Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Monatsarchive: Juni 2016

Alternativlos…


alternativlosQuelle: Etschlichter

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Ubasser

Sensation! Britannia fucks EU: Briten verlassen EU: BREXIT


Der Tag der die Welt verändert:

Großbritannien zeigt Brüssel den Stinkefinger

Jetzt beginnt Scheidungskrieg

Daily Express:

Britannien ist DRAUSSEN aus der EU! Die Sonne geht auf über Brexit Britannia als das Land am historischen Morgen den ‚Unabhängigstag‘ feiert

Britain is OUT of the EU! Sun rises over Brexit Britain as country celebrates ‚Independence Day‘ on historic morning

Telegraph:

Brexit wins as Britain votes to leave European Union

Daily Mail:

Le figaro:

n-tv:

Farage feiert „Independence-Day“: Medien: Briten stimmen für den Brexit

 

EU ist Europas Untergang
EU ist Europas Untergang

Wenn Brüssel sich bei den Austrittsverhandlungen mit England mausig zu machen versucht, dann kann eine Kompanie SAS-Soldaten, vom Himmel gesprungen, das Hauptquartier der EU ruckzuck auf Zack bringen.

Wann dürfen wir in Deutschland abstimmen über die EU, über den Gerxit?

Wann dürfen Franzosen abstimmen über EU, den Franxit?

Quelle: Analyse + Aktion

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Ubasser

Studie: Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den Zweiten Weltkrieg


Im Folgenden möchte ich einen Artikel veröffentlichen, von dem ich mir eine rege Diskussion erhoffe. Wenn dieser Artikel einen Wahrheitsgehalt auch nur von 50 Prozent haben sollte, muß man ganz von vorn anfangen die Geschehnisse neu zu sortieren. Bilden Sie sich selbst eine Meinung und diskutieren Sie niveauvoll! 

Hjalmar Schacht, Hitlers Finanzminister und Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944

Hjalmar Schacht, Hitlers Finanzminister und Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944

Eine Studie des Wissenschaftlers Valentin Katasonov vom russischen Institut „Strategic Culture Foundation“ belegt, dass anglo-amerikanische Geldbesitzer den Zweiten Weltkrieg organisierten. In der Hoffnung die damalige UdSSR zu zerstören, lies der Geldadel aus Übersee dem Dritten Reich Milliardenbeträge zukommen – mit Wohlwollen und unter politischen Schutz von US-Präsident Franklin Roosevelt und dem britischen Premierminister Neville Chamberlain.

r Krieg wurde nicht durch einen verrückten Führer entfesselt, der gerade Deutschland regierte. Der zweite Weltkrieg ist ein Projekt der Welt Oligarchie oder der anglo-amerikanischen „Geld-Besitzer“. Mit solchen Instrumenten wie das US Federal Reserve System und die Bank of England begannen sie den nächsten Welt-Konflikt globaler Größe unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg vorzubereiten. Die UdSSR war das Ziel.

Die Dawes und Young Pläne, die Gründung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS für Bank of International Settlements), Deutschlands Einstellung der Reparations- Zahlungen, die es nach dem Pariser Friedensvertrag hätte zahlen müssen und die Zustimmung der ehemaligen Verbündeten Russlands in dieser Entscheidung, umfangreiche ausländische Investitionen in die Wirtschaft des Dritten Reiches, die Militarisierung der deutschen Wirtschaft und die Verstöße gegen die Bestimmungen des Pariser Vertrags – sie alle waren wichtige Meilensteine auf dem Weg der Vorbereitung des Krieges.

Hinter der Verschwörung waren Schlüsselfiguren: die Rockefellers, die Morgans, Lord Montagu Norman (der Gouverneur der Bank of England), Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der Hitler-Regierung). Der strategische Plan der Rockefellers und Morgans war Europa wirtschaftlich zu unterwerfen, Deutschland mit ausländischen Investitionen und Krediten zu sättigen, um einen vernichtenden Schlag gegen die Sowjetunion auszuführen, damit die Sowjetunion in das kapitalistische Weltsystem als Kolonie zurückgeführt würde.

Montagu Norman (1871-1950) spielte eine wichtige Rolle als Vermittler, um den Dialog zwischen den amerikanischen Finanzkreisen und Deutschlands Wirtschaftsführer aufrecht zu halten. Hjalmar Schacht organisierte die Wiederbelebung des deutschen Verteidigung-Sektors der Wirtschaft. Die von den „Geld-Besitzern“ unternommene Operation wurde von Politikern wie Neville Chamberlain, Franklin Roosevelt und Winston Churchill verschleiert. In Deutschland wurden die Pläne von Hitler und Hjalmar Schacht durchgeführt. Manche Historiker sagen, dass Hjalmar Schacht eine wichtigere Rolle als Hitler gespielt habe. Schacht hielt sich einfach vom Rampenlicht fern.

Der Dawes-Plan war nach dem ersten Weltkrieg ein Versuch für die Triple-Entente, die Kriegs-Reparationen von Deutschland zu kompromittieren und zu sammeln. Der Dawes-Plan (wie von dem Dawes-Ausschuss unter dem Vorsitz von Charles G. Dawes vorgeschlagen) war im Jahr 1924 ein Versuch, das Reparations-Problem, das die internationale Politik nach dem ersten Weltkrieg und dem Versailler Vertrag bedrängt hatte, zu lösen (Frankreich wollte nicht akzeptieren, dass er 50 % der Reparationen überschreitet). Zwischen 1924 und 1929 erhielt Deutschland gemäß dem Dawes-Plan $ 2,5 Milliarden von den Vereinigten Staaten und $ 1,5 Milliarden von Großbritannien. In heutiger Kaufkraft ist die Summe riesig; sie gleicht $ 1000 Milliarden US-Dollar. Hjalmar Schacht spielte eine aktive Rolle bei der Umsetzung der Dawes-Plans. 1929 fasste er die Ergebnisse zusammen indem er sagte, dass Deutschland in 5 Jahren mehr ausländische Kredite bekommen habe, als die Vereinigten Staaten in den 40 Jahren vor dem ersten Westkrieg. Infolgedessen wurde Deutschland im Jahre 1929 die zweitgrößte globale Industrienation, die Großbritannien hinter sich ließ.

In den 1930er Jahren ging der Vorgang für die Bereitstellung von Investitionen und Krediten an Deutschland weiter. Der im Jahre 1929 geschriebene Young-Plan war ein Programm zur Beilegung der deutschen Reparationen des ersten Weltkriegs, der 1930 offiziell angenommen wurde. Er wurde von dem, vom amerikanischen Industriellen Owen D. Young geleiteten Ausschuss (1929-30) vorgeschlagen, der der Schöpfer und Ex-erster Vorsitzender der Radio Corporation of America (RCA) war, der damals auch im Stiftungsrat der Rockefeller-Stiftung laufend diente und der auch als einer der Vertreter an der Anordnung zur Umstrukturierung der Kriegsreparationen – dem Dawes-Plan von 1924 – beteiligt war.

Gemäß dem Plan entstand 1930 die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) damit Deutschland den Siegern die Reparationen zahlt. In Wirklichkeit gingen die Geldströme in eine andere Richtung – aus den USA und Großbritannien nach Deutschland. Die Mehrheit der strategisch wichtigen deutschen Unternehmen gehörte dem Amerikanischen Kapital oder war zum Teil unter seiner Kontrolle. Einige von ihnen gehörten britischen Investoren. Die deutschen Öl-Raffinerie und Kohle-Verflüssigung-Sektoren der Wirtschaft gehörten Standard Oil (den Rockefellers). Die große chemische IG-Farben Industrie kam unter die Kontrolle der Morgan-Gruppe. 40 % des Telefonnetzes und 30 % der Aktien von Focke Wulf gehörten der amerikanischen ITT. Radio und AEG, Siemens, Osram, die Elektroindustrie Groß Konzerne kamen unter die Kontrolle der amerikanischen General Electric. ITT und General Electric waren Teil des Reiches der Morgan. Mindestens 100 % der Volkswagen-Aktien gehörten der Amerikanischen Ford. Als Hitler an die Macht kam steuerte das US-Finanzkapital praktisch alle strategisch wichtige Sektoren der deutschen Industrie: Ölraffinerien, synthetische Kraftstofferzeugung, Chemie, Automobilbau, Luftfahrt, Elektrotechnik, Radio-Industrie und einen großen Teil des Maschinenbaus (im ganzen 278 Unternehmen). Die führenden deutschen Banken – Deutsche Bank, Dresdner Bank, Donat Bank und einige andere – waren unter US-Kontrolle.

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. Zuvor wurde seine Kandidatur von amerikanischen Bankiers gründlich studiert. Hjalmar Schacht ging in die Vereinigten Staaten im Herbst 1930, um die Nominierung mit amerikanischen Kollegen zu diskutieren. Die Ernennung Hitlers wurde schließlich bei einem geheimen Treffen von Finanziers in den Vereinigten Staaten genehmigt. Er verbrachte das ganze Jahr 1932, um die deutschen Banker davon überzeugen, dass Hitler die richtige Person für die Position wäre. Er erreichte sein Ziel. Mitte November 1932 schickten 17 deutsche Gross Bankiers und Industrielle einen Brief an Präsident Hindenburg, in dem sie ihre Forderung zum Ausdruck brachten, Hitler zum Kanzler von Deutschland zu machen. Die letzte Arbeitssitzung der deutschen Finanziers vor der Wahl am 4. Januar 1933, fand in Kölnat im Haus des Bankiers Kurt von Schröder statt. Danach kam die Nationalsozialistische Partei an die Macht. Dadurch kamen die finanziellen und wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands mit den Angelsachsen auf ein höheres Niveau.

Hitler machte sofort eine Ankündigung, dass er sich weigerte, Nachkriegszeit Reparationen zu zahlen. Dies stellte die Fähigkeit von England und Frankreich, den Vereinigten Staaten ihre Weltkriegs-Schulden zurückzuzahlen, in Zweifel. Washington machte keine Einwände gegen Hitlers Ankündigung. Im Mai 1933 machte Hjalmar Schacht den Vereinigten Staaten einen weiteren Besuch. Dort traf er Präsident Franklin Roosevelt und große Banker, um einen Kredit von $ 1 Milliarde auszuhandeln. Im Juni desselben Jahres besuchte Hjalmar Schacht London für Gespräche mit Montagu Norman. Alles ging reibungslos. Die Briten vereinbarten, ein $ 2 Milliarden-Darlehen zu gewähren. Die Briten machten keine Einwände mit Bezug auf Deutschlands Entscheidung, die Schuldenzahlungen einzustellen.

Manche Historiker sagen, dass die amerikanische und britische Bankers nachsichtig waren, weil die Sowjetunion gegen 1932 den 5-Jahres-Wirtschaftsentwicklungsplan erfüllt hatte, und neue Höhen als eine Industriemacht erreicht hatten. Einige Tausend Unternehmen wurden gebaut, vor allem im Bereich der Schwerindustrie. Die Abhängigkeit der UdSSR für Einfuhr von Maschinenbau war stark zusammengeschrumpft. Die Chancen, die Sowjetunion wirtschaftlich zu erwürgen wurden praktisch auf null reduziert. Sie beschlossen, sich auf Krieg zu verlassen und riefen die außer Kontrolle geratene Militarisierung Deutschlands ins Leben.

Es war einfach für Deutschland, amerikanische Kredite zu erhalten. Im Großen und Ganzen kam Hitler in seinem Land zur gleichen Zeit an die Macht, wie Franklin Roosevelt in den Vereinigten Staaten. Dieselben Bankiers, die Hitler 1931 unterstützten, unterstützten Roosevelt bei der Präsidentschaftswahl. Der neu designierte Präsident konnte nicht anders, als große Kredite an Deutschland zu befürworten. Übrigens bemerkten viele, dass es eine große Ähnlichkeit zwischen Roosevelts „New Deal-Politik“ und der Wirtschaftspolitik des deutschen Nationalsozialismus gab. Kein Wunder. Genau dieselben Leute haben beide Regierungen zu der Zeit beraten und mit ihnen gearbeitet. Sie vertraten hauptsächlich US Finanzkreise.

Roosevelts New Deal begann bald zu stolpern. In 1937 stürzte Amerika in den Sumpf der Wirtschaftskrise. 1939 funktionierte die US-Wirtschaft mit 33 % ihrer industriellen Kapazität (es waren 19 % auf dem Höhepunkt der Krise von 1929-1933).

Rexford G. Tugwell, Ökonom, der an Franklin Roosevelts erster Denkfabrik mitarbeitete, eine Gruppe von Columbia University Wissenschaftlern, die halfen, Politikempfehlungen für Roosevelts New Deal zu entwickeln, schrieb, dass 1939 die Regierung versäumt habe, Erfolg zu haben. Es gab ein offenes Meer [eher: viel Zeit AdÜ] bis zum Tag, als Hitler in Polen einfiel. Nur der mächtige Wind des Krieges konnte den Nebel zerreißen. Alle anderen Maßnahmen, die Roosevelt nehmen konnte, waren zum Scheitern verurteilt. [1] Nur der Weltkrieg konnte den US-Kapitalismus retten. 1939 verwendeten die Geldbesitzer alle zur Verfügung stehenden Hebel, um Druck auf Hitler auszuüben und ihn zu einem großen Krieg im Osten zu treiben.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) spielte eine wichtige Rolle während des zweiten Weltkrieges. Sie entstand als Vorposten der amerikanischen Interessen in Europa und als eine Verbindung zwischen angloamerikanischen und deutschen Unternehmen, eine Art Offshore-Zone für kosmopolitisches Kapital, die Schutz vor politischen Prozessen, Kriegen, Sanktionen und anderen Dingen gewährt. Die Bank wurde als eine kommerzielle öffentliche Einrichtung geschaffen, und ihre Immunität vor staatlichen Eingriffen und solchen Dinge wie Steuereinhebung, wurde durch das 1930 in Den Haag gezeichnete internationale Abkommen garantiert.

Die Bankiers der Federal Reserve Bank of New York, die den Morgans, Montagu Norman (Gouverneur der Bank of England) und den deutschen Finanziers: Hjalmar Schacht (Präsident der Reichsbank und Minister der Wirtschaft in der Hitler-Regierung), Walther Funk (der später Hjalmar Schacht als Präsident der Reichsbank ersetzte) und Emil Puhl sehr nahe standen, spielten alle eine wichtige Rolle bei den Bemühungen zur Einführung der Bank. Die Zentralbanken von Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Belgien und einige private Banken gehörten zu den Gründern. Die Federal Bank of New York tat ihr Bestes, um die BIS zu erstellen, aber sie wurde nicht als Gründermitglied in die Liste eingetragen. Die USA waren durch die Private First National Bank of New York, J.P. Morgan & Company, die First National Bank von Chicago – alles Bestandteile des Morgan Imperiums – vertreten. Japan war auch durch private Banken vertreten. 1931-1932 traten 19 europäische Zentralbanken der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bei. Gates W. McGarrah, ein Bankier des Rockefeller-Clan war der erste BIS-Vorsitzende des Vorstands. Er wurde durch Leon Fraser, der den Clan der Morgans vertrat, ersetzt. Der US-Bürger Thomas H. McKittrick war Präsident der Bank während der Kriegsjahre.

Über die BIS-Aktivitäten im Interesse des Dritten Reichs wurde bereits viel geschrieben. Die Bank war in Geschäften mit verschiedenen Ländern verwickelt, einschließlich mit jenen die gegen Deutschland Krieg führten. Seit Pearl Harbor war die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich eine Korrespondenzbank für die Federal Reserve Bank of New York. Es spielte keine Rolle, dass sie während der Kriegsjahre unter Nazi Kontrolle stand, der US-Amerikaner Thomas Huntington McKittrick war ihr Präsident. Soldaten fielen auf den Schlachtfeldern, während die Direktoren der BIS sich in Basel mit den Bankiers von Deutschland, Japan, Italien, Belgien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten trafen. Dort, in der Schweizer Offshore-Zone, war alles friedlich, die Vertreter der Kriegsparteien arbeiteten ruhig in einer Atmosphäre von gegenseitigem Verständnis.

Die Schweiz wurde der Ort, wohin das von Deutschland in allen Ecken Europas beschlagnahmte Gold für die Lagerung transportiert wurde. März 1938, als Hitler Wien eingenommen hatte, wurde ein Teil des österreichischen Goldes in die Stahlkammern der BIS transportiert. Das gleiche passierte mit dem Gold der Tschechischen Nationalbank (48 Millionen USD). Als der Krieg anfing, strömten Flüsse von Gold in die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Deutschland bekam es aus Konzentrationslagern und infolge der Plünderung der Vermögen der besetzten Länder (einschließlich was Zivilisten gehörte: Juwelen, Goldkronen, Zigarettenetuis, Geschirr…). Es wurde das Nazi-Gold genannt. Das Metall wurde zu Barren geschmolzen, und in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Schweiz, oder außerhalb Europas aufbewahrt. Charles Higham in seinem Trading With The Enemy: An Expose of The Nazi-American Money Plot 1933-1949 (Handel mit dem Feind: eine Darstellung von der Nazi-amerikanischen Geld Verschwörung 1933 – 1949) schrieb, dass während des Krieges die Nazi $ 378 Millionen auf die Konten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich übertrugen.

Noch ein paar Worte über das Tschechische Gold. Die Details sind aufgetaucht, nachdem die Bank of England ihre Archive im Jahr 2012 freigegeben hatte. [2] Im März 1939 eroberte Deutschland Prag. Die Nazis verlangten $ 48 Millionen der nationalen Goldreserven. Ihnen wurde gesagt, dass die Summe schon an die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich überwiesen worden war. Später wurde bekannt, dass das Gold von Basel schon in die Stahlkammern der Bank of England verlegt worden war. Auf den Befehl von Berlin wurde das Gold auf das Reichsbank BIS-Konto übertragen. Dann beteiligte sich die Bank of England an Transaktionen mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, auf Antrag der Reichsbank. Die Befehle wurden nach London übertragen. Es gab Absprachen zwischen der Deutschen Reichsbank, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und der Bank of England. 1939 brach ein Skandal in Großbritannien aus, da die Bank of England Transaktionen von tschechischem Gold auf Befehl von Berlin und Basel, nicht aber von der Tschechischen Regierung ausgeführt hatte. Zum Beispiel im Juni 1939, drei Monate vor Anfang des Krieges zwischen Großbritannien und Deutschland, half die Bank of England den Deutschen Gold im Werte von 440 tausend Pfund Sterling auf ihre Konten zu bringen und auch etwas Gold nach New York zu übertragen (Deutschland war sicher, dass die Vereinigten Staaten im Falle der deutschen Intervention in Polen nicht den Krieg erklären würden).

Die illegalen Transaktionen mit tschechischem Gold wurden mit stillschweigendem Einverständnis der Regierung von Großbritannien gemacht, obwohl sie wusste, was vorging. Premierminister Neville Chamberlain, Schatzkanzler Sir John Simon und andere Spitzenbeamte taten ihr Bestes, die Wahrheit zu verbergen, einschließlich kompletter Lügen (das Gold wäre an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben oder nie an die Reichsbank überwiesen worden). Die vor kurzem freigegeben Dokumente der Bank of England offenbaren die Wahrheit und zeigen, dass die Regierungsvertreter gelogen haben, um sich selbst und die Aktivitäten der Bank of England und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zu verschleiern. Es war einfach, die gemeinsamen kriminellen Aktivitäten zu koordinieren, weil Montagu Norman, Leiter der Bank of England, auch Vorsitzender des Vorstands der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich war. Er hat nie aus seinen Sympathien für die Faschisten ein Geheimnis gemacht.

Der Bretton-Woods-Konferenz, formal als die Geld- und Finanz Konferenz der Vereinten Nationen bekannt, war das Treffen im Mount Washington Hotel, das sich in Bretton Woods, New Hampshire, USA befindet, von 730 Delegierten von allen 44 alliierten Nationen, zur Regulierung des internationalen Währungs- und Finanzsystems nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Die Konferenz fand zwischen dem 1. und 22. Juli 1944 statt. Plötzlich schlug die Sache der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in die Tagesordnung ein. Es wurde berichtet, dass die Bank mit dem faschistischen Deutschland kollaboriert hätte. Ich lasse viele Details weg und möchte nur erwähnen, dass (einige US-Abgeordnete waren gegen den Antrag) die Delegierten die Einigung, die BIS zu schließen, mit großer Mühe erreichen konnten. Diese Entscheidung der internationalen Konferenz wurde nie in die Akten eingetragen. Alle Verruf bringende Informationen mit Bezug auf die Aktivitäten der BIS während des Krieges wurden als Geheimakte klassifiziert. Heute hilft das, um die Geschichte des zweiten Weltkriegs zu fälschen.

Schließlich noch ein paar Worte zu Hjalmar Schacht (1877 – 1970), der Präsident der Reichsbank und Wirtschaftsminister in der Regierung des faschistischen Deutschland war. Er war eine Schlüsselfigur, der die wirtschaftliche Maschine des Dritten Reiches kontrollierte, und der als außergewöhnlicher und allmächtiger Botschafter das anglo-amerikanische Kapital in Deutschland vertrat. Im Jahr 1945 wurde Schacht in Nürnberg am 1. Oktober 1946 freigesprochen. Wie man mit Mord davonkommt. Genauso, wie es mit Hitler geschah. Aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen war er nicht auf der führenden Kriegs-Verbrecher-Liste von 1945. Mehr dazu, Schacht kehrte zu seinem Beruf zurück, so als wäre nichts passiert und gründete die Schacht GmbH in Düsseldorf. Dieses Detail könnte unbemerkt bleiben, obwohl es als ein weiterer Beweis für die Tatsache spricht, dass die anglo-amerikanischen „Geld-Besitzer“ und ihre bevollmächtigten Vertreter in Deutschland das Ergebnis des zweiten Weltkriegs vorbereitet und bis zu einem gewissen Grad beeinflusst haben. Die „Geld-Eigentümer“ möchten die Geschichte des Krieges neu schreiben und seine Ergebnisse ändern.

Erläuterungen zum Foto: Hjalmar Schacht (links), Hitlers Finanzminister, mit seinem engen Freund Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944. Laut offengelegten Dokumenten der Bank of England im Jahr 2012, befand sich das tschechoslowakische Gold in London auf einem Unterkonto unter dem Namen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS), der Basler Bank der Zentralbanken. Als die Nazis im März 1939 in Prag einmarschierten, sandten sie sofort bewaffnete Soldaten in die Büros der Nationalbank. Die Tschechischen Leiter mussten unter Todesdrohungen zwei Transfer-Anfragen senden. Die erste wies die BIS an, 23,1 Tonnen, des in der Bank of England deponierten Goldes, von dem tschechoslowakischen BIS Konto, auf das Reichsbank BIS Konto zu überweisen, das auch in der Threadneedle Street lag. Die zweite Weisung befahl der Bank of England fast 27 Tonnen Gold der Nationalbank der Tschechoslowakei auf das BIS Konto der Bank of England zu übertragen.

Quelle: anonymousnews.ru

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Was würden Sie sagen, wenn selbst hohe Nationalsozialisten tatsächlich involviert waren? Wie stellt sich das Verhältnis zum Führer Adolf Hitler dar? Eher aus- und benutzt, oder beteiligt? Das Buch der Geschichte scheint nicht wirklich geschrieben zu sein – was meinen Sie? Die Fakten sind vorhanden, wie man sieht, aber sind sie echt? Schließlich gab es schon genügend weiße Seiten in der deutschen Geschichtsschreibung, die auf eine Fälschung hindeuten. Aber wie sieht es hiermit aus? Immer sachlich bleiben, das ist die einzige Bitte.

Weitergehende Links mit gleichen Themen:

Bevor man sich zu diesem Thema äußert, sollte man auch den folgenden Text durchlesen:

Geschichtsfälschungen immer offensichtlicher

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Ubasser

BRD-Jusitz ermuntert Millionen neue Migranten zur illegalen Einreise nach Deutschland


Die massenhafte Invasion hat nicht nur Straftaten wie Diebstahl, Mord und Vergewaltigung zur Folge. Was viele vergessen: Die Einreise ohne gültige Ausweispapiere ist allein für sich schon eine Straftat. Das Gefühl vieler Bürger, dass diese Straftaten gar nicht erst verfolgt werden, bestätigte nun sogar die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). „Im vergangenen Jahr und im ersten Quartal dieses Jahres leiteten die Strafverfolger deutschlandweit eine Rekordzahl von mindestens 672 561 Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise beziehungsweise sonstiger Straftaten nach dem Ausländer- und Asylverfahrensgesetz ein“, berichtet die FAZ. Dabei seien Zahlen aus Brandenburg und Thüringen noch gar nicht berücksichtigt.

Und nun kommt eine atemberaubende Zahl. Von Anfang Januar 2015 bis Ende März 2016 wurden 357 049 (also mehr als die Hälfte) dieser Ermittlungsverfahren wegen Geringfügigkeit direkt wieder eingestellt. Ihr habt richtig gelesen: Wegen Geringfügigkeit. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. In kein Land der Welt kann man einfach so ohne gültige Ausweispapiere einreisen, man braucht mitunter sogar ein Visum. Versucht man es doch, so wird man entweder direkt wieder rausgeworfen oder gleich inhaftiert, die Personalien festgestellt und danach heißt es: Ab nach Hause. Nicht so in der BRD. Hier wird die Straftat der illegalen Einreise nicht verfolgt. Im Gegenteil, die Politik ist unter die Schlepper gegangen und hilft noch kräftig mit, Illegale ins Land zu schleusen. Und wenn sie einmal hier sind, dann bekommen sie zum Dank für ihre Straftaten alles, was sie brauchen, und noch viel mehr – der Deutsche Steuerzahler finanziert ja alles.

Nun mischt auch die Justiz mit und macht sich zum Handlanger der Schleppermafia, indem sie Ermittlungsverfahren – sofern sie überhaupt eröffnet werden – kurzerhand wieder einstellen. Entgegen jeglicher Rechtsnormen. Jaja, die Rechtstaatlichkeit ist ein hohes Gut, was wir verteidigen müssen – selten so gelacht. Offizielle (und damit geschönte Zahlen) weisen auf ca. 1,2 Millionen eingereiste Asylforderer von Januar 2015 bis März 2016 hin. Im gleichen Zeitraum wurden aber nicht einmal 700 000 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Also machte sich das BRD-Personal nicht einmal mehr die Arbeit, in allen Fällen zum Schein Ermittlungsverfahren einzuleiten, damit diese direkt im Anschluss wieder eingestellt werden können.

Niedersachsen und das Saarland schlugen  im vergangenen Herbst vor, die unerlaubte Erst-Einreise und den „einfachen“ unerlaubten Aufenthalt zu „entkriminalisieren“. Die irrsinnige Begründung: „Um den hiermit verbundenen hohen Arbeitsaufwand, dem wegen der regelmäßig erfolgenden Einstellungen der Verfahren wenig praktischer Nutzen gegenüber steht, zu vermeiden“, wie ein Sprecher des niedersächsischen Justizministeriums erläutert. Wie bitte? Bei Konsequenter Anwendung bestehender Gesetze hat jede dieser Straftaten verfolgt zu werden. Der praktische Nutzen wäre dann eine Ausweisung aller, die keinen Asylgrund vorweisen können, was uns finanziell um Einiges entlasten würde. Stattdessen werden lieber Millionenbeträge locker gemacht, um die illegal eingereisten Fachkräfte noch für ihre Straftaten zu belohnen.

Die aktuelle Verfahrenspraxis ist ein Freifahrtschein für weitere illegale Asylforderer, die bisher noch nicht per iPhone durch ihre sich bereits hier befindlichen Freunde über die paradiesischen Zustände ohne Strafverfolgung im Schlaraffenland BRD informiert worden sind. Diese Information wird sich ausbreiten und Millionen weitere Fachkräfte werden sich auf den Weg nach Europa und in die BRD machen. Danke, Angela.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru

Und dann noch diese Szenen:

Die mit der Eisenstange erschlagene Frau aus Wien-Ottakring

Foto: privat

Foto: privat

Dieses Bild von uns anonym mit folgendem Text zugespielt:

Das ist die Wahrheit: das Original-Bild der von einem angeblich „irren“ Schwarzen mit einer Eisenstange erschlagenen Frau aus Wien-Ottakring;
das Bild wurde von der österreichischen Regierung und den Medien bis jetzt verheimlicht !

Zum Hintergrund:

Quelle: Unser Mitteleuropa

gefunden bei: Volksbetrug.net

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Ubasser

Mein Land – so fern!


Der Troll von Germania

Ade! Das ist nicht mehr mein Land – sagen immer mehr Deutsche. Was kann uns noch schützen vor der Überschwemmung durch rund 1 Mrd. schlecht- bis unausgebildeter afrikanischer Hungerleider jenseits der Sahelzone?

Muaamar al-Gaddafi, in einem Interview mit dem französischen Journal du Dimanche im Februar 2011:

„Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“

Als Gaddafi diese Worte tätigte, konnte er nicht ahnen, dass Osama bin Laden am 2. Mai 2011 von einer amerikanischen Sondereinheit auf pakistanischem Boden erschossen würde. Noch weniger war er sich wohl bewusst, dass er selbst im Oktober des gleichen Jahres als Flüchtling im eigenen Land ein grausames Ende finden würde.

Die Vorhut dieser Welle hat Europa nun erfaßt. All die „Traumatisierten“ aus Syrien, Irak, Afghanistan und anderen Nah- bis Mittelöstlichen Staaten werden zur Marginalie schrumpfen. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem „der Westen“ – gemeint die weißen Völker Europas einschließlich der Russen und die weißen US-Amerikaner – sich die demographische Massenvernichtungswaffe aus Afrika und dem Muslemgürtel womöglich nur noch durch seine Überlegenheit bei den „klassischen“ (atomaren) Massenvernichtungswaffen – und deren Einsatz – vom Halse halten kann. Welch wahnsinnige Idee?!

Gibt es noch eine Chance, mit konventionellen Waffen diesem fait accompli zu begegnen?

Wer überhaupt wollte über einen Waffeneinsatz – welchen auch immer – entscheiden, wenn schon über den einfachen Grenzschutz gestritten wird?

Man denke nur an die Falle, die man Frau Petry mit der Frage, ob sie dafür sei, die deutschen Grenzen notfalls auch unter Waffenanwendung zu schließen.

Wie aber kann man von einem Staat sprechen, wenn dieser nicht einmal bereit ist, seine Grenzen bei unerlaubtem Zutritt zu verteidigen?

Nein, stattdessen setzt man auf den vollkommen irrsinnigen „Sozialstaat“. Wie lange werden wir überhaupt noch die Chance besitzen, die Grenzen zu verteidigen? Nur wenige Europäer sehen die Gefahr. Ganz im Gegenteil – die herrschenden Psychopathen öffnen die Tore und die Arme – bis es zu spät ist, weil wir einfach überrannt werden.

Die Kafkaesken Szenen in deutschen Innenstädten sind beredtes Zeugnis der perversesten Humanklempnerei in gut 1000 Jahren Deutscher Geschichte (d.h. wenn man mit Heinrich I. die Zählung beginnt). Selbst in Städten, die noch vor 10 Jahren als verschlafene Provinz galten. Alle Minute kopftuchtragende Wurfmaschinen mit Doppel- und einmal sogar Dreifachkinderwagen (mit daitsche Kindergeld, bien entendu). Immer neue Modelle (auffallend, weil sich eine „bio-„deutsche Familie erst für das fünfte Kind einen neuen Kinderwagen vor dem hiesigen Sozialgericht zu erklagen hatte) – überhaupt, die Damen und Herren „Gäste“ sind alle wohlgewandet, obwohl kaum 10% „arbeiten“; es sei denn auf „besondere“ Weise – darin sind sie wirkliche Fachkräfte.

Allein dieser Aufrieb, den kein anderer Staat der Welt über seine Grenzen ließe, wird jedes Jahr Milliarden Euro absaugen.

Politiker, die angesichts solch augenscheinlicher Tatsachen jene, die diese Mißstände anprangern als „menschenverachtende Hetzer“ verunglimpfen, sollten ihren Hut nehmen – was sie selbstverständlich niemals freiwillig tun werden. Denn: „Das Problem sind die Bürger“, wie der Bundespräsident schwafelt und keinesfalls er und die anderen Byrliner Eliten. „Das ist nicht mehr mein Land“ – ach, wer sagte das nur gleich?

Quelle: Krisenfrei.de

Ein Video zu nachdenken! Ein Dank an die Kommentatoren!

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Ubasser

Falsche Propheten?


Von Ubasser

Was sind eigentlich Propheten? Propheten verkünden eine Botschaft, die sie nach eigenen Aussagen… Das sich Andreas Popp zuweilen so vorkommen muß, beweist das Video! Popp möchte hier seinen Anhängern erklären, wenn heute die NAZIs so schlecht gemacht werden, dann folgert er daraus, daß sich dadurch die Menschen dazu entscheiden könnten, daß die NAZIs dann am Ende lieb gewesen sein müßten. Das ist eine Denkart von pubertierenden Kindern. Verbieten, weil schlecht = trotzdem machen, weil gut.

Andreas Popp:

Wurde Brüsseler EU im Dritten Reich geplant?

„Nationalismus bedeutete früher einmal, kleinere Einheiten wie Sachsen, Bayern, Schwaben usw. zu einer zentralistisch gesteuerten Nation wie Deutschland zusammenzufassen. Der Internationalismus setzt diesen Zentralisierungstrend fort, indem er Nationen wie Deutschland, Frankreich usw. zur EU zusammenfasst.“

Das ist natürlich eine haarsträubende Aussage! Nationalismus bedeutete damals … ! Das ist purer Unsinn, denn Nationalismus bedeutete einst wie heute nichts anderes als: Nationalismus ist eine Weltanschauung, wonach Erhalt und Würdigung des eigenen Volkes in seiner Gesamtheit unter Achtung und Wertschätzung sonstiger Völker im Vordergrund des politischen Handelns steht. Die Entwicklung des Nationalismus in Europa ging einher mit der fortschreitenden Ausbildung weitgehend geschlossener Völker, insbesondere seit dem Beginn des 19. Jahrhundert. Daraus resultieren die Nationalstaaten.

Daß das Gebiet der Deutschen bis zum Jahre 1871 noch keinen eigenen Staat hatte, ist auf die Verhinderung durch bereits gegründete Staaten zu schließen. Der deutsche Staat, also das Deutsche Reich wurde als eines der letzten Nationalstaaten gegründet! Idealerweise ist der Siedlungsraum des betreffenden Volkes weitgehend deckungsgleich mit dem der Nation entsprechenden Staatsterritorium, wodurch Volk und Staat zu einer organischen Einheit verschmelzen. Der deutsche Staat in der Gründungsurform enthält nur Gebiete in den gleiche Sprache und Kultur vorhanden war. Das Deutsche Reich wurde also ohne Annexionen gegründet.

Die Frage eines Zentralismus im Zusammenhang mit dem Nationalismus hat damit überhaupt nichts zu tun. Ein nationaler Staat ist eine naturgegebene Erschaffung, zwar durch den Menschen, aber trotzdem natürlich! Selbst in der Natur sind Staatenbildungen überall sichtbar. Bevor Staaten entstanden waren, gab es Gebiete, oft nach dem „regierenden“ Monarchen benannt oder einfach nur die Gebiete, deren Namen diejenigen waren, welche es bewohnten! Was also hat die deutsche Staatsbildung mit Zentralismus zu tun?

Aber schauen Sie sich die 45 Minuten an! Geben Sie nicht auf!

 

Na? Überstanden?

Aus Popp: Viele Indizien deuten darauf hin, dass der weltverändernde Globalisierungsmantel, unter den auch die Zentralstelle der Brüsseler EU zu rechnen ist, in der Nazizeit „entworfen und zugeschnitten“ wurde.

Soviel Unlogisches habe ich noch nie gehört! Daran erkennt man, das sich ein Andreas Popp niemals mit den Nationalsozialisten beschäftigt hat – das mag eine Unterstellung sein, aber ich rede hier nicht von „Analysen“ der Neu- oder Nachkriegszeit, ich rede auch nicht über die Literatur der Nachkriegszeit! So wie wir wissen, ist alles was nach dem 8.Mai 1945 publiziert wurde, ein wahrer Lügensumpf. Heute umspannt dieser Lügensumpf die gesamte Erde! Fast alle Kriegsziele sind erreicht! Der letzte Stoß gegen das deutsche Volk, die Vernichtung ist seit einiger Zeit durch die massenhafte Invasion fremder Völker angelaufen. Der deutsche Geist soll nun ganz zu Grabe getragen werden!

Es gibt keinen einzigen Hinweis darauf, daß in der NS – Zeit ein europäischer Staat geplant oder anvisiert gewesen wäre. Ganz im Gegenteil! Sollte Popp einmal die „Expansionspolitik“ der Nationalsozialisten objektiv betrachten! Niemand tut es! Ein Blick in die Wahlversprechen der NSDAP verrät, daß man die Wahl auch deswegen gewann, um des Volkes Willen der Abschaffung oder Korrektur des Versailler Vertrages angetreten ist. Das bedeutet, Gebiete, die vom Reich willkürlich durch die Entente und dem Versailler Vertrag abgetrennt wurden, wieder Heim ins Reich zu holen! Es ging hier nicht allein um den Gebietsverlust, sondern um die Millionen Volksdeutsche, die den Siegermächten wehrlos ausgesetzt waren. Genannt an dieser Stelle sei, die Verfolgung der Deutschen in Polen und der Tschechei. Aber auch auf der französischen Seite sah es nicht viel anders aus! Noch heute wehrt sich Frankreich dagegen, daß im Elsaß und Lothringen die Deutsche Sprache als zweite Sprache anerkannt wird. In Polen das Gleiche!

Wenn hier Popp die Zentralisierung und Einigung der deutschsprachigen Gebiete, welche auch früher zum Reiche gehörten meinte, dann sollte er kein Unrecht haben. Er jedoch will uns glauben machen, daß die Nationalsozialisten eine Form der Europäischen Union voran trieben. Das ist natürlich eine Lüge, sogar von besonderer Güte!

Aus Popp: Entgegen allen heutigen Vorstellungen lehnten Hitlers Nazis zum Beispiel die germanisch-traditionelle Lebensweise ab und suchten, im Gegenteil, die Mechanismen des zentralistischen Roms zu installieren.

Ebenso ein Lüge! Popp bezieht sich hier auch auf die Fahnen und Standarten, die ähnlich der Fasci waren. Sicher fand man diese Anlehnung an das Römische Reich interessant, jedoch auch damals war bekannt, wodurch das Römische Reich untergegangen ist. Mit Blick auf die Sowjetunion wußte man, ohne das großartig Recherchen gemacht werden mußten, daß durch ihre bolschewistischen Führer das russische Volk zu leiden hatte. Ein solch riesiges Land konnte man nur mit Tod und Schrecken regieren, was letztendlich durch A. Solschenizyn Jahre Später bestätigt wurde.

Noch dümmer geht es nicht, in dem Popp behauptet, die Nationalsozialisten lehnten die germanisch-traditionelle Lebensweise ab. Purer Blödsinn!

Deutsche_Weihnacht_1933 „Nichts könnte uns wohl deutlicher die völlige Entwurzelung unseres Volkes aus dem Glauben und den Sitten unserer Ahnen zeigen wie die Tatsache, daß unter den Millionen Deutschen nur ein kleiner Teil weiß, daß dies Weihenachtsfest ein Deutsches ist und erst nachträglich zu einem christlichen Feste umgewandelt worden ist.“Mathilde Ludendorff

Daher:

Die deutsche Weihnacht oder Weihenacht ist eine Verschmelzung des christlichen Jesusglaubens mit der deutschen Tradition, da durch die Zwangs-Christianisierung Germaniens das Julfest abgelöst werden sollte. Die Jul-Tradition war derart tief in der völkischen Kultur der Germanen verwurzelt, daß die römische Kirche, wie auch beim Ostara-Fest, eine zuerst beabsichtige Auslöschung verwarf und daraufhin die Julzeit umdeutete und anpaßte.
Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember seit 336 in Rom belegt. Der Termin liegt nahe an der Wintersonnenwende, was die unbelegte Geburt eines Jesus Christus mit der Rückkehr des Lichts nach den dunklen Wintermonaten verbindet. Zudem wurde damit der antike römische Feiertag des Sonnengottes Sol Invictus abgelöst.

Sonnenwende_(Zitat_Ernst_Moritz_Arndt)Fakt ist, das gerade in der NS-Zeit besonderer Wert auf deutsche/germanische Traditionen gelegt wurde. Dabei sollte hier nicht nur das Julfest genannt werden, sondern auch das Hexenbrennen und die Sommersonnenwende. Gerade in dieser Zeit wird dem deutschen Volke die germanische Tradition wieder nahe gebracht, da in den zwanziger Jahren vorher die Verrohung, Verdummung, Prostitution und Schacherei die Gesellschaft verkommen ließen.

Es wurden gar Handbücher heraus gegeben, um der deutschen/germanischen Tradition zu gedenken.

Wenn also Popp hier den Zuschauer weiß machen will, daß man im Deutschen Reich der Nationalsozialisten diese unsere Traditionen ablehnen soll, dann ist es eine offensichtliche Lüge!

Aus Popp: Die Nazis waren auch nicht familien- und mutterfreundlich, sondern sie trennten die Mutter von ihrem Baby und zerstörten die natürliche und notwendige Bindung. 

Auch hier setzt Popp Akzente seiner systemtreuen Verblödung: Im Zuge der offiziellen Geschichtsschreibung wird die Rolle der Frau im Nationalsozialismus durchgehend negativ bewertetet. Frauen sollten dieser Ansicht nach lediglich als „Gebärmaschine“ für den „arischen Herrenmenschen“ dienen und keine Berufe ausüben dürfen. Nachweislich unhaltbare Gerüchte über angebliche Zuchtversuche im Lebensborn, nach denen ausgewählte Frauen dort systematisch von SS-Angehörigen geschwängert worden seien, passen dabei sehr gut in diese verzerrte Sichtweise und werden demnach auch heute noch als wahr angenommen.

Die Rolle und Bedeutung der Frau im Nationalsozialismus wurde lange auf eine untergeordnete Hausfrauen- und Mutterfunktion reduziert. Aber die Frau im Dritten Reich war alles andere als nur Mutter und Hausfrau. Vielmehr forderte der Staat bereits 1936 neben der Mutterschaft auch die Berufstätigkeit der Frau.

Popp äußert außerdem, in der NS-Zeit hätte man den Frauen die Kinder entzogen, in Form von Kindergärten…

Die eigentliche weibliche Berufsarbeit wird vom Nationalsozialismus bejaht für die Zeit vor der Ehe als wirtschaftlich notwendig und als charakterlich wertvoll; für unverheiratete Frauen soll sie stets als Lebensaufgabe in Frage kommen. Der Beruf soll jedoch in keiner Weise die Frau körperlich überanstrengen oder ihrem eigentlichen Wesen entgegenstehen. Frauenberufe seien daher in erster Linie die Berufsarbeit in der Haus- und Landwirtschaft, dann in der Erziehung, der Wohlfahrt und der Heilung (Frauen- und Kinderärztin). In Handel und Gewerbe sollen nach dem Willen des Nationalsozialismus nur dort Frauen beschäftigt werden, wo sie wegen größerer Handgeschicklichkeit geeigneter sind als Männer und in solchen Stellen, die keine Möglichkeit zur Familiengründung geben.

Das große Arbeitsbeschaffungsprogramm zusammen mit den Siedlungsplänen gaben der Familiengründung und -erhaltung neue, feste Grundlagen; Ehestandbeihilfen förderten die Eheschließungen; steuerliche Ermäßigungen und andere Vergünstigungen verringerten die Sorge bei wachsender Kinderzahl.

Den Frauen wurde im Nationalsozialismus grundsätzlich das Recht zugebilligt, die eigenen Frauenangelegenheiten selbst zu verwalten. Deren Bedeutung war u. a. anerkannt worden durch die Errichtung eines besonderen Frauenamtes bei der Deutschen Arbeitsfront (ehem. Gewerkschaft).

Noch nicht mal annähernd hat A. Popp in seinen Aussagen recht!

Aus Popp: Ebenso unterstützten sie das verzinste Geldsystem, welches heute Grundlage für die weltweiten Verwerfungen dieser Erde ist. Immer deutlicher wird: Etliche von Nazi-Deutschland anvisierten Ziele sind gerade heute Hauptgrundlage deutscher und europäischer Politik, wenngleich offiziell immer das Gegenteil behauptet wird.

Wenn das so gewesen sein soll, wie Popp behauptet, dann kann die Unterstützung des Zinsgeldsystems auf keinen Fall in Deutschland gewesen sein. Dann sollte man Popp fragen, wo auf der Welt der NS-Staat dieses Geldsystem direkt unterstützt hat.

Das Geld und der Kredit dient im Nationalsozialismus der Volkswirtschaft. Anders als in der plutokratischen Wirtschaftsordnung ist dem Staat eine beherrschende Stellung im Geldwesen eingeräumt. Somit sind der Staat, die Wirtschaft und das Volk in der nationalsozialistischen Wirtschaftsordnung vom Kapital unabhängig. Indem der Staat sich der Abhängigkeit des nach liberalistischen Gesetzen beherrschten Kapitalmarktes entzog und ihn nach den Zielen der nationalen Wirtschaftsführung gestaltete, wurde das große Ziel der Arbeitsbeschaffung erfolgreich durchgeführt.
Der Nationalsozialismus fordert die Umwandlung der Großbanken auf dem Grundsatz der Gemeinnützigkeit nach Vorbild der Sparkassen, da dort die anvertrauten Ersparnisse volkswirtschaftlich nutzbringend angelegt werden. Dies geschieht dadurch, daß die Gelder für die Gewährung von Krediten benutzt werden. Vor allem die Schichten, die durch liberalistische Wirtschaftspolitik in ihrer Existenz bedroht sind, benötigen Kredithilfe. Dazu gehört der landwirtschaftliche, gewerbliche und kaufmännische Mittelstand. Zudem sind es vor allem die Sparkassen, die der Gemeinde die notwendigen Mittel geben, um Verkehrseinrichtungen, Schulen, Krankenhäuser und Elektrizitätswerke zu finanzieren.

Der Mefo-Wechsel war ein 1934 von Hjalmar Schacht entworfenes Finanzierungsinstrument zur Vorfinanzierung von Reichsausgaben. Zugleich tauchten mögliche künftige Staatsschulden nicht in der direkten Bilanz auf, da diese das deutsche Reichsbankgesetz nur begrenzt zuließ. Die Mefo-Wechsel wurden auch als Sonderwechsel bezeichnet. Erst lange nach dem Ausgabestopp wurden sie als Mefo-Wechsel bekannt.

Die Mefo-Wechsel waren nichts anderes als ein Darlehen der deutschen Reichsbank an das Reich. Dieser Weg der Finanzierung wurde so beschritten, da das Reichsbankgesetz größere Darlehenssummen, die über 400 Millionen RM hinausgingen, nicht zuließ.

Der Hauptgrund, warum die Banken sehr am Besitz der Mefo-Wechsel interessiert waren, liegt an den gesetzlichen Bestimmungen des bilanziellen Ausweises der Sonderwechsel. Sie durften unter dem Bilanzposten „Handelswechsel“ gebucht werden. Somit konnten die Mefo-Wechsel auch vor ausländischen Aktionären „versteckt“ werden.

…und wollen wir mal ehrlich sein, in so einer kurzen Zeit und dann noch Sanktionen gegen sich, kann eine komplette Geldsystemumstellung gar nicht funktionieren. Man hat aber versucht das Beste daraus zu machen. Wer das als Vorwurf nimmt, ist meines Erachtens ein Blender, aber vor allem ein glühender Verfechter des heutigen Systems.

Aus Popp: In den 1920er Jahren wurde die Umverteilung der Vermögenswerte durch das verzinste Geldsystem politisch kritisiert. Der Finanzexperte und Sozialreformer Sylvio Gesell erarbeitete hier beeindruckende Grundlagen zum Thema. Die anfänglichen Nationalsozialisten der Zeit galten ebenfalls als Verfechter der Abschaffung des verzinsten Geldsystems. Einer dieser Vertreter war ein deutscher Ingenieur Namens Gottfried Feder. Noch kurz vor der Machtübernahme durch die Nazis wurde Feder für das Amt des Reichsbankpräsidenten diskutiert. Erstaunlicherweise wurde er jedoch durch das Hitler-Regime aus der politischen Einflussnahme herausgedrängt. Statt dessen erhielt ein Mann namens Hjalmar Schacht diesen hohen Posten, der eng verbunden mit der Führung der BIZ operierte, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die man nach wie vor als Lobbyvereinigung der internationalen Großbanken bezeichnen kann.

Popp suggeriert hier, daß man Gottfried Feder nicht als Reichsbankpräsidenten einsetzte, weil es einen Hjalmer Schacht gab. Daß G. Feder als solcher nicht eingesetzt werden wollte, kann man bei Popp nicht heraus hören. G. Feder war Staatssekretär im Reichsministerium für Wirtschaft, er aber in der Zeit 2 Bücher veröffentlichte:  „Kampf gegen die Hochfinanz“ und  „Die Juden“.

Feder wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt, da er als Honorarprofessor  an der Technischen Hochschule Berlin ernannt wurde und 1936 folgte die Ernennung zum beamteten außerordentlichen Professor an der Fakultät für Bauwesen der TH Berlin.

Liegt hier nicht eher auf der Hand, das Feder wahrscheinlich solch eine Stelle gar nicht annehmen wollte?

Ebenso wagt sich Popp den Fall Röhm zu erörtern, wobei  er keinen einzigen Hintergrund geliefert. Statt dessen meint Popp, das Röhm die „linken“ Kräfte am Anfang der NS-Zeit darstellte. Ja, war es denn so? Röhm produzierte Intrigen und versuchte einen massiven Machteinfluß aufzubauen.

Die Unzufriedenheit Ernst Röhms und des linken Flügels der SA über die nationale Revolution des 30. Januar 1933 mag ein wichtiger Auslöser gewesen sein für die im sogenannten Röhm-Putsch eskalierten Ereignisse; denn für die linksgerichteten SA-Anhänger fehlte noch der zweite Teil, die nationalbolschewistische Revolution. Zudem war es zu erheblichen Spannungen zwischen der Reichswehr- und der SA-Führung gekommen, da Röhm offen Pläne vorantrieb, aus Reichswehr und SA ein Milizheer unter seiner Leitung zu machen. Dabei war Röhm zu keinen Kompromissen bereit, die Hitler mehrfach zu erreichen versuchte. Die Gefahr eines Bürgerkrieges in Deutschland war groß und die mögliche Intervention Frankreichs und Polens höchst wahrscheinlich.

Angefangen bei den hier kommentierten Aussagen Popp´s bis hin zu Widukind und Karl dem Großen, ist der gesamte Vortrag eine Verblödung ohne gleichen – stopp! Außer, hier hätte ARD und ZDF, inklusive BILD mitgewirkt! Daher die Schlußbemerkung von Popp:

Waren Hitler und seine Nazionalisten etwa die Wegbereiter für die Internationalisten, die man heute Globalisten nennt? Waren sie die Wegbereiter der „modernen“ EU und der Brüsseler Bürokratie? Wenn dem tatsächlich so sein sollte, dann alle Achtung: Die Tarnung scheint bis heute nahezu perfekt gelungen!

Nein, Herr Popp! Es gibt keine Tarnung! Es gibt nur einen Tatsachenverschiebung Ihrerseits, die in diesem Beitrag öffentlich gemacht wird. Wer die Begründer und Ideenträger der heutigen Europäischen Union sind, kann man selbst in einigen Dokumenten der EU nachlesen. Daher hier noch mal eine kurze Zusammenfassung:

Die Europäische Union entstand aus der Paneuropa-Bewegung. Paneuropa ist das im Jahr 1922 in Wien geforderte Ziel des Grafen Coudenhove-Kalergi der Einigung Europas in Form eines Staatenbundes und eines Zollvereins mit gemeinsamer Außen- und Wirtschaftspolitik und gemeinsamer Bundesarmee zur Sicherung des Friedens und der Einheit Europas. Um dieses autark zu machen, sollten auch große koloniale Besitzungen in Afrika Teil Paneuropas sein. In seinem 1925 erschienenen Werk „Praktischer Idealismus“ sah Coudenhove-Kalergi eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter der Führung des jüdischen Geld- und Geistadels als Zukunft.

Der Begriff „Paneuropa“ tauchte bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf, Coudenhove-Kalergi war es jedoch, der dem Begriff in den 1920er Jahren zum Durchbruch verhalf.

Ansätze zur Überführung derartiger Gedankengänge in die Wirklichkeit wurden von französischen Politikern (Aristide Briand, Édouard Herriot) gemacht, denen sie zur Sicherung der Vormachtstellung Frankreichs nach dem Ersten Weltkrieg willkommen waren. Ferner fand die Idee lebhafte Unterstützung bei Vertretern überstaatlicher Mächte (Freimaurer, Juden, Hochkapitalismus), blieben aber bis Mitte des 20. Jahrhunderts ohne praktische Bedeutung. Der Faschismus und der Nationalsozialismus gaben den Gedanken zur Neuordnung und inneren Zusammenfassung Europas eine neue Sinngebung. Lenin forderte die Abschaffung der Nationalstaaten Europas als einen wesentlichen Schritt zur Erringung einer kommunistischen Weltherrschaft.

Als Synonym für Paneuropa wird auch der in einer Rede vom 19. September 1946 in Zürich von Winston Churchill genannte Begriff „Vereinigte Staaten von Europa“ verwendet. Bereits vorher war in den Vereinigten Staaten die Zerschlagung der europäischen Nationalstaaten und die Gründung Vereinigter Staaten von Europa nach Modell der VSA selber als Ziel ausgegeben worden.

Im Deutschen Reich war im Parteiprogramm der SPD die Herstellung eines solchen Gebildes verankert.

Die Europäische Union erfüllt heute weitgehend die vertretenen Ziele der Paneuropa-Idee. Im April 2012 forderte der BRD-Bundespräsident Joachim Gauck die Abschaffung der Nationalstaaten und die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa. Die Mehrheit der Deutschen ist gegen die Schaffung eines solchen Konstruktes.

Das Gegenmodell zu Paneuropa ist ein „Europa der Vaterländer“ bzw. Europa der Nationen/Völker, dessen Ziel auch die europäische Einigung darstellt, jedoch unter Wahrung der Souveränität der einzelnen Nationen sowie deren kultureller Eigenheiten.

Fazit: Andreas Popp und Michael Friedrich Vogt verbreiten in ihrem Beitrag Lügen und betreiben eine Tatsachenverschiebung. Das was hier abgeliefert wird, ist Mainstream und Feindpropaganda vom Feinsten. Immer wieder warnen wir vor falschen Propheten. Diese 2 Herren sind es gewiß!

Kurz: Popp und Vogt kann man getrost bei Seite lassen, verpassen tut man nichts! Und die Idee haben, heute wird der Nazi im Mainstream als sehr böse bezeichnet, am Ende doch lieb gewesen sein soll, muß erst einmal jemand kommen.

Quelle: http://www.wissensmanufaktur.net/internationalismus

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Ubasser

Nachtrag:

Und wider den ganzen Lügen!

So sieht ein Blick in die Zukunft aus:

Verändere mit, aber lüge nicht mit! Lerne aus der wahren Vergangenheit!

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Ubasser

Sein Name: Bachmann; sein Hobby: PEGIDA


Nach Festerlings Rausschmiss: Jetzt hat Bachmann sein Hobby PEGIDA endlich ganz für sich allein

Von Heinz-Wilhelm Bertram

Lutz Bachmann ist Montagabend als der große Sieger aus dem seit April schwelenden Ringen mit der ehemaligen PEGIDA-Frontfrau Tatjana Festerling hervorgegangen. Nach dem Rausschmiss Festerlings, den Bachmann gestern indirekt bestätigte, richtete er an die etwa 2500 Fans die Vertrauensfrage. Die gewann er zwar. Doch einen Gefallen hat Bachmann PEGIDA damit nicht getan.

bachmann

Bachmann bat im Verlauf seiner Rede darum, die Hand pro Weiterverbleib des Orga-Teams ohne Festerling zu heben. Die überwältigende Mehrheit sprach daraufhin per Handzeig ein klares Votum für Bachmann und Co aus.

In emotional aufgeladener Stimmung ging Bachmann, hörbar erregt und offenbar nervlich angeschlagen, nur kurz auf Festerling ein. Die PEGIDA-Organisatoren würden im Gegensatz zu Festerlings Vertrauenskreis keine schmutzige Wäsche waschen »und jetzt nicht weiter drauf rumlatschen«, rief er. »Wer das tut, disqualifiziert sich selbst.« Er und das Orga-Team wünschten Festerling für ihre neuen Vorhaben »viel Erfolg. Mach das und mach‘s besser als die, die es gegen die Wand gefahren haben.«

Dies war faktisch nicht nur die Besiegelung von Festerlings Rauswurf bei PEGIDA. Es war vor allem eine Anspielung auf Festerlings Ambition, bei LEGIDA in Leipzig eine mutmaßlich führende Rolle zu übernehmen. Vorarbeit dafür hat sie bereits geleistet: Am 3. Juni hatte sie zusammen mit dem früheren PEGIDA-Redner Ed, dem Holländer (Edwin Wagensveld) Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) einen überraschenden Besuch in dessen Büro abgestattet. Bewehrt mit einer symbolischen Mistgabel, gab sie die Prioritäten für Leipzig vor: »In Leipzig heißt es Ausmisten: Rathaus, Polizeispitze, Antifa, Ahmadiyya-Sekte, Parteienfilz, Connewitz!«

Nun haben sich die Wege zweier Alpha-Menschen getrennt, die zumindest anfangs nach außen hin den Eindruck eines funktionierenden Teams vermittelt hatten. Höhepunkt von Festerlings PEGIDA-Zeit war gewiss ihr gutes Abschneiden (knapp zehn Prozent) bei der Wahl zum Oberbürgermeister von Dresden und ihr Verdienst, die SED-gestählte SPD-Kandidatin Eva-Maria Stange maßgeblich verhindert zu haben, indem sie die PEGIDA-Anhänger zur Wahl des FDP-Kandidaten aufrief. Bachmann dürfte ihre Erfolge – trotz nach außen getragener Sympathiebekundungen – stets mit Argusaugen und einer dicken Portion Argwohn beobachtet haben.

Wer eine andere Meinung hat als Bachmann, ist ein »Spalter«

Peu à peu bahnte sich ein Konflikt seinen Weg, der am Ende Stoff genug für eine klassische Tragödie hätte sein können, die von gravierenden Schwächen der menschlichen Existenz erzählt: Ein Gespinst aus Lügen, Hinterlist, infamen Vorhaltungen und Schuldzuweisungen der Hauptdarsteller war am Ende so dicht geworden, dass es kaum noch zu durchdringen ist.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Bachmann ein kompromissloser Herrscher ist. Einer, der keinen neben sich und erst recht nicht über sich duldet. Wer ihm über den Kopf zu wachsen droht, ist in seinem Munde schnell »ein Spalter«. Einige »Spalter« wie ehemalige Vereinsmitglieder, so auch Kathrin Oertel, die anfängliche Frontfrau, hat er bereits weggeekelt. Ganz empfindlich ist Bachmann, wenn es um PEGIDA-Redner geht. Da versteht er überhaupt keinen Spaß. Da wird’s bei ihm hemdsärmelig: Demokratie auf allen Ebenen, aber einer muss das Sagen haben, lautet da sein Credo.

Seitdem der Festerling-Verbündete und frühere PEGIDA-Dauerredner Ed, der Holländer (Edwin Wagensveld) auf Facebook Dampf über Bachmann abgelassen hatte, ging‘s dahin.

Als Reaktion darauf soll Bachmann Mitte April gegen sonstige Gewohnheit plötzlich darauf bestanden haben, eine Rede von Festerling vorab lesen zu wollen. Nun kamen auch Vorwürfe hoch, Festerling sei ohne Rücksprache mit der PEGIDA-Organisation quer durch Europa gefahren, zu Veranstaltungen von PEGIDA-Ablegern. Festerling soll beleidigt reagiert haben. Seither stand sie nicht mehr am Rednerpult.

Festerling entgegnet »sieben Lügen« Bachmanns

Die Fronten verhärteten sich noch im Zusammenhang und Umfeld der Bilderberger-Konferenz Anfang Juni in Dresden. Nach einer kläglich gescheiterten Gemeinschaftsaktion zwischen PEGIDA und der europäischen Bürgerbewegung FESTUNG EUROPA gegen die Bilderberger legte Ed gegen Bachmann nach. Er sprach von einer »Tirade aus Lügen, Unterstellungen und Verleumdungen« gegenüber Festerling. Wiederholt wurde mehr »Transparenz« aus dem Innenleben von PEGIDA angemahnt.

Einer Erklärung des Orga-Teams von PEGIDA folgte alsbald eine Entgegnung von Festerling auf ihrer Website (Eintrag von Donnerstag, 16.06.2016). Hierin versucht sie, »sieben Lügen« Bachmanns zu entkräften. Daneben wirft sie Bachmann vor, seine »Erklärung« strotze »vor diktatorischen, geradezu totalitären Vorgaben und Verhaltensregeln«. Damit verhalte sich Bachmann »exakt so wie Merkel. Und die übrigen Orga-Mitglieder nicken, wie Merkels Erfüllungsgehilfen, ab, was die Führung diktiert.«

Tatsächlich trägt Bachmann die Last seiner kriminellen Vergangenheit nicht nur in Form abgesessener Haft- und Bewährungsstrafen, die bis heute ein gefundenes Fressen für die Mainstream-Medien sind. Das Milieu hat ihn unentrinnbar geprägt. Bachmann bedient sich unverhohlen der Schurken- und Knastsprache. Die aber offenbar gut ankommt bei seinen Anhängern.

Bachmanns Knastsprache kommt gut an bei seinen Fans

»Viehzeug«, »Gelumpe«, »Dreckspack«, als die er Migranten im September 2014 auf seiner Facebook-Seite bepöbelt haben soll, sind da nur der kleinere, bekannte Teil seiner Ausfälle. Da ist der »Spalter« Frank Ingo Friedemann eine »Ratte«, der Bachmann nur raten kann: »Halt‘s Maul, du dreckiges Verräterschwein! Du Arschloch (…)«. Den konservativen Publizisten Michael Mannheimer beschimpft er als »einfach zu dämlich für diese Welt! (…) Ein Rindvieh ohnegleichen!« Heidi Mund, die die gefährlichste PEGIDA Deutschlands in Frankfurt/M. gegen linke Schlägerbanden organisierte, diffamierte er als »Selbstdarstellerin«, der er mit dem Anwalt drohte. Der »Spalterin« Ester Seitz unterstellte Bachmann, eine Agentin vom Verfassungsschutz zu sein und am »Borderline-Syndrom« zu leiden. Seitz, Mund und der konservative Blogger Michael Stürzenberger seien »Personae non grata«. Nachzulesen und zu hören ist dies alles hier.

Apropos Agentin vom Verfassungsschutz: Um Bachmann selbst ranken sich seit Längerem Gerüchte, er könnte ein Schlapphut sein. Er selbst griff dieses Thema in seiner gestrigen Rede auf, als er einen mutmaßlichen Verbreiter dieser These aufforderte, dies auf dem Podest offen auszusprechen. Im Schutze seiner Jünger fühlt sich Bachmann eben besonders stark. Bezeichnend für ihn ist auch, dass er einmal beschimpfte Leute zurück ans Mikrofon bei PEGIDA holt, sobald Fans und Orga-Team sich die Gescholtenen zurückwünschten. Wie im Fall Stürzenberger. An Gesinnungselastizität fehlt es Bachmann wahrlich nicht.

Kein Programm, kein Konzept, kein Ziel

In diesem opportunistischen Verhalten ist ein Defizit erkennbar, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Historie von PEGIDA zieht: Die Bürgerbewegung weiß nicht, wo sie hin will. Bachmann hat keinen Plan für sein Baby. Erst recht nicht, seitdem die AfD Themen und Programm von PEGIDA weitgehend geschluckt und institutionalisiert hat. Er wollte mal Partei werden, er wollte gegen die Bilderberger protestieren, er wollte dies und das; es bleibt aber, wie Festerling ihm vorwirft, fast immer nur bei vollmundigen Ankündigungen.

Allmählich erhärtet sich der Verdacht, dass Bachmann mit PEGIDA endlich ein Hobby gefunden hat. Es ist ein schönes Hobby. Andere sammeln Briefmarken, Bachmann sammelt Fans. Die Zeitungen schreiben darüber; die meisten erbost, einige wenige positiv. Was soll‘s? Hier ist er local hero – und das genügt. Die PEGIDAS in anderen Städten sollen, wie Bachmann gestern wetterte, selbst »den Arsch hochkriegen«. Er hat‘s geschafft! Auch ohne Dialogfähigkeit! Er steht in den Zeitungen, sieht sich im Fernsehen. Und resozialisiert sich nebenbei noch ein bisschen. Ällerbätsch!

Mit einer professionellen, konzeptionell unterfütterten Marketing- und Medienstrategie hat PEGIDA nichts zu tun. Es gibt kein Konzept, keinen projektorientierten Entwurf, nichts. Es gibt nicht mal ein Ziel, sieht man davon ab, dass Spazierengehen ja recht gesund sein soll, wie Wim Luijpers in Die Heilkraft des Gehens beschreibt. Vielleicht sollten sich um Bachmanns PEGIDA mal mehr die Herz-Kreislauf-Spezialisten und die orthopädischen Experten kümmern. Politologen werden bis auf weiteres nicht gebraucht.

 

Quelle: Kopp Online

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Bemerkung: Das wußten wir doch schon lange, eigentlich vom ersten Tage an, als Bachmann sagt: […] jüdisch-christliches Abendland[…]

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Ubasser

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