Wieder ein „Experte“ über Rußland und Putin: Boris Reitschuster

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3. März 2016 von UBasser


Heute wühlte ich mich nach einer kurzen Unpäßlichkeit wieder einmal durch die Mainstreampresse. Interessantes habe ich kaum gefunden, aber Texte und Artikel zum aufregen. Deswegen möchte ich einen Artikel von T-Online kommentieren, welcher ein Interview von T-Online und B. Reitschuster ist. Zuvor habe ich jedoch etwas recherchiert, um zu erfahren, wer dieser Herr Reitschuster eigentlich ist. Nun, hier und da ist zu erfahren, daß er sich gern als „Rußland- oder Putin Experte“ ausgibt. Auch Bücher hat er darüber geschrieben.

Es versteht sich schon von selbst, wessen Geistes Kind er hier vertritt – lesen Sie selbst:

Russland-Kenner über Putins Propaganda:

„Ihr Deutschen seid so naiv, ihr bemerkt das nicht einmal“

Wladimir Putin führt laut Russland-Experten Boris Reitschuster einen Krieg in Deutschland – nicht mit Panzern, sondern mit anderen, ebenso perfiden Mitteln. Sein Ziel: den Rechtsstaat zu schwächen. Ein Zwischenziel: der Sturz von Kanzlerin Angela Merkel.

Zuletzt rüttelte die Affäre um die angebliche Vergewaltigung einer 13-jährigen Russlanddeutschen in Berlin die Öffentlichkeit auf: Es kam zu diplomatischen Verwerfungen zwischen Deutschland und Russland,     …..

Bemerkung: Nein – es gab keine diplomatischen Verwerfungen zwischen DE und RU! Fakt ist, daß sich der russische Außenminister Lawrow kritisch über die deutsche Berichterstattung und die Vertuschung geäußert hat. Auch rügte er die Aussagen polizeilicherseits, die man so zu dem damaligen Zeitpunkt gar nicht sagen hätte können. Wir sehen hier doch ein einwandfreies Einscheren der deutschen Berichterstattung und durch die damaligen Aussagen der Polizei ins politisch Korrekte. Eine andere Feststellung kann man hier doch gar nicht treffen, daher scheint T-Online eine politisch korrekte Ente abgeschossen zu haben!

……     wie aus dem Nichts formierten sich hunderte Russlanddeutsche zu Demonstrationen. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie der russische Präsident die öffentliche Meinung hierzulande durch eine ausgeklügelte Propagandamaschinerie manipuliert.

Bemerkung: Das ist ebenfalls nicht wahr, was T-Online hier von sich gibt! Die Demonstrationen der Rußlanddeutschen gab es bereits vor den Äußerungen Lawrow’s. Erst deswegen schaltete sich ja das russische Außenministerium ein. Nun zum Interview:

Herr Reitschuster, steht Deutschland im Fadenkreuz eines Propagandakrieges von Wladimir Putin?

Boris Reitschuster: Das ist ganz eindeutig und auch schon seit langem zu bemerken. Was mich wundert, ist, wie blind wir Deutschen lange Zeit waren. Als ich vor einem Jahr in Moskau war, haben mich schon Moskauer Freunde darauf angesprochen und gesagt, dass hier ein Propagandakrieg läuft. Sie haben sogar gelacht und gesagt: „Ihr Deutschen seid so naiv, ihr bemerkt das nicht einmal.“

Bemerkung: Ach ja? Russischer Propagandakrieg gegen Deutschland? Wer die Möglichkeit hat, der sollte die russische unabhängige Presse lesen und schauen. Mit Reitschuster ist ein Typ gefunden worden, der einerseits durch seine vermeintlich halbwegs vorhandene Kompetenz, solche Sprüche klopfen kann. Doch schauen wir einmal: Reitschuster war also 2 Jahre Rußland-Korrespondent für das „Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt“, das „Darmstädter Echo“ und die „Thüringer Allgemeine“. Welche Freunde hat er nur in Rußland – das können dann wahrscheinlich auch nur solche „Kompetenzübertreter“ wie er sein!

Seit wann läuft den in Deutschland die Schlacht gegen Rußland? Seit der Beendigung des Warschauer Paktes! Erst benutzte man Jelzin um in Rußland einzufallen, um sich der Ressourcen bemächtigen zu können. Putin richtete es wieder, in dem der M. Chodorkowski vor Gericht zerrte, der ohnehin vorhatte ein Milliarden-Deal mit westlichen Ölfirmen zu machen – und damit die russischen Ressourcen in die Hand des Westens zu legen! Seit diesem Zeitpunkt tobt der Propagandakrieg des deutschen Mainstream gegen Rußland und Putin!

Selbstverständlich wird man von russischer Seite jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um propagandistisch zurück schlagen zu können. Ob Putin nun ein Demokrat ist, oder nicht, spielt dabei doch gar keine Rolle – doch! Für die Propaganda schon! Denn schließlich ist der historische Plan, daß Deutschland und Rußland wieder zueinander finden zu vereiteln – und das mit allen Mitteln! Ja, Herr Reitschuster, naiv ist derjenige, der es nicht erkennt, das die russische Propaganda doch gar keine Propaganda sein muß. Die Russen bücken sich nur und heben auf, was der Mainstream aus politisch korrekten Gründen „verpaßt“ hat.

Hat Putin denn in Deutschland viele Unterstützer?

Reitschuster: In Russland ist die Rede von einer „Schröderisierung“ der Eliten  – das ist sogar in den russischen Sprachgebrauch eingegangen. Damit meint man eine Korrumpierung der Eliten. In Deutschland sieht man das in Ansätzen. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass die Elite insgesamt von Russland korrumpiert ist. Aber Sie sehen das sowohl in der Politik, als auch in der Wirtschaft. Es gibt Menschen, die hier auftreten wie Putins Propagandakrieger und die oft auch sehr effektiv sind. Weil sie uns einfach Märchen erzählen davon, was in Russland vor sich geht. Weil das, was wirklich in Russland geschieht, außerhalb unserer Vorstellungskraft liegt. Wir haben es in Russland wieder mit einer klassischen Diktatur nach der Duden-Definition zu tun, allerdings nicht mit einer totalitären Diktatur wie es die DDR oder die Sowjetunion war, deshalb lassen sich hier viele täuschen.

Bemerkung: Da ist er wieder, der Vorwurf der Korruption in Rußland! Das Reitschuster hier nicht über den Tellerrand schauen kann, liegt dann doch vermutlich an seiner „Kompetenz“, welche ja von den deutschen Mainstreammedien fürstlich vergütet wird – selbstverständlich alles in allem politisch Korrekt! Das man in Deutschland keine Korruption oder nur wenig hat, liegt einfach daran, weil in Deutschland die Korruption nicht Korruption heißt, sondern Lobbyismus! Da schreiben schon mal Bankkonzerne Gesetze, oder man eröffnet gleich am oder am besten im Bundestag ein Lobby-Büro. Denn da fällt es gar nicht so sehr auf, wenn man die Abgeordneten schmiert … es bleibt ja im Hause! Natürlich gibt es in Rußland Korruption, nur ist sie auf keinen Fall mehr als es in der BRD der Fall ist!

Es ist natürlich ausgesprochener Blödsinn, wenn gesagt wird, daß es außerhalb unserer Vorstellungskraft wäre, was in Rußland vorgeht. Es gibt Dinge, die verstehen wir einfach nicht, weil wir sie nicht verstehen brauchen, es sind landestypische Mauscheleien. So wie wir den „Bakschisch“ aus den arabischen Staaten nicht verstehen – es gehört dort einfach zum guten Umgang, so verstehen wir auch nicht die Arbeitsweisen der russischen Firmen und Institutionen untereinander! Das hat natürlich nichts mit Diktatur zu tun. Die Korruption in Rußland, wenn man sie einmal kennengelernt hat, dient zwar in erster Linie dem Geldverdienen, aber sie sichert auch die Arbeitsplätze bei innovativen Firmen! Logisch, wenn man nur aus einer Richtung schaut, erkennt man immer den Feind!

In vielen Ländern der EU unterstützt die russische Regierung nationalistische Vereinigungen, man denke etwa an den Milliardenkredit, den eine russische Bank dem französischen Front National gewährt hat. Warum?

Reitschuster: Putin erhofft sich von diesen Nationalisten, dass sie in den jeweiligen Ländern und in der EU die Lage destabilisieren. Und was wir hier im Westen völlig unterschätzen, ist die Denkweise, die in der russischen Führung herrscht.[…]

Bemerkung: Wer sich halbwegs mit der echten Geschichte auskennt, weiß, das es alte Intrumente der Bolschewisten sind, in anderen Ländern „revolutionäre“ Strömungen finanziell zu unterstützen. Läßt sich der Bolschewismus eindeutig den jüdischen Zionisten zu ordnen, so kann man heute sich nicht mehr so sicher sein. Die Art und Weise jedoch, ist bekannt.

Die Denkweise der heutigen russischen Führung ist bekannt. Die Denkweise ist aber für kein Volk der Welt gefährlich. Gefährlich wird sie nur von jenen Leuten gemacht, die hier und da und nirgends eine Heimat haben. Das sind auch jene Leute, die überall Zuhause sind und ihnen gehört die ganze Welt! Zumindest mit den Zahlen auf dem Konto ihrer Lieblingsbank! Diese Leute bedienen sich jener Schreiberlinge und „Experten“ wie Reitschuster. Er kann also folglich gar keine objektive Antwort geben!

Putin unterstützt ja alle Kräfte, die ihm dabei helfen können, die EU zu destabilisieren….

Reitschuster: ….links wie rechts, genau.

Bemerkung: Putin – also Rußland unterstützt es, daß die EU destabilisiert wird? Ja, mein lieber Reitschuster, hier haben Sie wohl noch nicht die europäische Politik (wenn man überhaupt davon sprechen kann!) analysiert! Zuerst einmal sollte Rußland als Teil Europas für Europa mitentscheiden können! Das wurde bisher grundsätzlich verpaßt!!! Die Arroganz des westlichen Europas ist doch nur zum Scheitern verurteilt! Hat man in der Vergangenheit jemals solche Dekadenz wie heute an den Tag gelegt?

Die Politik, welche die EU macht, destabilisiert sie sich selbst! Die Hörigkeit zu Amerika und Israel ist ja schon auffallend – meinen Sie nicht auch? Bisher konnte man der EU noch nichts nachsagen, daß sie je Politik für die Völker in der EU gemacht hätte!!! Im Gegenteil – fast jede Entscheidung ist eine Farce! Angefangen bei der Krümmung der Gurke und dem Glühlampenverbot über TTIP bis hin zur sogenannten „Flüchtlingspolitik“ – man hat versagt auf breiter Linie! Solche EU gehört abgeschafft, schon deswegen, weil sie den zweiten Teil Europas ausschließt! Die EU-Politik ist der Ekel pur – die EU destabilisiert sich selbst und eine Front National könnte da nämlich einvernehmlichere Beziehungen unterstützen! Wenn Sie -Herr Reitschuster- einmal darüber nachdenken könnten und dürften, dann käme für Sie doch auch in Betracht, daß hier Rußland was Gutes tut.

Die Einflüsse des Kremls auf andere Länder wie Frankreich und Italien sind ja schon belegt, in Deutschland ist das noch nicht so klar. In Medien wird häufig spekuliert, dass die russische Führung die AfD unterstützt. Stimmt das und fließen da womöglich Gelder? Und wenn ja, gibt es Belege?

Da hilft auch wieder ein Blick in die Geschichte: Moskau und auch Ostberlin haben immer westliche Parteien, die ihnen genehm waren, unterstützt.[…]

Bemerkung: Na, das sage ich doch! Schauen Sie sich doch nur mal in der amerikanischen und westlichen Unterstützungspolitik um! Da finanziert der Westen die Terrorgruppen im Islam, ISIS, Al Kaida, Muslimbruderschaft … und wie sie noch so heißen mögen. Nur um ihre Interessen erreichen zu können: Nämlich Krieg! Was bilden Sie sich ein, wenn eine AfD von Rußland finanziert wird und diese die Wahlen gewinnen würde, ziehen wir dann auch wieder in den Krieg?

Sie Dummschwätzer, Herr Reitschuster! Die Bundeswehr – naja dieser Kuschelverein- befindet sich doch bereits im Krieg … für den Westen! Also kann es ja nur um die Sicherung der eigenen Pfründe gehen! Nämlich, daß es noch lange so bleiben mag! Denn im Krieg gewinnen bekanntlich die Konzernbosse und Börsenmagnaten! Was, wenn die AfD daran etwas ändern könnte?

Die Linkspartei-PDS-SED hat doch bereits bewiesen, daß sie zu nichts zu gebrauchen sind! 40 Jahre hatte sie ihre Chance … sie sind mit dem Marxismus-Leninismus untergegangen und sind heute nichts anderes als Unterstützer von Terrororganisationen wie ANTIFA zu identifizieren! Davon ganz abgesehen bläst in diese Richtung auch die Merkel-Politik!

Wie gefährlich ist die Situation in Deutschland? T-Online.de hat ja kürzlich ein Interview mit einem Bundestagsabgeordneten geführt. Der wollte seinen Namen aus Angst vor Hass und Bedrohungen nicht nennen. Ist es schon so weit?

Wenn schon Bundestagsabgeordnete Angst haben, ihren Namen zu nennen, zeigt das, dass wir sehr weit sind. Ich habe das auch im Vorfeld meines Buches „Putins verdeckter Krieg“, das im April erscheint, mitbekommen. Man hat mir gesagt, es sei für mich gefährlich, dieses Buch zu schreiben, ich solle mir doch überlegen, ob ich das wirklich machen wolle. Beim Schreiben musste ich mir bei vielen Dingen überlegen, kann ich das wirklich schreiben oder ist das zu gefährlich?

Ich denke, die Situation ist kritisch. Es gab Aussagen von Ramsan Kadyrow, dem Tschetschenien-Führer, und seinen Vertrauten, man werde Kritiker Putins auch im Ausland verfolgen. […]

Bemerkung: Nur mal so am Rande: Es ist also gefährlich, Putin und die Politik des Kremls zu kritisieren? Ganz im ernst? Da wären wohl schon viele tot! Um mal Kritik an der Person Putin zu üben: Er ist ein innen- und sozialpolitischer Versager! Wir können tausende Kritikpunkte aus Rußland anbringen, die man dann natürlich mit Angabe seines Namens und Adresse, an den Kreml senden kann! Es ist absolute Paranoia zu behaupten, ein Buch über die Kreml-Politik wäre gefährlich! Wahrscheinlich liest man gerade das Interview mit Reitschuster in Moskau und hält sich den Bauch vor lachen!

Erst kürzlich nahm ich mir wiedereinmal ein paar alte Zeitungen aus dem Zeitraum 1935 bis 1941 zur Hand. Ich laß und laß und konnte keine Propaganda gegen Rußland finden. Schaue ich aber in die Zeitungen der Westpresse, kann ich sehr gut nachvollziehen, was die deutsche Regierung der damaligen Zeit vom Westen alles ertragen mußte. Das was hier T-Online und Reitschuster abziehen, das ist eine westlich-jüdische Propagandashow vom Feinsten!

Dieses Aussage hat Kadyrow niemals so und gleich recht nicht in diesem Zusammenhang gesagt. Nun langsam verstehe ich, daß die gleichen Lügen, wie sie gegen Adolf Hitler und die NSDAP verbreitet wurden, auch im heutigen Fall Rußland und Putin angewendet werden. Es ist himmelschreiend was sich hier abspielt!

Experten sagen, Russland unterstütze massiv rechtsradikale und rechtsextreme Parteien innerhalb der Europäischen Union. Haben auch Sie Hinweise darauf? 

Es ist offenkundig. In Bulgarien, in Ungarn, aber auch in Skandinavien sieht man das die ganze Zeit. Und nun wird es auch in Deutschland immer sichtbarer. Schauen Sie sich einfach mal die Bilder der „Delegationen“ an, die aus Westeuropa auf die Krim fahren oder auf dubiose Konferenzen in St. Petersburg. Da sind sogar Vertraute von Marine Le Pen dabei.

Bemerkung: Ja, es ist offenkundig! Hier werden Länder genannt, welche man kennt, daß politischerseits für die eigene Bevölkerung etwas gemacht. Es sind Länder, die alles daran setzen, friedlich miteinander und immer auf gleicher Augenhöhe umzugehen. Es sind Länder, in denen die Wahrheit im  Vordergrund steht, welche die Ahnen ehren und sich ihren eigenen Traditionen leidenschaftlich hingeben! Es sind auch Länder, in denen offen über die Vergangenheit gesprochen werden darf, ohne Repressalien vom Staat erwarten zu können. Es ist logisch, daß diese Länder die Feinde einer heutigen jüdisch-zionistischen Neuen Welt Ordnung sind. So wie Rußland Millionen an Akten aus der Vergangenheit veröffentlicht hat, möchte sich Rußland auch im Rest Europa engagieren, das langsam aber sicher die „Lüge vor die Hunde geht“!  Auch wenn in Rußland der Lubawitscher-Kreis im Kreml ein und aus geht, sind es doch immer wieder russische Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen und die dabei auch riskieren, das man sie im jüdisch-westlichen Ausland dafür ächtet! Ob das was mit Putin zu tun hat, bezweifle ich, zumindest geht er nicht dagegen vor!

Und nun gibt es schon „dubiose“ Treffen in Sankt Petersburg – diese dubiosen Treffen sind im eigentlichen Sinne Wirtschaftstreffen, bei denen man gegenseitige Rahmenbedingungen absteckt. Ob diese Treffen auch einen freimaurerischen Hintergrund haben, ist nicht gänzlich ausgeschlossen. Schließlich sind die Bilderbergertreffen bei weiten dubioser!

Ach ja – und das man bei nationalen Vereinen und Parteien eher auf Zuspruch stößt, liegt in der Natur. Es wird vom gegenseitigen Interesse gesprochen und nicht vom internationalen Interesse! Damit haben sich die gemeinsamen Gesprächs- und Verhandlungspartner schon separiert!

Wenn Sie den Rest des Interviews lesen wollen dann hier:

h**p://w**.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_77151204/experte-ueber-putin-propaganda-ihr-deutschen-seid-so-naiv-.html

(Sternchen bitte ersetzen!)

Sie können Sich darauf gefaßt machen, daß Reitschuster noch mehr solcher Dinger heraushaut! Mein Fazit des Interviews:

Man versucht die Russen als Bösen hinzustellen – ähnlich wie seinerzeit Adolf Hitler und die NSDAP mit dem gesamten Deutschen Reiche! Putin vergleicht man mit Hitler, ohne es zu schreiben. Es ist natürlich absoluter Unfug so etwas anzustellen, denn Putin ist nicht Hitler und Putin ist nicht in der Lage, auf solche sozialen und volksnahen Errungenschaften zu schauen!

Fakt ist: Putin und Rußland will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Warum tut man das nicht? Rußland will keine aggressiven Beziehungen und auch keine kriegerischen. Man will aber besonders, daß sich Rußland niemals Deutschland nähern darf! Bis zum Jahre 2006 hat der Westen halbwegs zugeschaut! Dann reichte es dem zionistischen Westen! Seit dem gibt es offene und verdeckte Konflikte in Rußland.

Fakt ist auch, das was Reitschuster hier vom Stapel läßt, hat nicht annähernd etwas mit „Expertenwissen“ zu tun! Persönlich mag ich Putin nicht sonderlich, wie viele Russen auch, aber gibt es Alternativen? Ja, die gibt es tatsächlich! Es sind Leute, welche noch immer vom Westen gesponsert werden, um eine „Öffnung“ Rußlands zu erreichen. Unter Öffnung verstehen diese Internationalisten, die Öffnung des Ressourcenmarktes! 

Ansonsten ist das gesamte Interview als propagandistischer Gag zu verstehen!

..

Ubasser

 

 

14 Kommentare zu “Wieder ein „Experte“ über Rußland und Putin: Boris Reitschuster

  1. Ostfront sagt:

    Mit Gott ziehe hinaus in die Welt, du aus tiefster Gewissenspflicht entstandene Schrift.
    Angefeindet wirst du werden von Juden und Jüdlingen.

    Fürchte dich nicht, bringe dem Denkenden Wahrheit und Licht und stelle dich in den Dienst der Erlösung einer geknechteten Menschheit.

    Freie Bahn – Der Wahrheit!

    Der Zar, Rasputin und die Juden.

    Meine Erlebnisse und Erinnerungen aus der Zeit vor und während des Krieges, vor und während der Revolution von George Thompson .

    Nach dem in englischer Sprache verfaßten Manuskript wiedergegeben von Hamburg 1922
    Deutschvölkische Verlagsanstalt Arthur Götting, Hamburg 1.

    Als Vorwort.

    Drei Jahre schon sind verstrichen seit der furchtbarste der Kriege,der die ganze Weltdurcheinander geschüttelt hatte, sein Ende gefunden haben soll. Der gegenwärtige, durch den sogenannten Verständigungsfrieden hervorgerufene Zustand gleicht wohl allem andern, als einem Zustand des Friedens, in dem die Völker von ihren schweren Opfern gesunden und allmählich wieder zur Ordnung gelangen können. Überall herrscht Habgier und die Sucht nach fremdem Eigentum. Vor allem ist es Rußland, diese unergründliche Sphinx im Osten, das durch diesen Krieg und die durch volksfremde Elemente freventlich hervorgerufene Revolution, in einen Zustand der Zersetzung und Auflösung geraten ist, aus dem nach menschlichem Ermessen in absehbarer Zeit keine Errettung möglich ist.

    Das einst reiche und blühende Land ist verwüstet, die Landwirtschaft liegt darnieder, die Felder und Äcker werden nicht mehr bebaut, der einst so ergiebige Fischfang ruht, die gewaltigen Wälder liefern kein Holz mehr für die Ausfuhr, die gesamte Industrie ist zum Stillstand gekommen,Ma- schinen sind vernichtet, die Stätten einst reger Tätigkeit verödet. Die Verkehrswege haben zum Teil aufgehört zu existieren, da das gesamte Eisenbahnmaterial in einen Zustand gelangt ist, der eine weitere Verwenduug zum größten Teil ausschließt. Hunger und Krankheiten, ein unbeschreibliches Elend haben die Zahl der Bevölkerung um viele Millionen verringert; die großen Städte, die einst blühendeu Zentren des Handels und des Verkehrs gleichen Gräberfeldern über denen der Tod die Geißel schwingt. In Petersburg und Moskau, wo einst das Leben in hohen Wogen aufbrandete, ist es still geworden, wohl schauen noch die goldenen Kuppeln der Kathedralen auf wilde Orgien herab, die von Bestien in Menschengestalt gefeiert werden, die aber nichts gemein haben mit denen, die ehedem den Lebenspuls der Residenzen ausmachten, die nunmehr in alle Winde verstreut, ihrer Habe beraubt, entweder den grausigen Opfertod gestorben sind, oder als kaum geduldete Fremdlinge in der ganzen Welt umherirren. Das Chaos, das durch den Bolschewismus und seine Verfechter über Rußland gekommen ist, ist so groß, das auch nur oberflächliche
    Schilderungen desselben dem uneingeweihten Leser als Märchen erscheinen müssen.

    Hierzu kommt noch der Umstand, daß von der zum größten Teil alljüdisch beeinflußten Presse geflissentlich vermieden wird, die volle Wahrheit über die tatsächlichen Zustände in Sowjet-Rußland zu bringen, „der Mantel christlicher Nächstenliebe“ wird über dieses Trümmerfeld jüdisch-bolschewistischer Raserei gebreitet und vor allem sucht man zu verhindern, daß allmählich die Kenntnis um sich greift, welches die geheimen Kräfte gewesen sind, die schon seit Jahrzehnten
    in Rußland tätig waren, um allmählich aber sicher dieses tief unglückliche Land in den gegen wärtigen grauenerregenden Zustand zu bringen. So mögen die folgenden Blätter, die in kurzen Umrissen den Weg zeigen, der Rußland zur Katastrophe führte,den Völkern der Erde ein warnen- des Wort sein, bei sich rechtzeitig Umschau zu halten, um sie vor einem gleichen Schicksal zu bewahren, in der das große russische Volk geraten ist.

    Dauernd und immer wurde in der ganzen Welt von der schreienden Ungerechtigkeit, die die Regierungen des Zaren dem armen jüdischen Volke gegenüber sich zu schulden haben kommen lassen, geredet, nie aber wurde gesagt, welche unauffällige und doch gewaltige Rolle die Juden in dem russischen Zersetzungsprozeß durch ihre ununterbrochenen Hetzereien und Agitationen
    gespielt haben!

    Die ersten Wühlarbeiten in Rußland.

    Diese Agitationen wurden von den sogenannten Nihilisten betrieben, die vom Auslande mit Geldmitteln unterstützt wurden. Nihilisten nannte zuerst Turgeniew die Anhänger und Vertreter einer in Rußland auskommenden politischen Bewegung, die einen Umsturz der bestehenden Staatsform anstrebte. Diese Bewegung nannte sich „sozial-revolutionär“, sie rekrutierte sich in ihrer
    Führerschaft hauptsächlich aus jüdischen und in ihrer Masse aus jugendlich unreifen nationalen Elementen. Während die jüdischen Mitglieder ihre Weisungen von der Alliance israelite universelle in Paris und von den französischen und englischen Freimaurer-Logen erhielten, begeisterten sich die reinrussischen Studenten und Kursistinnen (Hörerinnen an den verschiedenen Hochschulen) für
    die von jenen gepredigten neuen weltbeglückenden Lehren. Bald fanden die Nihilisten Mitläufer in den verschiedenen Schichten der russischen intelligenten Bevölkerung, ja sogar in Offizierskreisen fanden sich einzelne, die sich für die nihilistischen Ideen erwärmten. Am Ende des Jahres 1876 bildete sich aus der nihilistischen Bewegung heraus eine neue politische Strömung, die sich
    Volkspartei bezeichnete und eine Staatsreform auf sozialistischer Grundlage anstrebte. Von der Volkspartei splitterte 1878 die Gruppe der Terroristen ab, die mit allem Nachdruck den gewaltsamen Umsturz propagierte, die den Meuchelmord nicht nur als zulässiges, sondern als durch den Zweck geheiligtes Kampfmittel auf ihre Fahnen geschrieben hatte, wobei es in den entsprechenden Direktiven hieß: „Die Zahl der unbeteiligten Opfer ist gleichgültig.“ Nicht nur
    einzelne, den Nihilisten verhaßte höhere Beamte sollten beseitigt werden, sondern der Kaisermord galt ihnen als das eigentliche Mittel zur Erreichung ihrer Ziele. Mit grenzenloser Zähigkeit führten sie ihr Vorhaben durch. Bei den Verhören gaben sie stets zu, daß sie nur die ausführenden, zumeist durchs Los bestimmte Organe sind, während die eigentlichen Führer sich außerhalb Rußlands befinden, und daß sie ihre Weisungen durch das geheime Exekutivkomitee erhalten.

    Meuchelmord

    Am 16. 4. 1866 unternahm Dmitri Karakosow einen Mordversuch gegen den Kaiser. Im Jahre darauf, und zwar am 6. 6. 1867 gab in Paris Anton Bereszewski einen Pistolenschuß auf Alexander II. ab, der allerdings fehlging. Am 5. 2. 1878 wurde durch die Nihilistin Wera Ssassulitsch ein Attentat auf den Petersburger Stadthauptmann General Trepow ausgeführt. Am 16. 8. 1878 wurde der General Mesinzew, Chef der dritten Abteilung der geheimen Kanzlei des Kaisers, ermordet. Am 21. 2. 1879 wurde der Gouverneur von Charkow, Fürst Krapotkin, ermordet.
    Am 25. 3. 1879 wurde ein Attentat auf General Drenteln, den derzeitigen Chef der obengenannten dritten Abteilung, gemacht. Am 14. 4. 1879 überfiel ein gewisser Solowjew den Zaren vor dem Winterpalais und gab aus unmittelbarer Nähe mehrere Schüsse auf ihn ab, ohne ihn zu treffen.
    Am 14. 10. 1879 wurde der Versuch gemacht, den kaiserlichen Zug bei Moskau in die Luft zu sprengen. Trotz aller außerordentlichen Maßregeln erfolgte am 17. 2. 1880 die Dynamitexplosion im Winterpalast, bei der das Wachtlokal des Palastes zertrümmert und mehrere Soldaten des Finnischen Regiments getötet oder schwer verletzt wurden. Auch hier wurden die Urheber nicht entdeckt, weil sie im Auslande in Sicherheit saßen. Am 3. 3. 1880 unternahm der getaufte Jude Mlodetzki ein Attentat auf den damaligen deutschfreundlichen Innenminister Loris Melikow, nebenbei gesagt, einen Karaïmen,* das Attentat aber mißlang.

    Endlich am 13. 3. 1881 erfolgte die Ermordung Alexanders II.

    * In Südrußland, und namentlich in der Krim und im Kaukasus, aber auch einzeln verstreut über ganzRußland, leben die Karaïmen, die sich zum mosaischen Glauben bekennen, die aber von den Juden als Todfeinde betrachtet werden und gleichzeitig von ihnen gehaßt und verachtet werden. Dieser Gegensatz zwischen Karaïmen und Juden erklärt sich daher, daß beide zwar mosaischer Religion sind, daß aber die Karaïmen den Talmud, das Sittengesetz der Juden, welches die Juden in einen Gegensatz zu allen anderen Völkerschaften gebracht hat, von vornherein abgelehnt haben, da der Talmud nichts mit der mosaischen Religion zu tun hat. Es ist überaus bezeichnend, daß in Rußland, dem klassischen Lande der „Judenunterdrückung“, der Karaïme volle Gleichberechtigung mit der eingesessenen Bevölkerung hat; also nicht um ihrer Religion willen sind die Juden verfolgt und unterdrückt worden, sondern in weiser staatlicher Voraussicht haben die Russen die Juden nur ihrer staatszersetzenden Talmudlehre wegen in ihren Bürgerrechten beschränkt.

    Vorstehende Aufstellung wirft ein grelles Schlaglicht auf die beispiellose Zähigkeit und Skrupel- losigkeit der Führerschaft, mit der sie auf ihr Ziel hinarbeitet.

    Diese Attentate und Morde dauerten bis in die neueste Zeit ununterbrochen fort. Dabei wurde bei den gerichtlichen Untersuchungen stets festgestellt, daß an sämtlichen vorgekommenen Attentaten und Morden Juden ihre Finger im Spiel hatten, und daß die Mörder, sowie ihre Organisationen, von ausländischen Freimaurern finanziell unterstützt wurden………

    Thompson, George – Der Zar, Rasputin und die Juden (1922, 62 S., Text)

    weiter hier:
    https://archive.org/details/Thompson-George-Der-Zar-Rasputin-und-die-Juden

    Hörbuch
    George Thompson – Der Zar, Rasputin und die Juden

    Ich glaube an die Wahrheit. Sie zu suchen, nach ihr zu forschen in und um uns, muss unser höchstes Ziel sein. Damit dienen wir vor allem dem Gestern und dem Heute. Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet nicht, wenn die ganze Meute aufschreit. Denn nichts ist auf dieser Welt so gehasst und gefürchtet wie die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Wider- stand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag.

  2. Khatti sagt:

    Bolschewismus

    Alles richtig was dazu gesagt ist, doch was hat das denn mit mir zu tun, was geht mich das denn an, mich als kleinen unbedeutenden Menschen, der ja doch nichts machen kann gegen das alles?

    Und jawoll, wir sind die Guten, die Goten und die anderen sind die Bösen, die Teufel…..ist doch ganz klar, man kann es sogar historisch beweisen. Nur mit der Haltung kommt man nicht allzuweit, sieht die Schuldigen in den anderen und versäumt unter Umständen seinen eigenen Anteil an der Situation und damit auch seine Lebensaufgabe, wenn man denn eine hat!

    Mal angenommen, es ist mit dem Bolschewismus so wie mit anderen Dingen auch, daß es unterschiedliche Facetten, unterschiedliche Ebenen und die verschiedensten Auswirkungen dieses Giftes gibt. Und nochmal mal angenommen, Mann / Frau ist nicht ganz frei von einer oder mehreren bolschewistischen Vergiftungen, (nicht so frei wie Mann / Frau vielleicht meinte), von denen man sich aber frei machen will oder kann oder muß.

    Dazu muß man das Gift, den vergiftenden Einfluß, ja erstmal erkennen!

    Das ist nicht leicht, denn das Dumme ist, daß das Niedere, sich als das Höhere ausgibt, als das Fortgeschrittene, als das was über besondere Kenntnisse verfügt, als das Wohlmeinende, das Hilfreiche, das nicht nur über großes Wissen verfügt, sondern offenbar auch über die Macht, dieses durchzusetzen und man fällt auf diese bolschewistischen Blendgranaten schon mal rein, wenn man nicht gewappnet ist, wenn man nicht geübt ist, nicht wehrhaft ist!

    Doch wie wird man wehrhaft?

    Zucht und Ordnung ./. Law and Order!!!!

    Wie es bei den Völkern ist, so ist es auch im richtigen Leben, also in dem Leben was jeder einzelne so zu leben hat. Da wo man noch keine gefestigte Orientierung hat, oder diese auch nur eine leichte Erschütterung zu verkraften hat, wo man sich schlecht fühlt, krank und müde vom Krank und Müdesein, oder noch nicht so richtig weiß, wo es jetzt lang geht, da sind sie immer zahlreich und vielfältig, die Angebote der Bolschewisten, der Äfflinge, wie Lanz sie so treffend nennt. (siehe die gelenkten Oppositionen in deutschen Landen)

    Hilfreich und gut kommt er daher, der Kranke Kommunist, nett und witzig. Wo wir uns noch nach einer verlorenen Schlacht die Wunden lecken, da ist der schon wieder auf den Beinen, voller neuer Ideen, wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, will er uns ja nur helfen, wenn bei uns grade mal wieder eine Hoffnung ausgehofft ist!

    Wenn man drauf reingefallen ist, was ja in den besten Familien vorkommt, wird es eine teure, manchmal schmerzhafte Angelegenheit, wieder den Rückwärtsgang einzulegen, denn dann zeigt der Bolschewist, der kranke Geist, erstmals sein wahres Gesicht, besser gesagt seine Fratze!!! Er pocht dann auf sein vermeintliches Recht, verweist auf vergangene „Wohltaten“, schwurbelt rum über Freundschaft, Kameradschaft bis hin zur Vaterlandsliebe und wenn alle Stricke reißen, dann wird er frech, zeigt sein ganzes neiderträchtiges Wesen und dann droht er!

    Dann, spätestens dann. muß man sich selber Gewalt antun, sich selber in Zucht nehmen, wenn sonst keiner das kann oder will, um das geistige Gift der Äfflinge auszuscheiden, das da heißt Toleranz und Nächstenliebe, Frieden und Freiheit und Gleichheit und Brüderlichkeit und Liebe natürlich, selbstverständlich auch Liebe!

    Zucht und Ordnung scheidet geistiges Gift wieder aus, und läßt gesunden, etwas was „Law und Order“ nicht nur nicht kann, sondern als schmähliche Niederlage ansehen würde.

    SelbstZucht gegen SelbstSucht! Es sei noch kein Meister vom Himmel gefallen, hat mir mal ein Meister gesagt, auch kein Meisterchen, man müsse üben, üben, üben; denn Kunst käme von Können und nicht von Wollen 😉

    Zur Frage wie man mit Unkraut / Bolschewismus umgehen soll, sagt Jesus, und das war, so glaube ich, an die ARIER und nicht an die Agrar…ier, gerichtet:

    Matthäus 13, 30

    „Laßt nur beides miteinander wachsen bis zur Ernte. Zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Büschel zum Verbrennen. Den Weizen aber bringt in meine Scheune.“

  3. gert73 sagt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt.

  4. Ostfront sagt:

    Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation

    Bolschewismus

    Man spricht heute viel vom Bolschewismus, und die meisten sind der Meinung, als wäre dieser Bolschewismus eine Erscheinung, die nur in unserer heutigen modernen Zeit zutage träte. Manche glauben sogar, daß dieser Bolschewismus, dieser vom Juden organisierte und geführte Kampf des Untermenschen, zum erstenmal und völlig neu in der Weltgeschichte zu einem Problem geworden sei. Wir halten es für richtig demgegenüber festzustellen, daß solange es Menschen auf der Erde
    gibt, der Kampf zwischen Menschen und Untermenschen geschichtliche Regel ist, daß dieser vom Juden geführte Krieg gegen die Völker, solange wir zurückblicken können, zum natürlichen Ablauf des Lebens auf unserem Planeten gehört. Man kann beruhigt zu der Überzeugung kommen, daß dieses Ringen auf Leben und Tod wohl genau so Naturgesetz ist, wie der Kampf des Menschen gegen irgendeine Seuche, wie der Kampf des Pestbazillus gegen den gesunden Körper. Es ist daher notwendig, die Methoden dieses Kampfes in der Vergangenheit bis in unsere heutige Zeit an ein paar deutlich sichtbaren Beispielen zu studieren, um uns über die Taktik des jüdisch bolsche-wistischen Gegners klar zu werden.

    Purimsfest.

    Eines dieser geschichtlichen Beispiele der radikalen Vernichtung eines arischen Volkes durch bolschewistisch- jüdische Methoden bringt uns die Bibel. Lesen Sie einmal mit sehenden Augen diesen Teil jüdischer Geschichte, in dem erzählt wird, wie die Juden unter dem persischen Volk verteilt sitzen, in allen Städten und in allen Dörfern und in der Hauptstadt Susa, wie in diesem persischen, arischen Volk die Erkenntnis von der Gefahr dieser Juden vorhanden ist und wie der Wille diese Judenfrage in Persien zu lösen – verkörpert durch den Minister Haman – zutage tritt, wie ferner der Monarch, der in der Bibel Ahasveros genannt wird und Xerxes war, durch unerhört klug gesponnene Intrigen seiner Hofjuden sich von seiner persischen Frau Basthi trennt, wie der
    Jude in vielerlei Gestalt, in diesem Fall durch jüdische Mädchen und hier wieder besonders durch die jüdische Dirne Esther, den König umgarnt. Wir vernehmen dann, wie nun entgegen dem Willen des volksverbundenen und rassebewußten Ministers Haman mit aller nur möglichen jüdischen Raffinesse das Intrigenspiel getrieben wird, das so endet, daß der seinem Volk und König treue Minister Haman von seinem gesinnungslosen und mit Blindheit geschlagenen Monarchen dem Juden Mardochei an den Galgen geliefert wird – ein schmählicher Vorgang, den wir hier nicht zum
    letztenmal in der Geschichte der Völker feststellen können – und wie dieser Jude Mardochei zum Vizekönig gemacht wird und nun mit der jedem Bolschewismus eigenen, kaltblütigen, nüchternen und erbarmungslosen Berechnung seine Befehle gibt,auf Grund deren in allen Städten und Dörfern die Edelsten der Perser, alle Judenfeinde an einem vorher schriftlich festgelegten Tag von dem mit königlichem Dekret geschützten Juden ermordet werden.

    Die Bibel gibt an, daß 75 000 Perser damals abgeschlachtet wurden. Um dem Ganzen die Krone
    aufzusetzen, wird durch ein Dekret dieses arischen Königs bestimmt, daß der 14. und 15. des
    Monats Adar zum gesetzlichen Feiertag gemacht und Jahr für Jahr als großer Sieges-Festtag
    der Juden, als Purimsfest, bis zum heutigen Tag gefeiert wird. Es ist selbstverständlich, daß das alte persische Volk sich von diesem Schlag nie mehr erholen konnte. Und die ganze Tragik dieses vom jüdischen Bolschewismus im Kern getroffenen und vernichteten Volkes mögen Sie daraus ersehen, daß diesem arischen Volk nicht nur seine hohe, reine Gotteslehre Zarathustras, sondern auch seine Muttersprache durch Vergessenheit genommen ward. Nach mehr als zwei Jahr – tausenden erst haben deutsche Gelehrte die Bücher Zarathustras in mühseligster Arbeit aus der alten persischen Sprache ins Deutsche übersetzen können.

    Denn so geht der Weg des Bolschewismus immer: Es werden einem Volk blutig die Führer, die Köpfe abgeschlagen, und dann kommt es in die staatliche, in die wirtschaftliche, in die wissen-
    schaftliche, in die kulturelle, in die geistige, in die seelische und in die leibliche Sklaverei. Der Rest des Volkes, durch zahllose blutliche Mischungen seines eigenen Wertes beraubt, entartet, und im geschichtlich kurzen Ablauf von Jahrhunderten weiß man höchstens noch, daß es einst ein solches Volk gegeben hat.

    Andere Beispiele.

    Wieviele solcher Tragödien – vollendet oder unvollendet – auf dieser Erde stattgefunden haben, können wir nicht einwandfrei klären. Wir können in vielen Fällen nur ahnen, daß hier unser aller ewiger Feind, der Jude, in irgendeinem Mantel oder durch irgendeine seiner Organisationen seine blutige Hand im Spiel hatte. Wir sehen im Ablauf der Zeiten das nimmermüde Henkersschwert von Canstatt und von Verden blitzen. Wir sehen wie die Scheiterhaufen auflohen,auf denen nach un- gezählten Zehntausenden die zermarterten und zerfetzten Leiber der Mütter und Mädchen unseres Volkes im Hexenprozeß zu Asche brannten. Wir sehen vor unserem geistigen Auge die Richter- stühle der Inquisition, die Spanien menschenleer machten, genau so wie der Krieg von 30 Jahren, der in einem Menschenalter aus unserem blühenden deutschen Volk von 24 Millionen den
    halbverhungerten Rest von vier Millionen hinterließ.

    Französische Freimaurer-Revolution.

    Nun gehe ich in die neuere Zeit über und streife hier, nur einer gewissen europäischen Voll-
    ständigkeit halber, die Methoden der Schreckensherrschaft der französischen Revolution, die im Jacobinertum und in der Zeit des Gesetzes „zur Beseitigung der Verdächtigen“ den vo llendeten Bolschewismus, das System der Abschlachtung der Blonden und Blauäugigen, der besten Söhne des französischen Volkes darstellt. Der Wahrheit halber sei es hier erwähnt: die französische Re- volution und ihre Schreckensherrschaft war einzig und allein eine Revolution des Ordens der Frei -maurer, dieser ausgezeichneten jüdischen Organisation. Die Freimaurerei hat ihre „ruhmvolle“ Revolution nicht nur zugestanden, sondern sie in jeder Loge des Erdenrunds bis zu den harm- losesten deutschen Logen als ihren Sieg und ihre Menschheitsbefreiungstat gepriesen.

    Russische Revolution.

    Ich komme nun zur russischen Revolution. Es ist nicht meine Aufgabe oft aufgezählte Daten noch einmal zu wiederholen, sondern ich sehe das Wichtigste in diesem Zusammenhang im Hinweis auf die Methode. Zuerst wird planmäßig die Unzufriedenheit des sozial verelendeten Volkes Rußlands
    ausgenützt und zur revolutionären Propaganda verwendet. Eine Anzahl russischer Führer, die die Leibeigenschaft aufheben wollten, insbesondere der Minister Stolypin, werden – bevor sie ihre Reformen zum Segen Rußlands hätten durchführen können – von jüdischanarchistischer Seite umgelegt. Mit allen Mitteln, die irgendwie ins Spiel gebracht werden können, wird Rußland in den Krieg gegen Deutschland gehetzt . Auch hier sei nur mit einem Wort an die jüdisch- freimaurerische Tätigkeit zur Herbeiführung des Weltkrieges gemahnt. In Rußland kommt dann das nächste Kapitel der bolschewistischen Revolution. Die Freimauererei nennt dies den Wechsel vom „System der gelben Fahne“ zum „System der roten Fahne “. Im parlamentarischen Sprachgebrauch heißt es: die Herrschaft geht von den demokratisch-bürgerlichen Parteien über an die gemäßigt sozialistische, bei uns sozialdemokratische, drüben menschewistische Partei.An ihrer Spitze steht der Jude Ke- renski, ein Mann, dessen Behandlung ein Schulbeispiel arischer Gutmütigkeit ist.

    Seine jüdische Mutter – ich darf hier diese lehrreiche Episode einschieben – war wegen Beteiligung an anarchistischen Anschlägen zum Tode verurteilt und wurde vom Vater des letzten Zaren, weil
    sie im Begriffe war, die Mutter dieses Kerenski zu werden zum Leben begnadigt. Und ausgerechnet dieser durch arische Gutmütigkeit zum Leben gekommene Kerenski setzt den letzten Zaren ab und ist der Wegbereiter des Bolschewismus. Noch sind aber in Rußland zu viele Kräfte des Wider- standes da. Kaltblütig wird nun dieses Volk noch einmal in die Offensive gehetzt, noch einmal muß das arische Russentum auf die Schlachtbank. Die letzte Auflösung wird ermöglicht. Es wechselt nun, um wieder in der Freimaurersprache zu sprechen, das „System der roten Fahne“ mit dem letzten System, dem „System der schwarzen Fahne“; um parlamentarische Ausdrücke zu nehmen:
    die Herrschaft geht von der gemäßigten sozialistischen Partei in die Hände der radikal sozia- listischen Partei, der Bolschewiken, über. Nichts steht mehr im Weg. Mit aller staatlichen Gewalt vollführen die Juden die radikale Abschlachtung alles ihnen entgegenstehenden guten Blutes und alle anderen beugen sich vor Furcht und Schrecken. Man könnte auch in diesem Fall den Satz aus dem Buch Esther verwenden, im dem es heißt: und viele Perser wurden aus Angst vor den Juden zu Juden. In diesem System der schwarzen Fahne laufen dann alle die Nichtjuden,die schwäch- lichen Charakters sind, zum Juden über und werden Henkersknechte und dienstbare Geister, Angeber und Spitzel gegen ihre eigenen Volksgenossen.

    Wie vollständig ausgebildet diese Methode der Ausrottung ist, mögen Sie aus der Taktik der GPU. ersehen, die planmäßig immer wieder selbst Aufstände mit Lockspitzeln gegen das eigene Regime organisiert, um immer wieder die Köpfe zu finden, die bei einem solchen Aufstand noch mittun würden und um immer wieder zugreifen zu können, damit jeder Kopf des Widerstandes,damit je- der, der in diesem gepeinigten arischen Volk noch fähig wäre, auch nur zu denken oder gar Führer gegen den Bolschewisten und Juden zu sein, falle. Wenn Sie die russische Revolution betrachten, so können Sie ungezählte Parallelen zur deutschen Revolution des Jahres 1918 ziehen. Es besteht nur der eine Unterschied, daß eben ein gütiger Herrgott, ein gütiges Schicksal dem Judentum hier einen Damm entgegensetzte und Widerstandskräfte wachrief und zur rechten Zeit, im Jahre 1919,
    Adolf Hitler ans Werk gerufen hat. Alles in allem betrachtet mögen Sie an Hand dieser hinge- worfenen, oft nur angedeuteten Beispiele sich selbst das Bild ergänzen und Sie werden wohl unzählige kleine und große Beweise für dieses Blutgemälde des Bolschewismus in der Geschichte der Völker zusammenholen können.

    Ich glaube kaum, daß Sie mir Unrecht geben können und bitte Sie, nicht in übertriebener arischer und deutscher Objektivität Einzelheiten zu sehen,sondern die Gesamtlinie und daraus zu ent – nehmen, daß uns im Juden, im Untermenschen, und in seinen Hilfsorganisationen kluge, in der Organisation der Zerstörung fähige, in der Verwendung jeder Gelegenheit und jeder Möglichkeit, auf dem Parkett des Salons, im Vorzimmer der Staatsminister und Monarchen, im Attentat, in der Mischung von Gift, im bewußt gelenkten Mörderstrahl, im Verhungernlassen ganzer unerwünschter Volksstämme, im Intrigieren, im Diffamieren einzelner Köpfe, im Auseinanderspielen führender Persönlichkeiten – die Freunde auf Leben und Tod sein müßten – im Kampf auf der Straße genau so wie in den Winkelzügen der Bürokratie, im Entwurzeln des Bauern wie im Mißbrauch der Kon fession und der Gottessehnsucht – gewandte Gegner gegenüberstehen, die besser erkannt haben als wir, daß es in diesen Kämpfen keine Friedensschlüsse gibt, sondern nur Sieger oder Besiegte und daß Besiegtsein in diesem Kampf für ein Volk Totsein heißt. Sie mögen auch festhalten, daß dieser Gegner auf seine blutige Fahne der Zerstörung eine nicht unerhebliche Anzahl ihm nicht zu bestreitender Siege, die Namen von vernichteten und ausgelösc hten Völkern schreiben konnte.
    Soweit einige Betrachtungen über den Bolschewismus von Vergangenheit, Gegenwart und, Sie alle mögen sie nie vergessen, auch in der Zukunft.

    Unser Volk

    Wie groß unser Volk war, welche hohe Denkungsweise es hatte, wie vollendet sein Recht war, geht mir immer aus folgender Tatsache hervor:

    Germanisches Recht.

    Das alte germanische Recht verhinderte, daß irgendein Einzelner, Unberufener, irgend etwas in der für alle Menschen heiligen, von Gott geschaffenen Natur zerstörte. Bis in verhältnismäßig späte Zeiten war es in germanischen Siedlungsgebieten verboten, im Bereich eines Dorfes eine Eiche zu fällen, wenn nicht die Zustimmung der übrigen Bauern des Dorfes dazu vorhanden war. Durfte sie gefällt werden so war die Verpflichtung, drei junge dafür zu pflanzen, daran gebunden.

    Die göttliche Ordnung.

    In dieses Rechtsbild gehört die heilige Überzeugung unserer Vorfahren, daß alles, was es an
    Leben auf dieser Erde gab und gibt, von Gott geschaffen und von Gott beseelt sei.Törichte,bös-
    willige und dumme Leute haben daraus die Fabel, das Greuelmärchen gemacht, als hätten unsere Vorfahren Götter und Bäume angebetet. Nein, sie waren nach uraltem Wissen und uralter Lehre von der göttlichen Ordnung dieser ganzen Erde, der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt.

    Das Recht des Tieres.

    Nur ein Arier, ein Germane war dazu fähig, das Tier,das in ungezählten anderen Ländern die-
    ser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen. Auch hier finden wir Reste bis ver-
    hältnismäßig in das späte Mittelalter. Selbst in Fällen, wo der durch Tiere angerichtete Schaden
    ein offenkundiger war, wie bei einer Ratten- oder Mäuseplage, kennen wir Überlieferungen, daß der Stadtrat die Vernichtung dieser Mäuse und Ratten nicht ohne weiteres von sich aus ansetzen konnte, denn auch diese kleinen für die Menschheit doch in diesem Falle schädlichen Tiere waren in der göttlichen Ordnung verankert, auch sie waren und sind von Gott geschaffen. So wurden sie vor Gericht gestellt, und der anständige Deutsche stellte dem kleinen Nager einen Verteidiger vor seinem Gericht, und erst nach dem Rechtsverfahren, wenn erwiesen war, daß wirklich Ratte oder Maus die Ordnung und Harmonie dieses Stückchens Erde gestört hatte, konnte beschlossen werden, einen Vernichtungsfeldzug gegen sie zu beginnen. Heute lachen wir vielleicht über die uralten, nach unserer Ansicht kindlichen Anschauungen. Es wäre besser, wir pietätlosen Menschen der neuen und neuesten Zeit würden unser Haupt neigen vor der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung, dieses zutiefst wurzelnden Gottesglaubens und dieser im Herrgott gegründeten Ordnung.

    Kulturfunde.

    Ich darf Ihnen andere Bilder zeigen. Wenn wir in der deutschen Erde graben, so finden wir da und dort in der Krume des Ackers, den wir heute bebauen, wenige Handspannen unter unserer Oberfläche kostbare kupferne, silberne und goldene Stücke, die in der Güte ihrer Schmiedekunst und klassischen Schönheit für uns moderne, technisch so hoch begabte Menschen kaum mehr oder nicht mehr erreichbar sind.

    Ahnenverehrung.

    Oder wenn wir vor den Riesensteingräbern stehen und hier einmal den Gedanken in uns wachrufen wie ein Volk vor fernsten Jahrtausenden, nicht kläglich wie wir, Friedhöfe gebaut hat, die nach wenigen Menschengenerationen geräumt werden, von denen die Knochen in eine Kiste kommen und die dann eingeebnet werden, sondern wie hier unsere Vorfahren ein Denkmal für Jahrtausende errichteten, vor dem wir heute noch ehrfürchtig stehen, vor dem manchen von uns heute vielleicht wieder der Gedanke dämmert, daß die Verehrung der Ahnen für ein Volk der Lebensquell ist, da jeder, der seine Ahnen ehrt, seine eigene Größe und seine eigene Wichtigkeit mit dem richtigen
    Maßstab mißt.

    Tapferkeit und Kraft.

    Oder ich darf Ihnen noch einmal ein Bild vorführen, die Beschreibung der römischen Schriftsteller, die sie uns von den ersten in der römischen Welt geschichtlich auftretenden Stämmen, von den Cimbern und Teutonen, geben, wie unerhört ihre Größe war, wie unbändig ihr Angriff war, der in unverwüstlicher Stärke ein römisches Heer nach dem anderen zersplitterte und über den Haufen warf, bis, ja bis auch diese Stämme den Fehlern unserer Vorfahren zum Opfer fielen und von römischer Disziplin und Heeresordnung besiegt und ausgelöscht wurden.

    Astronomische Kenntnisse.

    Ich darf Ihnen ein friedliches Bild zeigen. Wenn wir uns heute die Landkarte ansehen und auf dieser Karte alte Stätten einzeichnen, so wie wir sie finden, und feststellen müssen, daß sie über die Sicht des menschlichen Auges hinaus astronomisch genau Ort an O rt in einer Harmonie geortet sind, eingerichtet durch eine unerhörte, heute noch nicht übertroffene Kenntnis des Weltalls, gegründet von Menschen, die in tiefster Verehrung dieses göttlichen Wesens, das viele Sterne und auch unseren Stern geschaffen hat, gelebt haben müssen.

    Der älteste Pflug.

    Ein weiteres friedliches Beispiel möchte ich Ihnen anführen, den Pflug, der die älteste Waffe unseres Volkes ist, der Pflug, der schon vor 5000 Jahren heute geschichtlich nachweisbar durch unseren Boden gezogen wurde in einer unerhört sinnvollen Ordnung des Anbaus für einen segensreichen Wechsel der Frucht. Wir dürfen daran erinnern und wollen dies hier der Wahrheit gemäß aussprechen, daß nicht wir von anderen Völkern den Pflug bekamen, sondern daß die Römer von unseren germanischen Vorfahren den verbesserten Räderpflug übernommen haben.

    Die Schrift.

    Als letztes Bild darf ich Ihnen die Runenschrift , die Mutter aller Schriftzeichen wohl der meisten Völker, vor Augen führen, die die frühesten Vorfahren des arischen deutschen Volkes wissend erdacht, geschöpft und erfunden haben. Wenige Beispiele aus grauer Vorzeit haben wir noch, von denen man schon glaubte, daß die Natur sie überwachsen habe, die Felseninschriften, während wir von anderen ungezählten Schriftdenkmälern nur feststellen können, daß Karl der Franke sie gesammelt und daß sein verjudeter Sohn Ludwig der Fromme sie im Verein mit einer verständ- nislosen Kirche fast ausnahmslos verbrannt hat.

    Unseres Volkes leidvolle Geschichte.

    Das war, auch wieder nur in Striche n gezeichnet, unser Volk. Wenn wir uns aber die Geschichte dieses Volkes ansehen, so ist sie in den letzten 2000 Jahren die leidvollste Geschichte, die je ein Volk, gesegnet mit allen Gaben des Geistes und des Leibes, haben konnte und hatte.

    Wir stellen die große Frage des Warum?

    Auch hier möchte ich mich darauf beschränken, ein paar Beispiele anzuführen, die nur ganz
    wenige aus der großen Reihe sein können, um dann eine Antwort zu geben versuchen.

    Hermann der Cherusker.

    Der Befreier Germaniens von der Herrschaft des römischen Reiches war, wie bekannt, Hermann der Cherusker. Er fiel, getötet von Menschen seiner eigenen Sippe, seines Blutes, nachdem sein Schwiegervater die eigene Tochter, die Frau des Befreiers, den Römern in die Hände gespielt hatte.

    Der germanische Sekretär.

    Ich erinnere Sie an die ganzen letzten Jahrhunderte des römischen Reiches, dessen Herrschaft und Größe untermauert wurde, weil, angefangen von Cäsar, dessen engster Mitarbeiter und Sekretär ein Germane, Gallien für Rom organisierte, bis in die Zeiten der Völkerwanderung immer wieder germanische Schöpferkraft, germanisches Führergenie, germanisches Führerkönnen und germanisches Soldatentum dem verderbten und rassisch schon zum Tode verurteilten römischen Staat gegen das eigene Blut dienten.

    Widukinds Verzweiflungskampf.

    Ich erinnere an den Verzweiflungskampf eines Widukind, der verloren gehen mußte, weil die Edelinge des eigenen Stammes und eigenen Volkes, Menschen des gleichen Blutes, die vorher schon sich nicht fügen konnten, dem eigenen Herzog in den Rücken fielen.

    Alemannenschlacht.

    Ich erinnere Sie an die oft erwähnte Alemannenschlacht, die verloren ging, weil die
    eigenen so freien Germanen es nicht duldeten, daß ihre Herzöge gleichen Blutes wie sie, um
    die Schlacht zu übersehen, auf den Pferden saßen, da sie sonst eine halbe Menschenlänge
    größer gewesen wären als sie selbst.

    Bauernkrieg.

    Ich erinnere zuletzt an die Bauernkriege, in denen einem todesmutigen Kampf eine ebenso große Unordnung, Zersplitterung und Disziplinlosigkeit gegenüberstand, in denen ein lauteres Wollen und das weise ausgedachte Wunschbild der besten Köpfe des Bauerntums für einen deutschen Staat nach verlorener Schlacht zusammen mit den blutigen Leichnahmen unverbesserlich törichter Germanen in die Grube sanken, und an dessen Ende als letztes nur der tragische und erkennende Wunsch gesetzt werden konnte, daß die Enkel es besser ausfechten mögen.

    Unsere Tugenden und Fehler.

    Sicherlich ist eine unserer besten Tugenden unser unbändiger Freiheitswille. Sicherlich ist das beste Erbgut , das bis in unsere heutige Zeit erhalten blieb, die Auslese unseres Blutes, die Güte unserer Rasse. Beide jedoch allein, so wie sie in unserem freiheitsliebenden Volk entwickelt waren, waren nicht nur Ansporn und Antrieb zu kultureller Größe und heroischem Kampf, sondern ebensosehr die Hindernisse zur Bildung eines großen Staates aller Deutschen und ebenso die Ursache zu allen Niederlagen, die wir in unserer ganzen Geschichte Jahrhundert für Jahrhundert
    entgegennehmen mußten. Es war ja durch die überspitzte Einschätzung vom Wert des durch gleich guten Blutes stolzen Ichs nicht möglich, daß ein Edeling dem anderen gehorchte, daß ein Herzog dem anderen Treue hielt, daß einer sich dem anderen unterordnete.

    Eigenen Führern und eigenen Staatsschöpfern,die ohne Zweifel oft vorhanden waren – angefangen von einem Widukind bis zu einem Florian Geyer – wurde niemals von den Germanen gleichen Blutes die Möglichkeit gegeben, den deutschen Staat zu schaffen. Und es ging letzten Endes an diesen Fehlern Reich um Reich in Trümmer, seien es die Reiche der Goten, die der Vandalen, die der Burgunden, die der Alemannen und mancher anderen gewesen. Nachdem nun im deutschen Raum eine von Deutschen geschaffene, mit deutschem Geist erfüllte Staatsbildung nicht ins Leben trat, mußte blutig die von anderen Deutschen, aber mit fremdem Geist in Blut und Tränen und Elend diktierte Herrschaft und Zusammenfassung in ein Reich unter härtester Faust entgegen- genommen werden.

    Jedesmal sehen wir dasselbe Bild: Der Ungehorsam, die Nichtunterordnung, die Unterschätzung des Gegners und ein wirklichkeitsfremdes Wünschen von Zuständen, von politischen Lagen und von Gegebenheiten, die eben nicht da waren. Und immer wieder trat uns ein Gegner in irgendeiner Form gegenüber, der nüchtern, rechnend mit den realen Wirklichkeiten des politischen Kampfes dieser Erde Schritt für Schritt sich voranwälzte und trotz der schlechteren Qualität und trotz des minderen Blutes und trotz der geringeren Kultur immer wieder über uns siegte.

    Aus eigener Schuld.

    So ist unser Volk – wir wollen es für uns als Deutsche feststellen – aus eigener Schuld den schweren Weg der letzten 2000 Jahre gegangen. Werfe niemand irgendeinem Gegner vor, daß er gesiegt hat und unser Blut verlangte; denn das Gesetz der weiten Gotteswelt, das Gesetz dieser Erde und das Gesetz der Völker rechnet nicht den, der es in seinem übervollen Herzen besser meint, sondern zählt den, der siegt. Mancher wird nun still, vorwurfsvoll die Frage aufwerfen: wozu die furchtbaren Feststellungen von Schuld und Fehler trotz aller Tugenden? Können wir denn einen
    Glauben für die Zukunft haben?

    Wir wollen hier frei und offen sagen, daß uns nichts in dem Glauben an die Zukunft unseres Volkes und unseres Blutes so bestärkt wie die Tatsache, daß unser Volk und unsere Rasse trotz aller Fehler und trotz allen Leides heute noch lebt und heute sich wieder zur Größe erhoben hat. Wir glauben an die Bestimmung und an die Aufgabe unseres Blutes und sehen in der Geschichte der letzten zwei Jahrtausende nicht nur Niederlage und Unglück, sondern einen zu unserer eigenen Erhaltung notwendigen Weg des Lernens.
    (….)

    Reichsführer SS
    Heinrich Himmler
    Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation

    archive.org
    https://archive.org/details/DieSchutzstaffelAlsAntibolschewistischeKampforganisation

    scribd
    http://de.scribd.com/doc/225309708/Die-Schutzstaffel-als-antibolschewistische-Kampforganisation-Heinrich-Himmler-1937

    waffen ss march

  5. Ostfront sagt:

    Dietrich Eckart- Totengräber Rußlands (1921)

    Totengräber Rußlands

    Eine interessante Sitzung der Sowjetregierung
    (ein äußerst seltenes Lichtbild, auf dessen Besitz in Rußland die Todesstrafe steht)1. Moses Uritzky (man betrachte die Köpfe rechts und links von ihm). 2. LeibaTrotzky-Braunstein. 3. Swerdlow 4. Apfelbaum-Sinowjew. 5. Feyermann.6. Genosse Michail aus der Bolschewistenschule in Capri.

    Der jüdische Bolschewismus

    Und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:
    So lang’ die Ordnung steht, so lang hat’s nichts zu hoffen.
    Es schürt drum insgeheim den halb geschickten Brand.
    Und eh’ man sich’s versieht, so flammt das ganze Land.
    G o e t h e.

    Wer Rußland kennt und die Möglichkeit hatte, alle Phasen der Revolution zu beobachten, der wird zwar zugeben, daß die anarchischen Triebe des russischen Volkes vielleicht auch den Hang über die Mitte hinweg erzwungen hätten, aber ebenso sicher ist es, daß nie und nimmer heute ein solch systematisches Ausrottungssystem alles Wurzelstarken, ein solch satanische Vernichtungs-instrument geschaffen sein würde, wenn sich nicht jenes Element an die Spitze der Anarchie geschwungen hätte, das, durch die Jahrtausende sich gleichbleibend, immer die Verkörperung des hemmungslosen, unersättlichen Gier, Grausamkeit und Skrupellosigkeit gewesen ist: der Jude.

    Kaum war die „Freiheit“ errungen (durch das Geld besonders der Londoner Börse und mit Hilfe des russisch-jüdischen „Freisinns“), als aus allen Ecken der Welt die Kinder Israels ins neue gelobte Land gefahren kamen. In Moskau und in Petersburg erschienen bolschewistische Zeitungen und Zeitschriften, in den Arbeiter- und Soldatenräten traten geschulte Demagogen, schwer mit Geld versehen, auf, und trieben die Geister der zum großen Teil aus Analphabeten bestehenden russischen Menschen auseinander und gegeneinander. Ein Beispiel: Im Petersburger Arbeiterrat erschien ein allen Unbekannter mit Namen Steklow. Er predigte den Sturz der Demokratie, Weltfrieden, versprach Freiheit und Brot und streute freigebig mit Geld um sich. Schließlich wurde er gezwungen, seine Papiere vorzuzeigen: er hieß Nachamkes, und war Jude. Heute ist er einer der Pressediktatoren Sowjetrußlands. Solche Beispiele hat es hunderte gegeben.

    Unter den Augen der liberalen Regierung besetzten die aus Neu-York gekommenen Trotzky-Braunstein, Sinowjew-Apfelbaum und der aus der Schweiz herbeigeeilte Lenin ein Palais in Petersburg, und schufen daraus das Standquartier des Bolschewismus. Viele der schon vor Jahren in der Bolschewistenschule zu Capri (unter dem Juden Rappoport) geschulten Demagogen fuhren im Lande herum, nach Kronstadt, an die Front. Ich habe selbst in der Krim jüdische Studenten getroffen, die die „Prawda“ in den Soldatenlazaretten verteilten.

    Im Juli 1917 wurde zum ersten Schlage ausgeholt. Die (besonders vom Juden Roschal) aufgestachelten Kronstädter Matrosen fuhren die Newa hinauf, setzten Truppen ans Land, fuhren mit Panzerautos durch die Straßen Petersburgs und schossen wahllos herum. Es gelang, den Aufstand zu unterdrücken, die Führer wurden gefangengesetzt, die Meuterer interniert. – Nun zeigte es sich aber (was wir ja genau so in Deutschland beobachten können), daß die Juden mit Gold nicht gespart und auch in die „gemäßigten“ Parteien ihrer Brüder untergebracht hatten: die Führer der Sozialrevolutionäre und der Menschewiki waren Bernstein-Cohen, Lieber, Gotz, Dan, Martow-Zederbaum u. a. Kaum saßen Trotzky, Kamenew-Rosenfeld usw. hinter Schloß und Riegel, da wurden sie auch schon im Namen der Freiheit als Märtyrer des Idealismus hingestellt. Lieber und Dan setzten beim hysterischen Schwätzer und jämmerlichen Schwächling Kerensky (dessen Polizeipräsident der Jude und Zionist Rutenberg war) die Befreiung durch. Damit war die Katastrophe Rußlands besiegelt. Jeder Demagoge konnte, im Gefühl seiner Unverletzlichkeit, die letzte Maske abwerfen. Ende Oktober, am „Tag der Räte“, fiel die den Bolschewismus vorbereitende Demokratie, und der blutige Terror nahm seinen Anfang …

    Woher hatten die Bolschewiki die ungeheuren Propagandasummen? Die deutschfeindlichen Schriftsteller behaupten, Lenin und Trotzky seien Angestellte des deutschen Großen Generalstabes gewesen. Jedoch liegen die Dinge wesentlich anders. Die Wahrheit ist, daß die Bolschewiki die Abgesandten der Börsenjuden aus allen Ländern waren und sind, daß es jüdisches Geld war, das die Zersetzungsmaschine bezahlte. Burzew, der wie kaum ein anderer die Geheimnisse der russischen Revolution kennt, beschuldigt öffentlich den „deutschen“ Juden Parvus-Helphand, der Vater des Bolschewismus in Rußland zu sein (in „Seid verflucht, ihr Bolschewiki“), den „Parvus aus Konstantinopel, Parvus aus Kopenhagen, Parvus aus Sofia, Parvus aus Berlin“. Dieser Jude, dank Lebensmittel“lieferungen“ vielhundertfacher Millionär, Freund aller jüdischen und verjudeten Novembergrößen in Deutschland, aus der Schweiz wegen dunkler Machenschaften ausgewiesen, der war es, welcher es im schon damals demokratischen Auswärtigen Amte durchzusetzen wußte, Lenin mit mehreren hundert Juden aus der Schweiz nach Petersburg durch Deutschland hindurchzulassen. Und die „russische“ Regierung ließ sie herein. – Mit zweihundert anderen Brüdern aus dem Neu-Yorker Ghetto fuhren Trotzky und Sinowjew nach Rußland ab. Englische Offiziere verhafteten die ganze Gesellschaft in Halifax. Da griff die Washingtoner Regierung ein und erzwang ihre Freilassung. Die „russische“ Regierung ließ auch diese Pestbazillen in ihr Land. – Präsident der Vereinigten Staaten war damals Woodrow Wilson. Seine Hilfe zur rechten Hand war der Börsenjobber Simon Wolff, zur linken – der Zionist und Oberrichter Brandeis; Jakob Schiff, der Weltbankier, hatte schon 1904 den Krieg Japans gegen das antisemitische Rußland finanziert und die russischen Kriegsgefangenen mit revolutionärer Propaganda versorgt; Bernard Baruch war Wilsons bester Freund und fuhr später an der Spitze von 117 Juden mit ihm zusammen auf die „Friedenskonferenz“ von Versailles. Wer es war, der auch hier die jüdische Meute auf Rußland losließ, steht außer Zweifel. Henry Ford veröffentlich in seinem Werk „Der internationale Jude“ einen Brief aus amtlichen Quellen, der von einem gewissen Fürstenberg an einen Herrn Rafael Scholan, in Neu-York gerichtet ist. Er stammt aus Stockholm, ist datiert vom 21. September 1917 (einen Monat vor dem „Tag der Räte“) und besagt, daß das Hamburger Bankhaus Max Warburg „ein Konto für das Unternehmen des Kameraden Trotzky“ bereitgestellt, ein anderer Herr Munition erhalten und den Transport derselben organisiert habe … Der Petersburger Soldatenrat wurde nun gerade aus Stockholm mit riesigen Geldmitteln versehen. Hier saß der genannte Fürstenberg-Ganetzky (jetziger bolschewistischer Botschafter in Riga), empfing das riesige Judengeld und teilte es weiter aus.

    Es siegte – mit Hilfe eines durch den Krieg zermürbten, durch spätere Untätigkeit in den Garnisonen und durch Propaganda entsittlichten Heerhaufens – der Judenbolschewismus. – eine eigentliche jüdische Hochfinanz, wie in den westlichen Ländern, gab es in Rußland kaum; wohl aber ging das russische Nationalvermögen nun in die Hände der Juden und ihrer Trabanten über. Der Raub der Tresoreinlagen, die „Nationalisierung“ der Häuser und Fabriken, die Haussuchungen und andere Repressalien schufen einen neuen Fonds an Gold, Juwelen und anderen Werten, die zum Anwerben von gefügigen Söldnern und zur Propaganda der Weltrevolution weiter benutzt wurden; der Raub von Kostbarkeiten aller Art ermöglichte es den Kommissaren, im Auslande für sich Häuser zu Kaufen und Bankguthaben einzurichten.

    Damit nun aber das russische Volk nicht erwache, ging neben der wirtschaftlichen Knebelung die systematische Ausrottung, resp. Entsittlichung und Versklavung der nationalrussischen Intelligenz vor sich. Unter dem Vorwande, vergangene Mißhandlungen zu rächen, trieben die jüdischen Demagogen die russischen Soldaten auf die Jagd nach ehemaligen Offizieren, Beamten und Ingenieuren. Die gefürchtete Zentrale des Mordes war das Standquartier des (jetzt verstorbenen) „Kommissars zur Bekämpfung der Gegenrevolution“ Moses Uritzky an der Gorochowaja Nr. 2 zu Petersburg. Dorthin sind Tausende verschleppt und gerichtslos kalt gemacht worden. Für den ganzen Norden tat Sinowjew-Apfelbaum (der Gouverneur von Petersburg, Vorsitzender der Nordkommune und Präses der Exekutive der 3. Internationale), dasselbe, was Uritzky für Petersburg. Und Trotzky-Braunstein brachte den Blutrausch für ganz Rußland in ein System.

    Die Rote Garde war durch Mord mit Haut und Haaren an das neue Regiment gebunden, jede andere Regierung hätte mit ihr kurzen Prozeß machen müssen; sie war deshalb ein verläßlicher Kern der jüdischen Gewaltherrschaft. Dazu kamen nun noch Abenteurer aus allen Herren Länder; namentlich Kaukasier, Letten, Chinesen bildeten schließlich die Zwangsbataillone über das belogene russische Volk. Die noch verbliebene russische Intelligenz wurde – mit Hilfe des Geiselsystems – in den Dienst gezwungen und, durch Hunger und Todesdrohung erlahmt, von politischen Kommissaren dauernd bespitzelt, mußten sie ihr Wissen und Können in den Dienst ihrer blutigsten Feinde stellen. Viele haben den Tod vorgezogen, aber viele ergaben sich. Die Judenherrschaft war vollkommen, die Bauern, in weit von einander liegenden Dörfern wohnend, haben zwar vielerorts ihre Unabhängigkeit gewahrt, doch bis jetzt sich nicht vereinigen können, um die Zentren des Bolschewismus zu stürzen. Der große Pogrom am russischen Volk hat diesem bisher (gering gerechnet) zwischen 30 und 35 Millionen Menschen gekostet …

    Jeder Nichtblinde mußte sehen, daß vom ersten Tage des Bolschewismus an, er ein rein jüdisches Unternehmen war. 1920 bereiste der Engländer Wilson Rußland, und stellte unter rund 380 Kommissaren 300 Juden fest. Heute liegt uns das ganze Verzeichnis der Tyrannen Rußlands vor. Eine englische Schrift „Jews in Russia“ zählt uns die heute regierenden 550 Männer namentlich und in ihrer „amtlichen“ Eigenschaft auf. Der Zentralrat der Volkskommissare besteht aus 3 Russen, 2 Armeniern und 17 Juden. Im Kriegskommissariat sitzen 8 Letten, 1 Deutscher, kein Russe und 34 Juden (Bronstein-Trotzky, Fischmann, Romm, Meltschick, Lievenson, Posern, Goubelmann, Kaimanowitsch, Beckmann, Glutzmann, Zusmanowitsch, Hirschfeld, Lechtiner, Schulmann, Nasenholz, Tseiger, Zake, Silbermann usw.). Das Kommissariat für Inneres besteht aus 2 Russen, einigen Letten, Armeniern, Polen und 45 Juden (Apfelbaum-Sinowjew, Goldenrudin, Ender, Fönigstein, Krachmal, Schreider, Fayermann, Meynkmann, Model, Josselewitsch, Schklowsky, Kneisitz, Rasmirowitsch, Kronberg, Rywkin, Swerdloff, Tsitkin, Blumkin [Mörder des deutschen Gesandten Mirbach] Fines, Sachs usw.). Das Kommissariat für Auswärtiges besteht
    aus 1 Russen, 1 Armenier, 1 Letten, 1 Deutschen und 13 Juden (Joffe, Margolin, Levien [der „bayer.“ Volksbeauftragte], Axelrod [Gesandter in Wilna], Beck [Delegierter in Paris und London, zusammen mit Liebermann], Grünbaum, usw.). Ich füge noch hinzu Litwinow-Finkelstein in Reval, Hillersohn in Prag; nachdem Schklowsky aus der Schweiz verjagt wurde, die Schermanns in Luzern, Morowsky in Italien, Vigdor Kopp, Samuel Reich u. a. in Berlin … So geht es durch alle Zentralen hindurch. Die Provinz wird beaufsichtigt von 23 Kommissaren, darunter 21 Juden (Khaitis in Sibirien, Berlinski in Sysranj, Lievensohn am Don, Sackheim in Jaroslaw, Isaak Lauk am Donaubassin usw.). Selbstverständlich ist der Stab, der Rußland systematisch zu belügen hat, die Journalisten, fast ganz jüdisch. Die „Prawda“ („Wahrheit“) wird von Kuhn, Lurie, Diamant, Alperowitsch, Steklow-Nachamkes usw. regiert; die „Wolja Truda“ („Arbeitswille“) von Katz, Sachs, Poliansky; die „Znamja Truda“ („Banner der Arbeit“) von Lander, Levin, Davidson u. a.; die Wirtschaftszeitungen von Bernstein, Goldberg, Goldmann, Eliassohn, Rafalowitsch usw. Unter 42 Pressediktatoren ist nur 1 Nichtjude: der jämmerliche Maxim Gorki. Schließlich besteht die all“ russische“ Exekutive aus dem, von den einen als Russo-Tataren, von anderen als kalmückischer Jude zeichneten Lenin und 33 Juden (Präsident Swerdlow, Abelmann, Gimmer-Suchanow, Bleichmann, Katz-Kamkow, Smidowitsch, Levitzky, Goldstein usw.).

    Summa: 34 Letten, 30 Russen, einige Armenier, Polen, Tschechen u. 447 Juden! Das ist die „russische“ Sowjetregierung.

    Heute wird selbst von sozialdemokratischer Seite nicht mehr bestritten, daß die Börsen die Politik der „großen Demokratien des Westens“ bestimmen. Nun können sich diese Naiven nicht vorstellen, wie diese Börsenherren (von denen 90 % Juden sind) eine „proletarische“ Revolution zugleich stützen und bekämpfen können, indem sie den antibolschewistischen Heeren der Nationalrussen Koltschak, Judjenitsch, Denikin und Wrangel alle Hilfe angedeihen ließen. Die Wahrheit ist: wollten die Börsenpolitiker von Paris, New-York und London die Sowjetjuden und ihr Schreckensregiment wirklich zu Fall bringen, die Trotzky und Apfelbaum würden keine vier Wochen mehr im Kreml von Moskau sitzen. Aber die russischen Generäle wurden nur solange unterstützt, als sie kein Übergewicht über die Rote Armee hatten, gerade solange, um den Selbstzerfleischungsprozeß des russischen Volkes mit dem größten Erfolg betreiben zu können. Man braucht nur die Debatten im englischen Unterhaus 1919 zu verfolgen, dann wird man ersehn, daß die „britische“ Regierung ihre Unterstützung z. B. Koltschaks davon abhängig machte, ob er und seine Truppen den Antisemitismus aufgeben würden oder nicht. … Judjenitsch wurde von England gegen Petersberg ausgerüstet. Schon ist die Hauptstadt nicht fern, Telegramme über die Einnahme der russischen Metropole schwirren 3 Tage lang durch die Welt, die russischen Werte steigen ungeheuer, die Börsenjobber verkaufen. .. Dann verläßt die britische Flotte, die Judjenitschs Flanke schützte und schon Kronstadt bombardierte, den russischen General und beschießt – welch ein Hohn – die deutsch-russischen antibolschewistischen Truppen vor Riga. Das russische Heer vor Petersburg muß zurück, da Munition ausbleibt, der Feldzug ist mißglückt, der russische Rubel fällt auf seinen alten Stand zurück … Das „Journal de Genève“ nannte das ganze Unternehmen sehr richtig eine „spéculation israélite“. Wrangel soll ebenfalls kolossal unterstützt worden sein. Dabei hat er – wie ich genau weiß – im Laufe von 7 Monaten nur drei Schiffe mit Munition und alten Gewehren und Geschützen erhalten (die meist in Sewastopol ausgebessert werden mußten), wobei die Franzosen als Gegenwert Getreide ausführten. In der „französischen“ Militärmission waren von 10 Mitgliedern 7 Juden, Wrangel wurde von Frankreich genau so im Stich gelassen, wie Judjenitsch von England.

    Dann gediehen die Dinge in Sowjetrußland folgerichtig weiter. – Der von allen Einsichtigen vorausgesagte allrussische Hunger (Hunger in den Städten gab es schon seit 1918), hervorgerufen durch die beispiellose Mißwirtschaft, Unfähigkeit, Transportzerrüttung usw. bedrohte schließlich selbst das Schoßkind der Sowjets, die rote Armee. Und während die Welt bisher vom hungernden russischen Volk keine Notiz genommen hatte, tobte plötzlich die ganze jüdische Weltpresse für eine Hilfsaktion für das „sterbende Rußland“.

    Rußland stirbt in weiten Teilen aus, den Städten halfen ein wenig unverbesserliche Philantropen und – die Börsenherren Londons, Berlins, Wiens. Trotzky und die rote Armee hatten wieder kalt gewonnen.

    Jetzt fiel die letzte Maske: eine „russische“ Reichsbank wurde gegründet, also die offizielle Börsendiktatur seitens der „Proletarierführung“ verkündet. Vorgesehen sind Zinsen von 10 – 15 % monatlich. Ganz wie im Mittelalter. Zugleich haben die Sowjetmachthaber rein kapitalistische Privatsyndikate ins Leben gerufen (mit Hilfe sowjetischer Finanziers des Auslandes). Im Aufsichtsrat des ersten und größten sitzen: Trotzky, Skljansky, Goldberg, Schatunowsky, Spenzer, Eismunt usw. Wie selbstverständlich: 99 % Hebräer.

    Das Ende: Die Finanzdiktatur über ein ohnmächtig gemachtes ausgeplündertes, halbverhungertes Volk: der Plan, welcher in verschwiegenen Judenlogen Londons, New-Yorks, Berlins ausgeklügelt, betrieben und von den Sowjetjuden mit Hilfe von Chinesen und dem Abschaum aller Völker in Szene gesetzt wurde!

    Daß der Bolschewismus nur Mittel, nicht Ziel ist, weiß jeder, der die jüdische Politik durchschaut hat: Mittel zur Ausrottung alles Wurzelstarken, zur Entsittlichung aller Völker, zur Vernichtung der nationalen Wirtschaft, um sie später auf „legale Weise“ für ein Butterbrot zu erwerben. Die demokratische Republik ist vorgesehen, ja sogar die parlamentarische Strohpuppenmonarchie ist als Festigung des Errungenen in Betracht gezogen. – Nun kommt aber ein Moment, das der Jude im Lauf seiner ganzen Geschichte, verblendet durch Überschlauheit und Unersättlichkeit, nicht zu erfassen vermocht hat: daß eine zu überspannte Bogensehne reißt. Und trotz aller Grausamkeit werden die hebräischen Meuchelmörder auch in Rußland ihrem Schicksal nicht entgehen. Die Ereignisse werden sich mit Naturnotwendigkeit abspielen: eine judenfreundliche Demokratie wird die rückläufige Welle nicht aufzuhalten vermögen, das Strafgericht des russischen Volkes wird keinen Juden mehr in Rußland dulden.

    Es ist, als ahnte man dies wohlverdiente Ende. In dem Augenblick, da diese Zeilen geschrieben werden, da geht ein verzweifeltes Bemühen der Juden durch die Länder, den Judenbolschewismus durch Deutschlands Zerstörung wieder zu stärken. Millionen und Abermillionen rollen durch die deutschen Lande, ein Judenapostel nach dem anderen taucht auf, die größten „alteingesessenen“ und die „deutsche“ Politik leitenden Hebräer verhandeln mit ihren Brüdern aus dem Osten. Die Sturmzeichen sind sichtbar für jeden, der sehen will. Raffe Dich auf, Deutsches Volk und mache Dich frei von den jüdischen Pestträgern. Nie wirst Du Dein Leben ruhig ausleben können, wenn die zerstörenden Bazillen in Deinem Blute kreisen. Erblicke den Abgrund, dem man dich zugeführt hat und – rette Dich!

    November 1921.

    Alfred Rosenberg (Reval).

    (Verfasser der Schriften: „Die Spur des Juden im Wandel der Zeiten“, Un-Moral im Talmud“, Deutscher Volks-Verlag, München, „Das Verbrechen der Freimaurerei“, „Der deutschfeindliche
    Zionismus“, Übersetzung von G. des Mousseaur: „Der Jude“, Hoheneichen-Verlag, München.
    (….)

    Eckart, Dietrich – Totengraeber Russlands (1921, 37 S., Text)

    archive.org
    https://archive.org/details/EckartDietrichTotengraeberRusslands192137S.

    scribd
    http://de.scribd.com/doc/102823732/Eckart-Dietrich-Totengraeber-Russlands-1921-37-S-Text

    stuermer.com
    http://der-stuermer.com/indde.htm

    Dietrich Eckart

    Dietrich Eckart (Lebensrune 23. März 1868 in Neumarkt in der Oberpfalz, Königreich Bayern; Todesrune.png 26. Dezember 1923 in Berchtesgaden) war ein deutscher Publizist und früher Anhänger des Nationalsozialismus. Eckart hatte großen Einfluß auf Adolf Hitler, dieser widmete ihm den zweiten Teil von „Mein Kampf“.
    http://de.metapedia.org/wiki/Eckart,_Dietrich

    Dietrich Eckart im Artikel Zitate und Urteile über das Judentum

    „,Es ist wohl so,‘ meinte er, ,wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weiß, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, daß es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, daß er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muß es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, daß das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer.‘“

    Sturm! Sturm! Sturm!

    Sturm! Sturm! Sturm! ist ein Gedicht von Dietrich Eckart aus dem Jahre 1919. Im Jahre 1922 schrieb Hans Ganßer die Melodie dazu und widmete diese Adolf Hitler.
    http://de.metapedia.org/wiki/Sturm!_Sturm!_Sturm!

    Sturm! Sturm! Sturm!

  6. Skeptiker sagt:

    Hier mal kein Dummschwätzer.

    Musikalisch ist er auch.
    Axel – Die hohe Göttin

    Hier das Original.

    =========================
    Gefunden hier.

    Europäische Aktion Thüringen

    Hier alle Reden.
    https://www.youtube.com/channel/UCfe9SnHEi1p0rTruMg36_lg

    Gruß Skeptiker

  7. Irmchen sagt:

    Ja, dieses Interview mit Reitschuster ist eine einzige Lachnummer und der soll Russland-
    Experte sein?
    Der ist weiter nichts als ein Lakaie dieses Systems hier bei uns.
    Wer gegen wen hier hetzt ist doch dem „Dümmsten“ schon lange aufgefallen und da brauch
    man sich ja nur unsere Lügenmedien ansehen und anhören.
    Wenn ein Land solche Experten hat brauch man sich nicht wundern, was hier so läuft.
    Hier läuft nur Lüge, Verdummung, Manipulation und Heuchelei auf höchste Ebene!!

  8. Ostfront sagt:

    WOFÜR KÄMPFEN WIR ?

    Personal-Amt des Heeres

    INHALTSVERZEICHNIS

    BEFEHL DES FÜHRERS
    DIE REICHSIDEE
    UNSERE GEGNER
    DAS JUDENTUM
    DER BOLSCHEWISMUS
    ENGLAND
    AMERIKA
    WOFÜR WIR KÄMPFEN

    DIE REICHSIDEE



    Personal-Amt des Heeres – Wofuer kaempfen wir (1944, 153 S., Scan)

    archive.org
    https://archive.org/details/Personal-Amt-des-Heeres-Wofuer-kaempfen-wir

    scribd
    http://de.scribd.com/doc/223598402/Wofur-Kampfen-Wir-Personal-Amt-des-Heeres-1944#scribd

    Leibstandarte Adolf Hitler im Einsatz

  9. Name sagt:

    Die Wahrheit wird kurz festgehalten. Die Weltmafia, das heißt der Vatikan, zusammen mit dem gesamten erfundenen jüdischen Volk und mit Hilfe der Gläubigen des Christentums und des Islams, die auch nur über Juden oder jesuitischen Agenten bzw. Vatikanagenten kontrolliert werden haben sich offensichtlich wieder einmal dazu entschlossen einen Genozid durchzuführen. Aufgrund der immensen Macht, die das Römische Imperium heute hat und der unglaublichen Technik, die ihm zur Verfügung steht, wird das das größte jemals von ihm durchgeführte Gemetzel in der Geschichte der Menschheit werden. Und es wird nur ein weiteres Mal sein, weil sie eigentlich seit 2000 Jahren nichts anderes tun als immer wieder Genozide durchführen. Die einzigen Deutschen, die mal kurz eine kleine Ruhepause hatten, was Genozide angeht, war die Nachkriegsgeneration. Also knapp 60 Jahre war relativer Frieden.

    Offensichtlich wurde das Internet mit der Möglichkeit die Wahrheit herauszufinden auch zu dem Zweck erfunden, um zu ermitteln, wer von den Sklaven da draußen, wenn es Ernst wird, zuerst aus dem Verkehr gezogen werden soll bzw. bereits vorher aus dem Verkehr gezogen werden soll.

    Wenn die Weltherrscher es nicht wollten, gäbe es keine Möglichkeit sich diesbezüglich zu informieren. Die haben das Internet mehr oder weniger geschaffen, die kontrollieren die Wissenschaft seit über tausend Jahren, die sorgen dafür, dass ihre Leute die beste Ausbildung haben. Die kontrollieren die Politik und die Banken, darüber alles. Vielleicht sind sie sogar im Besitz von Technik, das der aktuellen überlegen ist. Sie sind sicherlich im Besitz sämtlicher Patente und haben damit den besten Überblick über das was prinzipiell möglich ist.

    Unsere Welt wird immer wissenschaftlicher, aber sie haben eine Welt geschaffen, in der für immer weniger Wissenschaft zu verstehen ist, weil es nicht adäquat oder gar nicht vermittelt wird. Es ist mehr als offensichtlich, dass sie wenn überhaupt nur Sklaven neben sich dulden. Sie haben keine Lust zu arbeiten und sie wollen die ganze Sache kontrollieren. Zum Zweck der Verdummung haben sie auch sinnlose Beschäftigungen fürstlich belohnt wie das Betreiben von Kinderspielen wie Fußball.

    Möglich ist es allerdings auch, dass das Szenario eintritt, das Rabbi Kin (sephardischer Chefrabbi von Los Angeles) beschrieben hat. Das heißt einfach nur eine folgerichtige Weiterentwicklung des Ist-Zustandes, das bedeutet, dass irgendwann, wann immer die Juden und ihr Gott (der römische Imperator) es wollen die Wirtschaft in Europa zusammenbrechen wird, weil wie gesagt zu einem erheblichen Umfang unser heutiger Wohlstand künstlich generiert wird über ein System, das in der Lage ist aus dem Nichts Geld und damit Wohlstand zu schaffen. Sie werden damit solange warten bis die Deutschen oder andere Weißen sich nicht mehr dagegen wehren können, sondern nur noch um ihr Überleben kämpfen müssen.

    Durch jahrzehntelange falsche Politiker sterben die Deutschen heute aus und sind rein charakterlich und von ihrer Bildung her in einem jämmerlichen Zustand. Vielleicht war das nicht mal jemals anders, allerdings was anders ist, ist die Tatsache, dass wir keine Kinder mehr zeugen – aufgrund Gehirnwäsche und eines kranken Gesellschaftsaufbaus – und dass wir von fremdrassigen Ausländern unterwandert sind, die uns rein zahlenmäßig schon bald überlegen sein werden.

    So oder so gibt es keine Hoffnung für mein Volk, welches Szenario am Ende auch immer eintritt oder es handelt sich um ein Mischszenario. Einen dritten Weltkrieg muss man, denke ich, nicht befürchten. Sie würden damit den Planeten zerstören, das wollen sie sicherlich nicht. Sie warten allerdings ab bis die Technologie so weit ist, dass sie ohne nennenswerte Zerstörungen alle Menschen töten können. Und es ist schon erstaunlich was für Spielzeuge die US-Armee heute schon verfügt. Die Soldaten der Amerikaner sind nicht besonders intelligent, aber ihre Ausrüstung ist absolute Spitzenklasse.

    Ich persönlich würde dem Papst oder dem aktuellen Weltherrscher, wer immer das ist, vorschlagen, dass ihr mich als neuen Meister anerkennt. Ich halte das für notwendig, weil ich würd euch ja gerne über Kampf aufhalten, aber das ist ja nicht möglich, weil der Einzige, der das Niveau dazu hätte euch VIELLEICHT zu besiegen, das bin ich. Alle anderen haben aber leider ein unterirdisches Niveau, die schaffen es nicht mal eine Ameise zu besiegen. Okay, Jesus ist eine Erfindung von Euch, der Mahdi ist eine ERfindung von Euch, der Moschiach ist ne Erfindung von Euch. Nichtsdestotrotz bin ich real. Ich habe all Eure Finden durchschaut, ich habe damit bewiesen, dass ich ein außergewöhnlicher Mensch bin. Ich bin der Meinung, dass ich der legitime Weltherrscher. Und mein Vorschlag lautet, da ich Euch militärisch leider nicht besiegen kann, was ich ehrlich vorziehen würde, dass Ihr mir die Weltherrschaft übertragt, Eure Pläne fallen lasst und ich gewähre Euch dafür Amnesie. Das heißt egal was Ihr für Verbrechen begangen habt, ich erlasse Euch die Strafe dafür. Mein Gesetz gilt also erst, wenn ich die Macht erhalte. Wer dann allerdings Mist baut ist des Todes. Ich bin dazu bereit, weil es die einzige Möglichkeit ist Euch aufzuhalten. Das heißt Ihr müsst Euch aufhalten. Und wenn Ihr Euch selbst aufhaltet, kann ich Euch ja nicht zum Tode verurteilen, auch wenn Ihr es verdienen würdet.

    Ihr müsst doch einsehen, auch wenn Ihr Euren Plan solange verfolgt, dass es falsch ist, was Ihr macht und dass der gesamte Planet unter Eurer Politik leidet. Bildung ist eine Sache, Intelligenz ist ne andere Sache, das habt Ihr vermutlich auch beides, also Bildung habt Ihr auf jeden Fall und in der Vergangenheit habt IHr ja immer wieder die Wissenschaft vorangebracht, also habt Ihr auch Intelligenz, aber Eure Weisheit lässt aus meiner Sicht echt zu wünschen übrig. Es ergibt für mich beispielsweise keinen Sinn die Natur zu zerstören oder das Gute auszurotten. Hätte ich eine gute Bildung bekommen, hätte ich die Menschheit vielleicht weiterbringen können. Und andere hätten es auch tun können. Die Menschheit sollte von den Besten beherrscht werden und das wäre das Beste für alle. Im Moment oder seit vielen Jahrhunderten betreibt Ihr eine Politik, die am besten für Euch selbst erscheint, aber im Endeffekt zerstört Ihr den gesamten Planeten und damit Euch selbst. Wenn Ihr überleben wollt, solltet Ihr also im Eigeninteresse Euer bisheriges Handeln überdenken.

    Wenn Ihr nicht darauf eingeht, obwohl ich der legitime Weltherrscher bin, dann kann ich Euch nicht aufhalten, aber dann werde ich auch nicht aufgeben und sollte ein Wunder geschehen und ich kann irgendetwas gegen Euch tun, was nicht möglich ist, dann wird es keine Gnade geben. Bis jetzt behandelt Ihr mich ja auch relativ sanft. Vielleicht wisst Ihr ja, dass ich Recht habe bzw., dass Ihr im Unrecht seid. Ich bin ein guter Mensch, ich bin sehr intelligent und auch wenn ich hier sehr vulgär bin, bin ich normalerweise hochanständig. Die Menschheit kann es sich nicht leisten, Menschen wie ich es bin, künstlich unten zu halten. So viele Genies gibt es nicht. Anstatt meine Genialität zu nutzen, um die Menschheit voranzubringen, musste ich mein Leben damit verschwenden herauszufinden, warum ich nicht leben kann – in dieser Welt. Ich verdiene ein Leben. Ich verdiene nicht mein Dasein. Das ist durch nichts zu rechtfertigen. Und es ist auch nicht zu rechtfertigen, dass Ihr den Abschaum überall fördert. Ihr müsst Euch von Eurer Angst und Eurer Paranoia und Eurer offensichtlich fehlgeleiteten Erziehung befreien.

    Ich muss das Sagen bekommen. Es ist meine Bestimmung. Oder Ihr kommt alleine zu Euch und fangt an richtige Politik zu machen. Es ist nicht Eure Bestimmung zu herrschen. Das sieht man doch. Eure Politik führt in den Untergang, ob Ihr Euch dessen bewusst seid oder nicht.

    Ich nehme mal an, dass Ihr einfach keine Menschen mehr seid. Ihr hattet solange die Macht und musstet nichts tun, was ein normaler Mensch eigentlich tun muss, deshalb seid Ihr in gewisser Weise in bestimmten Dingen beschränkt und aufgrund anormalen Lebens von dem, was ein Mensch eigentlich ist, entrückt. Und deshalb seid Ihr auch nicht in der Lage richtige Entscheidungen zu treffen. Vielleicht wäre dasselbe bei fast allen anderen Menschen passiert, wenn sie an Eurer Stelle gewesen wären, aber Ihr müsst doch selbst feststellen, dass Ihr an einem Punkt angelangt seid, wo Eure schlechten und falschen Entscheidungen ganz kurz davor stehen, den gesamten Planeten und damit Euch selbst zu zerstören.

    Richtige Entscheidungen kann man nur dann treffen, wenn man über Weisheit verfügt, na ja und geistig gesund ist natürlich. Und das scheint ja leider bei Euch nicht der Fall zu sein. IHr werdet den Planeten vernichten, wenn Ihr Eure Macht nicht an mich abgibt oder Euer Handeln überdenkt.

    • ADEPTOS sagt:

      @…Name….“…und ich gewähre Euch Amnesie….“…….Du wolltest wohl schreiben „Amnestie“ für DEINE Feinde – also für ALLE Menschen dieser Welt.
      Amnesie und Amnestie sind zwei ganz unterschiedliche Begriffe.
      Wenn DU WELTFÜHRER werden willst dann MUSST DU UNBEDINGT Deinen Charakter stärker Ausbilden – auch die Ethik – denn – die Menschen wollen Charakterstarke Figuren als Führer – auch solche mit einer starken Moral = Sitten !
      Im Moment stellst DU DICH selber hier als LACHNUMMER dar.
      Amnesie = vorübergehender Gedächtnisverlust bei Schock oder Krankheit !
      Amnestie = Gnadenakt für Feinde des Systems !
      HEIL DIR (geschrieben mit einer Armlänge Abstand 🙂 Du möchte gerne Führer dieser kaputten Menschheit !

      • Khatti sagt:

        @adeptos 🙂
        Wenn @Name als Ober-Indianer, Amnesie gewähren könnte, da würde der bestimmt auch eine Menge Zulauf haben, dieser weltweit einzige Widerstand!

        Denn wenn am Tag X die Rechnungen präsentiert werden, und sich der eine oder andere auf Amnesie berufen kann, der wäre auch fein raus, oder?
        Ein echter Gnadenakt, wäre das.. ha….ha…
        So nach dem Motto, was hab ich denn damit zu tun, mein Name ist Hase!
        Kaputtlach 🙂

  10. goetzvonberlichingen sagt:

    Die irre Welt des Boris Reitschuster

    Mit Boris Reitschuster muss man im Grunde Mitleid haben, denn die Psyche dessen, der so gerne – um sich selbst aufzuwerten – am russischen Präsidenten herumpsychologisiert, offenbart schon auf den ersten Blick selbst schwere Beschädigungen. Mimik und Gestik in Interviews und Talk-Shows offenbaren einen wichtigtuerischen und nach Zustimmung heischenden Charakter, der damit wohl eigene Ohnmachtserfahrungen aus Kindheitstagen kompensiert, wenn er sich in den Vordergrund drängt. Wird er mit Aufmerksamkeit belohnt, weil er einen aus seiner Sicht klugen Satz gesagt hat, dann lacht er vor Freude – unfähig zu bemerken, dass die Blicke der Zuhörer eher von Entsetzen und Erstaunen geprägt sind, denn durch Zustimmung.

    https://propagandaschau.wordpress.com/2015/02/26/phoenix-die-irre-welt-des-boris-reitschuster/

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