Bischof von Kos: Ausländische Reporter bezahlen „Flüchtlinge“, um Ertrunkene zu spielen

6

26. Februar 2016 von UBasser


nathanail-prosfyges-708_0Ausländische Reporter zahlen Flüchtlingen 20 Euro, damit sie Ertrunkene spielen, sagte der Bischof von Kos Nisyros Nathanael. Die ungewöhnliche Aussage hatte er bei einem Radio-Interview auf Alpha 98,9 am Mittwoch gemacht. Bischof Nathanael sagte, dass „ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe, wie ausländische Fernsehreporter 20 Euro an Personen (Flüchtlinge) zahlten, damit sie Ertrunkene spielen.“ Der Bischof sagte, dass Massenmedien versuchen, gefälschte Bilder der Ereignisse zu präsentieren, weit weg von der Realität. Er sagte, es ist eine Sünde, menschliches Leid zu nutzen.

Quelle: greece.greekreporter.com

Übersetzung: Netzplanet

Bemerkung: Bereits im vergangenen Jahr wurden manipulierte Bilder um die Welt geschickt. Die Presse machte es schon damals. Man sieht wieder einmal, wie Medien mit den Gefühlen der Menschheit spielt. Diese Masche ist eine jüdische Manier. Wir erleben es täglich. Sie glauben nicht? Dann fragen Sie sich einmal wem die Mainstreampresse gehört? Bereits vor mehr als hundert Jahren begann das Spiel, eine Gefühlsduselei in der Bevölkerung aufkommen zu lassen! Der heutige Schuldkult des sogenannten Holocaust ist da auch keine Ausnahme! Auch der gehört dazu!

..

Ubasser

6 Kommentare zu “Bischof von Kos: Ausländische Reporter bezahlen „Flüchtlinge“, um Ertrunkene zu spielen

  1. goetzvonberlichingen sagt:

  2. Ostfront sagt:

    Ausländische Reporter bezahlen „Flüchtlinge“, um Ertrunkene zu spielen?

    Mimikry

    AUS: DIE ZEIT OHNE BEISPIEL (Seite 526 )

    Mimikry

    Kommentar
    (Joseph Goebbels)

    20. Juli 1941: Die Juden sind bekannt dafür, daß sie es meisterhaft verstehen, sich der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren. Sie treiben Mimikry. Sie haben einen natürlichen Instinkt für Gefahren, die ihnen drohen und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehrmaßnahmen ein, mit denen sie sich möglichst ohne Anwendung von Mut und Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen können. Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspüren und sie dabei zu überführen. Man muß schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven. Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach und primitiv. Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschämtheit, die deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden überhaupt nicht für möglich hält. Schon Schopenhauer hat gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.

    Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.

    Solange wir das zweifelhafte Vergnügen haben, uns mit den Juden polemisch herumschlagen zu müssen, haben wir Beispiele für die typisch jüdische Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Hülle und Fülle kennengelernt. Da wird der Feigling zum Helden und der brave, fleißige und tapfere Mann zum verächtlichen Dummkopf oder Spießer; dicke, fette und schwitzende Börsenjobber spielen sich als kommunistische Menschheitsbeglücker auf, und anständige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt. Ein sauberes Familienleben wird als Gebäranstalt lächerlich gemacht, die Kameradschaftsehe dagegen zum höchsten Ideal menschlicher Entwicklung erhoben. Ekelerregende Machwerke, allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn entspringen kann, zur Darstellung bringend, werden als vollendete Kunst ausgegeben und wirkliche Kunstwerke als Kitsch verhöhnt und persifliert. Nicht der Mörder ist mehr schuldig, sondern der Ermordete.

    Es ist das ein System der öffentlichen Täuschung, das sich, wenn es lange genug angewandt wird, wie eine geistige und seelische Lähmung über ein ganzes Volk legt und auf die Dauer jede natürliche Abwehr erstickt. Deutschland hat, bevor der Nationalsozialismus auftrat, mitten in dieser tödlichen Gefahr gestanden. Hätten wir sie nicht überwunden, wäre unser Volk nicht im letzten Augenblick noch zur Besinnung gekommen, so wäre unser Land reif gewesen für der Bolschewismus, die teuflischste Infektion, die das Judentum über ein Volk bringen kann.

    Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der jüdischen Chuzbe. Turbulente jüdische Parteidoktrinäre und gerissene jüdische Kapitalisten landen den unverschämtesten Coup, der sich überhaupt denken läßt, in dem sie sich des sogenannten Proletariats bemächtigen und in seinen Reihen durch rücksichtslose Aufbauschung wirklicher oder vermeintlicher sozialer Not- und Übelstände den Klassenkampf mobilisieren, um dann mit seiner Hilfe die totale jüdische Herrschaft über ein Volk anzutreten. Die krasseste Plutokratie bedient sich des Sozialismus, um die krasseste Gelddiktatur zu errichten. Mit Hilfe der Weltrevolution sollte dieses in der Sowjetunion bereits verwirklichte Experiment auch auf die anderen Völker übertragen werden. Das Ergebnis wäre dann die Weltherrschaft des Judentums gewesen.

    Die nationalsozialistische Revolution war ein tödlicher Schlag gegen diesen Versuch. Nachdem man in den führenden Kreisen des internationalen Judentums einsehen mußte, daß keine Rede mehr davon sein könnte, die Bolschewisierung der einzelnen europäischen Länder auf agitatorischem Wege weiterzutreiben, entschloß man sich, auf die große Gelegenheit eines kommenden Krieges zu warten, dann aber seine Position so zu wählen, daß der Krieg möglichst lange dauere, um an seinem Ende über ein ausgepowertes, ausgeblutetes und ohnmächtiges Europa herzufallen und es mit Gewalt und Terror zu bolschewisieren. Auf dieses Ziel ist die Taktik des Moskauer Bolschewismus seit Beginn dieses Krieges ausgerichtet gewesen. Man wollte erst dann eingreifen, wenn ein leichter und risikoloser Sieg gesichert war, bis dahin aber so viele deutsche Kräfte binden, daß das Reich zu einem entscheidenden Schlag im Westen zur baldigen Beendigung des Krieges nicht fähig war. Man kann sich denken, welch ein Wutgeheul durch den Kreml ging, als man sich eines Sonntagmorgens darüber klarwerden mußte, daß der Führer sich entschlossen hatte, dieses feingesponnene Lügen- und Intrigennetz durch den Hieb des deutschen Schwertes zu zerreißen.

    Bis dahin hatte man die jüdischen Häupter des Bolschewismus klug im Hintergrund gehalten, wohl in der irrigen Annahme, uns damit täuschen zu können. Die Litwinow und Kaganowitsch traten öffentlich kaum noch in Erscheinung. Um so unheilvoller aber entfalteten sie ihre Tätigkeit hinter den Kulissen. Man suchte bei uns den Eindruck zu erwecken, als seien sich die jüdischen Bolschewiken in Moskau und die jüdischen Plutokraten in London und Washington spinnefeind. Insgeheim aber schlossen sie untereinander um so fester die Umklammerung, in der sie uns erdrücken wollten. Das erhellt schon aus der Tatsache, daß sie sich in dem Augenblick, in dem dieses teuflische Ränkespiel entlarvt ist, auch schon versöhnt in den Armen liegen. Die unwissenden Völker auf beiden Seiten, die sich wohl bei einem so ungewohnten Anblick erstaunt die Augen reiben, werden durch gegenseitige taktvolle Rücksichtnahme beruhigt.

    In Moskau beispielsweise erklären die Juden, der „Verband der Gottlosen“, dem als Ehrenmitglied anzugehören noch am Tage vorher eine der ersten und vornehmsten Pflichten aller führenden Sowjetgrößen war, sei eine Fehlorganisation und werde aufgelöst. Die religiöse Freiheit solle von nun an in der gesamten Sowjetunion gesichert sein. Man lanciert verlogene Meldungen in die Weltöffentlichkeit, daß in den Kirchen Moskaus wieder gebetet werde, und was derlei aufgelegter Schwindel mehr ist. In London dagegen kann man sich zwar noch nicht dazu entschließen, die INTERNATIONALE allabendlich im Rundfunk zu spielen, weil, wie Mr. Eden in einer feinsinnigen Unterscheidung feststellt, die Bolschewiken keine Alliierten, sondern nur Mitarbeiter Englands seien -die Internationale wäre auch für das britische Volk in diesem Augenblick ein zu starker Tobak-; aber man ist doch eifrig am Werke, Stalin als den überlegenen Staatsmann und großartigen Sozialpolitiker zu preisen, der nur noch mit Churchill verglichen werden könne, und ansonst sinnreiche Anknüpfungspunkte zwischen der glorreichen Demokratie Moskauer und Londoner Prägung zu finden.

    Und dabei haben, das ist das Merkwürdige, die Posaunenbläser hüben und drüben nicht einmal so unrecht. Sie unterscheiden sich im Extrem nur für den, der sie nicht kennt; für den Fachmann aber gleichen sie einander wie ein Ei dem anderen. Vor allem sind es dieselben Juden, die auf beiden Seiten, ob offen oder getarnt, den Ton angeben und das große Wort führen. Wenn sie in Moskau beten und in London sich anschicken, die Internationale zu singen, so machen sie damit das, was sie seit jeher getan haben. Sie betreiben Mimikry. Sie passen sich der jeweiligen Gegebenheit und Lage an, langsam natürlich und Schritt für Schritt, damit die Völker nicht argwöhnisch und hellhörig werden. Und auf uns sind sie hauptsächlich deshalb so wütend, weil wir sie entlarven. Sie fühlen sich von uns beobachtet und erkannt. Der Jude ist nämlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird. Bemerkt er, daß ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht. Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest. Wir haben solche schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen des Reizes der Originalität entbehren. Sie sind in unseren Augen nur noch von psychologischem Interesse. Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in dem die jüdische Wut ihren Höhepunkt erreicht. Dann fängt Schmock an, sich zu verhaspeln. Er redet dann lauter dummes Zeug, und plötzlich verrät er sich selbst.

    Was heute über die Moskauer und Londoner Sender geht oder in den bolschewikischen und plutokratischen Organen geschrieben steht, spottet einfach jeder Beschreibung. Zur Wahrung des guten Tons und zur Anpassung an die Landschaft läßt dabei London dem Kreml immer sehr taktvoll den Vortritt. Die Moskauer Juden erfinden die Lügen- und Greuelmeldungen, und die Londoner Juden zitieren und kolportieren sie, ganz harmlos natürlich, mit einer wahren Biedermannsmiene, gleichsam als genügten sie nur einer lästigen Chronistenpflicht. Klar, daß die scheußlichen Untaten in Lemberg, die die ganze Welt in tiefe Bewegung versetzten, nicht von den Bolschewiken begangen wurden, sondern Erfindungen des Propagandaministeriums sei. Es spielt dabei gar keine Rolle, daß sie in der deutschen Wochenschau lebenden und bewegten Bild gezeigt und damit der ganzen Welt als Beweismittel zugänglich gemacht werden. Selbstverständlich, daß wir auch Kunst und Wissenschaft unterdrücken und terrorisieren, der Bolschewismus dagegen ein wahrer Hort der Kultur, der Zivilisation und der Humanität ist. Wir persönlich erfreuen uns aufs neue im Moskauer Rundfunk einer Charakterisierung, die so gemein und niederträchtig ist, daß sie beinahe wieder schmeichelhaft wirkt. Wir nehmen an, daß die dortigen jüdischen Sprecher uns noch aus der guten alten Zeit von Berlin her kennen. Sie müßten eigentlich auch, wenn sie nicht ein kurzes Gedächtnis hätten, wissen, daß ihnen alles Schimpfen nichts nützt, daß sie am Ende doch, wie man so sagt, die Hucke voll bekommen werden. Sie erklären jeden Abend, sie wollten uns die Fresse kaputtschlagen, uns und allen Nazischweinen. Ja, wollen schon; aber können, können, mein Herr! Es liegt eine gewisse Tragik in diesem Fall. Wo man die Juden zu Wort kommen läßt, da plustern sie sich auf, tun so, als wollten sie Bäume ausreißen; und nach kurzer Zeit brechen sie dann wieder ihre Zelte ab, um vor den nachrückenden deutschen Regimentern das Hasenpanier zu ergreifen. Qui mange du juif, en meurt!

    Man könnte fast sagen, daß die Seite, auf der sie auftauchen, eben deshalb schon verloren hat. Sie sind das beste Unterpfand der kommenden Niederlage. Sie tragen den Keim des Zerfalls in sich und an sich. Sie wollten in diesem Krieg den letzten verzweifelten Schlag gegen das nationalsozialistische Deutschland und gegen das erwachende Europa führen. Er wird auf sie zurückfallen. Wir hören heute schon im Geiste den Ruf der verzweifelten und irregeführten Völker durch die ganze Welt gellen:

    „Die Juden sind schuld! Die Juden sind schuld!“

    Das Strafgericht, das dann über sie hereinbricht, wird furchtbar sein. Wir brauchen gar nichts dazu zu tun, es kommt von selbst, weil es kommen muß.

    Wie die Faust des erwachenden Deutschland einmal auf diesen Rassenunrat niedersaust, so wird auch einmal die Faust des erwachenden Europa auf ihn niedersausen. Dann wird den Juden auch ihre Mimikry nichts mehr nützen. Sie werden sich dann stellen müssen. Es wird der Tag des Gerichts der Völker über ihre Verderber sein.

    Erbarmungslos und ohne Gnade soll dann der Stoß geführt werden. Der Weltfeind stürzt und Europa hat seinen Frieden.

    http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/mimikry.htm

    Jüdische Mimikry

    Der Begriff Jüdische Mimikry bezeichnet die besondere Anähnelungsfähigkeit der Juden, die sich auch darin zeigt, daß viele gute Schauspieler jüdischer Abstammung sind. Der Begriff Mimikry ist der Biologie entlehnt. Wenn Tiere oder Plfanzen sich in Form und Farbe zum Schutz an andere angleichen, bezeichnet man dies als Mimikry (Nachahmung).

    Theodor Fritsch erklärt:

    „Auch der Jude besitzt den starken Zug zu seinesgleichen – vielleicht in besonderer Stärke, ja in solcher Stärke, daß er in seinem ungewöhnlichen Anpassungstriebe sogar die Eigenschaften der anderen nachzuahmen versteht, ihre Sprachen, ihr Gebaren, ja scheinbar ihre Denkweise – und daß er dennoch innerlich unwandelbar an seinem Sonderwesen festhält. Im Tierreiche bezeichnet man diese äußere Anpassung als Mimkry.“

    Hans Blüher schrieb:

    „Die Juden sind das einzige Volk, das Mimikry treibt. Mimikry des Blutes, des Namens und der Gestalt. […] Wenn aber der Jude Mimikry treibt, so verbirgt er seine ganze Substanz. […] Die jüdische Mimikry ist im Schicksal der Rasse verankert, das heisst in der Idee Juda.“

    So klärte auch Heinrich von Treitschke seine Leser auf:

    „Nein, Herr G. ist ein Fremdling auf dem Boden ‚seines zufälligen Geburtslandes‘, ein Orientale, der unser Volk weder versteht noch verstehen will; er hat mit uns nichts gemein als daß er unser Staatsbürgerrecht besitzt und sich unserer Muttersprache bedient – freilich um uns zu verlästern.“

    Im Film „Jud Süß“, der unter Joseph Goebbels’ künstlerischer Leitung entstanden ist, spielt die Idee des „verkleideten Juden“ eine zentrale Rolle. Die Figur Joseph Süß Oppenheimer verkleidet sich als Deutscher, bevor er aus dem Frankfurter Judenghetto nach Stuttgart reist. Die Figur Herzog Karl Alexander von Württemberg fordert kurz vor seinem Tod Oppenheimer auf, seine Maske abzunehmen – „die letzte!“

    Doch auch der aktuellere Hollywood-Film „Inglourious Basterds“ bedient dieses Klischee. Die Jüdin Shosanna Dreyfus – gespielt von der blonden und blauäugigen Jüdin Mélanie Laurent – gibt sich als Französin Emmanuelle Mimieux aus. Auch die Mitglieder der namensgebenden Gruppe jüdischer Terroristen geben sich in Frankreich teils als Deutsche, teils als Italiener aus. Der Schwindel fliegt jeweils auf.
    Rachel Weisz: „Wir sind gewissermaßen verkleidete Juden.“

    Die jüdische Hollywood-Schauspielerin Rachel Weisz gab 2001 in einem Pressegespräch öffentlich zu, ein „verkleideter Jude“ zu sein:

    Interviewer:
    „Aber jetzt hältst du dich zurück. Vorhin im Geschäft sagtest du [beim Anblick eines Fotos von dir in einer Zeitschrift], daß du darauf zu jüdisch aussehen würdest. Ist es hinderlich als Schauspielerin, in einer gewissen Weise zu fremd auszusehen?“
    Weisz:
    „Nun, Ich denke du und ich haben immer das gleiche gefühlt – daß wir jüdisch sind, aber daß wir damit davon kommen ‚exotisch‘ auszusehen. Wir sind gewissermaßen verkleidete Juden. Diese kulturellen Vorurteile über den Juden mit der großen Hakennase und dem fleischigen Gesicht färben auf einen ab. Schrecklich, das zuzugeben, nicht wahr?“
    http://de.metapedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Mimikry

    Chuzpe

    Chuzpe (auch Chutzpah) ist ein jüdischer Ausdruck, für den in keiner anderen Sprache ein entsprechendes Wort existiert, weil es das, was man darunter versteht, nur unter Juden gibt. Der Begriff bedeutet soviel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit, Unverschämtheit und Dreistigkeit, sowie die damit einhergehende, berechnende, dem eigenen Nutzen dienende Anmaßung.

    Zitat

    „Jemandem vor die Tür scheißen, dann klingeln und nach Toilettenpapier fragen – das ist Chuzpe.“ – Der jüdische Ex-Mossad-Agent Victor Ostrovsky in seinem Buch Der Mossad.
    http://de.metapedia.org/wiki/Chuzpe

    Halte durch armer Knecht

    • Ostfront sagt:

      Römisch-katholische Kirche

      „Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muß sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der untern Massen.“ — Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), am 11. März 1832 zu Eckermann

      Geistige und propagandistische Allianz mit Judaismus

      Die Kirche ist in den letzten 50 Jahren an den Judaismus herangerückt und hat sich zunehmend unter die Führung seiner Autoritäten begeben, insbesondere hinsichtlich der auf allen Ebenen gezeigten Teilnahme am Shoaismus. Als ein Schlüsseldokument für die Annäherung gilt die kirchliche Erklärung „Nostra Aetate“ aus dem Jahr 1965.Die Anhänger des Judaismus werden vermehrt brüderlich angesprochen und gewürdigt. Papst Johannes Paul II. beim Besuch einer jüdischen Zeremonie am 13. April 1986 in der Synagoge von Rom: „Ihr seid unsere Lieblingsbrüder und – in gewisser Hinsicht kann man sagen – Ihr seid unsere älteren Brüder.“ „Geistlich sind wir Semiten“, hatte bereits 1938 Pius XI. die innere Verbindung von Christentum und Judaismus bündig in Erinnerung gerufen.

      Im Sinn der brüderlichen Verbundenheit erfolgte eine Vielzahl öffentlicher Gesten: Päpstliche Auftritte in Synagogen, beispielsweise durch Benedikt XVI. am 19. August 2005 in Köln, am 18. April 2008 in Neu York, am 18. Januar 2010 in Rom; päpstliche Besuche am 23. März 2000 und 10. Mai 2009 jeweils in Yad Vashem und an der Klagemauer in Jerusalem. Papst Franz versprach kurz nach seiner Wahl dem israelischen Präsidenten Peres, Yad Vashem und die Klagemauer aufzusuchen. Im Mai 2014 zeigte er sich dort.

      Judengegnerschaft empfindet die Kirche nicht nur als eine kritikwürdige oder verwerfliche Haltung, sondern als „Sünde gegen Gott und die Menschheit“. Bereits die Versammlung des Weltrates der Kirchen hatte im Jahr 1948 diese Einordnung vorgenommen und 1961 bekräftigt. Die Wendung wurde von Johannes Paul II. Jahrzehnte später immer wieder gebraucht und findet sich in vielen offiziellen Papieren der Kirche. Dagegen hat die Kirche nie eigenen oder fremden Antigermanismus oder Deutschenhaß, der in der Geschichte wiederholt die Grundlage zu Völkermordhandlungen an Deutschen abgab (→ Völkermord am deutschen Volk), angeprangert oder als Beleidigung Gottes verurteilt.

      Die Verfestigung der Allianz zwischen katholischer Kirche und Judaismus zeigt sich praktisch unter anderem in der Rolle des Juden David-Maria Jaeger, den Johannes Paul II. 1992 zum Rechtsberater der Päpste berief. Er als israelischer Patriot und „stolzer Jude“ (Selbstbezeichnung im Jahr 2011) erhielt sechs Jahre nach seiner Bestellung zum Kleriker den Auftrag, die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Vatikan und Israel auszuhandeln. 2011 stieg er zum Richter am Päpstlichen Gerichtshof auf, mit einer Amtszeit bis zum Jahr 2030.

      Die letzten Päpste luden in den vergangenen Jahren elfmal den Direktor der Anti-Defamation League (ADL) Abraham Foxman zu sich in den Vatikan ein. Bei der ADL handelt es sich um eine gegen die Gruppeninteressen Europäischstämmiger gerichtete jüdische Haß-, Zensur- und Propagandaorganisation mit weltweitem Radius. Die Übereinstimmung zwischen ADL und katholischer Kirche in ihren Anstrengungen zur unbedingten und vollständigen Öffnung der weißen Länder für die Wohnsitznahme von Nichteuropäern ist nahtlos.

      Rabbinergremien geben in verschiedenen Ländern der Kirche bei regelmäßigen Treffen mit Vertretern des Vatikans und nationaler Bischofskonferenzen ihre politisch-ideologischen Anliegen bekannt.] Auch abseits offizieller Treffen gehen katholische Bischöfe in Synagogen ein und aus. Die Kirche ist in der BRD aktiv in dem großen Netzwerk der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, die sachlich und personell stark mit der Politik und dem Bildungswesen verflochten sind. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Kooperationen.

      Talmudisten als kirchliche Würdenträger

      1986 ging die Kirche dazu über, Personen jüdischen Glaubens, die sich als herausragende Verteidiger des Talmuds erwiesen hatten, in ihre geistlichen Ritterorden aufzunehmen. Den Anfang machte Johannes Paul II. 1986, als er den Funktionär der Anti-Defamation League Joseph L. Lichten zum päpstlichen Ritter unter dem Patronat des Hl. Gregor des Großen ernannte.
      Einige weitere dieser von den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. ernannten speziellen Ritter sind:

      Der orthodoxe israelische Rabbiner David Rosen, Direktor beim American Jewish Committee, wurde im November 2005 Ritter des Gregoriusordens. Er hatte auch der Kommission angehört, die die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Vatikan und Israel verhandelt hatte.

      Rabbiner Leon Klenicki, ehemaliger Direktor bei der Anti-Defamation League, wurde 2007 in den Gregoriusorden aufgenommen.

      Am 15. Januar 2007 erhielt Gary Krupp, ein jüdischer Funktionär in den VSA, bei einer Zeremonie in Rom die Ritterwürde des Gregoriusordens.

      Am 4. September 2012 wurde der Talmudist Victor Goldbloom in den Ritterorden unter dem Patronat des Hl. Silvester aufgenommen.

      Jüdische Machtorganisationen revanchieren sich. Beispiele:

      Die Anti-Defamation League stiftete im Jahr 2005, aus Anlaß des 40. Jubiläums der Herausgabe der kirchlichen Verlautbarung Nostra Aetate, einen Dr. Joseph L. Lichten Award in Catholic-Jewish Relations, mit dem sie sich mit der Verleihung in Rom am 15. Dezember 2005 bei dem Kurienkardinal Walter Kasper bedankte.

      Am 23. Oktober 2013 nahm der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz Christoph Schönborn in seinem Wiener Palast von der jüdischen Loge B’nai B’rith Ehren entgegen

      Förderung des Mohammedanismus
      Die Kirche als Dritte-Welt-Organisation
      Die Kirche als Dritte-Welt-Organisation
      Rolle bei Bevölkerungswachstum und „Hilfe“-Politik
      Humanitarismus
      Effekte kirchlich geförderten Bevölkerungswachstums
      Triebkraft und Anwalt ungezügelter Zuwanderung
      Förderung illegaler Infiltration
      „Flüchtlings“-Propaganda
      Papst agitiert für Invasion aus Afrika
      Förderung der Verdrängung weißer Völker
      Materielle Interessen
      Katholische Banken in der BRD
      Problematik sexueller Gewalttaten von Kirchenbediensteten

      weiter hier:
      http://de.metapedia.org/wiki/Katholischen_Kirche

  3. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

Kommentare werden moderiert. Freischaltung erfolgt unregelmäßig.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

Zugriffe gesamt

  • 3,120,183 Zugriffe
%d Bloggern gefällt das: