Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Völkermord an den deutschen Völkern: Jugoslawien


„Völkermord der Tito-Partisanen“ ist ein 268 seitiges Buch aus dem Jahre 1990. Es ist eine zusammenfassende Auswertung von etlichen Publikationen, die kurz nach dem Kriegsende durch Zeitzeugen veröffentlicht wurden.

donauschwabenuo4Knapp 170.000 der in Jugoslawien verbliebenen Donauschwaben wurden in Lager getrieben. Die Arbeitsfähigen kamen in die Arbeitslager, die Arbeitsunfähigen transportierte man in die insgesamt 10 Vernichtungslager des Tito-Jugoslawiens, die sich auf dem Boden der Wojwodina (6), Slawoniens (2) sowie Sloweniens (2) befunden haben. In die Vernichtungslager kamen Mütter mit Kleinkindern bis zu zwei Jahren, Kinder bis 14 Jahre, Alte über 60 Jahre und Kranke.

Vernichtungslager Molidorf /Molin im Banat:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich des Nord- und Mittelbanats
Ursprüngliche Bewohner von Molidorf: rund 1.200
Zahl der Lagerinternierten: ständig zwischen 5.000 und 7.000
Bestandsdauer: September 1945 bis April 1947 = 20 Monate
Todesfälle: rund 3.000
Todesursachen: Unterernährung, Wassersucht aus Eiweißmangel, Flecktyphus, Malaria

Vernichtungslager Rudolfsgnad/Knicanin im Banat:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich des Mittel- und Südbanats
Ursprüngliche Einwohnerzahl von Rudolfsgnad: 3.200
Zahl der Internierten: durchschnittlich 17.200 (Spitze: 20.500)
Bestandsdauer: 10. Oktober 1945 bis Mitte März 1948 = 29 Monate
Todesfälle: rund 11.000Todesursachen: Typhus, Malaria, Unterernährung

Vernichtungslager Jarek/Backi Jarak in der Batschka:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen der Südbatschka
Ursprüngliche Bewohnerschaft von Jarek: rund 2.000
Zahl der Lagerinternierten: bis zu 15.000
Bestandsdauer: 2. Dezember 1944 bis 17. April 1946 = 16,5 Monate
Todesfälle: mindestens 7.000
Todesursachen: Fleckfieber, Dystrophie, Ruhr, Erschöpfung

Vernichtungslager Gakowa/Gakovo in der Batschka:
Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich der Mittel- und Westbatschka
Ursprüngliche Einwohnerschaft von Gakowa: 2.700
Durschnittliche Anzahl der Lagerinsassen: 17.000
Bestandsdauer: 12. März 1945 bis Anfang Jänner 1948 = 33 Monate
Todesfälle: mindestens 8.500
Todesursachen: Unterernährung, Typhus, Ruhr, Malaria

Vernichtungslager Kruschiwl/Kruševlje in der Batschka:Konzentrationslager für die arbeitsunfähigen Deutschen, vornehmlich der West- und Nordbatschka
Ursprüngliche Einwohnerschaft von Kruschiwl: 950, davon 900 Deutsche
Durchschnittliche Anzahl der Lagerinsassen: 7.000
Bestandsdauer: 12. März 1945 bis 10. Dezember 1947 = 33 Monate
Todesfälle: 3.000 – 3.500
Todesursachen: Unterernährung, Typhus, Ruhr

Vernichtungslager Svilara/Sremska Mitrovica in Syrmien:
Errichtung in der vormaligen Seidenspinnerei Svilara zur Konzentration von arbeitsfähigen und arbeitsunfähigen Deutschen aus Syrmien
Durschnitliche Zahl der Insassen: über 1.200
Bestandsdauer: Anfang August 1945 bis 5. Mai 1947 = 21 Monate
Todesfälle: rund 2.000
Todesursachen: Hunger, Kälte, Typhus, Ruhr

Vernichtungslager Kerndia/Krndija mit Zentrallager Oberjosefsdorf/Josipovac und Zwischenlager Groß-Pisanitz/Velika Pisanica in Slawonien:Vernichtungslager zur Internierung von restlichen Deutschen aus Slawonien und Kroatien
Ursprüngliche Ortsbewohnerschaft: 1.672 Personen
Zahl der Lagerinsassen: bis zu 3.000
Bestandsdauer: 15. August 1945 bis Mitte Mai 1946 = 9 Monate
Todesfälle: 500 – 1.500Todesursachen: Hunger, Flecktyphus

Vernichtungslager Walpach/Valpovo mit Arbeitslager Podunavlje und Zentrallager Tenje in Slawonien:
Errichtet zur Internierung der Deutschen aus Slawonien und Kroatien
Art der Unterbringung: Barackenlager mit Stacheldrahtumzäunung
Zahl der Lagerinsassen: bis zu 3.000
Bestandsdauer: Mai 1945 bis Mai 1946 = 12 Monate
Todesfälle: 1.000 – 2.000
Todesursachen: Dystrophie, Dysenterie, Flecktyphus

Insgesamt büßten 60.000 donauschwäbische Zivilpersonen Jugoslawiens ihr Leben ein, das ist ein Drittel der in ihrer Heimat verbliebenen Donauschwaben. Vorsichtige Schätzungen lassen überdies den Schluß zu, daß etwa 5.000 von ihnen in Jugoslawien (vornehmlich in der Gefangenschaft unmittelbar nach Kriegsende) ermordet wurden. Somit bewegt sich die – an der unteren Grenze angesetzte – Zahl der Umgekommenen des Völkermords, den die Tito-Partisanen bzw. das spätere Tito-Regime an den Donauschwaben verübten, bei rund 65.000 Personen.

Donauschwäbische Zwangsarbeit:
Von den 12.380 in die UdSSR zur Zwangsarbeit deportierten Donauschwaben, größtenteils aus dem Banat und der Batschka, sind nach genauen Berechnungen 1.994 zu Tode gekommen.

Der Barbarastollen in Lasko, zweieinhalb Meter angefüllt mit Skeletten der Donaudeutschen

Bislang sind die unvorstellba­ren Massaker und grauen­vollen Massenmorde, die Tito-Partisanen an Volksdeutschen und Antikommunisten begangen haben, in der bundesdeutschen „Erinnerungskultur“ weitestgehend tabu. Noch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Deut­sche im früheren Jugoslawien zu Zehntausenden deportiert und be­stialisch ermordet. Auch an den ei­genen Landsleuten verübten die Mörder des Josip Tito (eigtl. J. Broz,), der vom Partisanenführer zum Pre­mier und Staatspräsidenten aufstieg, entsetzliche Verbrechen.

Kurz vor Bleiburg - die auf ein humanes Kriegsende hoffenden Soldaten der Achsenmächte wurden in Bleiberg bitter enttäuscht - sie alle wurden gnadenlos Titos Mordbanden ausgeliefert! Tito heißt schließlich auf deutsch Terror!

Kurz vor Bleiburg – die auf ein humanes Kriegsende hoffenden Soldaten der Achsenmächte wurden in Bleiberg bitter enttäuscht – sie alle wurden gnadenlos Titos Mordbanden ausgeliefert! Tito heißt schließlich auf deutsch Terror!

Gegen Kriegsende 1945 versank Slowenien infolge des Rückzugs der deutschen Wehrmacht im Chaos. Erzbischof Robert Zolltisch, der mit seiner Familie vor der Roten Armee fliehen musste und dessen 16-jähriger Bruder er­mordet wurde, berichtet vom Grau­en in Regionen Ex-Jugoslawiens, wo Zivilisten ihre eigenen Gräber aus­heben mussten und dann erschos­sen und verscharrt wurden. Der 1938 geborene Donauschwabe, der dem Tod im Vernichtungslager Gakovo nur knapp entkam: „Sie muss­ten morgens antreten, wurden ge­gen Abend aus dem Dorf hinausge­trieben und dann hallten die Schüs­se. Alle Deutschen und alles Deutsche sollte vernichtet werden.

Das grausige Geheimnis der Partisanen beschäftigteAnfang der 1990iger Jahre auch die „Frankfurter Allgemeine Zei­tung“ (FAZ): „Flüchtlinge, meist Frauen, Kinder und alte Männer, „wurden von den Partisanen abge­fangen, sofort erschossen oder in Lager verbracht und danach exeku­tiert“, heißt es zum Wüten der „killing fields“ des Kommunismus in Slowenien. Hunderttausende wur­den von den Tito-Mördern umge­bracht.“

Zum Schicksal derer, die als Flüchtlinge Schutz bei britischen Truppen in Kärnten suchen wollten, berichtet die FAZ: „Derweil waren Partisanenverbände in Südkärnten eingefallen, hatten (…) Deutsche ver­schleppt und waren (…) bis Klagen­furt vorgedrungen. Die Briten zwangen sie zum Rückzug, überga­ben ihnen (den Partisanen) aber die geflüchteten (…) Kroaten und Slowenen.

Ein Todes­urteil!

Die Ermordeten wurden in der Regel in Massengräber verscharrt. Grausige Fundorte wurden in den letzten Jahren in Wäldern und frü­heren Bergwerken entdeckt. So legt etwa der von Leichen übersäte so genannte Barbara-Stollen unweit des slowenischen Städtchens Lasko schreckliches Zeugnis ab. Die FAZ: „Auf einer Länge von nur 15 Metern wurden (…) bisher die sterblichen Überfeste von mehr als 400 Einge­schlossenen zutage gefördert.“ Tau­sende, die teilweise lebendig begra­ben wurden, werden in weiteren Schächten des Stollens‘ vermutet. Dazu heißt es:„Der Barbara-Stollen ist nur eines von vielen Massengrä­bern in Slowenien.“

ein abseits liegendes Opfer im Barbara Stollen

Ein abseits liegendes Opfer im Barbara Stollen

Entsetzliche Mordtaten

Nochmals der FAZ-Bericht: „Bevor die Gefangenen umgebracht wur­den, zwang man sie, sich auszuzie­hen und ihre Fesseln abzulegen.“ Gerichtsmediziner hätten „Berge von zumeist mumifizierten, von weißem Schimmel überzogene Lei­chen, die stellenweise bis zu zwei­einhalb Meter hoch übereinander-geschichtet waren“, gefunden. „Manche Schädel zeigen Einschuss­löcher. Allem Anschein nach mussten sich die Gefangenen auf ihre schon toten Kameraden legen und wurden mit einem Kopfschuss ge­tötet. Andere Skelette zeigen Spuren brachialer Gewalt, als seien die Op­fer mit Spitzhacken und Eisenstan­gen malträtiert worden. Einige dürf­ten noch gelebt haben, als man wei­tere Leichname auf sie legte.“

„Erinnerungskultur“ mit zweier­lei Maß, denn so­bald von NS-Verbrechen die Rede sei, halte das kollektive Gedächtnis sofort schreckliche KZ-Bilder bereit, die sich im Bewusstsein „tief einge­graben“ hätten. Die kommunisti­schen Verbrechen hingegen sind bis­lang in der Erinnerung des 20. Jahr­hunderts kaum repräsentiert. Nur selten wurden sie filmisch oder fo­tografisch erfasst wie das sowjeti­sche Massaker von Katyn oder die Schädelpyramiden der Roten Khmer in Kambodscha. Die 60 bis 100 Millionen Toten des roten Totalitarismus sind abstrakte Größen, denn die Auslöschung individueller Existenz im kommunistischen Machtbereich hinterließ kaum Spu­ren.

Die Leugnung und Verharmlosung der kommunis­tischen Verbrechen steht ebenso we­nig unter Strafandrohung wie die Propagierung der bolschewistisch-kommunistischen Ideologie, selbst nicht in den Län­dern, die unter dem Terror am meis­ten zu leiden hatten.

Der Barbara- Stollen ist nur eines von vielen Massengräbern in Slowenien. Weil er die Spuren der Verbrechen von 1945 bewahrt hat, wird er zu einem Monument gegen das Vergessen.

 

Von Karl-Peter Schwarz

Kurz vor dem slowenischen Kurstädtchen Lasko, das für seine Thermen und sein Bier bekannt ist, führt eine schmale Straße der Recíca entlang in ein kaum besiedeltes, von steilen Hügeln umstelltes Seitental. Am Rande eines Nadelwaldes befindet sich der gemauerte Eingang zu dem Barbara-Stollen in Huda Jama (auf Deutsch: böse Grube), in dem von 1902 bis 1942 Braunkohle abgebaut wurde. Sieben Monate war der Stollen der grausige Arbeitsplatz des Bergbauingenieurs Mehmedalija Alic.

Alic, ein bosnischer Muslim, lebt seit 33 Jahren in Slowenien. Seine Brüder und sein Schwager kamen im Juli 1995 in Srebrenica ums Leben. Alic ist der technische Leiter eines, wie er sagt, “echt jugoslawischen Bautrupps”, dem ein Kroate, ein Serbe, ein Slowene, ein bosnischer Muslim und ein Albaner angehören. Es gehe hier um etwas, sagt er, “das uns alle angeht”.

Im Sommer des Jahres 2008 stellte das Bergwerk Trbovlje-Hrastnik einen Trupp der Kriegsgräberkommission der Regierung zur Verfügung, um eine schwierige und nicht ungefährliche Aufgabe zu erfüllen: Die Öffnung und Sicherung des Barbara-Stollens, um die tief im Berg eingeschlossenen Opfer eines Massakers zu bergen, der von jugoslawischen Partisanen im Mai und Juni 1945 verübt wurde.

Die Täter hatten alles getan, um ihr Verbrechen geheimzuhalten und dessen Spuren zu verwischen. Bei der Begehung trafen Alic und seine Mitarbeiter nach mehr als 300 Metern auf ein erstes große Hindernis. Auf einer Länge von etwa hundert Metern war der Stollen verschüttet. Zunächst mussten also vierhundert Festmeter taubes Gestein, Ziegel und Lehm abtransportiert werden. Dahinter stießen die Arbeiter auf eine im Sommer 1945 errichtete Ziegelmauer, auf die Schicht um Schicht Beton, Lehm, Stahlbeton und schließlich noch eine weitere dicke Ziegelmauer folgten. Insgesamt hatte diese Sperre einen Durchmesser von mehr als fünfeinhalb Metern. Der Stollen war mit einem Aufwand verschlossen worden, als handle es sich um eine Endlagerstätte für Atommüll.

Ein erster Versuch, das Massengrab zu finden, war 1990 wegen zahlreicher technischer Probleme abgebrochen worden. Alic und seine Leute waren besser vorbereitet. Auf dem Weg zur Arbeit, erzählt er, er habe jeden Tag an jene denken müssen, die diesen Weg in der Gewissheit gegangen waren, nie mehr zurückzukehren. Darauf aber, was sie im Stollen nach der Beseitigung aller Barrieren vorfinden sollten, waren die Bergarbeiter nicht vorbereitet.

Die hermetische Abdichtung des Stollens, die unternommen worden war, um das Verbrechen zu verbergen, hat dessen Spuren besser konserviert als in irgendeinem anderen der bisher entdeckten Massengräber. Zahlreiche Leichname sind mumifiziert, die Skelette meist zur Gänze erhalten. Der Barbara-Stollen ist eine Art Pompeij des totalitären bolschewistischen Horrors – nicht als Folge einer Naturkatastrophe entstanden, sondern als unbeabsichtigte Konsequenz eines planmäßig ausgeführten Verbrechens. Er habe, sagte Joze Balazic, der Direktor des Instituts für Gerichtsmedizin, “noch nie Ähnliches gesehen, nicht einmal in einem Film”.

Hinter der letzten Ziegelmauer lag das erste Skelett, daneben eine Brechstange, als sei sie eben erst benutzt worden. Hatte der Mann das Massaker überlebt und noch versucht, die gerade erst aufgezogene Mauer zu durchbrechen? Joze Dezman, der als Direktor des Museums für Zeitgeschichte in Laibach das Ermittlungsteam leitet, nennt ihn “begunec”, den Flüchtling. Zwei Meter weiter lag ein weiteres Skelett, die Beine noch in Stiefeln. Sie nennen ihn “upornik”, den Aufständischen: Er könnte hier in der Endphase der Massenexekutionen als Zwangsarbeiter eingesetzt worden sein und versucht haben, den Mördern Widerstand zu leisten und sich zu befreien.

Sonst ist der Stollen an dieser Stelle frei von Leichen, aber übersät mit Schuhen, Stiefeln, Draht und Kleiderresten. Bevor die Gefangenen umgebracht wurden, zwang man sie, sich auszuziehen und ihre Fesseln abzulegen. Einige Meter weiter fanden die Gerichtsmediziner nur noch Berge von zumeist mumifizierten, von weißem Schimmel überzogenen Leichen, die stellenweise bis zu zweieinhalb Meter hoch übereinandergeschichtet waren. Manche Schädel zeigen Einschusslöcher. Allem Anschein nach mussten sich die Gefangenen auf ihre schon toten Kameraden legen und wurden mit einem Kopfschuss getötet. Andere Skelette zeigen Spuren brachialer Gewalt, als seien die Opfer mit Spitzhacken und Eisenstangen malträtiert worden. Einige dürften noch gelebt haben, als man weitere Leichname auf sie legte. Die Gerichtsmediziner fanden eine Mumie, deren Hand eine Fußprothese umklammerte.

Meter um Meter füllte sich der Schacht mit Leichen, die mit Kalk bedeckt wurden. Die Opfer waren ausschließlich Männer. Frauen und Kinder, wie einige slowenische Zeitungen berichteten, wurden nicht gefunden. Auch die zunächst geäußerte Vermutung, bei der Vernichtung sei Gas eingesetzt worden, hat sich nicht erhärtet. Den Massenmord betrieb man hier in industriellem Umfang, aber die Tötungen selbst erfolgten in Handarbeit – nicht ganz modern und doch ganz 20. Jahrhundert.

Auf einer Länge von nur 15 Metern wurden im Barbara-Stollen bisher die sterblichen Überreste von mehr als 400 Eingeschlossenen zutage gefördert. Zum Zeitpunkt des Beitrags sind zwei senkrechte Blindschächte, die auf eine Tiefe von bis zu 45 Metern mit Leichnamen gefüllt sind, noch nicht vollständig erkundet. Jeder Schacht fasst etwa 200 Kubikmeter; nach den Erfahrungen der slowenischen Gerichtsmediziner können sich auf einem Kubikmeter bis zu dreizehn Leichen befinden. Dezman vermutet, dass die Partisanen ihre Gefangenen lebend in die Schächte gestoßen und ihnen Granaten oder Panzerminen nachgeworfen haben. Der Barbara-Stollen und seine beide Schächten können für mehr als 4000 Menschen zum Grab geworden sein. Diese Schätzung, sagt Dezman, werde von ehemaligen Partisanen geteilt, die an dem Massenmord beteiligt waren.

Seit vielen Jahren leitet Pavel Jamnik die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, die 1994 über Massaker auf slowenischem Territorium aufgenommen wurden; auch für den Barbara-Stollen ist er zuständig. Zu Opferzahlen oder zum mutmaßlichen Verlauf des Verbrechens will er sich vor dem Abschluss der Untersuchungen nicht äußern. “Die Täter”, sagt Jamnik, “werden wir vielleicht nicht mehr ermitteln können, aber wir können die Beweise sichern und die Aussagen von Zeugen sammeln.”Schon eine Woche nach der Öffnung des Stollens hätten sich siebzig Zeugen gemeldet. Insgesamt habe die Kriminalpolizei im Zusammenhang mit den Nachkriegsmassakern mehr als tausend Zeugen vernommen. Nur gegen zwei mutmaßliche Täter wurde bisher Anklage erhoben.

Der Stollen von Huda Jama ist nicht das größte Massengrab in Slowenien. Die Diskussionen über die sogenannten “Nachkriegstötungen” hätten schon in den achtziger Jahren begonnen, sagt Dezman, der selbst einer Partisanenfamilie entstammt und einst der historischen Kommission der Kommunistischen Partei angehörte. Er ist überzeugt, dass die Bereitschaft beider Seiten der aus einem Bürgerkrieg hervorgegangenen slowenischen Gesellschaft, sich der Vergangenheit zu stellen, eine Voraussetzung für die einigermaßen friedlich verlaufene Loslösung Sloweniens aus dem jugoslawischen Staatsverband gewesen sei.

Auf Initiative des prominenten slowenischen Dissidenten Joze Pucnik wurde 1992 erstmals eine parlamentarische Kommission zur Untersuchung der kommunistischen Verbrechen eingerichtet. Sie ermittelte unter anderem auch zu den Vorgängen im Barbara-Stollen. Vor vier Jahren beschrieb der Historiker Mitja Ferenc, der seit langem an einer topographischen Erfassung sämtlicher Massengräber arbeitete, wie lange es brauchte, bis das Ausmaß des Terrors ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangte: “Wenn zwanzig Jahre lang darüber nur getuschelt wurde und es erst dreißig Jahre später erstmals öffentlich ausgesprochen wurde, wenn man nach vierzig Jahren erst von drei oder vier Massengräbern wusste und sich ihre Anzahl nach fünfzig Jahren verzehnfachte, so hat man heute bereits von 400 bisher verschwiegenen Massengräbern Kenntnis.” Aber auch 400 Massengräber seien noch zu wenig.

todesmarschbleiburg

Marsch in den Tod – Kriegsgefangenenkolonne im Raum Marburg (Maribor) auf den Weg in Titos Todeslager

Nach dem Wahlsieg der Konservativen im Herbst 2004 richtete die Regierung Jansa eine Kommission zur Erforschung der Massengräber ein, Joze Dezman wurde ihr Leiter. Seither sind fast zweihundert weitere Massengräber bekanntgeworden. Das nun bisher größte befindet sich in einem 940 Meter langen Panzergraben in Tezno, einem Vorort von Marburg (Maribor). Die Ermittler schätzen, dass dort etwa 15 000 kroatische, serbische, montenegrinische und vor allem deutsche Soldaten und Angehörige der deutschen Minderheit, sowie andere “Klassenfeinde” von bolschewistisch-kommunistischen Todesschwadronen getötet und verscharrt wurden. Selbst aus dem politisch “gesäuberten” Zagreb trafen Transporte in Tezno ein.

Die Massenexekutionen im Frühjahr 1945 dauerten wochenlang. Die Opfer wurden mit Lastwagen zu dem Panzergraben gebracht, den die Deutschen während des Krieges ausgehoben hatten, dort der Reihe nach aufgestellt und mit Maschinengewehrsalven niedergemäht. An ihren Skeletten fand man die Drähte, mit denen sie aneinandergefesselt worden waren. In den fast 600 Massengräbern, die bisher von der Regierungskommission auf slowenischem Territorium registriert wurden (zahlreiche weitere Massengräber befinden sich in Kroatien und Serbien), dürften mehrere hunderttausend Opfer des revolutionären Terrors verscharrt worden sein.

Nur etwa ein Viertel dieser Gräber wurde bisher untersucht, darunter vierzig von hundert Karsthöhlen, drei Bombentrichter – aus einem wurden 189 Leichen geborgen – sowie weitere dreißig Massengräber in den Wäldern in der Umgebung von Marburg. Doch erst die Öffnung des Barbara-Schachtes hat die slowenische Öffentlichkeit so geschockt, dass nun, so Dezman, “ein Weltbild zerfallen ist: Das Weltbild derer, die als Kinder der Partisanen in dem Mythos der Befreiung und des Antifaschismus aufgewachsen sind und nun mit der Wirklichkeit konfrontiert werden.”

Eine Erklärung, was ein Partisan ist:

Partisanen führen – nicht uniformiert, also für Außenstehende als Kämpfer nicht erkennbar – Kampfhandlungen in einem Gebiet durch, in dem eine andere reguläre Gewalt (Armee oder Polizei des eigenen oder eines fremden Staates oder zivile Verwaltung) offiziell den Herrschaftsanspruch erhebt. Partisanen operieren meistens aus der Deckung einer Zivilbevölkerung heraus. Ein Vorteil der Partisanen ist oft die genaue Ortskenntnis und die Möglichkeit, in der Bevölkerung unterzutauchen.

Die Haager Landkriegsordnung

Die Haager Landkriegsordnung von 1907 hat in Anlehnung an den Franc-tireurs (französische und belgische Scharfschützen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71) einen Kompromiß gesucht: Als Bedingung dafür, daß der improvisierte Krieger mit improvisierter Uniform als Kombattant im völkerrechtlichen Sinne anerkannt wird, verlangt die LKO: verantwortliche Vorgesetzte, weithin sichtbares Abzeichen und offenes Tragen von Waffen.

Werden Soldaten von Nichtkombattanten angegriffen, dürfen sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Waffen zurückschlagen, dazu gehörte auch das legitime Recht, Vergeltungsschläge gegen die Zivilbevölkerung auszuüben.

Partisanen wurden durch die Regelung in Haager Landkriegsordnung zur Terrormiliz und kriminellen Bande eingestuft.

Als im 2. Weltkrieg völkerrechtlich legitime Maßnahmen zur Banden- und Terrorbekämpfung führten Einheiten der SS und der Wehrmacht Geiselerschießungen an der Zivilbevölkerung durch.

Es gibt zwar keine Regelung bei der Geiselerschießung für das Verhältnis getöteter Soldat zu Zivilist, jedoch war es völkerrechtlich anerkannt, ein Verhältnis 1:10 umzusetzen. Bei den Zusammenstößen durch Kampfhandlungen zwischen SS-Einheiten und Alliiertenverbände, wurden von den Alliierten ebenfalls deutsche Zivilisten ermordet. Hier wurden Verhältnisse von 1:40, durch geführt von den Engländern und teilweise 1:109 bei den amerikanischen Truppen bekannt.

Der alliierte Stadtkommandant von Stuttgart ließ sogar öffentlich plakatieren, daß jeder Mord an einem alliierten Soldaten durch die Erschießung von 200 (!) deutschen Zivilisten als Repressalie geahndet würde.

Urteile gegen Deutsche nach Partisanenbekämpfung

Die Geiselerschießung in Rom wird manchmal als „schrecklichstes Verbrechen während der deutschen Besatzung“ oder als „Vergeltung“ bezeichnet. Das ist irreführend, denn die Repressalie scheint rechtmäßig. Deshalb wurde der SS-Kommandant Herbert Kappler auch keineswegs wegen der Geiselerschießung verurteilt, sondern, weil insgesamt – also nicht von ihm persönlich – „fünf Zivilisten zuviel“ erschossen wurden. Hintergrund: Es wurden 33 deutsche Soldaten durch Partisanen getötet. Nach anerkannten Regularium der Repressalie wurden dann 330 Zivilisten erschossen. Bei dem riesengroßen Chaos jedoch wurden 335 Zivilisten erschossen.

Die SS war eine reguläre deutsche Armee, die uniformiert, mit Hoheitsabzeichen versehen und mit schweren Waffen ausgerüstet war. Die Alliierten haben die SS bei den Nürnberger Prozessen als Nichtkombattanten, also als Terrororganisation einstuft, damit ihre (Alliierten) unzähligen Verbrechen an der Zivilbevölkerung nicht geahndet werden können!

Überproportionale jüdische Teilnahme und Führungsrolle

Aufgrund der jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland stand die jüdische Bevölkerung pauschal unter dem Verdacht, Partisanen zu sein bzw. diese zu unterstützen. Das nicht zufällig, da die sogenannten Partisanen, insbesondere ihre Anführer, zum größten Teil Juden waren. Stalin rief am 3. Juli 1941 zum Partisanenkampf auf und erklärte damit, auf völkerrechtswidrige Weise Krieg führen zu wollen.

In Frankreich, Belgien, Jugoslawien und anderen europäischen Ländern, waren die Anführer und Führungspersonen der Partisanen meist jüdische Sowjets. Ihr Terror unterscheidet sich jedoch von Land zu Land. In der Sowjetunion wurde durch die Partisanen sogar die eigene Bevölkerung gemordet. Das gilt als bewiesen, aufgrund des Fackelmännerbefehls.

Fackelmännerbefehl

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Ubasser

29 Antworten zu “Völkermord an den deutschen Völkern: Jugoslawien

  1. Amalek 25. August 2016 um 22:35

    was sind bitteschön „deutsche völker“? es gibt nur ein deutsches volk , welches sich zusammensetzt aus germanischen stämmen.
    wer von deutschen völkern faselt, erfüllt die teilungsagenda des ewigen juden. sich da herauszureden dürfte schwer fallen.
    wer also von „deutschen völkern“ fabuliert ist ein elender volksverräter!

    deutschland erwache!!!
    juda verrecke!!!

    • Enrico, P a u s e r 25. August 2016 um 22:52

      HEIL HITLER
      …..“fabuliert“ kostet 50 cent, mein Bruder 🙂 weil nixi deutsch 🙂

      • Amalek 26. August 2016 um 00:09

        heil dir bruder im geiste. fabulieren kommt vom lateinischen fabulari. ist also kein fall fürs anglizismenschwein , nur mal so am rande erwähnt 😉
        deshalb unterliegt dieser begriff nicht der reichseigenen sprachversaubeutelungssteuer!

    • Amalek 26. August 2016 um 00:25

      Tito war der Sohn eines reichen polnischen Juden….

      nun der völkermord war schon immer eine leidenschaftliche obsession der juden.siehe ihre gesetzesbücher , welche immer fälschlicherweise als religionsbücher bezeichnet werden.
      der völkermord ist eine lupenreine angelegenheit der juden , durch die gesamte geschichte hindurch.
      das ist übrigens noch ein weiterer schlagender beweis für die richtigkeit der GKT!
      denn wo immer ein volk von einem anderen vernichtet wurde , hatte stets der jude seine finger im spiel als hauptverantwortlicher. der jude hat den fabrikmäßigen genozid erfunden und ihn stets perfektioniert! die GKT beweist dies deutlich!

      • Enrico, P a u s e r 26. August 2016 um 06:19

        Tut mir Leid Bruder….habe mich die ganze Zeit mit dem KARATEKA innert der Komentare rumgebrügelt…..
        Zu deinem Komentar oben: Ich bin nicht nur bei dir, sondern habe ob der Umerziehung von „deutsch“ Angst, weil judenverseuchte, genderverseuchte „deutsch, werden wir nicht mehr erreichen können 😦
        UNd genau diese Brut, wird unser innerer FEIND sein……mich kotzt nur noch ALLes an!!!

        ICH BIN EIN WEICHEI denn ich möchte (obwohl ich beSSeres weiß) KAINen DEUTSCHEN umbringen müSSen, nur weil aktuelle POlitik versagt hat………mannnnnnnn ich bin nur noch am heulen!

        An mir Versager sieht am am besten, daß die DRECKS-JUDEN ihr Jahrtausndlanges Spiel beHERRschen und uns dummguten Teutonen beNUTZen 😦
        ….ich kann nicht mehr, ich heule grad wie ein SchloSShund ob der perfiden Kaltlütigkeit der SATANSBRUT die im Reichstag sitzt und mich regt auch diese Anmache vom Skeptiker dermaSSen auf, daSS er froh sein kann, mich nicht schon vor 4 Std. ins Auto gesetzt zu haben, um IHM ANSTAND beizubringen….Mich kotzt einfach nur noch ALLes an—-ich bin NICHT gechipt, KAIN Schläfer oder sonstige PappNASE (vom System erschaffener ROBOTER-1984 läSSt grüSSen) und auch KAIN vom Sytem gewollt geschaffener RECHTSRADIKALER, der einfach nur SOOOOOOO vorm System abknickt!
        Ich habe grad wieder nen „super Ding“ am laufen, wo ich mal warte, wie das System drauf reagiert—–ich werde berichten (aber nicht mehr im I_netz, denn ich gönne zwar JEDEM seinen Erfolg aber nicht, wenn es auf meinen geistigen DünnschiSS zurück geht und man sich dann als DERDIEDAS im Netz versucht zu profillieren!!! Genau deswegen halte ich mich seit 2 Jahren ziemlich bedeckt……..unsere Hilfe untereinander, ist hier von der Kritik ausgenommen!

        Ich werde mal versuchen-heute- durchzumachen denn schlafen, LOHNt nicht mehr 😉

        HEIL HITLER

        • Enrico, P a u s e r 26. August 2016 um 06:37

          …kannst mich jetzt echt für blöde halten—-is mir wirklich egal—-aber in mir (meinem INNEREN) kommt immer häufiger der inbrünstige GEDANKE : “ NachHause“ zu wollen….ich kann es NICHT beeinfluSSEN…….ich bin nur noch am verzweifeln/heulen oder Dinge (Weltanschauung) kaputt hauen—ich glaube, ich drehe bald durch 😦

          ….nein, Keine Angst, ich habe mich schon voll im Griff-bin halt auch nur ein Mensch, dem einfach nur ALLes auf`n Sack geht .)
          Bin in Ordnung, keine Angst, war halt nur ein Sekundenschlaf….
          HEIL HITLER

  2. Pingback: Völkermord an den deutschen Völkern: Jugoslawien – idistaviso

  3. Enrico, P a u s e r 25. August 2016 um 15:19

    Global betrachtet, geht es schon lange nicht mehr nur um uns DEUTSCHE!….ich hatte mir vor Jahren schon einmal erlaubt von einem RASSENKRIEG: „Schwarz gegen WeiSS“ zu sinnieren, wurde aber ständig in dummer Art+Weise, als Nazi/Rassist beschimpft 😦

    Es scheint sinnlos, die ca.98% „MATRIXhochgeschwindigkeitsverblödeten Genderzuchten“© werden es NICHT mehr begreifen können…

    • Hermannsland 25. August 2016 um 15:36

      Richtig!
      Es geht um die globale Auslöschung der weißen Rasse.
      Sieht man ja in Europa, so wie in Amerika, oder Südafrika und überall.
      Gesteuert durch die Juden, die es selber auch ganz offen zugeben.

      „Nazi/Rassist“ ist übrigens keinen Beschimpfung! 😉

      • Enrico, P a u s e r 25. August 2016 um 16:35

        die Schizo, welche hier in „deutsch“ abgeht: Jeder RASSEkaninchenzüchter etc.pp. wird anerkannt 😉 und NAZI hat mich noch nie wirklich tangiert denn wenn schon dann bin ich im Herzen NASO!

        • Hermannsland 25. August 2016 um 17:46

          Anti-Rassismus ist das Codewort Anti-Weiß

          • Enrico, P a u s e r 25. August 2016 um 19:37

            Codewort Anti-Weiß
            —————————-
            …..in „deutsch“ als „vegandurchgeschwultes Experiment“ in die Welt exportiert und von der SATANelite, für gut befunden 😦

            FUCK the EU…diese Scheinheilige hatte schon Recht mit ihrer AuSSage!

            Wenn man begriffen hat, daß diese hybriden NICHTmenschen schon immer die Wahrheit sagen (wenn auch verschleiert oder zwischen den Zeilen), die Menschen nur nicht mehr in der Lage sind, Diese zu erruieren dann kann man eigentlich als AuSSteiger genau erkennen, wo WIR wirklich stehen ;(

            Will damit nicht andeuten, daß ich schwarz sehe (obwohl es um mich drumrum immer dunkler wird!) denn ich kleines Licht kann und aber werde wahrscheinlich doch das SANDKORN im Getriebe sein, um diesem „orwellsch eingefädeltem Faschismus“, den GABRIEL zu zeigen 😉

            SIEG HEIL
            ich liebe Adolf, H i t l e r
            HEIL HITLER

            • Enrico, P a u s e r 25. August 2016 um 19:51

              Die Bedrohungslage meiner Wenigkeit gegenüber hier in Dresden, ist UNbeschreiblich aber nicht verwunderlich, wenn man weiß das ich in der Hauptstadt der JUDEN wohne dann kann man meine ANGST verstehen—-und JA, ich habe Angst denn ich habe KAINerlei Freunde aus PEGIDA und oder AfD Kreisen, von der verfaSSungslos„ gegründeten NPD ganz zu schweigen, wo ich bereits 1998 ausgetreten bin! ergo: ALLeine denn der Blogbetreiber, der sich mir als Freund andienen wollte, ist nur ein Vasall des Systems (ich weiSS worüber ich schreibe, ich habe nur den deutschen Anstand, hier nichts weiter zu schreiben!)……Naja, ich habe mich halt selber dafür entschieden, einen Mehrfrontenkrieg anzuzetteln.

              Mehr später…

        • Hermannsland 25. August 2016 um 20:07

          Ganz offener antideutscher Rassismus …

          • Amita 25. August 2016 um 23:41

            In den Staaten wird behauptet das Blonde und Hellhäutige nicht umgekehrt Rassismus erfahren, da sie durch ihre Haut ein Privileg haben, das weder wissenschaftlich noch sonst wie bewiesen werden, genauso wenig wie das Gewaltgen der Deutschen Das geht schon so weit, daß vielen „white Trashs“ staatliche Hilfe als letztes gegeben wird. Wahnsinn! Auch bei der Berufswahl kommt der helle Typ als letztes dran. Viele sind Gott sei Dank fähig ihr eigenes Geschäft aufzubauen. Das hilft.

            Ich bin überzeugt, daß auch den Deutschen das Recht abgesprochen wird ihre Art zu verteidigen, denn der Rassismus gegen Deutsche wird nun mal wirklich von allen unterstützt, vor allen Dingen auch von Menschen die ihr Zuhause verloren haben, viele sind gerne bereit den Deutschen das letzte Hemd zu stehlen. Unsere, und keine Kultur, wird es erlaubt werden hoch zu kommen, da Sklaven gebraucht werden und keine entwicklelten Menschen zugelassen werden können.

            Ansonsten ist die Amadeo Antonio Stiftung das verbal Niederträchtigste fast was es gibt. Sie strahlen regelrecht stalinistische Mörderenergie aus.
            Ich wünsche das der heiß ersehnte Volkstod an ihnen nicht vorbei gehen wird und sie das erfahren was sie anderen so sehr wünschen. Oder besser aber unwahrscheinlich: HEILung durch Introspektion wäre besser als Blut vergiessen. Niederträchtige Scheißerchen sind das — aber sonst nichts, wollen das Morden an Menschen fördern.

            Wenn der Genozid gegen Deutsche eingeläutet wird machen sicher fast alle mit, weil es ja erlaubt ist vom angeblichen Staat, UNO und sonstigen Femen… selbst die hellhäutigen machen an diesem Mordspaß an anderen die angeblich konservativer erscheinen mit. Sie haben, wenn überhaupt, den Schreckenstod des Hasses am ehesten verdient da sie die Saat des Hasses dauernd ausstreuen. Die meisten Deutschen sind unschuldige Menschen und tun keiner Fliege was zuleide – im Gegenteil. Die Amadeo Antonio Stiftung allerdings ist eine Gefahr für Deutschland weil sie außer Hass säen nichts weiter als verbale Gewalt, Stunk und Boshaftigkeit zu geben haben. Sie sucht regelrecht nach Fehlern in den hellhäutigen Menschen – blonde Zöpfe was ist daran so schlimm? Auch tragen Kinder anderer Kulturen Zöpfe. Was soll der Blödsinn? Wer so kalte Augen hat wie diese alte ekelige Schnepfe Kahane sollte gleich den Mund halten. Man sieht ihr regelrecht an wie sie das Ideal einer rassistischen Massenmörderin in sich kultiviert.

            Diese Form von Rassismus der Amadeo Antonio ist besonders niederträchtig, weil sie so tut als ob sie antirassistisch ist, aber rassistischer ist als der typische Deutsche (mit oder ohne Zopf).


            Der obige Video ist wohl etwas extrem brachte mich aber zum schmunzeln.

    • sdfasdf 25. August 2016 um 15:47

      Das ist korrekt. Diese Seite will allerdings auch niemanden aufwecken. Wenn man das wirklich tun wollte, wäre das sicherlich möglich. Wenn ich es wollen würde, würde ich hier ein paar Leute aufwecken, ohne dass es die Weltmafia merkt. Die Frage ist allerdings selbst wenn es sehr viele wissen würden, was soll man tun? Es geht hier nicht um ein Gerichtsverfahren. Hier haben Leute, die ihren Ursprung irgendwo in der Antike haben, die Kontrolle über diesen Planeten und zwar seit der Antike. Diese Leute sind im Besitz modernster Technologien, sie haben ihre Leute perfekt ausgebildet. Die können beispielsweise nicht nur programmieren wie die Weltmeister, die stellen die Programmiersprachen her. Die haben Experten auf allen Gebieten und sie arbeiten zusammen. Sie haben unendliche Geldressourcen. Und mit Geld kann man heutzutage fast alles kaufen. Sie haben nicht nur Millionen von Agenten, sie haben auch Milliarden von Gehirnwäscheopfer, die entweder zur Passivität verurteilt sind aufgrund ihrer Gehirnwäsche oder der Weltmafia helfen. Oder es sind Söldner. Leute, die bezahlt werden dafür.

      Sie kontrollieren die Militärs, die Geheimdienste, die Justiz, die Legislative, die Verbrecherorganisationen usw. Also was soll man tun? Wenn ich hier ein paar deutsche Rentner, Übergewichtige und Behinderte aufwecke und viel mehr kann man hier nicht aufwecken, dann wissen die zwar bescheid, aber was soll man machen?

      Wir haben diesen Krieg verloren, das muss man einfach mal so sehen. Und vermutlich hatten wir diesen Krieg bereits vor 1500 Jahren verloren. Als wir zwangschristianisiert worden sind. Das war das Ende vom Lied.

      Es ist einfach ein Unterschied, ob ein Volk von seinen Besten regiert wird – im Falle Deutschlands und der Deutschen beispielsweise von mir oder ob irgendwelche Idioten und Spastis hier das Sagen haben. Und die Weltmafia hat dafür gesorgt, dass sie von ihren Besten regiert wird und wir von unseren Idioten. Und das ist seit über 1500 Jahren der Fall. Seit 1500 Jahren entwickelt sich das entsprechend. Wenn ich hier irgendwas zu sagen hätte und viele Freunde hätte, ne super Ausbildung hätte usw. könnte ich vielleicht was tun, aber die Weltmafia hat dafür gesorgt, dass genuine Anführer wie ich, Verlierer sind. Das heißt auf mich hört keiner, tendenziell bekämpft man mich sogar.

      Wenn man ein Volk mit einem menschlichen Körper vergleichen will und nicht das Gehirn hat das Sagen, sondern aus irgendeinm Grund hat das Arschloch die Macht übernommen vom Körper. Na ja, dann dürfte der Körper nicht sehr wehrfähig und nicht sehr überlebensfähig sein. Und das hat man mit uns gemacht und mit allen auch.

      Eins ist klar, das Einzige was man noch tun könnte, wäre zurückzuschlagen. Militärisch. Nicht um zu gewinnen, sondern um zu bestrafen. Das wäre theoretisch noch möglich, aber es ist mit Sicherheit nicht möglich zu gewinnen. Der Zug ist vor 1500 Jahren ungefähr abgelaufen. Als die Germanen versklavt worden sind durch das Römische Imperium.

      Um militärisch zurückschlagen zu können, würde man Leute benötigen, die bereit wären zu töten und zu sterben. Leute, die bereit sind zu töten, gibts vielleicht einige, aber das sind in der REgel Geistesgestörte, also die töten nicht weil sie jemanden Gefährliches ausschalten wollen, sondern weil sie selbst gefährlich sind. Und zu sterben. Hier ist niemand bereit zu sterben. Die deutschen Helden sind alle tot. Gibt es nicht mehr. Das wären die theoretischen charakterlichern Voraussetzungen, die wie wir gerade festgestellt haben nicht existent sind.

      Was die Ausrüstung angeht, müsste man mindestens Schusswaffen haben. In Deutschland zumindest kommt niemand an Schusswaffen. Es sei denn er ist kriminell oder von der Weltmafia, aber dann erfüllt er die obengenannten Charaktervoraussetzungen nicht.

      Die Weltmafia wird also ihre Pläne ungestört umsetzen und ich nehme an, weil die (Ihr) geistesgestört seid, dass sie dann letztendlich den Planeten und damit sich selbst vernichten werden.

      Es ist einfach so. Aristotel hat vor über 2000 Jahren bereits in seiner nikomachischen Ethik geschrieben, dass jemand der vollkommen böse ist, sich selbst zerstören wird. Und zu etwas anderem sind diese Leute auch nicht in der Lage. Mit den modernen technischen Möglichkeiten, die sie heute besitzen werden sie den gesamten Planeten vernichten. Supertechnik in der Hand von den Besten wäre ein Segen, aber in den Händen von geisteskranken Kriminellen ist das eine Bedrohung für den gesamten Planeten. Und ich bin davon überzeugt, dass sie den Planeten zerstören werden. Sie können nicht anders. Sie sind eine klassische Fehlbesetzung. Sie sind nur deshalb an der Macht, weil sie die Macht wollten. Nicht weil sie sie verdienen. Das ist das Problem. Und das kann man leider nicht lösen.

      Aber wie gesagt wenn die Schöpfung einen Fehler macht und sie hat offensichtlich einen Fehler gemacht, sonst hätten Idioten wie Ihr niemals die Macht erlangen kann, dann ist das für die Schöpfung kein Problem. Der Fehler wird vernichtet und wenn der Fehler sich selbst eliminiert. Wie in Eurem Falle.

      • Enrico, P a u s e r 25. August 2016 um 17:00

        @sdfasdf
        deine Worte:
        Wenn ich hier irgendwas zu sagen hätte und viele Freunde hätte, ne super Ausbildung hätte usw. könnte ich vielleicht was tun, aber die Weltmafia hat dafür gesorgt, dass genuine Anführer wie ich, Verlierer sind. Das heißt auf mich hört keiner, tendenziell bekämpft man mich sogar.
        und hier:
        Eins ist klar, das Einzige was man noch tun könnte, wäre zurückzuschlagen. Militärisch. Nicht um zu gewinnen, sondern um zu bestrafen.
        und hier:
        Was die Ausrüstung angeht, müsste man mindestens Schusswaffen haben. In Deutschland zumindest kommt niemand an Schusswaffen. Es sei denn er ist kriminell oder von der Weltmafia, aber dann erfüllt er die obengenannten Charaktervoraussetzungen nicht.usw…..
        —————————————————————————————————————————

        Ich persöhnlich lese dich hier immer wieder sehr gerne denn du hälst uns (auf deine verschrobene Art+Weise) einen Spiegel vor, mit dem das gro der Masse nicht umgehen kann.
        Auch wenn`ich nicht mit all deinen Ansichtsweisen übereinstimme, so gebe ich dir trotzdem in Vielerlei Recht—aber eben differenziert…

        Klar sind die Weltverschwörer bestens geschult, ausgebildet und finanziell abgesichert, soll aber nicht bedeuten, daß man nicht aus dem vom Feind verursachten und durch umerzogen „deutsch“ zugelassenen Sumpf herraus etwas herrausragendes erschaffen kann!!! WIR DEUTSCHEN KÖNNEN DAS (und das ist jetzt keine Homage an den Spruch vom Ferkel!) —warte ab, wenn die ScheiSSe bis zur Nase steht, wacht TEUTONICUS auf. Ich wohne mitten im gegenderten Zentrum Dresdens, (wo der VerteilerschlüSSel der UMVOLKUNG grad Jedem Anwohner auffällt) und die mit mir unmittelbar konfrontierten Mitbewohner meines Mietaufbewahrungsbetonblocks, werden langsam wach….langsam… aber auch ein EICHHÖRNCHEN blablabla 😉

        Aufgeben zählt NICHT!!!

    • Amalek 25. August 2016 um 22:43

      @enrico: kamerad , das them hatten wir schon am telefon. es ist völlig normal rassist zu sein. sich deshalb zu rechtfertigen hieße eulen nach athen zu tragen.
      sie nennen dich rassist? dann sage klar , wer ist das nicht? ohne rassimus ist kein überleben der eigenen rasse möglich.
      sie nennen dich nazi? dann sage klar und deutlich : ja klar, du etwa nicht? das heißt ja dann das du gegen das überleben deines eigenen volkes und deiner eigenen rasse bist und jedem deutschen /weißen das existenzrecht absprichst. mit solchen leuten will ich nichts zu tun haben , denn antirassismus = ist nur ein tarnwort für anti-weiß!
      antirassismus ist nämlich keine meinung sondern ein verbrechen!
      deshalb keinen dialog mit antirassisten , denn mit verbrechern gibt es nichts zu reden!

      • Amalek 25. August 2016 um 22:49

        @enrico: am sonntag laß ichs mal anbimmeln. hab gerade ne menge streß um die ohren , weil ich für meine schwester eine wohnung besorgt habe und nun den ganzen umzug organisieren muß.
        sach nen deutschen gruß zu hause!

        heil hitler!

        • Enrico, P a u s e r 25. August 2016 um 23:01

          mach ich BRUDER im Herzen

          HEIL HITLER

          ps.: ich bin sowas von froh, Menschen Deines Kalibers zu kennen, die um „deutsch“ kämpfen, UNgeachtet der pervers eingefädelten POlitischen UMerzogegenen UMstände-DANKE, ich stehe nicht ganz ALLeine da 🙂
          HEIL HITLER
          JUD(e)AS VERRECKE

          • Andreas Sass 26. August 2016 um 13:15

            Nein Enrico, allein bist Du nicht.Auch wenn es mir noch so schlecht geht ich werde wenn es denn kommt bereit sein mit Dir und vielen mehr für unsere Sache zu kämpfen bis zuletzt.Für unser heiliges Deutsches Vaterland.

            Herzliche Grüße von Dresden nach Dresden !

            Wir werden siegen !
            Heil Hitler und Gott mit Uns.

      • Enrico, P a u s e r 25. August 2016 um 23:09

        sie nennen dich nazi? dann sage klar und deutlich : ja klar, du etwa nicht?
        ——————————————————————
        ne, da habe ich ein eingebautes Torettsyndrom´´ denn ich ich bin NASO und da fängt die SCHOCKSTARRE der umerzogenen (verlorenen?) deutsch`s an 😦

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