… und was ich noch sagen wollte

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7. Juni 2016 von UBasser


Es ist still geworden. Der Blog tot. Nichts geht mehr.

FALSCH!

Ich würde es einmal so ausdrücken: Einmal erwischt es jeden. Aber mal von Anfang an:

Im März und April hatte ich Urlaub und besuchte Freunde in Norddeutschland. Schaute mir Hamburg an, machte Hafenrundfahrten bis mein Magen sagte: Nein – nicht mehr! Latschte am Strand von Sankt Peter Ording bei Sturm und Regen herum, so das gar in der kleinsten Ritze meiner Kleidung sich der Sand festsetzte – ja gut, nicht nur Kleidung.

Bei all den Spaziergängen, Rundfahrten und Abenden mit nicht ganz perfekten Bier (Entschuldigung Norddeutschland, es gibt auch gutes, aber das muß man suchen), kann und muß ich feststellen, daß es gerade in Norddeutschland sehr einfach ist, mit Menschen über die alltäglichen Dinge bis hin zur Politik ins Gespräch zu kommen. Und glauben Sie mir, ich bin nicht der Mensch, der schweigend in einer Kneipe sitzen kann oder bei irgendeiner anderen Unternehmung. Zumindest sollte ein Witz hier und da gemacht werden, oftmals auch Ironie oder eben purer Sarkasmus. Ein kleines Erlebnis sei genannt: Wir saßen also in unserer Wetterkleidung an Bord einer kleinen Barkasse zur Hamburger Hafenrundfahrt. Ein Schwarzer, also Neger stieg ein – vermutlich mit seiner Frau, diese nicht ganz so schwarz. Beim besten Willen konnte ich mir nicht verkneifen: „He, Junge du brauchst kein Kahn mehr fahren und das ist auch nicht das Mittelmeer, du bist nämlich schon in Deutschland.“ Den Lacher hatte ich auf meiner Seite, aber am meisten mußte der Schwarze lachen und rief zu mir im perfekten bayrischen Dialekt: „Nä, i bin aus München und auch dort geboren. A verstehn kann i.“

Das war natürlich ein kleiner Anstoß für die Leute. Einige schimpften bitter und einige regten sich über die merkelsche Flüchtlingspolitik auf. Jedoch von den 30 bis 40 Fahrgästen war keiner, der „Refugees Welcome“ gerufen oder diesen Spruch vertreten hätte.

In Sankt Peter Ording waren wir im berühmten „Gosch“ – Restaurant, was meiner Meinung nach nur eine Ölkombüse ist, denn nach dem Backfisch brauchte ich Stunden, um mein Sodbrennen in den Griff zu bekommen. Wer schon mal dort war, weiß, daß man sich anstellen und das Essen selber holen muß. Naja – die Preise da stehen eben für „Gosch“. Fünf oder sechs Asylanten strömten in den „Gosch“ um auch etwas essen zu wollen. Draußen stand noch eine ähnlich große Gruppe. Ein Murren ging bereits durch die Reihen der Wartenden. Als die Asylanten in einer Mischung von Deutsch-Englisch-Arabisch (denke ich zumindest) dann noch versuchten am Tresen Preise zu verhandeln, über dies oder jenes unzufrieden waren, reichte es auch dem Personal und man verwies sie des Lokals. Hmm, ich möchte nicht wissen, was denen auf arabischer Sprache so alles an den Kopf geworfen wurde. Fest steht, daß ich nicht einen einzigen Menschen traf, der diese Politik für gut hält! Gut, manchmal kam auch etwas Beleidigendes, was ich so nicht als solches annahm: „Eure Stasibraut reißt und alle in den Abgrund!“ … was ja eigentlich auch die Wahrheit ist.

Zu Hause angekommen, zog ich mir eine saumäßige Erkältung zu. Es schien mir, als würde es keinen Tag besser werden. Hinzu kam noch, daß ich mich ausgebrannt und total kaputt fühlte. Mancher kennt es, in den Nächten nicht schlafen können und am Tage vor Müdigkeit den Hintern nicht hoch bekommen. Und dann noch diese verdammte deutsch- und volksfeindliche Politik, über die man sich auch noch so seine Gedanken macht. Eine Politik-Internetpause wurde mir verordnet! Eigentlich kam das ganz von selbst, wenn man in den Monitor glotzt und nach 10 Minuten tut einem die Rübe weh, schaltet man eben aus.

Um wieder in Schwung zu kommen, benötigte ich die erneute Bestätigung, wie volksfeindlich die Politik der BRD und der Merkel-Regierung ist. Ich tingelte durch die Asylantenheime, stellte unendlich viele Fragen und bekam immer Antworten. Die Antworten wollen aber die Verantwortlichen dieser Politik nicht hören. Das wurde mir überall bestätigt, statt dessen treiben die Hobby-Menschenliebhaber ihr böses Spiel mit der deutschen Bevölkerung immer schlimmer! Man überreichte mir viele Dokumente, welche man auswerten müßte. Dabei geht es um Diebstahl und Raubüberfälle, Gerichtsurteile, Erschleichung von Vorteilen und Asylablehnungen von den Asylanten. Es liest sich wie eine schlimme Tragödie über die Dummheit der Deutschen!

Wir müssen aber unterscheiden, Asylantenheime die von den Kirchenorganisationen Caritas, Johanniter oder ähnlichen geleitet werden, dort haben die Mitarbeiter ein Sprechverbot, oder zumindest eine Sprachregelung, wie etwas nach Außen formuliert werden müsse. Diese Kirchenorganisationen bezahlen den Betreuern und Helfern in den Heimen nur einen Mindestlohn, obwohl sie sich dermaßen erniedrigen müssen, um den Asylantenwünschen gerecht zu werden! Wenn männliche Mitarbeiter korrekt und zuweilen auch erzieherisch auftreten, wird denen irgend etwas von den Asylanten vorgeworfen und sie werden fristlos gekündigt. Alle Deutsche, die dort arbeiten, haben Angst diese Arbeit zu verlieren und dann keine andere mehr finden zu können, weil der „böse“ Ruf voraus eilt! Auch hierfür gibt es genügend Beispiele.

Hier und da nötigt sich die Mainstreampresse schon mal, etwas Negatives über die Asylanten zu schreiben, wie zum Beispiel: Der Geheimdienst nennt ca. 500 Asylanten seien vom IS und gewalttätig. Auf meine Frage, ob man denn glaube, ob sich unter den Asylanten, die sie betreuen, auch gewalttätige Söldner befinden könnten, war die Antwort mehr als beunruhigend. Man beschrieb, wie die Asylanten ankamen. Mit wenig zufrieden waren. Sie waren meist gepflegt. Nach einiger Zeit läßt das nach, die Bärte wachsen die Gebetsteppiche werden immer mehr. In jeder Ecke liegt ein Koran, Asylanten mit anderem Glauben werden aus den Zimmern geworfen und die Gelben Briefe (förmliche Zustellung) werden mehr. Personen verschwinden. Man schilderte mir, daß derzeit 40 bis 50 Prozent der zugewiesenen Asylanten verschwinden. Hierbei spielt die Nationalität keine Rolle, weil es alle beträfe. Kein Amt und keine Polizei weiß, wo sich die aus den Heimen verschwundenen Personen aufhalten. Arbeitsangebote und Minijobs werden aus religiösen Gründen fast nie angenommen. Man schätzt aber, das sich mindestens 60 bis 70 Prozent der arabischen Asylanten vorstellen können, für den Islam zu kämpfen. Als man sie beobachtet hatte, wo die Massaker in Paris waren und sie sich im stillen freuten und so manch Jubelschrei etwas leiser ausgestoßen wurde, kam man schnell zu dem Schluß: Das wird/kann in Deutschland auch passieren.

Am schlimmsten benehmen sich die sogenannten Syrer und Libyer. Mir persönlich wurde von einem iranischen Journalisten gesagt, daß sich hier im Hause nur Syrer aufhalten sollten – er suchte sie vergebens, denn die kommen überall her, aber nicht aus Syrien! Sie sprechen den Dialekt auch gar nicht. Dann teilte mir der iranische Journalist noch mit, daß die Dolmetscher, welche hier vom Arabischen ins Deutsche übersetzen sollten, dies meistens nicht richtig machen. Es gibt auch kein Asylantenheim in dem nicht exzessiv Drogen konsumiert und gedealt werden. Sozialarbeiter, meist Mitglieder irgendwelcher linken Vereinigungen und Parteien, kämen erst nach Dienstschluß des Heimpersonals in die Heime, so daß den nächsten Tag meist immense Aufregung unter den Asylanten herrscht. Mit anderen Worten, die Sozialarbeiten hetzen oftmals die Asylanten gegen irgend etwas oder irgend jemanden auf.

Mir wurde auch berichtet, daß die Ämter und Regierungsstellen falsche Zahlen der neu eingetroffenen Asylanten übermitteln. Es ist zwar zum Augenblick tatsächlich etwas ruhiger geworden, jedoch bereitet der „Staat“ für die neue Invasion weitere Heime und Unterkünfte vor. Man rechnet damit, daß eine weitere Invasion Ende Juli Anfang August stattfindet.

Welche Erniedrigungen soll das deutsche Volk noch erdulden? Einerseits kostet diese Asylanteninvasion den deutschen Steuerzahler viele, viele Milliarden. Die Asylanten bekommen bedingungsloses Einkommen von rund 400 Euro monatlich. Sie brauchen keine Unterkunft bezahlen, (Es wird ihnen zwar eine kleine Summe abgezogen, aber liegt die Schuldenlast trotzdem beim Steuerzahler!) Delikte der Asylanten werden als Verwarnung geahndet, sexuelle Übergriffe kommen selten an die Öffentlichkeit!

Andererseits erleiden viele Deutsche durch die Unwetterkapriolen finanziellen Totalschaden und die deutsche Politik sieht sich hier nicht imstande, schnell und unbürokratisch zu helfen. Es werden den Betroffenen sogar noch Frechheiten von den Politikern an den Kopf geworfen, daß man kein Geldsäckel wie bei Kaisers Zeiten dabei hätte!

Noch kurz was zur Bundespräsidentenwahl in Österreich. Was, in Gottes Namen, denken sich die Deutschen, auch heute Österreicher genannt? Die heutige Machtelite führt Kriege in aller Welt. Sie haben keine Skrupel davor Kinder, Frauen und Alte zu töten. Sie schrecken nicht zurück, unschuldige Menschen zu opfern. Wieso sollten diese Leute Skrupel vor einer Wahlfälschung haben? Für mich läßt es keine Zweifel offen; die Wahl in Österreich ist gefälscht!

Ein Anliegen habe ich an die Leserschaft: Wir nähern uns mit großen Schritten einen finalen politischen Fiasko. Wichtig dabei erscheinen nun die Vernetzung und die Bildung von Gruppen, die sich im Notfall gegenseitig schützen und unterstützen können. Die Unzufriedenheit unter der deutschen Bevölkerung ist scheinbar größer, als es zum Ende des 2. Weltkrieges der Fall war. Gravierendes Unwissen spielt bei Unzufriedenheit keine Rolle, denn jeder versteht auf seine Weise, daß er von der BRD-Politik verarscht und ausgenommen wird. Das Maß an Miniarbeit und Gelegenheitsarbeit, Zeitarbeit und Mindestlohn ist dermaßen erschöpft, das sich hier auch in Zukunft nichts ändern wird, es sei denn, wir selbst sind der Motor dafür. Das Bildungssystem ist unter aller Würde! In den Schulen wird nun neuerdings Judaismus und Islam propagiert, Kinder einer 6. Klasse müssen eine „Thora“ bauen, in den Fibeln der ersten Klasse stehen viele türkische Worte. Der Lehrstoff in den Grundschulen und Mittelschulen, richtet sich an den früheren Hilfsschulen aus. In den Unterrichtsräumen wird eher türkisch oder arabisch geredet. Der Selbsthaß wird bereits den Kindern in der Grundschule eingetrichtert. Gefälschte Geschichte wird überall propagiert. Daß es bei so vielen Katastrophenzuständen zu einem Aufstand der Deutschen im eigenen Lande kommen könnte, ist daher die wohl möglichere Option. Ob Wahlen (im kommenden Jahr) etwas daran ändern könnten, sind zu bezweifeln, denn dann wären sie längst verboten. Die Justiz praktiziert 2-Klassen-Justiz, ohne sich an Verfahrensweisen und Grundordnungen in der Rechtsprechung und Ausübung zu halten. Die Polizei arbeitet willkürlich. Leute werden in den Knast gesteckt, die sich weigern, Gebühren zu zahlen, für etwas, was man nicht möchte. Die eigene Nation wird verteufelt und die fremden Nationen umworben und umsponnen, so daß man sich nur noch an den Kopf greifen muß. Das der Krug, welcher immer wieder zu Wasser gelassen wird, in naher Zukunft zerbricht, benötigt keiner Diskussion mehr. Verhindern wir Anarchie, Unrecht und Radikalisierung. Seien Sie auf der Hut! Organisieren Sie sich und knüpfen zu anderen Deutschen Kontakte. Vergessen Sie dabei nicht, daß nicht jeder Deutsche die gleiche Meinung hat, wie Sie. Aber finden Sie ihre Schnittpunkte!

 

Wieder zurück!

Ubasser

26 Kommentare zu “… und was ich noch sagen wollte

  1. Ostfront sagt:

    … und was ich noch sagen wollte

    „Ihr (Führer der Judenheit) seid Kinder des Teufels, der ist euer Vater und ihr wollt nur ausführen,
    wonach ihm der Sinn steht. Er ist von Anfang an ein Mörder gewesen und hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt, so entspricht das seinem Wesen; denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm. Gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.“

    (Joh 8,44 – 45)

    Runen=Psalm






    Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch
    Runen (1925)
    archive.org
    https://archive.org/details/Buelow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Maerchen
    scribd.com
    https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-
    Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd

    zeit zu gehen:-)

  2. Exkremist sagt:

    RUMPEL-PUMPEL… HABE JEDES J DURCH EIN L ERSETZT, DAMIT DER KOMMENTAR NICHT VOM ADL-FILTER GESCHLUCKT WIRD…

    Betreff: Fwd: AW: Fwd: WG: Kniefall vor der Ludenheit – Verrat oder Nichtverrat, das ist hier die Frage

    Werte Kollegiaten,

    es rappelt im Karton, ton ton ton …

    http://mobil.n-tv.de/politik/Fuer-den-AfD-Politiker-Gedeon-wird-es-eng-article17879691.html

    Kollegialer Gruß
    XXXXX

    Hallo …,

    hier, also gestern Abend, schreibt Horst Mahler den Abgeordneten der AfD im Landtag Baden-Württemberg.
     

     Von: Horst Mahler

    An: „Joerg.Meuthen@afd.landtag-bw.de“
    CC: „Carola.Wolle@afd.landtag-bw.de“ ; „Klaus-Guenther.Voigtmann@afd.landtag-bw.de“ ; „Udo.Stein@afd.landtag-bw.de“ ; „HansPeter.Stauch@afd.landtag-bw.de“ ; „Emil.Saenze@afd.landtag-bw.de“ ; „Daniel.Rottmann@afd.landtag-bw.de“ ; „Stefan.Raepple@afd.landtag-bw.de“ ; „Rainer.Podeswa@afd.landtag-bw.de“ ; „ThomasAxel.Palka@afd.landtag-bw.de“ ; „Heiner.Merz@afd.landtag-bw.de“ ; „Claudia.Martin@afd.landtag-bw.de“ ; „Heinrich.Kuhn@afd.landtag-bw.de“ ; „Ruediger.Klos@afd.landtag-bw.de“ ; „Stefan.Herre@afd.landtag-b.de“ ; „Bernd.Grimmer@afd.landtag-bw.de“ ; „Bernd.Goegel@afd.landtag-bw.de“ ; „Heinrich.Flechtner@afd.landtag-bw.de“ ; „LarsPatrick.Berg@afd.landtag-bw.de“ ; „hristina.Baum@afd.landtag-bw.de“ ; „Anton.Baron@afd.landtag-bw.de“ ; „Rainer.Balzer@afd.landtag-bw.de“

    Gesendet: 22:52 Montag, 6.Juni 2016
    Betreff: Kniefall vor der Ludenheit – Verrat oder Nichtverrat, das ist hier die Frage

     
    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

    als AfD-Landtagsabgeordnete werden Sie mit Ihrer Stimme in der Causa Gedeon das Gesicht ihrer Partei im Deutschen Volk bestimmen. Sie werden zuviel wissen, um aus der Nummer noch mit heiler Haut herauszukommen. Ich gebe Ihnen nachfolgend meinen Brief an Herrn Meuthen vom 3. Juni 2016 zur Kenntnis. Dieser lautet wie folgt:

     
    Horst Mahler

    horst_mahler@yahoo.de

    Am 3. Juni 2016

    An den Vorstand der „AfD“ Baden-Württemberg

    Zettachring 6
    70567 Stuttgart

    E-Mail: geschaeftsstelle@afd-bw.de

    z.Hd. Prof. Dr. Jörg Meuthen

     
    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Meuthen,
     
    aus der Presse erfahre ich, daß Sie vom Zentralrat der Luden in Deutschland in die Lage versetzt worden sind, zu prüfen und zu entscheiden, ob Ihr Parteifreund und  AfD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Gedeon gegen die Satzung der Partei verstoßen hat und deshalb disziplinarisch belangt werden sollte.

    Ihm wird vorgeworfen, in seinem Buch „Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten“ neben  Ernst Zündel und David Irving mich als „Dissidenten“ und den Holloklaus als „Zivilreligion des Westens“ bezeichnet zu haben.

    Sie wissen vielleicht, daß ich für die Enttabuisierung des Holloklaus-Narrativs und der Nationalsozialistischen Idee wirke. Aber vielleicht wissen Sie nicht, wer es ist, der ein Vorgehen gegen Herrn Dr. Gedeon von Ihnen erwartet.

    Ihre Stellungnahme in dieser Sache wird für Ihre Partei folgenreich sein.

    Man erwartet von der AfD „Null-Toleranz“ gegen „antilüdische Hetze“. Aber was heißt das?  Sie sollen Partei ergreifen für Jene, die durch das Abschneiden ihrer Vorhäute in den Gehorsam gegenüber ihrem Gott JAHWE gezwungen sind und sich deshalb als Auserwähltes Volk sehen. Auserwählt wofür? Interessante Frage. Jener Herr JAHWE, meint er es gut mit uns Nichtluden? Jesaja, der Verkünder seines Willens, sprach feierlich in die Runde wie folgt:

    „1 Kommt herzu, ihr Heiden, und höret, ihr Völker, merkt auf! Die Erde höre zu und was darinnen ist, der Weltkreis samt seinem Gewächs! 2 Denn der HERR ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer. Er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten. 3 Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.“ (Jes 34)

     
    Jenen ist als Gehorsamspflicht geboten,

    alle nichtlüdischen Völker zu versklaven oder – bei Widerstand – zu vernichten (Jes 60,12);

    viele Völker zu vertilgen, mit der Betriebsanleitung: „Du kannst sie nicht eilend vertilgen, auf daß sich nicht wider dich mehren die Tiere auf dem Felde.“ (5. Mose 7.22)

    Ist das etwa nicht die Blaupause für alle denkbaren Völkermorde?

    Und sie genießen es:

    Baba mezia, Fol. 33b: ‘…

    “Wir werden eure Freunde ansehen und sie werden zu Schanden sein.” (Isai. 66, 5) Das ist: die weltlichen Völker werden zu Schanden sein, die Jisraeliten werden sich freuen”.

    Die Völker sollten wirklich auf der Hut ein. Denn die Gesinnung der Ludenheit ist, wie sich aus dem Talmud ergibt, den Völkern ganz allgemein feindlich:

    Sotah, Fol. 35b:

    “Es heißt (Jes. 35, 12): ‚Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird; so haben auch die weltlichen (nichtlüdischen)  Völker keinen Bestand (im Weltgerichte) sondern werden verbrannt.”

    Jenen ist in ihren heiligen Schriften (Talmud, Schulchan Aruch) aufgegeben, sich für diesen Liebesdienst für JAHWE zu rüsten und ihren Geist zu  einer besonderen Gestalt  zu prägen. Was den Völkern als unsittlich gilt und bei ihnen geächtet ist, wird der Jugend dieser Ethnie als Verhaltensrichtlinie (Ethik) für den Umgang mit Nichtluden vermittelt. Uns, d.h. Nichtluden wird ausdrücklich das Mensch-Sein abgesprochen. Wir gelten der Ludenheit  als Vieh.

    Talmud, Baba bathra Fol.: 114b:

    “Die Luden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt”(; vgl. Jebamoth 61a, Kerithoth 6b, 7a).

     
    Niddah 45a ”Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch”.

     
    Tosephot, Fol. 94b: ”Der Samen der Nichtluden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen.” (Daßelbe steht in Kethuboth 3b. Kidduschin,

     
    Fol. 22b:

    “Mär Ukaba sagte: Die Nichtluden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtlude zuweilen zu ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst, sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschlafe er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraeliten sei ihnen lieber, als ihre eigene Frau. R. Jehuda erzählte, er habe gesehen, wie ein Nichtlude eine Gans auf dem Markt kaufte und sie beschlief, erwürgte und    aß.”

    Fol. 26a:

    “Eine Jisraelitin darf einer Nichtlüdin keine Geburtshilfe leisten, weil sie damit ein Kind für den Götzendienst gebären hilft.”

     

    (Daßelbe steht im Orach chajjim 330, 2.) ‘Eine Nichtlüdin darf das Kind einer Lüdin nicht säugen, weil die des Blutvergießens verdächtig ist.’ (Auch im Jore de’ah 154, 2.)

     
    Zum ethischen Repertoire der Ludenheit gehört der Befehl, „den Besten der Nichtluden sollst du töten!“

     

    Fol. 82a:

    “Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und  den besten der Gojim sollst du töten.”

     
    (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): lla.)

     

    „Den Besten der Gojim sollst Du töten” ist eine rekursive Formel, die besagt, daß alle Gojim zu töten seien. Wenn heute A der Beste ist und deshalb getötet wird, tritt ein anderer an seine Stelle als Bester, der dann auch zu töten ist … usw. bis von den Gojim keiner mehr da ist, also auch nicht deren Bester sein kann.

    Nichtluden zu berauben und zu betrügen, ist Luden  erlaubt. In gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Nichtluden sollen Luden zum Nachteil der Nichtluden erforderlichenfalls falsch schwören.

    Als Sünde gilt es, wenn ein Lude einem Nichtluden verlorene Gegenstände zustellt, weil dadurch die wirtschaftliche Kraft von Nichtluden gesteigert würde.

    Diese Prägung ist es, die die Völker (Gojim) zu heftiger Abwehr der Ludenheit provoziert (von dieser als „Antisemitismus“ falschbezeichnet), da anders diese Völker sich nicht behaupten könnten.

    Vor diesem Hintergrund ist das Jesuswort an die Luden (Joh 8,44) zu deuten, das wie folgt lautet:

    „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“

    Der lüdische Weise Martin Buber hat in unseren Tagen dieses Urteil über seinen Stamm nachvollzogen wie folgt:

    „Bisher hat die lüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Ludentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo  eins  von  ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der  allgemeinen Heillosigkeit gerissen.”( Martin Buber, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, Seite 1071)

    Nie ist die Wurzel der Ludenfeindschaft des Deutschen Volkes – wer wollte sie redlicherweise leugnen? – hellsichtiger und deutlicher benannt worden, als von dem Luden Martin Buber. Und wer hat je unerschrockener die Folgerung daraus ausgesprochen, daß ein selbstbewußtes Volk, welches sich in den Ordnungen der Wirklichkeit sich selbst als das Absolute setzt, Israel abschaffen will?

    Die lüdische Chuzpe ist sprichwörtlich. Mit der Hysterisierung des Antiludaismus zum allwirksamen “Antisemitismus”-Vorwurf erreicht sie einen nicht mehr zu überbietenden Höhepunkt.  Die Kampagne gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Gedeon ist der vom Zentralrat veranstaltete Test, ob auch die “Alternative für Deutschland” sich dieser Frechheit unterwirft, oder deutsch fühlt,  denkt und handelt.

     
    Meine Verteidigungsschrift in eigener Sache ist vielleicht geeignet, den Angstschweiß auf Ihrer  Stirn zu trocknen. Sie finden diese im Internet unter der Adresse https://aufstand-gegen-die-ludenheit.com/

     
    Bevor sich die Partei in dieser Frage positioniert, sollte sie das Buch des Luden Gérard Menuhin „Die Wahrheit sagen – den Teufel jagen“ sowie die Studie des Generalleutnants a.D. Bernd Schwipper „Deutschland im Visier Stalins“  aufmerksam zur Kenntnis nehmen und die Zeichen der Zeit richtig deuten. Das Reich der Lügen ist im Zusammenbruch begriffen.

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den in PDF-Format zusätzlich angehängten Dokumenten „Was tun?“ und

    „Die Satanischen Verse des Mosaismus“.

    Falls Sie dennoch Ihr Knie vor den Luden beugen, wird Sie das Deutsche Volk verachten und als Verräter zur Verantwortung ziehen, wenn nicht schon heute, dann bald.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Horst Mahler

     

  3. goetzvonberlichingen sagt:

    Kretschmann: DIE GRÜNEN zu Unwetteropfern „Können nicht mit dem Geldsack kommen“

    Klar. Herr Kretschmann.. sie haben weder Eier noch einen vollen Sack.. Bist nur ein dummer gruenlicher Spack..

    Gauck macht die Flatter. Vergrössere deinen Harem und nimm Merkel mit..und trete zum Islam über.

    Und dann wünsche ich einen guten Flug nach Sau-die-Arabia!

    Es ist eigentlich egal.. wann er geht(ob in den nächsten Tagen um dann schön Urlaub auf „Staatskosten“ zu machen) oder Anfang 2017 wenn die „Wahlen“ anstehen..Teuer wirds allemal.. bei soviel zu alimentierenden EX-Präsers…Gauck ist wenigstens schon 76 ..da dauert das Durchfüttern (mit Bürosekretärin,Chauffeur, Bodygards und Hauswirtschafterin )nicht solange wie bei Wulff..

    Gründe für seinen Rücktritt, bzw. nicht 2weite („Amts“)-Dienstzeit :

    1.Krankheit, nicht mehr belastbar (Wegen innerer Quälerei mit der Wahrheit..Widersprüche zur Realität) ist aber wohl vorgeschoben.

    2. Ne Leiche von früher im Schlosskeller?(Die DDR-Geschichte holt alle IM’s ein..früher -oder-später, ganz besonders Pfaffen)

    3. Oder Aussage: Dass es bei der Aufnahme von Flüchtlingen eben doch Grenzen gebe.(Diese ist nicht Logen-Konform)

    Ich tippe auf alle drei Gründe…

    …Merkel hat nun die „Arschkarte“ und das ist gut so..denn die „italiensche Lösung“(eher die Farce, nach der Hälfte der neuen Dienst-Zeit einfach geplant abzutreten) ist von Tisch.

    Was schreibt die BILD.. NRW’s dazu:

    http://www.express.de/news/politik-und-wirtschaft/keine-zweite-amtszeit-gauck-macht-schluss—merkel-muss-neuen-bundespraesidenten-finden-24168926

    oder Springers Blatt:

    http://www.welt.de/themen/joachim-gauck/

  4. goetzvonberlichingen sagt:

    Die Türken und der Tatbestand des Völkermordes.
    Armenien-Resolution im Bundestag
    Völkermord an den Armeniern?

    zur politischen Ausgangslage, vor dem Genozid an den Armeniern:

    „Am 14. November 1914 trat das Osmanische Reich an der Seite der Mittelmächte in den Ersten Weltkrieg gegen die Entente ein, zu der auch Russland gehörte. Getrieben vor allem von pantürkischen Vorstellungen, aber auch von dem Wunsch, die Gebiete zurückzuerobern, die das Osmanischen Reich in früheren Kriegen an Russland verloren hatte, befahl die osmanische Regierung Ende 1914 eine groß angelegte Offensive im Kaukasus. Diese endete jedoch bereits um die Jahreswende 1914/15 mit einer verheerenden Niederlage in der Schlacht von Sarıkamış. Im Zuge der russischen Gegenoffensive gingen dem Reich weitere Gebiete verloren.
    Einige Armenier unterstützten die russische Armee in der Hoffnung auf Unabhängigkeit, und armenische Freiwilligenbataillone kämpften auf russischer Seite. Beides verstärkte bei der jungtürkischen Führung „das Zerrbild eines angeblichen armenischen Sabotageplans.Obwohl die Mehrheit der armenischen Zivilisten und Soldaten gegenüber dem Osmanischen Reich loyal geblieben waren, machte die Staatsführung die Armenier nun kollektiv für die militärischen Probleme in Ostanatolien verantwortlich. Sie nahm den russischen Einmarsch als Vorwand, das Gros der armenischen Bevölkerung zu deportieren, was unter den gegebenen Umständen einem „Massenmord gleichkam“

    Das Kaiserreich war informiert über die Vorgänge in der Türkei.. aber einen so grossen Einfluss, wie oft dargestellt hatte es nicht.. um direkt eingreifen zu können.Man war eher daran interressiert gegen die Russen vorzugehen…
    Darum leugnet die Türkei den Genozid.

    Experten gehen von 800.000 bis 1,5 Millionen armenischen Todesopfern aus.

    Präsident Recep Tayyip Erdogan warnte unlängst in einem persönlichen Telefonat Bundeskanzlerin Angela Merkel: Die geplante Bundestags-Resolution könnte die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei beschädigen. Ebenfalls telefonisch hatte der neue türkische Ministerpräsident Binali Yildirim gegenüber der Kanzlerin die „haltlosen und ungerechten politischen Urteile“ der Entschließung beklagt. Bereits zuvor hatte Regierungssprecher Numan Kurtulmus die Resolution als potenzielle Quelle türkisch-deutscher Verstimmungen kritisiert.

    Vor gut einem Jahrhundert beschloss das jungtürkische Regime(beeinflusst von Dönme), das Land von „inneren Feinden“ zu „säubern“.

    Nicht zu vergessen..in dieser Kriegsituation standen die Armenier auf der russischen Seite..verfolgt wurden auch syr.Christen, Aramäer usw.

    Die neueste Begründung der türkischen-Experten , das es kein Genozid gegeben habe, ist:

    Vor 1948 habe es den (Menschrechtlichen) Tatbestand des Genozids/Völkermordes rein juristisch gesehen noch garnicht gegeben.

    Dabei spiele es auch keine Rolle, ob dies im Krieg oder im Frieden geschah.

    Oh.. also wie war das vor 45…?Interressant !

    Also gabs nie ….nirgendwo…. sowas vor 1948 ?Denn die UN-Völkermordkonvention exsistiert erst seit 1948.

    Seltsam, seltsam..

    • Exkremist sagt:

      https://criticomblog.wordpress.com/2013/04/20/die-judischen-jungturken-waren-morder/

      Die jüdischen Jungtürken waren Mörder!
      Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über den Völkermord an den Christen im Osmanischen Reich unter Atatürk.
      Jewish Young Turks Were Murderers!
      Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu http://www.realjewnews.com

      HISTORISCHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN ÜBER DIE JUNGTÜRKEN

      Die Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1680

      Schabbtai Zvi proklamiert SICH in Saloniki zum jüdischen Messias. Er führt Tausende von jüdischen Anhängern auf einen Exodus nach Palästina. Auf dem Weg wird Zwi ein Muslim. Seine Anhänger sahen dies als Gottes Plan und wurden aush Muslime.

      Die Kryptojuden namens „Dönme“

      Im Jahre 1716 bildet SICH in Saloniki eine von Schabbtai Zvis Nachfolger Berechja Russo angeführte Gruppe namens „Dönme“. Im Jahr 1900 liegt die Zahl der Dönme bei über 100.000. Als „Kryptojuden“ schienen sie Muslime zu sein, doch sie waren Juden.

      Die Jungtürken

      Im Jahr 1891 formiert SICH aus den Dönme eine politische Gruppe namens „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ („İttihat ve Terakki Cemiyeti“), das später „Die Jungtürken“ („Jön Türkler“) genannt wird. Der Freimaurerjude Emmanuel Carrusso leitet die Gruppe mit Hilfe der Rothschilds. (Anm.: Der basisdemokratische Informationsdachverband und Weltmeister der Halbwahrheiten Wikipedia gibt beim Eintrag für „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ sogar die französische Übersetzung „Comité pour union et progrés“ an — wenn das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl Gottes ist. Ein Hinweis auf freimaurerische Verbindungen oder die Rothschild-Sekte fehlt natürlich.)

      Der Kongreß der Jungtürken

      In den Jahren 1902 und 1907 finden in Paris zwei Jungtürken-Kongresse zur Planung der Infiltration der Armee des Sultans statt, was 1908 zum Putsch des Militärs führt.

      Absetzung des Sultans

      Im Jahr 1908 revoltieren die jüdischen Jungtürken und erzwingen schließlich die Unterwerfung von Sultan Abdul Hamid II.

      Einleitung des Ersten Weltkriegs

      Im Jahr 1914 UNTERSTÜTZEN die jüdischen Jungtürken den bezahlten Attentäter Gavrilo Princip, was den Ersten Weltkrieg auslöst.

      Im Jahr 1915 werden im armenischen Holocaust, der von den jüdischen Jungtürken in die Wege geleitet wurde, 1,5 Millionen armenische Christen ermordet.

      Mustafa Kemals Aufstieg

      Im Jahr 1918 steigt der Jude Mustafa Kemal „Atatürk“ zum Führer der Türkei auf.

      Jüdische Bolschewiki versorgen der Jungtürken

      Im Jahr 1920 versorgen die russisch-jüdischen Bolschewiki Attatürk mit 10 Millionen Rubel Gold, 45.000 Gewehren und 300 Maschinengewehren.

      Im Jahr 1921 besetzt Attatürk den Hafen von Baku und tritt ihn fünf Tage später an die jüdischen Bolschewiki ab. Die Rothschilds sind erfreut, da sie ihre „Baku Oil Company“ jetzt auf jüdisch-bolschewistischen Territorium haben.

      Der Brand von Smyrna: Im Jahr 1922 orchestrieren jüdische Kemalisten den Großbrand von Smyrna, Ergebnis: 100.000 gefolterte, vergewaltigte, ausgehungerte und getötete Christen.

      WER WAREN DIE JUNGTÜRKEN?

      Talât Pascha: Ein Jude der „Dönme“. Während des Ersten Weltkrieges Innenminister der Türkei. Chefarchitekt des armenischen Holocaust.

      Cavid Bey: Ein Jude der „Dönme“. Talaats Finanzminister.

      Messim Russo: Cavid Beys Sekretär.

      Refik Bey: Redakteur der Jungtürken-Zeitung „Revolutionäre Presse“ (Anm.: Auf türkisch womöglich „Devrimci Basın“); 1939 Ministerpräsident der Türkei.

      Emanuel Qrasow: Jüdischer Jungtürken-Propagandist.

      Wladimir Jabotinsky: Russischer Bolschewik, der im Jahr 1908 in die Türkei zog. (Anm.: Volltreffer in der Eintrag in der JEWISH VIRTUAL LIBRARY.) Herausgeber der Zeitung „Jungtürke“. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Gençtürk“ oder „İttihatçılar“.)

      Alexander Helphand (Anm.: eigentlich Israil Lasarewitsch Helphand): Verbindung der Rothschilds. Redakteur von „Das türkische Heimatland“ (Anm.: Auf Türkisch womöglich „Türk Vatanı“).

      Mustafa Kemal „Atatürk“: Ein Jude sephardischen Ursprungs. Attaturk besuchte die jüdische Volksschule, die als „Semsi Effendi Schule“ bekannt war. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Şemsi Efendi İlkokulu“.)

      Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Young Turks Were Murderers!

      https://criticomblog.wordpress.com/2013/04/20/die-judischen-jungturken-waren-morder/

      • goetzvonberlichingen sagt:

        So ist es..!

        • Lest "Höllensturm" von Thomas Goodrich und Gerhard Ausmeier und "Wahrheit sagen, Teufel jagen" von Gerard Menuhin sagt:

          Auch Erdogan ist verheimlicht jüdischer Zionist, ebenso wie die scheintürkische Regierung und Armeeleitung in Ankara, dei scheintürkische islamische Geistlichkeit, das scheintürkische Beamtentum, die scheintürkischen Medien und das scheintürkische freimaurerische Unternehmertum in der Türkei. Diese arbeiten hinter den Kulissen sehr eng mit Israel zusammen, seit Jahrzehnten, tun aber so nach außen, als sei die Türkei mit Israel eher verfeindet. Jüdisch-zionistische Heuchler, Lügner und Schauspieler!
          +
          Also ganz ähnlich wie in Deutschland: Ein verheimlicht zionistischer Staat im Staat, der das angestammte nichtjüdische Wirtsvolkes von A-Z belügt, entzweit, spaltet, schädigt, manipuliert, bestiehlt, entrechtet, verknechtet, verarmt, ausplündert, unten und dumm halten will, um eine verheimlicht zionistische Polizei-, Militär-, Geheimdienste-, und Überwachungs-Weltdiktatur zur vollendeten Tatsache zu machen. Und das Judentum deckt all das, macht sich damit selbst schuldig.

        • goetzvonberlichingen sagt:

          Ist mir bekannt.
          Griechenland Regierung(auch alle davor!)kann man dazustecken..
          Die Führung dort ist nicht anders aufgestellt!

  5. goetzvonberlichingen sagt:

    http://www.spiegel.de/video/australien-abschreckungsvideo-fuer-fluechtlinge-video-1661754.html#ref=vee

    Abschreckungsvideo aus Australien: Spielfilm soll Flüchtlinge fernhalten.

    Drastische Szenen, die Angst machen sollen: Die australische Regierung hat einen Fernsehfilm produziert, um die Flüchtlingszahlen zu reduzieren.
    und..:
    NO WAY – Australiens vorbildliche Einwanderungs-Politik

  6. Kleiner Eisbär sagt:

    Schön, wieder von Dir zu lesen Ubasser!

    Gruß vom kleinen Eisbären… 😉

  7. Steifer sagt:

    Eins stört mich emenz, die Dt. Flagge mit den schwarzen Streifen oben. Es wird nie Frieden in unserer Heimat herrschen , solange solche Farbenkombination in der Ordnung bestand haben wird! Schwarz sollte ganz unten sein.

    Des weiteren, sollen sie preis geben, dass sie von den Juden unterstützt werden um Haas und Chaos zu verbreiten, sie dummer und naiverVassal.

    • Skeptiker sagt:

      @Steifer

      Na das ist aber eine freundliche Begrüßung.

      @UBasser, schön von Dir zu hören.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        @UBasser

        Hier mal was zum Lachen.

        Ab der 16 Minute und 15 Sekunden.
        Heiko Maas – Morddrohungen! • 9mm-Patrone • Merkels wilde Vergangenheit

        Gruß Skeptiker

        • goetzvonberlichingen sagt:

          Herzlichst ..ein deutsches Willkommen zurück…. auf dem Schlachtfeld der Worte und Informationen!
          Gruss vom „GvB“

        • goetzvonberlichingen sagt:

          Teilnehmerliste Bilderberger Treffen in Dresden 2016

          CHAIRMAN
          Castries, Henri de (FRA), Chairman and CEO, AXA Group

          Aboutaleb, Ahmed (NLD), Mayor, City of Rotterdam
          Achleitner, Paul M. (DEU), Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
          Agius, Marcus (GBR), Chairman, PA Consulting Group
          Ahrenkiel, Thomas (DNK), Permanent Secretary, Ministry of Defence
          Albuquerque, Maria Luís (PRT), Former Minister of Finance; MP, Social Democratic Party
          Alierta, César (ESP), Executive Chairman and CEO, Telefónica
          Altman, Roger C. (USA), Executive Chairman, Evercore
          Altman, Sam (USA), President, Y Combinator
          Andersson, Magdalena (SWE), Minister of Finance
          Applebaum, Anne (USA), Columnist Washington Post; Director of the Transitions Forum, Legatum Institute
          Apunen, Matti (FIN), Director, Finnish Business and Policy Forum EVA
          Aydin-Düzgit, Senem (TUR), Associate Professor and Jean Monnet Chair, Istanbul Bilgi University
          Barbizet, Patricia (FRA), CEO, Artemis
          Barroso, José M. Durão (PRT), Former President of the European Commission
          Baverez, Nicolas (FRA), Partner, Gibson, Dunn & Crutcher
          Bengio, Yoshua (CAN), Professor in Computer Science and Operations Research, University of Montreal
          Benko, René (AUT), Founder and Chairman of the Advisory Board, SIGNA Holding GmbH
          Bernabè, Franco (ITA), Chairman, CartaSi S.p.A.
          Beurden, Ben van (NLD), CEO, Royal Dutch Shell plc
          Blanchard, Olivier (FRA), Fred Bergsten Senior Fellow, Peterson Institute
          Botín, Ana P. (ESP), Executive Chairman, Banco Santander
          Brandtzæg, Svein Richard (NOR), President and CEO, Norsk Hydro ASA
          Breedlove, Philip M. (INT), Former Supreme Allied Commander Europe
          Brende, Børge (NOR), Minister of Foreign Affairs
          Burns, William J. (USA), President, Carnegie Endowment for International Peace
          Cebrián, Juan Luis (ESP), Executive Chairman, PRISA and El País
          Charpentier, Emmanuelle (FRA), Director, Max Planck Institute for Infection Biology
          Coeuré, Benoît (INT), Member of the Executive Board, European Central Bank
          Costamagna, Claudio (ITA), Chairman, Cassa Depositi e Prestiti S.p.A.
          Cote, David M. (USA), Chairman and CEO, Honeywell
          Cryan, John (DEU), CEO, Deutsche Bank AG
          Dassù, Marta (ITA), Senior Director, European Affairs, Aspen Institute
          Dijksma, Sharon A.M. (NLD), Minister for the Environment
          Döpfner, Mathias (DEU), CEO, Axel Springer SE
          Dudley, Robert (GBR), Group Chief Executive, BP plc
          Dyvig, Christian (DNK), Chairman, Kompan
          Ebeling, Thomas (DEU), CEO, ProSiebenSat.1
          Elkann, John (ITA), Chairman and CEO, EXOR; Chairman, Fiat Chrysler Automobiles
          Enders, Thomas (DEU), CEO, Airbus Group
          Engel, Richard (USA), Chief Foreign Correspondent, NBC News
          Fabius, Laurent (FRA), President, Constitutional Council
          Federspiel, Ulrik (DNK), Group Executive, Haldor Topsøe A/S
          Ferguson, Jr., Roger W. (USA), President and CEO, TIAA
          Ferguson, Niall (USA), Professor of History, Harvard University
          Flint, Douglas J. (GBR), Group Chairman, HSBC Holdings plc
          Garicano, Luis (ESP), Professor of Economics, LSE; Senior Advisor to Ciudadanos
          Georgieva, Kristalina (INT), Vice President, European Commission
          Gernelle, Etienne (FRA), Editorial Director, Le Point
          Gomes da Silva, Carlos (PRT), Vice Chairman and CEO, Galp Energia
          Goodman, Helen (GBR), MP, Labour Party
          Goulard, Sylvie (INT), Member of the European Parliament
          Graham, Lindsey (USA), Senator
          Grillo, Ulrich (DEU), Chairman, Grillo-Werke AG; President, Bundesverband der Deutschen Industrie
          Gruber, Lilli (ITA), Editor-in-Chief and Anchor “Otto e mezzo”, La7 TV
          Hadfield, Chris (CAN), Colonel, Astronaut
          Halberstadt, Victor (NLD), Professor of Economics, Leiden University
          Harding, Dido (GBR), CEO, TalkTalk Telecom Group plc
          Hassabis, Demis (GBR), Co-Founder and CEO, DeepMind
          Hobson, Mellody (USA), President, Ariel Investment, LLC
          Hoffman, Reid (USA), Co-Founder and Executive Chairman, LinkedIn
          Höttges, Timotheus (DEU), CEO, Deutsche Telekom AG
          Jacobs, Kenneth M. (USA), Chairman and CEO, Lazard
          Jäkel, Julia (DEU), CEO, Gruner + Jahr
          Johnson, James A. (USA), Chairman, Johnson Capital Partners
          Jonsson, Conni (SWE), Founder and Chairman, EQT
          Jordan, Jr., Vernon E. (USA), Senior Managing Director, Lazard Frères & Co. LLC
          Kaeser, Joe (DEU), President and CEO, Siemens AG
          Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies
          Kengeter, Carsten (DEU), CEO, Deutsche Börse AG
          Kerr, John (GBR), Deputy Chairman, Scottish Power
          Kherbache, Yasmine (BEL), MP, Flemish Parliament
          Kissinger, Henry A. (USA), Chairman, Kissinger Associates, Inc.
          Kleinfeld, Klaus (USA), Chairman and CEO, Alcoa
          Kravis, Henry R. (USA), Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
          Kravis, Marie-Josée (USA), Senior Fellow, Hudson Institute
          Kudelski, André (CHE), Chairman and CEO, Kudelski Group
          Lagarde, Christine (INT), Managing Director, International Monetary Fund
          Levin, Richard (USA), CEO, Coursera
          Leyen, Ursula von der (DEU), Minister of Defence
          Leysen, Thomas (BEL), Chairman, KBC Group
          Logothetis, George (GRC), Chairman and CEO, Libra Group
          Maizière, Thomas de (DEU), Minister of the Interior, Federal Ministry of the Interior
          Makan, Divesh (USA), CEO, ICONIQ Capital
          Malcomson, Scott (USA), Author; President, Monere Ltd.
          Markwalder, Christa (CHE), President of the National Council and the Federal Assembly
          McArdle, Megan (USA), Columnist, Bloomberg View
          Michel, Charles (BEL), Prime Minister
          Micklethwait, John (USA), Editor-in-Chief, Bloomberg LP
          Minton Beddoes, Zanny (GBR), Editor-in-Chief, The Economist
          Mitsotakis, Kyriakos (GRC), President, New Democracy Party
          Morneau, Bill (CAN), Minister of Finance
          Mundie, Craig J. (USA), Principal, Mundie & Associates
          Murray, Charles A. (USA), W.H. Brady Scholar, American Enterprise Institute
          Netherlands, H.M. the King of the (NLD)
          Noonan, Michael (IRL), Minister for Finance
          Noonan, Peggy (USA), Author, Columnist, The Wall Street Journal
          O’Leary, Michael (IRL), CEO, Ryanair Plc
          Ollongren, Kajsa (NLD), Deputy Mayor of Amsterdam
          Özel, Soli (TUR), Professor, Kadir Has University
          Papalexopoulos, Dimitri (GRC), CEO, Titan Cement Co.
          Petraeus, David H. (USA), Chairman, KKR Global Institute
          Philippe, Edouard (FRA), Mayor of Le Havre
          Pind, Søren (DNK), Minister of Justice
          Ratti, Carlo (ITA), Director, MIT Senseable City Lab
          Reisman, Heather M. (CAN), Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
          Rubin, Robert E. (USA), Co-Chair, Council on Foreign Relations
          Rutte, Mark (NLD), Prime Minister
          Sawers, John (GBR), Chairman and Partner, Macro Advisory Partners
          Schäuble, Wolfgang (DEU), Minister of Finance
          Schieder, Andreas (AUT), Chairman, Social Democratic Group
          Schmidt, Eric E. (USA), Executive Chairman, Alphabet Inc.
          Scholten, Rudolf (AUT), CEO, Oesterreichische Kontrollbank AG
          Schwab, Klaus (INT), Executive Chairman, World Economic Forum
          Sikorski, Radoslaw (POL), Senior Fellow, Harvard University; Former Minister of Foreign Affairs
          Simsek, Mehmet (TUR), Deputy Prime Minister
          Sinn, Hans-Werner (DEU), Professor for Economics and Public Finance, Ludwig Maximilian University of Munich
          Skogen Lund, Kristin (NOR), Director General, The Confederation of Norwegian Enterprise
          Standing, Guy (GBR), Co-President, BIEN; Research Professor, University of London
          Thiel, Peter A. (USA), President, Thiel Capital
          Tillich, Stanislaw (DEU), Minister-President of Saxony
          Vetterli, Martin (CHE), President, NSF
          Wahlroos, Björn (FIN), Chairman, Sampo Group, Nordea Bank, UPM-Kymmene Corporation
          Wallenberg, Jacob (SWE), Chairman, Investor AB
          Weder di Mauro, Beatrice (CHE), Professor of Economics, University of Mainz
          Wolf, Martin H. (GBR), Chief Economics Commentator, Financial Times

          http://brd-schwindel.org/bilderberg-treffen-dresden-liste-der-teilnehmer/

    • Deutscher Volksgenosse sagt:

      @Steifer

      Vollspinner! Als wenn eine andere Farbkombination etwas an der politischen Zerrissenheit des deutschen Volkes oder etwas an den einflutenden Negerhorden ändern würde. LÄCHERLICH!

      Anstatt hier zu versuchen eine spaltende Diskussion um eine völlig belanglose Frage vorm Zaune zu brechen solltest du lieber mal dein Schandmaul halten, denn deine bedepperte armseelige Argumentation lässt eher den Verdacht aufkeimen, dass DU von Juden unterstützt wirst bzw. das du sie dabei unterstützt „Haas ( 🙂 ) und Chaos zu verbreiten“

  8. Kruxdie26 sagt:

    Deshalb war also so lange Ruhe hier. Gut daß Du wieder zurück bist!

  9. Deutscher Volksgenosse sagt:

    ______

    Ca. 50 Aufsätze von Dr. Joseph Goebbels:

    https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/dr-joseph-goebbels/

    ______

    @Ubasser

    Freut mich das du wieder unter uns bist 🙂

  10. Tobi sagt:

    Endlich wieder zurück.

    DAS WURDE ABER AUCH ZEIT! 🙂

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