Meine “AUSCHWITZ-SCHULUNG”

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26. Februar 2016 von UBasser


Von Rainer Daehnhardt

Rainer Daehnhardt gibt hiermit die eidesstattliche Erklärung ab, daß alle angeführten Gegebenheiten sich, seinem Gedächtnis nach, so zugetragen haben, wie er sie hier anführt. Der Grund dieser schriftlichen Stellungnahme ist die, von ihm erkannte Notwendigkeit, die geschichtliche Wahrheit wiederzugeben, wie sie ihm und allen anderen Schülern damals (1949-1953) von seiner Lehrerin und Schuldirektorin, Annie Hamann, einer Lagerinsassin von Auschwitz, erklärt worden waren. Somit gibt er hiermit Folgendes zu kund:
Zum besseren Verständnis der Situation des seltsamen, freundlichen, Verhältnisses eines, “Auslands-Kaiser-Deutsch” aufgezogenen Schülers, evangelisch lutherischen Glaubens, zu seiner deutschen Schuldirektorin und Lehrerin, jüdischen Glaubens muß ich einer paar notwendige Angaben machen.

Ich kam am 7.Dezember 1941 in Wien zur Welt, wo ich mich jedoch lediglich nur wenige Monate aufhielt, da wir (meine Großeltern, meine Mutter, meine Schwester und ich ) den größten Teil des 2. Weltkriegs in Frankfurt am Main verbrachten. Wir sind Auslands-Kaiser-Deutsche, da meine Familie seit Jahrhunderten in Portugal ansässig ist. Sie war auch durch viele Generationen hindurch, sowohl die Kaiserlich-Deutschen Generalkonsul, als auch die Österreich-Ungarischen für den Portugiesischen Hof.

Meine Familie paßte sich Portugal an, behielt jedoch immer ihre preußische bzw. sächsische Staatsbürgerschaft. Trotz daß alle meine Vorfahren, seit mehreren Generationen im Ausland geboren sind, haben wir immer das Zusammengehörigkeitsgefühl zu unserer Urheimat, egal ob es schlechte oder gute Zeiten waren, beibehalten. So fiel der in Lissabon geborene Bruder meiner Großmutter, Eduard Wimmer, 1905 beim Herero-Aufstand, als Leutnant des Sächsischen Husaren Regiments Nr. 19 “Königin Carola” in Deutsch-Süd-West-Afrika. So wurde mein Großvater, Dr. Heinrich Daehnhardt (1876 in Lissabon als Sohn des Kaiserlich Deutschen Generalkonsuls geboren) kaiserlich deutscher Berufsdiplomat und im 1. Weltkrieg eingezogen, wo er als Kavallerieoffizier vor Verdun schwer verletzt wurde. 1941 wurde er als Deutscher Generalkonsul in Göteborg entlassen(wo er 13 Jahre lang reichsdeutscher Diplomat war), weil er überführt wurde, in einer Großzahl von Fällen, Norwegern und Dänen, welche über Schweden Richtung Nord- und Südamerika flüchteten, die dazu notwendigen Reisepässe ausgestellt bzw. abgestempelt zu haben, ohne vorher in jedem Fall, in Berlin anzufragen.

Er wurde zwangspensioniert, ins Reich zurückbeordert und durfte es nicht verlassen. So zog er zu einem Freund nach Wien, nahm Frau und Schwiegertochter mit, was der Grund für mich wurde, in Wien zur Welt zu kommen. Nach dem 20. Juli 1944, während der Verhaftungswelle, wurde er aus seinem Krankenhausbett heraus, in Kaltennordheim/Thüringen (in Frankfurt am Main sind wir ausgebombt worden) zum Verhör mitgenommen, auf Grund dessen er am 7. August 1944 starb. Man hatte ihn an dem Tag fast tot, wieder im Hospital abgeliefert, weswegen als offizieller Todestag der 8. August 1944 gilt.

Mir ist nicht bekannt, daß er etwas mit der Stauffenberg-Gruppe zu tun gehabt hätte. Er organisierte jedoch, 1939 -40, in seiner Göteborger Wohnung mehrere Treffen Deutscher, Schweden und Engländer, meist der Aristokratie angehörender Militärs (oft persönliche Freunde meines Großvaters) deren Grund es war, alles nur erdenkbar Mögliche zu versuchen, um den Krieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich zu beenden.

Meine Großmutter wurde 1885 in Belas, dem Wimmerschen Familiensitz in Portugal als Tochter des sächsischen Reeders, Johannes Wimmer, (K.u.K. Österreich-Ungarischer Generalkonsul in Portugal), geboren. 1913 lebten meine Großeltern, als Kaiserlich-deutsche Diplomaten in Konstantinopel, wo mein Vater, der Diplom Kaufmann Claus-Heinrich Daehnhardt zur Welt kam, was lediglich auf der Botschaft registriert wurde. Er wurde, als Auslandsdeutscher, im 2. Weltkrieg eingezogen, wurde im Kaukasus schwer verletzt, kam in sowjetische Gefangenschaft, aus der er sich selbst befreite und zu deutschen Linien zurückfand; danach in Frankreich eingesetzt und geriet, Ende 1944, in amerikanische Gefangenschaft.

Als diese ihn 1946 an die Sowjets ausliefern wollten, da unser letzter Wohnsitz in Thüringen war, entkam er zu Fuß und erschien nach seiner Familie suchend am früheren Wohnsitz in Frankfurt am Main. Offiziell war er als gefallen gemeldet worden, woran meine Mutter jedoch nicht glaubte. So kritzelte sie mit einem Nagel an den noch stehenden Postkasten der Ruine unseres ausgebrannten Hauses in der Wöhlerstraße 9 die Adresse in Oberursel, wo man uns (inzwischen aus Thüringen nach amerikanisch Hessen geflohen) zwangseinquartiert hatte. Wir zogen von dort nach Schwanheim, wo ich zur Schule kam und 1949 wieder nach Frankfurt am Main.

Man hatte uns den “DP” Stempel für ”DISPLACED PERSON” in unsere Papiere geschlagen, weil keiner von uns direkt aus Deutschland kam und wir, bis 1949, keine Erlaubnis erhielten, nach Portugal zurückzukehren. In den völlig überfüllten staatlichen Schulen Frankfurts gab es keinen Platz für “Nicht aus der Gegend Stammende”. So kam ich in die ANNIE-HAMANN-SCHULE, die auch oft die Deutsch-Jüdische-Schule genannt wurde, eine Bezeichnung, welche die Direktorin nicht haben wollte. Offiziell hieß sie “Privater Schulzirkel von Annie Hamann-Schnapper”, Frankfurt am Main, Telemannstraße 13. Anbei Kopie meines Abgangszeugnisses, von Annie Hamann am 20.3.1953 unterschrieben. Auf diesem schrieb sie: ” Rainer war mir in den über 3 Jahren, den ich ihn unterrichtete, durch seinen Frohsinn stets ein lieber Schüler, dem ich für sein Fortkommen von Herzen alles Gute wünsche”. Annie Hamann war eine stattliche, große, gutaussehende Dame, die Charakterstärke ausstrahlte. Sie hatte es auf sich genommen, eine Schule für “Nicht-in-staatliche-Schulen-Aufgenommene “, zu errichten. Eine Zeiterscheinung, die nur durch guten Willen gelöst werden konnte.

Annie Hamann hatte diesen guten Willen! Sie war Deutsche und sie war Jüdin. Was dabei bei ihr, zuerst kam, weiß ich nicht, spielt auch keine Rolle, da sie der lebende Beweis davon war, daß beide Herkünfte auch harmonisch zueinanderfinden können. Die Schüler, welche sie aufnahm, waren ein buntes Gemisch, das sich hauptsächlich aus drei Gruppen bildete: Westjuden, Ostjuden und Christen. Wenn man die beiden ersten Gruppen zusammenzählt kam man in etwa, auf eine gleiche Zahl wie die der Christen. Annie Hamann machte nie einen Unterschied zwischen Juden und Christen in ihrer Behandlung der Schüler, außer im Religionsunterricht, dieser war strikt getrennt. Es gab oft große Streitigkeiten zwischen den Schülern. Fast immer jedoch zwischen West- und Ostjuden, sehr selten zwischen Juden und Christen und wenn, dann zwischen Ostjuden und Christen.

Mir viel auf, daß die Westjuden meist den Christen näher standen als den Ostjuden und ich fing an Fragen zu stellen. So lernte ich den Unterschied zwischen Sefarditen, die wir meist Westjuden nannten und die (ihrer Ansicht nach) die einzigen wahren Juden, weil mit dem aus Judea kommendem Stamm blutsverwandt sind und den Khasaren –die Ostjuden eines Nomadenstammes aus den Steppengebieten westlich des Urals, der aus dem Zwang zwischen Islamisierung und griechisch orthodoxer Christianisierung wählen zu mußten, von sich aus sich als Hebräer bezeichnete. Weiter fiel mir auf, daß es schon in Bezug auf die Priorität ihrer Heiligen Schriften Unterschiede gab. Während sich die Westjuden an das Alte Testament, die Thora und das Buch von Esther hielten, war den Ostjuden der Talmud das Wichtigste.

Dies brachte es zu Reibereien einiger der ostjüdischen Schüler mit unserer Direktorin, Annie Hamann, die Sefarditin, also Westjüdin war.

Ein mich damals aufrüttelnder Fall war der eines aus Polen stammenden Ostjuden, der systematisch log. Man durfte ihn nichts fragen! Selten gab er eine Wahrheit als Antwort! Selbst bei lächerlichen Sachen, wie: Was sind unsere Hausaufgaben? Oder: Kommt ein Mitschüler heute? Oder: Wie wird eine Rechenaufgabe gelöst?

Allzu häufig log er! Dies brachte Ärger, welcher dermaßen anschwoll, daß seine unverschämte Lügerei Annie Hamann als Klassenbeschwerde vorgetragen wurde. Diese nahm ihn vor die Klasse, verbot ihm das Lügen und drohte ihm böse Strafen an. (Sie war sehr gerecht, wußte aber, wann notwendig, auch ernsthaft zu strafen!) Er dachte seine Welt stürzt zusammen! Er fing an zu heulen und sprach nur auf jiddisch weiter (unsere offizielle Sprache war nur das Deutsch, jedoch sehr häufig sprachen die Juden jiddisch untereinander; ich sprach zwar kein jiddisch, jedoch wenn man Jahre unter jiddisch sprechenden Mitschülern verbringt, fängt man an, auch dies zu verstehen).

Er sagte wir seien doch nur “Goyim” (menschliches Vieh) und das sollte man doch anlügen! So hätten ihn seine Eltern erzogen und so müßte er es auch machen und wenn Frau Hamann dies nicht einsähe, dann sei sie auch keine gute Jüdin!

Dies war ihr nun zu viel! Sie antwortete ihm auf jiddisch, aber wir alle verstanden es. Sie verlangte von ihm, daß auf ihrer Schule die Wahrheit zu sprechen sei und wenn er dies nicht einsehe es keinen Platz für ihn gebe. Sie schickte ihn wütend nach Hause, damit er sich überlege, ob er die Wahrheit sprechen und weiter in der Schule sein wolle oder nicht. Wir hörten später, daß sie seine Eltern in die Schule beordert hatte. Wie das Gespräch verlief wissen wir nicht. Tatsache ist, daß er einige Tage fehlte, dann jedoch neu erschien. Es schien, als ob die Eltern versucht hatten, ihn sonst irgendwo unterzubringen, dabei jedoch erfolglos waren und ihn deshalb zurückbrachten.

Er schnitt daraufhin alle Christen und Westjuden, blieb jedoch weiter ein aufrührerisches Element in unserer Klasse. Er war zwar der intensivste jedoch nicht der einzige Lügner in meiner Klasse, mehrere andere standen diesbezüglich auf seiner Seite, wodurch das Zusammenleben nicht einfach war.

Für mich war es ein Schock, erkennen zu müssen, daß es Menschen gab, die ihre Kinder zum Lügen erzogen. Meine preußische Erziehung bestand darauf, daß die Wahrheit gesagt werden mußte, egal wie unangenehm diese auch sei.

Der immer freundliche und schlichtende Zentralpunkt war immer Annie Hamann, eine gute Seele, für die ich Zeit meines Lebens nur hohe Achtung verspüre!

Ein Tag brachte einen gewaltigen Schock, der uns letztendlich zusammenführte. Ich stand an der Tafel und schrieb mit Kreide eine Aufgabe. Frau Hamann stand hinter mir, also direkt vor der Klasse und gab die Stunde. Ein Lümmel stand aus Strafe gleich rechts von mir, an der Tafelecke. Obwohl er den Befehl bekommen hatte, gegen die Wand zu schauen machte er hinter dem Rücken der Lehrerin dumme Grimassen und Faxen mit Zeichensprache. Frau Hamann merkte dies natürlich. Es war ihr einfach zu viel und sie holte aus um ihm kräftig eine Backpfeife zu verpassen. Er, frech und windig wie immer, duckte sich und ich nichtsahnend, mit dem Rücken zu allem Geschehen an der Tafel schreibend, erhielt auf einmal eine Watschen, daß ich mich direkt im Kreis drehte.

Dies kam völlig unerwartet! Ich hatte nichts getan, was eines solchen Angriffs würdig wäre! Ich dachte gar nicht nach sondern reagierte sofort. Heutigen Generationen mag dies seltsam vorkommen. Wir waren jedoch Überlebende der Nachkriegszeit, diese war oft nicht einfach. Selbstverteidigung war Grundbedingung des Weiterleben Könnens! So gab es bei mir keine Überlegungen, ich schlug einfach zu! Meine geballte kleine Faust mit aller Kraft direkt gegen den riesigen Körper vor mir, der mich “angegriffen” hatte. Ich traf Annie Hamann mit solcher Stärke, daß sie nach hinten umkippte, zusammenklappte und verzweifelt nach Luft japste!

Etwas sehr schlimmes war passiert! Ich kam mir nicht als Held vor, jedoch auch nicht als Angreifer. Ich wußte gar nicht was ich machen sollte. Alle bemühten sich um sie. Ich lief in die Küche und brachte ihr ein großes Glas Wasser. Sie lag immer noch auf dem Boden in sich stärkender Verzweiflung, weil sie immer noch nach Luft rang. Andere Lehrer wurden gerufen. Ich wollte ihr das Wasser geben, was sie jedoch nicht annahm, so besprenkelte ich Ihr Gesicht mit Wasser.

Langsam, ganz langsam, kam sie wieder zum Atmen und gab röchelnde Laute von sich. Die anderen Lehrer hoben sie auf einen Stuhl. Alle waren entsetzt! Nun gab ich ihr das Wasser, welches sie auch akzeptierte. Dann kamen ihre ersten Worte: “Rainer! Du bleibst heute hier!” — Das war so ziemlich das Schlimmste was man hören konnte! – Mir schwebte vor, was ich zu erwarten hätte. Wenn ich nur zehn tausendmal schreiben müßte : “Du sollst die Direktorin nicht zusammenschlagen!” hätte ich wohl noch Glück gehabt. Es könnte wohl noch viel Schlimmeres kommen. Ich wußte gar nicht was. So etwas war ja auch noch nie vorgekommen.

Damals schlugen Schüler nicht auf Lehrer. Im Grunde war ich jedoch heilfroh, daß sie noch lebte. Erstens war sie ein netter Mensch und zweitens hatte ich ja gar nicht vorgehabt sie ins Jenseits zu befördern. Bei Schulschluß bedauerten mich manche, andere schauten schadenfroh zu, wollten auch gerne wissen was denn nun mit mir passieren würde.

Als wir allein waren rief mich Frau Hamann. “Rainer, was ich Dir jetzt sage bleibt unter uns! Verstanden?” –“Ja!” – . “Zu allererst muß ich Dich nämlich um Entschuldigung bitten, weil ich Dir eine runtergehauen habe! Du warst aber gar nicht gemeint! Dies ist aus Versehen aus reinem Pech für Dich, passiert! Dies gibt Dir aber nicht das Recht mir dermaßen in die Magengrube zu schlagen! Ich dachte wirklich es wäre aus mit mir! Hast Du das verstanden?” — “Ja! Ich wollte Sie ja auch gar nicht schlagen! Das war nur so eine Reaktion von mir! Ich bitte Sie dafür um Entschuldigung! Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen als Sie wieder atmen konnten! Ich wollte gar nicht daß so etwas passiert!” – “Na, ist schon gut! Das verstehe ich auch so! Du mußt aber sehen, daß ich als Leiterin dieser Schule nicht zulassen kann, daß hier jemand zusammengeschlagen wird! Deswegen mußtest Du hier bleiben. — Weißt Du was? Ich habe hier ein Buch, wo ich die Arbeiten, welche in der Schule hervorkommen und für mich von Interesse sind, eintrage.

Du hast doch neulich einen Hausaufsatz geschrieben (über Taschengeld”), der mir so gut gefiel (ich erinnere mich an ihn, er endete mit meiner Selbstanalyse: “Ich Esel!”), schreib ihn mir doch bitte in mein Buch (Drei oder vier Seiten. Gar kein Problem!). Danach kannst Du nach Hause gehen. Sage jedoch bitte niemand was wir hier besprochen haben und daß Du keine Strafe erhalten hast! Dies bleibt lediglich unter uns beiden! Verstanden?” – “Ja und nochmals entschuldigen Sie mich bitte!” – “Schon gut! Nun schreib schön und geh nach Hause!”- Ein Geheimnis, nur unter uns! Eine beidseitig ehrbare Lösung! Wir wurden gute Freunde! Keiner meiner Klassenkameraden erfuhr was mir passierte. Manche wunderten sich jedoch über das freundliche Verhältnis, welches von da an, zwischen der Direktorin und mir bestand. So wurde ich zu einer Art Klassensprecher, obwohl es bei uns damals diesen Begriff eigentlich noch nicht gab. Jedesmal wenn in der Klasse etwas sensible Fragen auftauchten, wurde ich dazu genommen diese der Direktorin vorzutragen.

Eines Tages kam einer der Schüler mit einer gehörten Geschichte, daß sechs Millionen Juden umgebracht worden seien. Ein anderer sagte, das wüßte er schon längst, es seien jedoch elf Millionen und allein in einem KZ Auschwitz seien davon der größte Teil grausigst gestorben, das wüßten jedoch die meisten Deutschen nicht, weil es vor ihnen geheimgehalten worden sei. Zu diesem Zeitpunkt betrat Annie Hamann die Klasse. Sie wurde richtig wütend und sagte (in etwa):

“Laßt das! Was soll dieser Schmarren! Das ist FEINDPROPAGANDA!”.

Daraufhin ging sie zum Katheder und lud dort ihr mitgebrachtes Buchpaket ab. Danach drehte sie sich zur gesamten Klasse herum und sagte: “ICH WAR IN AUSCHWITZ! ICH WILL SO WAS NICHT HÖREN! DAS SIND VOM FEIND VERBREITETE LÜGENGESCHICHTEN!”.

Dann passierte etwas erschreckendes, was ich nie vergessen kann: Sie zog ihren Ärmel nach oben und sagte: “Hier seht! Das ist die Nummer die man mir eingraviert hat!”. Und wir sahen die Nummer. Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem Stück Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte. Wir waren alle erschüttert. Keiner wagte es noch ein Wort zu sagen. Sie rollte ihren Ärmel wieder runter und sprach dazu kein weiteres Wort.

Einige Tage darauf kam einer mit detaillierten Geschichten, wie man die Leute umgebracht hätte. Er sagte, daß sie splitternackt in große Lagerräume gebracht worden seien wo sie auf Metallplatten stünden, in welche dann starke Stromstöße hineingejagt würden. Die Leute sollen noch verzweifelt herumgesprungen sein bevor sie alle tot umfielen. Ein anderer brachte eine verschiedene Version. Man hätte die Leute in Brausebäder zum Duschen geführt und dann aus den Duschköpfen Gas strömen lassen, sodaß alle tot umfielen.

Andere Schüler kamen mit Geschichten, daß man die Toten gekocht hätte, um aus ihnen Fett zur Seifenherstellung zu gewinnen. Die Gerüchte wurden täglich schlimmer und viele Schüler fragten ihre Eltern. Diese wußten meist nichts Genaues darüber, hatten jedoch auch schon so manches grausige Gerücht gehört. So kam es dazu, daß meine Klassenkameraden von mir verlangten, daß ich unsere Direktorin, Annie Hamann, um Erklärung dazu bat.

Sie ließ deswegen eine Schulstunde ausfallen und erzählte uns über die KZ’s. Annie Hamann erklärte uns, daß die 1933 an die Macht gekommenen sich von Anfang an im Kriegszustand mit den von ihnen als Gegnern bezeichneten, befanden. So wurden viele Menschen abgeführt und heimlich umgebracht. Daraufhin verließen viele das Reich. Andere wußten nicht wohin und wurden immer verzweifelter weil sie Berufsverbot erhielten und manchen sogar ihre Besitztümer beschlagnahmt wurden. Am Anfang ging es nur gegen Kommunisten, Sozialisten, Bankiers, Börsenmakler und Wechselstubenbesitzer. Auf die Dauer kamen aber immer weitere Menschengruppen dazu, sodaß große Arbeitslager für Verhaftete eingerichtet wurden. Diese Lager waren immer in Fabriknähe, damit die Arbeitsfähigkeit der Insassen benutzt werden konnte. Es gab auch viele in den Lagern die nur dort gelandet waren, weil sie jüdischen Glaubens aufgezogen waren. Das Leben in den Lagern war erträglich, für die, welche arbeiten konnten, wurde jedoch zum Verderben wenn man erkrankte. Annie Hamann war erst in einem anderen Lager, bevor sie nach Auschwitz kam und erzählte uns, wie im Leid, so mancher Mensch zur grausigen Bestie wurde, sich andere jedoch als wertvolle heraushoben. Sie sprach von der Angst, daß jemand krank eingeliefert werde und schnellstens alle ansteckte. Wanzen, Läuse, Gelbfieber, Typhus, alles waren tödliche Gefahren.

Und man starb! Man starb nicht nur verzweifelt und allein, irgendwo zur Arbeit eingesetzt, aus Unterernährung, Traurigkeit und Kälte, sondern auch, zu Hunderten und Tausenden, bei den großen Epidemien die über die Lager hereinbrachen. Man starb auch unter den Bombardierungen und den durch Saboteure versauten, immer zu wenigen, Lebensmitteln. Sie sprach von dem großen Leid, den diese Zeit für alle Völker gebracht hatte und von ihrer Hoffnung, daß das Wissen darüber mithelfen würde, Ähnliches in der Zukunft vermeiden zu können.

Sie sprach von der fanatischen Verfolgung von Massen von Unschuldigen, die nichts mit Krieg oder Politik zu tun gehabt hatten und als Sklaven zum Schuften verwandt wurden. Sie sprach aber auch von den schönen Momenten, die sie in Auschwitz erlebte. Sie half im Hospital Hunderten von Babys zur Welt zu kommen. Sie gehörte zu einem kulturellen Kreis, der Vorstellungen mit Chören und Musikinstrumenten vor den Lagerinsassen abhielt, was diesen Freude brachte.

Sie sprach von Diebstahl und Mord, von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe, Auschwitz war eine Welt für sich, mit eigenen Regeln, Himmeln und Höllen. Wir hörten tief mitgenommen zu und ich zumindest, vergaß es nie! Was sie uns erzählte, hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem gemein, was man durch Hollywood später aufzuschwatzen versuchte.

Einige Wochen danach kam unter uns Schülern eine neue wichtige Frage, die sich auf Auschwitz bezog. Ich erinnere mich, daß ich gebeten wurde, auch diese Frage an Frau Hamann zu stellen, weil sich die anderen Schüler schämten. So sagte ich ihr, daß Schüler die Nachricht mitgebracht hatten, daß in den KZ’s viele Vergewaltigungen stattgefunden hätten. Sie ließ erneut den Unterricht fallen und fing an zu erzählen. Sie sagte, daß sei eine Tatsache. Eine Gefahr, die vor allem alle Mädchen und jungen Frauen dauernd mit sich herumtrugen.

Sie erzählte von einem Vater, der seine beiden Töchter zur Arbeit außerhalb des Lagers mitnahm, mit ihnen zusammen einen hohen Felsen erklomm und in den gemeinsamen Tod sprang, nur damit sie der Gefahr der Vergewaltigung und Entehrung nicht ausgesetzt seien. Dann sagte sie aber etwas, was mir merkenswert erschien. Diese Vergewaltigungen waren aber nie von den deutschen Wachsoldaten. Mit diesen wäre sie immer gut ausgekommen. Manche halfen sogar und verschenkten kostenlos kleine Chininquantitäten, in etwas Papier verpackt, um Kranken oder den Helfenden beizustehen. Nein, die Vergewaltigungen kamen immer durch die KAPO, damit meinte sie die Camppolizei. Bei dieser handelte es sich jeweils durch den Rat der Ältesten unter den Juden ausgewählte Männer (meist Ostjuden) die, leider allzuoft, ihrem Haß gegen Andersrassige und in manchen Fällen sogar verbrecherischen Instinkten freien ungehemmten Lauf ließen Als Schüler sie auf spezielles Leiden der Juden hinwiesen sagte sie: “Wir haben dort alle gelitten, egal wer wir waren! Sogar das Wachpersonal. Viele von ihnen und ihren Familienangehörigen sind auch an Epidemien und selbst an Unterernährung gestorben!”

Belas, den 14. Februar 2004, Rainer Daehnhardt

Rainer Daehnhardt
Quinta Wimmer P-2605-213 BELAS
PORTUGAL
Tel.: (00 351) 21 4310195
Fax:(00351)214313135

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Ubasser

142 Kommentare zu “Meine “AUSCHWITZ-SCHULUNG”

  1. Hier alle Lieder vom deutschen Freiheitskämpfer und Patrioten Erich Kemper von 1951 zum kostenlosen Anhören und Herunterladen: http://mp3juices.li/search?q=erich+kemper&t=2485a050c09792ab194203596bdd3da983990 sagt:

    Fortsetzung:

    10) Funktionäre und Sekretäre von Gewerkschaften, Handwerkskammern, In-dustrie- und Handelskammern, Berufsverbänden, Sozialverbänden, internatio-nalen Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen sind meist fanatische kommu-nistische Zionisten.
    *
    11) Die Mehrheit der Bauernschaft, Teichbauern, Feldgeschworene, Gärtnerei-en, Saatguthandel, Getreidemühlen, Ölsaaten-Mühlen, Gerbereien, Holzhandel und -verarbeitung, Sägewerke, Baufirmen, Energiehandel, Kohlehandel, Sand-gruben, Bergwerke, Kiesgruben, Steinbrüche, Schieferbergwerke. Manche ver-heimlichte Zionisten (auch der aktuelle Vorsitzende des Zentralrats der Juden Schus-ter) betonen, dass ihr Anwesen und ihre Ländereien 400 Jahre in Familienbesitz sei-en und zurückverfolgt werden können: Dieser Besitz stammt aus jüdischem Raub, ermöglicht durch den jüdisch-klösterlich-kirchlich-freimaurerisch eingefädelten 30jährigen Krieg 1618-1648, während dem 60 % des deutschen Volkes abge-schlachtet wurden, damit sich Juden Grund und Boden und fertig aufgebaute Schlüsselunternehmen kriminell aneignen konnten (vorher galt das Odalsrecht, das solche feindlichen Übernahmen verhinderte). Und dasselbe geschah wiederholt seit-dem. Zum Beispiel: zwischen 1881 und 1914 wurden etwa 2 Millionen Juden aus Russland ausgewiesen wegen Destabilisierungsversuchen, denn sie unternahmen mind. fünf Revolutionsversuche, um den jüdischen Kommunismus in Russland einzu-führen, indem zuvor das russische Volk entzweit und gespalten, destabilisiert und gegeneinander gehetzt wurde, alle gegen die Zarenfamilie aufgehetzt wurden, frei-maurerische Juden versuchten mehrmals, die Zarenfamilie zu ermorden, alles, um den (jüdisch beherrschten) Kommunismus in Russland einzuführen, bis dies den bol-schewistischen Zionisten schließlich durch Ermordung der gesamten Zarenfamilie und durch die Oktoberrevolution 1917 gelang. (Dasselbe geschah in Deutschland durch die Novemberrevolution 1918, mit der ebenfalls durch jüdische Freimaurer (Max von Baden) in Zusammenarbeit mit jüdischen Jesuiten und jüdischen Kirchen- und Klösterleuten) Kaiser Wilhelm II gegen seinen Willen nach Holland gebracht wurde und ohne sein Wissen seine Abdankung und das Ende der Monarchie durch Freimaurer und Kirchenleute verkündet wurde, und der jüdische Kommunismus in Deutschland die Oberhand gewann (Weimarer Räte-Republik genannt, denn wenn man offen Kommunismus gesagt hätte, wäre jeder Deutsche sofort aufgewacht), bei der Deutsche nichts mehr zu sagen hatten. (Die Wahrheit über diese zionistisch ge-steuerte Novemberrevolution 1918, die der Niederschlagung der von Juden gehass-ten Monarchie diente. wird in der deutschen Geschichtsschreibung unterschlagen). Die Monarchie unter Reichskanzler Otto von Bismarck und Kaiser Wilhelm II hatte dem deutschen BREITEN Volk eine herrliche Blütezeit, ein ausgezeichnetes Bil-dungs- und Gesundheitssystem, großen Wohlstand und hohes Ansehen in aller Welt als Denker- und Forschernation gebracht.

    Der nachstehende Link führt zu einem interessanten Aufsatz. Darin wird gesagt, dass viele Juden, die zwischen 1880 und 1914 aus Russland ausgewiesen worden waren wegen kommunistischer Revolutionsversuche, von Russland in die USA emigrierten. VERSCHWIEGEN WIRD JEDOCH, DASS DIE ALLERMEISTEN AUSGEWIESENEN OSTJUDEN zwischen 1880 und 1914 mit falschen Identitäten IN DIE DEUTSCHEN OSTGAUE des DEUTSCHEN REICHS EINWANDERTEN (vor allem nach der frei-maurerisch-kirchlich erzwungenen Abdankung Reichskanzlers Otto von Bismarck 1891, der dies bis dahin verhindert hatte), sich von da an als Deutsche ausgaben, und mit Geld vom Weltjudentum versehen worden waren. Die ihnen vom Weltjuden-tum vorgegebene Aufgabe war, sich im Deutschen Reich ganz gezielt fertig aufge-baute Schlüsselbranchen anzueignen, (was vorher durch das germanische Odals-recht, das noch heute in Norwegen gilt, ausgeschlossen war), und was oft durch jü-dische Hinterlist, Fälschungen, Zinswucher, Betrügereien und Tricksereien geschah, darüber gibt es viel Originalliteratur aus diesen Jahren, z.B. das Buch „Juden schän-den deutsches Recht“. Juden übernahmen durch Trickereien, auch mit Hilfe des Weltjudentums, ungezählte FERTIG AUFGEBAUTE Unternehmen der Grundvesor-gung, die in vielen Generationen Arbeit einer deutschem Familien von Null an aufge-baut worden waren, und von denen die deuschen Eigentümer oft mit List und tücke enteignet worden waren: Bauernhöfe, Handwerker-Werkstätten, Betriebe, z.B. Öl-mühlen, Sägewerken, Druckereien, Zeitungen, Pressevertrieb, Münzprägen, Erz-bergwerke, Kohlebergwerke, Schieferbergwerke, Silberbergwerke, Brunnenbaufir-men, Kiesgruben, Steinbrüche, Baufirmen, Sandgruben, Erzgruben, Heilquellen, Wasserquellen, Kohlevorkommen, Zimmereien, Getreidemühlen, Mühlen wo aus Öl-saaten gesunde Pflanzenöle gemahlen wurden sowie Leinölfirnis zum Holzschutz, Bauernhöfe, Gärtnereien, Gerbereien, Ziegeleien, Forstbetriebe, Münzprägung, Holzhandel, Kohlehandel, Saatguthandel, Viehhandel, Baumaterialhandel, Schmie-den usw.), und als weitere Aufgaben hatten diese als angebliche Deutsche ins Deut-sche Reich eingewanderten verheimlichten Ostjuden vom Weltjudentum vorgegeben, viele jüdische Kinder in die Welt zu setzen, Presse und obrigkeitliche Stellen zu un-terwandern, und den jüdisch-bolschewistischen Kommunismus in Deutschland vor-zubereiten. http://www.maschiach.de/content/view/961/39/
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    12) Viele Eigentümer von Hotels, Restaurants, Spielhallen, Diskotheken, Tank-stellen, Bistros, Gasthöfen, Kneipen, Pizzerien, Hähnchenbuden, Dönerbuden, Hausierer, Schausteller, Teppichhändler, Tavernen, Eigentümer von deutschen, chinesischen, türkischen, griechischen, jugoslawischen, italienischen Restau-rants und Imbissen, von Cafés, Obst- und Gemüsegeschäften sowie Lebens-mittel- und Fischgeschäften und -großhandel, Eigentümer und Betreiber von Veranstaltungshallen, Messen, Spielhallen, Automatenverkauf, Friseursalons. (die türkischen, italienischen, spanischen Ladeneigentümer sind meist sephar-dische Juden)
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    13) Vereinsfunktionäre aller Arten von Vereinen, auch von Soldatenkamerad-schaften, Veteranenvereinen, Reservistenvereinen, Vertriebenenvereinen, Ge-schichtsvereinen, Heimatvereinen, Traditionsvereinen, Trachtenvereinen, Im-kervereinen, Waldbauern, Landjugend, Mundartvereinen, Brauchtumsvereinen, Schützenvereinen, Volksmusikvereinen, Fußballvereinen, Feuerwehrvereinen, Sportvereinen usw. Juden stülpen sich selbst das Deutschtum über, sie fühlen, denken und handeln jedoch gegen das echtdeutsche Volk, d.h. sie handeln für die kommunistische Alleindiktatur des Judentums in Deutschland und über die ganze Erde.
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    14) Landräte, 1. und /oder 2. und/oder 3. Bürgermeister und die meisten Ge-meinderäte und Stadträte und Kreisräte, egal welcher Partei oder auch überpar-teiliche ohne Parteizugehörigkeit. Fast alles verheimlichte Juden, und meist zionistische.
    *
    15) Die meisten Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Insolvenz-verwalter, Unternehmensberater, Notare, Finanzberater, Sachverständige, Gut-achter, Berufsbetreuer, Immobilienmakler, Berater aller arten wie Finanzbera-ter, Vermögensberater, Rechtsberater, Berufsberater, Existenzgründungsbera-ter, Schuldnerberater, Schwangerschafts(abbruchs)berater uns. Auch das Per-sonal dieser Kanzleien.
    *
    16) Auch unter den Asylanten und Einwanderern der letzten 50 Jahre aus dem Ostblock, aus Serbien und Bosnien, aus der Türkei und dem Iran, und anderen Ländern sind Millionen verheimlichte Juden, denn auch unter den hell- und dunkel- und schwarzhäutigen Muslimen und Asiaten und Afrikanern gibt es viele Juden, die sich zwar, um sich nicht als Juden zu erkennen zu geben, sich Ex-Jugoslawen, Ex-Bosnier, Ex-Serben, Russen, Polen Chinesen, Türken, Afri-kaner usw. nennen, aber jüdisch fühlen, denken und handeln und den Zionis-mus, d.h. den jüdische Weltalleinherrschaftsanspruch über die Erde, ebenso unterstützen wie die deutschen verheimlichten Juden. Nicht Frömmigkeit, son-dern der Weltalleinbeherrschungsanspruch ist ihre Religion. „Religiöse“ Be-gegnungsstätten dienen nur als Tarnung. Sind in erster Linie Treffpunkte für verheimlicht jüdisch-zionistische politisch Aktive GEGEN ihre Wirtsvölker.
    *
    Die nichtjüdischen Muslime dagegen (z.B. viele arabische, alle palästinensischen, viele libysche, manche iranischen und viele irakischen) sind unsere deutschen Freunde und Verbündeten, sofern sie nicht verheimlichte Juden sind. Ihr erkennt sie daran, dass sie selbst aktiv darin sind, die Judenlügen gegen das deutsche Volk und gegen ihre eigenen Völker zu entlarven, und dass sie NICHT nach Deutschland kommen, und dass sie sich NICHT mit dem deutschen Volk vermischen wollen, ge-nauso wenig, wie sich das echtdeutsche Volk mit Fremdrassigen vermischen will, sondern in ihren Heimatländern gegen die zionistischen Raubbesatzer aktiv sind. In den jüdischen Massenmedien werden sie zu Unrecht als Terroristen gerufmordet und verfolgt, obwohl sie Freiheitskämpfer für ihre Völker gegen die zionistische Besat-zung und die zionistische Ausraubung sind. In der Hochkultur der Germanen war seit mind. 30.000 Jahren bekannt, auch aus dem Tierreich, und es wurde beachtet, dass die Reinrassigkeit eines Volkes ohne Blutvermischung mit anderen Rassen die Ge-währ für gute Anlagen und für eine Höherentwicklung eines Volkes von Generation zu Generation ist. Es war deshalb unter Germanen wohlbekannt, auch aus dem tier-reich, dass Rassemischungen minderwertige Bastarde mit schlechten Charakteren wie Bösartigkeit, Unberechenbarkeit, gespaltene Persönlichkeiten sowie mit geistigen und körperlichen Mängeln ergeben, spätestens ab der zweiten Generation. Die (alle-samt jüdischen) Jesuiten, Jakobiner, Kirchen- und Klösterleute und (allesamt jüdi-schen) Freimaurer halten diese uralten germanischen Erkenntnisse bei sich, und un-ter Verschluß vor den breiten Massen der Nichtjuden und erzwingen bösartig die to-tale Rassenvermischung, um eine dumme, lenkbare, Weltbevölkerung unter einer jüdischen Diktatur zu verknechten, die einen Intelligentquotienten unter 90 hat, aus-reichend um versklavt und verknechtet für das verheimlichte zionistische Judentum zu arbeiten, aber zu dumm, um die bösartige systematische Enthomogenisierung, Entrechtung und Ausmerzung, vor allem der weißen Völker, und deren jesuitisch-kirchlich-klösterlichen und freimaurerischen, allesamt zionistischen Drahtzieher zu durchschauen und sich mit kluger Wehrhaftigkeit, Hass und Härte gegen diese Fein-de aller homogenen, starken Völker und reinen Rassen wehren zu können.
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    17) Die Mehrheit der sog. Flüchtlinge und Vertriebene nach dem II. Weltkrieg, die auf restdeutschen Boden gelangten, waren in Wirklichkeit KEINE DEUT-SCHEN, sondern khasarische Ostjuden aus Weißrussland, der Ukraine, aus Russland, Ostpreußen, Schlesien, Sudentenland und anderen Ostgauen Deutschlands (manche Dörfer der deutschen Ostgaue hatten 80 % verheimlicht jüdische Bevölkerung, wohin sie bereits ab 1891 eingewandert waren, aus dem heutigen Polen, der Ukraine, aus Weißrussland, Ungarn, Galizien, Russland, Estland, Lettland, Litauen, Georgien, dem Kaukasus und anderen Gebieten, oder sephardische Juden aus der Türkei, Spanien, Holland, Italien, Griechen-land oder anderen Ländern). Die echtdeutschen Flüchtlinge und Vertriebenen aus den deutschen Ostgauen dagegen kamen nach Ende des II. Weltkriegs fast nie auf restdeutschem Boden an, wurden vorher von zionistisch-jüdischen Zivi-listen und Militärs bestialisch abgeschlachtet, erschlagen, ertränkt, zu Tode gequält (siehe Mordaufrufe von deutschhassenden jüdischen Zionisten wie Ilja Ehrenburg, Benesch, Earnest Hooton, Louis Nizer, Theodore Nathan Kauf-mann, Jagoda und anderen Zionisten). Vollbrachte Morde an echtdeutschen Vertriebenen und Flüchtlingen waren der Passagierschein für diese Ostjuden, mit falschen Identitäten nach Restdeutschland zu gelangen, wo sie sich seit-dem und bis heute als Flüchtlinge und Vertriebene ausgaben und ausgeben, und, zusammen mit den anderen Juden, die unter 1) bis 18) genannt sind, als eine Art unentdeckte jüdische „Schläfer“ in Deutschland den Krieg gegen das deutsche Volk als verdeckten Krieg fortsetzten bis heute, in den genannten Schlüsselstellen. Bis heute halten sie UND IHRE NACHKOMMEN die Lügen ü-ber ihre eigenen Wurzeln aufrecht. Bis heute fühlen, denken und handeln diese aktiv gegen das deutsche Volk. Denn ein Zionist integriert sich stets nur zum Schein. Innerlich integriert er sich NIE und unter KEINEN Umständen in sein Wirtsvolk, bleibt seinem Wirtsvolk fremd und feindlich gesonnen, ohne dies erkennen zu lassen gegenüber Nichtjuden. Seine Religion ist der Anspruch auf Privilegien, Begünstigungen und vor allem auf die zionistsiche Übernahme des Landes des Wirtsvolkes, und auf die letztliche Weltalleinherrschaft des Juden-tums auf der Erde, unter Ausmerzung der weißen germanischblütigen.
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    Die weißen germanischstämmigen Völker waren fast die einzigen, die sich immer wieder befreien konnten von diesen heuchlerischen und teuflisch gefährlichen Schä-digern ihres Wirtsvolks, deren Glauben es ihnen ausdrücklich erlaubt, ja sogar be-fiehlt, ihre Wirtsvölker zu täuschen, zu belügen, zu berauben, zu betrügen und zu ermorden und sich dabei jeder nur erdenklichen Hinterlist zu bedienen (lesen Sie „Talmud“, „Sohar“ und „Protokolle der Weisen von Zion“, informieren Sie sich über Kabbalisten, Frankisten, Sabbatianer, Hochgrad-Freimaurer, Jesuiten und Jakobiner, die die kommunistisch-bolschewistische Spitze des Weltzionismus bilden).
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    Juden sind immer wieder unter falschen Identitäten, Heimtücke und Hinterlist in Deutschland eingedrungen, zuerst als Geistliche, Geldverleiher und Händler, um durch Heuchelei, Gaunereien, Einschmeicheln, Bestechung, Geldverleih, auch an Mächtige zur Finanzierung von Kriegen, Zinswucher, Intrigen, Manipulation, Vernich-tung der vorhandenen arteigenen Natur- und Sonnenreligion des germanischen bzw. deutschen Volkes durch die jüdischen Fälschungen der Urbibel und des Urkoran und durch die kirchlich-klösterliche seelisch-geistige Entwaffnung („liebet eure Feinde“, und der verheimlicht jüdische Staatsfeudalherr spricht zum verheimlicht jüdischen Kirchen- und Klosterfeudalherren: „Du hältst sie arm, und ich halt sie dumm“) und Manipulation bis hin zu Seelenmord durch Vernichtung der arteigenen jahrtausende-alten Naturreligion der Germanen und Vernichtung der jahrtausendealten Hochkultur der Germanen, und Bestechung von gewählten Vertrauensleuten, an Schlüsselstel-len des deutschen Volkes zu gelangen und alles und jeden kirchlich Verdummten von sich abhängig oder hörig zu machen. Durch Beherrschung der Presse (heute der gesamten Medien, Fernsehen, Rundfunk, Musik- und Filmindustrie, die ein einziges Propagandawerkzeug für Zionisten gegen Echtdeutsche ist) manipulieren, spalten und entzweien Zionisten ganze Gesellschaften und ganze Völker, bauen falsche Feindbilder im Wirtsvolk selbst auf, untergraben die Homogenität, den Zusammenhalt und die Wehrhaftigkeit des Wirtsvolkes, fädeln Bruderkriege ein, um als lachender Dritter Hab und Gut der Abgeschlachteten sich anzueignen. Darin haben sie mind. 2000 Jahre Erfahrung.
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    Feindliche jüdische Infiltration begann in Deutschland bereits mit der verheimlicht jüdischen, grausamen, blutigen Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen (ca. 500 bis ca. 1450 n. Chr.). Ganze Bauernhöfe, Handwerksbetriebe, ganze Dörfer und Landstriche wurden von den Zwangschristianisierern gebrand-schatzt d.h. abgebrannt, samt ihrer Bewohner. Heilkundige Frauen wurden durch schwerste kirchlich-klösterliche Folterungen ihres Heilwissens durch Nonnen und Klosterbrüder beraubt und danach als angebliche Hexen bei lebendigem Leib ver-brannt, kluge Männer, die die teuflischen Absichten und das Schmarotzertum der Pfaffen durchschauten, wurden als Ketzer bis zum Tode gerädert und auf viele ande-re grausamste Arten zu Tode gequält. Das Eigentum der Ermordeten ging an die kirchlich-klösterlichen Feudalherren. Daher stammt das gigantische Landeigentum der Kirchen und Klöster und Orden und Bruderschaften, das heute noch für jeweils 99 Jahre immer wieder neu verpachtet wird und trotzdem im Eigentum der Kirchen verbleibt. Doch die Zwangschristianisierer wurden immer wieder wehrhaft von den einzelnen Germanenstämmen zurückgedrängt. Die Burgen, die in dieser Zeit von ganzen germanischen Dorfgemeinschaften erbaut wurden, waren germanische Wehranlagen mit Brunnen, Vorratslagern für Monate, Geheimgängen nach außen, Waffen und Munitionsdepots, und dienten als Schutz- und Trutzburgen der Bewoh-ner ganzer Landstriche, zum Schutz und zur Verteidigung gegen die kirchlich-klösterlichen, verheimlicht jüdischen, mörderischen Zwangschristianisierer mit ihren Sklavenheeren (Tod oder Taufe, und Taufe bedeutete Zwangsabgaben an die ver-heimlicht jüdischen Kirchen und Klöster-Feudalherren und das Verbot bei Todesstra-fe an die Germanen, ihre Hochkultur, ihre Natur- und Sonnenreligion, ihr Brauchtum, ihre Lieder, ihre Tänze, ihre Schrift (Runen) und ihre ausbeutungsfreie, zinswucher-freie Gesellschaftsform und ihre Selbstverwaltung weiter selbst zu gestalten und zu pflegen, ihren Kindern weiter lesen und schreiben und Handwerkskünste beizubrin-gen, all das wurde den Germanen bei schwersten Strafen und Todesstrafen verbo-ten. Lesen und Schreiben wurde das alleinige Vorrecht der jüdischen Feudalherren, die eine kirchliche und staatliche Feudalherrschaft über den Germanenstämmen er-richteten, sich in Lateinisch unterhielten, und für völlige Verknechtung, Verdummung, Verelendung der Germanen sorgten, die im Mittelalter ihre allertiefste Erniedrigung und Verknechtung, Verarmung und Verzweiflung, durch die jüdischen kirchlich-klösterlichen und staatlichen (Adel) Feudalherren erlitten. Tausende Originalgedichte und Originallieder aus dieser Zeit des Mittelalters gibt es, wo die Germanen die Schädlinge klar bei Namen nennen. Ein Beispiel eines Gedichts von 1630, d.h. aus der Zeit des 30jährigen Krieges (1618-1618. Vorab die Erklärungen dazu:

    1. Unter denen, die von Frauen geboren sind (dies in Latein geschrieben = Hin-weis auf Nonnen, die in Klöstern Kinder von Päpsten, Kardinälen und Bischö-fen zur Welt bringen)
    2. Exkremente der Raubvögel, verabscheuungswürdige Menschen
    3. Papsttum
    4. Jesuiten
    5. Schafspelz = schadenbringende Absichten durch ein harmloses Auftreten zu tarnen versuchen
    6. Bemühung, sich nach außen besser darzustellen als man ist, Heuchelei, Ver-stellung
    7. Heimtücke
    8. wolfsgleich: gefährlich, gierig auf sehr große Beute, ausdauernd, hoch entwi-ckeltes Gehirn, Anführer und strenge Hierarchie im Rudel, beobachten Opfer genau vor Angriffen, reißen Fleisch besonders verletzlicher Teile heraus wie Kehle, Nase, Bauch, nutzen Schwächen des Opfers, töten erst dann, wenn Opfer durch Blutverlust stark geschwächt ist.
    9. voller Ehrlosigkeit, Treulosigkeit
    10. kommen sie vermummt daher

    Inter natos mulierum (1),
    Entspringt das Geschmeiß (2) im ³Bapstthumb (3),
    So Jesuitter (4) werden genannt,
    Und Unglück stifften in allem Land,
    in Schaffskleydern (5) und Gleißnerey (6),
    Tück (7), Wölffisch (8) und aller Untrew (9),
    Aufziehn in der Mummerey (10).

    Die jüdische Infiltration setzte sich fort bei jedem weiteren Krieg, denn jeder Krieg seitdem war jüdisch-freimaurerisch-kirchlich-klösterlich eingefädelt. Darüber geben alte Schriften, Gedichte und Lieder eindeutig Aufschluß, die jedoch von den Kir-chen/Klöstern unter Verschluß gehalten werden (30jähriger Krieg 1618-1648 wäh-rend dem 60 % der Deutschen abgeschlachtet wurden, Freiheitskriege, Befreiungs-kriege, Bauernkriege, 7jähriger Krieg, und viele weitere Kriege, auch der I. und II. Weltkrieg).

    Die Juden (an der Spitze Jesuiten und Freimaurer) wurden aber letztlich doch immer wieder als die Urheber der Entzweiungen, Spaltungen und verdeckten und offenen Kriege gegen Germanen und Deutsche entlarvt und aus Deutschland (und anderen Ländern) vertrieben, kamen jedoch unter falschen Identitäten, neuen Tarnungen und mit listigen Tricksereien wieder herein.

    Auch in den 1890er Jahren kamen, wie gesagt, Ostjuden nach Deutschland. Zuvor waren sie aus Russland ausgewiesen worden, da sie durch umstürzlerische, betrü-gerische und kriminelle Machenschaften gegen das angestammte russische Wirts-volk aufgefallen waren, und durch versuchte Anschläge gegen die Zarenfamilie, so dass sie der Zar auswies. Deshalb wurde auch die gesamte Zarenfamilie ca. 25 Jah-re später jüdisch-freimaurerisch ermordet, um die Monarchie in Russland abzuschaf-fen und den jüdischen Kommunismus zu erzwingen.
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    NACH der erzwungenen Abdankung des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck 1891 hatten diese Ostjuden freien Zugang nach Deutschland erhalten, denn Kaiser Wilhelm II sah die Gefahr nicht wie Reichskanzler Bismarck, da der Kaiser kirchlich-klösterlich (also jüdisch) erzogen und beeinflusst war. Bismarck, der unter Kaiser Wilhelm dem II. Reichs-kanzler gewesen war, war sich immer voll bewusst gewesen, welche Gefahr dem deutschen Volk durch das Judentum und den Zionismus droht (Zionismus = politisch aktives deutschtodfeindliches Judentum, in tausenderlei harm-los oder humanitär klingenden Bünden getarnt, wie Freimaurer, Jesuiten, Kirchen, Klöster, Bruderschaften, Orden und Bünden).
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    Fürst Otto von Bismarck hatte als Reichskanzler von 1871 bis 1891 das deutsche Volk beschützt vor dem Judentum, indem er dafür gesorgt hatte, dass kein Jude im Deutschen Reich in Presse, Beamtentum, Banken, obrigkeitliche Stellen oder andere Schlüsselstellen gelangte. Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck 1871: „Ich billige den Juden nicht zu, die Presse zu beherrschen, politische Schlüsselstellungen ein-zunehmen oder ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden.“
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    Nach Fürst Otto von Bismarcks (jüdisch eingefädelter) erzwungener Abdankung 1891 wurde Deutschland unter Regie der Kirchen, Klöster und Freimaurer massivst jüdisch unterwandert von khasarischen Ostjuden (die aus Russland vom Zaren aus-gewiesen worden waren wegen schwerer Schädigungen des russischen Volkes und Destabilisierungsversuchen durch Juden in verschiedenen Städten Russlands) und von sephardischen Juden aus Holland, Belgien, Italien, Frankreich, und aus der Tür-kei, und schließlich wurde dem deutschen Volk, durch jüdische Freimaurer-, Jesui-ten-, Kirchen- und Klösterintriganten und -scheinheilige, der I. und der II. Weltkrieg aufgezwungen. Nur scheinbar als Krieg gegen Kaiser Wilhelm II bzw. gegen Adolf Hitler – das war die Darstellung durch die Judenpresse – in Wirklichkeit waren es jü-disch-zionistische Kriege gegen das Deutsche Volk (lesen Sie das Buch „Der totale Krieg“ von General Erich von Ludendorff von 1930, es geht darin um den totalen Krieg des Judentums auf allen Ebenen gegen das deutsche Volk).
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    Genauso wird, seit 70 Jahren bis heute, von den verheimlicht zionistischen Juden in Deutschland der Krieg gegen das deutsche Volk als ein verdeckter totaler Krieg auf allen Ebenen weitergeführt, auf heimtückische Arten: durch zionistisch geschändete Gesetze, die die Rechtsprechung in eine Unrechtssprechung verwandelt haben, sub-tile stetig weiter ausgebaute enorme Begünstigung des Judentums in allen Bereichen von Schule über Ausbildung über Studium über Selbständigkeit bis Unterneh-mengründung und -förderung, gigantische Unternehmenssubventionen nur an zionis-tische Firmen, Täuschung und Manipulation des echtdeutschen Volkes auf allen E-benen, systematisch herbeigeführte Kinderarmut von Deutschen z.B. durch jüdische Abtreibungsärzte, jüdische Schwangerschafts-(abtreibungs)-beratungsstellen, jüdisch erfundene Pille und Pille danach kostenlos auf Krankenschein, Abwertung der Mut-terschaft, Fremdbetreuung von Kindern ab Säuglingsalter und von Rentnern, Alten und Kranken also Entzweiung der Generationen und Zerfall der Sippen, Biowaffen wie chemtrails (mit denen fast täglich über Deutschland Tonnen von hochgiftigen Biowaffen, Abfallstoffen der Öl-, Fracking- und Chemieindustrie und Schwermetallen wie Barium, Aluminium, Strontium, Arsen Zink, Blei, Nanopartikel von Flugzeugen aus großer Höhe ausgesprüht werden, die Mensch und Tier, Luft, Wasser und Boden vergiften, verkrebsen, Embolien auslösen, Demenz, Parkinson, Atemwegserkran-kungen und viele andere Krankheiten verursachen, und die die Sonne abdunkeln und verhindern, dass kein Sonnenstrahl die Erde erreicht, so dass Obst und Gemüse keine Vitamine und Mineralstoffe bilden können, dass der Zellerneuerung von Mensch und Tier gestört und sogar verhindert wird. Weiter wird die Warmluft, die o-berhalb der chemtrails-Wolken bleibt, durch Manipulation des Erdmagnetismus durch sog. Biowaffen wie Haarp und ELF-Wellen zum Nordpol geblasen, wo die Polkappen abgeschmolzen werden, damit Raffgierige dort leichter an die Bodenschätze der Ark-tis gelangen können. Das Abschmelzen der Polkappen wird uns als Klimaerwär-mungslüge verkauft, wofür jedes Land Milliarden bezahlen muss, um die von skrupel-losen Zionisten erzeugte angebliche Klimaerwärmung zu bekämpfen), Bestrahlung ohne unser Wissen, Fracking, Genmanipulation, Geo-Engineering zur Wettermanipu-lation, Fluoridisierung, Jodisierung, hochgiftige Halogene, hochgiftige Energiespar-lampen wogegen die harmlosen Glühlampen verboten wurden, Zwangs-Anglisierung, amerikanisches Gejaule statt unserem eigenen jahrtausendealtem Liedgut und Brauchtum, vorbereiteter EMP-Schlag, Verschleierung von Verbrechen gegen das deutsche Volk durch Austausch der klaren, präzisen, deutschen Sprache und statt-dessen Zwangsverenglischung und Doppelsprech (Krieg wird „Friedensmission“ ge-nannt, staatlich bezahlte Mordtruppen gegen Völker wie die in den USraelischen An-griffskriegen eingesetzten „Blackwater“-Truppen werden heute unter dem Namen „Academi“ verschleiert, Wettermanipulation wird Geo-Engineering genannt, Frei-heitskämpfer für ihre Völker werden „Terroristen“ genannt, eingeschleuste Militärs in Zivil, Aggresoren und Invasoren werden Flüchtlinge genannt, Mord wehrloser Zivilis-ten, Kinder, Frauen und Männer, wird Kollateralschaden genannt, Denk-, Sprech- und Schreibverbot über Verbrechen gegen das deutsche Volk wird „politische Kor-rektheit“ genannt, Patrioten werden Pack genannt. Rotwelsch = jüdische Gauner-sprache, wird heute ersetzt durch diesen Doppelsprech und die aufgezwungene Ve-renglischung, mit der Verbrechen gegen das deutsche Volk verschleiert werden, a-merikanisches Gejaule wird „die beste Musik aller Zeiten“ genannt, usw.), zehntau-sende höchstgeheime und höchst-kriminelle Privatisierungen deutscher öffentlicher Grundversorgungseinrichtungen zugunsten von Zionisten seit 1989 werden PPP-Verträge oder CBL-Verträge (soll heißen private-public-partnership-Verträge bzw. cross-border-leasing-Verträge genannt, oder heute „öffentlich-private Partnerschaft“ genannt, weil diese kriminellen PPP- und CBL-Geheim-Privatisierungen zugunsten von Zionisten langsam aufgeflogen sind). So werden durch Zwangsanglisierung und deren Abkürzungen Verbrechen verheimlicht, statt die Dinge mit der präzisen und aussagefähigen DEUTSCHEN Sprache zu benennen. Seit 1990 haben wir Saatgut-monopolisierung, Wasserprivatisierung, Energieprivatisierung, Telefonnetzprivatisie-rung, Kläranlagenprivatisierung, Fernsehsender- und Rundfunksenderprivatisierung, Krankenhäuser-Privatisierung, Kasernenprivatisierung, Gefängnisse-Privatisierunge, Justizgebäude-Privatisierung, Autobahnenprivatisierung, Schulgebäude-Privatisierung, Eisenbahnnetz- und Bahnhöfe- und Zugprivatisierung, Molkereiprivati-sierung, Postprivatisierung, Flughäfenprivatisierung u.v.a. geheime Privatisierungen, alle zugunsten von Zionisten, die sich als Deutsche ausgeben. Einwanderung von weiteren verheimlichten Juden aus aller Welt nach Deutschland geschieht seit 70 Jahren, und nun auch in der Überflutung Deutschlands mit Millionen und Abermillio-nen auch jüdischen und sonstigen dunkelhäutigen Fremdrassigen, freigelassenen Verbrechern aus Gefängnissen, Sozialschmarotzern, Analphabeten und militärisch ausgebildeten, durchtrainierten Söldnern in Zivil, doch im Dienst des Zionismus (Blackwater-Militärs = Academi-Militärs, Gladio-Geheimarmeen der Nato, EurGendfor Truppen ), die gegen das deutsche Volk eingesetzt werden.
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    18) Alle Betriebe, die bereits fremdrassige neu eingeschleuste Asylanten aus-bilden, Asylanten eingestellt haben und noch einstellen werden, sind verheim-licht jüdisch-zionistische Unternehmen. Das gilt sowohl für Handwerksbetriebe (Bäckereien, Dachdeckereien, Schlossereien, Lebensmittelindustrie usw.) als auch für Großunternehmen (Lebensmittelketten, geheim privatisierte Kranken-häuser, Industrieunternehmen usw.), als auch für landwirtschaftliche Betriebe und Nichtregierungsorganisationen.
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    19) Alle diejenigen sind fanatische jüdische Zionisten, die in den letzten 70 Jahren bis heute Hunderttausende von Wahrheitsfindern und Wahrheits-verbreitern bei Polizei oder Staatsanwaltschaft oder Geheimdiensten angezeigt haben, weil diese Wahrheitsfinder herausgefunden und veröffentlicht hatten, dass die grauenhaften Anschuldigungen gegen das deutsche Volk zionistische Lügen sind, und die „Beweise“ für diese angeblich deutsche Schuld zionisti-sche Fälschungen sind.

    ALL DAS, von 1) bis 19), SIND DIE EINZIGEN ECHTEN RASSISTEN IN DEUTSCHLAND, NÄMLICH ZIONISTISCHE RASSISTEN GEGEN DAS ECHT-DEUTSCHE VOLK.
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    Ausnahmen gibt es, aber in oben genannten Bereichen 1) bis 19) sind fast alle zio-nistische Juden. Deutsche wurden auf vom Judentum abhängige Stellen, in Zeitar-beit und Leiharbeit und in tagelöhnerartige Kleinst-Selbständigkeit an den Rand ge-drückt. Leiharbeit und Zeitarbeit und 1-Euro-Jobs sind nichts anderes als jüdisch er-fundenes, modernes Sklaventum, einfach eine neue Variante des jüdischen Kommu-nismus, genauso wie die jüdisch erfundene Globalisierung, die nichts anderes ist als jüdische Weltbeherrschung.
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    (Weitere jüdisch-zionistische Organisationen außerhalb Deutschlands sind: Welt-bank, IWF, EU samt aller Unterorganisationen, OSZE, NATO, BIZ (Bank für interna-tionalen Zahlungsausgleich), Trilaterale Kommission, Atlantikbrücke, Bilderberger, Council on Foreign Relations, UNO ( auch UN oder Vereinte Nationen genannt = jü-dische Weltregierung) samt allen UN-Unterorganisationen, die übrigens auch als Tarnorganisationen von verbeamteten Terroristen für Spionage, Unruhestiftung, De-stabilisierung anderer Länder und für Terrorakten gegen friedliche Völker dienen (U-nesco, WHO, WTO, WWF, u.v.a.m.), Wikipedia, Google, Twitter, Facebook, Paypal, Microsoft, Apple, globale Nichtregierungs-Organisationen wie Amnesty, Human Rights Watch, Ärzte ohne Grenzen, Greenpeace, UNESCO, sind ebenfalls solche zionistischen Tarnorganisationen, die allein zionistischen Zielen dienen, sogar das Rote Kreuz hat überwiegend jüdisch-zionistische Funktionäre und wurde schon mehrfach weltweit missbraucht in der Geschichte, für zionistische Machenschaften, d.h. zur Einschmuggelung von Geheimdienstlern zur Destabilisierung anderer Völker u.v.a.m.)
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    Alle Zionisten und die meisten Juden in Deutschland haben gemeinsam, dass sie sich nach außen als Urdeutsche ausgeben, sich selbst das Deutschtum überstülpen, aber nicht loyal mit dem deutschen Volk sind, sondern deutschfeindlich fühlen, den-ken und handeln, und die zionistisch erfundenen Greuellügen gegen das deutsche Volk hochhalten.
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    Lösung:
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    1) Wahrheit, Wahrheit, Wahrheit für das deutsche Volk AUF DEN TISCH! Ende mit Maul-korb-Erlass Paragraph § 130, der ein Denk-, Schreib- und Sprechverbot in die eine, richtige Richtung darstellt. Freigabe aller geheim unterdrückten 35.000 Buchtitel der Revisionisten. Ende mit Rede-, Schreibverbot und Informationsverbot in die eine, richtige Richtung. Ende mit Schuldeinhämmerung durch das jüdische Lügenmedien-monopol. Freilassung und Entschädigung aller inhaftierten Wahrheitsfinder und -verbreiter. Freie Meinungsäußerung ohne die gigantische geheime Zensur der letz-ten 70 Jahre von Millionen von Buchtiteln. ALLES MUSS AUF DEN TISCH! Lest die Bücher der Revisionisten (= hochkarätige unab-hängige Wissenschaftler und Zeit-zeugen aus dem In- und Ausland, die sich einzig und allein der Wahrheit verpflichtet fühlen, und ihren mind. 35.000 Buchtiteln, in denen sie die angebliche „Vergasung von Juden“ schon vor Jahrzehnten akribisch untersucht haben, und zwar chemisch, physikalisch, kriminaltechnisch d.h. forensisch, medizinisch, staatsrechtlich, die Echt-heit von Dokumenten und Fotografien prüfend, die Glaubwürdigkeit von angeblichen Beweisen und Zeugen prüfend, die Umstände prüfend unter denen Zeugenaussagen entstanden oder unterschrieben wurden, 30-60 Jahre unter strengstem Verschluss gehaltene Staatsarchive prüfend, usw. Alle diese Bücher sind im deutschsprachigen Raum seit Jahrzehnten heimlich, still und leise zionistisch und jüdisch unterdrückt, die Wissenschaftler sind meist heimlich, still und leise strafverfolgt, inhaftiert, beruf-lich und existenziell ruiniert, einige sogar ermordet worden. Ihre 35.000 Bücher z.B. hier zu finden:
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    file:///C:/Users/Home/Downloads/Voices-Stim-men%20_%20German%20Victims%20B%C3%BCcherliste%20der%20Revisionisten%20sehr%20gut.htm
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    Lesen Sie vielleicht als erstes „Freispruch für Hitler?“ von Gerd Honsik und sehen Sie sich die Videos an mit Interviews mit Professor Robert Faurisson und Paul Rassinier und Ernst Zündel, sowie das Video von Conrebbi „Die ganze Wahrheit über die gro-ße Lüge“. Und lesen Sie die Bücher „Der erste Leuchter-Report“ vom US-Dipl.-Ing. Fred Leuchter sowie „Rudolf-Gutachten“ von Dipl.-Chemiker Germar Rudolf. Dann die Bücher über die Rhein-wiesenlager, z.B. „Der geplante Tod“ vom Kanadier Ja-mes Bacque, „Verbrechen am deutschen Volk“ von Erich Kern.
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    Lesen Sie nichtkirchliche Originalbücher aus der Hitlerzeit und aus der Zeit Bis-marcks, und nichtkirchliche Schriften aus den letzten 400 Jahren, die allesamt bru-talst unterdrückt wurden und werden von Kirchen- und Klöster- und anderen Zionis-ten. Das deutsche Volk soll nach jüdischem Willen niemals die Wahrheit über seine eigene Geschichte der letzten 400 Jahre und der letzten 2000 Jahre erfahren, nichts über seine jüdisch-zionistischen Feinde im eigenen Land erfahren, die schon unzäh-lige Male entlarvt wurden, nichts über die jüdischen freimaurerischen, kirchlich-klösterlichen Verbrechen und den jüdischen Völkermorde am deutschen Volk erfah-ren, nichts über die jüdischen Geschichtsfälschungen und über die jüdische giganti-sche geheime Zensur und den jüdisch-freimaurerischen Raub von Patenten, Büchern und Forschungsergebnissen erfahren, die seit 70 Jahren aufs Unerträglichste herr-schen.
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    2) Alle die dreisten jüdisch-zionistisch-freimaurerisch-klösterlich-kirchlichen Ge-schichtslü-gen und -fälschungen über die Hitlerzeit hell beleuchtet auf den Tisch! Alle jüdisch-zionistischen Geschichtslügen und -fälschungen über die Zeit bis zurück zur jüdischen, blutigen, grausamen Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, der Germanen, hell beleuchtet auf den Tisch! Alle seit Jahrzehnten jüdisch-zionistisch (= auch freimaurerisch-klösterlich-kirchlichen) unterdrückten und gestohlenen Millionen (!!!) von Buchtiteln mit Wahrheit frei zugänglich für alle Deutschen auf den Tisch, die die Judenlügen gegen das deutsche Volk ja schon vor Jahrzehnten hieb- und stich-fest als Lügen und Fälschungen entlarvt haben!
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    3) Identifizierung jedes einzelnen Zionisten und Juden in Deutschland
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    4) Absetzung der jüdisch-zionistischen Besatzerregierung, der jüdisch-zionistischen Be-satzermedien, der jüdischen Zionisten in Beamtentum und in politischen Schlüs-selstellen und obrigkeitlichen Ämtern, Abschaffung des haftungslosen jüdisch erfun-denen Parteiensystems.
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    Stattdessen persönlich haftende, direkt vom deutschblütigen Volk gewählte, germa-nisch-blütige, bewährte persönlich haftende Fachleute als Vertrauensleute, die über die mind. 2000jährigen, verdeckten und offenen jüdischen Kriege gegen das germa-nische bzw. deutsche Volk, über alle jüdischen Lügen, Heimtücken, Fälschungen, Gemeinheiten, Täuschungen, Verbrechen, Morde, Massaker und Hinterlistigkeiten, Schmeicheleien und Heucheleien und Theaterspielereien des Judentums gegen das germanische und deutsche Volk bestens Bescheid wissen und das deutsche Volk davor zu schütze wissen, eine Wiederholung zu verhindern wissen, und die diese heuchlerischen kriminellen Elemente, in Regie der Freimaurerlogen und in Regie von Staats- und Kirchen- und Klöster-Amts- und Würdenträgern, zur Rechenschaft zie-hen.
    *
    4) persönliche Haftung und Bestrafung der Täter, Mittäter, Profiteure und Verschleie-rer, die persönlich zu haften haben, drei Generationen vor und zurück, nach jahrtau-sendelang bewährtem germanischem Recht, mit dem eigenen Vermögen und Leben, für alles Tun und Lassen, das dem deutschen Volk zum Schaden gereichte. Wieder-gutmachung am deutschen Volk.
    *
    5) Aufklärung über die mind. 30.000jährige Hochkultur unserer Vorfahren, der Ger-manen. Wir Deutschen brauchen keine jüdisch erfundene Religion, die ein Seelen-mord an unserem Volk ist. Zurück zu unserer arteigenen germanischen Hochkultur: das Göttliche erkennen in den klugen, schöpferischen, idealistischen Denkern und Tatmenschen der eigenen Rasse mit edlen Tugenden und hoher Gesittung, die ganz ohne Gesetze edel und hochgesinnt handeln im Sinne des eigenen Volkes, in unse-rer arteigenen, ausbeutungsfreien, zinswucherfreien, zionistenfreien Gesellschafts-form, und im Sinne von „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“, das Göttliche erkennen in der Natur und ihrer natürlichen Ordnung, in der Sonne und der Mutter Erde als Spender aller Ordnung, als Spender allen Lebens und Gedeihens auf der nördlichen Halbkugel, in edlen Tugenden (schöpferische Arbeit, Kunstfertigkeit, Wahrheitsliebe, Vernunft, Tatkraft, Willenskraft, Fleiß, Forscherdrang, Können, Wissen, Bildung, Ge-schicklichkeit, Ehre, Treue, Gefährtschaft, Kameradschaft, Mut, Ritterlichkeit, Anmut, Kraft, Liebe zum eigenen Volk und zur arteigenen jahrtausende überlieferten Spra-che, Musik, Tanz, Brauchtum, zu Tieren des Gehöfts, der Wälder und Lüfte, hohe Gesittung ohne dass Gesetze dafür notwendig wären, Wehrhaftigkeit und Hass ge-gen Feinde im eigenen Land und von außen, u.v.a.m.), die das Göttliche erkennen in der Ehe, in der Mutterschaft, in der ehelichen Gefährtschaft, in den Kindern und im Kinderreichtum, in der Rassereinheit, in der Familie und Sippe, in den ehrwürdigen Ahnen, im Zusammenhalt von Familie, Sippe und Volk der eigenen Rasse.

  2. Hier alle Lieder vom deutschen Freiheitskämpfer und Patrioten Erich Kemper von 1951 zum kostenlosen Anhören und Herunterladen: http://mp3juices.li/search?q=erich+kemper&t=2485a050c09792ab194203596bdd3da983990 sagt:

    WIR HABEN IN DEUTSCHLAND seit 70 Jahren DIE FEINDE IM EIGENEN LAND: Zionisten (= deutschfeindliche bis deutschtodfeindliche Juden, die offen und verdeckt gegen das deutsche Volk aktiv sind), und Juden, die diese Zionisten decken und un-terstützen. Wobei sich beide Varianten, jüdische Zionisten und Juden, als Deut-sche ausgeben. Seit 70 Jahren.
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    Wir haben seit 1945 fast ausschließlich verheimlicht jüdisch-zionistische Bundes-kanzler (Mehrzahl) und heute eine verheimlicht zionistische Bundeskanzlerin, zionis-tische Bundespräsidenten, mehrheitlich jüdisch-zionistische Regierungen und Oppo-sitionen, zionistische Ministerien, zu 99 % zionistische Massenmedien (diese Aufzäh-lung ist noch nicht vollständig). Und sie alle führten und führen seit 1945 bis heute verdeckt weiter Krieg gegen das echtdeutsche Volk.
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    Durch das zionistisch erfundene, haftungslose Parteien-System scheint es nur so, dass wir bei jeder Wahl eine Auswahl hätten zwischen scheinbar unterschiedli-chen Parteien. In Wirklichkeit ist JEDE Partei in den Funktions- und Schlüsselstellen mit Zionisten besetzt. Uns Deutschen ist nur die Wahl erlaubt zwischen Zionist A o-der Zionist B oder Zionist C oder Zionist D … (außer, vielleicht, bei den völkischen, EU-kritischen und globalisierungskritischen Parteien).

    Das ist nicht nur so bei Wahlen auf Regierungsebene, sondern bis hinunter zur Kommunalebene: Wenn einmal, in seltensten Ausnahmefällen, ein Echtdeutscher Bürgermeister wurde nach 1945, so könnt Ihr gewiß sein, daß das aus zionistischer Sicht eine Panne war, und dass dann die Stellvertreterstellen, d.h. der 2. und 3. Bür-germeister, verheimlichte Zionisten sind.
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    Hier eine Karikatur des „Parteienwählers“ (lässt sich leider nicht hochladen. Die Kari-katur zeigt den Parteienwähler, der brav immer wieder und wieder eine steile Treppe hoch steigt (= Wahlvorgang). Die Treppe endet abrupt (= mit Abgabe des Stimmzet-tels hat der Parteienwähler alle Rechte an Zionisten verloren, ist völlig machtlos und rechtlos geworden), was er nicht merkt, so dass er nun in den Abgrund tritt und tief herunterfällt, sich schwerst verletzt, durch JEDE Parteien-Wahl. Weil er dieses jü-disch erfundene haftungslose Parteien-System nicht durchschaut, und weil ihm seit Schulzeit eingehämmert wurde, „Wahlrecht sei Wahlpflicht“, fühlt er sich verpflichtet, bei jeder Wahl erneut zu wählen, rappelt sich also zur nächsten und übernächsten und überübernächsten Wahl erneut auf, trotz aller erlittenen Verletzungen und De-mütigungen durch die gewählten „Volkszertreter“ nach jeder einzelnen vorhergehen-den Wahl, bei jedweder Partei, die er gewählt hat. Er steigt erneut die steile Treppe hoch (= wählt erneut eine Partei, diesmal eine andere, aber auch diese besteht aus haftungslosen verheimlicht zionistischen Zertretern des deutschen Volkes), um er-neut tief auf die Schnauze zu fallen, denn er ist erneut, zum X-ten Mal, völlig rechtlos und ohnmächtig geworden durch das Wählen einer Partei.
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    Der Wähler wird regelmäßig, von JEDER Partei, betrogen, ganz egal, welche Partei er gewählt hat, denn JEDE Partei ist zionistisch gegründet, oder zionistisch unter-höhlt und übernommen (vielleicht mit Ausnahme der völkischen-nationalen und zugleich EU-und globalisierungskritischen Parteien, jedoch versucht man ständig, diese völkisch-nationalen Parteien geheimdienstlich zu infiltrieren, um von solchen eingeschleusten, geheimdienstlich gesteuerten Spitzeln Anschläge verüben zu las-sen, die dann diesen völkisch-nationalen deutschen Parteien in die Schuhe gescho-ben werden sollen, damit sie in den Augen der Wähler als unwählbare Kriminelle er-scheinen. Das ist zionistische Geheimdienst-Taktik seit 70 Jahren.)
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    Und der Parteienwähler kann keine Partei, für den Betrug zum Schaden des deut-schen Volkes nach der Wahl, in Haftung nehmen. Der Wähler ist also IMMER der schwer Betrogene nach jeder Parteienwahl. Er ist völlig machtlos und rechtlos ge-worden mit Abgabe des Stimmzettels.
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    Der Parteienwähler:
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    Lösung: KEINE PARTEIEN, sondern persönlich haftende, direkt vom deutschen Volk gewählte, bewährte Vertrauensleute als Volksvertreter, wie in der uralten, mind. 30.000 Jahre lang bewährten, germanischen Hochkultur. (Buchtipp: „Sit-tengesetze unserer Art“ vom wahrscheinlich ermordeten Rechtsanwalt Jürgen Rieger.

    Hochkultur unserer deutschen Vorfahren: Das Wissen darüber war in der Ge-schichtsschreibung 800 Jahre lang wohlbekannt, wird aber seit 70 Jahren mit Macht und Gewalt unterdrückt und unter strengstem Verschluss gehalten von den Kirchen, Klöstern und Freimaurern (alle drei verheimlicht zionistische Or-ganisationen, unter zehntausenden von anderen Namen kirchlich-klösterlicher und freimaurerischer Unterorganisationen, aber gemeinsam am gleichen Ziel arbeitend, der Zerstörung und Ausmerzung der weißen, germanischblütigen Rasse und der Beschlagnahme Deutschlands für Zionisten und Juden, die sich vor aller Welt als „Das Deutsche Volk“ ausgeben wollen und es bereits tun). Die Heimtücke und Hinterlist dieser Gegenrasse ist 7mal weiter, als sich ein Deutscher es überhaupt vorstellen kann.
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    Also völliger Boykott der Parteien-Wahlen und Erzwingung PERSÖNLICH HAFTEN-DER VOLKSVERTRETER, und zwar direkt NUR vom deutschblütigen Volk (und zwar nur von deutschblütigen Männern und Frauen, die schon Verantwortung für ei-ne eigene Familie mit mind. 1 Kind tragen) direkt gewählte, hochintelligente, bewähr-te, persönlich haftende Vertrauensleute aus dem deutschblütigen Volk, als Volksver-treter und als Führer auf Zeit.

    Und zwar Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk, und gleichzeitig Fachleute auf ihren Gebieten, die alle die unterdrückte wahre Geschichte des deutschen Volkes bestens kennen und für das deutsche Volk schon seit Jahrzehnten kämpfen wie Lö-wen, und dafür zu Unrecht gerichtlich verfolgt, mit Berufsverbot belegt, mit Auftritts-verbot belegt, inhaftiert wurden, die sich aber nicht haben beugen lassen. Ihre Pro-zesse wurden von den zionistischen Medien totgeschwiegen. Um nur einige dieser Wahrheitskämpfer für das deutsche Volk zu nennen:

    – Rechtsanwältin Sylvia Stolz
    – Rechtsanwalt und Schriftsteller Horst Mahler
    – Dipl.-Chemiker Dr. Ernst Gauß, der unter dem Pseudonym Germar Rudolf die angeblichen Gaskammern wissenschaftlich untersuchte und die zionistischen Jahrhundert-Lügen und -fälschungen darüber entlarvte, und zahlreiche Bücher darüber schrieb, die im deutschsprachigen Raum seit Jahrzehnten zionistisch unterdrückt sind,
    – Journalist Gerd Honsik (Buch „Freispruch für Hitler“, unbedingt lesen, als „pdf“ zum kostenlosen Herunterladen im Internet zu finden, wenn man zäh sucht, denn es wird täglich tausendefach gelöscht, seit es das Internet gibt,
    – Gymnasiallehrer und Wahrheitskämpfer Günter Deckert
    – Dipl.-Ing. und Wahrheitskämpfer Wolfgang Fröhlich,
    – Lehrer und Wahrheitskämpfer Friedrich Töben,
    – Verleger und Wahrheitskämpfer Ernst Zündel,
    – Kriminologe, Journalist und Schriftsteller Dr. Claus Nordbruch,
    – Dipl.-Politologe und Verleger Udo Walendy
    – Wahrheitskämpfer Frank Rennicke, dessen 2malige Kanditatur als NPD-Bundespräsidenten von allen Massenmedien völlig totgeschwiegen wurde
    – Graphiker und Wahrheitskämpfer Gerhard Ittner
    – Dipl.-Ing. Gustl Mollath, der die geheimen kriminellen Privatisierungen deut-scher Grundversorgungseinrichtungen zugunsten von Zionisten bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg aufdeckte und dafür 7 ½ Jahre in der Psychiatrie mundtot gemacht wurde, während sein Haus versteigert wurde
    – und tausende andere, die sich bereits jahrzehntelang als aufrechte Kämpfer für die Wahrheit, Ehre und Freiheit für das echtdeutsche Volk bewährt haben und sich nicht haben beugen und nicht haben kaufen lassen, obwohl sie zio-nistisch-staatlich gehetzt und geschädigt wurden, wiederholt ungerechtfertigte Geld- und Haftstrafen erlitten, um sie mundtot zu machen, zionistischer Ver-folgung um die ganze Erdkugel, Mordanschlägen und jahrzehntelanger im zi-onistischen Wiki(=lügi)pedia begangener Rufmorde ausgesetzt waren, die sie haben erleiden müssen durch zionistischen Medienmachtmißbrauch, und auch Willkür durch zionistische Teile von Justiz, Staatsschutz und Verfas-sungsschutz, die selbst und höchstpersönlich die Wahrheit für das deutsche Volk unterdrücken.

    Die oben genannten (und tausende andere wie Jürgen Rieger, Thies Christophersen, Manfred Roeder u.v.a.m.) haben nach Ende des II. Weltkrieges ihr ganzes Leben gekämpft für die Befreiung des deutschen Volkes von der Schuldlüge und von der bis heute bestehenden USraelisch-britischen feindlichen Besatzung: Manche wurden sogar zionistisch-freimaurerisch oder zionistisch-geheimdienstlich um ihr Leben ge-bracht deswegen. Wie Jürgen Rieger, Jörg Haider, Martin Bott, Heiner Gehring, Kirs-ten Heisig, Rudolf Heß und viele viele weitere.
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    Wir Echtdeutschen werden diesen verdeckt jüdisch-zionistischen Krieg gegen das deutsche Volk gemeinsam gewinnen, nur mit kühlem Kopf, Klugheit und mit Fleiß bei der Aufklärung. Und zwar gewinnen
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    a) durch Befreiung der geschichtlichen Wahrheit über die jüdischen und zionistischen Jahrhundertlügen gegen das deutsche Volk und
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    b) indem wir jeden in Deutschland identifizieren, der verheimlichter Zionist in Deutschland ist, und der verheimlichter Jude in Deutschland ist UND nicht am Sieg der Wahrheit für das deutsche Volk mitarbeitet sondern die deutschfeindlichen und deutschtodfeindliche Zionistenlügen deckt und unterstützt. Angefangen bei den (alle-samt verheimlicht jüdisch-zionistischen) Kirchen, Klöstern, kirchlichen Organisatio-nen, Medienleuten, Politikern, freimaurerischen (auch Freimaurer sind jüdisch-zionistische Organisationen) Unternehmern, zionistischen Beamten und öffentlich Bediensteten: Jeder muss persönlich haften für sein Lügen und Betrügen, Fälschen und Manipulieren, Begehen von Verbrechen und Schändung von Gesetzen zum Schaden des echtdeutschen Volkes seit 70 Jahren, und zwar haften DREI Generati-onen vor und zurück, nach jahrtausendelang bewährtem, germanischem Recht und nach dem Odalsrecht.
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    Die Identifizierung der Feinde im eigenen Land ist heutzutage sehr einfach:
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    Gebt Euren Freunden, Arbeitskollegen, Schulkameraden, Nachbarn, Bekann-ten, Verwandten, Vereinskollegen, Stadträten, Bürgermeistern, Abgeordneten, Landräten, Pfarrern, Priestern, Pastoren, Zeitungsjournalisten, Buchhändlern, die Schriften der Revisionisten zum Lesen.
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    Und/Oder: Unterhaltet Euch mit ihnen, wie sie zu den Asylantenüberflutung stehen.
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    Garantiert werdet ihr dabei leicht herausfinden, wer zionistischer Jude ist, al-lein anhand des Verhaltens zur geschichtlichen Wahrheit oder zur uns Echt-deutschen zionistisch aufgezwungenen Umvolkung.
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    1) Enttarnung von Zionisten mit Hilfe der Revisionisten-Literatur:
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    a) Jeder Echtdeutsche wird sich über die hieb- und stichfesten Erkenntnisse und Beweise der Revisionisten über die zionistischen Jahrhundertlügen gegen das deutsche Volk unbändig freuen, wird jubeln und tanzen, und wird mög-lichst viele von den 35.000 Buchtiteln der Revisionisten lesen, die schon jahr-zehntelang geheim zionistisch mit aller Gewalt und Macht unterdrückt werden. Jeder Echtdeutsche wird außerdem fortan Tag für Tag aktiv diese Erkenntnisse weiterverbreiten. Der Echtdeutsche kann gar nicht anders, angesichts der fre-chen, ja teuflischen, entlarvten jüdischen Jahrhundertfälschungen und jüdi-schen Jahrhundertlügen gegen das echtdeutsche Volk.
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    b) Ganz anders der verheimlichte jüdische Zionist: Stillschweigen, oder Schul-terzucken, oder Widerspruch, oder Kontaktabbruch, oder Drohung. An sei-ner/ihrer Reaktion, Auge in Auge, werdet ihr auf jeden Fall die Wahrheit able-sen können, mit wem ihr es zu tun habt.
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    Gern wird auch der folgende erpresserische Satz verwendet: „Wenn Du zu sol-chen Leuten (angebliche Rechte, angebliche Nazis, oder völkische Parteien, in Wirklichkeit deutsche Patrioten) auch nur ein einziges Mal zu solchen hingehst, oder ein einziges Wort mit solchen Rechten redest, dann will ich in meinem ganzen Leben nichts mehr mit Dir zu tun haben!“ Oder „Wenn Du Dir ein sol-ches (unterdrücktes) Buch durchliest, dann will ich in meinem ganzen Leben nichts mehr mit Dir zu tun haben!“ Wer also die Aufkündigung einer jahrzehn-telangen Freundschaft androht, für den Fall, dass man sich erlaubt, ein Wort mit einem Rechten (= völkischer Patriot) zu sprechen, oder für den Fall, dass man eines der 35.000 Bücher von Revisionisten über die angebliche Vergasung der Juden durchliest, die in Deutschland geheim seit Jahrzehenten zionistisch unterdrückt werden, der ist mit 100 %iger Sicherheit verheimlicht jüdischer Zi-onist und weiß genau, dass er selbst jahrzehntelang über seine eigenen Wur-zeln UND über das Thema Vergasung den Erpressten jahrzehntelang angelo-gen hat.
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    2) Enttarnung von Zionisten anhand der Haltung zur aktuellen Überflutung Deutschlands mit Asylanten, darunter viele verheimlichte Juden aus Israel, dem Iran, Syrien und vielen anderen Ländern, sowie militärisch ausgebildete dunkel- und schwarzhäutige Fremdrassige (zionistisch gesteuerte, d.h. UN- und Nato- und EU-gesteuerte, und vor Ort geheimdienstlich gegen das deut-sche Volk gesteuerte Mördertruppen wie z.B. Blackwater-Militärs, Academi-Militärs (= Mordtruppen, die schon im Irakkrieg und Libyen-Aggressionskrieg eingesetzt waren), Euro-Gendfor-Militärs, Gladio-Geheimarmeen der Nato, Sondereinsatztruppen der Nato). Vergewaltigungen, Diebstähle, Raubzüge, Morde, Massaker sind gesteuert und sollen unsere Land destabilisieren bis hin zu Erzwingung eines Bürgerkrieges mit Notstandsgesetzgebung zur Ausmer-zung der Echtdeutschen, und erzwungener Umvolkung und Umwandlung Deutschlands in eine jüdisch-zionistische tyrannische Militär-, Geheimdienste- und Polizei-Diktatur .
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    a) Jeder Echtdeutsche lehnt diese verheimlicht zionistisch organisierte Über-flutung mit fremdrassigen Juden, fremdrassigen Militärs in Zivil und kultur-fremdem Mob aus islamischen Ländern ab. Sie ist vom Weltzionismus ausge-heckt und gesteuert (Kirchen, Klöster, Moscheen und deren Unterorganisatio-nen z.B. Diakonie, Caritas, Misereor, sowie Freimaurer und deren Unterorgani-sationen Rotary, Lions, Kiwanis, Inner Wheel Club, Soroptimist, Round Tables, Zonta, Ambassador Club, Service Clubs), UN, NATO, EU. Wir werden überflutet mit Millionen von verheimlichten Juden aus aller Welt, die als syrische Flücht-linge ausgegeben werden und sofortiges Bleiberecht erhalten, auch dunkel-häutigen Juden, und mit anderen Fremdrassigen, denn es gibt auch dunkel-häutige und schwarzhäutige Juden. All diese Fremdrassigen sollen das echte, deutschblütige Volk zur verschwindenden Minderheit im eigenen Land ma-chen.
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    b) Wer zu diesem Thema keine eindeutige Stellung bezieht, oder wer Schlaf-schaf oder Gutmensch zu sein heuchelt, oder Toleranz von anderen einfordert, ist höchst verdächtig und so gut wie immer jüdischer Zionist. Diese Art von „Gut“menschen (Befürworter der Asylantenflut, Toleranz Einfordernde, Freun-des- und Helferkreise für Asylanten) sind nur „gut“ zu verheimlichten Juden, gegenüber echtdeutschen Patrioten sind sie zutiefst intolerant, hasserfüllt und feindlich bis todfeindlich, lassen echtdeutsche Patrioten strafrechtlich verfol-gen durch alle Instanzen, um langjährige Haftstrafen und hohe Geldstrafen für nichts als völlig gewaltlose Meinungsäußerungen GEGEN deutsche Patrioten zu erzwingen. Genau diese scheinheiligen „Gut“menschen, DAS sind zutiefste Rassisten GEGEN das echtdeutsche Volk, nämlich verheimlicht deutschfeind-liche bis deutschtodfeindliche Zionisten. „Schlafschaf“-Heuchelnde und „Da-können-wir-kleinen-Leute-nichts-tun“-Schulterzucker sind so gut wie immer jüdische Zionisten.

    Welche Variante sie auch sind, sie wissen sehr wohl, dass hier ein verdeckter jüdisch-zionistischer Krieg gegen das echtdeutsche Volk geführt wird, und sie unterstützen auf vielerlei Weise diesen zionistischen Krieg gegen uns Echt-deutsche.
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    VIELE ZIONISTEN sind in Deutschland zu identifizieren, die aktiv die-sen verdeckten Krieg gegen das deutsche Volk offen und verdeckt führen, und viele Juden, die diese Zionisten decken und unterstützen, denn sofort nach Ende des II. Weltkriegs lebten höchstwahrscheinlich 26 Millionen Juden quicklebendig und unversehrt auf deutschem Bo-den, die sich (bis heute, auch ihre Nachfahren in 2. und 3. Generation) mit typtisch jüdischer Chuzpe (zielgerichtete, ungeheure, sprachlos machende Unverschämtheit gepaart mit Verlogenheit, Heuchelei, Skrupellosigkeit, Falschheit, Scheinheiligkeit, Scheinchristlichkeit, Penetranz, Vermessenheit, Unverfrorenheit, Dreistigkeit und Frech-heit) als Urdeutsche ausgeben, aber deutschfeindlich handeln. Denn 26 Millionen war die erste Zahl, die das Weltjudentum veröffentlichte, als Anzahl der angeblich von Deutschen vergasten Juden. Heute wer-den vielleicht 40 Millionen auf deutschem Boden leben, die sich Deut-sche nennen, aber Zionisten oder Juden sind, incl. der in den letzten 50 Jahren eingewanderten verheimlichten Juden und Zionisten türki-scher Herkunft, russischer Herkunft, ukrainischer Herkunft, osteuro-päischer Herkunft, arabischer Herkunft, asiatischer Herkunft, afrikani-scher Herkunft, persischer Herkunft und sonstiger nichtdeutscher Herkunft, die aber heute deutsche Pässe haben, obwohl sie schädi-gend gegen das deutsche Volk handeln.
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    Ca. 33 Millionen Deutsche wurden vor, während, zwischen und nach dem I. und II. Weltkrieg bestialisch zu Tode misshandelt, abgeschlach-tet, erschlagen, verhungert, in der eiskalten Ostsee und in Flüssen und Seen ertränkt, zu Tode gequält, verbrannt. In 2 Kriegen, an denen weder Hitler noch Kaiser Wilhelm schuld waren. Sondern es waren heimtückisch zionistisch erzwungene Kriege GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK. Das übrige deutsche Volk wurde durch ungeheure, zionistisch erlogene Anschuldigungen gebeugt und gebrochen, und die schmerz-lich Vermissten und toten Deutschen wurden durch die nach dem Krieg quicklebendigen vorhandenen Juden auf deutschem Boden, und zurückgekommenen Juden aus den Nachbarländern, sowie durch weitere eingeschleuste Ostjuden und sephardische Juden aufgefüllt, die sich alle, bis heute, als Deutsche ausgaben und ausgeben, auch ihre Nachkommen, doch auch ihre Nachkommen in 2. und 3. Genera-tion handeln deutschfeindlich bis deutschtodfeindlich, mit seltenen Ausnahmen.Sie wissen sehr wohl, dass das Tätervolk NICHT das deutsche Volk war, sondern das zionistische.
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    Wer ist seit Ende des II. Weltkrieges verheimlichter zionis-tischer Jude in Deutschland, gibt sich aber als Deutscher aus?
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    1) Wir Deutschen dachten, wir hätten deutsche, aber fremdbestimmte Politik-darsteller, als „deutsche“ Regierung und „deutsche“ Ministerien. NEIN! Es sind verheimlicht jüdische Zionisten (d.h. deutschfeindliche bis deutschtodfeindli-che, politisch aktive Juden aus Freimaurer- (= Unternehmer-, Banken-, Versi-cherungen- und Beamten-), Jesuiten-, Kirchen-, Freikirchen und Klösterkreisen und scheinhumanitären Kreisen), die sich als Deutsche ausgeben.
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    Wenn man das erst einmal herausgefunden hat, fällt es einem wie Schuppen von den Augen, und man erkennt klar die inneren Feinde im eigenen Land:
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    ALLE Parteien (vielleicht außer die völkischen, nationalen), alle OBRIGKEITLI-CHEN STELLEN UND SCHLÜSSELSTELLEN in Deutschland sind seit dem En-de des II. Weltkrieges jüdisch-zionistisch besetzt, und auch die jüdischen ein-facher gestrickten Schläfer in unserem Land, die auf den zionistischen Anpfiff zum großen Finale gegen das deutsche Volk warteten, zeigen heute ihr wahres deutschfeindliches und asylantenfreundliches Gesicht, denn sie wissen, dass die Asylantenflut weitgehend aus Juden besteht, die als „syrische Flüchtlinge“ bezeichnet werden, und aus militärisch ausgebildeten fremdrassigen Söldnern in Zivil im Dienst des deutschtodfeindlichen Zionismus, und dass diese zionistisch mit voller Absicht seit 2014 hierher eingeladen und eingeschleust wurden von der Bundesre-gierung und Kirchen/Klöstern selbst. Wie schon oft in der verheimlichten Geschichte Deutschlands, werden verheimlichte Juden nach Deutschland eingeschleust, diesmal aus Israel, dem Iran, Irak, Ägypten, Libyen, Pakistan, Afghanistan, Albanien, Nordaf-rika, Zentralafrika, China, Türkei, Osteuropa, Afrika und aus aller Welt, als angebliche Flüchtlinge. Deutschland soll zum reinen Judenstaat gemacht werden (auch die Auswanderungssendungen der letzten Jahrzehnte dienten diesem Zweck), unter Vertreibung, an-den-Rand-Drücken, Verkrebsen, Gesundheitlich-Schädigen und Ausmerzen der Echtdeutschen.
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    Zionisten, und auch die meisten einfachen Juden, gehen immer nur zum äußeren Schein im Wirtsvolk auf, fühlen, denken und handeln jedoch deutschfeindlich bis deutschtodfeindlich, sind fast immer verheimlichte bolschewistische Kommunisten, und unterstützen aktiv die zionistisch erfundenen Greuellügen gegen das deutsche Volk.
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    Wobei sich BEIDE, Juden und Zionisten, immer und unter allen Umständen nach außen als Urdeutsche ausgeben. Ihr Auftreten ist scheinheilig-fromm, heuchlerisch, bieder, leutselig. Sie sind perfekte Schauspieler. Gern mimen sie, ein urdeutsches Schlafschaf zu sein, wobei sie sich das Deutschtum demonstrativ überstülpen, mit unvorstellbarer Heuchelei, Frechheit und Dreistigkeit, jiddisch Chuzpe genannt, auch und besonders häufig sind Juden und Zionisten in Vorständen und Funktionen von Veteranenvereinen, Soldatenkameradschaften, Trachtenvereinen, Schützenverei-nen, Brauchtumsvereinen, Volkstanzgruppen, evang. und kath. und freikirchlichen Bibelkreisen, Kirchenchören, Gospelchören, Posaunenchören, Diakonievereinen, Schützenvereinen, Fußballvereinen, Geschichtsvereinen, Wirtshaussingen (auch als Veranstalter und Musikanten), Jagdgenossenschaften, Gesangsvereinen, Imkerver-einen, Vereinen wo alte deutsche Handwerkskünste, deutsche Volkslieder und Volks-tanz gepflegt werden, Klöppelvereinen, historischen Vereinen, Musikvereinen usw. Ihre Ahnungslosigkeit ist gespielt. Fast alle Juden unterstützen aktiv den Zionismus.
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    Übrigens essen Juden und Zionisten ohne weiteres auch Schweinefleisch und Schweine-wurst. Juden sind längst auch blond und blauäugig, durch Genmanipulati-on schon vor 70 Jahren.
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    Ihre Religion ist der Anspruch auf zionistisches Alleineigentum Deutschlands, und auf zionistische Alleinherrschaft in Deutschland und über die ganze Welt, und zwar eine verheimlicht zionistische = kommunistische Diktatur, und auf zionistisches Alleinei-gentum der Erde, unter Schädigung, Zersetzung und Verderben der Völkerkulturen, unter Entrechtung, Enteignung, Verknechtung und Ausmerzung anderer Völker, be-sonders der weißen, und da besonders des deutschen Volks.
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    Wer ist in Deutschland sonst noch Zionist? Antwort:
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    2) 99 % aller Massenmedien gehören nur 5 Zionistenfamilien. Sie und die aller-meisten ihrer Angestellten sind zionistische Juden, also 99 % aller Journalis-ten, Redakteure, Verleger, Druckerei-Eigentümer und -angestellte, Fernsehen, Rundfunk, auch regionale und Satellitensender, Verlage (allen voran Bertels-mann mit mehr als 350 Unterverlagen anderen Namens und mit den sog. Think-tanks = Denkfabriken, die uns seit 70 Jahren vordenken und das eigene Denken abgewöhnen und uns konditionieren wollen, zu denken, was sie uns mit allen psy-chologischen Mitteln der Propaganda, Gehirnwäsche und ihrer gehirnmanipulieren-den, narkotisierenden Biowaffen eingeben zu denken), Zeitungen, Zeitschriften, Werbebranche, Musikindustrie, Filmindustrie, Hollywood, Bibliotheksleiter, Museumsleiter, Theaterleiter, Regisseure, Schauspieler, Berufsmusiker, Web-seitenerstellungsfirmen, Copyshops (Kopiergeschäfte), Twitter, Facebook, Wi-ki(=Lügi)pedia, Google, Amazon, Microsoft, Filmverleih, der gesamte (Un)kulturbetrieb ist jüdisch-zionistisch. „Information“ ist heute tagtägliche rund-um-die-Uhr stattfindende, zionistische Propaganda und Massenmanipula-tion, Geschichtsfälschung, Gehirnwäsche, Entzweien und Spalten des deut-schen Volkes, der deutschen Familie, der deutschen Generationen, Aufbau von künstlichen Feindbildern, Einhämmern zionistischer Geschichtsfälschungen, Ein-hämmern von Schuldgefühlen, Selbstaufgabe, Denk- und Redetabus, Vertuschung schwerster zionistischer Verbrechen und Gesetzesschändungen zum Schaden des deutschen Volkes, Ablenkung von Wichtigem durch Nichtigkeiten und Party. Der Zio-nist lebt von der Lüge, von Vertuschung, vom Betrug, von gigantischer Zensur und Geheimhaltung, und stirbt an der Wahrheit und Transparenz und an der freien Rede und an der freien Informationsbeschaffung.
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    3) Fast alle kirchlichen und klösterlichen Geistlichen, Seelsorger und Theolo-gen (und ihre schein„christlichen“ engsten Anhänger, die sich um sie scha-ren), sind jüdische Zionisten, und zwar ALLER Konfessionen, denn Konfessio-nen dienen nur als Tarnung ein- und derselben zionistischen Wölfe im Schafspelz (falls eine dieser verheimlicht zionistischen Tarnungen auffliegt, steht die nächste schon bereit zum unauffälligen Wechsel dorthin, als neuer Unterschlupf). Die scheinbar konkurrierenden „christlichen“ Konfessionen wie evangelisch, katholisch, evangelikal, freikirchlich, sowie alle anderen schein-bar konkurrierenden separaten Abspaltungen (ebenso wie die islamischen Mo-scheen, denn auch der Islam hat verheimlicht jüdisch-zionistische Geistliche), sind allesamt verheimlicht zionistische Organisationen, sie dienen alle nur zur zionistischen Täuschung, zur Beeinflussung der Deutschen hin zur Schick-salsergebenheit und Selbstaufgabe statt zur Tat- und Willenskraft die die edels-ten Tugenden unserer Vorfahren, der Germanen, waren (und ähnlich geschieht die Beeinflussung der Menschen in islamischen Ländern), und zum Seelen-mord der leichtgläubigen Echtdeutschen (und Moslems). Zionistische Organi-sationen sind auch: Adventisten, Methodisten, Baptisten, Kolping, Quäker, Mennoniten, Freie Christengemeinden, Landeskirchliche Gemeinschaften, Pfingstgemeinden, Scientology, Zeugen Jehovas, Pietisten, Orden, Christus-bruderschaften, und wie immer sie sich auch sonst nennen. Das heißt, fast alle Pfarrer, Pastoren, Priester, Pfarrersfrauen, Religionslehrer, Diakone, Vikare, Kapläne, Bischöfe, Päpste, Kardinäle, Missionare, „christliche“ Schwestern, muslimische Imame und natürlich alle höheren und höchsten kirchlich-klösterlichen Würdenträger, Mönche, Nonnen, Klosterbrüder und -schwestern (Jesuiten, Jakobiner, Johanniter, Samariter, Malteser, Opus Dei, Gideons, Franziskaner, Benediktiner, Dominikaner, Trappisten, Franziskaner, Johanniter, Zisterzienser, Taizé, Augustiner, Diakonissen, Barmherzige Schwestern, Chris-tusbruderschaften, Mutterhäuser, und wie immer sie sich nennen), sowie fast alle derjenigen, die sich um diese genannten kirchlichen und klösterlichen Kreise scharen und sich gern als „Christen“, „Helfer“, „Gutmenschen“ tole-rant“ ausgeben (Pfarramtspersonal, Bibelkreise, Betkreise, Kirchenchöre, Gospelchöre, Posaunenchöre, Männerkreise, Frauenkreise, CVJM, christliche Pfadfinder, Integra, Frauenfrühstücke, „Helfer“- und „Freundes“kreise für Asy-lanten, kirchliche Organisationen wie Diakonie, Caritas, Erzieherinnen kirchli-cher Kindergärten, Hospize, Misereor, Ärzte ohne Grenzen u.a., und deren Un-terorganisationen bestehen mehrheitlich bis fast zu 100 % zionistischen, deutschfeindlichen Juden.

    Die Kirchen und Klöster, Freikirchen und Sekten sind der innere Kern des deutschtodfeindlichen Zionismus, neben den Freimaurern und deren zahlrei-chen Unterorganisationen mit anderen, Humanität vortäuschenden Namen.
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    4) Beamtentum und Beamtenpensionären ALLER Ämter und Behörden (z.B. Justiz, Polizei, Finanzämter, Geistliche (sind ja ebenfalls verbeamtet), Statisti-sches Bundesamt und Bundesarchive (wo heute noch zionistisch gefälscht wird zum Nachteil des deutschen Volkes), Verwaltung aller Ebenen von Regie-rungs- und Ministerialverwaltung über Landratsämter bis Kommunalverwal-tung, Zentralbank, Landesbanken, Schulleiter UND Lehrerschaft und Schulper-sonal aller Schularten (Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Fachschu-len, Hochschulen, Universitäten, Volkshochschulen, Sonderschulen für Behin-derte, übrigens auch schon Kindergärtnerinnen und Erzieherinnen: die Umer-ziehung und Entweiung und Spaltung der Familie und der Generationen fängt bereits in den Kindergärten an), Postbeamte, Bahnbeamte, Bundeswehr, Zoll, Bundesgrenzschutz (nennt sich heute Bundespolizei), Wasserwirtschaftsäm-ter, Rentenversicherung, Vermessungsämter, Landwirtschaftsämter, Umwelt-ämter, Arbeitsagenturen und sonstige Beamte und Beamtenpensionäre aller Behörden, Ämter und Verwaltungen), öffentlich Bedienstete.
    Alles Juden fast ohne Ausnahme, denn ab dem Ende des II. Weltkriegs wurden Beamtenstellen und Stellen des öffentlichen Dienstes nur an jüdische Zionis-ten und an Juden vergeben, und das ist bis heute so, als ungeschriebenes Gesetz. Deutsche wurden vom Beamtentum ausgeschlossen (außer Schwerbehinderte, hier wurden Juden und Deutsche als Beamte und zugelassen). So abgesichert, war es für das zionistische Judentum leicht, immer mehr zum eigenen Vorteil zu „re-formieren“, deutsche Gesetze zu schänden und Rahmenbedingungen zu än-dern, so dass das zionistische Judentum allmählich in allen Bereichen immer stärker begünstigt wurde und die verheimlicht zionistisch besetzten Ämter Bundeskanzleramt, Bundespräsidialamt, Ministerien, Regierung, usw., also Gesetzgebung, Rechtsprechung und Gesetzesausführung, Deutschland in 70 Jahren stetig deutlicher in ein Unrechtssystem GEGEN das deutsche Volk ver-wandelte, wie die einstige sowjetische, mörderische und tyrannische Nomen-klatura (= Regierung, Geheimdienste, Beamtentum, Miliz, Militärführung, Me-dien, (Um)Erziehung), die ebenfalls zu mehr als 90 % verheimlicht jüdisch war und das russische Wirtsvolk tyrannisierte und Millionen Germanischblütige des russischen Wirtsvolkes entrechtete, verknechtete, verschleppte, zwangs-umsiedelte NACHDEM sie sich in vielen Generationen Gebiete aus Urwald, Mooren und Steppen mit viel Arbeit urbar gemacht und sich etwas aufgebaut hatten, was den Neid und Hass von Juden erregte die die Zwangsumsiedelun-gen bis nach Sibirien und ans chinesische Meer in erneut unwirtlichste Gebie-te erzwangen, und über 30 Millionen des russischen germanischblütigen Wirtsvolkes ermorden ließen.
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    Sofort nach dem II. Weltkrieg und in den letzten 70 Jahren hat eine gigantische, täglich voranschreitende, verdeckte, systematische zionistische Ausplünde-rung des deutschen Volkes und Deutschlands, und eine kriminelle Umvertei-lung von deutsch nach zionistisch stattgefunden, nicht nur von Geld und Wer-ten, sondern auf jedem nur erdenklichen Gebiete, z.B. Patent- und Bücherraub von 1945-1950 und bis heute, mit wertvollsten Forschungsergebnissen und Grundlagenwissen, das von Deutschen vieler Generationen erarbeitet wurde, aber Deutschen entzogen wurde und nicht mehr zur Verfügung steht, sowie von Zugangsmöglichkeiten, Förderungen, Möglichkeiten, Chancen, und durch geheime Privatisierungen von dem deutschen Volk gehörenden öffentlichen Versorgungseinrichtungen, die geheim und kriminell an Zionisten und Juden privatisiert wurden.
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    5) Hochadel, mittlerer und einfacher Adel (z.B. Habsburger, im Ausland auch Königshäuser wie britisches Königshaus, belgisches Königshaus, niederländi-sches Königshaus, schwedisches Königshaus, spanisches Königshaus usw., Herzogtum Luxemburg usw.), Fürstenhäuser, von Weizsäcker, Graf Lambs-dorff, von Guttenberg, von Dohnany, Turn und Taxis, Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi usw. Alles zionistische Juden. Mit seltensten Ausnahmen wie Fürst Otto von Bismarck und Kaiser Wilhelm II, diese waren KEINE Juden und KEI-NE Zionisten.
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    6) Banker, Versicherungsvertreter und -angestellte (an erster Stelle Allianz und Dekra), Finanzdienstleister, Makler, Kanzleien (Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwäl-te, Steuerberater, Unternehmensberater, Insolvenzverwalter, Finanzberater, Notare, Stiftungen, Gutachter, Sachverständige) UND deren Personal. Fast alle Zionisten.
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    7) Sofort nach dem II. Weltkrieg teilten die Zionisten und Juden, die sich ja alle als Deutsche ausgaben, Deutschland unter sich auf, was Medien, Banken, Ver-sicherungen, Energiehandel, Lebensmittelhandel, Saatgut, Grundversorgung, Einzelhandel, Großhandel, Zwischenhandel, Mittelstand und Industrie betraf, schufen sich persönliche kleine und größere Gebietsmonopole. Lizenzen für kleine Lebensmittelgeschäfte (Tante-Emma-Läden), Feinkostläden, Haushalts-warengeschäfte, Tankstellen, Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-Verlage, Dru-ckereien, Zeitungs- und Zeitschriften- und Schreibwarengeschäfte, Tabak-, Spi-rituosen-, Lotto- und Totoläden, „Fach“geschäfte aller Arten, Zwischenhandel, Großhandel, kleines, mittleres und großes (monopolartiges) Unternehmertum waren fast ausnahmslos wieder im Eigentum von jüdischen Zionisten und Ju-den. Also fast alles, was nach dem II. Weltkrieg bestand an Industrie, Großhan-del und Fachgeschäften, Handwerksmeisterbetrieben (auch Metzgereien, Bä-ckereien, Schlossereien, Lebensmittelgeschäfte, Dachdeckerfirmen, Malerbe-triebe, Schreinereien, Heizungsfirmen, Raumausstatterfirmen, Fotogeschäfte, Drogerien, Baufirmen, Straßenbaufirmen, Sandgruben, Bergwerke, Schiefer-bergwerke, Steinbrüche, Sandgruben, Kiesgruben, usw. gab sich zwar als deutsch, war aber in der Mehrheit der Fälle zionistisch oder jüdisch. Juden brauchten für die Übernahme von Betrieben z.B. von Spinnereien, Gießereien, Bergwerken usw.) noch nicht einmal eine geeignete Ausbildung zu haben, sie bekamen billiges Geld und geschenkte Subventionen vom den Judenbankstern und durch staatl. Umverteilung, und stellten sich einfach deutsche Fachkräfte ein. So hatte das Judentum also schon Ende der 1940er Jahre Deutschland in Art Gebietsmonopole unter sich aufgeteilt, „Fabrikanten“ (Kommerzienräte), das Unternehmertum und fast der gesamte Einzelhandel und Großhandel und Zwischenhandel, waren jüdisch-zionistisch (und sind es bis heute). Deutsche bekamen nur vom Judentum abhängige Stellen und bekamen höchst selten die Lizenz zur Selbständigkeit.
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    Sofort nach dem Ende des II. Weltkriegs hatten die (verheimlichten) jüdischen Zionis-ten (die sich als Deutsche ausgaben), auch dank der Regie und des Kapitals des zionistischen Weltjudentums (Freimaurer, Jesuiten, Kirchen, Klöster), also sofort wieder auch alle Medien, Banken, Ministerien, Ämter, Kanzleien, Parteien, Politik, Praxen, Apotheken, Handel und Großhandel und Schlüsselstellen in Deutschland in der Hand, und sorgten dafür, dass es wiederum nur (verheimlichte) Juden (die sich ebenfalls als Deutsche ausgaben) waren, die finanzielle Förderungen erhielten, um sich selbständig zu machen mit Lebensmittelläden, Fachgeschäften, Betrieben (selbst wenn sie keine Ausbildung dafür hatten, waren sie die Chefs. Auch als leiten-de Angestellte (Personalleiter, Buchhalter, Prokuristen, Chefsekretärin, Telefonistin) wurden und werden von zionistischen Firmen nur Zionisten genommen, als Arbeiter und einfache Angestellte Deutsche. Seit 1989 jedoch auch hier bevorzugt Juden, und Deutsche nur vorübergehend und wesentlich schlechter bezahlt, wenn gerade kein Jude verfügbar ist. Heute, 2016, ist das besonders deutlich zu erkennen. Der gesam-te Einzel- und Großhandel nach dem Ende des II. Weltkrieges, d.h. so jeder Tante-Emma-Laden, Haushaltswarenladen, Wäscheladen, Bekleidungsgeschäft, Uhrenge-schäft, Juweliergeschäft, Brillengeschäft, Bettengeschäft, jeder sonstige Einzel- und Großhandel und viele Handwerks- und sonstige Betriebe (Bäckereien, Metzgereien, Molkereiprodukte-Läden, Schlossereien, Spinnereien, Webereien, Gießereien Fahr-radgeschäfte, Malergeschäfte, Elektrogeschäfte, Autohäuser, Autowerkstätten, usw. gingen nach dem Krieg in jüdische Hände. Selbst wenn sie keine Ausbildung dafür hatten. Sie hatten das Geld des Weltjudentums zur Verfügung und stellten Deutsche ausgebildete Fachleute als abhängig Beschäftigte ein. Regionale Gebietsverkaufs-rechte wurden, ganz Deutschland abdeckend, exklusiv unter dem Judentum aufge-teilt. Deutsche hatten als untergeordnete Arbeiter und Angestellte dem Judentum zu dienen. Deutschen wurde die Selbständigkeit erschwert und behindert. Dafür sorgten auch jüdische Berufsberater und Existenzgründungsberater. Die Empfehlung für hö-here Schulen wurde in den Jahrzehnten nach dem II. Weltkrieg von verheimlicht zio-nistischen Lehrern vor allem Kindern jüdischer Eltern gegeben, deutsche Kinder wur-den davon abgehalten, trotz guter Begabung.

    Heute konzentriert sich alles Unternehmertum auf jüdische Zionisten, viele mit mo-nopolartiger Stellung, von Regionalmonopolen bis Globalmonopolen. Auch ebay, Baywa, Rehau AG, Elektronikmärkte, Lebensmittelketten, Baumärkte, Energieriesen, Pflegeheime, Grundversorgungseinrichtungen, Energieversorgung, sind zionistische Unernehmen, und vieles andere haben sich Zionisten oft betrügerisch und kriminell angeeignet. Alle Personalverleihfirmen und Zeitarbeitsfirmen sind zionistische Firmen – demütigendes, modernes Sklaven- und Nomadentum zionistisch erzwingend über Deutsche.
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    Auch die Insolvenzverwalter und Aufkäufer ganzer Firmen, Handwerksbetriebe und Werkstattauflösungen sind jüdische Zionisten. Sie kaufen komplette traditionelle deutschen Handwerks-Werkstätten, Hobbywerkstätten, ganze Haushalte mit wertvol-len alten Fachbuchbeständen und Originaldokumenten und Originalfotos und Origi-nalbriefe und Originalmilitaria (um heute noch Geschichte zu fälschen und für das deutsche Volk lebenswichtige, von Deutschen erarbeitete Bücher und Originalzeitdo-kumente und Originalfotos, die beweiskräftige Zeitzeugen sind aus der Zeit zwischen 1600 und 1945 und die wahre Geschichte Deutschlands verraten, komplett ver-schwinden zu lassen vor dem deutschen Volk, und um sie exklusiv an die Besatzer USrael, Großbritannien und den zionistischen Freimaurer- und Klösterkreisen ver-schwinden zu lassen, zum Missbrauch gegen das deutsche Volk und zum unter Ver-schlusshalten vor Wahrheitsforschern.
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    Alle verheimlicht zionistischen Firmen (und es gibt kaum mehr andere) in Deutsch-land stellen seit 1945 Jahren und besonders deutlich seit 1989 stark bevorzugt Ju-den ein, Deutsche nur vorübergehend und schlechter bezahlt, nur dann, wenn kein Jude momentan verfügbar ist.
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    8) Die „deutschen“ Nachkriegsregierungen, -ministerien und -parteien bestan-den und bestehen bis heute überwiegend aus verheimlicht zionistischen Ju-den, die sich als Deutsche ausgeben. Heute sind so gut wie alle Abgeordneten, Ministerialbeamten und auch kommunale Parteifunktionäre jüdische Zionisten. Wir haben bei jeder Wahl nur die Wahl zwischen Zionisten und Zionisten, egal welche Partei wir wählen (außer, vielleicht, bei den völkischen, nationalen Par-teien, aber diese werden laufend unterwandert durch Juden: staatlich bezahlte Spitzel und Agenten der Geheimdienste: einerseits fragwürdige Typen aus schlechten Szenen, um die völkischen Parteien in Misskredit zu bringen, sogar um in staatlichem, bezahltem Auftrag Anschläge zu begehen, die dann den völkischen Par-teien angehängt werden, um sie in den Augen der Öffentlichkeit als unwählbar hin-zustellen), andererseits verheimlicht zionistische, christlich oder gutmenschlich sich gebende Gutsituierte, oft aus der Beamtenschaft oder aus Beamtenpensionärskrei-sen, die als Spitzel fungieren. Auch deshalb: weg von dem uns Deutschen zionistisch aufoktroyierten Parteiensystem und zurück zum jahrtausendelang bewährten germa-nischen System persönlich haftender, bewährter, direkt nur vom deutschblütigen Volk gewählter germanischblütiger, deutschdenkender, völkisch eingestellter Vertrauens-leute als Führer auf Zeit (weiter unten mehr).
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    9) Die Mehrheit der Ärzteschaft (auch zugewanderte, und auch ärztliches Per-sonal) aller Fachrichtungen (auch Fachärzte, Zahnärzte, Tierärzte), Apotheker-schaft, Psychologen, Psychiater, Bestatter, Krematoriumsmitarbeiter, Fried-hofsgärtner, Grabsteinfirmen, Heilpraktiker, Krankenkassenangestellte, die meisten Kindergärtnerinnen und Krankenschwestern und –pfleger und Alten-pfleger/innen, Arzthelferinnen, Zahnarzthelferinnen, Krankenhauspersonal, die Rettungsdienste, sogar das Rote Kreuz bis hinunter zu den kleinen Ortsgrup-pen in jeder Gemeinde, Augenoptiker, Orthopädie- und Sanitätsfachhandel, Hörgeräteakustiker, Eigentümer von Reformhäusern, Bioläden u.ä. sind Juden und jüd. Zionisten. Deutsche wurden systematisch davon ferngehalten.

  3. Ostfront sagt:

    VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN

    Die Artzney macht Kranke,
    Die Mathematik Traurige
    Und die Theology Sündhafte Leut.

    Luther.

    Keine Religion ist höher als die Wahrheit. Die Bibel ist eine ganz ungewöhnliche Fälschung, das muß jeder wissen, bevor er sie zur Unterlage eines fanatischen Glaubens macht. Jeder muß, wenn er das noch nicht weiß, sich mit der Geschichte dieses Buches beschäftigen. Ein Mensch, der alles glauben wollte, wörtlich, was in der Schöpfungsgeschichte erzählt wird, der hätte von dem wahren Weltbild keine Ahnung. Diese Stellen wollen sehr sorgsam gelesen sein. Dazu braucht man viele Jahre eigener Forschung oder man muß die Forschungen anderer wenigstens kennen, um ein Urteil zu haben. Das wäre ein kläglicher „Gott“, der erst seit 1900 Jahren der Welt sich offenbart hätte. Gott hat sich in allen großen Männern offenbart, schon seit die Erde steht. Du kannst Gott nur durch dich selber erfassen und begreifen und nicht durch ein Buch, auch nicht das wertvollste. Was die Bibel sagt, haben die Veden der Inder und die Edda schon viel früher und zum Teil viel besser gesagt oder viel besser erhalten. Das kann nicht jeder nachprüfen, aber wer die Wahrheit hört, der wird sie begreifen, wenn sein Herz und sein Verstand noch nicht durch Gebot und Verbot getrübt und betrübt worden sind. Wer „Christi“ Art ist, wer Gottes ist, der braucht alle diese Krücken nicht. Ich glaube mich näher Gott und näher dem Geiste „Christi“, weil ich nicht kleingläubig genug bin, alle diese Sinnbilder wörtlich und wirklich zu nehmen. Wer noch nicht dazu vorgedrungen ist,
    daß Gott Geist ist und der Inhalt dieser ganzen Welt im Guten und im Bösen, der steht noch weit ab in der Erkenntnis, der steht noch im täuschenden Wortglauben, der alles für bare Münze nimmt. Es gibt keinen persönlichen Gott mit Anfang und Ende, Größe oder Kleine, sondern Gott ist in dir oder mir, so groß oder klein, so persönlich oder unpersönlich als ich es fassen kann. Was ich von Christi Göttlichkeit oder Gottähnlichkeit halte? Schon Hunderte seiner Art lebten und leben, in denen Gott
    ausschließlich wohnt und wohnte, Ihn „Gott“ zu nennen, ist Gotteslästerung derer, die den Buchstaben für den Geist nehmen.

    Zum „Kreuzestod Christi“ sage ich, daß, wenn er am Holze starb, er starb wie jeder von uns, um die Wanderung zu neuen Verkörperungen zu gehen wie wir, wie auch Goethe wußte, daß er schon „tausende“ Male gelebt hätte. Es könnte wohl sein, daß der „Christus“ ein Vollendeter war, der in Gott einging, der am Ende seiner Gestaltungen war. Zur Auferstehung Christi und zur Himmelfahrt sage ich, daß wir nach diesem Tode zu einem anderen Leben alle „auferstehen“, daß wir zu den
    „Himmeln“ fahren, das heißt, daß wir wieder Geist werden, und so kehren wir auch eines Tages wieder, wie dann „Christus“ auch wiederkehrt als der Starke von Oben, von dem die Edda spricht, der allen Streit endgültig schlichtet — in uns und jeden Tag! Der Heilige Geist wird nicht nur zu Pfingsten ausgegossen, sondern zu allen Stunden auf die, die dafür bereit sind, die Gott im Geiste schauen, niemals aber auf die, so den toten Buchstaben heiligen, denn sie sind der Un-Geist.
    Von der Sünde halte ich gar nichts. Der wahre Mensch, der „Gottesmensch“ in uns ist gut, nur des Sinnenmenschen Bosheit ist groß auf Erden, und alles Dichten und Trachten seines Herzens war böse immerdar. — Der „Gottessohn“ hat keine Erbsünde; diese „erben“ nur jene, die nicht zur Erkenntnis Gottes kommen, weil ihnen das Gottesbewußtsein in dem Maße ihrer Unterwerfung unter die tierischen Triebe fehlt.

    Das Jüngste Gericht aber hat statt in jedem Augenblicke, indem du in dein Inneres schaust und dein Gewissen fragst.

    Die ganze Blindheit und Torheit der Menschen zeigt ihre tierische Angst vor diesem Gericht, das
    sie weit fort von sich hinweg in Raum und Zeit legen, statt in ihr Inneres, in ihre eigene Seele.
    Ein falsches Christentum, vom „Juden“ aus dem Osten geliefert und falsch überliefert, benahm dem Arier alle eingeborene Vorsicht. So sieht er heute nicht mehr, wie ihn eine häßliche Dreifaltigkeit von Bibel, Babel, Pöbel, betrügt. Wie glückhaft unabhängig und gesund empfanden doch unsere Alten, auch noch mancher bis in unsere Tage! Als Gylfi die Asen besuchte, sah er sich um in Walhall und „Vieles von dem,was er sah, deuchte ihm unglaublich“.Er besaß noch die Vornehmheit , vorsichtig zu sein. Der Deutsche von heute ist leichtgläubig und darum unvornehm, ohne Halt,
    Haltung und Gesinnung.

    Gylfi sprach:

    Nach Türen und Toren tue dich um,
    hab’ Obacht, ehe du eintrittst;
    Längst auf der Lauer, wer weiß es, schon liegt
    dein Feind wohl im Flure des Hauses.

    Und sie hatten doch wahrlich ein vertrautes Verhältnis, unsere Alten, zu ihren Göttern! Das macht der Umstand — und es ist ein Geheimnis und erklärt alles — sie waren ihre Götter selber! Und wie sagt doch Ekkehard? Und wie Goethe und wie der cherubinische Wandersmann? Etwa so: „Wenn Gott nicht in mir wäre, wo könnte er wohl sonst sein?“ Und kann ein wahres „Gotteskind“ anders fühlen? Hat es nicht seines Vaters Blut und Geist? Es ist eine ärmliche Zeit, in der wir leben, die tief unter allem Fetischismus und schrecklichem Götzendienst steht, die eine amtliche Gottheit hat, die gleichermaßen über Gottes-, Zeug-, Zucht-, Armen-, Freuden-, Miet-, Wasch- und Spritzenhäusern eine unfaßliche Aufsicht ausübt. Die gemeine Seele der Gegenwart, die ganze körperliche, seelische und geistige Untermenschenrasse gedeiht vorzüglich unter dem Schutz einer christlichen Seelenhandelsmoral. Sie gestattet ihr, mit einer hohlen Humanitätsgebärde, bedenkenlos den gemeinsten Trieben zu folgen. Der bessere spärliche Rest unserer Gesellschaft, der es verschmäht,seine Handlungen mit dem abgetragenen Mäntelchen solcherGrundsätze zu bedecken , hat unter dem Druck dieser herrschenden Un-Moral einen schweren Stand, und es gelingt nur den allerwenigsten, den Überstarken, ohne Vor- und Rücksicht folgerecht zu sein, und ihre Taten auf eine klare Weltanschauungs-Grundlage zu stellen. Wir haben all unserer Seele Suchen und Finden, all unseren sittlichen eingeborenen arischen Anstand und Edelsinn in ein angebliches
    „Christentum“ verlegt und glauben nun, unser Geistesadel sei aus ihm erwachsen — obwohl er viel älter ist. Wir waren schon gute „Christen“, bevor die Kirche uns das Christentum bescherte. Im Gegenteil, die alten guten hochstehenden Völker des Abendlandes sind durch dieses „Christentum“ entsittlicht worden. Der katholische Bischof Salvianus zu Marseille, ein Zeitgenosse der Vandalen, schreibt in seinem Buche Degubernatione Dei lib. VII.

    „Es gibt keine Tugend, in der wir Römer die Vandalen übertreffen. Wir verachten sie als Ketzer und doch übertreffen sie uns an Gottesfurcht. Gott führt die Vandalen über uns, um die unzüchtigsten Völker durch die sittenreinsten zu züchtigen. Wo Goten herrschen, ist niemand unzüchtig außer den Römern, wo aber Vandalen herrschen, sind selbst die Römer keusch geworden.“

    Es kommt niemals auf das Bekenntnis an, sondern auf den Menschen. Ein Urteil, das immer mit Verwunderung feststellt, wie viel sittsamer und frömmer die alten Völker ohne die Segnungen des Christentums waren, wiederholt sich in der Geschichte so oft, daß der Schluß erlaubt ist, diese
    Völker standen deshalb so hoch in ihrer Haltung und Gesinnung, weil sie noch nicht von christlicher Liebe heimgesucht worden waren. Der nordische Chronist Adam von Bremen berichtet um das Jahr 1075 über die große Handelsstadt Jumne an der Odermündung staunenswerte Dinge. Er gibt auch ein Urteil über die große Tugendhaftigkeit ihrer Bewohner, die noch nicht zum Christentum bekehrt worden seien: „Es ist in der Tat die größte von allen Städten, die Europa umschließt. In ihr wohnen Slaven und andere Nationen, Griechen und Barbaren. Auch den ankommenden Sachsen ist verstattet, mit den übrigen gleichberechtigt dort zu wohnen, freilich nur, wenn sie ihr Christentum nicht öffentlich zur Schau tragen, solange sie sich dort aufhalten. Denn alle sind sie noch im Irrwahn heidnischer Abgötterei befangen. Übrigens wird, was Sitte und Gastfreiheit anbelangt, kein Volk zu finden sein, das sich ehrenwerter und diensteifriger bewiese. Jene Stadt, die reich durch ihre Waren aller nordischen Völker ist, besitzt alle möglichen Bequemlichkeiten und Seltenheiten.“

    Dieser kurze Bericht lehrt uns vielerlei, nämlich, daß der „Irrwahn heidnischer Abgötterei“ die Menschen offenbar gesitteter bewahrt als das Christentum, es demnach mit der „Abgötterei“ nicht so schlimm sein wird als der ver-kehrte be-kehrte Bremer meint. Man sieht, mit dem Christentum übernimmt der Bekehrte sofort Anmaßung und Überheblichkeit eines Besserseins und Besserwissens, ganz gleichgültig um das Ergebnis, wie fragwürdig sich das Christentum auf seine Bekenner ausgewirkt hat. Dann zeigt uns der Bericht, daß es im Norden auch ohne christliche
    Kultur bedeutenden Verkehr, Reichtum, „Komfort“ und große Städte gab. Auch daß die Großstadt nicht notwendig zur Verlotterung der Menschen führen muß, wie wir an diesem Beispiele sehen, obwohl auch „Griechen und Barbaren“ darin, allerdings wohl in geringer Anzahl, wohnten oder
    verkehrten, hauptsächlich zum Handel mit Bernstein und mit Pelzen. Erhebend ist es, von der Duldsamkeit dieser im „Irrwahn Lebenden“ zu hören. Solange die Christen nicht die Gefühle der „Heiden“ stören durch auffällige Betonung ihrer Gebräuche und ihres Glaubens, bleiben sie
    unbehelligt. Sie standen demnach höher als die Christen, die hier später mit Mord und Brand die Gegend von ihrem „Irrwahn“ befreiten, das Heiligtum Arkona auf Rügen zerstörten, die „Heiligen Bücher“ verbrannten, die „Götzenbilder“ zerbrachen und ihre eigenen dafür hinstellten.
    Erkenntnis-Dinge für alle Menschen als unabänderlich und gleichgültig festsetzen zu wollen, ist immer noch und immer wieder ein Zeichen menschlicher Torheit gewesen. „Gleiches wird nur von Gleichem verstanden!“ Alle Bekehrung ist Irrtum, jeder Bekehrungswille Schwäche, jede gewaltsame Bekehrung Verruchtheit. Und sie wird noch heute versucht, wenn auch mit Mitteln „vergeistigter“ Grausamkeit. Du mußt, sagt der Unter-Mensch, Du kannst, sagt der Mane. Ganz gewiß führt nur das eigne Finden zu Gott. Das Christentum hat die Dänen später nicht gehindert, diese reiche Stadt zu wiederholten Malen zu plündern und zu zerstören. Als der christliche König Harald Blauzahn von Dänemark seinem aufständigen Sohne in der Nähe der Stadt die Seeschlacht bei Helegnes lieferte, suchte er, tödlich verwundet, Zuflucht bei ihren Bewohnern. Darüber berichtet uns Adam von Bremen: „Von diesen wurde er wider Verhoffen, da sie Heiden waren, voll Menschenliebe aufgenommen.“

    Das „wider Verhoffen“ des Chronisten ist nicht unbegründet, denn der Geringere beurteilt den Höheren nur nach sich selbst und zieht meist falsche Schlüsse daraus. Sicherlich hätte man einen heidnischen König auf christlichem Boden nicht gepflegt, sondern gefoltert,gemartert und verbrannt.
    Das Christentum wird an dem Tage „Christentum“, in dem von uns Guten, Goten unterlegten Sinne, wenn es sich als eine der tausend möglichen Gestaltungen einer Weltansicht betrachtet und bedenkt, daß es noch keineswegs auf der Spitze dieser tausend Möglichkeiten steht. Erst diese Demut, die es so angelegentlich seinen Anhängern empfiehlt, wird es wieder des viel durch seine eigene Schuld verlästerten Namens würdig erweisen. Ein wahres Christentum ist weder staatlich noch kirchlich und darum auch in den Völkern nie in wirkliche Übung getreten. Einzelne hochbegabte Gottesmänner haben wohl seine Lehre verstanden und begriffen. Wenige fromme, gute und tapfere Menschen auch heute noch leben eine „Nachfolge Christi“. Unter den Anhängern der verschiedenen Konfessionen können sie füglich nicht gefunden werden. Der Juda-
    Katholizismus und in seinem Gefolge der Juda-Protestantismus hat alles verschlungen, was an der Lehre wesentlich war, und zeigt nur noch die leere Schale. Die Allein-Unseligen sind sie! Die arischen Götter und ihre Göttersöhne hatten keinen Anlaß zur Unduldsamkeit. Wer des Gottes voll ist, wer unsterblicher Gote ist, muß es dem sterblichen Menschen überlassen, an ihm hinaufzusehen. Nur die Religionen des Judentums, des Christentums und des Islam sind unduldsam, bekehrerisch, ketzerschnüfflerisch und ziehen alles Göttliche herab in ihre Vermenschlichung der höchsten Geheimnisse durch Zwangs-Glaubenssätze und Dogmen in ihre Allein-Unseligkeit-Machung. Wenn Kirchenchristentum das echte wäre, und an diesem Irrtum
    kranken viele Kapläne und Pastoren, dann sähe die Welt heute um uns herum anders aus. Es war offenbar unfähig, die Welt zu bessern, denn Welt und Menschen werden trotz seiner Führung täglich übler.

    Tausend Jahre Zeit war den Kirchen gegeben, tausend Jahre waren mit Krieg und Blutvergießen erfüllt, verursacht durch Religionskriege im Namen Christi! Viele, viele Millionen „Hexen“ und „Ketzer“, die frömmsten und reinsten Christen ihrer Zeit hat die Kirche allein in Deutschland verbrennen lassen. „Ein Theologus ist ein Tier sonder Vernunft“, spricht der große Friedrich voll warnenden Spottes. Seit die Kirche nicht mehr brennen darf, unterdrückt sie die Gewissensfreiheit mit andern Mitteln. Das Heil der Menschheit aber hängt nicht von den Theologen ab, sondern von der Reinheit unseres Strebens, unseres Geistes und Blutes. Wer im Glashause der Kirche sitzt, soll nicht mit Steinen nach anderen werfen. Von dem „Manne auf der Straße“ gibt es viele, die mehr Religion im kleinen Finger haben als ein Domkapitel am ganzen Leibe. Politik verdirbt den Charakter und die Kirchen noch mehr. Unsere Absichten entspringen dem lautersten Willen nach Wahrheit und sind allein „christlich“ im Sinne der unverfälschten Lehren des Heliands, des „Heilandes“. Die Kirchen säen Wind und wollen Sturm ernten. Wir sind darüber hinausgeboren und
    -gewachsen. Unsere Gottes- und Welterkenntnis steht über den Kirchen, gefährlich unvollkommenen Werken von Menschenhand. Von Jahr zu Jahr aber leeren sich die Kirchen mehr. Die einen entlaufen ihnen, weil sie für ihr Gottsuchen kein Genüge finden. Die anderen, weil die Kirchen selbst den Ärmsten im Geiste keinen Halt mehr bieten können. Es ist ganz gerecht, wenn Gott nicht in denen ist, die ihn außerhalb suchen. Das ganze Weltall, alles was ist, noch entsteht oder sein wird, ist Gott, der Wurm sowohl wie „Christus“. Wie seid ihr Christen oder Adventisten, oder wie ihr euch heißen und nennen mögt, doch so kleingläubig mit dem Kleben an einer „Welt“ von 2000 Jährlein Geschichte der Gotteserkenntnis euch zufrieden zu geben. Deshalb sind ja heute diese „Welt“ und ihre Menschen so erbärmlich, weil sie nicht den Mut zur Ewigkeit, noch viel weniger zu Ewigkeiten haben. Ein Buch, aus Ehrlichem und Unehrlichem bestehend, gesammelt durch die alten orientalischen Völker aus den Trümmern erhabener Weisheit göttlicher arischer Lichtbringer, ein Buch, entstellt und gefälscht von Esra und Nehemia, später nochmals zusammen geflickt, bunter Flitter einer schon „entgötterten“ Zeit, das nennt ihr das „Wort Gottes“ und wagt es, alle Dinge im Himmel und auf Erden damit zu erklären. Euch, die ihr dumm und stumm vor diesen Buchstaben stehet, ist diese Lüge Verhängnis geworden und nichts hat so viel Tod und Verbrechen über die Erde gebracht als die auf diesem Buche begründeten Religionen, von denen sich die eine die Religion der Rache und die andere die Religion der Liebe nennt.

    Der Kenner, der sich völlig frei von diesem Buche gemacht hat, vermag mit dem Geiste der reinsten Wahrheit wohl in diesem Buche das Gute vom Gifte zu unterscheiden, in der Hand von Leicht gläubigen ist es eine Mordwaffe, die geistigen und leiblichen Tod den Menschen bringt, wie die
    Geschichte der letzten 1000 Jahre erwiesen hat. Die Menschheit ist auf dem Wege der völligen Vertierung, weil die Vertreter des Untermenschentums behaupten, in einem Buche, in einem kläglichen Menschenwerk die Wahrheit von je und für immer gefunden zu haben. Solch furchtbarer
    Irrtum muß den Menschen Irrsinn bringen, und in der Tat vernichten sie sich gegenseitig im Namen dieses Götzen.

    Das Alte Testament ist eine Fälschung insofern, als es nicht die „Offenbarung Gottes“ für das heilige Volk, sondern eine vielstückige Sammlung von guten und schlechten, alten und neuen, falschen und echten Überlieferungen und Nachrichten ist, die einzeln herausgeschält an rechtem Ort rechte Wirkung tun können und zum Teil Urkunden enthalten von Zeiten, von deren Entfernung wir uns kaum eine Vorstellung machen können. Das Alte Testament ist alles, nur kein geistiges Eigentum der „Juden“, wenn man unter den „Juden“ nicht die „Juden“, sondern jene Juten, Guten, Goten versteht, deren Stammsitze noch durch Jütland und Gotland auf den Norden hinweisen, wenn man von den Einschiebungen und den Umarbeitungen absieht, die die schriftgelehrten Entlehner schon lange vor „Christus“ vornahmen, um dem Ganzen den Anschein einer einheitlichen „jüdischen“ Überlieferung zu geben. Das Alte Testament ist ein Werk philosophischen, erkenntnisgebenden und erkenntniskritischen geschichtlichen Wertes und gehört in die Hände
    des Forschers, des echten geborenen Priesters und Königs, nicht in die Hände von Kirchendienern und Kirchengängern, von Gläubigen und Ungläubigen unserer Zeitrechnung. Mit Ausnahme von kümmerlichen Überbleibseln ganz einfacher selbstverständlicher Inhalte ist es ein Geheimbuch, ein Buch vorbedachter Kahla, Kabbala, d. h. Verhehlung des eigentlichen Inhalts unter deckenden Bildern und Worten, soweit nicht absichtliche und unabsichtliche Zerstörung zu beachten ist; das Niemandem zu lesen möglich ist mit Verständnis, ohne Mißverständnis, außer dem mit der Fähigkeit der Eingebung Begabten und dem in viele Zweige des Wissens,wie Sprache,Geschichte, Philosophie, Theosophie, Symbolik und Mythen Eingeweihten. Seit Jahrhunderten ist dieses Buch
    der Fluch und nicht der Segen der europäischen, sich christlich oder jüdisch nennenden Menschheit. Die Juden haben noch eher einen Begriff von seinem Wesen. Wenn sie auch nicht ganz unschuldig sich fühlen müssen an seiner Verfälschung, so wissen ihre Rabbiner wenigstens noch teilweise die Handhabung seiner Lesung, seiner Lösung. Aber die „Christen“ sind mit ihrem „Christentum“ an diesem Buche, am unverstandenen alten und am neuen Teile gescheitert, schiffbrüchig geworden, zugrunde gegangen. Denn eine Religion, die sich teilweise auf Fälschung, teilweise auf noch nicht bewußten, nicht begriffenen Inhalten aufbaut, muß ihre Anhänger entsittlichen, entwürdigen, entseelen, entleiben, entwurzeln entsetzen dem ureingeborenen Stande unmittelbarer Gotteserkenntnis und entsetzen jeder Sicherheit im Glauben, Wissen, Tun und Lassen.

    Der Europäer ist der verworfenste Sohn heute dieser Erde, trotz seiner überragenden Begabung und zweifellosen Führerberufung. Eine ungeheure Schuld wächst ihm heran, belädt das Schicksal Europas insgesamt und jedes einzelnen, denn das Übermaß seiner Gottverlassenheit steht im Widerstreit mit seiner göttlichen Geburt und göttlichen, gotischen Berufung. Luthers Übersetzung hat ohne Absicht diesen falschen Anschein noch verstärkt, weil sie die verschiedenartigen guten und bösen Götter und Gottesbegriffe unter dem Gesamtnamen von „Gott, dem Herrn“ oder „Jehovah“ zusammenfaßte, wo es sich tatsächlich um ein gutes Dutzend verschiedener Götter- und Gottes-Begriffe verschiedener Zeiten und Völker handelte, zum vermeintlichen Besten, zuletzt doch nur zur Festigung der Lüge und der Verwirrnis. Denn durch Luther erst kam das Buch unter das
    Volk und die Unkenntnis über sein Wesen zerstörte in einem finsteren Bibelglauben weiter die Seelen der Menschen, insonderheit im Protestantismus, der das „Buch der Bücher“ über alles stellte, alles aus ihm erklären zu können glaubte und in einzelnen Sekten in einen bibelgläubigen Irrsinn verfiel. Eine der drei Gaukelmächte hat sich diese Erkrankung gesunden Menschen- verstandes und Ertötung allen wahren Gotterlebens zunutze gemacht und in „Bibelforscher“ -Gesellschaften bewußt das Zerstörungswerk fortgesetzt, das die pfäffischen Wortklauber aller Zeiten meist unbewußt und viel ungeschickter betrieben. „Prophezeiungen“ sind in der „Heiligen Schrift“ enthalten, aber sie führen nicht das neue „Juden“-Zeitalter herauf, sondern das „Juten“-, Guten-, Goten-, Gottesreich auf Erden durch die Herrschaft der Besten, nicht der Bestien! Hier hilft nur jenes einzige große Wort der Erkenntnis, das solchen Teufelsspuk mit einem Satz hinwegfegt: Gott ist Geist, und die ihn anbeten, sollen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten!

    Auch die Evangelien sind gefälscht, und es ist nicht Wahrhaftigkeit, zu behaupten, sie enthielten die reine Lehre eines Heilandes „Jesus Christus“…….

    Hoch-Zeit der Menschheit

    DAS WELT-GESETZ DER DREI
    ODER
    ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
    IN
    URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


    Aus den RUNEN geschöpft
    von
    Rudolf John Gorsleben
    https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

    Auch die Evangelien sind gefälscht?

    Was ist eigendlich nicht gefälscht?

    fragen wir mal den Fachmann

    Buchlesung:
    Die Fälschung der Deutschen Geschichte
    Von Wilhelm Kammeier

    (https://www.youtube.com/channel/UCHIcLric1BgH5wbGMmnzAZQ)

    Kammeier, Wilhelm – Die Faelschung der deutschen Geschichte (1935, 308 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Kammeier-Wilhelm-Die-Faelschung-der-deutschen-Geschichte

    • Ostfront sagt:

      VON BÜCHERN, DIE DEN GEIST UND DEN LEIB TÖTEN (fortsetzung)

      Auch die Evangelien sind gefälscht, und es ist nicht Wahrhaftigkeit, zu behaupten, sie enthielten die reine Lehre eines Heilandes „Jesus Christus“…….

      Der heilige Augustin

      Wir besitzen insgesamt mehr als achthundert Evangelienhandschriften etwa aus dem 4. Jahrhundert nach Christus. Wenn man noch die Bruchstücke und Einzelüberlieferungen hinzurechnet, so kommen wir auf die hohe Zahl von mehr als 2000. Auch nicht zwei dieser Handschriften stimmen miteinander überein. Eine Klärung dieser wüst verworrenen Texte ist deshalb lediglich eine Sache der Erkenntnis und des Vertrauens. Kein Augenzeuge berichtet uns über das angebliche Leben und die Lehre des Heilandes in Palästina. Wenigstens dreihundert Jahre später erscheinen die ersten schriftlichen Nachrichten. In dreihundert Jahren kann, wenn wir überhaupt die Zeitbestimmung einer „Geburt“ anerkennen, vieles gutmeinend und fälschend hinzugesetzt oder fortgelassen worden sein, und wir müssen, wenn wir ehrlich sein wollen, sagen, die Evangelien sind Stückwerk und Menschenwerk, gemessen an der reinen Wahrheit und an der Größe der Idee des „Christus“. Und nur dies Eingeständnis vermag ehrlichem Streben die Kraft, den Mut und die Erleuchtung zu geben, den Text auf seine Ursprünge zu untersuchen, die wir nicht in Palästina suchen dürfen. Irgend ein „Paulus“ hat vollends die reine Botschaft des „Christus“ verkehrt und damit die Protestantische Kirche, die sich ganz auf seine Auslegung und Tätigkeit stützt, auf die schiefe Ebene gesetzt, auf der sie unrettbar abwärts gleitet. Jeder wird diese Dinge nur so weit begreifen, als er Gott nahe ist.
      Zuletzt noch ein Wort zum offenbar besonders gefährdet erachteten Dogma eines „persönlichen“ Gottes, des „Lieben Gottes im Himmel“, eine unzulängliche Auffassung, die im Widerspruch steht mit dem folgenschweren Worte des Gesalbten: „Gott ist Geist und die ihn anbeten, sollen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten!“ Wenn aber Gott = Geist die Welt geschaffen hat (Das Gott sagten die Goten, deren Name von Gott kommt, die es darum besser wissen müssen als die „Menschen“, in einer unerhörten Klarheit offenbarter Erkenntnis), wenn also Gott = Geist die Welt geschaffen hat, so ist diese Welt ein Teil Gottes, und selbst das Nichts wäre ja Gott, aus dem er sie geschaffen hätte, weil doch außer Gott nichts ist, noch war, also wenn Gott = Geist ist, dann sind Geist und Stoff eins, die Welt die eine Ausgießung, eine Ausströmung Gottes ist, was wohl die alten Kirchenväter noch wußten, aber den Kaplänen von heute unbekannt ist.

      So wußte der Kirchenvater Tertullian noch den Ursprung der Urreligion aus der arischen Symbolik, als er schrieb: „Viele glauben mit Wahrscheinlichkeit, daß unser Gottesdienst Sonnengottesdienst sei.“ Und der Heilige Augustin bekannte noch um das Jahr 300:

      „Das, was jetzt christliche Religion genannt wird, bestand schon bei den Alten und fehlte nie von Anbeginn des menschlichen Geschlechtes, bis daß Christus ins Fleisch kam (das heißt in der Geheimsprache „bis er wiedergeboren wurde“). Seitdem erst fing man an, die wahre Religion, die schon von jeher bestand, die christliche zu nennen.“

      Da haben wir aus dem Munde des bedeutendsten Kirchenvaters, auf dessen Lehren sich die drei christlichen Kirchen gründen, die Bestätigung unserer Behauptung, daß diese christlichen Kirchen von dieser hohen Erkenntnis abgewichen sind unter den tötenden Einströmungen fremder untermenschlicher Vorstellungen. Wir lehnen mit Recht ein in sein Gegenteil verkehrtes Christentum der Kirchen ab, wir fühlen uns berufen und verpflichtet, hier bessernd und heilend einzugreifen, von dem tiefen sittlichen Bewußtsein durchdrungen, die uns die Erkenntnis schenkt, daß

      „keine Religion und keine Kirche höher steht als die Wahrheit!“

      Der Mensch erkennt Gott in dem Maße, als er selber göttlicher Art ist. Der Arier erkennt Gott als den Sinn der Welt, er ist ihm Notwendigkeit, höchstes Streben, gütiger Vater aller Geister und Menschen, Erfüller des Schicksals, umfassend das Hohe und Niedere, einschließend die Welt in sich, wirkend von sich in die Welt zurück. Weil der Arier Gott in sich erkennt in dem Maße als er selber göttlicher Gestaltung ist, sind ihm keine Grenzen des Glaubens gezogen. Er weiß mit unerschütterlicher Sicherheit von seiner Gottessohnschaft und lächelt bei dem Gedanken, den nur religiöser Irrwahn eingeben kann, Gott, „Christus“, wäre unter den „Juden“ Mensch geworden. Man hat hier falsch gehört, falsch verstanden und falsch überliefert. Ein Jesus-, ein Asus-Kind wird König unter den „Juten“, den Guten, den Goten alle Tage. Er trägt eine unsichtbare Krone und ein Schein geht von ihm aus. Krone und Schein aber sieht nur der, der in seine unsichtbaren Fußstapfen tritt. Allen andern erscheint er wie ein Bettler, ein Landstreicher, ein Aufrührer, ein Gotteslästerer — Das vor allem! — und sie „kreuzigen“ ihn von Ewigkeit zu Ewigkeit, wenn er ihnen dienen will. Die Kirchen aber von heute müssen Raum geben für das Guten-, Gotenreich, für das „Reich Gottes“ auf Erden, das nur verwirklicht werden kann durch das Reich seiner „Wunschsöhne“, der arischen Führerschaft.

      So laßt doch die „Kirche“ versinken,
      Wie ein Schiff sinkt mit Mann und mit Maus,
      Was nicht Geist an ihr ist, muß ertrinken,
      Neu im Goten baut Gott sich ein Haus!

      Selten findet man eine zutreffende Vorstellung von der hohen Geistigkeit und der tiefen Gotteserkenntnis der sogenannten Ketzer nach der verfälschenden Berichterstattung der Kirche, die sie als gottlos und unklug hinzustellen sich stets bemüht hat. Das Gegenteil ist der Fall. Was aus den Geständnissen der zu qualvollem Tode Verurteilten uns erhalten ist, überhaupt aus den Lehren jener weitverbreiteten und niemals ganz unterdrückten Gruppen göttlich erleuchteter Wahrheitssucher, denen sie angehörten, läßt uns ehrfürchtig erstaunen vor solcher Weite des Weltbildes, und wir sehen, daß niemals das Überlieferungswissen von
      etwas Höherem, als es die herrschenden Dogmen zu lehren vermochten, bei uns ganz unterbrochen war. Es ergibt sich auch aus den Kundgebungen dieser wahren Märtyrer für ein wahres Christentum im Sinne arischer Anschauung, daß sie zugleich für Rein- und Hochzucht der Rasse sich einsetzten, weshalb sie auch um so unerbittlichere Gegner gefunden haben
      in einer Religion, die für die Aus-Zucht, die Nicht-Zucht eintritt, indem sie das Leben verleugnet. Irregeleitete, instinktarm gewordene Kaiser und Könige aber haben sich gerühmt, im Auftrage der Kirche ihre Länder von der „Pest“ dieser „Ketzer“ durch unzählige Morde befreit zu haben. Sie haben sich in ihrer Blindheit von den einzigen Helfern befreit, die sie vor
      den Ränken jener lebensfeindlichen Mächte behütet hätten, und mußten unterliegen, sobald sie schutzlos ihnen preisgegeben waren, so wie ihre natürlichen Bundesgenossen, die sie selber vorher preisgegeben hatten.

      Die Lehren der Ketzer

      Versuchen wir einen kurzen Einblick zu nehmen. In einem zeitgenössischen geistlichen Bericht über die Sekte der Waldenser, einem Rest germanischer Gottesnähe aus burgundischem Blute auf dem Boden Frankreichs, lesen wir:

      „Es gibt noch andere Ketzer in unserem Lande, die sich von jenen ganz und gar unterscheiden, und durch deren Streit wir beide Richtungen entdeckt haben. Sie verdammen die Sakramente außer der Taufe.“ Das ist bezeichnend für die germanische Einstellung, denn die Taufe ist germanischer Gebrauch. Weiterhin: „Alle Ehe nennen sie Hurerei außer der zwischen einem unberührten Manne und einer Jungfrau.“ Sie führten offenbar die Zuchtziele einzelner Ritterorden fort und waren sich also über die Wirkung des Rassengesetzes in der Imprägnation völlig klar. „Fasten und andere Bußübungen, die der Buße halber eingehalten
      werden, bezeichnen sie für Gerechte (Senk-rechte!) nicht für notwendig, aber auch für Sünder nicht, weil der Sünder sowieso an jedem Tage aufseufzt, weil seine Sünden auf ihn fallen.“ Die Erkenntnis des Karmagesetzes gab ihnen eine solche Höhe des Urteils und es ist ver-
      wunderlich und bezeichnend, daß die Kirche solche Stützen verbrannte,statt ihnen Bischofs- sitze zu übergeben. Dann wären wir heute eine Gemeinde der Heiligen und eine Spaltung der Bekenntnisse wäre nicht eingetreten. „Den Pabst in Rom lehnen sie ab, gestehen aber doch nicht, einen anderen zu haben.“ Das scheint dem Berichterstatter unmöglich, weil er sich in die
      „Freiheit eines Christenmenschen“ germanischer Auffassung nicht hineindenken kann. Er fügt noch hinzu, daß sie in großer Zahl über alle Länder verbreitet seien und auch viele Geistliche und Mönche unter ihnen wären. — Wir sind über die wirklichen religiösen Zustände im Mittelalter immer noch schlecht unterrichtet. Jedenfalls war die eine Seite dieses Mittelalters gar nicht so finster. Der Straßburger Bischof Johann v. Ochsenstein gibt in einem Briefe
      einige Sätze aus den Lehren der Ketzer am Oberrhein wieder, und wir verwundern uns, wie man solche Überzeugungen verfolgen konnte im Namen des Christentums: „Christus hat nicht für uns, sondern für sich selbst gelitten.“ Eine ungewöhnliche Höhe der Erkenntnis:

      Wir können uns nur selbst erlösen!

      „Jeder Mensch könne an Verdienst Christus übertreffen.“ Sie haben es durch die Tat zu Millionen bewiesen, daß auch sie um ihr Wissen, nicht nur Glauben allein, sich opfern, kreuzigen ließen und haben noch schlimmere Greuel ihrer frommen Henker ausgehalten. „Nichts dürfe um des Lohnes willen getan werden, auch um der Seligkeit willen nicht!“
      „Sie glauben, die katholische Kirche sei eine törichte Sache.“ „Aller eheliche Beischlaf sei Sünde, mit Ausnahme dessen, bei dem eine gute Leibesfrucht erhofft wird.“ Es wurde also unter ihnen auf Rasse gezüchtet! So erweist sich diese „Ketzerei“ als die Nachfolge der alten Zuchtlehre in vollstem Licht, einer wirklich recht verstandenen Sonnengeistreligion, welches die reine Lehre des Gottessohnes auch ist. — „Es gebe weder Hölle noch Fegefeuer.“ Als in sich selber! hätte der Bischof noch hinzusetzen können, wenn er über die erhabene Lehre dieser Ketzer recht unterrichtet gewesen wäre.

      „Die Menschen müßten den Eingebungen ihres Herzens mehr folgen als den Lehren der Evangelien.“ Ein sittlicher Grundsatz höchster Erkenntnis, denn der Mensch wird nicht durch Bücher und „Glauben“ heilig, sondern durch Erkenntnis und Tat. „Manche unter ihnen könnten bessere Bücher schreiben als alle Schriften der Kirche, wenn auch diese vernichtet wären.“ Ein
      Zugeständnis der Ketzer, daß sie ihre höhere Erkenntnis eigenen schriftlichen und mündlichen Überlieferungen verdanken. Es ist klar, daß hier das Wissen der alten Bauhütten und anderer Bünde und Orden mit durchsickert, die in der Stille die reine Lehre in die hohe heimliche Acht
      genommen hatten. Aus diesem Geiste sind die herrlichen Dome entstanden, die Musik, die Poesie, die Mystik des Mittelalters, nicht durch die Feigen oder Finstern, die den Geist des Lichtes auf alle erdenkliche Weise aus den Leibern der Besten töten und quälen wollten.
      „Die Welt ist von Ewigkeit!“ bekennt Hermann von Ryswyk noch vor seiner Verbrennung, und lehnte damit jedenfalls die Wörtlichkeit der Schöpfungsgeschichte des „törichten“ Moses ab.
      Die Entstehung vieler Orden, vor allem der Ritterorden verdanken vielfach der Ketzerriecherei ihren Ursprung. Man fand sich im Rahmen dieser Gebilde sicherer unter dem Schutze hoher eingeweihter Kirchen und Weltfürsten und konnte unter den Riten, Sinnmalen und Bräuchen der uralten Lehre ungestörter weiter dienen, sie in den eigenen Führerkreisen, in den Orden verbreiten; denn diese Orden nahmen nur Mitglieder auf, die ihre „ritterbürtige“, das heißt reine arische Abstammung nachweisen konnten.Unter dem Einfluß der Kirche neigte die öffentliche Meinung später immer mehr zur Überzeugung von der Schuld des Templerordens an seinem Untergang durch Entartung, wenn auch selbst tiefste Entartung die Grausamkeiten nicht entschuldigen würde, die an den Opfern von der Kirche geübt wurde.

      Der Templerorden

      Aber die Welt kümmert sich wenig um Vergangenes, lernt nie daraus, und jedes folgende Geschlecht wird zur Schlachtbank geführt, ohne daß es je einem möglich würde, zu bedenken, wo die vorangegangenen geendet haben. Die neueren Geschichtswerke stellen sich auf den entgegengesetzten Standpunkt. Da ist Döllingers, des bedeutenden Geschichtsschreibers und
      Theologen Ansicht wertvoll zu hören, die er in seiner letzten akademischen Rede vom 15. November 1889 niederlegte: „Auffallend ist es, daß wir in der neueren deutschen Literatur fast allgemein der Behauptung begegnen, die Templer seien schon seit geraumer Zeit eine ausgeartete, dem Geiste und dem Buchstaben ihrer Regel untreu gewordene, üppig
      lebende Verbindung gewesen und als solche in der öffentlichen Meinung damals sehr tief gestanden. Man pflegt dies vertrauensvoll dem Vorgänger nachzuschreiben. Sieht man aber genauer zu, so stößt man überall auf Zeichen und Zeugnisse des Gegenteils, selbst bei den Feinden und Zerstörern des Ordens. Vor dem 13. Oktober 1307, dem Tage, an welchem der große Schlag gegen den Orden geführt wurde (an diesem Tage wurden auf einen geheimen Befehl Philipps des Schönen alle Templer in Frankreich verhaftet) hat niemand sich im Sinne dieser angeblichen Korruption, dieses Verfalles der Gesellschaft ausgesprochen. Ich habe im
      Gegenteil gefunden, daß in der unmittelbar vorausgegangenen und in der gleichzeitigen Literatur noch bis in die ersten Jahre des 14. Jahrhunderts Schriftsteller, die sonst scharf urteilen über die damalige Ausartung der geistlichen Körperschaften, für den Templerorden Zeugnis ablegen entweder negativ, indem sie ihn bei Aufzählung verdorbener Orden und
      Klöster übergehen, oder positiv, indem sie ihn den andern Orden für ein Muster vorhalten.“
      Die wirklich verlotterten Orden entsprachen offenbar den Anforderungen und Absichten des Papstes, den arisch eingestellten, hochrassigen Templerorden wollte er vernichten, in der vollen Absicht, die Verbindungen, die dieser Orden mit dem Weistum der Vergangenheit
      pflegte, abzuschneiden. Döllinger begründet das näher, indem er hinzusetzt: „Der Wunsch, ein bequemes oder gar üppiges Leben zu führen, konnte niemanden in den Orden locken. Vielmehr mußte die asketische Strenge desselben abschreckend wirken. Die Tafel war nüchtern und man hatte lange Fastenzeit zu beobachten. Das Bett des Templers bestand nur
      aus Strohsack und Decke. Hier will ich ein für allemal bemerken, daß nie und nirgends ein Templer ein Geständnis abgelegt, wenn er nicht durch Tortur oder durch die Furcht vor ihr dazu gezwungen war. Die Schilderungen, nicht nur der Templer selbst, sondern auch anderer
      Zeitgenossen, wie man dabei verfuhr, sind entsetzenerregend. In Paris allein sind 36 Templer unter der Tortur gestorben. Neuausgesonnene Kunstgriffe furchtbarer Qualen kamen zur Anwendung. Der englische Geschichtsschreiber Lea sagt hierzu: „Es ist beachtenswert, daß dort, wo die Inquisition freies Spiel hatte, wie in Frankreich und Italien, es nicht schwer hielt, die erforderlichen Zeugenaussagen zu erlangen. In Kastilien und Deutschland schlug die Sache fehl, in England war nichts zu machen, bis man die Inquisition tatsächlich und zeitweilig für diesen Zweck in Kraft setzte.“

      Es erscheint dem Nachdenklichen nahezu unfaßlich, wie ein solches hohes Wissen hier und bei unseren unmittelbaren Vorfahren verlorengehen konnte. Auf dem natürlichen Wege des Vergessens sicherlich nicht. Man könnte sein Verschwinden erklären mit dem Hinweis, daß eben diese Weisheit nicht Allgemeingut war, sondern nur von wenigen Auserwählten jeder Generation als ein Geheimnis wohl behütet war, und mit den Eingeweihten allmählich verschwand, wenn diese in ihrem Bestand bedroht waren. Das setzte mit der allmählichen
      Herrschaft der christlichen Kirche ein in Verbindung mit politischen Mächten, die nicht mehr wußten, wo der Vorteil des Volkes lag, ja diesem aus Eigennutz entgegenarbeiteten. So wurde frühe schon durch Karl den Großen der Grund und Boden, der gemeinsames, unteilbares Eigentum der Sippe war, des Geblütes, der Familie, als Königsgut erklärt, also unter einem Vorwand geraubt, so daß in Zukunft die Könige, und in ihrem Gefolge bald auch die Herzöge, die Kirche mit dem geraubten Gute beschenken konnten. So konnten die Schenkungen an Klöster, Kirchen und Bischöfe ins Ungemessene gehen. Das alte, edle Blut, das sich dagegen
      wehrte, wurde ausgerottet und der Widerstand schließlich gebrochen. Es war eine völlige Enteignung zugunsten des übermächtigen Königtums und der Kirche aus den Segnungen geworden, die angeblich der neue Glaube ins Land gebracht hatte. In ihrer sogenannten Blütezeit „besaß“ z. B. die Abtei auf der Insel Reichenau im Bodensee 125 Ortschaften, deren Bauern zur bösen „Heidenzeit“ noch Herren auf eigenem Boden waren. Vier Herzöge, 20 Pfalz- und Markgrafen, 51 Grafen und Herren waren ihr lehnspflichtig. War das die Aufgabe der Kirche, die Güter der neu „bekehrten“ Christenheit zu sammeln, daß ihrem Seelenheil kein Schaden daraus erwüchse?

      Die Kirche hat gründliche Räumung vorgenommen.

      Sie entzog den Besiegten den sittlichen und den wirtschaftlichen Rückhalt, sie machte sie
      ärmer im Geiste und in der Habe und hat dieses schlaue, unselige Verfahren bis heute beibehalten, wenn auch mit anderen Mitteln unter veränderten Umständen. Man könnte sich immer wieder die Frage vorlegen, wie anders hätte sich wohl das Schicksal des Abendlandes gestaltet, wenn es die gerade Entwicklung seines eigenen Wesens hätte einhalten können, ohne die furchtbare Geistespest, die mit einem gefälschten Christentum über die germanischen Völker gekommen war. Wir können uns nur damit trösten, daß wir annehmen, der Gote im Germanen mußte sich für einige Jahrhunderte opfern, in die Hölle selbst begeben im Kampfe mit diesen teuflischen Mächten, damit sie endgültig überwunden, den nachkommenden Zeiten nicht mehr gefährlich werden können. Man müßte aus dem ganzen Geschehen die Folgerung ziehen, daß die Beschränkung der höchsten und letzten Erkenntnisse auf nur wenige vom Übel ist, andererseits führt eine zuweitgehende Verbreitung von Kenntnissen, deren wir uns jetzt befleißigen im Dienste einer angeblich segensreichen Allgemeinbildung — darüber wollen wir uns klar sein — zu jener täuschenden Halbbildung und geistigen Verflachung, unter welchen der Geist heute versklavt ist und die täglich die verderblichsten Ergebnisse zeitigen.

      Darüber besteht kein Zweifel, die Zeit zwischen der Herrschaft der Kirche unter dem Namen des Christentums vom Jahre 800 etwa bis zum Jahre 1500 war ein furchtbarer heimlicher und offener Kampf um die Geistes- und Gewissensfreiheit des germanischen Menschen.

      Seither ist der Kampf zu unseren Gunsten entschieden.

      Wir binden unsere Wunden und waschen uns den Ekel ab, den das Ringen Leib an Leib mit einem unreinen Gegner in uns erregte.

      Hoch-Zeit der Menschheit
      DAS WELT-GESETZ DER DREI
      ODER
      ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
      IN
      URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


      Aus den RUNEN geschöpft
      von
      Rudolf John Gorsleben
      https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

      E. und M. Ludendorff – Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende Teil-1/2

      Teil 2
      E. und M. Ludendorff – Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende Teil-2/2
      (https://www.youtube.com/watch?v=PwzxKF1vt0A)

      • Khatti sagt:

        Ketzer

        Otto Rahn (1904-1030) war ein deutscher Schriftsteller, der für das Ahnenerbe auf der Suche nach dem Heiligen Gral war. Resultate seiner Suche veröffentlichte er in seinem Buch „Kreuzzug gegen den Gral“.

        „Kreuzzug gegen den Gral“

        Der Satz ist falsch, hört sich falsch an! Oder ist der Satz richtig?

        Das kommt natürlich drauf an, was man unter dem „Gral“ versteht. Da gibt es unterschiedliche Spekulationen, von Pokal / Kelch über Maria Magdalena / Parzival / Die Artusrunde wird erwähnt / Joseph von Arimathea sowie das Turiner Grabtuch und hier und da noch eine phantastische Story.

        Otto Rahn war, ich glaube, ein Geheimnisträger höchsten Formates und er wird den Titel mit Bedacht gewählt haben, denn das ist ja klar; daß man da sofort stolpert, weil man kann doch nicht gegen einen Gral (Kelch, Pokal, Suppenschüssel etc.) zu Felde ziehen, das geht doch gar nicht! Und wenn es doch um so ein irdenes Gefäß, irgend etwas materielles, von mir aus auch mit magischen Fähigkeiten, gegangen wäre, wenn doch, dann müßte es korrekt heißen:

        – Kreuzzug für den Gral oder
        – Kreuzzug um den Gral oder
        – Kreuzzug zur Eroberung des Grals

        Heißt es aber nicht, sondern es heißt „….gegen den Gral“

        Mit dem Gedanken, abgeleitet aus dem „falschen Satz“, was der Gral denn nicht ist, nicht sein kann, nämlich ein materielles Ding, welches man erobern kann, kann der Titel nur bedeuten, daß es sich um einen Krieg der Gott-Anschauungen gehandelt hat, was sich bei der weitergehenden Recherche auch bestätigt.

        Ein Krieg der Gott-Anschauungen, der Weltanschauungen!
        Alles Auslegungssache, sozusagen!

        Dafür sprechen die Streitgespräche die die Vertreter der Katharer mit den Vertretern des Papsttums führten, die sich, was ihre Heftigkeit anging, immer mehr steigerten und schließlich in dem Vernichtungsfeldzug enden, der als Albigenserfeldzug in die Geschichte einging.

        Esclarmonde de Foix, eine Katharerin, wird von Rahn als Hüterin des Grals identifiziert. Esclarmonde ist ein okzitanischer Name und bedeutet: Das Licht der Welt!

        http://de.scribd.com/doc/152886786/Kreuzzug-Gegen-Den-Gral

        ***

        Was sich durch die Forschungen von Otto Rahn herauskristallisiert ist, daß die heute gängigen Ansichten über die Katharer, die stellvertretend für alle Ketzer, d.h. arianische Christen, in Europa genannt werden, verkürzt bzw. verfälscht wieder gegeben werden. Man behauptet also beispielsweise, die Katharer hätten die Bibel abgelehnt, bzw. das Alte Testament oder hätten sich ausschießlich auf das Johannes-Evangelium bezogen und die anderen Texte abgelehnt.

        Daß dem nicht so ist, ist eindeutig nachweisbar. Ein Beleg dafür, sind die Streitgespräche zwischen Katharern und Katholiken (es gab Rom damals noch gar nicht, siehe Wilhelm Kammeier) die sicher nicht um Teile eines einzigen Evangeliums gegangen sind sondern um sämtliche vorliegenden Schriften des AT und NT!

        Gewichtigster Beleg jedoch ist, das Verbot der Bibel durch die Katholiken, was nach dem Albigenser Kreuzzug verstärkt durchgesetzt wurde, neben weiteren Einschränkungen und Maßahmen die gegen die Ketzer verfügt wurden, wie es die Konziliengeschichte von Hefele 1880 hergibt, siehe Textende.

        Auszug aus Wikipedia:

        Im Kampf gegen die bibelzentrierten Massenbewegungen der Katharer und der Waldenser, die eigene Übersetzungen auf Grundlage der Vulgata angefertigt hatten, schritt die Kirche zu einer verstärkten Kontrolle der Bibelrezeption.
        1199 verbot Innozenz III. in einem Schreiben an den Bischof von Metz die Lektüre der Bibel in privaten Zusammenkünften (occultis conventiculis „finstere Versammlungen“, Konventikel), obgleich das Verlangen, die göttlichen Schriften zu lesen und zu studieren, nicht zu tadeln, sondern vielmehr zu empfehlen sei. Da sich jedoch der Einzelne kaum Bibeltexte beschaffen konnte, kam dieses Verbot praktisch einem Bibelverbot für Laien gleich.[7] Im Jahr darauf schickte der Papst einige Äbte nach Metz, um die Verbrennung der französischen Bibelübersetzungen befehlen zu lassen.[5] Im Jahre 1202 erließ der päpstliche Gesandte, Bischof Guido von Präneste, bei der Visitation in Löwen mehrere Bestimmungen. In einer davon hieß es, dass alle Bücher in romanischer und deutscher Sprache, die die Heilige Schrift beträfen, beim Bischof abgegeben werden sollten und er dann nach Gutdünken entscheide, welche er zurückgebe.[5] Nach dem Konzil in Paris im Jahre 1210 erließ der Erzbischof von Sens, Petrus de Corbolio, ein Dekret, nach dem alle theologischen Schriften in romanischer Sprache mit Ausnahme der Heiligenlegenden den Diözesanbischöfen abzuliefern seien.[5] Da in mehreren Bezirken innerhalb einer Stadt oder eines Kirchensprengels Einwohner mit unterschiedlicher Sprache, Gebräuchen und Sitten lebten, sollten nach einem Beschluss der vierten Kirchenversammlung im Lateran unter Innozenz III. im Jahre 1215 geeignete Leute gesucht werden, die das Priesteramt nach den jeweiligen Gebräuchen verrichteten.[5]
        Nach Ende des Albigenserkreuzzugs, zu dem Innozenz III. aufgerufen hatte, wurden 1229 unter Gregor IX. auf der Synode von Toulouse (Concil Tolosanum) die Bestimmungen gegen die Ketzer in dieser Kirchenprovinz verschärft. Die Inquisition arbeitete erstmals flächendeckend und es wurde die Universität Toulouse gegründet, auf die sich auch das Katholische Institut von Toulouse beruft. Auf der Synode wurde ein generelles Bibelverbot für Laien dieser Kirchenprovinz ausgesprochen, nur Psalterium und Brevier in lateinischer Sprache waren erlaubt.[8]

        „Wir verbieten auch den Laien den Besitz von Büchern des Alten oder des Neuen Testaments, es sei denn einer möchte gerne ein Psalterium oder ein Brevier für das Heilige Officium oder das Stundengebet der Seligen Maria zur Andacht haben. Aber dass sie die vorgenannten Bücher in einer volkssprachlichen Übersetzung besitzen dürfen, das verbieten wir aufs Grundsätzlichste.“

        https://de.wikipedia.org/wiki/Bibelverbot#Vorgeschichte

        Ausführlichere und weitergehende Informationen findet man in der Conciliengeschichte von Carl Joseph von Hefele, 1886 – Carl Joseph von Hefele war ein römisch-katholischer Kirchenhistoriker und 3. Bischof des Bistums Rottenburg-Stuttgart. (1809 – 1893)

        https://archive.org/details/conciliengeschic05hefe

      • Ostfront sagt:

        DER KREUZZUG GEGEN DEN GRAL (eine vorbereitete jüdische Operation)

        „Im gleichen Monat, in dem Seine Majestäten das Edikt der Ausweisung aller Juden aus dem
        Königreich und seiner Territorien bekanntgaben, in dem gleichen Monat gab man mir den
        Befehl, mit genügend Männern meine Expedition zur Entdeckung Indiens anzutreten“.

        So beginnt Christoph Columbus, auch ein Jude, seinen Bericht über die Expedition, die ihn zur Neuen Welt bringen sollte.

        Er brach einen Tag nach der Abreise des letzten Ausgewiesenen auf. Die Karavellen, die ihn hinausführten, lösten Leinen in einem Hafen Andalusiens. Das war mit Sicherheit kein Zufall. Die Expedition von 1492 war ein jüdisches Unternehmen, geplant und finanziert von Juden. Daß Columbus Jude war, behaupten heute selbst die Spanier, um ihn sich anzueignen. Ein nach Genua gegangener Marrane und von da wieder zurückgekehrt nach Spanien? Das Unternehmen wurde von dem Marranen(?) Santangel, Kanzler und Inspektor des Königshauses und Urenkel von Noah Chinillo, finanziert. Er hatte der Katholischen Königin das Geld geliehen, jedoch nicht aus eigener Tasche. Er war es, der die Königin überzeugt hatte. Und es war Santangel, dem Columbus zuerst von seiner Entdeckung Information zukommen ließ. Gabriel Sanchez, Hoher Finanzbeamter aus Aragon, ein weiterer glühender Förderer Columbus‘, war auch von allen Seiten jüdischen Blutes, ein Sohn von Bekehrten und Neffe von Alazar Ussuf aus Zaragoza. Ein weiterer Gönner war Alfonso de la Caballeria, Vizekanzler von Aragon, und, wie wir bereits sahen, aus einer bekannten Marranenfamilie. Juan Coloma, Förderer des Abenteuers, war der einzige Nichtjude; aber seine Frau stammte aus dem Clan der Familie De la Caballeria. Ähnlich setzte sich die Besatzung der Schiffe Columbus‘ zusammen. Alonso de la Calle, dessen Name uns darauf hinweist, daß er ein Chueta der bekannten jüdischen „Calle“ aus Palma de Mallorca war; Rodrigo Sanchez, ein Verwandter des Hohen Schatzmeisters, nahm an der Expedition auf persönlichen Wunsch der Königin Isabel als Superintendent teil. Der Chirurg hieß Marco, der Arzt Mester Bernal war ein vor kurzem Bekehrter, ein 1490 „Versöhnter“. Der Dolmetscher Luis de Torres hatte sich kurz vor Antritt der Reise taufen lassen. Und er war der erste, der den Boden der Neuen Welt betrat. Rodrigo de Triana, derjenige, der zuerst „Land sah“, war auch Marrane. Dieser war es auch, der den Gebrauch des Tabaks einführte.

        Marranen(?)
        (Marranen oder Marranos waren iberische Juden , die sich unter Zwang oder auf Grund gesellschaftlichen Druckes hatten taufen lassen, insgeheim jedoch ihren jüdischen Glauben beibehielten.)

        Die erste Verschwörung in der Neuen Welt wurde von den Marranen durchgeführt, bei der Mester Bernal maßgebenden Anteil hatte.

        Die erste königliche Bewilligung für den Export von Getreide und Pferden in die Neue Welt ist für Luis Santangel ausgestellt worden, der dadurch Gründer der einträglichsten Geschäfte mit Amerika wurde. Luis de Torres erhielt große Ländereien auf Kuba geschenkt, wo er verstarb.
        Alle Anstrengungen, die man machte, um später zu verhindern, daß die Marranen in die Neue Welt übersiedelten, sind gescheitert, weil diese die Genehmigungen kauften. 1509 wurde ein Abkommen zwischen den Bekehrten und der Krone getroffen, wonach sie die Genehmigung erhielten, nach Amerika zu ziehen und nach Zahlung von 20.000 Dukaten Handel treiben durften. (Auch zu Zeiten des Frente Popular erkauften sich die Aschkenazim-Juden das Recht, nach Chile einreisen zu dürfen). 1518 befahl Karl V. den Beamten in Sevilla zu verhindern, daß sie sich einschifften; er hatte jedoch keinen Erfolg damit. Unter den Eroberern, die Cortes begleiteten, befand sich auch der Marrane Hernando Alonso, von Beruf Schmied. An der „Entdeckung“ Amerikas nahm auch der Astronom Abraham Zacuto y Ribes teil, genannt „Der Jude der Landkarten“. Sehr bald wurde die Inquisition in die Neue Welt übertragen und der Kampf wurde wie auf der Halbinsel geführt. Die erste richterliche Verfügung in Mexiko, 1528, traf keinen anderen als Hernando Alonso, den mit Cortes gekommenen Eroberer, der als Ketzer verbrannt wurde. Wer mehr über dieses Thema zu erfahren wünscht, dem empfehlen wir José Toribio Medina zu lesen, seine Studien über das Gericht der Heiligen Inquisition in Chile, Lima, Mexiko, Philippinen, Buenos Aires, usw. Er erzählt, daß in Chile, 1614, Luis Noble oder Luis Duarte de Evora der Prozeß gemacht wurde weil er praktizierender Jude war. Es ist gut möglich, daß Camilo Henriquez ein Marrane gewesen ist. Und es ist sicher kein Zufall, daß er die erste Zeitung in Chile, „La Aurora de Chile“ („Die Morgenröte Chiles“) gründete. In einem
        1923 in „The New Judaea“ („Das Neue Juda“) veröffentlichten Artikel wird enthüllt, daß sich
        im Süden, in der Nähe von Temuco, eine halbgeheime Gemeinschaft von „Hütten-
        Sabbathisten“ befinde, die den Sabbath heilige, die jüdischen Feste feiere und die jüdischen
        Rituale befolge. In Mexiko praktizierten die Juden beinahe öffentlich und in Peru wurde ihre Tätigkeit „Die große Mitschuld“ genannt. Sowohl hier wie in Mexiko hielten sie die Verbindung mit den Gemeinschaften in der Türkei und Italien aufrecht und fast alle waren beschnitten. In Mexiko- Stadt fanden die geheimen Versammlungen im Hause des Kapitäns Simon Vaez Sevilla und seiner Frau Juana Henriquez statt. Sein Sohn Gaspar Vaez Sevilla, geboren 1624, wurde als der künftige Messias angesehen. Um die religiösen, jüdischen Gottesdienste einzuberufen, wurde ein schwarzer Sklave, angetan mit farbigen Kleidungsstücken, ausgesandt, um die Trommel zu schlagen in den Straßen, wo die Marranen lebten. Das war das Zeichen.

        Der Sklavenhandel lag in jüdischen Händen.

        Beinahe alle dazu Beauftragten waren Juden. In Lima, Ende des XVI. und Anfang des XVII. Jahrhunderts wurden sie zu Inhabern des Handels. Alle Importe und Exporte, vom Brokat zum Sackleinen, von Diamanten bis zum Kümmel, lagen in ihrer Hand. Sie unterhielten Beziehungen ebenso wie in Mexiko, mit Amsterdam, Italien und Saloniki. Mit vorgetäuschten Krediten kauften sie ganze Flottenladungen auf. Sie entwickelten kaufmännische Schliche und richteten, wie später in Chile, die alten Kastilier, die Krieger und Soldaten, zugrunde. 1634 trieben sie Handel mit der Pacht königlicher Renditen. Und als die Inquisition begann, sie in ihre Schranken zu weisen, begaben sie sich in großer Zahl nach Brasilien, wie sie vordem von Spanien nach Portugal gezogen waren. Die meisten dieser Marranen waren portugiesischen Ursprungs. In der Neuen Welt organisierten sie auch ihre geheimen Gesellschaften. In Brasilien
        befanden sich bereits die Mello, die Sampaio. Das Zuckerrohr ist von den Marranen aus
        Madeira eingeführt worden. In Pernambuco, im Jahre 1640, war die Zahl der Juden größer als
        die der alten Christen und der Handel mit dem Zuckerrohr befand sich in ihrem Besitz. Die geheimen Gesellschaften waren nach dem Vorbild derjenigen Amsterdams organisiert. In Brasilien nannte diese sich „K.K. zur Israel“ – Heilige Vereinigung des Felsens zu Israel. Dorthin gelangte der erste Rabbiner, der nach Amerika gekommen war, Isaak Aboad da Fonseca. Die Inquisition mußte auch nach Brasilien verlegt werden. Als die Holländer in der zweiten Dekade des XVII. Jahrhunderts versuchten Brasilien zu erobern, stellten sich die jüdischen Marranen auf ihre Seite, dienten ihnen als Spione und finanzierten sogar ihre Streifzüge. Sie waren Inhaber des vierten Teiles der Aktien der Westindischen Kompanie. Als es den Portugiesen gelungen war, sich gegenüber den Holländern durchzusetzen, verteilten sich die Marranen über den ganzen Kontinent. Sie ließen sich in Jamaika nieder, wo sie die englische Eroberung unterstützten. Auf der Insel Barbados richteten sie zwei Gemeinschaften ein: „K.K. Nidhe Israel“ – Heilige Vereinigung der Zerstreuten Israels – und „K.K. Semah Israel“ – Heilige Vereinigung des Stammes David. Sie kamen auch nach Nassau und die Insel Martinique. In Surinam unterdrückten die Marranen die Neger-Unruhen, die ihre Geschäfte gefährdeten. 1645 kam in Neu Amsterdam, in Nordamerika, ein Schiff mit marranischen Flüchtlingen aus Brasilien an, unterstützt von der Holländischen Westindischen Kompanie. Sofort gründeten sie die „K.K. Shearith Israel“ – Heilige Vereinigung der Reste Israels. Auf diese Weise ist die Grundsteinlegung für die größte jüdische Gemeinschaft aller Zeiten erfolgt: die Gemeinschaft von New York. Der Kreis der marranischen Gemeinschaften hatte sich geschlossen, von der Nordsee, vom fernen Osten, von Macao und Goa bis zum entferntesten Westen. Von einem zum anderen Pol.

        Wir sind sicher, daß die Eroberung Amerikas, seine „Entdeckung“ durch Columbus,eine große, vorbereitete jüdische Operation war,

        mit Blick auf ein festgesetztes Ziel von Anbeginn an, jedoch schon sehr viel früher geplant war. Als ich mich in Wien befand, hatte diesesunheilvolle, jüdische Großmaul, Simon Wiesenthal, ein Buch über Amerika veröffentlicht, das er zum jüdischen Land von alters her erklärte. Kürzlich erschien in Spanien ein weiteres interessantes Buch: „Südamerika, das Neue Jerusalem“ von Edmundo Waisman. Die Expedition von Columbus ist der Höhepunkt einer in den geheimsten Kreisen des Judentums kursierenden Unruhe. Die Geschichte der Erde ist uns heute nicht bekannt. Es ist uns nicht gegeben, genau zu wissen, was nach den größten geologischen und planetarischen Katastrophen geschehen ist. Wo erfüllen sich die alten Traditionen, die Mythen, die Legenden? Auf welchen Kontinenten? Und der Exodus? Wem kommt der Exodus in Wahrheit zu? Doch sicher nicht dem jüdischen Volk. Wie so vieles, haben sie sich auch diesen angeeignet. Wir sahen bereits, daß Professor Wirth uns von der Wüste Gobi sprach. Aber einer der außerordentlichen spanischen Eroberer, wenn nicht der außergewöhnlichste von allen, Pedro Sarmiento de Gamboa, der Kolonisator der Magallanes-Meerenge und Gründer der Stadt des Königs Philipp, die später „Hafen des Hungers“ genannt wurde, behauptet in seinem Buch „Geschichte der Inkas“, daß die Insel Atlantis mit Amerika verbunden war, wenn Amerika nicht gar ein Teil von ihr war. Und dort erkennt er auch die Juden. Die Juden beunruhigte vor allem das mysteriöse Verschwinden der Templer, deren Schatz und ihre nie gefundenen Dokumente, weder vom Papst noch vom König von Frankreich.

        Ihre obersten Führer verschwanden, ohne Spuren zu hinterlassen,

        mit der im Hafen von La Rochelle vor Anker liegenden Flotte. Viele Templer flüchteten nach Portugal, zum Orden Christi übertretend. Die portugiesische Flagge wird zur Templer-Flagge und das Imperium dieser kleinen Nation wird auf den kosmografischen Kenntnissen gegründet, die ihr von den Angehörigen des aufgelösten Ordens übergeben worden waren. Die geheimen Führer der Templer, ihr Vermögen, ihre Geheimnisse, sind nach Amerika gebracht worden, ein Kontinent, den sie kannten und mit welchem sie eine regelmäßige Verbindung unterhielten. Von dort erhielten sie das Silber, womit sie die großen Bauten der Kathedralen sowie die Baumeister-Innungen finanzierten. Sie haben darüber strikteste Verschwiegenheit bewahrt und im Augenblick der Niederlage und der Verfolgung sind ihre unbekannten Ordensmeister mit
        dem Schatz abgereist in Richtung dieser weit entfernten Welt. So erzählt uns die Legende, daß
        Parzival auf einem Schiff mit dem Banner der Templer, mit dem Gral an Bord, in Richtung dieses fernen Landes im Westen aufbrach, von wo er nie zurückgekehrt ist. Irgendwo hatten die Templer die hyperboreische, westgotische, wikingsche Tradition dieser von den Weißen Göttern entfernten Welt der Vorfahren aufgegriffen, mitsamt dem Weg, der zu ihr hinführte. So konnten sie die Verbindung zur Wikinger-Zivilisation von Tiahuanacu und dem Reich von Quetzalcóatl herstellen. Das wird stark auf ihnen gelastet und zu einem wesentlichen Wechsel in ihrer unsichtbaren Spitze geführt haben, der sie am Ende ihres äußerlichen Weges zu einem Bruch mit den christlichen und jüdischen Ursprüngen der Zisterzienser- und Benediktiner-Orden, letzterer von dem Sohn der Druiden, Sankt Bernhard, gegründet, führte. In Wahrheit ist dieser Bruch sehr viel früher eingeleitet worden, beinahe zu Anfang der Zeit als die Trennung des Tempels von der in Jerusalem gegründeten mysteriösen, verschwörerischen Organisation, das Priorat von Zion, das bis in unsere Tage tätig ist, erfolgte.

        Der Templer-Orden, auch wegen seiner Verbindungen zu den Ismaeliten und den persischen
        Kriegern des „Alten vom Berge“, driftete mehr und mehr zum Gnostizismus ab und geriet in
        Gewissenskonflikte mit dem unheilvollen Demiurg Jehova, der sich ihrer zu bedienen gedachte
        als eine bewaffnete und esoterische Miliz. Die Templer entdecken, daß die jüdische Kabbala
        nicht jüdisch, sondern arisch-hyperboreisch ist, verfälscht und verzerrt wurde, um in schwarzmagischen Zeremonien sowie in der Erzeugung von Golems gebraucht zu werden. Vor der Unmöglichkeit, eine allgemeine Änderung des unsichtbaren Ordens einzuführen, ziehen die
        Templer ihre eigene Zerstörung vor. Und sie verteidigen sich nicht. Aber ihre höchsten
        „hyperboreisierten“ Führer verschwinden in den polaren Zufluchtsstätten der Weißen Götter.
        Dadurch gewinnen sie in der Niederlage. Eine größere Kenntnis dieser Tatsache erhielt ich
        durch die Veröffentlichung des Buches „Das Goldene Band“, in welchem ich ein
        umfangreiches Kapitel dem Templer-Orden gewidmet habe. Es war in Portugal, wo die Juden genaue Kenntnis des Vorhandenseins der Neuen Welt erhielten. Im Nationalarchiv des Tesouraria (Schatzamtes) in Lissabon, wo der König seine Geheimdokumente verwahrte, gelang es Columbus, sich die geographischen Karten des westlichen Kontinents anzueignen. Seine marranischen Artgenossen werden ihm den Weg erschlossen und den Zutritt erleichtert haben. Außerdem hatte Columbus die Tochter eines Nachfahren der Templer geheiratet.
        Wie wir sagten, sind die Juden der schwarze Schatten der Weißen Götter. Sie erhielten
        Gewißheit darüber, daß der große Schatz, das große Geheimnis, dessen sie sich bis jetzt nie
        bemächtigen konnten (die Kabbala war nur der kleinste Teil davon), nach Amerika gebracht
        worden war. Deswegen richteten sie die wichtige, von Columbus nur begonnene Operation
        aus, genannt „Entdeckung Amerikas“.

        Zu glauben, daß die Juden Columbus nur zu dem Zweck finanziert haben, einen weit entfernten Platz zu finden, wo sie vor der Inquisition flüchten konnten, hieße die wirklichen Ziele zu unterschätzen, für welche das Judentum kämpft.

        Deshalb haben wir dieses Kapitel nach einem Buch von Otto Rahn „Kreuzzug gegen den Gral“ benannt. Der Jude hat einen wahren Kreuzzug gegen die amerikanischen Weißen Götter unternommen, um zu verhindern, daß sich in jenem anderen Grenzland des Universums ein höheres Leben entwickeln könnte gemäß den hyperboreischen Kenntnissen, eine polare Existenz, eine Wiedererstehung des Goldenen Zeitalters am Südpol. Um seine Ziele zu erreichen, würde er sich zunächst der Kirche von Rom und des evangelisierenden Eifers der alten und neuen Christen bedienen, sowie des „weißen Verrats“ und des Anstoßes des gotischen Blutes selbst, des gotischen Körpers, zwar mit verblendetem Blick und verjudeter Seele. Das heißt, der Christen. Und dort, wo er mit dem Christentum nicht weiterkam, weil es seine Entschlüsse bis zum Äußersten verwirklicht hatte, begann die Freimaurerei in Aktion zu treten, denn dazu waren die Marranen mit ihren kripto-jüdischen Organisationen bereits vorbereitet, die „K.K.“, ihre „Heiligen Kirchlichen Vereinigungen“, die amerikanische „Unabhängigkeit“ mit der Institution des Umtausches des angelsächsischen liberalen Judentums und die aschkenasische Auswanderung in das Babel des Nordens begünstigend. Aus den beiden Amerikas würde der siedende, monströse Kessel des Mestizentums, des Mulattentums, ein Alpdruck der Bastardisierung, werden. Den Weißen Göttern blieben nur die Geheimen Städte der Anden, die Hohle Erde, die Oasen der Antarktis, diese „uneinnehmbaren Paradiese“, in die der Feind niemals eindringen kann.

        Wir kennen nicht einmal den wahren Namen des Großen Admirals der Ozeanischen Meere.

        Die Dokumente seiner Zeit nennen ihn unterschiedslos: Colombo, Colomo, Colom und Colon. Weder sprach noch schrieb er gut spanisch, italienisch oder portugiesisch. Er vermischte alle Sprachen. Möglich, daß er nur das Hebräische beherrscht hat. Es ist von ihm ein fehlerhafter Brief in katalanisch bekannt. Was tat er, bevor er zwischen 1476 und 1479 nach Lissabon kam? Wiesenthal gibt ihn als Juden aus. Auf seiner ersten Reise hatte er keinen Kaplan mitgenommen; aber doch einen „Dolmetscher“ für hebräisch. Ob er schon gewußt hat, daß er drüben die verlorenen Stämme finden würde? Und dieser „Dolmetscher“ wird in Wahrheit ein getarnter Rabbiner gewesen sein. Im Jahre 1477 machte Columbus, oder wie er heißen mag, eine mysteriöse Reise nach Thule, von Portugal aus. Sein Sohn Fernando und Fray
        Bartolome de las Casas, zwei seiner Biographen, erwähnen einen seiner Briefe, worin er
        erzählt, daß „er jenseits von Tyle gesegelt sei“. Dieses Jenseits muß Grönland gewesen sein
        gemäß der Position der Längengrade, die er angibt. Und was mag er dort gesucht haben? Er
        kannte das Vorhandensein der Hyperboreer auf jenen Inseln und die Suche danach durch
        Pytheas. Sicher hat er versucht, den Spuren der Weißen Götter zu folgen. Das Tyle, auf das er
        sich bezieht, ist von Ptolemäus erwähnt worden, der ihr denselben griechischen Namen wie
        Pytheas gab: „Letzte Tyle“. Aber es gibt noch etwas Wichtigeres zu dem Fall. 1476 rüstet König Christian III. von Dänemark eine Expedition aus zu dem Zweck, die verlorenen norwegischen, hyperboreischen Kolonien wiederzufinden. (Sie werden aber nie gefunden, weil sie sich nach Vinland in Amerika begeben hatten). Die Expedition setzte sich aus dänischen, deutschen und portugiesischen Schiffen zusammen. Es gab da einen Steuermann mit Namen Johannes Scolvus, von dem man später niemals mehr hören wird. Aber auf einer Karte von 1582, gezeichnet von einem gewissen Michel Lok, hatte man einem Land westlich Grönland den Namen „Scolvus Greotland“ gegeben. Wer war dieser mysteriöse Steuermann, dessen Name nicht einmal in seiner richtigen Orthographie bekannt ist? Scolnus, Scolvo, Kolonus, Scolom, Skolum, Colum. Die Polen haben einen „Kolnus“ aus Kolno, einer kleinen Stadt im Norden des Landes.

        War Columbus ein polnischer Jude, der deswegen nicht einmal gut spanisch noch das Portugiesisch der Marranen sprach?

        In seinen Schriften tauchen manchmal mystische Eingebungen rabbinischer Art auf, in denen er seine Propheten und seinen Demiurg erwähnt, vermischt mit kaufmännischen Berechnungen. Er ist ein großer Betrüger und Täuscher, ein weiteres typisches Merkmal der Juden im allgemeinen, jedoch im besonderen der vom Osten kommenden, der Fälscher und Verleumder der Kabbala. Was an jener Expedition von Bedeutung ist, daß Scolvus bis zur Halbinsel Labrador gelangte und, obwohl er die Hyperboreer nicht fand, er nun den Weg kennenlernte, den sie bis Vinland zurücklegten. Das übrige wird er in der Tesouraria (Schatzmeisterei) des Königs von Portugal erhalten haben, wo es Karten der Neuen Welt gab, die in alten Zeiten aufgezeichnet worden waren. Die Hindus, die Chinesen, die Ägypter, die Griechen und. Römer wußten von Amerika und daß „die Welt rund ist“. Dies wußten auch die blonden Libyer. Die Weltkarte der Geographie von Ptolemäus zeigt beide Amerikas und Feuerland; die Karte von Piri Reis, die die Welt von oben und verschwundene Länder und Kontinente zeigt; die Karte von Pizigano von 1367; die Weltkarte von Cosme Indicopleutes aus dem III. Jahrhundert, die mich zu Zeiten meiner Expedition in die Antarktis faszinierte und auf welcher dieser mythische Kosmograph eine Terra ultra Oceanum (Land jenseits des Ozeans) einordnet. Danach kommen die Landund Weltkarten von Martin Waldseemüller; die Karte von Stevens, die erste, auf welcher der Name Amerika erscheint (ich habe sie in der argentinischen Ausgabe meines Buches „Weder über See noch über Land“ wiedergegeben). Jedoch werden die geheimen Karten der Wikinger die wichtigsten gewesen sein, auf denen genauestens die Umrisse beider Amerikas zwischen den Ozeanen beschrieben sind und in welcher die Meerenge, die die Ozeane im Süden verbindet, eingetragen ist. Magallanes, wie Columbus, hatten diese Karten aus dem Archiv von Lissabon gestohlen, und weil sie deswegen nicht für die portugiesische Krone arbeiten durften, boten beide ihre Dienste Spanien an. Columbus tat es, indem er Befehlen von weit oben, dem unsichtbaren Sanhedrin, befolgte.

        Es gibt eine mysteriöse Karte,

        die nach Dieppe von den Wikingern aus Tiahuanacu gebracht wurde, die zwischen der Alten und Neuen Welt reisten.

        Diese Karte enthält alles. Das wunderbare Land der Gewürze, Catiggara, ist darauf. Die Daten über Vinland und Süd- Amerika bis zur Magallanes-Straße. Diese Karte wird allen anderen als Vorbild gedient haben. Die von Martin Behaim gezeichnete Weltkarte ist nach dieser Karte von Dieppe entstanden. Columbus hatte sie gesehen, daher seine Reise nach Thule, um die Daten zu bestätigen. Von daher auch seine Gewißheit, daß die Neue Welt eins war mit dem Land Catiggara (Indien). Er wußte aber ganz genau, daß es nicht Indien war, wohin er segelte. Jahre später hat Magallanes aus der Tesouraria diese Karte entnommen, die Pigafetta Behaim zuschrieb, in der die südliche Meerenge eingetragen ist. Alle diese Karten sind Kopien der wikingschen Karte. Den Wikingern ist sie von den Weißen Göttern in Huitramannaland (Amerika) übergeben worden. Auch die Karte von Piri Reis, von der ich eine Kopie besitze, die ich vom Museum Topkapi in Istanbul erhielt. Die Karte von Dieppe war im Besitze Frankreichs und es ist gut möglich, daß Amerigo Vespucci sie über irgend einen diplomatischen Weg erhalten hatte. Auch die Templer haben diese Wikinger-Karte gekannt. Es war nicht leicht, nicht einmal für einen Marranen, Zugang zur Tesouraria in Lissabon zu erlangen, wo der König von Portugal eifersüchtig seine geheimen Karten bewahrte. In jenen Jahren blühte die kartographische Spionage.

        Doch die Gegenrasse weiß sich zu helfen.

        Der unbekannte Marrane mit zweifelhaftem Namen Christoph Columbus, Colomba, oder wie er
        auch geheißen haben mag, heiratete im Jahre 1478 Filipa Monis de Pestrello, eine Verwandte
        der königlichen Familie von Braganza und Lusignan, deren Bruder Kapitän in Erbfolge der
        Insel von Porto Santo, in der Nähe Madeiras war. Sein Vater war ein Nachkomme der Templer.
        Somit richtete sich das Paar auf Porto Santo ein. De las Casas berichtet, daß Columbus
        auf diese kleine Insel zieht, weil Schiffe und Seeleute von verschiedenen Ländern dorthin
        kommen, so daß man wertvolle Nachrichten über neue Entdeckungen erhält. Außerdem sollte
        Columbus dort den Weg finden, wie er unentdeckt zur Tesouraria gelangen kann. Diese gesamte außergewöhnliche Information erscheint mit peinlicher Genauigkeit durch
        Jacques de Mahieu dargestellt; in seinem bedeutenden Buch „Die Geheime Geographie von
        Amerika vor Columbus“, womit er, genau wie mit seinen vorhergegangenen Werken,
        meisterhaft zum Kampf gegen die Große Verschwörung oder „Große Mitschuld“ beiträgt. Sein
        darauffolgendes Buch, in Frankreich und Deutschland ziemlich verbreitet, doch hier und
        womöglich auch in Spanien unbekannt, weil es nicht übersetzt wurde, „Die Templer in
        Amerika“, wurde in Paris von Robert Laffont veröffentlicht. Auf dieses beziehen wir uns kurz,
        bevor wir mit unserer heldischen Rundreise durch die polaren Extreme fortfahren auf der
        Suche nach dem letzten schützenden Aufenthaltsort der Weißen Götter, unserer
        hyperboreischen Vorfahren. Weitere Beweise darüber kann man auch in „Christoph Columbus und die Teilnahme der Juden an den spanischen und portugiesischen Entdeckungen“ von M. Keyserling finden.

        Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S., Text)
        https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar

  4. Waffenstudent sagt:

    Nachfolgender Leserbrief wurde 2009 von dem damals bereits 95-jährigen Friedrich Kurreck geschrieben. Fand ich gestern auf der METAPEDIA, lohnt sich also immer mal dort vorbeizuschauen, besonders unter ,,letzte Änderungen“ gibts immer Lesenswertes…

    Friedrich Kurreck, Offenbach den 17. Mai 2009
    Xxxxxxxxxxxxxxxx 99
    99999 Offenbach

    An die
    Gemarker Kirche
    z.Hd. Herrn Pfarrer Nüllmeier
    Gemarker Straße

    42275 Wuppertal-Barmen

    Betr.: Frage nach dem „Warum?“, Gottesdienst am 17. Mai 2009

    Sehr geehrter Herr Pfarrer Nüllmeier,

    im heutigen Gottesdienst fragten Jugendliche Ihrer Kirchengemeinde, warum denn vor 75 Jahren die Deutschen Adolf Hitler nachgelaufen sind. Anscheinend können sie das nicht fassen. Das ist verständlich, wird ihnen doch von unseren Meinungsmachern und Politikern, in Schulen, Kirchen und auf Universitäten, tibetanischen Gebetsmühlen gleich, nur die Geschichte eingehämmert, die von den Siegern geschrieben wird, und nicht die „Geheime Geschichte“, die die wahren Ursachen der Ereignisse birgt. Daß die Sieger in ihrem „Buch der Geschichte“ am Dritten Reich kein gutes Haar lassen, ist — aus bestimmten Gründen — verständlich. Und so wird das Positive, das es zweifelsohne im Dritten Reich auch gegeben hat, unter den Tisch gekehrt. Deshalb können sie in den Deutschen jener Zeit doch nur die „Deppen des XX. Jahrhunderts“ sehen.

    Aus diesem Grunde sehe ich mich, als Angehöriger dieser Deppen-Generation (Jahrgang 1914), veranlaßt, die in den Raum gestellte Frage nach dem „Warum“, allgemeinverständlich zu beantworten.

    Nach dem Ersten Weltkrieg diktierten die Sieger der ersten demokratischen Regierung auf deutschem Boden Wahnsinns-Bedingungen, die zu erfüllen sie nicht in der Lage war, aber, die Faust im Nacken spürend, unerbittlich erfüllen mußte. Nach der, nur durch eine während des Krieges verhängte Aufrechterhaltung der „Hungerblockade“ erzwingbaren Unterschrift unter den „Friedensvertrag von Versailles“, der, da die Deutschen zur Mitgestaltung nicht zugelassen waren, sondern nur zu unterschreiben hatten, ein lupenreines Diktat war, befaßte sich Philipp Scheidemann (SPD), Ministerpräsident an der Spitze einer Koalition aus SPD, Zentrum und DDP, ausführlich mit den unheilvollen Auswirkungen einer Vertragsunterzeichnung. Scheidemann, der am 9. November 1918 vor der Rampe des Reichstages aus die „Deutsche Republik“ ausgerufen hatte, erklärte am 12. Mai 1919 in der „Deutschen Nationalversammlung“ unter stürmischen Beifall u. a.:

    „Die Deutsche Nationalversammlung ist heute zusammengetreten, um am Wendepunkt im Dasein unseres Volkes gemeinsam mit der Reichsregierung Stellung zu nehmen zu dem, was unsere Gegner Friedensbedingungen nennen. …
    .
    Unser Volk am Leben zu erhalten: das und nichts anderes ist unsere Pflicht. Wir jagen keinen nationalen Traumbildern nach, keine Prestigefragen und kein Machthunger haben Anteil an unseren Beratungen. Das Leben, das nackte arme Leben müssen wir für Land und Volk retten.
    .
    Heute, wo jeder die erdrosselnde Hand an der Gurgel fühlt, lassen Sie mich ganz ohne taktisches Erwägen reden: was unseren Beratungen zugrunde liegt, ist dies dicke Buch, in dem hundert Absätze beginnen: Deutschland verzichtet, verzichtet, verzichtet! Dieser schauerliche und mörderische Hexenhammer, mit dem einem großen Volke das Bekenntnis der eigenen Unwürdigkeit, die Zustimmung zur erbarmungslosen Zerstückelung abgepreßt werden soll, dies Buch darf nicht zum Gesetzbuch der Zukunft werden. … Deutschland wird, wenn die Bedingungen angenommen würden, nichts mehr sein eigen nennen, was außerhalb dieser seiner Grenzen liegt. Die Kolonien verschwinden, alle Rechte aus staatlichen oder privaten Verträgen, alle Konzessionen und Kapitulationen, alle Abkommen über Konsulargerichtsbarkeit oder ähnliches, alles verschwindet! Deutschland hat im Ausland aufgehört zu existieren! Das genügt noch nicht: Deutschland hat Kabel (Übersee-Nachrichtenwege) — sie werden ihm genommen, Deutschland hat Funkstationen — drei Monate nach Inkrafttreten des Friedensvertrages dürfen diese Stationen nur noch Handelstelegramme versenden und nur unter Kontrolle der Verbündeten! Also Herauswurf aus der Außenwelt und Abschneiden von der Außenwelt, denn was für Geschäfte zu machen sind unter Kontrolle der Konkurrenten und des Vertragsgegners, das braucht nicht ausgemalt zu werden. …
    .
    … Dem Auslande zu, ohne Schiffe — denn unsere Handelsflotte geht in die Hände des Verbandes über — ohne Kabel, ohne Kolonien, ohne Auslandsniederlassungen, ohne Rechtsschutz, ja selbst ohne das Recht mitzuwirken bei der Festsetzung der Preise für die von uns als Tribut zu liefernden Waren. …
    .
    Ich frage Sie: wer kann als ehrlicher Mann — ich will nicht sagen als Deutscher — nur als ehrlicher, vertragstreuer Mann solche Bedingungen eingehen? Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt? Und dabei sollen wir die Hände regen, sollen arbeiten, die Sklavenschichten für das internationale Kapital schieben, Frondienste für die ganze Welt leisten! Den Handel im Auslande, die einstige Quelle unseres Wohlstandes, zerschlägt man und macht man uns unmöglich. Und im Inland? Die lothringischen Erze, die oberschlesische Kohle, das elsässische Kali, die Saargruben, die billigen Lebensmittel Posens und Westpreußens, alles soll außerhab unserer Grenzen liegen.
    .
    Ich will Ihnen nicht alle die großen und kleinen Schlingen nachweisen, in deren Gesamtheit sich ein großes Volk zu Tode verstricken soll, getreu dem Worte des Feindes: ‚Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.‘ (So der britische Kriegsminister Winston Churchill in „The Times“ im April 1919.) Dieser Vertrag ist nach Auffassung der Reichsregierung unannehmbar. Der Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne solch ein Buch vertragen, ohne daß aus Millionen und Abermillionen Kehlen der Ruf erschallt: ,Weg mit diesem Mordplan!‘…
    .
    …Ich danke allen, aus denen ein empörtes Herz spricht. Ich danke vor allem und erwidere in unwandelbarer Anhänglichkeit das Gelöbnis der Treue, das gerade jetzt aus Wien zu uns herüberschallt. Brüder in Österreich, die auch in der dunkelsten Stunde den Weg zum Gesamtvolk nicht vergessen: wir grüßen euch, wir danken euch, und wir halten zu euch! — Ich rechne nicht mit den anderen, denen der Käfig noch nicht dicht genug geflochten, noch nicht eng, noch nicht martervoll genug ist, der Käfig, in den das ,deutsche Tier‘ gesperrt werden soll. Wird dieser Vertrag wirklich unterschrieben, so ist es nicht Deutschlands Leiche allein, die auf dem Schlachtfeld von Versailles liegen bleibt, dabei werden als ebenso edle Leichen liegen das ,Selbstbestimmungsrecht der Völker‘, die ,Unabhängigkeit freier Nationen‘, der ,Glaube an all die schönen Ideale‘ unter deren Banner der Verband zu fechten vorgab, und vor allem der ,Glaube an die Vertragstreue‘! Eine Verwilderung der sittlichen und moralischen Begriffe ohnegleichen, das wäre die Folge eines solchen Vertrages von Versailles…“
    .

    Auffällig ist, daß Scheidemann hier nie von „Siegern“ gesprochen hat, sondern nur vom „Verband“. Sieger gab es 1918 ja auch nicht, nur einen von beiden Seiten vereinbarten Waffenstillstand, der dann von der Gegenseite infam mißbraucht wurde, indem sie uns ihre Friedensbedingungen diktierte.

    Zum Gelöbnis der Treue aus Wien wäre hinzuzufügen, daß die „Österreichische Nationalversammlung“ am 3. April 1919 alle Herrscherrechte der Habsburger aufhob, deren Vermögen einzog und alle Angehörige des Hauses Habsburg-Lothringen des Landes verwies, sofern sie nicht auf ihre Vorrechte verzichteten. In der ersten Verfassung Österreichs, die sich die Österreicher selbst gegeben haben, war festgeschrieben: „Deutsch-Österreich ist Teil des Deutschen Reiches“.

    Der Republik Österreich jedoch wurde die „Führung des Namens Deutsch-Österreich“ und der „Anschluß an das Deutsche Reich“ vom Verband verboten.

    So betrachtet ist die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich am 13. März 1938, die von der österreichischen Bevölkerung im ganzen Lande mit inbrünstigem Jubel gefeiert wurde, doch nichts anderes, als eine verspätete Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts, in diesem Falle, das der Österreicher. Für dieses Recht „aller“ Völker auf Selbstbestimmung ist angeblich doch Amerika 1918 in den Ersten Weltkrieg eingetreten! Auch das ist eine Lüge, denn der wirkliche Grund war, daß Amerika England und Frankreich, damit diese Länder überhaupt einen Krieg führen konnten, massiv mit Kriegsmaterial beliefern mußte, welches die amerikanischen Bankenhaie finanzierten, und, bei einem Sieg der deutschen Truppen, sie ihre Milliarden und Abermilliarden an Dollar in den Sand gesetzt hätten.

    Nun werden Sie fragen, warum, trotz Scheidemanns Warnungen vor den bei Vertragsunterzeichnung auf uns zukommenden trostlosen Zeiten mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut, der Vertrag von Versailles dennoch unterschrieben wurde. Auch dafür gibt es eine ganz simple Erklärung: Die von England während des Ersten Weltkrieges über Deutschland verhängte „Hungerblockade“. Dieser Hexenhammer sauste allein auf wehrlose Frauen, Kinder und Greise grausam nieder, denn die an den Fronten kämpfenden deutschen Soldaten, mußten, um kämpfen zu können, doch mit Nahrungsmitteln versorgt werden. Auch noch nach dem Schweigen der Waffen wurde diese Hungerblockade aufrechterhalten und erst, nachdem sich das Deutsche Reich in allen Punkten dem Versailler Diktat unterworfen hatte, im Sommer 1919 aufgelöst.

    Während dieser Hungerblockade starben in Deutschland und Österreich über 1.000.000 Zivilisten an Hunger.

    Am 13. Dezember 1918, als die Deutschen um Erlaubnis baten, Weizen, kondensierte Milch, Medikamente usw. einführen zu dürfen, wurde ihre Bitte abgewiesen.

    In Böhmen, bis Ende des Ersten Weltkrieges noch ein Gau Österreichs, wurden im Februar 1919 zwanzig v. H. der Säuglinge tot geboren, vierzig v. H. starben im ersten Lebensmonat. Erst als der Kommandierende General der Britischen Rheinarmee, Lord Plumer, seiner Regierung mitteilte, daß seine Soldaten das Geschrei der hungernden Kinder nicht mehr ertragen könnten, wurde die Blockade teilweise gelockert.

    Diese von Scheidemann aufgezeigten katastrophalen Zukunftsaussichten für die Deutschen, werden durch den trostlosen Zustand, in dem sich die Weimarer Republik in den endzwanziger Jahren dann befand, mehr als nur bestätigt. Da der „Verband“ unerbittlich auf pünktliche Zahlung der Reparationsraten pochte und jegliche Einsicht vermissen ließ, war das Ende der ersten Republik auf deutschem Boden vorausschaubar. Ihre über dreißig politischen Parteien und deren korruptes Agieren, beschleunigten diesen Prozeß des Untergangs.

    Als ich zu Ostern 1931 die Schule verließ und mich um eine Lehrstelle bewarb, gab es in Deutschland an die sechs Millionen Arbeitslose, die alle Arbeit suchten, und, wie heute auch, keine fanden. Lehrstellen aber gab es, durch den Niedergang der deutschen Wirtschaft, als Folge der Erfüllung der rigorosen Bedingungen des Versailler Diktats, nur wenige, wenn überhaupt. Und um diese wenigen Stellen bewarben sich viele, viele Schulabgänger. Wer kein Glück bei der Suche nach einer Lehrstelle hatte, blieb gnadenlos auf der Strecke, und folglich ohne Aussicht auf einen Arbeitsplatz in der Zukunft. Ihre Jugendlichen, sehr geehrter Herr Pfarrer, die heute Ihren Gottesdienst eindrucksvoll mitgestaltet haben, werden in der Lage sein, sich in die damalige Situation meiner Generation hineinzuversetzen. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Suchen sie in kurzer Zeit doch auch eine Lehrstelle mit anschliessendem festen Arbeitsplatz.

    Ist es bei diesem trostlosen Zustand denn so abwegig, wenn, bei der damals herrschenden Arbeitslosigkeit, wie sie auch heute zu verzeichnen ist, meine Generation ihre ganze Hoffnung auf einen Mann setzte, der ihr Arbeit versprach? Bei einer ideologisch ungetrübten Betrachtung, doch wohl nicht! Andernfalls müßten wir damals ja Idioten gewesen sein. Das aber waren wir beileibe nicht. Wir wollten nur Arbeit haben, und keine Almosenempfänger sein! Und daß dieser Mann, Adolf Hitler, nicht, wie bei heutigen Politikern üblich, nur leere Versprechungen gemacht, sondern sie auch gehalten hat, das beweist doch die Tatsache, daß nach seiner Regierungsübernahme die Arbeitslosenzahl rapide zurückging, und im Jahr 1937 unter der Millionenmarke lag. Auch diese Letzten kamen wieder in Arbeit, als wir in einen Krieg ziehen mußten, der uns wieder einmal aufgezwungen wurde. Jawohl, sie lesen richtig, aufgezwungen wurde, denn wir — und unsere Regierung — haben ihn nicht gewollt, was leicht bei Historikern nachzulesen ist, die ihrer beruflichen Pflicht als Historiker gerecht werden, die allein darin besteht, Geschichtsabläufe der Nachwelt so zu vermitteln, wie sie sich wirklich zugetragen haben, und nicht so, wie sie sich zugetragen haben sollen.

    Zu dieser Kategorie nur rein wissenschaftlich arbeitender Historiker gehört der Mainzer ZDF-Geschichtspanscher Guido Knopp, der seine Dokumentarfilme, wie ich ihm oft nachgewiesen habe, manipuliert, nicht. Deshalb sollten seine sogenannten „Dokumentarfilme“ mit gebotener Skepsis betrachtet werden.

    Hier nur ein Beispiel Knopp’scher Manipulationslust: Den „Dokumentar“-Film „Gotenhafen — Hafen der Hoffnung“ ließ er einläuten mit der Goebbelsfrage: „Wollt ihr den totalen Krieg“. Jetzt frage ich: Warum? Wer diesen Film gesehen hat, der kann aus einer solchen Einläutung doch nur den einzigen Schluß ziehen, daß die 5.348 Flüchtlinge, Verwundete und Marinehelferinnen, die, an Bord der mit einem weithin sichtbaren „Roten Kreuz“ versehenen „Wilhelm Gustloff“, Rettung vor Stalins, durch Ilja Ehrenburg zum Morden und Vergewaltigen deutscher Frauen aufgehetzten Rotarmisten suchten, aber am 30. Januar 1945 auf der Höhe von Stolpmünde vom russischen U-Boot S 13, trotz sichtbarem „Roten Kreuz“, gnadenlos torpediert und ins eiskalte Wasser befördert wurden, und dabei jämmerlich absoffen, selbst Schuld an ihrem Tod haben, weil sie „diesen“ Krieg, den „Totalen Krieg“, doch gewollt hätten.

    In seiner Rede am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast stellte Reichspropagandaminister Dr. Joseph Goebbels zwar die Frage: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“, das ist richtig. Richtig ist auch, daß diese Frage von den Anwesenden jubelnd mit einem „Ja“ beantwortet wurde. Auch letzteres wird von den mit der Gnade der späten Geburt Beglückten als total idiotisch verstanden.

    Daß diese Frage aber erst nach dem 23. Januar 1943 gestellt wurde, dem Tag, an dem die Kriegstreiber Churchill und Roosevelt in Casablanca zusammenkamen und dort einmütig beschlossen, daß „ohne eine ,Bedingungslose Kapitulation‘ es keine Waffenruhe mit den Achsenmächten geben werde“, ist nur wenigen bekannt, und zwar nur jenen, die sich mit den wahren Ursachen des Ausbruches des Zweiten Weltkrieges befaßt haben. Jemanden, wie dem ZDF-Hofhistoriker Guido Knopp, der mit seinen vielen Dokumentarfilmen und den dazu mitgelieferten Büchern, seine Nase schon vergoldet hat, dem müßte dieser Zeitunterschied, der alles in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, bekannt sein. Um so schäbiger sein widerwärtiges Verhalten! So gesehen, kann die Einblendung: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“ auch als Betrug, begangen an seinen geschichtsunkundigen Zuschauern, und als Verhöhnung der Gustloff-Opfer gewertet werden.

    Das ZDF auf diesen Zeitunterschied, der die Goebbelsfrage in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, angeschrieben, und auf die völlig unangebrachte Einläutung des Gustloffs-Filmes hingewiesen, die ich als Schuldigsprechung der Gustloff-Opfer an ihrem eisigen Tod in der Ostsee bezeichnete, erhielt ich zur Antwort, daß dies nicht Absicht gewesen sei. Vielmehr sollte nur auf den „Zynismus der NS-Machthaber“ hingewiesen werden. Was das mit Zynismus zu tun haben soll, ist mir unerklärlich.

    Weit wichtiger aber ist, hier festzuhalten, daß die beiden Kriegstreiber, Churchill und Roosevelt, mit ihrer Forderung nach einer „Bedingungslosen Kapitulation“, ihren Krieg unnötig verlängert, und so auch noch Schuld am Tod weiterer Millionen Menschen (auf beiden Seiten) auf sich geladen haben, die, ohne ihre hirnrissige Forderung, am Leben hätten bleiben können. Denn, welches Volk, erst Recht das deutsche Volk mit seinen gemachten trüben „Versailles-Erfahrungen“, legt schon seine Waffen nieder, und begibt sich freiwillig in die ihm bevorstehende Knechtschaft? Wer von Versailles weiß, was alles auf ihn zukommen kann, wenn er die Waffen niederlegt, dem bleibt letztendlich doch keine andere Wahl, als bis zur letzten Patrone, und auch darüber hinaus noch, zu kämpfen. Auch eine Betrachtung geschichtlicher Vorgänge, wohl die richtigere Art. Jedoch, Menschenleben zu schonen, dafür brachten diese beiden Edelknappen kein Verständnis auf.

    Meine Behauptung von dem uns „aufgezwungenen“ Krieg (Seite 4), kann ich durch folgende Zitate beweisen:

    Der britische Kriegsminister (1919-1921) Winston Churchill schrieb im April 1919 in der Londoner Tageszeitung „The Times“ u.a.:

    „Sollte Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt.“
    .

    Und der Brite Robert G. Vansittart, seit 1930 ständiger Unterstaatssekretär im Foreign Office, bestätigt Churchill indirekt, indem er in „Even now“ (1933) schreibt:

    „Wenn Hitler fehlschlägt wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“
    .

    Und da Hitler mit seinem „Arbeitsbeschaffungsprogramm“, so der Sammelbegriff für alle Maßnahmen des Dritten Reiches, die der Behebung der Arbeitslosigkeit in Deutschland ab 1933 dienten, erfolgreich war, bekam er den von Vansittart prophezeiten Krieg.

    Jetzt meine Frage an all die, die heute behaupten, daß sie, in gleicher Lage, anders gehandelt hätten:

    Warum sollten wir denn einen Mann vom Sockel stürzen, der „nachweisbar“ Gutes für uns und unser Land geleistet hat? Es war doch nicht „alles“ schlecht im Dritten Reich, wie man es unserer Jugend heute suggeriert. Im mitteldeutschen Staat, in der „Deutschen Demokratischen Republik“ (DDR), war auch nicht „alles“ schlecht. Wenn nun jemand in diesen beiden Feststellung etwa eine Verherrlichung schon lange verblichener diktatorischer Regime wittert, dann habe ich zwei weitere Zitate von Engländern parat, die man wirklich als eine Verherrlichung Hitlers bezeichnen kann, ja, bezeichnen muß:

    Der britische liberale Politiker und ehemalige Premierminister David Lloyd George gewährte am 17. September 1936 „Daily Express“ ein Interview über seinen Besuch bei Hitler am 4. September 1936. Hier eine Wiedergabe in Kurzform:

    „Ich sprach mit Hitler. …Mit Recht hat er in Nürnberg erklärt, seine Bewegung habe in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen. Es ist nicht mehr das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Kriege, gebrochen, mutlos und niedergeschlagen in Sorge und Ohnmacht. Es ist jetzt voller Hoffnung und Vertrauen, voll eines neuen Gefühls der Entschlossenheit, sein eigenes Leben ohne jede Einmischung fremder Einflüsse zu führen. Zum ersten Mal nach dem Kriege herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Überall habe ich das gesehen, und Engländer, die ich während meiner Reise traf und die Deutschland gut kannten, waren von dem Wandel sehr stark beeindruckt.
    .
    Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. …
    .
    Dies ist die neue Stimmung unter der deutschen Jugend. Mit fast religiöser Inbrunst glaubt sie an die Bewegung und an ihren Führer. Das hat mich mehr als alles andere beeindruckt, was ich während meines kurzen Aufenthaltes im neuen Deutschland erlebt habe. Es herrscht dort eine Atmosphäre der Erweckung, außergewöhnlich wirkungsvoll für die Einigung der Nation.
    Katholiken und Protestanten, Preußen und Bayern, Unternehmer und Arbeiter, reich und arm wurden zu ‚einem‘ Volk zusammengeschlossen. Konfessions-, Stammes- oder Klassenherkunft spalten das Volk nicht mehr. Es herrscht ein leidenschaftliches Streben nach Einigkeit, geboren aus harter Notwendigkeit.
    .
    Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht befreit hat, es werde sich jene Periode der Verzweiflung, Armut und Demütigung wiederholen, hat ihm im neuen Deutschland unbestritten Autorität verschafft.
    .
    Er ist der George Washington von Deutschland.“
    .

    Als Lloyd George am 4. September 1936, nach einem dreistündigen Gespräch mit Adolf Hitler vom Obersalzberg nach Berchtesgaden zurückkehrte, wurde er vor dem Hotel von seiner Tochter Megan mit „Heil Hitler“ begrüßt, worauf er antwortete: „Jawohl, Heil Hitler, das sage ich auch, denn er ist wirklich ein großer Mann!“

    Das vollständige Interview findet man in „Englands Krieg gegen Deutschland — Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges“ auf den Seitzen 75 und folgenden. Autor dieses, der historischen Wahrheit so nahe kommenden Buches, ist nicht der ZDF-Historiker Guido Knopp, sondern der schottische Historiker Peter H. Nicoll. Für ihn trägt nicht Deutschland die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sondern verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten.

    Auch die polnischen Politiker hatten kein Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens in Europa, was aus folgendem, am 31. August 1939 um 12.45 Uhr gesandten Telegramm Warschaus an den polnischen Botschafter in Berlin, Joseph Lipski, hervorgeht:

    „…Lassen Sie sich unter keinen Umständen in sachliche Diskussionen ein: wenn die Reichsregierung mündliche oder schriftliche (Friedens-)Vorschläge macht, müssen Sie erklären, daß Sie keinerlei Vollmacht haben, solche entgegenzunehmen oder zu diskutieren…“
    .

    Auch der im Zweiten Weltkrieg die englische Greuelpropaganda gegen Deutschland lenkende Sefton Delmer, der uns die schlimmsten Verbrechen gegen alle, aber auch gegen alle, alle Menschlichkeit andichtete, schwärmte später, 1961, in seinem Buch „Die Deutschen und ich“, von Hitler:

    „Man mag darüber sagen was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt — verliebt in Hitler. … Und sie hatten auch allerhand Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“
    .

    Als Hitler, weil damals der Warentausch nur auf Dollarbasis möglich war, also nur mit Devisen, über die wir aber, als Folge der Bestimmungen des Versailler Diktates, nicht verfügten, den mittelalterlichen Tauschhandel „Ware gegen Ware“ wiederbelebte und die Weltfinanz nun an unserem Welthandel nicht mehr mühelos mitverdienen konnte, da beschlossen die Gauner in Nadelstreifen den Krieg gegen Deutschland, denn Krieg zu führen soll für Angelsachsen einfacher sein, als mehr zu schaffen, um mit anderen Völkern auf dem Weltmarkt konkurrieren zu können. Das offenbarte der ehemalige britische Premierminister Arthur James Balfour, im folgenden, interessanten Interview mit dem US-Botschafter in Rom, Henry White im Jahre 1910:[1]

    Balfour: „Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und unseren Handel nimmt.“
    .
    White: „Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so Unmögliches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation zu provozieren, die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so arbeiten Sie härter.“
    .
    Balfour:„Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns!“
    .
    White:„Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können.“
    .
    Balfour:„Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vorherrschaft.“
    .

    Damit wäre doch wohl alles gesagt, und die Gründe aller Kriege wären auch eindeutig geklärt!

    Und was die Übergabe einer heilen Erde an kommende Generationen betrifft, die in Ihrem Gottesdienst auch angesprochen wurde, so dient dieses Gelabere vom Klimawandel doch nur der Einkommens- und Alterssicherung der Politiker von „Bündnis 90/Die Grünen“, weil diese ihre Brötchen mit „ehrlicher“ Arbeit zu verdienen nicht in der Lage zu sein scheinen. Deren Einstellung zur Natur ist dem marxstischen Ansatz zu den Gesetzen der Volkswirtschaftslehre ähnlich, weil auch sie sich darum bemühen, die natürliche Entwicklung der Welt (und der Menschheit) durch eine vorgeblich optimale, zentralistische oder — wie man heutzutage sagt — durch eine global geplante Entwicklung der Welt zu ersetzen. Das aber ist nicht möglich. Es ist nötig, die spontane gesellschaftliche Entwicklung — die von den Aposteln der absoluten Wahrheiten in Fesseln gelegt wird — vonstatten gehen zu lassen, weil ansonsten alles noch viel schlimmer wird. Jeder Versuch „über Wind und Regen zu gebieten“, erwies sich bisher als sehr kostspielig und auf lange Sicht wirkungslos, und bedrohte darüber hinaus die menschliche Freiheit. So ist die heutige Debatte über die globale Erwärmung im Grunde genommen eine Debatte über die Freiheit.

    So der Präsident der Tschechischen Republik, Václav Klaus, in seinem Buch „Blauer Planet in grünen Fesseln — Was ist bedroht: Klima oder Freiheit“. Dieses Buch ist all jenen zu empfehlen, die den Kampf gegen die vom Menschen (!) verursachte Erderwärmung auf ihr Banner gesetzt haben, und als angebliche „Naturschützer“ Gottes schöne Welt durch Windräder und Solarzellen verschandeln.

    Ich bitte Sie höflich, diesen Brief an die Jugendlichen weiterzuleiten, die am 75. Jahrestag der „Barmer Theologischen Erklärung“ an der Gestaltung dieses für mich sehr eindrucksvollen Gottesdienstes mitgewirkt haben.

    Ich danke Ihnen.

    Mit freundlichen Grüßen

  5. Ostfront sagt:

    DAS BLENDWERK DER GÖTTER

    Wodan spricht:

    Hoch sehe ich liegen ein heiliges Land,
    den Asen nahe und Alben,
    Auf Trutzburg hoch Donner thront bis zum Tag,
    an dem einst die Götter verdämmern.

    Fünfhundert Räume und vier mal zehn,
    dünkt mich, hat Donners Gebäude,
    Von allen den Wohnungen der Götter,
    ich weiß, mein Sohn wohl besitzet die größte.

    Es ist ein Irrtum, ein vielfach absichtlich verbreiteter Irrtum, wenn man heute noch meint, unsere Altvorderen „beteten“ die verschiedensten Götter an, weil es heute noch im „christlichen“ Europa allgemein geschieht. Nein, sie nannten es heiter selber ein „Blendwerk der Götter“ oder „Lügen des Hohen“, ihre Walhalla, ihren „Saal der Freude“ und ihren „Saal der Liebe“ und alle die guten und bösen Gewalten, mit denen sie die Welt ihrer Wirklichkeiten und ihrer Gedanken erfüllten. Im innersten Herzen haben sie, und mit letzter Gewißheit, den einzigen Gott erkannt, den „Vater aller Götter und Menschen, den Schöpfer Himmels und der Erde“, in keinem andern Sinne als die Erkenntnis vom Wesen der Gottheit bei unseren größten Denkern. Und zu allen Zeiten, früher sicher mehr und öfter, haben Erleuchtete die Menschen in diesem Sinne gelehrt, ja die Menge des Volkes fühlte sich den „Göttern“ verwandt. Sie fühlten sich Söhne des Gottes, weil sie gottnahe waren, gottnäher als die Menschen von heute. Die Asenwelt ist nur ein Symbol der unendlichen unsichtbaren Gottesmacht: „Über allen Göttern steht Allvater“, der aber nicht Wotan ist, wie ihn die Sage sieht, so wenig als die Vorstellung vom „Lieben Gott“ im Volke von heute unser höheres Gottesbewußtsein vertritt. Die „Götter“ vergehen in der Götterdämmerung, die Gottheit, das Göttliche besteht. Wir wollen keineswegs zu dem alten „Glauben“ zurückkehren, jede Zeit muß
    ihren eigentümlichen Ausdruck selber prägen, aber wir wollen in uns selber zu den gleichen Kraftquellen hinabsteigen, aus denen unsere Väter schöpften. Dann werden wir nicht mehr in die Irre gehen.

    Die Großartigkeit germanischen dogmenlosen Gotterfassens

    Das „Blendwerk der Götter“, altnordisch Gylfaginning, eigentlich Gylfis Blendung, ist jener Teil der sogenannten Prosa- oder Jüngeren Edda, der die Fahrt eines Eingeweihten schildert, der die Götter selber besuchen geht. Es bleibt immer verwunderlich und ein Zeichen unserer beispiellosen Unkenntnis und Teilnahmslosigkeit, was unser eigenes geistiges Erbe anbelangt, daß bislang keine vollständige Umdichtung in deutscher Sprache bestand, denn Simrocks Übersetzung, längst vergriffen, war eine gelehrte Arbeit für Gelehrte und konnte bei aller Genauigkeit den Leser nicht befriedigen. Gering brachte nur einen Auszug, der das Wesentliche oft übersah. Das „Blendwerk der Götter“ *) gibt uns im Kleide einer stilvollen Erzählung ein Bild unserer germanischen Gottes- und Menschenwelt, der Großartigkeit germanischer Welt- und Selb-Ständigkeit. In der ganzen
    Weltliteratur lebt kein Beispiel eines gleichzeitig so mit Geist, Innigkeit und Laune geschilderten Weltbildes wie im vorliegenden verehrungswürdigen Werk. Hier haben wir ein Zeugnis dessen, was einst Schönes und Hohes war, was man dachte und glaubte, aber nicht zwangsweise „glauben“ mußte, was man sich vielmehr vorstellte, vorbildete als ein Gleichnis der Welt, der Gottheit, des Lebens. Niemand kann heute sagen,er wisse von seiner geistigen Herkunft,der diese erstaunlichen Schöpfungen arischen Gestaltungsüberschwanges nicht kennt. In dem „Blendwerk der Götter“ *) verbirgt sich die Großartigkeit und Erhabenheit dieses dogmenlosen Gotterfassens gerne in einem spielerischen, stellenweise sogar grotesken Gewande, wahrscheinlich in der Absicht, dieses einzigartige Denkmal germanischer Welt- und Gotteserkenntnis dem Unverständnis Unberufener und dem unheiligen Verfolgungswahn nicht immer sehr christlich handelnder Mächte zu entziehen. Die Annahme, daß diese Schöpfungsmythen zum Teil auf Überlieferungen beruhen, die über Jahrmillionen hin durch die Menschheit vererbt wurden, ist keineswegs gewagt, und begründet sich in den überlieferten Tatsachen selber. Was wir am Himmels- und Weltbild der Germanen verloren haben, lese man bei Reuter: „Rätsel der Edda“, bei Simrock: „Mythologie“, bei Uehli: „Nordisch-germanische Mythologie und Mysteriengeschichte“, bei Hermann Wirth: „Aufgang der Menschheit“, bei Fuhrmann: „Die Germanen“ und bei Wilser: ebenfalls „Die Germanen“, nach.
    _________________
    *) Gorsleben, Die Edda, Gesamtausgabe, Koehler & Amelang, Leipzig.

    In der Edda wird uns zum ersten Male das Heil aus unserem Blute verkündet. Die Edda wird uns die Bildungs- und Erkenntnisunterlage für eine neue geistig-völkische Gemeinschaft bringen, die weit über Strittiges hinausgeht, weil sie reines Gottesmenschentum umspannt. Wir wiederholen es, weil es zu wichtig ist, um vielleicht vergessen zu werden. Die Asenwelt ist Symbol der Gottesmacht, ist nicht wirklich gedacht. Über allen „Göttern“ steht Allvater, der nicht Wotan ist, welcher geboren wird und in der Götterdämmerung wieder vergeht. Vermengung des Geistigen mit dem Stofflichen, des Asischen mit dem Riesischen bedingt die Götterdämmerung, die Auflösung der Welt, die jedoch eine Neuschöpfung nach sich zieht, im ewigen Wandel des Geschehens vom Entstehen über das Sein zum Vergehen. Nur Bosheit oder sträfliche Unwissenheit um das Eigene konnte von unseren Vorfahren als von Wilden sprechen. Es ist kennzeichnend für die Verwirrung, die zumal in geistreichen Köpfen herrscht, daß Oswald Spengler das Wort entfallen konnte:

    „Manche babylonische Fabrikmarke an einem Werkzeug mag da von germanischen Wilden als Zauberzeichen verehrt und zum Ursprung eines ,urgermanischen’ Ornaments geworden sein.“ Er wird sich wohl heute schon dieses Wortes schämen. Auch ihm wird die Erkenntnis aufgehen,
    daß die „Wilden“ heute wie damals die „Babylonier“ waren. Dann wird ihm bewußt werden, daß Geist und Blut Kulturen schaffen. Mit einem wahren Worte, die Fabrikmarken, die in Babylon verwendet wurden, waren Erzeugnisse und Zeugnisse jener „wilden“ Germanen, die schon seit
    Jahrtausenden dort eingewandert waren und den Grund zu den großen orientalischen Kulturen legten.

    Rückseite einer keltiberischen Münze. 1000 v. Christus. Der Dreifuß (tri-fos) als arisches Urzeichen der Dreiheiligkeit erwiesen lange vor der Verwendung in christlichen Kirchen durch die Bauhütten.

    Luther hat mit seinem Werke die deutsche Sprache geeint, mit seiner Bibel aber die deutsche Seele gespalten, die Edda wird die ererbte Einfühlungskraft und unser innerstes Wissen um uns selber neuschöpferisch in uns wachrufen.

    Die Entdeckung Hörbigers und die eddische Schöpfungsmythe

    Es ist bekannt, daß in den verschiedenen Schöpfungsmythen der alten arischen Kulturvölker hinter scheinbar dunklen Worten und Bildern höchste wissenschaftliche Erkenntnis steckt, und man muß diese Urkunden einer jahrtausendalten Erforschung der Welt nur richtig zu lesen wissen. Die alten Weisen wußten sehr genau, daß Erkenntnisse und Lehren verloren gehen könnten im Laufe der Jahrhunderte, vielleicht auch meinten sie, daß es nicht mehr nötig sei, dem gemeinen Volke
    Wissenschaften zu vermitteln, die sie in ihrer Mehrzahl doch mißverstehen würden. Jedenfalls haben sie zu allen Zeiten und bei allen Völkern Mysterien aus ihren Erkenntnissen gemacht und ihre Lehren in mythologische Bilder eingekleidet, in welcher Gestalt sie, selten unberührt und oft beschädigt, bis auf unsere Tage gekommen sind. Wer da meinte, die Sagen der Vorzeit oder die Überlieferungen des Alten Testaments, der Veden oder der Edda über die Entstehung der Welt und der Menschen seien müßige Schwätzereien für unkluge Kinder, der irrt sich. Wir haben keine besseren Quellen für die Erforschung der früheren Zeitalter als diese Urkunden wissenschaftlicher Tätigkeit, wie sie in den Mythen niedergelegt wurden.Noch am wenigsten bekannt und ausgewertet waren bisher die Überlieferungen der arischen Weistümer, wie wir sie in der Edda finden, jener heiligen Bücher der Deutschen, die bis heute in unserem Geistesleben kaum eine Rolle spielten. Aber die Anteilnahme an diesen hervorragenden Werken unserer Vergangenheit ist in den letzten Jahren immer größer geworden und zwar mit Recht, denn hier fließen die Ströme unserer eigentümlichen Kraft aus dem Dunkel der Vergangenheit mächtig in das Licht des Tages.

    Ich bringe hier als Beispiel einen Teil der Schöpfungsgeschichte, wie sie in meiner Übersetzung der Gylfaginning der Edda enthalten ist. Sie ist in die Form einer Erzählung gegossen über die Reise eines Eingeweihten, der es unternimmt, die Wohnung der Götter zu besuchen. Dort aber erfährt er
    von ihnen, daß über allen Göttern und Menschen Allvater steht, der Erzeuger alles Lebendigen.
    Besonders überraschend erscheint für uns die Tatsache, daß dieser Schöpfungsmythos bereits die Welteislehre Hörbigers mit geradezu verblüffender Deutlichkeit vorausnimmt. Ich möchte darin eine Bestätigung der wissenschaftlichen Entdeckungen Hörbigers sehen, denn diese Mythen sind geniale Zusammenfassungen von Erfahrungen und Erkenntnissen, als noch reinere Rasse die Dinge der Welt mit gottunmittelbarer Schau sah.

    Wandermut vor der Götterdreiheit.

    Nach einer Abbildung aus Olaf Rutbeck, „Atland eller Manheim“, Upsala 1679. Die Darstellung ist darum wesentlich, weil sie nach der alten Auffassung der Götterdreiheit ein Weib enthält, also die Dreiheiligkeit von Vater, Mutter und Sohn, in diesem Falle: Odhin, Tor und Frigga aufweist.

    Hier folgt der Beginn der Erzählung:

    „Golf (Gylfi) hieß ein Mann; er war König, sehr klug und ein Mann von geheimem Wissen. Es wunderte ihn schon lange sehr, warum das Asenvolk so hochvermögend wäre, denn alle Dinge gediehen ganz nach seinem Willen. Er dachte nach, ob das wohl aus ihrer eigenen Kraft erwüchse oder ob da göttliche Gewalten wirkten, denen die Asen opferten. Darum brach er eines Tages zur Reise auf nach Asgart, fuhr aber mit Heimlichkeit; er schloff in die Gestalt eines alten Mannes und verbarg sich so. Aber die Asen wurden dessen inne, denn sie hatten die Sehergabe und wußten um
    seine Fahrt, bevor er noch kam. Da begegneten sie ihm mit Blendwerk der Augen: als er zu einem Hügel kam, gewahrte er mit einem Male eine so hohe Halle, daß er kaum darüber hinwegsehen konnte. Ihr Dach aber war mit goldenen Schilden belegt wie sonst ein Dach mit Schindeln, so wie der Dichter singt, daß Walhall mit Schilden gedeckt sei:

    Vom First aber flammten,
    Steinwürfen zu wehren,
    Schläferers Schindeln,
    Denkender Künstler Gebild!

    Im Tor der Halle traf Golf auf einen Mann; der spielte mit Handmessern und hatte deren sieben zugleich in der Luft. Dieser fragte ihn nach seinem Namen. Golf nannte sich Wandermut: er käme auf wilden Wegen und suche hier ein Nachtlager zu erbitten. Dann fragte er, wem diese Halle
    eigne. Jener antwortete, sie gehöre dem Könige: und ich will dich zu ihm führen, ihn zu sehen; da kannst du selbst nach seinem Namen fragen. Der Mann wandte sich voraus in die Halle, und als ihm Golf nun folgte, fiel das Tor hinter seinen Fersen hart ins Schloß. Da sah er in viele Hallen
    und darin eine große Menge Volks. Manche der Männer waren beim Spiel, manche tranken und andere wieder übten mit den Waffen. Er blickte um sich. Vieles von dem, was er sah, dünkte ihm nicht geheuer und er sprach die Worte zu sich selber:

    Nach Türen und Toren tue dich um,
    Hab Obacht, ehe du eintrittst;
    Wer weiß, ob nicht längst auf der Lauer schon liegt
    Dein Feind in dem Flure des Hauses!

    Jetzt bemerkte er drei Hochsitze, einen über dem andern, und auf jedem saß ein Mann. Golf fragte, wie die Namen dieser Hauptleute wären. Der Mann, der ihn führte, antwortete: Jener auf dem untersten Hochsitz ist ein König und heißt der HOHE, der auf dem nächsten Sitze heißt der
    EBENHOHE und der auf dem obersten Sitze heißt der DRITTE. Jetzt fragte der, welcher der HOHE hieß, den Ankömmling, was mehr noch an Geschäften ihn herführe; auf Speise und Trank habe er Anrecht wie alle hier in dieser hohen Halle. Wandermut aber sagte, er wolle zuvor erkunden, ob ein Wissender hier innen wäre. Der HOHE entgegnete, daß niemand heil hier herauskäme, der nicht wissender sei als sie, und sprach:

    Bleib stehen dort, Fremder, solange du fragst;
    Wer Antwort sagt, aber sitze!

    Nun hub Wandermut an zu fragen: Wer ist der oberste und älteste aller Götter?
    Der HOHE antwortete: Er heißet Allvater in unserer Sprache, im alten Asgart aber hatte er noch zwölf Namen. Da fragte Wandermut: Wo ist dieser Gott? Und was vermag er? Oder was hat er an Großtaten geschaffen? Der HOHE antwortete: Er lebt durch alle Zeitalter und beherrscht alle
    Welten und waltet aller Dinge, großer und geringer! EBENHOCH fügte hinzu: Er schuf Himmel und Erde und Luft und alles, was diesen eignet. Und der DRITTE schloß: Das aber ist das Größte, daß er den Menschen schuf und ihm den Geist gab, der leben soll und nie erlöschen, wenn auch der Leib in der Erde verfault oder verbrennt zu Asche. Und solches Leben sollen alle Menschen haben, die recht geschaffen sind, und werden mit ihm selber sein an dem Ort, der da heißt Wohltat oder Berg des Heils. Aber die niederen Menschen fahren zur Hel und von da nach Nebelheim, das ist
    unten in der neunten Welt. Wandermut fragte weiter: Was tat Allvater, bevor noch Himmel und Erde geschaffen waren? Der HOHE antwortete: Da war er bei den Eisriesen. Wandermut fragte: Was aber war noch vor dem Anfang? Oder wie begann das alles? Oder was war zu ehest? Der HOHE antwortete: So war es, wie gesagt ist in dem Lied von der Seherin Gesicht:

    Im Alter noch war es, als alles nicht war,
    Nicht Sand war, noch See, noch kühlende Wogen,
    Nicht Erde noch war, noch oben der Himmel,
    Nur gähnender Abgrund und nirgend ein Gras.

    Aus Hitze und Kälte entsteht die Welt

    EBENHOCH fügte hinzu: Manche Zeitalter hindurch, bevor noch die Erde geschaffen war, bestand schon Nebelheim. In seiner Mitte quillt ein Brunnen, Springkessel genannt, und aus ihm entrinnen alle Ströme mit den heiligen Namen. Der DRITTE aber schloß: Noch vor Nebelheim bestand eine Welt, die Flammenheim heißt; diese ist hell und heiß, sie loht und brennt, und bleibt unnahbar allen denen, die in ihr keine Heimat haben. Schwarz nennt er sich, der dort sitzt an seines Reiches Grenze; er hält ein lohendes Schwert in der Hand, und am Ende der Welt wird er kommen und heeren und besiegen alle Götter und brennen alle Welten mit Feuer. So heißt es davon
    in dem Liede von der Seherin Gesicht:

    Von Süd fährt der Schwarze mit sengenden Flammen,
    Es funkelt sein Schwert wie die Sonne der Schlachten,
    Felsen zerreißen gleich fallenden Riesen,
    Hel schlingt die Menschen, der Himmel weit klafft.

    Wandermut fragte weiter: Wer kam und ging, bevor es Wesen gab und Menschenvolk sich mehrte?
    Der HOHE antwortete: Jene Ströme, die wir Wellen der Kraft und der Helle nennen, waren so weit von ihrem Ursprung fortgekommen, daß die Kältewelle, die sich mit ihnen fortwälzte, erhärtete wie der Sinter, der aus dem Feuer fällt. Da wurden diese Ströme zu Eis, und weil dies Eis stille stand und sich nicht mehr bewegte, so gefroren die Ströme übereinander. Die Feuchtigkeit aber, die aus dieser Kälte entstand, gerann ebenfalls zu Eis, und so erhob sich Eis über Eis über der Kluft, welche gähnende Gaffung, das Nichts war. EBENHOCH fügte hinzu: Der Teil des Weltabgrundes nach Norden nun füllte sich ganz mit der Menge und Schwere des Eises und Reifes, und darin trieb es von Gischt und Gascht, der Teil aber des Weltabgrundes nach Süden wurde linder durch die Funken und Gneister, die von Flammenheim herüberflogen. Der DRITTE aber schloß: So wie die Kälte Nebelheim entstammt und alle wilden und starken Dinge, so war der Teil gegen Flammenheim warm und licht, so lau wie windstille Luft. Als nun der Sprühreif dem Hauch der
    Wärme begegnete, so daß er schmolz und tropfte, da gewannen die fallenden Tropfen Leben durch die Kraft dessen, der Hitze und Kälte gesandt hatte, und ward eines Mannes Gestalt und nannte sich „Immer“.“ Dieser ebenso tiefsinnige wie weittragende Bericht der Edda über die Erschaffung der Welt, nach dem aus Niflheim Eisströme gequollen sind, in die warme Funken aus Muspilheim sich verfangen haben, ist ein Sinnbild von kosmischer Größe.Der ewige Urgrund alles Seins ist die Urkraft, die unvorstellbare, ewige, unbegrenzte. Sie wollte wirken. Eine Kraft kann aber nur wirken, wenn sie einen Angriffspunkt hat, den Punkt im Weltenraum, mit Hilfe dessen Archimedes die Welt aus den Angeln heben wollte. Deswegen schuf sich die Kraft selbst das Gesetz des Wirkens in der Polarität, deren Ausdrucksformen Niflheim und Muspilheim sind. Beide sind Namen für zwei Zustände:

    Muspilheim: warm und hell
    Niflheim: kalt und dunkel.

    Beide stoßen in der Mitte zusammen und „kreuzen“ sich, es entstehen die Gegensätze:

    Geist: warm und hell
    Stoff: kalt und dunkel.

    Diese „Kreuzung“ kann man verschieden auswerten, je nach der Betrachtungsebene, auf der der Beschauer steht. Erläuternd will ich noch kurz hinzufügen: Golf, selbst ein Eingeweihter, besucht die Götter, die Asen. Sie aber wissen das im voraus und führen ihm ein Blendwerk vor, d. h. geben ihm unter einer Reihe von Bildern Auskunft auf seine Fragen. Unter der Halle ist leicht Walhalla zu
    verstehen, mehr ein gedachter Ort als ein wirklicher, ein Zustand der Glückseligkeit nach einem heldenhaft geführten Leben. Die Dreiheit des Hohen, des Ebenhohen und des Dritten ist uralte arische Vorstellung und von der Kirche in die spätere christliche Lehre übernommen. Denselben
    Gedanken finden wir ausgedrückt in Wotan, Wili und Weh, in die sich der Urgeist spaltet. Wotan ist Atem, das indische Atman, Wili der Wille, im Sinne Schopenhauers von der Welt als Wille und Vorstellung. Weh heißt der Geweihte, Weor, Donar als der Weihende, aber auch der Weg des
    Leides, der uns vom Entstehen über das Sein zum Vergehen führt: Urda, Werdandi und Skuld, die drei Nornen, die nichts anderes sind als ein neues Bild der Dreiteilung des obersten Gesetzes, des Göttlichen an sich Urda — seitdem Urda, Werdandi — wörtlich die Werdende, die Währende,
    Weilende, dem Wili, dem Sohn, dem Gegenwärtigen, dem Sein entsprechend, der ver-„weilt“ (englisch: while = während), Skuld — die Schuld, das Getane, zu Ende Gehende, zu neuem Entstehen. Sie schneidet den Faden, das Schicksal ab und ist von Antlitz schwarz gedacht, die in das Dunkel Führende andeutend. Solcher Dreifaltigkeiten gibt es wohl einige Hunderte, die durch die eddischen Mythen wie durch unsere alten Sagen gehen. Die sieben gleichzeitig in der Luft schwebenden „Handwasser“ sind wohl die sieben schneidenden und scheidenden Erkenntnisstufen der Planetenebenen nach der alten Lehre.

    Wandermut fuhr fort zu fragen:

    „Was tat Allvater, bevor noch Himmel und Erde gemacht waren?
    Der HOHE antwortete: Da war er bei den Eisriesen.“

    Was sind die Eisriesen?

    Es ist der leblose Stoff im Gegensatz zum lebendigen Geiste. Die Edda will hier sagen, daß, ehe die Welt war, der Gott war, der Geist ist. Gott hatte sich noch nicht entäußert, noch nicht in der Welt irgendwie verstofflicht. Nebelheim und Flammenheim, Kälte und Wärme sind nach der Edda die Ursprünge nun alles Lebens, „manche Zeitalter hindurch, bevor noch die Erde geschaffen war“. Es wird hier offenbar an eine Polarität, an eine Wechselwirkung gedacht. Eine Energie wird jedenfalls
    gezeugt, die am Anfang alles Werdens stand. Aus Wärme und Kälte entsteht Feuchtigkeit. Diese Feuchtigkeit erhärtet zu Eis und füllt das gähnende Nichts, Ginnunga Gap, das gähnende Gap, die „Gaffung“. Am Anfang dieses ersten Schöpfungstages steht der Riese Immer (Ymir), dessen Geschlecht ihn selber Urgewalt nennt. In diesem Riesen Immer haben wir das Stoffliche, die Materie zu sehen. Aus ihr erbauen dann „die gütigen Götter“ die Welt. Das heißt sie töten den Riesen Immer, der Geist bemächtigt sich des Stoffes, wie weiter im Blendwerk erzählt wird.

    “Wandermut fragte: Und was vollbrachten nun die ,Söhne des Wiedergeborenen’, da du glaubest, sie seien ,Gott’?

    Der HOHE antwortete:

    Darüber ist wenig zu sagen. Sie nahmen Immer und trugen ihn mitten in das Nichts, den gähnenden Weltenraum und bildeten aus ihm die Welt: aus seinem Blute die See und die Gewässer, die Erde ward gemacht aus seinem Fleisch, die Berge aus seinen Knochen, Gestein und Geröll schufen sie aus den Zähnen, den Kinnbacken und dem zerbrochenen Gebein.
    EBENHOCH fügte hinzu: Aus dem Blute, das aus seinen Wunden rann und sich verlor, gürteten und festigten sie die Erde und legten das Meer im Kreise um sie her, also, daß es den meisten Menschen unmöglich dünken mag, hinüberzukommen. Der DRITTE aber schloß: Zuletzt nahmen sie seinen Schädel, rundeten daraus den Himmel und setzten ihn mit seinen vier Enden auf die Erde. Unter jedes Horn aber setzten sie einen Zwerg; die heißen so: Oster, Wester, Norder und Süder. Dann fingen sie die Funken und Gneister auf, die von Flammenheim herüberflogen, und warfen sie in die gaffende Gähnung, um sowohl oben den Himmel als auch unten die Erde zu
    erhellen. Sie gaben auch Stätte allen Gestirnen; einigen fest am Himmel, anderen lose über dem Himmel, wie die alten Weistümer lehren, daß danach die Tage begrenzt würden und die Jahreszählung.

    Davon singt das Lied von der Seherin Gesicht:

    Die Sonne nicht wußte, wo Wohnung sie hatte,
    Der Mond nicht wußte die Macht, die er hatte,
    Die Sterne nicht wußten, wo Stätte sie hatten.

    So stand es, ehe die Götter waren.

    Da sprach Wandermut: Das sind große Dinge, von denen ich höre, ein gewaltiges Werk und wunderbar gefügt! Wie aber war nun die Erde beschaffen?
    Der HOHE antwortete: Sie ist kreisrund und außen ringsumher schlingt sich das tiefe Meer. Das Land längs der Meeresküsten gaben die Götter den Riesen oder Joten, d. h. den Fressern zum Bebauen, aber um das Land inmitten der Erde warfen sie einen Ringwall auf zum Schutz vor den
    Riesen und zu dieser Burg verwandten sie die Brauen Immers und nannten die Feste Mitgart. Sein Gehirn warfen sie in die Luft und machten daraus die Wolken, so wie es in dem Liede heißt:

    Aus Urgewalts Fleisch ward die Erde geschaffen,
    Aus dem Blute die brausende See,
    Aus den Beinen die Berge, die Bäume vom Haar,
    Aus dem Schädel der heitere Himmel.

    Aus den Brauen erbauten die gütigen Götter
    Mitgart dem Menschengeschlechte,
    Die Wolken erstanden, die sturmaufgewühlten,
    Aus des Riesenhaupts krausem Gehirn.

    Wandermut sagte: Großes, dünkt mich, haben die Götter zur Vollendung gebracht, da sie Himmel und Erde schufen, Sonne und Sterne setzten und schieden den Tag von der Nacht. Aber woher kamen die Menschen, die diese Erde bewohnen?“

    Es ist kein Zweifel, daß hier Gedankenblitze von der Urzeit zu Hörbiger hinüberzünden, denn es gibt in der Welt nur eine Wahrheit, und es könnte sein, nach Jahrzehntausenden, daß, wenn durch irgendeine Geistesverkümmerung der Menschheit sein Werk wieder vergessen wäre, eine neue Mythe Besitz davon ergriffe und den Kern seiner Erkenntnisse zu fernen Nachkommen weitertrüge, denen ihr sorgsam bewahrtes Blut alte Erleuchtung wiedergäbe. Hörbigers Welteislehre hat darum eine so unerschütterliche Stütze unter den Besten der Gegenwart, weil sein Denken nicht aus unfruchtbaren Grübeleien aufschießt, sondern mit seinen Wurzeln im Beginne alles Werdens haftend lebt……..

    Hoch-Zeit der Menschheit

    DAS WELT-GESETZ DER DREI
    ODER
    ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
    IN
    URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


    Aus den RUNEN geschöpft
    von
    Rudolf John Gorsleben
    https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

    Blendwerk Toleranz

    • Ostfront sagt:

      DAS BLENDWERK DER GÖTTER (fortsetzung)

      ……Hörbigers Welteislehre hat darum eine so unerschütterliche Stütze unter den Besten der Gegenwart, weil sein Denken nicht aus unfruchtbaren Grübeleien aufschießt, sondern mit seinen Wurzeln im Beginne alles Werdens haftend lebt.

      Es darf uns keineswegs verwundern, wenn wir in der Edda rein naturwissenschaftliche Erkenntnisse im heutigen Sinne entdecken und staunend verfolgen. Im göttlichen Menschengeiste sind alle Entwicklungsmöglichkeiten von Anbeginn vorhanden. Er schreitet nicht höher oder fort, weil er jetzt technische Wunderleistungen schafft, sondern er tut dies aus Not, weil er die Welt seiner Technik beherrschen lernen muß, die ihn sonst aufzehrt. Er ist genial aus Not, aber nicht genialer als irgendeiner seiner Vorfahren, der sich aus Not einen Steinhammer besorgen mußte, um zu leben, nachdem er den Weg der natürlichen
      Ernährung und Lebensweise verlassen hatte oder verlassen mußte. Wir müssen die falsche hochmütige Auffassung endlich ablegen, als ob unsere Gegenwart auf diesen Gebieten so außerordentlich weiter gekommen wäre als frühere Zeiten. Wir müssen vielmehr annehmen, daß menschliche Erkenntnis und menschlicher Forschungsdrang schon seit Jahrtausenden unseren Bestrebungen nicht nachstanden, ja vielleicht in vielem sie übertrafen. Wenn uns das nicht erkennbar ist auf den ersten Blick, so wollen wir nicht vergessen, daß alle naturwissenschaftlichen wie geisteswissenschaftlichen Errungenschaften an bestimmte Ausdrücke gebunden sind, wie zu verschiedenen Zeiten verschiedene Worte, Zeichen,
      Begriffe für die gleichen Dinge galten, daß es deshalb notwendig ist, sich erst der zeit- und sachgerechten Kunstsprache zu vergewissern, die meist eine Geheimsprache war, wie schließlich jede Wissenschaft, jedes Handwerk, jede Technik eine Kunstsprache, eine Geheimsprache besitzt.

      Die Edda als ein Weltwerk von mehr als nur literarischer Bedeutung umfaßt ein Weltwissen von ganz ungewöhnlichen Ausmaßen, und es wird das Sehnen der nächsten Geschlechter sein, diese Schätze zu heben. So hat schon Trautwetter 1860 in einer Arbeit „Schlüssel zur Edda“ den Versuch unternommen, die in der Edda bewahrte nordische Mythologie „als eine in Gleichnissen vorgetragene Chemie“ zu erklären. Golther nennt in seinem „Handbuch der germanischen Mythologie“ diese Schrift von Trautwetter und die darin ausgesprochenen Vermutungen als den „Höhepunkt des Unsinns“. Uns scheint bei einer tieferen Einsicht in das
      Wesen der Edda Trautwetters Mutmaßung sehr wohl begründet und macht dem Spürsinn des Urhebers alle Ehre. Zweifellos ging er mit mehr innerer Anteilnahme an seine Aufgabe als die meisten späteren Forscher, die aus enger zünftlerischer Befugnis das Wichtigste oft übersehen haben. Es wird so sein, daß bei der inneren Weltweite der Fassung der Edda ihr Text auf
      verschiedenen Ebenen jeweils verschiedene Ergebnisse zeitigt. Jedes große Geisteswerk erschließt sich ganz nur auf mehreren Deutungsstufen, und wir fassen das Erlebnis gewöhnlich in die einfachen Worte, wenn wir etwa den „Faust“ von Zeit zu Zeit von neuem lesen: „wir läsen mit jedem Male mehr heraus.“ Das fortschreitende Alter schenkt uns von selbst Erkenntnisstufen, aber die „sieben Siegel“, die „sieben Planetenebenen“ und wie die Umschreibungen der natürlichen Einweihungsgrade alle heißen, schenkt uns das Leben nicht von ungefähr, sie müssen gelehrt, überliefert, erklärt, erworben und übernommen werden.
      Es wäre sehr wesentlich festzustellen, daß der „Unsinn“ Trautwetters gar nicht so groß ist, wie Golther meint, und tatsächlich haben die Arbeiten Dr. Ing. Fr. Teltschers von dieser Seite her an der Edda wichtige Aufschlüsse gegeben, die in einem Aufsatze des Baurates A. Rüdiger in Nr. 2 der „Deutschen Freiheit“ vom Jahre 1926 über den „Flodstoff“ näher dargestellt wurden. Es handelt sich um die Frage der Annahme eines verbindenden Urstoffes, den man im Abendland seit uralten Zeiten als Äther, in Indien als Apas Tattwa angesprochen hat und der offenbar auch im Weltgebäude der Eddaeingeweihten eine wichtige Rolle spielte.

      Chemie und Physik in der Edda

      Rüdiger schreibt:
      „Dafür weist die jüngere Edda, die lehrhafte, eine Stelle auf, die trotz des Telegrammstiles, in der sie verfaßt ist, ein geradezu taghelles Licht auf die außerordentlich hohe Naturerkenntnis der alten Nordmänner wirft. Die Stelle steht im Skaldskaparmal, Abschnitt 61, Vers 349. Abschnitt 61 handelt von den Saevars, das sind geistige Wesenheiten, die all das beherrschen, was mit dem Element Wasser zusammenhängt. Vers 349 bespricht eine besondere Seite dieses Elementes, ein Gesetz. Der Vers lautet auf altisländisch:

      Lögr thvaer flaust, en fagrir
      flods vakar brim stodum
      thar es saer a hlid hvara
      hlymr, vedrvitar glymja.

      Zu deutsch:

      „Es ist Gesetz, daß quer über der Richtung der Hauptschwingungen, zu deren Regelung, Flod (Flodnetze) die Bahnen umgeben, in denen die Kraftströme branden.“

      Man wird sagen, dies sei eine ganz willkürliche Übersetzung, die Stelle lese sich nach der allgemeinbekannten Wortbedeutung ganz einfach anders. Wer hat nun recht? Beide. Jeder, der sich die Mühe nimmt, muß zugeben, daß man den Wortlaut der Strophe auf beide Arten übersetzen kann, ohne unwahr zu werden. Wir stehen hier vor einem Beispiel der Zwiesage im eddischen Wortlaut, die auch eine Drei- und Vielsage an einzelnen Stellen werden kann, je nach der Bedeutung, die wir den einzelnen Worten ursprachlich oder durch Anlegung des Runenschlüssels zu geben vermögen, ja geben müssen, wollen wir nicht nur die unterste
      Deutungsstufe aus dem scheinbaren alleinigen Wortlaut gelten lassen. Die Saer = Saevar sind also die Wesen, die das Flod beherrschen und die Flodnetze weben und sind stets an jenen Stellen tätig, wo Kraftströme gegeneinanderprallen. Sie wirken allen Kraftvergeudungen entgegen. Dieses überraschend klare Bild von Naturvorgängen bezeichnet einen Schutzstoff, einen Isolierstoff, der die Bahnen von Kraftströmen umgibt, und diese dadurch ordnet, als „Flod“. Wir würden aus dem Sprachschatze unserer heutigen deutschen Sprache dafür Fluidum setzen können. Flod, das quer über den Bahnen vom Kraftstrom liegt, diese Bahnen gleichsam „vakar“, bewachend, das ist das Bild einer Wicklung eines Seidenfadens um einen Leitungsdraht: flods. In einer anderen Eddahandschrift steht statt vakar vaskar: = waschen, umspülen. Auch dieses Wort ergibt dasselbe Bild: Flod-Flut-Fluid umspült die Bahnen, die Brandungen. Indem Flodstoff die Ätherwirbel, die Kraftwirbel umhüllt, formt er also die Kraftwirbel zu Kraftströmen oder zu Kraftspeichern. Die Vielzahl solcher Flodfäden ist
      ein Schutz-, ein Isoliernetz geradeso, wie es not ist, um die chemische Beständigkeit eines Elementar-Atomes zu gewährleisten. Daß die alten Nordmänner — wie alle alten Arier — jeden Stoff von geistigen Wesenheiten beherrscht und verwaltet sahen, überrascht uns
      keineswegs, ebenso, wie es uns nur natürlich vorkommt, daß die geistigen Wesenheiten ihr Flodschutznetz zu „vedrvitar glymja“ verwenden, zum „Entgegenweisen allem Tosen“, aller Kraftvergeudung, an Orten, wo ein Kraftstrom gegen einen andern prallt. Sie fangen die Auswirkungen zweier sich treffenden Kraftströme sofort in ihrem Flodnetz ein. Fürwahr ein
      ebenso dichterisch vollendetes, wie wissenschaftlich treffliches, kraftstrotzendes Bild, etwa für die Vereinigung und Festigung zweier Elementar-Atome in einem Molekül.

      Warum haben die Skalden, die Dichter und Priester in der nordischen Edda- und Sagaliteratur so häufig die „Kenninge“ (Kenningar) genannten Umschreibungen angewendet. Kenningar sind nach dem Sinne des „Wortes nur dem „Kundigen erkennbare“ Umschreibungen. Die Philologie hat diese Kenningar immer nur mit einer gewissen Geringschätzung und
      Mißbilligung behandelt und behauptet, diese oft grotesken, umständlichen Bezeichnungen wären durch den allgemeinen Verfall der Skaldenkunst im Ausgang der sogenannten „Heidenzeit“ verschuldet. Das wäre allerdings kein Lob für das antretende Christentum, von dem doch behauptet wird, daß erst mit seiner „Einführung“ in unsere Heimat Gesittung, Kunst und Wissenschaft gelangt oder doch wesentlich gefördert worden sei. Die Kenninge erfüllen nun einen eigenartigen Dienst im Bild- und Sprachgut der Edda und der Sagas. Gewiß befinden sich darunter Übertreibungen und Verirrungen eines Geschlechtes von Skalden, das die Geheimsprache dieser Kenninge nicht mehr ganz beherrschte, aber eine große Anzahl solcher Umschreibungen, die uns lächerlich, falsch oder umständlich erscheinen, sind absichtliche Verhehlungen, Verkahlungen der Dichter und Sänger, um bestimmtes Wissen, verbotene Erkenntnisse unter der Blende von Kenningen zu bewahren und zu pflegen, wenn Kirche und Staat sie schon längst in Acht und Bann getan hatten. Dieser geistige Druck liegt noch auf uns, trotz aller verkündeten Gewissensfreiheit, und nur wenige Menschen sind innerlich und äußerlich frei von diesem Zwange, der weit das geistige, wirtschaftliche, gesellige und berufliche Leben beherrscht. Seit über tausend Jahren halten uns von fremdem Ungeiste ausgehende Gebote und Verbote mehr oder weniger ausgesprochen im Banne und lassen nichts zur Blüte sich entwickeln, geschweige denn zur Frucht, was an schöpferischen Möglichkeiten in unserer Unabhängigkeit geborgen liegt. Gar manche Geheimnisse der Edda
      sind noch zu lösen. Lebendige, aber undurchdringbare Bilder leuchten dem Suchenden aus dem alten herrlichen Werke entgegen, und entmutigt wird so manches Mal das Buch zur Seite gelegt, wenn die Lösung eines der vielen Rätsel bei zunehmendem Forschen in immer weitere Ferne rückt. Symbol und Zahl bilden beide die Brücke zu urältester Weisheit und verbergen Geheimnisse, von denen man sich kaum Begriffe machen kann, da man das Wissen vom Ur-Sächlichen, auf die zuletzt jede Geheimlehre ausläuft, verloren hat.

      Der Fünfstern und die Walhalla

      Betrachtet man das Pentagramm, das vieldeutige magische Zeichen der Geisterbeschwörung und -bannung in seiner geometrischen Zusammenfügung etwas genauer, so entdeckt man, daß sich seine fünf Linien gegenseitig fünfmal im goldenen Schnittpunkt treffen, also jede Seite wird von zwei anderen Seiten im Verhältnis zum goldenen Schnitt geteilt, ein Wunder der geometrischen Verhältnisse im fünfmal geteilten Kreis. Wer nun den Wert kennt, der — bis hoch ins Mittelalter — dem „Goldenen Schnitt“ zugesprochen wurde, wird ermessen können, welche Bedeutung eine so einfache und klare Figur hatte, die den „Goldenen Schnitt“ fünfmal in sich birgt. Der uralte arische Fünfstern, der in sich fünfmal den „Goldenen Schnitt“ trägt, auf den wir bei unseren Untersuchungen mehrfach stoßen, ist das Symbol Walhalls. Rechnet man die Grade der Winkel des Pentagramms aus, so finden wir 5 Winkel von jeweils 108 Grad.
      Jeder stumpfe Außenwinkel des Pentagramms enthält also 108 Grad. Fünfmal 108 ist aber 540 und 800 mal 540 sind 432.000. In der Edda heißt es nun: 800 Einheerier reiten täglich durch diese 540 Tore hinaus. „Acht-Hundert-Ein-Heerier“, (801)! So müssen wir lesen und
      schreiben. 801 ist aber die Umkehrung von 108, es entdeckt sich hier eine Verhehlung, eine Verkahlung, die deutlich auf die 108 Grade oder „Tore“ hinweist, die den Kreis um das Fünfeck bedingen. Walgrind heißt das Gittertor in Walhalla, das den „innersten Bau“ Walhalls umschließt, es sind die 540 Grad-Tore. 800 Einherier sind also die verborgene Umkehrung von 108, und wie heißt es im Lied von Grimmir?

      500 Tore und 40 dazu
      sind in Walhalls weitem Bau,
      800 Einherier gehen aus einem Tor,
      wenn sie ausziehen, zu wehren dem Wolf.
      540 × 800 = 432.000

      432 ist aber die wundervollste kosmische Zahl, die wir kennen. Nach O. S. Reuter: „Rätsel der Edda“ ist sie die Schlußzahl der 12 Weltenjahre und beruht auf der Heiligkeit der 9, der Grundzahl des Sternenmonats, den die Germanen, Perser und Inder verehrten. 432 mal 60 sind 25.920. So viel Jahre braucht der Frühlingspunkt der Sonne (nach G. v. List 25.868 Jahre), um einmal durch den Tierkreis zu wandern. Doch nicht nur in Jahrtausenden und in der Zeitrechnung der Urarier brauchen wir die Zahl zu suchen, täglich schlagen uns zweimal 4320
      Sekunden, die 24 Stunden des Tages und der Nacht. In der Zahl 432 ist der Ringlauf des Kosmos enthalten, und so ist wohl die Zahl 432 als Symbol des Weltalls- Walhalls anzusehen und im Grimmerlied, im Grimnismal der Edda bezeichnet. 800 Einherier ziehen aus Walhall, um Fenrir dem Wolf, dem Vernichter des Lichtes zu wehren.

      Schildbuckel aus Eisen mit Bronze belegt .
      In die Augen fällt hier das Walhallzahlenmotiv der 5 in den Granatkugeln, dann das Kreuz, das Feuer-, Vierer-, Führerzeichen, gewissermaßen verdoppelt zur heiligen Acht durch die ausgesparten Halbkreise, und in der Mitte die Dreiheit, verdoppelt zur Sechsheit mit einer Sieben im Mittelpunkt.Das sind nicht nur zufällige Ergebnisse eines symmetrischen Zeichnens, sondern volle Absichtlichkeiten, die niemand leugnen wird, der selber überall in der Welt die ewigen Zahlen-Gleichnisse des Lebens sieht.

      Setzen wir nun für die Buchstaben des eddischen Wortes „Walholl“ die Zahlen nach dem Zahlenwert der Runen, ihrer Reihenfolge im Futhork entsprechend, so erhalten wir:
      W oder U, die sich gegenseitig ersetzen = 2,
      A = 10, O = 4,
      L = 14, L = 14,
      H = 7, L = 14.
      Das gibt die Summe 65.
      65 = 5 mal 13.

      5 ist die Zahl Walhalls, 13 aber die Zahl des Wolfes Fenrir oder der Finsternis, oder des Todes — auch in Ägypten.

      Die Geheimnisse der eddischen Zahlen

      Die Zahlensymbolik ist nicht Alleingut der Kabbala oder der alten orientalischen Sprachen. Sie ist im arischen Altertum Allgemeingut. In „Gylfis Verblendung“ finden wir noch ein anderes bedeutsames Sinnbild der Edda in unerklärlich erscheinender Erzählung eingebettet:

      „Das fahrende Weib Gefjon nahm vier Ochsen, ihre eigenen Söhne, die sie fern im Norden geboren hatte und spannte sie vor den Pflug. Der Pflug ging aber so scharf und tief, daß er das Land herausriß.“

      Der Hauptgedanke liegt in den vier Furchen reißenden Ochsen. Diese vier Furchen müssen sich nach dem Wortlaut südwärts erstrecken. Reißen wir also auf dem Papier vier senkrechte Linien. Die Ochsen schleppen aber den Pflug, auch von Osten gegen Westen. Das heißt also: zeichne vier wagerechte Linien. Die acht Linien übereinandergelegt, geben neun Felder, an den Seiten vier mal zwei Schnittpunkte der Linien und vier Ecken, weshalb es auch in der Dichtung heißt:

      „In den Stirnen hatten acht Sterne die Stiere und Köpfe viere.“ Es handelt sich hier um das neunfeldige magische Quadrat der 3 × 3, das Saturnquadrat, aus dem auch das „Kreuz“ hervorgeht. Die Stelle im „Gylfaginning“ lautet weiter: „Es liegen so die Buchten im Log, wie die Vorgebirge in Seelund.“ Das deutet auf schwarz und weiß — wie im Schachbrett — geschachtelte Felder des neunholzigen Altarbrettes der alten Germanen.

      Doch nicht genug. Auch die Zahl soll reden.
      Gefjon hat den Wert: G oder K = 6,
      E = 17,
      F = 1,
      I = 9,
      O = 4,
      V = 8,
      zusammen 45.
      4 + 5 sind 9.

      In Gefjon verbirgt sich nach Golther (Handbuch der Germ. Mythol. 1895, S. 446): Freyja. Freyja wohnt aber im 9. Hause mit Odin in Folkwang. Folkwang setzt sich nach dem Zahlenwert seiner Runen oder Buchstaben zusammen aus: 1 + 4 + 14 + 6 + 2 + 10 + 8 + 18 = 63. Die Zahl in sich addiert, also 6 + 3 = 9.

      Neun Nächte hing Odin am Weltenbaum, bis er sein Schöpfungsbewußtsein erlangte und die Schöpfung dieser Welt beginnen konnte. Die Zahl 9 birgt in der Zahlenmystik die neun unsichtbaren kosmischen Kräfte, die den Aufbau der sichtbaren Welt: Vater und Mutter, Geist und Stoff des Menschen (Symbolzahl 10 = Alpha und Omega = 1 und 0) bedingen. „Neun ist eins“: der Geist ist alles — „und 10 ist keins“: die Materie nichts!

      In dem Weistum der Arier aller Länder spielt nun die Zahl 432 eine überragende Rolle. Bei den Indern ist sie die Zahl des großen Weltumschwangs von 4.320.000 Jahren, die Chaldäer (Caledonier) rechneten auch mit einem „Weltjahr“ von 432.000 Jahren. Die Edda, wie wir durch Reuter, „Rätsel der Edda“, erfahren, wie auch Keppler in seinem Werke „Zusammenklänge der Welten“ kommen zu derselben geheimnisvollen Zahl 432. In der Kabbala enthüllt sich der Zahlenwert für das Wort tebel, das Weltall bedeutet, mit 432. Der Durchmesser der Erdbahn ist gleich 432 Sonnenhalbmessern, der Durchmesser der Mondbahn gleich 432 Erdhalbmessern.
      432 × 60 = 25.920 Jahre ist eine Zahl, die dem platonischen Jahr entspricht, das heißt die Zeit, nach deren Verlauf die Äquininoktialpunkte wieder auf dieselben Punkte der Ekliptik fallen, mit anderen Worten, die Zeit, die die Sonne braucht, um durch den Himmelstierkreis zu laufen,
      rund 26.000 Jahre. In diesem Zeitraume entwickelt sich, blüht und vergeht auch eine neue Menschenrasse nach der alten Lehre, eine Annahme, die nicht willkürlich ist, wenn man weiß, daß der Tierkreis den kosmischen Menschen mit seinen 12 Gliedern darstellt, und daß wiederum die 12 Tierkreiszeichen die Urbilder der 12 „Stämme“, die 12 Menschentypen sind.
      Ein gesunder Mensch macht in der Minute durchschnittlich 18 Atemzüge, 18 Atemzüge entsprechen aber auch den 18 = 2 × 9 oder 3 × 6 Ur- Runen oder Urformen. Im Tage ergibt das 25.920 Atemzüge. Der Mensch lebt, das „biblische“ Alter von 70 Jahren rund angenommen, durchschnittlich 25.932 Tage. Aus diesen mathematischen Tatsachen ergibt
      sich der Zusammenhang von Kosmos und Mensch und die Berechtigung der Annahme, daß ein jeder Tag nach der Geburt nach den Gesetzen der Astrologie einem Lebensjahr entspricht, daß also die ersten 70 Tage nach der Geburt ein Spiegelbild des ganzen Menschenlebens im kleinen sind. So begründet sich auch durch Entsprechung die Tatsache, daß das Leben einer Rasse 25.920 Zeiteinheiten dauert.

      Der Zusammenhang von Kosmos und Mensch

      Wer erst einmal den Sinn solcher Zusammenhänge im Leben und in der Welt erkannt hat, dem öffnen sich allmählich die Tore der Erleuchtung und er legt die Verhärtung seines Herzens ab, er wird hingegeben, aufnahmefähig für das Herzdenken, das ihm größere Offenbarung vermittelt als das Kopfdenken. Eine andere Beziehung: die seitliche Lage des menschlichen Herzens im Körper entspricht der Abweichung der Erdachse von der absoluten Senkrechten im Raume, die etwa 23½ Grad ausmacht. Das menschliche Herz ist nun zur Körperachse des Menschen, die ja nur eine Spiegelung auch der Weltachse ist, in einem Durchschnittswinkel von 23½ Grad gelagert. Das entspricht zugleich dem Winkel der Sonnen-Ekliptik und
      beweist zum andern Male, wie eng verknüpft die Entsprechungen sind zwischen Mensch und Kosmos, wie tief begründet die Annahmen der Astrologie sind, von denen die eine das Herz der Sonne unterstellt, dem Löwen im Tierkreise, was wieder nur eine Kala ist, denn „Löwe“,
      mundartlich Lewe, bedeutet hochdeutsch Leben. Das Herz ist beherrscht vom „Läwen“, dem Leben. Auch dies ist wiederum einer der tausend Belege aus unserer Sprache, daß das Deutsche noch die Ursprache in sich gewissermaßen enthält, denn solche Wort- und Sinnspiele sind nur noch im Deutschen möglich und in den übrigen germanischen Sprachen, die uns das Geheimnis wieder schenken werden, das aus dem Worte, dem Orte, dem Urd, dem Ur-da, dem Ur-Da-sein leuchtet.

      Hoch-Zeit der Menschheit

      DAS WELT-GESETZ DER DREI
      ODER
      ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
      IN
      URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


      Aus den RUNEN geschöpft
      von
      Rudolf John Gorsleben
      https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

      Der Marsch zum Führer (1940)

  6. Ostfront sagt:

    WAS IST DIE EDDA?

    Ich weiß eine Esche, die Weltenbaum heißt,
    Ein weißlicher Nebel benässet den Wipfel,
    Draus fallet der Tau, der die Tiefen befruchtet,
    Immergrün steht sie am Brunnen der Urd.
    Missetat mehr als Menschen wohl meinen
    Und Ungemach duldet die Esche;
    Im Wipfel die Hirsche, im Stamm die Verwesung;
    Im Wurzelwerk naget der Neidwurm.
    Und Würmer mehr wimmeln wohl unter dem Baum,
    Als unkluges Affenvolk ahnet.

    Wir können unmöglich auf dem Wege zu den Runen an einer Erscheinung wie der Edda vorbeigehen, die aus der grauen Vergangenheit unserer Rasse in die Gegenwart leuchtet.
    Bevor wir uns aber der Edda und ihrer Bedeutung näher zuwenden, müssen wir erkunden, wer die Schöpfer und Bewahrer ihrer Gedanken und Taten sind, welchem Geiste, welchem göttlichen Haupte der Wille zu diesem geistigen Weltwunderbau entsprang. Die Edda ist, wie die Dinge
    heute liegen, unsere reinste Quelle arischer Geistesgeschichte neben den ario-indischen Veden.
    Karl Simrock, der erste, der den Versuch einer vollständigen Edda Übersetzung wagte, schrieb in der Einleitung dazu im Jahre 1851 die heute noch gültigen Sätze:

    „Daß die Götter des Nordens auch die unsern waren; daß beide Bruderstämme, der deutsche und der nordische, wie Sprache, Recht und Sitte, so auch den Glauben im wesentlichen gemein hatten, daß Odin Wotan ist und Thor Donar; daß Alfen und Elben, Sigurd und Siegfried nur andere Formen derselben mythischen Namen sind —: darüber bleibt uns längst kein Zweifel. Wie kommt es aber dann, daß wir gegen die nordische Mythologie noch immer so gleichgültig tun, als ob sie uns von Haut und Haar nichts anginge? Möglich, daß wir eben darum von den nordischen Göttern nichts wissen und wissen wollen, weil sie die unsrigen sind. Dann freilich ist das nur allzusehr deutscher Charakter: überall in der Welt, in Rom und Griechenland, in England und Spanien, in Arabien, Indien und China jeden Winkel zu durchstöbern, sich in jede Sackgasse zu verrennen und dabei im eigenen Hause wie die Blinden umherzutappen.“

    Der Zorn und die Verachtung, die aus diesen Worten des großen Ahners unserer Vergangenheit spricht, ist auch heute noch berechtigt. Seit 250 Jahren ist die Edda aus ihrer Verborgenheit wieder an das Licht des Tages gezogen worden. Alles Mögliche und Unmögliche, Nutzloses und Fremdes
    hat das deutsche Volk inzwischen aufgenommen, seine Edda kennt es immer noch nicht, weil die Lehrer seiner Jugend alle Verbindung mit der Herkunft ihres Volkes verloren haben.

    Simrock setzt noch hinzu:

    „Mit der Erforschung unserer Altertümer ist es nicht schon getan, sie wollen Neutümer werden: das Erbe unserer Väter will zum Nutzen der Enkel verwandt sein, die versunkenen Schätze unserer Vorzeit dürfen wir keiner zweiten Verwünschung anheimfallen lassen; wir müssen sie ummünzen oder doch von Rost befreit von neuem in Umlauf setzen.“

    Erleuchtete Geister unseres Volkes haben allerdings schon früh das Außergewöhnliche und Unvergleichbare erkannt, daß uns in den alten heiligen Büchern unserer Rasse überliefert worden ist. Schon 1775 schreibt Wieland, von dem man vielleicht am wenigsten diese Worte erwarten
    würde: „Man muß gestehen, wenn das Klima der alten Skandinavier kalt war, so war es gewiß ihre Imagination nicht. Was sind alle Märchen der griechischen Poeten gegen dieses?“ Daß mit dieser verständnisklaren Einschätzung Wieland nicht nur seiner eigenen Generation voraus war, sondern selbst der beginnenden Romantik, bezeugt noch Wackenroders Einwand (1792): „Wollte man
    beständig sein Auge auf die eingepelzten Götter Skandinaviens heften, so verlöre man allen Sinn für ein sanftes griechisches Profil.“ Noch ist die Größe der Edda erst eine Ahnung, noch ist sie keine Erkenntnis. Es müssen erst Leute kommen, die Altnordisch können. Zu den unsterblichen
    Verdiensten der jungen Wissenschaft, die auf die Gewinnung des gesamten germanischen Wesens ausging, zählt die Ehrfurcht, mit der sie von Anfang an sich vor der königlichen Größe dieser unserer alten Götter- und Heldensage beugt. „Mir erscheint die Darstellung so würdig und grandios,“
    spricht Wilhelm Grimm 1811, „daß ich diese Lieder mit zu den ersten in der Poesie rechne. Alles ist gemessen, mit kühnen Übergängen und Auslassungen so einfach, erhaben und kräftig, daß mir die alte Tragödie, der Äschylos, dabei einfällt.“ Es waren nicht nur die alten Skandinaven, denen man inzwischen näher gekommen war, sondern der Name Äschylos sagt es, auch den alten Griechen; man hatte entdeckt, daß es außer dem „sanften griechischen Profil“ noch ein gänzlich andres gab, sicher nicht minder griechisch als jenes, aber von einer altertümlichen Strenge, einer schier „barbarischen“ Erhabenheit, die mit derjenigen der Edda überraschend zusammenstimmte. Ist es nicht wie eine Vorahnung des „Rings des Nibelungen“, wenn Friedrich Schlegel das Jahr darauf den Satz hinschreibt, „das Ganze ist wie ein einziges Gedicht, ein fortgehendes Trauerspiel“?

    Edda = von ehe da

    Daß in der eddischen Eiche, wie von Götterhand hineingestoßen, ein tragisches Schwert steckt, fällt auch Wilhelm Grimm auf, als er wieder zu seinen nordischen Studien zurückkehrt: „Wo diese
    Poesie den Anfang macht zu ruhiger Entfaltung und gleichförmigem epischen Fortschreiten, wird sie gestört durch die Neigung zu lebhafter, dramatischer Darstellung, die überall durchbricht: die schönsten Lieder gehen bald in Gespräche über oder sind ganz darin abgefaßt; die erzählenden Strophen wahren nur den Zusammenhang … Alles in der Mitte Liegende, Verbindende ist ausgelassen. Die Taten stehen streng nebeneinander wie Berge, deren Gipfel bloß beleuchtet sind. Betrachtet man diese Härte bei dieser Erhabenheit und das vordringende Dramatische in diesen Liedern, so ist eine Erinnerung an den Geist der alten Tragödie nicht zu kühn.“ Was heißt Edda? Das Wort wird verschieden gedeutet. Die einen übertragen es mit Poetik, die andern mit Ahne. Ich möchte mich der Erklärung anschließen, die Guido von List gibt, nach welcher Edda mit„von ehe da“, d. h. „von jeher seiend“ zu deuten wäre, ähnlich dem Namen der ersten Norne Urda, der sich als „seit dem Ur da“, d. h. „seit Urtagen“, erklärt. Mit dieser Übersetzung des Wortes Edda würden wir uns von den beiden anderen Deutungen nicht so sehr entfernen, nimmt man Ahne in jenem Sinne „von ehe da“ und Poetik als Gesetz, Ursache, Ursprung. Daß das „Veda“ der Inder und das „Edda“ der nordischen Arier gemeinsamer Herkunft und Bedeutung ist, versteht sich beinahe von selbst. Trotzdem wurde der Zusammenhang bisher nicht erkannt.

    Was ist die Edda?

    Was ist ihr Inhalt und Gehalt? Mit Edda wurde ursprünglich eine Art Handbuch der Götterlehre, Göttergeschichte und der Dichtkunst bezeichnet, das der große isländische Dichter und
    Geschichtsschreiber Snorri Sturluson, er lebte um 1200, hinterlassen hat und das heute unter dem Namen Prosa- oder Snorra-Edda in der Literaturgeschichte bekannt ist. Bischof Brynjolf Sveinsson auf Island schloß von den in diesem Lehrbuch eingestreuten Versen auf eine Sammlung alter Lieder, die hier zugrunde gelegen haben müsse, und in der Tat gelang es 1641 seinen Bemühungen, die vermutete Sammlung auf einem isländischen Hofe in einer Pergamentschrift zu entdecken. Bischof Brynjolf glaubte diesen Fund dem bekannten isländischen Dichter und
    Gelehrten Sämund Sigfusson, der etwa um 1100 lebte, zuschreiben zu müssen und nannte die Liedersammlung Sämundar-Edda. Die Sprachforschung spricht heute meist von der Älteren oder Lieder-Edda. Als Sammler vielleicht, als Dichter jedenfalls kommt Sämund für die ältere Edda nicht in Frage. Diese ragenden Zeugnisse arisch-germanischer Literatur aus heidnischer Götter- und Heldenzeit sind sehr viel älter, und wir greifen nicht fehl, wenn wir den jüngsten Teilen der Edda schon ein mindestens tausendjähriges Alter geben, den mittleren anderthalb tausend Jahre zubilligen, und von den ältesten annehmen, daß ihre Wurzeln in graue Vorzeiten reichen, daß sie uralte Überlieferung sind einer ursprünglichen arischen Kultur und Religion. Ihre letzten Erkenntnisse zeugen von solcher Höhe schöpferischen Menschentums, daß sie das Wort vom Fortschritt der Menschheit, ganz besonders im Hinblick auf unsere Tage, zuschanden machen.

    In Urtagen war’s, als Adler schrieen
    Und heilige Wasser von Himmelshöhn rannen,
    Da hatte den Helge, den Herzensgroßmütigen,
    Borghild geboren zu Bragewalds Burg,
    In Nacht lag der Hof, da nahten sich Nornen
    Und schufen dem Edling Bestimmung und Alter,
    Verhießen ihm fürstliche Ehren in Fülle,
    Und vor allen andern den edelsten Ruhm.
    So schürzten mit Macht sie die Fäden des Schicksals,
    Daß Wettersturm stöhnte im brechenden Wald,
    Entsandten und banden die Seile von Golde
    Und machten sie fest in des Mondsaales Mitten.
    Und bargen die Enden im Osten und Westen,
    Daß mitten im Netz lag des Ruhmschwangren Land.
    Nur Schuld warf zuletzt einen Strang noch gen Norden
    Und befahl ihm, für immer und ewig zu halten.

    Es ist beinahe selbstverständlich, daß der Inhalt der Edda nicht isländischen Ursprungs ist, sondern gemein-arischer Besitz, insonderheit aber deutscher. Denn es wäre als selbstverständlich anzunehmen, hätten wir nicht die überzeugendsten Beweise, daß diese Helden-, Spruch- und
    Götterdichtung in unseren Breiten, im deutschen Mittellande arischgermanischer Kultur in noch schönerer Blüte stand als in dem wohl immer dünner bevölkert gewesenen Skandinavien. Wie fanden sich aber diese Lieder nur noch in Island? Durch ein gütiges Geschick sind sie uns dort,
    auf der entlegenen Insel, erhalten geblieben, während in den übrigen germanischen Ländern schon früh die Verfolgung und Vernichtung aller heidnischen und rassischen Kultur begonnen hatte, nicht anders als heute der deutsche Geist noch bewußt durch fremden ersetzt wird, nur mit anderen Mitteln. Dieser fast hellsichtige Haß gegen arisch-germanische Kunst und Weltanschauung hat uns auch um das Erbe unserer frühen Literatur gebracht, bis auf wenige Reste, deren bedeutendster die Edda geblieben ist. Die Geistes- und Gesinnungskultur jener Zeit muß schon deshalb als hochstehend angenommen werden, weil sie frühe für würdig befunden wurde von allen dunklen Mächten bekämpft zu werden. Die Geschichte der Unterdrückung unserer rassisch-arisch-germanischen Kultur, Kunst und Religion ist heute noch nicht abgeschlossen, und alle unarischen und ungermanischen Weltherrschaftsvertreter sind darauf aus, unseren ererbten Leib und unsere eingeborene Seele in Fesseln zu schlagen. Nur unter diesem Gesichtspunkt kann unser Verhältnis zur Edda richtig aufgefaßt werden und die Tatsache, daß sich mehr denn je die Geister wieder der Edda und ihrer Weisheit zuwenden, beweist, daß wir nach einem großen Irregehen wieder den festen Boden einer zielweisenden Straße betreten haben. Wer in den Eddageist eingedrungen ist, wird auch verstehen, wie leicht der Heilsgedanke der reinen Lehre Christi an die Seelenverfassung unserer Vorfahren, jener am Eddageiste geschulten Menschen, Anschluß gewann. Sie blieben mit der Aufnahme der Christuslehre in dem Ring ihrer eigenen Weltanschauung, in jenem Ring, der indische Gotteserkenntnis, christliche Menschenliebe und eddische Weltweisheit umspannt.

    Widukind und Karl der Schlächter

    Gegen was sich von jeher die germanische Welt wehrte, war der äußere Zwang von Staat und Kirche, der unter Karl dem Großen in Deutschland, Harald Schönhaar in Norwegen, gegen die heilige innere Freiheit des germanischen Menschen ausgeübt wurde und unter vielen anderen
    Scheußlichkeiten zur Schlachtung von vielen tausend edlen Sachsen durch Karl führte. Wer heute noch nicht erkennt, um wieviel mal „christlicher“ Widukind empfand, als er, der schon in der Taufe stand, an den Priester die Frage richtete, wo sich seine Väter wohl befänden, in der Hölle oder im Himmel? und auf die Antwort: als Heiden selbstverständlich in der Hölle! aus der Taufe stieg mit den Worten: dann will ich auch zur Hölle! —: der hat von der entscheidenden Wendung in unserer Kultur- und Geistesgeschichte keine Ahnung. Man betrachte den Entschluß Widukinds, sei es nun
    Tatsache oder bloß eine schöne Legende, nicht als einen naiven Heroismus. Das war blutiger Hohn auf eine Anschauung unbarmherziger Niedrigkeit, die Unschuldige für ihr Nichtwissen ewiger Pein überläßt. Solche Vorstellung ist der germanischen Seele fremd. Gotik und Mystik, Bruno, Bacon, der Frankfurter Deutschherr, Ekkehart, Luther, Böhme, Angelus Silesius, Goethe, Kant, Schopenhauer, das sind die Etappen in dem Kampfe eddischer Geistesfreiheit gegen den Zwang unchristlicher und ungermanischer Mächte. Im duldsameren Norden, der in Geist und Rasse lange Zeit reiner geblieben war, konnten noch um 1300 Leute, unbeschadet ihres „Christentums“, das etwa um 1000 auch in Island Eingang gefunden hatte, diese Lieder sammeln, wohl um die Zeit, in der mündliche Überlieferung durch Dichter und Sänger anfing nachzulassen. Wir müssen von Herzen froh darüber sein, denn was uns in der Edda überkommen ist, zeugt von der Großartigkeit und dem besten Adel hohen Menschentums. Diese Dichtungen zählen zu den ersten der Weltliteratur und wurden in ihrer Eigenart von keinem anderen Volke erreicht. Ein schicksalsgebundener starker Lebensglaube erfüllt diese Menschen und eine tiefe Liebe zur Wahrheit alles Lebendigen, wie sie nur eine im Innersten heldisch geartete Rasse erfühlen und erfassen konnte.

    Dieser Lebensglaube überwindet selbst den Tod, wie auch die Liebe in der Vorstellung, besser noch, in dem Wissen dieser Menschen den Tod überdauert. Der Mensch lebt nicht einmal, sondern sein höheres Ich ist ewig. Es wechselt wohl Name und Gestalt, aber es ist eingeschlossen in den
    Ring des Geschehens durch die ewige Wiederkehr, in die ewige Folge der Dinge vom Entstehen über das Sein zum Vergehen und damit zum Neuentstehen. Friedrich der Große gab dieser Überzeugung kurz vor seinem Tode Ausdruck mit den Worten: Ich fühle nun, daß es mit meinem irdischen Leben bald aus sein wird. Da ich aber überzeugt bin, daß nichts, was einmal in der Natur existiert, wieder vernichtet werden kann, so weiß ich gewiß, daß der edlere Teil von mir darum nicht aufhören wird zu leben. Zwar werde ich wohl im künftigen Leben nicht König sein, aber desto
    besser! Ich werde doch ein tätiges Leben führen und noch dazu ein mit weniger Undank verknüpftes. Den zum „ewigen Tode“ Verurteilten sei es gesagt! Den ewigen Tod erkennen sie an, ja sie preisen ihn —, das ewige Leben, die ewige Wiederkehr aber leugnen sie. Ein kleines Nachdenken aber müßte ihnen sagen, daß ewiges Sterben nicht denkbar ist ohne ewiges Leben, weil doch das eine das andere bedingt. Nun ist ja auch, wie schon Schopenhauer andeutet, dem kirchlich unverbildeten und dem rassisch unbeirrten Arier die Seelenwanderung im Sinn eines unsterblichen, ewig sich zur Vervollkommnung wandelnden Ichs, eine im tiefsten Innern seines Bewußtseins unbestrittene Tatsache. Er kennt keinen irgendwie gearteten Gott außerhalb seiner selbst und weiß aus unerschütterlicher, fast körperlicher Gewißheit von der Unsterblichkeit seines Ich. Deutlich spricht das die Edda aus in einem Nachsatz zu dem Helgeliede. Mehr als Worte darüber wird der Eindruck dieser gewaltigen Dichtung dem innerlich Berufenen das Richtige sagen.
    „Das war Glaube in der Vorzeit, daß die Menschen wiedergeboren würden, aber das wird nun alter Weiber Aberglauben genannt.“ Das Göttliche seiner geistigen und seelischen Herkunft gibt ihm
    Haltung und Richtung für sein ganzes Tun und Lassen.

    Der gotische, göttische und der goetische Mensch

    Sein Denken und Fühlen, hat er beide erst einmal von allen unreinen Belastungen aus orientalischen (religiösen und rechtlichen) Begriffen befreit, verleiht ihm eine heitere Unbefangenheit gegen Welt und Schicksal, wie sie nur die Tatsache ewiger Seligkeit im Tode und im Leben dem „Goten“, dem gotischen, göttischen, göttlichen, dem „goethischen“ — denn das heißt alles dasselbe — Menschen sichern kann. Der Gote, der Gotische, der Göttliche ist der Menschensohn, das ist dasselbe wie Gottessohn und die germanische Seele hat in Wahrheit Gott nirgendwo anders gesucht als in sich selber. Deshalb wird man in der Edda vergeblich seinen Namen angerufen hören, und wo er Allvater, Wodan, der „höchste Dichter“ und mit hundert anderen Namen genannt wird, da ist es immer nur im vergleichenden, im mythischen Verstande gemeint, nirgends ist er der „Herr“, der „Gott“, der „Weltherrscher“ außer und über uns in der trostlosen Fassung einer persönlichen Wirklichkeit.

    Heil Tag dir! Und Heil euch, ihr Söhne des Tags,
    Heil Nacht! und euch Töchtern der Nächte,
    O sehet mit gnädigen Augen herab
    und gebet uns Sitzenden Sieg.

    Heil euch, ihr Asen! und Asinnen Heil!
    und Heil dir, vielnützliche Erde,
    Gebt Rede, Vernunft uns allen und Ruhm
    und lebenslang heilende Hände!

    Deshalb verlautet auch in den Sagas kein Wort von Gott und seinem Wollen, denn auch noch der alte Isländer empfand sich selber in jedem einzelnen Fall als die Erfüllung des Schicksals, als Gott, obwohl er den Gedanken niemals aussprach, ja, obwohl er ihm vielleicht niemals ganz bewußt wurde. Jeder Arier fühlt sich als Mittelpunkt der Welt: ich bin der Anfang und das Leben! Wo könnte also Gott sein, wäre er nicht selber ein Teil von ihm, und Gottheit, lebte sie nicht in ihm selber?
    Die innere Gewißheit von der Göttlichkeit und Ewigkeit des eigenen Ichs findet ihren äußeren Ausdruck im Glauben an die Seelenwanderung, einem Glauben, der jedem heute noch zur Gewißheit der Erfahrung wird, der genügend Erberinnern aus reiner Rasse auf seinen Lebensweg
    mitbekam, und „nie hat ein Mythos“, sagt Schopenhauer, „und nie wird einer sich der so wenigen zugänglichen philosophischen Wahrheit enger anschließen als die Metempsychose (Seelen-Wanderung). Sie ist das Nonplusultra mythischer Darstellung … sie ist eine uralte Lehre, die sich
    bei allen Völkern, mit Ausnahme der Juden, findet. „Auch die Edda,“ sagt er an anderer Stelle, „namentlich in der Voluspa, lehrt Metempsychose.“ Der Gedanke klingt wiederholt hell auf: So im
    „Liede von Siegfrieds Tod“ und im „Liede von Helge, dem Hundingstöter“. Aber das sind wenige Beispiele aus den tausendfachen Zusammenklängen mit unserem heutigen Suchen und Sehnen, das die Edda füllt. Ich will mich kurz fassen und ziehe zusammen:die Edda, und im Zusammenhang mit ihr das gesamte noch vorhandene Runenwissen muß in Unterricht und Erziehung an den Anfang gestellt werden, denn es ist unser Eigenstes. Ich kann erst fremde Anschauung mit Vorteil und Verstand aufnehmen, wenn ich mir vorher das meinem Wesen Nahe und Eigene restlos einverleibt habe. Was nützt es uns, in Kirche und Schule mit dem Alten Testament anzufangen? Mag man das doch, zum mindesten für den religiösen und weltanschaulichen Unterricht, seinen Sammlern und Redaktoren überlassen. Rein geschichtlich und mythisch reichen allerdings seine Wurzeln zu arischen Quellen. Ich glaube, wir haben diesen Mangel an eigenen Ausgangspunkten heute schon bitter büßen müssen und sind zu einer Einsicht geneigt. Um seine Herkunft kommt kein
    Mensch auf Erden herum. Das mag sich auch jeder sagen, der, unentwegt einem vagen humanistischen Bildungsideal nachstrebend, allem Fernen vor unserem nächsten Erbe und Wissen den Vorzug gibt. Den Götterhimmel der Alten als eine untergeordnete Welt-Vorstellung aufzufassen, ist eine Abgeschmacktheit und verrät wenig Urteilskraft. Die christlichen Religionen heute stehen mit ihrem persönlichen Eingott ärmlich vor der Tiefe jener alten Lehren, die lediglich von uns mißverstanden werden, ja offenbar mißverstanden werden sollen. Die Religionen der Alten standen ohne Zweifel auf höherer Erkenntnisgrundlage als die christlichen, die alles Wertvolle aus ihnen entlehnt haben. Die Alten zeichneten sich durch einen wunderbaren Reichtum der Gebilde und Gestalten aus, der aber immer wieder auf eine Einheit hinter allem und über allem hindeutete.

    „Über allen Göttern steht Allvater, er lebt durch alle Zeitalter.“

    Dieser Allvater, = alfothur, was der Allzeuger bedeutet in der nordischen Sprache der Edda, ist also nicht Wotan in der üblichen Vorstellung und nach den sonstigen Zeugnissen der Edda. Hier ist meist
    Wotan ein Göttervater mit allen Schwächen und Stärken, der schließlich unterliegt mit seinen Asen an der Weltschuld, die er selbst heraufbeschwört. Es muß also ein anderer Allvater sein, ein Allzeuger, und in der Tat unterrichtet uns auch die Edda im „Blendwerk der Götter“ (Gylfaginning), von „göttlichen Gewalten, denen die Asen opferten“, also die „Götter“ noch höheren Mächten!
    Es wird damit also klar ausgedrückt, daß der Zwölferkreis der Asen, unter ihnen Wotan als der Dreizehnte, unter einer höheren göttlichen Gewalt stand. Er war der himmlische zwölfteilige Tier-, eigentlich Tyr = Drehkreis, als eine Offenbarung des Allzeigers. Die Götter, die Asen sind lediglich Bilder, Abbilder dieser höheren Allgewalt, die sie „alfothur“ = Allzeuger nannten. Von diesem Allvater wird auch nach derselben Quelle ausgesagt, daß er bei den „Eisriesen“ war, den Joten, „bevor noch Himmel und Erde war“. Dieser Allvater-Allzeuger ist das geistige Prinzip in der
    Schöpfung, ist der Mann-Geist. Mit den Eisriesen sind die Elemente sozusagen gemeint, der Urstoff, die Materie, die mater, matter (engl.) = Stoff. Die Joten, auch Tursen genannt, was die Esser und die Dürster bedeutet, sind hier und überall in der Edda das Ungeistige, der ewige
    Stoffwechsel, der ewige Wechsel des Stoffes innerhalb eines Ur-Elementes, unter dem Antrieb des Geistigen. Das Wort Jote ist der Gegensatz zu Gote, Gott, dem Guten.

    Hoch-Zeit der Menschheit

    DAS WELT-GESETZ DER DREI
    ODER
    ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
    IN
    URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


    Aus den RUNEN geschöpft
    von
    Rudolf John Gorsleben
    https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

    Die Nibelungen (Teil 1) Siegfried

    • Ostfront sagt:

      Was ist die Edda? (fortsetzung)

      …….Das Wort Jote ist der Gegensatz zu Gote, Gott, dem Guten.

      Die Erkenntnis, daß das Leben aus einer Polarität besteht und entsteht,aus dem Gegensatz, war den alten Germanen ungleich wacher im Bewußtsein als uns heute. Sie wissen: Vor der Erde bestand nichts, außer „Nebelheim“ und „Flammenheim“, was lediglich zwei Zustände bedeutet, nämlich Kälte und Wärme, aus denen sie die Welt, das Leben entstehen lassen. Das ist eine durchaus modern-wissenschaftliche Vorstellung. Wir müssen uns darüber klar werden, daß den gottverbundenen Menschen eine Urschau eignet aller Ursachen, um die sich die heutige Menschheit mit dem Verstande allein vergeblich bemüht. So kommt es, daß wir auf allen Gebieten die Kenntnisse der Alten in erstaunlicher Vollendung vorfinden, zu denen wir keine Verstandes-Wege und -Schlüsse entdecken können und darum falsch schließen, als lägen hier „zufällige“ Ahnungen vor. Gewiß spielt auch die Ahnung, d. h. das denkerische Ergebnis der Ahnenreihe, von der Zelle bis zum Gotte, eine Rolle, denn wir sind seit Urzeiten in die Entwicklungslinie zwischen diesen beiden Punkten sozusagen eingespannt. Alles Einzelwissen wird uns niemals den Mythos, die Urschau ersetzen können, so wenig wie ein Haufen Backsteine sich von selber zu einem kunstvollen Bau zusammenfügt. Ymir heißt in der Edda der Riese, aus dem die Asen die gestaltete Erde sich erbauen. Ich habe das Wort übersetzt mit „Immer“. „Immer“ ernährt sich von der Weltkuh Audumbla, was Überfluß aussagen soll. Beide sind ein Sinnbild der unerschöpflichen Natur, der all-ernährenden Mutter. Audumbla leckt das „Salz“ aus den „Eisblöcken“, leckt das Leben hervor. Aus dem „Salz der Erde“ entsteht der Gottmensch, das Geistige, das menschlich zur Vollendung Strebende. Dieses göttlich Geistige, in Ewigkeit verbunden mit dem Riesischen, der Materie, dem Stofflichen, belebt immer wieder den Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Wärme
      und Kälte, Ja und Nein, Feucht und Trocken, Hoch und Tief, Licht und Dunkel.

      Das Geistige durchdringt nun das Körperliche und löst es belebend auf, vergeistigt es, aber noch nicht restlos, denn das Triebmäßige herrscht mit, trübt noch das Geistige und das ist der Fluch dieser Welt. Götterwelt? Götzendienst? Es wird jedem Einsichtigen klar, daß alle diese Bilder tiefe Deutungen und Bedeutungen sind einer göttlichen Urmacht, die eine Einheit, ist, und die Alten waren nicht arm genug, sich daraus eine „Person“ aufzuputzen, die, sei es nun im Hause einer nebelhaften Ewigkeit, oder in der starren Begrenztheit von Raum und Zeit,
      eine unwahrscheinliche, jedenfalls immer unglückliche Rolle spielt. Der erste Forscher, der in der Edda noch echte Mysterienüberlieferung erkannt hat, ist T. L. Studach, der schon im Jahre 1829 in Nürnberg eine Übersetzung der Sämundar-Edda erscheinen ließ, die das Beste und Tiefste über die Edda an Kommentaren enthält, lange vor Grimm. Sein Werk ist vergessen und nirgends wird sein Name und seine Übersetzung genannt. An ihm ist die ganze Germanistik verständnislos vorbeigegangen. Er hatte den Schlüssel zur Edda tatsächlich gefunden durch die Entdeckung, daß es sich um eine Überlieferung der alten Eingeweihtenmysterien handelt, wie sie uns unversehrter in keiner andern „Bibel“ erhalten sind. Und das wird einst noch die ungeahnte Wirkung der Edda ausmachen. Voluspa wird übersetzt mit „die Wala spricht“, ich möchte eher das „spa“ als das Urwort für spähen, sehen erkennen wollen: Die Völa späht, d. h. die Seherin sieht mit dem geistigen Auge zurück in die Vergangenheit und vorwärts in die
      Zukunft. Darum auch übersetzte ich die Überschrift des Gedichtes mit der „Seherin Gesicht“.

      So heische Gehör ich vom heil’gen Geschlecht,
      Von hohen und niederen Nachkommen Heimdolds;
      Nach Walvaters Willen nun will ich euch künden,
      Was Vorzeitmären der Menschen ich weiß:
      Mir ahnt noch der Riesen, der ureinstgebor’nen,
      Die selbst mich vor Zeiten haben gezeugt.
      Neun Weltkreise waren, neun Maßräume weiß ich
      Des ewigen Weltbaums, entwachsen der Erde.

      Im Alter noch war es, als Urgebraus lebte,
      Nicht Sand war noch See noch kühlende Wogen,
      Nicht Erde auch war, nach oben der Himmel,
      Nur gähnender Abgrund und nirgend ein Gras.

      Alle Mythologie ist versunkene Erkenntnis

      Aller Mythologie liegt eine versunkene Erkenntnis zugrunde. Mythen sind keine Volksdichtungen, wie nur ganz grobes Mißverständnis behaupten kann, sondern immer Bilder von Erkenntnissen, die erst den Mythos schaffen können. Übersinnliche Welterkenntnis wurde in jenen Zeiten und Schulen gepflegt. Der germanische Mensch steigt nach seiner Allvaterverbundenheit im Vorweltmythos unmittelbar als Sohn, als Gottessohn aus dem Vater- und Muttergrunde der Welt. Nur ein Arier, nie ein „Orientale“ konnte den urchristlichen Vatergott erkennen. Und nur eine ihm völlig entfremdete Kirche konnte sich so weit von diesem Urgedanken entfernen, wie sie es tat. Das Hag-All, die Weltesche Yggdrasil, der Ichträger, wörtlich übersetzt, ist kosmisch gesehen der Gottesleib, der kosmische Leib des Menschen. Die Erschaffung des Menschen aus einem Baume, wie sie die Edda lehrt, erweist sich also als eine höhere geistige Wirklichkeit. Die Edda hat diesen Welt- und Lebensbaum und seinen Sinn noch in reiner Geheim-Sprache erhalten, wie keine andere Überlieferung und zeigt damit an, daß sie am nächsten dem Ursprung dieses Gedankens geblieben ist, daß ihre Offenbarung die ältere ist, die reinere. An seinem Fuße, an den drei Wurzeln, wohnen die Schicksalsfrauen Urda, Werdandi und Skuld: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft! An ihren Wurzeln entspringen die vier Geistesströme, und Mimir, die kosmische Weisheit, sitzt beim Quell der Erinnerung. Er ist eine lebendige Urwesenheit. So lebendig uns die Erinnerung bleibt, so wahr lebt Mimir, d. h. das Mir-Mich, die Selbsterinnerung. Eine Erinnerung an den Weltenbaum aus dem stammverwandten Lande der Ario-Inder ruft in den Upanischaden des Veda zu uns hinüber:

      Wurzeln oben, Zweige niederhängend,
      Sie hat jener ewige Feigenbaum.
      Dieser ist das Reine, ist das Brahman,
      Dies wird das Unsterbliche genannt.
      In ihm ruhen alle Weltenräume,
      Keiner schreitet über ihn hinaus.

      Vergleicht man die gewaltigen Erkenntnisbilder der Mythe mit den seichten Sprüchen unserer Masse, dann kann man mit tiefster Erschütterung die furchtbare Geschichte unseres geistigen
      Zusammenbruches ermessen.


      Die Zurückführung des furchtbaren geistigen Zusammenbruches der Welt, im besonderen Deutschlands, auf das „Grundübel“ der verkehrten Weltanschauung, findet in Thomasin von Zirclaeres „Der welsche Gast“ eine unmittelbare Darstellung, worauf Martin Brücher zuerst hingewiesen hat. Sie ist von unschätzbarer Bedeutung, weil zur Zeit Zirclaeres (1215) das
      geistige Grundübel in seiner gemeinen Entartung in vollster Blüte stand, während andererseits die erkenntnismäßigen Überlieferungen des reinen unverfälschten Deutschtumes noch verhältnismäßig frisch, wenn auch zusammenbrechend, zu beobachten waren.

      Der „Welsche Gast“

      Der „Welsche Gast“ ist ein großes „Lehrgedicht“, welches sich, wie der Name schon deutlich sagt, gegen die erstarkende christliche „Verwelschung“ des Deutschtums stemmt. In hervorragender Gedankenklarheit zeigt die abgebildete Seite anschaulich den Hauptgrund unseres Zusammenbruches. Wie Zirclaere in seiner zweiten Zeile (vergl. Abbildung) richtig sagt, ist das Grundübel die Unwissenheit, die in Ermangelung eines geistigen Führers durch Ratlosigkeit das geistige Wirr- und Irrsal nicht mehr zu entwirren vermag. Seinem Texte fügt Zirclaere unmittelbar eine Figurengruppe bei, welche das Gesagte in Einfachheit und mit tiefer Sinndeute unterstützt. Hinten, rechts, auf der Seite des Rechtes, steht der „Alte,“ links vor ihm
      „der Junge“, der Linke, „Letze“. Es ist die alte und die neue Lehre.

      In frechem Geiste spricht nun das Spruchband des „Jungen“ (mhd: „la mich vor alter tor“), „laß mich vor, alter Tor!“ Auf dem Spruchband des „Alten“ lesen wir die schmerzlichen Worte:
      (mhd: „also stet der werlt nu“), „also steht es mit der Welt nun!“ Links sitzt „der herre“, Gott, welcher sich an den Menschen wendet und ihn fragt: (mhd: wen wil du ze vorspreche), „wen willst du zum Fürsprecher?“ Der Angeredete hält ihm hierauf einen Widder mit der Antwort auf dem Spruchband vor: (mhd: den wider ich nem wol), „den Widder ich nehme selbstverständlich“. Hierbei wendet sich der Angeredete an seinen freundschaftlichen Hintermann, welcher ihm durch sein Spruchband bezeugt: (mhd: du hast rehte getan), „du hast recht getan“. Mit dem Widder ist der Aries gemeint, der Arier, der Ase, der Widar, der wiederkommt nach der Götter- und Menschendämmerung. In rechter Erkenntnis wendet sich nun Zirclaere gegen die „neu“ eindringende „welsche Gefahr,“ indem er beginnt:

      Der Unweise eines Weisen Zunge hat!
      der Weise kann nicht geben Rat;

      das heißt: der sich vordrängende „Junge“ maßt sich die Weisheitszunge des alten Wissens an, und in tiefstem Schmerz folgt die Antwort, weil der Alte (Odin-Zeus) nicht mehr Rat geben kann, denn das „alte“ Erkenntnis- Gesetz ist verloren und niemand ist da, der den Irrtum aufzeigen und beweisen kann, niemand ist da, der sich nicht fürchtet. Vor den Alten drängt sich der Junge, da spricht jener die geißelnden Worte:

      Das Vieh hat eines Menschen Zunge
      erwischt und wähnt zu sprechen wohl,
      Ein jeglicher Mann soll
      hinfür seine Zunge stillhalten
      und soll das Vieh lassen
      reden, so ist geworden (neues) Recht.

      Das heißt: das Unterste ist zu oberst gekehrt:

      Der Herr soll ehren den Knecht,
      die Reiter sollen gehen zu Füßen,
      mit Recht die „Lotter“ (Lüderigen) reiten müssen.
      Der heilige Weissager sprach,
      als er die Diener reiten sah,
      während die Herren mußten gehen,
      das soll man so verstehen;
      daß die Bösen haben Ehre,
      die Frommen (Guten) sind erniedrigt sehre.
      Das ist nun worden alles Schein!
      Warum muß das also sein?

      Nichtssagende „christliche“ Beschönigung antwortet:

      Weil haben die Untugendhaft(en)
      in der Welt die Meisterschaft.

      Mit Entrüstung weist er daher zurück:

      Wie? habt ihr mich nicht verstanden.
      daß die Bergbäume (Erkenntnisgipfel) sind
      gesunken herab zum Moor?

      Denn nur ein Erkenner sieht, wie unser höchstes Erkenntnisgut bis auf den untersten Grund des Morastes gesunken ist. Es nützt hierbei auch nichts, wenn hilflose „Gebildete“ die Unnatur der Verhältnisse bestätigen, denn diese spürt selbst der Ungebildete am eigenen Leibe. Wird man einem „Gebildeten“ den Grund der ganzen Pest nennen, so versagt er meist aus dem gleichen Grund wie der „Ungebildete“: an der erschreckenden Unfähigkeit inneren, geistigen Schauens. Schließend sagt daher der Alte:

      Als das Moorgras
      unten in dem Moor was (war)
      und die Schemel unten lagen (Knecht Knecht war)
      und als wir hohe (Geistes-) Tische pflagen (Ties, Tyr! hatten!)
      und niedrige Bänke (Volk), wisset das
      daß damals die Welt stand besser.
      Damals tat der Herr und der Knecht,
      das, was sie sollten tun von Recht.

      Zwei Punkte sind als die wesentlichsten nochmals hervorzuheben: Die zweite Verszeile: „Der Weise darf nicht geben Rat“: das heißt die Lüge kann nicht erkannt und zurückgewiesen werden. Dann die Zeichnung des „Jungen“, der mit roher Gewalt und mit Hohn bewußt darauf ausgeht, den Erkenntnisbaum zu fällen. Die „beiden“ Freunde aber reichen sich die Hände; Liebe und Erkenntnis beseelt sie, sie wissen vom Widder, vom Widar, der da wiederkommen
      wird.

      Also steht es mit der Welt heute:

      Die Wiedergewinnung der reinen Erkenntnis ist jedoch an mathematische Gesetzlichkeit geknüpft, die sich aller menschlichen Unwissenheit und Verderbtheit zum Trotz immer wieder im Geistigen erfüllen muß. Und wenn auch der Neid aller Völker und eigenes entartetes Mischblut, gleich dem bösen „Neidwurm“ an den Wurzeln des deutschen Erkenntnisbaumes, der „Weltesche“ Yggdrasil, verderbenwünschend nagt, vergebens, denn es ist anders von ODIN bestimmt. Dieses schaut nur das helle Auge des Schauers, welcher weiß, daß es
      keinen „Untergang“ geben kann.

      Der „Alte“ gibt wieder Rat!

      Hoch-Zeit der Menschheit
      DAS WELT-GESETZ DER DREI
      ODER
      ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
      IN
      URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


      Aus den RUNEN geschöpft
      von
      Rudolf John Gorsleben
      https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

      Die Nibelungen (Teil 2) Kriemhild’s Rache

  7. Skeptiker sagt:

    Heute schon?

    Träume von FKK-Stränden und Drogen

    Wie Flüchtlinge Deutschland sehen

    Den Fliehenden klar machen: Hier ist auch nicht alles Gold. Und: Ihr seid doch nicht so willkommen. Das soll Flüchtlingszahlen senken. Doch die Botschaft kommt nicht an, zeigt der n-tv-Talk aus dem libanesischen Flüchtlingslager.

    Hier der ganze Kotz.

    http://www.n-tv.de/marhaba/Wie-Fluechtlinge-Deutschland-sehen-article17116166.html

    =================================
    Das ist vergleichbar mit dieser Werbung.

    Gruß Skeptiker

  8. Ostfront sagt:

    DER DURCHBRUCH ARISCHEN GEISTES

    „Was wär’ ein Gott, der nur von außen stieße,
    Im Kreis das All am Finger laufen ließe!
    Ihm ziemt’s, die Welt im Innern zu bewegen,
    Natur in sich, sich in Natur zu hegen,
    So daß, was in ihm lebt und webt und ist,
    Nie seine Kraft, nie seinen Geist vermißt.“

    Goethe.


    Wir tragen einen hohen Namen: Arier! Dies Wort ist uns ein Heiligtum,ein Tempel. Wenn wir das Wort anwenden, so geschieht das in keinem einseitigen, rassenpolitischen Sinne, in dem wir ihm heute häufigbegegnen, sondern in einem rein biologischen und geschichtlichen Betrachte, der es uns möglich macht, ganz bestimmte Zusammenhängesprachlicher, religiöser, rassischer und geschichtlicher Art aufzuzeigen,wie sie mit keinem andern Begriffe zu erreichen sind.Die Ur-Arier, unsere Stammväter, nannten sich selber so, wie uns dieSprachforschung nachweist, und es gibt keinen Teil unserer Erde, wo sienicht schon vor urvordenklichen Zeiten hingekommen wären. Aria =„Sonnenmänner“ nannten sie sich und sie waren Sonnenmänner,leuchtend an Schönheit des Leibes, Kraft des Geistes,Wärme der Empfindung und Tiefe der Seele. Ar ist eine Ursilbe, geheiligt durch die Jahrhunderte, ja Jahrtausende, seit denen sie ausgesprochen wird. Sie bedeutet in den meisten Sprachen heute noch Sonne,oder deren Sinnbild, den Adler, den „Aar“, der alsSinnzeichen der Sonne, des Göttlichen überhaupt, nochheute im Wappen des Deutschen Reiches, eines Kindvolkes der Arier, erscheint. Wir haben allen Grund, dieses Urwort, mit dem sich der Gottmensch bezeichnete, als gottentstammt, zu achten und es uns wieder zu eigen zu machen alsunseren Ur- und Ehrennamen. Alle andern Namen und Bezeichnungen,mögen sie noch so klug begründet erscheinen, hören sich daneben nur erfunden an. Das Wort allein gibt uns schon Aufschluß, woher wir sind, was unseres Geistes, unseres Leibes und unserer Seele rechte Art ist, was unsere Zukunft sein kann, wenn wir seinem beschwörenden Klange uns beugen. Die Vertiefung in unser „Ariertum“ wird uns erst wieder die Rückverbindung geben mit unserer Vergangenheit, und damit Selbstbewußtsein und Selbstsicherheit, die uns durch untermenschliche
    Einflüsterungen geraubt wurden.

    Ar ist die Sonne

    Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß auch nicht, wo er steht, noch weniger, wohin er geht!
    Aar ist der Adler und das Sinnbild der Sonne, des Ar! Ra ist die Umkehrung dieses Wortes, sein Spiegelbild. Im König spiegelt sich aber die Machtfülle und der Glanz der Sonne, darum bedeutet auch die Silbe Ra, Ri, Ro, Re den König; lateinisch rex, altnordisch regin, indisch rigveda, altirisch rig, ägyptisch ra, abessinisch ras, indisch ra-dscha. Fa-ra-o zerlegt sich in die Stammsilben Fa für Zeugung, siehe die Fa-Rune, ra für die Sonne in ihrer Spiegelung (Umkehrung) im König und o für die Erscheinungsform im Irdischen. Wir haben Rig (altirisch) erwähnt, was soviel wie König bedeutet und werden damit auf das in der Edda erhaltene Rigs-mal, Rigs-Lied hingewiesen, das wohl eines der ältesten ist und die Menschheitsgeschichte nach drei Stämmen oder Ständen entwickelt. Irland von den Engländern Ireland geschrieben, Aierland gesprochen, also das Arierland, lag nächst der versunkenen Atlantis, dem Ursprungsland der Arier nach den ältesten Überlieferungen, ein Hinweis, den wir im Rahmen dieses Buches nicht weiter verfolgen, der aber nicht unerwähnt bleiben durfte, weil er unseren Blick auf die Edda nach einer Richtung erweitert, die für spätere Betrachtungen fruchtbar werden könnte. Ein kurzer Blick auf die Landkarte des Arier-Ir-Landes fördert schon eine Reihe von Ar-Orten zu Tage: Errigal, Aran-Insel, Ernsland, Achill-Insel.
    Wir dürfen die Anfänge der eddischen Offenbarungen niemals an geschichtlichen Zeitereignissen allein bestimmen wollen, das führt in die Irre.

    Was wissen wir überhaupt nach dieser Richtung gewiß? Nichts. Wir müssen uns alle Wege in die Vorzeit offen lassen, denn mit der Grenze unserer Kenntnis der Geschichte hört deshalb nicht Geschichte auf! Wir dürfen uns nicht künstlich das Gesichtsfeld verkürzen dadurch, daß wir sagen, hier hört die Weltgeschichte auf, nur weil nichts mehr von ihr geschrieben steht. Eine künftige Geschichtsschreibung wird sich neue Forschungswege erschließen, auf denen wir zu ungeahnten Ergebnissen gelangen. Wir leben in einer fortschreitenden Entrechtung der Völker und Rassen
    hinsichtlich ihrer Eigenarten und Eigenheiten. So führt auch das deutsche Volk einen aufgezwungenen Kampf um die Erhaltung seines besonderen Wesens, seiner Kultur, seiner eingeborenen Sitten und Anschauungen. Man spricht dabei allzu leichtfertig vom „Fortschritt“ der Menschheit. Dieser Fortschritt der Menschheit ist jedenfalls ein Irrtum, wenn nicht ein Betrug, wo er nur in technischen Errungenschaften bestehen sollte und die seelischen, rassischen und geistigen Bedürfnisse und Notwendigkeiten darunter leiden. Das höchste Ziel menschlicher Betätigung muß doch das Bestreben sein, die letzten Erkenntnisse des Außerirdischen sich anzueignen und dabei trotzdem den Besten unter den Menschen diese Erde wieder zur Heimat werden zu lassen. Fühlen wir uns eigentlich noch zu Hause in diesem unserem Leben und auf dieser unserer Erde? Die meisten werden sich wohl beschämt und mit einer geheimen Bangigkeit gestehen müssen, daß dies nicht der Fall ist. Es gibt aber einen Weg, einen einzigen, der uns das Glück der Erdenheimat wieder zurückgeben kann, das ist der Weg von steinigen Gedanken-Wüsten zu uns selbst zurück, der Weg, der zur Einkehr, zur Besinnung auf Eigenes führt.

    Es gibt viele Wege zu uns selbst.

    Davon ist der beste: sich selber kennen lernen. Die Beschränkung, in der heute das deutsche Volk leben muß, körperlich und geistig, veranlaßt es notwendig, da die Betätigung in die Ferne schwierig geworden ist, sich in sein Inneres zu kehren und auf das Eigene zu besinnen. Wir können den Ring, der unsere Brust beengt, nicht sprengen, wenn wir nicht den Atem unserer Vergangenheit mit Inbrunst und Unmittelbarkeit in uns einsaugen. Aus Vergangenheit und Gegenwart ergibt sich mit
    mathematischer Sicherheit die Zukunft, niemals aus der Gegenwart allein, auch nicht aus einer Vergangenheit, die nicht die unsere ist, sondern anderen Geistes oder Ursprungs. Unsere Vergangenheit wird uns nicht beschämen, sie war die wertvollste, die je eine Rasse und ein Volk aufzuweisen hatte. Der Weltkrieg brachte nicht die Verbrüderung der Völker, aber eine Betonung des Völkischen bei allen Nationen, und das ist gut so, denn zum wahren Weltbürger werden wir erst uns steigern, wenn wir als ein innerlich und äußerlich wohlbegründetes Völkereinzelwesen den
    Anschluß an gleich wohlbegründete andere Volkseinheiten mit Überlegung suchen. Aber wir sind noch weit davon entfernt, sind wir uns doch noch nicht einmal über unseren Ausgangspunkt klar. Wir suchen unser Bestes noch immer außerhalb unserer selbst, sogar das Innerlichste: Gott! Die völlige Erkundung der Ahnenschaft, die unser Volk, unsere Rasse schuf, wird uns erst die Selbstsicherheit wiedergeben, die wir längst verloren haben. Der eigentliche Grund für das Unglück unserer Zerfahrenheit, unseres Mangels an eigenem seelischen und sittlichen Gepräge ist, daß wir unsere Vorbilder bei Griechen, Römern und Juden holen, statt die viel älteren Quellen unserer eigenen Urgeschichte aufzusuchen, deren Lage und Vorhandensein wir allerdings vergessen haben.

    Vergessenes ist aber keineswegs Nichtvorhandenes.

    Nun aber wendet sich unsere langverhaltene Sehnsucht dem Erbe aus unseren Vorfahren wieder zu. Eine Wiedergeburt aus den Tiefen unserer eigenen Seele bereitet sich vor, gegen welche die Wiedergeburt des griechischen Altertums im 14. Jahrhundert nur ein schwaches Aufleuchten gewesen sein wird. Unsere Wiedergeburt schöpft nicht aus zweiter und dritter Hand schon leise versüdlichten Griechentums, sondern unmittelbar aus der nordischen Heimat allen Ariertums und muß darum zu ganz gewaltigen Auswirkungen erwachsen. Die nordischen Quellen der Edda und ihrer Mythologien fließen klarer, reiner als die schon gänzlich vermenschlichten römischen und griechischen. Zum Vergleich lassen sich einzig dieindischen Veden heranziehen und bestimmte Teile des Alten Testamentes, die arischer Herkunft sind und nur Verstümmelungen erlitten haben. In
    den Veden und der Edda haben wir wohl die ältesten und reinsten Quellen arischen Lebens und Denkens zu sehen, ergänzt durch die erstaunlichen Urkunden auf den hängenden Felsen von Bohuslän in Schweden, deren Inhalt noch nicht mit Sicherheit festgestellt werden konnte. Über ihr
    ungewöhnlich hohes Alter kann kein Zweifel sein, wenn auch die Schätzungen schwanken. Jedenfalls sind es unerhörte Zeiträume und Zeitannahmen, wie sie unsere Geschichtsschreibung bisher nicht ahnte, die sich in Märchen- und Sagenfernen verlieren. Das Sternbild des Bären
    ist auf diesen quadratkilometerweiten Flächen der Felsmeißelungen öfter und scheinbar zu verschiedenen Zeiten eingezeichnet und gibt uns Anhaltspunkte für Zeitberechnungen durch die Verschiebungen der einzelnen Sterne des Sternbildes in ihren Stellungen zueinander im Laufe
    der Jahrtausende.

    Wie war es möglich, daß diese einzigartigen Urkunden frühester Menschheitsgeschichte, die auch die Erstgeburt des arischen Menschen festlegen, keine Beachtung fanden, während der deutsche Gelehrtenfleiß alle Erdwinkel nach den unwahrscheinlichsten Spuren menschlicher Betätigung absuchte. An den Grenzen Deutschlands, auf germanischem Urboden eine Quellensammlung in Stein von riesigen Ausmaßen und fabelhaftem Alter wird von der Forschung vollkommen verschwiegen. Erst Außenseiter wie Balzer, Fuhrmann und Wendrin machten sich mit
    anerkennenswertem Entdeckergeist an diese heiligen Denkmäler unserer Rasse. Ja, diese Felsen von Bohuslän waren der schulgemäßen Forschung unbequem. Sie störten den ganzen mühevollen Aufbau einer angenommenen Ur- und Vorgeschichte. Wie durften in Skandinavien die ältesten Urkunden sich vorfinden lassen, wenn doch alles Licht, alle Gesittung von Osten kam? Die These des EX ORIENTE LUX wurde mit allen Mitteln, vielfach mit bescheidenem Verzicht auf wissenschaftliche Wahrheit, aufrechterhalten. Man mußte die Tatsache des Ausgangs aller
    Kultur vom hohen Norden vertuschen, weil man sonst gezwungen worden wäre, auch die Überlegenheit der arischen Rasse anzuerkennen, denn hier lagen die Beweise. Das aber durfte nicht sein, man wollte die Deutschen vor allem in dem Vorurteil ihrer durchaus abhängigen Gesittung und Kultur von „älteren“ und „begabteren“ Völkern halten, denn sonst würden sie nach dem Ausspruch Giordano Brunos schon längst gemerkt haben, daß sie nicht Menschen wären, sondern „Götter“, wenn sie zum Bewußtsein ihrer auserwählten Herkunft und ihrer unerschöpflichen Kraft kämen. Unsere Vorfahren besaßen noch das Bewußtsein ihrer Ausgewähltheit und des Alleinbesitzes wahrer Menschlichkeit, denn als die sonnengleichen
    Arierscharen vor 6000 Jahren vom Gebirge in das Tal des Ganges hinunterstiegen, da nannten sie die Ureinwohner, die sie da vorfanden, einfach Affen.

    Verglichen mit ihren edlen Leibern und ihrem hochfliegenden gottverwandten Geist, haben sie ganz natürlich das empfunden, wofür wir, mitten in einem unterschiedslosen Menschenbrei lebend, kein reines Gefühl und Verständnis mehr haben. Der Un-Geist einer frühen Rassen-Dämmerung hat es auch vermocht, unser altes deutsches Schrifttum erst zu vernichten und dann allmählich auch das Andenken an unsere geistige Kultur und Vergangenheit auszurotten. In Märchen und Sagen, in der Sprache und im Mythos, in Sitten und Gebräuchen, in Flur- und Ortsnamen, in vorgeschichtlichen
    gewaltigen Bauwerken, die meist als solche gar nicht erkannt werden, in unseren arischen Gottessuchern der Mystik aber lebt der alte Glaube, das alte Weistum wieder auf, aus dem wir wiedergeboren werden müssen, wenn wir das ewige Eigenleben aus dem Erbe unserer Rasse
    zurückgewinnen wollen. Die Edda und das alte nordische Schrifttum sind aber ein Vermächtnis geworden, das uns so gut gehört, als den nordischen Brüdern. Das, was vorzüglich im alten Germanien entstanden war, ist uns in der Schwestersprache der alten Skandinavier erhalten geblieben. So hat man uns wohl die äußere Gestalt rauben können unserer alten Lehre, aber
    nicht den Gehalt. Und aus dieser Kenntnis werden wir, zwar mühevoll und langsam, unsere Weltansicht wieder neubauen, aus unserem Geiste und unserem Blute, denn wahrhaftes Glück aller Erdenkinder ist doch nur die volkliche Persönlichkeit. Sie wächst und ersteht, auf dem Urgrund
    eigensten Wesens. Alles andere, welche hochtönenden Namen es auch führe, durch welche Anmaßungen es sich auch geltend mache, Name ist Schall und Rauch, und Anmaßung erzeugt Selbstvergiftung, und die Unwahrheit und innere Hohlheit unserer ganzen „Kultur“ gehen den Weg
    aller Lüge, den des geistigen Todes. Unsere auf erlogenen Grundlagen aufgebaute Bildung und Weltanschauung bricht zusammen. Was nicht vom Pöbel ist, rettet sich in das Geistesgut unserer Vergangenheit, um zu erforschen, wo einst der Weg in die Irre genommen wurde, denn bis dahin
    will und muß der Deutsche zurückgehen, wenn er einer Zukunft endlich aus eigener Kraft und mit eigenen Zielen entgegengehen will. Mancher wird nun sagen: Alles recht schön und gut; ich bin weit
    entfernt, diese Dinge zu mißachten, aber was sollen uns die toten Götter, sind wir nicht längst über solche Gottesvorstellung hinaus?

    Geloben nicht Glauben!

    Wie soll die Edda Grundlage unserer Weltanschauung oder gar unserer religiösen Einstellung werden? Hieße das nicht einen Rückschritt befürworten zu Vorstellungen, die wir durch das Christentum und eine hochentwickelte verstandeskluge, wissenschaftlich und denkerisch tief begründete Kultur schon längst überwunden haben? So scheint es in der Tat zu sein, wenn wir das Urteil der Allgemeinheit zu Rate ziehen. Dringen wir aber etwas tiefer in diese Fragen ein, so
    erkennen wir leicht das Oberflächliche dieser Ansicht. Die Welt von heute steht auf dem „Glauben“, gleichviel ob es sich um die „Kirche“ oder die „Wissenschaft“ handelt. Die alte Welt kannte den Begriff des „Glaubens“ nicht, sie hatte kein Wort dafür. Sie traute einer Sache oder miß-traute ihr
    und nennt das, dem sie traute, die Traute, die Troja, die Treue, die Dreie, die hohe 3, womit sie ihren „Glauben“, ihr Wissen um die Ewige Wiederkehr aller Dinge, auch der Menschen, kündete im Ringe des Geschehens vom Werden über das Sein zum Vergehen. „Geloban“ = Geloben nannte man den Ritus, die Rita, bei dem der Ritaer, der Ritter seinem erwählten Führer kniend die gefalteten Hände in den Schoß legte und ihm Treue bis in den Tod schwor, „gelobte“. Er „glaubte“ nichts dabei, sondern er wußte, was er wollte und tat. Und auch der Führer „glaubte“ nichts, sondern nahm die „Gelobung“ entgegen, nahm das „lob“, lab, laf = das Leben entgegen dessen, der ihm sein Leben ge-lobte. Der Wahrheitsliebende gelobt nicht, glaubt nicht (denn das Wort hatte
    ursprünglich den klaren Sinn von geloben, nicht glauben), was er nicht erkannt hat in seinem wahren Wesen, er erkennt erst und dann „gelobt“ er diese Erkenntnis, glaubt er an diese seine eigene Erkenntnis. Alles andere „Glauben“ ist unsittlich, weil es uns die Selbstverantwortung, die
    Selbstbestimmung raubt.

    Was ist des Menschen höchstes Amt auf Erden?

    Der Mensch ist das Bewußtsein Gottes. Gotteserkenntnis steht deshalb am Anfang der
    Menschengeschichte. Der Mensch ist das Gefäß alles Göttlichen auf Erden von Urbeginn. So hat sich der Mensch auch nicht aus irgendeiner der lebenden oder ausgestorbenen Tierarten „entwickelt“, sondern seine Urformen waren schon „Gott“ auf ihrem Wege zum Bewußtsein Gottes. Der Mensch hat sich auch nicht hinaufentwickelt in den letzten Jahrhunderttausenden, sondern, wie wir das sehr wohl sehen können, mit Bestimmtheit hinabentwickelt. Durch Vermischung seiner Göttlichkeit mit Tierheiten. Das allein ist der Sündenfall. So ist es auch völlig unberechtigt, von einer Entwicklung des Gottesgedankens aus „primitiven“ Anfängen bis zur angeblichen Höhe neuerer Erkenntnis zu sprechen. Man hat da das Pferd am Schwanze aufgezäumt. Am Anfang, vor
    Jahrhunderttausenden, wenn nicht Jahrmillionen, war die Offenbarung Gottes durch das Bewußtwerden dieser Gottessohnschaft im „Goten“. Seit der Vermischung der Götterrassen mit den Tieren versanken die religiösen Urerkenntnisse im vielfachen Mischblut der dadurch
    entstandenen niederen Menschenrassen. Daher der Name Mensch, der Vermenschte, Vermanschte, man-isko. So sind Totemismus und Fetischismus, Stammesgott oder persönlicher Gott Entartungen älterer höherer Erkenntnislehren und nicht Anfänge zu solchen, wie die
    wohlverstandenen Mythologien der ganzen Welt dem Eingeweihten zeigen: Der „Gote“ tritt gleichsam zusammen mit Gott und mit dessen Bewußtheit in diese Welt. Diese Urverbindung mit Gott ist die Ur-Re-Ligion (religio = Rück- Verbindung, Die Rück = Versicherung für jeden „Rückfall“), die von allen Gottessöhnen der asischen Rasse verkündet wurde bis auf Männer wie Ekkehart, Böhme und Lagarde, während die Kirchen nebenherliefen und immer mehr den Gott im Goten verdunkelten, eben nach ihrem Bilde vermenschlichten, vermanschlichten.

    Gleiches wird nur von Gleichem verstanden!

    Dem Dumpfen lächert alles, was er nicht versteht, was er nicht „begreifen“, dies im wörtlichsten Sinne, „erfassen“ kann. „Wenn ihr’s nicht fühlt, ihr werdet’s nie erjagen!“ Nur der Mensch hat die Kunst, die Sprache, die Gottschau! Er ist bemüht, eine Vollendung, ein Höchstes der Dinge um sich herum und auch seiner selbst darzustellen, weil der Mensch der ewig Unvollkommene,
    Unvollendete im Gegensatz zum Tiere ist. Das Tier ist vollkommen, weil es keine Entwicklung und kein Selbstbewußtsein hat. Mensch und Tier sind Erscheinungen eines Gedankens Gottes zur Verstofflichung, aber nur im Menschen ist das Göttliche zum Bewußtsein gekommen. Weil Gott durch den Menschen bewußt in dieser Welt lebt, strebt er zur Erlösung, zur Vollkommenheit, die ihn mit Gott ins Unbewußte wieder zurückführt. Das Tier, das gottesunbewußt ist, „strebt“ nicht.
    Höchsterkenntnisse religiöser Art stehen am Anfang der Menschheitsgeschichte. Die fortschreitende Entartung der Rassen, ihre Entfernung von der Natur durch Zivilisation, die Veräußerlichung durch Verkehr und das Übergewicht der „Wirtschaft“ über alle anderen Lebensfragen hat den Menschen der rückwärtigen Verbindung mit dem Göttlichen beraubt. Wir sehen die großen Menschheitswerke der Gottesund Welterkenntnis in den Frühtagen der arischen Menschheit erstehen, die Veden, die echten Teile des Alten Testaments, die Edda und die Mythen
    der arischen Weltvorstellung verbreitet über die ganze Erde. Wir stellen überall eine Frühzeit als die höhere Erkenntnisstufe fest, von der ein Abstieg die Völker bis zu ihrer Vernichtung, bis zu ihrem
    Untergang führt. Das größte Unheil unserer Zeit ist die Schändung des Lesen- und Schreiben-könnens im Dienste einer Untermenschheit, die längst die Heiligkeit, die Verantwortlichkeit vergessen hat für ein jedes Wort, das durch ihre Presse geht. Sie preßt, druckt, drückt die Menschheit in der Tat in ein Unheil hinein, das erst gebannt werden kann durch die
    Übernahme der Menschenführung aus den Händen der Immer-Ver-dienen- Wollenden durch Ewig-Dienen-Wollende.

    Über die indische Brahmanen-Weisheit, die aus arischem Rassegut erwächst, geht keine Erkenntnis hinaus: „Wer Gott in sich selbst und in allem erkennt, der ist der rechte Seher.“ Bhagavad Gita XIII, 27.

    Re-li-gio = Rück-verbindung

    Die Religionen der Erde insgesamt, die aus diesen Erkenntnissen erstanden sind, sind heute alle in Äußerlichkeiten versandet und haben an die Stelle unmittelbaren Gotteserlebens das Dogma und den „persönlichen“ Gott gesetzt. Darum brachte das bereits verfälschte römische Christentum der
    frühen Kirche den alten Germanen, unseren Vorfahren, keineswegs erst Kultur, Religion und Gesittung, sondern sie standen zweifellos höher mit ihrem Wissen um eine Gottheit, die zu groß ihnen erschien, um in geschlossenen Räumen und unter Bildern verehrt zu werden. Die Lehre
    Christi ist ganz gegen ihre Grundsätze mit Gewalt, Betrug, mit Feuer und Schwert, selbst schon verbogen und verlogen, entartet und erstarrt, von Niedergeistigen einem höher gearteten Volke aufgezwungen worden und das ist der tiefere Grund für alle sonst unerklärliche Fruchtlosigkeit der
    Bestrebungen der Kirchen auf dem besten Nährboden für wirkliche Gotteserkenntnis, der die germanische Erde ist. Hat sich doch trotz aller Auflehnung gegen den ungöttlichen Zwang in Glaube und Lehre, hier das Christentum ausgewirkt zur schönsten Blüte in großen Werken der Kunst und der Dichtung. In der Edda steht das Zeugnis für alle Zeiten, daß uns keine höhere
    Gesittung oder Weltanschauung aus dem Osten überbracht wurde, sondern daß wir durch ein gefälschtes Christentum in Verbindung mit einer allmählich immer mehr anwachsenden Rassenverschlechterung in unserer Entwicklung nicht nur gehemmt, sondern um gut ein Jahrtausend zurückgeworfen wurden. Wir müssen heute wieder dort anfangen, wo wir aufgehört haben, unserem eigenen Schutzgeist zu folgen. Die erste Sünde wider unseren eigenen heiligen Geist und unser eigenes heiliges Blut beging Chlodwig, als er aus falschen politischen Erwägungen, rein äußerlich das Christentum annahm, und in der Folge aus dieser Untat unzählige Meintaten gegen das deutsche Volk wurden, die germanischen Gott-Söhne, die „Goten“ dem zersetzenden Niedergeiste zur allmählichen Entgöttlichung überliefert wurden. Die Geschichte der Deutschen kann nur unter diesem Gesichtspunkte begriffen und wahrhaftig dargestellt werden und es ist hohe Zeit, daß die Forschung die Lüge beseitigt, die fast mit jedem Worte über unsere Vergangenheit und die tieferen Ursachen unserer Mißerfolge seit über tausend Jahren „gelehrt“ worden ist.

    Ur-Kultur hatten die Germanen, als sie mit den Römern in Berührung kamen, während diese unsere „Ableger“ schon auf Zivilisation herabgesunken waren. Es widerspricht darum einer weisen
    Schlußfähigkeit, wenn wir nach fremden Kulturbringern auf unserem Boden fahen, solange die Forschung durch alle Zeitalter des Steines, der Bronze und des Eisens auf unserem Boden die ursprünglichsten und fortgeschrittensten Funde nach Gestalt und Verwendung macht. Täglich
    entnehmen wir dem Heimatboden Werkzeuge, Waffen und Geräte aus Bronze, Gold und Eisen, deren Schönheit und Adel auf die Verfertiger zurückschließen läßt als auf Menschen höchster Bildungs- und Geschmacksstufe. Diese Erzeugnisse der Kunst und des Handwerks nehmen sich gegen die Erzeugnisse unserer „Verbrauchsindustrien“ aus wie die von Weisen und Heiligen gegen solche von Narren und Unheiligen. Wir müssen uns lediglich die Mühe geben, den nötigen Abstand für ein unbefangenes Urteil zu gewinnen. In unseren Tagen wurde bei Detmold ein Sonnenheiligtum entdeckt, dessen Reste uns heute noch erlauben, die Zeit seiner Errichtung über viele tausend Jahre hinweg auf den Tag zu errechnen, so genau wurden damals schon seine Ausmaße nach dem Laufe der Gestirne festgelegt. Im Mittelalter konnte der deutsche Bauer noch seinen Kalender selber verfertigen, und der schwedische Bauer noch vor 100 Jahren. Heute ist dies
    Wissen verloren. So sehr hat die „fortschreitende“ Zivilisation uns germanische Menschen mitgenommen. Einsichtige meinen darum, und das ist die Wahrheit, daß Kirche und absolutes Königtum den Untergang unserer bodenständigen eingeborenen höheren Kultur herbeiführten, die Kirche mit voller Absicht als Vertreterin des Niedergeistes auf der Erde, das Königtum als der
    Kronräuber germanischer Freiheit ohne Absicht und ohne Wissen „wohl um die verderblichen Folgen aus dem Volks- und Rasseverrat, der die Auslieferung des Volkes an das verfälschte mit Feuer und Eisen „eingeführte“ Christentum unter der Maske der Religion der Liebe bedeutete, Karl der Große (der Kirche!) im Frankenreiche, Harald Schönhaar in Norwegen sind die Brecher der Seele ihres Volkes geworden, das sittlich und weltanschaulich höher im Ausdruck stand als das auf dem Völkermist des niedergegangenen Roms erwachsene Papsttum. Da liegen die Gründe unseres Niederganges seit 1000 Jahren, den kein noch so oft wiederholtes Geschrei vom Fortschritt der Zivilisation leugnen kann.

    Heute tragen wir an der Schuld noch durch die Übernahme von weltlichen und kirchlichen Formen, die unserer Eigenart fremd sind und fremd bleiben werden, darum ein Siechtum verursachen, das nichts vertreiben wird als die Rückkehr zu unseren eigenen Quellen. Ohne diese Erkenntnis und die Möglichkeit entsprechenden Handelns kommen wir niemals auf den Weg der Gesundung. Wir müssen den falschen Seitenpfad, auf den wir abgedrängt wurden, wieder verlassen, weil nur der Hauptweg ins Vaterhaus unserer Seele führt.

    Hoch-Zeitder Menschheit
    DAS WELT-GESETZ DER DREI
    ODER
    ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
    IN
    URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


    Aus den RUNEN geschöpft
    von
    Rudolf John Gorsleben

    Michael Müller – Todfeind
    https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

  9. Name sagt:

    Das ist hier noch mal ein sehr gutes Video, nicht vom Sprechinhalt her, weil die Sprecherin offensichtlich eine Jüdin ist, die hier noch mal den Christen sagen möchte, dass sie sich auf gar keinen Fall wehren sollen, wenn das passiert, weil sie nach der Hinrichtung, die offensichtlich per langsamer Folterung von statten gehen soll, wieder auferstehen werden. Also genau der jüdische Bullshit, der seit über 2000 Jahren am laufen ist. Wehr euch nicht, wenn wir euch umbringen, weil ihr werdet wieder auferstehen und Jesus rettet euch. Yo. Klar, Alte. Aber so wie das hier dargestellt wird, muss man sich das dann ungefähr vorstellen. Also ähnlich wird es ablaufen. Das ist zumindest ein sehr wahrscheinliches Szenario.

    Das Militär hat ja ne Ausrüstung, wo man überhaupt keine Chance hat. Was weiß ich, die haben Brillen, wo sie in der Nacht sehen können per Infrarot oder sie haben spezielle Brillen, wo sie mal eben durch Wände sehen können per Röntgenstrahlung usw. Selbst wenn die Waffen haben sollten, die Amis, sind sie klar im Nachteil gegen geschulte top ausgerüstete Soldaten. So ähnlich wird es ablaufen, wenn die Juden / der Vatikan den Startschuss geben.

    • Name sagt:

      Woran erkennt man noch, dass die Frau, die dort spricht eine Jüdin ist bzw. der Weltmafia angehört, die hier herrschen? Erst mal sie hat eine top ausgebildete Stimme und weiß sie gekonnt einzusetzen mit erotischer Schwingung. Aber mal abgesehen vom total bescheuerten Nonsens, den sie von sich gibt, merkt man kleinen Nuancen, dass es eine Jüdin bzw. von der Weltmafia. Zum Beispiel das Wort Antichrist betont sie gelangweilt oder mit einer gewissen Antipathie, weil sie weiß, dass das Schwachsinn ist und sie was Christen hat, als Jüdin, weil das sind ihre Feinde. Gleichzeitig betont sie das Wort Satan und Luzifer positiv. Sie mag das.

      Es gibt hier auch im deutschsprachigem Raum so eine Stimme, die nennt sich Jasinna oder so. Die hat eine ähnlich ausgebildete Stimme und ist auch eine Jüdin. Die sind sehr gut im Reden und in der Rhetorik die Juden, dadurch kann man sie auch erkennen und sie sind super gesund, weil die dürften neben ihren Gehirnwäscheopfern bzw. unseren Verrätern die einzigen sein, die sich in dieser Welt wohl fühlen. Deshalb sind sie auch gesund und kräftig. Das ist einer der Gründe. Die leiden nicht unter Einsamkeit oder Orientierungslosigkeit. Und die haben auch ne genaue Hierarchie, da kommt nicht jeder Idiot angeschissen, der nem intelligenteren Mann die Welt erklären will. So wie hier beispielsweise, wobei ihr ja nur Juden seid.

      Aber wie ihr seht, habe ich euch vollkommen durchschaut. Aber nützen tut mir das ja auch nichts.

      • Skeptiker sagt:

        @Name
        Es gibt hier auch im deutschsprachigem Raum so eine Stimme, die nennt sich Jasinna oder so.

        Offenkundig hat Jasinna Dich wohl gesperrt.

        Jasinna meint selber, Ihr Genpool ist nicht zu 100% Deutsch, aber dafür macht Sie aber wirklich gute Videos.

        Im Vergleich zu Jasinna bist Du doch ein echter Vollidiot, um das mal milde auszudrücken.

        Gruß Skeptiker

  10. Name sagt:

    Die „Anonymen“ sind zwar selbst nur eine Organisation der Weltmafia, aber das heißt nicht, dass sie nur Lügen verbreiten müssen. In diesem Falle sagen sie Dinge, die ich für sehr realistisch halte. Weil so sind die Juden / der Vatikan während der gesamten Menschheitsgeschichte immer wieder vorgegangen. Und da hier Geisteskranke, Abartige und Kriminelle herrschen, gehöre ich mit Sicherheit zu der Kategorie, die hier umgenietet werden wird, weil ich echt ein scheiß Sklave bin. Und sie wollen ja die perfekten Sklaven kreieren. Ich hab aber keine Angst, weil sterben müssen wir alle mal und mein Leben ist jetzt auch nicht so doll, dass es mich in irgendeiner Weise tangieren würde. Aber vielleicht ist es auch nur eine MEthode uns Angst zu machen. Das machen sie auch gerne, Menschen via Angst töten, dennoch ist dieses Szenario sicherlich sehr realistisch. Wann immer es auch kommen mag.

  11. Name sagt:

    So nachdem ich festgestellt hatte, dass die Gläubigen bzw. die Freimaurer, die aufgrund von religiösen Vorstellungen eigentlich nur Gehirnwäscheopfer der Juden / des Vatikans sind, kommen wir jetzt zu den Hirnis, die das machen, weil sie vielleicht an Okkultismus glauben.

    Das ist ebenfalls nur Gehirnwäscheopfer der Juden. Ich habe keinen Zweifel, dass Magie funktioniert, also dass es die Möglichkeit gibt per Gedankenkraft und Willenskraft Botschaften auszusenden in die Welt. Das funktioniert einfach deshalb, weil alles Leben miteinander verbunden ist. Das ist es damit aber auch. Es gibt weder irgendwelche Geister noch Götter oder sonst was. Das ist alles Schwachsinn. Ich habe mich damit wirklich ernsthaft versucht zu beschäftigen und was zum Beispiel auffällt, dass die Leute, die da was zu schreiben wollen, nur am Rumschwurbeln sind und den Leser eigentlich in einen Zustand versetzen wollen, in dem er leichter zu manipulieren ist. Zum Beispiel diese Mantragesänge bei den Indern, können einen in einen tranceähnlichen Zustand versetzen, damit ist man empfänglicher für Hypnose. Also eigentlich reduziert man damit seine Willenskraft. Dasselbe ist bei Musik der Fall. Sie kann dabei hilfreich einen Menschen in einen bestimmten Zustand zu versetzen. Mittlerweile glaube ich, dass es das Beste ist, dass man vollständig unter eigener Kontrolle steht. Das heißt weder Musik oder Ähnliches, wo man künstlich in bestimmte Gefühlssituationen gebracht wird noch Mantras oder Ähnliches, sondern man ist voll im Besitz seiner eigenen Willenskraft. Und wenn man wirklich verstehen will wie die ganze Scheiße funktioniert auf diesem Planeten muss man sich naturwissenschaftliches Wissen aneignen, aber selbst da wird ja teilweise nur gelogen. Die Relativitätstheorie von Einstein ist Schwachsinn und wenn das keinem auffällt, dann deshalb weil sämtliche Professoren behaupten, dass sie kein Schwachsinn ist. Aber wenn sämtliche Professoren die Unwahrheit von sich geben, kann das ja nur bedeuten, dass sie entweder alle keine sonderlich intelligenten und keine sonderlich charakterstarken Professoren sind oder aber sie sind alle Teil des vom Vatikan installierten Systems für und von Psychopathen.

    Warum gibt es jetzt so etwas wie Ritualmorde? Ist weltweit zu finden dieses Phänomen. Man kann sich das logisch nur so erklären, dass die Priester, die geherrscht haben dafür sorgen wollten, dass die Masse, die sie kontrollieren, ständig dümmer werden oder ständig schlechtere, perversere Menschen, weil man hatte die Angewohnheit die Besten zu töten. Und offensichtlich hat das keiner so intensiv betrieben wie die nordafrikanischen Völker, die hatten diesen Saturnkult. Und die Hebräer hatten so ganz interessante Riten, also die Priester mussten durchgefüttert (gut hat man als Opfer bezeichnet), die Frauen mussten einmal im Jahr Sex mit den Priestern haben. Vermutlich sehen die deshalb so scheiße aus. Zumindest die meisten sehen ja irgendwie mutiert aus. Und Orgien mussten ständig gefeiert werden. Also wenn sich diese Verbrecher – die Priester weltweit – zusammengetan haben vor 2000 Jahren, dann wäre das eine Erklärung für den Geisteszustand derjenigen, die heute hier herrschen. Aber zurück zur Beantwortung der Frage wozu Ritualmorde? Nun einmal hat das ja ne magische Bedeutung, ich sagte alles Leben miteinander verbunden, wenn man Angehörige unseres Volkes beispielsweise zu Tode quält, dann empfangen wir das im Unterbewusstsein. Das hat tatsächlich eine negative Auswirkung auf uns alle. Zweitens sind diese Leute pervers, geisteskrank und sadistisch und machtbesessen. Und für die ist das eine Demonstration ihrer Macht, deshalb gefällt denen das. Und es ist auch eine Form der Kontrolle, weil ein Gehirnwäscheopfer vom Vatikan, der so etwas einmal mitgemacht hat, der ist ja für immer gebrandmarkt, der kann da im Prinzip nicht mehr aussteigen, weil er weiß, was ihm blüht, wenn er es macht und er selbst hat sich ja damit eines riesigen Verbrechens schuldig gemacht. Das ist auch ein Grund – Kontrolle.

    Sie scheinen außerdem ihren Gehirnwäscheopfern einzureden, dass sie selbst unsterblich sind und die Gehirnwäscheopfer müssten ihnen nacheifern, wenn sie das erreichen möchten. Und aus mir unerfindlichen Gründen glauben die Gehirnwäscheopfer das auch. Möglicherweise stehen die unter Hypnose, Frauen sind leichter zu manipulieren – zumindest in der Regel – die sind wahrscheinlich darüber begeistert wie viel Macht die haben usw. Also im Prinzip ist auch der sog. Okkultismus nur ne reine Verarschung und eine Form der Dysgenik und eine Form der Kontrolle.

    Für den Fall, dass irgendwelche mehr oder wenigen Geisteskranken den Juden hinterherlaufen, die selbst keine Juden sind, denen sei gesagt, dass die Juden Lügner sind und denen nur um eins Kontrolle und Macht. Und um die Kontrolle und Macht zu erhalten oder zu bewahren sind sie bereit alles zu tun. Klar, es sind auch Feiglinge, die da wirklich ganz oben sind, wären niemals bereit ihr Leben für irgendwas zu opfern, aber sie schaffen es immer wieder irgendwelchen Idioten über Gehirnwäschen einzureden, dass sie selbst Opfer bringen.

    Man hat es sogar geschafft den aufgeklärten, gut ausgebildeten Deutschen damals erfolgreich ne GEhirnwäsche zu verpassen über H. Man muss einfach nur wissen, was die anderen hören wollen, was die gut finden, dann tut man so als würde man dafür stehen, dann schauspielert man und lügt und die anderen haben nicht den Verstand das zu durchschauen und dann ist der Sack zu, wobei ich meinen Landsleuten keinen Vorwurf machen kann. Woher sollten die das auch wissen. Der preußischen Elite muss ich allerdings einen Vorwurf machen, die hätte es wissen müssen. Aber die haben sich ja leider nach Friedrich dem Großen, der schon den Fehler gemacht hatte der Freimaurerei beizutreten, wieder zurückentwickelt. Also Friedrich Große wusste eigentlich wer seine FEinde sind, das war der Vatikan und das Haus Habsburg. Und Friedrich der Große war auch nicht religiös in keinster Form, er hat sich über andere Adlige seiner Zeit lustig gemacht, die gläubig waren. Aber irgendwie haben das seine Nachfahren nicht richtig geschnallt, weil Monarchie eben prinzipiell falsch ist. Das wissen die Priester (besser Blender und Betrüger), die hier herrschen, auch. In jeder Generation müssen die Fähigsten und Besten ermittelt werden. Wäre es anders, müsste ja im Sport die Kinder von Beckenbauer alle Weltklassefußballer sein. Ist aber nicht der Fall. Nur weil man einen Vater hat, der in einer Sache vielleicht super gut war oder im Falle von Beckenbauer einer der Besten weltweit, heißt es nicht, dass sämtliche Kinder das gleiche Talent erben. Und genauso ist es mit allem anderen auch. Friedrich der Große war gut, aber vielleicht gab es sogar schon damals theoretisch Leute, die es hätten besser machen können, aber die hatten nicht die Ausbildung von ihm. Immerhin hat er dafür gesorgt gehabt, dass die Deutschen eine gute Bildung erhalten haben – durch die Einführung der Schulpflicht.

    Und auch an die Moschiachgeschichte glauben offensichtlich in Wirklichkeit nur die Christen. Die Juden wissen, dass sie lügen, sie wollen einfach nur ne höhere Form der Kontrolle und absoluten Macht errreichen bzw. alle Nichtjuden eliminieren. Eins von beidem bzw. ne Mischung daraus. Solange Sklaven notwendig sind, um ihre kranken Sexspielchen durchzuführen und Menschenopfer, solange wird es sicherlich Sklaven geben. Niedere Arbeiten müssen ja auch durchgeführt werden usw. Also alle werden sie wahrscheinlich nicht eliminieren. Nen Herrscher haben die Juden schon immer. Und zwar ihren Fähigsten, den müssen die nicht erst suchen. Mit Moschiach meinen die in Wirklichkeit eine neue Stufe der absoluten Macht zu erreichen.

    Und im Prinzip kann man sich nicht wehren. Wie gesagt wenn alle Menschen so wären wie ich, also alle Menschen würden immer versuchen das Richtige zu tun und wären nicht zu manipulieren und wären auch ganz, ganz schwer zu täuschen, dann wäre immer noch Widerstand möglich. Speziell auch in den USA, weil die können sich ja Waffen kaufen. Das Problem ist, dass das Eigenschaften sind von Menschen, die eigentlich herrschen müssten. Das heißt das kommt nicht so häufig vor. Das sind sehr seltene Charaktereigenschaften. Genau wie es nicht so viele Larry Birds gibt. Einer der besten Basketballspieler aller Zeiten. Das gibt es vielleicht einmal alle hundert Jahre. Und die Juden / der VAtikan haben jetzt die Larry Birds usw. nicht gefördert, sondern eliminiert 2000 Jahre lang und alle Sportprofis. Das heißt die Sache wird noch viel viel seltener. Vielleicht alle 1000 Jahre. Außergewöhnliche Menschen sind nun mal selten und nicht an jeder Straßenecke zu finden. Das wissen die Juden auch, deshalb haben sie da auch keine Angst.

    Nur weil einer mal n bisschen was checkt so wie ich, das ist kein Problem. Dennoch werden ja Leute wie ich krass bekämpft über Polizeikommandos etc. Aber vielleicht haben die auch n bisschen Respekt vor mir oder Mitleid, ich weiß es nicht und lassen mich vielleicht in Ruhe. Ich hoffe es mal. Noch mal will ich keinen Besuch von einem Polizeikommando haben. Ich schreibe hier, nicht weil ich denke, dass es irgendwas bringt, auch wenn ich es hoffe, sondern weil mir langweilig ist. Ich weiß nicht, was ich den ganzen Tag tun soll. Ich kenn keinen Menschen und gut ich lese zwar jeden Tag Bücher usw. aber das ist ja mit der Zeit auch irgendwie langweilig. Oder es geht in diesem Jahr tatsächlich los mit ihrem Massengenozidplan und da werde ich ja sowieso umgebracht, also vielleicht verschwenden die dann keine Zeit mehr mit mir jetzt. Ist alles möglich. Diese Leute sind geistesgestört, bösartig und hochkriminell und es kann jederzeit losgehen.

  12. Ostfront sagt:

    Frank Rennicke Das Mädel mit der Fahne Hamburg nach Kriegsende

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    Die Philosophie des Hakenkreuzes

    Du hast jeden Menschen an seinen Platz gestellt. Du hast die Menschen in Gestalt und Sprache
    und auch in ihrer Hautfarbe verschieden geschaffen. Wie ein Teiler hast du die fremden Völker
    geteilt.

    Ekhnaton
    (Längerer Lobgesang auf die Sonne, ca. 1400 v. Chr.)

    Durch die Verdorbenheit der Frauen schreitet die Vermischung der Kasten fort; durch die
    Vermischung der Kasten der Verlust des Gedächtnisses; durch den Verlust des Gedächtnisses der
    Mangel am Verstehen; und durch diesen schreitet alles Übel fort.

    Bhagavad-Gita

    Alle großen Kulturen der Vergangenheit gingen nur zugrunde, weil die ursprünglich schöpferische
    Rasse an Blutvergiftung starb.

    Adolf Hitler
    (Mein Kampf, I, 1. Kap. Seite 316)

    Eine Bewegung, wie der Nationalsozialismus, die dazu bestimmt ist, sich an Millionen zu wenden,
    gewinnt nicht alle seine Anhänger aus demselben Grunde. Das ist unwichtig, solange die Bewegung
    sieghaft ist. Denn je mehr sie gewinnt, desto besser. Sogar der Mann, der sich der Partei aus
    materiellen Vorteilen anschließt, kann von Nutzen sein. Und seine Kinder – vorausgesetzt, sie sind
    untadeligen Blutes – können zu besseren Nationalsozialisten, als er selbst erzogen werden.
    ********************
    Aber von solchen allein, die die nationalsozialistische Idee als etwas Lebensvolles und Grundlegendes aufrechterhalten – von diesen allein, die darin den vollkommenen Ausdruck ihrer eigenen Lebensphilosophie wiederfinden, nur von diesen allein kann man erwarten, daß sie daran unter allen nur möglichen Umständen festhalten. Ich behaupte nicht, daß diese wahrscheinlich die einzigen sind, die daran festhalten. Ein Pflichtempfinden, eine ritterliche Verpflichtung ihrer ruhmreichen Vergangenheit gegenüber, ein Dankesbewußtsein einem Regime gegenüber, das ihnen, solange es bestand, große Vorrechte zugestand, könnte natürlich Tausende anderer Menschen dazu bewegen, inmitten unvorstellbarer Härten dem Regime treu zu bleiben. Und diese Tausende sollte man loben. Jedoch keine Lehnspflicht ist soviel wert, wie die, die auf der physischen Unmöglichkeit basiert, seinem eigenen Selbst untreu zu werden. Man kann einer Weltanschauung – einer Allschau, einer Philosophie – nicht mit Gewalt ein Ende bereiten, solange nicht der Kampf die Form des Angriffs für eine neue geistige Einstellung erhält (Mein Kampf, I, Kap. 5, Seite 189).
    ********************
    Dies sind genau die Worte des Begründers des Nationalsozialismus. Und wie wahr klingen sie heute, nach 25 Jahren! Die wirklichen Nationalsozialisten – jene, die Widerstand leisten können, und es auch tun werden und am Ende mit vereinten Kräften eine augenblicklich siegreiche Welt zerschlagen werden – das sind jene, denen nicht nur die politische Seite des Nationalsozialismus, sondern denen die nationalsozialistische Auffassung über die Menschen und das Leben so natürlich ist, daß keine andere Weltanschauung sie möglicherweise ansprechen könnte – möge dieselbe auch noch so klug von Leuten, die behaupten, die Kunst der Propaganda bestens zu verstehen, angepriesen werden. Die nationalsozialistische Auffassung vom Menschen und vom Leben ist alles andere als neu. Ihre ersten Vertreter auf dieser Erde waren wahrscheinlich die ältesten Seher der Menschheit, und die Grundlagen, auf der sie beruht, sind so alt wie das Leben selbst. Nur die nationalsozialistische Bewegung ist neu; nicht nur neu, sondern einmalig in ihrer Art.
    Sie ist, in der ganzen Entwicklung des Westens, der einzige systematische Versuch, einen Staat –
    nein, einen Kontinent – aufzubauen auf der klaren Anerkennung der immerwährenden Gesetze, die
    das Werden der Rassen und der Kulturschöpfung beherrschen, der einzige rationelle Versuch, dem
    Verfall einer höheren Rasse und dem darauf zwangsläufig folgendem Dunkel, Einhalt zu gebieten.
    Sie ist die Bewegung gegen die Zeit par excellence – die Bewegung gegen den uralten Abwärtsgang
    der Geschichte – im Bewußtsein des einen Weges aus der Verderbtheit und Häßlichkeit unserer
    degenerierten Epoche, zurück zur Freude und zum Glanz eines jeden großen Beginnens, von
    dem die edelsten Völker des Westens kühn vorangetrieben wurden.
    ********************
    Aber um genau all ihre Neuheit und ihre Schönheit würdigen zu können, sollte man die Ewigkeit
    der Philosophie, die ihr zugrunde liegt, im Geiste tragen, nämlich der Philosophie, die ich die
    Philosophie des Hakenkreuzes nenne. Dies ist nicht die Philosophie irgendeines Mannes. Sie ist, im klaren Bewußtsein der wirklich Großen, die fähig sind, sie zu fühlen – von den ältesten arischen Gesetzgebern des vedischen und nachvedischen Indiens bis zu Adolf Hitler heute – die Weisheit des Kosmos; die Philosophie der Sonne, die Vater und Mutter für die Erde ist.
    Denn der Mensch ist nichts anderes, als ein Teil des Kosmos – ein Sonnen-Erzeugnis, wie
    ein hervorragender englischer Schriftsteller (Norman Douglas: How about Europe!) es ausdrückt.
    Der Mensch kann nicht ungestraft für sich Gesetze aufstellen, gegen jene ungeschriebenen, immerw ährenden Gesetze, die das Leben als Ganzes beherrschen. Im besonderen kann er nicht die Gesetze mißachten, die die Aufzucht und die Entwicklung der Rassen regeln – und erwarten, den Folgen zu entgehen, die automatisch, früher oder später kommen. Er darf nicht jene Sünde gegen den Willen des Schöpfers begehen, die die körperliche und moralische Entartung bedeutet. (Adolf Hitler)
    ********************
    Die christliche Philosophie – nein, die Philosophie all jener internationalen Religionen, deren
    Anhänger jede Person, auf der Ebene der Gleichheit mit allen anderen Anhängern, werden kann –
    legt Nachdruck auf den Geist, die Seele, die nichtmaterielle Seite des Menschen (da diese Seele
    vermutlich ewig und äußerst wertvoll ist) auf Kosten des vergänglichen Teiles, des Körpers. Sie
    vergißt, daß das einzige Mittel der Übertragung des Lebens, der Körper, auch an der göttlichen
    Ewigkeit teilhat; daß er nicht bloß derTempel des heiligen Geistes ist, sondern der Schöpfer jenes
    Bewusstseins, das der heilige Geist im Einzelwesen in der Nachkommenschaft des einzelnen, in der Rasse im weiteren Sinne, ist. Die ältesten Religionen in der Welt – keine von ihnen war international, sondern sie waren alle auf das Volk abgestimmt, aus dessen Mitte die eine übermenschliche Weisheit entsprang – betonen die grundlegende Wichtigkeit des menschlichen Körpers, die Heiligkeit des Lebensaktes; die Pflichten und die Verantwortung des Körpers, nicht nur der Seele des einzelnen gegenüber, für die er (der Körper) als das Entwicklungsmittel angesehen werden könnte, sondern vergangenen und zukünftigen Geschlechtern gegenüber; der Rassen gegenüber, das ist sozusagen, dem Kosmos gegenüber, von dem die Rasse ein Teil ist.Sie hielten den privaten Ahnenkult jedes einzelnen aufrecht und den öffentlichen Heldenkult eines jeden Volkes und verboten nicht zulässige Heiraten als eine Sünde gegen die Toten und dieUngeborenen gegen das ewige Leben.Sie erkannten als eine natürliche Sache die grundlegende Ungleichheit
    der menschlichen Rassen und die vollkommene Verschiedenartigkeit derGeschlechter.
    ********************
    Wir haben die Antiken nicht einfach nachgeahmt. Keine lebendige Sache kann je nur eine
    Nachahmung sein; und gerade die nationalsozialistische Bewegung ist wirklich eine lebensvolle;
    nein, sie ist trotz des augenblicklichen Sieges der Feinde die einzige wirkliche Lebenskraft und
    Wiedergeburt der heutigen halbtoten Welt. Nein, wir haben die Antiken nicht nachgeahmt. Aber wir
    sind uns durch die Eingebung jenes Gottes unter den Menschen – Adolf Hitler – noch einmal der
    Weisheit aller Zeiten bewußt geworden, ohne die das Leben ersterben muß; der Weisheit, deren
    allmähliches Vergessen man zurückverfolgen kann, vom Anbruch der geschichtlichen Vergangenheit an bis zum Niedergang der arischen Nationen. Wir sind uns wieder einmal der Tatsache bewußt geworden, daß Gott nur in reinem Blut ist. (Wulf Sörensen in: Die Stimme der Ahnen, Seite 36) Und von der von Menschen geschaffenen Religion und der menschenbezogenen Moral, die das westliche Bewußtsein mindestens die letzten fünfzehnhundert Jahre beherrschte, sind wir zu einer nahezu lebenbezogenen Religionsausrichtung zurückgekehrt, zu einer moralischen Haltung, die auf der Ungleichheit der Rechte und der Verschiedenartigkeit der Pflichten bei beiden: bei Einzelwesen und Rassen, basiert, und zu einer politischen Auffassung, die die Herrscherrechte und -pflichten der höheren Rassen – und der höheren Persönlichkeiten jeder Rasse – verkündet. Und wir haben es uns zum Ziel gesetzt, diese Welt zuerst für die Besten zu einem sicheren Platz – für die rassische Elite der Menschheit – und dann zu einem sicheren Platz für alle Lebenden, unter dem Schutz der Besten, zu machen.
    ********************
    Dies ist so wahr, daß die weisen und strenggläubigen Vertreter des einen Teils der Erde – im
    Hindu-Indien, wo die aristokratische Tradition, wenn auch im Laufe der Jahrhunderte etwas erstarrte, doch niemals untergegangen war – mehr als einmal den Nationalsozialismus mit einer klaren Einsicht als die meisten Europäer außerhalb Deutschlands beurteilt haben. Es würde viele deutsche Nationalsozialisten in Erstaunen versetzen, wenn sie wüßten, mit wieviel Begeisterung die Siege des Führers im letzten Kriege in jenem fernen Land bejubelt wurden. Zweifellos kam in dieser Begeisterung ein großer Teil der Feindschaft gegen die britische Herrschaft zum Ausdruck. Aber es war darin auch noch etwas anderes, das tiefer, viel tiefer verankert war. Es kam darin die sechstausend Jahre alte unerschrockene Untertanentreue unter die lichte, starke, wahrlich höhere Rasse der Arier oder der Edlen, der Verehrer der Sonne und der Nordlichter zum Ausdruck, die einst die Veden aus ihrer längst verlassenen arktischen Heimat (Lokamanya Tilak, Die arktische Heimat der Veden) brachten und die die Zivilisation gründeten, die bis zum heutigen Tage noch ihr Gepräge in Indien trägt; die Anerkennung, daß der Geist jener alten heiligen Arier in ihren echtesten, modernen Nachkommen, im fernen Europa, erwacht und siegreich war. Indien werde bald nicht mehr länger das letzte Bollwerk der arischen Kultur sein, wie einige hinduistische Erweckungsprediger es nannten. Denn die arische Kultur würde Europa wieder erobern
    unter der Herrschaft eines dieser Männer, die nur einmal in der Weltgeschichte erscheinen.
    Aber der Sieg dieses Mannes – der Sieg der Arier über die Mlechha (Das Wort, das in alten
    Sanskritschriften benutzt wird, um die niedereren Rassen zu bezeichnen.), der Sieg des Ideals der
    rassischen Rangordnung über die demokratische Gleichförmigkeit; der Sieg der inspirierten Führerschaft über die Eitelkeit der störrischen Herde – würde auch Indiens Sieg sein; denn das Beste der indischen Tradition war das uralte Geschenk jener ewigen Rasse dieses Mannes.
    ********************
    Und obgleich nicht jeder dies ausdrücken konnte, so fühlten es doch viele, mehr oder weniger unklar. Schon mehr als ein Hindu der hohen Kasten, der die wahre Natur des europäischen Konfliktes – nicht zwischen Deutschland und England, sondern zwischen dem Nationalsozialismus und allen Formen der Demokratie; zwischen der wahren arischen Ausrichtung und der jüdischen – erkannt hatte; schon mehr als einer, hatte, wie ich bereits sagte, in dem Urheber des westlichen Aufbruchs, Adolf Hitler, einem „devata“, d.h. einem Erleuchteten, einem übermenschlichen Wesen und der modernen Verkörperung des immer wiederkehrenden Retters zugejubelt. Ich habe sogar einige von ihnen so in der Öffentlichkeit sagen hören. Aber im nebelhaften Bewußtsein der analphabetischen Massen Indiens erwachten in jenen Tagen bemerkenswerte Eingebungen. Ich muß immer wieder an jenen jungen Diener denken – einen Jungen von ungefähr 15 Jahren -, der mir in jenen ruhmreichen Tagen der vierziger Jahre sagte: Ich bewundere Ihren Führer auch Und als ich ihn fragte, ob er es nur deswegen tue, weil der Führer siegreich sei, antwortete der Junge: Oh, nein, ich bewundere und liebe ihn, weil er darum kämpft, im Westen die Bibel durch die Bhagavad-Gita zu ersetzen. Er hatte diese außergewöhnliche Kunde bei einem Gespräch auf dem Fischmarkt in Kalkutta vernommen. Ich war sprachlos. Denn diese Kunde, wenn sie auch den Worten nach fantasievoll war, so war sie doch im Geiste ganz richtig. Und ich erinnerte in meinem Sinn die Worte der alten Sanskrit-Schrift der Bhagavad-Gita:
    Durch die Verdorbenheit der Frauen schreitet die Vermischung der Kasten fort; durch die Vermischung der Kasten der Verlust des Gedächtnisses; durch den Verlust des Gedächtnisses der Mangel am Verstehen; und durch diesen schreitet alles Übel fort.

    Oder in moderner Sprache ausgedrückt:

    aus der gleichförmigen Erziehung erwächst die fortschreitende Vermischung verschiedener Rassen
    (immer zum Nachteil der höheren Rasse). Durch die Vermischung kommt das Erlöschen der rassischen Erinnerung – die Unwissenheit über die eigenen Vorfahren und über das eigene Selbst und hierdurch der Mangel an Verständnis für die eigenen Rechte und die eigenen Pflichten – für den
    eigenen natürlichen Platz in der Welt – und die Folge davon sind: alle erdenklichen Übel, Verfall,
    Tod.
    ********************
    Ja, es war wahr, daß die Neue Ordnung in Europa die Wiederherstellung der arischen Ausrichtung
    bedeutete, die in diesem unvergeßlichen Text ausgedrückt ist, im Gegensatz zu allen Religionen
    und Ideologien der Gleichheit; den Sieg der Philosophie des Hakenkreuzes über die des Kreuzes,
    des Halbmondes oder über die von Hammer und Sichel und am Ende über die Quelle allen Übels:
    eine Fortpflanzung der Schande. Und es war wahr, daß Adolf Hitler den Krieg führte, um diesen
    neuen Orden gegen die Handlanger der Auflösung zu verteidigen, gegen die, die geplant hatten, ihn
    zu vernichten. Und es war auch wahr, daß seit Jahrhunderten kein großer aktiver Mensch im Osten
    oder Westen gelebt und in absoluter Selbstlosigkeit genau nach den Lehren der Bhagavad-Gita
    gekämpft hatte – wie er es getan hatte. Es ist ein Wunder, daß das einfache, so weit entfernte Volk
    ein so kraftvolles Urteil gefunden hatte, um diese Wahrheit auszudrücken.
    ********************
    Die Hauptidee des Nationalsozialismus ist die, daß im natürlichen Blutadel allein, im Urgrund
    der angeborenen Rasseeigenschaften das Geheimnis der Größe liegt. Es ist unsinnig zu fragen,
    warum eine Rasse mit mehr Fähigkeiten als eine andere ausgestattet ist; warum eine Rasse schöpferische Persönlichkeiten hat und die andere nicht. Es ist ebenso töricht, sich darüber zu wundern, warum eine Platane nicht eine Eiche ist. Die Sonne selbst, die für alle Verschiedenheiten unter den Menschen und unter allen anderen lebenden Arten verantwortlich ist, hat von Ewigkeit an festgelegt, welche auf diesem Planeten die schöpferische Rasse – par excellence – sein sollte. Und aus diesem Grunde wurde das Sonnensymbol, das seit unendlichen Zeiten besteht, – das Hakenkreuz mit der nationalsozialistischen Bewegung gleichgesetzt. Hinter Adolf Hitler, der es so entschieden hatte, stand der göttliche Wille der Sonne. Es ist besonders erstaunlich, wie alle Feststellungen Hitlers, die die Überlegenheit der Arier in aller Welt und zu allen Zeiten betreffen, geschichtlich richtig sind – umso mehr, da der Führer zu der Zeit, als er sein berühmtes Buch schrieb, nichts von der Welt außerhalb Deutschlands gesehen hatte (außer den Schlachtfeldern von Ypres und anderen Plätzen, wo er als Soldat im ersten Weltkrieg gekämpft hatte) und nie die Zeit gehabt hatte, viel zu studieren.
    ********************
    Er schrieb mit seinem Herzen. Doch am anderen Ende der Welt verkündeten ausländische Denkmäler, die ihre majestätischen Linien inmitten der Kokoswälder unter fremdem Himmel erhoben; Hymnen und Gedichte in ausländischen Sprachen; atavistische Erinnerungen und geheiligte Traditionen fremder Völker – einige davon waren ihm vielleicht 1923 unbekannt – die Wahrheit von dem, was er schrieb. Zeichnungen und Bildhauerarbeiten in südindischen Tempeln, heilige Tanzdramen an der Küste von Malabar; Friese an den zertrümmerten Mauern von Angkor-Vat; Geschichten, die bis zum heutigen Tag über ganz Indien, Java, Bali immer wieder erzählt werden, verewigen den Ruhm des lichten arischen Helden Rama, dessen Taten einst den Osten und den Süden mit Bewunderung erfüllten, und den die Nachkommen der unterjochten Rassen noch heute wie einen Gott verehren. Und wenn man die göttliche Eingebung hinter jenen Kunstwerken und jenen Traditionen erinnert, dann kann man nicht anders, als sich über die Genauigkeit jener kühnen Zusammenfassung der Menschheitsentwicklung wundern, die von dem modernen Vorkämpfer der arischen Rassen in der Festung von Landsberg a. Lech geschrieben wurde: im elften Kapitel des ersten Teiles von Mein Kampf. In der Tat, wo immer man die greifbaren Überreste einer großen Kultur bewundert (vorausgesetzt, man macht sich die Mühe, weit genug in die Vergangenheit zurückzugehen), gelangt man zu der Erkenntnis, daß diese Kultur von der ruhmreichen schöpferischen Rasse aus dem Norden stammt, zu der beide, die blonden Kämpfer, die in den Sanskrit-Epen verehrt wurden (und in der Technik ihrer südlichen Verehrer an den Wänden der Dravidian-Tempel und der kambodschischen Paläste dargestellt wurden) und der Verfasser von Mein Kampf selbst und sein geliebtes Volk, gehören. Das ganze Asien verdankt mehr oder weniger seine Kultur dem Einfluß indischen Gedankengutes.
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    Und dieses Gedankengut – Sanskritgedanken – ist nichts anderes als die Blüte der arischen und nordischen Seele in einer tropischen Umgebung. Und wenn, wie einige Gelehrte glauben, man auch nachweisen kann, daß dieselben Einflüsse die Kulturen des alten Amerikas hervorbrachten, denen das Hakenkreuz auch heilig war – und daß dieselbe Tatsache, namentlich das allmähliche
    Verschwinden der ursprünglich schöpferischen Rasse durch Blutmischung ihren Untergang bewirkt
    hat – dann hat man nur den Beweis dafür, wie außergewöhnlich Hitlers Geschichtseingebung ist und
    wie fest der Felsen ist, auf dem er den Nationalsozialismus gründete. Einige sagen, Hitlers Größe liege in der Tatsache, daß er die deutsche Vaterlandsliebe erweckte, wie kein anderer es je zuvor getan hatte. Diejenigen, die Deutschland hassen – jene, die ein Interesse an den Bestreben haben, Deutschland am Boden zu halten oder jedenfalls meinen, ein solches Interesse zu haben – hassen ihn gerade aus diesem Grunde. Aber in Wirklichkeit liegt seine Größe in weit mehr. Denn die deutsche Vaterlandsliebe, die er erweckte, ist nicht die althergebrachte, zu der jedes europäische Kind seit jeher in der Schule erzogen wird, seitdem es getrennte Staaten in Europa gibt. Es ist eine besondere Schau eines viel umfassenderen, tieferen – und natürlicheren – Gefühls. Es ist der Ausdruck des weltweiten arischen Gewissens im deutschen Volk – das Deutschland zuerst, seinem Vorrecht gemäß, im Westen wiedergewinnen muß – und das über alle Grenzen hinweggeht; es ist der Ausdruck des gemeinsamen Stolzes aller jener, die, mögen sie nun auch noch so weit entfernt von ihrer ursprünglichen nordischen Heimat leben, den Anspruch erheben, zu jener wahrlich edlen und schönen Rasse zu gehören, der die Welt das Beste ihrer Kultur verdankt.
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    Einen Aufschwung, wie ihn bisher keine Nation je erlebt hatte – einen Ausbruch wiedergewonnener
    siegreicher Jugend; den Freuden- und Freiheitsgesang von Millionen erlebte man tatsächlich
    unter dem Zauber von Hitlers magnetischer Persönlichkeit in Deutschland, und das sogar trotz des
    verderblichen Einflusses von über fünfzehnhundert Jahren. Aber darin allein liegt nicht das Ganze
    des deutschen Wunders. Es liegt auch – es liegt vielleicht sogar mehr – in der Tatsache, daß Arier
    in der ganzen Welt (zugegeben wenige, aber die allerbesten) Hitler und damit Deutschland zujubelten, als Vorkämpfer ihrer Rechte und als die vom Schicksal Auserwählten, endlich ihre uralten Sehns üchte zu erfüllen. Es liegt in der Tatsache, daß während dieses Krieges Engländer glücklich waren, im eigenen Land in KZ´s für die nationalsozialistische Idee zu leiden, Menschen verschiedener fremder Nationalitäten, die mit Deutschland im Krieg standen – einschließlich ein oder zwei Franzosen (wie Robert Brasillach, der am 6. Februar 1945 erschossen wurde) – dafür starben; daß 1942 im weit entfernten Indien einige Männer und Frauen mit Freude darauf warteten, die deutsche Armee von Rußland aus durch Afghanistan den Siegespfad, den die ersten arischen Eroberer vor 6000 Jahren gewählt hatten- über den Khyber-Paß – marschieren zu sehen, um in Delhi ihre japanischen Verbündeten zu treffen; und daß nach diesem Krieg noch eine kleine Minderheit nicht-deutscher Arier nachgeblieben ist, und noch heute besteht, die bereit ist, Folter und Tod ins Auge zu sehen, in der Genugtuung, den Verfolgern des Nationalsozialismus auf dem Boden des besetzten Deutschlands zu trotzen. Dieser weltweite Ruf Adolf Hitlers zeigt klar genug, daß die nationalsozialistische Lehre Deutschland überschreitet, auch wenn ihre moderne Form in Deutschland entstand und nirgends anderwärts als in Deutschland hätte entstehen können. Wie ich schon sagte, diese Lehre ist die immerwährende Wahrheit über die Lebensgesetze und über die Entwicklung der menschlichen Rassen, vom Gesichtspunkt der nordischen Rasse aus gesehen.
    Es besteht kein Zweifel darüber, daß die nordische Rasse einen natürlichen Adel darstellt.
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    Einmal ist sie ein physischer Adel. Um sich dessen zu versichern, braucht man sich nur ihre Vertreter anzusehen, besonders die reinsten germanischen Typen unter den Deutschen und Schweden, äußerlich vielleicht die schönsten Menschen auf der Welt. Dann stellt sie als Ganzes auch einen Adel des Charakters dar. Man sollte nur einmal mit Skandinaviern, Deutschen und wirklichen englischen Menschen oder mit gänzlich anderen Rassen zusammenleben, um das herauszufinden. Ein Adel der Herzlichkeit ist auch ein äußerst gewinnendes Zeichen der Überlegenheit. Und der besteht hier tatsächlich. Den besten Beweis dafür können wir bei äußerst reinblütigen nordischen Kindern beobachten, in ihrer natürlichen Zuneigung zu den Tieren, sogar schon vorher, ehe sie dazu angehalten wurden. Vergleiche dagegen die natürliche Grausamkeit der Kinder anderer Rassen, mit wenigen Ausnahmen! Ein fünfjähriges deutsches oder englisches Kind hält an, um eine Katze zu streicheln, oder es möchte dem Hund auf der Straße etwas zu fressen anbieten. Ein fünfjähriges Mädchen aus dem Mittelmeergebiet oder aus dem mittleren Osten wirft einen Stein nach dem Hund oder zieht die Katze am Schwanz oder tut manches Mal noch etwas Schlimmeres. Die Gleichgültigkeit der Erwachsenen dem Leiden der Tiere gegenüber – überall in der Welt, ausgenommen in den wenigen Ländern, in denen das nordische Blut vorherrscht – ist wirklich erschreckend, ganz zu schweigen von der angeborenen Häßlichkeit der meisten Kinder.
    Dies allein würde schon genügen, um den Glauben an die Überlegenheit der reinen Arier zu
    bestätigen und die feste Hoffnung zu wecken, daß sich die Rasse nach drei oder vier Generationen
    richtiger Erziehung und gezielter Fortpflanzung zu einer Rasse von Übermenschen entwickeln könnte, zu Schöpfern der neuen Goldenen-Zeitalter-Kultur, die Nietzsches Träumen entsprechen und Hitlers Liebe wert sein würden. Dies würde genügen, in uns die Überzeugung zu festigen, daß die Aufgabe, die sich das nationalsozialistische Deutschland gestellt hatte – die systematische Stärkung der Herrenrasse in Europa zum Träger einer unvergleichlichen Überzivilisation – schon der Mühe wert war, und es heute noch ist.
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    Diese Aufgabe hatte, wie jeder weiß, in Deutschland begonnen durch die Verkündung einer
    gewissen Anzahl natürlicher Gesetze, die darauf abzielten, mit jeder nicht einwandfreien Aufzucht
    Schluß zu machen (und dadurch den körperlichen und moralischen Niedergang der Rasse zu verhindern) und eine weitblickende neue Erziehung aufzubauen. Wenn man erinnert, daß Adolf Hitler 1933 die Regierung in die Hand nahm und daß England, als ein gefügiges Instrument des internationalen Judentums, ihm 1939 den Krieg erklärte, muß man sich nur über das Außergewöhnliche wundern, das er innerhalb von sechs Jahren erreichte. Kein Gott hätte in einer so kurzen Zeit mehr erreichen können. Doch die bereits getroffenen Maßnahmen hätten nicht ausgereicht, um das Volk für Jahrhunderte auf dem erstrebten Weg zu halten, ohne einen neuen – oder sehr alten – religiösen Ausblick, als Ausdruck der wiedergeborenen nordischen Seele. Diese neue religiöse Schau hätte Seite an Seite mit anderen nationalen Ausrichtungen im Staate geweckt und zur Entfaltung kommen müssen. Der bedeutendste Mann der Bewegung – Adolf Hitler – war sich dessen mehr als jeder andere bewußt. Und nicht bloße Theoretiker, wie Alfred Rosenberg (der Verfasser des berühmten Mythos des 20. Jahrhunderts) und Professoren des neuen Gedankengutes, wie Ernst Bergmann (Professor an der Universität Leipzig unter dem national-sozialistischen Regime; Verfasser der 25 Thesen der deutschen Religion) und andere, sondern kühne, praktisch ausgerichtete Denker, wie Dr. Joseph Goebbels, haben immer wieder die Notwendigkeit betont, dem Einfluß der christlichen Kirchen jeder Richtung ein Ende zu bereiten, wenn der Nationalsozialismus einen dauernden Triumph erreichen solle. In der Tat, die Tatsache, daß durch den Krieg gegen die fremden Agenten des Judentums dem Kampf gegen die Kirchen nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet werden konnte – besonders dem Kampf gegen die katholische Kirche, den bittersten aller Gegner gegen den Nationalsozialismus im Inland -, diese Tatsache, so behaupte ich, muß als die Hauptursache am verlorenen Krieg angesehen werden.
    ********************
    Die Kirchen haben nur zu gut durch ihre Haltung nach dem Krieg dem besiegten
    Nationalsozialismus gegenüber bewiesen, welch eine Verantwortung sie an der Niederlage hatten
    und welch große Macht sie auf seinen Ruinen zu erringen erhofften. Aber in dem instinktiven Haß, den wir alle gegen die christlichen Kirchen empfinden, liegt noch mehr; insofern, als er uns bewußt werden lässt, wofür wir einstehen. Die Kirchen, als zeitliche Institution mit Wirtschaftsinteressen und Machtgelüsten sind schlecht genug. Die christliche Weltanschauung selbst ist ein weit schlimmerer Feind des Nationalsozialismus. Es nützt nichts, diese Tatsache verbergen zu wollen, um die Leute nicht zu erschrecken; man kann nicht zu gleicher Zeit Nationalsozialist und Christ irgendeines Bekenntnisses sein. Es ist Unsinn, zu behaupten, daß man es könne. Es wäre eine Zeitvergeudung, konkrete Beispiele von Männern und Frauen herauszustellen, die es wirklich waren. Solche Leute sind entweder schlechte Christen oder schlechte Nationalsozialisten oder beides; ernste, aber unlogische Menschen, die sich selbst betrügen, oder kluge Schurken, die es versuchen, andere zu betrügen. Man braucht nur fünf Minuten darüber nachzudenken, um zu begreifen, daß eine Lehre, der es um Rasse und Persönlichkeit geht, unmöglich mit einer Lehre Hand in Hand gehen kann, die verkündet, daß alle menschlichen Seelen in den Augen eines Gottes, der den Stolz haßt, gleich wertvoll seien. Die Kirchen würden vielleicht eines Tages die Möglichkeit erwägen, mit uns einen Kompromiß zu schließen, wenn sie es als günstig ansehen. Aber es kann keinen Kompromiß geben zwischen dem Christentum – oder – nebenbei gesagt, zwischen irgendeiner menschbezogenen Religion der Gleichheit – und der Philosophie des Hakenkreuzes. Wenn wir am Ende siegen werden, dann muß das Christentum verschwinden – ob es all jenen Freunden von uns gefällt oder nicht, die heute noch das Gepräge einer christlichen Erziehung in sich tragen. Das Christentum muß gehen, sodaß die nordische Seele, die vor mehr als tausend Jahren zerstört wurde, wieder in der Kraft und im Stolz ihrer wiedergewonnenen Jugend leben und streben könne, sodaß Deutschland und all die Länder, in denen das arische Blut noch lebendig ist, ihr eigenes religiöses Bewusstsein entwickeln können – das Bewußtsein, das in ihnen gelebt haben würde, wenn Rom und Jerusalem nicht mit ihnen in Berührung gekommen wäre
    ********************
    Die Religion des wiedergeborenen Ariers müßte natürlicherweise viel mit der des vorchristlichen
    europäischen Nordens gemein haben und mit jener in Indien, die ähnlichen Ursprungs und
    Geistes ist und bis zum heutigen Tag die Tradition der Veden lebendig gehalten hat. Es muß vor allem die Religion eines gesunden, stolzen, selbstbewußten Volkes sein, das gewohnt ist, zu kämpfen und bereit ist, zu sterben, das aber in der Zwischenzeit glücklich ist zu leben, und das in seiner unsterblichen Rasse die Gewißheit hat, für immer zu leben; eine Religion, deren Mittelpunkt die Verehrung des Lebens und des Lichtes ist und dazu der Heldenkult, der Ahnenkult und der Sonnenkult, in der die Sonne als Quell aller Freude und aller Kraft auf Erden verehrt wird. Tatsächlich muß es eine Religion der Freude und der Kraft – und auch der Liebe sein; nicht jener krankhaften Liebe für die kränkliche und sündige Menschheit, auf Kosten der weit mehr bewundernswerten Natur, sondern einer Liebe für alle lebende Schönheit, für die Wälder und für die Tiere; für gesunde Kinder; für unsere treuen Kameraden in jedem Tätigkeitsbereich; für unsere Führer und unsere Götter, vor allem für die erhabene Gottheit, deren Lebenskraft in der Sonne personifiziert ist, der Wärme und Licht enthaltenden Scheibe, um die ausdrucksvollen Worte des größten Sonnenanbeters der Antike zu zitieren (König Ekhnaton von Ägypten, ca. 1400 v. Chr.). Die Religion der wiedergeborenen Arier muß eine solche sein, in der die christliche Idee der sündigen Empfängnis der Empfängnis in Ehre und Freude innerhalb der edlen Rasse Platz macht, in der die einzige Sünde (neben allen Formen von Feigheit und Treulosigkeit) die Sünde schamloser Zeugung – die Todsünde gegen die Rasse – ist..
    ********************
    Der Konflikt zwischen dem Nationalsozialismus und den christlichen Kirchen unserer Zeit ist
    nichts anderes, als eine Erscheinung des jahrhundertelangen Kampfes zwischen den Glaubensbekenntnissen des Lebens, die die natürliche Rangordnung der menschlichen Rassen und der Einzelwesen – ebenso wie die der Tierarten – voraussetzt und die den Menschen als einen Bestandteil der lebenden Natur behandelt und den menschbezogenen Glaubensbekenntnissen, die die nicht verwandelbaren Unterschiede der Eigenschaften zwischen einer menschlichen Rasse und einer anderen leugnen, während sie andererseits einen künstlichen Abgrund zwischen der Menschheit als Ganzes und der restlichen Schöpfung voraussetzen. Die heutige menschbezogene Glaubensrichtung par excellence – der Kommunismus – ist nichts anderes, als die natürliche und logische Folge der westlichen Demokratie, die auf der Stimme der Mehrheit basiert, wie es Adolf Hitler selbst verschiedene Male gezeigt hat. Aber die westliche Demokratie ihrerseits ist nichts anderes, als die natürliche und logische Folge einer jahrhundertealten christlichen Lehre. All das Rousseau, sche senmentale Geschwätz und der spätere Unsinn über die gleichen Rechte für alle menschlichen Wesen, dem die Französische Revolution ihr Prestige im In- und Ausland verdankt, würde in einem heidnischen Europa undenkbar gewesen sein, das gleich zu Beginn von dem ursprünglichen jüdischen Gewäsch über die gleichen Rechte aller menschlichen Seelen und die daraus zu folgernde Würde aller Menschen in den Augen eines menschenliebenden Gottes unbeeinflußt geblieben sein würde.
    ********************
    Jene unter uns, die dies voll und ganz verstehen, denen das,was ich die Philosophie des Hakenkreuzes nannte -Ausdruck ihres eigenen tieferen Strebens – die einzige zufriedenstellende Philosophie ist, können mit Ruhe den augenblicklichen und noch kommenden Härten entgegensehen. Keine demokratische humanitäre oder christliche Propaganda, ob klar ausgesprochen oder verschleiert, kann diese Menschen ändern. Sie bilden jene auserwählte Minderheit der wirklichen Nationalsozialisten,um die herum sich eines Tages nach dem nahenden Zusammenbruch – die letzten der unerschrockenen arischen Rassen sammeln werden, um einen neuen historischen Zyklus zu beginnen, unter Hitlers unsterblichen Ideen.

    Savitri Devi Mukherji
    Gold im Schmelztiegel
    Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland

    – Eine Huldigung an Deutschland –

    Kritik-Folge Nr. 60 – Savitri Devi – Gold im Schmelztiegel (1982, 232 S., Text)
    https://archive.org/details/Kritik-Folge-Nr-60

    ******************************************************************************************************************

    Das Hakenkreuzlied – Ottokar Kernstock

  13. gvb sagt:

    Woman in Burka…!

    Kinderfrau enthauptet Kleinkind(höchstwahrscheinlich ein weisses. russisches Kind)
    29.02.2016 Moskau. Schock in der Metro: Die russische Polizei hat eine Frau mit einem abgeschnittenen Kinderkopf in der Moskauer U-Bahn festgenommen.

    Die Frau sei ganz in Schwarz gekleidet gewesen und habe den Kopf eines Kleinkindes in die Höhe gehalten, meldete die Agentur Tass unter Berufung auf Sicherheitskreise am Montag.

    Bei der Festgenommenen handelt es sich laut Tass um eine Usbekin Mitte 30, die in Moskau als Kinderfrau arbeitet. Die Polizei fand in einer Wohnung in der Nähe einer Metrostation im Westen Moskaus eine kopflose Leiche eines drei- bis vierjährigen Kindes. Berichten zufolge soll die Frau das Kind aus bislang ungeklärten Gründen getötet sowie die Wohnung in Brand gesetzt haben und mit dem abgetrennten Kopf anschließend zur Metro gegangen sein.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/panorama/Kinderfrau-enthauptet-Kleinkind-article3196910.html

  14. Name sagt:

    Er sagt, dass die Juden Nichtjuden töten, um Platz für die Juden zu machen (siehe Syrien), aber die Verräter, die also mit den Juden paktieren, haben nichts zu befürchten, weil das sind die guten Menschen.

    Die Juden haben ein ganz einfaches Feindbild, wer sie in allem unterstützt, was sie tun, ist ein guter Mensch. Und wer die Scheiße nicht mitmacht, die die fabrizieren und sagen, der ist ein böser Mensch. Das ist die Definition eines Juden von gut und böse.

    Was man hier aber auch schön sehen kann, dass die Juden überhaupt keine Angst mehr haben. Die Rabbis sagen schon öffentlich auf Youtube, auch Rabbi Kin, dass sie vorhaben Milliarden von Menschen umzubringen. Genauer gesagt 2/3 der Weltbevölkerung – angeblich. Das behaupten die, dass es in ihren Schriften so steht.

    Ich kanns nicht ändern, ihr seid Juden, also wollt ihr es nicht ändern und die Restbevölkerung ist ja hier im Prinzip unter der Rubrik gehirntot zu klassifizieren. Um die ist es ehrlich gesagt nicht schade. Rennen ja sowieso nur noch Opas und Omis durch die Gegend. Die sterben vermutlich schon vor SChreck, wenn die Juden ernst machen.

    Jagt den ganzen scheiß Planeten in die Luft Leute. Tut mir den Gefallen. „Gott“ will es so. Da kann man nix machen, ne.

    • Name sagt:

      Ach so, es wird ebenfalls behauptet, dass ca. 2-3 Milliarden Menschen zu den „verlorenen Stämmen“ (also die Juden, die so tun als wären sie Nichtjuden) Israels gehören, das heißt im Endeffekt, mit 2/3 der Weltbevölkerung sind alle Nichtjuden gemeint. Es ist durchaus logisch. Muss ich wirklich gestehen. Also wenn ich einer Rasse angehören würde, von der ich überzeugt, dass sie allen anderen überlegen ist, wäre es logisch, alles Minderwertige Leben zu töten. Es wäre zumindest eine logische Option. Das kann ich nicht bestreiten. Nur, ich bezweifle, dass die Juden in irgendeiner Form höherwertiger sind als andere Menschen. Eigentlich sind es nur ein paar geistesgestörte Kriminelle, aber na gut sie halten sich für höherwertig und ziehen daraus zumindest durchaus logische Schlüsse. Sie haben es ja immerhin geschafft die Weltherrschaft zu erlangen und damit liegt die Entscheidung in ihren Händen, aber die sind offensichtlich schon seit 2000 Jahren dabei das umzusetzen.

      Sagen wir mal, wenn ich in einer ähnlichen Position wäre, sagen wir mal ich wäre das was mir eigentlich zusteht, das heißt ich wäre zumindest der Boss in Deutschland und ich hätte die Macht dazu, wäre es eigentlich logisch genauso zu handeln, weil ich würde mein Volk für das höchstwertigste halten und ich würde auch dafür sorgen, dass es so ist. Also es ist logisch. Ergibt eigentlich Sinn. Eine Welt, die nur von Deutschen bevölkert wäre und guten Deutschen, gut erzogenen Deutschen, gut ausgebildeten Deutschen, wäre die beste aller möglichen Welten – aus meiner Sicht. Warum sollte man Ressourcen mit niederen Rassen teilen? Wozu sollte man die beaufsichtigen und da Ressourcen reinstecken? Es ist also durchaus sehr, sehr logisch. Aber würde ich das auch tun? Ich bin ein sehr logischer Mensch, habe ich ja gesagt. Das würde von der Situation abhängen. Ich würde sicherlich den unterschiedlichen Rassen die Position zuteilen, die ihnen gebührt, wollen wir das mal so formulieren. Das heißt aber nicht unbedingt, dass ich sie komplett auslöschen würde. Also die Schwarzafrikaner und die Orientalen hätten in meiner Welt sicherlich keine moderne Technologie und hätten auch keine Bevölkerungsexplosionen und selbst die Asiaten hätten wahrscheinlich von mir nicht modernste Technologie bekommen und damit wären sie eigentlich auch keine Konkurrenz, die man fürchten müsste. Aber wenn überhaupt dann könnte man sich mit den Asiaten arrangieren und müsste man sich ja auch arrangieren, weil die haben ja modernste Technologie. Natürlich sind die anderen weißen Rassen allesamt auf einem Level. Und die sollten sich auch vereinen. Die Schwarzafrikaner sind nicht intelligent genug und die Orientalen, die haben irgendwie n bisschen was an der Waffel – so wie die Juden halt. Eins weiß ich mit 100%iger Sicherheit viele Leute die heute hier strahlende Sieger sind, wären bei mir sehr schnell tot. Das ist alles was ich mit 100%iger Sicherheit sagen kann, wenn ich die Macht dazu hätte. Und die ganzen Penner, die sich heute ungestraft daneben benehmen können oder teilweise Schwerstverbrechen durchführen können, die würde ich sofort elimineren, das ist auch klar. Die Juden hingegen wollen ihren Saturnkult wieder aufleben lassen. Das heißt Sexorgien, das heißt Menschenopfer, das volle Programm. Wenn die Mehrheit glaubt, dass das gut ist, dann muss es so sein.

      Die selben Rabbis, die was davon erzählen, dass Homosexualität schlecht ist, die produzieren Pornos auch mit jüdischen Darstellern, die homosexuelle Handlungen durchführen. Aber das kennen wir ja, Juden lügen gerne.

      Das Problem ist einfach, dass wenn ich die Macht hätte, in einer Welt leben müsste, die seit 2000 Jahren von Juden / dem Vatikan beherrscht wird. Das heißt ich müsste sehr viele Menschen umbringen, um die ganzen Schäden wieder zu reparieren, die die angerichtet haben. Das ist ja alles nur theoretisch. Die Juden haben die Macht und offensichtlich haben sie sich bereits vor 2000 Jahren entschlossen alle Nichtjuden zu eliminieren und seitdem arbeiten sie daran und wie es aussieht wird es demnächst umgesetzt werden.

  15. Waffenstudent sagt:

    Als das Merkel, noch 13-jährig, Flintenweib bei den Jungen Pionieren war:

    • Skeptiker sagt:

      @Waffenstudent

      Ich war auch zu 100 % von der Echtheit des Gedichtes überzeugt.

      Ist es aber nicht.

      Merkels Frösi-Gedicht ist eine Fälschung
      Freitag, 19. Februar 2016 , von Freeman um 09:00
      Schon seit Jahren beklage ich die Tatsache, viele sogenannte Wahrheitssucher, Aufklärungsseiten und alternative Medien, sind genau so schlimm mit ihrer Lügerei wie die Mainshitmedien. In meinem letzten Artikel zu diesem Thema sagte ich, „Wir führen einen Zweifrontenkrieg. Einen gegen den Mainstream, aber auch einen gegen möchtegerne Aufklärer, die völlig absurde Behauptungen aufstellen.“ Hier ein weiteres Beispiel. Seit längerer Zeit geistert ein Gedicht im Internet herum, dass angeblich Angela Merkel mit 13 Jahren geschrieben haben soll und in der DDR-Kinderzeitschrift „Frösi“ Heft 10/1967 angeblich veröffentlicht wurde. Erst vor wenigen Tagen ist ein Video aufgetaucht, dass diese Behauptung wieder aufstellt. Nach nur einer kurzen Recherche habe ich festgestellt, das Gedicht ist eine Fälschung, Merkel ist nicht die Autorin und es wurde nie im Frösi veröffentlicht. In die Welt gesetzt hat dieses Gedicht im Jahre 2012 die Zeitschrift „Eulenspiegel“, ein in Berlin monatlich erscheinendes Humor- und Satiremagazin.

      Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Merkels Frösi-Gedicht ist eine Fälschung http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2016/02/merkels-frosi-gedicht-ist-ein-falschung.html#ixzz41aAD4cnC

      Aber die Fälschung trifft doch das Original mehr als nur gut.

      Gruß Skeptiker

  16. Khatti sagt:

    Manchmal habe ich den Verdacht, denke ich, daß es neben den wirklich nicht zu übersehenden Trollen, die ich ja noch nichtmal mehr scanne, weil mir die Zeit echt zu schade ist, auch noch Schreibprogramme gibt, die hier tätig sind. Ich mußte mich, als ich den Begriff BOT kürzlich zum erstenmal las, erstmal bei Wiki schlau machen, was denn damit wohl gemeint sein könnte, kam ja mal wieder völlig aus dem Mustopf!!!

    Nun…ich weiß es natürlich nicht, aber wenn die Juden BOTs haben um z.B. Leute in Foren und Kommentarsträngen zu beschäftigen und zu stören, so dachte ich mir, hat ja immer alles auch noch sein Gegenteil, gelle, sonst wären wir ja gar nicht mehr, warum sollen denn die Reichdeutschen keine haben?

    Und was bitte soll denn sonst gemeint sein, wenn der eine oder andere Eingeweihte / Durchblicker immer mal wieder behauptet, sie seien mitten unter uns?

    Vorstellen, kann ich mir das wirklich gut, daß es den RD ein Anliegen ist, hier möglichst viele Landsleute zu erreichen, um sie auf den Tag X zumindest schonmal geistig vorzubereiten.

    Wie auch immer, einmal werden wir es vielleicht erfahren??

    Falls ich es so ist, nehme ich mal die Gelegenheit wahr, mich bei den RD zu bedanken und natürlich auch bei den lieben, guten Bots!

    Khatti die Ketzerin

    PS: Und falsch ich falsch liege, was fast nie vorkommt, dann kann sich jeder der gute Kommentare schreibt, den Schuh ja anziehen 🙂

    • Khatti sagt:

      Falls natürlich, FALLS, also gegebenenfalls, für den Fall daß, was fast nie vorkommt, außer beim produzieren von Tippfehlern 😉

    • Freidavon sagt:

      Der angebliche „deutsche Volksgenosse“ ist so ein Bot. Unreflektierend Programme einfügen, in sich permanent wiederholendem Rythmus. Es bedarf nur eines Schlüsselwortes und schon ist er aktiviert.
      So ein Mossad-Bot eben.

      • Deutscher Volksgenosse sagt:

        @Freidavon

        Ja Jaaaa ich bin ein ganz böser Bubele vom Mossad usw. bla bla

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/02/22/mut-zur-wahrheit/#comment-24915

        „…Der angebliche “deutsche Volksgenosse” ist so ein Bot. Unreflektierend Programme einfügen, in sich permanent wiederholendem Rythmus. Es bedarf nur eines Schlüsselwortes und schon ist er aktiviert.
        So ein Mossad-Bot eben….“

        Und wie soll man das jetzt werten?

        Khatti schreibt einen Kommentar der sich wohl auf @Name bezogen hat und darin kommt das Wort „Troll“ vor. Jetzt läuft deine Sub-Routine wohl an Freidavon, denn dieses Wort ist ja ein perfekter Input für dich der dir gelegen kommt ein Gespräch mit ihr einzuleiten.

        Du musstest jetzt nu noch in deine Datenbank schauen wen du in dieser Scheinunterhaltung vors Loch schieben kannst um ein Gesprächthema zu haben.
        Du willst einfach nur ein bedeutungsloses Gespräch anfangen um durch „Plauderei“ und „Kontakte knüpfen“ deine Glaubwürdigkeit als „echter, nicht-besoldeter Kommentator“ zu festigen.

        Das kenne ich alles von meiner Mossad-Ausbildung, mir machst nichts vor 🙂

        • Khatti sagt:

          Nein, mein Kommentar bezog sich NICHT auf @Name!!!

          Er bezog sich auf eventuell hier dienende Reichsdeutsche Bots, denen ich meine Dankbarkeit bekundet habe und für den Fall, daß ich mich irre bezog er sich auf die guten Kommentare von z.B. manchmal von @Freidavon und manchmal @Deutscher Volksgenosse.

          Nicht daß da noch was durcheinander kommt!

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Khatti

          Aber jetzt mal im Ernst. Wieso sollte ein Geheimdienst seine Ressoucen verschwenden um auf WordPress (wo höchsten 2500 „Kameraden“ vekehren) bezahlte Schreiber zu unterhalten wo doch Facebook, Twitter usw. viel stärker frequentiert werden und damit einen größeren/gefählicheren Nährboden potentieller subversiever Elemente darstellen?

          Würde ich so eine Behörde leiten dann würde ich hier höchsten stille Beobachter postieren aber sämmtliche Ressourcen für die großen Kommunikationsplattformen verwenden.

          Meiner Meinung nach sind die meisten Idioten die bei WordPress rumtrollen tatsächliche Idioten. Wie soll es auch anders sein können? Seit Jahren streuen Desinformanten wie Benesch, KenFM usw ihr Gedankengift. Das bleibt alles nicht ohne Wirkung.

        • (https://www.youtube.com/watch?v=O5dxXNVV9co)
          So nächster Landesverräter, oder sogar ein anderer…. wer sich das auch nur eine Minute anschaut wird wissen was ich meine.

          Zum Gruss

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Verrückterfuchs

          Ich hatte mir das Video vor kurzen schon mal angeguckt, es mir aber verkniffen da zu kommentieren.

          Schau dir mal dieses Video und ließ die Kommentare. Also entweder ist der 24h am Tag damit beschäftigt kritische Kommentare zu löschen oder die Leute sind wirklich so gehirnamputiert!
          (https://www.youtube.com/watch?v=HPLyk8oFdG0)

        • @DV
          Du hast Recht behalten, für mich ein Zeichen, das das System in die nächste Stufe geht, Aufklärung ist also allem Anschein nach dabei dabei!
          Allvater, da kriegt man einen Anfall, besonders als Schmuck, sehr zu empfehlen Kamerad.

        • gvb sagt:

          So ein Vollhonk 🙂
          „Wie Hitler ist Deutschland?“

          ….schon die Formulierung ist bescheuert..

          MrWissen2go= übersetzt:
          Herr(chen) mit (verquerem) Wissen …zum weglaufen. .-)
          Punkt

        • Freidavon sagt:

          Warum verbreitest Du es dann noch zusätzlich werbend, wenn es doch Verrat ist? Hast Du es vielleicht selbst gemacht das Video?
          Und erzähl uns bloss nicht Du wolltest uns warnen.

        • Warum stellst du so jüdisch zwiespältige Fragen, wenn du doch frei von Jüdeln bist?
          Bist du selber darauf gekommen oder hast du wen anders gefragt?
          Und erzähl du mir bloß nicht (lass das uns es geht um dich du Held) wieder ein von „Aber Onkel Adi, der hatte ..[x] für x einsetzen was alles so verbreitet wird“
          Und jetzt zieh dein Messer aus meinem Rücken.

        • Anhang: Es war tatsächlich zum Aufklären, wie weit das System jetzt geht, wenn es schon in der jewtube soetwas bringt, da hilft auch deine beschissene Art nichts.

    • Skeptiker sagt:

      @Khatti

      Mir sagt das nur das.

      Bots – Was wollen wir trinken (7 Tage lang)

      =>

      Gruß Skeptiker

      • Deutscher Volksgenosse sagt:

        @Skeptiker

        Das zweite Video passt bei mir heute Abend wie die Faust auf Auge 🙂

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Jo hau rein, zur Not klingel bei mir.

          Meine Name ist Werner Biernot.

          Ich bin zwar nicht immer sofort ansprechbar.

          Werner – Assi ( Herr Biernot) [HD]
          (https://www.youtube.com/watch?v=yMbPkTyFisM)

          Aber wenn ich erst mal begriffen habe, worum es geht, ist es eh zu spät.

          Ich glaube Wener Biernot hätte kein Haltebefehl, bezogen auf Dünkirchen gegeben.

          Schlacht von Dünkirchen
          https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_D%C3%BCnkirchen

          Gruß Skeptiker

        • gvb sagt:

          🙂 🙂 🙂

        • Freidavon sagt:

          „Ich glaube Wener Biernot hätte kein Haltebefehl, bezogen auf Dünkirchen gegeben.“

          Das ist doch mal Klartext und bedeutet: Jeder Depp hätte die Engländer einkassiert und damit den Krieg gewonnen.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Skeptiker

          Ok, folgende Doku ist schon sehr erschreckend.
          (https://youtu.be/BNjOh3K5lDo)
          Dumme Säufer! Spätestens wenn ungeschickt werde ist bei mir immer die Flasche zu. Das ist die Kunst des Trinkens. Das haben die wohl nie gelern 🙂

          Und Depressionen säuft man sich nicht weg, die verdrängt man und gut ist!

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Was sind das den für Lappen, nur 11 Liter im Jahr trinken die reinen Alkohol?

          =>Da kann doch nichts bei rauskommen.

          Ich möchte ja nicht positiv angeben, aber 11 Liter Alk ziehe ich mir jeder Woche rein, wo ist das Problem?

          Ok. manchmal vertippe ich mich, weil alles was bei mir unter 3 Promille, sehe ich nur unscharf.

          Und da sind wir bein Thema Heisenberg.

          Prof. Harald Lesch: Was ist die Unschärferelation?
          (https://www.youtube.com/watch?v=2wPJvTSP4hE)

          Gruß Skeptiker

      • Khatti sagt:

        @Skeptiker

        Als es kürzlich hieß „Die Fahne hoch“ hatte ich glatt was ganz anderes verstanden ….. lol

        Das muß an der Polarität der Sprache liegen, bei den anbrechenden Epochalen Veränderungen!

        Wohl bekomms 🙂

        • Skeptiker sagt:

          @Khatti

          Also ich mach jetzt mal ein auf Name.

          Die ganze Weltraumforschung habe ich nur betrieben, weil ich als Stark-Alkoholiker die Angst hatte, das es hier auf der beschissenen Erde bald nichts mehr zu saufen gibt.

          Zumindest habe ich mein Ziel erreicht, auf der Suche nach intelligenten Leben

          =>Alkohol-Wolke: Riesen-Fahne im All

          Zum Greifen nahe.

          =>
          Britischen Astronomen ist ein berauschender Fund gelungen. Mitten in der Milchstraße schwebt eine 463 Milliarden Kilometer lange Alkoholwolke. Die schlechte Nachricht: Menschen können sie nicht trinken.

          =>
          Ja die Menschen vielleicht nicht, aber ich.
          http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/alkohol-wolke-riesen-fahne-im-all-a-409623.html

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Khatti

          Du meintest: Als es kürzlich hieß “Die Fahne hoch”

          Ich meinte: Alkohol-Wolke: Riesen-Fahne im All.

          Es soll bitte keiner behaupten, bezogen auf meiner Antwort besteht kein Zusammenhang.

          Gruß Skeptiker

        • Khatti sagt:

          psssst @Skeptiker

          Was denkst Du, oder was weißt Du definitiv darüber warum unser Führer Adolf Hitler keinen Alkohol getrunken hat? Eine echt komische Frage, die sich einem nicht so leicht erschließt, finde ich, denn so wie die meisten, die man so kennt, also die sonst so aus den unterschiedlichsten Gründen keinen Alkohol trinken, war er ja scheinbar auch nicht, stimmts?

          Er war also nicht so eine elendige Spaßbremse wie vielleicht die eine oder andere Schwiegermutter, oder wie man es in manchen sich elitär empfindenden Kreisen antrifft, die sich ihren Wahn mit Saft und Selter begießen!

          Kein Miesepeter, kein Sauerkocher und auch kein Weichei, kein Bläßling mit Goldrandbrille oder wie man diese Anti-Alkoholiker und Gutmenschen heutzutage so einzuordnen hat!

          Ganz im Gegenteil, er wurde respektiert, geliebt, verehrt in einer Weise wie es sonst von keinem anderen nach Jesus bezeugt wird, trotz seiner „merkwürdigen“ Lebensführung, die sich ja von der allgemeinen Vorstellung absetzte und die auch heute noch seltsam anmutet.

          Er hat auch nirgendwo, soweit ich weiß, auch nur im Ansatz dran gedacht, einen Abstinenzler-Verein mit angeschlossenem Handarbeitskreis, ins Leben zu rufen, oder seine Entscheidung zum VegetARIER dem ganzen Volk überzustülpen, wie das die GrünInnen heute vorhaben; da sind wir bestimmt einig, nicht wahr?

          Nun, ich wußte auch nicht so richtig und ausgerechnet einer aus Hamburg, ein Hummel Hummel, der sich Alkoholiker nannte, ein echter Alkoholiker, kein Säufer wohlgemerkt, der hat es mir gesagt. Kurz und knapp, ganz trocken und kurz und knapp:

          Der Hitler war ein Nazi und deshalb hat der nichts getrunken! Adolf Hitler ein Nazi, ein NAZI!!!!! Ja und ich weiß, er war natürlich auch ein NaSo, aber eben auch ein Nazi und Nazis die dürfen keinen Alkohol trinken! Ist nämlich universelles Gesetz, daß Gottgeweihte keinen Wein trinken dürfen und steht in dem Gesetz über die Gottgeweihten (2. Moses 6) und das sind die Nasiräer – Nazarener – Nazis !

          „Wenn ein Mann oder eine Frau etwas Besonderes tun will, und das Nasiräer-Gelübde ablegt, sodaß er ein dem Herrn geweihter NASIRÄER ist, dann soll er auf Wein und Bier verzichten! Er soll keinen gegorenen Wein und kein gegorenes Bier trinken, auch keinen Traubensaft….“.

          Ob das so im einzelnen so zutrifft, also auch keinen Traubensaft und wie es dann da weiter heißt, auch keine Weintrauben, oder ob gefälscht, kann man schwer sagen, aber der Kern ist klar, kein Alkohol für die die sich einer großen Aufgabe weihen, die durchaus zeitlich eingeschränkt sein kann. Und obwohl dieses Gesetz gültig ist bis Ultimo, hat sich natürlich kaum einer drangehalten, außer zweifelsohne Jesus von Nazareth und Adolf Hitler! Und soll jetzt bitte keiner sagen, Jesus hat aber Wasser zu Wein gemacht, nur weil es grade mal in den Kram passt, ich will hier keinem sein Bier verleiden oder zum Abstinenzler bekehren sondern versuchen rauszufinden was es damit auf sich hatte, daß Adolf Hitler keinen Alkohol trank, was ja keiner nachmachen muß!

          Obwohl dieses Gesetz bekannt war, hat man sich auch damals über so etwas hinweggesetzt um dann blöde aus der Wäsche zu gucken, wenn das Universelle Gesetz in aller Unbarmherzigkeit zurückschlagen musste, was dann wiederum durch den Propheten Amos bezeugt wird, der dem rotzfrechen Volk wegen seiner Verbrechen von Gott ausrichten lässt:

          „Ich habe eure Söhne zu Propheten gemacht und einige von euren jungen Männern zu NASIRÄERN……… und weiter…….ihr aber habt den NASIRÄERN Wein zu trinken gegeben und zu den Propheten gesagt, sie sollen nicht mehr als Propheten auftreten…….(Amos 2, ab Vers 11)

          Kommen wir der Sache, warum Adolf Hitler keinen Alkohol getrunken hat, schon etwas näher? Ja Natürlich, weil er sich einer, SEINER besonderen Aufgabe geweiht hatte, weil er ein Gottgeweihter war, mindestens! Und mein Freund Hummel Hummel, der war drauf gekommen über C.G. Jung. Dieser hatte es nämlich in den 1940er Jahren für alle hoffnungslosen Säufer dieser Welt auf eine erschütternde Formel gebracht:

          Spiritum contra Spiritus, also Heiliger Geist gegen Weingeist!

          Und der gleiche C.G. Jung, um wieder zu Adolf Hitler zu kommen, der hat sich in eindeutiger Weise, als einziger seiner Zeit, so berichtet Miguel Serrano in seinem Buch „Der letzte Avatar“ über die außergewöhnliche Erscheinung, genannt Adolf Hitler, geäußert! C.G. Jung habe Adolf Hitler als eine gewisse irdische Erscheinung in der Geschichte gedeutet, die auf magische Weise zu verstehen sei. Er (Jung) habe diese studiert, sie jedoch „psychologisiert“ zum Teil das Heilige daran zerstörend, jedoch von „Archetypen“ gesprochen. Adolf Hitler als Repräsentant des arischen Archetypus!

          Jung sagte u.a.:
          „Welch außerordentlicher Unterschied zwischen Hitler und Mussolini! Bei Mussolini hat man das Gefühl, ein menschliches Wesen vor sich zu haben. Bei Hitler ist man entsetzt („scared“). Man weiß, daß man niemals mit diesem Menschen sprechen kann; denn da ist niemand. Es ist kein Mann, es ist eine Gemeinschaft. Es ist keine Einzelperson, es ist eine vollständige Nation. ……..
          und weiter Mussolini kann einen Nachfolger finden; aber ich sehe niemanden, der Hitler ersetzen könnte …“ Zitate Ende

          Da wird es auch etwas deutlicher, daß als die Juden das mitkriegten, ein NAZI in Deutschland, im Land von Amalek, ausgerechtnet, da hat es bei denen natürlich geklingelt weil sie von der Gefahr wußten, die von einem Gottgeweihten, einem NAZI ausgeht. Den anderen Nazi, den Jesus von Nazareth, den hatten sie ans Kreuz geschlagen und nun der nächste, da wird was los gewesen sein bei den Rabbis. Anders kann man mir das gar nicht erklären!

          So ein Naziräer, also Gottgeweihter, der macht das mit dem Alkoholverzicht auch nicht für die Katz, der kriegt wahrscheinlich Energien zur Verfügung gestellt, die wir Normalos uns nicht uns nicht vorstellen können. Immer natürlich seiner Aufgabe entsprechend, sind ja nicht alle gleich Avatare, wie Adolf Hitler! Doch die Energien, mit denen ein Gottgeweihter ausgestatt wird, es sind wahrscheinlich Vril-Energien, die müssen schon gewaltig sein. Ich erinnere mich gelesen zu haben, daß H.P. Blavatzky ab und zu eine Zigarre rauchte, um energetischen Einflüßen, die sie kaum verkraften konnte, ein wenig entgegen zu wirken

          Wenn man das mal alles zusammen nimmt und auch als Möglichkeit annimmt:
          Der Führer wäre kaputtgegangen, wenn er Wein und Bier und Schnaps konsumiert hätte, sein Körper hätte das gar nicht aushalten können und er hätte auch seiner Aufgabe nicht gerecht werden können.

          Er hätte gar nicht antreten brauchen, wenn man es mal genau nimmt. Na gut, brauchen wir nicht weiter drüber sprechen, er hat ja nicht!

          Mehr über diese Dinge bei Miguel Serrano, wenn es Dich interessiert:

          http://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

          Aber @Skeptiker, ist das nicht ein unbeschreiblicher Glücksfall, daß der Führer das alles schon wusste und nicht nur wußte, sondern auch praktizierte, Tag für Tag rrrrücksichtslos abstinent lebte? Das muß ja, wenn man die ganzen Stationen seines Lebens mal so betrachtet, teilweise furchtbar gewesen sein, alles mit nüchternem Kopf, am lebendigen Leib sozusagen, ertragen und aushalten zu müssen. Sein ganzes Leben nur seiner Aufgabe, seiner Liebe zum Deutschen Volk widmend! Also mich beeindruckt das enorm, Respekt!

          Wollt ich nur mal angemerkt haben, hat mit uns heutzutage nichts zu tun, außer natürlich einer will sich einer großen Aufgabe widmen, und dann wäre es ja auch wieder ein Segen, daß man sich am Führer ein Vorbild nehmen kann, gelle?

          Laß Dich aber bitte nicht von diesen Gedankenkombinationen von Deinem wohlverdienten Bierchen abhalten, nur mein Hamburger Freund, der Hummel Hummel, wenn der auf Wolke Sieben sitzend hier mitlesen würde, dann würde er zu Dir sagen:

          Du bist vielleicht ein Sektkipper, lieber Skeptiker, aber kein Alkoholiker!!! Das ist nämlich was anderes 🙂

          Khatti

          PS: Ich hätte Dir, lieber Sektkipper 😉 gerne noch das Lieblingsliedchen von meinem Freund Hummel Hummel, an den Du mich dankenswerter Weise so wunderbar erinnert hast, reingestellt, gesungen von dem anderen Hamburger Jungen, Hans Albers, aber diese AuS-Schwitz-Schulung platzt ja schon aus allen Nähten!

        • Freidavon sagt:

          Vielleicht wollte der Führer einfach nur nüchtern und klar sein. Er lebte in einer anderen Zeit, in der die Meisten noch nüchtern und klar waren und nicht wie heute, wo die Meisten ständig unter Alkohol stehen.
          Das Absacken der früheren Werte erkennt man daran, wie auch Du einen der heutzutage keinen Alkohol trinkt, als abartige Spassbremse oder sonstige Abnormität bezeichnest. Wer regelmässig Alkohol trinkt, und die Meisten tun dies täglich, der gibt sich einem Rhytmus hin sich vom eigenen klaren Willen zu entfernen, indem er ihn auflöst. Wer sich nicht von einem solchen Rhytmus lösen kann, der schafft es auch sonst nicht seinen Willen durchzusetzen und seinen Geist klar zu halten. Würden wir heute weniger trinken und uns stattdessen mit der Rettung unserer Identität beschäftigen, dann würden wir auch nicht ohne eigenen Willen in die Sklaverei geführt werden können.
          Man kann sich auch fragen, ob diese Abstinenz , vor allem auch die vom Fleisch(das der Tiere hier in erster Linie), nicht eine propagandistische Erfindung war. Heute ist ein Vegetarier nichts ungewöhnliches, früher jedoch wurden solche eigenartigen Menschen mit verständnislosem Argwohn betrachtet. Einem so absonderlichem Vegetarier, dem kann man doch nicht über den Weg trauen.

    • Blackbirdzzz sagt:

      Ich will es mal so sagen, wenn es die RD nicht geben würde, dann wären wir schon längst platt und das schon vor 70 jahren. Das ist eine rein logische Herleitung für diejenigen die wissen was nach dem Krieg zwischen den Jahren 45 und 47 passiert ist. Es muss da also etwas geben was sie daran gehindert hat etwas auszuführen oder wonach sie bedenken hatten in gewisser Weise vorzugehen. Und dann hat man ja auch noch unzählige Unterlagen über gewisse Technologien usw. gefunden, dies ist ja heute belegt. Im Grunde ist es schon lange keine Verschwörungstheorie mehr, es ist bereits bewiesen, zumindest für diejenigen die noch halbwegs den Verstand benutzen können. Wenn man dies weiss und wenn man weiss das man inkarniert in menschliche Körper, dann brauch man eigentlich keine Angst zu haben, denn egal wie das ausgeht, diesen Gefängnisplaneten werden wir auf die ein oder andere Weise verlassen. Also man kann alles von 2 Seiten sehen, wenn es nurnoch mischlinge gibt dann inkarnier ich auch nichtmehr in diesen minderwertigen körpern 😉
      Davon ab, wir werden eh gewinnen, fürs Vaterland

  17. Skeptiker sagt:

    So spricht ein Russlanddeutscher.

    Weil das nicht richtig zum Thema passt, setzte ich das in Klammern.

    (https://www.youtube.com/watch?v=eKqNiuGQDKQ)

    (https://www.youtube.com/watch?v=i03mHnIyHyQ)

    Ich finde diese Rede echt erstaunlich.

    Gruß Skeptiker

  18. Name sagt:

    So nur für den Fall, dass neben den Juden, VAtikanagente etc. vielleicht hier jemand lesen sollte, der einfach nur einen Dachschaden hat, dem möchte ich hiermit noch mal erklären, was die Juden / der Vatikan eigentlich bezwecken und warum sie so vorgehen wie sie vorgehen. Weil vielleicht gibt es ja Freimaurer, CIA-Agenten usw., die vielleicht gar nicht wirklich böse, sondern denen hat man nur ins Hirn geschissen.

    Also halten wir das mal fest. Vor über 2000 Jahren, so ungefähr glaube ich vor 3000 Jahren haben irgendwelche offensichtlich Geistesgestörten die Stadt Rom gegründet. Laut antiker römischer Geschichtschreiber glaubten die Gründer Roms, dass sie von ihrem höchsten Gott Jupiter dazu auserwählt worden sind die Welt zu beherrschen. Romulus hat erst mal seinen Bruder umgebracht, als der sich über ihn lustig gemacht hat, weil er ein neues Reich gründen wollte und dann hat er einen Tempel zu ehren des Gottes Jupiter gebaut und anschließend für „Frieden“ gesorgt, indem er sämtliche Nachbarstädte unterjocht hat. Das was beispielsweise Macchivelli in seinem Buch „Der Fürst“ beschrieben hat. Diese Vorgehensweise. Das haben die Römer bereits vor 2500 Jahren gemacht. Wenn da der eigene Vater oder die eigene Welt den Machtgelüsten im Wege standen, dann wurden die eliminiert. Nur um mal zu veranschaulichen auf welchem geistigen Niveau diese LEute sind.

    Gut, die sind halt immer weiter gedrungen und haben ihr Reich immer weiter ausgebaut, aber dann kamen sie an die Grenze zu Ländern, die von Menschen bewohnt waren, die die Römer als Germanen zusammengefasst haben. Natürlich haben die Römer immer wieder versucht vorzudringen und haben Menschen umgebracht und germanische Stämme angeheuert, um gegen andere Germanen zu kämpfen, aber irgendwie kamen sie nicht weiter. Nee, wir haben dann den Spieß umgedreht und die Goten haben den Römern mächtig in den Arsch getreten. Zumindest dem weströmischem Reich. Aber leider hat Alarich oder wie der hieß den Fehler gemacht, den Sack nicht zuzumachen und den Pennern ein für alle Mal den Arsch aufzureißen.

    Also haben sie uns dann die Hunnen auf den Hals gehetzt und über Verräter uns später eingenommen und zwangschristianisiert. Und was damals wirklich passiert ist, weiß kein Mensch, außer der Vatikan eventuell. Und wie unsere Kultur aussah, weiß kein Mensch, außer der Vatikan eventuell. Aber Ergebnis dieser Zwangschristianisierung war es, dass das römische Imperium wieder die Macht hatte. Dieses Mal nicht über militärische Unterdrückung, sondern über eine noch viel effektivere Methode religiöse Gehirnwäsche oder allgemein Gehirnwäsche.

    Obwohl die Kaiser und Päpste alles Römer gewesen bzw. Juden bzw. Vasallen des römischen Imperiums, muss es dennoch irgendwie eine gewisse Unabhängigkeit gegeben haben. Martin Luther hatte versucht sich aus der geistigen Umklammerung durch das römische Imperium zu befreien und schrieb zwei bedeutende Büchlein, die heute aus dem Verkehr gezogen worden sind, „Die babylonische Gefangenschaft der römischen Kirche“ (oder so ähnlich) und „Über die Juden und ihre Lügen“. ER hatte damals im Prinzip erkannt, dass die Römische Kirche eigentlich nur ne Mafiaorganisation ist (salopp ausgedrückt) und dass die Juden uns feindlich gesinnt sind. Er hat aber nicht verstanden, dass das Christentum nur eine römische Gehirnwäsche war und die Juden nichts weiter als römische Agenten, die den Auftrag hatten durch Zinsen die Macht für den Vatikan weltweit zurückzuerlangen.

    Vor allen Dingen durch Martin Luther gab es ne Gegenbewegung, die aber spätestens mit dem Ende des 1. Weltkrieges beendet wurde, als man die Preußen auf dem Höhepunkt ihrer Macht, fertiggemacht hat. Dann hat der Vatikan noch diverse Geheimbünde, Jesuiten, Freimaurer, Knights of Malta und weiß der Geier was die noch alles im petto haben und die helfen ihm dabei seine Pläne umzusetzen. Und was das für ein Plan ist, wüsste jeder, wenn er die Bibel gelesen hätte und zwar die original Übersetzung von Martin Luther, der die Bibel ins Deutsche übersetzt hat, dafür sollte er auch zum Tode verurteilt werden. Und wenn man das liest, dann stellt man fest, dass der Plan des Vatikans offensichtlich ist, alle Nichtjuden zu elimineren. Das steht in der Bibel. Alle Menschen werden sterben bis auf die Israelis. Das steht so in der Bibel. Dafür kann ich nichts. Deshalb wollten die auch nicht, dass wir das lesen können und verstehen können.

    Die Goten hatten davor auch etwas Ärger gemacht, wurden aber leider auch vernichtet. Die Spanier sind eigentlich Goten, ne, aber dann haben die Juden dafür gesorgt, dass die Mauren, also Nordafrikaner dort eingefallen sind (oströmisches Reich) und die hatten dann Rassenmischung gemacht etc. Aber immerhin die Goten haben denen noch mal in den Arsch getreten und sie aus Spanien rausgeworfen. Die Juden wurden enteignet und ebenfalls rausgeworfen. Das alles hat eine Frau geschafft, namens Isabella. Vielleicht war es so, vielleicht auch nicht. Vielleicht war das alles auch irgendwie im Plan es VAtikans vielleicht auch nicht, ich habe jetzt diese GEschichte nicht so studiert. Ich gebe hier im Prinzip nur wieder, was ich gelesen habe darüber. Über Isabella.

    Jetzt haben die aber viele Freimaurer und Gläubige also Gehirnwäscheopfer, die müssen denen ja irgendwie glaubhaft machen, dass das was sie dort tun, irgendwas mit Bestimmung zu tun hat oder höheren Mächten. Deshalb bestanden sie auch darauf nach Israel zu gehen. Sie hätten ja überall anders hingehen können, hätten dann das aber nicht mehr den Gläubigen und Gehirnwäscheopfern erklären können. Jetzt können sie immer noch erklären, wir sind Gottes (römischer Imperator) Volk, wir müssen hier sein, das steht in der Bibel und das ist so vorhergesagt, wenn es Armageddon geben soll usw. Deswegen haben die das gemacht. Während sie also ständig ihre Feinde schwächen, speziell die Deutschen, weil die stehen eigentlich auf der Seite des Guten, sorgen sie gleichzeitig dafür, dass irgendwelche Superidioten, die Verräter an ihren eigenen Landsleuten werden, glauben können, dass das irgendwas mit göttlichem Willen zu tun hätte. Die Juden wissen dass das alles Blödsinn ist. Und die glauben auch nicht an so etwas. Die betreiben aber offensichtlich den Saturnkult, genau wie der Vatikan. Daher auch das Wort Holocaust oder die Hexenverbrennungen. Hexen waren eigentlich nur Germanen, die noch ihre Kultur betrieben hatten – wie immer die auch ausgesehen hat. Die kannten sich vielleicht auch mit Kräutern und so etwas aus, waren also sehr weise Frauen und Männer und die wurden natürlich eliminiert, gemäß des Saturnkultes per lebendiger Verbrennung.

    Und das ist eigentlich alles. Die wollen die Welt für sich oder alle auf ein Niveau hinbekommen, wo sie per Fingerschnipsen aus dem Fenster springen und gleichzeitig reden sie irgendwelchen Idioten ein, dass das alles einem „göttlichem“ Willen entspricht. Nur für den Fall, dass das hier ein Gehirnwäscheopfer ebenfalls lesen sollte, falls die Juden es überhaupt noch nötig haben von Gehirnwäscheopfern unterstützt zu werden.

  19. Ostfront sagt:

    Oh, ich durchschaue dich, als wärest du
    Von Glas , deine erbärmlichen Gedanken
    Ein Uhrwerk, das ich selbst geschaffen hätte !

    „Galileo Galilei“, 3. Akt

    Hans Gustav Bötticher,
    Pseudonym:
    Joachim Ringelnatz

    Seine während der Weimarer Systemzeit erschienenen Bücher wurden wegen ihrer defätistischen Tendenzen vom Aktionsausschuß gegen artfremde und deutschfeindliche Bücher aus Büchereien ausgesondert.

    Defätismus (französisch: défaitisme, von défaite, „Niederlage“) bezeichnet zersetzendes Gedankengut und eine Einstellung, bei der man annimmt, daß sich alles negativ entwickeln wird und ein daraus resultierendes Verhalten, das letztlich in Selbstaufgabe mündet.

    Wehrkraftzersetzung

    Wehrkraftzersetzung umfaßt im allgemeinen alle Äußerungen und Handlungen, die die Kampfkraft bzw. die Wehrkraft der Truppe negativ beeinflussen.( zum beispiel mit zersetzenden Gedankengut )

    Wehrkraftzersetzung ist kein Kavaliersdelikt !

    Deutscher Geist – oder Judentum!

    Der Weg der Befreiung dargezeigt von Arthur Trebitsch

    Elend gibt’s , wovon die Welt zu reinen,
    Mehr als Tränen, um es zu beweinen,
    Schiebe nicht den Trost ins Nebelweite,
    Hasse herzhaft ! Rüste dich zum Streite !

    Lenau

    Vorbemerkung.

    Was in diesem Buche gesagt werden soll, verhält sich zu den sowohl philosophisch-verallgemeinernden als persönlich-bekennerhaften Ausführungen von „Geist und Judentum“ wie die Praxis zur Theorie, wie die Wirklichkeit zur Wahrheit, wie die realen Einzelgeschehnisse zur platonischen Idee alles Geschehens … Aber, was als entscheidende Wandlung und Änderung des gesamten Problems von Grund aus neu hinzugetreten ist, so zwar, daß auch die ganze Judenfrage
    in völlig neues Licht gerückt erscheint, ist der verlorene Krieg und der – eben vom Judentum herbeigeführte – revolutionäre Umsturz. So ist denn auch alles Theoretische derart neu und anders geworden, wie die Reversseite einer Medaille, sofern man dieselbe umstürzt, und das Untere, bisher unsichtbar Gewesene, zu oberst kehrt! So mußte denn – gerade in Beziehung auf das Entsklavungsproblem – erst dieser Umsturz erweisen, ob die Sehnsucht der Versklavten sich beim „Emporklettern“ mehr nach der Gleichstellung mit dem Herrenvolke in bezug auf Art und Wesenheit oder aber bloß in bezug auf „Obensein“ und Herrschen entfalten würde … Und da hat es sich dem unparteiischen Beobachter unzweifelhaft offenbart, daß das Judentum – bis auf wenige seltene
    Ausnahmen! – lediglich hinaufwollte, dies „Hinauf“ aber – genau wie zu Zeiten des römischen Verfalles! – mit einem Hinab des ehemaligen Herrenvolkes zu verquicken versuchte. Und so werden wir denn auch im Theoretischen die falsche Entsklavung des beweglichen Ungeistes, wenn sie sich in das neue Herrentum der eben noch Versklavten jählings verwandelt, neu zu betrachten haben.

    Die „Wiederkunft des Gleichen“ in der Weltgeschichte ist von erschütternder Gleichförmigkeit und unentrinnbar waltender Gesetzmäßigkeit. Zu allen Zeiten hat es Völker fassenden Geistes gegeben, die, überreif, altersschwach und mithin sekundär geworden, vom sekundär-beweglichen Judentum vergewaltigt und vernichtet wurden: Kanaan, Persien, Ägypten, Griechenland, Rom sind nach demselben Gesetze vom Judentum vernichtet worden. Und Deutschland droht heute die gleiche, furchtbare Gefahr und der „Untergang des Abendlandes“, von Beauftragten des Judentums nach anderen höchst subtil und gewaltsam ersonnenen Gesetzmäßigkeiten gedeutet, steht uns
    bevor, wenn – das Abendland diesen ersonnenen Deutungsphantomen Glauben schenkt, statt, aus Schlaf, Lähmung, Erstarrung, Lässigkeit, Zerstreutheit, Blindheit und Hypnose erwachend, den eigentlichen Zerstörer zu erkennen und all das in sich selber mannhaft zu ertöten, was dem verruchten Feinde in der eigenen organischen Verfassung fluchwürdigen Vorschub leistet! Der so hoffnungsfreudig als überwindbar in „Geist und Judentum“ hingestellte morbus judaïcus aber
    droht, bis ans Lebensmark vergiftend, vorzudringen; und – bei der wehrlosen Hinnahme des nicht als Gift erkannten Fremdstoffes im Blute – kann wohl nur das im Verlaufe des Infektionsprozesses gebildete Antitoxin die Heilung bringen, welches Antitoxin, wie in allem Organischen so auch hier aus den Toxinen hergenommen, nur dem wahren Ingenuus verdankt werden kann.*

    (* Die Kenntnis von „Geist und Judentum“ bildet die Voraussetzung dieses Buches.)

    So ist denn meine und der wenigen ehrlich Deutschfühlenden unter den Halb- und Dreiviertelariern Aufgabe und Mission im streng-biologischen Sinne zu verstehen, und so heißt es denn für den Verfasser – bei klar erkannter Position – den Haß und die Todfeindschaft der Juden einerseits, das Mißtrauen der Deutschen anderseits (auf Grund der wohlgelungenen Versuche der Juden, sie
    gegen uns Befreier vom, und Durchschauer des Judentumes aufzuhetzen) in Gelassenheit und Unbeirrbarkeit zu ertragen, soll es Deutschland nicht so ergehen wie all seinen Vorgängern in der Vergangenheit. Wer aber seine weltgeschichtliche Mission erkannt hat, den wird weder die schlaue Bosheit und der allgegenwärtige, Hirn-vergiftende Schwindel der Bekämpften, noch die trostlose Beschwätzbarkeit, ja wehrlose Vergewaltigung der wahren Artgenossen verstören und irre machen. Das zwiefache Leid und die ungeheuerlichen Hemmnisse jeglicher Wirkung werden tapfer zu überwinden sein, bis der Deutsche die einzig befähigten Retter erkannt und ihnen geglaubt haben wird!

    Denn das muß schon in dieser Vorbemerkung verallgemeinernd ausgesprochen werden: Die
    furchtbare Tragik des deutschen Volkes liegt darin, daß gerade die besten und artunverfälschtesten Deutschen die – ungeeignetsten sind, die Gefahren des Judentums zu erkennen, geschweige denn ihrer Herr zu werden!

    Und so haben wir schon heute das trostlose Phänomen zu statuieren, daß das Deutschtum auch heute noch immer vom Deutschen nicht als im Sterben liegend empfunden wird! Und so könnte es geschehen, daß der einzelne seines ersterbenden Volkstums erst gewahr würde, wenn – der Verwesungsgestank des zerfallenden Volkskörpers selbst dem Stumpfsinnigsten derart zur Nase stiege, daß er‘s an der verpesteten Luft endlich doch verspüren müßte! Daß es aber nicht so weit
    komme und das ersterbende Deutschtum alle Gegengifte noch in letzter Stunde eingeimpft erhalte, die furchtbare jüdische Vergiftung zu überwinden, dafür will dies Buch sorgen, das geschrieben ward zu einer Zeit, da dem Verfasser die Hoffnung schier entschwunden war, dies sein Gegengift noch rechtzeitig seinem geliebten, unglückseligen deutschen Volke einimpfen zu können. Die meisterhaften und diabolisch schlauen Methoden der Weltvergifter aber zur Verhinderung solchen „Eingreifens“ soll das ahnungslos-kindliche deutsche Volk bei der gleichen Prozedur kennen und durchschauen lernen.
    https://archive.org/details/GeistUndJudentum

    Auszüge aus „Deutscher Geist – oder Judentum“

    Seite 62, über die eigentümliche Art und Weise der jüdischen Kriegsführung:[4]

    „Der Schwindel ist die wesentliche Waffe im Kampfe des beweglichen (jüdischen) wider den fassenden (arischen) Geist und zwar seit Urzeiten. Und so müßte denn über dem Kapitel, das diesen Kampf zu behandeln unternähme, das Wort: Schwindel in Riesenlettern prangen; […] Schwindel sind die mannigfaltigen politischen Schlagworte, hinter denen verschanzt das eigentliche Ziel der Weltherrschaft des beweglichen Geistes solang verborgen bleiben konnte […]. Aber ehe wir auf den mannigfaltigen Gebieten des wirtschaftlichen und staatlichen Lebens erforschen wollen, wie es den Juden gelang, den Arier um die Rechte der Erstgeburt des fassenden Geistes zu betrügen, müssen wir aus einigen Beispielen erkennen lernen, wie es möglich wurde, daß der schwache, ohnmächtige, verachtete und scheinbar so machtlose Ghettojude dem Deutschen sein Wollen ganz allmählich aufzuzwingen wußte, ohne daß dieser die rätselhafte Vergewaltigung überhaupt jemals erkannte.

    Der Schwindel des Einzelnen wird erst zur ungeheuren Macht dadurch, daß eine Schar von Genossen, eingeweiht in das Ziel eines gemeinsamen wohlausgedachten Betruges, ihn bei diesem verwirrenden Geschäfte unterstützen […]. Und während der Deutsche es heute erst langsam und allmählich erlernt und wird erlernen müssen, treu zum Stammesgenossen zu stehen, hat der Jude dank seiner Grundstruktur auch ohne jeglichen vereinenden Druck es leicht, sich mit seinen Stammesgenossen zu gemeinsamen Werke zu vereinigen.

    So sehen wir denn diese Gabe des trefflichen Ineinandergreifens, Zusammenspieles und sich in die Hand Arbeitens der Beweglichen zu hoher Vollendung schon im Anbeginn eines ersten Eindringens in deutsche Lebensbereiche sich entfalten. Und solche Genossenschaft wird und wurde bei den Juden seit je mit einem terminus technicus benannt, der bezeichnender Weise in wörtlicher Übersetzung aus dem Hebräischen (Chawrosso) – Freundschaft bedeutet. Denn Freundschaft im Sinne des beweglichen Geistes ist es ja, dies Zusammenhalten beim gemeinsamen Werke der Ausbeutung und des Betruges am Fremdlinge (Goy). Und solche Chawrussen waren es ja, die das Hauptziel des beweglichen Geistes: Übervorteilung des Ariers mit der sicheren Unmöglichkeit, entlarvt, durchschaut, ‚erwischt‘ zu werden, erreichen halfen. Und es wird deshalb von größter Wichtigkeit sein, das Verfahren derartiger Chawrussen in ihren primitiven Anfängen aufs Genaueste zu verstehen, weil nach ihrem Bilde und Muster all’ das Ungeheure ausgeführt und erreicht wurde, womit das Judentum heutigen Tages Weltwirtschaft, Politik und Geistesleben geradezu beherrscht.“

    Seite 71:[5]

    „Nur, wer in Allem, was die Juden zur Erreichung der Weltherrschaft bis auf den heutigen Tag versucht haben, allüberall das Walten einer den soeben geschilderten Chawrussen ähnlichen Organisation und dem Arier unsichtbaren ‚Freundschaft‘ erblickt, ja nur derjenige hat eine wahre Einsicht in das allmähliche Werden und Wachsen der jüdischen Weltherrschaft und ihres innersten Wesens.“

    Seite 459:[6]

    „Die Stadien des geheimen Kampfes der „Weisen von Zion“ wider einen verhaßten Gegner sind etwa folgende:
    1. Totschweigen,
    2. wirtschaftlich Zu-Grunde-richten,
    3. Ehrabschneiden,
    4. Töten,
    5. Für irrsinnig erklären,
    6. Diskreditieren mit allen Mitteln der Verleumdung, des Schwindels und der Irreführung,
    7. endlich, wenn dies alles nichts mehr nützt, durch Abkommandierte im feindlichen Lager die Sache des Gegners lobpreisend zur ‚eigenen‘ machen, um in entscheidenden Punkten die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.“

    Bewertungen

    Ulrich Fleischhauer schreibt über Arthur Trebitsch in seinem Gerichtsgutachten zum Berner Prozeß:[7]

    „Der radikalste aller ‚jüdischen Antisemiten‘ aber war der Wiener Schriftsteller Arthur Trebitsch, ein getaufter Jude, gestorben 1928, der ein leidenschaftlicher Bekämpfer des Judentums und ein bis zu einem gewissen Grade wirklich tieffühlender, überzeugter Anhänger der arischen Weltanschauung war. Seine vernichtende Kritik am Judentum und sein selbst den heftigsten Antisemiten in den Schatten stellendes Bestreben, die Gefährlichkeit der Juden für das Ariertum zu beweisen, haben ihm begreiflicherweise den erbitterten Haß der Judenwelt eingetragen. Seine Verfolgung durch die Juden ging so weit, daß man ihn für geistig nicht normal hinstellte, so daß er sich genötigt sah, sich freiwillig durch mehrere Ärzte psychiatrieren zu lassen; das Zeugnis lautete auf geistig vollkommen gesund. Dieser seltene, arisch denkende Jude hat sich in seinem Werke ‚Deutscher Geist oder Judentum‘ 1921 eingehend mit der Frage der Echtheit der Protokolle der Weisen von Zion beschäftigt. Und da es sich hier um einen Mann aus dem jüdischen Lager handelt, der wie kaum ein anderer die jüdische Seele kannte, will ich ihn an erster Stelle zu Wort kommen lassen.“
    http://de.metapedia.org/wiki/Trebitsch,_Arthur

    „Du sollst Deinen Nächsten“
    „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
    Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib
    sie weiter, immer wieder weiter!

    Trau keinem Fuchs auf grüner Heid…

    Ein historisches Bilderbuch für Groß und Klein von
    Alvira Bauer 1936 – Buch mit Hörbuch gelesen 2008 verbunden

  20. Waffenstudent sagt:

    AfD-Betroffenheit, die ohne Konsequenzen bleibt, die ist unglaubwürdig!

    Daß die von Beatrix von Storch eine Torte in die Fresse bekam, darüber kann man lächeln. Aber daß, die Tortenwerfer den Ort der Handlung verlassen konnten, ohne daß man ihnen die Fresse mit deutschen Arbeiterfäusten bearbeitete, das ist bitter. Und es zeigt zudem, daß die Besucher von AfD-Veranstaltungen die Vorträge aufnehmen wie einen Vortrag über den Klimawandel! Man geht hin, hört zu, aber eigentlich geht es den Deppen am Arsch vorbei!

    Zu: https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/02/29/wann-eroeffnen-im-21-jahrhundert-die-konzentrationslager/#comment-14172

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      Das Problem ist das man heute keinen vernünftigen Saalschutz wie die S.A. mehr einsetzen will und kann den bierbäuchige Waschlappen sind keine echten Kerle wie die hier:

  21. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Nun bekommen diese Spinner was sie gewollt haben!!!
    _
    _
    _
    Linksextreme wollen »Flüchtlingsunterkunft« verhindern
    _
    _
    _

  22. Khatti sagt:

    Wenn zwei Augen am erblinden,
    wenn zwei Herzen ganz verzagt,
    plötzlich Kraft und Hoffnung finden,
    dan hat Gott etwas gesagt!!!

    Lächelt leis das Regenwürmchen 🙂
    weil die Amsel vor ihm flieht!
    Hohe Türme sind nur Türmchen,
    wenns ein Adlerauge sieht!

    (Ringelnatz)

  23. Ostfront sagt:

    Savitri Devi Mukherji
    Gold im Schmelztiegel
    Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland

    – Eine Huldigung an Deutschland –

    Muß eine militärische Niederlage zu einem so restlosen Niederbruch einer Nation und eines
    Staates führen? Seit wann ist dies das Ergebnis eines unglücklichen Krieges? Gehen denn überhaupt Völker an verlorenen Kriegen an und für sich zugrunde?
    Die Antwort darauf kann sehr kurz sein: Immer dann, wenn Völker in ihrer militärischen Niederlage
    die Quittung für ihre innere Fäulnis, Feigheit, Charakterlosigkeit, kurz Unwürdigkeit erhalten.
    Ist es nicht so, dann wird die militärische Niederlage eher zum Antrieb eines kommenden
    größeren Aufstiegs als zum Leichenstein eines Völkerdaseins.
    Die Geschichte bietet unendlich viele Beispiele für die Richtigkeit dieser Behauptung.

    Adolf Hitler
    (Mein KampfI, Kapitel 10, Seite 250, Auflage 1939)

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort ………………………………………………………………………………………………………………….5
    Einführung ……………………………………………………………………………………………………………….6
    I Die Philosophie des Hakenkreuzes ……………………………………………………………………9
    II Die kurzen Tage des Ruhms …………………………………………………………………………..18
    III Nun die Bewährung ……………………………………………………………………………………..22
    IV Die unvergessliche Nacht ………………………………………………………………………………34
    V Die Entnazifizierung ………………………………………………………………………………………48
    VI Räume der Hölle …………………………………………………………………………………………61
    VII Ausbeutung, Lügen und Oberflächlichkeit …………………………………………………………77
    VIII Ein Blick in das Lager des Feindes ………………………………………………………………..102
    IX Die Elite der Welt ……………………………………………………………………………………… 116
    X Göttliche Rache …………………………………………………………………………………………139
    XI Unsere Aufbau-Arbeit ………………………………………………………………………………..150
    XII Im heiligen Hain …………………………………………………………………………………………178
    XIII Stimmen aus der russischen Zone ………………………………………………………………….196
    XIV Gegen die Zeit …………………………………………………………………………………………..215

    Vorwort

    Im Jahre 1948 konnte ich ein zweites Mal Deutschland betreten dank der Militärerlaubnis, die
    mir durch das Bureau des Affaires Allemandes in Paris gewährt wurde, weil ich dort die nötigen
    Informationen einholen musste, um ein Buch über Deutschland schreiben zu können. Das Buch ist
    kein anderes als dieses hier. (Diese Tatsache mag ironisch erscheinen angesichts der augenblicklichen siegreichen Demokratien!) Die Einführung und die drei ersten Kapitel hatte ich schon am 20. Februar 1949 geschrieben, als ich wegen Nazi-Propaganda gefangengenommen wurde, und den Rest des Buches schrieb ich in meiner Gefängniszelle in Werl. Das Buch verdankt seine Veröffentlichung, nein, sein Überleben als Manuskript überhaupt, einem Wunder oder besser einer kaum glaublichen Reihe von Wundern, über die ich nach meiner Entlassung in einer außergewöhnlichen Geschichte in einem anderen meiner Bücher Defiance genauer berichtete.
    Alles, was ich hier zum Ausdruck bringen möchte, – vier Jahre nach dem Schreiben dieses
    Buches ist, ich muß es nochmals betonen, mein unendlicher Dank einer unsichtbaren Macht gegen
    über, die es wunderbarerweise rettete. Es war, als ob diese Macht die Blätter unversehrt direkt
    aus dem Feuer zog. Alles, was ich hier ausdrücken möchte, ist mein Vertrauen in die geduldige,
    gelassene, unpersönliche Weisheit dieser Macht, in die Weisheit, die alles leitet, zum Nutzen und
    größeren Ruhm der verfolgten höheren Menschheit, zum Triumph der Wahrheit und Schönheit, die
    sie verkörpert. Die Kräfte, die dies Buch retteten und es trotz allem ans Licht brachten, werden
    meine Kameraden und Vorgesetzten wieder an die Macht bringen und durch sie eines Tages das
    retten lassen, was im Westen noch der Rettung wert sein sollte. So deute ich jedenfalls dies Wunder, das zu meinen Gunsten geschah.

    Mit deutschem Gruß!
    Savitri Devi Mukherji Lyon, am 21. August 1952

    Einführung

    In allen Zeiten, wenn das Recht mit Füßen getreten wird, wenn üble Regierungen herrschen,
    dann komme ich wieder; dann werde ich wieder auf Erden geboren, um die Welt zu retten!
    Bhagavad-Gita
    Ein ganzes Volk, eine ganze Nation fühlt sich heute stark und glücklich, weil in Ihnen diesem
    Volk nicht nur der Führer, weil in Ihnen auch der Retter erstanden ist.
    Hermann Göring

    (Rede in Nürnberg, am 15. September 1935)

    Götter, d.h. göttlich inspirierte Übermenschen werden nicht jeden Tag, nicht in jedem Jahrhundert
    geboren. Und wenn sie wirklich kommen und in wunderbarer Weise leben und handeln, dann erkennt sie nicht jedermann, nicht jede Nation. Die Nation ist gesegnet, die bis zum bitteren Ende diesen göttlichen Menschen, die unter ihnen geboren wurden, folgt und die, ob im Sieg oder im
    Unglück, an ihrem Geist festhält. Diese Nation wird am Ende über die Mächte des Todes siegen und
    in Schönheit, Kraft und Freude voranstreben, während der Rest der undankbaren Welt wüst zu
    ihren Füßen liegen wird.

    Vor dreißig Jahren konnte man glauben, daß die Tage der Götter für immer vorüber seien; daß
    das Versprechen, das in dem Buch der Bücher, – der Bhagavad-Gita – der Welt gegeben worden
    war, niemals mehr erfüllt werde; jene Menschheit, die Tag für Tag degenerierter, verachtenswerter,
    dummer, kränklicher, häßlicher wurde, war unfähig geworden, ein Wesen hervorzubringen, das
    hätte wert sein können, die göttliche Sendung auf internationaler Ebene auszuführen. Im Osten, als
    auch im Westen, waren sogar die höheren Rassen in völligem Verfall, gänzlich erschöpft; ihrem Ende nahe – jedenfalls schien es so.

    Aber die Botschaft über den Sieg des Lebens – Gottes Versprechen – kann uns niemals im
    Stich lassen. Die Worte, die der ewige Erhalter der Welt in Kurukshetra (dem berühmten Schlachtfeldim alten Indien, wo die Worte der Bhagavad-Gita gesprochen wurden) sprach, niemand erinnert zu welcher Zeit:Ich komme wieder … waren nicht vergeblich gesprochen. Sie enthalten das Gute für alle Zeiten und für alle Länder, in denen noch eine wahrhaft edle Rasse lebt, möge sie noch so erschöpft sein und durch die dunklen Todesschatten überwältigt sein, um Zeugnis abzulegen von der Erfüllung dieser Worte, um zu bewundern und anzubeten und sich bei
    der Wiederkehr des Retters auf dessen Geheiß zu erheben.Wenn die Gerechtigkeit mit Füßen
    getreten wird,wenn üble Regierungen herrschen – wenn alle Hoffnung unwiederbringlich verloren zu
    sein scheint -, dann ist der Retter bereits da, wartend, von der Menge unbemerkt, bereit, in Erscheinung zu treten.

    Am Ende des ersten Weltkrieges erhob sich aus dem gebrochenen Deutschland der Mann, der vom Schicksal bestimmt war, eine neue Kraft, einen neuen Stolz mit einem neuen freudvollen
    Lebensodem einzuflößen, nicht nur seinem eigenen Volk, sondern der rassischen Elite der ganzen
    Welt; der größte Europäer aller Zeiten: Adolf Hitler. Allein, ohne irgendwelche Reichtümer, nur mit der Liebe seines großen Herzens, einem unbez ähmbaren Willen und der Eingebung ewiger Weisheit; mit keiner anderen Kraft, als der bezwingen den Macht der Wahrheit; mit keiner anderen Hilfe, als der der unsichtbaren Götter, deren einziger Auserwählter er war, vollbrachte er das, was kein Mensch sich hätte träumen lassen können. Er hob Deutschland nicht nur aus Armut, Knechtschaft und Sittenverfall – aus dem Staub – wieder in die Reihe der Großmächte, sondern er machte es zum Verkünder einer wunderbaren Idee, eines immerwährenden universalen Zieles. Einige kurze Jahre lang – bis es dem internationalen Judentum gelang, die Kräfte der dummen
    Mehrheit der Menschheit gegen ihn aufzuhetzen – konnte er der Welt das Meisterstück seines schöpferischen Genius zeigen: eine Superzivilisation, materiell vollkommen, in der der Mensch zu gleicher Zeit von einem Glauben an die höheren Werte durchdrungen und sich des wahren Lebenssinns voll bewußt war. So etwas hatte es noch nie gegeben, nicht einmal in der Antike, der erste Schritt zur neuen Ordnung in Europa war getan, im nationalsozialistischen
    Deutschland war der Vorläufer eines neuen Zeitalters der Wahrheit in der Evolution der Welt verkörpert.

    Wäre Deutschland siegreich aus dem zweiten Weltkrieg hervorgegangen und hätte sich Hitlers
    Traum über die ganze Erdsphäre ausgebreitet – oder hätte es gar keinen Krieg gegeben, und hätte
    die Idee langsam und beständig an Boden gewonnen durch die alleinige Kraft des Appells an den
    natürlichen Adel der Welt, was für ein wunderbarer Platz wäre dieser Planet geworden, in weniger
    als einer oder zwei Generationen! Wir würden dann die intelligente Herrschaft der Besten erlebt
    haben über einer Welt, die genau in demselben Geist geordnet gewesen wäre, in welchem die lichten starken und weisen Eroberer – die Arier oder die Edlen – Indien (das Land der vielen Rassen)
    ordneten, in längst vergangenen Zeiten, als der nordische Stolz noch in ihrem Herzen lebendig war,
    vereint mit der Erinnerung an ihre entfernte arktische Heimat. Wir würden dann die natürliche Rangordnung der menschlichen Rassen – und Individien -, einen Bestandteil der natürlichen Rangordnung aller Wesen beobachtet haben. Diese Rangordnung, von der Sonne festgelegt, würde dann durch das Gesetz wieder eingeführt, erhalten und betont, in einer wieder eingesetzten natürlichen Religion veredelt worden sein, überall dort, wo nach den Worten der Bhagavad-Gita die Verdorbenheit der Frauen das Durcheinander der Kasten heraufbeschworen hat; wahrlich eine neue Erde und ein neuer Himmel; die Wiedergeburt der Welt unter dem Zeichen der Sonne.

    Die Menschen waren zu dumm und zu gewöhnlich, um die Schönheit dieses Traumes zu erfassen.
    Die Welt – die arischen Rassen selbst in ihrer Mehrzahl – verweigerte das Geschenk von Hitlers
    Liebe und Genius und zahlte ihm mit der finstersten Undankbarkeit. Wenige Große sind so erbarmungslos von ihren nichtswürdigen Zeitgenossen geschmäht worden. Nicht ein Einziger der Geschichte ist so völlig mißverstanden, so systematisch betrogen und vor allem so weit verbreitet gehaßt worden. Nun äußerlich jedenfalls – haben die Werkzeuge der Zersetzung ihren Willen durchgesetzt. Das stolze und schöne national-sozialistische Deutschland liegt in Trümmern; Hunderte von Hitlers eifrigsten Mitarbeitern sind tot. Und die Millionen, die ihm noch vor ein paar Jahren mit Begeisterung, die sich fast zur Anbetung steigerte, zujubelten, sind nun verstummt.Es ist ein Land der Angst, waren die Worte, die man 1948 in Saarbrücken an mich richtete, als Ausdruck der ganzen Lage im besetzten Deutschland. Und niemand weiß, wo sich Hitler befindet, falls er noch am Leben sein sollte.

    Doch der national-sozialistische Glaube, der auf Wahrheit beruht, die so alt wie die Sonne ist,
    kann niemals ausgelöscht werden. Lebend oder tot, Adolf Hitler kann niemals sterben.

    Und früher oder später muß sein Geist siegen.

    Dies Buch ist an all seine wahren Gefolgsleute gerichtet, inner- und außerhalb Deutschlands;
    an alle jene, die 1948 ebenso fest an den national-sozialistischen Idealen hängen, wie sie es 1933
    und 1940 taten. Aber es ist besonders an die Deutschen gerichtet, die den Glauben an unseren Führer bewahrten unter den Feuerströmen und Phosphorbomben, die von anglo-amerikanischen Flugzeugen auf sie niedergingen, Nacht für Nacht, 5 Jahre lang – an die, die ihn weiterhin liebten und verehrten, inmitten der entsetzlichen Nachkriegs-Lebensbedingungen, die ihnen von seinen Feinden aufgezwungen wurden, unter Erniedrigungen aller Art, unter Verfolgungen und im Hungerleiden; in Konzentrationslagern oder in dem trostlosen Elend ihrer zerstörten Wohnungen – trotz all der wahnsinnigen Versuche, sie unter allen Umständen zu entnazifizieren; an die Männer aus Gold und Stahl, die durch die Niederlage nicht entmutigt, durch Terror und Quälerei nicht unterworfen und nicht mit dem Geld gekauft werden konnten; an die wirklichen National-Sozialisten, meine Kameraden, meine Vorgesetzten – denn ich hatte nicht die Ehre, materiell für unsere Ideale zu leiden – wie sie es getan haben – die einzigen unter meinen Zeitgenossen, für die ich freudig sterben würde. Ich danke allen Freunden inner- und außerhalb dieses Landes, die mir geholfen haben, in meinem Bemühen, mit ihnen zusammen die Wiedererstehung unseres neuen Ordens vorzubereiten. Ich kann nicht anders, ich muß auch jenen unserer Feinde danken, die, ohne es zu wissen, was sie taten, es mir ermöglichten, nach Deutschland zu kommen. Auch sie – ausnahmsweise – handelten als Werkzeuge jener unsichtbaren Mächte, die schon jetzt den Weg für den letzten Sieg des Hakenkreuzes ebnen.

    Mit deutschem Gruß!

    Savitri Devi Mukherji
    Am 3. Oktober 1948, Alfeld an der Leine (Niedersachsen)

    https://archive.org/details/Kritik-Folge-Nr-60

    Kurz bevor Savitri Devi Mukherji diese Erde verlassen mußte, hatte sie Miguel Serrano, ein handgeschriebenes Gedicht zukommen lassen: „Never forget, never forgive …“ – „Niemals vergessen, niemals verzeihen !

    …“ – Ja, Savitri, liebe Kameradin, niemals! … Und dich werden wir auch nie vergessen. Und
    niemals das Leid verzeihen, das man dir angetan hat.

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar

    …..Im Herbst 1982 habe ich die Externsteine in Westfalen besucht. Ich bin durch den alten
    heiligen Wald der siegreichen Schlacht des Hermann der Cherusker (ER-MAN, die Macht des
    Menschen), gekommen. Welch ein Eindruck!, zum ersten Male diese Felsenmasse und die
    großen Krieger-Köpfe, die auf den Gipfeln eingemeißelt sind, nicht von Menschenhand,
    sondern durch die Projektion der Sinne auf das kosmische und irdische Plasma, bewundern zu
    dürfen. Ein Krieger mit Helm und Visier bewacht dort oben den Eingang. Wie von dem Felsen
    gefangengehalten, zwischen zwei riesigen Blöcken, zeichnet sich das Bild des Gekreuzigten an
    der Irminsul ab. Ein Riese mit geneigtem Haupt auf einer Schulter und den Armen in
    Kreuzesform ausgebreitet. Ganz klar zeichnet sich die durch die Lanze verursachte Wunde an
    der Seite ab. Das Ganze kann nicht von Menschenhand geschaffen worden sein, weil es das
    Werk von Titanen ist. Es ist keine Skulptur, sondern die Gestaltung des Steines, des Felsens,
    auf einen Schlag. Wieder die Gestaltgebung einer Idee, auf das kosmisch-irdische Plasma
    projiziert. Es ist Wotan, der während seiner Neun Nächte bis zur Wiederauffindung der Runen
    unter der Schwarzen Sonne der Polaren Mitternacht an der Irminsul hing. Es ist das Nordische
    Kristentum, viel älter als das semitische und Mond-Christentum. Hier ist es mit allen seinen
    Attributen, sogar mit der Lanze dargestellt, die danach durch Parzival im Mysterium des Gral
    wiedererlangt wurde, jedoch vom verjudeten Rom verfälscht und geplündert worden ist. Nichts
    hat Karl der Große mit der Zerstörung der Irminsul erreicht, die sich bei den Externsteinen
    befand, weil die Gestalt Wotans sie weiterhin am Felsen wiedererzeugt. Ich habe mit einigen Kameraden das Heiligtum durchwandert und auf seinem Gipfel das Sonnen-Observatorium mit seiner runden Öffnung erreicht. Unten gibt es eine Grotte der Einweihung und das große Steinbett, das nicht als Grab diente, sondern für den Zweiten Tod der Arischen Einweihung bestimmt war. Vor Jahren hat Savitri Devi, diese außergewöhnliche Frau, dort eine Nacht zugebracht. Und mitten in der Nacht hat sie das Ursprüngliche Licht bemerkt. Unermüdliche Kämpferin, dieses Licht hat sie während ihres ganzen Lebens in sich bewahrt, bis zu ihrem Tode für den Führer kämpfend. Wenn die Männer besiegt wurden, bewahrten die Frauen nur das Heilige Feuer in der dunkelsten Nacht und machten mit ihrem Opfer die Wiederkehr des Neuen Tages und der Alten Sonne möglich. Ich traf eine Woche nach dem Tode Savitri Devis in Europa ein und habe mich nicht mehr mit ihr treffen können.

    Halb gelähmt war sie von Indien gekommen, um ihr geliebtes Deutschland wiederzusehen und
    dort den Kampf für Hitler weiterzuführen. Man hat sie aber gezwungen von dort wieder auszureisen. Sie ging nach England, um Vorträge zu halten und hatte vor, weiter in die
    Vereinigten Staaten zu reisen mit demselben Ziel. Wir wollten uns treffen als sie starb. Doch
    ich weiß, daß wir uns in Walhalla wiederfinden werden. Dort werden wir unser Treffen wahr
    machen, zusammen mit dem Führer und Wotan.

    Kurz bevor sie diese Erde verlassen mußte, hatte sie mir ein handgeschriebenes Gedicht
    zukommen lassen: „Never forget, never forgive …“ – „Niemals vergessen, niemals verzeihen
    …“ – Ja, Savitri, liebe Kameradin, niemals! … Und dich werden wir auch nie vergessen. Und
    niemals das Leid verzeihen, das man dir angetan hat…….

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S., Text)
    https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar

    Savitri Devi ~ Daughter of the Black Sun

  24. GvB sagt:

    Anstatt auf die interressante Geschichte von Rainer Daehnhardt einzugehen..sondert dieser „Name“(-lose) wieder sein undeutsches Gesülze ab 🙂

  25. Name sagt:

    Ich distanziere mich von dem Video insofern, weil ich denke, dass das jüdische Propaganda ist, die wollen gerne, dass wir und die Muslime gegeneinander kämpfen. Dennoch ist es ja real, was dort gezeigt wird. Und ähnliche Bilder, wenn auch nicht ganz so massiv, kann man überall in Europa sehen. Wenn man sich das ansehen möchte.

    Da sind Dschungelrassen (ich nenne die nicht Muslime). Das sind für mich Dschungelrassen und die sind offensichtlich voller Hass auf uns, wahrscheinlich wurden die von den Juden auch entsprechend indoktriniert. Und das neben ihrer natürlichen Mentalität führt genau zu solchen Aktionen.

    Ich möchte mal ganz klar was dazu sagen, auch wenn ich hier nur mit Juden / Vatikanagenten und Leuten, die für diese Penner arbeiten, rede, aber ich sehe das so, dass sich höherwertige Rassen automatisch durchsetzen oder allgemein höheres Leben wird sich durchsetzen. Das sind die Regeln der Natur. Und ich sag mal, wenn sich eine Rasse so verhält wie es die „Weißen“ (da gibts ja auch Unterschiede) tun, dann kann man nicht mehr davon sprechen, dass sie in irgendeiner Form höherwertig sind. Wer sich so etwas gefallen lässt ist minderwertig und der ist dem Untergang geweiht. Das hat derjenige dann auch verdient. Und es ist vollkommen egal, dass wir nur angelogen werden und es ist vollkommen egal, dass wir umerzogen worden sind und es ist vollkommen egal, dass die Juden / der Vatikan seit 2000 Jahren gegen uns Krieg führen und unsere Besten vernichten. Ist alles vollkommen irrelevant. Trotzdem muss man sich so etwas nicht gefallen lassen. Trotzdem muss man kein Arschloch sein usw. Mich kann keiner dazu zwingen ein Arschloch zu sein und mich kann keiner dazu zwingen ein Vollidiot zu sein. Es sei denn ich bin ein Arschloch und ein Vollidiot, aber dann habe ich den Tod durchaus verdient.

    Ne Rasse, die keinen Zusammenhalt kennt, sich alles gefallen lässt, doof und gleichzeitig arrogant ist, die hat den Untergang verdient. Das kann man drehen und wenden wie man will. Wenn die Europäer, die heute hier leben, vernichtet werden, dann ist das gerechtfertigt und es ist in Ordnung so. Nur weil einen einzigen Weißen WELTWEIT gibt, der noch alle Tassen im Schrank hat – also ich. Kann man ja nicht davon ausgehen, dass der Rest meiner Rasse verdienen würde zu überleben.

    Ich meine ihr seid zwar geisteskranke Verbrecher und habt es auch nicht verdient zu leben, aber wenn euch keiner umbringt, ja, dann bekommt die Welt das was sie verdient.

    Die Dschungelrassen sind ein Witz, aber sie haben zwei Eigenschaften, die sie höherwertiger machen in den Augen der Natur. DAs ist einmal Zusammenhalt und zweitens sind sie bereit für ihre Ansichten und ihre Rasse zu kämpfen. Da können wir eine Millionen mal intelligenter sein und eine milliarde mal anständiger sein, aber dann sind die uns nach den Gesetzen der Natur überlegen. Dann haben wir keine Chance. Joa. Mehr gibts eigentlich nicht dazu zu sagen. Es ist sinnlos, der weltweite „Widerstand“ besteht aus Juden etc. Oder meinetwegen auch aus ein paar Idioten, die nichts checken, aber dadurch wird die Witzveranstaltung auch nicht authentisch.

    Und wenn ich solche Bilder sehe, wo sich wirklich jeder alles gefallen lässt, allen voran der Staat selbst, gut, was nicht weiter verwunderlich ist, weil ihr den kontrolliert, dann muss ich sagen, dass es meine Rasse verdient hat, ausgerottet zu werden. So minderwertiges Leben hat kein Recht zu existieren.

    • Skeptiker sagt:

      @Name

      Geh doch lieber öfters mal ins Fitnessstudio, da triffst Du auch nette Männer.

      Kann ja sein, Du bist einfach nicht ausgelastet genug.

      Gruß Skeptiker

  26. Golden Squad sagt:

    Seit Jahren versucht man mit Stargate die Gegenrasse als die Guten zu verkaufen dort werden sie „die Asgard“ genannt das sind sie aber nicht.

    Hier ein Bild wo eine Lebensform der Gegenrasse vor einem Pyramidensymbol steht:

    http://vignette3.wikia.nocookie.net/stargate/images/8/80/Thor_0014_ss.jpg/revision/latest?cb=20140225141646

    das ist schon dreist die nennen diese widerliche Kreatur auch noch Thor.

    Und hier ein Bild von einer Lebensform der Gegenrasse die offenbar in Indien gefunden wurde:

    Anscheinend gibt es überall auf der Welt mysteriöse Tunnelsysteme unter der Erde die für uns Menschen zu klein sind für die Gegenrasse jedoch passend. Die großen Augen der Gegenrasse sprechen auch dafür das sie sich in diesen dunklen unterirdischen Tunnelsystemen bewegen.

    Es kann auch umgekehrt sein so das die Gegenrasse sich der Rothschild, Rockefeller… bedient.
    Man braucht sich nur mal die Kopfeinheit von Rothschild ansehen sie ähnelt dem der Gegenrasse in manchen Bereichen.

    Die Jews müssten das Ergebnis aus der Kreuzung zwischen Gegenrasse und Mensch sein somit sind die Jews das Werkzeug oder die Borg der Gegenrasse zum assimilieren der reinen Menschen.

    Golden Truth. Die Wahrheit macht uns frei.

    • GvB sagt:

      Ich denke hier , bei dem Bild aus Indien, handelt es sich nicht um eine „Gegenrasse“ sondern ein Säugling der durch Monsanto vergiftet ..behindert zur Welt kam.
      Schlimm genug..

  27. Ostfront sagt:

    Zieht das Banner auf des Mutes, der Opferwilligkeit, der Hingabe und paßt auf, wer sich um dieses Banner schart. Und die, die von dem Banner angezogen werden, die sind berufen, ein Volk zu führen, und sonst niemand.

    Der „deutsche Mann“ in der Zimmermanns-Zunftsprache

    XXVIII.„HANS HEGELLIN“

    Eine geheimnisvolle Inschrift in Dinkelsbühl

    „Und es ist das Ewig Eine
    Das sich vielfach offenbart;
    Klein das Große, groß das Kleine,
    Alles nach der eignen Art.“
    Goethe.

    In der herrlichen St. Georgskirche befindet sich, wenn wir mit dem Gesicht nach Osten stehen, hinter dem Hauptaltar, etwas rechts an der Mauer des Chorumgangs, etwa in zwei Meter Höhe eine gotische Einmeißelung mit der Jahreszahl 1482. Sie lautet in genau folgender Anordnung:

    Ein Mann namens Hans Hegellin läßt sich aber in den Überlieferungennicht ermitteln. Auch sonst ist er in der Stadtgeschichte unbekannt. Wederin den Kirchenakten noch in den Regesten erscheint er. Das muteteigentümlich an, als doch diesem Manne in dem stattlichen Gotteshaus alseinzigem, noch in der Erbauungszeit, diese Ehre erwiesen wurde, mitNamen und Wappen an der Kirchenwand, genau im Ostpunkt, verewigtworden zu sein. Grabdenkmäler und -tafeln sind später häufigerangebracht worden aber Einmeißelungen fehlen sonst vollständig.

    Der Grundstein des Baues wurde um die Mitte des 15. Jahrhundertsgelegt. Die Aufsetzung des Dachstuhls geschah schon 1468, derGewölbeschluß über dem Chore 1492, über dem Schiffe noch früher.„Letzter Stein“ wurde 1499 gesetzt. Die wesentlichen Maurerarbeiten durchSteinmetzen der Bauhütten dürften nach den Überlieferungen, die ziemlichgenaue Daten angeben, um das Jahr 1482 beendet gewesen sein, dem Jahre,das in dieser Inschrift als das Todesjahr eines sonst unbekannten Mannesmit Namen Hans Hegellin bezeichnet wird. Dieser Umstand wird nochbedeutungsvoll für unsere Nachforschungen werden.

    Das Wappen dieses „Hans Hegellin“ zeigt nun drei Pfeile, soübereinander gelegt, daß sie ein Malkreuz und eine durch dieses Malkreuzgelegte Senkrechte ergeben, mit anderen Worten, zwei Pfeile liegen querüber Kreuz und der dritte Pfeil steht zu ihnen senkrecht, und alleschneiden sich in einem gemeinsamen Schnittpunkt.

    Ein solches Zeichen, meist nicht in Pfeilgestalt, aber in andererVerzierung, nennt man heute noch in der Zimmermanns-Zunftsprache den„Deutschen Mann“ und verwendet ihn als Maueranker.
    Dieser „Deutsche Mann“, oder kurz das „Mandl“ genannt, hat die Form der Rune Hagal, dieaus drei übereinandergelegten Stäben gebildet ist, wie dieses Wappen ausdrei übereinandergelegten Pfeilen. Die Hagalrune entspricht in unserem„lateinischen“ Alphabet dem Buchstaben H, d. h., unser Buchstabe H istdieser viel älteren Urrune Hagal nachgebildet.Ja, die Spitzen und Federn der Pfeile geben sogar die Zahl der 18 Runendes Runenalphabetes deutlich in den 18 Ecken wieder, die dadurch gebildetwurden. Solche Übereinstimmungen sind durchaus kein Zufall, sondernhundertfältig auch in anderen Wappen belegt, die die Hagalrunedarstellen.

    Aus der Hagalrune aber lassen sich sämtliche Runen durch Ausschneiden, Aufteilen darstellen.Diese Rune galt als die heiligste, denn als der einzige reine Hauchlautsteht sie in allen Alphabeten auf der Grenze zwischen den Vokalen und denKonsonanten und galt bei vielen Völkern als heilig. Es ist der göttlicheHauchlaut, der Atman, der Atem! Und in der Tat beginnen alle heiligenund hohen Worte in den arischen Sprachen meist mit einem H. ImDeutschen z. B.: Heilig, Hoch, Hehr, Herr, Himmel, Hell! Die „unheiligen“Völker haben durch Rassenmischung das H verloren. Im Russischenspricht man kein H mehr, einzig in dem heiligen Worte Hospod, was Gottbedeutet. Der Hauchlaut ist der Atem, „aus dem die Welt entstand“, derHauch, der „Heilige Geist“, aus dem alles Leben entspringt. Es ist deshalbnicht verwunderlich, wenn man diese heilige Rune auch als mit demZeichen für das Weltall gleichsetzte. Man nannte sie deshalb Hagall, Hag-All, was das Allhegende bedeutet, der „All-Hag“, der alles umhegt!Es ergeben sich noch viele Beziehungen zu anderen Weltsymbolen, diewir aber hier nicht heranziehen können. Uns genügt die Feststellung, daßwir es mit einem uralten, viel gebrauchten und heilig gehaltenen Sinnbildder Vorstellungswelt unserer germanischen Vorfahren zu tun haben, dasin mannigfacher Form auch in die christliche Symbolik, z. B. alsWeltenbaum, übernommen wurde und in den romanischen und gotischenDomen häufige Verwendung fand.Besonders als Wappenzeichen finden wir diese tiefsinnige Runebegreiflicherweise häufig, wie überhaupt die ältesten Wappen ausRunenzeichen sich zusammensetzen und vielfach erst später ausUnverstand oder aus Furcht vor Verfolgung unkenntlich gemacht,verhehlt, verkahlt wurden. So sind die Hausmarken und sogenannten Kraibenzahlen, durch die Sippen und Geschlechter sich voneinanderunterschieden, mehr oder weniger veränderte Runen, gewissermaßenRunenmonogramme, Binderunen genannt. Es darf uns deshalb nichtverwundern, wenn wir auf unserem Wappen eine Rune finden, und daß dieRune gelesen, den Namen des Besitzers wiederholt. Denn der NameHegellin oder Hagellin der Inschrift ist nichts anderes als dieVerkleinerungsform des Namens der Rune Hagall, die ja in dem Wappendargestellt ist.

    Wir haben also hier das reine Beispiel eines echten „redenden“Wappens. Im allgemeinen glaubt man, nur Wappen mit „Bär“, „Wolf“ u.dgl. seien „redend“, weil sie mit dem Namen des Besitzersübereinstimmen.Ich habe nun meine Vermutung, daß diese Verkleinerungsformabsichtlich angewandt wurde, um den eigentlichen Namen der Rune Hagalund ihren Sinn nicht zu deutlich werden zu lassen für denUneingeweihten. Daß es sich um eine Inschrift von Eingeweihten handelt,die etwas ganz besonderes damit ausdrücken wollten, das erscheint mirnach allem, was wir bisher in Verbindung damit bringen konnten,wahrscheinlich.Nun wird sich mancher fragen, was für Eingeweihte waren das undwarum überhaupt „Eingeweihte!“ — Die alte arisch-germanische Priesterschaft war keinesfalls mit einem Male ausgeschaltet, als dasChristentum allmählich sich in Deutschland ausbreitete.Jahrhundertelang dauerte der Prozeß der allmählichen Angleichung des Christentums an die alte Lehre, die „Wihinei“ der Germanen, und beidewaren in ihren Grundgedanken gar nicht so sehr verschieden, wie mangerne heute glauben möchte. Die gegenseitige Durchdringung gelang imLaufe der Zeit, gefördert von der römischen Priesterschaft einerseits undverzögert von den Kalandsbrüdern andererseits, von der Kirche zeitweiligmehr oder weniger gehemmt oder begünstigt, je nachdem es die Umständeund die Machtverhältnisse ergaben. So kam es, daß lange Jahrhundertealtes Weistum bewahrt und behütet wurde von edlen Geschlechtern, vonder Feme, den Rosenkreuzern und anderen geheimen Verbänden. Derwichtigste Geheimverband aber war die mittelalterliche „Bauhütte“geblieben, in deren „Bruderschaften“ die arisch germanischenÜberlieferungen gepflegt wurden, wie uns das Symbolzierwerk jedes Profan- und Kirchenbaues bis in die Neuzeit hinein lehrt.

    An dem Bau derGeorgskirche arbeiteten ebenfalls Mitglieder der geheimen Bruderschaftder Bauhütte, die in strenger Ordnung in Meister, Gesellen und Lehrlingegegliedert, ihre Kunst und ihr Wissen zunftmäßig weitervererbten undgewisse überkonfessionelle Weisheiten und Lehren vermittelten, die nochheute bei Erleuchteten Geltung haben.Es ist nun kein Zweifel, daß ein Meister, ein Eingeweihter der Bauhüttean der Georgskirche das Zeichen und die Inschrift anbringen ließ. Undzwar kannte dieser Meister noch die Bedeutung des Zeichens als einerRune und deren wörtliche Übereinstimmung mit dem Namen einesangeblich hier verstorbenen Hegellin. Er brachte auch wohlweislich nichtdie nackte Hagalrune an, die aus drei übereinandergelegten, einfachen,geraden Balken besteht, sondern er verwandte statt der nackten Balken,die leicht die Absicht hätten verraten können, drei Pfeile. Das war eine„Verhehlung“, eine „Verkahlung“, wert der Hand eines Meisters derKalandskunst, die im Maß- und Bildwerk aller mittelalterlichen Bauten sovielgestaltig und kunstschöpferisch geübt wurde, daß wir heute mit heiligem Staunen davor stehen. Es scheint aber, daß auch diese Änderung mit der Absicht vorgenommen wurde, dreimal die Tyrrune zu verwenden, die sich leicht und unauffällig durch einen Pfeil „verkahlen“ließ. Tyr ist hier Wotan, Gott selbst, als sein Sohn, sich selber opfernd amKreuze der Welt, an dem Baume, dem Holze der Hagalrune, die ja die Weltbedeutet, ganz wie in der christlichen Überlieferung Christus, der „Sohn Gottes“, am Kreuzesstamme zu Golgatha.

    Die Edda singt darüber in dem Liede von „Wotans Runenkunde“:„Ich weiß, wie ich hing am windkalten Baumneun eisige Nächte,Vom Gere verwundet, dem Wotan geweiht:Ich selber geweiht mir selberAm mächtigen Baum, der dem Menschen verbirgt,wo er den Wurzeln entwachsen.“Wir können es uns hier versagen, auf diese entscheidendenÜbereinstimmungen näher einzugehen, was einer späteren Arbeitvorbehalten sein wird.Wir müssen aber einen Grund finden, weshalb hier Pfeile statt Balkenverwendet wurden. Und in der Tat heißt der Pfeil in der Eddasprache, aberauch althochdeutsch und gotisch, mittelhochdeutsch in manchen Verbindungen, noch or. Die Rune spricht also hier deutlich an; wir sagenfür drei Pfeile: tri or. Or und Aar ist aber auch Sonne. Pfeil undSonnenstrahlen sind immer stellvertretende Vorstellungsbilder. Mit Tri-oroder Tri-ar hätten wir eine Formel gefunden, die uns im Verlaufe unserer Untersuchung noch besondere Aufklärung geben wird. Wir verweisenvorläufig auf die Trias, die Dreieinigkeit, auf die immer wieder, als auf ihren Hauptinhalt, die Gottesrune des Hag-Alls zurückführt. Jedenfalls hatdiese Inschrift mehr zu bedeuten als auf den ersten Blick ersichtlich ist.Eine Gedenktafel für einen Verstorbenen ist sie nicht, es war auch damalsnicht üblich, Einmeißelungen in die Mauer zu graben, sondern man setztedie Inschriften mit Gedenksteinen unmittelbar aufs Grab. Aber ein Grabbefindet sich an dieser Stelle nicht und hat sich hier nie befunden.

    Gehen wir auf dem Wege weiter, der uns so merkwürdige Ergebnissegebracht hat, so fällt uns ein, daß das „Mandel“ auch eine Zahl ist, ein Maß,denn ein Mandel sind 15 Einheiten. Heute noch gilt das Mandel Eier alsHandelsmaß. 15 Eier = 1 Mandel! 15 Ei-nheiten = 1 Mann! Nun steht aberdie Manrune an fünfzehnter Stelle im nordischen Runenalphabet. Die Manrune ist aber die Gottes- und Menschen- (Mannes-) Rune, dennaltnordisch und darum auch altgermanisch gab es nur eine Beziehung für Götter und Menschen, man, so wesensnahe dünkten sich die arischenGermanen der Gottheit, so wie sie sich auch die „Goten“ nannten, weil sieGut, Gotisch, Gottisch, Göttlich sich fühlten, Gottverwandt! — Die Mannes oder Menschenrune an fünfzehnter Stelle ist nicht Zufall oder Willkür fürden, der sich einmal mit den Alphabeten der ganzen Welt und ihren Zahlenwerten abgegeben hat; Reihenfolge und Zahlenwert haben etwas zubedeuten. Die Rune Man ist aber nur der obere Teil, also das Positive, dasObere, das Theonium der Hagalrune, während den unteren Teil, dasNegative, das Untere, das Dämonium, ihre Umkehrung, die Ybe- oder Wiebe- oder Weibesrune bildet. Beide zusammen erst ergeben einGanzes, die Welt, das Hag-All, das Welt-All: Oben und Unten, Gut und Böse,Licht und Dunkel, Gott und Teufel, Geist und Stoff, Mann und Weib!

    Die Hagal-Rune, Theonium und Dämonium,in dieser Form das Wendehorn genannt

    Nach der alten Weisheit aber entspricht der Welt im Großen die Welt imKleinen, also: Wie oben, so unten. Und so ward die Hagalrune, die die Welt,Gott, bedeutet, auch die Rune, die den Menschen bedeutet, den „man“, denMann, das „Mandel“. Makrokosmos und Mikrokosmos entsteigen dem einen Grunde! So haben es die Weisen von jeher verstanden! Und in derTat, wie die Weltrune des Hagalls mit ihren Armen den Himmelsraumumspannt, die Weltachse darstellt mit dem Raumkreuz, so stellt sie auchden Menschen dar, graphisch, mit Kopf, Körper, Armen und Beinen inseiner ganzen körperlichen Ausdehnungsfähigkeit, das „Mandel“ genannt.Wir haben also hier Zusammenhänge gefunden, die uns darauf hinweisen,daß wir es bei dieser Inschrift mit einer mystischen Kundgebung zu tun haben, denn hier lebte und starb kein Mensch namens Hans Hegellin

    Ich sagte schon, daß im Jahre 1482 der Inschrift die Maurerarbeiten imwesentlichen beendet waren und der Dachstuhl eben aufgesetzt war.Deshalb scheint es undenkbar, daß man in der noch nicht ganz fertigenKirche schon ein Grabmal von dieser Auszeichnung aufgerichtet hätte. Esliegt nahe, daß der Meister der Hütte selbst etwas mit der Inschrift zu tunhat. Vielleicht schufen sie die Baumeister oder einer von den beidenEselern, Vater und Sohn, die den Bau aufführten, wie auch den zuNördlingen. Und daran scheint kein Zweifel zu sein, wenn wir unserinnern, daß die mittelalterlichen Bauhütten die Hüter der altengermanischen Geheimlehren waren, die sie in vielen Tausenden vonZeichen, Bandmustern, Bilderfriesen, Zieraten und Bildwerken an altenDomen und Kirchen und anderen Gebäuden niederlegten in verhehlterGestalt.Ich behaupte nun, daß mit der Inschrift etwas gesagt werden soll, dasnur den Hüttenleuten, den Bauleuten verständlich sein durfte, den „Frei-Maurern“ im alten Sinne.Nach der Gepflogenheit uralter arischer und kabbalistischer Lehrewurde der Zahlensymbolik ein großer Wert beigelegt:Ich finde nun als Quersumme der angeblichen Jahreszahl 1482 (1 + 4 + 8+ 2 = 15) wiederum die Zahl 15, des „Mandela“, des Mannes, der Man-rune,die, wie wir sahen, die Gottes- und Menschenrune ist. Wie weit dieZahlenzusammenhänge führen, will ich erweisen durch die Tatsache, daßdie Quersumme von 15, also 1 + 5 = 6 ist. Die Hagalrune aber stellt mitihren sechs Balken nur eine andere Form des Sechssterns dar, derwiederum das Weltall versinnbildlicht, das Oben und Unten mit seinen
    beiden sich verschränkenden Dreiecken.

    Der Sechsstern ist auch die Menschheitsrune, die Rune des Menschengeschlechtes, der Sechs, der„Sachsen“, der Sassen, des „Sexus“, der Mehrung. Nehmen wir noch dengöttlichen unsichtbaren Mittelpunkt nach Art der alten Lehre in beidenSinnmalen hinzu, so besonders im Schnittpunkt der sechs Schenkel derHagalrune, so haben wir die heilige Zahl Sieben als die Zahl der Gottheitder alten Lehre, und in der Tat steht die Gottesrune des Hagalls imRunenalphabet an siebenter Stelle.Die Hag-All-Rune ist aber auch das geometrische Gerüst des magischenQuadrates, das mit seinen Quer- und Diagonalsummen immer wieder dieZahl 15 ergibt.


    Zieht man nämlich von allen Seiten und Ecken des Quadrates Linienüber seinen göttlich-geistigen Mittelpunkt, so entsteht vor unseren Augenwiederum die Hag-All-Rune, das „Mandel“, der Inbegriff der Zahl 15, die inder Übertragung Gott, die Vollendung, den Schluß und den Abschlußbedeutet. Daß das Wort „Fünfzehn“ noch heute im Volksmunde die Bedeutung von Schluß, Abschluß hat, ist aus den letzten Tagen des Weltkrieges verbürgt, wo die verführten Ersatzmassen aus dem Hinterlande den noch ausharrenden Truppen an der Front zuriefen:„Fuffzehn“, „Fuffzehn“! Es läßt sich darum mit Recht vermuten, daß mit der Anbringung dieser Inschrift eine Art „Schlußsteinlegung“ verknüpft war, nicht in öffentlicher Feier, sondern im Rahmen der eingeweihten Meister und Gesellen. Das Ende der Tätigkeit der geheimen Hütte an diesem Orte war gekommen. Mit der Fertigstellung des Baues wanderten die Bauhütten weiter, der Meister„starb“ für diesen Bau, er verschwand in der Versenkung, er ging in die Vernichtung, in die Hel der Edda, aus der die christliche Hölle wurde, in die Verhehlung. Es ist das alte Symbol der Grablegung des Meisters Hiram vom Tempelbau. Dieser Hiram ist ursprünglich arisches Erbgut, es ist der Hirman, der Herman, der Ar-mann der alten Arier, der Irmin der Irminssäule vom unirdischen Tempelbau des Salmanns, des Heilsmanns,

    des Weltenbaumeisters, woraus später der mythische König Salomonwurde. Wenn wir darüber keine papiernen Urkunden haben, so ist zubedenken, daß die Meister der Bauhütten streng ihr Geheimnis und ihreRiten „hütteten“ und es ihren profanen Zeitgenossen so wenig auf die Nasebanden, als es heute die geheimen Bünde und Gesellschaften tun, wenn sieDenkmäler mit ihren Zeichen und Symbolen bedecken, ohne daß es diegroße Masse nur ahnt. Man denke an das Mahnmal in München und an dasSchlachtendenkmal von Tannenberg.Der Name „Hans Hegellin“ weist uns weiter nach, daß es einJohannisbruder war, der hier als Meister wirkte, denn die Bauhüttenstanden vornehmlich unter diesem Heiligen, wie die heutigenJohanneslogen der Freimaurer noch. Die Steinmetzkunst, dieBauhüttenleute verehrten zwar auch St. Stephan. Doch dies Wort ist in derKahla Step-han zu lesen; staf = Stab und ist Sinnbild und Sinnwort fürzeugen, „han“ = der Hohe, also der hohe All-zeuger. Alle Step-hans-Domestehen auf alten Zeugungskultstätten. „Step“ ist noch mundartlich bezeugtfür „zeugen“. „Hans“ heißt aber auch der Hohe, wie auch der HahnSinnbild des „Hohen“ ist und noch immer als dieses Zeichen auf denSpitzen der Kirchtürme thront. Der „Hahnbalken“ ist in derZimmermannssprache der höchste Balken am Haus, ist also der Anse, derJo-Hanse, der Feuer- oder Geist-Anse oder -Ase, wie er noch in der Eddaheißt, der Einzige, das Aß, das alles trumpft, das höchste im Kartenspiele,das, als ein uraltes Kultspiel, die Weltordnung in seinen verschiedenenKarten widerspiegelt. Hans Hegellin oder Hans Hag-All heißt wörtlich alsoder Hohe Hag-All, mit einem Worte: Gott. Die Hagall-Rune ist das Ansen-haupt, wie es anderwärts auch genannt wird, das Gotteshaupt, dasSinnbild des Weltalls. Wir verstehen allmählich, warum um dieHagallrune gerade die Worte „Hans Hegellin“ gestellt wurden, die nichteinen bürgerlichen Namen der Zeit angeben, und verstehen, warum esgerade die Zahl 1482 sein mußte, das Jahr des Abschlusses der Bauarbeitendurch die Bauhütte, die Zahl des „Mandels“ in der Quersumme, denn manbegrub nicht vor der Einweihung in der noch unfertigen Kirche einenToten! Auch befindet sich in der großen Kirche außer vielenSteinmetzzeichen, die aus Runen und Runenteilen, aus Hag-All-Stückensozusagen, zusammengesetzt sind, keine einzige eingemeißelte Inschrift,die als ein Gedenken an einen Verstorbenen aus jener Zeit oder als einGrabmal zu deuten wäre. Um eine Grabinschrift handelt es sich also nichtirgendeines Mannes, der Hans Hegellin hieß, sondern um ein wundervollerhaltenes Beispiel alter Kahla!

    Es wird von blind ablehnender Seite darauf hinge wiesen, daß der Namein andern Städten zu dieser Zeit nachweisbar ist, das wird auch gar nichtbestritten, dieser Umstand kam der Absicht der „Kalander“ nur zur Hilfe,wenn der Name gut bürgerlich klang. In Dinkelsbühl jedenfalls ist er nicht nachweisbar und auch sonst in keiner Beziehung zu seinem Kirchenbau.
    Ich gehe noch einen Schritt weiter, nachdem ich die Eigenschaft diesesWappens als eines tiefen Sinnbilds erkannt habe, und bringe die drei Pfeiledieses Wappens mit den drei Ähren des Dinkelsbühler Wappens inVerbindung. Wir haben in den drei Ähren im Grunde wieder nur die dreiPfeile in anderer Gestalt, in anderer Verhehlung vor uns. Dem Ährenkolben entspricht die Pfeilspitze, dem Halm der Ähre der Schaft desPfeiles und selbst die Befiederung des Schaftes fehlt nicht und ist in denBlättchen am Ährenhalm angedeutet. Man vergleiche die beiden Wappen.Mit solch heraldischer Treue wurde ein einmal festgelegtes Wappenbildrunischen Ursprungs in allen seinen Abänderungen bewahrt, so daß der Eingeweihte, der den Schlüssel zu diesen Lösungen hat, immer wieder dasGeheimnis lüften kann, wie lange Jahrhunderte auch darüberhinweggezogen sein mögen. Die alten Meister konnten sich mit Sicherheitdarauf verlassen, daß eine Zeit kommen würde, wo verwandte Geister dasSiegel wieder lösten. „Du gleichst dem Geiste, den du begreifst!“ Und in diesem Sinne ist es Wahrheit, daß alle Erkenntnisse und Geheimnisseoffen zutage liegen für den, der die Allrune, die Allraune gefunden hat im„Alles-um-hegen-den-Hag-All!“Nun legen wir die Ähren im gegenwärtigen Wappen der Stadtübereinander wie die Pfeile im Wappen des Hohen Hagalls liegen, und wirhaben auch hier wieder die Rune Hag-all. Ja, die drei „Berge“, auf denendie Ähren stehen und in deren Innern der gemeinsame Schnittpunkt derHalme liegen würde, wenn wir die Ähren entsprechend nach untenverlängerten, verraten, daß hier etwas ver„borgen“, ge„borgen“, wurde,nämlich der untere Teil der Hagalrune mit dem Schnittpunkt, dem Göttlichen, dem Geheimnis! Sprechen wir die runischen Gebilde beider Wappen an: die drei Pfeile,die altnordisch und altgermanisch ore heißen und die drei Ähren, die heute noch mundartlich are oder ore heißen, so bekommen wir dieübereinstimmenden Worte tri-are oder tri-ore für beide schon als übereinstimmend und sich gegenseitig ersetzend erkannten Sinnbilder.

    Wir haben wieder das Symbol der heiligen Trias, der Dreiheiligkeit oderDreieinigkeit urarischer Gotteserkenntnis, in Tausenden von Gestaltungen im arischen Kulturkreis wiederholt. Wir erinnern uns der Kriegergedächtniskapelle, die einst als älteste christliche Gottesstätte derStadt den heiligen drei Königen geweiht war. Diese heiligen drei Könige sind aber nichts anderes als eine Versinnbildlichung der Heiligen Dreiheit,die in der Hagallrune als der Gottesrune ihren sinnbildlichen Ausdruckgefunden hat:

    Vater Sohn Heiliger Geist
    Wotan Wili Weh
    Urda Werdandi Skuld
    Kaspar Melchior Balthasar.

    Die dritte Norne Skuld, wie auch der dritte „König“ Balthasar sindschwarz gedacht, als die Vergehungsstufe dieser Dreiheit, die letzten Endeszu begreifen ist als das kosmische Werdegesetz: Entstehen, Sein undVergehen (zu neuem Entstehen), oder

    Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft,

    von denen die letzte auch immer „dunkel“ ist wie Skuld und Balthasar. Die Dreikönigskapelle ist aber nachweislich die älteste Kultstätte. Man sieht,wie zähe sich Überlieferungen halten.Die drei Pfeile im Wappen des „Hans Hegellin“, die drei Ähren im Wappen Dinkelsbühls und die drei heiligen Könige an der ältestenarischen Kultstätte der Stadt, stehen unter der Herrschaft eines gemeinsamen gewaltigen Begriffes, eines Weltgedankens. Und die Altengaben sich nicht mit Kleinigkeiten ab, wenn sie Sinnbilder schufen. Eswaren Menschen mit tiefstem Gottesbewußtsein, mit tieferem, als es dieMenschheit von heute besitzt, die vom Ganzen auf das Einzelne schlössenund umgekehrt, die noch eine bildhafte, lebendige Weltschau hatten und darum uns in ihrem inneren und äußeren Leben und Erleben überlegenwaren. Sie standen mitten im Flusse des Weltgeschehens mit seinemewigen Wechsel vom Entstehen über das Sein zum Vergehen und wareninnerlich zu reich, um dieses großartige Erkenntnisbild in einepersönliche Äußerlichkeit aufzulösen.Wenn wir die Märchen, Mythen, Wappen, Sagen, Sinnbilder, Religionenund Bekenntnisse richtig „lesen“, so werden wir immer zuüberraschenden Deutungen kommen. Die Vergangenheit wird lebendigund macht die Gegenwart erst verständlich. Und wir müssen lernen, nichtnur nach Akten und andern papierenen Überlieferungen zu suchen, die niemals die Seele einer Zeit bewahren, sondern wir müssen wie imMärchen die Allrune, die „All-Raune“ finden, die Springwurzel, die alleTüren und Tore aufsprengt, nämlich die Tore zur Erkenntnis unserer eigenen Geistesschätze.

    Hoch-Zeit
    der Menschheit
    DAS WELT-GESETZ DER DREI
    ODER
    ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
    IN
    URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


    Aus den RUNEN geschöpft
    von
    Rudolf John Gorsleben

    Erich Kemper – Kranke Komunist

  28. Name sagt:

    Ihr schreibt ja immer noch Müll, Juden. Kapiert ihr es nicht, ich bin hier der einzige Deutsche, der auf der Seite des Guten steht und ihr könnt mich nicht verarschen. Was ihr hier veranstaltet ist also nicht nur doof und geisteskrank, es ist auch total überflüssig – so wie eure gesamte Existenz.

    Ihr könnt mir die Weltherrschaft übertragen, dann rette ich den Planeten vor euch oder aber ihr könnt nichts machen, dann werdet ihr den Planeten zerstören, wenn ihr nicht aufgehalten werdet. Ihr seid ja schon dicht dran. IHr seid ja nicht nur dicht dran eure geisteskranken Vorstellungen umzusetzen, ihr seid auch dicht dran den gesamten Planeten zu vernichten. Es gäbe dazu echt ne gesunde Alternative. Eure Aktionen sind nicht alternativlos. Gnade ist nur möglich, wenn ihr euch mir freiwillig unterordnet und mich als absoluten MEister anerkennt. Todesstrafen müssen dennoch sein, wenn ihr euch Verbrechen schuldig gemacht habt, die kein anderes Urteil erlauben. Da ich davon ausgehe, dass sämtliche Menschen, die über Macht verfügen, eigentlich die Todesstrafe verdienen, ist das wohl eine Option für euch, die nicht in Frage kommt.

    Wobei wir wieder mal bei Option zwei wären, die Trotteltrolle hier fangen an zu sich zu kommen, sich von ihrer Hypnose und Gehirnwäsche zu befreien und endlich zu kämpfen gegen die Negativauslese, die hier herrscht. Die Option funktioniert auch nicht, weil die Trotteltrolle hier auf der Seite des Bösen stehen und selbst dem Bösen angehören. Der Rest der Trottel befindet sich im geistigen Tiefschlaf und genießt das Verblödungsfernsehen.

    Wobei wir wieder zurück bei Option eins angekommen sind.

    Hat jemand noch ne andere Option? Na ja, wenn ich übernatürliche Fähigkeiten hätte, klar. Wär auch ne Option, hab ich aber leider nicht. Ich habe nur im gegensatz zu euch noch alle Tassen im Schrank, das muss in dieser Welt wohl als übernatürliche Fähigkeit ausreichen.

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      @Name alias „.“ alias „derfriedl“ usw……

      Holst du dir eigentlich gerne einen runter wenn du deine Texte nach dem posten noch mal durchliest?
      Ich frage nur mal so aus Neugier denn du erinnerst mich stark an diesen Asylanten hier der beim Wichsen in der Schule erwischt wurde als er wohl etwas von der Tafel abgelesen hatte 🙂

      Kann es sein das wir nun das Rätsel deine geheimen Identität gelüftet haben?

      • Name sagt:

        Deutscher Volksgenosse alias geisteskrankes Judenschwein. Fick dich, Junge.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Name alias der Wichser JUNGE!!!!!!!!!!

          Du hast mich gerade voll krass gedisst altaaaaa Junge!

          Aber wenigstens wichs ich nicht wie du im Beisein anderer Leute, JUNGE!

  29. Ostfront sagt:

    Ich weiß nur eines: wir müssen irgendwie den Satan besiegen, überlisten?

    An die Dunkelmänner unserer Zeit

    Ich weiß nur eines:

    Diese Stelle (Matthäus 16, 18–19) kennzeichnet sich selbst als eine reichlich plumpe der vielen frommen Fälschungen, denn wenige Verse später nennt Jesus den gleichen Petrus einen Satan, der sich von ihm hinwegheben solle. Das gleiche sagt Jesus Markus 8, 30 ff. Auf diesem so eindeutig Gekennzeichneten, dessen Verrat Jesus ebenfalls voraussah, soll er eine Kirche haben aufbauen wollen? Eine derartige Zumutung kommt einer offenen Beschimpfung der Persönlichkeit Christi gleich. Merx sagt abschließend: „Die geschichtliche Forschung über Jesus darf sich durch solche Fälschung nicht auf Ewigkeit hin täuschen lassen; es muß ein Ende haben“ („Die vier kanonischen Evangelien“, III, 320).

    Die seltsame Geschichte um die angebliche Einsetzung des Petrus!

    An die Dunkelmänner unserer Zeit
    Eine Antwort auf die Angriffe gegen den Mythus des 20. Jahrhunderts

    Zum Inhalt:

    Diese Schrift Alfred Rosenbergs stellt eine Erwiderung auf die Angriffe gegen sein Hauptwerk, den„Mythus“, von katholischer Seite her dar. Nicht bloß in katholischen Kreisen hatte man eine Schrift mit demTitel „Studien zum Mythus des XX. Jahrhunderts“ verbreitet die sein Werk im ungünstigsten Licht darstellensollte. Rosenberg verurteilt die niedrige Kampfesweise, die seine Gegner gewählt haben und stellt inhaltlicheinige Dinge richtig. Eine interessante Ergänzung zum „Mythus“.

    Inhalt des eBuches

    Seite 006: Vorwort.
    Seite 008: Anonymität und Konkordatsauslegung.
    Seite 016: Die angebliche Einsetzung des Petrus.
    Seite 019: Die weltgeschichtlichen Fälschungen.
    Seite 023: Der Kampf um das Alte Testament.
    Seite 029: Der heilige Emmeram.
    Seite 035: Die Gestalt Roger Bacons.
    Seite 044: Nationalkirchliches Streben.
    Seite 053: Die magische Weltauffassung.
    Seite 059: Der römische Hexenwahn.
    Seite 068: Kampf um die „Quellen“.
    Seite 076: Protestantische Erledigungen.
    Seite 083: Priestervergötzung und Geschichtsverfälschung.
    Seite 091: Jesuitische Anmaßungen.
    Seite 095: Wieder der Kardinal Faulhaber.
    Seite 103: Schluß.



    Rosenberg, Alfred – An die Dunkelmaenner unserer Zeit (10. Auflage 1935, 116 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Rosenberg-Alfred-An-die-Dunkelmaenner

    „Du sollst Deinen Nächsten“
    „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
    Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib
    sie weiter, immer wieder weiter!


    Erich Kemper – Rudolf Hess

  30. Waffenstudent sagt:

    @ Skeptiker

    Erst nach dem wiederholten nochmaligen gründlichen Lesen des nachfolgenden Beitrages http://julius-hensel.ch/2015/11/der-weg-zum-weltkrieg-ii/ -wird mir bewußt, daß Onkel Addis Argumentation versus Jüdisch-Kommunistisch sich von Anfang an NUR auf Moskau, aber NIE gegen die Juden richtete!

    • Skeptiker sagt:

      @Waffenstudent

      Das glaube ich kaum, aber Deine Seite geht gar nicht, weil da wird das -wird mit angezeigt.

      Müsste wohl aber diese Seite sein.
      http://julius-hensel.ch/2015/11/der-weg-zum-weltkrieg-ii/

      Gruß Skeptiker

      • Deutscher Volksgenosse sagt:

        @Skeptiker

        „…Das glaube ich kaum…“

        Bei Gelegenheiten wie diesen erkenne ich immer wieder aufs Neue das du ein Echter bist dessen Liebe zu Deutschland und zum Führer nicht gespielt sind.

        Auf WordPress bist du einer der wenigen denen ich voll vertraue!

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      @Waffenstudent

      „…daß Onkel Addis Argumentation versus Jüdisch-Kommunistisch sich von Anfang an NUR auf Moskau, aber NIE gegen die Juden richtete!…“

      Das ist völlig lächerlich.

      Er, der FÜHRER(!), wusste ganz genau das der Bolschewismus eben wie die Plutokratie nur eine Spielart der Juden ist um die Völker gefügig für die Judenherrschaft zu machen.

      Wenn du mal das volle Spektrum von „Onkel Addis“ Argumentation diesbezüglich sichten würdest dann wüsstest du auch das er absolut keinen Unterschied zwischen Ost- und Westjuden, zwischen zionisten oder liberalen Juden gemacht hat sondern immer nur vom JUDEN in seiner Gesammtheit gesprochen hatte.

      Er schrieb zb in Mein Kampf auf Seite 703 das die Bolschewisierung Deutschlands bereits im ersten Weltkrieg ein Ziel der vom Juden geführten Entene zwecks Brechung der deutschen Wiederstandskraft und Unterwerfung Deutschlands in die jüdische Weltherrschaft war.

      Auf Seite 723 schreibt er das „westliche Demokratie“ und Bolschewismus beides Werkzeuge in der Hand des Juden sind und sich nur in ihrer direkten und indirekten Form der damit einhergenden jüdischen Herrschaft unterscheiden.

      Die jüdische Demokratie des Westens ist also ein Skalpell während der Bolschewismus (und genaugenommen auch der Islam) ein Vorschlaghammer ist.

      Aber ich glaube ich habe hier mal wieder Perlen vor eine senile Sau geworfen die sich ertappt fühlt und mir darum entweder nicht antwortet wird oder mir in Analogie bezüglich meiner jugendlichen „Umerfahrenheit“ sogleich irgentwelche fiktiven Anekdoten zu berichten weiß in der angebliche SS-Männer was ganzzzzzz anderes gesagt haben sollen 🙂

      Mach nur Jüdlein, mach nur! :mrgreen:

      • Freygeist sagt:

        @Deutscher Volksgenosse

        Wenn dein „Führer“ bzgl. des Judentums so kompetent war, wie du behauptest, dann stellen sich folgende Fragen:

        Warum wollte dein „allwissender“ Führer die offenkundige Verjudung der britischen Oberschicht und Regierung einfach nicht wahrhaben und präsentierte den Deutschen fast schon mantraartig „die Angelsachsen“ (im Westen) – in sturer Ignoranz der Fakten – stets als „unsere Brüder“?

        300.000 feindliche britische Soldaten hatte die Deutsche Wehrmacht festgesetzt. Es spottet jeder politischen und militärischen Vernunft, den Befehl herauszugeben, daß die feindliche Wehrkraft komplett auf freien Fuß zu setzen ist. Ohne Verhandlung, ohne Abmachung, ohne Vertrag, allein in einer vagen Hoffnung, daß die Briten, ob dieser Großzügigkeit dankbar, nun unsere Freunde seien?!? (Anmerkung: Professionelle Politik sieht anders aus!)

        Andererseits (gen Osten) spricht dein „Führer“ von den Slawen als „minderwertiger Rasse“! Dabei müßte aufgrund der intensiven Urahnenforschung doch längst klar geworden sein, daß die weißen Völker von EINEM Nordvolk abstammen und ALLE Brüder sind.

        Warum vertraute Adolf Hitler ausgerechnet einem zweifelhaften jüdischen Arzt seine Gesundheit an und ließ sich von ihm unter Drogen setzen?

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freygeist

          Um die Verjudung der englischen Oberschicht wurde in der NS-Literatur nie ein Zweifel gelassen. Namen wie Hor Beleich und Konsorten waren den meisten Frontkämpfern des Weltkriegs ohnehin noch in bester Erinnerung.

          Der Unterschied den du wohl nicht wahrhaben willst ist der zwischen dem englischen Volk und seiner Regierung.
          Ändert denn die Verjudung der englischen Regierung etwas an der blutgebundenen Verwandtschaft des englischen Volkes mit dem Deutschen?
          Auf keinen Fall!

          Und hier liegt wieder ein gewaltiger Wert in der Persönlichkeit des Führers als Staatsmann denn er machte im Gegensatz zu seinen westlichen „Amtskollegen“ nicht die Völker für die Politik ihrer Regierungen verantwortlich sondern suchte stets eine Verständigung mit den Völkern auch und insbesondere dann noch wenn dessen Regierungen jede Verständigung ablehnten.

          Du lehnst es doch sicher auch ab das wir Deutschen im Sinne eines KenFM für die Nah-Ost Politik der verjudeten Bundesregierung in Geiselhaft genommen werden die „Willkommenskultur“ als eine Art Wiedergutmachung auf uns zu nehmen oder?

          Hier ziehst du doch auch die Trennlinie zwischen Volk und Regierung oder etwar nicht?
          Wieso gelten dann in deinen Augen im Bezug auf andere ebenfalls vom Juden geführte Nationen andere Maßstäbe?

          Diese doppelmoral auf allen Gebieten scheint mir mitlerweile in Deutschland allgegenwärtig zu sein wie ein Krebsgeschwür! Wie können wir können wir Maßstäbe für uns selber einfordern wenn wir diese Maßstäbe nicht auch nach außen hin anwenden?

          DER JUDE SITZT ÜBERALL UND DIE VÖLKER SIND FÜR DIE TATEN DES JUDEN NICHT ZU VERANTWORTUNG ZU ZIEHEN! DER JUDE ALLEIN IST ZUR VERANTWORTUNG ZU ZIEHEN. ES GIBT NUR DIESEN EINEN WELTFEIND!

          Der Jude freut sich bestimmt das wir unsere Kräfte mit solchen Schwachsinnsdiskussionen gegeneinander verbrauchen du Idiot. Auch auf internatzionaler Ebene freut es den Juden das Nationalisten der damals am Krieg teilnehmenden Staaten sich gegenseitige Vorwürfe machen anstatt mit geeinten Kräften gegen den internationalen Juden vorzugehen welcher diese Staaten überhaupt erst in den Krieg gestürzt hatte!

        • Freidavon sagt:

          Der Jude freut sich immer, wenn die Nationalisten auf sein System der Weltzersetzung beharren und es einfach nicht wahr haben wollen, dass ihr einstigen nationalen Auswüchse von ihm allein, dem Juden in die Wege geleitet wurden.
          Die Engländer waren nie unser Brudervolk und wir sind nicht gleicher Abstammung. Selbst wenn Hitler davon ausging sie wären es, dann wäre die Grenze eindeutig jedoch da zu ziehen gewesen, wo eine zu nachsichtige Behandlung eines angeblichen Brudervolkes, absehbar zur Vernichtung des eigenen Volkes durch diese Brüder führt.
          Freygeist hat zurecht auf ein paar grundlegende Widersprüche hingewiesen, denn Hitler wusste uns immer den Juden anzukreiden, jedoch behandelte er das Machtsystem und die Führung der Juden mit Glacehandschuhen, wenn er zuweit vorgedrungen wäre in den Plan dieser Juden.
          Dünkirchen ist ein unwiderlegbarer Beweis dafür!
          Wie auch der gesamte Kriegsverlauf bis zum Einmarsch in Russland überhaupt ein Beleg dafür ist, dass hier erst der eigentliche Krieggegner erreicht wurde. Der Gegner an dem sich Deutschland aufreiben sollte und der dem entsprechend von Hitler auch mit ganz anderer Konsequenz geführt wurde.

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Was ist überhaupt, wenn das Gebiet tatsächlich für schweres Gerät eine Tücke darstellen kann?

          Endlich ist das Rätzel gelöst.

          Warum stoppte Hitler den Dünkirchen-Vormarsch?
          Hitlers Haltebefehl vom 24. Mai 1940 erlaubte den Briten die größte Evakuierung der Kriegsgeschichte und erwies sich als entscheidender Fehler der Wehrmacht auf dem Weg zur Invasion Großbritanniens. Von Sven Felix Kellerhoff….

          Der totale Sieg schien zum Greifen nahe. Nur noch 25 Kilometer trennten die Panzerspitzen von General Heinz Guderian am 23. Mai 1940 von Dünkirchen. An den flachen Stränden um den nordfranzösischen Badeort waren zu dieser Zeit auf einigen Dutzend Quadratkilometern mehr als 350.000 Mann des britischen Expeditionskorps in Europa zusammengedrängt, außerdem noch mehr als doppelt so viele französische und belgische Soldaten.

          Hier geht es erst richtig los.
          https://lupocattivoblog.com/2013/11/13/sie-sagten-frieden-und-meinten-krieg/#comment-61210
          ===============================
          Stand erst gestern hier.
          Flüchtlingscamp Dünkirchen.

          „Müssten hier Hunde hausen, gäbe es weltweit einen Aufschrei“

          Mitten in einem kleinen Wohngebiet in Nordfrankreich ist ein Slum entstanden, das jedem Europäer die Schamesröte ins Gesicht treiben lassen sollte. Hier müssen Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Umständen hausen. Helfer beschreiben das Lager als einen großen Sumpf. Kinder mit drei Jahren könnten noch nicht laufen, da es im Lager keine Möglichkeit dazu gäbe.

          http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Muessten-hier-Hunde-hausen-gaebe-es-weltweit-einen-Aufschrei-article17072556.html

          =>
          Weil Adolf Hitler kennt das das französische Gebiet eben sehr gut.

          Ab der 18 Minute, da hört man ihn das selber sagen.

          Zumindest kann das wohl auch ein Grund sein, zu halten, wer geht schon freiwillig ins moor?

          P.S.
          Und den jüdischen Artzt seine Mutter hat er wohl in positiver Erinnerung behalten, nannte er ihn doch einen Edeljuden.

          =>
          Eduard Bloch (Arzt)

          Deren Tod soll gemäß Rudolph Binion Hitlers Judenhass mit ausgelöst haben, da der Jude Bloch ihren Krebs nicht heilen konnte. Die Tatsachen sprechen jedoch gegen diese These. Bloch hatte mit 300 Kronen ein relativ bescheidenes Honorar verlangt und verzichtete auf einen Zuschlag für die unzähligen Hausvisiten und Behandlungen mit Iodoform und Morphin.[1][2] Als die Familie am 24. Dezember 1907 zu ihm fuhr, um die Rechnung zu bezahlen und ihm zu danken, verbeugte sich Hitler sogar vor dem Arzt mit den Worten „Ich werde Ihnen ewig dankbar sein.“ 1908 schrieb er ihm eine Karte, in der er sich nochmals für seine Bemühungen bedankte. 1937 erkundigte sich Hitler in Berlin bei Besuchern aus Linz nach Bloch, und als er 1938 im Zuge des Einmarsches in Linz Station machte, fragte er bei Hofrat Adolf Eigl sofort nach „seinem guten alten Dr. Bloch“ und nannte ihn einen „Edeljuden“.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Bloch_(Arzt)

          Gruß Skeptiker

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Bezüglich Dünnkirchen htte ich auch was gepostet:
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/02/26/meine-auschwitz-schulung/#comment-25032

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freygeist

          Bezüglich Dünnkirchen:

          Es gibt verschiedenste Deutungen

          Warum Hitler seinen Haltebefehl erteilte, ist bis heute umstritten. Es gibt die verschiedensten Erklärungsversuche: Handelte es sich um ein verdecktes Waffenstillstandsangebot an Winston Churchill? Eine Geste nach dem Motto: Wir könnten deine Truppen vernichten, aber wir tun es nicht?

          Oder ging es im Gegenteil um den Versuch, den erst seit zwei Wochen amtierenden britischen Premier, einen erklärten Hitler-Gegner, wieder zu stürzen? Der Haltebefehl gewissermaßen als Form der Kommunikation mit der Churchill-kritischen Fraktion in London?

          Wollte Hitler vielleicht die Drittelmillion Mann als Faustpfand für kommende Friedensverhandlungen mit Großbritannien eingeschlossen halten? Tatsächlich hatte der Diktator ja 1939/40 (noch) keinen Krieg gegen die Seemacht Großbritannien führen wollen.

          Oder vertraute Hitler ganz einfach den Versprechen seines Luftwaffenchefs Hermann Göring, der Kessel könne genauso gut aus der Luft bekämpft werden? Bis dahin immerhin hatte die jüngste Teilstreitkraft der Wehrmacht alle ihre Zusagen eingehalten, ja übertroffen. Welchen Grund sollte Hitler gehabt haben, seinem Stellvertreter nicht zu glauben?

          Keine Spuren in den Akten

          Der letzte Erklärungsversuch greift weniger weit: Wollte Hitler schlicht seine Autorität in der obersten Generalität wieder herstellen? Die ungeahnten Erfolge beim Feldzug gegen die Niederlande, Belgien und Frankreich hatten die Gewichte innerhalb der Führung des Dritten Reiches deutlich verschoben. Die Siege kühner Panzergeneräle und Stabsstrategen waren in den Vordergrund gerückt, Hitlers Rolle dagegen begann zu verblassen.

          Eine eindeutige Antwort, welche dieser Erklärungsversuche oder weiterer Varianten der zutreffende ist, gibt es nicht. Allerdings kann man sich der wahrscheinlichsten Lösung annähern, wenn man die genaue Abfolge der Befehle betrachtet.

          Denn damit scheiden zunächst die großen politischen “Erklärungen” aus: Mit Churchill konnte und wollte Hitler keinen Frieden schließen – dafür war die Propagandaschlacht gegen den Premier viel zu massiv. Ein totaler Kurswechsel wie ein Dreivierteljahr zuvor mit dem Hitler-Stalin-Pakt gegenüber der Sowjetunion hätte mitten im laufenden Kampf nicht einmal der Goebbels-Apparat zu vermitteln vermocht.

          Eine verdeckte Initiative, Churchill zu stürzen, wäre dagegen theoretisch denkbar. Doch während es im Frühjahr 1940, vor den Angriffen auf Dänemark, Norwegen, die Niederlande, Belgien und Frankreich durchaus vorsichtige Versuche einer Kontaktaufnahme mit Großbritannien gegeben hatte und wieder im folgenden Sommer, blieben solche Vorstöße zu Beginn der dritten Maiwoche aus. Ohnehin hätte eine politische Annäherung vorbereitet werden müssen – doch davon finden sich keine Spuren in den Akten.

          Die Panzerverluste nahmen zu

          Gegen die Annahme, Hitler habe die eingeschlossenen britischen Soldaten als Faustpfand verwenden wollen, sprechen die Angriffe der Luftwaffe, die auch vom 24. bis zum 26. Mai 1940 den Kessel bombardierten. Hätte der Diktator das Expeditionskorps wirklich als Geisel nehmen wollen, so wäre es schlüssig gewesen, jede Verbindung nach Großbritannien zu unterbrechen, aber die Soldaten an den Stränden in Ruhe zu lassen.

          Glaubte Hitler im Gegenteil, die Luftwaffe werde die Aufgabe schon lösen? Auch das ist unwahrscheinlich. Denn dass eine Bodenschlacht nicht aus der Luft gewonnen werden konnte, war Überzeugung der Wehrmachts- und der politischen Führung des Dritten Reiches. Auch Warschau hatte Ende September 1939 konventionell erobert und besetzt werden müssen – trotz massiver Bombardements.

          Sicher nahm Hitler an, dass Görings Luftwaffe für einige Tage ausreichend Druck aufbauen könnte, um größere Evakuierungen britischer Soldaten zu verhindern. So mochte ihm der Haltebefehl für die Panzerspitzen vergleichsweise unbedeutend erscheinen. Der Grund für die Weisung war das aber eher nicht.

          Betrachtet man die Befehlslage am 24. Mai 1940 genauer, so ergibt sich eine zwar nicht belegbare, aber wahrscheinliche Erklärung für den Haltebefehl. Die deutschen Panzerverluste hatten stark zugenommen: Nach 127 Verlusten zwischen dem 10. und dem 20. Mai, darunter nur 41 Verlusten der neuesten Typen Panzer III, Panzer IV und Panzer 35/38 (t), waren allein in den folgenden vier Tagen mehr als 200 Fahrzeuge verloren gegangen, darunter fast 100 der kampfkräftigsten Modelle. General Ewald von Kleist hatte gemeldet, die Hälfte seiner Panzer sei ausgefallen.

          Der Grund war klar: Nach zwei Wochen ständigem Vorstürmen der Panzerspitzen ohne nennenswerte Erholungspausen waren die Besatzungen erschöpft und begannen, vermehrt tödliche Fehler zu machen. Das Material war reichlich strapaziert, der Nachschub stockte.

          Konventionell denkende Kommandeure

          Zudem führte am 23. und 24. Mai der französische Brigadegeneral Charles de Gaulle einen wuchtigen Angriff seiner 4. Panzerdivision auf die eroberte Stadt Abbeville, der die deutsche Besatzung unter Druck setzte. Das zeigte den konventionell denkenden deutschen Kommandeuren die Gefahr eines Einbruchs in die eigene Flanke.

          Angesichts dessen empfahl Generaloberst Gerd von Rundstedt, militärisch ein Traditionalist und im Ersten Weltkrieg geprägt, die Eroberung des Kessels von Dünkirchen nachrückender Infanterie zu überlassen. Hitler stimmte ihm zu und setzte die Angriffsbefehle der unkonventionell denkenden Generäle wie Guderian und des Waffen-SS-Divisionskommandeurs Sepp Dietrich außer Kraft. Letztlich ging es ihm wohl darum, seine Autorität als Oberster Befehlshaber zu demonstrieren.

          Für die eingeschlossenen britischen Soldaten erwies sich die kaum 60-stündige weitgehende Angriffspause als Gottesgeschenk. Umgehend wurden Verteidigungslinien um Dünkirchen errichtet, die dann tatsächlich ab dem 27. Mai die wieder aufgenommenen Angriffe deutscher Panzerverbände verlangsamen, teilweise sogar stoppen konnten. Gleichzeitig steckten Royal Navy und Royal Air Force sämtliche Reserven in die Evakuierung.

          Am 4. Juni eroberte das deutsche Infanterieregiment 54 den schwer zerschossenen Badeort. Zwar hatten die Briten mehr als 50.000 Fahrzeuge aller Art zurückgelassen, außerdem Kanonen, Treibstoff und Munition. Aber 338.226 alliierte Soldaten waren gerettet worden. Der Kessel von Dünkirchen war ein Pyrrhussieg Hitlers und der Wehrmacht.

          Google: Warum stoppte Hitler den Dünkirchen-Vormarsch? – Die Welt

          Hier der Grund warum es so war ist völlig erstaunlich, unser geliebter Führer Adolf Hitler kannte das Gebiet von 1 Weltkrieg her, so gesehen hatte er Erinnerungen, wie schweres Gerät in so ein Gebiet versinken kann.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          Schicksalhafter Schlamm – Das Geheimnis von Dünkirchen entschleiert
          13. NOVEMBER 2013 4 KOMMENTARE
          Von Jonathan Parker
          Martin Marix Evans, The Fall of France. Act with Daring, Osprey, London 2000, ISBN 1 85532 969 7; mehr als 200 Illustrationen, 160 S. DIN A4, Leinen, £19.99/$29.95

          Neue, überzeugende Beweise kündigt der Verlag Osprey mit seinem jüngst erschienenen Buch an: Endlich sei geklärt, warum Hitler seine Panzer bei Dünkirchen anhielt und die Briten über den Ärmelkanal entkommen ließ, ein Verhalten, daß ihm möglicherweise den Sieg des Zweiten Weltkriegs gekostet hat.
          Die zentrale These des Autors von The Fall of France – Act with Daring basiert auf genau jenen Landkarten, die Hitler und seine Generäle während des Frankreich-Feldzuges benutzten – Dokumente, die erstaunlicherweise über 60 Jahre lang unberührt blieben.

          Der Militärhistoriker Martin Marix Evans entdeckte diese äußerst kostbaren Landkarten während seiner intensiven, achtmonatigen Forschungen in der Oxforder Bodleian Bücherei. Diese Suche führte ihn auf ausschlaggebende, bisher unbeachtete Fährten. Den wichtigsten Fund allerdings machte er durch Zufall in einem Buchladen für antiquarische Bücher. Dieser hatte zuvor einige Bücher eines verstorbenen Sammlers aufgekauft. Darunter befand sich auch eine reichsdeutsche Militärlandkarte aus der Region Dünkirchen.
          Diese und andere mittlerweile ziemlich ausgebleichte Karten zeigen das Terrain, dem sich Hitlers Panzer gegenüber sahen: tückisch sumpfiges Marschland, völlig ungeeignet für Panzer. Während seine überblicklosen Kommandeure an der Front festes Land vor sich zu sehen glaubten, erkannte Hitler, 150 km hinter der Front den Überblick bewahrend, daß er unpassierbarem Marschland gegenüberstand und dem drohenden Tod seiner Panzertruppe im Wasser.

          Hitler befahl daher seinen Truppen am 24. Mai 1940 anzuhalten, womit er den bereits dem Untergang geweihten alliierten Truppen die nötige Zeit verschaffte, zu entkommen und sich auf einen späteren Sieg vorzubereiten.

          Der aus Silverstone in Northhamptonshire stammende Autor Martin führt dazu aus:
          »Ich war begeistert, als ich diese Landkarten fand, und ich begriff, daß sie solch einen hervorragenden Hinweis darauf geben, warum Hitler seinen Panzern befahl, in ihren Spuren zu erstarren«
          Dies ist ohne Zweifel eine ungeheuer aufregende Geschichte und ein fesselnder Erklärungsversuch für eines der großen Mysterien des Zweiten Weltkrieges. Martins Forschungen haben ein wichtiges Stück Zeitgeschichte aufgehellt, das viele Historiker seit 60 Jahren irritiert hat.
          Martin führt dazu weiter aus:

          »Es war faszinierend, Stück für Stück herauszufinden, was wirklich geschehen war, und den Schlüssel zum Verständnis für Hitlers ansonsten irritierende Verhaltensweise zu finden, die ihm, so glaubte man bisher, wahrscheinlich den Krieg gekostet hat. Nun stellt sich heraus, daß er auch hier mit Umsicht gehandelt hat, entsprechend dem, was er aus den Landkarten las.

          Hitlers eigene Fronterfahrungen während des Ersten Weltkrieges waren nicht unerheblich. Bilder von im Schlamm versunkenen alliierten Panzern und ertrinkenden Männern auf dem Schlachtfeld von Ypern hatte er wahrscheinlich noch sehr lebhaft in Erinnerung, als er seinen Halt-Befehl gab.«
          Es stellte sich heraus, dass Hitlers Befürchtungen wohlbegründet waren. Ganze drei Tage später, am 27. Mai, begann es zu regnen und das Terrain wurde tatsächlich völlig unpassierbar für Panzer, wie Guderian am nächsten Tag berichtete.
          Martin weiter:

          »Das Buch raubt Hitlers Handlungsweisen das Geheimnisvolle und beweist, daß sein Verhalten rational und wohldurchdacht war – womit auch der Mythos widerlegt wird, Hitler sei damals völlig verrückt gewesen.«

          Hier alles

          http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/13/schicksalhafter-schlamm-das-geheimnis-von-dunkirchen-entschleiert/

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Ja, man könnte fast sagen, das dies wohl der Grund war.
          Vergleichbar mit einer 30 Kilometer langen getarnten tückischer Schlucht, wo sich eben alles festfahren und sogar versinken kann.

          Und zu guter letzt, sprich Adolf Hitler das ja auch selber an, das er eben das französische Gebiet sehr gut kennt, war er doch im 1 Weltkrieg als Meldegänger dort unten stationiert.

          Gruß Skeptiker

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Skeptiker

          Es gibt eben Leute die wollen dem Führer aus allen ein Strik drehen was sich finden lässt. Diese Verräter vergessen aber das auch der Führer blos ein Mensch war der nicht vor Fehlentscheidungen imun war. Ich würde diese Spinner gerne mal einen einzigen Tag mit der Verantwortung beladen sehen die der Führer damals in jenen Tagen zu tragen hatte. Ich wette die würtden nach einer Stunde einen Nervenzusammenbruch bekommen weil sie diesen Druck in keiner Weise gewachsen wären!
          DER FÜHRER HAT DAS JAHRE LANG ERDULDEN MÜSSEN DARUM WAR ER AM ENDE AUCH EIN KÖRPERLICHES WRAK!

          Als Freygeist mit dem alten Dünnkirchen-Vorwurf kam musste ich an deinen Konnentar von letztens denken:

          https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/adolf-hitler-war-kein-jude/comment-page-1/#comment-2415

          Da brauchte ich dann nur noch kopieren 🙂

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Ja, ich kann mich noch daran erinnern.

          P.S. Gestern war auf einer anderen Seite das Thema: Der Mond.

          Plötzlich viel mir das Video ein.

          Ab der Minute 3 und 15 Sekunden.

          Kannst Du Dir das erklären?

          Ich mein ich war ja selber schon auf den Mond, auch wenn ich nur der 8 war.
          (https://www.youtube.com/watch?v=M2KJTUZFZSw)

          Gruß Skeptiker

        • Freidavon sagt:

          Das ist alles an den Haaren herbeigezogener, dünnbrüstiger Bullshit. So argumentiert man nur, wenn man ein völliges Versagen schön reden will.

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freidavon

          Wenn du alles besser hinbekommst als er dann übernehm das Ruder oder halt die Fresse. Na was denn? Du bekommst das nicht hin das Ruder zu übernehmen? Das würde er sicherlich völliges versagen nennen und das schon in den Startlöchern.
          Ehe du es wagen darfst diesen Mann zu kritisieren musst du erstmal da hinkommen wo er war!

          Du dämliche Großfresse 👿

        • Skeptiker sagt:

          @Deutscher Volksgenosse

          Frei von Hirn, ist ja selber unschuldig an seiner Einfältigkeit.

          Aber dafür das nur 2 % Hirn benötigt werden, um ein Kommentar zu schreiben, finde ich schon erstaunlich.

          Gruß Skeptiker

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freygeist

          Bezüglich Slaven

          Wenn man in diesen Tagen von Slaven als Untermenschen sprach so meinte man damit die ganze Mischpoke die waffenstarrend im westen des kolossalen Sowjetreichs gegen Europa aufmarschierte und es in seiner kulturellen und ethnischen Existenz bedrohte. In diesen Rassenbabylon schwubbelte von Mongolen bis Kaukasen alles herum.
          Mit diesen Nachbarn durfte man keine Kuschelpolitik im Sinne einer Völkerverbrüderung betreiben denn von einem Volk konnte man bei diesen „Sowjetmenschen“ überhaupt nicht mehr sprechen. Dinge wie Kultur und Sittlichkeit hatte man ihnen in fast 25 Jahren systematisch aus ihren Hirnkästen gespühlt und darum wurde spychologisch auch alles getan um das deutsche Volk in steter Wachsamkeit vor diesen Monstrum aus dem Osten zu halten.

          Das diese Beschreibungen vom Untermenschentum dieser Leute keinesfalls übertrieben war sahen wir ja 1945!

          Was sind überhaupt Slaven? Ja es sind Arier.

          Zu diesen Thema gibts bei mir auch was zum lesen:

          Die Slavenlüge

          In Udo Walendis Historische Tatsachen Nummer 59 erfähst du ab Seite 5 zb auch das selbst die Polen germanische Wurzeln haben und ihr „Slaventum“ samt Sprache nur ein Kunstproduckt der katholischen Kirche ist.

          (Zum vergrößern einfach anklicken!)

          Aber was nutze es uns damals wenn diesen 20% Ariern in der Bevölkerung der Udssr 80% Asiaten und Orientale gegenüberstehen? Was bedeutet das denn schon wenn die Führung dieses Staates personel nachweislich zu über 90% aus Juden besteht und das sogar noch nach der Beseitigung der Trotzkisten? Was bedeuten denn diese 20% Arier wenn die 80% Untermenschen sie von der Außenwelt derart abschotten das wir Deutschen nicht den geringsten Einfluss auf sie ausüben konnten!?

          Judolf Kommoss – Juden hinter Stalin

        • Deutscher Volksgenosse sagt:

          @Freygeist

          Nachtrag zu Dünnkirchen:

          Schicksalhafter Schlamm – Das Geheimnis von Dünkirchen entschleiert
          13. NOVEMBER 2013 4 KOMMENTARE
          Von Jonathan Parker
          Martin Marix Evans, The Fall of France. Act with Daring, Osprey, London 2000, ISBN 1 85532 969 7; mehr als 200 Illustrationen, 160 S. DIN A4, Leinen, £19.99/$29.95

          Neue, überzeugende Beweise kündigt der Verlag Osprey mit seinem jüngst erschienenen Buch an: Endlich sei geklärt, warum Hitler seine Panzer bei Dünkirchen anhielt und die Briten über den Ärmelkanal entkommen ließ, ein Verhalten, daß ihm möglicherweise den Sieg des Zweiten Weltkriegs gekostet hat.
          Die zentrale These des Autors von The Fall of France – Act with Daring basiert auf genau jenen Landkarten, die Hitler und seine Generäle während des Frankreich-Feldzuges benutzten – Dokumente, die erstaunlicherweise über 60 Jahre lang unberührt blieben.

          Der Militärhistoriker Martin Marix Evans entdeckte diese äußerst kostbaren Landkarten während seiner intensiven, achtmonatigen Forschungen in der Oxforder Bodleian Bücherei. Diese Suche führte ihn auf ausschlaggebende, bisher unbeachtete Fährten. Den wichtigsten Fund allerdings machte er durch Zufall in einem Buchladen für antiquarische Bücher. Dieser hatte zuvor einige Bücher eines verstorbenen Sammlers aufgekauft. Darunter befand sich auch eine reichsdeutsche Militärlandkarte aus der Region Dünkirchen.
          Diese und andere mittlerweile ziemlich ausgebleichte Karten zeigen das Terrain, dem sich Hitlers Panzer gegenüber sahen: tückisch sumpfiges Marschland, völlig ungeeignet für Panzer. Während seine überblicklosen Kommandeure an der Front festes Land vor sich zu sehen glaubten, erkannte Hitler, 150 km hinter der Front den Überblick bewahrend, daß er unpassierbarem Marschland gegenüberstand und dem drohenden Tod seiner Panzertruppe im Wasser.

          Hitler befahl daher seinen Truppen am 24. Mai 1940 anzuhalten, womit er den bereits dem Untergang geweihten alliierten Truppen die nötige Zeit verschaffte, zu entkommen und sich auf einen späteren Sieg vorzubereiten.

          Der aus Silverstone in Northhamptonshire stammende Autor Martin führt dazu aus:
          »Ich war begeistert, als ich diese Landkarten fand, und ich begriff, daß sie solch einen hervorragenden Hinweis darauf geben, warum Hitler seinen Panzern befahl, in ihren Spuren zu erstarren«
          Dies ist ohne Zweifel eine ungeheuer aufregende Geschichte und ein fesselnder Erklärungsversuch für eines der großen Mysterien des Zweiten Weltkrieges. Martins Forschungen haben ein wichtiges Stück Zeitgeschichte aufgehellt, das viele Historiker seit 60 Jahren irritiert hat.
          Martin führt dazu weiter aus:

          »Es war faszinierend, Stück für Stück herauszufinden, was wirklich geschehen war, und den Schlüssel zum Verständnis für Hitlers ansonsten irritierende Verhaltensweise zu finden, die ihm, so glaubte man bisher, wahrscheinlich den Krieg gekostet hat. Nun stellt sich heraus, daß er auch hier mit Umsicht gehandelt hat, entsprechend dem, was er aus den Landkarten las.

          Hitlers eigene Fronterfahrungen während des Ersten Weltkrieges waren nicht unerheblich. Bilder von im Schlamm versunkenen alliierten Panzern und ertrinkenden Männern auf dem Schlachtfeld von Ypern hatte er wahrscheinlich noch sehr lebhaft in Erinnerung, als er seinen Halt-Befehl gab.«
          Es stellte sich heraus, dass Hitlers Befürchtungen wohlbegründet waren. Ganze drei Tage später, am 27. Mai, begann es zu regnen und das Terrain wurde tatsächlich völlig unpassierbar für Panzer, wie Guderian am nächsten Tag berichtete.
          Martin weiter:

          »Das Buch raubt Hitlers Handlungsweisen das Geheimnisvolle und beweist, daß sein Verhalten rational und wohldurchdacht war – womit auch der Mythos widerlegt wird, Hitler sei damals völlig verrückt gewesen.«

          Hier alles

  31. Name sagt:

    Ich distanziere mich von dem Video hier. Halts Maul Skeptiker oder mach mich glücklich und geh sterben.

    Was sagt uns das Video aber? Na ja, der Spasti in dem Video macht den Juden mehr Angst als ihr. Und man sieht, dass die Leute dort total unter Gehirnwäsche stehen, bzw. wahrscheinlich selbst Juden sind. Wie gesagt die Juden müssen sich nicht als Juden bezeichnen.

  32. Name sagt:

    Und mit son Geisteskranken rede ich hier, Alter.

  33. Ostfront sagt:


    EINE SCHAURIGE GESCHICHTE UND DAS SCHICKSAL EINIGER SCHRIFTSTELLER

    Die Schriftsteller, die es wagten, in das Geheimnis des jüdischen Problems auf die eine oder
    andere Weise einzudringen, sind vernichtet worden!

    Das Verfahren ist nicht neu. Ein tödliches Schicksal stürzt sich auf die wenigen unvernünftigen Schriftsteller, die es gewagt haben, in dem mysteriösen Abgrund der internationalen Verschwörung des Judentums zu rühren. Seit den klassischen Zeiten ist solches bekannt. Wieviele grundlegende Werke mögen verschwunden, wieviele Menschenleben wohl vernichtet worden sein!

    Wieviele tiefgehende Wahrheiten werden uns immer unbekannt bleiben!

    Im Alter von dreiundsechzig Jahren, am 8. November 1878, starb der bekannte Schriftsteller Sir John Retcliffe. Er hat etwa ein halbes Hundert, zu seiner Zeit viel gelesene Romane geschrieben. Einige Titel sind: „Sebastopol“, „Nena Sahib“, „Puebla“, usw. Der wahre Name dieses Schriftstellers lautete jedoch Hermann Goedsche. Er war kein Engländer, sondern Deutscher und hatte nur dieses literarische Pseudonym gewählt.

    1868 veröffentlichte er seinen letzten Roman „Biarritz“, zehn Jahre vor seinem Tode. Nach diesem Werk hat er nichts mehr geschrieben. Mehr noch, das Schweigen breitete sich um ihn aus. Was war geschehen?

    In diesem letzten Buch gibt es ein sehr sonderbares Kapitel mit der Überschrift „Auf dem
    Jüdischen Friedhof in Prag“, das von einem anderen Schriftsteller in einer kleinen Broschüre
    vor dem letzten Krieg wiedergegeben worden war. Woher hat Retcliffe oder Goedsche die
    Dokumentation, um dieses Kapitel schreiben zu können? Noch waren die „Protokolle der
    Weisen von Zion“ nicht in der Welt bekannt und Achad Ha-Am selbst hatte seine Ideen in
    Rußland noch nicht zu erkennen gegeben.

    Retcliffe berichtet uns von einem „Kabbalistischen Sanhedrin“ (=Ratsversammlung), der 1761 stattfand. Dort hatte der Vertreter des Stammes Ruben, Isaak Beilhacke, von „der Freimaurerei als das Machtinstrument im Dienste des Judentums, um sein Streben nach der universalen, politischen Herrschaft zu erlangen“, gesprochen. Also hatte Goedsche vorausgesagt, was allein im Jahre 1897 auf dem Kongreß in Basel verkündet worden war und was uns durch die „Protokolle der Weisen von Zion“ bekannt wurde: „Die Freimaurerei ist das Instrument, durch welches wir die universale Vorherrschaft erlangen“. Der im XVIII. Jahrhundert, 1761, stattgefundene Kabbalistische Sanhedrin ist der Vierte Sanhedrin. Der Fünfte Kabbalistische Sanhedrin fand 1851 statt. Die Summe beider
    Jahreszahlen ergeben dasselbe, nämlich die Zahl 15, deren Summe ihrerseits 6 beträgt, die
    jüdische Zahl, die der 6 Millionen des „Holocaust“. Der Sechste Kabbalistische Sanhedrin hätte
    1941 stattfinden müssen, weil die Summe dieser Jahreszahl wiederum 6, eine doppelte 6 ergibt,
    weil es der Sechste Sanhedrin ist. Es sollte der endgültige sein, der den Sieg und die Herrschaft
    über die Welt kennzeichnet, mit der Wiedereroberung Jerusalems, des jüdischen, irdischen
    „Chakra“. Es war 1941 als Vicente Huidobro mir mitteilte, daß Hitler verloren sei. In dem Jahr
    verbanden sich alle irdischen und außerirdischen Kräfte des Herrn der Finsternisse und seiner
    Anhänger gegen den Führer und Deutschland. Die Befehle wurden bis zum letzten Winkel des
    Universums gegeben. Wo mag der Sechste Sanhedrin stattgefunden haben? In Prag kann es
    nicht gewesen sein, weil dieses von den Deutschen besetzt war. Wir wissen es nicht. Am
    wahrscheinlichsten ist, an irgend einem Ort der Vereinigten Staaten. Der Fünfte Sanhedrin wurde, laut Retcliffe, auf dem jüdischen Friedhof von Prag durchgeführt, an dem Grab des Großen Meisters der Kabbala, Simeon Ben Jehuda. Dort ist Bilanz gezogen worden seit der Durchführung des Vierten Sanhedrins im vorangegangenen Jahrhundert; die Vertreter der zwölf Stämme Israels haben sich über das Erreichte gefreut, das für die jüdischen Erwartungen so außergewöhnlich gut war. Und es wurden die Anweisungen für die nächsten hundert Jahre erteilt bis zur Wiedererrichtung des Thrones Israel über die Welt. Dies könnte beinahe mit den „Protokollen der Weisen von Zion“ übereinstimmen, so daß man geneigt ist anzunehmen, daß Achad Ha-Am – Ginzberg – über diese Weisungen unterrichtet gewesen sein mußte.

    Ich habe den jüdischen Friedhof in Prag besucht, ein nationales Denkmal für den tschechischen Marxismus. Dort wollte ich das Grab des Rabbi Löw sehen, der Gustav Meyrink
    als Inspiration für seinen außerordentlichen Roman „Der Golem“ gedient hat. Die Legende
    behauptet, daß dieser Rabbiner einen Golem geschaffen hatte in der Zeit als Prag das Zentrum
    von Alchimisten war, das auch von John Dee und seinem Medium Kelley besucht worden war.
    Auf dem Grab dieses Rabbi (hier kann man sehen, daß entgegen aller im Umlauf befindlichen
    Verleumdungen, die Nazis während der Regierung Heydrichs in Prag, den jüdischen Friedhof
    und seine Gräber unangetastet ließen) liegen immer kleine Steinchen als Teichen der
    Ehrerbietung, die die Juden dort dauernd vornehmen. Retcliffe beschreibt den Fünften Sanhedrin folgendermaßen:

    „Als der letzte Glockenton verklungen war, der die Mitternacht in Prag ansagte, wurde auf dem jüdischen Friedhof, am Grabe des Großen Meisters der Kabbala, Simeon Ben Jehuda,
    ein schwaches Licht angezündet, das 13 seltsame, weißgekleidete Gestalten, angetan mit den
    rituellen Tunikas (die der Leviten) beleuchtete. Eine rauhe Stimme, wie aus dem Grabe
    kommend, richtete sich an die Versammelten: „Ich grüße euch, die Auserwählten, die Vertreter
    der zwölf Stämme Israels“.

    Und fuhr fort:

    „Seid ihr bereit, die Verheißung in den kommenden hundert Jahren zu erfüllen?“ Die Antwort war: „Ja, das sind wir“. „Sagt mir also, was ein jeder von euch darstellt“. Der Reihe nach sagten sie: „Shebet (= Stamm) Juda aus Amsterdam; Shebet Benjamin aus Toledo; Shebet Levi aus Worms; Shebet Mannasse aus Budapest; Shebet Gad aus Krakau; Shebet Asser aus London; Shebet Issachar aus New York; Shebet Naftali aus Prag; Shebet Simeon aus Rom; Shebet Sebulon aus Lissabon; Shebet Ruben aus Paris; Shebet Dan aus Konstantinopel“. Der Direktor oder Inspektor (Retcliffe hat weder seinen Namen noch seine Herkunft bekannt gegeben) setzte sich dann auf den Grabstein, während die zwölf Vertreter sich ihm näherten, um ihm leise das Geheimwort ins Ohr zu flüstern, das aus sieben Silben besteht und das ihnen dazu diente, in den Friedhof eintreten zu dürfen.

    Der erste, der das Wort ergriff, war der Vertreter des Stammes Levi:

    „Unsere Väter haben den Bund geschaffen, der alle hundert Jahre, in dem Jahre, das
    Jehova geweiht ist, die Auserwählten am Grabe des Großen Meisters der Kabbala vereinigt.
    Seine Lehre sichert den Auserwählten die Herrschaft über die Welt zu, sowie die Macht über
    alle Generationen des Samens von Ismael, dem Ausgewiesenen. Seit mehr als eintausend
    achthundert Jahren hat das Volk Israel seinen Kampf für das Abraham verheißene Königreich
    unter Druck, Tod und Verfolgungen aller Art geführt. Israel hat niemals auf seine Ziele noch
    auf seinen Kampf verzichtet. So wie Abrahams Volk über die ganze Welt zerstreut wurde, wird
    die ganze Erde seine sein. Die Weisen unseres Volkes führen den Kampf seit Jahrhunderten.
    Israel wird aus seiner Niederlage wiedergeboren werden und die Macht, die es offen oder
    heimlich ausübt, ist schon sehr groß. Weil der Gott der Erde unser Gott ist. Wenn alles Gold
    sich in unseren Händen befindet, wird die Macht es auch sein. Das Gold ist das neue Jerusalem, die Macht, die Rache, die Genugtuung, alles, was die Menschen fürchten und wünschen. Zum fünften Male versammeln sich an diesem Ort die Weisen des Heiligen Kreises,
    um unsere Pläne und Strategien festzusetzen. Seit fünfhundert Jahren hat jeder neue Sanhedrin
    unsere Siege verzeichnet. Dessen ungeachtet, hat noch kein Jahrhundert uns so befriedigen
    können wie das vergangene, seiner Erfolge werben, weil die Freimaurerei, eine kleine, aber gut
    ausgesuchte Truppe von Helden, alle erforderlichen Positionen des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens erobert hat, um uns mit unwiderstehlichem Schwung an die Macht zu bringen. Deswegen wissen wir, daß der Augenblick der Herrschaft und der Verheißung schon sehr nahe ist, um sagen zu können: Unser ist die Zukunft!

    Die dunklen Zeiten der Gefahr sind schon vorüber … Die Fortschritte der sogenannten liberalen Kultur der heidnischen Völker sind der beste Schutz für unsere Herrschaftspläne. Wenn eine Nation es wagen sollte uns entgegen zu treten, werden wir die ganze Welt alarmieren durch die Propaganda, die sich unter unserer Kontrolle befindet und alle anderen Völker werden den Kampf gegen uns für Vandalismus halten, als ein Verbrechen gegen die Menschheit und die Kultur. Die Nation, die es wagen sollte unverschämt zu werden, würde durch die mächtigen Mittel, über die das universale Judentum verfügt, zerstört werden“. (Und dies wurde 1868 geschrieben!)

    Die Stimme desjenigen, der auf dem Grabstein saß, unterbrach:

    „Prüfen wir doch jetzt einmal die Mittel, über die unser Volk auf den sieben Märkten
    verfügt“. Sie sprachen der Reihe nach.

    Zuerst der Vertreter des Shebet oder Stamm Ruben:

    „Fould & Cie.“, erklärte er, „mit 20 Millionen Franken (man darf nicht vergessen, daß dies im Jahre 1851 geschah und die Währungen einen viel höheren Wert besaßen); A. J. Stern & Cie. mit 30 Millionen Franken; G. L. Halphen & Cie., 20 Millionen; Anton Schnapper, 15 Millionen; Samuel von Haber, 7 Millionen; J. E. Kann & Cie., 5 Millionen; H. J. Renach, 7 Millionen Franken; Bischoffsheim, U. Goldschmidt & Cie., 15 Millionen Franken. Weitere kleine Firmen kommen hinzu mit zusammen etwa 80 Millionen, so daß das Kapital unseres Volkes alleine im heutigen Paris 200 Millionen Franken beträgt“. „Das bedeutet den 47. Teil der Schuld des französischen Staates“, sagte der Vertreter des Shebet Levi. „Das Haus Pereira & Mires, obwohl sie Marranen sind, gehört doch zu uns. Wir schätzen ihr Vermögen auf einige 30 Millionen“.

    Es folgte die Vertretung Londons:

    „Moses Montefiore, 2 Millionen Pfund Sterling; Moses & Son, Bischoffsheim &
    Goldschmitt, Gebrüder Stern, 4 Millionen; R. Raphael & Son, 800.000 Pfund; Luis Cohen &
    Son, eine halbe Million; Samuel Montague, eine halbe Million. Die kleineren Häuser der City
    verfügen zusammen über mehr als 4 Millionen, was ein Total von 11 Millionen für London
    ergibt“.

    Es war nun der Vertreter Wiens an der Reihe:

    „Moritz Koenigswarter besitzt 14 Millionen Gulden; H. Todeskos, 15 Millionen; M. L. Biedermann & Co., anderthalb Millionen; Ephrussy & Co., anderthalb Millionen; Eduard Wiener, anderthalb Millionen; Ludwig Ladenburg, 3 Millionen; Friedrich Schey, zweieinhalb Millionen; Leopold Epstein, 3 Millionen. Die kleineren Häuser dazugerechnet, verfügen wir in Wien über 61 Millionen Gulden, das heißt, 152 Millionen Franken. Die öffentliche Schuld beläuft sich auf 2.268 Millionen Gulden. Im Falle des Konkurses würde sich unser Vermögen verdoppeln“.

    Es folgte Berlin:

    „S. Bleichröder, eine Million; Mendelsohn & Co., eine Million; A. C. Plaut, eine Million; S. Herz, eine Million; N. Reichenheim & Sohn, zwei Millionen; Liebermann & Co., zwei Millionen; Hermann Gerson, anderthalb Millionen; M. E. Levy, anderthalb Millionen; Joel Meyer, eineinviertel Million; Moritz Gueterbrock, dreiviertel Million; Louis Hiess, eine halbe Million. Schließlich die kleineren Häuser zusammen zehn Millionen. Insgesamt verfügt man über 24 Millionen Taler oder 90 Millionen Franken. Auf diese Weise befindet sich der zwölfte Teil der öffentlichen Schuld in unseren Händen. Die Summe ist noch klein; wir werden sie aber erhöhen mittels Beziehungen und weise geplante Ehen zwischen den Goyohrs und den Gojims“.

    Hamburg fuhr fort:

    „H. B. Oppenheimer, vier Millionen Mark; J. E. Oppenheimer, drei Millionen; Gebrüder Jaffre, zwei Millionen; Pintus, zwei Millionen; Natan & Sohn, zwei Millionen; Behrens & Söhne, anderthalb Millionen; Ferdinand Jakobsohn, eineinviertel Million; Samuel Levy & Söhne, anderthalb Million; L. R. Veit & Co., eine Million; A. Alexander, eine Million; Liber und Koenigswarter, eine Million; M. M. Warburg, eine Million; H. Jonas & Co., eine Million; Julius Leser, eine Million; Martin N. Fraenkel, eine Million; Mendelsohn Bartholdy, drei Millionen; Amsel Jakob Ree, eine Million; Hesse Neuman, eine Million; W. S. Warburg, zwei Millionen. Insgesamt sind es 40 Millionen Mark, die kleineren Häuser inbegriffen. Das heißt, 75 Millionen Franken. Der Reichtum der Gojim ist jedoch noch viel größer“.

    Es kam Frankfurt an die Reihe:

    „F. S. Goldschmidt, 7 Millionen Gulden, Marcus Koenigswarter, zwei Millionen; Jakob H. S. Stern, 2 Millionen; Gebrüder Sulzbach, 2 Millionen; Lazarus Speyer Elissen, anderthalb Million; Eduard Moses Kann & Co., 1 Million. Nimmt man die kleineren Häuser und die Lotterie-Agenturen mit hinzu, sind es 3 Millionen, dazu die vereinigten Häuser der Rothschilds in Paris, Frankfurt und Wien mit 100 Millionen, erreichen wir den Betrag von 125 Millionen Gulden, das sind 260 Millionen Franken“.

    Es sprach der Vertreter ans Petersburg:
    „E. N. Günzburg mit 2 Millionen Rubel“.

    Es folgten Rom und Neapel:
    „20 Millionen Lire“.

    Amsterdam machte den Schluß:
    „Hollander & Lehven, Lippmann, Rosenthal & Son, Becher & Fould, Wertheim & Gompertz, insgesamt etwa 40 Millionen Gulden“.

    „Es ist also so, daß unser Volk, die großen Kapitalisten Israels im Europa des Jahres 1851 über ein Vermögen von mehr als zwei Milliarden Franken verfügen … Ihr wißt, daß die Arbeit der Sklave der Spekulation und der Intelligenz ist. Wir besitzen die Zähigkeit der Schlange, das Auge des Falken, das Gedächtnis des Hundes, die Gemeinschaft der Biber … Unsere Häupter haben sich über die Nationen erhoben und wir werden sie in Zukunft versklaven. Es gibt viele, die sich taufen lassen; doch das Wasser schwächt nicht den Geist, sondern das Fleisch. Diese Abtrünnigen gehören weiterhin zu uns und wir beten für sie am Tage der Sühne. Es ist nicht der Jude, der sich in einen Christen verwandelt, sondern der Christ wird über Generationen zum Juden, dank der Vermischung seines Blutes. Die Getauften sind die Leiter, auf welcher wir nach oben gelangen, die Wege, die unserem Volk verschlossen waren. Jeder Vermischte bleibt uns treu und nicht denen, die nicht seines Fleisches und Geistes sind, trotz der Taufe, vorausgesetzt, daß Israel sie nicht wie Aussätzige verstößt, etwas, das wir nicht tun …“
    „Brüder“, fuhr der Levit fort, „es ist Zeit, daß wir hier die Wege zeichnen, gemäß der Führung
    unserer Weisen und der gewonnenen Erfahrung in diesen verflossenen letzten hundert Jahren,
    um die nächsten hundert Jahre immer in Richtung des Endzieles zu schreiten. Wir, die Weisen,
    sind das Hirn, das der blinden Masse, der Herde der Gojims befiehlt. Wir sind die unempfindlichen Architekten, die die Bausteine für den Turm setzen, der den Himmel erreichen wird.

    Es spreche also Shebet Ruben, um uns darüber zu unterrichten, wie Israel die Herrschaft über alle Völker der Erde erreichen wird“:

    Und der Weise des Stammes Ruben fing an zu sprechen:

    „Alle regierenden Häuser und die Länder Europas sind voller Schulden. Das bewegliche Kapital wird in unseren Händen sein. Wir werden das Vermögen der Staaten überwachen. Wir müssen den Regierenden das Schuldenmachen erleichtern, so daß wir sie immer mehr kontrollieren können. Unser Kapital wird dann gegenüber den Staaten um Garantien nachsuchen bei den öffentlichen Einrichtungen, den Eisenbahnen, den Steuerbehörden, Bergwerken, dem staatlichen Eigentum. Der Papiermarkt ist eine glückliche Erfindung, die ganz in unseren Händen liegt“.

    Shebet Simeon ergriff das Wort:

    „Auch das Grundeigentum muß in die Hände Israels übergehen. Das wird nicht schwierig sein, wenn es uns gelingt, das bewegliche Kapital zu kontrollieren. Es muß daher das wichtigste Streben Israels sein, die jetzigen Besitzer der Ländereien zu vertreiben. Gefährlich ist für uns vor allem das Eigentum der Großgrundbesitzer. Deswegen müssen wir es den jungen Edelleuten leicht machen, Schulden in den Städten einzugehen. Auf diese Weise und aus Angst vor einem Skandal, wird der Adel durch uns ruiniert. Das Immobilien-Eigentum muß auch geändert werden, indem man daraus eine Handelsware macht. Je mehr wir es erreichen aus den größeren kleinere Grundstücke und Parzellen zu machen, umso leichter und billiger werden sie uns zufallen … Wir haben mit dem Erwerb des Immobilien-Eigentums begonnen. In Paris und Wien befindet sich der größte Teil aller Häuser in unserem Besitz …“

    Shebet Simeon schwieg und es begann Shebet Juda:

    „Die Handwerkerklasse ist die Stärke des Mittelstandes, wie das Landeigentum die Stärke des Adels ist und diese erschweren Israel den Weg. Der Handwerker muß vernichtet werden“.
    (Ich habe zehn Jahre in der Umgebung der Stadt Lugano gelebt. Diese schöne und kleine Stadt im Tessin, mit langobardischen und keltischen Vorfahren, wurde in seiner überlieferten Handwerkerklasse durch die großen Kaufhäuser zerstört, wie das „Innovazione“, die alle in
    jüdischer Hand sind.) „Der Handwerker darf nichts anderes sein als ein Arbeiter“, fuhr Shebet Juda fort. „Wir werden ihn dazu bringen, durch die bedingungslose Freiheit der Berufe. Ein jeder kann es werden. Der Großfabrikant wird den Handwerker-Meister ersetzen. Das Kapital ersetzt die Geschicklichkeit; Mit der Umbildung des Handwerkers in einen Industrie-Arbeiter, werden wir die Massen für politische Ziele beherrschen können. Wer diesem System widersteht, muß durch den Wettbewerb vernichtet werden. Die Masse des Volkes wird auf unserer Seite sein in diesem Kampf gegen den Handwerker, weil sie Ware zu niedrigeren Preisen erstehen kann“. Es sprachen einige andere Shebet.

    Shebet Naphtali sagte:

    „Wir werden niemals untergeordnete Posten annehmen. Für ganz besonders wichtig halten wir die Justiz und die Anwaltschaft für uns. Sie geben uns die Möglichkeit, uns über die Lage unserer Feinde und ihrer wahren Macht in Kenntnis zu setzen. Wir haben schon in vielen Staaten den Finanz-Minister und auch den Justiz-Minister gestellt. Unser Ziel muß das Kultus- Ministerium sein. Wir müssen es erreichen, indem wir die zivile Parität und die Gleichheit reklamieren …“ „Ein mildes Gesetz über Konkurse wird wie eine Goldmine in unseren Händen sein. Vor allem müssen wir danach trachten, daß die Gesetze gegen Wucher in allen Ländern aufgehoben werden. Wir müssen unsere Feinde davon überzeugen, daß man auf diese Weise das Geld billiger bekommt. Das Geld ist eine Ware wie jede andere und das Gesetz muß uns das Recht geben, seinen Preis zu erhöhen, wenn es uns am besten nützt“.

    Danach ergriff Shebet Benjamin das Wort:

    „Israel muß Ruhm und Ehre erlangen, damit seine Söhne, die bis in die Spitzen der Gesellschaft gelangen, sich dort damit, sowie in der Kunst und Wissenschaft, zur Schau stellen können. Als musikalische Ausführende und Darstellende werden wir große Ehren einheimsen können, denn in diesen Berufen erzielt die Spekulation ein weites Feld. Wir brauchen die Medizin und Philosophie für uns, darin den spekulativen Theorien großen Raum gebend. Der Arzt dringt in die Geheimnisse der Familien ein und hat das Leben derselben in seinen Händen“.

    Nun kam Shebet Asser an die Reihe:

    „Wir müssen auf die Freiheit der Ehen zwischen Juden und Gojims dringen. Unsere Söhne müssen in die aristokratischen und einflußreichen Familien der Heidnischen einheiraten. Wir geben das Geld und sie übergeben uns Einfluß und Macht. Die Vermischung mit den Gojims hat auf uns keinen wirklichen Einfluß; aber wir doch auf sie“. (Diese letzte Behauptung ist außerordentlich wichtig: Erzvermischte Menschen, die Quintessenz der Bastardisierung, hat es aber fertig gebracht, diesen düsteren, mächtigen, ungeheuren Kern, den ich das „Gegenblut“ genannt habe, zu bewahren. Für durch einen mysteriösen und teuflischen „Pakt“ wird sich diese außermenschliche und antibiologische Beharrlichkeit halten können, die wir geneigt wären als geistig zu definieren, wenn es nicht gerade ein Produkt des Gegengeistes, der Gegenrasse wäre. Aber auch übermenschlich, wenn nicht infra-human. Im Hitler-Deutschland wurde die Ehe zwischen Ariern und Juden gesetzlich verboten. Und nun stellen wir fest, wie recht es damit hatte!) „Niemals darf ein Jude eine Tochter seines Volkes zur Prostituierten machen. Wenn er seine fleischlichen Gelüste befriedigen will, wird es dafür genügend nicht-jüdische Weiber geben … Macht aus der Ehe der Heidnischen einen Handelsvertrag und ihre Frauen und Töchter werden in unseren Händen noch gefügiger sein“.

    Zum Schluß ergriff der Vertreter der Shebet Manasse das Wort:

    „Wenn das Gold die erste Macht der Welt ist, so ist die Presse die zweite. Nur dann, wenn wir die gesamte Presse in Händen haben, werden wir die hier gemachten Vorschläge verwirklichen können; dann werden wir das Ziel erreicht haben. Unsere Leute müssen die Tagespresse lenken. Wir müssen die Eigentümer der Morgenzeitungen und der politischen Blätter werden, die die öffentliche Meinung verbreiten über die literarische Kritik, die Nachrichten, die Theater. Nach und nach werden wir die Gojims verdrängen. Danach schreiben wir der Welt vor, was sie zu denken und zu glauben, zu loben oder zu verdammen hat. Auf hundert verschiedene Arten werden wir den Schmerzensschrei Israels und den Jammer unserer Unterdrückung, unserer Folter ertönen lassen. Somit wird die Masse immer auf unserer Seite sein, obwohl jeder Mensch persönlich gegen uns sein könnte. Mit der Presse unter unserer Kontrolle werden wir das Recht in Unrecht und die Schmach in Ehre verwandeln. Wir werden den Glauben an all das, was unsere Feinde schätzen, zerstören. Wir können den Krieg oder den Frieden diktieren. Das Talent erhöhen oder erniedrigen, es verfolgen oder der Grabesstille aussetzen. Wir werden niemanden etwas umsonst geben … Sobald Israel das Gold und die Presse besitzt, können wir uns schon die Frage stellen, an welchem Tage wir uns die Krone aufsetzen möchten, um das Zepter über die Völker der Erde zu ergreifen …“

    Nun nahm der mysteriöse Direktor des Kabbalistischen Sanhedrin das Wort, sich von dem Grabstein erhebend, um diese unheilvolle Versammlung zu schließen:

    „Die Roshe-Bathe-Aboth der 12 Shebatim (Vertreter der zwölf Stämme) Israels haben an
    diesem Abend weise Worte gesprochen. Weise und schwerwiegende. Diese werden die Säulen
    kommender Zeiten sein, in denen Davids Thron wieder errichtet wird, wenn weitere hundert
    Jahre vergangen sind und in dem Jahwe geweihten Jahr 1941 die Leiter des Shebatims wieder
    zusammenkommen. Jetzt muß Jakobs Samen sich einig im Glück, im Reichtum und in der
    Macht erhalten, so wie er sich einig war im Unglück, der Gefahr und der Verfolgung. Ein jeder
    muß dem anderen helfen. Die mächtige Hand unseres Herrn Jahwe hat uns während vierzig
    Jahre durch die Wüste geführt, uns zur Eroberung Kanaans geleitet und wird uns auch noch 45
    mal 40 Jahre der Wanderung durch die Welt zur Herrschaft und Eroberung des gesamten
    Universums führen. Wenn Israel die hier gegebenen Ratschläge befolgt, die vom heutigen
    Sanhedrin beschlossen wurden, werden unsere Nachfolger, nachdem die Jahwe geweihten
    hundert Jahre vergangen sind und sie hierher kommen an diesen Ort, an das Grab des Gründers
    unserer Bruderschaft, ihm mitteilen können, daß sie die wahren Königssöhne der Erde sind und
    daß sich das dem Volk Israel gegebene Versprechen erfüllt hat. Es wird der Herr sein und alle
    anderen Nationen seine Diener … Erneuert jetzt euren Eid und ziehet hin mit dem Wind an alle
    Grenzen der Erde …“

    Ein jeder nahm aus seiner Tasche einen kleinen Stein und ließ ihn auf das Grab fallen in dieser Nacht, die noch dunkler wurde.
    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S., Text)
    https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar

    • Skeptiker sagt:

      @Ostfront

      Es gibt auch ein Film, der so anfängt.

      Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

      „Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

      Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

      Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

      Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

      Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

      Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

      Hier alles:
      http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

      =========================
      Der Film fängt mit den Protokollen an.

      Aber es kommt die Stelle, die Finanz-Juden haben Hitler finanziert.

      =>Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde.

      Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

      Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

      Die Behauptungen bezüglich der Finanzierung von Hitlers Weg zur Macht haben sich als Lügen erwiesen. In einer eidesstattlichen Erklärung sagte der Jude James Warburg am 15. Juli 1949 aus, daß keine Banken oder andere Finanzinstitutionen Hitler Geld gegeben haben. Wenn wir überhaupt die Tatsachen anschauen, so wird der Vorwurf, dass “Juden Hitler finanziert hätten” hinfällig. Siehe: “Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156.

      Hitler gelang es Vollbeschäftigung und neuen Wohlstand zu schaffen, indem er die internationalen Bankiers aus der Finanzwirtschaft Deutschlands heraushielt und die Herausgabe des Geldes verwaltete, das nur herausgegeben wurde, so wie es benötigt war.

      Die Los Angeles Rechtsanwältin Ellen Hodgson Brown diskutiert dieses Thema in ihrem Buch “Web of Debt“.

      Für Lupo-Cattivo-Blog hab ich einen Auszug aus ihrem Buch übernommen, den ich auf der Webseite thenewsturmer entdeckt habe.

      Mittlerweile ist das Buch schon in dritter Auflage erschienen und wurde sowohl ins Schwedische, ins Koreanische, wie ins Deutsche übersetzt. Der deutsche Titel lautet: “Der Dollar-Crash”.

      Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Ein Artikel von Ellen Hodgson Brown. Mein Dank sagt Maria Lourdes!

      Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Der Versailler Vertrag hatte dem deutschen Volk die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg und überwältigende Wiedergutmachungs-Zahlungen auferlegt und von den Deutschen gefordert, dass sie jeder Nation die Kosten des Krieges zurück erstatten.

      Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert der gesamten deutschen Immobilien. Private Währungsspekulanten verursachten, dass der Wert der deutschen Mark stürzte. Sie brachten damit die schlimmste Talfahrt der Geldentwertung der Neuzeit zustande. Mit einer Schubkarre voll mit 100 Milliarden-Mark-Banknoten, konnte man nicht einmal einen Laib Brot kaufen. Die Staatskasse war leer. Das Gold ausgeplündert! (siehe hier)

      Zahllose Häuser und Bauernhöfe wurden von (jüdischen) Spekulanten und Privatbanken zu Schleuderpreisen aufgekauft. Deutsche lebten in elenden Behausungen. Sie hungerten. Nur Wahnsinnige bezeichnen diese Zeit mit der Phrase: “Die Goldenen Zwanziger-Jahre!”

      Während der Weimarer Republik wurde Deutschland von Juden aus Osteuropa überflutet. Diese Ostjuden hatten Geld, Geld das sie verwendeten, um deutsche Industrieanlagen und Häuser zu kaufen. Nichts Vergleichbares ist jemals zuvor geschehen – die völlige Zerstörung der deutschen Währung, der Ersparnisse der Menschen und ihrer Lebensgrundlage, ihren Geschäften.

      Jüdische Kriegserklärung März 1933Dazu kam noch eine weltweite Wirtschaftskrise. Deutschland hatte keine andere Wahl als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu beugen, bis im Jahre 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen. Zu diesem Zeitpunkt verhinderte die deutsche Regierung die internationalen Kartelle der Finanzsysteme, durch die Herausgabe eigenen Geldes.

      Das Weltjudentum reagierte, indem es einen weltweiten Boykott gegen Deutschland erklärte (Judea declares war on Germany). Hitler begann ein nationales Kredit-Programm, welches einen Plan zur Ausführung öffentlicher Arbeiten enthielt. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen.

      ======
      Hier mehr.
      https://lupocattivoblog.com/2013/11/15/wie-ein-wirtschaftswunder-erschaffen-wurde/

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        Wie sieht es heute aus?

        Das hat bei der bestimmt den Schuld-reflex, eher -komplex ausgelöst.

        => Arme nach oben, ich ergebe mich bedingungslos, ich mache was Ihr wollt.

        So denken die Japaner über uns.
        (https://www.youtube.com/watch?v=te_NpUvM8R8)

        Und so geschah es!

        Umvolkung bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum, entweder durch ein anderes Volk oder auch durch eine Bevölkerungsmasse vielfacher Herkunft.

        Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewußter Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte zwangsweise Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungsaustausch).

        Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen, zweiteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen.

        Hier alles:
        http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung

        Merkels Visionen für die Deutschen.

        Deutschland muss vernichtet werden – Der Hooton Plan

        Gruß Skeptiker

    • Ortrun sagt:

      Das ist sehr spannend mit dem Friedhof in Prag !

      Das Buch Sohar des Talmud ( nur mündlich überliefert) ist auch so ein Geheimnis. Ob dieses Buch schon ihr Ende enthält ? Ob es ihnen sagt, dass ihre ganze Lehre falsch ist, dass alles auf dem Kopf steht und am Ende der Schöpfer für den Reset sorgt ?

      http://www.kabbalah.info/de/kabbala-bibliothek/einf%C3%BChrung-zum-buch-sohar/einf%C3%BChrung-in-das-buch-sohar-punkt-1-10

      Einführung in das Buch Sohar Punkt 1-10
      (Anm. d. Herausgebers: Diese Einführung ist die erste von vier Einleitungen, die Rabbi Yehuda Ashlag (Baal HaSulam) seinem Sulam-Kommentar im Sohar vorangestellt hat. Michael Laitman: „Ohne der Kenntnis dieser Einleitungen, ist ein Begreifen des Sohar unmöglich.“)

      1. Mein Wunsch in dieser Einführung ist es, einige auf den ersten Blick einfachen Dinge zu klären, die zu klären praktisch alle versucht haben, wobei viel Tinte dafür vergossen wurde. Dennoch haben wir in ihnen bisher kein klares und hinreichendes Wissen erreichen können.
      Und die Fragen sind die Folgenden:

      1) Was ist unser Wesen?

      2) Was ist unsere Rolle in der langen Kette der Wirklichkeit, deren kleine Kettenglieder wir sind?

      3) Wenn wir uns selbst betrachten, dann fühlen wir uns so verdorben und niederträchtig, als gäbe es niemanden, der verachtenswürdiger wäre. Doch wenn wir Denjenigen betrachten, Der uns erschaffen hat, dann müssten wir die Spitze von allem sein, höher als alles andere, weil vom vollkommenen Schöpfer nur vollkommene Handlungen ausgehen müssen.

      4) Der Verstand verpflichtet uns zuzugeben, dass der Schöpfer absolut gütig ist und nur Gutes tut, so dass es nichts über Ihm gibt. Doch wie konnte Er von Anfang an so viele Geschöpfe erschaffen, deren Bestimmung es ist, alle Tage ihrer Existenz in Leiden und Unglück zu verbringen, also wenn schon nicht gut, dann doch nicht so böse?

      5) Wie kann es sein, dass aus dem Ewigen, Der weder Anfang noch Ende hat, nichtige, sterbliche und mangelhafte Geschöpfe entstehen?

      2. Um das von allen Seiten zu klären, sollten wir im Voraus einige Untersuchungen anstellen, deren Gegenstand der nicht verbotene Bereich sein wird – also nicht das Wesen des Schöpfers, welches zu erkennen unser Geist überhaupt nicht in der Lage ist, weswegen wir von Ihm keinerlei Gedanken und Vorstellungen haben; sondern in einem Bereich, in welchem die Untersuchung zum Gebot wird, das heißt die Erforschung Seiner Taten. Wie uns in der Tora geboten wurde: „Kenne den Schöpfer deiner Väter und diene Ihm“ Es heißt auch im „Lied der Einheit“: „ Aus Deinen Taten werde ich Dich erkennen“

      Erste Untersuchung:

      Weswegen stellt sich uns das Geschöpf als etwas Neugebildetes dar, das heißt etwas Neues, welches im Schöpfer vor der Schöpfung nicht existierte, während doch jedem klar Denkenden offensichtlich ist, dass es nichts gibt, was es im Schöpfer nicht gäbe, wie der einfache gesunde Menschenverstand zwingend nahelegt? Denn es kann keinen Gebenden geben, der etwas geben würde, was er selbst nicht besitzt.

      Zweite Untersuchung:

      Wenn man davon spricht, dass Er alles kann, dann kann Er natürlich etwas aus Nichts erschaffen, das heißt etwas Neues, was es in Ihm überhaupt nicht gibt, doch es entsteht die Frage: Was ist das für eine Wirklichkeit, von der man sagen kann, dass es für sie im Schöpfer keinen Platz gibt, sondern dass sie eine neue Schöpfung ist?

      Dritte Untersuchung:

      Wie die Kabbalisten sagen, ist die Seele des Menschen Teil des Schöpfers selbst, von Oben eingegeben, sodass es keinen anderen Unterschied zwischen ihm und der Seele gibt als nur den, dass der Schöpfer „das Ganze“ ist und die Seele „ein Teil“ ist. Man verglich das mit einem Stein, der von einem Fels abgeschlagen wurde, wo es keinen Unterschied zwischen dem Stein und dem Fels gibt, außer dass der Fels „das Ganze“ und der Stein „ein Teil“ ist. Man kann vermuten, der vom Fels abgetrennte Stein sei durch eine dazu geeignete Axt vom Fels abgeschlagen worden, wie ein Teil vom „Ganzen“. Doch wie kann man sich solches im Schöpfer vorstellen, dass sich von Seinem Wesen irgendein Teil so sehr abspalten würde, dass er aus Seinem Wesen austreten und sich von Ihm unterscheiden würde, das heißt zu einer Seele, von der man sagen kann, dass sie lediglich Teil des Wesens des Schöpfers sei?

      3. Vierte Untersuchung:

      Weil das System unreiner Kräfte und Klipot von der Reinheit des Schöpfers fern ist wie ein Pol vom anderen, so dass man sich nichts Ferneres vorstellen kann; wie kann es dann der Reinheit und Heiligkeit des Schöpfers entspringen und daraus entstehen? Mehr als das – wie unterhält die Heiligkeit des Schöpfers auch noch dessen Existenz?

      Fünfte Untersuchung:

      Bezieht sich auf die „Wiederbelebung der Toten“. Da der Körper so verachtungswürdig ist, ist er vom Moment der Geburt an dazu bestimmt, zu sterben und begraben zu werden. Mehr als das: Wie es im Sohar heißt, kann die Seele, solange nicht der ganze Körper verwest ist, und auch nur irgendein Teil von ihm übrig bleibt, nicht aufsteigen und ihren Platz im Paradies (Garten Eden) einnehmen. Und wenn dem so ist, worin besteht die Verpflichtung, zurückzukehren und von den Toten aufzuerstehen? Könnte der Schöpfer den Seelen ohne den Körper keinen Genuss schenken?

      Und noch merkwürdiger ist die Aussage der Weisen darüber, dass bei der kommenden Wiederbelebung der Toten die toten Körper in ihren Mängeln auferstehen werden, damit man nicht sagen würde: „Das ist ein anderer Körper“ – und dann wird der Schöpfer ihre Mängel heilen. Man muss verstehen, warum es dem Schöpfer wichtig ist, dass man nicht sagt: „Das ist ein anderer Körper“ – so sehr, dass er zu diesem Zweck wieder verderbliche (mangelhafte) Körper erschafft und sie heilen müssen wird.

      Sechste Untersuchung:

      Wie die Weisen sagten, ist der Mensch das Zentrum der gesamten Schöpfung, und alle Höheren Welten und unsere materielle Welt und alle sie besiedelnden Objekte sind nur für den Menschen erschaffen.[1] Und man verpflichtete den Menschen zu glauben, dass für ihn die Welt erschaffen wurde.[2] Auf den ersten Blick ist es schwer zu verstehen, wie für solch einen kleinen Menschen, dessen Wert geringer ist als ein Haar verglichen mit der ganzen Welt –geschweige denn verglichen mit Höheren Welten, deren Erhabenheit nicht beschrieben werden kann, der Schöpfer sich bemühte, als er sie für ihn erschuf? Und warum all das für den Menschen?

      4. Und um all diese Fragen und Untersuchungen zu verstehen, gibt es ein Mittel: Auf das Ende der Handlung zu schauen, das heißt auf das Schöpfungsziel, weil es unmöglich ist, etwas in der Mitte des Prozesses zu verstehen, außer wenn man den Abschluss betrachtet.

      Denn es ist klar, dass es keinen Handelnden gibt, der ziellos handeln würde. Nur jemand, der nicht bei Verstand ist, handelt ziellos.

      Und ich weiß, dass es Klugschwätzer gibt, welche die Tora und die Mizwot vernachlässigen; welche behaupten, der Schöpfer habe die Wirklichkeit erschaffen, sie jedoch ihrem Schicksal überlassen, und zwar wegen der Nichtigkeit dieser Geschöpfe, und es gebühre doch dem Schöpfer, solch einem Erhabenen, nicht, das Schicksal von Nichtigen und Verachtungswürdigen zu lenken. Doch ihre Reden zeugen nicht von Kenntnis, da es unmöglich ist, etwas über unsere Nichtigkeit und unsere Erbärmlichkeit auszusagen, bevor wir nicht zur Entscheidung gelangen, dass wir uns und unsere verdorbenen und anstößigen Eigenschaften selbst erschufen.

      Doch wenn wir beschließen, dass der Schöpfer, ein absolut Vollkommener, unsere Körper so plante und schuf, mit allen ihren guten und schlechten Eigenschaften, so wird doch ein vollkommener Schöpfer niemals eine verächtliche und verdorbene Tat begehen, da jede Tat auf die Eigenschaften des sie Vollziehenden hinweist. Und welche Schuld trägt die verdorbene Kleidung, wenn ein erfolgloser Schneider sie nähte?

      Wie berichtet wird [3], traf Rabbi Elasar, der Sohn von Rabbi Shimon, einst einen äußerst hässlichen Menschen und sagte ihm: „Wir hässlich bist du…“. Worauf jener antwortete: „Geh und sage es Demjenigen, Der mich schuf: „Wie hässlich ist die Sache, die Du erschaffen hast“.

      Somit bezeugen diese Klugschwätzer lediglich ihre eigene Dummheit, indem sie behaupten, der Schöpfer habe uns aufgrund unserer Verworfenheit und Nichtigkeit verlassen. Stelle dir vor, wenn du einen Menschen treffen würdest, der es von Anfang an planen würde, Geschöpfe zu erschaffen, damit sie alle Tage ihres Lebens leiden und sich quälen würden wie wir, und mehr als das, sie nach der Erschaffung verlassen würde, ohne sogar nach ihnen sehen zu wollen, um ihnen wenigstens ein wenig zu helfen! Wie würdest du so jemanden verabscheuen und tadeln! Kann man also so etwas vom Alles Schaffenden und Belebenden denken?

      5. Daher zwingt uns der gesunde Menschenverstand, das Gegenteil des oberflächlich Sichtbaren zu verstehen und zu beschließen, dass wir tatsächlich die besten und höchsten Geschöpfe sind, und es keine Grenze für unsere Wichtigkeit gibt, das heißt, Demjenigen würdig und gerecht, der uns schuf. Denn jeder Mangel, der dir an unseren Körpern auffällt, verweist nach allen Rechtfertigungen, die du dir nur ausdenken kannst, allein auf den Schöpfer, der uns und alle unseren Eigenschaften schuf, weil klar ist, dass Er uns geschaffen hat, und nicht wir selbst.

      Wisse auch, dass all das Folgen sind, die aus unseren schlechten Eigenschaften und Zuneigungen resultieren, die Er in uns schuf. Doch das ist eine Gelegenheit, bei der wir uns den Abschluss der Handlung anschauen müssen und dann in der Lage sein werden, alles zu verstehen, wie die Redensart aufzeigt: „Zeige einem Narren keine unvollendete Arbeit“.

      6. Und wie die Weisen sagten: „Der Schöpfer schuf die Welt nur, um seinen Geschöpfen Genuss zu schenken“.

      Hier müssen wir aufmerksam werden und nachdenken, da darin das Ende, der Plan und die Handlung der Erschaffung der Welt liegen. Und denke nach: wenn die Schöpfungsabsicht darin bestand, den Geschöpfen Genuss zu bescheren, dann verpflichtet dies, in den Seelen einen riesigen Willen nach dem zu erschaffen, was Er ihnen zu geben gedachte. Denn die Größe eines jeden Genusses wird durch die Größe des Wunsches, ihn zu bekommen, gemessen. Und je größer der Wille zu empfangen ist, desto größer der empfangene Genuss, und je kleiner der Wille zu empfangen, desto kleiner der empfangene Genuss.

      Denn das Schöpfungsziel an sich verpflichtet, in den Seelen den größten Wunsch zu erschaffen, der einem riesigen Genuss entsprechen würde, welchen der Schöpfer den Seelen zu geben gedachte, alle Seine Möglichkeiten nutzend. Und der riesige Genuss und der riesige Wille „steigen auf dem gleichen Halm hinauf“.

      7. Und nachdem wir das erkannt haben werden, werden wir die zweite Untersuchung gänzlich verstehen können. Denn wir haben untersucht, was es für eine Wirklichkeit ist, von der man klar sagen könnte, dass sie sich nicht im Schöpfer selbst befindet, sondern ein neues Geschöpf ist, welches aus dem Nichts erschaffen wurde. Und nun, nachdem wir festgestellt haben, dass die Schöpfungsabsicht, die darin besteht, den Geschöpfen Genuss zu schenken, dazu verpflichtete, einen Willen zu erschaffen, vom Schöpfer alles Beste zu empfangen, was Er für den Menschen gedachte, so ist klar, dass sich dieser Wille zu empfangen natürlich nicht im Schöpfer befand, bevor er in den Seelen erschaffen wurde – denn von wem soll Er empfangen? Denn Er erschuf etwas Neues, das, was es in Ihm nicht gibt. Und gleichzeitig ist aus der Schöpfungsabsicht klar, dass der Schöpfer außer diesem Willen zu empfangen nichts weiter erschaffen musste, da Ihm dieses neue Geschöpf vollkommen ausreicht, um die Schöpfungsabsicht zu erfüllen – uns Genuss zu schenken.

      Doch die ganze Erfüllung, die in der Schöpfungsabsicht eingeschlossen ist, das heißt alles Wohl, welches Er uns zu schenken gedachte, geht auf direkte Weise von Seinem Wesen aus, und das muss nicht neu erschaffen werden, weil es als etwas Existentes vom Existierenden zu dem Willen zu empfangen der Seelen gelangt. Somit ist uns vollkommen klar, dass das ganze Material des neuen Geschöpfes von Anfang bis Ende nur der Wille zu empfangen ist.

      8. Nach dem oben Gesagten können wir die Kenntnis der Kabbalisten von der dritten Untersuchung verstehen. Wir haben uns gewundert, wie die Kabbalisten über die Seelen sagen können, sie seien ein Teil des Schöpfers, von Oben eingegeben, gleich einem vom Berg abgeschlagenen Stein, wobei der ganze Unterschied nur darin bestünde, dass das Eine – „ein Teil“, und das Andere – „das Ganze“ sei. Es schien uns verwunderlich: Angenommen, man könnte einen Stein vom Berg mit einer dazu geeigneten Axt abtrennen, doch wie kann man solches über das Wesen des Schöpfers (Azmuto) aussagen? Wodurch trennten sich die Seelen vom Wesen des Schöpfers, als sie aus dem Schöpfer austraten und zu Geschöpfen wurden?

      Doch aus dem oben Geklärten wird offensichtlich, dass, wie eine Axt in der materiellen Welt eine Sache spaltet und sie entzweit, so teilt in der spirituellen Welt der „Unterschied der Form“ in zwei. So wird zum Beispiel, wenn zwei Menschen einander lieben, gesagt, dass sie zu einem Körper verschmelzen. Und wenn sie einander hassen, so heißt es, dass sie einander fern sind wie Ost und West. Die Rede ist dabei nicht von räumlicher Nähe oder Ferne. Die Rede ist von der Angleichung der Form, wenn jene, die das lieben, was der Andere liebt, und hassen, was der Andere hasst, als einander liebend und miteinander verschmelzende Menschen gelten. Und wenn es zwischen ihnen irgendeinen Unterschied der Form gibt, das heißt wenn der Eine etwas liebt, obwohl der Andere es hasst, so entfernen sie sich im Maß des Unterschieds der Form voneinander und hassen einander. Und wenn sie beispielweise in gegensätzlicher Form zueinander sind, das heißt, das alles, was der Eine hasst, vom Anderen geliebt wird, dann sind sie einander fern wie Ost und West, so wie zwei entgegengesetzte Pole.

      9. Somit wirkt im Spirituellen der Unterschied der Form genauso, wie eine Axt in unserer Welt, die das Materielle spaltet, und das Maß der Entfernung wird durch das Maß des Unterschiedes der Form bestimmt.

      Begreife daher, weil in den Seelen der Wunsch Genuss zu empfangen abgedruckt wurde, wie wir bereits klärten, diese Form aber im Schöpfer vollkommen fehlt, denn von wem sollte Er empfangen? Die Unterschiedlichkeit der Form, welche die Seelen erlangten, wirkt wie eine Trennung vom Schöpfer, gleich einer Axt, die den Stein vom Berg abschlägt. Die Seelen trennten sich also durch diesen Unterschied der Form vom Schöpfer und wurden als Geschöpfe unterscheidbar. Doch alles, was die Seelen vom Licht des Schöpfers fassen, resultiert aus Seinem Wesen (Azmuto) wie Seiendes von Seiendem.

      Und wenn dem so ist, so finden wir, dass seitens des Lichts des Schöpfers, welches sie in ihrem Kli (der Wille zu empfangen) empfangen, sich dieses durch nichts vom Wesen des Schöpfers unterscheidet, denn es resultiert auf direkte Weise aus dem Schöpfer, wie Seiendes von Seiendem, direkt aus dem Wesen des Schöpfers. Und der ganze Unterschied zwischen den Seelen und dem Wesen des Schöpfers ist nichts mehr als die Tatsache, dass die Seelen ein Teil des Wesens des Schöpfers sind. Das heißt, dass das Maß des Lichts, welches sie in das Innere des Kli, welches der Wille zu empfangen ist, empfangen haben, bereits ein vom Schöpfer abgetrennter Teil ist, zumal dieses [Licht] durch den Willen zu empfangen seine Form geändert hat, wobei die Änderung der Form die Seele zu einem „Teil“ gemacht hat und dadurch aus dem Aspekt des „Ganzen“ hervorgegangen ist und zum Aspekt des „Teils“ geworden ist. Denn es besteht kein anderer Unterschied zwischen ihnen als nur der, dass das Eine das „Ganze“, und das Andere ein „Teil“ ist, wie ein vom Berg abgeschlagener Stein. Und sinne tiefgründig darüber nach, denn es ist unmöglich, solch Erhabenes näher zu erklären.

      10. Und nun haben wir die Möglichkeit, die vierte Untersuchung zu verstehen. Wie ist es möglich, dass aus der Heiligkeit des Schöpfers ein System unreiner Kräfte (Tuma) und Klipot entsteht? Denn es ist äußerst fern von Seiner Heiligkeit, wie ein Pol vom anderen. Und wie ist es möglich, dass Er es erfüllt und belebt?

      Zuvor müssen wir notwendigerweise die Existenz des Wesens des Systems unreiner Kräfte und Klipot verstehen. Wisse, dass jener riesige Wille zu empfangen, von dem wir sagten, dass er eben das Wesen der Seelen ist, die die Geschöpfe darstellen, die bereit sind, die ganze Erfüllung zu empfangen, die es im Schöpfungsplan gibt, in den Seelen nicht in seiner Form bleibt. Denn wenn er in ihnen bleiben würde, wären die Seelen gezwungen, für immer vom Schöpfer getrennt zu bleiben, denn der Unterschied der Form würde sie vom Schöpfer entfernen.

      Und um diese Entfernung (vom Schöpfer) zu korrigieren, welche dem Kli der Seelen auferlegt ist, erschuf der Schöpfer alle Welten und unterteilte sie in zwei Systeme (wie es heißt, „Eines gegenüber dem Anderen schuf der Schöpfer“): das sind die vier Welten von ABYA de Kedusha (ABYA der Heiligkeit) und ihnen gegenüber die vier Welten der Unreinheit, ABYA de Tuma.

      Und Er druckte den Willen zu geben im System von ABYA de Kedusha ab und nahm diesem System den Willen, für sich zu empfangen, und gab diesen dem System unreiner Welten ABYA de Tuma, welches infolgedessen vom Schöpfer und von allen reinen Welten abgetrennt wurde.

      Daher werden die Klipot als „Tote“ bezeichnet, wie es geschrieben steht: „Opfer der Toten“, und auch als Sünder, die von ihnen abstammen, wie die Weisen sagten: „Die Sünder werden noch zu Lebzeiten als Tote bezeichnet,“ Denn der Wille zu empfangen, welcher in ihnen abgedruckt ist, und welcher der Form der Heiligkeit des Schöpfers entgegengesetzt ist, trennt sie von der Quelle des Lebens. Und sie sind äußerst weit von Ihm entfernt, so wie ein Pol vom anderen entfernt ist, da Er keinerlei Empfangen hat, sondern nur reines Geben. Die Klipot andererseits verfügen über keinerlei Geben, sondern können nur für sich empfangen, für ihren Selbstgenuss. Und es gibt keinen größeren Gegensatz als diesen. Und du weißt bereits, dass die spirituelle Entfernung beim geringen Unterschied der Form beginnt und mit deren Entgegengesetztheit der Form endet, welche die letzte Stufe der Entfernung ist.

      [1]Sohar, Abschnitt Tasria, Punkt 40
      [2]Talmud, Sanhedrin, 37
      [3]Talmud, Taanit, Punkt 20

      • Khatti sagt:

        „Das Buch Sohar des Talmud ( nur mündlich überliefert) ist auch so ein Geheimnis. Ob dieses Buch schon ihr Ende enthält ? Ob es ihnen sagt, dass ihre ganze Lehre falsch ist, dass alles auf dem Kopf steht und am Ende der Schöpfer für den Reset sorgt ?!

        Die Rabbis behaupten, die Welt sei durch die hebräischen Buchstabenzahlen geschaffen worden, die ja ursprünglich nicht nur Schriftzeichen / Buchstaben gewesen seien, sondern mehr Schemata, stark wirkende Symbole ähnlich wie unsere nordischen Runen, von wo das Aleph-Beith ja auch abgekupfert wurde. Wer sich schonmal mit den Runen näher beschäftigt hat, der weiß ja was da unter Umständen ausgelöst bzw. bewirkt werden kann.

        Aus dieser Behautung heraus, gehen die jüdischen Kabbalisten davon aus, daß wenn dieser Äon, dieser Weltenverlauf, manche sagen Kali Yuga, zu Ende geht, die Aneinanderreihung der Buchstaben, so wie sie jetzt kombiniert sind, auseinanderfallen wird, so daß die Buchstaben/Zahlen wieder frei werden, frei um sich neu zu formieren.

        Wenn man bedenkt, daß es ursprünglich keine Grammatik gab und keine Satzzeichen, und die jetzige Zusammensetzung der Worte, an denen wir kleben oder die unsere gedankliche Matrix ausmachen, sich auflösen, sich voneinander abkoppeln…..hmmm…..dann wird das ein ziemliches Durcheinander werden.

        Beispiel: Die Geschichte von Kain und Abel, die beiden Brüder, wo einer den anderen totschlägt, ein Drama das sich ewig wiederholt !?!

        Das Wort, das mit „Abel“ übersetzt wurde lautet ursprünglich „Hevel“, sagt der Kabbalist Carlos Suares, der mit seiner Arbeit einige Mißverständnisse diesbezüglich aufgeklärt hat. Das Wort „Hevel“ so hat er nachgewiesen, wird an anderen Stellen der Bibel aber nicht mit „Abel“ wiedergegeben und als Name verwendet, sondern mit „Eitelkeit“, also mal so und so! Tja da stellt sich die Frage wer denn nun den Kain totgeschlagen hat, welcher oder welches „Hevel“…….das kann man sich aussuchen.

        Um mal den Ausflug in den jüdischen Irrgarten zu beenden, ein Satz aus dem „Vater Unser“ das Jesus von Nazareth, der Allkrist, als Gebet empfohlen hat.

        „…..führe uns NICHT in Versuchung“ so ist die juden-christliche Gebetsform

        „…..führe uns IN der Versuchung“ ist die andere, inzwischen fast unbekannte und mMn richtige Gebetsform!

        Der Unterschied, das daraus resultierende oder sich bildende Gottesbild, das was ein Mensch von Gott glauben soll oder kann ist fundamental!

        Wenn man jetzt mal bedenkt, daß die gesamte Christenheit, seit Jahrhunderten zu Weihnachten singt, singen mußte „Tochter Zion freue Dich“ und „Dir, Dir Jehova will ich singen“ dann kann man sich eine Vorstellung davon machen, was für Verbiegungen und Verschmutzungen in unser Denken Einzug gehalten haben.

        Die Wahrheit ist einfach, muß einfach sein, sonst wäre sie ja nur für ein paar „Auserwählte“ und genau das wollen die uns ja auch weismachen. Polarität der Sprache!

        Allvater wählt nicht, ER läßt wählen, ER läßt einem jeden die Wahl!

        Polarität der Sprache! Ein Grund dafür, daß man uns von unserer Sprache verfremden und uns von unseren Wurzeln abschneiden will. Auf der einen Seite die komplett-Verblödung und Manipulation durch die Massenmedien und auf der anderen Seite die hochkomplizierten Disziplinen, wie die Kabbalah und überhaupt all die „mysteriösen Geheimnisse“ um die Person Jesus, die ja angeblich nur die Kleriker im Stande sind zu verstehen!

        Konzepte, alles Konzepte um die potentiellen Selberdenker in die Irre zu führen und auszubremsen!

        Die Wahrheit wird uns frei machen!
        Frei von unseren Irrtümern und frei vom Staub und Dreck der Jahrhunderte!!

        Epochale Veränderungen 😉

        • Khatti sagt:

          Noch ein Beispiel für potentielle Selberdenker:

          Jesus sagt in Mt 24, Vers 14
          „Dieses Evangelium vom REICH wird in der ganzen Welt verkündet werden, zum Zeugnis für alle Völker. – Dann erst kommt das Ende.“

          Und Mt 26, Vers 13 Wahrlich, ich sage euch: Überall in der ganzen Welt, wo DIESES Evangelium verkündet wird, wird man auch zu ihrem Andenken erzählen, was sie getan hat.“

          Dem gegenüber stehen die Aussagen von Saulus / Paulus in
          Röm 2, Vers 16 „…… an dem Tag, da Gott durch Jesus Christus, MEINEM Evangelium gemäß, das Verborgene im Menschen richten wird.“ und

          Röm 15, Vers 16
          „…… Diener Christi Jesu zu sein für die Heiden, priesterlich verwaltend das Evangelium Gottes, damit die HEIDEN eine wohlgefällige OPERGABE werden , geheiligt durch den Heiligen Geist.“

          DIESES Evangelium vom REICH, wo ist es denn geblieben?

          Hat es vielleicht ein böses Tier gefressen?

  34. Name sagt:

    Der weltweite Widerstand besteht aus vier Juden, die den ganzen Tag Scheiße absondern, weil sie eigentlich Deutschland und Deutsche hassen und mir. Ist ja geil. Wieso lasst ihr meine Videos eigentlich hier nicht drin? Ich finde das unterhaltsamer als euer Gesülze.

    Das ist doch so, Kinder. Wenn jemand zu Recht herrscht, dann muss er nicht lügen verbreiten. Nur jemand, der weiß, dass er zu Unrecht herrscht, der muss lügen. Jemand der weiß, dass er kein Herrscher ist, der muss lügen. Der muss lügen, der muss betrügen und schauspielern. Ein echter Herrscher muss das nicht, weil er akzeptiert wird, weil er richtige Entscheidungen trifft. Ihr scheut auch den fairen Wettbewerb, also ihr bringt intelligente Nichtjuden um und lasst sie verblöden, dann kontrolliert noch sämtliche Hochschulen mit irgendwelchen Volldeppen und das Nobelpreiskomitee und dann tut ihr so, ja wir sind voll intelligent. Wenn ihr wirklich intelligent wärt, müsstet ihr ja fairen Wettbewerb nicht so scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Offensichtlich müsst ihr hohl sein und das wisst ihr auch. Und weil ihr das wisst, müsst ihr bescheißen. Anders gehts nicht. Insofern wisst ihr ja offensichtlich selbst, dass ihr eigentlich nur Scheißhaufen seid, weil wenn ihr wirklich glauben würdet, dass ihr wirklich die Herrschaft verdient, müsstet ihr ja nicht permanent lügen. In Wirklichkeit haltet ihr euch selbst also für Scheiße. Das kann ich eigentlich nur bestätigen. Ihr habt Recht.

    Irgendwie finde ich das als absurd, dass ich überhaupt mit euch reden muss, weil mein Leben dermaßen scheiße ist. Eigentlich müsste ich hier das Kommando haben. Menschen müssten tun was ich ihnen befehle. Ich müsste eigentlich ne Frau und Kinder haben. Stattdessen muss ich mit euch Psychos reden. Ihr seid ja nicht nur Idioten, sondern ihr habt auch was an der Waffel. Normalerweise würde ich einfach nur mein Leben leben, ich wäre super erfolgreich, ein super Ehemann, ein super Vater und ein super Weltherrscher, aber kann ich ja nicht, weil ihr glaubt, dass ihr irgendwie einen Anspruch auf sämtliche Führungspositionen habt egal wie doof und bekloppt ihr seid. Das kann eigentlich gar nicht real sein, vielleicht träume ich das ja nur.

    Ach so, ich hab hier irgendwas gelesen. Die Griechen hatten einen Gott, dem sie auch Menschen geopfert hatten. Und der Typ, der das Menschenfleisch gefressen hat, wurde als Wolf bezeichnet. Ich hab das noch nicht gelesen, vielleicht erzähle ich jetzt Schwachsinn, aber ich habs so kurz gesehen, dass das dastand und na ja das bedeutet vielleicht, dass Rom von Menschenfressern gegründet wurde, weil die Sage behauptet, dass die Gründer Roms von ner Wölfin großgezogen worden sind. Es gibt auch die Geschichte, dass Aneias die gegründet hat, also ein Kriegsheld von dem Trojanischen Krieg. Am ehesten glaube ich, dass damals vielleicht die Elite weltweit sich zu ner Gruppe zusammengetan hat. Vielleicht war es die Priesterelite. Die Priester waren ja eigentlich die ersten Verbrecher, weil sie geistig Schwächeren was vorgemacht haben, um Macht zu bekommen, um sich zu bedienen zu lassen, um nicht arbeiten zu müssen etc. Eigentlich seit ihr 2000 Jahre alte Hartz IV-Empfänger mit dem Unterschied, dass ihr viel mehr Geld bekommt und die Macht habt und zusätzlich nicht alle Tassen im Schrank hat. Das ist echt zu viel des Guten. Das sind ja gleich drei Dinge auf einmal. Das geht nun wirklich nicht.

    Aber wie es aussieht, werdet ihr eure geistesgestörten Pläne in die Realität umsetzen können. Ihr habt die Macht dazu und offensichtlich auch den Willen dazu. Dann macht mal hinne, Leute. Mich kotzt nämlich diese Realität an. Wenns hier allen super beschissen geht, vielleicht ist ja dann endlich mal einer bereit zu kämpfen und bereit mich als Anführer anzuerkennen.

  35. Kriminalist sagt:

    Gerichtsvollzieher und Gerichte in Bedrängnis
    Ein Unternehmen aus Liechtenstein (FL) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Marken schützen zu lassen. So beispielsweise auch die Wortmarke: „Gerichtsvollzieher beim Amtsgericht“.
    http://brd-schwindel.org/wortmarke-gerichtsvollzieher-beim-amtsgericht/

    “Damit treten enorme Veränderungen ein.
    Die Gerichte sind somit angehalten, dass diese- bzw. Inhalte der Wortmarke nicht mehr ohne Zustimmung des Markenrechtsinhabers benutzt werden dürfen. Hierzu wurden die Gerichte in der Bundesrepublik Deutschland befragt, wie dann zukünftig Gerichtsvollzieher eingesetzt werden sollen, wenn nicht mehr unter dieser Bezeichnung. Auch muss dann geklärt werden, wer bei den Gerichten aktiv legitimiert ist.
    Doch daran scheint es bei den Gerichten bereits zu mangeln.

    Wie ein Amtsgericht, Landgericht und dessen zuständiges Oberlandesgericht mitteilte, gibt es gar keine Person, welche eine Aktivlegitimierung besitzt. Somit würden die Gerichte an einem Widerspruchsverfahren bereits scheitern und wären dem Markeninhaber zukünftig zur Zahlung verpflichtet, bzw. dürften die Gerichte die Wortmarke „Gerichtsvollzieher beim Amtsgericht“ nicht mehr nutzen.”

    Hierzu ein anderer passender Artikel
    Kontrollratsgesetz Nr. 4 – Umgestaltung des Deutschen Gerichtswesens
    http://brd-schwindel.org/kontrollratsgesetz-nr-4-umgestaltung-des-deutschen-gerichtswesens/

  36. Name sagt:

    So, ich gebe es auf. Ich wollte mich jetzt wirklich ernsthaft mit Kaballah usw. beschäftigen, nicht weil ich denke, dass daran was dran ist, sondern weil ich gerne verstehen wollte, von was die sich leiten lassen. Ich weigere mich das zu lesen. Wenn ich das lesen würde, müsste man mich erschießen, das kann doch kein Mensch für voll nehmen, Alter.

    Ich kann mir das nur so vorstellen, dass der Vatikan und die Juden sich irgendeine Scheiße ausgedacht haben, um mit dieser Scheiße irgendwelche gehirnamputierten „Goyim“ einzureden, sie würden jetzt über ein Geheimwissen verfügen und wären ganz clevere Bürschen, obwohl es in Wirklichkeit Vollidioten sind. Und sie nutzen diese Scheiße, um diesen Vollidioten einzureden, dass das was sie tun irgendeinen höheren Sinn hat oder einen höheren Zweck erfüllt.

    Ich werde mich jetzt voll auf naturwissenschaftliches Wissen konzentrieren und nebenbei werde ich vielleicht noch n bisschen Geschichte studieren. Ich werde hier nicht meine Zeit verschwenden mit so einer Scheiße.

    • Skeptiker sagt:

      @Name

      Dann hat Gott meine Gebete erhört.

      Offenkundig hat der Allmächtige Dir eine neue Wahnidee in Dein kaputtes Hirn projiziert, die Dich hier nicht mehr schreiben lässt.

      =>Die Lücke die Du hier hinterlässt, ersetzt Dich voll und ganz.

      Gruß Skeptiker

      • Ortrun sagt:

        Oh Skepti, wusste gar nicht, dass Du so drastisch sein kannst 🙂 ! LG, Ortrun

        • Skeptiker sagt:

          @Ortrun

          Wieso, die Wege Gottes sind unergründlich.

          Was ist dagegen schon drastisch?

          Hier die Anfänge von Name?

          Was soll daran also so drastisch sein?

          Fragt sich der Philosoph mit den Künstlernamen..

          Hier ich.

          Gruß Skeptiker

  37. Skeptiker sagt:

    Nun wurde die Seite von Hans Püschel wohl zum 3 mal gesperrt.
    http://www.hans-pueschel.info/cgi-sys/suspendedpage.cgi#comment-29210

    Das letzte Video was ich vorgestern dort reingestellt habe war das hier.

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Altermedia wurde in Russland abgeschaltet, womit wohl auch keiner gerechnet hat.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Altermedia
      =>
      Der NPD-nahe Kommunalpolitiker Hans Püschel, ehemals Bürgermeister von Krauschwitz, soll wegen rechtsextremer Inhalte im Netz 25.000 Euro zahlen.

      =============================
      Mit den Online-Veröffentlichungen, die nun die Landesmedienanstalt auf den Plan gerufen haben, will er nichts zu tun haben. Die fragliche Seite ist in den USA registriert; im Impressum steht ein Dritter mit einer US-Adresse. Püschel sieht sich deswegen nicht als Anbieter und damit auch nicht verantwortlich. Den Einwand, er habe die Verantwortung für von ihm dort gepostete Beiträge, will er nicht gelten lassen. Gegen das Bußgeld hat er Widerspruch eingelegt.

      Ex-Ortsbürgermeister Hans Püschel: Hohes Bußgeld für Nazi-Texte | Mitteldeutschland – Mitteldeutsche Zeitung – Lesen Sie mehr auf:

      http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/ex-ortsbuergermeister-hans-pueschel-hohes-bussgeld-fuer-nazi-texte,20641266,30442822.html#plx505267204

      Gruß Skeptiker

  38. Name sagt:

    Die Juden beschränken sich darauf folgendes zu tun:

    Gegendemonstrationen. Und zwar demonstrieren sie da gegen ihre eigenen Leute, die also „Deutsche Patrioten“ spielen. Und sollte sich dorthin mal jemand verirren, der ein echter Deutscher ist, dann wird es durchaus gefährlich für ihn. HÄngt davon hab. Wenn es alte Leute sind, die einfach nur konservativ sind, dann werden die erst mal angespuckt und der Partei, der sie beigetreten sind gibt die Privatadresse von denen an die „Kommunisten“ weiter, also Juden tauschen dann unter sich die Informationen aus, dann werden die Häuser von diesen Leuten mit Farbbeuteln beschmissen usw. Und das genügt in der Regel auch, da hat keiner mehr Interesse. Wenn man Beamter ist, sieht es so aus, dass der Staat außerdem denjenigen sofort entlassen kann. Das ist im Übrigen grundgesetzkonform. Das ist Artikel 139 GG, glaube ich, weil es gelten nach wie vor die Siegermächtebestimmungen und die stehen über dem Grundgesetz. Unser GG ist also eigentlich reinste Makulatur. Und sollten tatsächlich echte deutsche, kräftige, junge Männer (davon gibt es nicht mehr so viele) den Weg in so eine Partei oder Organisationen finden, die vorgibt für Deutschland zu sein, in Wirklichkeit für die Juden arbeitet, dann kann es sogar lebensgefährlich werden, weil den Leuten kann dann aufgelauert werden und dann müssen sie damit rechnen totgeschlagen zu werden.

    Die Juden beschränken sich also auf das, was ihnen im Moment und je nach Situation sinnvoll erscheint, also wenn sie nur mit Fähnchen schwenken oder sich als Clowns verkleiden, dann liegt das daran, weil es für sie im Moment nicht Sinn ergibt schärfer vorzugehen. Immerhin arbeiten wir ja für die und finanzieren der ihren Leben. Sie haben deshalb nicht unbeding ein INteresse uns als Sklaven zu früh zu vernichten. Und sie haben es nicht nötig, weil sie das ganze Land kontrollieren und weil alles nach Plan läuft. Durch die Politik und die Gehirnwäsche haben sie es geschafft, dass die Deutschen aussterben, weil sie vereinsamen, weil sie charakterlich total vollkommen auf dem falschen Dampfer sind und dann haben sie noch Dschungelrassen hergeholt, die ab und zu Deutsche umbringen oder vergewaltigen oder zu ihrem Glauben bekehren oder Menschenhandel betreiben. Da haben die Juden nichts dagegen, solange kein Jude dabei zu Schaden kommt. Das ist der Grund warum die Juden nichts Schärferes unternehmen, sie haben es im Moment gar nicht nötig. Bei uns oder besser gesagt bei meinem Volk, weil ihr gehört ja nicht meinem Volk an, sieht das ganz anders aus. Mein Volk steht ganz kurz vor der Vernichtung. Wir können es uns nicht leisten mit Fähnchen durch die Gegend zu rennen und darum zu bitten von euch / den Juden / dem Vatikan doch bitte endlich abgeschossen zu werden oder weggesperrt zu werden. Mein Volk müsste anders vorgehen.

    Hier in Berlin, wo ich wohne, geht absolut nichts. Hier laufen überwiegend – zumindest in den Westbezirken – alte Leute durch die Gegend mit Gehhilfen. Und der REst sind Dschungelrassen, Osteuropäer, sind meiner Meinung nach auch Arschlöcher, und ein paar Deutsche rennen hier vielleicht noch rum, die in einem Alter sind und einen Gesundheitszustand haben, der es ihnen ermöglichen würde, theoretisch Widerstand zu leisten, nur stehen die dermaßen unter Gehirnwäsche und sind durch Umerziehung charakterliche Scheißhaufen bzw. haben die einfach keine Ahnung was hier läuft, weil man kann ja eigentlich gar nicht darauf kommen. Die darauf kommen, müssen außergewöhnliche Menschen sein. Das muss die echte Elite Deutschlands sein. Demzufolge müsste sich hier zum Beispiel die Elite Deutschlands aufhalten, aber alles was ihr sagt und schreibt und wie euch verhaltet beweist, dass ihr in keinster Weise irgendeiner Elite angehört, noch nicht mal wenn ihr der schwarzen Rasse angehören würdet, wärt ihr in irgeneiner Form Elite. Das liegt einfach daran, weil ihr Juden seid bzw. für Juden arbeitet. Die haben euch beauftragt hier so zu tun als wärt ihr für Deutschland und das macht ihr dann. Im Prinzip seid ihr ja mehr oder weniger damit beschäftigt, DAten zu sammeln, zum Beispiel meine IP-Adresse, ihr wisst auch genau wer ich bin, ihr seid damit beschäftigt möglichst viel Scheiße zu erzählen, die Leute hier mit sinnlosen und größtenteils auch falschen bzw. fehlerhaften Informationen totzuschlagen und natürlich dazu aufzufordern keine Gewalt anzuwenden oder auf irgendwas zu warten. Auf n Erlöser oder so etwas. Aber eigentlich redet ihr nur mit euch selbst, weil hier ist kein Deutscher, nicht ein Einziger, Mann – außer ich.

    Und wenn ihr glaubt mich vom Gegenteil überzeugen zu können, dann müsst ihr noch dümmer und doofer sein, als ich es mir ohnehin schon vorstelle.

    Ich bin der weltweite Widerstand, muss man sich mal vorstellen. Da ist ein einziger Mann gegen eine Macht die sämtliche Staaten dieses Planeten kontrolliert. Das ist wirklich ein Witz.

  39. Christian sagt:

    Ist klein, leicht, gut mitzunehmen, gibt’s auch größer

    Test
    https://m.youtube.com/results?q=guardian%20angel%202%20human%20test&sm=3

    Für Kinder ein riesen Spaß, absolut ungefährlich

    • Christian sagt:

      Also das erste Teil ist ne Pfefferspraypistole, die sehr wirksam ist, 2 Schuss.

      das andere Spielzeug, schießt aber auf gut 18m. Mein Kleiner fährt voll drauf ab.

  40. Christian sagt:

    Ich weiß nur eines: wir müssen irgendwie den Satan besiegen, überlisten:
    „Der Jäger Kasper Brandner feiert seinen 70. Geburtstag. Die Lebenslust blitzt dem Alten wie eh und je aus den Augen. Deshalb kann er es überhaupt nicht gebrauchen, daß ausgerechnet an diesem Ehrentag der leibhaftige Tod zu Besuch erscheint. Doch der durchtriebene Jäger schenkt dem Sensenmann so einen mächtigen Rausch ein, daß der sich glatt auf ein paar weitere Jahre Lebenszeit für den Kasper herunterhandeln läßt. Als der zornige Petrus die sofortige Himmelfahrt verlangt, überredet der verschreckte Tod den Brandner zu einem Probebesuch im Paradies“

  41. Ostfront sagt:

    Im Kampf gegen den Weltfeind

    Meine “AUSCHWITZ-SCHULUNG”

    Ernst Zündel: Interview mit Thies Christophersen über die Auschwitz-Lüge

    Im Kampf gegen den Weltfeind

    Meine “ BOLSCHEWISMUS-SCHULUNG”

    Ein Blick in die Hölle

    [Ersetzt man „Sowjetrußland“ bzw. „Bolschewismuus“ mit „US-Israel“ und „Demokratie“, dann bekommt Goebbels‘ Rede einen völlig aktuellen Aspekt.
    Es hat sich NICHTS geändert, nur manche Bezeichnungen sind etwas anders.]

    Bitte ausdrucken, vervielfältigen und verteilen. Deutschland muss sich wehren.

    AUS: „Dokumente der deutschen Politik“,
    Herausg: Hochschule für Politik, 1937, Bd. 4, Seite 53

    Rede des Reichsministers Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß
    in Nürnberg über die „Weltgefahr des Bolschewismus“
    vom 10. September 1936

    Wenn in den politisch interessierten Kreisen westeuropäischer Länder das Phänomen des Bolschewismus, wie es sich im Marxismus in der Theorie und im russischen Sowjetstaat in der Praxis zeigte immer noch als eine geistige Erscheinungsform und politische Realität angesehen wird, mit der sich die Kulturmenschheit ebenso geistig und politisch auseinandersetzen müsse, so läßt diese Tatsache auf einen sehr verhängnisvollen Mangel an Einsichtsvermögen in die Gestalt und Wesensstruktur des internationalen Bolschewismus schließen. Was wir unter Idee und Weltanschauung im allgemeinen zu verstehen pflegen, hat mit dem, was man Bolschewismus nennt, gar nichts zu tun. Es handelt sich bei ihm um einen pathologischen, verbrecherischen Wahnsinn, nachweisbar von Juden erdacht und von Juden geführt mit dem Ziel der Vernichtung der europäischen Kulturvölker und der Aufrichtung einer international-jüdischen Weltherrschaft über sie. Der Bolschewismus konnte nur im Gehirn von Juden entstehen, und der sterile Boden des Asphalts der Weltstädte allein hat ihm Ausbreitungsmöglichkeiten gegeben. Aufgenommen werden konnte er nur von einer Menschheit, die durch Krieg und Wirtschaftskrise im Innersten zermürbt und aufgelöst wurde und damit selbst für diesen verbrecherischen Wahnsinn zugänglich war.

    Es sei hier zu allem Überfluß noch einmal ausdrücklich betont, daß, wenn wir Nationalsozialisten von der ersten Stunde unseres politischen Denkens an bis zu heutigen Tage den Kampf gegen diese Weltgefahr mit aller Rücksichtslosigkeit durchgeführt haben, wir dabei in keiner Weise antisozialistische oder gar kapitalistische Interessen verfochten. Unser Kampf gegen den Bolschewismus ist kein Kampf gegen, sondern gerade für den Sozialismus, aus der tiefen Erkenntnis heraus geboren, daß wahrer Sozialismus nur verwirklicht werden kann, wenn seine gemeinste und kompromittierendste Mißgeburt, der jüdische Bolschewismus, aus dem Felde geräumt ist. Der Kampf gegen den Bolschewismus aber wird mit dauerhaftem Erfolg überhaupt nur geführt werden können von einem Volk, das in einer nationalen Form sozialistischer Gliederung eine neue Struktur seines völkischen Lebens gefunden hat, die auch für die dynamischen Wert- und Sachmaße des zwanzigsten Jahrhunderts ausreicht.

    Das Bürgertum ist dem Bolschewismus gegenüber in allen Ländern ohnmächtig und zum Kampfe gegen ihn vollends ungeeignet. Es hat den Bolschewismus in seinen bestimmenden Tendenzen überhaupt noch nicht erkannt. Um ihm wirksam entgegenzutreten, fehlt ihm die weltanschauliche Kraft und die geistige Bestimmtheit, die politische Glaubensfähigkeit und die seelische Charakterstärke. Nicht nur, daß es ihm an dem nötigen Verständnis mangelt, es sucht sogar, wo es nur eine Gelegenheit dazu findet, mit dem Bolschewismus einen faulen Frieden auf Grund der These, „um Schlimmeres zu verhüten“, zu schließen.

    Jeder Pakt aber, den die bürgerliche Welt mit dem radikalen Bolschewismus eingeht, muß nach dem Naturgesetz, daß der Stärkere den Schwächeren überwindet, am Ende immer zum Sieg des Bolschewismus über die bürgerliche Welt führen.

    Der Bolschewismus ist deshalb schon allen anderen politischen Machtgruppen, die sich ihm nicht in schroffster Gegnerschaft entgegenstellen, überlegen, weil er in rücksichtslosester Weise das Untermenschentum, das in jedem Volke als Hefe vorhanden ist, gegen den Staat und seine erhaltenden Ideen mobilisiert. Er ist die Organisation der niedrigsten Instinkte eines Volkes zur Vernichtung aller hochwertigen rassischen Elemente. Er versichert sich meistens einer Machtgruppe, die sich auf eine brutale Minderheit stützt und mit geradezu verbrecherischer Skrupellosigkeit in taktischen Fragen auf ihr großes politisches Ziel, die absolute Erringung der Macht, hinsteuert.

    Seine Neigung zum taktischen Kompromiß jedoch darf nicht mit einer etwaigen Absicht, prinzipielle Kompromisse zu schließen, verwechselt werden. Im Grundsatz ist der Bolschewismus immer kompromißlos. Wenn er Kompromisse schließt, dann nur, um über den Kompromiß einschränkungslos die Macht an sich zu reißen. Er trägt keine Bedenken, denen, die ihm durch den Kompromiß zur Macht verhelfen haben, nach der Erringung der Macht die Köpfe abzuschlagen. Eine wenig verlockende Aussicht für die bürgerlichen Politiker, die in manchen Staaten Westeuropas noch glauben, ihm durch das zahmere Mittel einer Volksfront die Giftzähne ausbrechen zu können.

    Der Bolschewismus ist die Diktatur der Minderwertigen. Zur Macht kommt er mit der Lüge, in der Macht behauptet er sich mit der Gewalt. Man muß ihn kennen und bis in seine tiefsten Geheimnisse durchschaut haben, um ihn zu treffen. Man muß gegen ihn die wertvollen Kräfte einer Nation mobil machen, will man ihn ausscheiden; denn er ist die Organisation der gestaltlosen Gegenrasse in den Völkern.

    Auf einem Gebiet hat sich der Bolschewismus seit jeher als wahrer Meister erwiesen: auf dem der negativen Propaganda, der Beeinflussung der Völker durch Lüge und Heuchelei, jener Verfahrensweise, die darauf hinausläuft, durch Täuschung und Vorspiegelung falscher Tatsachen der Welt ein vollkommen entstelltes Bild von der Wesenheit und inneren Gestalt dieses politischen Wahnsinns zu vermitteln. Die Lüge ist nach dem Urteil Lenins, des Vaters der bolschewistischen Revolution, nicht nur ein erlaubtes, sondern auch das bewährteste Mittel des bolschewistischen Kampfes. Schopenhauer hat ja schon gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge sei, und es ist deshalb nicht weiter verwunderlich, daß Bolschewismus und Judentum sich an diesem punkte in ihrer innigsten Verwandtschaft treffen. Die Lüge wird vom jüdischen Bolschewismus souverän gehandhabt. Sie verblüfft den anständigen, wahrheitsliebenden Menschen fürs erste so, daß er zu einem inneren Widerstand überhaupt nicht mehr fähig ist. Das aber ist es, was der jüdische Bolschewist erreichen will. Er spekuliert darauf, daß der wahrheitsliebende Mensch sich überhaupt nicht vorzustellen vermag, daß man so lügen könne, wie er lügt, mit der dreisten und frechen Selbstverständlichkeit, die er dabei anwendet.

    Man kann schon so lügen; der Bolschewismus tut es und erreicht damit bei den Harmlosen seine frappierenden Erfolge.

    Seine Propaganda ist ihrem Wesen nach international und aggressiv. Sie führt die Radikalisierung, Anarchisierung und Bolschewisierung aller Völker der Erde im Ziel. Sie bedient sich dabei ungeheurer Geldmittel, die deshalb schon ungemessen sind, weil die bolschewistischen Gewalthaber dafür bedenkenlos das ganze russische Volk hungern und verkommen lassen. Gefährlich wird diese Propaganda für die anderen Länder deshalb vor allem, weil sie sich in ihnen der dort vorhandenen kommunistischen Parteien, d. h. der jeweiligen Sektionen der kommunistischen Internationale, als Stützpunkte und Rückendeckung bedienen kann. Denn die kommunistischen Parteien in außerrussischen Ländern sind ja nichts anderes als die Fremdenlegionen der Komintern auf dem Boden dieser Nationen. Mit ihrer Hilfe organisiert und betreibt der Bolschewismus eine raffiniert ausgedachte und, weit im politisch nationalen Leben der jeweiligen Völker verwurzelte, nur schwer angreifbare internationale Verschwörung. Es muß als die stärkste nationale Bedrohung eines Staates angesehen werden, im Lande selbst eine Partei zu dulden, die von einer außerhalb des Landes gelegenen Instanz ihre Befehle empfängt. Und es ist denn auch so, daß Länder mit starken kommunistischen Parteien mehr oder weniger in ihrer Innen-, Sozial-, Wirtschafts-, Militär, und Außenpolitik, wie die Erfahrung beweist, unter dem Diktat Stalins stehen, daß beispielsweise eine westeuropäische Großmacht sich bei Abschluß eines Vertrages mit Sowjetrußland ausbedingen muß, daß die auf ihrem eigenen Boden befindliche kommunistische Partei von Moskau die Anweisung bekomme, daß sie nicht mehr das Heer unterwühlen und die Militärkredite zu Fall bringen dürfe.
    (…..)

    weiter hier:
    http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/gobels04.htm

    Im Kampf gegen den Weltfeind Deutsche Freiwillige in Spanien

    • Skeptiker sagt:

      @Ostfront

      Das erste Video ist hier in der BRD GmbH aber gesperrt.
      Ernst Zündel: Interview mit Thies Christophersen über die Auschwitz-Lüge

      =>
      Mit anonymoX kannst du dieses Video in Deutschland verfügbar machen!

      Für Firefox und Chrome.
      http://www.anonymox.net/de

      Einfach auf hinzufügen gehen, schon geht das Video.

      P.S Aber ich aktiviere das nur, wenn ein Video gesperrt ist, weil es den Seitenaufbau hemmt.

      Aber es funktioniert sehr gut.

      Gruß Skeptiker

  42. Freidavon sagt:

    Was soll diese langweilige Geschichte? Soll sie uns wieder den Gutjuden verkaufen?

  43. Name sagt:

    Oder das hier. Das macht ja der Vatikan aktuell. Dass das im Übrigen alles Vatikanagenten sind, sieht man auch daran, wenn sie das V-Zeichen-Handzeichen machen. Das heißt meiner Meinung nach nicht Victory, sondern es heißt Vatikan.

    Die haben den Auftrag alles Leben dort zu vernichten und die haben damit keine PRobleme. Und wenn sie den Auftrag bekommen uns zu vernichten und es auch tun können, weil sie von niemanden daran gehindert werden, dann tun die das ebenfalls. Ohne Reue,ohne Skrupel, denen macht das Spaß. Und solche Menschen kann man leider weder mit Fähnchenschwenken, demokratischen Wahlen, Bibelzitaten oder wie es „Horst Mahler“ (ob das wirklich Horst Mahler war, weiß ich nicht, ist aber auch egal, weil es sich so oder so um einen jüdischen Agenten handelt) in dem anderen Artikel bezeichnet hat mit Spaßguerillataktik besiegen. Mit Spaß hat das hier nichts zu tun, sondern mit Krieg. Und wenn ich im Krieg stehe und ich bin nicht bereit zu töten, dann wird das ein sehr einseitiger Krieg werden. Insbesondere wenn mein Feind als Hobby hat Babys zu vergewaltigen oder in Ritualen zu töten. Dann wird das echt ein beschissener Krieg werden aus der Sicht meiner Landsleute.

  44. Name sagt:

    Seit dem es die Vorstellung über einen Jüngsten Tag gibt, seit dem behaupten diejenigen, die ihn erfunden haben, dass er unmittelbar bevor steht. Also seit 2000 Jahren ca. Man darf aber nicht den Fehler begehen darin ein singulares Ereignis zu betrachten. Das Römische Imperium hat im Laufe seiner Herrschaft immer wieder „Jüngste Tage“ durchgeführt wie beispielsweise in Karthago, wo man alle Männer ermordet hatte und die Frauen als Sklavinnen verkauft hatte.

    Sie haben auch in den italienischen Städten Massaker durchgeführt und natürlich bei den Germanen. Man muss diese Ereignisse als das sehen was sie in Wirklichkeit sind, für die Erfinder ist der römische Imperator „Gott“. Er ist der Weltherrscher seit 2000 Jahren. Wenn Christen, Muslime und Juden von Gott sprechen meinen sie eigentlich den aktuellen Weltherrscher. Möglicherweise sind die schlechtgebildeten Gläubigen nicht davon in Kenntnis, aber sie stellen dennoch eine Bedrohung dar, weil es willfährige Sklaven des Systems sind, dass der Römische Imperator geschaffen hat. In Star Wars sieht man einen Imperator und den schwarzen Lord (der schwarze Papst?). Wäre möglich.

    Wenn die Machtelite auf diesem Planeten für einen „Jüngsten Tag“ sorgt, dann ist das nur ein weiteres Mal, allerdings mit modernen Waffen und absoluter Macht. Es gab einen „Jüngsten Tag“ in den Ländern der UdSSR, wo man Menschen einfach verhungern ließ, die Juden dort hatten auch eine Lieblingsbeschäftigung, das Verteilen von Genickschüssen. Und es wurde die russische Elite getötet, die intelligenteren Russen. Dasselbe hatten wir in China und natürlich in ganz Europa durch die Schrecken der Weltkriege. Oder in Kambodscha oder jetzt auch im Irak. Oder in Palästina haben die Juden weißen Phosphor abgeworfen. Das ist eine ganz perverse Art jemanden zu töten. Nicht nur in Deutschland, sondern europaweit hatte man im Anschluss der Weltkriege die Charakterstärkeren vernichtet. Und in den Kriegen selbst sterben auch zuerst die Besseren, die bereit sind Opfer zu bringen. Nur für wen haben sie das Opfer gebracht, für einen jüdischen Rockefelleragenten namens H., der für den Vatikan gearbeitet hat. Davor hatte man unseren einzigen kleinen Schutz, die preußische Elite entmachtet (nach Weltkrieg nummer 1).

    Und so wie immer wird es auch dieses Mal nicht ein transzendentes Wesen sein, das für einen dieses Mal wohl globalen Massengenozid sorgen wird, sondern es handelt sich dabei um den aktuellen Weltherrscher und das kann nur der Römische Imperator sein.

    Die Gläubigen sind also entweder voll im Bann des Bösen oder aber die höheren Geistlichen wissen sicherlich alle genau Bescheid und sind im vollen Bewusstsein auf der Seite des Bösen. Und der Rest der Menschheit glaubt leider an gar nichts oder aber an falsche „Werte“ wie Geld, Egoismus usw. Sie wollen sich nicht organisieren, sie glauben sie wären Einzelindividuen, sie sind nicht bereit auf überlegene Menschen zu hören, sondern sind voller Neid und jeder will den anderen bekämpfen. So ist diese Gruppe natürlich vollkommen machtlos, auch wenn sie trotz totaler Gestörtheit im Vergleich zu der anderen genannten Gruppe geradezu erleuchtet ist.

    Die Leute wollen das nicht verstehen, weil es unbequem ist und weil es ihnen ja eigentlich, zumindest wirtschaftlich nicht schlecht geht. Ich kann nur abwarten, was diese Arschlöcher tun werden. Das kann wie gesagt dieses Jahr losgehen, aber muss es nicht. Weil die faseln jedes Jahr irgendwas von Weltuntergang, insbesondere die Christen freuen sich darüber, obwohl sie nur abgeschlachtet werden von den Muslimen und Juden. Aber sie glauben, dass dann Jesus kommt und die anderen eliminiert und sie dann wieder von den Toten auferstehen. Das glauben im Jahre 2016, wo der Mensch es geschafft hat zum Mond zu fliegen, glauben die das. Und das ist eigentlich der Sinn hinter dem Christentum, den Feind der Juden / des Vatikan zur absoluten Passivität zu erziehen, damit er sich nicht wehrt. Im Gegenteil er freut sich sogar wenn es so weit ist, dass er endlich abgemurkst wird.

    Es gibt keinen Gott. Es gibt eine Natur und die Natur hat Regeln und die Natur hat Gesetze. Wenn die GEsetze verstehen will und die Natur verstehen will, dann muss man sich selbst verstehen und sich Wissen aneignen und mit offenen Augen durch die Welt gehen und intelligent sein und feinfühlig sein, dann kann man die Natur besser verstehen. Aber wir bestimmen darüber wie unsere Welt aussieht. Die Juden / der Vatikan etc. wissen das. Aber sie erziehen insbesondere die Christen dazu, dass sie das verlernen.

    Wenn ich wissen will, was die Natur möchte, muss ich mir die Natur ansehen. Die Natur möchte offensichtlich, dass sich das beste Leben durchsetzt, das höchste Leben. Das heißt, das intelligenteste Leben und das charakterlich beste Leben. Und das ist nun mal gleichbedeutend mit der weißen Rasse, aber ausgerechnet die höchstwertigste Rasse hat sich dazu entschieden nichts zu tun bzw. freiwillig zu sterben, weil das Böse es ihnen so eingetrichtert hat. Das sind ganz, ganz böse Menschen, die hier herrschen. Und das versteht leider niemand, weil es sich keiner vorstellen kann, ich kanns mir ja selbst auch nicht vorstellen, aber es ist so. Das muss man irgendwie mal checken. Das Böse muss vernichtet werden oder es wird uns vernichten so einfach ist das. Das Problem ist, seit 2000 Jahren vernichtet einseitig nur das Böse und zwar das Gute.

    Das ist der Grund warum die Welt so scheiße aussieht. Die Deutschen sind relativ gesehen immer noch am besten. Das sieht man ja. Auch wenn die total bescheuert heute sind, auch durch Umerziehung, aber sie sind immerhin noch relativ diszipliniert, relativ anständig und relativ intelligent im Vergleich zu anderen Rassen. Aber es kämpft leider niemand. Es scheint niemanden zu interessieren, außer vielleicht die Christen / Zeugen Jehovas oder so etwas, aber die freuen sich ja darauf, dass sie bald hingerichtet werden. Die klatschen wie die Seehunde in die Flossen.

  45. Quickfinger sagt:

    Hmmm… ist mir neu, daß es Branding im KL gab.

    „Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem Stück Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte.“

    Der Schreiberling ist ein Jude !

  46. Name sagt:

    Warum ist das Warten auf einen „Erlöser“ Schwachsinn? Ganz einfach, wenn wirklich Menschen herrschen würden, die eine bessere Welt wollen, dann würden sie dafür sorgen, dass die Welt besser wird und dass die Besten die Macht bekommen. Sie würden nicht den ganzen Planeten zerstören und für eine Dysgenik sorgen mit der Begründung der „Erlöser“ bringt ja alles wieder in Ordnung. Weder die Juden, die beherrschen den Planeten noch die Muslime, die stehen nämlich total unter der Gehirnwäsche der Juden brauchen einen „Erlöser“. Die einzigen, die einen „Erlöser“ dringend benötigen und auch verdienen sind die Deutschen oder die weiße Rasse im Allgemeinen.

    Die Juden / der Vatikan / die Gründer Roms haben aber schon seit 2000 Jahren weltweit Gehirnwäschen am laufen und eine große Erfahrung damit wie man anderen ins Hirn scheißt. Am Wahrscheinlichsten ist es, dass die Germanen an gar nichts geglaubt haben, das heißt sogar die Vorstellungen von Odin etc. sind nur römische Gehirnwäschen. Weil hier ist die Analogie mit dem einen Auge zu Osiris einfach zu offensichtlich. Alle Religionen stammen aus derselben Feder. Woher auch immer diese Feder stammt – ursprünglich, aber diese Leute müssen das Römische Imperium gegründet haben. Und wie gesagt hat der „Vatikan“ etc. seit 2000 Jahren alle Menschen getötet, die Widerstand geleistet haben, geistig oder körperlich. Zu denjenigen, die am meisten Widerstand geleistet haben, gehören die Angehörigen der weißen Rasse. Da die Juden uns gemäß ihres Planes noch nicht vollständig ausgerottet haben, kann es dafür nur einen Grund geben, es ist ihnen gar nicht möglich, aber sie sind sehr dicht dran und vielleicht stimmt es ja und in diesem Jahr gehts los und sie hetzen das Militär, das sie mit ihren Agenten kontrollieren auf uns und wir werden widerstandslos abgeschlachtet werden. Oder sie verfügen über Geheimwissen und zwar wissenschaftliches Geheimwissen. Zum Beispiel hat die römische Kirche ganz Europa tausend Jahre lang von dem Wissen, das sie besessen haben abgeschirmt. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die uns im Geheimen rein wissenschaftlich sehr weit voraus sind. Und vielleicht planen die auch wirklich so eine Art getürkte Alieninvasion. Ist alles möglich. Vielleicht stürzen sie uns aber auch einfach nur in eine Hungersnot, auch dann ist es nicht mehr möglich Widerstand zu leisten, weil dann wird hier jeder Einzelne von uns ums Überleben kämpfen müssen.

    Für die Juden bedeutet der Begriff Moschiach offensichtlich einfach nur eins weltweiter Genozid an den Sklaven, entweder vollständiger Genozid oder aber nur eine weitere Dysgenik, so dass die besseren Sklaven übrig bleiben und das können ja nur diejenigen sein, die trotz der ganzen Wissenschaft immer noch an die Scheiße glauben, die der Vatikan, die Juden und die Muslime oder die Christen etc. absondern. Weil die haben bewiesen, dass sie erstklassige Sklaven sind. Und jede Scheiße mitmachen und glauben, egal wie viel vernünftige Gründe dagegen sprechen.

    Ich bin echt ein scheiß Sklave, mich können die nicht verarschen, deswegen werde ich mit 100%iger Sicherheit eliminiert werden, falls es dazu kommen sollte, falls sie das für notwendig halten, den einzigen Widerständler weltweit ein Killerkommando auf den Hals zu hetzen. Also warum können sie das vielleicht noch nicht tun? Vielleicht haben sie viele, viele Anhänger in den diversen Geheimbünden, die sich theoretisch wehren könnten, aber die so unter Gehirnwäsche oder Hypnose stehen, dass sie den Juden dabei helfen, ihre Verbrechen real werden zu lassen. Das heißt wenn diese Leute zu sich kommen würden, dann wäre vielleicht noch realer Widerstand möglich. Vor 100 Jahren wäre das auf jeden Fall so gewesen, ob die Juden heute noch so ne Gehirnwäscheopfer nötig haben, weiß ich nicht.

    Die Welt wird von bösartigen, geisteskranken Massenmördern beherrscht. Wenn die Historie korrekt ist diesbezüglich hätten die Germanen dem Spuk ein Ende setzen können, weil wir erfolgreich das Römische Imperium militärisch besiegt hatten, aber anstatt jeden einzelnen von diesen Bastarden ein für alle mal zu eliminieren, haben die damaligen Germanenkönige sich mit dem Verbrechergesindel arrangiert und sogar Ehen mit ihnen geschlossen. Und jetzt haben wir den Salat. Diese Irren sind mit modernster Waffentechnologie ausgestattet. Ich habe vor Jahren einen Bericht im Fernsehen gesehen, dass die Russen eine Waffe getestet haben, die nur biologisches Leben eliminiert und quasi in ihre Atome auflöst. Das heißt Gebäude und Infrastruktur bleiben bestehen. Eine unheimliche Waffe, die die apokalyptischen Vorstellungen für viele offenbar noch attraktiver macht. Russland wird wie jedes andere Land der Erde ebenfalls von den Arschlöchern kontrolliert. Wenn Russland diese Technologie hat, hat sie der Vatikan / die Juden ebenfalls.

    Es gibt wie gesagt nur diese beiden Möglichkeiten entweder ihr seid Gehirnwäscheopfer und glaubt ihr tut irgendwie was Gutes oder ihr seid im vollen Bewusstsein auf der Seite des Bösen. Im ersteren Falle gibt es vielleicht noch ne Chance wenn ihr euch aus der Gehirnwäsche selbständig befreien könntet. Im zweiten Falle gibt es keine Chance mehr. Also jedenfalls keine praktische Chance. Alles was man dann tun könnte, wäre sich zu wehren bevor man von den Juden eliminiert wird und noch ein paar von diesen Arschlöchern mitzunehmen bevor man abtritt. Aber gewinnen kann man nicht, das ist augeschlossen, aber wenn ein paar mächtige Leute einfach nur unter Gehirnwäsche stehen und die zu sich kommen, dann könnte man vielleicht gewinnen. Und das Böse dieses Mal endgültig vernichten und dem Guten die Macht übertragen.

    Und an die ganzen Arschlöcher hier, die mich mit ihrer unverschämten Doofheit belästigen. Ich weiß dass du ein Jude bist oder ein Gehirnwäscheopfer der Juden und in beiden Fällen stehst du in der Hierarchieebene weit unter mir. Genauer gesagt bist du ganz unten und ich bin ganz oben. Es ist mir nach wie vor ein Rätsel wie so ein Stück Scheiße wie Du es wagt mich anzusprechen und dann auch noch in so einer unverschämten Art und Weise. So ein Sondermüll wie du würde in einer normalen Welt nicht mal existieren. Und der Tag deiner Hinrichtung wäre fortan Feiertag für den Rest der Menschheit.

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