Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

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26. August 2016 von UBasser


19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

(Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)

1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen….
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.
10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.
18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen.

Was ist Kulturmarxismus?

 

Einleitung

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass es in der deutschen Sektion von Wikipedia keinen Artikel über Kulturmarxismus gibt. Es gibt zwar mittlerweile einen Eintrag zu “cultural marxism” – wobei mir schleierhaft ist, warum man das nicht übersetzt – der aber wahrhaftig nicht sehr aufschlussreich und darüberhinaus auch zur Löschung vorgeschlagen ist.

Der Begriff wird häufig von dem norwegischen Autor Fjordman benutzt, über den kurz nach dem entsetzlichen Verbrechen in seinem Heimatland das bösartige Gerücht kursierte, er sei der Täter – eine vollkommen abwegige Vorstellung, wenn man Fjordmans Werk kennt. Ich habe seine Darstellung der Dinge nicht gebraucht, um zu wissen, dass diese Anschuldigung Unsinn ist.

Es ist zwar richtig, dass Breivik offenbar Fjordmans Werk schätzte, ihn neben vielen anderen Autoren zitierte und sehr wahrscheinlich auch das Wort Kulturmarxismus von ihm übernommen hat. Auch ich schätze Fjordmans Werk, und soweit man das aus Schriften überhaupt entnehmen kann – und ich bin mit den seinen sehr gut vertraut – schätze ich auch seine Person als sehr sachlich, besonnen, intelligent und glasklar analysierend sowie ungeheuer belesen auf den verschiedensten Gebieten.

Breiviks Manifest habe ich nicht gelesen und ich habe das auch nicht vor. Was ich darüber gelesen hat, lässt mich vermuten, dass es einerseits Dinge enthält, die mir schon längst bekannt sind, und andereseits Dinge, die mich nicht im geringsten interessieren (sein Privatleben und wie man Attentate vorbereitet beispielsweise). Zu leugnen, dass sich seine politischen Ansichten zwar nicht vollkommen, aber doch in vielen Teilen offenbar mit den meinen und denen, die in diesem Blog vertreten werden, überschneiden, wäre lächerlich. Das ist nunmal so und wir sind keine Lügner.

Es ist mir jedoch absolut unmöglich, zu verstehen, wie ein Mensch – und gerade ausgerechnet ein Mensch mit den Ansichten, die wir mit ihm teilen – dazu kommen kann, ein solch fürchterliches Massaker anzurichten. Für mich ist die Grundhaltung, die dahinter steht, genau das, was ich von unseren Feinden fürchte, was sie oft und natürlich in viel größerem Ausmaß gezeigt haben (Zigmillionen Kommunismus-Tote), und daher ist der verzweifelte Versuch genau solche Verbrechen in der Zukunft zu vermeiden, unter anderem das, was mich  antreibt, zu schreiben und zu warnen.

Man könnte kurz und knapp sagen, Kulturmarxismus ist dasselbe wie politische Korrektheit, und es damit bewenden lassen.

Ich möchte aber im folgenden versuchen zu erkläeren, warum “Kulturmarxismus” ein viel treffenderes Wort für dieses Phänomen ist als “politische Korrektheit”, und warum dieses Phänomen sehr wohl Ausdruck marxistischer Ideologie ist. Unser von politischer Korrektheit geprägtes Gesellschaftssystem zeigt jetzt schon stark totalitäre Züge, die von Jahr zu Jahr ausgeprägter werden, bis wir eines Morgens aufwachen und erschreckt feststellen werden, dass wir in einer vollausgereiften marxististischen Tyrannei stecken, die mindestens so unfrei und totalitär wie die Sowjetunion und genauso marxistisch geprägt wie diese ist.

Marxismus

Wikipedia definiert Marxismus als:

  • eine Sammelbezeichnung für die von Marx und Engels entwickelte Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie sowie für damit verbundene philosophische und politische Ansichten,

Schon aus dieser Definition wird deutlich, dass Marxismus sich keineswegs nur auf den wirtschaftlichen Bereich bezieht, wie viele glauben, sondern eine umfassendere Theorie ist. Es ist jedoch richtig, dass in den Anfängen des Marxismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert der Schwerpunkt auf dem wirtschaftlichen Aspekt lag. Das ist sehr wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass viele Arbeiter damals in bitterer Armut lebten, und daher mit der Hoffnung auf Besserung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse als Fußtruppen für die “sozialistische Weltrevolution” gewonnen werden konnten. Zumindest glaubten die Marxisten das, die Parole “Proletarier aller Länder vereinigt Euch!” ist wohl jedem bekannt. Ob die Arbeiterschaft wirklich immer ganz so bereitwillig mitgemacht hat, wie sich das die Salonmarxisten vorstellten, darauf werde ich später noch eingehen.

Internationalismus

In der o.a. Parole wird klar, dass einerseits damals ausschließlich die Arbeiterschaft angesprochen wurde, andererseits aber auch, dass der Marxismus eine internationalistische Komponente hat. Internationalismus nennt man heute Globalisierung und es ist natürlich etwas verwirrend, dass die Globalisierungsgegner üblicherweise ausgerechnet Linke sind, während man die Globalisierer vor allem in der Hochfinanz, Politik und international verzweigten Unternehmenskonglomeraten findet.

Auch das wird später noch klarer werden, die Globalisierungsgegner sind überwiegend nämlich überhaupt nicht gegen die Globalisierung, sondern nur gegen die Art und Weise, wie sie durchgeführt wird. Gegen Masseneinwanderung in europäische Länder – die der destruktivste Aspekt der Globalisierung ist – haben sie üblicherweise überhaupt nichts, da krähen sie gegenüber denen, die davor warnen, dann gerne “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit”. Sie wenden sich gegen Ausbeutung der Dritten Welt, gegen die Ausbeutung europäischer und amerikanischer Steuerzahler zugunsten der Dritten Welt haben sie ebenfalls meist gar nichts einzuwenden, im Gegenteil – das kann ihnen gar nicht genug sein. Es sind ja auch üblicherweise nicht ihre Steuern, da Randalieren immer noch steuerfrei möglich ist, und mit dem Geld anderer Leute ließ es sich schon immer leicht großzügig und wohltätig zu sein.

Auch die immer stärker fortschreitende Übertragung von nationalstaatlichen Kompetenzen an internationalistische Organisationen wie die Europäische Union, sowie das Eingreifen der UNO in interne Belange von Staaten, die Gründung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, das ständige Gerede von “globaler Verantwortung” seitens aller Spitzenpolitiker sowie das schon seit einiger Zeit über uns schwebende Damoklesschwert einer weltweiten CO2-Steuer uvm. sind Zeichen eines fortschreitenden Internationalismus, einer Ideologie, die im Grunde auf den Marxismus zurückgeht. Hier reichen sich marxistische Ideologen und Superreiche als zwei scheinbar ungleiche Zwillinge zum Nachteil von Arbeitern und Unternehmern die Hand, während letztere denken, sie befänden sich in politischen Gegnerschaft zueinander, die sich in verschiedenen Parteien ausdrückt, (CDU und SPD bei uns).

Aber wer klar auf die Politik blickt, wird feststellen, dass die Unterschiede zwischen allen Parteien, die von den Medien mit dem Gütesiegel “demokratisch” geadelt werden, minimal sind und überwiegend in der Rhetorik bestehen, d.h. verschiedene “Werbespots” für verschiedene Zielgruppen bereitsellen, so wie auch ein und dasselbe Waschpulver als Persil für qualitätsbewusste Kunden und Spee für preisbewusste Kunden beworben wird. (Ich bin nicht ganz sicher, ob das mit genau diesen beiden Pulvern zutrifft, aber das es nur eine Analogie ist, ist das egal)

“Demokratisch” ist hier das Codewort für “kulturmarxistisch” – oder kennen Sie eine im Bundestag vertretene Partei, die sich gegen Feminismus und Masseneinwanderung ausspricht, oder Rassismus für natürlich und damit vollkommen unproblematisch und nicht für erwähnenswert hält und die davon ausgeht, dass Antisemitismus durchaus auch am Verhalten von Juden liegen könnte?

Ich auch nicht!

Der Kanadier Maurice Strong vereinigt beide Aspekte sogar in einer Person, er ist sowohl Milliardär als auch Sozialist, und er drückte das folgendermaßen aus:

“communist in ideology – capitalist in methodology”

was nichts anderes heißt als: Wir nutzen den Kapitalismus, um das viele Geld zu machen, das wir für die Propagierung des Sozialismus brauchen. Es geht Maurice Strong mit Sozialismus garantiert nicht darum, sich selber und Seinesgleichen zu enteignen. Es geht einerseits um eine angestrebte Eine-Welt-Regierung, für die die EU eine Art Blaupause darstellt, zweitens um die schleichende Enteignung kleinerer und mittlerer Betriebe zugunsten der großen internationalen Wirtschaftskonglomerate und vor allem Banken, die dann Politiker als Marionetten für ihre Zwecke kaufen können. Dieses “Kaufen” bedeutet nicht zwangsläufig, dass Politiker Bestechungsgelder erhalten, es bedeutet viel mehr, dass man mit beliebig viel Geld die Medien beherrschen kann, und damit den Ruf eines jeden Politikers, der von der vorgegebenen – kulturmarxistischen – Linie abweicht, so ruinieren kann, dass ihn so gut wie kein Mensch mehr wählt. Das ist heute schon verwirklicht. Demokratie heißt bei uns nicht Herrschaft des Volkes sondern Herrschaft der Medien, denn die Mehrheit lässt sich immer beeinflussen, daran kann man nichts ändern, und eine Mehrheit genügt in der Demokratie.

Marx und Satan

Eine ganz andere als die übliche Herangehensweise an Marxismus bietet der in Rumänien geborene Pfarrer Richard Wurmbrand in seinem kleinen sehr lesenswerten Büchlein Marx und Satan an. Wie der Titel schon vermuten lässt, betrachtet Richard Wurmbrand den Marxismus aus einer christlich religiösen Sicht, bei der all die für uns sichtbaren Konsequenzen des Marxismus nicht Selbstzweck sind (dass es also nie um die Befreiung der Arbeiterschaft von Unterdrückung ging), sondern es Marx darum ging, eine Antireligion zum Christentum zu etablieren und dass der Marxismus lediglich das Mittel zum Zweck dazu war.

Betrachtet man die fanatische Christenverfolgung in der Sowjetunion sowie im gesamten marxistischen Ostblock, so ist das nicht völlig von der Hand zu weisen. Es ist nicht einsichtig, warum die vorherrschende Religion zerstört, ihre Priester massenhaft verhaftet und ermordet werden müssen, nur um die “Kapitalisten” zu enteignen und “die Diktatur des Proletariats” aufzubauen. Das Proletariat in Russland war tiefgläubig orthodox. Es ist daher durchaus im Bereich des Möglichen, dass Richard Wurmbrand, der übrigens selber Fürchterliches unter dem Kommunismus gesehen und erlitten hat, Recht mit seiner Einschätzung hat. An die Atheisten: Man muss nicht an die Existenz Satans glauben, um an die Existenz von Satanisten zu glauben.

Auch im scheinbar nicht marxistischen Westen hat sich eine zunehmend christentumsfeindliche Haltung gebildet und die Menschen werden in Scharen ungläubig. Zwar geschah das nicht durch brutale Gewalt, was einerseits natürlich für uns höchst angenehm war, andererseits aber auch dazu geführt hat, dass die meisten Menschen überhaupt nicht gemerkt haben, dass ihre eigene Abwendung vom Christentum, ihr plötzliche angebliche “eigene Erkenntnis”, dass das alles nur “alberne und kindische Märchen” sind, bei den meisten nicht von innen kam, sondern die Folge gezielter Propaganda von außen war – und zwar marxistischer Propaganda in kulturmarxistischer Form.

Eine ähnlich feindselige Haltung gegenüber fremden Religionen, insbesondere den nahöstlichen Religionen Judentum und Islam besteht dagegen nicht. Im Gegenteil, man muss auf Eierschalen gehen, wenn man den Islam kritisieren möchte, und beim Judentum lässt man es besser gleich ganz bleiben.

Nun mag manch einer einwenden, dass es doch eine gute Sache sei, dass das Christentum zurückgedrängt wurde und dass wir heute stattdessen modern und säkular sind und dass keine Hexen mehr verbrannt werden und so. Das mag so sein oder auch nicht, ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass diese Entwicklung keine freiwillige und selbstbestimmte war, wie die meisten denken, sondern eine durch gezielte kulturmarxistische Propaganda den Menschen unmerklich aufgedrängte. Ist aufgedrängter Atheismus nicht genauso verwerflich wie aufgedrängter Theismus? Ist er zumindest in unserem Falle nicht sogar noch verwerflicher, weil das Aufdrängen nicht offen geschieht, sondern heimlich und hinterrücks den Menschen einredend, es wäre ihre freie Entscheidung?

Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene,

die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe

Antichristentum ist jedoch keineswegs der einzige Aspekt des Kulturmarxismus, sondern nur einer von vielen. Dazu später mehr.

Marx hat sich nicht ausschließlich mit Wirtschafts- und Gesellschaftstheorien befasst. In seinen frühen Jahren schrieb er Theaterstücke und Lyrik, die von der literarischen Qualität her so miserabel waren, dass sie keinerlei Bekanntheitsgrad erlangten, aber vom Inhaltlichen her dennoch sehr aufschlussreich sind.

Als Sohn eines zum Christentum konvertierten Juden und Enkel eines Rabbiners war Marx während seiner Kindheit und Jugend zumindest vorgeblich vermutlich aber auch wirklich gläubig christlich. Doch schon im jungen Erwachsenenalter legte der das ab, und es gibt in seinem Werk Hinweise darauf, dass er danach keineswegs atheistisch  (“Es gibt keinen Gott”) wurde sondern antitheistisch (“Es gibt einen Gott und ich hasse ihn”). Er schreibt in einem Gedicht:

“Einen Thron will ich mir auferbauen,

kalt und riesig soll sein Gipfel sein,

sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,

und sein Marschall sei die düst’re Pein!”

Ja, Herr Marx, das mit dem “übemenschlich Grauen” haben Sie in der Tat geschafft.

und in einem anderen Gedicht schreibt er:

“Ich möchte mich an dem Einen rächen,

der dort oben herrscht.”

Einer der ersten Slogans der Sowjets war:

“Wir wollen die Kapitalisten von der Erde

und Gott aus dem Himmel vertreiben.”

Passt! Oder?

Gut gemeint?

Die gängigste Vorstellung von Marxismus oder Kommunismus ist aber dennoch wohl immer noch die, dass es zwar eine gutartige Theorie ist, bei der aber leider die menschliche Natur falsch eingeschätzt wurde die daher aufgrund menschlicher Charaktermängel praxisuntauglich ist.

Ist das wirklich so?

Woher wissen wir eigentlich, dass Marx es “gut gemeint” hat? Seine literarischen Werke lassen jedenfalls nicht vermuten, dass er ein großer Menschenfreund war. Und sollte man nicht ganz prinzipiell, wenn etwas in einen derartigen abscheulichen Massenterror ausartet wie beispielsweise in der Sowjetunion, zumindest mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass das überhaupt nicht gut sondern im Gegenteil von Anfang an sehr böse gemeint war?

Wir haben uns ohnehin die vermutlich typisch demokratische Unsitte angewöhnt, alles, was uns an der Politik nicht passt und auch das, was ganz offensichtlich schädlich für uns ist, auf gutmütige Dummheit und Weltfremdheit der Politiker zu schieben, denen wir gerade noch Geld- und Machtgier und damit vielleicht Bestechlichkeit zutrauen aber nicht vorsätzliche Bosheit und Zerstörungswut gegenüber dem Volk.

Die Vorstellung vorsätzlich bösen Handelns erscheint den meisten von uns so abwegig, dass sie wohl noch nicht ein einziges Mal diese Möglichkeit in Erwägung gezogen haben. Dasselbe trifft wohl auch auf die Vorstellung zu, dass manche der Missstände, die wir beklagen, weder auf Sachzwänge oder höhere Gewalt noch auf unfähige Politiker oder ein fehlerhaftes und “falsch wählendes” Volk zurückzuführen sind, dass sie keine ärgerlichen Fehler sind, die keiner wollte, sondern schlicht und einfach Absicht und von Wahlen völlig unabhängig.

In der Politik passiert nichts zufällig.

Wenn etwas passiert, können Sie darauf wetten,

dass es genauso geplant war.

(Franklin Delano Roosevelt)

Wenn Ihnen jemand beim Geschirrspülen hilft und dabei mehr Teller und Tassen zerbricht als abtrocknet, wie lange dauert es, bis Sie merken, dass es gar nicht sein Ziel ist, Ihnen zu helfen, sondern ihren Geschirrbestand kaputtzumachen? Wieviele Teller und Tassen muss er zerbrechen, bis Sie nicht mehr glauben, dass das unabsichtliche Ungeschicklichkeit ist, sondern volle Absicht?

Was ist eigentlich in unserem Land in den letzten Jahren im Vergleich zu früher besser geworden?

Und wie vieles fällt Ihnen ein, das sehr viel schlechter geworden ist?

Haben Sie schon einmal überlegt, dass die vielen Bankrotte kleiner und mittlerer Unternehmen Absicht sein könnten? Dass die ins Unermessliche steigende Staatsverschuldung Absicht sein könnte? Dass die miserable Bildung, die man unseren wissbegierigen und intelligenten Kindern bietet und die sie zu politisch korrekten Dummschwätzern erziehen will, Absicht sein könnte? Dass ein Bildungssystem, das junge Erwachsene heranzieht, die zwar schon seit der Grundschule wissen, wie man ein Kondom benutzt und was Homosexuelle so tun, was “interkulturelle Kompetenz” ist und wie man “eine Schule ohne Rassismus” schafft,  die aber keinen fehlerfreien Satz schreiben können und nicht wissen, wie man zwei Brüche durcheinander dividiert, Absicht sein könnte?

Dass vor allem die Probleme, die wir mit Migranten aus fremden Kulturen haben, Absicht sein könnten? Dass diese Migranten ganz genau und einzig und alleine zu dem Grund importiert wurden und immer noch werden, um hier genau die Probleme zu verursachen, die sie verursachen? Übermäßig schwierig vorauszusehen war das nämlich nicht, dass sie das tun würden!

Wenn man Roosevelt Glauben schenkt, dann ist das in der Tat alles Absicht, alles geplant.

Ich schenke ihm in diesem Punkt Glauben, und zwar nicht nur, weil er ein Insider war, der es wissen musste (da könnte man ja noch einwenden, er habe gelogen, wobei allerdings kein Grund ersichtlich ist, warum er ausgerechnet diese Lüge hätte verbreiten sollen), sondern weil die unverstellte Sicht auf die Realität das auch ganz genau bestätigt.

So dumm kann man einfach nicht sein! Um auf das Beispiel mit dem Geschirr zurückzukommen: Wir haben demnächst gar keins mehr im Schrank und weigern uns immer noch, zu glauben, dass das Absicht ist. Und dann muss man in Foren lesen: “Wann merken die naiven Politiker endlich, dass die Moslems keine Bereicherung sind?” WER ist hier naiv bis zum Gehtnichtmehr?

Das funktioniert nur in einer Demokratie. Würde sich ein Tyrann leisten, was sich westliche Politiker derzeit gegenüber ihren Völkern leisten, hätte er schneller eine Kugel im Kopf oder ein Messer im Kreuz als er mit tief betroffener Visage “Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie und Antisemitimus” beklagen könnte.(zugegebenermaßen dauert es wirklich lang, das auszusprechen, aber Tyrannenmord ist ja auch nicht ganz unproblematisch einfach)

Nein, ich propagiere nicht, das bei unseren Demokraten zu tun. Abgesehen davon, dass ich das nicht vertreten könnte, wäre es auch völlig sinnlos. Es gibt viele von ihrer Sorte, sie sind komplett austauschbar, Marionetten ohne eigentliche Macht. Ein toter Hitler hätte den Nationalsozialismus empfindlich getroffen und möglicherweise sogar zu Fall gebracht. Ein toter Bundeskanzler oder Premierminister führt zu Halbmastbeflaggung und Staatsbegräbnis, aber nicht zur geringsten Erschütterung der Politik oder gar des politischen Systems. Sein Nachfolger macht nahtlos weiter und ich denke ganz ernsthaft, dass man auch ein Computerprogramm dafür verwenden könnte, wenn die Menschen dann nur nicht misstrauisch werden würden.

Ist politische Korrektheit denn nicht nur Höflichkeit?

In einem seiner brillantesten Essays Political Correctness – die Rache des Marxismus” ,das unbedingt in Gänze gelesen werden sollte, geht Fjordman darauf ein, warum politische Korrektheit wirklich eine Form des Marxismus ist, die er, um sie vom “harten” ökonomischen Kommunismus der Sowjetunion abzugrenzen, als “weichen” Kommunismus oder auch Kulturmarxismus bezeichnet.

Er eröffnet das Essay mit einem Zitat von Theodore Dalrymple, das ich für augenöffnend halte und daher hier in voller Länge einstelle:

“Political Correctness ist kommunistische Propaganda im Kleinen. Während meiner Studien kommunistischer Gesellschaften bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es nicht der Zweck kommunistischer Propaganda war, zu überzeugen oder zu überreden oder gar zu informieren, sondern zu demütigen; und deshalb war sie umso besser, je weiter sie von der Realität entfernt war. Wenn Menschen gezwungen sind, zu schweigen, wenn ihnen die offensichtlichsten Lügen erzählt werden, oder – schlimmer noch – wenn sie gezwungen sind, diese Lügen auch noch selber zu wiederholen, dann verlieren sie ein für alle Mal ihren Sinn für Redlichkeit. Sich mit offensichtlichen Lügen einverstanden zu zeigen, bedeutet, dass man mit der Schlechtigkeit kooperiert und auf ein gewisse Art auch selber schlecht wird. Die Kraft, sich irgendetwas zu widersetzen, bröckelt dadurch oder wird sogar ganz zerstört. Eine Gesellschaft von kastrierten Lügnern ist leicht zu kontrollieren. Ich denke, wenn man die Political Correctness untersucht, wird man feststellen, dass sie den gleichen Effekt hat, und das ist auch beabsichtigt”

Das ist eine starke Aussage, wenn man bedenkt, dass viele Menschen unter politischer Korrektheit nicht viel mehr verstehen als Höflichkeit, die zum Teil etwas übertrieben wird und daher auch manchmal lächerlich wirkt. Wir alle kennen das feministische Binnen-I und die Witze darüber.

Geht es bei diesem albernen Quatsch wirklich um viel mehr als nur eine übersteigerte Form von “Nettseinwollen” gegenüber bedauernswerten minderwertigkeitskomplexbehafteten Frauen, die ihren Selbstwert an grammatikalischen Endungen messen? Wenn wir nicht mehr “Neger” sagen, ist das dann nicht einfach nur Höflichkeit gegenüber Schwarzen, die aus irgendeinem unerfindlichen Grund dieses einst völlig neutrale Wort seit einiger Zeit als diskriminierend empfinden? Woher wissen wir, dass wir besser nicht “Zigeuner” sagen sondern “Sinti und Roma” und das einfache und keineswegs abfällige Wort “Ausländer” durch das Wortungetüm “Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund” ersetzen?

In irgendeinem Gesetzbuch steht das nicht. Man macht sich auch nicht strafbar, wenn man es nicht tut (wobei ich mir bei dem Begriff “Neger” da nicht vollkommen sicher bin), aber man weiß schon, dass es ungesund für die Karriere ist, wenn man diese Regeln nicht einhält.

Irgendwo muss das doch hergekommen sein. Wo?

Oder hat sich das einfach so von selber entwickelt?

Nein, hat es nicht. Und das kann einwandfrei nachgewiesen werden.

Wenn man politische Korrektheit analysiert, dann fällt auf, dass es schon deswegen keine übertriebene Form der Höflichkeit ist, weil diese Ideologie keineswegs höfliche oder rücksichtsvolle Sprache gegenüber allen Menschen erfordert, sondern nur gegenüber manchen. Altmodischer Anstand hingegen fordert sie gegenüber allen Menschen gleichermaßen. Es ist ein Zeichen von edlem Charakter und guter Erziehung, den Straßenkehrer in der gleichen höflichen Sprache anzusprechen wie den Bürgermeister.

Gegenüber bestimmten Personen erfordert politische Korrektheit jedoch sogar ausgesprochen unhöfliche bis vulgäre Sprache, zum Beispiel Begriffe wie “tumber doitscher Stammtisch”, “braune Brühe”, “rassistisches Schwein”, “antisemitisches Arschloch” etc. Versuchen Sie doch mal, in der Öffentlichkeit ein positives Wort über Neonazis zu verlieren! Oder trauen Sie sich das vielleicht doch eher nicht?

Umgekehrt kann man sich auch böse in die Nesseln setzen oder gar strafbar machen, wenn man politisch inkorrekte Aussagen mit ausgesucht gepflegter Sprache und großer Höflichkeit äußert, wie sogar der Entdecker der DNA und Nobelpreisträger James Watson vor einiger Zeit schmerzlich erfahren musste, als er vorsichtig äußerte, dass die geringere Intelligenz von Schwarzen nicht auf Umweltbedingungen beruht, sondern angeboren ist.

Jeder von uns kennt ganz genau die Gruppen, die beleidigt werden dürfen oder gar sollen, und diejenigen, bei denen das ruinös oder gar strafbar ist. Man kann sie grob in “Unterdrücker” und “Unterdrückte” einteilen. Männer, Heterosexuelle, Weiße, Inländer, Christen sind “Unterdrücker” und gelten damit als böse und können nach Herzenslust als Gruppe beleidigt werden. Frauen, Homosexuelle, Farbige, Auslä… pardon Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund, Nichtchristen und unter diesen vor allem Moslems und Juden hingegen sind “Unterdrückte”, d.h. diskriminierte Opfergruppen, gegenüber denen gruppenbezogene Negativaussagen das auslösen, was früher Majestätsbeleidigung oder sogar Gotteslästerung auslösten.

Und hier ist der Zusammenhang mit dem ökonomischen Marxismus ganz deutlich. Auch dieser teilte die Gesellschaft in böse “Unterdrücker” (Kapitalisten, Bourgeoisie) und gute “unterdrückte” Opfer (Arbeiter und Bauern) ein. Dabei war jede Abfälligkeit, Beschimpfung und Grausamkeit gegenüber der Unterdrückergruppe rechtens und gut, was schließlich zum größten Massenmord der Menschheitsgeschichte wurde, dem übrigens auch viele Menschen aus der eigentlich privilegierten Gruppe der Proletarier und vor allem Kleinbaurn zum Opfer fielen, wenn sie sich der “Befreiung von Unterdrückung” verweigerten und das herkömmliche System oder auch nur ihren Glauben an Gott behalten wollten.

Geschichte der politischen Korrektheit

Fjordman zitiert im weiteren Verlauf William Lind und verweist dabei auf dessen Essay “The history of political correctness”, das mittlerweile auch in deutscher Übersetzung vorliegt. Ebenfalls empfehlenswert ist das gleichnamige Video, das leider nicht übersetzt ist, aber auch für nicht so erfahrene Kenner der englischen Sprache recht gut verständlich ist.

Auch ich beziehe mich im nachfolgenden auf Lind, wenn ich ihn auch nicht wörtlich zitiere.

Nachdem die kommunistische Revolution in Russland erfolgreich durchgeführt war, erhofften sich die Marxisten, dass die westeuropäischen Länder wie Dominosteine in die Hand der Kommunisten fallen würden. Das trat nicht ein. Die Arbeiterschaft, die inzwischen (insbesondere in Deutschland durch die Bismarckschen Sozialgesetze) zu bescheidenem Wohlstand gekommen war, hatten nicht das geringste Interesse an der Weltrevolution und auch nicht daran, sich mit “Proletariern anderer Länder” zu vereinigen. Die Loyalität gegenüber der Nation war viel größer als die gegenüber der so genannten “Klasse” und das Christentum lehrte Bescheidenheit und Abscheu vor gewalttätigen Aufständen.

Die Marxisten, die enttäuscht dieses Fehlschlagen ihrer Hoffnung auf eine weltweite Ausbreitung des Kommunismus analysierten, kamen daher recht schnell zu der Erkenntnis, dass Nationalbewusstsein und Christentum die Haupthindernisse für die Weltrevolution waren.

Der ökonomische Marxismus war in Westeuropa gescheitert, die Arbeiterschaft wurde bereits von den marxistischen Vordenkern der 1920er Jahre als Träger der Weltrevolution abgeschrieben. Dafür wurde nun die Aufgabe angegangen, den Kommunismus vom Ökonomischen ins Kulturelle zu übertragen, etwas das erstaunlich scheint, wenn man die Vorstellung hat, dass es Marx und den Marxisten lediglich um die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft ging. In dem Fall hätte sich die Weltrevolution ja erledigt, wenn es der Arbeiterschaft offenbar gut genug ging, um kein Interesse an einer Änderung oder gar einer gewaltsamen Änderung der Verhältnisse zu zeigen.

Das war aber nicht so.

Manche bezeichnen Kulturmarxismus auch als die Mischung zwischen Freud und Marx oder als Freudo-Marxismus, weil in ihm gesellschaftliche Phänomene mit Freudscher Psychoanalyse verbunden werden. Wiederum andere sehen Kulturmarxismus als eine Mischung aus Marx, Freud und Boas, der als Begründer des Kulturrelativismus gilt. Dass es sich bei allen dreien um Juden handelt, sollten wir besser unter Zufall abheften.

Fjordman schreibt dazu:

Die Bemühungen, den Marxismus vom Ökonomischen ins Kulturelle zu übertragen, begann nicht erst mit den Studentenunruhen in den 60ern. Sie gehen mindestens bis in die 20er Jahre und auf die Schriften des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci zurück. 1923 gründete eine Gruppe von Marxisten in Deutschland eine Institution, die sich mit dieser Übertragung befassen sollte, das Institut für Sozialforschung (später besser bekannt unter dem Namen ‘Frankfurter Schule’). Einer der Gründer, Georg Lukács, erklärte Sinn und Zweck des Instituts damit, dass es die Antwort auf die Frage sei: “Wer rettet uns vor der westlichen Zivilisation.” Lind denkt, dass es große Parallelen zwischen klassischem und Kulturmarxismus gibt: “Beide sind totalitäre Ideologien. Die totalitäre Natur der Political Correctness kann man an Universitäten beobachten, wo ‘PC’ das Kollegium übernommen hat: Freie Rede, Pressefreiheit und sogar freies Denken wurden eliminiert. (…) Heute, wo der ökonomische Marxismus tot ist, hat der Kulturmarxismus sich seine Schuhe angezogen. Das Medium hat sich verändert, aber die Botschaften sind dieselben geblieben: Eine Gesellschaft des radikalen Egalitarismus, der mittels der Staatsmacht durchgesetzt wird.

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen, schlossen sie das Institut für Sozialforschung, die Mitglieder, die alle ausgewiesene Kommunisten und wiederum natürlich vollkommen zufällig fast ausschließlich Juden waren, emigrierten zusammen mit den Stiftungsgeldern, die sie unbehelligt mitnehmen konnten, zunächst nach Frankreich und von dort aus in die USA, wo sie ihre Forschungen vor allem an der Columbia University fortsetzten. Die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und des 2. Weltkrieges nutzten sie dazu, Faschismusforschung zu betreiben und bei ihren weißen amerikanischen Gastgebern, die ihre Söhne in den Kampf gegen Hitler schickten, den gleichen “autoritären Charakter” wie bei Deutschen auszumachen, der angeblich zu Faschismus und Totalitarismus führt, und begannen, diesen zu “dekonstruieren”.

Kurz nach dem Krieg bereits im Jahr 1946 bat der damalige Frankfurter Oberbürgermeister darum, das Institut möge doch wieder in die Stadt seiner Gründung umsiedeln (ob diese Einladung freiwillig oder unter Zwang erfolgte, ist nicht überliefert und bleibt daher der Spekulation jedes einzelnen überlassen), einige Jahre später kehrten unter anderen Horkheimer und Adorno zurück, der später als der große alte Mann der 68er-Studentenrevolution bekannt wurde und diese auch initiiert hatte. Herbert Marcuse (ich muss dabei immer an Dr. Mabuse denken) verblieb in den USA und wurde dort für die 68er-Bewegung zu einer ähnlichen Identifikationsfigur wie Adorno in Deutschland.

Auch heute noch werden Personen, die sich besonders politisch korrekt verhalten, häufig als 68er oder mittlerweile aufgrund ihres fortgeschrittenen Lebensalters als Alt-68er bezeichnet. Dem Volksmund ist also durchaus klar, dass politische Korrektheit auf die Vorgänge 1968 zurückgeht. Die damalige Studentenrevolution war aber kein spontaner Aufstand sondern geht unbestrittenermaßen auf die Lehren der marxistischen Frankfurter Schule zurück.

Die Gründer der Frankfurter Schule waren Marxisten, die nach einem Weg suchten, die christlich-abendländische Zivilisation, d.h. Loyalität zu “Gott und Vaterland” zu zerstören, da sie diese als Haupthindernis bei der Umwandlung in eine kommunistische Gesellschaft wahrnahmen. Die kleinste Keimzelle der Nation, die Familie war dabei auch eines ihrer Hauptangriffsziele, Feminismus und “sexuelle Revolution” waren die Waffen gegen die Familie. “Gott und Vaterland”, Kunst und Philosophie wurden der ätzenden Säure der Kritischen Theorie ausgesetzt, einer Methode, Kritik um der Kritik willen zu üben, und zwar nicht, um zu Verbesserungen anzuregen, sondern um zu “dekonstruieren”, was nichts weiter als ein geschwollenes Fremdwort für “kaputt machen” ist.  Finanziert wurde das Unternehmen von dem Mäzen Felix Weil, der erste Direktor war Carl Grünberg. Und diese beiden Herren schlagen Sie bitte selber nach, wenn Sie eine Vermutung überprüfen wollen, die sich Ihnen jetzt vielleicht aufdrängt.

Masseneinwanderung

Des weiteren suchten sie, nachdem die Arbeiterschaft sich als nicht willig erwiesen hatte, die Fußtruppen für die Zerstörung der verhassten christlichen Gesellschaft zu machen, nach neuen “Unterdrückten”. Der Feminismus, dessen Anfänge von Simone de Beauvoir in Frankreich und Betty Friedan in den USA ausging, versuchte Frauen gegen Männer aufzuhetzen, Jugendliche wurden gegen Ältere aufgehetzt, die allesamt wenn nicht als faschistisch so doch mindestens als autoritäre Charaktere dargestellt wurden, die eine Neigung zum Faschismus hatten. Homosexuelle wurden gegen die heterosexuelle Gesellschaft aufgehetzt, die zügellose Sexualisierung wurde als “Befreiung” dargestellt, in den USA wurden Schwarze gegen Weiße aufgehetzt und in Ermangelung einheimischer “unterdrückter” nichtweißer Menschen, wurde begonnen, massenweise Menschen vor allem aus dem orientalisch-islamischen Raum und Afrika nach Europa zu importieren. Uns Deutschen wurde das mit der Lüge schmackhaft gemacht hat, sie würden unsere Renten bezahlen und die Arbeiten verrichten, die wir nicht tun wollen, weil wir uns angeblich zu vornehm dazu waren.

Und jetzt sehen Sie sich dazu diese kleine Karikatur der BNP (Britisch National Party) an:

Offenbar hat man den Engländern genau den gleichen Mist erzählt. Amerikanern wird erzählt, Mexikaner würden die Jobs tun, für die sich Amerikaner angeblich zu fein sind, und sogar die Russen sind mittlerweise dieser Lüge ausgesetzt, bei ihnen sind es irgendwelche Völkerschaften aus Zentralasien, die angeblich deshalb in Russland sein müssen, weil Russen sich zu fein sind…naja, Sie wissen schon. Nicht wirklich fantasievoll, dafür aber sehr international.

Für die Klientel, die zu Sentimentalität und Wohltätigkeit mit anderer Leute Geld neigt, wurde die Masseneinwanderung auch damit begründet, dass diese Leute deswegen so arm sind, weil “wir” sie irgendwie “ausgebeutet” haben oder ihre Ururgroßeltern ausgebeutet hatten, wobei auch gerne ausbeuterische Machenschaften exakt der internationale Großunternehmen oder Banken angeprangert werden, deren Hauptaktionäre und Finanzhintermänner wiederum ganz genau die Kulturmarxisten sind, die  bei uns, dem Volk,  ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Ausbeutereien verursachen.

Die Linken waren sowieso schon begeistert vom Internationalismus und daher Masseneinwanderung und hatten den Köder (wir = böse Unterdrücker, braune und schwarze Menschen = arme Unterdrückte) bereits geschluckt. Den Konservativen und Wirtschaftsliberalen konnte man erzählen, Einwanderung wäre “notwendig für die Wirtschaft”. Konservative und Wirtschaftsliberale würden den Massenimport von freilaufenden Nilkrokodilen befürworten, wenn ihnen ein Langweiler im grauen Anzug erzählen würde, dass das “die Wirtschaft belebt.”

An Vorwänden mangelte es nicht, auch wenn sie bei näherer Betrachtung alle nicht standhalten. In Wahrheit wurden diese Menschen importiert, um hier für die aufgeheizte und unfriedliche Stimmung, für das Chaos zu sorgen, das für eine kommunistische Revolution notwendig ist, zusammen mit der Antifa als ihre aggressiven Fußtruppen zu fungieren, nachdem die Arbeiterschaft das verweigerte, und letztendlich auch dazu, sich mit uns rassisch zu vermischen, und damit die uns eigene Intelligenz, Kreativität und Freiheitsliebe, die den Hintermännern des Marxismus schon immer nicht geheuer war, durch Rassenvermischung zu mildern, was über kurz oder lang zwangsläufig und irreversibel in ein vollständiges Verschwinden der weißen Rasse und europäischen Völker münden wird. Wenn es mit irgendeinem anderen Volk, irgendeiner anderen Rasse gemacht würde, würde man es Genozid nennen. Bei uns nennt man es “Toleranz” und diejenigen, die daraufhinweisen, nennt man “Nazis” oder “Hasser”.

Das Chaos und “die Lösung”

Eine neue Ordnung kann nur etabliert werden, wenn die alte Ordnung destabilisiert, bzw. dekonstruiert wird und im Chaos versinkt. In den letzten Jahren häufen sich die Voraussagen, dass Europa zunehmend Gefahr läuft, in einem Religionskrieg gegen den Islam und in einem Rassenkrieg zwischen Einheimischen und Importierten zu versinken.

Ist es nicht merkwürdig, dass trotz dieser Warnungen, die keineswegs nur von bösen Rechten kommen, sondern auch vom renommiertesten Zukunftsforscher Gerald Celente, weiterhin propagiert wird, wir bräuchten noch viel mehr Einwanderung, z.B. 50 Millionen afrikanische und (vorder)-asiatische Fachkräfte während der nächsten Jahrzehnte? Zu diesem Zweck wurde bereits ein Jobcenter in Mali eingerichtet. Der durchschnittliche Intelligenzquotient in Mali beträgt 68, das gilt nach unseren offiziellen Maßstäben als geistig behindert. Ist es nicht merkwürdig, dass es offenbar nichts gibt, was unsere Politiker und Medien davon abhält, ständig nach mehr Einwanderung zu schreien?

Das wäre in der Tat in allerhöchstem Maße merkwürdig und sogar einfach unmöglich, wenn man davon ausgeht, dass Politiker dem Volke dienen und das Beste für das Land wollen.

Geht man aber davon aus, dass Politiker aller Parteien Kulturmarxisten sind oder von Kulturmarxisten gesteuert werden, deren Ziel die Dekonstruktion von allem, was Menschen traditionell Halt gibt – Familie, Volk, Heimat, Nation, Religion – ist, dann ist das überhaupt nicht merkwürdig, sondern folgerichtiges Verhalten. Letztendlich wird das Zerstörungswerk in Chaos, Hass, Rassenunruhen, ethnische und Verteilungskriege münden, gegen die wir als haltlos gemachte und vereinzelte Individuen häufig ohne Familie und fast immer ohne ein Gefühl für Volksgemeinschaft und Glaubensbrüder hoffnungslos verloren sind. Gerald Celente sagt diese Unruhen gemäß dem o.a. Link übrigens schon für 2012 bis 2016 voraus.

Um diesem künstlich geschaffenen Chaos zu entkommen, werden die verunsicherten Individuen Einschränkungen der Freiheit zustimmen, denen sie in einer stabilen homogenen Volksgemeinschaft niemals zugestimmt hätten, werden jeden, der sich als “Retter aus der Not” anbietet, begrüßen, wenn er nur verspricht, das Chaos zu beenden, auch wenn es sich dabei um eine marxistische Tyrannei ohne jegliche Freiheit handeln wird.

Wer wird das sein?

Nun natürlich genau diejenigen, die das alles angezettelt haben. “Verschwörungstheoretiker” nennen es die marxistische Tyrannei der New World Order, ist man Christ und folgt man den Gedanken Richard Wurmbrands, der schon von Anfang an argwöhnte, dass Marx das Werk Satans betrieb, könnte man auch sagen, der Antichrist.

Was können wir gegen den Kulturmarxismus tun?

Zunächst einmal: Nicht Sachen, Gebäude und Menschen in die Luft sprengen und auch nicht losiehen und arglose junge Menschen abknallen.

Wenn wir von kämpfen reden, meinen wir nicht das. Wir meinen damit ein Ringen darum, die eiserne Kralle des Kulturmarxismus um unsere Völker zu lockern und schließlich zu entfernen, und dazu müssen wir einer ausreichenden Anzahl unserer Mitmenschen, der Brüder und Schwestern aus unserem Volk und von unserer Rasse, bewusst machen, dass diese Kralle existiert. Alle müssen es nicht kapieren – das wäre sowieso illusorisch-  aber mehr als es derzeit sind, schon.

Wir können reden und schreiben. Und wir können uns dem Kulturmarxismus einfach verweigern, indem wir seine Gesetze brechen.

Brechen Sie die Regeln der politischen Korrektheit, wo immer Ihnen das möglich ist, ohne sich selber in den gesellschaftlichen oder finanziellen Ruin zu stürzen. Fangen Sie langsam an, zwingen Sie sich nicht dazu “Neger” zu sagen, wenn Ihnen das noch zu große Ängste bereitet. Aber wenn Sie es fertigbringen, tun Sie es, und zwar nicht um Schwarze zu beleidigen, sondern um sich selbst zu zeigen, dass Sie es können. Dass Sie es dürfen. Dass sie ein freier Mensch sind, der sich von niemandem vorschreiben lässt, welche Worte er benutzen darf und welche nicht. Und um das auch anderen zu zeigen.

Sagen Sie “Mohammedaner” oder wenigstens “Moslem”. Sagen Sie auf gar keinen Fall “Muslim”, ein Wort, das uns als Dressurakt seit kurzem aufgedrängt wird. Wenn Ihnen auch das noch zu schwer ist, widersprechen Sie wenigstens Feminstinnen oder machen Sie diese lächerlich. So biestig Feministinnen auch sind, es ist im allgemeinen leichter, das feminstische Tabu zu brechen als das antirassistische und multikulturalistische, vom antisemitischen ganz zu schweigen, und es ist wohl auch nicht strafbewehrt. Brechen Sie – selbstverständlich im Rahmen vorgegebener Gesetze – jedes Tabu, das ihnen begegnet, und das Sie sich zu brechen trauen. Viele andere werden Sie dafür heimlich hoch achten und Ihnen dankbar sein, es Ihnen sogar irgendwann nachtun, auch wenn sie im Moment vielleicht nichts zu ihrer Verteidigung gegen die stets anwesenden kulturmarxistischen Hilfssheriffs sagen und Sie alleine im Regen stehen lassen. Es ist nicht einfach, zu den Pioieren zu gehören, aber irgendjemand muss es tun. Stehen Sie anderen Tabubrechern bei. Denunzieren Sie niemanden wegen Verstößen gegen die kulturmarxistischen Regeln.

Auch die Zerstörung und Degradierung alles Schöne und Erhabenen in der Kunst ist ein Teil des Kulturmarxismus. Wenn sie also offen sagen, dass Sie ein vielgepriesenes modernes Gemälde einfach nur potthässlich und vulgär finden, brechen Sie auch schon ein  Tabu.

Sprechen Sie sich unbedingt und überall immer gegen Einwanderung aus – und nicht nur gegen irgendwelche islamischen Marotten der Einwanderer, gehen Sie Kontakten – selbstverständlich immer betont höflich bleibend – mit den importierten Zivilokkupanten aus dem Weg, denken Sie daran, dass wir von Genozid bedroht sind und sorgen Sie daher dafür, dass Ihre Kinder beiderlei Geschlechts niemals in Erwägung ziehen, sexuelle Beziehungen zu Menschen anderer Rassen einzugehen.

Wenn Sie es schaffen und beruflich leisten können, gönnen Sie sich einige Wochen oder gar Monate völlige Abstinenz von Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften und den Internetauftritten von Massenmedien. Diese Abstinenz führt zu so einem wunderbaren klaren Gefühl im Kopf, zu einer inneren Freiheit, die man nur deshalb niemals vermisst hat, weil man sie niemals kennenlernen durfte.

Wenn ausreichend viele Menschen das tun, werden wir sehen, wie es weitergeht. Das ist dann der nächste Schritt. Machen wir nicht den zweiten vor dem ersten.

Lehren Sie Ihren Kindern Anstand. Seien Sie anständig auf die altmodische Art, denn

Nur ein tugendhaftes Volk ist fähig zur Freiheit.

Je mehr Nationen verderbt und lasterhaft werden,

desto mehr brauchen sie

Beherrscher.

Benjamin Franklin

Quelle: Archiv des verbotenen Wissens

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Ubasser

21 Kommentare zu “Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt

  1. logos sagt:

    Ohne jetzt die ganze Seite hier durchgelesen zu haben, nur soviel,
    nach dem Desaster in Norwegen ergaben Nachforschungen wg. F.man, erstens seinen Klarnamen und zweitens, dass er zu den Auserwählten gehört. Muss noch im Netz zu finden sein, ist ja einige Jahre her.

  2. Amita sagt:

    Dieser Artikel war sehr gut. Hut ab und -DANKE.

    Klasse Satz war: „Man muß nicht an die Existenz Satans glauben, um an die Existenz von Satanisten zu glauben.

    Es ist wichtig zu wissen: Karl Marx war kein Humanist.
    Politische Korrektheit, die Rache des Marxismus, ist dazu da westliche Menschen zu entwürdigen… wohlwollendes Sprechen mit guten Absichten macht vor niemanden halt und auch nicht vor westlichen Menschen.

    Demokratie = Kulturmarxismus – durch alle Parteien hinweg.
    Etc. Etc…

    Ich wünsche den Menschen dieser Erde ein Leben mit mehr Sicherheit weniger Gewalt.

  3. […] sich für den Kulturmarxismus interessiert,  dem empfehle ich bei morbusignorantia […]

  4. asdfasf sagt:

    Ich beschäftige mich gerade mit Gesundheit und zahlreichen anderen Dingen, aber ich möchte etwas zu dem Thema Gesundheit sagen. Ich wollte mir gerne ausrechnen lassen wie hoch mein Tagesbedarf in Kalorien ist (abgekürzt kcal, also eigentlich Kilokalorien, aber man sagt Kalorien). Und kam auf unglaubliche Werte auf zahlreichen Seiten, die Onlinerechner bereitstellten. Man müsse angeblich 2000 kcal täglich zu sich nehmen mindestens. Ich mit meinem Alter meinem Gewicht etc. sollte sogar zwischen 2600-3600 kcal TÄGLICH zu mir nehmen. In 100 Gramm Kartoffeln befinden sich 77 kcal. Das heißt übersetzt, um diesen „Tagesbedarf“ (und hier scheinen sich die „Wisschenschaftler offenbar einig zu sein) zu decken müsste ich täglich ca. 3kg Kartoffeln „essen“. Wie kommt man auf so einen „Tagesbedarf“? Sogar wenn ich das wöchentlich zu mir nehmen würde, wäre das vermutlich gleichbedeutend mit Gewichtszunahme. Im Hinterkopf hatte ich irgendwelche KZ-Artikel im Hinterkopf, wo beschrieben wurde wie viele Kalorieren die KZ-Häftlinge täglich bekommen hatten:

    http://derstandard.at/1297818334219/Ernaehrung-im-KZ-800-Kalorien-fuer-Schwerstarbeit-Duenne-Suppe-und-Brot-mit-Saegemehl-und-Gips

    Hiernach wären das 800 kcal-1000 kcal täglich für die KZ-Häftlinge, was immerhin 1kg Kartoffeln täglich entsprechen würde. Das ist aber wie jeder weiß viel zu wenig. Es müssten eigentlich mindestens 4000 kcal sein, also sprich ca. 4,5 kg Kartoffeln täglich. Wir reden jetzt hier von einem Menschen nicht von Elefanten, sondern tatsächlich von Menschen.

    Und ich nehme an, damit muss es zusammenhängen, weil das hat ja nichts mit realen Bedarf zu tun, den ein Mensch hat. Wenn ich vielleicht 200 kcal täglich zu mir nehmen, dann wäre das schon ziemlich gut. Ziemlich ausreichend. Dann wäre mein Bedarf sehr gut gedeckt. Und ich mache seit einigen Wochen jeden Tag Sport. Nicht übertrieben, aber so ein bisschen.

    Daran muss es aber wie gesagt liegen, dass man auf so seltsame Zahlen kommt. Und was ich seltsam finde, dass das niemanden auffällt. Hey 3 kg Kartoffeln pro Tag sind ja gar nicht unrealistisch und gar nicht seltsam. Ist schon komisch.

    http://fddb.info/db/de/lebensmittel/naturprodukt_kartoffeln_gegart_ohne_schale/index.html

    Na werd ich dieses Mal veröffentlicht? Wovor habt Ihr Angst? Ihr kleinen Psychos? Ihr herrscht auf dem Planeten, nicht ich. Ich bin nur ein Verlierer und hier sind auch nur 100% Agenten. In Wirklichkeit seid IHr die Verlierer, aber Ihr habt die Macht. Das ist das Problem.

    • UBasser sagt:

      Mein Lieber,
      manchmal schreibst Du Kommentare, da könnte man den Hut davor ziehen … und manchmal schreibst Du einen Rotz, da kann man nur den Kopf schütteln. Klar, ich veröffentliche alles – außer Duplikate. Zur Zeit habe ich eine Moderation geschaltet, das heißt nicht, das zensiert wird, allerdings betreibe ich ein bißchen „Bloghygiene“ und jeden Stuß veröffentliche ich auch nicht mehr. Das Niveau sollte gewahrt bleiben und keine Paranoia verbreiten, sollte jedermanns Interesse sein – nimm es nicht persönlich, da sind andere „ärmer“ dran! LG

    • Ostfront sagt:

      Im Hinterkopf hatte ich irgendwelche KZ-Artikel im Hinterkopf, wo beschrieben wurde wie viele Kalorieren die KZ-Häftlinge täglich bekommen hatten?

      Dann will ich Ihnen mal auf die Sprünge helfen.

      Ehemaliger KZ-Insasse leugnet „Holocaust“

      Dr. Kautzky
      “Teufel und Verdammte”, 1945

      “Ich war (7 Jahre) in den großen deutschen KZs. Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe.”

      Auf Seite 239 heißt es:

      “Die Ernährung war jedenfalls auch für den Häftling, der nicht die Kantine in Anspruch nahm, vollkommen hinreichend. Überdies wurden die Blocks so reichlich mit Essen versorgt, daß für besonders hungrige Mägen stets noch etwas Zusätzliches – “Nachschlag” genannt – vorhanden war. Aber das Lageressen konnte in Dachau nahezu entbehrt werden, wenn man sich auf die Kantine verlegte. Diese war ein Märchen. Ich werde nie meine Verblüffung vergessen, als ich zum erstenmal die Kantinenbaracke betrat. Ein ganzer Block von vielleicht 50 bis 60 Meter Länge war der Länge nach durch eine Glaswand unterteilt, in der es etwa 12 Schalter gab. An den ersten beiden Schalter gab es Kaffee mit Milch und Zucker, Kuchen, Torten und Süßigkeiten; dann gab es der Reihe nach Schalter für Wurst, Rauchfleisch, Speck, Butter, Fischkonserven, Käse, Obst, Trockenfrüchte, Obstkonserven, Marmelade, Keks, Schokolade und alle erdenklichen Eßwaren. Ferner gab es alles, was der Häfling sonst noch brauchte: Zigaretten und sonstige Tabakwaren, Nähutensilien, Tinte, Federn, Bleistifte, Notizblocks, Bürsten, Schuhcreme, Fußbodenpasta, Wisch – und Scheuertücher – kurz, die Kantine war ein Warenhaus.

      Und an einem Schalter stand ein Blockführer, der die Kantine leitete, in weißer Haube und weißem Kittel, unter dem man den Revolver sah, den ein Scharführer im Lager nie ablegen durfte und fragte den vor ihm stehenden Häftling gleichgültig, ob Jude oder “Arier”, mit derselben Höflichkeit: “Was wünschen Sie, bitte?” Die Preise waren keineswegs übertrieben hoch; jedenfalls konnte man die 15 Mark, die man jede Woche bezog, unmöglich aufessen. Es blieb immer noch genug für die bedürftigen Kameraden übrig; nicht nur, daß niemand Hunger litt, auch an den höheren Genüssen des Lebens, den Kuchen, Zigaretten, Schokolade und Obst, konnten alle teilnehmen. Wie leicht ist Kameradschaft im Überfluß!”

      Auf Seite 243 erfahren wir:

      “So wurden uns Turnschuhe, Hosenträger und ähnliche Dinge zu maßlosen Preisen aufgezwungen; als Beigaben erhielten wir – zu ebenfalls übersetzten Preisen – Kakaomilch, Krabbenkonserven und andere 84 Leckerbissen, die in Holland entweder gestohlen oder ergaunert worden waren.”

      Kautsky

      Auf Seite 253 schreibt Kautzky:

      “Denn es gab tatsächlich auch hier eine Mode, die plötzlich weite Hosen vorschrieb, so daß man sich Keile einnähen, Jacke und Mantel auf Taille arbeiten ließ, und man trug schwarze Tuchmützen oder gestreifte Hemden mit Kragen und vor allem Stiefel, die Sehnsucht jedes guten Deutschen, der dann wenigstens halbwegs wie ein Soldat aussah. Erblickte man in einem Lager einen Häftling mit Stiefeln, so konnte man wetten, daß es ein Salbendienstler oder ein Friseur war, der nie im Dreck zu stehen hatte, günstigsten Falles, ein Capo oder Vorarbeiter in einem Schachtkommando.”

      So heißt es auf Seite 207:

      “Eine normal belege Baracke in Dachau enthielt in vier Stuben je 52 Häftlinge, insgesamt also 208 Mann. Je zwei Stuben verfügten über einen gemeinsamen Vorraum von dem aus man den Waschraum und das WC erreichen konnte. Diese waren gekachelt, der Waschraum enthielt zwei große runde Waschbecken mit einer Reihe kleiner einzelner Brausen und etwa ein halbes Dutzend Becken zum Füßewaschen. Tag- und Schlafraum waren mit gebohnerten Hartholzfußböden versehen; es war verboten, sie mit Schuhen zu betreten, so daß beim Verlassen und Betreten des Blocks jeder seine Schuhe zu wechseln hatte. Jeder einzelne besaß seinen Schrank – Spind genannt – und seinen Hocker sowie seinen bestimmten Platz an den tadellos lackierten Tischen. Die Betten standen zu zweit übereinander, die Strohsäcke waren mit blau-weiß gewürfelten Leintüchern und Überzügen sowie mit einem Kopfkissen und drei Decken versehen.”

      Auf den Seiten 238 / 239 berichtet Kautzky:

      “In Dachau bestand 1938 die tägliche Ration aus 500 Gramm ausgezeichnetem Kommißbrot, morgens gab es schwarzen “Kaffee”, mittags einen Liter Eintopf (fast jeden Tag mit Fleisch) – nur sonntags gab es Suppe, Rindfleisch und Kartoffelsalat -, abends Tee, Fett, Wurst oder Käse. Wie groß diese Portionen waren, kann ich nicht mehr mit Bestimmtheit angeben; ich glaube, es waren 40 oder 50 Gramm Fett – meist Margarine – und 80 Gramm Wurst oder Käse pro Tag. Das Mittagessen war nicht sehr schmackhaft, aber gehaltvoll; das Dachauer Krautfleisch oder die Bohnen mit Speck bildeten jahrelang den Gegenstand wehmütiger Rückerinnerungen, dagegen weniger der “Sago” aus Kartoffelstärke oder die Kutteln. Das sonntägliche Rindfleisch war ein erstaunlich großes Stück, aber zäh wie Sohlenleder.”

      Polen plündern Juden

      Seite 54:

      “Wir wurden von Kopf bis Fuß ausgeplündert, die Privatwäsche und 85 Schuhe, Pullover, Geld, Zigaretten, Lebensmittel, die sich unsere Angehörige mühselig verschafft, zum Teil abgedarbt und uns geschickt hatten und die mitzunehmen die SS-Lagerleitung in Buchenwald in einem Anfall von Anständigkeit gestattet hatte, wurden restlos – von Häftlingen! – konfisziert. Vor unseren Augen wurde das uns zustehende Essen an Günstlinge des Stubendienstes – meist polnische “Arier” – verschenkt oder verschoben, wir wurden für die Kürzung der Rationen durch Mißhandlungen entschädigt – kurz, wir “alten” Häftlinge, die zumeist schon drei, vier und mehr Jahre Haft hinter uns hatten, wurden wie hilflose Neuzugänge behandelt, nur weil sich die SS mit den kriminellen und faschistischen Elementen unter den Auschwitzer Häftlingen im hemmungslosen Antisemitismus begegnete.

      Seite 55:

      “Dabei kümmerte sich die SS verhältnismäßig wenig um das Lager; sie wußte, sie konnte sich auf die Reichsdeutschen und Polen verlassen.”

      Seite 147:

      Russen Judenhasser – Fast wie Polen, Seite 148:

      “So sehr sie untereinander zusammenhielten, so schlechte Kameraden waren sie für alle anderen Nationen; auch ihr Antisemitismus war keineswegs geringer als der ihrer polnischen Nachbarn.”

      Die Polen waren für Juden die Hölle, Seite 191:

      “Selbstverständlich kannten beide Kategorien Ausnahmen: Die Politischen erkannten die politischen, die Kriminellen erkannten die kriminellen Juden als Kameraden an. Nur eine Gruppe von “Ariern” war erbarmungslos antisemitisch: jene von mir gekennzeichnete Gruppe von polnischen Verbrechern und Faschisten, die die Qualen in den Höllen von Auschwitz und Lublin für die Juden noch vervielfachten.”

      Polen treten Juden, Seite 192:

      “Zu dem an sich im Dritten Reich vorhandenen und durch Teile der Polen und Russen gespeisten aktiven Antisemitismus – die meisten anderen Nationen hielten sich im allgemeinen ziemlich frei davon -, gesellte sich die im Sinne des Lagers liegende Tendenz, gerade den Schwachen zu treten. Die Pariastellung des Juden wurde dadurch noch mehr verschärft.”

      Polnischer Judenmord von SS bestraft, Seite 263:

      “Wohl die auffallendste Hinrichtung war die von zwei arischen Polen, die zusammen mit drei polnischen Juden geflüchtet waren und zwei von diesen nächtlicherweile im Wald erschlagen und verscharrt hatten; sie wurden dann zusammen mit dem dritten Juden wiedereingefangen und ins Lager zurückgeliefert.”

      Hier glaubte man ihnen zunächst ihre Angaben, sie hätten sich von den zwei Juden getrennt und wüßten nicht, wo sie sich befinden; als aber die zwei Polen ins Innere Deutschlands geschafft waren, wagte der dritte Jude die Wahrheit zu gestehen, worauf der Sachverhalt festgestellt und die Polen zum Tode verurteilt wurden.”

      Juden wagten aus Auschwitz nicht zu fliehen – Aus Angst vor der polnischen Bevölkerung,

      Seite 272:

      “Von den Juden hatten daher nur polnische und tschechische eine Möglichkeit – russische Juden gab es in den Lagern nicht, da anscheinend sämtliche an Ort und Stelle getötet wurden -, aber bei dem starken Antisemitismus der polnischen Bevölkerung kam es nur in seltenen Fällen zur Flucht, und diese endete zum Beispiel in dem schon erwähnten Fall, da zwei Polen mit drei Juden zusammen flohen, mit der Ermordung von zwei Juden durch die Polen, obwohl die Juden die Flucht organisiert und die Mittel dazu beschafft hatten.”

      Kein “Holocaust” (Tod durch Flammen), Seite 268:

      “In diesem Zusammenhang will ich noch erwähnen, daß die mehrfach geäußerte Anschauung, es seien Menschen lebend in die Verbrennungsöfen geschoben worden, äußerst unwahrscheinlich klingt.”

      Entlassung, Seite 268:

      “Entlassungen waren vor dem Krieg keineswegs so selten, wie man meistens annimmt. Im Gegenteil, wenn man von den relativ wenigen Langjährigen absieht, ist eigentlich damals die Entlassung und nicht der Tod das normaleEnde der Schutzhaft gewesen, namentlich bei den Aktionshäftlingen.”

      Keine Ausrottungsabsicht, Seite 269:

      “Auch während des Krieges hörten die Entlassungen nicht auf. Bis zum Mai 1940 wurden sogar noch Juden entlassen; später, als es keine Auswanderungsmöglichkeiten mehr gab, wurden diese Entlassungen eingestellt. Während aber bei Juden die Vorweisung von Auswanderungspapieren die unerläßliche Voraussetzung einer Entlassung war, durften Arier das Land nicht verlassen.”

      Urlaub in Auschwitz selten, Seiten 270/271:

      “Im übrigen gab es auch die Möglichkeit eines Urlaubs, und wenn sie auch nur in ganz seltenen Ausnahmefällen zur Wirklichkeit wurde, so kann man sie doch nicht als eine bloß theoretische Angelegenheit bezeichnen. Meist wurde er in dringenden Familienangelegenheiten erteilt und konnte als Vorstufe der Entlassung angesehen werden.”

      Kautzky bestätigt Revisionisten: Tod durch “Befreiung”, Seite 33:

      “Die militärische Niederlage und das Eindringen der siegreichen Gegner von Ost und West nach Deutschland hinein, haben jene völlige Auflösung herbeigeführt, deren letzte Auswirkungin der Form von verhungernden und an Seuchen aller Art sterbenden Menschenhaufen von den alliierten Truppen in den befreiten Lagern festgestellt wurde.”

      “Gaskammer” nie gesehen! Erst über Druck in der 2. Auflage von Kautzky in fünf Zeilen geschildert, Seite 264:

      “Ich will hier noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten, die ich zwar selbst nicht gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig dargestellt worden sind, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben.”

      Judenentlassungen durch Kriegsbeginn naturgemäß gestoppt, Seite 50:

      “Die großen Judenentlassungen hörten naturgemäß mit Kriegsbeginn auf. Einzelentlassungen erfolgen in geringer Zahl bis zum Überfall auf Holland und Belgien. Dafür wurden Juden in steigender Zahl neu eingeliefert: neben deutschen und österreichischen polnische, tschechische und holländische. Auch “arische” Tschechen, Polen, Holländer und Luxenburger kamen in großer Zahl, dagegen zunächst wenige Belgier und fast keine Franzosen. Reichsdeutsche wurde verhältnismäßig wenig ins Lager gebracht, im übrigen auch ständig einige entlassen. Der fremdländische Einschlag hatte in dieser Zeit schon einen großen Umfang erreicht.”

      Mißhandlungen nicht durch SS sondern KZ-Häftlinge, Seite 51:

      “Mißhandlungen von Kriegsgefangenen durch SS-Männer konnte ich nicht beobachten, wohl dagegen solche durch Vorarbeiter, ohne daß die SS eingeschritten wäre.”

      In Mauthausen üble Kriminelle, Seite 133:

      “Und das war in Buchenwald unter der Herrschaft der Politischen der Fall, während die Grünen sowohl in Buchenwald wie namentlich in Auschwitz schamlos gestohlen haben. Was ich von anderen “grünen” Lagern, namentlich von Mauthausen, in dieser Beziehung gehört habe, übersteigt meine eigenen Erfahrungen noch bei weitem.”

      Ab 1942 Besserstellung der Juden: Leitende Funktionen!

      “Zum erstenmal seit Errichtung der Konzentrationslager begann sich unter dem Einfluß der militärischen Lage der sachliche Gesichtspunkt der Arbeit durchzusetzen – langsam, unvollkommen, von mancherlei Einflüssen in der SS immer wieder durchkreuzt, aber doch unverkennbar. Wir glaubten in Auschwitz zunächst, diese Entwicklung sei auf den Einfluß der IG Farben zurückzuführen, für die wir eine immer wichtiger werdende Gruppe von Arbeitskräften darstellten. Wurden doch von jetzt an dieselben Juden, die bisher gerade gut genug für die Verrichtung der untergeordnetsten manuellen Arbeiten gewesen waren, als Chemiker, Ingenieure, Lohnverrechnungsbeamte, Kalkulanten usw. in leitende Stellen gebracht.

      Unglaublichkeiten.com -Website Copie

      1992 – Ernst Zuendel – Interview mit Thies Christophersen ueber die Auschwitz-Luege (2/4)

  5. Ostfront sagt:

    Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt?

    Karl Marx war wirklich nur der eine unter den Millionen, der in dem Sumpfe einer langsam verkommen- den Welt mit dem sicheren Blick des Propheten die wesent-lichsten Giftstoffe erkannte, sie herausgriff, um sie, einem Schwarzkünstler gleich, in eine konzentrierte Lösung zur schnelleren Vernichtung des unabhängigen Daseins freier Nationen auf dieser Erde zu bringen. Dieses alles aber im Dienste seiner Rasse.

    So ist die marxistische Lehre der kurzgefaßte geistige Extrakt der heute allgemein gültigen Weltanschauung. Schon aus diesem Grunde ist auch jeder Kampf unserer sogenann-ten bürgerlichen Welt gegen sie unmöglich, ja lächerlich, da auch diese bürgerliche Welt im wesentlichen von all diesen Giftstoffen durchsetzt ist und einer Weltanschauung huldigt, die sich von der marxistischen im allgemeinen nur mehr durch Grade und Personen unterscheidet.

    Die bürgerliche Welt ist marxistisch, glaubt aber an die Möglichkeit der Herrschaft bestimmter Menschengruppen (Bürgertum), wäh-rend der Marxismus selbst die Welt planmäßig in die Hand des Judentums überzuführen trachtet.

    Demgegenüber erkennt die völkische Weltanschauung die Bedeutung der Menschheit in deren rassischen Urelementen.

    Sie sieht im Staat prinzipiell nur ein Mittel zum Zweck und faßt als seinen Zweck die Erhaltung des rassischen Daseins der Menschen auf. Sie glaubt somit keineswegs an eine Gleichheit der Rassen, sondern erkennt mit ihrer Ver-schiedenheit auch ihren höheren oder minderen Wert und fühlt sich durch diese Erkenntnis verpflichtet, gemäß dem ewigen Wollen, das dieses Universum beherrscht, den Sieg des Besseren, Stärkeren zu fördern, die Unterordnung des Schlechteren und Schwächeren zu verlangen. Sie huldigt damit prinzipiell dem aristokratischen Grundgedanken der Natur und glaubt an die Geltung dieses Gesetzes bis herab zum letzten Einzelwesen.

    Sie sieht nicht nur den ver-schiedenen Wert der Rassen, sondern auch den verschiede-nen Wert der Einzelmenschen. Aus der Masse schält sich für sie die Bedeutung der Person heraus, dadurch aber wirkt sie gegenüber dem desorganisierenden Marxismus organisatorisch. Sie glaubt an die Notwendigkeit einer Idea-lisierung des Menschentums, da sie wiederum nur in dieser die Voraussetzung für das Dasein der Menschheit erblickt. Allein sie kann auch einer ethischen Idee das Existenzrecht nicht zubilligen, sofern diese Idee eine Gefahr für das rassische Leben der Träger einer höheren Ethik darstellt; denn in einer verbastardierten und vernegerten Welt wären auch alle Begriffe des menschlich Schönen und Erhabenen sowie alle Vorstellungen einer idealisierten Zukunft unseres Menschentums für immer verloren.

    Menschliche Kultur und Zivilisation sind auf diesem Erd-teil unzertrennlich gebunden an das Vorhandensein des Ariers. Sein Aussterben oder Untergehen wird auf diesen Erdball wieder die dunklen Schleier einer kulturlosen Zeit senken.

    Das Untergraben des Bestandes der menschlichen Kultur durch die Vernichtung ihres Trägers aber erscheint in den Augen einer völkischen Weltanschauung als das fluchwür-digste Verbrechen. Wer die Hand an das höchste Ebenbild des Herrn zu legen wagt, frevelt am gütigen Schöpfer dieses Wunders und hilft mit an der Vertreibung aus dem Paradies.

    Adolf Hitler
    Mein Kampf (Seite 420 Marxismus gegen Rasse und Persönlichkeit)

    Was ist Kulturmarxismus?

    Marxismus als Zerstörer der Kultur

    Jüdische Dialektik

    ….. Ich stand manches Mal starr da.
    Man wußte nicht, was man mehr bestaunen sollte, ihre Zungenfertigkeit oder ihre Kunst der Lüge.
    Ich begann sie allmählich zu hassen.
    Dies alles hatte nun das eine Gute, daß in eben dem Umfange, in dem mir die eigentlichen Träger oder wenig-stens die Verbreiter der Sozialdemokratie ins Auge fielen, die Liebe zu meinem Volke wachsen mußte. Wer konnte auch bei der teuflischen Gewandtheit dieser Verführer das unselige Opfer verfluchen? Wie schwer war es doch mir selber, der dialektischen Verlogenheit dieser Rasse Herr zu werden! Wie vergeblich aber war ein solcher Erfolg bei Menschen, die die Wahrheit im Munde verdrehen, das soeben gesprochene Wort glatt verleugnen, um es schon in der nächsten Minute für sich selbst in Anspruch zu nehmen!
    Nein. Je mehr ich den Juden kennenlernte, um so mehr mußte ich dem Arbeiter verzeihen.
    Die schwerste Schuld lag nun in meinen Augen nicht mehr bei ihm, sondern bei all denen, die es nicht der Mühe wert fanden, sich seiner zu erbarmen, in eiserner Gerechtig-keit dem Sohne des Volkes zu geben, was ihm gebührt,

    (S.68) Studium der Grundlagen des Marxismus

    den Verführer und Verderber aber an die Wand zu schlagen.
    Von der Erfahrung des täglichen Lebens angeregt, be- gann ich nunmehr, den Quellen der marxistischen Lehre selber nachzuspüren. Ihr Wirken war mir im einzelnen klar geworden, der Erfolg davon zeigte sich mir täglich vor dem aufmerksamen Blick, die Folgen vermochte ich bei einiger Phantasie mir auszumalen. Die Frage war nur noch, ob den Begründern das Ergebnis ihrer Schöpfung, schon in seiner letzten Form gesehen, vorschwebte, oder ob sie selber das Opfer eines Irrtums wurden.
    Beides war nach meinem Empfinden möglich.
    Im einen Falle war es Pflicht eines jeden denkenden Menschen, sich in die Front der unseligen Bewegung zu drängen, um so vielleicht doch das Äußerste zu verhin- dern, im anderen aber mußten die einstigen Urheber dieser Völkerkrankheit wahre Teufel gewesen sein; denn nur in dem Gehirne eines Ungeheuers – nicht eines Menschen – konnte dann der Plan zu einer Organisation sinnvolle Gestalt annehmen, deren Tätigkeit als Schluß-ergebnis zum Zusammenbruch der menschlichen Kultur und damit zur Verödung der Welt führen muß.
    In diesem Falle blieb als letzte Rettung noch der Kampf, der Kampf mit allen Waffen, die menschlicher Geist, Ver-stand und Wille zu erfassen vermögen, ganz gleich, wem das Schicksal dann seinen Segen in die Waagschale senkt.
    So begann ich nun, mich mit den Begründern dieser Lehre vertraut zu machen, um so die Grundlagen der Be-wegung zu studieren. Daß ich hier schneller zum Ziele kam, als ich vielleicht erst selber zu denken wagte, hatte ich allein meiner nun gewonnenen, wenn auch damals noch wenig vertieften Kenntnis der Judenfrage zu danken. Sie allein ermöglichte mir den praktischen Vergleich der Wirk-lichkeit mit dem theoretischen Geflunker der Gründungs-apostel der Sozialdemokratie, da sie mich die Sprache des jüdischen Volkes verstehen gelehrt hatte; das redet, um die Gedanken zu verbergen oder mindestens zu verschleiern;

    Marxismus als Zerstörer der Kultur (S.69)

    und sein wirkliches Ziel ist mithin nicht in den Zeilen zu finden, sondern schlummert wohlverborgen zwischen ihnen.
    Es war für mich die Zeit der größten Umwälzung ge-kommen, die ich im Inneren jemals durchzumachen hatte.
    Ich war vom schwächlichen Weltbürger zum fanatischen Antisemiten geworden.
    Nur einmal noch – es war das letztemal – kamen mir in tiefster Beklommenheit ängstlich drückende Gedanken.
    Als ich so durch lange Perioden menschlicher Geschichte das Wirken des jüdischen Volkes forschend betrachtete, stieg mir plötzlich die bange Frage auf, ob nicht doch viel-leicht das unerforschliche Schicksal aus Gründen, die uns armseligen Menschen unbekannt, den Endsieg dieses kleinen Volkes in ewig unabänderlichem Beschlusse wünsche?
    Sollte diesem Volke, das ewig nur auf dieser lebt, die Erde als Belohnung zugesprochen sein?
    Haben wir objektives Recht zum Kampf für unsere Selbsterhaltung, oder ist auch dies nur subjektiv in uns begründet?
    Indem ich mich in die Lehre des Marxismus vertiefte und so das Wirken des jüdischen Volkes in ruhiger Klar- heit einer Betrachtung unterzog, gab mir das Schicksal selber seine Antwort.
    Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokra-tische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechts der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewicht. Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menschheit damit die Voraussetzung ihres Bestehens und ihrer Kultur. Sie würde als Grund- lage des Universums zum Ende jeder gedanklich für Men-schen faßlichen Ordnung führen. Und so wie in diesem größten erkennbaren Organismus nur Chaos das Ergebnis der Anwendung eines solchen Gesetzes sein könnte, so auf der Erde für die Bewohner dieses Sternes nur ihr eigener Untergang.

    Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubens-bekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschen-leer durch den Äther ziehen.

    Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote.

    So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.

    Adolf Hitler
    Mein Kampf ( Seite 67 bis 70 )


    Inhaltsverzeichnis
    Personen- und Sachverzeichnis……………………………VII
    Vorwort………………………………………………………….XXVII
    Widmung……………………………………………………….. XXIX
    Erster Band:
    Eine Abrechnung
    1. Kapitel:
    Im Elternhaus……………………………………1
    2. Kapitel:
    Wiener Lehr- und Leidensjahre……………..18
    3. Kapitel:
    Allgemeine politische Betrachtungen aus meiner Wiener Zeit…………………………………………71
    4. Kapitel:
    München………………………………………….138
    5. Kapitel:
    Der Weltkrieg……………………………………172
    6. Kapitel:
    Kriegspropaganda………………………………193
    7. Kapitel:
    Die Revolution………………………………….205
    8. Kapitel:
    Beginn meiner politischen Tätigkeit……….226
    9. Kapitel:
    Die „Deutsche Arbeiterpartei“………………236
    10. Kapitel:
    Ursachen des Zusammenbruchs……………..245
    11. Kapitel:
    Volk und Rasse………………………………….311
    12. Kapitel:
    Die erste Entwicklungszeit der Nationalsoziali-stischen Deutschen Arbeiterpartei………………..363
    Zweiter Band:
    Die nationalsozialistische Bewegung
    1. Kapitel:
    Weltanschauung und Partei…………………..409
    2. Kapitel:
    Der Staat………………………………………….425
    3. Kapitel:
    Staatsangehöriger und Staatsbürger………..488
    4. Kapitel:
    Persönlichkeit und völkischer Staatsgedanke……492
    5. Kapitel:
    Weltanschauung und Organisation…………504
    6. Kapitel:
    Der Kampf der ersten Zeit –Die Bedeutung der Rede…………………………………………..518
    7. Kapitel:
    Das Ringen mit der roten Front……………538
    8. Kapitel:
    Der Starke ist am mächtigsten allein…….568
    9. Kapitel:
    Grundgedanken über Sinn und Organisation der SA…………………………………………….579
    10. Kapitel:
    Der Föderalismus als Maske……………….621
    11. Kapitel:
    Propaganda und Organisation………………649
    12. Kapitel:
    Die Gewerkschaftsfrage……………………..670
    13. Kapitel:
    Deutsche Bündnispolitik nach dem Kriege…684
    14. Kapitel:
    Ostorientierung oder Ostpolitik……………726
    15. Kapitel:
    Notwehr als Recht…………………………….759
    Schlußwort…………………………………………………….782

    Schlußwort

    Am 9. November 1923, im vierten Jahre ihres Bestehens, wurde die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei für das ganze Reichsgebiet aufgelöst und verboten. Heute, im November 1926, steht sie wieder im gesamten Reiche frei vor uns, stärker und innerlich fester als jemals zuvor.
    Alle Verfolgungen der Bewegung und ihrer einzelnen Führer, alle Lästerungen und Verleumdungen vermochten ihr nichts anzuhaben. Die Richtigkeit ihrer Ideen, die Rein-heit ihres Wollens, die Opferwilligkeit ihrer Anhänger haben sie bisher aus allen Unterdrückungen kräftiger denn je hervorgehen lassen.

    Wenn sie in der Welt unserer heutigen parlamentari- schen Korruption sich immer mehr auf das tiefste Wesen ihres Kampfes besinnt und als reine Verkörperung des Wertes von Rasse und Person sich fühlt und demgemäß ordnet, wird sie auf Grund einer fast mathematischen Gesetzmäßigkeit dereinst in ihrem Kampfe den Sieg davon-tragen. Genau so wie Deutschland notwendigerweise die ihm gebührende Stellung auf dieser Erde gewinnen muß, wenn es nach gleichen Grundsätzen geführt und organisiert wird.

    Ein Staat, der im Zeitalter der Rassenvergiftung sich der Pflege seiner besten rassischen Elemente widmet, muß eines Tages zum Herrn der Erde werden.

    Das mögen die Anhänger unserer Bewegung nie vergessen, wenn je die Größe der Opfer zum bangen Vergleich mit dem möglichen Erfolg verleiten sollte.

    Hitler, Adolf – Mein Kampf – Band 1 und 2 (855. Auflage 1943, 818 S., Text)
    https://archive.org/details/Hitler-Adolf-Mein-Kampf-Text

  6. Skeptiker sagt:

    So denken Juden.

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Wir brauchen Zuwanderung, weil ohne so ein wundervolle Entwicklung, der offenen Grenzen, ist eben unsere Rente nicht mehr sicher.

      Also wie gesagt, ich habe noch nie so wunderschöne Frauen in Hamburg gesehen.

      Und das werden täglich mehr, die haben uns eben die Elite, der anderen Völker, nach Deutschland geschickt.

      Das ist nur mit diesen Film zu vergleichen.

      =============

      Aber was ist das denn hier, dreht der Söder nun völlig ab?

      Söder will hunderttausende Flüchtlinge abschieben
      in Politik, Politik D/A/CH 27. August 2016 14 Comments

      Statt Familien nach Deutschland nachzuholen, sollen mehrere hunderttausend Flüchtlinge in ihre Heimat zurückgeführt werden. Es wird niemals gelingen, so viele Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis erfolgreich zu integrieren. – Was nicht von der Hand zu weisen ist.
      Von Redaktion/dts
      Der bayerische Finanzminister Markus Söder hat gefordert, einen großen Teil der nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken. Statt des Familiennachzugs brauche man „die Rückführung von mehreren Hunderttausend Flüchtlingen in den nächsten drei Jahren“, sagte der CSU-Politiker in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“. „Selbst beim besten Willen wird es nicht gelingen, so viele Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis erfolgreich zu integrieren.“

      Laut Bundesinnenministerium gebe es in Afghanistan und im Irak bereits heute sichere Gebiete, so Söder. „Und auch in Syrien wird der Bürgerkrieg irgendwann enden. Das Asylverfahrensgesetz sieht vor, dass bei Wegfall des Fluchtgrunds die Menschen in ihre Heimat zurückkehren.“
      Söder kritisierte die Reaktion von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die islamistischen Attacken von Würzburg und Ansbach. Der Schutz der einheimischen Bevölkerung müsse jetzt absoluten Vorrang haben. „Deshalb ist klar, dass ein bloßes `Wir schaffen das` zu wenig ist“, sagte Söder. „Ich glaube, die Bürger hätten sich nach den Anschlägen eine andere Botschaft gewünscht: `Wir haben verstanden`. Darauf warten wir noch.“

      Quelle.
      https://www.contra-magazin.com/2016/08/soeder-will-hunderttausende-fluechtlinge-abschieben/

      Aber als Deutscher soll man ja den ganzen Tag nur arbeiten, für diese wunderbare Entwicklung.

      Ab wann gilt man überhaupt als völlig bescheuert?

      Gruß Skeptiker

    • GvB sagt:

      @Skeptiker.. ein Gruselkabinet der Dekadenz …

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Entschuldigung angekommen!…mehr gibt es nicht zu schreiben.

      • Skeptiker sagt:

        @Enrico, P a u s e r

        Ja danke, zumindest gebe ich mir immer richtig Mühe, die besten Filme aller Zeiten einzubinden.

        Ich glaube ich bin zu kreativ.

        Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Über KREATIVITÄT läßt sich bekanntlich (und grad in diesen Zeiten!) streiten….meine Tochter zb.:lernt grad Ihren Namen im SportUNtericht, nach Alphabet zu tanzen/turnen, vom Frühsexualisierungswahn und Schwul ist schön, ganz zu schweigen 😦
          Ich habe einfach keinen BOCK auf diesen verordneten GENDERWAHN…werde diesen satanischen Scheiß NIEMALS annehmen/akzeptieren und mit ALL meiner MACHT, meine Tochter (Nesthäckchen) vor diesem WAHNgebilde der selbsternannten Elite, schützen/beWAHRen!!!……wenn der TEUFEL vor jemanden Angst haben sollte dann vor mir denn ich bin UNberechenbar – assymetrisch gestrickt und ticke auch so! UNd…SIE wiSSen es 😉

          naja, soviel zu deiner Entschuldigung _ DANKE trotzdem.

          Ich denke, DU bist zu hyperaktiv, willst immer das RICHTIGE den Lesern rüberbringen, verprellst dann aber mit deiner Kreativität (Komentarstränge zumüllen) Menschen, die „mehr“ wollen!
          Absicht?
          Oder doch nur Hyperaktivität, weil du selber mehr bewegen willst und (wie ICH) stillstehst, dich ergo auf der Stelle bewegst und es dir auf die Eier geht???
          Wenn wir DEUTSCHEN etwas bewegen wollen,müSSen wir „zusammenstehen“ und uns nicht an Kleinigkeiten untereinander aufreiben – cui bono 🙂

          Egal…..naja, zum Schluß meines Komentares, entschuldige ich mich auch bei dir, gebietet der Anstand denn zum Streit, gehören immer 2 und ich hatte dazu beigetragen.

  7. […] Quelle: Neue Weltordnung – 19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt […]

  8. GvB sagt:

    Ist Anetta Kahane mit Mordechai Marx verwandt?
    Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

    Bist du blond oder weiss? Dann bist du jetzt rechts…!

    UrheberIN der infamen Texte in dem Heft ist:

    Die Amadeu Antonio Stiftung ,eine „deutsche“ gemein-nützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Ihr Ziel ist es, die Zivilgesellschaft zu stärken(OHA!)
    Budget‎: ‎1.508.531 €
    Stiftungsvermögen‎: ‎379.700 €
    Gründung‎: ‎1998
    Personen‎: ‎Anetta Kahane‎ (Vorstand), …EX-STASI-Mitarbeiterin(DDR)– heute arbeitet sie für Heiko Maas/spd (Justizminister der BRD!)

    http://www.info-direkt.eu/so-hassen-die-hass-zensoren-von-facebook/

    „Karl“ Marx (aus Rabbinerfamilie) war mütterlicherseits Cousin dritten Grades des „deutschen“ Dichters Heinrich Heine, der auch aus einer jüdischen Familie stammte und mit dem Marx auch später einen Briefwechsel führte…..

    Anetta Kahane (* 1954 in Ost-Berlin) ist eine STASI-IM-(Informelle Mitarbeiterin) heute Anti- Deutsche, BRinD-HASS-Journalistin, „Menschenrecht“saktivistin sowie Gründerin und Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung…also eine BRD -IM..
    Sie ist die Tochter des Journalisten Max Kahane und der Künstlerin Doris Kahane, beide aus jüdisch-kommunistischen Familien und In der französischen Résistance(kommun. Widerstand).
    https://www.geni.com/people/Dr-Max-Kahane/6000000038620042159
    http://www.ancestry.com/genealogy/records/max-kahane_36844478

  9. Irmchen sagt:

    Obiger Beitrag ist sehr sehr aussagekräftig.
    Und da ich mich zu DDR-Zeiten mit dem Marxismuss-Leninsmus beschäftigt habe, weiß ich
    auch, daß die obigen Ausführungen der Tatsache entsprechen.
    Obwohl dieser Beitrag noch viel weiter geht und Aussagen beinhaltet, die ich noch nicht so
    delailliert gesehen habe.
    Ich kann einfach nur sagen, wir befinden uns eindeutig in der Kommunistischen Weltordnung,
    so wie es Marx in seinen Werken beschrieben hat und wie es seine Verfechter durchgeführt
    haben. Und wir müssen damit rechnen, daß noch schlimmeres auf uns zukommen wird!!
    Wir müssen auf alles vorbereitet sein!! Das sollte jedem bewußt sein!!

  10. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  11. Hermannsland sagt:

    Die „Herren“ der neuen Weltordnung…

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