Mit neuer Energie

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14. Juli 2016 von UBasser


PS: Ich mußte eine kleine Korrektur vornehmen, weil einige Sätze verschwunden waren. Nee, lag nicht am Netz und auch nicht am Rechner … einfach am Nutzer 😉

Von Ubasser

Meine lieben Leser, dachten Sie Urlaub würde entspannen? Eigentlich tut er das. Aber sicher nicht bei mir. Die Temperaturen waren göttlich, daß Wasser auch. Ich hatte mir unendlich viele Literatur mitgenommen, die ich endlich mal lesen wollte. Was wurde draus daraus? Ja, nichts. Meine Lieben wollten meine Aufmerksamkeit. Jeder weiß, daß Familie wohl das Wichtigste ist. Nun, ich tat, was mir aufgetragen wurde! Ich parierte! Und um es ehrlich gestehen zu wollen, die Zeit verging wie im Fluge. Der Alltag beginnt heute bereits wieder zu greifen.

Balaton an einem kühlen Tag

Balaton an einem kühlen Tag

Unsere Reise führte uns ins wunderschöne Ungarn. Es war göttliches Wetter. Temperaturen um die 30 Grad, Sonnenbrand inklusive. Natürlich ist der Balaton von seinem „Seichten“ her schon irgendwie eine Attraktion, aber es gibt noch so viel zu sehen! Fast jeden Tag unternahmen wir Touren in die historischen Städte, wie Keszthely, Heviz oder auch Sopron. Der Balaton war warm, die Thermen aber noch wärmer. Wer Leiden an Gelenken oder dem Bewegungsapparat hat, dem sei die Therme in Heviz besonders empfohlen; sie ist unweit vom Balaton. Das leicht radioaktive Wasser hat eine besondere Heilwirkung.

Wer es etwas kühler mag, dem seien die Höhlen um und in Tapolca empfohlen. Die Führung ist zwar in ungarischer Sprache, jedoch tut dies der Schönheit keinen Abbruch. Die Ausstellung und alle Artefakte und Erklärungen gibt es auch in deutscher Sprache.

Tapolca _ Höhle

Höhlen von Tapolca

Bei einer Fahrt durch die Weinberge des Nordens – Nordseite des Balatons – findet man so manches edle Tröpfchen! Aber Vorsicht! In Ungarn liegt die Alkoholgrenze bei 0,0 Promille. Das heißt also, ihr Partner muß darauf vertrauen, was sie da aussuchen! Wir haben einen besonderen Wein gefunden, bereits vor 5 Jahren, seit dem fahren wir zu „unserem“ Winzer. Wir haben noch kein Tröpfchen gefunden, der den Traubensaft von „unserem“ Winzer übertreffen könnte.

Keszthely - das ehemalige Herrschaftsschloß

Keszthely – das ehemalige Herrschaftsschloß

Egal ob in den Restaurants oder an  den Strandimbissen, überall erfährt man eine Sympathie der Ungarn uns Deutschen gegenüber. Ein politisches Gespräch ergibt sich oft von selbst. In den Restaurants gab es überall Fernseher und Videoleinwände, wegen der Europameisterschaft im Fußball. Tagsüber liefen Nachrichten und auch in Ungarn ist die Asylantenkrise ein Thema. Die Ungarn schimpften über Merkel und Co, sie bemitleideten uns wegen Köln, Hamburg oder Frankfurt, was auch ein Thema im ungarischen Fernsehen war.

Blick über Sopron

Blick über Sopron

Die Fußball-EM endete jedoch für die Ungarn nicht besonders gut. Mit der 0:4-Niederlage gegen Belgien endete für das ungarische Team die Meisterschaft. Wir hatten im wunderschönen Restaurant einen super Platz ergattert um dieses Spiel zu sehen. Kurz vor 21 Uhr füllte sich das Lokal schlagartig. Wir konnten unseren Augen kaum trauen, was wir sahen, als die Nationalhymne der Ungarn erklang: Alle – Jung und alt – sprangen auf, legten ihre rechte Hand aufs Herz und sangen die Hymne voller Stolz mit!

Das ganze Gegenteil konnten wir beim Länderspiel Deutschland gegen Frankreich erleben. Die Deutschen blieben sitzen! Keiner tat überhaupt eine Andeutung auch nur 10 cm den Arsch zu heben. Und der Schweini! Na der Schweinsteiger hatte es ja drauf. Als absoluter Profi mit Armen nach oben im 11 Meter-Raum zu springen! Was haben die Arme bei solch einem Profi und in dieser Situation dort zu suchen? Da kann man darüber denken, was man will. Fakt ist, ein wahrer Profi macht das nicht, sonst sieht es irgendwie getürkt aus, obwohl Özil damit nichts zu tun hatte. Ach ja, und der Quoten-Türke ist dann noch zum Fußballer der EM von den Deutschen gewählt worden. So hatte Erdogan auch noch seine Befriedigung!

Schlußendlich kann man sagen: Ungarn hat für jeden Typ Mensch etwas zu bieten. Wer Wanderungen mag, ist genausogut bedient, wie jemand der klettern oder einfach  nur  baden will. Der Balaton ist nicht nur die einzige Badeattraktion, Thermen gibt es en maß. Für Weintrinker ist der Norden ein Eldorado der Genüsse und für Tier- und Vogelliebhaber in den vielen Nationalsparks des Süden gibt es so manches zu entdecken und zu beobachten. Auch Angler kommen nicht zu kurz. Sämtliche Preise sind moderat und das Essen typisch reichhaltig. Doch bei all den Erlebnismöglichkeiten darf man eines nicht vergessen: Dort sieht man keine Muselmanen und keine Schwarzen; die Weißen sind unter sich! Es gibt keine Belästigungen am Strand und auch keine auf den Märkten! Autos kann man in den Dörfern auch abends mal vergessen abzuschließen, es sei denn, es regnet und die Scheiben sind unten. Schlechte Karten. Da hatten wir auch ein Erlebnis, welches sich ins Gedächtnis einbrannte: Ein ca. 11-12 jähriges Mädchen hatte ihr Handy am Strand verloren, es gab keinen Menschen am Strand, der ihr nicht geholfen hätte, das Telefon wieder zu finden. Nach 15 Minuten gab es die Nachricht: Handy gefunden! Das Mädchen war glücklich und alle Badegäste waren erleichtert. Und nun stellen Sie sich diese Szene in einem deutschen Freibad vor!

Was erfahren wir statt dessen täglich? Eine wahre Explosion an Asylanten- und Ausländerkriminalität. Nicht das man aber auf die Idee käme, diese Verbrecher und Ganoven abzuschieben, nein! Man beschließt im „Windschatten“ der EM ein Ausländergesetz, welches diesem allgemeinen Verbrecherpack auch noch das Recht gibt, für immer bei uns herum zu schmarotzen. Ja, die Alis und Mohammeds bekommen noch nicht mal eine wirkliche Strafe für begangene Verbrechen, und Sittlichkeitsverstößen, man hört von Bewährungen und von Freisprüchen. Aber den deutschen Michel verurteilt man zu Haftstrafen, wenn er die Wahrheit ausspricht und diese auch noch kund tut! Wie ein gewisser M. schreibt bei Facebook: „Die Kriegs und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende“!

Mal im Ernst: Hätte Sie gedacht, daß es sich ein „deutscher“ Richter getraut, für diese wahre Aussage dem Verfasser sage und schreibe eine Summe von 2700 Euro und 10 Monate auf 4 Jahre Bewährung zu verpassen?

Ja – sind denn  die Deutschen total bekloppt, um nicht mal zu merken, daß der Feind im eigenen Land, in den Regierungen, Ämtern, Polizei und Justizapparat sitzt? Dachten die Deutschen, wenn wir schon rebellieren, dann in Form von „Spazieren gehen“ wie bei PEGIDA? Um sich danach vom linken Dreckspack halbtot schlagen zu lassen?

Denkt Ihr wirklich, daß man mit „Händchen halten“ und „bösen“ Reden schwingen weiter kommt? Die Zeit ist endgültig vorbei! Die Regierung hat uns schon seit dem Bestehen der BRD den Krieg erklärt! Deutsche ziehen gegen Deutsche in die „Schlacht“!

Nur eine ganz einfach Frage: Glauben Sie allen Ernstes, daß der Nationalsozialismus so schlecht waren? Wenn ja – wieso hat dann der Krieg gegen diese Nationalsozialisten 6 Jahre gedauert? Wieso hat man sich so vehement gegen den „Feind“ – also dem heutigen „Freund“ – gestemmt und ließ sich einfach nicht befreien? Wieso mußte man erst das deutsche Volk förmlich abschlachten, damit es sich befreien ließ?

Ach ja,  wir wurden schließlich von  Hitler und Goebbels geblendet! Glauben Sie das im Ernst? Wenn ja, dann können Sie heute weiterhin zuschauen, wie Kulturfremde, Söldner und Verbrecher in unser Land strömen und Sie können in naher Zukunft zuschauen wie Ihren Lieben der Kopf vom Rumpf getrennt wird! Doch das macht nichts! Unsere Vorfahren waren Verbrecher und Sie sind das auch!

Und denken Sie ja nicht, Wahlen würden oder könnten etwas ändern! Nein tun sie nicht! Wahlfälschung ist in Deutschland nicht die Ausnahme sondern die Regel! Überlegen Sie selbst einmal wer uns regiert? Die Merkel und Co? Ein Gabriel oder Seehofer? Ach was! Schauen Sie wessen Politik diese Marionetten und allgemeinen Volksverräter umsetzen! Es ist nur Feindespolitik! Sei es die Privatisierung, TTIP, das Steuergesetz oder das neue Ausländergesetz, oder auch der Einsatz der Bundeswehr im Innern!

Auch eine AfD wird keine Abhilfe schaffen! Merken Sie sich: Würden Wahlen etwas ändern, wären sie längst verboten! Und bei der AfD ist hier nichts anderes im Gange, als eine Anpassung der BRD-Politik an das ihr verbliebene Volk, sozusagen eine CDU Light!

Was bei all den Wahlen und Parteien von den wenigsten „Wählern“ beachtet wird: Wer sich in der BRD zur Wahl stellen kann, ist von der BRD zugelassen und verfolgt die Interessen der BRD! Denn das Wahlgesetz schreibt es so vor! Und wollen wir einmal ehrlich sein; eine Partei an den Start zu bringen, welche die Interessen des Volkes vertritt, ist auf den Hinblick über die totale Zerrissenheit des deutschen Volkes schier unmöglich. Und genau diese Zerrissenheit wird von den BRD-Leuten und Washingtoner Befehlsempfängern, sowie der verjudeten Presse förmlich geschürt und ausgenutzt! Die haben das Wissen, das wir auf eine demokratische Weise den Vasallen-Status nicht abschütteln können!

Für Jeden sollte es klar sein, das ein Links-Rechts-Denken überhaupt und grundsätzlich falsch ist. Daß das die Antifa´s und all die linken Schmarotzer nicht kapieren, liegt nicht nur daran, daß diese Leute vom Staat vereinnahmt und massiv alimentiert/finanziert werden, sondern auch daran, daß sie prinzipiell lernresistent sind. Man kann sie nicht mehr ändern, sondern nur noch entfernen!

Was ist mit den rechten Parteien? Hier ist genausoviel Mißtrauen angebracht! Wer sich von Deutschland, vom Volk und seiner Geschichte distanziert, spielt bereits ein böses Spiel. Wer nicht den Mut aufbringt, wenn er z.B. als Nazi tituliert wird, einfach zu sagen: Ja – dann ist es eben so, auch das ist unsere Geschichte, der vertritt definitiv nicht die Interessen unseres Volkes, sondern die des sogenannten „auserwählten“ Volk. Wer sich hinstellt und behauptet: Wir kämpfen um unser christlich-jüdisches Abendland – nun, der hat prinzipiell die europäische Geschichte nicht begriffen!

Was wir brauchen, ist eine Vernetzung, eine Organisation, welche die Aufgaben beschließt und verteilt. Eine einfache völkische Politik ist gegen jede Unterwanderung relativ resistent. Es wäre zu bescheiden, zu sagen, wir müßten wieder beginnen Deutsch zu denken. Nein – nicht nur! Alle Länder Europas  haben das gleiche Problem, wie es bei uns der Fall ist. Die bolschewistische Politik frißt sich von Brüssel durch alle Staaten. Zionistisch-jüdische Medien sind ihre Propagandamaschinen. Gegen diese Maschine anzulaufen, haben viele gewagt und man kann bereits ein gutes Fazit bilden: Die Lügenpresse heißt so, weil sie es ist! Man glaubt mit Selbstbeweihräucherung und Selbstdarstellung dieser im Volke gefaßten Meinung entgegen treten zu können. Fehlanzeige! Das Einzige, was einem da auffällt: Man macht lieber einen Schritt zurück und tritt gleich nochmals in Fettnäpfchen! Der Vertrauensverlust dieser Mainstreammedien ist gigantisch und zugleich ein Ansporn für den alternativen Blogger und auch so manchen Kommentator. Da paßt das natürlich gut, wenn jemand die Wahrheit schreibt, sogleich mit aller Gewalt zurückschlagen und den Menschen die Existenz rauben! Dafür ist die Judentruppe der Antonio Stiftung, mit Stasispitzel A. Kahane an der Spitze zuständig! Dieser Innenklabautermann Maas buckelt da ganz offen! Logisch! Dieses „Pack“ wurde bestens von den zuständigen Stellen der Bolschewisten ausgebildet und heute wollten Sie Schneisen in die Meinungsfreiheit hauen, in dem sie diese  Meinungsfreiheit mit Füßen treten und diese dann Hetzte nennen. Pfui Teufel, was sind das nur für Leute, kann man da sagen!  Das kennt man als „gelernter“ ehemaliger DDR-Bürger zu gut. Man öffnet die finanziellen Tore um das Denunziantentum gedeihen und wachsen lassen zu können! Maas ruft ja gar persönlich auf, daß jeder „Bürger“ den anderen anzeigen soll! Am Ende würde ich sagen: Das Maas ist voll!

Bloß gut, das der Urlaub vorbei ist!

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Ubasser

11 Kommentare zu “Mit neuer Energie

  1. Ostfront sagt:

    Das Deutschtum im früheren und im jetzigen Ungarn

    aus:

    Paul Rohrbach.
    Mit Unterstützung der Deutschen Akademie.
    Wilhelm Andermann Verlag, Berlin-Schmargendorf & Leipzig © 1926.
    Diese digitalisierte Version © 2011 by The Scriptorium.
    Mit Ausnahme der mit entsprechenden Quellenangaben versehenen Bilder stammen alle Illustrationen aus dem Original.

    Vorwort

    Es gibt nicht viele Menschen, die gewärtig haben, daß unser deutsches Volkstum in Europa unter 15 verschiedenen Staaten zerteilt und zerrissen ist, und daß allein am zusammenhängenden, naturhaft entstandenen deutschen Volkskörper in Mitteleuropa außer den drei deutschen Staaten, dem Reiche, Österreich und Danzig, heute noch neun fremde Staaten einen herausgeschnittenen Anteil besitzen. Wer sich diese Tatsache vor Augen führt, wird nicht erst zu fragen brauchen, welch einen Inhalt ein Buch mit diesem Titel hat: „Deutschtum in Not“. Sein Zweck ist, die Lage alles vergewaltigten deutschen Volkstums außerhalb der verstümmelten und verkleinerten Grenzen des deutschen Reichs zu schildern. In Not ist jeder Teil des deutschen Volks, der auf deutschem Volksboden wohnt und den gegnerische Gewalt daran hindert, sei es dem deutschen Nationalstaat sich anzuschließen, sei es, wenn er in der Ferne wohnt, auch von ferne her deutsche Kultur- gemeinschaft zu pflegen.

    Unmöglich kann die Volksnot, in die so viele Teile des Deutschtums in Europa geraten sind, dem Leser deutlich gemacht werden, ohne daß der Boden, auf dem diese deutschen Menschen wohnen, und die Geschichte, die sie bisher durchlebt haben, miteinander geschildert werden. Unsere Darstellung wird daher so fortschreiten, daß zuerst immer Volksboden und Volksgeschichte behandelt werden, und danach die Not der Gegenwart. Zum erstenmal wird dieser Versuch mit Hilfe eines so großen politischen Materials und so vieler, zum Teil seltener und schwer zu erlangender Abbildungen unternommen, wie hier. Dabei habe ich einer Last Erwähnung zu tun, die auf mich drückt, die ich aber vielleicht teilweise abbürden kann, indem ich den Leser auf sie hinweise. Für alles, was in diesem Buche steht, trage ich die Verantwortung. Es ist aber nicht alles von mir verfaßt, sondern ich habe viele Mitarbeiter gehabt, die mir den Stoff zukommen ließen, teilweise verarbeitet, teilweise unverarbeitet. Sie zu nennen und ihre Beiträge zu kennzeichnen, wäre in jedem anderen Falle Pflicht; in diesem besonderen aber würde es für viele nur Gefahr und Verfolgung bedeuten. Aus diesem Grunde muß ihr Name hier ungenannt bleiben – als ein Beweis mehr für die Wahrheit des Wortes vom Deutschtum in Not. Um der Ein- heitlichkeit willen mußte das Prinzip auch in den wenigen Fällen befolgt werden, wo die Quellenangabe zur Verfügung stand, z. B. bei der Reichszentrale für Heimatdienst.

    „Deutschtum in Not“ ist ein Stück der Gesamtarbeit, die mich seit dem Zusammenbruch unseres Staates im Weltkriege ausfüllt. Das Ziel, dem sie an ihrem bescheidenen Teile gilt, ist der nationale Wiederaufbau. Drei Faktoren müssen wir für diesen gewinnen. Der erste ist unsere Jugend. Der zweite sind unsere Gebildeten. Der dritte ist die öffentliche Meinung der übrigen Welt. Für die Jugend versuche ich, das Auslandsdeutschtum durch Bild und Schrift zu einem lebendigen Unterrichtsgegenstand zu machen. Für unsere auslandsdeutsch und außenpolitisch eingestellte Bildungsschicht gebe ich seit anderthalb Jahren eine Zeitschrift heraus. Für denselben Leserkreis, nicht minder aber auch für den Ausländer, der deutsch lesen kann und dem nicht schlechter Wille die Augen hält, ist dies vorliegende Werk bestimmt. Es appelliert zugleich an das moralische und das geschichtliche Verständnis derer, die es zur Hand nehmen. Möge das Bild an seinem Anfang dem Leser ein Symbol dafür sein, daß er offenen und ehrlichen Blicks das Tor des Wissens um die historischen Zusammenhänge zu durchschreiten hat, wenn er die Fähigkeit eines gerechten Urteils erhalten will. Radiert und dem Buche gewidmet hat dies Bild eine auslandsdeutsche Künstlerin: Trude Schullerus in Hermannstadt in Siebenbürgen.

    Berlin, den 1. Juli 1926.
    Paul Rohrbach

    Das Deutschtum im früheren und im jetzigen Ungarn

    Die echten deutschen Minderheitsgebiete (Teil 4)

    Das Deutschtum im früheren und im jetzigen Ungarn (Teil 1)

    Durch die Friedensschlüsse nach dem Weltkriege ist das alte Ungarn, das geographisch eine der geschlossensten Einheiten war, die es in Europa gab, in der Weise zerstückelt worden, daß der Südosten an Rumänien, der Süden an Jugoslawien und der Norden an die Tschechoslowakei gekommen ist, während das verbliebene Reststück, „Rumpfungarn“, nur noch etwa ein Drittel des früheren Staates ausmacht. Die Sieger begründeten diese Teilung damit, daß eine große Zahl ihrer Volksgenossen, Rumänen, Serben, Kroaten, Slowaken, zwangsweise in den Grenzen des alten ungarischen Staates festgehalten und dort unterdrückt worden sei. Allerdings füllen die National-Ungarn, das eigentliche madjarische Volk, bei weitem nicht die Grenzen Ungarns im geographischen Sinne aus. Ihre Wohnsitze liegen in der Tiefebene, während das Hügel- und Gebirgsland, das diese Ebene auf allen Seiten umgibt, von den vorhin genannten Völkern bewohnt wird. Nur ein von der Hauptmasse getrennter madjarischer Stamm, die Szekler, wohnt im siebenbürgischen Bergland. Die Schwierigkeit des Nationalitätenproblems in Ungarn lag vom Erwachen der Nationalitäten an darin begründet, daß es eine Vielheit von solchen in einem von Natur geschlossen und einheitlich gestalteten Raume gab, und daß jedes der nichtmadjarischen Volkselemente eine starke politisch-nationale Verwandtschaft jenseits der natürlichen Grenzen Ungarns besaß.

    In früheren Jahrhunderten, als, namentlich bei kleineren und weniger entwickelten Völkern, kaum ein Nationalitätsgefühl vorhanden war, bildete der geographische Raum über die Grenzen der Nationalitäten hinweg ein so starkes, bestimmendes Moment der Staatenbildung, daß auch Ungarn, bis auf die anderthalb Jahrhunderte der Türkenherrschaft, innerhalb der karpathischen Umwallung durch ein volles Jahrtausend sein staatliches Dasein unter madjarischer Führung besaß. Die national-ungarischen Könige und später die Habsburgischen Herrscher haben daher ihre militärischen, kulturellen und bevölkerungspolitischen Maßnahmen stets ohne Rücksicht auf den verschieden gearteten Untergrund von Nationalitäten durchgeführt. Unter allen diesen Maßnahmen die wichtigste, und zwar in jeder von den drei obengenannten Richtungen, war die Herbeirufung deutscher Kolonisten. Deren Ansiedelung geschah zu verschiedenen Zeiten und an den verschiedensten Stellen des Reiches, bald benachbart der rumänischen, bald der serbischen, bald der slowakischen oder ukrainischen, bald der madjarischen Nationalität. Eine Völkerkarte des alten Ungarn [295] zeigt ein über den ganzen Staat hin bunt zerstreutes Bild deutscher Siedlungsparzellen, auf denen insgesamt zwei Millionen Deutsche wohnten.

    [Gefunden bei http://www.österreich-ungarn.de%5D Völkerkarte von Österreich-Ungarn.
    [Scriptorium merkt an: in Ermangelung einer Völkerkarte des alten Ungarn im Original dieses Buches haben wir hier einen Scan der „Völkerkarte von Österreich-Ungarn“ aus „Richard Andrees Allgemeinem Handatlas“ aus dem Jahre 1881 eingefügt.]

    Diese zwei Millionen sind durch die Friedensverträge staatlich in der Weise auseinandergerissen worden, daß ein reichliches Drittel an Rumänien gelangt ist, je ein Viertel an Serbien kam und bei Rumpfungarn verblieb, der Rest aber tschechoslowakisch oder österreichisch wurde. Wir haben nun die Aufgabe, auf der einen Seite das frühere gesamtungarische Deutschtum nach seiner neuen staatlichen Zugehörigkeit, getrennt als Deutschtum in Rumänien, Jugoslawien usw., zu betrachten; auf der anderen Seite aber ist diese Aufgabe unmöglich, ohne daß fortdauernd auf die Geschichte dieser Deutschen in der alten ungarischen Zeit zurückgegriffen wird, die von ihnen nicht, wie die Gegenwart, als eine Periode staatlicher Trennung, sondern staatlicher Gemeinsamkeit erlebt wurde. Aus alledem folgt, daß wir zunächst von der geographisch-geschichtlichen Einheit des alten Ungarn auszugehen haben und uns den heutigen Verhältnissen des auf dem früheren gesamtungarischen Staatsboden erwachsenen, durch die Friedensverträge zerteilten Deutschtums erst zuwenden können, nachdem wir uns vergegenwärtigt haben, wie es entstanden ist und wie es sich bis zur Zerstückelung des alten ungarischen Staates entwickelt hat. Nur von den Deutschen in der früher ungarischen Slowakei wurde der Zweckmäßigkeit halber schon im Anschluß an das Sudetendeutschtum gesprochen.

    Für das Verständnis der Siedelungsvorgänge im Rahmen der ungarischen Natur und Geschichte müssen wir uns nun in Kürze das geographische Bild Ungarns vergegenwärtigen. Ungarn, geographisch gesprochen, ist der Innenraum des durch die östlichsten Teile der Ostalpen und durch die Karpathen gebildeten, fast in sich selbst zurücklaufenden Gebirgsbogens. Dieser Raum ist ein großes Senkungsfeld, dessen Hauptteil, die ungarische Tiefebene, auf weite Strecken unabsehbar flach erscheint, während die Südostecke, Siebenbürgen, eine etwas höhere Lage beibehalten hat und bergigen Charakter trägt. Siebenbürgen ist auch vom übrigen Ungarn durch ein breites, stark zerfurchtes Gebirge getrennt, das in früheren Jahrhunderten ein zusammenhängendes, schwer durchdringliches Waldgebiet bildete. Daher stammt der alte Name für Siebenbürgen: Transsylvanien, das Land hinter dem Walde.

    Die ungarische Tiefebene gehört zu den seit alters bewohnten Teilen von Europa, und zwar aus dem Grunde, weil sie offenes Land ist. Waldränder werden von Völkern, deren Technik und Kultur noch nicht höhere Stufen erreicht haben, stets gescheut, offene werden bevorzugt. Wald und Gebirge sind von Natur Rückzugsgebiete der Schwachen und werden von Starken erst aufgesucht, wenn Volkszunahme und feste Grenzen dazu nötigen, den nährenden Boden innerhalb des eigenen Besitzes zu erweitern. Zur römischen Zeit gehörten auch von der ungarischen Tiefebene ziemlich ausgedehnte Teile zu den Grenzländern des Imperiums. Danach nahmen [296] die Hunnen Ungarn ein, danach die Avaren und schließlich die Ungarn. Diesen Völkern, ursprünglich asiatische Nomaden, sagte die waldlose Ebene besonders zu.

    Durch die Christianisierung der Ungarn wurde vor einem Jahrtausend die große Steppe im Innenraum des Karpathenbogens, ungeachtet ihrer asiatischen Natur, zu einem Bestandteile und zugleich zu einer Vormauer des abendländischen Europa. Die Angriffe, gegen die Ungarn sich selbst und damit auch die rückwärts gelegenen mitteleuropäischen Länder zu verteidigen hatte, kamen von Süden und Osten, von dort, wo die Steppennatur der Gebiete am Nordufer des Schwarzen Meeres und an der unteren Donau kriegerischen und räuberischen Nomaden eine Daseinsmöglichkeit nach ihren Gewohnheiten darbot, und wo später das asiatische Eroberervolk der Türken seine Herrschaft ausbreitete. Nach dieser Seite hin war Siebenbürgen die am meisten ausgesetzte Bastion Ungarns, und darum mußten die ungarischen Könige auf eine besondere Verstärkung dieses Gebietes bedacht sein. In unmittelbarem Zusammenhang hiermit stand die im 12. Jahrhundert begonnene, im 13. Jahrhundert fortgesetzte deutsche Kolonisation in Siebenbürgen, aus der das dortige Sachsenvolk hervorging. Eine wichtige Stelle im Verlauf der ungarischen Grenze war auch im Norden das Hauptübergangsgebiet nach Polen. Auch hier erfolgte daher eine starke deutsche Schutzsiedlung, und aus ihr entwickelte sich das Zipser Sachsentum.

    Mit Siebenbürgen und mit der Zips ist aber die Stellung und Bedeutung des Deutschtums in Ungarn in den ersten Jahrhunderten des ungarischen Staatswesens noch lange nicht umschrieben. Im westlichen Ungarn ist die noch heute dort vorhandene deutsche Bevölkerung zum Teil sogar älter als die madjarische, denn bis in diese Gebiete ist schon die älteste deutsche Kolonisation vorgedrungen. Nachdem Ungarn christlich geworden und als Staat in die mittelalterlich-europäische Gemeinschaft eingetreten war, war es noch lange nicht imstande, sich aus eigenen Kräften zu entwickeln und gegen seine zum Teil sehr feindlichen Nachbarn zu behaupten. Die Umsiedlung von wehrfähigen Deutschen mit königlichem Privileg in Siebenbürgen und in der Zips bildete nur einen Teil des Systems, das notwendig war, um den Staat und das Königtum zu stärken. Vor allen Dingen gehörte dazu eine erhöhte Finanzkraft, und diese mußte erst durch Förderung von Handel und Gewerbe geschaffen werden. Eins wie das andere konnte nur zur Blüte gelangen, wenn in dem städtelosen Lande Städte und Märkte gegründet wurden. Das geschah durch die Deutschen. Es gibt kaum eine größere Stadt in Ungarn, mit Ausnahme von Szegedin und ein paar anderen, die nicht ursprünglich als „königliche“ von herbeigerufenen Deutschen gegründet worden wäre. Dasselbe gilt von den Bergwerken, die in der zweiten Hälfte des Mittelalters für Ungarn von größter Wichtigkeit waren. Auch sie sind samt und sonders mit den dazugehörigen Ortschaften von deutschen Bergleuten angelegt worden. So haben wir zunächst in Kürze das alte westungarische Deutschtum zu betrachten, danach das ursprüngliche Deutschtum in den ungarischen Städten, danach die Siebenbürger und endlich die Zipser Sachsen.

    Die echten deutschen Minderheitsgebiete (Teil 5)

    Das Deutschtum im früheren und im jetzigen Ungarn (Teil 2)

    Das alte Deutschtum in Westungarn und in den ungarischen Städten

    Westungarn hatte als Provinz Pannonien schon zum römischen Reich gehört und gehörte später zum karolingischen. Ödenburg, die Hauptstadt des Burgenlandes, hieß als römisches Munizipium Scarbandia und erscheint im Jahre 845 in einer Urkunde Kaiser Ludwigs des Deutschen unter dem Namen Odinburch. Selbst das entfernte Fünfkirchen, zur römischen Zeit Sopianae, wird schon zur Zeit des Frankenreichs, dessen östlichste Grenzgebiete seit Karl dem Großen in dieser Gegend lagen, mit seinem lateinischen Namen (Quinque Ecclesiae) genannt. Auch Ungarisch-Altenburg, Wieselburg, das im Nibelungenliede genannt wird, und viele andere deutsche Ortsnamen begegnen uns in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts im westlichen Ungarn. Kurz vor dem Jahre 900 erscheinen die Madjaren, anfangs als Bundesgenossen des deutschen Kaisers Arnulf gegen die große Slawenherrschaft Swatopluks von Mähren.

    Ödenburg, Markt mit Turm.

    Die wilde heidnische Zeit des Ungarntums dauerte nur etwa siebzig Jahre. Schon 955 hörten mit der Niederlage auf dem Lechfelde die Raubzüge nach Deutschland auf. König Geisa, um 970, wurde Christ. Sein Sohn Stephan heiratete eine bayerische Herzogstochter, Gisela. König geworden, warf er einen Aufstand der heidnischen Partei mit Hilfe der zahlreichen Deutschen nieder, die er ins Land gezogen hatte. Auch die deutsche Bauerneinwanderung muß von Anfang an stark gewesen sein. In den heutigen Komitaten von Ödenburg und Eisenburg (das erstere grenzt an Niederösterreich, das zweite an Steiermark) ist nach den Urkunden im 13. Jahrhundert ein starkes Deutschtum vorhanden: deutsche Städte, deutsche Ritter, deutsche Bauern. Dieses westungarische Deutschtum gehört also zeitlich durchaus in die erste Kolonisationsperiode. Wir haben es auch nicht als eine Siedlung auf ursprünglich ungarischem Boden und inmitten ungarischen Volkstums anzusehen, sondern wie gesagt als das Grenzgebiet der zusammenhängenden, an die Gründung Österreichs anknüpfenden deutschen Kolonisation.

    Diesen deutschen Charakter hatten weit im Innern Ungarns jahrhundertelang auch die Städte. Am stärksten war das Deutschtum in Ofen und Preßburg. Um 1241 wird das Ofen gegenüberliegende Pest „ein großes und reiches deutsches Dorf“ genannt. Das Ofener Stadtrechtsbuch aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts ist nicht nur in deutscher Sprache abgefaßt, sondern verlangt für die Wahl des Richters [298] (Bürgermeisters), daß er „von allen seinen vier Ahnen her ein deutscher Mann sein soll“. Auch der Stadtschreiber mußte von deutscher Art und Geburt sein. Von den zwölf Ofener Ratsherren wählten die Deutschen zehn, die Ungarn zwei. Ebenso deutsch war Preßburg, dessen Umgegend wie das Burgenland und das Eisenburger Land zum alten Kolonisationsgebiet gerechnet werden muß. Von den übrigen west- und nordungarischen Städten haben ursprünglich deutschen Charakter Raab und Gran a. d. Donau, Stuhlweißenburg in der Nähe des Plattensees, Fünfkirchen in der Baranya, Visegrad (deutsch: Plintenburg) a. d. Donau, oberhalb Budapest. In Nordwestungarn sind vor allem die beiden berühmten Bergstädte Schemnitz und Kremnitz deutsch. Kremnitz ist sicher schon im 13. Jahrhundert gegründet. Noch im 18. Jahrhundert ist es ein völlig deutscher Ort. Die deutsche Sprachinsel im Kremnitzer und Deutsch-Probener Gebiet, von der bei der Behandlung des Deutschtums in der Slowakei die Rede war, reicht gleichfalls ins Mittelalter zurück. Auch Schemnitz bestand schon am Anfang des 13. Jahrhunderts und erscheint in allen mittelalterlichen und späteren Stadtrechnungen als deutsche Stadt. In den Komitaten, die an das Erzgebirge grenzen: Neutra, Bars, Hont, Sohl, sind deutsche Ortschaften, zum Teil gleichfalls Bergstädte, seit dem 13. Jahrhundert bezeugt. Reste dieses Deutschtums bestehen bis heute. Auch die Zips, von der später besonders die Rede sein wird, weil sie eine besondere Charakteristik erfordert, gehört geographisch hierher.

    Schlaining im Burgenland.

    Bis nach Nordostungarn, das weit abgelegen ist, ist die mittelalterliche deutsche Siedlung gelangt. Im Jahre 1230, wird berichtet, behaupteten die deutschen Bewohner von Szatmár-Németi (Deutsch-Szatmár), das schon im ebenen Lande beim Austritt der Szamos aus dem siebenbürgener Grenzgebirge liegt, ihre Vorfahren seien auf Grund von Privilegien ins Land gekommen, die ihnen die Königin Gisela, die Gemahlin Stephans des Heiligen (am Anfang des 11. Jahrhunderts) erteilt habe. In Marmaros, in den Vorbergen der mittleren Ostkarpathen, und in Kaschau sind uns gleichfalls von altersher Deutsche bezeugt. Bis tief nach Südungarn kommen durch die ganze zweite Hälfte des Mittelalters zahlreiche deutsche Orts- und Personennamen vor.

    Alle diese Siedlungen müssen im Zusammenhang mit der im 12. und 13. Jahrhundert von Deutschland, in erster Linie von den westdeutschen Gebieten, ausgehenden großen Kolonisationswelle angesehen werden. Es gab den großen Volksüberschuß auf der deutschen Seite, die Menge der jüngeren Söhne und Töchter, die in der Heimat keine richtige Hufe Landes bekommen konnten und die daher auf den Ruf in die Ferne, der ihnen Land verhieß, warteten. Ebenso aber gab es Fürsten und andere Gebieter in der Ferne, die, um ihr Land zu schützen und um ödes Land zu kolonisieren, um Städte, Märkte und Burgen „zur Verteidigung ihrer Krone“ und zur Erhöhung ihrer Einkünfte zu gründen, nach deutschen Ansiedlern riefen. Das berühmteste und umfassendste Beispiel dafür in Ungarn ist die deutsche Kolonisation in Siebenbürgen.

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/deutschtuminnot/dn00.html

  2. Sigurd Hammerfest sagt:

    Und genau nach Paraguay will die reptiloide Khasarin flüchten? Es ist dabei gleichgültig, ob es sich um Paraguay, Chile, Agentinien, Perú, Bolivien . . . handelt. Dann wäre sie eine intellektuelle Vollblutignorantin. Intelligent ist das also nicht.
    Hat man ihr nicht gesagt, daß zu manchen Gelegenheiten in Südamerika mit erhobenem Arm und „Sieg Heil“ gegrüßt wird? Nur die ewig Gestrigen können das noch ignorieren. Die von morgen wissen es.
    Für Khasaren wird das Leben in Südamerika immer schieriger; das kann man doch nun wirklich nicht ignorieren. Die Wunschreden der Rebbes nützen da nichts.

  3. Skeptiker sagt:

    Paraguay: Adolf, wo bist Du?

    Geschrieben am 13. Juli 2016 in Nachrichten
    Schriftzug Asuncion_klein
    Im Stadtviertel von Santísima Trinidad tauchte heute unerwartet ein Plakat mit der Aufschrift “Adolf, wo bist Du? Europa braucht Dich“. Obwohl viele Einwohner es sahen, verstanden es nur die Wenigsten.

    Passanten fotografierten den Schriftzug an den Straßen Itapúa und Molas López der Hauptstadt Asuncion und stellten Bilder ins Netz. Zugleich wurden Beamte aus dem 12. Polizeirevier in Asunción verständigt.

    Staatsanwalt Emilio Fuster erklärte, es wäre keine strafbare Handlung innerhalb des Rechtssystems von Paraguay. Das Transparent darf hängen bleiben, die Polizei wird nicht eingreifen. Nur die Gemeinde von Asunción kann den Schriftzug entfernen, weil solche Arten von “Botschaften“ wie ebenfalls andere Werbeplakate verboten sind.

    https://wochenblatt.cc/adolf-wo-bist-du/

    ==============================
    Hier unsere Istzeit.

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Was ist Urkomisch?

      Juden werden wieder zur Rechenschaft gezogen für ihre fortgesetzte Ausrottungspolitik gegenüber dem Deutschen Volk.

      Staatsanwaltschaft Berlin weigert sich inzwischen zu ermittel –

      Oberstaatsanwältin Leni Riefenstahl: “Kein öffentliches Interesse liegt vor!”

      http://de.metapedia.org/wiki/Riefenstahl,_Leni

      Außerdem verwies Oberstaatsanwalt Julius Streicher, auf, “Treitschke schrieb.

      http://de.metapedia.org/wiki/Julius_Streicher

      Die Juden sind unser Unglück! Also, sie sollen mal besser Treitschke lesen anstatt in die Tora zu onanieren!”

      Gruß Skeptiker

  4. Hermannsland sagt:

    Im Krieg…

    Vor exakt einem Jahrhundert standen unsere Soldaten inmitten der kriegerischen Handlungen, in die sie durch das angelsächsisch-zionistische Finanzkartell und ihren politischen Strohmännern hineinmanövriert wurden. Zu Millionen sind sie gefallen, während zeitgleich das staatenlose Grosskapital Profit aus der militärischen Selbstzerfleischung Europas geschlagen hat. Krieg war und ist der Schlüssel des ausbeuterischen Weltfinanzsystems, um sich die Reichtümer der Völker unter den Nagel zu reissen.

    Durch geschickte Einflussnahme auf die Politik einzelner Länder ist es ihnen gelungen, in Europa ein Spannungspotential zu erzeugen, die Völker gegeneinander auszuspielen und anschliessend aufs Schlachtfeld zu führen.

    Doch ist der Krieg vorüber?

    Keineswegs! Seit nunmehr über einhundert Jahren befinden wir uns im Krieg, augenblicklich jedoch ohne Einsatz von militärischen Waffen.

    So wie das Versailler Schanddiktat seinerzeit keinen Frieden darstellte, so ist auch das zu Nürnberg gesprochene Unrecht nichts weiter als die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. In erster Linie richten sich die alliierten Kriegs- und Nachkriegsziele gegen Deutschland, doch kommen wir angesichts der gegenwärtigen Katastrophe in Europa um die Feststellung nicht herum, dass sich ihre feindseligen Bestrebungen nicht nur gegen Deutschland, sondern gegen Gesamteuropa richten.

    Selbst England, das über die Jahrhunderte hinweg als europäischer Unruhestifter und Erfüllungsgehilfe der Zionisten agierte, findet sich heute auf der Seite der Verlierer wieder. Auch sein einstmals stolzes Imperium gleicht heute einem Trümmerhaufen. Ein Trümmerhaufen, der sich über ganz Europa erstreckt und den Völkern ihre existenzielle Lebensgrundlage entzieht.

    Um was geht’s?

    Konkret geht es um die Destabilisierung Europas. Aus den Europäern soll mit der Waffe der Masseneinwanderung ein geistig primitives und rassisch durchmischtes Heer aus gefügigen Arbeitssklaven (Humankapital) gezüchtet werden.

    Der augenblicklich stattfindende Genozid an uns geschieht also nicht rein zufällig, sondern auf Anordnung jener geldmachtpolitischen Hintergrundkräfte, welche sich kraft ihres alttestamentarischen Auserwähltheitswahns dazu berufen fühlen, über die Völker dieser Erde zu herrschen. Eine entwurzelte und identitätslose Menschenmasse lässt sich aus ihrer Sicht eben besser steuern, als ethnisch und kulturell homogene Völker.

    Was haben wir zu tun?

    Zunächst einmal gilt es, in den Kriegsgegnern von einst nicht mehr unsere Feinde von gestern, als vielmehr unsere Kampfgefährten von morgen zu sehen.

    Sind die Gräben der Vergangenheit erstmals zugeschüttet und die Reihen geschlossen, haben wir dem weltumspannenden Verbrechertum das Handwerk zu legen und den Erhalt unserer genetischen Substanz als Deutsche und Europäer sicherzustellen.

    Die 7 Ziele der Europäischen Aktion bilden das geistige Fundament, auf dem später die Neuordnung Europas und der Frieden unter unseren Völkern realisiert werden kann.
    von:
    http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Im-Krieg_427.html

  5. nicht wichtig sagt:

    „Die Kriegs und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende“
    Was genau war da jetzt strafbar dran? Ich versteh es nicht. Es ist schlimmer als zu DDR-Zeiten.

    • Amalek sagt:

      Die Kriegs und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende“
      Was genau war da jetzt strafbar dran? Ich versteh es nicht. Es ist schlimmer als zu DDR-Zeiten.

      das wird genau so lange angeklagt , verhandelt und in einer aburteilung enden, bis der verschafte bundesdepp erkennt das der antideutsche hampelmann in seiner schwarzen robe , auch nur mit wasser kocht und sogar noch völlig unspektakulär mit ihm tür an tür wohnt.
      denn wenn der michel das weiterdenkt , könnte das folgende szenario so aussehen:
      „politischer richter fällt unrechtsurteil gegen deutschen volksgenossen“ .zahlreiche prozeßbeobachter sitzen im saal und beobachten das ganze.
      17uhr, genosse politnik richter hat feierabend und fährt nach hause.ein zwei beobachter folgen ihm unauffällig. 17uhr 30 genosse politnik richter steigt aus seiner mercedes e-klasse aus und freut sich auf sein wohlverdientes abendbrot.richterlein geht nach drinnen, zwei beobachter studieren seine gewohnheiten und geben an zwei andere volksgeossen die adresse durch.nach einbruch der dunkelheit gibt es eine wachablösung.etwas später dann übernimmt die nachtschicht bis zum morgen. nächster morgen,7uhr 30 , richter macht sich auf den weg ins gericht,verläßt sein haus,sperrt die wohnungstür hinter sich ordentlich ab, prüft ein letztes mal den sitz seines sakkos und wendet sich seinem mercedes zu.er schließt die tür auf und will sich gerade hineinsetzen,da bekommt er von hinten einen sack über den kopf und dazu noch die furchtbarste trachtprügel seines lebens nebst passeden ansagen wiso er diese prügel bezieht.
      was denkt ihr wie lange der genosse politnik richter sich noch traut,solche urteile zu fällen?
      lange rede kurzer sinn, auch wenn ich ohnehin weiß wieder gegen eine wand zu reden, haut diesen widerlichen regimehuren der unteren und mittleren ränge aufs maul , wo ihr sie trefft.denn diese unteren und mitteren ränge sind die umsetzer und verrichtungsgehilfen der großen fische.verweigern diese aber ihren dienst, dann können die oben einpacken , weil ihre anordnungen unten keiner mehr bereit ist durchzusetzen.
      zertrümmert ihre basis! wollt ihr den koloß zum fallen bringen, müßt ihr nicht den kopf treffen, schlagt ihm einfach die kniescheiben weg.dann kommt der kopf von ganz allein nach unten!

      • Skeptiker sagt:

        @Amalek

        Aus meiner Sicht haben die das ungerechterweise ja mit Alfred Herrhausen so gemacht.

        Und die RAF war mit Sicherheit gar nicht in der Lage, das so zu planen.

        Ab der Stunde 1 und 19 Minuten, wird es relevant.
        Herrhausen meinte, ihr braucht die Schulden nicht zurückzahlen, weil die buchen wir erst gar nicht, aber das war wohl zu revolutionär.

        Zumindest ist er noch auf eine Adolf Hitler Schule gegangen, auch wenn es nur 3 Jahre waren.

        Irgendwie war Alfred Herrhausen doch ein netter Typ, oder sehe nur ich das so?

        Gruß Skeptiker

    • Hans Huckebein sagt:

      Der Fratzenbuchschreiber hat unter seinen ach so phösen Text auch noch die Deutsche Flagge gepostet!
      Oh weyh, oh weyh, wenn es wenigstens die Fahne mit den blauen Davidstern gewesen wäre…
      Aber die Deutsche? Da ist das Maas gleich ganz voll.

  6. botolfpack sagt:

    Mannomann, einfach spitzenklasse.

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