Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Alternativlos…


alternativlosQuelle: Etschlichter

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Ubasser

35 Antworten zu “Alternativlos…

  1. Es sind ausschließlich verheimlichte Juden, welche die staatlich-kirchliche verheimlichte Einschleusung von Millionen von weiteren fremdrassigen Juden und von Millionen fremdrassigen Militärs in Zivil unter jüdischer Steuerung unterstützen 14. September 2016 um 22:40

    Früher hielt ich die Gerüchte, die über das Judentum im Umlauf sind, für unmöglich, sie waren früher schlicht unvorstellbar für mich. Und ich hielt diejenigen, die mir diese erzählten, für irre.

    Durch die langjährige Bekanntschaft mit einem jüdischen Kontingentflüchtling, den ich zuerst sogar sehr unterstützt hatte, da ich ihn für bedürftig hielt, stieß ich aber, leider erst nach Jahren, darauf, daß dieser und sein mitgebrachter Anhang und Seilschaften, äußerst bösartige Ziele in Deutschland verfolgen, hier dem völligen Trimph des Weltjudentums über das deutsche Volk entgegenfiebern und zuarbeiten. Und sie arbeiten zusammen mit deutschen Juden, die hier schon seit 71 Jahren leben, oft wie die Maden im Speck, in Kirchenvorständen und Kirchenchören und Bibelkreisen scheinfromme Christen mimen, tätig sind im Beamtentum, als selbständige Lebensmitelgeschäfteeigentümer, Fachgeschäfteeigentümer, Banker, Händler, Mittelständler, Gasthofeigentümer usw.

    Nach rund 10 Jahren mühevoller Erarbeitung der Wahrheit (das war spannender und erschütternder als jeder Krimi) und mit Hilfe zäh gesuchter, offiziell nicht existenter, unterdrückter Bücher und Schriften der letzten 150 Jahre, und hunderte Male Prüfen, und nach zahlreichen, zutiefst mein Weltbild erschütternden Erkenntnissen musste ich erkennen:

    Auch in meinem eigenen Schulkameraden-, Vereins-, Nachbarn-, Bekannten-, Arbeitskollegen-, Fachschulkollegen-, Freundeskreis, und sogar in meinem Verwandtenkreis – durch die schon vor 71 Jahren angeheiratete Schwägerin meiner 1920 geborenen Mutter, und diese Schwägerin meiner Mutter, die also den Bruder meiner Mutter heiratete (Kriegsheirat), obwohl sie ihn nur kurz kannte aber schon im Krieg schwanger war, und dadurch in ein landwirtschaftliches Anwesen einheiratete, diese verheimlicht jüdische Schwägerin hatte 8 Schwestern, die alle wiederum mehrere Kinder hatten.

    All diese Schulkameraden, Vereinskollegen, Nachbarn, Bekannten, Arbeitskollegen, Fachschulkollegen, Freunde, Bekannten, Verwandten, hatte ich 60 Jahre lang geglaubt, sehr sehr gut zu kennen, und hätte die Hand für sie ins Feuer gehalten. Ich hatte sie als wahrheitsliebende Deutsche wie mich selber angesehen.

    Aber viele davon hatten sich zweifelsfrei als wahrheitsfeindliche und damit zutiefst deutschfeindliche Juden entpuppt, zu meine allertiefsten Erschütterung.

    Es trifft zu, was in der Hitlerzeit und schon vorher in den vergangenen Jahrhunderten in Artikeln und Schriften und Büchern über Juden veröffentlicht wurde. Zu ergänzen ist nur, daß sich die zionistischen Juden immer schon in den Kirchen, Klöstern und Jesuitenordenund anderen Orden und in kirchlichen Einrichtungen als Pfaffen und als fromme Christen tarnten (oder als Imame und als fromme Moslems).

    Juden schmeicheln, heucheln, täuschen, belügen, fälschen, demütigen und bekämpfen und zerstören unser gesamtes Volk, uns Deutsche, seit sieben Jahrzehnten in einem Ausmaß, das schier unvorstellbar ist, und gehen dabei regelmäßig in evang. und kath und freikirchliche Gotteshäuser und Bibelkreise usw., und geben sich nach außen als zutiefst scheinfromme Christen oder als zutiefst soziale und humanitäre Gutmenschen. Und fühlen sich gut und schlau dabei, spotten und machen sich noch lustig über unsere jahrzehntelange Ahnungslosigkeit und vertrauensvolle Gutgläubigkeit, die nur zustande kommen konnte durch gigantische und verbrecherische Geheimhaltung der Wahrheit, verbrecherische Zensur, Geschichtsfälschung und gewaltige psychologische staatliche und kirchliche Verdummung und Umerziehung sowie durch Spaltung und Entzweiung unserer deutschen Generation, Trennung von unseren Wurzeln, Schändung unseres Rechs, unserer Sprache undunserer Kultur und Werte und Gesittung durch Juden.

    Juden schändeten uns Natur und alles Schöne, Gute und Wahre, und bestehlen uns von der Geburt gis zum Tod auf Schritt und Tritt, und plündern Deutschland aus, um sich selbst bequem die Taschen unendlich zu füllen, sie entrechten uns, sie zerstören unser Volk und wollen wirklich uns Deutsche ausmerzen um Deutschland ganz zu beschlagnahmen, sie unterstützen allesamt die Einschleusung Fremdrassiger weiterer Juden und Fremdrassiger Militärs in Zivil zum blutigen Vorgehen gegen uns Deutsche, auch um ihre eigenen 71jährigen und generationenlangen dreistesten Lügen gegen unser Deutsches Volk aufrechtzuerhalten, und um sich selbst als „Das deutsche Volk“ auszugeben.

    Mißtrauen, Hass und Härte und Wehrhaftigkeit gegen solche zutiefst lügnerischen, uns Deutschen unheilwollenden Lügner, Wahrheitsfälscher und Schänder und Zerstörer unseres Volkes und unserer deutschen Kinder‘ Zukunft in unserem eigenen Land ist angesagt.

    Es ist wirklich bitterernst.

    Sie sind tasächlich eine Art Gegenrasse, die keine Wahrheitsliebe und kein Gewissen hat . Ihr Anspruch ist nicht weniger als lebenslange Privilegien, hervorgehobene Stellungen und Einkommen und Eigentümer und Vorrechte, ja unser ganzes Land als Privateigentum allein für Juden. Und die ganze Erde allein für Juden. Nicht weniger. Dieses Ziel verfolgen sie generationenübergreifend, nach uralten, generationenübergreifenden Plänen der Protokolle der Weisen von Zion, die schonin den 1920er Jahren als echt beurteilt wurden von einem unabhängigen Gericht in Bern in der Schweiz, aufgrund des Fleischer-Gutachtens, daß als Buch herauskam, aber unterdrückt ist seitdem. All DAS ist ihre Religion. Und die skrupellosesten davon sind an der Spitze, wollen Gott spielen, wobei ihr Gott der Teufel ist, werden aber vom gesamten Judentum (mit seltenen Ausnahmen) unterstützt. Die Frömmigkeit ist nur aufgesetzt. Sie wissen, daß die Bibel eine jüdische Fälschung ist und lachen sich insgeheim kaputt über die Deutschen, die daran glauben.

    Eine große jüdische Inszenierung – das ist die christliche und islamische Religion, und die Pfaffen, Mönche und Nonnen sind nichts als eine heuchlerische jüdische Schauspielertruppe, Erbschleichertruppe, Kriegstreibertruppe, Völkermördertruppe, zusammen mit den Freimaurern, ebenfalls eine verbrecherische weltweite jüdische Organisation mit tauseden von Unterorganisationen.

    Lest „Weltbilderschütterung“ von Erhard Landmann, und ihr bekommt eine Ahnung davon, daß es VOR der blutigen, grausamen, verheimlicht jüdischen Zwangschristianisierung auf deutschem und germanischem Boden (und vielleicht auch VOR der moslemischen verheimlicht jüdischen Zwangsislamisierung auf arabischem und nordafrikanischem und osteuropäischem und südostasiatischem Bioden) etwas weit Wertvolleres, jahrtausendelang Bewährtes und Naturgemäßeres und uns Deutschen Artgemäßeres gab als das für Nichtjuden von Juden erfundene Christentum.

    Auch wenn die Juden in Deutschland, dank Genmanipulation schon vor 70 Jahren, heute oft blond und mit blauen Augen daherkommen und von Nichtjuden äußerlich oft nicht mehr so zu unterscheiden sind wie vor 100 Jahren, sind sie sehr leicht zu unterscheiden anhand ihrer nicht vorhandenen Wahrheitsliebe und ihres nicht vorhandenen Gewissens für ihre Geschichtsfälschungen, Verleumdungen, Kriminalität, Verbrechen und Völkermord gegen das deutsche Volk seit Jahrhunderten.

    • Enrico, P a u s e r 15. September 2016 um 03:06

      …tut mit leid
      aber Dein BlaBalBal, nimmt hier auf diesem „angeblich-Deutschnationalen“ Blog NIEMAND für voll 😦
      ….wenn ich durch die StraSSen gehe, sehe ich zu 99% nur ZOMBIES und deprimierte Menschen—-kaum Jemand hat „wirkliches Leben“ in sich………….. JUDAS hat ganze Arbeit geleistet, IS leider so 😦

      Ich warte jeden Tag auf den Anpfiff des Endspiels, weil ich jetzt schon weiSS, daSS wir danach einen ruhigen, friedlichen Planeten, „Unser wirkliches ZUHAUSE“ nennen können!!!

      …bis dahin, müSSen scheinbar noch schreckliche Dinge paSSieren, bis umerzogen“deutsch“ aufwacht, sonst würden nicht solche Blog`s wie hier und anderstwo, von der wirklichen Gefahr ablenken können!!! cui bono???

      Gerade dieser BLOG, sollte die KRANKHEIT die uns grad ALLe versucht zu vernichten, mit geziehlter Information/Organisation zu schützen…………NICHTS paSSiert, cui bono????

      Ach egal, LECKT mich ALLe mal am Arsch!….ich kenne EUCH nicht und werde euch ALLen nicht helfen, weil ihr verblendet dem merkelhaften System (MAASloser Faschismus!) hinterhergerannt seit!

      ᛋᛋ
      SIEG HEIL
      HEIL HITLER
      卐卐卐卐卐卐卐卐

      • Enrico, P a u s e r 15. September 2016 um 03:11

        @Es sind ausschließlich verheimlichte Juden, welche die staatlich-kirchliche verheimlichte Einschleusung von Millionen von weiteren fremdrassigen Juden und von Millionen fremdrassigen Militärs in Zivil unter jüdischer Steuerung unterstützen

        nimm meinen Komentar jetzt nicht persönlich….ich kotz mich immer gradlinig aus 😉

  2. Ostfront 7. August 2016 um 01:25

    Gliederung

    Der Pudelmopsdackelpinscher

    und andere besinnliche Erzählungen?

    „Welch“ seltsamer Titel!“

    So sagt wohl jeder, der diese Buch zum ersten Male in die Hand nimmt. Dann blättert er schnell die Seiten durch.
    „Aha! Lustige und ernste Tiergeschichten sind es also!“ Gewiß, lieber Leser, du sollst in diesem Buch Kunde erhalten über das geheimnisvolle Leben in der Tierwelt. Aber nicht nur das! Du sollst auch gewisse Menschen kennenlernen! Menschen, die faul sind wie die Drohnen, unverschämt wie der Kuckuck, feige wie die Hyänen, schlau wie das Chamäleon, gefräßig wie die Heuschrecken, blutdurstig wie die Wanzen, frech wie die Sperlinge, niederträchtig wie der Pudelmopsdackelpinscher, falsch wie die Schlangen, übel wie der Bandwurm, gefährlich wie die Bazillen.

    Diese Buch, erstmalig in seiner Art, ist vor allem für unsere Jugend bestimmt. Sie soll Freude daran haben und gleichzeitig dabei lernen. Es soll aber auch den Erwachsenen die Wahrheit künden über den Weltfeind– den Juden

    Die Drohnen
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-26362
    Der Kuckuck
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-26434
    Die Hyänen
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-26436
    Das Chamäleon
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-26441
    Die Heuschrecken
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-26463
    Die Wanzen
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-26507

  3. Ostfront 26. Juli 2016 um 02:35

    Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

    Ruf an die Jugend der Welt

    Elf Erzählungen waren es, die uns im diesem Buche Kunde gaben über das Wirken von bekannten und unbekannten Lebewesen auf der Welt. Manchmal waren die Geschichten lustig und es gab dabei viel zu lachen. Wir hörten, wie das Starenpärchen die frechen Sperlinge kurzerhand aus seinem Hause hinausjagte. Wir hörten von dem eigenartigen Erlebnis des Hitlerjungen Klaus in einem „Wanzenhotel“. Wir hörten von einem sonderbaren Tierchen, das je nach Wunsch seine Farbe und Körpergestalt verändern kann. Wir hörten endlich von dem unverschämten Pudelmopsdackelpinscher, der einen ganzen Stadtteil in Aufregung versetzte. Das waren die heiteren Erzählungen. Andere Geschichten aber waren ernst und regten zum Nachdenken an. Wir hörten von dem Kampfe zwischen Bienen und Drohnen, von dem tragischen Schicksal eines Grasmückenpaares, von dem unersättlichen Blutdurst der Hyänen, von einer grauenhaften Heuschreckenkatastrophe, von der Falschheit der Giftschlangen, von dem geheimnisvollen Wirken des Bandwurmes und von der ungeheuren Gefahr, die die Bazillen für uns bedeuten. Anschließend an jede einzelne Erzählung wurde ein Vergleich zwischen Tierwelt und Menschenwelt gezogen. Und dabei ergab sich, daß es die Juden sind, die für den Menschen die gleiche Gefahr bedeuten wie die Drohnen für die Bienen, wie der Kuckuck für die Grasmücken, wie die Sperlinge für die Staren und so weiter. Und später hörten wir von der jüdischen Giftschlangenbrut, von dem jüdischen Völkerschmarotzer und endlich von der jüdischen Weltpest. Wir lernten so den Juden kennen, wie er ist, wie er leibt und lebt. Wir sahen ihn als die größte Völkerplage aller Zeiten.

    In Deutschland wurde durch Adolf Hitler die Macht des Judentums gebrochen. Diese Tat des Führers verpflichtet uns aber, nun erst recht wachsam zu bleiben und das Volk immer und immer wieder aufzuklären. Es ist nicht wahr, daß der Jude heute schon besiegt ist! Es ist nicht wahr, daß unser Volk vor dem Juden für alle Zeiten gesichert sein wird! Es ist nicht wahr, daß die jüdische Gefahr nunmehr endgültig beseitigt ist! Die letzte und entscheidende Abrechnung mit dem Judentum werden wir nicht halten können, die wir heute unter der Führung Adolf Hitlers ein neues Deutschland und ein neues Europa bauen! Nein! Die letzte und entscheidende Abrechnung mit dem Judentum müssen unsere Kinder und Kindeskinder halten.

    Und darum wandten wir uns in diesem Buche an Euch, Jungen und Mädchen des deutschen Volkes! Ihr seid dazu berufen, das Werk, das der Führer begann, zu vollenden. Nie und nimmer dürft Ihr vergessen, was einst jene Männer geleistet haben, die gegen den Juden schon zu einer Zeit ankämpften, als Alljuda noch an der Macht war. Es waren dies Männer, die lachen in die Gefängnisse gingen, aber ihren Kampf gegen den Juden unbeugsam weiterführten. Es waren Männer, die sogar ihre Ehre opfern mußten, damit dem Volke die Ehre erhalten blieb. Eine deutsche Jugend, die sich an diesen Vorbildern Kraft holt und mit der gleichen Entschlossenheit gegen den Juden ankämpft, muß und wird die jüdische Gefahr bannen für immer.

    Der Kampf gegen die Juden ist aber nicht nur allein eine Angelegenheit des deutschen Volkes. Die Judengefahr ist eine Weltgefahr. Am Kampfe gegen den Weltfeind muß daher die ganze Welt teilnehmen. Was hilft es der Menschheit, wenn ein einzelnes Volk und seine Verbündeten sich des Juden entledigt haben, währen die übrige Welt nach wie vor in jüdischer Sklaverei schmachtet! Was hilft es der Menschheit, wenn der jüdische Schmarotzer in einem Volke unschädlich gemacht wird, dafür aber in anderen Ländern und Erdteilen um so furchtbarer wirken kann! Was hilft es der Menschheit, wenn nur ein Volk den Sieg über das Böse erringt, während die übrige Welt auch weiterhin vom Juden geknechtet wird!

    „Wir rufen die Jugend der Welt“!

    Alle vier Jahre geht dieser Ruf über die ganze Erde. Und dann versammeln sich Tausende junger Männer und Frauen zum größten Sportfest der Völker, zu den Olympischen Spielen. In friedlichem Wettkampf zeigen sie, wie sie in jahrelangem Mühen ihren Körper und Willen gestählt haben. Die Pflege der Leibesübungen eint die Jugend der ganzen Welt. Sie weiß, daß die Völker nur dann bestehen und groß, gesund und stark bleiben können, wenn sie dem Körper und Geiste durch Turnen und Sport eine sorgsame Pflege angedeihen lassen.

    Solange aber die jüdische Weltpest noch in den Völkern haust, wird dieses ideale Streben der Jugend vergeblich sein. Der Jude war von Anfang an die Verkörperung des Häßlichen und Schmutzigen, der Lüge und Habsucht, der Niedertracht und Verkommenheit. Es ist der entschlossene Wille des Judentums, die nichtjüdische Menschheit von ihrem Streben nach dem Schönen, Edlen und Erhabenen abzubringen und hinabzuführen in den Sumpf. Solange der jüdische Weltfeind am Werke ist, die Völker mit seinem Gifte zu verderben, solange kann die Welt nicht genesen.

    Darum rufen wir heute die Jugend der Welt! Wir rufen sie zum Kampfe um die Freiheit der Menschheit. Der Untergang des jüdischen Völkerschmarotzers wird die Welt für immer befreien von „Drohnen“, „Heuschrecken“, „Wanzen“, „Hyänen“, „Giftschlange“, „Bazillen“

    und

    „ Pudelmopsdackelpinscher“ in Menschengestalt!

    Ende des Buches

    Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

    Ostfront

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur

    Der Marsch zum Führer

    Der Marsch zum Führer ist ein Film aus dem Jahre 1940. Er zeigt den Marsch der Hitlerjugend zum Reichsparteitag nach Nürnberg (Adolf-Hitler-Marsch). Der Film verfolgt den Weg der HJ von den verschiedenen Teilen Deutschlands auf ihrer Reise quer durch das Reich. Es ist ein Zusammenschnitt verschiedener Szenen, die alle ihren Höhepunkt im Marsch auf Nürnberg finden. Im Film spricht auch der Reichsjugendführer Baldur von Schirach. Der Marsch der pommerschen Hitlerjugend beginnt am Hans-Mallon-Haus, das nach dem von Kommunisten ermordeten Hitlerjungen Hans Mallon benannt wurde.

    Johannes [Hans] Mallon (Lebensrune 30. Juni 1914; Todesrune 3. September 1931 in Bergen auf Rügen) war ein deutscher Widerstandskämpfer gegen die Weimarer Republik und ein Blutzeuge der nationalsozialistischen Bewegung.

    Am 20. Juni 1931 feierten die Nationalsozialisten der Insel Rügen die Sonnenwende. Bis 1931 hatte die Rügener Hitlerjugend alle Aufmärsche und Feste im Verband der NSDAP abgehalten. In diesem Jahr sollte mit der Sommersonnenwende erstmalig eine eigene Feier stattfinden. Nach alter Sitte marschierten die Jungen und Mädchen im Schein der Fackeln zum Holzstoß. Der Feuerschein lockte auch die Feinde aus ihren Löchern. Nicht um teilzunehmen kamen sie, nicht um teilzuhaben an deutscher Tradition. Sie brachten statt dessen Haß und Heimtücke mit. In geschlossener Formation marschierte die HJ wieder zurück. Einer trug den Wimpel, es war der Hitlerjunge Johannes Mallon aus Bergen. Kommunisten und Mitglieder des Reichsbanners überfielen sie plötzlich durch Anwendung eines mörderischem Steinhagels gegen die Jugendlichen. In der Dunkelheit war der Fahnenträger gut auszumachen. Johannes Mallon wurde schwer verletzt. Am 3. September 1931 erlag er seinen Verletzungen, gerade einmal siebzehn Jahre alt.

    Die Mörder wurden zwar angeklagt, aber von einem Gesinnungsgericht lediglich zu einer Geldstrafe von 25 Reichsmark „verurteilt“. Der Tote war ja „nur“ ein Hitlerjunge.

    An dem Ort, an dem Hans Mallon das letzte Mal die Flammen des Sonnenwendfeuers auflodern sah, entstand – nach dem Sieg der nationalsozialistischen Bewegung – ein beeindruckendes Denkmal in Anlehnung an ein germanisches Langhaus. Das reetgedeckte Dachgebälk ruhte auf großen Granitblöcken. Ein hakenkreuzverziertes Bronzetor war der Einlaß in das Innere des Bauwerkes, welches den Sarg Hans Mallons barg. Der Vorplatz des Hans-Mallon-Hauses war mit vier großen Säulen versehen, auf denen Feuerschalen angebracht waren. Neben der Gedenkstätte wurde ein Thingplatz angelegt. Das Haus war Sammelpunkt der pommerschen Hitlerjugend für den Sternmarsch zum Reichsparteitag in Nürnberg. Es wird in dem Film „Der Marsch zum Führer“ gezeigt.

    Der Name Hans Mallon wurde in die Liste der Unsterblichen Gefolgschaft der Hitlerjugend aufgenommen.

    Die Raddasstraße in Bergen wurde zur Zeit des Nationalsozialismus in Hans–Mallon–Straße umbenannt. Zu DDR–Zeiten hieß sie dann Straße der Jugend. Derzeit hat sie wieder den Namen Raddasstraße.
    http://de.metapedia.org/wiki/Hans_Mallon


    Es gibt keinen anderen Dank als zu geloben, daß wir für Deutschland weiter kämpfen wollen , für das ihr gestorben seid!

  4. GvB 25. Juli 2016 um 20:00


    faule Azerbiedschaner Bergjuden 🙂

  5. Ostfront 24. Juli 2016 um 20:32

    Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

    Die Bazillen

    „Da bist du ja wieder, lieber Hans“, so sagt der Arzt zu seinem Patienten und führt ihn ins Sprechzimmer. „Na, der Bandwurm hat dir allerhand zu schaffen gemacht!“ „Da haben sie recht, Herr Doktor! Aber jetzt bin ich ihn, Gott sei Dank, endlich los geworden“, meint Hans und will sich beim Arzt bedanken. Der Doktor läßt ihn aber nicht zu Worte kommen. „Schon gut! Du siehst nun auch wieder glänzend aus und hast dich großartig erholt. Paß nur gut auf, daß du für immer von der Bandwurmfrage verschont bleibst!“ Hans nickt lächelnd. Dann schaut er sich langsam im Zimmer des Arztes um. Auf einem Tische gewahrt er eine Reihe von länglichen Gläsern, die die Form dünner Rohre haben. Und in diesen langen und schlanken Gläsern befindet sich eine eigenartige Flüssigkeit. Hans hat so etwas noch nie gesehen. Der Arzt bemerkt die Neugierde seines Gastes. „Was guckst du denn so?“ Hans wird verlegen. „Ach, ich hab´bloß diese Gläser da vorne gesehen. Was ist denn das, Herr Doktor, wenn ich fragen darf?“ Der Arzt freut sich über den Wissensdurst seines Schützlings. „Das sind Reagenzgläser!“

    Hans hat zwar keine Ahnung, was man unter Reagenzgläser versteht. Aber er fragt mutig weiter: „Und was ist in den Reagenzgläsern drinnen?“ Der Arzt, der bisher immer gelächelt hatte, wird auf einmal ernst. „In diesen Gläsern befinden sich die kleinsten Lebewesen, die es gibt. Sie sind nur ein tausendstel Millimeter groß!“ Überrascht blickt Hans den Arzt an. „Was? Einen tausendstel Millimeter nur? Herr Doktor das gibt es doch nicht! Wir können diese Dinge doch sonst gar nicht sehen!“ „Da hast du recht! Mit dem bloßen Auge kann man sie auch nicht wahrnehmen. Dazu braucht man ein ganz besonderes Vergrößerungsglas. Man heißt das: ein Mikroskop“. Hans wird plötzlich lebendig. „Ach ja, das kenne ich! Unser Lehrer hat uns in der Schule schon einmal in ein Mikroskop hineinschauen lassen. Wir haben dann in einen Tropfen Wasser eine ganze Menge von kleinen Tierchen schwimmen sehen. Das war sehr interessant.“ „Richtig! Aber die Tiere, die du in dem Wassertropfen gesehen hast, sind trotz ihrer Kleinheit noch viel größer als jene Lebewesen, die sich in diesen Gläsern befinden. Und sie sind zumeist auch ganz harmlos und schaden uns nicht. Aber jene Lebewesen, Hans, die in diesen Gläsern aufbewahrt sind, bedeuten für alle Menschen eine ungeheure Gefahr. Sie können uns Tod und Verderben bringen.“ Hans ist erschrocken. „Was, diese kleinen Wesen, die nur einen Tausendstel Millimeter groß sind, sollen für uns eine Gefahr bedeuten?“ Fragt er ungläubig. Der Arzt merkt, daß Hans von diesen Dingen noch nicht viel gehört hat. Er führt den Jungen daher näher an den Tisch heran und fragt: „Hans, hast du schon einmal etwas von der Diphtherie gehört?“ Hans ereifert sich: „Jawohl, Herr Doktor! Ich habe sie sogar selbst gehabt, als ich acht Jahre alt war. Meine Mutter sagt immer wieder, ich wäre damals beinahe daran gestorben.“ Der Arzt nickt nachdenklich. „Und weißt du auch, wie es kam, daß du diphtheriekrank wurdest?“ „Meine Mutter meint, ich wäre von einem anderen Kind, das die Diphtherie hatte, angesteckt worden.“ „Stimmt! Und weißt du auch, wie du dir von dem anderen kinde die Diphtherie geholt hast?“ Nun ist Hans mit seiner Weisheit am Ende. Er kann die Frage nicht beantworten und zuckt nur verlegen mit den Achseln. „Dann will ich dir das erklären“, sagt derArzt. „Hör´zu, Hans! Du sagst doch eben, du hättest dir die Diphtherie bei einem anderen Kind geholt. Es müssen also doch irgendwelche Lebewesen da sein, die die Erreger und Verbreiter dieser Krankheit sind! Die daran schuld sind, daß auch du erkranktest! Es muß also doch Lebewesen geben, die die Diphtherie von dem anderen Kind auf dich übertragenhaben. Verstehst du das?“ Hans hat die ohne weiteres begriffen. „Ja freilich! Aber, Herr Doktor, wer sind nun diese Lebewesen?“ Nun wird der Arzt ganz feierlich und deutet auf die Reagenzgläser. „In diesen Gläsern befinden sich. Man heißt sie Bazillen oder Bakterien.“ Nun wird es dem kleine Hans aber doch zweierlei zu mute. Der Arzt, der das bemerkt, lächelt und sagt bloß: „Hab´keine Angst! Die Gläser sind gut verschlossen! Da können keine Bazillen heraus.“ Nun lächelt auch der Junge wieder. „Eine kann ich aber noch nicht verstehen, Herr Doktor: Wie ist es denn möglich, daß diese kleinen Bazillen einen großen Menschen anstecken und krank machen können?“ „Diese Frage habe ich erwartet“, antwortet der Arzt. „Ich will dir das erklären, soweit du das überhaupt verstehen kannst. Solche Bazillen, wie sie in den Gläsern aufbewahrt sind, hat der diphtheriekranke Mensch zu Millionen in seinem Körper. Sie befinden sich auch in seiner Lunge und werden dadurch sogar durch den Atem verbreitet.“ „So ist das! Ich werde sie also damals wohl eingeatmet haben.“ „Stimmt! Auf diese Weise kamen die Bazillen in deinen Körper. Dort vermehrten sie sich zu Millionen und aber Millionen. Sie verseuchten dein Blut und riefen dadurch auch bei dir die Diphtherie hervor.“ „Ach so! Jetzt verstehe ich auch, warum man Diphtheriekranke von den anderen Menschen absondern muß. Sie würden sonst die Krankheit nur noch weiterverbreiten und viele andere unglücklich machen.“ „Bist ein gescheiter Junge“, lobt der Doktor. „Nun hast du die Hauptsache schon verstanden. Die Bazillen oder Bakterien sind so gefährlich, weil man sie nicht sehen, und deshalb ahnungslos von einem kranken Menschen angesteckt werden kann.“ „Die Diphtherie ist aber eine heimtückische Krankheit“, meint Hans. „Gewiß! Aber es gibt noch andere gefährliche Krankheiten, die ebenfalls durch Bazillen erregt und von Bazillen verbreitet werden. Hast du schon einmal etwas vom Typhus, von der Ruhr und von der Cholera gehört?

    (Cholerabaracke in Hamburg während der Epidemie von 1892)
    Oder gar von der Pest

    (Pest in Marseille 1720)
    oder denn Aussatz?“ „Ja in der Schule hörten wir davon, besonders im Geschichtsunterricht. Diese Krankheiten müssen schrecklich sein!“ Der Arzt stimmt dem Jungen zu. „Ja, sie sind grauenhaft und haben schon Hunderttausende von Menschen, ja sogar ganze Völker dahingerafft.“ „Furchtbar! Aber sagen Sie, Herr Doktor, gibt es denn kein kein Mittel, mit dem man sich gegen diese Krankheiten schützen kann?“ „Aber natürlich“, berichtet der Doktor. „Wir Ärzte haben hier schon viel getan und gute Gegenmittel geschaffen. Aber trotzdem sind die Bazillen immer noch da. Sie könnten erst dann unschädlich gemacht werden, wenn alle Menschen auf der ganzen Welt den Kampf gegen die Bazillen aufnehmen würden! Wenn alle Menschen auf das genaueste die ärztlichen Anordnungen befolgten! Wenn sich alle Menschen zusammenschließen würden, um endlich die Bazillen, die Erreger der schrecklichen Krankheiten, für immer zu vernichten!“

    Bazillen gibt es nicht nur in Gestalt kleinster Lebewesen, sondern auch in Gestalt von Menschen. Es sind die Juden! Wie es schwer ist, die Bazillen wahrzunehmen, so ist es oft unmöglich, die Juden zu erkennen. Nicht alle Juden weisen nämlich die gleichen Rassenmerkmale auf! Nicht alle Juden haben eine an ihrer Spitze verbogene Nase und wegstehende Ohren! Nicht alle Juden haben eine herabhängende Unterlippe und gekräuselte schwarze Haare! Nicht alle Juden haben die typischen Judenaugen und Judenplattfüße! „Nein! Und darum ist es so schwer, die Juden mit Sicherheit zu erkennen. Man muß schon genau hinsehen, um nicht getäuscht zu werden. Gerade in dieser Verschiedenartigkeit des Aussehens der Juden liegt eine große Gefahr für die anderen Völker. Wer in der nächsten Nachbarschaft eines von einer ansteckenden Krankheit befallenen Menschen lebt, kann sich mittels Übertragung durch Bazillen nur zu leicht selbst diese Krankheit zuziehen. Was für die Bazillen gilt, gilt auch für die Juden! Ein Volk, das ein Land zum Nachbarn hat, das vom Juden verseucht ist, kann nur zu leicht ein Opfer der jüdischen Bazillen werden. Ein Beispiel! Deutschland hatte im Osten das Land Polen als Nachbarn. Polen aber beherbergte damals Millionen von Juden. Gar bald kamen diese jüdischen Bazillen auch zu uns herüber und brachten die Judenkrankheit in unser Land. An dieser Krankheit wäre unser beinahe zugrunde gegangen, hätte nicht Adolf Hitler im letzten Augenblick Rettung gebracht. Wie sich die Bazillen ungeheuer vermehren, so vermehrt sich auch das Judentum in riesigem Ausmaße, wenn es einmal in ein Volk eingedrungen ist. Auch dafür liefert die Geschichte viele Beweise. Ein Beispiel! Vor einigen Jahrtausenden kamen die Juden auf ihrem Zuge vom Osten nach Palästina. In diesem reichen Lande vermehrten sich die jüdischen Bazillen ungeheuer schnell. Gar bald hatten sie von ganz Palästina Besitz ergriffen und die Völker, die dieses einst so herrliche Land als Heimat hatten, vernichtet oder davongejagt. Die Bazillen bringen Tod und Verderben über einen Menschen, indem sie sein Blut mit giftigen Krankheitsstoffen verseuchen. Auch die Juden bringen ähnlich den Bazillen den von ihnen heimgesuchten Völkern Siechtum und Untergang. Sie erreichen dies durch Rassenmischung und Durchsetzung des Denkens der nichtjüdischen Völker mit jüdischen Grundsätzen. Sie behaupten zum Beispiel, alle Menschen seien sich gleich. Aber das ist nicht wahr, das ist eine niederträchtig Lüge! Dem Juden ist nichts heilig. Er kennt keine Ehrfurcht vor dem Gesetz anderer Völker. Er kennt nicht die Begriffe von Treue und Redlichkeit. Er kennt keine Liebe und Freundschaft. Er kennt nur eines: Geld und wieder Geld! Um sich dieses Geld ergaunern zu können, ist ihn kein Mittel schlecht genug. Wenn nun aber ein nichtjüdisches Volk von solchem Denken angesteckt wird, dann dringen die jüdischen Bazillen unaufhaltsam immer tiefer in die Volksseele ein. Dann wird das ganze Volk krank und geht schließlich zugrunde. Gegen die verderbliche Wirkung der Bazillen hat die ärztliche Kunst schon manch ausgezeichnetes Mittel gefunden. Auszurotten aber vermochten wir bisher die Bazillen noch nicht.

    Ganz ähnlich ist dies beim Juden. Wohl haben viele Völker wirkungsvolle Maßnahmen gegen die Jüdischen Bazillen unternommen. Sie haben Gesetze gegen die Juden herausgebracht! Sie haben den Juden aus dem Innenleben der Nation verdrängt! Sie haben den Juden gezwungen , in besonderen Wohnvierteln (Ghettos) ein eigenes Leben zu führen! Aber noch keinem Volke ist es bis heute gelungen, den Juden völlig auszuscheiden. Der Feind ist immer noch da! Selbst wenn ein Volk judenfrei geworden ist, so ist damit noch lange nicht gesagt, daß es auch in Zukunft judenrein bleiben wird! Noch treibt sich der jüdische Bazillus in vielen anderen Ländern der Welt herum! Noch immer besteht die Gefahr, erneut der jüdischen Seuche zu erliegen!

    Solange es Diphtheriebazillen gibt, solange gibt es eine Diphtherie! Und solange Juden auf der Welt leben, gibt es eine jüdische Gefahr.

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur

    Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet.“


    Paul Anton de Lagarde, ursprünglich Paul Anton Bötticher, (Lebensrune 2. November 1827 in Berlin; Todesrune 22. Dezember 1891 in Göttingen) war ein deutscher Kulturphilosoph und Orientalist. Er war ein streitbarer Kämpfer und Vertreter eines zukünftigen neuen Germaniens anstelle des Nationalstaates und Vordenker der Sehnsucht nach einer organischen deutschen nationalen Einheit. Diese wäre in seinem Denken jedoch mit einer Assimilation nicht-deutscher und nicht-südslawischer Völker in Südosteuropa verbunden gewesen.

    In seiner Schrift „Juden und Indogermanen“ 1887 schrieb er: „Es gehört ein Herz von der Härte der Krokodilshaut dazu, um mit den armen ausgesogenen Deutschen nicht Mitleid zu empfinden und – was dasselbe ist – um die Juden nicht zu hassen, um diejenigen nicht zu hassen und zu verachten, die – aus Humanität! – diesen Juden das Wort reden oder die zu feige sind, dies Ungeziefer zu zertreten. Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet.“

    Juden und Indogermanen (1887) (PDF-Datei)
    http://de.metapedia.org/wiki/Lagarde,_Paul_de

    Indogermanen und Germanen / Walther Schulz / 1936

    https://de.scribd.com/doc/222141799/Indogermanen-und-Germanen-Walther-Schulz-1936

  6. Ostfront 24. Juli 2016 um 02:06

    Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

    Der Bandwurm

    Frau Müller ist mit ihrem Jungen zum Arzt gegangen. „Ach, Herr Doktor!“ jammert Frau Müller, „mein kleiner Hans macht mir seit einiger Zeit so viele Sorgen. Er ist immer müde und abgespannt. Den ganzen Tag macht er ein trauriges Gesicht und das Lachen scheint er völlig verlernt zu haben. Immer wieder habe ich ihn gefragt: ,Hansl, fehlt dir etwas? Bist du krank?´Aber der Junge hat immer nur den Kopf geschüttelt und gesagt: ,Was soll mir denn fehlen? Hab´ doch so einen guten Appetit!´ Und da hat er recht, der Hansl! Ich kann Ihnen sagen, Herr Doktor, was der Junge alles zusammenißt, es ist kaum zu glauben. Er hat oft einen wahren Heißhunger! Gestern mittag zum Beispiel hat der Junge mehr gegessen als Vater und Mutter zusammen. Und dabei sieht er so elend aus. Herr Doktor, schauen sie nur sein blasses Gesicht und seine müden Augen an! Da stimmt doch was nicht!“ Der Arzt lächelt. „Sie haben schon recht, Frau Müller, da stimmt was nicht. Aber Sie hätten eben mit Ihrem Jungen schon längst zum Arzt gehen müssen. Dann wäre Ihnen und Ihrem Kinde so manches erspart geblieben.“ Frau Müller wird verlegen und sucht nach einer Entschuldigung. Aber der Arzt meint: „Ist schon gut.“ Dann wendet er sich an den Jungen. „Also, mein lieber Hans, nun werden wir mal nachsehen, was dir fehlt.“ Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten. „Ist es schlimm, Herr Doktor?“ fragt Frau Müller und schaut erschrocken drein. „Nein! Aber wenn Sie Ihren Jungen nicht zum Arzt gebracht hätten, hätte das noch schlimm werden können!“ „Um Gottes Willen! Was hat mein Junge?“ Der Arzt verschränkt seine Arme und geht auf Frau Müller zu „Er hat einen —-Bandwurm!“ „Einen Bandwurm?“ stöhnt Frau Müller, „was ist denn das: ein Bandwurm? Ist das. . .“ „Was, Sie haben noch nichts von einem Bandwurm gehört?“ Frau Müller bekommt einen roten Kopf. „Gehört habe ich schon davon. Aber Näheres darüber weiß ich heute nicht mehr. Bitte, Herr Doktor, erzählen Sie uns doch!“ „Aber gerne“, sagt der Arzt und lädt Frau Müller und den kleinen Patienten ein, auf dem Sofa Platz zu nehmen. Dann beginnt er: „Der Bandwurm ist— wie der Name schon sagt —ein langer, bandförmiger Wurm. Es gibt verschiedene Arten dieser Würmer. Ebenso verschieden ist ihre Größe. Manche von ihnen sind sogar mehrere Meter lang. Und so ein Tier, verehrte Frau Müller, hat auch Ihr Sohn Hans im Leibe!“ Frau Müller ist kreidebleich geworden. „Allmächtiger Himmel! Mein Hans hätte einen solchen Wurm! Herr Doktor, das kann ich ihnen nicht glauben !“ Der Arzt lacht. „Ja, das müssen Sie mir schon glauben, gute Frau. Ich als Arzt werde das doch wissen! Im übrigen, Frau Müller, ist Ihr Sohn nicht der erste Patient, der mit einem Bandwurm zu mir kommt. Ich habe schon Dutzende solcher Kranken behandelt.“ Frau Müller atmet auf. „Na , dann ist ja wohl auch die Sache mit dem Bandwurm gar nicht so schlimm. . .“ „Sagen Sie das nicht“, fällt ihr der Arzt ins Wort, „ein Bandwurm kann furchtbares Unheil anrichten. Das gilt besonders dann, wenn man ihn nicht beachtet und nicht rechtzeitig dagegen ankämpft.“ „Ich komme immer noch nicht recht mit, Herr Doktor“, meint Frau Müller. „Sie sagten doch eben , so ein Bandwurm wäre oft mehrere Meter lang.“ „Stimmt!“ bestätigt der Arzt. „Und solch ein Bandwurm befände sich im Leibe meines Jungen!“ „Stimmt wieder!“ Aber nun wird Frau Müller böse. „Herr Doktor, nun hören Sie aber auf und machen Sie mir nichts vor! Wie käme denn so ein Riesenwurm in den Leib meines Sohnes! Das hätte er doch zum mindesten spüren müssen!“ Dem Doktor fällt es schwer, ernst zu bleiben. Er verbeißt aber das Lachen und wendet sich wieder zur Mutter seines Patienten: „Also, Frau Müller, nun hören Sie mal gut zu! Die Sache ist nämlich so: Bandwürmer gibt es nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren. Manche Schweine und manche Rinder haben einen solchen Schädling in ihrem Leib. Diese Bandwürmer legen nun Eier. Aus den Eiern kriechen ganz kleine Würmchen. Diese Würmchen wieder fressen sich in das Fleisch der Tiere ein. Haben Sie das verstanden, Frau Müller?“ „Natürlich“, meinte die Müllerin, „aber was soll das nun mit meinen Sohn zu tun haben?“ „Nur langsam!“ mahnte der Arzt, „Sie werden es gleich verstehen. Diese kleinen Würmchen befinden sich also im Fleisch der Tiere. Wenn nun das betreffende Rind oder Schwein geschlachtet wird und ein Mensch ißt ihr rohes Fleisch, dann gelangen diese Würmer auch in den Magen des Menschen.“ „Wenn aber das Fleisch gekocht wird. . . ? „Dann werden die Würmer getötet und schaden nichts!“ „Ach soooo“ , sagt Frau Müller, „jetzt geht mir ein Licht auf. Beim Genuß rohen Fleisches dieser am Bandwurm erkrankten Tiere kommen die kleinen Würmer lebend in den Magen des Menschen und von dort in den Darm.“ „Sehr richtig!“ lobt der Doktor, „und im Darm des Menschen wächst so ein Wurm sehr schnell und erreicht nach einiger Zeit eine Länge von mehreren Metern .“ Frau Müller ist immer noch nicht zufrieden. „Das verstehe ich zwar. Aber sagen Sie, Herr Doktor, was hat das mit meinem Hans zu tun? Warum ist er nun krank geworden?“ Sehr einfach, Frau Müller! In einen Teil des Darmes befinden sich bekanntlich die Speisesäfte, die dem Blute zugeführt werden. Diese Speisesäfte geben dem Körper die Möglichkeit, seine verbrauchten Kräfte zu erneuern..“ „Das weiß ich“, meint Frau Müller. „Wir müssen deshalb auch immer gut essen, um gesund und kräftig bleiben zu können.“ „Richtig! Und jetzt kommt die Hauptsache: Wenn nun ein Mensch einen Bandwurm hat, dann können nur sehr wenige Speisesäfte ins Blut übergehen, da die meisten von ihnen vom Bandwurm gefressen werden!“ Frau Müller reißt vor Überraschung den Mund auf. „Ach — jetzt — verstehe — ich! Nun weiß ich auch, warum mein Hans so schlecht aussieht: Weil ihm der Bandwurm alle Speisesäfte wegnimmt! Und darum hat der Junge auch so oft einen furchtbaren Heißhunger. Der Bandwurm, dieser erbärmliche Dieb, ist daran schuld!“ „So ist es“, lacht der Doktor und nickt befriedigt mit dem Kopf. Nun aber meldet sich auch Hans zu Worte, der bisher noch keinen Ton gesagt hatte. „Aber, Herr Doktor, wie werde ich nun wieder gesund?“ „Das lass´ nur meine Sorge sein! Ich verschreibe dir jetzt ein Rezept. Damit soll deine Mutter in die Apotheke gehen. Die Arznei, die sie dort bekommt, mußt du dann regelmäßig einnehmen. Eines Tages aber wird der Wurm tot sein und wird . . .“ „Ich verstehe schon“, unterbricht Frau Müller den Arzt,“und dann hat Hans endlich seine Ruhe!“

    Die Sprechstunde ist zu Ende. Der Arzt begleitet Frau Müller mit ihrem Jungen zur Türe. Als Hans bereits im Treppenhaus steht, ruft der Doktor Frau Müller schnell noch einmal zu sich. „Frau Müller, passen sie gut auf, daß der Kopf des Bandwurmes zum Vorschein kommt! Solange nämlich nicht sein Kopf abgestorben ist, so lange wächst der Bandwurm immer wieder nach. Also, geben Sie acht, damit dieser erbärmliche Schädling auch ganz und gar vernichtet wird.“

    Eine Woche später! Der Doktor sitzt an seinen Schreibtisch und liest einen Brief. Dieser Brief hat folgenden Wortlaut:

    „Sehr geehrter Herr Doktor!

    Hans hat fleißig die Arznei genommen. Heute früh kam die Erlösung. Ich kann Ihnen melden: Hans ist gesund! Der Bandwurm ist tot!

    Herzlichen Dank für alles!

    Frau Müller.“

    Bandwürmer gibt es nicht nur in Gestalt von Tieren. Bandwürmer gibt es auch in Gestalt der Menschen. Es sind die Juden! Wie der Bandwurm unbemerkt in den Körper des Menschen eindringt, so schleicht sich auch der Jude unauffällig in die nichtjüdischen Völker ein. Der Jude hält streng geheim, wieviele seiner Rassegenossen mit ihm eingewandert sind. Er fälscht die Zahlen. Auf diese Weise hat das Volk keine richtige Vorstellung davon, wie verjudet das Land in Wirklichkeit schon ist. Ebenso unauffällig, wie sich das Judentum einschleicht, ist es am Werke, das ahnungslose Gastvolk langsam dem Verderben entgegenzuführen. Wie der Bandwurm von innen heraus den menschlichen Körper auf das schwerste schädigt, so arbeitet auch das Judentum aus dem Volke heraus am Untergang seines Gastlandes. Der Bandwurm ist deshalb so gefährlich, weil er dem Menschen die zum Leben unbedingt notwendigen Speisesäfte entzieht. Während der Mensch von Tag zu Tag schwächer wird, wächst der fremde Wurm immer mehr und erreicht schließlich eine nie geahnte Größe. Eine ähnliche Rolle spielt der Jude im Leben jener Völker, in deren Inneres er eingedrungen ist. Er ist ein Schmarotzer, ein Parasit. Wie der Bandwurm dem Menschen die wertvollsten Säfte entzieht, so beraubt der Jude die Völker, deren Gast er ist, um das Beste; was sie besitzen. Der Bauernstand, die Grundlage eines gesunden Volkstums, wird vom Viehjuden ausgesaugt und vernichtet. Wirtschaft und Handel der Völker werden vom Juden an sich gerissen. Die Moral des Volkes wird untergraben und seine Jugend systematisch verdorben. Das Volk siecht langsam dahin. Es wird vom Juden um sein ganzes Vermögen und seine ganze Lebenskraft gebracht. Gelingt es dem Volke nicht, den jüdischen Bandwurm rechtzeitig auszuscheiden, dann muß es zugrunde gehen. Menschen, die einen Bandwurm im Leibe haben, werden oft von furchtbarem Heißhunger erfaßt. Auch die vom Juden heimgesuchten Völker werden nur zu leicht von einem „Heißhunger“ überfallen, der sich in Volksaufständen und Revolutionen äußert. Die Völker kennen den jüdischen Bandwurm nicht, der allein die Ursache dieses Anfalles ist. Und weil sie ihn nicht kennen, bleibt immer nur der Jude einzige Nutznießer der Revolutionen. Die Geschichte beweist dies seit Jahrhunderten. All das, was das Volk in seinem „Heißhunger“ in sich aufnimmt, wird von dem unersättlichen jüdischen Bandwurm verzehrt. Es gibt viele Menschen, die nicht den Entschluß fassen können, zum Arzt zu gehen, um sich mit dessen Hilfe des Bandwurmes zu entledigen. Ähnlich ist dies bei den Völkern, die vom jüdischen Bandwurm befallen sind. Wohl spüren sie täglich das unheilvolle Wirken des fremden Gastes! Wohl fühlen sie, wie ihre Kräfte immer mehr abnehmen! Wohl ahnen sie ihr fürchterliches Ende. Aber sie bringen es nicht fertig, endlich Schluß zu machen mit dem jüdischen Nimmersatt. Und es kommt, was kommen muß: Sie gehen am Juden zugrunde. Der Arzt gab Frau Müller den Rat, die Kur ihres Sohnes erst dann abzubrechen, wenn der Kopf des Bandwurmes zum Vorschein gekommen ist. Es bedeutet nämlich gar nichts, wenn einzelne Glieder des Wurmes abgehen, denn sie wachsen immer wieder nach. Helfen kann hier also nur eine Radikalkur. Und diese Radikalkur muß so lange fortgesetzt werden, bis der Wurm völlig abgestorben ist. Ebenso wie beim Bandwurm muß auch dem Juden gegenüber eine Radikalkur angewendet werden, um sich seiner entledigen zu können. Wie die Weltgeschichte beweißt, haben sich im Laufe der Jahrtausende die nichtjüdschen Völker immer wieder gegen den jüdischen Volksaussauger erhoben. Millionen von jüdischen Gaunern wurden von den ausgebeuteten Völkern davongejagt. Hunderttausende dieser erbärmlichen Verbrecher endeten am Galgen

    oder wurden lebendigen Leibes verbrannt. Die Völker hofften auf diese Weise endlich Ruhe zu haben vor dem jüdischen Bandwurm. Aber sie täuschten sich! Die Juden vermehrten sich zahlreicher den je. Genau so, wie sich der Mensch von der Bandwurmplage nur dann erlösen kann, wenn er den Schädling vollkommen vernichtet, so können sich die Völker von der Judenplage nur dann befreien, wenn sie ganze Arbeit machen. Tun sie das nicht und begnügen sich damit, nur Teile des Judentums unschädlich zu machen, dann wächst der jüdische Bandwurm immer wieder nach! Dann ist er nachher noch gefährlicher als zuvor! Dann war alle Arbeit vergeblich! Bandwurm und Jude sind Schmarotzer der schlimmsten Art. Wollen wir uns ihrer entledigen, wollen wir wieder gesund und stark werden , dann hilft nur eines: ihre Ausrottung.

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur

    Als das deutsche Volk,betört von einer internationalen Raub-und Verbrechergesellschaft und
    kindlich vertrauend auf deren gleißende Worte von einen Frieden der Gerechtigkeit,die siegreichen
    Waffen an seine listigen Feinde auslieferte,da wurde es von ihnen unbarmherzig ans Kreuz
    geschlagen.Aus seinem Blute aber wird Gold, rotes, gleißendes Gold gemacht zur Füllung der
    unergründlichen Taschen jener nimmer-satten internationalen Verbrechergesellschaft,die dem
    unbesiegbaren deutschen Heer den Dolch in den Rücken stieß,um die wehrlosen Deutschen
    ungestört auszuplündern und beherrschen zu können.

    Lienhardt – Riesenverbrechen am deutschen Volke – 1/10

    hörbuch komplett
    (https://www.youtube.com/watch?v=6e1k7IwBRy8&list=PL1FF18CB0DDD00106)

    Lienhardt, Hans – Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke (1921, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Lienhardt-Hans-Ein-Riesenverbrechen-am-deutschen-Volke

  7. Ostfront 23. Juli 2016 um 04:21

    Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

    Die Giftschlangen

    Hinter einem schmucken Bauernhaus im Schwarzwald! Zwei junge Mädchen liegen in Hängematten und schaukeln lustig hin und her. „Hier möchte ich immer bleiben! Bei euch ist es wunderschön!“ So sagte das vierzehnjährige Jungmädel Inge aus Berlin zu ihrer Freundin Else. „Ihr auf dem Lande wißt ja gar nicht, wie gut ihr es habt. Ihr kennt nicht den Lärm der Straßenbahnen und Autos, kennt nicht den Ruß der Fabriken, kennt nicht das hetzen und jagen der Großstadt.—Am meisten aber beneide ich euch um diesen herrlichen Ruheplatz. Hier kann man sich Kraft holen selbst für die schwerste Zeit.“ Inge schweigt und atmet tief die würzige Luft ein, die aus dem geheimnisvollen herüberstreicht. Plötzlich fährt sie in die Höhe. „Du, Else, was ist den das für ein großer Wurm, der da vorne unter dem Baume liegt?“ Else blickt hin. Sie erschrickt und flüstert: „Um Gotteswillen! Das ist eine Kreuzotter, eine sehr giftige Schlange!“ Inge Lacht. „Ach Unsinn! Das Tier sieht doch viel zu harmlos aus, als daß es giftig sein könnte. Sieh nur, wie müde und traurig sich die niedliche Schlange dahinwälzt. Sie hat ganz trübe Augen. Vielleicht ist sie gar krank. Du, wir müssen ihr helfen! Wenn wir ihr was zu trinken geben, dann. . .“ Else fällt ihr erregt ins Wort: „Schweig! Du weißt ja gar nicht, was du redest! Das ist ja gerade das Gefährliche an dieser Schlange, daß sie so harmlos tut. Sie will uns nur täuschen. In Wirklichkeit aber ist sie eine heimtückische Mörderin, die sich unter der Maske eines harmlosen Wurmes an Tiere und Menschen heranschleicht und sie schließlich mit dem Bisse ihres Giftzahnes verwundet und sogar tötet.“ Inge kennt ihre Freundin Else und weiß, daß sie immer die Wahrheit sagt. Ein leichtes Schauern rinnt über ihren Rücken. Eben will sie wieder eine Frage stellen. Da macht Else plötzlich „Pßt!“ und deutet hinüber zur Schlange. Die Mädchen schweigen und halten den Atem an. Drüben, ganz in der Nähe der Schlange, taucht auf einmal ein kleines Mäuschen auf. Arglos kommt es dahergetrippelt und sucht mit seinem Schnäuzchen nach Futter. Als die Schlange die Maus gewahrt, vollzieht sich bei ihr plötzlich eine Wandlung. Starr hebt sie den Kopf in die Höhe. Die Augen, die vorher so matt waren, füllen sich mit stechenden Glanze. Der ganze Schlangenkörper ist angespannt. Im halbgeöffneten Maule der Otter bewegt sich aufgeregt die Zunge hin und her. Plötzlich geht ein Ruck durch ihren Körper. Mit unheimlicher Geschwindigkeit wirft sie den Kopf nach vorne. Der Rachen öffnet sich und die Zähne bohren sich in den Körper der kleinen Maus. Das Gift dringt in das Blut des überraschten Tieres. Wenige Sekunden später liegt die Maus tot am Boden. Wieder öffnet die Kreuzotter ihr Maul und verschluckt ihr Opfer mit Haut und Haaren. Dann kriecht sie müde und faul zurück und verschwindet schließlich ins Gebüsch. Die Mädchen starren lange der Sclange nach. Dann aber springen sie von ihrer Hängematte und rennen , so schnell sie können, dem Bauernhause zu.

    „Was ist los mit euch?“ so empfängt der Vater Elses die beiden Kinder. Aufgeregt erzählen sie ihm ihr Erlebnis. Der Bauer sagt kein Wort und hört mit aller Ruhe das wilde Durcheinander der Kinder an. Dann greift er nach seiner Tabakspfeife und zündet sie gemächlich an. „Setzt Euch zu mir, Kinder“, sagt er, „ich werde euch das alles erklären!“ Die drei sitzen um den blitzblank gescheuerten Tisch. Der Bauer bläst ein paarmal den Rauch in die Luft und beginnt schließlich zu reden: „Also hört zu Kinder! Was ihr gesehen habt, wahr tatsächlich eine Kreuzotter. Sie ist giftig und für Tiere und Menschen gleichgefährlich. So lange sie kein Opfer wittert, tut sie ganz friedlich und harmlos. Ich kann es durchaus verstehen, wenn Inge glaubte, das Tier wäre nicht gefährlich. Aber merkt euch: Den Schlangen darf man nie und nimmer trauen! Von dem Augenblick an nämlich , wo sie Beute wittern, da zeigen sie erst ihr wahres Gesicht. Mitleidslos fallen sie über das ahnungslose Tier her. Mit dem Bisse ihrer Zähne vergiften sie das Blut ihres Opfers.“ „Ja, das arme Mäuslein ist auch gleich tot umgefallen“, rufen die Kinder dazwischen. „Richtig“, sagt der Bauer und tut wieder einen kräftigen Zug aus der Pfeife. Dann erzählt er weiter: „Wenn Menschen von einer Giftschlange gebissen werden, tritt allerdings der Tod nicht so schnell ein. Zuerst spüren sie nur eine langsame Ermüdung des Körpers. Die Kräfte sinken. Schwindelanfälle folgen. Der Blutdruck verändert sich. Dann treten starke Blutungen aus den Mund, Nase und Ohren ein. Während manche der Gebissenen bald darauf das Bewußtsein verlieren, müssen aber die meisten von von ihnen unter fürchterlichen Schmerzen langsam dahinsterben.“ „Schrecklich!“ stöhnt Inge aus Berlin, die heute zum ersten Male eine Giftschlange gesehen hat. Und dann fragt sie: „Gibt es auch andere Giftschlangen außer der Kreuzotter?“ Der Bauer nickt eifrig. „Giftschlangen gibt es in allen Farben und Größen. Giftschlangen gibt es in allen Ländern und Erdteilen. Die schön gezeichnete Sandotter in Italien

    aber ist genauso giftig wie die häßliche Puffotter in Afrika,

    die unruhige Hornviper in Arabien

    genau so wie die gemächliche Klapperschlange in Mexiko,

    der unheimliche Buschmeister in Südamerika

    genauso wie die gefürchtete Lanzenschlange in Nordamerika!

    Sie sind und bleiben Giftschlangen. Sie sind und bleiben eine Gefahr für Menschen und Tiere. Damit ihr, ihr Kinder, eine Vorstellung habt, wie zahlreich die Opfer der Giftschlangen sind, sage ich euch, daß allein in Indien in jedem Jahre , wohl gemerkt, in jedem Jahre, durchschnittlich 20.000 Menschen durch den Biß von Giftschlangen sterben müssen. „Huuu“! Stöhnt Inge und schüttelt sich. „Und ich wollte mich der Giftschlange sogar annehmen, wollte sie füttern . . . !“ „Das wäre dir übel bekommen“, meint der Bauer und droht mit den Finger. Dann berichtet er weiter: „Es gibt zwar zahlreiche Gelehrte und Forscher, die solche Giftschlangen in Gefangenschaft halten, und pflegen, um sie beobachten zu können. Diese Männer stellten fest, daß gefangene Giftschlangen oft monatelang so taten, als seien sie bereits völlig zahm geworden. Eine Tages aber bissen sie ihren Pfleger plötzlich in die Hand, in die gleiche Hand, die sie zärtlich streicheln wollte. So mancher Forscher hat auf diese Weise schon sein Leben verloren.“ „Furchtbar!“ ruft Else und fragt schließlich: „Du, Vater, gibt es denn kein Mittel, um sich vor diesen Tieren schützen zu können?“ „Gewiß“, meint der Bauer, „man hat schon viel getan, um die Folgen eines Schlangenbisses abzumildern. Es sind Arzneien gemacht worden, die, wenn sie frühzeitig angewandt werden, in vielen Fällen das Leben des Gebissenen erhalten. Aber die Giftschlangen sind immer noch da. Sie bedrohen täglich Mensch und Tier. Um sich vor diesen Bestien zu schützen, gibt es nur ein wirksames Mittel. . . .“ „Ich weiß es, Vater“, unterbricht Else den Bauern, „man muß die Giftschlangen vernichten! Der Bauer nickt bedeutungsvoll. „Sehr richtig , mein Kind! Man muß die Giftschlangen vernichten! Man muß sie suchen, wo man sie nur finden kann. Man muß schon ihre Brut unschädlich machen. Man muß mitleidlos zupacken und sie ausrotten in allen Ländern der Welt; denn: Töten wir nicht die Giftschlangen, dann töten sie uns!“

    Giftschlangen gibt es nicht nur unter den Tiere, sondern auch unter den Menschen. Es sind die Juden. Solange die Giftschlangen keine Beute wittern, tun sie so, als ob sie die friedlichsten und harmlosesten Tiere wären. Erst wenn sich ihnen ein Opfer nähert, dann zeigen sie ihr wahres Gesicht. Sie stürzen aus dem Hinterhalt hervor und töten mitleidlos ihre Beute. Wie die Giftschlangen unter den Tieren , so treiben es die Juden unter den Menschen. Solange der Jude seiner Beute nicht sicher ist, tut er so, als wäre er der harmloseste und bravste Mensch. Er gibt sich sogar den Anschein, als ob er ein armer Tölpel wäre, dem man Mitleid entgegenbringen müsse. Viele Nichtjuden lassen sich dadurch täuschen. Ahnungslos nehmen sie Juden in ihren Ländern auf. Ahnungslos geben sie ihnen die gleichen Rechte wie den eigenen Volksgenossen. Sie lassen den Juden sogar ihren besonderen Schutz angedeihen, damit diesen „unbeholfenen, aber so gutmütigen Menschen“ ja nichts zu Leide geschehe. In ihrem Unverstand nähren so die Völker die jüdische Giftschlange am „eigenen Busen“. Eines Tages aber läßt der Jude seine Maske fallen und zeigt sich als das , was er in Wirklichkeit ist: als Giftschlange unter den Menschen. Der gleiche Viehjude, der bisher so liebenswürdig und freundlich gewesen war, bringt plötzlich den Bauern mitleidlos um seinen ganzen Besitz und wirft ihn und seine Familie auf die Straße. Der gleiche Wucherjude, der bisher mit dem freundlichsten Lächeln Gelder ausgeliehen hatte, treibt den nichtjüdische Kaufmann skrupellos ins Elend und bemächtigt sich seines Geschäftes. Der gleiche Judenrechtsanwalt, der bisher immer wieder beteuert hatte, nur für Wahrheit und Recht zu kämpfen, raubt seinem Schützling das gesamte Vermögen. Der gleiche jüdische Politiker, der seinen Wählern eine goldene Zukunft versprochen hatte, stürzt das ganze Volk in namenloses Unglück. So ist der Jude! So zeigt er sich immer wieder als Giftschlange unter den Menschen! Giftschlangen gibt es in den verschiedensten Arten, Giftschlangen gibt es in den verschiedensten Ländern der Welt.

    Das selbe gilt auch für die Juden.

    Es gibt kleine und große, dicke und magere, schwarzhaarige und selbst blonde Juden. Es gibt reiche und arme Juden. Es gibt jüdische Hausierer, Geschäftsleute, Händler, Ärzte, Anwälte, Gelehrte, Politiker, und Börsenkönige.

    Es gibt Juden in Deutschland, England und Italien, in Europa, Afrika, Asien, Australien und Amerika. Aber selbst, wen sie das verschiedenste Aussehen haben, wenn sie die verschiedensten Berufe bekleiden und die verschiedensten Sprachen der Welt sprechen, sie sind und bleiben Juden.

    Sie sind und bleiben die Giftschlangen unter den Menschen. Wie die Giftschlangen durch ihren Biß das Blut ihres Opfers vergiftet, so vergiftet der Jude seine Gastvölker. Menschen, die sich mit den Juden einlassen, verlieren die Reinheit ihres Blutes. Anfänglich merken sie es kaum, wie das jüdische Gift ihren Körper und ihre Seele zerfrißt. Langsam sinken sie aber von Stufe zu Stufe. Ihre Kinder sind Mischlinge und weisen körperlich und seelisch die Merkmale der jüdischen Rasse auf. Diese jüdischen Mischlinge vergiften das Volk weiter. Wenn dann aber einmal die Mehrheit des Volkes jüdisches Gift in sich trägt, dann gibt es keine Rettung mehr. Das Gift tut seine Wirkung! Das Volk muß untergehen. Es wurde festgestellt, daß durch den Biß der Giftschlangen allein in Indien jährlich über 20.000 Menschen den Tod finden. Die Wirkung der Blutvergiftung durch die Juden aber ist noch furchtbarer. Es gibt heute kaum ein Volk mehr auf der Welt, in dem der Jude nicht tausendfach Blutvergiftungen angerichtet hat. Nahezu in jedem Lande leben Hunderttausende von jüdischen Mischlingen. Zusammengerechnet beträgt die Zahl der vom Juden in ihrem Blute vergifteten Menschen viele Millionen. Die Folgen dieser Vergiftung der Menschheit sind nicht abzusehen.

    Furchtbar sind auch die Folgen der Vergiftung, die jüdische Zeitungs- und Rundfunkhetzer in die Völker tragen.

    Sie lügen das Blaue vom Himmel herunter und wiegeln die Besten des Volkes gegeneinander auf. Sie bringen Zwietracht und Unruhe unter den Menschen. Sie vergiften die Meinung des Volkes. Die Folgen davon sind Kriege und Revolutionen. Millionen gehen daran zugrunde. Der jüdische Völkervergifter aber freut sich über das gelungene Zerstörungswerk. Geraten Giftschlangen in Gefangenschaft, so tun sie oft viele Monate hindurch, als seien sie auf einmal völlig zahm geworden. Plötzlich aber zeigen sie wieder ihr wahres Wesen und beißen ihre Wohltäter, die sie so lange gehegt und gepflegt haben. Ganz ähnlich ist dies bei den Juden. Befinden sich die Juden in Not und Gefahr, sind ihre Gastvölker stärker als sie, dann tun sie, als ob eine Wandlung in ihnen vor sich gegangen wäre. Dann sind sie plötzlich scheu und schweigsam, liebenswürdig und freundlich und kriechen förmlich auf dem Bauche daher. Sie markieren den „Biedermann“, der nur das Gute will!Sie markieren den „Wohltäter“, der für die Armen immer ein offenes Herz hat! Sie markieren den „Trottel“, der so dumm ist, daß er kaum bis drei zählen kann! Nur zu leicht lassen sich die nichtjüdischen Völker durch dieses jüdische Theater täuschen. Sie nehmen sich der „armen“ Juden wieder an und schützen und pflegen sie. Auf diesen Augenblick aber haben die Juden nur gewartet. Plötzlich zeigen sie ihr wahres Gesicht und werden unerhört frech und anmaßend. Wehe dem Volke, das nun vom „Giftzahn“ des Juden gebissen wird. Eine Rettung gibt es in den meisten Fällen nicht mehr. Die ärztliche Wissenschaft hat zur Bekämpfung der Folgen des Schlangenbisses Arzneien geschaffen, die Heilung bringen, wenn sie rechtzeitig verwendet werden. Auch zur Bekämpfung der jüdischen Volksvergiftung gibt es hervorragende Mittel. Es ist die Aufklärung der Menschheit über den jüdischen Weltfeind . Jeder Mann, jede Frau, jedes Kind muß die Wahrheit über den Juden erfahren. Jedes Volk, ganz gleich, welchen Teil dieser Erde es auch bewohnt, muß die Judenfrage kennen. Arm und reich, alt und jung muß wissend werden. Nur wer die jüdische Giftschlange und die Folgen ihres Bisses kennt, vermag sich vor Siechtum und Untergang zu schützen. Die Aufklärung allein aber kann die Judenfrage nicht lösen. Ein Volk, das den Juden kennt, muß auch die Kraft haben, rücksichtslos gegen den Weltfeind vorzugehen. Ebenso wie die Schlangengefahr erst dann völlig behoben ist, wenn mit den Giftschlangen restlos aufgeräumt ist, so ist die Judenfrage erst dann gelöst, wenn das Judentum vernichtet ist. Die Menschheit muß wissen, daß es in der Judenfrage nur ein hartes „Entweder=Oder“ gibt; denn: Töten wir nicht die jüdische Giftschlange, dann tötet sie uns!

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur

    “Schlange” (Satan)

    1914 wurde die “Schlange” (Satan) los, verführte die Heiden (Untiere, Niederrassigen) an allen Enden der Erde und führte sie zum Vernichtungskampf gegen “Kreuz” und “Lamm”, d. i. gegen das Germanentum, bzw. dessen Hauptvertreter, das Deutschtum – und nicht zum erstenmal in der Weltgeschichte. Wer gegen das Hakenkreuz kämpft, streitet somit für das Niederrassentum und gegen das Deutschtum und dessen Zeichen.

    An alle, die deutschen Herzens sind und in dem Glück des Vaterlandes ihr eigenes und das ihrer Kinder sehen, ergeht die herzliche und dringende Bitte, für die Verbreitung der Wahrheit tätig zu sein!

    Die Wahrheit wird uns frei machen!

    Atlantis,
    Edda und Bibel
    200.000 Jahre Germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift.
    Mit 86 Abbildungen. Von Hermann Wieland.

    Wieland, Hermann – Atlantis, Edda und Bibel (1925, 284 S., Text)
    https://archive.org/details/Wieland-Hermann-Atlantis-Edda-und-Bibel-Text

    Hörbuch

  8. Ostfront 22. Juli 2016 um 03:42

    Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

    Pudelmopsdackelpinscher

    Jeden Abend, wenn sich die Dämmerung herniedersenkt, kommt ein Hund durch die Straßen gelaufen. Niemand kennt ihn. Er ist fremd. Er hat keine Heimat und keinen Namen. Seine Großeltern väterlicherseits waren ein Pudel

    und eine Möpsin,

    seine Großeltern mütterlicherseits ein Dackel

    und eine Pinscherin.

    Seinen Vater könnte man also einen Pudelmops und seine Mutter eine Dackelpinscherin heißen. Und dem Hunde selbst müßte man gerechterweise die Rassenbezeichnung geben: Pudelmopsdackelpinscher:

    Dieser Pudelmopsdackelpinscher also ist es, der sich bei uns herumtreibt. Wenn man ihn genauer ansieht, dann kann man tatsächlich die Rassenmermale seiner Großeltern feststellen. Sein gekräuseltes, schwarzes Haar erinnert an einen Pudel, sein riesiges Maul mit den herabhängenden Lippen an einen Mops! Seine krummen Beine erinnern an einen Dackel und eines seiner Ohren an einen Pinscher! Also ein Pudelmopsdackelpinscher im wahrsten Sinne des Wortes! Ebensowenig wie dieser Hund eine Heimat hat und irgendeinen Menschen als seinen Herr anerkennt, hält er sich an eine Gesellschaftsordnung. Er kümmert sich nicht um die Anstandspflichten , die selbst die Hunde zu erfüllen haben. Er geht nur seine eigenen Wege. Wenn die anderen Hunde längst schlafen, dann streund er herum. Und wenn die anderen Hunde mit Frauchen oder Herrchen spazierengehen, dann schläft er in irgendeiner Ecke. Auch die Ernährungsfrage macht ihm keine sorgen. Wenn er sieht, wie andere Hunde schön folgsam sind, damit ihnen Herr ja recht gute Mahlzeiten gibt, dann muß er lachen. „Ich hol´mir mein Fressen schon selbst“, sagt er und geht auf Raub aus. Und stehlen kann er, das muß man ihm lassen! Nichts ist vor ihm sicher. Überall streicht er herum. Was ihm in den Weg kommt, frißt er zusammen. Hier stehlt er einen Bernhardiner einen Knochen weg, dort säuft er die Milch aus, die für die Katze bestimmt ist. Hier frißt er ein Nest mit jungen Vögeln auf, dort klaut er einen Arbeiter das Frühstück. Wenn ihn die anderen Hunde wegen seiner Diebstähle zur Rede stellen oder wenn ihm einer der Menschen , die er bestohlen hat, einen Stein nachwirft, dann tut er sogar noch beleidigt. „Ich hab´doch das Recht zum klauen!“ sagt er und trollt von dannen. Der Pudelmopsdackelpinscher hat keine Freunde, weder bei den Menschen noch bei den Hunden. Er ist ein unleidlicher Bursche. Es gibt für ihn nicht schöneres als den Streit. Von morgens bis abends zankt er sich mit den anderen herum. Er haßt den Frieden. Am wohlsten ist es ihm, wenn es Krach gibt. Und wenn kein Grund zu Streitigkeiten vorhanden ist, dann versteht er es, die anderen Hunde gegeneinander aufzuhetzen. Dann schürt er so lange, bis sie sich endlich in den Haaren liegen. Und wenn sie sich dann so abraufen, daß Blut fließt, dann tut der Pudelmopsdackelpinscher auf einmal ganz scheinheilig und sagt zu den anderen: „Wie kann man bloß so böse sein!“ In Wirklichkeit aber freut er sich und denkt: „Na, das hab´ich wieder gut gemacht!“ Der Pudelmopsdackelpinscher ist aber auch sonst ein Hund, den man hassen und verachten muß. Am wohlsten fühlt er sich im Schmutze. Wo es eine Pfütze gibt, da legt er sich mitten hinein. Er wälzt sich am liebsten in Unrat. Sein Fell ist über und über verschmutzt und ein furchtbarer Geruch geht von ihm weg. Aber das gerade gefällt ihm. „Ich bin eben ein besonderer Hund!“ So sagt er und erhebt stolz seinen Kopf. Der Pudelmopsdackelpinscher ist auch noch in anderen üblen Dingen Meister. Im Bellen, zum Beispiel, da tut es ihm keiner gleich. Kläffen kann er so laut in der Nacht, daß die Bewohner ganzer Straßen davon wach werden. Auch im Beißen hat er es zu einer besonderen Kunstfertigkeit gebracht. Er wagt es zwar nicht, einen Gegner von vorne anzugreifen. Nein, das wäre zu gefährlich! Aber in dem Augenblick, wo der andere nicht aufpaßt oder ihm gar den Rücken zeigt, da wird er mutig. Da beißt er zu. Dann aber rennt er davon, so schnell erkann. Der Pudelmopsdackelpinscher ist ein Feigling. Auf ihn allein paßt das Wort: feiger Hund. Seit Jahren treibt sich der Pudelmopsdackelpinscher, dieser Rassenmischling, in unserer Nähe herum. Wir haben ihn kennengelernt in seiner Niedertracht und Gemeinheit. Aber wir wissen es: Eines Tages muß und wird sich sein Schicksal erfüllen. Erst dann ist wieder Ruhe und Ordnung in den Straßen unserer Stadt.

    Mischlinge gibt es unter den Tieren und unter den Menschen. Auch die Juden sind Mischlinge. Sie weisen Rassenmerkmale von weißen gelben und schwarzen Völkern auf. Ihre krausen Haare und die herabhängende Unterlippen erinnern an die Neger. Typische Kennzeichen der Juden sind auch ihre krummen Beine und Plattfüße. Viele Juden haben eine an ihrer Spitze verbogene Nase und henkelartig abstehende Ohren. Auch ihr ekelhafter Körpergeruch kennzeichnet sie als Fremdrassige. Ihr schleichender Gang und ihre Körperhaltung erinnern an die Affen. Viele Juden haben eine schmale fliehende Stirne und eine Schädelbildung wie ein Gorilla. Wie der Pudelmopsdackelpinscher ein Mischling unter den Hunden ist, so ist der Jude ein Mischling unter den Menschen. Auch der Jude ist ein Fremdling. Er hat keine Heimat. Seit Jahrtausenden wandert das jüdische Volk ruhelos in der ganzen Welt umher. Nirgends hat es eine Bleibe. Auf dem jüdischen Volke lastet der Fluch Gottes. Und so muß es von Land zu Land ziehen und immer heimatlos bleiben. Das jüdische Volk ist ein Verbrechervolk. Wer Juden aufnimmt, hat den Teufel zu Gaste.

    Wie Köter unter den Hunden, so leben auch die Juden unter den Völkern für sich allein und halten sich nicht an die Gesellschaftsregeln der Nichtjuden. Sie haben nicht nur ihre eigene Religion, sondern auch ihre eigene Weltanschauung. Sie kümmern sich nicht um die Gesetze der anderen Völker. Sie handeln nach ihren eigenen Gesetzen, die im Talmud=Schulchanaruch aufgezeichnet sind. Hier steht geschrieben:

    „Der Jude darf sich nicht richten nach den Staatsgesetzen der Akum (Nichtjuden): Er hat sich zu richten nach den Gesetzen der Juden, denn sonst wären diese ja überflüssig.“ Im Talmud=Schulchanaruch aber wird dem Juden jedes Verbrechen am Nichtjuden erlaubt. So heißt es: „Es ist dem Juden erlaubt, den Nichtjuden zu belügen. Es sind alle Lügen gut.“ „Es ist erlaubt gegen den Nichtjuden zu heucheln und ihm zu schmeicheln.“ „Es ist verboten , dem Nichtjuden Geld zu leihen, ohne Wucherzinsen dafür zu nehmen. Der Nichtjude darf von der Anleihe keinen Nutzen haben.“ „Es ist dem Juden verboten, seinen Bruder zu betrügen. Jedoch den Nichtjuden zu betrügen, ist erlaubt.“ „Es ist erlaubt, den Nichtjuden zu berauben. Den Juden zu berauben ist verboten.“ „Es ist dem Juden erlaubt, von einem Dieb gestohlenes Gut zu kaufen. Jedoch darf er nur dann den Kauf durchführen, wenn das gestohlene Gut von einem Nichtjude stammt.“ Es ist dem Juden erlaubt, die nichtjüdischen Behörden um den Zoll und um die Steuern zu betrügen. „Einen Nichtjuden , der dem Christentum angehört, darf der Jude eigenhändig töten. Das also sind die Gesetze des jüdischen Mischlingsvolkes! Und nach diesen Geboten hat es seit vielen Jahrhunderten Verbrechen über Verbrechen auf sich geladen und sich zu einem wahren Teufelsvolke gemacht. Wie der Pudelmopsdackelpinscher sich am liebsten im Schmutze wälzt, so fühlt sich auch der Jude am wohlsten im Unrat. Er ist nicht nur an seinem Körper dreckig und ungepflegt, sondern sucht auch geistig immer nur das Schmutzige, Gemeine und Lasterhafte. Mit Vorliebe schreibt er schmutzige Bücher, verfaßt gemeine Theaterstücke, verspottet die Kunst und zieht alles in den Staub, was uns unantastbar und heilig ist. So trieb es der Jude seit Anbeginn. Und so wird er es immer treiben für alle Zukunft. Wie der kläffende Köter, liebt auch der Jude den Streit. Er selbst ist zu feige und scheut den Kampf von Mann gegen Mann. Er macht nur feige Überfälle aus dem Hinterhalte. Hier ist der Jude allerdings ein Meister. Hier zeigt er so recht seine Durchtriebenheit und seine Jämmerlichkeit. Kommt es aber zu einem offenen Kampfe, ist er der erste,der heulend davonrennt. Der Jude ist aber auch ein Meister der Verhetzung. Schon seit vielen Jahrhunderten hat er es immer wieder verstanden, nichtjüdische Völker gegeneinander zu hetzen. Weitaus die meisten Kriege sind sein Werk. Raffiniert verstand es der Jude, die Völker gegen einander aus zuspielen, bis sie schließlich zum Schwerte griffen. Hunderttausende und Millionen von Menschen mußten verbluten. Der Jude aber versteckte sich im Hintergrunde. Er alleine wurde der Nutznießer der Kriege. Was der kläffende Köter unter den Hunden ist, ist der Jude unter den Menschen. Er ist ein Mischling! Und ein Mischling folgt immer der „ärgeren Hand“, das heißt, er vereinigt in sich nur die schlechtesten Eigenschaften seiner Vorfahren. Will die Welt einmal wieder glücklich sein und einer hoffnungsfrohen Zukunft entgegensehen , dann muß der jüdische Störenfried beseitigt werden. Dann wird sich endlich das Schicksal der jüdischen Köterrasse erfülen.

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur

    Internationaler Völkerbrei oder Vereinigte National-Staaten Europas?

    Wenn die Menschen vernünftig und richtig leben wollen, müssen sie erst klar und logisch denken gelernt haben. Wenn mir jemand den Auftrag geben würde, unsere gegenwärtige Zeit und unser nationalsozialistisches Wollen auf die kürzeste Formel zu bringen, so würde ich antworten:

    Der Nationalsozialismus ist die Idee der Klarheit, der Natürlichkeit und der Logik. Die nationalsozialistische Revolution war die Wende und die Umwälzung aus einer unklaren, verwirrten und bis zum Wahnsinn sich steigernden Kompliziertheit zu einer einfachen, aber dafür klaren und wahrhaftigen Denk- und Handlungsweise des deutschen Volkes. Der einzelne muß Ordnung in seinem Gehirn schaffen, damit er durch klare Begriffe die Probleme, die Aufgaben, die Menschen, Dinge und Sachen wirklich so ausdrückt, wie es der Mensch wirklich verstanden wissen will.

    Begriffsklarheit ist Nationalsozialismus, Logik ist Nationalsozialismus, natürliche Zweckmäßigkeit ist Nationalsozialismus, Einfachheit und Unkompliziertheit ist Nationalsozialismus, und alles, was uns das Denken und Handeln verwirrt und vernebelt, ist unser Todfeind, besonders dann aber, wenn in dieser Verwirrung und in diesem Dunst System liegt und man sogar die Teufelei begeht, dieses System durch sogenannte Wissenschaft zu untermauern und zu begründen versucht.

    Deshalb ist der Jude unser Todfeind, weil er, der Jude, der Meister der Verdrehung, der Meister der Lüge und des Betruges und auch der Meister der Heuchelei und der Tarnung und Maske ist. Wenn der deutsche Mensch als Ausdruck der nordischen Rasse den Nationalsozialismus und damit die Wahrheit und die Logik auf seinen Schild erhebt, so ist und muß der Jude ein Antipode sein, denn seine Weltanschauung ist Aberglauben, Lüge und Mystik.

    Diese beiden Welten – die deutsche und die jüdische Welt – sind jede in sich begründet in der rassischen Erscheinung ihrer Träger. Im Deutschen offenbart sich der höchste Prozentsatz nordischen Blutes, während der Jude den eindeutigsten Ausdruck größter Vermischung der Rassen darstellt. Die Vermischung des Juden ist so stark, daß man ihn sogar nicht einmal mehr als Bastard ansprechen kann, sondern im Judentum ist im Laufe der Jahrtausende bereits aus dem Bastard ein Parasit geworden. Der parasitische Charakter des Judentums begründet die Zerfahrenheit, die Unklarheit, die im Wahnsinn endende Denkweise der jüdischen Welt.

    Der Parasit ist der stärkste Ausdruck eines biologischen Chaos. Selbst die Moleküle und Atome, d. h. die Bausteine des Blutes, sind beim Judentum durch die ständig immer wiederkehrende Vermischung und durch die zwangsläufige Inzucht dieser Bastarde zertrümmert worden und bilden nur noch Fragmente ihrer ehemaligen Form und ihrer ehemaligen Art.

    Dort, wo Palästina liegt, war in früheren Jahrtausenden die Weltbörse der drei Erdteile Europa, Asien und Afrika. Dort tauschten die Nordländer mit den Asiaten und den Bewohnern Afrikas ihre Produkte aus, und so waren hier die Voraussetzungen für die größte rassische Vermischung aller Zeiten gegeben. Und danach, als die Mischlinge in Palästina von den reinrassigen, tapferen kaukasischen Gebirgsvölkern in die Wüste getrieben wurden, wurden sie hermetisch abgeschlossen, und nun entstand durch eine zwangsläufige Inzucht aus den Mischlingen Europas, Afrikas und Asiens der Parasit, der Jude. Der Jude ist keine besondere Rasse, sondern er ist der Antipode zu allen Rassen, genau so, wie der Parasit der Antipode zu den Arten im Tier- und Pflanzenreich ist. Aus diesem Chaos der Juden entsteht auch die chaotische Welt des Juden, die sich in seinem wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Denken ausdrückt.

    Wollte der Jude sich in den übrigen Rassen, besonders gegenüber der nordischen Rasse, behaupten, so mußte er mit Begriffsverwirrung, die Lüge und die Tarnung zu seinem Lebensideal erheben, denn wenn den übrigen Rassen das Wesen des Juden offenbar wurde, so mußte es sie alle abstoßen und mußte den Völkern Ekel erregen, genau so, wie der Parasit und das Ungeziefer Ekel bei gesunden und normalen Wesen erregt. Der Jude mußte lügen, um sich zu verbergen, der Jude mußte die Ideale der übrigen Menschen herabziehen, um den Abstand zwischen sich und den reinen Rassen zu verwischen. Der Jude mußte die Gemeinheit als sein Ideal aufrichten, um das Edle und Große in deren Kot zu ziehen, weil er selber nur gemein sein konnte, und wenn er gar nicht noch aus noch ein wußte, so mußte er das Mitleid erregen und das Mitleid als sein Menschheitsideal aufrichten, um sich selber vor der Vernichtung durch die Reinrassigen zu bewahren.

    Vor allem aber mußte der Jude die Nation als den Zusammenschluß gleichartiger und gleichrassiger Menschen verurteilen, weil er selber aus seiner parasitären Eigenart heraus niemals einen Gemeinschaftssinn aufbringen kann. Der Jude muß den Staat als die lebensgestaltende Form gleichartiger Rasse verurteilen, weil er selber aus seinem Chaos heraus niemals staatenbildend sein kann. Dem Juden muß jede Ordnung verabscheuungswürdig erscheinen, weil er als Parasit den natürlichen Ausdruck der größten Unordnung darstellt. So mußte er alles, was den Völkern als Rassegemeinschaft heilig ist – und heilig, d. h. heilbringend ist ihnen das, was sie zum Leben benötigen –, verachten, bekämpfen und zerstören, weil es seine natürliche Weise als Parasit verlangt. Wie der Parasit an dem Lebensmark der natürlichen Wesen zehrt, so zehrt der Jude an dem Mark der Völker kraft seiner parasitären Bestimmung.
    (….)
    http://de.metapedia.org/wiki/Quelle_/_Internationaler_V%C3%B6lkerbrei_oder_Vereinigte_National-Staaten_Europas%3F#Quellennachweis

    Robert Ley spricht am 06.02.1942, (Part 1/3)

    (Part 2/3)
    (https://www.youtube.com/watch?v=NUrj1ne-U2c)

    (Part 3/3)
    (https://www.youtube.com/watch?v=bt4h9B2JIN4)

  9. Ostfront 21. Juli 2016 um 03:47

    Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

    Die Sperlinge

    Es ist wieder Frühling geworden. Ein Starenpärchen kommt eben aus dem Süden zurück, wo es den Winter verbracht hat. „Gott sei Dank, daß wir daheim sind!“ „Siehst du dort unten den Starenkobel?“fragte Herr Star seine Gattin. Frau Starin lacht. „Natürlich sehe ich ihn. Er ist ja unsere Wohnung. Gott sei Dank, daß wir daheim sind!“

    Das Starenpärchen fliegt immer tiefer und tiefer. Eben will sich die Starin auf der Stange des Kobels niederlassen. Da schreit plötzlich ihr Mann: „Geh´nicht hinein! In unseren Kobel stimmt was nicht! Da müssen Fremdlinge eingedrungen sein! Bleib´du draußen! Ich werde gleich nachsehen!“ So sagte Herr Star und verschwindet schnell im Kobel. Gleich darauf ist ein furchtbares Geschrei zu hören. Erschreckt blickt Frau Starin durch das Kastenloch in das Innere des Kobels. „Ei,ei, da sind ja zwei Sperlinge drinnen! Ja, wie kommen die hinein?“ „Gelt, da staunst du!“ antwortete ihr Mann, „diese frechen Burschen haben einfach die Wohnung weggenommen, während wir fort waren. Und das schönste ist: jetzt wollen sie nicht mehr heraus!“ „Eine Frechheit ist das“! Sagt Frau Starin und schlüpft ebenfals in den Kobel. Die beiden Sperlinge aber lassen sich keineswegs einschüchtern. Wirr schreien sie durcheinander: „Hier sind wir zu Hause! Macht, daß ihr weiterkommt!“ „Der Kobel gehört uns und nicht euch!“ „Laßt uns in Ruhe, ihr frechen Eindringlinge!“ „Wir sind anständige Vögel, aber ihr seid Diebe und Räuber!“ Lange hört das Starenpaar das Geschimpfe der beiden Sperlinge an. Aber dann wird es ihnen zu dumm. Der Star wendet sich zu den Sperlingen. „Ich zähle bis drei“, sagt er, „und wenn ihr dann nicht draußen seid aus unserem Heim, dann sollt ihr mal was erleben! Dann sollt ihr mal erfahren, wie man solch freche Burschen wie euch behandelt! Dann werfen wir euch hinaus, daß euch Hören und Sehen vergeht!“ So droht Herr Star und macht dabei bitterböse Augen. Er zählt: „Eins“ Die beiden Sperlinge schrecken zusammen. Ihr ganzer Mut ist plötzlich wie weggeblasen. „Zwei“ Die beiden Sperlinge fangen zu betteln an; „Ach, bitte, laßt uns doch drinnen! Wir wollen redlich mit euch teilen!“ Frau Starin lacht. „Aha, jetzt kriegt ihr Angst und wollt gar unser Mitleid erwecken. Aber bei uns habt ihr kein Glück. Das ist nun einmal unsere Wohnung und Fremde haben hier nichts zu suchen!“ In diesem Augenblick zählt Herr Star: „Drei!“ Und dann geht er mit aufgerissenem Schnabel auf die Sperlinge los. Die beiden Einbrecher wissen nun, daß es ernst ist. Nun werden sie feige. Sie, die noch vor einer Minute so frech waren und so unverschämte Reden geführt hatten, haben auf einmal eine furchtbare Angst. Schreiend fliegen sie zum Kobel hinaus , bevor sie der zornige Hausherr fassen kann. Der Star lacht und sagt zu seiner Frau: „So sind sie nun einmal, diese Sperlinge! Sie sind zu faul, sich selbst eine Wohnung zu bauen. Das macht ihnen zu viel Arbeit. Deshalb nehmen sie einfach anderen Vögel die Wohnung weg. Wenn man sie dann zur Rede stellt, so werden sie noch frech und tun, als ob sie im Recht wären. In dem Augenblick aber, wo man sie packen und mit ihnen Abrechnung halten will, da werden sie jämmerlich feige und flüchten , so schnell sie können.“

    Eines Tag später! Die beiden Stare sitzen oben auf dem Dache des Kobels und blicken auf den Hof. Dort haben sich inzwischen mehrere Sperlinge angesammelt, Stolz hüpfen sie umher und machen dabei ein so furchtbares Geschrei, daß man die Stimmen der anderen Vögel kaum mehr vernehmen kann. Die Frau Starin schüttelt den Kopf: „Schau nur, wie sich die Spatzen da unten aufführen! Es gibt wenig Vögel, die ein so garstiges Gefieder haben wie die Sperlinge. Und wer macht ein so jämmerliches Geschrei wie die Spatzen?–Demnach bilden sich diese Burschen ein, sie wären die schönsten Geschöpfe auf der Welt. Dennoch glauben sie,sie hätten die herrlichste Stimme unter allen Vögeln!“ „Du hast recht!“ sagt Herr Star, „die häßlichen Sperlinge bilden sich tatsächlich ein, die prächtigsten Tiere zu sein, die es gibt. Darüber hinaus aber sind sie so maßlos frech, daß man es kaum fassen kann. Horch nur, was für ein Geschrei sie jetzt wieder machen! Sie tun so, als wären sie die Wichtigsten unter uns allen. Sie betteln bloß und fühlen sich dennoch als Könige unter den Vögeln. Sie stehlen nur und bilden sich trotzdem ein, zu den bravsten und anständigsten Geschöpfen auf der Erde zu zählen.“ Lange noch schauen die beiden Stare von ihrer Wohnung herab den Sperlingen am Boden zu. Plötzlich geschieht etwas Sonderbares. Die gleichen Sperlinge, die bisher so einmütig waren und zusammengehalten hatten, wenn es darum ging, einem anderen Vogel einen fetten Bissen vor der Nase wegzuschnappen, die gleichen Sperlinge sind in einen bösen Streit geraten. Einer von ihnen hatte nämlich eine besonders dicke Brotkrume gefunden. Als er sich anschickte, diesen Bissen zu verzehren, da stürzten sich andere auf ihn und wollten ihm die Mahlzeit entreißen. Auf diese Weise entstand eine Balgerei, die so heftig war, daß die Federn nur so flogen. Der Streit dauert immer noch an. Da kommt aus dem Hintergrunde eine Goldammer geflogen.

    Sie sieht den fetten Bissen liegen, um den sich die Spatzen raufen. Sie will sich gerade darüber hermachen, ihn zu verspeisen. Kaum aber haben die Sperlinge gemerkt, daß, ein anderer Vogel in der Nähe ist, vergessen sie allen Kampf und alle Zwietracht. Mit vereinten Kräften stürzen sie auf die Goldammer los und ruhen nicht eher, bis der Raub wieder in ihrem Besitz ist. Verwundert blickt das Starenpaar diesem seltsamen Treiben zu. „Ja, so sind die Spatzen! Solange sie auf Diebstahl ausgehen, solange sie andere bestehlen und berauben können, solange halten sie brüderlich zusammen. In dem Augenblick aber, wo sie keine Gelegenheit mehr dazu haben, anderen etwas wegzunehmen, da betrügen sie sich gegenseitig und raufen sich dabei bis aufs Blut. Die Sperlinge sind nun einmal eine Gaunerrasse. Auf sie paßt das Sprichwort: ,Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!´ Wer sich mit Sperlingen einläßt wird immer der Betrogene sein.“

    Sperlinge gibt es nicht nur unter den Tieren. „Sperlinge“ gibt es auch unter den Menschen. Es sind die Juden. Wie die Sperlinge die „Juden“ unter den Vögeln sind, so sind die Juden die „Sperlinge“ unter den Völkern. Als einst der Weltkrieg die Erde in Schrecken versetzte, da zogen Millionen von Deutschen, Italiener, Franzosen usw. an die Fronten, ihr Vaterland zu verteidigen. Über vier Jahre dauerte dieser Krieg. Als aber die Soldaten wieder in die Heimat zurückkehrten, da begegneten ihnen in ihren Hauptstädten Berlin, Wien, Rom, Paris usw. auf einmal viele fremde Gestalten. Es waren Juden! Juden, die aus dem Osten zugereist waren. Und diese Juden hatten es wie die Sperlinge mit dem Starenkobel gemacht. Sie hatten die Wohnungen der anderen einfach weggenommen. Sie hatten sich durch gemeine Betrügereien die schönsten Häuser und Ladengeschäfte ergaunert. Sie taten auf einmal so , als ob nur sie hier zu Hause wären und die Deutschen, Italiener, Franzosen usw. in ihrer Heimat nichts mehr zu suchen hätten. Und dabei benahmen sie sich so frech wie die Sperlinge. Die von den beiden Staren im Starenkobel angetroffen worden waren. „Hier sind zu Hause nur wir! Es gehört dies alles hier uns! Macht, das ihr weiterkommt. Ihr Gois!“ So sagten sie zu jenen Menschen , denen sie Hab und Gut und Haus und Hof gestohlen hatten. Leider hatten die von den Juden betrogenen Völker nicht den Mut, gegen diese fremdrassigen Verbrecher vorzugehen. Hätten sie es so gemacht wie die beiden Stare mit den Sperlingen, hätten sie die Juden aus ihren Wohnungen, aus ihren Städten und aus ihren Ländern fortgejagt, dann wären sie dieses jüdische Gesindel los gewesen für immer. Das jüdische Volk ist faul und bequem wie das Spatzenvolk unter den Vögeln. Die Juden verrichten keine Arbeit, die dem Volke nützlich ist. Am liebsten stehlen und betrügen sie. Wie die Sperlinge, so schnappen auch sie den anderen immer wieder die „fettesten Bissen“ vor der Nase weg. Es gibt kein Volk auf der Welt, das so niederträchtig und so gemein ist wie das jüdische! Es gibt kein Volk auf der Welt, das so viel Verbrechen begangen hat wie das jüdische! Wie der Sperling zu den häßlichsten der Vögel zählt, so gehört der Jude zu den häßlichsten Menschen der Erde. Wie abscheulich ist doch seine Nase! Wie häßlich sind seine henkelartigen Ohren! Wie teuflich blicken seine Augen drein! Wie schmutzig ist er am ganzen Körper und Gesicht! Wie eklich ist sein Geruch! Wie widerlich seine Gestalt und sein schleichender Gang! Trotzdem bildet sich der Jude ein, er wäre der schönste Mensch auf der Erde. Er wäre der Herr der Welt! Er gehörte zu dem einzigen von Gott auserwählten Volke! Wie sich der schäbige Sperling als König unter den Völkern fühlt, so betrachtet sich der verbrecherische Jude als König unter den Menschen. Er verachtet alle Nichtjuden. Er behandelt sie, wie man ein Stück Vieh behandelt. In dem geheimen Gesetzbuch der Juden, im Talmud, steht geschrieben: „Nur die Juden allein gelten in dieser Welt als Volk. Sie sind der Weizen, die übrigen Völker aber sind Spreu.“ „Der Nichtjude ist dem Schmutze gleichzuachten, er wirkt ebenso wie dieser verunreinigend.“ So also verachtet der Jude alle Völker, die nicht der jüdischen Rasse angehören! Wenn die Sperlinge andere Vögel betrügen können, dann halten sie fest zusammen. Dann sind sie ein Herz und eine Seele! Ganz anders wird dies aber, wenn sie plötzlich auf sich selbst angewiesen sind. Dann raufen und streiten sie untereinander. Genau so ist es bei den Juden. Wenn kein Nichtjude da ist, den sie bestehlen und berauben können, dann geraten sie nur zu leicht untereinander in Streit. Und es gibt kein häßlicheres Bild, als wenn Juden, von denen jeder ein Teufel ist, miteinander zanken und raufen. Aber dieser Streit dauert nur kurze Zeit. Von dem Augenblick an, wo sich Gelegenheit bietet, einen Nichtjuden zu betrügen und ihn auszusaugen, da sind die Juden plötzlich wieder einig. Und mit vereinten Kräften stürzen sie sich auf ihn und ruhen nicht eher, bis sie ihm alle, aber auch das Letzte, genommen haben. Sperling und Jude! Was der Sperling unter den Vögeln ist, das ist der Jude unter den Völkern. Wir Menschen können von den Tieren lernen, Wie die Stare die Sperlinge kurzerhand aus ihrer Wohnung herauswerfen, so müssen wir die jüdischen Eindringlinge aus unseren Ländern jagen.

    Dann erst wird in aller Welt der Friede einkehren.

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur


    Der Giftpilz – Was ist der Talmud?

    Hiemer, Ernst – Der Giftpilz (1938, 47 S., Text)
    https://archive.org/details/DerGiftpilz

  10. Ostfront 20. Juli 2016 um 00:18

    Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

    Die Wanzen

    Klaus, ein fünfzehnjähriger Junge aus Hamburg, machte eine Ferienreise. Nach einer langen und anstrengenden Bahnfahrt kam er an seinem Reiseziel an. Erschöpft und abgespannt begab er sich in das nächste Gasthaus. Recht sauber sah das Zimmer nicht aus, das ihm der Wirt zum übernachten zuwies. Aber die Hauptsache war, daß Klaus ein Dach über dem Kopfe und eine Liegestatt hatte, wo er ausruhen konnte von den Strapazen der Reise. Bevor er sich niederlegte, suchte er das Bett genau ab, ob nicht vielleicht gar —- Ungeziefer zu finden sei. Aber es war nichts zu sehen. Beruhigt kleidete sich der Junge aus und begab sich zu Bette. Klaus mochte vielleicht eine Stunde geschlafen haben. Da erwachte er. An seinen Rücken verspürte er einen heftigen Schmerz. „Was war das?“ fragte er sich. „Mich hat doch etwas gebissen!“ Schnell machte er Licht und suchte das Bett ab. Aber er fand nichts. „Ach was! Hier kann doch kein Ungeziefer sein! Hab´doch vorher ganz genau nachgesehen!“ So sagte Klaus und legte sich nieder. Schon nach wenigen Minuten schlief er ein. Plötzlich fuhr er abermals in die Höhe. „Zum Donnerwetter! Jetzt juckt es mich ja am ganzen Körper! Und wie das brennt!“ So stöhnte Klaus und sprang mit einem Satze aus dem Bett. Er nahm die Taschenlampe aus dem Tornister und leuchtete gewissenhaft das Leinen ab, auf dem er gelegen hatte. Klaus wollte seinen Augen nicht trauen! Auf dem Tuche krabbelte eine Menge braunrot gefärbter Tierchen. Sie waren fast einen halben Zentimeter lang und ein unangenehmer Geruch ging von ihnen weg. Klaus wußte sofort Bescheid. „Du lieber Gott! Das sind ja —- Wanzen! Wo kommen denn die so schnell her? Ich habe sie doch vorhin nicht gesehen!“ sprach Klaus. Dann überlegte er, was nun zu machen sei. „In dieses Bett lege ich mich nicht mehr! Aber was soll ich nun mitten in der Nacht?“ Schließlich fand Klaus doch einen Ausweg. Er zog sich völlig an, setzte sich auf einen Stuhl, der in der Mitte des Zimmers stand und döste in den Morgen hinein. Als es hell wurde, verließ er fluchtartig das „Wanzenhotel“ und begab sich in die Jugendherberge.

    Dort traf er zufällig einen Kameraden aus seiner Heimatstadt. Aufgeregt erzählt er ihm sogleich sein nächtliches Erlebnis. Kurt war zwei Jahre älter als Klaus und hatte schon vieles mitgemacht. Er konnte also seinem Freunde so manche Frage beantworten. „Du mußt wissen“, sagte er, „das sich die Wanzen am Tage und bei Licht nicht sehen lassen. Sie halten sich im Schmutze, in den Ritzen der Mauern, zwischen morschen Brettern oder hinter alten Tapeten versteckt. Erst wenn es dunkel und ganz still ist, dann kommen sie hervor und suchen sich ein Opfer, dem sie das Blut abzapfen können. Und wie sie dann beißen und saugen, das hast du ja nun zur Genüge selbst erlebt!“

    Klaus nickte.

    „Da hast du recht! Aber ich verstehe nicht, daß Wanzen sogar in manchen Gasthöfen zu finden sind!“

    Kurt erwiderte:

    „Wo Schmutz ist, und wo nicht für peinliche Sauberkeit gesorgt wird, da treten nur zu leicht Wanzen auf. Wenn sich die Wanzen aber einmal eingenistet habe, dann ist es sehr schwer, Sie wieder los zu bekommen. Die Wanzen vermehren sich sehr stark und können nur durch radikale Mittel, durch besondere Gifte und Gase vernichtet werden. Es ist aber nicht leicht, damit in alle Ritzen zu gelangen, in denen sich Tiere versteckt halten!“ „Das glaube ich“, meinte Klaus, „aber sag´mal, wo kommen die Wanzen eigentlich her? Wo ist denn ihre wirkliche Heimat?“ „Die Wanzen stammen aus dem Osten und wurden vor vielen Jahrhunderten durch Reisende und Einwanderer bei uns eingeschleppt. Es besteht die große Gefahr, das der Mensch, der einmal in nähere Berührung mit Wanzen kommt, diese Tiere weiterverbreitet. Auch du, Klaus, würdest deshalb gut tun, deine Kleider desinfizieren zu lassen. Sonst bringst du schließlich Wanzen in die Jugendherberge oder gar mit nach Hause!“

    Klaus erschrak.

    „Daran habe ich noch gar nicht gedacht . Doch du hast recht. Ich werde das sofort erledigen. Aber eines kann ich dir sagen: Nie mehr in meinen Leben werde ich in Räumen übernachten, die ungepflegt und schmutzig sind. Ich habe meine Nase voll. Es gibt nicht Hinterhältigeres Als diese nächtlichen Blutsauger! Es gibt nichts Ekelhafteres als die Wanzenplage!“

    Was die Wanzen unter den Insekten sind, sind die Juden unter den Menschen. Auch die Juden kamen einst vom Osten her und überschwemmten allmählich die ganze Welt.

    Wie sich die Wanzen durch Menschen, Tiere, Kleidungsstücke, Möbel und so weiter in fremde Wohnungen einschleppen lassen, so verstehen es auch die Juden, sich unauffällig in die verschiedensten Länder einzuschleichen. Wie die Wanzen, halten sich die Juden gerne im Schmutze verborgen. Sie bewohnen alte , verfallene Häuser. Die Zimmer sind völlig verwahrlost. An den Wänden bröckelt die Mauer ab. Die Fußböden sind rissig und abgetreten. Auf den verdreckten Möbeln liegt fingerdick der Staub. Die Wäschestücke sind schmutzig und zerfetzt. Faule Speisereste liegen überall herum und verbreiten einen Geruch, daß man Brechreiz bekommt. Hier im Schmutz und Unrat, da fühlen sich die Gäste aus dem Osten wohl. Da vermehren sie sich so schnell wie die Wanzen. Innerhalb weniger Jahrzehnte werden aus zwei Judenfamilien zwanzig, werden aus fünf Juden hundert. Und wenn der Jude einmal in Massen da ist, dann bedeutet er für die Gastländer die gleiche Gefahr wie die Wanzenbrut für die Wohnungen des einzelnen Menschen. Und wie die Wanzen, scheuen auch die Juden Sonne und Licht. Ihre Geschäfte, die nur aus Gaunereien und Verbrechen bestehen, schließen sie am liebsten in der Dunkelheit ab. Dort, wo sie niemand sieht, da fühlen sie sich am wohlsten. Dort können sie lügen und betrügen, dort können sie fälschen und bestechen, dort können sie wuchern und stehlen, dort können sie stänkern und hetzen, dort können sie rauben und schmuggeln, dort können sie morden nach Herzenslust.

    Wie die Wanzen, so sind auch die Juden unersättliche Blutsauger an den nichtjüdischen Völkern. Sie können gar nicht genug Geld verdienen. Durch niederträchtige Verbrechen ergaunern sie sich allmählich ein Vermögen. Die Juden, die früher in schmutzigen Löchern gehaust haben, ziehen dann in schöne Häuser und prächtige Paläste. Sie tragen die feinsten Kleider und essen in den teuersten Gasthäusern das Beste, was es gibt. Sie kaufen die schönsten Ladengeschäfte in den Städten und die größten Bauernhöfe auf dem Lande. Damit aber sind sie noch nicht zufrieden. Sie wollen immer noch mehr und mehr! Tausende und Zehntausende von Nichtjuden werden durch die Juden um alles gebracht. Ein grauenvolles Unglück bricht über Stadt und Land herein. Das Volk wird immer ärmer und ärmer. Die Juden aber mästen sich. Sie reißen das Volksvermögen an sich.

    Sie sind erst dann zufrieden, wenn sie zu alleinigen Gebietern über die Welt geworden sind. Wer in seinen Hause einmal Wanzen hat, vermag sie nur schwer wieder zu vertreiben. Gegen Wanzen helfen nur radikale Mittel.

    Genau so ist es bei den Juden! Haben sie sich einmal in den Völkern eingenistet, haben sie dort festen Fuß gefaßt, dann bedarf es der größten Anstrengungen, sich dieser Landplage wieder zu entledigen. Auch dann hilft nur noch eine: ein rücksichtsloses Vorgehen gegen die Juden. Hat man die Wanzen durch ein radikales Mittel beseitigt, dann gilt es, vorzubeugen für die Zukunft. Dies geschieht vor allem durch peinlichste Sauberkeit. Eine Wohnung, die nicht reingehalten wird , kann früher oder später wieder von Wanzen heimgesucht werden. Das gleiche gilt für jene Völker, die sich des Juden entledigt haben. Gerade jetzt heißt es, besonders aufmerksam zu sein und das Volk gewissenhaft reinzuhalten vor der jüdischen Brut. Schon in früheren Jahrhunderten haben sich die Völker des Juden entledigt. Aber sie begingen den großen Fehler, in ihrem Siegestaumel nicht mehr auf die jüdische Gefahr zu achten. Und siehe, gar bald kamen die jüdischen „Wanzen“ wieder angerückt. In wenigen Jahren ergaunerten sie sich all das Raubgut wieder zurück, das man einst ihren Vätern abgenommen hatte. In wenigen Jahren sie wieder reich und mächtig. Und sie wurden zu einer Landplage, schlimmer als je zuvor.

    Das deutsche Volk ist heute am Werke, das Land von der jüdischen Wanzenbrut zu säubern. Es wird einmal der Tag kommen, da wird der letzte Jude unser Land verlassen. Aber gerade dann heißt es, doppelt aufmerksam zu sein. Ist der Feind nicht mehr im Lande, dann unterschätzt man ihn nur zu leicht. Dann wird man nachlässig und bequem. Dann vergißt man, welch ungeheure Gefahr das Judentum bedeutet.

    Wenn wir einmal gestorben sind , dann wird die Jugend unser Erbe antreten. Dieses Erbe aber gibt ihr nicht nur Rechte, sondern legt ihr auch Pflichten auf. Die heiligste Pflicht unserer Jugend aber muß es sein, durch stetige Aufklärung das Volk wachzuhalten. Wir haben Deutschland dem Judentum entrissen, wir haben Deutschland gesäubert. Unsere Jugend aber muß darüber wachen, daß Deutschland rein bleibe und die jüdische Wanzenbrut verbannt werde für alle Zeiten.

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur

    Trau keinem Fuchs auf grüner Heid (Kinderbuch)

    Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid! (Untertitel: Ein Bilderbuch für Groß und Klein) war ein in Sütterlin gedrucktes Kinderbuch der Illustratorin und Schriftstellerin Theodolinde Elvira Bauer. Die 18jährige Verfasserin illustrierte und kommentierte das Kinderbuch, welches 1933 in erster Auflage vom Nürnberger „Verlag Stürmer“ des Publizisten Julius Streichers herausgegeben wurde.

    http://de.metapedia.org/wiki/Trau_keinem_Fuchs_auf_gr%C3%BCner_Heid_(Kinderbuch)

    Theodolinde Elvira Bauer

    Theodolinde Elvira Bauer (Lebensrune 12. September 1915 in Nürnberg; Todesrune ?) war eine deutsche Kindergärtnerin und Kinderbuchillustratorin.

    Sie verfaßte als Elvira Bauer das erfolgreiche und weitverbreitete Kinderbuch mit dem Titel Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!, das 1933 zum ersten Mal erschien.

    Der Stürmer hat die 7. Auflage (81–100 Tausend) in der Ausgabe 48/1936 beworben und schreibt über Bauer und ihr Werk:

    „Wer zu großen und kleinen Kindern sprechen will, muß die Sprache des Kindes und seine Aufnahmefähigkeit kennen. Elvira Bauer weiß, wie man es dem großen und kleinen Kinde sagen muß. Und Groß und Klein werden es ihr danken, daß sie das erste und beste Bilderbuch schuf, das man im neuen Reich mit seinem neuen Volk auf jeden Weihnachtstisch legen soll.“

    Die katholische Elvira Bauer, Tochter des Maschinenkonstrukteurs Theodor Bauer und Emma Rosalie, geb. Schmidt, absolvierte nach Lyzeum- und Oberrealschulabschluß eine zweijährige Ausbildung zur staatlich geprüften Kindergärtnerin und Hortnerin am Städtischen Kindergärtnerinnen- und Hortnerinnenseminar (ehemaliges „Lohmann Institut“) in Nürnberg.

    1935 besuchte Bauer die Staatsschule für angewandte Kunst, die heute „Akademie der Bildenden Künste Nürnberg“ heißt.

    Bauer zog im September 1936 von Nürnberg, Paumgartnerstraße 26, nach Berlin (Pension Adler, Hedemannstraße 34 und später Bülowstraße 84) und anschließend nach Berlin-Wilmersdorf in das Töchterheim von Bülow, Nachodstraße 21, wo sie einen kammerpflichtigen Beruf als Künstlerin ausübte. Im Januar 1937 wurde Bauer auch deshalb Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste in Berlin und studierte dort in einer entsprechenden Fachgruppe Gebrauchs-Graphik. Später gab sie als Berufsbezeichnung „Graphikerin bzw. Illustratorin und Schriftstellerin“ an.

    Seit dem 12. Juli 1940 war Bauer im Kriegseinsatz im Jugendamt des Verwaltungsbezirkes Berlin-Wilmersdorf. Sie wurde in einem städtischen Kinderheim eingesetzt und versorgte dort verwaiste und kriegsversehrte Kinder. Im Februar 1945 meldete sie sich, inzwischen in der Pragerstraße 12 wohnhaft, zum letzten Mal beim Landesleiter der RdbK beim Landeskulturwalter Gau Berlin aus Coburg, Rodacherstraße 84, wo sie, da krankgeschrieben, Verwandte besuchte und sich erholte.

    Tod
    Ob die talentierte Künstlerin den mörderischen alliierten Bombenterror und somit den Zweiten Weltkrieg überlebte, ist unbekannt.

    http://de.metapedia.org/wiki/Theodolinde_Elvira_Bauer


    Trau keinem Fuchs auf grüner Heid / Elvira Bauer / 1936
    https://de.scribd.com/document/229306427/Trau-keinem-Fuchs-auf-gruner-Heid-Elvira-Bauer-1936

  11. Ostfront 18. Juli 2016 um 23:03

    Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

    Die Heuschrecken

    Lehrer Fröhling macht mit seinen Schüler einen Ausflug in die Natur. Er hat es nicht leicht mit den vierzehnjährigen Jungen. Sie sind nämlich ein vorwitziges Volk und immer gern zu lustigen Streichen aufgelegt. Aber Lehrer Fröhling gehört nicht zu jenen Erziehern, die den ganzen Tag ein Gesicht machen, als wären sie mit Gott und der Welt unzufrieden. Nein! Lehrer Fröhling ist auch in seinen alten Tagen froh und heiter geblieben und hat das Lachen nicht verlernt. Und wenn er gar seinen Schülern aus seinen Leben erzählt, dann ist es in der Klasse so still, daß man eine Nadel könnte fallen hören. Kein Wunder also, wenn die Jungen an ihrem Lehrer hängen, al wäre er ihr eigener Vater. Nach einer längeren Wanderung ist die Schulklasse auf einen weiten Feld angekommen. Lehrer Fröhling setzt sich nieder und die Schüler gruppieren sich um ihn herum. Sie freuen sich schon darauf, was ihnen der Lehrer nun wieder erzählen wird. Aber plötzlich springt der kleine Richard in die Höhe und schreit: „Au! Mir ist ein Tier in die Hose geschlüpft!“ Für den Augenblick sind seine Mitschüler erschrocken. Sie denken schon, es könnte vielleicht gar eine giftige Schlange gewesen sein. Um so größer aber ist das Gelächter, als Richard seine Hand aus der Hose nimmt und eine ——- Heuschrecke zum Vorschein bringt. „Ach, wegen eines Grashüpfers macht der Richard so ein Geschrei…..!“ „So ein Heupferd ist doch ein liebes Tierchen…..!“ So rufen die Jungen durcheinander und halten sich de Leib vor Lachen. Nur der Lehrer ist ernst geblieben. Er seine Schüler in ihrem Übermut gewähren. Dann aber gebietet er Ruhe und beginnt zu sprechen: „Wenn ihr eine einzelne Heuschrecke als harmlos und ungefährlich betrachtet, dann könnt ihr recht haben. Ganz anders ist dies aber, wenn die Heuschrecken in Massen auftreten. Davon habt ihr ja sicher schon im Geschichtsunterricht gehört!“ Der „lange Hans“, ein hochgewachsener Junge, meldet sich zum Wort. „Jawohl! Viele Geschichtsschreiber berichten darüber.

    Im Altertum traten die Heuschrecken oft zu Millionen und aber Millionen auf. Sie flogen in so dichten Schwärmen, daß man glaubte, es würde Nacht werden. Und dann fielen sie über die fruchtbaren Länder her. Alles fraßen sie auf, was auf Wiesen und Feldern, Gärten und Äckern wuchs. Dann flogen sie wieder fort, um ein anderes Land zu vernichten!“ Lehrer Fröhling ist zufrieden. „Sehr gut! Aber nicht nur im Altertum bildeten die Heuschrecken eine große Gefahr. Sie sind auch heute noch eine furchtbare Plage. Ihr wißt doch, daß ich vor vielen Jahren in einer deutschen Schule in Afrika gewesen bin. Und da habe ich selbst eine solche Katastrophe miterlebt!“ „Oh, erzählen Sie uns doch!“ So bitten die Jungen ihren Lehrer. Lehrer Fröhling lächelt: „Also, hört gut zu! Ich war zu Besuch bei einem befreundeten Farmer. Wir lagen ahnungslos im Schatten eines Baumes und ruhten aus. Die Hitze war unerträglich. Ich wollte mich eben ins Haus zurückziehen, da gewahrte ich am Himmel eine dunkle Wolke. ,Da kommt ja ein Gewitter!´sagte ich zu meinen Freunde, dem Besitzer der Farm. Als dieser die Wolke sah, fuhr er mit einem Schrei in die Höhe. ,Um Gottes willen ! Das ist kein Gewitter! Das sind Heuschrecken! Ach, meine Gärten und Felder! Alles ist verloren!´ Ich konnte den Schrecken meines Freundes nicht verstehen. Als ich dann sah, wie sich die Heuschreckenwolke langsam zu Boden senkte und Millionen von diesen Tieren sich daran machten, all das aufzufressen, was der Farmer in mühevoller Arbeit gepflanzt und gepflegt hatte, da überkam mich ein Gruseln. Aber ich hatte nicht viel Zeit, nachzudenken. ,Los!´schrie mein Freund, ,wir müssen Gräben ausheben und Feuer anzünden, damit wir wenigstens die anderen Äcker und Wiesen retten können!´ Auf seinen Ruf hin kamen auch die Männer aus der Nachbarschaft herbei. Wir gruben, daß uns der Schweiß nur so von der Stirne rann. Stundenlang arbeiteten wir so. Währen dieser Zeit aber fraßen die Heuschrecken die Gärten völlig kahl. Nun zündeten wir Feuer an, um wenigstens die benachbarten Grundstücke zu retten. Aber alles half nichts. Von ferne kam eine neue Wolke von Heuschrecken heran. Zehntausende von Tieren fielen zwar in die Gräben und wurden von uns getötet. Zehntausende stürzten in die Flammen und verbrannten. Aber Hunderttausende ließen sich auf den anderen nieder und fraßen und fraßen. Erst als sie alles vernichtet hatten, flogen sie wieder fort und suchten die Felder eines anderen Farmers heim. Mein Freund aber war in wenigen Stunden ein armer Mann geworden. Seine Ernte war völlig vernichtet!“

    Erschüttert haben die Jungen der Erzählung ihres Lehrers gelauscht. „Es ist grauenhaft….!“ „Was für ein Schaden doch diese Tiere anrichten können ….!“ „Nicht umsonst nennt man Heuschreckenschwärme eine Geißel Gottes….!“ So sprechen die Schüler zueinander. Da meldet sich der kleine Fritz. „Ich habe gehört, daß es auch noch andere Tiere gibt, die eine große Gefahr bedeuten, wenn sie in Massen auftreten. Ich denke da an kleine Schmetterlinge, die man Nonnen

    heißt. Sie haben schon ganze Wälder vernichtet!“ Nun aber springt der blonde Max auf. „Und genau so schlimm ist die Kieferneule!

    Mein Vater mir erzählt, daß im Jahre 1928 in Franken, südlich von Nürnberg, riesige Wälder durch Raupen der Kiefern= oder Föhreneule vernichtet worden sind. Sie haben die Nadeln der Bäume abgefressen. An einem kleinen Ast saßen oft über zweihundert solcher Tiere. Und der Raupentot rieselte in solchen Mengen von den Bäumen, daß man glaubte, es würde regnen. Ja, das ist nicht übertrieben! Mein Vater hat es ja selbst erlebt! Um nun diese Millionen Raupen zu vernichten, wurden sogar Flugzeuge verwendet. Diese flogen über die Wälder und streuten ein feines Pulver aus , das sehr giftig war. Am nächsten Tage lagen dann Hunderttausende der Raupen tot am Boden. Trotzdem konnten die Wälder nicht mehr gerettet werden. Sie blieben Opfer der Kieferneule!“

    Lehrer Fröhling nickte.

    „Der Max hat vollkommen recht. Wie die Heuschrecken für Wiesen und Felder, so sind die Nonnen und Kieferneulen für die Wälder eine ungeheure Gefahr. Wir müssen uns daher vorsehen, daß nicht wieder eine solche Katastrophe über uns hereinbricht. Das beste wäre freilich, man könnte diese Tiere mit Stumpf und Stiel ausrotten, Dann blieben wir für alle Zukunft verschont von Raupenfraß und Heuschreckenplage!“

    Was Heuschrecken, Nonnen und Kieferneulen unter den Tieren sind, das sind die Juden unter den Menschen. Solange die Juden nur vereinzelt auftreten, sind sie nicht sehr gefährlich, Aber von den Augenblick an, wo sie massenweise zu uns kommen, werden sie eine grauenhafte Landplage. Eine Landplage, schlimmer noch als die Heuschreckenschwärme, schlimmer noch als die Nonnen, schlimmer noch als die Kieferneulen! Schon im Altertum fielen die Juden, Heuschreckenschwärmen gleich, in blühende Länder ein. An den Ufern des Nils wohnte ein Volk, das eine hochstehende Kultur sein eigen nannte, Es waren die Ägypter. Auf Feldern wuchs das Getreide in riesigen Mengen. Auf den Wiesen weideten fette Rinder und Schafe. In den Dörfern wohnten reiche Bauern. In den Städten blühten das Handwerk und der Handel, blühten Kunst und Wissenschaften. Ägypten war damals ein Land, von dem man mit Recht sagen konnte, daß dort „Milch und Honig“ floß. Eines Tages aber fiel ein Schwarm von grauenhaften Volksvernichter in dieses herrliche Land ein. Es waren die Juden. Wie die Heuschrecken kamen sie zu Tausenden und aber Tausenden. Wie die Heuschrecken fraßen sie alles auf und nahmen den Ägyptern alles weg, was sie sich durch mühevolle Arbeit geschaffen hatten. Dann stahlen sie noch alles Gold und Silber der Ägypter und zogen endlich fort. Ägypten, das einst das blühendste und reichste Land der Erde gewesen war, war in kürzester Zeit bettelarm geworden durch die Juden. Das gleiche Schicksal wie die Ägypter erlebten später die Perser, die Griechen und die Römer. Juden kamen in diese Länder! Juden plünderten alles aus! Juden vernichteten Wohlstand und Ansehen! Juden vernichteten Reichtum und Kultur! Juden vernichteten ganze Weltreiche! Und wieder gingen Jahrhunderte ins Land. Es kam das Mittelalter. Auch in Deutschland hatten sich viele Juden eingenistet. Sie wüteten wie Heuschreckenschwärme. Sie wurden zu einer „Geißel Gottes“. Eines Tages aber erhob sich das gepeinigte Volk gegen die Juden. Die jüdischen Betrüger und Lügner, die jüdischen Wucherer und Volksaussauger wurden gefangen genommen. Tausende von ihnen wurden an den Galgen gehängt. Tausende wurden erschlagen. Tausende wurden verbrannt. Aber es half nichts mehr. Genau so , wie der Farmer der Heuschreckenschwärme nicht mehr Herr werden konnte, so konnte sich das Volk nicht mehr der jüdischen Übermacht erwehren. Es war schon zu spät. Zehntausende andere setzten ihr Vernichtungswerk fort. Die Judenplage war nicht mehr aus den Land zu treiben. Der Jude hatte gesiegt.

    Und wie ist das heute?

    In allen Völkern der Welt ist das Judentum verbreitet. In allen Völkern wüten „Heuschrecken“, „Nonnen“ und „Kieferneulen“ in Menschengestalt. In allen Völkern wütet die „Geißel Gottes“. Das deutsche Volk hat aus der Geschichte gelernt. Es kennt die Juden und die jüdische Gefahr. Und darum kämpft es unerbittlich gegen den Weltfeind an. Aber auch für uns ist die jüdische Gefahr noch nicht beseitigt. Noch befinden sich in den benachbarten Ländern ganze „Schwärme“ beutegieriger Juden. Sie warten nur darauf, daß einmal der Augenblick komme, wo sie wieder einbrechen könnten in deutsche Lande.Sie warten nur darauf, daß das deutsche Volk einmal vergessen würde, welches Unglück die Juden einst über uns gebracht hatten. Sie warten auf den Tag der Rache. Dann aber würde es uns ergehen wie jenem Farmer, der durch Heuschreckenschwärme alles verloren hat. Dann würden die Juden mitleidlos über uns herfallen. Dann würden sie stehlen und rauben, dann würden sie schänden und morden, bis Deutschland vernichtet wäre für alle Zeiten.

    Es ist daher unsere Pflicht, rücksichtslos anzukämpfen gegen alles, was jüdisch ist und jüdisch denkt. Zum besonderen muß unsere Jugend darüber wachen, daß unser Volk für alle Zukunft verschont bleibt vor der „Geißel Gottes“, der Judenplage.

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur
    Der Jude Im Sprichwort Der Voelker


    Vorwort

    Sich mit den Juden näher zu beschäftigen und vor allem das verbrecherische Tun und Treiben der jüdischen Rasse der Mitwelt kundzutun, galt in den vergangenen Jahrhunderten als „ unfein“ und „kulturlos“. Jeder, der es wagte, die Maske der Juden zu lüften und die Wahrheit zu sagen, wurde für „dumm“, für“fanatisiert“, ja sogar für“irrsinnig“ erklärt. Kennzeichnend ist es, daß sich gerade gewisse Kreise der „Intelligenz“ der nichtjüdischen Völker am lautesten zum Fürsprecher Alljudas machten, wenn es galt, jene zum Schweigen zu bringen , die durch die Verbreitung ihres Wissens die Machtstellung des Juden in Gefahr brachten. Die damaligen Vertreter der „Intelligenz“waren durch ihre Erziehung, durch ihr Studium und durch ihre „Bildung“ so verbildet, daß sie den Blick für unbestreitbare Tatsachen völlig verloren hatten. Nicht zuletzt taten auch die vom Judentum aufgebrachten Gelder zur Pflege einer „objektiven“ Wissenschaft das ihre, um jenen Judengenossen die Arbeit nicht nur interessant, sondern auch einträglich zu gestalten. Im Gensatz zu jenen “höheren“ Schichten hat das Volk schon seit langer ,langer Zeit der jüdischen Gefahr seine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Das einfache Volk mit seinem klaren Blick, mit seinem feinen Gefühl und vor allem mit seinem untrüglichen Instinkt, hatte sofort erkannt, daß die Judenfrage von ungeheurer Bedeutung ist. Im Zusammenleben mit den Juden lernten dann die Völker die Niedertracht des jüdischen Rassengemisches am eigenen Leibe kennen. Ihr Wissen vom Juden fand schließlich seinen Ausdruck in vielen Hunderten von Sprichwörtern und Redensarten, Sinnsprüchen und Reimen. Hier legten die Völker in der Sprache des Volkes ihre Erkenntnisse nieder. Hier sprachen sie in ihrer Art ihr Urteil über die Juden. Es gibt heute kaum ein Volk auf der Erde, das sich nicht in seinen Sprichwörtern mit den Juden auseinandergesetzt hätte. Trotzdem sind in den Bibliotheken selten Bücher zu finden, die in überzeugender Art antijüdische Volksworte für die Nachwelt gesammelt und erhalten haben. Auch hier hatte der Jude dafür gesorgt, daß das Wissen des Volkes der Vergessenheit anheimfiel. Der Verfasser dieses Buches hatte es daher nicht. Er mußte sich an Hunderte von Mitarbeitern in allen Ländern, vor allem an Schulräte, Lehrer und Erzieher, an Heimatforscher, Bürgermeister,Bauernführer und so weiter wenden, um im Besitz des vorliegenden Materials zu kommen. Von besonderer Bedeutung ist die Mitarbeit des NSLB (Nationalsozialistischer Deutscher Lehrerbund) Und des Forschers Eugen Erwin Brandt in Kopenhagen, der zusammen mit seinen Gesinnungsfreunden an dem Erfolg der Arbeit einen großen Anteil hat. Der Verfasser hat die gewaltige Zahl von antijüdischen Sprichwörtern und Redensarten nicht wahllos aneinandergereiht, sondern nach besonderen Gesichtspunkten geordnet. Um das Verständnis zu erleichtern, gehen jedem Abschnitt Erläuterungen voraus. In zahlreichen Fällen sind auch die einzelnen Sprichwörter und Redensarten sinngemäß gedeutet und erklärt.

    „Volkes Stimme ist Gottes Stimme.“ Seit die Welt besteht, hat die gesunde Meinung gesunder Völker immer das Richtige getroffen und mit prophetischer Sicherheit die Wahrheit gefunden. Dem Kampfe um die Wahrheit soll auch dieses Buch dienen.

    Der Verfasser

    Hiemer, Ernst – Der Jude Im Sprichwort Der Voelker (1942, 104 Doppels., Scan)

    scribd.com
    https://de.scribd.com/doc/103034431/Hiemer-Ernst-Der-Jude-Im-Sprichwort-Der-Voelker-1942-104-Doppels-Scan

    stuermer.org
    http://www.der-stuermer.org/indde.htm

    • Skeptiker 19. Juli 2016 um 00:03

      @Ostfront

      Ich bin der Meinung, das Dein Wissen, als gesammelte Werke immer zu finden sein sollte.

      Hast Du ein Tipp, wo man das in gesammelter Form finden kann?

      Wie gesagt, ich finde Dein Wissen echt erstaunlich, aber im Abfluss der Geschichte geht es irgendwann unter.

      Und das würde ich als schade ansehen.

      Aber das Wort gibt es gar nicht, wie kann das sein?
      https://de.wikipedia.org/wiki/Schade

      Aber es ist durchaus möglich, das ich immer mehr verblöde, oder so.

      Gruß Skeptiker

  12. Ostfront 15. Juli 2016 um 00:20

    Alternativlos…?

    Lieber Leser!

    Nur Geduld!

    Das Buch wird Deine Frage beantworten.

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher

    Lieber Leser!

    Das Buch, das Du eben aufgeschlagen hast, bietet Dir bunte Erzählungen aus dem geheimnisvollen
    Reiche der Tiere.Aber Du sollst nicht nur die Tiere beobachten , sondern auch gewisse- Menschen.

    Du sollst an diesem Buche Deinen Spaß haben, und gleichzeitig dabei- -lernen.

    „Und wer sind nun diese Tiere und Menschen?“ so fragst Du, lieber Leser.

    Nur Geduld! Das Buch wird Deine Frage beantworten.

    Der Verfasser

    Die Drohnen

    Es wird Abend. Langsam senkt sich die Sonne im Westen.Auf dem Bauernhofe wird es still. Nur die
    Bienen sind noch fleißig. Sie fliegen von Blume zu Blume und sammeln süßen Honig und gelben
    Blütenstaub. Api, die kleine Arbeitsbiene, kehrt eben zurück. Schnell kriecht sie durch das Flugloch hinein in den Bienenkasten. In die Waben füllt sie dann all den Honig, den Sie in mühevoller Arbeit gesammelt hat. Neben ihr krabbelt ihre Arbeitskameradin Melli. Sie ist sonst ein lustiges Tierchen und lacht den ganzen Tag. Aber heute hat sie schlechte Laune. Wütend schielt sie mit ihren großen Augen hinauf zu den Waben in der oberen Ecke. Dort sitzen viele Bienen, die viel größer und viel dicker sind als Api und Melli. Und diese Bienen arbeiten gar nichts. Sie können nur eines: fressen, fressen und fressen! Melli bekommt Tränen in ihren Augen.
    „Acht Wochen lang hab´ ich mich von früh bis nachts geplagt. Zwei Waben hab´ fast allein mit
    Honig gefüllt, damit wir auch im Winter etwas haben. Und nun kommen diese dicken Burschen und
    fressen alles wieder auf !“
    Die kleine Api hat ihrer Freundin aufmerksam zugehört. „Du meinst wohl die Drohnen da oben?
    Ach, das sind doch ganz harmlose Tierchen! Und sie sehen wirklich drollig aus! Sie sind so dick
    und unbeholfen. Ich muß immer lachen, wenn ich die Drohnen sehe. Sie sind doch wirklich putzig!“
    Melli wird zornig.
    „Putzig? Putzig? So ein Unsinn! Weißt du denn nicht, welche Gefahr die Drohnen für unser ganzes
    Bienenvolk bedeuten?“
    Api schüttelt den Kopf.
    „Nein! Aber bitte erklär´ mir das doch einmal!“

    Melli streichelt mit ihren Beinchen ein paarmal über den Kopf. Und dann erzählt sie:

    „Also paß auf ! Wir Bienen sind ein fleißiges Volk. Unser ganzes Leben lang kennen wir nichts
    anderes als die Arbeit. Kaum steigt die Sonne empor, so sind wir schon wach und gehen auf die
    Suche nach Honig und Blütenstaub. Erst am Abend ruhen wir uns aus. Wir müssen so fleißig sein,
    damit wir vorsorgen können für den Winter, wo es keine Blüten und keine Blumen gibt. Wir müssen
    so fleißig sein, damit unser Volk erhalten bleibt. Verstehst du das ?“ Die kleine Api nickt.
    „Natürlich! Aber was hat das mit den Drohnen zu tun?“ „Nur langsam“, sagt Melli, „ich will dir das gleich erklären. Die Drohnen sind auch Bienen, ähnlich wie wir. Aber sie nützen unserem Volke nichts, sondern sie schaden ihm nur. Sie arbeiten nichts. Sie faulenzen den ganzen Tag. Das einzige, was sie tun, ist: fressen! Ja fressen! Sie nehmen uns alle das wieder weg, was wir für uns, für unser Volk und und für unsere Kinder geschaffen haben. Sie machen uns arm und sind obendrein noch maßlos frech. Erst gestern hat mich eine Drohne so in den Leib gestoßen, daß ich tief hinunterfiel und mir beinahe ein Beinchen gebrochen hätte. So sind die Drohnen! Sie arbeiten nichts und leben doch. Sie schaffen keine Werte und erhalten sich durch die Arbeit anderer. Sie plündern uns aus. Es ist ihnen gleichgültig, ob wir im Winter hungern oder ob unsere Kinder sterben müssen.Die Hauptsache ist, daß es ihnen gut geht! Die Hauptsache ist, daß sie ihren dicken Bauch vollfressen können.

    Api merke dir den Spruch:

    Die Drohnen sind unser Unglück!“

    Die kleine Api ist ganz nachdenklich geworden. Lange sagt sie kein Wort. Dann aber nickt sie
    bedächtig mit den Kopfe und spricht: „Jetzt verstehe ich dich! Du hast recht! Die Drohnen sind unser Unglück! Aber sag´einmal, wissen das die anderen Bienen auch?“ Melli ereifert sich:
    „Nein! Sie wissen es eben nicht. Die meisten glauben noch daran, das die Drohnen harmlos wären.
    Sie glauben noch daran, daß die Drohnen keinen etwas zuleide tun können. Gerade deshalb müssen wir unser unser Bienenvolk aufklären. Jede einzelne Biene muß es wissen was die Drohnengefahr für uns bedeutet. Dann aber müssen wir die Drohnen rücksichtslos vernichten. Denn wenn wir sie nicht rücksichtslos vernichten, dann vernichten sie uns und unsere Kinder!“
    Api ist ganz begeistert. „Jawohl! Wir müssen das ganze Bienenvolk aufklären. Wir müssen alle Kameraden aufrufen zum Kampf gegen den Volksfeind. Ich verspreche Dir , daß auch ich dabei mithelfen werde. Ich werde alle Bienen, die ich kenne, vor den Drohnen warnen. Ich werde ihnen die Wahrheit künden. Ich werde ihnen tags bei der Arbeit und Nachts bei der Ruhe immer wieder zurufen:

    „Bienen! Erhebt euch gegen die Drohnen, ehe es zu spät ist! Erlösen wir uns von der Drohnenplage,
    dann erlösen wir unser Bienenvolk!“

    Vierzehn Tage sind seit dieser Zeit vergangen. Api und Melli haben das Bienenvolk aufgeklärt.
    Zuerst wollten die Bienen davon nichts wissen. Und als die Drohnen erfuhren, daß sie durchschaut
    waren, da hetzten sie andere Bienen gegen Api und Melli auf. Aber die beiden ließen sich nicht
    einschüchtern. Überall, wo sie hinkamen, sprachen sie über die Drohnengefahr. Bald waren es zehn
    andere Bienen, die ihnen glaubten und die Drohnen haßten. Dann waren es hundert– dann
    fünfhundert– dann tausend und noch mehr. In einer Nacht aber, da erhob sich das von Drohnen
    gepeinigte Bienenvolk. Der ganze Korb war in heller Aufregung. Überall rannten Bienen umher und
    riefen:

    „Alarm! Die Schlacht gegen die Drohnen beginnt! Hinaus mit den Todfeinden unseres Volkes!“
    Die Drohnen, die bisher so frech gewesen waren, rückten nun eng zusammen und machten die
    scheinheiligsten Gesichter. Sie taten, als ob sie die besten Tiere auf Gottes Erdboden wären. Sie
    bettelten um Mitleid. Im stillen aber dachten sie sich: „Na, wartet nur, wenn wieder Ruhe ist! Dann fressen wir euch ganz auf!“ Die Bienen aber ließen sich nicht mehr betören. Auf den Befehl Mellis stürzten sie unter der Führung von Api auf die Drohnenbande. Ein furchtbarer Kampf begann. Die Drohnen wurden besiegt. Sie wurden getötet oder fortgejagt.Nicht eine von ihnen blieb im Bienen korb.Am nächsten Morgen aber ging die Sonne besonders hell auf. Aus dem befreiten Korb ertönte das Dankeslied des glücklichen Bienenvolkes.Und gleichzeitig drang einevielhundertstimmige Bitte
    zum Himmel:

    Vor Volksvernichter, Räubern, Drohnen, Mög´st immer du dein Volk verschonen!

    Drohnen gibt es nicht nur bei den Bienen, Drohnen gibt es auch bei den Menschen.Es sind die
    Juden!

    In jedem Volke leben Millionen von Arbeitern, Bauern, Beamte und so weiter. Sie schaffen fleißig
    wie die Bienen. Der Arbeiter geht Tag für Tag in die Fabrik. Die Arbeit ist schwer. Aber er tut sie
    gerne. Er weiß, daß diese Mühe nun einmal notwendig ist, damit unser Volk bestehen kann. Der
    Bauer schafft sein ganzes Leben lang, um den Boden das abzugewinnen,was das Volk braucht: das
    tägliche Brot! Und ebenso fleißig ist der Beamte, ist der Werktätige. Sie alle sind „Arbeitsbienen!“
    Sie sorgen für das gesamte Volk. Ohne den Arbeiter könnte der Bauer nicht leben, und ohne den
    Bauern nicht der Arbeiter. Gäbe es keine Schuster, dann hätten sowohl der Arbeiter als auch der
    Bauer keine Schuhe. Und gäbe es keine Gelehrten und keine Erfinder, wer würde dann die
    Wissenschaften pflegen und die Maschinen bauen? Alle sind aufeinander angewiesen, ganz gleich,
    ob Arbeiter der Stirne oder Arbeiter der Faust. Inmitten dieser fleißigen Menschen aber wohnen in den Völkern der Erde die „Drohnen“. Und wer sind diese Drohnen?

    Es sind die Juden!

    Die Juden haben ein geheimes Gesetzbuch. Es ist der Talmud. Dort steht geschrieben:

    „Die Arbeit ist viel schädlich und wenig zuträglich.“

    Was will der Jude damit sagen? Er will damit sagen, daß er die Arbeit haßt, weil sie nur Mühe und
    Plage macht. Und weiter heißt es im Talmud:

    „Die Nichtjuden sind erschaffen, dem Juden zu dienen.Sie müssen pflügen,säen, graben,mähen
    ,binden,sieben und mahlen. Die Juden sind erschaffen, das alles vorbereitet zu finden.“

    Was bedeutet dieser Spruch?

    Er bedeutet, daß sich nach Ansicht der Juden nur der Nichtjude plagen müsse. Der Jude bildet sich ein, die Nichtjuden müßten für ihn arbeiten. Er selbst brauche nicht tun. Die Juden wollen also nicht arbeiten. Sie wollen nur von den erarbeiteten Gütern anderer leben. Sie tun also ganz das gleiche wie die Drohnen im Bienenstaate. Sie faulenzen. Sie leisten nichts. Sie schaffen keine Werte. Sie berauben die Allgemeinheit. Sie saugen das Volk aus.

    Diese jüdischen Drohnen treten in den verschiedensten Gestalten auf.

    Da gibt es zum Beispiel den jüdischen Schnorrer.

    Ein Schnorrer ist ein Mensch , der Zeit seines Leben nicht arbeitet. Er versteht es aber, die anderen fleißigen Menschen auszunützen und sich durch ihre Arbeit ein schönes Leben zu machen.

    Da gibt es den jüdischen Hehler.

    Er kauft jene Ware auf, die Verbrecher gestohlen haben. Und damit verdient er große Summen. Aber er schafft dabei keine Werte. Er betrügt nur die anderen. Er ist ein Volksschädling.

    Da gibt es den jüdischen Bauernwürger.

    Er ackert nicht, er sät nicht, er bestellt kein Feld. Aber durch niederträchtige Gaunerereien reißt er viele Bauernhöfe an sich und stürzt ganze Familien ins Unglück.

    Da gibt es den jüdischen Händler.

    Er kauft nur die schlechteste Ware auf und verkauft Sie mit ungeheuren Gewinn. Für teures Geld muß der Arbeiter, der die ganze Woche über geschuftet hat, vom Juden üblen Ramsch erwerben.

    Das ist der Jude!

    Er ist die Drohne der Menschheit. Er ist der Nutznießer der Arbeit anderer.Er ist eine ungeheure
    Gefahr für alle Nationen. Übersieht man aber diese Gefahr, dann gehen ganze Völker zugrunde. Die
    Geschichte ist reich an Beispielen, die uns beweisen, daß der Jude Millionen von Menschen
    zugrunde gerichtet hat. Aber viele wissen es nicht, daß der Jude die Drohne unter den Menschen ist. Sie sehen im Juden einen unbeholfenen und vollkommen harmlosen Volksgenossen. Sie wissen es nicht, daß die Judengefahr für unser Volk und für die ganze Welt das selbe ist, was für die Bienen die Drohnengefahr bedeutet. Sie wissen es nicht , daß die Judenfrage zur Schicksalsfrage der Welt geworden ist. Die Bienen haben die Drohnengefahr erkannt. Und darum sagen sie diesen Volksaussaugern den Kampf an. Rücksichtslos säubern sie ihr Volk von den Drohnen. Dann ist wieder Ruhe und Ordnung im Staate. Wie ist dies aber bei den Menschen? Solange nicht auch sie aufgeräumt haben mit der jüdischen Drohnenbrut, solange gibt es keine Ruhe und keinen Wohlstand bei den Völkern.

    Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur

    Julius Streicher zur Judenfrage

    Alternativlos…?

    Lieber Leser!

    Nur Geduld!

    Auch dieses Buch wird Deine Frage beantworten.
    Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler /
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/#comment-26327

    „Du sollst Deinen Nächsten“
    „heraus-erlösen“ aus dem Schatten der Dunkelmänner und ihm behilflich sein ins helle Licht der
    Wahrheit zu treten. Darum verstaue diese Schrift und ähnliche nicht im Bücherschrank, sondern gib sie weiter, immer wieder weiter!

    • Skeptiker 15. Juli 2016 um 02:58

      @Ostfront

      Also um die Wahrheit zu sagen, mir ist 1990 die Lust am Arbeiten vergangen.

      Da wo ich in Hamburg herkomme, werde ich mittlerweile vom Neger gefragt, wo ich überhaupt herkomme.

      Mir ist das mal richtig aufgefallen, die kommen hier her, leben von immer mehr Kindergeld und haben angeblich keine Arbeitserlaubnis.

      Und da ich auch ein Problem mit mein Rücken habe, hatte ich auch immer Schmerzen, mal weniger aber manchmal eben heftig.

      Zumindest sehe ich das mittlerweile so:

      Umvolkung bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum, entweder durch ein anderes Volk oder auch durch eine Bevölkerungsmasse vielfacher Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewußter Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte zwangsweise Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungsaus­tausch). Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen, zweiteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen.

      http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung

      Einerseits wird behauptet, wie brauchen Zuwanderung, weil sonst ist unsere Rente nicht mehr sicher, aber anderseits quatschen die, Rente gibt es erst mit 70 oder 80 Jahren.

      Also ich habe keine Lust für meine eigene Ausrottung hier in diesen selbsttragenden System der Idiotie, als Deutscher da noch mitzuwirken.

      Wofür?

      Aber Ostfront, wenn Du Freude in Deiner Arbeit empfindest, so freut mich das.

      Aber ich arbeite eben aus 2 Gründen eben nicht gerne, einerseits ist es die Umvolkung, für die ich ja schuften muss und anderseits, ist es eben mein Rücken.

      Und alles für Geld aus dem Nichts, aber das ist ja ein anderes Thema.

      Bin ich nun auch ein Jude?

      Gruß Skeptiker

    • Ostfront 17. Juli 2016 um 02:02

      Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

      Der Kuckuck

      Die Grasmücken

      sind gar liebe, kleine Vögel. Und singen können sie, daß man seine helle an ihnen hat Freude hat. Herr und Frau Grasmücke haben ihr Nest in einen Busch im Walde gebaut. Fünf reizende kleine Eier liegen darin. Frau Grasmücke freut sich schon lange auf ihre Kinderchen. Und darum ist sie besonders fleißig im Brüten. Tag und Nacht sitzt sie auf den Eiern und erwärmt sie mit ihren Gefieder. Ab und zu fliegt sie schnell mal fort, um dann um so eifriger weiterzubrüten . Frau Grasmücke ist müde geworden von dem langen Sitzen. Sie will ein wenig fortfliegen, um sich etwas Bewegung zu verschaffen. In diesem Augenblick kommt Herr Grasmücke herbeigeflogen. Er ist ganz unruhig und macht ein böses Gesicht. „Das du mir heute ja nicht aus dem Neste gehst! Es droht Gefahr! Ein Kuckuck ist in der Nähe!“ So sagte er und kann vor Aufregung kaum schnaufen. Frau Grasmücke ist überrascht. So hat sie ihren Mann noch nie gesehen. „Was hast du nur mit diesem Kuckuck? Er ist doch ein netter Vogel und ruft immer so schön: Kuckuck- Kuckuck- Kuckuck! Ich habe keine Angst vor ihm!“ Nun aber wird Herr Grasmücke wild. „Du bist eben eine dumme Gans! Wie oft hab ich dir gesagt, daß der Kuckuck ein ganz gefährlicher Bursche ist. Er ist zu faul, seine Eier selbst auszubrüten. Und darum legt er sie in unsere Nester. Nun sollen wir für ihn brüten. Wenn dann der Kuckuck da , dann wirft er unsere eigenen Kinder aus dem Nest, daß sie sich zu Tode stürzen oder jämmerlich verhungern müssen. Ich warne dich und verlange von dir, daß du heute nicht fortgehst. Der Kuckuck ist in der Nähe. Merk dir das! Fliegst du trotzdem weg, dann sind wir geschiedene Leute. Dann will ich nichts mehr von dir wissen!“ So sagt Herr Grasmücke. Und dann zieht er ab.

      Frau Grasmücke ist verärgert. Gerade heute wäre sie so gerne ein wenig herumspaziert. Eine Zeitlang denkt sie darüber nach, was ihr Mann alles gesagt hat. Dann aber schüttelt sie den Kopf. „Ach was! So schlimm wird es nicht sein, wenn ich ein bischen wegfliege. Ich bin ja bald wieder da.“ Und gleich darauf kriecht Frau Grasmücke aus den Nest und fliegt fort.
      Eine halbe Stunde mag Frau Grasmücke fort gewesen sein. Eben kommt sie zurück. Sie hat ein schlechtes Gewissen. Voller Angst blickt sie ins Nest. Sie erschrickt furchtbar. Was ist das? Ein Ei fehlt! Aber dafür ist ein fremdes Ei drinnen. Es hat eine ganz andere Farbe und ist etwas größer. In diesen Augenblick kommt auch schon Herr Grasmücke zurück. Schnell setzt sich Frau Grasmücke auf die Eier. Das Herz klopft ihr bis zum Halse hinauf. Aber sie läßt sich nichts merken. Und sie brütet weiter, brütet und brütet. Eines Tages kriechen die Jungen aus den Eiern. Vier wunderschöne kleine Grasmücken sind es. Aber zwischen ihn liegt ein Fremdling. Er hat ganz andere Federn und ist auch viel dicker als die übrigen Jungen. Frau Grasmücke weiß, was geschehen ist. Sie hat ein Kuckucksei mit ausgebrütet! Ein Ei, das ihr der Kuckuck ins Nest gelegt hatte, als sie damals fortgeflogen war! Als Herr Grasmücke den Fremdling im Neste gewahrt, ist er ausßer sich vor Zorn. Er macht seiner Frau die schlimmsten Vorwürfe. Frau Grasmücke weint, wie sie noch nie in ihren Leben geweint hat. Ihr Mann hat Erbarmen. „Ich verzeihe dir“ sagt er. Und dann geht er auf die Suche nach Futter für die kleinen Schreihälse. Die beiden alte Grasmücken können garnicht genug Würmer und Fliegen herbeischaffen, denn der kleine Kuckuck ist nicht satt zu kriegen.

      Obwohl er den anderen Jungen alles vor der Nase wegschnappt, tut er, als ob er an furchtbaren Hunger litte. Er ist ein grauenhafter Nimmersatt. Von Tag zu Tag wird er dicker und fetter. Die jungen Grasmücken dagegen werden immer magerer und schwächer. Eies Tage ist das Unglück geschehen. Als die beiden alten Grasmücken wieder zurückehren wieder zurückkehren, liegen zwei ihrer Jungen tot im Nest. Die beiden anderen hat der Fremdling hinuntergestoßen. Zerschmettert liegen sie am Boden. Der fette Kuckuck aber reißt de Schnabel auf und schreit nach Futter. Herr und Frau Grasmücke weinen heiße Tränen. Aber sie fütternde Kuckuck weiter. Sie haben aus ihren bitteren Erlebnissen nichts gelernt. Sie pflegen den fremden Gast, wie sie ihre eigenen Kinder nicht besser hätten pflegen können. Kurze Zeit später aber fliegt der Kuckuck aus. Er kümmert sich nicht mehr um seine Pflegeeltern. Herr und Frau Grasmücke sind nun allein. Sie haben die Kinder verloren. Sie haben alles verloren. Eines Tages liegen auch sie tot am Boden. Sie sind vor Gram gestorben.

      Was der Kuckuck unter den Vögel ist, das ist der Jude unter den Menschen. Er schleicht sich in die Völker ein , wenn man nicht aufpaßt und ihn nicht weiter beobachtet. Wie oft hat sich dies schon in der Weltgeschichte zugetragen!

      Wie die Frau Grasmücke den Kuckuck nicht ernst nahm und sich vor ihm nicht fürchtete, so gibt es selbst heute noch zahlreiche Völker, die den Juden in seiner Niedertracht noch nicht kennen und ihn deshalb ahnungslos hereinlassen, Und ist er einmal da, dann macht er sich breit wie der Kuckuck im Nest. Mit Schrecken erkennen die Gastvölker auf einmal, daß sie einen Fremdling bei sich aufgenommen haben. Einen Fremdling, der ganz anders geartet ist als die Angehörigen des eigenen Volkes! Und ebenso wie die Grasmücken nicht den Entschluß aufbringen können, den frechen Eindringling kurzerhand hinauszuwerfen, so haben die Völker nicht den Mut, den Juden von sich zu stoßen. Im Gegenteil! Sie füttern den Fremdling noch! Sie lassen es zu, daß dieser unersättliche Vielfraß sich immer breiter macht im Lande. Die Juden ergaunern sich ein Vermögen. Die besten Geschäfte gehen in ihren Besitz über. Bald ist der ganze Handel in ihren Händen. Die schönsten Häuser der Städte gehören plötzlich ihnen. Dabei tun sie aber so jämmerlich, als ob sie kaum etwas zu essen hätten. Sie klagen, es ginge ihnen so schlecht. Sie müßten noch viel mehr haben, sonst würden sie zugrundegehen! So machen es die Juden. In Wirklichkeit aber sind sie ungeheuer reich und leben in Saus und Braus. Arm ist nur das Volk geworden, das ihnen Gastfreundschaft gewährt. Und diese Armut wird immer schlimmer, je dicker und fetter der Fremdling im Neste der Völker wird. Es entsteht eine grauenhafte Arbeitslosigkeit. Eltern und Kinder müssen hungern. Der Jude aber wird immer reicher und mächtiger. Wie der Kuckuck eines Tages die jungen Grasmücken hinausstößt und alleiniger Her im Nest wird, so erobert sich auch der Jude restlos die Macht in seinen Gastlande.

      Die Völker müssen das gleiche Schicksal erleben, das der Grasmückenfamilie beschieden war. Sie müssen das falsche Mitleid, das sie dem Juden entgegenbrachten, bitterbüßen . Sie müssen untergehen,sie müssen sterben. Vielfältig zeigt uns dies die Geschichte auf. Das geniale Kulturvolk der alten Ägypter mußte untergehen am Juden. Die Juden waren die Schuldigen am Untergang der Römer! Die Juden waren es, die das gewaltige Griechenland von einst mit vernichten halfen. Die beiden Grasmücken hatten den großen Fehler begangen, sich des Kuckucks nicht rechtzeitig zu entledigen. Als er dick und fett geworden war, da war es zu spät. Da hatten die beiden Grasmücken nicht mehr die Kraft, den Fremdling hinauszuwerfen. Hätten sie gleich das fremde Ei in tausend Stücke zerpickt , dann wäre ihnen und ihren Kindern ein furchtbares Schicksal erspart geblieben. Genau so ist es bei den Menschen. Sie begehen den Fehler, sich nicht frühzeitig des jüdischen Eindringlings zu erwehren. Wenn die Juden aber einmal zur Macht gekommen sind, dann ist es in den meisten Fällen zu spät. Dann ist das Volk durch die furchtbaren Nöte, die es vom Judentum zu erleiden hat zu schwach geworden. Dann kann es sich nicht mehr erheben. Alle nichtjüdischen Völker können aus der Geschichte vom Kuckuck und den Grasmücken lernen. Je eher dem Judentum der Kampf angesagt je rücksichtsloser dieser Abwehrkampf geführt wird, desto sicherer ist der Sieg.

      Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
      https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur


      Der ewige Jude (Film) – Textbeitrag des Erzählers
      http://de.metapedia.org/wiki/Quelle_/_Der_ewige_Jude_(Film)_%E2%80%93_Textbeitrag_des_Erz%C3%A4hlers

      Der Film wurde für das deutsche Volk hergestellt.

      Hinweis für BRD-Bewohner

      Der Inhalt des Films wird von BRD-Behörden als jugendgefährdend eingestuft. Der Verweis dient dem wissenschaftlichen Zweck und der Dokumentation.
      Von einer unbegleiteten Ansicht derartigen Filmmaterials muß deshalb abgeraten werden!

      Der Ewige Jude – English Subtitles

      • Skeptiker 17. Juli 2016 um 03:32

        @Ostfront

        Irgendwie kriege ich immer eine Gänsehaut, wenn ich im dunkeln mit dem Gesicht gegen ein Spinnennetz laufe.

        Ich habe mich zwar immer gewundert, wie die Spinnen Ihre Netzte spannen, aber was ich gar nicht wusste, die können super gut sehen und richt weit springen.

        Also die Krabbeln da mit Ihren Faden nicht auf den Boden und klettern den Baum hoch, nein die Springen einfach.

        Und bei gewissen Arten der Spinnen-Frauen, ist das Männchen ein willkommenes Mahl.

        Ab der 8 Minute meine ich, ein Spinnenmännchen auf Freiersfüssen.

        Aber ist das nicht erstaunlich?

        Wie können so kleine Gehirne, so eine Leistung vollbringen?

        Aber es gibt auch Spinnen, die fressen Männer nicht.

        Wie im Himmel so auch auf Erden?

        Oder es gibt Männer und die käufliche Liebe, wo die Frauen, ihre Statussymbol sogar belohnen.

        Aber früher oder später Nippeln wir ja alle ab, ob nun eines natürlichen Todes, oder Gott wollte ein vorher zu sich beordern.

        Nun ja, ich wollte nur den Film mit den Spinnen hier reinstellen, aber solche Filme verleiten mich immer, selber rum zuspinnen.

        Aber Huren melken ein ja auch nur ab, und der Mann muss dafür noch bezahlen.

        Gruß Skeptiker

      • Ostfront 17. Juli 2016 um 14:41

        Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

        Die Hyänen

        Vor hundert Jahren ! Krieg……..Krieg in Afrika! Den ganzen Tag über hatte auf den Schlachtfelde ein furchtbarer Kampf getobt. Mit einem wahren Heldenmut war auf beiden Seiten gestritten worden. Nun aber wird es allmählich Nacht. Die Soldaten sind ermüdet. Sie können nicht mehr weiterkämpfen. Sie sehnen sich nach Ruhe und erquickenden Schlaf. Die Schlacht ist beendet. Kein Schuß ist mehr zu hören.Die Truppen der beiden Armeen gehen in ihre Zeltlager zurück. Bald ist kein Laut mehr zu hören.

        Anders aber auf den Schlachtfelde! Inmitten der Toten liegen jammernde Schwerverwundete. Der eine hat einen Schuß in die Brust bekommen und ringt stundenlang mit den Tode. Neben ihn ein feindlicher Soldat! Ihm hat ein Geschoß ein Bein weggerissen. Herzzerreißend ruft er um Hilfe. Aber es ist niemand da , der ihm beistehen kann. So liegen bunt durcheinandergewürfelt Freund und Feind auf den Schlachtfelde. Sie erwarten Beistand oder ersehnen Erlösung von ihren Qualen durch den Tod. Allmählich werden die Schreie immer seltener. Der Schlaf bringt den Verwundeten ein seliges Vergessen. Nun ist es totenstill. Plötzlich aber erklingt aus den nahen Büschen ein sonderbarer Ton. Es ist ein Kreischen, das mehr dem Lachen gleicht als dem Heulen. Horch! Jetzt hören wir es schon wieder! Und jetzt von einer ganz anderen Seite! Jetzt vernehmen wir es sogar doppelt und dreifach! Und dann setzt ein Massengeschrei ein, daß uns das Schaudern überkommt.

        Was ist los? Wer sind diese geheimnisvollen Geschöpfe? Sind es Menschen? Sind es Tiere?

        Angestrengt blicken wir in die Nacht hinein. Aber wir können nichts sehen. Auf einmal tritt der Mond hinter den Wolken hervor. Es ist hell. Wir erblicken vor uns eine ganze Anzahl von Tieren. Sie sehen aus wie Hunde. Aber Sie sind viel größer und viel häßlicher als diese. Ihr Fell ist gefleckt, der Leib kurz, der Hals dick. Die Vorderbeine sind krumm. Die Augen liegen schief und funkeln unheimlich. Immer näher kommen die Tiere. Ein scheußlicher Geruch geht von ihnen weg. Und nun erkennen wir sie. Es sind Hyänen! Es sind die Leichenfledderer des Schlachtfeldes. An uns wagen sie sich nicht heran. Dazu sind sie zu feige. Sie haben auch ein ganz anderes Ziel. Sie wollen die Toten des Schlachtfeldes und die hilflosen Verwundeten auffressen. In dichten Rudeln schleichen sie weiter. Ihre Nase wittert Blut. Das Kreischen bricht plötzlich ab. Immer mehr Hyänen kommen herbei. Wieviel mögen es sein? Hundert? Zweihundert? Wir können es nicht schätzen.

        Und dann geschieht etwas Grauenhaftes.

        Die Hyänen stürzen sich auf die Toten und Verwundeten, auf Feind. Ein schauerliches Zerreißen und Morden hebt an. Zu dritt und zu viert fallen sie über jeden einzelnen Verwundeten her. Jede Gegenwehr ist vergeblich. Die Bluthunde zerreißen die Verletzten und die Toten in Stücke. Stundenlang dauert dieses schauerliche Morden. Erst als der Tag graut, sammeln sich die Hyänen und verschwinden langsam in den Büschen. Auf den Schlachtfelde aber liegen die Skelette von Freund und Feind! Die Schlacht des Vortages hatte für beide keinen Erfolg gebracht. In der Nacht aber kamen die Hyänen. Und sie fraßen Freund und Feind.

        Hyänen gibt es nicht nur unter den Tieren, Hyänen gibt es auch unter den Menschen. Es sind die Juden! Man erkennt sie zumeist an ihre verbogenen Nase, ihren krummen Beinen, ihren Plattfüßen, ihren watschelnden Gange, ihren henkelartigen Ohren, ihren teuflischen Augen und ihren ekelhaften Körpergeruch. Die Hyänen sind feige. Sie wagen es nicht, Menschen anzugreifen, die sich zu verteidigen wissen. Auch die Juden sind feige. Sie suchen ihre Opfer zumeist unter jenen Leuten, die durch harte Schicksalschläge mutlos und schwach geworden sind. Sie machen sich an verschuldete Bauern ran. Mitleidlos jagen sie sie von Haus und Hof. Sie machen an in Not geratene Kaufleute heran. Rücksichtslos ruinieren sie ihre Geschäfte. Sie machen an bedürftige Arbeiter, kranke Mütter und hungernde Kinder heran. Unbarmherzig nehmen sie ihnen das letzte, was sie besitzen. Die Hyänen treten meistens in Rudeln auf. Erst wenn sie in Massen versammelt sind haben sie den Mut, Menschen und Tiere anzugreifen. Auch Juden schließen sich zusammen , wenn sie auf Gaunereien ausgehen. Sie haben ihre Helfer und Helfershelfer. Die jüdischen Bauernwürger arbeiten mit jüdischen Rechtsanwälten zusammen , jüdische Diebe mit jüdischen Hehlern, jüdische Händler mit jüdischen Vermittlern, jüdische Finanzleute mit jüdischen Börsengaunern, jüdische Staatsmänner mit jüdischen Volksverhetzern. So gehen sie an die Arbeit. Am Schlusse aber teilen sie unter sich das, was sie sich durch gemeinsam begangene Verbrechen ergaunert haben. Solange der Kampf auf dem Schlachtfelde tobt, halten sich die Hyänen versteckt. Sie kommen erst zum Vorschein, wenn die Gegner ermattet sind. Dann aber fressen sie Freund und Feind auf. Sie allein sind die Nutznießer der vorangegangenen Schlacht. Die Soldaten der beiden Armeen haben sich verblutet.

        Die Hyänen aber ergötzen sich an einer schauerlichen Mahlzeit.

        Die Juden sind die Hyänen unter den Menschen.

        Sie wiegeln die nichtjüdischen Völker gegeneinander auf. Sie hetzen zu furchtbaren Kriegen. So lange die Schlachten toben, verbergen sich die Juden im Hintergrunde. Wenn aber die Gegner ermattet sind, dann schleichen sie sich aus ihren sicheren Verstecken. Dann reißen sie die Macht an sich. Freund und Feind haben umsonst gekämpft. Sieger bleibt nur der Jude allein. Daß die Juden die Hyänen unter den Menschen sind beweist uns mit besonderer Eindringlichkeit der Weltkrieg. Die Juden waren schuld an jenen schauerlichen Weltenbrand. Während des Krieges trieben sie sich in der Heimat herum und ergaunerten sich durch Schiebergeschäfte ungeheure Summen. Sie gingen nicht an die Front, das Vaterland zu verteidigen. Sie befolgten dabei das Talmudgesetz, das lautet: „Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht als erster sondern als letzte hinaus. Dann kannst du als erster wieder heimkehren. Als der Krieg aber zu Ende ging, da waren die Juden plötzlich wieder da. Sie entfesselten eine Meuterei, die Judenrevolution des Jahres 1918. Nun regierte in Deutschland der Jude. Währen das Volk durch die Geldentwertung alles verlor, wurden die Juden ungeheuer reich. Aber auch in den anderen Ländern kam der Jude zur Macht. In England, Frankreich, Amerika und so weiter entstand eine grauenhafte Arbeitslosigkeit. Hunderttausende mußten verhungern. Und es wurde zur Tatsache: Den Krieg hatten nicht etwa die sogenannten Siegerstaaten gewonnen, nein, Sieger blieben allein die Juden. Sie waren die Hyänen auf den Schlachtfeldern. Und es bewahrte sich das Sprichwort : „ Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“ Dieser Dritte war aber der Jude. In der heutigen Zeit hetzen die Juden schon wieder zu neuen Kriegen. Sie wollen daß sich die Völker verbluten, damit sie die seit Anbeginn erstrebte Weltherrschaft aufrichten können. Sie wollen dann wieder als Hyänen Nutznießer sein an einen grauenhaften Völkermorden. Es liegt an uns, der Welt so ein Schicksal zu ersparen. Wir müssen alle Völker aufklären über die jüdischen Hyänen. Selbst die Kinder schon müssen zu Wissenden gemacht werden. Dann kann die jüdische Hyäne ihr Ziel nicht erreichen. Dann wird endlich der Welt der Friede zuteil werden.

        Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
        https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur


        Herausgegeben von zwei Kriegsbeschädigten.
        Gersbach und Sohn Verlag, Berlin © 1920[?].
        Diese digitalisierte Version © 2013 by The Scriptorium.

        Heft 1:

        Wie die Franzosen auf dem Schlachtfeld das Völkerrecht achten!

        Zum Geleit
        Während der Feindverband überall in der Welt, bei seinen Verbündeten wie den neutralen Staaten, dauernd, ungehemmt und unwidersprochen giftige Saat der Lüge und Verleumdung sät, um bei allen Völkern der Erde den letzten Rest Achtung, den wir noch genießen, für ewige Zeiten zu zerstören, während er seine ebenso geschickte wie gewissenlose Propaganda gegen alles, was deutsch heißt, ungestört fortsetzt und uns Deutsche dadurch als die Sünder und Verbrecher des Weltkrieges hinstellt,

        schweigt das deutsche Volk.

        Während unsere Feinde versuchen, die angeblicher „Verbrechen“ schuldigen deutschen Volksgenossen vor ihr Gericht zu zerren, bei denen Kläger, Richter und Vollstrecker dieselben Personen sind, tun wir nicht das Geringste, unser Volk über die Verbrechen aufzuklären, die Franzosen, Russen, Engländer, Belgier und Rumänen, Weiße, Gelbe und Schwarze, an unseren Vätern, Brüdern und Söhnen begangen haben und verlangen nicht die Aburteilung der Schuldigen.

        Schweigt die Regierung, schweigt die große Masse des Volkes weiter, so muß dieses Schweigen überall in der Welt den Anschein erwecken, als ob wir uns stillschweigend und zustimmend für schuldig halten!

        Daher wollen wir es mit dieser Schriftenfolge: „Die Bestie im Weltkriege“ unternehmen, die Verbrechen und Schandtaten unserer Feinde an Angehörigen des deutschen Volkes rücksichtslos ans Licht der Öffentlichkeit zu ziehen. Wir bringen – in einer Reihe von Schriften – nicht Lügen, Legenden, Märchen und gehässige Erfindungen, wir bringen die lautere Wahrheit, ein für alle Zeiten kostbares Tatsachenmaterial mit Nennung aller Namen, der Wahrheit über die Schandtaten an unseren Kameraden auf dem Schlachtfelde, im [4] Schützengraben, hinter dem Stacheldraht, in Lazaretten und im Gefangenenlager.

        Ihr Arbeiter, Bauern, Soldaten und Bürger, ihr Mütter und Kinder, ihr Greise und Knaben, lest und urteilt selbst, in welchen Völkern die Bestie mehr gehaust, sich ausgetobt und gesättigt hat, bei uns, oder dort drüben im feindlichen Lager! Seht und erfahrt voll tiefster Empörung und Erschütterung, voll Ekel und Abscheu, was man euren Männern, Söhnen, Vätern und Brüdern dort draußen in Feindesland angetan.

        Wir wollen uns keineswegs reinwaschen, auch unter uns gab es Schlechte, Unwürdige und Rohe, auch uns fehlte es in diesem langen Blut- und Hungerkriege nicht an Menschen, die des deutschen Namens unwert geworden, wir können aber nicht dulden, daß wir allein als Verbrecher, die anderen als Unschuldige, wir allein als Bestien, die anderen als Engel im Gedächtnis der Völker weiterleben.

        Wir wollen aber Wahrheit und Gerechtigkeit, denn sie sind die Vorbedingungen für die Freiheit der Völker!

        In die Bergwerke und Fabriken, in die Arbeitsstätten und Büros, und überall hin, wo Hand- und Kopfarbeiter um ihr täglich Brot kämpfen, auf die Kanzeln, in die Schulen, in die Städte und Dörfer und weit hinaus über die Grenzen der Heimat zu den neutralen Völkern fliege diese Schrift, als Verkünderin der Wahrheit, zur Aufklärung des deutschen Volkes und aller Völker der Erde!

        Zwei Kriegsbeschädigte.

        Vorwort
        Aus dem Munde seiner deutschen Brüder soll der Leser in diesem ersten Heft erfahren, wie sich die Franzosen auf dem Gefechtsfelde dauernd schimpflichster Verletzungen des Völkerrechts schuldig gemacht haben. Diese Greueltaten, nicht nur der farbigen, sondern auch der weißen Franzosen, wie sie hier von Männern aus eigenem Selbsterleben heraus geschildert werden, schreien zum Himmel!

        Hinschlachtung von unverwundeten Gefangenen, Verstümmelung und Ermordung von Verwundeten, Beraubung Gefangener, gewohnheitsgemäße Mißachtung des internationalen Roten Kreuzes, ja sogar Schändung deutscher Leichen, und wie die grausigen Verbrechen alle heißen mögen, füllen das Schuldbuch unserer Feinde. Es krampft sich das Herz, es ballt sich die Faust:

        Lest und – urteilt selbst!

        Zwei Kriegsbeschädigte.

        Massenermordung Verwundeter durch weiße Franzosen
        Von 30 Gefangenen 2 Überlebende
        Schanzarbeiten im feindlichen Feuer
        Ermordung unverwundeter Gefangener durch einen Offizier
        Gefangene werden durch ein Maschinengewehr niedergemäht
        Wie Wehrlose niedergemetzelt wurden
        Nach Ausraubung den Hals durchschnitten
        Genagelt und geblendet!
        Geblendet, genagelt und mit dem Bajonett durchbohrt
        Niederschießung wehrloser Verwundeter
        „Ich habe Spaß, wenn ein deutsches Schwein stirbt.“
        Ein Schuß in den Rücken
        Massenabschlachtung von Gefangenen
        Undank ist der Welt Lohn
        Ein deutscher Held
        Von einem Offizier mit dem Revolver ermordet
        Wie die „Grabensäuberer“ hausten!
        Gefangene dürfen nicht gemacht werden!
        „Nichts pardon, alles kaput!“
        Blutige Rache an bayerischen Soldaten
        Verwundete werden mit Knüppeln erschlagen
        Gefangene werden als Zielscheiben benutzt
        Die Heldentaten des Unterleutnants Chargueron
        Verwundete niedergestochen
        Beraubung eines Verwundeten
        „Rühr‘ Dich nicht, oder ich schieße Dir die Gurgel entzwei.“
        Im eigenen Feuer
        Ausplünderung Verwundeter
        Gefangen, beraubt und ausgepeitscht!
        Planmäßige Ausplünderung der Gefangenen
        Beschimpfung und Mißhandlung Gefangener durch die Bevölkerung
        „Französischer Major alle Deutschen kaput!“
        Demütigung Deutscher vor afrikanischen Eingeborenen
        Abschlachtung Deutscher durch schwarze Franzosen
        Wie das internationale Rote Kreuz mißachtet wurde!

        Heft 2:
        Wie die Engländer auf dem Schlachtfeld das Völkerrecht achten!
        Dieses Heft fehlt uns vorläufig noch.

        Heft 3:
        Unter den Messern französischer Ärzte
        Zum Geleit
        Vorwort
        (…)
        Heft 4:
        Unter den Peitschenhieben französischer Lagerkommandanten
        Vorwort
        (…)
        Heft 5:
        Verbrechen an deutschen Offizieren
        Vorwort
        (…)
        Heft 6:
        Hinter dem Stacheldraht
        Vorwort
        Heft 7:
        Die Verbrechen an unseren U-Boot-Leuten
        Dieses Heft fehlt uns vorläufig noch.
        Heft 8:
        Die Verbrechen unter der Tropensonne
        Vorwort
        Abschied von Kamerun
        Die letzten Stunden in Togo
        In Französisch-Dahomey
        Das Lager von Abomey – ein Denkmal französischer Kultur
        In Nordafrika

        http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/bestie/bw00.html

        • Ostfront 18. Juli 2016 um 00:21

          Der Pudelmopsdackelpinscher (Fortsetzung)

          Das Chamäleon

          Karl und Else durften mit ihren Vater eine Reise nach Südspanien machen. Viel Schönes und Wunderbares konnten sie dort erleben. Sie sahen ehrwürdige Gebäude aus der Geschichte dieses Landes, sahen stolze Frauen und Männer, sahen all den Glanz des wiedererstarkten neuen Spaniens. „Heute nachmittag machen wir einen herrlichen Spaziergang.“ Der kleine Karl klatschte vor Freude in die Hände. „Fein! Und was gibt es da alles zu sehen ?“ Der Fremdenführer tat sehr wichtig. „Da seht ihr Palmen, Maulbeerbäume, Apfelsinen- und Zitronensträucher, prächtige, bunte Schmetterlinge, seltsame Tiere; ihr seht sogar—- Chamäleons!“ Die kleine Else stutzte. „ Chamäleons? Sie meinen wohl Kamele! Ach, die hab ich schon oft im Tiergarten und im Zirkus gesehen!“ Der Fremdenführer lachte. „Nein,nein! Kamele kann´ich euch nicht zeigen. Die gibt es wohl in der Wüste, aber nicht in Spanien. Ich meine schon: Chamäleons! Habt ihr von diesen Tieren noch nichts gehört?“ Karl und Else schüttelten den Kopf. „Na, dann hört gut zu! Ein Chamäleon hat nichts zu tun mit einen Kamel. Ein Chamäleon ist ein ganz kleines Tierchen und gehört zur Art der Eidechsen. Sein Rumpf ist zusammengedrückt. Der Kopf sieht so ähnlich aus, als ob ein Helm draufsitzen würde. Das Chamäleon hat lange, magere Beine und einen geringelten Schwanz. Die Augen sind so groß, das man sich fast fürchten möchte vor diesem Tierchen. Seine Zunge ist vorne dick und sehr lang. Wenn das Chamäleon in nächster Nähe eine Fliege sitzen sieht, dann schnellt es plötzlich die Zunge heraus und das Insekt bleibt an der klebrigen Spitze hängen. Dann zieht es die Zunge wieder ein und frißt die Fliege.“ „Wie interessant!“ flüsterte Else. Der Fremdenführer erklärte weiter: „Das Interessanteste aber ist folgendes: Das Chamäleon hat gewöhnlich eine grüne Farbe. Aber denkt euch, es kann diese Farbe nach Belieben wechseln. Einmal sieht das Chamäleon grün aus, dann auf einmal gelb. Einmal hat es weiße Streifen, dann plötzlich rötliche.Ein mal hat es grüne Flecke auf dem Körper , dann auf einmal schwarze. Ist das nicht sonderbar?“ Die Kinder nickten und blickten sich erstaunt an. „Das ist ja kaum zu glauben!“ „Ihr werdet es gleich mit eigenen Augen sehen“, sagte der Fremdenführer . „Auf, Kinder! Los geht’s!“

          Als der Fremdenführer den Kindern ungefähr eine halbe Stunde gegangen war, blieb er plötzlich stehen und deutete auf einen Baum. „Da schaut hinauf! Auf diesem Ast sitzt ein Chamäleon!“ Die Kinder schauten und schauten und sprachen lange kein Wort. Endlich flüsterte der kleine Karl: „Sie haben recht! Das Chamäleon sieht so ähnlich aus wie eine Eidechse. Nur ist es größer und viel häßlicher als diese. Und dieser garstige Kopf, diese riesigen Glotzaugen! Und jetzt, jetzt schleudert es gar seine lange Zunge heraus und fängt damit eine Fliege!“ „Nun betrachtet einmal die Farbe des Tieres!“ befahl der Fremdenführer. „Das Chamäleon ist grün!“ meinte Else. In diesen Augenblick rief Karl: „Nein! Jetzt ist es auf einmal gelb und hat rote Streifen!“ Else wollte ihren Augen nicht trauen. „Tatsächlich! Und jetzt hat es gar´weiße Streifen und dunkelrote Tupfen!“ „Sehr richtig!“ lobte der Fremdenführer. „passt nur weiter auf !“ Die Kinder wandten keinen Blick von den Tiere. „Und jetzt wird das Chamäleon an seiner Unterseite blau und bekommt grüne Flecke!“ rief Karl. Und Else meinte: „Ich sehe plötzlich schwarze Tupfen an seinen Körper!“ Minutenlang beobachtenden die Kinder dieses eigenartige Geschöpf. Plötzlich machte der Fremdenführer eine Bewegung und griff mit der Hand nach einem Ast. „So, Kinder, jetzt habe ich ein Chamäleon gefangen!“ Else sprang erschrocken zurück. „Hu, ich fürchte mich!“ Aber Karl lachte bloß und wandte sich zum Fremdenführer. „Bitte, geben Sie mir doch das Tier! Ich möchte es ganz nahe betrachten.“ Der Mann nickte. „Aber gerne! Es tut dir nichts! Hab´keine Angst! Hier hast du es!“ Behutsam nahm der Knabe das zappelnde Tier in seine Hände. Und nun konnte er etwas Eigenartiges wahrnehmen. Das Tier änderte nicht nur fortwährend seine Farbe, sondern auch seine Gestalt. „Sieh nur,Else, jetzt wird das Chamäleon auf einmal ganz rund! Es bläst sich auf. Und jetzt treten die Rippen hervor. Mann meint, das Tier wäre auf einmal durchsichtig. Und jetzt wechselt es wieder dauernd die Farbe! Das ist doch sonderbar!“ Nachdem Karl das Tier eine Zeitlang beobachtet hatte, öffnete er ein wenig die Hand. Schnell sprang das kleine Chamäleon heraus, kletterte auf einen Ast und verschwand rasch zwischen den Blättern. Lange noch schauten die Kinder diesen seltsamen Tieren auf den Bäumen zu. Dann aber fragte Karl den Fremdenführer: „Nun sagen Sie mir doch , warum ändert das Chamäleon immer wieder die Farbe und Gestalt? Das muß doch seinen Grund haben !“ Der Fremdenführer erklärte: „Das Chamäleon ist schlau. Es wechselt seine Farbe und wechselt seine Gestalt, damit man es nicht so leicht erkennen kann. Hat es zum Beispiel eine grüne Farbe, so kann man das Tier kaum bemerken, wenn es zwischen grünen Blättern sitzt. Läuft es aber auf einem rotbraunen Aste und nimmt dabei eine rötliche Farbe an, so kann man es wieder nur sehr schwer von seiner Umgebung unterscheiden!“ „Aha! So ist das!“ rief Else, „jetzt verstehe ich es! Und auch die Gestalt verändert das Chamäleon nur deswegen, damit man es nicht so leicht erkennen kann, So ein Chamäleon ist doch ein schlaues Tier!“ „Da hast du recht“, sagte der Fremdenführer. „Aber nun Schluß für heute! Wir müssen jetzt nach Hause gehen , sonst wird es Nacht und wir finden den Weg nicht mehr zurück.“

          Den ganzen Heimweg dachten die Kinder an nichts anderes als an ihr Erlebnis mit dem Chamäleon. Und selbst als sie in ihrem Quartier im Bette lagen, träumten sie noch von diesen sonderbaren Tieren. Bald waren sie grün, dann rot! Bald hatten sie rote Streifen, dann weiße! Bald hatten sie dunkelrote Tupfen, dann schwarze. Es war gut, daß die Kinder plötzlich durch den Schrei eines Nachtvogels wach wurden. Sie hätten sonst die ganze Nacht bis zum frühen Morgen von diesen seltsamen Chamäleons geträumt.

          Chamäleons gibt es nicht nur unter den Tieren, sondern auch unter den Menschen.

          Es sind die Juden !

          Vor vielen Jahren kamen die Juden zu uns. Man erkannte sie gleich an ihrer eigenartigen Sprache. Sie bestand aus hebräischen, polnischen und deutschen Worten. Jeder, der diese Männer „mauscheln“ hörte, sagte sofort: „Es sind Juden!“ Dies aber paßte den Juden nicht. Sie wollten nicht erkannt werden. Aus diesem Grund änderten sie ihre Sprache. In Deutschland sprachen sie auf einmal deutsch, in Italien italienisch. In Spanien spanisch, in England englisch und in Frankreich französisch. Wie das Chamäleon je nach Bedarf seine Farbe wechselte, damit man es nicht mehr erkennen soll, so wechselt der Jude seine Sprache. Viele Völker ließen sich dadurch täuschen. Sie glaubten, aus dem Juden sei nun aufeinmal ein Deutscher, Italiener, Spanier, Engländer, oder Franzose geworden. In Wirklichkeit aber wechselte der Jude nur seine Sprache. In seinem Herzen blieb er immer Jude. Und er wird Jude bleiben, selbst wenn er zehn verschiedene Sprachen sprechen würde, denn:

          Ein Chamäleon bleibt ein Chamäleon, und ein Jud bleibt ein Jud!

          Die Juden trugen früher schmutzige Bärte und an den Schläfen lange Ringellocken. Bekleidet waren sie mit einem über und über beschmutzten schwarzen Gewande, das man „Kaftan“ nannte. Am Körper waren sie voller Schmutz und ein furchtbarer Geruch ging von ihnen weg. Jeder sah es auf den ersten Blick , daß sie Juden waren. Und wer es nicht sehen konnte, der roch es mit seiner Nase. Die Juden wollten aber nicht erkannt werden. Aus diesem Grunde schnitten sie sich eines Tages ihre Bärte und Ringellocken ab. Sie gingen ins Bad und wuschen sich solange, bis sie endlich sauber waren. Dann liefen sie zum Friseur, ließen sich ihre Haare richten und ihren Körper mit wohlriechenden Flüssigkeiten einreiben. Nun waren sie zufrieden, Die Locken, der Bart, der Schmutz und der Geruch waren fort. Wie das Chamäleon je nach Bedarf sein Ausehen wechselt, so ändert der Jude sein Äußeres, damit man ihn nicht mehr erkennen sollte. Viele Völker ließen sich dadurch täuschen. Sie glaubten, aus dem Juden sei auf einmal ein Volksgenosse geworden. In Wirklichkeit aber änderte der Jude nur sein Äußeres. In seinem Herzen blieb er Jude. Und er wird immer Jude bleiben, denn:

          Ein Chamäleon bleibt ein Chamäleon, und ein Jud bleibt ein Jud!

          Die Juden erkannte man früher auch an ihren Namen . Viele hießen: Loew, Hirsch, Schlesinger, Österreicher, Sonnenschein, Silberstein, Rosenblüt, Hirschfeld, Abeles, Pollak und Cohn. So verriet also der Name ihre Rassezugehörigkeit. Dies wollten jedoch die Juden nicht haben. Sie änderten deshalb ihren Namen. Aus einem „Salomon“ wurde ein „Salm“, aus einem „Abrahamsohn“ ein „Bramsohn“, aus einem „ Silberstein“ ein „Stein“, aus einem „Cohn“ ein „Kühn“ usw. Wie das
          Chamäleon je nach Bedarf seine Farbe wechselt, so ändert der Jude seinen Namen. Viele Völker ließen sich dadurch täuschen. Sie fielen auf den Judenschwindel herein. Sie wußten nicht, daß der Jude immer nur ein Jude sein wird, selbst wenn er sich noch so viele andere Namen zulegen würde. Sie kannten nicht das Sprichwort:

          Ein Chamäleon bleibt ein Chamäleon, und ein Jud bleibt ein Jud!

          Damit man die Juden nicht mehr erkennen sollte, mischten sie sich unter das Volk. Sie tauchten in den verschiedensten Berufen auf. Sie wurden Kaufleute und Börsenmenschen,wurden Ärzte und Rechtsanwälte, wurden Politiker und Parteiführer. Nun taten sie auf einmal so, als ob sie selbst nicht mehr wüßten, daß sie Juden waren. Sie taten so, als ob sie ihr neues Vaterland über alle Maßen liebten. Wie das Chamäleon je nach Bedarf seine Farbe ändert, so ändert der Jude nach außen hin seine Gesinnung. Viele Völker ließen sich dadurch täuschen. Sie glaubten, aus dem fremden Einwanderer sei nun plötzlich ein echter Deutscher oder ein echter Italiener oder ein echter Franzose geworden. Aber das ist nicht wahr! In seinem Herzen wird der Jude immer nur ein Jude sein. Und er bleibt ein Jude, selbst wenn er Ministerpräsident eines Landes würde, den:

          Ein Chamäleon bleibt ein Chamäleon, und ein Jud bleibt ein Jud!

          Viele Juden gehören heute nicht mehr der jüdischen Religion an. Sie haben sich taufen lassen und sagen nun von sich, sie wären jetzt „katholisch“ oder „evangelisch“. Sie laufen sogar bei den Prozessionen mit, tragen brennende Kerzen und beten dabei recht laut, damit niemand merken soll, daß sie Juden sind! Wie das Chamäleon je nach Bedarf seine Farbe ändert, so wechselt der Jude sein Glauben. Viele Völker ließen, dadurch täuschen. Sie glaubten, daß ein Jude, der zum christlichen Glauben übergetreten war, alles Jüdische abgelegt habe. Sie glaubten, daß aus jüdischen Gaunern nun plötzlich „Engel“ geworden seien. Der Jude wechselt wohl seinen Glauben , in seinem Herzen aber bleibt er Jude. Und er wird Jude bleiben, selbst wenn er sich hundertmal taufen ließe, den:

          Ein Chamäleon bleibt ein Chamäleon, und ein Jud bleibt ein Jud!

          Im nationalsozialistischen Deutschland wurde die Macht der Juden gebrochen. In zahlreichen anderen Ländern erließen die Regierungen Gesetze gegen das Judentum. Überall in der Welt beginnt ein Erwachen. Die Zahl der Judengegner wächst von Tag zu Tag. Wer aber nun glauben wollte, die jüdische Gefahr wäre damit beseitigt, befindet sich in einen furchtbaren Irrtum. Wie das Chamäleon je nach den Bedürfnissen seiner Lage Farbe und Körpergestalt ändert, so versteht es der Jude, sich in Zeiten der Not meisterhaft zu tarnen. Gerade deshalb müssen die Völker der Welt heute ihre besonders offen halten. Nur dann wird es dem jüdischen Chamäleon , diesem teuflichen Meister der Maske, nicht mehr möglich sein, die Welt wieder zu täuschen.

          Hiemer, Ernst – Der Pudelmopsdackelpinscher (1940, 50 S., Scan, Fraktur)
          https://de.scribd.com/doc/103034546/Hiemer-Ernst-Der-Pudelmopsdackelpinscher-1940-50-S-Scan-Fraktur

          Jüdische Mimikry

          Der Begriff Jüdische Mimikry bezeichnet die besondere Anähnelungsfähigkeit der Juden, die sich auch darin zeigt, daß viele gute Schauspieler jüdischer Abstammung sind. Der Begriff Mimikry ist der Biologie entlehnt. Wenn Tiere oder Pflanzen sich in Form und Farbe zum Schutz an andere angleichen, bezeichnet man dies als Mimikry (Nachahmung).

          Theodor Fritsch erklärt:

          „Auch der Jude besitzt den starken Zug zu seinesgleichen – vielleicht in besonderer Stärke, ja in solcher Stärke, daß er in seinem ungewöhnlichen Anpassungstriebe sogar die Eigenschaften der anderen nachzuahmen versteht, ihre Sprachen, ihr Gebaren, ja scheinbar ihre Denkweise – und daß er dennoch innerlich unwandelbar an seinem Sonderwesen festhält. Im Tierreiche bezeichnet man diese äußere Anpassung als Mimkry.“

          Hans Blüher schrieb:

          „Die Juden sind das einzige Volk, das Mimikry treibt. Mimikry des Blutes, des Namens und der Gestalt. […] Wenn aber der Jude Mimikry treibt, so verbirgt er seine ganze Substanz. […] Die jüdische Mimikry ist im Schicksal der Rasse verankert, das heisst in der Idee Juda.“

          So klärte auch Heinrich von Treitschke seine Leser auf:

          „Nein, Herr G. ist ein Fremdling auf dem Boden ‚seines zufälligen Geburtslandes‘, ein Orientale, der unser Volk weder versteht noch verstehen will; er hat mit uns nichts gemein als daß er unser Staatsbürgerrecht besitzt und sich unserer Muttersprache bedient – freilich um uns zu verlästern.“

          Im Film „Jud Süß“, der unter Joseph Goebbels’ künstlerischer Leitung entstanden ist, spielt die Idee des „verkleideten Juden“ eine zentrale Rolle. Die Figur Joseph Süß Oppenheimer verkleidet sich als Deutscher, bevor er aus dem Frankfurter Judenghetto nach Stuttgart reist. Die Figur Herzog Karl Alexander von Württemberg fordert kurz vor seinem Tod Oppenheimer auf, seine Maske abzunehmen – „die letzte!“

          • Skeptiker 18. Juli 2016 um 00:48

            @Ostfront

            Wie im Meer, so auch auf Erden?

            Ab der 15 Sekunde erkennt man Rothschild.

            Hier erkennt man auch Rothschild.

            Ab der Minute 14 und 33 Sekunden, sieht man den Boten von Rothschild.

            Gruß Skeptiker

  13. Unperson 4. Juli 2016 um 00:56

    Das wirft zwei wesentliche Fragen auf:

    1. Hat hier tatsächlich eine Propaganda-/Werbeagentur an alle sechs Dämokratten-Vereine denselben Spruch verkauft (Schweizer und österreichische Äquivalente gehen übrigens genauso damit hausieren!), oder handelt es sich hier – um es mal mit Raul Hilberg zu sagen – um ein höchst mysteriöses, „unglaubliches Zusammentreffen der Absichten“, ein „übereinstimmendes Gedankenlesen“ all dieser Wohltäter???

    2. Welche Itzige stecken hinter dieser CHUZPE???

  14. Christian Lend 30. Juni 2016 um 06:17

    Marxistisch kommunistische Parteiendiktatur der Atlantikbrücke e.V. des EJC,AJC..
    Die Anklage!

  15. Pingback: Alternativlos… – diehoffnaerrin

  16. botolfpack 25. Juni 2016 um 14:21

    Danke für diese Fundstücke.

  17. Völkermord ist bunt 24. Juni 2016 um 21:28

    Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir fortschrittlich einen Schritt weiter…

    Die Dämonkratie muss weg! Das ist alternativlos.

  18. feld89 24. Juni 2016 um 17:59

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  19. Hermannsland 24. Juni 2016 um 10:09

    Das wahre Anliegen…

  20. arabeske654 24. Juni 2016 um 09:34

    Fortschritt statt Parteien!

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