… und jetzt: immer noch „kein Rassist“ und „kein Nazi“?

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24. Februar 2016 von UBasser


Es wäre gut, wenn ihr euch das anschauen würdet:
https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/videos/987032421343218/

Von Horst Mahler

wehrhaftigkeit_wiederbelebenKönnte es sein, dass ihr dem Feind diese Keulen lasst, weil sie euch eine Ausrede an die Hand geben, keinen Widerstand zu leisten? Denn damit würdet ihr doch unausweichlich von jenen Totschlagwörtern getroffen werden, was ihr partout vermeiden wollt. Na und? Wenn die Verteidigung von Heim und Herd Rassismus ist, dann sind wir stolz, „Rassisten“ und „Nazis“ zu sein. Die uns so nennen, das sind doch die Hochverräter und Räuberbarone – kurz: der Feind.

Da euch diese kleinen Unannehmlichkeiten schon zu viel sind, werden euch richtig große unrühmlich begraben. Die Nachwelt wird euren Namen voller Verachtung aussprechen und euch den Ehrennamen „Deutscher“ post mortem aberkennen, weil Sklavenseelen seiner unwürdig sind.

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass in eurer Rede nur immer „die Anderen“ die „Dummen“ und „Versager“ sind, die nicht „schnallen“, dass es dem deutschen Volk „an den Kragen geht“? Ihr beansprucht, die Aufgeweckten, die Schlauen und „Durchblicker“ zu sein. Das wären dann Viele – Zehntausende mindestens. Genug, um die Verhältnisse in unserem Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Dabei seid ihr es doch, die den Demokratieschwindel immer noch nicht begriffen haben. Ihr wollt immer neue Parteien gründen und „Stimmen“ gewinnen, so viel, dass die „Herrschenden“ an euch nicht mehr „vorbeikommen“, wie ihr meint. Ihr wollt die „wahre Demokratie“ und wollt nicht sehen, dass es das Prinzip der Demokratie ist, Ignoranten und Dilettanten in die Parlamente wählen zu lassen, die nichts wirklich zu entscheiden haben, sondern eine Kultur der Schwatzhaftigkeit verkörpern. Zwei Weltkriege hat es gekostet, die westeuropäischen Völker, allen voran das deutsche Volk, in „demokratischen Pöbel“ zu verwandeln, indem jeder von jedem „schlecht“ spricht, wodurch sich die einst in Deutschland blühende Volksgemeinschaft in trockenen Staub verwandelt hat.

Jeder Bürger des Deutschen Reiches hat das Recht, in Staatsdingen ein Ignorant zu sein, ohne hinnehmen zu müssen, als „die dumme Masse“ tituliert zu werden. Die Dilettanten indes sind zum Teufel zu jagen. Sie sind für einen Judaslohn Statisten in einem grausigen Spiel.

Die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in Europa sind nicht erst jetzt und schon gar nicht durch Angela Merkel „außer Kontrolle geraten“. Sie sind seit dem 8. Mai 1945, dem Tag der militärischen Kapitulation des Deutschen Reiches, absichtlich in eine kontrollierte Kernschmelze überführt worden, die – wie beabsichtigt – als solche nicht wahrgenommen wurde, bis in unseren Tagen die finale Phase des teuflischen Planes eingeläutet worden ist. Die Totenglocke ist weithin wahrzunehmen.

Ich bekenne mich schuldig, in diesen Tagen in Gesprächen mit Deutschen Volksgenossen die Floskel, dass jetzt auch die Dümmsten aufwachen, widerspruchslos hingenommen zu haben. So wird unser Volk, das in der Menschheitsgeschichte Großes zu vollbringen hat, beleidigt.

Jetzt kommt alles darauf an, durch Bürgerwehren in kameradschaftlicher Zusammenarbeit mit aufbegehrenden Einheiten des bewaffneten Arms in der Bundesrepublik Deutschland die Wehrhaftigkeit des Deutschen Volkes wiederzubeleben. Gleichzeitig ist unserem Hauptfeind durch intensive Vergegenwärtigung seines satanischen Wesens der Heiligenschein des Opfervolkes vom Kopf zu reißen. Diese Kampagne umfasst sowohl mutige Wortergreifungen von Einzelpersonen als auch koordiniertes Handeln des sich organisierenden Befreiungswillens des Deutschen Volkes – in kleinen Gruppen nach dem Vorbild der Spaßguerilla; aber auch in größeren Verbänden, die durch die sozialen Medien der elektronischen Kommunikationstechnologie („Internet“) das Guerilla-Prinzip des „hit and run“ in situationsgerechter Form praktizieren, Gewalt darf von den aufständischen Kräften stets nur in Notwehr zur Selbstverteidigung und nie als Rache und nie als Mittel zur Abschreckung bzw. Einschüchterung (Terror) ausgeübt werden. Gewaltaktionen, die über reine Selbstverteidigung (Notwehr) hinausgehen, spielen dem Feind in die Hände (Provokation), und sind deshalb als Verrat energisch zu bekämpfen.

In diesem Sinne: „Volk ans Gewehr!“

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MEIN KAMPF

3. Kapitel
Allgemeine politische Betrachtungen aus meiner Wiener Zeit

Die Ausschaltung von Köpfen, Das Mehrheitsprinzip, Die jüdische Demokratie, Die germanische Demokratie

ahDie Majorität ist nicht nur immer eine Vertreterin der Dummheit, sondern auch der Feigheit. Und so wenig hundert Hohlköpfe einen Weisen ergeben, so wenig kommt aus hundert Feiglingen ein heldenhafter Entschluß. …
Es ist doch unmöglich, über Verkehrsangelegenheiten dieselben Menschen verfügen zu lassen wie, sagen wir, über eine Frage hoher Außenpolitik. Es müßten dies anders denn lauter Universalgenies sein, wie sie in Jahrhunderten kaum einmal in wirkliche Erscheinung treten. Leider handelt es sich hier aber zumeist überhaupt um keine „Köpfe“, sondern um ebenso beschränkte wie eingebildete und aufgeblasene Dilettanten, geistige Halbwelt übelster Sorte. …
Aber indem dieses System den einzelnen zwingt, zu solchen ihm gar nicht liegenden Fragen Stellung zu nehmen, verdirbt es allmählich den Charakter. Keiner wird den Mut aufzubringen vermögen, zu erklären: „Meine Herren, ich glaube, wir verstehen von dieser Angelegenheit nichts. Ich persönlich wenigstens auf keinen Fall“. …
Wer die Menschen nun aber kennt, wird begreifen, daß in einer so illustren Gesellschaft nicht gerne einer der Dümmste sein möchte, und in gewissen Kreisen ist Ehrlichkeit immer gleichbedeutend mit Dummheit. …
Freilich wird man den Einwand bringen, daß allerdings der einzelne Abgeordnete in dieser oder jener Sache kein besonderes Verständnis besitze, über seine Stellungnahme ja von der Fraktion als Leiterin der Politik des betreffenden Herrn doch beraten werde; diese habe ihre besonderen Ausschüsse, die von Sachverständigen ohnehin mehr als genügend erleuchtet würden. Dies scheint auf den ersten Blick zu stimmen. Aber die Frage wäre doch dann die: Warum wählt man fünfhundert, wenn doch nur einige die nötige Weisheit zur Stellungnahme in den wichtigsten Belangen besitzen? …

Die jüdische Demokratie

Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident): "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden." (ARD, "Pelzig unterhält sich", BR, 20.05.2010)

Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident):
„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
(ARD, „Pelzig unterhält sich“, BR, 20.05.2010)

Es ist nicht das Ziel unseres heutigen demokratischen Parlamentarismus, etwa eine Versammlung von Weisen zu bilden, als vielmehr eine Schar geistig abhängiger Nullen zusammenzustellen, deren Leitung nach bestimmten Richtlinien um so leichter wird, je größer die persönliche Beschränktheit des einzelnen ist. Nur so kann Parteipolitik im heutigen üblen Sinne gemacht werden. Nur so aber ist es auch möglich, daß der eigentliche Drahtzieher immer vorsichtig im Hintergrund zu bleiben vermag, ohne jemals persönlich zur Verantwortung gezogen werden zu können. Denn nun wird jede der Nation auch noch so schädliche Entscheidung ja nicht auf das Konto eines aller sichtbaren Lumpen kommen, sondern auf die Schultern einer ganzen Fraktion abgeladen werden.
Daher ist diese Art von Demokratie auch das Instrument derjenigen Rasse geworden, die ihren inneren Zielen nach die Sonne zu scheuen hat, jetzt und in allen Zeiten der Zukunft. Nur der Jude kann eine Einrichtung preisen, die schmutzig und unwahr ist wie er selber.

Die germanische Demokratie

Dem steht gegenüber die wahrhaftige germanische Demokratie der freien Wahl des Führers mit dessen Verpflichtung zur vollen Übernahme aller Verantwortung für sein Tun und Lassen. In ihr gibt es keine Abstimmung einer Majorität zu einzelnen Fragen, sondern nur die Bestimmung eines einzigen, der dann mit Vermögen und Leben für seine Entscheidung einzutreten hat.
Wenn man mit dem Einwand kommen wird, daß unter solchen Voraussetzungen sich schwerlich jemand bereitfinden dürfte, seine Person einer so riskanten Aufgabe zu widmen, so muß darauf nur eines geantwortet werden: Gott sei gedankt, darin liegt ja eben der Sinn einer germanischen Demokratie, daß nicht der nächstbeste unwürdige Streber und moralische Drückeberger auf Umwegen zur Regierung seiner Volksgenossen kommt, sondern daß schon durch die Größe der zu übernehmenden Verantwortung Nichtskönner und Schwächlinge zurückgeschreckt werden.

Quelle: National Journal

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Ubasser

21 Kommentare zu “… und jetzt: immer noch „kein Rassist“ und „kein Nazi“?

  1. Skeptiker sagt:

    20. April 1889, Braunau am Inn, Österreich.

    Die erstaunlich vielen Hitler-Fans unter den Schwarzen Südamerikas und Nordamerikas haben auch Gesinnungsgenossen unter den Asiaten, vor allem in Thailand, wo eine Hitler-Manie heutzutage total in Mode ist. Am 20. April 2015 (ja, eben zu Hitlers Geburtstag) veröffentlichte der thailändische königliche Prinz ML Rungguna Kitiyakara die folgenden Anmerkungen auf seiner Facebook-Seite:

    “Warum also wird Hitler als böse angesehen? Weil er einen Weg fand, das Volk von der Sklavung durch die Juden zu befreien? Weil er einen Weg fand, eine bessere Welt zu schaffen, frei von Zionisten?

    Das genau war seine Tat.

    Er war ein Mann des Volkes. Er war Deutschlands Vater. Sein Volk liebte him und er liebte sein Volk.

    Heil Hitler… Herzlichen Glückwunsch Ihnen!

    Hitler war ein echtes Genie und ein Patriot. Alles in Deutschland wurde besser wegen ihm.

    Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben, von den Allierten. Die Zionisten und jüdischen Bänker wollen nicht, daß die Wahrheit herauskommt. Sie zerstörten Hitler und Deutschland. Hitler wurde als Bösewicht wegen des sogenannten Holocausts, der nie stattgefunden hat, hingestellt. Das war nur Propaganda, um Sympathie zu gewinnen für die [jüdische] Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat und ihre Ermordung, damit Juden [auf Palästinas Boden] ihren eigenen Staat haben.”

    Gruß Skeptiker

  2. Ostfront sagt:

    Naja, ich glaube “Mein Kampf” ist kein schlechtes Buch.

    Die Kunst des Lesens

    Ich kenne Menschen, die unendlich viel „lesen“, und zwar Buch für Buch, Buchstaben um Buchstaben, und die ich doch nicht als „belesen“ bezeichnen möchte. Sie besitzen freilich eine Unmenge von „Wissen“, allein ihr Gehirn versteht nicht, eine Einteilung und Registratur dieses in sich auf-genommenen Materials durchzuführen. Es fehlt ihnen die Kunst, im Buche das für sie Wertvolle vom Wertlosen zu sondern, das eine dann im Kopfe zu behalten für immer, das andere, wenn möglich, gar nicht zu sehen, auf jeden Fall aber nicht als zwecklosen Ballast mitzuschleppen. Auch das Lesen ist ja nicht Selbstzweck, sondern Mittel zu einem solchen. Es soll in erster Linie mithelfen, den Rahmen zu füllen, den Veranlagung und Befähigung jedem ziehen; mithin soll es Werkzeug und Baustoffe liefern, die der ein-zelne in seinem Lebensberuf nötig hat, ganz gleich, ob dieser nur dem primitiven Broterwerb dient oder die Be-friedigung einer höheren Bestimmung darstellt; in zweiter Linie aber soll es ein allgemeines Weltbild vermitteln. In beiden Fällen ist es aber nötig, daß der Inhalt des jeweilig Gelesenen nicht in der Reihenfolge des Buches oder gar der Bücherfolge dem Gedächtnis zur Aufbewah-rung übergeben wird, sondern als Mosaiksteinchen in dem allgemeinen Weltbilde seinen Platz an der ihm zukommen-den Stelle erhält und so eben mithilft, dieses Bild im Kopfe des Lesers zu formen.

    Im anderen Falle entsteht ein wirres Durcheinander von eingelerntem Zeug, das ebenso wertlos ist, wie es andererseits den unglücklichen Besitzer eingebildet macht. Denn dieser glaubt nun wirklich allen Ernstes, „gebildet“ zu sein, vom Leben etwas zu verstehen, Kenntnisse zu besitzen, während er mit jedem neuen Zu-wachs dieser Art von „Bildung“ in Wahrheit der Welt sich mehr und mehr entfremdet, bis er nicht selten entweder in einem Sanatorium oder als „Politiker“ in einem Parla- ment endet. Niemals wird es so einem Kopfe gelingen, aus dem Durcheinander seines „Wissens“ das für die Forderung einer Stunde Passende herauszuholen, da ja sein geistiger Ballast nicht in den Linien des Lebens geordnet liegt, son-dern in der Reihenfolge der Bücher, wie er sie las und wie ihr Inhalt ihm nun im Kopf sitzt. Würde das Schicksal bei seinen Anforderungen des täglichen Lebens ihn immer an die richtige Anwendung des einst Gelesenen erinnern, so müßte es aber auch noch Buch und Seitenzahl erwähnen, da der arme Tropf sonst in aller Ewigkeit das Richtige nicht finden würde. Da es dies nun aber nicht tut, geraten diese neunmal Klugen bei jeder kritischen Stunde in die schrecklichste Verlegenheit, suchen krampfhaft nach ana-logen Fällen und erwischen mit tödlicher Sicherheit natür-lich die falschen Rezepte.

    Wäre es nicht so, könnte man die politischen Leistungen unserer gelehrten Regierungsheroen in höchsten Stellen nicht begreifen, außer man entschlösse sich, anstatt patho-logischer Veranlagung schurkenhaft Niedertracht anzu-nehmen.
    Wer aber die Kunst des richtigen Lesens inne hat, den wird das Gefühl beim Studieren jedes Buches, jeder Zeit-schrift oder Broschüre augenblicklich auf all das aufmerk-sam machen, was seiner Meinung nach für ihn zur dauern-den Festhaltung geeignet ist, weil entweder zweckmäßig oder allgemein wissenswert. Sowie das auf solche Weise Gewonnene seine sinngemäße Eingliederung in das immer schon irgendwie vorhandene Bild, das sich die Vorstel- lung von dieser oder jener Sache geschaffen hat, findet, wird es entweder korrigierend oder ergänzend wirken, also
    entweder die Richtigkeit oder Deutlichkeit desselben er-höhen. Legt nun das Leben plötzlich irgendeine Frage zur Prüfung oder Beantwortung vor, so wird bei einer solchen Art des Lesens das Gedächtnis augenblicklich zum Maß-stabe des schon vorhandenen Anschauungsbildes greifen und aus ihm alle die in Jahrzehnten gesammelten einzelnen diese Fragen betreffenden Beiträge herausholen, dem Ver-stande unterbreiten zur Prüfung und neuen Einsichtnahme, bis die Frage geklärt oder beantwortet ist.

    Nur so hat das Lesen dann Sinn und Zweck.
    (ADOLF HITLER / MEIN KAMPF)

    ADOLF HITLER / MEIN KAMPF
    Zwei Bände in einem Band Ungekürzte Ausgabe Zentralverlag der NSDAP., Frz. Eher Nachf., G.m.b.H., München 851.–855. Auflage 1943
    https://archive.org/details/Mein-Kampf2

    Adolf Hitler – Mein Kampf (Hörbuch) Band 1 – Kapitel 1 – Vorwort, Widmung, Im Elternhaus

    Neuschwabenland-Archiv
    http://nsl-archive.tv/Hoerbuecher.html

    Vorwort

    Am 1.April 1924 hatte ich, auf Grund des Urteils- spruches des Münchner Volksgerichts von diesem Tage, meine Festungshaft zu Landsberg am Lech anzutreten.
    Damit bot sich mir nach Jahren ununterbrochener Arbeit zum ersten Male die Möglichkeit, an ein Werk heran-zugehen, das von vielen gefordert und von mir selbst als zweckmäßig für die Bewegung empfunden wurde. So habe ich mich entschlossen, in zwei Bänden nicht nur die Ziele unserer Bewegung klarzulegen, sondern auch ein Bild der Entwicklung derselben zu zeichnen. Aus ihr wird mehr zu lernen sein als aus jeder rein doktrinären Abhandlung.
    Ich hatte dabei auch die Gelegenheit, eine Darstellung meines eigenen Werdens zu geben, soweit dies zum Ver-ständnis sowohl des ersten als auch des zweiten Bandes nötig ist und zur Zerstörung der von der jüdischen Presse betriebenen üblen Legendenbildung über meine Person dienen kann.
    Ich wende mich dabei mit diesem Werk nicht an Fremde, sondern an diejenigen Anhänger der Bewegung, die mit dem Herzen ihr gehören und deren Verstand nun nach innigerer Aufklärung strebt.
    Ich weiß, daß man Menschen weniger durch das ge-schriebene Wort als vielmehr durch das gesprochene zu gewinnen vermag, daß jede große Bewegung auf dieser Erde ihr Wachsen den großen Rednern und nicht den großen Schreibern verdankt.
    Dennoch muß zur gleichmäßigen und einheitlichen Ver-tretung einer Lehre das Grundsätzliche derselben nieder-gelegt werden für immer. Hierbei sollen diese beiden Bände als Bausteine gelten, die ich dem gemeinsamen Werke beifüge.

    Landsberg am Lech,
    Festungshaftanstalt.

    Der Verfasser
    https://archive.org/details/Mein-Kampf2

    ……..ich glaube “Mein Kampf” ist ein gutes Buch!

    • Skeptiker sagt:

      @Ostfront

      Ich habe @Freidavon mittlerweile nachgewiesen, das seine Ambivalenz gegen Adolf Hitler, nur was mit seiner eigenen Beschneidung was zu tun haben könnte.

      => Ewige Wahnvorstellung.
      ====================
      Ein Brief an Spielberg

      Ein Brief an den Regisseur Steven Spielberg von Dr. Roger Dommergue Polacco de Menasce, einem französischen Juden

      Sehr geehrter Herr Spielberg,

      Ich wünschte, Ihre Ehrlichkeit wäre annähernd so ausgeprägt, wie Ihr sehr großes Talent. Ich sah Sie im französischen Fernsehen. Sie erklärten dort, daß Sie eine Shoa-Propaganda an deutschen Schulen befürworten würden. Sie erwähnten, daß [Schüler] durch Zeugen endgültig von der Realität der Shoa (Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern) überzeugt werden können.

      Ich halte es für meine Pflicht als Jude und nach 20 Jahren des Studiums des geschichtlichen Problems des Holocaust, Ihre Aufmerksamkeit auf die Fakten zu lenken. Fakten sind sehr hartnäckig und da niemand sie leugnen kann, zwangen unsere Verwandten ekelhafte Politiker stalinistisch-orwellsche Gesetze zu erlassen, die das Äußern irgendwelcher Zweifel über das Dogma der “Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern” verbieten, was definitiv einer ewigen Anbetung dieser Alchemie gleichkommt.

      Im Falle mangelnden Respekts hinsichtlich des Schweigens und der Anbetung des Mythos’, wird dieses mit Geldbußen, Gefängnis oder beidem bestraft. Professor Faurisson, welcher dieses Thema 20 Jahre studiert hatte, wurde praktisch massakriert. Es ist vollkommen lachhaft, aber man übertrage die Polizei- und Justizmacht aller Länder jemanden wie Herrn Lévy, dann hat man nichts mehr zu lachen: hier kommt das 20. Jahrhundert!

      Diese Gesetze sind demnach der absolute Beweis für den Schwindel, wir brauchen gar nicht auf die rechnerische und technische Unmöglichkeit eingehen. Nein mein Herr, Sie werden nicht einen einzigen Zeugen finden, der die Abschlachtung von 6 Millionen Juden miterlebt hat. Sie werden nicht einen einzigen Zeugen dafür finden, daß 1.000 oder 2.000 Menschen auf einmal nahe des Krematoriums in Zyklon-B Gaskammern vernichtet wurden. Lesen Sie meine Ausführungen in »Shoa Sherlockholmised«: Es ist die Zusammenfassung von 20 Jahren Forschung zu diesem Thema. Die “Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern” ist rechnerischer und technischer Nonsens.

      Das Geheule und Geschluchze im Shoa-Geschäft 50 Jahre nach dem Krieg ist tatsächlich widerwärtig und entwürdigend: es ist eine erbärmliche Schande. Kein Volk in der Geschichte hat jemals noch 50 Jahre nach einem Krieg seine Verluste beklagt, selbst wenn es wahre und reale Verluste waren. Selbst wenn die Vergasung von 6 Millionen wahr wäre, wäre es unehrenhaft so einen Lärm darum zu machen und überall so viel Geld zu fordern: Wer waren die Wucherer der Weimarer Republik? Sie wissen das genauso gut wie ich. Das ist erst recht so, da wir wissen, dass 6.000.000 eine krasse Übertreibung und dass die Zyklon-B-Gaskammern eine technische Unmöglichkeit sind. (siehe die Degesh-Verhandlung 1949)

      Fakt ist, dass 150.000 oder 200.000 Juden in deutschen Lagern an Typhus oder Hunger starben. Viele andere starben dagegen als Kämpfer gegen Deutschland, dem wir, die Juden, 1933 den Krieg erklärt hatten. (Hitler stellte sich gegen die Hegemonie von Gold und Dollar, so konnte er sechs Millionen Arbeitslosen Arbeit geben, noch bevor die deutsche Rüstungsindustrie ihren Betrieb aufnahm!) Kennen Sie das Buch, welches von unserem CON&GEN in dieser Zeit von Theodore N. Kaufman veröffentlicht wurde: “GERMANY MUST PERISH” [“Deutschland muss untergehen”]?

      Wir wissen, daß 80.000.000 Gojim in der UdSSR abgeschlachtet wurden, von einem politischen Regime, welches vollständig jüdisch war, von Marx und Warburg, zu Kaganovitch, Frenkel, Yagoda, den ausführenden Henkern. Wir wissen, daß nach 1945 die Amerikaner und Russen deutsche Volksgemeinschaften in ganz Europa umgebracht und vergewaltigt haben, von Litauen bis Albanien.

      Wir wissen, daß 1.500.000 deutsche Kriegsgefangene nach Kriegsende zu Tode gehungert wurden (dazu wurde vor einigen Jahren ein aufklärendes Buch veröffentlicht, welches bis zum heutigen Tage ignoriert wird). In diesem Buch finden Sie einen französischen Text eines Rabbiners: “Ein Rabbiner bekennt sich schuldig”. Leider besitze ich weder die deutsche Originalfassung noch eine englische Übersetzung. Sie sollten es sich übersetzen lassen. Dieser Rabbi verurteilt das Verhalten der Juden in Deutschland 50 Jahre vor dem Nationalsozialismus und verteidigt den Aufstieg Hitlers.

      Der Schaden, den wir der Menschheit angetan haben, wird absolut nicht durch Ihre exzellenten Filme oder durch die Virtuosität von Yehudi Menuhin wiedergutgemacht, oder durch die Neutronenbombe von S.T. Cohen, über die ich ein Buch geschrieben habe, zusammengestellt aus geschriebenen Texten von bedeutenden Juden, die weit über dem antisemitischsten Text stehen, der jemals von einem Gojim verfasst wurde. Simone Weil zog ein tragisches Fazit: »Die Juden, eine handvoll entwurzelter Menschen, sind die Ursache für die Entwurzelung der gesamten Menschheit«. Und George Steiner schrieb: »Seit 5000 Jahren reden wir zuviel: Worte des Todes für uns und für die anderen.«

      Wir wissen, daß alle deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern während des letzten Krieges zerstört wurden, samt Frauen und Kindern. Über diesen wahren Holocaust wird geschwiegen. Wenn man sich die Wendung des Shoa-Geschäfts vor Augen führt, dann ist das was Sie in Deutschland vorhaben genau genommen der sicherste Weg, eine große Menge an anti-jüdischer Stimmung aufzubauen, deren Explosion in der Geschichte einmalig sein wird.

      Diskretion und Mäßigung müssen unser Handeln bestimmen: alles andere ist Selbstmord. Weder “Mondialismus” noch orwellsche Gesetze gegen “Gedankenverbrechen” können die Explosion des Antisemitismus verhindern: dies kann nur unser EIGENES Verhalten. Was Sie tun und all das Gejaule und Geldgeschachere macht es nur noch schlimmer. Es wird in Proportionen fern jeder Vernunft zunehmen, wenn es denn überhaupt eine vernünftige Proportion zum Antisemitismus geben kann.

      Ich weiß, daß es praktisch unmöglich ist unsere Neigung zur Spekulation zu bremsen und daß dies nur durch die Abschaffung der Beschneidung am 8. Tage bewirkt werden könnte (unser Partikularismus beruht auf der Störung der 21 Tage der ersten Pubertät die genau an diesem 8ten Tag beginnt), aber wir müssen zumindest versuchen solche entsetzlichen Fehlgriffe zu vermeiden, wie jenen, den Sie in Deutschland vorhaben umzusetzen.

      Ich bin ein großer Bewunderer Ihrer Filme (mit Ausnahme von Schindlers Liste: befragen Sie seine Ehefrau und die historisch wirkliche Realität, aber das ist vergleichsweise nur ein kleiner Schnitzer). Ich hoffe, Sie werden das was ich Ihnen zusende gründlich untersuchen und entkommen der Torheit der Mehrheit unserer CON&GEN. Ich werde Ihnen stets antworten, sofern Sie die Integrität besitzen mir zu schreiben.

      Mit freundlichen Grüßen

      Roger Dommergue Polacco de Menasce

      Quelle:
      http://trutzgauer-bote.info/2016/01/03/ein-brief-an-spielberg/

      ===================

      Aus Gründen meines Mitleides mit Frei von Vorhaut, weil mann kann ja gar nicht wissen, das in so ein jungen Kinderhirne passiert, wenn der Rabbi das alles weglutscht und unterschluckt, wollte ich Frei von allen zumindest noch noch das Gefühl geben, das es Menschen geben kann, die Ihn sogar mögen, auch ohne Vorhaut.

      ==============================
      Oder aber Freidavon hatte doch ein Sinn, zumindest für den Penner.

      =>
      Ein Obdachloser sucht eine Unterkunft für die Nacht.

      „Prima“, meint der, „Sie waren wirklich so nett zu mir. Und ich möchte mich auch noch ganz herzlich fuer den Teller Tortellini bedanken, den Sie mir extra noch hingestellt haben.“

      Der Rabbi wundert sich: „Wieso?
      Was für Tortellini?“ „Aber ja doch, der stand doch hier neben mir. Ein ganzer Teller voll.“ Da fällt es dem Rabbi ein: „Äh, also, hm… das waren keine Tortellini.

      Gestern war Mittwoch, gell? Da haben wir immer Beschneidung…“

      Gruß Skeptiker

  3. Freidavon sagt:

    Naja, ich glaube „Mein Kampf“ ist ein schlechtes Buch.

  4. Skeptiker sagt:

    Mutti Merkel

    Ist Mutti Merkel doch noch für was gut?

    =>
    Kadaver mit roter Farbe beschmiert

    Unbekannte legen Schwein vor Moschee ab

    Ein Schweinekadaver auf dem Baugelände einer Leipziger Moschee ist ein Fall für den Staatsschutz. Das tote Tier beleidigt nicht nur Muslime, sondern auch die Kanzlerin. Der zuständige Imam sieht von einer Anzeige ab.

    Unbekannte haben auf das Baugelände einer Moschee in Leipzig ein totes Schwein geworfen. Auf dem Kadaver war mit roter Farbe “Mutti Merkel” geschrieben. Die Tat ist für Muslime, die Schweine als unrein betrachten, und für Kanzlerin Angela Merkel gleichermaßen eine Beleidigung. “Aufgrund der Umstände liegt es nahe, dass es sich um eine fremden- oder ausländerfeindliche Tat handelt”, erklärte die Polizei. Der Staatsschutz nahm Ermittlungen auf, allerdings nur wegen Beleidigung der Kanzlerin. Der zuständige Imam der Ahmadiyya-Gemeinde sah von einer Anzeige ab.

    “Symbolisch einen Menschen mit Schweinen zu vergleichen und die Kanzlerin mit dem Tod zu bedrohen ist ein weiterer Tiefpunkt und Beleg für die Verrohung des politischen Klimas”, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Holger Mann. Auch Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung verurteilte den Angriff: “Eine ganze Religionsgemeinschaft zu beleidigen, zu verunglimpfen und zu schmähen ist kleingeistig und verabscheuungswürdig.”

    “Wir sind über diese Provokation durch das tote Schwein verwundert”, sagte der zuständige Iman Said Ahmad Arif. Es sei jederzeit möglich mit den Mitgliedern der Ahmadiyya-Gemeinde ins Gespräch zu kommen und Kontakt aufzunehmen. “Die Moschee wird gebaut.”

    MEHR ZUM THEMA

    http://www.n-tv.de/politik/Unbekannte-legen-Schwein-vor-Moschee-ab-article17083721.html

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      P.S. Der zuständige Imam sieht von einer Anzeige ab.

      Würde mir jemand Merkel auf das Grundstück werfen, ich würde auf Berufsunfähigkeit und wegen dem erlittenen Trauma eine Entschädigung in Milliardenhöhe fordern.

      =>Vergleichbar mit dem Abgasskandal von VW.

      Gruß Skeptiker

  5. Demokratie ist die Diktatur der Demokratisten!
    Wir wollen VOLKSHERRSCHAFT !

    https://huettendorferansichten.wordpress.com/2015/01/18/was-ist-demokratie/

    Gunnar

  6. Ostfront sagt:

    Internationaler Völkerbrei oder Vereinigte National-Staaten Europas?

    Wenn die Menschen vernünftig und richtig leben wollen, müssen sie erst klar und logisch denken gelernt haben. Wenn mir jemand den Auftrag geben würde, unsere gegenwärtige Zeit und unser nationalsozialistisches Wollen auf die kürzeste Formel zu bringen, so würde ich antworten:

    Der Nationalsozialismus ist die Idee der Klarheit, der Natürlichkeit und der Logik. Die nationalsozialistische Revolution war die Wende und die Umwälzung aus einer unklaren, verwirrten und bis zum Wahnsinn sich steigernden Kompliziertheit zu einer einfachen, aber dafür klaren und wahrhaftigen Denk- und Handlungsweise des deutschen Volkes. Der einzelne muß Ordnung in seinem Gehirn schaffen, damit er durch klare Begriffe die Probleme, die Aufgaben, die Menschen, Dinge und Sachen wirklich so ausdrückt, wie es der Mensch wirklich verstanden wissen will.

    Begriffsklarheit ist Nationalsozialismus, Logik ist Nationalsozialismus, natürliche Zweckmäßigkeit ist Nationalsozialismus, Einfachheit und Unkompliziertheit ist Nationalsozialismus, und alles, was uns das Denken und Handeln verwirrt und vernebelt, ist unser Todfeind, besonders dann aber, wenn in dieser Verwirrung und in diesem Dunst System liegt und man sogar die Teufelei begeht, dieses System durch sogenannte Wissenschaft zu untermauern und zu begründen versucht.

    Deshalb ist der Jude unser Todfeind, weil er, der Jude, der Meister der Verdrehung, der Meister der Lüge und des Betruges und auch der Meister der Heuchelei und der Tarnung und Maske ist. Wenn der deutsche Mensch als Ausdruck der nordischen Rasse den Nationalsozialismus und damit die Wahrheit und die Logik auf seinen Schild erhebt, so ist und muß der Jude ein Antipode sein, denn seine Weltanschauung ist Aberglauben, Lüge und Mystik.

    Diese beiden Welten – die deutsche und die jüdische Welt – sind jede in sich begründet in der rassischen Erscheinung ihrer Träger. Im Deutschen offenbart sich der höchste Prozentsatz nordischen Blutes, während der Jude den eindeutigsten Ausdruck größter Vermischung der Rassen darstellt. Die Vermischung des Juden ist so stark, daß man ihn sogar nicht einmal mehr als Bastard ansprechen kann, sondern im Judentum ist im Laufe der Jahrtausende bereits aus dem Bastard ein Parasit geworden. Der parasitische Charakter des Judentums begründet die Zerfahrenheit, die Unklarheit, die im Wahnsinn endende Denkweise der jüdischen Welt.

    http://de.metapedia.org/wiki/Quelle_/_Internationaler_V%C3%B6lkerbrei_oder_Vereinigte_National-Staaten_Europas%3F

    Juden
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    cloaca gentium (menschliche Kloake)
    biologisches Sammelbecken aller Bastarde Klein-Asiens
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    Die Frage, die sich schließlich der Beobachter des geschichtlichen Dramas des Judentums stellt, ist folgende: Wie ist es möglich, daß einige Bastarden-Stämme von so gegensätzlichen
    und unerwünschten Mischungen, daß ein solches Volk durch Jahrtausende überleben konnte
    unter ungastlichen Bedingungen und einer dauernden Verfolgung ausgesetzt? Alle anderen
    Völker mit einem so hohen Anteil an Mestizentum haben verschwinden müssen. Jedoch nicht
    die Juden. Die Antwort auf diese beunruhigende Frage ist beinahe schon gegeben mit den
    vorher dargestellten Betrachtungen. Andererseits sind die Lebensbedingungen in fremden
    Ländern für ein Volk von Wüsten-Nomaden, das schlecht und recht von fremden Organismen
    aufgenommen, die es zum Schluß abweisen, doch ideal, sie sind nicht ungastlich. Der Nomade
    richtet seine Zelte auf und baut sie beim ersten Wink wieder ab. Dasselbe geschieht mit den
    Zigeunern, die zu der niedrigsten Kaste Indiens gehören, zu räuberischen Stämmen, die allem
    Anschein soviel mit den Juden gemein haben. Auf der anderen Seite ist die Verfolgung, dessen
    Opfer der Jude ist, von ihm selbst provoziert worden als ein Mittel, das ihm geholfen hat, den
    Zusammenhalt des Volkes aufrecht zu erhalten. Selbst heute, im Besitz einer Heimat in Israel,
    wird dies nicht sehr ernst genommen, da ja der internationale Bereich die Umwelt des Juden,
    sein Streben die Welt ist. Jerusalem, Israel sind nur der geographische Ort des Tempels, der
    Mittelpunkt, „wo Jehova verehrt sein möchte“. So ähnlich wie Mekka für die Moslems. Eine
    Pilgerstätte und Ort gelegentlicher Versammlungen. Eine Oase in der Wüste. Um einen
    Ausdruck Nietzsches zu gebrauchen – der Jude wird erreichen, daß „die Wüste sich ausdehnt“
    bis sie die Erde bedeckt hat.

    Es ist schwierig, die wahre Herkunft dieses Volkes zu ergründen. Während meines Besuches bei Hermann Wirth, dem Begründer des Ahnenerbes – hohes und spezialisiertes Forschungsamt der SS – und einer der außergewöhnlichsten Forscher des nordischen frühen Altertums, fragte ich ihn nach den Juden. Er gab mir darauf eine unerwartete, sonderbare Antwort: „Nomadenvolk, Sklaven, die am Rande der großen Zivilisation des Gobi gelebt haben
    …“

    Ich bedauere es sehr, nicht noch mehr diesbezüglich gefragt zu haben. Professor Wirth
    beherrschte viele Sprachen, Sanskrit, Griechisch, Arabisch, Hebräisch, und hatte ein Werk über
    den Ursprung der Juden beendet, das Forschungsergebnis seines langen Lebens. Als ich ihn
    kennenlernte, war er 94 Jahre alt, noch sehr rege und aufmerksam. Kurz vor seinem Tode sind
    die Manuskripte seines Werkes gestohlen worden, man glaubt, von seinen eigenen Mitarbeitern. Eingeschleuste Marxisten, vielleicht auch Katholiken, haben diese wertvolle Arbeit verschwinden lassen. So wird die Welt es niemals erfahren. Es ist eine so große Tragödie, wie die Zerstörung der Bibliothek von Alexandrien. Jedenfalls für mich. Dieselbe Hand wird das gleiche Verbrechen begangen haben, um Spuren zu verwischen. Man glaubt, die Juden seien Semiten; doch sie sind es nur zum Teil. Deshalb ist es nicht richtig von Antisemitismus zu sprechen, wenn es um diese geht. Der reine Semit ist ein geschichtlich Unbekannter, während der Beduinen-Nomade ihm am meisten ähnelt. In weit zurückliegenden Zeiten verließ der Beduine die Wüste Arabiens. Als man Kenntnis von ihm erhielt, hatte er sich bereits mit anderen Völkern vermischt während seines Umherziehens durch Klein-Asien.

    Einer der Semiten-Stämme ist der von Beni-Israel. Die Bibel berichtet über sein Schicksal, doch ist dieses Dokument nicht glaubwürdig, weil es durch die Juden geschickt verfälscht wurde. Die Beni-Israel oder Israelú gelangen nach Ur als bescheidene Nomaden- Hirten. Abraham war König in Ur und sein Name, wie derjenige Saras, ist sumerischakkadisch.
    Die Juden eignen sich diese Namen an. Abraham, der sagenhafte König von Ur, ist jedoch kein Semit. Die Juden werden ausgewiesen und kommen nach Kanaan, in die Gegend von Gossen (wir erinnern uns des Namens Allende Gossens). Das Volk, das sich Israel nannte, entsteht während der Zeit zwischen der Ausweisung aus Ägypten bis zur Eroberung Kanaans und ist nicht das jüdische. Dort wird ein erbarmungswürdiger Staat gebildet, umgeben von mächtigen Nationen, die sich untereinander im Kriegszustand befinden. Das ursprüngliche Volk Kanaans sind die Ahnen des jetzigen syrischen Volkes, das eine Mischung von Semiten und Syriern ist. Als diese nach Kanaan zurückkehrten, vermischten sich die Israeliten mit den Syrier-Semiten. Schon vorher hatten sie sich mit den Abrahamiten, den Moabitern, Edomitern oder Idumäer vermischt. Bastard ist die Bezeichnung für die Mischung gegnerischer Elemente. Es war im Babylonischen Exil, wo die drakonischen Gesetze erlassen wurden, wonach die Vermischung, sogar mit verwandten Stammesangehörigen verboten war. Aus dieser ganzen unerwünschten Mischung ist der Jude entstanden. Diese cloaca gentium (menschliche Kloake), biologisches Sammelbecken aller Bastarde Klein-Asiens.

    Also ist der Israelit eine Mischung von Syriern, Semiten und Turaniden, das heißt Sumerer-Akkaden und, außer Indo-Europäer auch noch Amoriter. Wir müssen wiederholen,
    daß die Bezeichnung Israelit nicht geeignet ist, auf irgend eines dieser Völker angewandt zu
    werden. Israelit – „der mit Gott kämpft“ – entspricht auch einer esoterischen Bezeichnung, wie
    der Ausdruck arisch für die nordisch-polare Welt gilt. Der Semit könnte das Ergebnis einer
    Vermischung unter Schwarzen und Gelben, auch Weißen, sein. Wie bereits erwähnt, ist der
    authentischere Semit der aus der arabischen Wüste stammende Beduine, von welchem der
    Semit seine Nomaden-Eigenschaften her hat. Deshalb wird er auch Homo-Arabicus genannt.
    Es ist dessen Seele, die im Juden am meisten Bestand hat. Die dauerhafteste seiner vielen
    Seelen ist: grausamer Nomade, verräterisch und feige. Er ist faul, andere müssen die Arbeit für
    ihn verrichten. Wie wir sahen, hatte sich die Beduinen-Familie der Beni-Israel in der
    Nachbarschaft von Ur niedergelassen. (Wirth würde sagen: „Am Rande der uralten und
    mythischen Zivilisation der Wüste Gobi“. Wollte er damit vorgeben, daß die ganze Geschichte,
    die in der Genesis erzählt wird, sich auf einen viel älteren Zeitraum, vielleicht einem
    symbolischen, bezieht? Wir werden das niemals erfahren). In Ur erhält dieser primitive und
    unwissende Stamm seine ersten kümmerlichen Kenntnisse von den unteren Schichten der
    akkadischen Bevölkerung, die einzigen, mit denen es ihm erlaubt war, Verbindung
    aufzunehmen. Und diese kümmerlichen Weisheiten sind es, die ihre bruchstückartigen
    Kenntnisse ausmachen, die sie in „ihrer“ Genesis darstellen. Die Chronik der Genesis ist
    sumerisch-akkadisch und bezieht sich auf andere Regionen des Planeten (vielleicht auf die
    Wüste Gobi), auf außerirdische, Vorsintflutliche Ereignisse. Es sind Andenken, Erinnerungen
    anderer Leute und einer anderen Welt, die die unwissenden und primitiven semitischen
    Nomaden zu ihrem Vorteil ausbeuteten. Und das ist es, was dann als die „Heilige Schrift“ der
    frommen Weisheit von semitisierten Ariern übernommen wurde: die Genesis, die Bibel.
    Der Semit ist nicht schöpferisch. Nicht einmal die sogenannten arabischen Ziffern sind
    eine Schöpfung der Araber, sondern der Indo-Arier. Wie wir schon sagten, abstraktisiert der
    Jude die Mathematik und die Kabbala und verwandelt sie in persönliche Werkzeuge einer
    jeden Körperschaft. Die Moscheen und sonstigen Denkmäler sind das Werk eroberter arischer
    Völker. Auch die Schrift ist nicht semitisch.

    Ein anderer ethnischer Faktor, mit dem sich der Homo-arabicus vermischte, ist der Hethiter, der Homo-siriacus. Die ursprünglichen Syrier sind keine Semiten, wie die Armenier es auch nicht sind. Aber auch keine Arier. Es ist heute sehr schwierig unter den Syriern, den Armeniern und den Juden zu unterscheiden. Der jetzige Armenier besitzt nicht mehr als zehn Prozent arischen Blutes. Seit tausend Jahren hat der Beni-Israelit, der „Semit“, syrischen Einfluß aufgenommen. Die sogenannten Juden sind auch Bastarde von Semiten und Syriern. Die Syrier nahmen die semitische, hebräische und aramäische Sprache an. Sie zeugten Kinder mit syrischen Sklavinnen. Der Homo-siriacus ist rund- und kurzschädelig, der Homo-arabicus langschädelig. Die jüdische Nase ist ein Erbteil der Hethiter. (Der Homo-arabicus verlor seine lange, ovale Schädelform als der Israelit von dem Juden verdrängt wurde). Die Ägypter, die den Juden nur zu Zeiten Salomos kennengelernt hatten, haben diesen Typ in den Malereien ihrer Tempel, zusammen mit den Zeichnungen anderer „Gegenrassen“ jener Zeit festgehalten. Der ursprüngliche semitische Typ war bereits ausgestorben. Es ist wichtig zu wissen, daß der Schädel sich viel langsamer als die übrigen physischen Merkmale verändert, wie die Hautfarbe, zum Beispiel, um sich eine ungefähre Meinung der seitdem verflossenen Zeit bilden zu können. Das Gehirn verändert sich sogar noch langsamer als der Schädel.

    Ein weiterer Grund für die Fälschung der Genesis und der Bibel durch die Juden ist der,
    daß der Gott der Hethiter, Baal, einen sehr großen Einfluß in Israel ausübte. Man hat versucht,
    nur den Schein eines reinen „abrahamitischen“ Ursprungs darzustellen. Der Hethiter oder Homo-siriacus ist offen, großzügig, arglos. Er war eine leichte Beute für den Semiten, den Homo-arabicus, der faul, aber schlau ist. In Kanaan lebten auch Gruppen von Amoritern in guter Nachbarschaft mit dem freundlichen Hethiter. Es ist der Homo-europaeus. Groß, hellhäutig, mit blauen Augen. Die Ägypter gaben ihm den Spitznamen Tamehu, „Mann des Nordens“. Es waren die Reste der Vorposten der Hyperboreer, die in Ägypten eindrangen während der Zeit der letzten
    Katastrophen, bei denen der polare Erdteil verschwand, wie uns Spanuth erzählt. Die
    mysteriösen Iksos, die Hirten-Könige, die die Stadt Avris errichteten (hyperboreischer Name, siehe mein Buch „NOS“), die Seth verehrten, den Gott des Krieges und der Stürme – ein anderer Name für Wotan -, die auch Hyperboreer waren und im Jahre 1700 vor unserer Zeitrechnung angekommen waren. Laut Spanuth waren es auch die Philister, die einem nordisch-hyperboreischen Stamm angehörten. Hiermit schien Chamberlain nicht einverstanden. Doch es sind die Amoriter und nicht die Philister, die die Juden terrorisieren. Sie bezeichnen sich als „Kinder des Enak“ und bekämpfen die Juden, wenn diese heimlich in Palästina eindringen. Goliath war ein Amoriter, den sie risikolos ermordeten, der gesteinigt wurde als er sie zu ritterlichem Kampf herausgefordert hatte.

    Die Amoriter waren mutig und treu. David, der zu dreiviertel Teilen oder mehr
    amoritischen Ursprungs war, bestieg den Thron mit Hilfe der Philister und als ihr Vasall. Er
    begünstigte die Vermischung mit den Amoritern; seine Frauen waren Philisterinnen und
    Amoriterinnen. Wie ihn die Bibel beschreibt, war David hellhäutig, blond und blauäugig. Seine
    Mutter wird eine Amoriterin gewesen sein. Nach nur acht Regierungsjahren konnte er
    Jerusalem mit Hilfe fremder Mächte einnehmen. Als Wohnsitz wählte er eine amoritische
    Festung. David unterscheidet sich von allen Juden; er war ein Hirte, der gern in den
    Philisterheeren gedient hätte. Auch die Mutter Salomos, Bathseba, war keine Jüdin. Beide
    Könige besaßen keine jüdische Denkweise, sondern eine amoritische. Der Amoriter ist
    großzügig, abenteuerlich, kriegerisch. Er ist der Erbauer großer, heute verschwundener
    Festungen. Auch die geschichtliche und rassische Szene ist vollkommen verschwunden.

    Wegen jener bereits beschriebenen Bedingung der Schwäche des Überlegenen, sind weder die
    physischen noch die charakterlichen Züge vorwiegend im heutigen Juden vorhanden.
    Andererseits und wie wir sahen, ist der Israelit jener Zeit nicht der Jude. Dieser ist so etwas wie eine biologische Schmach. Mischung ist nicht das richtige Wort dafür, denn es bedeutet die Verbindung sympathisierender, gleichartiger Elemente. Bastard ist die Bezeichnung. Vereinigung, Beimischung von gegensätzlichem Blut, der Semiten mit dem der Hethiter und dem der Amoriter. Im arischen Indien ist dies alles genau in den „Gesetzen des Manu“ festgelegt. Es hat ja niemand einen Vorteil von einer Vermischung einer niederen mit einer höheren Kaste (varna sagt man dazu, was Farbe bedeutet). Beide Seiten verlieren dabei und das Karma aller wird geschädigt. So die Lage der Dinge, der jetzige Jude ist eine Fortsetzung (Einstein’sche) innerhalb einer abgrundtiefen Bastardisierung und in dieser Fortsetzung konzentriert sich das Mysterium des ganzen Jüdischen Problems.

    Wie wir in „Das Goldene Band“ schrieben, ist der Jude weder Israelit noch Hebräer.

    Er hat beide zum Verschwinden gebracht und sich eine Tradition angeeignet, die er erfand, indem er die Geschichte veränderte und alle gefährlichen Spuren verwischte.

    Der intelligenteste israelitische Stamm war der der Josephiter; sie hatten ägyptisches Blut. Joseph hatte die Tochter eines Priesters aus Heliopolis geheiratet. Die Josephiten haßten den Stamm Juda. Zu Zeiten der Diaspora in Alexandrien ist den Juden Blut von Schwarzen beigemischt worden.
    Heutzutage kann der Jude folgendermaßen beschrieben werden: fünf Prozent seiner Mischung stammen von dem Homo-siriacus, der einen runden, kurzen Schädel, „jüdische Nase“, kurzen, untersetzten Körper aufweist; weitere fünf Prozent stammen vom Homoarabicus, mit ovalem Langschädel, schlank, groß; etwa zehn Prozent stammen vom Homoeuropaeus. Die restlichen achtzig Prozent werden von einer unbestimmbaren Mischung aus gegensätzlichen Merkmalen und Eigenschaften gebildet. Unsere Zeitgenossen, im besonderen die Chilenen, die Südamerikaner, sehen hierin nichts Furchtbares noch Außergewöhnliches, da sie ja selbst Abkömmlinge von Vermischten, Mestizen-Kinder, Bastarde, Anhänger einer Religion, die sie verteidigt, ihnen predigt und sie lobpreist, sind. Nach dem letzten Krieg ist die jüdische Politik dazu übergegangen, die Reste
    der arischen Rasse auf der Welt zu zerstören, indem England, Frankreich, besonders aber
    Deutschland, mit wahren Heeren von Negern, Vietnamesen, Kambodschaner, Chinesen,
    Türken usw. überschwemmt werden. Schon bald wird die weiße Rasse aussterben, wie der
    mythische Amoriter, die biblischen Nephelin, die von jenseits der Sterne Gekommenen. Von
    diesen hat der Jude die Idee des „auserwählten Volkes“ übernommen.

    So strebt der Juden-Bastard danach, der seinen Leuten anschließend die fürchterlichsten
    Rassengesetze auferlegte, die die geschichtlichen Zeiten jemals kennenlernten, ‚einäugiger
    König im Lande der Blinden zu sein‘. Das geschah in dem Augenblick der Geschichte der
    Erde, als der Herr der Finsternis sich entschloß, ein geeignetes Werkzeug zu gebrauchen, um
    die Arbeit des Zerfalls in seinem ewigen Krieg gegen die göttlichen Söhne des Anderen
    Lichtes zu vollenden. Am anderen Ende des reinen Blutes der Arier muß sich das beständig
    Unreine (jenes Fortwährende) des jüdischen Blutes erhalten. Und in diesem Gegenblut und
    durch dieses geschah es, daß der Herr der Finsternis den Pakt mit seinem „auserwählten Volk“ begründete, sich den Namen Jehova, eines kanaanäischen Gottes, aneignend.

    Damit dieser Pakt niemals verraten werden kann, muß er auf dem entsetzlichen Empfinden der Rassen-Sünde aufgebaut sein. Die Vermischung mit anderem unerwünschten menschlichen Blut genügt nicht. Es muß sich in der abgründigen Vermischung mit dem Tier ergänzen. Von da her die Sheidim der Bibel. Auf diese Weise wird der Pakt mit der Schwarzen Magie erfüllt, möglicherweise in einem „geistigen Beischlaf“ verwirklicht. Ein rabbinischer Beischlaf. Die tierischen Gesichtszüge des Juden zeigen dies. Jegliches Gesicht eines leitenden Juden, vor allem das der Rabbiner, weisen die Gesichtszüge eines tierischen Totemismus auf. Die begangene Sünde ist gegen die Gesetze der heiligen Harmonie und ist etwas, das man nicht auslöschen kann. Dies sagte Jeremias (Jeremias II, 22.): „Auch wenn du dich gleich mit Lauge wüschest, gleißet doch deine Sünde desto mehr vor mir, spricht der Herr Jehova“. Auch darum haßt der Jude alles Schöne in der Natur, weil diese Schönheit eine Sehnsucht nach Hyperborea ist.
    Um die Abmachungen dieses Paktes zwischen dem Archetypus und sein Volk festzusetzen, hat man das „Deuteronomium“ erfunden und dieses Moses zugesprochen. Danach den „Talmud“. Der Erneuerte Pakt ist mit dem Archetypus wie ein notarieller Vertrag unterschrieben worden; wobei die beglaubigenden Notare die Rabbiner waren. Es sind dies Esdras, die Große Synagoge und Nehemias, nicht Moses, die wirklichen Erfinder des Judentums mit seinen 13.600 Gesetzen, seiner Nomokratie, seiner Gesetzgebung; der Kahal, diese unfruchtbare Gemeinschaft, die Henry Ford mit den Komintern der Sowjets verglich. Das Zeitalter der Propheten entspricht nicht der jüdischen Zeit, sondern der vorhergehenden, in welcher der Pakt schon in Vorbereitung war. Wir könnten dazu sagen, daß schon vor langer Zeit der Archetypus des Herrn der Finsternis, von seinen außerirdischen Abgründen aus, ihm seine ganze Aufmerksamkeit widmete.

    Es ist nicht erforderlich, das schon in meinem Buch „Das Goldene Band“ über dieses
    Drama Geschriebene zu wiederholen, obwohl die Wiederholung für die heutigen, mit Blindheit
    geschlagenen Menschen, nötig wäre. Die „Rassen“-Politik, die Religion des Gegenblutes, um
    so zu sagen, die den Juden durch den Juden aufgezwungen wurde, ist eine fanatische
    „Wissenschaft“, der er sich niemals mehr widersetzen kann. Wenn es erforderlich erscheint,
    nehmen sie dosiert arische Gene auf, jedoch nicht zuviel, um nicht ihre tierischen Charakterund
    Gesichtszüge zu verlieren, die sie als Zeichen ihrer „Auserwähltheit“ (auf diese und keine
    andere Art), die ihr Archetypus und ihr infra-humaner Demiurg bevorzugen, bewahren müssen.
    Es ist ihnen die Ehe mit nicht-jüdischen Frauen verboten (die Übertretung bestätigt das
    Gesetz). Alle Rothschilds mußten Jüdinnen heiraten. Wenn dies dennoch nicht geschah, dann,
    weil es die Synagoge ausdrücklich erlaubt hatte, da man andere Ziele damit verfolgte.
    Wahrhaftig, wie gesagt, der „Rassismus“ dieser „Gegenrasse“ läßt das von Hitler und der SS
    Unternommene als ein leichtes Kinderspiel erscheinen.

    Die schon gestellte, beunruhigende Frage, warum unter allen Bastardvölkern der Erde,
    die zahlreich sind, nur das jüdische dem tödlichen Gesetz der Vernichtung entgangen ist
    (Goethe hatte sein Verschwinden vorausgesagt; dies ist jedoch nicht eingetreten und wird auch
    nicht geschehen), wird mit dem Mysterium jenes Paktes mit einer nicht-menschlichen
    Wesenheit beantwortet, die es braucht, denn nur durch dieses Volk wird diese Wesenheit die
    Ziele der Auflösung und des Chaos erfüllen können, die Vertreter des Anderen Lichtes in das
    Nichts zu stürzen und zur Vollendung des Krieges gegen dieselben zu führen. Dieser Pakt wird
    ihnen, wie versprochen, die materielle Welt geben, immer, wenn sie seine Gesetze erfüllen, im
    besonderen die den Anordnungen entsprechen, die das Gegenblut betrifft. Und sie erweisen
    ihm Ehrungen und bringen ihm Opfer. Weil jenes Schattenwesen von diesen Opfern lebt und
    sich von dem Leben dieser Sklaven nährt. Der Pakt muß die Klausel des nicht-ewig, des nichtunsterblich mit einschließen und nur den Triumph im Königreich der dichten Materie, der
    Macht dieser Materie gestatten. Ein toter Jude ist ein für immer verschwundener Jude im
    bodenlosen Leib des Archetypus, der nur so leben kann und sich davon ernährt. Düsterer
    Golem, blutsaugender Dracula. Wenn wir sagten, daß sich ein Jude in der Ewigen Wiederkehr
    vielleicht auch retten könnte, aus dem Kreis der Kreise entweichend, so muß sich dies hier in
    diesem Kreis, heute, zu seinen Lebzeiten, vollziehen. Danach geht es nicht mehr. Die
    Anstrengung muß jetzt gemacht werden. Aus allen diesen Gründen hat selbst Hitler erklärt, daß der Jude (auch wenn er ein Sheidim ist) das am weitesten Entfernte vom Tier unter den Menschen ist.
    Weil es eine Gegenrasse, Erzeugnis einer Denkweise, eines Gesetzes, der Wissenschaft
    des Blutes, der Religion des Gegenblutes, ist. Auf gewisse Weise ist es eine „Gegenrasse des
    Geistes“, des „Gegen-Geistes“. Der würdigste und dramatischste Widersacher im Großen
    Kriege. Sofern die Welt nicht vollends durch den Juden beherrscht und verdorben sein will,
    kann dies nur durch den Esoterischen Hitlerismus vermieden werden. Die Wiederkehr des
    Führers.

    So unglaublich und alt diese hier erzählten Geschichten auch scheinen mögen, es sind
    von allen doch nicht die ältesten. Zu Zarathustras Zeiten gab es diesen Krieg auch; Feinde
    waren die Turaniden. Im Indien Parasu-Ramas waren es die Assyrer. In unserer Zeit nennen
    wir sie „Juden“. Es bleibt sich gleich, denn es ist eine symbolische Angelegenheit, von anderen
    Universen übernommen. Es ist in Wahrheit eine Heilige und eine Verfluchte Geschichte. Ob
    dieser Krieg sich in allen Welten ereignen muß, wissen wir nicht. Die Schöpfung selbst scheint
    ein Krieg, ein Konflikt zu sein. Aber sie hat darum keinen kosmischen, absoluten Dualismus
    vorzusehen. Dieser hier sichtbare Dualismus dürfte uns nicht betreffen, denn als Nicht-
    Monotheisten (die Arier waren es nie), sind wir auch keine Monodämonisten. Wenn es mehr
    als einen Gott gibt, muß dasselbe auch auf die Dämonen, den Herren der Finsternis,
    anzuwenden sein. Für die Katharer tritt der Konflikt, die Mischung, der Demiurg dieser Welt,
    den sie Jehova nennen, erst vom Fünften Himmel an abwärts auf. Darüber hinaus und höher
    wurde die Angelegenheit mit anderen unaussprechlichen Welten, möglicherweise ohne
    entgegengesetzte Paare, unbeschreiblich und unverständlich. Zu Zeiten Hyperboreas gab es diesen Krieg nicht (Hyperborea befand sich jenseits des Fünften Himmels der Katharer). Selbst während des Großen Krieges der Mahabharata und auch im Kriege der Vanen und Asen, war der Körper nicht so verstofflicht. Es geschieht nur heute, eben deswegen, wenn der Konflikt in der Zerstörung der sichtbaren, physischen Welt einmünden wird.

    Daher ist Hitlers Avatar nicht nur gekommen, ein Yuga abzuschließen, sondern einen Manvantara. Seine Mission war es nicht, die Welt, die physische Erde zu zerstören. Er hätte dies auch nicht tun können. Das ist die Arbeit des Juden und seines Archetypus, des Herrn des Chaos und der Finsternis. Der Jude kann schon nichts anderes mehr machen, er ist dafür „programmiert“ worden.
    Die Wiederkehr Kalkis, der zu richten kommt, wird auf einem Weißen Pferd erfolgen, ein
    flammendes Schwert wie einen Drachen schwingend … Die Wiederkehr des Führers, an der
    Grenze der Katastrophe (dem Wechsel des Zeitalters in die Neue Zeit), an der Schranke einer
    Welt zur anderen, der physischen und geistigen Erde, wird in einem Vimana, einer
    Lichtscheibe (die „vom Himmel herabkommt“) erfolgen.

    Auch Er wird kommen zu richten, seine Auserwählten des Letzten Bataillons, seines Wilden Heeres, zu befreien.

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S., Text)
    https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar

    Versuchen sie mal (als deutscher) sich mit cloaca gentium (menschliche Kloake) zu unterhalten

    Unmöglich

    nicht durchführbar; sich nicht bewerkstelligen, verwirklichen lassend
    nicht denkbar, nicht in Betracht kommend; ausgeschlossen
    (umgangssprachlich, meist abwertend) in als unangenehm empfundener Weise von der erwarteten Norm abweichend, sehr unpassend, nicht akzeptabel, nicht tragbar

    Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet.“

  7. Name sagt:

    Was ist eigentlich für einen Staat wirklich sinnvoll, was produziert wirklich Wohlstand? Ihr Juden habt eine Welt geschaffen, wo das immer mehr in Vergessenheit gerät, weil ihr eine Welt geschaffen habt, die künstlich durch Illusionen, Wohlstand generieren kann ohne eine reale Basis dafür zu besitzen, sprich die Börse und alles was damit zusammenhängt usw.

    Wenn jetzt zum Beispiel jemand Versicherungskaufmann ist, dann wird er in diesem System durchaus gut verdienen können, vielleicht sogar sehr gut, aber faktisch leistet er gar nichts. Die Juden haben dafür gesorgt, dass immer mehr Menschen arbeiten durchführen, die real gesehen keine Bedeutung besitzen.

    Welche Berufe sind wirklich von Bedeutung? Nun da sind einmal die Handwerker, wenn hier alles zusammenbricht, dann können uns Handwerker immer wieder hoch helfen. Handwerker sind für einen realen Staat sehr, sehr wichtig. Dann hätten wir noch Bauern. Sind ebenfalls super wichtig, wenn hier alles zusammenbricht, sind das die Einzigen, die uns mit Lebensmitteln versorgen können. Durchaus auch relativ bedeutend sind Menschen, die sich in einem Gesundheitsberuf befinden, Pfleger, Krankenschwestern usw. Lehrer sind wichtig, weil irgendwer muss ja unsere Kinder ausbilden. Das Problem ist nur, dass die Juden dafür gesorgt haben, dass die meisten Lehrer entweder Idioten sind oder es sind Juden, das heißt die sind sehr schlechte Lehrer, entweder weil sie doof sind oder weil sie eurem Volk angehören und kein Interesse daran haben, den Deutschen wirklich was beizubringen. Oder Arbeiter, die irgendwas von praktischer Bedeutung können, beispielsweise LKW-Fahrer können etwas, was ne praktische Bedeutung hat. Und schließlich Soldaten, die eine militärische Ausbildung hatten. Das sind im Prinzip alles sehr, sehr wichtige Berufe, die alle ungefähr auf einem Level liegen von der Bedeutung her – für einen Staat. Wer so einen Beruf hat, der kann uns helfen, wenn hier alles zusammenbrechen wird. Wenn der künstliche Wohlstand, der hier geschaffen wurde, wegfällt.

    Es gibt jetzt noch andere Berufe, die bedeutender sind, als die eben genannten. Sie sind deshalb bedeutender, weil weniger Menschen dazu in der Lage sind diese richtig zu beherrschen, weil sie höhere Anforderungen haben. Das wären einmal Wissenschaftler, Ingenieure, Ärzte, Architekten, Forscher, Generäle usw. Also Leute, die aufgrund eines extrem hohen Intelligenzgrades und einer extremen Bildung wirklich einen Staat weiterbringen können.

    Und dann hätten wir noch eigentlich die wichtigste Gruppe, das wären die Leute, die hier herrschen. Ich lese gerade „Der Leviathan“ von Thomas Hobbes und der Ansatz von ihm gefällt mir, weil er einen Staat mit einem menschlichen Körper vergleicht. Und die Führung eines Staates, wenn man das mit einem Menschen vergleichen will, entspricht dem Gehirn beim Menschen. Und unser Gehirn wurde leider zerstört und mit Juden ersetzt […] Was für Eigenschaften müssten diejenigen haben, die die Führung übernehmen dürften in einem Staat? Nun, es muss sich simpel ausgedrückt, um die besten Menschen handeln, die ein Volk aufzubieten hat. Die sind noch seltener als die davor genannte Gruppe. Diese Menschen müssen Praktiker sein, sie müssen eine hohe Intelligenz haben, sie müssen eine sehr gute Bildung besitzen, sie müssen über einen gesunden Menschenverstand verfügen, sie müssen über Weisheit verfügen und sie müssen rein charakterlich absolute Spitze sein. Das heißt zum Beispiel, dass sie nicht manipulierbar sein dürfen, dass sie altruistisch denken müssen, dass sie an alles und jeden denken müssen, wenn sie Entscheidungen treffen und dass sie bescheiden sind und sehr, sehr gute Menschen sind.

    [Zensiert] Es wird immer ARschlöcher, immer Geisteskranke und immer böse, schlechte Menschen, aber normalerweise müssten die in einem Staat eliminiert werden. Die Juden […] haben aber leider eine Welt geschaffen, wo es genau anders abläuft, also die Kriminellen, Geistesgestörten und Abartigen usw. dürfen nach oben kommen und die eigentlich die Besten, die werden bekämpft, die sterben aus, weil sie gar keinen Partner oder keine Partnerin finden oder sie werden getötet. […] Das sieht man ja überall. […] zerstört den ganzen Planeten und merkt es nicht mal, weil […] einfach doof und geisteskrank seid. Da gibts auch nichts schönzureden.

    Leider sind die heutigen Deutschen zu doof und charakterlos. Es sind nicht unbedingte schlechte Menschen, aber sie haben einfach zu wenig Hirn und / oder zu wenig Charakter, aber da kann man ihnen eigentlich keinen Vorwurf machen, weil […] sie nach diesen Eigenschaften gezüchtet […]. Und jeder mit anderen Eigenschaften wird seit 2000 Jahren von […] eliminiert. Und die Arschlöcher, die hier rumrennen, sind in der Regel Juden. Aber auch wenns keine Juden sind, die verdienen den Tod. Jeder, der sich nicht anständig verhalten kann, jeder der glaubt andere mit Scheiße bewerfen zu können ohne jeden praktischen Grund, verdient den Tod. Und erst recht die Psychos, die für den Zustand dieses Planeten verantwortlich sind, verdienen den Tod. Nichts anderes. Und danach müsste man die Leute fördern, die es verdienen, dann könnte sich theoretisch die weiße Rasse wieder erholen. Das ist nur praktisch sehr, sehr schwer umzusetzen, weil die besten der weißen Rasse […] umgebracht worden sind oder so unter Gehirnwäsche stehen, dass sie das gar nicht verstehen oder aufgrund von Negativzüchtung einfach zu unintelligent und / oder zu charakterlos sind.

    Es wird hier alles zusammenbrechen, das ist nicht mehr zu stoppen. Die Juden kontrollieren dieses Finanzsystem, das künstlich Wohlstand generiert, weil es Geld aus dem Nichts herstellen kann, sie können es jederzeit zusammenbrechen lassen, dann sind hier 20% Deutsche, die vielleicht den obigen Berufen gehören und der Rest sind entweder Ausländer, die uns weder charakterlich noch intellektuell weiterhelfen können und auch nicht meinem Volk angehören, also auch nicht wirklich solidarisch den Deutschen gegenüber sind, die uns sogar feinselig gegenüber stehen, zumindest ist das bei der Mehrheit so oder es handelt sich um Deutsche, die irgendwas gelernt haben, was keine praktische Bedeutung hat oder es sind Deutsche, die sich bereits im Rentenalter befinden oder krank sind – wie ich zum Beispiel. Und alle haben mehr oder weniger ein charakterliches Problem, weil sie von den Juden […] entsprechend erzogen worden sind. Also wenn hier alles zusammenbrechen wird, wird es zu Hungersnöten kommen in Europa und es werden wieder einmal über Hunger Menschen sterben. So ist ja das römische Imperium, also die Juden, […], immer wieder vorgegangen.

    Aufgrund der realen Zustände, die die Juden geschaffen haben, […] kann […] die Juden, nicht wirklich besiegen oder stoppen, aber was theoretisch tun könnte, wäre sich zu bewaffnen und zurückzuschlagen. Das ist in Europa sehr schwer möglich, es sei denn jemand hat irgendwelche Kontakte, die ihn mit Waffen versorgen können, aber diese Kontakte sind ja in der Regel in der Unterwelt zu finden und die wird ebenfalls von […] Juden kontrolliert. Es ist sehr, sehr schwer für einen charakterstarken guten Menschen an eine Waffe zu kommen in Europa.

    Das heißt, die Einzigen, die eventuell zurückschlagen könnten, sind die Amis, aber die sind ja noch dümmer als wir. Die glauben ja zu einem großen Teil noch an Jesus und dass er sie retten wird. Also ein Jude, der nur eine reine Erfindung ist und sich vor 2000 Jahren nicht mal selbst retten konnte, der wird aus den Wolken kommen und die Juden alle für sie umbringen. Das wird nicht funktionieren. Praktisch gesehen wissen die Juden,[…] dass eigentlich niemand irgendwas gegen sie unternehmen kann, vielleicht haben sie auch deshalb das Internet geschaffen, um sich über mich oder andere lustig zu machen und sie ein bisschen zu verarschen.

    Ubasser: @Name, dieses Mal habe ich nicht Deinen Kommentar im Spam gelassen, weil ich finde, Du schreibst hier treffend auf, was wichtig. Aber – und das mußt Du nun dem Besitzer der Seite zugestehen – wurde Dein Beitrag von all dem beleidigenden Müll gereinigt. Wenn Du jetzt alles noch mal durchliest, wirst Du feststellen, daß es ein interessanter Kommentar geworden ist. Und so nebenbei, wenn Du Dich so ausdrückst und keinen hier direkt vor den Kopf stößt, sondern Deine Meinung konstruktiv herüber bringst, wäre es nicht notwendig, Deine Kommis in der Versenkung verschwinden zu lassen. Und wenn Du mal ne echte Mail angeben würdest, könnte man ein paar Zeilen an Dich richten.
    ..
    Gruß
    Ubasser

    • Skeptiker sagt:

      Früher musste man ja immer Kriege führen um das Land der Anderen zu erobern, aber nach 70 Jahren der Zwangsverblödung, findet das die Masse der verblödeten Deutschen ja völlig geil.

      DAS PROTOKOLL XXI
      Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

      Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen. Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf. Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlass gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan.

      Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld. Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt.

      Quelle:
      http://www.jubelkron.de/index-Dateien/pzw-Dateien/21.htm

      ========================
      =>Also weil die Juden alle Ausländer um sich als Bedrohung ansehen, werden die eben alle in Richtung der Jüdin Merkel geschafft, sprich in die BRD GmbH & Kongo Kg.

      Hier Sie.

      Hier die andere Ratte.

      =>Die Rattenbande will uns hier alles reinknallen.

      Ab der Minute 2 und 40 Sekunden.

      ========================

      =>Umvolkung

      Umvolkung bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum, entweder durch ein anderes Volk oder auch durch eine Bevölkerungsmasse vielfacher Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewußter Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte zwangsweise Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungsaustausch). Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen, zweiteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen.

      http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung

      Er hat es erkannt, was hier abläuft.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        Ich komme aus Neuschwabenland, habe dort unseren geliebten Führer Adolf Hitler getroffen, er klagt über Kopfweh, weil er die Lage in der BRD GmbH als seelisch grausam empfindet.

        Aber es geht ihm gut, die kosmische Strahlung hat ihn gut erhalten.

        Durch die vielen Zeitreisen mit dem Hanebu 88 bis zum Anfang des Universums, traf er auch Gott und machte dabei Gott auf seine Fehler aufmerksam.

        Als Gott erkannte was die Juden und die 68 Bewegung den Deutschen angetan hat, versprach Gott unseren geliebten Führer absolute Unterstützung.

        Er sagte mir, er kommt in Kürze nach Deutschland zurück und verjagt die Volksverderber und alle die was „Böses“ über Ihn geschrieben haben.

        =>
        Das wirklich erstaunliche an den Zeitreisen ist, wie sieht noch genau so jung aus wie auf diesem Bild.

        Hier das Bild.

        Hier nur einige Flugscheiben.

        Gruß Skeptiker

        • Christian sagt:

          Bist einfach der Beste!

        • Ostfront sagt:

          Ich komme aus Neuschwabenland, habe dort unseren geliebten Führer Adolf Hitler getroffen, er klagt über Kopfweh, weil er die Lage in der BRD GmbH als seelisch grausam empfindet….?

          Wahrheitssuchende meiner Nation! – Muß ich mich noch deutlicher erklären?

          Ja ?

          Nun gut

          Nenne mir ein so geschicktes Tier, dem ich nicht nachahmen könnte! so prahlte der Affe gegen den Fuchs. Der Fuchs aber erwiderte: Und du nenne mir ein so geringschätziges Tier, dem es einfallen könnte, dir nachzuahmen.

          Wahrheitssuchende meiner Nation! – Muß ich mich immer noch deutlicher erklären?

          Ja ?

          Nun Gut

          Von den Juden und ihren Lügen!

          Martin Luther
          Geb. 1483, gest. 1546)
          (Auszüge aus Luthers Büchlein: „Von den Juden und ihren Lügen“)

          „Wie es unmöglich ist, daß die Aglaster ihr Hüpfen und Getzen läßt, die Schlange ihr Stechen: so wenig läßt der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.“ (Tischreden. Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 62, S. 375.)

          In seinen jungen Jahren, als Luther die Juden noch nicht kannte, hat er sich sehr respektvoll über sie geäußert (1523). Er rief, daß man sie fein säuberlich behandeln Solle, da Jesus Christus doch auch ein geborener Jude gewesen sei. — Den doppelten Irrtum, der hierin lag, hat er später wohl klar erkannt und seine Ansicht über das Judentum, durch Lebenserfahrung gewitzigt, wesentlich berichtigt.

          Als er im Verkehr mit dem Volke den unerhörten Wucher und das heuchlerische Wesen der Juden kennengelernt hatte — als er sah, wie das Judentum seinen heimlichen Einfluß bis in die Kreise der Fürsten und Regierungen ausübte und zur Plünderung des Volkes mißbrauchte — als er die verborgenen Gesinnungen und Gesetze der Juden kennenlernte, die gegen alle Sittlichkeit und Christlichkeit ein Hohn sind — da machte er seinem ehrlichen Herzen in bitteren Worten Luft — mit der ganzen Leidenschaft eines rechten Mannes, einer großen Natur. Er ließ im Jahre 1543 zwei Bücher erscheinen: „Von den Jüden und ihren Lügen“ und „Vom Schem Hamphoras“, in denen er geradezu vernichtende Urteile über dieses verworfene, mit dem Fluche Gottes beladene Volk fällt.

          „All ihres Herzens ängstlich Seufzen und Sehnen gehet dahin, daß sie einmal möchten mit uns Heiden umgehen, wie sie zur Zeit Esthers in Persia mit den Heiden umgingen. 0, wie lieb haben sie das Buch Esther, das so fein stimmt auf ihre blutdürstige, rachgierige, mörderische Begier und Hoffnung! Kein blutdürstigeres und rachgierigeres Volk hat die Sonne je beschienen, als die sich dünken, sie seien darum Gottes Volk, daß sie sollen die Heiden morden und würgen.“ Erlanger Ausgabe Bb. 32, S. 120/21.)

          „Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher; und sich auch trösten, wenn ihr Messias kömmt, soll er aller Welt Gold und Silber nehmen, und unter sie teilen.“ (S. 176)

          „Sie haben solch giftigen Haß wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne Unterlaß, daß es ihnen durch Blut und Fleisch durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist. Und so wenig sich Fleisch und Blut, Mark und Bein können ändern, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern; sie müssen so bleiben und verderben.“ (Handbuch der Judenfrage, S. 181)

          „Darumb wisse Du, lieber Christ, und Zweifel nichts dran, daß Du, nähest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigern, heftigern Feind habest, denn einen rechten Jüden, der mit Ernst ein Jüde sein will. Es mögen vielleicht unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gans glaubet; doch hänget ihnen, allen das Geblüt und die Beschneidung an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und gepfriemet haben, wie zu Trient, Weissensee usw. Sie sagen wohl nein dazu; aber es sei oder nicht, so weiß ich wohl, daß es am vollen, ganzen, breiten Willen bei ihnen nicht fehlet, wo sie mit der Tat dazu kommen konnten, heimlich oder offenbar. Deß versiehe Dich gewißlich und richte Dich darnach. (S. 182. -Ähnlich S. 274 u. 276.)

          Tun sie aber etwas Gutes, so wisse, daß es nicht aus Liebe, noch Dir zugute geschieht sondern weil sie Raum haben müssen bei uns zu wohnen, müssen sie aus Noth etwas tun, aber das Herz bleibt und ist, wie ich gesagt habe …

          Und möcht ein Mensch, der den Teufel nicht kennt, sich wohl verwundern, warum sie den Christen vor andern so feind sind, da sie doch nicht Ursachen zu haben; denn wir ihnen alles Gute tun. Sie leben bei uns zu Hause unter unserm Schutz und Schirm, brauchen Land und Straßen, Markt und Gassen, dazu sitzen die Fürsten und Oberkeit, schnarchen und haben das Maul offen, lassen die Jüden aus ihrem offenen Beutel und Kasten nehmen, stehlen und rauben, was sie wollen, das ist, sie lassen sich selbs und ihre Unterthanen durch der Jüden Wucher schinden und aussaugen, und mit ihrem eigen Gelde sich zu Bettlern machen. Denn die Jüden, als im Elende (in der Verbannung), sollten ja gewißlich nichts haben, und was sie haben, das muß gewißlich unser sein: so arbeiten sie nicht, verdienen uns nichts ab; so schenken oder geben wir’s ihnen nicht; dennoch haben sie unser Geld und Gut, und sind damit unser Herrn in unser eigen Lande und in ihrem Elende. Wenn ein Dieb zehn Gülden stiehlet, so muß er henken; raubet er auf der Straßen, so ist der Kopf verloren. Aber ein Jüde, wenn er zehn Tunne Goldes stiehlet und raubet durch seinen Wucher, so ist er lieber denn Gott selbs.

          Und zu Wahrzeichen rühmen sie es getrost, und stärken ihren Glauben und giftigen Groll wider uns, sprechen unternander: halt fest, siehe, wie Gott mit uns ist, und sein Volk auch in Elend nicht verläßt. Wir arbeiten nicht, haben gute, faule Tage: die verfluchten Gojim (Nichtjuden) müssen uns vorarbeiten, wir aber kriegen ihr Geld: damit sind wir ihre Herren, sie unsere Knechte.“ (Erlanger Ausgabe Bd. 32, S. 182/83.)

          „Schreiben doch ihre Talmud und Rabbinen, das Töten sei nicht Sünde, wenn man keinen Bruder in Israel tötet; und wer einem Heiden (d. h. Christen) den Eid nicht hält, der tut keine Sünde; vielmehr seien Stehlen und Rauben, wie sie durch den Wucher an den Gojim tun, ein Gottesdienst; denn sie meinen, daß sie das edle Blut und beschnittene Heilige sind, wir aber Verfluchte Gojim, und so können sie es nicht grob genug mit uns machen, noch sich an uns versündigen, weil sie die Herren der Welt, wir aber ihre Knechte, ja ihr Vieh sind! — Auf solcher Lehre beharren auch noch heutigen Tages die Juden und tun wie ihre Väter: verkehren Gottes Wort, geizen, wuchern, stehlen, morden, wo sie können, und lehren solches ihre Kinder für und für nachzutun.“ (Erlanger Ausgabe Bd. 32, S. 192.)

          „Ich will zur letzte für mich das sagen, wenn mir Gott keinen andern Messia geben wollt, denn wie die Jüden begehren und hoffen, so wollt ich viel, viel lieber eine Sau denn ein Mensch sein.“

          „Möcht jemand denken, ich rede zu viel. Ich rede nicht zu viel, sondern viel zu wenig, denn ich sehe ihre Schriften: sie fluchen uns Gojim und wünschen uns in ihren Schulen und Gebeten alles Unglück, sie rauben uns unser Geld und Gut durch Wucher, und, wo sie können, beweisen sie uns alle böse Tücke, wöllen (das noch das Aergest ist) hierin recht und wohl gethan, das ist: Gott gedient haben, und lehren solches zu tun. Solches haben keine Heiden getan, tuts auch niemand, denn der Teufel selbst, oder die er besessen hat, wie er die Jüden besessen hat.“

          — „Meines Dünkens will’s doch da hinaus: Sollen wir der Jüden Lästerung nicht teilhaftig werden, so müssen wir geschieden sein und sie aus unserem Lande vertrieben werden. Das ist der nächste und beste Rat, der beide Parte in solchem Falle sichert…“ (S. 254.)

          „Ich weiß wohl, daß sie solches und alles leugnen; es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi daß sie giftige, bittere rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelkinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich nicht vermögen.“ (Von den Jüden und ihren Lügen. Erlanger Ausg. Bd. 32. S. 244)

          „Was soll mir nun der Juden Messias?… Ich wollt Sagen: Lieber Herr Gott, behalt deinen Messias oder gib ihn dem, wer ihn haben will, mich aber mache dafür zur Sau.“ (Erlanger Ausgabe Bd. 32, S. 261)

          „Summa, ein Jude steckt so voll Abgötterei und Zauberei als neun Kühe Haare haben, das ist unzählig und unendlich, wie der Teufel, ihr Gott 1), voller Lügen ist.“ (S. 300.)
          1) [NT, Joh. 8,44:“Ihr [Juden] habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eignen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“]

          „Gott hat zu David viel geredet und ihn geheißen, dies und jenes zu tun, aber es gehet mich nicht an…, wir sind das Volk nicht, zu dem er redet… Den Moses und sein Volk laß bei einander, es ist mit ihnen aus, es gehet mich nichts an.“ (A. Berger, M. Luther. II, 2 S. 249)

          „Wo du einen Juden siehst oder hörst lehren, da denke nicht andres, als daß du einen giftigen Basiliken hörst.“ (Erlanger Ausgabe Bb. 33, S. 137)

          „Wie gar ehrlicher schreiben und lehren die heidnischen Philosophen, auch die Poeten, nicht allein von Gottes Regiment und vom künftigen Leben, sondern auch von zeitlichen Tugenden… Ja ich halt dafür, daß in drei Fabeln Aesopi, im halben Catone, in etlichen Komödien Terentii mehr Weisheit und Lehre von guten Werken stehe, als in aller Talmudisten und Rabbiner Bücher gefunden werde und in aller Juden Herz fallen möge.“ (S. 193.)

          „Rächen dürfen wir uns nicht; sie haben die Rache am Halse, tausendmal ärger, als wir ihnen wünschen mögen. Ich will meinen treuen Rat geben.

          Erstlich, daß man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich…

          Zum andern, daß man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben eben dasselbige darin, was sie in ihren Schulen treiben …

          Zum dritten, daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein und Talmudisten, darin solche Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehret wird …

          Zum vierten, daß man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …

          Zum fünften, daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe, denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herren, noch Amtleute, noch Händler oder desgleichen sind…

          Zum sechsten, daß man ihnen den Wucher Verbiete …

          Zum siebenten, daß man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen… Besorgen wir aber, daß sie uns möchten an Leib, Weib, Kind, Gesind, Vieh usw. Schaden tun…, so laßt bleiben bei gewöhnlicher Klugheit der anderen Nationen, wie Frankreich, Spanien, Böhmen usw. und mit ihnen rechnen, was sie uns abgewuchert; und danach gütlich geteilet, sie aber immer zum Land ausgetrieben.“ (S. 233-238)
          http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/luther.htm

          archive.org
          https://archive.org/details/VonDenJudenUndIhrenLuegen

          übrigens……..

          hochmut kommt vor dem fall…..beil

          zeit zu gehen

        • Skeptiker sagt:

          @Ostfront

          Also ich habe das mal unter den Kommentaren von dieser Sendung gefunden.
          (Aber damals war es wohl noch ein Mehrteiler)

          =>Nicht nur ich sondern viele fanden den Kommentar einfach herrlich.

          Zumindest habe ich den Kommentar gespeichert und auch sogar noch übertrieben, ich meine das mit den Zeitreisen zu Gott am Anfang des Universums.

          Aber die Vorstellung gefällt mir irgendwie.

          Gruß Skeptiker

      • Freygeist sagt:

        Zum Video

        Axel Schlimp ist einfach herzerfrischend klar und direkt.

        Aber das mit dem Rassismus hat(te) er noch nicht ganz erfaßt. Er ist nicht „Rassist“, sondern er ist „rassebewußt“. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

        Rass-ismus ist eine negative, völkerfeindliche Ideologie, basierend auf einem Chauvinismus, der v.a. die eigene Rasse als überlegen ansieht, während andere Rassen als minderwertig beurteilt werden.

        Jeder -ISMUS, jede Ideologie ist extrem, künstlich, (geistes)krank und wider die Natur! Und damit gefährlich für das natürliche Leben und seine gesunde Entwicklung.

        Mit den starren –ISMUS-Ideologien werden die Menschen zu einheitlichen Herden formiert, von ihrem natürlichen Weg abgebracht und in die gewünschte Richtung gesteuert (> Ausbeutung, Mißbrauch, Verblödung, Krankheit / Siechtum, Untergang).

        Dreimal dürft ihr raten, von wem dieser zerstörerische Wahnsinn erfunden wurde und systematisch gegen die Menschheit angewendet wird.

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