Fortsetzung: Ein Besuch in Syrien

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10. Juni 2016 von UBasser


Hier das Ende des ersten Berichtes:

Nach einem leckeren regionalen Essen geht es zurück zur Schlafstätte. Auf diesem Rückweg fällt mir noch etwas auf: Eine Israel-Fahne auf einem Plastikschild ist auf dem Gehweg befestigt, sodass jeder seinen Unmut gegenüber dem zionistischen Staatsgebilde zum Ausdruck bringen kann, indem er darauf tritt und sich die Füße abstreicht.

Doch nun ab ins Bett, denn auch am nächsten Tag stehen interessante Gespräche an.

Die „arabische Hölle“

Nachdem wir gestern beim Informationsminister zu Gast waren, empfängt uns auch am dritten Tag des Aufenthaltes eine weitere interessante Persönlichkeit. Wir treffen Frau Dr. Bouthaina Shaaban. Sie ist die Beraterin des Präsidenten für Politik und Medien. Dr. Shaaban war bereits auch schon Beraterin von Hafiz al-Assad und moderierte unter anderem dessen Gespräch mit Bill Clinton. Ebenfalls saß sie für die syrische Regierung in den Verhandlungen mit den Rebellen in Genf. Auffällig war, dass sie nicht von einem „arabischen Frühling“ sprach, sondern in diesem Zusammenhang vielmehr von der „arabischen Hölle“. Auch sie empörte sich wie am Tag zuvor schon Herr al-Zoubi über die Berichterstattung in der westlichen Welt.

Zu Gast bei der Präsidenten-Beraterin Dr. Shaaban

Denn eine Frage beschäftigt deutsche Nachrichtenkonsumenten leider nicht im Geringsten: Woher kommen eigentlich die Informationen aus Syrien? Die meisten Nachrichtendienste stützen sich hierbei auf „Al-Jazeera“ oder „Al-Arabia“. Diese haben jedoch keine Reporter in Syrien, sondern vielmehr durch zahlreiche Lügenberichte mittlerweile Einreiseverbot. Für Reuters, eine der größten Nachrichtenagenturen weltweit, mit Hauptsitz in London, berichtete einst Khaled Yacoub Oweis über das Geschehen vor Ort. Frau Dr. Shaaban erzählt, dass sie ihn im März 2011 getroffen hat. Trotz detaillierter Auskünfte gab er anschließend ein völlig verfälschtes Bild über ihr Land wieder. Daher nennt sie ihn einen Lügner, der nun aus Jordanien über Syrien berichtet.

Sie nennt auch ihre Ansicht gegenüber der Türkei. In Interviews bezüglich einer Einmischung in Syrien, hätten der türkische Präsident Recept Tayyip Erdogan und der katarische Emir Tamim bin Hamad al Thani bereits geäußert, dass sie bereits Aktionen gestartet haben und dazu grünes Licht bekommen hätten. Fr. Dr. Shaaban stellt sich da natürlich die Frage: von wem?

Das Angela Merkel nun mit gerade jenen Personen über die Beendigung der Flüchtlingskrise verhandelt, hält sie für einen Fehler, da sie ja letztlich mit den Verursachern spricht. Laut Dr. Shaaban hat die türkische Regierung beispielsweise in Aleppo die Menschen aufgehetzt und möchte sich diese Stadt in neo-ottomanischem Großmachtbestrebungen einverleiben. Die säkulare Entwicklung Syriens ist dabei ein Dorn im Auge, da man auch in der Türkei sieht, wie Erdogan dort die Religionsfreiheit einschränken möchte.

Die Türkei eine Gefahr für Europa?

Frau Dr. Shaaban ermahnt, dass die Türkei aufgrund ihrer verlogenen und rücksichtslosen Politik eine Gefahr für Europa darstellt. Zudem profitiere die Türkei von den großzügig bereitgestellten Mitteln der EU für Flüchtlinge eher noch vom Krieg. Al-Nusra und ISIS kamen nicht aus dem Nichts. Wo konnten sie trainieren? Woher beziehen sie ihre Waffen? Es sei belegt, so Dr. Shaaban, dass sie in der Türkei trainieren konnten. Allerdings prophezeite sie der Türkei ebenfalls eine dunkle Zukunft, da Erdogan seine Karten überreizt hat und viele Terroristen möglicherweise bald in die Türkei wandern. Diese Entwicklung würde auch ihm die Kontrolle aus der Hand nehmen.

Eine syrische Kinderzeichnung zeigt die Hintergrundmächte des Konfliktes auf

Eine syrische Kinderzeichnung zeigt die Hintergrundmächte des Konfliktes auf

Auch über die erhitzte Beziehung mit Israel sprach Frau Dr. Shaaban. Nach wie vor hält der Zionistenstaat aus strategischen Gründen die Golan-Höhen besetzt. Syrien besteht hierbei jedoch nachvollziehbar auf ihren völkerrechtlichen Anspruch dieser Region. Israels Verteidigungsminister Mosche Jaalon äußerte dahin gehend das ihm Daesch (also der islamische Staat) als Nachbar lieber wäre, als die aktuelle mit dem Iran befreundete Regierung. Außerdem träume der Zionistenstaat von einem Groß-Israel und hätte daher auch weitere territoriale Wunschvorstellungen. Ein wenig fühlt sie sich an die Aborigines erinnert, welche aufgrund von Imperialismus ihre Identität verloren. Selbiges befürchtet sie für ihr Volk.

Ebenfalls berichtete sie über die enorme Abwanderung, nicht nur von Landsleuten, sondern vor allem auch von Diplomaten. Dies sieht sie sehr kritisch. Viele flüchten nicht wegen der Sicherheitslage in Syrien, sondern vielmehr weil dies ein neuer Trend sei. Es ist Mode Syrien zu verlassen, so Dr. Shaaban weiter. Ihre syrischen Landsleute sieht sie in Europa jetzt schon als US-gesteuerte ökonomische Sklaven. Europäische Staaten sind nach Ansicht der Präsidenten-Beraterin keine freien Länder mit einer echten Führung mehr, sondern lediglich Marionetten der USA.

Für die Zukunft wünscht sie sich nichts mehr, als ein unabhängiges Syrien. Ein Wunschgedanke, welchen ich auch für mein Volk vollends unterstreichen kann!

Der bescheidene Großmufti im Ministerium für Religion

Im Anschluss ging es ins syrische Ministerium für Religion. Dort trafen wir Ahmad Badreddin Hassoun, der Großmufti von Syrien, welcher einen Sohn bei einem Selbstmordattentat schmerzlich verlor. Ein Mufti ist ein islamischer Rechtsgelehrter. Er zeigte sich als ein modernes und aufgeklärtes Oberhaupt. Kritisch betrachtet er, dass viele religiöse Repräsentanten zu viel Macht wollen – im Christentum wie im Islam. Der Großmufti spricht sich für eine größtmögliche Säkularisation aus. Pharisäertum und unnötiger Kirchenprotz sind ihm zuwider. Er erzählt, dass er es hasst, wenn Kirchen und Moscheen so unglaublich reich geschmückt werden. Ihm ist es lieber, wenn jemand ein Krankenhaus oder eine Schule baut – damit würde man eine wahrhaft religiöse Tat begehen.

Beim Besuch im Ministerium für Religion treffe ich den Großmufti Ahmad Badreddin Hassoun

Beim Besuch im Ministerium für Religion treffe ich den Großmufti Ahmad Badreddin Hassoun

Auch Ahmad Badreddin Hassoun äußerte sich zu Israel: Die Zionisten behaupten, dass dies ihr „heiliges Land“ sei und deshalb ihnen gehöre. Wenn dem so wäre, so scherzte er, müssten alle Christen nach Bethlehem, da dies deren „heilige Stadt“ sei.

Nach dem Gespräch mit dem Großmufti besuchen wir zum Abschluss des ereignisreichen Tages das syrische Nationalmuseum. Aus verständlichen Sicherheitsgründen weist dieses jedoch nur noch wenige Exponate auf.

Der letzte Tag in Damaskus

Am nächsten Tag verlassen wir die Hauptstadt Damaskus. Die Situation hier ist surreal. Einerseits ist die Front in unmittelbarer Nähe, andererseits läuft hier alles seinen normalen Gang, sodass man den Krieg vergessen könnte. Auch irgendwelche Engpässe waren für uns nicht ersichtlich. Wie nah die Frontlinie doch eigentlich ist, erfuhren wir von unserem Reiseführer, der uns darauf hingewiesen hat, als wir an einer Kreuzung mit einem Fußballstadion standen. Der Satz, „hinter diesem Stadion verläuft die Front„, ist mir noch gut im Gedächtnis.

Aufgeregt geh ich zu Bett, in dem Wissen, dass unsere Reisegruppe das scheinbar sichere Damaskus am morgigen Tag verlässt und sich einer Krisenregion nähert.

Eindrücke die fassungslos machen

Frühmorgens brechen wir von der Hauptstadt Damaskus in Richtung Homs auf. Die zentrale Staatsstraße M5 hinauf geht es auch an Adra vorbei. Adra ist in unmittelbarer Nähe von Damaskus. Hier ereignete sich am 11. Dezember 2013 das Massaker von Adra. Die islamistische Terrormiliz Jaish-al-Islam eroberte die Stadt und führte Todeslisten mit sich. Darauf standen Angestellte des Staates, vorwiegend Alawiten, Drusen, Christen und Schiiten. Laut der syrischen Armee wurden hier mindestens 80 Menschen ermordet. Wie bestialisch dies vonstattenging, zeigt die Geschichte, wonach einige Arbeiter auf grausame Weise in einen Industrieofen geworfen und bei lebendigem Leib verbrannt wurden. Ende Dezember 2013 gelang es der Regierung, etwa 6.000 Menschen zu evakuieren. Im September 2014 konnte die Stadt von der Terrormiliz komplett befreit werden.

Homs: Ein Anblick des Krieges

Zügig geht unserer Fahrt nach Homs. Diese Stadt ist das absolute Kontrastprogramm zu Damaskus. Homs war eine der ersten syrischen Städte, in denen Unruhen ausbrachen. Schnell wurde es durch die Faruq-Brigaden erobert – eine Gruppe, die der sogenannten „Freien Syrischen Arme“ zugerechnet wird. Als Anfang Dezember 2015 die letzten Viertel zurückerobert wurden, war der Terror dennoch nicht vorbei. Am 21. Februar 2016 verübte ISIS hier in alawitisch besiedelten Vierteln mehrere Selbstmordanschläge.

Homs_1

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Homs_3

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Der erste Anblick von Homs ist bereits sehr verstörend. Völlig zerstörte Gebäude stehen im Stadtzentrum, die unschwer erahnen lassen, wie wirtschaftlich wichtig diese Stadt einst war. Hier besuchen wir zunächst den ehemaligen Gold-Souk. Dieser wurde von den Rebellen lange Zeit als Versteck genutzt, da man hier ungesehen von Gebäude zu Gebäude huschen kann und somit ein besonderer Schutz gegeben war. Aufgrund des historischen Wertes dieses Geländes wussten die Eindringlinge außerdem, dass ihr Lager nicht von der Regierung bombardiert werden würde.

Ein erschreckendes Bild: Wir kriegen Keller gezeigt, in denen Gefangene von der Miliz gefoltert wurden. Einschüchternd sehen wir dort Ketten, an welchen die Gequälten einst gefesselt waren. Wir sehen völlig ausgeraubte Läden und aufgebrochene Tresore. Die angeblichen Freiheitskämpfer hatten gestohlen, was sie stehlen konnten. Viele Händler verloren hier alles. Wir besichtigen auch eine zerstörte Moschee, in der die Rebellen gehaust haben.

Unfassbar: hier wurden Gefangene angekettet und gefolter

Unfassbar: hier wurden Gefangene angekettet und gefoltert

Mühselige Aufbauarbeiten in einem verbrannten Gebiet

Nachdem ein friedlicher Abzug ausgehandelt wurde, konnten die verschanzten Rebellen Ende 2015 abziehen. Sie wendeten jedoch die Taktik der „verbrannte Erde“ an und zerstörten das Gebiet fast vollständig. Aufbauarbeiten sind deshalb extrem erschwert. Dennoch können wir bereits erste Arbeiter sehen, welche die Geschäfte wieder sanieren. Mit Erfolg: In der verlassen scheinenden Markthalle haben bereits die ersten Geschäfte wieder eröffnet. So gehen wir in eine kleine Schokoladenmanufaktur. Ihr Besitzer führt den Laden bereits in der vierten Generation. Mit Hilfe von Spenden aus dem privaten Umfeld konnte er sein Geschäft wieder eröffnen. Wir kaufen selbstverständlich dort ein. Nicht nur, um etwas für die Lieben mit nach Hause mitzubringen, sondern auch um die lokale Wirtschaft etwas im Wiederaufbau zu unterstützen. Leider kann sich nicht jeder ehemalige Geschäftsinhaber die Neueröffnung leisten und so kommt die Wirtschaft nur langsam wieder in Schwung.

Eine wiedereröffnete Schokoladenfraktur in Homs

Eine wiedereröffnete Schokoladenfraktur in Homs

Weiter geht es zur stark umkämpften Chalid-ibn-al-Walid-Moschee. Auch hier sehen wir erste ausgeführte Reparaturarbeiten, allerdings befindet sich diese im wohl am meist zerstörtesten Viertel. Ein gespenstischer Anblick: Ruinen, wohin man blickt, keine Menschenseele ist zu sehen und der Wind pfeift wie in einem schlechten Western durch die einst belebten Straßen. Wir sehen explodierte Autos, eine ehemalige Schule mit einem Sportplatz, in dem das Gras bereits alles überwuchert. Ein paar Straßenschilder stehen noch, aber von den Bewohnern dieser Straßen bleibt nur noch ein Hauch einer Ahnung. Eindrücke, die nachdenklich machen! Eindrücke, die fassungslos machen!

Ein explodiertes Auto zeugt von dem Terror, der hier stattfand

Ein explodiertes Auto zeugt von dem Terror, der hier stattfand

Die stark umkämpfte und zerstörte Chalid-ibn-al-Walid-Moschee

Die stark umkämpfte und zerstörte Chalid-ibn-al-Walid-Moschee

Besichtigung der „Schule der Märtyrer“

Auf dem Plan steht nun die sogenannte Schule der Märtyrer in einem weiteren Stadtteil von Homs. Hier sprengten sich Al-Nusra Terroristen in die Luft und rissen damit 40 Menschen in den Tod, überwiegend Kinder. Es gab über 300 Verletzte. Ein freundlicher Nachtwächter der Schule gewährt uns Einlass auf das Gelände. Wir sehen eine sehr schöne und grüne Schule und haben zudem Glück: Der Nachtwächter ruft extra die Direktorin an, welche mit ihrem Mann kommt und uns voller Stolz durch die Schule führt. Auch eine Mutter, die dort als Lehrerin arbeitet, kommt mit ihren beiden Kindern vorbei.

Wir wollen wissen, wie die Kinder mit den traumatischen Ereignissen umgehen. Sie zeigt uns viele erschaffene Kunstwerke im Gebäude. Die Kinder haben aus Trümmerteilen neue Dinge gebastelt. Auch eine politische Note haben viele Kunstwerke, welche satirisch die Türkei, USA und Israel als Hauptverursacher anprangern. Die Zahl der Schüler ist mittlerweile wieder stark angestiegen und liegt derzeit bei etwa 1.600 Mädchen und Jungen.

Kritische Kunstwerke der Schüler

Kritische Kunstwerke der Schüler

Nach einem Kaffee im Sekretariat und einem Gruppenfoto verlassen wir Homs und fahren zu unserem Nachtquartier ins christliche Tal. Die Region ist sehr grün und im Gegensatz zu Damaskus mit einer reichen Flora & Fauna gesegnet. So recht will ich aber nicht einschlafen, zu stark kreisen meine Gedanken über die bitteren Eindrücke des Tages. Ein Anschlag auf eine Schule: Wie feige müssen diese Rebellen eigentlich sein!

Es blieb noch Zeit für ein Gruppenfoto vor der „Märtyrer-Schule“

Es blieb noch Zeit für ein Gruppenfoto vor der „Märtyrer-Schule“

Quelle: Der Dritte Weg

Am Montag erfahren Sie mehr von diesen Reiseerlebnissen in Syrien.

Bemerkung: Jeder freiwillige oder ehrenamtliche Helfer bei den sogenannten Asylanten sollte nun in sich gehen und darüber nachdenken, ob es denn wirklich eine Hilfe ist, den Asylanten – zumal es zu über 80 Prozent nur junge Männer sind – hier in Deutschland aufzunehmen, ihnen Geld und ein kostenloses „Luxusleben“ gibt und ermöglicht. Wäre es nicht hilfreicher, wenn in den Städten der ehemaligen Kriegsgebiete massive Aufbauarbeit geleistet werden würde? Wäre es nicht hilfreicher, den in Not geratenen Menschen dort einen sicheren Fluchtort zu bieten? Wäre es nicht hilfreicher für die Asylanten, diese zu ermutigen, in ihre Heimat zurück zukehren um dort Aufbau- und Verteidigungsarbeit leisten zu können? Wäre es nicht hilfreicher, wenn es aus Respekt vor dem deutschen Volke und vor dem der anderen Völkern, Pläne zur Erhaltung und Wiederherstellung der Sicherheit ausgearbeitet würden?

Fragen wir uns, warum die syrischen Menschen Israel, USA und die Türkei als Hauptschuldige ansehen? Es ist bei so vielen Befragten in Syrien kaum zu glauben, daß der Syrer seinen Feind nicht kennen würde! Oder? Wie viele Lügen der Presse müssen wir über uns noch ergehen lassen? Langsam sollte nun auch der Verbohrteste und Ignoranteste dahinter steigen, daß wir nur Mißbraucht und belogen werden! Mißbraucht werden wir alle durch Steuern, die letztendlich wieder die Macht darstellen und erhalten, welche den internationalen Waffenhandel der BRD-Regierung begünstigt!

..

Ubasser

3 Kommentare zu “Fortsetzung: Ein Besuch in Syrien

  1. GvB sagt:

    Ein Bericht, den man so….. natürlich in der BRD (und „internationalen Medien“) nicht lesen kann.
    Prima.

  2. arabeske654 sagt:

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigen Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbare Macht,
    mangels geeigneter Repräsentanz klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und des aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an,
    mittels ihres Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Förderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Anektion Mitteldeutschlands
    durch die Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor der Anthropologie an der Harvard-Universität
    Ernest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration
    ethnisch fremder Bevölkerungsteile in das von der Bundesrepublik verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich als Besatzungsmacht der aktiven Beteiligung am Völkermord mittels des von ihr mitgegründeten derivativen Völkerrechtsubejktes Budesrepublik Deutschland auf der Basis des Hooton-Planes.

    Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland der aktiven Planung und Organisation vermittels des von ihm mitgegründeten Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland.

    Die Vereinigten Staaten von Amerika der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volk durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl (Sancta Sedes), in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigten Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch Eid auf das Grundgesetz und damit dem Eid auf die Besatzungsfeindstaaten,
    hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord am Deutschen Volk gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der
    Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen
    und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kindern dem Genozid preis geben.

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