Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Wie in Europa gegen nicht-korrekt Politische vorgegangen wird


Angriff auf den spanischen Aufklärer Pedro Varela

Am Freitag den 8. Juli 2016 um 9 Uhr erhielt Pedro Varela einen Anruf von einem Nachbarn als er in den Bergen mit seiner kleinen Tochter wandern war. Der Nachbar teilte Pedro mit, dass seit den frühen Morgenstunden, zu diesem Zeitpunkt schon mehr als sieben Stunden, seine private Wohnung von starken Polizeikräften durchsucht wurde. Pedros Wohnung war zu diesem Zeitpunkt an französische Feriengäste vermietet, da aber nicht da waren. Da sich der anrufende Nachbar gegenüber der Polizei geweigert hatte, den Zeugen für den Polizei-Angriff zu spielen, nahm die Polizei einen Ferienmieter in diesem Komplex dafür in die Pflicht.

Das Polizeikommando sprengte die Türe auf, obwohl dies nicht notwendig gewesen wäre. Jeder Schlüsseldienst hätte die Tür in wenigen Sekunden geöffnet. Damit blieb die Wohnung offen, sodass jeder Dieb den Job der Polizei gemütlich beenden durfte, indem alles bequem abtransportiert werden konnte.

Beschlagnahmt wurden sämtliche Computeranlagen, alle Bücher der Edition Ojeda und alle politischen, themenbezogenen Bücher. Sämtliche persönliche Unterlagen, wie auch Wirtschaftsgüter der Familie, die im Haus aufzufinden waren, wurden entwendet.

Zur gleichen Zeit in Barcelona wurden die beiden Mitarbeiterinnen der LIBRÍA EUROPA in ihren privaten Wohnungen bzw. in der Nähe ihrer Wohnungen verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Zwei gute Freunde von Pedro, Antonio Z. und Carlos S. wurde ebenfalls zuhause verhaftet und ins Gefängnis gesteckt.

Am Nachmittag des 8. Juli 2016 betraten Spezialagenten der Staatsanwaltschaft der Abteilung „Hassangelegenheiten“ die Buchhandlung LIBRÍA EUROPA in Barcelona. Im Zuge einer siebenstündigen Durchsuchung wurden sämtliche neu angeschafften Apple-Computer für das Studio TV-Europa zur Herstellung von professionellen Videos beschlagnahmt. Sämtliche Buchexemplare der Edition Ojeda wurden ebenfalls abtransportiert.

Während die vier gefangen genommenen Mitarbeiter der Buchhandlung (zwei Mädchen darunter, wie erwähnt) wie Schwerstkriminelle in Handschellen hilflos mit ansehen mussten wie die Räume und die Bibliothek durchsucht wurden, befand sich Pedro noch an einem sicheren Ort. Die gefangenen Sekretärinnen wurden zur Abschreckung zusammen mit Prostituierten eingesperrt. Am Sonntagabend wurden seine Mitarbeiter, drei von ihnen unter Geldauflagen, Abgabe ihrer Pässe und einer Meldeauflage wieder freigelassen.

Es stellte sich heraus, dass die verhafteten Mitarbeiter als Faustpfand herhalten mussten. Am Sonntagmorgen wurde Pedro, nach seinem Anruf bei der zuständigen Ermittlungsbehörde, mitgeteilt, dass seine treuen Mitarbeiter nur aus der Haft entlassen würden, wenn er sich stellte. Er versprach, dass er sich am 15. Juli zur Verhaftung einfinden würde, so kamen die Mitarbeiter am Abend auf freien Fuß. Pedro stellte sich der Behörde, wie versprochen, am Freitag den 15. Juli 2016, nachdem er ganz Wichtiges noch erledigt hatte. Er wurde sofort in eine Zelle gesperrt.

Wenige Tage später wurde Pedro Varela nach Stellung einer Kaution von 30.000 Euro, aufgebracht allein von einem jungen Hotel-Portier, der Kunde der Bücherei ist, wieder freigelassen. Das Geld muss diesem treuen Kameraden natürlich zurückgezahlt werden. Anwälte, Richter (und natürlich die Staatsanwaltschaft) waren sehr überrascht darüber, dass eine Kaution in dieser Höhe so schnell aufgebracht werden konnte.

Eine gerichtliche Verhandlung wird folgen, allerdings ist noch kein Termin bekannt. Von der Staatsanwaltschaft wird Gefängnis ohne Bewährung, ohne Briefkommunikation und Besuchsverbot gefordert.

Es wurden bei der Durchsuchungsaktion 60.000 Euro der LIBRÍA EUROPA beschlagnahmt. Außerdem wurden 15.000 Bücher (neben den privaten Büchern) konfisziert. Die Buchhandlung ist somit bis auf Weiteres ruiniert, handlungsunfähig und auf finanzielle Hilfen angewiesen. Es wurden 4 Computer (3 Mac-Rechner und ein PC) beschlagnahmt.

Es gibt für diese neuerliche Attacke gegen diesen charakterlichen Edelmann keinerlei rechtliche Grundlagen. Seit 2011 gibt es in Spanien nicht mehr das sogenannte Holocaust-Leugnungs-Gesetz. Das Ideologie-Schlupfloch der Verfolgungsjustiz aus der Vergangenheit wurde 2011 vom Obersten Gericht Spaniens dicht gemacht. Die Richter entschieden: NS-Verherrlichung ist kein Straftatbestand mehr und kann nicht als Gutheißung des Holocaust herangezogen werden, solange man nicht zu Völkermord aufruft. Selbstverständlich würde kein Nationalsozialist und Revisionist jemals einen Völkermord gutheißen, da derartiges außerhalb jeglicher zivilisatorischen Norm liegt. [1] Strafbar wäre nur, wer zusammen mit der Holo-Bestreitung zum Völkermord an den Juden und öffentlicher Gewalt aufrufen würde. Selbstverständlich ist Derartiges noch in Pedros Buchprogramm oder in seinen sonstigen Publikationen vorgekommen.

Dieser höchste Richterspruch von 2011 machte die Wahrheits-Hasser damals ziemlich nervös. Die jüdischen Organisationen ließen über Staatsanwalt Miguel Angel Aguilar (Barcelona) verkünden, dass dieses Urteil den internationalen Verträgen widerspräche, die Spanien eingegangen sei. Verträge mit wem? Mit der BRD und Israel zur Menschenverfolgung? Der israelische Botschafter in Madrid ließ am 4. Juni 2011 erklären: „Die Entscheidung der Oberrichter behindert die Verfolgung von hassmotivierten Verbrechen.“

Zu vermuten ist, dass die katalonischen Separatisten der Zentralregierung in Madrid zeigen wollten, dass die spanische Rechtshoheit nicht mehr für sie gilt, denn sie bereiten gerade ein neues Referendum zur Abspaltung Kataloniens von Spanien vor. Gleichzeitig hoffen sie auf wohlwollende Unterstützung seitens der EU für ihre Separationspolitik, indem sie sogenannte Holocaust-Leugner geradezu tödlich jagen.

Sie wissen genau, dass die ganze Aktion zu keiner Verurteilung führen kann, aber sie wissen auch, dass mit derartigen Maßnahmen eingeschüchtert wird und Existenzen zerstört werden. Darauf beruht ihre Kalkulation. Die Aufklärungsarbeit der LIBRÍA EUROPA soll mit diesen Maßnahmen beendet, die Ediciones Ojeda auf geraume Zeit verboten und Pedro als zentrale Aufklärungs-Persönlichkeit in Spanien ausgeschaltet werden.

Rechtsstaatlichkeit gibt es also kaum noch irgendwo in Europa, was zweifellos der grausigen und menschenfeindlichen Politik Merkels geschuldet ist. Sie bestimmt in Europa, wo und wer verfolgt wird. Niemand, noch nicht, wagt es, ihr entgegenzutreten. Eine neomarxistische Diktatur, basierend auf der Ideologie der damaligen Sowjetkommissare, wird quasi überall in der Euro-EU vorangetrieben.

Gierig wird europaweit die Vorgehensweise der sogenannten amerikanischen „Think-Tanks“ und ihrer zionistischen Betreiber, die sich der Erfindung der sogenannten „Hate Crimes“ rühmen („Verfolgung von Hass-Delikten“ heißt es bei uns) importiert. Wer immer in Merkels Europa Meinungen außerhalb der vorgeschriebenen politisch-korrekten Verlogenheit öffentlich ausspricht, wird verfolgt.

Derzeit ist Pedros Buchhandlung aufgrund der System-Angriffe nicht in der Lage, die Kunden, die Freunde und Interessenten zu bedienen, wie es vorher der Fall war. Auch können keine Überweisungen getätigt werden, da die alten Bankkonten konfisziert und geschlossen wurden. Ein Wiederaufbau sowie das Weiterführen der Bibliotheksarbeit ist zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, da die finanziellen Mittel, die Zeit und die Bewegungsfreiheit nicht gegeben sind, die Arbeit fortsetzen zu können.

Was den spanischen Humanisten und Aufklärer Pedro Varela bei diesem System so verhasst macht, ist seine edle Charakterhaltung. Damals vor dem Holocaust-Ketzer-Tribunal in Bercelona argumentierte er furchtlos, dass er auch deshalb der NS-Ideologie nahestehe, weil er wisse, dass eben die Holocaust-Anschuldigung gegen Adolf Hitler und gegen den Nationalsozialismus frei erfunden seien. Und selbst wenn es wahr wäre, sagte Pedro Varela, dann müsste das NSDAP-Parteiprogramm außerhalb der Kritik und Verdammnis stehen. Wenn man sich diesem Programm nicht anschließen dürfe, dann dürfe man auch nicht der Christenkirche angehören, die mit der Indianerausrottung wirkliche Holocaust-Verbrechen begangen hatte. Da aber die Evangelien Ausrottungen nicht vorschreiben bzw. nicht dazu anhalten, gelte das Christentum nach wie vor als Gotteskirche. Und die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe er keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen. „Noch dazu“, fügte er an, „wo die Hitler angelasteten Verbrechen nichts als ekelerregende Greuellügen sind.“

Es gibt eine neue Bankverbindung, Spenden für die Rechtsverteidigung und zur Wiederaufnahme der Verlagsarbeit. Jede Spende hilft. Hier die Kontendaten:

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Pedro Varela
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IBAN : ES52 0073 0100 56 0408716879

1) „In seiner Niederschrift für Hitler vom Mai 1940 findet sich die Überlegung, daß ‘die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich’ abzulehnen sei. Hitler vermerkt dazu am Rand: ‚Sehr richtig‘.“ (Y. Bauer, Freikauf von Juden, Jüdischer Verlag, Frankfurt 1996, S. 95.)

Quelle: National Journal

Zur Person:

Pedro Varela Geiss ist Buchhändler, Autor und Historiker. Bekannt wurde er auch als ein spanischer Revisionist.

Pedro Varela wird durch die spanische Justiz wegen des Verkaufes von politisch nicht korrekten Büchern verfolgt (Bezweiflung der Authentizität des Tagebuchs von Anne Frank) und wurde mehrfach zu Haftstrafen verurteilt. Seine Buchhandlung Europa in Barcelona wurde mehrfach mit politischer Motivation verwüstet.

Zuletzt verbüßte Varela vom 13. Dezember 2010 bis zum 8. März 2012 eine Haftstrafe in einem Gefängnis in der Nähe Barcelonas. Aufgrund des Protestes seiner Unterstützer wurde nach monatelangem Hinhalten die Entlassung aus dem Gefängnis vom Oktober 2012 auf den 8. März 2012 vorgezogen. Das Weltnetztagebuch, das Varelas Freilassung forderte, wird am 20. April 2012 vom Netz genommen werden.

Varela wurde 1978 Vorsitzender der CEDADE.

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Ubasser

10 Antworten zu “Wie in Europa gegen nicht-korrekt Politische vorgegangen wird

  1. Wahr-Sager 8. September 2016 um 20:37

    Auch im österreichischen Raum wird wieder Jagd auf einen „Holocaustleugner“ gemacht: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Verurteilter-Holocaust-Leugner-verschickte-erneut-einschlaegige-Briefe;art69,2338860

    Der französische Nationalist Hervé Ryssen soll wegen „Antisemitismus“ für ein Jahr in den Knast: http://actuj.com/2016-09/france/4023-antisemitisme-sur-les-reseaux-sociaux-herve-ryssen-condamne-a-un-an-de-prison-ferme

    Hier ein deutschsprachiges Interview mit dem Autor: http://www.counter-currents.com/2011/08/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

    • Enrico, P a u s e r 8. September 2016 um 21:15

      …den Hollo zu leugnen, bedeutet ja auch, die GEHschichte NICHT begriffen zu haben 😦
      Wie sieht es mit den MILLIONEN Brand-BOMBENofern innerhalb Deutschlands aus, welche durch die ALLIIERTEN niedergemetzelt wurden???? oder noch zb. an den Elbwiesen per Flugzeug mit MGbeschuss, niedergemäht wurden???
      WAS IST MIT DEN RHEINWIESENLAGERN………………warum kneifen die Alliierten und deren BRDvasallen??????
      …ach ScheiSSe, ich habe diesen ganzen Mist einfach nur noch satt—entweder es geht ein gewaltiger Ruck durchs „deutsche Volk“ oder wir sind bald Geschichte 😦

      Heil Hitler

  2. GvB 5. September 2016 um 22:53

    Interressant. zeigt es doch das ein gewisses Programm, überall durchgezogen wird.
    Auf der EU-Schiene..
    Hooton, Lerner-Spectre, usw. usw. lassen grüßen!

    Bücherverbennung kommt als nächstes..
    Siehe Fahrenheit 451

    • Es sind ausschließlich verheimlichte Juden, welche die staatlich-kirchliche verheimlichte Einschleusung von Millionen von weiteren fremdrassigen Juden und von Millionen fremdrassigen Militärs in Zivil unter jüdischer Steuerung unterstützen 15. September 2016 um 21:36

      Wahrheitsbücher-Unterdrückung kommt nicht als nächstes, sondern ist Tatsache, seit 71 Jahren schon in der BRD, und zwar in gigantischem Ausmaß, aber heimlich, still und leise.

  3. Ostfront 5. September 2016 um 18:17

    Wie in Europa gegen nicht-korrekt Politische vorgegangen wird?

    Arthur Trebitsch (Bücher, Hörbücher) war der erste Autor, der die geheimen jüdischen Terror-, Folter- und Tötungsmaßnahmen wider seine verhaßten Gegner in Buchform veröffentlichte. In „Deutscher Geist oder Judentum“ schreibt Trebitsch 1921 folgendes:

    Die Stadien des geheimen Kampfes der „Weisen von Zion“ wider einen verhaßten Gegner sind etwa folgende:

    Totschweigen.
    Wirtschaftlich Zu-Grunde-richten.
    Ehrabschneiden.
    Töten.
    Für-irrsinnig-Erklären.
    Diskreditieren mit allen Mitteln der Verleumdung, des Schwindels und der Irreführung.
    Endlich, wenn dies alles nichts mehr nützt, durch Abkommandierte im feindlichen Lager die Sache des Gegners lobpreisend zur „eigenen“ machen, um in entscheidenden Punkten die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.

    Außer Arthur Trebitsch war uns bislang nur Dr. Hamer bekannt („Einer gegen Alle“, Amici Di Dirk Verlag, 2005, ISBN 849612715X), der bis zur 7. Stufe überlebte, und über diese staatlich sanktionierten und gedeckten jüdischen Volksmörder ausführlichst in Buchform berichtete.
    Zwar wird im Grunde mit allen bundesdeutschen Aufrechten, Ehrlichen, Geradlinigen, Revisionisten, Freiheitskämpfern usw. usf. nach diesen 7 Punkten verfahren, aber nur wenige stehen diese Mißhandlungen durch und finden dann noch die Kraft, der Nachwelt über ihre Folterungen zu berichten. Hans Kaufmann ist nun der dritte uns bekannte Autor, der bis zur 7. Stufe überlebte. Was sein Martyrium für unsere Leser besonders wertvoll macht, sind die Schilderungen von insgesamt 13 Foltermaßnahmen (in der Hauptsache Mikrowellen, Laser, Ultraschall, radioaktive Strahlung) mitsamt den von ihm über Jahre hinweg entdeckten Schutzmaßnahmen (wie Kupfer, Aluminium, Glas, Radiowellen u.a.).

    Nachfolgend nun einige Textauszüge aus seinem Buch.

    Das Vorwort:

    Dies ist der Bericht eines Leihkaninchens. Eines von vielen Hunderten BRD-Bürgern (manche behaupten, es seien Tausende), die eine perfide Regierung dem israelischen Geheimdienst als Versuchskaninchen für die Entwicklung von Tesla-Geheimwaffen zur Verfügung stellte.
    Es dauerte ein Vierteljahrhundert bis dieser unglaubliche Sachverhalt herausgefunden und bestätigt war. Ein Vierteljahrhundert permanenter Folter und Schikanen, mit denen die Israelis ihre Geheimwaffen-Menschenversuche tarnten, so als sei das Mißhandeln des politischen Gegners ihr eigentlicher Beweggrund und Endzweck. Freilich hätte die bundesdeutsche Polizei auch gegen das Mißhandeln vorgehen müssen, doch ihre von Juden und Freimaurern ausgegebenen Weisungen untersagten es. Damit war die Bahn frei für die israelischen Menschenversuche. Gleichzeitig konnten die Juden so ihrem Haß auf deutsche „Antisemiten“ Luft machen und – dies eine nicht zu unterschätzende Findigkeit – die eigene Bevölkerung, also Papa, Mama, Sohn und Tochter im Gebrauch der Tesla-Waffen ausbilden – das wurde vom Autor zweifelsfrei beobachtet.

    Das in den siebziger Jahren begonnene Buch befaßt sich zunächst hauptsächlich mit dem Foltergeschehen. Der Gefolterte rätselt über den zeitlichen und geldlichen Aufwand und glaubt, die haßerfüllte Behandlung werde ihm seiner jüdischen Herkunft und Taufe wegen zuteil.
    Das Werk war nahezu fertiggestellt, als aus dem Ausland der erste Hinweis eintraf, es gebe weitere Opfer der gleichen israelischen Praktiken. Zur gleichen Zeit wiesen etliche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen auf geheimnisvolle Erfindungen und Entdeckungen des Physikers Nikola Tesla hin sowie auf die Tatsache, daß die Israelis dabei sind, sich diese Entdeckungen als Geheimwaffen zu eigen zu machen.

    Damit war das Rätsel des ärgsten je begangenen Verrats eines Staatswesens an politischen Oppositionellen gelöst, die Heuchelei seiner Menschenrechtsbeteuerungen offenbart.
    Die geschilderten, zum Teil unglaublichen Vorfälle wurden wahrheitsgemäß aufgezeichnet. Mit ganz wenigen Ausnahmen wurden die echten Personen- und Ortsnamen in der Überzeugung aufgeführt, daß die Abscheulichkeit der Vorkommnisse irgendwelche mir oder anderen durch das Nennen der Namen entstehende Ungelegenheiten weit in den Schatten stellt. Nichts in diesem Buch ist erfunden oder übertrieben.

    Das Wort haben jetzt das deutsche und das Weltgewissen, sofern es eines von beiden noch gibt.

    Hans Kaufmann
    München, im März 1985

    Seite 28:
    In diesem Haus hatte meine freiberufliche Laufbahn beginnen sollen. Stattdessen begann hier die lange Reihe der unmenschlichen Schikanen durch das Weltjudentum, geduldet und unterstützt nicht nur durch die jeweiligen Hausbesitzer – sie zogen entweder mit oder man zwang sie, die Verantwortung für das Haus zu delegieren – sondern auch durch die bundesdeutschen Behörden.

    Seite 29:
    Auch wußte ich noch nicht, daß dieser Polizeischlendrian in Sachen Mossad vom Bundesinnenministerium nicht nur gebilligt wurde, es existiert gar eine ausdrückliche Weisung an die Polizei, sich in Mossad-„Operationen“ in der BRD nicht einzumischen. Andererseits wurde derart ausdauernd von der angeblich herrschenden „Rechtsstaatlichkeit“ fabuliert, daß es bis in die Mitte der siebziger Jahre dauerte, bis mein naiver Glaube, ich brauche nur Geduld zu haben, denn die gerechte Sache müsse letzten Endes siegen, erschüttert wurde.

    Seite 43:
    Daß die Teufelsbündler bei einem meiner Hausbesitzer einmal keine offene Tür gefunden hätten – einen solchen Fall hat es in all den Jahren nicht gegeben.

    Seite 46:
    Mit den jüdischen und den amerikanischen schwarzen Listen dürfte es sich verhalten wie mit dem jüdischen und dem amerikanischen Geheimdienst – jedwede Unterscheidung ist allein namentlich. […] Was der frohgemute Wandersmann freilich nicht ahnen konnte, war, daß er zu einem der grausamsten Schicksale unterwegs war, die einem Menschen in der Neuzeit beschieden worden sind. Denn unter den wegblickenden Augen und weghörenden Ohren unzähliger Mitbürger wird er von Juden und Amerikanern mitten in einer bundesdeutschen Großstadt jahrelang gefoltert werden.

    Seite 51:
    Die Herren Polizisten waren beauftragt, mir folgendes auszurichten: Die Störungen, über die ich mich so aufrege, sagten sie, seien möglicherweise überhaupt keine Störungen sondern Wahnvorstellungen einer kranken Psyche. Dabei würden sie natürlich nicht behaupten, daß ich tatsächlich an einer Geistesstörung leide, es käme der Polizei bei der Bearbeitung meiner Beschwerde aber äußerst gelegen, wenn ich ein psychiatrisches Attest vorlegen könnte, des Inhalts, daß ich nicht geistesgestört bin. Hier wurde erstmals die israelische Strategie sichtbar, mich als schizophren abzustempeln. Gelingt das – und den politischen Polizeien der Welt ist die Aufgabenstellung weiß Gott geläufig – so wird man meine Hilferufe ignorieren, meine Beschwerden unbeantwortet lassen, Leuten, die sich für mich einsetzen, den Psychobefund vor die Nase halten und sie so entmutigen.

    Seite 55:
    Roberto Quintanilla wurde von Gerda-Maria Meyn alias Prinzessin von Schoenaich Carolath im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes C.I.A. (Central Intelligence Agency) ermordet, und die bundesdeutsche Polizei mußte die wahre Mörderin aus politischen Rücksichten decken, wie sie das mir angetane Unrecht aus politischen Rücksichten decken und vertuschen muß. […] Ein Nachwuchspolitiker der SPD (immerhin die regierungsverantwortliche Partei, die es ja wissen muß) bestätigte mir in jenen Tagen (und mit diesen Worten:) „daß es sich bei dem amerikanischen und dem israelischen Geheimdienst praktisch um ein und dieselbe Firma handelt“.

    Seite 67:
    Als zu Beginn des Jahres 1979 ein seltsamer Störsender in meinem Radio zu kreischen begann, Warnlämpchen von elektrischen Geräten aufleuchteten, ohne daß diese eingeschaltet gewesen wären, und ich gleichzeitig noch nie dagewesene Schwächeanfälle und Schweißausbrüche erlebte, da war klar, was das für den in seiner Asbesthütte Eingeigelten bedeutete: Strahlenbeschuß! Und weil mir‘s keiner glauben wollte, reiste ich unvermittelt mitsamt einer gerade einverleibten Strahlendosis nach Düsseldorf und ließ mich im Strahlenschutzamt messen, und siehe da, ich war radioaktiv.

    Seite 101:
    Bereits damals hätte ich erkennen können, was ich sechs Jahre später aus bitterer Erfahrung erkennen mußte: daß die Israelis mit der Deutschen Bundespost umspringen, als hätte Tel Aviv sie gepachtet.

    Seite 109:
    Von den wenigen, die vorgeblich eine Veränderung befürworten, ist nur ein ganz kleiner Prozentsatz echt – die anderen stellen Meinungen zur Schau, die ihrer Lebensart zuwiderlaufen, Scheinansichten, die einmal echt gewesen sein mögen, doch längst der Gewöhnung ans Genußleben Platz gemacht haben, dieweil Gepflogenheit und Trägheit sie weiterhin Ansichten vertreten läßt, die längst beiseitegelegt wurden, beziehungsweise vorgebracht werden weil sie zum Welt- oder Berufsbild ihrer Verfechter gehören.

    Seite 114:
    Auf der Polizei-Hauptwache beginne ich, dem für Körperverletzung zuständigen Beamten auf Zimmer 209 den Vorfall zu schildern. Der macht gewissenhaft Notizen, doch als ich den israelischen Geheimdienst erwähne, läßt er den Bleistift wie eine heiße Kartoffel fallen. „Sagten Sie ‚israelischer Geheimdienst‘?“ Und auf mein erstauntes „Ja“ fährt er fort „dann bin ich nicht zuständig. Melden Sie sich beim Kommissariat 14.“ Damit wendet er sich von mir ab und ist nicht mehr zu sprechen. Für diesen Wachthabenden hatte mit den Wörtchen ‚israelischer Geheimdienst‘ die bundesdeutsche Polizei aufgehört, die bürgerliche Schutzbehörde zu sein. Der israelische Generalbefehlshaber war auf den Plan getreten, und alles, was hier nur deutsch war, hatte zu kuschen und zu gehorchen. Und wäre ich auch halbtot geschlagen worden – für diesen Wachthabenden war der Fall gelaufen, er war nicht zuständig. Zuständig für alles, was mit ‚befreundeten Geheimdiensten‘ zusammenhängt, ist die politische Polizei – eine völlig andere Firma, von der ich nach jahrelanger Erfahrung weiß, daß sie zuerst, zuletzt und immerdar für den ‚befreundeten Geheimdienst‘ da ist.

    Seite 142:
    Im Jahre 1979 sah es eine Zeitlang so aus, als ob ein mutiger Bundestagsabgeordneter die Sache ans Licht der Öffentlichkeit bringen würde. Wie so oft, waren etliche durch die Mossad-Methoden angewiderte Leute auf meiner Seite, doch die Proteste zerrannen, und die Sabotage nahm ungehindert ihren Fortgang. Dies also war die eine Hauptmaßnahme der Drahtzieher zu jener Zeit. Die zweite Hauptmaßnahme war eine nicht weniger arrogante neue Serie von Strahlenangriffen aus der Nachbarschaft meiner Hütte. Auch diese stille ländliche Gegend war von den Israelis, ihrem Geld und ihrer Anmaßung infiltriert, die Bewohner korrumpiert worden.

    Seite 147:
    Eigentlich hätte ich darauf gefaßt sein müssen, daß die Juden versuchen würden, dieses Hindernis aus dem Weg zu räumen, ja ich hätte sogar die Art und Weise voraussehen müssen, wie sie es anstellen würden, doch daß eine so treue Seele wie Frau Stuckert je korrumpiert werden könnte, zog ich einfach nicht in Betracht. Es scheint, die Korrumpierbarkeitsfrage ist der entscheidendste Aspekt unseres Kampfes gegen die Erfinder der Bestechung – die Juden.

    Seite 151:
    Dies also war eine der vereinzelten Repräsentantinnen nationalistischer Denkungsart in der Düsseldorfer Gegend, die sich noch obendrein als unecht herausstellte. Ein zweiter war der bereits erwähnte Ingenieur Peter Vorwerk. Nachdem ich diese beiden als Spitzel entlarvt hatte, war ich jahrelang mit einem dritten derartigen Repräsentanten – nennen wir ihn Müller – befreundet, bis ich feststellen mußte, daß auch dieser ein Verfassungsschutz-Schützling war. Dann schmeichelte sich eine sage und schreibe achtzigjährige Repräsentantin bei mir ein, die mir monatelang eine Information hier – einen Anhaltspunkt dort abluchste, bis – – – ja bis ich herausfand, daß auch die Achtzigjährige ihre Pension vom Verfassungsschutz aufbessern ließ. Düsseldorfs nationalistische Szene – ein ziemlich hoffnungsloser Fall.

    Seite 153:
    Die wichtigste, in der englischen Version noch nicht enthaltene Neuerkenntnis ist die Tatsache, daß Hunderte, wenn nicht gar Tausende nationalgesinnte Deutsche von den Israelis gleichermaßen gequält und zu Geheimwaffen- und Menschenversuchen mißbraucht werden. Eine an dieser Manuskriptstelle ursprünglich aufgeworfene Frage nach Sinn und Motiv a) des mich rings umgebenden Verrats, und b) der zuvor völlig unverständlichen Riesengeldverschwendung um mich herum, ist damit aufgeklärt: Es handelt sich um Rüstungsgelder, bekanntlich die ausgiebigst fließende Geldquelle der Welt, und der Verrat wird mit eben diesen Geldern von Verfassungsschutz, Juden und Freimaurern zwecks Wahrung des Menschenmißbrauchsgeheimnisses gedeichselt.

    Seite 165:
    Man bedenke: In der freiheitlichsten Demokratie, die es je gab, ist die deutsche Regierung außerstande, unerlaubte Eingriffe (wohlgemerkt: nicht militärische Schutzmaßnahmen, sondern unerlaubte Eingriffe!) seitens der Israelis in deutsche Telefonanschlüsse zu verhindern!

    Seite 172:
    Unter der Überschrift „Geheimpakt Mossad-CIA“ berichtete die Washingtoner Zeitschrift „Spotlight“ am 27. Juli 1981, die CIA habe dem Mossad für das Territorium der USA eine allgemeine, also über israelische Belange hinausgehende Telefonabhörermächtigung erteilt. Man geht kaum fehl in der Annahme, daß eine solche „Ermächtigung“ auch für das Territorium der BRD existiert.

    Seite 174:
    Es kamen über diese Distanz dreierlei Foltermethoden zum Einsatz: Gehirnwellenmanipulation, HF-Elektronik und diverse Strahlsysteme. Ich bin dankbar, daß das Schicksal mir die Kraft gab, diesem Arsenal von Terrorwaffen die Stirn zu bieten, daß es mir als technischem Laien gegeben war, die Art und Weise ihres Funktionierens zu begreifen, und in den meisten Fällen Gegenmaßnahmen zu finden.

    Seiten 176-203, die jüdischen Foltermethoden mit Schutzmaßnahmen:
    Plage Nr. 1 – Tele-Encephalographie
    Plage Nr. 2 – Wachwellenbehandlung
    Plage Nr. 3 – Der Tiefschlaf-Riegel
    Plage Nr. 4 – Der Ohrenknatsch
    Plage Nr. 5 – Der Repetier-Rülpser
    Plage Nr. 6 – Davids langer Finger
    Plage Nr. 7 – Ultraschall
    Plage Nr. 8 – Der Stubenknall
    Plage Nr. 9 – Audiovisuelle Überwachung
    Plage Nr. 10 – Entfesselte Elektronen
    Plage Nr. 11 – Der Myokard-Hammer
    Plage Nr. 12 – Die Denkdrossel
    Plage Nr. 13 – Die elektronische Eiskaltdusche

    Seite 198:
    Angesichts der jüdischen Beherrschung des BRD-Büchermarktes findet sich kein Verleger für die deutsche Fassung. Aus dem gleichen Grund beschloß ich zu Beginn des Jahres 1985, das vervielfältigte deutsche Manuskript im Eigenverlag herauszugeben.

    Seite 228:
    Machen wir hier einen Abstecher, um über die lückenlose Überwachung zu berichten, wie die Juden einen auch nicht einen Augenblick, auf keiner Bahnreise und auf keiner Autofahrt aus den Augen lassen. Den Lesern, die jetzt wieder an Verfolgungswahn denken – und das ist gewiß naheliegend – sei gesagt, daß andere Versuchskaninchen dasselbe berichten. Einer – Dipl.-Ing. Willy Hammon – machte mit seinem Auto eine mehrwöchige Fahrt, die ihn unter anderem nach Frankreich führte, und er schickte mir Postkarten von unterwegs: „auch hier wird bestrahlt“. Einmal traf ich mich mit Hammon, wir machten eine längere Fahrt durch Bayern mit seinem Wagen und als wir unterwegs in einer Gastwirtschaft einkehrten und zu Mittag aßen, brachen die Mossadniks seinen Wagen auf und klauten daraus vertrauliche Papiere. Danebenliegende Wertsachen wurden nicht angerührt. Die elektronische Verriegelung des Wagens wurde ab- und nach dem Einbruch wieder angestellt.

    Soweit das Buch von Hans Kaufmann.

    Abschließend einige Kommentare der Unglaublichkeiten-Redaktion:

    Um das Buch zu verstehen, sollten die „Protokolle der Weisen von Zion“ geläufig sein, sonst erscheint es unglaubwürdig. Ferner die Bücher von Arthur Trebitsch insbesondere „Die Geschichte meines Verfolgungswahnes“, sowie „Einer gegen Alle“ von Dr. Hamer. Ergebnis: Die Vorgehensweise des Judentums ist seit über 100 Jahren – im Grunde seit über 3000 Jahren – immer die gleiche.

    Neuschwabenland-Archiv
    http://nsl-archive.tv/indexnsl.html

    Was Hans Kaufmann nicht hinreichend berücksichtigt ist die militärische Situation in der BRD: Wir sind nach wie vor von Feindtruppen besetzt, und deren langfristiges Ziel ist die Ausrottung des deutschen Volkes. Ein staatliches Aufbegehren gegen die jüdische Vergewaltigung hätte die sofortige atomare Auslöschung der BRD zur Folge. Siehe hierzu auch die „Protokolle der Weisen von Zion“, neuntes Protokoll.
    Hans Kaufmann schreibt mehrfach, Nikola Tesla sei Jude gewesen. Dem können wir uns nicht anschließen, weil a) uns darüber nichts bekannt ist und b) dieser geniale Mann kein Jude gewesen sein kann, weil solche Entdeckungen von einer Gegenrasse nicht hervorgebracht werden können.
    Der Autor ist – aus seiner Sicht auch nicht anders zu erwarten – noch im alten Denkmuster verfangen, wenn es um die angebliche Geschichte der Juden geht. Die Entdeckungen von Gabowitsch und Kammeier (PDF) könnten seine Sicht grundlegen verändern.
    Der riesige Aufwand für seine Folterungen ist schier unglaublich, und auch wir fragen uns, warum der Mossad gerade ihn auserwählt hat, wo er sich doch bis Anfang der 70er Jahre niemals öffentlich für oder gegen das Judentum ausgesprochen hat? Die Antwort lautet, und wird vom Autor selbst vage vermutet: Sein jüdischer Schwager. Der hat ihn beim Erbe des Vaters in Israel übers Ohr gehauen. Um mit diesem Familienverrat besser leben zu können und um ihn vor seinem Rabbi zu rechtfertigen, verleumdet er ihn als z.B. „äußerst gefährlichen Antisemiten“ beim Mossad. Daß sich der Schwager durch diesen Verrat auch materielle Vorteile verschaffte, kennen wir aus DDR-Zeiten.
    Interessanterweise waren sowohl Arthur Trebitsch als auch Hans Kaufmann jüdischer Abstammung. Diese beiden Idealisten oder „Arier jüdischer Abstammung“ (die es aufgrund der Mendelschen Gesetze ebenso gibt wie „jüdische Arier“), scheinen für die Gegenrasse gefährlicher zu sein als 80 Millionen bundesdeutsche Materialisten. Daher auch der immense Aufwand für ihre Verfolgung.
    Soweit die kriminellen Zusammenhänge zwischen Verfassungsschutz=Mossad=CIA, alles dieselbe Firma. Damit sind wir in der Gegenwart gelandet: Nun wissen wir auch wer die „Terror-Zelle Zwickau“ gegründet und vernichtet hat.
    Es sollte sich niemand etwas vormachen: So wie Hans Kaufmann, und auch die palästinensischen Frauen und Kinder, wird die Gegenrasse sämtliche Völker und Rassen dieser Erde foltern und töten – sobald sie die äußere Macht ergriffen hat, also ein Großteil der Bevölkerung gechippt ist. Alles Winseln, Betteln, Bücken und Kriechen wird die sadistischen Tötungen allenthalben beschleunigen.
    Wer Hans Kaufmann kannte, womöglich etwas über seinen Verbleib berichten kann oder Bilder von ihm besitzt, möge sich bitte bei uns melden.

    Hinweis: Alle externen Verweise Stand 21.12.2011.

    Unglaublichkeiten.com-Website Copie

    Hans Kaufmann

    Kein Menschenrecht für Leihkaninchen

    (1985, 268 Seiten, Eigenverlag)

    Weil Hunde, Ratten und Kaninchen fast so wie der Mensch auf chemische Stoffe reagieren, werden Millionen dieser Lebewesen alljährlich von profithungrigen Klinikern in Tierversuchen verschlissen. Doch die Wissenschaft dringt neuerdingsauf Gebiete ausgesprochen menschlicher Gedanken, Reak-tionen und Assoziationen vor, Gebiete, auf denen mit Tierversuchen wenig anzufangen ist. Bei der Erforschung der strategischen Einsatzmöglichkeit von Mikrowellen zum Beispiel,ihrem Einfluß auf kämpfende Truppen (wenngleich es eine erste praktische Verwendung bei der Entebbe-Geiselbefreiungbereits gegeben hat, wird die Waffe weiter erprobt und vervollkommnet) ist der intelligenteste Schimpanse, Pudel oder Delphin zu nichts nutze. Der Mensch selbst muß her, und neuerdings berichten Veröffentlichungen, wie die Großmächte(Russen, Amerikaner und Briten) in Ermangelung von Freiwilligen an ihren eigenen nichtsahnenden Bürgern Menschenversuche durchführen.Der Geistesblitz, fremde Staatsbürger zu Menschenversuchszwecken zu mißbrauchen, blieb der Gernegroßmacht Israel vorbehalten. Ausgehend von der Überlegung, daß insbesondere bei psycho-technischen Forschungsprojekten die Versuchsmenschen heutzutage weder in Leboratorien untersucht, noch auf Operationstischen festgeschnallt zu werden brauchen – moderne Apparaturen ermöglichen klinisch einwandfreie Messungen und Beobachtungen auch aus der Entfernung – mieteten sich israelische Wissenschaftler und Geheimdienstler in der nachbarlichen Umgebung von Hunderten deutscher Staatsbürger ein. Bei den Opfern handeltes sich durchwegs um sogenannte Dissidenten, also politisch Mißliebige, die den israelischen Versuchemachern als eine Art von Wiedergutmachung überlassen wurden. Als einer dieser Vogelfreien beschreibt der Autor den bislang über zwei Jahrzehnte währenden Leidensweg.Möglich, daß Folterungen ursprünglich nicht eingeplant waren.Doch die Bonner Wiedergutmacher hätten bedenken müssen,daß Folterungen nicht ausbleiben, wenn antizionistische Deutsche den Juden zu Versuchszwecken überantwortet werden.Fluch der bösen Tat: Die Behörden wurden angewiesen, die bald einsetzenden Klagen über Folterungen nicht ernst zunehmen. Es entstand das Paradoxon, daß die lauthalsesten Menschenrechtsbeteuerer sich als mit die schlimmsten Menschenrechtsverächter entpuppten. Denn das Wüten der amtlich zugelassenen Versuchemacher ist schier unbeschreiblich und es verschlimmert sich in dem Maße, wie sie erkennen müssen, daß ihr einst so geheimes Versuchsprojekt amauffliegen ist.

    zu finden hier: scribd
    https://de.scribd.com/doc/125539044/Strahlenfolter-Hans-Kaufmann-Kein-Menschenrecht-fur-Leihkaninchen

    und hier: archive.org
    https://archive.org/details/KeinMenschenrechtFuerLeihkaninchen

    • Tobi 6. September 2016 um 10:50

      Das Geschriebene hört sich tatsächlich nach einer kranken und gestörten Persönlichkeit an.

      • Ostfront 18. September 2016 um 22:05

        Das Geschriebene hört sich tatsächlich nach einer kranken und gestörten Persönlichkeit an?

        Tatsächlich?. . . .dann lesen Sie mal folgendes:

        Das Judentum in der Medizin
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/15/dackel-und-deutsche/#comment-28018

        23031253 Morde an Nichtjuden in der BRD seit Oktober 1981, d.h. ca. 2.000
        pro Tag, vollstreckt durch die Schulmediziner mit Gift

        Chemo, Morphium und Bestrahlung, weil der Oberrabbi(siehe Rabbinerbriefe) der Welt die GNM verbietet, selber aber für seine Glaubensgenossen nutzt!

        Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Köln 41 22. Juni 1986

        Herrn Oberrabbi
        Dr. med. Menachem Mendel Schneerson
        770 Eastern Parkway Brooklyn
        New York 11213

        Sehr geehrter Herr Oberrabbi!

        Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi Denoun gesagt hat.Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt aller Freimaurerlogen, die ja alle „amTempel Zions“ arbeiten. Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch.Deshalb ist mein Brief bei Ihnen an der richtigen Adresse.So sehr ich mich gefreut habe, daß Sie mein deutsches Buch „Krebs, Krankheit der Seele,Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres Organismus“ gelesen und offensichtlich verstanden haben und bereits Order gegeben haben, es auf Ihre jüdischen Patientenanzuwenden, so sehr enttäuscht bin ich darüber,daß Sie offenbar immer noch nicht an Ihre Logen Order gegeben haben, d. Boykott der EISERNEN REGEL DES KREBS bezüglichder Nichtjuden aufzuheben.Bitte sagen Sie mir nur nicht: „Wir waren es nicht!“, denn ich weiß über alles bestensBescheid. Ihre Freimaurerlogen haben seit 5 Jahren das grausigste Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen durch den Boykott der Entdeckung der EISERNENREGEL DES KREBS. Für Hunderte von Millionen ärmster Menschen bedeutete das einenqualvollen Tod. Die Freimaurerlogen und Israel, in dessen Diensten alle diese Freimaurerlogen „am Tempel“ Zions“ arbeiten, haben die Verantwortung und die Kollektivschuld für dieses schlimmste Verbrechen der gesamten Mensch- heitsgeschichte zu übernehmen. Meine Frau gehört auch zu den Opfern dieses Boykott-Terrors. Meine Familie und ich werden seit Jahren systematisch terrorisiert.Vier Mal hat man einen Attentatsversuch auf mich gemacht.Verehrter Herr Oberrabbi, Sie sind der bestinformierte Mensch der Welt, glaube ich.

        Sie wissen auch genau, daß jedes Wort genau stimmt, was ich Ihnen geschrieben habe. Der Tempel Zions, an dem Ihre Logenbrüder arbeiten, ist seit 5 Jahren zum Auschwitz Israels geworden, in das sich Israel selbst hineinmanövriert hat. Das Ausmaß des Verbrechens übersteigt überhaupt die Vorstellungskraft eines menschlichen Gehirns, meine ich. Selbst wenn die Logen- brüder nach der „doppelten Moral“ des Talmud arbeiten, hätte ich mir niemals früher vorstellen können, daß Menschen zu einem Verbrechen dieses furchtbaren Ausmaßes fähig sein könnten. Herr Oberrabbi, was immer Sie auch zugeben oder nicht zugeben mögen, darüber mag die Geschichte entscheiden. Das Verbrechen wächst mit jedem Tag. Nach diesem Brief bleibt Ihnen keine Chance mehr zu schweigen,denn der Brief wird nie mehr aus der Welt verschwinden.Ich bitte Sie für meine Patienten: geben Sie endlich Order an Ihre Logen, den Boykott gegen d. Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs bedingungslos aufzuheben. Jeder Rabbi Schön und Rabbi Seligmann von Koblenz bis New York wird Ihre Order befolgen, zumal Sie als Mediziner sich davon überzeugt haben, daß die EISERNE REGEL DES KREBS den wahren Sachverhalt des Krebs- geschehens wiedergibt. Täglich kommen Rabbis und Logenmeister oder deren Abgesandte zu mir, um über irgendwelche Bedingungen zuverhandeln, unter denen der Boykott aufgehoben werden könnte. Aber es darf doch keine Bedingungen dafür geben, daß Menschen weiter zu Tode gequält werden! Verehrter Herr Oberrabbi, wenn der Zionismus erkauft werden muß mit dem schlimmsten Verbrechen dieser Menschheitsgeschichte, dann ist er eine Schande für die gesamte Menschheit.
        Werfen Sie Ihren Talmud mit der doppelten Moral weg, er hat sich nicht bewährt. Ich bitte Sie für meine sterbenden Patienten auf den Knien: Haben Sie menschliches Mitleid mit der Qual unserer Patienten, Juden wie Nichtjuden! Nur dieses Mitleid kann das grausige Verbrechen mildern.Bitte, geben Sie sofort Order, den Boykott aufzuheben und die sterbenden Patienten retten zu lassen !

        In der Hoffnung, daß sie sich Ihrer Verantwortung und aller Konsequenzen bewußt sind und in dieser Verantwortung nunmehr die richtige Entscheidung treffen werden, grüße ich Sie mit vorzüglicher Hochachtung!

        Dr. med. Ryke Geerd Hamer

        Die sog. Rabbinerbriefe
        hier zu finden:
        http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2015/08/23031253-Morde-an-Nichtjuden-in-der-BRD-seit-Oktober-1981.pdf
        und hier zu finden:
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/warum-impfstoffe-pestizide-und-chemtrails-die-top-3-der-massenvernichtungswaffen-sind/#comment-27350

  4. Pingback: Wie in Europa gegen nicht-korrekt Politische vorgegangen wird — Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen | behindertvertriebentessarzblog

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