Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Medien-Studie belegt: Berichterstattung in der Hand dreier globaler Nachrichtenagenturen


propaganda

Eine Studie aus der Schweiz belegt: Die globalen Medien werden bewusst manipulativ gesteuert. Foto: swisspropaganda.wordpress .com 2016

Die Forschungsgruppe zu Propaganda in Schweizer Medien veröffentlichte kürzlich eine umfassende Studie mit dem Titel „Der Propaganda-Multiplikator“. Darin wird vor allem die Rolle von global agierenden Nachrichtenagenturen in Hinblick auf ihre Berichterstattung untersucht. Als Beispiel wurde etwa die Syrien-Berichterstattung in Deutschland, Österreich und der Schweiz herangezogen. Fazit: Der größte Teil der internationalen Nachrichten in all unseren Medien stammen von nur drei globalen Nachrichtenagenturen.

Nachrichtenagenturen als verlängerter Arm von Geheimdiensten

Die drei größten globalen Nachrichtenageturen sind: die amerikanische Associated Press (AP) mit 4.000 Mitarbeitern und 12.000 Kunden, gefolgt von der quasi-staatlichen französischen Agence France-Presse (AFP) mit knapp 4.000 Mitarbeitern sowie der britischen Reuters-Agentur mit knapp mehr als 3.000 Mitarbeitern. Die größten Zeitungen und Fernsehstationen der Welt beziehen vorrangig von diesen drei Agenturen ihre Nachrichten. Für den deutschsprachigen Raum sind natürlich auch die Deutsche Presse-Agentur (DPA), die Austria Presse Agentur (APA) und die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) von Relevanz.

Da die genannten deutschen Nachrichtenagenturen aber über keinerlei nennenswerte Auslandskorrespondenz verfügen, werden die Nachrichten einfach von den Großagenturen kopiert. Wie das Beispiel der Syrien-Berichterstattung in der Studie belegt, stehen hinter den Meldungen der globalen Nachrichtenagenturen aber durchwegs Interessen westlicher Regierungen und Geheimdienste.

Auslandsmeldungen werden ohne Eigenrecherche übernommen

Bei den Berichten über den Bürgerkrieg in Syrien wird die Einflussnahme der westlichen Regierungen auf die Massenmedien besonders deutlich. 82 Prozent der Artikel, Kommentare und Berichte sind USA, EU beziehungsweise NATO-freundlich geschrieben. Auf der anderen Seite orten Zeitungen und Fernsehstationen sogenannte „Propaganda“ immer auf der Gegenseite und nicht in den eigenen Reihen. Zudem schleichen sich in die Überschriften immer wieder leichte (geo-)politische Färbungen ein, trotz des journalistischen Objektivitätsanspruches. Die Meldungen sind in den meisten Fällen auch direkt von Agenturaussendungen kopiert worden. Oft fehlen daher die eigentlich notwendigen Kennzeichnungen bei den Artikeln, das es sich um Agenturmaterial handelt.

Hinzu kommt, dass Korrespondenten für ihre Artikel über Syrien null Prozent an investigativer Eigenrecherche betreiben. 55 Prozent der Meldungen wurden hingegen von Agenturen übernommen. In der Studie heißt es dazu:

Der typische Korrespondent kann im Allgemeinen keine eigenständige Recherche betreiben, sondern bearbeitet und verstärkt vor allem diejenigen Themen, die von den Nachrichten­agenturen ohnehin vorgegeben werden – der berüchtigte »Mainstream-Effekt«.

Agenturen beziehen Nachrichten aus „Militär- und Regierungskreisen“

Die Studie führt weiter aus, dass Geheimdienste über zahlreiche direkte Kontakte in die Medien verfügen würden und jenen bei Bedarf „Informationen“ zuspielen. In den Medien ist dann später häufig zu lesen, die Informationen seien aus „Militär-oder Regierungskreisen“. Der Effekt dahinter soll einzig und alleine der weltweit synchronisierten Verbreitung von Propaganda und Desinformation über die Agenturen dienen. Somit kommt man zu besagtem Titel „Propaganda-Multiplikator“.

Endergebnis ist das vom ehemalige AP-Journalisten Herbert Altschull auf den Punkt gebrachte „Erste Gesetz des Journalismus“:

In allen Pressesystemen sind die Nachrichten­medien Agenten derer, die die politische und wirtschaftliche Macht ausüben. Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender handeln also nicht unabhängig, obwohl sie die Möglichkeit unabhängiger Machtausübung besitzen

Studie entlarvt manipulative Mainstream-Medien

Die Fallstudie bestätigt letztendlich die hohe Abhängigkeit der geopolitischen Bericht­erstattung, insbesondere deutschsprachiger Medien, von den globalen Nachrichten­agenturen (63 bis 90 Prozent, ohne Kommentare und Interviews) und gleichzeitig das weitgehende Fehlen von eigener investigativer Recherche durch die Journalisten. Auch eine starke einseitige Kommentierung der Syrien-Ereignisse zugunsten der Konfliktpartei USA/NATO wurde nachgewiesen. Am ausgewogensten sollen hierzulande von den Systemmedien noch der Standard und Die Presse kommentierten, in der Schweiz die kleinere Basler Zeitung.

Quelle: unzensuriert

Bemerkung: Nachtigall ick hör dir trapsen! Eigentlich reicht es doch darauf hinzuweisen: Der Sieger schreibt die Geschichte – folglich auch die aktuelle! Selbstverständlich wußte das der aufmerksame Leser, welcher sich nicht einlullen läßt, das so ziemlich alles Geheimdienstgesteuert ist. Nun stellt sich nur die Frage, welcher Geheimdienst die größte Macht besitzt. Dafür kämen nur 2 in frage: der amerikanische oder der israelische … ??? Na, die Franzosen werden da kaum dominierend auftreten, und die Briten haben 007 …. 

27 Antworten zu “Medien-Studie belegt: Berichterstattung in der Hand dreier globaler Nachrichtenagenturen

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  5. Zylon 13. Juni 2016 um 12:01

    Zu blöd zum Scheißen! Farbeutelwerfer die eigentlich die AFD treffen wollten haben ihre Rechnung ohne den Wind gemacht und sich alles selber in die Fresse geworfen 🙂

    Die Kommentare unter den Video sind sehr interessant. Hier einer:

    Hensi Mullervor 10 Stunden

    „3:15 Oh je Kollege, das war wohl der Griff ins Klo! ^^ Polizisten sind glaub ich die letzten denen du die Hand geben sollst, denn die kennen die harte Realität deines bunten Regenbogenwahnsinns am aller besten. Weshalb ich auch die Reaktion des Polizisten sehr gut nachvollziehen kann.“

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  7. neuesdeutschesreich 13. Juni 2016 um 00:19

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  8. GvB 12. Juni 2016 um 13:58

    Diskriminierung? Ja, bitte!
    June 11, 2016 / deutscherfreigeist

    Was ist Diskriminierung?

    Diskriminierung ist der Prozess eine Teilmenge nach bestimmten Gesichtspunkten aus einer Gesamtmenge auszulösen. Beispielsweise sind die “Farben” die Gesamtmenge und “Rot” die diskriminierte Teilmenge. Ohne Diskriminierung ist das menschliche Leben unmöglich. Wenn man auf dem Schreibtisch viele Schreibgeräte zu liegen hat und man braucht den Füller, diskriminiert man. Wenn man BMWs vor Renaults bevorzugt, diskriminiert man. Wenn man von dem netten Mädchen im Kurs die Augen nicht lassen kann, diskriminiert man. Jede Entscheidung ist Diskriminierung. Jede Beschreibung ist Diskriminierung. Eine Sache ist nur beschreibbar, wenn man sie von anderen Sachen in ihren Eigenschaft abgrenzt. Abgrenzbar sind Sachen nur, wenn man ihre Eigenarten nennt.
    weiter hier..(Siehe auch die Kommentare):
    https://deutscherfreigeist.wordpress.com/2016/06/11/diskriminierung-ja-bitte/

    • Skeptiker 12. Juni 2016 um 16:06

      @GvB

      Zum zweiten mal.
      Was ist Diskriminierung?

      Ich aber lass mit mein Selbstbewusstsein nicht kaputt machen.

      Es ist eben eine höhere Fügung, die mich antreibt.

      Ich glaube ich bin ein Wunder Gottes.

      Gruß Skeptiker

  9. feld89 10. Juni 2016 um 21:23

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  10. Skeptiker 10. Juni 2016 um 21:00

    Aber das Gute daran ist ja, die Protokolle sind eine Fälschung.

    Das Protokoll 21.

    Die Protokolle der Weisen von Zion
    DAS PROTOKOLL XXI

    Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

    Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen. Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf. Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlass gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan.

    Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld. Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt.

    Dann kommt die Zeit der Konvertierung, wodurch aber nur der Zinsfuß herabgesetzt und nicht die Schuld ( ?) wird; außerdem ist sie nur mit Zustimmung der Gläubiger durchführbar. Bei Ankündigung einer Konvertierung muß man es den Gläubigern freistellen, entweder zuzustimmen oder ihr Geld zurückzuverlangen. Wenn jedermann sein Geld zurückverlangte, würde sich der Staat im eigenen Netze fangen und wäre nicht imstande, den Rückzahlungsforderungen zu entsprechen. Glücklicherweise sind die Nichtjuden in Geldangelegenheiten wenig bewandert und haben noch immer Kursverluste und Herabsetzungen der Zinsen der Ungewissheit einer neuen Anlage vorgezogen. Dadurch gaben sie den Regierungen mehr als einmal die Möglichkeit, sich einer Schuld von mehreren Millionen zu entledigen. Bei auswärtigen Anleihen dürfen die Nichtjuden nicht wagen, auf die gleiche Art vorzugehen, da sie wohl wissen, daß wir unsere Gelder zur Gänze zurückziehen würden, was den Staatsbankrott zur Folge hätte; die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit des Staates würde gleichzeitig den Völkern beweisen, daß zwischen ihnen und ihren Regierungen jedes gemeinsame Band fehlt.

    Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit auf diese Tatsache und auch auf die folgende: heutzutage sind alle inneren Anleihen in sogenannte schwebende Schulden umgewandelt, das sind Schulden, die innerhalb einer mehr oder weniger kurzen Zeit zurückzuzahlen sind. Diese Anleihen werden unter Heranziehung der in den Staatsbanken oder in den Sparkassen liegenden Gelder aufgenommen. Da diese Gelder der Regierung genügend lange zur Verfügung stehen, werden sie zur Bezahlung der Zinsen der auswärtigen Anleihen verwendet und an ihrer Stelle hinterlegt die Regierung einen gleichen hohen Betrag in Rentenbriefen.

    Mit solchen Schuldscheinen werden alle Abgänge in den Kassen der Staaten der Nichtjuden ersetzt. Sobald wir die Weltherrschaft angetreten haben, werden alle diese Schwindeleien aufhören, weil sie nicht unseren Interessen desgleichen dienen werden wir alle Effektenbörsen sperren, da wir nicht dulden werden, daß das Ansehen unserer Herrschaft durch Kursschwankungen unserer Staatspapiere erschüttert wird. Durch ein Gesetz wird festgesetzt werden, daß der Nennwert gleichzeitig der Kurswert ist, hat eine Kurssenkung im Gefolge, und wir haben daher Kurssteigerungen erzeugt, um den Kurs der Wertpapiere der Nichtjuden herabzudrücken.

    Wir werden die Börsen durch mächtige staatliche Kreditanstalten ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, den Kurs der Industriepapiere je nach den Wünschen der Regierung zu bestimmen. Diese Anstalten werden imstande sein, an einem einzigen Tage Industriepapiere im Werte von 500 Millionen auf den Markt zu werfen oder a

    Quelle:
    http://www.jubelkron.de/index-Dateien/pzw-Dateien/21.htm

    Also macht Euch keine Sorgen.

    Der Holocaust ist ja auch gar nicht wirklich, zumindest für die Juden nicht.

    Aber die Deutschen sind wohl massenhaft sinnlos ums Leben gekommen und das mit weit über 6 Millionen.

    Gruß Skeptiker

    • Kleiner Eisbär 10. Juni 2016 um 22:15

      Skepti:

      Ich halte es mit Douglas Reed – es ist vollkommen unerheblich, ob die Protokolle gefälscht sind oder echt! Das, was darin beschrieben wird, findet definitiv statt!

      • Skeptiker 10. Juni 2016 um 22:35

        @Kleiner Eisbär

        Schon Adolf Hitler meinte, ob die Protokolle eine Fälschung sind oder nicht, zumindest ist der Inhalt die Realität.

        Der Film hat echt Fehler, aber zumindest kommt es darin vor.
        Ab der Minute 4 und 40 Sekunden.

        Aber wie gesagt, Adolf Hitler wurde nicht von den Juden finanziert.

        Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?

        Posted by Maria Lourdes – 15/11/2013

        Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers „Hitler finanziert“ haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

        Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

        Hier alles.
        https://lupocattivoblog.com/2013/11/15/wie-ein-wirtschaftswunder-erschaffen-wurde/

        Gruß Skeptiker

        • Kleiner Eisbär 10. Juni 2016 um 23:00

          Wie kann die Lüge die Wahrheit „finanzieren“?

          Die Kinder des Teufels sind am Ende…

        • Ostfront 13. Juni 2016 um 19:40

          Adolf Hitler (1943):
          https://archive.org/details/Hitler-Adolf-Mein-Kampf-Text

          „Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fortlaufenden Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art in den von den Juden so unendlich gehaßten ‚Protokollen der Weisen von Zion‘ gezeigt. Sie sollen auf einer Fälschung beruhen, stöhnt immer wieder die ‚Frankfurter Zeitung‘ in die Welt hinaus: der beste Beweis dafür, daß sie echt sind. Was viele Juden unbewußt tun mögen, ist hier bewußt klargelegt. Darauf aber kommt es an. Es ist ganz gleich, aus wessen Judenkopf diese Enthüllungen stammen, maßgebend aber ist, daß sie mit geradezu grauenerregender Sicherheit das Wesen und die Tätigkeit des Judenvolkes aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen sowie den letzten Schlußzielen darlegen. Die beste Kritik an ihnen jedoch bildet die Wirklichkeit. Wer die geschichtliche Entwicklung der letzten hundert Jahre von den Gesichtspunkten dieses Buches aus überprüft, dem wird auch das Geschrei der jüdischen Presse sofort verständlich werden. Denn wenn dieses Buch erst einmal Gemeingut des Volkes geworden sein wird, darf die jüdische Gefahr auch schon als gebrochen gelten.

          Alfred Rosenberg (1933):
          https://archive.org/details/Rosenberg-Alfred-Der-Mythus-Text

          „Es ist selbstverständlich, daß gegen diese Tatsache sich die heftigsten Angriffe der gesamten jüdischen Weltpresse richteten, als das Erscheinen des Buches – trotz aller Bemühungen – nicht mehr zu verhindern und es nicht mehr totzuschweigen war. Von seiten der Herausgeber war nämlich die Behauptung aufgestellt worden, daß das Werk schon 1906 von Russen der englischen Regierung übergeben worden sei und sich unter einer bestimmten Nummer im britischen Museum befinde. Hier setzte zuerst der jüdische Feldzug ein. Eine Meldung der ‚Jüdischen Preßzentrale Zürich‘ machte die Runde durch alle jüdischen und von Juden beeinflußten Zeitungen aller Staaten (und das sind 9/10 aller wichtigen Blätter), wonach dies eine glatte Erfindung sei. Ein Mitglied der Züricher Museumsgesellschaft habe, um die Wahrheit zu wissen, in London angefragt, ob es stimme, daß das russische Werk sich unter der Nummer 3296 d 17 eingereiht befinde. Ein christlicher Gelehrter in London habe darauf erwidert, daß dies nicht stimme. Folglich sei eine der größten Lügen der ‚reaktionären Antisemiten‘ als solche entlarvt (vgl. z. B. die Tribune juive Nr. 65, 1921). Der um die Enthüllungen jüdischer Pläne sehr verdienstvolle Monsignore Jouin in Paris hat daraufhin ebenfalls in London nachforschen lassen und zwar mit dem Ergebnis, daß sich das besagte Werk wirklich im Britischen Museum unter der Nummer 3926 d 17 befindet. Einlaufmarke 10. August 1906 (Le Peril Judéo Maçonnique. Paris 1921, S. 82). Wie man sieht, haben die Juden eine falsche Nummer durch Umstellen einiger Zahlen angegeben und dann der Welt verkündet, daß das unheilvolle Werk nicht vorhanden sei, die Antisemiten gelogen hätten… Derlei Fälschungsversuche sind mehrfach unternommen worden. So verbreitete die deutsche Provinz der Judenheit eine Zeitlang die Mär, als seien die ‚Protokolle‘ zum großen Teil aus dem Roman ‚Biarritz‘, einem ‚antisemitischen Pamphlet‘, abgeschrieben. Der betr. Roman vom Jahre 1869 wurde nun aus der Münchner Staatsbibliothek entliehen, und der ‚Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund‘, Ortsgruppe Nürnberg setzte einen großen Preis auf das Gelingen des Nachweises obiger Behauptung. Der Preis steht bis heute aus. Der zweite Versuch der Irreführung war mißlungen. Nicht anders war es mit der aus dem Pariser Ghetto kommenden Behauptung, die russischen Antisemiten hätten die ‚Dialogues aux enfers entre Machiavell et Montesquieu‘ des Monsieur Joly von 1871 geplündert. Es stellte sich nämlich heraus, daß dieser Joly selbst ein Hebräer (Moses Joël) und einer der Führer der Kommune gewesen war.”

          Miguel Serrano (1984):
          https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-letzte-Avatar

          „Es ist sehr viel über die Echtheit der ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ in Gerichtsverhandlungen, Büchern und Zeitschriften diskutiert worden. Nun gut, niemand wird jedoch leugnen, daß diese Voraussagen, die zum ersten Male im Jahre 1907 in Rußland von Sergey Nilus veröffentlicht wurden, von erschütternder Wahrhaftigkeit sind. Vierzig Jahre später erfüllten sie sich mit größerer Genauigkeit als die von Nostradamus vorausgesagten. Und sie erfüllen sich noch weiter, eine nach der anderen, im Chile des Jahres 1983, in welchem ich diese Zeilen schreibe, in Argentinien, in Mexiko, Brasilien, usw.”
          „Die Juden haben die Echtheit der ‚Protokolle‘ geleugnet und dies auch durch fragwürdige Zeugen bekräftigen lassen, genau wie das bei der jetzigen Konspiration des ‚Völkermordes in den Gaskammern‘, des ‚Holocaust der sechs Millionen‘ durch die Presse, Funk, Fernsehen und Film geschieht. 1933 hat die Schweizerische-Israelische Liga zusammen mit der jüdischen Gemeinde in Bern einen Prozeß vor dem Kantonalen Gericht gegen die Schweizer Buchhändler angestrengt, die ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ verkauft hatten. Nach vier Jahren, am 27. Oktober 1937, hat die Berner Berufungskammer das Urteil gefällt, wonach die jüdischen Kläger den Prozeß verloren hatten. In ‚Das Goldene Band‘ habe ich das Titelblatt des Buches des Oberstleutnants a. D. des Deutschen Heeres, Ulrich Fleischhauer ‚Gerichtsdokumente für den Prozeß in Bern‘ wiedergegeben, in welchem er die Echtheit der Protokolle beweist. Dieses Buch ist heute nicht mehr aufzutreiben.

          (anmerkung von Ostfront : Dieses Buch ist- als pdf auf archive.org
          https://archive.org/details/FleischhauerUlrich-Gerichts-gutachtenZumBernerProzess-DieEchten
          auf http://www.fschuppisser.ch/storepdf/fleischhuaer.pdf
          und auf scribd.com https://de.scribd.com/doc/59047557/Fleischhauer-Ulrich-Sachverstandigengutachten-Die-Echten-Protokolle- zu finden)

          Die echten Protokolleder Weisen von Zion Sachverständigengutachten,
          erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern von Ulrich Fleischhauer

          Die echten ProtokollederWeisen von Zion

          In dankbarer Erinnerung den verstorbenen Vorkämpfern

          Theodor Fritsch
          https://archive.org/details/HandbuchDerJudenfrage

          und Dietrich Eckart
          https://archive.org/details/DerBolschewismusVonMosesBisLenin

          gewidmet.

          „Ein beruhigender Trost für den Freund der Menschen und derWahrheit, wenn er dem offenen Kriege des Lichts mit der Finsterniszusieht:Das Licht siegt endlich gewiß – die Zeit kann man freilich nichtbestimmen; aber es ist schon ein Unterpfand des Sieges, wenn dieFinsternis genötigt ist, sich in einem öffentlichen Kampf einzulassen.Sie liebt das Dunkel; sie hat schon verloren, wenn sei genötigt ist, andas Licht zu treten.“Fichte, Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten.(Jena 1794, Reclam 526, S. 23

          Wenn es zum ersten Male in der Weltgeschichte der Finsternis nicht gelang, die von ihr auf
          die Anklagebank gezerrten Männer wehrlos in der Vereinzelung zu erdrücken, so ist dies der Arbeit des „Welt-Dienst“ zu danken. Seine Mitarbeiter und Freunde eilten aus allen Ländern herbei oder lieferten schriftliche Beiträge. Zu dieser „Solidarität“ der bedrohten Völker gab der verstorbene Theodor Fritsch die erste Anregung, da er ja schon vor dem Welt- und Geldkriege etwas Ähnliches zu schaffen versucht hatte. Bei einem seiner letzten Besuche in meinem Hause gab er mir die Durchführung seines Gedankens als Vermächtnis. Von der Notwendigkeit dieser zu schaffenden Organisation überzeugte mich 1922 der ebenfalls verstorbene Dietrich Eckart. Deshalb widme ich diese Arbeit beiden Männern, deren unsterblichen Verdienste erst die nachkommenden Geschlechter richtig zu würdigen verstehen werden, wenn sie in allen Ländern die Frucht der Arbeit beider, die wahre Freiheit, errungen haben werden.
          (….)
          https://archive.org/details/UlrichFleischhauer-DasFleischhauer-gutachten-DieEchtenProtokolleDer

          Hörbuch
          Ulrich Fleischhauer – Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess (Teil1/3)

          (Playliste: https://www.youtube.com/watch?v=VpX48oEEYBQ&list=PL03WVkXQZzm13s-LMk2hSBBQxuokY8_Dz)

          Neuschwabenland-Archiv
          http://nsl-archive.tv/Hoerbuecher.html

  11. Kleiner Eisbär 10. Juni 2016 um 20:31

    Das war schon vor mehr als 100 Jahren bekannt.

    „Aus dem 17. Protokoll: ‚In sogenannten fortschrittlichen Ländern haben wir eine
    sinnlose, anrüchige, den guten Geschmack verderbende Literatur geschaffen…’
    Bezüglich der Beherrschung der Presse heißt es im 12. Protokoll: ‚Wir haben sie
    gegenwärtig schon so weit erreicht, daß die Presse alle Nachrichten nur durch
    einige Agenturen erhält, bei denen sie von allen Teilen der Welt einlaufen. Diese
    Agenturen werden dann in jeder Beziehung unsere eigenen Einrichtungen sein
    und nur das veröffentlichen, was wir erlauben.’ Derselbe Gegenstand wird im 7.
    Protokoll behandelt: ‚Wir müssen die Regierungen der Ungläubigen zwingen,
    Maßnahmen hinzunehmen, die unserem weit angelegten Plan – der sich schon
    seinem siegreichen Abschluß nähert – förderlich sind. Sie müssen den Druck der
    künstlich beeinflußten öffentlichen Meinung dulden, die von uns mit Hilfe der so-
    genannten Großmacht Presse organisiert worden ist. Mit einigen wenigen unbe-
    deutenden Ausnahmen ist sie schon in unseren Händen.’“

    Aus den Protokollen der Weisen von Zion…

  12. goetzvonberlichingen 10. Juni 2016 um 18:01

    Ja, alles hängt einem ..maximal zwei Tropfen.
    Was die BRD angeht jedoch..ist es ja bekannt, das alle Infos „NACHrichten“ von den Chefredakteuren überwacht werden. Sozusagen politische Redakteure..die bei wichtigen Fragen das JA -oder NEIN zur Veröffentlichung erteilen. Da geht nichts ungeprüft raus.Egal ob im TV oder bei den Printmedien.
    Seit 1945 ist die BRinD nicht souverän und die Medienlandschaft wird überwacht und zensiert.
    Es began damals mit der Vergabe von Druck-Lizenzen der Allierten(BRD-Jargon: Befreier) an zuerst zurückkehrende Exil-„Deutsche“, dann teilweise an systemtreue deutsche Medien-„Besitzer“
    Beispiel der ersten Stunde: AXEL Cäsar SPRINGERS Medien-Imperium..
    Solange man immer schön Pro-VSA und Israel..also brav war… durfte und darf man schreiben.
    Vorher muss man als „Journalist“ so „frei sein“..einen „Arbeits-Vertrag“ zu unterzeichnen..worin steht: …nie etwas schlechtes gegen die VSA oder Israel verlauten zu lassen…

  13. arabeske654 10. Juni 2016 um 11:45

    Das Deutsche Reich in seiner Verkörperung durch das Deutsche Volk als alleinigen Rechteträger und in seiner Funktion als unmittelbare Macht,
    mangels geeigneter Repräsentanz klagt die vier Besatzungsmächte des passiven und des aktiven Völkermordes am Deutschen Volk an,
    mittels ihres Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland unter Verletzung völkerrechtlicher Regelungen, Haager Landkriegsordnung, zur Besetzung eines besiegten Staates.

    Das Deutsche Reich klagt an:

    Die Russische Förderation, als Rechtsnachfolger der Besatzungsmacht Union der sozialistischen Sowjetrepubliken, der Billigung der Anektion Mitteldeutschlands
    durch die Bundesrepublik Deutschland und somit konkludent des Völkermordes am Deutschen Volk durch die Umsetzung des vom 04.01.1943 – durch den jüdischen Professor der Anthropologie an der Harvard-Universität
    Ernest Albert Hooton aufgezeigten und nach ihm benannten Hooton-Plan, zur ethnischen Zersetzung des Deutschen Volkes, seitens des Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland, mittels erzwungener Massenmigration
    ethnisch fremder Bevölkerungsteile in das von der Bundesrepublik verwaltete Teilgebiet des Deutschen Reiches.

    Die Republik Frankreich als Besatzungsmacht der aktiven Beteiligung am Völkermord mittels des von ihr mitgegründeten derivativen Völkerrechtsubejktes Budesrepublik Deutschland auf der Basis des Hooton-Planes.

    Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland der aktiven Planung und Organisation vermittels des von ihm mitgegründeten Besatzungsmittels Bundesrepublik Deutschland.

    Die Vereinigten Staaten von Amerika der aktiven Planung und Organisation und Hauptkraft des Völkermordes am Deutschen Volk durch Umsetzung des Hooton-Planes.

    Weiterhin klagt das Deutsche Reich an, den Heiligen Stuhl (Sancta Sedes), in seiner Verkörperung durch den Papst, als rechtlich verantwortlichen Eigentümer des Vereinigten Königreiches Großbritannien und Nordirland und seiner Kronkolonie Vereinigten Staaten von Amerika, der passiven Mitwirkung am Völkermord am Deutschen Volk durch Billigung der Handlungen seiner untergebenen Vasallen.

    Angeklagt sind darüber hinaus, die Verräter aus den eigenen Reihen des Deutschen Volkes, die sich durch Eid auf das Grundgesetz und damit dem Eid auf die Besatzungsfeindstaaten,
    hoch- und landesverräterisch in den aktiven Dienst am Völkermord am Deutschen Volk gestellt haben und das Deutsche Volk durch Plünderung und militante Willkür an der
    Neuorganisation eines souveränen Deutschen Reiches hindern, sowie aktiv an der Vernichtung des Deutschen Volkes durch Begünstigung, Organisation und Durchführung illegaler Migration teilnehmen
    und somit das Deutsche Volk und ihre eigenen Kindern dem Genozid preis geben.

    • Amalek 10. Juni 2016 um 23:58

      @arabeske: der jude und seine handlanger lachen sich tot über deine anklagen! das deutsche volk kann nur selber der ankläger sein , aber auch nur dann , wenn es kraft seiner selbst den arsch hochbekommt und möglichst viele gewehrläufe hinter sich versammelt.
      es gelten keine von juden gemachten gesetze, sondern alleine die normative kraft des faktischen. und diese wird geschaffen mit vielen panzern und gewehren.
      es schafft immer derjenige an , der die dicksten ballermänner hinter sich hat!
      alles andere ist blanke illusion und interessiert niemanden, schon garnicht diejenigen welche deutschland bis heute im auftrag der juden besetzt, geteilt ,zerstückelt und am boden halten.
      steht auf wie ein volk, nehmt die waffen in die hand, boykttiert den konsum, verweigert die arbeit, entzieht ihnen somit die handlungsfähigkeit. werft sand ins getriebe wo es nur geht und greift ihre schwachen flanken an, mit taten und granaten! so können wir ewas erreichen und siegen. anders wird nie ein schuh daraus. auf diese gesetzestext herumreiterei wird nur eines erfolgen-wir werden uns dabei zusehen können wie wir langsam unter dem zeichen der zeit dahin faulen und immer weniger werden. recht ist was dem deutschen volke nützt und nicht was seine feinde zu recht erklären und auf ihre papiere schreiben.
      wollen wir hier wirklich etwas ändern, müssen wir zu den waffen greifen! gewalt läßt sich nur mit gegengewalt brechen. macht bricht man nur durch größere macht und terror bekämpft man mit noch mehr terror! alles andere ist völliger nonsens!

      • Skeptiker 11. Juni 2016 um 01:06

        @Amalek

        Ist Dir schon mal ausgefallen, ich meine wegen den Gedicht.

        Das Du es sein könntest?

        Grundsatzdebatte: Dahinter steht keine Beleidigung oder sonst was.

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker 11. Juni 2016 um 01:41

          @Amalek

          Aber was soll ich machen?
          ===
          der die dicksten Ballermänner hinter sich hat!
          ===

          Also von hinten ist mir noch keiner gekommen.

          Gruß Skeptiker

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