Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder

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29. Juli 2016 von UBasser


Bitte nehmen Sie sich die Zeit, den folgenden Auszug des Bulletins 1473 vom Vertraulichen Schweizer Brief zu lesen, den „Kriegsplan“ der obersten Islam-Gelehrten:

  1. Alle reden von der schleichenden Islamisierung der westlichen Welt, doch nie gibt es eine entsprechende Übersicht. Wir werden in diesem Brief vollumfänglich den Versuch einer Übersicht mit entsprechender Deutung wagen. Wir sehen klar die Handschrift Saudi-Arabiens hinter all diesen Bemühungen. Sie haben auch den Slogan kreiert: „Deutschland soll bis in zehn Jahren mit 2000 Moscheen überzogen werden, und bis 2035 sollen mehr Moscheen als christliche Kirchen das Land überdecken.“ Das zeigt deutlich, dass die Stossrichtung nach Deutschland zielt. Mit der interessanten Begründung, dass in Frankreich diese Arbeiten bereits im vollen Gange seien und dort der ganze Vorgang der Islamisierung bereits „irreversibel“ sei. Lesen Sie unsere Analyse und Sie werden wissen, woher die, wahren Bedrohungen der nächsten Jahre kommen“.
  2. Es war der Theologe Dr. Peter Hammond (in Südafrika 1960 geboren, aufgewachsen in Rhodesien, 1977 zum Christentum konvertiert), ein ausgezeichneter Kenner des Islams und seiner Strömungen, der in seinem Buch „Slavery, Terrorism and Islam. The Historical Roots and Contempory Threat“ (Sklaverei, Terrorismus und Islam. Die historischen Wurzeln und die nunmehrige Bedrohung) erstmals eine umfassende Deutung des Islams bot. Wir handeln nachfolgend den „Kriegsplan“ der obersten Islam-Gelehrten der federführenden Saudis ab. In dieser Form bisher nicht bekannt, weil er nur in den Koranschulen für angehende „westliche“ Imane angeschlagen ist, aber nie als Dokument abgegeben wurde. Die „Eroberung der Welt durch den Islam“ ist in verschiedene Stufen aufgeteilt mit einem minutiösen Plan. Wenn wir das lesen, wissen wir auch, warum darin versprochen wird, „dass am Ende dieses Jahrhunderts (also bis 20991 die Mehrheit der Weltbevölkerung islamisiert ist“ und die verbleibenden „Ungläubigen“ in den darauf folgenden Jahrzehnten konsequent „eingefangen und konvertiert“ werden“.
  3. Der Islam wird als religiöse, rechtliche, politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und militärische Einheit bezeichnet. Islamisierung im Westen und anderen Gebieten beginnt, wenn in den anvisierten Ländern genügend Muslims Fuß gefasst haben und ihre Missionarisierung beginnen können. Der Start ist unauffällig langsam. So lange die Muslim-Bevölkerung um oder unter drei Prozent liegt, verhalten sie sich still und leise als friedensliebende Minorität, keinesfalls als Bedrohung für den Rest der Bevölkerung. Das ist derzeit der Fall in den folgenden Ländern, dahinter immer der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung: USA 2.0 Prozent; Australien 2.5 Prozent; Kanada 2.8 Prozent; Norwegen 2.8 Prozent; China (!) 2.9 Prozent und Italien 2.5 Prozent. In der zweiten Phase – zwischen einem Anteil von 3–8 Prozent – beginnt die konsequente Missionarisierung. Zuerst konzentriert auf verunsicherte Jugendliche auf der Strasse und in den Gefängnissen und Haftanstalten. Dies ist derzeit der Fall in Dänemark 5.0 Prozent; Deutschland (!) 6.7 Prozent, Vereinigtes Königreich 7.7 Prozent; Spanien 8 Prozent; Thailand 7.6 Prozent“.
  4. Bei einem Anteil von über 8 Prozent an der Gesamtbevölkerung wird es Ernst: Die Einführung von „Halal“ (Fleisch geschlachtet nach islamistischer Vorschrift, ähnlich wie Koscher bei den Juden) wird imperativ verlangt. Sie wollen eigene Schlachthöfe mit ihren eigenen Angestellten. Der Druck auf Supermarkt-Ketten zum Verkauf von „Halal“-Fleisch wird im Würgegriff ständig erhöht (Boykottdrohungen etc.). Diese Phase wird derzeit hier durchgespielt: Frankreich 12.0 Prozent; Philippinen 9.0 Prozent; Schweden 8 Prozent; Schweiz (!) 8.3 Prozent, Niederlande 8.5 Prozent und Trinidad & Tobago 10.8 Prozent. Ab diesem Punkt wird der Würgegriff weiter angezogen: Sie drängen daraufhin, in ihren Ghettos, die von der Polizei (so in Frankreich) nicht mehr betreten werden, ihre eigenen Gesetze, die „Scharia“, einzuführen und durchzusetzen. Immer mit dem Endziel, die „Scharia“ weltweit als einziges Grundgesetz einzuführen und durchzusetzen. Ein wichtiger weiterer Schritt ist ab einem Bevölkerungsanteil von 15 und mehr Prozent: Sie werden Gesetzlosigkeit als ihre Waffe gegen die „Unterdrückung“ der bestehenden Regierung einsetzen. In der Pariser Banlieue hatte man mit dem Verbrennen von hunderten (!) von Autos diese Gesetzlosigkeit geübt und durchexerziert“.

Quelle: Vertraulicher Schweizer Brief, Bulletin 1473, vom 22. Juli 2016

und Unser Mitteleuropa

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Ubasser

18 Kommentare zu “Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder

  1. Ortrun sagt:

    Es gibt auch andere Stimmen zur Entwicklung des Islam. Z. B. sagte der Sohn des Hamasführers als Konvertit zum Christentum, dass der Islam von innen kollabieren und zerfallen würde, in 10 Jahren hätte er sich erledigt. Dies sei von außen noch nicht so zu sehen, das Gegenteil scheine der Fall zu sein und die fanatischen Islamisten befänden sich im Eroberungs- und Siegeswahn. Dies aber täusche, weil der unausweichliche Zerfall ein Prozess von innen sei.

    Der Islam demaskiere sich jetzt völlig durch seine Grausamkeit, Primitivität und Rückständigkeit.
    Sehr viele Menschen im Nahen Osten aber seinen unter ihrem Leidensdruck voller Hoffnungslosigkeit. Der Islam bringe ihnen keine Verbesserung der Lebensverhältnisse, die Brutalität der fanatischen Islamisten stoße viele Moslems ab – sie foltern und ermorden ihre eigenen Leute. Deshalb konvertieren seit 9/11 mehr Moslems zum Christentum als in den 1400 Jahren zuvor. Ein Teil derer, die den Islam verlassen, wenden sich dem Atheismus zu.

    Leider auf englisch – ab ca. Min. 10.30h redet der Sohn des Hamasführers über seine Erkenntnisse und Entscheidung.

  2. GvB sagt:

    Islam und (kathol.) „Christentum“….
    …die Ursprünge liegen doch weit zurück..

    http://truthhunter1.blogspot.de/2015/02/jupiterzeus.html

    ISis-Kult, die alten Sonnengötter(gingen im vatikanischen Katholizismus auf) , der VAtikan, die Bekämpfung der Juden und Moslems..
    Mohammed… wer ermordete ihn?
    Assassinen, der Alte vom Berge ..und seine Mörder..
    und die Shriner(Schreiner) Logen..

    Hadith & Qur’an- der Vatikan schuf den Islam
    Alberto Rivera (deutsch) Erschuf der Vatikan den Islam? Alberto Rivera
    war ein Jesuit und bekam geheime Informationen vom jesuitischen Kardinal
    Augustinus Bea über die politischen Verwicklungen des Vatikans, die
    nicht in den Geschichtsbüchern zu lesen sind. Rivera verliess den
    Vatikan, veröffentlichte sein Insider-Wissen und warnte vor der neuen
    Weltordnung.

    Darauf wurde er vom Klerus verfolgt und mit einer
    umfangreichen Verleumdungskampagne diffamiert, man versuchte ihn zu
    töten, angeblich starb er an einer Vergiftung.

    Rivera hinterliess
    das Buch „Die heiligen Väter“, darin beschrieb er, wie der Vatikan den
    Islam erschuf: „Der Vatikan wollte einen „Messias“ für die Araber
    erschaffen; jemanden, den er als grossen Führer aufbauen konnte, einen
    Mann mit charismatischer Ausstrahlungskraft, den sie ausbilden konnten,
    um so alle nicht-katholischen Araber unter sich zu vereinen, und dadurch
    eine mächtige Armee zu erschaffen, die Jerusalem schliesslich für den
    Papst einnehmen konnte.“
    Alberto Rivera in seinem Buch:
    Christus oder Religion? Der Mensch sehnt sich nach Gott und erfand Religionen.

    In seinem Buch Alberto Romero Rivera schreibt er über Ausgustinus:

    Augustinus
    hat das Christentum grundlegend geprägt. Augustinus starb am 28. August
    430. Laut eigenem Bekunden hat er 93 Schriften mit 232 Büchern, sowie
    Predigten und Briefe verfaßt. Durch seine Anweisungen, Ketzer und Heiden
    zum Glauben zu zwingen, hatten die Obrigkeiten keinen Grund ein
    schlechtes Gewissen zu haben. Die Inquisitoren beriefen sich auf ihn, um
    Andersgläubige hinzurichten.

    Man kann also in der Tat sagen,
    dass dieser Augustinus kein guten Einfluss auf die Kirchenlehre hatte.

    Augustinus richtete gegen die Juden jahrzehntelang heftige Angriffe. In der gegen Ende
    seines Lebens verfassten Predigt Gegen die Juden, einer Anleitung zu
    ihrer Bekehrung, legte er noch den Juden seiner Zeit Jesu Tod zur Last:
    „In euren Vätern habt ihr Christus getötet.“Er nannte die Juden
    bösartig, wild und grausam.

    Der Begriff „freemason“
    tauchte erstmals 1375 in den Dokumenten der City of London auf. Man
    versuchte eine Beziehung zu okkulten Gruppen der fernen Vergangenheit
    herzustellen mit dem Ziel einer umfassenden Suche nach Wahrheit. Stärker
    als andere Geheimbünde, die im Europa der Aufklärung (17/18 Jh.) ihre
    Blüte erlebten, hatten sich die Freimaurer der Bildung von „Vorstellung
    über solche Mächte“ (dem okkulten)
    verschrieben.

    Bekannte Freimaurer: Mozart, Voltaire, Friedrich der Große, George Washington, Mark Twain, Winsten Churchill und viele andere.

    Alberto Romero Rivera (Buch/deutsch)
    http://mitglied.multimania.de/gerhardborn/ALBERTO.pdf

    Alberto Rivera Trailer (Kurzes Video/deutsche Untertitel)

    Der Alte vom Berge:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Raschid_ad-Din_Sinan
    ———

    • GvB sagt:

      Die Freimaurerei und ihre Verbindung zum Islam

      Ab dem 32. Grad beten sie Allah
      und Luzifer an !

      So schwört der Anwärter auf die (Freimaurer-)Bibel und den Koran im Namen
      Mohammeds, dass er die bei der Freimaurerei übliche Bestrafungen auf sich neh
      men wird für den Fall, dass er seinen Schwur bricht.

      „Hiermit verspreche, gelobe und schwöre ich auf diese Bibel und auf die
      geheimnisvolle Legende des Koran und seiner Hingabe an den Glauben
      Mohammeds, dass ich niemals irgendeinen geheimen Teil von dies
      er Zeremonie preisgeben werde. Und ich schwöre unwiderruflich auf dieses heilige Buch und
      lege den aufrichtigen muslimischen Eid ab, dass ich bei willentlichem Bruch des
      Eides die fürchterlichen Bestrafungen annehmen werde … Amen, Amen, Amen“.

      http://endzeit-reporter.org/web/wp-content/uploads/2011/07/Die-Schreiner-Eine-islamische-Freimaurerloge.pdf

      Offenbarung Kapitel 2, Verse 12
      Und dem Engel der Gemeinde in Pergamus schreibe:
      Das sagt, der das scharfe zweischneidige Schwert hat:
      13 ICHkenne deine Werke und [weiß,] wo du wohnst: Da, wo der >Thron des Satans< ist, und dass
      du an Meinem Namen festhältst und den Glauben an mich nicht verleugnet hast, auch in den Tagen, in denen Antipas Mein treuer Zeuge war, der bei euch getötet wurde,
      da, wo der Satan wohnt.
      Und Pergamon lag in der heutigen TÜRKEI -heute steht er in BERLIN !

      • GvB sagt:

        Mohammed….

        voller Name : Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbd Allāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī

        „Khaibar, Khaibar, die Armee Mohammeds ist zurück!“

        …so rufen auch heute wieder die Anhänger Mohammeds .. dem Kriegsfürsten, Massenmörder zu,

        ..aber wer das Schwert führt-kommt auch dadurch um..:

        Mord am islamischen Propheten…Mohammed (Wer weiss..)

        Im Sira Buch (Autor: Najah Al- Tahie نجاح الطائي) folgendes gelesen:

        Der Prophet wurde zwei Mal vergiftet, einmal in Khaibar.. wo der „Engel Gabriel“ ihn kurz bevor er angefangen hate zu essen, gewarnt und so wurde er gerettet und beim Zweiten Mal wurde er im Schlaf vergiftet.Sein Ritt auf einem weissen Pferd in den Himmel kann nur ein Mythos sei, denn warum gibt es sein Grab in Medina? 🙂

        Quellen: Al Bihar Al Majlesie 516/22

        Andere Quellen besagen: …Mohammed habe an der „Fallsucht“, also der Epilepsie gelitten.

        Dazu sagte der Schriftsteller Dostojewski, der dabei von seinem ersten epileptischen Anfall erzählt und mit folgenden Worten geschlossen habe: „Mohammed versichert in seinem Koran, dass er das Paradies erblickt habe… Alle Neunmalklugen sind der Auffassung, er sei ein Lügner und Betrüger. Nein, nein, er hat nicht gelogen. Er ist tatsächlich ins Paradies entrückt worden, und zwar während einer seiner epileptischen Anfälle, unter denen er ebenso wie ich litt. Ich vermag nicht zu sagen, ob diese Seligkeit Sekunden, Stunden oder Monate währt, aber, auf mein Wort, ich würde sie nicht für alle irdischen Freuden eintauschen.“

        „Nach der Eroberung von Khaibar wurde dem Propheten (s.) vergiftetes gebratenes Schafsfleisch vorgestzt. Der Prophet sagte: »Bringt mir alle diejenigen von den Juden her, die gerade hier gewesen waren.« Da wurden diese zu ihm gebracht, und der Prophet sprach zu ihnen: »Ich werde euch nach etwas fragen! Werdet ihr mir darüber die Wahrheit sagen?« Die Juden antworteten: »Ja!« Der Prophet sagte zu ihnen: »Wer ist euer Vater?« Sie sagten: »Der Soundso« Er erwiderte: »Ihr habt gelogen! Euer Vater ist der Soundso!« Sie entgegneten: »Du hast die Wahrheit gesagt!« Er sagte: »Werdet ihr mir dann die Wahrheit sagen, wenn ich euch über etwas frage?« Sie sagten: »O ja, Abu-l-Qasim! Und wenn wir lügen, so wirst du es erkennen, so wie du es über unseren Vater erkannt hast« Der Prophet sagte: »Wer sind die Leute des Höllenfeuers?« Die Juden sagten: »Wir werden darin für kurze Zeit weilen, dann werdet ihr uns dort nachfolgen.« Der Prophet sagte: »Ihr seid verflucht und dorthin verstoßen! Bei Allah, wir werden dort niemals eure Nachfolger sein.« Und der Prophet fuhr fort: » Werdet ihr mir dann die Wahrheit sagen, wenn ich euch über etwas weiteres frage?« Sie sagten: »O ja, Abu-l-Qasim!« Der Prophet fragte: »Habt ihr diesem Schafsfleisch Gift zugefügt?« Sie sagten: »Ja!« Der Prophet sagte: »Was hat euch dazu bewogen?« Sie sagten: »Solltest du ein Lügner sein, so würden wir dich los sein, und wenn du wirklich ein Prophet bist, so wirst du davon keinen Schaden erleiden!«“ Bu 4.394

        628 führte Mohammed einen Überraschungsfeldzug gegen die nördlich von Medina in dem fruchtbaren und bevölkerungsreichen Tal von Khaibar lebenden jüdischen Stämme der „Banu Nadir“, der „Banu Quraiza“ und der „Banu Qainuqa“, die Mohammed zuvor aus Medina vertrieben hatte. Nach der Kapitulation wurden die Juden aufgefordert, die Hälfte ihrer Erträge aus der Landwirtschaft an die an dem Feldzug beteiligten Moslems abzuliefern. 642, also 10 Jahre nach dem Tod Mohammeds wurden die Juden aus der Oase Khaibar durch den Kalifen „Umar ibn al-Chattab“ vollkommen vertrieben, da das Gebiet zur Ansiedlung von Sklaven benötigt wurde. Die jüdischen Stämme siedelten sich dann in Syrien an.

        ..

        • Ostfront sagt:

          Ab dem 32. Grad beten sie Allah
          und Luzifer an ?

          Die Fälschung, die man in der Genesis wie auch im Christentum gemacht hat, stellt uns Luzifer als einen dar, der er nicht ist.

          …………Die vollkommene Welt der Ursprünge entspricht und wird dem Ausdruck eines Gottes
          des Lichtes der Schwarzen Sonne an einem bestimmten Punkt des Universums gleicherweise
          und allgegenwärtig entsprechen. Möglicherweise der Götter des Grünen Strahls; denn selbst
          die Menschen waren Götter. Die hyperboreische Rasse, hinabgestiegen oder herabgefallen von
          jenseits der Gestirne mittels eines Sternes. Die ältesten Überlieferungen, Sagen und Mythen
          erzählen von einem Kampf, der sich außerhalb dieser Welt ereignet hat (Nicolás Berdiaief
          spricht von einem „Vorspiel zur Irdischen Geschichte“) und sogar vom Gral erzählt man uns,
          er sei ein Stein aus der Krone Luzifers, herausgefallen und zersprungen während eines
          Kampfes mit den Sternen (Otto Rahn). Luzifer sei also einer jener Götter des Lichtes der
          Schwarzen Sonne gewesen, sein Name bedeutet Schöneres Licht, genauer gesagt, Luci-Bel,
          wie die Katharer ihn nannten. Er sei über den Morgenstern Venus, Oiyehue, wie die Araukaner
          diesen Stern nannten, gekommen. Die Fälschung, die man in der Genesis wie auch im
          Christentum gemacht hat, stellt uns Luzifer als einen dar, der er nicht ist. Hier kann ich auch
          die Auffassung Evolas von den Titanen nicht gutheißen, in der er Prometheus und Luzifer den
          Riesen alter Zeiten zuordnet, als die Darsteller einer unheilvollen Rebellion.

          Es ist die jüdische Auffassung, von den Juden zum Siege verholfen mit ihrer Auslegung des Kampfes von David mit dem Riesen Goliath, der zweifellos ein amoritischer Arier war, ein edles und vertrauensseliges Wesen. So wie es einen Hyperboreischen Archetypus, einen Gott der Schwarzen Sonne gibt, so gibt es auch einen des Chaos.

          Einen Herrn der galaktischen Finsternis, der zum Nichts neigt und in den parallelen Welten seinen Großen Krieg gegen die Söhne des Hyperboreischen Lichtes führt.

          Hier auf der Erde gelang ihm dies durch seine Anhänger, sich zunächst dessen bedienend, das man Niederlage und Fall nennt. Die Niederlage der „Engel, die sich in die Töchter der Menschen verlieben“, des Tier-Menschen, des ausgesprochen irdischen Wesens.

          Das ist die „Ur-Sünde“. Eine Rassische Sünde.

          Das Blut verliert seine Reinheit und hört dadurch auf, der geeignetste Träger zu sein, damit der Archetypus der Menschen-Götter, der Göttlichen Hyperboreer, sich primitiv ausdrücken kann. Hier haben wir die Niederlage, den Anfang des Verlustes von Paradesha, von Avalon, von Thule, des Polaren Hyperboreas. Die auf die Erde gekommenen Göttlichen, sei es als Besiegte eines Kampfes der Sterne oder als Ansiedler, die Engel,von denen „Das Buch Enoch“ und die ganz alten irischen und nordischen Sagen berichten, die Tuathas von Dannan,
          die Nephelin der Genesis, die Vanen, die Asen, die Koravas, die Pandavas des arischen
          Hinduismus, „die den Kindern der Menschen die Kunst der Zivilisation zeigten“, nur durch ihr
          reines Blut konnten sie weiter in Verbindung mit dem hyperboreischen Archetypus ihres
          Herrn, Königs oder außerkosmischen Führers bleiben und sein Andenken lauter und rein, ewig
          lebendig, behalten. Die Vermischung verunreinigt dieses Blut und vernebelt jenes Andenken.
          Die Kriege, von denen uns die Edda und das Mahabharata erzählen, waren möglicherweise Strafzüge gegen diejenigen, die das göttliche Rassegesetz übertreten hatten, die Kriege der Vanen gegen die Asen, der Koravas gegen die Pandavas, die der Sonnen-Rasse gegen die Mond-Rasse, der Suryavansa gegen die Chandravansa.

          Der Herr der Finsternis, der Prinz der Schatten, der Feind des Lichtes, der Vertreter des
          Chaos hat die Möglichkeit gefunden, den Hyperboreischen Kosmos aufzulösen, indem er die
          Göttlichen zur Vermischung mit den Töchtern der Erde, mit dem Tier-Menschen, verführt.
          Hier beginnt die Rückbildung des Goldenen Zeitalters, der Götterdämmerung, als der Wolf Fenrir selbst Wotan verschlungen hatte nach dem Verschwinden des zarten Baldur. Es ist
          die Wolfszeit, das Kali-Yuga, das Dunkelste Zeitalter. Und der Archetypus der Schatten und
          des Chaos wird auch Not haben, gegen eine immer mehr materialisierte Welt zu arbeiten, die
          sich immer weiter von dem Früheren Licht, von seinen Anhängern, ihren Körpern, seinen
          „Robotern“ und seinem Gegenblut mit seinen Chromosomen und mechanisierten Genen,
          entfernt.

          Hier haben wir den Juden.

          Und hier haben wir den Großen Krieg der Welten, der kein Ende finden wird. In Wahrheit ein Krieg der Hyperboreischen Siddhas und Dämonen.

          Die Verkörperung des Herrn der Finsternis geschieht nicht durch eine Rasse, sondern einer Gegen-Rasse und einer Gegen-Einweihung, um einen Ausdruck von René Guenon zu
          gebrauchen. Diese Gegenrasse führt jedoch eine „rassische“, wissenschaftliche und weise,
          durchaus strenge Politik durch, so daß sich im Vergleich dazu die rassischen Maßnahmen
          Hitlers wie ein Kinderspiel ausmachen. Auf jeden Fall fanden letztere erst vor kurzer Zeit
          Anwendung, während die Juden ihre durch Tausende von Jahren als einen religiös-rassischen
          Kodex durchführen, der von ihrem Archetypus diktiert und durch einen Vertrag Schwarzer
          Magie bekräftigt wird, blutige Opfer einschließend als beste Art, diesen Pakt wirksam zu
          machen. Die Verbindung wird behende im Gegenblut erhalten, dank einiger mysteriöser
          „eugenetischer“ und“ „rassischer“ Maßnahmen. So ist die Gegen-Religion eines Gegenblutes.

          Eine finstere Theo-Ethnologie.

          Die Frage, die sich schließlich der Beobachter des geschichtlichen Dramas des Judentums
          stellt, ist folgende: Wie ist es möglich, daß einige Bastarden-Stämme von so gegensätzlichen
          und unerwünschten Mischungen, daß ein solches Volk durch Jahrtausende überleben konnte
          unter ungastlichen Bedingungen und einer dauernden Verfolgung ausgesetzt? Alle anderen
          Völker mit einem so hohen Anteil an Mestizentum haben verschwinden müssen. Jedoch nicht
          die Juden. Die Antwort auf diese beunruhigende Frage ist beinahe schon gegeben mit den
          vorher dargestellten Betrachtungen. Andererseits sind die Lebensbedingungen in fremden
          Ländern für ein Volk von Wüsten-Nomaden, das schlecht und recht von fremden Organismen
          aufgenommen, die es zum Schluß abweisen, doch ideal, sie sind nicht ungastlich. Der Nomade
          richtet seine Zelte auf und baut sie beim ersten Wink wieder ab. Dasselbe geschieht mit den
          Zigeunern, die zu der niedrigsten Kaste Indiens gehören, zu räuberischen Stämmen, die allem
          Anschein soviel mit den Juden gemein haben. Auf der anderen Seite ist die Verfolgung, dessen
          Opfer der Jude ist, von ihm selbst provoziert worden als ein Mittel, das ihm geholfen hat, den
          Zusammenhalt des Volkes aufrecht zu erhalten. Selbst heute, im Besitz einer Heimat in Israel,
          wird dies nicht sehr ernst genommen, da ja der internationale Bereich die Umwelt des Juden,
          sein Streben die Welt ist. Jerusalem, Israel sind nur der geographische Ort des Tempels, der
          Mittelpunkt, „wo Jehova verehrt sein möchte“. So ähnlich wie Mekka für die Moslems. Eine
          Pilgerstätte und Ort gelegentlicher Versammlungen. Eine Oase in der Wüste. Um einen
          Ausdruck Nietzsches zu gebrauchen – der Jude wird erreichen, daß „die Wüste sich ausdehnt“
          bis sie die Erde bedeckt hat.

          Es ist schwierig, die wahre Herkunft dieses Volkes zu ergründen. Während meines Besuches bei Hermann Wirth, dem Begründer des Ahnenerbes – hohes und spezialisiertes
          Forschungsamt der SS – und einer der außergewöhnlichsten Forscher des nordischen frühen
          Altertums, fragte ich ihn nach den Juden. Er gab mir darauf eine unerwartete, sonderbare
          Antwort: „Nomadenvolk, Sklaven, die am Rande der großen Zivilisation des Gobi gelebt haben
          …“
          Ich bedauere es sehr, nicht noch mehr diesbezüglich gefragt zu haben. Professor Wirth
          beherrschte viele Sprachen, Sanskrit, Griechisch, Arabisch, Hebräisch, und hatte ein Werk über
          den Ursprung der Juden beendet, das Forschungsergebnis seines langen Lebens. Als ich ihn
          kennenlernte, war er 94 Jahre alt, noch sehr rege und aufmerksam. Kurz vor seinem Tode sind
          die Manuskripte seines Werkes gestohlen worden, man glaubt, von seinen eigenen
          Mitarbeitern. Eingeschleuste Marxisten, vielleicht auch Katholiken, haben diese wertvolle
          Arbeit verschwinden lassen. So wird die Welt es niemals erfahren. Es ist eine so große
          Tragödie, wie die Zerstörung der Bibliothek von Alexandrien. Jedenfalls für mich. Dieselbe
          Hand wird das gleiche Verbrechen begangen haben, um Spuren zu verwischen.

          Man glaubt, die Juden seien Semiten; doch sie sind es nur zum Teil. Deshalb ist es nicht
          richtig von Antisemitismus zu sprechen, wenn es um diese geht. Der reine Semit ist ein
          geschichtlich Unbekannter, während der Beduinen-Nomade ihm am meisten ähnelt. In weit
          zurückliegenden Zeiten verließ der Beduine die Wüste Arabiens. Als man Kenntnis von ihm
          erhielt, hatte er sich bereits mit anderen Völkern vermischt während seines Umherziehens
          durch Klein-Asien. Einer der Semiten-Stämme ist der von Beni-Israel. Die Bibel berichtet über sein Schicksal, doch ist dieses Dokument nicht glaubwürdig, weil es durch die Juden geschickt
          verfälscht wurde. Die Beni-Israel oder Israelú gelangen nach Ur als bescheidene Nomaden-
          Hirten. Abraham war König in Ur und sein Name, wie derjenige Saras, ist sumerischakkadisch.
          Die Juden eignen sich diese Namen an. Abraham, der sagenhafte König von Ur, ist
          jedoch kein Semit. Die Juden werden ausgewiesen und kommen nach Kanaan, in die Gegend
          von Gossen (wir erinnern uns des Namens Allende Gossens). Das Volk, das sich Israel nannte,
          entsteht während der Zeit zwischen der Ausweisung aus Ägypten bis zur Eroberung Kanaans
          und ist nicht das jüdische. Dort wird ein erbarmungswürdiger Staat gebildet, umgeben von
          mächtigen Nationen, die sich untereinander im Kriegszustand befinden. Das ursprüngliche
          Volk Kanaans sind die Ahnen des jetzigen syrischen Volkes, das eine Mischung von Semiten
          und Syriern ist. Als diese nach Kanaan zurückkehrten, vermischten sich die Israeliten mit den
          Syrier-Semiten. Schon vorher hatten sie sich mit den Abrahamiten, den Moabitern, Edomitern
          oder Idumäer vermischt. Bastard ist die Bezeichnung für die Mischung gegnerischer Elemente.
          Es war im Babylonischen Exil, wo die drakonischen Gesetze erlassen wurden, wonach die
          Vermischung, sogar mit verwandten Stammesangehörigen verboten war.

          Aus dieser ganzen unerwünschten Mischung ist der Jude entstanden.

          Diese cloaca gentium (menschliche Kloake), biologisches Sammelbecken aller Bastarde Klein-Asiens.

          Also ist der Israelit eine Mischung von Syriern, Semiten und Turaniden, das heißt Sumerer-Akkaden und, außer Indo-Europäer auch noch Amoriter.

          Wir müssen wiederholen, daß die Bezeichnung Israelit nicht geeignet ist, auf irgend eines dieser Völker angewandt zu werden. Israelit – „der mit Gott kämpft“ – entspricht auch einer esoterischen Bezeichnung, wie der Ausdruck arisch für die nordisch-polare Welt gilt.

          Der Semit könnte das Ergebnis einer Vermischung unter Schwarzen und Gelben, auch Weißen, sein. Wie bereits erwähnt, ist der authentischere Semit der aus der arabischen Wüste stammende Beduine, von welchem der Semit seine Nomaden-Eigenschaften her hat. Deshalb wird er auch Homo-Arabicus genannt. Es ist dessen Seele, die im Juden am meisten Bestand hat. Die dauerhafteste seiner vielen Seelen ist: grausamer Nomade, verräterisch und feige. Er ist faul, andere müssen die Arbeit für ihn verrichten. Wie wir sahen, hatte sich die Beduinen-Familie der Beni-Israel in der Nachbarschaft von Ur niedergelassen. (Wirth würde sagen: „Am Rande der uralten und mythischen Zivilisation der Wüste Gobi“. Wollte er damit vorgeben, daß die ganze Geschichte, die in der Genesis erzählt wird, sich auf einen viel älteren Zeitraum, vielleicht einem symbolischen, bezieht? Wir werden das niemals erfahren). In Ur erhält dieser primitive und unwissende Stamm seine ersten kümmerlichen Kenntnisse von den unteren Schichten der akkadischen Bevölkerung, die einzigen,mit denen es ihm erlaubt war, Verbindung
          aufzunehmen. Und diese kümmerlichen Weisheiten sind es, die ihre bruchstückartigen
          Kenntnisse ausmachen, die sie in „ihrer“ Genesis darstellen. Die Chronik der Genesis ist
          sumerisch-akkadisch und bezieht sich auf andere Regionen des Planeten (vielleicht auf die
          Wüste Gobi), auf außerirdische, Vorsintflutliche Ereignisse. Es sind Andenken, Erinnerungen
          anderer Leute und einer anderen Welt, die die unwissenden und primitiven semitischen
          Nomaden zu ihrem Vorteil ausbeuteten. Und das ist es, was dann als die „Heilige Schrift“ der
          frommen Weisheit von semitisierten Ariern übernommen wurde: die Genesis, die Bibel.
          Der Semit ist nicht schöpferisch.

          Nicht einmal die sogenannten arabischen Ziffern sind eine Schöpfung der Araber, sondern der Indo-Arier. Wie wir schon sagten, abstraktisiert der Jude die Mathematik und die Kabbala und verwandelt sie in persönliche Werkzeuge einer jeden Körperschaft.

          Die Moscheen und sonstigen Denkmäler sind das Werk eroberter arischer Völker. Auch die Schrift ist nicht semitisch.

          Ein anderer ethnischer Faktor, mit dem sich der Homo-arabicus vermischte, ist der Hethiter, der Homo-siriacus. Die ursprünglichen Syrier sind keine Semiten, wie die Armenier
          es auch nicht sind. Aber auch keine Arier. Es ist heute sehr schwierig unter den Syriern, den
          Armeniern und den Juden zu unterscheiden. Der jetzige Armenier besitzt nicht mehr als zehn
          Prozent arischen Blutes. Seit tausend Jahren hat der Beni-Israelit, der „Semit“, syrischen
          Einfluß aufgenommen. Die sogenannten Juden sind auch Bastarde von Semiten und Syriern.
          Die Syrier nahmen die semitische, hebräische und aramäische Sprache an. Sie zeugten Kinder
          mit syrischen Sklavinnen.

          Der Homo-siriacus ist rund- und kurzschädelig, der Homo-arabicus langschädelig. Die jüdische Nase ist ein Erbteil der Hethiter. (Der Homo-arabicus verlor seine lange, ovale Schädelform als der Israelit von dem Juden verdrängt wurde). Die Ägypter, die den Juden nur zu Zeiten Salomos kennengelernt hatten, haben diesen Typ in den Malereien ihrer Tempel, zusammen mit den Zeichnungen anderer „Gegenrassen“ jener Zeit festgehalten. Der ursprüngliche semitische Typ war bereits ausgestorben. Es ist wichtig zu wissen, daß der Schädel sich viel langsamer als die übrigen physischen Merkmale verändert, wie die Hautfarbe, zum Beispiel, um sich eine ungefähre Meinung der seitdem verflossenen Zeit bilden zu können. Das Gehirn verändert sich sogar noch langsamer als der Schädel. Ein weiterer Grund für die Fälschung der Genesis und der Bibel durch die Juden ist der, daß der Gott der Hethiter, Baal, einen sehr großen Einfluß in Israel ausübte. Man hat versucht, nur den Schein eines reinen „abrahamitischen“ Ursprungs darzustellen.

          Der Hethiter oder Homo-siriacus ist offen, großzügig, arglos. Er war eine leichte Beute für den Semiten, den Homo-arabicus, der faul, aber schlau ist.

          In Kanaan lebten auch Gruppen von Amoritern in guter Nachbarschaft mit dem freundlichen Hethiter. Es ist der Homo-europaeus. Groß, hellhäutig, mit blauen Augen. Die Ägypter gaben ihm den Spitznamen Tamehu, „Mann des Nordens“. Es waren die Reste der Vorposten der Hyperboreer, die in Ägypten eindrangen während der Zeit der letzten Katastrophen, bei denen der polare Erdteil verschwand, wie uns Spanuth erzählt. Die mysteriösen Iksos, die Hirten-Könige, die die Stadt Avris errichteten (hyperboreischer Name, siehe mein Buch „NOS“), die Seth verehrten, den Gott des Krieges und der Stürme – ein anderer Name für Wotan -, die auch Hyperboreer waren und im Jahre 1700 vor unserer Zeitrechnung angekommen waren. Laut Spanuth waren es auch die Philister, die einem nordisch-hyperboreischen Stamm angehörten. Hiermit schien Chamberlain nicht einverstanden. Doch es sind die Amoriter und nicht die Philister, die die Juden terrorisieren. Sie bezeichnen sich als „Kinder des Enak“ und bekämpfen die Juden, wenn diese heimlich in Palästina eindringen. Goliath war ein Amoriter, den sie risikolos ermordeten, der gesteinigt wurde als er sie zu ritterlichem Kampf herausgefordert hatte.

          Die Amoriter waren mutig und treu. David, der zu dreiviertel Teilen oder mehr amoritischen Ursprungs war, bestieg den Thron mit Hilfe der Philister und als ihr Vasall. Er begünstigte die Vermischung mit den Amoritern; seine Frauen waren Philisterinnen und Amoriterinnen. Wie ihn die Bibel beschreibt, war David hellhäutig, blond und blauäugig. Seine Mutter wird eine Amoriterin gewesen sein. Nach nur acht Regierungsjahren konnte er Jerusalem mit Hilfe fremder Mächte einnehmen. Als Wohnsitz wählte er eine amoritische Festung. David unterscheidet sich von allen Juden; er war ein Hirte, der gern in den Philisterheeren gedient hätte. Auch die Mutter Salomos, Bathseba, war keine Jüdin. Beide Könige besaßen keine jüdische Denkweise, sondern eine amoritische. Der Amoriter ist großzügig, abenteuerlich, kriegerisch. Er ist der Erbauer großer, heute verschwundener Festungen. Auch die geschichtliche und rassische Szene ist vollkommen verschwunden.

          Wegen jener bereits beschriebenen Bedingung der Schwäche des Überlegenen, sind weder die
          physischen noch die charakterlichen Züge vorwiegend im heutigen Juden vorhanden.
          Andererseits und wie wir sahen, ist der Israelit jener Zeit nicht der Jude. Dieser ist so
          etwas wie eine biologische Schmach. Mischung ist nicht das richtige Wort dafür, denn es
          bedeutet die Verbindung sympathisierender, gleichartiger Elemente. Bastard ist die
          Bezeichnung. Vereinigung, Beimischung von gegensätzlichem Blut, der Semiten mit dem der
          Hethiter und dem der Amoriter. Im arischen Indien ist dies alles genau in den „Gesetzen des
          Manu“ festgelegt. Es hat ja niemand einen Vorteil von einer Vermischung einer niederen mit
          einer höheren Kaste (varna sagt man dazu, was Farbe bedeutet). Beide Seiten verlieren dabei
          und das Karma aller wird geschädigt. So die Lage der Dinge, der jetzige Jude ist eine
          Fortsetzung (Einstein’sche) innerhalb einer abgrundtiefen Bastardisierung und in dieser
          Fortsetzung konzentriert sich das Mysterium des ganzen Jüdischen Problems.
          Wie wir in „Das Goldene Band“ schrieben, ist der Jude weder Israelit noch Hebräer. Er
          hat beide zum Verschwinden gebracht und sich eine Tradition angeeignet, die er erfand, indem
          er die Geschichte veränderte und alle gefährlichen Spuren verwischte. Der intelligenteste
          israelitische Stamm war der der Josephiter; sie hatten ägyptisches Blut. Joseph hatte die
          Tochter eines Priesters aus Heliopolis geheiratet. Die Josephiten haßten den Stamm Juda. Zu
          Zeiten der Diaspora in Alexandrien ist den Juden Blut von Schwarzen beigemischt worden.

          Heutzutage kann der Jude folgendermaßen beschrieben werden: fünf Prozent seiner
          Mischung stammen von dem Homo-siriacus, der einen runden, kurzen Schädel, „jüdische
          Nase“, kurzen, untersetzten Körper aufweist; weitere fünf Prozent stammen vom Homoarabicus, mit ovalem Langschädel, schlank, groß; etwa zehn Prozent stammen vom Homoeuropaeus. Die restlichen achtzig Prozent werden von einer unbestimmbaren Mischung aus gegensätzlichen Merkmalen und Eigenschaften gebildet……..

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
          https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

          Wer da glaubt es geht hier um…..einen “ Masterplan zur Islamisierung aller Länder” der hat
          von alledem, was sich da abspielt, nichts begriffen…….

          ……Es handelt sich um den letzten Großen Krieg,der ebenso gigantisch war wie der im Heldenepos des Mahabharata geschilderte, sogar noch gewaltiger, setzte er doch das
          Zeichen für das Ende der Zeiten, eines Manvantara, eines kosmischen und irdischen Kreislaufes. Wer da glaubt, diese Tragödie lediglich als einen weiteren Weltkrieg ansehen zu können, der hat von alledem, was sich da abspielte, nichts begriffen.

          Serrano, Miguel – Das Goldene Band – Esoterischer Hitlerismus (1987, 418 S., Text)
          https://archive.org/details/Serrano-Miguel-Das-goldene-Band-Esoterischer-Hitlerismus

        • Skeptiker sagt:

          @Ostfront

          Es gibt eine neue Version von: WIR rufen DEINE Wölfe! Die FEUER sind entfacht!

          Bisher kannte ich nur diese Ausgabe.

          Wir rufen Deine Wölfe
          (https://www.youtube.com/watch?v=emSGxzEzX-M)

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Meine Antwort auf deine übliche Art und Weise der (vom VS gewollten) Blogspaltung ist diese—-

          naja und damit die JUDEN begreifen, wie ich wirklich ticke, hier noch eins—

          friSS oder stirb,lieber Skeptiker…..

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Das Lied war an Ostfront gerichtet, ich habe den Text von Ostfront zuvor ja auch gelesen.

          Ich bin auch der Meinung, das Ostfront das Video gar nicht mal so schlecht findet.

          Aber Enrico, was mischt Du Dich überhaupt ein, willst Du hier spalten?

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Aber Enrico, was mischt Du Dich überhaupt ein, willst Du hier spalten?
          —————————————————————————————————-
          ….die Frage kann ich dir NICHT beantworten, jedenfalls nicht so wie du für Dich zufriedengestellt werden könntest—denn ich bin die Taube die die GUTEN ins richtige Töpfchen legt und die SCHLECHTEN virtuell verschlingt….aber ich habe dir vorhin unter einem anderen Komentarstrang schon meine Meinung gepostet 🙂

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Und es gab ja auch mal diesen Film.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfsblut_(Roman)

          Ich meine wo ich dich vor den Bären, der Dir aufgezwungen wurde, gerettet habe, ich meine mich als Wolf.

          Gruß Skeptiker

  3. GvB sagt:

    Der Vertrauliche Schweizer Brief, Bulletin 1473, bringts auf dem Punkt!
    Wichtiger Text!

  4. sdfasdf sagt:

    Die Muslime werden vom Vatikan kontrolliert. Es gibt hier keinen Masterplan die Welt muslimisch zu machen. Es geht einfach darum gute, bessere Menschen auszurotten, eine Mischsklavenrasse zu züchten und darüber zu herrschen.

    Wir haben verschiedene Rassen mit unterschiedlichen Eigenschaften auf diesem Planeten und wer das weiß, der weiß auch, dass es nur Frieden geben kann, wenn diese Rassen oder Völker unter sich bleiben können. Das heißt mit Sicherheit nicht, dass es keinerlei Austausch geben könnte, es heißt auch nicht, dass man sich feindlich gegenübersteht. Alle Kriege dieser Welt hatten niemals als Grund, dass es verschiedene Rassen gab. In der Antike wurden einige Konflikte aufgrund von Sextrieben ausgelöst, weil man irgendwelche Frauen entführt hat, beispielsweise.

    Andere Kriege wurden durch diejenigen ausgelöst, die die Religionen kontrollieren, also vom Vatikan und seinen Agenten. Wiederum andere Kriege wurden deshalb angezettelt, um einen potentiellen Konkurrenten zu vernichten. Noch nie hat jemand Krieg geführt, weil jemand einer anderen Rasse angehört. Die Juden versuchen aber krampfhaft das allen einzuimpfen.

    Wer eine friedliche Welt möchte, muss für homogene VErhältnisse sorgen. Intern in den Ländern, das heißt, gleiche Rasse, gleiches Wertesystem und weltweit über eine Werteordnung, an die sich alle halten können, weil sie richtig ist. Und das fortschrittlichste Volk bzw. die fortschrittlichste Rasse, muss die Führung in die Hand nehmen, solange bis andere Rassen und Völker nicht dasselbe geistige Niveau haben, ist das logisch.

    Das alles wissen auch die Juden, es ist eigentlich nur ein Denkfehler bei ihnen, nämlich, dass sie dem Bösen dienen und damit nicht das fortschrittlichste Volk sind. Außerdem setzen sie sich selbst keinerlei Grenzen. Alles was möglich ist, das machen sie auch. Wie man beispielsweise an meinem Genvideo sehen konnte, wo beschrieben wurde, an was die Machtelite alles arbeitet. Und was für Mischwesen kreiert werden. Das hat nichts mit irgendeinen Glauben an einen „Gott“ zu tun. Das hat was mit gesundem Menschenverstand zu tun. Nicht alles, was ich tun kann, sollte ich auch tun.

    Die Natur zu verändern, nur um abartigen Sexualtrieben zu frönen oder aber Lebensmittel zu verändern, um Menschen zu töten oder zu schaden, kann ja nur als geisteskrank und bösartig oder pervers bezeichnet werden. Menschen mit solchen Eigenschaften gehören eigentlich in eine Irrenanstalt bzw. sofort eliminiert. Sie sehen nur ihre beschränkte Sichtweise und die ist naturgemäß egoistisch und bösartig. Das führt folgerichtig zu falschen Entscheidungen.

    Viele Orientale sind hochaggressiv und ich bezweifle, dass das etwas mit ihrer „Religion“ (GEhirnwäsche) zu tun hat. Das hat genetische Ursachen. Ich persönlich hatte während meiner Gymnasialzeit eine Menge Kontakte mit Aus- und Inländern. Und die überwiegende Mehrheit bestand aus Arschlöchern. Ein Nichtarschloch war ein Türke. Und er war auch sehr intelligent.

    Wir sollten in erster Linie zwischen guten und schlechten Menschen unterscheiden. Wenn die Guten überall das Sagen hätte, gäbe es sicherlich auch keine Probleme. Das Problem ist, dass überall die schlechten Menschen das Sagen haben. Dass kopftuchtragende Orientalen in Deutschland nichts verloren haben, das ist genauso der Fall bei Asiaten, Schwarzafrikanern oder Osteuropäern. Absolute Harmonie ist nur im eigenen Volk und der eigenen Rasse möglich, weil wir anders ticken und schwingen.

    Aber auch wenn wir separat leben, heißt es wie gesagt nicht, dass es keinen Austausch geben könnte, kultureller Natur oder philosophischer Natur, aber man sollte sich immer darüber im Klaren sein, dass wir genetisch unterschiedlich sind und unsere Völker bewahren müssen. Wir werden niemals 100% gleich sein. Wir können dennoch friedlich und harmonisch zusammenleben, auch wenn wir getrennt sind. Die weiße Rasse muss die Führung übernehmen und dominieren. Und nicht die jüdische Rasse bzw. das Gute muss hier dominieren und nicht das Böse. Ich hab gegen keine Rasse etwas. Jede soll in ihren Ländern leben können und es soll allen gut gehen, aber einer muss dominieren, einer muss sagen wo es lang geht und es muss überall das Gute herrschen. Dann gibt es keine Probleme und die gesamte Menschheit wird sich optimal entwickeln zum Wohl aller und in Frieden.

    • UBasser sagt:

      Du hast in vielen recht, vor allem bei Rassen. Es ist aber nicht nur die Rasse allein, sondern vielmehr der Clan oder auch das Volk, welches mit Sprache, Kultur, Sitten und Bräuchen eindeutig als solches identifiziert werden kann!
      Im alten Europa gab es viele kleine Kriege – das hing nicht von der Rasse ab, sondern meistens waren es sogenannte „Rosenkriege“ um Frauen, Wälder oder Äcker – oder den Machteinfluß bei und in der Kirche! Man haute sich am Tage auf die Fresse und abends saß man gemeinsam am Tische, trank Bier und zählte die Toten.

      Der Islam an sich ist so geschaffen, daß er auf Expansion angelegt und angewiesen ist. Er kann nicht anders. Der Koran beschreibt es auch so. Das kannst Du ruhig glauben. Vielleicht hast Du recht, daß auch der Islam, oder jede Religion vom Vatikan kontrolliert und vielleicht sogar gesteuert wird. Glauben könnte man es sofort. Endet nicht der höchste Hochgradfreimaurer im Vatikan?

      Vielleicht ist deswegen der Islam auf ständige Expansion ausgelegt, um jederzeit gegen ihn kämpfen zu können. Vielleicht wurde deswegen der Islam von den Juden erschaffen. Wer weiß es wirklich? Bisher sind es Annahmen, denn wo gibt es konkret verwertbare Hinweise?

      Daher denke ich, wir sollten lieber daß ergründen und beschreiben, was wir sehen können, was wir auch nachvollziehen können – z.B. aus dem Koran. Mag sein, das alles miteinander verwoben ist, doch fehlt es uns an direkten Beweisen.
      Und vielleicht verstehst Du, wie ich es meine. Es nutzt nichts, wenn wir hier spekulativ etwas hinterfragen und darstellen wollen. Eine Änderung soll nicht spekulativ, sondern realistisch etwas bringen.

      • Skeptiker sagt:

        @UBasser

        Zumindest lohnte es sich damals noch zu Kämpfen, ich meine wenn es um Frauen geht.

        Wir rufen Deine Wölfe.
        Ab der 3 Minute und 17 Sekunden meine ich die Frau.

        Aber ich meine nicht diese Frau.

        Und diese Frau? meine ich auch nicht.

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Ergänzung.

          Ich war ja auch mal bei so einem Psychiater, es ging um meine Libido und mit wem ich schlafe.

          Ab der 4 Minute und 50 Sekunden, musste ich beichten.

          Psychiater (aus griechisch ψυχή psychē „Seele, Leben“ und ἰατρός iatros „Arzt“) ist ein Arzt mit psychiatrischer und psychotherapeutischer Facharztausbildung. Als solcher beschäftigt er sich mit der medizinischen Diagnose, Behandlung und Erforschung von psychischen Störungen.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Psychiater

          Ich liebe nun mal meine Susi.

          Obwohl ich die auch nicht verachten würde.

          Aber man kann im Leben wohl nicht beides haben.

          Gruß Skeptiker

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