Mut zur Wahrheit

90

22. Februar 2016 von UBasser


Das folgende Video sollte sich jeder anschauen! Man braucht keine verfälschten Archive durch zu stöbern, um letztendlich wieder belogen zu werden; denn es sind zuviele weiße Seiten eingefügt. Wir erleben tagtäglich die Nachwirkungen des letzten großen Krieges gegen Deutschland, gegen die Völker Europas! Tagtäglich versucht eine kleine Clique die Welt in einen neuen Flächenbrand zu stürzen. Tagtäglich werden Angriffe des Westens mit Hilfe Israels auf Völker und Staaten verübt, die gegen die zionistischen Interessen stehen… Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien …. Diese Länder werden angegriffen und destabilisiert im Namen der sogenannten „Demokratie“! Ohne Kriegserklärung! Man mordet Frauen, Kinder und Alte mit Drohnen (noch nicht mal Angesicht zu Angesicht, die Feiglinge!) – man führt ethnische Säuberungen durch – im Namen des Geldes, der Ressourcen und für ein Großisrael! Der 2. Weltkrieg ist so eng mit den heutigen Ereignissen verknüpft, das Sie das folgende Video ebenso im Jahre 2016 aufnehmen hätten können:

Quelle: Mut zum Widerstand

..

Ubasser

 

90 Kommentare zu “Mut zur Wahrheit

  1. Ostfront sagt:

    Mut zur Wahrheit

    Aussprache unter vier Augen mit der Demokratie (Hochaktuell)

    Dieser Artikel, obwohl in 1939 geschrieben, ist heute noch brandaktuell. Die Probleme und Feinde Deutschlands sind immernoch die gleichen, nur, die ehem. englische „Weltpolizei“ ist heute von den USA abgelöst worden. Die politischen Hintergedanken und Ziele dieser Mächte, sind unverändert.

    Aus: Die Zeit ohne Beispiel (S.77)

    Aussprache unter vier Augen mit der Demokratie

    21. März 1939 (Dr. Joseph Goebbels)

    Die machtpolitischen Verschiebungen, die im Laufe der vergangenen zwölf Monate in Mitteleuropa vor sich gegangen sind, haben in den west-europäischen Demokratien beträchtliche Unruhe ausgelöst. Wir sind nicht zynisch genug, um uns den Anschein zu geben, als hätten wir dafür kein Verständnis. Aber es wäre uns wesentlich angenehmer, wenn die Demokratie wenigstens soviel Ehrlichkeit aufbrächte, die wahren Gründe ihrer Verstimmung ins Feld zu führen und nicht dauernd mit moraltriefenden Phrasen um sich zu werfen. Das ergäbe zweifellos eine viel klarere und sauberere Basis der internationalen Aussprache, als sie augenblicklich vorbanden zu sein scheint.

    So redet man in London und Paris von Gott und meint nach dem bekannten Worte über die Engländer Kattun. Und da wir gerade schon bei den Engländern sind, gestatten wir uns die höfliche Nebenbemerkung, daß sie ja besonders groß und wahrhaft berühmt sind in der Verschleierung ihrer politischen Motive. Doch wirkt das leider auf uns nicht mehr. Wir sind im November 1918 darauf hereingefallen. Aber das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder. Wir haben unsere Leichtgläubigkeit am Ende des Krieges mit einer bitteren Leidenszeit von 1918 bis 1933 sehr teuer bezahlen müssen. Wir befinden uns deshalb heute in der Rolle des gebrannten Kindes, das das Feuer scheut. Es hat deshalb auch gar keinen Zweck mehr, wenn man in London und Paris versucht, um die Dinge herumzureden. Es wäre offenbar viel praktischer und würde den Wert der Diskussion nur fördern können, wenn man dort Begriffe wie Humanität, Zivilisation, internationales Recht und internationales Vertrauen in diesem Zusammenhang endgültig aus der öffentlichen Debatte ausschiede. Denn wir müssen gestehen, daß wir uns eines leichten Lächelns nicht erwehren können, wenn ausgerechnet die englische Presse mit einem geradezu blutigen Ernst diese Begriffe in der Auseinandersetzung zwischen der Demokratie und den autoritären Staaten zur Anwendung zu bringen versucht. Da können wir nur höflich, aber mit Bestimmtheit sagen: Gestatten Sie, daß wir laut und vernehmlich kichern!

    Das wirkte vielleicht auf unser bürgerliches Vorkriegsdeutschland, das ja dafür bekannt war, daß es die Phrasen der Demokratie für bitteren Ernst nahm. Es wirkte vielleicht auch noch auf unsere biedermännischen Systemgrößen und parlamentarischen Spießer der Nachkriegszeit. Für uns Nationalsozialisten dagegen hat diese Argumentation vollkommen den Reiz der Neuheit und Originalität verloren. Sie entbehrt jeder Glaubwürdigkeit. Wir bewundern dabei nur noch die geradezu aufreizende Dummdreistigkeit, mit der diese Argumente in der Polemik vorgebracht werden. Wenn die Engländer sich im Verlaufe der mehrhundertjährigen Geschichte der Aufrichtung und Verteidigung ihres Empire in diesen Dingen allmählich ein dickes Fell zugelegt haben, so können wir ihnen zu ihrer Beruhigung versichern, daß wir uns nach unseren neueren Erfahrungen in dieser Beziehung auch nicht mehr zu beklagen brauchen. Es wäre also sehr wohltuend und außerordentlich angenehm, wenn wir wenigstens versuchen wollten, uns gegenseitig nichts mehr vorzumachen. Wir kennen uns doch Wir wollen uns also einmal als ehrliche Männer scharf in die Pupille schauen, und zwar gänzlich ohne frommen Augenaufschlag, und die Dinge endlich, endlich beim Namen nennen.

    Was wurde denn in Versailles eigentlich mit Mitteleuropa geplant und versucht? Man hatte Deutschland zu Boden geschlagen, es militärisch entwaffnet und wirtschaftlich ausgeplündert. Man hatte ihm seine Auslandsguthaben und seine Handelsflotte genommen. Seine Kolonien wurden aus seinem Machtbereich herausgebrochen Der Versuch eines Anschlusses Österreichs an das Reich wurde als Anschlag auf die europäische Sicherheit gebrandmarkt, und die Errichtung des mehr als merkwürdigen tschecho-slowakischen Staatsgebildes hatte gar keinen anderen Zweck, als Deutschland den Pfahl mitten ins Fleisch hineinzutreiben und in Böhmen und Mähren ein sehr bequemes und billiges militärisches Aufmarschfeld gegen das Reich zu errichten. Damit glaubte man Deutschland nicht nur endgültig aus dem internationalen Spiel ausgeschaltet, sondern es auch für alle Zukunft mit seinen eigenen Sorgen beschäftigt zu haben. Deutschösterreich sollte als ewiger Zankapfel zwischen dem Reich und der westeuropäischen Demokratie liegen,, und die sogenannte Tschecho-Slowakei habe dabei die Aufgabe, die militärische Einkreisung des Reiches zu sichern und auf eine feste Basis zu stellen.

    Das bedeutete nichts anderes als den Versuch einer Konservierung europäischer Spannungen, die dazu angelegt waren, den wenn auch in seiner militärischen Abwehrhaft vollkommen niedergeschlagenen, so doch in seiner Volkskraft immerhin noch bedrohlichen deutschen Riesen, mit sich selbst und seinen eigenen Sorgen zu beschäftigen.

    Das war für London außerordentlich praktisch und bequem. Denn England hatte damit freie Hand für den Ausbau und die Verteidigung seines Weltreichs. Es brauchte sich um die Ausbalancierung der Kräfte in Europa kaum noch zu bekümmern, da ja Deutschland infolge der nach Lage der Dinge ständig zunehmenden mitteleuropäischen Spannungen vollkommen aus dem internationalen Kräftespiel ausgeschaltet war. Das Reich hatte den Stachel im eigenen Fleisch sitzen. Es besaß keine strategischen Grenzen mehr, um sich wirksam gegen einen drohenden Überfall zu beschützen. Es konnte somit auch keine Politik betreiben, die seine eigenen Lebensrechte verfocht; denn eine solche Politik wurde von vornherein von London und Paris als Versuch der Störung des europäischen Kräftegewichts angesehen und dementsprechend mit militärischen Maßnahmen bedroht. Das Reich war ein Habenichts und sollte -dafür waren alle diese Vorbereitungen getroffen – auch für die fernere Zukunft ein Habenichts bleiben. Man gab ihm gelegentlich Anleihen und Kredite, um es sich damit endgültig gefügig zu machen.

    England fühlte sich diesen rund um Deutschland klug angelegten Spannungen gegenüber als so eine Art von Weltgendarmen und mit Moral gepolstertem Ordnungspolizisten. Es hatte sich daran gewöhnt, bei allen Vorgängen in Mitteleuropa gewissermaßen Betragenszensuren auszustellen, und zwar in umgekehrter Reihenfolge. Gab es in Mitteleuropa Krach, so lautete die Note ‚Sehr Gut‘, schickte Mitteleuropa sich an, einen soliden Frieden vorzubereiten und einzuleiten, so lautete die Londoner Zensurnote ‚Vollkommen Ungenügend‘. Hin und wieder wurde der deutschen Presse gestattet, ein bißchen Theaterlärm zu machen. Die Engländer registrierten das dann mit Schmunzeln und der nun einmal dazugehörende moralintriefenden Entrüstung. Für das Empire aber lautete das Fazit dieser Rechnung, daß London vollkommen beruhigt sein könne: Deutschland ist mit sich selbst beschäftigt, unser ungezogenes Kind in Europa hat wieder sein Spielzeug.

    Das ging nun so lange gut, als in Deutschland die Demokratie regierte. Das erfuhr aber eine grundlegende Änderung, als mit der Machtübernahme durch den Führer Ansehen, Stärke und Wehrkraft des Reiches eine beträchtliche Steigerung erfuhren. Damit waren auch die latenten Spannungen in Mitteleuropa aufs neue zur Debatte gestellt. Das Reich hat nun den ernsthaften Versuch unternommen, die von den Vätern des Versailler Vertrages begangenen Sünden nach und nach wiedergutzumachen. Wir nehmen den Engländern und Franzosen nicht übel, daß sie uns dabei nicht geholfen haben. Wir können verstehen, daß sie diesen geschichtlichen Vorgängen gegenüber kein Verständnis aufbringen oder wenigstens so tun, als hießen sie Hase und wüßten von nichts. Aber wir fragen doch voll Bescheidenheit: Was in aller Welt hat das denn eigentlich mit Moral zu tun? Wir wollen doch einander nichts vormachen. England und Frankreich sind durchschaut: Ihr sauberes Plänchen von Versailles liegt zerrissen am Boden. Ihr hinterlistiges Vorhaben der Konservierung der mitteleuropäischen Spannungen ist durchkreuzt. Der Anschluß Österreichs an das Reich, die Lösung der sudetendeutschen Frage und die Errichtung eines deutschen Protektorats über Böhmen und Mähren sind geschichtliche Vorgänge, die sich sehr zur Zufriedenheit aller daran Beteiligten, und zwar erstaunlicherweise ohne jedes Blutvergießen, abgespielt haben.

    Nun regt man sich in London und Paris darüber auf, daß die Demokratien nicht vorher gefragt worden sind. Sie sind offenbar nicht gefragt worden, weil man annehmen mußte, daß sie für diese Lösung der mitteleuropäischen Spannungen, die sie ja gerade durch ihre Politik verursacht haben, nur wenig Verständnis aufbringen würden, ganz abgesehen davon, daß die vorangegangene Einigung zwischen Berlin und Prag ihre Konsultation gänzlich überflüssig machte. Daß sie nicht gefragt wurden, ist fürchterlich, aber nun einmal nicht mehr zu ändern. Und nun sind sie wütend: nicht nur wütend, sondern auch betrübt, wie immer die Lohgerber betrübt sind, wenn ihnen die Felle wegschwimmen. Aber es wäre doch sehr fair und anständig, wenn man in London und Paris wenigstens offen erklärte: Das, was sich in Verlauf der letzten zwölf Monate in Mitteleuropa abgespielt hat, ist eine pure Gemeinheit; denn die Folge davon ist, daß die verfluchten Deutschen sich wieder im internationalen Kräftespiel befinden, daß man nun das Reich aufs neue bei allen politischen Berechnungen mit einkalkulieren muß, daß Deutschland offenbar Anstalten trifft, um nicht für jede Zukunft ein Habenichts zu bleiben, daß es seine Existenzansprüche anmeldet, daß es damit London und Paris allmählich auf die Nerven fällt und anfängt lästig zu werden. Wie gesagt, das wäre eine Aussprache unter Männern.

    Statt dessen machen sie in Moral, reden von Zivilisation, von gebeugtem Recht und unterdrücktem Volkstum. Wenn die englische Presse von politischer Moral redet, dann ist man immer geneigt, leise zu hüsteln. Die Engländer haben’s nötig! Sie haben während des Krieges über Deutschland eine Blockade verhängt, der Hunderttausende von deutschen Frauen und Kindern zum Opfer gefallen sind. Sie handelten damit nach einem alten, bewährten Prinzip, das sie bereits im Burenkrieg erprobt hatten. In Versailles schlugen sie ein vorher mit gleisnerischen Phrasen entwaffnetes, anständiges und fleißiges Volk rücksichtslos und brutal zu Boden. Was das mit Moral zu tun hatte, ist uns gänzlich unerfindlich. Wenn die Franzosen von Zivilisation reden, so erinnern wir uns jener Negerbataillone, die sie während der Besatzungszeit an den Rhein und an die Ruhr schickten, um erneut der ältesten Kulturvölker des Abendlandes eine Vorstellung von der in Paris gemeinten Zivilisation zu vermitteln. Wenn in London von gebeugtem Recht die Rede ist, so richten sich merkwürdigerweise die Augen von ganz Europa nach Palästina, wo man augenblicklich einen sehr eindringlichen Anschauungsunterricht über den Begriff des gebeugten Rechtes erhalten kann. Man sieht im Geiste in Humanität verpackte englische Bomben auf wehrlose indische Dörfer niedersausen und macht sich so seine eigenen Gedanken über das, was man in London unter gebeugtem Recht versteht. Und gar das angeblich von den Deutschen unterdrückte tschechische Volkstum in Schutz zu nehmen, macht allerdings mehr als ulkig im Munde von Politikern, die in einem englischen Weltreich alle Volkstümer und alle Rassen der Erde zusammengepfercht haben, nicht immer nur mit der Liebe sondern manchmal auch mit Gewalt.

    Im übrigen impomieren uns die Engländer als Vertreter ausgerechnet unseres nationalsozialistischen Rasseprinzips nur sehr wenig. Wir wußten auch nicht, daß man in London schon so weit vom Nationalsozialismus infiziert ist, daß man jetzt mit einem Male deutsche Argumente ins Feld führt, um gegen den deutschen Standpunkt zu polemisieren. Wir haben nicht die Absicht, die Tschechen in Böhmen und Mähren ihres Volkstums zu berauben oder sie zu entnationalisieren. Bestände diese Absicht, so täten wir offenbar gut daran, in einigen englischen Dominions und Kolonien den für eine solche Operation notwendigen Anschauungsunterricht zu nehmen.

    In London und Paris erklärt man, der militärische Einmarsch in Böhmen und Mähren sei illegitim. Auch die Tour kennen wir. Illegitim war die Militarisierung des Rheinlandes, war die Eroberung Abessiniens, war die Errichtung des unabhängigen Staates Mandschukuo, war die nationale Erhebung Francos gegen die Madrider Bolschewistenherrschaft, war der Anschluß Österreichs an das Reich und selbstverständlich auch der militärische Einmarsch in Böhmen und Mähren. Das sind Illegitimitäten nach dem Wortschatz der reichlich alt gewordenen Demokratie. Aber es waren Maßnahmen zur Wahrung des legitimen Lebensrechtes der davon betroffenen Völker. Im übrigen sind die Illegitimitäten von heute oft die Kinder von morgen. Dieser Vorwurf zieht also bei uns nicht mehr.

    Wir fragen deshalb in aller Bescheidenheit: Wozu der Lärm? Was steht den Herren zu Diensten? Wir billigen den Demokratien selbstverständlich das Recht zu, sich, vor den Augen Europas zu blamieren, so gut sie können. Das ist ihre Sache. Wir möchten nur, daß die Debatte in der sie sich mit uns auseinandersetzen versuchen, sauber und klar wird. Wir haben den eindringlichen Wunsch, von Mann zu Mann zu sprechen. Und wenn wir die Wahrheit sagen sollen, so müssen wir schlicht und einfach bekennen, daß das Gerede von Moral und Humanität, das in diesen Tagen spaltenweise durch die englischen Blätter geht, uns allmählich ankotzt. Der Erzbischof von Canterbury ist für uns keine von Gott eingesetzte Instanz zur moralischen Beurteilung der Neuordnung Mitteleuropas; noch viel weniger sind das die ewigen Panikmacher in den Redaktionsstuben der Pariser und Londoner Hetzblätter.

    Unsere Moral liegt in unserem Recht. Wer dieses recht unterdrückt, handelt an uns unmoralisch, auch wenn er sein Handeln mit Weihrauch umnebelt und dazu fromme Gebete murmelt. Uns imponiert das nicht mehr. Wir wollen in Europa Klarheit und Gerechtigkeit. Darauf sind wir bereit, den neuen Frieden aufzubauen. Ist der einmal hergestellt, dann haben die politischen Moralpauker das Recht, wieder in die Erscheinung zu treten und die ihnen so geläufigen frommen Sprüche herzubeten.

    Darum Schlagen wir für die Auseinandersetzung zwischen den demokratischen und autoritären Staaten vor: Etwas mehr Gerechtigkeitsgefühl und etwas weniger Moralin; etwas mehr an die Zukunft Europas denken und etwas weniger an die Aufrechterhaltung unmöglicher machtpolitischer Zustände, die ewig sich erneuernde Konfliktstoffe in sich bergen; und wenn man von Gott redet, auch an Gott denken, und wenn man Kattun meint, auch Kattun sagen.

    http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/4-augen.htm

    Erich Kemper UFOs

  2. H.ans sagt:

    Das Vid ist sehr gut zuammen geschnitten. Leider finde ich nur den ersten Teil auf YT, gibt es eine Möglichkeit des kompletten Downloads?

  3. Name sagt:

    Ich habe hier zwei Videos reingestellt und die sind nicht von mir und das entspricht auch nicht meiner Meinung, aber es handelte sich, denke ich, um durchaus interessante Videos, die einem helfen, etwas zu verstehen.

    Ich möchte jedoch etwas zu dem Video sagen, wo uns ein Jude scheinbar warnen will, weil die Juden uns zerstören wollen oder umbringen wollen – wie auch immer. Ein paar Dinge sehe ich allerdings anders. Wenn jemand interessiert ist, was ich denke, dann muss er lesen, was ich schreibe.

    1.) Der Mann im Video behauptet ein Jude zu sein und dass die Chabad-Juden für alles verantwortlich sind. Ich habs hier schon geschrieben. Dass ihr Juden das nicht checken wollt oder so tut, ist mir schon klar, aber die Wahrheit ist, dass die Chabad-Juden nicht 2000 Jahren existieren, das jüdische Volk schon. Die Juden sind böse und die Juden sind verantwortlich und zwar jeder Einzelne. Das ist vielleicht einfach nur ne Maßnahme eines Juden, der Angst hat davor, dass ihm irgendwer was antun könnte. Oder es ist eine letzte Sicherheitsmaßnahme sozusagen. Mein Feind sorgt gerne für Verwirrung, deshalb stellt er die unterschiedlichsten Antworten dar oder er stellt unterschiedlichste Erklärungen dar. Wenn man sich Wissen aneignet. WISSEN – nicht Märchen, sondern tatsächlich WISSEN, dafür muss man Bücher lesen und intelligent sein, um das Wissen richtig zu interpretieren, dann kann man sich zumindest der Wahrheit langsam annähern.
    2.) Ich sagte, man muss innerlich das sein, was beschrieben steht, wenn man seine Chakren geöffnet hat, damit sage ich nicht, dass irgendwer seine Chakren öffnen soll, ich sage jemand sollte sich zu Herzen nehmen, was dort steht wie man denkt, wenn man die Chakren geöffnet hat. Das hängt aber im Höchsten Maße nicht nur von meiner inneren Einstellung ab, sondern auch vom Zustand der Welt. Wenn man seine Chakren öffnet wird die sog. Kundalini-Schlange beschworen. Einer eurer Agenten (eine alte Frau mit Sonnenbrille) hatte sich eines Tages an einer Bushaltestelle neben mich gesetzt und mich angesprochen und ich fühlte etwas. Ich fühlte, dass etwas in ihrem Rückgrat gewesen ist und das war kein Mensch, es war extrem bösartig und es hat sich vor Schmerzen gewunden – und zwar weil es in meiner Nähe war. Erst später hatte ich von dieser Kundalini-Schlange gelesen. Möglicherweise ist es also sogar schädlich bzw. böse seine Chakren zu öffnen. Ich weiß es nicht. Ich kann nur sagen, was ich gefühlt habe. Allerdings die innerlichen Eigenschaften die beschrieben stehen, wenn man seine Chakren öffnet sind positiv, aber wie gesagt, um so fühlen zu können, ist es auch entscheidend wie mein Leben aussieht und das ist wiederum von Parametern abhängig, die ich eigentlich nur dann beeinflussen kann, wenn ich die Macht hätte, was ich nicht habe.
    3.) Der Mann will uns einreden, wir hätten es mit Außerirdischen zu tun. Also die Menschen vor 2000 Jahren – zumindest die Elite – war bereits gebildeter als irgendein normaler Mensch auf diesem Planeten. Die haben schon über einige Technik und Wissen verfügt. Vor 2000 Jahren gab es das Römische Imperium, die vereinten das griechische Reich, Babylon, Ägypten und das Römische Imperium. Das heißt die hatten Einfluss bis nach Indien. Und die hatten also schon damals Zugriff auf das Wissen fast des gesamten Planetens. Und die Gründer Roms waren auch immer okkult sehr interessiert gewesen. Mit anderen Worten es brauch keine Außerirdischen, um sich zu erklären, warum die die totale Kontrolle haben. Und sie sind immer gleich vorgegangen. Sie haben alle getötet, die Charaktereigenschaften hatten, die ihnen eventuell gefährlich hätten werden können – seit 2000 Jahren – so ist das Römische IMperium immer vorgegangen. Die haben alle Religionen erfunden und sie kontrollieren alle Religionen. Der Vatikan. Und sie haben ein Volk erfunden – Die Juden. Die Juden sind nichts weiter als Vatikanagenten oder es sind die Nachfahren der Gründer Roms. Und um sein Aussehen anzupassen (er spricht vom Rockefeller-Agenten David Icke) muss man keine Eidechse sein, die ihre Form ändern kann. Man muss allerdings Rassenmischung betreiben dafür. Oder weltweit Verbündete rekrutieren.
    4.) Der Mann behauptet in der Bibel wäre viel Weisheit. Ich hab die Bibel gelesen. Die Original-Bibel und keine Kinderversion und da steht nichts von Weisheit. Der Gott der Bibel ist ein bösartiger, psychopathischer, geistig zurückgebliebener Massenmörder.
    5.) Die einzige Möglichkeit sich zu wehren besteht im bewaffneten Widerstand. Im militärischen Widerstand. Wenn dazu keiner bereit ist, werden wir widerstandslos vernichtet werden. Es sei denn, die Juden überlegen sichs aus irgendeinem Grund anders.
    6.) Er behauptet, dass es Luzifer gibt oder so etwas und dass das kein Mensch ist, aber er ist real. Weiß ich nicht. Ich weiß, dass es Dinge gibt, die man sich nur schwer erklären kann. Ob es ein interdimensionales Wesen gibt, mit dem die „Juden“ Kontakt haben und auf deren Anweisungen hören, scheint mir zweifelhaft, aber ich habe Dinge beobachtet. Hier wo ich wohne habe ich zwei Mal eine „Wolkenformation“ gesehen, die sehr seltsam aussah, die ich so noch niemals gesehen habe. Ich weiß nicht ob es dafür eine physikalische Erklärung gibt, aber diese Wolken kamen scheinbar vom Boden, sie hatten die Form eines Menschen. Es sah aus, als wenn dieser Mensch kämpfen würde oder zornig wäre oder Schmerzen hätte. Das war ein Tag nachdem die Frau in Berlin, wo ich wohne, vor dem Zug geschmissen wurde. Ob das damit zusammenhängt, weiß ich nicht. Es könnte vielleicht ein „Geist“ oder so etwas gewesen sein. Ich weiß es nicht, ich kann nur sagen, was ich gesehen habe oder gefühlt habe. In dem Falle habe ich was gesehen.
    7.) Einer eurer Agenten hat mich observiert. Manchmal haben die ein sehr seltsames Lächeln auf dem Mund. Irgendwie sieht es sadistisch aus und bösartig. Ich drehte mich um und er sah mich mit diesem Lächeln an und in dieser Sekunde hatte ich eine seltsame Vision. Der Mann war an einem Felsen gebunden und er war voller Angst. Vor ihm war eine riesige Gestalt mit Hörnern – das war ich. Sah so aus als wenn ich ihn gerade foltern wollte – keine Ahnung. Als die Vision vorüber war (ich sah solange woanders hin), wollte ich wieder zum Mann sehen, aber er war verschwunden. Ist also offensichtlich an eine andere Kasse gegangen. Vielleicht hatte er dasselbe wie ich gesehen und bekam Angst vor mir? Ich weiß es nicht, ich kann nur sagen, was gewesen ist. Ich hatte so eine Art Vision gehabt. Und ich werde oder wurde von euch observiert. Einer eurer Agenten sah aus wie Cäsar aus den Asterixcomics. Blickte etwas arrogant wie Cäsar aus den Asterixcomics, war aber relativ fett. Der hatte mich einige Zeit „begutachtet“.Wie gesagt das Auffälligste war als mich ein schockelnder Jude mit seinem Handy gefilmt hatte. Das könnte natürlich bedeuten, dass die Juden tatsächlich an irgendwas glauben, an einen „Erlöser“ oder so, ich hab keine Ahnung und die suchen nach dem und ich bin ein Kandidat. Was ich schon etwas komisch finde, weil ich die eigentlich als meine Feinde betrachte. Weil ich bin nicht böse und die sind aber böse.

    So ungefähr sehe ich das. Ich bin auch nicht allwissend oder so, aber das was logisch ist, ist logisch und das was ich weiß, weiß ich. Ich weiß zum Beispiel, neben den Dingen, die ich dort oben hingeschrieben habe, dass ich auf der Seite des Guten stehe, mein Leben lang. Dass ich mein Leben lang versuche das Richtige zu tun, ich hab das nicht immer geschafft, ich habe auch Fehler gemacht, aber ich habe mich eigentlich immer darum bemüht. Und ich glaube das ist mehr als die meisten Menschen heute tun. Und ich bin ein sehr feinfühliger Mensch, ich nehme sehr viel Dinge wahr, die die meisten nicht mal interessiert, zum Beispiel wie es anderen Menschen geht oder sie sich fühlen. Und wenn sich jemand schlecht fühlt, ist mir das nicht egal. Ich denke eigentlich, dass ich ein ziemlich guter Mensch bin, vielleicht der Beste, den es jemals gegeben hat, ich weiß es nicht. Aufgrund meiner Lebensumstände und dem Zustand der Welt ist mein Leben allerdings alles andere als normal. Dadurch bedingt lebe ich auch nicht so wie ich es eigentlich würde, aber das liegt an meinen Lebensumständen. Ich bin allerdings auch ziemlich logisch und wenn ich etwas für richtig halte, könnte ich theoretisch auch sehr grausam sein. Ich würde kämpfen sofort, aber ich kenne niemanden. Ich würde mir das nicht gefallen lassen, was die hier mit uns und dem Planeten machen, wer immer dafür verantwortlich wäre und warum immer er das auch macht. Nur ich kann ja nichts tun. Ich bin krank – körperlich, wodurch ich auch schon auf Rente bin, obwohl ich noch relativ jung bin und wie der Mann richtig erkannt hat in seinem Video haben Europäer keinen Zugriff auf Schusswaffen. Das heißt wir können uns eigentlich nicht mal theoretisch wehren. Und Bundeswehr und Polizei dürften zu einem hohen Anteil jüdisch sein bzw. aus den größten Idioten bestehen, die wir heute haben – charakterlich gesehen (gute Gehirnwäscheopfer). Jetzt wisst ihr Bescheid, Juden (wer immer ihr auch wirklich seid, vielleicht seid ihr einfach nur ne Mischung aus der damals bekannten Elite). Und dass ihr Juden / Satanisten seid oder für was ihr euch auch immer haltet, daran gibt es keinen Zweifel. Es sei denn natürlich ihr seid die größten Vollpfosten, die mein Volk aufzubieten hat, aber dann wüsstet ihr sicherlich nicht Bescheid. Ich hab ne ganz klare Feinddefintion, ich hab was gegen Arschlöcher und das beschränkt sich nicht auf irgendwelche Rassen oder Religionsgemeinschaften. Und so wie ich die Sache sehe, seid ihr Arschlöcher. Also falls ihr wirklich „Deutsche“ wärt und die Juden wollten euch umbringen, hätte ich ehrlich gesagt nichts dagegen.

  4. Ostfront sagt:

    Mut zur Wahrheit

    „Ihr (Führer der Judenheit) seid Kinder des Teufels, der ist euer Vater und ihr wollt nur ausführen,
    wonach ihm der Sinn steht. Er ist von Anfang an ein Mörder gewesen und hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt, so entspricht das seinem Wesen; denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm. Gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.“
    (Joh 8,44 – 45)

    Wotans Feuer

    Adolf Hitler: der Letzte Avatar

    DIE WIEDERAUFERSTEHUNG OSIRIS‘

    Das Zweite Hyperborea bleibt unter dem Polaren Fixstern unbeweglich innerhalb der
    Bewegung. Die Säule symbolisiert diese Tatsache. Auch das Zepter und der Thron aus
    Oreichalkos der Zwillings-Könige (Kastor und Pollux). Das Zepter wird dargestellt durch das
    Gedanken-Zeichen: Ő, die Rune SIEG. Midgard ist auf dem Berg Paradesha aufgebaut, das
    „hohes Gebiet“ bedeutet. Dort erbaut der Herr des Gesetzes, des Dharma, Dharmaraja, APolo-
    Wotan-Baldur, sein Schloß, das danach der Tempel sein wird. „Hoheit“ ist der Titel
    desjenigen, der auf dem Gipfel des Polaren Berges der Offenbarung, in dem hohen Gebiet, lebt.
    Und er ist Architekt, Erbauer von heiligen Gebäuden, wie das zentrale Gebäude von
    Hyperborea, auch von Ägypten, dem Iran, Griechenland. Das Zikkurat, die Menhire, die
    Dolmen, die Cromlech und die Pyramiden. Jedes Denkmal dieser Art ist geweiht und magisch,
    wie es das Kastell des Berges, die Burg Friedrichs II. von Hohenstaufen, Montsegur und die
    Burgen der Templer waren. Und wie es die Bauten Hitlers waren. Das Zepter symbolisiert die
    Achse des Pols, der Erde und der strahlenden Macht des Königs, die furchtbare Macht, die sich bei
    den Pharaonen zwischen den Augenbrauen konzentrierte, in der Gestalt einer Schlange und bei den polaren Ariern im Drachenauge, dem Vril, Hvareno, Urna, das zentrale Feuer. Der Herrscher regiert und befiehlt unempfindlich, unbeweglich, wie der Pol; es ist der unbewegliche Motor der Schöpfung. Die Stadt hängt von ihm und der täglichen Verehrung des Feuers ab, des Rituals, das die Gesundheit von Poseidon, von Avallon, Midgard, Polsiteland, Basilea, die geweihte Stadt von Hyperborea, der Gemeinschaft der Helden und eingeweihten Kriegern des ER-Wotan, bewahrt.

    Die charakteristischen Merkmale der Hyperboreer sind folgende: Unbeweglichkeit,
    Unempfindlichkeit, innere Ruhe, Gelassenheit, Herrlichkeit, Sieg, Schrecklichkeit. Wenn der
    König tätig wird, tut er es wie der Blitz, das Zepter ausstreckend und die Rune SIEG: Ő
    projizierend. Der Blitzkrieg. Das sind die Zeichen der Unsterblichen.

    Doch, damit der hyperboreische Aryer dies auch wirklich sei, genügt es nicht durch die
    Erstgeburt, er benötigt die Einweihung, er muß durch den mystischen Tod gehen, um ein
    zweites Mal geboren zu werden. Nur dann wird er wiedererstanden und unsterblich sein. Er
    wird durch den schwarzen Hohlraum, durch die Polare Schwarze Sonne herausgetreten sein;
    durch Sunya, die Leere, durch das Fenster der Venus und wird nun nach freiem Willen ein- und
    austreten können; er wird Chakravarti sein, der Herr der Chakras; Rajadharma, der Herr des
    Dharma. Er wird WIR sein. Nur beim eingeweihten Arier stimmen Kaste und Rasse mit der Farbe
    überein, mit Varna.

    Chakra MANIPURA

    Seine Stellung stimmt mit dem Sonnen-Plexus überein. Zehn Blütenblätter mit ihren Klang-
    Buchstaben. Es stellt das Feuer dar. Sein Tier ist der Hammel. Es ist ein entscheidendes Chakra,
    denn hier vereinen sich die „beiden Wege“. Es ist die „Türschwelle“ von Nietzsche, die des „Mittag
    der Erleuchtung“ und der Ewigen Wiederkehr. Die Hindus nennen es Sangham, Punkt des
    Zusammenflusses zweier sichtbarer Ströme mit einem unsichtbaren, der vom Kopfe Shivas, vom
    Berge Kailas, herabkommt. Sein Mantra ist RAM.
    Somit kann der Pontifex, die Brücke zwischen zwei gleichzeitigen Welten, geweiht werden und
    die Formel verdienen, die noch im Rig-Veda bewahrt wird: „Bleibe standhaft und felsenfest.
    Weiche nie zurück. Felsenfest wie der Berg Meru, wie der Himmel selbst (wie der Polarstern).
    Halte die Macht fest in deiner Faust. Der Berg ist standhaft, der Himmel ist es. Und standhaft
    ist auch der König“. Standhaft bis zum Ende war der Führer der Arier.

    Dort, in der Morgendämmerung der Jahrhunderte, im Garten der Iduna, hat der arische
    Held, der Verbannte, der Wallfahrer, der Sehnsüchtige der verlorenen Welten und der Ewigen
    Liebe, der Wotan-Krieger, die Polare Einweihung des A-Mor erhalten. Die hyperboreische
    Magierin, seine Walküre, machte es beim nächtlichen Lagerfeuer und beim Baume Yggdrasil
    möglich. Die jungfräuliche Priesterin verwandelte sich in das Feuer von Agni, um ihn zu
    durchtränken, zu neuem Leben zu erwecken, ihn mit dem Sohne des Menschen, dem Sohne des
    Todes, zu schwängern, der einzige, der ihm die Unsterblichkeit geben kann. Dieser Sohn ist in
    Wirklichkeit Sohn-Tochter. Es ist ELELLA.

    Wir sprachen bereits über die Einweihung des A-Mor und werden es wieder tun, wenn
    wir uns mit dem Gral und den Minnesängern beschäftigen in Verbindung mit der Esoterik der
    SS. Sie entstand dort im fernen und verlorenen, polaren Hyperborea, wie ein in der Erinnerung des
    Blutes bewahrtes Geheimnis, das mit dem Gral durch die über die Venus gekommenen Göttlichen
    überbracht wurde. Thule ist der magische Punkt der Hochzeit, wenn Er und Ella sich vermählen.
    Poseidon, der Gott des Meeres, umgibt den heiligen Kontinent mit einem Band. Er ist der
    Vermählte. Es ist Wotan.

    Die Hochzeit und der Tod sind unauflöslich vereint. Die Magische Hochzeit und der
    Mystische Tod, die die Zweite Geburt des Aryers, des eingeweihten Kriegers, möglich machen.
    Dieses Mysterium drückt sich in Runen aus, in dem Namen von Osiris, der Wotan ist. Als die
    letzten Reste des Polaren Hyperborea verschwanden, zogen die Nordisch-Polaren bis nach Ägypten, wo sie die Sphinx und die Pyramiden erbauen und die Erste Dynastie gründen. Osiris ist Wotan, das Wotan-Mysterium, das am Baume Yggdrasil gekreuzigt wurde.
    Wir sagten es schon: OS-YR-IS. Es ist alles da. Die Teilung von ELELLA und ELLAEL;
    auch ihre Wiedergewinnung, die Wiederauferstehung.
    Die Rune OS: y, ist die Rune Wotans; die vierte des Futhark. Sie besagt: „Die Kraft
    deines Geistes gibt dir die Freiheit“. YR: η, ist der Tod. IS: ħ, ist die Rune der Gemahlin. Im
    Osirischen Mythos teilt sich der Gott (ELELLA) mystisch, zerstückelt sich. Die runische
    Einheit geht verloren. Die Zahl Drei, der Tyrkreis, ist zerstört. Sie trat zum Tanze heraus, sich
    selbst mit der doppelten Rune IS-IS behauptend; Isis, die Göttin Mutter. Aber, wessen Mutter?
    Niemandes, denn der Sohn Horus ist der Sohn von OS, das heißt, von Osiris nach der Teilung; der
    Sohn des Menschen. Auf diese Weise ist Horus Osiris selbst, wiederauferstanden. Das sagt die
    Formel, die am Tempel von Ramses II. geschrieben steht:
    „Ich bin ein Sohn, der den Kopf seines Vaters (das Gesicht) in Stein meißelt, der denjenigen zeugt,
    der ihn gezeugt hat“.
    Horus ist der Sohn des mystischen Todes. YR in der Mitte zwischen OS und IS; daher ein Produkt
    von beiden, nur umgekehrt: von Osiris gezeugt. Als Ella aufbricht, blieb El „schwanger“ zurück mit
    dem Sohn des Todes (YR), des Sohnes des Menschen, des Sohnes der Wiederauferstehung und der Unsterblichkeit. Der auferstandene Osiris ist in Wahrheit Horus, der Astral-Körper mit einem
    modellierten Kopf, den der Isis, das Gesicht der Geliebten. Androgyn und Unsterblich, wie auch Isis
    in dem Prozeß dieser runischen Einweihung sein wird, auch dank der Rune YR, der Einweihung der
    Liebe und des Todes. Das alles ist dasselbe wie die Kreuzigung Wotans am Baume Yggdrasil, am Baume YRMANSOL. η: Tod. Ϊ: Mensch. ò: Wiederauferstehung. Der mystische Tod des Helden erfolgt mit seiner Verkörperung in den irdischen Menschen (homo terrenus de terra), die die
    Wiederauferstehung im Totalen Menschen, den Absoluten (homo coelestis de coelo), möglich
    macht. Tod und Wiederauferstehung. Horus ist der Goldene Sohn, ist der Körper der Unsterblichen,
    Sahu, Vraja, die Tunika, die unverdorbene Substanz.

    Chakra ANAHATA

    Es stimmt mit dem Herz-Plexus überein. Es ist das „Herz Kristos“ im Nordischen Kristianismus, die
    Wunde in der Seite des gekreuzigten Wotan am Baume Yggdrasil. Es stellt die Luft dar. Sein Tier ist
    der Hirsch. Über dreitausend Jahre hat sich das Zeitalter der Fische von diesem Chakra genährt.
    Sein Mantra ist YAM. Wir erklärten es bereits, der Höhepunkt des hyperboreischen Einweihungsprozesses besteht in dem Zusammentreffen mit den Runen oder dem Erwecken der Chakras, dank dem Feuer des Vril, dank Woewre, die am Baume des Menschen, der YR-MAN-SOL, des Yggdrasil eingerollt ist. Nach Neun Nächten ist es Wotan gegeben, im mystischen Tod seine Chakras zu erwecken oder die 16 Runen wieder zu erlangen, plus 2, gleich 18, Multiplikator von 9. Und 1 + 8 = 9. Neun verlorene Machtzentren, der Gral vom Feinde geraubt. Der Held hat es gewagt auf diese andere Welt zu kommen, um sie wieder zu erlangen zusammen mit seiner Ella, mit der Pistis Sophia, die auch geraubt und gefangen genommen, angekettet an der
    Wurzel des Baumes des Schreckens und dort gefoltert und eingeschläfert wurde. Nach dem Erwecken der Herzmitte (das Chakra Anahatha), durchbohrt von einer Lanze, ist es dem Helden gegeben zu sterben, sein „Ich“ riskierend, wenn er durch ein schwarzes Loch, durch die Schwarze Sonne, die Leere, geht. Im Chakra Sahasrara, der Königskrone von Hyperborea, von Luzifer, die im esoterischen Christianismus zur Dornenkrone wird, waren El und Ella eins: SA-HAM (Ich bin du). Dort hatten sie sich vermählt, auf dem Gipfel des Monte Meru, in den Höhen von Paradesha, im Palast des Midgard, im Waffensaal der Helden und Walküren, in Walhalla. Bei ihrem Sprung in das Sunya, die Leere, in die Schwarze Sonne, haben sie sich wieder getrennt, um sich als der Absolute Mann und die Absolute Frau wiederzufinden, in dem Nicht- Vorhandensein des Grünen Strahls (meine Nicht Vorhandene Blume), getrennt und vereint für immer. Vereint in der Trennung. Das Mantra ist HAM-SA (Du bist ich), die Umkehrung von SAHAM.

    Die andere Seite des Spiegels.

    Dieses hyperboreische Drama ist vom jüdischen Christentum im nordischiranischen
    Mitraismus erkannt worden, es auf nur drei Tage einschränkend. Am Ende des dritten Tages
    ereignet sich die Wiederauferstehung. Beim Ergründen des erlebten Mysteriums fällt uns die Frage
    ein: Ob nicht auch die Teilung des Eros im Orphischen Mythos eine symbolische Beschreibung
    eines ersten mystischen Todes in einem Einweihungs-Prozeß war, um ein Neues Leben zu erlangen, eine Wiedergeburt, eine Wiederauferstehung wie bei OS-YR-IS und der IR-MAN-SOL?
    Ob dies absichtlich ausgeführt wurde, um ein Bewußtsein und eine Individualisierung der Monada,
    der Purusha, zu erreichen, wobei dies der wahre Zweck des erhabenen Abenteuers von Leben und
    Tod, von Verlust, von der Suche, vom totalen Krieg, wäre? Und der letzte Sinn des Eindringens in
    die demiurgische Projektion und Atmung, mit der freiwilligen Annahme einer genauen Anzahl von
    Wiederholungen, Ewigen Rückkehren, für jede Note? Und das abgrundtiefe Wagnis, alles zu
    verlieren, alles aufs Spiel zu setzen, Ella noch El nie mehr zusammentreffen könnten im Exodus
    durch die gleichzeitigen zahllosen Welten? Welche Unruhe, welche Welle im unbeweglichen Wasser
    einer Quelle, welches Bild in einem nicht geträumten Traum mag dieses Drama, diesen Großen
    Krieg herausgefordert haben? In einer dieser gleichzeitigen Welten, in der wir uns jetzt so weit unten befinden, mit dem Ich am vernunftgemäßen Bewußtsein gefangen, stets auf der Suche, sich nach dem Verlorenen sehnend, hat sich die Einkerkerung im Gefängnis des Feindes ereignet.

    Es ist die Kriegerische Einweihung des A-Mor, der Esoterische Hitlerismus, der einzige, der die Zauberei, die Faszination des Gefangenen zerstören kann.

    MAN

    Sei ein Mann.

    Adolf Hitler – Der Letzte Avatar
    by Serrano, Miguel

    https://archive.org/details/AdolfHitler-DerLetzteAvatar

    http://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-
    S#scribd

    Auf nach Walhall

    Hinausgezogen auf großer Fahrt. Auf dem Meere peitscht der Wind. Die Wellen krachen auf das Deck, weit fort von Frau und Kind. Die Heimat im Rücken, vor ihnen der Sturm das Drachenboot kämpft sich vor. Man ruft die Götter in der Ferne, Vater Odin und auch Thor.

    Am Horizont Land in Sicht, welches man nie zuvor gesehn. Die Boote sie knirschen am fremden Strand, ihre Haare im Winde wehn. Walküren am Himmel, die letzten Begleiter auf dem Wege nach Walhall. Der Donnergott, es erbebt die Erde. Ein lauter Knall.

    Odins Krieger folgen den Ruf zur letzten Schlacht. Walküren aus Walhalla halten Ausschau und auch Wacht. Die Axt, das Schwert und das Schild fest in der Hand. Es tobt die Schlacht auf fremden Boden in einem fernen Land.

    Krieger Odins ziehen in die Schlacht. Krieger Odins, der Gott des Donners erwacht. Krieger Odins, gefürchtet überall. Krieger Odins, auf nach Walhall.
    Das Schwert geschmiedet aus glühenden Stahl, das Schild mit Runen verziert. Der Kampf er tobt bis der Morgen graut, manch einer sein Leben verliert. Die Boten der nordischen Götter und Mythen. Vater Odin hält Wacht. Sagenumwoben sind die Geschichten, erzählen von mancher Schlacht.

    Hinausgezogen auf großer Fahrt. Auf dem Meere peitscht der Wind. Die Wellen krachen auf das Deck, weit fort von Frau und Kind. Die Heimat im Rücken, vor ihnen der Sturm das Drachenboot kämpft sich vor. Man ruft die Götter in der Ferne, Vater Odin und auch Thor.

    Odins Krieger folgen den Ruf zur letzten Schlacht. Walküren aus Walhalla halten Ausschau und auch Wacht. Die Axt, das Schwert und das Schild fest in der Hand. Es tobt die Schlacht auf fremden Boden in einem fernen Land.

    Krieger Odins ziehen in die Schlacht. Krieger Odins, der Gott des Donners erwacht. Krieger Odins, gefürchtet überall. Krieger Odins, auf nach Walhall.

    • Skeptiker sagt:

      @Name

      Also verstehe ich Dich richtig?

      DAS PROTOKOLL XXI
      Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

      Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen. Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf. Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlass gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan.

      Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld. Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt.

      Quelle:
      http://www.jubelkron.de/index-Dateien/pzw-Dateien/21.htm

      ========================
      =>Also weil die Juden alle Ausländer um sich als Bedrohung ansehen, werden die eben alle in Richtung der Jüdin Merkel geschafft, sprich in die BRD GmbH & Kongo Kg.

      Hier Sie.

      Hier die andere Ratte.

      =>
      Ab der Minute 2 und 40 Sekunden.

      Tja Name, das freust Du Dich bestimmt.

      ============
      Als Gegenvergleich.

      Gruß Skeptiker

  5. Aufklärung tut not sagt:

    Danke, daß sich KLAGEMAUER TV so für die Aufklärung über die DEUTSCHE GESCHICHTE einsetzt. Es scheint den SCIENTOLOGEN ja zunehmend ein ganz besonderes Bedürfnis zu werden, den HOLOCAUST ins Zentrum des Geschehens zu setzen.

    Ivo Sasek gehört das Panorama-Film-Café, dessen verantwortliche Adresse lange im Impressum der Online-Sender KLAGEMAUER TV (… schon dieser Name …!) angeführt wurde. Man schaue in die WEBARCHIVE.

    Ivos Saseks Anti-Zensur-Koalition (AZK) ist die propagandistische Initiative eines Sammelsuriums an Bewegungen um den Schweizer Ivo Sasek, daß es einem fast schwindlig wird!

    Wie man nach einer kurzen Recherche feststellen kann, stehen alle Bewegungen um Ivo Sasek mit weiteren Bewegungen in engem Kontakt. Hier wird im Kreis herum Loyalität bekundet, gegenseitig eingeladen, lobend erwähnt, etc. wie es in ‘Freimaurer’ bzw. ‘Auserwählten’ bzw. ‘Tempel-Bauherren’-Kreisen üblich ist.

    Wenn man sich so durch die Impressum-Daten auf den unterschiedlichen Seiten (auch über gespeicherte Webarchive) wühlt, stellt man fest, daß es sich hier um Netzwerk von Scientologen und Freimaurern/Mysterien-Religionsanhängern (alle haben’s ganz schwer mit dem Bewußtsein …) handelt.

    UND DIE KLÄREN UNS JETZT AUF!

    P H A N T A S T I S C H !

    Danke!

    https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/01/07/roland-feldzug-fuer-die-offenkundigkeit-kommentar/#comment-9203

    • Aufklärung tut not sagt:

      https://web.archive.org/web/20120727142759/http://www.klagemauer.tv/kontakt.html

      https://www.google.de/search?q=Nord+33+9428+Walzenhausen&oq=Nord+33+9428+Walzenhausen&aqs=chrome..69i57&sourceid=chrome&ie=UTF-8

      Wie bescheuert ist das bitteschön?

      Na dann – weiterhin viel Spaß mit KLAGEMAUER TV!

    • goetzvonberlichingen sagt:

      @Aufklärung tut not….Danke dafür 🙂 Da bin ich ja nicht alleine mit meiner Skepsis..
      ..denn wo Klagemauer drauf steht (scheinen) auch biblische Märchen drin zu sein..
      Mir riecht das alles auch etwas zu sehr nach Ivo-Schwefel.. 🙂
      Da gibts nur eine Möglichkeit: Ab -und weghusten…

      • Skeptiker sagt:

        @goetzvonberlichingen

        Also die Gestaltung der Sendung empfinde ich selber als steril, speziell die Frauen, sprich die die Moderation leiten.

        Ab der 15 Minute, wielleicht stimmt das ja alles gar nicht?

        =>Als ob die gar nicht echt sind.

        Gruß Skeptiker

        • goetzvonberlichingen sagt:

          @Skeptiker.. sehe ich auch so-
          steril wie Persil :-)..
          …mehr Eroktik oder Herzenswärme wäre schon etwas besser..

        • goetzvonberlichingen sagt:

          dei Getsaltung wie beim Wachtturm..(Zeugen Jehovas)
          aber das hier wohl nicht.
          Along the Watchtower..
          🙂

          Wachturm….
          oder war das das hier:

        • Skeptiker sagt:

          @goetzvonberlichingen

          Och nee, dann doch lieber etwas weniger Busen.

          P.S. Aber das ist alles Geschmackssache.

          Gruß Skeptiker

        • Ortrun sagt:

          Ja, man sollte sich nie zu große Illusionen machen … es könnte nach hinten losgehen 😉 !

          THE OTHER SIDE SONGTEXT

          I had a dream last night
          The worst in many years
          Had me biting on my pillow
          Had me waking up in tears
          I was knocking on a door
          I’d been knocking all my life
          Expecting great things on the other side

          On the other side
          Expecting great things on the other side

          There was a beam of light
          I sensed the time was near
          I was getting all excited
          Saw my future bright and clear
          The lock gave out a roar
          And the door slid open wide
          I was free to walk out on the other side

          On the other side
          Finally free to walk out on the other side

          That’s when the dream got frightening
          I was not at all prepared
          For the empty hall that met me
          And the truth that lived in there
          The castle and the king
          And the diamonds in the sky
          Were nowhere to be seen on the other side

          On the other side
          No, there were no lights on the other side
          On the other side
          Yeah, the lights were off on the other side

          Now, if the dream is right
          And if I’m thinking clear
          I guess I should be thankful to have woken up right here
          And not half-way up a ladder into an empty sky
          Not looking for a better place to live my life
          No, I think I’ll just stay and live it on this side

          On this side
          I’ll just stay and live my life on this side

        • Skeptiker sagt:

          @Ortrun

          Was glaubst Du, ob es auch eine Jüdin ist?

          Weil hier trägt Sie einen Hut.

          =>
          Weil er ist ja ein Jude, hat er doch auch so boshafte Musik erstellt, voller Schwermut und
          Melancholie

          https://de.wikipedia.org/wiki/Melancholie

          Hier verstellt sich Tina Dico bestimmt nur?

          P.S. Die Paranoia, was alles jüdisch unterwandert sein könnte, kann ein auch krank machen.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Paranoia

          Zumindest bin ich von der Krankheit des absoluten Judenhass, wohl eher verschont geblieben, bei anderen bin ich mir nicht so sicher.

          Hass auf jemand nicht greifbaren, kann ein krank machen, obwohl man vorher gesund im Denken war.

          Gruß Skeptiker

        • Ortrun sagt:

          @ Skepti

          P.S. Die Paranoia, was alles jüdisch unterwandert sein könnte, kann ein auch krank machen.
          ***********

          Da hast Du recht! Bei Kunst achte ich auf die Botschaft, bei Songs auf die Texte,
          das enthüllt vieles.

          Diese Strophe aus „Suzanne“ ist aufschlussreich ! Cohen hat seine Texte selbst geschrieben. In dieser Strophe wird nicht der übliche Haß sichtbar, sondern eine unterschwellige starke Sehnsucht. Er hat hier etwas Wichtiges erkannt, das kommt in der Botschaft rüber.
          Er hat auch einen Roman geschrieben „Beautiful Losers“. Ob er damit die Juden meint, er ist ja einer von ihnen.

          And Jesus was a sailor
          When he walked upon the water
          And he spent a long time watching
          From his lonely wooden tower
          And when he knew for certain
          Only drowning men could see him
          He said „All men will be sailors then
          Until the sea shall free them“ !!!!!!!

          But he himself was broken
          Long before the sky would open
          Forsaken, almost human
          He sank beneath your wisdom like a stone

          And you want to travel with him
          And you want to travel blind
          And you think maybe you’ll trust him
          For he’s touched your perfect body with his mind. !!!!!!!

        • GvB sagt:

          …da wollt ich Dir @Skepti was gutes tun 🙂 und nu isses auch nicht recht..

    • Preussin sagt:

      Ich habe bei der AZK ein ähnlich mulmiges Gefühl. Wahrheit und Lügen werden m. E. vermischt. Was mich absolut stutzig macht, ist das „Auge“ im Hintergrund. Steht für mich symbolisch für das allsehende Auge der Freimaurer.

      • Skeptiker sagt:

        @Preussin

        Der Film soll auch von einer Sekte sein.

        Achte mal auf die Stunde 1 und 42 Minuten, wem sieht man da? Die Frau des Sektengründers.

        =>Frage.
        Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche?

        =>Antwort.
        Weil sie Insekten sind.

        ========================
        Ich glaube ich bin auch ein Insekt, weil mit der Kirche hatte ich das nie so.

        Gruß Skeptiker

  6. Ostfront sagt:


    Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH., Berlin © 1940.
    Herausgegeben von der Deutschen Informationsstelle.
    Diese digitalisierte Version © 2009 by The Scriptorium.

    Dr. Friedrich Stieve

    [1] Die Feinde Deutschlands behaupten heute, daß Adolf Hitler der größte Störenfried der Geschichte sei, daß er alle Völker mit Überfall und Unterdrückung bedrohe, daß er eine furchtbare Kriegsmaschine geschaffen habe, um ringsum Verwüstung und Unheil anzurichten. Sie verschweigen dabei geflissentlich eine entscheidende Tatsache: Sie selbst waren es, die den Führer des deutschen Volkes dazu getrieben haben, schließlich das Schwert zu ziehen. Sie selbst zwangen ihn, zuletzt das mit Macht zu erkämpfen, was er vom ersten Augenblick an durch Überredung zu gewinnen trachtete: die Sicherheit seines Landes. Sie taten das nicht nur, indem sie ihm am 3. September 1939 den Krieg erklärten, sondern indem sie ihm schon vorher Schritt für Schritt den Weg zu einer friedlichen Auseinandersetzung mit ihnen sieben Jahre hindurch versperrten.

    Durch Adolf Hitlers ganzes Auftreten seit Beginn seines Wirkens für das deutsche Reich zieht sich wie ein roter Faden der stets wiederholte Versuch, die Regierungen der anderen Staaten zu einer gemeinsamen Erneuerung Europas zu bewegen. Aber dieser Versuch scheiterte jedesmal daran, daß nirgends Bereitschaft bestand, auf ihn einzugehen, weil der alte Ungeist des Weltkrieges überall herrschte, weil in London, in Paris und bei den Vasallen der Westmächte nur ein Wille bestimmend war: die Gewalt von Versailles zu verewigen.

    Ein kurzer Blick auf die wichtigsten Ereignisse liefert uns hierfür den unwiderleglichen Beweis.

    Als Adolf Hitler antrat, war Deutschland genau so ohnmächtig und geknebelt, wie es die Sieger von 1918 wollten. Völlig entwaffnet, nur mit einem Heer von 100 000 Mann ausgestattet, das lediglich in seinem Innern als Polizeitruppe dienen sollte, lag es inmitten eines eng geschlossenen Ringes von bis an die Zähne bewaffneten und miteinander verbündeten Nachbarn. Zu den alten Gegnern im Westen: England, Belgien und Frankreich waren im Osten und Süden neue aufgestellt und künstlich geschaffen worden; vor allem Polen und die Tschecho-Slowakei. Der vierte Teil des deutschen Volkes war vom Rumpfe des Mutterlandes gewaltsam abgetrennt und an Fremde vergeben. Das Reich, allseitig verstümmelt und jeglicher Verteidigungsmittel [2] beraubt, konnte Tag für Tag zum wehrlosen Opfer irgendeines beutelustigen Anwohners werden.

    Da ließ Adolf Hitler zum erstenmal seinen Appell an die Vernunft der Umwelt ertönen. Am 17. Mai 1933, wenige Monate nach seiner Ernennung auf den Posten des Reichskanzlers, hielt er im deutschen Reichstag eine Rede, der wir folgende Sätze entnehmen:

    „Deutschland wäre auch ohne weiteres bereit, seine gesamte militärische Einrichtung überhaupt aufzulösen und den kleinen Rest der ihm verbliebenen Waffen zu zerstören, wenn die anliegenden Nationen ebenso restlos das gleiche tun.

    … Deutschland ist ferner ohne weiteres bereit, auf die Zuteilung von Angriffswaffen dann überhaupt Verzicht zu leisten, wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraumes die Rüstungsnationen ihrerseits diese Angriffswaffen ebenfalls vernichten und durch eine internationale Konvention die weitere Anwendung verboten wird.

    … Deutschland ist nun jederzeit bereit, auf Angriffswaffen zu verzichten, wenn auch die übrige Welt ihrer entsagt. Deutschland ist bereit, jedem feierlichen Nichtangriffspakt beizutreten; denn Deutschland denkt nicht an einen Angriff, sondern an seine Sicherheit!“

    Die Antwort blieb aus.

    Unbekümmert fuhren die anderen fort, ihre Waffenarsenale zu füllen, ihre Sprengstofflager anzuhäufen, ihre Truppen zu vermehren. Zugleich erklärte der Völkerbund, das Organ der Siegermächte, Deutschland müsse erst eine „Probezeit“ durchmachen, bevor man bereit sei, mit ihm über eine Abrüstung der übrigen Länder zu sprechen. Nun löste sich Hitler am 14. Oktober 1933 von diesem Völkerbund, mit dem es keine Verständigung gab. Kurz darauf jedoch, am 18. Dezember 1933, trat er mit einem neuen Vorschlag zur Besserung der internationalen Verhältnisse hervor. Dieser Vorschlag enthielt folgende 6 Punkte:

    „1. Deutschland erhält die volle Gleichberechtigung.

    2. Die hochgerüsteten Staaten verpflichten sich untereinander, eine weitere Erhöhung ihres derzeitigen Rüstungsstandes nicht mehr vorzunehmen.

    3. Deutschland tritt dieser Konvention bei mit der Verpflichtung, aus freiem Willen von der ihm gegebenen Gleichberechtigung nur einen so maßvollen tatsächlichen Gebrauch zu machen, daß darin keine offensive Gefährdung irgendeiner anderen europäischen Macht zu sehen ist.

    4. Alle Staaten anerkennen gewisse Verpflichtungen einer humanen Kriegsführung bzw. einer Vermeidung gewisser Kriegswaffen in ihrer Anwendung gegen die zivile Bevölkerung.

    5. Alle Staaten übernehmen eine gleichmäßige allgemeine Kontrolle, die die Einhaltung dieser Verpflichtungen prüfen und gewährleisten soll.

    6. Die europäischen Nationen garantieren sich die unbedingte Aufrecht- [3] erhaltung des Friedens durch den Abschluß von Nichtangriffspakten, die nach Ablauf von 10 Jahren erneuert werden sollen.“

    Im Anschluß hieran wurde eine Erhöhung des deutschen Heeres auf 300 000 Mann beantragt, da diese Zahl der Heeresstärke entspreche, „die Deutschland angesichts der Länge seiner Landesgrenzen und angesichts der Heeresstärke seiner Nachbarn benötigt“, um sein bedrohtes Gebiet vor Angriffen zu decken. Der Verfechter einer friedlichen Übereinkunft versuchte also nun, dem fehlenden Abrüstungswillen der anderen dadurch Rechnung zu tragen, daß er für sein Land eine beschränkte Aufrüstung begehrte. Ein jahrelanger Notenwechsel, der sich hieraus ergab, endete schließlich jäh durch ein glattes Nein von Frankreichs Seite. Dieses Nein war noch überdies von gewaltigen Verstärkungen der Streitkräfte in Frankreich, England und Rußland begleitet.

    Damit verschlechterte sich das Verhältnis für Deutschland noch mehr als bisher. Damit wurde die Gefahr für das Reich so gewaltig, daß Adolf Hitler sich zum Handeln gedrängt sah. Am 16. März 1935 führte er die allgemeine Wehrpflicht wieder ein. Aber in unmittelbarer Verbindung mit dieser Maßnahme verkündete er abermals ein Anerbieten zu weitestgehenden Vereinbarungen, die darauf ausgingen, jeden künftigen Krieg von Grund aus human zu gestalten, ja ihn durch Ausschaltung von Zerstörungsmitteln geradezu unmöglich zu machen. In seiner Rede vom 21. Mai 1935 führte er aus:

    „Die deutsche Reichsregierung ist bereit, sich an allen Bestrebungen aktiv zu beteiligen, die zu praktischen Begrenzungen uferloser Rüstungen führen können. Sie sieht den einzig möglichen Weg hierzu in einer Rückkehr zu den Gedankengängen der einstigen Genfer Konvention des Roten Kreuzes. Sie glaubt zunächst nur an die Möglichkeit einer schrittweisen Abschaffung und Verfemung von Kampfmitteln und Kampfmethoden, die ihrem innersten Wesen nach im Widerspruch stehen zur bereits geltenden Genfer Konvention des Roten Kreuzes.

    Sie glaubt dabei, daß, ebenso wie die Anwendung von Dumdum-Geschossen einst verboten und im großen und ganzen auch praktisch verhindert wurde, auch die Anwendung anderer bestimmter Waffen zu verbieten und damit auch praktisch zu verhindern ist. Sie versteht darunter alle jene Kampfwaffen, die in erster Linie weniger den kämpfenden Soldaten als vielmehr den am Kampfe selbst unbeteiligten Frauen und Kindern Tod und Vernichtung bringen.

    Die deutsche Reichsregierung hält den Gedanken, Flugzeuge abzuschaffen, aber das Bombardement offenzulassen, für irrig und unwirksam. Sie hält es aber für möglich, die Anwendung bestimmter Waffen international als völkerrechtswidrig zu verbannen und die Nationen, die sich solcher Waffen [4] dennoch bedienen wollen, als außerhalb der Menschheit und ihrer Rechte und Gesetze stehend zu verfemen.

    Sie glaubt auch hier, daß ein schrittweises Vorgehen am ehesten zum Erfolg führen kann. Also: Verbot des Abwerfens von Gas-, Brand- und Sprengbomben außerhalb einer wirklichen Kampfzone. Diese Beschränkung kann bis zur vollständigen internationalen Verfemung des Bombenabwurfes überhaupt festgesetzt werden. Solange aber der Bombenabwurf als solcher freisteht, ist jede Begrenzung der Zahl der Bombenflugzeuge angesichts der Möglichkeit des schnellen Ersatzes fragwürdig.

    Wird der Bombenabwurf aber als solcher als völkerrechtswidrige Barbarei gebrandmarkt, so wird der Bau von Bombenflugzeugen damit bald als überflüssig und zwecklos von selbst sein Ende finden. Wenn es einst gelang, durch die Genfer Rote-Kreuz-Konvention die an sich mögliche Tötung des wehrlos gewordenen Verwundeten oder Gefangenen allmählich zu verhindern, dann muß es genau so möglich sein, durch eine analoge Konvention den Bombenkrieg gegen die ebenfalls wehrlose Zivilbevölkerung zu verbieten und endlich überhaupt zur Einstellung zu bringen.

    Deutschland sieht in einer solchen grundsätzlichen Anfassung dieses Problems eine größere Beruhigung und Sicherheit der Völker als in allen Beistandspakten und Militärkonventionen.

    Die deutsche Reichsregierung ist bereit, jeder Beschränkung zuzustimmen, die zu einer Beseitigung der gerade für den Angriff besonders geeigneten schwersten Waffen führt. Diese Waffen umfassen erstens schwerste Artillerie und zweitens schwerste Tanks. Angesichts der ungeheuren Befestigungen der französischen Grenze würde eine solche internationale Beseitigung der schwersten Angriffswaffen Frankreich automatisch den Besitz einer geradezu hundertprozentigen Sicherheit geben.

    Deutschland erklärt sich bereit, jeder Begrenzung der Kaliberstärken der Artillerie, der Schlachtschiffe, Kreuzer und Torpedoboote zuzustimmen. Desgleichen ist die deutsche Reichsregierung bereit, jede internationale Begrenzung der Schiffsgrößen zu akzeptieren. Und endlich ist die deutsche Reichsregierung bereit, der Begrenzung des Tonnengehaltes der U-Boote oder auch ihrer vollkommenen Beseitigung für den Fall einer internationalen gleichen Regelung zuzustimmen.

    Darüber hinaus aber gibt sie abermals die Versicherung ab, daß sie sich überhaupt jeder internationalen und im gleichen Zeitraum wirksam werdenden Waffenbegrenzung oder Waffenbeseitigung anschließt.“

    Auch jetzt fanden Hitlers Ausführungen nicht den geringsten Widerhall. Statt dessen verbündete sich Frankreich mit Rußland, um dadurch sein Übergewicht auf dem Kontinent noch zu vermehren und den Druck auf Deutschland von Osten her ins Gigantische zu steigern.

    Adolf Hitler mußte [5] daher angesichts des klar in Erscheinung tretenden Vernichtungswillens der Gegenseite eine neue Aktion zur Sicherung des Deutschen Reiches vornehmen. Er besetzte am 3. März 1936 das seit Versailles von jedem militärischen Schutz entblößte Rheinland mit Truppen und schloß so das riesige Einfallstor des westlichen Nachbarn. Wiederum verknüpfte er jedoch diese notgedrungene Abwehrtat mit einem großzügigen Plan zur allgemeinen Versöhnung und zum Ausgleich aller Gegensätze. Am 31. März 1936 entwickelte er folgenden Friedensplan:

    „1. Um den kommenden Abmachungen für die Sicherung des europäischen Friedens den Charakter heiliger Vertrage zu verleihen, nehmen an ihnen die in Frage kommenden Nationen nur als vollkommen gleichberechtigte und gleichgeachtete Glieder teil. Der einzige Zwang für die Unterzeichnung dieser Verträge kann nur in der sichtbaren von allen erkannten Zweckmäßigkeit fester Abmachungen für den europäischen Frieden und damit für das soziale Glück und das wirtschaftliche Wohlergehen der Völker liegen.

    2. Um die Zeit der Unsicherheit im Interesse des wirtschaftlichen Lebens der europäischen Völker möglichst abzukürzen, schlägt die deutsche Regierung vor, den ersten Abschnitt bis zur Unterzeichnung der Nichtangriffspakte und damit der garantierten europäischen Friedenssicherung auf vier Monate zu begrenzen.

    3. Die deutsche Regierung versichert unter der Voraussetzung eines sinngemäßen gleichen Verhaltens der belgischen und französischen Regierung, für diesen Zeitraum keinerlei Verstärkung der im Rheinland befindlichen Truppen vorzunehmen.

    4. Die deutsche Regierung versichert, daß sie die im Rheinland befindlichen Truppen während dieses Zeitraumes nicht näher an die belgische und französische Grenze heranführen wird.

    5. Die deutsche Regierung schlägt zur Garantierung dieser beiderseitigen Versicherungen die Bildung einer Kommission vor, die sich aus Vertretern der Garantiemächte England und Italien und einer desinteressierten neutralen dritten Macht zusammensetzt.

    6. Deutschland, Belgien und Frankreich sind berechtigt, je einen Vertreter in diese Kommission zu entsenden. Deutschland, Belgien und Frankreich besitzen das Recht, dann, wenn sie glauben, aus bestimmten Vorgängen auf eine Veränderung der militärischen Verhältnisse innerhalb dieses Zeitraumes von vier Monaten hinweisen zu können, ihre Wahrnehmungen der Garantiekommission mitzuteilen.

    7. Deutschland, Belgien und Frankreich erklären sich bereit, in einem solchen Fall zu gestatten, daß diese Kommission durch die englischen [6] und italienischen Militärattachés notwendige Feststellungen treffen läßt und hierüber den beteiligten Mächten berichtet.

    8. Deutschland, Belgien und Frankreich versichern, daß sie die sich daraus ergebenden Beanstandungen in vollem Umfange berücksichtigen werden.

    9. Im übrigen ist die deutsche Regierung bereit, auf der Basis voller Gegenseitigkeit mit ihren beiden westlichen Nachbarn jeder militärischen Beschränkung an der deutschen Westgrenze zuzustimmen.

    10. Deutschland, Belgien und Frankreich und die beiden Garantiemächte kommen überein, daß sie, sofort oder spätestens nach Abschluß der französischen Wahlen, unter Führung der Britischen Regierung in Beratungen eintreten über den Abschluß eines 25-jährigen Nichtangriffs- bzw. Sicherheitspaktes zwischen Frankreich und Belgien einerseits und Deutschland andererseits.

    11. Deutschland ist einverstanden, daß in diesem Sicherheitsabkommen England und Italien wieder als Garantiemächte unterzeichnen.

    12. Sollten sich aus diesen Sicherheitsabmachungen besondere militärische Beistandsverpflichtungen ergeben, so erklärt sich Deutschland bereit, auch seinerseits solche Verpflichtungen auf sich zu nehmen.

    13. Die deutsche Regierung wiederholt hiermit den Vorschlag für den Abschluß eines Luftpaktes als Ergänzung und Verstärkung dieser Sicherheitsabmachungen.

    14. Die deutsche Regierung wiederholt, daß sie bereit ist, falls die Niederlande es wünschen, auch diesen Staat in dieses westeuropäische Sicherheitsabkommen einzubeziehen.

    15. Um dem Werk dieser aus freiem Willen erfolgenden Friedenssicherung zwischen Deutschland einerseits und Frankreich andererseits den Charakter eines versöhnenden Abschlusses einer jahrhundertelangen Entzweiung zu geben, verpflichten sich Deutschland und Frankreich, darauf hinzuwirken, daß in der Erziehung der Jugend der beiden Nationen sowohl als in öffentlichen Publikationen alles vermieden wird, was als Herabsetzung, Verächtlichmachung oder unpassende Einmischung in die inneren Angelegenheiten der anderen Seite geeignet sein könnte, die Einstellung der beiden Völker gegeneinander zu vergiften. Sie kommen überein, eine gemeinsame Kommission am Sitze des Völkerbundes in Genf zu bilden, die beauftragt sein soll, einlaufende Beschwerden den beiden Regierungen zur Kenntnisnahme und Überprüfung vorzulegen.

    16. Deutschland und Frankreich verpflichten sich, im Verfolg der Absicht, dieser Abmachung den Charakter eines heiligen Vertrages zu geben, die Ratifizierung durch eine Abstimmung von den beiden Völkern selbst vornehmen zu lassen.

    [7] 17. Deutschland erklärt sich bereit, seinerseits in Verbindung zu treten mit den Staaten an seiner Südost- und Nordostgrenze, um diese zum Abschluß der angebotenen Nichtangriffspakte unmittelbar einzuladen.

    18. Deutschland erklärt sich bereit, sofort oder nach Abschluß dieser Verträge wieder in den Völkerbund einzutreten. Die deutsche Regierung wiederholt dabei ihre Erwartung, daß im Laufe einer angemessenen Zeit auf dem Wege freundschaftlicher Verhandlungen die Frage der kolonialen Gleichberechtigung sowie die Frage der Trennung des Völkerbundstatuts von seiner Versailler Grundlage geklärt wird.

    19. Deutschland schlägt vor, ein internationales Schiedsgericht zu bilden, das für die Einhaltung dieses Vertragswerkes zuständig sein soll und dessen Entscheidungen für alle bindend sind.

    Nach dem Abschluß eines solchen großen Werkes der europäischen Friedenssicherung hält es die deutsche Reichsregierung für dringend notwendig, Versuche zu unternehmen, einem uferlosen Wettrüsten durch praktische Maßnahmen Einhalt zu gebieten. Sie würde darin nicht nur eine Erleichterung der finanziellen und wirtschaftlichen Lage der Völker sehen, sondern vor allem eine psychologische Entspannung.

    Die deutsche Reichsregierung verspricht sich aber nichts von dem Versuch universaler Regelungen, der von vornherein zum Scheitern verurteilt sein würde und daher nur von denen vorgeschlagen werden kann, die am Zustandekommen eines praktischen Ergebnisses nicht interessiert sind. Sie glaubt, daß demgegenüber die Verhandlungen und Ergebnisse auf dem Gebiet der Beschränkung maritimer Rüstungen belehrend und anregend wirken können.

    Die deutsche Reichsregierung schlägt daher vor: die spätere Einberufung von Konferenzen mit jeweils nur einer, aber klar umrissenen Aufgabe.

    Sie sieht es als die zunächst wichtigste Aufgabe an, den Luftkrieg in die moralische und menschliche Atmosphäre der seinerzeit durch die Genfer Konvention dem Nichtkriegsteilnehmer oder dem Verwundeten zugebilligten Schonung zu bringen. So wie die Tötung wehrloser Verwundeter oder Gefangener oder die Verwendung von Dumdumgeschossen oder die Führung des warnungslosen U-Boot-Krieges durch internationale Konventionen geregelt bzw. verboten worden sind, muß es einer zivilisierten Menschheit gelingen, auch auf den Gebieten neuer Waffenanwendung die Möglichkeit einer sinnlosen Entartung zu unterbinden, ohne dem Zweck der Kriegführung zu widersprechen.

    Die deutsche Regierung schlägt daher für diese Konferenzen zunächst als praktische Aufgaben vor:

    1. Verbot des Abwurfes von Gas-, Gift- und Brandbomben.

    [8] 2. Verbot des Abwurfes von Bomben jeglicher Art auf offene Ortschaften, die sich außerhalb der Reichweite der mittleren schweren Artillerie der kämpfenden Fronten befinden.

    3. Verbot der Beschießung von Ortschaften mit weittragenden Kanonen außerhalb einer Gefechtszone von 20 km.

    4. Abschaffung und Verbot des Baues von Tanks schwerster Art.

    5. Abschaffung und Verbot schwerster Artillerie.

    Sowie sich aus solchen Besprechungen und Abmachungen die Möglichkeiten der weiteren Begrenzung der Rüstungen ergeben, sind diese wahrzunehmen.

    Die deutsche Regierung erklärt sich schon jetzt bereit, jeder solchen Regelung, soweit sie international gültig wird, beizutreten.

    Die deutsche Reichsregierung glaubt, daß, wenn auch nur ein erster Schritt auf dem Wege zur Abrüstung gemacht ist, dies von außerordentlicher Tragweite für die Einstellung der Völker zueinander sein wird, und damit auch für die Wiederkehr jenes Vertrauens, das die Voraussetzung für die Entwicklung von Handel und Wohlstand bildet.

    Um dem allgemeinen Wunsche nach einer Wiederherstellung günstiger wirtschaftlicher Verhältnisse zu entsprechen, ist sie daher bereit, im Sinne der gemachten Vorschläge sofort nach Abschluß des politischen Vertragswerkes mit den in Frage kommenden Ländern in einen Gedankenaustausch über wirtschaftliche Fragen einzutreten und alles in ihrer Macht Stehende zur Verbesserung der Wirtschaftslage in Europa sowie der von dieser nicht zu trennenden Weltwirtschaft im allgemeinen beizutragen.

    Die deutsche Reichsregierung glaubt, mit dem oben niedergelegten Friedensplan ihren Beitrag geleistet zu haben zum Aufbau eines neuen Europas auf der Basis der gegenseitigen Achtung und des Vertrauens zwischen souveränen Staaten. Manche Gelegenheiten zu dieser Befriedung Europas, zu der Deutschland in den letzten Jahren so oft die Hand bot, sind versäumt worden. Möge dieser Versuch einer europäischen Verständigung endlich gelingen.

    Die deutsche Reichsregierung glaubt zuversichtlich, durch die Vorlegung des obigen Friedensplanes den Weg hierzu nunmehr freigemacht zu haben.“

    Wer diesen umfassenden Friedensplan heute liest, wird daraus erkennen, welchen Weg die Entwicklung Europas nach Adolf Hitlers Wunsch eigentlich hätte nehmen sollen. Hier war die Möglichkeit zum wahren Aufbau gegeben, von hier hätte eine wirkliche Wende zum Heil aller Völker ausgehen können. Allein abermals fand der einsame Rufer für den Frieden kein Gehör. Nur England antwortete mit einem mehr höhnisch gehaltenen Fragebogen, der jedes ernste Eingehen auf den wirklichen Kern der Sache vermied. Daneben jedoch verriet dieses selbe England seine eigentlichen Absichten, indem es sich [9] zum Schutzherrn Frankreichs aufwarf und genau wie in der Zeit vor dem Weltkrieg regelmäßige militärische Besprechungen seines Generalstabes mit dem der Republik einleitete.

    Jetzt konnte kein Zweifel mehr darüber bestehen, daß die Westmächte die alten Pfade zur kriegerischen Auseinandersetzung beschritten und zielbewußt einen neuen Schlag gegen Deutschland vorbereiteten. Dabei war Adolf Hitlers ganzes Sinnen und Trachten darauf gerichtet, gerade den Westmächten zu beweisen, daß er mit ihnen im besten Einverständnis bleiben wollte. Zahlreiche Schritte in dieser Richtung hatte er im Laufe der Jahre unternommen, von denen wir wenigstens einige anführen wollen. Mit England vereinbarte er das Flotten-Abkommen vom 18. Juni 1935, auf Grund dessen die deutsche Flotte nur 35 vom Hundert der britischen Flotte betragen sollte. Dadurch wollte er nach seinen eigenen Worten dartun, daß das Reich „weder die Absicht, noch die Notwendigkeit, noch das Vermögen“ habe, „in irgendeine neue Flottenrivalität einzutreten“, die sein Verhältnis zu Großbritannien bekanntlich vor dem Weltkrieg so verhängnisvoll getrübt hatte.

    Frankreich versicherte er bei jeder sich bietenden Gelegenheit seines Wunsches, mit ihm in Frieden zu leben. Er sprach wiederholt den ausdrücklichen Verzicht auf Elsaß-Lothringen unumwunden aus. Als das Saargebiet durch die Abstimmung seiner Bevölkerung in das Reich zurückkehrte, erklärte er am 1. März 1935:

    „Wir hoffen, daß durch diesen Akt einer ausgleichenden Gerechtigkeit, der Wiedereinsetzung natürlicher Vernunft, wir hoffen, daß durch diesen Akt das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich sich endgültig bessert. So, wie wir den Frieden wollen, müssen wir hoffen, daß auch das große Nachbarvolk gewillt und bereit ist, diesen Frieden mit uns zu suchen. Es muß möglich sein, daß zwei große Völker sich die Hand geben, um in gemeinsamer Arbeit den Nöten entgegenzutreten, die Europa unter sich zu begraben drohen.“

    Ja sogar mit Polen, dem östlichen Verbündeten der Westmächte, strebte er ein besseres Übereinkommen an, obwohl sich dieses Land 1919 Millionen von Deutschen widerrechtlich einverleibt hatte und sie seitdem dauernd aufs Schlimmste unterdrückte. Am 26. Januar 1934 schloß er mit ihm einen Nichtangriffspakt, in dem die beiden Regierungen vereinbarten, „sich in den ihre gegenseitigen Beziehungen betreffenden Fragen, welcher Art sie auch sein mögen, unmittelbar zu verständigen“.

    So stemmte er nach allen Seiten seinen entschlossenen Friedenswillen den feindlichen Plänen entgegen und bemühte sich, dadurch Deutschland zu schützen. Als er nun aber sah, daß man sich in London und Paris zum Angriff rüstete, mußte er abermals zu neuen Abwehrtaten greifen. Das Lager der Gegner war, wie wir oben sahen, durch das Bündnis zwischen Frankreich und Rußland ungeheuer ausgedehnt worden. Dazu kam noch, daß sich die [10] beiden Mächte eine Verbindungslinie im Süden des Reiches geschaffen hatten, indem die bereits mit Frankreich verbündete Tschecho-Slowakei ebenfalls einen Vertrag mit Rußland abschloß, der sie nun zur Brücke zwischen dem Osten und Westen machte. Die Tschecho-Slowakei aber beherrschte das Hochland Böhmens und Mährens, das Bismarck bekanntlich die Zitadelle Europas genannt hat. Und diese Zitadelle schob sich tief in den deutschen Raum hinein. Die Bedrohung Deutschlands nahm also wahrhaft überwältigende Formen an.

    Adolf Hitler wußte ihr in genialer Weise zu begegnen. Die durch den Terror der Schuschnigg-Regierung in Deutsch-Österreich auf den Bürgerkrieg hintreibenden Zustände gaben ihm die Gelegenheit, dort rettend einzugreifen und das Brudervolk im Südosten, das durch den Zwang der Siegermächte 1919 zum Dasein eines hoffnungslos dahinsiechenden „Freistaates“ verurteilt worden war, ins Reich zurückzuführen. Nachdem er so bereits neben der erwähnten Verbindungslinie zwischen Frankreich und Rußland Fuß gefaßt hatte, setzte in dem künstlich aus den verschiedensten Nationalitäten zusammengewürfelten Mischstaate der Tschecho-Slowakei der Auflösungsprozeß ein, bis nach der Befreiung des Sudetenlandes und der Absonderung der Slowakei die Tschechen selbst um den Schutz des Deutschen Reiches baten. Damit gelangte die Brücke der Gegner in Adolf Hitlers Hand. Zugleich war die direkte Verbindung zu dem seit längerer Zeit als Freund gewonnenen Italien hergestellt.

    Während der Erringung dieses strategischen Erfolges zur Sicherung seines Landes hat Adolf Hitler sich wiederum mit großem Eifer um ein friedliches Auskommen mit den Westmächten bemüht. In München, unmittelbar nach der von England, Frankreich und Italien gebilligten Befreiung der Sudetendeutschen traf er eine Verabredung mit dem britischen Ministerpräsidenten N. Chamberlain, deren Wortlaut der folgende war:

    „Wir haben heute eine weitere Besprechung gehabt und sind uns in der Erkenntnis einig, daß die Frage der deutsch-englischen Beziehungen von allererster Bedeutung für beide Länder und für Europa ist.

    Wir sehen das gestern abend unterzeichnete Abkommen und das deutsch-englische Flottenabkommen als symbolisch für den Wunsch unserer beiden Völker an, niemals wieder gegeneinander Krieg zu führen.

    Wir sind entschlossen, auch andere Fragen, die unsere beiden Länder angehen, nach der Methode der Konsultation zu behandeln und uns weiter zu bemühen, etwaige Ursachen von Meinungsverschiedenheiten aus dem Wege zu räumen, um auf diese Weise zur Sicherung des Friedens Europas beizutragen.

    30. September 1938. Adolf Hitler, Neville Chamberlain.“

    [11] Zwei Monate später vereinbarte auf Hitlers Veranlassung Reichsaußenminister von Ribbentrop die nachstehende Übereinkunft mit Frankreich:

    „Der deutsche Reichsminister des Auswärtigen, Herr Joachim von Ribbentrop,
    und der französische Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Herr Georges Bonnet,
    haben bei ihrer Zusammenkunft in Paris am 6. Dezember 1938 im Namen und im Auftrag ihrer Regierungen folgendes vereinbart:

    1. Die deutsche Regierung und die französische Regierung sind übereinstimmend der Überzeugung, daß friedliche und gutnachbarliche Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich eines der wesentlichsten Elemente der Konsolidierung der Verhältnisse in Europa und der Aufrechterhaltung des allgemeinen Friedens darstellen. Beide Regierungen werden deshalb alle ihre Kräfte dafür einsetzen, daß eine solche Gestaltung der Beziehungen zwischen ihren Ländern sichergestellt wird.

    2. Beide Regierungen stellen fest, daß zwischen ihren Ländern keine Fragen territorialer Art mehr schweben, und erkennen feierlich die Grenze zwischen ihren Ländern, wie sie gegenwärtig verläuft, als endgültig an.

    3. Beide Regierungen sind entschlossen, vorbehaltlich ihrer besonderen Beziehungen zu dritten Mächten, in allen ihre beiden Länder angehenden Fragen in Fühlung miteinander zu bleiben und in eine Beratung einzutreten, wenn die künftige Entwicklung dieser Fragen zu internationalen Schwierigkeiten führen sollte.

    Zu Urkund dessen haben die Vertreter der beiden Regierungen diese Erklärung, die sofort in Kraft tritt, unterzeichnet.

    Ausgefertigt in doppelter Urschrift in deutscher und französischer Sprache in Paris am 6. Dezember 1938.

    Joachim von Ribbentrop,
    Reichsminister des Auswärtigen

    Georges Bonnet,
    Minister für auswärtige Angelegenheiten.“

    Nach menschlicher Berechnung hätte man nun annehmen können, daß die Bahn für einen gemeinsamen Aufbau durch alle führenden Mächte frei sei und daß den Friedensbestrebungen des deutschen Führers endlich Erfolg beschieden sein werde. Aber das Gegenteil trat ein. Kaum war Chamberlain von München nach Hause zurückgekehrt, als er dort zur Aufrüstung im [12] weitesten Umfang aufrief und eine neue ganz gewaltige Einkreisung Deutschlands in die Wege leitete. An Stelle von Frankreich übernahm jetzt England die Führung in der weiteren Umzingelung des Reiches, um so einen vielfachen Ersatz für die verlorengegangene Tschecho-Slowakei zu gewinnen. Es eröffnete Verhandlungen mit Rußland, es schloß Garantie-Verträge mit Polen, Rumänien, Griechenland und der Türkei ab. Das waren Alarmsignale höchster Stärke.

    Adolf Hitler war gerade damit beschäftigt gewesen, die störenden Reibungen mit Polen für immer aus der Welt zu schaffen. Er hatte zu diesem Zweck einen ungemein entgegenkommenden Vorschlag gemacht, durch das die rein deutsche Freistadt Danzig zum Reiche zurückkehren und eine schmale Straße durch den polnischen Korridor, der das deutsche Gebiet im Nordosten seit 1919 in unerträglicher Weise zerriß, die Verbindung zwischen den getrennten Strecken herstellen sollte. Dieser Vorschlag, der Polen überdies einen 25jährigen Nichtangriffspakt und andere Vorteile in Aussicht stellte, wurde jedoch in Warschau abgelehnt, weil man dort, in dem Bewußtsein, einen Hauptpfeiler der gegen Deutschland von London aus aufgestellten Front zu bilden, jegliches auch noch so kleine Zugeständnis ablehnen zu können glaubte. Ja, noch mehr! In dem gleichen Bewußtsein ging Polen alsbald aggressiv vor, bedrohte seinerseits Danzig und schickte sich an, die Waffen gegen Deutschland zu erheben.

    Damit stand die Stunde des Losschlagens der gegen das Reich in ein System gebrachten Länder unmittelbar bevor. Adolf Hitler rettete mit letzter, äußerster Anstrengung für den Frieden, was er nur retten konnte. Am 23. August gelang es Ribbentrop, in Moskau mit Rußland einen Nichtangriffspakt zustande zu bringen. Zwei Tage später machte der deutsche Führer selbst ein letztes, wahrhaft erstaunliches Angebot an England, indem er sich bereit erklärte, „… mit England Abkommen zu treffen, die … nicht nur die Existenz des britischen Weltreiches unter allen Umständen deutscherseits garantieren würden, sondern auch, wenn es nötig wäre, dem Britischen Reich die deutsche Hilfe sicherten, ganz gleich, wo immer eine solche Hilfe erforderlich sein sollte“. Zugleich war er bereit, eine vernünftige Begrenzung der Rüstungen zu akzeptieren, die der „neuen politischen Lage entsprachen und wirtschaftlich tragbar wären“. Endlich versicherte er erneut, daß er an den westlichen Problemen nicht interessiert sei, und daß „eine Grenzkorrektur im Westen außerhalb jeder Erwägung stehe“.

    Die Antwort hierauf war ein am selben Tage unterzeichneter Beistandspakt zwischen Großbritannien und Polen, der den Ausbruch des Krieges unvermeidbar machte. Denn nunmehr entschloß man sich in Warschau alsbald zur allgemeinen Mobilmachung gegen Deutschland und begann mit tätlichen Überfällen nicht nur auf die Deutschen in Polen, die schon längst in furchtbarer Weise massakriert wurden, sondern direkt auf reichsdeutsches Gebiet.

    [13] Aber selbst als England und Frankreich den Krieg, den sie wollten, erklärt hatten und als Deutschland durch einen ruhmreichen Feldzug ohnegleichen der polnischen Gefahr im Osten Herr geworden war, selbst dann erhob Adolf Hitler noch einmal seine Stimme im Namen des Friedens. Er tat es, obwohl er nun die Hände frei hatte, um gegen den feindlichen Westen loszuschlagen. Er tat es, obwohl in London und Paris der Kampf gerade gegen ihn persönlich in maßlosem Haß als Kreuzzug gepredigt wurde. In diesem Augenblick besaß er die überlegene Selbstbeherrschung, in seiner Rede vom 6. Oktober 1939 der Weltöffentlichkeit einen neuen Plan zur Befriedung Europas zu unterbreiten. Dieser Plan lautete folgendermaßen:

    „Die in meinen Augen weitaus wichtigste Aufgabe ist aber die Herstellung nicht nur der Überzeugung, sondern auch des Gefühls einer europäischen Sicherheit.

    1. Dazu ist es notwendig, daß eine unbedingte Klarheit über die Ziele der Außenpolitik der europäischen Staaten eintritt. Insoweit es sich um Deutschland handelt, ist die Reichsregierung bereit, eine restlose und volle Klarheit über ihre außenpolitischen Absichten zu geben. Sie stellt dabei an die Spitze dieser Erklärung die Feststellung, daß der Versailler Vertrag für sie als nicht mehr bestehend angesehen wird, bzw. daß die deutsche Reichsregierung und mit ihr das ganze deutsche Volk keine Ursache und keinen Anlaß für irgendeine weitere Revision erblicken, außer der Forderung nach einem dem Reich gebührenden und entsprechenden kolonialen Besitz, in erster Linie also auf Rückgabe der deutschen Kolonien. Diese Forderung nach Kolonien ist begründet nicht nur im historischen Rechtsanspruch auf die deutschen Kolonien, sondern vor allem in dem elementaren Rechtsanspruch auf die deutschen Kolonien [als] Rohstoffquellen der Erde. Diese Forderung ist keine ultimative, und sie ist keine Forderung, hinter der die Gewalt steht, sondern eine Forderung der politischen Gerechtigkeit und der wirtschaftlichen allgemeinen Vernunft.

    2. Die Forderung nach einem wirklichen Aufblühen der internationalen Wirtschaft in Verbindung mit der Steigerung des Handels und des Verkehrs setzt die Inordnungbringung der Binnenwirtschaften bzw. der Produktionen innerhalb der einzelnen Staaten voraus. Zur Erleichterung des Austausches dieser Produktionen aber muß man zu einer Neuordnung der Märkte kommen und zu einer endgültigen Regelung der Währungen, um so die Hindernisse für einen freien Handel allmählich abzubauen.

    [14] 3. Die wichtigste Voraussetzung aber für ein wirkliches Aufblühen der europäischen und auch außereuropäischen Wirtschaft ist die Herstellung eines unbedingt garantierten Friedens und eines Gefühls der Sicherheit der einzelnen Völker. Diese Sicherheit wird nicht nur ermöglicht durch die endgültige Sanktionierung des europäischen Status, sondern vor allem durch das Zurückführen der Rüstungen auf ein vernünftiges und auch wirtschaftlich tragbares Ausmaß. Zu diesem notwendigen Gefühl der Sicherheit gehört vor allem aber eine Klärung der Anwendbarkeit und des Verwendungsbereichs gewisser moderner Waffen, die in ihrer Wirkung geeignet sind, jederzeit in das Herz eines jeden einzelnen Volkes vorzustoßen und die damit ein dauerndes Gefühl der Unsicherheit zurücklassen werden. Ich habe schon in meinen früheren Reichstagsreden in dieser Richtung Vorschläge gemacht. Sie sind damals – wohl schon, weil sie von mir ausgingen – der Ablehnung verfallen.

    Ich glaube aber, daß das Gefühl einer nationalen Sicherheit in Europa erst dann einkehren wird, wenn auf diesem Gebiet durch klare internationale und gültige Verpflichtungen eine umfassende Fixierung des Begriffes erlaubter und unerlaubter Waffenanwendung stattfindet.

    So wie die Genfer Konvention einst es fertig brachte, wenigstens bei den zivilisierten Staaten die Tötung Verwundeter, die Mißhandlung Gefangener, den Kampf gegen Nichtkriegsteilnehmer usw. zu verbieten, und so, wie es gelang, diesem Verbot im Laufe der Zeit zu einer allgemeinen Respektierung zu verhelfen, so muß es gelingen, den Einsatz der Luftwaffe, die Anwendung von Gas usw., des U-Bootes, aber auch die Begriffe der Konterbande so festzulegen, daß der Krieg des furchtbaren Charakters eines Kampfes gegen Frauen und Kinder und überhaupt gegen Nichtkriegsteilnehmer entkleidet wird. Die Perhorreszierung bestimmter Verfahren wird von selbst zur Beseitigung der dann überflüssig gewordenen Waffen führen.

    Ich habe mich bemüht, schon in diesem Kriege mit Polen die Luftwaffe nur auf sogenannte militärisch wichtige Objekte anzuwenden bzw. nur dann in Erscheinung treten zu lassen, wenn ein aktiver Widerstand an einer Stelle geleistet wurde. Es muß aber möglich sein, in Anlehnung an das Rote Kreuz eine grundsätzliche, allgemeingültige internationale Regelung zu finden. Nur unter solchen Voraussetzungen wird besonders in unserem dicht besiedelten Kontinent ein Friede einkehren können, der dann befreit von Mißtrauen und von Angst die Voraussetzung für eine wirkliche Blüte auch des wirtschaftlichen Lebens geben kann. Ich glaube, es gibt keinen verantwortlichen europäischen Staatsmann, der nicht im tiefsten Grunde seines Herzens die Blüte seines Volkes wünscht. Eine Realisierung dieses Wunsches ist aber nur denkbar im Rahmen einer allgemeinen Zusammenarbeit der Nationen dieses Kontinents. Diese Zusammenarbeit sicherzustellen, kann daher nur das Ziel jedes [15] einzelnen wirklich um die Zukunft auch seines eigenen Volkes ringenden Mannes sein.

    Um dieses große Ziel zu erreichen, werden doch einmal die großen Nationen in diesem Kontinent zusammentreten müssen, um in einer umfassenden Regelung ein Statut auszuarbeiten, anzunehmen und zu garantieren, das ihnen allen das Gefühl der Sicherheit, der Ruhe und damit des Friedens gibt.

    Es ist unmöglich, daß eine solche Konferenz zusammentritt ohne die gründlichste Vorarbeit, d. h. ohne die Klärung der einzelnen Punkte und vor allem ohne eine vorbereitende Arbeit. Es ist aber ebenso unmöglich, daß eine solche Konferenz, die das Schicksal gerade dieses Kontinents auf Jahrzehnte hinaus bestimmen soll, tätig ist unter dem Dröhnen der Kanonen oder auch nur unter dem Druck mobilisierter Armeen. Wenn aber früher oder später diese Probleme doch gelöst werden müssen, dann wäre es vernünftiger, an diese Lösung heranzugehen, ehe noch erst Millionen an Menschen zwecklos verbluten und Milliarden an Werten zerstört sind.

    Die Aufrechterhaltung des jetzigen Zustandes im Westen ist undenkbar. Jeder Tag wird bald steigende Opfer fordern. Einmal wird dann vielleicht Frankreich zum erstenmal Saarbrücken beschießen und demolieren. Die deutsche Artillerie wird ihrerseits als Rache Mülhausen zertrümmern. Frankreich wird dann selbst wieder als Rache Karlsruhe unter das Feuer der Kanonen nehmen und Deutschland wieder Straßburg. Dann wird die französische Artillerie nach Freiburg schießen und die deutsche nach Kolmar oder Schlettstadt. Man wird dann weiterreichende Geschütze aufstellen, und nach beiden Seiten wird die Zerstörung immer tiefer um sich greifen, und was endlich von den Ferngeschützen nicht mehr zu erreichen ist, werden die Flieger vernichten. Und es wird sehr interessant sein für einen gewissen internationalen Journalismus und sehr nützlich für die Fabrikanten der Flugzeuge, der Waffen, der Munition usw., aber grauenhaft für die Opfer. Und dieser Kampf der Vernichtung wird sich nicht nur auf das Festland beschränken. Nein, er wird weit hinausgreifen über die See. Es gibt heute keine Inseln mehr.

    Und das europäische Volksvermögen wird in Granaten zerbersten, und die Volkskraft wird auf den Schlachtfeldern verbluten. Eines Tages wird aber zwischen Deutschland und Frankreich doch wieder eine Grenze sein, nur werden sich an ihr dann statt blühender Städte Ruinenfelder und endlose Friedhöfe ausdehnen.“

    Das Schicksal dieses Aufrufes war das gleiche wie das aller früheren Appelle Adolf Hitlers im Namen der Vernunft, im Namen eines wahren europäischen Aufbaus. Die Gegner versagten ihm die Beachtung. Jede Antwort von ihrer Seite blieb auch diesmal aus. Sie hielten starr an der Haltung fest, die sie von Anfang an eingenommen hatten.

    [16] Bedarf es angesichts dieser Reihe von geschichtlichen Tatsachen noch näherer Ausführungen über die Frage, warum sie das taten? Sie hatten Versailles geschaffen, und als Versailles in Stücke zu gehen drohte, wollten sie den Krieg, um ein noch viel schlimmeres Versailles folgen zu lassen. Genau die Vorwürfe, die sie heute gegen Adolf Hitler und Deutschland erheben, fallen einzig und allein auf sie zurück und kennzeichnen ihr Handeln. Sie sind die Friedensstörer, sie sinnen auf gewaltsame Unterdrückung anderer Völker, sie trachten danach, Europa in Verwüstung und Unheil zu stürzen. Wäre dem nicht so, dann hätten sie längst die ihnen hingestreckte Hand ergriffen oder wenigstens ganz zuletzt eingeschlagen, um ehrlich an einer Neuordnung mitzuarbeiten und dadurch den Völkern „Blut, Tränen und Schweiß“ im Übermaß zu ersparen.

    Die Weltgeschichte ist das Weltgericht. Und sie wird hier wie immer in ihren ganz großen Entscheidungen ein gerechtes Urteil fällen.

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/neindanke/wwnw00.html

    75 Millionen ein Schlag!

    Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar.

    Einfaches anonymes Surfen im Internet.
    – Ändern der IP und des Landes
    – Besuchen blockierter/zensierter Websites
    – Cookies löschen, IP anzeigen, und mehr..
    Wir stellen die Proxys, keine externen Proxys oder sonstige Programme benötigt.
    http://www.anonymox.net/de

    ProxTube – Gesperrte YouTube Videos schauen
    https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/proxtube/

  7. Ostfront sagt:


    Anton Graf Bossi Fedrigotti.
    Verlag „Die Wehrmacht“ Berlin © 1939.
    Diese digitalisierte Version © 2012 by The Scriptorium. Alle Illustrationen stammen aus dem Original.

    Inhaltsangabe

    15. März 1938
    Aufbruch zur Türkenabwehr: St. Gotthard
    Wien 1683
    Eugenio von Savoy
    Siege des Reichsfeldmarschalls
    Ruhm und Tragik
    Aus den Kriegen Friedrichs des Großen gegen Maria Theresia
    Kaiser Josef und seine Reformen
    Zwanzig Jahre Deutschlands Schild gegen Frankreich
    Erzherzog Carl und Napoleon
    Aspern
    Die Freiheitskriege
    Blut für Habsburgs Hausmacht
    Klein-Deutschland
    Fels im Chaos
    Vom Blutopfer der Deutschen Österreich-Ungarns im Weltkrieg
    Ostmark und Sudetenland kehren heim
    Literaturverzeichnis

    15. März 1938

    Über den Heldenplatz, von den Fronten des stilüberlasteten Quadernkolosses der neuen und des ehrwürdigen Barockbaues der alten Hofburg in Wien bis hinaus vor das äußere Burgtor, dann an der Ringstraße entlang, vor dem Parlament, dem Burgtheater und der Universität, ja zuletzt noch an der Roßauer Kaserne, wo die Deutschmeister liegen, erschallt ein einziges, scharfes Kommando:

    „Präsentiert das – Gewehr!“

    Und in dem nämlichen Augenblicke, da jetzt Tausende von Soldatenfäusten im altpreußischen Präsentiergriff an die Gewehrschäfte fassen oder im österreichischen Griff den Stutzen aus dem „Schultert!“ vor sich reißen, schmettern vor dem äußeren Burgtor die Klänge des Präsentiermarsches auf, senken sich hunderte von Degen zur Ehrenbezeugung aus der Linie der Fronten, und nun fährt das Sonnenlicht über eine zur Unbeweglichkeit erstarrte Soldatenmauer dahin, die unter präsentiertem Gewehr den Schöpfer des Großdeutschen Reiches erwartet.

    Adolf Hitler grüßt zum ersten Male die Waffenträger der großdeutschen Wehrmacht!

    Dort, wo vor dem Denkmal der großen Kaiserin das leuchtende Rot der Fahnen des Dritten Reiches mit dem Grau der Generalsuniformen und dem Braun der Freiheitskämpfer der Ostmark zusammenfließt, steht der Führer und nimmt mit dem Gruße der Deutschen die Meldung von der ersten Parade der großdeutschen Wehrmacht entgegen.

    Knapp, mit klarer deutlicher Stimme meldet der Generaloberst von Bock dem Führer die Stärke der angetretenen Truppen. Adolf Hitler dankt, hebt wiederum die Hand zum feierlichen Gruße der Deutschen und schreitet nun langsam die Fronten der Ehrenkompanien vor dem äußeren Burgtor ab. Dann wendet er sich, gefolgt von den Generalen des neuen großdeutschen Heeres, dem Grabmal der Gefallenen Österreichs zu, und während nun vier Offiziere den mächtigen Lorbeerkranz hinauf zu dem Ehrenmal tragen, betritt der Führer mit seinem Gefolge die Gruft und grüßt dort die Toten des Weltkrieges jener einstigen [8] kaiserlich und königlichen Armee, deren Rückgrat und Mark durch Jahrhunderte die Deutschen der Ostmark gewesen sind.

    Feierlich und ergreifend hallen inzwischen die Klänge des Liedes vom guten Kameraden über den Heldenplatz hin. „Ich hatt‘ einen Kameraden!“ – In dieser Stunde, da durch die Befreiungstat eines Sohnes der Ostmark ein Volk von fünfundsiebzig Millionen wieder zueinander gefunden hat, erscheinen die Geschehnisse der Gegenwart so eindringlich als der große geschichtliche Abschluß eines Zwangslaufes historischer Epochen, daß man auch hier wiederum von der Fügung des deutschen Schicksals überwältigt sein muß, die es geschehen läßt, daß der Schöpfer der großdeutschen Wehrmacht die Ehrung der toten Soldaten der Ostmark gerade am äußeren Burgtor und vor dem Heldenplatz der Wiener Hofburg vollzieht.

    Denn während Adolf Hitler dem deutschen Soldatentum Österreichs an dieser Stelle den Dank der Nation überbringt, zieht er damit den ehernen Schlußstrich unter das letzte Kapitel einer Soldatengeschichte, deren Träger einmal aus der Verpflichtung des Waffenträgers zum Schutze des Reiches im Osten geboren, sich ebensooft in Erfüllung dieser Verpflichtung im Osten und Westen zum leuchtenden Vorbild deutscher Wehrkraft erhob, wie er auch oftmals zum Werkzeug von Hausmachtsinteressen mißbraucht und damit zum Kämpfer für die deutsche Zwiespalt bestellt werden mußte.

    Auf dem Burghof zu Wien, dort wo sich über dem efeudurchrankten Schweizertor die lange Fassade der alten Hofburg erhebt, zog einst jenes Kürassierregiment von Krems her vor den geöffneten Fenstern der Kaiserburg auf, dessen Einzug Ferdinand II. zu dem verhängnisvollen „Nein!“ gegenüber den protestantischen Ständen bestimmte, das mit dem Prager Fenstersturz den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges hervorrief.

    Und weil es der Dreißigjährige Krieg ist, auf dessen brudermörderische Schlachten die ehemalige österreichische Armee ihren Ursprung zurückführt, trägt diese Stunde, da Adolf Hitler die Wehrkraft der Ostmark dem deutschen Volke beinahe an der nämlichen Stelle zurückgibt, an der sie sich zum Auszug in den blutigsten deutschen Zwiespalt anschickte, den Sinn einer Wiedergutmachung in sich, in der jedes Erbe eines Willküreinsatzes deutschen Soldatentums für die Erfüllung von Hausmachtinteressen erlischt, das nicht nur für die Ostmark, sondern für alle deutschen Stämme so oft die Wurzel unsäglichen Unheils gewesen ist.

    Doch nicht allein aus der Tragik der Kämpfe und aus der Erinnerung an die bittere Schicksalsgemeinschaft gegenseitiger und damit gemeinsam erlittener Opfer um die innerdeutsche Vormachtgestaltung entspringt für [9] uns der Gruß an den toten Kameraden der Ostmark, dessen wir beim Erklingen jenes alten Soldatenliedes gedenken. Um vieles leuchtender und darum unvergeßlicher steht heute jenes deutsche Soldatentum Österreichs vor uns, das sich seit seiner Gründung als stehendes Heer so oft zum Schutze des Reiches und in der Erfüllung gesamtdeutscher Aufgaben den Siegeslorbeer geholt hat. Und auch hier ist wiederum Adolf Hitler zu danken, daß er gerade den Heldenplatz von Wien zum Schauplatz der ersten Heerschau der großdeutschen Wehrmacht erhebt. Denn dort, wo die Denkmäler des Prinzen Eugen und des Siegers von Aspern als Wächter des Totenmales der Weltkriegsgefallenen stehen, erklingt ebenso stolz, wie vor dem Zeughaus Berlins oder an der Feldherrnhalle zu München das Lied:

    „Ich hatt‘ einen Kameraden, einen bessern findst du nicht!“

    Trompetengeschmetter, das Aufklingen neuer Märsche, scharfe Kommandoworte und der dröhnende Rhythmus gleichmäßig durchgeführter Massenbewegungen tragen die Gedanken noch einmal zu den Augenblicksbildern zurück. Der Führer ist wieder vor dem äußeren Burgtor erschienen. Und während sich Adolf Hitler nun mit seinem Gefolge zur Begrüßung der Ehrengäste begibt, beginnen sich die Truppenmassen neu zu formieren – der Anmarsch zum ersten Vorbeimarsch der großdeutschen Wehrmacht beginnt.

    Da fügt sich das Erleben dieser unvergeßlichen Heerschau, da schließen sich die Bilder von dem Herandröhnen preußischer, bayrischer und österreichischer Regimenter unter dem Eindruck der Tradition, die aus ihren Reihen heranzieht, zu einem einzigen Gemälde deutscher Soldatengeschichte zusammen. Und wie nun von der Spitze des ersten vorbeimarschierenden österreichischen Infanterieregiments der Hoch- und Deutschmeistermarsch erklingt, gewinnt wiederum die Erinnerung an die deutsche Vergangenheit der alten Ostmarkheere vor unseren Augen Gestalt, und angesichts vorüberziehender alter Fahnen blicken wir auf die ruhmreichsten Taten der Führer und Soldaten der deutschen Ostmark zurück.

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/blutweg/ob00.html

    • Name sagt:

      Hitler war ein Rockefeller-Agent und hat mit dem Vatikan zusammengearbeitet. Das ist keine Judenpropaganda, sondern die Wahrheit. Nach dem 2. Weltkrieg haben teilweise relativ hochrangige NSDAP-Mitglieder Machtpositionen eingenommen, die im Kontakt zum Rockefeller-Imperium standen. Die Firma IG-Farben war Teil des Rockefeller-Imperiums.

      Hitler hat mit dem Rabbi Leo Baeck eng zusammengearbeitet oder mit jüdischen deutschen Bankiers. Hitler hat unterm Strich dafür gesorgt, dass der Staat Israel entstehen konnte und dass unsere gesamte Intelligentia, zumindest die nicht der Weltmafia angehörte und unsere gesamte Kriegerschicht getötet worden ist.

      Das sind Fakten, die jeder nachvollziehen kann, wenn er das möchte. Haavara-Abkommen. Er kann sich Reden von Hitler anhören und mal überprüfen was er davon eingehalten hat und wenn er ein sehr feinfühliger Mensch ist, dann kann er auch in die Seele von Hitler gucken.

      Ihr glaubt, dass die best ausgebildetsten Preußen nichts tun konnten, aber da kommt ein kleiner Gefreiter angeschissen und der kann mal eben so die Macht übernehmen? Und zu einem Zeitpunkt als es noch kein Internet hatte dieser Mann GEheimdienstwissen besessen. Und zwar internationales Geheimdienstwissen. Und war hat denn das Internet gemacht? DAs waren die. Die sind im Besitz von wissenschaftlichem Wissen, nicht ich. Die haben die Macht nicht ich oder irgendein anderer, der bei Verstand ist. Wenn die das zulassen, dass ich mich beispielsweise informieren kann, dann hat das einen Grund. Sie haben vielleicht schon sieben mal oder so einen jüngsten Tag durchgezogen, um die noch perfektere Sklavenrasse zu züchten und das letzte mal werden, da müssen sie natürlich herausfinden, wen sie eigentlich umbringen sollen. Ich nehme an deshalb haben sie das Internet gemacht. Ist einer der Gründe. Henry Ford war auch kein Antisemit, der war Teil des Planes für Antisemitismus zu sorgen, weil das Ziel der „Elite“ (Negativauslese) war es den Staat Israel zu gründen. Und dafür war Antisemitismus ein probates Mittel. Das ist auch einer der Gründe warum die Juden dafür sorgen, dass Muslime nach Europa kommen. Der Islam wird ebenfalls von ihnen kontrolliert und die werden auch antijüdisch eingestellt von ihnen selbst, damit sie wenn sie in Europa angekommen sind, den Juden den Arsch aufreißen, weil die Rabbis möchten, dass die Juden alle nach Israel kommen, vielleicht wollen sie alles Leben außerhalb Israels anschließend mit irgendwelchen Geheimwaffen vernichten. Ist alles möglich. Das ist jedenfalls auch ein Sinn dahinter.

      • Blackbirdzzz sagt:

        Du redest Blödsinn weil du nichts verstehst. Hitler war echt, auch wenn du dir das schwer vorstellen kannst. Dein Problem ist, das du nicht erkennst das es 2 Seiten gibt und nicht bloß eine. Da über die andere Seite nur wenig bekannt ist, scheint die Tarnung ja hervorragend zu funktionieren, sodass Leute wie du glauben es gäbe bloß eine Agenda und der würden alle folgen. Wäre dies der Fall, dann glaube mir, dann wäre die Welt schon längst versklavt. Niemand hat gesagt das unsere Seite nicht genauso schlau und durchtrieben agieren kann wie die gegnerische. Du schließt daraus also, nur weil Hitler von bestimmten Leute Geld genommen hat, das er genauso gedacht hätte wie die Geldgeber, vielleicht hat er sie auch einfach nur ausgenutzt, oder bestimmte Geldgeber waren womöglich garnicht das was sie nach außen hin vorgeben. Möglichkeiten über Möglichkeiten.

    • Ostfront sagt:


      Dr. Reinhold Lorenz,
      Professor an der Universität Wien

      Junker und Dünnhaupt Verlag, Berlin © 1940.
      Diese digitalisierte Version © 2012 by The Scriptorium.
      Alle Illustrationen stammen aus dem Original.

      Vorwort
      Vom „Kriegsreich“ der Mittelmächte zum Notstaat von St. Germain
      Seipel, Schober und die kleinösterreichische Daseinsfrage
      Lausanner Politik in Österreich (Die erste Ära Dollfuß)
      Vom Staatsstreich zum Parteiverbot (März – Juni 1933)
      Die „Dollfuß-Straße“ zwischen „Illegale“
      und V.F. (Vaterländische Front)
      Von der Februar-Revolte zur Juli-Erhebung 1934
      Ein „Siegfriede“ über das eigene Volk
      (Die Ära Schuschnigg – Starhemberg)
      Österreich im Spiel der Mächte und Deutschlands Wiedererhebung
      Der Juli-Vertrag von 1936 und seine Verleugnung
      Ein Befriedungsversuch und sein Ende (Juni 1937 bis Februar 1938)
      Der Durchbruch der Volkserhebung (12. Februar bis 11. März 1938)
      Befreiung! (11. bis 15. März 1938)

      Von der Gründung Deutschösterreichs zum Anschluß 1918 – 1938. Eine Dokumentensammlung:
      (….)
      40. Die Verfolgung der Nationalsozialisten. Aus dem Salzburger Strafregister. Januar 1938

      Das Salzburger Volksblatt veröffentlichte einen Auszug der politischen Strafen, die das Salzburger Landesgericht in der Verbotszeit gegen Nationalsozialisten fällte. In dieser Bilanz sind nur die gerichtlichen Strafen, nicht aber die unzähligen Verwaltungsstrafen und Parallelstrafen enthalten. Auch die zahllosen Geldstrafen und Geiselinhaftierungen sind hierin nicht erwähnt.

      Aus dem Strafregister des Salzburger Handesgerichtes sind drei große Gruppen ersichtlich: Jugend-Schöffengericht, Einzelrichter und Schöffen- und Schwurgericht.

      Vor dem Jugend-Schöffengericht standen 176 Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Das Jugendgericht fällte Strafen im Ausmaße von 20½ Jahren, 223 Monaten, 244 Wochen und 24 Tagen. Die Monats- und Wochenstrafen dominieren also, wenngleich auch die Jahresstrafen in diesem Ausmaß für Jugendliche ganz erklecklich sind. Die meisten Strafen vor dem Jugendgericht fielen im Jahre 1937 mit 112. Vor den Einzelrichter wurden 300 Nationalsozialisten gezerrt. Er verhängte Strafen von insgesamt 401½ Monaten, 502 Wochen und 446 Tagen. Die meisten Fälle (159) standen 1934 zur Verhandlung, 1937 gab es nur zwei Fälle. Anscheinend war der Einzelrichter dem System zu human, denn er wurde im Laufe der Jahre immer seltener. Der ganze Sadismus des Systems tobte sich vor dem Schöffen- und Schwurgericht aus. Hier wurden 748 Fälle „verhandelt“. Die meisten Verurteilungen (342) erfolgten im Jahre 1937. Das Höchstmaß der Strafen [267] wurde 1934 verhängt: 206¼ Jahre, 239½ Monate, 111 Wochen, 23 Tage.

      Zum Tode durch den Strang wurden im Salzburger Landesgericht 30 Parteigenossen verurteilt. Im Jahre 1934 neun, im Jahre 1935 21 Parteigenossen. Einer von diesen wurde zu lebenslänglichem schweren Kerker, 29 zu Kerkerstrafen von insgesamt 405 Jahren „begnadigt“.

      Sehr aufschlußreich wird diese traurige Statistik, wenn man die Gesamtziffer betrachtet. Insgesamt wurden in dem kleinen Land Salzburg 1224 Nationalsozialisten vor Gericht verurteilt. Sie erhielten 1042 Jahre, 8 Monate und 23 Tage. Das Höchstausmaß der Strafen fiel im Jahre 1934 mit 487 Jahren, 2 Monaten und 17 Tagen. Die meisten Verurteilungen (456) erfolgten jedoch im Jahre 1937. In dem Jahre nach dem Abkommen vom 11. Juli 1936! So sah Schuschniggs „Befriedungsaktion“ aus! Bedingt wurden von 1224 nur 139 Verurteilungen ausgesprochen, wobei jedoch 98 Fälle allein dem Jugendgericht gutzuschreiben sind.

      Welchen Schwung sich das System für 1938 nahm, geht daraus hervor, daß allein im Jänner 1938 nicht weniger als 124 Parteigenossen vor dem Salzburger Gericht standen und in diesem einen Monat allein vier Jahre, 284 Monate und 173 Wochen ausfaßten.

      (Das Bundesland Salzburg zählte, was bei der richtigen Einschätzung dieser von den Wiener Neuesten Nachrichten am 30. April 1933 als Beispiel vorgenommenen Veröffentlichung zu beachten ist, rd. 250 000 Einwohner!)
      (….)
      Nachwort
      http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/staatwiderwillen/sww00.html

      Der geheime Wahlkongress

      Adolf Hitler wendet sich an seine Nationalsozialisten und erläutert die Propagandastrategie der NSDAP in Vorbereitung der Wahlen zum Anschluss Österreichs.

      Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar.

      Einfaches anonymes Surfen im Internet.
      – Ändern der IP und des Landes
      – Besuchen blockierter/zensierter Websites
      – Cookies löschen, IP anzeigen, und mehr..
      Wir stellen die Proxys, keine externen Proxys oder sonstige Programme benötigt.
      http://www.anonymox.net/de

      ProxTube – Gesperrte YouTube Videos schauen
      https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/proxtube/

  8. Name sagt:

    Kann mir irgendeiner sinnvoll erklären, warum ihr hier alles mit Videos und Romanen mit euren Lebensgeschichten zumüllt? Praktisch gesehen ist eine gewisse Grundkenntnis von Nöten, um zu wissen, was hier genau abläuft. Wenn man diese Grundkenntnis hat, dann sollte man sich darum bemühen etwas dagegen zu unternehmen, weil zumindest kein Deutscher, der nicht der geisteskranken Mafia angehört, kann mit dem aktuellen Zustand zufrieden. Normalerweise müsste er dagegen etwas unternehmen. Und da hat hier keiner ein Interesse daran. Stattdessen werden die Fakten, die ich genannt habe, beispielsweise zu H. usw. hartnäckig ignoriert und ich werde hartnäckig attackiert, als wäre ich der Feind. Erst mal bin ich von niemanden der Feind. Noch nicht mal von den Geistesgestörten, die hier herrschen, bin ich der Feind. Ich meine, ich würde sie eliminieren, wenn ich es könnte, aber ich bin nicht ihr Feind. Ich sehe das als eine Notwendigkeit an, weil sie diesen Planeten zerstören und mein Leben zerstört haben und das Leben vieler anderer Menschen.

    Im Prinzip haben es die Juden allerdings auch geschafft, aus den Restdeutschen hier so etwas wie künstliche Juden zu machen. Ich sehe das zum Beispiel so, dass mein Vater und mein Bruder geisteskrank sind. Ich möchte nicht respektlos erscheinen, aber das ist für mich einfach nur ne objektive Tatsache, das sind ja meine nächsten Verwandten und die sind hochintelligent, aber mein Vater beispielsweise ist abartig und psychisch krank und mein Bruder hat den Geist eines Säuglings. Der ist rein geistig auf einem Niveau, das ich, glaube ich, schon als Säugling weit überschritten hatte. Der lässt sich irgendwie von Dingen leiten wie zum Beispiel was andere von ihm denken usw. was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Dann ist er noch egoistisch und narzissstisch, er ist nicht in der Lage Kritik anzunehmen, egal wie freundlich und sachte man ihm diese Kritik übermitteln will, er ist nicht mal in der Lage, obwohl er superintelligent ist, zu verstehen, was man ihm sagen will, weil er das geistig ignoriert. Er will das einfach nicht realisieren und hat Wahrnehmungsstörungen dadurch, das heißt, das was ich sage, kommt gar nicht bei ihm an. Ich sage: „Die Sonne scheint.“ und bei ihm kommt irgendwie an: „Das Wasser ist rosa.“ oder so etwas. Als Beispiel. Das ist mir ehrlich gesagt nicht ganz geheuer. Mein Vater und mein Bruder lassen sich von Dingen leiten oder besser gesagt beherrschen, die objektiv gesehen, nicht normal sind. Ihr eigentlich Bewusstsein beherrscht nicht ihr Denken, sondern Triebe und Minderwertigkeitsgefühle und was weiß ich noch alles für Emotionen oder was auch immer, beherrschen sie.

    Ich persönlich kann gar nicht nachvollziehen beispielsweise wie so ein Schwachsinniger wie mein Vater überhaupt mein Vater sein kann. Ich versteh das gar nicht, aber es ist so. Mein Vater ist ein Psychopath, vielleicht sind die Psychopathen, die hier die Macht haben auch nicht in der Lage mich zu verarschen, weil ich Psychopathenblut in mir hab. Der Unterschied ist eigentlich der, der Psychopath in mir beherrscht mich nicht, sondern ich beherrsche den Psychopathen. Ich sage wo es lang geht und nicht der, weil ich mich dazu entschieden habe und weil ich der festen Überzeugung bin, dass bestimmte Verhaltensweisen richtig sind und bestimmt sind es nicht. Wenn ich zum Beispiel die Macht habe auf diesem Planeten und ein ungeheures Wissen, also ich habe ein Wissen, das kann man sich gar nicht vorstellen, wodurch ich noch mehr Macht erhalte als ohnehin schon, wenn ich alles kontrolliere, dann haben meine Entscheidungen natürlich noch erheblich mehr Konsequenzen, als wenn irgendein kleines Arschloch Entscheidungen trifft und dann sollte man sich erst Recht nicht von Egoismus oder abartigen Trieben leiten lassen. Das wäre nicht so gut für alle Menschen, wäre das nicht so gut. So jemand muss sich von Weisheit leiten lassen und er muss innerlich in Ruhe sein, also das erreichen was ich gelesen habe über die Öffnung der Chakren, das muss er erreicht haben innerlich. Er muss es verstanden haben und fühlen, dass alles miteinander verbunden ist, dann hat er auch kein INteresse daran irgendjemanden zu schaden. Zumindest nicht, wenn derjenige, das nicht verdient. Wenn er es verdient, gut, dann kann man ihm eliminieren.

    Ihr zum Beispiel, ihr gehört ja der Weltmafia an, lasst euch von irrsinnigem Hass und Angst leiten, zum Beispiel, zusätzlich zu dem, von was sich mein Bruder oder mein Vater leiten lassen. Das fühle ich direkt, dass da irgendwas in euch, mächtig kaputt ist und das schlägt wild um sich vor Hass und Angst. Das ist für mich in keinster Weise nachvollziehbar. Ihr braucht eigentlich keinen Moschiach, ihr braucht einen guten Psychologen. So seh ich das zumindest. Solange können wir aber nicht warten, bis ihr gesund werdet, ihr müsst eigentlich vernichtet werden. Das Problem ist nur, es hat keiner die Macht dazu, weil ihr euch die Macht gesichert habt. Wie auch immer. Wie immer ihr das auch geschafft haben mögt. Vielleicht seid ihr ja wirklich irgendwie ziemlich intelligent. Und vielleicht haben eure Vorfahren ja wirklich irgendwie früher die Kurve gekratzt und hatten dadurch einen Wissensvorsprung, weiß ich nicht. Auf jeden Fall habt ihr heute natürlich unendlichen Wissensvorsprung. Gut, durch das Weltnetz kann ich ein bisschen aufholen klar, aber ich kann rein autodidaktisch in keiner Rubrik Spitze werden – egal wie intelligent ich bin – ich kann maximal ganz gut werden, aber das ist im Vergleich zu jemanden, der meine Intelligenz hat und professionell ausgebildet wurde, natürlich immer noch ein Witz und kommt nich annähernd da heran. Und ihr werdet natürlich als Angehörige der Weltmafia professionell und effektiv ausgebildet.

    Allerdings was die Grundlagen angeht, die natürlichen Grundlagen bin ich euch unendlich überlegen. Ich bin nämlich geistig gesund und ein guter Mensch. Wenn jemand wie ich die Macht hätte, dann würde die Welt jeden Tag ein klein bisschen besser werden. Die Menschen würden sich jeden Tag ein klein bisschen wohler fühlen und die Natur würde sich wohlfühlen und die Tiere würden sich wohler fühlen und die Menschen würden immer gesünder werden und wir würden nach jeder Generation besser werden. Und wir könnten einen Fortschritt generieren, den man sich kaum vorstellen kann, wenn man das Potential, das in der Menschheit steckt richtig ausschöpfen würde. Mein Bruder müsste normalerweise beispielsweise ein Wissenschaftler sein – so intelligent wie der ist, aber er ist „nur“ ein höherer Beamter. Es ist in keinster Weise das was aber seinen Fähigkeiten oder seiner eigentlichen Bestimmung entspricht.

    Es gibt ja so viele Tätigkeiten heute, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Zum Beispiel Sportler oder Schauspieler oder Sänger die haben auf die Qualität wie wir leben überhaupt keinen Einfluss. Im Gegenteil die haben es sogar so gemacht, dass sie einen negativen Einfluss auf unsere Psyche haben. Real gesehen leisten diese LEute gar nichts, dennoch bekommen die teilweise ungeheure GEldsummen, obwohl objektiv betrachtet, jeder einzelne Bauer auf diesem Planeten, mehr für die Menschheit leistet, als alle Sportler, Sänger und Schauspieler zusammengenommen.

    Dann gibt es solche Berufe wie Bürokaufmann oder Bankkaufmann oder Börsenmakler etc., die für das Leben der Menschen überhaupt nichts Sinnvolles beitragen, dennoch den ganzen Tag mit irgendwas beschäftigt sind und teilweise sogar unglaubliche Einnahmen haben.

    Eigentlich müsste man nur solche Berufe haben, die wirklich was beitragen zum Leben der Menschen, das heißt Handwerker, das heißt zum Beispiel Gesundheitsberufe, das heißt Naturwissenschaftler, Ingenieure, das heißt Bauern und Arbeiter. Und wenn man sozusagen das abgedeckt hat, dann hat man genug gearbeitet.

    Und dann kann man sich überlegen wie man die Freizeit, die man dann übrig hat, sinnvoll gestaltet. Ich glaube zum Beispiel, wenn hier wirklich normale Menschen die Macht hätten, also ich, weil ich der einzige normale MEnsch aktuell auf dem gesamten Planeten zu sein scheine, der das auch könnte, dann würden die Menschen viel weniger arbeiten. Vielleicht nur vier Stunden am Tag oder so. Und ich würde dafür sorgen, dass sich Menschen, die vernünftig sind und normal sind, auch austauschen können. Dass es Begegnungszentren gibt, wo man sich treffen kann, wo man Spiele spielen kann, Sport treiben kann, sich bilden kann, Vorträgen zuhören kann, miteinander reden kann usw. Ich würde dafür sorgen, dass hier keiner Single ist. Jeder der sich fortpflanzen möchte, würde ich dabei helfen, einen partner zu finden. Und jeder der eine gewisse Intelligenz und einen gewissen Charakter hat, den würde ich belohnen wenn er sich fortpflanzt. Das ist die Aufgabe des Staates. Und Verhütungsmittel ist durchaus sinnvoll unter zwei Voraussetzungen erstens es ist medizinisch notwendig oder wir haben Überbevölkerung oder wir diejenige hat schon Kinder gezeugt. Mindestens 2 Stück. Und erst dann würde ich Verhütungsmittel freigeben.

    Und es muss natürlich eine Eugenik durchgeführt werden. Das ist ja normalerweise Aufgabe der Natur, aber wir haben es geschafft uns die Natur untertan zu machen, aber das heißt natürlich nicht, dass wir über den Naturgesetzen stehen. Und wenn wir es nicht so machen, dass unsere Besten sich häufiger fortpflanzen, dann kommt es automatisch zu einer Dysgenik. Und das kann nicht in unserem Interesse liegen. Es kann auch nicht in unserem Interesse liegen, dass eine kleine Schicht von Menschen exklusiv ne gute Biildung erhält oder exklusiv dazu berechtigt ist Führungspositionen einzunehmen. In jeder Generation müssen diejenigen ermitteln werden, die am besten geeignet sind für einen Beruf. Und wenn ich das von vornherein auf eine kleine Kaste beschränke, dann berschränke ich ja meine Möglichkeiten und mein Potential. Die heute die Macht haben gehen sogar so weit, dass sie sagen, dass jemand von einer bestimmten Person abstammen muss, damit er was zu sagen bekommen darf. Es ist aber leider so, dass auch ein genialer Mensch einen Idioten zeugen kann und ein relativ schlechterer Mensch kann ein absolutes Supergenie zeugen. So 100%ig ist das leider nicht festzumachen. Und der Charakter spielt eine viel zu geringe Rolle bei der Vergabe von wichtigen Positionen. Der Charakter ist nämlich noch wichtiger als Intelligenz und Bildung. Und Charakter spielt heute insofern nur eine Rolle als dass es sich bei ihm um einen Arschkriecher handeln muss, der die Herrschaft der Geistesgestörten akzeptiert. Sprich er hat nen beschissenen Charakter. Und das ist wie gesagt sehr, sehr schädlich.

    Es ist auch schädlich, wenn man sich irgendwelchen Wahnvorstellungen hingibt und sich von diesen leiten lässt. Zum Beispiel, dass unser aller Leben von Zahlen etc. bestimmt wird. Die gehen ja davon aus die Juden – angeblich. Ich habe mich damit noch nicht 100%ig beschäftigt, aber ich glaube nicht, dass das so ist. Möglicherweise glauben die das tatsächlich, aber ich bezweifle, dass das der Wahrheit entspricht. Und ich nehme an, dass hier die Selbstverliebtheit und der Größenwahn von Menschen, die bestimmte Zusammenhänge entdeckt haben, ihrer Wahrnehmung und ihrem Verstand einen Streich gespielt haben. Und dass diese Leute sich selbst für zu wichtig gehalten haben. Deshalb waren sie auch nicht in der Lage und sind es bis heute nicht, die richtigen Entscheidungen zu treffen oder die richtigen SChlussfolgerungen. Wenn ich irgendwas verstehen will, wenn ich mich irgendwie weiterentwickeln will, dann muss ich vor allen Dingen eins sein, bescheiden. Ich muss wissen, dass ich fehlbar bin, weil nur dann bin ich in der Lage mich notfalls zu korrigieren und es richtig oder besser zu machen.

    Ich habe euch gerade so viel Weisheit und damit auch Liebe vermittelt, aber alles was bei euch ankommt ist, oh ich hab Angst, was wenn die Goyim die Wahrheit herausfinden, dann töten sie uns und ich hasse sie alle und ich will sie alle töten und ich muss es schaffen, dass wir sie alle töten können. Ihr habt sie eben nicht alle, genau wie mein Bruder beispielsweise, da kann ich auch nichts machen. Ich kann nur sagen wie es ist, wenn bei euch nichts ankommt, kann ich auch nichts machen.

    • Khatti sagt:

      @ Name aka einziger weltweiter widerstand aka .

      was mich angeht, was überhaupt kein Maßstab ist, kannste Dich hier ruhig weiter ausschreiben !

      Ich hab die Begabung, ich lese erst nachdem ich gescannt habe, manchmal, vielleicht und da störst Du mich überhaupt nicht bei. Im Gegenteil, mal im ernst, ich hatte schon Tage, da waren Deine Beiträge die einzigen, die mir noch die Laune gerettet haben, weil Du hast ja in einigen Dingen schon auch hier und da den Nagel auf den Kopf getroffen und Deine unverblümte Verachtung, Dein tiefsitzendes Ressentiment gegen Alles und Jeden…..Na, wer kennt das nicht?

      Das Ausschreiben dieser Deiner Befindlichkeiten und Erkenntnisse, ist hier da und da schon ein echter Schenkelklopfer für mich gewesen und ich hab mich gefragt…..hmmmm……lachend hab ich mich gefragt, ob die den Insassen in Bonnies Ranch jetzt wohl jedem ’nen Schlepptopp verordnet haben, therapiebegleitend, oder ob Du wegen guten Führung dem Onkel Doktor seinen in der Pause mal benutzen darfst.

      Wie Du siehst, ich kann Spaß vertragen und mach auch gerne mal ein SpäSSchen.

      Aber Name, oder einziger was auch immer grade dran ist, bevor Du in Deiner sich abzeichnenden rasanten Ent-Wicklung nun auf die Idee kommst, Du seist die Re-Inkarnation des Führers Adolf Hitler, oder Kaiser Wilhelm II, hätte ich da mal eine Frage. Die Beantwortung darfst Du gerne sein lassen, es geht in erster Linie darum, daß Du hier nicht zuviel von Deiner wertvollen Zeit verplemperst mit uns Arschlöchern und Deine offenbar vorhandene, aber in Deinem blitzgescheiten Köpfchen noch nicht ganz ausgereifte Aufgabe zur Rettung der Menschheit, erkennst! Weil, wenn Du das rischdisch ausformuliert hast, kannste ja dann loslegen, oder auch nicht, ist ja Deine Entscheidung!

      Also die Frage lautet:

      Bist Du eigentlich getauft?

      GETAUFT? Bitte sitzen bleiben, einen kleinen Moment noch……geht gleich weiter und ist kein Grund sich aufzuregen, muß mir nur mal eben eine anstecken!

      Es ist nämlich so, wenn Du rischdisch getauft bist, hast Du z. B. mit vielen von Dir als Arschlöcher bezeichneten Leuten, entweder nichts mehr zu tun oder aber nicht mehr so viele Probleme, was ich Dir gerne kurz …….wenn es Dir nichts ausmacht…

      Falls Du nämlich denkst, es ginge um die Besprenkelungsorgien, die von den Pfaffen bei Kleinkindern durchgeführt werden, dann liegste nämlich falsch. Auch die Tauchorgien von den Zeugen Jehovas und den Adventisten und den Baptisten, wobei schon der eine oder andere abgesoffen sein soll, sind natürlich nicht gemeint! Aber das weißt Du ja, daß das alles äußerliche jüdisch-römisch schwarz-magische Praktiken sind, stimmts?

      So…Du kannst es Dir schon denken? Nee?

      Nun denn; also Jesus, natürlich nicht der Jude sondern der Asus, Hesus, Balder, wie Du bestimmt schon bei Hermann Wieland, Atlantis, Edda & Bibel, was ja hier schon oft reingestellt wurde, gelesen hast, erklärt Dir, in Lukas 12, Vers 50 zum Beispiel was mit einer Taufe gemeint ist:

      „Aber ich habe erst eine TAUFE auf mich zu nehmen und wie werde ich angefochten, bis sie vollzogen ist“!

      Und? Immer noch nicht??? Na gut….

      Bei Markus 10, 38, wo ihn zwei Leute – Du würdest die sicher als Arschlöcher bezeichnen – um etwas bitten, was ihnen nicht zusteht, antwortet dieser Jesus denen “Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder mit der TAUFE getauft werden, die ich empfange?“

      Alles klar jetzt? Na siehste!

      Es geht natürlich um EINWEIHUNG, die TAUFE ist eine EINWEIHUNG oder hattest Du gedacht, Jesus wäre wasserscheu, oder was??? Das hätte man ja dann schon vorher festgestellt, als der sich von Johannes dem Täufer hat untertunken lassen und da hat man keine Klagen gehört und Rettungsschwimmer waren auch nicht vor Ort.

      So und um jetzt mal zum Schluss zu kommen, es ist empfehlenswert, so eine Einweihung, insbesondere wenn man sich so distanziert erlebt wie Du, Alles nur Arschlöcher und Idioten, außer Du natürlich !

      Also; als Eingeweihter wird es für Dich etwas einfacher werden, zumindest kannste die wirklichen Arschlöcher besser und schneller erkennen und entsprechend aus Deinem Blickfeld eliminieren. Sind die Drecks-Ratten, nixnutzigen Zeiträuber erstmal eliminiert, hörst und liest Du zwischen den Zeilen, und manchmal auch zwischen den Tönen, alte Volksweisen, verwandtschaftliches aus / oder in anderen Sphären und natürlich auch Humba Humba Humba täterä….wie es Dir gefällt!

      So …… und nun quatsch mich nur nicht an, wie gesagt, ich Scanne erst und dann entscheide ich und Du weißt ja jetzt wo es lang geht und wenn ich auch deutlicher werden könnte, was Dir nicht und auch sonst keinem gefallen würde, ein einfacher Hinweis, wie Du zu der EINWEIHUNG / TAUFE kommen kannst:

      Lass den Stinkefinger mal weg von der Tastatur und steck ihn in die Nase oder die Ohren oder in Dein Lieblingsloch, wenn es grade frei ist und lese mal die Bücher der ALTEN, die hier immer eingestellt werden!

      Gruß aus der Spinnstube

      Khatti

      • Ortrun sagt:

        Khatti, Du bist ja ein Urviech 🙂 !

        • goetzvonberlichingen sagt:

          Jetzt könnt ihr alle nen Roman schreiben.. 🙂
          Anschliessend gibts den Pullerpreis..äh Pullitzer-Preis oder Grimme-Grummel-Preis..
          ..oder so..

        • Khatti sagt:

          Puller- oder Grummel Truden? Von wegen; Khatten-Frauen zitieren bei solchen Angeboten eher mal aus Götz von Berlichingen 😉

          Kleine Weiterbildung zu den Khatten und ihren Frauen von Otto Rahn, Khatte und SS-Mann – Seite 170 aus Luzifers Hofgesinde

          http://de.scribd.com/doc/140834012/Rahn-Luzifers-Hofgesind-2006#scribd

          Vom Trutenstein sah ich einige Höhen des Westerwaldes ganz nahe vor mir: den Ketzerstein und den Hohenseelbachskopf. Beide sind, wie mein Führer mir sagte, sagenumwoben. Ich konnte aber nur die Sage vom Hohenseelbachskopf in Erfahrung bringen. Sie lautet:
          Auf der Höhe des Berges soll früher die Burg der Ritter von Seelbach gestanden haben. Sie sei fest gewesen, und die Herren auf Hohenseelbach, sich »Gottes Freunde und aller Welt Feind« nennend, hätten sich wenig um den allgemeinen Landfrieden gekümmert, der damals ausgeschrieben war. Eines Tages wurde der Erzbischof Balduin von Trier durch den deutschen Kaiser beauftragt, die Seelbacher Ritter auszuheben. Ein ganzes Jahr lag Balduin vor der Burg, ohne daß ihm sein Auftrag gelang. Der Burgherr und seine Hausfrau glaubten und behaupteten, so wenig der Buchenbaum vor ihrem Schloß zu Stein werde, ebensowenig könne der Erzbischof siegreich sein. Es gelang aber den Belagerern, die Feste Hohenseelbach zu erobern. Im Jahre 1352. Die Buche ward zu Stein.

          Als die Burgfrau auf Hohenseelbach gesehen hatte, daß das Spiel verloren war hatte sie den Erzbischof gebeten, man solle sie ihren Brautschatz mitnehmen lassen.
          Die Trierischen meinten, es ginge um ihre Kleinodien und erlaubten es ihr.

          Sie dürfe aber nicht mehr mitnehmen, als sie zu tragen vermöge.

          Sie hat ihren Mann mitgenommen und hat ihn bis in den Grund zu Zeppenfeld getragen.

          ***

        • Khatti sagt:

          Luzifers Hofgesinde (seite 80/81) von Otto Rahn

          Ich habe sehr wohl begriffen, weshalb der Papst mit dem Albigenserkreuzzug die Provence und das Languedoc »für ein neues Geschlecht vorbereiten« wollte:

          Es sollte in Südfrankreich das Germanenblut endgültig ausgerottet werden, weil diesem der Norden, nicht Jerusalem oder Rom heilig war.

          Die Germanen hat man zu Barbaren, die Vandalen zu vandalischen Zerstörern, die Burgunder zur Bougres – das ist ein in Frankreich nur von den Niedrigsten gebrauchter Schimpfname – und die Katharer zu Ketzern gemacht. Wie sehr muß Rom das Germanentum gehaßt haben! Mittel und Wege hat es gewählt, wie sie unedler und widergöttlicher nicht gewählt werden konnten.
          So sieht die abendländische Religionsgeschichte aus: Wer sich aus Unwissens Tiefe erhöhen wollte, den erniedrigte Rom mit Gewalt. Wer die Geheimnisse der Welt und des Lebens zu enträtseln suchte, den ließ es zur Hölle fahren oder überhäufte ihn, wenn es ihn nicht vernichten konnte, mit Flüchen und Schmähungen.

          Ist es denn ein Verbrechen, daß ein Mensch als Ziel das höchstmögliche wählt: den Allerhöchsten?

          Rom hat Menschen zu Tode gebracht, weil sie nicht beten wollten zu jenem Gott der Juden, den gereut hat, daß er die Welt und die Menschen geschaffen. Roms Papst hat diejenigen verbrennen oder eines anderen grausamen Todes sterben lassen, die ihn nicht als Stellvertreter der Gottheit anerkennen wollten, weil doch die Päpste, wie die Geschichte zur Genüge erhellt, gar oft zum menschlichen Abschaum haben gezählt werden müssen.

          Unter Luzifers Hofgesind verstehe ich diejenigen, die nordischen Geblüts inne und ihm getreu, einen »Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht« als Ziel ihrer Gottsucht sich erkoren hatten und nicht die Berge Sinai oder Zion in Vorderasien.

          Unter Luzifers Hofgesind verstehe ich diejenigen, die nicht eines Mittlers bedurften, um zu ihrem Gott zu kommen oder mit ihm Zwiesprache halten zu können, die vielmehr ihren Gott aus eigener Kraft suchten und nur deshalb, das ist mein Glaube, von ihm erhört wurden.

          Unter Luzifers Hofgesind verstehe ich diejenigen, die nicht mittels grober Hilfsmittel, wie die mittelalterlichen Geißler oder die arabischen Derwische oder noch andere, in Verzückung geraten und die Gottheit zu schauen wähnen, sondern diejenigen, die das Leben mit seinen Wirrnissen und Widersprüchen und Lasten als eine von der Gottheit auferlegte Pflicht ansehen, damit sie in Geduld die Wirrnisse entwirren und die Widersprüche in Einklang bringen.

          Unter Luzifers Hofgesind verstehe ich diejenigen, die sich nicht den Himmel erwinseln, sondern herzhaft Einlaß in ihn heischen, weil sie ihr Menschenmöglichstes getan, um einer Vergottung würdig zu sein.

        • GvB sagt:

          @Khatti.. ich dacht‘ Khatten wären die Hessen? Chatten…
          Kennst des doch: Die Hesse kommen 🙂
          Bei der Mussik, da bekömmscht ennen Kattar..

        • Khatti sagt:

          Wie jetzt dachte? Wegen Hohenseelbach?

          Es ist in der Geschichte leider immer wieder zu Grenzziehungen gekommen, was oft nicht erforderlich gewesen wäre und schade ist!

          Wenn man sich den Siedlungsraum der Chatten bei Wiki oder wo auch immer ansieht, kann das nicht mehr so genau gesagt werden, zumal man ja davon ausgehen muß, daß wir sowieso auf gezinkte Karten, also auf falschen Informationen zurückgreifen müßen, wegen der Geschichtsfälschung!!

          Trebeta, ein Hatti-Fürst soll schon vor den Römern in Trier, manche sagen sogar der Gründer von Trier, als der ältesten Stadt Deutschlands, gewesen sein. Na ja!

          Er hier hat sich mMn ganz ordentlich zum Thema geäußert.

          http://www.yeoldescribe.com/2010/10/we-hatti.html

          Ich hab eigenmächtig das „C“ gegen ein „K“ vertauscht, weil es schonmal vorkam, daß man mich als Chatterin / Quatschmal etc. wahrnahm.

          Doas woar mier naut groad so wingk wej dej musigk 🙂

          LG Khatti

        • Blackbirdzzz sagt:

          „Drei Völkerstämme zu dem Volke sich einten: Landgebor’ne, Seegebor’ne, Luftgebor’ne da waren..
          Die ersten dem alten Boden entsprossen, die zweiten von ferne gesegelt über das Meer, die dritten aus dem Sonnland gekommen, vom hohen Turme nahe den Wolken. Viele vergaßen’s, manche durchschauten es nicht: Ein Volk war es immer gewesen.
          Seit uralter Zeit: Schicksalzerteilt – geschickhaft wieder geeint.
          Erst teilend Geschick war rasend Feuer – allüberall. Verbrennend die Erde, versengend das Gras, verdunstend die frischen Gewässer, aufzehnend der Völker Mark.
          Zweit teilend Geschick war stürzende Flut allüberall überschüttend, strudelreißend, wogenschäumend, brechend hervor aus den Wolken, herbeitobend aus Flüssen und Meeren. Länderversenkend, völkerverschlingend.
          Dritt teilend Geschick kam mit eisigem Griff: Grollende Riesen ohne Erbarmen; fliehen mußten die Menschen.

          Drei teilend Geschicke teilten ein Volk in drei. Auseinander sie gingen – wieder sie sich gefunden. Gesandt war zu ihnen – auf Allvaters Geheiß – Ischtara, wieder zu einen, neu zu bilden Mitternachts Volk, die Urherren der heiligen Insel. “

          Zu den drei Völkern die sich einten, damit ist das deutsche Volk gemeint. Die deutschen bestehen aus 3 Völkerstämmen, die die dem alten Boden entsprossen, also jene die schon immer hier gelebt haben, sozusagen die Urdeutschen, dann jene die über das Wasser kamen, damit können nur die Nordmänner gemeint sein, also die blonden blauäugigen, die Normanen, dann jene die aus dem Sonnenland kamen, vom hohen Turm nahe den Wolken, damit ist der Turm Babel gemeint, er heißt allerdings anders er heißt E-Temen-An-Ki.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Etemenanki
          Damit ist das babylonische/assyrische Volk gemeint. Und die Geschichte gibt uns recht, denn tausende Jahre zuvor ist der assyrische Königssohn Trebeta mit teilen seines Volkes in das Herz Europas gezogen und hat unter anderem die Stadt Trier gegründet. Teile dieses Völkerstammes waren es auch die das römische Imperium gegründet haben. Das römische Reich enspringt also einer Idee eines arischen Völkerstammes. Man erkennt die arischen Reiche anhand des Adlers, was sie zumeist in Wappen oder in Landessymbol tragen. Der Feind hingegen ist ein Parasit, er gründet niemals ein echtes Reich, sondern unterwandert jene, sodass sie im Laufe der Zeit immer zugrunde gehen. Er blutet sein Wirtsvolk sozusagen aus, nichts anderes ist auch mit dem römischen Reich passiert, in einem letzten aufbäumungsversuch zerstörten die Römer den teuflischen Tempel Salomons, vernichteten ihn bis auf die Grundmauern und zerstreuten das teuflische Volk in alle Himmelsrichtungen. Mehr als 2 Millionen Juden verloren damals ihr Leben, was zu jener Zeit sehr viel war.

        • Blackbirdzzz sagt:

          Die Assyrer – Masters of War

          Im Jahre 701 v.Chr. erhielt der assyrische König Sanherib beunruhigende Nachrichten aus Juda. Der dortige König weigerte sich den Tribut zu entrichten. Sanherib wurde zornig, er mobilisierte seine Armee 10.000e Soldaten, und vergrößerte ihre Schlagkraft mit Kriegern aus Vasallenstaaten: „Versammelt umgehend eure Befehlshaber und die Pferde eurer Reiterei! Wer sich verspätet wird inmitten seines Hauses am Pfahl aufgespießt!“

          Bevor die Assyrer den Feldzug begannen, opferten Priester, Stiere und Ziegen der Kriegsgöttin Ishtar, und die Soldaten beteten zu ihr: „Oh du Heldin unter den Göttern, schlitze den Feind auf wie ein Bündel, inmitten der Schlacht. Lass Gewitter und Sturm gegen ihn aufziehen.“
          Gegen einen solchen Feind wagte der König von Juda, Hiskia, keine offene Feldschlacht. Er verschanzte sich in seiner Hauptstadt Jerusalem. Im ganzen Land flüchteten seine Untertanen in die Städte, deren enge Strassen von bis zu 6 Meter dicken Mauern umgeben waren. Um die zu erwartende Belagerung zu überstehen lies Hiskia einen unterirdischen Kanal bauen, der Wasser nach Jerusalem leitete.
          Da wo die Assyrer ihre Armee nicht einsetzen konnten, gingen sie mit verbalem Terror vor. Ein hoher assyrischer Offizier näherte sich der Stadtmauer von Jerusalem, er wandte sich nicht an den jüdischen König und seine Kommandeure, um auf diplomatischen Weg, den Streit beizulegen, sondern direkt an die einfachen Soldaten, die verteidigungsbereit hinter der Brustwehr standen, und redete sie in ihrer hebräischen Muttersprache an: „Ich wende mich an die Menschen auf der Mauer, die ihre Exkrämente werden essen, und ihren Urin werden trinken müssen. Hiskia kann euch nicht davor bewahren, lasst euch von ihm nicht überreden, auf den Herren zu bauen. Der König von Assyrien verlangt, das ihr euch ergebt!“

          Während er diese Forderung stellte, begann sich knapp 50 kilometer südwärts, das Schicksal der Stadt Lachisch zu erfüllen. Keine Armee jener Zeit hatte die Belagerungstechnick so perfektioniert, wie die assyrische. Einem solchen Ansturm, war nicht zu widerstehen. Als schließlich die Mauern durchbrochen waren, stürmten die Assyrer, unter dem Schutzschild ihrer Kriegsgöttin Ishtar, in die Stadt: „Eure Gesichter sollen nicht grün werden, eure Füsse sollen nicht ermüden, eure Kraft soll euch in der Hitze der Schlacht nicht verlassen.“

          Ishtar hielt ihr Versprechen. Die Assyrer siegten, und richteten ein unbeschreibliches Blutbad an. Die Anführer der Rebellion wurden vor der Stadt auf Pfähle gespießt. Ihre Leiden sollten anderen Juden, die sich im Land noch behaupteten, eine Warnung sein.

          „Assur, der Vater der Götter, hat mich ermächtigt zu entvölkern und neu zu bevölkern, um die Grenzen des Landes Assyrien auszudehnen“

        • Annie sagt:

          Gefällt mir, Khatti 🙂 ! Für Dich

          Epochale Veränderungen !

          http://dieter-broers.de/epochale-veraenderungen/

        • Khatti sagt:

          Danke @Annie

          zu „Epochalen Veränderungen“ beispielsweise, fiel mir heute morgen, als ich das gelesen hatte auch schon wieder ein Lied von ihm ein!! Aber ich lass es mal lieber, die Seite wird ja immer langsamer und so ein bißchen Munition im Petto, für Eventualitäten, ist ja auch nicht schlecht! Geht ja auch um die ausdrucksstarken Texte für die, die reinhören können, gelle?

          Aber nochmal zu den Epochalen Veränderungen, den Artikel find ich gut, echt gut, weil das „Muster“ gilt ja für alles was Mensch wie Unmensch sich so denken kann, glaube ich und da warten noch einige Überraschungen, und das ist, falls einer hier mitliest, der sich vielleicht drauf freut, nicht immer nur komisch!!!

          Wenn Du magst, hör Dir doch mal das an.

          (https://youtu.be/HpxPybwKqKI)

          Das ist natürlich auch wieder keine Liebesschnulze, sondern hochspirituell, göttlich, wie eine Zusicherung von Allvater selber, wenn man es so verstehen kann!

          Bei „Epochalen Veränderungen“ kann es hilfreich sein, man vergiß ja so leicht 😉

  9. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  10. Ostfront sagt:

    Mut zur Wahrheit

    Die echten Protokolle der Weisen von Zion.
    In dankbarer Erinnerung den verstorbenen Vorkämpfern
    Theodor Fritsch und Dietrich Eckart gewidmet .

    „Ein beruhigender Trost für den Freund der Menschen und der Wahrheit, wenn er dem offenen Kriege des Lichts mit der Finsternis zusieht:
    Das Licht siegt endlich gewiß – die Zeit kann man freilich nicht bestimmen; aber es ist schon ein Unterpfand des Sieges, wenn die Finsternis genötigt ist, sich in einen öffentlichen Kampf einzulassen. Sie liebt das Dunkel; sie hat schon verloren, wenn sie genötigt ist, an das Licht zu treten.“

    Fichte, Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten.
    (Jena 1794, Reclam 526, S. 23).

    Wenn es zum ersten Male in der Weltgeschichte der Finsternis nicht gelang, die von ihr auf die Anklagebank gezerrten Männer wehrlos in der Vereinzelung zu erdrücken, so ist dies der Arbeit
    des „Welt-Dienst“ zu danken. Seine Mitarbeiter und Freunde eilten aus allen Ländern herbei oder
    lieferten schriftliche Beiträge. Zu dieser „Solidarität“ der bedrohten Völker gab der verstorbene
    Theodor Fritsch die erste Anregung, da er ja schon vor dem Welt- und Geldkriege etwas Ähnliches
    zu schaffen versucht hatte. Bei einem seiner letzten Besuche in meinem Hause gab er mir die
    Durchführung seines Gedankens als Vermächtnis. Von der Notwendigkeit dieser zu schaffenden Organisation überzeugte mich 1922 der ebenfalls verstorbene Dietrich Eckart. Deshalb widme ich diese Arbeit beiden Männern, deren unsterblichen Verdienste erst die nachkommenden Geschlechter richtig zu würdigen verstehen werden, wenn sie in allen Ländern die Frucht der Arbeit beider, die wahre Freiheit, errungen haben werden.

    Fleischhauer, Ulrich – Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess – Die echten Protokolle der Weisen von Zion (1935, 435 S., Scan, Fraktur).pdf
    https://archive.org/details/FleischhauerUlrich-Gerichts-gutachtenZumBernerProzess-DieEchten

    Ulrich Fleischhauer – Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess (Teil1/3)

    Teil1-3
    (https://www.youtube.com/watch?v=VpX48oEEYBQ&list=PL03WVkXQZzm13s-LMk2hSBBQxuokY8_Dz)

    „Du sollst Deinen Nächsten“
    „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
    Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib
    sie weiter, immer wieder weiter!

  11. Skeptiker sagt:

    Auf einer anderen sehr beliebten Seite der Verschwörungen, wird gerade dieses Bild gefeiert, das Silvia Stolz ja selber einer Verschwörung gegen das deutsche Volk angehört.

    Nun ja, ich habe das Bild vergrössert, der Handgeber merkte wohl, das der Winkel zu der kleineren Silvia Stolz wohl es nicht zugelassen hat, Ihr vollständig die kleinere Hand zu geben, weil Ihr Unterarm einfach im Wege stand.

    Das war wohl der Grund, warum ein Finger eben nach aussen zeigte.

    Aber wer es möchte, kann sich ja über den grünen Kreis andere Gedanken machen.

    Aber was für ein Scheiss, was die für Probleme haben, ich sag ja, uns geht es noch zu gut.

    Gruß Skeptiker

  12. Waffenstudent sagt:

    “Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung.“

    “…
    Walter Rathenau, 1867-1922, Sohn des Gründers der AEG in Berlin, Jude, ab 1922 Deutscher Außenminister. Während des Erstes Weltkrieges leitete er die Kriegsrohstoffabteilung im preußischen Kriegsministerium und organisierte die deutsche Kriegswirtschaft. Nachstehende Aussagen von ihm sind bekannt: “….Wenn der Kaiser mit seinen Paladinen siegreich durch das Brandenburger Tor marschiert, hat die Geschichte ihren Sinn verfehlt…………. Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich ihre Nachfolger aus ihrer Umgebung…….”

    Rathenau war ein Wissender! Die im folgenden wiedergegebenen Worte klingen einerseits wie ein verzweifelter Aufschrei, andererseits lassen sie keinen Zweifel daran, daß dem Sterben unseres Volkes und der europäischen Völker ein Plan zugrunde liegt, der unerbittlich verfolgt und verwirklicht wird. Es ist der Jahwehaß, der solchem Handeln zugrunde liegt!

    Über die Zukunft unseres Volkes schrieb Walter Rathenau in seiner Schrift: “Nach der Flut”, Dezember 1918:
    “Die meisten kennen ihr Geschick noch nicht, sie wissen nicht, daß sie und ihre Kinder geopfert sind. Auch die Völker der Erde wissen noch nicht, daß es um das Leben eines Menschenvolkes geht. Vielleicht wissen es nicht einmal die, mit denen wir gekämpft haben. Einzelne sagen: Gerechtigkeit. Andere sagen: Vergeltung. Es gibt auch welche, die sagen: Rache. Wissen sie, daß das, was sie Gerechtigkeit, Vergeltung, Rache nennen, daß es Mord ist? Wir, die wir in unser Schicksal gehen, stumm, nicht blind: noch einmal erheben wir unsere Stimme, so daß die Welt sie hört, und klagen an: Den Völkern der Erde, denen, die neutral, und denen, die befreundet waren, den freien überseeischen Staaten, den jungen Staatsgebilden, die neu entstanden sind, den Nationen unserer bisherigen Feinde, den Völkern, die sind, und denen, die nach uns kommen, in tiefem, feierlichen Schmerz, in der Wehmut des Scheidens, und in flammender Klage rufen wir das Wort in ihre Seelen:
    Wir werden vernichtet. Deutschlands lebendiger Leib und Geist werden getötet. Millionen deutscher Menschen werden in Not und Tod, in Heimatlosigkeit, Sklaverei und Verzweiflung getrieben. Eines der geistigen Völker im Kreis der Erde verlischt. Seine Mütter, seine Kinder, seine Ungeborenen werden zu Tode getroffen. Wir (Sie) werden vernichtet, wissend und sehend, von Wissenden und Sehenden. Nicht wie dumpfe Völker des Altertums, die ahnungslos und stumpf in Verbannung und Sklaverei geführt wurden, nicht von fanatischen Götzendienern, die einen Moloch zu verherrlichen glauben. Wir (Sie) werden vernichtet von Brudervölkern europäischen Blutes, die sich zu Gott und zu Christus bekennen, deren Leben und Verfassung auf Sittlichkeit beruht, die sich auf Menschlichkeit, Ritterlichkeit und Zivilisation berufen, die um vergossenes Menschenblut trauern, die den Frieden der Gerechtigkeit und den Völkerbund verkünden, die die Verantwortung für das Schicksal des Erdkreises tragen. Wehe dem und seiner Seele, der es wagt, dieses Blutgericht Gerechtigkeit zu nennen. Habt den Mut, sprecht es aus, nennt es bei seinem Namen: es heißt Rache.

    Euch aber frage ich, geistige Menschen aller Völker, Geistliche aller Konfessionen und Gelehrte, Staatsmänner und Künstler; euch frage ich, Arbeiter, Proletarier, Bürger aller Nationen; dich frage ich, ehrwürdiger Vater und höchster Herr der katholischen Kirche, dich frage ich im Namen Gottes: darf um der Rache willen ein Volk der Erde von seinen Brudervölkern vernichtet werden, und wäre es das letzte und armseligste aller Völker? Darf ein lebendiges Volk geistiger, europäischer Menschen mit seinen Kindern und Ungeborenen seines geistigen und leiblichen Daseins beraubt, zur Fronarbeit verurteilt, ausgestrichen werden aus dem Kreis der Lebenden? *** Wenn dieses Ungeheuerste geschieht, gegen das der schrecklichste aller Kriege nur ein Vorspiel war ***, so soll die Welt wissen, was geschieht, sie soll wissen, was sie zu tun im Begriffe steht. Sie soll niemals sagen dürfen: Wir haben es nicht gewußt, wir haben es nicht gewollt. Sie soll vor dem Angesicht Gottes und vor der Verantwortung der Ewigkeit ruhig und kalt das Wort aussprechen: Wir wissen es, und wir wollen es.”
    (Rathenau, “Nach der Flut”, 1918, S.66-68)

    http://www.diegoden.de/sterbendes_volk.htm

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/01/26/walter-rathenau-zur-erinnerung/#comment-399525

  13. Waffenstudent sagt:

    Hochinteressante Quellen vom Kriegsende 1945 – Die Stehaufmännchen wechseln skrupellos das Hemd

    http://www.verfolgte-schueler.org/1945-1990.htm

  14. Ostfront sagt:

    Deutschland – Besetzt wieso? Befreit wodurch?

    Haarmann, D. H. – Deutschland – Besetzt Wieso – Befreit Wodurch (1987, 36 Doppels., Scan)
    https://archive.org/details/Haarmann-D-H-Deutschland-Besetzt-Wieso-Befreit-Wodurch

  15. Waffenstudent sagt:

    Bombardierung vom 22. Februar 1945

    Tod aus der Luft

    Am 22. Februar 1945 wurde Stein am Rhein irrtümlicherweise bombardiert. Vier Frauen und fünf Kinder wurden dabei getötet und 15 Personen schwer verletzt.
    An diesem Donnerstag herrschte in Stein am Rhein schönes Winterwetter, kein Nebel trübte den Tag. Wie an so manchem Kriegstag eilten die Kinder zur Schule und begaben sich einige Bauern auf die Felder, ein paar ältere Frauen in die Reben und die Arbeiter in die Schuhfabrik Henke oder Metallwarenfabrik Herfeld. Die wehrfähigen Männer waren im Dienst. Trotz einschneidender Restriktionen spielte sich das Leben an diesem Tag des siebten Kriegsjahres so schlecht und recht ab.

    An die Bomberangriffe in der deutschen Nachbarschaft hatte man sich gewöhnt wie an die zahlreichen Fliegeralarme, die stets ohne Folgen blieben. Wiederholt überflogen Bomber Stein am Rhein. Nicht weniger als 150 Mal waren bis dahin die Sirenen im Städtchen schon ertönt. Nie war etwas geschehen, und die Steiner Bevölkerung wähnte sich in Sicherheit. Zudem glaubte man sich durch die auf Hausdächern und Flossen im Rhein gross gemalten Schweizerkreuze geschützt. Für alle hatte es ohnehin nicht genügend Plätze in den meist behelfsmässigen Schutzräumen gehabt.

    Der Kommandoposten wurde nach dem Krieg praktisch so belassen, wie er war, und ist heute ein kleines Museum, das auf Anfrage zugänglich ist. Foto: Dieter Füllemann, 2004.

    Luftschutz

    Eine sehr wichtige Rolle bei der Erstversorgung nach der Katastrophe spielte der lokale Luftschutz, die Vorgängerorganisation des Zivilschutzes, der in seiner heutigen Form seit 1951 besteht und nicht militärisch organisiert war. Er setzte sich aus Dienstuntauglichen und Freiwilligen – darunter auch Frauen – zusammen, die aufgrund ihrer Uniform ab 1937 die „Blauen“ genannt wurden. Ihre Aufgaben bestanden in Bau und Organisation von Schutzräumen, der Fliegerbeobachtung und Alarmierung sowie der Ersthilfe im Katastrophenfall.

    Nach der Bombardierung musste die Steiner Luftschutzangehhörigen die Toten bergen, die Verletzten erstversorgen und gegebenenfalls ihren Transport ins nächste Spital vornehmen die beschädigten Gebäude sichern und die Obdachlosen unterbringen, was angesichts der damals herrschenden Wohnungsnot eine grosse Herausforderung darstellte.

    Der Kommandoposten befand sich unter dem Hof des Bürgerasyls und stand seit 1941 zur Verfügung. Von hier aus wurden alle Massnahmen geleitet.

    Die Zeit bleibt stehen

    Am Morgen des 22. Februar hatte das Sirenengeheul schon zweimal die Luft zerrissen, indes ohne Konsequenzen. Ein drittes Mal ertönte der Alarm um 12 Uhr 18. Wenige Minuten später erschien ein amerikanischer Bomber des Typs B (B stand schon damals für Bomber) 17, „fliegende Festung“ genannt wegen seiner zahlreichen Geschütztürmen, über dem Klingenberg. Das Flugzeug steuerte in grosser Höhe, etwa 5’000 m, Richtung Städtchen, über dem es sich seiner zwölf 250 kg schweren Bomben entlud. Man muss fast von Glück im Unglück sprechen, dass es Spreng- und nicht Brandbomben waren. Um 12 Uhr 35 fiel die tödliche Last auf Stein, Zeit zu der die Uhr des Untertors, das einen Volltreffer erhielt, stehenblieb.

    Innert kürzester Zeit hatte sich der freundliche Wintertag in einen der schwärzesten Tag der Geschichte von Stein am Rhein gewandelt. Nicht einmal die Stadtbrände von 1668, 1806 und 1863 hatten soviele Todesopfer gefordert. Zu den neun Toten beklagte man 33 Verletzte, 54 Obdachlose sowie die Zerstörung von 6 Wohnhäusern und 232 Gebäudeschäden.

    Untertor und umgliegende Häuser sind ein Bild der Zerstörung. Foto: Hermann Henke, 1945.

    Kein Schutz durch Schweizerkreuze

    In seinem Rapport berichtet der Kommandant des Bombers, Oberleutnant L. A. Lenox, er habe an diesem Tag zu dieser Zeit Ebingen bombardiert. Dabei hätte er drei Dächer und quadratische Gebilde von 18 x 18 m (wohl die Flosse) mit grossen weissen Kreuzen gesehen. Dazu bemerkt er beinahe naiv: „What are they?“ – Tatsächlich wussten viele amerikanische Piloten nicht, wie die Schweizerflagge aussieht, weshalb es ebenso naiv war von schweizerischer Seite zu glauben, diese Zeichen würden Schutz gewähren.

    Wie kam es zu dieser fatalen Verwechslung zwischen Ebingen, das in Luftlinie rund 65 km nordnordöstlich von Stein am Rhein liegt, mit jenem zu verwechseln? Diese Aktion erfolgte im Rahmen der Endphase der massiven allierten Bombenangriffe, die zum Ziel hatten, den Angriff auf Rhein und Deutschland vorzubereiten. Am 22. Februar 1945 fand eine Luftgrossoffensive statt, die u. a. auch Ziele im südlicheren Nachbarland hatte. Allerdings wurde der sorgfältig geplante Fliegerraid durch teilweise unvorhersehbare Schwierigkeiten wie Verspätungen in Start und Formation der Verbände – es waren 7’000 Flugzeuge im Einsatz – sowie schlechte Witterungsverhältnisse und Fehlern in der Orientierung erheblich gestört. Das führte zu Verirrungen und individuellen Aktionen der Piloten, die vom Ziel abgekommen waren, und „irgendwo“ ihre tödliche Last abwarfen, um ihren Ausgangspunkt wieder erreichen zu können. Solche Verirrungen können wir uns heute kaum vorstellen. Jetzt ist indes bekannt, dass die Technologie dieser Flugzeuge zur Kurs­- und Ortsbestimmung bei schlechtem Wetter oft versagte.

    Filmwochenschau

    Die Schweizer Filmwochenschau brachte einen Filmbericht über das tragische Ereignis und doppelte wenig später mit einem zweiten nach. Die Wochenschau wurde 1939 durch Bundesbeschluss ins Leben gerufen. Sie hatte eine doppelte Funktion: Sie setzte einen Gegenakzent zur erdrückenden Präsenz von ausländischen Wochenschauen – vor allem aus dem nationalsozialistischen Deutschland – und schloss die durch den Wegfall der französischen Wochenschau entstandene empfindliche Lücke.

    Der Film zeigt das ganze Ausmass der Schäden und die einsetzenden Aufräumarbeiten. Anderseits erhält man auch Einblick in erschütternde Schicksale: das in den Trümmern liegende aufgeschlagene Schulheft einer getöteten Schülerin; der verlassene Mittagstisch in einem getroffenen Haus mit herumliegenden Gläsern, Flaschen und halbleer gegessenen Tellern, den geschockten, weinenden Hausbewohner, der seine Frau verloren hat.

    Grabmal

    Noch heute erinnert das Grabmal auf dem Stadtfriedhof an die neun Todesopfer (vier Frauen, vier Mädchen und ein Junge). Das schlichte Grabmal wurde vom Bildhauer Walter Knecht gestaltet. Ein Modell davon wurde zunächst im Schaufenster des Hauses Rosenegg (heutige Stadtbibliothek) gezeigt. Es gefiel so gut, dass der Auftrag im August 1945 an den Bildhauer zur Ausführung vergeben wurde. Die Grabanlage war im Sommer 1946 fertig gestellt.

    Grabmal für die Bombardierungsopfer. Foto: Roman Sigg, 2015.

    Weiterführende Literatur

    Johannes Winzeler (Hg). Stein am Rhein 22. Februar 1945. Schaffhausen 1945.Winzeler 1945 [PDF, 13.0 MB]
    Karl Hirrlinger. Die Bombardierung von Stein am Rhein am 22. Februar 1945 und ihre Zusammenhänge. Stein am Rhein 1982. Heimatblätter von Stein am Rhein 6. Steiner Heimatblatt 6 Bombardierung [PDF, 27.0 MB]

    Quelle: http://www.steinamrhein.ch/xml_1/internet/de/application/d1/f686.cfm

    Der alliierte Angriff auf Nimwegen vom 22. Februar 1944

    Die 24 Kinder von Nimwegen

    Die 24 Kinder von Nimwegen starben während des alliierten Angriffes auf ihre Stadt am 22. Februar 1944, als ihr von katholischen Schwestern des benachbarten Klosters Sankt Louis geführter Montessori-Kindergarten in der Langen Burgstraße 24–26 (ndl: Lange Burchtstraat) voll unter Beschuss kam. Die körperlichen Überreste von 22 Kindern konnten nicht mehr identifiziert werden. Sie wurden in einem kleinen Massengrab auf dem Alten Katholischen Friedhof in Nimwegen begraben. An dieser Stelle wurde später ein Denkmal errichtet, an dem alljährlich am 22. Februar Kinder der Nimwegener Kindergärten Blumen niederlegen und Grabkerzen entzünden. Zwei Kinder, deren Leichname erkennbare Merkmale aufzeigten, fanden in einem eigenen Grab ihre letzte Ruhestätte. Vom Mädchen Willy Kropman konnten keine Überreste nachgewiesen werden. Auch zahlreiche, sich um das Wohl der Kinder kümmernde Schwester wurden getötet.

    Rietje Kersten wurde auf dem Bartholomäusfriedhof an dem Verbindungsweg in Beek-Ubbergen, ihrem Wohnort, begraben. Ihr Name steht auf ihrem Grabstein geschrieben. Emiel Vermeulen war auf dem Friedhof an der Grünen Straße (ndl: Groenestraat) bestattet, sein Grab wurde jedoch nach vielen Jahren geräumt. Ihm wird augenscheinlich nicht mehr gedacht.

    http://deutscher-freiheitskamp…..en-1944-2/

    Hansestadt Nimwegen. Auch Köln war eine. 24 Bombentote waren Kinder.

  16. GvB sagt:

    Verrat aus “Graf NEUN”..

    Das Regiment wurde am 1. Oktober 1920 als Bestandteil der Reichswehr der Weimarer Republik in Potsdam aufgestellt. Es unterstand bis zum 14. Oktober 1935 der 3. Division im Wehrkreis III (Berlin). In den Jahren 1933 bis 1935 war das Regiment für die militärische Ausbildung von Hitlers Leibstandarte SS Adolf Hitler unter Sepp Dietrich zuständig.

    Nach Wiedererlangung der Wehrhoheit im Deutschen Reich wurde es der neu aufgestellten 23. Infanterie-Division unterstellt. Mit diesem Verband ging das Regiment in den Zweiten Weltkrieg.

    Das Regiment war beim deutschen Angriff auf Polen innerhalb der 23. Infanterie-Division im Nordabschnitt der Front eingesetzt. Zusammen mit der 3. Panzer-Division erfolgten Kämpfe zur Besetzung des polnischen Korridors zwischen Pommern und Ostpreußen. Danach marschierte das Regiment durch Ostpreußen, um am äußersten östlichen Rand der Front in Richtung Białystok vorzugehen.

    Im Oktober erfolgte die Verlegung an die Westgrenze Deutschlands in den Raum von Gemünd. Von hier aus ging es am 10. Mai 1940 bei Beginn des Westfeldzugs über die deutsch-luxemburgische Grenze und stieß über Bastogne zur Maas bei Charleville vor. Nachdem die Maas überwunden war, wurde die Aisne bei Rethel erreicht und in der zweiten Phase des Westfeldzuges überschritten. Nach Verfolgungskämpfen in der Champagne wurden Maîche und Montbéliard an der Schweizer Grenze erreicht und die Demarkationslinie gesichert.

    Schon im September 1940 verlegte das Regiment nach Ostpreußen und verblieb dort bis zu Beginn des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion. Im Juni 1941 unterstand es der 4. Armee in der Heeresgruppe Mitte, mit der es in Richtung Narew vorging. Danach nahm es an der Kesselschlacht von Bialystock – Minsk teil und ging weiter in Richtung Beresina vor. Beim deutschen Angriff auf Moskau kämpfte die Division bei Wjasma und Moschaisk. Danach erfolgte aufgrund des gescheiterten Angriffs der Rückzug, der sich bis Ende Februar hinzog.

    Im Juni 1942 verlegte die 23. Infanterie-Division nach Charleroi in Belgien. Dort wurde sie aufgelöst und fast alle Verbände kamen zur neu aufgestellten 26. Panzer-Division. Das Infanterie-Regiment 9 wurde in Panzergrenadier-Regiment 9 umbenannt und das Personal komplett übernommen.

    Das Regiment wurde auch als Regiment „Graf Neun“ bezeichnet, weil in seinen Reihen sehr viele Adlige dienten. Es galt vielfach als das exklusivste Regiment der Reichswehr bzw. später der Wehrmacht. Von den 29 Stabsoffizieren und Hauptleuten, die 1933 im IR 9 dienten, sind 21 „Neuner-Angehörige“ und Ehemalige als “Widerständler” aus dem Regiment hervorgegangen. Zu ihnen gehörten Henning von Tresckow, Ferdinand Freiherr von Lüninck, Helmut von Gottberg, Axel von dem Bussche und andere.
    “Andere” wie Richard von Weiszäcker..

    Die Geschichte des Infanterie-Regiments Nr.9

    GRAF-9 ? Nein, immer “Baron 9”
    Verlogen..geschönt..

    …der Herr der Lügenrede von der “Befreiung” und seine Mimik sprechen Bände..

    Teil 2
    (https://www.youtube.com/watch?v=CjhSv98GNg4)

    • Waffenstudent sagt:

      ERSTENS:

      Weizsäcker, Ernst Freiherr von, 25.05.1882; Vater von Richard v. W., 1901-02 Marineoffiziersschule, Leut-
      nant, Berufsoffizier, 1912-14 Marinekabinett, 1914-18 Marineoffizierskarriere, 1916 erblicher
      Adelstitel, 1918-20 Reichsmarineamt, 1920 Auswärtiges Amt, 1921-24 Konsul in d. Schweiz,
      1924-27 Gesandtschaftsrat Dänemark, 1933 Ehefrau Marianne NSDAP, Gesandter in
      Norwegen, 1933 Gesandter in der Schweiz, 1938 NSDAP, SS-Oberführer, Staatssekretär im
      AA, 1942 SS-Brigadeführer, 1943 Gesandter beim Vatikan, 1947 Verhaftung, 1949 Nürnberger
      Prozess (Sohn Richard v. W. assistiert bei Verteidigung) 7 Jahre Haft, 1950 amnestiert
      Zitat: „…Briefträger in diesen schauerlichen Angelegenheiten…“

      ZWEITENS:

      Weizsäcker, Richard Freiherr von, 15.04.1920; Sohn von Ernst v. W., HJ, 1937 Abitur, 1937-38 Sprach-
      studium Oxford u. Grenoble, 1938 Reichsarbeitsdienst, 1938-45 Wehrmacht, Infanteriereg. „9“
      in Polen u. UdSSR, Schütze/Gefreiter, 1940 Offizierslehrgang, Fähnrich/Leutnant/Oberleutnant,
      20.7.41 Eisernes Kreuz, 1944 Hauptmann, 1945-50 Geschichts-u. Jurastudium, 1948-49 Hilfs-
      verteidiger für Vater Ernst bei Nürnberger Prozess, 1950-58 Rechtsabt. Mannesmann Konzern,
      1954 cDU, 1955 Promotion, 1958-62 Geschäftsführ. Bank Waldthausen&Co., 7.1962-66
      geschäftsführend. Gesellschafter C.H. Boehringer, 1964-70 Präs. Dt. Ev. Kirchentag, 1966
      Rechtsanwalt, 1966-84 Mitgl. cDU-Parteivorstand, 1969-81 MdB, 1969-84 Synode u. Rat der
      Ev. Kirche, 1965 Mitverfasser umstrittener EKD-Denkschrift „Die Lage der Vertriebenen“, 1981-
      84 Reg. Bürgermeister Berlin, 1984-94 Bundespräsident
      Zitat: „Schuld ist, wie Unschuld, nicht kollektiv, sondern persönlich“

      DRITTENS:

      Weizsäcker, Carl Friedrich von, 28.6.1912; Sohn v. Ernst v. W., 1926-33 Astronomie-, Mathematik-, Physik-
      studium, 1933 Promotion, 1936 Habilitation, 1936-42 KWI, 1939 Hahn informiert v. W. über
      Atomspaltung (Hahn, Heisenberg, v. W. wichtigste Physiker d. „Uranverein“-Atomprogramms),
      07.1940 v. W. informiert Heereswaffenamt daß Atomspengköpfe mit Plutonium gebaut werden
      können, 1942-45 Straßburg Lehrstuhl f. Physik, 1945-46 brit. Internierung Farm Hall, 1946-57
      M.-Planck-Institut f. Physik, 1957 Organisator „Göttinger Erklärung“ geg. atomare Bundeswehr-
      bewaffnung, 1957-69 Hamburg Philosophie-Lehrstuhl, 1961 Mitverf. „Tübinger Memorandum“,
      1963 Friedenspreis Dt. Buchhandel, 1970-80 Leiter Max-Planck-Institut Starnberg
      Zitat: „O Zwang, Verstrickung, Säumnis! Schuld, o Schuld!

      VIERTENS:

      Weizsäcker, Viktor Freiherr von, 21.4.1886; Bruder von Ernst v. W., Medizinstudium, Promotion, Habilitation,
      1926 Mitherausgeber der Vierteljahresschrift „Die Kreatur“, 1933-42 Beirat Psychologisches
      Institut Universität Heidelberg, 1935 Vorstandsmitgl. „Gesellschaft deutscher Neurologen und
      Psychiater“, 1942 Leiter Neurolog. Forschungsinstitut Breslau (hier werden Gehirne u. Rücken-
      mark der 221, in der oberschlesischen Anstalt/ Jugendpsychiatrische Klinik Lublinitz/Lubliniec
      seit 1942 mit Luminal getöteten, sozial nicht angepassten Kinder und Jugendlichen untersucht),
      1945 Internierungslager, 1949 Psych. Institut Universität Heidelberg

      QUELLE: http://www.verfolgte-schueler.org/per-kar.htm

  17. Waffenstudent sagt:

    Rainer Daehnhardt
    Quinta Wimmer P-2605-213 BELAS
    PORTUGAL
    Tel.: (00 351) 21 4310195
    Fax:(00351)214313135

    Meine “AUSCHWITZ-SCHULUNG”

    Rainer Daehnhardt gibt hiermit die eidesstattliche Erklärung ab, daß alle angeführten Gegebenheiten sich, seinem Gedächtnis nach, so zugetragen haben, wie er sie hier anführt. Der Grund dieser schriftlichen Stellungsnahme ist die, von ihm erkannte, Notwendigkeit, die geschichtliche Wahrheit wiederzugeben, wie sie ihm und allen anderen Schülern damals (1949-1953 ) von seiner Lehrerin und Schuldirektorin, Annie Hamann, einer Lagerinsassin von Auschwitz, erklärt worden waren. Somit gibt er hiermit Folgendes zu kund: Zum besseren Verständnis der Situation des, seltsamen, freundlichen, Verhältnisses eines, “Auslands-Kaiser-Deutsch” aufgezogenen, Schülers, evangelisch lutheranischen Glaubens, zu seiner deutschen Schuldirektorin und Lehrerin, jüdischen Glaubens, muß ich ein paar-notwendige, Angaben machen.

    Ich kam am 7.Dezember 1941 in Wien zur Welt, wo ich mich jedoch lediglich nur wenige Monate aufhielt, da wir (meine Großeltern, meine Mutter, meine Schwester und ich ) den größten Teil des 2. Weltkriegs in Frankfurt am Main verbrachten. Wir sind Auslands-Kaiser-Deutsche, da meine Familie seit Jahrhunderten in Portugal ansässig ist. Sie gab auch, durch viele Generationen hindurch, sowohl die Kaiserlich-Deutschen Generalkonsul, als auch die Österreich-Ungarischen für den Portugiesischen Hof.

    Meine Familie paßte sich Portugal an, behielt jedoch immer ihre preußische bzw. sächsische Staatsbürgerschaft. Trotz daß alle meine Vorfahren, seit mehreren Generationen im Ausland geboren sind, haben wir immer das Zusammengehörigkeitsgefühl zu unserer Urheimat, egal ob es schlechte oder gute Zeiten waren, beibehalten. So fiel der in Lissabon geborene Bruder meiner Großmutter, Eduard Wimmer, 1905, beim Hereroaufstand, als Leutnant des Sächsischen Husaren Regiments Nr. 19 “Königin Carola”, in Deutsch-Süd-West-Afrika. So wurde mein Großvater, Dr. Heinrich Daehnhardt (1876 in Lissabon als Sohn des Kaiserlich Deutschen Generalkonsuls geboren) kaiserlich deutscher Berufsdiplomat und im 1. Weltkrieg eingezogen, wo er als Kavallerieoffizier vor Verdun schwehr verletzt wurde. 1941 wurde er als Deutscher Generalkonsul in Göteborg entlassen(wo er 13 Jahre lang reichsdeutscher Diplomat war), weil er überführt wurde, in einer Großzahl von Fällen, Norwegern und Dänen, welche über Schweden Richtung Nord- und Südamerika flüchteten, die dazu notwendigen Reisepässe ausgestellt bzw. abgestempelt zu haben, ohne vorher, in jedem Fall, in Berlin anzufragen.

    Er wurde zwangspensioniert, ins Reich zurückbeordert und durfte es nicht verlassen. So zog er zu einem Freund nach Wien, nahm Frau und Schwiegertochter mit, was der Grund für mich wurde, in Wien zur Welt zu kommen. Nach dem 20. Juli 1944, während der Verhaftungswelle, wurde er aus seinem Krankenhausbett heraus, in Kaltennordheim / Thüringen (in Frankfurt am Main waren wir ausgebombt worden) zum Verhör mitgenommen, auf Grund dessen er am 7. August 1944 starb. Man hatte ihn an dem Tag, fast tot, wieder im Hospital abgeliefert, weswegen als offizieller Todestag der 8. August 1944 gilt.

    Mir ist nicht bekannt, daß er etwas mit der Stauffenberggruppe zu tun gehabt hätte. Er organisierte jedoch, 1939 -40, in seiner Göteborger Wohnung, mehrere Treffen, Deutscher, Schweden und Engländer, meist der Aristokratie angehörender Militärs (oft persönliche Freunde meines Großvaters) deren Grund es war, alles nur erdenkbar Mögliche zu versuchen, um den Krieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich zu beenden.

    Meine Großmutter wurde 1885 in Belas, dem Wimmerschen Familiensitz in Portugal als Tochter des sächsischen Reeders, Johannes Wimmer, ( K.u.K. Österreich-Ungarischer Generalkonsul in Portugal), geboren. 1913 lebten meine Großeltern, als Kaiserlich-deutsche Diplomaten in Konstantinopel, wo mein Vater, der Diplom Kaufmann Claus-Heinrich Daehnhardt zur Welt kam, was lediglich auf der Botschaft registriert wurde. Er wurde, als Auslandsdeutscher, im 2. Weltkrieg eingezogen, wurde im Kaukasus schwehr verletzt, fiel in sowjetische Gefangenschaft, aus der er sich selbst befreite und zu deutschen Linien zurückfand; danach in Frankreich eingesetzt und geriet, Ende 1944, in amerikanische Gefangenschaft.

    Als diese ihn 1946 an die Sowjets ausliefern wollten, da unser letzter Wohnsitz in Thüringen war, entronn er zu Fuß und erschien nach seiner Familie suchend am früheren Wohnsitz in Frankfurt am Main. Offiziell war er als gefallen gemeldet worden, woran meine Mutter jedoch nicht glaubte. So kritzelte sie mit einem Nagel an den noch stehenden Postkasten der Ruine unseres ausgebrannten Hauses ( Wöhlerstraße 9 ) die Adresse in Oberursel, wo man uns (inzwischen aus Thüringen nach amerikanisch Hessen geflohen ) zwangseinquartiert hatte. Wir zogen von dort nach Schwanheim, wo ich zur Schule kam und 1949 wieder nach Frankfurt am Main.

    Man hatte uns den “DP” Stempel für” DISPLACED PERSON ” in unsere Papiere geschlagen, weil keiner von uns direkt aus Deutschland kam und wir, bis 1949, keine Erlaubnis erhielten, nach Portugal zurückzukehren. In den völlig überfüllten staatlichen Schulen Frankfurts gab es keinen Platz für “Nicht aus der Gegend stammende”. So kam ich in die ANNIE-HAMANN SCHULE, die auch oft die Deutsch-Jüdische-Schule genannt wurde, eine Bezeichnung , welche die Direktorin nicht haben wollte. Offiziell hieß sie “Privater Schulzirkel von Annie Hamann-Schnapper”, Frankfurt am Main, Telemannstraße Nr: 13. (Anbei Kopie meines Abgangszeugnisses, von Annie Hamann am 20.3.1953 unterschrieben. Auf diesem schrieb sie: ” Rainer war mir in den über 3 Jahren, den ich ihn unterrichtete, durch seinen Frohsinn stets ein lieber Schüler, dem ich für sein Fortkommen von Herzen alles Gute wünsche”. Annie Hamann war eine stattliche, große, gut aussehende Dame, die Charakterstärke ausstrahlte. Sie hatte es auf sich genommen, eine Schule für “Nicht-in-staatliche-Schulen-aufgenommene “, zu errichten. Eine Zeiterscheinung, die nur durch guten Willen gelöst werden konnte.

    Annie Hamann hatte diesen guten Willen! Sie war Deutsche und sie war Jüdin. Was dabei, bei ihr, zu erst kam, weis ich nicht, spielt auch keine Rolle, da sie der lebende Beweis davon war, daß beide Herkünfte auch harmonisch zueinanderfinden können. Die Schüler, welche sie aufnahm, waren ein buntes Gemisch, das sich hauptsächlich aus drei Gruppen bildete: Westjuden, Ostjuden und Christen. Wenn man die beiden ersten Gruppen zusammenzählt kam man, in etwa, auf eine gleiche Zahl wie die der Christen. Annie Hamann machte nie einen Unterschied zwischen Juden und Christen in ihrer Behandlung der Schüler, außer im Religionsunterricht, dieser war strikt getrennt. Es gab oft große Streitigkeifen zwischen den Schülern. Fast immer jedoch zwischen West- und Ostjuden, sehr selten zwischen Juden und Christen und wenn, dann zwischen Ostjuden und Christen.

    Mir viel auf, daß die Westjuden meist den Christen näher standen als den Ostjuden und ich fing an Fragen zu stellen. So lernte ich den Unterschied zwischen Sefarditen, die wir meist Westjuden nannten und die (ihrer Ansicht nach) die einzigen wahren Juden, weil mit dem aus Judea kommendem Stamm blutsverwandt, sind, und den Khasaren, den Ostjuden, eines Nomadenstammes aus den Steppengebieten westlich des Urals , der, aus dem Zwang, zwischen Islamisierung und griechisch orthodoxer Christianisierung wählen zu müssen, von sich aus, sich als Hebräer bezeichnete. Weiter fiel mir auf, daß es schon in Bezug auf die Priorität ihrer Heiligen Schriften Unterschiede gab. Während sich die Westjuden an das Alte Testament, die Tora und das Buch von Esther hielten, war den Ostjuden der Talmud das Wichtigste.

    Dies brachte es zu Reibereien einiger der ostjüdischen Schüler mit unserer Direktorin, Annie Hamann, die Sefarditin, also Westjüdin war.

    Ein mich damals aufrüttelnder Fall war der eines aus Polen stammenden Ostjuden, der systematisch log. Man darfte ihn nichts fragen! Selten gab er eine Wahrheit als Antwort! Selbst bei lächerlichen Sachen, wie: was sind unsere Hausaufgaben?, kommt ein Mitschüler heute?, oder wie wird eine Rechenaufgabe gelöst?.

    All zu häufig log er! Dies brachte Ärger, welcher dermaßen anschwoll, daß seine unverschämte Lügerei Annie Hamann als Klassenbeschwerde vorgetragen wurde. Diese nahm ihn vor die Klasse, verbot ihm das Lügen und drohte ihm böse Strafen an. (Sie war sehr gerecht, wußte aber, wann notwendig, auch ernsthaft zu strafen!) Er dachte seine Welt stürzt zusammen! Er fing an zu heulen und sprach nur auf jiddisch weiter (unsere offizielle Sprache war nur das deutsch, jedoch sehr häufig sprachen die Juden jiddisch untereinander; ich sprach zwar kein jiddisch, jedoch wenn man Jahre unter jiddisch sprechenden Mitschülern verbringt, fängt man an, auch dies zu verstehen).

    Er sagte wir seien doch nur “goyim” (menschliches Vieh) und das sollte man doch anlügen! So hätten ihn seine Eltern erzogen und so müßte er es auch machen und wenn Frau Hamann dies nicht einsähe, dann sei sie auch keine gute Jüdin!

    Dies war ihr nun zu viel! Sie antwortete ihm auf jiddisch, aber wir alle verstanden es. Sie verlangte von ihm, daß auf ihrer Schule die Wahrheit zu sprechen sei und wenn er dies nicht einsehe es keinen Platz für ihn gebe. Sie schickte ihn wütend nach Hause, damit er sich überlege, ob er die Wahrheit sprechen und weiter in der Schule sein wolle oder nicht. Wir hörten später, daß sie seine Eltern in die Schule beordert hatte. Wie das Gespräch verlief wissen wir nicht. Tatsache ist, daß er einige Tage fehlte, dann jedoch neu erschien. Es schien, als ob die Eltern versucht hatten, ihn sonst irgendwo unterzubringen, dabei jedoch erfolglos waren und ihn deshalb zurückbrachten.

    Er schnitt daraufhin alle Christen und Westjuden, blieb jedoch weiter ein aufrührerisches Element in unserer Klasse. Er war zwar der ostensivste jedoch nicht der einzige Lügner in meiner Klasse, mehrere andere standen diesbezüglich auf seiner Seite, wodurch das Zusammenleben nicht einfach war.

    Für mich war es ein Schock, erkennen zu müssen, daß es Menschen gab, die ihre Kinder zum lügen erzogen. Meine preußische Erziehung bestand darauf, daß die Wahrheit gesagt werden mußte, egal wie unangenehm diese auch sei.

    Der immer freundliche und schlichtende Zentralpunkt war immer Annie Hamann, eine gute Seele, für die ich Zeit meines Lebens nur hohe Achtung verspüre!

    Ein Tag brachte einen gewaltigen Schock, der uns letztendlich zusammenführte. Ich stand an der Tafel und schrieb mit Kreide eine Aufgabe. Frau Hamann stand hinter mir, also direkt vor der Klasse und gab die Stunde. Ein Lümmel stand, aus Strafe, gleich rechts von mir, an der Tafelecke. Obwohl er den Befehl bekommen hatte, gegen die Wand zu schauen, machte er, hinter dem Rücken der Lehrerin, dumme Grimassen und Faxen mit Zeichensprache. Frau Hamann merkte dies natürlich. Es war ihr einfach zu viel und sie holte aus um ihm kräftig eine Backpfeife zu verpassen. Er, frech und windig wie immer, duckte sich und ich, nichtsahnend, mit dem Rücken zu allem Geschehen an der Tafel schreibend, erhielt auf einmal eine Watschen, daß ich mich direkt im Kreis drehte.

    Dies kam völlig unerwartet! Ich hatte nichts getan, was eines solchen Angriffs würdig wäre! Ich dachte garnicht nach sondern reagierte sofort. Heutigen Generationen mag dies seltsam vorkommen. Wir waren jedoch Überlebende der Nachkriegszeit, diese war oft nicht einfach. Selbstverteidigung war Grundbedingung des Weiterlebenkönnens! So gab es bei mir keine Überlegungen, ich schlug einfach zu! Meine geballte kleine Faust mit aller Kraft direkt gegen den riesigen Körper vor mir, der mich “angegriffen” hatte. Ich traf Annie Hamann mit solcher Stärke, daß sie nach hinten umkippte, zusammenklappte und verzweifelt nach Luft japste!

    Etwas sehr schlimmes war passiert! Ich kam mir nicht als Held vor, jedoch auch nicht als Angreifer. Ich wußte garnicht was ich machen sollte. Alle bemühten sich um sie. Ich lief in die Küche und brachte ihr ein großes Glas Wasser. Sie lag immer noch auf dem Boden, in sich strärkender Verzweiflung, weil sie immer noch nach Luft rang. Andere Lehrer wurden gerufen. Ich wollte ihr das Wasser geben, was sie jedoch nicht annahm, so besprenkelte ich Ihr Gesicht mit Wasser.

    Langsam, ganz langsam, kam sie wieder zum atmen und gab gröchelnde Laute von sich. Die anderen Lehrer hoben sie auf einen Stuhl. Alle waren entsetzt! Nun gab ich ihr das Wasser, welches sie auch akzeptierte. Dann kamen ihre ersten Worte: “Rainer! Du bleibst heute hier!” — Das war so ziemlich das schlimmste was man hören konnte! – Mir schwebte vor, was ich zu erwarten hätte. Wenn ich nur zehn tausend mal schreiben müßte : “Du sollst die Direktorin nicht zusammenschlagen!” hätte ich wohl noch Glück gehabt. Es könnte wohl noch viel Schlimmeres kommen. Ich wußte gar nicht was. So etwas war ja auch noch nie vorgekommen.

    Damals schlugen Schüler nicht auf Lehrer. Im Grunde war ich jedoch heilfroh, daß sie noch lebte. Erstens war sie ein netter Mensch und zweitens hatte ich ja garnicht vorgehabt sie ins Jenseits zu befördern. Bei Schulschluß bedauerten mich manche, andere schauten schadenfroh zu, wollten auch gerne wissen was denn nun mit mir passieren würde.

    Als wir allein waren rief mich Frau Hamann. “Rainer, was ich Dir jetzt sage bleibt unter uns! Verstanden?” –“Ja!” – . “Zu allererst muß ich Dich nämlich um Entschuldigung bitten, weil ich Dir eine runtergehauen habe! Du warst aber garnicht gemeint! Dies ist aus Versehen, aus reinem Pech für Dich, passiert! Dies gibt Dir aber nicht das Recht mir dermaßen in die Magengrube zu schlagen! Ich dachte wirklich es wäre aus mit mir! Hast Du das verstanden?” — “Ja! Ich wollte Sie ja auch garnicht schlagen! Das war nur so ne Reaktion von mir! Ich bitte Sie dafür um Entschuldigung! Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen als Sie wieder atmen konnten! Ich wollte garnicht daß so etwas passiert!” – “Na, ist schon gut! Das verstehe ich auch so! Du mußt aber sehen, daß ich, als Leiterin dieser Schule, nicht zulassen kann, daß hier jemand zusammengeschlagen wird! Deswegen mußtest Du hier bleiben. — Weißt Du was? Ich habe hier ein Buch, wo ich die Arbeiten, welche in der Schule hervorkommen und für mich von Interesse sind eintrage.

    Du hast doch neulich einen Hausaufsatz geschrieben (über Taschengeld”), der mir so gut gefiel (ich erinnere mich an ihn, er endete mit meiner Selbstanalyse: “Ich Esel!”), schreib ihn mir doch bitte in mein Buch (Drei oder vier Seiten. Gar kein Problem!). Danach kannst Du nachhause gehen. Sage jedoch bitte niemand was wir hier besprochen haben und daß Du keine Strafe erhalten hast! Dies bleibt lediglich unter uns beiden! Verstanden?” – “Ja und nochmals entschuldigen Sie mich bitte!” – “Schon gut! Nun schreib schön und geh nach Hause!”- Ein Geheimnis, nur unter uns! Eine beidseitig ehrbare Lösung! Wir wurden gute Freunde! Keiner meiner Klassenkameraden erfuhr was mir passierte. Manche wunderten sich jedoch über das freundliche Verhältnis, welches, von da an, zwischen der Direktorin und mir bestand. So wurde ich zu einer Art Klassensprecher, obwohl es bei uns damals diesen Begriff eigentlich noch nicht gab. Jedesmal wenn in der Klasse etwas sensible Fragen auftauchten, wurde ich dazu genommen, diese der Direktorin vorzutragen.

    Eines Tages kam einer der Schüler mit einer gehörten Geschichte, daß sechs Millionen Juden umgebracht worden seien. Ein anderer sagte, das wüßte er schon längst, es seien jedoch elf Millionen und allein in einem KZ Auschwitz seien davon der größte Teil grausigst gestorben, das wüßten jedoch die meisten Deutschen nicht, weil es vor ihnen geheim gehalten worden sei. Zu diesem Zeitpunkt betrat Annie Hamann die Klasse. Sie wurde richtig wütend und sagte (in etwa):

    “Laßt das! Was soll dieser Schmarren! Das ist FEINDPROPAGANDA!”.

    Daraufhin ging sie zum Katheder und lud dort ihr mitgebrachtes Buchpaket ab. Danach drehte sie sich zur gesamten Klasse herum und sagte: “ICH WAR IN AUSCHWITZ! ICH WILL SO WAS NICHT HÖREN! DAS SIND VOM FEIND VERBREITETE LÜGENGESCHICHTEN!”.

    Dann passierte etwas erschreckendes, was ich nie vergessen kann: Sie zog ihren Ärmel nach oben und sagte: “Hier seht! Das ist die Nummer die man mir eingraviert hat!”. Und wir sahen die Nummer. Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem Stück Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte. Wir waren alle erschüttert. Keiner wagte es noch ein Wort zu sagen. Sie rollte ihren Ärmel wieder runter und sprach dazu kein weiteres Wort.

    Einige Tage darauf kam einer mit detaillierten Geschichten, wie man die Leute umgebracht hätte. Er sagte, daß sie splitternackt in große Lagerräume gebracht worden seien wo sie auf Metallplatten stünden, in welche dann starke Stromstöße hineingejagt würden. Die Leute sollen noch verzweifelt herumgesprungen sein bevor sie alle tot umfielen. Ein anderer brachte eine verschiedene Version. Man hätte die Leute in Brausebäder zum Duschen geführt und dann aus den Duschköpfen Gas strömen lassen, sodaß alle tot umfielen.

    Andere Schüler kamen mit Geschichten, daß man die Toten gekocht hätte, um aus ihnen Fett zur Seifenherstell ung zu gewinnen. Die Gerüchte wurden täglich schlimmer und viele Schüler fragten ihre Eltern. Diese wußten meist nichts genaues darüber, hatten jedoch auch schon so manches grausige Gerücht gehört. So kam es dazu, daß meine Klassenkameraden von mir verlangten, daß ich unsere Direktorin, Annie Hamann, um Erklärung dazu bat.

    Sie ließ deswegen eine Schulstunde ausfallen und erzählte uns über die KZ’s. Annie Hamann erklärte uns, daß die 1933 an die Macht gekommenen sich von Anfang an im Kriegszustand, mit den von ihnen als Gegnern bezeichneten, befanden. So wurden viele Menschen abgeführt und heimlich umgebracht. Daraufhin verließen viele das Reich. Andere wußten nicht wohin und wurden immer verzweifelter weil sie Berufsverbot erhielten und manchen sogar ihre Besitztümer beschlagnahmt wurden. Am Anfang ging es nur gegen Komunisten, Sozialisten, Bankiers, Börsenmakler und Wechselstubenbesitzer. Auf die Dauer kamen aber immer weitere Menschengruppen dazu, sodaß große Arbeitslager für Verhaftete eingerichtet wurden. Diese Lager waren immer in Fabriknähe, damit die Arbeitsfähigkeit der Insassen benutzt werden konnte. Es gab auch viele in den Lagern die nur dort gelandet waren, weil sie jüdischen Glaubens aufgezogen waren. Das Leben in den Lagern war erträglich, für die, welche arbeiten konnten, wurde jedoch zum Verderben wenn man erkrankte. Annie Hamann war erst in einem anderen Lager, bevor sie nach Auschwitz kam und erzählte uns, wie im Leid, so mancher Mensch zur grausigen Bestie wurde, sich andere jedoch als wertvolle heraushoben. Sie sprach von der Angst, daß jemand krank eingeliefert werde und schnellstens alle ansteckte. Wanzen, Läuse, Gelbfieber, Typhus, alles waren tödliche Gefahren.

    Und man starb! Man starb nicht nur verzweifelt und allein, irgendwo zur Arbeit eingesezt, aus Unterernährung Traurigkeit und Kälte, sondern auch, zu Hunderten und Tausenden, bei den großen Epidemien die über die Lager hereinbrachen. Man starb auch unter den Bombardierungen und den durch Saboteure versauten, immer zu wenigen, Lebensmitteln. Sie sprach von dem großen Leid, den diese Zeit für alle Völker gebracht hatte und von ihrer Hoffnung, daß das Wissen darüber mithelfen würde, Ähnliches, in der Zukunft,vermeiden zu können.

    Sie sprach von der fanatischen Verfolgung von Massen von Unschuldigen, die nichts mit Krieg oder Politik zu tun gehabt hatten und als Sklaven zum Schuften verwandt wurden. Sie sprach aber auch von den schönen Momenten, die sie in Auschwitz erlebte. Sie half im Hospital Hunderten von Babies zur Welt zu kommen. Sie gehörte zu einem kulturellen Kreis, der Vorstellungen mit Chören und Musikinstrumenten vor den Lagerinsassen abhielt, was diesen Freude brachte.

    Sie sprach von Diebstahl und Mord, von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe, Auschwitz war eine Welt für sich, mit eigenen Regeln, Himmeln und Höllen. Wir hörten tief mitgenommen zu und ich zumindest, vergaß es nie! Was Sie uns erzählte, hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem gemein, was man durch Hollywood später aufzuschwatzen versuchte.

    Einige Wochen danach kam unter uns Schülern eine neue wichtige Frage, die sich auf Auschwitz bezog. Ich erinnere mich, daß ich gebeten wurde, auch diese Frage an Frau Hamann zu stellen, weil sich die anderen Schüler schämten. So sagte ich ihr, daß Schüler die Nachricht mitgebracht hatten, daß in den KZ’s viele Vergewaltigungen stattgefunden hätten. Sie ließ erneut den Unterricht fallen und fing an zu erzählen. Sie sagte, daß sei eine Tatsache. Eine Gefahr, die vor allem alle Mädchen und jungen Frauen dauernd mit sich herumtrugen.

    Sie erzählte von einem Vater, der seine beiden Töchter zur Arbeit außerhalb des Lagers mitnahm, mit ihnen zusammen einen hohen Felsen erklomm und in den gemeinsamen Tod sprang, nur damit sie der Gefahr der Vergewaltigung und Entehrung nicht , ausgesetzt seien. Dann sagte sie aber etwas, was mir merkenswert erschien. Diese Vergewaltigungen waren aber nie von den deutschen Wachsoldaten. Mit diesen wäre sie immer gut ausgekommen. Manche halfen sogar und verschenkten kostenlos kleine Chininquantitäten, in etwas Papier verpackt, um Kranken oder denen Helfenden beizustehen. Nein, die Vergewaltigungen kamen immer durch die KAPO, damit meinte sie die Kamppolizei. Bei dieser handelte es sich jeweils durch den Rat der Ältesten unter den Juden ausgewählte Männer (meist Ostjuden) die, leider all zu oft, ihrem Haß gegen Andersrassige und in manchen Fällen sogar verbrecherischen Instinkten freien ungehemmten Lauf ließen Als Schüler sie auf spezielles Leiden der Juden hinwiesen sagte sie: “Wir haben dort alle gelitten, egal wer wir waren! Sogar das Wachpersonal. Viele von ihnen und ihren Familienangehörigen sind auch an Epidemien und selbst an Unterernährung gestorben!”

    Belas, den 14. Februar 2004, Rainer Daehnhardt

    Quelle: http://bumibahagia.com/2014/12/19/sefarditen-khasaren-was-ist-mit-den-juden/

  18. Skeptiker sagt:

    @Alle

    Macht nicht den Fehler Name zu antworten, so sowie man Antwortet, fällt es den Seitenbetreiber schwer, so ein Mist zu löschen, weil dann auch andere Kommentare verschwinden.

    Gruß Skeptiker

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      Ich bin diesen „.“ aka „derfriedl“ aka „Name“ ganz einfach losgeworden in dem ich ihn mit seinen Prox-IP´s so lange gebannt hatte bis er keine Lust mehr hatte sich eine neuer raus zu suchen. Bei mir hats perfekt funktioniert. Ubasser müsste einfach nur kompromisslos durchgreifen und dann wäre auch Ruhe.

      • Skeptiker sagt:

        @Deutscher Volksgenosse

        Ich meine ich spinne mir auch gaz gerne mal was zurecht, aber zumindest können das andere ja selber noch als lustig empfinden, glaube ich zumindest.

        =>Aber Name ist nicht lustig.

        ich kann aber auch nicht alles glauben, was von anderen Seiten als Beweise gefeiert wird.

        Gerade heute hatte ich so ein kritischen Tag, man möge es mir verzeihen.

        Gruß Skeptiker

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Wenn du was zum lachen suchst dann zieh dir mal dieses verrückt Miststück und unsere Diskussion rein:

          https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2016/02/17/deutsche-und-asylanten-eine-kurze-gegenueberstellung/comment-page-1/#comment-2550

        • goetzvonberlichingen sagt:

          @Skeptiker wir verzeihen dir.
          Du brauchts auch nicht zur Beichte 🙂
          Wäre ja noch schöner..

        • goetzvonberlichingen sagt:

          @Selima die Keksdiebin?
          🙂 und da feheln nur noch Ali Baba und die sieben Asylantenräuber.. Passt doch ..:-)

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @GvB

          Ich verstehe Selimas Auftritt auf meiner pöööööösen Faschoseite überhaupt nicht. Ich hab aber seit sie mir trotzig ein Nacktfoto in Aussicht stellte den Verdacht das die halbe Deutsche in ihr sich nach einen soliden Kruppstahlbalken sehnt der ihr den Wüstendämon austreib welcher ihr von ihren kurdischen Vater vererbt wurde :mrgreen:

          Wäre eigentlich meine leichtste Übung aber ich steh nicht auf Fatimas sondern mehr so Heidis.

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Nun ja, aber Heidi..

          steht auf Bimbo-sch???, den Rest kann man sich wohl denken.

          =>
          Eben völlig im Auftrag der Agenda unterwegs.

          Gruß Skeptiker

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Die Heidi mein ich auch nicht…

          Ich dachte eher an solche echten deutschen Mädels:

          Sie muss ja nicht unbedingt Heidi heißen. Fuchsig fand ich schon immer auregend 🙂

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Ok ich sehe gerade sie ist kein Naturfuchs 😦 Aber ich mag sie trotzdem!

        • Freidavon sagt:

          Ja, die ist wirklich ein nettes deutsches Mädchen. Wohl weil sie nicht zu den rassistischen Nazis gehört, die willkürlich irgendwelche Asylantenheime abfackeln und so weiter und so fort….

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Ja die Distanzierung mit den „Asylheim abfackeln“ usw hätte sie sich sparen können besonders da sie damit (ich glaub mal unbewusst) jene auf Lügen aufgebaute Medien-Suggestion unterstützt die sie in ihren anderen Videos angeprangert hatte.

        • Freidavon sagt:

          „da sie damit (ich glaub mal unbewusst) jene auf Lügen aufgebaute Medien-Suggestion unterstützt die sie in ihren anderen Videos angeprangert hatte.“

          So ist es. Dennoch sieht sie von Vid zu Vid hübscher aus, während ihre Aussagen sich immer naiver gestalten.

          Der beste Kommentar unter diesem Video:

          „2PacBobMarley
          zeig mal titten“

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Ihr Problem ist das sie nicht weiß wann sie ihren Mund halten soll und wann nicht. Sie will sich gerne zu allen Dingen äußern aber weiß leider nicht das hinter vielen dieser Dinge meist ein Fettnäpfchen steht in das man nur zu leicht reintrampeln kann.

        • Ortrun sagt:

          Die Heidi ist ein kleines Reptil, kann man an ihrem Lächeln sehen !

        • GvB sagt:

          @Deutscher Volksgenosse Kurdische Kämpferinnen sind nicht ohne 🙂 aber bei Selima hat sich das wohl etwas verwässert..
          ich steh nicht auf Walküren oder Heidi Klums mit Piepse- Stimmchen.
          Sportlich , blond und helle im Köpfchen muss sie sein..:-)
          …ich setze jetzt aber hier kein Bild rein- sonst dreht der Skepti uns noch durch 🙂

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @GvB

          Dank eines besondere Firefox-Addon das mir @Matt empfohlen hat

          https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/tineye-reverse-image-search/contribute/roadblock/?src=dp-btn-primary&version=1.2.1

          Ist das Profil von Selima als Fakeprofil enttarnt worden:

          Hier gibts mehr davon:

          http://www.naughty-dump.com/2014/10/sweet-teen-chick-pleasures/

        • Freidavon sagt:

          Absolut unterstes Niveau! Das man so etwas auch noch stolz verlinkt…..meine Fresse…..

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @freidavon

          Tja du weißt ja wie ich bin. Ein Mossad-Agent usw. Jedenfalls erzählst du das mit Waffenstudent bei Puschel und weis der Teufel wo sonst noch überall rum.

          http://www.hans-pueschel.info/politik/bildung-an-deutschen-gymnasien.html#comment-54470

          Ich bedanke mich noch mal nachträglich für diese kostenlose Werbung von der ich nur rein zufällig erfahren habe 🙂

          Wo lag da das Niveau?

          Ist ja auch scheiß egal was ich mach. Im Internet nehme ich schon lange nichts und niemanden mehr ernst. Euch Wichtigtuer erst recht nicht. Also zerreiße dir ruhig weiter dein Maul. Du hast meinen Segen. Ich bin alles was du sagst.

          Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert. :mrgreen:

          Wieso hab ich das Bild überhaupt verlinkt, was hab ich mir nur dabei gedacht?

          Wenn du den Link über dem Bild angeklickt hättest dann wüsstest du auch wozu ich das Bild verlinkt habe.
          Installiere einfach das Firefox-Addon des ersten Links und mach dann mal einen Rechtsklick auf das Bild und lass dich überaschen was dir dann im Menü angezeigt wird.

        • Freidavon sagt:

          Ich hatte auf die verlinkte Unterhaltung in deinem Mossad-Blog geantwortet.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @freidavon

          Wenn du meinst das mein Blog ein Mossad-Blog ist dann soltest du erst mal sehen wo ich mich sonst noch rumtreibe.

          https://heplev.wordpress.com/2016/02/19/die-sexuellen-rechte-des-muslimischen-mannes-an-nichtmuslimischen-frauen/#comment-33778

          Naja wie du am Kommentarverlauf sehen kannst gibt es auch beim Mossad ab und an Meinungsverschiedenheiten 🙂

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Wie ich gerade sehe hat mein Mossad-Kollege vom anderen Mossad-Blog da drüben meine Antwort auf seine Gleiwitzanspielung gelöscht…

          Was soll ich da jetzt noch zu sagen außer das Tel-Aviv mich jetzt nicht mehr lieb hat 😦

          Was mach ich einsamer Jude denn dann nur dieses Jahr an Haluka?

  19. Ostfront sagt:

    “Ans Kreuz will uns das Judentum schlagen!” Merken wir uns diese Worte dieses
    Vertreters des arierfeindlichen atlantisch-jüdischen Priesterstaates bis zum Tage der Abrechnung.

    Der Untergang der Aias auf Atlantis und Deutschland im Weltkriege. Eine Wiederholung arisch-atlantischer Geschichte.

    Bei rassengemischten Körpern ringen beständig die Erbmassen der höheren und niederen Art um die Herrschaft. Bald gewinnt die eine, bald die andere die Oberhand. Ist das niederrassige Blut
    schwach beigemischt, so siegt die edlere Rasse, im anderen Falle erhält die niedere Rasse das Übergewicht. Das niederrassige Blut wirkt auf das edlerer Art vergiftend und zersetzend. Der Körper sucht es deshalb durch Krankheiten auszuscheiden und zwar meist in den
    Siebenjahrkreisen, also in den Jahren am stärksten, die durch sieben teilbar sind. Mit zunehmendem Alter schlägt bei stärkerer Beimischung niederrassigen Blutes die mindere Art durch und der in der Jugend noch die Farbe und die Formen der höheren Rasse zeigende Körper trägt im Alter die Züge des Niederrassentums. Vermischt sich eine edelrassige Familie in mehreren
    Geschlechtserfolgen mit Niederrassigen, so sinkt sie zur minderen Art herab. Genau so, wie es im Leben hochrassiger Familien ist, ist es auch in dem eines edelrassigen Volkes, da dieses aus den einzelnen Zellen der Familien zusammengesetzt ist. Kleine Beimengungen schlechten Blutes werden anfangs noch aufgesogen und ausgeschieden. Wenn aber die Beimengungen sich häufen und größer werden, dann treten im Volkskörper Erkrankungen ein, die man Revolutionen, im Einzelkörper Fieber nennt. Diese nehmen an Häufigkeit und Stärke und in Verkürzung ihrer Zwischenzeiten in dem Maße zu, in dem die Durchsetzung mit niedergeartetem Blute statthatte. Das geschieht mit naturgesetzlicher Notwendigkeit und Regelmäßigkeit in Perioden von 7 mal 70 = 490 Jahren (500) und 7 mal 21 = 147 (150) Jahren. Das sind die wahren Ursachen und treibenden Kräfte der von Stromer-Reichenbach, Oswald Spengler und Kemmerich aus der Geschichte berechneten und vorausbestimmten Ereignisse.

    Die Geschichte eines ursprünglich rassisch höherstehenden und durch Rassenmischung zugrunde gegangenen Volkes wird also bei einem anderen ebenfalls durch Rassenkreuzung sich
    verschlechternden Volke in ähnlicher Weise sich wiederholen müssen. So erklärt sich, daß die vorhin genannten drei Geschichtsforscher mit ziemlicher Sicherheit von geschichtlichen
    Ereignissen bei europäischen Völkern auf die kommenden Ereignisse bei uns schließen können.
    Aus diesen Gesichtspunkten heraus erklärt sich der Tod vieler arischer Kulturen und der Sieg des Niederrassentums auf Atlantis. Die Niederwerfung und Ausrottung der Aias war nur möglich, als das
    edle Rassenblut der Aias bereits verdorben und durchsetzt war, als die Arier an Zahl sich verringert hatten und das Niederrassentum – mit arischem Blut durchtränkt – zu größerer Kraftleistung gegenüber den Aias befähigt war. Es bedurfte nur der zielbewußten Führung der Revolutionäre durch die Priester, um Asgard zu Fall zu bringen und die Asen zu vernichten. Revolutionen sind Rassenkämpfe . Nun ist auch schon bei oberflächlicher Vergleichung eine merkwürdige Ähnlichkeit der Ereignisse auf Atlantis und der des Weltkrieges festzustellen. Man braucht nur anstelle der Aias die Deutschen sich zu denken. Wie in den Städten auf Atlantis und in seinen Kolonien hatte sich auch in den großen deutschen Städten durch zunehmende Rassenvermischung ein vaterlandsloser Pöbel, eine niederrassige Unterschichte herausgebildet, zum Teil durch den Zustrom von Ostjuden, Polen, Polacken, Tschechen, Slovaken, Italienern, Negern und Mongolen in den Industriezentren und Hafenstädten. Das Mischlingstum wurde durch arisches Blut gestärkt, wurde sich seiner Macht bewußt und strebte nach der Herrschaft im Staate.

    Auf Atlantis übernahm die Führung des Niederrassentums das organisierte atlantische Priestertum, im Weltkriege Juda und Rom im geheimen Verein. Beide Kriege waren vom atlantischen Papismus von langer Hand vorbereitet, wie auch die von Rom-Juda im Geheimen betriebene, von Bismarck erkannte und durch den siegreichen Krieg 1870/71 verhinderte Einkreisung und Vernichtung Deutschlands. Jener schloß Bündnisse mit den Feinden der Asen (Deutschland) in der ganzen Welt, mit allen Tyrannen, “Drachen” und “großen Tieren” und machte die Ruhmsucht der eitlen Franzosen und Italiener, den Krämergeist der englischen Heuchler, das Ausdehnungsbestreben
    des Panslavismus und den Haß des Tiermenschentums gegen die arische Rasse seinen Weltherrschaftsplänen dienstbar. Das in allen Farben – rot, gelb, schwarz, fahl – schillernde
    Niederrassentum wird aus den vier Winden der Erde zur Niederwerfung der arischen Deutschen geholt. Auch die Wanen (Mischlinge, Slaven, Romanen und Juden) stellen Hilfstruppen. Auch
    Heere aus Togarma werden gegen die Deutschen aufgeboten (Engländer, Deutschamerikaner, Kanadier), weil man der Kraft der Wanen und der schwarzen, roten und gelben Untiere zu wenig
    traute. Auch hier erschien die Mitgardschlange: Eine ungeheure englisch-französische Flotte blockierte wie bei Atlantis die deutschen Küsten. Wie auf Atlantis, so verlästerte man auch hier die arischen Führer: Die jüdische und römisch-klerikale Presse konnte sich in der Verunglimpfung und Schlechtmachung deutscher Fürsten, vorab der Hohenzollern, des deutschen Volkes, seines Heeres und seiner prächtigen Soldaten und Feldherrn nicht genug tun. Wer das Zeichen der Aias, das arische Hakenkreuz, trug, wurde beschimpft und mißhandelt. Vertreter des papistischen Systems machten dem Volk wie auf Atlantis vor, es handle sich nur um Niederwerfung von Monarchie und Militarismus und um Aufrichtung der wahren Demokratie (Volksherrschaft). Auch in Deutschland findet Loki (Rom-Juda) einen blinden Hödur, der sich zur Niederwerfung der arischen Macht gebrauchen läßt: Betörte deutsche Volksgenossen, so den Jesuitenkaiser Karl von Österreich, die JesuitenschüIerin Zita und Abgeordnete des deutschen Volkes.

    Sie leisteten Rom und Juda bewußt und unbewußt willige Schergendienste bei der Vernichtung
    ihres Volkes und seiner Kultur und wurden zum Judas an ihm. Hagen tötete Siegfried.
    Die von Juda und Rom jahrelang im internationalen Phrasennebel von Freiheit, Gleichheit, Demokratie und Kommunismus erzogenen Volksschichten sehen ihr Heil in der Zerstörung der Monarchie und des Militarismus. Die Monarchie wird gestürzt und die seine Zukunft gewährleistende Wehrkraft zerstört.

    Und der Erfolg:

    Keine Gleichheit, sondern größere wirtschaftliche Ungleichheit der verschiedenen Volksschichten, größere Verarmung weitester Kreise und riesiges Anwachsen des jüdisch-jesuitischen Großkapitals.
    Keine Freiheit, sondern drückende Herrschaft des atlantischen Priesterstaates Rom-Juda. Juden und Jesuitengenossen sitzen auf dem Stuhle der Asen und lenken Parteien und Staat ganz zu ihrem Vorteil, verkaufen Deutschland auf Abbruch an das Wanen- und Niederrassentum und richten im geheimen Einverständnis mit der Entente Kriegführung, Friedenschluß und Kriegsentschädigung
    (Hungerblockade, Teuerung, Besetzung deutscher Städte mit Menschentieren, Entwaffnung des deutschen Volkes, Sanktionen, Reparationen, Steuerpläne, Valutastand, Zerreißung Deutschlands
    u.s.f.) so ein, daß das deutsche Volk zugrunde gehen muß. Auch hier will der “Drache” die führenden Arier in den feurigen Pfuhl werfen: Der atlantische Priesterstaat verlangt durch den
    weltlichen Arm der jüdisch-römisch-atlantischen Kirche, d. h. durch die Entente, die Auslieferung von Fürsten und Heerführern und von tausenden der besten deutschen Helden und Männer als sogenannte Kriegsverbrecher. Ein Ketzerbrand und Ketzergericht im Großen, zu dem die Ermordung der Münchener Geißeln einen Anfang bildete, sollte die Ausrottung des geistesstarken deutschen Volkes zuweg bringen, weil es den Weltherrschaftsplänen des Papst- und Judentums im Wege steht. Der Weltkrieg sollte am deutschen Volke vollenden, was der von den Jesuiten angestiftete 30jährige und 70er Krieg nicht fertig brachten .

    Das sollte jetzt nachgerade jeder wissen, daß Rom und Juda im Geheimen zusammenarbeiten und zur Ausrottung des deutschen Volkes den Weltkrieg heraufbeschworen haben, das deutsche Volk
    um den Sieg brachten und sein jetziges Elend verschulden.

    Bezüglich des Judentums können wir uns den Nachweis ersparen. Es genügt, hier auf die bereits erschienene, sehr umfangreiche, beweiskräftige, wissenschaftliche Literatur zu verweisen und auf das öffentliche Bekenntnis des französischen Oberrabbiners in der Pariser Hauptsynagoge 1919:

    Überall in der Propaganda gegen Deutschland hat der jüdische Patriotismus die Palme davongetragen. Was allein der weltumspannende Judenverein geleistet habe, könne er nur andeuten. “Bis zu einem gewissen Punkte ist der Weltkrieg ein jüdischer Sieg gegen den modernen
    Nebukadnezar (Deutschland). Mit Deutschland ist Israels erbarmungsloser Todfeind ans Kreuz geschlagen.”

    Also: “Ans Kreuz will uns das Judentum schlagen!” Merken wir uns diese Worte dieses
    Vertreters des arierfeindlichen atlantisch-jüdischen Priesterstaates bis zum Tage der Abrechnung.
    Hinsichtlich der Blutschuld des anderen atlantischen Kompagnons sind einige Hinweise notwendig.
    Das wichtigste Werkzeug des atlantischen Papsttums zur Erreichung seiner Weltherrschaftspläne ist der von dem Juden Lainez zum zweitenmale und zwar als Kampforden für das Judentum
    unter dem Deckmantel der Religion gegründete Jesuitenorden, eine Art Freimaurerorden in religiös-kirchlichem Gewande, ein reißender Wolf im Schafskleide. Sein Ziel ist die Eroberung der politischen und wirtschaftlichen Macht in der ganzen Welt und die Beherrschung derselben durch den römischen Papst (der bekanntlich nach Windhorsts Reichstagsrede vom 15. Mai 1872 nur eine Puppe in seiner Hand ist) und damit für das Judentum .Nach außen hin gibt sich der Jesuitismus als eine religiöse Einrichtung, in Wirklichkeit aber ist er nach den Enthüllungen des italienischen Ministers Gioberti , eines ehemaligen römischen Jesuiten, und nach Windthorst ein organisiertes Raub- und Verbrechersystem. Aus dem Programm der Jesuiten von Chiari 1849 seien nachstehend einige Sätze angeführt:

    “Wir erstreben die Priesterherrschaft über die ganze Welt” (Seite 128) und die Vernichtung der Ketzer (156). Die Welt soll ein Priesterstaat werden und der Papst – aber einer aus unserer Fabrik –
    dessen einziger Abt (126). Der kommunistische Jesuitenstaat Paraguay war eine kleine Probe unseres Systems (129). Durch Verbindung der Religion mit Politik werden wir das ganze
    Menschengeschlecht unterjochen. Im Beichtstuhl muß unser oberster Grundsatz gelehrt werden: “man muß Gott (d. i. seinem päpstlichen Stellvertreter) mehr gehorchen als der Regierung” (184).
    Wir wollen die Weltherrschaft erzwingen, ehe die Aufklärung sich weiter verbreitet, die Dummheit und Sinnlichkeit der Völker macht sie zu Werkzeugen unseres Sieges (129). Das göttliche Instrument unserer Macht ist der Beichtstuhl. Die große Masse wollen wir durch Phrasen von Freiheit, Recht und Menschenwürde (192) und dadurch einfangen, daß wir der Freiheit scheinbar ungeheure Zugeständnisse machen, bürgerliche und politische Gleichheit, Freiheit des Kultus, des Unterrichts (!) und Vergesellschaftlichung (Sozialisierung) predigen, und den Massen vorspiegeln (siehe kommunistischer Jesuitenstaat Paraguay), sie erlangten dadurch den Himmel auf Erden (182). (Man vergleiche damit das gleichlautende sozialistische, kommunistische und
    bolschewistische Programm!)
    Den Großen aber, Bürgern und Bauern, Abgeordneten und auch den Protestanten werden wir in Revolutionszeiten den Gedanken beibringen, daß Ordnung nur wieder herzustellen sei, wenn der allmächtigen Kirche die Leitung des Volkes überlassen werde, weil diese allein die Macht dazu habe, und daß man das Volk wieder in Dummheit einwickeln müsse (142), daß deshalb das ganze
    Schulwesen verkirchlicht und dem Volke die Bibel, “die kriechende Schlange, aus deren Augen Feuer sprüht”, vorenthalten werden müsse. Wir müssen den aufrührerischen Geist der Zeit selbst nähren, mit Staatsumwälzungen drohen oder sie herbeiführen, die Fürstenmacht zertrümmern (!) und auf ihren Trümmern das Gebäude der Kirchenherrschaft aufführen. “Wir allein verstehen eine Revolution zu machen, gegen die alle Revolutionen der Vergangenheit nur Kinderspiele sein werden” (144). (1918-1922?) “Bischöfe und Geistliche müssen in die Glut blasen – – – bis zu dem Tage, wo wir uns nicht mehr in Geheimnisse zu hüllen haben” (171, 184).

    Wir wollen die Katholiken mit dem bittersten Haß gegen die Protestanten erfüllen und diesen bis zum Tage des offenen Kampfes verbergen lassen (Schlesien, Posen, Reichslande), aber sorgsam
    verbergen, “was die Kirche eigentlich ist und bezweckt” (191).

    Soviel von den Enthüllungen des Ministers Gioberti, die von den Jesuiten nicht bestritten werden konnten. Dazu sei bemerkt, daß die fähigsten Köpfe des Jesuitenordens im Freimaurerorden tätig
    sind, der wie jener unter Leitung der jüdischen Weltregierung steht und für Judas Zwecke tätig ist, was nur die höchsten Grade dieser Orden (Juden!) wissen. Auch die sozialistischen und
    kommunistischen Parteien werden vom Jesuitismus mit aller Macht unterstützt, wie aus der Gleichheit ihrer Ziele hervorgeht (s. hierüber H. Lienhardt: Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke, und Ahlwardt: Mehr Licht, Dresden 1910, Seite 75). Die Wesensgleichheit und die Zusammenarbeit von Judentum und Bolschewismus und Jesuitismus wird neben Lienhardt durch die Tatsache blitzartig bewiesen, daß die bolschewistische russische Judenregierung die
    griechisch-katholische Kirche ausplündern und ihre Geistlichkeit ermorden ließ und dem römischen Jesuitismus, dem Hauptwerkzeug des Judentums zur Erreichung der Weltherrschaft, das russische
    Volk in Genua 1922 auslieferte zur Verewigung der Judenherrschaft, denn diese und die Jesuitenherrschaft sind ein und dasselbe. Das Hauptziel der Jesuiten, das sie seit drei Jahrhunderten mit bewundernswerter Geschicklichkeit verfolgen, ist die Niederwerfung der deutschen Fürstenmacht und die Vernichtung des deutschen Volkes, weil seine Intelligenz ihnen im Wege steht. Im Siebenjährigen Krieg versandte der Papst (der nur ein Werkzeug der Jesuiten ist)
    einen heimlichen Erlaß, nach welchem die katholischen Geistlichen in Preußen den zehnten Teil ihrer Einkünfte an Österreich zur Fortsetzung des Krieges gegen Friedrich einzahlen sollten. Der
    katholische Klerus mußte die Bauern in Preußen gegen den Staat aufhetzen und die Soldaten zum Desertieren verleiten. So sollte das protestantische Norddeutschland zerstört werden .

    Bekannt ist, daß der Siebziger Krieg von den Beichtvätern der Kaiserin Eugenie angezettelt wurde. Bayerische Zentrumsabgeordnete mußten die Mittel zum Kriege gegen Frankreich verweigern und
    katholische Geistliche hetzten die Bauern auf, nicht an dem Kriege teilzunehmen . Auf römisches Anstiften sollte Bismarck durch den Belgier Duchesse ermordet werden gegen einen Judaslohn, den der Erzbischof von Paris auszahlen sollte . Der deutsche Katholikentag in Olmütz stellte unter römischer Leitung das Ziel auf: Die Beseitigung der Herrschaft der Hohenzollern und die Zertrümmerung Preußens in Einzelstaaten. Die Generalversammlung des deutschen Katholikenvereins von 1874 erklärte den Militarismus für unvereinbar mit der Freiheit und
    Wohlfahrt des deutschen Volkes. (Und wer hat an der Zertrümmerung der deutschen Wehrmacht 1918/19 bis 1921 am eifrigsten mitgearbeitet?) Die Früchte dieser landesverräterischen jesuitischen Saat zeigten sich im Weltkrieg und in den Revolutionsjahren 1918/19. Der französische Sozialistenführer Professor Jaures sagte am 30. Juli 1914 wenige Stunden vor seinem gewaltsamen Tode: “Dieser Krieg wird ein Krieg der Jesuiten sein”, und der französische
    Abgeordnete Jean Blum machte im Juli 1919 in der französischen Deputiertenkammer die Enthüllung:

    Der Krieg sei durch die Jesuitenparteien am Wiener Hof beschlossen worden; der Vatikan erwarte für seine Haltung im Weltkrieg die Unterzeichnung eines zweiten Konkordates für Frankreich. In der Tat wäre der Weltkrieg von Österreich zu verhindern gewesen, aber Rom wollte, wie das berühmt gewordene Rittertelegramm beweist, den Krieg, um seine Macht zu erweitern, und so wußten die unter jesuitischem Einfluß stehenden österreichischen Minister Berchtold und Bilinski die Einigung mit Serbien zu verhindern; Deutschland sollte mit allen Mitteln in den vernichtenden Blutstrudel gezogen werden. Jesuitisch erzogene Geistliche und Offiziere wurden Spione für die Entente und Verräter ihres Vaterlandes zur Ehre Gottes, d. i. zum Vorteil der römischkatholischen Papstkirche. Rühmend erkannte der französische Minister Pichon nach der Niederwerfung Deutschlands die Dienste der katholischen Geistlichkeit in Elsaß-Lothringen an, die sie Frankreich hiebei leistete, und der Papst beglückwünschte als heimlicher Bundesgenosse Frankreichs dieses 1918 zu seinem
    herrlichen Siege über Deutschland (!!). 1914/15 arbeiteten der römische Klerikalismus und seine geistlichen Hilfstruppen mit allen Mitteln darauf hin, daß Italien dem deutschen Verbündeten treulos und heimtückisch den Dolch in den Rücken stieß und 1917 Rumänien uns verriet. Katholische Geistliche waren es, die die österreichischen Polen, Tschechen und Slavonier zum militärischen Verrat aufhetzten und die Kraft unseres österreichischen Verbündeten zerbrachen. (S. Jörz: Der Vatikan etc., Wien). 1916 verlangte die deutsche Zentrumspartei auf Kommando Roms die Zulassung der Jesuiten in Deutschland, die Aufrichtung eines katholischen Königreiches Polen und die Ausstattung desselben mit einer Militärmacht und drohte für den Fall der Nichterfüllung ihres vaterlandsverräterischen Wunsches mit der Nichtbewilligung weiterer Mittel zur Kriegführung. Nach dem teuflisch schlauen Plan des Jesuiten sollte Polen so organisiert werden, daß es mit deutschen Gewehren und Kanonen gegen Deutschland marschieren konnte, was 1921 tatsächlich geschah bei dem Raub Oberschlesiens seitens der Polen. 1921 sollte das in Olmütz 1850 aufgestellte Programm erfüllt werden. Bezeichnend ist, daß in den oberschlesischen Polenaufständen
    katholische Geistliche Hetzer und Anführer polnischer Verbrecherbanden waren.

    Der amerikanische Admiral Sims stellte in verschiedenen Veröffentlichungen fest, daß die Entente 1917 den Weltkrieg unbedingt verloren hätte, wenn Deutschland den völkerrechtlich zugelassenen Tauchbootkrieg rücksichtslos fortgesetzt hätte. Wer aber hinderte Deutschland daran? Nicht der Feind, sondern Rom und Juda. Sie ließen durch Zentrum und Sozialdemokratie den Tauchbootkrieg als unmenschlich und barbarisch hinstellen, zwangen die Reichsregierung zur Aufgabe desselben und brachten dadurch Deutschland um den Sieg. Als trotzdem dem deutschen
    Volke derselbe winkte, da ließ der Jesuitismus alle Minen springen. Der von jesuitischen Beichtvätern beratene österreichische Kaiser Karl läßt dem französischen Präsidenten Poineare durch den Jesuitenzögling Prinz Sixtus von Parma einen Brief übermitteln, in welchem er den Frieden und Übergabe der deutschen Provinzen Elsaß-Lothringen an Frankreich anbot und erklärte, Deutschland zum Frieden zwingen zu wollen. Es ist natürlich nicht Zufall, daß der damalige deutsche Zentrumsführer, der getaufte Jude Erzberger, der Sohn eines Juden Herzberger, damals in Wien anwesend war und daß ihm Jesuiten die Kenntnisse der Absichten und den Brief Kaiser Karls verschafften. Es ist auch kein Zufall, sondern ein Wink von Rom, wenn er, gestützt auf diese Kenntnis der Sachlage in Österreich die Lage Deutschlands öffentlich als recht düster hinstellte und mit der Zentrumspartei die Friedensresolution von 1917 herbeiführte, die dem deutschen Volke den Willen zum Sieg nahm und der Entente ein willkommenes Mittel war, ihre Völker zur Fortsetzung des Krieges aufzupeitschen. Das Jahr 1918 brachte eine erhöhte Tätigkeit des Jesuitismus. Die Kaiserin Zita, ein blindes Werkzeug ihrer jesuitischen Beichtväter, verriet den Italienern die Stellung der Österreicher an der Piavefront. Die Folge war der Zusammenbruch Österreichs, der den Deutschlands nach sich zog. Wie geschickt Rom und unsere Gegner im Geheimen zusammenwirkten, zeigen folgende Tatsachen: Nach dem Programm des deutschen Katholikentages in Olmütz 1850 sollten die Hohenzollern beseitigt werden. Ist es nun nicht bezeichnend, daß unsere Feinde die Entfernung der Hohenzollern als Friedensbedingung verlangten und daß der freimaurerische Zentrumsprinz Max von Baden vom Kaiser unter Hinweis darauf und auf die angebliche Volksstimmung dessen Abdankung verlangte und den gar nicht erfolgten Thronverzicht vorzeitig verkündigte, so daß die Front zusammenbrach? Warum hat Prinz Max von Baden nach einer unwidersprochenen Mitteilung des “Hamburger Tageblattes” vom 3. 6. 22. dem deutschen Volke jene Havasdepesche vom 5. November 1918 vorenthalten, die dem deutschen Volke sagen sollte, daß man in Frankreich den Friedensschluß nicht mehr von der
    Abdankung der Hohenzollern abhängig mache?! Welchen Anlaß hatte jener jesuitisch erzogene Prinz, seinen Kaiser zu verraten und selbst nicht vor einer Urkundenfälschung zurückzuschrecken?

    Welchen jüdisch-jesuitisch-freimauerischen Schurkereien Hohenzollern und Deutschland am 9. November 1918 zum Opfer fiel, ist von Kronprinz Wilhelm von Preußen enthüllt worden. Man wird
    nach dessen Darlegungen den Eindruck nicht los, daß die beiden Freimaurer General Gröner und Prinz Max von Baden als Hochverräter nach bestimmten Plänen und Weisungen gehandelt haben. Ist es Zufall, daß die Entente die Bedingung stellte, daß nie mehr ein Hohenzoller zur Regierung gelangen dürfe? Warum verlangte die Entente die Auslieferung der tüchtigsten und deutschgesinntesten Männer, nicht aber die Erzbergers, der noch 1914 dasselbe politische Programm aufstellte, wie der vor das Ententegericht geforderte altdeutsche Verleger Lehmann von
    München? Warum unterzeichneten Erzberger und die Zentrumspartei die schmählichen Waffenstillstandsbedingungen so rasch und ohne Widerrede, obwohl die Entente eingestandenermaßen nur die Hälfte Erfüllung ihrer Forderung erwartete? Die Tatsache, daß Erzberger die Waffenstillstandsbedingungen lächelnd unterzeichnete, läßt bis zur Gewißheit vermuten, daß ihm Roms Interessen tausendmal höher standen, als die des Deutschen Vaterlandes. Und Roms Interessen verlangten die sofortige Unterzeichnung der Waffenstillstandsbedingungen, damit das deutsche Volk wehr- und ehrlos wurde und sich willig den ihm den langsamen Würgetod bringenden Friedensbedingungen fügte. Warum sagte Erzberger auf den Friedensverhandlungen, Deutschland könne mehr leisten, als es wirklich kann? Warum
    wirkte Erzberger, wie General Wirsberger nachwies, auf Herabsetzung der deutschen Heeresstärke auf 100.000 Mann? Warum gefährdete er damit die Sicherheit des deutschen Vaterlandes? War Erzberger, dem die Romkirche ein Ehrengrab gab, das politische Werkzeug des Jesuitismus und des Vatikans? Warum förderte das Zentrum die Entwaffnung des deutschen Volkes? Sollte
    Deutschland auf den Befehl der Jesuiten hin geschwächt werden, um eine leichte Beute der katholischen Franzosen, Polen und Tschechen werden zu können? Warum priesen gleichzeitig die Polen den Papst als ihren größten Wohltäter? Warum wollte Erzberger die Bildung einer selbständigen Provinz Oberschlesien fördern? Um sie nach dem Willen des Vatikans den Polen in die Hände zu spielen? Warum forderte der deutsche jesuitische Graf Oppersdorf den Raub
    Oberschlesiens mit allen Mitteln? Warum gebrauchte er die Ausrede: Das katholische Oberschlesien sei besser bei dem katholischen Polen, als bei dem protestantischen Preußen aufgehoben? Warum hat das von Rom kommandierte deutsche Zentrum 1922 in Oberschlesien die deutsche Einheitsfront zertrümmert? Um so nach den Plänen seiner geheimen römischen Leiter die Lage des Deutschtums in dem beim Reiche verbliebenen Oberschlesien gegenüber dem Ansturm der Polen unhaltbar zu machen und ganz Oberschlesien gemäß dem jesuitischen Olmützer Programm von 1850 dem polnischen Niederrassentum in die Hände zu spielen!

    Warum schloß die christlich-soziale Partei in Österreich (das österreichische Zentrum) 1922 den Vertrag von Lana, der 7 Millionen Deutsche der Tschechisierung preisgibt? Warum mußte es gerade
    ein Zentrumsabgeordneter sein, der kürzlich die Abtrennung des protestantischen Memellandes an das katholisch-slavische Litauen empfahl? Wirkt er wie so viele im Solde des Atlantischen Papismus
    für die Zerreißung Deutschlands und für die rassische Zerstörung des deutschen Volkes gemäß den Plänen Rom-Judas? Stehen solch traurigen Leuten nicht die Interessen des Atlantischen Papismus und damit des Niederrassentums höher als das eigene Vaterland, als die Zukunft von Weib und Kind? Welcher Triumph für die zerstörende Erziehungstätigkeit der teuflischen atlantischen Mißgeburt, als der Zentrums-Reichskanzler. Fehrenbach erklärte: “Wenn ich das Wort völkisch höre, wird mir schon übel”, – wir, die wir zusammenarbeiten müssen mit der
    Sozialdemokratie, können den Antisemitismus und “das blöde Ariertum” nicht verstehen – und wenn der Reichstagsabgeordnete Crispien 1921 unter dem Beifall der USP-Versammlung das öffentliche Bekenntnis ablegen durfte: “Wir kennen kein Vaterland, das man Deutschland heißt!” Die deutschfeindlichen Bestrebungen des Papsttums und seiner jüdisch-jesuitischen Helfershelfer treten immer unverhüllter zutage. Als der amerikanische Senat den Friedensschluß von Versailles nicht unterzeichnen wollte, wurde auf Betreiben der Jesuiten der belgische Kardinal Merrier nach Amerika gesandt, um dort einen starken Einfluß zur Unterzeichnung des Schandvertrages von Versailles auszuüben. Was halte Erzberger auf Reichskosten mit 28 Mill. Reichsgeldern so oft mit Abgesandten Roms zu verhandeln? Warum unterstützte er mit diesem Gelde römisch gesinnte Blätter? Die zahlreichen Besuche Erzbergers im Kollegium Romanum, dem Hauptsitz der jüdischen Geschäftsfiliale “Jesuitenorden”, während des Weltkrieges und bis kurz vor seinem Tode und seine zahlreichen Konferenzen in Brieg am Simplon mit dem Jesuitengeneral Graf Lodachowsky bekräftigen den Verdacht, daß der Jesuitismus und das Judentum sich seiner Person als Werkzeug zur Vernichtung des deutschen Volkes bedienten, wie Loki des Hödur zur Ermordung Baldurs.
    Wie kommt es ferner, daß in den katholischen Provinzen Bayerns gewisse katholische Geistliche und Zentrumsgrößen während und nach dem Kriege die Bauern aufforderten, keine Lebensmittel für die Norddeutschen abzuliefern und den Haß der Bevölkerung gegen die Preußen aufzustacheln suchten, daß gerade katholische Geistliche Träger des Partikularismus in Bayern waren, daß der von den Jesuiten beeinflußte König Ludwig III. (Prinz Georg ist selbst Jesuit) den Gedanken eines Separatfriedens verfolgte? Daß der Jesuitismus das Ziel im Auge hat, Bayern 1922 vom Reiche loszutrennen und mit den Alpenländern zu vereinen und dabei mit Frankreich unter einer Decke zusammenarbeitet?

    Sieht man hier nicht sonnenklar die ultramontane Absicht, die deutschen Stämme zu trennen und eine Vernichtung Deutschlands herbeizuführen?

    Und was soll es bedeuten, wenn das Zentrum in Hannover die englisch-welfischen Bestrebungen auf Errichtung eines selbständigen Königreiches Hannover unter der Herrschaft des katholischen Engländers Herzog von Cumberland unterstützt und ein bayrischer Zentrumsminister ihm hiezu Glückwünsche schickt? Wenn der Jesuitenpater Benedikt von Quaichheim 1919 mit der Trikolore im Knopfloch und auf einem französischen Militärauto in der Pfalz herumreiste und zum Abfall von Deutschland aufforderte? Was soll es ferner besagen, wenn gerade aktive deutschländische
    römisch-katholische Priester sich zu Führern der Sonderbestrebungen am Rhein machen und den französischen Plänen landesverräterisch in die Hände arbeiten? Wenn ferner Papst Benedikt am 7. April 1919 versicherte, er sei von Herzen französisch gesinnt und bedaure es, Franzose nur von Herzen zu sein; er fühle sich eins mit der französischen Nation, beglückwünsche sie zu ihren Erfolgen im Weltkrieg und wünsche ihr Vermehrung ihres Ruhmes und ihres Glückes . Warum
    unterschrieb das Zentrum so eilig wider besseres Wissen das Schuldbekenntnis Deutschlands im Versailler Friedensvertrag und warum lieferte es damit, nach den Worten Lloyd Georges, der
    Entente den Vorwand zur Versklavung Deutschlands? Wie kommt es, daß die Zentrumspapstpartei, die sich heuchlerisch als Hauptstütze des Thrones bezeichnete, 1918 mit derselben Umsturzpartei, deren anscheinender Hauptgegner sie war, zur Niederwerfung der Hohenzollern und des Militarismus sich verband, und Erzberger und Scheidemann 1918 Arm in Arm kaum zum Segen
    Deutschlands in die Regierung eintraten; daß der Zentrums- Reichskanzler Fehrenbach die Anfrage des Reichstagsabgeordneten Werner über die Kohn-Joffesche Verschwörung unerwidert ließ? 1912 wurde von geistlicher Seite auf dem Katholikentag in Aachen unter tosendem Beifall erklärt: “. . . weil wir Katholiken sind, darum sind wir kaisertreu!” 1917 verkündigten sämtliche
    Erzbischöfe und Bischöfe Deutschlands in einem Hirtenbrief, sie würden stets bereit sein, den Thron gegen äußere und innere Feinde, gegen Mächte des Umsturzes zu schützen. 1919 empfahl die Partei der Bischöfe und Päpste dem deutschen Volk die Republik als die beste Staatsform, und in der Festpredigt zum Rochusfest zu Bingen 1919 erklärte der Franziskaner Schwanitz: “Der Papst jener Preußenreligion (der protestantische Kaiser) ist weggefegt. Gott hat alles wohlgemacht!” Und der Papst Benedikt XV. übersendet dem Reichspräsidenten Ebert am 2. April 1919 Gruß und Segen und verspricht ihm die päpstliche Mithilfe!!!

    Das Zentrum aber, das bisher von allen Kanzeln als Hort der Königs- und Kaisertreue, als Stütze und Retter des Thrones und als angeblicher Todfeind der roten Umsturzparteien gefeiert wurde, wirft nach Erreichung des Umsturzzieles die heuchlerische Maske ab und zieht Arm in Arm mit der bisher nur heimlich an Kaisergräbern geküßten roten Milchschwester in den Kampf gegen die deutschen Interessen. Zeigt sich hier nicht unwiderleglich, wie der atlantische Papismus durch seine Juden- und Papstparteien Deutschland die Revolution machen ließ, um gemäß dem Jesuitenprogramm von Chiari nach Vertreibung der Fürsten das zu Boden getretene Deutschland in seinem Sinne zu beherrschen? Auch die Abtrennung der katholischen Provinzen Preußens vom protestantischen Kern Deutschlands und die Vernichtung protestantischer deutscher Gebietsteile führte der Jesuitismus im Verein mit dem Jesuitenzögling General Foch zielbewußt durch. Im
    Auftrage Roms verlangte letzterer, bezw. die Entente, die Zurückziehung der Eisernen Division Ehrhardt aus dem Baltenlande. Die deutsche Zentrumspartei sorgte sofort für Durchführung des Befehls und bald zeigte sich die von Rom gewünschte Wirkung: Die protestantische Bevölkerung der Baltenlande, ein prächtiger Stamm der Arier, wurde von den Bolschewisten bis auf wenige Reste ermordet, das Baltenland selbst aber dem katholischen Litauen und damit dem Romanismus und Slavismus ausgeliefert. Ein ähnliches Stück teuflischer Bosheit leistete Rom-Juda bezüglich Oberschlesiens, und 1925/26 soll Deutschland nach jüdisch-römischen Plänen Kriegsschauplatz und seine arische Bevölkerung durch französische und jüdischbolschewistische Heere ausgerottet werden. Im Reichstag drohte die römische Zentrumspartei 1919 mit einer Zerreißung Deutschlands,
    wenn ihm seine, bezw. Roms Wünsche in Bezug auf Konfessionsschulen nicht erfüllt würden. Als 1920/21 unsere deutschen Brüder in Österreich ihre Rettung nur in einem Anschluß an das deutsche Mutterland erblickten und dies nachdrücklichst forderten, wurde derselbe durch die unter jesuitischem Einfluß stehende Wiener Regierung und christlich-soziale Partei verhindert, ebenso der Anschluß des deutschen Burgenlandes in Ungarn an Österreich durch die karlistischen Jesuitengenossen. Auch die Ungarnreise des Exkaisers Karl zu Ostern und Herbst 1921 sollte nach jesuitischem Plane diesem Zwecke dienen. Man sieht, wie überall Rom dem Belangen des deutschen Volkes verbrecherisch in den Weg tritt. Wer darüber noch nicht klar ist, den wird folgendes sehend machen: Als die Entente 1917 zu erliegen drohte, da stellte Rom durch seine ihm ergebene Partei zur Schonung seiner Entente-Henkersknechte die Forderung auf: Keine Annexion, keine Kriegsentschädigung.

    Als aber das deutsche Volk durch römisch-jüdische Hinterlist niedergeworfen war, als ihm Provinz um Provinz entrissen, als das deutsche Tirol von Italien, Deutschböhmen und Südschlesien von den Tschechen, Elsaß- Lothringen von Frankreich, Posen, Schlesien und Ostpreußen von Polen, Eupen von Belgien, Nordschleswig von den Dänen, Memelland von den Litauern annektiert wurde, und als dem durch Entbehrung und Hunger leistungsunfähig gewordenen deutschen Volke
    ungeheuerliche Kriegsentschädigungen auferlegt wurden, da hörte man von jenem Rufe Roms: “Keine Annexion, keine Kriegsentschädigung!” nichts mehr, da herrschte im Gegenteil im Vatikan eitel Freude über die endlich gelungene Zertrümmerung des deutschen Reiches und die Niederwerfung der Ketzer, und Zentrumsblätter mußten dies gelungene Verbrechen als ein
    Gottesgericht hinstellen. Das Blatt der päpstlichen Staatskanzlei “Civilta Cattolica” vom 4. April 1919 bekannte offenherzig, “daß die fachlichen Anliegen des Katholizismus (das ist der Jesuiten, des Judentums und des Papsttums) den Papst keineswegs einen Sieg Deutschlands wünschen ließen und daß er nicht ohne Schrecken an die endgültigen Siege Deutschlands denken könne (!!)…” Papst Benedikt versprach, als Statthalter Christi (!!) allen Einfluß geltend zu machen, damit die Beschlüsse (des Versailler Schandfriedens, der Deutschlands Elend verschuldete) überall von Katholiken gerne angenommen und treu befolgt würden 12) und am 7. Oktober 1919 schreibt er an den französischen Kardinal Amette: Von Frankreich möge sich Gottes Gnade über die ganze Welt ergießen; was menschliche Klugheit auf der Versailler Konferenz begonnen, möge göttliche Liebe veredeln und vollenden: Perpoliat atque pericica . Und diesem deutschfeindlichen Papsttum, dem stillen Verbündeten und Helfershelfer unserer Henker, schenkten die deutschen Katholiken im Weltkrieg 17 Millionen Mark an Gaben!

    Armes, irregeleitetes deutsches Volk!

    Als deutsche Schrappnells die von französischen und englischen Granaten weit mehr als von deutschen beschädigte Kirche von Reims trafen, da schrie der atlantische Papismus laut auf
    über die angebliche Barbarei der Deutschen gegenüber diesem Heiligtum. Sein Geschrei fand ein Echo in der ganzen Welt und brachte diese gegen die “Hunnen und Barbaren” auf. Als aber durch die Hungerblockade der Entente Millionen von deutschen Kindern dem Siechtum überantwortet wurden und die im besetzten Gebiete absichtlich verwendeten Negerbestien Hunderttausende von deutschen Kindern, Mädchen und Frauen um Ehre, Gesundheit und Leben brachten, da hörte man in Rom keine Stimme der Mißbilligung. Man freute sich im Gegenteil über den gelungenen Plan, durch die mit der Entente im Geheimen vereinbarte Besetzung Westdeutschlands mit schwarzen und gelben Tiermenschen das deutsche Volk planmäßig vertieren und damit allmählich aus einen Zustand verbringen zu können, in welchem es die Herrschaft Juda-Roms und sein Heidentum und seine Zwingherrschaft williger ertrüge. Sehr zu denken geben uns die Spartakisten- und
    Kommunistenaufstände in Deutschland. Ist es nicht höchst verdächtig, daß jene gerade in bayerischen Bischofstädten ausbrachen und daß diese Aufstände, wie die bayerische
    Staatsregierung recht gut weiß, zum Teil mit ultramontanem Gelde gemacht wurden, daß die Spartakisten den ultramontanen Geldgebern kein Haar krümmten, dagegen deutschgesinnte Personen erschossen? Daß ferner eine Zentrumszeitung durch die Blume erklärte, der Kommunismus sei dem Zentrum recht, wenn er unter kirchlicher Leitung stehe? Ist es nicht recht merkwürdig, daß das gut katholische, als Hort der Königstreue vom Klerus stets hoch gepriesene Bayern unter allen deutschen Ländern am ersten seinen Thron umstürzte und einen betrügerischen Juden und Urkundenfälscher als Präsidenten erkor? Ist es nicht höchst verdächtig, daß die Partei der Bischöfe und Jesuiten (das Zentrum) immer unverhüllter ihre Deutschfeindlichkeit und ihre Hinneigung nach links zu den internationalen Sozialdemokraten gemäß dem Jesuitenprogramm von Chiari bekundet und Arm in Arm mit diesem gehend, die Versklavung Deutschlands betreibt? Wird nicht die Wesenseinheit von Juda und Rom und deren geheimes Zusammenarbeiten für die Ziele des internationalen Judentums dadurch bewiesen, daß die von ihnen geleiteten Parteien ein Gesetz beschlossen, das angeblich zum Schutze der Republik bestimmt ist, in Wirklichkeit aber dem Schutze des Judentums und seiner Willkürherrschaft dienen und die Ausrottung aller deutsch-völkisch Gesinnten, die Unterdrückung der nationalen Organisationen und Bestrebungen und die Vertreibung der früheren Herrschergeschlechter aus Deutschland ermöglichen kann? Sieht man nicht, wie sich sichtbar erfüllt, was schon in den siebziger Jahren das Jesuitenblatt “Germania” drohte – das Zentrum werde zur Erreichung seiner Ziele, d. i. der des jüdischen Jesuitismus, mit der roten Revolution zusammengehen?

    Sagt das nicht alles, daß die Zentrumspartei skrupellos Stück um Stück des deutschen Mutterbodens opfert gemäß dem Programm des Olmützer Katholikentages? Sieht man hier nicht deutlich, wie das Jesuitenprogramm von Chiari Zug um Zug erfüllt werden soll und wie ein wohlorganisiertes Verbrechersystem (der Jesuitismus und der Judaismus) gewissenlose oder ahnungslose Zentrumsabgeordnete und das unwissende Volk für seine Zwecke mißbraucht unter dem Vorgeben, es handle sich um “Religion”? Das kann nachgerade jeder Blinde mit Händen greifen, daß das Christentum der römischen Papstkirche vom wahren arischen Christentum himmelweit entfernt ist, daß es mit diesem nur den Namen gemein hat und nur weltliche Ziele
    verfolgt, daß der atlantisch-römische Priesterstaat der leibhaftige Antichrist und der Todfeind des Ariertums ist und betrügerischerweise unter dem Deckmantel der Religion rein
    weltliche und mammonistische Ziele verfolgt, daß das kirchliche Christentum, wie der jüdisch-englische Minister D’Israeli ganz richtig sagte, ein “Judentum für das Volk” sei. Papsttum, Jesuitismus, Klerikalismus und Ultramontanismus, Freimaurerei, Sekriererei, sozialistisches und ultramontanes Parteiwesen sind für den Geschichtskenner ein und dasselbe: wohlorganisiertes Judentum, das unter dem Deckmantel einer für seine Zwecke gefälschten Religion und Geschichte und unter einem Schwall von Phrasen dem Großteil des deutschen Volkes die Augen blendet und dieses dazu verführt, sich selbst zu ermorden. Wer urkundliche Belege hiefür haben will, der lese das kleine Werk von Hans Lienhardt: Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke und K. v.
    Widdumhoff: Die entdeckten Henker des deutschen Volkes. Beide im Großdeutschen Verlag Weißenburg i. V. erschienen.

    Das Judentum sieht sich bereits nahe am Ziele seiner Wünsche: Der Reichspräsident Ebert war Mitglied der vom Judentum kommandierten sozialdemokratischen Partei und eifrigster
    Zentrumskatholik, der sehr fleißig zur Beichte ging. Der Atlantische Papismus wird dabei wohl seine Wünsche geltend gemacht haben. – Seit dem Revolutionsverbrechen von 1918 gibt es in Deutschland von Max von Baden bis Marx meist ultramontane, d. i. dem jesuitischjüdischen
    Verbrechersystem bewußt oder unbewußt nahestehende Reichskanzler und meist ultramontane und jüdische Reichsminister, also solche nach dem Wunsche des Atlantischen Papismus. So ist es
    verständlich, wenn Deutschland entsprechend den Zielen desselben als ein falsch gesteuertes Schiff dem Riff zutreibt, an dem es nach dem Willen Rom-Judas unfehlbar zerschellen muß, wenn nicht ein deutschgesinnter Diktator das Steuer ergreift. Zielsicher und planmäßig verfolgt der Atlantische Papismus die Ermordung des deutschen Volkes und seiner Kultur. Entwaffnet und
    wehrlos gemacht, von inneren, bisher nicht erkannten Feinden zersetzt, läßt jenes fatalistisch das ihm zugedachte Schicksal über sich ergehen: Abtrennung der Randprovinzen und Auslieferung
    derselben an das Niederrassentum, Ausplünderung des deutschen Volkes, Vernichtung der deutschen Volksschule und damit der deutschen Eigenkultur durch das neue Reichsschulgesetz, und durch das bayerische Konkordat, Internationalisierung des deutschen Volkes, Bolschewisierung, Bürgerkrieg, Besetzung Deutschlands mit russisch-chinesischen Söldnerheeren des kommenden jüdischen Diktators und Ausrottung der Arier wie auf Atlantis. Es ist tief bedauerlich, daß unsere Akademien, die ein Hort der deutschen Freiheit sein sollten, nicht öffentlich gegen die Verbrecher- Pläne Juda-Roms Stellung nehmen. Wo bleibt der Geist Fichtes? Ist die Erforschung der Kultur der Papua-Negertiere wichtiger als die Erhaltung der deutschen Kultur und des deutschen Volkes? Nicht minder bedauerlich ist, daß die deutsche Geistlichkeit,
    von wenigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen, weiterhin im Dienste des atlantischen Papismus und damit an der Vernichtung unseres Volkes und der christlichen Kirche arbeitet, statt pflichtgemäß einen Abwehrkampf des wahren Christentums und des Deutschtums zu entfesseln. Die Zukunft wird, wenn nicht alle Deutsch und wahrhaft religiös gesinnten Kreise zum entscheidenden Abwehrkampfe sich aufraffen, den vollständigen Sieg des atlantischen Papismus und seines Heidentums und damit des Niederrassentums über das Arier- und Christentum bringen, das nach teuflischen, wohldurchdachten Plänen Judas in einem Meere von Märtyrerblut “am großen Tag von Hermagedon” erstickt werden soll

    Wieland, Hermann – Atlantis, Edda und Bibel (1925, 284 S., Text)
    https://archive.org/details/Wieland-Hermann-Atlantis-Edda-und-Bibel-Text

    Also: “Ans Kreuz will uns das Judentum schlagen!” Merken wir uns diese Worte dieses
    Vertreters des arierfeindlichen atlantisch-jüdischen Priesterstaates bis zum Tage der Abrechnung.


    Was seit 2000 Jahren das deutsche Volk und das Germanentum bis in die tiefste Seele vergiftet hat, kann nicht über Nacht wieder ausgeschieden werden. Zeit und eine Menge von Hilfskräften sind hiezu notwendig.

    An alle, die deutschen Herzens sind und in dem Glück des Vaterlandes ihr eigenes und das ihrer Kinder sehen, ergeht die herzliche und dringende Bitte, für die Verbreitung der Wahrheit tätig
    zu sein!

    Die Wahrheit wird uns frei machen!

  20. Skeptiker sagt:

    Verdammt, ich habe wohl mehr als 5 Quellen reingestellt.

    Gruß Skeptiker

  21. Skeptiker sagt:

    Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

    Alfred Polgar

    ===============================>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“

    Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

    „Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“

    Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“

    „Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrußland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“

    Manchester Guardian, 14.Dezember 1931

    „Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“

    Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)

    „Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.

    Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)

    „Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“

    Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)

    „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“

    Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

    „Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“
    vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 39, S. 16

    „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

    Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)

    „Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist“
    vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

    „Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“
    Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)

    „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“
    die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939

    „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.
    Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

    „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“

    Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

    Quelle:
    http://web.archive.org/web/20140603092356/http://www.hansbolte.net/daww.php
    =>

    Hier die Wahrheit!

    Bromberger Blutsonntag – Massaker an Deutschen 1939

    Ab der 41 Minute.

    Stalin plante den Erstschlag

    Ab der 14 Munute, spicht Adolf Hitler von 35 tausend Panzern.

    Mannerheim-Hitler, Finland 1942

    ==========================
    =>Präventivschlag
    Als Präventivschlag oder Präventivkrieg wird ein militärischer Angriff bezeichnet, der einem angeblich oder tatsächlich drohenden Angriff eines Gegners zuvorkommen und diesen vereiteln soll, also eine Offensive in defensiver Absicht.[1]

    Das moderne Kriegsvölkerrecht erlaubt nur Verteidigungskriege. Das umfasst auch Präventivschläge, wenn ein Angriff unmittelbar bevorsteht, die Abgrenzung ist umstritten. Angriffskriege wurden bisweilen propagandistisch als Präventivkriege ausgegeben.

    =>
    Adolf Hitler begründet die Invasion der Soviet Union

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Wer begann den zweiten Weltkrieg wirklich?

      Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

      Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

      Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

      Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

      Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

      Hier mehr.
      http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

      =========
      Das Judentum erklärt Deutschland den Heiligen Krieg 1933

      Gruß Skeptiker

      • Waffenstudent sagt:

        Rainer Daehnhardt
        Quinta Wimmer P-2605-213 BELAS
        PORTUGAL
        Tel.: (00 351) 21 4310195
        Fax:(00351)214313135

        Meine “AUSCHWITZ-SCHULUNG”

        Rainer Daehnhardt gibt hiermit die eidesstattliche Erklärung ab, daß alle angeführten Gegebenheiten sich, seinem Gedächtnis nach, so zugetragen haben, wie er sie hier anführt. Der Grund dieser schriftlichen Stellungsnahme ist die, von ihm erkannte, Notwendigkeit, die geschichtliche Wahrheit wiederzugeben, wie sie ihm und allen anderen Schülern damals (1949-1953 ) von seiner Lehrerin und Schuldirektorin, Annie Hamann, einer Lagerinsassin von Auschwitz, erklärt worden waren. Somit gibt er hiermit Folgendes zu kund: Zum besseren Verständnis der Situation des, seltsamen, freundlichen, Verhältnisses eines, “Auslands-Kaiser-Deutsch” aufgezogenen, Schülers, evangelisch lutheranischen Glaubens, zu seiner deutschen Schuldirektorin und Lehrerin, jüdischen Glaubens, muß ich ein paar-notwendige, Angaben machen.

        Ich kam am 7.Dezember 1941 in Wien zur Welt, wo ich mich jedoch lediglich nur wenige Monate aufhielt, da wir (meine Großeltern, meine Mutter, meine Schwester und ich ) den größten Teil des 2. Weltkriegs in Frankfurt am Main verbrachten. Wir sind Auslands-Kaiser-Deutsche, da meine Familie seit Jahrhunderten in Portugal ansässig ist. Sie gab auch, durch viele Generationen hindurch, sowohl die Kaiserlich-Deutschen Generalkonsul, als auch die Österreich-Ungarischen für den Portugiesischen Hof.

        Meine Familie paßte sich Portugal an, behielt jedoch immer ihre preußische bzw. sächsische Staatsbürgerschaft. Trotz daß alle meine Vorfahren, seit mehreren Generationen im Ausland geboren sind, haben wir immer das Zusammengehörigkeitsgefühl zu unserer Urheimat, egal ob es schlechte oder gute Zeiten waren, beibehalten. So fiel der in Lissabon geborene Bruder meiner Großmutter, Eduard Wimmer, 1905, beim Hereroaufstand, als Leutnant des Sächsischen Husaren Regiments Nr. 19 “Königin Carola”, in Deutsch-Süd-West-Afrika. So wurde mein Großvater, Dr. Heinrich Daehnhardt (1876 in Lissabon als Sohn des Kaiserlich Deutschen Generalkonsuls geboren) kaiserlich deutscher Berufsdiplomat und im 1. Weltkrieg eingezogen, wo er als Kavallerieoffizier vor Verdun schwehr verletzt wurde. 1941 wurde er als Deutscher Generalkonsul in Göteborg entlassen(wo er 13 Jahre lang reichsdeutscher Diplomat war), weil er überführt wurde, in einer Großzahl von Fällen, Norwegern und Dänen, welche über Schweden Richtung Nord- und Südamerika flüchteten, die dazu notwendigen Reisepässe ausgestellt bzw. abgestempelt zu haben, ohne vorher, in jedem Fall, in Berlin anzufragen.

        Er wurde zwangspensioniert, ins Reich zurückbeordert und durfte es nicht verlassen. So zog er zu einem Freund nach Wien, nahm Frau und Schwiegertochter mit, was der Grund für mich wurde, in Wien zur Welt zu kommen. Nach dem 20. Juli 1944, während der Verhaftungswelle, wurde er aus seinem Krankenhausbett heraus, in Kaltennordheim / Thüringen (in Frankfurt am Main waren wir ausgebombt worden) zum Verhör mitgenommen, auf Grund dessen er am 7. August 1944 starb. Man hatte ihn an dem Tag, fast tot, wieder im Hospital abgeliefert, weswegen als offizieller Todestag der 8. August 1944 gilt.

        Mir ist nicht bekannt, daß er etwas mit der Stauffenberggruppe zu tun gehabt hätte. Er organisierte jedoch, 1939 -40, in seiner Göteborger Wohnung, mehrere Treffen, Deutscher, Schweden und Engländer, meist der Aristokratie angehörender Militärs (oft persönliche Freunde meines Großvaters) deren Grund es war, alles nur erdenkbar Mögliche zu versuchen, um den Krieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich zu beenden.

        Meine Großmutter wurde 1885 in Belas, dem Wimmerschen Familiensitz in Portugal als Tochter des sächsischen Reeders, Johannes Wimmer, ( K.u.K. Österreich-Ungarischer Generalkonsul in Portugal), geboren. 1913 lebten meine Großeltern, als Kaiserlich-deutsche Diplomaten in Konstantinopel, wo mein Vater, der Diplom Kaufmann Claus-Heinrich Daehnhardt zur Welt kam, was lediglich auf der Botschaft registriert wurde. Er wurde, als Auslandsdeutscher, im 2. Weltkrieg eingezogen, wurde im Kaukasus schwehr verletzt, fiel in sowjetische Gefangenschaft, aus der er sich selbst befreite und zu deutschen Linien zurückfand; danach in Frankreich eingesetzt und geriet, Ende 1944, in amerikanische Gefangenschaft.

        Als diese ihn 1946 an die Sowjets ausliefern wollten, da unser letzter Wohnsitz in Thüringen war, entronn er zu Fuß und erschien nach seiner Familie suchend am früheren Wohnsitz in Frankfurt am Main. Offiziell war er als gefallen gemeldet worden, woran meine Mutter jedoch nicht glaubte. So kritzelte sie mit einem Nagel an den noch stehenden Postkasten der Ruine unseres ausgebrannten Hauses ( Wöhlerstraße 9 ) die Adresse in Oberursel, wo man uns (inzwischen aus Thüringen nach amerikanisch Hessen geflohen ) zwangseinquartiert hatte. Wir zogen von dort nach Schwanheim, wo ich zur Schule kam und 1949 wieder nach Frankfurt am Main.

        Man hatte uns den “DP” Stempel für” DISPLACED PERSON ” in unsere Papiere geschlagen, weil keiner von uns direkt aus Deutschland kam und wir, bis 1949, keine Erlaubnis erhielten, nach Portugal zurückzukehren. In den völlig überfüllten staatlichen Schulen Frankfurts gab es keinen Platz für “Nicht aus der Gegend stammende”. So kam ich in die ANNIE-HAMANN SCHULE, die auch oft die Deutsch-Jüdische-Schule genannt wurde, eine Bezeichnung , welche die Direktorin nicht haben wollte. Offiziell hieß sie “Privater Schulzirkel von Annie Hamann-Schnapper”, Frankfurt am Main, Telemannstraße Nr: 13. (Anbei Kopie meines Abgangszeugnisses, von Annie Hamann am 20.3.1953 unterschrieben. Auf diesem schrieb sie: ” Rainer war mir in den über 3 Jahren, den ich ihn unterrichtete, durch seinen Frohsinn stets ein lieber Schüler, dem ich für sein Fortkommen von Herzen alles Gute wünsche”. Annie Hamann war eine stattliche, große, gut aussehende Dame, die Charakterstärke ausstrahlte. Sie hatte es auf sich genommen, eine Schule für “Nicht-in-staatliche-Schulen-aufgenommene “, zu errichten. Eine Zeiterscheinung, die nur durch guten Willen gelöst werden konnte.

        Annie Hamann hatte diesen guten Willen! Sie war Deutsche und sie war Jüdin. Was dabei, bei ihr, zu erst kam, weis ich nicht, spielt auch keine Rolle, da sie der lebende Beweis davon war, daß beide Herkünfte auch harmonisch zueinanderfinden können. Die Schüler, welche sie aufnahm, waren ein buntes Gemisch, das sich hauptsächlich aus drei Gruppen bildete: Westjuden, Ostjuden und Christen. Wenn man die beiden ersten Gruppen zusammenzählt kam man, in etwa, auf eine gleiche Zahl wie die der Christen. Annie Hamann machte nie einen Unterschied zwischen Juden und Christen in ihrer Behandlung der Schüler, außer im Religionsunterricht, dieser war strikt getrennt. Es gab oft große Streitigkeifen zwischen den Schülern. Fast immer jedoch zwischen West- und Ostjuden, sehr selten zwischen Juden und Christen und wenn, dann zwischen Ostjuden und Christen.

        Mir viel auf, daß die Westjuden meist den Christen näher standen als den Ostjuden und ich fing an Fragen zu stellen. So lernte ich den Unterschied zwischen Sefarditen, die wir meist Westjuden nannten und die (ihrer Ansicht nach) die einzigen wahren Juden, weil mit dem aus Judea kommendem Stamm blutsverwandt, sind, und den Khasaren, den Ostjuden, eines Nomadenstammes aus den Steppengebieten westlich des Urals , der, aus dem Zwang, zwischen Islamisierung und griechisch orthodoxer Christianisierung wählen zu müssen, von sich aus, sich als Hebräer bezeichnete. Weiter fiel mir auf, daß es schon in Bezug auf die Priorität ihrer Heiligen Schriften Unterschiede gab. Während sich die Westjuden an das Alte Testament, die Tora und das Buch von Esther hielten, war den Ostjuden der Talmud das Wichtigste.

        Dies brachte es zu Reibereien einiger der ostjüdischen Schüler mit unserer Direktorin, Annie Hamann, die Sefarditin, also Westjüdin war.

        Ein mich damals aufrüttelnder Fall war der eines aus Polen stammenden Ostjuden, der systematisch log. Man darfte ihn nichts fragen! Selten gab er eine Wahrheit als Antwort! Selbst bei lächerlichen Sachen, wie: was sind unsere Hausaufgaben?, kommt ein Mitschüler heute?, oder wie wird eine Rechenaufgabe gelöst?.

        All zu häufig log er! Dies brachte Ärger, welcher dermaßen anschwoll, daß seine unverschämte Lügerei Annie Hamann als Klassenbeschwerde vorgetragen wurde. Diese nahm ihn vor die Klasse, verbot ihm das Lügen und drohte ihm böse Strafen an. (Sie war sehr gerecht, wußte aber, wann notwendig, auch ernsthaft zu strafen!) Er dachte seine Welt stürzt zusammen! Er fing an zu heulen und sprach nur auf jiddisch weiter (unsere offizielle Sprache war nur das deutsch, jedoch sehr häufig sprachen die Juden jiddisch untereinander; ich sprach zwar kein jiddisch, jedoch wenn man Jahre unter jiddisch sprechenden Mitschülern verbringt, fängt man an, auch dies zu verstehen).

        Er sagte wir seien doch nur “goyim” (menschliches Vieh) und das sollte man doch anlügen! So hätten ihn seine Eltern erzogen und so müßte er es auch machen und wenn Frau Hamann dies nicht einsähe, dann sei sie auch keine gute Jüdin!

        Dies war ihr nun zu viel! Sie antwortete ihm auf jiddisch, aber wir alle verstanden es. Sie verlangte von ihm, daß auf ihrer Schule die Wahrheit zu sprechen sei und wenn er dies nicht einsehe es keinen Platz für ihn gebe. Sie schickte ihn wütend nach Hause, damit er sich überlege, ob er die Wahrheit sprechen und weiter in der Schule sein wolle oder nicht. Wir hörten später, daß sie seine Eltern in die Schule beordert hatte. Wie das Gespräch verlief wissen wir nicht. Tatsache ist, daß er einige Tage fehlte, dann jedoch neu erschien. Es schien, als ob die Eltern versucht hatten, ihn sonst irgendwo unterzubringen, dabei jedoch erfolglos waren und ihn deshalb zurückbrachten.

        Er schnitt daraufhin alle Christen und Westjuden, blieb jedoch weiter ein aufrührerisches Element in unserer Klasse. Er war zwar der ostensivste jedoch nicht der einzige Lügner in meiner Klasse, mehrere andere standen diesbezüglich auf seiner Seite, wodurch das Zusammenleben nicht einfach war.

        Für mich war es ein Schock, erkennen zu müssen, daß es Menschen gab, die ihre Kinder zum lügen erzogen. Meine preußische Erziehung bestand darauf, daß die Wahrheit gesagt werden mußte, egal wie unangenehm diese auch sei.

        Der immer freundliche und schlichtende Zentralpunkt war immer Annie Hamann, eine gute Seele, für die ich Zeit meines Lebens nur hohe Achtung verspüre!

        Ein Tag brachte einen gewaltigen Schock, der uns letztendlich zusammenführte. Ich stand an der Tafel und schrieb mit Kreide eine Aufgabe. Frau Hamann stand hinter mir, also direkt vor der Klasse und gab die Stunde. Ein Lümmel stand, aus Strafe, gleich rechts von mir, an der Tafelecke. Obwohl er den Befehl bekommen hatte, gegen die Wand zu schauen, machte er, hinter dem Rücken der Lehrerin, dumme Grimassen und Faxen mit Zeichensprache. Frau Hamann merkte dies natürlich. Es war ihr einfach zu viel und sie holte aus um ihm kräftig eine Backpfeife zu verpassen. Er, frech und windig wie immer, duckte sich und ich, nichtsahnend, mit dem Rücken zu allem Geschehen an der Tafel schreibend, erhielt auf einmal eine Watschen, daß ich mich direkt im Kreis drehte.

        Dies kam völlig unerwartet! Ich hatte nichts getan, was eines solchen Angriffs würdig wäre! Ich dachte garnicht nach sondern reagierte sofort. Heutigen Generationen mag dies seltsam vorkommen. Wir waren jedoch Überlebende der Nachkriegszeit, diese war oft nicht einfach. Selbstverteidigung war Grundbedingung des Weiterlebenkönnens! So gab es bei mir keine Überlegungen, ich schlug einfach zu! Meine geballte kleine Faust mit aller Kraft direkt gegen den riesigen Körper vor mir, der mich “angegriffen” hatte. Ich traf Annie Hamann mit solcher Stärke, daß sie nach hinten umkippte, zusammenklappte und verzweifelt nach Luft japste!

        Etwas sehr schlimmes war passiert! Ich kam mir nicht als Held vor, jedoch auch nicht als Angreifer. Ich wußte garnicht was ich machen sollte. Alle bemühten sich um sie. Ich lief in die Küche und brachte ihr ein großes Glas Wasser. Sie lag immer noch auf dem Boden, in sich strärkender Verzweiflung, weil sie immer noch nach Luft rang. Andere Lehrer wurden gerufen. Ich wollte ihr das Wasser geben, was sie jedoch nicht annahm, so besprenkelte ich Ihr Gesicht mit Wasser.

        Langsam, ganz langsam, kam sie wieder zum atmen und gab gröchelnde Laute von sich. Die anderen Lehrer hoben sie auf einen Stuhl. Alle waren entsetzt! Nun gab ich ihr das Wasser, welches sie auch akzeptierte. Dann kamen ihre ersten Worte: “Rainer! Du bleibst heute hier!” — Das war so ziemlich das schlimmste was man hören konnte! – Mir schwebte vor, was ich zu erwarten hätte. Wenn ich nur zehn tausend mal schreiben müßte : “Du sollst die Direktorin nicht zusammenschlagen!” hätte ich wohl noch Glück gehabt. Es könnte wohl noch viel Schlimmeres kommen. Ich wußte gar nicht was. So etwas war ja auch noch nie vorgekommen.

        Damals schlugen Schüler nicht auf Lehrer. Im Grunde war ich jedoch heilfroh, daß sie noch lebte. Erstens war sie ein netter Mensch und zweitens hatte ich ja garnicht vorgehabt sie ins Jenseits zu befördern. Bei Schulschluß bedauerten mich manche, andere schauten schadenfroh zu, wollten auch gerne wissen was denn nun mit mir passieren würde.

        Als wir allein waren rief mich Frau Hamann. “Rainer, was ich Dir jetzt sage bleibt unter uns! Verstanden?” –“Ja!” – . “Zu allererst muß ich Dich nämlich um Entschuldigung bitten, weil ich Dir eine runtergehauen habe! Du warst aber garnicht gemeint! Dies ist aus Versehen, aus reinem Pech für Dich, passiert! Dies gibt Dir aber nicht das Recht mir dermaßen in die Magengrube zu schlagen! Ich dachte wirklich es wäre aus mit mir! Hast Du das verstanden?” — “Ja! Ich wollte Sie ja auch garnicht schlagen! Das war nur so ne Reaktion von mir! Ich bitte Sie dafür um Entschuldigung! Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen als Sie wieder atmen konnten! Ich wollte garnicht daß so etwas passiert!” – “Na, ist schon gut! Das verstehe ich auch so! Du mußt aber sehen, daß ich, als Leiterin dieser Schule, nicht zulassen kann, daß hier jemand zusammengeschlagen wird! Deswegen mußtest Du hier bleiben. — Weißt Du was? Ich habe hier ein Buch, wo ich die Arbeiten, welche in der Schule hervorkommen und für mich von Interesse sind eintrage.

        Du hast doch neulich einen Hausaufsatz geschrieben (über Taschengeld”), der mir so gut gefiel (ich erinnere mich an ihn, er endete mit meiner Selbstanalyse: “Ich Esel!”), schreib ihn mir doch bitte in mein Buch (Drei oder vier Seiten. Gar kein Problem!). Danach kannst Du nachhause gehen. Sage jedoch bitte niemand was wir hier besprochen haben und daß Du keine Strafe erhalten hast! Dies bleibt lediglich unter uns beiden! Verstanden?” – “Ja und nochmals entschuldigen Sie mich bitte!” – “Schon gut! Nun schreib schön und geh nach Hause!”- Ein Geheimnis, nur unter uns! Eine beidseitig ehrbare Lösung! Wir wurden gute Freunde! Keiner meiner Klassenkameraden erfuhr was mir passierte. Manche wunderten sich jedoch über das freundliche Verhältnis, welches, von da an, zwischen der Direktorin und mir bestand. So wurde ich zu einer Art Klassensprecher, obwohl es bei uns damals diesen Begriff eigentlich noch nicht gab. Jedesmal wenn in der Klasse etwas sensible Fragen auftauchten, wurde ich dazu genommen, diese der Direktorin vorzutragen.

        Eines Tages kam einer der Schüler mit einer gehörten Geschichte, daß sechs Millionen Juden umgebracht worden seien. Ein anderer sagte, das wüßte er schon längst, es seien jedoch elf Millionen und allein in einem KZ Auschwitz seien davon der größte Teil grausigst gestorben, das wüßten jedoch die meisten Deutschen nicht, weil es vor ihnen geheim gehalten worden sei. Zu diesem Zeitpunkt betrat Annie Hamann die Klasse. Sie wurde richtig wütend und sagte (in etwa):

        “Laßt das! Was soll dieser Schmarren! Das ist FEINDPROPAGANDA!”.

        Daraufhin ging sie zum Katheder und lud dort ihr mitgebrachtes Buchpaket ab. Danach drehte sie sich zur gesamten Klasse herum und sagte: “ICH WAR IN AUSCHWITZ! ICH WILL SO WAS NICHT HÖREN! DAS SIND VOM FEIND VERBREITETE LÜGENGESCHICHTEN!”.

        Dann passierte etwas erschreckendes, was ich nie vergessen kann: Sie zog ihren Ärmel nach oben und sagte: “Hier seht! Das ist die Nummer die man mir eingraviert hat!”. Und wir sahen die Nummer. Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem Stück Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte. Wir waren alle erschüttert. Keiner wagte es noch ein Wort zu sagen. Sie rollte ihren Ärmel wieder runter und sprach dazu kein weiteres Wort.

        Einige Tage darauf kam einer mit detaillierten Geschichten, wie man die Leute umgebracht hätte. Er sagte, daß sie splitternackt in große Lagerräume gebracht worden seien wo sie auf Metallplatten stünden, in welche dann starke Stromstöße hineingejagt würden. Die Leute sollen noch verzweifelt herumgesprungen sein bevor sie alle tot umfielen. Ein anderer brachte eine verschiedene Version. Man hätte die Leute in Brausebäder zum Duschen geführt und dann aus den Duschköpfen Gas strömen lassen, sodaß alle tot umfielen.

        Andere Schüler kamen mit Geschichten, daß man die Toten gekocht hätte, um aus ihnen Fett zur Seifenherstell ung zu gewinnen. Die Gerüchte wurden täglich schlimmer und viele Schüler fragten ihre Eltern. Diese wußten meist nichts genaues darüber, hatten jedoch auch schon so manches grausige Gerücht gehört. So kam es dazu, daß meine Klassenkameraden von mir verlangten, daß ich unsere Direktorin, Annie Hamann, um Erklärung dazu bat.

        Sie ließ deswegen eine Schulstunde ausfallen und erzählte uns über die KZ’s. Annie Hamann erklärte uns, daß die 1933 an die Macht gekommenen sich von Anfang an im Kriegszustand, mit den von ihnen als Gegnern bezeichneten, befanden. So wurden viele Menschen abgeführt und heimlich umgebracht. Daraufhin verließen viele das Reich. Andere wußten nicht wohin und wurden immer verzweifelter weil sie Berufsverbot erhielten und manchen sogar ihre Besitztümer beschlagnahmt wurden. Am Anfang ging es nur gegen Komunisten, Sozialisten, Bankiers, Börsenmakler und Wechselstubenbesitzer. Auf die Dauer kamen aber immer weitere Menschengruppen dazu, sodaß große Arbeitslager für Verhaftete eingerichtet wurden. Diese Lager waren immer in Fabriknähe, damit die Arbeitsfähigkeit der Insassen benutzt werden konnte. Es gab auch viele in den Lagern die nur dort gelandet waren, weil sie jüdischen Glaubens aufgezogen waren. Das Leben in den Lagern war erträglich, für die, welche arbeiten konnten, wurde jedoch zum Verderben wenn man erkrankte. Annie Hamann war erst in einem anderen Lager, bevor sie nach Auschwitz kam und erzählte uns, wie im Leid, so mancher Mensch zur grausigen Bestie wurde, sich andere jedoch als wertvolle heraushoben. Sie sprach von der Angst, daß jemand krank eingeliefert werde und schnellstens alle ansteckte. Wanzen, Läuse, Gelbfieber, Typhus, alles waren tödliche Gefahren.

        Und man starb! Man starb nicht nur verzweifelt und allein, irgendwo zur Arbeit eingesezt, aus Unterernährung Traurigkeit und Kälte, sondern auch, zu Hunderten und Tausenden, bei den großen Epidemien die über die Lager hereinbrachen. Man starb auch unter den Bombardierungen und den durch Saboteure versauten, immer zu wenigen, Lebensmitteln. Sie sprach von dem großen Leid, den diese Zeit für alle Völker gebracht hatte und von ihrer Hoffnung, daß das Wissen darüber mithelfen würde, Ähnliches, in der Zukunft,vermeiden zu können.

        Sie sprach von der fanatischen Verfolgung von Massen von Unschuldigen, die nichts mit Krieg oder Politik zu tun gehabt hatten und als Sklaven zum Schuften verwandt wurden. Sie sprach aber auch von den schönen Momenten, die sie in Auschwitz erlebte. Sie half im Hospital Hunderten von Babies zur Welt zu kommen. Sie gehörte zu einem kulturellen Kreis, der Vorstellungen mit Chören und Musikinstrumenten vor den Lagerinsassen abhielt, was diesen Freude brachte.

        Sie sprach von Diebstahl und Mord, von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe, Auschwitz war eine Welt für sich, mit eigenen Regeln, Himmeln und Höllen. Wir hörten tief mitgenommen zu und ich zumindest, vergaß es nie! Was Sie uns erzählte, hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem gemein, was man durch Hollywood später aufzuschwatzen versuchte.

        Einige Wochen danach kam unter uns Schülern eine neue wichtige Frage, die sich auf Auschwitz bezog. Ich erinnere mich, daß ich gebeten wurde, auch diese Frage an Frau Hamann zu stellen, weil sich die anderen Schüler schämten. So sagte ich ihr, daß Schüler die Nachricht mitgebracht hatten, daß in den KZ’s viele Vergewaltigungen stattgefunden hätten. Sie ließ erneut den Unterricht fallen und fing an zu erzählen. Sie sagte, daß sei eine Tatsache. Eine Gefahr, die vor allem alle Mädchen und jungen Frauen dauernd mit sich herumtrugen.

        Sie erzählte von einem Vater, der seine beiden Töchter zur Arbeit außerhalb des Lagers mitnahm, mit ihnen zusammen einen hohen Felsen erklomm und in den gemeinsamen Tod sprang, nur damit sie der Gefahr der Vergewaltigung und Entehrung nicht , ausgesetzt seien. Dann sagte sie aber etwas, was mir merkenswert erschien. Diese Vergewaltigungen waren aber nie von den deutschen Wachsoldaten. Mit diesen wäre sie immer gut ausgekommen. Manche halfen sogar und verschenkten kostenlos kleine Chininquantitäten, in etwas Papier verpackt, um Kranken oder denen Helfenden beizustehen. Nein, die Vergewaltigungen kamen immer durch die KAPO, damit meinte sie die Kamppolizei. Bei dieser handelte es sich jeweils durch den Rat der Ältesten unter den Juden ausgewählte Männer (meist Ostjuden) die, leider all zu oft, ihrem Haß gegen Andersrassige und in manchen Fällen sogar verbrecherischen Instinkten freien ungehemmten Lauf ließen Als Schüler sie auf spezielles Leiden der Juden hinwiesen sagte sie: “Wir haben dort alle gelitten, egal wer wir waren! Sogar das Wachpersonal. Viele von ihnen und ihren Familienangehörigen sind auch an Epidemien und selbst an Unterernährung gestorben!”

        Belas, den 14. Februar 2004, Rainer Daehnhardt

        Quelle: http://bumibahagia.com/2014/12/19/sefarditen-khasaren-was-ist-mit-den-juden/

  22. spöke sagt:

    Bis zur Min. 17:14 ein Klasse Zusammenschnitt.
    Ich hätte es gerne geteilt. Aber ab da wird es für Bunzel DEUTSCH nicht mehr tragbar.
    NOCH NICHT!
    Die verstehen das draußen nicht. Zu der Erkenntnis komme ich immer und immer wieder.
    Die Stimme Hitlers ist für viele ein Schlüsselreiz im Positiven, aber für alle anderen eben ein Negativ Impuls. Und der wiegt leider immer noch zu hoch.

    • Freidavon sagt:

      Ich schliesse mich da an. Selber finde ich das Video gut und auch gerade die Aussagen Hitlers treffen auf den Punkt. Und wie man sieht an den hereingeschnittenen Bildern, sind Hitlers Worte zeitlos und haben kein Stück an Aktualität und Wahrheit verloren.

      Jedoch weiss ich auch, zur Aufklärung der deutschen Bundesbürger, wird es sich wieder nicht eignen, weil es die starken Abwehrmechanismen in ihren Köpfen auslöst.
      Wenn so etwas immer zu ungeschickt angegangen wird, dann vermutet man bald in vielen Fällen eine Absicht dahinter. Genauso wie wir immer am HC festgehalten werden, denn dieser eignet sich ebenfalls nicht zur Aufklärung, weil er aus gleichem Grund, nur noch viel mehr, abschreckt.
      Wenn man den Juden auf die Schliche kommt, dann kommen diese Fragen ganz von selbst auf und es fällt eine Lüge nach der anderen. Wer die Aufklärung mit dem Dampfhammer sucht, dessen Misserfolg ist vorprogrammiert. Viele scheinen dies immer noch nicht verstanden zu haben, oder sie handeln mit Vorsatz dagegen.

Kommentare werden moderiert. Freischaltung erfolgt unregelmäßig, jedoch mindestestens 2 Mal täglich.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

Zugriffe gesamt

  • 2,973,819 Zugriffe
%d Bloggern gefällt das: