Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: August 2016

Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können


gerard-menuhin

Von Gerard Menuhin

Die menschliche Rasse hat versagt und ist zu einem Schicksal verurteilt, in dem ihr Zustand schlechter sein wird, als sie es bis zum heutigen Tage jemals erlebt hat – mit der offensichtlichen Ausnahme jener, die sie dorthin gebracht haben.

Gelegentlich frage ich mich wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnie – oder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen. Ich möchte damit sagen, dass der durchschnittliche Mensch es, mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen, recht wahrscheinlich vermocht hätte ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am Meisten zählen.

Zuallererst, angelehnt an seine persönliche Verantwortung und gesunden Menschenverstand, hätte er sich als verantwortliches Individuum und auch als Teil einer Gemeinschaft selbst respektiert. Er wäre zusammen mit anderen Menschen Teil einer Gemeinschaft und folglich zu jeder Zeit gegenüber dieser Gemeinschaft (nicht für sie) potenziell verantwortlich gewesen.

Er hätte den natürlichen Lebensraum in jederlei Hinsicht respektiert, wie er auch kulturelle Unterschiede in all ihren Formen respektiert hätte. Unterschiedliche Kulturen wären in der Lage gewesen, innerhalb ihrer vererbten territorialen Grenzen und unabgängig von nationalen Grenzen zu überleben.

In abgeschiedener Verbundenheit im Einklang mit der Natur, hätte er seine Rolle als bescheidenes Wesen unter anderen Wesen akzeptiert und dennoch die spirituelle Erhebung erfahren, die mit dieser Verbundenheit einhergeht.

Er hätte eine erfüllende Existenz angestrebt, durch die Realisierung seiner innewohnenden Triebe, anstelle einer nach außen hin gelebten modischen Fassade, indem zur Ablenkung von der Bürde lebendig zu sein unnötige Dinge gekauft werden, die er sich nicht leisten kann. Er hätte sich nicht selbst durch die Entwürdigung seines Körpers, seiner Gesundheit, seines Auftretens, durch schlechte Nahrung und absurde Mode erniedrigt.

In der Gemeinschaft hätte er für eine ausreichende, natürliche Lebensmittelversorgung, sauberes Wasser und Luft zum Atmen für alle gesorgt. Er hätte ein Bildungssystem entwickelt, welches auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet ist, was zu einem erfüllten Individuum geführt hätte, das sein Leben im Einklang mit seinen Interessen hätte gestalten können.

Er hätte sich vorausschauend, gemäß seiner ererbten Kultur fortgepflanzt.

Güter und Dienstleistungen, wie sie von jeder Gemeinschaft benötigt werden, wären entweder untereinander, oder mittels eines allgemein akzeptierten, beweglichen Wertesymbols getauscht worden, das nicht gegen Zinsen angehäuft werden kann. Der Ausschluss von Geld und Zinsen, wie wir es heute kennen, würde uns ihres wirklichen Wertes erinnern – als nichts weiter, als ein handliches Tauschmittel.

Regierungen wären als nutzloser Ballast verworfen worden; keine verantwortliche Gesellschaft muss regiert werden. Entsprechend wären Politiker und Politik als Profession ebenfalls überflüssig geworden. An Stelle einer Regierung hätte es eine transparente Verwaltung aller allgemein benötigter Ressourcen und Leistungen gegeben, Hand in Hand mit einer unabhängigen Zentralbank, dieser jedoch nicht hörig.

Folglich wäre die Beraubung der gefangenen Bevölkerung mittels sogenannter „Einkommenssteuern“ und aller anderen angeblich notwendigen Steuern zur Aufrechterhaltung einer Regierung und ihrer mühseligen, eigennützigen Gesetzgebung abgeschafft worden.

Nach Vollendung eines erfüllten Lebens hätte das Individuum schlussendlich akzeptiert, dass es ein biologisches Element des Planeten ist, bestimmt zu sterben und sich mit anderen biologischen Elementen zu vereinen, ohne zu rebellieren und ohne das abergläubische Bedürfnis nach Rückhalt durch eine organisierte Religion oder irgendeines vergleichbaren Ersatzes.

Dies ist keine utopische Projektion. Es wäre absolut durchführbar gewesen, wenn der Menschheit erlaubt worden wäre, sich organisch fortzuentwickeln.

Gerard Menuhin

* * *

Quelle: Journal Alternative Medien

Bemerkung: Man kann in jedem Punkte zustimmen. Doch ist das alles so einfach beantwortet, wie dargestellt? Es gibt in der Natur das System des Gleichgewichts. Der Mensch ist ein Teil der Natur, doch kämpft er gegen sie. So gibt es Gutes und Böses, Schwarz und Weiß, Gott und Satan – es ist kein Widerspruch, wenn absolut konträre Eigenschaften aufeinander prallen. Es gehört zur Natur. Das beste Beispiel der Gegensätze zeigt uns ein Regenbogen; auf der einen Seite Sonne und auf der anderen Seite regengrauer Himmel. Doch immer wieder setzt sich die Sonne, also das Licht durch. Und trotzdem verkörpern beide, also Sonne und Regen das Leben.

So ist es auch mit Gut oder Böse. Oft überwiegt in vielen Situationen im Leben das Böse, doch meistens entwickelt sich etwas Gutes daraus. »Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.« Johann Wolfgang von Goethe: Faust – Der Tragödie erster Teil, 1808 Und auch die Menschheit benötigt Gegensätze. Gute und böse Menschen. Kluge und weniger Kluge. Schöne und Häßliche. 

Sie sprechen von einer Ethnie, einer behaupteten oder bestimmten Ethnie. Sagen Sie ganz einfach, daß Sie die Juden meinen. Niemand wird Sie dafür strafen. Bereits früher gab es Juden, die brennende Judenfeinde waren, ein Beispiel: Arthur Trebitsch:

„Der Schwindel ist die wesentliche Waffe im Kampfe des beweglichen (jüdischen) wider den fassenden (arischen) Geist und zwar seit Urzeiten. Und so müßte denn über dem Kapitel, das diesen Kampf zu behandeln unternähme, das Wort: Schwindel in Riesenlettern prangen; […] Schwindel sind die mannigfaltigen politischen Schlagworte, hinter denen verschanzt das eigentliche Ziel der Weltherrschaft des beweglichen Geistes solang verborgen bleiben konnte […]. Aber ehe wir auf den mannigfaltigen Gebieten des wirtschaftlichen und staatlichen Lebens erforschen wollen, wie es den Juden gelang, den Arier um die Rechte der Erstgeburt des fassenden Geistes zu betrügen, müssen wir aus einigen Beispielen erkennen lernen, wie es möglich wurde, daß der schwache, ohnmächtige, verachtete und scheinbar so machtlose Ghettojude dem Deutschen sein Wollen ganz allmählich aufzuzwingen wußte, ohne daß dieser die rätselhafte Vergewaltigung überhaupt jemals erkannte.

Der Schwindel des Einzelnen wird erst zur ungeheuren Macht dadurch, daß eine Schar von Genossen, eingeweiht in das Ziel eines gemeinsamen wohlausgedachten Betruges, ihn bei diesem verwirrenden Geschäfte unterstützen […]. Und während der Deutsche es heute erst langsam und allmählich erlernt und wird erlernen müssen, treu zum Stammesgenossen zu stehen, hat der Jude dank seiner Grundstruktur auch ohne jeglichen vereinenden Druck es leicht, sich mit seinen Stammesgenossen zu gemeinsamen Werke zu vereinigen.

So sehen wir denn diese Gabe des trefflichen Ineinandergreifens, Zusammenspieles und sich in die Hand Arbeitens der Beweglichen zu hoher Vollendung schon im Anbeginn eines ersten Eindringens in deutsche Lebensbereiche sich entfalten. Und solche Genossenschaft wird und wurde bei den Juden seit je mit einem terminus technicus benannt, der bezeichnender Weise in wörtlicher Übersetzung aus dem Hebräischen (Chawrosso) – Freundschaft bedeutet. Denn Freundschaft im Sinne des beweglichen Geistes ist es ja, dies Zusammenhalten beim gemeinsamen Werke der Ausbeutung und des Betruges am Fremdlinge (Goy). Und solche Chawrussen waren es ja, die das Hauptziel des beweglichen Geistes: Übervorteilung des Ariers mit der sicheren Unmöglichkeit, entlarvt, durchschaut, ‚erwischt‘ zu werden, erreichen halfen. Und es wird deshalb von größter Wichtigkeit sein, das Verfahren derartiger Chawrussen in ihren primitiven Anfängen aufs Genaueste zu verstehen, weil nach ihrem Bilde und Muster all’ das Ungeheure ausgeführt und erreicht wurde, womit das Judentum heutigen Tages Weltwirtschaft, Politik und Geistesleben geradezu beherrscht.“

„Nur, wer in Allem, was die Juden zur Erreichung der Weltherrschaft bis auf den heutigen Tag versucht haben, allüberall das Walten einer den soeben geschilderten Chawrussen ähnlichen Organisation und dem Arier unsichtbaren ‚Freundschaft‘ erblickt, ja nur derjenige hat eine wahre Einsicht in das allmähliche Werden und Wachsen der jüdischen Weltherrschaft und ihres innersten Wesens.“

„Die Stadien des geheimen Kampfes der „Weisen von Zion“ wider einen verhaßten Gegner sind etwa folgende:
1. Totschweigen,
2. wirtschaftlich Zu-Grunde-richten,
3. Ehrabschneiden,
4. Töten,
5. Für irrsinnig erklären,
6. Diskreditieren mit allen Mitteln der Verleumdung, des Schwindels und der Irreführung,
7. endlich, wenn dies alles nichts mehr nützt, durch Abkommandierte im feindlichen Lager die Sache des Gegners lobpreisend zur ‚eigenen‘ machen, um in entscheidenden Punkten die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.“

Es geht bei den Juden also nur um Lüge, Demütigung anderer Menschenrassen, Haß, Ausraubung der Völker, Kriege und um Mord und Totschlag, Existenzberaubungen der anderen Rasse. Es geht um ihre alleinigen Anspruch der Weltherrschaft.

Das, sehr geehrter Herr Menuhin, ist kein Zufall! Offenbart es doch in jeder Phase des Gedeihens der Juden, daß genau so der Mensch eben nicht sein sollte!? So wie die Natur Krebsgeschwüre hervorbringt, um dem eigentlichen Leben den Garaus zumachen, so entwickelte sich der Jude, der bestrebt nach der Herrschaft über andere, oder besser alle Völker verlangt. Nichts anderes bedeutet die Verflechtung von Banken, Wirtschaft und Politik, die an jeder wichtigen Position bereits den Juden installiert hat. Ein abstreifen kann folglich kaum noch friedlich vor sich gehen. Hinzu kommen noch jene Steigbügelhalter, welche sich durch Anbiederung eine bessere Lebensweise sichern. Das System wir jedoch in einer gewissen Hinsicht von allen Menschen unterstützt! Und das ist ja einerseits das Grandiose und andererseits das Perfide! Nicht nur das politische System ist beides, von dem uns nämlich vorgegaukelt wird, es wäre Demokratie. Es geht vielmehr ums Geldsystem. Und trotzdem bildet Demokratie und Geldsystem eine Einheit! 

Richtig, Geld sollte als allgemeines Tauschmittel angesehen werden – mehr nicht. Doch schreiben Sie in Ihren Gedanken, eine Deckung mit Gold wäre ein Lösung. Nein, ist sie natürlich nicht! Warum? Schlicht und einfach: Gold ist endlich, doch die menschliche Schaffenskraft nicht! Also kann folglich Gold niemals eine Deckung des Geldwertes sein. Eine Deckung des Geldes kann nur über die geleistete Arbeit erbracht werden. An den Börsen und Banken wird keine Arbeit „getauscht“ sondern Geld. Dieser „Tausch“ kann aber die Arbeit zunichte machen, in dem die Gelder „fehlinvestiert“ wurden. Ja, ich frage Sie, wie kann das sein? Wie kann die Börse oder die Bank Geld „vernichten“, obwohl sie nicht eine Schraube oder ein Blech oder ein Brot hergestellt haben?

Das ist nichts anderes, als eine jüdische Verballhornung der gesamten Menschheit, die letztendlich glaubt, aus dem Automaten kämen grüne, gelbe, braune oder blaue Scheine, die sie erarbeitet hätten!

Es stellt sich gar keine Frage, wie es wäre, wenn diese machtbesessenen und gierigen Juden nicht gewesen wären – hätte man sie nämlich nicht entlarvt, würden wir alle ihnen hinterher trotten und würden unsere Versklavung und unseren Untergang noch nicht mal merken! Sicher, wäre vieles einfacher gewesen, wenn es jene Ethnie nicht gegeben hätte. Sie nennen es „organisierte Religion“, dazu fällt mir noch ein Zitat von Lenin ein: „Religion ist Opium fürs Volk“. Was so aber ganz sicher nicht stimmen kann. Opium für die Völker ist das, was in den Kirchen, Moscheen und den Synagogen „gelehrt“ wird – und nicht der Glaube an das Göttliche! Der Glaube an das Göttliche ist keine „organisierte“ Religion, sondern nur eine Befreiung der menschlichen Endlichkeit!

Also stellen wir uns doch lieber die Frage: Wie können wir diese Ethnie wieder loswerden? Auch da gibt es eine Antwort: Gar nicht! Aber wir können einfache und naturgegebene Gesetze schaffen, die selbst diese Ethnie in ihre Schranken weist! Wir haben die Möglichkeit Diskussionen in der breiten Öffentlichkeit anzustoßen, die ohne „politische Korrektheit“ geführt werden müssen. Es dürfen keine Tabus bestehen – dazu gehört jedoch eine intensive und unermüdliche Aufklärung, den Menschen wieder Mut zu zusprechen und eine freie Meinungsbildung und -äußerung wieder  zu ermöglichen!

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Ubasser

Reaktionen zum Artikel

Am 25. August 2016 erschien auf Journal Alternative Medien exklusiv der Beitrag „Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können„.

Der Verfasser des Artikels, Gerard Menuhin, hat die Kommentare, hier beim Journal Alternative Medien und auf diversen Blogs, welche den Beitrag übernommenen hatten, aufmerksam verfolgt und der Redaktion eine Stellungnahme zu diesen zugesandt. Wir danken Herrn Menuhin für die Zusendung und die Freigabe zur Veröffentlichung. Im Folgenden die Stellungnahme exklusiv im Original:


Gerard Menuhin erklärt, was er nicht erklären müsste

Diese absichtlich sehr kurz und bündig zusammengestellten Gedanken sind unmittelbar verständlich. Umso unverständlicher, dass sie nicht verstanden worden sind.

Wahrscheinlich ist hier nicht nur einfache Dummheit, sondern auch eingebildete Torheit daran schuld. Es ist mir bis jetzt nie nötig gewesen, irgendwelchen Kritikern – außer Trollen natürlich, die nicht ernst zu nehmen sind – zu erklären, was ich geschrieben oder gesagt habe. Dafür sind meine Äußerungen zu klar.

Da aber hier meine Worte angeblich missverstanden worden sind und da es um eine Botschaft geht, an nachdenkliche Menschen, die noch fähig sind zu agieren, sich in Bewegung zu setzen, werde ich mich auf einfachere Weise wiederholen. Sonst wäre die ganze Übung umsonst.

Ich wollte zeigen, wie sich die Menschheit, auf ihrem positivsten und organischen Entwicklungsweg (d.h. ohne z. B. künstlich angezettelte Kriege) ein für alle Menschen erfolgreiches Zusammenleben hätte erzeugen können, warum das unmöglich gemacht wurde und daher warum wir jetzt gegen diese unmenschliche Opposition kämpfen sollten. Klar genug?

Als gebürtiger Engländer habe ich meine Gedanken zuerst auf Englisch verfasst. Diese wurden dann mit meinen Empfehlungen übersetzt. Auf Englisch kann man „die menschliche Rasse“ – als Beschreibung der Menschheit, im Gegensatz z.B. zu Vieh – schreiben, ohne irgendeinen Beschränkten zu beleidigen.

Hier sind die wenigen Kommentaren, wobei ich annehme, dass sie nicht unbedingt von Trollen stammen:

Exkremist, 27. August 2016 at 23:26:

„Bei menschliche Rasse bin ich ausgestiegen. Von einer Menschheit kann man vielleicht sprechen, wenn man sich den Planeten aus sehr weiter Entfernung ansieht, aber sicher nicht, wenn man sich selbst unter den „Menschen“ hier befindet. Die Unterschiede zwischen den Rassen sind dann unmöglich zu übersehen… \o“

1. Warum „aussteigen“ wenn man 99% des Beitrags nicht gelesen hat und dann einen Kommentar liefern?

2. Einer der trotz Masseneinwanderung nur in Rassenterminologie denken kann, hat noch nicht begriffen um was es geht. Der gewollte Völkeraustausch ist nur ein Symptom. Wer Symptome angreift, verschwendet seine Energie.

Matthias W, 25. August 2016 at 12:05:

„Ich finde den Beitrag nur aus Sicht eines Menschen interessant, der die tatsächlichen im Hintergrund laufenden Zusammenhänge nicht kennt. Der beschriebene Ausblick, das Fazit, kann nur so geschrieben werden, wenn jemand das Gesetz der 3 nicht kennt: Entstehen, Sein, Vergehen, um neu zu entstehen !!!

Diese ARISCHE Grundlage fördert eben gerade ein gegensätzliches Fazit zutage: Dass jetzt das, durch die bestimmte Ethnie installierte menschen-/erdfeindliche System sich in Stufe 3 befindet. Das ARISCHE ist einen Schritt weiter und befindet sich für den genauen Betrachter im Prozeß des kraftvollen Wiederentstehens.

Der Ausblick: Sehr gut !!! Eben kein Grund zur Sorge, sondern zur großen Freude.“

1. Wer mein Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ liest (wie inzwischen jeder wissen müsste, bei bumibahagia, trutzgauer-bote oder Morbus Ignorantia kostenlos lesen ist) kann mir nicht vorwerfen, ich kenne nicht „die tatsächlich im Hintergrund laufenden Zusammenhänge“.

2. Bei allen Sympathien für die, die im Bereich Mythos und Legende leben, wer noch den Begriff „arisch“ benutzt hat nicht verstanden wer der Feind ist (siehe oben). Wer die Stufen irgendeines geträumten “Gesetzes“ ausdenkt ,spricht meistens zu sich selbst allein.

menschgemachte Apokalypse ist jetz möglich, [Kommentar unter Reblog beim Nachtwächter, d.Red.] 26. August 2016 at 10:24:

„Der Mensch ist das Krebsgeschwür auf dieser Welt. Es hat begonnen mit dem Sesshaft werden. Mit der Eroberung anderer Kontinente sind dann die Metastasen entstanden. Mit der Entwicklung der Atombombe und der Ausbeutung des gesamten Globus und all seiner Ressourcen ist dann das Endstadium erreicht. Es ist nur eine Frage der Zeit und des Zufalls wann der Mensch seine Lebensgrundlage und die des anderem organischen Lebens vernichtet hat. Ein sanftes und friedliches Zurückdrehen der Entwicklung wird es nicht geben aggressive Mutationen setzen sich immer durch bis zur Selbstvernichtung.“

1. Zweifellos ist die menschengemachte Apokalypse möglich. Na und?

2. Wenn der Mensch „das Krebsgeschwür auf dieser Welt“ geworden ist, sind die Gründe dafür in meinem Beitrag klar erklärt. Die Sesshaftigkeit hat damit gar nichts zu tun. Der Mensch an sich hatte alle Möglichkeiten seine Lage im Laufe der Zeit zu verbessern, wurde aber — wie geschrieben — daran durch ein Fremdwesen verhindert.

3. Es geht nicht um ein „Zurückdrehen“. Es geht um einen Kampf in nächster Zukunft.

Jörg [Kommentar unter Reblog beim Nachtwächter, d.Red.] 26. August 2016 at 11:37:

„Und danach? Was nicht ist, kann ja noch werden, aber nur wenn man nicht klagt sondern tätig wird und sein Potential ausschöpft. Ich denke diese Wünsche nach einer besseren Welt haben auch schon viele Generationen vor uns geäußert. Gekommen ist es aber immer anders. Da es Wunschdenken ist, handelt es sich um eine Utopie. Schuld sind nicht die Mächtigen. Welche Art von Führung die Masse hat, entscheidet die Masse.

Wäre die Masse selbständig und bewusst, und nicht so träge, müsste sie sich auch nicht über die Mächtigen lamentieren. Die Masse hat sich den Sozailismus gewünscht, also hat sie ihn auch bekommen und am Ende haut sie auch noch das kurz und klein, was der Sozialismus an spärlichen Resten übrig gelassen hat. Und um diese wird es harte Kämpfe geben. Das hat aber auch sein gutes. Die Menschen müssen wieder kämpfen lernen für das was sie sich wünschen, ob sie wollen oder nicht. Nicht über eine bessere Welt lamentieren ist angesagt, sondern aufstehen und erst mal seine eingene kleine Welt verbessern.“

1. Genau: „tätig“ werden.

2. Natürlich geht es um „einen Wunsch nach einer besseren Welt“. Wer unter normalen Menschen hat den nicht? Mein Beitrag ist kein Wunschdenken und gerade keine Utopie, wie ich im letzten Satz deutlich erklärt habe. Ich beschrieb eine Welt die besser hätte werden können als sie heute ist, aber [der Beitrag] enthält auch die Mahnung gegen wen gekämpft werden muss, wenn die Menschheit die Chance bekommen will eine bessere Welt zu schaffen.

3. „Schuld sind nicht die Mächtigen“ und „Welche Art von Führung die Masse hat, entscheidet die Masse“ sind beide falsch. Die Masse kann nicht „träge“ sein und gleichzeitig entscheiden, wer die Führung hat. Die Masse entscheidet nichts. Die „Demokratie“ ist für die Masse nichts wert. Entschieden wird ganz woanders.

4. Der Sozialismus – mangels persönlicher Verantwortung – im Sinne der NS (mein Buch und viele andere lesen) war und bleibt ein erfolgreiches System.

Germanischer Heide Deutschen Volkstums [Kommentar unter Reblog bei Erwachen der Valkyrjar, d.Rded.] 26/08/2016 um 01:32:

„Der Mensch ist eine Spezies und nicht EINE Rasse. Aber es scheint dass leider die radical verblendete und videotisierte Menschheit diese Erkenntnis „nicht mehr schafft“ . . .“

Oben erklärt. Einer möchte einfach sein pedantisches Wissen vorführen. Oder bin ich „radikal verblendet“ und „idiotisch“?

Hans Kolpak, 25. August 2016 at 15:53:

„Wem es an Intelligenz mangelt, um ein gutes Geschäft am Laufen zu halten, nutzt gerne das Herrschen über andere, was sehr gut bezahlt wird. Wer erklärt es mit noch weniger Worten? Jeder Mensch mit offenen Augen erkennt weltweit die Mechanismen in Staaten und Religionen, die zum gewalttätigem Tod von Menschen führen. Kriminalität ist keine Eigenheit von kranken Einzelgängern allein. Personalwechsel zur Befreiung von blutrünstigen Diktatoren bedeuten nur neue Zielgruppen, die zu Zielscheiben einer totalitären Organisation jeglicher Art heranwachsen.“

Irrelevant. Nehme an, einer möchte irgendetwas sagen. Aber was er sagt trifft nicht zu. Außerdem ist die Meinung „Jeder Mensch mit offenen Augen erkennt weltweit die Mechanismen in Staaten und Religionen, die zum gewalttätigem Tod von Menschen führen“ merkwürdig. Wenn das der Fall wäre, würde es nur eine Opposition zu den gegenwärtigen Verhältnisse geben, nicht eine zerrüttete Politik und Gesellschaft.

Gerard Menuhin


Die Redaktion dankt Gerard Menuhin und freut sich auf Stellungnahmen der betroffenen und auch neuer Kommentatoren – diese bitte aber nach Möglichkeit direkt hier unter diesem Artikel, da dies die Original-Quelle ist und es für alle Seiten mühsam ist, auf diversen Blogs zu diskutieren. Vielen Dank!

[Werte Leser, wir respektieren die Anregung der Redaktion beim Journal Alternative Medien, dass die Diskussion zentral stattfinden soll. Sofern Sie also zu diesem Beitrag einen Kommentar abgeben möchten, dann tun Sie dies bitte direkt unter dem Original-Beitrag. Der Kommentarbereich wird unter diesem Reblog hier beim Nachtwächter folglich gar nicht erst aufgemacht. Der Nachtwächter]

weitere Quelle: Nachtwächter

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Ubasser

Gründe warum Europa mit Fremden überflutet


Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Prof. Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Der „Plan“

Mischrassige Familie: Werbung für die Verrassung nach dem Hooton-Plan durch die BRD-Regierung (2001)

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er – historische Tatsachen ignorierend – den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen. Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Ähnliche Gedanken

In einer kanadischen Schrift wird das Programm auf die Formel „No Germany, therefore no more German wars“ gebracht. Der Kriminalschriftsteller Rex Stout trat u. a. mit seinem Artikel „Wir werden hassen – oder wir werden verlieren“ in der New York Times hervor.

Der Journalist William L. Shirer pries die Idee von der Kollektivschuld und schlußfolgerte in einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „They are all guilty – punish them“ (Sie sind alle schuldig – bestraft sie). Ein weiterer Weg der biologischen Ausschaltung wurde in Harvard ausgearbeitet. Die deutschen Männer sollten als Zwangsarbeiter auf die Nachbarvölker verteilt werden und in ihrer Freizeit diese Völker biologisch auffrischen und mit den angedichteten „martialischen Eigenschaften“ der Deutschen versehen.

Nachbetrachtungen

„I need a Woman“: Neger-Hütten am Oranienplatz in Berlin 2014

Man hatte sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren und es ist anzunehmen, daß solche oder ähnliche Überlegungen der seit Jahrzehnten stattfindenden massiven, systematisch gelenkten Überfremdung und Umvolkung Deutschlands zugrunde liegen. Dabei geht es natürlich nicht um die Reduzierung der Tendenz zum Krieg — diese ist nämlich bei anderen Völkern in weitaus größerem Maße vorhanden —, sondern um die Vernichtung anderer Eigenschaften der Deutschen, die es bisher unmöglich machten, sie dauerhaft zu unterdrücken, und die u. a. zu zwei Weltkriegen gegen sie führten.

Diese äußerst effektive „biologische Waffe“ wird mittlerweile in ganz Europa und den VSA eingesetzt, um die „widerspenstigen“ Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungsmasse zu erhalten. In letzter Konsequenz wird, ganz den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis entsprechend, eine negrid-eurasische Mischrasse als Einheitsmensch der Neuen Weltordnung gezüchtet, bei der angesichts der momentanen Entwicklung der Weltbevölkerung der negride Anteil am größten und der europide Anteil am geringsten sein wird. Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft.

Der Nizer-Plan

What to do with Germany? (dt. Was soll mit Deutschland gemacht werden?) ist ein Buch von Louis Nizer, einem Mitglied des jüdischen Ordens B’nai B’rith, aus dem Jahre 1944. Nizers Nachkriegsplan für Deutschland bestand primär darin, eine Umerziehung von bisher nicht vorstellbaren Dimensionen am deutschen Volk durchzuführen. Höchstrangige alliierte Politiker wie Winston Churchill, Robert Vansittart, Franklin D. Roosevelt, Dwight D. Eisenhower und Harry S. Truman lasen das Buch und stimmten seinem Inhalt vorbehaltlos zu. Die Folgen dieser Gehirnwäsche erfüllen den Tatbestand eines geistigen Völkermordes am deutschen Volk. Dieser Völkermord erfüllt auch strafrechtlich mehrere Voraussetzungen des § 6 VStGB.

Zitate aus „What to do with Germany“:

Seite 92 f.: „Ihr Staat als geschlossene Einheit, durch den die Deutschen handelten, muß aufgelöst werden. Ihre nationale Einheit haben sie so lange verwirkt, bis sie durch Annahme zivilisierter Lebensregeln bewiesen haben, daß sie sich geändert haben. Kurz gesagt, die deutsche Staatshoheit muß außer Kraft gesetzt werden. Das Land muß vollständig von den Streitkräften der ‚Vereinten Nationen‘ besetzt werden. […] Sollte jemand befürchten, daß die Last für die Sieger zu schwer wäre, dem sei gesagt, daß er die Tatsache zur Kenntnis nehmen muß, daß die Alliierte Militärregierung ihre Aufgabe bereits ebenso leicht wie wirksam durchgespielt hat. Anfangs wird die Besetzung Deutschlands starke militärische Kräfte binden zum Schutz ihrer Anlagen. Aber sobald die Entwaffnung und andere Maßnahmen des Friedensprogramms, über das wir später sprechen, wirksam werden, wird die Polizeikontrolle im gleichen Verhältnis abnehmen. […] Psychologisch gesehen ist die vollständige Besetzung eine notwendige Bedingung für das Erziehungsprogramm, über das wir später reden werden. […] Es wird keine Rechtshoheit geben, kein Berufsheer von 100.000 Mann, die man das letzte Mal neben einer kleinen Kriegsmarine zu unterhalten gestattet hatte. Das Verbot wird auch die Bildung eines Generalstabs umfassen. Am Ende des Ersten Weltkriegs verhandelten wir mit der ‚neuen‘ deutschen Regierung, und gerade durch diese Anerkennung wurde der Weg frei zur Entlassung des deutschen Volkes aus seiner Verantwortung. Es darf daher keine Friedensverhandlung mit Deutschland geben, denn Frieden können nur zwei selbständige Staaten miteinander schließen. Ein solcher Vertrag sollte Deutschlands Entlassung aus der Probezeit in die deutsche Verantwortlichkeit abwarten.“
Seite 169: „Als dringendster Vorschlag müßte es von Bedeutung sein, daß die Lehrbücher aller deutschen Universitäten – besonders solche, die Geschichte und Politik behandeln, die Zulassung der internationalen Universität erhalten. Sie muß das Recht haben, alle für deutsche Schulen vorgeschlagenen Texte anzunehmen, zu verwerfen oder sie zu ändern. Notfalls müssen Gelehrte neue Texte schreiben.“
Seite 170 f: „Mit allem Nachdruck wird man den Deutschen die Literatur im Unterricht vorlegen, deren Schriftsteller die Nazis unterdrückt hatten. […] Talentierte Fachkräfte der Universitäten werden Lehrpläne ausarbeiten, ebenso die zu behandelnden Stoffe und Methoden, wie sie an den deutschen Schulen zu handhaben sind, um einen gesunden demokratischen und liberalen Geist und ebensolche Kulturbegriffe zu prägen. Die größten Kenner des Erziehungswesens werden herangezogen, um auch die stärksten Säulen des Preußentums und seines letzten Ausläufers, des Nationalsozialismus, einzureißen. An deren Stelle werden sie dann ein neues und verbessertes Erziehungssystem setzen. Diese Lehrkräfte müssen selbstverständlich die entsprechende Feinfühligkeit und psychologisches Fingerspitzengefühl besitzen. […] Eine sich immer mehr verstärkende Folge von Lehren über Toleranz wird so entstehen.“
Seite 171 f.: „Wenn wir die Wichtigkeit der Erziehungsform anerkennen, dann muß die Kritik an der internationalen Überwachung in ihrer ganzen Bedeutung aufleuchten. Wir werden uns daher dieser Aufgabe mit dem Einfallsreichtum, mit der Originalität und mit dem Ernst unterziehen, die der verzweifelten Lage angemessen sind. Man muß sich schon etwas mehr einfallen lassen als verbesserte Lehrpläne, besseren Lehrstoff, vernünftige Lehrkörper. Wir müssen für diesen ‚Feldzug‘ großzügig zumindest einen Bruchteil des Geldes ausgeben und einen Bruchteil der Zeit, die das ‚Oberkommando‘ für die militärischen Unternehmungen verschwendet hat. Wir müssen allen Scharfsinn und alle geistige Wendigkeit einsetzen, bei Radio, Film und für geschickte Erziehungspropaganda. Es ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzuprägen. Diese Anstrengungen dürfen sich nicht auf Anschläge am ‚Schwarzen Brett‘ beschränken. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden. Die Kirchen müssen ermutigt werden, daß die verlorenen Schafe wieder eingefangen werden, denn religiöse Ideale gehören zur Rückgewinnung der Bescheidenheit, die die Deutschen wiederfinden müssen.“
Seite 172 f.: „Die Vernichtung des heidnischen Glaubens ist ein Schritt in die Richtung des Heilprozesses. Die Kirchen aller Glaubensbekenntnisse werden natürlich zur Mitarbeit aufgerufen, und der Widerstand dagegen wird bei den großen Konfessionen und der Bevölkerung bestimmt nur schwach sein.“
Seite 173 f.: „Die Gewerkschaften, auferstanden aus der Asche des Faschismus, werden wertvolle Verbündete bei dem Umerziehungsprogramm sein. Sicherlich haben sie bei der Schaffung eines gesunden Deutschland viel mitzureden. Darüber hinaus mag die aktive Teilnahme an Gewerkschaftswahlen dazu beitragen, die deutschen Arbeiter durch die Erfahrung auf den Geschmack zu bringen, daß man in einer echten Republik richtig wählen kann. Wir werden sowohl für Alt wie auch für Jung einen Zwangsunterricht einführen, der allerdings nicht an Klassenzimmer gebunden ist. Die ungeheure Überzeugungskraft dramatischer Darbietung muß voll ausgeschöpft werden. Der Film käme hier voll zur Geltung. Die größten Schriftsteller, Filmproduzenten und Stars werden unter Anleitung der ‚Internationalen Universität‘ die bodenlose Bösartigkeit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Kein Gedanke, der zum Untergang der Nazilehre beitragen kann, darf übersehen werden, noch darf die ernsthafteste Anstrengung unter unserer Würde sein. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die ‚Internationale Universität‘ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden.“
Seite 174 f.: „Erst wenn die Deutschen den hochgelehrten und überparteiischen Kuratoren der ‚Internationalen Universität‘ soweit genügen, daß sie für eine gewisse Souveränität reif und für die Welt keine Bedrohung mehr sind, wird man sie in die Völkerfamilie aufnehmen. Dann ist die Probezeit vorbei. Es liegt also an den Deutschen, die Probezeit so kurz wie möglich zu halten.“
Seite 176: „Dadurch, daß wir normale patriotische Gefühle zulassen – auch Nationalstolz, zumal wenn dieser sich ökonomisch vorteilhaft auswirken kann – und gleichzeitig die größten Fanatiker aus ihrer Mitte entfernen, können wir nach und nach für jene ‚reine Atmosphäre‘ sorgen, die wir brauchen, um die Deutschen unter Kontrolle zu halten. […] Man wird uns mit verachtender Willfährigkeit, mürrischer Nichtbeachtung und dreistem Stolz begegnen. Aber diese Gemütsverfassung ist Teil des Problems und muss durch einsichtige Fachleute mit Unparteilichkeit behandelt werden. Mit Ausdauer und endloser Wiederholung müssen die Massen der Deutschen für eine neue Überlieferung losgelassen werden. Die preußische Erziehung muß für immer abtreten.“
Seite 197 ff.: „1. Das gesamte Erziehungssystem in Deutschland muß vernichtet werden, genau wie seine Rüstungswerke. Seine geistige Verfassung, deren Auswirkungen für die Menschheit nicht weniger gefährlich sind als die verschiedenen Granaten aus den Munitionsfabriken, hat es sich selbst zuzuschreiben.
2. Die Aufgabe, die falschen Lehren des deutschen Nationalismus auszurotten, kann nicht den Deutschen allein anvertraut werden. Seit Generationen wurden sie in diesem verbrecherischen Glaubensbekenntnis geimpft. Die Nazis haben alles nur hysterisch beschleunigt vorangetrieben. Wir haben die entartete Erziehungsmethode nach dem ersten Weltkrieg kennengelernt, als wir sie ungehindert den Deutschen zur Lösung überlassen hatten. Gut gemeinte Hinweise blieben ebenso wie feierliche Aufforderungen zur Abrüstung unbeachtet. Der Preis für unsere Fehler war der zweite Weltkrieg. Die Angelegenheit darf nicht wieder der deutschen Selbstreform überlassen werden.
3. Das Erziehungsprogramm muß unter internationaler Schirmherrschaft durchgeführt werden. Wenn ein übernationales Aufsichtsgremium erstellt ist, wird dies der zweckmäßigsten und unauffälligsten Überwachung dienen. Im übrigen sollen die Vereinten Nationen mit der Aufgabe betraut werden, die auch die Verantwortung für die anderen Abschnitte des Programms übernehmen müssen. Die bestmögliche Lösung für die Einzelheiten der Erziehungsreform, wie z. B. die Überwachung der Lehrpläne an den Schulen, die Auswahl der Lehrer und der Lesebücher sowie der pädagogischen Fragen im allgemeinen, würde eine ‚Internationale Universität‘ sein. Den Aufbau, Ablauf und die aufsichtsführenden Organe haben wir aufgezeigt. Die Universität wäre also sozusagen das Oberkommando der Erziehungsoffensive. Alle deutschen Schulbücher müßten den Zulassungsstempel der ‚Internationalen Universität‘ haben.
4. Soweit es möglich ist, sollten die Professoren aus deutschen Liberalen und Demokraten ausgewählt werden. Fehlende werden international gewählt. Wir haben auch die Provokation durch ausländische Einflüsse in Betracht gezogen. Diese müssen auf das geringste herabgeschraubt werden. Sie dürfen nicht zur Begründung dienen, die Aufsicht abzuschaffen. Wir haben die verheerenden Ergebnisse bei dem letzten Versuch studiert, der uns eine selbständige Erziehungsreform beschert hat.
5. Die Wiederbelebung demokratischer Kultur muß sich aller erdenkbaren Mittel zur Beeinflussung der Geisteshaltung bedienen. Wir haben aufgezeigt, wie in dieser Hinsicht Kirche, Film, Theater, Radio, Presse und Gewerkschaften eingespannt werden können. Es wird also einen Erziehungsdienst statt einen Militärdienst geben, und jeder Deutsche wird auf seine dem Frieden dienende Pflicht zwangsweise so vorbereitet, wie einst auf den Kriegsdienst.
6. Ein breit gefächertes Erziehungsprogramm wird zum Hauptziel die Anleitung zur demokratischen Selbstregierung haben. Wenn und wann das deutsche Volk nach dem unparteiischen Urteil der ‚Internationalen Universität‘ auf seine Rolle in der Staatengemeinschaft vorbereitet ist, werden wir es mit seinen neuen Verbindlichkeiten willkommen heißen. Bedingung dafür ist ganz einfach eine neue Geisteshaltung. Denn nur wenn ihre Absichten und Ansichten normal sind, werden die äußerlichen Schutzmaßnahmen gegen sie überflüssig.“

Dwight D. Eisenhower, der auf den Rheinwiesenlagern eine Million Deutsche verhungern ließ, verteilte als Oberbefehlshaber über die amerikanischen Besatzungstruppen in Deutschland das Buch an seine höheren Offiziere.

Der Kaufman-Plan

kaufmanplanAls Kaufman-Plan wird der Anfang 1941 von dem damals 31jährigen Juden Theodore Newman Kaufman in einer im Selbstverlag unter dem Titel Germany Must Perish (dt. etwa Deutschland muß zugrunde gehen oder Deutschland muß sterben) veröffentlichten Broschüre dargelegte Plan bezeichnet, die Deutschen u. a. durch Zwangssterilisation zu vernichten und durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen.

Geschrieben hatte Kaufman das Buch bereits Ende 1940, ein ganzes Jahr bevor die VSA in den Krieg eintraten und auch lange bevor die Geschichten über einen Völkermord an den Juden zu zirkulieren begannen (Die Wannsee-Konferenz, auf der angeblich ein Judenmord geplant wurde, fand im Februar 1942 statt).

Der Plan

Die Broschüre Kaufmans hieß „Germany must perish!“ („Deutschland muß vernichtet werden“). Die Kernaussage bestand darin, daß im Falle eines Krieges mit Deutschland nach dem Sieg der Alliierten alle deutschen Frauen unter 45 und alle deutschen Männer unter 60 zwangssterilisiert werden sollten. So könne der aggressive, seiner Meinung nach tief in den Deutschen verankerte („inbred“) „Germanism“, der angeblich ewig die Welt mit Krieg bedrohe, ein für allemal beseitigt werden.

Textauszug

Wenn ein Mensch vorsätzlich Mord begeht, dann muß er rechnen, daß er selbst sein Leben riskiert. Wenn nun ein Volk vorsätzlich Völkermord begeht, muß es darauf gefaßt sein, daß es sein eigenes nationales Leben verwirkt.

In diesem Punkt sind irdische und göttliche Gesetze gleich:

Auge um Auge; Zahn um Zahn; Leben um Leben.

Aber was bedeuten irdische und göttliche Gesetze schon für die Deutschen? Nichts.

Da müßte es schon ein deutsches Gesetz geben, das seine Bestrafung fordert – nämlich die Todesstrafe.

Und so ein deutsches Gesetz gibt es mit dem es sich selbst richten wird:

Kaufman-plan

Der Kaufman-Plan zur Zerstückelung Deutschlands

„Wie mit allen Dingen im Leben, muß es auch in jedem Strafsystem eine letzte Grenze geben, über die hinaus es keine weitere Bestrafung mehr gibt. Auch vom Standpunkt der reinen Theorie wird die Notwendigkeit der Todesstrafe gefordert. Es ist die schwerste irdische Strafe, der unentbehrliche Eckpfeiler jedes Ordnungssystems im Kriminalrecht. Keinerlei Scheingründe, die gegen sie vorgebracht werden, können einer ernsten Kritik standhalten. Ein Staat, der zum Selbstschutz die Blüte seiner Jugend opfert, darf sich nicht liebevoll um das Leben eines Mörders sorgen. Wir müssen vielmehr dem Staat das Recht einräumen, Menschen aus dem Wege zu schaffen, die ohne Zweifel für das Volk schädlich sind. Daß rechtmäßige Regierungen das Schwert führen müssen ist tief im Blute des ehrbaren Menschen verankert. Wenn diese Wahrheit aus der Welt geschafft werden sollte, dann geschieht dem einfachen Moralempfinden des Volkes großes Unrecht. Die schwersten Probleme des menschlichen Lebens müssen im sittlichen und nicht im theoretischen Bereich gelöst werden. Das Gewissen jedes Menschen verlangt, daß Blut mit Blut gesühnt wird, da ansonsten der einfache Mensch mehr und mehr an der Existenz der Gerechtigkeit auf Erden zweifeln muß, wenn die höchste und schwerste Strafe nicht angewandt wird. Der Staat macht sich selbst lächerlich und verachtenswert, wenn er schließlich nicht in der Lage ist, sich eines Verbrechers zu entledigen. Auch Gnade und Nachsicht müssen eine Grenze kennen, vor allem in der Gesetzgebung, eine letzte Grenze, an der der Staat sagt: ‚Bis hierher und nicht weiter! Hier ist Menschlichkeit nicht mehr angebracht‘. Es muß möglich sein, eine Strafe zu vollstrecken, über die hinaus es nichts mehr gibt, und das ist die Todesstrafe!“ (Treitschke – Rückübers. a.d.E. – d.Ü.).

 

Moderne Karte, auf Kaufmans Ideen basierend. Ein Unterschied besteht daran, daß hier nun Österreich als Staat überlebt.

Moderne Karte, auf Kaufmans Ideen basierend. Ein Unterschied besteht daran, daß hier nun Österreich als Staat überlebt.

DEUTSCHLANDS WILLE GESCHEHE!

Verbleibt also nur noch, wie man am besten und schnellsten diese Methode anzuwenden, wie die Höchststrafe am deutschen Volke vollzogen werden kann. Dabei versteht es sich von selbst, daß Pogrome und restlose Liquidierung außerhalb jeder Diskussion stehen. Außerdem wären sie nicht durchführbar, bei einer Bevölkerung von annähernd siebzig Millionen. Derartige Methoden wären unvereinbar mit den moralischen Gesetzen und ethischen Verpflichtungen der Zivilisation. Als einzige Möglichkeit, die Welt ein für allemal vom alldeutschen Gedanken zu befreien, bleibt also nur, die Quelle zu verstopfen, aus der die kriegslüsterne Seele ihren Ursprung nimmt. D.h. das deutsche Volk daran zu hindern, seine Art immer erneut zu zeugen. Diese moderne Methode, wissenschaftlich unter dem Begriff rasseveredelnder Sterilisation bekannt, ist einfach, menschlich und gründlich. Dem Wort „Sterilisation“ hat man ein wissenschaftliches Mäntelchen umgehängt und als das beste Mittel bezeichnet, eine Rasse von ihren Mißgeburten, den Degenerierten und erblich Kranken und erblich belasteten Verbrechern zu befreien. Sterilisation darf man nicht mit Kastrieren verwechseln. Es handelt sich hierbei um eine einfache und sichere Operation, vollkommen harmlos und schmerzlos, die den Patienten weder verändert noch den Geschlechtsverkehr behindert. Meistens ist die Sterilisation weniger schmerzlich als eine Impfung und nicht ernster zu nehmen als Zahnziehen. Auch geht eine solche Operation außerordentlich schnell von statten und dauert nicht länger als zehn Minuten. Hinterher kann der Patient sofort seine Arbeit wieder aufnehmen. Selbst bei der Frau ist die Operation ebenso sicher wie auch leicht, sie benötigt nur mehr Zeit. Man hat sie schon mehrere tausendmal vorgenommen, ohne daß Komplikationen oder Todesfälle bekannt geworden wären. Wenn man bedenkt, daß Impfungen und Behandlungen mit Sera als gezielte Wohltaten für die Gesamtheit angesehen werden, dann kann die Sterilisation des deutschen Volkes als eine große Gesundheitsmaßnahme verbucht werden, befürwortet von der gesamten Menschheit, um diese selbst für immer immun gegen den Virus des alldeutschen Gedankens zu machen!

Die Bevölkerung Deutschlands, ohne die eroberten und besetzten Gebiete, beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten.

Was die Sterilisation der Männer anbetrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa 20.000 an und schätzen wir, daß jeder am Tage mindestens 25 Operationen vornimmt, so würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt, um die Sterilisation durchzuführen. Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt werden wenn man bedenkt, daß andere Nationen hinzugezogen werden können – um so weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Die gleiche Anzahl Frauen Deutschlands könnte innerhalb von drei Monaten behandelt werden. Da die Sterilisation der Frau etwas mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, daß die gesamte weibliche Bevölkerung Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte. Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil, nach der heutigen deutschen Lehre, ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervorbringt.

Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwa 1.500.000 verringern. Demzufolge würde das, was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte vergeblicher Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden. Durch Sterilisation verliert der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille so, daß die deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.

Wenn man den oben erwähnten Plan kritisch betrachtet, findet man die sich zwingend ergebende und außer Diskussionen stehende Befürwortung von selbst. Denn:

Erstens wird den Deutschen durch die Sterilisation keinerlei körperliche Qual zugefügt und zudem wird ihnen eine menschlichere Behandlung zuteil, als sie verdient hätten. Auch muß in Betracht gezogen werden, daß die gequälten Völker Europas, nach der Niederlage Deutschlands, nach einer weniger menschlichen Rache als nur Sterilisation verlangen würden.

Zweitens würde die Durchführung dieses Planes keine Bevölkerungsverschiebung mit sich bringen, noch würde sie eine plötzliche seelische Belastung bedeuten. Daß die Deutschen nach und nach aus Europa verschwinden, wird keine nennenswerte negative Lücke hinterlassen, keine größere als das allmähliche Verschwinden der Indianer hierzulande.

Zu diesem Punkt sei noch das Zeugnis eines bekannten Deutschen angeführt: „Ein Volk oder ein Einzelwesen mag sterben, beide hinterlassen keine Lücke!“ (Spengler – Rückübers.)

Hypothetisch müssen einige Punkte in Betracht gezogen werden, wie die geschändeten Opfer des deutschen Ansturms die Gewißheit bekommen, daß Deutschland keine Lücke hinterlassen wird:

Deutschland hat den Krieg verloren. Es fleht um Frieden. Das Gebot der Stunde für die Sieger ist, daß es für alle Zeiten von der Bildfläche verschwinden muß, deshalb ist es für alle betroffenen Staatsmänner zwingend, die Massensterilisation als das einzige Mittel zu wählen, um die Deutschen nachhaltig auszurotten. Es muß also folgendes unternommen werden:

  1. Sofortige und vollkommene Entwaffnung der deutschen Wehrmacht und Entfernung aller Waffen vom deutschen Gebiet.
  2. Alle deutschen Versorgungsgebiete und alle deutschen Industriewerke sind unter strengste Bewachung zu stellen. Deutsche Arbeitskräfte sind durch Angehörige der Alliierten zu ersetzen.
  3. Die deutsche Wehrmacht ist in Gruppen einzuteilen und in sicher eingezäunten Gebieten zu sammeln und insgesamt zu sterilisieren.
  4. Die Zivilbevölkerung, Männer und Frauen, sind zu erfassen und gebietsweise zu sterilisieren.
  5. Nach der Sterilisation ist die deutsche Wehrmacht in Arbeitsbataillone einzuteilen und beim Wiederaufbau der von ihr zerstörten Städte einzusetzen.
  6. Deutschland ist aufzuteilen und seine Gebiete sind an die Nachbarn zu vergeben. Die beigelegte Landkarte gibt Anweisungen, welche Gebiete an den verschiedenen Ländern abgegeben werden können.
  7. Deutschen Zivilisten sind Reisen über die errichteten Grenzen vor der Sterilisation zu verbieten.
  8. Die deutsche Bevölkerung der jeweiligen Gebiete muß gezwungen werden, die Sprache ihrer neuen Herren zu erlernen; nach Verlauf eines Jahres wird die Veröffentlichung von Büchern, Zeitungen und Nachrichten in deutscher Sprache eingestellt; deutsche Rundfunksendungen sind zu verbieten und der Deutschunterricht in den Schulen entfällt.
  9. Bei der ansonsten sehr streng zu handhabenden Sterilisation ist eine Ausnahme zulässig. Einige Deutschen können von dieser Behandlung ausgenommen werden, deren Verwandte Bürger der Siegermächte sind, die jedoch die finanziellen Kosten für die Auswanderung und die Verantwortung für deren Unterhalt und moralisches Verhalten übernehmen müssen.

Und somit fällt die Ausrottung über Deutschland, die es anderen zugedacht hat.

Durch die Juden

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Cumberland Evening Times vom 15. September 1941 (zum vergrößern drauf klicken)

Nachdem bereits in diversen Zeitungen Werbeanzeigen für Germany Must Perish geschaltet wurden,[1] stellte das Time Magazin, das älteste und auflagenstärkste Wochenmagazin der VSA, Kaufman und seinen „Plan“ in einer Buchvorstellung am 24. März 1941 der breiten amerikanischen Öffentlichkeit vor, indem man es mit Jonathan Swifts A Modest Proposal verglich und anmerkte, daß Kaufmans Buch, im Gegensatz zu Swifts Werk, nicht satirisch gemeint sei.

Weitere VS-weite „PR“-Kampagnen, wie die am 15. September 1941 auf der Titelseite der Cumberland Evening Times, folgten, und am 26. September veröffentlichte der Canadian Jewish Chronicle ein Gespräch mit dem „Author of ‚Germany Must Perish‘ “, in dem dieser ausführt:

„Ich glaube, daß die Juden eine Mission im Leben haben. Sie müssen dafür sorgen, daß die Nationen der Welt zusammenkommen in einem großen Verband. ‚Union Now‘ ist der Anfang davon. Langsam aber sicher wird sich die Welt in ein Paradies entwickeln. Wir werden ewigen Frieden haben. Und die Juden tun das Meiste, um dieses Bündnis herbeizuführen, weil sie am meisten zu gewinnen haben. Aber wie kann man Frieden haben, wenn Deutschland existiert? Der einzige Weg, den ewigen Frieden zu gewinnen, ist, die Strafe der Kriegsführung noch schrecklicher als den Krieg selbst zu machen. Menschen werden wegen Mordes bestraft, nicht wahr? Nun, Deutschland beginnt alle größeren Kriege. Lassen Sie uns alle Deutschen sterilisieren und die Weltbeherrschungskriege werden ein Ende haben!“

Durch die Nationalsozialisten

Die Parole der Woche zum Völkermordplan von Kaufman

Die Nationalsozialistische Propaganda griff die Broschüre auf. Joseph Goebbels sorgte für eine entsprechende Verbreitung, u. a. im Rundfunk, wobei besonders Kaufmans Judentum herausgestellt wurde. Es wurde mitgeteilt, die Broschüre sei in Millionenauflage hergestellt worden und Kaufman wäre ein Vertrauter des amerikanischen Präsidenten Roosevelt, ja dieser habe ihm sogar die Hand geführt. Auf Seite 65 seines Tagebuches vom 19. August 1941 schrieb Goebbels: „Die Massenbroschüre über das Buch des amerikanischen Juden Kaufman, zurechtgestutzt für den Kriegsbedarf des deutschen Volkes, findet die Billigung des Führers. Ich werde sie selbst überarbeiten und dann in einer Millionenauflage in das deutsche Volk hineinwerfen.“

Durch die Kommunisten

Eine von Kaufman gezeichnete Karte, die eine Aufteilung Deutschlands unter seinen Nachbarstaaten vorsah, wurde 1952 auch in einer DDR-Zeitschrift mit dem Quellenvermerk „Plan des USA-Politikers T. N. Kaufmann“ abgedruckt, um die Vernichtungsabsichten der VSA in Bezug auf Deutschland zu belegen. Auf die Sterilisierungsfantasien Kaufmans wurde dabei jedoch nicht Bezug genommen.

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Quellen: Ursula Haverbeck (Youtube) und Metapedia

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Ubasser

Gekommen ist die Zeit der Vorbereitung zur Feuerbestattung der alten Weltordnung


Die auf diesem Planeten ewigen streitenden Kräfte messen derzeit in der Endphase der Alten Weltordnung ihre Kräfte erneut. Es ist der entscheidende Kampf der Kräfte des Lichts als Repräsentanten der Natürlichen Weltordnung, um der Menschheit den Einzug in einen neuen Zyklus zu ermöglichen, gegen die Dämonen der abartigen Lebensorganisation.

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Eine Bestandsaufnahme:

 

Nach dem „Kalten Krieg“ wähnten sich die jüdischen Machtzentren mit ihrem Kraftwerk USA am Ziel ihres Sehnens und Hoffens. Die über mehrere tausend Jahre erkämpfte, dämonische NEUE WELTORDNUNG, die jüdische Weltregierung, schien unter dem neuen Kampfbegriff „liberale Globalisierung“ endlich wahr zu werden. Doch heute, nur eine Generation später, zerfällt diese von ihnen geschaffene menschenverachtende Globalisierung vor unseren Augen zu Asche. Kurz vor dem ersehnten Ziel werden sie zurück in die Hölle geworfen, wo sie auch hingehören, und der Aufbruch der Menschheit in die neue, ewige kosmische Ordnung nationaler Volksgemeinschaften kann erneut beginnen.

Nachdem der EINWELTLER und damalige usraelische Agent, Atlantiker und Globalist, Michail Gorbatschow, im März 1985 zum Sowjetführer gewählt wurde, wurde die Stimmung der New Yorker Machtjuden euphorisch. Am 7. Dezember 1988 gelobte Gorbatschow der jüdischen Weltlobby in seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen, dass er Russland einer „kühnen Transformation“ unterziehen würde.

Der von Gorbatschow eingeleitete Zerfall der Sowjetunion wurde von USrael kaltschnäuzig so interpretiert, dass es eine gemeinsame Gestaltung der Welt nicht geben könne. Die Gestaltung und Organisation der Neuen Weltordnung, wo am Ende die Eine-Welt-Regierung stehen würde, sollte allein in den Händen der „Siegermacht“ Israellobby liegen. Russland wurde faktisch als besiegter Staat betrachtet, was nach der brutalen Vernichtung der wirtschaftlichen Infrastruktur in Russland durch Gorbatschow und durch die Ausraubung der russischen Bodenschätze durch die Juden, die im Schlepptau von Gorbatschows Nachfolger Boris Jelzin (Jelzman) kamen, auch der Fall war. Die damals von den Atlantikern und Globalisten herbeigeführte soziale und wirtschaftliche Katastrophe in Russland war in der Tat mit einer verheerenden militärischen Niederlage vergleichbar.

Jelzman erklärte immer wieder, dass Russland in die westliche Gemeinschaft eingegliedert werden wolle, dass dem russischen Volk die perversen Werte des Westens und die Lobbyherrschaft übergestülpt werden sollten. Die Welt-Juden-Lobby war außer sich vor Glück, der Westen befand sich im Freudentaumel: „Größten Jubel gab es für Jelzin, als er mit seiner Unterschrift die Sowjetunion auflöste. Plötzlich öffnete sich ein kurzes Zeitfenster für ein vereintes demokratisches Großeuropa. Jelzin äußerte den Wunsch nach einem Beitritt seines Landes zur Nato und EU. Innerhalb kürzester Zeit zog er alle sowjetischen Truppen aus dem vereinigten Deutschland und Osteuropa ab. Er lud westliche Experten nach Russland ein, damit sie der unerfahrenen Regierung halfen, die Marktwirtschaft im Land aufzubauen. Der Ex-Präsident war der Garant für ein liberales Russland.“ [1]

Russland heute

In Russland scheinen sich die letzten Machtkonsolidierungen für den Präsidenten zu vollziehen. Nachdem es Wladimir Putin vor Monaten gelang, eine nur ihm unterstehende Präsidial-Armee aufzustellen (300.000 Mann aller Waffengattungen), konnte er seine Macht gegenüber den bislang immer noch einflussreichen Atlantikern weiter ausbauen. Eine Präsidenten-Armee, die stärker ist als die meisten Staatsarmeen in Europa, das lässt einige Leute mit ihren Umsturzplänen vorsichtiger werden. Putin tauschte in letzter Zeit zudem weitere Atlantiker gegen jüngere russische Patrioten aus dem Geheimdienst aus: „In den vergangenen Wochen hatte Putin mehrere ranghohe Posten im Staatsapparat neu besetzt.“ [2]

Diese sich vollziehende Konsolidierung der Machtposition Putins und die gleichzeitige Zurückdrängung der verbliebenen Atlantiker aus angestammten Regierungspositionen konnte in letzter Zeit sehr klar beobachtet werden. Die Kriegsführung gegen die vom Westen aufgebauten Mörder in Syrien wurde im Zuge von Putins Machtkonsolidierung intensiviert. Russland bombardiert mittlerweile sogar im sogenannten Hoheitsgebiet der USA, nämlich in Ostsyrien. Man muss wissen, dass USrael die IS-Mörder nicht wirklich bekämpft, vielmehr waren die US-Streitkräfte zum Schutz der Mörder da. Doch jetzt brennt die russische Luftwaffe die Mördernester auch auf dem „Hoheitsgebiet“ der USA in Syrien rigoros aus. Für diese strategische Ausweitung des Kriegs wurde sogar im Iran eine Militärbasis errichtet.

Mehr noch, der Iran hat im Interesse Putins seine Kontakte zur Türkei ebenfalls reaktiviert und kam mit Präsident Erdogan überein, in Zusammenarbeit mit Russland (Achse Moskau-Teheran-Damaskus-Ankara) die IS-Mörder zu vernichten. „Ziele in Syrien bombardieren russische Langstreckenjets nun auch vom Iran aus. Moskau hat mehrere Bomber auf eine Basis im Westen des Landes verlegt.“ [3] Außerdem weitet Russland seine militärische Bastion mit einer neuen Basis auch in Syrien aus, das Gekeife aus Washington gegen diese militärische Machterweiterung Russlands in Syrien bleibt in Moskau neuerdings ohne Stellungnahme: „Russlands Initiative, den Flugplatz Hmeimim in Syrien in einen vollwertigen Stützpunkt umzubauen, wird von den Nahoststaaten als sehr wichtiger Schritt angesehen, der zu mehr Sicherheit und Stabilität in der Region beitragen soll, wie Hassan Hanizadeh, Nahost-Experte und ehemaliger Chef-Redakteur der iranischen Nachrichtenagentur MehrNews sagt.“ [4]

Als der BRD-Uhu, der agierende Außenminister Frank-Walter Steinmeier, nach Moskau gejagt wurde, um Putin von seiner militärischen Machterweiterung in Syrien und im Iran abzubringen sowie den Kampf um Aleppo unter dem Vorwand humanitärer Versorgungszugänge einzustellen, erhielt er in Moskau die gebührende Abfuhr. Präsident Putin hatte keine Zeit für ein Gespräch mit ihm, wo er doch nur den Schutz der IS-Mörder erreichen wollte. Nur Steinmeiers Amtskollege Sergej Lawrow nahm sich etwas Zeit für ihn, aber die Antwort war nicht mehr schleimerisch wie früher, sondern kurz und knapp: NJET (NEIN). „Lawrow lässt Steinmeier auflaufen. Einig waren sich Deutschlands und Russlands Außenminister Steinmeier und Lawrow nur in einer Sache: sich nicht einig zu sein. Das Treffen in Jekaterinburg verpuffte ohne Ergebnisse: Für die Menschen im syrischen Aleppo bleibt die Lage weiter dramatisch. Und auch für die Ukraine ist keine Lösung in Sicht.“ [5]

Dieses neue Selbstbewusstsein Putins ist zweifellos seiner Präsidial-Armee geschuldet wie auch den weitestgehend ausgeschalteten Atlantikern in Russland. Derart gewappnet kann sich Präsident Putin nun der Lösung der großen Weltkrisen zuwenden, und zwar wieder als richtige Weltmacht. Das sind nicht nur die Weichenstellungen hin zur Neuen Nationalen Weltordnung, es sind die Vorbereitungen für das Begräbnis der alten „Jüdischen Weltordnung“.

Hochmut kommt vor dem Fall

usraels_symbolhafter_untergang

Neues gemeinsam zu schaffen, stand nicht auf dem Stundenplan der jüdischen Weltlobby, als ihre Marionetten Gorbatschow und Jezman in Moskau die Führung übernommen hatten. USrael richtete alle seine Aktivitäten und menschenverachtenden Kriege dahingehend aus, seine Macht auf dem ganzen Planeten auszubreiten. Etwas abgewandelt sollt das Modell des Kalten Krieges nach dem Untergang der Sowjetunion dafür herhalten, die angestrebte Weltregierung zu verwirklichen. Dieses Modell von zwei einander in Schach haltenden Supermächten wurde in das Modell einer den Planeten beherrschenden Supermacht umgestrickt, dank der wirtschaftlichen und waffentechnischen Überlegenheit USraels. Diese Supermacht, so ihre Protagonisten, sei wegen ihrer Stärke fähig, die globale Macht im Alleingang zu übernehmen. Aber einige Sehfähige im jüdischen Lobbylager konnten bereits auf dem Höhepunkt des jüdischen Welthochmuts unter Clinton die Zeichen des Niedergangs am Horizont lesen. „Tatsächlich warnen viele jüdische Führer vor den Zeichen am Horizont, die besagen, dass die organisierte Schlagkraft des Weltjudentums einer langen Periode des Niedergangs entgegen geht.“ [6]

Und heute, nur eine Generation nach dem finalen Transformationsversuch, den Planeten in eine Weltregierung zu verwandeln, liegt dieser anspruchsvolle Plan zerrissen und abgestorben vor den Füßen der Menschheit, zu weiteren Fußtritten einladend. Und genau das ist der Grund, warum Russland für den Westen „erneut zum Problem geworden ist“, weil an Russland die Weltunterjochung gescheitert ist.

Nato-Sturzflug

Der Versuch, die Nato zur globalen Weltmacht zu machen, währte nur kurz und ist heute kläglich gescheitert. Die verbrecherischen Kriege der Nato, von Jugoslawien über Afghanistan bis zum Irak, konnten die angestrebte Weltregierung nicht herstellen, vielmehr trugen diese Kriege zur Spaltung der eigenen Allianz bei. Ein folgenschweres Scheitern war eingetreten, denn es wurde klar, dass nicht einmal mehr eine überdimensionale militärische Überlegenheit ausreichte, um das Programm der EINEN WELT wirkungsvoll durchzusetzen.

Der Vorwand, überall in der Welt die Lobby-Demokratie umsetzen zu wollen, sollte den Plan der totalen Weltunterwerfung unter der Maske eines falschen Humanismus verdecken, aber stattdessen wurden nur noch mehr unlösbare Probleme erzeugt. Eine „demokratische“ Nahost-Umgestaltung, wie die Lobby-Parolen lauteten, steigerten bei Russland und China nur noch mehr die Abneigung gegen dieses System. Insbesondere wurde die sogenannte „Farbrevolution“ durchschaut, übrigens auch zunehmend in wichtigen Kreisen der sogenannten westlichen Gemeinschaft. Und so wurde der Kern der „Neuen Weltordnung“ von einer bislang nicht gekannten Krise erschüttert.

„Wir sind Zeugen eines historisch schnellen Abbaus der liberalen Globalisierung geworden“, schreibt der russische Auslandsexperte Fjodor Lukjanow in einem Gastbeitrag für die Onlinezeitung gazeta.ru. Und das trifft den Nagel auf den Kopf.

Amerikanischer Putsch-Pfusch – ein Nato-Sprengsatz

Wir sehen die großen Weltveränderungen in der Mitte des Jahres 2016 überdeutlich Gestalt annehmen, die antiwestliche Erosion frisst sich rasend schnell bis zum Kern des Urprojekts der jüdischen Machtzentren vor. Die zentralen Institutionen der geplanten Weltregierung, Nato, EU und die übergeordnete Macht USA wackeln und beben. Deutlich zu erkennen ist diese Entwicklung am Zustand der Nato an ihrer wichtigsten Südost-Flanke, in der Türkei. Präsident Recep Tayyip Erdogan agiert mittlerweile so, als ob die Nato überhaupt nicht mehr existiere. Während die Nato das neue Russland de facto wieder als Feind einstuft, denkt das Nato-Mitglied Türkei über den Ausbau der militärtechnischen Beziehungen und über die Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich mit Moskau nach.

Präsident Erdogan weiß, dass USrael zusammen mit der Gülen-Bewegung (der Führer Fetullah Gülen lebt in den USA im Exil) den Putsch gegen ihn plante, weil er als unsicherer Kantonist für die Interessen USraels galt. [7] Erdogan bediente sich zwar der jüdischen Weltmacht aus Übersee, um „ungläubige Feinde“ wie den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu eliminieren, aber er war auch nie ein Freund der jüdischen „Welt-Finanz-Verschwörung“ gewesen. Erdogans angestrebtes türkische Großreich sieht er schon immer durch den von Juden kontrollierten Westen gefährdet: Dazu Erdogan gemäß DIE WELT: „Das sind die Gegner, deren Hände brechen sollen: Liberale, der Westen. Wir werden eine neue islamische Generation schaffen.“ Und Erdogans damaliger Außenminister Ahmet Davutoglu fügte im selben Beitrag hinzu: „Immer ist dies das Werk ausländischer, westlicher Mächte und teuflischer Juden, die der Türkei ihre neue Macht neiden.“ [8] Auch Erdogans damaliger Stellvertreter, Besir Atalay, unterstrich: „Immer waren die jüdische Diaspora und ausländische Medien mit Schuld an der Verschwörung gegen die Türkei.“ [9] Dazu passend verweist der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu in der sich zuspitzenden Krise zwischen der BRD und der Türkei mit Nachdruck darauf, dass die Medien in der BRD fremdgesteuert seien, womit er sagen will, von Juden kontrolliert und gegen die Türkei gerichtet: Cavusoglu wörtlich: „In den meisten europäischen Ländern sind die Medien nicht frei. Vor allem in Deutschland sind sie überhaupt nicht frei. Sie werden alle vollständig von einem Kontrollmechanismus geleitet.“ [10]

Erdogan sinnt nach Rache für den Verrat des Westens und geht mit Russland und dem Iran gegen die von USrael aufgebauten und finanzierten IS-Mörder Interessens-Bündnisse ein. Als Erdogan bei seinem Besuch in St. Petersburg seinen Amtskollegen Putin vor der Presse ständig mit „mein teurer Freund, mein lieber Freund“ ansprach, müssen in Washington und Berlin die Sicherungen durchgebrannt sein. Danach ging es rund. „Türkei und Iran versichern sich der Zusammenarbeit bezüglich Syrien. Die Außenminister des Iran und der Türkei kamen am 12. August 2016 überein, ihre Handelsbeziehungen auszubauen und zur Lösung der Syrien-Krise enger zusammenzuarbeiten, ungeachtet ihrer unterschiedlichen Haltungen in dieser Frage. Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu sagte, ‚ungeachtet der Differenzen zwischen der Türkei und dem Iran werden wir die Zusammenarbeit für einen wirklichen Frieden in Syrien intensivieren‘. Und der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif fügte hinzu: ‚Unsere beiden Länder haben sich zusammengetan wegen der Notwendigkeit, die territoriale Unversehrtheit Syriens zu gewährleisten sowie die Menschen in Syrien in die Lage zu versetzen, über ihre eigene Zukunft selbst zu bestimmen‘.“ [11]

Diese Entwicklung bedeutet einen Hackenschlag in der Weltpolitik, denn es war Erdogan, der mit den USA, Israel und Saudi Arabien die Mörder des IS mit Waffen versorgte. Doch nach dem missglückten Putschversuchs des Westens versetzt Erdogans Absetzpolitik USrael in Panik, weshalb die jüdischen Strategen um Obama glauben, dass sich das usraelische Weltsystem nur mit harter Konfrontation gegen Russland behaupten könne. Dazu gehöre auch die Konfrontation mit Russlands neuem „Verbündeten“ Türkei, da man sich im Westen der loyalen Nato-Mitgliedschaft der Türkei nicht mehr sicher sein könne. „Amerikanische Atomwaffen werden von der Türkei nach Rumänien verlegt, weil sich die Türkei destabilisiere und weil sich die Beziehungen zwischen Ankara und Washington zunehmend verschlechtern, so ein Sprecher des EUROACTIV Internetportals. Nicht namentlich genannte Regierungsquellen äußerten sich nach Veröffentlichung des Stimson-Center-Berichts, der davor gewarnt hatte, dass die amerikanischen Atomwaffen auf der türkischen Basis Incirlik von Terroristen oder anderen feindlichen Kräften gekapert werden könnten.“ [12]

Diese Verschiebungen der machtpolitischen Strukturen auf unserem Planeten galten bislang als unvorstellbar, doch heute treiben sie dem menschenfeindlichen Migrations-Westen den Angstschweiß auf die Stirn: „Eine weitere Gefahr für den Westen ist die forcierte Bündnispolitik Moskaus. Die russischen Langstreckenbomber, die von Iran aus starten, sind Vorzeichen einer neuen Militärallianz. In Moskau werden erste Stimmen laut, man solle Flugzeuge auf der türkischen Luftwaffenbasis Incirlik stationieren. Die Erweiterung der Achse Moskau-Teheran-Damaskus um die Türkei wäre für den Westen eine weitere Niederlage im Krieg um Syrien.“ [13]

Für Russland selbst ist der neue Pakt mit der Türkei nur eine Notlösung, so wie seinerzeit der Pakt zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion eine Notlösung für den Führer war. Hitler musste den vom Westen geplanten Krieg abwehren, zumindest aufschieben, bis Deutschland besser gegen den von Roosevelt und Churchill geplanten Krieg gerüstet war. Deshalb der Pakt mit dem Teufel Stalin 1939. In einer ähnlichen Lage befindet sich derzeit der russische Präsident Wladimir Putin, der die russischen Türkei-Beziehungen intensiviert, um den menschenfeindlichen und kriegshetzenden Westen, die EU und Nato, zu zerstören, danach braucht Russland die Türkei nicht mehr und kann mit den national wiedererstandenen Staaten Europas gedeihlich zusammenarbeiten.

Die „Trump-Trumpf-Karte“

Öl ins Feuer gießt auch der aussichtsreiche US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump. Seine offizielle Erklärung, dass Amerika unter seiner Präsidentschaft nur jene Nato-Mitglieder schützen werde, die ihre Verpflichtungen gegenüber den Vereinigten Staaten erfüllen würden, hat die strategische Gemeinschaft in Washington sowie die europäischen Verbündeten in helle Aufregung versetzt.

Durch Donald Trump wird der US-Wahlkampf – sozusagen zum ersten Mal seit der Nachkriegszeit – wieder von einer spürbaren isolationistischen Komponente geprägt. Trump versteht die Exklusivität der USA offenbar anders als es nach dem Kalten Krieg üblich war, denn er propagiert eine Abschottung gegenüber allem, was Amerika nicht unmittelbar betrifft. Vor allem sieht er im globalistischen Programm ein antiamerikanisches Konzept, das er nicht länger dulden wolle als Präsident.

Trump ist ein Schock für das politische Establishment im Westen. Kaum jemand wagte zu denken, dass dieser „exzentrische“ Politiker Dutzende Rivalen, allesamt mit deutlich mehr politischer Erfahrung und allerbesten Lobby-Verbindungen, hinter sich lassen würde. Das Trump-Phänomen äußert sich in der Fähigkeit, die passiven Wähler, insbesondere die weißen Wähler, also die arm gemachte weiße Mittelklasse, zu mobilisieren.

Der Bau-Tycoon aus Queens schlägt eine verständliche Antwort vor, wer an allem Unheil der amerikanischen Mittelschicht schuld ist, nämlich die korrumpierte Regierungsklasse, die das Volk vergessen hat, sich nicht um die einfachen Amerikaner und die eigene Wirtschaft kümmert, aber das Land für billige Arbeitskräfte (Mexikaner usw.) und billige Waren (chinesische) öffnet. Trump führt den von der Wall-Street zerstörten Amerikanern die real existierende und überall wachsenden Kluft zwischen der globalisierenden Oberschicht, die an internationalen Prozessen teilnimmt, und den „ausgestoßenen“ einfachen, weißen Amerikanern vor Augen, was noch kein US-Präsidentschaftskandidat jemals wagte. Die globale, menschenfeindliche Finanzelite der USA hat andere Sorgen als die meisten hart arbeitenden Einwohner, die in der Heimat ihr Dasein ohne Lebensperspektive fristen müssen. Das ist überall zu erkennen, nicht nur in den USA. Europäische Protestparteien sind das Ergebnis derselben Widersprüche. In Europa ist ihr Feind zudem noch in der Europäischen Union institionalisiert. Diese herzlose, vollkommen menschenfeindliche übernationale Verwaltungsmacht hat sich zum Feind der arbeitenden europäischen Menschen gemacht. Auch Donald Trump hegt gegenüber der EU alles andere als Sympathien.

Dass Donald Trump als aussichtsreichster Präsidentschaftskandidat (70 Prozent der Weißen wollen für ihn stimmen, weshalb mit massiver Wahlfälschung zu rechnen ist – “ a rigged eclection“ wird erwartet) den Islamischen Staat als von Obama und Clinton gegründet bezeichnet, die Migration beenden will, beweist, wie weit dieser Mann dem System entrückt ist, aber genau deshalb gewählt wird. Trump wörtlich: „Obama ist der Gründer des Islamischen Staates, ISIS. Er schuf den Islamischen Staat, das ist so. … Ich war immer gegen den Irak-Krieg, wir hätten nie im Irak sein dürfen, und wenn ich Präsident gewesen wäre, wären die Vereinigten Staaten niemals in den Irak gezogen. Wir haben den Mittleren Osten destabilisiert, wir bezahlen seit Jahren einen hohen Preis dafür. Ja, Obama ist der Gründer des IS, zusammen mit Hillary Clinton. Ich nenne sie die Gründer des IS. Gibt es Menschen, die sich darüber aufregen, dass ich die beiden als IS-Gründer bezeichne? Ich sage nur die Wahrheit.“ [14]

Natürlich ist schon längst bewiesen, dass der IS von den USA, Israel und Saudi Arabien gegründet wurde, um die Region für Israel zu destabilisieren. [15] Und hätte es dieses Beweises noch bedurft, wurde er in so vielen Fäll dadurch erbracht, dass die IS-Mörder vom US-Militär und ihren sogenannten „moderaten Rebellen“ beschützt werden (Warnungen vor Bombardierungen zum Beispiel). Deutlich wurde dieses usraelische Verbrechen des Terroristenschutzes, als die IS-Mörder aus der eingekesselten Stadt Manbidsch mit Genehmigung des US-Militärs flüchten durften: „Die von den USA unterstützten Kämpfer in Syrien hatten mehr als 100 IS-Kämpfer im Zuge der Entscheidungsschlacht um Manbidsch letzter Woche eingekesselt. Aber dann ließen sie die Kämpfer gemäß den Aussagen amerikanischer Militärs ziehen. Zwischen 100 und 200 Kämpfer legten die Waffe nieder unter der Bedingung, dass sie unbehelligt abziehen durften. US-Drohnen überwachten den Abzug der IS-Kämpfer.“ [16] Wie recht also Trump hat mit seiner Anschuldigung, dass die schlimmste Mord-Armee der Welt von Obama und der verlogenen Hillary geschaffen wurde, ist damit glänzend belegt worden.

Neue Allianzen auf beiden Seiten

Wir vom NJ haben schon bei den ersten Angriffen des IS gegen die syrischen Truppen 2014 geschrieben, dass die Mörderbande, egal ob ihre Gliederungen mit IS oder „demokratischen Rebellen“ bezeichnet werden, von Israel und den USA zur Destabilisierung der Region und zur Errichtung der israelischen Vorherrschaft im Mittleren Osten nach dem Yinon-Plan geschaffen wurde. Unterschiede gibt es bei diesen Gruppierungen nicht, es sind allesamt beispiellose, grausame Mörder, egal wie sie auch genannt werden. Heute wird das de facto sogar von der Lügenpresse zugegeben: „Die Rebellen, die über die Türkei mit Nachschub versorgt werden also vom Westen], unterscheiden sich in ihrer Ideologie kaum mehr vom ISLAMISCHEN STAAT.“ [17]

Der jüdische Yinon-Plan ist bis jetzt weitestgehend aufgegangen, die von USrael eingesetzte Mörderbande hat die gesteckten Ziele fast erreicht. Während in Syrien grausam unter dem IS gestorben wird, ist es in Israel so ruhig wie selten zuvor. Für die israelischen Streitkräfte war die syrische Armee der letzte ernstzunehmende Gegner. Von ihr ist praktisch nichts übrig geblieben. Seit die Terrormiliz „Islamischer Staat“ die Region planmäßig ins Chaos gestürzt und mit Hilfe ihrer Verbündeten wie Merkel und Obama der BRD Millionen von Destabilisierern schickt, erfreut man sich im Judenstaat der Gesellschaft neuer Partner. Nicht nur die „moderaten“ arabischen Golf-Staaten gehören zu den neuen Israel-Freunden, vielmehr hat sich sogar Saudi Arabien mit Israel verbündet. Und siehe da, vom IS-Terror blieb Israel bislang gänzlich verschont. Stattdessen nehmen die moslemischen Massenmörder mit Vorliebe die Türkei (seit der Annäherung mit Russland) und Westeuropa als Migrations-Mekka ins Visier.

Trump, Juden, FED –was wird sich aus diesem Mix herausbilden?

Trump wiederholt immer wieder seine Anschuldigung, dass „die kriminelle, verlogene Hillary“ (crooked Hillary) von der Wall Street gegen die Interessen der einfachen Menschen eingesetzt sei, was, wie immer bei seinen Auftritten vor immensen Anhängermassen, von Tausenden mit dem Ruf quittiert wird: „Sperrt sie ein, sperrt sie ein, sperrt sie ein“ (lock her up, lock her up, lock her up). Das dürfte wohl der Grund dafür sein, warum der Milliardär als Feind der Wall Street gilt. Trump wörtlich: „Hillary stellt sich die Welt ohne Grenzen vor, wo die Arbeiterklasse weder Macht noch Arbeit noch Sicherheit besitzt. Hillary wird niemals die Wall-Street reformieren. Sie ist das Eigentum der Wall-Street!“ [18] Und die westlichen Medien beschimpfen Donald Trump auf das Übelste wegen seiner Wall-Street-Feindschaft so: „Donald Trump hat der Wall Street den Krieg erklärt.“ [19]

Dass Trump keinesfalls zum Lobbysystem gehört, ist für jeden Beobachter ganz klar auszumachen: „Donald Trump hat zur Nato schon einige Meinungen geäußert -, eine bedingungslose Versicherung, zur Verteidigung der Nato-Partner zu stehen, klingt anders. Damit hat er sich von den Grundsätzen der republikanischen Partei weit wegbewegt. … Trumps ‚Nähe‘ zu Russland ist dabei in den USA ein großes Thema. Wenn die Nato schwächer wird, nutzt das Russland, so die Einschätzung. Trumps Aussagen, er würde sich mit Putin besser verstehen als Obama, und die Einwohner der Krim wollten doch ohnehin zu Russland gehören, sind nur zwei von vielen Aussagen, die in den außenpolitischen Fachkreisen der Republikaner für Kopfschütteln und Verzweiflung gesorgt haben.“ [20]

Dass der Kandidat für das Präsidentenamt in den USA nicht aus der kriminellen Politik-Elite Washingtons hervorgegangen ist, bzw. nicht der jüdischen Lobby verschrieben ist, erkennt man auch unschwer an den Hassausbrüchen der Lobbybrüder. Die einflussreichsten Juden der USA fordern immer noch, Trump das Präsidentenamt zu verweigern, selbst wenn er gewählt würde. Und der BRD-Uhu, der in der BRD mit dem Titel „Außenminister“ firmiert, verstieg sich in eine beispiellose Hass-Orgie, als er Donald Trump als „Hassprediger“ verunglimpfte. Na dann, wird schön für den Uhu werden, wenn Trump gewinnt.

Trump hat in sein Wirtschaftsteam nunmehr den jüdischen Hedgefonds-Magnat John Paulson geholt. Warum er das tat, kann derzeit nicht genau nachvollzogen werden. Paulson, der Subprime-Großbetrüger, hatte im Vorwahlkampf keinen Dollar für Trump gespendet, aber Trumps Gegner mit über 250.000 Dollar bedacht. Keine große Summe für jemand wie Paulson, aber es sagt dennoch einiges über ihn aus. Dass Paulson im Team des „Wall-Street-Feindes“ mitmacht, kann nur dahingehend gedeutet werden, dass wichtige Finanzjuden das alte System zerfallen sehen und in der kommenden Weltpolitik wieder mitmischen wollen. Paulson wird nachgesagt, dass er, wie Trump, wieder eine goldgestützte Dollarwährung anstrebe. Eine Idee, die das Spekulationssystem zum Tod verurteilen würde, aber ohne Wertschöpfung nutzlos wäre. Ohnehin gibt es nicht so viel Gold, um die gigantische Dollarblase mit Gold abzusichern. Immerhin eine Idee vielleicht, das verbrecherische Spekulationssystem von FED und Wall-Street zu zerschlagen.

Wer den Menschen wirklich Arbeit und Brot geben will, der muss sich konsequent an die nationalsozialistische Wirtschafts- und Finanzordnung halten. Die Währung eines Volkes ist nur so viel wert und segensreich, so viel seine Menschen an Werten gemeinsam herstellen. Und wirkliche Leistung in diesem Sinne kann es nur innerhalb einer nationalen Wirtschaftsordnung, wo alle an einem Strang ziehen, wo Harmonie statt Hass und Neid herrscht, geben. Deshalb funktioniert ein solches Erfolgsprogramm zum Wohle eines Volkes in einer multikulturellen Gesellschaft nicht. In einer multikulturellen Gesellschaft muss man sich mit der Armut und der Not arrangieren, harmonisch-schöne Lebensperspektiven gibt da nicht.

Aber machen wir uns nichts vor. Trump kann das „böse System“, wie es seiner Meinung nach von Hillary Clinton repräsentiert wird, nicht besiegen, nur weil er die Präsidentschaftswahl gewonnen hat. Die jüdische Lobby hat ihre Leute überall in den Regierungsebenen sitzen. Sie können alles blockieren, den Präsidenten vorführen wie einen Trottel. War alles schon dagewesen. Nachdem US-Präsident Nixon gezwungen worden war, die Golddeckung gegenüber dem Dollar aufzuheben, konnten die Finanzjuden die endlose Ausweitung der Dollar-Leitwährung durch Spekulationswetten so richtig zum explodieren bringen. Nixon war entsetzt, weil die amerikanische Finanz-Oligarchie seit Monaten gegen den Dollar wettete und dadurch das bereits gestohlene Gold der USA nunmehr auch formell an die sogenannten „Märkte“ (Wall-Street) überschrieben werden musste. Nixon sagte gegenüber seinen Beratern, hier gegenüber Harry Robbins Haldeman: „Hör zu Bob, die Juden sind überall in den Regierungsstellen. Wir müssen da hineinkommen und sie kontrollieren, verstehst du? Du weißt verdammt gut, dass sie uns vernichten wollen.“ Nixon glaubte sogar, sich gezwungen zu sehen, seinen Feind, den grausamen Kriegsjuden Henry Kissinger, zum Außenminister zu machen, um nicht überall in der Administration gegen eine Wand zu laufen. Da aber alle Juden von Nixons Judenverachtung wussten, nutzte ihm das alles nichts, sie ließen ihn über die eingefädelte Watergate-Affäre stürzen. Niemals noch wurde ein US-Präsident von Juden derart gedemütigt wie Richard Nixon. Trump sollte sich nach einer vielleicht gewonnenen Wahl daran erinnern.

Merkels Auftraggeber, die Flutgeneratoren des Reptils George Soros (OPEN SOCIETY FOUNDATION usw), gelten in Russland als Bedrohung des Landes und sind erboten.

Merkels Auftraggeber, die Flutgeneratoren des Reptils George Soros (OPEN SOCIETY FOUNDATION usw), gelten in Russland als Bedrohung des Landes und sind erboten.

Wenn Trump also wirklich die Vereinigten Staaten verändern will, wie es ihm vorschwebt, muss er einen Pakt mit dem Militär eingehen, den Notstand ausrufen, vorübergehend eine Militärregierung einsetzen und in dieser Zeit das gesamte jüdische Finanzsystem zerschlagen sowie die führenden 1000 Juden festsetzen lassen. Möglich ist in dieser anbrechenden neuen Zeit alles. Trump könnte genau das vorschweben, denn er bewundert Präsident Wladimir Putin, der die Säuberung Russlands von verderblichen Einfluss-Juden erfolgreich durchgeführt hat. Erst im letzten Jahr wurden Merkels Auftraggeber, die Migrations-Förderorganisationen des Machtjuden George Soros in Russland auf die Verbotsliste unerwünschter Organisationen gesetzt, weil diese subversiv tätigen Organisationen eine „Bedrohung“ Russlands darstellten. Reuters meldete dazu am 30. November 2015: „Russland verbietet die Soros-Stiftung als Bedrohung der staatlichen Sicherheit. Der General-Staatsanwalt Russlands gab in einer Pressemitteilung vom 30. November bekannt, dass zwei Niederlassungen von Soros‘ Wohltätigkeits-Netzwerken – die OPEN SOCIETY FOUNDATION und das OPEN SOCIETY INSTITUTE ASSISTANCE FOUNDATION – auf die Stopp-Liste ausländischer Nicht-Regierungsorganisationen gesetzt wurden, deren Aktivitäten gelten in Russland als ‚unerwünscht'“. Davon ist Donald Trump begeistert.

Das Krepieren der EU

Und in Europa geschah das, was angeblich nie geschehen würde. Die Statik dieses ohnehin wackeligen EU-Fundaments wurde mit dem Brexit faktisch zerstört. Die Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, markiert den entscheidenden Wendepunkt der Alten Weltordnung. Erstmals in der Geschichte dieses grauenhaften, ethno-mordenden Kalergi-Gebildes wird der Zusammenschluss schrumpfen, anstatt sich zu erweitern, und zwar schrumpfen um das mächtigste Land der EU.

Da wurden den Deutschen von Merkel Billionenschulden für den Verbleib eines Zwergstaates wie Griechenland aufgeladen mit der Begründung, der Austritt eines EU-Mitgliedslandes müsse um jeden Preis verhindert werden, nur um kurze Zeit später den Austritt des stärksten Staates der EU frei Haus geliefert zu bekommen. Die Folgen werden für die BRD monetär zwar katastrophal sein, freiheitlich aber wunderbar. Auf der einen Seite werden die Billionenschulden für die sogenannte Euro- und Bankenrettungen fällig werden, aber auf der anderen Seite wird mit dem EU-Bruch auch Merkels Terror-Konzept der multikulturellen Auslöschung der Deutschen zusammenbrechen. Die betrügerischen Schundschulden könnten ohnehin mit einem Federstrich aus der Welt geschafft werden, wenn dass neue Deutschland mit Russland paktiert. Sollte allerdings ein amerikanischer Präsident in den USA dieser schauderhaften Macht ein Ende bereiten, wären die Schuldsummen ohnehin Makulatur.

Die EU wird nicht so sehr durch weitere direkte EU-Austritte auseinanderkrachen, sondern weil andere Länder einfach nicht mehr mitmachen. Beispiel dafür ist die anstehende Volksabstimmung in Ungarn gegen die EU-Auflage zur Übernahme der vernichtenden Kalergi-Multikultur. Damit werden die Bindungen des Kunstprojekts EU irreparabel zerreissen. Alles liegt in Scherben.

Das derzeitige Welt-Konfliktpotential birgt eine gewaltige Sprengkraft und somit die Voraussetzungen für Jahrtausendveränderungen. Das Konfliktverhältnis mit der Türkei, die provokative kriegerische Merkel-Politik gegenüber Russland und die Brexit-Folgen für die ohnehin torkelnde EU, um nur einige Konfliktpunkte zu nennen. Obgleich diese Erscheinungen unterschiedliche Ursachen haben, steuern sie auf eine gemeinsame Mündung zu: Das große Kalergi-Europa-Projekt zur Vernichtung der authentischen europäischen Völker, das Anfang 1990 als Prototyp der Neuen Weltordnung galt, kommt nicht nur nicht zustande, sondern zerfällt kurz vor seiner Vollendung zu Asche.

Merkel erkennt ihre politisch lebensbedrohliche Lage in Form einer Brexit-Kettenreaktion, sobald Groß Britannien offiziell den Austrittsantrag stellt, weil dann andere EU-Staaten gewaltige, unerfüllbare Forderungen an Merkel stellen werden. Die Abneigung, ja sogar unbändiger Hass, nimmt auch in der BRD gegen Merkels Raub-EU täglich zu. Mit den Negativ-Zinsen zur Rettung dieser schrecklichen EU und des multikulturellen Vernichtungsprogramms verlieren die Deutschen sowohl ihre Altersvorsorge wie auch ihre medizinische Versorgung. Die absolute Überwachung, die mit dem Negativ-Zins-Projekt der bargeldlosen Wirtschaft einhergeht, wird die Hölle auf Erden werden. Jeder Deutsche wird von Merkel und Schäuble in einen Zombie verwandelt, denn das Bargeld verschwindet, um die Schund-Währung Euro zu retten, was bedeutet, dass das System jedermann täglich den Lebenssaft abstellen kann. Jedes Konto kann dann, da es kein Bargeld mehr gibt, bei einem falschen Wort gegen das System abgedreht werden.

Merkel blitzt bei Theresa May ab!

Merkel blitzt bei Theresa May ab!

Da ist es nur natürlich, dass bei dieser Stimmungslage das EU-Gefüge zu schwanken beginnt wie ein Wolkenkratzer bei Beben 10. So überrascht auch die durchgesickerte Nachricht nicht mehr, dass Merkel ihre Amtskollegin, die britische Premierministerin Theresa May, darum bat, den offiziellen EU-Austrittsantrag erst nach der BRD-Bundestagswahl 2017 zu stellen. „Merkel drängt May, den Brexit-Austritt aus Angst vor einer EU-feindlichen Stimmung im Land bis nach der Bundestagswahl hinauszuzögern.“ [21]

Doch wie es scheint, wird die britische Premierministerin Merkels Ansuchen um einen Aufschub der Austrittserklärung zurückweisen. Das NJ hat in seinen Brexit-Beiträgen gleich nach dem Abstimmungsergebnis dargelegt, dass der Brexit von der jüdischen Machtelite (Rothschilds City und die wichtigsten Medien wie das Murdoch Imperium) gefördert wurde. Die Judenführung weiß, dass eine neue Welt im Werden ist, deshalb der Versuch, in der kommenden Nationalen Weltordnung eine Hand am Ruder zu behalten. Merkel und ihre bösen Migrationsmörder werden letztlich fallengelassen. Das Haus Rothschild, die Herrscher über die City, also über die Notenbank Groß Britanniens, gab sich nach außen hin anti-Brexit, aber das war nur Schau zur Täuschung ihrer Vasallen wie Merkel, Gabriel und den Uhu. Denn jetzt legt Rothschild, also die City, der Premierministerin nahe, den EU-Austritt sehr schnell voranzutreiben: „Die bislang als für den EU-Verbleib geltende City soll ihre Position geändert haben und nicht mehr länger dem gemeinsamen EU-Markt angehören wollen. … Ein ehemaliger Berater von Ex-Premierminister David Cameron, ein Pro-EU-Mann, hat nunmehr angedeutet, dass Groß Britannien ein ‚gutes Ergebnis‘ erzielen kann. Er warnte Theresa May, den formalen EU-Austritt hinauszuzögern. Gruppen des britischen Finanzsektors sollen im kommenden Monat Frau May ihre Ideen dem Brexit-Kabinett präsentieren. … Die Londoner City hat jetzt entschieden, ihr ganzes Gewicht für eine maßgeschneiderte Austrittslösung einzubringen.“ [22]

Alles, was Merkel geschafft hat ist, die Logik des Kalten Krieges neu zu beleben, das muss man ihr lassen. Und diese Leistung vollbrachte sie sogar neben ihrer planmäßig ausgelösten und beispiellosen Ethnoflut zur Vernichtung des deutschen Volkes und der Völker Europas. Nur siegt diesmal nicht Merkels usraelisches Konzept des Kalten Kriegs, sondern die die Welt verändernden neuen Institutionen und Allianzen. Regionale Mächte, von denen die Welt nach 1991 noch nicht einmal Kenntnis genommen hatte, entstehen nunmehr auf Initiative von China und Russland. Eine neue Epoche, die sich bei Gründung der EU noch nicht entfalten konnte, ist nun mit Fanfarenstößen angebrochen und nicht mehr aufzuhalten: Die Neue Nationale Weltordnung.

1) Welt.de, 24.04.2007
2) tagesschau.de, 12.08.2016
3) n-tv.de, Tuesday, 16. August 2016
4) de.sputniknews.com, 11.08.2016
5) heute.de, 15.08.2016
6) Jewish Chronicle (London) 01.11.1996, S. 5
7) „Der ehemalige amerikanische Oberkommandierende der Nato-Streitkräfte in Afghanistan, General John F. Campbell, steckte als Strippenzieher hinter dem fehlgeschlagenen Militärputsch in der Türkei, berichtet die türkische Tageszeitung YENI SAFAK und zitiert amtliche Stellen der Untersuchungsbehörden.“ (Rt.com, 25.07.2016)
8) Welt.de, 25.12.2013
9) Welt.de, 02.07.2013
10) Welt.de, 05.08.2016
11) Associated Press, August 12, 2016
12) Breitbart.com, 18.08.2016
13) FAZ, 19.08.2016, S. 1
14) Große Wahlkundgebung am 10. August 2016 in Fort Lauderdale, Florida
15) „Das Oberhaupt der russischen Republik Tschetschenien, Ramzan Kadyrow, hat offiziell verlautbaren lassen, dass die gegenwärtige Flüchtlingskrise ihren Ursprung in der aggressiven Politik der Vereinigten Staaten und der EU hat. Zudem behauptet er, dass er über Informationen verfüge, dass der IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi persönlich von US-General David Petraeus angeheuert wurde, um für die USA zu arbeiten.“ (rtdeutsch.com, 7. September, 2015)
16) NEW YORK DAILY NEWS (nydailynews.com), Wednesday, August 17, 2016
17) FAZ, 19.08.2016, S. 1
18) breitbart.com, 29 Jul 2016
19) n-tv.de, 22.07.2016
20) Focus.de, Mittwoch, 03.08.2016
21) express.co.uk, Tue, Aug 16, 2016
22) express.co.uk, Sat, Aug 20, 2016

Quelle: National Journal

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Ubasser

Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt


19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)

1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen.

Was ist Kulturmarxismus?

 

Einleitung

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass es in der deutschen Sektion von Wikipedia keinen Artikel über Kulturmarxismus gibt. Es gibt zwar mittlerweile einen Eintrag zu “cultural marxism” – wobei mir schleierhaft ist, warum man das nicht übersetzt – der aber wahrhaftig nicht sehr aufschlussreich und darüberhinaus auch zur Löschung vorgeschlagen ist.

Der Begriff wird häufig von dem norwegischen Autor Fjordman benutzt, über den kurz nach dem entsetzlichen Verbrechen in seinem Heimatland das bösartige Gerücht kursierte, er sei der Täter – eine vollkommen abwegige Vorstellung, wenn man Fjordmans Werk kennt. Ich habe seine Darstellung der Dinge nicht gebraucht, um zu wissen, dass diese Anschuldigung Unsinn ist.

Es ist zwar richtig, dass Breivik offenbar Fjordmans Werk schätzte, ihn neben vielen anderen Autoren zitierte und sehr wahrscheinlich auch das Wort Kulturmarxismus von ihm übernommen hat. Auch ich schätze Fjordmans Werk, und soweit man das aus Schriften überhaupt entnehmen kann – und ich bin mit den seinen sehr gut vertraut – schätze ich auch seine Person als sehr sachlich, besonnen, intelligent und glasklar analysierend sowie ungeheuer belesen auf den verschiedensten Gebieten.

Breiviks Manifest habe ich nicht gelesen und ich habe das auch nicht vor. Was ich darüber gelesen hat, lässt mich vermuten, dass es einerseits Dinge enthält, die mir schon längst bekannt sind, und andereseits Dinge, die mich nicht im geringsten interessieren (sein Privatleben und wie man Attentate vorbereitet beispielsweise). Zu leugnen, dass sich seine politischen Ansichten zwar nicht vollkommen, aber doch in vielen Teilen offenbar mit den meinen und denen, die in diesem Blog vertreten werden, überschneiden, wäre lächerlich. Das ist nunmal so und wir sind keine Lügner.

Es ist mir jedoch absolut unmöglich, zu verstehen, wie ein Mensch – und gerade ausgerechnet ein Mensch mit den Ansichten, die wir mit ihm teilen – dazu kommen kann, ein solch fürchterliches Massaker anzurichten. Für mich ist die Grundhaltung, die dahinter steht, genau das, was ich von unseren Feinden fürchte, was sie oft und natürlich in viel größerem Ausmaß gezeigt haben (Zigmillionen Kommunismus-Tote), und daher ist der verzweifelte Versuch genau solche Verbrechen in der Zukunft zu vermeiden, unter anderem das, was mich  antreibt, zu schreiben und zu warnen.

Man könnte kurz und knapp sagen, Kulturmarxismus ist dasselbe wie politische Korrektheit, und es damit bewenden lassen.

Ich möchte aber im folgenden versuchen zu erkläeren, warum “Kulturmarxismus” ein viel treffenderes Wort für dieses Phänomen ist als “politische Korrektheit”, und warum dieses Phänomen sehr wohl Ausdruck marxistischer Ideologie ist. Unser von politischer Korrektheit geprägtes Gesellschaftssystem zeigt jetzt schon stark totalitäre Züge, die von Jahr zu Jahr ausgeprägter werden, bis wir eines Morgens aufwachen und erschreckt feststellen werden, dass wir in einer vollausgereiften marxististischen Tyrannei stecken, die mindestens so unfrei und totalitär wie die Sowjetunion und genauso marxistisch geprägt wie diese ist.

Marxismus

Wikipedia definiert Marxismus als:

  • eine Sammelbezeichnung für die von Marx und Engels entwickelte Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie sowie für damit verbundene philosophische und politische Ansichten,

Schon aus dieser Definition wird deutlich, dass Marxismus sich keineswegs nur auf den wirtschaftlichen Bereich bezieht, wie viele glauben, sondern eine umfassendere Theorie ist. Es ist jedoch richtig, dass in den Anfängen des Marxismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert der Schwerpunkt auf dem wirtschaftlichen Aspekt lag. Das ist sehr wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass viele Arbeiter damals in bitterer Armut lebten, und daher mit der Hoffnung auf Besserung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse als Fußtruppen für die “sozialistische Weltrevolution” gewonnen werden konnten. Zumindest glaubten die Marxisten das, die Parole “Proletarier aller Länder vereinigt Euch!” ist wohl jedem bekannt. Ob die Arbeiterschaft wirklich immer ganz so bereitwillig mitgemacht hat, wie sich das die Salonmarxisten vorstellten, darauf werde ich später noch eingehen.

Internationalismus

In der o.a. Parole wird klar, dass einerseits damals ausschließlich die Arbeiterschaft angesprochen wurde, andererseits aber auch, dass der Marxismus eine internationalistische Komponente hat. Internationalismus nennt man heute Globalisierung und es ist natürlich etwas verwirrend, dass die Globalisierungsgegner üblicherweise ausgerechnet Linke sind, während man die Globalisierer vor allem in der Hochfinanz, Politik und international verzweigten Unternehmenskonglomeraten findet.

Auch das wird später noch klarer werden, die Globalisierungsgegner sind überwiegend nämlich überhaupt nicht gegen die Globalisierung, sondern nur gegen die Art und Weise, wie sie durchgeführt wird. Gegen Masseneinwanderung in europäische Länder – die der destruktivste Aspekt der Globalisierung ist – haben sie üblicherweise überhaupt nichts, da krähen sie gegenüber denen, die davor warnen, dann gerne “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit”. Sie wenden sich gegen Ausbeutung der Dritten Welt, gegen die Ausbeutung europäischer und amerikanischer Steuerzahler zugunsten der Dritten Welt haben sie ebenfalls meist gar nichts einzuwenden, im Gegenteil – das kann ihnen gar nicht genug sein. Es sind ja auch üblicherweise nicht ihre Steuern, da Randalieren immer noch steuerfrei möglich ist, und mit dem Geld anderer Leute ließ es sich schon immer leicht großzügig und wohltätig zu sein.

Auch die immer stärker fortschreitende Übertragung von nationalstaatlichen Kompetenzen an internationalistische Organisationen wie die Europäische Union, sowie das Eingreifen der UNO in interne Belange von Staaten, die Gründung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, das ständige Gerede von “globaler Verantwortung” seitens aller Spitzenpolitiker sowie das schon seit einiger Zeit über uns schwebende Damoklesschwert einer weltweiten CO2-Steuer uvm. sind Zeichen eines fortschreitenden Internationalismus, einer Ideologie, die im Grunde auf den Marxismus zurückgeht. Hier reichen sich marxistische Ideologen und Superreiche als zwei scheinbar ungleiche Zwillinge zum Nachteil von Arbeitern und Unternehmern die Hand, während letztere denken, sie befänden sich in politischen Gegnerschaft zueinander, die sich in verschiedenen Parteien ausdrückt, (CDU und SPD bei uns).

Aber wer klar auf die Politik blickt, wird feststellen, dass die Unterschiede zwischen allen Parteien, die von den Medien mit dem Gütesiegel “demokratisch” geadelt werden, minimal sind und überwiegend in der Rhetorik bestehen, d.h. verschiedene “Werbespots” für verschiedene Zielgruppen bereitsellen, so wie auch ein und dasselbe Waschpulver als Persil für qualitätsbewusste Kunden und Spee für preisbewusste Kunden beworben wird. (Ich bin nicht ganz sicher, ob das mit genau diesen beiden Pulvern zutrifft, aber das es nur eine Analogie ist, ist das egal)

“Demokratisch” ist hier das Codewort für “kulturmarxistisch” – oder kennen Sie eine im Bundestag vertretene Partei, die sich gegen Feminismus und Masseneinwanderung ausspricht, oder Rassismus für natürlich und damit vollkommen unproblematisch und nicht für erwähnenswert hält und die davon ausgeht, dass Antisemitismus durchaus auch am Verhalten von Juden liegen könnte?

Ich auch nicht!

Der Kanadier Maurice Strong vereinigt beide Aspekte sogar in einer Person, er ist sowohl Milliardär als auch Sozialist, und er drückte das folgendermaßen aus:

“communist in ideology – capitalist in methodology”

was nichts anderes heißt als: Wir nutzen den Kapitalismus, um das viele Geld zu machen, das wir für die Propagierung des Sozialismus brauchen. Es geht Maurice Strong mit Sozialismus garantiert nicht darum, sich selber und Seinesgleichen zu enteignen. Es geht einerseits um eine angestrebte Eine-Welt-Regierung, für die die EU eine Art Blaupause darstellt, zweitens um die schleichende Enteignung kleinerer und mittlerer Betriebe zugunsten der großen internationalen Wirtschaftskonglomerate und vor allem Banken, die dann Politiker als Marionetten für ihre Zwecke kaufen können. Dieses “Kaufen” bedeutet nicht zwangsläufig, dass Politiker Bestechungsgelder erhalten, es bedeutet viel mehr, dass man mit beliebig viel Geld die Medien beherrschen kann, und damit den Ruf eines jeden Politikers, der von der vorgegebenen – kulturmarxistischen – Linie abweicht, so ruinieren kann, dass ihn so gut wie kein Mensch mehr wählt. Das ist heute schon verwirklicht. Demokratie heißt bei uns nicht Herrschaft des Volkes sondern Herrschaft der Medien, denn die Mehrheit lässt sich immer beeinflussen, daran kann man nichts ändern, und eine Mehrheit genügt in der Demokratie.

Marx und Satan

Eine ganz andere als die übliche Herangehensweise an Marxismus bietet der in Rumänien geborene Pfarrer Richard Wurmbrand in seinem kleinen sehr lesenswerten Büchlein Marx und Satan an. Wie der Titel schon vermuten lässt, betrachtet Richard Wurmbrand den Marxismus aus einer christlich religiösen Sicht, bei der all die für uns sichtbaren Konsequenzen des Marxismus nicht Selbstzweck sind (dass es also nie um die Befreiung der Arbeiterschaft von Unterdrückung ging), sondern es Marx darum ging, eine Antireligion zum Christentum zu etablieren und dass der Marxismus lediglich das Mittel zum Zweck dazu war.

Betrachtet man die fanatische Christenverfolgung in der Sowjetunion sowie im gesamten marxistischen Ostblock, so ist das nicht völlig von der Hand zu weisen. Es ist nicht einsichtig, warum die vorherrschende Religion zerstört, ihre Priester massenhaft verhaftet und ermordet werden müssen, nur um die “Kapitalisten” zu enteignen und “die Diktatur des Proletariats” aufzubauen. Das Proletariat in Russland war tiefgläubig orthodox. Es ist daher durchaus im Bereich des Möglichen, dass Richard Wurmbrand, der übrigens selber Fürchterliches unter dem Kommunismus gesehen und erlitten hat, Recht mit seiner Einschätzung hat. An die Atheisten: Man muss nicht an die Existenz Satans glauben, um an die Existenz von Satanisten zu glauben.

Auch im scheinbar nicht marxistischen Westen hat sich eine zunehmend christentumsfeindliche Haltung gebildet und die Menschen werden in Scharen ungläubig. Zwar geschah das nicht durch brutale Gewalt, was einerseits natürlich für uns höchst angenehm war, andererseits aber auch dazu geführt hat, dass die meisten Menschen überhaupt nicht gemerkt haben, dass ihre eigene Abwendung vom Christentum, ihr plötzliche angebliche “eigene Erkenntnis”, dass das alles nur “alberne und kindische Märchen” sind, bei den meisten nicht von innen kam, sondern die Folge gezielter Propaganda von außen war – und zwar marxistischer Propaganda in kulturmarxistischer Form.

Eine ähnlich feindselige Haltung gegenüber fremden Religionen, insbesondere den nahöstlichen Religionen Judentum und Islam besteht dagegen nicht. Im Gegenteil, man muss auf Eierschalen gehen, wenn man den Islam kritisieren möchte, und beim Judentum lässt man es besser gleich ganz bleiben.

Nun mag manch einer einwenden, dass es doch eine gute Sache sei, dass das Christentum zurückgedrängt wurde und dass wir heute stattdessen modern und säkular sind und dass keine Hexen mehr verbrannt werden und so. Das mag so sein oder auch nicht, ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass diese Entwicklung keine freiwillige und selbstbestimmte war, wie die meisten denken, sondern eine durch gezielte kulturmarxistische Propaganda den Menschen unmerklich aufgedrängte. Ist aufgedrängter Atheismus nicht genauso verwerflich wie aufgedrängter Theismus? Ist er zumindest in unserem Falle nicht sogar noch verwerflicher, weil das Aufdrängen nicht offen geschieht, sondern heimlich und hinterrücks den Menschen einredend, es wäre ihre freie Entscheidung?

Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene,

die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe

Antichristentum ist jedoch keineswegs der einzige Aspekt des Kulturmarxismus, sondern nur einer von vielen. Dazu später mehr.

Marx hat sich nicht ausschließlich mit Wirtschafts- und Gesellschaftstheorien befasst. In seinen frühen Jahren schrieb er Theaterstücke und Lyrik, die von der literarischen Qualität her so miserabel waren, dass sie keinerlei Bekanntheitsgrad erlangten, aber vom Inhaltlichen her dennoch sehr aufschlussreich sind.

Als Sohn eines zum Christentum konvertierten Juden und Enkel eines Rabbiners war Marx während seiner Kindheit und Jugend zumindest vorgeblich vermutlich aber auch wirklich gläubig christlich. Doch schon im jungen Erwachsenenalter legte der das ab, und es gibt in seinem Werk Hinweise darauf, dass er danach keineswegs atheistisch  (“Es gibt keinen Gott”) wurde sondern antitheistisch (“Es gibt einen Gott und ich hasse ihn”). Er schreibt in einem Gedicht:

“Einen Thron will ich mir auferbauen,

kalt und riesig soll sein Gipfel sein,

sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,

und sein Marschall sei die düst’re Pein!”

Ja, Herr Marx, das mit dem “übemenschlich Grauen” haben Sie in der Tat geschafft.

und in einem anderen Gedicht schreibt er:

“Ich möchte mich an dem Einen rächen,

der dort oben herrscht.”

Einer der ersten Slogans der Sowjets war:

“Wir wollen die Kapitalisten von der Erde

und Gott aus dem Himmel vertreiben.”

Passt! Oder?

Gut gemeint?

Die gängigste Vorstellung von Marxismus oder Kommunismus ist aber dennoch wohl immer noch die, dass es zwar eine gutartige Theorie ist, bei der aber leider die menschliche Natur falsch eingeschätzt wurde die daher aufgrund menschlicher Charaktermängel praxisuntauglich ist.

Ist das wirklich so?

Woher wissen wir eigentlich, dass Marx es “gut gemeint” hat? Seine literarischen Werke lassen jedenfalls nicht vermuten, dass er ein großer Menschenfreund war. Und sollte man nicht ganz prinzipiell, wenn etwas in einen derartigen abscheulichen Massenterror ausartet wie beispielsweise in der Sowjetunion, zumindest mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass das überhaupt nicht gut sondern im Gegenteil von Anfang an sehr böse gemeint war?

Wir haben uns ohnehin die vermutlich typisch demokratische Unsitte angewöhnt, alles, was uns an der Politik nicht passt und auch das, was ganz offensichtlich schädlich für uns ist, auf gutmütige Dummheit und Weltfremdheit der Politiker zu schieben, denen wir gerade noch Geld- und Machtgier und damit vielleicht Bestechlichkeit zutrauen aber nicht vorsätzliche Bosheit und Zerstörungswut gegenüber dem Volk.

Die Vorstellung vorsätzlich bösen Handelns erscheint den meisten von uns so abwegig, dass sie wohl noch nicht ein einziges Mal diese Möglichkeit in Erwägung gezogen haben. Dasselbe trifft wohl auch auf die Vorstellung zu, dass manche der Missstände, die wir beklagen, weder auf Sachzwänge oder höhere Gewalt noch auf unfähige Politiker oder ein fehlerhaftes und “falsch wählendes” Volk zurückzuführen sind, dass sie keine ärgerlichen Fehler sind, die keiner wollte, sondern schlicht und einfach Absicht und von Wahlen völlig unabhängig.

In der Politik passiert nichts zufällig.

Wenn etwas passiert, können Sie darauf wetten,

dass es genauso geplant war.

(Franklin Delano Roosevelt)

Wenn Ihnen jemand beim Geschirrspülen hilft und dabei mehr Teller und Tassen zerbricht als abtrocknet, wie lange dauert es, bis Sie merken, dass es gar nicht sein Ziel ist, Ihnen zu helfen, sondern ihren Geschirrbestand kaputtzumachen? Wieviele Teller und Tassen muss er zerbrechen, bis Sie nicht mehr glauben, dass das unabsichtliche Ungeschicklichkeit ist, sondern volle Absicht?

Was ist eigentlich in unserem Land in den letzten Jahren im Vergleich zu früher besser geworden?

Und wie vieles fällt Ihnen ein, das sehr viel schlechter geworden ist?

Haben Sie schon einmal überlegt, dass die vielen Bankrotte kleiner und mittlerer Unternehmen Absicht sein könnten? Dass die ins Unermessliche steigende Staatsverschuldung Absicht sein könnte? Dass die miserable Bildung, die man unseren wissbegierigen und intelligenten Kindern bietet und die sie zu politisch korrekten Dummschwätzern erziehen will, Absicht sein könnte? Dass ein Bildungssystem, das junge Erwachsene heranzieht, die zwar schon seit der Grundschule wissen, wie man ein Kondom benutzt und was Homosexuelle so tun, was “interkulturelle Kompetenz” ist und wie man “eine Schule ohne Rassismus” schafft,  die aber keinen fehlerfreien Satz schreiben können und nicht wissen, wie man zwei Brüche durcheinander dividiert, Absicht sein könnte?

Dass vor allem die Probleme, die wir mit Migranten aus fremden Kulturen haben, Absicht sein könnten? Dass diese Migranten ganz genau und einzig und alleine zu dem Grund importiert wurden und immer noch werden, um hier genau die Probleme zu verursachen, die sie verursachen? Übermäßig schwierig vorauszusehen war das nämlich nicht, dass sie das tun würden!

Wenn man Roosevelt Glauben schenkt, dann ist das in der Tat alles Absicht, alles geplant.

Ich schenke ihm in diesem Punkt Glauben, und zwar nicht nur, weil er ein Insider war, der es wissen musste (da könnte man ja noch einwenden, er habe gelogen, wobei allerdings kein Grund ersichtlich ist, warum er ausgerechnet diese Lüge hätte verbreiten sollen), sondern weil die unverstellte Sicht auf die Realität das auch ganz genau bestätigt.

So dumm kann man einfach nicht sein! Um auf das Beispiel mit dem Geschirr zurückzukommen: Wir haben demnächst gar keins mehr im Schrank und weigern uns immer noch, zu glauben, dass das Absicht ist. Und dann muss man in Foren lesen: “Wann merken die naiven Politiker endlich, dass die Moslems keine Bereicherung sind?” WER ist hier naiv bis zum Gehtnichtmehr?

Das funktioniert nur in einer Demokratie. Würde sich ein Tyrann leisten, was sich westliche Politiker derzeit gegenüber ihren Völkern leisten, hätte er schneller eine Kugel im Kopf oder ein Messer im Kreuz als er mit tief betroffener Visage “Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie und Antisemitimus” beklagen könnte.(zugegebenermaßen dauert es wirklich lang, das auszusprechen, aber Tyrannenmord ist ja auch nicht ganz unproblematisch einfach)

Nein, ich propagiere nicht, das bei unseren Demokraten zu tun. Abgesehen davon, dass ich das nicht vertreten könnte, wäre es auch völlig sinnlos. Es gibt viele von ihrer Sorte, sie sind komplett austauschbar, Marionetten ohne eigentliche Macht. Ein toter Hitler hätte den Nationalsozialismus empfindlich getroffen und möglicherweise sogar zu Fall gebracht. Ein toter Bundeskanzler oder Premierminister führt zu Halbmastbeflaggung und Staatsbegräbnis, aber nicht zur geringsten Erschütterung der Politik oder gar des politischen Systems. Sein Nachfolger macht nahtlos weiter und ich denke ganz ernsthaft, dass man auch ein Computerprogramm dafür verwenden könnte, wenn die Menschen dann nur nicht misstrauisch werden würden.

Ist politische Korrektheit denn nicht nur Höflichkeit?

In einem seiner brillantesten Essays Political Correctness – die Rache des Marxismus” ,das unbedingt in Gänze gelesen werden sollte, geht Fjordman darauf ein, warum politische Korrektheit wirklich eine Form des Marxismus ist, die er, um sie vom “harten” ökonomischen Kommunismus der Sowjetunion abzugrenzen, als “weichen” Kommunismus oder auch Kulturmarxismus bezeichnet.

Er eröffnet das Essay mit einem Zitat von Theodore Dalrymple, das ich für augenöffnend halte und daher hier in voller Länge einstelle:

“Political Correctness ist kommunistische Propaganda im Kleinen. Während meiner Studien kommunistischer Gesellschaften bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es nicht der Zweck kommunistischer Propaganda war, zu überzeugen oder zu überreden oder gar zu informieren, sondern zu demütigen; und deshalb war sie umso besser, je weiter sie von der Realität entfernt war. Wenn Menschen gezwungen sind, zu schweigen, wenn ihnen die offensichtlichsten Lügen erzählt werden, oder – schlimmer noch – wenn sie gezwungen sind, diese Lügen auch noch selber zu wiederholen, dann verlieren sie ein für alle Mal ihren Sinn für Redlichkeit. Sich mit offensichtlichen Lügen einverstanden zu zeigen, bedeutet, dass man mit der Schlechtigkeit kooperiert und auf ein gewisse Art auch selber schlecht wird. Die Kraft, sich irgendetwas zu widersetzen, bröckelt dadurch oder wird sogar ganz zerstört. Eine Gesellschaft von kastrierten Lügnern ist leicht zu kontrollieren. Ich denke, wenn man die Political Correctness untersucht, wird man feststellen, dass sie den gleichen Effekt hat, und das ist auch beabsichtigt”

Das ist eine starke Aussage, wenn man bedenkt, dass viele Menschen unter politischer Korrektheit nicht viel mehr verstehen als Höflichkeit, die zum Teil etwas übertrieben wird und daher auch manchmal lächerlich wirkt. Wir alle kennen das feministische Binnen-I und die Witze darüber.

Geht es bei diesem albernen Quatsch wirklich um viel mehr als nur eine übersteigerte Form von “Nettseinwollen” gegenüber bedauernswerten minderwertigkeitskomplexbehafteten Frauen, die ihren Selbstwert an grammatikalischen Endungen messen? Wenn wir nicht mehr “Neger” sagen, ist das dann nicht einfach nur Höflichkeit gegenüber Schwarzen, die aus irgendeinem unerfindlichen Grund dieses einst völlig neutrale Wort seit einiger Zeit als diskriminierend empfinden? Woher wissen wir, dass wir besser nicht “Zigeuner” sagen sondern “Sinti und Roma” und das einfache und keineswegs abfällige Wort “Ausländer” durch das Wortungetüm “Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund” ersetzen?

In irgendeinem Gesetzbuch steht das nicht. Man macht sich auch nicht strafbar, wenn man es nicht tut (wobei ich mir bei dem Begriff “Neger” da nicht vollkommen sicher bin), aber man weiß schon, dass es ungesund für die Karriere ist, wenn man diese Regeln nicht einhält.

Irgendwo muss das doch hergekommen sein. Wo?

Oder hat sich das einfach so von selber entwickelt?

Nein, hat es nicht. Und das kann einwandfrei nachgewiesen werden.

Wenn man politische Korrektheit analysiert, dann fällt auf, dass es schon deswegen keine übertriebene Form der Höflichkeit ist, weil diese Ideologie keineswegs höfliche oder rücksichtsvolle Sprache gegenüber allen Menschen erfordert, sondern nur gegenüber manchen. Altmodischer Anstand hingegen fordert sie gegenüber allen Menschen gleichermaßen. Es ist ein Zeichen von edlem Charakter und guter Erziehung, den Straßenkehrer in der gleichen höflichen Sprache anzusprechen wie den Bürgermeister.

Gegenüber bestimmten Personen erfordert politische Korrektheit jedoch sogar ausgesprochen unhöfliche bis vulgäre Sprache, zum Beispiel Begriffe wie “tumber doitscher Stammtisch”, “braune Brühe”, “rassistisches Schwein”, “antisemitisches Arschloch” etc. Versuchen Sie doch mal, in der Öffentlichkeit ein positives Wort über Neonazis zu verlieren! Oder trauen Sie sich das vielleicht doch eher nicht?

Umgekehrt kann man sich auch böse in die Nesseln setzen oder gar strafbar machen, wenn man politisch inkorrekte Aussagen mit ausgesucht gepflegter Sprache und großer Höflichkeit äußert, wie sogar der Entdecker der DNA und Nobelpreisträger James Watson vor einiger Zeit schmerzlich erfahren musste, als er vorsichtig äußerte, dass die geringere Intelligenz von Schwarzen nicht auf Umweltbedingungen beruht, sondern angeboren ist.

Jeder von uns kennt ganz genau die Gruppen, die beleidigt werden dürfen oder gar sollen, und diejenigen, bei denen das ruinös oder gar strafbar ist. Man kann sie grob in “Unterdrücker” und “Unterdrückte” einteilen. Männer, Heterosexuelle, Weiße, Inländer, Christen sind “Unterdrücker” und gelten damit als böse und können nach Herzenslust als Gruppe beleidigt werden. Frauen, Homosexuelle, Farbige, Auslä… pardon Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund, Nichtchristen und unter diesen vor allem Moslems und Juden hingegen sind “Unterdrückte”, d.h. diskriminierte Opfergruppen, gegenüber denen gruppenbezogene Negativaussagen das auslösen, was früher Majestätsbeleidigung oder sogar Gotteslästerung auslösten.

Und hier ist der Zusammenhang mit dem ökonomischen Marxismus ganz deutlich. Auch dieser teilte die Gesellschaft in böse “Unterdrücker” (Kapitalisten, Bourgeoisie) und gute “unterdrückte” Opfer (Arbeiter und Bauern) ein. Dabei war jede Abfälligkeit, Beschimpfung und Grausamkeit gegenüber der Unterdrückergruppe rechtens und gut, was schließlich zum größten Massenmord der Menschheitsgeschichte wurde, dem übrigens auch viele Menschen aus der eigentlich privilegierten Gruppe der Proletarier und vor allem Kleinbaurn zum Opfer fielen, wenn sie sich der “Befreiung von Unterdrückung” verweigerten und das herkömmliche System oder auch nur ihren Glauben an Gott behalten wollten.

Geschichte der politischen Korrektheit

Fjordman zitiert im weiteren Verlauf William Lind und verweist dabei auf dessen Essay “The history of political correctness”, das mittlerweile auch in deutscher Übersetzung vorliegt. Ebenfalls empfehlenswert ist das gleichnamige Video, das leider nicht übersetzt ist, aber auch für nicht so erfahrene Kenner der englischen Sprache recht gut verständlich ist.

Auch ich beziehe mich im nachfolgenden auf Lind, wenn ich ihn auch nicht wörtlich zitiere.

Nachdem die kommunistische Revolution in Russland erfolgreich durchgeführt war, erhofften sich die Marxisten, dass die westeuropäischen Länder wie Dominosteine in die Hand der Kommunisten fallen würden. Das trat nicht ein. Die Arbeiterschaft, die inzwischen (insbesondere in Deutschland durch die Bismarckschen Sozialgesetze) zu bescheidenem Wohlstand gekommen war, hatten nicht das geringste Interesse an der Weltrevolution und auch nicht daran, sich mit “Proletariern anderer Länder” zu vereinigen. Die Loyalität gegenüber der Nation war viel größer als die gegenüber der so genannten “Klasse” und das Christentum lehrte Bescheidenheit und Abscheu vor gewalttätigen Aufständen.

Die Marxisten, die enttäuscht dieses Fehlschlagen ihrer Hoffnung auf eine weltweite Ausbreitung des Kommunismus analysierten, kamen daher recht schnell zu der Erkenntnis, dass Nationalbewusstsein und Christentum die Haupthindernisse für die Weltrevolution waren.

Der ökonomische Marxismus war in Westeuropa gescheitert, die Arbeiterschaft wurde bereits von den marxistischen Vordenkern der 1920er Jahre als Träger der Weltrevolution abgeschrieben. Dafür wurde nun die Aufgabe angegangen, den Kommunismus vom Ökonomischen ins Kulturelle zu übertragen, etwas das erstaunlich scheint, wenn man die Vorstellung hat, dass es Marx und den Marxisten lediglich um die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft ging. In dem Fall hätte sich die Weltrevolution ja erledigt, wenn es der Arbeiterschaft offenbar gut genug ging, um kein Interesse an einer Änderung oder gar einer gewaltsamen Änderung der Verhältnisse zu zeigen.

Das war aber nicht so.

Manche bezeichnen Kulturmarxismus auch als die Mischung zwischen Freud und Marx oder als Freudo-Marxismus, weil in ihm gesellschaftliche Phänomene mit Freudscher Psychoanalyse verbunden werden. Wiederum andere sehen Kulturmarxismus als eine Mischung aus Marx, Freud und Boas, der als Begründer des Kulturrelativismus gilt. Dass es sich bei allen dreien um Juden handelt, sollten wir besser unter Zufall abheften.

Fjordman schreibt dazu:

Die Bemühungen, den Marxismus vom Ökonomischen ins Kulturelle zu übertragen, begann nicht erst mit den Studentenunruhen in den 60ern. Sie gehen mindestens bis in die 20er Jahre und auf die Schriften des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci zurück. 1923 gründete eine Gruppe von Marxisten in Deutschland eine Institution, die sich mit dieser Übertragung befassen sollte, das Institut für Sozialforschung (später besser bekannt unter dem Namen ‘Frankfurter Schule’). Einer der Gründer, Georg Lukács, erklärte Sinn und Zweck des Instituts damit, dass es die Antwort auf die Frage sei: “Wer rettet uns vor der westlichen Zivilisation.” Lind denkt, dass es große Parallelen zwischen klassischem und Kulturmarxismus gibt: “Beide sind totalitäre Ideologien. Die totalitäre Natur der Political Correctness kann man an Universitäten beobachten, wo ‘PC’ das Kollegium übernommen hat: Freie Rede, Pressefreiheit und sogar freies Denken wurden eliminiert. (…) Heute, wo der ökonomische Marxismus tot ist, hat der Kulturmarxismus sich seine Schuhe angezogen. Das Medium hat sich verändert, aber die Botschaften sind dieselben geblieben: Eine Gesellschaft des radikalen Egalitarismus, der mittels der Staatsmacht durchgesetzt wird.

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen, schlossen sie das Institut für Sozialforschung, die Mitglieder, die alle ausgewiesene Kommunisten und wiederum natürlich vollkommen zufällig fast ausschließlich Juden waren, emigrierten zusammen mit den Stiftungsgeldern, die sie unbehelligt mitnehmen konnten, zunächst nach Frankreich und von dort aus in die USA, wo sie ihre Forschungen vor allem an der Columbia University fortsetzten. Die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und des 2. Weltkrieges nutzten sie dazu, Faschismusforschung zu betreiben und bei ihren weißen amerikanischen Gastgebern, die ihre Söhne in den Kampf gegen Hitler schickten, den gleichen “autoritären Charakter” wie bei Deutschen auszumachen, der angeblich zu Faschismus und Totalitarismus führt, und begannen, diesen zu “dekonstruieren”.

Kurz nach dem Krieg bereits im Jahr 1946 bat der damalige Frankfurter Oberbürgermeister darum, das Institut möge doch wieder in die Stadt seiner Gründung umsiedeln (ob diese Einladung freiwillig oder unter Zwang erfolgte, ist nicht überliefert und bleibt daher der Spekulation jedes einzelnen überlassen), einige Jahre später kehrten unter anderen Horkheimer und Adorno zurück, der später als der große alte Mann der 68er-Studentenrevolution bekannt wurde und diese auch initiiert hatte. Herbert Marcuse (ich muss dabei immer an Dr. Mabuse denken) verblieb in den USA und wurde dort für die 68er-Bewegung zu einer ähnlichen Identifikationsfigur wie Adorno in Deutschland.

Auch heute noch werden Personen, die sich besonders politisch korrekt verhalten, häufig als 68er oder mittlerweile aufgrund ihres fortgeschrittenen Lebensalters als Alt-68er bezeichnet. Dem Volksmund ist also durchaus klar, dass politische Korrektheit auf die Vorgänge 1968 zurückgeht. Die damalige Studentenrevolution war aber kein spontaner Aufstand sondern geht unbestrittenermaßen auf die Lehren der marxistischen Frankfurter Schule zurück.

Die Gründer der Frankfurter Schule waren Marxisten, die nach einem Weg suchten, die christlich-abendländische Zivilisation, d.h. Loyalität zu “Gott und Vaterland” zu zerstören, da sie diese als Haupthindernis bei der Umwandlung in eine kommunistische Gesellschaft wahrnahmen. Die kleinste Keimzelle der Nation, die Familie war dabei auch eines ihrer Hauptangriffsziele, Feminismus und “sexuelle Revolution” waren die Waffen gegen die Familie. “Gott und Vaterland”, Kunst und Philosophie wurden der ätzenden Säure der Kritischen Theorie ausgesetzt, einer Methode, Kritik um der Kritik willen zu üben, und zwar nicht, um zu Verbesserungen anzuregen, sondern um zu “dekonstruieren”, was nichts weiter als ein geschwollenes Fremdwort für “kaputt machen” ist.  Finanziert wurde das Unternehmen von dem Mäzen Felix Weil, der erste Direktor war Carl Grünberg. Und diese beiden Herren schlagen Sie bitte selber nach, wenn Sie eine Vermutung überprüfen wollen, die sich Ihnen jetzt vielleicht aufdrängt.

Masseneinwanderung

Des weiteren suchten sie, nachdem die Arbeiterschaft sich als nicht willig erwiesen hatte, die Fußtruppen für die Zerstörung der verhassten christlichen Gesellschaft zu machen, nach neuen “Unterdrückten”. Der Feminismus, dessen Anfänge von Simone de Beauvoir in Frankreich und Betty Friedan in den USA ausging, versuchte Frauen gegen Männer aufzuhetzen, Jugendliche wurden gegen Ältere aufgehetzt, die allesamt wenn nicht als faschistisch so doch mindestens als autoritäre Charaktere dargestellt wurden, die eine Neigung zum Faschismus hatten. Homosexuelle wurden gegen die heterosexuelle Gesellschaft aufgehetzt, die zügellose Sexualisierung wurde als “Befreiung” dargestellt, in den USA wurden Schwarze gegen Weiße aufgehetzt und in Ermangelung einheimischer “unterdrückter” nichtweißer Menschen, wurde begonnen, massenweise Menschen vor allem aus dem orientalisch-islamischen Raum und Afrika nach Europa zu importieren. Uns Deutschen wurde das mit der Lüge schmackhaft gemacht hat, sie würden unsere Renten bezahlen und die Arbeiten verrichten, die wir nicht tun wollen, weil wir uns angeblich zu vornehm dazu waren.

Und jetzt sehen Sie sich dazu diese kleine Karikatur der BNP (Britisch National Party) an:

Offenbar hat man den Engländern genau den gleichen Mist erzählt. Amerikanern wird erzählt, Mexikaner würden die Jobs tun, für die sich Amerikaner angeblich zu fein sind, und sogar die Russen sind mittlerweise dieser Lüge ausgesetzt, bei ihnen sind es irgendwelche Völkerschaften aus Zentralasien, die angeblich deshalb in Russland sein müssen, weil Russen sich zu fein sind…naja, Sie wissen schon. Nicht wirklich fantasievoll, dafür aber sehr international.

Für die Klientel, die zu Sentimentalität und Wohltätigkeit mit anderer Leute Geld neigt, wurde die Masseneinwanderung auch damit begründet, dass diese Leute deswegen so arm sind, weil “wir” sie irgendwie “ausgebeutet” haben oder ihre Ururgroßeltern ausgebeutet hatten, wobei auch gerne ausbeuterische Machenschaften exakt der internationale Großunternehmen oder Banken angeprangert werden, deren Hauptaktionäre und Finanzhintermänner wiederum ganz genau die Kulturmarxisten sind, die  bei uns, dem Volk,  ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Ausbeutereien verursachen.

Die Linken waren sowieso schon begeistert vom Internationalismus und daher Masseneinwanderung und hatten den Köder (wir = böse Unterdrücker, braune und schwarze Menschen = arme Unterdrückte) bereits geschluckt. Den Konservativen und Wirtschaftsliberalen konnte man erzählen, Einwanderung wäre “notwendig für die Wirtschaft”. Konservative und Wirtschaftsliberale würden den Massenimport von freilaufenden Nilkrokodilen befürworten, wenn ihnen ein Langweiler im grauen Anzug erzählen würde, dass das “die Wirtschaft belebt.”

An Vorwänden mangelte es nicht, auch wenn sie bei näherer Betrachtung alle nicht standhalten. In Wahrheit wurden diese Menschen importiert, um hier für die aufgeheizte und unfriedliche Stimmung, für das Chaos zu sorgen, das für eine kommunistische Revolution notwendig ist, zusammen mit der Antifa als ihre aggressiven Fußtruppen zu fungieren, nachdem die Arbeiterschaft das verweigerte, und letztendlich auch dazu, sich mit uns rassisch zu vermischen, und damit die uns eigene Intelligenz, Kreativität und Freiheitsliebe, die den Hintermännern des Marxismus schon immer nicht geheuer war, durch Rassenvermischung zu mildern, was über kurz oder lang zwangsläufig und irreversibel in ein vollständiges Verschwinden der weißen Rasse und europäischen Völker münden wird. Wenn es mit irgendeinem anderen Volk, irgendeiner anderen Rasse gemacht würde, würde man es Genozid nennen. Bei uns nennt man es “Toleranz” und diejenigen, die daraufhinweisen, nennt man “Nazis” oder “Hasser”.

Das Chaos und “die Lösung”

Eine neue Ordnung kann nur etabliert werden, wenn die alte Ordnung destabilisiert, bzw. dekonstruiert wird und im Chaos versinkt. In den letzten Jahren häufen sich die Voraussagen, dass Europa zunehmend Gefahr läuft, in einem Religionskrieg gegen den Islam und in einem Rassenkrieg zwischen Einheimischen und Importierten zu versinken.

Ist es nicht merkwürdig, dass trotz dieser Warnungen, die keineswegs nur von bösen Rechten kommen, sondern auch vom renommiertesten Zukunftsforscher Gerald Celente, weiterhin propagiert wird, wir bräuchten noch viel mehr Einwanderung, z.B. 50 Millionen afrikanische und (vorder)-asiatische Fachkräfte während der nächsten Jahrzehnte? Zu diesem Zweck wurde bereits ein Jobcenter in Mali eingerichtet. Der durchschnittliche Intelligenzquotient in Mali beträgt 68, das gilt nach unseren offiziellen Maßstäben als geistig behindert. Ist es nicht merkwürdig, dass es offenbar nichts gibt, was unsere Politiker und Medien davon abhält, ständig nach mehr Einwanderung zu schreien?

Das wäre in der Tat in allerhöchstem Maße merkwürdig und sogar einfach unmöglich, wenn man davon ausgeht, dass Politiker dem Volke dienen und das Beste für das Land wollen.

Geht man aber davon aus, dass Politiker aller Parteien Kulturmarxisten sind oder von Kulturmarxisten gesteuert werden, deren Ziel die Dekonstruktion von allem, was Menschen traditionell Halt gibt – Familie, Volk, Heimat, Nation, Religion – ist, dann ist das überhaupt nicht merkwürdig, sondern folgerichtiges Verhalten. Letztendlich wird das Zerstörungswerk in Chaos, Hass, Rassenunruhen, ethnische und Verteilungskriege münden, gegen die wir als haltlos gemachte und vereinzelte Individuen häufig ohne Familie und fast immer ohne ein Gefühl für Volksgemeinschaft und Glaubensbrüder hoffnungslos verloren sind. Gerald Celente sagt diese Unruhen gemäß dem o.a. Link übrigens schon für 2012 bis 2016 voraus.

Um diesem künstlich geschaffenen Chaos zu entkommen, werden die verunsicherten Individuen Einschränkungen der Freiheit zustimmen, denen sie in einer stabilen homogenen Volksgemeinschaft niemals zugestimmt hätten, werden jeden, der sich als “Retter aus der Not” anbietet, begrüßen, wenn er nur verspricht, das Chaos zu beenden, auch wenn es sich dabei um eine marxistische Tyrannei ohne jegliche Freiheit handeln wird.

Wer wird das sein?

Nun natürlich genau diejenigen, die das alles angezettelt haben. “Verschwörungstheoretiker” nennen es die marxistische Tyrannei der New World Order, ist man Christ und folgt man den Gedanken Richard Wurmbrands, der schon von Anfang an argwöhnte, dass Marx das Werk Satans betrieb, könnte man auch sagen, der Antichrist.

Was können wir gegen den Kulturmarxismus tun?

Zunächst einmal: Nicht Sachen, Gebäude und Menschen in die Luft sprengen und auch nicht losiehen und arglose junge Menschen abknallen.

Wenn wir von kämpfen reden, meinen wir nicht das. Wir meinen damit ein Ringen darum, die eiserne Kralle des Kulturmarxismus um unsere Völker zu lockern und schließlich zu entfernen, und dazu müssen wir einer ausreichenden Anzahl unserer Mitmenschen, der Brüder und Schwestern aus unserem Volk und von unserer Rasse, bewusst machen, dass diese Kralle existiert. Alle müssen es nicht kapieren – das wäre sowieso illusorisch-  aber mehr als es derzeit sind, schon.

Wir können reden und schreiben. Und wir können uns dem Kulturmarxismus einfach verweigern, indem wir seine Gesetze brechen.

Brechen Sie die Regeln der politischen Korrektheit, wo immer Ihnen das möglich ist, ohne sich selber in den gesellschaftlichen oder finanziellen Ruin zu stürzen. Fangen Sie langsam an, zwingen Sie sich nicht dazu “Neger” zu sagen, wenn Ihnen das noch zu große Ängste bereitet. Aber wenn Sie es fertigbringen, tun Sie es, und zwar nicht um Schwarze zu beleidigen, sondern um sich selbst zu zeigen, dass Sie es können. Dass Sie es dürfen. Dass sie ein freier Mensch sind, der sich von niemandem vorschreiben lässt, welche Worte er benutzen darf und welche nicht. Und um das auch anderen zu zeigen.

Sagen Sie “Mohammedaner” oder wenigstens “Moslem”. Sagen Sie auf gar keinen Fall “Muslim”, ein Wort, das uns als Dressurakt seit kurzem aufgedrängt wird. Wenn Ihnen auch das noch zu schwer ist, widersprechen Sie wenigstens Feminstinnen oder machen Sie diese lächerlich. So biestig Feministinnen auch sind, es ist im allgemeinen leichter, das feminstische Tabu zu brechen als das antirassistische und multikulturalistische, vom antisemitischen ganz zu schweigen, und es ist wohl auch nicht strafbewehrt. Brechen Sie – selbstverständlich im Rahmen vorgegebener Gesetze – jedes Tabu, das ihnen begegnet, und das Sie sich zu brechen trauen. Viele andere werden Sie dafür heimlich hoch achten und Ihnen dankbar sein, es Ihnen sogar irgendwann nachtun, auch wenn sie im Moment vielleicht nichts zu ihrer Verteidigung gegen die stets anwesenden kulturmarxistischen Hilfssheriffs sagen und Sie alleine im Regen stehen lassen. Es ist nicht einfach, zu den Pioieren zu gehören, aber irgendjemand muss es tun. Stehen Sie anderen Tabubrechern bei. Denunzieren Sie niemanden wegen Verstößen gegen die kulturmarxistischen Regeln.

Auch die Zerstörung und Degradierung alles Schöne und Erhabenen in der Kunst ist ein Teil des Kulturmarxismus. Wenn sie also offen sagen, dass Sie ein vielgepriesenes modernes Gemälde einfach nur potthässlich und vulgär finden, brechen Sie auch schon ein  Tabu.

Sprechen Sie sich unbedingt und überall immer gegen Einwanderung aus – und nicht nur gegen irgendwelche islamischen Marotten der Einwanderer, gehen Sie Kontakten – selbstverständlich immer betont höflich bleibend – mit den importierten Zivilokkupanten aus dem Weg, denken Sie daran, dass wir von Genozid bedroht sind und sorgen Sie daher dafür, dass Ihre Kinder beiderlei Geschlechts niemals in Erwägung ziehen, sexuelle Beziehungen zu Menschen anderer Rassen einzugehen.

Wenn Sie es schaffen und beruflich leisten können, gönnen Sie sich einige Wochen oder gar Monate völlige Abstinenz von Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften und den Internetauftritten von Massenmedien. Diese Abstinenz führt zu so einem wunderbaren klaren Gefühl im Kopf, zu einer inneren Freiheit, die man nur deshalb niemals vermisst hat, weil man sie niemals kennenlernen durfte.

Wenn ausreichend viele Menschen das tun, werden wir sehen, wie es weitergeht. Das ist dann der nächste Schritt. Machen wir nicht den zweiten vor dem ersten.

Lehren Sie Ihren Kindern Anstand. Seien Sie anständig auf die altmodische Art, denn

Nur ein tugendhaftes Volk ist fähig zur Freiheit.

Je mehr Nationen verderbt und lasterhaft werden,

desto mehr brauchen sie

Beherrscher.

Benjamin Franklin

Quelle: Archiv des verbotenen Wissens

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Ubasser

Völkermord an den deutschen Völkern: Jugoslawien


„Völkermord der Tito-Partisanen“ ist ein 268 seitiges Buch aus dem Jahre 1990. Es ist eine zusammenfassende Auswertung von etlichen Publikationen, die kurz nach dem Kriegsende durch Zeitzeugen veröffentlicht wurden.

donauschwabenuo4Knapp 170.000 der in Jugoslawien verbliebenen Donauschwaben wurden in Lager getrieben. Die Arbeitsfähigen kamen in die Arbeitslager, die Arbeitsunfähigen transportierte man in die insgesamt 10 Vernichtungslager des Tito-Jugoslawiens, die sich auf dem Boden der Wojwodina (6), Slawoniens (2) sowie Sloweniens (2) befunden haben. In die Vernichtungslager kamen Mütter mit Kleinkindern bis zu zwei Jahren, Kinder bis 14 Jahre, Alte über 60 Jahre und Kranke.

Vernichtungslager Molidorf /Molin im Banat:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich des Nord- und Mittelbanats
Ursprüngliche Bewohner von Molidorf: rund 1.200
Zahl der Lagerinternierten: ständig zwischen 5.000 und 7.000
Bestandsdauer: September 1945 bis April 1947 = 20 Monate
Todesfälle: rund 3.000
Todesursachen: Unterernährung, Wassersucht aus Eiweißmangel, Flecktyphus, Malaria

Vernichtungslager Rudolfsgnad/Knicanin im Banat:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich des Mittel- und Südbanats
Ursprüngliche Einwohnerzahl von Rudolfsgnad: 3.200
Zahl der Internierten: durchschnittlich 17.200 (Spitze: 20.500)
Bestandsdauer: 10. Oktober 1945 bis Mitte März 1948 = 29 Monate
Todesfälle: rund 11.000Todesursachen: Typhus, Malaria, Unterernährung

Vernichtungslager Jarek/Backi Jarak in der Batschka:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen der Südbatschka
Ursprüngliche Bewohnerschaft von Jarek: rund 2.000
Zahl der Lagerinternierten: bis zu 15.000
Bestandsdauer: 2. Dezember 1944 bis 17. April 1946 = 16,5 Monate
Todesfälle: mindestens 7.000
Todesursachen: Fleckfieber, Dystrophie, Ruhr, Erschöpfung

Vernichtungslager Gakowa/Gakovo in der Batschka:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich der Mittel- und Westbatschka
Ursprüngliche Einwohnerschaft von Gakowa: 2.700
Durschnittliche Anzahl der Lagerinsassen: 17.000
Bestandsdauer: 12. März 1945 bis Anfang Jänner 1948 = 33 Monate
Todesfälle: mindestens 8.500
Todesursachen: Unterernährung, Typhus, Ruhr, Malaria

Vernichtungslager Kruschiwl/Kruševlje in der Batschka:Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich der West- und Nordbatschka
Ursprüngliche Einwohnerschaft von Kruschiwl: 950, davon 900 Deutsche
Durchschnittliche Anzahl der Lagerinsassen: 7.000
Bestandsdauer: 12. März 1945 bis 10. Dezember 1947 = 33 Monate
Todesfälle: 3.000 – 3.500
Todesursachen: Unterernährung, Typhus, Ruhr

Vernichtungslager Svilara/Sremska Mitrovica in Syrmien:
Errichtung in der vormaligen Seidenspinnerei Svilara zur Konzentration von arbeitsfähigen und arbeitsunfähigen Deutschen aus Syrmien
Durschnitliche Zahl der Insassen: über 1.200
Bestandsdauer: Anfang August 1945 bis 5. Mai 1947 = 21 Monate
Todesfälle: rund 2.000
Todesursachen: Hunger, Kälte, Typhus, Ruhr

Vernichtungslager Kerndia/Krndija mit Zentrallager Oberjosefsdorf/Josipovac und Zwischenlager Groß-Pisanitz/Velika Pisanica in Slawonien:Vernichtungslager zur Internierung von restlichen Deutschen aus Slawonien und Kroatien
Ursprüngliche Ortsbewohnerschaft: 1.672 Personen
Zahl der Lagerinsassen: bis zu 3.000
Bestandsdauer: 15. August 1945 bis Mitte Mai 1946 = 9 Monate
Todesfälle: 500 – 1.500Todesursachen: Hunger, Flecktyphus

Vernichtungslager Walpach/Valpovo mit Arbeitslager Podunavlje und Zentrallager Tenje in Slawonien:
Errichtet zur Internierung der Deutschen aus Slawonien und Kroatien
Art der Unterbringung: Barackenlager mit Stacheldrahtumzäunung
Zahl der Lagerinsassen: bis zu 3.000
Bestandsdauer: Mai 1945 bis Mai 1946 = 12 Monate
Todesfälle: 1.000 – 2.000
Todesursachen: Dystrophie, Dysenterie, Flecktyphus

Insgesamt büßten 60.000 donauschwäbische Zivilpersonen Jugoslawiens ihr Leben ein, das ist ein Drittel der in ihrer Heimat verbliebenen Donauschwaben. Vorsichtige Schätzungen lassen überdies den Schluß zu, daß etwa 5.000 von ihnen in Jugoslawien (vornehmlich in der Gefangenschaft unmittelbar nach Kriegsende) ermordet wurden. Somit bewegt sich die – an der unteren Grenze angesetzte – Zahl der Umgekommenen des Völkermords, den die Tito-Partisanen bzw. das spätere Tito-Regime an den Donauschwaben verübten, bei rund 65.000 Personen.

Donauschwäbische Zwangsarbeit:
Von den 12.380 in die UdSSR zur Zwangsarbeit deportierten Donauschwaben, größtenteils aus dem Banat und der Batschka, sind nach genauen Berechnungen 1.994 zu Tode gekommen.

Der Barbarastollen in Lasko, zweieinhalb Meter angefüllt mit Skeletten der Donaudeutschen

Bislang sind die unvorstellba­ren Massaker und grauen­vollen Massenmorde, die Tito-Partisanen an Volksdeutschen und Antikommunisten begangen haben, in der bundesdeutschen „Erinnerungskultur“ weitestgehend tabu. Noch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Deut­sche im früheren Jugoslawien zu Zehntausenden deportiert und be­stialisch ermordet. Auch an den ei­genen Landsleuten verübten die Mörder des Josip Tito (eigtl. J. Broz,), der vom Partisanenführer zum Pre­mier und Staatspräsidenten aufstieg, entsetzliche Verbrechen.

Kurz vor Bleiburg - die auf ein humanes Kriegsende hoffenden Soldaten der Achsenmächte wurden in Bleiberg bitter enttäuscht - sie alle wurden gnadenlos Titos Mordbanden ausgeliefert! Tito heißt schließlich auf deutsch Terror!

Kurz vor Bleiburg – die auf ein humanes Kriegsende hoffenden Soldaten der Achsenmächte wurden in Bleiberg bitter enttäuscht – sie alle wurden gnadenlos Titos Mordbanden ausgeliefert! Tito heißt schließlich auf deutsch Terror!

Gegen Kriegsende 1945 versank Slowenien infolge des Rückzugs der deutschen Wehrmacht im Chaos. Erzbischof Robert Zolltisch, der mit seiner Familie vor der Roten Armee fliehen musste und dessen 16-jähriger Bruder er­mordet wurde, berichtet vom Grau­en in Regionen Ex-Jugoslawiens, wo Zivilisten ihre eigenen Gräber aus­heben mussten und dann erschos­sen und verscharrt wurden. Der 1938 geborene Donauschwabe, der dem Tod im Vernichtungslager Gakovo nur knapp entkam: „Sie muss­ten morgens antreten, wurden ge­gen Abend aus dem Dorf hinausge­trieben und dann hallten die Schüs­se. Alle Deutschen und alles Deutsche sollte vernichtet werden.

Das grausige Geheimnis der Partisanen beschäftigteAnfang der 1990iger Jahre auch die „Frankfurter Allgemeine Zei­tung“ (FAZ): „Flüchtlinge, meist Frauen, Kinder und alte Männer, „wurden von den Partisanen abge­fangen, sofort erschossen oder in Lager verbracht und danach exeku­tiert“, heißt es zum Wüten der „killing fields“ des Kommunismus in Slowenien. Hunderttausende wur­den von den Tito-Mördern umge­bracht.“

Zum Schicksal derer, die als Flüchtlinge Schutz bei britischen Truppen in Kärnten suchen wollten, berichtet die FAZ: „Derweil waren Partisanenverbände in Südkärnten eingefallen, hatten (…) Deutsche ver­schleppt und waren (…) bis Klagen­furt vorgedrungen. Die Briten zwangen sie zum Rückzug, überga­ben ihnen (den Partisanen) aber die geflüchteten (…) Kroaten und Slowenen.

Ein Todes­urteil!

Die Ermordeten wurden in der Regel in Massengräber verscharrt. Grausige Fundorte wurden in den letzten Jahren in Wäldern und frü­heren Bergwerken entdeckt. So legt etwa der von Leichen übersäte so genannte Barbara-Stollen unweit des slowenischen Städtchens Lasko schreckliches Zeugnis ab. Die FAZ: „Auf einer Länge von nur 15 Metern wurden (…) bisher die sterblichen Überfeste von mehr als 400 Einge­schlossenen zutage gefördert.“ Tau­sende, die teilweise lebendig begra­ben wurden, werden in weiteren Schächten des Stollens‘ vermutet. Dazu heißt es:„Der Barbara-Stollen ist nur eines von vielen Massengrä­bern in Slowenien.“

ein abseits liegendes Opfer im Barbara Stollen

Ein abseits liegendes Opfer im Barbara Stollen

Entsetzliche Mordtaten

Nochmals der FAZ-Bericht: „Bevor die Gefangenen umgebracht wur­den, zwang man sie, sich auszuzie­hen und ihre Fesseln abzulegen.“ Gerichtsmediziner hätten „Berge von zumeist mumifizierten, von weißem Schimmel überzogene Lei­chen, die stellenweise bis zu zwei­einhalb Meter hoch übereinander-geschichtet waren“, gefunden. „Manche Schädel zeigen Einschuss­löcher. Allem Anschein nach mussten sich die Gefangenen auf ihre schon toten Kameraden legen und wurden mit einem Kopfschuss ge­tötet. Andere Skelette zeigen Spuren brachialer Gewalt, als seien die Op­fer mit Spitzhacken und Eisenstan­gen malträtiert worden. Einige dürf­ten noch gelebt haben, als man wei­tere Leichname auf sie legte.“

„Erinnerungskultur“ mit zweier­lei Maß, denn so­bald von NS-Verbrechen die Rede sei, halte das kollektive Gedächtnis sofort schreckliche KZ-Bilder bereit, die sich im Bewusstsein „tief einge­graben“ hätten. Die kommunisti­schen Verbrechen hingegen sind bis­lang in der Erinnerung des 20. Jahr­hunderts kaum repräsentiert. Nur selten wurden sie filmisch oder fo­tografisch erfasst wie das sowjeti­sche Massaker von Katyn oder die Schädelpyramiden der Roten Khmer in Kambodscha. Die 60 bis 100 Millionen Toten des roten Totalitarismus sind abstrakte Größen, denn die Auslöschung individueller Existenz im kommunistischen Machtbereich hinterließ kaum Spu­ren.

Die Leugnung und Verharmlosung der kommunis­tischen Verbrechen steht ebenso we­nig unter Strafandrohung wie die Propagierung der bolschewistisch-kommunistischen Ideologie, selbst nicht in den Län­dern, die unter dem Terror am meis­ten zu leiden hatten.

Der Barbara- Stollen ist nur eines von vielen Massengräbern in Slowenien. Weil er die Spuren der Verbrechen von 1945 bewahrt hat, wird er zu einem Monument gegen das Vergessen.

 

Von Karl-Peter Schwarz

Kurz vor dem slowenischen Kurstädtchen Lasko, das für seine Thermen und sein Bier bekannt ist, führt eine schmale Straße der Recíca entlang in ein kaum besiedeltes, von steilen Hügeln umstelltes Seitental. Am Rande eines Nadelwaldes befindet sich der gemauerte Eingang zu dem Barbara-Stollen in Huda Jama (auf Deutsch: böse Grube), in dem von 1902 bis 1942 Braunkohle abgebaut wurde. Sieben Monate war der Stollen der grausige Arbeitsplatz des Bergbauingenieurs Mehmedalija Alic.

Alic, ein bosnischer Muslim, lebt seit 33 Jahren in Slowenien. Seine Brüder und sein Schwager kamen im Juli 1995 in Srebrenica ums Leben. Alic ist der technische Leiter eines, wie er sagt, “echt jugoslawischen Bautrupps”, dem ein Kroate, ein Serbe, ein Slowene, ein bosnischer Muslim und ein Albaner angehören. Es gehe hier um etwas, sagt er, “das uns alle angeht”.

Im Sommer des Jahres 2008 stellte das Bergwerk Trbovlje-Hrastnik einen Trupp der Kriegsgräberkommission der Regierung zur Verfügung, um eine schwierige und nicht ungefährliche Aufgabe zu erfüllen: Die Öffnung und Sicherung des Barbara-Stollens, um die tief im Berg eingeschlossenen Opfer eines Massakers zu bergen, der von jugoslawischen Partisanen im Mai und Juni 1945 verübt wurde.

Die Täter hatten alles getan, um ihr Verbrechen geheimzuhalten und dessen Spuren zu verwischen. Bei der Begehung trafen Alic und seine Mitarbeiter nach mehr als 300 Metern auf ein erstes große Hindernis. Auf einer Länge von etwa hundert Metern war der Stollen verschüttet. Zunächst mussten also vierhundert Festmeter taubes Gestein, Ziegel und Lehm abtransportiert werden. Dahinter stießen die Arbeiter auf eine im Sommer 1945 errichtete Ziegelmauer, auf die Schicht um Schicht Beton, Lehm, Stahlbeton und schließlich noch eine weitere dicke Ziegelmauer folgten. Insgesamt hatte diese Sperre einen Durchmesser von mehr als fünfeinhalb Metern. Der Stollen war mit einem Aufwand verschlossen worden, als handle es sich um eine Endlagerstätte für Atommüll.

Ein erster Versuch, das Massengrab zu finden, war 1990 wegen zahlreicher technischer Probleme abgebrochen worden. Alic und seine Leute waren besser vorbereitet. Auf dem Weg zur Arbeit, erzählt er, er habe jeden Tag an jene denken müssen, die diesen Weg in der Gewissheit gegangen waren, nie mehr zurückzukehren. Darauf aber, was sie im Stollen nach der Beseitigung aller Barrieren vorfinden sollten, waren die Bergarbeiter nicht vorbereitet.

Die hermetische Abdichtung des Stollens, die unternommen worden war, um das Verbrechen zu verbergen, hat dessen Spuren besser konserviert als in irgendeinem anderen der bisher entdeckten Massengräber. Zahlreiche Leichname sind mumifiziert, die Skelette meist zur Gänze erhalten. Der Barbara-Stollen ist eine Art Pompeij des totalitären bolschewistischen Horrors – nicht als Folge einer Naturkatastrophe entstanden, sondern als unbeabsichtigte Konsequenz eines planmäßig ausgeführten Verbrechens. Er habe, sagte Joze Balazic, der Direktor des Instituts für Gerichtsmedizin, “noch nie Ähnliches gesehen, nicht einmal in einem Film”.

Hinter der letzten Ziegelmauer lag das erste Skelett, daneben eine Brechstange, als sei sie eben erst benutzt worden. Hatte der Mann das Massaker überlebt und noch versucht, die gerade erst aufgezogene Mauer zu durchbrechen? Joze Dezman, der als Direktor des Museums für Zeitgeschichte in Laibach das Ermittlungsteam leitet, nennt ihn “begunec”, den Flüchtling. Zwei Meter weiter lag ein weiteres Skelett, die Beine noch in Stiefeln. Sie nennen ihn “upornik”, den Aufständischen: Er könnte hier in der Endphase der Massenexekutionen als Zwangsarbeiter eingesetzt worden sein und versucht haben, den Mördern Widerstand zu leisten und sich zu befreien.

Sonst ist der Stollen an dieser Stelle frei von Leichen, aber übersät mit Schuhen, Stiefeln, Draht und Kleiderresten. Bevor die Gefangenen umgebracht wurden, zwang man sie, sich auszuziehen und ihre Fesseln abzulegen. Einige Meter weiter fanden die Gerichtsmediziner nur noch Berge von zumeist mumifizierten, von weißem Schimmel überzogenen Leichen, die stellenweise bis zu zweieinhalb Meter hoch übereinandergeschichtet waren. Manche Schädel zeigen Einschusslöcher. Allem Anschein nach mussten sich die Gefangenen auf ihre schon toten Kameraden legen und wurden mit einem Kopfschuss getötet. Andere Skelette zeigen Spuren brachialer Gewalt, als seien die Opfer mit Spitzhacken und Eisenstangen malträtiert worden. Einige dürften noch gelebt haben, als man weitere Leichname auf sie legte. Die Gerichtsmediziner fanden eine Mumie, deren Hand eine Fußprothese umklammerte.

Meter um Meter füllte sich der Schacht mit Leichen, die mit Kalk bedeckt wurden. Die Opfer waren ausschließlich Männer. Frauen und Kinder, wie einige slowenische Zeitungen berichteten, wurden nicht gefunden. Auch die zunächst geäußerte Vermutung, bei der Vernichtung sei Gas eingesetzt worden, hat sich nicht erhärtet. Den Massenmord betrieb man hier in industriellem Umfang, aber die Tötungen selbst erfolgten in Handarbeit – nicht ganz modern und doch ganz 20. Jahrhundert.

Auf einer Länge von nur 15 Metern wurden im Barbara-Stollen bisher die sterblichen Überreste von mehr als 400 Eingeschlossenen zutage gefördert. Zum Zeitpunkt des Beitrags sind zwei senkrechte Blindschächte, die auf eine Tiefe von bis zu 45 Metern mit Leichnamen gefüllt sind, noch nicht vollständig erkundet. Jeder Schacht fasst etwa 200 Kubikmeter; nach den Erfahrungen der slowenischen Gerichtsmediziner können sich auf einem Kubikmeter bis zu dreizehn Leichen befinden. Dezman vermutet, dass die Partisanen ihre Gefangenen lebend in die Schächte gestoßen und ihnen Granaten oder Panzerminen nachgeworfen haben. Der Barbara-Stollen und seine beide Schächten können für mehr als 4000 Menschen zum Grab geworden sein. Diese Schätzung, sagt Dezman, werde von ehemaligen Partisanen geteilt, die an dem Massenmord beteiligt waren.

Seit vielen Jahren leitet Pavel Jamnik die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, die 1994 über Massaker auf slowenischem Territorium aufgenommen wurden; auch für den Barbara-Stollen ist er zuständig. Zu Opferzahlen oder zum mutmaßlichen Verlauf des Verbrechens will er sich vor dem Abschluss der Untersuchungen nicht äußern. “Die Täter”, sagt Jamnik, “werden wir vielleicht nicht mehr ermitteln können, aber wir können die Beweise sichern und die Aussagen von Zeugen sammeln.”Schon eine Woche nach der Öffnung des Stollens hätten sich siebzig Zeugen gemeldet. Insgesamt habe die Kriminalpolizei im Zusammenhang mit den Nachkriegsmassakern mehr als tausend Zeugen vernommen. Nur gegen zwei mutmaßliche Täter wurde bisher Anklage erhoben.

Der Stollen von Huda Jama ist nicht das größte Massengrab in Slowenien. Die Diskussionen über die sogenannten “Nachkriegstötungen” hätten schon in den achtziger Jahren begonnen, sagt Dezman, der selbst einer Partisanenfamilie entstammt und einst der historischen Kommission der Kommunistischen Partei angehörte. Er ist überzeugt, dass die Bereitschaft beider Seiten der aus einem Bürgerkrieg hervorgegangenen slowenischen Gesellschaft, sich der Vergangenheit zu stellen, eine Voraussetzung für die einigermaßen friedlich verlaufene Loslösung Sloweniens aus dem jugoslawischen Staatsverband gewesen sei.

Auf Initiative des prominenten slowenischen Dissidenten Joze Pucnik wurde 1992 erstmals eine parlamentarische Kommission zur Untersuchung der kommunistischen Verbrechen eingerichtet. Sie ermittelte unter anderem auch zu den Vorgängen im Barbara-Stollen. Vor vier Jahren beschrieb der Historiker Mitja Ferenc, der seit langem an einer topographischen Erfassung sämtlicher Massengräber arbeitete, wie lange es brauchte, bis das Ausmaß des Terrors ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangte: “Wenn zwanzig Jahre lang darüber nur getuschelt wurde und es erst dreißig Jahre später erstmals öffentlich ausgesprochen wurde, wenn man nach vierzig Jahren erst von drei oder vier Massengräbern wusste und sich ihre Anzahl nach fünfzig Jahren verzehnfachte, so hat man heute bereits von 400 bisher verschwiegenen Massengräbern Kenntnis.” Aber auch 400 Massengräber seien noch zu wenig.

todesmarschbleiburg

Marsch in den Tod – Kriegsgefangenenkolonne im Raum Marburg (Maribor) auf den Weg in Titos Todeslager

Nach dem Wahlsieg der Konservativen im Herbst 2004 richtete die Regierung Jansa eine Kommission zur Erforschung der Massengräber ein, Joze Dezman wurde ihr Leiter. Seither sind fast zweihundert weitere Massengräber bekanntgeworden. Das nun bisher größte befindet sich in einem 940 Meter langen Panzergraben in Tezno, einem Vorort von Marburg (Maribor). Die Ermittler schätzen, dass dort etwa 15 000 kroatische, serbische, montenegrinische und vor allem deutsche Soldaten und Angehörige der deutschen Minderheit, sowie andere “Klassenfeinde” von bolschewistisch-kommunistischen Todesschwadronen getötet und verscharrt wurden. Selbst aus dem politisch “gesäuberten” Zagreb trafen Transporte in Tezno ein.

Die Massenexekutionen im Frühjahr 1945 dauerten wochenlang. Die Opfer wurden mit Lastwagen zu dem Panzergraben gebracht, den die Deutschen während des Krieges ausgehoben hatten, dort der Reihe nach aufgestellt und mit Maschinengewehrsalven niedergemäht. An ihren Skeletten fand man die Drähte, mit denen sie aneinandergefesselt worden waren. In den fast 600 Massengräbern, die bisher von der Regierungskommission auf slowenischem Territorium registriert wurden (zahlreiche weitere Massengräber befinden sich in Kroatien und Serbien), dürften mehrere hunderttausend Opfer des revolutionären Terrors verscharrt worden sein.

Nur etwa ein Viertel dieser Gräber wurde bisher untersucht, darunter vierzig von hundert Karsthöhlen, drei Bombentrichter – aus einem wurden 189 Leichen geborgen – sowie weitere dreißig Massengräber in den Wäldern in der Umgebung von Marburg. Doch erst die Öffnung des Barbara-Schachtes hat die slowenische Öffentlichkeit so geschockt, dass nun, so Dezman, “ein Weltbild zerfallen ist: Das Weltbild derer, die als Kinder der Partisanen in dem Mythos der Befreiung und des Antifaschismus aufgewachsen sind und nun mit der Wirklichkeit konfrontiert werden.”

Eine Erklärung, was ein Partisan ist:

Partisanen führen – nicht uniformiert, also für Außenstehende als Kämpfer nicht erkennbar – Kampfhandlungen in einem Gebiet durch, in dem eine andere reguläre Gewalt (Armee oder Polizei des eigenen oder eines fremden Staates oder zivile Verwaltung) offiziell den Herrschaftsanspruch erhebt. Partisanen operieren meistens aus der Deckung einer Zivilbevölkerung heraus. Ein Vorteil der Partisanen ist oft die genaue Ortskenntnis und die Möglichkeit, in der Bevölkerung unterzutauchen.

Die Haager Landkriegsordnung

Die Haager Landkriegsordnung von 1907 hat in Anlehnung an den Franc-tireurs (französische und belgische Scharfschützen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71) einen Kompromiß gesucht: Als Bedingung dafür, daß der improvisierte Krieger mit improvisierter Uniform als Kombattant im völkerrechtlichen Sinne anerkannt wird, verlangt die LKO: verantwortliche Vorgesetzte, weithin sichtbares Abzeichen und offenes Tragen von Waffen.

Werden Soldaten von Nichtkombattanten angegriffen, dürfen sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Waffen zurückschlagen, dazu gehörte auch das legitime Recht, Vergeltungsschläge gegen die Zivilbevölkerung auszuüben.

Partisanen wurden durch die Regelung in Haager Landkriegsordnung zur Terrormiliz und kriminellen Bande eingestuft.

Als im 2. Weltkrieg völkerrechtlich legitime Maßnahmen zur Banden- und Terrorbekämpfung führten Einheiten der SS und der Wehrmacht Geiselerschießungen an der Zivilbevölkerung durch.

Es gibt zwar keine Regelung bei der Geiselerschießung für das Verhältnis getöteter Soldat zu Zivilist, jedoch war es völkerrechtlich anerkannt, ein Verhältnis 1:10 umzusetzen. Bei den Zusammenstößen durch Kampfhandlungen zwischen SS-Einheiten und Alliiertenverbände, wurden von den Alliierten ebenfalls deutsche Zivilisten ermordet. Hier wurden Verhältnisse von 1:40, durch geführt von den Engländern und teilweise 1:109 bei den amerikanischen Truppen bekannt.

Der alliierte Stadtkommandant von Stuttgart ließ sogar öffentlich plakatieren, daß jeder Mord an einem alliierten Soldaten durch die Erschießung von 200 (!) deutschen Zivilisten als Repressalie geahndet würde.

Urteile gegen Deutsche nach Partisanenbekämpfung

Die Geiselerschießung in Rom wird manchmal als „schrecklichstes Verbrechen während der deutschen Besatzung“ oder als „Vergeltung“ bezeichnet. Das ist irreführend, denn die Repressalie scheint rechtmäßig. Deshalb wurde der SS-Kommandant Herbert Kappler auch keineswegs wegen der Geiselerschießung verurteilt, sondern, weil insgesamt – also nicht von ihm persönlich – „fünf Zivilisten zuviel“ erschossen wurden. Hintergrund: Es wurden 33 deutsche Soldaten durch Partisanen getötet. Nach anerkannten Regularium der Repressalie wurden dann 330 Zivilisten erschossen. Bei dem riesengroßen Chaos jedoch wurden 335 Zivilisten erschossen.

Die SS war eine reguläre deutsche Armee, die uniformiert, mit Hoheitsabzeichen versehen und mit schweren Waffen ausgerüstet war. Die Alliierten haben die SS bei den Nürnberger Prozessen als Nichtkombattanten, also als Terrororganisation einstuft, damit ihre (Alliierten) unzähligen Verbrechen an der Zivilbevölkerung nicht geahndet werden können!

Überproportionale jüdische Teilnahme und Führungsrolle

Aufgrund der jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland stand die jüdische Bevölkerung pauschal unter dem Verdacht, Partisanen zu sein bzw. diese zu unterstützen. Das nicht zufällig, da die sogenannten Partisanen, insbesondere ihre Anführer, zum größten Teil Juden waren. Stalin rief am 3. Juli 1941 zum Partisanenkampf auf und erklärte damit, auf völkerrechtswidrige Weise Krieg führen zu wollen.

In Frankreich, Belgien, Jugoslawien und anderen europäischen Ländern, waren die Anführer und Führungspersonen der Partisanen meist jüdische Sowjets. Ihr Terror unterscheidet sich jedoch von Land zu Land. In der Sowjetunion wurde durch die Partisanen sogar die eigene Bevölkerung gemordet. Das gilt als bewiesen, aufgrund des Fackelmännerbefehls.

Fackelmännerbefehl

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Ubasser

Wahrheit sagen, Teufel jagen!


Jude : „Der Holocaust ist die größte Lüge“

Erstes Video von Judtube bereits entfernt!

Der prominenter Jude Gerard Menuhin hat jetzt den Anfang gemacht, er konnte die Lüge nicht mehr ertragen und hat die Konsequenzen in Kauf genommen, „die größte Lüge der Geschichte“ und das gewaltigste Abzock-Unternehmen des Menschheitsverlaufs zu entlarven. In seinem zuerst in Englisch erschienen Buch „Tell the Truth & Shame the Devil“ ist jetzt auf deutsch kostenlos verfügbar (Buch kostenlos herunterladen) durchbricht er alle strafrechtlichen Tabus. Er schreibt:

„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

Der Autor, Gerard Menuhin, bekannter Filmemacher und Autor, Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, bezeichnet die uns aufgezwungene Holocaust-Story nicht nur als die größte Lüge der Geschichte. Er geht mit diesen Enthüllungen an die Öffentlichkeit, gerade weil sein Vater aus der Erlebnis-Generation stammte und die Wahrheit kannte. Und er geht noch viel weiter, als nur die Holo-Lüge allein anzuprangern. Was bislang unvorstellbar war, wurde jetzt von diesem edlen Menschen jüdischer Herkunft offen ausgesprochen – und ein Beben wird folgen. Man stelle sich nur vor, ein berühmter Jude sagt, dass die Hoffnung der Menschheit berechtigt gewesen sei, in Adolf Hitler den Mann gesehen zu haben, der die Welt von der jüdischen Geldherrschaft befreien würde. Menuhin unterstreicht in seinem Buch, dass es den grauenhaftesten und schlimmsten Krieg aller Zeiten brauchte, um die Rettung der Menschheit vor der jüdischen Geldherrschaft zu verhindern. Diese Tatsachen kennen die Aufgeklärten wohl, aber dass ein so prominenter Jude, ein Mensch von edelstem Charakter, dies öffentlich macht, das hätte niemand zu hoffen gewagt.

Gerard Menuhin schreibt in seinem Buch weiter:

„Allein schon die Tatsache, dass man den jüdischen ‚Holocaust‘ nicht in Frage stellen darf und dass jüdischer Druck demokratischen Gesellschaften Gesetze aufgezwungen hat, um unerwünschte Fragen zu verhindern – während derselbe angeblich unbestreitbare ‚Holocaust‘ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird –, verrät schon alles. Sie beweist, dass er eine Lüge sein muss. Warum wäre es denn sonst nicht erlaubt, ihn in Frage zu stellen? Weil dies die ‚Überlebenden‘ beleidigen könnte? Weil es ‚das Andenken an die Toten schmäht?‘ Kaum hinreichende Gründe, um eine Diskussion zu verbieten! Nein; solche Gesetze wurden verabschiedet, weil die Entlarvung dieser größten aller Lügen Fragen über so viele andere Lügen nach sich ziehen und den Zusammenbruch des ganzen brüchigen Gebäudes heraufbeschwören könnte.“

Dieses Buch leistet vielleicht den entscheidenden Beitrag, „die größte Lüge der Geschichte“ endgültig zu zerschlagen. Menuhin könnte anderen Prominenten Vorbild sein, endlich die Wahrheit zu sagen und dazu beizutragen, die Befreiung der ganzen Menschheit einzuleiten.

Menuhin weiter:

„Während die Völker der Welt sich in endlosen Kriegen aufzehren, werden die Bankster durch dieses Blut-Gold immer reicher. Die Menschen der Welt sind von den für ihre Existenz bedeutsamen Entscheidungsprozessen vollkommen ausgeschlossen worden. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem System der Normalmensch heute lebt, ob in einer Demokratie, Republik, Theokratie oder Diktatur. Immer wird die herrschende Elite stärker und reicher, während die für die Wertschöpfung verantwortlichen Bevölkerungen kaum noch überleben können. Hinter den Kulissen kontrollieren ethnische Strippenzieher ihre Marionetten, die sie an die Schaltstellen unserer Systeme gesetzt haben. Wie konnte die Welt in diesem Sumpf versinken? Wer hätte uns dieses Schicksal ersparen können und was können wir heute für unsere Rettung noch tun?“

Das sind die Fragen, die Gerard Menuhin aufwirft.
Das Buch besteht aus drei Teilen. Der erste Teil behandelt die Holocaust-Lüge und den sogenannten Täter Adolf Hitler. Der zweite Teil des Buches enthüllt die Aktivitäten der wirklichen Verbrecher und bietet einen historischen Überblick über den Fortschritt ihrer Verbrechen, und wie sie es machen. Vor allem, wie sie ihre Finanz- und Medienmacht für ihre Verbrechen einsetzen. Der dritte Teil behandelt die beiden Weltkriege, die derzeitigen Gesetze gegen die Meinungsfreiheit und die Entstehung des globalen Orwell-Staates.

Wie gesagt, es handelt sich nicht um irgendeinen Autor, sondern um den Sohn des in den USA geborenen Jahrhundertgeigers Yehudi Menuhin, Baron Menuhin of Stoke d’Abernon. Yehudi Menuhin, obwohl er aus einer alten Rabbiner-Linie abstammte, verurteilte immer schon mit aller Schärfe die Verbrechen des jüdischen Staates Israel im Zusammenhang mit dem Raub Palästinas.

Um das zu glauben, muss man das Buch gelesen haben!

Menuhins Buch hat in der Schweiz bereits das erste Holocaust-Beben ausgelöst. Der sich Carlo I. nennende und unter dem Kampfnamen „Fuchs“ operierende Ost-Schweizer Holo-Widerständler Marcel Sauder hat wieder begonnen, mit Radiosendungen in einem Umkreis von 500 km Aufklärung zu betreiben. Mit ruhiger Stimme spricht er ins Mikrofon:

„Der Holocaust hat gar nie stattgefunden. Das ist die größte Lüge des 20. Jahrhunderts. Höchstens ein paar Zehntausend Juden sind im Zweiten Weltkrieg gestorben und das waren alles Hochverräter und Saboteure, die den Tod verdient hatten.“

Und was bislang unvorstellbar war, ist tatsächlich geschehen. Obwohl der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) wie ein Sturmwind über die Thurgauer Staatsanwaltschaft hergefallen ist, jetzt richtig gegen den Aufklärer zuzuschlagen, weil das „öffentliche Leugnen des Holocaust klar gegen die Rassismus-Strafnorm verstößt“, wie der Generalsekretär des SIG, Jonathan Kreutner (37) kreischte, ist noch nichts geschehen. Kreutner weiter: „Diesmal muss richtig eingeschritten werden.“ Damit spielte Kreutner darauf an, dass der SIG und das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) bereits vor einigen Jahren Anzeige gegen Carlo I. erstattet hatten, weil er schon damals die Holo-Lüge über die Funkwellen angeprangert hatte. Die Staatsanwaltschaft Thurgau verurteilte den Aufklärer damals zu einer Geldstrafe von 1000 Franken.

Nach seiner Verurteilung vor vier Jahren verstummte Carlo I., doch jetzt, seit Erscheinen des Menuhin-Buchs, ist „der Fuchs wieder auf Sendung und er erreicht jetzt mehr Publikum als je zuvor. Er benutzt jetzt Sendestationen in Deutschland, auf der Zugspitze oder dem Feldberg. Damit erreicht er Hörer im Umkreis von 500 Kilometern. Von Tschechien bis nach Italien sind seine Nachrichten zu hören,“ meldete die aufgescheuchte Presse in Diensten der jüdischen Organisationen. Und der Judenführer der Schweiz, der berüchtigte Jonathan Kreutner, drohte der Justiz: „Aber wie lange noch? Rassendiskriminierung ist ein Offizialdelikt. Wir gehen davon aus, dass die Thurgauer Staatsanwaltschaft gegen den Funker vorgeht.“

Doch seltsamerweise ist das derzeit nicht der Fall. Die Staatsanwaltschaft Thurgau windet sich:„Damit wir eine solche Tat strafrechtlich verfolgen, brauchen wir eine konkrete Strafanzeige, welche durch entsprechende Unterlagen belegt ist,“ sagt Hans-Ruedi Graf (61), leitender Thurgauer Staatsanwalt. „Es reicht nicht, wenn uns jemand ein nicht näher bestimmtes Tondokument zukommen lässt.“ Und was noch seltsamer klingt ist die offizielle Verlautbarung des Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Die Sprecherin Silvia Canova (29) sagte: „Wir wissen, dass der ‚Fuchs‘ wieder aktiv ist. Ein Verfahren ist derzeit hängig. Das Bundesamt kann den Funker wegen Widerhandlungen gegen das Fernmeldegesetz belangen – nicht aber wegen seiner rassistischen Äußerungen.“

„Der Fuchs“ soll nicht zu belangen sein wegen sogenannter „Holocaust-Leugnung“, obwohl er den Holocaust als die „größte Lüge der Geschichte“ in seinen Sendungen anprangert? Das gab es noch nicht. Carlo I. gab diesmal keine öffentliche Erklärung ab. Als vor drei Jahren gegen ihn ermittelt wurde, sagte er:„Ich bin ein Patriot. Die Behörden wollen mich fertigmachen.“

Für die Schweizer Justiz ist der Fall pikant. Gerard Menuhin ist Schweizer Staatsbürger, er müsste also als sehr prominenter Jude wegen seines Buches vor Gericht gezerrt werden. Doch das will sich die Schweizer Justiz offenbar nicht antun, und so sucht sie einen Fluchtweg. Denn welches Motiv sollte ein Jude haben, Adolf Hitler nicht nur als den Erlöser der Menschheit von der jüdischen Geldherrschaft zu bezeichnen, sondern ihn mit unwiderlegbaren Fakten von den widerlichsten Holocaust-Anschuldigungen freizusprechen?

Gerard Menuhin ist Jude, der Sohn des Yehudi Menuhin, wie schon dargelegt. Der Name „Yehudi“ heißt übersetzt „Judäer, Jude“. Wer also so eng mit dem Judentum verwurzelt ist wie der Vater von Gerard Menuhin, der kann kein „Nazi“ sein, was üblicherweise den Aufklärern immer unterstellt wird, wenn sie die Wahrheit über Hitler sagen.
Und wenn Menuhin nicht vor Gericht kommt, wo er doch mit seinen Aussagen viel weiter geht als Carlo I., dann kann „der Fuchs“ (Zorro) erst recht nicht gerichtlich fertiggemacht werden. Ein Dilemma für die Weltlügner. Ein Beben beginnt zu wirken, die Freiheit der Menschheit ist wieder möglich geworden.

Quelle: M-Z-W

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Nein zu Ausländerhaß!


Gefunden bei: Etschlichter

… und hier noch die Resonanz:

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