Sensation! Britannia fucks EU: Briten verlassen EU: BREXIT

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24. Juni 2016 von UBasser


Der Tag der die Welt verändert:

Großbritannien zeigt Brüssel den Stinkefinger

Jetzt beginnt Scheidungskrieg

Daily Express:

Britannien ist DRAUSSEN aus der EU! Die Sonne geht auf über Brexit Britannia als das Land am historischen Morgen den ‚Unabhängigstag‘ feiert

Britain is OUT of the EU! Sun rises over Brexit Britain as country celebrates ‚Independence Day‘ on historic morning

Telegraph:

Brexit wins as Britain votes to leave European Union

Daily Mail:

Le figaro:

n-tv:

Farage feiert „Independence-Day“: Medien: Briten stimmen für den Brexit

 

EU ist Europas Untergang
EU ist Europas Untergang

Wenn Brüssel sich bei den Austrittsverhandlungen mit England mausig zu machen versucht, dann kann eine Kompanie SAS-Soldaten, vom Himmel gesprungen, das Hauptquartier der EU ruckzuck auf Zack bringen.

Wann dürfen wir in Deutschland abstimmen über die EU, über den Gerxit?

Wann dürfen Franzosen abstimmen über EU, den Franxit?

Quelle: Analyse + Aktion

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Ubasser

44 Kommentare zu “Sensation! Britannia fucks EU: Briten verlassen EU: BREXIT

  1. edwige sagt:

    Das ist wahre Chuzpe!
    Soros sieht schwere Zeiten auf EU zukommen

    „Auch was die Wirtschaft betrifft, sieht Soros nach der Brexit- Abstimmung schwere Zeiten auf die Europäische Union zukommen. Die Auflösung der EU sei damit praktisch irreversibel, meinte der Milliardär. Die Finanzmärkte dürften so lange starken Schwankungen unterworfen sein, wie der lange und komplizierte politische und wirtschaftliche Austritt aus der EU verhandelt werde, so Soros. Die Folgen für die Realwirtschaft würden vermutlich mit denen der Finanzkrise 2007 bis 2008 vergleichbar sein. Er mahnte zugleich einen massiven Umbau der EU an.“

    http://www.krone.at/Welt/Willkommenspolitik_brachte_Chaos_nach_Europa-Soros_ueber_Merkel_-Story-517825

    Und hier noch was Lustiges über Juncker und Ausserirdische:

    https://www.unzensuriert.at/content/0021168-EU-Krise-verschaerft-sich-Sogar-Ausserirdische-laut-Juncker-beunruhigt?page=1

  2. Ortrun sagt:

    Zur Erinnerung an Detlef Apel, Lupocattivo – zu seinem 5. Todestag heute

  3. gert73 sagt:

    Hat dies auf schwanseeblog rebloggt.

  4. GvB sagt:

    Isländische Armee schlägt siegreich Affeninsulaner / Engeländer.

    Der Sieg hat einen Namen : Sieg-Thor -Sohn!

    Merke: Island ist nicht in der EU, und will da auch nicht mehr rein!
    Dank Panamapaper-Skandal ist Island kuriert!

    Gudni Th. Jóhannesson
    Island hat einen neuen Präsidenten.
    Reykjavík. Die Enthüllungen der Panama Papers haben die Isländer aufgeschreckt.Ihr Vertrauen in ihre Politiker ist gering. Deshalb hat bei der Präsidentenwahl ein Newcomer das Rennen gemacht.
    http://www.rp-online.de/politik/ausland/gudni-th-johannesson-island-hat-einen-neuen-praesidenten-aid-1.6075212

    • edwige sagt:

      Ja, die Mannschaft der Herzen! Schade, daß sie sich dieser überbunten franz. Elf geschlagen geben mußten. Aber tapfer gekämpft.

      • GvB sagt:

        Die Isländer haben sich sehr tapfer..geschlagen.
        Gegen diese Antänzer … .-)

        • Skeptiker sagt:

          @GvB

          Wohl wahr.

          Gruß Skeptiker

        • GvB sagt:

          Nix gegen den schiessenden Schlimmpansen..
          aber …das hier geht zu weit :

          Ein halbtürkischer als Skinhead und ein blinder Neger.. 🙂

        • Skeptiker sagt:

          @GvB

          Früher in Deutschland war es ja auch noch eine Ehre, ein Neger halten zu dürfen.

          Ab der Minute 1 und 40 Sekunden.

          Aber wer braucht den heute noch ein Neger?

          Gruß Skeptiker

  5. Hermannsland sagt:

    https://i0.wp.com/www.therebel.is/images/stories/201606/brexitwithrothfilth.jpg?zoom=2

    „How will the (((Rothschild)))/Bank-of-England structure attempt to quell the Brexit rebellion? Will it be as simple as calling in debts and shutting off the taps of easy credit to accelerate deflationary forces and cripple the economy (all under the cloak of „market forces“)? What other subtle mechanisms might be utilised?“

    https://i1.wp.com/www.therebel.is/images/stories/201606/brexitwheiling.jpg?zoom=2

    http://www.therebel.is/news/876731-how-the-rothschild-bank-of-england-structure-will-attempt-to-quell-the-brexit-rebellion

  6. Hermannsland sagt:

    Brexit, great — but we really need ! JEWXIT !

    • G.Orwell läßt grüßen sagt:

      Auf diesem Blog wird „deutsch“ geschrieben! oder reicht dir die Amerikanisierung von DEUTSCH nicht? (voll)Depp

      • Hermannsland sagt:

        musst es ja nicht lesen, DU ARROGANTES ARSCHLOCH !
        War das für dich deutsch genug? 🙂

        • G.Orwell läßt grüßen sagt:

          Ja! Hab Tinnitus in den Augen, sehe nur Pfeifen! 🙂

        • Skeptiker sagt:

          @ G.Orwell läßt grüßen@Hermannsland@Ostfront

          Ich will hier ja nicht den Klugscheißer raushängen lassen, aber das Ihr Euch nicht mögt, ist ja auch sowas wie eine Zeitverschwendung.

          Da ist der Film eher harmlos.

          Gruß Skeptiker

  7. Ostfront sagt:

    ENGLAND

    Warum bekämft uns England?

    England bekämpft uns, weil es der Todfeind jeder starken europäischen Kontinentalmacht ist. England fühlt sich gemäß seiner puritanischen Weltanschauung als das von Gott berufene Herrenvolk, das über die Völker herrschen soll, England bekämpft uns außerdem, weil es der Todfeind unseres Volkstumsgedankens und unseres deutschen Sozialismus ist.

    Im übrigen wird England vom Juden beherrscht.

    WOFÜR KÄMPFEN WIR?

    Herausgegeben vom P e r s o n a l – A m t d e s H e e r e s
    Januar 1944

    BEFEHL DES FÜHRERS

    DIE REICHSIDEE

    UNSERE GEGNER

    DAS JUDENTUM

    1. Welches sind die Ziele Des Judentums?
    Die Juden streben seit Jahrtausenden die Herrschaft über die Welt an.

    2. Wie erklärt es sich, daß das Judentum mit so großer Beharrlichkeit und Zähigkeit der
    Weltherrschaft nachjagt?
    Es liegt in der religiösen Idee und dem daraus geprägten Charakter des Juden begründet.

    3. Warum behauptet sich der Jude seit Jahrtausenden?
    Das Judentum besitzt von alters her fest umrissene, religiöse wie politische, ideenmäßig fundamentierte Gesetze, zu deren Befolgung der Glaubensjude in seiner Erziehung durch Elternschaft und Priestertum immer strengstens angehalten wurde.

    4. Mit welchen Mitteln und Methoden versucht der Jude die Herrschaft über Völker zu
    erlangen?

    1. Er beherrscht die Völker mit Hilfe seiner politischen Ideen geistig. Als Angehöriger des „Auserwählten Volkes“, das der Menschheit sogar eine Religion inspirierte, fiel es ihm auch nicht schwer, in allen Völkern Eingang zu finden.

    5. Warum bekämpft uns das Judentum?
    Weil sich das Deutschland Adolf Hitlers nicht unter eine jüdische Weltordnung stellen will.

    6. Was ist die Freimaurerei uns wellen Instrument ist sie?
    Die Freimaurerei ist ein internationaler Bund mit geheimer oberster Führung, der nach außen das Streben nach hohen Menschheitszielen zur Schau trägt, In Wirklichkeit ist er aber ein Geheimorden, mit Hilfe dessen das Judentum die Weltpolitik entscheidend beeinflußt.

    7. Was ist der Liberalismus?
    Der seelische Zwang, der von Rom ausging, fand seine Reaktionen nicht nur in der Reformation, sondern auch in einer freigeistigen Ideenrichtung, die sich gegen den überspitzten kirchlichen Autoritätsgedanken auflehnte. Besonders die „Aufklärung“, seit etwa 1700, ursprünglich eine germanischeuropäisch begründete Geistesbewegung, war der Ausdruck dieser neuen Epoche.

    DER BOLSCHEWISMUS

    8. Was ist der Bolschewismus?
    Der Bolschewismus ist das Instrument des Weltludentums, durch das dieses in Gemeinschaft mit der jüdisch-liberalistischen, englisch-amerikanischen Plutokratie die alttestamentliche Verheißung von der Weltherrschaft der Juden wahrmachen will.

    9. Woher wissen wir, daß die Bolschewisten Europa und die Welt erobern wollen?
    Lenin hat in seinen Büchern immer wieder die Eroberung Europas und der Welt gefordert. Seine Leitsprüche sind feste Bestandteile des Bolschewismus. Stalin fühlt sich als Vollstrecker der bolschewistischen Lehre, Er betont immer wieder die Gültigkeit der Leninschen Lehre. Wesen und Ziel des Bolschewismus sind heute die gleichen wie damals, als Lenin schrieb:
    „Unser Ziel ist unverrückbar die Erlangung der Beherrschung der Welt …

    10. Wie gewann Stalin Die Völker Der Sowjetunion für Den Bolschewismus?
    a) Indem er den Menschen der Sowjetunion durch eine verlogene Propaganda eine herrliche Zukunft ausmalte.
    b) Indem er durch rigorose Erziehungsmethoden den bolschewistischen Menschentyp schuf.

    11. Warum kämpfen Die Bolschewisten mit Der größten Erbitterung?
    Die Irrlehre des Bolschewismus ist ihnen so eingehämmert worden, daß sie mit unbeirrbarem Fanatismus an die
    Richtigkeit der Idee glauben. Man lügt den Bolschewisten vor, daß Sowjetrußland ein bolschewistisches
    Paradies, Deutschland aber eine Nazi-Hölle wäre!

    12. Welches Schicksal würden die Bolschewisten unseren Eltern, Geschwistern, unserer Frau
    und unseren Kindern bereiten?

    Unsere Eltern würden bestenfalls ihr nacktes Leben behalten und zu Frondiensten für die Bolschewisten gezwungen werden. Unsere Schwestern und unsere Frauen würden geschändet und entehrt, nach Sibirien und Nord-rußland verschleppt werden, wenn man sie nicht einfach verhungern ließe oder sie liquidierte. Unsere Kinder kämen in eine kommunistische Gemeinschaftserziehung und würden in kurzer Zeit an Leib und Seele verdorben sein,
    Das Erbe unserer Ahnen, unsere Heimat, unser heiliger Boden, unsere Kultur würden von bolschewistischen Horden, den modernen Hunnen, entweiht und vernichtet werden.

    ENGLAND

    13. Warum bekämft uns England?

    England bekämpft uns, weil es der Todfeind jeder starken europäischen Kontinentalmacht ist. England fühlt sich gemäß seiner puritanischen Weltanschauung als das von Gott berufene Herrenvolk, das über die Völker herrschen soll, England bekämpft uns außerdem, weil es der Todfeind unseres Volkstumsgedankens und unseres deutschen Sozialismus ist.

    Im übrigen wird England vom Juden beherrscht.

    Englands Kampfansage ist auch die Kampfansage des Judentums.

    Seit Jahrhunderten kämpft England für sein Prinzip des „Europäischen Gleichgewichts“, das die Verhinderung jeder Bildung einer europäischen Zentralmacht lehrt. Auch heute geben britische Zeitschriften und Politiker es offen zu, daß dieser Krieg gegen die Einigung Europas durch Deutschland geführt wird – ohne Rücksicht auf dessen politisches System, Dazu kommen noch andere Motive: In England ist das Sozialproblem durchaus nicht gelöst, Es gibt im großen gesehen nur zwei Schichten. die, Plutokratenschicht, die sehr stark verjudet ist und das Geld und die Wirtschaft in der Hand hat, und die besitzlose Unterschicht der Schaffenden. Einen gerechten
    sozialen Ausgleich, wie ihn der Nationalsozialismus in weitgehendem Maße erreicht hat, gibt es in England nicht.Die große soziale Kluft hat die englische PIutokratie bisher mit Hilfe der puritanischen Lehre zu überwinden vermocht, wonach die englische Volksordnung mit ihren politischen und wirtschaftlichen Zuständen eine durchaus „von Gott so gewollte Ordnung“ ist.

    Durch unseren Nationalsozialismus, mit dem wir uns bestreben, die soziale Frage so gerecht wie möglich zu lösen, haben wir das ganze verlogene kapitalistische Ausbeutungssystem Englands durchkreuzt. Darum haßt uns der englische Plutokrat, weil er weiß, daß er seinen Arbeitern große Zugeständnisse machen muß, wenn es ihm nicht gelingt, uns zu vernichten. Noch ist seine Arbeiterschaft durch die jüdisch-plutokratische Presse über die wahren Vorgänge im nationalsozialistischen Deutschland in Unkenntnis gehalten, Außer den jüdisch-plutokratischen Ideen des Liberalismus trägt der Engländer den Puritanismus als Weltanschauung in seinem Herzen. Der Puritanismus mit seinem biblischen Auserwähltheitsglauben war und ist die Grundlage des politischen Geltungsbewußtseins Englands, d. h. seines uneingeschränkten Weltherrschaftsanspruches im Namen Gottes. Engländertum und Puritanismus sind Begriffe, die nicht voneinander zu trennen sind. Der Puritanismus hat einen jüdisch-englischen Lebensstil geprägt, der den Engländer im Laufe der Geschichte in eine immer stärker werdende Kollision mit Völkern andersartiger geistig-seelischer Struktur brachte, Der Puritanismus war zunächst nur ein von kalvinistischen und teilweise auch lutherischen Ideen beeinflußter Protest gegen die römisch-katholische Hierarchie, Im Laufe der weiteren Entwicklung aber übernahm man in dem Streben nach der reinen Lehre immer mehr das jüdisch-alttestamentarische Ideengut.

    „Im Jahre 1652 brach in- England der Bürgerkrieg aus, der Karl L zum Schaffott und Oliver Cromwell zur Macht führte. Es war hauptsächlich die puritanische Gruppe unter den Republikanern, denen die Revolution ihren siegreichen Ausgang verdankte, Die Puritaner hatten die religiöse Glaubensfreiheit auf ihre Fahnen geschrieben. Man glaubte einen großen Teil der puritanischen Lehre im Alten Testament verankert, und so verglichen die Puritaner Cromwell mit Gideon oder mit Judas Maccabäus, der eine Handvoll von Märtyrern in eine siegreiche Armee verwandelte.
    An Stelle der ursprünglich englischen Namen traten jüdische aus dem Alten Testament, ja der Löwe von Juda wurde auf die siegreichen Fahnen der Puritaner gesetzt, Die Zeit unter der Herrschaft der Stuarts wurde als „ägyptische Gefangenschaft erklärt“ (noch heute glauben Millionen von Engländern, daß die Briten „die verlorenen zehn Stämme des Hauses Israel seien“). Aan schlug sogar ernsthaft vor, an Stelle des Sonntags den Sonnabend als regelrechten Sabbat treten zu lassen. Engländer bereisten den Kontinent, um gelehrte Gespräche mit Rabbinern zu führen, ja es gab sogar Puritaner, die den jüdischen Glauben annahmen. Bei all diesen Vorkommnissen ist es daher nicht verwunderlich, daß man in Kreisen der Puritaner, die seit dem Jahre 1649 das beherrschende Element in der Commonwealth von England geworden waren, lebhaftes Interesse für die auf dem Kontinent lebenden Juden zeigte. Alles in allem besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen Puritanern undJuden, BeibeidenfindenwirengsteVerbindung zwischen Geschäft und Religion und die vom Rationalismus her bestimmte Auffassung des Lebens. Beide huldigten dem Grundsatz, daß alles, was für ein gutes Geschäft notwendig ist, auch moralisch gerechtfertigtsei.“ (Peter Aldag, „Das Judentum in England“, Nordlandverlag.)

    Alttestamentarisch-jüdischer Geist zog in die englische Seele ein.So kann man die These vertreten, daß Puritanerium gleich Judentum ist. Aus dieser Geisteshaltung erklären sich die für uns völlig unverständlichen engen Beziehungen zwischen England und dem Judentum. Aus der Verquickung mit der alttestamentarischen Ideenwelt entstand aber auch der Glaube der Puritaner, daß die Briten das „auserwählte Volk“ seien. Seit Oliver Cromwell, jenem wohl größten Engländer,in dem sich eine seltsame Mischung von religiösem Fanatismus und kalter, erbarmungsloser Grausamkeit vereinigte ,datiert die Geburt jenes Engländers, in dem die religiöse Ideologie des Puritanertums politische Auswirkungen bekam. Die These Cromwells lautete. „England ist Gottes auserwähltes Volk“. England ist das Werkzeug Gottes zur Befreiung und Erziehung der Menschheit“. Englands Feinde sind Gottes Feinde.“ Er entlehnte den Weltherrschaftsgedanken dem Alten Testament und benutzte die ursprünglich jüdische Idee von Gottes auserwähltem Volk zur Verschmelzung mit dem nationalen Denken Englands:Cromwell ist der Begründer des englischenWeltherrschaftsanspruches
    im Namen Gottes. Das war das größte Werk Cromwells, daß ihm die Verquickung von religiöser überzeugung und politischem Soldatentum im Sendungsbewußtsein des Engländers gelang.
    Die Weltanschauung des Puritanismus strömte von jeher eine elementare Kraft aus, Sie wurde in erster Linie vom Hochadel und der Geistlichkeit übernommen. Ganz besonders trug Cromwell den Puritanismus in die Armee und schuf damit die wellanschauliche Ausrichtung des Soldaten auf ein nationales Kampfziel. Cromwell ist der Schöpfer des politischen Soldatentums. Das Beispiel Cromwells verdeutlicht den innigen Zusammenhang zwischen Weltanschauung und Wehrkraft.

    Diese Erziehung hatte die Wirkung, das puritanische Selbstbewußtsein bis zur moralischen Selbstbespiegelung und selbstgewählten „Kindschaft Gottes“ zu steigern. Militärisch gesehen aber erzeugte sie eine nicht zu unterschätzende moralische Kraft des einzelnen Soldaten. Groß geworden ist England durch die eindringliche Verkündigung des Puritanismus, des „gottgewollten
    Weltherrschaftsanspruches“, durch die mitreißende Kraft Oliver Cromwells, durch sein und seiner Gefolgschaft politisches Soldatentum. Der Verfall Englands hatte begonnen, seit die kämpferische Einsatzbereitschaft der englischen Führerschichten in den letzten Generationen erschlaffte, seit das Judentum politisch, wirtschaftlich und rassisch immer weiter vordrang und Börse und Gold mehr und mehr die Interessen der politischen Führung bestimmten, seit die politische Führung aus den Händen von Soldaten in die Hände von Plutokraten glitt. Am Anfang des politischen Geltungsbewußtseins Englands standen keine parlamentarischen Redner oder Börsenmagnaten, sondern harte Soldaten mit glühendem Glauben, fanatischem Willen und mit revolutionären Anschauungen. Puritanertum bedeutet den ausschließlichen, religiös begründeten Anspruch auf britische Alleinherrschaft in der Welt und auf Sicherung aller dafür notwendigen Voraussetzungen, vor allem auf Bevormundung und Niederhaltung eines mächtigen Europas.

    England hat in seiner Weltanschauung eine derartige Stütze gehabt, daß es mit den raffiniertesten Mitteln, mit den größten Lügen, mit den heuchlerischsten Vorstellungen, Bemäntelungen und Ablenkungsmanövern immer wieder verstanden hat, die rücksichtsloseste Machtpolitik in der Weltöffentlichkeit zu einem Akt göttlichen Rechtes zu stempeln.“Sie sagen Gott und meinenKattun“ ist die landläufige Bezeichnung für die englische Politik. Daß das Verhalten Englands die verderbteste politische Moral in der Geschichte darstellt, liegt auf einer anderen Ebene, Die wesentlichste Fest.stellung ist jedoch die, daß England seine Macht mit einerWeltanschauung, nämlich der puritanischen, begründet hat. Die Grausamkeiten Englands, begangen an den Indern, Irländern und Euren, stehen alle unter dem Zeichen des Aktes eines göttlichen Rechtes. Der Engländer empfindet in seiner puritanischen Weltanschauung das schreiende Unrecht überhaupt nicht. Dazu gehören auch die Bombenterrorangriffe, In der Brutalität der Bombenangriffe zeigt sich klar der jüdische Geist Englands. Von Kindesbeinen an ist das politisch-puritanische Glaubens- bekenntnis jedem Engländer beigebracht worden. In politischen Erziehungsstätten, in den Internatschulen, in den Colledges wurden diese politischen Lehren den Jungen eingehämmert. In einer Adelserziehung, die wenig Beispiele in der Geschichte hat, wurde der englische Herrentyp nicht zuletzt mit Hilfe des Puritanismus gezüchtet.

    Aus dem puritanischen überzeugtsein von der „Kindschaft Gottes“ und einem „gottgewollten Herrschaftsanspruch“ wird auch die Mentalität der anglikanischen Geistlichkeit verständlich, die englisch-völkisch im Sinne des Puritanismus ausgerichtet ist und sich tatkräftig und fanatisch an der Erziehung des englischen Menschen im Sinne der puritanischen Weltanschauung beteiligt. Ebenso steht die Schule im Dienste dieser Arbeit. Auch die soziale Frage sieht der Engländer im Geiste des Puritanismus. Danach ist der Besitzende der von Gott „Gesegnete“, der Besitzlose, der Arme, ein von Gott Verstoßener, So kam es, daß in England überhaupt keine soziale
    Gesetzgebung aufkam, Daher ist dem englischen Plutokraten auch der Nationalsozialismus unverständlich, ja verhaßt. Im übrigen sieht er in uns Deutschen, als den „Habenichtsen“, ein Volk, von dem Gott nichts wissen will. Das Bewußtsein, sichtlich von Gott gesegnet zu sein, trug außerdem dazu bei, eine maßlose Arroganz und eine fanatische Intoleranz anderen Völkern gegenüber aufkommen zu lassen, Man darf nicht verkennen, daß die von uns oft als heuchlerische, gouvernantenhafte Frömmelei bezeichnete religiöse Haitung des Engländers und sein bis zur
    Arroganz gesteigertes Selbstbewußtsein Gestalt gewordener Ausdruck seiner unerschütterlichen überzeugung ist und das Resultat seiner puritanisch-religiösen Erziehung darstellt.

    England ist das Musterbeispiel dafür, wie eine Idee, ausgehend von einer straff ausgerichteten Führungsschicht, ein Volk jahrhundertelang in einer politischen Zielsetzung erhalten kann.

    Die puritanische Geisteshaltung wurde verstärkt durch die philosophischen Systeme Englands, vor allem des Utilitarismus mit seiner Glückseligkeitsmoral. („Alles was dir nützt, ist gut.“ Nützlichkeits- und Glücksethik.)
    Bezeichnend für diese Entwicklung ist, daß Immanuel Kant dieser These der englichen Philosophie vom größtmöglichen Glück Aller seinen Kategorischen Imperativ und damit die Maxime des Willens, eines zuchtvollen, soldatischen Preußentums, entgegenstellte.
    Alles, was zur Vollkommenheit dieses philosophisch-religiösen Idealtypu, beizutragen in der Lage war, fand in England ungehemmt seinen Eingang. England war damit instinktlos geworden, und es betrat einen Weg, der früher oder später zur Katastrophe und zur Auseinandersetzung mit der deutsch-germanischen Welt führen mußte, die in ungeheurem seelischem Ringen einen anderen Weg gegangen war. Auf diese englische Geistesrichtung, die schon weitgehend von jüdischmaterialistischem Gedankengut beeinträchtigt war, traf das Ideengut des jüdischen Liberalismus. Die liberalistischen Ideen des einströmenden Judentums und seine individualistisch-materialistische Gerichtetheit waren eine wesentliche Ergänzung für die puritanische Weltanschauung des Angelsachsentums. Hier fand der Jude ein Feld ungeahnter Möglichkeiten vor, das er dann auch in seinem Sinne auszuschöpfen verstand. Er brachte es fertig, den
    englischen Hochadel sowohl als auch die Geistlichkeit der „High Church“ (Hochkirche) mit seiner Ideologie zu durchsetzen und sie sich ihm völlig hörig zu machen. Jüdische Geisteswelt nahm nunmehr vollkommen Besitz vom englischen Volk.

    Der innere Verfall Englands begann, seitdem es mit Übernahme des Liberalismus dem Judentum mehr und riehr Eingang in seinen Volkskörper ermöglichte und seine Herrschaft durch die jüdische Zersetzung seiner Führungsschicht allmählich dem Judentum dienstbar machte. Es steht außer Zweifel, daß heute das englische Volk, namentlich aber die Oberschicht, völlig im Banne des
    Materialismus stehen. Gold- und Ichsucht, immer die deutlichsten Anzeichen des Verfalls, beherrschen das Volk! Sammelte die Weltanschauung des Puritanismus mit seinem Auserwähltheitsglauben immerhin noch alle nationalen Kräfte für den Aufbau des englischen Weltreiches, so läßt der jüdische Materialismus die Volkskraft auseinanderfallen, Die Welt des Judentums hat auch in England die noch völkisch bestimmte Lebensordnung zerstört. England ist das Musterbeispiel dafür, wie der Jude als Träger des Materialismus und Individualismus das Volkstum und damit die Volkskraft wie ein Bazillus in einem Organismus mehr und mehr einschmilzt.
    Die geschichtliche Entwicklung Englands zeigt sehr deutlich, wie die Geschicke eines Volkes von der Weltanschauung bestimmt werden, die es sich zu eigen macht und daß es untergeht, wenn es fremden Ideenkräften nicht wirksam entgegentritt. Puritanismus und Liberalismus haben die englische Oberschicht derart jüdisch umgeprägt, daß germanische Gesittung nicht aufkommen kann, Darum ist auch eine Verständigung mit unseren „Blutsvettern“ unmöglich.

    England ist jüdisch geworden.

    Es hat uns den Kriee erklärt, weil wir ihm in seinem Herrschaftsbestreben als gottbestimmtes Herrenvolk und in seiner Sucht nach Reichtum im Wege stehen, und weil das Judentum unsere Vernichtung will. England wird in diesem Kriege die Früchte ernten, die es seit Jahrhunderten in seiner Selbstvergessenheit und Charakterlosigkeit säte. Es kann sich nur retten, wenn es sich vom Judentum befreit und den Anschluß an den germanischen Kernraum erhält oder durch den Anschluß an uns vom Judentum erlöst wird und zu sich selbst findet. Sein Weltreich aber zerbricht!
    Das Beispiel Englands muß uns zu denken geben. Es gibt nur eine Konsequenz für uns: jeden deutschen Menschen zum bewußten Träger unserer nationalsozialistischen Weltanschauung zu machen, die mit ihrer schöpferischen Kraft dasVolksturn zu höchster Entfaltung bringt und mit ihrer idealistischen Grundstruktur gleichzeitig das einzige Mittel gegen den Materialismus darstellt!

    14. Nach welcher Methode wurde das britische Weltreich errichtet?

    Das britische Weltreich ist das Ergebnis einer brutalen, auf Herrschaft und Macht gerichteten Politik.
    Die englische Methode, das gottgewollte Weltreich zu bauen, ist charakterisiert durch Eigensucht und Brutalität. Es ist hier kein Raum, den gigantischen Aufstieg des englischen Weltreichs zu schildern. Nur einige Zahlen mögen ein Bild geben von dem rapiden Anwachsen. Um 1600, also gegen Ende der Regierung der Königin Elisabeth, zählte England etwa 4 bis 5 Millionen Einwohner. Im Jahre 1750 umfaßte das englische Empire ungefähr 8 Millionen Einwohner, im Jahre 1815 rund 80 Millionen, und heute wohnen im Empire 500 Millionen Untertanen. Ein geradezu phantastisches Anwachsen. Das englische Weltreich ist räumlich das größte Weltreich, das die Geschichte bisher kennt, Es umfaßt ungefähr ein Viertel der trockenen Erdoberfläche. Man könnte das alte römische und das spanische Weltreich, beide in der Zeit ihrer größten Ausdehnung, zusammenlegen, und beide hätten bequem Platz im heutigen britischen Weltreich und würden noch zwei Fünftel davon
    unbedeckt lassen. Englands Eroberungen waren keine Landnahme in unserem germanischen Sinne zur Erkämpfung von notwendigem Lebensraum. Aus der puritanischen Haltung heraus waren sie vom Weltherrschaftsgedanken und der Sucht nach Reichtum getragen, Sie waren imperialistischer Art. Das gestaltende und ordnende und damit schöpferische Prinzip, das
    so sehr das kennzeichnende Merkmal der germanisch-deutschen Reiche ist, ging den Briten stets ab. Englands Politik ist immer von rein materialistischem Streben bestimmt gewesen. Damit erklärt sich auch die europafeindliche Haltung. England hat es in den letzten drei Jahrhunderten immer verstanden, die Völker zu seinem eigenen Nutzen gegeneinander auszuspielen.

    Die englischen Eroberungskriege waren stets Wirtschaftskriege. So wuchs mit dem Weltreich Hand in Hand der britische Handel und der britische Reichtum. Den Seefahrern und Eroberern folgte der Wirtschaftler mit der Ausbreitung des Handels und der Ausbeutung der unterworfenen Völker.

    15. Wie machten sich die Juden den wirtschaftlichen Aufstieg Englands zunutze?

    Die Juden verstanden es, in die leitenden Stellungen der gesamten englischen Wirtschaft einzudringen. Bereits seit dem 8. Jahrhundert trieben Juden ihr Unwesen in England. Als ihr Wucher unerträglich geworden war und die Erbitterung des Volkes immer höher stieg, „da es ganz einwandfrei feststehe, daß sie fortwährend der Urkundenfälschung und Münzbeschneidung überführt seien“ (Historia Anglorum Bd. III). entschloß sich König Eduard I“ nachdem 1286 allgemeine Judenverfolgungen eingesetzt hatten, im Jahre 1289 zur Ausweisung der Juden. England besaß damals noch, von einem gesunden Instinkt getragen, die Kraft zu einer solchen Maßnahme. Als England das reiche und mächtige Spanien im Jahre 1588 durch den Sieg über die „Invincible Armada“ vom Welthandel abgedrängt hatte, wanderten die spanischen Juden zu Zehntausenden aus. Sie, die bislang die Landplage Spaniens gewesen waren, folgten dem Handel, der von Spanien auf Holland und England überging. Seit Oliver Cromwells Zeiten zerbrach der auf dem Alten Testament fußende Puritanismus den überlieferten Abwehrwillen des englischen Volkes gegen die Juden. Cromwell zog eine Menge von Juden nach England herüber, Bevorzugt wurden holländische Finanzjuden, weil Cromwell als praktischer Kaufmann die Holländer, die Englands
    Handelsrivalen waren, wirtschaftlich schädigen wollte, „Sein Streben war vor allem, England groß und stark zu machen, wofür nach seiner Ansicht nicht nur die militärische Macht, sondern auch eine Vormachtstellung des englischen Handels in der Welt als Voraussetzung galt. Als Cromwell zur Macht kam, konnte hiervon nicht die Rede sein, denn der holländische Handel war damals führend. England war durch die langen Bürgerkriege finanziell heruntergekommen und von sich aus nicht imstande, den erstrebten Erfolg herbeizuführen.

    Es schien daher Cromwell das Natürliche, sich nach fremder Unterstützung umzusehen, die er bei den Juden der Welt zu finden hoffte, Wie bereits oben dargelegt, hatte das Judentum schon damals alle weltumspannenden Verbindungen, In seinen Händen lag der spanische und portugiesische,
    wie auch der so wichtige Levantehandel, und die holländische Ost- und Westindienkompanie war ebenfalls ein jüdisches Unternehmen. Der Handel in Gold- und Silberbarren in der Welt wurde mehr und mehr von ihnen beherrscht, wie sie auch große Interessen in der Schiffahrt aller Länder hatten.
    Cromwell wünschte eine vermehrte jüdische Einwanderung, insbesondere von Holland, da er das Aufblühen Amsterdams zum Teil auf die Juden zurückführte. Zog er also die Juden von dort nach London, so hoffte er damit die Stärkung des englischen und Abnahme des holländischen Handels zu erreichen. Die jüdischen Historiker können sich nicht genug tun, auf den Anteil der Juden am Aufstieg Englands hinzuweisen. Cromwell wollte seine Verbindungen mit den Juden nicht nur dem englischen Handel, sondern auch seiner auswärtigen Politik zunutze machen, Es sieht heute außer Zweifel, daß der Jude der ganzen Welt sich in den Spionagedienst Cromwells stellte und ihm große Hilfe leistete,. erbündeten, die er in vielen Ländern Europas fand, in Flandern zusammengezogen, um von hier aus nach England überzusetzen und Cromwell im eigenen Lande zu bekämpfen,
    Cromwell sah sich fast unüberwindlichen Schwierigkeiten gegenüber, zumal die Spanier Karl Il. ganz erheblich unterstützten. Die genauen Informationen durch die jüdische Spionage ermöglichten es Cromwell jedoch, die ganze Expedition der Royalisten im Keime zu ersticken, indem er sich überraschend der Flotte seiner Gegner in Ostende bemächtigte.“ (Peter Aldag, Das Judentum in England.)

    In dieser jüdischen Spionage-Organisation Cromwells haben wir die Anfänge des englischen Secret Service zu erblicken. Cromwell verband also seine internationalen Handelsinteressen mit jüdischen. So konnten die Juden in England feste Plätze beziehen, gerade als sich England anschickte, die Welt zu erobern. Noch stärker wurde die jüdische Einwanderung, als Wilhelm von Oranien die Residenz seines englischen Schwiegervaters, den Palast von Whitehall, bezog. Mit ihm siedelten viele holländische Juden – meist Handelsjuden und Börsianer – nach England über Sogleich entfalteten sie dort mit großem Geschick und mit ebensoviel Glück eine ausgebildete Technik des Börsenhandels. Es dauerte gar nicht lange, bis die Juden in der englischen Wirtschaft eine hervorragende Stellung einnahmen Sie waren schon im 18. Jahrhundert die Herren der Wirtschaft und die Bankiers des Hofes. Die mächtige Ausdehnung des englischen Weltreiches, die reichen Rohstoffquellen, die Absatzmärkte, die Minen der Edelmetalle wie die zahlreichen
    anderen Möglichkeiten des wachsenden britischen Kolonialreiches verhalfen den Juden zu einer gewinnbringenden wirtschaftlichen Durchdringung und damit zum Fortkommen des jüdischen Elements, ohne daß Judas letzte Absichten erkannt wurden, In dem weitläufigen Empire blieben die Folgen der wirtschaftlichen Durchdringung durch das Judentum viel unsichtbarer und unauffälliger als in einem kleinen und engbevölkerten Lebensraum aut dem Kontinent, etwa dem Lebensraum des deutschen Volkes Das Judentum blieb seiner Methode ewig treu. Es ließ britische Eroberer Siedlungskolonien und Stützpunkte gründen, die aber gleichzeitig jüdische Stützpunkte wurden. So machten die Juden ganz bewußt und zielsicher das britische Weltreich zur Vorhalle des jüdischen Reiches.

    Über die wirtschaftliche Vormachtstellung hinaus drängte der Jude mit aller Zähigkeit und Schlauheit zur politischen Macht in England. Das war keineswegs einfach, solange der Jude nicht die Regierungs- und Staatsstellen besetzen konnte und solange er nicht das Tor zur englischen Gesellschaft aufstoßen konnte. Die Juden mußten, da sie nur als Halbbürger galten und das englische Staatsbürgerrecht nicht erringen konnten, nach Gleichberechtigung streben.
    Dabei kam den Juden die international denkende Freimaurerei zu Hilfe. Zwar durften die Juden als Halbbürger zunächst nicht Mitglieder der Loge werden; aber nach der Judenemanzipation im Jahre 1780 konnte man ihnen den Eintritt in die Loge nicht länger verwehren. Es wurde den Juden nun ein leichtes, in der Freimaurerei eine Brücke zu finden zwischen Judentum und Engländertum. Um manchen Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen, ließen vornehme Juden ihre Kinder christlich taufen. Diese getauften jüdischen Scheinchristen ebneten später allmählich den ungetauften Juden den Weg zu den höchsten Staatsämtern und zum englischen Adel. Zu ihnen gehörte auch der spätere englische Ministerpräsident Disraeli, Earl of Beaconsfield (1804 bis 1881). Mit welcher List -und Tücke Disraeli die Engländer zu betören und seine jüdischen Rasse:genossen zu fördern wußte, zeigt folgendes Beispiel: Lionel de Rotlischild ließ sich von seinen Rassegenossen
    des öfteren in ein politisches Amt wählen, das er aber nicht antreten konnte, weil er als Jude den erforderlichen Eid „dem wahren Glauben eines Christen gemäß“ verweigerte, Da stand sein Freund Disraeli 1841 zum erstenmal zur Verteidigung seiner Rassegenossen auf mit den Worten: „Gerade als Christ kann ich nicht die furchtbare Verantwortung auf mich nehmen, aus der gesetzgebenden Versammlung die Bekenner einer Religion auszuschließen, in der mein Heiland geboren wurde.“

    Außerdem führte er aus, die Annahme, das Judentum könne den christlichen Charakter eines
    Landes verändern, sei lächerlich, iüberall zeige sich der überragende Einfluß der Juden, die allen Rassen der Welt überlegen seien. Selbst die christliche Lehre gebe Zeugnis davon, deren eigentlicher Urheber die Juden seien, Ein absurdes Beginnen also, der jüdischen Emanzipation aus religiösen Gründen zu widersprechen. An jedem heiligen Tage werde dem Volke die Lehre jüdischer Helden und Dichter verkündet, ein Beweis, daß man sie als moralisch hochstehend betrachte, Durch diese und ähnliche Machenschaften wurde den Juden der Weg freigelegt zur politischen Machtentfaltung in England. Das 19, Jahrhundert bescherte den Juden alles, was sie sich wünschten: das aktive und passive Wahlrecht, Zutritt zum Unterhaus und Oberhaus und zu allen Regierungs- und Staatsämtern. In der Folgezeit stieg der politische Einfluß der Juden immer mehr, und zwar in demselben Maße, wie das Kolonialreich wuchs. Den Höhepunkt erhielt die politische Position der Juden mit der Ernennung Benjamin Disraelis zum Ministerpräsidenten im Jahre 1874. Der Jude Disraeli wird heute noch in England der Stammvater des Empires genannt,
    wenn auch eigentlich nicht er das weite Kolonialreich schuf, sondern englische Seeleute, Kaufleute, Pflanzer und Soldaten, Zwar hat Disraeli als Verfechter der englischen Kolonialpolitik dem britischen Empire Pate gestanden, er hat zweifellos Außerordentliches für England geleistet; alle seine Leistungen aber kamen auch den Juden zugute, Ihm ist es ferner gelungen, das englische Mißtrauen gegen das Judentum einzuschläfern, und noch heute zehren die Juden in
    England von dem Ansehen, das der konservative Disraeli einst genießen durfte. Er öffnete den Juden die Tore zum Staat und zur höchsten englischen Gesellschaft, Was für Disraeli das britische Empire bedeutet, sagt uns einer seiner Schützlinge: „England ist das Israel seiner Träume“, Dieses Wort schafft vollkommene Klarheit über das wirtschaftliche und politische Ziel der Juden in England.

    16. Wo macht sich der jüdische Einfluß in England während des 20. Jahrhunderts
    bemerkbar?

    Der Jude hat die Führung auf fast allen Lebensgebieten Englands.Er förderte d. Einkreisungspolitik gegen Deutschland vor dem ersten und dem zweiten Weltkrieg. Im Jahre 1901 bestieg König Eduard VII. den englischen Thron. Unter seiner Herrschaft konnten die Juden die englische Gesellschaft völlig durchsetzen. Mit zahlreichen Juden war der König eng befreundet, In jener Zeit brachte das englische Witzblatt „Punch“ eine berühmte Karikatur, bei der es sich um ein Warnsignal. für England handelte, Die Karikatur gab ein Bild der „Englischen Gesellschaft in 50 Jahren“. Sie zeigte die hochgewachsenen Söhne und Töchter des englischen Adels aus bestem nordisch-angelsächsischem Blute Arm in Arm mit kleinen Juden und Jüdinnen, deren
    Rassenmerkmale besonders stark hervorgehoben waren. Aber die englische Aristokratie hat das Signal nicht verstanden, sondern ,ging in wachsendem Maße blutliche Verbindungen mit den Handelsjuden Englands ein. Auf eine innige Beziehung des Königs zum Judentum ließ auch die Tatsache schließen, daß er Großwürdenträger der Freimaurerei war. Juden waren es auch, die Eduard VII. zum König der Einkre-isung gegen Deutschland machten. Eduard VII. gab den jüdischen Einkreisung,splänen seine volle Zustimmung. Lange vor dem ersten Weltkriege waren
    sich die Juden darin einig, ihre wirtschaftlich-en Positionen im Rahmen des britischen Reiches mit allen Mitteln gegen das aufstrebende Deutschland zu verteidigen.So folgte denn mit d. Einkreisung die englische Politik deutlich den Spuren der jüdischen Macht- und Handelspolitik, Der Weltkrieg von 1914-1918 ist das Ergebnis englisch-jüdischer Politik.

    Betrachten wir nun die augenblicklichen Verhältnisse in England. Gerade heute nimmt das Judentum in England eine dominierende Stellung ein. Judentum und Engländertum sind so innig miteinander verflochten, daß eine Entwirrung nicht mehr möglich zu sein scheint. In der Gesellschaft, im Staat, in der Regierung, im Finanzleben, im Handel und in der Presse tritt uns überall der Jude entgegen. Er ist eingedrungen in alte konservative und liberale Familien, in die
    englische Aristokratie und in die Kaste der Politiker. Man darf sagen, daß die neueste Periode unserer Zeitrechnung eine markante Etappe in dem Machtaufstieg des Judentums in England ist.
    Wohin wir blicken, J u d e n ! Jüdische Einflüsse, jüdische Interessen, jüdische Herrschaft. Jüdische Geisteshaltung aber auch im englischen Volk, vor allem in der Oberschicht. Gerade sie ist im hohen Maße blutliche Vereinigungen mit dem Judentum eingegangen,Die Juden genießen gesellschaftlich volle Gleichberechtigung, und selbst bei Hofe sind sie gern gesehen, So waren bei den letzten Krönungsfeierlichkeiten in der Westminster-Abtei, zu denen nur die Auserwähltesten Zutritt hatten, neben vielen anderen Juden der Oberrabbiner von England, der eifrige Zionist Leon Simon anwesend. Vom Jahre 1881-1914 wanderten etwa 823 789 Juden nach England ein! Die Zahl der Juden in England beträgt jetzt nach vorsichtigen Feststellungen etwa 1700 000 (einschl, Empire).
    Am 29. August 1939 erklärte Chaim Weizmann, der Leiter der zionistischen Weltorganisation, dem britischen Ministerpräsidenten Ch,amberlain, daß das Judentum in der Stunde der äußersten Gefahr zur Verteidigung heiliger Werte zu Großbritannien stehen -und auf der Seite der Demokratien kämpfen würde.

    Ein ebenso bedeutsames Wort sprach Lord Rothschild im Oktober 1939. Er betonte, daß auf der Londoner Regierung (die wenige Wochen vorher die Kriegserklärung ausgesprochen hatte) die einzige, wenn nicht die letzte Hoffnung zur Regelung des großen Problems der Zukunft der Juden in der ganzen Welt läge, Offenbar hatte Chamberlain also auch ein jüdisches Problem zu lösen, als er uns den Krieg erklärte.

    Seien wir uns klar darüber:

    Englands Kampfansage ist gleichzeitig eine Kampfansage der Juden.

    Sie ist das Ergebnis des tückischen Zusammenspiels von Engländertum und Judentum.
    Wer aber der Herr und Meister dieses gegen Deutschland entfesselten Krieges und der dazu benutzten Völker ist, das bewies neben vielen anderen der Jude Heaver, der Sekretär der „British Israel Federation“, der 1942 in London u. a. erklärte:

    „Die Briten sind,das Volk Israel, Die Vereinigten Staaten von Nordamerika sind Israel, ebenso wie Großbritannien Israel ist. Es darf zwischen ihnen keine Rivalität der nationalen Ziele und Ansprüche geben. . .“

    AMERIKA

    17. Warum bekämpft uns Amerika?
    Der jüdisch-amerikanische Plutokrat sieht sich durch den Nationalsozialismus in seinem kapitalistischen Wirtschafts- und Ausbeutungssystem bedroht. Außerdem glaubt auch der Durchschnittsamerikaner in seiner puritanischen Weltanschauung an eine gottgewollte Ausdehnung der Herrschaft der USA. über alle Völker. Im übrigen ist wiederum der Jude der Hauptkriegstreiber.

    18. Welche Triebkräfte stehen hinter der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der
    USA?
    Der von England übernommene Puritanismus und Liberalismus.

    19. Wie kam es zum unerfättlichen Dollar-imperialismus von heute?
    Im Glauben an die gottgewollte Ausdehnung der Weltherrschaft der USA. und im Zuge eines unerhörten Aufschwungs bezogen die USA. andere Völker in den Herrschaftsbereich der nordamerikanischen Wirtschaft und Politik ein.

    20. Warum mußte es in Den USA. trotz wirtschaftlicher und politicher Errungenschaften zur
    Verelendung Der Arbeiter kommen?
    Das rücksichtslose Erwerbsstreben auf liberalistischer Grundlage führte naturgemäß zur brutalsten Ausbeutung der Arbeiter.

    21. Wie suchte Roosevelt das us-amerikanische Sozialproblem zu lösen?
    Er gab den Erwerbslosen Arbeit und Brot, indem er Amerika in den Krieg stürzte.

    22. Wer sind Die Männer um Roosevelt?
    Der Einfluß der Juden in der amerikanischen Regierung hat sich von Jahr zu Jahr gesteigert. Was sich heute in der nächsten Umgebung des Präsidenten Roosevelt befindet, eind größtenteils Juden

    23. Wer beherrscht Die USA?

    Kein Staat der Erde ist so dein jüdischen Einfluß und der jüdischen Macht ausgeliefert wie die USA. Langsam und stetig haben die Juden das Land durchdrungen und haben es verstanden, sich geräuschlos und –unauffällig an die führenden Männer des Staates und der Wirtschaft heranzumachen, Waren bis 1850 nur einige zehntausend Juden in der USA, so waren es 1900 schon über eine Million, während ihre Zahl heute einschließlich der Judenmi,schlinge
    mindestens 12 Million-en beträgt. (Die Zahl der Juden in Deutschland vor der Machtübernahme betrug etwa 600 000.) New York ist mit 2’/2 Millionen Juden die judenreichste Stadt der Welt, Jeder dritte Mensch in dieser Weltstadt ist Jude!

    ENTWICKLUNG UND ZIEL

    24. Wie kam es, daß die Völker ihre artbedingten Lebensordnungen mehr und mehr aufgaben
    und frembe Ideenwelten übernahmen?
    Vom Altertum bis heute lassen sich, im großen betrachtet, zwei Ideenkreise (Weltanschauungen) feststellen:
    der nordisch bestimmte Ideenkreis des Abendlandes mit idealistischer Grundidee als Weltanschauung unter besonderer Entwicklung des Willensmäßigen, der Charakter- und Seelenwerte; der Ideenkrei,s des Mittelmeerbeckens und Kleinasiens mit individualistischmaterialistischer Grundidee als Weltanschauung……

    weiter hier:

    https://de.scribd.com/doc/223598402/Wofur-Kampfen-Wir-Personal-Amt-des-Heeres-1944#scribd

    oder hier:

    http://nsl-archive.tv/Buecher/Bis-1945/Personal-Amt%20des%20Heeres%20-%20Wofuer%20kaempfen%20wir%20(1944,%20153%20S.,%20Scan-Text).pdf

    Hörbuch: Personalamt des Heeres – Wofür kämpfen wir?
    https://deutscher-freiheitskampf.com/2015/01/09/horbuch-personalamt-des-heeres-wofur-kampfen-wir/

    Deutsches Land

    • G.Orwell sagt:

      zurück zu den Wurzeln-ergo C.O.L. nun ja, wer will uns denn nun seit GENerationen ver KOHLen? — dazu gehört auch der von den (Möchtegren-) Eliten zugelassene BREXIT— Brot und Spiele funzen seit Jahrtausenden und ALLe froien sich 😦
      egal: Eigentlich wissen wir es, nur in „DEUTSCH“ gibt es 130 Gründe, um schweigen zu müssen–wegen der P.C. oder so 😦
      DRAUF GESCHISSEN denn der Judenbeschiss an den Völkern, lößt sich grad in Luft auf!

      Zitatauszug von obendrüber:
      „Kein Staat der Erde ist so dein jüdischen Einfluß und der jüdischen Macht ausgeliefert wie die USA. Langsam und stetig haben die Juden das Land durchdrungen und haben es verstanden, sich geräuschlos und –unauffällig an die führenden Männer des Staates und der Wirtschaft heranzumachen…“ENDE

      hätte wohl in den 40zigern NIEMAND für möglich gehalten, dass das heutige DEUTSCH, den Jänkies den Rang im JUDENgehorsam ablaufen wird 😦
      Schlimm, schlimmer, DEUTSCHfeindlich—damit meine ich die innerdeutsche, vom JUDEN verordnete P.C.

      Wann hat das endlich ein Ende?
      ich gebe mir mal selber eine Antwort:
      Wenn wir als geeintes Volk aufstehen und den judenhörigen Vasallen der Politik und „deren Mitläufern“, endlich mal „den Stecker“ ziehen—mit ALLen KOnsequenzen!
      (ich weiß, eigentlich Pillepalle aber in der BRD noch (schein)gültig!)
      GG Artikel 20 Absatz 4

      • Skeptiker sagt:

        @G.Orwell

        Ich meine das war ja nicht nur in England so.

        Es ist heutzutage äußerst selten, daß man an Informationen über die alte Verschwörung gelangt, denn wegen der Massenzensur von Gedrucktem und der fehlenden Bereitschaft der allgemeinen Bevölkerung tut man sich heute schwer damit, Dinge, die einem von Geburt an als frevelhaft und lächerlich eingeprägt wurden, nun als mögliche Tatsache zu betrachten. Jede Generation wird in eine Welt geboren, die durch immer striktere Zensur und immer größer werdende Illusionen geprägt ist. Letztendlich wird es dann irgendwann unmöglich sein, die wahre Geschichte der Juden und ihren zerstörerischen Einfluß zurückzuverfolgen. Alle Menschen werden dann so „jüdisiert“ sein, daß der bloße Gedanke an eine jüdische Unterdrückung, allen fremd erscheinen wird.

        Die Umsetzung der neuen talmudischen Weltordnung wurde im 18.Jahrhundert von Benjamin Franklin ganz klar und zutreffend vorhergesehen:

        „Über 1700 Jahre lang haben die Juden ihr trauriges Schicksal und die Tatsache, daß sie aus ihrer Heimat – Palästina – vertrieben wurden, beklagt, aber, meine Herren, selbst wenn die Welt ihnen Palästina als uneingeschränkt-freies Eigentum zu Füßen legen würde, würden sie, nach Empfang dessen, sicherlich einen Grund finden, um nicht zurückzukehren. Warum? Da sie wie Vampire sind, und Vampire leben nicht von Vampiren. Sie sind nicht in der Lage nur unter sich zu leben. Sie müssen unter anderen Menschen, die nicht ihrer Rasse angehören, leben. Wenn die Juden nicht in weniger als 200 Jahren ausgegrenzt werden, dann werden unsere Nachfahren auf den Feldern arbeiten, um den Juden ihren Lebensgehalt zu liefern, und diese werden sich in ihren Kontoren die Hände reiben.“

        (Auszug aus einer Stellungnahme aus dem konstitutionellen Abkommen von Philadelphia aus dem Jahre 1787.)

        Hier alles:
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/12/30/die-talmudische-weltregierung/

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @G. Orwell

          Aber irgendwie kommt mir Deine Schreibe gekannt vor.

          Bevor ich hier Vermutungen anstelle verzichte ich lieber darauf.

          =>G.Orwell, Sie sind mein bester Freund.

          Gruß Skeptiker

  8. Kruxdie26 sagt:

    Eben, nix aus Zufall, konjunktion hat sich da so seine Gedanken gemacht: http://www.konjunktion.info/2016/06/brexit-warum-war-das-referendum-wider-erwarten-erfolgreich/

  9. Deutscher Volksgenosse sagt:

    Das ist mal wieder typisch für England! Erst zwingen sie uns diese EU-Scheiße mit einen Krieg auf und dann wenn es für die Herren Lords keinen Nutzen mehr abwift lassen sie uns diese Scheiße allein ausbaden. Jahrzehntelang hat besonders England uns Deutschen daran gehindert eine eigenständige Politik zu betreiben die eh ein Ende der EU bedeutet hätte. Nun fahren die Engländer oder besser gesagt die verjudeten Lord an ihrer Spitze die bewährte Chutzpah auf, dass wir Deutschen daran Schuld seien, dass sich die Lage so zugespitzt hatte und England nun ein Opfer imperialistischer deutsche Europapolitik sei. LÜGE!. Wir Deutschen sind die Opfer und Gefangenen einer jüdischen Politik welche von England per Bomberpost nach Deutschland exportiert wurde!

    • edwige sagt:

      Du sagst es, Volksgenosse! Und währenddessen bastelt die Merkelin an der Visafreiheit für Geogier……..und kein Ende abzusehen?? Eins mit Schrecken allemal.

      Danke an @Hermannsland für die Erläuterung von (((…….))).

    • Skeptiker sagt:

      @Deutscher Volksgenosse

      So wie ich das begriffen habe, war er ein Deutscher, der sich sogar gegen die Medien der Besatzer zu wehr setzen wollte.

      Hier mal ein Beispiel.

      Aber nach den Protokollen musste er wohl weg.

      Weil Birne war bestimmt nicht sein wirklicher Freund.

      „Den besten der Gojim [Nichtjuden -HB] sollst du töten.“
      Kiduschin 40b
      Das steht dort weder wörtlich noch sinngemäß. Es ist von völlig anderen Dingen die Rede. (Es gibt zwei Talmude: Den Babylonischen und den Jerusalemer. Ich habe jetzt woanders gelesen, daß sich diese Quellenangabe auf den mir nicht vorliegenden Jerusalemer Talmud beziehen soll. Da ich fast alle anderen Zitate wiederfinden konnte, finde ich das plausibel.)

      http://web.archive.org/web/20140602164150/http://hansbolte.net/Talmudzitate/

      Vergleichbar mit…

      Hier sein letztes Gespräch.

      Gruß Skeptiker

  10. Skeptiker sagt:

    Ist ja Freitag, der 24.06.2016

    Dax 9.518 -7,2%
    Gold 1.320,10 +4,6%

    Der schwarze Freitag

    Gruß Skeptiker

    • Hermannsland sagt:

      Monopoly mit selbst gedrucktem Judengeld.
      Wer weiter an diesem Spiel fest hält, ist selber schuld!
      Da kann nur (((Einer))) gewinnen.

      • Skeptiker sagt:

        @Hermannsland

        Der hat bestimmt ein fetten PUT gekauft und hat wohl damit mal eben paar Milliarden mehr auf sein Konto.

        Dienstag, 21. Juni 2016
        „Brexit-Crash macht euch alle ärmer“

        Soros rechnet mit „Schwarzem Freitag“

        Was kommt nach einem Brexit? US-Investmentlegende Soros ist sich sicher: Einige Spekulanten werden „sehr reich“ – im Gegensatz zum großen Rest der Briten. Für die hätte ein Ausstieg aus der EU „ernsthafte Konsequenzen“.

        http://www.n-tv.de/wirtschaft/Soros-rechnet-mit-Schwarzem-Freitag-article17998296.html

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Passend zum oben eingestellten Film.

          Freitag, 24. Juni 2016
          Analyst malt düsteres Bild
          Crash vernichtet fünf Billionen Dollar

          Mit Kursrutschen reagieren die Aktienmärkte weltweit auf das Votum Großbritanniens beim EU-Referendum. So bricht der Dax rund 1000 Punkte ein. Allein hier habe sich eine Marktkapitalisierung von 95 Milliarden Euro in Luft aufgelöst, sagt ein Marktexperte.

          http://www.n-tv.de/wirtschaft/Crash-vernichtet-fuenf-Billionen-Dollar-article18034826.html

          ========================

          Er hatte recht, als er das Banner der arischen Wahrheit aufrichtete gegen die Lügen und Verdorbenheit der Fremden.

          Er hatte recht, als er die ewigen Gesetze des Lebens wiederverkündete einer Welt, die sie vergessen hatte.

          Er hatte recht, als er dem krassen Materialismus des Kommunismus und Finanzkapitalismus entgegentrat.

          Er hatte recht, als er einem hungernden und erniedrigten Volke Arbeit und Brot gab und es wiederaufrichtete.

          Er hatte recht, als er der Menschheit einen besseren Weg zeigte.

          Er hatte recht, als er der Welt das Bild einer edleren Zukunft zeigte.

          Er hatte recht, als er Frieden erstrebte unter den Völkern Europas und der Welt.

          Er hatte recht, als er gegen überwältigende Übermacht für das Recht und die Wahrheit kämpfte.

          Er hatte recht, als er sein Leben gab für eine bessere Welt, die da kommen soll.

          Gruß Skeptiker

        • Armin Widukind Bismarck sagt:

          DÄMON in Menschengestalt.

          Dieser Satanist vollendet für Ro…lds die von Napoleon begonnene Vernichtung Europas.

        • Skeptiker sagt:

          @Armin Widukind Bismarck

          Ach, wie sah es dann früher aus?

          Einfach mal auf die 7 Minute gehen.

          Aber man kann natürlich alles verdrehen, zumindest wenn man keine Ahnung hat.

          Hier Rothschild.

          Aber der Minute 14 und 30 Sekunden

          Gruß Skeptiker

  11. Tobi sagt:

    Wer hätte das gedacht. Ich habe die Briten für zu feige gehalten. Einen großen Nachteil gibt es für uns. Wir müssen wieder mehr Geld in die EU einzahlen. Wer sonst.

  12. Hermannsland sagt:

    (((Mainstream Medien))):

    Brexit: „Europas schwarzer Tag“

    Brexit und „die neue Wucht des Nationalismus“ … HaHaHaHa zu gut! 😀

    Brexit ist „Antwort aus falschem Jahrhundert“

    (((Sigmar Gabriel))) (((SPD))) per Twitter: „Damn! (Verdammt) Ein schlechter Tag für Europa“

    (((Frank-Walter Steinmeier))) (((SPD))): „Die Nachrichten aus Großbritannien sind wahrlich ernüchternd. Es sieht nach einem traurigen Tag für Europa und für Großbritannien aus.“

    ich mach den Elekrtojuden die nächsten Tage besser erst gar nicht an 😉

  13. Hermannsland sagt:

    „In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann man sich sicher sein, dass es so geplant war.“

  14. arabeske654 sagt:

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