Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Roger G. Dommergue „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten“


Ein Beitrag von Kurzer

Eine sehr beeindruckende Erfahrung innerhalb meines Erkenntnisprozesses war, daß die schärfsten Gegner und Kritiker der “Auserwählten” aus deren eigenem Lager kommen.

Auschw

Ein echtes Glanzlicht ist dabei die Schrift “Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten” (hier lesen), des damals in Frankreich lebenden Juden, Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce, der in seinem 1989 erschienenen Aufsatz auch schrieb:

“… daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war …”

Zur Demokratie und den Menschenrechten sagte er:

“… Ich glaubte, die Freiheit der Menschenrechte sei in jeder Hinsicht sinnvoll. Ihr Zweck besteht aber einzig und allein darin, die absolute Herrschaft meiner Rassegenossen abzusichern, einer Herrschaft, die um so erschreckender ist, als sie sich hinter der Schutzwand einer Pseudodemokratie versteckt …

… Wird man darin erinnert, was in den Menschenrechten festgelegt ist, dann fragt man sich nicht mehr, ob dies die “Menschenrechte” sind, sondern, ob es die “Rechte der Juden” sind …”

Nachdem Roger Dommergue in seiner Schrift den Zustand der Welt von 1989 geschildert hatte, kam er zu folgendem Schluß:

“… Hitler hätte niemals auch nur den Schatten eines Schattens dieser Schrecken geduldet

Alle diese Schrecken sind die radikale und absolute Antithese zu Adolf Hitlers “Mein Kampf”. Wer dieses Buch heute liest, wird voll und ganz zu dieser Überzeugung kommen.

Nichts von alldem wäre unter der Regierung eines Hitlers möglich gewesen. Er wollte vielmehr diejenigen, die diese Schrecken in die Welt setzen und den Menschen und den Planeten zum Selbstmord treiben, daran hindern, solche Schäden anzurichten.

Begreifen Sie jetzt langsam, warum Heidegger schwieg?

Hitler wollte sein Land und die Welt von der Diktatur des Dollars befreien, welche die Länder in die Sklaverei geführt hat, indem man sie unter der ungeheuren Last der Schulden zusammenbrechen ließ. Er wurde von der “jüdischen” Macht der Hammer-Marxisten geschlagen, die ihm schon 1933 offen den Krieg erklärt hatten, wie die Presse der USA formell bestätigte.

Seit 1933 legte die anglo-amerikanische Presse in der Tat Zeugnis dafür ab, daß sich die “Juden” mit Deutschland im Krieg befanden.

Bekannte Bücher (Kaufman, Nizer) haben sogar lebhaft den Völkermord an den Deutschen empfohlen. Wer weiß das? (siehe Faurisson-Dokumente). Wir erwähnten bereits die Tatsache, daß bei der Besetzung Europas Russen, Amerikaner und Franzosen deutsche Menschen massakriert und vergewaltigt haben, während in der deutschen Wehrmacht im Feindesland für Vergewaltigung strengste gesetzliche Strafen drohten.

Hitler wurde der Krieg erklärt, weil er eine neue Wirtschaftsordnung einzuführen begann, aus der das “jüdische” Spekulantentum restlos verbannt werden sollte. Das ist, wie wir bereits sagten, die wahre Ursache des Krieges

Die deutsche Familie wurde zu einer Zelle der Volksgemeinschaft, während sie in der demokratischen Welt von 1988 total kaputt ist. Die Mutter durfte sich um ihre Kinder, ihre Familie und ihr Heim kümmern.

Heute wissen wir, daß viele Kinder, die straffällig werden, aus kaputten Familien stammen oder aus solchen, wo die Mutter intensiv außerhalb des Hauses arbeitet…

Der Arbeiter fühlte sich geachtet, und die 6 Millionen deutschen Kommunisten wurden Anhänger des Führers. Die sozialen Reformen und die Verbesserung der Moral, die Hitler in wenigen Jahren verwirklichte, indem er sein Volk von allen liberal-bolschewistischen Einflüssen befreite, waren überwältigend.

Jeder, der guten Willens ist und der das Problem untersucht hat, wird darin mit mir übereinstimmen, es sei denn, er leugne die Wahrheit. Nur Beeinflussungen und Böswilligkeit können Anlaß dafür sein, diese für jedermann offensichtliche Tatsachen zu bestreiten.

Zum besseren Verständnis muß untersucht werden, was Hitler tun wollte und was er getan hat. “Mein Kampf” und “Der Mythos des 20. Jahrhunderts” von Rosenberg muß man gelesen haben, um die völlig jüdische Fäulnis der Welt in den letzten 50 Jahren der Geschichte zu erkennen. Im übrigen ist kein Dialog über den Nationalsozialismus mit irgend jemandem möglich, dem dieses elementare analytische Denkvermögen fehlt. Erforderlich ist ferner eine Kenntnis der wesentlichsten Forschungsarbeiten der Historiker der revisionistischen Schule, die vor allem die gewaltige Hysterie und den bösen Willen entlarvt, mit denen der Spuk der “6 Millionen Vergasten” betrieben wird.

Da das Wesen Hitlers und des Nationalsozialismus in der Geschichte der Wiederauferstehung eines Volkes einmalig ist, wissen die stiefelleckenden Zeitungsschreiber der Beschnittenen nichts mehr anderes als Hitler des “Satanismus” zu bezichtigen. Sie haben aber nichts, womit sie etwas beweisen könnten, und machen sich die Sache einfach.

Ich erinnere mich gerade daran, daß man vor dem Kriege in Deutschland sein Fahrrad überall unabgeschlossen stehenlassen konnte. Man kam abends zurück und das Fahrrad war noch da. Man versuche doch heute einmal in einigen Städten, in Italien zum Beispiel, sein total verriegeltes Auto abzustellen, und man wird sehen, was passiert!

Der Papst verurteilte den Nationalsozialismus in seiner Enzyklika “mit brennender Sorge”.

Was sind seine Anklagepunkte? Stolze Abwendung von Jesus Christus, Ablehnung seiner Doktrin und seines Erlöserwerkes, der Kult der Macht, Verherrlichung der Rasse und des Blutes, Unterdrückung der Freiheit und Würde des Menschen. Was ist nun wirklich an diesen Anklagen dran?

Sicherlich glaubte Hitler nicht an die christliche Doktrin, die ihm immer als verkümmerter und pervertierter Piatonismus vorkam. Die ewige Moral erschien ihm durch die Lehre des Evangeliums verfälscht, die dabei war, den Begriff der Nächstenliebe und der Ehre zu verzerren und die Menschen dem atheistischen jüdischen Spekulantentum, der Verhätschelung der Schwachsinnigen und der Ausrottung des Genies auszuliefern.

Die Erlösung erschien ihm als die absurdeste der Theorien, um so mehr, als der Mensch noch niemals so böse und rückschrittlich war, wie in den 2000 Jahren des Christentums. Im Namen Christi geschahen die schlimmsten Menschenvernichtungen, wie sie das Heidentum nicht kannte. Es wußte auch nichts von den rassistischen Begriffen, die uns gerade von denjenigen vermacht wurden, die keiner Rasse, keinem Volkstum angehören, den Juden.

Hitler vertrat den Kultus der moralischen und geistigen Stärke, nicht der brutalen Gewalt, die er verabscheute.

Er trat vielleicht übertrieben für den Schutz des Volkstums und der weißen Rasse ein, aber man begreift heute, wo die Rassenvermischung gang und gäbe geworden ist, warum er das tat. Seine “Rassenlehre” war ein Abwehrreflex gegen den bestürzenden jüdischen Rassismus, der uns umgekehrt schon seit 5000 Jahren behelligt.

Was nun die Freiheit und die Würde betrifft, so hat er sie einem ganzen Volk wiedergegeben, das ihm dankbar dafür war.

Man braucht sich nur die Filme jener Tage anzuschauen, die hellen Augen der jungen Deutschen, die ihre Ideale, ihre Würde und ihr Vertrauen in die Zukunft wiedererlangt hatten.

In Wirklichkeit trifft alles, was “mit brennender Sorge” gesagt wird, voll und ganz auf den Bolschewismus und nicht auf den Nationalsozialismus zu …

… Nur ein dickfelliger Kretin könnte heute im Jahre 1989 behaupten, daß Hitler nicht völlig recht gehabt hatte.

Die Nationalsozialisten haben die Menschlichkeit in keiner Weise mißachtet: Alle Zeitgenossen, die sich der weltweiten Aktivität der “Juden”, vor allem seit der bolschewistischen Revolution, bewußt sind, müssen mir zustimmen, wenn sie guten Willens sind.

Diejenigen, die bezüglich Hitler lügen und sich dabei auf die geistige Unvollkommenheit der meisten Menschen (diese teuflische Tastatur, auf der die “Juden” mit erstaunlicher Virtuosität zu spielen verstehen) stützen, entehren sich.
Sie sind die Ursache von Millionen Toten und Tausenden von Zusammenbrüchen. Außerdem müssen sie über die Medien uns immer wieder ihre fortwährenden Auschwitzscher Klagelieder vorheulen, um weiterhin enorme Summen aus der Bundesrepublik herauszupressen …

… Ich komme zum Ende, indem ich sage, daß diese jüdische Tragödie, die dem Ende eines historischen Zyklus (Zeitalter der Finsternis) entspricht und die Juden mit einer spekulativen, analytisch gewundenen atheistischen Überlegenheit verhext, ausschließlich von den psychohormonalen Folgen der Beschneidung am 8. Tage, den ersten von 21 Tagen der Pubertät herrührt …

… dessen intellektuelle Redlichkeit niemals das überschreiten wird, was die Auswirkungen der Beschneidung am 8. Tage zulassen. Auswirkungen, die nämlich das festnageln, was einige den “Fluch Israels” nennen, der unverbrüchlich und unwiderlegbar geworden ist, seitdem Moses diese absurde sexuelle Verstümmelung auferlegt hat. Deren psychohormonale Wirkung wird von jenen vollkommen verstanden, die die große wissenschaftliche Realität der funktionellen Vorherrschaft des Hormonsystems über das Nervensystem erkannt haben. Das klinische Panorama in Vergangenheit und Gegenwart liefert uns eine Flut von Beweisen dafür …”

Verweise:

Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten

Quelle: Trutzgauer Bote

..

Ubasser

39 Antworten zu “Roger G. Dommergue „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten“

  1. Ostfront 7. September 2016 um 19:03

    Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai

    Gliederung

    Weltenwende
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/roger-g-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/#comment-27425

    Sage und Geschichte
    „Das erste Buch Mose ist eine Sammlung von Sagen.“
    Sagen, Märchen und Schwindel
    Die Erschaffung der Welt
    Der verfälschte Gottesbegriff des alten Testaments.
    Zweite Schöpfungsgeschichte und Sündenfall.
    Der Stammväter erste Folge in doppelter Auflage
    Die Wassersintflut.
    Die Engelehen.
    Der Stammväter zweite Folge (die Völkertafel)
    Israels Heimat
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/roger-g-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/#comment-27470

    Das Opfer des erstgeborenen Sohnes.
    Der keusche Joseph
    Seltsame Sitten und Gebräuche
    Weitere Abscheulichkeiten
    Der Juden Freunde und Feinde in jüdisch-dichterischem Gewande.
    Das Schlußergebnis.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/roger-g-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/#comment-27689

    Die geschichtliche Wahrheit
    Über den Mosesschwindel und das Alter der Bibel
    Das Alter der indischen Schriften
    Über den Schwindel vom auserwählten Volk
    (das Alter Judas und der anderen Völker).
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/roger-g-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/#comment-27763

    Das große Geheimnis
    Die Seele des natürlichen und künstlichen Juden.
    Rückblick
    Der Weg zur Freiheit
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/roger-g-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/#comment-27809

  2. Ostfront 21. August 2016 um 20:23

    „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
    Jesaia 28, 15.

    Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai



    Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/DerTrugVomSinai_969

    „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und die Zensur zu unserem Schirm gemacht“.

    Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar. Das tut uns leid.

    Erich Kemper – Wir wollen klare Beweise
    anonymoX ist ihr Weg den Zensur-Schirm zu überwinden
    http://www.anonymox.net/

    • Ostfront 21. August 2016 um 20:26

      Entschuldigung !

      Video-Link vergessen!

      Erich Kemper – Wir wollen klare Beweise

      • Ostfront 22. August 2016 um 21:44

        „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
        Jesaia 28, 15.

        Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

        Sage und Geschichte

        „Das erste Buch Mose ist eine Sammlung von Sagen.“




        Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)
        https://archive.org/details/DerTrugVomSinai_969

        • Ostfront 23. August 2016 um 12:12

          „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
          Jesaia 28, 15.

          Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

          Sagen, Märchen und Schwindel

          Die Erschaffung der Welt




          Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)
          https://de.scribd.com/doc/77331707/Schulz-Ernst-Der-Trug-Vom-Sinai-Ludendorffs-Verlag-Ludendorff

          • Ostfront 23. August 2016 um 22:19

            „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
            Jesaia 28, 15.

            Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

            Sagen, Märchen und Schwindel

            Der verfälschte Gottesbegriff des alten Testaments.

            Ehe wir mit der Gegenüberstellung der indischen und jüdisch=christlichen Sagengeschichte fortfahren, müssen wir eine etwas eingehendere Betrachtung über den jüdisch=christlichen Gotttesbegriff des alten Testaments einschalten. Die kritische Bibelforschung vertritt heute die Ansicht, das die Juden das erste Volk gewesen seien, welches den Glauben an den alleinigen Gott gehabt….





            Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)
            https://de.scribd.com/doc/77331707/Schulz-Ernst-Der-Trug-Vom-Sinai-Ludendorffs-Verlag-Ludendorff

            • Ostfront 24. August 2016 um 01:41

              „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
              Jesaia 28, 15.

              Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

              Sagen, Märchen und Schwindel

              Zweite Schöpfungsgeschichte und Sündenfall.

              Fast alle namhaften indischen Dichter und Weisen haben die Schöpfung der Welt besungen, jeder nach seiner Art und doch alle unter strenger Beachtung der gleichen Grundgedanken. Immer ist Brahma, und ob er gleich….




              Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)
              https://de.scribd.com/doc/77331707/Schulz-Ernst-Der-Trug-Vom-Sinai-Ludendorffs-Verlag-Ludendorff

              • Ostfront 24. August 2016 um 17:24

                „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
                Jesaia 28, 15.

                Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

                Sagen, Märchen und Schwindel

                Zweite Schöpfungsgeschichte und Sündenfall.





                Der Frau wird von den Juden in Abänderung des indischen Märchens die Hauptschuld zugeschoben. Sie wird schließlich zur Sklavin des Mannes in einer kaum noch zu überbietenden Schamlosigkeit herabgewürdigt: 1. Mose 3, 16: „…Dein Verlangen soll nach deinem Manne sein und er soll dein Herr sein“ , 11)

                Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)
                https://de.scribd.com/doc/77331707/Schulz-Ernst-Der-Trug-Vom-Sinai-Ludendorffs-Verlag-Ludendorff

    • Ostfront 25. August 2016 um 09:00

      „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
      Jesaia 28, 15.

      Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

      Sagen, Märchen und Schwindel

      Der Stammväter erste Folge in doppelter Auflage





      Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 25. August 2016 um 21:00

        „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
        Jesaia 28, 15.

        Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

        Sagen, Märchen und Schwindel

        Die Wassersintflut.





        Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 26. August 2016 um 09:09

          „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
          Jesaia 28, 15.

          Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

          Sagen, Märchen und Schwindel

          Die Wassersintflut.






          Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 26. August 2016 um 20:24

            „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
            Jesaia 28, 15.

            Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

            Sagen, Märchen und Schwindel

            Die Wassersintflut.





            Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

            • Ostfront 27. August 2016 um 14:32

              „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
              Jesaia 28, 15.

              Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

              Sagen, Märchen und Schwindel

              Die Engelehen.
              Der Stammväter zweite Folge (die Völkertafel)
              Israels Heimat




              Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

  3. Ostfront 17. August 2016 um 23:16

    Eine sehr beeindruckende Erfahrung innerhalb meines Erkenntnisprozesses war, daß die schärfsten Gegner und Kritiker der “Auserwählten” aus deren eigenem Lager kommen?

    Eine sehr beeindruckende Erfahrung innerhalb Ihres Erkenntnisprozesses war sicher auch Arthur Trebitsch, einer der größten Judengegner (= Gegener jüdischer Weltvernichtungsbestrebungen) aller Zeiten !

    Arthur Trebitsch (Lebensrune 17. April 1880 in Wien; Todesrune 26. September 1927 in Eggersdorf bei Graz) war ein jüdischer, in der Habsburger Doppelmonarchie wirkender Schriftsteller und Philosoph. Heute wird das Werk Trebitschs, der trotz seiner jüdischen Herkunft ein glühender Judengegner war, vor allem aufgrund des Eindrucks beachtet, den er insbesondere bei Adolf Hitler hinterließ.
    http://de.metapedia.org/wiki/Trebitsch,_Arthur

    Auszüge aus „Deutscher Geist – oder Judentum“

    Seite 62, über die eigentümliche Art und Weise der jüdischen Kriegsführung:

    „Der Schwindel ist die wesentliche Waffe im Kampfe des beweglichen (jüdischen) wider den fassenden (arischen) Geist und zwar seit Urzeiten. Und so müßte denn über dem Kapitel, das diesen Kampf zu behandeln unternähme, das Wort: Schwindel in Riesenlettern prangen; […] Schwindel sind die mannigfaltigen politischen Schlagworte, hinter denen verschanzt das eigentliche Ziel der Weltherrschaft des beweglichen Geistes solang verborgen bleiben konnte […]. Aber ehe wir auf den mannigfaltigen Gebieten des wirtschaftlichen und staatlichen Lebens erforschen wollen, wie es den Juden gelang, den Arier um die Rechte der Erstgeburt des fassenden Geistes zu betrügen, müssen wir aus einigen Beispielen erkennen lernen, wie es möglich wurde, daß der schwache, ohnmächtige, verachtete und scheinbar so machtlose Ghettojude dem Deutschen sein Wollen ganz allmählich aufzuzwingen wußte, ohne daß dieser die rätselhafte Vergewaltigung überhaupt jemals erkannte.

    Der Schwindel des Einzelnen wird erst zur ungeheuren Macht dadurch, daß eine Schar von Genossen, eingeweiht in das Ziel eines gemeinsamen wohlausgedachten Betruges, ihn bei diesem verwirrenden Geschäfte unterstützen […]. Und während der Deutsche es heute erst langsam und allmählich erlernt und wird erlernen müssen, treu zum Stammesgenossen zu stehen, hat der Jude dank seiner Grundstruktur auch ohne jeglichen vereinenden Druck es leicht, sich mit seinen Stammesgenossen zu gemeinsamen Werke zu vereinigen.

    So sehen wir denn diese Gabe des trefflichen Ineinandergreifens, Zusammenspieles und sich in die Hand Arbeitens der Beweglichen zu hoher Vollendung schon im Anbeginn eines ersten Eindringens in deutsche Lebensbereiche sich entfalten. Und solche Genossenschaft wird und wurde bei den Juden seit je mit einem terminus technicus benannt, der bezeichnender Weise in wörtlicher Übersetzung aus dem Hebräischen (Chawrosso) – Freundschaft bedeutet. Denn Freundschaft im Sinne des beweglichen Geistes ist es ja, dies Zusammenhalten beim gemeinsamen Werke der Ausbeutung und des Betruges am Fremdlinge (Goy). Und solche Chawrussen waren es ja, die das Hauptziel des beweglichen Geistes: Übervorteilung des Ariers mit der sicheren Unmöglichkeit, entlarvt, durchschaut, ‚erwischt‘ zu werden, erreichen halfen. Und es wird deshalb von größter Wichtigkeit sein, das Verfahren derartiger Chawrussen in ihren primitiven Anfängen aufs Genaueste zu verstehen, weil nach ihrem Bilde und Muster all’ das Ungeheure ausgeführt und erreicht wurde, womit das Judentum heutigen Tages Weltwirtschaft, Politik und Geistesleben geradezu beherrscht.“

    Seite 71:

    „Nur, wer in Allem, was die Juden zur Erreichung der Weltherrschaft bis auf den heutigen Tag versucht haben, allüberall das Walten einer den soeben geschilderten Chawrussen ähnlichen Organisation und dem Arier unsichtbaren ‚Freundschaft‘ erblickt, ja nur derjenige hat eine wahre Einsicht in das allmähliche Werden und Wachsen der jüdischen Weltherrschaft und ihres innersten Wesens.“

    Seite 459:

    „Die Stadien des geheimen Kampfes der „Weisen von Zion“ wider einen verhaßten Gegner sind etwa folgende:
    1. Totschweigen,
    2. wirtschaftlich Zu-Grunde-richten,
    3. Ehrabschneiden,
    4. Töten,
    5. Für irrsinnig erklären,
    6. Diskreditieren mit allen Mitteln der Verleumdung, des Schwindels und der Irreführung,
    7. endlich, wenn dies alles nichts mehr nützt, durch Abkommandierte im feindlichen Lager die Sache des Gegners lobpreisend zur ‚eigenen‘ machen, um in entscheidenden Punkten die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.“

    Ulrich Fleischhauer schreibt über Arthur Trebitsch in seinem Gerichtsgutachten zum Berner Prozeß:

    „Der radikalste aller ‚jüdischen Antisemiten‘ aber war der Wiener Schriftsteller Arthur Trebitsch, ein getaufter Jude, gestorben 1928, der ein leidenschaftlicher Bekämpfer des Judentums und ein bis zu einem gewissen Grade wirklich tieffühlender, überzeugter Anhänger der arischen Weltanschauung war. Seine vernichtende Kritik am Judentum und sein selbst den heftigsten Antisemiten in den Schatten stellendes Bestreben, die Gefährlichkeit der Juden für das Ariertum zu beweisen, haben ihm begreiflicherweise den erbitterten Haß der Judenwelt eingetragen. Seine Verfolgung durch die Juden ging so weit, daß man ihn für geistig nicht normal hinstellte, so daß er sich genötigt sah, sich freiwillig durch mehrere Ärzte psychiatrieren zu lassen; das Zeugnis lautete auf geistig vollkommen gesund. Dieser seltene, arisch denkende Jude hat sich in seinem Werke ‚Deutscher Geist oder Judentum‘ 1921 eingehend mit der Frage der Echtheit der Protokolle der Weisen von Zion beschäftigt. Und da es sich hier um einen Mann aus dem jüdischen Lager handelt, der wie kaum ein anderer die jüdische Seele kannte, will ich ihn an erster Stelle zu Wort kommen lassen.“

    Fleischhauer, Ulrich – Die echten Protokolle der Weisen von Zion (1935, 580 S.)
    https://archive.org/details/FleischhauerUlrichDieEchtenProtokolleDerWeisenVonZion1935580S.

    Arthur Trebitsch bewertete z. B. Spenglers Werke „Der Untergang des Abendlandes“ und „Preußentum und Sozialismus“ in seinem Buch „Deutscher Geist oder Judentum“ als „freimaurerisch-zionistisches Musterbeispiel“:

    (weitere) Auszüge aus „Deutscher Geist oder Judentum“ (1921)

    Seite 209:

    Ein Rückblick auf die Geschichte des Judentums zeigt, wie immer wieder das so vielen vernichteten und zu grunde gerichteten Völkern gestohlene Feuer des Kulturlebens in den geschäftigen Vermittlerhänden der Diebe erlosch und zu schaler Zivilisation veraschte. Und wenn Herr Spengler in seinem Untergang des Abendlandes, einem Buch, auf das wir noch in ganz anderem Zusammenhang ausführlich zurückkommen werden, ohne Begründung wie Delphis Orakel den Weisheitssatz ausspricht, daß mit dem Jahre 1806 sich unsere Kultur mit einem Schlage in Zivilisation zu wandeln beginnt, so stimmen wir ihm freudig zu, weniger orakelhaft als er die Begründung beistellend, daß Napoleon damals die Tore des deutschen Ghettos sprengte, die Überflutung des deutschen Kulturlebens mit beweglichem Geiste mithin damals begann und also die Wandlung in ödeste Zivilisation sehr wohl von diesem Zeitpunkte datiert werden darf.

    Seite 263:

    Auf philosophischem Gebiete aber war es nach dem Umsturze sehr bezeichnend, daß zwei Bücher mit aller Energie auf den Markt geworfen und „gemacht“ wurden, die ganz und gar den geheimsten Absichten Zions dienen: den Deutschen in Atem zu halten, sein Denken zu ermüden, zu verwirren, vom eigensten Sein abzulenken und derart zu verstören und zu verflüchtigen, daß keine Kraft und Aufmerksamkeit, kein tatgebärender Wille, keine nur aus unmittelbarer Fixation des Lebens geborene Entschlußkraft sich mehr in ihm rege. Diese schöne Aufgabe aber hatten die zwei Bücher Der Untergang des Abendlandes von Oswald Spengler und das Reisetagebuch eines Philosophen von Hermann Grafen Keyserling übernommen.

    Seite 265–268:

    Dies aber ist ganz und gar der Fall bei Spenglers Buch Der Untergang des Abendlandes, bei dem man nicht weiß, was man mehr bewundern soll: die meisterhafte Gerissenheit, mit der es auf den Markt geworfen, in allen Buchhandlungen gestaffelt, in alle Auslagen gestellt, in allen Zeitungen besprochen, an allen Stammtischen beschwätzt, in allen Salons beplappert und in allen Korporationen bebrüllt werden „mußte“, oder aber den klar vorausbestimmten und mit mathematischer Pünktlichkeit eingetroffenen Erfolg der Lähmung, Verwirrung und geradezu Fassungslosigkeit des dank solcher Prozedur nicht mehr – fassenden Geistes.

    Dieses Buch aber mit seinem Labyrinth von einander durchkreuzenden, berührenden, im Zickzack laufenden, sich verwirrenden und wieder in Sackgassen endenden Gedankengängen ist geradezu als das Musterbeispiel der freimaurerisch-zionistischen, mit wissenschaftlicher psychagogischer Zielstrebigkeit ausgeklügelten, strukturlosen Konstruktion zu bezeichnen, eine Konstruktion, bei welcher gar sorgsam darauf geachtet wird, daß etwa vorhandene primäre Kraft sekundär, sekundäre, aber immer noch feste Struktur invers, und inventierter Geist zuguter Letzt um sein ohnehin recht labiles Gleichgewicht gebracht und zu formlosem Chaos durcheinandergewirbelt werde. Mit infernalischer Bewußtheit wird hier auf die deutsche Gründlichkeit, die Freude am Grübeln, am sich Vertiefen und Verlieren an ein „großes Gedankengebäude“ spekuliert. Jede Geistesrichtung, die symbolische, die mathematisch exakte, die mystisch orphische – sie alle finden eine zwar unverdauliche, aber dafür den geistigen Verdauungsapparat um so mehr in Anspruch nehmende und belastende Nahrung. Mit einer Kühnheit und Gelassenheit werden hier tiefsinnige Ausdeutungen und Subsumptionen hingeschmissen, wird Gelehrsamkeit aus allen Ecken und Enden zusammengekratzt und in seltsamste Verbindung gebracht, daß der Deutsche ob solcher Fülle des Stoffes, solcher profunden Allwissenheit in Ehrfurcht erschauert, nicht ahnend, daß das Zusammenschwätzen und Aneinanderkoppeln von Unvereinbarkeiten nichts mit der Zusammenschau ergründenden Einblicks, wahren, Wesenhaftes erfassenden Geistes zu schaffen hat. Und so läßt sich denn der unglückselige Deutsche durch Dick und Dünn, verdutzt, verblüfft, aber doch mitfortgerissen entführen und erwacht nach langem Sichhineinvertiefen in unsinnige Tiefsinnigkeiten mit totem Blicke, mit blödem, aller fassenden Kraft beraubtem und verwirrtem Schädel und – der freimaurerisch-zionistische Zweck ist erreicht: der deutsche Mensch hat seine fassenden Fähigkeiten an einen irrsinnigen Wirrwarr entlebendigten Gedenkes verzettelt und verschwendet und ist wunsch- und plangemäß unfähig geworden, mit verbrauchten und geradezu zerstörten Kräften noch irgendwelche eindeutig festfassende Geistesarbeit zu leisten.

    Wird man von uns,die wir den wahren Sinn dieses Buches besser kennen als es der Gaunerbande, die seine Abfassung und Lancierung wohl in gemeinsamen Sitzungen und Beratungen voll grinsender Überlegenheit ausgetüftelt hatte, lieb sein mag, ernstlich verlangen, daß wir uns mit seiner „abgründigen Weisheit“ noch irgend näher befassen? Bedarf es noch der Erwähnung, daß ein Untergang, der als Notwendigkeit bewiesen wird, mit psychagogischer Sicherheit eintreffen muß, wenn diejenigen, denen er „bewiesen“ wird, daran glauben, schon gar, wenn sie entartet genug sind, dieses Durcheinander, dieses Denkchaos, diese Verschrobenheiten als Beweisführung zu akzeptieren, statt es a limine als das abzuweisen, als was es für den Hellsichtigen, durch gehäuften Wissenswust nicht Eingeschüchterten nach wenigem Blättern erkannt werden muß: als der erbärmlichste, frechste und schamloseste Schwindel, als die unflätigste geistige Unzucht, die je noch einem blödsichtig und stumpfhörig gewordenen Volke vorzugaukeln und aufzuschwatzen versucht worden ist! Wahrlich, wir würden uns schämen, unsere ehrlichen Geisteskräfte zwecklos daran zu verschwenden, erst noch dies alles beweisen zu wollen! Und wenn man uns auf die klare und erkenntnisreiche Schrift Spenglers Preußentum und Sozialismus, die, was sehr zu beachten ist, später erschienen war, hinverwiese, so haben wir darauf nur folgendes zu sagen: Hier galt es im Sinne Zions nicht so sehr die denkenden Fähigkeiten der Gebildeten, der heranwachsenden Jugend und der Studentenschaft zu lähmen und zu verwirren, hier kam es darauf an, die breiten Massen dafür zu gewinnen, daß Preußentum und Sozialismus untrennbar zueinander gehören. Daß das deutsche Volk vielleicht als einzige unter allen Nationen von wahrhaft sozialem Empfinden und Wollen beseelt ist oder doch beseelt werden kann, ist gewiß; der ungeheure Schwindel aber besteht nun darin, daß soziales Empfinden dem gleichzusetzen gewagt wird, was soeben unter jüdischer Führung und unter der Schwindelflagge jenes politischen Schlagwortes in Preußen zur Herrschaft gelangt war. Da aber war schlichtere Klarheit und eindeutige Überzeugungskraft vonnöten, und so machte nunmehr Herr Spengler seine Sache in diesem Sinne, es dem Leser überlassend, wie er sich mit den Widersprüchen zwischen dieser zweiten Schrift und jenem ersten „grundlegenden“ oder, besser gesagt, grundentziehenden Buche abfinden werde.

    Solche Widersprüche aber schaden der Bedeutsamkeit und dem Ernste, den man für einen Denker aufbringt, ganz und gar nicht! Im Gegenteile: gibt dies doch der geistigen Chawrusse,die unsichtbar allgegenwärtig das deutsche Denkvermögen leitet und dirigiert, die prächtigste Gelegenheit, in nicht endenwollenden Kontroversen, scheinbarer Befehdung und Gegensätzlichkeit sich immer wieder und wieder vor der und für die deutsche Galerie über unsern Meister zu erhitzen. So hatte der Verfasser im Wintersemester dieses Studienjahres Gelegenheit, einer Diskussion über Spenglers Buch an der Wiener Universität beizuwohnen, in welcher unzweideutige Mitglieder unserer Weltchawrusse in scheinbarem Widerstreit gegen Spengler zu Felde zogen, aber doch immer so, daß das Buch als beachtenswert und bedeutsam ununterbrochen im Mittelpunkte der Aufmerksamkeit und des Bedenkens verblieb. Zwar wußte der Verfasser in diesem einen Falle durch den Hinweis darauf, daß die Erkenntnis derartiger Widersprüche die Beschäftigung mit einem „Denker“ nicht hervorzurufen, sondern zu beendigen habe, daß hier der verruchteste bewußte Schwindel getrieben werde, bei welchem „wir alle würden so dumm, als ging‘ uns ein Mühlrad im Kopf herum“, den Klugschwätzern und Gedankenjongleuren Einhalt zu gebieten, doch aber gelingt es in den meisten Fällen, die unglückseligen Deutschen zur Abhaspelung und zum Nachschreiten all der unseligen Irrgänge widerstandlos zu verleiten. Und der Uneingeweihte ahnt wohl in den seltensten Fällen, wie oft und wie planmäßig ausgeklügelt sich die Eingeweihten im Schwindeldispute die Bälle des Dialoges über die Köpfe der gaffenden Versammlung hinweg zuzuschleudern wissen. Dies aber geschieht in planmäßiger Fortführung des mit dem Buche begonnenen Vernichtungskampfes allerorten, wo sich Deutsche zu gemeinsamem Denken versammeln oder, besser gesagt, unter Zions Oberleitung versammelt werden!

    In dem Werk „Weltgeschichte der Lüge“ von Heinrich Wolf wird Spenglers Buch vom Verfasser als rückständig bezeichnet. Außerdem zitiert derselbe den Geheimrat Troeltsch damit, daß die Darstellungen bei Spengler fortwährend durch alle Kulturen „hindurch tanzen würden“, so wäre bei ihm die Rede vom „chinesischen Augustus“, vom „arabischen Cromwell“ oder auch von den „indischen Merowingern“. Den Leser würde ein „Schneewind von Analogien umflattern“. Troeltsch gibt dabei zu, daß er sich „nicht im Stande fühle Spengler auf alle Gebiete zu folgen“, allerdings würde er „große Strecken des Buches instinktiv als wirres Gerede empfinden“. Wenn er sich jedoch mit dem Gebiet befaßt, auf dem er sich selbst gut auskennt, so kommt er zu eindeutigen Feststellungen und „übt eine vernichtende Kritik, an dem was Spengler über Religion, über Jesus und die christliche Kirche vorbringt“. Wolf selbst wirft Spengler vor, daß dessen Buch in der Aufklärung des 18. Jahrhunderts stecken geblieben sei. Daraus würde sich laut Wolf auch der Haß Spenglers auf den völkischen Gedanken erklären. Demnach soll durch Spenglers Werk der romantische Begriff des Volkes zerstört werden.

    Elend gibt ’ s , wovon die Welt zu reinen,
    Mehr als Tränen, um e s zu beweinen,
    Schiebe nicht den Trost ins Nebelweite ,
    Hasse herzhaft ! Rüste dich zum Streite !

    Lenau

    Alle die Bismarck, Beaconsfield, die französische Republik und Gambetta u. s. w. – alle die sind als Macht für mich eine Vorspiegelung. Ihr Herr, wie der Herr aller, der Herr ganz Europas ist doch
    nur der Jude und seine Bank. Wir werden es ja erleben, daß er plötzlich sein Veto einlegt und Bismarck wie ein Stäubchen von seinem Platze gefegt wird. Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: sowohl Europa wie die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den Sozialismus – besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören. Und wenn dann nichts als Anarchie übrig bleibt, da wird dann der Jude an der Spitze des Ganzen stehen. Denn indem er den Sozialismus predigt, bleibt er als Jude mit seinen Stammgenossen doch außerhalb, und wenn der ganze Reichtum Europas vertan ist, bleibt die Bank des Juden. Dann mag der Antichrist kommen und die Anarchie herrschen.

    F. M. Dos toj ewski : „Notierte Gedanken.“ Der Jude. 1880

    Oh, ich durchschaue dich, als wärest du
    Von Glas, deine erbärmlichen Gedanken
    Ein Uhrwerk, das ich selbst geschaffen hätte!

    Trebitsch, Arthur – Deutscher Geist oder Judentum (1921, 476 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/Trebitsch-Arthur-Deutscher-Geist-oder-Judentum-1

    http://der-stuermer.com/deutsch/Trebitsch,%20Arthur%20-%20Deutscher%20Geist%20oder%20Judentum%20(1921).pdf

    • Ostfront 20. August 2016 um 23:40

      Nein, nein, wir woll’n nicht Eure Welt

      Wir woll’n nicht eure Macht

      Und wir woll’n nicht euer Geld

      Wir woll’n nichts von eurem ganzen Schwindel hören

      Wir wollen euren Schwindel zerstören

      Wolf, Heinrich – Weltgeschichte der Luege

      Aus dem Vorwort zur ersten Auflage
      (1922)

      Bekanntlich hat Gustav Freytag „Bilder aus deutscher Vergangenheit“ geschrieben, um die Eigenart und das Wesen unseres Volkstums aufzudecken.

      Mein Buch „Weltgeschichte der Lüge“ könnte man „Spiegelbilder aus der Vergangenheit“ nennen; es kam mir darauf an, zu zeigen, wie groß seit Jahrtausenden der Unterschied ist zwischen arisch-germanisch-deutschem und fremdem Volkstum, zu zeigen, daß die ganze Weltgeschichte ein gewaltiger Kampf der Nichtarier gegen das Ariertum ist, wobei die Hauptwaffen der äußeren und inneren Feinde in Schein, Heuchelei und Lüge bestehen. Ich weiß im voraus, daß man meinem Buch den Vorwurf der „Einseitigkeit“, „Rückständigkeit“, „Reaktion“ machen wird; es sei eine „Tendenzschrift“, „nicht objektiv“. O über die moderne „Wissenschaft“, die alle Unterschiede
      zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Lüge, Gott und Teufel verwischen möchte! Wie Sokrates und Plato, so müssen wir heute den Kampf aufnehmen gegen eine falsche Aufklärung, gegen alle Sophistik und Rabulistik. Rückständig sind heute die Leute, die noch in der Ideenwelt des 18. Jahrhunderts stecken und sich einbilden, mit ihrem bischen Menschenverstand ergründen zu können, was für Kiche und Staat, Gesellschaft und Wirtschaftsleben allüberall und zu allen Zeiten das „Vernunft- und Naturgemäße“ sei, und die Kuren nach Art des Doktor Eisenbart vornehmen.
      Wie ein vorsichtiger Gärtner miissen wir alle Schädlinge, alles Unkraut sorgsam entfernen, damit das echte Christentum und das unverfälschte Deutschtum aus der erstickenden Umklammerung befreit werden und sich wieder frei entfalten können. Und da gilt es, rücksichtslos den Kampf gegen
      die Lüge und den Schein, gegen Wahnvorstellungen und Selbsttäuschungen aufzunehmen.

      Richard Wagner sagt:

      „Wir dürfen nur wissen, was wir nicht wollen,so erreichen wir aus unwillkürlicher Naturnotwendigkeit ganz sicher das, was wir wollen, das uns aber erst ganz deutlich und bewußt wird, wenn wir es erreicht haben.“

      Aus dem Vorwort zur fünften Auflage
      (1936)
      Am 6. August 1931 feierte ich mein 50jähriges Doktorjubiläum.Pünktlich brachte die Post die Erneuerung meines Doktordiploms durch die Bonner Universität; darin heißt es, das Heinrich Wolf stets bemüht gewesen sei, seine wissenschaftlichen Grunderkenntnisse cum ira et studio zum Wohle von Volk und Vaterland fruchtbar machen.

      Cum ira et studio? „mit !eidenschaftlichem Eifer“?

      Sollte das ein leichter Tadel sein?

      Ich selbst empfand es ebenso als hohes Lob, wie die Worte eines früheren Schülers: „Ich denke immer gern an Ihren Geschichtsunterricht, zurück aber Sie waren doch mehr Treitschke als Ranke.“ Auch ließ ich mich nicht irre machen, wenn man über den „Entweder-Oder-Wolf“ spottete, mir „Einseitigkeit“ und „Mangel an Objektivität“ vorwarf, mich als „Störer des konfessionellen Friedens“,
      „Katholikenhasser“ „politischen Schulmeister“ denunzierte, der die Jugend vergifte. Die Menschenheitsapostel haben mich mehr als drei Jahrzehnte verfolgt, und noch im Januar 1934 sprach mir der Vatikanische Osservatore Romano in einer langen Besprechenung meiner Geschichte der katholischen Staatsidee „den letzen Rest des Christentums“ ab. Den Zentrumsgewaltigen und den romhörigen Kultusministern zum Trotz habe ich, wie die politischen Geschichtsschreiber von Sybel und von Treitschke, die vornehme, kühle Neutralitat und Objektivitat stets abgelehnt. Mochte es sich um Deutsch oder Geschichte, um Griechisch oder Latein handeln, immer ließ ich mich von der bewußten Absicht leiten, auf die Gegenwart zu wirken und mich zu meiner nationalen Überzeugung zu bekennen. Freilich, Voraussetzung ist für uns Schulmeister, daß obenan die Wahrheit steht; wir müssen dem heranwachsenden Geschlecht ein Vorbild strengster Wahrhaftigkeit sein.

      Leben heißt Kämpfen!

      sowie Jesus Christus getan hat. Er kannte keine kühle, vornehme Neutralität und Objektivität, sondern warf den Pharisäern, Sadduzäern und Schriftgelehrten sein „Ihr Otterngezüchte“ ins Gesicht und jagte mit der Geißel die Mammonsknechte aus seines Vaters Haus.

      Heinrich Wolf.

      Inhaltsverzeichnis
      Einführung: Die sagenhafte Ur- und Vorgeschichte der Völker 1
      Die alte Kulturwelt
      I. Der Orient
      A. Die Hauptrassen der Weltgeschichte 16
      B. Theokratie (der große Betrug der Weltgeschichte) 21
      C. Die Korrektur der jüdischen Geschichte 24
      D. Weltreiche, Universalismus 34

      II. Die Griechen
      A. Versuch einer Kirchenbildung 37
      B. Freiheit und Gleichheit, die Demokratie 38
      C. Der Sieg des Orients 52

      III. Römische Geschichte
      A. Die altere römische Geschichte bis 264 v. Chr 61
      B. 264-31 v. Chr 65
      C. Der Sieg des Orients (die Kaiserzeit) 77

      IV. Die Verfälschung der Religion Jesu
      A. Christentum und Judentum 87
      B. Christentum und Griechentum 92
      C. Christentum und Römisches Reich 95

      Mittelalter
      Eintritt der Germanen in die Welt
      I. Waren die Germanen ein »Eroberervolk«, »freche Eindringlinge?- 105
      II. Die Germanen als »Barbaren* 109
      III. Die Germanen als »Ketzer« 112
      Das Papsttum
      I. Die ersten Jahrhunderte 119
      II. Das 8. und 9. Jahrhundert 125
      III. Das Ringen zwischen den »beiden Gewalten* 130
      IV. Das Papsttum auf der Höhe seiner Macht 135
      V. Die Unfehlbarkeit 149

      Der Wahn einer Kulturgemeinschaft
      I. Die drei »Großen« des Mittelalters und ihre falsche Renaissance
      II. Die „Großtat“ des deutschen Volkes im Mittelalter
      III. Die Renaissance des 14., 15., 16. Jahrhunderts
      A. In Italien
      B. In Deutschland
      IV. Die Habsburger
      Neuzeit
      Reformation, Preußentum, Deutschtum
      I. Der 400jährige Lügenfeldzug gegen Luther und die Reformation
      A. Luthers Persönlichkeit 185
      B. Die Begehrlichkeit der Fürsten 194
      C. Die Schuldlügen 198
      II. Kampf gegen das Preußentum und das romfreie Deutschtum
      A. Das Preußentum 204
      B. Kampf gegen das romfreie Deutschtum 208
      III. Der Kampforden der Jesuiten
      A. 16.-18. Jahrhundert 212
      B. Aufhebung des Jesuitenordens 216
      C. Der 1814 wieder hergestellte Orden 217
      Masken und Tarnkappen
      I. Die christliche Religion als Maske 226
      II. Die Lügen-Demokratie 229
      A. Geschichte der neuzeitlichen Demokratie 231
      B. Der Freimaurerorden und das Judentum
      1. Der Freimaurerorden 254
      2. Das Judentum 262
      III. Pazifismus als Maske und als Waffe
      A. Weltreichs- und Weltfriedensgedanken 269
      B. Und wir Deutschen? 271
      C. Rom und Juda 273
      IV. Der status quo als Maske und als Waffe 277
      Verteilung der Weit in der Neuzeit
      I. Die europäischen »Kulturträger« in den fremden Erdteilen . .280
      II. Das deutsche Mitteleuropa 293
      III. Die -kranken Staaten« und »der Schutz der Schwachen* …. 309

      1890 – 1933
      Die Großmacht der Lüge in der nachbismarckschen Zeit
      I. Vor dem Krieg 317
      II. Während des Krieges 331
      III. Nach dem Weltkrieg
      A. Die »Sieger« 356
      B. Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln 363
      Fieberzustand
      I. Draußen in der Welt 387
      II. Fieberzustand des deutschen Volkes 391
      III. Mein Kampf gegen den Bildungs- und Kulturschwindel 395
      Der Lügenfefdzug gegen Hitler und sein Drittes Retch
      I. Der jüdische Lügenfeldzug 413
      II. »Katholikenverfolgungen« 414
      III. Die »Siegerstaaten« und Hitlers Drittes Reich 421
      Anhang
      Die Geschichtschreibung des 19. und 20. Jahrhunderts
      Vorbemerkungen 425
      I. Die großen Wahrheitssucher des 19. Jahrhunderts 431
      II. Irrwege einer durch die Naturwissenschaft und die »Aufklärung«
      beeinflußten Geschichtschreibung 440
      III. Die katholische Geschichtswissenschaft 451
      IV. Konjunktur-Geschichtschreiber 464

      Wolf, Heinrich – Weltgeschichte der Luege (1937-2007, 478 S., Scan, Fraktur)
      https://archive.org/details/Wolf-Heinrich-Weltgeschichte-der-Luege

      Nein Nein Wir Wollen Nicht Eure Welt

      • Kleiner Eisbär 21. August 2016 um 00:11

        Danke Ostfront für Deine unermüdliche Aufklärungsarbeit!

        Du gibst immer wieder wertvolle Anregungen!

        Gruß vom kleinen Eisbären

        • Ostfront 27. August 2016 um 23:59

          „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
          Jesaia 28, 15.

          Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

          Sagen, Märchen und Schwindel

          Das Opfer des erstgeborenen Sohnes.

          Aus der Art und Weise, wie die Juden und Inder den gleichen Gegenstand gestaltet haben, wollten wir das Geheimnis ihrer Seele erkennen, ohne in jedem Falle zu entscheiden, in welchen der beiden Länder die den einzelnen Sagen zugrunde liegenden Gedankengänge zuerst entstanden sind. Motive wie die Schöpfungsgeschichte oder das goldene Zeitalter und dessen Ende durch die….
          18) Vgl. Schopenhauer: Parerga und Paralipomena, zweiter Band, Kapitel 15:
          „Über Religion“ ( Seite 383 der Ausgabe von F.A. Brockhaus 1888).





          Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 28. August 2016 um 16:58

            „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
            Jesaia 28, 15.

            Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

            Sagen, Märchen und Schwindel

            Das Opfer des erstgeborenen Sohnes.
            Der keusche Joseph





            „The Life and Stories of the Jaina Savior Parsvanatha“ den Nachweis erbracht hat, daß die Josephslegende indischen Ursprungs ist.
            Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

            • Ostfront 30. August 2016 um 03:19

              „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
              Jesaia 28, 15.

              Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

              Sagen, Märchen und Schwindel

              Der keusche Joseph
              Seltsame Sitten und Gebräuche





              Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

              • Ostfront 31. August 2016 um 00:26

                „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
                Jesaia 28, 15.

                Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

                Sagen, Märchen und Schwindel

                Seltsame Sitten und Gebräuche
                Weitere Abscheulichkeiten





                Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

                • Ostfront 31. August 2016 um 23:20

                  „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
                  Jesaia 28, 15.

                  Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

                  Sagen, Märchen und Schwindel

                  Der Juden Freunde und Feinde in jüdisch-dichterischem Gewande.
                  Das Schlußergebnis.




                  Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

  4. sdfasdf 17. August 2016 um 22:08

    Ich hab auf Youtube gerade den Suchtext: „Keine Macht den Juden“ eingegeben und als erstes Suchergebnis hab ich ein Video mit dem Titel: „Keine Macht den Doofen“ bekommen.

    Da müssen höhere Mächte im Spiel sein. Sie scheinen schon meine Gedanken zu lesen.

  5. Skeptiker 17. August 2016 um 18:13

    Ein Brief an Spielberg
    Ein Beitrag von Kurzer

    Ein Brief an den Regisseur Steven Spielberg von Dr. Roger Dommergue Polacco de Menasce, einem französischen Juden

    Sehr geehrter Herr Spielberg,

    Ich wünschte, Ihre Ehrlichkeit wäre annähernd so ausgeprägt, wie Ihr sehr großes Talent. Ich sah Sie im französischen Fernsehen. Sie erklärten dort, daß Sie eine Shoa-Propaganda an deutschen Schulen befürworten würden. Sie erwähnten, daß [Schüler] durch Zeugen endgültig von der Realität der Shoa (Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern) überzeugt werden können.

    Ich halte es für meine Pflicht als Jude und nach 20 Jahren des Studiums des geschichtlichen Problems des Holocaust, Ihre Aufmerksamkeit auf die Fakten zu lenken. Fakten sind sehr hartnäckig und da niemand sie leugnen kann, zwangen unsere Verwandten ekelhafte Politiker stalinistisch-orwellsche Gesetze zu erlassen, die das Äußern irgendwelcher Zweifel über das Dogma der “Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern” verbieten, was definitiv einer ewigen Anbetung dieser Alchemie gleichkommt.

    Im Falle mangelnden Respekts hinsichtlich des Schweigens und der Anbetung des Mythos’, wird dieses mit Geldbußen, Gefängnis oder beidem bestraft. Professor Faurisson, welcher dieses Thema 20 Jahre studiert hatte, wurde praktisch massakriert. Es ist vollkommen lachhaft, aber man übertrage die Polizei- und Justizmacht aller Länder jemanden wie Herrn Lévy, dann hat man nichts mehr zu lachen: hier kommt das 20. Jahrhundert!

    Diese Gesetze sind demnach der absolute Beweis für den Schwindel, wir brauchen gar nicht auf die rechnerische und technische Unmöglichkeit eingehen. Nein mein Herr, Sie werden nicht einen einzigen Zeugen finden, der die Abschlachtung von 6 Millionen Juden miterlebt hat. Sie werden nicht einen einzigen Zeugen dafür finden, daß 1.000 oder 2.000 Menschen auf einmal nahe des Krematoriums in Zyklon-B Gaskammern vernichtet wurden. Lesen Sie meine Ausführungen in »Shoa Sherlockholmised«: Es ist die Zusammenfassung von 20 Jahren Forschung zu diesem Thema. Die “Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern” ist rechnerischer und technischer Nonsens.

    Das Geheule und Geschluchze im Shoa-Geschäft 50 Jahre nach dem Krieg ist tatsächlich widerwärtig und entwürdigend: es ist eine erbärmliche Schande. Kein Volk in der Geschichte hat jemals noch 50 Jahre nach einem Krieg seine Verluste beklagt, selbst wenn es wahre und reale Verluste waren. Selbst wenn die Vergasung von 6 Millionen wahr wäre, wäre es unehrenhaft so einen Lärm darum zu machen und überall so viel Geld zu fordern: Wer waren die Wucherer der Weimarer Republik? Sie wissen das genauso gut wie ich. Das ist erst recht so, da wir wissen, dass 6.000.000 eine krasse Übertreibung und dass die Zyklon-B-Gaskammern eine technische Unmöglichkeit sind. (siehe die Degesh-Verhandlung 1949)

    Fakt ist, dass 150.000 oder 200.000 Juden in deutschen Lagern an Typhus oder Hunger starben. Viele andere starben dagegen als Kämpfer gegen Deutschland, dem wir, die Juden, 1933 den Krieg erklärt hatten. (Hitler stellte sich gegen die Hegemonie von Gold und Dollar, so konnte er sechs Millionen Arbeitslosen Arbeit geben, noch bevor die deutsche Rüstungsindustrie ihren Betrieb aufnahm!) Kennen Sie das Buch, welches von unserem CON&GEN in dieser Zeit von Theodore N. Kaufman veröffentlicht wurde: “GERMANY MUST PERISH” [“Deutschland muss untergehen”]?

    Wir wissen, daß 80.000.000 Gojim in der UdSSR abgeschlachtet wurden, von einem politischen Regime, welches vollständig jüdisch war, von Marx und Warburg, zu Kaganovitch, Frenkel, Yagoda, den ausführenden Henkern. Wir wissen, daß nach 1945 die Amerikaner und Russen deutsche Volksgemeinschaften in ganz Europa umgebracht und vergewaltigt haben, von Litauen bis Albanien.

    Wir wissen, daß 1.500.000 deutsche Kriegsgefangene nach Kriegsende zu Tode gehungert wurden (dazu wurde vor einigen Jahren ein aufklärendes Buch veröffentlicht, welches bis zum heutigen Tage ignoriert wird). In diesem Buch finden Sie einen französischen Text eines Rabbiners: “Ein Rabbiner bekennt sich schuldig”. Leider besitze ich weder die deutsche Originalfassung noch eine englische Übersetzung. Sie sollten es sich übersetzen lassen. Dieser Rabbi verurteilt das Verhalten der Juden in Deutschland 50 Jahre vor dem Nationalsozialismus und verteidigt den Aufstieg Hitlers.

    Der Schaden, den wir der Menschheit angetan haben, wird absolut nicht durch Ihre exzellenten Filme oder durch die Virtuosität von Yehudi Menuhin wiedergutgemacht, oder durch die Neutronenbombe von S.T. Cohen, über die ich ein Buch geschrieben habe, zusammengestellt aus geschriebenen Texten von bedeutenden Juden, die weit über dem antisemitischsten Text stehen, der jemals von einem Gojim verfasst wurde. Simone Weil zog ein tragisches Fazit: »Die Juden, eine handvoll entwurzelter Menschen, sind die Ursache für die Entwurzelung der gesamten Menschheit«. Und George Steiner schrieb: »Seit 5000 Jahren reden wir zuviel: Worte des Todes für uns und für die anderen.«

    Wir wissen, daß alle deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern während des letzten Krieges zerstört wurden, samt Frauen und Kindern. Über diesen wahren Holocaust wird geschwiegen. Wenn man sich die Wendung des Shoa-Geschäfts vor Augen führt, dann ist das was Sie in Deutschland vorhaben genau genommen der sicherste Weg, eine große Menge an anti-jüdischer Stimmung aufzubauen, deren Explosion in der Geschichte einmalig sein wird.

    Diskretion und Mäßigung müssen unser Handeln bestimmen: alles andere ist Selbstmord. Weder “Mondialismus” noch orwellsche Gesetze gegen “Gedankenverbrechen” können die Explosion des Antisemitismus verhindern: dies kann nur unser EIGENES Verhalten. Was Sie tun und all das Gejaule und Geldgeschachere macht es nur noch schlimmer. Es wird in Proportionen fern jeder Vernunft zunehmen, wenn es denn überhaupt eine vernünftige Proportion zum Antisemitismus geben kann.

    Ich weiß, daß es praktisch unmöglich ist unsere Neigung zur Spekulation zu bremsen und daß dies nur durch die Abschaffung der Beschneidung am 8. Tage bewirkt werden könnte (unser Partikularismus beruht auf der Störung der 21 Tage der ersten Pubertät die genau an diesem 8ten Tag beginnt), aber wir müssen zumindest versuchen solche entsetzlichen Fehlgriffe zu vermeiden, wie jenen, den Sie in Deutschland vorhaben umzusetzen.

    Ich bin ein großer Bewunderer Ihrer Filme (mit Ausnahme von Schindlers Liste: befragen Sie seine Ehefrau und die historisch wirkliche Realität, aber das ist vergleichsweise nur ein kleiner Schnitzer). Ich hoffe, Sie werden das was ich Ihnen zusende gründlich untersuchen und entkommen der Torheit der Mehrheit unserer CON&GEN. Ich werde Ihnen stets antworten, sofern Sie die Integrität besitzen mir zu schreiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Roger Dommergue Polacco de Menasce

    Gefunden hier.
    http://trutzgauer-bote.info/2016/01/03/ein-brief-an-spielberg/

    Der Film hat zwar einige Schwächen, wie die Finanzierung durch die Juden von Adolf Hitler.

    Aber es gibt auch Gegenfilme, zu den Spielberg Filmen.

    Der Krieg Judäas gegen Deutschand

    Gruß Skeptiker

  6. spöke 17. August 2016 um 17:00

    …Alle diese Schrecken sind die radikale und absolute Antithese zu Adolf Hitlers “Mein Kampf”. Wer dieses Buch heute liest, wird voll und ganz zu dieser Überzeugung kommen…….
    Nichts von alldem wäre unter der Regierung eines Hitlers möglich gewesen.

    DARUM HABEN “SIE“ JA NACH ABLAUF DER RECHTE DAS BUCH NEU AUSGEGEBEN UND “KOMMENTIERT“ !!
    Damit das Hein Blöd auch “RICHTIG“ ließt !!

    • Ostfront 2. September 2016 um 01:28

      „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
      Jesaia 28, 15.

      Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

      Die geschichtliche Wahrheit

      Über den Mosesschwindel und das Alter der Bibel





      Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 2. September 2016 um 22:20

        „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
        Jesaia 28, 15.

        Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

        Die geschichtliche Wahrheit

        Über den Mosesschwindel und das Alter der Bibel
        Das Alter der indischen Schriften
        Über den Schwindel vom auserwählten Volk
        (das Alter Judas und der anderen Völker).





        (urhisto=)rische Zeit; sie endet im Jahre 2895.
        Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 3. September 2016 um 19:37

          „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
          Jesaia 28, 15.

          Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

          Die geschichtliche Wahrheit

          Über den Schwindel vom auserwählten Volk
          (das Alter Judas und der anderen Völker).

          …..Im Jahre 3315 beginnt mit den beiden Thinitischen Herscherhäusern die sogenannte urhistorische Zeit; sie endet im Jahre 2895.





          Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront 4. September 2016 um 14:20

      „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
      Jesaia 28, 15.

      Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

      Das große Geheimnis





      Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 4. September 2016 um 22:56

        „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
        Jesaia 28, 15.

        Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

        Das große Geheimnis
        Darauf bildet sich ein Gefäß, so klein und eng und in sich zusammengedrängt…





        Schulz, Ernst – Der Trug vom Sinai (1936, 114 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 5. September 2016 um 22:15

          „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
          Jesaia 28, 15.

          Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai (Fortsetzung)

          Die Seele des natürlichen und künstlichen Juden.
          Rückblick
          Der Weg zur Freiheit







          Ende des Buches

  7. Freidavon 17. August 2016 um 12:27

    Holocaust, Holocaust und nochmal Holocaust. Ein perfektes Medium um die Menschen blöd zu halten, indem sie sich ständig mit der Vergangenheit belasten, während ihnen die jetzige Realität ungehindert um die Ohren fliegt.

    • UBasser 17. August 2016 um 12:43

      @Freidavon, Du denkst, Du hättest recht? Weit gefehlt! Erst wenn man diese Lüge in der breiten Öffentlichkeit tatsächlich entlarvt hat, finden wir einen richtungsweisenden Weg in die Zukunft … selbst wenn die Realität uns bereits jetzt um die Ohren fliegt! Genau auf diese Lüge ist die heutige Macht aufgebaut … und diese Lüge vollends zu entlarven, benötigt es immer den Blick in UNSERE Vergangenheit, dort liegt die Wurzel des Übels – nicht, wie vielleicht angenommen, in der heutigen Zeit!

  8. Pingback: https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/roger-g-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/ | behindertvertriebentessarzblog

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