Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Nein zu Ausländerhaß!


Gefunden bei: Etschlichter

… und hier noch die Resonanz:

..

Ubasser

9 Antworten zu “Nein zu Ausländerhaß!

  1. Skeptiker 23. August 2016 um 22:48

    Ursula Haverbeck | Kommentar zum Hooton Plan
    Veröffentlicht am 21.08.2016

    Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

    „Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

    Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

    Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

    Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

    Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

    Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

    Quelle:
    http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

    Als Rede.

    NEW YORK TIMES Übersetzung zu 6-Millionen-Keule

    Gruß Skeptiker

    • ZIViVIII 24. August 2016 um 00:53

      Eine gewisse Affinität gegenüber den JUDEn scheinst du schon zu haben, sonst würdest du nicht immer auf DEREN Seite stehen und Ihre Probaganda verbreiten (Mahler, Haverbeck…)

      Bist du nun für oder gegen das „Deutsche Volk“???….Ich meine das „Deutsche Volk“ und nicht die JUDEN, die hier unter alliierter, installierter Aufsicht aggieren und sich DEUTSCHe Juden nennen, welche es NICHT gibt (ein Karnickel was im Kuhstall geboren wurde, ist noch lange kein Stier….RASSENLEHRE, kennt jeder Züchter) !!!

      • Skeptiker 24. August 2016 um 01:15

        @ZIViVIII

        Das ist aber kompliziert, sowas normal denkenden Menschen zu vermitteln.

        Ursula Meta Hedwig Haverbeck-Wetzel (Lebensrune.png 8. November 1928 in Winterscheid/Hessen) ist eine bekannte deutsche Patriotin und Revisionistin aus Vlotho. Ihr Ehemann war Prof. Dr. Werner Georg Haverbeck, einst Mitglied der Reichsleitung der NSDAP, Gründer und Leiter des Reichsbundes Volkstum und Heimat, Pfarrer und Publizist.

        Wirken
        Ursula Haverbeck-Wetzel mit Horst Mahler
        Ursula Haverbeck-Wetzel lebte als Heimatvertriebene aus Ostpreußen vier Jahre in Schweden, studierte danach Pädagogik, Philosophie und Sprachwissenschaften, unter anderem zwei Jahre in Schottland. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1999 übernahm sie zahlreiche seiner Funktionen, so auch die des Vorsitzenden der mit ihm 1963 gegründete Heimvolkshochschule Collegium Humanum in Vlotho. Haverbeck-Wetzel ist Gründerin des Vereins Gedächtnisstätte e. V., der „den Toten, Geschundenen und Geplagten unseres Volkes ein würdiges Denkmal mitten in Deutschland und eine bildliche Darstellung ihres schweren Schicksals in unserer Geschichte mit zeitgemäßen und anschaulichen Mitteln errichten“[1] will. Dieses Ziel wurde 2014 mit der Gedächtnisstätte Guthmannshausen erreicht.
        Ursula Haverbeck war von 1983 bis 1989 Präsidentin des Weltbundes zum Schutze des Lebens, Sektion BRD, und offenbarte in diesem Amt ihre ablehnende Haltung gegenüber dem westlichen System in der Bundesrepublik Deutschland.
        Bereits vor der Wende 1989 pflegte sie Verbindungen zu politisch nationalistischen Gruppen und Parteien wie der NPD, mit dem Ziel einer großen nationalen Sammlungsbewegung in Deutschland. Diese Ausrichtung verstärkte sich in den Folgejahren. Auf diesem Wege lernte sie wahrscheinlich um das Jahr 2000 den ehemaligen RAF-Anwalt Horst Mahler kennen. So wurde sie als stellvertretende Leiterin im Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten (VRBHV) aktiv, der am 9. November 2003 in Vlotho gegründet wurde. Vorsitzender war der Schweizer Revisionist Bernhard Schaub. Daneben wirkten fast alle bekannten Revisionisten, darunter Ernst Zündel (Kanada), Robert Faurisson (Frankreich), Germar Rudolf, Jürgen Graf, Gerd Honsik, Wilhelm Stäglich, Fredrick Toben (Australien), Andres Studer, Hans-Dietrich Sander, Manfred Roeder, Frank Rennicke und Anneliese Remer an der Gründung mit.
        Gesinnungsjustiz

        Ursula Haverbeck und Wolfram Nahrath im März 2011 auf einer Kundgebung für die Freiheit Horst Mahlers

        Im Juni 2004 wurde Haverbeck vom Amtsgericht Bad Oeynhausen wegen sogenannter „Volksverhetzung“ zu 5.400 Euro Geldstrafe (180 Tagessätze zu je 30 Euro) verurteilt. Sie hatte in der Hauszeitschrift des Collegium Humanum, der „Stimme des Gewissens“, zusammen mit dem Schriftleiter der Zeitschrift, Ernst-Otto Cohrs, den Holocaust bezweifelt. Die beiden Ausgaben der Zeitschrift wurden beschlagnahmt. In der darauffolgenden Ausgabe der „Stimme des Gewissens“ war erneut zu lesen, der Holocaust sei „ein Mythos“. Verpackt in ein Zitat der russischen Zeitung Russkij Wjestnik wurde behauptet, die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus habe nicht 6 Millionen, sondern nur ca. 500.000 betragen.
        Am 10. März 2005 stellte das Gericht ein zweites Verfahren gegen Haverbeck und Cohrs jedoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld ein, da „es im Vergleich zu einem anderen unwesentlich“ sei.

        Ein weiterer Artikel Haverbecks in der „Stimme des Gewissens“ (November/Dezember 2005), in dem sie die These aufstellte, Adolf Hitler sei „eben nicht vom geglaubten Holocaust oder seiner angeblichen Kriegsbesessenheit zu verstehen“, „sondern nur von einem göttlichen Auftrag im weltgeschichtlichen Rahmen“, zog ein erneutes Verfahren wegen „Volksverhetzung“ und im Juni 2007 eine weitere Geldstrafe von 40 Tagessätze des Landgerichts Dortmund nach sich. Daraus wurde eine Gesamtstrafe von 6.000 Euro (200 Tagessätze zu je 30 Euro) gebildet.
        Ursula Haverbeck-Wetzel ging gegen ein Urteil des Amtsgerichts Bad Oeynhausen vom 15. April in Berufung. Seinerzeit war sie zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro wegen Volksverhetzung verurteilt worden, das Landgericht halbierte diese Strafe am 21. Oktober 2008.
        Später wendete sich Ursula Haverbeck in einem offenen Brief an den Zentralrat der Juden, in dem sie u. a. die Behauptungen von Elie Wiesel und Otto Uthgenannt thematisierte.[2] Sie hält auch Vorträge, u. a. zum Thema Volksgemeinschaft vs. Individualismus.[3] Sie berichtete auch über den Prozeß gegen Ernst Günter Kögel, als dieser anhängig war.[4]
        Standhafte Märtyrerin der Meinungsfreiheit mit 87 Jahren.

        Am 12. November 2015 stand Ursula Haverbeck erneut wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht und wurde zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt.[5][6] Sie legte Berufung ein und befindet sich vorerst noch in Freiheit.

        =============
        Hier findet man auch Ihre Filme.
        http://de.metapedia.org/wiki/Haverbeck-Wetzel,_Ursula

        Also wer enthaft glaubt, das die Ursula eine Jüdin ist, muss auch davon ausgehen, das die NSDAP eine jüdischer Erfindung war.

        Ich habe extra mal ein bisschen übertrieben, um das mal klar zu machen, inwiefern man durch so sinn-freie Unterstellungen, alles auf auf dem Kopf stellen kann.

        Zumindest ist das für mich alles unlogisch, das die Ursula eine Jüdin oder gar ein Monster ist.

        Aber es gibt es ja solche Experten, die alles verdrehen können, aber nicht mit mir.

        Gruß Skeptiker

        • ZIViVIII 24. August 2016 um 02:55

          hmm, über die Hedwichen habe ich folgendes (auf die Schnelle) gefunden:

          URSULA META HEDWIG HAVERBECK-WETZEL (geb. 1928)
          „Bereiten Sie sich auf den Tag der Wahrheit vor. Er ist nahe und nicht mehr aufzuhalten“ und „Machen Sie so weiter wie bisher, dann könnte sich ein neues Pogrom ereignen, das entsetzlich würde.“ (Brief an Charlotte Knobloch, 2009)

          „Ein Staat aber hat als vornehmste Aufgabe Recht und Gesetz zu schützen. Tut er das nicht, dann gilt: auf ihrer Früchte sollt sie erkennen. Dieser Staat – Diese „Bundesrepublik Deutschland“ – ist nicht der Staat des Deutschen Volkes. Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist ein Konstrukt der Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg und Übergangsregelung… und gilt nur so lange, bis das deutsche Volk in einer freien Selbstbestimmung seine eigene Verfassung gegeben hat. Sollen wir dieser Zustand noch länger hinnehmen?“ (Die Rede am JVA in Brandenburg, 2011)

          „Wieso glauben deutsche Bürger den haßerfüllten Phrasen der Antifa und sind bereit, davor alle Grundrechte und Freiheiten preiszugeben? Der Kampf gegen Rechts ist ein Armutszeugnis. Er ist geboren aus der Angst, in einer sachlichen geistigen Auseinandersetzung unterliegen zu können. Deswegen verstecken sich diese Pseudokämpfer hinter Antifa und Verboten. Diesmal unterstützen Engländer die Kundgebung in Bad Nenndorf, Engländer, die entsetzt sind über die Enthüllungen englischer Lügen und Foltermethodenund zwar bis heute. Sie halten das für unvereinbar mit der Ehre und Würde Großbritanniens und wollen das zum Ausdruck bringen. Dafür sollten alle Deutschen dankbar sein und nun endlich beginnen, die Geschichtschreibung der Sieger aufzugeben und ohne jedes Vorzurteil alles Geschehen des 20. Jahrhunderts neu zu hinterfragen.“ (Die Rede in Bad Nenndorf, 2013)

          „Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen: Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?
          Sie, wie ich, wissen zwar genau, daß es den Juden erlaubt ist, die Gojim zu betrügen und zu übervorteilen, jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.
          Wenn Sie jetzt nicht forensich und nachprüfbar die Vergasung der sechs Millionen Juden beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen. Wenn Sie es nicht beweisen können, weil es – vornehm ausgedrückt – eine gewaltige Übertreibung war, dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche vergebung und Gnade kennen. Anderfalls brauchen Sie nur in der Thora nachzulesen, was Jahwe den Abtrünnigen als Strafe androht.
          Jedes weitere Ausweichen vor der Beantwortung dieser fundamentalen Frage, gereicht der Judenheit zum Verhängnis. Bedenken Sie wohl, was jetzt von Ihnen gefordert ist.“ (Offener Brief an Zentralrat der Juden, 2014)

          „Seit mehr als zwei Jahren warte ich auf eine Beantwortung meiner u.a. auch an den Zentralrat gerichteten Frage. Auch seitens der Staatsanwaltschaften gibt es keine Antwort, als den Hinweis auf die Offenkündigkeit der Vergasung (manchmal auch nur allgemein Ermordung) von sechs Millionen Juden (manchmals nur von Millionen Juden).

          Der Tatbestand der Offenkündigkeit, sowie der Tatort Auschwitz, können seit der Veröffentlichung des Spiegelredakteurs Fritjof Meyer in der Zeitschrift „Osteuropa“ (Mai 2002), und erst recht nach der Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte im Jahr 2000, „Standort- und kommandaturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945“ nicht mehr aufrecht erhalten werden.
          Nach Darstellung der Standort- und Kommandaturbefehle war Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager, in welchem die Inhaftierten für die Rüstungsproduktion arbeitsfähig zu erhalten waren (Gitta Sereny, Großbritanien)
          Hinzu kommt noch eine andere Problematik. Die Anklage, dieses singuläre, größte Verbrechen, genannt Holocaust, begangen zu haben, richtet sich gegen das deutsche Volk aber nicht gegen Historiker oder Zeitzeugen oder engagierte Bürger, die wissen wollen, was wo tatsächlich stattgefunden hat. Diese werden aber durch die Staatsanwaltschaften immer noch angeklagt wegen Leugung eines offensichtlich ungeklärten Ereignisses, welches bei Gericht jedoch als „offenkündigt“ gilt. Das deutsche Volk als tatsächlich Angeklagter, hat bis heute noch niemals einem regelrechten Prozeß mit kompetenten Verteidigern erlebt.
          Es werden hier unhaltbare Scheinprozesse geführt , die eines Rechtstaates unangemessen, wenn nicht gar unwürdig sind.
          Ich fordere hiermit die Staatsanwaltschaft auf, eine öffentliche Klärung dieser völlig konfusen Situation vorzunehmen, eventuell auch eine Anklage wegen Beleidigung des deutschen Volkes oder auch wegen Verletzung der Würde der deutschen Justiz.
          Mehr als ein halbes Jahrhundertlang wird bis in den Schulunterricht hinein die Anklage gegen das deutsches Volk festgeschrieben: Sechs Millionen Juden vergast zu haben, während gleichzeitig immer mehr Widersprüche, Zahlenkorrekturen, ja sogar Lügen bekannt werden. Lügen von angeblichen „Holocaustüberlebenden“, die – wie Nachforschungen ergaben – nie in einem KL waren.
          Wenn die BRD als Rechtsstaat gelten will, wenn deutsche Juristen noch ernst genommen werden wollen, dann kann nicht einen Tag länger mit der Klarstellung dieser fundametalen Frage gewartet werden: Wo und wann wurden die sechs Millionen Juden mit Ziklon-B vergast?“ (Offener Brief an den Generalbundesanwalt Prof. Dr. Hartmut Schneider, 2014)

          ———-ich habe mich jetzt 2 Std. auf jüdischen Seiten rumgetrieben, um über den Mädchennamen dieser Hedwig (Wetzel) näheres zu erfahren und bin erst einmal sprachlos 😦
          Nicht wegen Ihrem Mädchennamen, sondern über all die anderen Namen, die mir da so untergekommen sind……mein lieber Schwan, da könnte man ja auf die Idee kommen, zu behaupten, ganz „deutsch“ ist (was den Nachname angeht, verjudet 😦
          Ich muß das jetzt erst einmal verdauen, sacken lassen…..da standen Nachnamen von A bis Z, wo mir echt die Spucke wegblieb…

          Egal, ich verabschiede mich erst einmal, auch wenn ich der Meinung treu bleibe, daß die Juden grad versuchen ne „weiche Landung“ hinzubekommen.
          So langsam verliere ich die Richtung……..ist sicher nur Schlafmangel 🙂

          • Skeptiker 24. August 2016 um 03:03

            @ZIViVIII

            Nun ja, den Brief an die Hexe, hätte sich die gute Ursula wohl auch sparen können.

            Gruß Skeptiker

  2. Hermannsland 23. August 2016 um 22:21

    Die fremdenfeindliche Rassenmischende (((Kahane)))

  3. Notwende 23. August 2016 um 21:09

    Vor etlichen Jahren hatte ich für einige Monate die Möglichkeit, mich ausgiebig mit einem afrikanischen Einwanderer zu unterhalten. Er war anfangs sehr reserviert, da er mich für einen bösen Nazi, Rassisten und Ausländerfeind hielt.
    Wir kamen dennoch in sehr tiefgreifende Gespräche.
    Nach drei Monaten hatte er gänzlich meine Anschauung übernommen.
    Ihm wurde klar, dass unter der Ideologie des Multikulturalismus alle Menschen nur verlieren können, dass dieses Konstrukt jedes Volk über kurz oder lang zerstört.
    Ich freue mich heute noch darüber, dass es mir gelungen ist, ihm das so gut verständlich zu machen.

    • ZIViVIII 23. August 2016 um 22:38

      Um Multikulti zu begreifen, muß man kein studierter Verwirrter sein, man muß einfach nur nach USRAEL schauen, wie sich dieses schöne Land, in den letzten 50 Jahren „negativ“ entwickelt hat 😦

      ALL die ganze Aufklärung, über vom global gewollten RaSSenvermischungsWAHN/Plan, kommt leider zu spät denn SIE (die INVASOREN-Siedler!) SIND längst HIER herreingelassen worden…
      MERKELhaftesSchweinchen mit ihren willigen Sklaven (allen voran der „MAAS“lose u.o. Sachsensumpfminister, vom Rolli ganz zu schweigen und weil ja auch die „leiernde Alte“ die BW zur Schwuchrtelarmee umgestalltet hat, darf man diesen 68èr Vasall auch nicht vergessen) sitzt/sitzen in der Ecke und grunzt/grunzen wie ein sattes Schweinchen, weil sie auf „jüdischen Befehl—-korrekt“ gehandelt hat/haben…….und „deutsch“?—-begreift NICHTS!!!
      (BILDERberger 2016-Dresden, lassen grüßen!!!)

      cui bono

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