Crystal Meth – Unterstützt Volker Beck notleidende Dealer?

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4. März 2016 von UBasser


Wir haben gerade darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass demokratische Institutionen wie der Deutsche Bundestag den Anschein aufrecht erhalten, es ginge alles mit rechten Dingen zu und in den Reihen des Deutschen Bundestages fänden sich keine käuflichen Abgeordneten und keine Straftäter.

Nun wollen wir uns in aller Kürze Volker Beck widmen, der sich mit seinem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, der wohl unbestritten ist, in die Reihe der Abgeordneten-Straftäter einordnen will, die wir im vorausgehenden Post in Auszügen dargestellt haben.

volker-beckVolker Beck “hat einen großen politischen Fehler begangen”, so liest man im Kölner Stadt-Anzeiger. Der Wiesbadener Kurier gibt zu bedenken, dass Beck als innenpolitischer Sprecher von Bündnis90/Grünen nicht mehr tragbar war, wegen “einer politischen Dummheit”, schließlich gehöre die Kriminalitätsbekämpfung zur Innenpolitik. Bei der Süddeutschen Zeitung hat man sehr viel Verständnis für Volker Beck, denn der “politische Hochbetrieb geht nicht spurlos an einem Menschen vorbei”. Bleibt zu hoffen, dass in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung kein Hochbetrieb herrscht, weil sonst mit einer Zunahme des Absatzes von Crystal Meth in München zu rechnen ist. Bei der Neuen Osnabrücker Zeitung schließlich hat man gleich die Erklärung dafür parat, warum Beck wohl Crystal Meth konsumiert: “Er war Hochleistungspolitiker, hat sich aufgerieben, hat übertrieben, war ständig auf Twitter aktiv, oft auf Reisen, streitlustig, stets ansprechbar. Ein politischer Rockstar, mitsamt den Lastern dieses Genres”.

Es ist schon erstaunlich, wie schnell moralische Grenzen über den Haufen geworfen werden, wenn “Sympathie” mit dem Delinquenten, wie es im Tagesspiegel heißt, Motivation ist. Was wäre wohl in all den zitierten Medien zu lesen, hätte nicht Volker Beck, sondern Bernd Höcke von der AfD das Crystal Meth in der Tasche gehabt.

Die Bigotterie derer, die im Lokalteil heftig moralisierend aus dem Gerichtssaal berichten, in dem gerade ein jugendlicher Junkie wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt wurde, während sie im Politikteil von “politischen Fehlern” und “politischer Dummheit” schwadronieren, während sie voller Verständnis dem Hochleistungspolitiker huldigen, sie ist nicht mehr auszuhalten, und sie ist ein Zeichen für die Degeneration eines politischen Systems, in dem nicht mehr formale Regeln und Vernunft regieren, sondern Sympathie und Emotion und Affekt. Wie weit die Bigotterie unter Medienschaffenden bereits fortgeschritten ist, kann man ansatzweise ermessen, wenn man sich in Erinnerung ruft, wie die gesammelte Medien-Meute über den koksenden Christoph Daum hergefallen ist.

Wer soll Journalisten ernstnehmen, die Straftaten als “politische Dummheit” oder “politischen Fehler” verniedlichen, wer soll nicht in lautes Lachen ausbrechen, wenn die selben Journalisten die Brandstiftung von Flüchtlingsheimen moralisch verurteilen? Wer soll nicht dabei denken, dass dieselben Journalisten die Brandstiftung nur verurteilen, weil das falsche Gebäude angesteckt worden ist. Brennte ein Büro der NPD, wäre der Brandstifter Bundestagsabgeordneter, die Brandstiftung würde wohl zum politischen Fehler, zur politischen Dummheit.

Normen sind deshalb Normen, weil sie Verhaltensregeln aufstellen, Verhaltensregeln, die dann, wenn es um das Strafgesetzbuch geht ein Verhaltens-MUSS nach sich ziehen. Die Entscheidung darüber, ob man sich an die Regeln hält oder nicht, differenziert zwischen dem Straftäter und demjenigen, der gesetzeskonform lebt, sie differenziert nicht zwischen denen, die poltische Fehler machen und denen, die keine politischen Fehler machen.

Es ist das Zeichen eines degenerierenden Systems, dass gesellschaftliche Normen aufgeweicht und willkürlich angewendet werden, so dass ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz einmal eine Straftat ist, die nicht zu rechtfertigen ist und mit aller Härte des Gesetzes geahndet werden muss, einmal zum bloß politischen Fehler verharmlost wird, den man aufgrund des “politischen Hochbetriebs” übersehen kann. So manche Redaktion in Deutschland scheint von einem moralischen Vakuum gefüllt zu sein.

Eines der letzten Statements von Volker Beck als innenpolitischer Sprecher der Grünen geht wie folgt:

„Stoiber betätigt sich beim Aufstieg der AfD als Liftboy für Salonrassisten. Wer unreflektiert den rechten Müll der AfD in CSU-Parolen übersetzt, der legitimiert deren Hetze und schafft Akzeptanz für Menschenfeindlichkeit.”

In einer aktualisierten Fassung schreibt der innenpolitische Sprecher von ScienceFiles:

“Volker Beck betätigt sich beim finanziellen Aufstieg lokaler Drogendealer als Liftboy für Personen, die am Leid anderer verdienen. Wer unreflektiert den Drogenmüll inhaliert, den lokale Dealer feilbieten, der schafft Akzeptanz für Kriminalität und Menschenfeindlichkeit.”

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Quelle: ScienceFiles

Bemerkung: Kurz gesagt: Wasser predigen und Wein saufen und dabei noch Mitleid von der Öffentlichkeit bekommen – das ist nichts anderes als ein gänzlicher Werte- und Moralverlust!

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Ubasser

53 Kommentare zu “Crystal Meth – Unterstützt Volker Beck notleidende Dealer?

  1. Ostfront sagt:

    Runen=Psalm






    Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch
    Runen (1925)
    archive.org
    https://archive.org/details/Buelow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Maerchen
    scribd.com
    https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-
    Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd

  2. Cora sagt:

    Bück ist After-Fachkraft und auf die letzten Zentimeter Enddarm bei Kindern spezialisiert.

    Ihm bietet sich mit seinem Rücktritt von seinen Ämtern bei den grünophilen Kinderf…äh, Kinderfreunden die Gelegenheit, sich ganztägig zum Fäkalien-Fachanwalt fortzubilden unter Zuhilfenahme von Chrystal Meth.

  3. Ostfront sagt:

    DIE OFFENBARUNG GOTTES IN DER ZAHL

    In Lebensfluten, im Tatensturm
    Wall ich auf und ab,
    Webe hin und her!
    Geburt und Grab,
    Ein ewiges Meer,
    Ein wechselndes Weben,
    Ein glühend Leben:
    So schaff ich am sausenden Webstuhl der Zeit
    Und wirke der Gottheit lebendiges Kleid!

    Goethe.

    Wie dachten sich die alten Arier, unsere Vorfahren, die Welt und ihre Entstehung? Ehe Raum und Zeit war, war schon Gott. Diesen Zustand nannte man den ungeoffenbarten Gott und machte ihn sich klar durch einen leeren Kreis, der das All verdeutlichte und im alten deutschen Märchen den Namen „Rühr mich nicht an“ führte. Die erste Willensregung, die erste Offenbarung der Gottheit
    oder wie die Germanen in feinem Verstande und Gefühl sagten: Das Gott! als ursachenlose Ursache, wurde mit einem Punkt in diesem Kreise den Sinnen vorgestellt. Sie standen weit über der noch kindlichen Fassung eines persönlichen Gottes. Ein Punkt ist aber auch mathematisch etwas Unkörperliches, eigentlich nur etwas Gedachtes, denn er ist nur in unserer Vorstellung vorhanden, weil er keine Ausdehnung hat, weder groß noch klein ist, lediglich etwas Ruhendes, Absolutes, Unbedingtes an einem Punkte bedeutet. Aber als etwas Gedachtes, als ein Gedanke setzt sich der Punkt sofort mit seiner Umgebung, ja mit der ganzen Welt in Beziehung. Ein Punkt ist darum auch immer die Mitte der Welt, wie auch der Mensch, als denkendes Ich, als das sich denkende Ich, stets die Mitte der Welt einnimmt. In dem unbewegten Kreis, in dem regungslosen Ur, in der „Uhr“ gleichsam, ruht Gott als der Ungeteilte, der All-Eine, immer noch jenseits von Raum und Zeit.Dieser Kreis mit dem Punkt ist heute noch das astronomische und astrologische Zeichen für Sonne als die äußere Stellvertretung Gottes, als das Sinnbild der Gotteskraft, im weiteren Sinne auch des Goldes, das der Sonne eignet (or = Sonne, ar = Adler, Aar = Sinnbild der Sonne, daher Arier). Der Punkt ist die erste Offenbarung von Gottes Sein in der Tiefe, der Unendlichkeit, der Ewigkeit. Er ist Odhin, die einäugige Sonne, das eine Auge Gottes, Wotan = Uotan = der Atem der Welt, der Urhauch. Bewegt sich der Punkt, so wird er zum Strich, zum Zeiger dieser „Uhr“, zum Zeuger!

    Eine Kraft tritt ein in den Kreis, ein Wille, der Wille des Vaters, Wili nämlich, der „Sohn“, der zweite in der heiligen Dreieinheit Wotan, Wili und Weh. Es ist der Sohnesstrahl vom Allvater, vom Punkte der Tiefe, der Ewigkeit gesandt. Aufwärts und abwärts, Vergangenes und Zukünftiges anzeigend, ist mit ihm die zweite Offenbarung Gottes in der Zeit gegeben. Diese Senkrechte, die ein Wille ist,
    ein Wili, ein wheel = englisch ein Rad, ist eine Quelle, eine Welle, die sich um sich selber dreht, der um sich selber kreisende göttliche Gedanke zur Bewußtheit. Es ist der Wille, der sich die Welt schafft, die Hvil-, Wheel-, Well-Kraft im Körperlichen, die Willenskraft im Geistigen. Hul-Jul sind „Wellen“, sind Achsen von Wellen, die Wille gebären. Die Welt als Wille und Vorstellung. Es ist die Is-Rune im Weltkreis, Ķ das Ich, die Bewußtheit. Das Ist, das Ich, die Eins steht im Kreise: “
    Aus Eins und Null (1 + 0 = 10) wird nach der Kala, d. h. der Verhehlung, der Ka-(ba)la und dem Hexeneinmaleins die Zehn. Aus dem All-Einen, dem Geistigen, dem Ewigen wird, emaniert sich die Abgegrenztheit des Zeitlichen, die Zeit. Die Senkrechte ist das aktive, männliche, positive Prinzip.
    Der kreisende Wille in der Zeit schafft sich Raum und wirkt damit die dritte Offenbarung Gottes, gebiert das passive, mediumistische, weibliche, negative Prinzip im Raum, dargestellt durch einen wagerechten Strich im Kreis. Es ist die umgelegte, negative Is-Rune: — die Sie-Rune in der
    Umkehrung, die „Isis“-Rune. Drei Ausdehnungen im Räume sind nun gegeben, Tiefe, Höhe und Breite. Davon sagt ein Vers der alt-indischen „Atharvaweda“:

    Wer da kennt die zwei Reibhölzer,
    Durch die die Glut in uns wird entfacht,
    Der dünke sich Höchstes wissend,
    Er weiß die große Brahmankraft.

    In dem Nabel, in dem Punkte der ersten Offenbarung der Gottheit in der Ewigkeit und Unendlichkeit geschieht die Vereinigung, die Kreuzung des Aktiven mit dem Passiven, die Kreuzigung von Raum und Zeit, die eine jede Geburt ist. Das in sich selbst Ruhende, die Ruhe, das Ur (in der Umkehrung Ur = Ruh.), das Absolute, das Geistige, das Unbedingte, „Gott“, wird durch Bewegung: Zeit und Raum und dadurch Abhängigkeit, Bedingtheit, Ungott, Erde, Maß, im Gegensatz zum Unge- messenen, Maßlosen, Grenzenlosen. Der Gott erscheint als Mensch am Kreuze der Stoffwelt. Christus-Wotan! Gott ist im Irdischen, im Vergänglichen, ist in die Erscheinung getreten und wird nach ewigem Lebensgesetz den Kreislauf zum Geiste wieder zurückführen, vom Entstehen über das Sein zum Vergehen: Gott-Vater, Sohn und Heiliger Geist oder Wotan, Wili und Weh.

    Legen wir über das Pluszeichen des Kreuzes das Mehrungszeichen, das Mal-oder Vermählungs- kreuz, das „andere“ Kreuz oder Andreaskreuz, das vv-ändernde (vv = Doppel-u), das wandernde Kreuz, so erhalten wir die Weltrune, den Kanon, den Schlüssel zur heiligen 18teiligen Runenreihe, die das Himmelsrund, den Himmelsschild (rond = altnordisch Schild), die die Welt bedeutet. 2 × 8 = 16. Zwei Mittelpunkte, unsichtbar, dazu = 18. Dieses aus Plus- + und Mal- × Kreuz entstandene Acht-Rad ist das achtfüßige Windroß Sleipner Wotans, des großen Atems (Atman, Odhin, Wotan) der Welt,die Windrose, wie sie in der Verhehlung hieß,die achtblättrige,an allen Domen angebracht, die von Eingeweihten der Wihinei, der alten Lehre,den „Rosenkreuzern“ (Roßkreuz) gebaut wurden ,wie jeder Wissende weiß, zum Zeichen, daß etwas in diesen christlich-arischen Gotteshäusern in die hohe heimliche Acht, in die heilige Hut (huit, franz. = 8) zu nehmen war. Daher wohl auch der Name der Exsternsteine als Eggeight = Acht-Sternsteine mit dem kürzlich entdeckten altger- manischen Sonnen- und Sternenheiligtum (Sechseckiger Hof) vor annähernd 4000 Jahren. So lange und viel länger schon maßen die Sternenleute, die „Steuerleute“ die Gestirne.

    Wir wollen, bevor wir weitergehen, ein anderes Bild herauf befehlen aus dem Schrein unserer Innenschau und können sagen: Die Gottheit ist das mathematisch Gerade, das Eine, das Unversehrte, das was sich selbst die Waage hält, der Geist, die Einheit, das Senkrechte. Der Stoff, die Materia (Ma-(te)ria, Mutter, matter (engl.) = Sache, Stoff, Materie) die Maria, das Mütterliche ist das Teilbare, ist die Welt, die Maja, die Abweichung von der Geraden, vom Einen, vom Unver- sehrten, vom Senkrechten, vom Göttlichen. Die unsichtbare Achse des Göttlichen, die geistige Irminsul, steht senkrecht, das Stoffliche aber ist eine Abweichung vom Geistigen, vom Senkrechten.
    Ein durchaus ähnliches Bild ergibt sich, wenn wir uns das Weltall als einen Kreis denken. Würden wir die Erdachse einzeichnen, so wiche sie von einer Senkrechten, durch den Kreis gelegt, um 23° ab. Das ist aber der vierte Teil eines Kreisviertels nach nebenstehender Figur.

    Durch die Zeitsenkrechte im Kreise gewinnen wir ein Vor und ein Nach, Vergangenheit und Zukunft, ein Positives und ein Negatives, durch die Raumwaagerechte im Kreise ein Oben und ein Unten. Wir erhalten aber so auch 4 Kreisviertel, die sich gegenseitig entsprechen und die wir nach Maßgabe der Abweichung der eingezeichneten Erdachse von der Senkrechten jeweils in 4 Abschnitte auf den Viertel-Kreisbogen teilen, so daß wir 16 Kreisabschnitte erhalten, oder je 2 acht-geteilte Halbkreisbogen, die sich wie oben und unten, oder wie rechts und links, oder wie positiv und negativ, entsprechen. Die Erdachse teilt nun aber infolge ihrer Abweichung um 23° von der Senkrechten die Halbkreisbogen in zwei ungleiche Hälften, und zwar nach der Richtung ihrer Abweichung nach rechts in eine kleinere mit drei positiven Teilabschnitten und eine größere Hälfte mit fünf negativen Teilabschnitten . In diesem Abweichungsverhältnis liegt nun verborgen das mathematische Wunder vom goldenen Schnitt, in dem ein kleinerer Teil zum größeren Teil sich verhält wie der größere zu beiden zusammen.

    In Zahlen ausgedrückt ist es wieder das Verhältnis in der Schöpfung, daß sich die Drei verhält zur Fünf wie die Fünf zur Acht oder zum Ganzen. Die Acht erscheint hier wieder in der Bedeutung des Ganzen, das in die hohe, heilige Acht genommen werden soll bei allem Schaffen und Schöpfen. Im goldenen Schnitt sah die schöpferische Menschheit von je das Verhältnis einer absoluten Harmonie ,und für das Endliche, Stoffliche mag dieses Gesetz Geltung behalten. Da aber das Verhältnis des goldenen Schnittes ein Ergebnis der irdischen Abweichung ist von der mathematisch-göttlichen
    Geraden, Senkrechten, so bestätigt es die Unhaltbarkeit alles Irdischen, Stofflichen als eines Zustandes, der wieder nach seiner Auflösung verlangt im Geistigen, in Gott, denn wir entdecken in dieser furchtbaren Gewißheit irdischer Abweichung von der geistigen Wirklichkeit, der Senkrechten, die entsetzliche Bedeutung einer solchen falschen, ungleichen Harmonie, die eigentlich 4:4 sein müßte und im Göttlichen tatsächlich 4:4 oder absolut ist. Wir dürfen füglich voraussetzen, daß auch die Weltachse ihrerseits wieder eine Abweichung von der göttlich-geistigen Senkrechten aufweist, und das ist für alle Materie gesetzlich gültig. Von dieser Abweichung vom Göttlichen, Senkrechten wiederum haben alle Erscheinungen, Schöpfungen im All ihre polaren Gegensätzlichkeiten im geistig Positiven und im stofflich Negativen. Stünde die Weltachse, bildlich gesprochen, senkrecht, so wäre wohl alle Erscheinung aufgehoben, nichts wäre möglich, nichts Erschaffenes vorhanden. Das Ergebnis dieser Abweichung vom Göttlichen, Geistigen, Absoluten ist es, was wir Leben
    nennen. Es ist das „Viertel“, von dem seit einigen tausend Jahren die Rig-Vedda (Rig-Edda) singt:

    So groß ist diese, seine Majestät, (Purusha)
    Doch ist er größer noch als sie erhoben;
    „Ein Viertel“ von ihm alle Wesen sind,
    „Drei Viertel“ von ihm sind unsterblich droben.
    „Drei Viertel“ von ihm schwangen sich empor,
    „Ein Viertel“ wuchs heran in dieser Welt,
    Um auszubreiten sich als „alles“,
    Was durch Nahrung sich und ohne sie erhält.

    Werfen wir einen kurzen Blick auf die beiden Hallstatt-Ornamente, die auf Gürtelblechen vor- gefunden wurden und etwa aus dem Jahre 1500 vor Christus stammen. Auf dem ersten Riemen scheint ein Zahlenverhältnis vom Werte 3 zu 5, also des goldenen Schnittes, angestrebt. Wir bemerken 3 Kugeln in einem Bande verschlungen, denen 5 Kugeln, in einem längeren Bande verschlungen, gegenüber liegen. Die Dreiheit ergänzt sich durch zwei kleinere Kugeln zu einer Fünfheit, die Fünfheit der großen Kugeln durch drei kleinere zu einer Achtheit, Acht-ung! Das Verhältnis der Zahlen 5 und 8 zum goldenen Schnitt ist bekannt, außerdem ergänzen sich beide zur
    kultischen Zahl 13. Das sind Zahlen und Verhältnisse, die etwas ausdrücken wollen. In dem nebenstehenden Gürtelteil erkennen wir die 8 „Kegel“ mit dem König in der Mitte. Jedem Kugelpaar sind drei kleinere zugeteilt, die für sich wiederum 12 ergeben. Mit der 9 zusammen 21 = 3 × 7.
    Fünf Hähne, so sprechen die Figuren an, begleiten zu zweit und zu dritt die Kugeln, die durch verbindende Stränge gleich Flugbahnen zusammengehalten werden. Was das alles im Einzelnen zu besagen hat, das zu erkunden, bedürfte es besonderer Mühe. Die Altertumskunde scheint sich absichtlich mit solchen Fragen nicht beschäftigen zu wollen. Wir geben ihr eine Hilfe nach dieser Richtung, die ihre Arbeit sehr erleichtern könnte, vor allem auch bestätigen würde, daß wir es hier bei diesen Funden mit einer jahrtausendalten einheitlichen Kultur einer Hauptrasse zu tun haben, die sich im Laufe langer Zeiten wohl in Stile und Richtungen spaltete, deren göttlicher Einer Ur- und Untergrund aber sich leicht in allen Funden feststellen läßt, wenn wir erst einmal davon abge- kommen sind, überall in diesen Menschheitsdingen nur eine Entwicklung im platten Sinne eines Fortschrittes zu sehen.

    Wir gehen wohl nicht fehl, wenn wir in diesen gold-blech beschlagenen Gegenständen, mit offen- kundigen astronomischen Zeichen jene magischen Kraftgürtel sehen, die ein Teil der priesterlichen Kleidung überall war. Die Acht, das Achtrad enthält in Zahl und Bild das Gesetz der Welt, das
    wir mit dem Worte „Achtung“ bezeichnen könnten, denn es ist eine Achtelung der Welt und fordert von uns Achtung. „Gegenstand der Achtung ist lediglich das Gesetz und zwar dasjenige, das wir uns selbst und doch als an sich notwendig auferlegen“, sagt Kant. Das Wesen der Einheit durchdringt die Acht wie keine andere Zahl. Diese andere Eigenschaft macht sie zu einer vollkommenen Zahl. Als solche muß sie eine Vielheit sein, deren Verhältnis sich in einer
    natürlichen Reihenfolge ihrer Einzelglieder, ohne Lücken ausprägt. Ein Verhältnis, wie es sich in den Zahlen 1234 oder 4321 kundgibt, muß vollkommen genannt werden, weil ihre Einzelglieder sich in natürlichen Reihen folgen.

    Eine Rechenaufgabe mit der Acht möge das zeigen:

    1 × 8 + 1 = 9
    12 × 8 + 2 = 98
    123 × 8 + 3 = 987
    1.234 × 8 + 4 = 9.876
    12.345 × 8 + 5 = 98.765
    123.456 × 8 + 6 = 987.654
    1.234.567 × 8 + 7 = 9.876.543
    12.345.678 × 8 + 8 = 98.765.432
    123.456.789 × 8 + 9 = 987.654.321

    Das sind keine Spielereien, das ist himmlische Mathematik, die der Be-Acht-tung würdig ist, weil sie mit ihren Zusammenhängen und gesetzmäßigen Auswirkungen zur Welt- und Gotteserkenntnis führt und damit zum wahren Wesen unseres Seins.

    Die heilige Zahl weist, wie wir gesehen haben, auf das Ganze, und in der Tat hat die Acht merkwürdige mathematische Eigenschaften wie keine andere Zahl. Sie besitzt die vollkommene
    Teilbarkeit, denn sie geht ohne Schwierigkeit in der Eins auf, im Einen, Göttlichen. 8:4:2:1. Diese
    Eigentümlichkeiten machen die Acht zur vollkommenen Zahl bei den Alten und den Weisen. Sie wurde zum Sinnbild des Ganzen, auch des Ächten, was von „Acht“ kommt, ebenso wie Art und Artung (Art = Kunst), Arier! Wie wir später sehen werden, begreift auch die Hagalrune die Acht in sich. So ist es erklärlich, daß das letzte und höchste Geheimnis, das in den Zahlen 1—9
    verborgen ist, in die hohe heilige Acht genommen wurde. Über der Acht aber steht das Eine, denn 8 + 1 = 9, acht Kegel und ein König, die heilige Neun, die Vollendung im Stofflichen ist erreicht,
    denn die Zehn ist wieder gleich der Eins. So ward das Achtrad mit den acht Enden, die Windrose oder das Windroß mit den acht Füßen und dem einen Mittelpunkt, Gott, mit der Nabe, dem Nabel, das Sinnbild des Weltalls.

    Die Acht umschreibt ein kosmisches Kraftfeld. Die liegende ∞ ist das Zeichen des Unendlichen seit jeher. In einer Achter-Schwingung umkreisen uns die Lebensströme, ja das All-Leben selbst kreist in einem Achtrad, in einem „Acht auf den Rat“! „Habt Acht“! war der Befehl für „Stillgestanden!“ im österreichischen Heere, und der Mann nahm in dieser Aufmerksamkeitsstellung die „Acht“ wahr, die in zwei Kreisen sich um seinen Körper schlug mit einem Berührungs- und Schnittpunkte in der Hüftgegend. Man tat in alten Zeiten des noch ungebrochenen Rechtes den Verbrecher aus der Acht in den Bann! Man „achtete“ ihn nicht mehr, verachtete, weil er nicht mehr „Acht“ hatte, acht
    war.

    Im Sternbilde des Orion schwingt eine kosmische 8 um den Himmelspol. Orion-Arion, der große Ar, der große Bogen, arc, die große Acht kreist über unserem Haupte, am nächtlichen Himmel. Ör-vandil heißt das Sternbild in der Edda, das heißt „Ur-wandel“. Welch ein hehres Wort und Bild für das kreisende Weltall, heute aber vergessen und verschüttet unter einem wüsten Haufen entgotteter Vorstellungen. Kein Wunder, wenn wir einige Jahrhunderte brauchen werden zur Hebung des ganzen Reichtums, der in Jahrtausenden menschlichen Niedergangs verloren
    ging. Alles Leben entsteht aus der Teilung der Eins in die Zwei, den Zwist, das Polare, das Entgegengesetzte. Ein Oben und ein Unten, eine Rechtsdrehung des nördlichen Weltpoles und eine Linksdrehung des südlichen Weltpoles begründen neben andern, später zu behandelnden
    Tatsachen die Doppelung der Neun, also die 2 × 9 = 18, als die Zahl der Runen-Reihen-Raunung.
    Die 18teilige Runenreihe enthält die Zeichen für die Geheimnisse des Weltalls. Wer ihren Sinn erfaßt hat, begreift und beherrscht das Leben. Die Runen sind nicht nur die Gerüstbalken des Weltenbaues, sondern auch ein Abbild menschlich-körperlicher Gestaltung und kommen bei ihrer
    rhythmisch-gymnastischen Darstellung in der Bewegung zu magischgeistiger Wirkung. Sie sind tönender Kosmos im Menschen und schenken unmittelbares Götterleben.

    Im Anfang war die Eins, das heißt Gott, Geist. Die Zahlen sind demnach im Bereich der Möglichkeit, ja der Tatsache, im Geistigen, vor der Erschaffung der Welt, vor der Entstehung der Körperwelt: die Zahlenreihe von der 1 zur 10, was, nicht rechnerisch aber philosophisch gesehen,
    gleichkommt dem Satze 1 = 0, das heißt die Eins ist gleich dem Anfang und dem Ende.

    Diese Gleichung lehrt uns:

    Es gibt keine Entwicklung, die nicht aus der Einheit, aus der Eins, aus Gott ihren Anfang nähme. Alle Zahlen, das heißt die Reihe von 1—10 sind aus der Eins, aus Gott, aus dem Geiste geboren. Keine Zahl hat Wirklichkeit, Wert und Maß ohne die Eins, die Einheit, aus der sie kommt. Die Eins aber, die Einheit, Gott, Geist, kann bestehen ohne die Zahl. Aus der Einheit entwickeln sich Gesetz und Ordnung der Zahl. Daraus folgern wir den Erkenntnisgrundsatz der Einheit der Natur, der Welt, die durch ihre Entwicklung die Zahl und ihre Folge erzeugt, in jeder Zahl die Einheit offenbart, ohne aber, wie die Zahl, sich in ihrem Werte und in ihrem Wesen zu verändern. Wir erkennen in dieser Reihe das Gesetz von Ur-Sache, Werk-ung und Folge, die hochheilige Drei, die in dem gleich- schenkligen Dreieck wieder die absolute Einheit wird. Die Eins, die Einheit ist die Ursache, die
    Entwicklung die Wirkung und die Zahl die Folge. Drei Wesen im Einen, die Drei in der Eins. Eins gleich Zehn. 01 = 10.

    Halbieren wir die Winkel des gleichschenkligen Dreiecks und ziehen wir Teilungslinien, so schneiden sie sich im Mittelpunkte des Dreiecks an einem Punkte, der das Gleichgewicht, das geistige und körperliche, des Dreiecks bestimmt, denn hängen wir das Dreieck in diesem Punkte an
    einem Faden auf, so schwebt das Dreieck im Gleichgewichte. Das Dreieck enthält nun alle Zahlen, alle Gestaltungen und alle Maße. Setzen wir in den gefundenen Mittelpunkt die Eins und in entsprechender Ausnutzung des Raumes den Wert der Zahlenreihe 1—9 in ebensoviel Einheiten ein, dann erhalten wir folgende Figur:

    Wir ersehen daran das Entwicklungsgesetz der Zahlen, Maße und Körper vom Punkt über die Grade zum Dreieck und von da zum Viereck oder von der Eins zur Zwei über die Drei zur Vier, welche Reihe die Zehn ergibt, also 1 = 10. 1 + 2 + 3 + 4 = 10. Umschließen wir die gefundenen, Gestalt gewordenen Zahlen mit einem Kreise, so erhalten wir, flächenhaft gesehen, ein Sinnbild der gesamten Schöpfung, der Kreis, die Null umreißt die Eins. Körperlich gesehen ist die Eins der unsichtbare Mittelpunkt der Spannkräfte, die sich in einer Kugel auswirken. Verdoppeln wir die Drei, das Dreieck in dem Kreise, so erhalten wir eine Teilung des Kreises in 6 Sektoren, Abschnitte, deren Länge gleich dem Radius, dem Halbmesser des mit einem Kreis umschriebenen Sechseckes ist, das wir damit schufen. Das ist die trianguläre Urfunktion des Kreises oder die Erkenntnis, daß aus der geistigen Drei, die die Einheit, Gott ist, das Weltall entsteht, dessen Symbol sich in diesem Gebilde versteckt, als dem Sinnmal der Weltesche, des Weltenbaumes, der die All-Rune, die All-
    raune, das Hag-All, der All-Hag ist. Gott ist die Eins, der Anse, das Aß. Aß und Haß sind Gegensätze.

    Einheit und Zweiheit: Liebe und Haß. Liebe eint, Haß entzweit. Der Zwist aber, der Haß, ist der Anfang aller Dinge, nicht die Liebe, die die Einheit will. Haß ist Spannung, Spaltung, Scheidung, Ent-Einung, Zwei-ung, Zwist, Abstoßung, ist Entfliehen, zentrifugal. Haß ist darum Leben, Haß schuf die Welt. Liebe wird sie wieder vernichten, denn Liebe sucht das Ur, die Ruhe, die Einheit, die Vereinigung, sie ist zentripetal, weltflüchtig. Darum ist Liebe nicht der Anfang, sondern das Ende der erschaffenen Welt. Liebe sinkt zurück ins Ur, aber aus dem Ur, aus der Ruhe, steigt ein neuer Aar, ein neues J-ahr, ein neues Weltenjahr.

    Der Raum ist dreidimensional. Das Hag-All ist vorzüglich ein Raumzeichen. Der Kreisel gibt ein anschauliches Beispiel dafür.

    Denn aus ihm kann man die Entstehung sowohl des Hakenkreuzes erkennen, wie auch die Entstehung der Hag-All-Rune. Die Hag-All-Rune hat die engste Beziehung zum Würfel, denn sie stellt seine drei Achsen dar und die drei Richtungen im Raum. Ebenso hat sie zur Kugel wie überhaupt zu allem Körperhaften ein verwandtes Verhältnis, weil sie eben ein Zeichen für den Raum, überhaupt für den Kosmos ist. Eine Richtung bezeichnet immer die Achse, um die sich „alles“, das heißt das All dreht. Drehen und drei sind aber, wie wir schon wiederholt erwähnten, stamm- und sinnverwandt. Entwirft man einen Würfel, schräg von oben gesehen, auf die Fläche des Papiers, so bildet sich in solcher Projektion das Hag-All aus den, zeichnerisch gesehen, „inneren“ sechs Kanten des Würfels, die andern sechs Kanten, die den Würfel nach der Zeichnung außen begrenzen, bilden ein genaues Sechseck, das auf die natürlichste Weise dadurch entsteht, daß man den Radius seines Kreisumfanges auf seiner Peripherie abträgt. So erhalten wir zeichnerisch die Beziehungen des Würfels zum Sechseck. Es ergibt sich dann, daß die Hag-All-Rune auf natürliche Weise aus keiner andern geometrischen Figur hervorgeht als aus dem Sechseck, denn nur diesem fehlt wie dem Hag-All der horizontale Querstrich, die Tel-, Teil-, Tellus- oder Erd-Rune und bezeugt auch schon damit ihren unirdischen kosmischen Charakter. Darum war auch das Hexagramm seit alters, 2 × 6 (männlich und weiblich) = 12, das Zeichen des Makro- kosmos.

    Schalenspange von der Insel Amrun, die Hag-All-Rune darstellend, die Allrune und zwar in der

    Sechseckform mit absichtlicher Aussparung des einen waagerechten Querbalkens, der eigen- tümlich nur der verwandten Windrose ist, für den aber die Eckpunkte schon vorgesehen sind.
    Wundervoll ist das Muster eingeflochten in das Gerähme des Hag-Alls. 600 v. Chr.

    Der Sechsstern mit seinen zwei Dreiecken ist aber, wie wir wissen,nur die flächenhafte, zweidimensionale Darstellung zweier ineinander verschränkter, dreidimensionaler Pyramiden. Ziehen wir die Pyramiden auseinander und legen wir sie mit den Grundflächen zusammen, die
    zweidimensionale Quadrate sind, so erhalten wir einen Oktaeder oder Achtflächner. Die Cheopspyramide ist sozusagen die obere Hälfte eines Oktaeders, dessen andere Hälfte, ihr Spiegelbild, sich unter der Erde befindet. Nur aus der Höhenschau des Wissenden ist das zu erkennen: er sieht dann von oben das Quadrat mit seinen Diagonalen, er erkennt die Kreuz(ig)ung und weiß, daß eine Pyramide immer nur eine Hälfte ist, ein Teil des Oktaeders ist, der heiligen Acht.
    Von Spitze zu Spitze aber des Achtflächners ragt, senkrecht zur dualen, zweidimensionalen Fläche, das Dritte, das aus der Zweiheit erwächst, ein anderes ist, und mehr ist als die zwei, die Fläche, nämlich die Achse, das Kind, das Neue, „um das sich alles dreht“, auf das alles in der Zukunft,
    nämlich was uns „zu-kummt“, ankommt. Es ist der Strahl der Mitte, das Positive zu den beiden Negativen, Aß und Haß, unendlich aus der Tiefe kommend und unendlich in die Höhe steigend.
    Dieser positive, senkrechte Strahl ist die Is-Rune Ķ, die Ich-Rune, die Welt- und Seelenachse, das Rückgrat des Menschen und des Kosmos. Er ist das I, das einzig sichere, gewisse, das „Ich“. Was um ihn kreist, aber ihn nie erreicht, ist der I-rrrr-tum. Der Strahl, die I-Welle ist das Positive,
    Senkrechte, Männliche, das Plus, der P(hal)-lus, die Scheibe O aber des Kreisels, die um ihn schwingt, ist das Weibliche, flächenhaft gesehen, das Minus-Zeichen —.

    PLUS und MINUS, wie trocken klingt das unserem Ohre und wie sind wir geplagt worden mit Rechnen um der beiden Zeichen willen in der Schule. Wie voll Leben aber stecken diese Worte, wenn wir ihren Sinn entschleiern. Wir sehen dann, daß die Mathematik dem plus = dem
    pulsenden Leben entsprungen ist. Alles ist nur ein Vergleich, eine Angleichung. Das Plus ist der Puls, das „Pulsitive“, das Positive; Plus ist der P(hal)lus, das Männliche, Minus ist das Weibliche, Minne, das Min(d)ere, das Kleinere, das Negative, die Minna, die Minette!

    Hier haben wir das Abbild: das „Teufelsrad“ der Volksfeste, der Vogelwiesen, der Oktoberfeste. Die „Erde“ als Scheibe, negativ, dreht sich um ihre Achse, positiv. Wenn die Scheibe sich dreht, werden die Menschen, die haltlosen, von der Mitte, der Achse, der Esche, dem Weltbaum abgedrängt und ins Leere geschleudert, bis sie erkennen, daß nur in der Mitte Halt ist. Aber nur Der findet Halt und gewinnt Ruhe am Weltenbaum, an der Irminsul, der erkannt hat, daß dem lebensnotwendigen

    Haß des in die Irregehens, in die Irre-gestoßen-werdens die todsüchtige, opfernde Liebe entgegengesetzt werden muß, die durch sammelnde Innenkraft die fliehende Außenkraft überwindet und in den Strahl gelangt Gottes und des Ichs, wo allein Ruhe herrscht. Hier ist das
    Reich unserer Seelen-Säulen-Mitte, wo man die Welt aus den Angeln heben kann. Hier herrscht das Ich-tum und nicht der Irr-tum. Hier herrscht der Wille, die drehende Ich-Achse (ich wachse!), die Welle, das Wheelrad, das Wille-Rad, die Hvil-Rune, und in der Tat, wenn wir die Ich-welle mit dem IPunkte i schreiben, so gelangen wir an das Geheimnis des mathematischen Punktes, der eigentlich sinnlich nicht wahrnehmbar ist, da er keine Ausdehnung hat, ein Nichts ist im Sinnlichen, im Übersinnlichen

    Alles, Gott!

    Der kleinste sichtbare Punkt ist immer schon ein Kreis, ohne Anfang und Ende, das heißt Anfang und Ende sind überall an jedem Punkte eines Kreises eins. Denkt man sich den Punkt über der Welle als einen Kreis i ‛ von einiger Ausdehnung und blickt von oben, körperlich gesehen, auf
    diesen Buchstaben, auf diese Rune, dann wird die Welle, das I, das Is, das Ich zum Punkt im Kreise. Gott hat sich offenbart im Menschen, im Ich, denn solchen Sinn hat dieses Zeichen, wie wir schon lernten. Aber es ist zugleich die Rune Wheel, und wir können daraus rückschließen, daß die
    Alten sich bei ihren Runen solche Gedanken machten, denn sonst könnten sie nicht zu diesen Zeichen gelangt sein. Die Welle, der Wille im Mittelpunkt ist nun Gott oder das Ich, der Kreis aber ist die „Welt“, die andern Menschen, alle Kreatur und alle Materie um uns herum, kurz der Irrtum. Darum sollen wir zu uns selbst streben, dann kommen wir zur Mitte,zu Gott. Sind solche Betrach- tungen nicht fruchtbarer als der unsinnige Streit um Dogmen, der die Menschen von der Mitte, von Gott weg hinauswirft auf die kreisende Bahn ewigen Irrtums. Im Reiche der Mitte, an der Achse, am Aß hört alles auf, was Irrtum, was Haß ist: wir sind im UR-, in der RUHE.

    Hoch-Zeit der Menschheit
    DAS WELT-GESETZ DER DREI
    ODER
    ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
    IN
    URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


    Aus den RUNEN geschöpft
    von
    Rudolf John Gorsleben
    https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

    Die nationalsozialistische Bewegung

    Wahrlich ich sage euch:

    Das deutsche Volk wird nicht untergehen!

    • Ostfront sagt:

      DER KOSMISCHE URSPRUNG DER RUNEN

      Mein Ich und dein Du und Gott sind ein Gleiches,
      Denn Gott hat sich allem, was atmet, gepaart,
      Entspringt alles Sein doch dem Grund eines Reiches
      Von erdiger Schwere und himmlischer Art.

      Die Seele drängt heimwärts durch irdische Schichten
      Zu immer erneuten Geburten ins Licht;
      Ihr Finden einst, nicht deine Tat wird dich richten —
      Wohl lobt uns das Werk, doch erlöst es uns nicht.

      Wenn Gott erst und Geist sind in eines versunken,
      Kann ewiger Wandelung Wende dir nah’n,
      Wenn Mensch nicht an Mensch mehr, nur Gottes ist trunken,
      Vollendet dein Ich der Erfüllungen Bahn.

      Aus dem ursprünglichen Zusammenhang des menschlichen Ur-Rassegeistes der Göttersöhne mit dem Weltengeiste entstanden,führen die Runen den suchenden Menschen zu seiner kosmischen Heimat zurück, schenken ihm das mystische Erlebnis der Vereinigung mit Gott.
      Sie sind der sicherste Weg zur Selbstvergottung, die eine Selbstvergattung ist, zur Selbs- terkenntnis und damit auch zu körperlicher und seelischer Gesundung. Es überkommt uns eine große innere Freude, zu erleben, welche Fülle gütiger und geistiger Macht, von Erkenntnis, Gnosis (to know, englisch = wissen) diese einfachen Runenzeichen dem Eingeweihten, schon dem Lernenden zu vermitteln vermögen. Wir können jeder fremden Mystik entraten, denn alle echte Gottinnerlichkeit mündet in das Geheimnis der All-Rune, der All-Raune ein, die das letzte Geheimnis enthält. Immer unsinniger erscheint uns der heillos mißbrauchte Spruch: Ex Oriente lux: Aus dem Osten das Licht! Recht verstanden bedeutet er nämlich den Aufgang, den Aar, die Sonne,den Arient, den Osten, das Ostern, in unserem eigenen Innern, in dem uns das Licht leuchtet. Denn wo wäre für den kosmisch eingestellten Menschen ein Osten auf dieser Erde, wenn nicht auf jedem ihrer vielmöglichen Standpunkte. Ich könnte ewig die Erde um kreisen und fände doch den Aufgang niemals, den irdischen Osten. Darum, alle Erkenntnis kommt von innen, niemals von außen, nie durch den Verstand, nur aus dem Gefühl, dem Allgefühl.

      Die Runen geleiten uns den Weg zu den Müttern zurück, und dieser Weg ist der Weg des Glaubens, nicht im dogmatischen Sinne, eines Für-wahrhaltens unbestimmter Dinge, sondern im Sinne des Vertrauens, daß wir der Stimme unseres Gewissens, unseres Blutes folgen sollen und nicht dem Verstand, der Welt, die ja die große Täuschung ist, die stete Irreführung,
      die Maja der Inder, die Maria, die Ma-Te-Ria, die Matter, die Mutter, der Stoff. In diesem urmenschlich-arischen Weistum ist nichts, was zufällig wäre, was künstlich, konstruiert, gemacht wäre, alles in ihm ist ursprünglich Gewachsenes.

      Man stelle bei Betrachtung dieser Dinge jedes Vorurteil zurück und überlasse sich ganz der Stimme von innen. Ein Urteil fällen, bevor man noch keine Brücke zum Verständnis gefunden hat, wäre ein Zeichen geistiger und körperlicher Unterrassigkeit, weil beides für die Aufnahme
      der Wahrheit, die eine Ar-heit, eine Sonnenheit, Sonnigkeit ist, unfähig macht. Niemand mache sich unbedacht schuldig, den Sieg des milden Lichtes der Erkenntnis verhindert zu haben für sich oder andere. Diese Rückkehr aber zu unseren Quellen bedeutet Kräftezufuhr, bedeutet
      Zukunft, ist kein müßiges Wühlen in der toten Vergangenheit, in Gewesenem, so wenig die Quelle etwas Gewesenes für den breit dahinflutenden Strom ist, sondern etwas ewig Gegenwärtiges, Notwendiges.

      Laßt uns zu den Quellen gehen!

      Wie sind wohl die Runen entstanden? Wer hat sie gemacht, und wenn sie kosmischen Ur- sprungs sind, eine mathematische Offenbarung gewissermaßen, wer hat sie aus dem Himmelsrund abgelesen, diese geistigen Koordinaten, Kraftzentren des Weltenraums? Niemand hat sie gemacht,da sie von jeher da sind, von Ur-da.Sie stecken in jedem Menschen unbewußt,sie sind einfach ursprünglicher Ausdruck unserer körperlich-geistigen Verbundenheit mit dem All. Wie unten so oben: unser nackter Körper, ein Mikrokosmos, bekleidet mit seiner Seele, ist lediglich ein Spiegelbild des Makrokosmos, des Weltalls, bekleidet mit dem Geiste
      Gottes. Wir können nur das malen, dichten, tönen lassen, was wir selber sind. So steckt schon in jedem Kinde der Drang, sich selber widerzuspiegeln, wenn es die Schiefertafel nimmt und sich selber malt, wie es selbst eine Widerspiegelung Gottes ist.

      Es war einmal ein Kind, das machte einen Strich I und zeigte ihn jubelnd: Das bin ich! Es zeichnete eine Is-Rune, eine Ich-Rune, weil es gar nichts anderes zeichnen konnte, als sich selbst, sein Ich! Jetzt setzt es über den Strich einen Punkt i.Ein Punkt aber stellt dasBewußt- sein Gottes dar, Das „Mandl“ wie wir hörten. Durch kreisende Bewegungen mit dem Griffel macht das Kind den Punkt immer größer und er wird zum Kopf, dem Sitze des Bewußtseins, der Erkenntnis. Das Kind betrachtet, staunend das Gebilde und erkennt sich selbst. Unter dem Drang einer noch unbewußten Erkenntnis von der Vergänglichkeit alles Irdischen schlägt das Kind ein Malkreuz über sich selber, über den Strich, streicht sich aus: ein schräger Strich von links oben nach rechts unten \, es ist die balk- oder Todesrune, ein schräger Strich von links
      unten nach rechts oben /, es ist die bar- oder Lebensrune.

      Beide zusammen ergeben das Mal- oder Mehrungskreuz Е und liegen über der Is- oder Ich-Rune . Da entdeckt das Kind, daß aus dem Durchstrichenen, dem Toten, ein neuer, ja vollkommenerer Mensch geworden ist, daß das Männlein nun Da entdeckt das Kind, daß aus dem Durchstrichenen, dem Toten, ein neuer, ja vollkommenerer Mensch geworden ist, daß das Männlein nun auch Arme und Beine hat. Das Männlein ist wiedergeboren, ist fertig, das „Mandel“ ist entstanden, manas, mens, mentula, man, Mensch.
      Vor unseren Blicken steht die Runedes Asenhauptes, die Gottes- und Weltrune, wie auch des Menschen,denn wie oben, so unten: die hoheheilige Rune des Hagall, die Allhegerheißt, das Acht-All, das Kag-All, das Kug-All, die Kugel! Kugel: denn dasHag-All ist räumlich zu sehen. Die Hagaläste sind die Spannkräfte, die sichin einer Kugel auswirken. Das ist die Rune der Runen, der nackte Mensch,das Spiegelbild des Himmels, er selber geteilt in Oben und Unten, in Mannund Weib, in Geist-Gott und Stoff — Ma(te)-ria, zusammen dieVereinigung, die Kreuzung, die Kreu-(zi)-gung, Himmel und Erde, Ja und Nein, Tag und Nacht.

      Der „Deutsche Mann“ heißt noch heute in der Zimmermannssprache, die aus alten Bauhütten-Überlieferungen schöpft, wie die Freimaurerei, der Maueranker, der die Form des Hagals noch treulich bewahrt hat und kurz das „Mandel“ genannt wird. Die Zahl des Menschen ist bekannt lich die Fünfzehn mit der Quersumme sechs, dem Sexus, dem Geschlecht. Das magische Quadrat der neun Felder, dessen sämtliche Kreuz- und Quersummen die Zahl fünfzehn ergeben, wenn man seine Diagonalen und Kreuze auszieht, ebenfalls das „Mandel“, das Hagal. Die Man-Rune, die Mannesrune hat in der Runenreihe den Zahlenwert fünfzehn. Die
      Beziehungen sind also nicht von ungefähr, sondern ältestes Erkenntnisgut der Geheimlehre, die die alte Wihinei war und bis auf diesen Tag geblieben ist.

      Der„deutsche Mann“ als Maueranker Hag-All-Rune Das magische Quadrat als die „Mutter“ der Hag-All-Rune

      Die Hag-All-Rune als dieSpannkräfte im Sechsstern,dem Flächenbild einer Doppel-Pyramide
      Heraldische Lilie, dieWeltesche darstellendWeltesche als heraldisches Bild in einem alten Wappen

      Das gleiche Welt-Alls- und Menschen-Symbol, etwas verhehlt, zeigt sich in der heraldischen Lilie, im Sechsstern, in der Weltesche Yggdrasil, dem Weltenbaum, von dem die Edda erzählt, mit seinen drei Ästen und seinen drei Wurzeln, an denen die drei Nornen,die Schicksalsmächte sitzen:

      Entstehen, Sein und Vergehen, denen selbst die Götter unterworfen sind, die wir als Lebens- mächte in der Drei-Einheit erkennen: Wotan, Wili und Weh, gewissermaßen den drei Ästen des Lebensbaumes gleichzusetzen, Sinnbild auch unseres rassischen Volkstums: drei Wurzeln bohren sich tief in die heilige Heimaterde, drei Hauptäste ragen in den blauen Himmel arischer Zukunft, und der Stamm, der mächtige, spricht von den Lebenskräften der Gegenwart. Die drei Nomen aber heißen: Urda, Werdandi, Skuld! Wörtlich aus der Sprache der Edda übertragen bedeuten die Worte Urda = Seitdem „Ur-“da; Werdende = das Werdende, Währende, Seiende; Skuld = das Ge- und Verschuldete, Gesollte (engl. to shall = sollen). Wir sehen klar, die Runen sind ein Abbild Gottes in der Welt. Sie sind die Schrift des Lebens. Die Runen sind erst später zur Buchstabenschrift aller Völker entartet. Sie wurden von jeher gestellt, gegangen, gewandelt,
      getanzt, sie sind körperlich-geistiger Ausdruck des Göttlichen im Menschen. Diese unge- schriebenen Runen sind die leiblich dargestellten altarischen Tänze zu Ehren des Gottes im Lichte. Sie sind der Sternentanz im Weltall. Aus den Schilderungen des Tacitus können wir entnehmen, daß Tanzrunen, „Tanzrunden“, mit zu dem bedeutendsten kultischen Brauchtum der Ario-Germanen gehörten. Die Tänze wurden nackt ausgeführt. Die Nacktheit ist selbst- verständlich für den adeligen Menschen, für das Ebenbild Gottes. Der nur mit der Seele bekleidete Leib ist vor dem Angriff aller niederen und gemeinen Ausdeutungen und
      Mißdeutungen gefeit. Dem Reinen ist alles rein, dem Schweine ist alles Schwein. Echtes Schamgefühl ist keineswegs an die Bekleidung gebunden oder ginge mit ihr verloren. Das Erlebnis des Mit-sich-selbst-bekleidetseins ist den heutigen Menschenmachwerken einer in der Wahrhaftigkeit schwachen Zivilisation verlorengegangen. Aber die Urinstinkte der reinen
      Arierseele, die nichts zu verbergen hat, rütteln uns wach und helfen dem innerlichen, anständigen Menschen wieder zur Gesundung, denn sein Leib und seine Seele lechzen nach der Befreiung aus ihrem Gefängnis niederrassischer Vorstellungen.

      In dem arisch-rassisch reinsten und sittlich höchststehenden Bezirke der Erde, in Schweden, baden die Geschlechter völlig unbekleidet zusammen.Wer unter die rein-denkenden Menschen mit einer Badehose„gebrandmarkt“ gerät, schämt sich seiner Verhüllung und streift sie heimlich wieder ab, um als Mensch unter Menschen zu erscheinen. Die Sittlichkeit der alten Germanen ist bekannt. Cäsar berichtet in seinem „Gallischen Krieg“ über sie: „Umgang mit Weibern vor dem zwanzigsten Jahre ist die größte Schande. Und doch macht man aus der Geschlechts-
      verschiedenheit kein Geheimnis, denn beide Geschlechter baden gemeinschaftlich in Flüssen und tragen den Leib größtenteils bloß.“Die Tänze wurden in den Steinlagen, in den Stein-Kreislagen, in den crom-lechs = den Krum-gelegen, den Kehr-um-gelegen, ausgeführt, die
      auch Wurmlagen hießen, nach dem Wurm, dem großen Winterwurm, der die Sonnenjungfrau langsam in seinen spiralen Schlingen einfängt, sie im Labyrinth gefangen hält, bis der junge Frühlingsgott, der Held, sie befreit und den Wurm erschlägt. (Lech-leg-legen = das Gelegte, das Gesetzte, das in Steinen gehegte, gelegte, gesetzte Ur-Natur-Gesetz, das sich im Sonnenlauf widerspiegelt.) Hima-laya ist der Himmels-lag-, die Himmels-lage, das Himmels-
      steinkreisgelege. Diese Stätten sind auch die unzähligen Trojaburgen, Drei-Drehburgen, ein Wort, das mit Drei, Drehen, Treten,Treiben, Tragen in Beziehung steht. Der Tanz in den Wurmlagen wurde im Dreischritt (Dreher, Dreier), im Walzertakt vollzogen. Die Tanzplätze, die
      Trojaberge, Drehberge sind die arischen Tempel oder Gotteshäuser. Ein Eingeweihter, ein Arier, ein „Christos“, belehrt uns darüber, indem er sagt: Ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes, und spricht von dem Tempel, den er in einem Tage niederbrechen wird und in dreien aufbauen, und fügt ausdrücklich hinzu, daß er nicht den mit Händen und Steinen gebauten Tempel zu „Jerusalem“ meint, sondern den Tempel, den Hag-all seines Leibes. Wir haben aber den Staub toten Buchstabenglaubens auf unsere einst wissende, lichte Seele werfen lassen.

      Ist der Tempel unser lebendiger Leib, so ist unser Körper und der göttliche Reigen in ihm, dieses „Regen“, dieser Rhythmus, dieser Ritus, der Tempel. Das heilige, göttlich sich Ordnende (Ord = Sonne-Spitze) offenbart sich im Rhythmos, im Ritus!

      „Nur im Tanze weiß ich der höchsten Dinge Gleichnis zu reden!“
      Nietzsche.

      Achtzehn kosmische Runen, göttliche, sind es des „Hauptredners“, die Allvater als Ur-Runen lehrt, achtzehn sphärischen Tönen gleich, die im Weltall erklingen. Ein Wasserstoffatom, des leichtesten Stoffes, gewissermaßen am Rande der Materie stehend, setzt sich aus 18 Monaden
      zusammen. Diese achtzehn Runen des Futharkhs, d. h. des Runenalphabets, sind nun auch der Schlüssel zur Erkenntnis der choreographischen, tänzerischen Eigenschaft der runischen Figuren. Die Seitenlängen zweier chromatischer Halbtöne unterscheiden sich bei gleicher Saitendicke von einander um ein Achtzehntel der Länge. Diese Zahlen der akustischen Schwingungsmengen der Töne müssen unsere Vorfahren gekannt haben durch innere Vorstellung. Das muß heute noch jeder wissen, der eine Guitarre, eine Harfe stimmen will. Erst in den niedergehenden, verdunkelten Mythologien wird aus der Harfenjungfrau ein unholdes dämonisches Wesen, aus der harfuija eine Harpye. Unter diesen Harpyen erscheint eine mit dem Namen Podarge, was griechisch die „Glanzflüssige“ heißen soll. Podarge = Futhark ist aber die „Griechisch“ gewordene Form des Wortes für das nordische Runen-Alphabet, für das
      Runen-Futhark, so genannt nach den ersten sieben Runenzeichen:

      F U D O R K H
      fa ur thorn os rit kun hagal

      Wir haben aber hiermit Gelegenheit genommen, dies verlorene Wissen dem Suchenden vor Augen zu stellen und zur Mitarbeit daran anzuregen. Unser Vorhaben soll ein Versuch sein, eine Vorstellung zu geben von der Größe und der Unmittelbarkeit arischer Weltschau, unserer eingeborenen Urschau, die jede echte Religion sein müßte. Wo aber wäre noch solche zu
      erleben? Die Zeit ist reif, das nur für eine kurze Weile, nämlich nur knapp ein Jahrtausend zurückgedrängte Götterleben unserer Rasse wieder aufzunehmen, wo es uns durch Überlistung und Überredung, durch Feuer und Schwert, abgerungen worden war. Unser Forschen wird echte Religion, soweit sie in unserer Gegenwart die Form von Konfessionen
      angenommen hat, nicht schmälern, sondern sie in ungeahnter Weise bereichern. Von der höchsten Erkenntnis arischer Ur-Religion aus kann erst eine Erneuerung aller Bekenntnisse und Kirchen ausgehen, weil sie allein ihnen Inhalt und Gestalt gegeben hat. Sie ist die Ur- Mutter und in ihren Schoß gehen alle Kulturen im Ablauf irdischer Zeitenringe wieder zurück. Nichts ist zufällig, alles ist Schicksal. Wir sind als Mikrokosmen abhängig vom großen un- endlichen Geschehen im Makrokosmos, wir können aber von uns aus viel dazu tun, den Sinn unserer Gegenwart, unseres gegenwärtigen Lebens am Saume zu erfassen. Schnell ist ein Menschenleben im Ringe der Wiedergeburten vertan, ohne daß es den Anschluß an die kosmischen Willenskräfte seiner Zeit gefunden hat. Nachdem wir die Anfangs-Runen und einige Hieroglyphen im Bilde vorgeführt haben, müssen wir der Vollständigkeit halber weiter auf diese Dinge eingehen. Das Runenalphabet oder Runenfuthark besteht aus 16 oder 18, in
      späterer Zeit noch aus mehr Zeichen. An der Hand von Odhins Runenlied der Edda läßt es sich wie folgt feststellen:

      Das Runenalphabet oder Runen-Futhorkh der Edda

      Futhorkh genannt nach den Namen der ersten sieben Runen.

      F U Th O R K H N I
      Name: fa ur thorn os rit ka hagal noth is
      Zahlwert: 1 2 3 4 5 6 7 8 9

      A S T B L M Y E G
      Name: ar sol tyr bar laf man yr eh gibur
      Zahlwert: 10 11 12 13 14 15 16 17 18

      Jede der Runen hat, gleich den Buchstaben in vielen andern Alphabeten, einen bestimmten Namen, der als einsilbiges Wort gleichzeitig ein Wurzel-, ein Keim- oder Urwort ist. Die zwei- silbigen Runennamen machen hiervon nur eine scheinbare Ausnahme. Es ergibt sich aus der Einsilbigkeit dieser Namen, daß diese Buchstabenrunen einst Bestandteil einer Wort- oder Silbenschrift waren, bevor sie zu einer Buchstabenschrift wurden. Die ältesten Runen sind uns von den Dolmengräbern, von Topfscherben der Steinzeit und aus Bronzefunden bekannt. Zeugnisse für ihr Vorhandensein noch in geschichtlicher Zeit finden wir bei Tacitus und bei
      Cäsar, der bei den Helvetiern eine Schrift vorfand, die der „griechischen“ geglichen haben soll, dann auf zahllosen Gedenksteinen, Gegenständen und Schriftstücken aller Art. Ich führe hier anschließend einige Runenurkunden aus der ältesten Zeit in Abbildungen vor, zuletzt einen Runenring aus jüngerer Zeit, vielleicht aus dem 5. oder 6. Jahrhundert nach Christus, Beispiele, die einen lebendigen Begriff geben von der Einheitlichkeit der Runenüberlieferung
      über rund 7000 Jahre, wenn auch die einzelnen Zeichen gewissen Wandlungen unterworfen waren, wie wir das ja an unseren Schriften in ganz kurzen Zeiträumen beobachten können.

      Die Abbildungen hierunter zeigen mit Runen und merkwürdig buchstaben-ähnlichen Zeichen bemalte Kiesel aus der Grotte von Mas d’Azil, die vor einigen Jahrzehnten von dem Forscher Piette in den Nordpyrenäen aufgefunden wurden.

      Die Spatenkunde rechnet diese Urkunden zu den ältesten Kundgebungen menschlichen
      Geistes auf der Erde. Man weiß aber mit diesem merkwürdig frühen Erscheinen im wissen-
      schaftlich heute gültigen Weltbild nichts anzufangen und bezweifelt die Absichtlichkeit oder Zweckmäßigkeit solcher sichtbarer, nicht zu leugnender Zeugnisse menschlicher geistiger Tätigkeit. Man geht von der falschen Meinung aus, als ob Werkzeuge schwere Errungen-
      schaften wären einer menschlichen Entwicklung zu höherem Leben, vergißt aber, daß dem naturverbundenen, in einem vollkommenen Klima seit Millionen Jahren lebenden hoch- stehenden Menschen nichts fehlte, was er zum Leben brauchte, weil er im „Paradiese“ lebt, wo er alle Nahrung und allen Schutz hat, denn im Paradiese noch gab es auch keine wilden, für den Menschen gefährlich werdenden Tiere, weil er ihnen selber nichts tat. Es war allgemeiner Burgfriede, dessen sich noch die Genesis erinnert und die alte Geheimlehre. Der Mensch stand außerhalb eines Kampfes ums Dasein und hatte magische Abwehrmittel der Betäubung und der Blendung. Man lese die Märchen daraufhin genau nach. Das waren die Zauberer und Feen, die alles konnten und die Tiere des Waldes beherrschten, weil sie sie noch nicht fraßen.
      Kälte, Nahrungsnot und die damit einsetzende Jagd nach Tieren erst vertrieb den Menschen aus dem „Paradies“. Er sank, er stieg nicht mit der Vervollkommnung seiner technischen Hilfsmittel, um den Kampf ums Dasein zu bestehen.

      Das muß man sich überlegen, um nicht zu falschen Schlußfolgerungen über den Zustand der Menschheit in früheren Zeiträumen zu kommen. Schuld hätte Unzulänglichkeit unserer
      wissenschaftlichen Forschungsmethode ohne die Kenntnis der überlieferten Geheimlehre. Wenn sich die Stützen der Wissenschaft erst einmal mit diesen Vorbedingungen bekannt- gemacht haben, dann werden sie eine unerhörte Beschwingung ihrer Arbeiten erleben.

      Wir stehen trotz einer geradezu schwindelerregenden Zunahme der technischen Mittel auf einer bedauernswert tiefen geistigen Stufe der Erkenntnis, die uns unfähig macht, als „Menschen untereinander“ in einigermaßen menschenwürdigen Zuständen zu leben.

      Im Menschen liegen und lagen von jeher alle technischen Möglichkeiten von dem primitivsten Steinmeißel angefangen bis zur größten Kraftmaschinenanlage. Das ist keine Leistung, nach der sich die Gesittung des Menschen beurteilen ließe, er hat auch schon technische
      Höchstleistungen in viel früheren Epochen gehabt. Der Römer stand unter dem Germanen, weil schon damals der Großteil seines Volkes als Proletariat in sechs- und siebenstöckigen Häusern wohnen mußte, der Germane stand über ihm, weil er keine „soziale“ Frage kannte und so vollendet war an Körper und Geist, daß er selbst kein Bedürfnis zur künstlichen und künstlerischen Menschennachbildung hatte, weil er selbst ein Kunstwerk war an Geist, Seele und Leib. Versteht man das? Daß die Griechen erst die herrlichen Leiber ihrer Götter schufen und schaffen mußten, weil sie ihnen selbst schon im Entgleiten waren. Darum machten sich die alten Goten und „Juden“ kein Bildnis und Gleichnis von ihren Göttern, von der Gottheit und von sich selbst, ihrem Ebenbilde, weil sie selbst das Gleichnis waren in Fleisch, Blut und Geist.

      Tönerne Hausurne, angeblich aus der Bronzezeit, gefunden in der Gräberstadt von Alba
      Longa bei Rom

      Der Fund ist auch nach seiner Herkunft wichtig. Albalonga ist die älteste Stadt Latiums und gilt als die Mutterstadt Roms, war jedenfalls vor Rom Hauptort jener Landschaft. Die Urne ist übersät mit Runenzeichen, die, auf den ersten Blick ungeordnet, eine bestimmte Gliederung erkennen lassen. Merkwürdig bleibt immer die Gleichgültigkeit der Archäologen gegenüber solchen zweifellos schriftlichen Mitteilungen und man hätte sich fragen müssen wenigstens, in welcher Beziehung stehen diese Schriftzeichen zu der lateinischen Buchstabenschrift, in deren
      Geltungsbereich sich diese merkwürdigen Hieroglyphen fänden. Tatsächlich sind diese Zeichen viel älter als die lateinische Buchstabenschrift, sonst müßten sich irgendwelche Beziehungen erkennen lassen. Diese Urne aber trägt nun unverkennbare Runenzeichen, die sich nur mit dem nordischen Runen-Alphabeth lesen lassen. Es sind auch eine Anzahl so- genannter Heilszeichen und Sigel dabei zur Verwendung gekommen, die wir in sinngemäßer Anwendung in Deutschland noch bis ins Mittelalter verfolgen können. Der Beweis ist also
      erbracht, daß hier klare Runenzeichen einige Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung in Italien verwandt wurden, wie auch sonst wohl in der ganzen Welt. Wenn nun diese Zeichen überall vollständig verschwunden sind bis auf ihre späte Anwendung in der nordischen Urheimat der Arier, dann dürfen wir schließen, daß dort ihr Ursprung und der Ursprung ihrer Urheber zu suchen ist. Eine Deutung dieser uralten Schrift müßte jeden Altertumsforscher verlocken. Allerdings wird es schwer sein, denn irgendwelche Anhaltspunkte sind in keiner bekannten Schrift gegeben, außer in den Runen.

      Wo man aber Aschenurnen in Hausgestalt mit Hilfe der alt-arischen Runenkunst redend gestaltete, da unterließ man es sicher nicht, auch die Häuser der Lebenden mit den heiligen Zeichen zu versehen, und zwar in verständlicher Weise. Geschah dies aber schon in der Bronzezeit, so liegt klar zutage, daß diese Runenkunst später in das Holzgerüst des Fachwerk-
      baues einfach übernommen wurde, und daß die Balkenstellungen als Runenmitteilungen sprechend gemacht wurden. Der nordische, germanisch-arische Ursprung dieser Runenschrift ist also nachgewiesen, auch ihre Eigenschaft als älteste Schrift kann nicht geleugnet werden, denn wir finden sie bereits auf Scherben der Steinzeit, die nach der vorherrschenden Ansicht als die älteste Kulturzeit der Menschheit gilt, was aber ein Irrtum ist. Denn über einer Schrift stände noch die Möglichkeit einer Verständigung über Ort und Zeit ohne Schrift, eine Art geistiger Schrift, die durchaus möglich ist, eine Art Gedankenlesen in zeitloser und raumloser Unbegrenztheit. Aber diese Frage soll hier nicht erörtert werden.
      Wir setzen voraus, daß wenn eine Kunst wie das Schreiben mit Runen von einem bestimmten Orte ihren Ausgang nimmt, sie wieder dahin zurückkehren wird, wenn draußen in der Weite die Träger dieser Übung absterben. Die Idee hält sich am Menschen der Erfindung, an seiner Rasse, seiner Nation. Der Runen-Kreis ist zeichnerisch, mathematisch sozusagen als ein kosmisches Kristall erwiesen, von dem alle anderen Schriftarten Ableitungen sind, wenn wir das Gesetz gelten lassen wollen, daß das Ursprüngliche immer auch das folgerecht Einfache ist. Keine andere Schrift läßt sich auf solche geometrische Formel bringen.

      Die Hag-All-Rune ist eine in ein Sechseck eingeschriebene Ur-Glyphe, ein Ur-Zeichen, eine
      Ur-Form, Ur-Kristall, und spottet der Behauptung, eine Erfindung im üblichen Sinne zu sein. Sie ist wie die Sprache Offenbarung und nicht Entwicklung…….

      Hoch-Zeit der Menschheit
      DAS WELT-GESETZ DER DREI
      ODER
      ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
      IN
      URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


      Aus den RUNEN geschöpft
      von
      Rudolf John Gorsleben
      https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

      Guido von List: Das Geheimnis der Runen

  4. Name sagt:

    Ich beschäftige mich seit einigen Monaten fast ausschließlich mit Naturwissenschaften. In erster Linie mit Mathematik und mit Informatik, aber ich werde mich auch den anderen Fächern widmen wie Chemie und Elektronik oder Physik. Damit habe ich in den letzten Tagen angefangen. Im Zuge des Studiums sehe ich mir auch gerne alte Dokumentationen auf Youtube an, wo neben einer guten Erklärung für die prinzipiellen Entdeckungen berühmter Männer ebenfalls ihre Biographie kurz wiedergegeben wird. Dabei ist mir Folgendes aufgefallen: fast alle dieser Genies starben einsam und kinderlos. Das Phänomen, dass die weiße Rasse ihre Besten auf den Müllhaufen wirft, scheint also keineswegs erst eine Tradition zu sein, die mit der totalen Machtübernahme durch die Juden nach den beiden Weltkriegen einherging. Es ist wieder ein Beweis dafür, dass noch niemals wirklich die Fähigsten geherrscht haben. Denn die hätten dafür gesorgt, dass Genies immer Frauen bekommen und sich fortpflanzen können. Es war auch nicht so, dass die Wissenschafter hässlich gewesen wären, anhand der Fotographien würde ich behaupten, dass die meisten sogar als ziemlich attraktiv einzuschätzen gewesen sind.

    Damit ist ebenfalls klar, dass wir seit sehr langer Zeit in keiner Gesellschaft leben, die auf richtigen Konventionen aufgebaut ist. Offenbar haben die aktuellen Machthaber bereits in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass die weiße Rasse bei Rassenangehörigen, die extrem intelligent sind und / oder extrem gute Menschen sind eine gewisse Antipathie anstatt Hochachtung empfinden.

    Das erklärt auch, warum ich, obwohl ich normalerweise der Anführer der Deutschen / der gesamten weißen Rasse und damit zwangsläufig der gesamten Menschheit sein müsste, von meinen eigenen Landsleuten abgelehnt werde. Ich bin sicherlich dazu in der Lage von meiner Intelligenz her akademisch in einem naturwissenschaftlichen Fach erfolgreich zu sein. Erst recht, wenn ich eine vernünftige Ausbildung erhalten würde. Rein menschlich dürfte ich zur Zeit der beste Mensch sein, den es gibt und vermutlich auch jemals gab. An meiner Bildung arbeite ich ca. seit 7 Jahren, seit dem ich im Weltnetz das Buch „Der internationale Jude“ gelesen habe und gemerkt hatte, dass es auch Bücher gibt, die keine reine Zeitverschwendung sind und man tatsächlich etwas lernen kann und sogar seinen Horizont erweitern kann.

    Das ändert allerdings nichts daran, dass ich das Leben eines Arschloches führe. Ich bin vollkommen einsam und kinderlos und ich muss zugeben, ich leide darunter. Warum? Weil ich ein Mensch bin und kein Roboter. Hatte gestern auch ein Buch von Eustace Mullins angelesen gehabt „History of the Jews“. Ich hab aufgehört zu lesen, weil er eigentlich nur Schwachsinn von sich gegeben hat bzw. Unwahrheiten von sich gegeben hat. Vermutlich ist er selbst nur ein Agent des Vatikan / der Juden. Aber in einem hatte er Recht. Er schrieb, dass die Juden dafür sorgen, dass die Wirtsvölker ihre eigentliche Elite ablehnt und bekämpft, während die Juden sich in die Rolle der neuen Anführer einnisten und dann damit beginnen die Wirtsvölker auszusaugen und langsam zu vernichten. Tja, das ist der Grund warum ich hier der absolute Verlierer bin, obwohl ich eigentlich derjenige sein müsste, der bestimmt was gemacht wird, also normalerweise der oberste Anführer sein müsste.

    Das deutsche Volk ist dem Untergang geweiht. Das ist nicht mehr aufzuhalten. Jede Voraussetzung für eine erfolgreiche Gegenwehr ist nicht gegeben. Sie haben keine authentische, genuine Führung. Sie haben weder den notwendigen Charakter, das notwendige Wissen, die notwendige Intelligenz und sie haben auch keinen Zusammenhalt oder eine gemeinsame richtige Werteordnung. Sie verfügen auch nicht über eine militärische Ausbildung und haben mehrheitlich nicht mal eine Berufsausbildung, die einen praktischen Wert besitzt, sind in der Regel schon älter oder behindert, während die Jüngeren in den Schulen in Großstädten zumindest immer häufiger bereits einer Minderheit angehören. Unser gesamter Wohlstand basiert zum größten Teil aus Illusionen wie den Spekulationsgewinnen an den Börsen. Etwas was die Juden jederzeit zusammenbrechen lassen können. Unsere Technik wurde bereits nach China transferiert.

    Wenn hier alles Zusammenbrechen wird und es wird alles zusammenbrechen, das ist nur eine Frage der Zeit und die Juden / der Vatikan wollen uns ausrotten, dann wird das sehr böse enden für die ganzen Schlafschafe und für mich. Wenn hier jeder ums Überleben kämpfen muss, dann wird auch die Ordnung zusammenbrechen und die Ausländer, die in der Regel Kampfsport betreiben und in Sippen organisiert sind, werden mit ein paar Alten mit Gehhilfe oder Behinderten oder fettgefressenen unsportlichen vereinsamten Deutschen sicherlich leicht fertig.

    Das Böse hat gewonnen und es darf weiter damit machen den Planeten zu zerstören.

  5. Ostfront sagt:

    Alles geht auf eine täuschende Spiegelfechterei hinaus

    Es ist Raub und Zauberei

    wie die Droge LSD im jüdischen Laboratorium in der Schweiz erfunden wurde, um die neuen Generationen arischer Jugendlicher zu vergiften.

    DER HERR DER FINSTERNIS

    Dem Großen Krieg verdanke ich die Herausgabe der Zeitung „Das Neue Zeitalter“ und dieser
    die zwei wichtigsten Begebenheiten meines Erdendaseins: die Kenntnisse des jüdischen Problems und meine Einweihung mit der folglichen Offenbarung des Esoterischen Hitlerismus. Deswegen bin ich dem Krieg unendlich dankbar. In Wirklichkeit ist es Hitler, dem ich alles verdanke, denn er war der Offenbarer in diesem Krieg, Dank ihm habe ich auch den Meister kennengelernt und wurde ein Eingeweihter. Nach dieser Beichte hoffe ich, daß niemand sich über meine im Leben bewiesene Treue gegenüber diesem Höheren Wesen wundert, dem ich soviel verdanke.

    Ich gehöre – in der Ewigen Wiederkehr – zu seinen heiligen Kriegerscharen, seinem Letzten Bataillon, dem Wilden Heer, der Tobenden Horde Wotans an.

    Wie alle meiner Generation in Chile und auch in der Welt, wußte ich nichts von dem jüdischen Problem. Ich stelle klar: meiner Generation, denn ältere Personen als wir wußten wohl etwas. Bereits der geniale Nicolás Palacios veröffentlichte 1904 sein Buch „Chilenische Rasse“, in welchem er auf die jüdische Gefahr aufmerksam macht. Wer dieses Problem nicht kennengelernt hat, wird nichts von der Geschichte der Menschheit wissen, versicherte er. Um die Güte oder Gefahr einer philosophischen oder wissenschaftlichen Theorie schätzen zu können, sei es notwendig, zuerst nach dem rassischen Ursprung ihres Urhebers zu fragen, schrieb er. Ist er Jude, wird diese Theorie falsch und schädlich für die Nichtjuden sein.Zu Ende des vorigen Jahrhunderts hat der Graf von Gobineau sein großes Werk „Die Ungleichheit der menschlichen Rassen“ veröffentlicht. Es ist viel wichtiger als alle Bände von Spengler über den Untergang des Abendlandes, denn dort werden die Gründe für den Niedergang der Zivilisation erklärt, die Spengler im Nebel einiger organischen entropischen Zyklen beläßt. Auf Palacios zurückkommend, der noch weitergeht als Gobineau, wieviel Wahrheit enthält seine Behauptung, daß man den rassischen Ursprung der Verfasser der Theorien und Weltanschauungen erforschen muß, um über die Gültigkeit zu entscheiden! Wenn die Chilenen ihn gelesen hätten, wären sie rechtzeitig gewarnt gewesen vor dem Juden Milton Friedman und seine linke Theorie von dem Währungs-Vollzug, der hier bis zur letzten Konsequenz von seinen Anhängern der „Schule von Chicago“, angewandt worden ist.

    Die absolute Wahrheit gibt es nicht, seit Kant weiß man, daß „die Sache an sich“, das „Ding an sich“ mit der reinen Vernunft unerreichbar ist. Ich sage seit Kant, um so zu sagen. Denn in Wirk- lichkeit wußten dies bereits die alten Philosophen des arischen Indien viel besser. So ist die Welt „Wille und Darstellung“. Ein jeder stellt sie sich nach seinem Willen vor, der niemals von seiner Vernunft abhängt, noch von dem, was er mit seiner Vernunft will. Obwohl sie es so glauben mögen, vor allem heute. Es war Jung, der uns die Formel gab, um dies in der Gegenwart auszudrücken. Seine Theorie der Unbewußten Kollektive kommt uns zugute. Von hier aus und den verschiedenen Ausdrucksformen oder Gegenüberstellungen der Archetypen, fangen wir an, besser zu verstehen, was Palacios uns sagen wollte. Wenn es ein Arisches Unbewußtes Kollektiv und ein Jüdisches Unbewußtes Kollektiv gibt, werden die Weltanschauungen, die sich von da ableiten, wie „Wille und Darstellung“, alles einschließen bis hin zur Wissenschaft, die Kunst, Philosophie, die Religion und die Technologie, die von ihrem Ausgangspunkt, die Richtung und Ziele, zu denen sie hinstreben, verschieden sein müssen.

    Das nächstliegende Beispiel, das dies am besten erläutert, wäre genau der Bruch zwischen den psychologischen Auffassungen des Ariers Jung und des Juden Freud. Die Trennung erfolgte nicht vernunftgemäß durch den bewußten Willen eines jeden, sondern weil ihre mächtigen Unbewußten Kollektive sie mit sich fortrissen. Ihre Weltanschauungen waren ihren unauslöschlichen Pro- duktionszeichen entgegengesetzt, um es einmal so zu sagen. Das Arische Unbewußte Kollektiv trachtet danach, zu vervollständigen,den unus mundus zu begreifen,die Gesamtheit des mensch- lichen Wesens vergöttlichend. Er ist weder Ausschließlichkeit noch Monotheismus,er ist plura- listisch und polytheistisch. Er lebt und läßt leben. Er ist absolut wahrheitsliebend und kann nicht lügen. Er strebt danach, eine Ordnung und einen Kosmos zu bilden. Die Auffassung des jüdischen Unbewußten Kollektivs ist immer ausschließlich, er erhebt die Stimme gegen alles, ist fanatisch, intolerant, bekehrungseifrig, teilt die Menschen, sucht das Chaos hervorzurufen.

    Rosenberg sagte, daß „die Wahrheit des Juden die organische Lüge“ sei.

    Er reißt nieder, glaubt nicht an die Verwandlung, er materialisiert, atomisiert, erniedrigt den Menschen bis hin zur Untermenschenstufe.Im Marxismus und seiner Anwendung in Rußland wird dies noch besser bewiesen. Der Marxismus, ein typisches Produkt der Auffassung des Jüdischen Unbewußten Kollektivs, hebt einen Teil hervor, die Wirtschaft, um sie über den Rest zu stellen. Der Freudismus stellt den Sexus als die einzige, allmächtige Kraft heraus und versucht, alles andere bis ins Groteske zu erniedrigen, wie in den Auslegungen der Werke Leonardos durch Freud bewiesen. Er setzt die Schönheit herab, versucht sie zu erklären, besser gesagt, sie mit dem fauligen Wasser der Latrinen, seinem „Ödipus-Komplex“, seinem schleichenden Homosexualismus,usw. zu zer-
    stören. Natürlich ist der Begriff Unbewußtes Kollektiv eine von Jung geprägte Formel als Zu-
    geständnis an die zeitgenössische Wissenschaft. Früher drückte man dies anders aus; besser
    gesagt, es war nicht notwendig, dies zu erklären. Die Wahrheit wird besser verstanden, wenn
    wir uns wieder auf das „Gedächtnis des Blutes“, auf die „Rassenschande“ und die Vermischung
    zwischen unerwünschten Elementen besinnen. Wie wir feststellten, haßt der Mischling, der
    Bastard, alles Schöne, er grollt mit sich selbst, er versucht, sich und alles zu zerstören, zu
    teilen, abzuwerten. Außerdem bringen ihn ausgleichende Mechanismen dazu, mittels der Lüge
    seinen eigenen Stand hervorzuheben, um sich zum „Auserwählten Volk Gottes“ zu erklären.
    Dazu muß er den wahrhaft und seiner Schönheit wegen Erwählten aber zerstören. Wir haben hier zwei Beispiele gebracht, um Palacios zu erläutern: Jung und Freud. Es gibt natürlich noch andere. Vielleicht, wenn wir uns einem einzigen zuwenden, werden wir besser die tödliche Gefahr des Mythos der positiven Wissenschaft, auch „exakte“ Wissenschaft genannt, erkennen, womit unsere Zeitgenossen sich selbst verdummen und mit dem die Juden das Wenige, das noch von der arischen Menschheit auf dieser Welt vorhanden ist, zu einem wirklichen Holocaust führen werden:

    Der Physiker Einstein. Aus ihm machten sie so etwas wie einen Messias unserer Tage und aller Zeiten. Vor ihm nichts; nach ihm, noch weniger. Mit ihm wurde die Wissenschaft geboren und hört mit ihm auf. Typisch jüdisch. Gewiß könnte mit Einstein alles aufhören, denn er ist für die Atom- bombe verantwortlich; das heißt, für die eingeschlagene Richtung zur Atomisierung der Welt. Auf anderen Wegen, mit anderen Auffassungen, wäre man auch zur Atomspaltung gekommen, doch die Richtung und der Gebrauch wären andere geworden. Der Sinn wäre ein anderer. Denn es ist nicht Einstein gewesen, der das Experiment durchführte, das als Ergebnis die Beständigkeit der
    Geschwindigkeit der Lichtverbreitung im Äther ergab, worauf er seine Relativitätstheorie
    aufbaute. Es waren Michelson und Morley. Doch Einstein drückte ihm den typischen, sagen wir, den archetypischen Sinn seines Unbewußten Kollektivs auf. Denn, wir haben es ja gesehen, hinter jeder wissenschaftlichen Theorie, jeder Entdeckung, steht ein Wille, eine Absicht. Widersinnig ist es, an den Mythos zu glauben, den heute selbst die interessierten Juden verbreiten, daß es eine objektive Wissenschaft am Rande des Subjektiven, des „Gedächtnis‘ des Blutes“, der Seele der Rasse oder „Gegenrasse“, die sie als Symbol erzeugt, gibt. Den Arier, zum Beispiel, interessiert es nicht (das Atom) zu teilen, sondern zu einen. Er strebt zum unus mundus, zur Vollkommenheit.

    Die „sachliche Wissenschaft“ von heute ist seit 1945, Jahr der Beendigung des Zweiten Welt-
    krieges, vollkommen jüdisch. Ein Phänomen zu analysieren, wie es die Wissenschaft tut, be-
    weist gar nichts. Selbst ein Experiment kann mit verschiedenen Ergebnissen enden, je nach
    dem System, das man anwendet, um es auszulegen und je nach der Arbeitshypothese. Selbst
    die heutige Medizin, Produkt dieser modernen „sachlichen Wissenschaft“, deren Drogen
    heilen, es ist wahr, sie zerstören Bakterien, doch sie beziehen sie in einen endlosen Kreis ein,denn die Bakterien schaffen ihre „Gegen-Medizin“ und es müssen neue und immer neue Drogen er- funden werden. Zum Schluß sind sie dazu bestimmt, das physische Leben zu verlängern; sie erreichen jedoch nicht, daß der Mensch sich selbst findet, weder daß er klüger wird noch die Göttlichkeit erreicht, auch nicht seine Vollkommenheit. Denn das ist nicht die übertragene noch die gewählte Richtung. Im Gegenteil, sie setzen die Menschen herab und materialisieren sie immer mehr, so daß es dazu kommen kann, einen Toten-Lebenden, einen lebenden Leichnam mit einem Alter von zweihundert Jahren zu erhalten. Die halluzinatorische Eingebung der Wissenschaft zieht uns alle in dieselbe Richtung, die „irgend ein anderer“ ihr übertragen hat. Im Falle der Relativitäts theorie waren ihre Erfinder Juden und die wenigen, die es nicht waren, unterlagen dieser bereits erfaßten Bedingung des Ariers: seine Schwäche als höheres Wesen, das in einer feindlichen Umwelt nicht überleben kann. So Heisenberg und der Physiker Max von Laue, unter anderen. Julius Evola hat dies alles sehr gut beobachtet und es vor beinahe fünfzig Jahren aufgezeigt. Wir werden hier einige seiner Ideen wiedergeben und sie erweitern. Einstein bediente sich der Theorie des mehrfach dimensionalen Raumes des Juden Minkowsky, die von dem jüdisch-italienischen Livi-Civita mit seiner Unendlichkeitsrechnung reformiert wurde. Die Theorie wird weiter von dem Juden Weyl mit Hilfe anderer Juden entwickelt; Born in Deutschland und Enriques in Italien. Die Juden Jordan und Dirac, zusammen mit dem Arier Heisenberg, sind die hauptsächlich Veran- twortlichen für die Atom und die Quanten-Theorie, die, ohne vollkommen jüdisch zu sein, doch geistig mit der Relativitätstheorie von Einstein verwandt sind.

    Alles geht auf eine täuschende Spiegelfechterei hinaus, dazu bestimmt das arische Universum, seine Weltanschauung, seinen Kosmos aufzulösen und explodieren zu lassen. Es ist Raub und Zauberei, wie die wirtschaftliche Währungs- und Verbrauchstheorie des Juden Milton Friedman. Sie wurde auch erfunden, wie die Droge LSD im jüdischen Laboratorium in der Schweiz erfunden wurde, um die neuen Generationen arischer Jugendlicher zu vergiften.

    Der jüdische Archetypus drückt sich in der Relativitätstheorie aus, zunächst sein unabsetzbares Dogma aufstellend (wie mit der Wirtschaft, wie mit dem Sex). Einstein findet ihn in der Be- ständigkeit der Geschwindigkeit in der Verbreitung des Lichtes im Äther des Experimentes von Michelson-Morley. Wir müßten uns fragen, ob diese Entdecker dieses Dogma aufgestellt hätten, wenn ihnen etwas anderes gestattet worden wäre und der Jude Einstein nicht eingegriffen hätte.
    (…..)
    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S., Text)
    https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar



    Dieses ist die wahre und wirkliche Geschichte Münchhausens, die Geschichte einer großen, romantischen Seele und eines abenteuerseligen Herzens. Der Herr Baron von Münchhausen hat sie selbst erzählt – oder viel mehr: Er erzählt sie, teils aus diesen und teils aus jenen Gründen und nicht zuletzt auch deshalb, weil sich ein kleines, temperamentvolles Mädchen in ihn verliebt hat … er erzählt sie, während Gegenwart und Vergangenheit wundersam sich mischen – und wir sind dabei.

    Nach langen Fahrten, die Mars und auch Frau Venus bestimmten, kehrt Münchhausen mit seinem getreuen Diener Kuchenreutter wieder einmal heim nach Bodenwerder. Doch kaum hat er sich mit dem Vater zusammengesetzt, erreicht ihn eine Botschaft des Prinzen von Braunschweig. So reitet er nach der Residenz, wo er geschickt eine delikate Mission erledigt. Damit aber ist seines Bleibens hier nicht länger. Er folgt dem Prinzen nach Petersburg, wo er die Gunst der jungen Kaiserin Katharina gewinnt. Nachdem er sich hier mit dem eifersüchtigen Potemkin duelliert und von dem diabolischen Cagliostro das Geschenk der ewigen Jugend erhalten hat,zieht er als Regiments- kommandeur Katharinas mit Kuchenreutter gegen die Türken. Sein unwillkommener Ritt auf einer Kanonenkugel führt ihn ins türkische Lager. An den Hof des mächtigen Abd-ul-Harnid nach Konstantinopel gebracht, weiß sich Münchhausen bald das Vertrauen des Herrschers zu erringen. Er verschafft dem Sultan in einer wunderbaren und tollkühnen Wette eine Flasche Tokayer aus Maria Theresias Keller und bemächtigt sich darauf der schönen venezianischen Prinzessin d’Este, die Abd-ul-Hamid in seinem Harem gefangenhält. Mit ihr und Kuchenreutter weiß er zu Schiff nach Venedig zu entkommen, wo er Tage seligsten Liebesglückes verbringt. Bald aber gerät Münchhausen in eine männliche Auseinandersetzung mit Isabellas Bruder Francesco. Isabella muß den Schleier nehmen, Münchhausen nach dem Duell die Stadt verlassen. Er besteigt in Begleitung des getreuen Kuchenreutter die lufterobernde Montgolfiere des Herrn Blanchard, die ihn und den Diener zum Mond entführt … Und hier haucht der brave Kuchenreutter, rasch alternd, seinen Geist aus. Münchhausen aber fand zur Erde zurück. Seine Zeitgenossen verließen ihn, keiner wurde von Freund Hein verschont – er selbst aber, Münchhausen, blieb jung, stark und tatenfroh bis auf den heutigen Tag.

    – Münchhausen ist unsterblich!

    • Ostfront sagt:

      DER HERR DER FINSTERNIS (fortsetzung)

      ….Wir müßten uns fragen, ob diese Entdecker dieses Dogma aufgestellt hätten, wenn ihnen etwas anderes gestattet worden wäre und der Jude Einstein nicht eingegriffen hätte.

      Nun gut, die „Relativität“ betrifft nicht das unabsetzbare Dogma, weil es allein Angelegenheit des Zuschauers und seiner Sinne ist, den Punkt der absoluten Unbeweglichkeit nicht zu erreichen in den sich die Theorie stellt: „die Beständigkeit der Geschwindigkeit der Verbreitung des Lichtes“ und die mit ihrer algebraisch-mathematischen Gleichung dazu dient, jedwedes Ding, irgendwelche „Relativität“ zu erklären, oder sich zu erklären, neue Gleichungen hin- zufügend. Das heißt, das Judentum hat sich einen neuen Absolutismus verschafft, um ihn irgend einer vergangenen und zukünftigen Möglichkeit aufzuzwingen und anzuwenden („Vor mir nichts; nach mir, noch weniger“). Ein neues Dogma, ein „Marxismus der Wissenschaft“, ein „Freudismus der Physik“. Jüdischer Mythos und Mystizismus. Für Einstein ist es dasselbe, ob die Erde sich um die Sonne dreht oder die Sonne um die Erde. Es genügt, der „Jehovaschen“ Formel Parameter hinzuzufügen, denn die eine Sache ist so wahr wie die andere. Denn es gibt keine Wahrheit, die Wahrheit existiert nicht, weil dieselbe Gleichung der Geschwindigkeit der Verbreitung des Lichts ein bloßes Grundsatzgesuch ist. Auf diese Weise bringt man den Zweifel in die arische Welt, man beginnt ihren Kosmos zu verminen, um ihn in das Chaos zu stürzen. Alles ist eine Angelegenheit der mehr oder weniger komplizierten Berechnung, die man der Formel hinzufügt. Das einzige, das sich nicht ändert, ist die Relativität; so kann man auf das unwahrscheinlichste die Relativität zulassen, in der Weise, daß alles dieselbe Sache zu sein scheint. Und anscheinend ist Einstein entschlossen, der arischen Welt eine Gewißheit zu übergeben, immer wenn diese bereit ist, ihm den Preis dafür zu zahlen. Welchen Preis?

      Alles außer Acht lassend, es zu reinen mathematisch-algebraischen Formeln reduzierend, die Form, das Fleisch, das Blut, die Verkörperung Gottes und der Götter auflösend, genau wie Picasso. Weil die Geschwindigkeit der Verbreitung des Lichtes, ihre Beständigkeit,ihre „pluridimensionale Stetigkeit“ als letzte Gewißheit vollständig mathematisiert ist, berechnet in reinen Formeln, ohne einen einzigen Rest heißer Natur zu hinterlassen (der Jude haßt das Goldene Zeitalter). Es gibt kein Licht, nicht einmal Bewegung, nur ein Nichts von Zahlen und Formeln. Die letzte empfindliche Grundlage der modernen Physik, die geometrisch-räumlichen Kategorien verschwinden. Der Zeit-Raum wird eins, eine „Stetigkeit“, die übergeht in algebraische Formeln ausgedrückt zu werden. Sogar der Begriff der Kraft verschwindet. Die „Krümmung“ – die „räumlich-zeitliche Stetigkeit“ – bedeutet nichts, was man sich vorstellen könnte; wiederum handelt es sich um einen algebraischen Wert. Man wirkt auf die Tatsachen wie leere „Phänomene“, die sich auf mathematischalgebraische Formeln beschränken. Es handelt sich darum, die Tatsachen mathematisch zu registrieren. Notwendigerweise mußte man auf die Elektronenrechner stoßen. Die Einstein’sche Widersinnigkeit der „Unterbrechung“ und der „Unwahrscheinlichkeit“ führt direkt dazu, die Atomstrahlung und die größten Surre- alismen zu „zahlenmäßigen Mengen“ zu reduzieren, wie die „quantische“ Mathematik und Physik, die „unendlichen Zahlen“, die „erfundenen Zahlen“ usw. (Siehe mein Essay „Nietzsche und die Ewige Wiederkehr“, Ausgabe „Nueva Universidad“). Die Relativität, die Atom- und Quanten-Physik sind auf den geheimsten Grund der Wirklichkeit geraten, das Atom, das Elektron, das Proton, die Teilchen, zu reinen mathematischen und algebraischen Formeln zu reduzieren versuchend und sie von jeglichem Sinn und Geist aushöhlend.

      Für die Arier waren die Atome niemals abstrakte, leere Zahlenformeln. Es sind die Kobolde, die magischen Runen, die atomischen Götter.

      Für den Juden ist nur jenes Wirklichkeit, was man „positiv“ kennt, das ohne Blut, ohne Fleisch, ohne irdische „Verkörperung“, ohne Form und geistige Sonne. Für die Juden gibt es nichts Unsterblicheres als die“Fortdauer““Beharrlichkeit“,oder“Standfestigkeit“,wie im Einsteinschen „Parameter“.

      Denn der Unterschied zwischen dieser mathematischen, reinen kabbalistischen Außer-achtlassung der jüdischen Zahlen-Kabbala – durch die Juden verfälscht – und der arischen Auffassung der Maya, der Illusion des Hinduismus, der Vedanta-Philosophie, ist grundlegend. In der „Katharsis“ der jüdischen Physik, – „dämonische Katharsis“ – wie Julius Evola sie nennt, wird ein Überbieten des Individuums nicht erreicht, weder ein buddhistisches Nirwana noch weniger das tantrische Kaivalya; der Plan einer Höheren Wirklichkeit jenseits von Maya, geistig und übersinnlich, wohin die Vîras durch Einführung in die mystisch-religiösen Einführungen der griechischen, ägyptischen und persischen Mysterien kamen, gelingt nicht. Man erreicht nur eine numerische kabbalistische Sphäre des reinen mathematischen und extrem rationalen Gedankens. Es gibt kein Überbieten noch eine Verwandlung der menschlichen Beschaffenheit.

      Der Wissenschaftler ist ein Fußgänger-Mensch, sogar ein Untermensch.

      Es stimmt, daß die Mathematisierung der Physik nicht mit den Juden ihren Anfang nahm,
      weil diese niemals Schöpfer sind; doch nur die Juden konnten sie zu diesen Extremen bringen.
      Seit jeher hat es im Judentum einen Hang zur abstrakten und leblosen mathematischen
      Spekulation, zur Verneinung des geistigen Kosmos als eine lebende Einheit gegeben, aber
      einen Hang zum Chaos und dem Nichts. Die Algebra und die Mathematik gelangten über das Abendland zu den Semiten. Für Pythagoras bedeutete die Mathematik und die Zahlen etwas anderes, sie waren lebende Symbole eines geistigen Mysteriums. Magie, Verwandlungs-Alchimie. Für die nordischen Polaren waren dies die heiligen Runen. Die Zahlen, die die algebraischen Operationen möglich machten, waren die arabischen, semitischen. Die Römer kannten sie nicht, sie hatten ein anderes Rechnungsverfahren, sogar für die Errichtung ihrer wunderbaren Bauwerke, Brücken und Stadien. Ihre Zahlen, die römischen Zahlen, taugen nicht einmal für die Durchführung der einfachsten Rechenaufgaben. Die Juden, die Semiten im allgemeinen, hatten schon immer einen Hang zur Spekulation der abstrakten Mathematik, sie der göttlichen Welt zueignend, sogar mit Spinoza. Deshalb die Verwandlung, die die Juden mit der Orphischen Kabbala vornahmen. Die arischen Zahlen sind vielmehr Töne, Noten, wie in der orphischen Musik, die der Mantra, der Hiranyagarbha-Cabda. Die „jüdische Wissenschaft“ wird zur Zerstörung, zur endlichen Vernichtung der arischen Welt aus innerer, unwider- stehlicher Berufung führen. Sie wird dies durch die Einstein’sche Atombombe verwirklichen, es sei denn es gelänge, der Wissenschaft eine neue arische Richtung aufzuzwingen. Und das ist beinahe unmöglich, angesichts der augenblicklichen Weltherrschaft der Juden. Der Weg wäre eine Einordnung der empfindsamen und natürlichen Welt, ihres Maya als Symbol, in eine andere höchste, überempfindliche und überrationale Wirklichkeit. Niemals vorher hat die Wissenschaft über die Weltmeinung geherrscht, der sie untergeordnet war, niemals hat das Fach noch die Fachleute, sich dem unus mundus aufgedrängt und eine besondere Beziehung mit dem Transuniversum der Eigenschaften unterhalten. Das Ideal imprägnierte die Philosophie naturalis, auch das Natürliche Recht.

      Heute ist die Philosophie am Ende,die einheitliche Weltmeinung widersteht nicht dem Fach-
      mann, dem Computer, dem mathematischen Rechner, der reinen quantischen Außer
      achtlassung. Die rationale Strömung der modernen Zeiten wird durch die Freimaurer-
      Logen, das Illuminatentum eingeleitet, ein Beweis mehr, daß die Freimaurerei vom Judentum
      beherrscht war. Die positiven Wissenschaften beginnen ihre phantastische Laufbahn zu dem
      „menschlichen unendlichen, unumkehrbaren Fortschritt“. Durch Hitler und mit Hitler-Deutschland tritt ein grundlegender Wandel ein, auch auf dem Gebiet der Wissenschaft. In wenigen Jahren hat der Unbewußte Arier seine Vorstellungen, seine hyperboreischen, archetypischen, verschiedenen Auffassungen durchgesetzt. Er erkannte die Einstein’sche Relativitätstheorie nicht an. Deswegen hat Hitler, der auf eigenen Wegen zur Atombombe, zur Atomspaltung gelangen konnte – und gelangt ist nicht diese vernichtende, zersetzende Bombe einsetzen können, weil es seinem integrierenden Archetypus, dem nicht Atomisierenden, seinem Arischen Unbewußten Kollektiv nicht entsprach. Und so kam es, daß er sie nicht eingesetzt hat. In dem Buch „Das Goldene Band, Esoterischer Hitlerismus“ habe ich berichtet, was Skorzeny darüber geschrieben hat: Hitler habe ihm gestanden, daß er die Atombombe nicht dafür einsetzen würde, um den Krieg zu gewinnen. Es ist gut möglich, daß die Bombe, die die Amerikaner gegen Japan eingesetzt haben, diejenige war, die die Deutschen
      nicht gegen sie einsetzten. Hätte Hitler es getan, wäre dadurch nicht der Krieg gewonnen,
      sondern verloren worden, weil damit seine eigene Welt verjudet worden wäre, indem er sich
      eines extrem jüdischen Verfahrens bedient hätte. Er hätte die Waffe des Feindes benutzt.

      Durch den Sieg hätte er verloren. So hat er im Gegenteil verlierend gewonnen.

      Die Richtung der arischen Wissenschaft führt zu vollkommen verschiedenen Welten, zu
      eingegliederten Universen, und wird die Natur verwandeln können. Hitler hätte versuchen
      können zum Goldenen Zeitalter, zu Hyperborea, zurückzukehren, den Erdenpol aufzurichten.
      Er hätte es erreicht. Aber dieses ist nicht zerstörerische Wissenschaft, sondern eingliedernde.
      Es ist Friedens-Wissenschaft, Pax Aria. Sie führt geradewegs zur Wiederbegegnung mit dem
      Gral, das heißt, zu einer Anderen Wissenschaft einer anderen Richtung, mit einem anderen
      Sinn, den Durchgang zwischen den Welten wiederzufinden, Himmel und Erde, den Ausgang,
      den Eingang zu den Verzauberten Städten, zum Reich der Kobolde des Königs Laurin, zu
      Agartha, Avallon, Walhalla, zum Letzten Thule, zum Erd-Innern, zum „Astral-Körper“, zum
      geistigen Doppel der Erde. Dies hatte der Führer beinahe zu Ende des Krieges erreicht. Daher
      die Fliegenden Scheiben, die UFOS. Die Wiederbegegnung mit den Vimanas, mit den Astras
      des Krieges von Mahabharata. Davon sprachen die Hindus und Homer zu uns. Die Ent- deckung dieser legendären Wissenschaft der Gegenschwerkraft des Geistes wird für die Juden niemals erreichbar sein, weil sie nicht dem Archetypus ihres Unbewußten
      Kollektivs angehört. Man erreicht es in „synchronisierter“ Einheit von innen und außen, der
      Erde und des Menschen, durch die magische Einweihung, die das Individuum umbildet und
      verwandelt. Es kann nur in einem Vimana abreisen, wer in der Lage ist „zu fliegen“, „seinen
      Körper zu projizieren“. Nur derjenige, der sich unsichtbar zu machen weiß (mit Siegfrieds
      Tarnkappe), kann in die unsichtbaren Welten einkehren. Und das würde Einstein nicht
      erreichen, auch nicht die mathematischen quantischen Physiker. Diese Wissenschaft liegt außer ihrer Reichweite. Sie ist die Weisheit der Arier. Es handelt sich nicht darum, all das durch die moderne Wissenschaft Erreichte zu leugnen, versichert Evola, sondern darum, ihm eine neue Richtung mit einem arischen Sinn zuzuweisen. Den neuen Generationen den alten Geist einzuflößen, damit sie dem Experiment und der Forschung trotzen können und in der Lage sind, den anderen kosmischen Atem der leuchtenden Geistigkeit der Kinder des Lichts widerzuspiegeln.

      Dies gelang beinahe am Ende des Großen Krieges als die Hitleristen die Hyperboreische Weisheit in den Ländern der Katharer wiederfanden und sie entzifferten. Daher die UFOS. In ihnen reiste der arische Führer ab, der Zweimal Geborene, der Wiedergeborene.

      Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S., Text)
      https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar

      Deutsche Mondlandung 1929?

      Frau im Mond

      Frau im Mond ist ein 1928/29 nach der gleichnamigen Romanvorlage von Thea von Harbou gedrehter Science-Fiction-Stummfilm von Fritz Lang. Er ist einer der letzten deutschen Stummfilme. Die Hauptrollen spielen Gerda Maurus und Gustav von Wangenheim.

      oder

      Deutsche Mondlandung 1939?

      Frau im Mond?

      Hanna Reitsch (Lebensrune 29. März 1912 in Hirschberg im Riesengebirge, Schlesien; Todesrune.png 24. August 1979 in Frankfurt am Main) war eine der bekanntesten und herausragendsten deutschen Fliegerinnen. Reitsch flog über 40 Rekorde in allen Klassen und Flugzeugtypen, von denen einige Weltrekorde noch heute (2012) ungebrochen sind. Sie gilt nach manchen Quellen als erster Weltraumfahrer der Geschichte.

      Hanna Reitsch war weltweit der erste weibliche Flugkapitän. Die wagemutige Flugpionierin hat zahlreiche spektakuläre Rekorde aufgestellt. Legendär und für immer unvergessen ist sie durch ihre erstmalige Alpenüberquerung mit einem Segelflugzeug im Jahre 1937 geworden. Ebenso war sie die erste Hubschrauberpilotin der Welt. Sensationell war der atemberaubende Flug mit dem ersten Hubschrauber durch die Berliner Deutschlandhalle 1938. Sie war ebenso die erste Frau der Welt, die ein Düsenflugzeug flog und weiterhin die erste Pilotin, die in einer modifizierten V1-Rakete einen Testflug mit über 1.000 km/h durchführte.
      http://de.metapedia.org/wiki/Reitsch,_Hanna

      wer-weiss

      • Skeptiker sagt:

        @Ostfront

        Dazu gibt es ja auch eine interessante Sendereihe.

        PlasmaVersum – Ein Kosmos ohne Urknall

        Spätestens seit den Siebzigerjahren wissen wir, daß alle Galaxien und die weiten Bereichen zwischen ihnen von elektrisch leitfähigem Gas, sogenanntem Plasma, erfüllt sind. Als die Urknalltheorie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde, wußte man davon jedoch noch nichts.

        Deshalb machte man den Fehler, galaktische Vorgänge ausschließlich mithilfe der äußerst schwachen Gravitation beschreiben und erklären zu wollen. Da wir heute aber wissen, daß 99,99% der Materie im Plasmazustand existieren und dieses Plasma unter dem Einfluß des Elektromagnetismus steht, muß sich auch unser Bild von kosmischen Vorgängen zwangsläufig verändern. Welch faszinierende neue Erkenntnisse die Plasmakosmologie bietet, versuche ich in diesem knapp dreistündigen Film grob darzustellen. Von der Entstehung der Galaxien, über die Natur der Sterne und Kometen, bis hin zu einer alternativen Geschichte unseres Sonnensystems, in dem Krater und andere große planetare Strukturen durch elektrische Entladungen geformt wurden, bietet das PlasmaVersum spannende neue Perspektiven in der Kosmologie.

        ========
        Auf der linken Seite findet man die anderen Folgen.
        http://viaveto.de/plasmaverse.html
        ===============================
        Das Video habe ich GvB geklaut.

        Ich finde das schön.

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Ein kleiner Schritt für die Menschheit hier in der BRD GmbH.

          Der erste Holocopter ist fertig gestellt.

          Völlig geräuschlos und mit Bodensensor ausgestattet.

          =>

          => Da wo angeblich die die Überreste von 6 Millionen Juden liegen sollen, ist nichts zu finden.

          Aber das wusste man ja auch schon vorher, oder nicht?

          So gesehen ist die Kiste mit den 6 Millionen nur ein Faktor der Psychologie um den Schuld-reflex auszulösen bei den eingesperrten BRD Umerziehungs-opfern.

          Und wenn man den ganzen Schwindel noch als Offenkundigkeit auslegt, durch eben diesen § 130, dürfte man sich im eigentlichen Sinne gar nicht darüber wundern, wieso die BRD Insassen so zwanghaft hier verblödet werden.

          Dazu benötige ich nicht mal die Gaskammertemperatur.

          https://gaskammertemperatur.wordpress.com/

          Dazu langt schon mein bildliches Vorstellungsvermögen.

          Gruß Skeptiker

  6. GvB sagt:

    Von Logen-NGO’s , deren Gruen-roten-schwarzen IdeoLogen- Kiffern ..und der Asylmafia..

    Die katholische Schlepperbande CARITAS

    „Deutschland schickt täglich zig Busse nach Griechenland und bringt Flüchtlinge auf einer wenig befahrenen Route auf dem Umweg über Bulgarien nach Serbien und weiter über Kroatien und Slowenien nach Österreich und Deutschland, denn Mazedonien ist mittlerweile zu.“

    Verteilung von Gratis-Bolzenschneidern und Fluchtpläne an den Grenzen…
    **Caritas – „Flüchtlingsbetreuer“ in Serbien bekommen ca. tausend Euro im Monat

    C -Connection/Helfer Mafia* in der BRinD und BRinÖ
    A -Asyl-Betreuer
    R – Raiffeisen-Manager
    T -Tausend Euro-Gehalt**Mindestgehalt
    A -Ausgehebeltes SCHENGEN
    S -Serbien-Alabanien-Bulgarien-Österreich-BRD-Route

    > http://noch.info/2015/12/deutschland-schickt-taeglich-zig-busse-nach-griechenland-und-bringt-fluechtlinge-auf-einer-wenig-befahrenen-route-reisebuero-merkel-faymann/

    * http://www.caritaslimburg.caritas.de/spendeundengagement/fluechtlingshilfe/fluechtlingshilfe
    http://www.schiering.org/arhilfen/gesetz/avr/avr-anlage01.htm
    http://www.lambertus.de/de/159/avr-caritas-gehaltsrechner.html

    z.B auch als Sozialpädagogen/In
    Vorrausetzung ist die Zugehörigkeit zu einer christl. Kirche , +Führerschein .
    —-

    „MINDERJÄHRIGE ANKERKINDER“(Fluchtkinder ohne Begleitung)=
    Pro-Kopf-Prämie = 2.945 Euro aus dem Steuerpot
    http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.de/2015/05/das-millionengeschaft-asyl-was-hier.html
    —-
    Merkels Asyl-Sturheit(und Verzögerungstaktik) hat damit zu tun, das sie UNO-Chefin werden will..
    Nach-ihr-die- Asylantenflut…
    Die NGO’s werden von ihr durch die Asylinvasion mit Ver-und Begünstigungen bei der Stange gehalten..

  7. Name sagt:

    Ich hab mich jetzt echt mal was gefragt, Leute. Was ist wenn der Film Matrix mehr Realität enthält als angenommen? Wie soll es möglich sein, dass die gesamte Welt geistesgestört ist? Jeder einzelne Mensch bis auf mich? Wie soll das gehen? Man könnte sich das natürlich dadurch erklären, dass hier Geisteskranke seit 2000 Jahren herrschen und vielleicht das getan haben in der Vergangenheit, was hier in einem Video gezeigt wurde. Das heißt Massengenozide, das heißt man hat die kleinen Babys aufgezogen und einer Gehirnwäsche unterzogen. Das meint der römische Imperator oder Weltherrscher auch damit, dass er diese Welt geschaffen hat und deshalb sind alle geisteskrank. Aber warum bin ich dann nicht geisteskrank? Wieso bin ich normal? Und wieso bin nur ich normal und sonst niemand? Wieso sind alle nur skurrile Karrikaturen von dem, was eigentlich ein Mensch sein sollte? Vielleicht träume ich das ja tatsächlich nur. Vielleicht seid ihr alle gar nicht wirklich existent, vielleicht ist diese Welt gar nicht real. Es wäre jedenfalls eine Option, die ich gemessen an den Verhältnissen auf diesem Planeten und gemessen an eurem geistigen Gesundheitszustand und damit meine ich nicht nur Juden, sondern jeden gottverdammten Menschen auf diesem Planeten, als äquivalent zur erstgenannten Option betrachten muss.

    Wie kann es sein, dass jemand wie ich ein Verlierer ist? Wie geht’n das überhaupt? Das würde natürlich bedeuten, dass der gesamte Planet und ihr nur für mich geschaffen wurdet. Nur warum sollte das jemand tun? Wieso sollte jemand diesen Planeten nur für mich schaffen, um mich zu quälen? Vielleicht bin ich ja in der Realität in Koma gefallen und träume das alles nur. Das hier ist alles gar nicht real. Weil nichts ergibt ja irgendeinen Sinn was hier geschieht. Der Fluglärm hier in Berlin, der 24 Stunden am Tag Menschen quält, ins Krankenhaus befördert, umbringt und dass das offensichtlich keinen interessiert. Das alleine muss ich doch träumen. Das kann doch gar nicht real sein. Oder dass die Weltherrscher überhaupt auf solche Ideen kommen, das kann auch nicht wirklich passieren, oder? Oder dass die Chinesen oder andere fast den ganzen Tag arbeiten, dann schlafen gehen und dann weiter arbeiten und die das für normal halten und auch tun, das kann auch nicht normal sein, oder? Das kann doch nicht wirklich passieren. Eigentlich muss ich das träumen, anders gehts ja gar nicht. Aber wenn ich das nicht träume, dann bedeutet das, dass es nur einen einzigen normalen Menschen auf dem gesamten Planeten gibt und das bin ich. Und so gesehen hätte ich auf einen Aufenthalt in dieser „Realität“ auch gut und gerne verzichten können.

    Was meint Ihr? Seid Ihr tatsächlich alle einfach nur geisteskrank oder seid IHr nur ein Produkt meiner Fantasie und in Wirklichkeit liege ich irgendwo in der Realität in einem Krankenhaus im Koma und träum das hier alles nur?

    • Freidavon sagt:

      Auch wenn es nicht das eigentliche Thema dieses Artikels ist, so danken wir Dir doch für Deine indirekten Warnungen vor dieser Droge.

      „Wirkung von Crystal Meth
      Schon der einmalige Konsum von Crystal Meth kann süchtig machen. Die synthetische Droge, die zu den Meth-Amphetaminen gehört, macht euphorisch, steigert das Selbstwertgefühl, nimmt Grundängste und unterdrückt Müdigkeit, Hunger und Schmerzen.

      Folgen des Crystal Meth-Konsums
      Laut Roth-Sackenheim besteht die Gefahr, dass die Droge Psychosen mit Wahnvorstellungen, Halluzinationen und Denkstörungen hervorruft. Auch die geistigen Fähigkeiten leiden oft darunter: Betroffene können sich schlecht konzentrieren oder Termine und Informationen merken.“

    • Freidavon sagt:

      In dem Film „Matrix“, liegen die Menschen ab Geburt in einem Behälter(bezeichnenderweise im Wasser, in Flüssigkeit), der ihnen einerseits durch Andockung an die Matrix die Illusion gibt zu leben, andererseits ihnen ihre tatsächliche Lebenskraft entzieht um das System zu nähren.
      Die Matrix ist so perfekt aufgebaut, sodass die Menschen sich eine Realität gar nicht vorstellen können. Sie sind für das System eine für tot erklärte Masse, die jedoch nicht tatsächlich tot ist, denn dann würden sie keine Energie mehr generieren, sondern sie sind Willenstot.
      Diese Matrix besteht ansich von allein und ist mit allen Schaltstellen eingerichtet, die den Menschen den Glauben an sie erhält. Sollte jedoch ein Willenszucken eines Menschen vorliegen, dann kommt der Agent zum Einsatz und regelt notfalls mit übermächtiger Gewalt diese Störung.

      Das ist die Wahrheit bis in Details, die uns dieses System welches uns beherrscht zu sagen hat. Denn dieses System hat Regeln, welche ihm auferlegen, uns die Wahrheit immer wieder zu zeigen, damit unsere Versklavung in unserem Einverständnis erfolgt und nicht unter permanentem direkten Zwang. Wir gehören tatsächlich dem System, denn wir lassen uns vom System als Willenstot erklären. Die Darstellung im Film, wir liegen alle im Wasser als Willenstote, ist die bildliche Darstellung unseres Beherrschungssystems unter dem Seerecht. Unter diesem Recht wird unsere Energie entzogen, während wir als Menschen bereits für tot erklärt wurden. Unser Körper und die damit verbundene Leistungskraft(Arbeit, Steuern zahlen usw.), haben wir unbewusst ans System abgetreten, während unser Wille permanent mit einer Matrix befriedigt wird, von der wir glauben sie ist das reale Leben.
      Die Figur des Auserwählten, des Erlösers in dem Film Matrix, stellt zwar einen Kämpfer dar, jedoch geht es darum nicht. Denn es geht um nichts anderes als Bewusstsein, um Selbstbewusstsein. Das System wird dadurch besiegt, dass die Menschen ihr Selbstbewusstsein wieder erlangen und sich als eigenständige Menschen zurückmelden. Sie melden sich als lebendig zurück und durchbrechen so den ihnen vom System auferlegten Todeszustand.

      Es ist die Art des Systems uns die Wahrheit zu sagen, denn die Wesen die dieses System steuern, die möchten von uns erlöst werden, weil sie auf ihrem destruktiven Weg sonst keine Erlösung finden können. Die Aufrechterhaltung ihres Systems und die permanente Perfektionierung dieses System, macht sie immer unglücklicher und verzweifelter und doch kommen sie ohne uns nicht heraus aus ihrem Teufelskreis.

    • Freidavon sagt:

      An der Matrix wird schon lange gearbeitet und das System immer weiter perfektioniert. Den letzten bekannten Bruch gab es durch das deutsche Kaiserreich und Bismarck. Hier wurden Gesetze erlassen, welche uns vor dem Willenstot schützten. Wir werden immerzu an diesem Bruch vorbeigeführt und kaum jemand sagt, dass hier der eigentliche Grund für die großen Kriege gegen die Deutschen liegt. Es geht um diesen von Bismarck entfachten Kulturkampf, welchem dem System samt Helfers Vatikan, die Möglichkeiten entzog uns für Willenstot zu erklären und zu enteignen.
      Deswegen wurde der Kaiser erst zum Krieg und dann im späteren Verlauf zur Abdankung gezwungen und die Juden putschten sich zur Übernahme Deutschlands durch die Weimarer Republik in unsere Staatsangelegenheiten hinein, um unsere staatlichen Rechte zu überdecken. Seitdem sind wir ihren Regeln wieder ausgeliefert. Um diese Regeln nun ein für allemal zu manifestieren, sollte Deutschland und Europa in einen abschliessenden und von den eigenen Machstrukturen total reinigenden 3. Weltkrieg gezwungen werden. Dazu brauchte es wieder einen bösen Diktator, der diese Ziele im Sinne der Juden umsetzte. Also gab man wie vor dem 1.Weltkrieg durch die Franzosen mit Napoleon, uns ebenfalls einen starken Mann den wir lieben und folgen durften und der uns für eine kurze Zeit ein menschenwürigen Lebens zugestand.
      Ihm fiel jedoch nicht etwa ein, die Deutschen dadurch zu befreien, dass er an die guten und rechtmässigen Vorgaben des Kaiserreichs anschloss und uns etwa eine legitime Verfassung gab auf Basis unserer starken alten Rechte. Nein, er baute lieber auf der Judenverfassung der Weimarer Republik auf und verhängte den Notstand. Die dadurch entsehenden Notstandsgesetze, legten unsere Versklavung fest, indem wir unserer Staatlichkeit vollends beraubt wurden und nur noch deutsch wurden. Der Vatikan wurde wieder ins System gelassen und wir wurden in Wohnhaft genommen, durch die wir durch die Eintragungen in unsere Geburtsurkunde abgeführt wurden. Unsere Enteignung und Entrechtung war wieder vollständig auf den Weg gebracht und unser Willenstot manifestiert. Wir waren dadurch sogar eine Deckung unseres Geldes. Die Gesetze wurde soweit vorbereitet, dass sie auch heute noch von der uns beherrschenden Macht problemlos angewendet werden können.
      Tja und nun stehen wir als vorgeblich Rechtlose vor diesem Trümmerhaufen und erwarten den 3.Weltkrieg.

      • Khatti sagt:

        Willst Du provozieren, oder glaubst Du das wirklich, was Du da zusammengeschrieben hast @Freidavon??

        Nun, das weißt natürlich nur Du, aber wenn ich mir so anschaue, wie Du beispielsweise die Einlassungen von @Name beurteilst, dann kommt mir der Verdacht, daß Du vielleicht gut beraten wärst, den Rahmen etwas größer, den Bogen etwas weiter zu schlagen!

        Aber um bei Deiner Beurteilung von @Name zu bleiben, von dem Du annimmst, er sei einsam. ^^

        Warst Du schon mal einsam?

        Ich war schon mal einsam und ich kenne andere, die auch schon einsam waren. Höllische Einsamkeit, quälende Dunkelheit, Nicht-Sein, wird normalerweise gefolgt von einer allmählich wieder erwachenden großen Sehnsucht nach einem Etwas, einer Sehnsucht nach einem Ende dieses quälenden Zustandes. So nach dem Motto, einem Schiff in Not ist jeder Hafen recht! Dazu muß man kein Zzzzüschologe sein, nur schon ein paar Tage gelebt haben, normalerweise!

        Was @Name hier jedoch abzieht, sieht ganz und gar nicht nach Einsamkeit aus, im Gegenteil, der feiert mit jedem Wort das er hier hinterläßt seine eigene Verblödung, gespickt mit ein paar zusammengesuchten Daten aus der Weltgeschichte, die ja auch gar nicht so dumm klingen und vor allem nicht ohne zu vergessen, uns seine jämmerliche Situation, in die Schuhe schieben zu wollen.

        Kurz und knapp, sowas gibt es gar nicht, das gibt es nicht, daß ein Mensch, der einsam ist, was er ja selber auch behauptet, sich über einen längeren Zeitraum so verhält, verhalten kann, wahrscheinlich noch nicht mal unter Drogen. Das ist eine Masche, die @Name abzieht, ob für Geld oder aus Jux und Dollerei, könnte der nur sagen, ist aber schnuppe, ich weiß nur, daß er was seine Situation angeht, die Unwahrheit sagt und damit ist er für mich ein Troll!

        Der ist nicht einsam, der ist ja noch nicht einmal ganz alleine!!

        Und mit einer ähnlichen Mangelhaftigkeit ist die Beurteilung von Adolf Hitler wohl auch zu Stande gekommen, dessen Tragweite Du offenbar noch nicht begriffen hast, denn an der Matrix wird schon viel länger gearbeitet als Du es Dir in Deinen schlimmsten Träumen vorstellen kannst.

        Ich finde es wirklich immer sehr spannend, was so nachgeborene Kritiker oder Beurteiler so alles von sich geben. Man versetze sich mal in die Lage derer, über die so schnell der Stab gebrochen wird!!!! Man stelle es sich mal wirklich vor, oder stelle sich mal geistig an die Stelle derer, die man so beschimpft und verunglimpft! Was hätte denn der Herr Freidavon anders, was hätte er denn besser gemacht, was hätte er denn besser machen können?

        Hör Dir mal das Video an, was Skeptiker hier weiter oben oder unten, kann ich jetzt nicht sehen, eingestellt hat!

        Und nur mal ’ne Frage hinsichtlich der Aktualität, die Aufnahmen sind ja über 70 Jahre alt! Kannst Du das was Du vor sagen wir mal vor 2 oder 3 Jahren gesagt hast, heute noch genauso sagen und unterschreiben?

        Nee? Weil man lernt ja nie aus?

        Siehste und da ist schonmal EIN Unterschied zwischen Dir und Adolf Hitler, was der vor über 70 Jahren sagte, daß paßt auch noch heute 🙂 der Mann hat Zukunft und Du …….Dz hast vielleicht noch nicht alle Bücher gelesen, (obwohl Du ja scheinbar mit dem Verstand an alles rangehst) die Dein Geschichtsbild verbessern und Dich befähigen, den größeren Zusammenhang zu erforschen.

        http://www.thule-italia.net/sitotedesco/Vari/Miguel%20Serrano%20-%20Adolf%20Hitler%20-%20Der%20Letzte%20Avatar.pdf

        • Freidavon sagt:

          Ich nehme nicht an der „Name“ ist einsam, sondern er hat es selbst von sich gegeben.

        • Khatti sagt:

          Nee? War wohl ironisch gemeint?

          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/03/04/crystal-meth-unterstuetzt-volker-beck-notleidende-dealer/#comment-25141

          „Es ist erschütternd wie einsam Du bist! Aber Kopf hoch mein Sohn, die Einsamkeit ist denjenigen zugedacht, die die Welt verändern können.“

        • Freidavon sagt:

          Du verstehst leider geschriebene Worte nicht.

        • Khatti sagt:

          Der Satz ist falsch!!!

          Denn: Ich verstehe die geschriebenen Worte doch, leider!!!

          Richtig müßte der Satz wahrscheinlich lauten, daß ich die „VON DIR“ geschriebenen Worte nicht so verstehe wie Du Sie verstanden haben möchtest? Das wäre dann die Beantwortung auf meine Eingangsfrage, ob Du provozieren willst, oder wirklich meinst, was Du da geschrieben hast!

          Denn die andere Möglichkeit, daß ich die geschriebenen Worte grundsätzlich nicht verstehe, also keine „geschriebenen Worte“ verstehe, ist auszuschließen, weil ich nachweislich schon „geschriebene Worte“ verstanden habe und erst gestern wieder eins verstanden habe, sogar noch in Kombination mit Zahlen, was echt eine Leistung ist, für mich!!!

          Ich gebe aber gerne zu, daß es nicht immer leicht ist oder mir auf Anhieb gelingt, die geschriebenen Worte so zu verstehen, wie sie denn erstens vielleicht gemeint sind, oder zweitens mir bekommen, oder aber verstanden werden sollen.

          Was kann man denn da machen, hmmm…..hat mich echt gequält, die Frage, denn ist ja doof wenn man schreibt und schreibt und die gechriebenen Worte werden nicht verstanden, gelle?

          Das Ergebnis stimmt IMMER!!!

          Und weil ja durchaus die Möglichkeit besteht, da ich ja die von Dir geschriebenen Worte nicht so verstanden habe, wie Du sie verstanden haben wolltest, es auch umgekehrt so ist, daß Du die von mir geschriebenen Worte nicht verstehst, will ich versuchen, zu erklären, was damit gemeint ist, so simpel wie mir grade möglich!!!

          Also das Ergebnis stimmt immer, ist ein Hinweis darauf, daß, wenn man nach ganz viel Aufwand und Mühe auf einmal vor einem Scherbenhaufen steht, das erzielte Ergenis nicht den Erwartungen entspricht, daß man dann davon auszugehen hat, daß irgendetwas in dem ganzen Prozess, der einem ja harte Arbeit abverlangt hat und u.U. viel Zeit und Geld, daß dann eben irgendwo ein Fehler liegt, der das Ergebnis, was ja IMMER stimmt, so unbefriedigend ausfällen läßt!

          Wenn man z.B. jetzt im Frühjahr, sich sagt, Au ja, ich will mal eine eigene Tomatenernte, das schmeckt ja viel besser und soviel Arbeit kann das ja auch wieder nicht sein, das machen ja viele. Wenn man sich dann dran macht, Aussaat, Pflänzchen, Umtopfen, Wässern, Düngen na ja – was man halt so braucht um so eine Tomatenpflanze soweit zu bringen, bis sie Früchte trägt.

          Also angenommen, ist alles korrekt abgelaufen, es wurde getan, was getan werden muß und dann auf einmal, man traut ja seinen Augen nicht 🙂 keine Tomaten??? Keine TOMATEN!!!

          So was aber auch und das Ergebnis stimmt immer, sagt dann so ein Depp, wie ich beispielsweise. Genau, denn im Rückblick mußte leider anerkannt werden, daß der oder die, die das Saatgut ausbrachte, in die falsche Tüte griff und anstatt Tomaten-Samen, Radieschen ausgepflanzt hat!

          Also Radieschen und keine Tomaten!
          Ach so, dann ist ja kein Wunder, das erklärt ja alles 🙂

          Und wo Du so schön und viel geschrieben hast, Worte die ich nicht verstanden habe, wie Du meinst, von der Matrix und von Einsamkeit usw. usw. und dann zu dem Ergebnis kommst, ich würde die geschriebenen Worte leider nicht verstehen, dann ist es an Dir, falls Dir dieses Ergebnis nicht gefällt, andere Worte zu wählen, vielleicht treffendere, um das was Du verstanden haben willst, auch anderen verstehbar zu machen.

          Das liest sich jetzt im ersten Moment etwas doof vielleicht, aber ist in Wirklichkeit eine ausgezeichnete Methode, sich selber auf die Schliche zu kommen und dann entsprechende Korrekturen / Anpassungen vorzunehmen, wenn man andere Ergebnisse erzielen möchte, als die bisher erzielten.

          Ob Du das verstanden hast, das weiß ich jetzt nicht, aber es wurde ja schon von anderer Seite gerade dieses NICHTverstehen sehr gut erklärt, und auch die Ursachen dafür aufgezeigt, so daß ich sonst nichts mehr zu dem Thema zu sagen habe.

        • Freidavon sagt:

          Du bist wahrscheinlich weiblich und um die siebzig Jahre alt?
          Du hast geschrieben:
          „Aber um bei Deiner Beurteilung von @Name zu bleiben, von dem Du annimmst, er sei einsam. ^^“

          Darauf habe ich Dir geantwortet, obwohl es keine Frage war sondern eine Unterstellung:
          „Ich nehme nicht an der “Name” ist einsam, sondern er hat es selbst von sich gegeben.“

          Damit ist gemeint, dass „Name“ es mehrfach zuvor selber geäussert hat, er wäre einsam und ich habe seine Äusserung lediglich aufgegriffen und kommentiert.
          Das war eigentlich überhaupt nicht missverständlich, aber Du hast hier Radiesschen gelesen wo Tomaten stand.

          Wenn ich dann also sage, Du verstehst geschriebene Worte nicht, dann trifft es doch zu(in diesem Fall zumindest).

          Dennoch habe ich es nicht als Angriff gemeint und es liegt mir auch fern Dich anzugreifen. Höchstens ein bisschen triezen…..

        • Khatti sagt:

          Ich habe Dir doch sehr deutlich vor die Nase gesetzt, auf welche Deiner Aussagen ich mich bezog, nicht wahr?

          Und was das Triezen angeht, das würde ich mir an Deiner Stelle noch mal durch das blitzgescheite Köpfchen gehen lassen, wenn da ggf. ein frischer Wind etwas Datenmüll beseitigt hat, ich bin nämlich älter als Du annimmst, Bubi!!!

          Khatti, KameRadieschen von ……………..?? 🙂

        • Freidavon sagt:

          Du musst wirklich aufpassen das Du nicht in die Schwafelei abgleitest.
          Wenn Du wirklich etwas sachliches zur Klärung der Umstände beizutragen hast, warum Hitler z.B. faktisch die Weimarer Republik weiterführte, anstatt uns unsere Freiheit wieder zu geben, dann tu es doch einfach. Deine Art der verschwörgelten Kommentation, geht über viele Ecken und lenkt nur von den entscheidenden Punkten ab.
          Schwadronieren zur Ablenkung, das möchte ich nunmal nur, wenn überhaupt, mit knappen Sätzen beantworten.
          Wenn Du stattdessen lieber über Einsamkeit beim Tomaten pflanzen reden möchtest, dann ist
          mir das leider zu weit am Thema vorbei über welches ich mich äusserte. Wenn Du noch älter bist als ich annahm, dann ist das zwar eine Erklärung, jedoch keine Entschuldigung für Deine ablenkende Einmischung.

        • Khatti sagt:

          Ach soooo …. Du wolltest mich mit „weiblich und um die 70“ beleidigen, aha, wolltest mich in die Ecke Siechenheim stellen, eine die Brei’chen kriegt und der man den Sabber regelmäßg abwischen muß….aha….jetzt erst verstehe ich die von Dir geschriebenen Worte!

          Ich habe ja zu Alter und Menschen die älter sind als ich ganz andere Assoziationen, Assoziationen wie Erfahrung, Lebenserfahrung, Reife und in gewissen Dingen wesentlich bedächtiger als wir jüngeren Leute, halt aus der Erfahrung raus, mittiger irgendwie!!! Früher hat man noch von Alterweisheit gesprochen, zu Recht, aber das gibt es wohl eher nicht mehr!!!

          Nee, aber um das Ding hier jetzt mal zum Abschluß zu bringen, Du bist ja immerhin mit dem erneuten Kommentar dem Kern auch schon ein wenig näher gekommen, was Dir ja offensichtlich Schwierigkeiten bereitet hat.

          Es ging selbstverständlich und geht auch jetzt nicht um @Name! Den und wie Du auf ihn reflektiert hast, hatte ich doch nur als Hilfestellung für Dich gedacht, damit es Dir etwas leichter fällt, Deine Verschrobenheit hinsichtlich Deiner Beurteilungen besser erkennen zu können. Außerdem hab ich gar nichts gegen @Name, er ist amüsant und bietet geniale Vorlagen, wie viele Trolle, um sich dran abzuarbeiten, ist doch jeder zu was zu gebrauchen, nicht zu unterschätzen, auch als nützlicher Idiot!!!

          Also zusammenfassend: auf folgende von @ Freidavon 6. März 2016 um 15:34 getätigte Aussage, die im Original, wie alles was noch folgt, weiter oben nachzulesen ist

          „Um diese Regeln nun ein für allemal zu manifestieren, sollte Deutschland und Europa in einen abschliessenden und von den eigenen Machstrukturen total reinigenden 3. Weltkrieg gezwungen werden. Dazu brauchte es wieder einen bösen Diktator, der diese Ziele im Sinne der Juden umsetzte. Also gab man wie vor dem 1.Weltkrieg durch die Franzosen mit Napoleon, uns ebenfalls einen starken Mann den wir lieben und folgen durften und der uns für eine kurze Zeit ein menschenwürigen Lebens zugestand. Ihm fiel jedoch nicht etwa ein, die Deutschen dadurch zu befreien, dass er an die guten und rechtmässigen Vorgaben des Kaiserreichs anschloss und uns etwa eine legitime Verfassung gab auf Basis unserer starken alten Rechte. Nein, er baute lieber auf der Judenverfassung der Weimarer Republik auf und verhängte den Notstand.“

          hatte ich mir die Frage erlaubt, was denn Herr Freidavon bitte schön hätte anders machen können, oder besser machen können und wollen!!!

          Daraufhin hat @Freidavon, diese Frage völlig außer Acht lassend, dieser Frage ausweichend, kurz und knapp einen Nebenkriegsschauplatz eröffnet indem er meinte mitteilen zu müssen, er halte @Name nicht für einsam!!!

          Also noch mal: ich frage, was er an Stelle des von ihm in hinterhältigster Weise diffamierten Führers hätte besser gemacht, oder auch nur anders, sagt er, Er halte @Name nicht für einsam!!!

          Als ich ihn darauf hin die von ihm getätigte Aussage, auf die ich mich bezog, erinnere, erklärt er mir, ich verstünde keine geschriebenen Worte!!!

          Dann, Grübel Grübel versuche ich es mit der Bienchen & Blümchen Methode, die bei jedem Kleinkind und jedem Analphabeten greift, etwas angepasst in der Hoffnung, er kapiert, daß das was er so zusammenschreibt, irgendwie nicht nachvollziehbar ist, unlogisch ist, auch unehrlich, weil er ja – wohl wissend wo er hier ist – natürlich unterschwellig hetzt, und auch das scheitert!

          Und nun, wo alle Stricke reißen, er nicht mehr aus und ein weiß, wirft er mir Schwadronierei vor, warnt, ich möge aufpassen nicht in Schwafelei zu verfallen und ich möge doch dazu beitragen, wenn ich denn könne, die Umstände aufzuklären, warum Hitler denn z.B: faktisch die Weimarer Republik weiterführte, anstatt uns die Freiheit wieder zu geben!!!

          Das ist alles hier nachzulesen, für jeden, mit Datum und Uhrzeit!!!

          …..kurz Luft holen….kleine Pause und weiter im Text:

          Hattest Du @Freidavon wirklich gedacht, ich würde im Beisein von Leuten wie Dir, die sich so aufführen, die so offenkundig verlogen vorgehen, mit Diffamierungen und unterschwelligen Gemeinheiten agieren, die dann wie ein Stück Seife in einer feuchten Hand hin und her flutschen, ohne das Thema auch nur im Ansatz zu treffen, Informationen preisgeben, wenn ich denn welche hätte?

          Tja falsch gedacht; weil ich hab sie ja noch alle!!!

          Ich habe Dir dennoch sehr zu danken, der Kommentarstrang, und das ist in erster Linie Dein Verdienst, ist ein klassisches Beispiel dafür, zeitgemäßes Update sozusagen, was Herr Dr. Goebbels einmal im Zusammenhang mit Mimikry erwähnte.

          MIMIKRY

          Sie betreiben Mimikry. Sie passen sich der jeweiligen Gegebenheit und Lage an, langsam natürlich und Schritt für Schritt, damit die Völker nicht argwöhnisch und hellhörig werden. Und auf uns sind sie hauptsächlich deshalb so wütend, weil wir sie entlarven. Sie fühlen sich von uns beobachtet und erkannt. Der Jude ist nämlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird. Bemerkt er, daß ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht.

          Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest. Wir haben solche schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen des Reizes der Originalität entbehren. Sie sind in unseren Augen nur noch von psychologischem Interesse. Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in dem die jüdische Wut ihren Höhepunkt erreicht. Dann fängt Schmock an, sich zu verhaspeln. Er redet dann lauter dummes Zeug, und plötzlich verrät er sich selbst.

          http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/mimikry.htm

          Du @Freidavon, hattest bei MindControl Excorzist mal gesagt, Du seist Jude, stimmts?

          Das konnte ich gar nicht glauben, aber von da an warst Du, so wie Dr. Goebbels sagte, in meinen Augen von „psychologischem Interesse“. Und wie das Leben so spielt, was ich in meinen hohen Jahren schon oft erfahren durfte 😉 bot sich hier mit einem mal die Gelegenheit, dem doch mal auf den Grund zu gehen, und ich dachte so bei mir in meinem betagten Resthirn, woll’n wir doch mal sehen!!!

          Und jetzt sehe ich, und wer noch sieht, der sieht auch und wer nicht, der nicht!!!

          ENDE

        • Freidavon sagt:

          Du hast offensichtlich jegliche Form von Selbstkritik bereits überwunden, ansonsten bräuchtest Du Dir nur einmal Deinen eigenen (erneut ellenlangen)Text vor Augen halten, um zu erkennen was Mimikry ist. Du bist Jüdin nicht wahr?

  8. gert73 sagt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt.

  9. GvB sagt:

    Ach, Olivia. Ich könnte Dir Geschichten erzählen ….

    verfasst von Gaby,auf dem „Gelben Blog“…
    Moin,

    zu meinen journalistisch aktiven Zeiten in Deutschland gehörte auch so mancher „Einsatz“ im Berliner Borchardt’s, Café Einstein und diversen Empfängen. Dort habe ich Politiker aller politischen Couleur erleben „dürfen“. Ich habe „Große Namen“ gesehen, die

    … deutlich verspätet (also nach den ganzen lästigen Reden) auftauchten, mit untertellergroßen Pupillen, die guckten wie wenn sie nicht mehr wüssten, wer man ist (nach fünf, sechs Whiskey aufs Haus hat man sich dann aber gefangen)

    … allein an einem „fahrbaren“ Bierausschank gelehnt standen und eines nach dem anderen im Self Service ins Glas laufen ließen, den Stand aber nicht verlassen konnte, weil man ohne Stütze umgefallen wäre

    … so betrunken waren, dass man irgendwann um zwei Uhr nachts einer stockgrottenhässlichen Politikerin (anderer „Großer Name“) von hinten über den Stuhl in den Ausschnitt langte (muss frustran gewesen sein, da war und ist nix), und beide fanden das super!

    … in einer Bar Mädchen (käuflichen Gewerbes, kaum des Deutschen mächtig mit slawischen Wangenknochen) angrabbelten, die mit absoluter Sicherheit nicht mal volljährig waren

    Und der Kokaincheck auf den Bundestagsklo vor bereits 16 Jahren ist ja auch entsprechend ausgefallen.
    Ich habe selten irgendwo eine solche Ansammlung von nicht nur drogenabhängigen Menschen gesehen (dazu zähle ich auch den Alkohol), sondern auch von menschlich und intellektuell so defizitären.

    Viele Grüße

    Gaby
    ——

    …und wie wars in BONN damals? Nur etwas provinzieller. Im Langen Eugen (Abgeordnetenhochhaus , heute UNO-Gebäude!) sprangen die Mädels auch über „Tische und Bänke“. Manch ein Abgeordneter hatte in der Nähe ein Liebesnest, wo es mit Sekretärinnen etc. zur Sache ging. Auch da floss der Alkohol- und Drogen ..gabs auch schon.
    Geld „verdienten“ die jüngeren „Abgeordneten“ und Parteigänger auch und beim bezahlen sah man eine pralle Brieftasche.Habe ich selber z.B. beim dicken, feisten, pockennarbigen Roth(Juso-Vorsitzender damals) in einem Antikladen gesehen…

  10. Preussin sagt:

    …………… als christlich preussische Gesinnung noch gang und gäbe war und sich die meisten zu ihrem Vaterland bekannten und nicht wie heute, sich dafür schämen.
    Wach auf wach auf du deutsches Land!
    Ein Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch EG 145 Der Thüringer Johann Walter (1496-1570)

    1. Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
    Du hast genug geschlafen,
    bedenk, was Gott an dich gewandt,
    wozu er dich erschaffen.
    Bedenk, was Gott dir hat gesandt
    und dir vertraut sein höchstes Pfand,
    drum magst du wohl aufwachen.

    2. Gott hat dich, Deutschland, hoch geehrt
    mit seinem Wort der Gnaden,
    ein großes Licht dir auch beschert
    und hat dich lassen laden
    zu seinem Reich, welchs ewig ist,
    dazu du denn geladen bist,
    will heilen deinen Schaden.

    3. Gott hat dir Christum, seinen Sohn,
    die Wahrheit und das Leben,
    sein liebes Evangelium
    aus lauter Gnad gegeben;
    denn Christus ist allein der Mann,
    der für der Welt Sünd gnug getan,
    kein Werk hilft sonst daneben.

    4. Für solche Gnad und Güte groß
    sollst du Gott billig danken,
    nicht laufen aus seim Gnadenschoß,
    von seinem Wort nicht wanken,
    dich halten, wie sein Wort dich lehrt,
    dadurch wird Gottes Reich gemehrt,
    geholfen auch den Kranken.

    5. Du solltest bringen gute Frucht,
    so du recht gläubig wärest,
    in Lieb und Treu, in Scham und Zucht,
    wie du solchs selbst begehrest,
    in Gottes Furcht dich halten fein
    und suchen Gottes Ehr allein,
    daß du niemand beschwerest.

    6. Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt,
    will niemand Wahrheit hören;
    die Lüge wird gar fein geschmückt,
    man hilft ihr oft mit Schwören;
    dadurch wird Gottes Wort veracht’,
    die Wahrheit höhnisch auch verlacht,
    die Lüge tut man ehren.

    7. Wach auf, Deutschland, ’s ist hohe Zeit,
    du wirst sonst übereilet,
    die Straf dir auf dem Halse leit,
    ob sich’s gleich jetzt verweilet.
    Fürwahr, die Axt ist angesetzt
    und auch zum Hieb sehr scharf gewetzt,
    was gilt’s, ob sie dein fehlet.

    8. Gott warnet täglich für und für,
    das zeugen seine Zeichen,
    denn Gottes Straf ist vor der Tür;
    Deutschland, laß dich erweichen,
    tu rechte Buße in der Zeit,
    weil Gott dir noch sein Gnad anbeut
    und tut sein Hand dir reichen.

    9. Das helfe Gott uns allen gleich,
    daß wir von Sünden lassen,
    und führe uns zu seinem Reich,
    daß wir das Unrecht hassen.
    Herr Jesu Christe, hilf uns nu’
    und gib uns deinen Geist dazu,
    daß wir dein Warnung fassen.

  11. Name sagt:

    @Ostfrontjude

    Sie müssen hier nicht ganze Werke von Ludendorff reinkopieren. Ludendorff hat übrigens richtig festgestellt, dass Hitler ein jüdischer Agent des Vatikans gewesen ist. Allerdings war Ludendorff selbst nur ein Agent gewesen. Woran merkt ein normaler Mensch das?

    Nun, Ludendorff war ein preußischer General gewesen, das heißt er hatte sicherlich im 1. Weltkrieg tausende oder hunderttausende Menschen auf dem „Gewissen“. Jetzt kommt da jemand wie Hitler und er erkennt, dass es ein Vatikanagent ist, der Deutschland vernichten will, aber anstatt ihn zu töten, wird er plötzlich zum Hardcorepazifisten und will sämtliche Probleme des Planetens nur noch mit Frieden lösen. Und seine Frau dreht vollkommen durch und wird zur Hardcoreesoterikerin. Daran erkennt man, dass es nur ein Agent gewesen ist, genau wie Sie und die anderen hier. Der Vatikan kontrolliert immer alle Seiten. Nie nur eine Seite. Wenn man nur eine Seite kontrolliert, könnte man theoretisch verlieren, wissen Sie? Und der Vatikan muss dieses Risiko nicht eingehen. Die haben genügend Ressourcen und bilden ihre Agenten von ihrer Geburt an für die Zwecke aus, für die sie bestimmt sind.

    Römisches Imperium und Judentum sind ein und dasselbe von Beginn an. Es gibt keine Juden, das sind Nachfahren der Gründer Roms, wer immer das auch gewesen ist. Das kann ich nicht herausfinden. Weil es dazu keine richtigen Quellen gibt. Es könnten Griechen gewesen sein, vielleicht die Pythagoreer, vielleicht die Babylonier, vielleicht die Ägypter oder ne Mischung daraus oder es war ne andere Gruppe wie die Etrusker. Es ist allerdings auch irrelevant, weil die heute hier herrschen zerstören mein Land, mein Volk, alles Gute und den gesamten Planeten. Und mir ist scheißegal wer diese Leute sind, ich bin damit nicht einverstanden.

    Denken Sie ich merke nicht, dass Sie ein Jude sind, Mann? Nur Juden haben so ne Psychohassaura wie Sie. Ich meine, es gibt auch viele bekloppte Deutsche – keine Frage, wobei vielleicht sind das ja Juden, aber die Aura von Ihnen ist schon ziemlich spezifisch. Das ist ne Psychohassaura – so nenne ich das mal. Normalerweise gehören Sie und Ihre Landsleute MINDENSTENS in geschlossene Anstalten. Aus mir unerfindlichen Gründen haben sie sich allerdings die Macht gesichert. Und seit dem sind sie sehr geschickt darin über Mord, Massenmord und Gehirnwäsche sie nicht wieder herzugeben. Gleichzeitig geben sie ihren eigenen Leuten die optimale Ausbildung. Aber doof bleibt doof und Psycho bleibt Psycho egal wie gebildet es ist, das sieht man leider auch an der Politik die sie betreiben.

    Ihr müsst aber irgendwas tun, damit es wenigstens so aussieht, als wärt ihr intelligent. Also bringt ihr einfach alle intelligenten Nichtjuden um und verblödet auf ihren SChulen, aber intelligenter werdet ihr dadurch nicht. Ihr macht nur die ganze Welt schlechter. Das ist sozusagen euer „Aufstieg“. Und obwohl das alles so ist, können sie nicht aufgehalten werden. Weil die anderen Menschen tatsächlich erfolgreich zu Viehsklaven gezüchtet und umerzogen worden sind.

    Der Einzige, der euch aufhalten könnte und würde, bin ich, aber ihr seid leider in der Mehrheit. Das wart ihr ja schon immer. Das war schon immer so, dass Genies einer Minderheit angehören. Deswegen haben es Genies auch so schwer Macht zu erhalten. In meinem Falle bin ich ein menschliches Genie. Das heißt von meiner Menschlichkeit und Weisheit her bin ich ein Genie. Und ich bin so ein krasses Genie, dass ich der größten möglichen Minderheit angehöre. Meine Gruppierung besteht genau aus einem Menschen – mir. Das hilft mir allerdings in dieser Welt nicht sonderlich viel weiter. Ich werde versuchen mich in erster Linie naturwissenschaftlich weiterzubilden. Ich denke, man kann autodidaktisch ganz gut werden, aber man kann natürlich nicht Spitze werden. Dazu wird man einfach zu gut von sinnvoller Pädagogik abgeschirmt. Bzw. ihr kontrolliert ja die gesamte Wissenschaft heute – nach den beiden Weltkriegen und nach dem ihr die Bildungseinrichtungen übernommen habt und sämtliche Firmen kontrolliert etc. Nebenbei lese ich noch n bisschen Philosophie, Geschichte und n paar andere Bücher, aber ich konzentriere mich jetzt auf Naturwissenschaft und praktisches Wissen.

    Es ist bedauerlich, dass ich hier reingeboren wurde. Ich stehe auf der Seite des Guten, bin Nichtjude und sehr intelligent, also das Paradebeispiel für einen Feind der Juden / des Vatikans. Das ist der Grund warum ich unten gehalten werde. Aber gut vielleicht wäre ich ja auch so ein Verlierer geworden. Das ist natürlich nur rein hypothetisch wie sich die Welt ohne euch Psychos entwickelt hätte. Vielleicht hätten dann andere Psychos die Macht übernommen. Ich weiß nur, dass ich ein guter Mensch bin, weise, sehr intelligent, relativ gebildet (für einen Nichtjuden / Nichtvatikanagenten), dass ich meine Frau und meine Kinder glücklich gemacht hätte, eine sinnvolle Tätigkeit haben müsste und ich dadurch dazu beigetragen hätte, dass die Welt zu einem besseren Ort wird. Was ja leider von euch Schwachsinnigen nicht erwünscht ist. Stattdessen bin ich ein kinderloser Verlierer und total einsam und das Einzige, was ich tun kann, ist im Weltnetz mit meinen Feinden zu reden und ihnen zu erklären wie bescheuert sie sind.

    Anstatt hier mit euch zu reden, würde ich ja auch lieber gegen euch kämpfen. Der Worte sind genug gewechselt. Und ich kein Psychologe, also ich kann euch Psychos auch nicht helfen. Nur wie gesagt – wie soll das funktionieren? Wie soll eine Person gegen eine Mafiaorganisation, die den gesamten Planeten kontrolliert, kämpfen? Wenn ich übernatürliche Kräfte hätte, aber hab ich ja nicht. Ich bin eigentlich nur ein guter Mensch, den ihr nicht verarschen könnt. Das ist schon alles. Mehr bin ich nicht. Und von meiner Sorte gibt es nur einen einzigen Menschen auf dem gesamten Planeten. Noch außergewöhnlicher im positiven Sinne geht es dann wohl nicht mehr.

    • Skeptiker sagt:

      @Name

      Ab der 15 Sekunde sieht man wie ein Lude in sein Dorf oder Gebiet, auf sowas wie Name reagiert.

      =>Einfach vorbildlich.

      Gruß Skeptiker

      • Khatti sagt:

        Vorbildlich; Skeptiker, einfach vorbildlich, genau!

        Ich wollte dem grade vorschlagen, sich AMNESIE zu erteilen 🙂

      • GvB sagt:

        @Skeptiker, welche Luden-Kiezgröße war das ? 🙂

        • Skeptiker sagt:

          @GvB

          Er hier.
          (https://www.youtube.com/watch?v=ImzWdb2z0TA)

          Gruß Skeptiker

        • GvB sagt:

          Danke @Skeptiker.. interressanter Film! Andere Zeiten..
          Ich war ja nur 2x aufm Kiez.
          Als junger Student in den 70-iger Jahren um zwei Freunden den Kiez u. St.Pauli zu zeigen und vor 6 Jahren mit meiner Schwester und ihrem Freund.(Sie hatte Geburtstag). Die wollten unbedingt ne HH-Tour und durch den Kiez mit der „Kiezführerin“ Olivia Jones “ machen. Ich fand, der Kiez war irgendwie deprimierend..und fad.
          …und das letzte „Alster-Bier“ zum Schluss an der St.Pauli-Tankstelle war schal.

        • Skeptiker sagt:

          @GvB

          Wenn das früher mal der Pesthof war, so ist das heute wohl nur noch durchgeknallt.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-St._Pauli

          St. Pauli: Eine Nacht auf der Reeperbahn – Dokumentation
          (https://www.youtube.com/watch?v=Uggl80ArT_U)

          Also ich bin vor 2 Jahren mal da gewesen, die ich von früher noch kannte, haben ihre neusten Stichverletzungen gezeigt und die Stimmung war gedrückt, jetzt soll das da ja noch beschissener sein.

          1990 war ich 3 mal die Woche da, irgendwie war da immer was los, aber heute?

          Gruß Skeptiker

    • Freidavon sagt:

      An diesem Kommentar gefällt mir einiges!
      Die Ansicht über Hitler? Naja, es gehört schon einiges dazu dies zu erkennen.
      Gut getroffen ist der Intelligenzzustand der Juden, die uns zwanghaft auf ihr Niveau herunterziehen müssen, damit sie uns überlegen sind, gut!
      Wer hat Rom gegründet? Die Kelten vielleicht?

      Es ist erschütternd wie einsam Du bist! Aber Kopf hoch mein Sohn, die Einsamkeit ist denjenigen zugedacht, die die Welt verändern können.

  12. Ostfront sagt:

    Unsere Normen beruhen demgegenüber auf der “Goldenen Regel”: “Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!”?

    Die Goldene Regel in der Freimaurerei: Halt dein Maul, dann lebst du länger. … !

    Also…..Wären Sie lieber still geblieben….Stiller Beobachter!

    Eine verlogenere und gefährlichere Organisation wie die Freimaurerei hat die Weltgeschichte jedenfalls noch nicht kennengelernt !

    Also gut.

    Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen:

    Als Dank für die jahrhundertelange Mitarbeit am Bau des Tempel Salomo, d. h. an der Zerstörung der arischen Völker und Errichtung der jüdischen Weltherrschaft, wird die Freimaurerei alsbald nach der äußeren Machtübernahme vom Judentum vernichtet.

    Freimaurerei

    Die Freimaurerei ist seit ihrem Bestehen auf scharfe Gegnerschaft gestoßen. Eine Feindschaft mit der Freimaurerei besteht heute hauptsächlich in nationalen und völkischen Kreisen, früher traten oft Katholiken den Logen entgegen. Der Geheimbund der Freimaurer wurde u. a. in den 1920er/30er Jahren in Ungarn, Portugal und Italien verboten. Der Nationalsozialismus lehnte den Freimaurerbund ab, er wurde demnach 1933–1935 offiziell im Deutschen Reich beseitigt.

    In England wurde die Freimaurerei von den Scald Miserables bekämpft, in Italien von den Zappatori, der Antifreimaurerliga Gullimo Luigi, der Lega antimassonica und der Union générale antimaconnique, in den Vereinigten Staaten von Amerika von der Anti-Masonicparty, in Frankreich von dem Comité anti-maçonnique de Paris und der Ligue de défense nationale contre la francmaçonnerie.

    Die Morgan-Affäre in Nordamerika führte von 1826 an durch ein volles Jahrzehnt zu schweren wohlbegründeten Freimaurerverfolgungen. William Morgan wollte ein Werk über die Freimaurerei herausgeben. Morgan wurde von freimaurerischen Offizieren entführt und wahrscheinlich umgebracht. Die Täter wurden zu Gefängnis verurteilt. Diese Affäre führte zur Gründung der Anti-Masonic-Party, die zwar in der Präsidentschaftswahl scheiterte, aber die Gouverneurswahlen in Neuyork und Vermont gewinnen konnte.

    Deutschland

    In Deutschland hatten sich „Antimassonische Sozietäten“ gebildet, die aber nicht freimaurerisch waren; sie waren ähnlich wie die Freimaurerverbände aufgebaut, nahmen auch Frauen auf und beschränkten sich auf adlige Mitglieder. Da die deutschen Fürsten zum großen Teil selbst Freimaurer waren und die preußische Großloge unter dem Schutz der Hohenzollern stand, konnte sich eine ernste Gegnerschaft nicht entwickeln, obwohl die katholische Kirche nie ihren Kampf dagegen aufgab; auch Protestanten wie der Theologieprofessor Pfarrer Ernst Wilhelm Hengstenberg und der Generalsuperintendent Johann Friedrich Möller erblickten in ihr eine Gefahr für die Kirche. Die schärfsten Gegner im 19. Jahrhundert waren in Deutschland die Jesuiten, besonders die Patres Pachtler, Gruber, Bresciani und Schneemann.

    Mit dem Aufhören des Protektorats durch die Hohenzollern wurde auch in Deutschland das Angriffsfeld gegen das Freimaurertum frei. Den Kampf eröffnete der österreichische Nationalrat Dr. Friedrich Wichtl mit seinem Buch „Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik“ (1919). Er suchte den Nachweis zu erbringen, daß die Freimaurerei mit allen revolutionären Bewegungen, mit allen politischen Morden verknüpft sei, daß sie vor allem die Schuld im Ersten Weltkrieg trage am Rückzug an der Marne, vor dem verspäteten Einsatz der deutschen Flotte, an der Zermürbung der deutschen Front und an der politischen Umwälzung (→ Novemberrevolte). Sie stehe völlig unter jüdischem Einfluß und erstrebe die jüdische Weltherrschaft. Sie sei international gebunden, unterstehe unbekannten Obern, denen gegenüber die Mitglieder durch fürchterliche Eide zu unbedingtem Gehorsam verpflichtet seien. Als Begründung führte Wichtl die Mitgliedschaft zahlreicher führender Staatsmänner der Weltkriegs- und Nachkriegszeit an. Zur Verteidigung bestritt die deutsche Freimaurerei u. a. die Mitgliedschaft der von Wichtl genannten Staatsmänner und den Zusammenhang der deutschen Logen mit Organisationen wie dem „Freimaurerbund zur aufgehenden Sonne“, den „Oddfellows“, dem jüdischen „B’nai B’rith“, der „Allgemeinen Freimaurerliga“, dem „Alten und Angenommenen Schottischen Ritus“ und überhaupt mit der ausländischen und vorzüglich der romanischen Maurerei.

    Einen großangelegten Kampf gegen die Freimaurerei führten General Erich Ludendorff und seine Frau Mathilde Ludendorff und der von ihnen gegründete Tannenberg-Bund; sie sahen in ihr eine den deutsch-völkischen Zielen feindliche „überstaatliche Macht“. Was die den Freimaurern kritische Literatur in der Weimarer Republik bewirkt hat, kann bestens an der Mitgliederentwicklung der ältesten 1772 gegründeten Lübecker Freimaurer-Loge (Johannis-Loge Füllhorn zu Lübeck) abgelesen werden, die im Zenit 1924 „stolze“ 455 Brüder zählte, von denen im Februar 1933 noch 110 Mitglieder übrig waren, wobei es der Hervorhebung bedarf, daß ein Druck der nationalsozialistischen Staatsführung zur Selbstauflösung der Logen erst im Sommer 1935 ausgeübt wurde.

    Im Jahre 1937 fand in der Schweiz eine Volksabstimmung über eine Verfassungsinitiative statt, die ein Verbot der Freimaurerei und anderer Geheimgesellschaften vorsah. Dieses Referendum hatte zwar keinen Erfolg, aber immerhin votierte etwa ein Drittel der Wähler für ein solches Verbot.

    Alfred Rosenberg faßte in seiner Schrift „Freimaurerische Weltpolitik im Lichte der kritischen Forschung“ (1929) die Gründe der Gegnerschaft des Nationalsozialismus gegen die Freimaurerei zusammen:

    Die romanisch-angelsächsischen Logen haben eine gegen das Deutsche Reich gerichtete Politik neben der allgemeinen Staatspolitik geführt. Oft fiel beides zusammen.
    An der Spitze aller deutschfeindlichen Kräfte ging und geht der Großorient von Frankreich, gefolgt namentlich von der serbischen Freimaurerei.
    Die liberal-plutokratische Logenpolitik befindet sich in stärkster Abhängigkeit von der jüdischen Finanz.
    Die deutsche Gesamtmaurerei hat die fremden Freimaurer verteidigt und sich mitschuldig gemacht an der Einschläferung des deutschen Volkes. Der linke Flügel befindet sich in unmittelbarer Abhängigkeit von der französisch-jüdischen Maurerei. Daß stellenweise glatter Landesverrat vorliegt, erscheint als erwiesen.
    Der „nationale“ und „christliche“ Flügel hat weder Ritual noch Weltanschauung aufgegeben. Sein „Nationalismus“ ist bloß erzwungene zeitliche Sicherheitsfärbung.
    Weil niemand den einzelnen Maurer zu werten vermag, so hat jeder deutsche Freimaurer die Folgen dieser Verurteilung des Ganzen auf sich zu nehmen. Deshalb darf kein Maurer der NSDAP angehören und umgekehrt.

    Das oberste Parteigericht entschied im Jahr 1934, daß „kein Freimaurer und niemand, der jemals einer Freimaurerloge angehört hat, Mitglied der Partei werden kann und, falls er doch Aufnahme findet, niemals ein Parteiamt verwalten kann.“

    Zitate

    Adolf Hitler (1943)

    „Zur Stärkung seiner politischen Stellung versucht er [der Jude], die rassischen und staatsbürgerlichen Schranken einzureißen, die ihn zunächst noch auf Schritt und Tritt beengen. Er kämpft zu diesem Zwecke mit aller ihm eigenen Zähigkeit für die religiöse Toleranz – und hat in der ihm vollständig verfallenen Freimaurerei ein vorzügliches Instrument zur Verfechtung wie aber auch zur Durchschiebung seiner Ziele. Die Kreise der Regierenden sowie die höheren Schichten des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen durch maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne daß sie es auch nur zu ahnen brauchen.“

    Alfred Rosenberg (1939)

    „Hierher gehört das kirchlich-christliche Mitleid, das auch in der freimaurerischen ‚Humanität‘ in neuer Form aufgetaucht ist und zu der größten Verheerung unseres gesamten Lebens geführt hat. Aus dem Zwangsglaubenssatz der schrankenlosen Liebe und der Gleichheit alles Menschlichen vor Gott einerseits, der Lehre vom demokratischen rasselosen und von keinem nationalverwurzelten Ehrgedanken getragenen ‚Menschenrecht‘ andererseits, hat sich die europäische Gesellschaft geradezu als Hüterin des Minderwertigen, Kranken, Verkrüppelten, Verbrecherischen und Verfaulten ‚entwickelt‘.“

    „Die neue Lehre der Humanität war die ‚Religion‘ der Freimaurer. Diese hat bis auf heute die geistigen Grundlagen einer universaIistisch-abstrakten Bildung abgegeben, den Ausgangspunkt aller ichsüchtigen Glückseligkeitspredigten, sie hat (bereits um 1740) auch das politische Schlagwort der letzten 150 Jahre ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ geprägt und die chaotische, völkerzersetzende ‚humane‘ Demokratie geboren.“

    Kristjan Rakowskij (1938)

    „Berücksichtigen Sie, daß zu jener Zeit die Regierenden aller alliierten Nationen mit ganz wenigen Ausnahmen Freimaurer waren.“

    Personal-Amt des Heers (1944)

    „Die Vertretung der Hochgrad-Logen ist in jedem Lande ‚der oberste Rat‘. Diese Vertretungen der Hochgrad-Logen aller Länder sind wiederum zentral von einer Stelle aus geleitet, die in jüdischen Händen liegt. Der rein jüdische Bnai Brith-Orden ist aufs engste mit der obersten Geheimzentrale verbunden.“

    „Das Brauchtum (Ritual) der Freimaurerei wurde unter dem Einfluß des Judentums stets weiter ausgestaltet und ist heute fast rein jüdisch. Die Freimaurerei baut in ihren kultischen Handlungen am zukünftigen Welttempel Salomos, nennt sogar ihren Großmeister ‚Stellvertreter Salomos‘ und hat fast alles, was mit dem biblischen Tempel Salomos zusammenhängt, als Symbol übernommen. Paßworte, Erkennungszeichen, Bildzeichen und das Hauptstück des Rituals, die Hiramslegende, entstammen restlos dem Judentum. So kann man die Freimaurerei eine völlig jüdische Einrichtung nennen.“

    „Die Verlogenheit des Judentums und der Freimaurerei kann sich in nichts besser zeigen als in der Tatsache, daß nach unten in den Johannis-Logen das demokratische Prinzip gepredigt und auch durchgeführt wird, während im Supreme Consil, dem obersten Rat, das autoritäre Prinzip, also das Führungsprinzip, gilt, weil die Spitzen der Freimaurer ganz genau wissen, daß die demokratischen Prinzipien unweigerlich zum Verfall führen. Eine verlogenere und gefährlichere Organisation hat die Weltgeschichte jedenfalls noch nicht kennengelernt.“

    Ausblick

    Als Dank für die jahrhundertelange Mitarbeit am Bau des Tempel Salomo, d. h. an der Zerstörung der arischen Völker und Errichtung der jüdischen Weltherrschaft, wird die Freimaurerei alsbald nach der äußeren Machtübernahme vom Judentum vernichtet. Siehe hierzu:

    Josef Landowsky im Rakowskij-Protokoll:

    Rakowskij: „Die Freimaurer haben jene erste deutliche Lektion nicht begriffen, nämlich die Große Revolution, in der sie eine bedeutsame revolutionäre Rolle gespielt haben und die die meisten Freimaurer verschlang, voran ihren Großmeister, den Herzog von Orleans, besser gesagt, den König, der auch Freimaurer war, und danach Girondisten, Hebertisten, Jakobiner … und wenn einige überlebten, so geschah es dank Napoleon Bonaparte und seinem Putsch im Brumaire.“

    Kuzmin: „Wollen Sie damit sagen, daß die Freimaurer bestimmt sind, durch die Hände der Revolution zu sterben, die von Ihnen selber herbeigeführt wird?“

    Rakowskij: „Ganz richtig … Sie haben eine tief geheim gehaltene Wahrheit formuliert. Ich bin Freimaurer, Sie werden es gewußt haben, nein? Also gut. Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht – aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten, noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt. Ich kenne es, selbstverständlich nicht weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu „Jenen“ gehöre. Die ganze Bildung des Freimaurers und das öffentliche Ziel der Freimaurerei geht dahin, alle notwendigen Voraussetzungen für die kommunistische Revolution zu schaffen und zur Verfügung zu stellen, natürlich unter verschiedenen Vorwänden, die sie unter ihrem bekannten Dreispruch verbergen. Und da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Freimaurerei der Selbstmord der Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie bedeutenden Freimaurers. Nun verstehen Sie schon, warum, wenn dem Freimaurer ein solches Ende vorbehalten ist, man Mysterien, Theaterszenen und soundsoviel „Geheimnisse“ benötigt – um das wirkliche Geheimnis zu verbergen. Lassen Sie sich, wenn Sie dazu Gelegenheit haben, nicht entgehen, sich in irgendeiner zukünftigen Revolution die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er von den Händen der Revolutionäre sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben – aber vor Lachen!“

    Die Protokolle der Weisen von Zion, 15. Protokoll:

    „Zu diesem Zwecke werden wir alle hinrichten lassen, die unseren Regierungsantritt mit der Waffe in der Hand begrüßen. Jede Neugründung irgend einer geheimen Gesellschaft wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden. Die jetzt bestehenden und bekannten Geheimgesellschaften, die uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir auflösen. Ihre Mitglieder werden in fern von Europa gelegene Erdteile verschickt werden. Auf diese Art werden wir mit den Nichtjuden, die freimaurerischen Logen angehören und davon zuviel wissen, verfahren. Diejenigen, welche wir aus irgendeinem Grunde verschonen werden, werden sich unter dem ständigen Druck, ausgewiesen zu werden, befinden.“
    http://de.metapedia.org/wiki/Freimaurerei

    Erich Ludendorff – Vernichtung der Freimaurerei —Teil 2von2—

    Ludendorff, Erich – Vernichtung der Freimaurerei durch Enthuellung ihrer Geheimnisse (1927, 80 S., Scan, Fraktur) teil 1
    https://archive.org/details/Ludendorff-Erich-Vernichtung-der-Freimaurerei-durch-Enthuellung-1

    Ludendorff, Erich – Vernichtung der Freimaurerei durch Enthuellung ihrer Geheimnisse (1931, 112 S., Scan, Fraktur) teil 2
    https://archive.org/details/Ludendorff-Erich-Vernichtung-der-Freimaurerei-durch-Enthuellung-2

  13. Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    „Tatsächlich ist es eine Stärke unseres Rechtsstaats, dass er jeden gleich behandelt, welche Stellung auch immer er einnimmt.“
    …sagte Angela Merkel am 17.02.2012 anläßlich des Rücktritts von Christian Wulff

  14. Ostfront sagt:

    Crystal Meth – Unterstützt Volker Beck notleidende Dealer?

    Beck – Unterstützt den Völkermord am deutschen Volk

    Beck steht ganz oben auf der Gehaltsliste des Satans, da kann er schon mal paar notleidende Dealer unterstützen. Beck schwimmt in Blutgeld

    stimmt,s schwuler Crack-Beck?

    Volker Beck
    (geb. 12. Dezember 1960 in Stuttgart) ist ein bundesdeutscher Politiker der BRD-Blockpartei Die Grünen und Homosexuellenlobbyist.

    Amerikanisch-Jüdisches Komitee | Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen) | Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied | Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande | Leo-Baeck-Preisträger | Herrschaftsstabilisierung | Homosexuelle Person |
    http://de.metapedia.org/wiki/Beck,_Volker

    Völkermord am deutschen Volk

    Das deutsche Volk war in der jüngeren Geschichte wiederholt das Ziel und Opfer von Völkermorden. Die größten und einschneidendsten Verbrechen gegen Deutsche fanden während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648), des Ersten und Zweiten Weltkrieges (→ Zweiter Dreißigjähriger Krieg, 1914–1945) sowie anschließend bis 1955 statt. Seit der Kapitulation am 8. Mai 1945 bis 1955 wurden mindestens 8,8 Millionen Deutsche auf genozidale Weise umgebracht.
    (…)
    http://de.metapedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_am_deutschen_Volk

    Amerikanisch-Jüdisches Komitee

    Das Amerikanisch-Jüdische Komitee (englisch: American Jewish Committee) ist eine 1906 in New York unter Beteiligung des Reformrabbiners Judah Leon Magnes (1877-1948) gegründete jüdische Organisation.

    Das Amerikanisch-Jüdische Komitee (englisch: American Jewish Committee [AJC]) ist eine VS-Organisation, die ihre Aufgabe darin sieht,

    „… Beschützer des Wohls und der Sicherheit der Juden in den USA, in Israel und der ganzen Welt zu sein; die Prinzipien des Pluralismus als beste Verteidigung gegen Anti-Semitismus und andere Engstirningkeit weltweit zu stärken und die Qualität jüdischen Lebens in Amerika durch Sicherung des jüdischen Fortbestehens und Vertiefung der Bindungen zwischen amerikanischen und israelischen Juden zu verbessern.“ (Motto)

    Die Organisation wurde 1906 in Neu York unter Beteiligung des Reformrabbiners Judah Leon Magnes (1877–1948), der bis kurz vor seinem Tod ihr Leiter war, gegründet.

    Sie unterhält gegenwärtig (2014) ein nationales Büro in Neu York und 33 weitere lokale Büros in den VSA. Weitere Büros unterhält sie in Berlin, Genf, Warschau und Jerusalem. 2004 gründete das AJC mit dem Transatlantic Institute ein Lobbyistenbüro in Brüssel.

    Die Bedeutung der Organisation unterstrich die Feier zum hundertsten Jahrestag am 4. Mai 2006, auf der George W. Bush, Kofi Annan und, mit Angela Merkel, erstmals ein deutscher Kanzler als Redner auftraten. Zum Jubiläum sammelte die Vereinigung für ihre Ziele in fünf Jahren 105 Millionen Dollar von 1.600 Spendern. Ehrenpräsident ist Alfred H. Moses.

    Aktivitäten

    Das AJC betreibt, neben UN Watch (1993), seit 1981 das Dorothy und Julius Koppelman Institut zur Intensivierung der Beziehungen jüdischer Gemeinden der VSA und Israels. Das Projekt Interchange finanziert Bildungsreisen politischer, ethischer und religiöser Führer der Welt nach Israel. AJC führte Befragungen zum Wissen über den Holocaust und das Verständnis des Judentums in Osteuropa, Skandinavien und unter in die VSA eingewanderten russischen Juden durch.

    Seit 2005 fährt das AJC eine Kampagne zur Reform der Vereinten Nationen mit dem Ziel, die von ihr reklamierte Ungleichbehandlung Israels im Zusammenhang mit Menschenrechtsfragen in den Palästinensischen Autonomiegebieten zu beenden. Dabei fordert es, den Modus der Dringlichkeitssitzungen der UN-Generalversammlung, bei denen Israel häufig verurteilt wird, zu verändern sowie verschiedenen UN-Abteilungen die finanziellen Mittel zu entziehen (Abteilung für Palästinenserrechte, Komitee für unveräußerliche Rechte des palästinensischen Volkes, Sonderkomitee zur Untersuchung israelischer Praktiken in den besetzten Gebieten.). Auch der Umbau des UNCHR war ein wesentliches Ziel des AJC. Seit 2004 vergibt das AJC den Jan Karski Award.

    Das AJC war bis zum Dezember 2006 Trägerinstitution des neokonservativen Meinungsmagazins „Commentary“

    Die Organisation ist nicht zu verwechseln mit dem American Jewish Congress oder dem American Jewish Council. Seit 2009 ist das AJC eine vom österreichischen Innenministerium anerkannte Gedenkdienst-Einsatzstelle des Vereins Österreichischer Auslandsdienst.

    Befindlichkeiten und Aktionen

    Als langjähriger Kritikerin der israelischen Vertreibungs- und Apartheidpolitik wurde Felicia Langer im Juli 2009 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Verleihung stieß auf scharfe Kritik bei jüdischen Organisationen. So protestierte der Vorsitzende des American Jewish Committee, David Harris, in einem Brief an Bundespräsident Köhler gegen die Verleihung. Israels Regierung sowie der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, kritisierten die Auszeichnung.

    Der Weltnetz-Buchhändler „Amazon“ soll nach Deidre Berger in Deutschland „rechtsextreme“ Bücher verkauft haben. „Amazon“ habe „volksverhetzende, strafbare Schriften“ mit rechtsextremen und antisemitischen Inhalten auf seinen Netzseiten vertrieben, so die Behauptung des American Jewish Committee, das deshalb gegen „Amazon“ im Juli 2009 Strafanzeige stellte. Unter den Schriften sei auch „Das Rudolf Gutachten“ von Germar Rudolf. „Dieser behauptet darin, dass im Konzentrationslager Auschwitz niemals Gefangene mit Gas getötet worden seien.“

    Der Gottesmord: „Mein Blut komme über Euch und Eure Kinder.“ Dieser Satz aus dem Matthäusevangelium führte 1990 zu Differenzen zwischen der jüdischen Gemeinde und den Verantwortlichen des Oberammergauer Passionsspiels. Im Jahr 2000 wurde er aus dem Theatertext gestrichen. 2009 wurden dann „Koschere“ Passionsspiele mit den beiden weltweit größten jüdischen Organisationen abgestimmt. „Dem American Jewish Committee und der Anti-Defamation League sei es vor allem darum gegangen, dass die jüdischen Elemente der Handlung korrekt wiedergegeben würden.“

    Der rumänischen Spielfilm „Portrait of the Fighter as a Young Man“ interessiert sich nicht für die Vor- und Nachgeschichte des Helden. Mit diesem Hinweis hat die Berlinale 2010 den Film gegen Kritik verteidigt. Das rumänische Elie-Wiesel-Institut zur Aufarbeitung des Holocaust hatte gegen die Vorstellungen protestiert. Der Film thematisiere das Leben eines Wiederstandskämpfers gegen die kommunistische Diktatur, ohne dessen Zugehörigkeit zu den Faschisten klarzustellen, hieß es. Das amerikanische Jewish Committee forderte eine öffentliche Diskussionsrunde. Der Leiter der Berlinale-Sektion Forum, Christoph Terhechte, wies die Kritik zurück. Im Katalog gebe es ausführliches Material zur Einordnung. Der Beitrag sei zudem kein Dokumentarfilm, sondern Fiktion.

    2010 kritisierte Oliver Stone u. a. die „jüdische Dominanz in den Medien“. Weltnetznutzer griffen Stones Aussagen auf und verbreiteten sie, bis das „American Jewish Committee“ reagierte. Direktor David Harris distanzierte sich von Stones Aussagen, die „groteske, giftige Stereotypen“ bemühten. Stone habe sich als Antisemit geoutet, sagte Harris. Stone ist selbst jüdischer Abstammung. Um seine Aussagen zu klären, publizierte er kurz darauf selber eine Stellungnahme und entschuldigte sich: „Die Juden kontrollieren ganz offensichtlich weder die Medien, noch sonst irgend eine Industrie“.

    3. September 2013: Roger Waters‘ „The Wall“ im Olympiastadion in Berlin. Das American Jewish Committee (AJC) forderte den Berliner Senat auf, das Schwein mit Davidstern zu verbieten. „Wenn ein gehörntes Schwein mit Davidstern, Hammer, Sichel und Dollarzeichen dargestellt wird, dann bedient dies vielfältige und uralte antisemitische Stereotype“, so AJC-Direktorin Deidre Berger. In der Hausordnung des Olympiastadions seien politische Propaganda und rassistische Parolen verboten. „Der Senat ist Eigentümer des Olympiastadions. Wir fordern ihn auf, die Hausordnung konsequent durchzusetzen“, so Berger.

    Mitglieder

    David A. Harris, Vorsitzender [14]
    Morris B. Abram †, war von 1964 bis 1968 Präsident des AJC.
    Max Horkheimer †, war ab 1943 Direktor des AJC.[15]
    Cyrus Adler †, (1930er Jahre)
    Deidre Berger, jüdische VS-amerikanische Journalistin und Direktorin des AJC, Filiale BRD
    Benjamin Schöler[16]

    Beirat

    Im Januar 2003 wurde der Beirat (Advisory Board) des Berliner AJC-Büros gegründet, der seither jährlich zusammentrifft.

    Die aktuellen (2014) Mitglieder des Beirats sind:

    Rita Süssmuth, Vorsitzende, ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestages
    Volker Beck, von Bündnis 90/Die Grünen, Bundestag (seit 2002)
    Berthold Beitz (seit 2002)
    Dottie Bennett (seit 2002)
    James D. Bindenagel, ehemaliger VS-Botschafter (seit 2002)
    Ruth Block (seit 2002)
    W. Michael Blumenthal, VS-Finanzminister und seit 1997 Direktor des Jüdischen Museums Berlin (seit 2002)
    Michael Brenner, Experte für Jüdische Geschichte und Jüdische Kultur, Universität München (seit 2002)
    Reinhard Bütikofer, Bündnis 90/Die Grünen (seit 2006)
    Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender des deutschen Medienunternehmens Axel Springer AG (seit 2002)
    Eugene DuBow (seit 2002)
    Stuart Eizenstat, VS-Botschafter (seit 2002)
    Peter Frey, ZDF-Chefredakteur (seit 2007)
    Ralf Fücks (seit 2005)
    Werner Hoyer, Bundestag FDP (seit 2007)
    Wolfgang Ischinger, ehemaliger Diplomat
    Jackson Janes (seit 2007)
    Barbara John (seit 2005)
    Karl Kaiser (seit 2002)
    Craig Kennedy (seit 2007)
    Hans-Ulrich Klose, Bundestag, SPD (seit 2007)
    Charlotte Knobloch, Präsidentin des ZdJ (seit 2006)
    Salomon Korn, stellvertretender Präsident des ZdJ (seit 2002)
    Alexander Graf Lambsdorf (seit 2005)
    Nicholas Lane (seit 2002)
    Daniel Libeskind, Architekt (seit 2002)
    Petra Lidschreiber, RBB-Fernsehen, „Kontraste“ (seit 2002)
    Beate Lindemann, Mitglied der Atlantikbrücke
    Hildegard Müller, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft
    Walter Nathan
    Michael Naumann, Publizist, Die Zeit (seit 2002)
    Wolfgang Nowak, Jurist und ehemaliger SPD-Politiker
    Arend Oetker
    Cem Özdemir, von Bündnis 90/Die Grünen (seit 2007)
    Bernhard von der Planitz
    Lee Ramer
    Allen Reich, Chair, AJC International Relations Commission
    Reinhold Robbe
    Peter Rosenblatt, ehemaliger VS-Botschafter (seit 2002)
    Otto Schily (seit 2006)
    Cornelia Schmalz-Jacobsen
    Christian Schmidt
    Walther Stützle
    Harold Tanner
    Sylke Tempel
    Gert Weisskirchen, Bundestag (seit 2005)

    http://de.metapedia.org/wiki/Amerikanisch-J%C3%BCdisches_Komitee

    Siehe auch:

    Zionist Occupied Government
    http://de.metapedia.org/wiki/Zionist_Occupied_Government

    Zionist Occupied Government

    • GvB sagt:

      Interressante Namensliste.
      Nun, man weiss ja, warum diverse Leute deshalb auch zu bestimmten Themen in Talkshows eingeladen werden (oder sich gezielt einladen) und bestimmte Pöatchen bekommen….

  15. Khatti sagt:

    Tja so sind sie, wird noch nicht der letzte gewesen sein, hoffentlich!

    Das mit den Normen, das ist so eine Sache, denn was ist denn schon Normal?

    Ach ja, das Ge – Normte, und wer hat es denn genormt und zu was, zu welchem Zweck?

    Mit dieser Frage hatte sich mal ein Arbeitskreis beschäftigt, Work-Shop von und für Selberdenker, die es auf folgenden Punkt gebracht haben:

    Das KRANKE an dem Kranken ist,
    daß es nicht gesund werden will!

    Das GESUNDE an dem Gesunden ist,
    daß es nicht krank werden will!

    Weiter sind die aber dann auch nicht gekommen, nur daß es wohl ohne Leiden kaum möglich ist, einen Willen zu beeinflußen oder umzulenken, noch nichtmal seinen eigenen.

    • UBasser sagt:

      @Khatti, die Frage stellt sich eigentlich nicht, was denn die Normen sind. Die Frage stellt sich nur so: Sie stellen die Normen auf (klar, menschlich und damit auch willkürlich) … und sie fordern von der Gesellschaft ein, sich an die Normen zu halten – doch wie kann es sein, das sie es nicht bräuchten?

      Daher ist genau in diesem Fall zu sehen, wie der Werte- und Moralverfall um sich greift. Angefangen bei den Möchtegernherrschern über die Elite bis hin zur Gesellschaft. Das ist arg bedenklich! Es ist auch ein Indiz dafür, daß das System ausgedient hat und der Mensch, egal ob er will oder nicht, etwas anderes braucht, um seine Entwicklung zu erweitern….

      • Khatti sagt:

        @UBasser
        Das stimmt natürlich, war ein bißchen zu kurz gesprungen, oder zu schnell gehumpelt 😉
        Selbstverständlich brauchen wir Normen, gemeinsame Standards wie wir miteinander umgehen, sonst kann eine Gesellschaft, ein Volk, nicht bestehen.

        Durch die Abschaffung und/ oder Verächtlichmachung der alten Werte / Tugenden (Normen) wie Ehrlichkeit, Treue, Wahrhaftigkeit und vor allem Vaterlandsliebe und durch die Vorgabe anderer „Normen“, an die sich selbst die „Normengeber“ nicht halten, wie im Fall Beck mal wieder deutlich wird, stellt sich halt die Frage nach dem Wert der vorgegebenen Normen!

        Und diesen Unwert der zur Zeit noch herrschenden „Normen“ den wollte ich nochmal unterstreichen, vertiefen!

        • GvB sagt:

          Normen und Verhaltensregeln werden von der Führungsschicht aufgestellt.
          Siehe der Etikette-Begründer(eher ein Nebenprodukt seiner Arbeiten) -des Freimaurers Adolph Freiherr Knigge, der nach mehreren Durchläufen bei verschiedenen Logen beim Illuminatenorden landete.
          Wenn aber diese „Elite“ selber Regeln und Normen bricht- schlägt das früher-oder -später zu den anderen Gesellschaftsschichten durch.Warum sich daran halten ..wenn die Elite auch nur noch Gauner produziert?!
          Da sind wir mal wieder(Hat es ja z.B. in anderen Zivilisationen, (z.B. dem alten Rom oder Hellas) auch gegeben.
          Wir sind doch jetzt in einer Phase der Auflösung der Moral, Normen , Regeln…weil es so von gewissen Eliten gewollt ist.
          Wer sich allerdings in den Logen selbst nicht daran hält, wird „ausgemustert“.

          Die Zerstörung der Gesellschaft gilt dem Volk, den Massen, dem Plebs…um es zu beschäftigen, gegeneinander aufzubringen und die Macht über dieses zu behalten.

        • GvB sagt:

          Einer dieser System-Etikettenschwindler ist ein gewisser Richter Thomas Fischer

          Als streitbarer und umstrittener Richter war Thomas Fischer häufig in den Schlagzeilen, seit einem Jahr schreibt er sie selbst. Die Vermischung von dritter und vierter Gewalt fesselt zahlreiche Leser – und stößt ebenso viele vor den Kopf.

          http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/fischer-thomas-bundesrichter-bgh-kolumne-schlagzeilen-streitbar/

          Fischer ist mit Sicherheit auch ein Logenheini.Ein Strafrichter(hier eher Pro-BRD-Scharfrichter) hat sich mit politischen Äusserungen zurückzuhalten!
          Dieser Mistkerl sollte lieber richtige Urteile gegen kriminelle Asylanten und POlitiker fällen!
          Er argumentiert nicht vorausschauend, was das Asylproblem betrifft.!
          Er bagatellisiert..

    • Was wir als „Normenverfall“ empfinden, ist letztlich die Aufrichtung der PHARISÄISCHEN (Un-)Moral und die obigen Beispiele sind typisch für unsere jüdische „Pharisäer-Presse“: das „Messen mit zweierlei Maß“ oder das „Selber Wein saufen und anderen Wasser predigen“, also „das für sich in Anspruch nehmen, was man bei anderen bekämpft“ (Nationalstaat für die Zionisten, Multikulti für die Goys!). Jesus hat das als das Grundübel der Pharisäer seiner Zeit bekämpft bis zu seiner Kreuzigung auf Geheiß eben dieser Pharisäer und Hohenpriester des damaligen Judentums. Unsere Normen beruhen demgegenüber auf der „Goldenen Regel“: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!“. Das ist universalistisches Denken, das für alle Menschen in gleicher Weise gilt, um ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Früher lernte das hier jedes Kind im Kindergottesdienst, heute lernen sie das genaue Gegenteil: diese pharisäische Unmoral, das Lügen wider besseres Wissen, wenn es der „eigenen Sache“ NÜTZT. In was für einem Dreckloch ist unser einst so sauberes Volk nur inzwischen gelandet!

  16. gisfie sagt:

    Alle politiker nehmen Drogen und sind Alkoholiker

    • GvB sagt:

      Nimmt eventuell auch der Mossad Drogen? 🙂

      Der Mossad im Schleswig-Holstein Morast – Der BRD Schwindel..

      In Schleswig-Holstein werden zwei Mossad-Agenten mit Maschinenpistolen von der Feuerwehr aus dem Morast befreit. Auf welcher Rechtsgrundlage sind sie hier?

      Der sagenumwobene israelische Geheimdienst Mossad ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Aus dem hohen Norden Deutschlands wurde nun eine Geschichte bekannt, die einerseits ernste Fragen nach der Tauglichkeit israelischer Agenten aufwirft, andererseits aber auch Fragen nach den Befugnissen, die sie von der Bundesregierung und ihren Sicherheitsbehörden auf deutschem Staatsgebiet eingeräumt bekommen.

      Die Geschichte spielt in der Gemeinde Quarnbek im Kreis Rendsburg-Eckernförde, nicht weit von Kiel. Es ist der 17. Dezember 2015. Zwei Unbekannte fahren mit einem Mietwagen Richtung Flemhuder Schleuse. Überall stehen Warnschilder. Doch die ignorieren sie, denn sie wissen offenbar genau, was und wohin sie wollten. Sie besitzen sogar einen Schlüssel zur verschlossenen Schranke, berichtet der NDR
      heiter weiter….
      http://brd-schwindel.org/der-mossad-im-schleswig-holstein-morast/
      +++++++++++++++++++++++++
      Selbst die sind selten dämlich…..und ne Unverschämtheit. Interressant aber, das die von Land aus… das bald ausfahrende israel. „Geschenk“-U-Boot absichern „dürfen“..
      so kommt nebenbei durch die Beklopptheit der „Wüstvögel“ sowas raus
      ich sage ja schon lange- der Mythos der israel. Armee und Moossaaad ist ein Märchen..
      ———————————————————

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