Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können

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31. August 2016 von UBasser


gerard-menuhin

Von Gerard Menuhin

Die menschliche Rasse hat versagt und ist zu einem Schicksal verurteilt, in dem ihr Zustand schlechter sein wird, als sie es bis zum heutigen Tage jemals erlebt hat – mit der offensichtlichen Ausnahme jener, die sie dorthin gebracht haben.

Gelegentlich frage ich mich wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnie – oder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen. Ich möchte damit sagen, dass der durchschnittliche Mensch es, mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen, recht wahrscheinlich vermocht hätte ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am Meisten zählen.

Zuallererst, angelehnt an seine persönliche Verantwortung und gesunden Menschenverstand, hätte er sich als verantwortliches Individuum und auch als Teil einer Gemeinschaft selbst respektiert. Er wäre zusammen mit anderen Menschen Teil einer Gemeinschaft und folglich zu jeder Zeit gegenüber dieser Gemeinschaft (nicht für sie) potenziell verantwortlich gewesen.

Er hätte den natürlichen Lebensraum in jederlei Hinsicht respektiert, wie er auch kulturelle Unterschiede in all ihren Formen respektiert hätte. Unterschiedliche Kulturen wären in der Lage gewesen, innerhalb ihrer vererbten territorialen Grenzen und unabgängig von nationalen Grenzen zu überleben.

In abgeschiedener Verbundenheit im Einklang mit der Natur, hätte er seine Rolle als bescheidenes Wesen unter anderen Wesen akzeptiert und dennoch die spirituelle Erhebung erfahren, die mit dieser Verbundenheit einhergeht.

Er hätte eine erfüllende Existenz angestrebt, durch die Realisierung seiner innewohnenden Triebe, anstelle einer nach außen hin gelebten modischen Fassade, indem zur Ablenkung von der Bürde lebendig zu sein unnötige Dinge gekauft werden, die er sich nicht leisten kann. Er hätte sich nicht selbst durch die Entwürdigung seines Körpers, seiner Gesundheit, seines Auftretens, durch schlechte Nahrung und absurde Mode erniedrigt.

In der Gemeinschaft hätte er für eine ausreichende, natürliche Lebensmittelversorgung, sauberes Wasser und Luft zum Atmen für alle gesorgt. Er hätte ein Bildungssystem entwickelt, welches auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet ist, was zu einem erfüllten Individuum geführt hätte, das sein Leben im Einklang mit seinen Interessen hätte gestalten können.

Er hätte sich vorausschauend, gemäß seiner ererbten Kultur fortgepflanzt.

Güter und Dienstleistungen, wie sie von jeder Gemeinschaft benötigt werden, wären entweder untereinander, oder mittels eines allgemein akzeptierten, beweglichen Wertesymbols getauscht worden, das nicht gegen Zinsen angehäuft werden kann. Der Ausschluss von Geld und Zinsen, wie wir es heute kennen, würde uns ihres wirklichen Wertes erinnern – als nichts weiter, als ein handliches Tauschmittel.

Regierungen wären als nutzloser Ballast verworfen worden; keine verantwortliche Gesellschaft muss regiert werden. Entsprechend wären Politiker und Politik als Profession ebenfalls überflüssig geworden. An Stelle einer Regierung hätte es eine transparente Verwaltung aller allgemein benötigter Ressourcen und Leistungen gegeben, Hand in Hand mit einer unabhängigen Zentralbank, dieser jedoch nicht hörig.

Folglich wäre die Beraubung der gefangenen Bevölkerung mittels sogenannter „Einkommenssteuern“ und aller anderen angeblich notwendigen Steuern zur Aufrechterhaltung einer Regierung und ihrer mühseligen, eigennützigen Gesetzgebung abgeschafft worden.

Nach Vollendung eines erfüllten Lebens hätte das Individuum schlussendlich akzeptiert, dass es ein biologisches Element des Planeten ist, bestimmt zu sterben und sich mit anderen biologischen Elementen zu vereinen, ohne zu rebellieren und ohne das abergläubische Bedürfnis nach Rückhalt durch eine organisierte Religion oder irgendeines vergleichbaren Ersatzes.

Dies ist keine utopische Projektion. Es wäre absolut durchführbar gewesen, wenn der Menschheit erlaubt worden wäre, sich organisch fortzuentwickeln.

Gerard Menuhin

* * *

Quelle: Journal Alternative Medien

Bemerkung: Man kann in jedem Punkte zustimmen. Doch ist das alles so einfach beantwortet, wie dargestellt? Es gibt in der Natur das System des Gleichgewichts. Der Mensch ist ein Teil der Natur, doch kämpft er gegen sie. So gibt es Gutes und Böses, Schwarz und Weiß, Gott und Satan – es ist kein Widerspruch, wenn absolut konträre Eigenschaften aufeinander prallen. Es gehört zur Natur. Das beste Beispiel der Gegensätze zeigt uns ein Regenbogen; auf der einen Seite Sonne und auf der anderen Seite regengrauer Himmel. Doch immer wieder setzt sich die Sonne, also das Licht durch. Und trotzdem verkörpern beide, also Sonne und Regen das Leben.

So ist es auch mit Gut oder Böse. Oft überwiegt in vielen Situationen im Leben das Böse, doch meistens entwickelt sich etwas Gutes daraus. »Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.« Johann Wolfgang von Goethe: Faust – Der Tragödie erster Teil, 1808 Und auch die Menschheit benötigt Gegensätze. Gute und böse Menschen. Kluge und weniger Kluge. Schöne und Häßliche. 

Sie sprechen von einer Ethnie, einer behaupteten oder bestimmten Ethnie. Sagen Sie ganz einfach, daß Sie die Juden meinen. Niemand wird Sie dafür strafen. Bereits früher gab es Juden, die brennende Judenfeinde waren, ein Beispiel: Arthur Trebitsch:

„Der Schwindel ist die wesentliche Waffe im Kampfe des beweglichen (jüdischen) wider den fassenden (arischen) Geist und zwar seit Urzeiten. Und so müßte denn über dem Kapitel, das diesen Kampf zu behandeln unternähme, das Wort: Schwindel in Riesenlettern prangen; […] Schwindel sind die mannigfaltigen politischen Schlagworte, hinter denen verschanzt das eigentliche Ziel der Weltherrschaft des beweglichen Geistes solang verborgen bleiben konnte […]. Aber ehe wir auf den mannigfaltigen Gebieten des wirtschaftlichen und staatlichen Lebens erforschen wollen, wie es den Juden gelang, den Arier um die Rechte der Erstgeburt des fassenden Geistes zu betrügen, müssen wir aus einigen Beispielen erkennen lernen, wie es möglich wurde, daß der schwache, ohnmächtige, verachtete und scheinbar so machtlose Ghettojude dem Deutschen sein Wollen ganz allmählich aufzuzwingen wußte, ohne daß dieser die rätselhafte Vergewaltigung überhaupt jemals erkannte.

Der Schwindel des Einzelnen wird erst zur ungeheuren Macht dadurch, daß eine Schar von Genossen, eingeweiht in das Ziel eines gemeinsamen wohlausgedachten Betruges, ihn bei diesem verwirrenden Geschäfte unterstützen […]. Und während der Deutsche es heute erst langsam und allmählich erlernt und wird erlernen müssen, treu zum Stammesgenossen zu stehen, hat der Jude dank seiner Grundstruktur auch ohne jeglichen vereinenden Druck es leicht, sich mit seinen Stammesgenossen zu gemeinsamen Werke zu vereinigen.

So sehen wir denn diese Gabe des trefflichen Ineinandergreifens, Zusammenspieles und sich in die Hand Arbeitens der Beweglichen zu hoher Vollendung schon im Anbeginn eines ersten Eindringens in deutsche Lebensbereiche sich entfalten. Und solche Genossenschaft wird und wurde bei den Juden seit je mit einem terminus technicus benannt, der bezeichnender Weise in wörtlicher Übersetzung aus dem Hebräischen (Chawrosso) – Freundschaft bedeutet. Denn Freundschaft im Sinne des beweglichen Geistes ist es ja, dies Zusammenhalten beim gemeinsamen Werke der Ausbeutung und des Betruges am Fremdlinge (Goy). Und solche Chawrussen waren es ja, die das Hauptziel des beweglichen Geistes: Übervorteilung des Ariers mit der sicheren Unmöglichkeit, entlarvt, durchschaut, ‚erwischt‘ zu werden, erreichen halfen. Und es wird deshalb von größter Wichtigkeit sein, das Verfahren derartiger Chawrussen in ihren primitiven Anfängen aufs Genaueste zu verstehen, weil nach ihrem Bilde und Muster all’ das Ungeheure ausgeführt und erreicht wurde, womit das Judentum heutigen Tages Weltwirtschaft, Politik und Geistesleben geradezu beherrscht.“

„Nur, wer in Allem, was die Juden zur Erreichung der Weltherrschaft bis auf den heutigen Tag versucht haben, allüberall das Walten einer den soeben geschilderten Chawrussen ähnlichen Organisation und dem Arier unsichtbaren ‚Freundschaft‘ erblickt, ja nur derjenige hat eine wahre Einsicht in das allmähliche Werden und Wachsen der jüdischen Weltherrschaft und ihres innersten Wesens.“

„Die Stadien des geheimen Kampfes der „Weisen von Zion“ wider einen verhaßten Gegner sind etwa folgende:
1. Totschweigen,
2. wirtschaftlich Zu-Grunde-richten,
3. Ehrabschneiden,
4. Töten,
5. Für irrsinnig erklären,
6. Diskreditieren mit allen Mitteln der Verleumdung, des Schwindels und der Irreführung,
7. endlich, wenn dies alles nichts mehr nützt, durch Abkommandierte im feindlichen Lager die Sache des Gegners lobpreisend zur ‚eigenen‘ machen, um in entscheidenden Punkten die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.“

Es geht bei den Juden also nur um Lüge, Demütigung anderer Menschenrassen, Haß, Ausraubung der Völker, Kriege und um Mord und Totschlag, Existenzberaubungen der anderen Rasse. Es geht um ihre alleinigen Anspruch der Weltherrschaft.

Das, sehr geehrter Herr Menuhin, ist kein Zufall! Offenbart es doch in jeder Phase des Gedeihens der Juden, daß genau so der Mensch eben nicht sein sollte!? So wie die Natur Krebsgeschwüre hervorbringt, um dem eigentlichen Leben den Garaus zumachen, so entwickelte sich der Jude, der bestrebt nach der Herrschaft über andere, oder besser alle Völker verlangt. Nichts anderes bedeutet die Verflechtung von Banken, Wirtschaft und Politik, die an jeder wichtigen Position bereits den Juden installiert hat. Ein abstreifen kann folglich kaum noch friedlich vor sich gehen. Hinzu kommen noch jene Steigbügelhalter, welche sich durch Anbiederung eine bessere Lebensweise sichern. Das System wir jedoch in einer gewissen Hinsicht von allen Menschen unterstützt! Und das ist ja einerseits das Grandiose und andererseits das Perfide! Nicht nur das politische System ist beides, von dem uns nämlich vorgegaukelt wird, es wäre Demokratie. Es geht vielmehr ums Geldsystem. Und trotzdem bildet Demokratie und Geldsystem eine Einheit! 

Richtig, Geld sollte als allgemeines Tauschmittel angesehen werden – mehr nicht. Doch schreiben Sie in Ihren Gedanken, eine Deckung mit Gold wäre ein Lösung. Nein, ist sie natürlich nicht! Warum? Schlicht und einfach: Gold ist endlich, doch die menschliche Schaffenskraft nicht! Also kann folglich Gold niemals eine Deckung des Geldwertes sein. Eine Deckung des Geldes kann nur über die geleistete Arbeit erbracht werden. An den Börsen und Banken wird keine Arbeit „getauscht“ sondern Geld. Dieser „Tausch“ kann aber die Arbeit zunichte machen, in dem die Gelder „fehlinvestiert“ wurden. Ja, ich frage Sie, wie kann das sein? Wie kann die Börse oder die Bank Geld „vernichten“, obwohl sie nicht eine Schraube oder ein Blech oder ein Brot hergestellt haben?

Das ist nichts anderes, als eine jüdische Verballhornung der gesamten Menschheit, die letztendlich glaubt, aus dem Automaten kämen grüne, gelbe, braune oder blaue Scheine, die sie erarbeitet hätten!

Es stellt sich gar keine Frage, wie es wäre, wenn diese machtbesessenen und gierigen Juden nicht gewesen wären – hätte man sie nämlich nicht entlarvt, würden wir alle ihnen hinterher trotten und würden unsere Versklavung und unseren Untergang noch nicht mal merken! Sicher, wäre vieles einfacher gewesen, wenn es jene Ethnie nicht gegeben hätte. Sie nennen es „organisierte Religion“, dazu fällt mir noch ein Zitat von Lenin ein: „Religion ist Opium fürs Volk“. Was so aber ganz sicher nicht stimmen kann. Opium für die Völker ist das, was in den Kirchen, Moscheen und den Synagogen „gelehrt“ wird – und nicht der Glaube an das Göttliche! Der Glaube an das Göttliche ist keine „organisierte“ Religion, sondern nur eine Befreiung der menschlichen Endlichkeit!

Also stellen wir uns doch lieber die Frage: Wie können wir diese Ethnie wieder loswerden? Auch da gibt es eine Antwort: Gar nicht! Aber wir können einfache und naturgegebene Gesetze schaffen, die selbst diese Ethnie in ihre Schranken weist! Wir haben die Möglichkeit Diskussionen in der breiten Öffentlichkeit anzustoßen, die ohne „politische Korrektheit“ geführt werden müssen. Es dürfen keine Tabus bestehen – dazu gehört jedoch eine intensive und unermüdliche Aufklärung, den Menschen wieder Mut zu zusprechen und eine freie Meinungsbildung und -äußerung wieder  zu ermöglichen!

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Ubasser

Reaktionen zum Artikel

Am 25. August 2016 erschien auf Journal Alternative Medien exklusiv der Beitrag „Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können„.

Der Verfasser des Artikels, Gerard Menuhin, hat die Kommentare, hier beim Journal Alternative Medien und auf diversen Blogs, welche den Beitrag übernommenen hatten, aufmerksam verfolgt und der Redaktion eine Stellungnahme zu diesen zugesandt. Wir danken Herrn Menuhin für die Zusendung und die Freigabe zur Veröffentlichung. Im Folgenden die Stellungnahme exklusiv im Original:


Gerard Menuhin erklärt, was er nicht erklären müsste

Diese absichtlich sehr kurz und bündig zusammengestellten Gedanken sind unmittelbar verständlich. Umso unverständlicher, dass sie nicht verstanden worden sind.

Wahrscheinlich ist hier nicht nur einfache Dummheit, sondern auch eingebildete Torheit daran schuld. Es ist mir bis jetzt nie nötig gewesen, irgendwelchen Kritikern – außer Trollen natürlich, die nicht ernst zu nehmen sind – zu erklären, was ich geschrieben oder gesagt habe. Dafür sind meine Äußerungen zu klar.

Da aber hier meine Worte angeblich missverstanden worden sind und da es um eine Botschaft geht, an nachdenkliche Menschen, die noch fähig sind zu agieren, sich in Bewegung zu setzen, werde ich mich auf einfachere Weise wiederholen. Sonst wäre die ganze Übung umsonst.

Ich wollte zeigen, wie sich die Menschheit, auf ihrem positivsten und organischen Entwicklungsweg (d.h. ohne z. B. künstlich angezettelte Kriege) ein für alle Menschen erfolgreiches Zusammenleben hätte erzeugen können, warum das unmöglich gemacht wurde und daher warum wir jetzt gegen diese unmenschliche Opposition kämpfen sollten. Klar genug?

Als gebürtiger Engländer habe ich meine Gedanken zuerst auf Englisch verfasst. Diese wurden dann mit meinen Empfehlungen übersetzt. Auf Englisch kann man „die menschliche Rasse“ – als Beschreibung der Menschheit, im Gegensatz z.B. zu Vieh – schreiben, ohne irgendeinen Beschränkten zu beleidigen.

Hier sind die wenigen Kommentaren, wobei ich annehme, dass sie nicht unbedingt von Trollen stammen:

Exkremist, 27. August 2016 at 23:26:

„Bei menschliche Rasse bin ich ausgestiegen. Von einer Menschheit kann man vielleicht sprechen, wenn man sich den Planeten aus sehr weiter Entfernung ansieht, aber sicher nicht, wenn man sich selbst unter den „Menschen“ hier befindet. Die Unterschiede zwischen den Rassen sind dann unmöglich zu übersehen… \o“

1. Warum „aussteigen“ wenn man 99% des Beitrags nicht gelesen hat und dann einen Kommentar liefern?

2. Einer der trotz Masseneinwanderung nur in Rassenterminologie denken kann, hat noch nicht begriffen um was es geht. Der gewollte Völkeraustausch ist nur ein Symptom. Wer Symptome angreift, verschwendet seine Energie.

Matthias W, 25. August 2016 at 12:05:

„Ich finde den Beitrag nur aus Sicht eines Menschen interessant, der die tatsächlichen im Hintergrund laufenden Zusammenhänge nicht kennt. Der beschriebene Ausblick, das Fazit, kann nur so geschrieben werden, wenn jemand das Gesetz der 3 nicht kennt: Entstehen, Sein, Vergehen, um neu zu entstehen !!!

Diese ARISCHE Grundlage fördert eben gerade ein gegensätzliches Fazit zutage: Dass jetzt das, durch die bestimmte Ethnie installierte menschen-/erdfeindliche System sich in Stufe 3 befindet. Das ARISCHE ist einen Schritt weiter und befindet sich für den genauen Betrachter im Prozeß des kraftvollen Wiederentstehens.

Der Ausblick: Sehr gut !!! Eben kein Grund zur Sorge, sondern zur großen Freude.“

1. Wer mein Buch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ liest (wie inzwischen jeder wissen müsste, bei bumibahagia, trutzgauer-bote oder Morbus Ignorantia kostenlos lesen ist) kann mir nicht vorwerfen, ich kenne nicht „die tatsächlich im Hintergrund laufenden Zusammenhänge“.

2. Bei allen Sympathien für die, die im Bereich Mythos und Legende leben, wer noch den Begriff „arisch“ benutzt hat nicht verstanden wer der Feind ist (siehe oben). Wer die Stufen irgendeines geträumten “Gesetzes“ ausdenkt ,spricht meistens zu sich selbst allein.

menschgemachte Apokalypse ist jetz möglich, [Kommentar unter Reblog beim Nachtwächter, d.Red.] 26. August 2016 at 10:24:

„Der Mensch ist das Krebsgeschwür auf dieser Welt. Es hat begonnen mit dem Sesshaft werden. Mit der Eroberung anderer Kontinente sind dann die Metastasen entstanden. Mit der Entwicklung der Atombombe und der Ausbeutung des gesamten Globus und all seiner Ressourcen ist dann das Endstadium erreicht. Es ist nur eine Frage der Zeit und des Zufalls wann der Mensch seine Lebensgrundlage und die des anderem organischen Lebens vernichtet hat. Ein sanftes und friedliches Zurückdrehen der Entwicklung wird es nicht geben aggressive Mutationen setzen sich immer durch bis zur Selbstvernichtung.“

1. Zweifellos ist die menschengemachte Apokalypse möglich. Na und?

2. Wenn der Mensch „das Krebsgeschwür auf dieser Welt“ geworden ist, sind die Gründe dafür in meinem Beitrag klar erklärt. Die Sesshaftigkeit hat damit gar nichts zu tun. Der Mensch an sich hatte alle Möglichkeiten seine Lage im Laufe der Zeit zu verbessern, wurde aber — wie geschrieben — daran durch ein Fremdwesen verhindert.

3. Es geht nicht um ein „Zurückdrehen“. Es geht um einen Kampf in nächster Zukunft.

Jörg [Kommentar unter Reblog beim Nachtwächter, d.Red.] 26. August 2016 at 11:37:

„Und danach? Was nicht ist, kann ja noch werden, aber nur wenn man nicht klagt sondern tätig wird und sein Potential ausschöpft. Ich denke diese Wünsche nach einer besseren Welt haben auch schon viele Generationen vor uns geäußert. Gekommen ist es aber immer anders. Da es Wunschdenken ist, handelt es sich um eine Utopie. Schuld sind nicht die Mächtigen. Welche Art von Führung die Masse hat, entscheidet die Masse.

Wäre die Masse selbständig und bewusst, und nicht so träge, müsste sie sich auch nicht über die Mächtigen lamentieren. Die Masse hat sich den Sozailismus gewünscht, also hat sie ihn auch bekommen und am Ende haut sie auch noch das kurz und klein, was der Sozialismus an spärlichen Resten übrig gelassen hat. Und um diese wird es harte Kämpfe geben. Das hat aber auch sein gutes. Die Menschen müssen wieder kämpfen lernen für das was sie sich wünschen, ob sie wollen oder nicht. Nicht über eine bessere Welt lamentieren ist angesagt, sondern aufstehen und erst mal seine eingene kleine Welt verbessern.“

1. Genau: „tätig“ werden.

2. Natürlich geht es um „einen Wunsch nach einer besseren Welt“. Wer unter normalen Menschen hat den nicht? Mein Beitrag ist kein Wunschdenken und gerade keine Utopie, wie ich im letzten Satz deutlich erklärt habe. Ich beschrieb eine Welt die besser hätte werden können als sie heute ist, aber [der Beitrag] enthält auch die Mahnung gegen wen gekämpft werden muss, wenn die Menschheit die Chance bekommen will eine bessere Welt zu schaffen.

3. „Schuld sind nicht die Mächtigen“ und „Welche Art von Führung die Masse hat, entscheidet die Masse“ sind beide falsch. Die Masse kann nicht „träge“ sein und gleichzeitig entscheiden, wer die Führung hat. Die Masse entscheidet nichts. Die „Demokratie“ ist für die Masse nichts wert. Entschieden wird ganz woanders.

4. Der Sozialismus – mangels persönlicher Verantwortung – im Sinne der NS (mein Buch und viele andere lesen) war und bleibt ein erfolgreiches System.

Germanischer Heide Deutschen Volkstums [Kommentar unter Reblog bei Erwachen der Valkyrjar, d.Rded.] 26/08/2016 um 01:32:

„Der Mensch ist eine Spezies und nicht EINE Rasse. Aber es scheint dass leider die radical verblendete und videotisierte Menschheit diese Erkenntnis „nicht mehr schafft“ . . .“

Oben erklärt. Einer möchte einfach sein pedantisches Wissen vorführen. Oder bin ich „radikal verblendet“ und „idiotisch“?

Hans Kolpak, 25. August 2016 at 15:53:

„Wem es an Intelligenz mangelt, um ein gutes Geschäft am Laufen zu halten, nutzt gerne das Herrschen über andere, was sehr gut bezahlt wird. Wer erklärt es mit noch weniger Worten? Jeder Mensch mit offenen Augen erkennt weltweit die Mechanismen in Staaten und Religionen, die zum gewalttätigem Tod von Menschen führen. Kriminalität ist keine Eigenheit von kranken Einzelgängern allein. Personalwechsel zur Befreiung von blutrünstigen Diktatoren bedeuten nur neue Zielgruppen, die zu Zielscheiben einer totalitären Organisation jeglicher Art heranwachsen.“

Irrelevant. Nehme an, einer möchte irgendetwas sagen. Aber was er sagt trifft nicht zu. Außerdem ist die Meinung „Jeder Mensch mit offenen Augen erkennt weltweit die Mechanismen in Staaten und Religionen, die zum gewalttätigem Tod von Menschen führen“ merkwürdig. Wenn das der Fall wäre, würde es nur eine Opposition zu den gegenwärtigen Verhältnisse geben, nicht eine zerrüttete Politik und Gesellschaft.

Gerard Menuhin


Die Redaktion dankt Gerard Menuhin und freut sich auf Stellungnahmen der betroffenen und auch neuer Kommentatoren – diese bitte aber nach Möglichkeit direkt hier unter diesem Artikel, da dies die Original-Quelle ist und es für alle Seiten mühsam ist, auf diversen Blogs zu diskutieren. Vielen Dank!

[Werte Leser, wir respektieren die Anregung der Redaktion beim Journal Alternative Medien, dass die Diskussion zentral stattfinden soll. Sofern Sie also zu diesem Beitrag einen Kommentar abgeben möchten, dann tun Sie dies bitte direkt unter dem Original-Beitrag. Der Kommentarbereich wird unter diesem Reblog hier beim Nachtwächter folglich gar nicht erst aufgemacht. Der Nachtwächter]

weitere Quelle: Nachtwächter

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Ubasser

14 Kommentare zu “Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können

  1. Kleiner Eisbär sagt:

    Menuhin gewann Sympathien durch sein Buch, nun scheint er sie zu verspielen!

    „Wer war Adolf Hitler?

    Das Buch von W. von Asenbach „Adolf Hitler, sein Kampf gegen die Minusseele“ erlaubt einen Einblick in die Persönlichkeit des Mannes, der die Welt nicht nur veränderte, sondern noch heute maßgeblich bestimmt. W. von Asenbach (Friedrich Lenz) eröffnet uns mit seinem Buch über Adolf Hitler nicht nur zusätzliches Wissen über diese Jahrtausendpersönlichkeit, sondern hilft uns, die sogenannten Unbegreiflichkeiten unserer modernen Welt letztlich besser zu verstehen.

    In diesem Beitrag stellen wir komprimiert die wichtigsten Einblicke aus seinem Buch mit wenigen Anmerkungen (besondere Passagen werden mit Satzzeichen versehen und in fett gehalten) wie folgt zusammen:

    Hitlers Kampf war von Anfang an ein rein ideologischer Waffengang, ein Ringen um die nationale Seele des deutschen Menschen, eine Auseinandersetzung mit der Minusseele, jenem ruhelos wütenden Element des Internationalismus, das sich nach Kräften bemüht, ein friedliebendes Gesicht der Weltverbrüderungsapostel vorzutäuschen.

    …“

    Eine brillant geschriebene Buchbesprechung vom National Journal.

    http://concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/15nja_wer_war_adolf_hitler.htm

  2. Ostfront sagt:

    Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können ?

    Rassen und Rasse

    Was ist eine Rasse?

    Unter den Tausenden von Einzelwesen, unter den Hunderttausenden von Tieren und Pflanzen, unendlich verschieden an Größe, Gestalt, Form und Farbe,jedes ein Wesen für sich,keins dem anderen gleich,unter allen ihnen siehst du Gruppen, die sich ähneln,die gleiche körperliche und seelische Eigenschaften haben,siehst du Gruppen von Lebewesen,die zusammengehören,von denen du sagst, die sind von gleicher Art. Du erkennst das Wesensgleiche in allen Hunden, in den Pferden, in den Hühnern, in den Linden und Ahornbäumen, und du sagst, die sind von gleicher Art.

    Und innerhalb der großen Art der Rinder kennst du Untergruppen, innerhalb der Aepfel weißt du die Unterarten auseinanderzuhalten, und diese Unterarten nennt man Rassen. Eine Kreuzung zwischen Tieren verschiedener Art ist im allgemeinen nicht möglich. Wo sie ausnahmsweise gelingt (Pferd und Esel), da sind die Arten nahe verwandt, und auch diese Kreuzungen bringen Mischlinge hervor, die auf die Dauer nicht fortpflanzungsfähig sind. (Maultiere.) Jede Art hat ihre bestimmten, festgelegten Anlagen. Und diese Anlagen werden immer wieder von den Eltern auf die Jungen vererbt. Sie werden den Jungen nicht anerzogen, sondern sie werden gleich mit auf die Welt gebracht. Gewiß muß der junge Vogel erst fliegen lernen; aber die Anlage dazu und die Anlage zu einem ganz bestimmten, der Art eigentümlichen Flug, die bringt er mit, wenn er aus dem Ei kriecht. Diese Anlagen sind so fest, so beständig, daß sie durch nichts aus den Tieren oder Pflanzen — oder Menschen herauszubringen sind. Und wie die Arten durch bestimmte vererbte Anlagen sich von anderen Arten unterscheiden, so auch die Unterarten oder Rassen.

    Jeder weiß, daß man zwei verschiedene Hunderassen kreuzen kann, und daß daraus zwar nicht schöne, aber doch lebensfähige Junge hervorgehen. Die Rassen einer Art müssen also einander näher stehen als zwei verschiedene Arten. Und doch gilt für sie dasselbe wie für die Arten. Jede Rasse hat eine Anzahl festgelegter Grundlagen der Seele und des Körpers, die sich durch ewige Vererbung von einem Geschlecht auf das nächste übertragen, die durch nichts, was von außen kommt, aus der Rasse herauszubringen sind.

    Und so haben wir uns denn ganz richtigerweise daran gewöhnt, einem Tier nach seiner Rasse gewisse Eigenschaften d. Körpers und d. Seele zuzuschreiben,und werden beim reinrassigen Tier selten enttäuscht werden.Gewiß gibt es neben den d. Rasse gemeinsamen Eigenschaften noch solche, die dem Einzelwesen eigen sind, denn auch die Einzelwesen sind ja nicht gleich, sondern unterscheiden sich noch durch manche Feinheiten körperlicher und seelischer Art. Aber beim reinrassigen Tier ist doch der Grundcharakter seines Wesens durch die Rasse gegeben. Und so wie es Rassen von Tieren und Pflanzen gibt,so zerfällt auch die Art „Mensch“ in verschiedene-Rassen. „Wie diese Rassen sich schon rein äußerlich durch bestimmte körperliche Eigenschaften unterscheiden, die Farbe der Haut, die Form des Körpers, des Schädels, der Nase, durch Haar- und Augenbildung, so sind erst recht verschieden die Eigenschaften der Seele.

    Je feiner die Entwicklung, um so größer die Unterschiede. Wir wollen hier gar nicht von guten und schlechten Eigenschaften, von besseren und schlechteren, wertvollen und weniger wertvollen Rassen sprechen, wir wollen nur als sicher hinstellen, daß sie verschieden sind, und
    daß diese Verschiedenheiten des Körpers und der Seele in unveränderlicher „Weise von Geschlecht zu Geschlecht fortgeerbt werden, ohne daß eine Möglichkeit besteht, sie zu verändern.

    Rasse ist Schicksal.

    Kein Mensch kann etwas dafür, ist dafür verantwortlich, welcher Rasse er angehört. Er ist das, was seine Eltern waren. Aber wir sind verantwortlich für das, was einmal unsere Kinder sein werden. Wir erben unsere Rasse, unsere Erbanlage auf unsere Kinder fort. Wohl st die Erziehung imstande, gewisse Anlagen zupflegen, andere in ihrer Entwicklung zurückzuhalten, wie der Gärtner das Gedeihen seiner Schützlinge fördern oder hemmen, wie er die Farbe der Blüte, die Härte des Holzes regeln und verändern kann. Aber wir dürfen nicht vergessen, daß das, was unsere Kinder von uns mit auf die Welt bekommen, aus ihnen durch keine Gewalt der Welt herausgebracht werden kann, daß es ihr innerstes Wesen ausmacht, das sich nicht ändern läßt.

    Und deshalb sagen wir: Rasse ist Schicksal.

    Ein Schicksal, so grausam, so zwingend, so beherrschend, daß es den einen Menschen zum
    Verbrecher stempelt, den anderen zum Genie macht. Beide sind dafür nicht verantwortlich. Es gibt keinen freien Willen in dem Sinne, daß ich meinen Charakter ändern und formen könnte, wie ich will. Mein Charakter, mein Wesen ist da, ist unveränderlich, ist mir schicksalhaft gegeben; nicht ich beherrsche meinen Charakter, sondern mein Charakter beherrscht mich. Er
    bestimmt, -was aus mir wird, ein Lump, ein Fürst des Geistes, ein Dichter, ein Spießer. Verantwortlich sind die, die mir das Leben gaben, und meine Vorfahren seit Geschlechter-Folgen. Und darum die große Verantwortung, die ein jeder trägt: Gedenke, daß du , ein Ahnherr bist. Daß auch du auf Geschlechter hinaus Menschen, die noch geboren werden sollen, feste, unveränderliche Wesenszüge, Charakteranlagen wie körperliche Anlagen mitgibst, die auch deren Leben, ihr Glück und Unglück im Keim vorausbestimmen.

    Die Menschheit zerfällt in- bestimmte, voneinander getrennte Rassen. Die früher gebräuchliche Einteilung in eine „weiße“„gelbe“u.„schwarze“ Rasse genügt keinesfalls, da auch die „Weißen“ unter sich sehr wesentliche äußere und innere Verschiedenheiten aufweisen. Zu den weißen Rassen zählen in der Hauptsache die nordische, die falische, die ostische (alpine), die dinarische, ferner d. ostbaltische und die westische (mittelländische) Rasse.Völlig verschieden von diesen Rassen, aus denen die Völker Europas sich zusammensetzen; sind die in Europa ebenfalls vorhandenen außereuropäischen Rassenbestandteile, z. B. die Juden, die eine Mischung von mindestens 6 bis 8 verschiedenen Rassen darstellen. Die vorwiegendsten Bestandteile des jüdischen Volkes bilden die orientalische und die vorderasiatische Rasse,
    außerdem sind im jüdischen Volke ersichtlich farbige (negroide) Einschläge vorhanden.
    Wir sprechen von eng verwandten Rassen, z. B. bei der ostischen und der ostbaltischen, ebenso bei der fälischen und der nordischen Rasse. Darüber hinaus aber steht die nordische Rasse der westischen, der ostischen und der dinarischen Rasse bestimmt viel näher als der orientalischen und der vorderasiatischen, die wir als Fremdrassen bezeichnen. Rassen sind also Menschengruppen, deren Einzelwesen durch bestimmte körperliche und seelische Anlagen miteinander übereinstimmen. Diese Anlagen werden von einer Geschlechter-Folge auf die andere vererbt, sie sind also erbbeständig.

    Und weil diese Vererbbarkeit das Wichtigste und „Wesentlichste an den Rasseneigenschaften ist, darum, nennt man weiterhin die Summe aller vererbbaren Anlagen, die ein Mensch hat, seine Rasse. In diesem Sinne sagt man auch statt Rasse „Erbmasse“. Rasse im einzelnen ist also eine bestimmte Menschengruppe = Menschenrasse. Rasse im ganzen ist das, was der einzelne, eine Familie, ein Volk an guten oder schlechten Anlagen zu vererben hat = Erbmasse.
    Bei einem reinrassigen Menschen oder Tier entsprechen seine eigenen vererbbaren Anlagen zum großen Teil den Erbanlagen seiner Rasse. Rasse ist hier also im wesentlichen gleich Erbmasse.

    „Wir müssen jetzt im folgenden sehen, was wir unter Kreuzung und Bastardbildung verstehen. Um dem folgen zu können, ist erforderlich, einen Blick in das Wesen der Vererbung zu werfen.

    weitere „Gedanken“ zur menschlichen Rasse finden sie hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/#comment-26327

    Der Rassengedanke des Nationalsozialismus 1/6

  3. Amita sagt:

    Ich schaue mir öfter mal historische koreanische Dramen an. Hier gibt es noch ein Volk. Diese alten Dramen haben Würde, Schönheit, alte Lebensweise und außer den Chinesen und Japanern ist da keine Erhnie gewesen die eine äußere Gefahr darstellte. Es gab Könige, es gab Kastensystem, es gab Sklaven, es gab sogar Folter, Korruption im eigenem Land. Das Land war nicht besser nur weil es keine Ethnie gab die das Volk unterschwellig verarscht und ausbeutet. Das Problem ist, dass ein Mensch ohne ein höheres Ziel sich vergröbert, egal welche Kultur – egal welche Kaste, egal welcher Status.

    Ich beobachte, dass ein Mensch ohne höhere Werte genauso die Erde, ihre Heimat, zerstören, wie es diese fremde Ethnie macht, die gerne den sich nach unten entwickelten menschlichen Geist benutzt um ihre Macht zu vergrößern.

    Es wäre schön wenn alte und edlere Ideale den Menschen dazu hinbewegen könnte eine bessere Gesellschaft zu errichten, welche die Lebenskraft und Lebensfreude zum Wohle nutzen könnte. Ich bin mir aber nicht sicher ob der Mensch sich leichter nach unten ziehen lässt – ode/anstatt nach oben, gegen die Schwerkraft der Gier… Jedoch, all diese Elemente in Einklang zu bringen ist Heilung für mich. Der Mensch neigt dazu sich gegen die Lebenskraft hin verführen zu lassen, und das ist Schwäche. Wichtig ist, dass Menschen herausfinden wer sie sind und was ihr (gutes) Ziel ist. Wenn diese Fragen klar sind bildet das die Grundlage eines Stammvolkes langsam heraus… dessen Geist sich höher entwickeln kann. Alleine ist das alles schwerer und eine positiv ausgerichtete Gemeindchaft ist hilfreich für unsere Lebensqualität. Führung sollte dann den Weisen übertragen werden, und so auch das Finanzsystem, welches sich durch helfende Schaffung decken sollte, denn unsere Schaffenskraft ist unendlich und sie sollte helfen und heilen.
    Wer bin ich als Mensch? … ein Wesen geschaffen von göttlicher Lebenskraft genau wie alles Leben? Dieser Gedanke bringt Freude mit sich.
    Ziel ist: Erkenntnis der Ursache allen Seins.
    Gesellschaftliches Ziel ist es: sich gegenseitig zu fördern und Raum zu schaffen in welchen die Liebe wieder blüht. Jeder sollte eine Berufung haben und sei es noch so klein. Diese Berufung bringt Freude mit sich und hilft uns Nahrung, Kleidung, Wohnung, Medizin, Kultur, Kunst im Überfluss zu erschaffen und zu erhalten. Menschen die sich nach unten hin bewegen werden ihre unendliche Gier nach Wissen ausrichten anstatt nach Ausbeutung und Zerstörung. Die Masse von wahrhaft nach Verfeinerung strebenden Menschen die frei ihre Lebenskraft kreativ entfalten werden den Rest der Runterzieher mit ziehen.

    Ein Staat braucht höhere Ziele für den Menschen und diese höheren Ziele müssen inspirieren.
    Ein Mensch der sich nicht kennt oder kennen lernen will und keine Träume und höhere Ideale hat lebt eher wie ein Roboter nach Mustern. Ein Mensch der mit Lebenskraft und Lebensfreude überfüllt ist kann viel Gutes in die Gesellschaft einbringen.
    Die Entwicklung der Völker geht ins goldene Zeitalter wenn sie begriffen haben, dass sie die EigenVerantwortung haben für Ihre Lebens/Erkenntnis, die Kultivierung ihrer Lebenskraft und Lebensfreude haben. Ja, und wir alle haben a h Verantwortung gegenüber dem Leben selber.

    So eine gesunde Gesellschafft wünsche ich mir.
    Ich schrieb dies, da mir irgendwie klar ist, dass wir auch ohne eine uns unterminierende Erhnie, eigene Schwächen haben die zu extrem schlimmen Abartigkeiten führen könnten, siehe Folter in China, Indien und Korea, etc. etc. Diese Länder hatten keine gewisse Ethnie (so viel ich weiß waren diese in der Minderheit dort). Das Leben hatte auch dort ihre Kriege und abartige Grausamkeiten.

    Ich bin mir nicht sicher, ob z.B. der Krieg der Menschheit ausgetrieben werden kann. Die Geschichte der Menschheit beweist das Gegenteil. Trotzdem träume ich von geistiger Erweiterung in der Gesellschaft und einem ehrlichen und authentischen Miteinander ohne Meinungstabus.

    Herr Menuhin hat ein liebevolles Lächeln das mich berührt. Danke für „Wahrheit Sagen – Teufel Jagen.“

  4. Freidavon sagt:

    Entscheidend ist hier nur der erste und der letzte Satz, denn er leitet unsere Verhöhnung ein und lässt sie ausklingen. Dazwischen finden wir dann eine gütige Beschäftigung mit den Bedürfnissen des Viehs, welches sich gedankenlos seines Viehseins hingegeben hätte wenn, ja wenn da nicht eine überlegene Führung dem Vieh verboten hätte sich in seinen einfachen Belangen zu entwickeln.
    Es ist die Art wie ein Jude auf die Menschen herabblickt und zutiefst davon überzeugt ist, dass nur sie, die Juden, den Menschen zu höherer Bedeutung emporhoben, indem sie zumindest ihr Vieh sein dürfen.
    Und es ist eine Ankündigung, nämlich das es uns bald so schlecht ergehen wird wie wir es bisher noch nicht erlebten. Er sagt es uns ins Gesicht, daß er und seinesgleichen noch lange nicht mit uns fertig sind.
    Die Menschen haben nicht versagt und sie werden auch wieder zu sich kommen. Sie werden das Gift aus ihren Körpern treiben und ihre Verantwortung wieder aufnehmen.

    • UBasser sagt:

      @Freidavon – die Menschen haben nicht versagt? Stelle ihnen eine Frage zu unserer Historie und versuche eine konstruktive Diskussion – und? Merkst Du was? Es geht nicht! Sie haben versagt! Und alle, welche sich mit der Aufklärung Mühe geben, werden nach unten gezogen – sogar von jenen, die wissen müßten, wie es war und somit auch als Fazit ziehen können, daß das Groß der Menschheit versagt hat! Nur mal darüber nachdenken, was – wäre – wenn! Es bedarf eine phantasievolllen und philosophischen Denkweise … nichts anderes wurde im Artikel gemacht. Fehlinterpretationen sind heute jedoch üblich… also, Deine Meinung nichts Ungewöhnliches.

      • Freidavon sagt:

        Gut, das mag die jüdische Sicht der Dinge sein, geschenkt. Wenn es darum geht das die Menschen sich nicht verschworen haben um eine ihrer Gattungen zu unterjochen, um diese permanent im Verbund seinegleichen gegen die Menschen und ihresgleichen aufzuhetzen und sie zu belügen und zu betrügen wo es nur geht, sie zu bedrohen, zu vergewaltigen und zu ermorden (diese Auflistung könnte endlos weitergeführt werden), sicher, darin haben die Menschen versagt. Das liegt daran das sie menschlich sind und keine skrupellos geborenen Verbrecher und Mörder.
        Der Artikel ist genau das was ich bereits schrieb und der der hier die Dinge nicht im richtigen Zusammenhang erkennt, bist allein Du!

    • Hermannsland sagt:

      „Wer sehend geworden ist der weiß:
      Ohne Lösung der Judenfrage, keine Erlösung der Menschheit“
      Julius Streicher

      • Hermannsland sagt:

        Polnische Fußballfans sind anscheinend sehend geworden:

        Da jammert der Jude.
        Warte er die Zeit ab, wenn noch mehr Menschen sehend werden.

  5. asdfasf sagt:

    Falls das wirklich von diesem Menschen stammt (dieser Artikel), dann beweist er eigentlich nur, dass er im Auftrage der Weltmafia handelt. Natürlich braucht ein Staat eine Regierung oder einen Rat, der ihn führt. Weil Menschen sind nicht gleich. Menschen sind nicht gleich gut. Das heißt nur die Intelligentesten, die Weisesten können überhaupt richtige Entscheidungen treffen. Und das ist das Problem. Wir werden nicht von den Intelligentesten und Weisesten regiert, sondern von geistesgestörten Kriminellen. Und diese geistesgestörten Kriminellen kontrollieren seit ca. 2000 Jahren die Bildungsbereiche und bringen seit 2000 Jahren die besten Menschen, die nicht ihrer Gruppe angehören, um. Das ist der eigentliche Grund warum sie akademisch erfolgreicher sind. Weil sie einfach besser ausgebildet werden. Nicht weil sie in irgendeiner Form überlegen wären. Das ist ja wohl lächerlich. Kein Mensch kann mir überlegen sein, wenn er tickt wie Ihr. Da kann ich mich ja nur totlachen darüber.

    Ihr seid abartig und Ihr lasst Euch auch nur von abartigen Trieben leiten. Ihr habt überhaupt keine Ahnung was wirkliches Glück ist. Nicht die leiseste Ahnung. Und was Liebe ist versteht auch keiner von Euch. Das verwechselt Ihr offensichtlich mit Homosexualität.

    Harmonie ist eine Sache, Kultur ist eine andere Sache, Führung ist wieder ne andere Sache und wie die Schöpfung oder die Natur die Regeln gesetzt hat, ist wieder ne andere Sache. Das kann man nicht alles durcheinanderwurschteln und ne Friede, Freude, Eierkuchenveranstaltung daraus machen. Weil so ist es nämlich nicht. Die Natur hat es so gemacht, dass die Lebewesen in einem Konkurrenzkampf stehen. Das hat die Natur deshalb so gemacht (nehme ich an), weil sie möchte, dass sich das Leben weiterentwickelt. Wir haben uns ziemlich gut entwickelt. Wir sind so hoch entwickelt, dass wir quasi unsere eigenen Gesetze (im Sinne der Natur) machen könnten, vorausgesetzt, dass hier die besten Menschen das Sagen hätten und keine Pupsköpfe, die nur an ihren eigenen egoistischen Interessen ausgerichtet sind. Die nur die Macht im Auge haben und alles für sich wollen. Mir ist es nach wie vor ein Rätsel wie solche Schwachmaten wie Ihr überhaupt die Macht erlangen konnten. Aber sei es drum. Ihr habt die Macht und ich kann nichts tun, weil ich hab nämlich keine Macht.

    Die Nachfahren der Gründer des Römischen Imperiums herrschen hier. Und das sind meiner Meinung nach Griechen gewesen. Das deutet darauf hin, dass es Griechen des Lykaios-Kultes waren. Es gibt allerdings auch Indizien dafür, dass sie ihren Ursprung irgendwo in Mesopotamien hatten oder es handelt sich um Etrusker (das ist ja auch im Prinzip ne unbekannte Größe) oder es war bereits damals eine internationale Priestergruppe von Gelehrten unterstützt, die die Weltherrschaft übernommen haben. Das weiß ich nicht. Und es ist eigentlich auch vollkommen irrelevant, wer Ihr genau seid und woher Ihr eigentlich ursprünglich kommt. Aber eines ist klar irgendwelche Juden haben nicht das Römische Imperium übernommen von innen. Die Römer waren geistesgestört und die sind über LEichen gegangen. Die haben ganze Völker ausgerottet und die überlebenden Frauen und Kinder als Sklaven gehalten. Also im Prinzip als Liebessklaven und Arbeitssklaven. Ihr seid das. Ihr seid keine Juden. Falls die Judes es überhaupt gegeben haben sollte, haben die Römer die eliminiert, falls die sich gewehrt haben. Weil das haben die Römer nämlich mit allen gemacht. Und im gesamten Mittelalter haben die Juden und die Römer zusammengearbeitet Hand in Hand. DAs waren keine Gegner.

    Ich fasse es noch mal zusammen, die Römer haben das Christentum, das Judentum und den Islam erfunden. Sie haben zig Millionen Europäer und zig Millionen Orientalen getötet, um ihre Religionen in die Köpfe der Menschen bekommen. Sie haben im gesamten Mittelalter noch mal zig hunderttausende Menschen getötet, davon viele zu Tode gefoltert oder bei lebendigem Leibe verbrannt, sie haben im Mittelalter für Kriege gesorgt, wo noch mal hunderttausende Menschen getötet worden sind (wieder die Besseren Charakterstärkeren) usw.

    Die Römer haben einfach ihre Agenten als Juden ausgegeben (also als Auserwählte Gottes) und sie auf die ganze Welt verteilt. Das ist einfach logisch. Es gibt zwei Möglichkeiten entweder die Juden sind alle geistig zurückgeblieben und sehen das nicht, obwohl sie super ausgebildet werden im Gegensatz zu uns oder sie lügen. Was ja nichts Neues wäre.

    • UBasser sagt:

      Man spürt genau, daß Du den Artikel noch nicht mal im Ansatz verstanden hast. Lies ihn doch bitte nochmal … lasse es sacken, mache Dir Deine Gedanken und versuch es noch mal. Vielleicht kommst auch Du dahinter, was Menuhin überhaupt meint! 😉

      Mach Dir nichts draus!

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