Erdogan und „sein“ Putsch zu Röhm 1934

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21. Juli 2016 von UBasser


Das heute deutsche Geschichtsfälschung in allen Bereichen der Gesellschaft betrieben wird und das im Besonderen in der verjudeten BRD, ist kein Geheimnis. Wichtig ist nur, daß es bereits viele begriffen haben und in einer Art „Aufwachphase“ sind, die selbstverständlich so von seiten der zionistischen Macht nun gar nicht gewollt ist. Die zionistische Macht von heute stützt sich unterdessen fast ausschließlich auf die 12 Jahre in Deutschland, also von 1933 bis 1945.

Immer wieder liest man in den Medien, aber auch in den Kommentaren der Leser, daß der Türkei-Putsch vom 15.07.2016 mit dem sogenannten Röhm-Putsch zu vergleichen wäre. Das ist natürlich ausgesprochener Blödsinn. Dazu gleich mehr.

Der sogenannte „Putsch“ in der Türkei wurde innerhalb weniger Stunden niedergeschlagen. Gegen 22:30 Uhr ist man darauf aufmerksam geworden und gegen 3:30 Uhr war der Spuk vorbei. Warum war das wohl so? In den Medien kam nur Panik, aber auch einige wichtige Informationen, welche im ersten Moment der Berichterstattung fast immer erfolgen. Eine solche wichtige Meldung war: In den Morgenstunden des 16.Juli berichtete der Mainstream, daß nach der Verhaftung und beim Verhör der Soldaten Aussagen gemacht wurden, die sich so gar nicht nach Putsch anhörten. Die Soldaten sagten aus, daß es nach einer Übung aussah. Kein Soldat wird das genau hinterfragen, warum der Flughafen eingenommen werden soll oder irgendwelche Brücken.

Genau an dieser Stelle sollte es dem Normalbürger klar werden, daß dieser sogenannte „Putsch“ dann doch eher eine Inszenierung war. Denn wieso stellte man sich so dilettantisch an, wenn es denn echt gewesen wäre? Selbst bei einem schlecht vorbereiteten echten Putsch, wäre es logisch gewesen, das man:

  1. Zuerst die Parlamentarier und weisungsbefugten Personen hätte festsetzen müssen
  2. Die Medien in seine Gewalt bringen müssen
  3. Wichtige strategische Orte wie Polizei, Infrastrukturzentren und Drehkreuze des Luftverkehrs besetzen hätte müssen

Aber selbst das ist nicht passiert. Statt dessen meldet sich Erdogan per Handy im Fernsehen und versendet im gleichen Moment an ALLE Mobiltelefone im Land eine SMS, das man auf die Straße gehen solle. Wie hat das Erdogan geschafft, innerhalb von Minuten eigentlich, alle Mobilfunkanbieterserver zusammen zu schließen um solch eine Aktion zu starten? Sind die Türken in der Infrastruktur des Mobilfunks weiter, als die führenden Industriestaaten?

Viel wichtiger ist doch, was nach dem 15./16. Juli in der Türkei passiert ist! Daran erkennt man doch, das alles was am 15.Juli geschah, von Erdogan genauso gewollt war. Spielt es eine Rolle, daß hier vermutlich fremde Geheimdienste, wie z.B. die CIA oder der Mossad involviert waren? Nein! Weil Erdogan weitaus fester im Sattel sitzt, als jemals zuvor! Hätten also die Amis und die Israelis auf seiten der sogenannten „Putschisten“ mitgemischt um Erdogan stürzen zu wollen, wären sie sehr, sehr schlechte Berater oder Helfer gewesen. Es könnte auch sein, das der türkische Geheimdienst in den Reihen der CIA oder Mossad steckt, diese infiltriert und somit das Putschvorhaben an Erdogan bereits berichtet haben. Das könnte auch erklären, warum Erdogan eine „schwarze“ Liste mit Namen von jenen Leuten hatte, die aus dem Militär, Bildungs-, Beamten- und Justizwesen entfernt werden müssen. In diesem Falle hat Erdogan dieses Ereignis vollends für sich benutzt und hat die Soldaten – die vermutlich alle nichts damit zu tun hatten, absichtlich in den Tot geschickt. Dann wäre Erdogan gar ein Auftraggeber für Mord! Denn die Bilanz sind fast 300 Tote.

Was ist nach dem 15./16. Juli passiert? Ein Säuberungsaktion sonders Gleichen! Man verhaftete – hier gibt es auch unterschiedlich Meldungen – bis zu 3000 oder 6000 Militärs, setzte tausende Richter und Staatsanwälte ab, entließ tausende Lehrer und Dozenten. Daraus stellt sich die Frage: Was will Erdogan? Will er wieder vorrevolutionäre Zeiten und ein neues Osmanisches Reich errichten? Oder schlägt er in die Kerbe des Daesh (IS)? Oder möchte er sich aus der NATO zurückziehen und provoziert damit einen Ausschluß? Könnte die Türkei als Dreh- und Angelpunkt des sogenannten „Armageddon“ für die Israelis werden? Sozusagen die Vorhersagen erfüllend? Warten wir ab, was noch alles passiert.

Meine eigene Vermutung ist, Erdogan will sich Syrien und Teile vom Irak unter den Nagel reißen. Er will das Kurdenproblem ein für alle Mal gelöst haben. Wichtig sind ihm die Ressourcen in den Gebieten seiner Eroberungsverstellung. Außerdem könnte er ein weiterer Auslöser und ein Führungsstaat eines Konfliktes in Nah Ost werden, ganz im Stile des Daesh (IS). Es geht ihm um das Erstarken des Islams. Möge sich meine Vermutung nicht erfüllen!

***

Und nun zum sogenannten „Röhm-Putsch“. Wer war eigentlich Ernst Röhm? Röhm war ein deutscher Offizier der Bayerischen Armee, des Kaiserlichen Heeres, der Freikorps, der Reichswehr und der SA, sowie Reichsminister ohne Geschäftsbereich im Kabinett Hitler und Mitglied der Reichsregierung. Röhm war Gründer und 1. Führer der Sturmabteilung sowie Gründer des Bundes Reichskriegsflagge.

Ernst Röhm vollendete 1906 sein Abitur und wurde danach Soldat. 1907 besuchte er die Offiziersschule und 1908 wurde er Offizier. Während des Ersten Weltkriegs war er zuerst als Adjutant, dann als Kompanieführer des Bayerischen 10. Infanterieregiments an der Westfront eingesetzt, wurde dreimal verwundet und erhielt unter anderem das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Nach seiner dritten Verwundung vor Verdun holte man ihn als Generalstabsoffizier in die Bayerische 12. Infanteriedivision, wo er im April 1917 zum Hauptmann befördert wurde und sich besonders während des deutschen Rückzugs aus Flandern 1918 als hervorragender Organisator erwies.

Hauptmann Röhm diente im Oktober 1918 im Stab des Gardekorps. Im April 1919 schloß er sich dem Freikorps Epp an, um den Terror der kommunistischen Münchner Räterepublik zu beenden. Im selben Jahr wurde er Mitglied der DAP. 1921 war Ernst Röhm Leiter des Waffenreferats der Reichswehr in Bayern.

Nun wissen Sie, daß sich Ernst Röhm immer für sein Land einsetzte und es mit seinem Leben verteidigte. Doch wie war das mit dem sogenannten Röhm Putsch?

Der Röhm-Putsch war eigentlich gar kein Putsch, sondern ein Revolte! Denn die Absichten Röhms gingen nicht direkt gegen die damalige Regierung, aber sie brachte die Hitler-Administration in eine Krise, die sich zum Bürgerkrieg hätte auswachsen können. Röhm hat andere mißbraucht um seine eigene Stellung und Macht zu erweitern!

Die Unzufriedenheit Ernst Röhms und des linken Flügels der SA über die nationale Revolution des 30. Januar 1933 mag ein wichtiger Auslöser gewesen sein für die im sogenannten Röhm-Putsch eskalierten Ereignisse; denn für die linksgerichteten SA-Anhänger fehlte noch der zweite Teil, die nationalbolschewistische Revolution. Zudem war es zu erheblichen Spannungen zwischen der Reichswehr- und der SA-Führung gekommen, da Röhm offen Pläne vorantrieb, aus Reichswehr und SA ein Milizheer unter seiner Leitung zu machen. Dabei war Röhm zu keinen Kompromissen bereit, die Hitler mehrfach zu erreichen versuchte. Die Gefahr eines Bürgerkrieges in Deutschland war groß und die mögliche Intervention Frankreichs und Polens höchst wahrscheinlich.

Nach dem politischen Sieg der NSDAP hegten viele SA-Führer den Wunsch, die Keimzelle einer neuen nationalsozialistischen Wehrmacht zu bilden. Das aber scheiterte auch an der Tatsache, daß Hitler dem Reichspräsidenten Paul von Hindenburg bei seiner Ernennung das Versprechen, ja das Ehrenwort gegeben hatte, sich jedes Eingriffes in die Reichswehr zu enthalten. Hitler hatte als eine der unwandelbaren Regeln für den Neuaufbau der Partei niedergelegt, daß die neue NSDAP niemals in einen Konflikt mit der Reichswehr geraten dürfe.

Dagegen bezog Ernst Röhm nicht nur verbal Stellung, indem er bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Führer des Reiches brüskierte, sondern arbeitete auch aktiv auf einen Umsturz hin, der unter dem Stichwort „Nacht der langen Messer“ geplant wurde.

Röhm, der mittlerweile auf einer geheimen Kabinettsliste des Generals Kurt von Schleicher als Kandidat für das Amt eines Reichswehrministers erwähnt war, hatte seine Planungen für ein Umsturzvorhaben unterdessen weiter vorangebracht. Nach seinem wehrpolitischen Konzept sollte neben der Reichswehr eine 300.000 Mann starke Miliz entstehen. Dies entsprach jedoch nicht Hitlers Vorstellungen von einer neuen Wehrmacht aus der Mitte des Volkes. Offenbar hatte sich Röhm zu beiden Seiten hin verkalkuliert. Kurt von Schleicher betrachtete ihn nur als Marionette, um einen geplanten Militärputsch gegen die rechtmäßige Reichsregierung durchführen zu können.

Die Folge von Röhms aufgeflogenen Umsturzplänen war die von Hitler befohlene und vom 30. Juni bis zum 2. Juli 1934 vollzogene Gefangennahme und Liquidierung der SA-Führung und deren Stabschef Ernst Röhm als präventive Maßnahme eines unmittelbar bevorstehenden Putsches. Adolf Hitler ging in seiner Rede vom 13. Juli 1934 nach der Aufdeckung und Liquidierung des Verschwörerkreises ausführlich auf seine Beweggründe und die zuvor erfolgten Entwicklungen ein:

Seit vielen Monaten wurde von einzelnen Elementen versucht, zwischen SA und Partei sowohl wie zwischen SA und Staat Keile zu treiben und Gegensätze zu erzeugen. Der Verdacht, daß diese Versuche einer beschränkten, besonders eingestellten Clique zuzuschreiben sind, wurde mehr und mehr bestätigt. Stabschef Röhm, der vom Führer mit seltenem Vertrauen ausgestattet worden war, trat diesen Erscheinungen nicht nur nicht entgegen, sondern förderte sie unzweifelhaft. […] Stabschef Röhm trat ohne Wissen des Führers mit General Schleicher in Beziehungen. […] Da diese Verhandlungen endlich – natürlich ebenfalls ohne Wissen des Führers – zu einer auswärtigen Macht bzw. deren Vertretung sich hin erstreckten, war sowohl vom Standpunkt der Partei wie auch vom Standpunkt des Staates ein Einschreiten nicht mehr zu umgehen. […]

Nach der Niederschlagung wurde von Adolf Hitler für alle Angehörigen der liquidierten Verräter ein von Franz Breithaupt verwalteter Sonderfonds eingerichtet, aus dem diese versorgt wurden.

Die Erschießungen wurden vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg als legal betrachtet, wie aus einem Telegramm hervorgeht, in dem Hindenburg Hitler zur Niederschlagung des geplanten Staatsstreichs gratulierte. Auch Franz von Papen betrachtete die Erschießungen als eine berechtigte Ausnahmemaßnahme.

Auf einer wegen des Röhm-Putsches einberufenen Reichstagssitzung am 13. Juli 1934 gab Hitler nicht nur einen Überblick über das Geschehen, sondern teilte auch der Öffentlichkeit die Zahl der vom 30. Juni bis 2. Juli wegen „Teilnahme an dem Komplott“ Hingerichteten mit. Laut Hitlers Angaben waren 19 höhere SA-Führer, 31 mittlere SA-Führer bzw. -Angehörige, drei SS-Führer und fünf Parteiangehörige abgeurteilt, d. h. erschossen worden. 13 SA-Führer und Zivilpersonen seien wegen Widerstandes bei der Verhaftung erschossen worden. Im Zusammenhang mit dem aufgedeckten Komplott wurden nachstehende SA-Führer erschossen: Die Obergruppenführer A. Schneidhuber und E. Heines, die Gruppenführer K. Ernst, W. Schmid, H. Hayn, H.-P. von Heydebreck und der Standartenführer H.-E. Graf Spreti. Im Zusammenhang mit der Niederschlagung sollte der frühere Reichsminister General a. D. von Schleicher von Kriminalbeamten festgenommen werden; er widersetzte sich mit seiner Waffe. Durch den dabei erfolgten Schußwechsel wurden er und seine dazwischentretende Frau tödlich verletzt.

Am 17. August 1934 ordnete Hermann Göring aufgrund des Amnestiegesetztes vom 10. August 1934 die Entlassung von 1.079 Schutzhäftlingen an, die während der Revolte festgenommen worden waren.

Die Konsequenz: Die SA wurde neu organisiert und auch durch Verringerung der Stäbe auf das notwendige Maß reduziert.

Fazit: Röhm wollte nichts anderes, als eine „Privatarmee“ eine Konzentration der Macht auf militärische Basis – Hitler hingegen wollte das Volk einbeziehen beim Aufbau des neuen Reiches.

Was also hat der „Putsch“ in der Türkei mit der Röhmrevolte zu tun? Einen Vergleich zu wagen, ist in etwa so, wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen!

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Ubasser

21 Kommentare zu “Erdogan und „sein“ Putsch zu Röhm 1934

  1. Waffenstudent sagt:

    Georg Bell

    1932 gehörte Bell neben Edmund Heines und Hans Joachim von Spreti-Weilbach zu einer siebenköpfigen Gruppe aus ranghohen Mitgliedern der SA, die eine Ermordung Adolf Hitlers erwog. Man befürchtete nämlich, dass Hitlers verfassungskonformes Machtstreben – Wahlen anstelle eines gewaltsamen Umsturzes – nicht zum Sieg des Nationalsozialismus führen würde. Weil in den knapp acht Jahren seit Hitlers Entlassung aus der Haft im Gefängnis Landsberg und der Neugründung der NSDAP ein durchschlagender Erfolg der Nationalsozialisten ausgeblieben war, sollte der „Führer“ als Haupthindernis auf dem Weg der gewaltsamen Machtergreifung beseitigt werden. Nachdem die Gruppe sogar schon ausgelost hatte, wer Hitler erschießen sollte – das Los fiel auf Julius Uhl – verwarf man den Plan jedoch, da bei einigen Beteiligten inzwischen Skrupel und Zweifel aufgekommen waren. Als es Hitler schließlich – entgegen den Erwartungen der Siebener-Gruppe – doch gelang, legal an die Regierung zu gelangen, wurden die Planungen von Bell und Konsorten vollends gegenstandslos.

    Im gleichen Jahr kam es zum Bruch Georg Bells mit Röhm und dem Nationalsozialismus, und Bell wandelte sich zu einem ernstzunehmenden Gegner der Nationalsozialisten. Er begann für verschiedene sozialdemokratische Publikationen belastende Artikel über NSDAP-Interna zu veröffentlichen. Noch Anfang März 1933 gelang es Bell aufgrund seiner ehemaligen engen Kontakte, Belastungsmaterial über die Partei sowie die SA-Führung zu beschaffen.[1]

    Der Mord an Bell und seine Hintergründe

    Zum Zeitpunkt des Regierungsantritt der Nationalsozialisten nahm Bell sofort einen prominenten Platz auf den „schwarzen Listen“ der neuen Machthaber ein. Grund hierfür waren zum einen seine Zusammenarbeit mit der katholischen Presse im Jahr 1932 – insbesondere mit der programmatisch antinazistischen Zeitung Der Gerade Weg des Münchener Journalisten Fritz Gerlich – und seine intimen Kenntnisse über delikate Interna der NS-Führung und insbesondere des Kreises um Ernst Röhm. Als die Redaktion des Geraden Wegs von der SA besetzt wurde, konnte Bell fliehen. Den Lebenserinnerungen von Hans von Lehndorff zufolge wurde er wenige Tage später bei dem konservativen NS-Gegner Carl von Jordans mit der Bitte vorstellig, ihm zur Flucht ins Ausland zu verhelfen.[3] Es gelang Bell zunächst nach Österreich zu entkommen, wo er seine Spur durch mehrfachen Wechsel seines Aufenthaltsortes zu verwischen versuchte. Dennoch gelang es den Nationalsozialisten, ihn Anfang April 1933 in einem Gasthof bei Durchholzen bei Kufstein aufzuspüren. Am 3. April 1933 wurde er dort von einem Einsatzkommando der SA und der SS aufgespürt und erschossen.

    Andreas Dornheim macht in seiner Studie zu Politik und Tod von Bell die These glaubhaft, dass das Kommando von Julius Uhl angeführt wurde. Dieser habe befürchtet, dass Bell bei einer Verhaftung durch die Gestapo die (aufgegebenen) Pläne der Gruppe um Uhl zur Ermordung Hitlers hätte preisgeben können. Um diese Gefahr für sich und die anderen sechs Mitwisser aus der Welt zu schaffen, habe Uhl Bell erschossen. Die von anderer Seite geäußerte Vermutung, dass Reinhard Heydrich für den Mord (als Auftraggeber) verantwortlich gewesen sei, hält Dornheim indessen für äußerst unwahrscheinlich, da Heydrich vielmehr Interesse an einer Vernehmung Bells gehabt habe und dessen Tötung für ihn daher (vorerst) nicht erstrebenswert gewesen sei. Zu den weiteren Angehörigen des Mordkommandos zählten wahrscheinlich auch die beiden Rosenheimer SS-Männer Ludwig Kuchler und Erich Sparmann.[1]

    Nach Angaben des Historikers Bernd-Ulrich Hergemöller kam der Auftrag zur Ermordung von Bell durch den Parteirichter der NSDAP Walter Buch, der zugleich Schwiegervater von Martin Bormann war. Danach befürchtete Buch, dass Bell als Mitwisser über die sexuellen Interna der SA und als potentieller Erpresser zu gefährlich war.[4]

  2. Waffenstudent sagt:

    GEKLAUT BEI POWERMAX UND HIER: http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=255

    War de Gaulle der internationalen Hochfinanz im Wege?

    Kommentar: Ein lesenswerter Bericht in Zeiten wie diesen, wo viele Länder, auch Amerika, de fakto
    bankrott sind und das einzige verbliebene Familiensilber die Goldbestände sind, die aber grösstenteils
    in Amerika bei der FED oder sonstwo lagern sollten. Bekanntlich besitzen auch Griechenland und
    Portugal bedeutende Goldbestände im eigenen Land, auf die bestimmte, genetisch kaputte Kreaturen,
    ein begehrliches Auge geworfen. Man muss also fest damit rechnen, dass man Griechenland zwingt (und nicht
    nur Griechenland), ihre restlichen Besitztümer und Goldbestände der jüdischen Geldmafia als „Sicherheit“
    zu übereignen. Und wie immer seit tausenden von Jahren, eine Einbahnstrasse. Zurück ist noch nie etwas
    gekommen.

    Die Betonung bei der Lagerung liegt aber auf sollten, denn niemand hat in den letzten Jahrzehnten
    hat diese angeblichen Goldbestände in den Tresoren der FED je gesehen oder gezählt, wobei auch schon der
    Verdacht aufgekommen ist, dass die echten Goldbarren verfälscht oder durch Schrottmetal ersetzt wurden.

    Wie auch immer, es war einzig allein der böse C. de Gaulle aus Europa, der mit franz. Kriegsschiffen sein Gold mehr oder
    minder freiwillig, gegen den massiven Widerstand der jüdischen Banken aus J-York abholen liess.
    Wir möchten unser letztes Hemd darauf wetten, dass vom deutschen Gold in J-York die Lagerbestände
    bestenfalls noch in den Büchern der FED in virtueller Form vorhanden sind. Quasi als theoretische Sicherheit
    für das kontinuierliche Wohlwollen aller „deutschen“ Politiker, deren Schweine-Journaille und Merkel,
    deren aller Motto es ist: Israel zuerst und Deutschland verrecke.

    Charles de Gaulle lebte von 1890 bis 1970. Im Zweiten Weltkrieg hatte er den Widerstand der Bewegung «Freies Frankreich» gegen die deutsche Besatzung angeführt, von 1944 bis 1946 bekleidete er das Amt des Chefs der provisorischen Regierung. Er begründete später die Fünfte Republik, als deren Präsident er von 1959 bis 1969 waltete. Fortan beschritt er den Weg der «nationalen Unabhängigkeit» Frankreichs («l’indépendance nationale»); die Dominanz der USA und der Sowjetunion in der Uno lehnte er ab und arbeitete an der Loslösung Frankreichs von der amerikanischen Bevormundung.
    Sein Ziel für das Nachkriegseuropa war entgegen den Plänen des US-Agenten Monnet kein europäischer Zentralstaat nach US-Gnaden, sondern ein «Europa der Vaterländer». So suchte er mit Deutschland eine Aussöhnung, welche mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, zahlreichen Begegnungen und dem Élysée-Vertrag vom 22. Januar 1963 besiegelt wurde. Zu diesem Europa der Vaterländer zählte er aber auch die Staaten hinter dem Eisernen Vorhang, also die DDR, Polen, die Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien und stellte sich damit gegen die Ideologie der kalten Krieger hüben wie drüben.
    Nebst dieser Sicht jenseits des Blockdenkens machten ihm folgende weiteren Schritte die neu entstehende Kriegsallianz USA-GB-Israel wenn nicht gerade zu offenen Feinden, so doch zu Gegnern:
    Den Vietnam-Krieg der USA verurteilte er scharf und forderte die westliche Supermacht auf, ihre Truppen abzuziehen.
    Auch Israel verschonte er nicht mit Kritik, insbesondere für dessen Besetzung des Gaza-Streifens und des Westjordanlands. So verhängte er ein Waffenembargo gegen Israel und näherte sich der arabischen Welt, insbesondere Ägypten, aber auch Syrien und Libanon an.

    Des weiteren muss seine Distanzierung von der Nato genannt werden. So erklärte de Gaulle am 21. Februar 1966 in einer Fernsehansprache, dass Frankreich nach Ablauf der Gültigkeitsdauer des Nato-Vertrages die Unterstellung sämtlicher ausländischer militärischer Einrichtungen in Frankreich unter seinen Oberbefehl fordere. Nach einem Besuch in der Sowjetunion und da die Nato-Partner nicht auf de Gaulles Forderungen eingingen, zog er am 1. Juli 1966 die französischen Offiziere aus den integrierten Stäben ab; das Nato-Hauptquartier sowie die politische Nato-Spitze wurde daraufhin von Paris nach Belgien verlegt.

    Neben der Abkehr von der Nato machte de Gaulle aber auch in anderer Hinsicht klar, dass er nicht gewillt war, sich von den USA abhängig zu machen. So kündigte er im Februar 1965 an, die Währungsreserven in US-Dollar im Rahmen des Bretton-Woods-Systems in Gold umzutauschen:1 Frankreich erhöhte bis zum Sommer 1966 den Goldanteil seiner Reserven auf 86 Prozent. Andere Länder taten es ihm gleich. Doch de Gaulle tat etwas Unerhörtes: Er bestand darauf, dass die Goldbarren nach Frankreich transportiert wurden, um sie einem allfälligen Zugriff der FED, der US-Notenbank, in deren Tresorräumen die Goldreserven auch anderer Länder lagerten, zu entziehen. Ein Vorgang, der auch heute wieder rege diskutiert wird, fürchten doch viele Länder, dass bei einem Crash der USA ihr sauer verdientes Geld, welches in Form von Gold noch immer in den USA lagert, mit einem Schlag weg sein könnte.

    «Mai 1968» in Paris – von langer Hand inszenierter Putschversuch?

    Abkehr von der US-dominierten Nato, Kritik an der Politik Israels, Rückschaffung des Goldes aus den Tresoren der FED: Gründe genug für diverse Akteure, de Gaulle wegzuputschen?
    Der Angriff kam aber, vordergründig betrachtet, von der anderen, der linken Seite: «Mai 1968» hatte das Ziel, de Gaulle zu stürzen, so die Aufrufe der Studenten, ein Versuch, welcher kläglich misslang, weil erstens am 30. Mai 1968 zwischen 300 000 und einer Million Teilnehmern sich in einer grossen Kundgebung gegen die linken Studenten wandten, und zweitens das Volk in den Wahlen vom Juni 1968 den Gaullisten im Parlament 358 von 487 Sitzen zusprach.

    Im Mai 68 hatte die Kommunistische Partei Frankreichs, die KPF, Gewehr bei Fuss gestanden. Weil sie nicht an vorderster Front aktiv sein konnte, wie die Geschichtsbücher uns weismachen wollen? Oder weil sie hinter den Aktionen der Studenten einen anderen Geruch wahrnahm? Den einer inszenierten Aktion? Herbert Marcuses Aktivitäten für den OSS, Vorläufer der CIA in den USA während des Zweiten Weltkrieges, waren hinlänglich bekannt, und Marcuse war einer der geistigen Vordenker der Revolte von 1968 in ganz Europa. Roch dies nach «Gladio» oder einer ähnlichen Aktion?

    Wie stand es mit den Verbindungen, Verpflichtungen und Hintergründen einzelner Akteure von 1968? Die Hochfinanz und ihre diversen Agenturen der Länder der auch heute noch aktiven westlichen Kriegsallianz hätten wohl genügend Gründe und wohl auch die Mittel gehabt, hier Aktivitäten zu entfalten.

    Vielleicht gibt ja Wikileaks auch hier einmal Einblick. Oder wenn eine der grossen Agenturen ihre nächsten Kronjuwelen ins Netz stellt. Oder ein Ex-Agentur-Chef die Aktivitäten der Politiker nicht mehr aushält und in der Öffentlichkeit Klartext spricht.

    Dass de Gaulle bis heute in den Medien vor allem geschmäht und als rückständig gebrandmarkt wird, spricht Bände und bestätigt eher die These, dass sein Ansatz eines Europas der Vaterländer einigen Drahtziehern (vor allem den Bilderbergern und USA ) im Westen nicht ins Konzept passte und passt und bis heute verunglimpft werden muss. Ein Ansatz, der sich wohltuend vom Brüsseler Zentralismus unterscheidet und der heutigen Befindlichkeit der Bürger der europäischen Staaten und ihrem Wunsch nach Selbstbestimmung viel mehr entspricht – den Zugriff von Übersee aber verunmöglichen würde.

    1 Der Vorgang ist nachzulesen z.B. in der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit» vom 2.9.1966: «Die Zeit», 2.9.1966 Nr. 36. http://www.zeit.de/1966/36/besiegt-de-g … ettansicht

  3. Waffenstudent sagt:

    PERSÖNLICHER NACHTRAG:

    1. Dieselbe Wehrmachtsklique, welche am 30. Juni 1934 gegen Röhm putsche, putschte zehn Jahre später am 20. Juli gegen Hitler! Was lernen wir daraus? Einmal Verräter, immer Verräter! Und dieses Verhaltensmuster gilt in allen Lebensbereichen! Ganz besonders gilt es in unseren neuen Mammongesellschaft ohne jeden militärischen Ehrenkodex!

    2. Es gibt auch historisch glaubhafte Berichte, in denen ausgeführt wird, daß Adolf Hitler in den Tagen um den 30.6.1934 herum entweder eigenständig untergetaucht, oder durch andere völlig vom politischen Alltagsgeschehen abgeschirmt worden sei. Aus derartigen Darstellungen muß man schließen, daß der Putsch von Hitler weder geplant noch organisiert war. Zudem gibt es mündliche Überlieferungen, welche besagen, daß Hitler in den Tagen nach dem Putsch einen ungewöhnlich nervösen Eindruck auf seine Umgebung machte. Das paßt auch sehr zum gängigen Bild von Hitler; denn dieser war eher der Redner und Organisator. Ein Killer wie Stalin, Mielke und andere Zeitgenossen war er mit Sicherheit nicht. Gegen seine aktuell politischen Todfeinde, die Kommunisten, ging er jedenfalls weitaus weniger brutal vor als gegen seine alten Kameraden, die dafür gesorgt hatten, daß er nunmehr ganz oben auf der Treppe des politischen Olympes stehen durfte.

    3. Ganze 47 Jahre lang haben weder seine Familie, Freunde, Corpsbrüder, Saufkumpanen, Kriegskameraden, Arbeitskollegen, sein Personal, die nationalsozialistischen Parteigenossen, und Leibärzte, noch seine Freundinnen und Gespielinnen im In-und Ausland etwas an Herrn Röhm bemerkt, was auf eine homosexuelle Neigung hindeuten könnte. Erst kurz vor dem 30.06.1934, da wurden einige Nazigrößen urplötzlich erleuchtet und erklärten, über jeden Zweifel erhaben, ihren alten politischen Freund zum Homosexuellen. Und dann ging alles ganz schnell: Ohne Anhörung wurde der Mann sofort ermordet und dem dauerhaften Rufmord ausgesetzt. In diesen Zusammenhang paßt auch das sehr früh verhängte Verbot der „Unbedingten Satisfakton“ per scharfer Waffe durch die Nationalsozialisten. Dazu muß man wissen, daß sich zum Beispiel die Wiener SA im Rahmen ihres Ehrenkodex blutig duellierte. Nun war Röhm nicht nur Korporierter, sondern auch SA-Mann. Es war also durchaus zu erwarten, daß seine Waffenbrüder aus Corps und SA spontan mit Forderungen nach persönlichen Kontrahagen gegen jedwede politische Größe aus waren, welche in den Mordkomplott verwickelt waren. Daß es dazu nicht kam, ist mir bis heute unerklärlich.

    MARIA LOURDES SAGTE am 19/10/2011 um 16:42

    Sehr gut …, bin überwältigt sagt Maria Lourdes! Der Schnauzbärtige hat Geld von der Wall-Street nur deshalb bekommen, weil er versprach gegen Frankreich eine harte Politik zu betreiben. Warum? Weil sich der Franzmann seine Reparationen nach dem „ersten Akt des zweiten 30jährigen Krieges“ in Gold hat auszahlen lassen, das passte natürlich den „Geldverleihern“ in der City of London und der Wall Street gar nicht ins Konzept. Nachzulesen beim Warburg-Bericht –

    Quelle: http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favori … nismus.htm

    Nochmal vielen Dank für Deine Mitarbeit lieber …, bleib uns treu solche Leute wie Dich braucht Maria Lourdes!

    Quelle: http://lupocattivoblog.wordpress.com/20 … /#comments

    BEKENNTNIS:

    1. Der Gedanke von Maria Lourdes hinsichtlich der Reparationzahlungen an Frankreich in Gold, der ist für mich neu, aber umso mehr einer eingehenden Untersuchung wert! So ähnlich könnte es tatsächlich gewesen sein!

    2. Auch dabei hört ich 40 Jahre lang fleißig an der verbuddelten Wahrheit vorbei. Habe nix gegen Schwule. Ich bin aber immer von deren spontaner Enttarnung überrascht: Denn nicht etwa die allernächsten Pinkelbrüder und Bettschwestern bemerken etwas von der homophilen Neigung des Betroffenen, sondern ganz alleine die politische, Gemegelage ist oberste Voraussetzung dafür, daß man sie überhaupt überführen kann: SA-Chef Ernst Röhm und Generaloberst von Fritsch bei NSDAP-Adolf-Hitler wie auch 50 Jahre später NATO-Oberbefehlshaber Günter Kießling bei CDU-Helmut-Kohl, sie alle wurden erst dann schwul und als Schwule enttarnt, als es in die Tagespolitik passte.

    Gut, heute, nachdem alle sexuellen Obszönheiten Hof halten, muß man sich eine andere politische Unkorrektheit einfallen lassen, um Männer wie Grünspan, Röhm, von Fritsch und Kissling auszuschalten. Vorübergehend reichte der Verstoß gegen das Nachkriegs-Holodogma, wie zum Beispiel bei den CDU-Bundestagsabgeordneten Jenninger und Homann. Aber auch das wird immer schwieriger. Wahrscheinlich wird man der Einfachheit halber bald wieder lästig nervende deutsche Störenfriede mit dem Vorwurf der Hegserei euthanasieren. – Oder gilt es demnächst als politisch inkorrekt, NICHT schwul zu sein. Dann sind die meisten Restdeutschen nicht nur Terroristen sondern außerdem noch gefährliche Heteros!

    • Skeptiker sagt:

      @Waffenstudent

      Bitte nicht noch mal die uralten Berichte „MARIA LOURDES SAGTE“ reinstellen.

      Ich möchte mal behaupten, das im Laufe der Zeit, wohl einige Erkenntnisse sich wohl gewandelt haben.

      Weil ich kenne jemand aus Russland, der stellt auf einer anderen Seite, auch immer die alten Kisten rein.

      Dagegen hilft nur das hier.

      In Deutschland auch als.

      bekannt.

      Gruß Skeptiker

  4. Waffenstudent sagt:

    Wie Adolf Hitler 1933 an der Weggabelung die falsche Entscheidung traf

    Der Verlauf des zweiten Teiles des letzten dreißigjährigen Krieges stellt Groß-Britannien und die Sowjetunion als die entscheidenden Widersacher des Deutschen Reiches heraus. Dabei war diese Entwicklung anno 1933 überhaupt nicht abzusehen; denn als die Nationalsozialisten die Wahl gewannen, stellte Frankreich unter allen späteren Kriegsgegnern mit Sicherheit die größte militärische Bedrohung für das deutsche Volk dar. Schließlich haben tapfere Franzosen dem kaiserlichen Heer 14/18 die größten Opfer abverlangt und nicht die Briten und Russen. Und ohne diesen heldenhaften französischen Widerstand, wäre Deutschland schon 14/15 aus dem ersten Teil des letzten dreißigjährigen Krieges als klarer Sieger hervorgegangen.

    So kam es, daß eine einflußreiche Gruppe innerhalb der Nationalsozialisten schwerpunktmäßig mit Frankreich den politischen Ausgleich und eine enge Partnerschaft suchte. Auf deutscher Seite war es ganz besonders Herr Röhm, der diese Achse Berlin-Paris in den Vordergrund der nationalsozialistischen deutschen Außenpolitik stellte. Aber auch in Frankreich gab es gewichtige Befürworter für ein deutsch-französisches Bündnis. Interessanterweise, wird dieses Kapitel heute politisch korrekt verschwiegen. Dabei waren sowohl General Petain bis 1945 als auch ab 1949 Besatzungskanzler Adenauer an diesem Ziel brennend interessiert. Denn der Franzmann hatte schon bald nach dem Diktatfrieden kapiert, daß millionenfaches französisches Blut zwischen 1914 und 1918 eigentlich nur für die Wahrung britischer Interessen vergossen wurde.

    Ich hoffe, daß im Forum hinsichtlich dieser vergebenen großen Chance, den zweiten Teil des dreißigjährigen Krieges zu vermeiden, umfangreiches Material gesammelt werden kann. Es war nämlich die folgenreichste und schicksalschwerste Entscheidung der deutschen Hitlerregierung daß man anstatt, wie es zunächst geplant war, ein Bündnis mit dem Franzmann zu schmieden, mit der Intrigeninsel anbandelte. Natürlich existiert diesbezüglich politisch ganz korrekt so gut wie keine Literatur. Unter diesem Gesichtspunkt gewinnt auch der Röhmputsch einen ganz anderen Stellenwert. Man muß sich nämlich ernsthaft fragen, ob es der britischen Geheimdienst war, der Röhm elegant ausgeschaltet, damit die sich anbahnende deutsch-französische Verständigung ja nicht zustande kam.

  5. Die jüdischen Jungtürken,Hoxhaisten und ihre Zusammenarbeit mit den jüdischen Bolschewiken.

    Um zu verstehen warum die jüdisch besetzte BRD mit „türkischen Gastarbeitern“
    geflutet wurde muss man wissen wer die Türkei kontrolliert und wie sie infiltriert wurde.
    Die Türkei wird von bolschewikischen Juden kontrolliert.
    Bolschewismus ist nicht anderes als jüdischer Umsturz und Machtergreifung.

    Eine Gruppe von Krypto Juden, die Dönme, haben schon lange das türkische Militär
    in ihrer Hand und benutzen es auch heute um die Türkei zu kontrollieren.
    Ergenekon eine Untergrundorganisation, Hoxhaisten ist wieder in der Liga mit den
    jüdischen Bolschewiken.
    In diesem Zusammenhang muß man den aktuellen Putschversuch und die vielen
    Anschläge(18 innerhalb eines Jahres) in der Türkei interpretieren.
    Die Anschläge werden benutzt um die Kontrolle zu behalten soll das Volk
    dazu bewegen dem Militär mehr Macht zugunsten meinungsgemachter Sicherheit und
    Einschränkung von Freiheit. Die Schuld an den Anschlägen wird derweil den
    Gülenisten eine Widerstandsbewegung um Fethullah Gülen in die Schuhe geschoben.
    Ein typische Vorgehensweise wie auch die Anschläge in Frankreich und überall dort wo die
    Geld Juden ihren Staat im Staat gegründet haben.

    Eine kleine Timeline der jüdischen Dönme und Jungtürken.

    Die mordenden jüdischen Jungtürken.

    Die Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1680

    Schabbtai Zvi proklamiert sich in Saloniki zum jüdischen Messias.
    Er führt Tausende von jüdischen Anhängern auf einen Exodus nach Palästina.
    Auf dem Weg wird Zwi ein Muslim. Seine Anhänger sahen dies als
    Gottes Plan und wurden auch Muslime.

    Die Kryptojuden namens „Dönme“

    Im Jahre 1716 bildet sich in Saloniki eine von Schabbtai Zvis Nachfolger
    Berechja Russo angeführte Gruppe namens „Dönme“. Im Jahr 1900 liegt
    die Zahl der Dönme bei über 100.000. Als „Kryptojuden“ schienen sie
    Muslime zu sein, doch sie waren Juden.

    Die Jungtürken

    Im Jahr 1891 formiert sich aus den Dönme eine politische Gruppe
    namens „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ („İttihat ve Terakki Cemiyeti“),
    das später „Die Jungtürken“ („Jön Türkler“) genannt wird.
    Der Freimaurerjude Emmanuel Carrusso leitet die Gruppe mit Hilfe der Rothschilds.
    (Anm.: Der basisdemokratische Informationsdachverband und Weltmeister der
    Halbwahrheiten Wikipedia gibt beim Eintrag für „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“
    sogar die französische Übersetzung „Comité pour union et progrés“ an —
    wenn das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl Gottes ist.
    Ein Hinweis auf freimaurerische Verbindungen oder die Rothschild-Sekte fehlt natürlich.)

    Der Kongress der Jungtürken

    In den Jahren 1902 und 1907 finden in Paris zwei Jungtürken-Kongresse
    zur Planung der Infiltration der Armee des Sultans statt, was 1908
    zum Putsch des Militärs führt.

    Absetzung des Sultans

    Im Jahr 1908 revoltieren die jüdischen Jungtürken und erzwingen
    schließlich die Unterwerfung von Sultan Abdul Hamid II.

    Einleitung des Ersten Weltkriegs

    Im Jahr 1914 unterstützen die jüdischen Jungtürken den bezahlten
    Attentäter Gavrilo Princip, was den Ersten Weltkrieg auslöst.

    Im Jahr 1915 werden im armenischen Holocaust, der von den jüdischen
    Jungtürken in die Wege geleitet wurde, 1,5 Millionen armenische Christen ermordet.

    Mustafa Kemals Aufstieg

    Im Jahr 1918 steigt der Jude Mustafa Kemal „Atatürk“
    zum Führer der Türkei auf.

    Jüdische Bolschewiki versorgen der Jungtürken

    Im Jahr 1920 versorgen die russisch-jüdischen Bolschewiki
    Attatürk mit 10 Millionen Rubel Gold, 45.000 Gewehren und
    300 Maschinengewehren.

    Im Jahr 1921 besetzt Attatürk den Hafen von Baku und tritt ihn
    fünf Tage später an die jüdischen Bolschewiki ab.
    Die Rothschilds sind erfreut, da sie ihre „Baku Oil Company“
    jetzt auf jüdisch-bolschewistischen Territorium haben.

    Der Brand von Smyrna: Im Jahr 1922 orchestrieren jüdische
    Kemalisten den Großbrand von Smyrna, Ergebnis:
    100.000 gefolterte, vergewaltigte, ausgehungerte und getötete Christen.

    WER WAREN DIE JUNGTÜRKEN?

    Talât Pascha: Ein Jude der „Dönme“. Während des Ersten Weltkrieges Innenminister der Türkei. Chefarchitekt des armenischen Holocaust.

    Cavid Bey: Ein Jude der „Dönme“. Talaats Finanzminister.

    Messim Russo: Cavid Beys Sekretär.

    Refik Bey: Redakteur der Jungtürken-Zeitung „Revolutionäre Presse“
    (Anm.: Auf türkisch womöglich „Devrimci Basın“); 1939 Ministerpräsident der Türkei.

    Emanuel Qrasow: Jüdischer Jungtürken-Propagandist.

    Wladimir Jabotinsky: Russischer Bolschewik, der im Jahr
    1908 in die Türkei zog. (Anm.: Volltreffer in der Eintrag in
    der JEWISH VIRTUAL LIBRARY.) Herausgeber der Zeitung
    „Jungtürke“. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Gençtürk“ oder „İttihatçılar“.)

    Alexander Helphand (Anm.: eigentlich Israil Lasarewitsch Helphand):
    Verbindung der Rothschilds. Redakteur von „Das türkische Heimatland“
    (Anm.: Auf Türkisch womöglich „Türk Vatanı“).

    Mustafa Kemal „Atatürk“: Ein Jude sephardischen Ursprungs.
    Attaturk besuchte die jüdische Volksschule,
    die als „Semsi Effendi Schule“ bekannt war.
    (Anm.: Auf türkisch womöglich „Şemsi Efendi İlkokulu“.)

    http://www.realjewnews.com/?p=95

    Auch die Invasion der Ottomanen in den Balkanländern wurde durch
    jüdischen Einfluss geplant.
    Wir sehen eine kleine internationale Klicke plant bolschewikische Umstürze
    auf der ganzen Welt und die damit einhergehenden Genozide, Ermordungen,
    Vertreibungen der Einheimischen und Plünderungen nur um ihr satanisch messianisches
    Ziel auf der Erde zu erfüllen.

    • UBasser sagt:

      @Christian Lend, vielen Dank für diese gewaltige Aufklärung! Der Begriff Dönme ist mir nicht unbekannt, aber letztendlich war es so, das ich mich mehr mit deutschen Themen befaßte. Danke noch mal!

      • Skeptiker sagt:

        @UBasser

        So war das mit den ersten Türken in Deutschland.

        So sah es wohl mal in Russland nach der Revolution aus.

        Das ist Teil 2 von 5

        Gruß Skeptiker

  6. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  7. sdfasdf sagt:

    Ich hab das Video zwar schon mal gezgeigt, aber ich betrachte das als so wichtig, dass ich es noch mal zeige, weil das wird vermutlich passieren:

    Nur ist es ja klar, dass die Macherin des Video für die Weltmafia arbeitet. Was sagt die genau? Nun es werden Leute einfach so verschwinden. Die Regierung wird sagen, das waren Außerirdische, aber sie widersprecht sich in dem Video auch mehrmals. Zu Beginn fällt mir auch auf, dass sie das Wort Bible aussprechen will, aber das Wort Babel sagt oder ne Mischung aus Bible und Babel. Sicherlich kein Zufall.

    Sie sagt, dass man den Chip nicht annehmen soll. In Wirklichkeit wird es jedoch so sein, das sagt sie sogar. Wer den Anordnungen nicht Folge leistet wird getötet werden. Die Gesetze gibt es dafür schon in den USA nach der Sprengung der Twin Towers durch den Mossad. Sog. Martial Law, also Kriegsrecht auf Deutsch kann jederzeit in Kraft treten. Es wird gemacht, was ein Mann oder ein Rat von Männern beschließt, sämtliche Gesetze sind dabei außer Kraft getreten.

    Sie sagt weiterhin, dass viele Leute verschwinden werden (die Weltmafiaagenten), die alle super Christen gewesen sind (das haben sie nur vorgespielt, weil sie wissen, dass die Religion oder die Religionen Lügen sind). Und die ganzen Babys nehmen sie auch mit. Vermutlich um die nächste super indoktrinierte Sklavenbevölkerung zu züchten. Oder vielleicht fressen sie die – keine Ahnung.

    Dass diese Sache mit den Chips (zur besseren Kontrolle der Bevölkerung) kein Scherz ist, sieht man hier:

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article147126453/Darum-habe-ich-mir-einen-Chip-unter-die-Haut-gespritzt.html

    Genau das wird passieren. Dagegen kann man nichts tun. Die machen nichts anderes seit 2000 Jahren. Wie gesagt das Beispiel zum Beispiel Karthago oder was ist mit sämtlichen Kulturen Europas passiert? Was ist in der Zwangschristianisierung wirklich geschehen. Genau so etwas wie hier in dem Video dargestellt wird. Aber es interessiert leider keinen. Außer Euch Weltmafiaagenten vielleicht. Weiß ich nicht. Kommt darauf an, was IHr seid, Gehirnwäscheopfer oder Mittäter erster Kategorie.

    • sdfasdf sagt:

      Hab ich vergessen: Die Weltmafiaagenten (die guten „Christen“) die werden natürlich in Sicherheit gebracht. Das ist der Grund warum die verschwinden. Die echten Christen, die also tatsächlich die Scheiße glauben, die das Römischen Imperium / die Griechen / was auch immer vor 2000 erfunden hat, die werden allerdings umgebracht werden, insofern sie sich den Chip nicht einpflanzen lassen. Die totale Kontrolle. Das ist was ansteht.

      • sdfasdf sagt:

        Ach so, was in der Türkei passiert ist, war vielleicht so ein Testversuch, was man in den USA dann durchführen möchte. In der Türkei ist es ja so, dass Erdogan nach dem inszenierten Putsch sämtliche unliebsamen Menschen entfernt. Das wird vermutlich auch geschehen in den USA. Da ist sicherlich nicht jeder Offizier oder Soldat ein Weltmafiaschwein, die werden sie vorher irgendwie aus dem Verkehr ziehen, damit ihre militärischen Operationen nicht gestört werden können. Das ist logisch.

        Bei uns in Deutschland wird das nicht notwendig sein. Ich meine unsere „Armee“ ist kleiner als die Armee der Schweiz. Die wird vermutlich vollständig von der Weltmafia kontrolliert. Das ist auch einer der Gründe warum man den Wehrdienst abgeschafft hat, weil keiner in der Lage sein soll, außer Soldaten, die für die Weltmafia arbeiten, ne Waffe bedienen zu können. Trotzdem war nach dieser Prognose von der einen Seite 2025 die Bevölkerung von Deutschland nur noch die Hälfte. Das ist vielleicht genau der jüdische Anteil in dem Land hier.

        Und in den USA sind es sogar noch wesentlich mehr die sterben werden 80% oder so etwas. Das ist schon krass. Die informieren uns sogar darüber was passiert. Die wissen genau, dass wir nichts tun können. Die wenigen, die sich dafür interessieren, die nicht für die Weltmafia arbeiten, sollte es geben – außer mir – die können nichts tun.

        Hier noch mal der Link von dieser Seite:

        http://www.deagel.com/country/forecast.aspx

        Wenn es stimmt, dass das eine offizielle Seite ist mit Geheimdienstkontakten, dann sieht man einfach daran, dass die keine Angst vor uns haben. Müssen sie ja auch nicht. Sie haben sich hier ja Schafe herangezüchtet. Selbst wenns keine Schafe wären, zumindest in Deutschland kommt ja keiner an Waffen ran oder in Europa, es sei denn er ist von der Weltmafia.

        Die Amis haben Waffen aber die sind ja noch verblödeter als wir, die machen erst recht nichts. Und selbst wenn, was sollten die gegen professionelles Militär ausrichten? Das Militär hat unglaubliche technische Spielereien zur Verfügung. Vielleicht hat die Weltmafia sogar noch Geheimwaffen in der Schublade. Hatten sie ja im 2. Weltkrieg auch.

  8. sdfasdf sagt:

    Ein Grund dafür warum die Weltmafiosis Blut trinken oder Menschenfleisch essen könnte das hier sein:

    http://www.transplant-forum.de/forum/patientenforum/oeffentliche-diskussionen-presse-und-fernsehen/persoenlichkeitsveraenderungen-n

    Ich bin kein Wissenschaftler, ich bin einer der verblödeten Sklaven, also ich kann das nicht nachprüfen, aber es wäre eine Erklärung für Kannibalismus und dafür Blut zu trinken.

    Nehmen wir mal an jemand ist extrem bösartig. So bösartig, dass er das gar nicht verbergen kann, wenn er jetzt Blut von unschuldigem Leben säuft, dann übernimmt er vielleicht genügend Unschuld vom Baby, um anderen etwas vorspielen zu können.

    Und wer weiß, wenn man genügend Blut säuft, verändert man vielleicht sogar sein Aussehen. Das ist natürlich nur ne Theorie, die aber keiner überprüfen kann, weil jetzt keiner einen Feldversuch starten wird und jemanden 10 Chinesen essen lässt, um zu sehen, ob er sich danach vielleicht wie ein Chinese verhält oder möglicherweise sogar anfängt auszusehen wie ein Chinese.

    Also wären Gründe Täuschung, möglicherweise sogar das Erlangen von Wissen?, vielleicht isses ja sogar gesund menschenfleisch zu essen, neben der Tatsache, dass es natürlich schädlich für aus deren Sicht Feindvolk ist, wenn jemand seine Kinder tötet.

    Für den Fall, dass die Weltmafiaangehörigen tatsächlich Menschenfleisch und / oder Menschenblut regelmäßig konsumieren. Was ich nicht überprüfen kann, aber nach allem was ich weiß, ist es sehr wahrscheinlich, dass die das tun.

  9. sdfasdf sagt:

    Ich möchte etwas zu Katy Perrys Lied „Rise“ sagen:

    Hier sagt jemand anderes etwas dazu. Wer sich deren Meinung zum Vergleich anhören will.

    Also ich bin der Auffassung, dass dieses Lied vom Weltherrscher geschrieben wurde, an wen diese Nachricht gerichtet ist, weiß ich nicht ganz genau. Ich vermute es ist an alle Juden gerichtet.

    Weil sonst kann ja keiner etwas mit dem Inhalt anfangen. Außer die sog. Juden. Wer das auch immer ist, obs nun wirklich Griechen sind oder vielleicht sogar irgendeine Gruppe, die gar keiner kennt, die immer im Hintergrund geherrscht haben.

    I won’t just survive
    Oh, you will see me thrive
    Can’t write my story
    I’m beyond the archetype

    Offensichtlich gibt es Zweifel in der jüdischen Gruppe oder wie immer man die bezeichnen will, dass der Weg richtig ist, der eingeschlagen wird. Und der Weltherrscher ruft diesen Zweiflern jetzt zu, Ich (Israel / der Weltherrscher / wer auch immer) werde den Jüngsten Tag (möglicherweise 3. Weltkrieg) nicht nur überleben, sondern ich werde regelrecht aufblühen.

    This is no mistake, no accident
    When you think the final nail is in
    Think again
    Don’t be surprised
    I will still rise

    Gut, das ist im Prinzip dasselbe in Grün, er sagt halt, das ist kein Fehler, dass er die ganze Welt zerstört. Das ist kein Fehler und kein Versehen, sondern das ist alles durchdacht. Na ja vielleicht isses ja so oder aber er ist einfach nur ein Lügner. Möglicherweise funktionierts für ihn, für alle anderen aber nicht. Das kann natürlich auch sein.

    Oh, ye of so little faith
    Don’t doubt it, don’t doubt it
    Victory is in my veins
    I know it, I know it
    And I will not negotiate
    I’ll fight it, I’ll fight it
    I will transform

    Das bedeutet immer noch dasselbe. Nur mit dem Unterschied, dass er noch halt erwähnt, dass das notwendig, weil er (also Israel / der Weltherrscher / was auch immer) sich nur dann transformieren. Was immer er damit genau meint. Ich bezweifle, dass irgendeiner wirklich an den Tanach oder Talmud glaubt. Mit Sicherheit nicht. Wenn man sich die Bibel durchliest, dann stellt man eigentlich fest, dass es sich um einen 2000 oder 1500 Jahre alten Massenmordplan handelt. Ganz zum Schluss die Offenbarung des Johannes beschreibt es, dass am Ende nur die Juden übrig bleiben. Alle anderen werden sterben. Das ist einer der Gründer warum Martin Luther für die Übersetzung der Bibel ins Deutsche mit der Todesstrafe vom Papst bedroht wurde. Und er wurde ja auch später wahrscheinlich getötet. Das ist die Transformation, die damit gemeint ist. Die Erfüllung dieses Planes. Nehme ich an. Was anderes kann damit nicht gemeint sein.

    Was auch interessant ist, dass Katy Perry in den Interviews gesagt hat, dass es Zeit ist für eine vereinte Welt. Damit meinen die nicht alle Länder und Nationen, sondern damit meinen die die Juden aller Welt sollen sich vereinen und jetzt alle an einem Strang ziehen. Das ist damit gemeint. So interpretiere ich das.

    • sdfasdf sagt:

      Ich hab jetzt noch mal kurz darüber nachgedacht. Möglicherweise töten sie nicht alle in der Bibel stets ja, die Juden werden vom Baum des Ewigen Lebens essen, das heißt ganz einfach, nicht dass sie unsterblich sein werden, sondern dass sie und ihre Nachkommen wie die Könige leben werden, während alle übrigen Menschen, die nicht umgebracht werden ins Ewige Feuer geworfen werden, zusammen mit Satan (also mir), ich bin ja in Wirklichkeit der Gute. Und das heißt auch nicht, dass die getötet werden, sondern sie und alle ihre Nachkommen werden Sklaven sein oder als Lustobjekte dienen, um die perversen Triebe dieser Leute zu befriedigen. Dann haben sie auch noch die Klontechnik entwickelt, die können sich sozusagen immer dieselben Frauen beispielsweise klonen, um die dann zu vergewaltigen, als Sexspielzeug zu benutzen usw. Insofern geht sogar ihre Prophezeiung in Erfüllung, dass sie die Toten wiederaufstehen lassen können. Das können sie natürlich nicht, aber sie können Klone herstellen.

      • Skeptiker sagt:

        @sdfasdf

        Ich möchte ja gar nicht wissen, was Du Dir in Deiner Jugend alles an Drogen rein gezogen hast, zumindest soll das ganze zu einer Schrumpfung des Frontal-Hirns führen.

        Wobei der Betroffene ein Leben lang unter permanenten Wahnvorstellungen leidet.

        Kiffen lässt Teile des Gehirns schrumpfen Eine neue US-Studie zeigt: Wer über einen längeren Zeitraum viel kifft, riskiert einen Abbau an grauer Hirnsubstanz. Ein hohes Volumen dieser Masse hängt mit höheren Intelligenzwerten zusammen.

        http://www.welt.de/gesundheit/article134206655/Kiffen-laesst-Teile-des-Gehirns-schrumpfen.html

        Und wer sich als kleines Kind immer solche Horrorfilme reingezogen hat.

        Kann einfach nicht mehr zwischen innerer und der äußeren Realität entscheiden.

        Das erklärt doch auch Dein ganzes Auftreten hier.

        Gruß Skeptiker

  10. Skeptiker sagt:

    Das hab ich gerade woanders gelesen.

    RUSSEN HABEN ERDOGAN GERETTET

    schreibt die

    http://de.sputniknews.com/politik/20160721/311639531/russland-erdogan-putsch-warnung.html

    Putschversuch: Russlands Armee soll Erdogan im letzten Moment gerettet haben

    Der Putschversuch in der Türkei ist gescheitert, weil Präsident Tayyip Recep Erdogan laut Medienberichten rechtzeitig eine Warnung erhalten hatte – und zwar aus Russland. Das russische Militär soll Funkverbindungen der Putschisten abgehört und Erdogan wenige Stunden vor Beginn des Putsches gewarnt haben, meldet die iranische Agentur Fars.

    =======================
    So gesehen ist die BRD GmbH unrettbar verloren.

    So gesehen ist ein Putsch gegen Mutti Merkel ja unmöglich.

    Ist Sie doch in so guten Händen.

    Gruß Skeptiker

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