Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Biopolitik – Teil 1


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Der französische Soziologe Michel Foucault verwendete ursprünglich den Begriff der „Bio-Macht“, um die politische Regulierung der biologischen Prozesse zu umfassen. Diese beinhaltet alle negativen und positiven Einflussnahmen auf die Bereiche Fortpflanzung (Fertilität), anthropologisches Gesundheitswesen und Eugenik. Im Rahmen dieser Reihe, welche auf dem Vortrag „Biologische Politik“ von Jürgen Rieger aufbaut, sollen nun die Arbeitsfelder: Demographischer Wandel (in Bezug auf Deutsche und Ausländer) und Erbgesundheit beleuchtet werden. Wir wollen nun mit dem demographischen Wandel beginnen. Dieser ist heute zur Beschönigung für den Volkstod geworden. Er unterteilt sich in zwei Faktoren:

  1. Deutsche: Rückgang der Geburtenzahlen unseres Volkes, sowie Abwanderung von (gebildeten) Deutschen ins Ausland. Damit verbunden demographischer Wandel, Vergreisung…
  2. Ausländer: Überfremdung durch Masseneinwanderung und kinderreiche Migranten-Familien. Dieser Vorgang gilt dem buchhalterischen Bilanzausgleich (Gleichbleibende oder steigende Bevölkerungsanzahl bei gleichzeitigem Aussterben unseres Volkes) und der Ersetzung unseres Volkes.

Den ersten Punkt, speziell den Rückgang der deutschen Kinder, wollen wir nun genauer untersuchen. Im Gegensatz zum zweiten Punkt haben wir darauf individuellen Einfluss. Er wird zwar auch vom System gesteuert und gefördert, dahinter stecken jedoch auch psychologische Mechanismen. Diese können wir selbst beeinflussen, wenn sie uns bewusst werden. Diese Mechanismen gliedern sich wiederum in drei Bereiche:

  1. Gesellschaftliche Einflüsse
  2. Biologische Einflüsse (Erbanlagen, Behinderung)
  3. Chemische Einflüsse

1. Gesellschaftliche Einflüsse: Darunter verstehen wir interpersonelle, vermittelte Vorstellungen zum Thema Fortpflanzung. Geprägt ist diese Thematik von der hegemonialen (also vorherrschenden) Meinung bzw. Propaganda durch den Apparat aus Medien, Politik und Zivilgesellschaft. Darin enthalten sind auch psychologische, sowie medizinische Auswirkungen der Übersexualisierung, welche zu einer gehäuften Form von Impotenz, Lustlosigkeit oder Phobien bei Männern und  Frauen führt.  (siehe Sexuelle Appetenzstörung) Allerdings auch intrapersonale Entwicklungen in Richtung Infantilisierung. „Ein großer Teil unserer Gesellschaft ist unter dem Blickwinkel der Reifung als infantil zu bezeichnen. Viele wollen keine Verantwortung übernehmen, indem sie selbst Eltern werden. Lieber haben sie Hund, Katze oder gar keine Kinder: die Deutschen sind das Volk mit der geringsten Geburtenrate in Europa.“ (Wilhelm Griesinger Institut). Doch zurück zu primären gesellschaftlichen Meinungen. Hierbei wird ein negatives Bild von Kinderreichtum gezeichnet, welches häufig mit dem Begriffen „fehlende Selbstverwirklichung, fehlende Finanzierbarkeit und Anstrengung“ in Verbindung gebracht wird. Kinder wären insofern ein Luxus, welcher diametral der eigenen (individuellen) Selbstverwirklichung im Wege stehen würde. Zudem wären Kinder anstrengend und (zumindest in „größeren Mengen“) unfinanzierbar. Die Frage der Finanzen ist hierbei janusköpfig, da a) heutzutage ein Hang zu unnötigem Konsum diese Frage aus ökonomischer Sicht verkompliziert und b) der Staat kein Interesse daran hat indigene, deutsche Kinder und deren Familien zu fördern. Kurz gesagt: Wir wollen den Kindern „zu viel“ bieten, legen demnächst den Fokus auf unsere Karriere und merken dann, dass wir keine Zeit mehr dafür haben viele Kinder zu zeugen. Dies geht einher mit der Bewertung vieler Kinder als „zu anstrengend“. Anstatt in Kindern die Zukunft unserer Selbst, die Manifestation unseres Blutes zu sehen, erachten wir sie als Belastung, welche man vermeiden könnte und deshalb sollte. Oft ist es sehr schwer viele Kinder und eine geregelte Arbeit unter einen Hut zu bekommen, weshalb viele sich für eine der beiden Punkte entscheiden, was wiederum biologische Aspekte zur Folge hat.

2. Biologische Einflüsse: Dieser Punkt spiegelt sich in kinderlosen Personen der gehobenen Mittelschicht und kinderreichen Familien der „Unterschicht“ wieder. (Anmerkung: Wir lehnen die Einteilung in Schichten und Klassen klar ab, verwenden hier jedoch diesen Begriff, da Schichten der Realität dieses Systems entspringen und entsprechen.) Während Erstere zumeist über gute Erbanlagen verfügen, welche sie nicht weitergeben, zeugen sich zweitere trotz schlechterer Gene häufiger fort, was zu einem anti-evolutionären Rückschritt führt. Zu sehen in der Realsatire „Idiocracy„. Zudem führt eine späte Vater- oder Mutterschaft weitaus häufiger zu Behinderungen der Kinder. Viele Studien, auch die Simons Simplex Collection, haben diese Hypothese bestätigt. Nun kann unsere Zukunft nur in starken, gesunden Kindern liegen, auch zum Vorteil der kranken Kinder. Nur gesunde Kinder können später als Ärzte, Krankenhelfer und Betreuer das Los jener erleichtern, die genetische Missbildungen aufweisen. Ein Volk hat sich immer primär um den gesunden Nachwuchs zu kümmern, damit es seine Lebensfähigkeit und Vitalität aufrechterhält – sei es auch mit Maßnahmen der Euthanasie. Diese ist keineswegs ein Verbrechen, sondern der einzig ethisch vertretbare Weg zur Gesundung des Volkskörpers und gleichzeitiger Verringerung der Qualen Betroffener. Unser Ziel ist der geistig und körperlich starke Nachwuchs in gesteigerter Form. Wir wollen kinderreiche deutsche Familien.

3. Chemische Einflüsse: Auch andere Einflüsse, von Umweltschadstoffen, schlechter Ernährung, über Alkohol-, Nikotin- und Drogenkonsum, bis hin zu Verhütungsmitteln (z.B. Pille) führen zu einer ungewollten Unfruchtbarkeit. Verhütungsmittel insofern, als dass sie oft noch Nachwirkungen mit sich ziehen und auch nach dem Absetzen derselben oft noch den biologischen Rhythmus so verändern, dass keine Fortpflanzung möglich ist. Strahlungen von sog. „Handys“ und ähnlichen Geräten führen zu einer sinkenden Zahl bzw. Vitalität von Spermien, was wiederum kinderlose Beziehungen fördert.

Die Kinderfrage ist die wichtigste Frage eines jeden Volkes. Jede andere Frage wird hierbei zur Nebensache. Ohne Kinder, keine Zukunft. Die Worte „Fruchtbarkeit“ und „Fortpflanzung“ enthalten Bilder aus der Natur, welche uns die Natürlichkeit und die Logik dahinter verdeutlichen. Der Baum, der seinen Samen nicht weitergibt, stirbt aus. Das Volk, das seinen Samen nicht fruchtbringend in sein künftiges Ich investiert, stirbt und wird zur Vergangenheit. Jene Völker, die sich jedoch über sich hinauszeugen, sich evolutionär und mathematisch steigern, werden nicht nur ihr Bestehen sichern, sondern auch einer starken Zukunft entgegen gehen.

Quelle: Etschlicher

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Ubasser

7 Antworten zu “Biopolitik – Teil 1

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  2. Ostfront 9. August 2016 um 00:51

    Biopolitik?

    Rassenpolitik

    Gliederung:
    I. Der Rassengedanke

    Die Gegner der nationalsozialistischen Weltanschauung und ihre Lehre von der Gleichheit der Menschen
    Die Kirchen
    Der Liberalismus
    Der Marxismus
    Der Jude
    Die Rassenfrage als Schicksalsfrage unseres Volkes
    Die Verschiedenwertigkeit der Rassen
    Die Rasse ist die entscheidende Macht im Leben der Völker
    Der Siegeszug des Rassengedankens

    II. Rasse und Volk

    Die Rasse
    Vom Wesen der Rasse
    Die rassische Zusammensetzung des deutschen Volkes
    Das Volk
    Der Begriff „Volk“
    Wie entstand das deutsche Volk?
    Die Umwelt des Volkes
    Volkspflege ist Rassenpflege

    III. Die Aufgaben der Rassenpolitik

    Die Lebensgefahren für die Völker
    1.Geburtenrückgang
    2. Gegenauslese
    3. Rassenmischung
    Einvolkung und Rassenmischung
    Rassenpolitik als Gestaltung der kulturellen Umwelt
    Das Großdeutsche Reich ist eine vom nordischen Geist geprägte Staatsform
    Die nordische Rasse ist eine Bauernrasse
    Arteigene deutsche Wirtschaft
    Die Bedeutung der Weltanschauung für die Erhaltung der Rasse und des Volkes
    Der Sinn der deutschen Kunst
    Die rassenpolitische Aufgabe der deutschen Erziehung

    IV. Die rassenpolitische Aufgabe der SS

    Die Grundgesetze der Schutzstaffel
    Das Zuchtziel des deutschen Volkes
    Der Sinn des Lebens
    Das Ziel der völkischen Entwicklung
    Wesen und Aufgabe der Auslese
    Der Orden der SS

    hier zu finden:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/07/25/die-kranken-politiker-hirne/#comment-26996

    Rassenpolitik




    • Ostfront 9. August 2016 um 01:02


      Einleitung

      Das Buch ist geschrieben für alle Deutschen, die ihr Volk lieben. Es will kein wissenschaftliches Werk sein. Wer Rassenpflege vom Standpunkt des Wissenschaftlers aus treiben will, der studiere das deutsche Standardwerk von Baur- Fischer-Lenz.

      Rassenpflege ist Politik im wahrsten Sinne des Wortes, Führung des Volkes in eine bessere Zukunft, Erhaltung seiner höchsten Güter. Der Verfasser hat den einen Wunsch, deutsche Menschen zum (Nachdenken anzuregen, sie aus dem ewigen „Es wird schon nicht so schlimm sein“ herauszureißen, in ihnen das Gefühl zu erwecken, daß sie mitverantwortlich sind für die Zukunft ihres Volkes.

      Inhaltsverzeichnis

      Einleitung 3
      Volk in Not 7
      Rassen und Rasse 11
      Vererbung (Einiges über ihre Grundgesetze) 14
      Rassen und Völker 20
      Das Gesetz der Fortentwicklung des Lebenden 22
      Das Gesetz der Fruchtbarkeit 28
      Das Gesetz der Auslese 35
      Arbeitsweisen der Rassenpflege : 40
      Ehe und Familie 45
      Bevölkerungspolitik 51
      Die Ausscheidung der Minderwertigen und Erbkranken .54
      Schluß 59
      Schrifttum zur Rassenpolitik 61

      Volk in Not

      „Warum müssen wir Rassenpflege treiben?

      Weil wir sehen, daß unser Volk biologisch immer noch in Gefahr ist, dasselbe Schicksal zu erleiden, das schon so viele Völker erlitten haben, unterzugehen, ausgeschieden zu werden aus der Reihe derjenigen, die noch etwas zu sagen, zu leisten haben, aus denen noch etwas Großes hervorgeht.
      Schauen wir in die Geschichte zurück! Große Kulturreiche haben einander abgelöst, die Völker, die die Kultur getragen haben, sind zugrunde gegangen, sind durch andere ersetzt worden. Babylonier und Assyrer und Aegypter, Meder und Perser und Griechen; Vernichtung und Schutt bedecken die
      Stätten, wo einst die Kulturen in Blüte gestanden haben; und heute bemühen wir uns, kümmerliche Reste wieder durch Ausgrabungen zum Vorschein zu bringen, und selbst die kümmerlichen Reste schenken uns noch Schätze von Schönheit, wie sie unsere Zeit nur ganz selten hervorbringt. Die griechischen Bildwerke, das griechische Schauspiel, sind sie denn von uns übertroffen worden? Altägyptische Königsbilder erregen heute durch die Feinheit ihrer Auffassung unsere Bewunderung und zeigen uns, daß die Gesittung damals auf einer Höhe stand, auf die wir keinen Grund haben herabzusehen. Diese Kulturen sind verschwunden, weil die Völker, die sie schufen, ausgetilgt
      worden sind.

      Man hat gemeint, eine Naturnotwendigkeit darin zu sehen. Es scheint ein Gesetz der Natur zu sein, daß ein Volk vom anderen abgelöst wird, daß erst dies, dann jenes zur Blüte kommt, um auch wieder in die Vergessenheit zu sinken. Auch uns stehe dieser Untergang bevor. Auch wir seien einmal reif, abgelöst zu werden von anderen, „jüngeren“, lebensfrischeren Völkern. Die moderne Rassenforschung hat aber ein anderes Licht auf die Völkergeschichte geworfen. Sie hat gezeigt, daß es im Grunde immer die gleichen Menschen, die gleichen Angehörigen der nordischen Rasse waren, die, als Eroberer ins Land gedrungen, diese Kulturen schufen. Aus dem riesigen Vorrat fruchtbaren nordischen Blutes ergoß sich ein Strom nach dem anderen in die Welt hinein, und wo der Strom hinkam, da blühten Kulturen auf, in Indien und China, in Aegypten und Persien, in Griechenland und Rom. Der letzte dieser Ströme ist der germanische. Von ihm ist die letzte Befruchtung Europas und von ihm auch die Befruchtung Amerikas ausgegangen. „Was wir an großen Kulturen in der „Welt kennen, ist, soweit wir sehen, in letzter Linie nordischer Art, und wenn jetzt diese nordische Quelle versiegt, dann wird wohl die Welt noch eine Weile ihre Zivilisation behalten, aber das Schöpferische wird ihr genommen sein. Die Frage, ob die alte chinesische
      Kultur wirklich eine chinesische und nicht auch eine nordisch bedingte gewesen ist, müssen wir zum mindesten noch offenlassen.

      Die Kriegszüge eines Dschingis Chan, die Hunnenzüge und der Bolschewismus in Rußland zeigen
      uns, was wir zu erwarten haben, wenn das Fremdrassige uns überflutet. Man sagt, auch unser Volk werde dem Untergang dereinst nicht entgehen. Nun, ein Schwächling derjenige Deutsche, der das sagt und die Hände in den Schoß legt und nicht alle seine Kraft hergibt, um dagegen zu kämpfen.
      Ein elender Kerl, dem seine eigene Ruhe lieber ist als Leben und Sterben eines Volkes, der nur danach fragt, wie er es sich in diesem, um sein Leben kämpfenden Volk behaglich einrichten kann.
      Ja, unser Volk würde zugrunde gehen, wenn es so weiterginge wie bis vor kurzer Zeit. Denn die meisten Anzeichen, die wir von den sterbenden Völkern aus der Geschichte kennen, zeigten sich auch bei uns. Ungenügende Geburtenzahl, Aussterben der Begabten ‚“und Tüchtigen durch Verzicht auf Nachkommenschaft; dagegen hohe Geburtenziffern bei den Arbeitsscheuen, Gemeinschaftsunfähigen, den Asozialen, das waren und sind die Kennzeichen. Und auch heute sind wir noch nicht über den Berg. Aber wenn wir die Kennzeichen der Krankheit kennen, dann muß es auch gelingen, den Krankheitsursachen auf den Grund kommen. Und wenn wir die Krankheitsursachen erkannt haben, dann ist unsere Aufgabe, diese zu bekämpfen. So zu bekämpfen, daß sie vernichtet werden.

      Wer vor 500 Jahren vorausgesagt hätte, daß es uns gelingen würde, Cholera,Pest und Pockenaus unserem Volke zu verbannen, diese furchtbaren Plagen, die Dörfer und Städte und Länder zu Einöden machten, die als Schwarzer Tod umhergingen und Tausende und Hunderttausende von Opfern kosteten, wer damals gesagt hätte, daß einst eine Zeit kommen würde, wo wir keine Angst
      mehr vor ihnen würden haben müssen, der wäre ausgelacht worden. Und doch sind wir heute soweit. Und wodurch sind wir dahin gekommen? Durch rücksichtslosen Einsatz der ärztlichen „Wissenschaft. Durch rücksichtslose Durchführung dessen, was uns diese „Wissenschaft als notwendig zeigte. Hier galt:

      Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

      Hier mußte das Recht des einzelnen zurücktreten gegen das Recht der Allgemeinheit. Millionen wurden im Kriege, als Typhus und Cholera drohten, geimpft. Die meisten haben geschimpft, aber es doch auf sich nehmen müssen zum Wohle der Allgemeinheit. Und daß die Seuchen in den letzten Kriegen keine so große Rolle gespielt haben wie in früheren .Kriegen, das ist den gesamten Vorbeugungsmaßnahmen zu verdanken. Aber viel, viel schwerer als diese Bekämpfung der äußeren Krankheitsursachen ist der Kampf gegen den inneren Feind, den Feind, der zur inneren
      Zersetzung des Volkes, zur Entartung, zur Aushöhlung der Rasse führt und unwiderstehlich den Volkstod bedingt, wenn nicht dagegen angegangen wird. Der Kampf ist so schwer, weil er nicht gegen Bakterien und Krebsgewächse geführt wird, sondern weil er gegen Auffassungen, gegen Seelenzustände, gegen so ganz unfaßbare Größen geführt werden muß. Es ist auch unendlich
      schwer, sie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. „Wenn ich es versuchen will, so würde ich sagen:

      Die Ursache aller der Gefahren, die unser Volk in seinem innersten ‚Wesen bedrohen, ist die Mißachtung der Gesetze der Natur. Das Kulturvolk- meint in seiner Vermessenheit, die Gesetze, die
      sonst in der belebten Natur herrschen, übersehen, vernachlässigen zu können. Es meint, sie gelten nicht für ein Kulturvolk. „Wir werden diese Gesetze später genauer kennenlernen: das Gesetz des Kampfes ums Dasein, der Fruchtbarkeit, der Auslese, der Vererbung und andere. Diese heiligsten aller Gesetze, heiliger als die der Religionen,, der Völker und Völkerbünde, heiliger als alle Gesetze der „Wissenschaft, heiliger als Gesetze der Technik und „Wirtschaft, diese heiligsten Gesetze, die glaubt man, übersehen, beiseiteschieben zu können, weil man nur nach einem Gesetz lebt, dem des ödesten Materialismus. Gesetzlosigkeit (Liberalismus in seiner krassesten Form), völlige Bindungslosigkeit gegenüber Natur und Volk, Selbstsucht, die nur an eigenes „Wohlergehen denkt und keinen Gedanken hat für Volk, für Rasse, für wahre Kultur, die nicht ein Fünkchen des eigenen Ich aufgibt, das sind die Kräfte, die das Volk zerstören.

      Aber die Natur straft bitter und grausam. Alles kann mitleidig sein, gelegentlich sogar der Mensch; mitleidslos und unerbittlich ist die Natur gegen den, der sich gegen sie versündigt und sich über ihre Gesetze hinwegsetzen will. Und deshalb wäre auch unser Volk dem allgemeinen Verfall späterhin preisgegeben, wenn es nicht gelingt, es wieder zur Treue gegen Gott und Natur zurückzubringen. Und das muß gelingen!

      Gott hat die Gesetze in die Natur gelegt. Diese Gesetze sind ewig. Wer sich gegen sie auflehnt, der wird von der Natur ausgemerzt, wird vernichtet mit eiserner Notwendigkeit. Die Natur bestraft nicht gleich, sie hat viel Zeit; sie rechnet nicht mit Jahren, sondern mit Geschlechter-Folgen. Aber was uns, die wir das erkannt haben, besonders wachsam macht, ist die Ahnungsiosigkeit, mit der immer noch weiteste Kreise diesen Fragen gegenüberstehen. Nicht etwa nur der Alltagsmensch, sondern genau im gleichen Maße die Hunderte und Tausende, von denen man höhere Einsichten erwarten
      sollte, und die an diesen einfachsten und wichtigsten Fragen immer noch achtlos vorübergehen.
      Wenn jemand von Rassenpflege sprach, so stand man ihm bisher vielfach verständnislos gegenüber. Man hielt sie für eine von den vielen medizinischen Absonderlichkeiten, wie sie sich Jahr für Jahr neu herausbilden. Nein: alles, was ihr tut, ist vergebens; alles, was ihr tut, wäre sinnlos; alle politischen, alle wirtschaftlichen und sonstigen Gesetze wären letzten Endes
      gleichgültig, wenn die Lebensgesetze vernachlässigt werden. Wenn das Volk stirbt, ist es ganz gleich, ob dies einige Generationen früher oder später geschieht. Also wenn ihr etwas für euer Volk tun wollt, so sorgt in erster Linie dafür, daß die Schäden, die seine Rasse verderben, die es von innen heraus zerstören, bekämpft werden, daß wir wieder zu einem innerlich gesunden Volk – kommen.

      Und das ist das Ziel der Rassenpflege.

      Darum ist die Rassenpflege nicht etwas, was man tun, aber auch lassen kann.

      Entweder wird Rassenpflege groß geschrieben und steht als oberstes Gesetz über allem, oder alle Wirtschaft, Politik und Staatskunst ist am Ende umsonst!

      Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Arztes sein.
      Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Volksführers sein.
      Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Politikers sein.
      Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Wirtschaftlers sein.

      Denn das Ziel aller ist das Leben des Volkes!

      Aber noch eine zweite Frage; Wer soll Rassenpflege treiben?

      Wir müssen Rassenpflege treiben, weil wir unser Volk lieben. Und nur, wer sein VoIk so liebt, daß lhm sein Herz blutet, wenn er es leiden, krank werden sieht, wer den Gedanken innerlich nicht ertragen kann, daß einst eine Zeit kommen könnte,wo ein deutsches Volk nichts mehr bedeutete wo das deutsche Volk,aus d. Reihe der lebenden,schaffenden,aufbauenden Völkerverschwinden würde, nur wer so innerlich fühlt, der hat das Recht, Rassenpflege zu treiben. Gewiß, es kommt darauf an, daß einer etwas kann, daß einer keine Fehler macht; aber das Wichtigste, das, worauf es in letzter Linie ankommt, ist die Liebe, das Gefühl des untrennbaren Verbundenseins mit dem Volk. „Wenn dein Volk nicht mehr leben soll, darfst du selbst keine Freude mehr am Leben haben» muß für dich das Leben wertlos sein; du mußt so eins sein mit deinem Volk wie mit deinem Kind; dann hast du das Recht und die Pflicht, wie du die Pflege deines Kindes betreibst, so auch die Pflege des Volkes zu betreiben.

      Die wahre Volkspflege ist immer Rassenpflege.

      Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

      hier zu finden:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/#comment-26327

    • Freidavon 8. August 2016 um 12:24

      Ich schliesse mich dieser Klage uneingeschränkt an!
      Aber welchem Gericht wird diese Klageschrift eingereicht? Es wird sich wohl ein Volkstribunal bilden müssen.

  3. Pingback: Biopolitik – Teil 1 | Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen | Grüsst mir die Sonne…

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