Damals und heute … Umweltschutz

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19. Juli 2016 von UBasser


Neulich an der Kasse…

Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.

„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen“. Die junge Frau erwidert:
„Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie“.

„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.

Aber bedenken Sie:

Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen.
Schönen Tag noch – und vergiss den Umweltschutz nicht!“

Quelle: Die Germanin

Gefunden von Gerald Franz, danke!

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Ubasser

10 Kommentare zu “Damals und heute … Umweltschutz

  1. 1945 - ca. 1955 "befreiten" Millionen von Juden das deutsche Volk um Leben und alles Hab und Gut, stahlen und übernahmen feindlich Presse, Radio- und Fernsehsender, Druckereien, Banken, Regierung, Beamtentum, Handwerksbetriebe, Handel u.v.a.m. sagt:

    Ja, unter Adolf Hitler gab es nur geschlossene Kreisläufe OHNE umweltschädigende Abfälle.

    Und das deutsche Volk war 6 Jahre nach Hitlers Machtergreifung zu etwa 90 % autark in der Ernährung, Bekleidung, Energieversorgung, dank Adolf Hitler, d.h. Deutschland war 1939 fast vollständig unabhängig von Importen und vom zionistischen = deutschtodfeindlichen Judentum und dessen Zinswucher, dessen Betrügereien, dessen Spekulationen, dessen Ausbeutung, dessen Hinterlistigkeiten, dessen geheimen Privatisierungen zugunsten von Zionisten. Dank Hitler. Deutschland war unter Hitler sogar staatsschuldenfrei, und das ohne Ausbeutung anderer Länder. Sogar noch am Ende des II. Weltkrieges war Deutschland noch staatsschuldenfrei.. Heute ist es umgekehrt, durch die Millionen jüdisch-zionistischen Feinde in den Schlüsselstellen, die wir seit 1945 im eigenen Land haben, und die sich seit 1945 als Deutsche und als Evangelische oder Katholische oder neuerdings als Konfessionslose ausgeben. Und auch unter den Moslems gibt es viele, die in Wirklichkeit Juden sind.

    Zitat Hitler: „Ein Volk, das sich nicht selbst aus dem eigenen Land ernähren kann, hat schon die Hälfte seiner Freiheit verloren.“

    Hitler war ein Wohltäter des deuschen Volkes und aller anderen Völker, er hatte den Zionismus in Deutschland unschädlich gemacht, dennb es ist ein teuflischer, heimtückischer Zionismus, der die Ausmerzung des deutschen Volkes und anderer germanischblütiger Völker, und die Reduzierung der Nichtjuden auf der ganzen Erde um 90 %, und die Beraubung und Entrechtung und Verknechtung aller Völker, seit Jahrhunderten schon betreibt, nach alten, generationenübergreifenden jüdischen Plänen.

    Im Gegensatz zur wahrheitsverfälschenden jüdisch-zionistischen Mediendarstellung seit 71 Jahren, war im Deutschland von 1933-1939 tatsächlich heile Welt:
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    Wohnhäuser für das deutsche Volk erhielten im Dritten Reich oberste Priorität. Von 1933 bis 1937 wurden 1.458.179 neue Einfamilien-Häuser nach den höchsten Welt-standards dieser Zeit gebaut. Jedes Haus war voll unterkellert, in Vollziegelbauweise, meist einstöckig, nie höher als zwei Stockwerke, und hatte einen Garten für die Kinder und auch ausreichend groß zur Selbstversorgung, also für den Anbau von Gemüse, Obst, Beeren, Blumen, weil Hitler nicht wollte, dass die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren. Jedes Haus hatte auch Nebengebäude z.B. für Kinderspielgeräte, Hobbies, Kleintiere, Bienenhaltung, Geflügelhaltung. Vom Bau von Mehrfamilienhäuser wurde abgeraten.

    Diese neu erbauten deutschen Arbeitersiedlungen – Zeugnisse des Wohlstands des BREITEN DEUTSCHEN VOLKES – wurden durch den II. Weltkrieg nach dem Willen der zionistisch befehligten Alliierten gezielt zerstört, denn das deutsche Volk der ger-manischen weißen Rasse soll nach den oben genannten, bis heute realisierten zionistischen Plänen von der Erde verschwinden.

    Alle Zeugnisse des Wohlstands, der Hochkultur und Bildung des breiten deutschen Volkes mussten nach zionistischem Plan durch den I. und II. Weltkrieg zerstört wer-den. Das war der Grund, warum die in der Hitlerzeit neu erbauten unzähligen, hochwertigen Arbeitersiedlungen mit privaten Ein- und Zweifamilienhäuser der Fach-arbeiter und einfachen Handwerker – Beweise des Wohlstands des breiten deutschen Volkes – von den zionistisch befehligten britischen, amerikanischen französischen Bombern gezielt zerbombt wurden.
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    Mietzahlungen durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.
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    Frisch verheirateten Paaren wurden ZINSLOSE Darlehen für den Neubau eines Ein-familienhauses gewährt. Die Geburt eines jeden Kindes führte zur Löschung von 25 % des Darlehens, so dass das Einfamilienhaus mit der Geburt des 4. Kindes bezahlt war. Das nannte man „abkindern“. Ja, dieses Wort gab es wirklich in der Hitlerzeit.

    Auch für die Erstausstattung des jungen Ehepaares mit handwerklich geschreinerten, hochwertigen Vollholzmöbeln und Hausrat wurden ZINSLOSE Darlehen gewährt, die mit 1% pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden ebenfalls für jedes neu gebo-rene Kind 25 % des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde auch das Erstausstattungsdarlehen in voller Höhe als zurückgezahlt angese-hen.
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    Die Bauern profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u. 1936 wurden in Deutschland mehr als 91.000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt. Es gewährleistete, dass alle Betriebe größer als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.
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    Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden geschützt von einem Sozialen Ehren-gericht, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte. Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeit-nehmer gab es keine Streiks mehr.
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    Die Besteuerung von deutschen Arbeitnehmern, insbesondere solche mit Familien, wurde stark reduziert.
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    Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaf-fen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren für einen Zeitraum von sechs Monaten als obli-gatorisch verlangt. Seine Mitglieder kamen aus allen Klassen der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.
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    Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Si-cherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30.000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichen-den Mitteln wurde Kindergeld bezahlt.
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    Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaf-fen. Dieses Gesetz förderte den Erhalt des deutschen Staatsvolkes durch wertvolle, gesunde Neugeborene, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft bedeuten.
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    Für das Jungvolk (10- bis 13-jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14- bis 18-jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10- bis 13-jährigen Mädchen) und der Bund deutscher Mädel (14- bis 18-jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, wo sinnvolle Freizeitgestaltung, handwerkliche, musikalische, instrumentale Bildung, Breitensport in allen Sportarten, wo, je nachdem ob Mädchen oder Junge, Anmut, Schönheit, Ge-schick, Wehrhaftigkeit und vieles andere gefördert wurde, Schachspiel und vieles andere erlernt, gepflegt und aktiv gefördert wurden. Sportplätze, Schwimmbäder, mo-derne Kantinen wurden gebaut und kostenfrei dem breiten Volk zur Verfügung gestellt.
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    Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Er-folg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41x Gold.
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    Für Kinder und Jugendliche wurden Ferienlager mit sinnvoller Freizeitbeschäftigung zu subventionierten Preisen geboten.
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    Hitler wollte, dass das breite arbeitende deutsche Volk – d.h. einfache deutsche Facharbeiter und Handwerker – in den Genuss kommen, die Welt kennenzulernen, und nicht nur Millionäre. Er ließ staatlicherseits Kreuzfahrtschiffe bauen, die soge-nannten „Kraft-durch-Freude-Schiffe“, auf denen es deutschen Facharbeitern und Handwerkern mit ihren Frauen und Kindern ermöglicht wurde, andere Länder zu güns-tigen Preisen kennenzulernen. Die britische Regierung, die schon damals (und bis heute) eine verheimlicht zionistische Regierung war (wie auch die französische und amerikanische, bis heute. Heute ist auch die deutsche Regierung eine verheimlicht zi-onistische Regierung.) ließ nicht zu, dass diese deutschen „Kraft-durch-Freude-Schiffe“ mit deutschen Arbeiter- und Handwerkerfamilien an Bord in England anlegen, weil sie befürchtete, dass die in elenden, ausgebeuteten britischen Arbeiter gegen ih-re zionistischen Ausbeuter rebellieren würden, wenn sie mitbekommen würden, in welch guten Verhältnissen die deutschen Handwerker und Facharbeiter lebten.
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    Im Winter 1933-1934 wurde durch Hitler das Winterhilfswerk durchgeführt, um Millio-nen von in den 1920er Jahren (die „goldene Jahre“ einzig und allein für Zionisten waren) notleidenden und hungernden Deutschen über den Winter zu helfen. Diejeni-gen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihres Lohns für notleidende Deutsche zu spenden. Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das ein-gesparte Geld für Bedürftige, die dafür eine warme Mahlzeit in einer großen Gemeinschaftsküche genießen konnten. Über 17 Millionen deutsche Arbeitslose, Ta-gelöhner, Witwen und Waisen wurden so unterstützt.
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    In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers, die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen. Er tat dies, damit die Menschen wieder Vertrauen in die Polizei und in Gerechtigkeit statt Recht gewinnen. Kriminalität fiel bald auf sehr niedrige Werte, Drogendelikte waren unbekannt.
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    Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz schufen.
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    Das Reichsnaturschutzgesetz vom 26. Juni 1935 war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirt¬schaf¬tung, die für die Wie-deraufforstung von Wäldern verwendet wurde.
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    Seit Ende des II. Weltkrieges bis heute, 2016, sind, wie vor der Hitlerzeit, die Medien (Fernsehen, Rundfunk, Buchverlage, Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, Druckereien, Papierwerke, Buchgroß- und einzelhandel, Amazon, ebay,Twitter, Facebook, Filin-dustrie, Filmverleih, Wikipedia), Bucheinzelhandel, Antiquariate, Banken und Versicherungen, die öffentliche Verwaltung, Energiemonopole, Handelsmonopole, ebenso zu fast 100 % wieder in zionistischer Hand, und diese Zionisten geben sich als Deutsche aus, handeln jedoch deutschtodfeindlich.

    • Skeptiker sagt:

      @Ohne den langen Namen.

      Aber das war wohl auch so,

      “Ich will nur ein paar grundsätzliche Auffassungen sagen: Da ist zunächst die erste Auffassung: In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: Das Volk ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Kapital da.

      Und wir haben nun diesen Grundsatz; umgedreht, nämlich: Das Kapital ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Volk da. Das heißt mit anderen Worten: Das Primäre ist das Volk, alles andere ist nur ein Mittel zum Zweck.

      Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertigbringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht, ganz gleichgültig, ob mir ein paar hundert Leute sagen, “aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, meine Dividenden stehen hervorragend”. Das gebe ich zu. Mich interessieren gar nicht die Dividenden. Ich bezweifle nicht, dass in unserem Staat das nicht möglich ist. Ja, es darf nicht einmal sein. Wir haben hier Grenzen gezogen.

      Man sagt sofort: Ja, sehen Sie, das ist es eben. Sie terrorisieren die Freiheit.” Jawohl, die terrorisieren wir, wenn die Freiheit auf Kosten der Gemeinschaft geht. Dann beseitigen wir sie. “

      Gruß Skeptiker

    • Kleiner Eisbär sagt:

      Zum Reichsnaturschutzgesetz siehe auch hier…

      http://trutzgauer-bote.info/2016/07/03/das-reichsnaturschutzgesetz-rnatschg-vom-26-juni-1935/

      Klasse Reaktion der alten Dame!

  2. sdfasdf sagt:

    Hier ein interessantes Video von zwei Weltmafiaagenten, aber ich bin überzeugt, man kann hier wieder richtige Informationen herauslesen:

  3. sdfasdf sagt:

    Durch den Weltmafiaagent John Alan Martinson bin ich darauf gestoßen, dass es laut „jüdischen“ Authoren eine Verwandschaft zwischen Juden und Neandertalern geben soll, ja, Juden sogar von ihnen abstammen sollen.

    Das ist eine durchaus interessante Idee, weil das Verhalten der Weltmafia kann man nur schwer bis gar nicht mit rationalem Denken nachvollziehen. Die einzige logische Erklärung ist, dass es sich um geisteskranke, geistig zurückgebliebene Superkriminelle handelt.

    Dennoch bin ich der Spur nachgegangen und man behauptet beispielsweise, dass die Europäer 1-4% Neandertalergene in sich haben. Im Gegensatz im Übrigen zu Afrikanern, die gar keine Neandertalergene in sich haben sollen.

    Hier ein Schwachsinnsartikel der Weltmafiazeitung Die Welt dazu:

    http://www.welt.de/wissenschaft/article124355327/Ein-bisschen-Neandertaler-steckt-in-jedem-von-uns.html

    Es wird behauptet in uns steckt 1% Neandertaler und wir hätten unseren Ursprung in Afrika. Is ja interessant.

    Hier ein anderer Schwachsinnsartikel:

    http://www.rp-online.de/panorama/wissen/forschung/maenner-aehneln-affen-mehr-als-frauen-aid-1.2883383

    Hier wird behauptet, dass wir mit dem Affen zu 99% genetisch identisch sind. Da frag ich mich natürlich schon wie das sein kann. Der Neandertaler stand uns rein optisch wesentlich näher, aber wir haben kaum ähnliche Gene, aber mit den Affen sind wir fast deckungsgleich?

    Daran kann man erkennen, dass die Verfahren, die verwendet werden, um solche Behauptungen aufzustellen, wieviel von uns von was auch immer steckt, weder einheitlich noch wissenschaftlich sein können, sondern rein willkürlich bestimmt werden, um gewisse Aussagen zu treffen, die im Sinne der Weltmafia ist.

    Wenn ich das richtig verstanden habe bestehen Gene aus Dreiergruppen von Basen. So nennt man das offensichtlich also bestimmte chemische Substanzen, die im Übrigen bei allen Lebewesen gleich sind. Der Unterschied ergibt sich aus den einzelnen Sequenzen. Die für unterschiedliche Proteine stehen. Das heißt die Gene sind dafür verantwortlich bestimmte chemische Stoffe zu kreiieren, die bestimmte chemische Reaktionen auslösen sollen.

    Eine bestimmte Sequenz dieser genannten Dreiergruppen bildet dabei ein bestimmtes Protein. Offensichtlich haben alle Säugetiere ungefähr 90% Übereinstimmung oder mehr. Aber diese wenigen Prozente Unterschied bewirken, ob jemand ein Schwein wird oder ein Mensch oder was auch immer.

    Das erscheint mir sehr, sehr dubios. Das Verfahren, das hier herangezogen wird, muss rein willkürlich sein. Und das funktioniert nur, weil die Weltmafie die ganze Wissenschaft in ihren Händen hat. Unter diesen Voraussetzungen kann man nicht behaupten, dass die heutigen Juden ursprünglich Neandertaler sind. Allerdings rein optisch fällt zum Beispiel auf, dass viele der Weltmafiaangehörige über sehr große Köpfe verfügen.

    Laut diesem Dokument hier sollen Neandertaler größere Gehirne als der heutige homo sapiens gehabt haben:

    http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/biologie/material/evo/mensch/volumen2_loesungsblatt.pdf

    Wenn es wahr ist, dass die Weltmafia aus Neandertalern besteht, die sich mit modernen Menschen gekreuzt haben, dann würde es zumindest erklären, warum sie sich selbst für nichtmenschlich halten und den Planeten als dann eigenständige Hybridrasse für sich wollen.

    Aber im Prinzip ist es unerheblich warum die das tun oder woher die ursprünglich herkommen. Das Ganze ist und bleibt eine schwammige Spekulation. Es ändert auch nichts an der Tatsache, dass die sofort abgesetzt werden müssten. ABer das ist der Planet der Affen irgendwie – wir mir scheint.

    Wenn man das vorhätte, die Psychos abzusetzen, dann müsste man natürlich genau wissen, was für Machtorganisationen dahinterstehen. Man muss also die Strukturen genau kennen. Das wäre zum Beispiel eine Information, die wirklich wesentlich wäre.

    Der Charakter dieser Individuen ist auf jeden Fall so gestrickt, dass es ihnen Spaß macht andere zu täuschen und zu betrügen. Für sie stellt das so eine Art Intelligenzbeweis dar. Sie sind hinterhältig, aggressiv, gewalttätig und abartig sowie bösartig. Und man merkt ihnen an, dass sie das wissen und sie das gut finden, dass sie so sind. Und von was die auch immer abstammen und woher die auch immer ursprünglich kommen ändert nichts daran, dass Menschen mit Macht andere Charaktereigenschaften haben sollten. Oder zusätzliche Eigenschaften, deren Gleichgewicht bessere Entscheidungen zulässt. Diese Arschlöcher bringen seit 2000 Jahren die besten Menschen um und heute behaupten sie sie wären intelligenter. Diese Arschlöcher kontrollieren die Bildungssysteme lassen uns verblöden, geben sich selbst die bestmögliche Ausbildung und behaupten sie wären geistig überlegen. Die kontrollieren das Nobelpreiskomitee und behaupten sie bringen aufgrund höherer Intelligenz die meisten Nobelpreisträger hervor.

    Da war so n russischer Mathematiker, der hatte einen Preis abgelehnt, die man ihm geben wollte für irgendeinen Beweis in Millionenhöhe, weil er gesagt hat, dass ihm der Preis nicht zusteht.

    Das ist einfach lächerlich. Dann behaupten in Eigenproduktionen, dass Antisemitismus ein Resultat von Neid wäre, weil sie besser aussehen würden:

    oder sie menschlich besser wären:

    Ich meine, was soll man dazu sagen? Wenn ich mir das alles so ansehe, dann ist es wohl alles genau andersherum als sie es darstellen. Sie sind offensichtlich neidisch auf mich. Auf mein Aussehen, meine Intelligenz und meinen Charakter.

  4. GvB sagt:

    Absolut schöner, zutreffender Artikel.
    …denn ich(Jahrgang ’49) gehöre auch noch zu dieser Anfang 50iger -Generation:
    =“Hatten wir nicht-und Umweltschutz kannten wir nicht“. 🙂

    Kinder, wie die Zeit vergeht…wir Kinder der 50er Jahre.
    Wir kannten keine Psychologen, kein Dosenpfand, keine Mülltrennung, wir wühlten im Dreck, Bombentrichtern, trugen kurze Hosen oder welche mit „Hochwasser“ vom grösseren Bruder., es gab den „Krieg“ der Knöpfe(Bandenkrieg) und haben das alles überlebt und waren doch „recht frei“!

  5. Albert Speer sagt:

    Ein geiler Artikel, voller Wahrheiten. Die Leute haben damals besser gelebt. Eindeutig besser. Heute haben wir eden erdenklichen Scheiß, aber kein Land mehr für uns. Scheiß Grüne, scheiß Linke und ihre Kanacken.

    • Skeptiker sagt:

      @Albert Speer

      Ich würde mich lieber ?
      Schlussrede von Rudolf Hess vor dem Nürnberger Prozess

      nennen.

      Aber jeden das Seine.

      Gruß Skeptiker

  6. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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