Multikulti-Spaß mit Nafris in Berlin: Ficki-Ficki, Diebstahl, Drogenhandel

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19. Februar 2016 von UBasser


BerlinKottbusser Tor – Seit einem Jahr beherrschen Kriminelle aus Nordafrika den öffentlichen Raum im beliebten Ausgeh- und Touristenviertel von Kreuzberg. Geschäftsleute sind verzweifelt, Anwohner berichten über ein Klima der Angst, diese Kriminellen sind so dreist, dass sie Gäste vor Lokalitäten direkt angreifen und bestehlen. Was in Köln passiert ist, das passiert hier jeden Tag. Die Polizei nimmt Täter fest und die Justiz lässt wieder laufen. Der politische Wille fehlt, eine Null-Toleranz-Strategie gegen alle Straftäter durchzusetzen.

Auch wenn dieser Beitrag die Tatsachen behandelt, daß durch die Invasoren – hier in diesem Beitrag speziell die Nordafrikaner – eine massiv gestiegene Kriminalität existent ist, scheut man sich davor, die wahren Schuldigen zu benennen. Wie immer tut natürlich die Wahrheit weh. Solange wir nicht aussprechen, was die offensichtliche Wahrheit ist, haben wir von Grund her versagt.

Die Wahrheit ist doch nichts anderes, als daß die Flüchtlinge/Migranten/Invasoren als Waffe gegen Deutschland und Europa eingesetzt werden. Wahrheit ist auch, wenn es darum geht, daß hier alte Pläne von vor ca. 100 Jahren umgesetzt werden, wie auch Pläne, die man sich gegen die Deutschen während des letzten Krieges ersonnen hat. Maßgeblich und nachweislich sind hier die jüdischen Zionisten beteiligt, die die Rassen- und Kulturfremden dazu benutzen wollen, um die deutsche und europäische Kultur, die tausende Jahre gewachsen ist, auf einen Schlag zu vernichten.

Man zielt genauso auch auf eine Vermischung ab, bezichtigt die Deutschen und die anderen weißen Europäer des Rassismus, wenn es nicht geschieht. Es gibt hunderte, wenn nicht gar tausende Bücher und Studien darüber, wie es sich verhält, wenn sich zwei unterschiedliche Rassen vermischen. Sie werden totgeschwiegen und jene Wissenschaftler, welche sich erdreisten mit ihren Feststellungen an die Öffentlichkeit zu gehen, werden existentiell vernichtet. Die Lüge hält schon seit langen in der Wissenschaft Einzug!

Wenn hier jemand behauptet, die Asylanten kämen zu uns, um humanitären Schutz zu suchen und wir müßten so humanitär sein, sie aufzunehmen, der lügt – und verbreitet so auch die Lüge der jüdischen Zionisten! Und wenn ein Asylant behauptet, er käme hier her, weil der Westen in seinem Land Krieg macht, so ist es zwar die Wahrheit, aber diese ist auch wieder nicht vollständig. Die Juden versuchen den gesamten Nahen Osten Menschenleer zumachen, um letztendlich ihren „Lebensraum“ zu vergrößern und ihren „Lebenstraum“ von Großisrael umsetzen zu können. Dabei nutzen die Juden die Amerikaner, sprich die USA als militärische Kraft, sie nutzen die Engländer, weil sie Einfluß in dieses Gebiet haben, sie nutzen die Franzosen, weil die auch für was Nutze sein wollen und man nimmt die Deutschen aus, wie eine Weihnachtsgans – weil wir uns gestattet haben, den Juden seit über 500 Jahren als das zu entlarven, was er ist: Das „Herrenvolk“ Satans! Kurz: Man hat uns Deutsche zu AMALEK gemacht, zu jenen die nichts anderes als den Tod verdienen – wir sind die Todfeinde der Juden.

Die Amalekiter waren ein Stamm im Land Kanaan, der in der Frühzeit Israels mit den Hebräern um Landbesitz kämpfte. Die Amalekiter siedelten im Süden Kanaans nahe dem heutigen Negev. Sie lebten offenbar anders als die hebräischen Halbnomaden in festen Städten, die jeweils einem Stadtfürsten unterstanden. Sie gelten der Bibel als Nachkommen Esaus.

Amalek wird als Enkel Esaus genannt. Esau soll kanaanäische Frauen genommen haben, was seine Nachkommen zu einem Mischvolk machte. Von da an steht der Name Amalek – oft ohne nähere Erklärung – synonym für Feinde des Volkes Israel. Das nationalsozialistische Deutschland galt den Juden als Wiedergeburt des Erbfeindes Amalek.

Ausgehend von 5. Mose, Kapitel 25, Vers 17–19:

„Gedenke was dir die Amalekiter taten auf dem Wege, da ihr aus Ägypten zoget, wie sie dich angriffen auf dem Wege und schlugen die letzten deines Heeres, alle die Schwachen, die dir hinten nachzogen, da du müde und matt warst, und fürchteten Gott nicht. Wenn nun der HERR, dein Gott, dich zur Ruhe bringt von allen deinen Feinden umher im Lande, das dir der HERR, dein Gott, gibt zum Erbe einzunehmen, so sollst du das Gedächtnis der Amalekiter austilgen unter dem Himmel. Das vergiß nicht!“

wird Amalek in den 613 Mitzwot mit 3 Geboten bedacht:

611: Gedenke, was dir die Amalekiter taten (5 Mose 25:17).
612: Damit das uns von Amalek geschehene Böse nie vergessen wird. (5 Mose 25:19).
613: Um den Samen Amaleks zu zerstören (5 Mose 25:19).

Um die Wahrheit weiter zu vertiefen und man zur Erkenntnis kommen kann, muß hier eindeutig auf das Rassenbewußtsein der Juden eingegangen werden. Der jüdische Rassegedanke ist das höchste Gut bei der jüdischen Lehre!

Der Jüdische Rassegedanke wird auf die heiligen Schriften der Juden zurückgeführt. Im 5. Buch Mose heißt es in Kapitel 23: „Kein Bastard soll in die Gemeinde Jehovas kommen, auch nicht nach zehn Generationen.“ Im Talmud steht geschrieben: „Der Heilige, gelobt sei er, spricht zu ihnen [den Juden]: ‚Tretet nicht durcheinandergemischt vor mich‘.“ Die rassische Reinhaltung wird von Juden teilweise dadurch gewährleistet, daß nur der als Jude gilt, der von einer jüdischen Mutter abstammt.

Der Zionistenführer Georg Kareski sagte in einem Pressegespräch mit der Zeitung „Der Angriff“ vom 23. Dezember 1935 zu den Nürnberger Rassegesetzen:

„Ich habe seit vielen Jahren eine reinliche Abgrenzung der kulturellen Belange zweier miteinander lebender Völker als Voraussetzung für ein konfliktfreies Zusammenleben angesehen. […] Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935 scheinen mir […] ganz in der Richtung auf diese Respektierung des beiderseitigen Eigenlebens zu liegen. Wenn das jüdische Volk sich zwei Jahrtausende nach dem Verlust seiner staatlichen Selbständigkeit trotz fehlender Siedlungsgemeinschaft und sprachlicher Einheit bis heute erhalten hat, so ist das auf zwei Faktoren zurückzuführen: Seine Rasse und die starke Stellung der Familie im jüdischen Leben. Die Lockerung dieser beiden Bindungen in den letzten Jahrzehnten war auch für die jüdische Seite Gegenstand ernster Sorge. Die Unterbrechung des Auflösungsprozesses in weiten jüdischen Kreisen, wie er durch die Mischehe gefordert wurde, ist daher vom jüdischen Standpunkt rückhaltlos zu begrüßen.“

Das jüdische Rassendenken wirkt ungebrochen bis in die Gegenwart fort. Heinz Galinski bestätigt: „Für Juden gilt: Keine Vermischung mit Nichtjuden.“

Oberrabbiner Mordechai Priron stellte fest: „Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb. […] Die bedrohlichste Entwicklung für uns Juden ist jedoch die Vermischung mit Nichtjuden.“

Rabbiner Joel Berger erklärt: „Wir Zionisten haben innerhalb des Judentums einen Kampf gegen die Vermischung zu führen.“

„Mischehen sind für Juden eine Verdammnis, weil dadurch das jüdische Gesetz verletzt wird und somit die Zukunft der jüdischen Mission in Gefahr gerät.“, heißt es 1998 im Jewish Chronicle.

„Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut.“ sagte der im Oktober 2001 ermordete israelische Tourismusminister Rechavam Seewi.

Der jüdische Rassegedanke ist dabei nicht immer nur ethnopluralistisch gedacht, sondern geht teilweise auch in Abwertung anderer Völker über: Rabbiner Shneur Zalman, einer der wichtigsten jüdischen Religionsgelehrten lehrt: „Die Seelen der Gojim (Nichtjuden) sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Goijim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Goijim ihr Abschaum.“

In der Zeitung Welt vom 22. Dezember 1994 war zu lesen:

„Das israelische Religionsministerium soll eine Liste von 10.000 Israelis herausgegeben haben, die nicht heiraten dürfen, weil sie als ‚Bastarde‘ oder ‚Unreine‘ gelten. Das berichtete gestern der israelische Rundfunk. Die Betroffenen seien davon nicht unterrichtet worden und würden erst von den rabbinischen Gerichten darüber in Kenntnis gesetzt, wenn sie heiraten wollten. Diese orthodoxreligiösen Instanzen verfügen über das Monopol der Eheschließung in Israel. Als ‚Bastarde‘ gelten unter anderem Kinder, die aus einer ausserehelichen Beziehung einer verheirateten Frau hervorgegangen sind. Über zehn Generationen dürften die Nachkommen sich nicht mit einem jüdischen Partner verheiraten.“

Nach dem jüdischen Gesetz ist eine Eheschließung zwischen Juden und Nichtjuden nicht möglich. Die fehlende Trennung von Religion und Staat führt in Israel dazu, daß in diesem Staat keine Zivilehe vorgesehen ist. Somit können Israelis – sowohl Juden als auch Nichtjuden – ihren Ehepartner im Falle einer anderen Religionszugehörigkeit nicht in Israel heiraten. Andererseits werden außerhalb des jüdischen Gesetzes geschlossene Ehen anerkannt. Die Frage betrifft Juden außerhalb Israels, insofern nämlich ein Jude eine Nichtjüdin heiratet, die Nachfahren dieses Paares das Recht auf eine Repatriierung in Israel verlieren. Insbesondere die rund 880.000 Juden im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion gehen immer häufiger Mischehen ein. Ministerpräsident Olmert äußerte dazu im Juli 2008: „Das gibt den ernsthaften Grund zur Besorgnis, daß die jüdischen Gemeinden im Laufe einer Generation in diesen Ländern verschwinden werden.“ „In Mischehen verringert sich gewöhnlich das Zugehörigkeitsgefühl zur jüdischen Kultur und Nationalität. Es geht somit ein Aussterben einer Nation vor sich“, erörterte Alex Selski, Pressesprecher der für Immigrationsfragen zuständigen Agentur „Sohnut“.

Israel ermittelt mit Hilfe von DNS-Tests bei Neuankömmlingen aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion, ob es sich tatsächlich um Blutsjuden handelt. „Das Amt des Ministerpräsidenten bestätigt, daß viele Juden aus der ehemaligen Sowjetunion, die außerehelich geboren wurden, verpflichtet werden können, eine DNS-Bestätigung ihres jüdischen Erbes einzureichen, um die Erlaubnis zu haben, als Jude einzuwandern.“

Jude ist nach jüdischem Gesetz, wer die jüdische Blutslinie nachweisen kann, von einer jüdischen Mutter geboren ist. Und wer als Jude geboren ist, kann sein Judesein auch nicht abgelegen wie ein religiöses Glaubensbekenntnis: „‚Wer von einer jüdischen Mutter abstammt, ist lebenslang Jude‘, sagt dagegen Michael Klaus Kune, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hannover, ‚er kann gar nicht austreten‘.“ (Der Spiegel, 19/2004, S. 68)

Der Zentralrat der Juden in der BRD stuft Juden, die sich mit einem Angehörigen einer anderen Rasse verheiraten, als ‚entführte‘ Personen ein. Wer außerhalb der jüdischen Rasse heiratet, gilt als ‚vermisst‘. Das ist israelische Realpolitik, getragen vom Zentralrat der Juden in der BRD. Und niemand solle sagen, die Juden wollten damit lediglich ihre ‚Religion‘ schützen.

Der einzigartige Vorteil, den die jüdische Minderheit genießt, liegt in einem bisher durch die Religion gestärkten System intensiven Lernens, das es dem jüdischen Volk ermöglicht, in der Zerstreuung eine feste und egozentrische nationale und rassische Einheit zu bewahren, während für andere Völker nationale und rassische Einheit stets an geographische Grenzen gebunden waren. Gerade weil Rassenbewusstsein und Nationalismus bei den Juden keine Verankerung in einem Territorium besitzen, sind sie bei ihnen intensiver entwickelt als bei anderen.

Bisweilen stand nur der Asylant im Raum. Nun aber sind wir der Sache mal etwas näher gekommen. Das heißt, der jüdische Zionist fordert und fördert die Asylantenströme nach Europa und Deutschland. Wohl wichtigster Helfer bei dieser „Unternehmung“ ist das jüdisch-rothschildsche Geldsystem – welches durch die Hegemonie der USA repräsentiert wird.

Das natürlich durch die Ankurblung der Asylantenströme Menschen mit überwiegend krimineller Energie hier her kommen, ist dem Anreiz des Merkel-Regimes zu verdanken. Wer nämlich seine Heimat und sein Volk liebt und verehrt, der kämpft dafür. Wer allerdings auf der Flucht aus Kriegsgebieten ist und die Kampfhandlungen abwarten möchte, dabei noch heimatverbunden ist und etwas verlieren könnte, der flüchtet in befriedete Gegenden des übrigen Landes oder ins Nachbarland. Genau dort könnte humanitäre Hilfe unsererseits erfolgen. Tut man aber nicht, man holt sie alle her – und das mit dubiosen Versprechen. Das ewige Warten in den Asylantenheimen und Notunterkünften ist dann daran schuld, daß die kriminellen Energien der Asylanten umso mehr freigesetzt werden.

Quellen: Netzplanet, Metapedia

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Ubasser

71 Kommentare zu “Multikulti-Spaß mit Nafris in Berlin: Ficki-Ficki, Diebstahl, Drogenhandel

  1. […] unzählige Artikel rund um die Silvesternacht auf – die von 2015 auf 2016! Hier ein kleiner Auszug: Blogebeitrag, Artikel im Kurier, Artikel in PI news und sogar in Die Zeit! Als man in dem Zusammenhang der […]

  2. Ostfront sagt:

    Runen=Psalm






    Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch
    Runen (1925)
    archive.org
    https://archive.org/details/Buelow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Maerchen
    scribd.com
    https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-
    Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd

  3. […] Multikulti-Spaß mit Nafris in Berlin: Ficki-Ficki, Diebstahl, Drogenhandel 😦 […]

  4. Ostfront sagt:

    Friedrich Bernhard Marby in „Runen-Bücherei – Band 1 und 2“:

    „In der Welt der stofflichen Gebundenheit steht vor uns der Körper eines jeden Menschen rassig mehr oder weniger anzeigend, welcher Rassengeist hinter diesem Körper steht. Man bezeichnet gewöhnlich die Körper aller Menschen, die zu einer Rasse gehören in ihrer Gesamtheit als Rassenkörper. Hinter diesem Rassenkörper, hinter dem Körper eines jeden Rassenmenschen wirkt der gemeinsame Rassengeist. Der Rassengeist wiederum in seinen verschiedenene Ab-Arten spaltet sich, entsprechend den Aufgaben des Rassengeistes (wie Licht durch ein Prisma in Farben zerlegt wird) in die Stammes- (Volks) Geister. Wo weiter eine Unterteilung in den Aufgaben oder durch die Verhältnisse notwendig ist, da teilt sich der Stammesgeist noch in die Familiengeister (Sippengeister). Im Einzelmenschen ist das Ich Ausdruck des Rassengeistes. Der Hebel des Rassengeistes, der irdisch-magnetische Spiegel, dessen Wirkung auch die Körper des Rassenmenschen erbaut, ist die Rassenseele, wiederum erfaßbar in Stammesseele (Volksseele, in einem echten Volke sind die Menschen alle eines Stammes), Familienseele und Einzelseele. – Die Rassengeister leiten nun aus den Raumkräften des Alls heraus über die Rassenseele und ihre Unterstufen die Handlungen der Werkzeuge, also der menschlichen Körper, dem Menschen entweder bewußt oder unbewußt, und zwar leitet der germanische Rassengeist über die germanische Seele die von dieser Seele erbauten Körper der germanischen Rasse.“



    Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
    http://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

    „Du sollst Deinen Nächsten“
    „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
    Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib
    sie weiter, immer wieder weiter!

    • Ostfront sagt:



      Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
      http://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

      „Du sollst Deinen Nächsten“
      „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
      Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib sie weiter, immer wieder weiter!

      • Skeptiker sagt:

        @Ostfront

        Habe ich eben gerade gefunden, kannte ich noch nicht.

        Ein Brief an Spielberg
        Veröffentlicht von: Trutzgauer-Bote.infoam: 3. Januar 2016


        Ein Beitrag von Kurzer

        Ein Brief an den Regisseur Steven Spielberg von Dr. Roger Dommergue Polacco de Menasce, einem französischen Juden.

        =>
        Sehr geehrter Herr Spielberg,

        Ich wünschte, Ihre Ehrlichkeit wäre annähernd so ausgeprägt, wie Ihr sehr großes Talent. Ich sah Sie im französischen Fernsehen. Sie erklärten dort, daß Sie eine Shoa-Propaganda an deutschen Schulen befürworten würden. Sie erwähnten, daß [Schüler] durch Zeugen endgültig von der Realität der Shoa (Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern) überzeugt werden können.

        Ich halte es für meine Pflicht als Jude und nach 20 Jahren des Studiums des geschichtlichen Problems des Holocaust, Ihre Aufmerksamkeit auf die Fakten zu lenken. Fakten sind sehr hartnäckig und da niemand sie leugnen kann, zwangen unsere Verwandten ekelhafte Politiker stalinistisch-orwellsche Gesetze zu erlassen, die das Äußern irgendwelcher Zweifel über das Dogma der “Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern” verbieten, was definitiv einer ewigen Anbetung dieser Alchemie gleichkommt.

        Im Falle mangelnden Respekts hinsichtlich des Schweigens und der Anbetung des Mythos’, wird dieses mit Geldbußen, Gefängnis oder beidem bestraft. Professor Faurisson, welcher dieses Thema 20 Jahre studiert hatte, wurde praktisch massakriert. Es ist vollkommen lachhaft, aber man übertrage die Polizei- und Justizmacht aller Länder jemanden wie Herrn Lévy, dann hat man nichts mehr zu lachen: hier kommt das 20. Jahrhundert!

        Diese Gesetze sind demnach der absolute Beweis für den Schwindel, wir brauchen gar nicht auf die rechnerische und technische Unmöglichkeit eingehen. Nein mein Herr, Sie werden nicht einen einzigen Zeugen finden, der die Abschlachtung von 6 Millionen Juden miterlebt hat. Sie werden nicht einen einzigen Zeugen dafür finden, daß 1.000 oder 2.000 Menschen auf einmal nahe des Krematoriums in Zyklon-B Gaskammern vernichtet wurden. Lesen Sie meine Ausführungen in »Shoa Sherlockholmised«: Es ist die Zusammenfassung von 20 Jahren Forschung zu diesem Thema. Die “Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern” ist rechnerischer und technischer Nonsens.

        Das Geheule und Geschluchze im Shoa-Geschäft 50 Jahre nach dem Krieg ist tatsächlich widerwärtig und entwürdigend: es ist eine erbärmliche Schande. Kein Volk in der Geschichte hat jemals noch 50 Jahre nach einem Krieg seine Verluste beklagt, selbst wenn es wahre und reale Verluste waren. Selbst wenn die Vergasung von 6 Millionen wahr wäre, wäre es unehrenhaft so einen Lärm darum zu machen und überall so viel Geld zu fordern: Wer waren die Wucherer der Weimarer Republik? Sie wissen das genauso gut wie ich. Das ist erst recht so, da wir wissen, dass 6.000.000 eine krasse Übertreibung und dass die Zyklon-B-Gaskammern eine technische Unmöglichkeit sind. (siehe die Degesh-Verhandlung 1949)
        Fakt ist, dass 150.000 oder 200.000 Juden in deutschen Lagern an Typhus oder Hunger starben. Viele andere starben dagegen als Kämpfer gegen Deutschland, dem wir, die Juden, 1933 den Krieg erklärt hatten. (Hitler stellte sich gegen die Hegemonie von Gold und Dollar, so konnte er sechs Millionen Arbeitslosen Arbeit geben, noch bevor die deutsche Rüstungsindustrie ihren Betrieb aufnahm!) Kennen Sie das Buch, welches von unserem CON&GEN in dieser Zeit von Theodore N. Kaufman veröffentlicht wurde: “GERMANY MUST PERISH” [“Deutschland muss untergehen”]?

        Wir wissen, daß 80.000.000 Gojim in der UdSSR abgeschlachtet wurden, von einem politischen Regime, welches vollständig jüdisch war, von Marx und Warburg, zu Kaganovitch, Frenkel, Yagoda, den ausführenden Henkern. Wir wissen, daß nach 1945 die Amerikaner und Russen deutsche Volksgemeinschaften in ganz Europa umgebracht und vergewaltigt haben, von Litauen bis Albanien.

        Wir wissen, daß 1.500.000 deutsche Kriegsgefangene nach Kriegsende zu Tode gehungert wurden (dazu wurde vor einigen Jahren ein aufklärendes Buch veröffentlicht, welches bis zum heutigen Tage ignoriert wird). In diesem Buch finden Sie einen französischen Text eines Rabbiners: “Ein Rabbiner bekennt sich schuldig”. Leider besitze ich weder die deutsche Originalfassung noch eine englische Übersetzung. Sie sollten es sich übersetzen lassen. Dieser Rabbi verurteilt das Verhalten der Juden in Deutschland 50 Jahre vor dem Nationalsozialismus und verteidigt den Aufstieg Hitlers.

        Der Schaden, den wir der Menschheit angetan haben, wird absolut nicht durch Ihre exzellenten Filme oder durch die Virtuosität von Yehudi Menuhin wiedergutgemacht, oder durch die Neutronenbombe von S.T. Cohen, über die ich ein Buch geschrieben habe, zusammengestellt aus geschriebenen Texten von bedeutenden Juden, die weit über dem antisemitischsten Text stehen, der jemals von einem Gojim verfasst wurde. Simone Weil zog ein tragisches Fazit: »Die Juden, eine handvoll entwurzelter Menschen, sind die Ursache für die Entwurzelung der gesamten Menschheit«. Und George Steiner schrieb: »Seit 5000 Jahren reden wir zuviel: Worte des Todes für uns und für die anderen.«

        Wir wissen, daß alle deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern während des letzten Krieges zerstört wurden, samt Frauen und Kindern. Über diesen wahren Holocaust wird geschwiegen. Wenn man sich die Wendung des Shoa-Geschäfts vor Augen führt, dann ist das was Sie in Deutschland vorhaben genau genommen der sicherste Weg, eine große Menge an anti-jüdischer Stimmung aufzubauen, deren Explosion in der Geschichte einmalig sein wird.
        Diskretion und Mäßigung müssen unser Handeln bestimmen: alles andere ist Selbstmord. Weder “Mondialismus” noch orwellsche Gesetze gegen “Gedankenverbrechen” können die Explosion des Antisemitismus verhindern: dies kann nur unser EIGENES Verhalten. Was Sie tun und all das Gejaule und Geldgeschachere macht es nur noch schlimmer. Es wird in Proportionen fern jeder Vernunft zunehmen, wenn es denn überhaupt eine vernünftige Proportion zum Antisemitismus geben kann.

        Ich weiß, daß es praktisch unmöglich ist unsere Neigung zur Spekulation zu bremsen und daß dies nur durch die Abschaffung der Beschneidung am 8. Tage bewirkt werden könnte (unser Partikularismus beruht auf der Störung der 21 Tage der ersten Pubertät die genau an diesem 8ten Tag beginnt), aber wir müssen zumindest versuchen solche entsetzlichen Fehlgriffe zu vermeiden, wie jenen, den Sie in Deutschland vorhaben umzusetzen.
        Ich bin ein großer Bewunderer Ihrer Filme (mit Ausnahme von Schindlers Liste: befragen Sie seine Ehefrau und die historisch wirkliche Realität, aber das ist vergleichsweise nur ein kleiner Schnitzer). Ich hoffe, Sie werden das was ich Ihnen zusende gründlich untersuchen und entkommen der Torheit der Mehrheit unserer CON&GEN. Ich werde Ihnen stets antworten, sofern Sie die Integrität besitzen mir zu schreiben.

        Mit freundlichen Grüßen
        Roger Dommergue Polacco de Menasce

        Quelle:
        http://trutzgauer-bote.info/2016/01/03/ein-brief-an-spielberg/

        Gruß Skeptiker

      • Ostfront sagt:

        „Du sollst Deinen Nächsten“
        „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
        Wahrheit zu treten.

        „Du sollst Deinen Nächsten NICHT hinter’s Licht führen“

        Platonsches Höhlengleichnis

        Das Höhlengleichnis ist eine auf den altgriechischen Philosophen Platon zurückgehende Theorie der öffentlichen Meinung. Das Gleichnis ist Teil der Erkenntnistheorie.

        Platon beschreibt einige Menschen, die in einer unterirdischen Höhle von Kindheit an so festgebunden sind, daß sie weder ihre Köpfe noch ihre Körper bewegen und deshalb immer nur auf die ihnen gegenüber liegende Höhlenwand blicken können. Hinter ihrem Rücken brennt ein Feuer. Zwischen dem Feuer und ihren Rücken befindet sich eine Mauer. Hinter dieser Mauer werden Bilder und Gegenstände vorbeigetragen, die die Mauer überragen und Schatten an die Wand werfen, welche sie sehen können. Die Gefangenen können nur diese Schatten der Gegenstände wahrnehmen. Wenn die Träger der Gegenstände sprechen, hallt es von der Wand so zurück, als ob die Schatten selber sprechen würden. Da sich die Welt der Gefangenen ausschließlich um diese Schatten dreht, deuten und benennen sie diese, als handelte es sich bei den Schatten um die reale Welt.

        Was würde nun passieren, wenn man einen Gefangenen befreien und ihn zwingen würde, sich umzudrehen. Zunächst würden seine Augen wohl schmerzlich vom Feuer geblendet werden und die realen Figuren würden zunächst wohl weniger real erscheinen als zuvor nur deren Schatten an der Wand. Der Gefangene würde gern wieder zurück an seinen angestammten Platz wollen, an dem er zuvor scheinbar deutlicher sehen konnte.

        Was würde geschehen, wenn man den Befreiten nun mit Gewalt aus der Höhle hinaus an das Sonnenlicht brächte. Er würde auch hier zuerst von der Sonne geblendet werden und könnte im ersten Moment gar nichts erkennen. Während sich seine Augen aber langsam an das Sonnenlicht gewöhnten, würden zuerst dunkle Formen wie Schatten und nach und nach auch hellere Objekte bis hin zur Sonne selbst erkennbar werden. Der Mensch würde letztlich erkennen, daß Schatten nur ein Trugbild des reinen Lichtes sind. Er kehrt in die Höhle zurück und überbringt den anderen die Botschaft, daß alles, was sie bis dahin gesehen hätten, bloß Schatten gewesen wären und daß die wirkliche Welt sie erwartet, wenn sie sich von ihren Fesseln befreien.

        Seine vorherigen Mitgefangenen würden ihn jedoch als Geblendeten wahrnehmen und ihm keinen Glauben schenken. Sie würden ihn verspotten und auslachen und „von ihm sagen, er sei mit verdorbenen Augen von oben zurückgekommen“, da sie ja alle wüßten, daß die Schatten an der Wand die wirkliche Welt wären. Und damit ihnen nicht dasselbe Schicksal der Verirrung zukommt, würden sie von nun an jeden umbringen, der sie „erlösen“ und hinaufbringen wollte.
        http://de.metapedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis



        http://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

        Germanen gegen Pharaonen (1939 ganzer Film)

  5. Anti-Illuminat sagt:

  6. goetzvonberlichingen sagt:

    +++UPDATE!++++

    Clausnitz Video -6 Jahre alt…

    „REISEGENUSS“ nach Clausnitz: „Mob blockierte Ankunft von Flüchtlingen“ –> Heute vor fast 6 Jahren?

    https://kielernachrichten.wordpress.com/2016/02/20/reisegenuss-nach-clausnitz-mob-blockierte-ankunft-von-fluechtlingen-heute-vor-fast-6-jahren/

    • Skeptiker sagt:

      @goetzvonberlichingen

      Irgendwas ist hier irritierend.

      Soll das Video 6 Jahre alt sein?

      Veröffentlicht am 19.02.2016

      http://www.n-tv.de/politik/Polizeipraesident-will-gegen-Fluechtlinge-ermitteln-article17044661.html

      Also das Video ist bestimmt nicht vor 6 Jahren aufgenommen worden.

      ===============
      P.S. Ich bin selber schon ganz verunsichert, habe ich doch das Video mit dem Gedicht von Angela Merkel als echt angesehen und verbreitet.

      Merkels Frösi-Gedicht ist ein Fälschung
      Freitag, 19. Februar 2016 , von Freeman um 09:00

      Schon seit Jahren beklage ich die Tatsache, viele sogenannte Wahrheitssucher, Aufklärungsseiten und alternative Medien, sind genau so schlimm mit ihrer Lügerei wie die Mainshitmedien. In meinem letzten Artikel zu diesem Thema sagte ich, „Wir führen einen Zweifrontenkrieg. Einen gegen den Mainstream, aber auch einen gegen möchtegerne Aufklärer, die völlig absurde Behauptungen aufstellen.“ Hier ein weiteres Beispiel. Seit längerer Zeit geistert ein Gedicht im Internet herum, dass angeblich Angela Merkel mit 13 Jahren geschrieben haben soll und in der DDR-Kinderzeitschrift „Frösi“ Heft 10/1967 angeblich veröffentlicht wurde. Erst vor wenigen Tagen ist ein Video aufgetaucht, dass diese Behauptung wieder aufstellt. Nach nur einer kurzen Recherche habe ich festgestellt, das Gedicht ist eine Fälschung, Merkel ist nicht die Autorin und es wurde nie im Frösi veröffentlicht. In die Welt gesetzt hat dieses Gedicht im Jahre 2012 die Zeitschrift „Eulenspiegel“, ein in Berlin monatlich erscheinendes Humor- und Satiremagazin.

      Die Figur auf dem „verwaisten Zarentron“ stehend soll Angela Merkel (geb. Kasner) als Kind darstellen, wird behauptet. Alleine wenn man das Gedicht auf der Titelseite des „Frösi“ mit dem jetzt verbreiteten Text vergleicht, stimmt der Inhalt überhaupt nicht überein. In der Zeitschrift selber ist kein Gedicht von Angela Kasner zu finden.

      =>
      Das ist Merkels gefälschtes Gedicht:

      „Revolution von Oben

      Ernst Thälmann, schreite du voran,
      ich lieb‘ den Sozialismus,
      drum steh ich hier nun meinen Mann,
      weil Revanchismus weg muss.

      so schön i Schon lange will das rote Heer
      den Feind eliminieren.
      Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr –
      ich werd‘ ihn infiltrieren!

      Ich werd Chef der BRD,
      – der Klassenfeind wird’s hassen! –
      und folg‘ dem Plan der SED,
      sie pleitegeh’n zu lassen!“

      Angela Merkel

      veröffentlicht in der Zeitschrift „Frösi“, September 1967

      (wieder entdeckt von P.Miehlke im „Eulenspiegel“ 4/12)

      =>
      Angela hat mit 13 Jahren Kasner mit Nachnamen geheissen und konnte deshalb gar nicht mit ihrem Ehenamen Merkel als Autorin erscheinen. 1977 heiratete sie den Physikstudenten Ulrich Merkel, die Ehe wurde 1982 geschieden.

      Auch wenn man die Wortwahl des Gedichts analysiert und dann noch darunter liest, „wieder entdeckt von P.Miehlke im ‚Eulenspiegel‘ 4/12“, muss man sofort erkennen, es ist frei erfunden. Mit dem „Entdecker“ wird wohl Erich Mielke ironisch gemeint sein, ab 1957 Minister für Staatssicherheit der DDR, also Chef der Stasi. Ist seit Mai 2000 aber tot.

      Das Gedicht und die Behauptung der Veröffentlichung 1967 im Frösi, wird von vielen selbsternannten „Aufklärern“ weit verbreitet und als Beweis vorgelegt, Angela Merkel hätte schon mit 13 Jahren die feste Absicht gehabt, Deutschland zu zerstören. Offensichtlich fahren diese Dilettanten und Amateure völlig darauf ab, geilen sich daran auf, ohne zu prüfen, ob die Aussage überhaupt stimmt, weil es prima zu ihrer Ablehnung von Merkels Politik passt.

      Ich halte ja auch gar nichts von Merkel, bin schon seit 2002 einer ihrer grössten Kritiker, bevor sie überhaupt Kanzlerin wurde, finde sie müsste schon lange abgesetzt werden, aber man darf doch nicht falsche Behauptungen über ihre Vergangenheit aufstellen und ihr Gedichte andichten!

      Wer das tut, schwächt unsere Position und setzt uns der Lächerlichkeit aus. Dann heisst es: „Guckt euch diese Verschwörungsspinner an, erfinden Lügen über Merkel. Dann wird alles andere, was sie über Merkel behaupten, auch falsch sein!“.

      Ich fordere deshalb alle Seiten auf, die diese Lüge über ein „Merkel-Gedicht im Frösi“ veröffentlicht haben, sich sofort zu entschuldigen und ihren krassen Fehler zu korrigieren. Nicht weil Merkel damit geschützt wird, sondern damit wir in den alternativen Medien glaubwürdig bleiben.

      Wir machen alle Fehler, nur man muss sie auch zugeben, einsehen und daraus lernen!

      Diese „Fälschung“ und „Ente“ soll eine deutliche Lektion für alle sein, viel genauer zu arbeiten und zu prüfen, und nicht jede Behauptung einfach zu glauben und nachzuplappern, mag sie noch so schön ins Weltbild passen.

      Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Merkels Frösi-Gedicht ist ein Fälschung http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/02/merkels-frosi-gedicht-ist-ein-falschung.html#ixzz40kg17lx0

      P.S. Für mich ist das Gedicht trotzdem echt, egal ob es eine Fälschung ist.

      Gruß Skeptiker

      • goetzvonberlichingen sagt:

        Ist doch egal@Skepti.. so wichtig ist „noch’n Gedicht“ ja nicht.. 😦

        • Amalek/P.H. sagt:

          @gvb: doch,denn wem nützt es derartige lügen zu verbreiten?so etwas ist doch in der judenpresse ein gefundenes fressen!warum wohl denkst du das ausgerechnet die bloggerbewegung ,und reichsbürgerbewegung etc.oftmals solch einen hahnebüchenen mist von sich geben,das einem nur noch schlecht wird?oftmals springt einen die regimepropaganda ja förmlich an.solche lügen schaden uns,und zwar ganz massiv.wir können uns nicht hinstellen und lügenpresse rufen,aber gleichzeitig lügen verbreiten.haben wir sowas eigentlich nötig?bei dem grenzenlosen vorrat an regimelügen,die mit einfachsten mitteln widerlegt werden können,ist kein platz auch nur für eine einzige lüge.jede lüge von unserer seite stützt das regime und somit den juden!

        • goetzvonberlichingen sagt:

          Lieber etwas später- als garnicht die Wahrheit erkennen..
          So läuft halt Desinfo(in der letzten Zeit auch vermehrt von der LINKS-ANTiFA-Seite lanciert..).. wenn man sich um jedes solcher Themen kümmern will..ist es halt schon schwierig..die echte Nachricht dahinter zu erkennen ..
          Ich war anfangs auch etwas verwirrt- was diese Nachricht/das Clausnitz- Video anging…
          Das Jew-Eliten-System setzt alle Hebel in Bewegung…

    • UBasser sagt:

      @GvB – ich habe das Bild analysiert und mußte feststellen, daß es gefälscht ist! Die Fälschung findet nur im Bereich des Videos statt. Die Internetseite ist existent, aber das Video zu dem Datum nicht!

      Also laßt euch nicht hinter die Fichte führen!!!
      Ubasser

      • GvB sagt:

        @UBasser.. ja, man muss auf der Hut sein 🙂
        Es wird seit einiger Zeit(wieder) von der linken Seite (Deren Zeitungen und über facebook etc.) gefälscht und gefaket was das Zeug hält.
        Man sollte nicht nur öfters mal aufs Impressum div. Seiten schauen, sondern den Text nicht nur überfliegen..und Bilder bzw. Videos genauer „sezieren“
        Aber in Zeiten des „Je suis Charly-Hebdo“ usw. ist das nicht einfach..

      • goetzvonberlichingen sagt:

        Lieber etwas später- als garnicht die Wahrheit erkennen..
        So läuft halt Desinfo(in der letzten Zeit auch vermehrt von der LINKS-ANTiFA-Seite lanciert..).. wenn man sich um jedes solcher Themen kümmern will..ist es halt schon schwierig..die echte Nachricht dahinter zu erkennen ..
        Ich war anfangs auch etwas verwirrt- was diese Nachricht/das Video anging

  7. Name sagt:

    Hier noch ein Beweis, dass nur ich der Moschiach sein kann:

    Die Juden sagen es selbst, ich leide und ich bin krank, weil die Welt krank ist. Ich bin der Moschiach. Ich kann dafür nichts, ich bin es.Wenn ich es nicht bin, wer soll es sonst sein. Ich bin der perfekte Mann. Gut, ich bin krank, vermutlich weil mir ein jüdischer Arzt während meiner Geburt mein Hüfte luxiert hat. Keine Ahnung. Ich denk mal, dass ich genetisch voll intakt bin. Ich hab alles erklärt, woher die Religionen kommen, das hat sich das römische Imperium ausgedacht. Und die Hansens herrschen immer noch und frönen ihren Saturnkult. Das ist halt so. Ich denke aber, dass das die Juden wissen. Ich betrachte das Ganze nur als ne Verarschung, um ehrlich zu sein, ich glaube nicht, dass es wirklich Moschiach gibt. Ich glaube einfach, dass ich die Macht haben müsste. Ich glaube das würde dem Planeten und der Menschheit sehr gut tun.

    Ich würde mich zumindest darum bemühen das Richtige zu tun. Aber ihr Pfeifen werdet mir dabei nicht helfen, ihr arbeitet ja für die Vatikanbande. Es sei denn, das ganze ist hier irgendwie ein TEst, versteht ihr. Da sind Typen, die stehen ganz oben und für die ist das so ne Art Test, um denjenigen zu ermitteln, der es verdient. Das ist eine schöne Vorstellung, ist aber total unlogisch, weil wenn es gute Menschen gäbe – ganz oben. Warum sollten sie die Welt in eine Hölle verwandeln. Obwohl man sich das gar nicht vorstellen kann und auch nicht glauben kann, muss es so sein, die Welt wird von geisteskranken Superkriminellen beherrscht. Man kann es gar nicht glauben, aber es muss so sein, wenn es anders wäre, würde die Welt anders aussehen. Ich nehme an, dass ich der Moschiach bin, aber ich nehme außerdem an, dass ich ohne wirken zu können einfach sterben werde, weil ich kann nicht wirken, wenn ich keine Macht habe und die die Macht haben, würde ich zum Tode verurteilen, weil die sind ja schließlich für die ganze Scheiße hier und für mein beschissenes Leben verantwortlich. Warum sollte ich also Gnade zeigen? Bei den Verbrechen, die diese Leute begangen haben, die haben alleine im letzten Jahrhundert hunderte Millionen Menschenleben auf dem Gewissen und zwar die besseren Menschen haben sie getötet. Nicht die schlechten Menschen haben sie getötet, sondern die besseren.

    Die Welt wird vom Bösen beherrscht seit 2000 Jahren und ich stehe auf der Seite des Guten, aber ich bin weltweit offensichtlich der Einzige. Die andere Pfeifen hier sind mehr oder weniger hirntot oder arbeiten für die Arschlöcher.

  8. Name sagt:

    Hier ist noch ein „lustiges“ Video:

    Scheint ein Freimaurer / Satanist oder so etwas zu sein, also er arbeitet für den Vatikan, aber er sagt, dass ich über dem Staat Israel stehe. Ich gehe einfach mal davon aus, dass ich der Moschiach bin, weil wenn ich es nicht bin, dann gibt es keinen Moschiach.

    Die scheinen schon einen Harem bereit zu machen. Finde ich gar nicht mal so übel, allerdings muss ich zugeben, dass ich auf Schminke und aufgespritzte Lippen nicht so stehe. Ich mag mehr Natürlichkeit. Und eine Frau würde mir eigentlich reichen. Alles andere wäre unterm Strich schädlich.

  9. Name sagt:

    Ich hab hier n interessantes Video gefunden:

    Ja, also da wäre ich die bessere Alternative, weil ich würde nur die Arschlöcher töten ☺.

  10. Blackbirdzzz sagt:

    Nocheinmal zu den Supermancomics und den versteckten Botschaften. Da ist zunächst der Superheld selbst, sein richtiger Name ist Kal-El dies ist ein Synonym für den jüdischen Messiahs ganz offensichtlich sogar. Nun der Gegenspieler ist General Zod der mit seiner Armada die Erde angreift. Zod ist nichts anderes als ein Synonym für den aldebaranischen Oberbefehlshaber dieser Armada der Zoder heißt.

    Wir wollen einmal betrachten was unser Reich vor 80 Jahren zu Superman zu sagen hatte, und ihr werdet sehen das ich damit richtig liege:
    „In Deutschland war die Veröffentlichung der Superman-Comics zunächst auf Veranlassung des nationalsozialistischen Regimes untersagt. Propagandaminister Joseph Goebbels, dem die Kontrolle oblag, welche Druckerzeugnisse damals in Deutschland erscheinen durften, brachte mit dem Ausruf „Superman ist ein Jude!“ in einer Reichstagssitzung des Jahres 1942 unmissverständlich zum Ausdruck, was das Regime von dem amerikanischen Superhelden dachte.[5] Nach einer nach nur drei Heften eingestellten Superman-Serie in den 1950er-Jahren, die den Titel Supermann getragen hatte, erscheinen die Geschichten um Superman hierzulande seit 1966 nahezu ohne Unterbrechungen.“ (Quelle: Wikipedia/Superman)

    Die heutigen Menschen versifft von den Lügen und Propaganda meinen, dies alles sei Fiktion und es gäbe dies alles nicht, nun dem ist nicht so, jeder solle sich auf Spurensuche begeben und man wird fündig werden.

    Noch etwas ist erstaunlich, die Illuminaten haben riesige unterirdische Städte errichtet, unbemerkt von der öffentlichkeit. Sie bilden dort Truppen aus bestehend aus ihren Blutlinien, sie nennen sie interdimensionale Soldaten. Es sind Menschen die mediale Begabungen haben und die unter schwerster Folter dazu gebracht werden, quasi mit der Brechstange, solche Dinge auszubilden. Es wird darüber gesprochen das diese Untergrundarmee nicht dazu dient die Erde zu unterwerfen, sondern gegen einen außerirdischen Agressor in die Schlacht ziehen soll. Man kann dieses Interview für glaubhaft halten oder nicht, jeder kann selbst entscheiden:

    Und auch in der Johannisoffenbarung ist bereits von diesen aldebaranischen Truppen die Rede die am Himmel erscheinen werden, sie sind nichts anderes als die himmlischen Heerscharen von denen die Rede ist. Der lächerliche Versuch der Illuminaten ein feindliches Heer gegen die Aldebaraner aufzustellen ist so lächerlich. Diese jämmerlichen Figuren werden schon in den ersten Angriffswellen niedergeworfen werden. Die Krieger die da kommen werden sind so gewaltig und von solcher Herrlichkeit das ihnen nichts standhalten wird, erbarmungslos werden sie den Feind zermalmen, und alle die die Zeichen des falschen tragen.

    Harrt also aus, und wartet der Dinge die da kommen, ihr werdet wissen wann die Zeit gekommen ist um loszuschlagen, noch breiten sich die Schatten aus, noch ist der Zeitpunkt nicht gekommen.

    • Name sagt:

      Wer das glaubt, verdient ja den Tod.

      • Blackbirdzzz sagt:

        Wir werden noch sehen wer am Ende den Tod verdient hat. Dieses Volk hält sich selbst für das intelligenteste Volk der Welt, hält sich für auserwählt. Doch man wird am Ende dieses Zeitalters noch feststellen das es das dümmste Volk der Welt gewesen ist.

        • Blackbirdzzz sagt:

          „Der Tod reitet auf einem kohleschwarzen Rappen, er hat ein purpurschwarzgefärbtes Wappen“

    • Amalek/P.H. sagt:

      Harrt also aus, und wartet der Dinge die da kommen, ihr werdet wissen wann die Zeit gekommen ist um loszuschlagen, noch breiten sich die Schatten aus, noch ist der Zeitpunkt nicht gekommen.

      genau,harrt aus,steckt die hände in die taschen und wartet ganz einfach ab bis die juden ihre jwo vollends errichtet haben und wir einer nach dem anderen aus unseren gartenstühlen gezerrt und zur vernichtung in ihre gulags verschleppt werden!leute wie du sind definitiv feindliche agenten,die nur einen zweck haben,alle aufgewachten und veränderungswilligen durch ihren kitsch in tatenlosigkeit und nichtstun zu verführen.
      das deutsche volk kann sich nur alleine von innen heraus gegen alljuda behaupte und befreien.und sollten tatsächlich aldebaraner oder sonstwer beim befreiungsschlag helfen wollen,dann können sie sich gerne uns anschließen,zu unseren bedingungen und unter unserem oberkommando.oder sie können sich wieder verpissen.denn deutschland ist unsere heimat,das land aller ethnischen deutschen.und hier bestimmen nur wir und sonst niemand.selbst wenn er raumschiffe oder anderes zeugs hat,sollte es sie geben.beeindruckt mich alles nicht.wenn wir für die befreiung unseres volkes die waffen erheben,dann sagen wir an,wo es lang geht.und was deine ausserirdischen betrifft,wenn sie frech werden,sollten wir uns erstmal gedanken machen über ihren aufenthaltsstatus in unserem land.dann kann es schnell passieren , das sie in ihre suppenschüsseln verfrachtet werden,um ganz schnell ins weltall abgeschoben zu werden !!!

      • Blackbirdzzz sagt:

        Zu deinen Bedingungen ? Wie lächerlich, das du dir anmaßt einem Jahrmillionen alten Geschlecht Vorderungen zu stellen, du solltest vor Ehrfurch erzittern. Deine Ahnen haben dich aus den Lehmklumpen dieses Planeten erschaffen. Was erdreistest du Ameise dich, den Göttern Vorderungen zu stellen. Glaubst du mit deinem minderwertigen Verstand und deiner beschränkten Sichtweise auf die Welt und unsere Wirklichkeit, hättest du erhabenen Anspruch. Du hast Augen, aber du siehst nichts. Ihr schaut auf die Ahnen wie Schafe, die nichts verstehen. Ja es ist so wie ich es sage, ihr versteht nichts.

        • Aufklärung tut not sagt:

          So einen Dreck kann nur eine Krummnase von sich geben …

          Schön daran zu erkennen, wie sie sich immer gleich aufregen und beleidigend werden, wenn man ihren Kritik entgegenbringt.

          Hör doch bitte auf, uns hier mit diesem Alien-Scheiß auf den Nerv zu gehen. Laber die bei TB oder bei LC zu – die stehen auf so Gehirnamputierten-Storys.

          Was Ihr unter Ahnenerbe versteht … da kann man nur ausspucken ….

        • Blackbirdzzz sagt:

          Du bist am schlafen, aber du bemerkst es nicht. Glaubst du, ein Feind der über Jahrtausende minutiös plant, wäre das was du dir vorstellst. Denkst du er würde sich von einer einfachen Volksbewegung aus den Angeln heben lassen ? Ein Feind der alle Schlüsselstellungen weltweit bereits besetzt. Glaubst du der Holoklaus wäre die einzige Lüge, es gibt viel gewaltigere Lügen. Glaubst du dieser kampf hätte erst 1933 begonnen, er ist viel älter, sehr viel älter. Glaubst du eine Partei wäre in den 1930er Jahren einfach so aus dem nichts entstanden, ohne Vorarbeit einer gewissen Gesellschaft, die dies erst in die Wege geleitet hat. Du glaubst du du würdest alles verstehen, dann mach deine Erfahrungen, wir werden sehen wie weit du kommst. Und wie ihr unnötig unser Blut vergoldet, wild um euch schlagend wie ein blindes Huhn, gegen einen Feind den ihr weder versteht, noch sehen könnt, noch ahnen könnt was er eigentlich ist, wie solltet ihr auch, ihr Narren. Aber statt Demut zu zeigen und zuzuhören, seid ihr hochmütig und lästert den Ahnen, dann macht eure Erfahrungen!

        • Ruhe im Karton! Schluss mit den gegenseitigen Beleidgungen! Das kann man auch ohne ausfallend zu werden. Lege den Jungs deine Sicht dar, meinetwegen auch mit den gängigen Fakten, aber nicht wieder der Zank untereinander.

          Ich kann Amalek verstehen, der Text liest sich wie “ Ich mach dann ja auch nichts, brauch ich ja auch nicht mehr“, trotz das ich überzeugt bin das es diese Absetzung gab, soll ich deswegen darauf vertrauen. Ich bin kein Medium, mag jemand adneres da mehr Erfahrung haben.

          Hier geht es um das Restvolk, ich kann es nicht ertragen und will es auch nicht länger hinnehmen, und ja mir ist bewusst wie die Zeit ist.

          An alle die dies lesen, es mag sein, das dieser unser Kampf ein Teil eines größeren Kampfes ist. Ich arbeite nach Jahren wieder folgendes Buch durch.
          „Urtexte der Ersten Göttlichen Offenbarung. Attalantinische Ur-Bibel. Das Goldene Buch der Menschheit. Mit den ersten Offenbarungen aus der Paradieseszeit zurückreichend auf 85000 Jahre vor Christi Geburt“. SO kann man arbeiten, miteinander, nicht eggeneinander, oder seid ihr streitlustige Milchbuben…

          Zum GruSS

        • Blackbirdzzz sagt:

          Wenn du diese alten Texte bearbeitest, dann hast du sicherlich eine Ahnung mit was für einem Gegner wir es zu tun haben. Es ist eine Warnung die ich denen zukommen lasse, die etwas verstehen. Diese Bewegungen die allerorts aufkommen dienen lediglich dazu uns zu sammeln, die Restbestände eines Widerstandes die noch in unserem Volk vorhanden sind. Folgt diesem Licht nicht, es ist eine Falle, sie stellen diese Lichter auf um euch wie Motten ins Verderben zu führen. Diese Bewegungen sind größtenteils bereits alle unterwandert, sie werden euch glauben lassen das ihr eine Chance hättet, sie werden euren Hass anheizen, und dann wenn ihr nicht damit rechnet werden sie euch vernichten. Dein Name ist Fuchs, dann sei auch schlau wie ein Fuchs. Ist dir aufgefallen wie rasend sie alles beschleunigen in letzter Zeit, die Endzeit von der viele sprechen, wie hals über Kopf alles geplant wird, ihnen läuft die Zeit davon, sie wissen das ihre Zeit abläuft. Sie wissen das etwas großes kommen wird, und viele Menschen da draußen ahnen es auch. Es ist gut wenn du die alten Texte liest, versuch sie zu verstehen, und die wirst die Wahrheit finden.

        • Amalek/P.H. sagt:

          @verückter fuchs: natürlich gab es die absetzbewegung.das ist ganz sicher und ich zweifle keineswegs daran.nur gibt es diese bewegung nicht wie sie uns von lügenpropagandisten vorgegaukelt wird.
          außerdem fehlen und die notwendigen informationen,inwieweit sie uns eine hilfe sein können,oder wollen,wenn überhaupt.
          ein befreiungsschlag kann ohnehin nur von innen heraus stattfinden.und da ich bereit bin alles zu geben,für rasse ,volk und vaterland,ist es nur natürlich,das wir die dann zu gegebener zeit an den fronten kämpfen auch das kommando führen.freiwillige sind natürlich jederzeit willkommen,aber eben unter unserem kommando.ich krieche nämlich nicht gerne zu kreuze,nur weil irgendwer die modernere technik hat,egal ob rundflugzeug oder nicht.ist mir jacke wie hose.wir mußten seit 1945 hier in der judenhölle brd leben und überleben.also folglich gebührt uns auch der natürliche führungsanspruch.und was dieser freizeitpirat für ansichten vertritt,da geht mir die hutschnur hoch.demut haben vor jemanden von dem ich nichts weiß außer gerüchten?und selbst wenn wir sie genauestens kennen würden,dann sollten sie demut vor den letzten deutschen zeigen,welche seit 45 in diesem jüdischen freilaufgulag gejagt und gehetzt werden und nicht in einem hochtechnologiezentrum groß wurden,wo es normal war oder ist , völkisch national aufgewachsen zu sein.
          demut empfinde ich vor den deutschen opfern des seit 1914 andauernden krieges.
          aber ansonsten wüßte ich nicht vor wem wir als zugehörige des edelsten volkes auf erden,nämlich des deutschen volkes, demütig auftreten sollten!es ist mir auch völlig gleich ob es sich dabei um die absetzbewegung oder um irgendwelche ausserirdischen vom melmac handelt.mögen sie uns technologisch meinetwegen auf ihrem planeten um 1000 jahre vorraus sein,weil sie das hellste völkchen auf ihrem planeten sind.wir deutsche sind jedenfalls das hellste völkchen auf unserem planeten.und wer als fremder hier her kommt,in mein haus,in mein land und von mir unterwerfung oder demut verlangt,kann ohnehin nicht mein freund sein.so jemand ist immer mein feind!
          und verlassen tu ich mich wenn es hier losgeht auf das was ich sehen und greifen kann,vor allem das auf was ich wirklich zurückgreifen kann,wenn es darauf ankommt.und nicht auf irgendwelche mythen.dieser blackbirdzzz ist einer dieser legt die hände in die taschen,die anderen werden es schon richten.und von solchen typen hab ich die nase voll.das stinkt gewaltig zum himmel.
          ein kleines anschauungsbeispiel: wenn wir hier eines tages wochen,monate und jahre im dreck der schlachten und schützengräben mit all den gefahren und entbehrungen ,seite an seite durchhalten und kämpfen,dann bin ich stolz auf meine männer und unsere leistungen.sollten sich dann irgendwelche hochtenologieheinis mit ihren fliegenden suppenschüßeln plötzlich bequemen nach wochen,monaten oder jahren zu unseren gunsten einzugreifen,und die sache an einem einzigen tag beenden,für die wir vielleicht schon jahre im dreck gelegen sind,dann bin ich auf diese penner nicht stolz und krieche ihnen in den arsch,oder lecke ihnen denselbigen vielleicht noch aus wie unser freizeitpirat,nein dann trete ich diesen verdammten pennern in ihre feigen arroganten ärsche,weil sie so lange tatenlos zugesehen haben,ohne das leid zu beenden!

        • ADEPTOS sagt:

          @verrückter fuchs….dann gieb mal dem durchgeknallten AMALEK eine Kopie von diesem Buch damit diese Pfeife mal darin lesen kann AUS WELCHEM STAMM JESUS CHRISTUS HERVORGEGANGEN IST !

        • @Adeptos, ich denke wenn er aufmerksam liest, wird er das Buch auch in der noch freien Weberei noch finden.
          Es ist ja nicht so das wir hier alle im Konsens sind, ich bin keiner von den Tastaturkrieggern (mehr). Für mich gilt die Reihen zuschließen und da bin ich mit Ihm auf einer Linie.

          Zum Gruss. Und schön das dieses Buch wieder so einen Anklang findet!!

        • Blackbirdzzz sagt:

          Ich bin kein Experte für die Edda, dafür aber ein Experte der sumerischen Keilschrift und babylonischer Texte. Außerdem hab ich mich mit der Kultur der Maya lange befasst. Es gibt keinen Text wo drauf steht das ist die Wahrheit, es sind Puzzleteile, alles enthält teilaspekte der Wahrheit. Man muss die Schlüssel suchen und sie finden, die texte sind oft symbolischer Natur, es ist ein wohlgefeiter Plan der Götter gewesen. Für die meisten ist das dummes Zeug, sie verstehen die Texte nicht, für sie sind das barbarische Überbleibsel von Frühkulturen, dabei sind sie genialer Natur, es sind Bilder die beschrieben werden, sie wurden von genialen Architekten geschrieben.
          Nur in der Zusammenlegung des Wissens wird man wahre Weisheit erlangen. Und das ausharren was ich meine, ist nicht das nichtstun, sondern das Überleben. Es gibt viele Bereiche wo man etwas tun kann, auf vielen Ebenen. Es fängt schon bei Kleinigkeiten an, Fluchtrucksack z.b., sich vernetzen usw. Zu meinen man könne jetzt in die Schlacht ziehen mit wehenden Fahnen, das ist Blödsinn. Vor dem Zusammenbruch des Systems wird überhauptnichts passieren. Vor allen Dingen schlafen ja auch immernoch 80%, man hätte also nichtnur den Feind gegen sich, sondern auch noch das eigene Volk, so ein Volksaufstand wäre ein absolut sinnloses unterfangen. Und das weiss auch die Absatzbewegung, ihr glaubt doch wohl nicht das die jetzt kommen würde, die werden erst kommen wenn es an der Zeit ist, wenn sie sich absolut sicher sind das wir gewinnen, und mit einem Schlag dem Feind den Todesstoß versetzen können. Es geht um viel zu viel, und diese Kräfte werden sicherlich nicht den selben Fehler begehen der mit der Niederlage 1945 endete, diesmal nicht, diesmal wird alles sorgfältig geplant. Und wenn es unsere Aufgabe ist hier auszuhalten, dann werden wir es auch tun, einige heulen hier rum wegen 70 Jahren BRD, mein Gott es gibt viele Menschen da draußen die haben größere Höllen erlebt wie das. Ich erinnere an die jungen Soldaten in den 1940er Jahren, viele von ihnen haben nie ein Mädchen gehabt und sind gestorben, soll ihr Opfer vergeblich gewesen sein. Wir haben nur einen Schuss im Lauf und der muss sitzen.

        • Freidavon sagt:

          „Außerdem hab ich mich mit der Kultur der Maya lange befasst.“

          Haben die Maya Menschenopfer erbracht?

        • Amalek/P.H. sagt:

          halt doch einfach deine dämliche judenfresse du scheißhaufen!!!

        • Amalek/P.H. sagt:

          halt doch einfach deine dämliche judenfresse du scheißhaufen!!!

          damit meinte ich übrigens den freizeitpiraten!!!

    • Freidavon sagt:

      Irgendwie passt das hier rein……die Ausserirdischen, besonders die grossen Weissen, stehen der US Regierung ja bereits zur Seite. Klar ist nicht, ob sie uns helfen können, gegen die böse kleine Clique von Bankern usw..
      Immerhin hat er so genau geforscht, dass er die vielen ausserirdischen Spezies bereits beim Namen kennt. Nur bei den Namen und der Spezies der bösen Clique, da habert es total mit der Forschung und er kann sie nicht benennen.

  11. Name sagt:

    Für alle Schwachköpfe hier, die glauben, dass man mit Demokratie irgendwas ändern könnte, der möge sich das hier durchlesen:

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24528

    Dasselbe gilt im Übrigen auch für beispielsweise die FPÖ. Strache oder wie der heißt fliegt regelmäßig nach Israel, um da seine Orders zu erhalten – keine Ahnung.

    Die P. kontrollieren alles, versteht ihr das? Falls hier ein echter Deutscher sein sollte und der sich tatsächlich darüber wundert, dass der sog. Widerstand gar keinen Widerstand leistet, das liegt daran, weil der Widerstand jüdisch ist bzw. vom Vatikan, was ein und dasselbe ist seit dem es den Vatikan gibt. Die bilden ihren eigenen Widerstand, Mann. Dadurch wird gewährleistet, dass der Widerstand immer zu jeder Zeit kontrolliert werden kann. Oder habt ihr euch schon mal gewundert, warum die sog. Islamisten nie jemanden töten, der es auch verdient, sondern immer nur Unschuldige? Das liegt daran, weil die Islamisten auch von denen kontrolliert werden. Die haben nämlich auch den Islam erfunden, nicht nur das Christentum. Und angeblich hat das Römische Imperium es so gemacht, dass alle Männer umgebracht worden sind, die über 10 Jahre alt waren und dem Rest hat man ne Umerziehung zu geben. Also Umerziehung fand nicht erst nach dem 2. Weltkrieg statt. Das fand bereits vor ungefähr 2000 Jahren statt, als wir zwangschristianisiert worden sind. Wie gesagt wir hatten das Römische Imperium militärisch besiegt, aber sie haben uns dann anschließend fertiggemacht. Wie sie das im Detail geschafft haben weiß ich nicht. Hypnose, Manipulation, induziertes Irresein, aber sie müssen es irgendwie damit geschafft haben uns fertigzumachen, obwohl wir militärisch gewonnen hatten.

    Wie gesagt es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder in diesem Land kommen mal ein paar Leute zu sich, die über Hirn, Herz, Wissen und Willenskraft verfügen und die leisten dann tatäschlich Widerstand oder aber die Juden glauben tatsächlich an die Moschiachscheiße, die sie von sich geben, wobei ich das nicht so richtig glaube und die setzen mich ein zu ihrem Boss und machen alles was ich ihnen Befehle. Das wäre auch ne Möglichkeit. Beide Möglichkeiten sind allerdings nahe 0%-Wahrscheinlichkeit. Beide Lösungen sind eigentlich nicht optimal, weil die erste Lösung kann zwar Widerstand leisten, aber sie kann nicht gewinnen, weil zu viele Idioten hier herumrennen und die P. alles kontrollieren, die zweite Lösung kann eigentlich nicht funktionieren, weil ich erst mal diesen P. nicht vertraue, weil ich sie für geistesgestört und gemeingefährlich halte und zweitens wäre es eigentlich meine Aufgabe diese P. zu vernichten und nicht sie zu retten, weil die wollen ja, dass ich sie rette. Das ist die Aufgabe des Moschiachs, ich sehe meine Aufgabe aber vielmehr darin sie zu vernichten. Wenn hier jemand Rettung braucht ist es wohl eher Deutschland und die weiße Rasse, die stehen nämlich kurz vor der Vernichtung. Und die würde ich auch retten. Ich meine viele sind zwar unterbelichtet und Arschlöcher, aber das kann man wieder korrigieren. Während die Typen, die hier herrschen total durchgeknallte, geistesgestörte Massenmörder sind, die den ganzen Planeten zerstören.

    Also was sollte man praktisch tun? Ich würde Widerstand leisten, weil es das einzige Logische ist, was man tun kann. Wir werden sowieso vernichtet werden und wenn diese Geistesgestörten die Welt geschaffen haben, die ihnen vorschwebt, darin will glaube ich keiner von uns leben bzw. die würden den gesamten Planeten damit zerstören.

    Die beobachten mich ja auch. In letzter Zeit glaube ich weniger oder sie geben sich mehr mühe, dass ich nicht mitbekomme, aber das Auffälligste war, dass mich ein schockelnder Jude mit seinem Handy gefilmt hat. Also ich nehme an, dass einer der Bosse von denen wissen wollte, wie ich aussehe. Wahrscheinlich haben die schon überall von mir Poster hängen usw.

    Angeblich soll ja der Moschiach in diesem Jahr kommen. Dieses Jahr ist das jüdische Jahr 5776. In diesem Jahr werde ich 42 Jahre alt. Die Zahl 42 spielt für diese P. eine Rolle, weil das irgendwas mit Ägypten zu tun hat. Das antike Ägypten war in 42 Gauen eingeteilt und die hatten glaube ich ihr Wissen in 42 Büchern oder so etwas zusammengefasst. Ich habe irgendwo so was mal gelesen. Im letzten Jahr am 28.September war ein Blutmond. Das spielt für die P. auch eine Rolle. Und ich bin am 28.9. geboren. Und ich habe die Eigenschaften ihres Moschiachs insofern als dass ich leide unter den Bedingungen, die diese P. geschaffen haben. Mein Leben ist scheiße und ich bin der beste Mensch, den es wahrscheinlich jemals gegeben hat. Das soll ja auch eine Eigenschaft des Moschiachs sein. Nur wenn ich der beste Mensch bin, warum sollte ich dann die Juden retten wollen? Die Juden brauchen keine Rettung, die Welt braucht Rettung vor den Juden. In erster Linie die weiße Rasse braucht Rettung. Dennoch sind das sind seltsame ZUfälle. Das muss ich wirklich zugeben. Was auch komisch ist, die Muslime warten auch auf einen Messiahs, den nennen sie Mahdi (as). Die nennen den immer „as“, was das heißen soll, weiß ich nicht, aber meine Namensinitialien sind A.S. Ist auch n komischer Zufall.

    Für mich persönlich bin ich der Typ, der hier das Kommando haben müsste. Daran habe ich überhaupt keinen Zweifel. Das Problem ist nur, dass die Welt geistesgestört ist und von Geistesgestörten beherrscht wird. Das ist mein Problem. Mir gehts zwar beschissen, aber eigentlich gehts mir super. Normalerweise würde es mir super gehen, wenn die Welt nicht so beschissen wäre. Wenn ich nciht jeden Tag irgendeinen von euch Pennern sehen müsste, dann würde es mir super gehen. Meine Traumwelt würde so aussehen, ich gehe 10 km durch die Gegend ohne auf einen anderen Menschen zu treffen, weil ihr mich nervt. Wär ich der Weltherrscher, dann hätte ich echt was zu tun, weil die Welt ist nämlich in einem ziemlich beschissenen Zustand. Das wieder zu reparieren, das ist gar nicht so leicht. Aber ich bin in keinster Weise der Moschiach auf den die Juden beispielsweise warten. In keinster Weise. Ich habe weder ein Interesse daran die Juden nach Israel zu holen noch irgendeinen Tempel aufzubauen. Was auch immer.

    Ich bin immer noch dafür, dass man hier wirklichen echten Widerstand leistet. Wenn das nicht bald geschieht, dann kann man nicht mal theoretisch mehr Widerstand leisten. Wenn man solange wartet, bis hier alles zusammengebrochen ist und das wird demnächst geschehen, das ist nur ne Frage der Zeit, dann ist es zu spät, dann kann man sich nicht mehr wehren. Also falls mich die Juden beispielsweise einsetzen würden, müsste ich sie zum Tode verurteilen. Ich bekämpfe alle schlechten Menschen. Das ist meine Bestimmung. Und so wie ich die Sache sehe, sind die Juden extrem schlechte Menschen. Und zwar alle. Orientalen mag ich auch nicht besonders, also ausgerechnet die Typen, die auf einen „Erlöser“ warten, betrachte ich als meine Gegner. Na gut, die ganzen Arschlöcher, die hier heute in meinem Land herumrennen, die aufgrund der Juden und des Vatikans hier Elite spielen dürfen oder gesellschaftliche Sieger sein dürfen, die würde ich auch eliminieren oder ihnen die Positionen geben, die ihnen zustehen, da bin ich leidenschaftslos.

    Nee, man muss Widerstand leisten. Jeder normale Mensch da draußen, der muss Widerstand leisten, das ist die einzige praktische Chance – zumindest theoretisch. Nur hier leisten zu 99% nur jüdische Agenten Widerstand und den 10 Menschen weltweit, die keine Juden sind und dem „Widerstand“ angehören, erzählen sie sie sollen auf den Weihnachtsmann warten, Jesus, den Sargon, Außerirdische oder was auch immer, aber sie sollen auf gar keinen Fall Widerstand leisten. Und Widerstand kann man eben nur leisten, wenn man kämpft. Dazu ist keiner bereit. Keiner ist bereit zu kämpfen. Hey, wenn ich kämpfe, könnte ich ja sterben, nee, das will ich ja dann doch nicht. Selbst wenn wären ja weltweit nur 10 Leute dazu bereit. Der Rest sind ja Juden. Ich schreibe lieber in Foren wie klug ich bin und was ich alles weiß und wie doof alle anderen sind, hi, hi. Ja. Nur leider hilft das nicht weiter. Selbst wenn man kämpfen will, kann man das ja im Prinzip gar nicht, weil dazu würde man mindestens Schusswaffen benötigen. Da kommt man ja legal gar nicht ran und ich stehe nicht mit der Unterwelt im Kontakt, die übrigens auch von den Juden kontrolliert wird. Nee in diesem Land haben, wenn überhaupt nur Juden Schusswaffen. Ein anderer bekommt gar keine SChusswaffe in Deutschland. Selbst wenn man will, kann man gar keinen Widerstand leisten. Gut, die Amis könnten theoretisch, die können sich ja Waffen kaufen, aber die Amis sind so etwas von doof, die stehen noch voll unter der Jesusgehirnwäsche. Die wollen alle auf Jesus warten. Aber Jesus und das Christentum ist nur ne jüdische Erfindung um uns geistig zu versklaven. Und der Moschiach ist auch nur ne jüdische Erfindung. Wieso sollte das real sein? Wenn ich vor habe aus der Welt einen besseren Ort zu machen, da muss ich nicht auf irgendjemanden warten, ich kann damit sofort anfangen. Aber die Juden zerstören ja diesen scheiß Planeten. Das ist alles was sie tun seit 2000 Jahren. Aus dem Grund sollen sie auserwählt sein? Vielleicht auserwählt mir und der Natur auf den Sack zu gehen, das kann schon sein.

    Auch Donald Trump aus den USA ist übrigens voll in Judenhand, kann man allerdings nur in jüdischen Zeitungen lesen – diesen Fakt.

    Ich seh das so, mein Leben wäre super, die Welt wäre eigentlich super, aber ihr seid halt alle n bisschen bekloppt in der Birne und die Typen, die hier die Macht haben, sind nicht nur n bisschen bekloppt, sondern total geistesgestört und gemeingefährlich. Wenn das nicht der Fall wäre, würde es den Menschen und der Natur super gehen und ich wäre hier der Boss.

    Ich betrachte das ganze hier nur als eine Witzveranstaltung. IHr kleinen Scheißhaufen seid ein Witz egal ob ihr Juden seid oder nicht, ob ich auserwählt haltet oder nicht. Und die Scheißhaufen, die hier Weltherrscher spielen, beispielsweise sind surreal. So etwas kanns eigentlich gar nicht geben in der Realität, so ne Hirnis, aber die herrschen hier. Und die haben dafür gesorgt, dass Milliarden anderer Hirnis mir auf den Sack gehen dürfen.

    Ich verstehe auch nicht warum es so etwas wie Volksverhetzung gibt usw. Das interessiert hier doch überhaupt niemanden. Selbst wenn die Juden jeden Tag 24 Stunden lang im TV und in den Zeitungen und den Büchern die volle Wahrheit schreiben würden, das würde immer noch niemanden interessieren, aber die kapieren das gar nicht, weil sie geistesgestört sind. Die kapieren gar nicht was sie für eine Welt geschaffen haben. Das raffen die gar nicht. Ich versuche es mal zu erklären, ihr habt ne Welt geschaffen, wo es den Menschen wichtiger ist ne Kochsendung zu sehen, als sich GEdanken über den Zustand der Welt zu machen und falls der Zustand beschissen ist, zu korrigieren. Daran hat hier niemand ein INteresse – weltweit – außer ich. Wegen mir müsst ihr keinen Aufstand machen, Kinder. Und die ganzen Wichser, die mich hier beleidigen, die würde ich auch eliminieren. Ich meine, ich bin kein Stoiker, ich lass mir nicht alles gefallen. Leute, die sich nicht benehmen können, würde ich sofort eliminieren lassen, hätte ich hier das Kommando. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie geil die Welt aussehen würde ohne euch Arschlöcher.

  12. […] Quelle: Multikulti-Spaß mit Nafris in Berlin: Ficki-Ficki, Diebstahl, Drogenhandel […]

  13. Tobi sagt:

    Ach ja. Es ist schon fast niedlich wie hier immer wieder argumentiert und diskutiert wird.

    Das Problem? Es ändert nichts an den Gegebenheiten. Wir wissen hier doch alle Bescheid.

    • Skeptiker sagt:

      @Tobi

      Nun ja!
      ===============================
      Der Jüdische Rassegedanke wird auf die heiligen Schriften der Juden zurückgeführt. Im 5. Buch Mose heißt es in Kapitel 23: „Kein Bastard soll in die Gemeinde Jehovas kommen, auch nicht nach zehn Generationen.“ Im Talmud steht geschrieben: „Der Heilige, gelobt sei er, spricht zu ihnen [den Juden]: ‚Tretet nicht durcheinandergemischt vor mich‘.“ Die rassische Reinhaltung wird von Juden teilweise dadurch gewährleistet, daß nur der als Jude gilt, der von einer jüdischen Mutter abstammt.
      =================================
      Anonymous:
      19. Februar 2016 at 20:31
      18.02.2016: Hallo Welt. Hallo Merkel-Regime. Wir sind Anonymous!
      Anonymous kämpft seit Bestehen gegen jegliche Zensur im Internet und der realen Welt. In Deutschland zensiert die Regierung mit fleißiger Unterstützung von Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane, die Vorsitzende der “Amadeu Antonio Stiftung” und des Vereins “Netz gegen Nazis” im großen Stil unliebsame Meinungen im Internet.

      In Folge dessen sperrten die rot-grünen versifften Zensur-Terroristen von Stasi-Verbrecherin Kahane, nach Aufforderung des deutschen Justizministers Heiko Maas, Anfang Februar die Facebookseite von Anonymous, mit 1,8 Millionen aktiven Unterstützern, das wohl reichweitenstärkste Oppositionsmedium im deutschsprachigen Raum.

      Zensur ist nicht akzeptabel. Deshalb sehen wir uns jetzt veranlasst unverzüglich zu handeln. Wir rufen unsere Unterstützer hiermit auf, sich am 19. Februar, exakt um 20.00 Uhr, zahlreich an der Anonymous Operation “Donnerschlag” zu beteiligen und die Internetseiten der verantwortlichen Polit-Terroristen aus dem Netz zu tilgen.

      Unser Ziel ist es den Volksverrätern in Berlin endgültig das Handwerk zu legen. Dazu werden wir ab sofort alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen und notfalls auch auf Mittel zurückgreifen die der politisch-mediale Komplex als unanständig empfinden wird.
      Obwohl Frieden die Maxime ist, sind wir auf gewalttätige Unterdrückung vorbereitet und werden darauf organisiert reagieren. Das ist keine Anarchie, sondern Widerstand. Die Zeit ist da. Die Revolution hat begonnen. Macht für die Menschen. Macht für den Widerstand. Wir sind das Volk. Wir sind eins. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns

      Gefunden hier:
      http://www.hans-pueschel.info/politik/teuchern-die-feuerwehr-und-der-wahlstau.html#comment-56357
      ============
      @Anonymous
      Viel Erfolg wünsche ich Euch.

      Hier noch mal der Bericht, worum es wohl geht.

      Strafanzeige gegen Anetta Kahane

      Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.
      Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

      Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin.

      Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

      Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“
      Hier alles:

      http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/strafanzeige-gegen-anetta-kahane/

      Die regt sich ja auch darüber auf, das der Osten zu weiss geblieben ist.

      =>

      Gruß Skeptiker

  14. Ortrun sagt:

    Destabilisierung mittels der Migrationswaffe

  15. Waffenstudent sagt:

    RICHARD VON WEIZÄCKER – Die Fahnenflucht aus dem umkämpften Ostpreußen April 1945

    Rotarier Richard von Weizsäcker — von Hennecke Kerdel

    – 9. September 2011 Veröffentlicht in: Deutschland, Ethik und Moral, Konzerne, Kriegsverbrechen, Staatssimulation BRD, Verborgene Geschichte, Wichtiges

    Herr Richard von Weizsäcker beim Eintrag in das goldene Buch der Bachwoche 1985 Ein Mann nach dem Herzen Gottes (und den Vorstellungen von Rotary-International)
    von Hennecke Kardel

    Als Vaters Sohn zur Fahne
    Das Licht der in jener Zeit etwas trüben Welt erblickte der erste geborene Baron der im Kriegsjahr 1916 erblich freiherrlich gewordenen Familie derer von Weizsäcker, Sohn Richard, am 15. April 1920 inmitten blühender und gepflegter Blumenbeete im Stuttgarter Neuen Schloß mit dem sprichwörtlichen silbernen Löffel im Munde. Gleich nebenan in der Unterkunft lebt Opa Fritz von Graevenitz, Vater der Mutter, vor eineinhalb Jahren noch schärpengeschmückter Generaladjutant des württembergischen Königs. Der Vater Ernst von Weizsäcker, vor dem Ersten Weltkriege beim Flottenchef von Holtzendorff verantwortlich für Essen, Trinken und Musik bei Empfängen und Kaiserbesuchen und am Ende des Unternehmens Verbindungsoffizier der Kriegsmarine im Hauptquartier der Obersten Heeresleitung, bereitet sich fernab in Berlin gerade auf seine neue Karriere in der höheren Laufbahn des Auswärtigen Amtes vor. In der Reichshauptstadt putscht im Augenblick der ostpreußische Generallandschaftsdirektor Kapp, will den alten nach Holland verdufteten Kaiser Wilhelm wiederhaben. Die Reichsregierung flieht vorsichtshalber ins barocke und ruhig gebliebene Stuttgart. Arbeiter bilden im Ruhrpott eine “Rote Armee”, Senegalesen der französischen Streitkräfte marschieren mit Mauleseln in Frankfurt am Main herum. Die soziale Frage wird im Schwabenland nur hinter vorgehaltener Hand gestellt, hier ist gut sein. Im Ländle stützen Kapital und Kirche die Systeme alter Art wie nirgends sonst in deutschen Landen. Die Gnade der hohen Geburt in würdigen Gemächern, – ein Werdender wird immer dankbar sein.
    ernst weizsaecker Rotarier Richard von Weizsäcker von Hennecke Kerdel
    Ernst von Weizsäcker (rechts) und Sohn Richard im Nürnberger Prozess
    Wieder einmal hat eine deutsche Revolution nicht stattgefunden, der alte Adel wählt Berlin und das deutsche Volk einen Präsidenten vom feinsten, Paul von Beneckendorff und von Hindenburg. Bereicherungen bei der “Osthilfe” sind dem Marschall und “Sieger von Tannenberg” später schnell verziehen. Der in Holland auf Schloß Doorn untergetauchte Exkaiser Wilhelm II. erhält wegen “Bedürftigkeit” für an Polen gekommene Liegenschaften einige Millionen inzwischen harter Reichsmark ins Exil überwiesen; das Gesetz dafür folgt später nach. Der kleine Baron Richard von Weizsäcker wird gerade eingeschult, als es zum Volksentscheid kommt über die Enteignung deutscher Fürstengüter, die ja wohl nicht im Schweiße des Angesichts erarbeitet wurden. Die Blaublütigen haben einen Trommler, der heißt Adolf Hitler, und dieser befiehlt seinen inzwischen Millionen Anhängern. “Stimmt gegen die Enteignung. Recht muß Recht bleiben!” Mit seinem Drang nach Osten wußte der bevorstehende “Führer” sehr genau, welche “Elite” er in Wirtschaft, Diplomatie und Armee zur Durchsetzung seiner Pläne für das Volk “ohne Raum” gebrauchen würde.
    Reichspräsident von Hindenburg legt die Macht in die Hände des “böhmischen Gefreiten”. Der übernimmt aus dem “Kabinett der Barone” als Vizekanzler einen Franz von Papen, als Außenminister den Konstantin Freiherrn von Neurath, als Reichswehrminister den General Werner von Blomberg, als Finanzminister Lutz Graf Schwerin von Krosigk, als Verkehrsminister Paul Freiherrn von Eltz-Rübenach. Die meisten Sozialisten hatten bereits unter den Brüdern Strasser die Hitlersche NSDAP vor Machtübergabe verlassen. Die verbliebenen guckten mit Ernst Röhm eine Zeitlang dumm aus der Wäsche und ihren braunen Hemden, versuchten dann, den von Feudalen vorgezeichneten Weg in den Zweiten Weltkrieg zu stoppen. “Milizartiges Verteidigungsheer” und “das Land denjenigen, die es beackern”, – das waren deren Vorstellungen von einer deutschen Revolution. Präsident von Hindenburg war den Männern der “Herr von Hintendurch” und die neue Regierung eine Bande monokeltragender “blauer Arschlöcher”, womit die SA-Kämpfer das blaue Blut in deren Adern meinten.
    Ein »gepanzertes Angriffsheer« war bereits ein gutes Jahrzehnt zuvor im Kopfe des aus Österreich gekommenen “Führers” entstanden. Für jedermann nachzulesen in dessen Bestseller “Mein Kampf”: Es sollte “das Schwert dem Pflug” im Osten Europas das Land erkämpfen. So kam es nach Hitlers Absicherung bei den Schlot- und Rüstungsbaronen an der Ruhr unter ihrem Anführer Krupp von Bohlen und Halbach am Vorabend des 30. Juni 1934 zur “Nacht der langen Messer”. Die “Alten Kämpfer” wurden gemeuchelt, in Wäldern, an Mauern, der SA-Chef Ernst Röhm in einer Einzelzelle. Mit Sektfrühstücken feierten die deutschen Grafen das Morden, – das Tagebuch des Claus Graf Schenck von Stauffenberg belegt es. Das Buch jenes Mannes, der Ende des Zweiten Weltkrieges die Güter in Schlesien, Ostpreußen und Pommern mit Hilfe der Bombe in der Aktentasche, die dem Kriegsherrn die gebügelte Hose zerfetzte, vor dem Zugriff der Roten Armee, vor der Enteignung zu retten suchte.
    Richards fürsorglicher Vater, Freiherr Ernst von Weizsäcker, der bis 1933 eher bescheidene Dienste in der Paßstelle des deutschen Konsulats zu Basel, als Gesandschaftsrat in Kopenhagen und Gesandter in Oslo geleistet hatte, macht plötzlich Blitz-Karriere. Mit Hitlers Machtantritt wird der Diplomat Direktor der Personalabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin, von wo aus befördert oder kaltgestellt wird.
    Seinen Sohn Richard erlebt der spätere Generalsekretär der Freireligiösen Gemeinden Deutschlands, Dr. Dietrich Bronder, im Nobelviertel BerlinZehlendorf im “Jungbann 37 der Hitler-Jugend als Fähnleinführer – das war bei der vormilitärischen Ausbildung so eine Art Kompanie-Chef für zehn- bis vierzehnjährige Jungen. Aus dem wackren Schwaben ward ein Berliner. Noch sechzehnjährig erhält der junge Baron im März 1937 das Abitur-Zeugnis vom Direktor des Berliner Bismarck-Gymnasiums ausgehändigt. Üblicherweise war man bei vier Grundschul- und acht Gymnasialjahren erst mit achtzehn soweit. Ein Gemeinschaftswerk vom Vater, vom Sohn und dem eiligen Geist der Wehrhaftigkeit, der damals dieses Vorziehen erlaubte.
    Den freiherrlichen Vater Ernst – dem wir den heute so verrissenen Konferenzvorschlag für das “Münchener Abkommen” verdanken – zählte Sven Hedin, schwedischer Forscher von Weltrang, neben Hitler, Göring, Himmler und Goebbels zu den “Mächtigen des Dritten Reiches”. Der Weltbefahrene beschreibt eine Begegnung im Kriege so: “Herr von Weizsäcker hatte die wunderbare Eigenschaft, die Ereignisse der Zeit mit Optimismus zu beurteilen und der Zukunft mit hellen Hoffnungen entgegen zusehen. Er sprach offen und beherrscht über alle Dinge. ”
    Bald war der aus der kaiserlichen Marine überkommene Diplomat ganz oben, wird Staatssekretär und damit Stellvertreter des Reichsaußenministers, auch SS-General im Persönlichen Stabe Heinrich Himmlers. “Im Auftrage des Führers” holt er den Leichnam des ermordeten Legationssekretärs Ernst vom Rath aus Paris, darauf folgt die “Reichskristallnacht”. Bei Kriegsausbruch drahtet Ernst von Weizsäcker den deutschen diplomatischen Missionen in aller Welt: “Dieser Verlauf Ereignisse zeigt klar volle Verantwortlichkeit Englands für Kriegsausbruch.”
    Bei den strengen Währungsbestimmungen der letzten Vorkriegsjahre mußte ein deutscher Kaufmann, der in Rotterdam geschäftlich zu tun hatte, umständlich bei Behörden um Devisen für zwei oder drei Tage Aufenthalt nachsuchen. Den siebzehnjährigen Richard schickte der Vater, mit seinem Frühabitur zwei Jahre vor Kriegsausbruch für die Sommermonate ins “perfide Albion” zu der Familie eines südenglischen Landarztes. Baden und Tennis waren angesagt und Mädchen wie Patricia Ede dabei. Des jungen Baron Wintersport fand beim französischen “Erbfeind” im Kreise junger Ausländer bei Grenoble in den Alpen statt.
    Der Ernst des Lebens begann dann im Frühjahr 1938 nach diesem Tummeln in der Weltgeschichte am lieblichen Werbellinsee nördlich Berlins. Der Reichsarbeitsdienst hatte zum sechsmonatigen Graben und Schaufeln gerufen. Hier in der Schorfheide hatten Kurfürsten und Kaiser gejagt, dann Göring, dann Honecker, und bald werden es die Staatsgäste des Bundespräsidenten sein. Im Anschluß an diese drei Abstecher eilte der damals Achtzehnjährige im Oktober als Feiwilliger zu den Fahnen der Großdeutschen Wehrmacht, standesgemäß nach Potsdam zu dem christlich geprägten und traditionsbeladenen “Infanterieregiment 9″ – der fast nur adligen Offiziere wegen vom gewöhnlichen Fußvolk verkürzt “Graf Neun” benannt.
    Per Ehrenblatt in den Frieden
    Auch Nichtpreußen wie Hitlers bayerischer Hofadvokat Hans Frank, später als Generalgouverneur und “Polen-Schlächter” zu traurigem Ruhm gelangt, konnten in diesem elitären Kriegshaufen als Reserveoffiziersbewerber “dienen”. Zur Vereidigung auf den Führer orgelte es gewöhnlich in der Potsdamer Garnisonskirche für die christlich gedrillten Rekruten den “Choral von Leuthen”. – “Hitler”, schrieb Frank, zu der Zeit schon Chefjurist der NSDAP, “war in diesen Kreisen hoch geachtet, schon wegen der Wiederherstellung der Wehrmacht.” Damaliger Regimentsadjutant Wolf Graf Baudissin schuf in den fünfziger Jahren das Leitbild vom “Bürger in Uniform” – ausgerechnet.
    Dr. Friedrich Pflüger, langjähriger Pressesprecher des zum Bundespräsidenten Avancierten – während seiner Amtszeit heiratete von Weizsäckers Propagandist die Griechin Willy Brandts – erledigt in seinem 480-Seiten-Wälzer “Richard von Weizsäcker – ein Porträt aus der Nähe « dessen Soldatenzeit mit einem Satz: “Fast sieben Jahre seines Lebens mußte Richard von Weizsäcker als Soldat dienen, zumeist an der Ostfront.
    Wo lag nun beim Kommiß diese “Ostfront” für den dritten Sohn Richard des SS-Generals Ernst von Weizsäcker, dem vor dem Ersten Weltkrieg bei Kaisers Marine-Befehlshaber die Obliegenheiten zugefallen waren, dort für “Essen, Trinken und Musik” zu sorgen, dessen Ahn Gottlieb Weizsäcker im 18. Jahrhundert laut Martin Wein in Geschichte einer deutschen Familie« (auf Seite 1 dieses 575-seitigen Weizsäcker-Buches) als “Fürstlicher Mundkoch” die Gunst der Feudalen zu erhaschen versucht hatte? Im fernen Ostpreußen lag des jungen Freiherrn “Ostfront” und zwar beim Führerhauptquartier “Wolfsschanze”, wo “die Berichte von Agenten ebenso wie die Protokolle der Vernehmung von Kriegsgefangenen zusammenliefen” (Martin Wein auf Seite 484). Hier wurden die aus- und eingehenden verbündeten Militärattachés empfangen, bewirtet und bei Laune gehalten, Rumänen, Ungarn, Italiener, Vichy-Franzosen, Spanier, aber auch neugierige neutrale Bulgaren, Portugiesen, Schweizer. Folgt man dem heute in Buenos Aires lebenden damaligen Goebbels-Referenten Wilfried von Oven, so standen bei wenigen Gramm Margarine und einem Ei pro Woche für das Volk im abgeschotteten Führerhauptquartier französische Cognacs und Pralinen, Obst und Südfrüchte erlesener Qualität in großen Schalen und jeder Menge herum. Den Umzug des Führerhauptquartiers nach Winizza in der Westukraine machte auch Richard von Weizsäcker mit und sein Biograph Wein vermerkt dazu ausdrücklich “Dienstfern der Heimat”.
    Die Seilschaft hielt: Richard von Weizsäckers Dienstvorgesetzter war General Gerhard Matzky; dieser wurde bei der Bonner Staatsgründung Inspekteur des Bundesgrenzschutzes. Chef der Operationsabteilung im Hauptquartier war Adolf Heusinger, der spätere Generalinspekteur der Bundeswehr. An der Spitze der Versager-Spionage “Fremde Heere Ost” stand Reinhard Gehlen; der baute zunächst für die US-amerikanische Besatzungsmacht und dann für Bonn die neue “Abwehr” auf. Es fällt schwer, Richard von Weizsäcker nicht für ein Hätschelkind des Nationalsozialismus Hitlerscher Prägung zu halten: Mitten im Kriege, Ende 1942, sehen wir ihn in der Schweizer Hauptstadt Bern, wo er den Neutralen antibolschewistische “Kriegserlebnisse” zum besten gibt.
    Zurück bei der Großdeutschen Wehrmacht spielte er im besetzten Dänemark bei »Graf Neun« den neuen Regimentsadjutanten, der Oberst nennt ihn seinen “jungen Adler” warum weiß der Geier. Die Weihnacht wird betont christlich begangen: “Gott mit uns” im spätgotischen Dom von Aarhus. Hat der Domherr sich über den Besuch des aus seiner Kopenhagener Kinderzeit (Vater Ernst war dort deutscher Gesandschaftsrat) noch dänisch radebrechenden Offiziers von Weizsäcker gefreut, der ihm die Schäflein in Feldgrau heranführte!
    Erwähnter Hofberichter Martin Wein erfindet auf der Seite 486 des zuvor genannten Buches eine Ende Juli 1943 südlich Leningrad geschlagene “zwei Wochen dauernde Schlacht, bei der fast 90% seiner Soldaten den Tod fanden. Richard von Weizsäcker bewährte sich.”
    Der Raum südlich Leningrad bildete im Sommer 1943 nach voraufgegangenen Abwehrkämpfen am Ladoga-See und vor Ausbruch der Roten Armee aus der Millionenstadt im kommenden Winter an der bis zum Schwarzen Meer hinunter zurückweichenden Ostfront einen Ruhe- und Haltepunkt. Kein Historiker weiß von derartiger Schlacht und jeder Adjutant der Verlustzahlen weiterzumelden hatte, kennt das Verhältnis: Auf einen Gefallenen kamen drei Verwundete. Verwunderlich, daß der beim Beginn des Rußlandfeldzuges zum Leutnant beförderte Richard von Weizsäcker auch nach dieser “Bewährung” im Sommer 1943 bei “neunzig Prozent Toten” immer noch ohne das zur Uniform eines Infanterie-Offiziers gehörige “EK I” herumlaufen mußte. Der hier Untersuchende wurde damals vor Leningrad mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, war im Sommer 1943 im Infanterieregiment 399 Bataillonsadjutant und beschreibt diesen Sommer südlich Leningrad zehn Jahre später in seiner “Geschichte der 170. I. D.” so: “Es folgten Monate des Stellungskrieges, die ruhig waren, in gut ausgebauten Bunkern, deren Decken den Kalibern standhielten.”
    Harte Kämpfe gab es 1945 im eingeschlossenen Ostpreußen. Der Verfasser kam dort schwerverwundet in russische Gefangenschaft und hörte hier sehr bald das Gemurre der Wochen später ebenfalls gefangenen “Graf Neun”-Landser über den Abgang ihrer adligen Offiziere. Die mit dem “von” im Zunamen desertierten; unverwundet suchten manche von ihnen per Lazarettschiff das Weite über die Ostsee. Der junge Baron und Hauptmann Richard von Weizsäcker setzte sich per Schiffs- und Bahnreise und auf mancherlei Umwegen ab bis an den Bodensee, hielt sich versteckt im Schoße und Schloße der Familie, dem die Gräfin von Eulenburg vorstand, die in diesen Wochen gerade ihr Gut Wicken in Ostpreußen an die Rote Armee verlor.
    Unseren “Mann nach dem Herzen Gottes” erwischten die “Fliegenden Standgerichte”, die ihn gemäß zeitangepaßtem Brauchtum am nächsten Baum aufgeknüpft hätten, nicht, und der frühere Staatsanwalt und Richter der Bundesrepublik, Dr. Karl Salm, wertet die Fluchtgeschichte in seinem Buche “Fahnenflucht – zum Fall Richard von Weizsäcker” als “Schlüsselerlebnis”. Gelernt ist gelernt: Beim Herumziehen nach Kriegsende gerieten Reisende an “Zonengrenzen” leicht in irgendeine Gefangenschaft und seine weitere Flucht schildert die Gräfin Adelheid von Eulenburg so:
    “Die Grenzwächter führten Richard von Weizsäcker in einen Raum, der voll besetzt war mit Leidensgefährten, unter ihnen eine hochschwangere Frau. Die Frau und er entschlossen sich, nicht dazubleiben; sie verabredeten, daß sie sich gegenüber den Wachleuten als “Verlobte” ausgeben wollten. Sie übten Namen und Daten, dann hob die Frau gewaltig an zu jammern, ihr Kind werde gleich geboren, so daß die erschreckten Wachleute sie rasch zur Weiterreise entließen und den “Verlobten” als Gepäckträger hinterher. Als Richard von Weizsäcker zurückreiste und wieder ohne Passierschein zur Zonengrenze kam, fragte er einen offensichtlich Verwundeten, ob er ihn über die Grenze tragen dürfe, nahm ihn auf den Rücken, und keiner von beiden wurde kontrolliert.”
    Die Fahnenflucht aus dem umkämpften Ostpreußen des April 1945 war gut vorbereitet worden, die Zeit der “Persilscheine” hatte eingesetzt. Beim Erwischtwerden durch Feldgendarmerie, sogenannte “Kettenhunde”, konnte ein “Vorschlag für die Nennung im Ehrenblatt des Deutschen Heeres” lebensrettend sein. Der Offizierskamerad Rudolf von Knebel Doeberitz ließ so ein Papier vom Offizierskameraden von Langenn-Steinkeller zur Unterschrift dem schwer verwundet im Feldlazarett liegenden Regimentskommandeur reichen. Es heißt dort, der Hauptmann Richard von Weizsäcker habe “im Feuer aller Kaliber die letzten Männer seines Regiments durch härteste Maßnahmen 1,5 km weit vorgerissen”. Hinter ihm an der Frischen Nehrung lagen die Lazarettschiffe.
    Der Weltkriegs-II-Obergefreite Max Maler fragte beim Bundespräsidenten nach diesen “härtesten Maßnahmen”, die eigentlich nur Erschießen auf dem Schlachtfeld bedeuten konnten. Mit “R. Weizsäcker” antwortete der Herr ohne das übliche “von” am 22. 7.1987: “Ich habe nie irgend jemanden ins Feuer getrieben, auch wenn dies jemand damals in einer mir unbekannten Aufzeichnung schrieb. Der Mensch ist so, wie er ist, und nicht so, wie andere ihn erscheinen lassen wollen.”
    Zu der “unbekannten Aufzeichnung” bekundet der frühere Major Rudolf von Knebel Doeberitz schriftlich: “Anfang der 80er Jahre erhielt ich aus dem Militärarchiv eine Kopie unseres Vorschlages vom 1. April 1945 und konnte diese dem Bundespräsidenten schicken.”
    Dr. Karl Salm, Verfasser der “Fahnenfluch”, vor Gründung der Bundesrepublik in die CDU eingetreten und beruflich tätig gewesen als Staatsanwalt und Richter an einem Oberlandesgericht, stellt lapidar fest: “Einer von beiden lügt.”
    Volksverdummungsblatt “Bild” lügt nicht; nach Art des Hauses macht es beim Zitat des zweifelhaften Zeitdokuments an der Stelle “durch härteste Maßnahmen” drei Punkte. So erfährt Otto Normalverbraucher durch “Bild”-Balken auf Seite 1 am 16. Februar 1988: “Weizsäcker – Todesmut am Frischen Haff.”
    Im Frühjahr 1991 teilt Salm mit, es sei auch am »wesentlichen Inhalt der 2. Auflage (dem Bundespräsidenten gut genug bekannt) gar nichts geändert «, und “Sie können aus der jetzigen 2. Auflage zitieren”, was hiermit geschah.
    So wie Blüm von seiner Vor-Golfkrieg-Rede wegzukommen sucht, es mache “nur einen graduellen Unterschied, ob einer im KZ Hitler gedient hat oder an der Front”, so streut der Baron Richard von Weizsäcker über seinen zunächst gerühmten unrühmlichen Abgang aus Ostpreußen seit der Aufstellung der Bundeswehr die verschiedensten Darstellungen. Dr. Salm stellt dar und widerlegt in seinem Buche die “Versionen 1-6″, Im weiteren die “neuesten Versionen 7a, 7b, 7c” und zum “Psychogramm des Herrn von Weizsäcker” steuert er bei: “Treulosigkeit als geistiger Grundzug, Treulosigkeit, verbunden mit Unwahrhaftigkeit und das seelische Trauma aus der Fahnenflucht”.
    Die Zeitung für alte und junge Kameraden “Soldat im Volk”, Sitz Bonn, versuchte die Weizsäckersche Dunkelheit aufzuhellen: Irgend jemand hatte den Bundespräsidenten für die Enthüllung des Bremer “Denkmals für den Kriegsunwillen« vorgeschlagen. Adel verpflichtet, und so gab dieser, wie Chefredakteur Zimmermann am 12. 1. 1990 berichtete, dafür rotes Stopplicht: “‘War der Bundespräsident ein Deserteur?’ Hierzu wollte ich in der letzten Ausgabe eine Veröffentlichung vornehmen, wurde aber über Staatssekretär von Hase vom Bundespräsidialamt gebeten, aus welchen Gründen auch immer, darauf zu verzichten.”
    Befehl war Befehl. “Semper talis” – “immer die Gleichen” – ist der “Graf Neun” -Standardspruch. – Mit Gott für “Agent Orange”
    “Die Kurve gekriegt« hatten Ende des Zweiten Weltkrieges mit seinen 50 Millionen Toten auch Vater Ernst und Bruder Carl-Friedrich, Hitlers Atombomben-Forscher. Als der stellvertretende Außenminister Ernst Freiherr von Weizsäcker zum Botschafter beim “Stellvertreter Gottes auf Erden” in Rom erhoben wurde, hörte er bei seiner Abmeldung vom “Führer” einen Monolog über “die Macht des Papstes”. Pius XII. kommandierte zu jener Zeit gut 400 Millionen Gläubige. Der mit der Mission Betraute pflichtete bei: “Ich begebe mich in Feindesland.”
    Einen wichtigeren Posten hatte das Auswärtige Amt zu jener Kriegszeit, wo Botschafter allgemein – wenn nicht das ganze Ministerium überhaupt – überflüssig waren, nicht zu vergeben. Zustimmung bei der “Bekämpfung des Bolschewismus” und Absegnung der Hitlerschen “Judenpolitik” zu erreichen, lautete der Befehl. Er wurde ausgeführt: Der “Stellvertreter” hielt stille, wie Rolf Hochhuth es überzeugend im gleichnamigen Schauspiel darstellt. Als dieser an seinem Stücke schrieb, wurden von Kohl und Christenpartei der pflegeleichte Sohn Richard von Weizsäcker gerade zum “Politiker” aufgebaut, und so bleibt Hochhuth beim Vater entsprechend zurückhaltend:
    “Weizsäckers facettenreicher, unauslotbarer Charakter ist, künstlerisch gesehen, einer der faszinierendsten der Zeitgeschichte – es wäre unverantwortlich, diese Gestalt als Nebenfigur in einem Drama zu behandeln, weshalb sie hier lieber ganz ausgespart wurde.”
    Kein Jahr nach des Vatikan-Botschafters Abreise aus Berlin besetzten die in Italien von Süden vorstoßenden westlichen Alliierten die »Ewige Stadt «, kampflos rückten sie in Rom ein. Unbehelligt ließen sie den Freiherrn von Weizsäcker nebst Gattin in der , “Villa Bonaparte” wohnen, von wo das Paar dann in den “Palazzo del Tribunale” in der Nähe des Petersdoms umzog. Seine diplomatische Tätigkeit setzte Hitlers Spitzendiplomat im Vatinkanstaat unbehindert fort: Im August 1944 führte er dort Gespräche mit US-Botschafter Hugh Wilson und mit William Donovan, Chef des US-Geheimdienstes. Dabei ging es um ein Zusammengehen der westlichen Alliierten mit der an der Ostgrenze des Großdeutschen Reiches verteidigenden Wehrmacht. Gemeinsam solle man nach Osten vorrücken und dem “Weltfeind Nummer Eins”, eben dem Bolschewismus, das Haupt in Moskau zerschlagen. Musik in den Ohren von Pius XII. und US-General Patton. – Präsident Roosevelt war jedoch nicht zu haben, der Generalissimus Stalin war ihm der “good old Joe”.
    Richards älteren Bruder Carl Friedrich, der nach dem Scheitern mit einer deutschen Atombombe den Konformismus als seinen größten Fehler bezeichnete, ergriff im April 1945 am Fuße der Hohenzollernburg in der Schwäbischen Alb die “ALSOS-Mission”, eine US-amerikanische Spezialleinheit zum Aufspüren der deutschen Forscher. Sie erwischten auch Heisenberg und alle anderen und Carl Friedrich von Weizsäcker lieferte, was er hatte und wußte: die versteckten eineinhalb Tonnen Uran, das schwere Wasser für den Reaktor und die Forschungsberichte des “Uranvereins”, die hinter seinem Hechinger Hause vergraben lagen. Drei Monate darauf fielen dann die beiden Atombomben auf die kapitulationsbereiten Japaner in Nagasaki und Hiroshima. Zu Heiligabend 1945 wurde allen diesen internierten deutschen Wissenschaftlern die Freiheit auf den Gabentisch gelegt. Anfang März 1946 finden wir Carl Friedrich in der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingens. Werner Heisenberg, Otto Hahn, Max Planck sind schon da. Bei den Arbeiten an dem 1991 von Wolfgang Menge vorgespielten Film vom Wettlauf um die A-Bombe, “Ende der Unschuld”, befragt der Drehbuchautor den Carl Friedrich von Weizsäcker zunächst schriftlich. “Habe keine Zeit”, antwortet der. Und auf Nachfrage: “Das ist lange her und interessiert mich nicht mehr. «
    Den Bruder Richard, den die Besatzer als Deserteur aus der Großdeutschen Wehrmacht von jeder Gefangenschaft in französischen Kohlengruben freigehalten hatten, nahm in Göttingens nobler Bunsenstraße 16 eine für Wissenschaftler freigemachte Wohnung auf. Der 26jährige beginnt sein JuraStudium und der Wohnungsinhaber Carl Friedrich übersiedelt in Anbetracht seiner Verdienste bald in “Gods own country”, in die USA.
    Vater Ernst reist während dieser ersten Nachkriegsjahre hin und her zwischen seinem Exil im Vatikanstaat und Nürnberg, wo Ende 1945 die Kriegsverbrecherprozesse begonnen hatten: – als Zeuge, bei Zusicherung freien Geleits. Mit dieser Freistellung war es im Juli 1947 aus, nachdem zuvor im Frühjahr einige Zeitungsartikel über Weizsäckers Beteiligung an Eichmanns Juden-Deportationen und über seine Paraphe auf dazugehörigen Dokumenten erschienen waren. Der frühere Leiter der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amtes, Friedrich Gaus, begann damit, seinen einst vorgesetzten Ex-Staatssekretär zu belasten, und der US-amerikanische Hauptankläger Robert M. W. Kempner – als jüdisch-blütiger Oberregierungsrat nach Hitlers Machtübernahme emigriert – erinnert sich, daß der Freiherr “nach anfänglichen Ausflüchten sagte: ‘Ich bin erschüttert.’”
    In der Einzelzelle forderte er die Bibel an und später die Werke des Kirchenlehrers Augustinus. Sonntägliche Gottesdienste in der Gefängniskirche ließ er nie aus.
    Der in Göttingen die Rechte studierende Sohn Richard wurde zur Verteidigung zugelassen, – eine weitere Besonderheit im sogenannten “Wilhelmstraßen-Prozeß” (in dieser Berliner Straße befand sich der Sitz des Auswärtigen Amtes). Die Linie von Vater und Sohn war einfach, warf das Gericht aber nicht um: “Wie konnte ein Mann, der Juden aus Frankreich nach Auschwitz verfrachten ließ, wissen, was dort hinter dem Stacheldraht geschah? Mußte der Deportierer nicht glauben, eine gute Tat zu tun, wenn er diese Verfolgten mit dem gelben Stern auf dem Mantel vor rabiater französischer Polizei wegschaffte?”
    Der Industrielle Ernst Boehringer legte sich für den gefangenen Ernst von Weizsäcker ins Zeug, dichtete nach dessen erstem Knastjahr im November 1948 für den Freund: “Dich halten sie fest in engem gewahrsam und spähen – Blätternd ob wo eine Zeile zu deinem verderben – Deutelbar sei …”
    Die Sieger-Richter deuteten die Schriftstücke und verhängten im Frühjahr 1949 gegen Hitlers einstigen Spitzen-Diplomaten sieben Jahre Gefängnis wegen “Verbrechen gegen die Menschlichkeit – wegen Mitwirkung an Juden-Deportationen.”
    Im Jahre darauf legt Sohn Richard von Weizsäcker sein Referendarexamen ab; zu gleicher Zeit ist er Herausgeber der weißwaschenden “Erinnerungen” seines Vaters. Nach nur sehr kurzer Tätigkeit beim Oberlandesgericht in Celle holt ihn die “Wirtschaft”, bringt ihn Mannesmann in Gelsenkirchen als Rechtsberater unter. Den führenden Rechtsanwalt des Konzerns, Günter Geisseler, hatte Hilfsverteidiger Richard von Weizsäcker in Nürnberg kennengelernt, wo gleichzeitig Alfried Krupp von Bohlen und Halbach verteidigt worden war, Hitlers Steigbügelhalter bei der “Nacht der langen Messer”, in der Ernst Röhm und Kameraden gemeuchelt wurden.
    Dieser Job bei Mannesmann ließ dem jungen Freiherrn genügend Zeit, das Referendariat beim Amtsgericht Gelsenkirchen, beim Landgericht Essen und schließlich beim Oberlandesgericht Hamm fortzusetzen. So legt er 1953 in Düsseldorf das Assessorexamen ab, heiratet die zwölf Jahre jüngere Marianne von Kretschmann, Tochter des Direktors vom Benzol-Verband. Ernst von Kretschmann, ihr Onkel, war als SS-General im sowjetischen Konzentrationslager Hohenschönhausen zu Tode gefoltert worden.
    Aller Welt und Halbwelt imponierte der junge Aufsteiger Richard mit seinem knallroten DKW-Cabrio. Mit 35 Jahren wird dem nunmehrigen Ehemann dann in Göttingen der Doktor-Titel verliehen. Damit wechselt er die Firma, wird Banker, tritt als “persönlich haftender Gesellschaftee” bei Waldthausen und Co. KG in Essen und bei Waldthausen und Co. in Düsseldorf an. Fritz von Waldthausen ist der Großvater der Angetrauten.
    So mit Hilfe von Freunden und Verwandten zum »Wirtschaftsführer« herangereift, holt unseren «Mann nach dem Herzen Gottes« Anfang der sechziger Jahre der alte Freund der Familie Ernst Boehringer nach Ingelheim an die Spitze des Chemie-Konzerns (1859 in Stuttgart gegründet), auf daß er dort das Lebenswerk des Alternden fortführe. Beim Handelsgericht Bingen wird unter “HR A 327″ eingetragen, wie der Zweite im Konzern zeichnet: “C. H. Boehringer Sohn Weizsäcker”.
    Eine weiträumige Villa in Ober-Ingelheims Stiegelgasse wurde mit Ikonen vollgehängt, – immer weiter “Gott mit uns”, wie schon auf dem Koppelschloß des jungen Potsdamer Soldaten angezeigt.
    Seiner Zeit mit der gewerkschaftlichen Forderung nach der 35-Stunden-Woche weit voraus, wurde im Anstellungsvertrag vereinbart: “Zwei-Drittel-Arbeitszeit”.
    Das restliche Drittel gehörte der “Kirchenarbeit”; Übelmeinende vermuten: “der Public-Relation-Arbeit” zur Absegnung der Gift- und Waffengeschäfte. Wie auch immer – der bald erworbene Posten “Präsident des Evangelischen Kirchentages” ist den Dioxin-haltigen Geschäften, die allein in Hamburg bisher 130 Mitarbeitern den Krebs brachten, sicherlich nicht abträglich gewesen, – eine Personalunion besonderer Qualität, das läßt sich wohl doch nicht von der Hand weisen.
    Richard von Weizsäckers Biographen zitieren den Hausjuristen Lachenal, wonach auf den Freiherrn “als entscheidendem Mittelpunkt der Firma alles zukam”. Die Redakteure des Westdeutschen Rundfunks Werner Filmer und Heribert Schwan schreiben in ihrem Buch “Richard von Weizsäcker – Profile eines Mannes” (ECON, Düsseldorf 1984): “Keine wichtige Unternehmungsentscheidung fiel ohne Weizsäckers Einwilligung. «
    Und jetzt wird es kriminell: Wegen “Völkermord” ermitteln Staatsanwälte – gegen den bis 1994 gewählten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Es wird zitiert aus der Strafanzeige des früheren Mannheimer Amtsgerichtsdirektors Rudolf Deichner vom Dezember 1989:
    “… Als der amerikanische Chemiewaffenhersteller DOW CHEMICAL 1964 in Lieferschwierigkeiten geriet, half Dr. Richard von Weizsäcker aus und lieferte den Amerikanern ein modernes Verfahren zur Herstellung von Zutaten für den Kampfstoff “Agent Orange”…. Der Völkermord geschah in der Absicht, eine Gruppe von Menschen in Laos und Vietnam als solche ganz oder teilweise zu zerstören. … Damit war der weltweite Aufschwung von Boehringer besiegelt … ein Boehringer-Mann notierte: “Solange der Vietnam-Krieg andauert, sind keine Absatzschwierigkeiten zu erwarten.” … Tatsächlich ging unter Weizsäcker die Weiterentwicklung des Hauses Boehringer steil nach oben. Der offizielle Hauptlieferant für “Agent Orange”, Dow Chemical in Midland/Michigan, lobte den großartigen Kooperationsgeist«, den der Boehringer-Konzern zeigte.
    Der inzwischen abgemusterte Seemann Uwe Krüger schwängerte eine Vietnamesin; auf ihr Gebiet wurde “Agent Orange” gesprüht und sie gebar ihm ein verkrüppeltes Wesen, das bald starb. Am 7. September 1990 erschien der Bundespräsident Richard von Weizsäcker zur Feier des 250. Geburtstages des Dichters Matthias Claudius in der Aula der Rudolf-Steiner-Schule Hamburg-Farmsen, die etwa eintausend Personen Platz bietet. Die Besucher waren vom Bezirksamt Hamburg-Wandsbek mittels Polizei-Computer sorgfältig ausgewählt worden; etwa einhundert Plätze blieben frei und nicht genehmen Nachfragern war geschrieben worden: “leider alle Karten bereits vergeben”. Am Haupteingang verteilte der betroffene Krüger sein Flugblatt: ganz einfach und ohne Kommentar die Bescheidung der Staatsanwaltschaft Stuttgart vom 13. 8. 1990 zu “5 Js 96936/89 – Anzeigesache gegen Bundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker wegen “Beteiligung am Völkermord” und anderer Straftaten”.
    Die Presse bekam das gelbe Blatt, der Erste Bürgermeister Voscherau nahm dankend, ebenso der frühere Hamburger Polizeisenator Pawelczyk und eine Riege von Bürgerschaftsabgeordneten. Die Staatskarosse des Herrn Präsidenten raste heran, nach Meinung der Schüler, die ihr Oberhaupt nur freundlich begrüßen wollten, mit einem “Affenzahn”. Unter ihren Unmutsäußerungen verließ der Gastredner seinen dunkelblauen Panzer-Mercedes-500 und erklärte dem “Abendblatt”-Reporter: “Die Zeit drängt, ich muß in den Saal.” Dort blieb ein Großteil der Besucher bei der Standing-Ovation mit dem gelben Zettel in der Hand sitzen. “Der Blumenschmuck für das Rednerpult des Bundespräsidenten Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, so hieß es auf der Glanzpapier-Einladung, wurde von der Firma Blumen-Reimers zur Verfügung gestellt. « Eilig wurde plötzlich alles abgeräumt und am nächsten Tage wunderte sich das Hamburger Abendblatt: Richard von Weizsäcker hielt weder eine Festansprache noch eine Laudatio auf den Dichter … «
    (Anmerkung: Jener Flugblattverteiler ist identisch mit “Brutus Bärbeiss” aus dem Kapitel 41 in “Die Rechtsbeugermafia”, die auf dieser Homepage ebenfalls präsentiert wird. Die Zusammenhänge sind verblüffend und bestürzend. Es wird offenbar, welche staatskriminellen Fäden im Hintergrund zur Abstrafung solcher Dissidenten gezogen werden. Und wir dachten, damit sei am 8.5.1945 endgültig Schluß. Weit gefehlt! Damals war es das KZ, heute ist es Psychiatrisierung durch Entmündigung bzw. Betreuungsverfahren und zwar in einem sozialdemokratisch regierten Land zu Gunsten eines CDU-Rotariers!!!)
    Ähnliches geschah in Leipzig einen Monat darauf. Am 10. Oktober 1990 bringt “Die Leipziger Andere Zeitung” den Titel Völkermord verjährt nicht und unter dem Präsidenten-Foto diesen Text: “Richard von Weizsäcker in der Nikolaikirche. Immer noch Schweigen zu den möglichen Verstrickungen in Waffenhandel”, und weiter im Text: “Der Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Richard Freiherr von Weizsäcker, ist verwickelt in die Giftgasproduktion des dioxinhaltigen Kampf-Stoffes »Agent Orange« für den Vietnamkrieg und in die Rüstungsexporte deutscher Firmen in den Irak. So lauten die öffentlichen Anklagen, die Jochen Läßig am vergangenen Sonntag in der Leipziger Nikolaikirche vortrug. Er konnte seine Rede nicht beenden… ”
    Bereits ein Jahr zuvor hatte – ohne den Namen von Weizsäcker zu erwähnen – die Hamburger “ZEIT” am 3. März 1989 mit den schrecklichen Bildern verstümmelter Vietnam-Kinder berichtet: “Das Gift wirkt über Generationen hinaus…. Mehr als 50000 Betroffene haben Schadenersatzforderungen an den Hersteller von Agent Orange gestellt … ”
    Wo es Kriegsverbrechen gibt, da sind Kriegsgewinnler nicht weit. Aus Vietnam zurückgekommene europäische Ärzte berichten, was sie dort in Krankenhäusern als “Agent Orange”-Folge in Glasbehältern sahen: menschliche Föten mit Zyklopenaugen, ohne Arme, ohne Beine, ohne Hälse, mit Riesenköpfen.
    Am 6. Juli 1990 veröffentlichte das “Hamburger Abendblatt” ein Gutachten über das nach vielerlei Kampf stillgelegte Chemie-Werk “C.H. Boehringer in Hamburg-Billbrook” mit der Überschrift: Krebs, Bronchitis, Selbstmord “Die Fabrik des Todes”.
    Der streitbare und bekannte Umweltschützer Ernst-Otto Cohrs (Rotenburg/Wümme) teilte am 20. August des gleichen Jahres dem früheren Firmen-Geschäftsführer Richard von Weizsäcker in einem unbeantwortet gebliebenen Briefe die Zahlen zu den 1520 untersuchten Mitarbeitern mit: über 20 Selbstmorde und über 130 “elendiglich an Krebs und Leukämie Verstorbene”, – bis dahin.
    Bei der Claudius-Veranstaltung im September 1990 in Hamburg versuchte der Chef der Bonner Präsidenten-Leibwächter dem Flugblatt-Verteiler klar zu machen: “Natürlich ist das abgesprühte Gift ein schreckliches Geschehen. Aber konnte damals Präsident von Weizsäcker wissen, was die Amerikaner damit machen würden?” Darauf konterte Uwe Krüger: “Konnte sein Vater damals wissen, was in Auschwitz mit den angelieferten Juden geschah?”
    Auch der Koblenzer Oberstaatsanwalt Hennerkes, an den der Stuttgarter Staatsanwalt Engstler abgegeben hatte, verharmlost unter dem Aktenzeichen 105 AR 16/90:
    “Es ergeben sich keine entsprechenden tatsächlichen Erkenntnisse, die auf das Wissen des Angezeigten von einem Genozidplan hindeuten würden. Die Vereinbarung zwischen Vertretern der Firmen Dow Chemical, Midland, und Boehringer, Ingelheim, betrafen die Lieferung eines modernen Herstellungsverfahrens des als Entlaubungsmittel getarnten Kampfstoffes Agent Orange. Es ist auszuschließen, daß hier bei auch die Ziele und die militärische Strategie der Vereinigten Staaten von Amerika bei den kriegerischen Auseinandersetzungen in Vietnam Gegenstand der Besprechung waren. … Mithin bedarf es nicht mehr einer Auseinandersetzung mit den weiteren Fragen der Ursächlichkeit bezüglich der Lieferung des Herstellungsverfahrens für die von Ihnen geschilderten Folgen in der Zivilbevölkerung Südvietnams und der Beteiligung des Angezeigten … «
    Mannesmut vor Fürstenthronen ist nicht die Regel bei deutschen Justizherren, und so vermutet die “Lebensschutz-Information” (Vlotho, April 1991) – einst von CDU-Anhängern ins Leben gerufen – wohl zu Recht die bekannte “lange Bank” der Ermittler:
    “Deichner weist anhand umfangreicher Recherchen nach, daß dieses Gifit zur Zeit der Weizsäcker-Aegide bei Boehringer in Kooperation mit der US-ChemieWaffenfirma Dow Chemical während des Vietnam-Krieges tankerladungsweise ins Mekongdelta verschifft wurde. “Agent Orange” wurde sowohl mit Kampfhubschraubern, wie von B 52-Bombern über riesige Flächen des vietnamesischen und laotischen Tropenwaldes versprüht. … Zehntausende von Menschen wurden von dieser chemischen Keule getötet. … Noch heute, nach weit mehr als zwanzig Jahren nach dem Einsatz des Dioxin-Giftes “Agent Orange” werden in Vietnam, Laos und Kambodscha schwer bis schwerstbehinderte Kinder geboren, geistige und körperliche Krüppel. … Deichners Anzeige liegt seit langem dem Bundesverfassungsgericht vor, wurde angenommen, bisher aber noch nicht entschieden. «
    Wenn etwas nicht in den Massenmedien steht, dann kann es nicht geschehen sein, – “weil nicht sein kann, was nicht sein darf”. So sieht es durch Wegsehen im Juni 1990 der Stuttgarter Bürgermeister nach der Ernennung Richard von Weizsäckers zum “Ehrenbürger” der schwäbischen Hauptstadt: “Die Tatsache, daß in der Tagespresse weder über diese Verfahren noch gar über eine etwaige Verurteilung des Bundespräsidenten etwas zu lesen war, bestärkt die Zweifel an der Richtigkeit der Behauptungen … ”
    Auch dem Bundesverband der Deutschen Industrie werden staatsanwaltliche Ermittlungsbescheide betreffend Boehringer und Weizsäcker zugänglich gemacht. Der Verband bedankt sich am 22. 2. 1991 aus Köln so: “Ihren Zitaten entnehmen wir, daß Sie offenbar Einblick in staatsanwaltliche Ermittlungsverfahren haben. Der Tenor Ihres Schreibens läßt erkennen, daß Sie auf Unterlagen gestoßen sind, die den Bundespräsidenten belasten. Dieses Vorgehen ist vergleichbar mit dem sog. Enthüllungs-Journalismus, der sich auch zum Ziel gesetzt hat, durch Zitate aus amtlichen Dokumenten oder Wiedergabe von Firmenunterlagen das Ansehen nicht nur einzelner Unternehmen, sondern der gesamten deutschen Industrie zu schädigen.”
    Betrachten wir den gerügten “Enthüllungsjournalismus” am Beispiel “STERN”, der bei früherer Gelegenheit mit seinen “Hitler-Tagebüchern” einem Millionen-Publikum nicht gerade das Gelbe vom Ei aufgetischt hatte. Hier nun das Ergebnis der dem Blatte im Februar 1991 gleichfalls übermittelten staatsanwaltlichen Erkenntnisse, – in der Form eines “STERN”-Leserbriefes vom 21. Februar: Statt “Boehringer” und “Richard von Weizsäcker” werden zu Geschäftemachern des Todes “Die Deutschen …”
    Der “STERN” befindet, er habe “gekürzt”, der falsch Zitierte meint, da sei etwas “getürkt”. Und der eingeschaltete und schließlich vom “STERN” gelöhnte Rechtsanwalt erklärt: “substantielle Veränderung”. Anhand des am Schluß abgedruckten “STERN”-Briefes vom 9. April 1991 möge der geneigte Leser selbst entscheiden, ob wir “bei der Würde des Staatsoberhauptes” in diesem unserem Lande einen “Enthüllungsjournalismus” oder aber einen “Verhüllungsjournalismus” haben.
    Sitz und Stimme bei Bosch, Teldix, Vulkan
    Über Boehringer-Tätigkeiten seines freiherrlichen Bundespräsidenten verliert der autorisierte Biograph Dr. Friedbert Pflüger in seiner knapp 500 Seiten starken Lobeshymne “Richard von Weizsäcker” (Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1990) nur wenige Sätze:
    “Er entwickelte große Hochachtung für Boehringer. … Nach dem Tod Ernst Boehringers entschloß er sich, die Firma zu verlassen. Der Abschied von Boehringer bedeutete zugleich den Abschied von der Tätigkeit in der Wirtschaft, von Weizsäcker ohnehin nur als Übergangsphase in seinem Leben angesehen. Er war als Manager und Bankier erfolgreich gewesen, aber wirklich befriedigt hatte ihn diese Arbeit nicht. ”
    Über das, was der Stuttgarter Staatsanwalt Engstler im August 1990 mit “andere Straftaten” bezeichnet, finden wir bei Pflüger kein Wort. Es geht dabei um Verfilzungen mit und Beteiligungen an Firmen, die Waffenhandel betrieben, auch mit dem Irak, und die diese Geschäfte mit dem Tode auch weiterhin betreiben. Wenn schon kein anderer, dann hilft auch hier der frühere Amtsgerichtsdirektor Rudolf Deichner nach, jetzt Anfang fünfzig und – man ist versucht zu sagen: natürlicherweise – bereits aus dem Staatsdienst geschieden worden.
    “Ein Hauch von Al Capone liegt in der Luft”, ” Tag für Tag werden seine Untaten bekannter”; – diese Sätze des Mannheimers machen die Runde und Deichner fordert die Staatsanwälte auf: “Die Aktivitäten des Bundespräsidenten Dr. Richard von Weizsäcker in seiner Eigenschaft als Waffenproduzent und Waffen/Kampfstofflieferant sind aus allen in Betracht kommenden strafrechtlichen Gesichtspunkten, insbesondere des Völkermordes, zu überprüfen.”
    Beginnen wir die Untersuchungen dieser Nebengeschäfte bei der Robert Bosch GmbH in Stuttgart. Rudolf Deichner führt am 10. Oktober 1990 in der “DAZ” (“Die Leipziger Andere Zeitung”) unter der Überschrift “Schwerter zu Flugzeugen” unter dem Punkte “Verflechtungen” aus:
    “Der Bundespräsident ist seit 1974 mit 13,89 % an der Robert-Bosch-Stiftung GmbH (Stuttgart) beteiligt (Nr. 109 Handelsregistergericht Stuttgart). Die Robert-Bosch-Stiftung GmbH hält bei der Robert Bosch GmbH Geschäftsanteile in Höhe von insgesamt 712.920.000,00 DM (Handelsregistergericht 2452 – AG Stuttgart). Das Stammkapital der Robert Bosch GmbH beläuft sich auf 800.000.000,00 DM. Weizsäcker ist demnach mit 99.024.588,00 DM an der Robert Bosch GmbH beteiligt. Die Bosch GmbH war zusammen mit der Allianz- Versicherungs A G (Berlin-München) mit 58,8% an der ABM-Beteiligungsgesellschaft (München) beteiligt (Commerzbank “Wer gehört zu wem” 1985, Nr. 27, S. 19). Weizsäcker war Mitglied des Aufsichtsrates der Allianz-Lebensversicherung AG. Die ABM-GmbH hielt 19,02% an der MBBGmbH. Nach dem Gesellschaftervertrag der MBB-GmbH bedarf es für unternehmenswichtige Entscheidungen einer Mehrheit von 82 %. «
    Bereits einen Tag vor dieser Veröffentlichung wußte am 9. Oktober 1990 “Die Tageszeitung” in Berlin:
    “Seit 1974 ist Richard von Weizsäcker mit 13.89% an der Robert-Bosch-Stiftung GmbH beteiligt. Angeblich ruht seine Gesellschaftertätigkeit seit seiner Wahl am 23. Mai 1984 zum Bundespräsidenten. Doch das notarielle Protokoll einer Gesellschafterversammlung der Robert-Bosch-Stiftung GmbH vom 19.11.1987 in Stuttgart (Urkundenrolle Nr. 4317/1987 K) führt als teilnehmenden Gesellschafter Herrn Richard von Weizsäcker auf; und gemäß eben diesem Protokoll “beschließen die Gesellschafter einstimmig” diverse Vorlagen. Erst im April 1989 stellt der Notar urplötzlich und reichlich verspätet “in Ergänzung der Niederschrift vom 19.11.1987″ fest, daß sich der Gesellschafter Weizsäcker an der Abstimmung nicht beteiligt habe. Dem Staatsoberhaupt ist jeder Nebenerwerb gesetzlich untersagt. … Weizsäcker selbst bereicherte die Protokoll-Ungereimtheiten seinerzeit um ein drittes Papier, nämlich die private Mitschrift eines Aufsichtsratsmitgliedes, die den Präsidenten als Gast “auflistet”.
    Das vom Irak gegen Kurden versprühte Giftgas kam aus den 60 Kampfhubschraubern, die MBB geliefert hatte. Das wird belegt und bestätigt einmal durch das Londoner “Institut für strategische Studien” und zum anderen durch die Menschenrechtsorganisation “Gesellschaft für bedrohte Völker”. Unter den “Verflechtungen” zählt die “DAZ” im oben angeführten Artikel weiter die Teldix GmbH in Heidelberg auf :
    “Im Geschäftsbericht 1986 ist die Teldix GmbH (Heidelberg) als 99%ige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH ausgewiesen. … Das Teldix-Erzeugnisprogramm ist überall dort anzutreffen, wo sich die Präzision der Mechanik mit der Intelligenz der Mikroelektronik verbindet. … Bei dem “Alphajet” handelt es sich um den Erdkampfbomber der Iraker, über den der “STERN” am 23.8.1990 berichtete. Bei “Roland” geht es um das Flugabwehrsystem, das die MBB GmbH nach der Feststellung des ARD-Fernsehmagazins Monitor in den Jahren 1982 bis 1986 über die Tochtergesellschaft Euromissile an den Irak lieferte.”
    Dem hier Untersuchenden liegt eine Liste “TELDIX-Participation in Defence Programs” vor, bei der die Meinung aufkommen kann, der Iraker habe doch in “defence”, in Selbstverteidigung, gehandelt. “Air” neben “Tornado”, “Alpha-Jet”, “Hawk” die Beteiligung an einem Dutzend weiterer ähnlicher Waffensysteme. “Land”: außer an den Panzern “Roland” und “Gepard” entscheidende Mitwirkung bei “trading plotters” und “special vehicles” für Giftgaskrieg. “Sea”: Da laufen “torpedos” und “surface and subsurface vessels” vom Stapel.
    Bei diesen “Milliarden-deals” fällt dann die Beteiligung beim Bremer “Nachrüster” Vulkan AG mit einem Verfahren wegen “Kapitalerhöhungsbetrug” wegen lächerlicher 197 Millionen Mark nicht mehr sonderlich ins Gewicht. Ebensowenig wie Richard von Weizsäckers Banker-Posten als “Beirat” bei Hill/Samuel in Frankfurt am Main.
    Marmorglatt zu “every body’s darling”
    Die guten Freunde und die getreuen Nachbarn sind dem derzeitigen Präsidenten der umgewandelten vier Besatzungszonen auf dem Wege aus seinem Lindauer Versteck 1945 bis zu seinem Einzug ins Bonner Palais 1984 das auserwählte Volk Gottes in Israel und die Supermächtigen jenseits des großen Teiches in Gottes eigenem Land. Diese beiden waren dem Freiherrn von Weizsäcker beim Kampf ums Dasein goldene Kälber, die ihm seinen ungeheuren Reichtum bescherten und die ihn mit dem Segen der Hofberichter aller Welt in Presse, Rundfunk, Fernsehen geradezu überschütteten. So steht er da, marmorglatt, kalt lächelnder Sieger, zugleich beförderter Rückschritt mit der Bibel unter’m Arm auf dem Sockel seines frommen Betruges.
    “Wer euch antastet, der tastet Seinen Augapfel an. – Sacharias 2.12 -Richard von Weizsäcker – 8. Oktober 1985 “, – das steht handgeschrieben im Gästebuch Jad Washem in der Nähe von Jerusalem. Der Glaube an die Auserwähltheit nur eines Volkes durch Gott ist von Anbeginn rassistisch. Von jeher war der Philosemitismus der Vater des Antisemitismus, – das ist längst Einsicht aller jüdischen Denker der neuen Schule, die auf Normalität und Gleichheit unter Gleichen drängen.
    Heimkehr der “Auserwählten” in das Land der Väter nach zweitausend Jahren, dieser geschichtlich einmalige Vorgang als Folge Hitlerscher “Judenpolitik” ist dem Präsidenten-Besucher im “Heiligen Land” ein Selbstverständnis. Das Existenzrecht Israels wird von nahezu keinem, auch hier nicht, bezweifelt. Jedoch: Wäre es nicht längst an der Zeit gewesen, nur einmal ein kleines Wörtchen einzulegen für einen Staat der ab Ende des Zweiten Weltkrieges vertriebenen Palästinenser? Ein einziges Wort zur inzwischen allen bekannten Forderung an die Verweigerer der UNO-Resolution 242 “Land gegen Frieden”?
    Nicht nur die Palästinenser, auch wir Deutsche haben uns abzufinden. So klingt es am 8. Mai 1985 zum vierzigsten Jahrestag der Kapitulation, als die Deutschen auf Straßen und Plätzen noch nicht ihre Einheit erkämpft hatten. Der Präsident zitiert aus der Bibel und auch einen Kardinal: “Das trostlose Ergebnis der Sünde ist immer die Trennung.”
    Immer noch ist dem Vordenker der “besonderen Beziehungen zu Israel” auf seinen zahlreichen Reisen gen Osten nichts eingefallen zum abgetrennten sowjetisch besetzten Königsberger Gebiet, das nach der bevorstehenden Freiheit für Litauen keinerlei Landverbindung zur Sowjetunion mehr haben wird.
    Während des Kalten Krieges kämpften die US-Amerikaner mit “Rosinenbombern” für Berlin, der “Insel im Roten Meer”, – das ist richtig. Nicht jedoch eigener Interessen wegen, so will es Präsident von Weizsäcker uns glauben machen, sondern um unserer blauen Augen willen: “Als nach dem Krieg die Berliner in Bedrängnis kamen, ihrer Freiheit beraubt, ausgehungert und politisch erpreßt werden sollten, haben Amerikaner bewiesen, was es heißt, die eigene Freiheit verantwortlich für andere einzusetzen.”
    Das war 1984 nach Antritt des Präsidentenamtes die erste Erleuchtung. Die Krieger um Öl am Golf bekamen Hausbesuch; das war 1991, und die in der Bundesrepublik zurückgebliebenen Frauen der GIs hörten es tönen in ihren Wohnzimmern: “Ich werde nie vergessen, was die USA für uns getan haben. Ich werde nicht aufhören, meine Dankbarkeit gegenüber dem amerikanischen Volk zu fühlen und auszudrücken.” – Rose Davies befand: “Er macht so einen netten, aufrichtigen Eindruck.” – Und der Heimatkrieger Oberstleutnant Richard Bridges pflichtete ihr bei: “Er kommt einem König gleich.”
    Baron von Weizsäcker entschuldigte sich dafür, daß Bundeswehrsoldaten nicht im Getümmel dabei seien, da gäbe es “Hemmnisse” (womit er das inzwischen beim Minenräumen im Persischen Golf gebrochene Grundgesetz meinte). Daß er “Hemmungen” bei deutschem Blut für Öl habe, das sagte er nicht, meinte er wohl auch nicht.
    Gesungen hatten sie gefühlvoll und lieblich, die Kinderlein, als Herr Präsident und Gattin ganz in weiß am 23. Mai 1989 zur Feier der Wiederwahl auf dem Balkon hoch oben dem Chore lauschten: “Er ist da, er ist da, in seiner Gloria.. “- Rita Süßmuth wußte anschließend auch etwas zur Geschichte, wenn auch Richtiges und Falsches zusammen: “Sein Vater wurde zwar verurteilt” (richtig), “aber bald danach rehabilitiert” (falsch).
    Ihr Demokratieverständnis erläuterte sie an diesem festlichen Tag so. “Der Präsident Richard von Weizsäcker nimmt eine Sonderstellung ein”, dann blickte sie in den Saal: “Ich sehe keinen Widerspruch” und darauf: “Dann ist dieses so beschlossen.”
    Im Amte bestätigt, zum zweiten Male gewählt, diesmal bis 1994 – mit 881 von 1038 Stimmen. Als eine der ersten drängte sich die Pastorentochter Antje Vollmer von den Grünen nach vorne, zum Gratulieren; es fehlte der Hofknicks.
    Schon vorher hatte der “SPIEGEL” von einem “Ersatzkaiser” gewußt:
    “.. Viele Deutsche benutzen den neuen Mann als Projektionsfigur ihrer heilen Kinowelt.”
    Würde der Präsident vom Volke gewählt – die Stimmen der Millionen “Bild”Leser hätte er sicher. Die christlich ausgerichtete Allensbacher Demoskopie Chefin Elisabeth Noelle-Neumann horchte hinein: “Kein Schatten auf dieser Gestalt.”
    Für Richard von Weizsäckers publizistische Wegbereiterin, die Gräfin Dönhoff von der “ZEIT”, stand der Mann zeitlebens “vor immer neuen Abgründen”.
    Und er selbst sieht seine Tätigkeiten bei Schwiegeropa von Waldthausen als Banker und bei Vaters Freund Boehringer als Geschäftsführer und seinen schließlichen Aufstieg zum Präsidenten der Republik schlicht ganz einfach so: “Ich habe mir meinen Weg selber erarbeitet. In der Wirtschaft fragt doch niemand danach, was man für einen Namen hat.”
    In der berühmt-berüchtigten Kapitulationsrede des Bundespräsidenten vom 8. Mai 1985 fand der hier Berichtende ganze Sätze, die er zuvor bei Frau Vollmer gelesen hatte. Auf Nachfrage antwortete ihm der Pressesprecher Dr. Friedbert Pflüger vom Bundespräsidialamt am 1. Oktober 1985 dieses: “Allerdings hat er im Hinblick auf die Rede mit Verbänden und Parteien Gespräche geführt, darunter auch Dr. Vogel, Dr. Dregger, Herr Mischnick und Frau Vollmer.”
    In der Verwirrung ist das Deutsch des Sprechers verwirrend, aber der Mann war ja Sprecher und nicht Schreiber. Für uns ist bemerkenswert, wie von verschiedenen Seiten – auch Verbänden – an Reden dieses Präsidenten geschliffen wird, bis sie schließlich allen erbaulich klingen.
    “In die Politik gebracht”, das hatte bei der Wiederwahl die Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth dem Hohen Hause verkündet, “hat den Bundespräsidenten unser Kanzler Helmut Kohl. Er hat ihn nach Rheinland-Pfalz gebracht, hat ihn dann nach Berlin geschickt.” Unter den Zuhörern sahen wir im Fernsehen bei der Veranstaltung Heinz Galinski, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde, Exkanzler Helmut Schmidt und Henri Nannen, den mit den Hitler-Tagebüchern, ganz vorne sitzen. Aufmerksam lauschten sie der folgenden Rede des Wiedergewählten: “Vierzig Jahre – unser Staat ist erwachsen geworden.”
    Auch das hörte sich gut an und die Gedanken an Abbau und Siechtum, die meist zwanzig, dreißig Jahre später beginnen, die verdrängte bei der aufkommenden Freude ein jeder.
    Richtig war an den Süßmuth-Ausführungen über den “Entschluß, Politiker zu werden”, der Hinweis auf Helmut Kohl gewesen. Im Jahre 1964 trafen sich zu einem Waldspaziergang der damalige CDU-Fraktionsvorsitzende im Mainzer Landtag und der gerade zum Präsidenten des Evangelischen Kirchentages Gekürte. Den “ökumenischen Weltbischof” nannte ihn der gut katholische Franz-Josef Strauß. Nach seiner Wanderung mit Helmut Kohl wurde Richard von Weizsäcker CDU-Mitglied des Kreisverbandes Ludwigshafen mit der Nummer 1423/02435. Im Jahre 1981 scheidet der zur Politik gewechselte Freiherr vom Amte des Kirchenpräsidenten und wird auf Betreiben Kohls, auf dem Sprung ins Kanzleramt, Vorsitzender der Berliner CDU und – nach dem festen Versprechen ans Wahlvolk, nicht vorzeitig aus dem Amte zu scheiden – im Juni desselben Jahres vom Abgeordnetenhaus zum Regierenden Bürgermeister gewählt.
    Nach zweieinhalb Jahren bietet sich die Gelegenheit, das Versprechen zu brechen, Bundespräsident zu werden. Anfang 1984 sehen wir den Präsidenten “in spe” in einer sonst leeren Berliner Kirche, nur ein Illustrierten-Fotograf war dabei, “im Gebet um eine göttliche Weisung ringen”. Die Weisung ist bekannt und galt für gleich zweimal fünf Jahre, mithin bis 1994. Das als “Krönung meines Lebens” gepriesene Amt des Berliner Bürgermeisters warf er den Berlinern brüsk vor die Füße.
    Seinen Ruf als politischer Schönwetterredner nahm er mit nach Bonn. Er kann jedoch auch schweigen – in Berlin schwieg von Weizsäcker beispielsweise zum Verbrennungstod von sechs Ausländern in Abschiebehaft, die ausnahmsweise echte politisch Verfolgte gewesen waren, denen im Heimatland prompte Erschießung gedroht hätte.
    Das Dienen an hoher, jetzt an höchster Stelle, ist ein Familienerbe. Zu jener Zeit, da die Namensgebung eingeführt wurde, oft nach den beruflichen Tätigkeiten vom Auwärter bis zum Zimmermann, da lieferte das Landvolk dem Feudalherren den “Zehnten” in Form von Weizen nach der Ernte – einer mußte ihn einsacken.
    Nicht immer wird der Freiherr seinem Ruf als “politischer Schönwettermacher” (“Der Spiegel”) gerecht. Bei seinem Antrittsbesuch im Anschlußland Sachsen wurde im Februar 1991 nach den Ausführungen in der Dresdner Kathedrale der Unmut erst auf der Straße laut. Die Überlebenden der beiden Bombennächte und – Tage vom 13. und 14. Februar 1945 in der mit 500.000 zivilen Flüchtlingen überbelegten Kunststadt ohne Industrie und militärische Anlagen wollten ihrer Hunderttausenden von Toten dieses Kriegsverbrechens der Westalliierten gedenken. Da traf sie wie ein Keulenschlag im Gotteshause die Weizsäckersche Aufforderung, sie möchten “Hitler und Saddam als Feinde der Menschheit erkennen und ihnen Widerstand entgegensetzen.”
    Mit einem Hinweis auf von Weizsäckers Bereicherungen mit Waffengeschäften schrieb ihm der aus seinen Münster-Prozessen bekannte Sozialanwalt Dr. Günter Weigand: “Ich rate Ihnen gut, so bald wie möglich von Ihrem angemaßten Amt als Bundespräsident, das Sie ethisch verwirkt haben, zurückzutreten, ehe sich der Skandal noch mehr ausweitet. Sie sind seit längerem vom Leben bestraft, auch wenn Sie es noch in der Hand zu haben meinen, ob Sie ‘durchhalten’ oder aufgeben sollen. ”
    Still horchte der Präsident in sich hinein, als Tschechen-Präsident Havel in Salzburg zur Mozart-Feier mahnte. “Niemand kann vor seiner Biographie flüchten.”
    Bis zur Stunde bleibt der Herr standhaft im Amte, hält in alten und neuen Ländern ergreifende Reden. Hier: “Wir müssen teilen lernen”, dort: “Die Notstände gehen uns alle an”, und am dritten Orte: “jetzt ist eine unerhörte Gemeinschaftsleistung nötig”. Davon, daß vom 100-Millionen-Aktienpaket alleine bei Bosch etwas abgegeben werden solle, hat noch keiner gehört.
    Eher verlautet, daß Beispiel genommen wurde, daß sich in Stuttgart der Landesvater Späth, im Ländle “Cleverle” genannt, mit gespendeten Ausflügen in die weite Welt, daß sich in Bonn die Bundestagspräsidentin Süßmuth mit Mercedes-Dienstwagen und in Berlin die neue “Treuhand”-Chefin Birgit Breuel beim Welt-Pharma-Konzern Smith-Kline Beecham mit Aufsichtsratsposten bedienten.
    Zu Axel Caesar Springer befand ein Staatsanwalt, als dieser neue Lügen geordert hatte: “Schlechter Charakter ist keine strafbare Handlung.”
    Johannes Gross, zu dessen Lebzeiten als Hof- und Lohnschreiber verdächtigt, hat Erkenntnisse gesammelt. Zum “wahren Skandal der Republik” führt er in “Impulse” über die “Herrschaft der Lüge” jetzt dieses aus:
    “Vor einigen Wochen hatte ich auf Einladung von Björn Engholm an einer Diskussion zum Thema ‘Barschel und die Zerstörung der politischen Kultur’ teilzunehmen. Zunächst fand ich wenig Beifall mit der These, daß der verbreitete Mangel an Wahrhaftigkeit die Hauptgefahr in unserem politischen Leben darstelle. Am Tage danach traf ich einen der führenden Politiker der Republik, der schlichtweg von der Herrschaft der Lüge sprach: Vielmehr als in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik gebe es heute eine allumfassende Koalition der Verlogenheit. Die Bemerkung zielte darauf, daß unterschiedslos alle Parteien unangenehme Tatbestände vor den Wählern geheimhalten, verschleiern oder verniedlichen.
    … Desgleichen hat keine politische Gruppe den Mut zur Ehrlichkeit. Wenn kritische Tatbestände, gewissermaßen dank Verschwörung der Macht- und Meinungshaber, vor dem Publikum nicht erörtert werden können, fängt der demokratische Prozeß an, seinen Sinn zu verlieren. Wer glaubt, die Wähler vor der Wahrheit verschonen zu müssen, bekundet ihnen gegenüber die fundamentale Verachtung, die sich in der patronisierenden Vokabel vom “mündigen Bürger” so unübertrefflich ausdrückt.”
    Die “erste friedliche deutsche Revolution” – sie darf am Ostufer der EIbe nicht auslaufen. Auch dieses kam aus präsidialem Munde: “Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.
    Dank an:

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100 … aecker.htm

  16. Waffenstudent sagt:

    Der Kampf um Ostpreußen, Flucht und Vertreibung

    Dieser Text stellt die Schrecken und Nöte des Zweiten Weltkrieges in Ostpreußen dar, aber auch den unerschrockenen Mut der deutschen Soldaten gegen feindliche Übermacht. Die Fakten stammen aus verschiedensten Quellen:

    Die Verteidigung ihrer Heimat war den Ostpreußen Herzenssache. Ostpreußen hat buchstäblich das Letzte an Gut und Blut für das Vaterland geopfert. 1945 starb von den 2,6 Millionen Einwohnern Ostpreußens jeder fünfte. Gemessen an Westdeutschland, das seit Jahren den verheerenden Luftangriffen ausgesetzt waren, bildete Ostpreußen bis Sommer 1944 eine Oase des Friedens. So war es nicht verwunderlich, dass viele Westdeutsche bei ihren Verwandten und Freunden in Ostpreußen Ruhe und Schutz fanden. Im Frühjahr 1944 kam es zum Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte, am 21.07.44 standen 16 deutsche 160 russischen Divisionen gegenüber. Die erste Folge des Vorrückens der Russen war die Flucht der Westdeutschen in ihre Heimat. Instinktiv fühlten sie, dass es ratsamer sei, sich in die bombengefährdeten Gebiete zu begeben, als den Sowjets in die Hände zu fallen. In der Nacht vom 26./27. August griff ein britisches Bombergeschwader Königsberg an. Brandstürme, denen viele der Flüchtenden zum Opfer fielen, tobten durch die Straßen. Es wurden nur Wohnviertel bombardiert, so dass man von einem Terrorangriff sprechen muss. Fast alle kulturell wertvollen Gebäude mit ihrem unersetzbaren Inhalt wie Dom, Schlosskirche und Universität wurden ein Raub der Flammen. Die Zahl der Toten betrug 3.500, 150.000 wurden obdachlos. Die Industrieviertel beiderseits des Pregels, der Hafen und der Hauptbahnhof, also die militärisch wichtigen Gebiete, sind nicht bombardiert worden, wie in so vielen deutschen Städten. Am 02.09.44 war Finnland erlegen, so dass die russischen Truppen sich nunmehr auf Deutschland konzentrieren konnten. Am 07.10.44 wurde die Räumung des Memellandes empfohlen. Die Bevölkerung befolgte den Aufruf nur zögernd. Wer klammert sich nicht bis zuletzt an die Heimat? Wer verlässt gerne seinen Hof, auf dem die Vorfahren oft seit Jahrhunderten gelebt haben. Wer gibt Hab und Gut auf und zieht einer ungewissen Zukunft entgegen? Durch dieses Zögern kam es bei dem plötzlichen tiefen Einbruch der Russen zu einer planlosen, überstürzten Flucht. Vielen glückte die Flucht nicht. Die Sowjets plünderten, vergewaltigten und ermordeten viele. Fast ein Drittel der ländlichen Bevölkerung fiel den Russen in die Hände und musste das schreckliche Los der Verschleppung erdulden. An der Front kämpften die deutschen Soldaten mit bewunderungswerter Haltung um Zeitgewinn, damit die Bevölkerung sich retten konnte. Die Divisionen, in einzelne Kampfgruppen zerteilt, klammerten sich zäh und verbissen an einzelne Gebäudeabschnitte und gingen erst zurück, wenn der Feind sie links und rechts überholt oder gar eingeschlossen hatte. Dann mussten sie sich durchschlagen. Wegen dieses Heldenmutes brach der sowjetische Angriff am 24.10.44 zunächst zusammen. Einige Gebiete konnten sogar zurückerobert werden. Am 03.11.44 hatten die Russen auf 150 km Breite ostpreußischen Boden gewonnen. Mit Sorge und Schmerz sah jeder deutsche Soldat, dass der Feind deutschen Heimatboden betreten und dem Verteidiger trotz höchster Pflichterfüllung die Kraft fehlte, ihn nach Russland zurückzuwerfen. Im Westen waren Frankreich und Belgien verloren. Nur noch in Holland standen deutsche Truppen, dagegen alliierte Truppen im Raum Aachen bereits auf deutschem Gebiet. Italien hatten die Westmächte zum Teil besetzt. Unser Bundesgenosse kämpfte auf des Gegners Seite. Auch unser ehemaliger Bundesgenosse Bulgarien hatte uns den Krieg erklärt. Im Westen warfen alliierte Bomber täglich ihre Tod bringende Last auf deutsche Städte. Der englische General Fuller bezeichnete diese Terrorangriffe, insbesondere auf Hamburg und Dresden, als erschreckende Schlächterei, die selbst für einen Attila eine Schande gewesen wäre. Am 18.01.45 begann der Endkampf um Ostpreußen. Einzelne Kampfgruppen klammerten sich bis zur letzten Patrone an den Heimatboden, um der Bevölkerung Zeit zur Flucht zu verschaffen. An den Straßenrändern saßen Frauen und Kinder, auf Schlitten den Rest ihrer Habe mitschleppend, und warteten mitgenommen zu werden. Die Wehrmacht half, wo und wie sie konnte. Bei minus 30 Grad verließen am 28.01.45 die letzten deutschen Soldaten die Stadt Memel. Die eigenen Verluste waren so groß, dass verschiedene Divisionen nur noch aus Resten bestanden. Die Ostfront fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Um so höher war die Haltung der Einheiten zu bewerten, die fest in der Hand ihrer Führer tapfer kämpften und sich den Russen entgegenwarfen, ihre Pflicht auch in aussichtsloser Lage erfüllend. Lobend seien auch die französischen und belgischen Kriegsgefangenen erwähnt, die sich so eingesetzt hatten, als ginge es um ihr eigenes Vaterland. Die 2. Armee konnte mit ihren nur noch schwachen Kräften den Angriff der Russen höchstens verzögern, nicht aufhalten. Trotzdem hielten Tausende tapferer Soldaten aus und wehrten sich bis zum bitteren Ende gegen die Übermacht des Gegners, um Frauen und Kindern Zeit für die Flucht zu erkämpfen. Den 23.01.45 kann man zurecht als schwarzen Tag Ostpreußens bezeichnen. Es war den Russen gelungen, Ostpreußen vom Rest Deutschlands abzuschnüren. Von allen Seiten kam der Feind. Die Menschenmassen gingen in alle Himmelsrichtungen, fuhren gegeneinander, es entstand ein Chaos. Schließlich kam der Gedanke auf, über das zugefrorene Haff Richtung Danzig zu gelangen. Vielen glückte bei starkem Frost und eisigem Schneesturm der Marsch über das Haff. Viele Alte und Kinder blieben erfroren am Wege liegen. In hellen Scharen flohen die Menschen, um das rettende Reich zu erreichen. Die Russen schossen mit Stalinorgeln in die Menschenmassen. Man sah entsetzliche Szenen. In einzelnen Dörfern, die wir zurückeroberten, fand man Russen in den Betten der von ihnen vergewaltigen und ermordeten Frauen. Russen hatten Kinder mit Panzern zu Tode gewalzt, Männer wurden mit Benzin übergossen und verbrannt. Darum musste weiter gekämpft werden, jedes Stückchen Erde musste verteidigt werden, um der Bevölkerung Raum und Zeit zur Flucht vor den Sowjets zu verschaffen. Jeder hatte gesehen, wie die Sowjets mit den Menschen umgingen und sie abschlachteten. In langen Trecks zogen die Zivilisten nach Westen. Viele konnten sich von ihrer Heimat, ihren Häusern mit ihren Bildern, Möbeln und Erinnerungsstücken nicht trennen. Oft brausten russische Flugzeuge über die Flüchtlingstrecks hinweg, warfen Bomben und schossen auf die Fliehenden. Am 21.01.45 läuteten die Glocken in Insterburg Sturm. Immer näher hörte man den Gefechtslärm. Am Spätnachmittag brausten Lastkraftwagen der Wehrmacht heran. Diese nahmen in großer Eile, die Russen dicht auf den Fersen, die Menschen von der Straße auf, für die Mitnahme des Gepäcks fehlte die Zeit. Am 05.03.45 fiel Stettin. Wer bis dahin nicht die Oder erreicht hatte, konnte auf dem Landweg den Russen nicht mehr entgehen. In Westpreußen und Schlesien begann die Vertreibung. Die Alten gingen mit stumpfem, hoffnungslosem Blick, die bleichen Frauen mit tief liegenden Augen, die Kinder mit alten Zügen, die furchtbaren Bilder tief ins Herz gegraben. Der letzte Zug verließ Königsberg am 30.01.45. Die Russen stoppten ihn westlich der Stadt. Wie wilde Tiere hausten die Russen. Wer konnte, floh nach Königsberg zurück, das zu einer Festung geworden war. An der Küste stauten sich die Flüchtlinge und bildeten für russische Tiefflieger ein leichtes Ziel. Ein furchtbares Los erwartete die, die den Russen in die Hände fielen. Die Männer wurden erschlagen, zuerst die, die sich schützend vor ihre Frauen stellten. Die Russen ermordeten selbst französische Kriegsgefangene. Wahllos erfolgten Verschleppungen nach Russland. Wer den endlosen Marsch in die Gefangenschaft nicht durchhielt, den erlöste eine Kugel von seinem Elend. Bis zu 50% der verbliebenen Bevölkerung wurden verschleppt. Die einzige Rettung waren Schiffe nach Westen. Unermüdlich bemühte sich die Marine, die Flüchtlinge zu retten. Alle vorhandenen Schiffe wurden eingesetzt. Erst am 09.05.45 um 0:00 Uhr stach das letzte Schiff im deutschen Osten zur See. Am 30.01.45 legte der KdF Dampfer Wilhelm Gustloff von Gotenhafen ab. An Bord waren 5.000 Menschen. Um 21:00 trafen drei russische Torpedos das Flüchtlingsschiff. Das Schiff legte sich backbord über. Panik brach aus, wer fiel, wurde niedergetreten. Alles schrie und wollte an Deck. Furchtbare Szenen! Kampf um Rettungs- und Schlauchbote. An der schräg liegenden Gustloff klammerten die Menschen wie Fliegen. Viele schwammen im eiskalten Wasser, Notraketen stiegen in den Himmel. Gurgelnde Hilfeschreie Ertrinkender. Dreimal heulte das Nebelhorn, kenternd sank die Gustloff. Über 4.000 Menschen starben, viermal so viel wie bei der Titanic. Aus Pillau stach die „Steuben“, durch das Rote Kreuz als Lazarettschiff kenntlich gemacht, mit 3.000 Mann in See. Am 10.02.45 wurde das Schiff durch russische Torpedos getroffen und riss 2.700 Menschen in den Tod. Neben vielen anderen kleinen Schiffen war der Untergang der Goya am 16.04.45 die größte Katastrophe der Seefahrt. Zwei Torpedos trafen das Schiff. Es brach mittschiffs auseinander und riss 5.220 Menschen in den Tod, nur 165 konnten gerettet werden. Diese drei Schiffe hatten rund 16.000 Menschen in die Tiefe gerissen. Indessen lagen zwischen dem Untergehen der Wilhelm Gustloff und der Goya immerhin 10 Wochen, in denen Hunderte von Überfahrten glückten und Hunderttausende gerettet wurden. Am 04.03.45 hatten die Sowjets Köslin erobert. Während die letzten Schiffe mit 18.310 Menschen die Molen verließen, feuerten sowjetische Panzer vom Stadtrand. Und unter dieser Zusammenballung luden die 700 Bomber der amerikanischen Luftflotte ihre tödliche Last ab, denen sieben Flüchtlingsschiffe zum Opfer fielen. Trotz weißer Flaggen wurden die Schiffe mit Phosphorbomben angegriffen, brannten aus und kenterten. Die letzten drei Tage gipfelten in einer konzentrierten Rettungsaktion aller noch vorhandenen Kräfte. Während aus Swinemünde am 5. Mai die letzten 27.000 Mann entkamen, hielt Hela den Rekord, wo alleine am 6. Mai 1945 43.000 Flüchtlinge abgeholt werden konnten und in letzter Stunde nochmals 20.000 Flüchtlinge und Soldaten. Aber um alle zu evakuieren reichte die Zeit nicht mehr aus. Als mit der bedingungslosen Kapitulation alles stillstand, gab es auf Hela noch etwa 60.000 Flüchtlinge und Soldaten, an der Weichselmündung rund 40.000. Die Armee Ostpreußens ergab sich mit 150.000 Mann, die Heeresgruppe Kurland kapitulierte mit 208.000 Mann. Demgegenüber wurden drei Millionen Menschen evakuiert und nach Westen gebracht. 1944 lebten insgesamt 12 Millionen Deutsche östlich der Oder-Neiße-Linie. Am 18.10.44 hatte Hitler zur Bildung des Volkssturm aufgerufen: „Es muss uns gelingen, nicht nur den Vernichtungswillen der Feinde zu brechen, sondern sie wieder zurückzuwerfen und so lange vom Reich abzuhalten, bis ein die Zukunft Deutschlands, seiner Verbündeten und damit ein Europa sichernder Friede gewährleistet ist.“ Glücklich waren diejenigen, die hilfsbereite französische und belgische Kriegsgefangene zur Unterstützung hatten. Diese hatten dort über Jahre in den Betrieben gearbeitet. Als die Stunde der Flucht kam, entschlossen sich viele, mit den Deutschen nach Westen zu ziehen, anstatt sich von den russischen Soldaten „befreien“ zu lassen. Das DRK und die NSV taten, was sie konnten, um zu helfen. Viele, die alle Strapazen der Flucht überstanden hatten, starben unter den Bombenteppichen der angloamerikanischen Bomberverbände. Der verheerendste Angriff ereignete sich in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 auf Dresden. Die schöne Barockstadt war mit etwa 600.000 schlesischen Flüchtlingen vollgestopft. Sie hatten kampiert, wo immer es möglich war, und hofften, in Dresden nur so lange zu bleiben, bis sie nach Schlesien zurückkehren konnten. In den mehr als fünf Kriegsjahren war Dresden von Luftangriffen verschont geblieben, gewiss nicht aus humanitären Erwägungen, sondern weil hier keine wichtigen militärischen Objekte einen Angriff rechtfertigten. Um 22 Uhr erschien über Dresden eine Wolke britischer Bomber. Insgesamt waren 1.400 britische Flugzeuge beteiligt. Und als ob dies nicht genug wäre, warfen am nächsten Mittag noch 450 amerikanische Flugzeuge Bomben ab. Die begleitenden P-51 Jäger griffen im Tiefflug die Menschen auf den Straßen und die auf den Elbwiesen rastenden Flüchtlinge an. Bis zu 135.000 Menschen starben. Gerhart Hauptmann, der schlesische Dichter aus dem Riesengebirge sah die brennende Stadt und sagte in Tränen: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“ Aber nicht nur in Dresden, sondern in vielen anderen Städten und Dörfern sanken mittelalterliche und barocke Kirchen und Schlösser in Schutt und Asche. Die begruben unter sich auch Tausende ostdeutscher Flüchtlinge. Das Kapitel über die Flucht darf nicht abgeschlossen werden, ohne zu erwähnen, dass die Millionen von Flüchtlingen nicht begriffen, dass die 700 Jahre alten ostdeutschen Siedlungen von heute auf morgen zerschlagen werden sollten. Ein Sonderkapitel der Flucht bildet auch die Zwangsverschleppung deutscher Zivilisten zur Zwangsarbeit in der Sowjetunion. 218.000 Deutsche wurden verschleppt. Mehr als 100.000 kamen bei den Strapazen um, oder erlagen Kälte und Hunger. Munition stand dem sowjetischen Gegner dank Hilfe der Westmächte unbegrenzt zur Verfügung. Im Frühjahr 1945 setzten die Russen auch Phosphorbomben ein. Trotz der Versenkungen deutscher Schiffe flohen die Menschen weiterhin lieber zur See, als den Russen in die Hände zu fallen. Kolberg konnte sich bis 18.03.45 halten, so konnten noch Zehntausende verschifft werden. Am 19. März wurde Danzig bombardiert, Tausende fanden den Tod, die alte deutsche Hansestadt wurde stark zerstört. Die Marine half wo sie konnte dem Heer, dem die Munition ausging. 1,5 Millionen Menschen konnten dank des heldenhaften Einsatzes des deutschen Soldaten zur See gerettet werden. Am 09.04.45 fiel Königsberg nach einem entsetzlichen Blutbad. Um 17:30 meldete der Festungskommandant die Kapitulation ans OKW. Zwei Tage lang dürften die Russen plündern, erschießen und vergewaltigen, bevor die Verschleppung nach Russland oder die Vertreibung nach Westdeutschland begann. 150.000 Menschen waren am 09.04.45 noch in Königsberg. Man muss nochmals die Hingabe und den Opferwillen der vielen unbekannten Soldaten bewundern, die nicht wankten noch wichen, bis die letzte Patrone verschossen war. Das angeblich neutrale Schweden lieferte nach dem Kriege alle Soldaten, die dort auf der Flucht landen mussten, an die UdSSR aus, darunter auch Balten. Schwedische Offiziere hatten den deutschen ihr Ehrenwort gegeben. Die Regierung setzte sich darüber hinweg und übergab unter brutaler Gewalt die Gefangenen den Russen. Viele versuchten sich vorher selbst umzubringen. Am 09.05.45 gab es den letzten Bericht des OKW: „Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslosen Kampf eingestellt. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen. Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eide, in höchstem Einsatz für sein Volk für immer Unvergessliches geleistet. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. Jeder Soldat kann deshalb die Waffe aufrecht und stolz aus der Hand legen und in den schwersten Stunden unserer Geschichte tapfer und zuversichtlich an die Arbeit gehen für das ewige Leben unseres Volkes. Die Wehrmacht gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden. Ihr Opfer verpflichtet zu Treue, Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland.“ Am 10.05.45 marschierten die vorhandenen Truppenteile des deutschen Ostens mit ihren Führern in die russische Gefangenschaft. Nur wenige kehrten wieder heim. Diese Opfer wurden von der Weltöffentlichkeit ignoriert und erhielten niemals eine Entschädigung oder nur Mitgefühl. 1939 wurde Polen von zwei Seiten angegriffen, nur die Deutschen erhielten dafür Prügel. Der deutsche Erfolg im Krieg jagte den Mächtigen in den USA Angst ein. Er war zum Teil darauf zurückzuführen, dass die Bevölkerung Osteuropas die Deutschen als Befreier von der Sowjettyrannei begrüßte. So taten die Führer des Westens einfach so, als sei Stalin, der größte Massenmörder aller Zeiten, ein heldenhafter Führer, der Russland gegen faschistische Horden verteidigte. Selbst nach dem Krieg halfen die Westmächte den Sowjets, weitere Verbrechen zu begehen, so gegen die Balten, Kosaken und Weißrussen. Schließlich wirkten die westlichen Demokratien bei den blutigen Vertreibungen aus Deutschlands Osten mit. Sie halfen bei der Vertuschung von Katyn und anderen Gräueltaten. Die deutsche Wirtschaft wurde zerstört, Deutschland in mehrere Teile zerlegt und ein großes Stück den Polen überlassen. Der „totale Krieg“ Goebbels war darauf zurückzuführen, dass der Morgenthau-Plan vorzeitig herauskam und so die Deutschen bis zum letzten Blutstropfen kämpfen ließ. Anfang 1945 lag die deutsche Industrieproduktion noch bei 105% des Vorkriegsstandes von 1938. Bis zum Herbst 1945 war sie unter den Bedingungen der Alliierten auf 25% gesunken. Absichtlich ließen die Westmächte die Deutschen hungern, so dass über 20 Millionen Menschen an den Rand des Todes durch Verhungern getrieben wurden. Der amerikanische Senator Langer sagte im März 1945 vor dem Senat: „Die USA haben sich in eine brutale, fanatische Verschwörung zur Vernichtung des deutschen Volkes verstrickt, in dem wir deutsche Grausamkeiten mit gleicher Münze heimzahlen. So werden in französischen Kriegsgefangenenlagern zuerst Rachegelüste befriedigt. Trotz des sicheren Todes, der deutsche Kriegsgefangene in französischer Hand erwartet, beteiligt sich unsere Regierung weiter daran, deutsche Kriegsgefangene in Verletzung der Genfer Konvention zum Tode zu verurteilen.“ General Eisenhower hatte seinen Soldaten befohlen, auf deutsche Zivilisten zu schießen, die den verhungernden Gefangenen Lebensmittel zukommen lassen wollten. Frauen aus nahgelegen Ortschaften, die Essen an Lager brachten, nahmen die Amerikaner alles ab, warfen es auf einen Haufen und verbrannten es. Die Gefangenen bekamen 800 Kalorien pro Tag. 1945 lieferten die Briten Tausende Gefangener russischer Nationalität, die für Deutschland gekämpft hatten, in dem vollen Bewusstsein an die Sowjets aus, dass diese sie erschießen würden. Die deutsche Fischereiflotte musste in den Häfen bleiben, während die Menschen verhungerten. Im Januar 1947 betrug die offizielle Lebensmittelration in der französischen Zone 450 Kalorien pro Tag. Im Sudetenland schrieb ein katholischer Priester über den Einmarsch der Roten Armee in Neisse: Viele Frauen wurden bereits in der ersten Nacht 50 mal vergewaltigt. Die sich wehrten, wurden erschossen. Noch als Leichen wurden sie missbraucht. Insgesamt starben zwischen 1945 und 1950 neun Millionen Deutsche.

    200 Milliarden Mark haben die Deutschen bis 1999 an Wiedergutmachung bezahlt. Während die deutschen Gräueltaten täglich verurteilt werden, werden die Gräueltaten der Alliierten in Abrede gestellt oder verharmlost. Jede Geschichte hat ihre zwei Seiten. Seit 1970 wird in Deutschland nur noch die eine Seite erzählt!

    Sie liegen im Westen und Osten, sie liegen in aller Welt,

    und ihre Helme verrosten und Kreuz und Hügel zerfällt.

    Sie liegen verscharrt und versunken, im Massengrab und im Meer,

    aber es leben Halunken, die ziehen noch über sie her!

    Sie hatten ihr junges Leben nicht weniger lieb als die,

    die heute höhnen, es hinzugeben, war reine Idiotie.

    Sie konnten nicht demonstrieren: Mehr Freizeit bei höherem Lohn.

    Sie mussten ins Feld marschieren, der Vater, der Bruder, der Sohn.

    Sie gingen die Heimat zu schützen und haben allem entsagt.

    Was kann uns der Einsatz nützen, hat keiner von ihnen gefragt.

    Sie hatten ihr Leben und Sterben dem Vaterlande geweiht,

    und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!

    • Amalek/P.H. sagt:

      Sie liegen im Westen und Osten, sie liegen in aller Welt,

      und ihre Helme verrosten und Kreuz und Hügel zerfällt.

      Sie liegen verscharrt und versunken, im Massengrab und im Meer,

      aber es leben Halunken, die ziehen noch über sie her!

      Sie hatten ihr junges Leben nicht weniger lieb als die,

      die heute höhnen, es hinzugeben, war reine Idiotie.

      Sie konnten nicht demonstrieren: Mehr Freizeit bei höherem Lohn.

      Sie mussten ins Feld marschieren, der Vater, der Bruder, der Sohn.

      Sie gingen die Heimat zu schützen und haben allem entsagt.

      Was kann uns der Einsatz nützen, hat keiner von ihnen gefragt.

      Sie hatten ihr Leben und Sterben dem Vaterlande geweiht,

      und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!

      @waffenstudent:

      vertont von frank rennicke! eines meiner lieblingslieder!!!

  17. Name sagt:

    So ich habe jetzt hier ein Video, in dem geht es darum, dass man sieht wie jemand auf ein anderes Video reagiert. Und das Video auf das reagiert wird, ist ein Video, das ironisch behaupten möchte, dass es die Illuminati gar nicht gibt. Man möchte sich darüber lustig machen. Die Illuminati gab es, die wurden von Adam Weishaupt gegründet in Bayern. Und Adam Weishaupt war ein Jesuit. Ob es die immer noch gibt, weiß ich nicht. Es gibt auf jeden Fall mehrere Geheimbünde und es sieht so aus als wenn diese Leute an „höhere Mächte“ glauben wie Geister und Dämonen, also sie haben sich dem Okkulten verschrieben.

    Was man in dem Video erkennen kann, ist, dass der Farbige dort sich Tyrone Magnus nennt. Das alleine ist schon etwas komisch. Dort steckt der Kriegsgott Tyr im Namen und der lateinische Name Magnus, was so viel wie der Große bedeutet. Was auch komisch ist, dass der Farbige ein Superman-T-Shirt trägt. Das ist insofern seltsam, weil Superman eigentlich Kal-El heißt. Und das ist eigentlich die jüdische Bezeichnung oder eine jüdische Bezeichnung für Gott. Ich bezweifle, dass das alles Zufall ist.

    Das Video im Video wird von einem jungen Mann eingeleitet der irgendwas erzählt, der offensichtlich aber Jude ist, das kann man ja deutlich erkennen. Und dann kommen drei Asiaten, die Theorien darüber entwickeln, warum es die Illuminati geben muss, aber in Wirklichkeit machen sie sich darüber lächerlich. Dennoch auch wenn die so etwas tun muss nicht alles was sie sagen verkehrt sein. Und ich fand es insofern interessant, dass den Asiaten aufgefallen ist, dass viele der bekannten Sänger aus den USA einen I-Laut im Namen. Und jetzt ist die Frage ist das wirklich Zufall? Und wie es nun mal so ist, hatte ich vor kurzem etwas über Mantras gelesen. Ich wollte mir das Buch eigentlich durchlesen, aber habe das als Schwachsinn empfunden, aber ich konnte mich erinnern, ich habe da etwas über den I-Laut gelesen. Also habe ich mir das noch mal angesehen. Und auf jeden Fall ist der I-Laut bei Mantras irgendwie wichtig.

    Warum schreibe ich das eigentlich, nun, ich habe hier auch ein Buch vor mir, dass ich aber noch nicht gelesen habe von Mathilde Ludendorff und da geht es um das sog. induzierte Irresein per Okkultismus. Es scheint so zu sein, zumindest ist das die logische Erklärung dafür, dass die LEute, die hier herrschen vielen Schwachsinnigen und Charakterschwachen Menschen einreden, dass es so etwas wie Geister etc. gibt. Und das nennt sich induziertes IRresein, damit die Illussion für diese Idioten aufrechterhalten bleibt tun die Herrscher so als wenn sie tatsächlich daran glauben, obwohl sie wissen, dass das Schwachsinn ist. Darum geht es eigentlich. Es geht um Kontrolle. Deshalb möchte man die Charakterstarken, Willensstarken vernichten. Und offensichtlich sind die Angehörigen der weißen Rasse relativ willensstark und charakterstark. Das ist der Grund warum man uns ausradieren will. Die Leute, die hier herrschen wollen Gott spielen. Das heißt sie sind hier die Chefs und alle anderen sollen Sklaven sein. DAs heißt, wenn die jemanden ficken wollen, dann wird der gefickt und er wird es auch freiwillig mitmachen, wenn der Prozess abgeschlossen ist. Und wenn sie Lust haben dann töten sie die usw. Es geht einfach nur um die totale Kontrolle.

    Was mir persönlich auffällt, ist, dass sogar Menschen, die hochintelligent sind, nicht unbedingt sehr willensstark sein müssen. Willensstärke ist eine sehr selten Eigenschaft. Ich habe mir beispielsweise die Rothschilds etwas näher angesehen und die haben sehr viel Willenskraft, also viele von denen, sind sehr willensstark. Das sehe ich in deren Augen und sie haben fast schon ein hypnotisches Charisma, zumindest einige von ihnen. Und das ist etwas, was man normal nicht so häufig sieht. Also falls ihr diesen Geheimbünden angehören solltet und man euch eingeredet hat, dass ihr was Besonderes seid oder im Kontakt mit Geistern steht etc. was offensichtlich viele der Sänger und Sängerinnen in den USA tatsächlich glauben, beispielsweise, dann steht ihr einfach nur unter Hypnose, unter Gehirnwäsche oder es handelt sich dabei, wie Mathilde Ludendorff in ihrem Buch beschreibt um induziertes Irresein. Das ist auch auf jeden Fall so bei den Leuten, die an irgendeine Religion glauben. Weil das ist ja logisch nicht nachzuvollziehen. Nur Leute, die entweder wissen, dass das alles Schwachsinn ist und lügen oder Leute, die extrem willensschwach sind, lassen sich so manipulieren. Die Orientalen scheinen sich sehr gut dafür zu eignen, auch die Schwarzen kann man leicht davon überzeugen, aber wir Weißen machen da Schwierigkeiten. Das ist auch einer der Gründe warum uns vernichten will.

    • Blackbirdzzz sagt:

      Ohne das du es selbst bemerkt hast, hast du wichtige Hinweise gegeben. Nämlich die Supermanfilme, vor allem der Gegenspieler von Superman General Zod, wer Man of Steel gesehen hat weiss um wen es geht. Es gibt sehr viele Hollywoodfilme die versteckte Botschaften enthalten, Wahrheiten die im Unterbewusstsein schlummern. Wer kennt nicht Star Wars und die beiden Seiten der Macht, bei Star Wars ist es sogar sehr einfach zu erkennen, für was diese beiden Mächte die dort im Konflikt sind eigentlich stehen. Man beachte die Uniformen des Imperiums 🙂 Natürlich sind wir in derartigen Filmen immer die „Bösen“. Aber man muss sich Hollywoodfilme wie Träume vorstellen, dort kommen mehr Wahrheiten ans Tageslicht wie in Dokus. Übrigens ein Film den ich empfehlen kann, man sollte sich einmal den Film Prometheus ansehen wenn man wissen will, wie in etwa das Titanengeschlecht von denen wir abstammen ausgesehen hat bzw aussieht.

      Übrigens, Gott gibt es Tatsächlich das nurmal so nebenbei. Aber das bedeutet nicht das wir und die J. den selben Gott haben, vielleicht gibt es ja 2 Götter. Und vielleicht haben wir unwissend wie wir sind Jahrtausende lang den falschen Gott angebetet, nicht unseren Gott sondern den unseres Feindes. 😉

  18. Ostfront sagt:



    SS-Hauptamt – Der Untermensch (1942, 52 S., Scan)
    https://archive.org/details/SS-Hauptamt-Der-Untermensch

    Der Ewige Jude

    Der Film wurde für das deutsche Volk hergestellt
    http://de.metapedia.org/wiki/Der_ewige_Jude_%28Film%29

  19. Name sagt:

    Wie ich bereits versucht habe zu erklären gibt es weder einen Gott noch irgendwelche Geister, Dämonen, den Teufel oder Ähnliches und dementsprechend bestimmt nichts davon unser aller Leben. Aber Menschen bestimmen unser Leben. Menschen, die die Macht haben. Sie sorgen dafür, dass wir auf eine bestimmte Art und Weise erzogen werden, damit wir in ihrem Sinne funktionieren. Das alleine genommen ist noch nicht falsch oder bösartig. Es wird erst dann falsch und bösartig, wenn diejenigen, die die Macht haben, im vollen Bewusstsein etwas Falsches lehren, um egoistische Interessen durchsetzen zu können, die objektiv für die gesamte Menschheit extrem schädlich sind. Ein Interesse dieser Penner, die hier herrschen, liegt darin, dafür zu sorgen, dass wir verblöden, willensschwach werden und uns dem Fatalismus hingeben, damit wir in keiner Form irgendwie Widerstand leisten können.

    Es ist jedoch möglich, dass es einen universalen Willen gibt, einen Willen, der in allem ist, also auch in uns selbst. Weil aus irgendeinem Grund müssen sich ja die Atome so zusammengefügt haben wie sie sich zusammengefügt haben, damit beispielsweise ein Mensch entstehen kann. Wie muss man sich das jetzt praktisch vorstellen? Also offensichtlich hat die Natur unter bestimmten Bedingungen den Willen Leben hervorzubringen. Dabei funktioniert die ganze Sache offensichtlich so, dass es sehr primitiv und einfach beginnt und dann durch die Gesetze der Evolution, also Naturgesetze immer komplexer und höher wird. Mit anderen Worten die Natur scheint mehr nach dem Try & Error-Prinzip vorzugehen. Es probiert was aus, guckt, ob das gut ist und wenn es besser ist als das was vorher da war, dann wird es sich durchsetzen, wenn nicht, wird es sterben.

    Mit anderen Worten die Natur hat nicht nur den Willen Leben hervorzubringen, sondern die Natur ist darum bemüht die Kreationen zu verbessern. Und auf die Naturgesetze kann man sich verlassen, die ändern sich nicht. Die sind nicht mal so und mal so, sondern die bleiben immer konstant. Zumindest auf diesem Planeten ist der Mensch das höchste Leben. Damit sind wir die Könige der Erde und wir bestimmen darüber wie wir Menschen leben. DAs macht kein höheres Wesen. Wir sind das höchste Leben, das bis jetzt hervorgebracht wurde – auf diesem Planeten. Wir bestimmen darüber wie wir leben. Und das Problem der Menschheit ist jetzt einfach, dass sich geistig Zurückgebliebene, Geisteskranke und Superkriminelle zu den Herren der Welt gemacht haben. Wir sind zwar das höchste Leben, aber die uns beherrschen, sind nicht die Besten dieses höchstens Lebens. Es sind eigentlich die Schlechtesten. Und deshalb wird dieser Planet vernichtet, weil sie es nicht besser können. Sie haben einfach nicht die charakterlich notwendigen Eigenschaften. Es handelt sich bei ihnen um Geistesgestörte. Sie sind nicht im Einklang mit der Natur, sondern sie zerstören die Natur.

    Und keiner von euch Arschlöchern macht etwas dagegen. Im Gegenteil ihr arbeitet für diese Penner. Wenn jetzt zum Beispiel normale Menschen das Sagen hätten. Wie sähe dann diese Welt aus und wie sähe dann das Leben von den Menschen aus?

    Nun erst einmal muss man wissen, dass wenn jemand Frieden möchte, er für homogene Verhältnisse sorgen muss. Das heißt in Deutschland sollten nur Deutsche leben. Rassenmischung ist insofern in geringem Umfang erlaubt, wenn es sich um sehr ähnliche Rassen handelt. Beispielsweise Schweden und DEutsche sind sehr, sehr ähnlich, wenn ein Schwede eine Deutsche heiraten würde und sie würden Kinder zeugen, würde dabei nichts Schlechteres entstehen. Andere Rassen sind auf einem anderen Level. Die haben andere Mentalitäten, andere Kulturen, dadurch ist ein friedliches Miteinander nur unter homogenen Verhältnissen möglich. Es ist zwar nicht gestattet darüber zu diskutieren heutzutage, aber objektiv sind bestimmte Rasse weiterentwickelt und damit höherwertiger als andere Rassen. Die weiße Rasse ist das Hauptangriffsziel der Penner, die hier die Macht haben. Das bedeutet, diese Penner halten die weiße Rasse für die höchstwertigste Rasse auf diesem Planeten. Wir könnten ihnen Ärger machen, deshalb will man uns vernichten.

    Dementsprechend müssten dann natürlich auch die Prioritäten gesetzt werden. Normalerweise müssten die Höchstwertigsten Menschen die Mehrheit auf dem Planeten und innerhalb der eigenen Rasse bilden. Die Penner, die die Macht haben sorgen jedoch dafür, dass die Niedrigsten auf dem Planeten und innerhalb der Rassen die Mehrheit bilden. Dadurch kommt es zu einer Dysgenik oder eine Negativentwicklung, die nicht im Sinne der Natur ist. Die Natur ist wie gesagt darum bemüht, dass die Lebewesen ständig besser werden. Das würde bedeuten, dass es sich um geistig gesunde Menschen handeln sollte, um intelligente Menschen, gute Menschen, feinfühlige Menschen, friedliche Menschen, Menschen mit gesundem Menschenverstand, weise Menschen usw. Diese Menschen sollten positive Eigenschaften sein. Und abartig zu sein, geisteskrank zu sein und superkriminell zu sein, sind eben keine positiven Eigenschaften. Menschen mit solchen Eigenschaften sollten bekämpft werden oder eliminiert werden, damit sie den normalen, guten Menschen nicht auf den Sack gehen können. Die Penner, die hier herrschen, machen es jedoch genau andersherum. Und das seit ungefähr 2000 Jahren weltweit.

    Des Weiteren würden die Menschen nicht so viel arbeiten wie heute, sie würden viel mehr Zeit miteinander verbringen, der Zusammenhalt wäre viel stärker ausgeprägt, Einsamkeit wäre überhaupt kein Problem, es gäbe keine sinnlosen Arbeiten. Sondern jeder hätte eine sinnvolle Aufgabe in dieser Welt. Vorausgesetzt er ist gesund, wenn er irgendwie krank ist, dann kann er natürlich nicht arbeiten oder so etwas. Aber die Menschen wären allgemein auch gesünder, weil keine Penner die Macht hätten, die die Menschen krank machen wollen oder die Umwelt zerstören oder Tiere quälen und mit Drogen vollpumpen etc. Man würde viel mehr wert auf Charakter legen und Menschlichkeit und Weisheit als auf Narzissmus, Egoismus und Geistesgestörtheit – wie es bei uns zur Zeit der Fall ist. Menschen würden gerecht vergütet werden. Da Menschen nicht gleich sind, es gibt faule und fleißige, es gibt intelligente und weniger intelligente, es gibt weise und weniger weise, es gibt gebildete und weniger gebildete Menschen, muss man natürlich Unterschiede machen. Gar keine Frage, die müssen sich allerdings in einem Rahmen bewegen, der nachvollziehbar bleibt, wenn man sich ansieht, dass heutige Milliardäre von dem System offensichtlich um zig-tausendfach höher bewertet wird als die Masse der Menschen da draußen, dann ist das nicht mehr in einem Rahmen, den man in irgendeiner Form mit höherem Fleiß beispielsweise erklären könnte. In der Regel ist es sogar so, dass ich diesen Vorstandsbossen geistige Zurückgebliebenheit vorwerfen muss. Und zwar dieses Mal wirklich in dem Sinne, dass ich behaupte, dass diese Leute doof sind. Die sind wirklich doof. Und dass die Doofsten das meiste Geld bekommen, das kann ja nicht richtig sein. Und dann noch in einem Verhältnis, dass es durch nichts mehr zu erklären ist. Es ist nicht mehr sinnvoll nachvollziehbar.

    Die Menschen hätten ihre Ruhe, würden sie das Haus verlassen, würden sie sich wohl fühlen, weil sie in einer Umgebung leben, in der sie sich geborgen fühlen und gut fühlen. Sie hätten sinnvolle Leben, sie wären nicht einsam, sondern hätten Freunde oder eine Familie oder eine Frau und Kinder durch die sie glücklich wären. Jeder würde die Position einnehmen, die ihm zusteht und zwar nicht aufgrund eines Familienstammbaums, sondern aufgrund seiner Fähigkeiten und Eigenschaften. Mir ist es nicht verständlich wieso das jemand nicht wollen möchte. Die einzige Erklärung ist wie gesagt, dass diese Leute geistesgestört sind. Und man hätte sie vor 2000 Jahren nicht vertreiben sollen, sondern eliminieren müssen, dann hätten wir heute die scheiß Probleme nicht. Diese Leute bekommen einfach ihren Hals nicht voll und sie sind in der Kontrolle über ihre eigene Seele. Sie lassen sich von ihren Launen leiten. Das ist sehr gefährlich, insbesondere wenn diese Geistesgestörten die Technik zur Verfügung haben, die wir hergestellt haben.

    Dagegen könnte man sich wie gesagt wehren. Leider ist es aber so, dass diese Penner seit ungefähr 2000 Jahren die Menschen danach züchten, dass Exemplare übrig bleiben, die sich nicht wehren wollen, nicht wehren können und nicht wehren werden. Und sie erziehen diese Exemplare auch noch dementsprechend. Und das ist der Grund warum keiner was dagegen macht, obwohl es durchaus möglich wäre, was dagegen zu tun.

    • Skeptiker sagt:

      @Name

      Hier geht es gerade um Dich.

      Psychopathen regieren die Welt
      Posted by Maria – 19/02/2016

      Psychopathen empfinden kein Mitgefühl, keine Empathie, keine Reue, keine Scham. Sie sind aber Experten darin, diese Gefühle zu imitieren, um normale Menschen zu manipulieren.

      Bekannt ist der Psychopath, der als Einzeltäter grausame Morde begeht. Der typische „Axt-Mörder“, der als netter neuer Nachbar nebenan einzieht und einen nach dem anderen umbringt. Die typische Story diverser Horrorfilme. Weniger bekannt, dafür aber besonders gefährlich sind Psychopathen, die mit politischer Macht ausgestattet sind.

      Die Politik ist für Psychopathen ein ideales Spielfeld, in dem sie alle Mittel zur Verfügung haben, ihre Machtgelüste auf Kosten unschuldiger Menschen auszuleben. Haben sie einmal ein politisches Amt erreicht, richten sie große Schäden an und verhöhnen sogar ihre Opfer.

      Tilman Knechtel, Buchautor und bekannt durch seine Youtube-Kanäle “Trau keinem Promi“ und “Bürgerberg“ hat sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und spricht mit FreiwilligFrei über seine Erkenntnisse zu Psychopathen in der Politik.

      Quelle:
      https://lupocattivoblog.com/2016/02/19/psychopathen-regieren-die-welt/

      =>
      Wäre nett, wenn Du auf der Seite Deine Selbsterkenntnis über Dich selber verewigen würdest.

      Gruß Skeptiker

    • Sondersendung sagt:

      @Name
      Für mein Empfinden eine erstklassige Analyse des aktuellen Istzustandes auf unserem Planeten.
      Auch wenn das ganze Dilemma nun schon seit mehr als 2000 Jahren oder gar länger hier so läuft, heißt das nicht, daß es auch auf immer so weiter gehen wird, denn im weltgeschichtlichen oder gar universalen Maßstab ist diese Zeitspanne auch nur ein ziemlich unbedeutender Furz.
      Wie Du es ja selbst beschreibst, probiert die Natur aus und verwirft, denn es gilt das ewige und allumfassende Naturgesetz.
      Der geistesgestörte Mensch, der sich die Macht über den geistig gesunden Menschen durch Lug und Trug erschlich, ließ doch in all seiner psychopatischen Selbstüberschätzung seine Maske längst fallen.
      Er wird gemäß den immerwährenden Gesetzen der Natur an seiner eigenen Selbstüberschätzung, welche im Übrigen ein Zeichen fehlender Intelligenz und kognitiver Fähigkeit ist, vergehen.
      Wenn diese Psychopaten in ihrem Untergang jedoch wild um sich schlagen (was zu vermuten ist) und dazu die von der weißen, der schöpferischen Rasse entwickelten, technischen Möglichkeiten gegen den Rest der Menschheit einsetzen, dann kann das ganze Experiment „Mensch“ auch ganz und gar als gescheitertes Experiment der Natur enden.

      Dann war der geistig gesunde Mensch halt nicht in der Lage, sich gegen den geistig gestörten Menschen durchzusetzen – also im Umkehrschluß auch kein so sinnvolles Projekt der Natur.

      Ich denke aber, dass es nicht so kommt und der Mensch als höchste Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten nicht untergehen wird, das Schöpfertum sich gegen die Destruktivität durchsetzen wird – und wenn auch wieder nur für einen gewissen Zeitraum der Evolutionsgeschichte der Menschheit. Und ganz sicher wird schon seit Langem etwas dafür getan, auch wenn es nicht jedem gleich ins Auge fällt.

      Auch Zerstörung und Vergehen liegt in der Natur und ist als Gegenkraft des Werdens und Entstehens unabdingbar.

      @ Skeptiker
      „Name“ ist ganz sicher kein Dummer und seine sonstigen, krankhaft psychopatischen Ergüsse beinhalten das ein oder andere Mal dann ja auch einige treffende Aussagen. Entweder krankhafte Manie oder Selbstschutz.

      • Sondersendung sagt:

        Nachtrag zu Jenen, die die Macht an sich rissen durch Lug und Trug…:

        „Arglist ist gerade nur die Denkungsart sehr eingeschränkter Menschen und von der Klugheit, deren Schein sie an sich hat, sehr unterschieden.“

        IMMANUEL KANT (1724-1804)

      • Skeptiker sagt:

        @Sondersendung

        Nun ja, wenn ich den lesen tu, ich bin der Einzige, der kein Agent ist usw. Dann habe ich das Gefühl das er im falschen Film ist.

        In diesen Film würde Name aber genau reinpassen.

        Ich meine die Minute 6 und 30 Sekunden, er fragt sich ja selber, was mache denn hier, was habe ich denn hier zu suchen?

        Die Frage von Name, in diesen Fall der Neger, ist ja auch nicht unberechtigt

        Aber kann ja sein, das nur ich das so sehe.

        Gruß Skeptiker

      • Ortrun sagt:

        @ Sondersendung @ Name

        Manches von dem, was @Name geschrieben hat, finde ich auch sehr treffend, beeindruckend, ja manchmal brilliant.
        Nur kann ich nicht verstehen, wie er das Gelungene und Zutreffende … also das, was er gedanklich mit den Händen aufbaut, mit dem Hintern wieder einreißt. Das finde ich frustrierend und kontraproduktiv !

        Seine Einschätzung von Adolf Hitler als Feindagent teile ich überhaupt nicht. In dieses Modell hat der Feind anscheinend besonders viel Energie investiert (Verwirrung, Desinfo).
        Deshalb drängen sich bei Name dann auch Gedanken an Desinformation auf, die bekannte Vermischung von Wahrem mit Falschem als Strategie. Das geht einem dabei zwangsläufig durch den Kopf und schmälert für mich das Gelungene in seinen Analysen.
        Was den Zustand unserer „Gesellschaft“ (ehrlicher unseres Volkes) betrifft, kann ich ihm weitgehend folgen … es geht sehr an die Schmerzgrenze, aber vieles ist so wahr !

        Nur wo Name dann in Menschenhass und Rundumschläge und völlig überzogene Verleumdungen von Kommentatoren abkippt, kann ich ihm gar nicht folgen. Wie kann ein Menschenhasser andere Menschen überzeugen, für seine Gedanken einnehmen oder sammeln ? Das ist unmöglich und völlig unproduktiv ! Diese Provokationen können auch als solche nicht wirklich AUFWECKEN (sollten sie strategisch eingesetzt werden von ihm), da sie das Gegenteil von Sympathie erzeugen !

        Wenn er so starke Ablehnung (fast Hass) vermittelt, kann er noch nicht einmal inspirieren mit seinen Gedanken, das wäre das Mindeste, was er erreichen könnte.

        Ich habe jedenfalls desöfteren an einen MD in der manischen Phase denken müssen – die sind so drauf – auch was den Größenwahn betrifft, der manchmal aus allen Ritzen quillt ;).

        Wär besser für seine innere Verfassung, wenn er es mit Mahler und Co. halten könnte: „Heim ins Reich“ ! Das erfordert ein bisschen Restsolidariät und Mitgefühl mit dem eigenen Volk, sogar mit seinen Schwächen und seinem Versagen – die Gründe dafür kennen wir.
        Der Sack ist zur Zeit so sehr zugemacht, dass sich niemand mit der Knarre auf die Gasse stellen kann, es sei denn, er will seine eigene Vernichtung provozieren. Das würde auch Name nicht tun.

        Es ist schwer für ALLE, Geduld und Klugheit und Ertragen der Realität zu üben, bis der Zeitpunkt kommt, wo Handeln und Überleben gefordert sind – aber es geht allen so, die unsere Situation kennen, da ist Name gewiss nicht der einzige, der leidet.
        Für mich ist es übrigens noch ein menschliches Qualitätsmerkmal, dass man auch abweichende Meinungen und Einschätzungen seiner Volksgenossen aushalten kann. Darin sind einige Kameraden bestürzend schwach … und das lässt manchmal nichts Gutes hoffen !

        • Skeptiker sagt:

          @Ortrun

          Man klicke mal auf das Bild von Adolf Hitler.
          http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort.html

          Das soll ja nur ein Beispiel sein, aber wenn das nicht richtig fett ist, dann bin ich schlank.
          Weil mit 20 Jahren wog ich bei einer Grösse von 1 meter 84 Zentimeter nur 78 Kilo.

          Aber mit über 50 Jahren, meint meine sprechende Waage zu mir, ich wiege 106 Kilo.

          Ich gestehe mir ein, ich hab 6 Kilo zu viel, liegt wohl daran, das ich den ganzen Tag im Internet bin.

          => Sprich zu wenig Bewegung, aber so richtig fett sehe ich trotzdem nicht aus.

          Ich meine so sieht man aus, wenn man richtig fett ist.

          Gruß Skeptiker

        • Danke für deine Worte, jeder deutsche Mann und Kamerad erkennt, die weiblich Energie ist uns Männer in so vielen Dingen über!

          Danke

          Zum GruSS und Heil dir!

      • @Sondersendung, schön von dir nach langer Zeit was zu lesen.
        Danke dir, eine sehr gute Auffassung die ich teile, was den „Namen“ aber nicht dazu berechtigt, gegen andere zu hetzen, das führt wie immer zum Zank, und der ist Jüdisch anzusetzen. Dann gibt es Gegenwind, kommt auch aus der Natur.

        Zum GruSS

    • Khatti sagt:

      @ Name oder Einziger weltweiter Widerstand oder wie auch immer

      Du nennst uns Arschlxxcher….. und dann sagst Du es gäbe Naturgesetze, auf die man sich verlassen könne, denn die würden sich nicht ändern……sehr interessanter Gedanke, den ich gerne mal etwas vertiefen möchte 🙂

      Es ist nämlich meiner bescheidenen Meinung nach tatsächlich so, daß Arschlxxcher eine ausgesprochen wichtige Funktion haben, und nicht so negativ gesehen werden sollten, wie das heutzutage allgemein gemacht wird und wie ich das bei Dir auch aus dem Kontext lese!

      Was so ein richtiges Arschlxxch ist, und wie so ein Arschlxx manchmal Probleme für den Gesamtorganismus darstellt, das kann bitte dem nachstehenden Vortrag entnommen werden 😉

      Vrilleicht verweigert sich ein richtiges Arschlxxch ja auch aus guten Gründen, vrilleicht hat es ein berechtigtes Interesse, daß etwas „nicht rauskommt“ ? lol

      Letztendlich schätze ich, daß Arschlxxcher, wie Du ja richtig bemerkt hast, auch den Naturgesetzen unterliegen, und sollte ein echtes Arschlxch sich andauernd seiner Aufgabe in seiner Funktion im Gesamtorganismus, also in unserem Falle, im Volkskörper, verweigern, muß halt nachgeholfen werden, mit z.B. Rizinusöl, um mal ein etwas sanfte Methode anzumerken!

      Ich wünsche einen schönen Tag, auch allen Arschlxxchern, die ja von mir wie man sicher nachvollziehen kann, durchaus respektiert werden!

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