Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Vorfahrt für Asylanten ohne Papiere und Deutsche gibt es schon gar nicht mehr…


Einheimische zum Thema „Flüchtlinge ohne Papiere“ und „Drei mal so viel Sozialleistungen für Flüchtlinge“

Quelle auszugsweise Berlin Journal „NRW bekommen drei Mal am Tag Essen, während ein Hartz-IV-Empfänger pro Tag nur 4,72 Euro zur Verfügung hat.

In Berlin werden 11 Euro, in München bis zu 16 Euro und in Kleve in Nordrhein-Westfalen 16 Euro pro Tag (480 Euro im Monat) und Person für das Essen eines Flüchtlings bezahlt. Davon bleibt das zusätzliche Taschengeld von 147 Euro, das beispielsweise einem alleinstehenden erwachsenen Flüchtling pro Monat bar ausbezahlt wird, unberührt.

Das ist deutlich mehr – bis fast drei Mal so viel wie bei einem Hartz-IV-Empfänger, der laut Bundesagentur für Arbeit aus Nürnberg mit 4,72 Euro pro Tag (143,42 Euro im Monat) und Person für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke auskommen muss.

Die Höhe des Essensgeldes von 480 Euro pro Monat für einen Flüchtling in Kleve und München übersteigt den gesamten Regelsatz eines alleinstehenden Hartz-IV-Empfängers von 404 Euro, mit dem der einheimische Bedürftige „den laufenden und einmaligen Bedarf für Ernährung, Kleidung, Körperpflege, Hausrat, Strom (ohne Heizung) und für die Bedürfnisse des täglichen Lebens sowie in vertretbarem Umfang auch für Beziehungen zur Umwelt und die Teilnahme am kulturellen Leben“ abdecken muss. In diesem Regelsatz sind nur 143,42 Euro für die Vollverpflegung im Monat vorgesehen.

In Berlin stehen den Flüchtlingseinrichtungen pro Kopf circa elf Euro am Tag (330 Euro pro Monat) für die Verköstigung der Hilfesuchenden zur Verfügung. Das gab im November letzten Jahres Manfred Nowak, Kreisvorsitzender des Awo-Verbands Berlin-Mitte, gegenüber dem Tagesspiegel bekannt. Die Organisation betreibt zwölf Flüchtlingsunterkünfte in Berlin, davon sechs Erstaufnahmestellen.

So ähnlich sieht es in Unterfranken aus. In Schweinfurt hat im September 2015 der Caterer Drei König Lebensmittelservice aus Schwäbisch Gmünd von der Kommune einen Versorgungsauftrag für eine Flüchtlingsunterkunft zur Versorgung von 550 Flüchtlingen für ein Jahr zum Preis von 2,34 Millionen Euro erhalten – pro Flüchtlingskopf und Tag 11,70 Euro (351 Euro im Monat).

In der bayerischen Landeshauptstadt München ist das Essen von Hause aus teuer, daher werde dort den Caterern 16 Euro gezahlt. Und in Kleve setzt man auf Qualität statt auf Preis.

In einer Ausschreibung der Stadt Kleve für einen Flüchtlingsunterkunfts-Caterer heißt es nach einem Bericht der WELT vom 25. November 2015: „Die Zusammensetzung muss der Ernährungsform (z.B. Vegetarier) sowie den Bedürfnissen, insbesondere den religiösen Anforderungen der Flüchtlinge (z.B. Moslem, Hindu, Christ) entsprechen.“

Während in einer Asylbewerbereinrichtung in Schweinfurt bei der Auswahl des Caterers der Preis zu 80 Prozent und die Qualität nur zu 15 Prozent berücksichtigt wurde (daher der Preis von 11,70 Euro pro Tag), wurde in der Stadt Kleve der Preis mit 40 Prozent gewichtet (daher wird dort ein Preis von 16 Euro pro Tag gezahlt). Daneben wurden der Gesamteindruck mit 20 Prozent, die Qualität mit 15 Prozent, und die Punkte Hygiene, Anlieferung und Ausgabe mit zusammengenommen 15 Prozent bewertet. Die Menge (Quantität) kam nur auf einen Anteil von zehn Prozent.“

 

Quelle: Netzplanet

Was haben „Asylbewerber und Flüchtlinge“ an Tafeln zu suchen, obwohl sie in ihrer Unterkunft dreimal am Tag beköstigt werden und dazu noch Taschengeld erhalten, also sie müssen nicht hungern? Offensichtlich reicht ihnen nicht die Vollpension mit Caterer-Service und Bedienung[…]

Quelle: FB-Seite Volksbewegung Nord Thüringen

Und außerdem werden hier schon die Deutschen vollkommen ausgeblendet, als ob das Land schon ihnen gehört. Da kommen einem doch die „Tage der Schande in Sachsen“ als Tage des Beginns eines „Krieges“ vor!

Wieder sorgen fremdenfeindliche Krawalle und Anschläge in Sachsen bundesweit für Entsetzen. Von Polizeiversagen ist die Rede. Die Opposition in Sachsen spricht von einer selbstverordneten „rechtsäugigen Blindheit“.

Quelle: T-Online

Wer entsetzt sein sollte, scheint hier bei den Schreiberlingen keinen zu interessieren. Die rennen auch dem Stöckchen hinterher, wenn es der Chefredakteur wirft! Das einzige, was hier zelebriert wird, ist die Millionen-Aufstocken für die Antifanten im Kampf gegen Rääääächts! „Vier Tage. Drei rassistische Vorfälle.“ – schreibt man bei T-Online. Also wer ein Haus als Rasse bezeichnet, der ist wirklich nicht ganz dicht! „Fremdenfeindliche Krawalle und Anschläge…“ – Was sind diese schmarotzenden Politbonzen doch für ein Gesocks! Sie handeln gegen den Willen des Volkes und dann beschimpfen sie es! Es sind niederträchtige Personen, die ihre Quittung für ihr Verhalten und ihre Taten ganz sicher bald in den Händen halten. Auf zum Nürnberger Prozeß 2.0 !

Und wie sich die Schmarotzer/Flüchtilanten/Invasoren noch so verhalten – z.B. nach einem Benimmkurs der Gutmenschen, lesen im folgenden: 

Unmittelbar nach „Wie behandle ich Frauen“-Kurs: Afghanischer Asylant vergewaltigt Frau

Sie sehen sich als Sieger, sie sind widerstandslos in Europa eingedrungen, um zu bleiben, ungläubige Frauen sind ihr Freiwild. In Belgien versucht man, den männlichen muslimischen Asylanten in Kursen beim Roten Kreuz beizubringen, wie man sich in der westlichen Zivilisation zu benehmen hat – ein allzu optimistisches Vorhaben

Afghane fällt über junge Frau her

Der belgische Nachrichtenkanal VTM berichtet von einer Straftat, die sich letzten Mittwoch in der Ortschaft Menen ereignet hat. Dort wird vom Roten Kreuz ein Asylantenheim betrieben. Gegenüber VTM erklärt die Rot-Kreuz-Sprecherin An Luyten, dass seit den Silvestervorfällen in Köln die Asylanten in Kursen belehrt werden, wie man sich gegenüber Frauen zu verhalten habe. An einem 16-jährigen afghanischen Asylanten ist die Belehrung allerdings spurlos vorüber gegangen. Sein Opfer war eine Angestellte einer Catering-Firma, die das Asylantenheim mit Essen beliefert. Als sie sich gerade im Keller des Gebäudes aufhielt, fiel der Afghane über sie her und vergewaltigte die junge Frau.

Der Straftäter wurde verhaftet und in ein Jugendgefängnis eingeliefert. Ob er vor ein Jugend- oder Erwachsenengericht gestellt wird, ist nicht geklärt. Theo Francken, Staatssekretär für Asyl und Migration erklärt in einer Stellungnahme, dass bei schweren Vergehen gegen die öffentliche Ordnung, worunter Vergewaltigung fällt, kein Asylstatus gewährt und der Betreffende in Folge nach Afghanistan abgeschoben werde.

Quelle: unzensuriert.at

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Ubasser

 

7 Antworten zu “Vorfahrt für Asylanten ohne Papiere und Deutsche gibt es schon gar nicht mehr…

  1. Name 22. Februar 2016 um 08:05

    Guten morgen „Juden“ (gibt keine Juden, sind Nachfahren der Gründer Roms – mehr nicht), Vatikanagenten und deren Handlanger. Da Ihr total böse seid und ich auf der Seite des Guten stehe, kommen wir wohl leider nicht mehr auf einen Nenner. Aus Langeweile schreibe ich Euch dennoch diese Zeilen. Wär übrigens schön, wenn Ihr aufhören könntet mich spirituell zu attackieren. Ich spüre Hass und so was belastet mich. Ich hasse Euch doch auch nicht.

  2. neuesdeutschesreich 22. Februar 2016 um 01:48

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. Tobi 22. Februar 2016 um 01:05

    Tja, das ist doch das schöne in diesem Land. Jeder illegale Einwanderer kann sich hier ohne Papiere aufhalten und tun und lassen was er will.

    Der Deutsche dagegen braucht einen Biometrischen Ausweis, sollte er den verweigern wird er sechs Monate eingesperrt. So wie der 82 jährige Rentner aus Bayern. Sooooo gut ist der Staat zu seinen Menschen.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.st-georgen-rentner-nach-ausweis-streit-wieder-frei.31b29fc1-e477-4cfc-9d73-7aec6a936e1c.html

    Aber der Mann kämpft öffentlich und steht auch dazu. Hut ab vor dem Mann.

  4. Ostfront 22. Februar 2016 um 00:11

    Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, Bin ganz auf deutsches Denken eingestellt.
    Erst kommt mein Volk, dann all die andern vielen, Erst meine Heimat, dann die Welt.

    Vorfahrt für das Deutsche Volk!


    Dr. Paul Blankenburg, Studienrat, und Max Dreyer, Hauptschriftleiter.

    Deutscher Verlag für Politik und Wirtschaft G.m.b.H., Berlin, © 1936
    Diese digitalisierte Version © 2011 by The Scriptorium.
    Mit Ausnahme der Fotos von Konstantin Hierl und Adolf Hitler stammen alle Illustrationen aus dem Original.

    Einführung zur II. Auflage

    Nachdem das liberalistisch-marxistische System hinweggefegt worden war, ging das deutsche Volk an die große Aufgabe heran, Staat und Wirtschaft neu aufzubauen. Der Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ ist dabei vom deutschen Volke als Wegbereiter für seine Zukunft anerkannt worden.

    Schon im ersten Jahre des nationalsozialistischen Aufbaues erschien das vorliegende Buch in seiner I. Auflage. Die stark erweiterte II. Auflage war nunmehr notwendig, weil die Organisation von Staat und Wirtschaft in großen Zügen feststeht. Das Buch hat bereits in weiten Kreisen des Volkes, in Schulen, in der Schulungsarbeit der Partei, Bibliotheken und Wirtschaftsbetrieben Eingang gefunden; die Gutachten und Besprechungen des Werkes beweisen uns, daß unsere Absicht gelungen ist, neue Wege für die volkswirtschaftliche Aufklärung und Schulung zu ebnen. Was über die Methode der bildlichen Darstellung schon in der I. Auflage gesagt wurde, gilt daher auch für die vorliegende Auflage.

    „Jede wirtschaftspolitische und staatspolitische Erkenntnis geht auf die grundlegenden Erfahrungstatsachen der Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Finanzstatistik zurück. Wer Tatsachen darstellen will, muß also grundlegende Zahlen geben. Der Laie kann aber in den seltensten Fällen Zahlenreihen auswerten. Deshalb ist in dem Buche in noch nie dagewesenem Umfange die bildliche Darstellungsmethode zur Veranschaulichung der Zahlenreihen herangezogen worden. Statt des langweiligen Kurven- und Balkenbildes wurden symbolische Schaubilder gewählt. Dabei ist die Mengenbildmethode ihrer allgemeinen Verständlichkeit wegen beibehalten worden. Nur bei wenigen Bildern wurde die Zählbildmethode angewandt. Jeweils war für die Darstellungsweise der Bildinhalt maßgebend. Die vielseitigen Probleme, die in den 420 Bildern dieses Buches behandelt worden sind, konnten unmöglich in die starre Systematik einer bestimmten Darstellungsmethode hineingezwungen werden.“

    Bei der Bearbeitung der Neuauflage erwies es sich als notwendig, zur Darstellung der Partei- und Wirtschaftsorganisationen in größerem Umfange das Schemabild zu verwenden. Dabei ist zu berücksichtigen, daß eine schematische Darstellung niemals alle im Leben bestehenden Zusammenhänge zum [4] Ausdruck bringen kann. Die Unterbringung dieser Schemas auf Sondertafeln dürfte die Verwendung dieser Bilder für Lehr- und Organisationszwecke erleichtern.

    Die Unterlagen zu den Zahlenbildern und den schematischen Darstellungen entstammen nur amtlichen Quellen.

    Es bleibt uns noch die angenehme Pflicht, allen amtlichen Stellen, die uns auch bei der Neubearbeitung dieses Buches mit Rat und Tat unterstützten, unseren herzlichen Dank auszusprechen. Großen Dank schulden wir Herrn Dr. Schrötter, dem Wirtschaftsreferenten des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda, der uns bei der Ausgestaltung der meisten Bilder mit großer Sachkenntnis beraten und für den Ausbau des Buches wertvolle Hinweise gegeben hat. Desgleichen danken wir den übrigen Herren Referenten des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda für ihre tatkräftige Unterstützung, besonders noch Herrn Diplomkaufmann Schmidt.

    Dieses Buch, das die erfolgreiche Arbeit unseres genialen Führers Adolf Hitler in den ersten drei Jahren seiner Regierung würdigt, hat in seiner zweiten Auflage vom Verlag wiederum eine wertvolle Ausstattung erhalten, um es zu einem bleibenden Geschenk für jeden deutschen Volksgenossen zu machen. Wir sagen deshalb dem Verlagsleiter, Herrn Otto Jamrowski, unseren besonderen Dank. Seine vielseitige Erfahrung war für die technische Ausgestaltung des Buches von großem Nutzen.

    Der Absatz der ersten Auflage hat gezeigt, daß dieses Buch ganz besonders dafür geeignet ist, ohne Rücksicht auf Alter und Vorbildung jedes Volksgenossen Verständnis für die riesengroße Arbeit Adolf Hitlers und seiner Mitkämpfer am Aufbau des Dritten Reiches zu wecken. Die umfangreiche Erweiterung des Werkes sichert diesem Buche weiter den Weg zu allen deutschen Volksgenossen, die bei dem großen Aufbauwerke nicht abseits stehen wollen.

    Berlin, im März 1936.
    Dr. Paul Blankenburg Max Dreyer

    Teil I.
    Die Grundlagen der deutschen Wirtschaft:
    Die Entwicklung bis zur Machtübernahme

    A. Blut
    1. Die geschichtliche Entwicklung des deutschen Volkes
    2. Die blutsmäßige Entwicklung
    3. Bevölkerungspolitische Entwicklung
    4. Die Flucht aus der Landwirtschaft
    5. Zurück auf’s Land
    6. Die deutsche Frau in Familie und im Beruf
    7. Die Verteilung der 100 Millionen Deutschen auf der Erde
    8. Die Bedrohung deutscher Art durch die Juden
    9. Deutschlands Kampf um die Erhaltung und Veredlung
    seines Blutes

    B. Boden
    C. 14 Jahre marxistische Mißwirtschaft und ihre Folgen

    Teil II.
    Der nationalsozialistische Wirtschaftsaufbau
    seit der Machtübernahme
    A. Aufbruch
    B. Der Aufbau des Dritten Reiches
    C. Aufwärts mit Adolf Hitler

    VIII. Schaffendes Deutschland

    Unter Anspannung aller Kräfte hat also der Nationalsozialismus auf allen Gebieten erreicht, was zu erreichen war. In diesem Kampf war das Volk zu keiner Zeit im unklaren darüber, daß manches noch unverwirklicht blieb und vieles noch in den nächsten Jahren vollendet werden muß. Nach einem Worte Dr. Goebbels leben wir in einem Zeitalter des Tempos, der Härte und der Unerbittlichkeit: „Die Härte und die Grausamkeit eines tempodurchzitterten Lebens hat der Nationalsozialismus wieder zur Romantik erhoben. Es ist wieder eine Zeit angebrochen, wo man an den Aufgaben, die gestellt sind, erkennen kann, ob einer ein Kerl ist oder ob einer kein Kerl ist. Es ist die größte Umwälzung aller Zeiten, die sich in einem Volke vollzieht, eine Umwälzung, die das Verhältnis aller deutschen Volksgenossen untereinander neu regelt.“ Die Grundlagen, gleichsam das Fundament, auf dem das neue Deutschland aufbauen und das Gerüst des Riesengebäudes, das nun durch den Geist der Volksgemeinschaft ausgefüllt werden muß, haben wir in Bild und Wort gezeigt.

    Aber weiter tönt der Weckruf an jeden Einzelnen:

    Geh ans Werk, schaffendes Deutschland!

    Die Voraussetzungen sind geschaffen, daß bald jeder Volksgenosse seine Hände regen kann. Nun muß auch jeder an sich arbeiten, damit er seine beste Leistung für die Erfüllung der ihm gestellten Aufgabe herausholen kann. Alles Trennende ist beseitigt, damit jeder mit anpacken kann, der durch das enge Band des Blutes an die Volksgemeinschaft gebunden ist. Nicht durch schöne Worte von Sozialismus, sondern durch Einsatzbereitschaft wird die Neugestaltung des Volkslebens erreicht. Nicht die Gesetze und Verordnungen regeln das Leben, sondern der Wille zur Gemeinschaft. Es war kein Zufall, daß der Nationalsozialismus in einem Augenblicke zum Siege kam, in dem Volk und Wirtschaft in einen tiefen Abgrund zu stürzen drohten. Aber es kann nicht nur die Aufgabe der nationalsozialistischen Bewegung gewesen sein, das Volk aus Massennot und Massenelend, aus Klassenkampf und kapitalistischer Unterdrückung herauszuführen, sondern es gilt, ein neues Vaterland aufzubauen aus dem Mutterboden unzerstörbaren Lebenswillens einer Nation. Das Volk bekannte sich zu dem Führer, der ihm den Weg aus der Selbstzerfleischung zur Gemeinschaft wies, ihm muß es die Treue halten und ihm gleichtun in der unermüdlichen Arbeit für das deutsche Volk.

    Ein früherer sozialdemokratischer Minister höhnte: „Einmal in den Besitz der ihn verlockenden Macht gelangt, wird Hitler seine hauptsächlichsten Programmpunkte vergessen und so seine ehemals stolzen Pläne ganz jämmerlich reduzieren.“ Weil die Männer des Systems selber ihr kärgliches politisches Leben mit nichterfüllten Versprechungen fristeten, wollten sie es bis zum letzten Augenblick nicht wahrhaben, daß in der nationalsozialistischen Bewegung und ihrem Führer etwas Neues, Großes, Einmaliges heranwuchs, das aus den Erfahrungen der deutschen Geschichte die eiserne Konsequenz zog und dem deutschen Volke seine endgültige Gestalt geben mußte, die in diesem Buche kurz umrissen wurde. Den großen Erfolgen des Führers kann der sein Volk liebende Deutsche nur in schweigender Bewunderung gegenüberstehen. Mit Stolz wird er sich zu der heutigen Generation der Deutschen zählen, der das Geschick es vergönnt hat, dem Führer bei seiner geschichtlichen Aufgabe zu helfen.

    Die Arbeitsschlacht von 1933 bis 1936 war nur eine Zeitaufgabe, die zunächst einmal gelöst werden mußte, um den weiteren Aufstieg des Volkes zu ermöglichen. Jeder, der Augen hat um zu sehen und der deutsches Blut in seinen Adern hat, muß erkannt haben, daß der Sieg nur möglich war, weil nicht der eine gegen den anderen war, sondern weil sich jeder für die Gemeinschaft und die Gemeinschaft sich für jeden einzelnen eingesetzt hat. Aber die Volksgemeinschaft kann zum Nutzen jedes Einzelnen nur wirken, wenn jeder im vollsten Vertrauen zur Führung und in unerschütterlichem Glauben an sein Volk sich selbst immer wieder neue Ziele und immer neue Aufgaben stellt. Der gigantische Kampf des schaffenden Deutschlands für eine schöne Zukunft wird jedem Volksgenossen immer neuen Stolz und neue Kraft bei der Abforderung der höchstmöglichen Leistung in der Mitarbeit am nationalsozialistischen Wirtschaftsaufbau im Sinne der Worte unseres genialen Führers geben:

    „Ein Wille muß uns beherrschen,
    Eine Einheit müssen wir bilden,
    Eine Disziplin muß uns zusammenschließen,
    Ein Gehorsam, eine Unterordnung muß uns alle erfüllen,
    Denn über uns allen steht die Nation.“

    Nationalsozialistischer Wirtschaftsaufbau
    und seine Grundlagen:
    Ein bildstatistischer Tatsachenbericht
    Dr. Paul Blankenburg und Max Dreyer

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/wirtschaftsaufbau/nswa00.html

    Gebt mir vier Jahre Zeit! – Des Führers Kampf für Volk und Reich

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