Nationalfarben und deren Bedeutung

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11. August 2016 von UBasser


Als deutsche Nationalfarben gelten sowohl Schwarz-Weiß-Rot als auch Schwarz-Rot-Gold. Im Hinblick auf die wechselvoll verlaufene deutsche Geschichte eigentlich nur folgerichtig! Damit steht Deutschland durchaus nicht allein: Für z.B. Rußland gilt ähnliches (Zarenfahne, Rote Fahne der Bolschewisten und großslawische Farben des heutigen Rußland).

Flagge_Deutsches_Reich Flagge_Deutschland

Schwarz-Rot-Gold ist die ältere Fahne Deutschlands. Die Farben haben ihren neueren Ursprung vermutlich in den Uniformen des Lützower Freikorps. Dieses Freiwilligenkorps kämpfte unter dem preußischen Major Adolf von Lützow 1813 gegen die napoleonische Fremdherrschaft in Deutschland. Die Uniformen bestanden aus schwarz gefärbten Zivilröcken, roten Aufschlägen und goldenen Knöpfen. Am 17. Juni 1813 geriet die Truppe der „Schwarzen Jäger“ bei Kitzen (nahe Leipzig) in einen Hinterhalt der Franzosen und wurde fast völlig aufgerieben.

Am 12. Juni 1815 gründeten sieben Studenten, die im Lützower Freikorps gedient hatten, zusammen mit anderen national gesinnten Studenten die Burschenschaft zu Jena („Ehre, Freiheit, Vaterland“). Diese sieben Studenten wählten die Farben Schwarz, Rot und Gold zu den Farben der Burschenschaft. In der Gründungsurkunde heißt es dazu:

„Eingedenk, dass bei Wartburgfest 1817 den jugendlichen Freuden auch stets der Ernst des Lebens zu bedenken sei, bestimmen sie Rot und Schwarz zu den Farben ihres Paniers“.

Anlässlich des vierten Jahrestages der Völkerschlacht bei Leipzig, dem 18. Oktober 1817, zogen etwa 500 Studenten der Burschenschaft und einige Professoren aus vielen deutschen Staaten unter der Losung „Nur im Ganzen ist Heil“, mit der rot-schwarz-roten Fahne (golden waren lediglich die Fransen und eingesticktem Eichenlaub) auf die Wartburg bei Eisenach (Wartburgfest), um für Freiheit und ein einheitliches Reich zu demonstrieren.

Die Fahne der Urburschenschaft, die heute im Original im Stadtmuseum in Jena zu sehen ist (eine größere Nachbildung hängt im Palas-Saal auf der Wartburg), besteht aus drei Farben: schwarz-rot mit eingesticktem goldenem Eichenlaub (gestiftet von den Jungfrauen zu Jena, 1815/16). Die Fahne aus schwarz, rot und gold, die Farben der Uniforme des Freikorps Lützow, wurde 1817 dem Zug der Studenten zur Wartburg von einem Burschenschafter vorangetragen.

Am 27. Mai 1832 kamen in der Pfalz etwa 30.000 freiheitsliebende Menschen aus allen Bevölkerungsschichten zu einer Kundgebung zusammen, die als „Hambacher Fest“ in die Geschichte einging. Gold-Rot-Schwarz zogen sie von Neustadt an der Weinstraße zum Hambacher Schloß. Hauptforderungen waren die nationale Einheit sowie grundrechtlich gesicherte Freiheits- und Bürgerrechte.

Das Hambacher Fest gilt als die Geburtsstunde für Grund- und Menschenrechte auf Deutschem Boden. Im Zusammenhang mit der Idee eines deutschen Nationalstaates tauchen die drei Farben erstmals im Zeitraum zwischen den Jahren 1815 und 1817 anläßlich der Gründung der Urburschenschaft an der Universität zu Jena auf. Die damals gemalten Bilder zeigen diese Farben in dieser Reihenfolge, nicht wie heute auf dem Kopf stehend, oder nachträglich geändert. Rot stand für „das für die Freiheit vergossene Blut“, schwarz „für die Trauer darüber“ und gold für eine „goldene Zukunft“.

Am 18. Mai 1848 zogen die Abgeordneten der ersten Deutschen Nationalversammlung, die erste deutsche Volksvertretung überhaupt, in die Frankfurter Paulskirche ein. Am 13. November 1848 wurde Schwarz-Rot-Gold im Reichsgesetzblatt als deutsche Flagge verkündet. Auch dienten die Farben als Flagge der Deutschen Bundesmarine 1848 – 1852. Während des Deutschen Krieges 1866 kämpften einige deutsche Bundes-Korps unter der schwarz-rot-goldenen Fahne gegen Preußen. Schwarz und Gold waren auch die Farben des alten Reiches, diese alten Reichsfarben galten in Österreich-Ungarn bis 1918.

Schwarz-Rot-Gold steht heute als Sinnbild für die deutsche Demokratie. Doch haben diese Farben eine wesentlich tiefere Bedeutung, als nur die Demokratie. Was heute jedoch gerne vergessen bzw. verschwiegen wird, ist die Tatsache, daß man in der Weimarer Republik nicht nur Schwarz-Rot-Gold zu den Nationalfarben machte, weil sie eine demokratische Tradition besaßen, sondern vor allem auch, um den großdeutschen Gedanken zu betonen, da ja 1919 Deutsch-Österreich sich als Teil des Reiches ausrief.
Schwarz-Weiß-Rot wurden von vielen als die Farben der kleindeutschen Lösung gesehen, daher wollte man diese nicht mehr verwenden. Reichsminister Dr. Eduard David sagte dazu, daß
„Schwarz-Rot-Gold […] noch eine anderen Bedeutung [besitzt], es ist das Symbol der großdeutschen nationalen Zusammengehörigkeit.

Auch der Bund der Deutschen in Österreich-Ungarn pflegte Schwarz-Rot-Gold als seine Farben. Im Deutschen Reich waren sie bis 1918 auch die Landesfarben der Fürstentümer Waldeck, Reuß Jüngere Linie und Reuß ältere Linie. 1919 (bis 1933) wurde Schwarz-Rot-Gold wieder zur Nationalflagge Deutschlands.

Wenn auch die Farben Schwarz-Rot-Gold einem nationalen Demokratieverständnis zuordnet werden kann, sollte man jedoch unter keinen Umständen vergessen zu erwähnen, das unter diesen Farben einer Nation Bürger- und Bruderkriege statt fanden. Die BRD ist ein Besatzungskonstrukt, ähnlich der Weimarer Republik unter dem Joch des Versailler Vertrages und der Besetzung des Rheinlandes. In welcher Form auch immer, können dies nicht die nationalen, freiheitlichen und demokratischen Farben eines Landes sein, welches soviel Leid unter dieser Flagge erlitten und erleiden muß(te). Nicht umsonst hatte der getrennte deutsche Staat die gleichen Staatsfarben; sie manifestierten den Bruderkrieg …

Schwarz – Weiß – Rot

Heutige Historiker unterstellen Bismarck immer wieder gern, seine antidemokratische Gesinnung sei die Ursache für die Ablehnung von Schwarz-Rot-Gold gewesen. Der eigentliche Grund ist aber im Deutschen Krieg von 1866 zu finden, denn hier kämpften einige Korps des Deutschen Bundes (unter Führung Österreichs) unter diesen alten deutschen Farben. Verständlich also, wenn Bismarck nicht die Kriegsflagge der Gegner Preußens zur neuen Flagge des Norddeutschen Bundes machen wollte und sich für Schwarz-Weiß-Rot entschied.

Die Farben Schwarz-Weiß-Rot bildeten ab 1867 die Flagge des Norddeutschen Bundes und waren von 1871 bis 1922 sowie von 1933 bis 1945 die Reichsfarben des Deutschen Reiches. Im Kaiserreich waren die Farben noch die weithin akzeptierten Nationalfarben. Von 1922 bis 1933 waren sie die dominierenden Farben in der Handelsflagge der Weimarer Republik.

Unter Führung des preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck wurde nach dem Untergang des Deutschen Bundes 1866 aus 22 norddeutschen Territorien der Norddeutsche Bund gebildet, der als Ausgangsbasis zu Gründung eines kleindeutschen Reiches (ohne Österreich) dienen sollte. Dr. Adolf Soetbeer, Sekretär des Handelskammer Hamburg, machte in einem Artikel, der am 22. September 1866 im Bremer Handelsblatt erschien, als erster den Vorschlag, die preußischen Farben Schwarz-Weiß mit den Hansefarben Weiß-Rot zu verbinden. Persönlich scheint Bismarck wenig Interesse an der Farbwahl gehabt zu haben. So ist ein Zitat von ihm aus dem Jahre 1871 überliefert, das sein prinzipielles Desinteresse bekundet:
„Sonst ist mir das Farbenspiel einerlei. Meinetwegen grün und gelb und Tanzvergnügen, oder auch die Fahne von Mecklenburg-Strelitz.“

Ohne viel Aufhebens wurden die Farben Schwarz-Weiß-Rot dann auch zu den Nationalfarben des 1871 gegründeten Deutschen Reiches. Offiziell festgelegt wurden sie jedoch erst am 8. November 1892 im Paragraph 1 der Verordnung über die Führung der Reichsflagge. Das an der politischen Einigung (Klein-)Deutschlands nicht teilhabende Österreich blieb bei den alten Kaiserfarben Schwarz und Gold. Schwarz-Rot-Gold wurde als Nationalflagge der Deutschen in Österreich benutzt, wobei zwischen Volkszugehörigkeit und Staatsangehörigkeit in der K.u.K.-Monarchie klar unterschieden wurde.

In einer Zeit des in ganz Europa wachsenden Nationalismus standen nationale Symbole hoch im Kurs. Im Deutschen Kaiserreich als einem vergleichsweise jungen Nationalstaat mit politischen und wirtschaftlichen Erfolgen schlug die Begeisterung hoch. Stand Kaiser Wilhelm I. den neuen Reichsfarben noch ablehnend gegenüber, so änderte sich dies schlagartig nach dem frühen Tode seines Sohnes Kaiser Friedrich III. im Jahr 1888. Unter dessen Sohn Wilhelm II. wurde Schwarz-Weiß-Rot zum Symbol des zunehmenden internationalen Einflusses in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Seine Anordnung im Jahre 1897 – zum 100. Geburtstag seines Großvaters –, daß die Bundestruppen zukünftig neben der Kokarde in den Landes- nun zusätzlich auch noch diejenige in den Reichsfarben aufzustecken hatten, war mehr als ein symbolischer Akt. Schwarz-Weiß-Rot trat damit endgültig an die Stelle der alten Landesfarben. Zahlreiche Vereine in ganz Deutschland machten sich aus vaterländischer Begeisterung die Farben zu eigen. Beispiele sind die zahlreichen Veteranen- und Kriegervereine, die infolge des siegreichen Frankreich-Feldzuges 1870/71 gebildet wurden. Auch die vaterländisch gesinnten Studenten wollten nicht beiseite stehen. Die zuerst als interkorporative Vereine gegründeten Vereine Deutscher Studenten (VDSt), zusammengefaßt im Verband der Vereine Deutscher Studenten (VVDSt) wählten Schwarz-Weiß-Rot zu ihren Farben.

Dekorationsflagge

Dekorationsflagge

Des weiteren gab es im Kaiserreich inoffizielle Dekorationsflaggen, welche von Privatpersonen geführt werden durften. Sehr beliebt und verbreitet war die Reichsadlerflagge. Sie enthielt einen Reichsadler auf schwarz-weiß-rotem Hintergrund und war auch in leicht unterschiedlichen Varianten im Umlauf. Es gab aber auch Dekorationsflaggen mit Darstellungen des Kaisers, der kaiserlichen Familie und sonstigen kaiserlichen Bildelementen.

Nach der Besetzung des Deutschen Reiches infolge des verlorenen Zweiten Weltkrieges spielten die Farben Schwarz-Weiß-Rot als Hoheitszeichen der deutschen Staaten keine Rolle mehr. Trotz mancher Befürchtungenen blieb ein Flaggenstreit, wie er in der Weimarer Republik geführt wurde, aus. Schwarz-Rot-Gold wurde von allen Parteien, die von den Besatzungsmächten geduldet wurden und diesen ergeben waren, propagiert.
Es darf allerdings nicht übersehen werden, daß noch bis Anfang der 1960er Jahre ein nicht unerheblicher Anteil der Bevölkerung (1955 sogar 43 %) sich für Schwarz-Weiß-Rot als bevorzugte Farbkombination aussprach. Schwarz-Weiß-Rot war in jedem Falle ein symbolischer Ausdruck für das Festhalten an der Reichsidee, wie sie in den Köpfen der Anhänger rechtskonservativer Kreise verbreitet war. In dem im Jahre 1946 durch Hans Zehrer und Otto Schmidt-Hannover (einem engen Mitarbeiter Hugenbergs in der DNVP) verfaßten sogenannten „Konservativen Manifest“, das den Aufbau eines föderalistischen deutschen Gesamtstaates forderte, dessen Grundgerüst nach dem Modell der britischen parlamentarischen Monarchie ausgerichtet werden sollte, hieß es unter anderem:
„Ein neuer unabhängiger deutscher Staat wird die Symbole erneuern müssen, die Ausdruck seiner Staatshoheit und Selbständigkeit waren. Wir vertreten im Einvernehmen mit vielen parteipolitisch anders eingestellten Deutschen die Auffassung, daß dieser Staat wieder die Flagge führen soll, unter der er im vorigen Jahrhundert begründet wurde, die Farben schwarz-weiß-rot“.

Die insgesamt aber fehlende Resonanz in der Bevölkerung für Schwarz-Weiß-Rot sowie das rigorose Einschreiten der Behörden gegen die alten Farben verhinderten eine größere Verbreitung. So ließ etwa das Bundestagspräsidium im Jahre 1950 sogar ein Türschild vor dem Fraktionszimmer der DRP-NDP entfernen, das einen schwarz-weiß-roten Schrägbalken zeigte.

Fazit

Überlegen Sie gut, welche Staatsfarben die edleren sind! Farben, wie Schwarz-Weiß-Rot, die eine Einigung der deutschen Völker, ein Zusammengehörigkeitsgefühl prägten und das Deutsche Volk ein Aufschwung in allen Bereichen erlebte, oder die Farben Schwarz-Rot-Gold, die zwar aus nationalen Ideen und edlen Gedanken entstanden sind, unter denen jedoch Brüder gegeneinander kämpften, und ein Volk aushungern und ausrotten zu wollen, ganz nach Versailler Diktat! Der Betrug ist offensichtlich! Und wer die Farben richtig deutet, wird sich auch für die richtigen Farben entscheiden können. Zu schwer liegt die Geschichte auf beiden Nationalflaggen – man muß nur herausfinden, welche für das Volk nun die bessere war.

..

Ubasser

 

 

 

14 Kommentare zu “Nationalfarben und deren Bedeutung

  1. Ostfront sagt:

    Nationalfarben und deren Bedeutung

    Welche Bedeutung aber einem solchen Symbol psychologisch zukommt, hatte ich schon in meiner Jugend öfter als einmal Gelegenheit zu erkennen und auch gefühlsmäßig zu verstehen.

    ADOLF HITLER
    MEIN KAMPF

    Altes und neues Schwarz-Rot-Gold
    Alte und neue Reichsflagge
    Die nationalsozialistische Flagge
    Deutung des nationalsozialistischen Symbols

    (…)Die Organisation unserer Ordnertruppe brachte eine sehr wichtige Frage zur Klärung. Die Bewegung besaß bis dorthin kein Parteizeichen und auch keine Parteiflagge. Das Fehlen solcher Symbole hatte nicht nur augenblicklich Nachteile, sondern war für die Zukunft unerträglich. Die Nachteile bestanden vor allem darin, daß den Parteigenossen jedes äußere Kennzeichen ihrer Zusammengehörigkeit fehlte, während es für die Zukunft nicht zu ertragen war, eines Zeichens entbehren zu müssen, daß den Charakter eines Symbols der Bewegung besaß und als solches der Internationale entgegengesetzt werden konnte. Welche Bedeutung aber einem solchen Symbol psychologisch zukommt, hatte ich schon in meiner Jugend öfter als einmal Gelegenheit zu erkennen und auch gefühlsmäßig zu verstehen. Nach dem Krieg erlebte ich dann in Berlin eine Massenkundgebung des Marxismus vor dem Kgl. Schloß und Lustgarten. Ein Meer von roten Fahnen, roten Binden und roten Blumen gab dieser Kundgebung, an der schätzungsweise hundertzwanzigtausend Personen teilnahmen, ein schon rein äußerlich gewaltiges Ansehen. Ich konnte selbst fühlen und verstehen, wie leicht der Mann aus dem Volke dem suggestiven Zauber eines solchen grandios wirkenden Schauspiels unterliegt.

    Das Bürgertum, das parteipolitisch überhaupt keine Weltanschauung vorstellt oder vertritt, hatte darum auch keine eigene Fahne. Es bestand aus „Patrioten“ und lief demnach in den Farben des Reiches herum. Wären diese selbst das Symbol einer bestimmten Weltanschauung gewesen, dann hätte man es verstehen können, daß die Inhaber des Staates in dessen Flagge auch die Repräsentantin ihrer Weltanschauung erblickten, da ja das Symbol ihrer Weltanschauung durch ihre eigene Tätigkeit Staats- und Reichsflagge geworden war.

    So verhielten sich die Dinge aber nicht.

    Das Reich war ohne Zutun des deutschen Bürgertums gezimmert und die Flagge selbst aus dem Schoße des Krieges geboren worden. Somit war sie aber wirklich nur eine Staatsflagge und besaß keinerlei Bedeutung im Sinne einer besonderen weltanschaulichen Mission.

    Nur an einer Stelle des deutschen Sprachgebietes war so etwas wie eine bürgerliche Parteifahne vorhanden, in Deutschösterreich. Indem ein Teil des dortigen nationalen Bürgertums die Farben der achtundvierziger Jahre, Schwarz-Rot-Gold,zu seiner Parteifahne erkoren hatte,schuf es ein Symbol
    das, wenn auch weltanschaulich ohne jede Bedeutung, staatspolitisch dennoch revolutionären Charakter trug.

    Die schärfsten Feinde dieser Fahne Schwarz-Rot-Gold waren damals – dies soll man heute nie vergessen – Sozialdemokraten und Christlich-Soziale bzw. Klerikale. Gerade sie haben damals diese Farben beschimpft und besudelt und beschmutzt, genau so wie sie später, 1918, Schwarz-Weiß-Rot in die Gosse zogen. Allerdings war das Schwarz-Rot-Gold der deutschen Parteien des alten Österreichs die Farbe des Jahres 48, also einer Zeit, die phantastisch gewesen sein mochte, allein im einzelnen die ehrlichsten deutschen Seelen als Vertreter besaß, wenn auch unsichtbar im Hintergrunde der Jude als Drahtzieher stand. Mithin haben erst der Vaterlandsverrat und die schamlose Verschacherung von deutschem Volke und deutschem Gute diese Fahne dem Marxismus und dem Zentrum so sympathisch gemacht, daß sie sie heute als höchstes Heiligtum verehren und eigene Banner zum Schutze der von ihnen einst bespienen Flagge gründen.

    So stand bis zum Jahre 1920 tatsächlich dem Marxismus keine Fahne gegenüber,die weltan- schaulich den polaren Gegensatz zu ihm verkörpert hätte. Denn wenn sich auch das deutsche Bürgertum in seinen besseren Parteien nach dem Jahre 1918 nicht mehr dazu bequemen wollte, die jetzt auf einmal entdeckte schwarzrotgoldene Reichsflagge als sein eigenes Symbol zu übernehmen, so hatte man selbst doch der neuen Entwicklung kein eigenes Programm für die Zukunft entgegenzusetzen, im besten Fall den Gedanken einer Rekonstruktion des vergangenen Reiches. Und diesem Gedanken verdankt die schwarzweißrote Fahne des alten Reiches ihre Wiederauferstehung als Flagge unserer sogenannten nationalen bürgerlichen Parteien.

    Daß nun das Symbol eines Zustandes, der vom Marxismus unter wenig rühmlichen Umständen und Begleiterscheinungen überwunden werden konnte, schlecht zum Zeichen taugt, unter welchem dieser gleiche Marxismus wieder vernichtet werden soll, liegt auf der Hand. So heilig und teuer diese alten einzigschönen Farben in ihrer jugendfrischen Zusammenstellung jedem anständigen Deutschen sein müssen, der unter ihnen gekämpft und das Opfer von so vielen gesehen hat, so wenig gilt diese Fahne als Symbol für einen Kampf der Zukunft.

    Ich habe immer, zum Unterschied von bürgerlichen Politikern, in unserer Bewegung d. Standpunkt vertreten, daß es für die deutsche Nation ein wahres Glück sei, die alte Fahne verloren zu haben. Was die Republik unter ihrer Flagge macht, kann uns gleichbleiben. Aus tiefstem Herzen aber sollten wir dem Schicksal danken, daß es gnädig genug die ruhmvollste Kriegsflagge aller Zeiten davor bewahrt hat, als Bettuch der schmachvollsten Prostitution verwendet zu werden. Das heutige Reich, das sich und seine Bürger verkauft, dürfte niemals die schwarzweißrote Ehren- und Heldenfahne führen.

    Solange die Novemberschande währt, mag sie auch ihre äußere Hülle tragen und nicht auch diese noch einer redlicheren Vergangenheit zu stehlen versuchen. Unsere bürgerlichen Politiker sollten es sich in das Gewissen rufen, daß, wer für den Staat die schwarzweißrote Flagge wünscht, einen Diebstahl an unserer Vergangenheit begeht. Die einstige Flagge paßte wirklich auch nur für das einstige Reich, genau so wie, Gott sei Lob und Dank, die Republik sich die für sie passende wählte.

    Das war auch der Grund, weshalb wir Nationalsozialisten im Aufziehen der alten Fahne kein ausdrucksvolles Symbol unserer eigenen Tätigkeit hätten erblicken können. Denn wir wollen ja nicht das alte, an seinen eigenen Fehlern zugrunde gegangene Reich wieder vom Tode erwecken, sondern einen neuen Staat erbauen. Die Bewegung, die heute in diesem Sinne mit dem Marxismus kämpft, muß damit auch in ihrer Fahne schon das Symbol des neuen Staates tragen.

    Die Frage der neuen Flagge, d.h. ihr Aussehen, beschäfigte uns damals sehr stark. Es kamen von allen Seiten Vorschläge, die allerdings meist besser gemeint als gut gelungen waren. Denn die neue Fahne mußte ebensosehr ein Symbol unseres eigenen Kampfes sein, wie sie andererseits auch von großer plakatmäßiger Wirkung sein sollte. Wer sich selbst viel mit der Masse zu beschäftigen hat, wird in all diesen scheinbaren Kleinigkeiten doch sehr wichtige Angelegenheiten erkennen. Ein wirkungsvolles Abzeichen kann in Hunderttausenden von Fällen den ersten Anstoß zum Interesse an einer Bewegung geben.

    Aus diesem Grunde mußten wir alle Vorschläge zurückweisen, unsere Bewegung durch eine weiße Fahne, wie dies von vielen Seiten vorgeschlagen wurde, mit dem alten Staat oder, richtiger, mit jenen schwächlichen Parteien zu identi-fizieren, deren einziges politisches Ziel die Wiederher-stellung vergangener Zustände ist. Außerdem ist Weiß keine mitreißende Farbe. Sie paßt für keusche Jungfrauen-vereinigungen, aber nicht für umwälzende Bewegungen einer revolutionären Zeit.

    Auch Schwarz kam in Vorschlag: An sich passend für die heutige Zeit, war in ihr aber keine irgendwie zu deutende Darstellung des Wollens unserer Bewegung gegeben. Endlich wirkt diese Farbe auch nicht mitreißend genug. Weiß-Blau schied aus, trotz der ästhetisch wundervollen Wirkung, als Farbe eines deutschen Einzelstaates und einer leider nicht im besten Rufe stehenden politischen Einstellung auf partikularistische Engherzigkeit. Im übrigen hätte man auch hier nur sehr schwer einen Hinweis auf unsere Bewegung finden können. Das gleiche galt für Schwarz-Weiß.
    Schwarz-Rot-Gold kam an sich nicht in Frage.

    Auch Schwarz-Weiß-Rot nicht, aus bereits erwähnten Gründen, jedenfalls nicht in der bisherigen Fassung. In der Wirkung steht diese Farbenzusammenstellung allerdings hoch über allen anderen erhaben. Es ist der strahlendste Akkord, den es gibt. Ich selbst trat immer für die Beibehaltung der alten Farben ein, nicht nur weil sie mir als Soldat das Heiligste sind, das ich kenne, sondern weil sie auch in ihrer ästhetischen Wirkung meinem Gefühl weitaus am meisten entsprechen. Dennoch mußte ich die zahllosen Entwürfe, die damals aus den Kreisen der jungen Bewegung einliefen, und die meistens das Hakenkreuz in die alte Fahne hineingezeichnet hatten, ausnahmslos ablehnen. Ich selbst – als Führer – wollte nicht sofort mit meinem eigenen Entwurf an die Öffentlichkeit treten, da es ja möglich war, daß ein anderer einen ebenso guten oder vielleicht auch besseren bringen würde. Tatsächlich hat ein Zahnarzt aus Starnberg auch einen gar nicht schlechten Entwurf gelie- fert, der übrigens dem meinen ziemlich nahekam, nur den einen Fehler hatte, daß das Hakenkreuz mit gebogenen Haken in eine weiße Scheibe hineinkomponiert war.

    Ich selbst hatte unterdes nach unzähligen Versuchen eine endgültige Form niedergelegt;

    eine Fahne aus rotem Grundtuch mit einer weißen Scheibe und in deren Mitte ein schwarzes Hakenkreuz.

    Nach langen Versuchen fand ich auch ein bestimmtes Verhältnis zwischen der Größe der Fahne und der Größe der weißen Scheibe sowie der Form und Stärke des Hakenkreuzes.

    Und dabei ist es dann geblieben.

    In gleichem Sinne wurden nun sofort Armbinden für d.Ordnungsmannschaften in Auftrag gegeben , und zwar eine rote Binde, auf der sich ebenfalls die weiße Scheibe mit schwarzem Hakenkreuz befindet. Auch das Parteiabzeichen wurde nach gleichen Richtlinien entworfen: eine weiße Scheibe auf rotem Felde und in der Mitte das Hakenkreuz. Ein Münchner Goldschmied, Füß, lieferte den ersten verwendbaren und dann auch bei-behaltenen Entwurf.

    Im Hochsommer 1920 kam zum ersten Male die neue Flagge vor die Öffentlichkeit.

    Sie paßte vorzüglich zu unserer jungen Bewegung. So wie diese jung und neu war, war sie es auch. Kein Mensch hatte sie vorher je gesehen; sie wirkte damals wie eine Brandfackel. Wir selber empfanden alle eine fast kindliche Freude, als eine treue Parteigenossin den Entwurf zum ersten Male ausgeführt und die Fahne abgeliefert hatte. Schon einige Monate später besaßen wir in München ein halbes Dutzend davon, u. die immer mehr und mehr um sich greifende Ordnertruppe besonders trug dazu bei, das neue Symbol der Bewegung zu verbreiten.

    Und ein Symbol ist dies wahrlich!

    Nicht nur, daß durch die einzigen, von uns allen heißgeliebten Farben, die einst dem deutschen Volke soviel Ehre errungen hatten, unsere Ehrfurcht vor der Vergangenheit bezeugt wird, sie war auch die beste Verkörperung des Wollens der Bewegung. Als nationale Sozialisten sehen wir in unserer Flagge unser Programm. Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und zugleich mit ihm auch den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird.

    Zwei Jahre später, als aus der Ordnertruppe schon längst eine viel tausend Mann umfassende Sturmabteilung geworden war, schien es nötig, dieser Wehrorganisation der jungen Weltanschauung noch ein besonderes Symbol des Sieges zu geben: die Standarte. Auch sie habe ich selbst entworfen und dann einem alten, treuen Parteigenossen, dem Goldschmiedmeister Gahr, zur Ausführung übergeben.

    Seitdem gehört die Standarte zu den Wahr- und Feldzeichen des nationalsozialistischen Kampfes.

    ADOLF HITLER
    MEIN KAMPF (S. 551…557)

    Hitler, Adolf – Mein Kampf – Band 1 und 2 (855. Auflage 1943, 818 S., Text)
    https://archive.org/details/Hitler-Adolf-Mein-Kampf-Text

    Das Hakenkreuzlied

  2. Freidavon sagt:

    Da steckt wahrscheinlich mehr dahinter, denn es scheint auch im wesentlichen darum gegangen zu sein, uns das Weiß aus der Flagge zu nehmen. Durch Weiß und Rot wird unsere tiefe Verbundenheit mit den europäischen Nationen angezeigt, welche diese Farben ebenfalls führen und meist lediglich das Schwarz durch eine andere Farbe ersetzten. In wieweit es uns mir der ganzen Welt verbindet, oder ob es sogar von unseren Farben alles ausgeht, wer weiß.

  3. Kleiner Eisbär sagt:

    Klasse UBasser!

    Die Frage nach den edleren Farben stellt sich uns nicht! Wir wissen es! Danke für diesen exzellenten Aufsatz!

    „Schneewittchen

    Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt‘ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen (Schneeweißchen) genannt.

    …“

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/-6248/150

  4. spöke sagt:

    Die rennen heute alle dem Gold hinterher. Nicht nur Symbolisch und darum wird sich hier nichts ändern,weder an der Situation , an den Farben, an dem Wissen und schon gar nicht dem Wesen dieser Gesellschaft.

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      als ich nach Dresden zog (in das WOHNgebiet wo ich grad lebe) dachte ich ALLes i.O.
      Wo ich dann aber SWR auf meinem Balkon gehiSSt habe, wurde ich durch die links/grüne Firma (ANtifa u.a.) erstmals errmahnt, diese Fahne wegzunehmen—-hmm ich habe diese dann noch höher ins Fenster gehangen—-seitdem bin ich der angesagte NAZI im Wohnvirtel und muSS mir echt Gedanken machen(wie auch immer das hier reflektiert wird…)!
      …nun JA, ich lebe noch immer aber nur, weil ich seit ca. 4 Jahren auf 150% ObACHT durch die Gegend laufe…den Rest erspare ich mir hier auf diesem Blog zu posten!
      -ich hoffe nur innigst, dass DIESES Judensystem endlich den JORDAN (und das meine ich ernst!) runter geht!!!
      Ich habe grad mehr Angst vor SYSTEMaffen (also Antifanten und grün-veganverschwulten Püppis), als vor den Invasoren, genannt.FLÜCHTLINGE denn STASI 2.0 ist grad schlimmer, als was ich in meiner DDR-Zeit erleben muSSte.
      Ihr müSSt mir das ALLes nicht glauben aber schaut mal selber, was grad abgeht und versucht 1+1 zusammenzuzählen!
      …ich hätte zum gerade aufkommenden FASCHISMUS, den man ja HITLER UNterstellt 😦 noch sooo viel zu sagen aber ich erspare mir das denn der Geschichtssalto(180°) der jüdisch korrekt betrieben wurde, ist ja hinlänglich bekannt 🙂

      UND JA— WIR SIND HIER IN DER „ÖFFENTLICHKEIT“— ICH haSSe ALLe JUDEN denn diese RaSSe (nixi Religion!) ist die PESTILENZIA!!!

      …habe fertig

      HEIL HITLER//////////////SIEG HEIL

      • GvB sagt:

        Was die Massenmedien verschweigen
        ist der UNTERSCHIED zwischen National-Sozialismus…

        … und in der Ukraine sind es jedoch anglo-geführte Bandera-Faschisten!

        1. Es wird von den Medien systematisch unterschlagen, dass es sich in der Ukraine um einen faschistischen Putsch handelt, der von bezahlten extremen Gruppen durchgeführt wurde. Siehe unten! Es gab auf dem Maidan tatsächlich auch viele Unzufriedene, die mit dem korrupten, aber demokratisch gewählten Janikowytsch Regierung nicht mehr einverstanden waren. Doch spielten diese Unzufriedenen bei Vorgänge auf dem Maidan -Demonstrationen und bei dem Putsch keine große Rolle.
        Es sind >Banderisten.. die aber von ausländischen Kräften unterstützt werden.
        es sind Anglo-Zionisten!
        Faschist..Bandera …den Hitler einsperren lies.

        siehe..Kommentar 13.
        https://lupocattivoblog.com/2016/08/13/was-geschieht-hier-ukraine-die-situation-wird-brenzlig-panzer-in-kiew/#comment-415128

  5. Enrico, P a u s e r sagt:

    Schwarz-Rot-Senf, kann NIEMALS meine Nationalflagge sein, NIEMALS!!!
    Ich akzeptiere 2 Staatsflaggen—frei vom JUDENTUM, guggst Du:

    oder noch beSSer:

    ALLes andere ist jüdisch aufoktruiert worden!

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      dieser total verJUDete Blog sollte MAAAASSSSSlos wegen §130 politisch gesperrt werden denn hier wird NICHTS bewegt, auSSer man geht sich nen Bier holen und muSS mal vom PC wech…….hier wird AGIPROP gemäß DDR-Schule betrieben! Glaubt mir, ich habe ALLes durchmachen müSSen und weiSS bestens (Stabü „1“) Bescheid darüber!
      Ich habe viele Probleme, eines ist, ich erkenne JUDEN, ohne dass diese andere RaSSe mit mir direkten Kontakt hatte….hmmm lacht drüber aber meine germanischen Gene sind rein!

      (SarkaSSmuSS offfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffline…..)

    • Amalek sagt:

      @enrico: genau meine worte!
      @alle:

      schwarz-rot -gold das sind die farben, mit denen sie unser land verdarben!!!

      „SCHWARZ- ist die nacht, in der wir euch kriegen!
      WEIß – sind die männer die für deutschland siegen!
      ROT – ist das blut auf dem asphalt!!!

      heil hhitler!!!

  6. sdfasdf sagt:

    Zum Artikel kann ich auch etwas schreiben. Das Deutsche Reich oder die Preußen waren kein deutscher Staat, okay? Wie ein deutsches Leben aussah vor 2000 Jahren, weiß niemand. Außer vielleicht, die die Kultur von uns vernichtet haben, also die griechisch-römische Elite und deren Nachfahren, die heute immer noch herrschen.

    Aber das Deutsche Reich und auch die Preußen hatten keine genuinen deutschen Anführer. Die dort Anführer waren, waren Anführer geworden durch den Segen der Kaiser und die Kaiser haben für den Papst gearbeitet, genau wie die Juden, also unseren Feind. Also wurden wir von Vertretern unseres Feindes beherrscht bzw. Gehirnwäscheopfern. Gut, die hatten sich später ein bisschen befreien könne, vor allen Dingen in Deutschland die Preußen und Friedrich der Große, aber das hielt ja nicht lange an. Friedrich der Große trat der Freimaurerei bei, die vom Papst kontrolliert wird und das war das Ende vom Lied. Seine Nachfahren waren wieder papsttreu. Konnte ich feststellen, als ich im Internet den Briefverkehr von einen unserer preußischen „Kaiser“ lesen konnte. Die haben sich Kaiser genannt, weil sie wieder voll mit dem Vatikan zusammengearbeitet hatten.

    Die standen wieder voll unter Gehirnwäsche. Und so etwas ist nun mal keine genuine Führung. Ein echter Führer lässt sich nicht verarschen und ein echter Führer macht alles für sein Volk.

    Umerziehung ist kein Phänomen in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, sondern Umerziehung ist ein durchgehendes Ereignis seit dem wir zwangschristianisiert wurden bzw. seit dem das Römische IMperium in unsere Gebiete eingefallen ist.

    Durch die Aufklärung konnten wir uns ein wenig befreien – geistig. Das war aber viel zu wenig. Die Preußen waren zwar nicht katholisch, aber sie haben die Gehirnwäsche weiter betrieben, nur nannten sie diese Evangelismus.

    Es ist auch nicht so, dass die Deutschen spitze gewesen wären. Mächtig relativ mächtig sind wir erst im Jahre 1871 geworden als wir das Deutsche Reich gegründet hatten. Davor waren lediglich die Preußen eine sog. Mittelmacht, also eine mittlere Macht in Europa. Auch wissenschaftlich waren wir erst spitze als wir ein Deutsches Reich geworden sind. Davor waren Länder wie England und Frankreich spitze gewesen. Ich meine Friedrich der Große hatte sogar die Deutsche Sprache abgelehnt und damals Französisch gesprochen und er verehrte auch nicht Immanuel Kant, sondern Voltaire.

    Goethe und Schiller werden uns nur als Kulturikone verkauft, weil beide okkulte Freimaurer gewesen sind, die unter romanisierter Gehirnwäsche standen. Das waren quasi die Prototypen der heutigen Deutschlandhasser. Verdammt jeder Intellektuelle damals war so. Die hatten auf ihren Schulen gelernt die griechische und römische Kultur zu verherrlichen und auf ihre eigene zu scheißen.

    Das änderte sich erst langsam im 18.-19. Jahrhundert als Bücher auf dem Markt kamen wo man über „Germanische“ Kultur sprach, den Runen usw. Meiner Meinung nach gehörte das alles zum Plan – irgendwie. Weil kein Mensch weiß was die Runen bedeuten und kein Mensch weiß wie wir damals lebten. Jemand, der behauptet, er wüsste das ist ein Lügner, weil die Römer hatten unsere Kultur komplett zerstört, genau wie die keltische Kultur komplett zerstört wurde.

    Aber ich bin Deutscher und ich weiß wer ich bin und was in mir ist und es dürfte kein Problem sein, wenn jemand wie ich die Deutschen führen würde, eine KUltur hervorzubringen, auf die jeder gute Mensch und jeder Deutsche sehr stolz sein könnte. Nur bin ich hier nicht der Anführer, sondern das letzte ARschloch und ich weiß nicht was ich den ganzen Tag tun soll, weshalb ich hier schreibe, anstatt mich beispielsweise um meine Familie zu kümmern, die ich dank Euch nicht habe.

    Blicke in die Vergangenheit nützen nichts. Hier und heute muss gekämpft werden und sollte das Gute siegreich sein, wird es sicherlich eine entsprechende neuartige Kultur hervorbringen können, womit ein neues, besseres Zeitalter eingeläutet werden könnte. Das wird aber leider nicht passieren, da es entweder keine guten Menschen mehr gibt oder potentiell gute Menschen unter Gehirnwäsche stehen oder sie absolut nicht wisser wer ihre Feinde sind und was hier läuft bzw. es herrscht ja kein Zusammenhalt. Es ist einfach unmöglich echten Widerstand zu leisten.

    Das heißt die Bösen werden siegen und den Planeten weiter zerstören. Mehr heißt es nicht.

  7. sdfasdf sagt:

    Ich wollte hier noch mal kurz erläutern, warum man die Kabbala erfunden hat. Es geht einfach darum die Gehirnwäsche irgendwie aufrechtzuerhalten. Im 15. Jahrhundert kam es zur Renaissance. Vermutlich hat die Weltmafia gesagt, wir wollen jetzt mal, dass die Leute etwas gebildeter werden, damit wir technologisch weiterkommen. Also haben sie dafür gesorgt, dass die Bildung besser wird.

    Nur bei höherer Bildung ergibt der Bibelinhalt ja noch viel weniger Sinn. Das ist der Grund warum man die Kabbala erfunden hat. Man hat einfach gesagt, was in der Bibel steht, darf man gar nicht wörtlich nehmen. Weil alles was dort steht sind Eingebungen von Gott, der uns eigentlich was ganz anderes damit mitteilen wollte. Und was er uns in Wirklichkeit mitteilen wollte, dass wissen nur ganz bestimmte Menschen, die Dinge sehen, die sonst niemand sieht ;). Die sog. Kabballisten oder auch Juden.

    Dann gehts natürlich darum, dass man mit diesem Wissen ausgestattet, quasi unsterblich wird, weil nach dem Tode gehts zurück zur großen Universalseele und wir werden irgendwann wiedergeboren. Normalerweise vergessen wir das alles. Nur Kabballisten vergessen das nicht. Toll nicht. Nach dem Motto einmal ein Arschloch immer ein Arschloch. Es gibt keinen Ausweg mehr.

    Und das ist der Grund warum die das gemacht haben. Ihre Gehirnwäscheopfer mussten irgendwie bei der Stange gehalten werden. Vielleicht glaubt ja irgendeiner von Euch Idioten das. Aus irgendeinem Grund helft Ihr denen ja die Welt zu zerstören. Entweder weil Ihr selbst Juden seid oder weil Ihr böse seid oder weil IHr bezahlt werdet oder vielleicht glaubt Ihr an so etwas. Ich weiß es nicht. Falls Letzteres der Fall sein sollte, wurdet Ihr erfolgreich verarscht, ne.

    Die ganzen Bücher, die die geschrieben haben, die 12 Talmudbände (jeder so dick wie die Bibel), die Kabbala und die restliche Scheiße. Keiner von denen glaubt auch nur ein Wort von der SCheiße, die da drinsteht. Nicht ein einziger. Aber einige von ihnen tun so als wenn sie daran glauben, um Ihre Gehirnwäscheopfer schön weiter zu kontrollieren. Die glauben an folgendes: Sie müssen die Macht haben und alle anderes versklaven. Sonst glauben die gar nichts. DAs sind Wissenschaftler. Die glauben nichts. Die nutzen diese Scheiße aber um anderen Gehirnwäschen zu verpassen. Das ist alles.

    Ich weiß gar nicht ob ich diese SCheiße zu Ende lese, ich hab zwar den Talmud da und die komplette Zohar, aber ich meine, ich weiß, dass das alles gelogen ist und nur zur Gehirnwäsche dient. Deshalb weiß ich nicht, ob ich das durchlesen werde.

    Es ist wie gesagt so, dass das Römische Imperium hier herrscht, die Juden sind deren Agenten. Und das wissen die Juden auch in der REgel. Es sei denn irgendwelche Idioten sind im Mittelalter konvertiert und glauben tatsächlich es gibt Juden. Aber die stehen dann ja noch krasser unter Gehirnwäsche als jeder Christ, das dürfte für die also kein Problem sein.

    Das Römische Imperium ist bei Widerstand (und die Deutschen und Kelten haben beispielsweise Widerstand geleistet) immer so oder so ähnlich vorgegangen: die männlichen Erwachsenen wurden getötet und die Frauen und Kinder bekamen ne Gehirnwäsche verpasst bzw. wurden als Sklaven verkauft. Vermutlich an reiche damalige Weltmafiaangehörige.

    Und das Römische Imperium wurde von Griechen gegründet. DAs ist der Weg, den man historisch zurückverfolgen kann. Die Griechen hatten Babylon eingenommen und Ägypten. Das ist der Grund warum die Rituale durchführen, die aus dieser ZEit stammen. Nehme ich an. Es könnte natürlich auch sein, dass der Ursprung der heutigen Machtelite in Mesopotamien liegt oder in Babylon, aber das kann man nicht nachvollziehen, weil es dazu keine Quellen gibt. Was man nachvollziehen kann ist, dass wir es hier nicht mit Juden zu tun haben, sondern mit Nachfahren antiker Griechen.

    Das ist Punkt eins. Und wie gesagt wenn man auf der Seite des Guten steht und eine gute Welt haben will, dann muss man die Machtverhältnisse auf diesem Planeten komplett ändern oder das wird nicht funktionieren.

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