Balkanroute dicht: EU beerdigt Merkels »Wir schaffen das«

40

7. März 2016 von UBasser


dichtStatt eines erhofften Durchbruchs vor dem Super-Wahlsonntag, beginnt der EU-Türkei Flüchtlingsgipfel mit einer riesen Schmach für die Kanzlerin. Die katastrophale Politik von CDU und SPD hat Deutschland in der gesamten EU isoliert. Bereits vor dem Gipfel wurden ohne Merkel Fakten geschaffen und in einem Positionspapier festgehalten. Danach werden die Politik der Rechtsverstöße und die des Durchwinkens der Flüchtlinge endgültig beendet und die Balkanroute bleibt dauerhaft geschlossen.

Europa hat nun endgültig die Geduld verloren mit der großen Koalition der Realitätsverweigerer aus Berlin-Mitte und ihren inhaltslosen Phrasen, die diese zur Regierungspolitik erhoben haben. »Fluchtursachen bekämpfen« und »europäische Lösung« hören sich ja toll an. Und die Hofberichterstatter aus ARD und ZDF applaudieren gemeinsam mit den Mainstreammedien auch eifrig den vermeintlichen Humanisten aus Berlin. Doch zur Eindämmung der größten Völkerwanderungen seit dem Zweiten Weltkrieg steuern diese Plattitüden nichts bei.

Im Gegenteil: Nicht nur in den syrischen Flüchtlingslagern im Libanon, Jordanien und der Türkei wird dieses Nichtstun als Einladung in die deutschen Sozialsysteme verstanden.

Bis an den Hindukusch in Afghanistan und Pakistan und an das Atlas-Gebirge in Marokko, Algerien und Tunesien ist die Botschaft Merkels bereits vernommen worden.

»Kommt alle ins gelobte Land«, in Deutschland warten Häuser, mindestens schicke Wohnungen, Arbeitsplätze, Autos und vom doofen Steuerzahler (noch) prall gefüllte Sozialkassen, die es umzuverteilen gilt. Selbst Kriminelle und Islamisten werden bereitwillig aufgenommen.

Denn, auf Anordnung aus Berlin führen die über 2000 Bundespolizisten an der bayrisch-österreichischen Grenze keine effektiven Grenzkontrollen und Registrierungen durch, sondern verteilen die illegalen Einwanderer lediglich schnellstmöglich im ganzen Land. Obwohl dieses Vorgehen grundgesetzwidrig ist und den Verträgen von Dublin und Schengen fundamental widerspricht, bildet dies den Kern deutscherRegierungspolitik.

Als direkte Folgen dieses Staatsversagens sind die Pariser Terror-Anschläge und die arabischen Sex-Mobs von Köln, Hamburg und Stuttgart erst möglich geworden.Währenddessen besteht die verbleibende »Opposition« im deutschen Bundestag aus Grünen und Linken, die am liebsten gleich Hunderttausende direkt aus muslimischen Ländern in Deutschlands Städte einfliegen würden.

Das einzig verwunderliche an der gegenwärtigen Situation in Deutschland ist, dass bei diesem kollektiven Versagen, die Alternative für Deutschland nicht schon bei 25 Prozent in Wahlumfragen liegt.

Merkel wieder als Bittstellerin bei Erdoğan

Während die Kanzlerin vor dem EU-Gipfel ihren Gang nach Canossa in Endlosschleife wiederholt, wird das ganze Paradoxon ihrer Regierungspolitik deutlich. Anstatt sich den zehn Ländern unter Österreichs Führung anzuschließen und die Balkanroute zu sichern und Flüchtlingslager und Registrierungszentren in Griechenland aufzubauen, betreibt sie skrupellos ihren dreckigen Deal mit Erdoğan weiter.

So scheint bei Merkel heute Mittag nackte Panik ausgebrochen zu sein, als das EU-Positionspapier an die Presse durchgesickert ist, die daraus ganz explizit zitiert, dass die Balkanroute offiziell und andauernd geschlossen wird.

Mit ihrem eingesetzten EU-Kommissionspräsidenten Juncker versucht sie die komplette öffentliche Blamage zu verhindern und diesen Beschluss der Vernunft zu verhindern. »Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird«, wird Merkel beim Eintreffen im Brüsseler Gipfelgebäude zitiert.

Immer noch lässt sie sich nicht von ihrer peinlichen Argumentationskette abbringen, indem sie Deutschlands und alle anderen europäischen Binnengrenzen gleich mit, als nicht sicherbar bezeichnet, hingegen Erdoğan natürlich seine Seegrenze zu Griechenland ohne größere Probleme sichern kann und soll.

Als Gegenleistung darf Erdoğan dafür die Türkei, ohne jegliche europäische Kritik, in eine islamische Diktatur verwanden: Zeitungen schließen, Demonstranten und Journalisten niederknüppeln und einsperren und den kurdischen Teil der Türkei in ein neuerliches Kriegsgebietverwandeln.

Als Dank dafür winken aus Berlin Milliarden Steuergelder, Visa-Erleichterungen für 80 Millionen Türken und den EU-Beitritt gibt es noch gratis obendrauf. Und dieser ganze Wahnsinn nur, damit Merkel nicht zurückrudern und ihre Politik der letzten Monate als Fehler eingestehen muss.

Politische Bankrotterklärungen von CDU und SPD

Selbst in der heutigen Welt geht man mittlerweile auf Abstand zur Kanzlerin und dem Berliner Politikbetrieb.

»Die Behauptung der Alternativlosigkeit der eigenen Politik produziert unschöne Alternativen. Dabei sollte Politik in den Parlamenten diskutiert werden, kontrovers und streitlustig. Dort, wo die von den Bürgern gewählten Abgeordneten sitzen, die ihren Wählern und ihrem Gewissen folgen sollen – und nicht vordringlich der Fraktionsdisziplin.

Wenn sich die Diskussion in die Talkshows und auf die Straße verlagert, wird deutlich, dass etwas faul ist im Staate Deutschland. Dann zeigt sich, dass die Parteien nicht mehr den Willen des Volkes repräsentieren, sondern vor allem das individuelle politische Sendungsbewusstsein oder das Machtstreben von Berufspolitikern. Eine ungute Mischung, zusammengehalten von parteipolitischem Opportunismus. Aber das Wichtige an der Demokratie ist ja nicht das Wählen von Politikern oder Parteien – sondern das Abwählen derselben.«

Quelle: Hallemax

eingesendet von Gerald Franz

..

Ubasser

40 Kommentare zu “Balkanroute dicht: EU beerdigt Merkels »Wir schaffen das«

  1. Freidavon sagt:

    Was ich bei Hans Püschel nicht verstehe, wenn sein Blog weg ist, dann ist er selber doch nicht automatisch auch weg. Warum meldet er sich nicht wenigstens einmal irgendwo im Netz und erzählt kurz was passiert ist und das er sonst gesund ist usw.?

    • Skeptiker sagt:

      @Freidavon

      Das verstehe ich auch nicht, das einzige was ich finde ist das hier.

      Wirbel um Kreistagssitzung Anzeige gegen NPD-Politiker Püschel
      Der frühere Bürgermeister der Gemeinde Krauschwitz, Hans Püschel, sitzt für die NPD im Kreistag des Burgenlandkreises. Vor Jahren hatte sein Austritt aus der SPD für Wirbel gesorgt. Anschließend leistete er sich immer wieder rechtsextreme Entgleisungen. Am Montag sorgte Püschel nun mit einer Rede im Kreistag für Empörung. Er relativierte den Holocaust und beschimpfte Flüchtlinge. Landrat Götz Ulrich kündigte am Dienstag Strafanzeige an.

      http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/anzeige-pueschel-krauschwitz-npd-100_zc-3cab68a5_zs-e4873e5f.html
      ===============

      Hier ein Leserbrief.
      08.03.2016 16:48 Andreas Karl (Kommunalpolitiker der NPD) 3
      Der während der gestrigen Kreistagssitzung in Naumburg getätigte Begriff des NPD-Fraktionsvorsitzenden Hans Püschel (parteilos) in Bezug „Gespenst der Vergangenheit“ als Holocaustbezeichnung dürfte vom Recht auf freie Meinung mehr als gedeckt sein, wurde er doch im Jahr 2015 vom Vorwurf der Volksverhetzung in Bezug Holocaustleugnung vom Oberlandesgericht Naumburg freigesprochen. Auch dürften die jährlichen Ausgaben für die Gedenkstätte in Rehmsdorf in Höhe von ca. 10000,- Euro angesichts der angespannten Haushaltslage im Landkreis mehr als fraglich sein. Da hat sich Landrat Götz Ulrich (CDU) offenbar wieder mit seiner diffusen Anzeigendrohung gegen Püschel zu weit aus dem Fenster gelehnt, was meiner Ansicht nach auch die Nachrede von Holocaustverharmlosung und Nationalsozialismussalonfähigkeitmachung betreffen dürfte. Auch ein so genanntes „Wettern gegen Flüchtlinge“ klingt wie ein hilfloser Schrei nach Vergeltung gegen die zugelassene und demokratische Partei der NPD.

      =>
      Weil so unbekannt war Hans Püschel doch gar nicht.

      Aber wenn Ubasser auch weg sein sollte, findet man im Internet bestimmt auch nichts.

      Gruß Skeptiker

  2. Ostfront sagt:

    “Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!”

    ……um Platz für zu machen……. für die EU!

    Deutsches Volk »Wir schaffen das«

    DER KOSMISCHE URSPRUNG DER RUNEN

    Mein Ich und dein Du und Gott sind ein Gleiches,
    Denn Gott hat sich allem, was atmet, gepaart,
    Entspringt alles Sein doch dem Grund eines Reiches
    Von erdiger Schwere und himmlischer Art.

    Die Seele drängt heimwärts durch irdische Schichten
    Zu immer erneuten Geburten ins Licht;
    Ihr Finden einst, nicht deine Tat wird dich richten —
    Wohl lobt uns das Werk, doch erlöst es uns nicht.

    Wenn Gott erst und Geist sind in eines versunken,
    Kann ewiger Wandelung Wende dir nah’n,
    Wenn Mensch nicht an Mensch mehr, nur Gottes ist trunken,
    Vollendet dein Ich der Erfüllungen Bahn.

    Aus dem ursprünglichen Zusammenhang des menschlichen Ur-Rassegeistes der Göttersöhne mit dem Weltengeiste entstanden,führen die Runen den suchenden Menschen zu seiner kosmischen Heimat zurück, schenken ihm das mystische Erlebnis der Vereinigung mit Gott. Sie sind der sicherste Weg zur Selbstvergottung, die eine Selbstvergattung ist, zur Selbsterkenntnis und damit auch zu körperlicher und seelischer Gesundung.

    Es überkommt uns eine große innere Freude, zu erleben, welche Fülle gütiger und geistiger Macht, von Erkenntnis, Gnosis (to know, englisch = wissen) diese einfachen Runenzeichen dem Einge- weihten, schon dem Lernenden zu vermitteln vermögen. Wir können jeder fremden Mystik entraten, denn alle echte Gottinnerlichkeit mündet in das Geheimnis der All-Rune, der All-Raune ein, die das letzte Geheimnis enthält. Immer unsinniger erscheint uns der heillos mißbrauchte Spruch: Ex Oriente lux: Aus dem Osten das Licht! Recht verstanden bedeutet er nämlich den Aufgang, den Aar, die Sonne, den Arient, den Osten, das Ostern, in unserem eigenen Innern, in dem uns das Licht leuchtet. Denn wo wäre für den kosmisch eingestellten Menschen ein Osten auf dieser Erde, wenn nicht auf jedem ihrer vielmöglichen Standpunkte. Ich könnte ewig die Erde umkreisen und fände doch den Aufgang niemals, den irdischen Osten. Darum, alle Erkenntnis kommt von innen, niemals von außen, nie durch den Verstand, nur aus dem Gefühl, dem Allgefühl.

    Die Runen geleiten uns den Weg zu den Müttern zurück, und dieser Weg ist der Weg des Glaubens, nicht im dogmatischen Sinne, eines Für-wahrhaltens unbestimmter Dinge, sondern im Sinne des Vertrauens, daß wir der Stimme unseres Gewissens, unseres Blutes folgen sollen und nicht dem Verstand, der Welt, die ja die große Täuschung ist, die stete Irreführung, die Maja der Inder, die Maria, die Ma-Te-Ria, die Matter, die Mutter, der Stoff. In diesem urmenschlich-arischen Weistum ist nichts, was zufällig wäre, was künstlich, konstruiert, gemacht wäre, alles in ihm ist
    ursprünglich Gewachsenes.

    Man stelle bei Betrachtung dieser Dinge jedes Vorurteil zurück und überlasse sich ganz der Stimme von innen. Ein Urteil fällen, bevor man noch keine Brücke zum Verständnis gefunden hat, wäre ein Zeichen geistiger und körperlicher Unterrassigkeit, weil beides für die Aufnahme der Wahrheit, die eine Ar-heit, eine Sonnenheit, Sonnigkeit ist, unfähig macht. Niemand mache sich unbedacht schuldig, den Sieg des milden Lichtes der Erkenntnis verhindert zu haben für sich oder andere. Diese Rückkehr aber zu unseren Quellen bedeutet Kräftezufuhr, bedeutet Zukunft, ist kein müßiges Wühlen in der toten Vergangenheit, in Gewesenem, so wenig die Quelle etwas Gewesenes für den breit dahinflutenden Strom ist, sondern etwas ewig Gegenwärtiges, Notwendiges.

    Laßt uns zu den Quellen gehen!

    Wie sind wohl die Runen entstanden? Wer hat sie gemacht, und wenn sie kosmischen Ursprungs sind, eine mathematische Offenbarung gewissermaßen, wer hat sie aus dem Himmelsrund abgelesen, diese geistigen Koordinaten, Kraftzentren des Weltenraums? Niemand hat sie gemacht, da sie von jeher da sind, von Ur-da. Sie stecken in jedem Menschen unbewußt, sie sind einfach ursprünglicher Ausdruck unserer körperlich-geistigen Verbundenheit mit dem All. Wie unten so oben: unser nackter Körper, ein Mikrokosmos, bekleidet mit seiner Seele,ist lediglich ein Spiegelbild des Makrokosmos, des Weltalls, bekleidet mit dem Geiste Gottes. Wir können nur das malen, dichten, tönen lassen, was wir selber sind. So steckt schon in jedem Kinde der Drang, sich selber
    widerzuspiegeln, wenn es die Schiefertafel nimmt und sich selber malt, wie es selbst eine Wider- spiegelung Gottes ist.

    Es war einmal ein Kind, das machte einen Strich ħ und zeigte ihn jubelnd: Das bin ich! Es zeichnete eine Is-Rune, eine Ich-Rune, weil es gar nichts anderes zeichnen konnte, als sich selbst, sein Ich I Jetzt setzt es über den Strich einen Punkt i. Ein Punkt aber stellt das Bewußtsein Gottes dar, wie wir hörten. Durch kreisende Bewegungen mit dem Griffel macht das Kind den Punkt immer größer und er wird zum Kopf, dem Sitze des Bewußtseins, der Erkenntnis. Das Kind betrachtet, staunend das Gebilde und erkennt sich selbst. Unter dem Drang einer noch unbewußten Erkenntnis von der Vergänglichkeit alles Irdischen schlägt das Kind ein Malkreuz über sich selber, über den Strich,
    streicht sich aus: ein schräger Strich von links oben nach rechts unten \, es ist die balk- oder Todesrune, ein schräger Strich von links unten nach rechts oben /, es ist die bar- oder Lebensrune.
    Beide zusammen ergeben das Mal- oder Mehrungskreuz Е und liegen über der Is- oder Ich-Rune . Da entdeckt das Kind, daß aus dem Durchstrichenen, dem Toten, ein neuer, ja vollkommenerer Mensch geworden ist, daß das Männlein nun auch Arme und Beine hat. Das Männlein ist wieder- geboren, ist fertig, das „Mandel“ ist entstanden, manas, mens, mentula, man, Mensch.
    Vor unseren Blicken steht die Rune des Asenhauptes, die Gottes- und Weltrune, wie auch des Menschen, denn wie oben, so unten: die hohe heilige Rune des Hagall, die Allheger heißt, das Acht-All, das Kag-All, das Kug-All, die Kugel! Kugel: denn das Hag-All ist räumlich zu sehen. Die Hagaläste sind die Spannkräfte, die sich in einer Kugel auswirken. Das ist die Rune der Runen, der nackte Mensch, das Spiegelbild des Himmels, er selber geteilt in Oben und Unten, in Mann und Weib, in Geist-Gott und Stoff — Ma(te)-ria, zusammen die Vereinigung, die Kreuzung, die Kreu-(zi)-gung, Himmel und Erde, Ja und Nein, Tag und Nacht.

    Der „Deutsche Mann“ heißt noch heute in der Zimmermannssprache, die aus alten Bauhütten-Überlieferungen schöpft, wie die Freimaurerei, der Maueranker, der die Form des Hagals noch treulich bewahrt hat und kurz das „Mandel“ genannt wird. Die Zahl des Menschen ist bekanntlich
    die Fünfzehn mit der Quersumme sechs, dem Sexus, dem Geschlecht. Das magische Quadrat der neun Felder, dessen sämtliche Kreuz- und Quersummen die Zahl fünfzehn ergeben, wenn man seine Diagonalen und Kreuze auszieht, ebenfalls das „Mandel“, das Hagal. Die Man-Rune, die
    Mannesrune hat in der Runenreihe den Zahlenwert fünfzehn. Die Beziehungen sind also nicht von ungefähr, sondern ältestes Erkenntnisgut der Geheimlehre, die die alte Wihinei war und bis auf diesen Tag geblieben ist.
    Der deutsche Mann als Maueranker ,Hag-All-Rune, magische Quadrat „Mutter“d. Hag-All-Rune

    (links) Hag-All-Rune als Spannkräfte im Sechsstern, dem Flächenbild einer Doppel-Pyramide
    (mitte)Heraldische Lilie, die Weltesche darstellend
    (rechts)Weltesche als heraldisches Bild in einem alten Wappen

    Das gleiche Welt-Alls- und Menschen-Symbol, etwas verhehlt, zeigt sich in der heraldischen Lilie, im Sechsstern, in der Weltesche Yggdrasil, dem Weltenbaum, von dem die Edda erzählt, mit seinen drei Ästen und seinen drei Wurzeln, an denen die drei Nornen, die Schicksalsmächte sitzen:
    Entstehen, Sein und Vergehen, denen selbst die Götter unterworfen sind, die wir als Lebensmächte in der Drei-Einheit erkennen: Wotan, Wili und Weh, gewissermaßen den drei Ästen des Lebens- baumes gleichzusetzen, Sinnbild auch unseres rassischen Volkstums: drei Wurzeln bohren sich
    tief in die heilige Heimaterde, drei Hauptäste ragen in den blauen Himmel arischer Zukunft, und der Stamm, der mächtige, spricht von den Lebenskräften der Gegenwart. Die drei Nomen aber heißen: Urda, Werdandi, Skuld! Wörtlich aus der Sprache der Edda übertragen bedeuten die Worte Urda
    = Seitdem „Ur-“da; Werdende = das Werdende, Währende, Seiende; Skuld = das Ge- und Verschuldete, Gesollte (engl. to shall = sollen). Wir sehen klar, die Runen sind ein Abbild Gottes in der Welt. Sie sind die Schrift des Lebens. Die Runen sind erst später zur Buchstabenschrift aller Völker entartet. Sie wurden von jeher gestellt, gegangen, gewandelt, getanzt, sie sind körperlich-geistiger Ausdruck des Göttlichen im Menschen. Diese ungeschriebenen Runen sind die leiblich dargestellten altarischen Tänze zu Ehren des Gottes im Lichte. Sie sind der Sternentanz im Weltall. Aus den Schilderungen des Tacitus können wir entnehmen, daß Tanzrunen, „Tanzrunden“, mit zu dem bedeutendsten kultischen Brauchtum der Ario-Germanen gehörten. Die Tänze wurden nackt
    ausgeführt. Die Nacktheit ist selbstverständlich für den adeligen Menschen, für das Ebenbild Gottes. Der nur mit der Seele bekleidete Leib ist vor dem Angriff aller niederen und gemeinen Ausdeutungen und Mißdeutungen gefeit.

    Dem Reinen ist alles rein, dem Schweine ist alles Schwein. Echtes Schamgefühl ist keineswegs an die Bekleidung gebunden oder ginge mit ihr verloren.Das Erlebnis des Mit-sich-selbst bekleidetseins
    ist den heutigen Menschenmachwerken einer in der Wahrhaftigkeit schwachen Zivilisation verloren- gegangen. Aber die Urinstinkte der reinen Arierseele, die nichts zu verbergen hat, rütteln uns wach und helfen dem innerlichen, anständigen Menschen wieder zur Gesundung, denn sein Leib und seine Seele lechzen nach der Befreiung aus ihrem Gefängnis niederrassischer Vorstellungen.
    In dem arisch-rassisch reinsten und sittlich höchststehenden Bezirke der Erde, in Schweden, baden die Geschlechter völlig unbekleidet zusammen. Wer unter die rein-denkenden Menschen mit einer Badehose „gebrandmarkt“ gerät, schämt sich seiner Verhüllung und streift sie heimlich wieder ab, um als Mensch unter Menschen zu erscheinen. Die Sittlichkeit der alten Germanen ist bekannt. Cäsar berichtet in seinem „Gallischen Krieg“ über sie:„Umgang mit Weibern vor dem zwanzigsten
    Jahre ist die größte Schande. Und doch macht man aus der Geschlechtsverschiedenheit kein Geheimnis, denn beide Geschlechter baden gemeinschaftlich in Flüssen und tragen den Leib größtenteils bloß.“

    Die Tänze wurden in den Steinlagen, in den Stein-Kreislagen, in den crom-lechs = den Krum- gelegen, den Kehr-um-gelegen, ausgeführt, die auch Wurmlagen hießen, nach dem Wurm, dem großen Winterwurm, der die Sonnenjungfrau langsam in seinen spiralen Schlingen einfängt, sie im
    Labyrinth gefangen hält, bis der junge Frühlingsgott, der Held, sie befreit und den Wurm erschlägt. (Lech-leg-legen = das Gelegte, das Gesetzte, das in Steinen gehegte, gelegte, gesetzte Ur-Natur-Gesetz, das sich im Sonnenlauf widerspiegelt.) Hima-laya ist der Himmels-lag-, die Himmels-lage, das Himmels-steinkreisgelege. Diese Stätten sind auch die unzähligen Trojaburgen, Drei- Drehburgen, ein Wort, das mit Drei, Drehen, Treten, Treiben, Tragen in Beziehung steht. Der Tanz in den Wurmlagen wurde im Dreischritt (Dreher, Dreier), im Walzertakt vollzogen. Die Tanzplätze, die Trojaberge, Drehberge sind die arischen Tempel oder Gotteshäuser. Ein Eingeweihter, ein Arier, ein „Christos“, belehrt uns darüber, indem er sagt: Ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes, und spricht von dem Tempel, den er in einem Tage niederbrechen wird und in dreien aufbauen, und fügt ausdrücklich hinzu, daß er nicht den mit Händen und Steinen gebauten Tempel zu „Jerusalem“ meint, sondern den Tempel, den Hag-all seines Leibes. Wir haben aber den Staub toten Buch- stabenglaubens auf unsere einst wissende, lichte Seele werfen lassen. Ist der Tempel unser lebendiger Leib, so ist unser Körper und der göttliche Reigen in ihm, dieses „Regen“, dieser Rhythmus, dieser Ritus, der Tempel. Das heilige, göttlich sich Ordnende (Ord = Sonne-Spitze) offenbart sich im Rhythmos, im Ritus!

    „Nur im Tanze weiß ich der höchsten Dinge Gleichnis zu reden!“ Nietzsche.
    Achtzehn kosmische Runen, göttliche, sind es des „Hauptredners“, die Allvater als Ur-Runen lehrt, achtzehn sphärischen Tönen gleich, die im Weltall erklingen. Ein Wasserstoffatom, des leichtesten Stoffes, gewissermaßen am Rande der Materie stehend, setzt sich aus 18 Monaden zusammen. Diese achtzehn Runen des Futharkhs, d. h. des Runenalphabets, sind nun auch der Schlüssel zur Erkenntnis der choreographischen, tänzerischen Eigenschaft der runischen Figuren. Die Seiten-
    längen zweier chromatischer Halbtöne unterscheiden sich bei gleicher Saitendicke von einander um ein Achtzehntel der Länge. Diese Zahlen der akustischen Schwingungsmengen der Töne müssen unsere Vorfahren gekannt haben durch innere Vorstellung. Das muß heute noch jeder wissen, der eine Guitarre, eine Harfe stimmen will. Erst in den niedergehenden, verdunkelten Mythologien wird aus der Harfenjungfrau ein unholdes dämonisches Wesen, aus der harfuija eine Harpye. Unter diesen Harpyen erscheint eine mit dem Namen Podarge, was griechisch die
    „Glanzflüssige“ heißen soll. Podarge = Futhark ist aber die „Griechisch“ gewordene Form des Wortes für das nordische Runen-Alphabet, für das Runen-Futhark, so genannt nach den ersten sieben Runenzeichen:

    F U D O R K H
    fa ur thorn os rit kun hagal
    Wir haben aber hiermit Gelegenheit genommen, dies verlorene Wissen dem Suchenden vor Augen zu stellen und zur Mitarbeit daran anzuregen. Unser Vorhaben soll ein Versuch sein, eine Vor- stellung zu geben von der Größe und der Unmittelbarkeit arischer Weltschau, unserer eingeborenen
    Urschau, die jede echte Religion sein müßte. Wo aber wäre noch solche zu erleben? Die Zeit ist reif, das nur für eine kurze Weile, nämlich nur knapp ein Jahrtausend zurückgedrängte Götterleben unserer Rasse wieder aufzunehmen, wo es uns durch Überlistung und Überredung, durch Feuer
    und Schwert, abgerungen worden war. Unser Forschen wird echte Religion, soweit sie in unserer Gegenwart die Form von Konfessionen angenommen hat, nicht schmälern, sondern sie in un- geahnter Weise bereichern. Von der höchsten Erkenntnis arischer Ur-Religion aus kann erst eine Erneuerung aller Bekenntnisse und Kirchen ausgehen, weil sie allein ihnen Inhalt und Gestalt gegeben hat. Sie ist die Ur-Mutter und in ihren Schoß gehen alle Kulturen im Ablauf irdischer Zeitenringe wieder zurück.

    Nichts ist zufällig, alles ist Schicksal.

    Wir sind als Mikrokosmen abhängig vom großen unendlichen Geschehen im Makrokosmos, wir können aber von uns aus viel dazu tun, den Sinn unserer Gegenwart, unseres gegenwärtigen Lebens am Saume zu erfassen. Schnell ist ein Menschenleben im Ringe der Wiedergeburten
    vertan, ohne daß es den Anschluß an die kosmischen Willenskräfte seiner Zeit gefunden hat.
    Nachdem wir die Anfangs-Runen und einige Hieroglyphen im Bilde vorgeführt haben, müssen wir der Vollständigkeit halber weiter auf diese Dinge eingehen. Das Runenalphabet oder Runenfuthark besteht aus 16 oder 18, in späterer Zeit noch aus mehr Zeichen.An der Hand von OdhinsRunenlied
    der Edda läßt es sich wie folgt feststellen:

    Das Runenalphabetoder Runen-Futhorkh der Edda
    Futhorkh genannt nach den Namen der ersten sieben Runen.

    F U Th O R K H N I
    Name: fa ur thorn os rit ka hagal noth is
    Zahlwert: 1 2 3 4 5 6 7 8 9

    A S T B L M Y E G
    Name: ar sol tyr bar laf man yr eh gibur
    Zahlwert: 10 11 12 13 14 15 16 17 18

    Jede der Runen hat, gleich den Buchstaben in vielen andern Alphabeten, einen bestimmten Namen, der als einsilbiges Wort gleichzeitig ein Wurzel-, ein Keim- oder Urwort ist. Die zweisilbigen Runennamen machen hiervon nur eine scheinbare Ausnahme. Es ergibt sich aus der Einsilbigkeit dieser Namen, daß diese Buchstabenrunen einst Bestandteil einer Wort- oder Silbenschrift waren,
    bevor sie zu einer Buchstabenschrift wurden. Die ältesten Runen sind uns von den Dolmengräbern, von Topfscherben der Steinzeit und aus Bronzefunden bekannt. Zeugnisse für ihr Vorhandensein noch in geschichtlicher Zeit finden wir bei Tacitus und bei Cäsar, der bei den Helvetiern eine Schrift vorfand, die der „griechischen“ geglichen haben soll, dann auf zahllosen Gedenksteinen,Gegen- ständen und Schriftstücken aller Art. Ich führe hier anschließend einige Runenurkunden aus der ältesten Zeit in Abbildungen vor, zuletzt einen Runenring aus jüngerer Zeit, vielleicht aus dem 5. oder 6. Jahrhundert nach Christus, Beispiele, die einen lebendigen Begriff geben von der Einheitlichkeit der Runenüberlieferung über rund 7000 Jahre, wenn auch die einzelnen Zeichen gewissen Wandlungen unterworfen waren, wie wir das ja an unseren Schriften in ganz kurzen Zeiträumen beobachten können. Die Abbildungen hierunter zeigen mit Runen und merkwürdig
    buchstaben-ähnlichen Zeichen bemalte Kiesel aus der Grotte von Mas d’Azil, die vor einigen
    Jahrzehnten von dem Forscher Piette in den Nordpyrenäen aufgefunden wurden.

    Die Spatenkunde rechnet diese Urkunden zu den ältesten Kundgebungen menschlichen Geistes
    auf der Erde. Man weiß aber mit diesem merkwürdig frühen Erscheinen im wissenschaftlich heute
    gültigen Weltbild nichts anzufangen und bezweifelt die Absichtlichkeit oder Zweckmäßigkeit solcher sichtbarer, nicht zu leugnender Zeugnisse menschlicher geistiger Tätigkeit. Man geht von der falschen Meinung aus, als ob Werkzeuge schwere Errungenschaften wären einer menschlichen Entwicklung zu höherem Leben, vergißt aber, daß dem naturverbundenen, in einem vollkommenen
    Klima seit Millionen Jahren lebenden hochstehenden Menschen nichts fehlte, was er zum Leben brauchte, weil er im „Paradiese“ lebt, wo er alle Nahrung und allen Schutz hat, denn im Paradiese noch gab es auch keine wilden, für den Menschen gefährlich werdenden Tiere, weil er ihnen selber
    nichts tat. Es war allgemeiner Burgfriede, dessen sich noch die Genesis erinnert und die alte Geheimlehre. Der Mensch stand außerhalb eines Kampfes ums Dasein und hatte magische Abwehrmittel der Betäubung und der Blendung. Man lese die Märchen daraufhin genau nach. Das waren die Zauberer und Feen, die alles konnten und die Tiere des Waldes beherrschten, weil sie sie noch nicht fraßen. Kälte, Nahrungsnot und die damit einsetzende Jagd nach Tieren erst vertrieb den Menschen aus dem „Paradies“. Er sank, er stieg nicht mit der Vervollkommnung seiner technischen Hilfsmittel, um den Kampf ums Dasein zu bestehen. Das muß man sich überlegen, um nicht zu falschen Schlußfolgerungen über den Zustand der Menschheit in früheren Zeiträumen zu kommen. Schuld hätte Unzulänglichkeit unserer wissenschaftlichen Forschungsmethode ohne die Kenntnis der überlieferten Geheimlehre. Wenn sich die Stützen der Wissenschaft erst einmal mit diesen Vorbedingungen bekanntgemacht haben, dann werden sie eine unerhörte Beschwingung ihrer Arbeiten erleben. Wir stehen trotz einer geradezu schwindelerregenden Zunahme der technischen Mittel auf einer bedauernswert tiefen geistigen Stufe der Erkenntnis, die uns unfähig
    macht, als „Menschen untereinander“ in einigermaßen menschenwürdigen Zuständen zu leben.

    Im Menschen liegen und lagen von jeher alle technischen Möglichkeiten von dem primitivsten Steinmeißel angefangen bis zur größten Kraftmaschinenanlage. Das ist keine Leistung, nach der sich die Gesittung des Menschen beurteilen ließe, er hat auch schon technische Höchstleistungen in viel früheren Epochen gehabt. Der Römer stand unter dem Germanen, weil schon damals der Großteil seines Volkes als Proletariat in sechs- und siebenstöckigen Häusern wohnen mußte, der
    Germane stand über ihm, weil er keine „soziale“ Frage kannte und so vollendet war an Körper und Geist, daß er selbst kein Bedürfnis zur künstlichen und künstlerischen Menschennachbildung hatte, weil er selbst ein Kunstwerk war an Geist, Seele und Leib. Versteht man das? Daß die Griechen erst die herrlichen Leiber ihrer Götter schufen und schaffen mußten, weil sie ihnen selbst schon im Entgleiten waren. Darum machten sich die alten Goten und „Juden“ kein Bildnis und Gleichnis von ihren Göttern, von der Gottheit und von sich selbst, ihrem Ebenbilde, weil sie selbst das Gleichnis waren in Fleisch, Blut und Geist.

    Hoch-Zeit
    der Menschheit
    DAS WELT-GESETZ DER DREI
    ODER
    ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
    IN
    URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


    Aus den RUNEN geschöpft
    von
    Rudolf John Gorsleben
    https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

    Guido von List: Das Geheimnis der Runen

    • Skeptiker sagt:

      @Ostfront

      Der Ursprung für ein langsames Internet, liegt am veralteten Arbeitsspeicher.

      =>
      Heute habe ich echt gestaunt.

      Mein Bruder hat sich mal vor 7 Jahren ein teures Notebook gekauft.

      http://www.notebookcheck.com/Test-Acer-Aspire-Ethos-8950G-Notebook.45769.0.html

      Aber das lief irgendwie nie richtig schnell.

      Da Windows 10 ja umsonst ist, habe ich sein Notebook mit einer 1 Terrabyte Festplatte aufgerüstet.

      Das hat 4 Steckplätze für den Arbeitsspeicher, die mit je 1 GB belegt waren, sprich er hatte 4 GB.

      Die Ursache war, das sein Notebook so beschissen lief, war der grottenlangsame Arbeitsspeicher.

      =>Das muss man sich mal vorstellen, plötzlich geht der Seitenaufbau sogar schneller als bei mir, obwohl ich ein wesentlich schnelleres Internet habe.

      Die 8 GB Arbeitsspeicher der neuen Generation für unter 40 € haben das Notebook revolutioniert.

      P.S. Was ich gar nicht wusste, das ein langsamer Seitenaufbau im Internet am alten Arbeitsspeicher liegen kann.

      Zumindest werde ich mein Notebook, jetzt auch mit Aufrüsten, mit neuen Arbeitsspeicher, weil es läuft dann einfach schneller.

      => Wie gesagt, man bracht keine 8 Kerne für das Internet, mann braucht nur ein schnellen Arbeitsspeicher.

      Beispielbild.

      Gruß Skeptiker

    • Ostfront sagt:

      Deutsches Volk »Wir schaffen das«

      DER KOSMISCHE URSPRUNG DER RUNEN (fortsetzung)

      …..Darum machten sich die alten Goten und „Juden“ kein Bildnis und Gleichnis von ihren Göttern, von der Gottheit und von sich selbst, ihrem Ebenbilde, weil sie selbst das Gleichnis waren in Fleisch, Blut und Geist.

      Der Fund ist auch nach seiner Herkunft wichtig. Albalonga ist die älteste Stadt Latiums und gilt als die Mutterstadt Roms, war jedenfalls vor Rom Hauptort jener Landschaft. Die Urne ist übersät mit Runenzeichen, die, auf den ersten Blick ungeordnet, eine bestimmte Gliederung erkennen lassen. Merkwürdig bleibt immer die Gleichgültigkeit der Archäologen gegenüber solchen zweifellos schriftlichen Mitteilungen und man hätte sich fragen müssen wenigstens, in welcher Beziehung stehen diese Schriftzeichen zu der lateinischen Buchstabenschrift, in deren
      Geltungsbereich sich diese merkwürdigen Hieroglyphen fänden.Tatsächlich sind diese Zeichen viel älter als die lateinische Buchstabenschrift, sonst müßten sich irgendwelche Beziehungen erkennen lassen.Diese Urne aber trägt nun unverkennbare Runenzeichen,die sich nur mit dem nordischen Runen-Alphabeth lesen lassen. Es sind auch eine Anzahl sogenannter Heils- zeichen und Sigel dabei zur Verwendung gekommen, die wir in sinngemäßer Anwendung in Deutschland noch bis ins Mittelalter verfolgen können. Der Beweis ist also erbracht, daß hier klare Runenzeichen einige Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung in Italien verwandt wurden, wie auch sonst wohl in der ganzen Welt. Wenn nun diese Zeichen überall vollständig ver- schwunden sind bis auf ihre späte Anwendung in der nordischen Urheimat der Arier, dann dürfen wir schließen, daß dort ihr Ursprung und der Ursprung ihrer Urheber zu suchen ist.

      Eine Deutung dieser uralten Schrift müßte jeden Altertumsforscher verlocken. Allerdings wird es schwer sein, denn irgendwelche Anhaltspunkte sind in keiner bekannten Schrift gegeben, außer in den Runen. Wo man aber Aschenurnen in Hausgestalt mit Hilfe der alt-arischen
      Runenkunst redend gestaltete, da unterließ man es sicher nicht, auch die Häuser der Leben- den mit den heiligen Zeichen zu versehen, und zwar in verständlicher Weise. Geschah dies aber schon in der Bronzezeit, so liegt klar zutage, daß diese Runenkunst später in das Holz- gerüst des Fachwerkbaues einfach übernommen wurde, und daß die Balkenstellungen als Runenmitteilungen sprechend gemacht wurden. Der nordische, germanisch-arische Ursprung dieser Runenschrift ist also nachgewiesen, auch ihre Eigenschaft als älteste Schrift kann nicht
      geleugnet werden,denn wir finden sie bereits auf Scherben der Steinzeit,die nach der vorherr- schenden Ansicht als die älteste Kulturzeit der Menschheit gilt, was aber ein Irrtum ist. Denn über einer Schrift stände noch die Möglichkeit einer Verständigung über Ort und Zeit ohne Schrift, eine Art geistiger Schrift, die durchaus möglich ist, eine Art Gedankenlesen in zeitloser und raumloser Unbegrenztheit. Aber diese Frage soll hier nicht erörtert werden. Wir setzen voraus, daß wenn eine Kunst wie das Schreiben mit Runen von einem bestimmten Orte ihren Ausgang nimmt, sie wieder dahin zurückkehren wird, wenn draußen in der Weite die Träger dieser Übung absterben. Die Idee hält sich am Menschen der Erfindung, an seiner Rasse,
      seiner Nation. Der Runen-Kreis ist zeichnerisch, mathematisch sozusagen als ein kosmisches Kristall erwiesen, von dem alle anderen Schriftarten Ableitungen sind, wenn wir das Gesetz gelten lassen wollen, daß das Ursprüngliche immer auch das folgerecht Einfache ist. Keine andere Schrift läßt sich auf solche geometrische Formel bringen. Die Hag-All-Rune ist eine in ein Sechseck eingeschriebene Ur-Glyphe, ein Ur-Zeichen, eine Ur-Form, Ur-Kristall, und spottet der Behauptung, eine Erfindung im üblichen Sinne zu sein. Sie ist wie die Sprache Offenbarung und nicht Entwicklung.

      Ein Gefäß mit ungewöhnlichen Umrissen, von Archäologen ohne Gewähr als Trommel ange- sehen, gehört zu den Funden bei Bernburg aus der jüngeren Steinzeit, von unseren Forschern heute mit 3000 Jahren vor Christus wahrscheinlich viel zu kurz angesetzt. Da es außerdem
      unzweideutige Runenzeichen enthält, verdient es unsere besondere Aufmerksamkeit. Schuchhardt vermerkt die Zeichen überhaupt nicht, aber sie nicht zu bemerken ist unmöglich. Für ihn kommen die Runen aus der Gegend des Schwarzen Meeres, wo sie erst im 3.Jahr- hundert nach Christus die Goten teils aus der Schrift der Griechen, teils aus der Schrift der Römer übernommen hätten. Bei solcher Annahme übersieht man leicht Runen auf noch älteren
      Tonvasen, Trommeln, Krügen in Hülle und Fülle, selbst dann, wenn man sie in seinen Büchern abbildet. Wichtig für die Zeiteinteilung.Es erscheinen hier Bronzeschwerter auf Steinmeiß- elungen , die vor das Steinzeitalter zu setzen sind. Demnach bedarf unsere übliche viel zu kurze Zeitbestimmung für die allen ursprünglichen germanischen und überhaupt arischen Kulturen einer Richtigstellung, einer Nachprüfung. Ein Goldring mit ungewöhnlich schöner kantiger Linienführung wurde bei Köslin in Pommern gefunden und weist Runen auf, auch ein
      Hakenkreuz, weiter ein Zeichen der Dreifaltigkeit und einige Tiermasken. Die Runen-Inschrift besteht aus zwei Teilen, einem Sig-Haken k dessen unterer Schrägstrich verdoppelt ist und der Runen Fa, Laf, Ur in nachstehender Anordnung.Man könnte nun FLU lesen, aber auch um- gekehrt ULF, denn die Runen wurden sowohl rechts- wie linksläufig und auch senkrecht von oben nach unten geschrieben.

      Das Fa könnte aber auch ein umgekehrtes Os sein. Es ist jedenfalls schwer, den Sinn dieser Inschrift wiederzugeben, weil wir über die Gepflogenheiten beim Schreiben noch sehr wenig unterrichtet sind. Aber es wird der gemeinsamen Arbeit aller Suchenden schon noch gelingen,
      hier Klarheit zu schaffen, daran kann nicht gezweifelt werden. Es ist anzunehmen, daß diese Runen nicht bloßen Buchstabenwert haben, sondern noch den alten umfassenden erweiterten Runensinn, so daß wir die Eigenschaften der einzelnen Runen bei einer Lösung mitsprechen
      lassen müssen. ULF oder OLU oder FLU gelesen ergibt keinen Sinn, auch nicht zusammen mit dem Sig- oder Salzeichen darüber. Wir müssen schon den Weg einschlagen, der den Runen einen tieferen Sinn zuspricht auf Grund ihrer esoterischen Bedeutungen.Dann bekämen wir den Begriff von Sieg und Heil aus der Sig- und Sal- Rune und den Begriff von Vater. Gott aus der Fa- Rune, den Begriff von Leben aus der Laf-Rune Κ und den Begriff von Ur-Sache, Ur-Grund aus der Ur-Rune . Die bisher versuchten Deutungen geben auch zu, daß aus der reinen Buchstaben- und Laut-Eigenschaft der Runen dieser Inschrift sich keine befriedigende Erklärung ergibt. Viel richtiger ist es wohl, der erweiterten Bedeutung der Runen Rechnung zu tragen, dann gelangen wir zu einer Lösung von allgemeiner Gültigkeit. Man schrieb damals noch nicht so leichtfertig Millionen und Milliarden Worte Tag für Tag. Das Schreiben hatte noch magischen Charakter, man vertraute nicht Nebensächlichkeiten dem Metall, dem Holz oder dem Steine an. Man überlegte sich, was man sagen wollte und war noch karger im Schreiben
      als in der Rede. Vom Vielreden hielt man wenig, ein Vielschreiben kannte man noch nicht. So mußte das Wenige viel sagen und sagte es auch. Die Abbildung zeigt einen Brakteaten, das sind Ziermünzen, die als Schmuck getragen wurden.

      Halbsandschillinge wurden sie genannt. Die Annahme, daß man ursprünglich römische Kaiser-Goldmünzen nachgebildet hätte, ist unhaltbar und der Sucht entsprungen,den Germanen keine selbständigen Kunstabsichten zuzutrauen. Nun zeigen aber diese Brakteaten klar, wie sehr sie gerade nordisch-germanisch bedingt sind in ihrer ganzen Gestalt und Durchführung.Von einem Abklatsch römischer Münzen kann bei dem ausgesprochenen germanischen Formwillen, den diese Kunstwerke aufweisen, gar keine Rede sein. Dazu bedarf es allerdings einer gewissen künstlerischen Durchbildung, die unseren Forschern und Wissenschaftlern meist mangelt, wie schon die oft kunstlose Schreibweise, die für einen anerkannten Wissenschaftsbetrieb Vorbedingung zu sein scheint. Ich kenne kaum ein Buch der umfangreichen Literatur auf dem
      Gebiete der Altertumsforschung, das einigermaßen den Ansprüchen an einen geschulten Stil genügt. — Ein geschulter Stil setzt auch eine künstlerische Urteilskraft voraus, ohne welche den Altertümern von keiner Seite beizukommen ist, aus welchem Mangel auch die vielen schiefen Urteile über die Funde der Vergangenheit entspringen. Wer in den Kundgebungen der Vergangenheit immer nur Dürftigkeit und Unfertigkeit sieht, verrät, daß er selber „primitiv“ und
      „naiv“ ist. Ein kalter Verstand, der alle natürlichen Äußerungen lebensnaher Kulturen für rückständig, unentwickelt, unvollkommen, „primitiv“ erklärt, weiß nicht, wie tief er seinen eigenen Standpunkt wählt und seine Weltsicht einstellt. Dieser Brakteat zeigt eine eigenwillige Gestaltungskraft, fern jeder beabsichtigten Naturtreue. Natur hatten und lebten diese Menschen, so daß sie stets, wenn sie nach einem Ausdruck der Dinge um sie her suchten,
      eine Übersetzung ins Symbolhafte betrieben, denn nur so vermochten sie und vermögen wir noch die Überfülle der Natur zu bändigen und zu gliedern. Wir wissen es ja heute, daß keine Photographie, keine Zeichnung imstande ist, uns Natur zu geben.

      Wahre Kunst und wahre Welterkenntnis strebt immer zum Gleichnis und niemals war man entfernter von wirklichem Können und wahrer Kunst als wenn man in der Darstellung die Wahrheit der Natur übertrumpfen wollte durch sklavische Nachäffung bis ins Kleinste. Nur aus diesem Gesichtspunkt sind diese germanischen Kunstwerke zu verstehen und zu schätzen. Wir müssen uns bescheiden und uns keine geringe Mühe geben, zu erforschen: Was wollten die Alten mit diesen gar nicht bizarren, sondern tief ernsten Formen, die nicht ungekonnt, sondern höchst gekonnt einer reifen Kunstbetrachtung erscheinen. Dieser Brakteat, wenn wir ihn schon als eine Münze betrachten wollen, steht doch künstlerisch nach Inhalt, Ausdruck und
      Form turmhoch über unseren glatten Prägungen von heute, deren Zeichnungen jeder Kunst- gewerbeschüler im ersten Schuljahr herstellen kann; die kein Rätsel aufgeben der Auffassung und keines kennen, die mit einer platten Allegorie von Ähren, Sicheln oder Zahnrädern sich völlig selbst und auch dem Publikum genügen. Man lege seinen Hochmut erst einmal ab und gestehe, daß man nicht weiß, was dieses Gepräge mit dem Kopf und dem laufend darge- stellten Tiere zu besagen hat. Daß diese Leute sehr wohl wußten, wie ein Kopf in der Natur und ein laufendes Tier aussehen, das kann man diesen Menschen glauben, die Zoologie und
      Anthropologie nicht nur aus Bilderbüchern lernten, sondern in jedem ihrer Nerven und Sehnen das Gefühlsbild eines trabenden Pferdes unter ihnen mit geradezu drastischer Klarheit emp- fanden. Sie hatten kein Bedürfnis für Statuen, keine Sehnsucht nach der Schönheit marmorner
      Menschenleiber, weil sie selber noch schön waren, wie auch die Griechen erst später ihrer verlorenen Göttergleichheit und Ebenmäßigkeit in unerhörten Steinvisionen nachträumten, als das äußerliche und innerliche Ebenbild aus dem Erbe ihrer nordischen Apollorasse zu verblassen begann.

      Nicht anders beurteilen wir jene germanische Gesandtschaft in Rom, der man das Standbild eines Hirten im Kolosseum zeigte, vermutlich ein Werk plattester Naturtreue. Auf die Frage, was sie, die Gäste, davon hielten, bekamen sie die Antwort: Sie würden für den lebendigen Hirten nicht einen Pfifferling geben, noch weniger für diesen in Stein. Man hat das immer als einen besonderen Beweis der germanischen Kulturlosigkeit angeführt und hat dazu in dem Bewußtsein heutiger errungener römischer Bildung und Zivilisation überheblich gelächelt. Diese Haltung entspringt aber derselben übermenschlichen Einstellung, die sich von der Gottheit kein totes Bild machen kann und darum auch den offenen Tempel der freien Natur mit dem Dache des Sternenhimmels den Bauten aus kaltem Stein vorzog. Noch im Mittelalter hielt man Gericht unter freiem Himmel ab, unter den „Lauben“ eines lebenden Baumes, weil man noch eine Ahnung von dem Werte solcher kosmischen Unmittelbarkeiten hatte. Die Rune Laf war zugleich die Rune für das Wort law = lex, lag, „Gelege“, „Gesetz-tes“, aber auch für das Leben! Kehren wir zu unserem Funde zurück, so lesen wir die 5 Runen

      ZABAR.
      Was sie bedeuten, wissen wir nicht. Die Lösung solcher Aufgaben soll einem späteren Werke vorbehalten bleiben. Vermutlich dürfen wir wiederum nicht nur die Runen als Lautzeichen eines
      Buchstabens lesen, sondern als Sammelbegriffe……

      Hoch-Zeit
      der Menschheit
      DAS WELT-GESETZ DER DREI
      ODER
      ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
      IN
      URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


      Aus den RUNEN geschöpft
      von
      Rudolf John Gorsleben
      https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

      Guido von List

      Music – Richard Wagner – Wotan’s Farewell – Orchestral

      • Ostfront sagt:

        Deutsches Volk »Wir schaffen das«

        DER KOSMISCHE URSPRUNG DER RUNEN (fortsetzung)

        Die Lösung solcher Aufgaben soll einem späteren Werke vorbehalten bleiben. Vermutlich dürfen wir wiederum nicht nur die Runen als Lautzeichen eines
        Buchstabens lesen, sondern als Sammelbegriffe……

        Zu derselben Art gehört der vorstehende Brakteat unbekannter Herkunft. Dem laufenden Tiere hängt die Zunge aus dem Maule. Vor den Ohren trägt es ein hörnerartiges Gebilde wie einen der bronzenen Halsringe. Der schön und hochgerundete Raupenhelm führt zwei Reihen Blätter und eine Perlenschnur, die rückwärts niederfällt. Zwischen Roß und Reiter ist irgendein Vierersymbol angebracht, darüber steht die Inschrift in Runen WAIGA, ein Wort, in dem, wenn
        wir es als den Inhalt der Schrift annehmen wollen, der Begriff des Wagens enthalten ist, des Wagemutigen, des Verwegenen.

        Ein Brakteat, der in einem Grabhügel bei Heide in Dithmarschen gefunden wurde, trägt die gleiche Inschrift wie der Ring von Köslin: FLU oder ULF. Hier ist die Absicht der Um-Prägung einer menschlichen Gestalt geradezu ins Schmuckhafte allzu deutlich, als daß man von
        mangelndem Können sprechen könnte. Im Gegenteil, die Aufgabe ist mit Geist und Kunst gelöst. Man muß sich immer vor Augen halten bei der Beurteilung solcher Darstellungen,
        daß den Schöpfern nichts ferner lag, als naturwahre Schilderung zu geben. Wo man eine solche Forderung unter allen Umständen stellt, ist sie immer das Zeichen eines Unverstandes in künstlerischen Dingen.

        Die Gestalt, von der ich annehme, daß sie einen Menschen in tänzerischer Entrücktheit mit bewußter Stilisierung spiegeln will, wird rechts und links von zwei Vögeln umflogen, die ich als Raben anspreche,wie die Raben auf dem Beschlage von Wendel in Upland. Zweimal erscheint das Zeichen der Dreiheit wie auf dem Ring von Köslin, außerdem zwei Ringzeichen, eine Spirale und armartige Gebilde mit drei Endungen. Vier kleine Kreise in einem Viereck angeordnet ergänzen die Anordnungen, die nur Unverstand aus Spielerei, Verlegenheit oder
        Unvermögen erklären kann. Wir sollten statt dessen bemüht sein, uns Rechenschaft zu geben, was hier zu uns spricht aus vergangenen Zeiten. Selbstverständlich werden solche Geheim- nisse uns leichter sich enthüllen, wenn wir einen Sinn hinter ihnen suchen, als wenn wir von vornherein jede höhere Absicht in Abrede stellen. Die Runeninschrift steht zwischen zwei Reihen verschiedener Zeichen, die rechts sieben einfache Ellipsen darstellen und links eine größere Mannigfaltigkeit entwickeln. Ich möchte irgendeinen Bezug auf andere Zahlen-
        einheiten annehmen. Sicher haben diese Hinweise astrale Bedeutung und Deutung. Die Inschrift selbst besagt, wie schon erwähnt, von links laufend FLU und von rechts laufend ULF oder OLU und ULO, sofern wir das ¨ für ein os lesen. Wenn wir die Deutung von Ernst Tiede
        uns zu eigen machen, so sehen wir in UL das Wort und die Formel für Weisheit: Ul = Eule = Öl, Ol, EL = Licht, Geist und andere sinnverwandte Worte. Das wäre eine sinnige Beigabe zu einem Wotan, der durch die beiden Raben genügend gekennzeichnet erscheint. Das F wäre wiederum die Rune der Schöpfung, des Schaffens, des Machens, des Vaters, des „facere“.

        Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß diese zum Aufhängen und zum Tragen um den Hals geschaffenen Prägungen Amulette waren, mit Heilszeichen und heilbringenden Runen versehen, von Kundigen magisch behandelt, da man alle diese Gegenstände kultisch beodete, „weihte“, ganz so wie es heute noch die Kirche übt. Es wäre im einzelnen mit dem „Siderischen
        Pendel“ nachzuprüfen,ob nicht die einzelnen Gegenstände bestimmte Schwingungen aufweisen, die mit ihrem Charakter als Stein, Holz, Metall oder Bein nichts zu tun haben, so wie alte Wappen und alte Inschriften bestimmte Diagramme pendeln.

        Die Runen sind Zeichen des pulsenden Lebens, sie sind das Leben an sich, auf eine mathe- matische Formel gebracht. Sie stehen in irgendeiner mystischen Beziehung zum Zahlengesetz als der Grundlage alles kosmischen, philosophischen Denkens. Und in der Tat ist es einfach nicht möglich,den Runen mit sogenannten rein exakt-wissenschaftlichen Mitteln und Mittelchen beizukommen. Die Runen beweisen eben auf das klarste, daß es noch Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, von denen sich die allmächtige Schulweisheit von heute nichts träumen läßt. Als ob aus irgendeiner der bisher dafür vorgeschobenen orientalischen Sprachen die
        Schriftzeichen, die alle offenbar nur e i n e n Ursprung haben, entstanden wären! Ich kann mich selbst der Ansicht nicht anschließen, daß die Runen aus Bildern entstanden sind, wie es auch Dr. Wilser glaubte nachgewiesen zu haben, und daß sie im Laufe der Zeit vereinfacht wurden, aber ich gebe zu, daß man später sich Bilder zu den einzelnen Runen gedacht und
        erfunden hat, um das Verständnis zu erleichtern. Es verschlägt dieser Annahme nichts, daß es oft so scheint, als ob aus einem der Bilder erst eine Rune geworden wäre: daß dem wirklich so sei, dazu sind die Schriftzeichen zu sehr mathematisch bedingte Geraden. Es folgt hier eine Runentafel nach der Zusammenstellung von Werner von Bülow, in der die Rune und das ihr jeweils entsprechende Runenbild auf der irdischen Betrachtungsebene beigegeben und mit einer Erklärung des Namens und des Sinnbildes auf der stofflichen Ebene versehen wurde.
        (siehe Buch S. 269)

        Die Entstehung der Runen ist nur aus einer Kenntnis bestimmter kosmisch-mathematischer Gesetze zu verstehen. Den ursprünglichsten Ausdruck dieser Erkenntnis lesen wir aus der Gestalt der altnordischen Runenreihe. — Für den Kenner der Edda steht außer Zweifel, er kann es beweisen, daß schon vor Hunderttausenden von Jahren die „Götter“ Urerkenntnisse auf astronomischem Gebiete besessen haben, die ihnen auch den Schlüssel des Kanon gaben für die Runenschrift, die aber ursprünglich nicht für Schriftzwecke, und zwar absichtlich, ver- wendet wurde, sondern lange nur den Charakter astronomischer Zeichen hatte, wie etwa die
        Tierkreiszeichen, mit denen sie ja auch noch in enger Gleichläufigkeit verbunden sind.

        Die Runen sind buchstäblich aus dem Himmelsrund, dem Weltall geschnitten und erweisen durch diese Herkunft ihre übernatürlichen Kräfte. Es kommt vorläufig nur darauf an, zu den verschiedenen Lehren über die Ableitung der Runen zu erklären, daß wohl alle in ihrer Art und
        Absicht richtig empfunden oder überdacht sind, daß es aber sich um spätere geschichtliche, wenn auch sehr alte Nachdeutungen handelt. Die ursprüngliche Gestalt und die Bestandteile der Runenzeichen stellen sich als Ausschnitte aus einer geometrischen Figur dar, mit der seit alters der Kosmos versinndeutlicht wurde. Es ist das in einem Kreis eingeschlossene
        Sechseck, dessen Spitzen die Enden der Hagalrune berühren, der Rune, die schon in ihrem Namen, Hag-All = das Allumhegende, das All bezeichnet.Das ist kein Zufall und keine nach- trägliche Zusammenfügung oder Andichtung, sondern der Ausfluß eines überlegten Wollens, für das Wort, das die tägliche Offenbarung Gottes, des Geistigen, Göttlichen überzeugend
        wiederholt, eine Verstofflichung, eine Materialisierung, eine Projizierung, eine Übertragung in die sichtbare Welt zu finden, die der Heiligkeit, dem Wunder des Wortes entspricht und es in Verbindung mit seinem kosmischen Ursprünge hält.
        fu ur thorn os rit kun hagal noth is
        F U Th O R K H N I

        ar sig,sol tyr bar laf man yr ehu gibur
        A S T B L M Y E G
        Die in einem Kreis und einem Sechseck eingeschlossene Hag-All-Rune

        Ein Blick auf unsere Zeichnung zeigt auch dem Uneingeweihten, daß die Runen aus diesem Abbild des All herausgeschnitten sind, besser gesagt, das All wurde zerschnitten in die Runen, als in seine Bestandteile. So darf es uns nicht verwunderlich erscheinen, wenn die Wissenden die magische Kraft der Runen wohl kennend und verwendend, sie zu Los und Orakel benutzt haben, nicht aus einer törichten Afterwissenschaft heraus, sondern aus der Erfahrung, daß heute noch jeder, der ehrlich strebt und sucht, die magische Kraft dieser Sternenzeichen an Seele und Leib erleben kann, bei sich und anderen, zu seinem oder der anderen Nutzen oder
        Schaden, wie ihn Können oder Nichtkönnen, guter oder böser Wille ermächtigt oder irre führt.

        Wer dem Kosmos, den Gestirnen, dem Stoff überhaupt keinen geistigen Ursprung, deshalb auch kein geistiges Leben, kein geistiges Sein und damit überhaupt keinen Sinn zuspricht, also den Nicht-Sinn oder Un-Sinn lehrt, ist eben selber sinnverlassen, un-sinnig, befindet sich gewollt aber unbewußt in einer fürchterlichen Irrung. Der Umstand, daß solche ungeistigen Menschen keine Verbindung zu geistigen göttlichen Kräften mehr knüpfen können, versteht sich von selbst. So muß es ihnen scheinen, als sei die Welt eine mechanische, zwecklose und ursachenlose, sinnlose Einrichtung, weil sie sich selbst aus aller geistigen Mitschöpfung
        ausschalten. Der Menschenkörper als die Schöpfungswelt im Kleinen, für den die Rune Hagall auch urheiliges Sinnbild ist und offenkundige Nachbildung, vermag durch das Mittel der Runen, des zerschnittenen aufgeteilten Kosmos die geistigen kosmischen Kräfte auf sich herab- zuziehen und sie zu räumlicher und zeitlicher Wirkung im irdischen Plane zu bringen. Diese Kunst ist zu allen Zeiten gekonnt und weitergelehrt worden, war allerdings zu keiner Zeit unbekannter und ungeübter als in dieser verrotteten ungeistigen, im Stoffwahn verdumpften
        und versumpften Gegenwart.

        Ist es jetzt noch nötig, die einfältige, aber um so hartnäckiger, weil der bewußten Irreführung dienende Behauptung zurückzuweisen, die Runen seien aus der altrömischen Schrift entstanden?

        Wir brauchen nur den Schlüssel, den Schriftkanon der lateinischen Buchstaben als ein Quadrat
        zu erkennen, in das ein stehendes Kreuz und ein liegendes Mal-Kreuz eingezeichnet sind, um zu wissen, daß der Runenschriftschlüssel, der sich aus einem in einen Kreis einbeschriebenes Sechseck und dessen drei Diagonalen zusammensetzt, das ursprünglichere kosmische Urbild
        darstellt, statt der nachgeahmten unkosmischen, lediglich zeichnerischen Eigenschaft des römischen Schlüssels, aus dem allerdings die lateinische Schrift sich mit allen ihren Zeichen ableiten läßt.

        Der Germane hatte mit anderen Worten zum Symbol den Lebenskreis mit dem einge- zeichneten Sechseck, dem Immen-Zeichen der germanischen Volksgemeinschaft, die in sich selber steht und für sich selber sorgt.Ihre Umlegung,Verdrehung ist das Quadrat,dieGrundlage der römischen Buchstabenschrift und die „Quadratur“ des Lebenskreises,der damit vernichtet
        , kantig wird statt rund, fließend, kreisend zu bleiben. Stellen wir die beiden Ursprungszeichen nebeneinander, so ergibt sich daraus der Gegensatz urgeborener germanischer, arischer und gelegter, umgekehrter, karierter, karikierter, römischer, zivilisatorisch angekränkelter
        romanisierter Wesensart. Der Sonnenkreis, die Hag-all-Rune sicherte das Sonnenrecht aller am Boden. Unter dem Zeichen des Quadrates mit dem darin „verhafteten“ Kreuz mußte ein Eigentumsrecht, das Bodenraub bedeutet, Gesetz werden.

        Aber heute noch hat dies Unrecht im Herzen des Volkes keine Aufnahme gefunden und die Wiederkehr, die Auferstehung der Runen wird alle diese Fragen lösen. Unter ihrer Herrschaft muß alle Unvernunft, aller Betrug weichen. Wer Sinn hat für die Zeichen, die die Welt bedeuten, unterscheidet das Göttergeschenk der heiligen Hag-All- Rune von ihrer gelegten unheiligen Quadratur, die das Zeichen des Materialismus, des Schematismus ist. Unter ihrer Herrschaft trat an Stelle der germanischen Selbstverwaltung und Gemeinschaftshilfe die
        bürokratische Volksentmündigung. Alles wurde starr, unbeweglich, unbeholfen, wie das auf einer Seite liegende Quadrat, wie der, körperlich gesehen, auf einer breiten Fläche liegende Würfel. Leicht aber schwebt das Lebenszeichen des Hagalls, dessen Arme ja die Spannkräfte einer Kugel sind, des Kosmos selber.

        In diesem Zusammenhang ist es vielleicht sehr erwünscht und sehr erleuchtend, die Frage nach der sogenannten deutschen Schrift aufzuwerfen.

        Die deutsche Schrift ist zweifellos unter Benutzung altgriechischer und altlateinischer Buch- staben entstanden unter Mitverwendung von einigen Runen. Aus dieser Zusammenwürfelung
        ungleicher Schriftenteile entwickelte sich allmählich unter einer weiteren Hinzuziehung des Lateinischen die heutige Druckschrift, die „Gotische“ Fraktur, die nicht mit Unrecht die gebrochene heißt. Sie stellt einen Bruch mit der Urschrift dar, der dem seelischen und rassischen Bruch entspricht, den das deutsche Volk, das Germanentum mit seiner Vergangen- heit und seinem Ursprung aus arischer Gottgeborenheit erlitt. Eine deutsche Schrift im Sinne einer eingeborenen, ererbten wäre nur möglich in engster Anlehnung an die Runen, der Ur- schrift der Arier und damit der „Menschheit“, weil aus ihr alle anderen Buchstabenschriften
        abgeleitet sind. Wenn wir auch mit Recht und trotz alledem die sogenannte deutsche Schrift als die uns angelebte Schrift bevorzugen, so können wir uns doch nicht dazu verstehen, in jedem Falle die sogenannte Lateinschrift auszuschließen. Denn es ist kein Zweifel, daß sie in mancher Hinsicht unmittelbarer und früher aus den Runen herausgestaltet wurde und darum in vielen Zeichen runengleicher geblieben ist als die gebrochene sogenannte gotische, deutsche Fraktur. Schon der Name Fraktur weist ja auf das „Wrack“, auf den Bruch hin, der sie von der Urschrift der Runen trennt.

        Eine ungewöhnlich hohe Aufgabe erwächst uns, und sie wird aus der arischen Wiedergeburt wie von selbst hervorgehen, nach der Runenschrift, als der Urschrift, die echte neue deutsche Druckschrift zu gestalten, die in ihrer wahrhaft runischen Einfachheit und Klarheit alle bisherigen Schriftschöpfungsversuche an Deutlichkeit und Unmittelbarkeit der Prägung überstrahlen müßte. Rassische Erkenntnis sieht in dieser Forderung Selbstverständlichkeit. Der Streit um die Schriften würde von selbst verstummen, da er mit den bisherigen Beweisgründen niemals beizulegen sein wird, weil von den Streitenden beide Unrichtiges
        behaupten und Unechtes verteidigen. Der deutschen gotischen Schrift kann man nur insofern eine größere Berechtigung zusprechen, als sie in der gewöhnlichen Druckschrift zweifellos der deutschen Sprache und ihrer Rechtschreibung sich körperlich und bildmäßig enger anpaßt als die auseinanderfallende lateinische Schrift, die sogenannte Antiqua, daß jene vor allen Dingen leichter und schneller zu lesen ist. Für Großschriften, Inschriften, Anzeigen und Bilder vermag zweifellos sehr häufig (nicht immer!) die Lateinschrift Wirkungen zu erzielen, wo die Gotische versagt infolge ihrer reicheren und persönlicheren Gliederung. Solange wir die einzig uns angemessene Runendruckschrift nicht besitzen, behalten wir uns selbstverständlich die Verwendung beider Schriftarten vor und würden es als unverständig ablehnen, wenn man die gelegentliche Verwendung der Antiqua als ein Vergehen gegen das Deutschtum ankreiden wollte.

        So äußerlich dürfen wir die Angelegenheit nicht nehmen. Unsere ältesten Urkunden, die Merseburger Zaubersprüche, das Hildebrandslied, das Nibelungenlied, der Heliand, sie sind alle noch nicht in der gotischen Bruchschrift, sondern in einer lateinischen Klein-Schreib-Schrift
        geschrieben…….

        Hoch-Zeit
        der Menschheit
        DAS WELT-GESETZ DER DREI
        ODER
        ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
        IN
        URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


        Aus den RUNEN geschöpft
        von
        Rudolf John Gorsleben
        https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

        Das Balkan-Lied Wir stürmen dem Siege entgegen

        • Ostfront sagt:

          Deutsches Volk »Wir schaffen das«

          DER KOSMISCHE URSPRUNG DER RUNEN (fortsetzung)

          So äußerlich dürfen wir die Angelegenheit nicht nehmen. Unsere ältesten Urkunden, die Merseburger Zaubersprüche, das Hildebrandslied, das Nibelungenlied, der Heliand, sie sind alle noch nicht in der gotischen Bruchschrift, sondern in einer lateinischen Klein-Schreib-Schrift
          geschrieben…….

          Das dem Hag-All verwandte, ja ihm durchaus entsprechende Sinnmal ist der Sechsstern, der eigentlich und ursprünglich zwei mit den Spitzen ineinandergeschobene Pyramiden darstellt. Und zwar muß die Verschränkung der Körper, wenn das Sinnmal vollkommen sein soll, im
          Verhältnis des goldenen Schnittes geschehen. Dadurch wird der Körper erst ein Symbol des gesamten Kosmos und seiner Ausmaße, wie sie in dem Bau der Cheopspyramide niedergelegt sind. Der Sechsstern gilt allgemein als das Wahrzeichen des Judentums, ist aber von diesem entlehnt und wahrscheinlich erst über Ägypten zu ihm gekommen.Der Sechsstern ist die Welt- esche Yggdrasil und stellt als solche das Weltall dar, räumlichbildlich. Die Cheopspyramide tut dasselbe.

          Die Verschränkung zweier Pyramiden im Verhältnis des „Goldenen Schnittes“flächenhaft dargestellt.
          Hag-All mit eingeschriebenem Sechseck Sechseck mit eingeschriebenem Hag-All

          Weltbaum ISechs-Stern miteingezeichneterI Hag-All-RuneIDoppel-Pyramide oder Oktaeder = Achtflächner

          Zur Vervollständigung und Rechtfertigung des Sinnbildes muß zur sichtbaren Cheopspyramide noch eine vorgestellte hinzugedacht werden, die mit ihrer Spitze nach unten in das Erdreich weist, und deren Basis die Seitenflächen der wirklichen Cheopspyramide nach dem Gesetze des goldenen Schnittes schneidet. Dadurch entsteht ein Raumkörper, eine Doppelpyramide, um die eine Kugel gelegt werden kann, deren Unterfläche jeweils die Spitzen und Ecken der Doppelpyramide berührt, somit sie geometrisch umschreibt.Wir haben hier zweifellos das mathematische Urbild der Weltesche und ihrer beiden Teile: die Pyramide mit der Spitze nach oben und die Pyramide mit der Spitze nach unten versinnbildlichen die geistige und körperliche Welt, das aufsteigende und absteigende Leben, Licht und Dunkel, Aufgang und Untergang, Gut und Böse, Bewußtheit und Unbewußtheit, kurz alle Polaritäten, aus denen das Leben erst geworden ist. In der flächenhaften Darstellung des Bildes der Weltesche bezeichnen die drei Spitzen des oberen Dreiecks die drei Äste des Weltbaumes, des Weltalls: Werden, Sein und Vergehen, und die drei Spitzen des nach unten gerichteten Dreiecks die Wurzeln der Weltesche, an denen die Nornen sitzen, was wiederum dasselbe Geheimnis enthält und durch die Namen der Nornen sich offenbart: Urda, Werdandi und Skuld: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eddische Entsprechungen erkennen wir in der arischen Dreifaltigkeit und Dreieinigkeit, die in den Gleichungen gipfelt:

          Der Hohe, der Ebenhohe, der Dritte
          Vater, Sohn, Heiliger Geist
          Wotan, Wili, Weih.
          Der Erkennende, der Erkannte, die Erkenntnis (die Erkannte!)
          Mann, Sohn, Weib
          Glaube, Liebe, Hoffnung
          Geist, Seele, Körper

          Nicht von ungefähr heißt der Sechsstern auch der Sexualstern, der Stern des aufsteigenden und absteigenden Lebens, der Stern der Wiedergeburt, der ewigen Wiederkehr. Und deshalb ist dieses Zeichen noch heute üblich als Herbergs- und Wirtshausschild, im weltlichen Sinne
          die Aufforderung zur Heimkehr und Einkehr, zur Wiederkehr.

          Die Cheopspyramide hat noch mehr Beziehungen zum Hag-All und dem Sechsstern, die sie mit unseren Runen verbindet.

          Dr. Fritz Nötling hat eine Untersuchung über die Cheopspyramide geschrieben, in der er die aufgefundenen kosmischen Zahlen der Cheopspyramide als den mathematischen Schlüssel zu den Einheitsgesetzen im Aufbau des Weltalls bezeichnet. Wir finden also bei einem Forscher, der sich lediglich mit eingehenden wissenschaftlichen Untersuchungen und Messungen an die Pyramide herangemacht hat, denselben Gedanken wieder, daß nämlich dieses geheimnisvolle Bauwerk den Kosmos darstellt, das Weltall, und zwar in bestimmt nachweisbaren mathematischen Größen. Die Verbindung der Erbauer der Cheopspyramide vor 6000 Jahren mit dem Gedanken der Edda und ihren Aufzeichnern ist damit einwandfrei erwiesen. Und wie die Dinge in der Erforschung der Urzeit liegen, müssen wir die Edda als den
          Ausgangspunkt dieser Erkenntnisse annehmen und damit die alte ägyptische Kultur als einen der vielen arischen Ausläufer betrachten. Und in der Tat sind die Schöpfer der alten ägyp- tischen Pyramide arischer Rasse und zwar nordischer Abkunft gewesen, wie die Blutforschung an Königsmumien ältester Herkunft und andere einwandfreie Zeugnisse erweisen.

          Schon einmal ging von der Atlantis eine arische Erobererwelle über die ganze Erde, als man in Mexiko, in Ägypten und in Südostasien, dieselben Pyramiden mit denselben Hieroglyphen und derselben Ornamentik schuf. Mexikanische Bandmuster lehnen sich am stärksten an nordische
          Bandmuster an und entstammen dem gleichen Gestaltungswillen. Alle altamerikanischen Überlieferungen sprechen von weißen Männern, die von Osten über die See gekommen wären und hätten ihnen Kultur, Religion und Schrifttum gebracht. Die Steininschriften der weltab-
          gelegenen Osterinsel in der Südsee haben von allen Schriftarten die größte Ähnlichkeit mit den nordischen Runen und scheinen von ihnen abgeleitet zu sein. In Schweden harren die Fels- bilder von Bohuslän der Entzifferung. Es sind wohl die ältesten Überlieferungen schriftlicher,
          bilderschriftlicher Art. Die unabsehbaren riesenhaften Einritzungen auf hartem gewachsenen Felsen bekunden neben vielen anderen merkwürdigen Tatsachen die Fahrten eines mächtigen und hochkultivierten Seefahrervolkes in wärmere Gegenden, denn Elefanten, Giraffen, Affen und andere tropische Tiere wurden als Beute auf ihren langen Ruderschiffen mitgebracht wie die klaren Einmeißelungen beweisen.

          Diese Bemerkungen sollen nur zur kulturellen Beleuchtung unserer Runenfindungen dienen, um zu beweisen, daß die in ihnen festgelegte hohe Gottes- und Welterkenntnis von einem Volke ausging, von einer Rasse, die auch sonst in der Welt eine herrschende Stellung einnahm. Nötling schreibt nun in seinem Buche: „Die Cheopspyramide“ über die Maße der
          Steintruhe in der sogenannten Königskammer dieses bedeutungsvollen Bauwerks:

          „Der größere und der kleinere Teil der Truhe verhalten sich zueinander in ihren Abmessungen nach dem Gesetze vom goldenen Schnitt. In den Ausmaßen der Pyramide sind in ägyptischen Ellen alle kosmischen Verhältniszahlen mit verblüffender Genauigkeit enthalten. Die Umlaufs-
          zeit der Erde um die Sonne, ihre Bahnlänge, die Umlaufszeiten der Planeten, ihre Bahnlängen und ihr Abstand untereinander, ebenfalls nach dem Gesetze des goldenen Schnittes. Weiter die Größenverhältnisse der Erde, Radius, Flächenumfang und Gewicht. Ja, die Findungen scheinen sich auch auszudehnen auf die Atomgewichte.“

          Die Wichtigkeit dieser auf mathematischem Wege gefundenen Ergebnisse liegt in derTatsache ,daß wir auch ohne diese exaktwissenschaftlichen Hilfsmittel allein mit Hilfe der Runen und der Mystik der Edda zur Erklärung und Bedeutung jener Bauwerke kommen, die Geist von unserem Geist, schon vor 6000 Jahren von einer arischen Blüte zeugen im Niltal.

          Weiter sagt Nötling:

          „Bisher konnte niemand etwas mit den Abmessungen der Steintruhe anfangen. Ich habe nachgewiesen, daß diese Werte sich in ganz einfacher Weise auf die Zahl Pi zurückführen lassen und daraus folgt, daß die Auffassung, die Steintruhe stelle eine Art Normalgetreidemaß oder gar einen Sarkophag dar, keinesfalls richtig sein kann, denn in beiden Fällen wären die Abmessungen jedenfalls in ganzen Zahlen und nicht nur in der komplizierten Form als Näherungswerte unendlicher Zahlen dargestellt worden. Die tiefere Bedeutung der Steintruhe liegt in der unverkennbaren Absicht, durch ihre Abmessungen algebraische Werte ganz bestimmter Größen zum Ausdruck zu bringen. Wir wissen jetzt, daß durch die Abmessungen der Steintruhe der Wert π 22Z-3 zum Ausdruck gebracht wird. Dieser Wert ist aber von der allergrößten kosmischen Bedeutung insofern, als er nicht nur als Zeitmaß, sondern auch als Längenmaß betrachtet, einen kosmischen Wert ersten Ranges darstellt. Als Zeitmaß betrachtet
          stellt π2 3-3 die Dauer eines tropischen Jahres in Tagen, Stunden, Minuten, Sekunden und Dezimalen von Sekunden dar.Als Längenmaß betrachtet stellt dieser Wert mit der entsprechen -den Potenz von 10, nämlich 1012 multipliziert, die absolute Länge eines Quadranten der Erdbahn in ägyptischen Ellen dar. Aber noch mehr, multipliziert man diesen Wert mit (2 × 5)3, so erhält man einen Wert,welcher das spezifische Gewicht der Erde mit der größten Genauig- keit darstellt.

          Da nun dieser Wert mit 103 multipliziert, die Seitenlänge der Cheopspyramide darstellt, so erschien es mir zweckmäßig, zunächst einmal die Dimensionen der Cheopspyramide zu untersuchen. Der algebraische Wert der zweiten Hauptdimension der Cheopspyramide, die Höhe, läßt sich einfach aus dem algebraischen Wert der Seitenlänge ableiten. Damit steht unwiderleglich fest, daß sich die beiden Hauptdimensionen der Cheopspyramide aus den Dimensionen der Steintruhe in Form von algebraischen Werten ableiten lassen. Wenn wir in
          Betracht ziehen, daß der algebraische Wert der Höhe der Cheopspyramide mit 1012 multi- pliziert, die absolute Länge der mittleren Entfernung der Erde von der Sonne in ägyptischen Ellen darstellt, so ist ohne weiteres klar, daß in dem Verhältnis, das die Dimensionen der Steintruhe darstellt, die gewaltigsten kosmischen Probleme zum Ausdruck gebracht wurden.“
          „Wissen oder wußten alle die vielen Menschen davon, die sich seit 4000 Jahren mit dieser geheimnisvollen Figur des Sechssternes abgaben, dem so große Zauberkräfte innewohnen sollen?“ fragt Nötling.

          Mit unserem Wissen über die arischen Geheimlehren können wir begründet sagen, daß sehr viele darum wußten und das Geheimnis unter den Eingeweihten nie ganz erlosch, daß beispielsweise Pythagoras ein solcher Wissender noch war. Der Wissenschaftler Dr. Nötling, dem trotz seines erstaunlichen Wissens allerdings diese Erkenntnisquellen sich noch nicht erschlossen haben, antwortet selbst mit: „Nein! Es weiß niemand, daß die Seiten der
          Dreiecke, aus deren Verschränkung der Sechsstern entsteht, eben die Abmessungen haben müssen, daß ihr Basis- und ihr Scheitelwinkel genau 51° 51’ 14’’, 32 ist, weil die Erde in einer Entfernung von 232.710 Millionen 566 Tausend 932 Ellen gleich 148 Millionen 148 Tausend 148, 148 Kilometer in 365 Tagen 5 Stunden 40 Minuten 9,03 Sekunden einen Umlauf um die
          Sonne vollendet.

          Aller Wahrscheinlichkeit nach ist somit der Sechsstern ein Symbol des Sonnen- oder Licht- kultus, das in seiner Form vielleicht auch die Durchdringung der Materie durch das Licht oder den Geist versinnbildlicht.“

          Damit spricht Nötling die Ansicht ahnungsvoll aus, die wir stets über den Sinn dieser arischen Symbole, die von dem Runenfuthark ihren Ausgang nahmen, vertreten haben. Dieses Weltgesetz wird durch die Cheopspyramide sinnlich zum Ausdruck gebracht und damit ist wohl eines der Probleme, über welche sich die Philosophen seit Jahrtausenden die Köpfe zer- brochen haben, ohne die Lösung zu finden, nämlich die Frage nach dem Zweck und der
          Bedeutung der Cheopspyramide endgültig gelöst. Die Cheopspyramide ist weder ein Grab- denkmal, noch überhaupt ein Denkmal in dem Sinne, in welchem wir das Wort auffassen. Die Cheopspyramide ist nichts anderes als die sinnliche Darstellung des Gesetzes, das unser ganzes Universum regiert und das seinen mathematischen Ausdruck in der Zahl findet.

          Hag-All = All-Hag

          Das Vorbild aber der Cheopspyramide ist das runische Sinnmal des Hag-All, des All umhegenden Kreuzes, der Weltesche Yggdrasil der Ario- Germanen, aus dem die 18 Runen, die geistig-körperlichen Urbilder aller Schriften herausgeschnitten wurden.

          Hoch-Zeit
          der Menschheit
          DAS WELT-GESETZ DER DREI
          ODER
          ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
          IN
          URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


          Aus den RUNEN geschöpft
          von
          Rudolf John Gorsleben
          https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

          Atlantis, Edda und Bibel # Teil 1-1 Fragen der Vorzeit – Lebensfragen des deutschen Volkes

          (https://www.youtube.com/watch?v=LnfA_sYTdvY)

          „Du sollst Deinen Nächsten“
          „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib sie weiter, immer wieder weiter!

        • Khatti sagt:

          Im Namen von „Du sollst Deinen Nächsten herauslösen…….“

          Kosmische Bilanz!!!
          Die DREI – das Ge-Sollte!!!

          Es ist die DREI!!!
          Und in der DREI eine große DREI!!!
          Und dann nochmal DREI mal die DREI!!!
          Und dann nochmal DREI mal die x und die kleine xx

          UFO stand über einer Bürgerstimme, flog weiter und landete bei einem Arzt!!!
          Bei Migueal Serrano findest Du es nicht, bei Savitri Devi auch nicht und auch nicht bei metapedia!!!

          ***
          Flieg los, Leibstandarte des Führers, los flieg!!!

          Vencermos, wir werden siegen!!!

        • Ostfront sagt:

          Deutsches Volk »Wir schaffen das«

          DIE RUNEN ALS FEINKRAFT-FLÜSSE IM WELTENRAUM

          Andere schauen
          Deckende Falten
          Über dem Alten,
          Traurig und scheu;
          Aber uns leuchte
          Freundliche Treue!
          Sehet, das Neue
          Findet uns neu!

          Goethe.

          Die Einweihung in das Runengeheimnis verfolgt den Zweck, den dazu Bereiten in ein höheres kosmisches Lebens-Bewußtsein zu versetzen. Der Begriff „Kraft“ ganz allgemein bedeutet, irgendeinen Vorgang erzwingen.

          Es sind drei Kraft-Arten zu unterscheiden:

          A. Die Bewegung eines grobstofflichen, greifbaren Körpers: dies ist die Kraft im mechanischen Sinne (Kraft gleich Masse mal Beschleunigung).

          B. Die Bewegung eines unsichtbaren feinstofflichen „Etwas“, Dinges: Erzeugung einer Spannkraft, beispielsweise der elektrischen Spannung.

          C. Der Bewegungsantrieb als solcher: Impuls, beispielsweise die Kraft unseres Willens.

          A ist die Endwirkung, B die Vermittlung und C die Auslösung.

          Die moderne Physik zieht in das Gebiet ihrer exakten Untersuchungen A und B ein (Mechanik der festen, flüssigen, gasförmigen Körper, weiter Elektrizitätslehre und Optik). Schürfen wir jedoch tiefer, so gelangen wir zur Erkenntnis, daß nichts ohne Auslösung erfolgt. Wenn wir einen Stein schleudern, erfolgt die Auslösung des Vorganges durch unseren Willensimpuls (C), die Vermittlung durch den Nervenstrom (B), die Wurfbewegung selbst durch die Muskelkraft (A). Der Urausgangspunkt jeglicher sichtbaren Bewegung ist eine Auslösung.

          Diese vorausgeschickten Betrachtungen führen uns zu dem Ergebnis, daß der Grobstoff das Form-Element ist, der Baustoff gewissermaßen der unseren fünf Sinnesorganen unmittelbar zugänglichen Körperwelt; also alles, was wir sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken können, besteht aus Atomen. Schon diese Atome als Grundelemente des Grobstoffes sind
          für unsere gewohnten sinnlichen Begriffe äußerst klein. So besteht ein winziges Eisenteilchen noch immer aus Hunderten von Billionen Eisenatomen. Dies hat die moderne Molekularphysik noch meßtechnisch feststellen können. Die Elementarteilchen, aus denen sich die Feinstoffe zusammensetzen, sind mindestens tausendmal kleiner als die Atome des Grobstoffes. Auch
          der Feinstoff ist ein atomistischer Baustoff unserer Welt. Die Lichtätheratome, die kleinsten Grundteile der Grobstoffwelt, entsprechen ihrer Größe nach etwa den größten Feinstoff-Grundteilchen. Dort, wo die Welt des Grobstoffes aufhört, beginnt demnach die Welt des Feinstoffes. Da aber sämtliche Raum-Lücken zwischen den Atomen des Grobstoffes mit
          Feinstoffen erfüllt sind,beherbergt also die Grobstoffwelt eine viel feiner gegliederte Feinstoff- welt in sich, in deren Wunder spätere Generationen gewiß noch tiefer eindringen werden.

          Die Feinkraftflüsse beeinflussen, bewegen, treiben diese Feinstoff- Elementarteilchen, und diese wiederum übertragen die erhaltenen Antriebe, Bewegungen auf die Atome des Grob- stoffes. Bei diesem Vorgange spielt die Elektrizität eine große Rolle. Der innere Mechanismus der Grobstoffwelt wäre so vorstellbar: Die Feinkraftströme, die aus dem Weltenraume zu unserer Erde gelangen, beeinflussen die Feinstoffe, diese übertragen die Wirkungen wieder auf den Grobstoff. Die Wirkungen der Feinkraftflüsse wären sonach gewöhnlich nur mittelbar erkennbar, nachweisbar, eben aus den Veränderungen des Grobstoffes, da ja unsere Sinnes-
          organe im allgemeinen nur auf den Grobstoff eingestellt sind. Hier wären vielleicht gewisse Zeichnungen und Malereien medialer Herkunft zu erwähnen, in denen eigenartige Gebilde sich windender, verschlingender und wieder auseinanderfließender Liniengruppen dargestellt sind, auch strahlende stern-artige Punktgruppen. Da nun unser Unterbewußtsein mit Feinstoff- vorgängen enge verknüpft ist, wären solche medialen Erzeugnisse vielleicht als vergröberte
          Darstellungen feinstofflicher Vorgänge zu deuten. Andererseits gibt es Personen, die bei geschlossenen Augen beim Anschlag eines Tones auf dem Klaviere einen bestimmten farbigen
          Lichtreiz im Auge wahrnehmen. Die schwingende Saite des Klavieres setzt die Moleküle der Luft in gewisse rhythmische Bewegungen.Longitudinale Schwingungen nennt sie der Physiker. Diese Erschütterung des Grobstoffes hat aber eine starke Gleichgewichtsstörung des Fein- stoffes zur Folge, der sich zwischen den Grobstoffmolekülen der Luft befindet. Es entsteht ein gleichgerichteter Feinkraftstrom, der dem Auge des medialen Zuhörers einen ganz bestimmten Lichtreflex vortäuscht. Ich sage ausdrücklich vortäuscht, denn wir pflegen bisher nur den Grobstoffeindrücken den Rang einer Objektivität,einer Tatsächlichkeit, einer Wirklichkeit zuzu- erkennen.

          So wird also aus Schall Licht, nach einem Gesetze, das wir das Drehgesetz nennen können, und das den Zusammenhang zwischen Grobstoff und Feinstoff beherrscht. Dieses Drehgesetz sagt aus, daß unsere normalen, für grobstoffliche Eindrücke bestimmten Sinnesorgane und
          unsere medialen, auf Feinstoffvorgänge anklingenden, höheren Sinnesorgane polar gebaut sind. Dann wäre z. B. die warnende Stimme in uns, die wir das Gewissen nennen, nämlich, das Gewisse, das einzig „Gewisse“, was wir eigentlich von uns wissen in bezug auf einen
          Zusammenhang mit dem Kosmischen, ein Beweis einer inneren Hellhörigkeit, nämlich der Beweis für die Aufnahmefähigkeit unseres Unterbewußtseins für Feinkraftströme aus dem Weltenraume, die sich in dem einen Falle als Feinlautsignale, im anderen als Feinlichtsignale
          kundgeben, vermittelt durch die Feinkraftflüsse. Wir sind heute imstande, mit einfachen elektrischen Wellen der drahtlosen Telegraphie tausende von Kilometern weit Zeichen, Klänge und Worte zu geben, warum sollte dies mit den viel feiner abgestimmten Feinkraftflüssen nicht in ganz anderem Umfange auf höherer Feinstoffebene der Fall sein?

          Die wiederholt festgestellte Fähigkeit des Farbenhörens sehr reizbar eingestellter Menschen liefert von neuem den Beweis für die einst von den Mystikern geahnte und seither auch durch die Wissenschaft bestätigte Verwandtschaft von Ton und Licht. Man denke an die Faustsche
          Offenbarung:

          „Die Sonne tönt nach alter Weise
          In Brudersphären Wettgesang“.

          Musik ist in ihrer instrumentalen Ausübung ein scheinbar nur grobstofflicher Vorgang. Die Schallwellen aber schließen solche Impulse ein, sie impulsieren, erregen selbst wieder. Die Schallwellen guter Musik sind Od-Verstärker, Od-Erzeuger. Unter der Einwirkung solcher Musik
          leuchten Menschen und Dinge auf und beleben sich, verbreiten durch ihre erhöhte Strahlkraft erhebende Empfindungen. Das Fühlen und Sehen dieser Erscheinungen, die Empfänglichkeit dafür hängt sehr von der Entwicklung unserer odischen medialen Anlagen ab.Wissenschaftlich läßt sich gar nichts gegen eine solche Unterscheidung der Empfänglichkeit einwenden, denn auch unsere tierischen fünf Sinne sind sehr verschieden ausgebildet. Wenn die höheren medialen Sinne unserer durchschnittlichen Wissenschaftler, Forscher, Gelehrten, wie sie als meist ausgeprägte Stubenmenschen heute uns entgegentreten, so abgestumpft sind, so verkümmert, aus Nicht-Anwendung und aus Ableugnung, wie ihre fünf Sinne, dann wundern wir uns auch nicht mehr, daß die Lehre von den Feinkraftstoffen und -Flüssen so schwer Eingang bei ihnen findet.Es sind eben dafür noch nicht einmal die Vorbedingungen vorhanden , vom guten, freien Willen oft ganz abgesehen.

          Eine grobmaterialistische Zeit wie die unsere begnügt sich eben mit grobsinnlichen, äußeren Erscheinungsformen, die innere neue kosmische Kultur Europas beginnt erst mit der Kenntnis und der Anwendung der feinstofflichen Höhenkräfte, die latent, ungenützt, in uns schlummern und der Erweckung harren. Der Künstler der Zukunft wird nicht bloß mehr ein nachbildender, nachdarstellender, nachschaffender sein, sondern wieder auch ein Macht-, Kraftschaffender, ein magisch-technischer Künstler. Seine Leistungen werden technisch-künstlerisch-magisch-schöpferisch zugleich sein und sie werden eine neue Kultur heraufführen, Möglichkeiten eröffnen, wie sie vorläufig nur die dichterische Phantasie vorausahnt. Wer Verständnis hat für die feineren Bildkräfte in der Sprache und Musik und die feineren Kraftströme in der Natur, der ist schon auf dem Wege zu einer höheren Daseinserkenntnis. Musik schließt in sich Impulse ein, sie impulsiert, ist daher das einzige bisher bekannte Mittel, das uns in den Stand setzt, primäre Bewegungen in unserer Welt zu erzeugen.Die Musik wird daher in der Zukunftstechnik eine große Rolle spielen.

          Die anfeuernde Wirkung eines flotten Marsches auf eine marschierende ermüdete Truppe ist bekannt. Alle weiteren Möglichkeiten sind nur eine Frage der Steigerung und der Verfeinerung der Wirkungen. Daß manche Kranke (z. B. Gelähmte) durch geeignete Musik zeitweise
          gebessert werden können, ist eine erhärtete Tatsache. Werfen wir einen Blick auf die akustischen Vorgänge der Natur. Jeder primitiven Technik diente ja die Natur als erstes Vorbild.
          Der brutalste Ton ist wohl der Donner des Blitzes. Was bezweckt er? Er will reinigen! Inwieweit der im Geräusche des Donners verborgene, reinigende Impuls ozonbildend wirkt, sei der Zukunfts-Schall-Chemie überlassen. Daher: brutale, abgerissene Töne bergen reinigende Impulse in sich.

          Was bezweckt das rauschende Murmeln eines friedlich dahinfließenden Bächleins? Es will beleben!

          Also perlende, plätschernde Töne bergen in sich belebende Impulse. —Musik wird künftig, wie schon einmal in Urzeiten, nicht der Erholung allein, sondern auch der Arbeit dienen. Die rhythmischen Gesänge, die früher alle Arbeit begleiteten, sind bis auf geringe Reste aus der Praxis verschwunden. Der Gesang rhythmisierte den Atem und befähigte ihn zu bestimmten Höchstleistungen, besonders in der Zusammenarbeit. Allgemeiner geübt ist noch das Hoh — Hupp! und Hoh — Ruck! bei schweren gemeinsamen Zug- und Hubarbeiten oder bestimmte Arbeitsrufe beim Rammen. Daß die Schwerkraft durch rhythmisierten Atem, „das Wort“, aufgehoben werden konnte, war der Vorzeit bekannt. Vom Worte zu der Rune, die ihm entspricht, ist nur ein Gedankensprung.

          Der große Redner als Priester ist darum auch zu allen Zeiten der große Magier gewesen, der die Menschen in seinen Bann zog, sie durch Bild und Bildung, im wörtlichen Sinne des Wortes, erzog, aufzog, hinaufzog, und indem er hinauf zeigte, sie auch hinaufzeugte, hinauf züchtete. Diese Wortgruppe erweist ihre Zusammengehörigkeit schon durch die Verwandtschaft der Begriffe, von denen einer sich aus dem andern ergibt. Das ist ein kleines Beispiel für die Magie des Wortes, der Sprache. Runen, Ritzungen, Raunungen, die nicht nur einen Laut wieder- und
          weitergeben sollten, sondern ganze Worte, Sätze, Wünsche, Willensäußerungen, Befehle, Beschwörungen, kurz, sie sandten Kraftflüsse aus, die zu sichtbarer, jedenfalls irgendwie erkennbarer Wirkung bestimmt waren. Wir wissen auch, daß diese frühesten Hieroglyphen (es
          handelt sich bei beiden Begriffen,Runen und Hieroglyphen,jetzt nicht um bestimmte geschicht- liche Reste, sondern um allgemeine Bezeichnungen gewisser magischer, kosmisch be- gründeter Mittel) gefärbt waren, bemalt und daß die verschiedenen Farben auch verschiedene magische Wirkungen auszulösen hatten und auslösten je nach dem Willen ihrer Urheber und der Einstellung der mit diesen Wirkungen Bedachten. Die moderne Licht- und Farbentherapie sind Anfänge, die uralten Erkenntnisse wieder in die Heilkunst aufzunehmen, in der der Magier
          (Künstler, Arzt und Priester in einer Person) Meister war. Und ein Magier ist auch ein Magister, ein Meister der Magie, der Macht besitzt. Macht und Magie sind ein gemeinsamer Begriff und entstammen darum auch einer gemeinsamen Wort-Wurzel.

          Jedem wahren Kunstwerk ist eine gewisse innere, Seele, Geist und Körper mächtig erregende Schwingungskraft zu eigen. Es hat daher nicht nur eine äußerliche Wirkung, sondern auch einen gefühlsmäßigen, rhythmischen, seelischen Inhalt, der aber passiv ist, unveränderlich, d. h.nach Fertigung des Werkes immer gleich bleibt. Durch gewollte Steigerung der odischen Einflüsse, der „Ladung“ ist aber auch die feinstoffliche magische Selbsttätigkeit nach Fertig- stellung eines Werkes ermöglicht. Solche Werke sind in ihrem feinstofflichen odischen Rhythmus durch die Seelenverfassung, die innere Mitschwingung des Beschauers selbst erregbar, sie sind also nicht gleichgültig gegenüber ihrer Umgebung, sie sind veränderlich, subjektiv, aktiv. Wir sprechen ganz berechtigt von den Farben-Klängen und Farben-Tönen und die Sprache verweist schon von sich aus auf die Tatsache dieser Phänomene, sonst würde ihr dafür der Ausdruck fehlen. Wir empfinden bestimmte Klänge plastisch, andere flach, diese warm oder weich, jene kalt oder hart, und übertragen solche Kennzeichnungen unbedenklich
          wechselseitig auf das Malerische, Architektonische oder Dichterische, weil alle Künste dem einen schöpferischen Urdrange entspringen. Es ist darum auch nicht verwunderlich, wenn Farben, Formen, Töne und Worte wechselseitige feinstoffliche Beziehungen aufzeigen, daß sie sich gegenseitig beleben, verstärken, unterstützen, ergänzen, erklären. So hat Univ.-Prof. Dr. Polenske gefunden, daß die Vokale eines guten Gedichtes nach einer bestimmten, von ihm entdeckten Ton-Wertskala angeordnet, bei der Übertragung in Musik eine harmonische Tonfolge, Melodie erzeugen, im Gegensatz zu schlechten Dichtungen, die nur eine wirre und
          willkürlich unzusammenhängende Reihe von Tönen ergeben, also keine musikalisch kristal- lisierte, in sich selbst geordnete magische Tonfolge.

          Daß scheinbar leblose Gebilde, wie Gemälde, Bildwerke, als feinstoffzeugende Schöpfungen durch Musik und unsere Betrachtung erregbar sind, ist mehrfach nachgewiesen. Eine Unterart der Übertechnik der Zukunft wird daher bestrebt sein müssen, die innere Kraft von Musik,
          Malerei, Architektur, überhaupt aller Kunst zu erhöhen und zwar nicht durch Vermehrung und Vervollkommnung der grobstofflich-technischen Mittel, sondern allein durch die Erhöhung der seelischen, feinstofflichen Ergänzungen, wodurch die feinstofflichen Wirkungen verstärkt und
          vermehrt werden.

          Treten wir in einen mittelalterlichen Dom, der sich seine farbigen Glasfenster erhalten konnte, so haben wir ein sprechendes Zeugnis der lebendigen Kraft des in seinen sieben Farben fließenden, gebrochenen Lichtes. Hier dringen, wirken nicht nur äußere optische Sinnes- eindrücke auf uns ein, sondern Feinkraftströme, Feinkraftflüsse, die eine jetzt verlorene Kunst hineinleitete. Es ist kein Zufall, daß die Neuzeit diese Technik verloren hat, denn es waren magische Kenntnisse und Kunstgriffe, die man anwandte bei der Herstellung und dem Brennen der Gläser und Farben. Jene Menschen waren erfüllt von der Inbrunst für das
          flutende, lebenspendende Licht, die göttliche Sonne, und ließen ihre Seelen von ihr durch- strahlen, wenn sie an die Arbeit gingen. Sie waren gläubig in einem höheren Sinne, wußten von der Magie, von der Macht des Lebens und seinen Erscheinungen und konnten darum die großen Lichtmaler sein, deren Können und Wissen keine noch so hoch gespannte technische
          Aus- und Durchbildung ersetzen kann. Grobstofftechnik der Gegenwart wird niemals Magie, geistige Macht ersetzen können. Darum sind wir so arm an wirklicher Kunst gegenüber den Alten und „Primitiven“. Wir können ihnen nur wieder nahe kommen an Genie, Kraft und Reinheit, wenn wir die geistigen Ströme beherrschen, anwenden, die wir in den Runen als Sammelpunkte feinstofflicher Kräfte und Wirkungen erkannten.

          Den Anlaß zu diesen Ausführungen über die Runen als Feinkraftflüsse im Weltenraum gaben die magisch-technischen Versuche in der Malerei und die feinstofflichen Forschungen und Untersuchungen des Malers, Physikers und Denkers Dr. Ing. Friedrich Teltscher, der sich dazu in Heft 2 der Monatsschrift Hag-All = All-Hag zu diesen Dingen folgendermaßen äußert:

          „Wir leben auf der Erde und sehen die Gestirne am nächtlichen Himmel ihre Bahnen beschreiben. Die erste Grundlage der Erkenntnis des Weltbildes ist also optisch. Die moderne Astronomie fußt auf dem Gravitationsgesetze, das besagt, daß zwei Massen sich umgekehrt
          proportional dem Quadrate ihrer Entfernung anziehen. Als Vertiefung im exakten Weltbilde tritt daher die Kenntnis gehemmter Kräfte, also beispielsweise, daß die Erde auf die Sonne stürzen müßte, wenn sie nicht eine Eigenbewegung um dieselbe hätte. Nun nimmt die Astrologie einen Einfluß der Gestirnstellung auf das Schicksal des Menschen, die Astrometeorologie einen Einfluß der Gestirnstellungen auf die Wetterbildung an. Man könnte auch sinngemäß eine Astro-Geologie entwickeln. Alle diese Einflüsse passen in das exaktwissenschaftliche Weltbild nicht hinein, denn weder die Lichtlehre, noch die Schwer- gewichtslehre können derartige Einflüsse erklären. Man ist also entweder gezwungen, die Astro-Wissenschaften abzulehnen oder nach einer Erweiterung der Grundkräfte unseres Weltbildes zu suchen.

          Machen wir einen Versuch, diesen Weg einzuschlagen, und stellen, vorläufig als Arbeits-Hypothese, als dritte Grundkraft neben Licht und Gewicht die Feinkraftflüsse zu den Weltbild-Grundtatsachen. Diese Feinkraftflüsse sollen nun freie, ungehemmt tätige Kräfte sein, welche die einzelnen Planeten und die Sonne der Erde zusenden, und die auf der Erde die Rolle formgebender Grundkräfte darstellen würden. Alle feinere Zusammensetzung der Mineralien, Gesteine,Versteinerungen,aber auch die der Lebewesen wären hiernach Folgen von Feinkraft-
          flüssen, die aus dem Weltraume zu unserer Erde gelangen.Ja auch an unserer Stimmungs- bildung (Laune) wären Feinkraftflüsse beteiligt, sie würden sonach auch auf das politische und ökonomische Leben der Erde einen Einfluß haben.

          Die Annahme von Feinkraftflüssen würde also eine Reihe bisher unerklärlicher Tatsachen aufhellen.

          Es handelt sich im folgenden nun darum, für die Möglichkeit des Daseins derartig wirkender Feinkraftflüsse Beweisstoff zu erbringen, denn eine Arbeitshypothese wird erst dann eine Lehre, wenn sie durch genügend Beweise, seien es geschichtliche, seien es durch Versuche
          erbrachte, gestützt ist und ferner, wenn ihre praktische Brauchbarkeit durch Anwendungs- möglichkeiten erwiesen ist.

          Hier sei noch kurz eine Frage gestreift. Wenn es wirklich Feinkraftflüsse gibt, warum wurden dieselben nicht schon längst entdeckt und exakt behandelt? Hiermit berühren wir das am schwersten zu überwindende Hindernis des ganzen Fragengebietes. Wegen ihrer Feinheit
          entziehen sie sich meist unserer unmittelbaren Beobachtung, oder anders ausgedrückt, unsere normalen Sinnesorgane, Auge und Ohr, sind nicht für Feinkraftflüsse geeignet und unsere medialen Sinnesorgane sind zumeist vollkommen verkümmert.Trotzdem lassen sich Feinkraft- flüsse unter manchen Bedingungen unmittelbar nachweisen.Eine Deutungsmöglichkeit der Runen läge vielleicht in ihrer Eigenschaft als Sinnbilder für Feinkraftflußverbindungen, ent- sprechend den chemischen Verbindungen. Aus alten Überlieferungen geht klar hervor, daß das kosmische Empfinden unserer Vorfahren bereits sehr hoch ausgebildet war, jedenfalls in viel höherem Maße, als es gegenwärtig der Fall ist. Sollte oder könnte sich diese Tatsache nicht auch in den Schriftzeichen kundgegeben haben?

          Versuchen wir die Runenzeichen, besonders die achtzehn Runen des Futharkh, von diesem Standpunkte aus einer Deutung zu unterziehen. Hierzu müssen wir zuerst die Runen in Gruppen teilen und zwar:

          A. Runen mit Vollstrichen, d. h. Runen, bei denen die Striche gleich lang sind.
          B. Runen mit Voll- und Halbstrichen, d. h. Runen, bei denen Voll- und Halbstriche vorkommen.
          Endlich Gruppe C. Runen, die nur aus Halbstrichen zusammengesetzt sind.

          Gruppe A kann als Verbindung gleichberechtigter Feinkraftflüsse aufgefaßt werden; jeder Vollstrich bezeichnet hiernach einen selbständigen Feinkraftfluß. Der Schnittwinkel von 60 Graden würde ein harmonisches Zusammenarbeiten der einzelnen Feinkraftflüsse bedeuten.

          Es gäbe hiernach drei derartige Verbindungen:

          A. Die Ich -Rune: nur ein Vollstrich, also der einzige Feinkraftfluß.
          C. Die ehe-Rune: harmonische Verbindung zweier Feinkraftflüsse.
          C. Die hagal-Rune: harmonische Verbindung dreier Feinkraftflüsse.

          Verbindungen mit mehr als drei selbständigen Feinkraftflüssen würde es demnach in unserer Welt nicht geben.

          In Gruppe B würden die kürzeren Querstriche Hilfskraftstriche bedeuten, welche sich an die Grund-Feinkraftflüsse anlagern, so bei der Laf -Rune. Der senkrechte I Vollstrich ist der stützende Haupt-Feinkraftfluß, der oben schief angesetzte Halbstrich \ ist der arbeitende
          Hilfs-Feinkraftfluß. Wie Werner von Bülow nachgewiesen hat, bekunden nun tatsächlich
          Runen-Inschriften und alte echte Wappen, die ja auch Runenkundgebungen in ihren Linien und Figuren sind, Feinkraftströme durch die Bewegungen, die sie dem siderischen Pendel übertragen, das der Experimentator über sie hält. Mit andern Worten, die Runen und Wappen
          in Natur oder Photographien pendeln nicht den üblichen Ausschlag des Steines, des Holzes, des Metalles, aus dem sie bestehen, sondern bestimmte Figuren, die noch der Deutung harren. Eine Arbeit hierüber ist in Vorbereitung. Diese Andeutungen sollen vorerst genügen. Die überaus wichtige und grundlegende Bedeutung der Runenzeichen als Sinnbilder von
          Feinkraftflußverbindungen ist einleuchtend. Wir hätten demnach in den alten Runen Zeichen vor uns, die denen der modernen Chemie entsprechen. Ihre Erkennung und Deutung hätte
          jedenfalls eine gewaltige Erweiterung unseres Weltbildes zur Folge. Vielleicht erscheint dieser Schluß zu gewagt und verfrüht zu sein. Ein Urteil ist erst nach Eindringen in das uns gänzlich neue Gebiet der Feinstoff-Kraftfluß-Physik ermöglicht. Doch besitzen wir glücklicherweise
          auch ein geschichtliches Denkmal, das uns nähere Fingerzeige gibt, und aus dem die tiefere Bedeutung der Runen für den Verlauf der Naturvorgänge klar hervorgeht. Gemeint ist das uralte, in der Edda uns überlieferte Lied, „Wotans Runenkunde“ und bestimmte Stellen im Skalds-Kaparmal der Erzählenden Edda.

          Aus dem Liede geht klar und deutlich hervor, daß jeder Rune eine Heils oder auch Wehr-Kraft innewohnt. Die Rune wird hier nicht bloß als Verständigungsmittel für die Augen, wie unsere modernen Schriftzeichen,betrachtet, sondern jede Rune für sich wird als Mittel angeführt, einen
          gewissen Zustand in oder um uns zu erringen oder zu erzwingen. Gerade dies deckt sich mit dem Begriffe von Feinkraftflußverbindungen,
          Nehmen wir als einfachstes Beispiel die Ich-Rune. Wotan sagt über sie:

          „„Das sing’ ich zum Neunten, wenn Seenot mich drängt,
          mein Schiff vor den Fluten zu schützen. Dem Sturm biet’
          ich Stille, wie steil auch die See.
          und wiege die Wogen in Schlummer.“

          In der hier vertretenen Auffassung würde dies folgendes Grundgesetz von Feinkraftflüssen unserer Erde bedeuten:

          Man kann einerseits durch einen einfachen Feinkraftfluß gestörte Gleichgewichtsverhältnisse in Luftsäulen wieder herstellen, andererseits, auf Grund des Gegenprinzips, ist die Ursache von Luftstörungen in Feinkraftflüssen, und zwar in einfachen Feinkraftflüssen, mitzusuchen.
          Daß gerade auf dem Gebiete der Hydromechanik die moderne Naturwissenschaft noch lange nicht alles erklärt, beweisen unter anderem die Grundwogen bei sonst stillem Wetter, das am Bodensee auftretende „Seeschießen“, „Seebrüllen“. Diese zeigt sich am häufigsten und stärksten bei beginnendem Föhn, also bei Luftstörungen, und ist vom Standpunkte der Feinkraftflüsse als Mitklang-Wirkung leicht zu deuten.

          Jedenfalls weisen verschiedene eigenartige Naturerscheinungen darauf hin, daß wir unsere Erde noch lange nicht genau genug kennen und zweifellos wird hier durch die Einführung des Feinkraftfluß-Begriffes ein erheblicher Fortschritt erzielt.

          Doch zurück zu dem Liede. Aus der Deutung dieser einzelnen Strophe geht klar hervor, daß mit dem Beherrschen der Feinkraftflußtechnik ein weitaus vollkommeneres Beherrschen der Naturkräfte als mit den Mitteln der heutigen modernen Technik verbunden wäre. Vielleicht besaßen unsere Vorfahren auf diesem Gebiete umfangreichere Hilfsmittel. Wir Menschen von heute müssen hier wieder von Anfang beginnen. Und zwar ist uns der zielgerechte Weg vorgeschrieben, beginnend vom kleinen Laboratoriumsversuch, langsam aufsteigend bis zur kosmischen Kraftanlage,entsprechend der Entwicklung der Elektrotechnik vom Froschschenkel
          -versuch bis zur elektrischen Schnell-Fernbahn. Endlich sei noch auf einen wichtigen Punkt hingewiesen! Am Schlusse des Liedes wird betont, daß die Runentechnik besonders dem Arier
          zugedacht ist, daß also jedenfalls bei Entwicklung der Feinkraftflußtechnik insbesondere die Arier eine große Rolle spielen werden. Dann ist es auch notwendig, daß insbesondere die Arier sich Grundkenntnisse auf diesem Gebiete aneignen.Nicht das Aneignen toter Wissens- schätze bringt den Fortschritt, sondern im Gegenteil das innere Miterleben. Darum wird die
          Feinkrafttechnik nicht bei denen auf fruchtbaren Boden fallen, welche den Wert einer Wissenschaft mit Meterstab und Waage ausmessen, sondern bei denen, die Feinkraftflüsse in sich selbst strömen spüren.“

          Die Feinkraftflüsse sind die raunenden Runen in unserem Dasein, sie raunen, rinnen, rennen, rauschen in uns und künden ständig in ihrer Sprache, was uns eignet, was uns fehlt, sie schenken uns strotzende Kraft, Gesundheit, bringen aber auch das nahende, grobmaterielle Ende! Leider gibt es nicht nur lebenswichtige und gute Feinstoffe, sondern entsprechend den Grobstoffgiften auch schädliche Feinstoffe und Feinkraftflüsse, Feinstoffgifte. Die unheilvollen Ausstrahlungen bestimmter Orte, Gemälde, Räume, Edelsteine usw. wären demnach,
          wenigstens teilweise, Feinstoffgiften zuzuschreiben. Hören wir besser und mehr auf sie, denn sie sind unsere inneren Warner vor Unglücksfällen und Krankheiten, die Hüter unserer
          Gesundheit. Die Feinkraftflüsse im Körper zu spannen durch Turnen und Sport, Massage, Tiefatmen, Runenstellen, durch Freude, Güte, Liebe dürfen wir nie vernachlässigen. So lebenswichtig die Feinkraftflüsse sind, wenn sie dort strömen, wo sie strömen sollen, so schädlich können sie werden, wenn sie dorthin kommen, wo sie nicht sollen. Sie sind in ihrer
          Gesamtheit das Urelement unseres inneren Gefühls, und — „Gefühl“ ist alles, sagt Goethe.

          Die neue Feinstofflehre leitet einen sehr wichtigen Zeitabschnitt ein, die Verbindung des Materialismus mit dem Spiritualismus. Sie liefert die Brücke, auf der eine kosmische Kultur die ersten Schritte zu einer neuen Zeit hinüberschreiten kann. Alle reinen vorwärtsstrebenden Menschen, gehen sie nun aus vom Materialismus oder Spiritualismus, müssen sich vereinigen. Solange die Zersplitterung wie bisher herrscht, kann nichts Großes geschehen im Sinne einer würdigen Führung zur Erkenntnis durch die Menschen untereinander. Es wird eine schwierige Aufgabe deshalb, weil jeder Teil glaubt, schon allein alles zu wissen und allein im Rechte zu
          sein. Wir leugnen nicht die grobstoffliche Welt, wir dürfen aber auch nicht die feinstoffliche Welt und ihre Tatsachen leugnen. Nur auf diesem Wege können sich die Besten von beiden Seiten finden. Ein vertrauterer Umgang mit den Feinkraftflüssen des Weltalls überhaupt wird uns lehren, wie diese Kräfte zu leiten und zu benutzen sind zum Wohle des Menschen. Die Hauptwirkung der Runen besteht darin, daß sie geistige Reinigungs- und Nährmittel sind, also geistig erfrischend und reinigend wirken. Das neue Reich der Erkenntnisse und Bestätigungen, die uns die Feinkraftlehre erschließt, wird ähnlich wie die Entdeckung der Elektrizität und ihrer vielfachen Verwendungsmöglichkeit umwälzend für die Menschheit sein. Aber die Feinstoffe beschränken sich eben in ihrer Wirksamkeit nicht nur auf das Körperliche, sondern beziehen sich vorzüglich auch auf das Geistige und Seelische. Wir dringen hier, wenn wir nicht nur die fünf körperlichen Sinne als Mittel anerkennen, mit denen wir die Umwelt auffassen und begreifen können, in ein Gebiet vor des Übersinnlichen, das bisher der bewußten Erfahrung und der experimentalen Nachprüfung verschlossen war. Bestimmte Ausnahmen zu allen Zeiten sind zugegeben, ja, es ist erwiesen und belegt durch älteste Überlieferungen der Menschheit, wenn die Mythen, Sagen, die alten heiligen Bücher aller Völker und Zeiten nur recht verstanden werden, daß einst ein magisches Zeitalter Menschen sah, die mehr vermochten als wir Menschen von heute, so entwickelt auch unsere Technik im Grobstoff sich
          darstellt.

          An dieser Stelle ist es vielleicht gestattet und von allgemeinem Werte, die grundsätzliche Ein- stellung zu diesen Fragen kennenzulernen, die der bedeutendste und forscherisch erfolg- reichste Physiker der Gegenwart, der Geheime Rat Prof. Dr. P. Lenard von der Universität Heidelberg einnimmt, dessen bahnbrechende Forschungen um die Kathodenstrahlen zu all den
          weiteren Funden der Röntgenstrahlen, der Radioaktivität und zu den neuen vertieften Anschauungen in den exakten Wissenschaften über Elektrizität und Materie geführt haben, ein Mann von Genie und Weltruf, Nobelpreisträger, der also über den Verdacht erhaben ist, ein
          „Schwarmgeist“ zu sein. Er schreibt mir gelegentlich der Übersendung seiner grundlegenden Arbeit „Über Kathodenstrahlen“ unterm 24.Dezember 1927:

          „Sie haben mich öfter erfreut durch werte Sendungen, und wenn es Etwas von Ihnen war, so fing es auch bei mir, weil es ebenso urtümlich war, wie inhaltreich. Haben Sie besten Dank und nehmen Sie bitte als kleine Erwiderung etwas von mir, das ich sende, das aber freilich aus einer Zeit stammt, da ich noch nicht wußte, daß der Ast, auf welchem ich, mit meiner Art Wissenschaft zu treiben, sitze, abgesägt wird. … Äußerlich haben meine Arbeiten allerdings sich erfolgreich gezeigt: es kam daraufhin Röntgen und vieles Andere, worin noch viele ,Kultur’ sehen.“

          Und mit dem 21. August 1928 ergänzt er diese Übereinstimmungen mit den Worten:

          „Ich glaube, wir kommen beide zum selben Ziel einer dem Materialismus gänzlich entgegen- gesetzten Auffassung: Sie von Innen nach Außen und ich von Außen nach Innen vorgehend. Letzteres ist der Weg des Naturforschers. Es zeigt sich auf diesem Wege immer deutlicher, daß die Materie eine besondere Form des Äthers ist. Diese Einsichten sind aus allen Arbeiten von mir hervorgegangen, wie Sie aus dem früher gesandten Vortrage (Über Kathodenstrahlen) ersehen mögen. So werden wir trotz der Verschiedenheit der Wege, wie ich hoffe, auf dieser sonderbaren Erde uns doch nicht verlieren.“

          Die Feinkraftflüsse raunen, rauschen, rennen, rinnen in uns. Sie bilden in ihrer Gesamtheit den wesentlichsten Teil unseres inneren Gefühles. Demgemäß käme jeder Rune ein bestimmtes Gesamtgefühl zu. Versuchen wir einige gefühlsbetonte Deutungen, vielleicht dringen wir in
          ein noch wenig bekanntes und gewürdigtes Gebiet, das der „Praktischen Runenkunde“ ein.

          „Heute fühle ich mich aber besonders wohl!“

          Das heißt von unserem Standpunkte aus: die Feinkräfte spannen mich innerlich, sie suchen nach kraftvoller Betätigung, sei es in ernster Arbeit, sei es im Sporte. Für dieses Gefühl der überquellenden Kraft haben wir als Symbol die man-Rune: = Mann, Symbol der Kraft Gottes, des Man-Menschen. Von den Zehenspitzen bis zum Scheitel sind die stützenden Feinkraft- flüsse in einer Linie gespannt, senkrechten Mittelstrich. Das Feinkraftfluß-Getriebe geht vom Scheitel über die beiden Lungenflügel zu den Füßen. Das Herz ist hiebei umgangen, es kann frei und ungehemmt seine stilltätige Arbeit verrichten, die Lungenflügel blähen sich jedoch tatendurstig — darum tief atmen! Das verschafft kosmische Schaltung, gerade die Lungen sind für Feinkraftflüsse sehr empfindlich, empfindlich im guten Sinne, d. h. sie wissen wohl zwischen guten und schlechten Feinkraftflüssen zu unterscheiden. Das Herz hingegen ist mehr elektrisch eingestellt,es unterliegt mehr den elektrischen Ferneinflüssen der Planeten.Feinkraft-
          fluß und Elektrizität sind die beiden Pole, welche unseren Körper innerlich spannen. Bemerkt sei, daß es sich hierbei nicht um die gewöhnliche Form des galvanischen Stromes handelt.
          Betrachten wir die Arme! Sie sind leicht gebeugt, gespannt nach oben erhoben: das Bild einer urwüchsigen Kraft.

          Im gesunden Körper ordnen demnach sich die stützenden inneren Feinkraftflüsse in der Längsachse des Körpers, die tätigen Feinkraftflüsse spannen zu beiden Seiten in Richtung nach oben. — Es ist die alte Gebetsstellung des Mannes, der die kosmischen Feinkraftflüsse auf sich herniederzieht.

          Ein entgegengesetztes Kraftflußbild sei noch aufgezeigt.

          Ein verirrter Bergesunkundiger wird von der Rettungsmannschaft im Gebirge erspäht. Gänzlich erschöpft und gebrochen kauert der Unvorsichtige im Schnee, sein Herz klopft zum Zer- springen, seine Augen blicken unstet umher, ein heiseres Stöhnen entringt sich seinen Lippen.
          Hier haben wir das Bild eines zerbrochenen Feinkraftflußsystemes vor uns, als Symbol die S-Rune .Sie symbolisiert auch zugleich die zerstörende Feinkraftflußwucht des Blitzes. Alle stützenden Feinkraftflüsse sind zerbrochen. Der untere pulsiert in den Füßen, der obere beunruhigt den Kopf und der quere durchbohrt das Herz. Der Verirrte wird mit Schnee eingerieben, sodann gelabt, mit andern Worten die Feinkraftflüsse werden neu gespannt.

          Hierauf erholt er sich bald.

          Unser Herz soll nicht von zu starken Feinkraftflüssen belästigt werden. Mancher Kranke erliegt in der Narkose einem Herzschlage, denn in der Narkose leidet das ausgleichende elektrische Getriebe unseres Körpers, und die Feinkraftflüsse können ungehemmt im Körper herumirren. Derartiges zu glauben, sagt W. v. Bülow, können wir der „Wissenschaft“ nicht zumuten. Unsere Zeit ist auf Tatsächliches ein- gestellt und nennt alles Aberglauben, was nicht zweckvoll bewiesen und womöglich versuchsweise erhärtet werden kann. Für das unbekannte Gebiet, um das es sich hier zumeist handelt, ist diese Forderung nicht immer leicht zu erfüllen. Doch mag schon jetzt darauf hingewiesen werden, daß die Runen unter anderem auch Sinnbilder für verschiedene Kraftflüsse sind, von denen alles organische Wachstum auf Erden abhängt. Wenn die isländischen Sagas voll sind von Berichten der magischen Wirkungen, die durch Runen erzielt wurden, so gibt der Umstand, daß wir diese Technik nicht mehr beherrschen, uns nicht das Recht, solche Möglichkeiten als Aberglauben zu stempeln. Vielmehr werden wir durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu der Überzeugung gedrängt, daß die Materie selbst nur ein gebundener, in sich geschlossener Bewegungsrhythmus ist, gleichsam ein Gefängnis gebundener Kräfte, und daß es zahlreiche Strahlungsarten gibt, gröbere und feinere, von denen wir erst den geringsten Teil kennen. Somit liegt der Rückschluß nahe, daß es neben der uns bekannten Materie noch sehr viel feinere Arten von Stoffen gibt, daß also das Dasein stufenweise nach dem Prinzip gröber und feiner aufgebaut ist. Dies deckt sich völlig mit der alten Überlieferung. Das Feinere ist immer dem Gröberen eingeschachtelt.

          Hoch-Zeit
          der Menschheit
          DAS WELT-GESETZ DER DREI
          ODER
          ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
          IN
          URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


          Aus den RUNEN geschöpft
          von
          Rudolf John Gorsleben
          https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

          HÖRBUCH
          1933 – R. v. Sebottendorff – Bevor Hitler kam
          Allgemeine politische Betrachtungen

          HÖRBUCH komplett
          (https://www.youtube.com/watch?v=Wha0844ekLo&list=PLCA858DE5A2292E22)

          Sebottendorf, Rudolf von – Bevor Hitler kam (1933, 267 S., Scan, Fraktur)
          https://archive.org/details/Sebottendorf-Rudolf-von-Bevor-Hitler-kam

          Deutsches Volk »Wir schaffen das«

        • Ostfront sagt:

          Deutsches Volk »Wir schaffen das«

          VOM KRIST-ALL ZUM ALL-KRIST

          Im Hag-All dröhnt ein Klang vom All,
          Ein Sternen-Hall durchs Welten-All,
          Ein Krist-All löste sich vom „Ist“,
          Der Sohn, der Ton, der Welt-All-Krist!

          Aus drei Stäben besteht die Hag-All-Rune, aus der Dreieinheit der Nornen nimmt der Mensch sein Schicksal entgegen am Weltenbaum. Drei Ich-Teile: Geist, Seele und Körper, drei Iche, drei Stäbe müssen brechen, wenn du dieses Leben läßt. Drei Stäbe, weiße, wissende, weise,
          weisende wurden über dem Verbrecher gebrochen, der das Recht, die Rata, den (göttlichen) Rat gebrochen, darum wurden auch sinndeutlich seine Glieder durch das Rad gebrochen. Ein Krist-All zerbricht in jedem Menschen, wenn er stirbt, ein Glück von „Edenhall“, das aus dem Eden dieser Welt nachhallt, ein Krist-All-Wille bricht, und es gibt Menschen,die den Wesens- kristall eines jeden Menschen schauen können, der mehr oder minder eine der Hagallrune ähnlich geordnete Gestalt hat.

          „Kristall! Was faßt dieses Wort alles in sich, sagt Ing. Art. Rüdiger, an Vorstellungen, Erin- nerungen, welche wissenschaftlichen Erkenntnismöglichkeiten und künstlerischen Sichten!
          Ägyptische Priester,griechische Philosophenschulen,mittelalterliche Bauhütten,humanistische Gelehrte und Künstler, geheime Orden aller Zeiten und Länder, schauten und sangen über Kristalle, insbesondere über jene fünf vollkommenen Kristalle, die man bis auf den heutigen Tag als „platonische Körper“ bezeichnet, nämlich Dreiecksvierflächner (Tetraeder),Vierecks- sechsflächner (Würfel), Dreiecksachtflächner (Oktaeder), Fünfeckszwölfflächner (Dodekaeder) und Dreieckszwanzigflächner (siehe Zeichnung 1—5). Alle diese fünf Körper sind auf einen sie
          einigenden Grundkristall zurückzuführen, die Kugel. Diese galt daher in der alten Kristallehre als der sechste, der „vollkommene Kristall“, das „Sinnbild des einigen Grundes“ oder als „Sinn“ kurzhin.

          Die „platonischen“ Körper

          9. Der „Stein der Weisen“. 10. Der „Wirbelkörper“.

          Der geometrische Ursprung der 18 skaldischen Futharkstäbe.

          Beinahe unbegreiflich ist, was die alten Weisen aus diesen sechs Kristallen alles erschauten, wunderbar, wie im Laufe kurzer 4000 Jahre aus der Schau auf diese sechs Kristalle sich das ganze stolze Gebäude unserer heutigen exakten Wissenschaft entwickelte, bis diese im 18./19.
          Jahrhundert n. Chr. aller Schau überhaupt entraten zu können glaubte und damit auch der alten Kristallehre. Auf diese Flucht vor der Schau (Intuition) tritt heute die Gegenströmung ein, die Ausbildung des inneren Sinnes, die Rückkehr zur Schau und damit ergibt sich die Not- wendigkeit, auch die alte Kristallehre wiederum lebendig zu machen. Tausende von Malern, Bildhauern, Architekten schauen heute Kristalle und stellen dieselben in den Mittelpunkt ihres Kunst-Suchens. Abertausende medialer Menschen, namentlich der heutigen jüngeren
          Lebensalter, sehen sie, schwebend in Glanz und überirdischen Farben und alle schauen mit einem Verstummen in Ehrfurcht nach ihnen. Wenige nur sprechen bisher von den „goldenen Kugeln“ und „Würfeln“, dem „himmlischen Blau“, dem „Veilblau“, dem „überirdischen Meergrün“,
          dem „Pfirsichblührot“, dem „sonnigen Glast“, in denen ihnen Kristalle erscheinen. Sie kennen ja auch nicht die Bedeutung dieser Kristallschau. Dabei steht die alte Kristallehre am Eingang der biblischen Schöpfungsgeschichte, wird sogar den kleinen Kindern in der Schule vermittelt und von den Beflissenen der Gottesgelehrtheit fortwährend berechnet. Nur unbewußt: Adam, Eva, eine ganze Reihe von Eigennamen bis zu Noah sind Meisterworte, deren errechenbare Zahlen bei richtiger Deutung die ganze Kristallehre erklären. Um diese richtige Deutung zu finden, braucht man sich nur vor Augen zu halten, daß die Darstellung von Zahlenverhältnissen im Raum — und um dieses handelt es sich bei den sogenannten Meisterworten — eben Kristalle sein müssen.

          Bei der Durchforschung der Meisterworte und ihrer Kristalle muß sich daher alles ergeben, was als Zahl nach mathematischen Gesetzen, in zwingender Logik, die ganze Schöpfung erstellt und beherrscht, worin ein Wissen verborgen ist, viel größer, tiefer und genauer, als es von der exakten Wissenschaft bisher erreicht werden konnte. Ein verschwindend kleiner Ausschnitt aus dieser Kristallehre steht uns Menschen besonders nahe, und zwar der, welcher sich auf die
          menschlichen Ich-Kristalle oder Wesenskristalle bezieht. Das sind eben jene Kristalle, die von so vielen medial Veranlagten wahrgenommen werden. Körper, Seele und Geist bilden den Menschen. Mit dem Körper befaßt sich die Anatomie, die Physiologie, mit der Seele die Psychologie. Mit dem Höchsten, dem Göttlichen, dem Geist im Menschen befaßt sich heute noch keine Wissenschaft, denn von der Theologie kann man dies in Wahrheit nicht behaupten, im Gegenteil, sie ist ein Werkzeug der Finsternis. Ehemals gab über diese Fragen eine Wissenschaft Aufschluß, die heute für die Welt nicht mehr vorhanden ist: Die Kristallehre:

          Willst du den Geist erkennen, der im Menschen waltet, so schaue nach seinen Kristallen. Was
          in dem Menschen göttlich wirkt, ist Gottes Hauch. Gottes Hauch setzt das All in rhythmische Schwingungen und damit auch den Menschen. Dies In-Schwingung-setzen erfolgt in dem Milchstraßensystem, in dem unsere Erde sich befindet. Daher ist die mathematische Zahl für Gottes Hauch: 7 oder bildlich das Hagall, das „All-um-hegende“, die Rune Hagall mit den
          sechs Strahlen, (Zahl 6) und dem Kern, der göttlichen Urkraft = 7. Die Zahl Sieben hat im alten Erkenntniswissen eine vielfache Bedeutung: die sieben Planeten, die sieben Töne, die sieben Farben des Regenbogens, die Siebenheit des menschlichen Mikrokosmos, dessen Sinnbild, ja Abbild auch die Rune Hagall ist, und manche andere Siebenheiten, die hier nicht erwähnt zu werden brauchen. Aus dem Hagall, der Rune, und dem Allumhegenden, dem Weltall, der
          Kugel entwickeln sich fünf Kristalle, wie sie die Zeichnungen 1—10 zeigen. Wir sehen aus dem Hagall unmittelbar hervorgehen: Würfel (Zeichnung 6 und 7) und den Zwölfflächner (Zeichnung 8), sehen den Würfel als den Zusammenbau von zwei Vierflächnern (Zeichnung 2), den Zwölfflächner als den Zusammenbau von fünf Vierflächnern (Zeichnung 4). Die Verbindung der inneren Eckpunkte ergibt in Zeichnung 3 den Achtflächner, in Zeichnung 5 den Zwanzig- flächner. Dies ist die mathematische Entwicklung des Rhythmus aus Gottes Hauch.

          Die Entstehung des Würfels aus der Hagall-Rune

          Die in den Zeichnungen 9 und 10 dargestellten Durchdringungskörper spielten im Wissen der alten Weisen eine große Rolle. Der Körper entsprechend Zeichnung 9 enthält alle Runenbilder. Er war das Sinnbild des „Steines der Weisen“. Da er sehr einfach herzustellen ist, bildet er ein
          Haupthilfsmittel für die Schüler der alten Lehre. Außer der Runenkunde wurden an diesem Körper die Weistümer von „Adam und Eva“ gelehrt, Dinge, die, wie im 1. Buch Moses, so auch in zahlreichen Sagen alter arischer Pflanzstätten erhalten sind.

          Der „Wirbel-Körper“ entsprechend Zeichnung 10 dürfte infolge seiner schwierigen Darstellung seltener hergestellt worden sein, wenigstens sind keine alten Stücke von ihm bekannt. Man bezeichnete ihn daher bloß mit Zahlen, bzw. mit den Zahllauten und zwar als den Fünfvier- flächner oder 5/4 oder 4/5. Da nach skaldischer Regel die Rune Os = 4 = 0 und die Rune
          Rit = 5 = R, erhält man das Wort oder die Formel OR. Die Urworte OR oder AR (der Aar) bedeuten das göttliche Licht in der arischen Ursprache. Auch das hebräische or = Licht (Jehi or = Es werde Licht) ist dem arischen entnommen. Im Hebräischen ist der Buchstabe he
          gleich dem Zahlwert 5, der Buchstabe mem gleich dem Zahlwert 40, daher ham = 45, jenes berühmte magische Meisterwort, das allem alchimistischen Wissen zugrunde liegt, das indische OM, und das uns allen bekannte „Amen“. Die alten Weisen lehrten an diesem Körper die Grundweistümer aller Schwingungen und Schwingungswirbel und nannten ihn daher den Wirbelkörper.

          Diese Worte und Begriffe Om und Amen haben aber wieder ihren Ursprung in dem eddischen Worte MAN für Gott, Geist, Vernunft und schließlich für Mann, für den Menschen als der sichtbaren Vertretung Gottes auf Erden. Die so entstandenen göttlichen Rhythmen erkannten die Seher in Beziehung auf den Menschen also und in nachstehender Reihenfolge.

          1. Vierflächner, Tetraeder (Zeichnung 1).
          Begabung zu Nachahmung, verbunden mit Fleiß.
          2. Sechsflächner, Hexaeder (Zeichnung 2).
          Begabung zu eigenen Gedanken, künstlerischem
          Gestaltungsvermögen.
          3. Achtflächner, Oktaeder (Zeichnung 3).
          Begabung zu eigenen Gedanken technischer Art,
          Kraftverwertungsvermögen.
          4. Kugel.
          Begabung zu eigenen Gedanken, religiös-philosophisch, in bezug auf
          den „Einigen Grund“.
          5. Zwölfflächner, Dodekaeder (Zeichnung 4).
          Begabung zur Schau auf große kosmische Willensströme und Einordnung darin.
          6. Zwanzigflächner (Zeichnung 5).

          Schau auf Weltmaschinismus und Nachgestaltung. Kosmische Großerfindungen. Dieser Kristallbedeutung entsprechend schauten die Seher die ersten göttlich rhythmierten Menschen mit Vierflächnern begabt und die andern Kristalle erst nach und nach, wie sie in der vorge- führten Reihenfolge den Menschen verliehen wurden. Zwölf- und Zwanzigflächner blieben bis auf den heutigen Tag nur auf vereinzelte Ausnahmemenschen, Göttersöhne, beschränkt.
          Was erschauten nun die Seher aller Zeiten und Völker durch diese Beziehungen der Kristalle zu den einzelnen Menschen? — Das, was man Vorherbestimmung nennt!

          Kein Kind kann von Eltern erzeugt werden, ehe Gottes Hauch nicht dessen Wesenskristalle keimhaft rhythmiert hat. Kein Kind kann andere Begabungen aufweisen, als in seine Kristalle gelegt sind. Niemand kann anderes leisten als das, wozu ihn seine Kristalle befähigen. Bestimmt, vorausbestimmt ist also jedermanns geistige Veranlagung. Doch steht es jedem frei, aus seinen Kristallen die Geisttat zu heben oder sie ungetan zu lassen. Dies ist die Freiheit des menschlichen Willens, von der so wenig Gebrauch gemacht wird, daß erst der Schicksalszwang, die Not die meisten Menschen dazu bringt, das Mitgegebene zu nutzen. Nichts ist in der Welt ohne Folgen, keine Ursachen ohne Wirkungen. Starr wäre diese Reihe von Kristallgesetzen, wenn nicht eine zweite Reihe sie ergänzte: Die Kristallgesetze der „Gnadensonne“, also Gesetze einer darüberstehenden höheren Weltordnungsmacht. Hier machen wir den Schritt vom Kristall zum Krist-All. Der „Krist“, in der Edda (Skaldskaparmol) so wundervoll als eine kosmische Kraft beschrieben wie nirgends sonst, als die kosmische
          Gnaden- und Vollendungsmacht, baut dem, der irgend sehnend sich bemüht, die Kristall- anordnung um, verbessert, ergänzt sie und verleiht dadurch Fähigkeiten, die der Begnadete vor seiner Kristallumwandlung nicht besessen hat. Zahllos sind die Beispiele solcher Kristallumwandlungen, die namentlich heute Seher an lebenden Menschen wahrnehmen. Aber nicht nur Kristallanordnungen werden gewandelt, sondern auch die Kristallscheine, jene Farben, in denen die Kristalle innen, an der Oberfläche und in der Aura erstrahlen. An diesen Farben ist die Art und das Maß der Hemmungen ersichtlich, die einem Menschen in sich und von seiner Umgebung aus bei der Auswirkung seiner Kristallbestimmung entgegenstehen. Und zwar ist Rot: feindlich, zerstörend. Blau: kalt, ablehnend. Grün: höhnend, verekelnd. Gelb:
          freundlich, erlösend.

          Somit zeigt sich nur gelber Kristallschein günstig, alle andern ungünstig. Eine Ausnahme scheint veil (violett) zu machen, weil es nicht auf Hemmungen zurückgeht, sondern sich auf eine erreichte Stufe bezieht, die Stufe dessen, der das in ihm ruhende Gewalttätige zu meistern gelernt hat.“ Es gibt manche Menschen, wie es scheint, vor allem Frauen, die, ohne
          etwas von der Kristallehre zu wissen oder je gehört zu haben, ähnliche Farben sehen bei den Menschen, vorzugsweise oder stärker in der Dämmerung oder bei Nacht. Hierher gehört auch das Sehen von Farben mit Bezug auf Vokale und Wortgruppen. Gewiß wird einer oder der andere unserer Leser und Leserinnen eigene Erfahrung und Beobachtungen hier hin-
          zufügen können. Es gehört auch hierher und hat wesentliche Bedeutung für den einheitlichen Ursprung aller Dinge, daß die Sprache malt und singt, daß der Ton farbig wirkt, die Farbe aber tonig, daß ein Bauwerk Rhythmus besitzt, eine Dichtung Architektur, Gliederung und ein Bildwerk aus Stein oder Erz Bewegung zeigt, ein Wortgefüge klingt. Es liegt deshalb in diesen Erscheinungen nichts Ungewöhnliches und sie sind zu allen Zeiten auch wissenschaftlich erforscht worden. Es sei nur an die Feststellungen Reichenbachs in seiner Od- und Strahlungslehre erinnert, dessen Werke heute wieder in ihrer überragenden Bedeutung geschätzt werden.

          Solange ein Mensch lebt, bleibt er in innigster Verbindung mit seinen Kristallen, erstrahlen sie in Farben. Im Augenblicke des Todes lösen sich die Kristalle vom Menschen. Ihre Lösung bedeutet seinen Tod. Die Farben verlöschen, die Kristalle aber, als die geistigen Schöpfungen göttlichen Hauches bleiben als Erinnerungen bestehen. An ihnen lehrten die alten Weisen ihren Schülern Menschenkunde, Stammeskunde, Kulturgeschichte, Überlieferungen,Entwick- lungspläne des Schöpfers, Weisheit über Weisheit. Manches aus diesem alten Weistum ist mehr oder weniger sorgsam von Geschlecht zu Geschlecht bis auf den heutigen Tag vererbt worden, mehr noch fiel der Vergessenheit anheim und muß heute wieder neu errungen werden, zurückgerufen in das Bewußtsein, denn nichts geht ja endgültig verloren.

          Das heute neu heranwachsende „Gotentum“, eine neue Menschheit, die diesem Namen wieder Ehre macht, erfüllt vom Sehnen nach geistiger und körperlicher Hochzucht, Reinzucht, wird die alte Kristallehre sich jubelnd wieder zu eigen machen. In den Kristallen sind die Moleküle nun ständig in regelmäßiger Schwingung begriffen. Es ist daher anzunehmen, daß sie als Vorratskammern für Feinstoffe geeignet sind, da die regelmäßige Bewegung der Kristallmoleküle, die ja ständig ist, bei annähernd gleicher Temperatur, und sich nicht ändert, den Feinstoffen nicht störend entgegentritt, ganz anders als wie eine plötzlich in Schwingung versetzte Klaviersaite. In Kristalle verbrachte Feinstoffe behalten demnach lange Zeit ihre arteigene Zusammensetzung bei. Verallgemeinert ist folgendes Daseinsgesetz von weitreichender Tragweite: der Kristall schützt nach innen, schirmt gegen außen hin. Alles
          was in einen Kristall gebracht wird, erhält eine längere Dauer, so der in das Grobstoffkristall gebrachte Feinstoff. Aber auch auf einer viel höheren Ebene ist dieses Gesetz anwendbar: die in Kristall gebrachten geistigen Leistungen werden dauernder. So wird aus einer Arbeits- hypothese eine Theorie, wenn sie dem auf diesem Gebiete bisher Bekannten und Erreichten
          eingeordnet werden kann. Als Kristall ist also hier alles bisher genau Erforschte und Geordnete des betreffenden Gebietes aufzufassen. Aber noch weit höher gilt dieser Satz. In gewissem Sinne bildet unsere ganze Welt einen Kristall. Ersprießlich ist unser Tun nur dann, wenn wir
          uns dem Weltenkristall einordnen, alles übrige ist schädlich und eigensüchtig. Die mineralische Welt ist kristallinisch. Diese Krist-All-welt hat es notwendigerweise vor der Pflanzenwelt gegeben. Alle Welten sind aber aus Kristallen aufgebaut. So enthalten auch die höheren Organismen Kristallformen. Die Kristalldruse im gegossenen Eisen oder im Gestein hat stets die Gestalt einer Pflanze, beispielsweise einer Tanne. Stoffe, die von einem gasförmigen oder flüssigen Zustande in einen festen übergehen, erstarren zu Kristallen, nehmen Form an, erhalten gewissermaßen dadurch Lebensform. Man nimmt an, daß vom Kristall der Weg unmittelbar zur lebenden Zelle führt. Viele Erze zeigen pflanzenartige Bildungen.

          Das Auge des Menschen ist kristallischer Natur:

          War nicht das Auge sonnenhaft,
          Die Sonne könnt’ es nie erblicken,
          Läg’ nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
          Wie könnt’ uns Göttliches entzücken.

          Goethe.

          Insekten und andere niedere Tiere haben Kristalle statt Augen, oft Hunderte und Tausende. Das Auge des Menschen hat die Kristallinse, die sich aus einer großen Zahl durchsichtiger Kristalle zusammensetzt. Das Auge ist ein Kristall, in dem sich die ganze Welt fängt. Es muß Augen von hohen Menschen gegeben haben, die die ganze Welt einfingen und deren Glanz man nicht aushalten konnte. So heißt es von „Siegfried“, daß seine Augen blaue Blitze strahlten, so voll Glanz, wie der besonnte Himmel, daß niemand seinem Blick widerstehen konnte. Der Mensch, dem so das Hagall aus dem Auge strahlt, fühlt sich ganz als der All-Hag selbst. Nach drei Richtungen dehnt sich der Raum, dreidimensional umschließt er den
          Menschen. Stelle dich in der Haltung der Hag-Allrune in die Mitte der Welt, die du immer einnimmst, wann und wo du dich bewußt als Mitte fühlst. Breite die Arme aus und erfühle dich am Hag-All, am Krist-All, am Kreuze der Welt. Du fühlst die kosmischen Ströme auf dich niederfahren, in dich nieder-rinnen, nieder-raunen!

          Du hältst dich an der vierten Dimension!…..

          Hoch-Zeit
          der Menschheit
          DAS WELT-GESETZ DER DREI
          ODER
          ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
          IN
          URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


          Aus den RUNEN geschöpft
          von
          Rudolf John Gorsleben
          https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

          Gottfried zur Beek – Die Geheimnisse der Weisen von Zion

          Deutsches Volk »Wir schaffen das«

          Der endliche Sieg

          Wenn einer aufsteht, Mit der Fackel in der Hand
          Die Dunkelheit der Schande zu vertreiben,
          Dann stürzen sich Die Söldner aus der Nacht Auf ihn,
          Und ihre Dolche Bohren sich In seinen Rücken.

          Mit dem Schwert in der Faust Wenn einer aufsteht,
          Der Lüge Drachenbrut zu töten, Legt schon Verrat
          Die Schlingen aus Und hofft, Der Starke Werde bald
          Sich darin fangen.

          Wenn einer fällt, Der für die Freiheit focht,
          Dann jubeln alle Dunkelmänner.

          Doch halt:

          Der Geist der Starken Ist Gesetz!
          Er wird Einst wiederkommen, Dann wird die Macht
          Der feigen Welt genommen!

          Weh Euch! Der Starke siegt Im Sterben noch!
          Weh Euch! Der Freiheit Waffen Bringen Tod!
          Und über Der Verwesung Dunst Glänzt sieghaft schon
          Das Morgenrot!

        • Khatti sagt:

          Der endliche Sieg!!!

          Man befehle seine Wege und was das Herze kränkt,
          der allertreusten Pflege, des der den Himmel lenkt!
          Wer Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn,
          der wird auch Wege finden, da mein / Dein Fuß gehen kann!!!

        • Ostfront sagt:

          Deutsches Volk »Wir schaffen das«

          VOM KRIST-ALL ZUM ALL-KRIST (fortsetzung)

          Breite die Arme aus und erfühle dich am Hag-All, am Krist-All, am Kreuze der Welt. Du fühlst die kosmischen Ströme auf dich niederfahren, in dich nieder-rinnen, nieder-raunen!

          Du hältst dich an der vierten Dimension!…..

          Allem Stofflichen zugrunde liegt der Geist, denn erst durch dessen Ausstrahlung und Verdichtung, also durch Kristallisation ist die Materie entstanden. Alle Materie ist kristallisierter Geist. Die neuere Physik macht den Kosmos zu einem kristallischen Raumzellensystem, zu einem Raumzellengebilde. Die stoffliche Welt ist also im wörtlichen und übertragenen Sinne ein Kristall-Bau, ein Krist-All, ein Hag-All. Und in der Tat ordnen sich z. B. die Eiskristalle in Hunderten von verschieden gezeichneten Hagal-Runen an im sechsarmigen Raumkreuz. Und nicht nur die anorganische Kleinwelt, auch die organische, die Tier-Kleinwelt gliedert sich trotz unerschöpflicher Mannigfaltigkeit der Zeichnung und der Bildung in das Sechs-Eck, die Sechs-Ender-form, in das Hag-All-Runen-Gebilde, das sechsgliedrige Krist-All-Gerüst. Es ist der kosmische Sexus, der „Krist“, der sich in uns und allem fortpflanzt. Der „Christ“ ist also, wie
          wir schon darlegten, nichts anderes als das Krist-allisationsgesetz der Allnatur, das geistige Gerüst der stofflichen Welt, der ihr zugrunde liegende Schöpfungsgedanke.

          Das Kristall ist den mathematisch-physikalischen Gesetzen unterworfen. In ihm sind alle körperlichen Gestaltungen vom einfachsten Vierflächner bis zum vollkommensten Körper, der Kugel, gegeben. Das Stoff-Gesetz von Maß und Zahl ist im Kristall verborgen, aber sein Wesen
          greift auch ins Geistige über. Der Mensch ist geistig und körperlich ein Kristall, ein kristal- linisches Gebilde.

          Die Atomlehre der alten Griechen

          Die Bau-Grundlage, die Bau-Gliederung, der Bau-Gedanke der romanischen und gothischen Stein-Baukunst und darum auch der ihr vorangegangenen Holz-Baukunst, war die Triangulatur der Massen und Flächen, das gleichseitige Dreieck, das durch Verdoppelung und Verkop-
          pelung zum Sechseck sich erweitert, zum Hag-All. Das gleichseitige Dreieck ist auch die
          Grundlage alles Maß- und Zierwerkes; dessen Verhältnisse entsprechen überhaupt den geometrischen Gesetzen der Kristallisation.

          Man kann auch umgekehrt sagen, aller Stoff, alle Materie ist kristallisierter Geist! Der Kristall-Reinheit aus höchster Läuterung der körperlichen und geistigen Triebkräfte entstammt also der Name und der Begriff des Christus, des Haristos, des Gesalbten, der die letzte Ölung, die
          letzte Weisheit erfuhr, denn Öl, ol, ist in der Ursprache der Geist, el = das Licht, al = das All!

          Die Griechen nannten die regelmäßigen Kristallkörper, die kosmischen, die „schöne Welt“. Es sind ihrer Fünf: Der Vierflächner, eine Pyramide von nur drei Seitenflächen, nicht wie die ägyptische mit vier Seitenflächen, dementsprechend hat sie eine dreieckige Grundfläche. Dann
          kommt der Sechsflächner oder der Würfel, weiter der Achtflächner, auch Oktaeder genannt, den wir uns am besten vorstellen unter einer ägyptischen Pyramide mitsamt ihrem Spiegelbild, also eine Doppelpyramide, deren Grundflächen sich berühren und dadurch aufheben. Danach kommt der Zwölfflächner, aus zwölf regelmäßigen Fünfecken bestehend, endlich der Zwanzig- flächner oder Ikosaeder, aus zwanzig gleichseitigen Dreiecken bestehend. Man versuche andere regelmäßige Körper herzustellen und man wird sehen, daß es nicht geht, daß aus Drei-, Vier- und Fünfecken keine anderen Körper zusammenzustellen sind als die genannten 5 vollkommenen Kristalle.

          Die Atomlehre der alten Griechen lehrt uns,daß die kleinsten Teile aller Körper diesen schönen regelmäßigen Formen ähnlich sein müßten, da es aber solcher Formen nur fünf gibt, so schloß man bei den Alten auf diese Atomformen und verteilte die Begriffe der vier Elemente auf die
          gefundenen vollkommenen Körper. Das flackernde Feuer hat als Urbild den Vierflächner, die festgebaute Erde den Würfel, das fließende gleitende Wasser den kugelähnlichsten Körper, den Zwanzigflächner, und die Luft den Achtflächner, und in der Tat war die achtblättrige Windrose von jeher das Sinnbild des Weltalls. Dieses Weltall ist in der germanischen Mythe als
          das achtfüßige Windroß Wotans, Sleipnir, als die Windrose der gotischen und romanischen Kirchen versinnbildlicht.

          Was wurde nun aus dem Zwölfflächner? „Ihn verwendete der Gott zum Schmuck des Ganzen.“ Diese rätselhaften Worte Platos sind schon im Altertum nicht ganz verstanden worden, und es wurde auch später noch viel darüber geraten. Er meinte damit die 12 Bilder des himmlischen
          Tierkreises, die den 12 Flächen des Dodekaeders entsprechen. Ja, aber es ist auch der Äther (être, franz., = sein), das Sein, das Licht, Luft, Wasser und Erde zusammenhält. Dein Sein, im Sohn, im Dritten, ist aber der Tierkreis selbst, der ohne die Sonne, den Sohn, keine Sonne, keinen Sinn, überhaupt keinen Schein und kein Sein hätte! —

          Das Kreuz ist keine Erfindung, sondern die naturgegebene Offenbarung eines Weltsymbols. Der Würfel auseinandergelegt ergibt die Gestalt des Kreuzes mit 6 Rechtecken. Die Sechs, der Sexus ist also mit dem Kreuze, der Kreuzung schon urverbunden.
          (1)

          Würfel, auseinandergelegt ergibt ein Kreuz, Teil-Tell-Rune und Hagall-Rune ergeben das Achtrad , Oktaeder Sechsstern Hagall Sechsrad, Achtrad… siehe Abbildung (1)

          Wir brauchen in die Hagal-Rune nur die Tel-Rune, die Teil-Rune quer durch zu legen, haben somit das Pluskreuz. Dann gewinnen wir das Pluskreuz + Achtkreuz, oder das Achtrad der hohen heiligen Acht, dem der Achtflächner entspricht, als das luftige Gebäude der Welt.
          Es sei hier gleich erwähnt, daß die beiden Pyramiden des Oktaeders, des Achtflächners, so ineinander verschränkt sind nach dem Gesetze des goldenen Schnittes, daß die Grundflächen der beiden Pyramiden in gleichem Verhältnis die Seitenflächen schneiden, und mit einer Kugel
          umschrieben, das körperliche Raumbild des Magen Davids, flächenhaft dargestellt, den bekannten Sechsstern ergeben, der seinerseits nur wieder eine andere Gestalt des Hagalls ist mit seinen 6 Enden. Es erweist sich somit,daß das Achtrad und das Sechsrad sich gegenseitig sehr wohl vertreten können. In allen diesen Sinnzeichen erkennen wir die kosmischen regelmäßigen 5 Körper der Griechen, die „schöne Welt“,als das Grundgerüst der Kristallisation sbildung, das Kristallisationsvermögen der Stoffwelt. Grundgerüst der Welt ist das Kristall. Wir wiederholen also: Der „Christ“ ist nichts anderes als das Kristallisationsgesetz der Allnatur,
          das geistige Gerüst der stofflichen Welt, der Sohn, das Sein Gottes. χρυσός , griechisch = der Goldene, ist die Sonne!

          Sechsstern im goldenen Schnitt

          Im Kreuz-ungspunkt der Hagalbalken, in ihrem Kreis-punkt, in der Nabe des Hagal, in der sich der Kosmos um seine Achse dreht, geistig und körperlich gesehen, liegt der Grund aller Dinge. Der Wille, die Welle Gottes zur Tat, der Rad-ix, also das Rad-Ich, ist die Wurzel aller Dinge. Wir
          kommen mit einer ursprachlichen Gleichung zur Lösung der letzten Geheimnisse. Sprache ist Rhythmus, und Zahl ist Rhythmus, Sprache ist die Teilung des Göttlichen und Zahl ist die Teilung des Stofflichen. Eine sprachliche Gleichung kommt zu denselben unumstößlichen Ergebnissen, wie eine mathematische Gleichung. Das Ergebnis muß alle Widersprüche
          entkräften.

          Das Wort Gerüst, mundartlich Grischt, Krist, ist urverwandt mit dem „Christ“, der das All erfüllt, sein Gerüst bildet, nämlich mit dem Krist-All, dem Gerüst-All, dem All-Gerüst. Deshalb ist jeder „Christ“ oder Chrisht-na ein Zimmermannssohn, ein Sohn Gottes, des Welten-Gerüst-Bau-, Meiters, was immer sinnbildlich genommen werden soll. Jedem Bau, auch dem Weltenbau
          liegt ein „Riß“ zugrunde, weil er mit seinem „Riß“ aus dem Geistigen entsteht, erst möglich wird, Materie wird. Jeder Grund-Riß gibt ein gedankliches Grundgerüst wieder. Es entsteht aus Reißen und Kreißen von Linien, aus ihrem Geritze und Gekritze, ein Gerüste und ein Kriste!
          Die Hagal-Rune ist also der Grund-riß, das Grundgerüst des Weltalls, das ein Hag-All ist, ein All-Hag, ein Allumhegendes. Es wird zum Bilde der Welt-Esche, die eine Welt-Achse ist, zum Weltenbaum, an dem Wotan als sein Sohn Tyr, Gott als sein Sohn Christus hängt, zum Selbstopfer am doppelten Hagall des Tierkreises, der ein Tyrkreis ist.

          „Ich weiß, wie ich hing am windkalten Baum
          neun eisige Nächte,
          vom Gere verwundet dem Wotan geweiht,
          Ich selber geweiht mir selber
          am mächtigen Baum, der den Menschen verbirgt,
          wo er den Wurzeln entwachsen.“

          Das Hag-All ist der All-Hag, das Allgehegte, der All-Haken, das All-Kreuz, denn ein Haken ist ein Kreuz, ist sogar das Hakenkreuz als das göttliche Werdesymbol urarischer Welterkenntnis. Das Kreuz-All ist das Kreis-All, denn Kreuz und Kreis, mundartlich steht „Kreiz“ für Kreuz, sind
          ein Wort und entstammen den Urwortteilen = Kar-is, d. h. eingeschlossenes Ich. ‛ Siehe das Sinnbild für den geoffenbarten Gott, das ein Kreis ist mit dem Punkt in der Mitte als das Zeichen seiner Selbst-Behauptung. Das Kreuz-All, das Kreis-All, der All-Kreis ist dann gleich dem Krist-All, denn das Kristall ist das Grundgerüst der stofflichen Welt, wie wir sahen, Das stoffliche Grund-Gerüst, das Kristall, ist aber erst dem geistigen Gerüst, Gerüst-All, All-Gerüst, dem geistigen Christ-All, All-Christ entsprungen.

          Aus dieser Gleichung ergibt sich für jeden Erleuchteten die rein kosmische Gedankeneigen- schaft des Ursprunges der Christosmythe, die ja erst aus Verwerflichkeit und innerlicher Seelenverschüttung wörtlich genommen wurde von unheiligen Mächten. In Wahrheit, heißt der
          Christos ein Aristos (griechisch-aristos = der Beste), ein Haristos, ein Höchster. άριστος und χράτος! der Arischste der Aristo-Kratischste! Das Ch oder K in Christus ist ein aufgelöstes oder aber ist in der Edda Wotan oder Fuotan, der Hohe, der Positiv zu Haristos = Höchster, der in das Kreuz der Welt, in das Baum- und Zeitkreuz hineingeborene Gottvater und Sohn und
          heiliger Geist in einer Person.

          Dreimal sechs Vater-, Sohnes- und Geistes-Runen ergeben das vollendete dreifache Hagal. Häufig wird das dreifache Hagal auch als Wappenbild benutzt, dann sind die 6 Balken an jedem Ende mit der dreigliedrigen Lilie gekrönt. Es ist die All-Rune, die 18teilige, die All-Raune, denn aus 18 Runen besteht die Runenreihe, wie wir wissen. Die All-Rune, die All-Raune, die
          All-Raunen-Wurzel des alten deutschen Märchens, die alle Schlösser des Geistes und der Erkenntnis aufspringen macht. Die Bagavad-gita hat 18 Gesänge, darunter 9 „Ich“-Gesänge, der ägyptische Tarot hat 16 Karten mit „Runen“, darunter auch die Irr-Rune, den auf dem Kopf stehenden Mann, eine deutliche Anspielung auf die Herkunft aus der ursprünglich arischen
          Runenreihe. Die All-Rune ist auch das Bild der zweimal neun Welten, der Zahlen von 1—9, der 2 × 9 eisigen Nächte und Tage, nach denen Wotan vom Weltenbaume herabsinkt.

          Die All-Raune, die All-Rune

          Hoch-Zeit
          der Menschheit
          DAS WELT-GESETZ DER DREI
          ODER
          ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
          IN
          URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


          Aus den RUNEN geschöpft
          von
          Rudolf John Gorsleben
          https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

          Friedrich Schiller – Der Triumph eines Genies

          Friedrich Schiller – Der Triumph eines Genies ist eine deutsche Literaturverfilmung von 1940. Der Film wurde vom 30. Mai bis 1. Oktober 1940 in Stuttgart, Ulm, Hohenaspach, im Tobis-Atelier Berlin-Grunewald und im Efa-Atelier Berlin-Halensee gedreht. Die Uraufführung fand am 13. November 1940 in Stuttgart (Universum) statt.

          Prädikate
          Staatspolitisch wertvoll
          Künstlerisch wertvoll
          Jugendwert
          http://de.metapedia.org/wiki/Friedrich_Schiller_%E2%80%93_Der_Triumph_eines_Genies

          Deutsches Volk »Wir schaffen das«

        • Khatti sagt:

          Irgendwie hatte ich doch sofort den Verdacht, daß Du das ja bestimmt weißt und so ist es ja wohl auch gewesen, gelle? Kuch meethie 😉

          Ich hatte gestern nachdem ich den Kommentar abgeschickt hatte schon befürchtet, daß ich da wohl zuviel durcheinander drin hatte, wegen Ufo und so aber man muß ja auch nicht immer jedem alles gleich auf die Nase binden, schon gar nicht wenn hier am Ende solche Hitler-Hasser mitlesen, die jede Gelegenheit nutzen, ihm was anhängen zu wollen!!!
          Ich war zwar jetzt aktuell nicht über Sebottendorf drauf gekommen, aber vielleicht auch doch, den hatte ich ja schon vor längerer Zeit mal gelesen und wer weiß schon wie sowas wie das was ich Ufo nenne, sich aus den Tiefen der Erinnerung formiert!?!

          Egal im Sinne von Gleich-Gültig, das Ergebnis stimmt IMMER, da beißt die Maus keinen Faden ab, und diese eindeutigen Zahlen, sogar noch die Mitgliedsnummer DAP am Ende, völlig losgelöst sozusagen, haben mir zusätzlich zu Miguel Serrano (Sieg durch Niederlage) ganz klar gemacht, daß alles so wie es ist seine Richtigkeit hat, mal vom höheren Standpunkt aus betrachtet!!!

          LG Khatti

        • Ostfront sagt:

          Deutsches Volk »Wir schaffen das«

          VOM KRIST-ALL ZUM ALL-KRIST (fortsetzung)

          Breite die Arme aus und erfühle dich am Hag-All, am Krist-All, am Kreuze der Welt. Du fühlst die kosmischen Ströme auf dich niederfahren, in dich nieder-rinnen, nieder-raunen!

          Du hältst dich an der vierten Dimension!…..

          Allem Stofflichen zugrunde liegt der Geist, denn erst durch dessen Ausstrahlung und Ver- dichtung, also durch Kristallisation ist die Materieentstanden. Alle Materie ist kristallisierter Geist. Die neuere Physik machtden Kosmos zu einem kristallischen Raumzellensystem, zu einem Raumzellengebilde. Die stoffliche Welt ist also im wörtlichen undübertragenen Sinne ein Kristall-Bau, ein Krist-All, ein Hag-All. Und in derTat ordnen sich z. B. die Eiskristalle in Hunderten von verschiedengezeichneten Hagal-Runen an im sechsarmigen Raumkreuz. Und nicht nurdie anorganische Kleinwelt, auch die organische, die Tier-Kleinweltgliedert sich trotz unerschöpflicher Mannigfaltigkeit der Zeichnung undder Bildung in das Sechs-Eck, die Sechs-Ender-form, in das Hag-All-Runen-Gebilde, das sechsgliedrige Krist-All-Gerüst. Es ist der kosmische Sexus,der „Krist“, der sich in uns und allem fortpflanzt. Der „Christ“ ist also, wiewir schon darlegten, nichts anderes als das Krist-allisationsgesetz der Allnatur, das geistige Gerüst der stofflichen Welt, der ihr zugrundeliegende Schöpfungsgedanke.

          Das Kristall ist den mathematisch-physikalischen Gesetzenunterworfen.In ihm sind alle körper- lichen Gestaltungen vom einfachstenVierflächner bis zum vollkommensten Körper, der Kugel, gegeben. DasStoff-Gesetz von Maß und Zahl ist im Kristall verborgen, aber sein Wesengreift auch ins Geistige über. Der Mensch ist geistig und körperlich einKristall, ein kristallinisches Gebilde.

          Die Atomlehre der alten Griechen

          Die Bau-Grundlage, die Bau-Gliederung, der Bau-Gedanke der romanischen und gothischen Stein-Baukunst und darum auch der ihr vorangegangenen Holz-Baukunst, war die Triangulatur der Massen und Flächen, das gleichseitige Dreieck,das durch Verdoppelung und Verkoppelung zum Sechseck sich erweitert, zum Hag-All. Das gleichseitige Dreieck ist auch die Grundlage alles Maß- und Zierwerkes; dessen Verhältnisse entsprechen überhaupt den geometrischen Gesetzen der Kristallisation.

          Man kann auch umgekehrt sagen, aller Stoff, alle Materie ist kristallisierter Geist! Der Kristall-Reinheit aus höchster Läuterung der körperlichen und geistigen Triebkräfte entstammt also der Name und der Begriff des Christus, des Haristos, des Gesalbten, der die letzte Ölung, die
          letzte Weisheit erfuhr, denn Öl, ol, ist in der Ursprache der Geist, el = das Licht, al = das All!

          Die Griechen nannten die regelmäßigen Kristallkörper, die kosmischen, die „schöne Welt“. Es sind ihrer Fünf: Der Vierflächner, eine Pyramide von nur drei Seitenflächen, nicht wie die ägyptische mit vier Seitenflächen, dementsprechend hat sie eine dreieckige Grundfläche. Dann
          kommt der Sechsflächner oder der Würfel, weiter der Achtflächner, auch Oktaeder genannt, den wir uns am besten vorstellen unter einer ägyptischen Pyramide mitsamt ihrem Spiegelbild, also eine Doppelpyramide, deren Grundflächen sich berühren und dadurch aufheben. Danach kommt der Zwölfflächner, aus zwölf regelmäßigen Fünfecken bestehend,endlich der Zwanzig- flächner oder Ikosaeder, aus zwanzig gleichseitigen Dreiecken bestehend. Man versuche andere regelmäßige Körper herzustellen und man wird sehen, daß es nicht geht, daß aus Drei-, Vier- und Fünfecken keine anderen Körper zusammenzustellen sind als die genannten 5 vollkommenen Kristalle.

          Die Atomlehre der alten Griechen lehrt uns,daß die kleinsten Teile aller Körper diesen schönen regelmäßigen Formen ähnlich sein müßten, da es aber solcher Formen nur fünf gibt, so schloß man bei den Alten auf diese Atomformen und verteilte die Begriffe der vier Elemente auf die
          gefundenen vollkommenen Körper. Das flackernde Feuer hat als Urbild den Vierflächner, die festgebaute Erde den Würfel, das fließende gleitende Wasser den kugelähnlichsten Körper, den Zwanzigflächner, und die Luft den Achtflächner, und in der Tat war die achtblättrige Windrose von jeher das Sinnbild des Weltalls. Dieses Weltall ist in der germanischen Mythe als
          das achtfüßige Windroß Wotans, Sleipnir, als die Windrose der gotischen und romanischen Kirchen versinnbildlicht.

          Was wurde nun aus dem Zwölfflächner? „Ihn verwendete der Gott zum Schmuck des Ganzen.“ Diese rätselhaften Worte Platos sind schon im Altertum nicht ganz verstanden worden, und es wurde auch später noch viel darüber geraten. Er meinte damit die 12 Bilder des himmlischen
          Tierkreises, die den 12 Flächen des Dodekaeders entsprechen. Ja, aber es ist auch der Äther (être, franz., = sein), das Sein, das Licht, Luft, Wasser und Erde zusammenhält. Dein Sein, im Sohn, im Dritten, ist aber der Tierkreis selbst, der ohne die Sonne, den Sohn, keine Sonne, keinen Sinn, überhaupt keinen Schein und kein Sein hätte! —

          Oktaeder Sechsstern Hagall Sechsrad, Achtrad

          Würfel, auseinandergelegt ergibt ein Kreuz, Teil-Tell-Rune und Hagall-Rune ergeben das Achtrad

          Das Kreuz ist keine Erfindung, sondern die naturgegebene Offenbarung eines Weltsymbols. Der Würfel auseinandergelegt ergibt die Gestalt des Kreuzes mit 6 Rechtecken. Die Sechs, der Sexus ist also mit dem Kreuze, der Kreuzung schon urverbunden.

          Wir brauchen in die Hagal-Rune nur die Tel-Rune, die Teil-Rune quer durch zu legen, haben somit das Pluskreuz. Dann gewinnen wir das Pluskreuz + Achtkreuz, oder das Achtrad der hohen heiligen Acht, dem der Achtflächner entspricht, als das luftige Gebäude der Welt.

          Es sei hier gleich erwähnt, daß die beiden Pyramiden des Oktaeders, des Achtflächners, so ineinander verschränkt sind nach dem Gesetze des goldenen Schnittes, daß die Grundflächen der beiden Pyramiden in gleichem Verhältnis die Seitenflächen schneiden, und mit einer Kugel
          umschrieben, das körperliche Raumbild des Magen Davids, flächenhaft dargestellt, den be- kannten Sechsstern ergeben, der seinerseits nur wieder eine andere Gestalt des Hagalls ist mit seinen 6 Enden. Es erweist sich somit, daß das Achtrad und das Sechsrad sich gegen- seitig sehr wohl vertreten können. In allen diesen Sinnzeichen erkennen wir die kosmischen regelmäßigen 5 Körper der Griechen, die „schöne Welt“, als das Grundgerüst der Kristal- lisationsbildung, das Kristallisationsvermögen der Stoffwelt. Grundgerüst der Welt ist das Kristall. Wir wiederholen also:

          Der „Christ“ ist nichts anderes als das Kristallisationsgesetz der Allnatur, das geistige Gerüst der stofflichen Welt, der Sohn, das Sein Gottes. χρυσός , griechisch = der Goldene, ist die Sonne!

          Sechsstern im goldenen Schnitt

          Im Kreuz-ungspunkt der Hagalbalken, in ihrem Kreis-punkt, in der Nabe des Hagal, in der sich der Kosmos um seine Achse dreht, geistig und körperlich gesehen, liegt der Grund aller Dinge. Der Wille, die Welle Gottes zur Tat, der Rad-ix, also das Rad-Ich, ist die Wurzel aller Dinge. Wir
          kommen mit einer ursprachlichen Gleichung zur Lösung der letzten Geheimnisse. Sprache ist Rhythmus, und Zahl ist Rhythmus, Sprache ist die Teilung des Göttlichen und Zahl ist dieTeil- ung des Stofflichen. Eine sprachliche Gleichung kommt zu denselben unumstößlichen Ergebnissen, wie eine mathematische Gleichung. Das Ergebnis muß alle Widersprüche
          entkräften. Das Wort Gerüst, mundartlich Grischt, Krist, ist urverwandt mit dem „Christ“, der das All erfüllt, sein Gerüst bildet, nämlich mit dem Krist-All, dem Gerüst-All, dem All-Gerüst. Deshalb ist jeder „Christ“ oder Chrisht-na ein Zimmermannssohn, ein Sohn Gottes, des Welten-Gerüst-Baumeisters, was immer sinnbildlich genommen werden soll.

          Jedem Bau, auch dem Weltenbau liegt ein „Riß“ zugrunde, weil er mit seinem „Riß“ aus dem
          Geistigen entsteht, erst möglich wird, Materie wird. Jeder Grund-Riß gibt ein gedankliches Grundgerüst wieder. Es entsteht aus Reißen und Kreißen von Linien, aus ihrem Geritze und Gekritze, ein Gerüste und ein Kriste! Die Hagal-Rune ist also der Grund-riß, das Grundgerüst des Weltalls, das ein Hag-All ist, ein All-Hag, ein Allumhegendes. Es wird zum Bilde der
          Welt-Esche, die eine Welt-Achse ist, zum Weltenbaum, an dem Wotan als sein Sohn Tyr, Gott als sein Sohn Christus hängt, zum Selbstopfer am doppelten Hagall des Tierkreises, der ein Tyrkreis ist.

          „Ich weiß, wie ich hing am windkalten Baum
          neun eisige Nächte,
          vom Gere verwundet dem Wotan geweiht,
          Ich selber geweiht mir selber
          am mächtigen Baum, der den Menschen verbirgt,
          wo er den Wurzeln entwachsen.“

          Das Hag-All ist der All-Hag, das Allgehegte, der All-Haken, das All-Kreuz, denn ein Haken ist ein Kreuz, ist sogar das Hakenkreuz als das göttliche Werdesymbol urarischer Welterkenntnis. Das Kreuz-All ist das Kreis-All, denn Kreuz und Kreis, mundartlich steht „Kreiz“ für Kreuz, sind
          ein Wort und entstammen den Urwortteilen = Kar-is, d. h. eingeschlossenes Ich. ‛ Siehe das Sinnbild für den geoffenbarten Gott, das ein Kreis ist mit dem Punkt in der Mitte als das Zeichen seiner Selbst-Behauptung. Das Kreuz-All, das Kreis-All, der All-Kreis ist dann gleich dem Krist-All, denn das Kristall ist das Grundgerüst der stofflichen Welt, wie wir sahen, Das stoffliche Grund-Gerüst, das Kristall, ist aber erst dem geistigen Gerüst, Gerüst-All, All-Gerüst, dem geistigen Christ-All, All-Christ entsprungen.

          Aus dieser Gleichung ergibt sich für jeden Erleuchteten die rein kosmische Gedankeneigen- schaft des Ursprunges der Christosmythe, die ja erst aus Verwerflichkeit und innerlicher Seelenverschüttung wörtlich genommen wurde von unheiligen Mächten. In Wahrheit, heißt der
          Christos ein Aristos (griechisch-aristos = der Beste), ein Haristos, ein Höchster. άριστος und χράτος! der Arischste der Aristo-Kratischste! Das Ch oder K in Christus ist ein aufgelöstes oder aber ist in der Edda Wotan oder Fuotan, der Hohe, der Positiv zu Haristos = Höchster, der in das Kreuz der Welt, in das Baum- und Zeitkreuz hineingeborene Gottvater und Sohn und
          heiliger Geist in einer Person.

          Dreimal sechs Vater-, Sohnes- und Geistes-Runen ergeben das vollendete dreifache Hagal. Häufig wird das dreifache Hagal auch als Wappenbild benutzt, dann sind die 6 Balken an jedem Ende mit der dreigliedrigen Lilie gekrönt. Es ist die All-Rune, die 18teilige, die All-Raune, denn aus 18 Runen besteht die Runenreihe, wie wir wissen. Die All-Rune, die All-Raune, die
          All-Raunen-Wurzel des alten deutschen Märchens, die alle Schlösser des Geistes und der Erkenntnis aufspringen macht. Die Bagavad-gita hat 18 Gesänge, darunter 9 „Ich“-Gesänge, der ägyptische Tarot hat 16 Karten mit „Runen“, darunter auch die Irr-Rune, den auf dem Kopf stehenden Mann, eine deutliche Anspielung auf die Herkunft aus der ursprünglich arischen
          Runenreihe. Die All-Rune ist auch das Bild der zweimal neun Welten, der Zahlen von 1—9, der 2 × 9 eisigen Nächte und Tage, nach denen Wotan vom Weltenbaume herabsinkt.

          Die All-Raune, die All-Rune

          Hoch-Zeit
          der Menschheit
          DAS WELT-GESETZ DER DREI
          ODER
          ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN
          IN
          URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBE


          Aus den RUNEN geschöpft
          von
          Rudolf John Gorsleben
          https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

          Friedrich Schiller – Der Triumph eines Genies (1940)

          Deutsches Volk »Wir schaffen das«

      • Skeptiker sagt:

        @Ostfront

        Eben habe ich eher durch Zufall diesen Film gesehen.

        Aber ich kann das alles nicht bewerten, weil ich einfach davon keine Ahnung habe.

        Gruß Skeptiker

  3. gert73 sagt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt.

  4. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  5. Ostfront sagt:

    Bundeswehr der Groß-BRD

    Die Bundeswehr der Groß-BRD ist ein 1955 als Deutsche Bundeswehr gegründetes Heer (seit 2011 durch „Aussetzung der Wehrpflicht“ de facto eine Berufsarmee) auf dem Territorium der BRD nach VS-amerikanischer Art. Sie darf laut BRD-Grundgesetz auch zur Niederschlagung von Aufständen im Inland eingesetzt werden. Darüber hinaus ist die Bundeswehr die erste Armee in der deutschen Geschichte und einzige der modernen Staatenwelt, in der sich Soldaten im Frieden (Ursula von der Leyen) und im Krieg (Angela Merkel) von einer Frau kommandieren lassen.
    http://de.metapedia.org/wiki/Bundeswehr_der_Gro%C3%9F-BRD

    Wir sind wieder da …

    Siehst du dort die Sonne
    Am Himmel niedergehen – So gewiß
    Sie morgen wiederkehrt in ihrer Klarheit,
    So unausbleiblich kommt der Tag der Wahrheit!

    …………da wird sein Heulen und Zähneklappern.“ (Matthäus 8,11-12 )

    • goetzvonberlichingen sagt:

      B.und.esw.ehr…der Gross-BRD..Ohje!
      Eindringlinge direkt ab Drücker in der BRD-Army..
      Schreibfeder.png

      – Nur ein Staat in Selbstauflösung schützt sein Territorium nicht vor Eindringlingen. Die übrige Welt achtet peinlich genau auf sichere Grenzen. Je nach Gefahrenlage auch mit höchstem Aufwand. , Preußische Allgemeine Zeitung, Staat in Selbstauflösung – Die Behauptung, dass sich Grenzen nicht wirksam schließen ließen, ist eine Lüge..

      Multikuti überall. Bimbo-Musik, Bimbo-Parlament und Bimbo-Wehr..
      DAS ist nicht mehr die BW von vor 1990..

  6. Preussin sagt:

    Fundstück aus dem Internet, weiß allerdings nicht von wann dieses Rede ist.
    Rede von Brigadegeneral der Bundeswehr a.D. Reinhard Günzel (Redeausschnitt)

    • Skeptiker sagt:

      @Preussin

      Auf alle Fälle ist die Rede schon älter.

      Politisch unkorrekt? Der Fall des Ex-Brigadegenerals Reinhard Günzel
      Eva Herman

      Der ehemalige Brigadegeneral Reinhard Günzel war bis zum 4. November 2003 Kommandeur der Spezialeinheit KSK. Dann entließ der damalige SPD-Bundesverteidigungsminister Peter Struck den berühmten Elitegeneral überraschend unehrenhaft. Grund: Günzel hatte in einem auf Bundeswehr-Briefpapier erstellten Schreiben die Rede des damaligen CDU-Politikers Martin Hohmann zum Tag der Deutschen Einheit gelobt. Ein Skandal: Wegen dieser Rede war auch Hohmann kurz zuvor unberechtigt aus allen Ämtern entlassen und mit der Nazikeule durchs Land gejagt worden. In einem ausführlichen Exklusiv-Interview mit Eva Herman berichtet der hochrangige Ex-Militär Günzel über die unglaubliche Vorgehensweise aller Entscheider, einschließlich der unrühmlichen Rolle von Regierung und Medien.

      Hier weiter.
      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/politisch-unkorrekt-der-fall-des-ehemaligen-brigadegenerals-reinhard-guenzel.html

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        „Tätervolk“: Empörung über antisemitischen Ausfall

        Der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hat die Juden wegen ihrer angeblichen Rolle im Stalinismus mit dem Begriff „Tätervolk“ in Verbindung gebracht. Die Union distanzierte sich von Hohmanns Aussagen. Der Zentralrat der Juden sprach von einem Griff in die unterste Schublade des Antisemitismus.

        Martin Hohmann

        Frankfurt am Main – Der Hessische Rundfunk berichtete, Hohmann habe bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in seinem Heimatort Neuhof bei Fulda gesagt, vor allem jüdisch-stämmige Bolschewisten seien für die Verbrechen während der kommunistischen Revolution in Russland verantwortlich. „Juden waren in großer Anzahl sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos aktiv. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als Tätervolk bezeichnen“, zitiert das Hessen-Fernsehen Hohmann.

        In den ARD-„Tagesthemen“ bekräftigte der Unions-Politiker seine Haltung. „Es soll keiner sich erheben über den anderen. Ich fordere für uns als Deutsche Gerechtigkeit ein.“ Er fügte hinzu: „Wir sollten uns nicht definieren als Tätervolk, als die, die Auschwitz verursacht haben.“
        Am Freitag wies er die Kritik an seinen umstrittenen Äußerungen zurück. „Ich bezeichne weder Juden noch Deutsche als Tätervolk“, teilte er in Fulda in einem nur vierzeiligen Schreiben mit. Weiter heißt es: „Es war und ist nicht meine Absicht, Gefühle zu verletzen.“ Für Nachfragen war Hohmann nicht zu erreichen.

        Der Zentralrat der Juden in Deutschland erwägt rechtliche Schritte gegen Hohmann. Ein Anwalt werde prüfen, ob die als antisemitisch kritisierten Äußerungen des CDU-Parlamentariers etwa den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen, sagte Zentralratspräsident Paul Spiegel am Freitag in einem dpa-Gespräch in Düsseldorf. Am Abend zuvor hatte er in den ARD-„Tagesthemen“ von einem Griff in die unterste Schublade des widerlichen Antisemitismus gesprochen. Er habe mit CDU-Chefin Angela Merkel telefoniert und „sie teilt meine Auffassung“, womit er zufrieden sei.

        Merkel selber sagte am Freitag: „Das sind völlig inakzeptable und unerträgliche Äußerungen, von denen wir uns auf das Schärfste distanzieren.“ Nach dpa-Informationen hat die Parteichefin bereits am Donnerstagabend mit Hohmann telefoniert. Dabei habe sie ihr Missfallen und ihre Distanzierung auch gegenüber Herrn Hohmann unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer nannte Hohmanns Aussagen in der ARD unerträglich und kündigte ein Gespräch mit ihm an.

        Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz forderte Hohmann indirekt zum Rücktritt auf: „Ich denke, dass im Deutschen Bundestag kein Platz ist für Antisemitismus“, sagte er ebenfalls in der ARD. Hohmanns Aussagen seien eine unglaubliche Grenzüberschreitung. Die Unions-Fraktion müsse dies unbedingt klären. Die hessische SPD forderte den Ausschluss Hohmanns aus der CDU-Bundestagsfraktion.

        In dem HR-Beitrag sagte Dieter Graumann von der jüdischen Gemeinde in Frankfurt, er sei angewidert. „Der Antisemitismus in Deutschland ist über die Stammtische gewandert und im Deutschen Bundestag angekommen.“

        Die Hessen-CDU distanzierte sich ebenfalls von Hohmanns Äußerungen. „Diese Haltung und Sprache Hohmanns ist nicht die unsrige“, erklärte der Generalsekretär des Landesverbandes, Michael Boddenberg, in Wiesbaden. Zudem forderte er Hohmann auf, derart unhistorische, falsche und unakzeptable Äußerungen zu unterlassen.

        Nach Angaben des hessischen Rundfunks hatte der CDU-Verband Neuhof die Rede auf seiner Internetseite veröffentlicht. Am Donnerstagabend war sie dort nicht mehr zu finden.

        Hohmann war schon häufiger mit dem Vorwurf des Rechtsradikalismus konfrontiert. Der 55-jährige Abgeordnete, Major der Reserve und ehemalige Mitarbeiter des Bundeskriminalamts war 1998 für den Wahlkreis Fulda in den Deutschen Bundestag gekommen. Damit folgte er dem streng konservativen Parteikollegen Alfred Dregger nach.
        Gegen Wehrmachtsausstellung und Homosexuelle

        Hohmann hat sich wiederholt als scharfer Gegner der historischen Ausstellung des Unternehmers Jan Philipp Reemtsma „Verbrechen der Wehrmacht 1941-45“ profiliert. Im November 2001 sagte der CDU-Politiker: „Reemtsma versucht mit der Ausstellung die Reinwaschung seiner Familie. Sie hat mit Systemnähe in der NS-Zeit Riesenprofite gescheffelt.“ Überdies gilt Hohmann als Kämpfer gegen jedwede Tolerierung von Homosexualität.

        Die Anfragen Hohmanns im Deutschen Bundestag betrafen in jüngerer Zeit unter anderem Asylbewerber und Flüchtlinge, die von der Bundesregierung aufgelegten Programme gegen Rechtsextremismus – oder die Frage, ob es auch ein Dosenpfand für Farbspraydosen geben solle.

        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/taetervolk-empoerung-ueber-antisemitischen-ausfall-a-271975.html

        Gruß Skeptiker

  7. Ostfront sagt:

    An den alten Zielen hat sich nichts geändert: Weltrevolution und Weltrepublik !

    Balkanroute dicht: EU beerdigt Merkels »Wir schaffen das«?

    …….EU meint: »Wir schaffen das« mit Mord (Völkermord)

    An den alten Zielen hat sich nichts geändert: Weltrevolution und Weltrepublik und an den Methoden!

    Dr. Friedrich Wichtl – Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik —Teil 1von2—

    Friedrich Wichtl 1921 — Kurz nach dem ersten Weltkrieg kam die geschichtliche Aufarbeitung von Friedrich Wichtl. Er studierte eingehend die Literatur und Politik seiner Zeit. Er konnte belegen das der erste Weltkrieg schon Jahre zuvor von der Freimaurerei initiiert wurde. Er legt in seiner Schrift die Geheimnisse und die Macht der deutschen und internationalen Geheimbünde aus und belegt das eine freimaurerische Weltrepublik entstehen soll.
    Dr. Friedrich Wichtl – Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik —Teil 2von2—

    Wichtl, Friedrich – Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik (8. Auflage 1921, 318 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Wichtl-Friedrich-Weltfreimaurerei-Weltrevolution-Weltrepublik-2

    Freimaurer-Morde

    In der Freimaurerei ist es erlaubt zu töten

    An den alten Zielen hat sich nichts geändert: Weltrevolution und Weltrepublik und an den Methoden!

    »Wir schaffen das« mit Mord (Völkermord)

    Wichtl, Friedrich – Freimaurer-Morde (1921, 48 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Wichtl-Friedrich-Freimaurer-Morde

    … Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

    Johann Wolfgang von Goethe

    • goetzvonberlichingen sagt:

      @Ortrun sehr interressant:
      Auszug:
      Die Polizei arbeitet am Sturz des Systems durch Boykott

      Anfang diesen Jahres berichteten wir bereits über die Umsturz-Stimmung in den Polizeireihen u.a. so: „In Polizeikreisen wird überhaupt kein Geheimnis mehr daraus gemacht, dass man Sympathien für Bewegungen wie NPD, AfD und Pegida hegt. Vor der eigenen politischen Ohnmacht kapitulierend, denn ohne Polizei sind, wie der Frankfurter Kollege so schön sagte, ‚die Ärsche der kriminellen Politiker nicht mehr geschützt‘, jammerten die Koalitionspartner CDU und SPD über einen ‚unglaublichen Vorgang, den wir nicht tolerieren dürfen. Geheimnisverrat bei der Polizei ist unter keinen Umständen akzeptabel‘, so der hilflos dreinschauende Innenminister Markus Ulbig (CDU). Trotzig fügte er hinzu. ‚Wir werden das entschieden verfolgen‘. Und die antideutsche Linkspartei wiederum forderte, auch polizeiintern zu prüfen, inwieweit ‚ein Netzwerk von Beamten und Bediensteten, die enge und aktive Kontakte zur rechten und gewaltbereiten Szene unterhalten, in der Leipziger Polizei sein Unwesen treibt‘. Aber es bleibt wohl bei der ‚moralischen Entrüstung‘, denn die Polizei hält letzten Endes die Macht in der Hand, und nicht die antideutschen Äffchen der Israel-Lobby in den Parlamenten.“ [21]

      Die Polizei zieht sich zurück auf eine Position der fehlenden Kräfte. Tatsache ist, dass 20.000 Beamte fehlen, um die öffentliche Ordnung einigermaßen aufrecht zu erhalten. Wegen der hohen Kosten zur Alimentierung der Zudringlinge wurden überall bei der Polizei Personaleinsparungen vorgenommen und die Bezüge der den Kopf hinhaltenden Beamten nicht mehr erhöht. Die jungen Beamten sind kaum noch in der Lage ihre Familien durchzubringen – zugunsten eines von Merkel importierten Verbrechersumpfs. Dass diese „HERRSCHAFT DES UNRECHTS“ zum entschiedenen Widerstand innerhalb der Polizei führen muss, kann nur ideologisch blinden Vollidioten verborgen bleiben.

      Der Chef des für Extremismus zuständigen Operativen Abwehrzentrums der Polizei in Sachsen, Bernd Merbitz, warnte denn auch das Merkel-Regime zynisch-genüsslich vor einem kommenden Aufruhr. Er gab gleichzeitig zu verstehen, dass die Polizeikräfte nicht mehr imstande seinen, einem solchen Aufruhr wirkungsvoll entgegentreten zu können (er durfte natürlich nicht sagen, „wir werden dem nicht mehr entgegentreten“). „Polizeichef erwartet mehr Gewalt gegen Flüchtlinge in Sachsen. Übergriffe gegen Flüchtlinge sind in Sachsen alltäglich geworden. Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz spricht von einer Pogromstimmung. ‚In der Bevölkerung sind fremdenfeindliche Einstellungen gewachsen‘, sagte Merbitz, der auch Leipziger Polizeipräsident ist, bei einer Anhörung des Innenausschusses des Dresdner Landtags zu ‚rechter Hetze und Gewalt‘. Merbitz:. ‚Es ist deshalb davon auszugehen, dass der Gewaltgehalt der Übergriffe sowohl auf Unterkünfte als auch auf Asylsuchende direkt zunehmen kann und auch zunehmen wird.'“. [22]

      Und dann kam bei der Landtagsanhörung das für die Bande so schmerzende Eingeständnis, dass die Polizei auf Seiten von Pegida, AfD und NPD stehe, aber nicht mehr auf Seiten des Systems, und dass das System machtlos dem gegenüber stünde. Ja, das System wackelt. Die Polizei ist der Feind des Systems geworden. Die Polizei und die Bundeswehr könnten in absehbarer Zeit das System zerschlagen und die Verantwortlichen ihrer gerechten Strafe zuführen, was mittlerweile aus den Angstschreien der Vertreter des „HERRSCHENDEN UNRECHTS“ mehr als deutlich wird: „Minister wirft eigener Polizei Nähe zu Pegida vor. Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig sieht auch bei der Polizei selbst rechtsextreme Einstellungen: ‚Wir haben nicht nur ein quantitatives Problem bei der Polizei, sondern auch ein qualitatives‘, sagte er der ZEIT. … Dulig: ‚Ich frage mich, ob die Sympathien für Pegida und die AfD innerhalb der sächsischen Polizei größer sind als im Bevölkerungsdurchschnitt. Ich frage sich, warum die Polizei nicht die Personalien feststellt, wenn von Bühnen herab Volksverhetzendes gerufen wird. Der Staat als Dienstherr darf erwarten, dass Polizisten die Grundelemente politischer Bildung verinnerlicht haben‘. Scharf griff Dulig in der Wochenzeitung auch den Chemnitzer Polizeipräsidenten Uwe Reißmann an. Dulig: ‚Herr Reißmann hat nach den Übergriffen auf Flüchtlinge in Clausnitz Flüchtlinge zu Tätern gemacht. Warum hat das keine Konsequenzen?'“ [23]

      Warum das keine Konsequenzen hat, das können wir ihnen sagen, Herr Dulig: Nicht Sie und ihre UNRECHTS-Bande haben die Macht, sondern die Polizei, weil die Macht der Polizei aus den Läufen ihrer Gewehre kommt, so wie bei der Bundeswehr auch. Und Sie werden doch nicht ernsthaft glauben, dass die Polizei und die Bundeswehr ihre aus der Feuerkraft ihrer Waffen kommenden Macht einem verbrecherischen Regime unterordnen wird, nur weil dieses System sich „demokratisch“ nennt, aber in Wirklichkeit die Vernichtung der Deutschen zum Ziel hat. Sie werden doch nicht glauben, diese Beamten würden mit ihren Waffen der „HERRSCHAFT DES UNRECHTS“ dienen. Damit würden sie sich ja selbst schuldig machen, würden zu Verbrechern werden wie die UNRECHTS-HERRSCHER selbst. So einfach ist das, Herr Dulig.
      http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/06nja_eu_finale_furiosso.htm
      *********************************************************************************************
      Ich weiss von einer Mitarbeiterin(im persönlichen Gespräch), des BRD-„Innenministeriums“.. das:
      >Die Misere unbeliebt ist bis zum „abkotzen“..und man ihn nicht ernst nimmt.
      >Man weiss, das es in Berlin und Bonn an der Basis des Innen-„Ministeriums“ kocht!
      > Man nicht bei einem beabsichtigten Rest-Umzug von Bonn nach Berlin nicht dorthinziehen will …und sich mancher..dem verweigern will..

      Also, das System bröckelt..Stück für Stück.und ist ausgebrannt und….rott.
      In den „Ministerien“, Der.Bundes.Wehr , der POLIZEI…

      • Ortrun sagt:

        @ GvB

        Ich frag mich nur, wieviele von den Ordnungshütern aller Schattierungen, die eine Waffe halten und bedienen können, einen Finger für uns rühren wollen, wenn es notwendig wird.
        Wir müssen uns auch um uns selbst kümmern, klar, aber „Fachkräfte“ wären
        schon sehr wichtig.
        Wir Deutschen müssen alle zusammenstehen, wenn das nicht klappt … dann gute Nacht !

        Ich grüße Dich ganz lieb 🙂 ! Ortrun

        • goetzvonberlichingen sagt:

          @Ortrun.. Prinzip Hoffnung.. sollten wir nicht aufgeben.
          Was jeweils passieren wird..steht in den Sternen..ich bin trotz allem optimistisch..
          L.Gr. Götz 🙂

        • goetzvonberlichingen sagt:

          (nochmal, weils so schön ist..)

          Schwarzbuch-BRD.
          Die Geschichte des Grundgesetzes aus der Sicht eines Schweizers..(Urs Bernetti)

          Das Grundgesetz: Machwerk-oder Meisterleistung?
          Beides!!!
          Ein Machwerk der sogenannten BRD-Gründerväter.
          Schlampig geschrieben und durchgewunken..
          Ein perides, dummdreistes Meisterwerk der eigentlichen Besatzer und Verfasser um die BRD ruhig und im dummen “Glauben zu halten” die beste und modernste “Verfassung” aller Zeiten zu erhalten.

          Aber das deutsche VOLK , WIR.. wurden garnicht gefragt!

          Grundgesetz, Besatzungszeit und Fortsetzung der Weimarer Republik gehören zusammen.
          Texte wurden schleichend in den Letzen Jahren zum Nachteil des deutschen Volkes verändert oder gestrichen. Vor allem nach der Wende(Fall der Mauer, der sogenannten Wiedervereingung)… die nie eine war und IST!
          Wieder, diesmal das Restvolk der BRD und DDR, wurden wir wieder betrogen, belogen und zum Teil bewusst von den “eigenen Leuten”(die nicht unsere im Geiste sind!) über den Tisch gezogen.
          Wie WIR heute wissen, sitzen unsere Feinde im sogenannten Bundestags-“Parlament”.. wo die Abnicker und Durchwinker entscheiden ..dürfen ohne meist von der Materie eine Ahnung zu haben!

          Das war bei den 2+4-Verhandlungen auch so (Die 2 steht für den “Katzentisch” BRD+DDR am Ende des 4-rer-Allierten-Besatzertisches) ebenso beim ESM und nun der Asylfrage(!)…und bald auch evtl. beim TTIP..
          Asyl-Artikel und Paragraphen waren immer eine rein >deutsche Angelegenheit und nicht als eine für Ausländer…..in der BRD gedacht!
          Mehr denn je erkennen WIR nun, das das von den Besatzern vorgeschriebene Grundgesetz geschrieben wurde um letztendlich das deutsche Volk endgültig abzuschaffen! Dieser Fall ist nun durch die pervertierte Asyl-Invasion eingetreten!

          Das Grundgesetz ist eine letzte Überlebenshilfe in der Jetztzeit, mehr den je für unser deutsches Volk.. aber niemals eine legitime Verfassung!
          Wenn das Grundgesetz weiter so zerfleddert und reduziert wird..sollte diesem >Gesetzes-Kadaver eh keiner mehr eine Träne nachweinen!

          Ziel für die nahe Zukunft muss es sein..das WIR wieder u.a. eine echte Verfassung und ein Reichstag haben, welche den ehrlichen Namen verdienen!

          Der Kaiser unterschrieb immer mit WIR ..damit ist nichts anderes gemeint… als….. WIR=DAS-VOLK!
          WIR ..sind DAS Volk!

          > https://archive.org/details/BernettiUrsSchwarzbuchBRDBand1Grundgesetz2001

          > Man lese bitte dieses (bei uns auf den Index gesetzte) Buch und schaue öfters mal hinein. Es ist ein Augenöffner!
          und: “Eine Zensur findet nicht statt…!”(Grundrechte 5.1) heisst es dort…
          Aber hatten wir nicht gerade einen Angriff gegen dieses Grundrecht durch einen BRD-“Justizminister” Maas ..was diesen Artikel bzw. Recht angeht?

          Ein “Justizminister” der das Recht bricht.. ist ein Gesetzesfaschist, ein Grundrechteverbrecher..und schon mal garnicht ein Demokrat.
          Wenn das “Demokratie ” ist, möchte ich sie nicht!
          Brauchen WIR sie nicht…
          ..und Republiken erst recht nicht!

          GvB / 9-3-2o16

  8. Name sagt:

    Ihr tut ja hier so, als wenn Merkel irgendwas zu sagen hätte. Soll das Satire sein? Sicherlich ist Merkel nicht der Untersatz der Weltmafia (das seid ihr), sondern schon ein höherer Laufbursche. Mehr aber auch nicht. Ganz Europa wird mit Sicherheit nicht von den Politikern gelenkt. Demokratie ist dazu auch gar nicht geeignet. Demokratie wurde nicht installiert, damit Politiker die Politik bestimmen, sondern damit die wirklichen Herrscher im Hintergrund die Politik bestimmen können und gleichzeitig den Rindviechern da draußen einreden könnten, dass sie eine Wahl hätten.

    Gustave LeBon hatte bereist vor 100 Jahren richtig festgestellt, dass Massen von Menschen nicht zurechnungsfähig sind, geschweige denn genügend Intelligenz, Charakter oder Bildung hätten, um richtige Entscheidungen zu treffen. Sokrates hat vor über 2000 Jahren bereits richtig erkannt, dass die Demokratie nur eine andere Form der Plutokratie ist und hat sie als die zweitschlechteste Regierungsform überhaupt eingeschätzt. Die Schlechteste war für ihn, das was die Juden anstreben, eine Weltregierung unter der Herrschaft einer einzigen Person, nämlich des reichsten Menschen. Sokrates wollte hingegen eine Herrschaft der besten und fähigsten Menschen, also so eine Art Aristokratie. Im Sinne einer Herrschaft der Besten, nicht einer Familienherrschaft wie es in einer Monarchie bzw. im europäischen Adel üblich war.

    Und wer die Besten sind, muss man logischerweise in jeder Generation ermitteln. Dazu haben die aktuell herrschen aber gar kein Interesse. Sie wollen am meisten und der Rest soll gefälligst für sie arbeiten. Damit das funktioniert haben sie ein ausgeklügeltes Belohnungssystem für die Rindviecher dort draußen geschaffen. Außerdem haben sie noch ein Gehirnwäschesystem im Angebot, ein Verblödungssystem und Entmachtungssystem. Das funktioniert jetzt schon ziemlich lange. Schätzungsweise seit ca. 2000 Jahren. Und wie es aussieht wird sich das auch nicht ändern. Wie sollte es das auch, wenn der weltweite Widerstand nur aus einem Menschen besteht. Ich denke, einer der Hauptgründe dafür ist, weil allen anderen Menschen nicht klar ist, wie schön diese Welt sein könnte, ohne euch Psychopathen. Andere Gründe sind sicherlich Dummheit und Charakterlosigkeit sowie Egoismus.

  9. Waffenstudent sagt:

    Früher hieß das Rassenschande! Und damit war die Verblödung Deutscher Nachkommen gemeint! Heute heißt das Multikulturelles Friedensficken und gemeint ist nur die Verblödung der Deutschen!

    (Da gab es doch mal ein Spott-Lied der deutschen Nichtkatholiken aus der Zeit vor 1945 mit dem Titel: Strömt herbei ihr Katholiken, heute ist Paradeficken! Gesungen wurde es nach der Melodie der italiänischen Nationalhymne. (Ich erinnere mich schwach daran, daß es die Faschistische Hymne gewesen ist)

    (Im Internet findet man aktuell beim der Suche zum Paradeficken der Katholiken nur das:
    http://www.bento.de/gadgets/kybernetiq-das-erste-deutsche-dschihad-magazin-verkauft-hacken-als-spiel-389775/ )

    Quelle: http://newobserveronline.com/german-govt-promotes-interracial-sex/

  10. Skeptiker sagt:

    Bis an den Hindukusch in Afghanistan und Pakistan und an das Atlas-Gebirge in Marokko, Algerien und Tunesien ist die Botschaft Merkels bereits vernommen worden.

    »Kommt alle ins gelobte Land«, in Deutschland warten Häuser, mindestens schicke Wohnungen, Arbeitsplätze, Autos und vom doofen Steuerzahler (noch) prall gefüllte Sozialkassen, die es umzuverteilen gilt. Selbst Kriminelle und Islamisten werden bereitwillig aufgenommen.

    Gruß Skeptiker

Kommentare werden moderiert. Freischaltung erfolgt unregelmäßig, jedoch mindestestens 2 Mal täglich.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

Zugriffe gesamt

  • 2,971,376 Zugriffe
%d Bloggern gefällt das: