Ein Hinweis für das NPD-Verbotsverfahren in Karlsruhe

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7. März 2016 von UBasser


Eine kleine Überlegung zur „Wahlzeit“:

Von Gerhard Ittner

Der NPD wird als Verbotsgrund das Vertreten eines „ethnischen“, eines „völkischen Volksbegriffes“ vorgeworfen. Doch auch und gerade gemäß des Grundgesetzes „für“ die BRD ist diese einzig und allein für das ethnische DEUTSCHE VOLK geschaffen, für niemand sonst! Schon gleich gar nicht für eine multiethnische „Bevölkerung“. Die noch dazu über die Köpfe und gegen den Willen des Deutschen Volkes durch Massenüberfremdung zu vollziehende Herbeiführung einer multiethnischen „Bevölkerung“ statt eines identitären Deutschen Volkes für die BRD steht dem Auftrag des Grundgesetzes mit der Pflicht zur Wahrung der Identität des DEUTSCHEN VOLKES, des SOUVERÄNS, in drastischer Deutlichkeit entgegen.
Wenn die NPD also eine ethnisch definierte Vorstellung des DEUTSCHEN VOLKES vertritt, so steht sie damit unbedingt und ganz genau auf dem Boden des Grundgesetzes und in der gleichen Position wie das BVerfG, welches bereits 1987 die Pflicht  zur Wahrung der Identität des DEUTSCHEN VOLKES feststellte.
Gerade in den entscheidensten Fragen hebt das GG auf die DEUTSCHE VOLKSZUGEHÖRIGKEIT und damit auf den ethnischen Bezug ab.
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 116 Abs.1, heißt es: „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“ Das am 23. Mai 1949 unter der Fremdbestimmung durch die Kriegsgegner und Todfeinde Deutschlands in Kraft getretene Besatzungsstatut Grundgesetz, welches ganz ausdrücklich keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit als die bestehende – also die des Deutschen Reiches – begründet, kann sich mit dieser Formulierung deshalb auch nur auf die bereits vorher existente, in den Bestand des Grundgesetzes schon mitgebrachte, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit beziehen. Und diese ist eben diejenige des mit der Kapitulation lediglich der Wehrmacht im Mai 1945 nicht untergegangenen, sondern völkerrechtlich und rechtsfähig fortbestehenden, derzeit aber mangels staatlicher Organe (noch) handlungsunfähigen Deutschen Reiches. Das Grundgesetz unterstreicht diese Tatsache auch noch dadurch, indem es im Artikel 116 Abs.1 hervorhebt, daß es das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 ist (tatsächlich wären die völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches wohl noch weiter anzusetzen, doch das ist eine andere Diskussion), welches die deutsche Staatsangehörigkeit bildet.
Insbesondere auch wurde zur Begründung der BRD ausdrücklich festgestellt: daß mit dieser kein neuer deutscher Staat geschaffen, sondern lediglich ein Teil Deutschlands (= des Staates Deutsches Reich) neu organisiert wurde. Wenn also kein neuer deutscher Staat geschaffen, sondern lediglich ein Teil des Deutschen Reiches neu organisiert wurde, so wurde klarerweise auch keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit als die bestehende des Deutschen Reiches geschaffen.

Nun berühren wir das Thema der von der BRD-Regierung per flutlawinenartiker Massenüberfremdungsinvasion forciert vorangetrieben Abschaffung des Deutschen Volkes zugunsten einer multiethnischen, in der Folge mit der „deutschen Staatsangehörigkeit“ zu versehenden „Bevölkerung“: Doch die BRD, welche eben über keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, sie kann VOLKSDEUTSCHEN zwar die deutsche Staatsangehörigkeit (= des Deutschen Reiches) bestätigen, das ist alles, aber sie kann diese deutsche Staatsangehörigkeit nicht an Volksfremde vergeben.

Eine BRD, welche über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, kann eine solche eben auch nicht vergeben, schon gar nicht an Nichtvolksdeutsche – das ist völlig klar! Die von der BRD an Nichtvolksdeutsche vergebene „deutsche Staatsangehörigkeit“ hat deshalb etwas Operettenhaftes an sich und wird in einem vom Deutschen Volk als Souverän wieder handlungsfähig hergestellten Deutschen Reich allenfalls von einem gewissen Sammlerwert fürs Kuriositätenkabinett sein, ansonsten aber Schall und Rauch.
Und auch ein weiterer Sachverhalt macht es sehr deutlich, daß es sich bei der vom Grundgesetz gemeinten deutschen Staatsangehörigkeit für Deutsche Volksangehörige nur um die des Deutschen Reiches handeln kann (im Grundgesetz ist deshalb ja eben ganz bewußt keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland festgelegt): Im Gegensatz zur BRD verfügte die DDR, wie bereits erwähnt, sowohl über eine Verfassung als auch über eine eigene deutsche Staatsangehörigkeit: die der Deutschen Demokratischen Republik. Gleichwohl ging das Grundgesetz immer von der einen, allen Deutschen gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit (des Deutschen Reiches) aus. Deshalb bekamen die Deutschen der DDR nach der falsch so bezeichneten und auch niemals rechtswirksam vollzogenen Wiedervereinigung 1990 zwar BRD-Ausweise, aber sie brauchten keine neue, andere deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen, hatten sie doch die eine, allen deutschen Staatsangehörigen gemeinsame deutsche Staatsangehörigkeit bereits aus der DDR mitgebracht. Daß es sich dabei nur um die deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches handeln kann, liegt auf der Hand, denn nur völlige Hornochsen können annehmen, daß diese Deutschen aus der DDR eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland mitgebracht hätten.
(…)
Wie betont das Grundgesetz den Begriff des Deutschen nicht nur an das Deutsche Reich, sondern insbesondere auch an die deutsche Volkszugehörigkeit bindet, geht aus dessen oben zitiertem Artikel 116 Absatz 1 hervor. Und bemerkenswerterweise heißt es im Bundeswahlgesetz, BWahlG §15 Abs.3: „(Wählbar ist,) 3. wer ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs.1 des Grundgesetzes ist und diese Rechtsstellung durch Ausschlagung der deutschen Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom 22. Februar 1955 (BGBl. 1, S.65) erlangt hat.“
Man lese und staune: Man kann also sogar in Parlamente und in höchste Regierungspositionen wählbarer Deutscher sein, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen! Daran wird es nochmals deutlicher: Das Entscheidende, was gerade auch auf der Basis des Grundgesetzes einen Deutschen bestimmt, das ist nicht die deutsche Staatsangehörigkeit, sondern die deutsche VOLKSZUGEHÖRIGKEIT! Diese aber bekommt man nicht durch einen Plastik-BRD-Ausweis, sondern man hat sie durch Abstammung aus einer volksdeutschen Ahnenreihe „deutschen Blutes“, oder man hat sie eben nicht.
An dieser Rechtslage, auf die sich das Grundgesetz bezieht, kann die BRD auch überhaupt nichts ändern, da es sich um die deutsche Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches handelt, das völkerrechtlich und rechtsfähig fortbesteht, und in dessen fortgeltender Reichsverfassung, bzw. in den bezugnehmenden Reichsgesetzen, diese bestimmt ist. Das der BRD als Besatzungsstatut fremdbestimmt gegebene Grundgesetz begründet eben keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, an der diese „herumdoktern“ könnte. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Woraus folgt, daß alle Änderungen am Staatsangehörigkeitsrecht durch die BRD grober Unsinn und völlig ohne rechtswirksame Bedeutung sind. Um diese Rechtslage aus dem Bewußtsein des Deutschen Volkes zu tilgen, hat man u. a. den Wortlaut von BWahlG §15 Abs.3 im März 2008 einfach aus dem Gesetz verschwinden lassen. Denn aus diesem geht die ganze hanebüchene Unsäglichlichkeit, Nichtvolksdeutschen die deutsche Staatsangehörigkeit verleihen zu wollen (um das Deutsche Volk in einer multiethnischen „Bevölkerung“ aufzulösen) in dramatischer Deutlichkeit hervor: „(Wählbar ist,) 3. wer ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs.1 des Grundgesetzes ist…“ – Was bliebe denn nach dieser Rechtsauffassung bei einem „eingedeutschten“ Türken, Bantu oder Mongolen an Deutschem übrig, wenn man ihm die deutsche Staatsangehörigkeit wieder aberkennt? Wäre dieser dann auch noch Deutscher, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen? Nein, sondern er wäre dann das, was er naturgegeben sowieso ist und nach seinem Tode sogar noch aus seinen Knochen genetisch festzustellen ist: Türke, Bantu oder Mongole; weil ihm zum Deutschen das auch nach der Auffassung des Grundgesetzes allerwesentlichste fehlt: Die deutsche VOLKSZUGEHÖRIGKEIT!
Das heißt: Das Beharren auf der ethnischen Identität des DEUTSCHEN VOLKES ist kein Verbotsgrund für eine Partei, sondern die allererste und edelste Pflicht einer jeden Partei in der BRD mit dem DEUTSCHEN VOLK und niemand sonst als Souverän. Welche Partei auch immer die ethnische Identität des DEUTSCHEN VOLKES abschaffen will oder auch nur gegen diese polemisiert, sie stellt sich gegen den ureigenen Auftrag des Grundgesetzes und gehört verboten!
Mit volkstreuen Grüßen
Gerhard Ittner
..
Ubasser

51 Kommentare zu “Ein Hinweis für das NPD-Verbotsverfahren in Karlsruhe

  1. Skeptiker sagt:

    Hier Schädel, die angeblich 3000 Jahre alt sind.

    DNA Ergebnisse: Paracas-Schädel sind nicht menschlichen Ursprungs

    Die Wüstenhalbinsel von Paracas befindet sich an der Südküste eines der geheimnisvollsten Länder, Peru. Dort, in dieser kargen Landschaft, machte 1928 der peruanische Archäologe Julio Tello eine der rätselhaftesten Entdeckungen. Während der Ausgrabungen legte Tello den harten Boden der Paracas-Wüste frei und brachte einen komplex angelegten Friedhof zutage.

    In den geheimnisvollen Grabstätten entdeckte Tello eine Reihe umstrittener menschlicher Überreste, dir unsere Sicht auf unsere Vorfahren und unsere Herkunft für immer ändern würden. Die Körper in den Gräbern hatten einige der längsten Schädel, die je auf der Erde gefunden wurden, die sogenannten Paracas-Schädel.

    Der peruanische Archäologe fand über 300 rätselhafte Schädel, deren Alter auf mindestens 3000 Jahre datiert wird.

    Hier noch mehr Bilder.
    http://revealthetruth.net/2016/01/27/dna-ergebnisse-paracas-schaedel-sind-nicht-menschlichen-ursprungs/

    =>
    Da kann ich echt nicht mithalten, mein Schädel ist eher neueren Ursprungs.

    Gruß Skeptiker

  2. Ostfront sagt:

    Wir werden siegen!

    Wir werden siegen. denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

    Das höchste Ziel

    Das höchste Ziel: Die Entwicklung des Volkes zur bewußten Rassigkeit, geriet in den letzten rund 6000 Jahren mehr und mehr in Vergessenheit oder wurde bewußt von der Weltleitung der Tiermenschen, auch in den Wohngebieten der germanischen Rasse, bekämpft. Sogenannte Religionen und sogenannte Wirtschaftslehren wurden den Völkern, die man zinspflichtig machen wollte, aufgezwungen. Rassige Völker bleiben nie dauernd zinswillig!
    Also sollte das einstige Entwicklungsziel der Menschheit: die Rassigkeit, vor den Augen der Völker verschwinden.
    (aus Friedrich Bernhard Marby Band 5/6, S. 105 – 111)





    Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
    http://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

    • Ostfront sagt:

      Wir werden siegen. denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

      Das höchste Ziel

      Das höchste Ziel: Die Entwicklung des Volkes zur bewußten Rassigkeit, geriet in den letzten rund 6000 Jahren mehr und mehr in Vergessenheit oder wurde bewußt von der Weltleitung der Tiermenschen, auch in den Wohngebieten der germanischen Rasse, bekämpft. Sogenannte Religionen und sogenannte Wirtschaftslehren wurden den Völkern, die man zinspflichtig machen wollte, aufgezwungen. Rassige Völker bleiben nie dauernd zinswillig!
      Also sollte das einstige Entwicklungsziel der Menschheit: die Rassigkeit, vor den Augen der Völker verschwinden.
      (aus Friedrich Bernhard Marby Band 5/6, S. 105 – 111)

      Was ist Kultur

      Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
      http://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

      • Ostfront sagt:

        Wir werden siegen. denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

        Das höchste Ziel

        Das höchste Ziel: Die Entwicklung des Volkes zur bewußten Rassigkeit, geriet in den letzten rund 6000 Jahren mehr und mehr in Vergessenheit oder wurde bewußt von der Weltleitung der Tiermenschen, auch in den Wohngebieten der germanischen Rasse, bekämpft. Sogenannte Religionen und sogenannte Wirtschaftslehren wurden den Völkern, die man zinspflichtig machen wollte, aufgezwungen. Rassige Völker bleiben nie dauernd zinswillig!
        Also sollte das einstige Entwicklungsziel der Menschheit: die Rassigkeit, vor den Augen der Völker verschwinden.
        (aus Friedrich Bernhard Marby Band 5/6, S. 105 – 111)

        Kulturbeweise



        Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
        http://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

        • Ostfront sagt:

          Wir werden siegen. denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

          Das höchste Ziel

          Das höchste Ziel: Die Entwicklung des Volkes zur bewußten Rassigkeit, geriet in den letzten rund 6000 Jahren mehr und mehr in Vergessenheit oder wurde bewußt von der Weltleitung der Tiermenschen, auch in den Wohngebieten der germanischen Rasse, bekämpft. Sogenannte Religionen und sogenannte Wirtschaftslehren wurden den Völkern, die man zinspflichtig machen wollte, aufgezwungen. Rassige Völker bleiben nie dauernd zinswillig!
          Also sollte das einstige Entwicklungsziel der Menschheit: die Rassigkeit, vor den Augen der Völker verschwinden.
          (aus Friedrich Bernhard Marby Band 5/6, S. 105 – 111)

          Einiges zum heutigen Stand der Erbkunde



          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
          http://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

        • Ostfront sagt:

          Einiges zum heutigen Stand der Erbkunde (fortsetzung)



          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
          http://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

        • Ostfront sagt:

          Wir werden siegen. denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

          Das höchste Ziel

          Das höchste Ziel: Die Entwicklung des Volkes zur bewußten Rassigkeit, geriet in den letzten rund 6000 Jahren mehr und mehr in Vergessenheit oder wurde bewußt von der Weltleitung der Tiermenschen, auch in den Wohngebieten der germanischen Rasse, bekämpft. Sogenannte Religionen und sogenannte Wirtschaftslehren wurden den Völkern, die man zinspflichtig machen wollte, aufgezwungen. Rassige Völker bleiben nie dauernd zinswillig!
          Also sollte das einstige Entwicklungsziel der Menschheit: die Rassigkeit, vor den Augen der Völker verschwinden.
          (aus Friedrich Bernhard Marby Band 5/6, S. 105 – 111)

          Ueber Geburt und Tod der “ Götter“




          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
          http://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

        • Ostfront sagt:

          Wir werden siegen. denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

          Das höchste Ziel

          Das höchste Ziel: Die Entwicklung des Volkes zur bewußten Rassigkeit, geriet in den letzten rund 6000 Jahren mehr und mehr in Vergessenheit oder wurde bewußt von der Weltleitung der Tiermenschen, auch in den Wohngebieten der germanischen Rasse, bekämpft. Sogenannte Religionen und sogenannte Wirtschaftslehren wurden den Völkern, die man zinspflichtig machen wollte, aufgezwungen. Rassige Völker bleiben nie dauernd zinswillig!
          Also sollte das einstige Entwicklungsziel der Menschheit: die Rassigkeit, vor den Augen der Völker verschwinden.
          (aus Friedrich Bernhard Marby Band 5/6, S. 105 – 111)

          Sippe und Familie



          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
          http://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

  3. Ostfront sagt:

    3. Kapitel

    Staatsangehöriger und Staatsbürger

    Im allgemeinen kennt das Gebilde, das heute fälschlicherweise als Staat bezeichnet wird, nur zwei Arten von Menschen: Staatsbürger und Ausländer. Staatsbürger sind alle diejenigen, die entweder durch ihre Geburt oder durch spätere Einbürgerung das Staatsbürgerrecht besitzen; Aus-länder sind alle diejenigen, die dieses gleiche Recht in einem anderen Staate genießen. Dazwischen gibt es dann noch kometenähnliche Erscheinungen, die sogenannten Staatenlosen. Das sind Menschen, die die Ehre haben, keinem der heutigen Staaten anzugehören, also nirgends ein Staatsbürgerrecht besitzen.

    Das Staatsbürgerrecht wird heute, wie schon oben erwähnt, in erster Linie durch die Geburt innerhalb der Grenzen eines Staates erworben. Rasse oder Volkszugehörig-keit spielen dabei überhaupt keine Rolle. Ein Neger, der früher in den deutschen Schutzgebieten lebte, nun in Deutsch-land seinen Wohnsitz hat, setzt damit in seinem Kind einen „deutschen Staatsbürger“ in die Welt. Ebenso kann jedes Juden- oder Polen-, Afrikaner- oder Asiatenkind ohne weiteres zum deutschen Staatsbürger deklariert werden. Außer der Einbürgerung durch Geburt besteht noch die Möglichkeit der späteren Einbürgerung. Sie ist an verschie-dene Vorbedingungen gebunden, zum Beispiel daran, daß der in Aussicht genommene Kandidat wenn möglich kein Einbrecher oder Zuhälter ist, daß er weiter politisch unbe-denklich, d.h. also ein harmloser politischer Trottel ist, daß er endlich nicht seiner neuerlichen staatsbürgerlichen Heimat zur Last fällt. Gemeint ist damit in diesem realen Zeit- alter natürlich nur die finanzielle Belastung. Ja, es gilt sogar als förderliche Empfehlung, einen vermutlich guten künftigen Steuerzahler vorzustellen, um die Erwerbung einer heutigen Staatsbürgerschaft zu beschleunigen. Rassische Bedenken spielen dabei überhaupt keine Rolle.

    Der ganze Vorgang der Erwerbung des Staatsbürgertums vollzieht sich nicht viel anders als der der Aufnahme zum Beispiel in einen Automobilklub. Der Mann macht seine Angaben, diese werden geprüft und begutachtet, und eines Tages wird ihm dann auf einem Handzettel zur Kenntnis gebracht, daß er Staatsbürger geworden sei, wo- bei man dies noch in eine witzig-ulkige Form kleidet. Man teilt dem in Frage kommenden bisherigen Zulukaffer näm-lich mit: „Sie sind hiermit Deutscher geworden!“

    Dieses Zauberstück bringt ein Staatspräsident fertig. Was kein Himmel schaffen könnte, das verwandelt solch ein beamteter Theophrastus Paracelsus im Handumdrehen. Ein einfacher Federwisch, und aus einem mongolischen Wenzel ist plötzlich ein richtiger „Deutscher“ geworden.
    Aber nicht nur, daß man sich um die Rasse eines solchen neuen Staatsbürgers nicht kümmert, man beachtet nicht einmal seine körperliche Gesundheit. Es mag so ein Kerl syphilitisch zerfressen sein wie er will, für den heutigen Staat ist er dennoch als Bürger hochwillkommen, sofern er, wie schon gesagt, finanziell keine Belastung und politisch keine Gefahr bedeutet.
    So nehmen alljährlich diese Gebilde, Staat genannt, Giftstoffe in sich auf, die sie kaum mehr zu überwinden vermögen.

    Der Staatsbürger selber unterscheidet sich dann vom Ausländer noch dadurch, daß ihm der Weg zu allen öffentlichen Ämtern freigegeben ist, daß er eventuell der Heeres-dienstpflicht genügen muß und sich weiter dafür aktiv und passiv an Wahlen beteiligen kann. Im großen und ganzen ist dies alles. Denn den Schutz der persönlichen Rechte und der persönlichen Freiheit genießt der Ausländer ebenso, nicht selten sogar mehr; jedenfalls trifft dies in unserer heutigen deutschen Republik zu.

    Ich weiß, daß man dieses alles ungern hört; allein etwas Gedankenloseres, ja Hirnverbrannteres als unser heutiges Staatsbürgerrecht ist schwerlich vorhanden. Es gibt zur Zeit einen Staat, in dem wenigstens schwache Ansätze für eine bessere Auffassung bemerkbar sind. Natürlich ist dies nicht unsere vorbildliche deutsche Republik, sondern die amerikanische Union, in der man sich bemüht, wenigstens teilweise wieder die Vernunft zu Rate zu ziehen. Indem die amerikanische Union gesundheitlich schlechten Elemen-ten die Einwanderung grundsätzlich verweigert, von der Einbürgerung aber bestimmte Rassen einfach ausschließt, bekennt sie sich in leisen Anfängen bereits zu einer Auffassung, die dem völkischen Staatsbegriff zu eigen ist.

    Der völkische Staat teilt seine Bewohner in drei Klassen: in Staatsbürger, Staatsangehörige und Ausländer.

    Durch die Geburt wird grundsätzlich nur die Staats-angehörigkeit erworben.Die Staatsangehörigkeit als solche berechtigt noch nicht zur Führung öffentlicher Ämter, auch nicht zur politischen Betätigung im Sinne einer Teilnahme an Wahlen, in aktiver sowohl als in pas-siver Hinsicht. Grundsätzlich ist bei jedem Staatsangehörigen Rasse und Nationalität festzustellen. Es steht dem Staats-angehörigen jederzeit frei, auf seine Staatsangehörigkeit zu verzichten und Staatsbürger in dem Lande zu werden, dessen Nationalität der seinen entspricht. Der Auslän-der unterscheidet sich vom Staatsangehörigen nur dadurch, daß er eine Staatsangehörigkeit in einem fremden Staate besitzt. Der junge Staatsangehörige deutscher Nationalität ist verpflichtet, die jedem Deutschen vorgeschriebene Schulbildung durchzumachen. Er unterwirft sich damit der Erziehung zum rassen- und nationalbewußten Volksgenossen. Er hat später den vom Staate vorgeschriebenen weiteren körperlichen Übungen zu genügen und tritt endlich in das Heer ein. Die Ausbildung im Heere ist eine allgemeine; sie hat jeden einzelnen Deutschen zu erfassen und für den seiner körperlichen und geistigen Fähigkeit nach möglichen militärischen Verwendungsbereich zu erziehen. Dem unbescholtenen gesunden jungen Mann wird daraufhin nach Vollendung seiner Heerespflicht in feierlichster Weise das Staatsbürgerrecht verliehen. Es ist die wertvollste Urkunde für sein ganzes irdisches Leben. Er tritt damit ein in alle Rechte des Staatsbürgers und nimmt teil an allen Vorzügen desselben. Denn der Staat muß einen scharfen Unterschied zwischen denen machen, die als Volksgenossen Ursache und Träger seines Daseins und seiner Größe sind, und solchen, die nur als „verdienende“ Elemente innerhalb eines Staates ihren Aufenthalt nehmen.

    Der Staatsbürger Herr des Reiches

    Die Verleihung der Staatsbürgerurkunde ist zu verbinden mit einer weihevollen Vereidigung auf die Volksgemeinschaft und auf den Staat. In dieser Urkunde muß ein alle sonstigen Klüfte überbrücken des gemeinsam umschlingendes Band liegen. Es muß eine größere Ehre sein, als Straßenfeger Bürger dieses Reiches zu sein, als König in einem fremden Staate. Der Staatsbürger ist gegenüber dem Ausländer bevorrechtigt. Er ist der Herr des Reiches. Diese höhere Würde verpflichtet aber auch. Der Ehr- oder Charakterlose, der gemeine Verbrecher, der Vaterlandsverräter usw. kann dieser Ehre jederzeit entkleidet werden. Er wird damit wieder Staatsangehöriger.
    Das deutsche Mädchen ist Staatsangehörige und wird mit ihrer Verheiratung erst Bürgerin. Doch kann auch den im Erwerbsleben stehenden weiblichen deutschen Staatsangehörigen das Bürgerrecht verliehen werden.

    Hitler, Adolf – Mein Kampf – Band 1 und 2 (855. Auflage 1943, 818 S., Text)
    https://archive.org/details/Hitler-Adolf-Mein-Kampf-Text

    • Ostfront sagt:

      …..Der Staatsbürger Herr des Reiches

      4. Kapitel

      Persönlichkeit und völkischer Staatsgedanke

      Wenn der völkisch-nationalsozialistische Staat seine Hauptaufgabe in der Heranbildung und Erhaltung des Trägers des Staates sieht, dann genügt es nicht allein, die rassischen Elemente als solche zu fördern, dann zu erziehen und endlich für das praktische Leben auszubilden, sondern es ist notwendig, daß er seine eigene Organisation mit dieser Aufgabe in Einklang bringt. Es wäre ein Wahnwitz, den Wert des Menschen nach seiner Rassenzugehörigkeit abschätzen zu wollen, mithin dem marxistischen Standpunkt: Mensch ist gleich Mensch den Krieg zu erklären, wenn man dann doch nicht entschlossen ist, auch die letzten Konsequenzen zu ziehen. Die letzte Konsequenz der Anerkennung der Bedeutung des Blutes, also der rassenmäßigen Grundlage im allgemeinen, ist aber die Übertragung dieser Einschätzung auf die einzelne Person. So wie ich im allgemeinen die Völker auf Grund ihrer rassischen Zugehörigkeit verschieden bewerten muß, so auch die einzelnen Menschen innerhalb einer Volksgemeinschaft. Die Feststellung, daß Volk nicht gleich Volk ist, überträgt sich dann auf den einzelnen Menschen innerhalb einer Volksgemeinschaft etwa in dem Sinne, daß Kopf nicht gleich Kopf sein kann, weil auch hier die blutsmäßigen Bestandteile wohl in großen Linien die gleichen sind, allein im einzelnen doch tausendfältigen feinsten Differenzierungen unterliegen.

      Die erste Konsequenz dieser Erkenntnis ist zugleich die, ich möchte sagen, gröbere, nämlich der Versuch, die innerhalb der Volksgemeinschaft als rassisch besonders wertvoll erkannten Elemente maßgeblichst zu fördern und für ihre besondere Vermehrung Sorge zu tragen.
      Gröber ist diese Aufgabe deshalb, weil sie fast mechanisch erkannt und gelöst zu werden vermag. Schwieriger ist es, aus der Gesamtheit aller die geistig und ideell wirklich wertvollsten Köpfe zu erkennen und ihnen jenen Einfluß einzuräumen, der nicht nur diesen überlegenen Geistern an sich zukommt, sondern der vor allem der Nation von Nutzen ist. Diese Siebung nach Fähigkeit und Tüchtigkeit kann nicht mechanisch vorgenommen werden, sondern ist eine Arbeit, die der Kampf des täglichen Lebens ununterbrochen besorgt.

      Eine Weltanschauung, die sich bestrebt, unter Ablehnung des demokratischen Massen- gedankens, dem besten Volk, also den höchsten Menschen, diese Erde zu geben, muß logischerweise auch innerhalb dieses Vol-kes wieder dem gleichen aristokratischen Prinzip gehorchen und den besten Köpfen die Führung und den höchsten Einfluß im betreffenden Volk sichern. Damit baut sie nicht auf dem Gedanken der Majorität, sondern auf dem der Persön- lichkeit auf.

      Wer heute glaubt, daß sich ein völkischer, nationalsozialistischer Staat etwa nur rein mecha- nisch durch eine bessere Konstruktion seines Wirtschaftslebens von anderen Staaten zu unterscheiden hätte, also durch einen besseren Ausgleich von Reichtum und Armut oder durch mehr Mitbestimmungsrecht breiter Schichten am Wirtschaftsprozeß oder durch gerechtere Entlohnung, durch Beseitigung von zu großen Lohndifferenzen, der ist im Aller- äußerlichsten steckengeblieben und hat keine blasse Ahnung von dem, was wir als Weltanschauung zu bezeichnen haben. All das eben Geschilderte bietet nicht die geringste Sicherheit für dauernden Bestand und noch viel weniger den Anspruch auf Größe. Ein Volk, das nur in diesen wirklich äußeren Reformen haften bliebe, würde damit nicht im geringsten eine Garantie für den Sieg dieses Volkes im allgemeinen Völkerringen erhalten.

      Eine Bewegung, die nur in einer derartigen allgemein ausgleichenden und sicherlich gerechten Entwicklung den Inhalt ihrer Mission empfindet, wird in Wahrheit keine gewaltige und keine wirkliche, weil nicht tiefe Reform der bestehenden Zustände herbeiführen, da ihr ganzes Handeln am Ende nur in Äußerlichkeiten steckenbleibt, ohne dem Volk jenes innere Gerüstetsein zu verschaffen, das es, ich möchte fast sagen, mit zwangsläufiger Sicherheit endgültig jene Schwächen überwinden läßt, unter denen wir heute zu leiden haben.

      Um dies leichter zu verstehen, ist es vielleicht zweckmäßig, noch einmal einen Blick auf die wirklichen Ursprünge und Ursachen der menschlichen Kulturentwicklung zu werfen.
      Der erste Schritt, der den Menschen äußerlich sichtbar vom Tiere entfernte, war der zur Erfindung. Die Erfindung selbst beruht ursprünglich auf dem Finden von Listen und Finten, deren Anwendung den Kampf um das Leben mit anderen Wesen erleichtert und manchesmal überhaupt erst günstig verlaufen läßt. Diese allerprimitivsten Erfindungen lassen die Person deshalb noch nicht genügend klar in Erscheinung treten, weil sie dem nachträglichen oder besser dem heutigen menschlichen Beobachter natürlich erst als Massenerscheinung zum Bewußtsein kommen. Gewisse Schliche und schlaue Maßregeln, die der Mensch zum Bei-spiel am Tier beobachten kann, fallen ihm erst summarisch als Tatsache ins Auge, und er ist nicht mehr in der Lage, ihren Ursprung festzustellen oder zu erforschen, sondern behilft sich einfach damit, daß er solche Vorgänge als „instinktiv“ bezeichnet.

      Dieses letztere Wort besagt nun in unserem Falle gar nichts.Denn wer an eine höhere Ent- wicklung der Lebewesen glaubt, der muß zugeben, daß jede Äußerung ihres Lebensdranges und -kampfes einmal einen Beginn gehabt haben muß; daß ein Subjekt damit angefangen haben wird, und daß sich dann ein solcher Vorgang immer öfter wiederholte und immer mehr ausbreitete, bis er endlich fast in das Unterbewußtsein aller Angehörigen einer bestimmten Art überging, um dann als Instinkt in Erscheinung zu treten.

      Leichter wird man dies beim Menschen selbst verstehen und glauben. Seine ersten klugen Maßnahmen im Kampfe mit anderen Tieren – sie sind sicher ihrem Ursprunge nach Handlungen einzelner besonders fähiger Subjekte gewesen. Die Persönlichkeit war einst auch hier unbedingt das Veranlassende zu Entschlüssen und Ausführungen, die später als ganz selbstverständlich von der ganzen Menschheit übernommen wurden. Genau so wie irgendeine militärische Selbstverständlichkeit, die heute meinetwegen die Grund-lage jedweder Strategie geworden ist, ursprünglich dennoch einem ganz bestimmten Kopf ihre Entstehung verdankte und nur im Laufe von vielen, vielleicht sogar Tausenden von Jahren einfach als vollkommen selbstverständlich allgemein geltend wurde.

      Dieses erste Empfinden ergänzt der Mensch durch ein zweites: er lernt andere Dinge und auch Lebewesen in den Dienst seines eigenen Lebenserhaltungskampfes einstellen; und damit beginnt die eigentliche Erfindertätigkeit der Menschen, die wir heute allgemein sichtbar vor Augen haben. Diese materiellen Erfindungen, die von der Verwendung des Steines als Waffe ausgehen, die zur Zäh- mung von Tieren führen, das Feuer durch künstliche Er-zeugung dem Menschen geben und so fort bis zu den vielfältigen und staunenswerten Erfindungen unserer Tage, lassen um so klarer die Person als Träger solchen Schaffens erkennen, je näher die einzelnen Erfindungen unserer heutigen Zeit liegen oder je bedeutender und einschnei-dender sie sind. Wir wissen also jedenfalls: Was wir an materiellen Erfindungen um uns sehen, ist alles das Er-gebnis der schöpferischen Kraft und Fähigkeit der einzelnen Person. Und alle diese Erfindungen, sie helfen im letzten Grunde mit, den Menschen über das Niveau der Tier- welt mehr und mehr zu erheben, ja ihn endgültig davon zu entfernen. Sie dienen somit im tiefsten Grunde der sich dauernd vollziehenden höheren Menschwerdung. Aber selbst das, was einst als einfachste Finte den im Urwald jagenden Menschen den Kampf um das Dasein erleichterte, hilft in Gestalt geistvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse der Jetztzeit wieder mit, den Kampf der Menschheit um ihr heutiges Dasein zu erleichtern und die Waffen zu schmieden für die Kämpfe der Zukunft. Alles menschliche Denken und Er-finden dient in seinen letzten Auswirkungen zunächst dem Lebenskampf des Menschen auf diesem Planeten, auch wenn der sogenannte reale Nutzen einer Erfindung oder einer Entdeckung oder einer tiefen wissenschaftlichen Ein-sicht in das Wesen der Dinge im Augenblicke nicht sichtbar ist. Indem alles zusammen mithilft, den Menschen mehr und mehr aus dem Rahmen der ihn umgebenden Lebe- wesen zu erheben, stärkt es und festigt es seine Stellung so, daß er in jeglicher Hinsicht zum dominierenden Wesen auf dieser Erde sich auswächst.

      Alle Erfindungen sind also das Ergebnis des Schaffens einer Person. Alle diese Personen selbst sind, ob gewollt oder ungewollt, mehr oder minder große Wohltäter aller Menschen. Ihr Wirken gibt Millionen, ja Milliarden von menschlichen Lebewesen später Hilfsmittel zur Er- leichterung der Durchführung ihres Lebenskampfes in die Hand. Wenn wir im Ursprung der heutigen materiellen Kultur immer einzelne Personen als Erfinder sehen, die sich dann gegenseitig ergänzen und einer auf dem anderen wieder weiterbauen, dann aber genau so in der Ausübung und Durchführung der von den Erfindern erdachten und ent-deckten Dinge. Denn auch sämtliche Produktionsprozesse sind in ihrem Ursprung selbst wieder Erfindungen gleich-zusetzen und damit abhängig von der Person. Auch die rein theoretische gedankliche Arbeit, die, im einzelnen gar nicht meßbar, dennoch die Voraussetzung für alle weiteren mate-riellen Erfindungen ist, erscheint wieder als das ausschließ-liche Produkt der Einzel- person. Nicht die Masse erfindet und nicht die Majorität organisiert oder denkt, sondern in allem immer nur der einzelne Mensch, die Person. Eine menschliche Gemeinschaft erscheint nur dann als gut organisiert, wenn sie diesen schöpferischen Kräften in möglichst entgegen- kommender Weise ihre Arbeiten erleichtert und nutzbringend für die Gesamtheit anwendet. Das Wert-vollste an der Erfindung selbst, mag sie nun im Materiel- len oder in der Welt der Gedanken liegen, ist zunächst der Erfinder als Person. Ihn also für die Gesamtheit nutz- bringend anzusetzen, ist erste und höchste Aufgabe der Or-ganisation einer Volks- gemeinschaft. Ja, die Organisation selbst hat nur eine Vollstreckung dieses Grundsatzes zu sein. Damit wird sie auch erst vom Fluche des Mechanismus erlöst und wird selbst zu etwas Lebendigem. Sie muß in sich selbst eine Verkörperung des Strebens sein, die Köpfe über die Masse zu stellen und diese mithin den Köpfen unterzuordnen.

      Die Organisation darf also demnach das Heraustreten der Köpfe aus der Masse nicht nur nicht verhindern, sondern sie muß im Gegenteil durch die Art ihres eigenen Wesens dies im höchsten Grade ermöglichen und erleichtern. Sie hat dabei von dem Grundsatze auszugehen, daß für die Menschheit der Segen nie in der Masse lag, sondern in ihren schöpferischen Köpfen ruhte, die daher in Wirklich-keit als die Wohltäter des Menschengeschlechts anzusprechen sind. Ihnen den maßgebendsten Einfluß zu sichern und ihr Wirken zu erleichtern, liegt im Interesse der Gesamtheit. Sicher wird dieses Interesse nicht befriedigt, und es wird ihm nicht gedient durch die Herrschaft der nicht denk-fähigen oder nicht tüchtigen, auf keinen Fall aber begna-deten Masse, sondern einzig durch die Führung der von Natur aus mit besonderen Gaben dazu Befähigten. Das Aussuchen dieser Köpfe besorgt, wie schon gesagt, vor allem der harte Lebenskampf selbst. Vieles bricht und geht zugrunde, erweist sich also doch nicht als zum Letzten bestimmt, und wenige nur erscheinen zuletzt als auserwählt. Auf den Gebieten des Denkens, des künstlerischen Schaf-fens, ja selbst denen der Wirtschaft findet dieser Auslese-prozeß auch heute noch statt, obwohl er besonders auf dem letzteren schon einer schweren Belastung ausgesetzt ist. Die Verwaltung des Staates und ebenso die durch die organi-sierte Wehrkraft der Nation verkörperte Macht sind gleich-falls von diesem Gedanken beherrscht. Überall dominiert hier noch die Idee der Persönlichkeit, der Autorität der-selben nach unten und der Verantwortlichkeit gegenüber der höheren Person nach oben. Nur das politische Leben hat sich heute bereits restlos von diesem natürlichsten Prin-zip abgewendet. Während die gesamte menschliche Kultur nur das Ergebnis der schöpferischen Tätigkeit der Person ist, tritt in der gesamten, vor allem aber in der obersten Leitung der Volksgemeinschaft das Prinzip des Wertes der Majorität ausschlaggebend in Erscheinung und beginnt von dort herunter allmählich das ganze Leben zu vergiften, d.h. in Wirklichkeit: aufzulösen. Auch die destruktive Wirkung der Tätigkeit des Judentums in anderen Volks- körpern ist im Grunde nur seinen ewigen Versuchen zuzuschreiben, die Bedeutung der Person bei seinen Gastvölkern zu unterhöhlen und die der Masse an ihre Stelle zu setzen. Damit aber tritt an Stelle des organisatorischen Prinzips der arischen Menschheit das destruktive des Juden. Er wird dadurch „zum Ferment der Dekomposition“ von Völkern und Rassen und im weiteren Sinne zum Auflöser der menschlichen Kultur.

      Der Marxismus aber stellt sich als den in Reinkultur gebrachten Versuch des Juden dar, auf allen Gebieten des menschlichen Lebens die überragende Bedeutung der Persönlichkeit auszuschalten und durch die Zahl der Masse zu ersetzen. Dem entspricht politisch die parlamentarische Regierungsform, die wir, von den kleinsten Keimzellen der Gemeinde angefangen bis zur obersten Leitung des gesamten Reiches, so unheilvoll wirken sehen, und wirtschaftlich das System einer Gewerkschaftsbewegung, die nicht den wirk-lichen Interessen des Arbeitnehmers dient, sondern ausschließlich den zerstörenden Absichten des inter- nationalen Weltjuden. In eben dem Maße, in welchem die Wirtschaft der Wirkung des Persönlichkeitsprinzips entzogen und an Stelle dessen nur den Einflüssen und Einwirkungen der Masse ausgeliefert wird, muß sie die im Dienste aller stehende und für alle wertvolle Leistungsfähigkeit verlieren und allmählich einer sicheren Rückentwicklung verfallen. Sämtliche Betriebsratsorganisationen, die, statt die Interessen der Arbeiter und Angestellten wahrzunehmen, Einfluß auf die Produktion selbst zu gewinnen versuchen, dienen dem gleichen zerstörenden Zwecke. Sie schädigen die Gesamtleistung, dadurch in Wirklichkeit aber den einzelnen. Denn die Befriedigung der Angehörigen eines Volkskörpers erfolgt auf die Dauer nicht ausschließlich durch bloße theoretische Phrasen, sondern vielmehr durch die auf den einzelnen entfallenden Güter des täglichen Lebens und die daraus endgültig resultierende Überzeugung, daß eine Volksgemeinschaft in ihren gesamten Leistungen die Interessen der einzelnen wahrt.

      Es spielt auch keine Rolle, ob der Marxismus auf Grund seiner Massentheorie etwa fähig erscheint, die zur Zeit bestehende Wirtschaft zu übernehmen und weiterzuführen. Die Kritik über die Richtigkeit oder Unrichtigkeit dieses Prinzips wird nicht entschieden durch den Nachweis seiner Befähigung, das Bestehende für die Zukunft zu verwalten, sondern ausschließlich nur durch den Beweis, selbst eine solche Kultur schaffen zu können. Der Marxismus könnte tausendmal die heutige Wirtschaft übernehmen und unter seiner Führung weiterarbeiten lassen, so würde sogar ein Erfolg dieser Tätigkeit doch gar nichts beweisen gegenüber der Tatsache, daß er nicht in der Lage wäre, unter Anwendung seines Prinzips das selbst zu schaffen, was er als fertig heute unternimmt. Und dafür hat der Marxismus den praktischen Beweis erbracht. Nicht nur, daß er nirgends eine Kultur oder auch nur eine Wirtschaft selbst schöpferisch zu begründen vermochte, er war ja tatsächlich nicht einmal in der Lage, die bestehende nach seinen Prinzipien weiter fortzuführen, sondern mußte schon nach kürzester Zeit auf dem Wege von Konzessionen zu den Gedankengängen des Persönlichkeitsprinzips zurückgreifen, genau so wie er auch in seiner eigenen Organisation dieser Grundsätze nicht entraten kann. Das hat aber die völkische Weltanschauung von der marxistischen grundsätzlich zu unterscheiden, daß sie nicht nur den Wert der Rasse, sondern damit auch die Bedeutung der Person erkennt und mithin zu den Grundpfeilern ihres ganzen Gebäudes bestimmt. Das sind die tragenden Faktoren ihrer Weltauffassung.

      Würde besonders die nationalsozialistische Bewegung die fundamentale Bedeutung dieser grundsätzlichen Erkenntnis nicht verstehen, sondern statt dessen am heutigen Staate äußerlich herumflicken oder gar den Massenstandpunkt als den ihren ansehen, dann würde sie in Wirklichkeit nur eine Konkurrenzpartei zum Marxismus darstellen; das Recht, sich eine Weltanschauung zu nennen, besäße sie damit nicht. Wenn das soziale Programm der Bewegung nur darin be-stände, die Persönlichkeit zu verdrängen und an ihre Stelle die Masse zu setzen, dann wäre der Nationalsozialismus selbst bereits vom Gift des Marxismus angefressen, wie unsere bürgerliche Parteienwelt dies ist. Der völkische Staat hat für die Wohlfahrt seiner Bürger zu sorgen, indem er in allem und jedem die Bedeutung des Wertes der Person anerkennt und so auf allen Gebieten jenes Höchstmaß produktiver Leistungsfähigkeit einleitet, die dem einzelnen auch ein Höchstmaß an Anteil gewährt. Und der völkische Staat hat demgemäß die gesamte, be-sonders aber die oberste, also die politische Leitung restlos vom parlamentarischen Prinzip der Majoritäts-, also Mas-senbestimmung zu befreien, um an Stelle dessen das Recht der Person einwandfrei sicherzustellen.

      Daraus ergibt sich folgende Erkenntnis:

      Die beste Staatsverfassung und Staatsform ist diejenige, die mit natürlichster Sicherheit die besten Köpfe der Volksgemeinschaft zu führender Bedeutung und zu leitendem Einfluß bringt.

      Wie aber im Wirtschaftsleben die fähigen Menschen nicht von oben zu bestimmen sind, sondern sich selbst durch-zuringen haben und so wie hier die unendliche Schulung vom kleinsten Geschäft bis zum größten Unternehmen selbst gegeben ist und nur das Leben dann die jeweiligen Prüfungen vornimmt, so können natürlich auch die politischen Köpfe nicht plötzlich „entdeckt“ werden. Genies außer-ordentlicher Art lassen keine Rücksicht auf die normale Menschheit zu.

      Der Staat muß in seiner Organisation, bei der kleinsten Zelle, der Gemeinde, angefangen bis zur obersten Leitung des gesamten Reiches, das Persönlichkeitsprinzip verankert haben.
      Es gibt keine Majoritätsentscheidungen, sondern nur verantwortliche Personen, und das Wort „Rat“ wird wie- der zurückgeführt auf seine ursprüngliche Bedeutung. Jedem Manne stehen wohl Berater zur Seite, allein die Ent-scheidung trifft ein Mann. Der Grundsatz, der das preußische Heer seinerzeit zum wundervollsten Instrument des deutschen Volkes machte, hat in übertragenem Sinne dereinst der Grundsatz des Aufbaues unserer ganzen Staats- auffassung zu sein: Autorität jedes Führers nach unten und Verantwortung nach oben. Auch dann wird man nicht jener Korporationen entbeh- ren können, die wir heute als Parlamente bezeichnen. Allein ihre Räte werden dann wirklich beraten, aber die Verantwortung kann und darf immer nur ein Träger besitzen und mithin auch nur dieser allein die Autorität und das Recht des Befehls. Die Parlamente an sich sind notwendig, weil ja vor allem in ihnen die Köpfe die Möglichkeit haben, sich lang-sam emporzuheben, denen man später besondere verant-wortliche Aufgaben überweisen kann.

      Damit ergibt sich folgendes Bild:

      Der völkische Staat hat, angefangen bei der Gemeinde bis hinauf zur Leitung des Reiches, keinen Vertretungs-körper, der etwas durch Majorität beschließt, sondern nur Beratungskörper, die dem jeweilig gewählten Führer zur Seite stehen und von ihm in die Arbeit eingeteilt werden, um nach Bedarf selber auf gewissen Gebieten wieder unbedingte Verantwortung zu über- nehmen, genau so, wie sie im größeren der Führer oder Vorsitzende der jeweiligen Kor- poration selbst besitzt. Der völkische Staat duldet grundsätzlich nicht, daß über Belange besonderer, zum Beispiel wirtschaftlicher Art Menschen um Rat oder Urteil befragt werden, die auf Grund ihrer Erziehung und Tätigkeit nichts von der Sache verstehen können. Er gliedert deshalb seine Vertretungskörper von vornherein in politische und beruf-liche ständische Kammern.

      Um ein ersprießliches Zusammenwirken beider zu ge-währleisten, steht über ihnen als Auslese stets ein be-sonderer Senat. In keiner Kammer und in keinem Senate findet jemals eine Abstimmung statt. Sie sind Arbeitseinrichtungen und keine Abstimmungsmaschinen. Das einzelne Mitglied hat beratende Stimme, aber niemals beschließende. Diese kommt aus- schließlich nur dem jeweils dafür verantwortlichen Vorsitzenden zu. Dieser Grundsatz unbedingter Verbindung von absoluter Verantwortlichkeit mit absoluter Autorität wird allmählich eine Führerauslese heranzuzüchten, wie dies heute im Zeit-alter des verantwortungslosen Parlamentarismus gar nicht denkbar ist. Damit wird die staatliche Verfassung der Nation in Übereinstimmung gebracht mit jenem Gesetz, dem sie schon auf kulturellem und wirtschaftlichem Gebiete ihre Größe verdankt.

      Was nun die Durchführbarkeit dieser Erkenntnisse betrifft, so bitte ich, nicht zu vergessen, daß das parlamen-tarische Prinzip der demokratischen Majoritätsbestimmung keineswegs seit jeher die Menschheit beherrscht hat, son-dern im Gegenteil nur in ganz kleinen Perioden der Geschichte zu finden ist, die aber immer Zeiträume des Verfalls von Völkern und Staaten sind.
      Allerdings soll man nicht glauben, daß man durch rein theoretische Maßnahmen von oben herunter einen solchen Wandel herbeiführen könne, da er logischerweise nicht ein-mal bei der Verfassung des Staates haltmachen darf, son-dern auch die gesamte übrige Gesetzgebung, ja das allge-meine bürgerliche Leben durchdringen muß. Solch eine Umwälzung kann und wird nur stattfinden durch eine Bewegung, die selbst bereits im Geiste dieser Gedanken aufgebaut ist und somit in sich selbst schon den kommenden Staat trägt.

      Daher mag sich die nationalsozialistische Bewegung schon heute restlos in diese Gedanken einleben und sie zur praktischen Auswirkung innerhalb ihrer eigenen Organisation bringen, auf daß sie dereinst dem Staate nicht nur dieselben Richtlinien weisen mag, sondern ihm auch bereits den vollendeten Körper ihres eigenen Staates zur Verfügung stellen kann.

      Hitler, Adolf – Mein Kampf – Band 1 und 2 (855. Auflage 1943, 818 S., Text)
      https://archive.org/details/Hitler-Adolf-Mein-Kampf-Text

      Von Arbeit und Kampf

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      http://www.anonymox.net/de

  4. gert73 sagt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt.

  5. Skeptiker sagt:

    Wusste ich noch gar nicht.

    Steht ja auch hier.
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/03/09/michael-mross-schwerer-unfall/

    Michael Mross: Schwerer Unfall
    09.03.2016
    Es gibt bestimmte Albträume die ich Ihnen gerne ersparen würde. Allerdings bin ich eines solchen gerade Opfer geworden.

    Von Michael Mross
    Sie haben sicherlich schon gemerkt, dass ab Sonntagabend etwas bei MMnews nicht stimmte.

    Um es kurz und knapp zu machen: Ich saß in einem Café. Plötzlich zielte ein Auto von der Straße auf die Position wo ich saß. Ich sah dem Tod in die Augen. Danach wurde alles schwarz.

    Ich wachte wieder auf unter qualvollsten Schmerzen in einem Provinz Krankenhaus. Meine rechte Hand war nicht mehr da. Mein rechtes Bein fehlte. Mein linkes Bein war gebrochen. – Ich hatte laut Auskunft der Ärzte 2-3 l Blut verloren. Ich kam mir vor wie in der Hölle.

    In den Cafe gab es noch andere Opfer. Der Fahrer war geflohen. Über die Hintergründe der Tat gibt es bis jetzt keine Erkenntnisse. Ich trug jedoch die schwersten Verletzungen davon.

    Da diese vor Ort nicht behandelt werden konnte ging es mit einer zweistündigen qualvollen Reise nach Colombo ins Krankenhaus. Die abgetrennten und abgerissenen Körperteile waren zwar auch dabei in der Kühltruhe. Konnten aber nicht mehr angenäht werden.

    Am Donnerstag werde ich mit einem Spezialflugzeug nach Deutschland geflogen. Von dort aus geht es in eine Spezialklinik. Mir geht es den Umständen entsprechend gut.

    Klingst ja gar nicht gut, eher so wie Horst Mahler.

    Gruß Skeptiker

    • Freidavon sagt:

      „Klingst ja gar nicht gut, eher so wie Horst Mahler.“

      Der Satz ist falsch und es müsste heissen: Klingt ja gar nicht echt, so wie bei Horst Mahler.

      • Skeptiker sagt:

        @Freidavon

        Wieso, das hat M. Mross doch selber so von sich gegeben.

        So gesehen kann man doch: „klingst ja gar nicht gut“ gebrauchen.

        Aber klingt ja gar nicht gut, geht natürlich auch.

        Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Einfach mal ab der 10 Minute genau zuhören.

      =>Die beiden haben doch auch nichts begriffen.

      Gruß Skeptiker

  6. Skeptiker sagt:

    Burgenlandkreis Landrat Götz Ulrich erstattet Strafanzeige gegen Hans Püschel.

    =>

    Naumburg/Rehmsdorf –
    Der Landrat der Burgenlandkreises, Götz Ulrich (CDU), wird gegen den NPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Hans Püschel, Strafanzeige erstatten. Hintergrund sind Äußerungen Püschels am Montagabend im Kreistag, in denen er den Holocaust verharmloste und das Dritte Reich als Gespenst darstellte. Ulrich dazu: „Wer ganz gezielt den Holocaust verharmlost, relativiert und kleinredet, will damit den Nationalsozialismus wieder hoffähig machen. 71 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz bleibt dies unerträglich. Dass der NPD-Kreisrat dies auch noch in einer Zeit tut, in der rechtsextreme Parteien gezielt gegen Flüchtlinge wettern, macht das Ganze noch brisanter. Es zeigt mir aber nur deutlich, dass die NPD eine verfassungsfeindliche Partei ist, die alles daran setzt, die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beseitigen.“

    Fraktionen erschüttert
    Der Landrat werde gegen Püschel Strafanzeige erstatten und den Wortlaut der Äußerungen Püschels an Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) weiterleiten. Ulrich: „Ich werde unseren Innenminister bitten, den Wortlaut auch dem Bundesverfassungsgericht im Rahmen des Verbotsverfahrens gegen die NPD zur Kenntnis zu geben. Das sollte das Gericht im Hinblick auf seine anstehenden Beratungen wissen.“

    Auch die Fraktionen der CDU, SPD, Grünen und Linkspartei sind erschüttert über die Äußerungen. „Ich habe sofort nach den Äußerungen meiner Empörung Ausdruck verliehen“, sagt beispielsweise Christoph Hamel von der SPD-Kreistagsfraktion. Anlass für die Äußerungen des NDP-Mannes war eine Beratung im Kreistag zum ehemaligen KZ-Außenlager Wille in Rehmsdorf. Es sollte darüber abgestimmt werden, dass der Aufbau und Betrieb der Gedenkstätte in Rehmsdorf jährlich mit 10.000 Euro aus Kreismitteln unterstützt wird.

    Quellen:
    http://www.naumburger-tageblatt.de/lokales/burgenlandkreis-landrat-goetz-ulrich-erstattet-strafanzeige-gegen-hans-pueschel-23687076

    ===================================
    Nach einer Aussage über den Holocaust will der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich (CDU), Anzeige gegen den NPD-Kreisrat Hans Püschel erstatten.

    „Wer ganz gezielt den Holocaust verharmlost, relativiert und kleinredet, will damit den Nationalsozialismus wieder hoffähig machen“, sagte der Landrat am Dienstag in Naumburg. Laut Ulrich soll Püschel auf einer Versammlung am Montag den Holocaust heruntergespielt haben. Den genauen Wortlaut der Aussage wolle er an Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) weiterleiten, kündigte Ulrich an. Dieser solle die Äußerungen dem Bundesverfassungsgericht im Rahmen des Verbotsverfahrens gegen die NPD zur Kenntnis geben.
    ExtremismusUlrich: Strafanzeige gegen NPD-Mann wegen Holocaust-Aussage
    Dienstag, 08.03.2016, 15:41

    http://www.focus.de/regional/sachsen-anhalt/extremismus-ulrich-strafanzeige-gegen-npd-mann-wegen-holocaust-aussage_id_5343233.html

    Gruß Skeptiker

  7. Irmchen sagt:

    Ja, ich bin auch der Meinung, daß Wahlen in einem besetzten Land, wie Deutschland, nur
    eine Theater-Aufführung sind.
    Da frage ich mich, welche Vorstellungen die Leute immer noch haben und zu den Wahlen
    gehen? Wo doch offensichtlich ist, daß Wahlen nichts ändern! Es werden nur immer wieder
    die „Steigbügelhalter“ dieses Systems die gleiche Politik gegen das eigene Volk durchführen!
    Wann wird endlich unser gesamtes Volk Wahlen vermeiden und zur Besinnung kommen?
    Und zwar einheitlich und geschlossen!!! Und wann lösen wir endlich alle diese korrupten
    Parteien auf mit samt ihren korrupten Führern? Jagen wir sie doch zum Teufel!
    Ohne diesen Parteienklüngel wären wir viel besser dran!!!

  8. Ortrun sagt:

    Ein neues Video von Stephan Berndt … Prophezeiungen für die nahe Zukunft

    • Khatti sagt:

      Danke @Ortun, sehr gute Zusammenfassung von S. Bernd, ich würde sagen, das beste was ich bisher von ihm gesehen habe!!!

      Was mir besonders wichtig erscheint, ist, daß er nicht den Fehler begeht, ein Datum zu nennen, oder einen der vielen europäischen Seher zu favoritisieren, denn ab so einem Punkt ist die Glaubwürdigkeit stark gefährdet, siehe die vielen Endzeitsekten, die Evangelikalen etc. etc.
      Überhaupt gefällt mir seine ganze Herangehensweise und vor allem der Ausblick, den er für Deutschland und Europa sieht, den teile ich voll 🙂

      Was ich für wichtig halte, ist, sich klar zu machen, daß diese Seher, die Bernd da benennt meistens einen christlichen, biblischen Hintergrund hatten, und in der Bibel, ich weiß jetzt nicht aus dem Stand wo, ist auch vorhergesagt, daß wenn der prophetische Zeitrahmen beendet ist, nochmal geweissagt werden wird!!! Die sind also von der Seite her sogar legitimiert!!!

      Ich kann mir das alles nur so vorstellen, daß die Wahrheit wie viele kleine Rinnsale, Bäche und Flüsse zusammenläuft und sich zu einem mächtigen Strom verwandelt, der erst den ganzen geistigen Unrat wegschwemmt und in Folge dessen dann eben die die das zu verantworten haben.
      Das Problem ist, daß Deutschland, Europa, ja die ganze Arische Rasse mit diesem Falschen Christentum irgendwie verquickt ist, da sitzen wir ein bißchen in der Falle, ganz schön sogar und deshalb wird es wohl auch noch dauern, mit dem großen Durchbruch, weil die meisten noch im Tiefschlaf liegen, schätze ich.

      Was von den Sehern gesagt ist, daß so viele Fremde oder Dunkle Menschen in das Land kommen, steht ja auch im Lied der Linde, und wird in der Auslegung der biblischen Prophetie unter der 6. Posaune verstanden.

      Berleburger Bibel, Siebenter Teil, Offenbarung des Johannes – Gedruckt zu Berlenburg im Jahre der Menschwerdung Christi, 1737 – Seite 484 im pdf

      Nach dem Grundtext aufs Neue übersehen, nebst der buchstäblichen und
      geheimen Erklärung von Johann Friedrich Haug († 1753) und Ludwig Christof Schefer († 1731)

      http://enominepatris.com/apokryphen/inhalt/berleburger.htm

      „ Die sechste Posaune , Offenbarung 9 – Vers 13 – 15
      Der sechste Engel stieß in die Posaune. Da vernahm ich eine Stimme von den vier Hörnern des goldenen Altars her, der vor Gott steht. Die sprach zum sechsten Engel mit der Posaune:

      „Binde die vier Engel los, die am großen Fluß EUPHRAT gebunden sind.“

      Und losgelassen wurden die vier Engel, die auf Stunde, Tag, Monat und Jahr bereitstanden, den DRITTEN Teil der Menschen zu töten.“

      Haug kommentiert, bereits Anno 1737, unglaublich, wie ich finde:

      MACHE DIE ENGEL LOS; heiße, die vielerlei Völker, die bis zu diesem Zeitpunkt gebunden seien mit ihrer Macht an dem großen Fluß Euphrat und bis dahin ihre Macht nicht zu brauchen gewusst hätten, weil die Engel die sie anleiten und reizen, bisher gebunden gewesen seien!!!
      Wenn nicht eine höhere Hand, die wunderlichen Völker, die noch in der Welt seien, zurückgehalten hätte, so wäre alles schon längst überschwemmt und verschlungen, zumal diese euphratischen Völker, (genannt werden die Sarazenen, die Türken, die Araber und Tartaren) ja schon für sich ein räuberisches Gemüth hätten.“

      So gebe es nun auch böse Engel, die Fürsten und Gewaltige und Herren der Welt genannt werden (Eph. 6,12,) und die ihr Geschäft in der Welt hätten. In der Offenbarung werde nun einmal von solchen Völkern gehandelt, denen Macht gegeben werde, die verdorbene Christenheit zu überschwemmen und hier werde uns nun die besondere Nachricht gegeben von gewissen VIER ENGELN, die am Euphrat stünden und da sie gebunden seien, seien es wohl nicht die besten der Engel. Die guten Engel seien nicht gebunden, sondern stünden in heiliger Freiheit vor Gott!!

      • Ortrun sagt:

        @Khatti

        Ich gebe Dir mal ne Seite, weil es Dich ja anscheinend auch interessiert, GvB kennt es auch. Hier schreibt immer wieder mal „Ruben Stein“, der Autor, der die bayerische Seherin Maria S. (= jung, christlich Bayerin, aktuell, sie erhält Jahreszahlen, was selten ist) – von ihr jeweils autorisiert – in zwei Büchern veröffentlicht hat. Das 3. Buch zu Maria soll im April erscheinen.

        Auf diesem Forum gibt R. Stein fortlaufend aktuelle Informationen zu Maria S. Schauungen. Maria lässt nicht alles raus … sie fühlt die Verantwortung und muss abwägen, was hilfreich ist, für die Menschen. Sie will uns letztlich nicht erschlagen, sondern ermutigen. Deshalb heißt das 2. Büchlein (mit ihren Schauungen im Mittelpunkt) auch „Deutschlands Weg ins Licht“ !!!
        Die beiden Bücher von R. Stein über Maria findet Du oben rechts auf der Startseite.

        Unter dem „Stephan Berndt“ Strang findest Du Ruben Stein aktuell mit 2 Einträgen, dort fand ich auch das Video. Du kannst nach unten durchskrollen, dort findest Du noch einiges von ihm.

        http://www.prophezeiungsforum.de/forum/forum.php?page=0&category=0&order=time

        http://www.prophezeiungsforum.de/forum/forum_entry.php?id=7598

        Liebe Grüße

        Ortrun

      • Ortrun sagt:

        @ Khatti

        Hier hast Du eine pdf zum 1. Buch über Maria S.
        Ich hatte eben noch mehr geschrieben und das ist verschwunden – hatte den Tab aus Versehen geschlossen, was mir selten passiert. Vielleicht sollte es so sein und es ist besser
        so ;). Es betraf den ersten Post von R. Stein auf diesem Strang.

        http://www.prophezeiungsforum.de/forum/forum_entry.php?id=7598

        Hier die PDF bei Uncut News Schweiz. Stein kennt diese PDF und akzeptiert es, obwohl er denen keine Genehmigung erteilt hatte.

        http://uncut-news.ch/wp-content/uploads/2015/11/Stein-Ruben-Der-dritte-Weltkrieg-kommt-Die-Prophezeiungen-der-Maria-S.-2015-58-S.-Text.pdf

        LG, Ortrun

        • Ortrun sagt:

          @ Khatti

          „Ich kann mir das alles nur so vorstellen, daß die Wahrheit wie viele kleine Rinnsale, Bäche und Flüsse zusammenläuft und sich zu einem mächtigen Strom verwandelt, der erst den ganzen geistigen Unrat wegschwemmt und in Folge dessen dann eben die die das zu verantworten haben.“

          Ja !!!!!!!

          „Das Problem ist, daß Deutschland, Europa, ja die ganze Arische Rasse mit diesem Falschen Christentum irgendwie verquickt ist, da sitzen wir ein bißchen in der Falle, ganz schön sogar und deshalb wird es wohl auch noch dauern, mit dem großen Durchbruch, weil die meisten noch im Tiefschlaf liegen, schätze ich.“
          *******

          Khatti, halte es möglichst groß und weit, Deine Vorstellung! Der Herr des Universums (der Schöpfer selbst!) lässt sich nicht vereinahmen und in eine Kiste sperren (in die eine oder andere Richtung) … er übersteigt und sprengt alle unsere Vorstellungen … und doch ist er fassbar geworden (nur im Christentum).
          Er tauchte selbst in die Materie ein und „zog sie sich quasi an“. Nur so war Rettung aus der Gebundenheit und Erstarrung geistiger Wesen möglich, weil Geist und Materie sich unüberbrückbar ! voneinander getrennt hatten … durch den freien Willen seiner geschaffenen Wesen (nur eines Teils von ihnen … ein Siebtel ist gefallen und in der Materie gefangen, was den Tod bedeutet hätte für diesen Teil der Schöpfung).

          Die Feinde („der Herr der Welt“) kennen ihn und wüten gegen ihn mit Lügen und mit allen Mitteln, und doch ist es nur ein lächerlicher und vergeblicher Versuch.
          Er lässt es (nach unserem freien Willen) kulminieren und am Ende wird alles nach seinem Willen „bereinigt“. Nichts, niemand muss verlorengehen, der es nicht selber will !

          Ohne seinen Willen kann kein einziger Asteroid auf die Erde dotzen ;).

        • Khatti sagt:

          Danke für die Hinweise und ja, ich interessiere mich für so etwas!

          …..Maria bekommt Jahreszahlen was selten ist ?!? Die Frage ist, von wem bekommt sie Jahreszahlen und zu was soll das wem verhelfen?

          Ob Zusammenbruch des Finanzsystems, dritter Weltkrieg oder auch eventueller Bürgerkrieg mit all den bereits durch andere Seher vorhergesehenen Details, dafür braucht es eigentlich mMn keine weitere Prophetie, das pfeiffen inzwischen die Spatzen von den Dächern und das kann jeden Tag eintreffen!!! Um es auf den Punkt zu bringen, was Ruben Stein wirklich im Gepäck hat, vermitteln will, ist das Überleben oder das Neuerstehen des Katholizismus, des Papsttumes, nach der großen Reinigung, was mMn auszuschließen ist!!!

          Wenn Maria S. Zahlen bekommt, von wem auch immer, steht sie im Widerspruch zu dem was in der Offenbarung des Johannes steht, nämlich, daß der göttliche Zeitplan, der prophezeit ist, im Jahre 1844 abgelaufen ist.

          Das Jahr 1844, wurde von Johann Philipp Petri, protestantischer Pfarrer in Frankfurt am Main, aus dem biblischen Zeitplan erstmals mit seiner Schrift : „Aufschluß der Zahlen Daniel und der Offenbarung“ errechnet und Anno 1768 publiziert. (Gibt es bei google books, schwer zu lesen, alt und schlecht gescannt)

          Ergebnis war, daß sich alle, wirklich alle Christen weltweit verrechnet hatten, da sie wie wir heutzutage auch, immer in einer Naherwartung waren, immer auf die Rettung von Außen / Oben warteten, immer dachten, das muß doch jetzt endlich mal passieren, daß dieser Saustall mal ausgemistet wird! Man hatte das Jahr 1844 als Endpunkt der prophetischen Zeit errechnet und mit diesem Endpunkt die Wiederkunft Christi verknüpft, die aber nicht gemeint war, denn ER kam ja nicht!!

          Es war der EndPUNKT der prophetischen Zeitangaben für diesen Äon!!! Punkt!!!

          Nur Johann Albrecht Bengel (1687-1752) lutherischer Theologe und Hauptvertreter des deutschen Pietismus, der bezog sich sich auf die Offenbarung des Johannes Kapitel 10, 5-7 und schrieb, wir kämen in einem Non-Chronos. (??? eine Nicht-Zeit, eine Warteschleife, in dem kosmischen Drama ???)

          „Und der Engel, den ich stehen sah auf dem Meer und auf der Erde, hob seine RECHTE HAND auf gen Himmel und schwur bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darinnen ist, und die Erde und was darinnen ist, und das Meer und was darinnen ist, daß hinfort KEINE ZEIT MEHR SEIN SOLL, sondern in den Tagen der Stimme des 7. Engels, wenn er posaunen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er verkündigt hat seinen Knechten, den Propheten.“

          Alles Auslegungssache??? Alles Auslegungssache!!! – Genau 🙂

          So enn äschte kölsche Jeck der tät nu sachen: Jupp, wat sach’ste nu, dat ist doch unser Reker sein Armläng unn et hätt noch immer jud jegange unn et kütt wie et kütt!

          Spaß beiseite, was war denn nun im Oktober 1844, den man so fein ausgerechnet hatte und der dann für die Christen so eine große Enttäuschung war?

          Im Oktober 1844, dem Ende der großen Prophezeiung über 2300 Jahre, die zurückgeht auf Babylon, den Hof des Königs Nebukadnezar, und die Hoffnung aller Christen, die die Wiederkunft Jesus Christus zur Aufrichtung des 1000jährigen Friedensreiches erwartet hatten?

          Im Oktober 1844 ward Friedrich Nietzsche, der Arier, der Hyperboräer, einer der größten Denker und Philosophen des Deutschen Volkes, geboren. Der erste Übermensch einer neuen Zeitqualität, dem schmerzlich bewusst war, dass er für eine kommende Generation, für einen „Neuen Menschen“ schrieb, einen neuen Menschen, der die Ketten des induzierten Wahnglaubens abwerfen würde.

          JA; Friedrich Nietzsche, der nicht davor zurück schreckte, sich von dem verlogenen Christentum so weit zu distanzieren, daß er sich selber Antichrist nannte, sich ausgab als der Anti-Christ gegen das verdorbene Allerweltschristentum!!!

          https://germanenherz.wordpress.com/2007/04/21/die-deutschen-ein-auserwahltes-volk/

          Heil Dir Ortrun!!!

          LG Khatti

        • Khatti sagt:

          In seinem Buch „Die dreizehn Bücher der Deutschen Seele“ schreibt Wilhelm Schäfer über Nietzsche:

          „Sein gläserner Geist litt unter dem dreisten Gelichter (Anmerkung: der verdorbenen Christenheit), sein heller Mund höhnte, daß ihre Ohren so taub, ihre Herzen so leer, ihre Gefühle so unrein, ihre Gedanken so lendenlahm waren. Als er es nicht mehr vermochte unter den Menschen, floh er hinauf ins Gebirge, in einer helleren Luft einsam zu sein. Die Griechen waren gläubige Kinder der Erde gewesen, die Römer das Reich der männlichen Stärke gebaut, bis der tückische Kreuzgott im Aufruhr der Sklaven und Christen den Untergang brachte.

          Einmal war Bayreuth dem unerbittlichen Frager noch eine Hoffnung gewesen, aber sein Jasagegeist konnte nicht knien am Kreuz der Verneinung; als der Zauberer seinen Parzival schrieb, hieß er ihn einen Verleugner und Täuscher.

          Nun galt es dem Menschengeist, die Schmach auszulöschen, wieder wie einst die Dinge als groß und gering, rar und gemein, biegsam und brüchig, gesund und krank zu werten, wieder der frohe Herr seiner selbst, statt der Knecht düsterer Mächte zu sein. Hündisch hieß er, für einen Himmelsgott gut oder böse zu gelten, herrlich, um seiner selbst willen den Bogen der Stärke zu spannen. Helläugig, schnellfüßig und hochgemut musste der Geist im Abendland werden, sollte ihm wieder die Erde gehören, kein gekreuzigter Gott, keine olympischen Götter: der Mensch allein sollte das Ziel seiner Tat und Sinndeutung stellen.

          Er sandte aus mit Reden und Sprüchen, Liedern und allerlei Sinnbild und Schicksal, den Übermenschen zu lehren; was der Affe dem Menschen war, das sollte der Mensch für den Übermenschen sein: ein Gelächter und eine schmerzliche Scham.

          Er selber wollte bei seinem Werk bleiben, der Moral eine neue Münze zu prägen, die jegliches Ding in der eigenen Geltung bezahlte; denn steiler als je ging der Weg seiner Gedanken, und über ihm schwebte sein heiliger Geist, den er die ewige Wiederkehr nannte.“

          ***

          Und Nietzsche selber, wie sah er sich und sein Wirken? Er, Nietzsche, als Künder einer neuen Zeitqualität, er wusste darum und schrieb:

          „Ich kenne mein Los! Es wird sich einmal an meinen Namen die Erinnerung an etwas Ungeheueres anknüpfen – an eine Krisis wie es keine auf Erden gab, an die tiefste Gewissens-Kollision, an eine Entscheidung heraufbeschworen gegen alles, was bis dahin geglaubt, gefordert, geheiligt worden war. Ich bin kein Mensch – ich bin Dynamit. Und mit alle dem ist nichts in mir von einem Religionsstifter – Religionen sind Pöbel-Affären, ich habe nötig mir die Hände nach Berührung mit religiösen Menschen zu waschen.

          Ich will keine „Gläubigen“ Ich denke ich bin zu boshaft dazu an mich selbst zu glauben, ich rede niemals zu Massen. Ich habe eine schreckliche Angst davor, daß man mich eines Tages heilig spricht: Man wird erraten, weshalb ich dies Buch vorher herausgebe, es soll verhüten, dass man Unfug mit mir treibt,,,, Ich will kein Heiliger sein, lieber noch ein Hanswurst…. Vielleicht bin ich ein Hanswurst…… Und trotzdem oder vielmehr nicht trotzdem – denn es gibt nichts verlogeneres bisher als Heilige – redet aus mir die Wahrheit. – Aber meine Wahrheit ist furchtbar, denn man hieß bisher die Lüge Wahrheit. – Umwertung aller Werte, das ist meine Formel für einen Akt höchster Selbstbesinnung der Menschheit, der in mir Fleisch und Genie geworden ist.

          Mein Los will, daß ich der erste anständige Mensch sein muß, daß ich mich gegen die Verlogenheit von Jahrtausenden im Gegensatz weiß… Ich erst habe die Wahrheit entdeckt, dadurch ich zuerst die Lüge als Lüge empfand – roch…. Mein Genie ist in meinen Nüstern…. Ich widerspreche, wie nie widersprochen worden ist, du bin trotzdem der Gegensatz eines nein-sagenden Geistes.

          Ich bin ein froher Botschafter wie es keinen gab, ich kenne Aufgaben für eine Höhe, daß der Begriff dafür bisher gefehlt hat. Erst von mir an gibt es wieder Hoffnungen. Mit all dem bin ich notwendig auch der Mensch des Verhängnisses; denn wenn die Wahrheit mit der Lüge von Jahrtausenden in Kampf tritt, werden wir Erschütterungen haben, einen Krampf von Erdbeben, Eine Versetzung von Berg und Tal wie dergleichen nie geträumt worden ist. Der Begriff Politik ist dann gänzlich in einen Geisterkrieg aufgegangen; alle Machtgebilde der alten Gesellschaft sind in die Luft gesprengt; sie ruhen allesamt auf der Lüge; es wird Kriege geben, wie es noch keine auf Erden gegeben hat.

          Friedrich Nietzsche (Ecco Homo – Warum ich ein Schicksal bin)

          „Die Bedingungen, unter denen man mich versteht und dann mit Notwendigkeit versteht – ich kenne sie nur zu genau. Man muß rechtschaffen sein in geistigen Dingen bis zur Härte, um auch nur meinen Ernst, meine Leidenschaft auszuhalten.

          Man muß geübt sein, auf Bergen zu leben – das erbärmliche Zeitgeschwätz von Politik und Völkerselbstsucht unter sich zu sehen. Man muß gleichgültig geworden sein, man muß nie fragen, ob die Wahrheit nützt, ob sie einem Verhängnis wird… Eine Vorliebe der Stärke für Fragen, zu denen niemand heute den Mut hat; der Mut zum Verbotenen; die Vorherbestimmung zum Labyrinth. Eine Erfahrung aus sieben Einsamkeiten. Neue Ohren für neue Musik. Neue Augen für das Fernste. Ein Neues Gewissen für bisher stumm gebliebene Wahrheiten. Und der Wille zur Ökonomie großen Stils; seine Kraft; seine Begeisterung beisammen behalten………….Die Ehrfurcht vor sich; die unbedingte Freiheit gegen sich….

          Wohlan! Das allein sind meine Leser, meine rechten Leser, meine vorherbestimmten Leser: Was liegt am Rest? Der Rest ist bloß die Menschheit. Man muß der Menschheit überlegen sein durch Kraft – durch Höhe der Seele – durch Verachtung.“

          Zitiert aus Friedrich Nietzsche Vorwort zu Der Antichrist

          Khatti, ein KameRadieschen von Nietzsche 😉

          PS: Die Ersten werden die Letzten sein ???

  9. Ostfront sagt:


    Deutschland seit 1945 besetzt und geteilt!

    Die feindliche Übermacht, vor allem aber der Verrat, führten 1945 zur militärischen Besetzung
    Deutschlands und am 8. Mai 1945, zur Kapitulation der Deutschen Wehrmacht; nicht des DEUTSCHEN REICHES (sehr wichtig!).

    Erst am 23. Mai 1945 wurde die letzte Reichsregierung Dönitz, Sitz Flensburg, in einem völkerrechtswidrigen Akt und unter entwürdigenden Umständen (Hände hoch und Hosen runter) von den alliierten Besatzern in Gefangenschaft verbracht und dadurch die Fortführung ihrer Regierungstätigkeit gewaltsam unterbunden, obwohl diese letzte Reichsregierung noch vom 8. bis 23. Mai 1945 im völkerrechtlichen Geschäftsverkehr mit den Besatzungsmächten gestanden hat. Seitdem herrscht Besatzungswillkür bis auf den heutigen Tag!

    In der Folge wird Deutschland von den vier Hauptbesatzungsmächten in vier Zonen aufgeteilt, Österreich abgetrennt und damit der von Adolf Hitler 1938 vollzogene völkerrechtmäßige ‚Anschluß
    Österreich‘ auf illegale Weise rückgängig gemacht. Ferner die deutschen Gebiete jenseits der
    Oder/Neiße gewaltsam abgetrennt und unter polnische, tschechische und sowjetische Verwaltung gestellt.

    Die Masse der deutschen Zivilbevölkerung dort , entweder bestialisch ermordet oder von Haus
    und Hof vertrieben.

    Um die brutale Besatzungswillkür und -lage zuvernebeln, gründeten die drei westalliierten Besatzer

    -nicht das Deutsche Volk-

    durch Zusammenlegung der drei westlichen Besatzungszonen
    (vom Volksmund damals ‚Trizonesien‘ genannt )

    die Sogenannte ‚Bundesrepublik Deutschland‘ (BRD). Einen ähnlichen Volksbetrug vollzogen die Sowjets in der vierten Besatzungszone und gründeten auf mitteldeutschem Boden die ‚Deutsche Demokratische Republik‘ (DDR).

    Die unter Besatzungsabhängigkeit illegal aufgestellte ‚Bundeswehr‘ wurde, über die NATO, der
    westlichen Fiihrungsmacht USA unterstellt und die ‚Volksarmee‘ der DDR, über den Warschauer Pakt, der UdSSR.

    So schafft man Söldnerheere unter fremdem Oberbefehl!

    Wohlgemerkt, diese ‚Staatengründungen‘ erfolgten nicht nach Abzug der Besatzungstruppen und nicht nach Abschluß eines Friedensvertrages, sondern innerhalb der für Deutschland

    bis heute fortdauernden Kriegssituation.

    Lediglich die während des Zweiten Weltkrieges, ganz oder bis zu einer gewissen Zeit, auf deutscher Seite kämpfenden Staaten wie Japan, Ungarn, Finnland, Bulgarien, Rumänien und Italien erhielten von den Alliierten zwischen 1947 – 1951 ihre Friedensverträge.

    Nur mit Deutschland besteht diese Ausnahmesituation bis zum heutigen Tage:

    anhaltender Waffenstillstand und immer noch amerikanische, sowjetische, englische, kanadische,
    polnische, holländische, belgische Besatzungstruppen auf deutschem Boden. In dieser Aufzählung
    sind nur die Wesentlichsten genannt. Finanzierungszwang der Besatzungstruppen durch den deutschen Steuerzahler gemäß Grundgesetz , Artikel 120 in der BRD und ähnliche Regelungen in der DDR !

    Merke : Kein charakterlich sauberes Volk, beugt sich solchen Zustanden !

    Bundesverfassungsgericht: DEUTSCHES REICH besteht fort.

    Merke :
    In keinem militarisch besetzten Land. gibt es freie Wahlen!

    Merke :
    Ein Volk. das im Besatzungszustand wahlt. bekennt sich zum Feind und nicht zu Volk und Vaterland!

    Alle Besatzungsregime sind illegal!

    Merke :
    Ein Volk, das im Besatzungszustand wahlt. versklavt sich selbst und verewigt seine Knechtschaft!
    (‚Helotentum‘; auf deutsch: Staatssklaverei. )

    Macht kann nur durch Macht gebrochen werden

    Nur in militärisch nicht besetzten Ländern können politische Systeme über abzuhaltende Wahlen
    beseitigt oder schlechte Verhältnisse korrigiert werden.

    Der Weg, den z . B . Adolf Hitler, mit der NSDAP über freie Wahlen, für seinen Kampf gewählt und der zum 30. 1. 1933 geführt hat, war nach 1945 nicht mehr möglich!

    Das sei deutschen Patrioten wohlwollend gesagt, die glauben, einen ähnlichen Weg heute noch beschreiten zu können. Eine völlig veränderte Lage, erfordert, um die Not zu wenden, völlig andere Strategien!

    Merke : Wahl-Bleistifte sind keine panzerbrechenden Waffen!

    weiter hier:
    Schepmann, Richard – Wahl ist Verrat (1990, 32 S., Scan-Text)
    https://archive.org/details/Schepmann-Richard-Wahl-ist-Verrat

    Richard Schepmann: Wahl ist Verrat

  10. Anti-Illuminat sagt:

  11. GvB sagt:

    Das die NPD NICHT verboten wird..war mir klar. Denn vor selbst einer BRD-Partei wie der NPD die sich dem System entziehen würde(in den Untergrund geht) , hat das Merkel-System am meisten Angst.
    Ausserdem stände bei einem „demokratischen “ 🙂 Verbot schon die nächste Partei des nationalen Spektrums in den Startlöchern.
    Der III. Weg.

    • Amalek/P.H. sagt:

      @gvb: die npd verschwindet immer mehr in der bedeutungslosigkeit.als schreckgespenst taugt sie nicht mehr viel.ich denke sie wird verboten werden unter fadenscheinigen gründen,weil das regime längst den III.WEG als neue gefährlicheere strömung erkannt hat. weiterhin würden viele ehemalige NPDler zum III.WEG wechseln.somit auch die ganzen v-leute des regimes.die unterwanderung wäre perfekt gelungen und eine neue ernstzunehmendere kraft wäre quasi judafiziert und angesteckt mit der tödlichen krankheit „dämonkratie“.
      ein schelm wer böses dahinter vermutet…..

  12. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Leider ist das unter der Kriegslist anwendenden NWO Gesellschaft mißachtung aller Rechte, siehe Kriegszustand und Verbot aller Parteien! Die NPD hat einen Namen, der nicht im Reich zugehörig ist und woher will sie deren BRD – Volk nehmen? Und gelöscht, was will da eine Firma richten? Ein Theater zur Ablenkung! Siehe auch des Deutschen: Es gilt das gesprochene Wort, also braucht es auch keine Scheingerichte, wie das der Piraten unter der NWO und seiner Bichtregierungs-Organisationen! Glückauf, mein ehrenvoles Volk und meiner Vorfahren gedenkend! So viel zum Schwachsinn der Nachlommen und Bastarde!

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