Die verbotene Wahrheit. Eine Zusammenfassung.

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8. September 2016 von UBasser


Kommentar: Lesen Sie alles! Verbreiten Sie diesen Text, so oft es geht. Erst wenn das alles verstanden wird, kann man erahnen welche Lüge wir heute leben! Erst dann kann man verstehen, warum hier solch eine Asylanteninvasion statt findet! Erst dann kapiert man, daß diese Asylanten gegen uns eingesetzt werden sollen, in dem ein Rassen- und Glaubenskrieg vom Zaune gebrochen werden soll! Erst dann erkennt man, daß die Bundesregierung auf keinen Fall für das Deutsche Volk handelt. Und man versteht, daß auch die Staatsdiener, wie Polizei oder irgendwelche andere Behörden niemals auf Seiten des Deutschen Volkes steht und stehen wird, solange die Bundesregierung mit ihren Handlangern in den Ländern, Städten und Dörfern, das Sagen haben! Deswegen denke ich, wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten! Ubasser

Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist

Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht ein Kapitel der Geschichte, das seit 1979 Holocaust genannt wird, die öffentliche Berichterstattung mehr als je zuvor. Seit Jahrzehnten vergeht kaum ein Tag ohne rituelle Betroffenheitsbekundungen in Presse, Funk und Fernsehen.

Doch im Schatten der beispiellosen Instrumentalisierung des Holocaust hat sich die als offenkundig geltende Geschichtswahrheit immer weiter von den objektiven historischen Fakten entfernt. Gleichzeitig werden berechtigte Fragen zu den zahllosen Unstimmigkeiten und Widersprüchen durch ein strafrechtlich diktiertes Dogma unterbunden.

Ein gigantisches Holocaust-Mahnmal, das im Herzen Berlins die Fläche von zwei Fußballfeldern einnimmt, wird trotz leerer Kassen und gegen den Willen der Bevölkerung gebaut.

Die 2.751 Betonstelen symbolisieren den verzweifelten Versuch, eine äußerst fragwürdige Darstellung der Ge-schichte zu zementieren und jeglicher rationalen Erörterung zu entziehen. Zweifel an der offiziellen Lesart des Holo-caust werden unter Androhung drakonischer Strafen unter-bunden.

In der Bundesrepublik Deutschland, dem angeblich ,,freiheitlichsten Staat, den es auf deutschem Boden je gab“, werden mehr Menschen wegen Meinungsdelikten strafrechtlich verfolgt als in den letzten Jahren des DDR-Regimes.

Angesichts dieser schändlichen Unterdrückung der Meinungsfreiheit drängt sich folgende Frage auf: Was ist das für eine Wahrheit, die das Licht einer öffentlichen Erörterung scheut und obendrein noch strafrechtlich verordnet ist? Dieser Frage soll hier nachgegangen werden.

Inhaltsübersicht:

1. Greuelpropaganda
2. Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit
3. Die Wannsee-Konferenz
4. Zitate führender NS-Politiker
5. Foto- und Filmdokumente
6. Zeugenaussagen
7. Zeitzeugen in den Medien
8. Geständnisse
9. Wo ist die Tatwaffe?
10. Die gesetzlich verordnete Wahrheit
10.1. Zusammenfassung und Schlußwort
10.2. Weiterführende Literatur

1. Greuelpropaganda

,,Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob
genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab,
verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
(Napoleon)

Greuelpropaganda ist eine psychologische Waffe, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken sowie die öffentliche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken. In Friedenszeiten werden dann meist wieder versöhnlichere Töne angeschlagen.

Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges setzten die Siegermächte ihre Greuelpropaganda gegen das besiegte und völlig zerstörte Deutschland unvermindert fort wohl in der Absicht, von ihren eigenen Kriegsverbrechen (z.B. Vernichtungskrieg durch die systematische
Bombardierung deutscher Städte1, die Vertreibung und Ermordung von Millionen deutscher Zivilisten) abzulenken oder diese Greueltaten gar als moralisch gerechtfertigtes Mittel im Kampf gegen ,,das Böse schlechthin“ erscheinen zu lassen. Die Folgen des alliierten Bombenterrors waren schmerzhaft real. Demgegenüber waren viele Anschuldigungen der Siegermächte so absurd, daß sie heute kein halbwegs intelligenter Mensch ernst nehmen würde. Dennoch wurden u.a. folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und Büchern verbreitet und als erwiesen hingestellt:

  • Massentötungen in Dampf- und Vakuum-Kammern2
  • Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern und Verbrennung der Leichen in Hochöfen3
  • Spurlose Beseitigung von 20.000 Menschen auf einen Schlag mittels Atombomben4
  • Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem Entlausungsmittel5
  • Massengräber, aus denen frisches Blut fontänenartig emporschießt6
  • Elektrisch betriebene Krematorien, versteckt in gigantischen unterirdischen Räumen7
  • Giftgas, das zeitlich verzögert wirkt, damit die Opfer noch selber von der Gaskammer zum Massengrab gehen konnten.An der Grube angelangt, fielen sie unversehens tot um8.

Solche und ähnliche Greuelmärchen waren sogar offizielle Anklagepunkte beim Internationalen Militärtribunal (IMT) in Nürnberg. Als Folge dieses international inszenierten Justizspektakels mutierte absurdeste Kriegspropaganda allmählich zu einer gesetzlich verordneten Wahrheit: Im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepublik Deutschland sind alle Urteile und Entscheidungen des IMT für deutsche Behörden und Gerichte als ,,in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam festgeschrieben“9. Heute gilt die offizielle Darstellung des Holocaust als ,,offenkundig“, und genießt trotz der haarsträubenden Widersprüche vor deutschen Gerichten den gleichen Rang wie Naturgesetze.

Quellen:

1 Eberhard Spetzler, Luftkrieg und Menschlichkeit, Musterschmidt, 1956, sowie Jörg Friedrich, Der Brand.Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945, Propyläen München, 2002

2 IMT Dokument PS-3311; W. Grossmann, Die Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947; Anti-Defamation League of B’nai B’rith, The Holocaust in History, The Record 1979

3 Boris Polevoi, Das Todes-Kombinat von Auschwitz, Prawda, Moskau, 2. Februar 1945

4 US-Ankläger Robert Jackson am 21. Juni 1946 gegenüber Albert Speer: IMT Band XVI, S. 529

5 IMT Dokument 3868 – PS

6 A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel Deutscher Strafprozesse, dtv München, 1978; Hanna Ahrend, Eichmann in Jerusalem, Reclam Leipzig 1990

7 Stefan Szende, Der letzte Jude in Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945; Simon Wiesenthal, Der Neue Weg, 19/20, Wien 1946; The Black Book of Polish Jewry, 1946; M. Tregenza, Belzec Death Camp, The Wiener Library

8 Informations-Bulletin vom 8. Sept. 1942, erstmals veröffentlicht von der polnischen Untergrundbewegung „Armia Krajowa.“; zitiert von Yitzhak Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka, Bloomington 1987 S. 353 ff.

9 Art. 7, Überleitungsvertrag, BGBl., 1955 II, S. 405 ff; in der Zusatzvereinbarung des 2+4 Vertrages von bestätigt

2. Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit

,,Auf deutschem Boden gab es keine Vernichtungslager“
(Simon Wiesenthal10)

Kurz nach Kriegsende wurde die Existenz von Gaskammern in Konzentrationslagern innerhalb des Reichsgebietes, also z. B. in Buchenwald, Bergen-Belsen und insbesondere in Dachau, aufgrund angeblicher Tätergeständnisse und Augenzeugenberichte als erwiesen hingestellt.

Die Berner Tagwacht berichtete in ihrer Ausgabe vom 24. August 1945 in großer Aufmachung, Hitler- Deutschland hätte ,,insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die meisten davon in Dachau“. Bis ca. 1960 galten die Lager innerhalb des damaligen Deutschen Reiches als die wichtigsten Vernichtungslager. Hingegen spielten die Lager in Polen, z.B. Auschwitz, Treblinka und Sobibor, in der damaligen Berichterstattung kaum eine Rolle.

2.1 Keine Vergasungen in Dachau

Die These, in den KZs innerhalb des Deutschen Reiches seien Menschen in Gaskammern getötet (,,vergast“) worden, wurde von offizieller Seite bereits 1960 verworfen, und zwar zuerst von Martin Broszat, dem damaligen Mitarbeiter und späteren langjährigen Direktor des Münchner Instituts für Zeitge-schichte (IfZ). In einem Leserbrief an die Wochenzeitung Die Zeit stellte Broszat lapidar fest:

,,Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt … Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Kon-zentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände …“11

Mit dieser Stellungnahme räumte Broszat ein, daß die 15 Jahre lang offiziell propagierte historische Wahrheit nichts weiter war als die unkritisch nachgeplapperte Greuelpropaganda der Siegermächte. Seitdem befindet sich in der ,,Gaskammer“ von Dachau ein Schild mit folgender Aufschrift in mehreren Sprachen: ,,Gaskammer getarnt als ´Brausebad´ war nicht in Betrieb“

Um allzu großen Schaden für die ,,volkspädagogisch erwünschte Geschichtswahrheit“12 abzuwenden, wurden kurz nach dieser gravierenden Revision der offiziellen Geschichtsschreibung die in Polen befindlichen Lager propagandistisch aufgebaut. Hierzu dienten insbesondere die medienwirksam insze- nierten NS-Prozesse, z.B. der Eichmann-Prozeß in Jerusalem oder die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main.

Bis zum heutigen Tage können etablierte Historiker jedoch nicht erklären, wieso die Zeugenaussagen und Geständnisse zu den Vergasungen in Auschwitz, Treblinka oder Sobibor glaubwürdiger sein sollten als die längst widerlegten Berichte zu den angeblichen Gaskammern im Altreich. Immerhin gelang es den Hütern der offiziell verkündeten Geschichtswahrheit, die immer lauter werdenden Zweifel an der Gaskammerthese zeitweilig zu zerstreuen. Alle weiteren Fragen wurden entweder für tabu erklärt oder an die Lager jenseits des Eisernen Vorhangs verwiesen, die bis 1989 für unabhängige Forscher nicht zugänglich waren.

2.2 Wo sind sie hin?

,,Es gibt Lügen, es gibt verdammte Lügen, und dann gibt es noch die Statistiken“

(Winston Churchill)

Die Frage, wie viele Menschen tatsächlich dem Holocaust zum Opfer fielen, wird häufig als antisemitisch zurückgewiesen. Nicht selten wird in einem Ton moralischer Entrüstung folgende Gegenfrage gestellt: ,,Wenn die sechs Millionen Juden nicht vergast wurden, wo sind sie dann hin?“ Mit diesem Argument wird eine durch nichts belegte Zahl als unverrückbare Konstante in den Raum gestellt. Jeder, der diese Zahl für unrealistisch hält, wird aufgefordert, den Verbleib der vermeintlichen oder tatsächlichen Holocaust-Opfer zu erklären.

Häufig anzutreffende statistische Daten über jüdische Bevölkerungszahlen in einzelnen Ländern sind irre- führend, denn es gab während des Krieges beträchtliche Migrationsbewegungen. Außerdem hat sich die Grenzziehung in Europa nach Kriegsende erheblich verändert, was die Erfassung verschiedener Bevölke-rungsgruppen in einzelnen Ländern zusätzlich erschwert.

So wurde z. B. die Grenze Polens nach 1945 um ca. 200 km nach Westen verschoben; östliche und südliche Teile Polens fielen an die Sowjetunion, die Ostgebiete des Deutschen Reiches fielen an Polen. Gerade im Osten und Süden Polens (Galizien, Bukowina) lebten viele Juden, die aufgrund der veränderten Grenzziehung nach 1945 in der Bevölkerungsstatistik Polens nicht mehr auftauchten.

Der Vergleich der jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg ist daher die einzige objektive Möglichkeit, die wahrscheinliche Zahl der Holocaust-Opfer zu bestimmen.

Die nachfolgende Aufstellung der jüdischen Weltbevölkerung stammt aus zeitnahen Quellen. Die in verschiedenen Publikationen zitierten Zahlen wurden u. a. vom American Jewish Committee (also von einer jüdischen Organisation) übernommen und beziehen sich auf alle Juden, unabhängig davon, ob sie einer Synagoge bzw. jüdischen Gemeinde angehören oder nicht.

Jüdische Bevölkerung weltweit vor dem Zweiten Weltkrieg
The National Council of Churches, USA 1930: 15,3 Millionen
Jewish Encyclopedia, USA 1933: 15,6 Millionen
World Almanach 1939: 15,6 Millionen

Jüdische Bevölkerung weltweit nach dem Zweiten Weltkrieg
World Almanach 1945: 15,19 Millionen
World Almanach 1947: 15,75 Millionen
Erhebungen jüdischer Organisationen weltweit für 1947: 15,6 18,7 Millionen13

Die jüdische Weltbevölkerung blieb also zwischen 1930 und 1947 etwa konstant. Die Zahl der Holocaust- Opfer kann demnach nicht größer gewesen sein als das natürliche Bevölkerungswachstum während dieses Zeitraums. Ein Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946 scheint diesen Befund zu bestätigen. In diesem Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:

,,…Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdi-schen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler ´greifbar´ waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird…“

Diese zeitnahen Quellen sprechen eine eindeutige Sprache. Doch angesichts der unzähligen Halbwahrheiten und Lügen in der offiziellen Darstellung des Holocaust dürfte es nicht sonderlich überraschen, daß auch die statistischen Daten zur jüdischen Weltbevölkerung sukzessive angepaßt wurden, um die behaupteten 5 – 6 Millionen Opfer plausibel erscheinen zu lassen. Eine der auffälligsten Manipulationen ist im World Almanach zu finden. In den Ausgaben der Jahre 1948 bzw. 1955 werden dort folgende Zahlen für die jüdische Bevölkerung genannt:

Der statistische Holocaust zwischen 1948 und 1955:

World Almanach, Ausgabe aus dem Jahr:          1948               1955

Jüdische Bevölkerung in Nordamerika     4.971.261            5.222.000

Jüdische Bevölkerung in Südamerika         226.958                638.030

Jüdische Bevölkerung in Europa              9.372.666              3.424.150

Jüdische Bevölkerung in Asien                     572.930             1.609.520

Jüdische Bevölkerung in Afrika                    542.869               675.500

Jüdische Bevölkerung in Ozeanien                 26.954                 58.250

Jüdische Bevölkerung weltweit:               15.753.638           11.627.450

Die Zahlen für die jüdische Bevölkerung in Europa sind besonders auffällig: Erst 1955, also nachdem die ersten ,,einmaligen und endgültigen“ Wiedergutmachungsgelder an den neu gegründeten Staat Israel überwiesen wurden, verschwanden auf unerklärliche Weise rund sechs Millionen europäische Juden aus den Statistiken zahlreicher Publikationen und Nachschlagewerke.

2.3 Zahlen-Akrobatik à la Auschwitz

,,A Glick hot unz getrofen! Sechs Millionen Juden wurden umgebracht und wir bekommen Geld dafür!“ (Shmuel Dayan, Knesset-Abgeordneter)14

Seit Anfang der 1960er Jahre wird das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau als das größte und wichtigste Vernichtungslager des NS-Regimes bezeichnet. Auschwitz gilt als Symbol für das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Alle Schilderungen zu diesem Themenkomplex gelten als ,,offenkundig“; sie haben vor deutschen Gerichten nicht nur den gleichen Stellenwert wie Naturgesetze, son-dern werden sogar strafrechtlich diktiert.

Angesichts dieser aggressiv propagierten Gewißheit ist es sehr verwunderlich, daß die ,,offenkundigen“ Op-ferzahlen, je nach Quelle und Datum der Nennung, um mehr als das Hundertfache schwanken. Die Welt am Sonntag brachte es sogar fertig, in ein und derselben Ausgabe Zahlen zu nennen, die um 60% voneinander abweichen:

31. 12. 1945: Frz. Komm. zur Untersuchung dt. Kriegsverbrechen  8.000.000

01. 10. 1946: Internationales Militärtribunal, Dokument 3868-PS 3.000.000

08. 01. 1948: Welt im Film, Nachrichtenfilm Nr. 137              300.000

20. 04. 1978: Le Monde                                        5.000.000

20. 04. 1989: Eugen Kogon, Der SS-Staat                       4.500.000

25. 07. 1990: Hamburger Abendblatt                         2.000.000

27. 09. 1993: Die Welt                                      800.000

01. 05. 1994: Foc                                           700.000

17. 08. 1994: Internationaler Suchdienst Arolsen, IKRK*       68.864

31. 12. 1994: Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz 631.000

22. 01. 1995: Welt am Sonntag, Seite 21                     1.200.000

22. 01. 1995: Welt am Sonntag, Seite 22                       750.000

25. 01. 1995: Wetzlarer Neue Zeitung                         4.000.000

27. 01. 1995: Institut für Zeitgeschichte (IfZ), München     1.000.000

01. 05. 2002: Fritjof Meyer, in der Zeitschrift Osteuropa     356.000

*) Die einzige zweifelsfrei nachgewiesene Opferzahl von Auschwitz wurde anhand der amtlichen Sterbebü-cher ermittelt, die 1989 unverhofft in einem Moskauer Archiv gefunden wurden. Alle anderen Zahlen basie-ren auf der widerlegbaren Behauptung, arbeitsunfähige Personen – insbesondere Alte und Kinder – seien nicht registriert, sondern unmittelbar nach der Ankunft im Lager ,,selektiert“ und ,,vergast“ worden.
Hierzu mehr in Abschnitt 2.4.

Bei den Nürnberger Prozessen wurde die Zahl von vier Millio-nen Auschwitz-Opfern als erwiesen hingestellt und wurde am Eingang der Gedenkstätte Auschwitz ,,für alle Ewigkeit in Stein gemeißelt“. Aufgrund der immer deutlicher zutage tretenden Ungereimtheiten wurde die Gedenktafel 1990 aber ohne viel Medienrummel wieder entfernt15. Fritjof Meyer, ein altgedien-ter Redakteur des Spiegel kam im Mai 2002 in der Zeitschrift Osteuropa, die unter der Federführung von Rita Süssmuth herausgegeben wird, aufgrund neuer Archivfunde zum Ergeb-nis, daß die Zahl der Auschwitz-Opfer bei weniger als einem Zehntel der in Nürnberg ,,bewiesenen“ Zahl liegt. Dies müßte eine höchst erfreuliche Nachricht für all jene sein, denen das Wohl der Juden am Herzen liegt. Doch ausgerechnet jüdische Interessengruppen weisen diese frohe Botschaft erbost zurück.

Daß diese Kreise wider besseres Wissen an der einer Gesamtzahl der Holocaust-Opfer von sechs Millionen krampfhaft festhalten, kann vermutlich damit erklärt werden, daß die Zahl sechs für Hebräer eine mystische, um nicht zu sagen religiöse Bedeutung hat16. In diesem Zusammenhang ist es interessant, daß bereits 1919 (!) jüdische Interessengruppen behaupteten, in Osteuropa seien sechs Millionen Juden von einem ,,Holocaust“ bedroht. Dieses absurde Greuelmärchen wurde damals von keinem geringeren als dem Gouverneur des Staates New York, Martin H. Glenn, in die Welt gesetzt17.

Nahum Goldmann, ehemaliger Präsident des World Jewish Congress, kommentiert diese schamlose Instrumentalisierung des Holocaust anhand einer bizarren Leichen-Arithmetik in seinem Buch Das jüdische Paradox18 mit herzerfrischender Offenheit: ,,Ich übertreibe nicht. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen. Geld abgreifen und protestieren.“

2.4 Die amtlichen Totenbücher

Die Zweifel an den offiziellen verkündeten Opferzahlen von Auschwitz wurden bestärkt als 1989 die bis dahin verschollen geglaubten Originale der amtlichen Totenbücher von Auschwitz gefunden wurden und einige unabhängige Historiker die Gelegenheit hatten, diese wichtigen historischen Dokumente auszu- werten. Die Totenbücher fielen im Januar 1945 in die Hände der Roten Armee und lagen 44 Jahre lang unbeachtet in einem sowjetischen Archiv. In den 46 wiedergefundenen Bänden sind 68.864 Sterbefälle verzeichnet. Die für die gesamte Betriebszeit des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau dokumentierte Totenzahl liegt nach Schätzungen des Kurators der Gedenkstätte Auschwitz, Franciszek Piper, bei ca. 100.000 19.

Vergleicht man Pipers Schätzung mit der anfangs unterstellten Opferzahl, so ergibt sich eine Differenz von ca. 3,9 Millionen. Doch auch bei dieser krassen Unstimmigkeit sind etablierte Historiker um keine Antwort verlegen: Viele Opfer seien in den Sterberegistern von Auschwitz deshalb nicht vermerkt, weil alle Lagerinsassen, die als arbeitsunfähig galten, sofort bei der Ankunft ausgesondert und ermordet wurden, und zwar ohne jegliche Registrierung.

Dieses Argument mag – zumindest auf den ersten Blick – eine plausible Erklärung für den Unterschied zwischen der amtlich dokumentierten und der allseits behaupteten Opferzahl sein. Doch dann dürften nur arbeitsfähige, relativ gesunde Menschen in der Altersspanne von ca. 16 60 in den amtlichen Totenbüchern vermerkt sein. Die Arbeitsunfähigen, also insbesondere Alte und Kinder, wurden der offiziellen Schilderung zufolge ja gar nicht registriert, sondern gleich bei der Ankunft im Lager ,,selektiert“ und ,,vergast“. Sieht man sich jedoch die Listen etwas genauer an, fallen viele Einträge auf, die dieses Argument ad absurdum führen. Hier ein kleiner Auszug:

11. 08. 1941: Josek N., Arbeiter, 71 Jahre
01. 03. 1942: Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre
04. 06. 1942: Ernestine H., 70 Jahre
22. 06. 1942: Josef H., Metzger, 89 Jahre
02. 07. 1942: Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre
22. 07. 1942: David R., Bauer, 70 Jahre
19. 08. 1942: Armin H., Verkäufer, 70 Jahre
15. 02. 1943: Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre
01. 04. 1943: Irmgard L., 4 Jahre
07. 05. 1943: Ingrid M., 2 Jahre
12. 05. 1943: Agathe B., 2 Jahre
25. 05. 1943: Jan B., 2 Jahre
09. 08. 1943: Paul Rudolf B., 8 Jahre
31. 10. 1943: Frieda B., 4 Jahre
28. 11. 1943: Grete O., 4 Jahre

Jeder Eintrag eines Menschen unter 16 oder über 60 ist ein stummes, aber unwiderlegbares Zeugnis dafür, daß die als arbeitsunfähig eingestuften (,,selektierten“) Lagerinsassen sehr wohl registriert wurden. Somit ist die Behauptung, es habe in Auschwitz neben den amtlich dokumentieren Sterbefällen unzählige weitere na-menlose Tote gegeben, nicht haltbar20.

Die vollen Namen werden an dieser Stelle aus Gründen der Pietät nicht genannt. Die Originale der Totenbü-cher mit den vollständigen Namen sowie Geburtsort, Beruf, letzter Wohnort, Sterbedatum und Todesursache befinden sich im Museum Auschwitz. Kopien auf Mikrofilm gibt es u. a. beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) sowie beim Internationalen Suchdienst Arolsen.

10 Books and Bookmen, April 1975
11 Martin Broszat, Keine Vergasungen in Dachau, Die Zeit, Hamburg, 19. August 1960
12 Formulierung des Historikers Golo Mann
13 Hanson W. Baldwin, New York Times, 22. Februar 1948
14 Tom Segev, The Seventh Million – The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223
15 Hamburger Abendblatt, 25. 7. 1990; Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, 26. 7. 1990; Daily Telegraph, London, Auschwitz Deaths Reduced to a Million, 17. Juli 1990; The Washington Times, Poland Reduces Auschwitz Death Toll Estimate to 1 Million, 17. Juli 1990
16 Angeblich soll der Messias für das Hebräerturm auf die Welt kommen, nachdem gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Eine dieser Bedingungen besteht darin, daß das ,,auserwählte Volk“ dann bereits in das Land seiner Verheißung zurückgekehrt ist, jedoch mit einer Einbuße von 6 Millionen Menschen. Siehe u. a. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan, Propheten Verlag München 2001, Band 3, Seite 326, ff.
17 Martin H. Glenn, The Crucifixion of Jews Must Stop [„Die Kreuzigung der Juden muß aufhören“], The American Hebrew, New York, 31. 10. 1919
18 Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, Europäische Verlagsanstalt 1992
19 Franciszek Piper, Wie viele Juden, Polen, Zigeuner …wurden umgebracht, Universitas, Krakau 1992. vgl. auch die Ausführungen von Robert Faurisson, Wieviele Tote gab es im KL Auschwitz?, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 3(3) (1999), S. 268-272
20 Mark Weber, Pages From The Auschwitz Death Registry Volumes: Long-Hidden Death Certificates Discredit Extermination Claims, Journal for Historical Review, Vol. 12, No. 3, 1992
 

3. Die Wannsee-Konferenz

Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge wurde am 20. Januar 1942 in einer Villa im Bertliner Stadtteil Wannsee die Endlösung der Judenfrage21 beschlossen. Diese Formulierung wird gemeinhin als zynischer Nazi-Jargon für die behauptete Ermordung von sechs Millionen Juden hingestellt, obwohl der Begriff ,,Lösung der Judenfrage“ bereits 1896 vom Begründer des modernen Zionismus, Theodor Herzl22, geprägt wurde.

Das ,,Wannsee-Protokoll“ wird in Geschichtsbüchern und Massenmedien immer noch als der wichtigste Dokumentenbeweis für den Holocaust bezeichnet. Demgegenüber nannte der israelische Historiker Jehuda Bauer, seines Zeichens Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem, die Behauptung, anläßlich der Wannsee-Konferenz sei die Ausrottung der Juden Europas beschlossen worden, eine ,,silly story“ [alberne Geschichte]23.

In seiner Untersuchung „Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung24 deckt Johannes Peter Ney Unregelmäßigkeiten auf, die vermutlich auch Jehuda Bauer bestens bekannt sind und ihn zu seiner vernichtenden Kritik veranlaßt haben dürften. Hier einige wichtige Schlüsse aus Neys Analyse:

Rein formell fehlen dem Wannsee-Protokoll alle Eigenschaften eines Protokolls: Beginn und Ende der Konferenz, Hinweise auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Personen, die Namen der Vortragenden sind nicht vermerkt. Briefkopf, Datum, Verteiler, Aktenzeichen, Ausstellungsort, Unterschrift, Schreibzeichen, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung und Dienststempel sucht man auf diesem ominösen Protokoll ebenfalls vergebens. Kurz, es fehlen sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments.
Der Sprachstil zeichnet sich durch Stilblüten und untypische Formulierungen aus, die darauf schließen lassen, daß der Verfasser stark durch die angelsächsische Sprache beeinflußt war. Floskeln wie ,,[…] werden die […] Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt“ lassen zudem auf eine rege Phantasie des Verfassers schließen, denn auf diese Weise wurde keine einzige Straße gebaut. Auch die Anmerkung ,,Im Zuge dieser Endlösung […] kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht“ sollte stutzig machen, denn zu keiner Zeit befanden sich auch nur halb so viele Juden im Zugriffsbereich des NS-Regimes25.

Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich einschließlich der Ostgebiete betrug 1933 übrigens gerade mal eine halbe Million; hiervon wanderten ca. 250.000 unbeschadet aus, 150.000 weitere Juden dienten als Soldaten in der Wehrmacht26.

Während für sachliche oder stilistische Unstimmigkeiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefunden werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung: Sowohl vom Begleitschreiben als auch vom Protokoll gibt es zwei unterschiedliche Versionen. Etablierte Historiker bezeichnen mal das eine, mal das andere ,,Original“ als das einzig bisher bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16 von insgesamt 30 Ausfertigungen.

Die erste Fassung wurde von Robert Kempner (ein in den 1930er Jahren nach Amerika emigrierter deutscher Jude) ,,gefunden“. Kempner, der 1945 nach Deutschland zurückkehrte und u. a. Ankläger im Nürnberger Wilhelmstraßen-Prozeß war, machte keine näheren Angaben zu den Umständen seines Fundes. Trotz der ungeklärten Herkunft wurde das von Kempner vorgelegte ,,Wannsee-Protokoll“ als Beweismittel zugelassen und erhielt die Aktenummer G-2.568. Später veröffentlichte er ein Faksimile des Protokolls in seinem Buch Eichmann und Komplizen27.

Selbst bei flüchtigem Hinsehen fällt auf, daß in der von Kempner vorgelegten Fassung des Protokolls die typischen SS-Runen fehlen (oberes Bild unter dem Text). Offensichtlich hatte der Verfasser eine Schreibmaschine, wie es sie 1942 in jeder deutschen Amtsstube gab, nicht zur Hand. Diese etwas unglücklich geratene Fassung wurde von Unbekannten mit einer passenden Schreibmaschine nachgetippt (unteres Bild unter dem Text). In dieser Fassung erscheinen plötzlich die authentischen SS-Runen. Dies gilt auch für das Begleitschreiben, das ebenfalls neu angefertigt wurde. Hier wurde sogar versucht, eine handschriftliche Notiz genau nachzuahmen, was allerdings nicht so recht gelungen ist. Das letztgenannte Exemplar des Protokolls befindet sich nebst Begleitschreiben im politischen Archiv des Auswärtigen Amtes28.
Da es den Verfassern der zweiten Version nicht gelungen ist, die von Kempner vorgelegte Fassung aus den bereits erschienenen Veröffentlichungen verschwinden zu lassen, kann anhand von allgemein zugänglichen Publikationen (siehe Fußnoten 27 und 28) nachgewiesen werden, daß das Wannsee-Protokoll nichts weiter ist als eine plumpe Fälschung. Heute, nachdem die Briten und Amerikaner Irak zum zweiten Mal unter Vorspiegelung falscher Tatsachen angegriffen haben, nennt man diese Praxis der Alliierten beschönigend ,,sexing up the dossier“ Dokumentenbeweise werden eben nach Bedarf fabriziert.

„Originalversion“ von Kemper vorgelegt:

"Originalversion" vorgelegt von Kemper

„Originalversion“ des Auswärtigen Amtes:

"Originalversion" des Auswärtigen Amtes

Quellen:

21 Der heute allgemein verbreitete Begriff ,,Endlösung“ entstand durch eine fehlerhafte Rückübersetzung des Wortes ,,Gesamtlösung“ aus dem Englischen ins Deutsche bei den Nürnberger Prozessen; siehe auch Auseinandersetzung zwischen Hermann Göring und Robert Jackson, IMT IX 575

22 Theodor Herzl, Der Judenstaat. Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage, 1896 erstmals veröffentlicht
23 Jehuda Bauer, The Canadian Jewish News, 30. Januar 1992, S. 8
24 Johannes Peter Ney, Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994
25 American Jewish Yearbook, Nr. 43; Walter Sanning, Die Auflösung der Juden Europas, Grabert 1983
26 Bryan Mark Rigg, Hitlers jüdische Soldaten, Schöningh Paderborn 2003
27 Robert M. W. Kempner, Eichmann und Komplizen, Europa Verlag Zürich 1961
28 als Faksimile u. a. bei Peter Longerich, Die Wannsee-Konferenz von 20. Januar 1942, Edition Hentrich 1998
 

4. Zitate führender NS-Politiker

In den von den Siegermächten tonnenweise sichergestellten NS-Dokumenten findet sich nirgends ein Plan, Befehl oder ein sonstiger Beleg für die angeblich industriell angelegte Judenvernichtung. Der in den USA lebende jüdische Holocaust-Experte und Buchautor Raul Hilberg erklärt diese dürftige Beweislage allen Ernstes damit, das Vorhaben sei so geheim gewesen, daß sämtliche Anordnungen per ,,Gedankenüber- tragung („meeting of minds, a consensus, mind-reading by a far-flung bureaucracy“29) übermittelt wurden. Mit diesem hanebüchenen Argument sollen Fragen nach Belegen für den unterstellten Genozid an sechs Millionen Juden beiseite gewischt werden. Andererseits werden Auszüge aus öffentlichen Stellungnahmen führender NS-Politiker als Beweis für den Holocaust hingestellt. Die Herren Holocaust-Experten wider- sprechen sich selbst und scheinen es nicht einmal zu merken: Entweder war der Plan zur Judenvernichtung so geheim, daß die Befehlsübermittlung nur per Telepathie bzw. mittels einer Tarnsprache erfolgte, oder aber das Vorhaben wurde unverblümt in die Öffentlichkeit hinausposaunt. Nachfolgend soll hier dennoch auf einige oft zitierte öffentliche Stellungnahmen führender NS-Politiker eingegangen werden.

4.1 Adolf Hitler

Es wird oft behauptet, Adolf Hitler habe bereits in seinem Buch Mein Kampf die Vernichtung der Juden mit Giftgas angekündigt. In diesem Zusammenhang wird folgende Aussage zitiert: ,,Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätte vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutscher das Leben gerettet.“

Diese Passage findet sich im Zweiten Band, und zwar im Kapitel Notwehr als Recht, wo Hitler auf die Verhältnisse im Ersten Weltkrieg eingeht und den Marxismus angreift, der in Deutschland vorwiegend von Juden angeführt wurde. Sowohl der Bezug auf die Vergangenheit als auch die Bedingungsform (,,hätte man“) legen nahe, daß es sich hier um eine rein propagandistische, keineswegs aber um eine planende, programmatische Äußerung handelt.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß der Jude Kurt Tucholsky für jene bürgerlichen Schichten, die seine pazifistische Haltung nicht teilten, folgende Wünsche bereithielt:

,,Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bitteren qualvollen Tod finden, alle zusammen.“30

Es soll hier gewiß nicht behauptet werden, Tucholsky habe geplant, seine Gegner mit Gas zu vernichten. Berücksichtigt man jedoch den ruppigen Sprachstil jener Zeit, so ist es geradezu absurd, die weitaus gemäßigteren Zitate aus Hitlers Mein Kampf als Beweis für den Holocaust hinstellen zu wollen.

In seiner Rede vom 30. Januar 1939 vor dem Reichstag sprach Hitler zum ersten Mal wörtlich von Vernichtung in Bezug auf die Juden:

,,Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.“

Etablierte Historiker wollen in diesem Hitler-Zitat einen Beleg für einen Vernichtungsplan erkennen, gehen aber mit keinem Wort auf die erste Hälfte des Satzes ein. War die hier zum Ausdruck gebrachte Besorgnis, einflußreiche jüdische Kreise könnten Deutschland einen Krieg aufzwingen, völlig aus der Luft gegriffen? Es wäre sicherlich interessant, jene Kreise selbst zu Wort kommen zu lassen:

Daily Express, London, 24. März 1933:
,,Judäa erklärt Deutschland den Krieg … Vierzehn Millionen Juden weltweit stehen zusammen wie ein Mann und erklären Deutschland den Krieg.“

Zionistenführer Wladimir Jabotinsky im Januar 1934 in der jüdischen Zeitung Tatscha Retsch: ,,Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“

The Youngstown Jewish Times, 16. April 1936:
,,Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien, sowie die Völker der Tschechoslowakei, sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen.“

The American Hebrew vom 30. April 1937:
,,Die Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, daß Nazideutschland verdient, aus der Völkerfa-milie ausgerottet zu werden.“

Dies sind nur einige wenige Beispiele aus einem ganzen Meer antideutscher Propaganda. Vor diesem Hintergrund ist Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 nichts weiter als eine stilistisch gleichartige Replik auf die fortwährende Kriegshetze und die offen ausgesprochenen Völkermordphantasien der Zionisten, keineswegs aber die offizielle Ankündigung der Judenvernichtung.

Vollständig zitiert und im zeitlichen Kontext betrachtet, widerspricht das oft bemühte Hitler-Zitat außerdem der immer noch vorherrschende These, das NS-Regime habe von sich aus einen Krieg angestrebt. Der britische Chefankläger des IMT, Sir Hartley Shawcross äußerte übrigens in einer Rede am 16. März 1984 folgende, späte Einsicht zu Hitlers angeblichen Kriegsabsichten:

,,Schritt für Schritt bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, daß die Ziele des Kommunismus in Europa finster sind. Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an. Zusammen mit meinem russischen Kollegen verdammte ich die Nazi-Aggression und den Nazi-Terror. Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach den Prinzipien unserer Politik der Balance of Power haben wir, angespornt durch die ,Amerikaner`31 um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß Hitler recht hatte. Anstelle eines kooperativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperiali-stische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden und dieselbe Taktik hem-mungslose Anwendung findet.“32

4.2 Heinrich Himmlers Posener Reden

Häufig werden Auszüge aus zwei Reden zitiert, die Heinrich Himmler am 4. und 6. Oktober 1943 in Posen vor Reichs- und Gauleitern der NSDAP hielt. Himmler soll sich in den fraglichen Passagen ungewöhnlich offen zur unterstellten planmäßigen Ausrottung der Juden geäußert haben. Es würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, die beiden Posener Reden auch nur auszugsweise wiederzugeben. Wilhelm Stäglich33 hat diese Reden vollständig zitiert und kritisch analysiert. Die wichtigsten Widersprüche lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Himmler bat die Zuhörer, ,,nie darüber zu sprechen“ bzw. ,,das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen“, er selbst sprach jedoch ohne erkenntlichen Grund vor Leuten, die mit der unterstellten Judenvernichtung gar nichts zu tun hatten. Auch die naheliegende Frage, warum Himmler ausgerechnet von Geheimreden Schallplattenaufnahmen anfertigen ließ, wird von den meisten etablierten Historikern peinlichst übergangen. Nebenbei sei angemerkt, daß die Tonqualität der Aufnahmen so miserabel ist, daß die Stimme des Redners nicht zu erkennen ist.
  • Himmler wird mit der nachweislich falschen Aussage zitiert, die Ausrottung der Juden sei Bestandteil des NSDAP-Parteiprogramms. Himmler war seit 1923 Mitglied und mehrere Jahre Reichspropagandaleiter der NSDAP. Es ist kaum vorstellbar, daß ihm ein solcher Schnitzer unterlaufen wäre, schon gar nicht in einer Rede vor NSDAP-Parteifunktionären.
  • Himmler spricht von der Judenausrottung in der Vergangenheitsform als sei diese bereits im Oktober 1943 eine vollendete Tatsache gewesen. Dies steht im krassen Widerspruch, selbst zur offiziellen Darstellung des Holocaust.

Abgesehen von diesen inhaltlichen Unstimmigkeiten, fällt bei eingehender Prüfung der Redemanuskripte auf, daß ausgerechnet die oft zitierten Passagen nicht zum übrigen Dokument passen. David Irving wies nach, daß die fraglichen Stellen mit einer anderen Maschine geschrieben wurden, es wurde ein anderes Farbband benutzt und die Numerierung der betreffenden Seiten erfolgte mit Bleistift34. Diese untrüglichen Anzeichen für eine Fälschung fallen selbstverständlich nur denjenigen Historikern auf, die Originaldokumente einer gründlichen und unvoreingenommenen Quellenanalyse unterziehen.

Quellen:

29 Raul Hilberg, zitiert in: George De Wan, The Holocaust in Perspective, Newsday, Long Island, New York, 23. Februar 1983
30 Die Weltbühne, XXIII. Jahrgang, Nr. 30 vom 26. 7. 1927, Seite 152
31 gemeint sind die Hebräer Bernard Baruch, Felix Frankfurter, Henry Morgenthau und andere
32 Fritz Becker, Im Kampf um Europa, Stocker Graz 1991
33 Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, Grabert Tübingen 1979
34 Aussage David Irvings als sachverständiger Zeuge im Zündel-Prozeß, April 1988, Toronto
 

Teil 5

Foto- und Filmdokumente

Es heißt, die Kamera lügt nicht. Doch wenn es darum geht, das ,,volkspädagogisch erwünschte Geschichtsbild“ zu propagieren, ist einigen Meinungsmachern so ziemlich jedes Mittel recht. Ein Paradebeispiel dafür, wie hemmungslos Fotos gefälscht bzw. aus dem Zusammenhang gerissen werden, ist die erste Wehrmachtsausstellung. Die Initiatoren dieser umstrittenen Ausstellung ignorierten jahrelang fundierte Kritik und sparten nicht mit absurden Unterstellungen gegenüber Historikern und Zeitzeugen, die auf grobe Fehler und Manipulationen hinwiesen. Erst nachdem auch ausländische Historiker (insbesondere Bogdan Musial aus Polen und Krisztian Ungvary aus Ungarn) Zweifel an der Seriosität der Ausstellung äußerten, wurde eine unabhängige Historikerkommission einberufen, um die Authentizität der gezeigten Bilder zu überprüfen. Im Herbst 1999 kam die Kommission zum Ergebnis, daß von den ca. 800 Bildern der Wehrmachtsausstellung 90% gefälscht, falsch zugeordnet oder fragwürdigen Ursprungs waren35.

5.1 Gefälschte Fotos als vermeintliche Beweise für den Holocaust

Udo Walendy hat in seiner Arbeit Bild-,,Dokumente“ zur NS-Judenverfolgung? zahlreiche Fotos untersucht, die als Beweise für den Holocaust hingestellt werden. Er weist nach, daß es in der Holocaust-Literatur kaum ein Foto gibt, das nicht verfälscht ist. Die folgende Gegenüberstellung sei hier exemplarisch für unzählige Manipulationen angeführt:

Gefälschtes Bild von Eschwege, Kennzeichen J

Gefälschtes Bild bei Eschwege; Kennzeichen J

Originalbild der Bundesbahndirektion Hamburg

Originalbild der Bundesbahndirektion Hamburg: ,,Güterzüge mit Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet…“

Eschwege zieht in seinem Buch Kennzeichen J ein 1946 entstandenes Bild heran, um Transporte in Ghettos und Vernichtungslager zu dokumentieren. Das Original befindet sich im Archiv der Bundesbahndirektion Hamburg und ist mit der Überschrift ,,Güterzüge mit Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet. Im Hintergrund Doppelstockwagen nach Lübeck“ versehen.

5.2 Greuelbilder

Als alliierte Truppen im Frühjahr 1945 die NS-Konzentrationslager übernahmen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Es gibt kaum jemanden, der nicht die entsetzlichen Bilder von ausgemergelten KZ-Häftlingen und Leichenbergen gesehen hat. Bilder von Toten sind so ehrfurchterregend, daß es kaum jemand wagt, Fragen nach der Herkunft, Authentizität oder Zuordnung solcher Fotos zu stellen. Gerade solche Bilder werden oft eingesetzt, um eine politisch gewollte Geschichtswahrheit zu propagieren und gleichzeitig berechtigte Zweifel am offiziellen Dogma mit einer Überdosis an Emotion und Betroffenheit im Keime zu ersticken.

Typhus-Tote von Bergen-Belsen

Greuelpropaganda anno 1979: Typhus-Tote von Bergen-Belsen, fälschlicherweise als Vergasungsopfer von Auschwitz dargestellt. (,,Quick“)

Dieses Bild zeigt Typhus-Tote in Bergen-Belsen. Es wurde in verschiedenen Zeitschriften, etwa Quick, im Jahre 1979, mit dem völlig falschen Untertitel ,,Auschwitz wie es wirklich war“ im Großformat über zwei Seiten (!) gedruckt. Solche Bilder beweisen nichts weiter als die von niemandem bestrittene Tatsache, daß gegen Ende des Krieges in den westlichen Lagern entsetzlich viele Menschen an Seuchen und an Mangelernährung starben. Im Herbst 1944 verschlechterte sich die Versorgungslage im Deutschen Reich dramatisch. Die systematische Zerstörung deutscher Städte durch alliierte Luftangriffe führte dazu, daß weder die Zivilbevölkerung noch die Lagerinsassen ausreichend mit Lebensmitteln versorgt werden konnten. Da die Ostfront immer näher heranrückte, wurden obendrein die Insassen der östlichen Lager nach Westen verlegt.

Da die Lager auf dem Reichsgebiet hoffnungslos überfüllt und unterversorgt waren, breiteten sich Seuchen aus, die kaum noch unter Kontrolle gebracht werden konnten. Als Folge dieser katastrophalen Entwicklung starben beispielsweise im KZ Dachau in den letzten vier Kriegsmonaten mehr Menschen als in den vorangegangenen fünf Kriegsjahren36. Wenn, wie das obige Beispiel zeigt, Bilder aus westlichen Lagern herangezogen werden, um die Greuel von Auschwitz zu illustrieren, stellt sich folgende Frage: Wo sind die Fotos, die von den Sowjets bei der Befreiung des KZ Auschwitz gemacht wurden?

Auschwitz wie es wirklich war

Auschwitz wie es wirklich war: Insassen des KZ Auschwitz-Birkenau am Tag der Befreiung, 27. Januar 1945

Die Sowjetarmee erreichte Auschwitz am 27. Januar 1945. An jenem Tag entstanden von den ca. 7.500 Lagerinsassen, die von der Wachmannschaft zurückgelassen wur-den, zahlreiche Fotos, die der breiten Öf-fentlichkeit jedoch so gut wie nie gezeigt werden, denn die relativ wohlbehaltenen Menschen passen nicht so recht in das heute allgemein verbreitete Bild vom ,,Vernichtungslager“ Auschwitz.

Man fragt sich auch, warum die Sowjets kein einziges Foto von jener Gaskammer machten, die seit Jahrzehnten Millionen von Touristen als der Ort vorgeführt wird, an welchen Millionen von Juden vergast wurden.

Statt dessen berichtete die Prawda sechs Tage nach der Befreiung des KZ Auschwitz von Massentötungen auf elektrischen Fließbändern und Leichenverbrennungen in Hochöfen (siehe Fußnote 3; Teil 1), verlor aber kein einziges Wort über Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des Holocaust.

5.3 Alliierte Luftaufnahmen

Die Luftaufklärung war gegen Ende des Krieges recht fortgeschritten und es entstanden in jener Zeit Bilddokumente, die nicht nur für Historiker von unschätzbarem Wert sind. Beispielsweise werden heute noch anhand von Luftaufnahmen Bomben-Blindgänger geortet und entschärft.

Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge wurden von Mai bis Juli 1944 in Auschwitz über 400.000 ungarische Juden vergast und anschließend in offenen Gruben verbrannt37. Eine solch beispiellose Aktion müßte auf alliierten Luftaufnahmen aus jener Zeit zu erkennen sein.

US-Luftaufnahme des KZ AuschwitzUS-Luftaufnahme des KZ Auschwitz

Am 31. Mai 1944 machte die US-Armee bei klarem Wetter gestochen scharfe Aufnahmen38 vom KZ Auschwitz, die u. a. hier eingesehen werden können: http://www.vho.org/D/gzz/BallA-B-Luft.jpg. Analysiert man diese Luftaufnahmen genauer, ergibt sich folgendes Bild: Keine Spur von offenen Gruben, in denen angeblich täglich über 12.000 Menschen verbrannt wurden, keine Menschenschlangen vor den Gebäuden, in denen sich die Gaskammer befunden haben soll. Auf den Fotos ist ferner zu erkennen, daß die umliegenden Felder bis unmittelbar an den Lagerzaun bewirtschaftet waren. Da die Zäune keinerlei Blickschutz boten, konnten die Vorgänge im Lager keineswegs, wie allgemein behauptet, geheim gehalten werden. Der Kanadier John C. Ball hat sich jahrelang mit der Auswertung von alliierten Luftaufnahen beschäftigt. In seinem Buch Luftbild-Beweise39 zieht er folgendes Fazit:

,,Es gibt bis heute keine Luftbildbeweise, welche die These vom Massenmord an den Juden an irgendeiner Stelle des im Zweiten Weltkrieg deutsch besetzten Europa stützen. Die Analyse der Luftbilder widerlegt außerdem die These, die Nazis hätten zu irgendeiner Zeit im Sinn gehabt, die Vorgänge in den angeblichen Vernichtungslagern geheim zu halten. Die Luftbilder legen dagegen häufig unbestechlich Zeugnis dafür ab, daß es einige der bezeugten Vorgänge nicht gegeben hat, wie die Vernichtung der ungarischen Juden oder die Massenerschießungen in Babi Jar. Es bleibt zu hoffen, daß die Freigabe sowjetischer Luftbilder aus der Zeit während des Betriebes der Lager weitere Aufklärung bringt. Daß die Bilder bisher nicht veröffentlicht wurden, mag bereits für sich sprechen. Daß die in westlicher Hand befindlichen Aufnahmen zu deutschen Lasten verfälscht und zuerst von der CIA veröffentlicht wurden, mag ebenfalls für sich sprechen.“

5.4 Filme

Unmittelbar nach dem Krieg wurde der ,,Dokumentarfilm“ Todesmühlen40 Hunderttausenden deutschen Kriegsgefangenen sowie der deutschen Zivilbevölkerung zwangsweise vorgeführt. Dieser Film sollte die Schrecken der KZs darstellen, doch damals schon wurden Zweifel an der Authentizität des gezeigten Filmmaterials laut. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde die Kritik dadurch hervorgerufen, daß einigen, vermutlich authentischen Bildern, Filmsequenzen hinzugefügt wurden, auf denen Leichenberge aus ausgebombten deutschen Städten und ausgemergelte deutsche Kriegsgefangene zu sehen waren, die als KZ-Opfer ausgegeben wurden41. Nicht selten wurde der von Zuschauern geäußerte Widerspruch gewalttätig unterdrückt.

Die amerikanischen Ankläger schreckten auch nicht davor zurück, bei den Nürnberger Prozessen einen total gefälschten Film als Beweismittel42 vorzuführen. Dieser Film, der die Entdeckung von Goldzähnen ermordeter Juden zeigen sollte, war von Anfang bis Ende gestellt43. In Wirklichkeit wurde der gesamte Goldbestand der Reichsbank (über 200 Tonnen Gold in Barren und Münzen) gegen Ende des Krieges im Kalibergwerk Merkers (Thüringen) eingelagert und im April 1945 als vermeintliches SS-Beutegold von den Amerikanern als Kriegsbeute beschlagnahmt. Dies betraf auch die dort eingelagerten deutschen Währungsreserven und Kunstschätze. Der anläßlich dieser Plünderung entstandene Film wurde beim IMT nicht gezeigt, kann dafür aber heute noch im ,,Erlebnisbergwerk Merkers“ bewundert werden.

Der Begriff ,,Holocaust“ (abgeleitet aus dem Griechischen von holos ,,ganz, vollständig“ und kausis ,,Brand“) wurde weder vom NS-Regime noch von den Siegermächten nach dem Krieg benutzt. In den 16.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser Ausdruck kein einziges Mal zu finden. Auch in der achtzehnten, völlig neubearbeiteten 20-bändigen Ausgabe des Großen Brockhaus (erschienen 1977 1982, also gut drei Dekaden nach dem unterstellten Ereignis) findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieser Wortkreation.

Doch nach Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms Holocaust von Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und eine neue Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas ward gefunden. Der Fernsehfilm hatte zwar recht wenig mit der historischen Wahrheit zu tun, war aber dennoch (oder vielleicht gerade deswegen) ein voller propagandistischer Erfolg: Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz Deutschland voll Ehrfurcht und Betroffenheit von der neu gelernten Vokabel44. Die einflußreichste ,,ethnische Gruppe“ der USA hatte endgültig den moralischen Status von bemitleidenswerten Opfern erlangt. Seither wird der Begriff Holocaust von jüdischen Interessensgruppen ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als ideologischer Kampfbegriff eingesetzt.

Auch in finanzieller Hinsicht war der Fernsehfilm Holocaust außerordentlich erfolgreich: Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. zwei Milliarden US-Dollar; im Jahr darauf (1980) stieg die US-amerikanische ,,Entwicklungshilfe“ für Israel auf ca. fünf Milliarden US-Dollar. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer 2003 veröffentlichten Studie45 des Wirtschaftsprofessors und Nahostexperten Thomas R. Stauffer kostete die wirtschaftliche, politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt drei Billionen (US-amerikanisch: drei Trillionen) Dollar.

Seit 1979 wird das Publikum in immer kürzeren Abständen mit neuen Filmen à la Holocaust beglückt. Typisch für dieses neue Genre ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten, Emotion, Pathos und Betroffenheitskult. Diese Ingredienzien haben sich offenbar als probate Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.

Auch Steven SpielbergsSchindlers Liste folgt genau diesem Strickmuster. Der Film wurde zwar ob seiner versöhnlichen Aspekte gelobt, weil ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als gefühlskalte Monster oder als willfährige Instrumente einer Tötungsmaschinerie dargestellt werden.

Den meisten Zuschauern von Schindlers Liste ist vermutlich nicht bekannt, daß der Antiheld des Films, Lagerkommandant Amon Göth, wegen seines brutalen Verhaltens gegenüber Gefangenen im September 1944 von der SS verhaftet wurde46. Er entging der wahrscheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil ihm in den Wirren der letzten Kriegsmonate nicht mehr der Prozeß gemacht werden konnte. Hingegen wurden Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin, und Karl Koch, Kommandant von Buchenwald, wegen ähnlicher Delikte von der SS zum Tode verurteilt und hingerichtet. Bis 1945 hat die SS-Führung über 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal eingeleitet. Diese von deutscher Seite eingeleiteten Strafverfahren belegen einerseits, daß es in der Tat Mißhandlungen und gar Morde in Konzentrationslagern gab. Andererseits sind die zahlreichen Strafverfahren ein klarer Beweis dafür, daß die SS-Führung derlei Vergehen keineswegs duldete. Doch solche Fakten wollen nicht so recht in das einfältige Hollywood-Klischee von Gut gegen Böse passen, daher werden sie meist unterschlagen oder nur beiläufig im Nachspann erwähnt.

Quellen:

35 siehe ausführliche Berichterstattung in der Tagespresse in Herbst 1999, z. B. FAZ vom 22. 10. 1999, Seite 2
36 Johann Neuhäusler, Wie war das im KZ Dachau?, Kuratorium für das Sühnemal KZ Dachau, München 1981
37 Jürgen Graf, Was geschah mit den nach Auschwitz deportierten, jedoch dort nicht registrierten Juden?, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Hastings, Nr. 2/2000, S. 140-149
38 Aufnahme des US Militärs Ref. No. RG 373 Can D 1508, exp. 3055
39 John C. Ball, Luftbild-Beweise, erschienen in: Ernst Gauss, Grundlagen zur Zeitgeschichte
40 B.S. Chamberlin, Todesmühlen. Ein Versuch zur Massen-Umerziehung im besetzten Deutschland 1945-1946, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 29 (1981) S. 420-436
41 Die Unabhängigen Nachrichten, Nr. 11 (1986), S. 11
42 IMT, Band XIII, S. 186ff
43 Vgl. H. Springer, Das Schwert auf der Waage, Vowinckel, Heidelberg 1953, S. 178f.; P. Kleist, Aufbruch und Sturz der Dritten Reiches, Schütz, Göttingen 1968, S. 346; U. Walendy, HT Nr. 43, 1990, S. 12ff.
44 Peter Märtesheimer, Ivo Frenzel (Hg.): Im Kreuzfeuer: Der Fernsehfilm ‚Holocaust‘. Fischer Frankfurt, 1979
45 Thomas R. Stauffer, The Costs to American Taxpayers of the Israeli-Palestinian Conflict: $3 Trillion, Washington Report on Middle East Affairs, Juni 2003
46 Reuben Ainsztein, Jewish Resistance in Nazi Occupied Eastern Europe, Barnes and Noble, 1974, S. 845
 

Teil 6

Zeugenaussagen

,,Der Gerichtshof ist an die üblichen Grundsätze der Beweisführung nicht gebunden“

(Artikel 19 des IMT-Statuts)

Obwohl in Massenmedien, Dokumentarfilmen und Schulbüchern suggeriert wird, die offizielle Darstellung des Holocaust sei über jeden Zweifel erhaben, gibt es für die Behauptung, Millionen Menschen seien in ei-gens dafür konstruierten Gaskammern mit Zyklon B umgebracht worden, keinen einzigen Beweis, der in einem rechtsstaatlichen Prozeß Bestand hätte. Studiert man bekannte Bücher zu diesem Thema wie z.B. Raul HilbergsDie Vernichtung der europäischen Juden47, Eugen KogonsDer SS Staat48 oder Jean-Claude PressacsDie Krematorien von Auschwitz49, stellt man fest, daß in diesen Standardwerken kein einziges beweiskräftiges Originaldokument zitiert wird.

Dies bestätigte erst neulich ein Londoner Gericht im Urteil zum Irving-Prozeß. Der britische Historiker David Irving verlor zwar seine Schadensersatzklage wegen Verleumdung gegen die amerikanische Autorin Deborah Lipstadt und wird seither unter dem Gejohle der internationalen Presse als ,,aktiver Holocaust-Leugner“ bezeichnet. Dennoch dürfte sich der Ausgang dieses weltweit beachteten Prozesses als ein Pyrrhussieg für die Holocaust-Lobby erweisen, denn Richter Charles Gray stellt in Absatz 13.73 seines Urteils vom 11. April 2000 folgendes fest:

„Irving weist zu recht darauf hin, daß Originaldokumente aus jener Zeit wie z. B. Zeichnungen, Baupläne, Korrespondenz mit Bauunternehmern etc. keinen klaren Beweis dafür liefern, daß Gaskammern zur Tötung von Menschen eingesetzt wurden. Vereinzelte Hinweise auf den Einsatz von Gas, wie sie in einigen dieser Dokumenten gefunden werden, können damit erklärt werden, daß damals die Notwendigkeit bestand, Kleidungsstücke zu entlausen, um der Seuchengefahr wie z. B. durch Typhus zu begegnen. Die an das Lager [Auschwitz] gelieferten Mengen an Zyklon B können damit erklärt werden, daß die Notwendigkeit bestand, Kleidungsstücke und andere Gegenstände zu entlausen.“

Auch der etablierte Historiker J. Baynac gab 1996 freimütig zu, daß es kaum beweiskräftige Originaldokumente gibt. Die offizielle Darstellung des Holocaust stützt sich demzufolge auf die Aussagen einiger weniger Zeugen50.

Diese Zeugen waren aber keineswegs neutral und unbeteiligt, sondern fast ausschließlich ehemalige KZ-Häftlinge, von denen Objektivität gegenüber den Angeklagten kaum zu erwarten war. Diese Art von Zeugenaussage (Parteienaussage) wird von Juristen aus gutem Grund als das am wenigsten glaubwürdige Beweismittel eingestuft und sollte daher a priori mit besonderer Skepsis betrachtet werden.

Dies gilt in besonderem Maße für Zeugenaussagen vor dem IMT, denn hier wurden fast alle belastenden Aussagen in Form von schriftliche Erklärungen (,,written affidavits“) gemacht, und nicht – wie sonst bei Gericht üblich – im Zeugenstand. Die wenigen persönlich erschienenen Zeugen durften von der Verteidigung auf entlastende Tatbestände hin nicht befragt werden. So konnten ungeprüft und unwidersprochen die absurdesten Behauptungen in die Welt gesetzt werden.

6.1 Nürnberg die letzte Schlacht

David Irving hat in seinem Buch Nürnberg – Die letzte Schlacht51 recht anschaulich dargelegt, welcher Mittel sich die Siegermächte bedienten, um ihre Greuelpropaganda als offenkundig hinzustellen. Bereits ein kurzer Blick in das IMT-Statuts genügt, um zu erkennen, daß in Nürnberg so ziemlich alle Prinzipien der Jurisprudenz nicht nur mißachtet, sondern geradezu verhöhnt wurden.

Artikel 18 legt fest, daß sich der Gerichtshof auf eine beschleunigte Verhandlung der Anklagepunkte beschränken solle. Dieser Passus ermöglichte es den Anklägern, aus den tonnenweise beschlagnahmten Dokumenten nur die vermeintlich belastenden herauszusuchen. Entlastende Dokumente und Zeugenaussagen wurden systematisch unterdrückt.

Artikel 19 lautet wörtlich: ,,Der Gerichtshof ist an die üblichen Grundsätze der Beweisführung nicht gebunden. Es wird im größtmöglichen Maße eine zügige und informelle Verfahrensweise gewählt, und es werden alle Eingaben zugelassen, die der Beweisführung dienlich sind.“ Diese Bestimmung bedeutete in der Praxis, daß die Anklage so ziemlich alle Behauptungen ungeprüft als belastendes Material zulassen konnte. Der Verteidigung hingegen war es nicht gestattet, ihrerseits entlastendes Material einzureichen, Beweisanträge zu stellen oder die wenigen erschienenen Zeugen ins Kreuzverhör zu nehmen. Eine Revision oder Berufung war nicht möglich.

Artikel 21 lautet wörtlich: ,,Der Gerichtshof soll nicht Beweise für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen.“ Dieser Maßgabe folgend, wurden weder Autopsien der Opfer noch unabhängige forensische Untersuchungen der angeblichen Tatwaffen vorgelegt. Mit anderen Worten: Der ,,größte Massenmord aller Zeiten“ wurde vom IMT ohne einen einzigen Sachbeweis per Gerichtsbeschluß als erwiesen hingestellt.

6.2 Beispiele oft zitierter Zeugenaussagen

Die Behauptung, in Dachau seien Häftlinge vergast worden, führte dazu, daß der Lagerkommandant Martin Gottfried Weiß sowie 39 Mitglieder der Wachmannschaft von der amerikanischen Besatzungsmacht zum Tode verurteilt wurden. In seiner schriftlichen Aussage52 behauptete der ehemalige KZ-Insasse Franz Blaha, in Dachau seien ,,viele Menschen durch Gas“ getötet worden, machte aber weder konkrete Angaben über Opferzahlen noch darüber, welches Gas eingesetzt wurde.

Blahas Aussage wurde auch bei den Nürnberger Prozessen vorgelegt und galt dort als wichtiges Beweismittel gegen Wilhelm Frick, der ebenfalls zum Tode verurteilt wurde. Doch spätestens seit 1960 ist es unbestritten, daß die Gaskammer von Dachau nie in Betrieb war. Somit muß Blahas Aussage, die 40 Männer an den Galgen brachte, als das gewertet werden, was sie immer schon war, nämlich die Lüge eines parteiischen und rachsüchtigen Zeugen.

Der ehemalige Auschwitz-Häftling Sigismund Bendel war ein wichtiger Belastungszeuge im Prozeß gegen Bruno Tesch und Karl Weinbacher. Beide saßen auf der Anklagebank, weil ihre Firma (TESTA GmbH) das Insektizid Zyklon B an verschiedene Konzentrationslager lieferte.

Bendel behauptete, in Auschwitz seien vier Millionen Menschen mit Zyklon B ermordet worden. Man habe jeweils 1.000 Menschen in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Raum zusammengepfercht und vergast. Als der Verteidiger Zippel fragte, wie es denn möglich sei, 1.000 Menschen in einen Raum von 64 m³ unterzubringen, erwiderte:

Bendel: ,,Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden.“
Zippel: ,,Wollen Sie ernstlich behaupten, man könne zehn Personen auf einem halben Kubikmeter unterbringen?“
Bendel: ,,Die vier Millionen in Auschwitz vergaster Menschen legen Zeugnis davon ab“53.

Eine weitere Vernehmung dieses Zeugen, der sich offensichtlich in Widersprüche verwickelte, wurde vom Tribunal unterbunden. Diese flapsige und unglaubwürdige Aussage hinderte das Gericht keineswegs daran, Tesch und Weinbacher zum Tode zu verurteilen.

Rudolf Vrba (alias Walter Rosenberg) ist einer der wichtigsten und am meisten zitierten Zeugen von Auschwitz. Er beschrieb in seinem angeblich authentischen Erlebnisbericht54,,mit minutiösem, nahezu fana-tischem Respekt vor der Genauigkeit“ (so Alan Bestic im Vorwort des Buches) die Vergasungen in Auschwitz.

Doch als Vrba 1985 anläßlich des Prozesses gegen Ernst Zündel in Toronto zum ersten Mal mit konkreten Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort konfrontiert wurde, gab er nach einigen Ausflüchten und Notlügen zu, keine einzige Vergasung selbst gesehen zu haben. Dann behauptete Vrba nonchalant, er habe beim Schreiben seines Buches, das bis dahin als zentraler Beweis für die offizielle Version des Holocaust galt, ,,schriftstellerische Freiheiten“ in Anspruch genommen zu haben. Mit anderen Worten: Vrbas Schilderung der Vergasungen von Auschwitz waren frei erfunden55.

Paul Rassinier, ein französischer Sozialist und Résistance-Kämpfer, selbst jahrelang KZ-Häftling in Buchenwald-Dora, hat sich nach dem Krieg eingehend mit der Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen zum Holocaust befaßt. In seinem Buch „Das Drama der Juden Europas“56 kommt er zu folgendem Schluß:

,,Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in irgendeiner beliebigen, nicht von Sowjets besetzten Ecke Europas, einen Zeugen benannte, der behauptete, selbst den Vergasungen beigewohnt zu haben, fuhr ich unverzüglich hin, um sein Zeugnis entgegenzunehmen. Und jedesmal begab sich das gleiche: meine Akte in der Hand, legte ich dem Zeugen derart viele, genau präzisierte Fragen vor, daß er offensichtlich nur bis zu den Augen hinauf lügen konnte, um schließlich zu erklären, daß ein guter, leider verstorbener Freund, dessen Aussage nicht in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt habe. Ich habe auf diese Weise Tausende von Kilometern quer durch Europa zurückgelegt.“

Diese Einschätzung Rassiniers teilt auch der Archivdirektor der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Shmuel Krakowski. Er bezeichnete in einem 1986 erschienenen Artikel der Jerusalem Post die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum Holocaust als ,,unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer anderen Weise unwahr.“57

Quellen:

47 Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1997; zur Kritik siehe auch: Jürgen Graf, Riese auf tönernen Füßen, Raul Hilberg und sein Standardwerk über den Holocaust, Castle Hill Publishers, Hastings 1999
48 Eugen Kogon, Der SS-Staat, Kindler, Hamburg 1974
49 Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz, Pieper, München 1994; zur Kritik siehe auch Herbert Vrebke, Auschwitz: Nackte Fakten, VHO, Berchem 1995
50 Jean Baynac, Faute de documents probants sur les chambres à gaz, les historiens esquivent le débat, [Mangels beweiskräftiger Dokumente zu Gaskammern drücken sich die Historiker vor einer Debatte] Le Nouveau Quotidien, Lausanne, 3. September 1996
51 David Irving, Nürnberg. Die letzte Schlacht, Grabert Tübingen 1996
52 IMT Dokument 3249 PS
53 IMT Dokument NI-11953
54 Rudolf Vrba, Ich kann nicht vergeben, Rütten & Loening, München 1964
55 Dick Chapman, Survivor never saw actual gassing deaths, Toronto Sun, 24. Januar 1985; siehe auch: Robert Faurisson, Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz, in Ernst Gauss, Grundlagen zur Zeitgeschichte
56 Paul Rassinier, Das Drama der Juden Europas, Hans Pfeifer Verlag Hannover 1965
57 Jerusalem Post, 17. August 1986
 

Teil 7

Zeitzeugen in den Medien

,,Ich weiß nicht, was mehr zu fürchten ist: Straßen voller Soldaten, die ans Plündern gewöhnt sind, oder Dachkammern voller Schreiberlinge, die ans Lügen gewöhnt sind.“
(Samuel Johnson)

Wer kennt sie nicht, die Erzählungen über Selektionen, Gaskammern, Gasöfen und Krematorien. In ehrfurchtsvoller Andacht lauscht ein Millionenpublikum den aberwitzigsten Geschichten und kaum einer wagt es, Fragen zur Plausibilität der schier unglaublichen Geschichten zu stellen. Hier einige wenige Beispiele von Greuelmärchen, mit denen der durchschnittliche Medienkonsument fast täglich berieselt wird:

7.1 Elie Wiesel

Elie Wiesel, Elie Wieselder behauptet, mehrere ,,Vernichtungslager“ auf wundersame Weise überlebt zu haben, gilt heute als der Zeuge des Holocaust schlechthin. In seinem zuerst in französischer Sprache erschienenem Buch Die Nacht58 findet sich zwar nirgends ein Hinweis auf eine Gaskammer, dafür schildert Wiesel wie Menschen in Auschwitz und Buchenwald bei lebendigem Leibe in ,,Verbrennungsgruben mit gigantischen Flammen“ geworfen wurden, wobei die Opfer zuweilen ,,stundenlang im Feuer mit dem Tode gerungen haben“.

Gegen Ende seines Buches berichtet Elie Wiesel, wie er und sein Vater die letzten Tage im KZ Auschwitz erlebten: Als es nur noch eine Frage der Zeit war, bis die Sowjetarmee das Lager erreichen würde, beschloß die SS, das Lager aufzugeben. Die Insassen wurden vor die Wahl gestellt, im Lager zu bleiben und auf die Sowjetarmee zu warten oder mit der Wachmannschaft gen Westen zu ziehen.

Nach kurzer Beratung mit seinem Vater beschloß Elie Wiesel – wie zigtausend andere Lagerinsassen – mit ihren Bewachern nach Deutschland zu gehen, statt auf die sowjetischen Befreier zu warten. Es wäre interessant, von Herrn Wiesel die Begründung für diese erstaunliche Entscheidung zu erfahren. Wohl um solch unbequemen Detailfragen auszuweichen, hat der professionelle Holocaust-Überlebende die gesamte Thematik kurzerhand zu einem ,,unbegreiflichen und unerklärlichen religiösen Mysterium“ deklariert.

Für eine Gebühr von 25.000 Dollar pro Vortrag unternimmt Elie Wiesel seither regelmäßig den Versuch, das von ihm geschaffene Mysterium zu erklären. Doch Objektivität und Sachlichkeit ist wohl kaum von jemandem zu erwarten, der sich u.a. mit folgender, wahrlich volksverhetzenden Äußerung hervortat:

,,Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt“59.

Diese haßerfüllte Sprache war für über 80 Abgeordnete des Deutschen Bundestages kein Hindernis, Elie Wiesel ausgerechnet für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, ,,weil das eine große Ermutigung für all diejenigen ist, die aktiv für eine Versöhnung eintreten.“ Bekanntlich erhielt Elie Wiesel 1986 tatsächlich den Friedensnobelpreis, doch versöhnlichere Töne sind von ihm dennoch nicht zu vernehmen.

7.2 Martin Niemöller

Pastor Martin NiemöllerMartin Niemoeller war nach dem Krieg eine Symbolfigur der Friedensbewegung und trug den Heiligenschein des Widerstandskämpfers und langjährigen KZ-Insassen. Insbesondere in Kreisen der Linken, Betroffenen und selbsternannten Gutmenschen wird sein Spruch ,,Als sie die Kommunisten abholten, habe ich nicht protestiert, ich war ja kein Kommunist …“ immer noch oft und gerne rezitiert.

Doch wenn die heutigen Anhänger Niemöllers sein Buch Vom U-Boot zur Kanzel (1935 erschienen) läsen, wären sie über sein eindeutiges Bekenntnis zum Nationalsozialismus recht erstaunt, vielleicht sogar entsetzt. Auch seine Elogen auf Adolf Hitler zeugen nicht gerade von widerständischem Geist. In einem Rundschreiben an seine Mitglieder hatte er als der damalige Präsident des Pfarrer-bundes folgendes mitzuteilen: ,,Die Mitglieder des Pfarrerbundes stellen sich bedingungslos hinter den Führer Adolf Hitler“.
Entgegen der weit verbreiteten Meinung wurde Niemöller nicht ins KZ geschickt, weil er sich gegen die Politik der Nazis stellte, sondern wegen eines Disputs zwischen der Kirchenpartei ,,Deutsche Christen“ und der von Niemöller maßgeblich beeinflußten Bewegung ,,Bekennende Kirche“.

Da Hitler diese konfessionelle Zwietracht nicht duldete, wurde Niemöller verhaftet und verbrachte die Zeit von 1938 bis 1945 in verschiedenen Konzentrationslagern, zuletzt in Dachau. Als der ,,persönliche Gefange-ne“ des Führers genoß Niemöller erhebliche Privilegien und überstand die Kriegszeit – im Gegensatz zu vie-len tatsächlichen Widerstandskämpfern – wohlgenährt und unbeschadet.

Nach Kriegsende behauptete Niemöller in seinem Buch Der Weg ins Freie, in Dachau seien 238.756 Juden in Gaskammern getötet und anschließend verbrannt worden60. Mittlerweile steht zweifelsfrei fest, daß während der gesamten Betriebszeit des KZ Dachau nicht mehr als ca. 200.000 Menschen eingeliefert wurden, von denen nur ein geringer Anteil Juden waren. Eine Gaskammer war in Dachau erwiesenermaßen nie in Betrieb.

Was Pastor Niemöller dazu bewog, wider besseres Wissen die Unwahrheit über Dachau zu verbreiten und obendrein noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Mär von der deutschen Kollektivschuld zu predigen, wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben. Was immer seine Motive waren: Pastor Niemöller ist mit dafür ver-antwortlich, daß die Menschen hierzulande mit geradezu religiöser Ergebenheit an den Mythos Holocaust glauben.

7.3 Anne Frank

Das Tagebuch der Anne Frank gehört zu den meistverkauften Bücher weltweit bislang wurden über 30 Mil-lionen Exemplare in mehr als 60 Sprachen verkauft. Dieses Buch eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination schulpflichtiger Kinder und ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jedes Schulkind in der westlichen Welt. Der Fischer Taschenbuch-Verlag nennt das Tagebuch ein ,,Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden.“ Das Anne-Frank-Haus in Amsterdam spricht von einem ,,Fenster zum Holocaust“.

Die Urheberschaft dieses Buches ist trotz der enormen Bedeutung, die ihm beigemessen wird, obskur. Neben den vielen widersinnigen Schilderungen fällt ein Schreibstil auf, der für ein junges Mädchen ungewöhnlich ist. Noch sonderbarer ist der Umstand, daß die Tagebucheinträge in zwei eindeutig unterschiedlichen Hand-schriften erfolgten. Die eine Schrift ist eher ungeübt und für ein junges Mädchen typisch. Die zweite Schrift ist flüssiger, geübter und eher einem Erwachsenen zuzuordnen. Selbst einem in Sachen Graphologie völlig unerfahrenen Betrachter dürften die beiden unterschiedlichen Handschriften ins Auge springen. Die für ein junges Mädchen untypische zweite Handschrift veranlaßte unabhängige Forscher immer wieder, die Authen-tizität dieses Tagebuches in Frage zu stellen.

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Das Bundeskriminalamt (BKA) untersuchte das Original im Rahmen einer juristischen Auseinandersetzung zwischen einem Kritiker, Ernst Römer, und Anne Franks Vater, Otto Frank. Die BKA-Untersuchung ergab, daß einige Einträge ,,mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberpaste niedergeschrieben“ wurden. Der Spiegel berichtete61 über dieses Ergebnis und folgerte, die Echtheit des Tagebuches müsse in Zweifel gezogen werden, denn Anne Frank starb 1945 in Bergen-Belsen an Typhus, die ersten Kugelschreiber gab es erst 1951.

Manch ein Leser wird die naheliegende Frage stellen, warum so viele Verlage weltweit dieses Manuskript kritiklos annahmen, und wieso die deutlich abweichenden Handschriften niemandem auffielen. Nun, Otto Frank wußte vermutlich sehr genau um die Schwächen dieses angeblichen Tagebuches und verhinderte bis zu seinem Tod im Jahre 1980 eine kritische Würdigung des Originals.

Der holländische Verlag Contact bekam als Grundlage für die Erstveröffentlichung lediglich ein von Otto Frank erstelltes, maschinengeschriebenes Buchmanuskript62. Das zuerst in niederländischer Sprache erschienene Buch, und nicht das Original, war Grundlage für die Übersetzung in andere Sprachen. Eine Originalfassung wurde nie veröffentlicht.

Heute sind die Verlage aufgrund ihrer geschäftlichen Interessen nicht sonderlich daran interessiert, den genauen Ursprung dieses Bestsellers zu ergründen. Ganz zu schweigen von der Anne-Frank-Stiftung, die jegliche Zweifel an der Authentizität des Tagebuches der Anne Frank aggressiv zurückweist, aber dennoch die sprichwörtliche Chuzpe besitzt, die beiden unterschiedlichen Handschriften, etwa die hier abgebildeten Seiten 92 und 93 (siehe Bild), offen auszustellen.

7.4 Binjamin Wilkomirski

Der Skandal um das 1995 beim Suhrkamp-Verlag erschienene Buch Bruchstücke. Aus einer Kindheit von Binjamin Wilkomirski führt exemplarisch vor, welcher Art und Güte die in den Medien verbreiteten Zeugenaussagen zum Holocaust sind. In seinem angeblich autobiographischen Werk behauptete Wilkomirski, er habe als Kind die ,,Vernichtungslager“ Auschwitz und Majdanek überlebt und sei im Alter von neun Jahren aus Polen in die Schweiz gelangt, wo er von schweizer Adoptiveltern aufgenommen wurde.

Drei Jahre lang bezeichneten etablierte Historiker, wie z. B. der Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, Wolfgang Benz, die abstrusen Schilderungen Wilkomirskis als authentisch und die Presse feierte das Buch als den letzten Nagel im Sarg der ,,Auschwitz-Leugner“.

Doch der schweizer Journalist und Buchautor Daniel Ganzfried recherchierte den Fall Wilkomirski genauer und kam zum folgenden Ergebnis: ,,Binjamin Wilkomirski“ wurde am 12. Februar 1941 in Biel als unehelicher Sohn der Yvonne Berthe Grosjean geboren, erhielt den Vornamen Bruno, kam ins Kinderheim und wurde 1945 von einem Ehepaar Doessekker adoptiert. Die Kindheit in Riga, Majdanek und Auschwitz ist frei erfunden63. Ganzfried wirft in seinem Resümee folgende Frage auf:

,,Wie ist es möglich, daß jedes ernstzunehmende Feuilleton dieses Buch gefeiert hat als handle es sich um die Originalniederschrift des Alten Testaments“.

Eine gute Frage. Doch was bringt einen Menschen dazu, sich die absonderlichsten Greuelmärchen auszudenken und dann steif und fest zu behaupten, er hätte das alles selbst erlebt. Germaine Tillion, die als Mitglied der Résistance in Paris verhaftet und später ins Frauen-KZ Ravensbrück deportiert wurde, hat dieses Phänomen wie folgt kommentiert:

,,Diese Personen [die sich Greuelmärchen ausdenken] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher als man im allgemeinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager – leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen – bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre Deportation zunutze machten; wir haben andere – echte Deportierte – erlebt, deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlichkeiten noch zu übertreffen, die sie selbst gesehen hatten oder von denen man ihnen erzählt hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige dieser Hirngespinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser jener Zusammenstellungen nicht zu entschuldigen, denn die einfachste Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven64„.

Seit dem Fall Wilkomirski haben Psychologen für die krankhafte Sehnsucht, Opfer zu sein, einen neuen Begriff: Das Wilkomirski-Syndrom.

58 Elie Wiesel, La Nuit, Editions de Minuit, Paris, 1958
59 Elie Wiesel, Legends of our Time, Avon Books, New York 1968
60 Martin Niemöller, Der Weg ins Freie, Hellbach Verlag Stuttgart 1956
61 Der Spiegel, Nr. 41/1980, Blaue Paste – Ein Gutachten des BKA belegt: Im „Tagebuch der Anne Frank“ ist nachträglich redigiert worden.
62 Robert Faurisson, Is The Diary of Anne Frank genuine?, Journal of Historical Review, 1985 sowie Gerd Knabe, Die Wahrheit über das Tagebuch der Anne Frank, Winkelberg Verlag Knüllwald 1994
63 Die Weltwoche (Zürich) Nr. 35, S. 46/47, 27. August 1999; Jürgen Graf, Die Wilkomirski-Pleite, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(1) 1999, S. 88-90; Daniel Ganzfried, …alias Wilkomirski. Die Holocaust-Travestie, Jüdischer Verlag Berlin, 2002
64 Germaine Tillion, Le Système concentrationnaire allemand, Revue d’Histoire de la Deuxième Guerre mondiale, Juli 1954
 

Teil 8

Geständnisse

,,Wir hatten ihm eine Fackel in den Mund gerammt. Die Schläge und das Geschrei waren endlos“
(Sergeant Bernard Clarke über die Vernehmung des Lagerkommandanten Rudolf Höß)

Die höchst widersprüchlichen Zeugenaussagen sind keineswegs geeignet, die offizielle Version des Holocaust auch nur annähernd zu belegen. Auf dieses Manko angesprochen, verweisen etablierte Historiker gerne auf die Geständnisse von Lagerkommandanten und KZ-Wachpersonal. Unter welchen Umständen diese angebli-chen Geständnisse zustande kamen und welche Beweiskraft diese in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfah-ren hätten, soll hier anhand einiger Beispiele dargelegt werden.

8.1 Rudolf Höß

Die Aussage des ersten Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, ist ein häufig zitierter ,,Beweis“ für die unterstellte industriell angelegte Vernichtung der Juden Europas. Der polnische Historiker Aleksander Lasik sagte folgendes über den Stellenwert der Höß-Aussage:

,,Mehr als jeder andere KZ-Kommandant ist Rudolf Höß scharf in die Geschichtsschreibung eingebrannt. Der Mann, der Auschwitz gegründet und geleitet hat, erscheint in jedem Buch, das sich mit dem Schicksal der europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg befaßt“.

Wie die Briten das Geständnis von Rudolf Höß bekamen, hat Rupert Butler in seinem autobiographischen Werk65 anschaulich beschrieben: Höß wurde drei Tage lang gefoltert bis schließlich er ein ,,umfassendes Geständnis“ ablegte. Dieses bestand darin, daß er an einem nicht näher benannten Ort am 14. März 1946 um 2:30 Uhr nachts unter ein maschinengeschriebenes, acht Seiten umfassendes Dokument seine Unterschrift setzte. Noch vor seiner Vernehmung als Zeuge beim Internationalen Militärtribunal in Nürnberg sagte Höß gegenüber Moritz von Schirmeister:

,,Gewiß, ich habe unterschrieben, daß ich 2 1/2 Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte genausogut unterschrieben, daß es 5 Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann – ob es nun wahr ist oder nicht.“66

Wie jeder Jurist bestätigen wird, hat eine unter Folter erlangte Aussage keinerlei Beweiswert. Doch in einem verzweifelten Versuch, dieses so wichtige ,,Geständnis“ zu retten, verweisen etabliere Historiker oft auf die Memoiren, die Höß vor seiner Hinrichtung in polnischer Haft geschrieben haben soll. Der langjährige Direk-tor des Instituts für Zeitgeschichte, Martin Broszat, gab Höß´ Memoiren sogar als Buch67 heraus. Doch ob-wohl jeder gewissenhafte Forscher ein durchgehend mit Bleistift (!) verfaßtes Dokument sehr genau unter die Lupe nehmen würde, hielt Broszat offenbar jegliche Quellenanalyse für überflüssig. Sonst wäre ihm sicher-lich aufgefallen, daß die Handschrift in den ,,Memoiren“ nicht mit Höß´ bestens dokumentierter Handschrift übereinstimmt68. Damit nicht genug: Um Zweifel an der Echtheit der Höß-Memoiren gar nicht erst aufkom-men zu lassen, ließ Broszat alle unglaubwürdigen und widersprüchlichen Passagen kommentarlos weg – und zwar sowohl im Buch Kommandant in Auschwitz als auch in anderen Publikationen69.

8.2 Kurt Gerstein

Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet im Juli 1945 in französische Gefangenschaft und legte kurz vor seinem angeblichen Selbstmord ein sonderbares Geständnis ab. In der in französischer Sprache verfaßten Aussage ist unter anderem davon die Rede, daß in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor insgesamt 25 Millionen (!) Menschen in Gaskammern, u. a. mit Abgasen eines Dieselmotors, getötet wurden. Hier ein Auszug aus dem Gerstein-Geständnis:

,,Gut füllen, hat Hauptmann Wirth angeordnet. Die nackten Menschen treten einander auf die Füße. 700 – 800 auf 25 Meter im Quadrat zu 45 cbm! Die Türen schließen sich… Heckenholt ist der Heizer des Diesels, dessen Ausdünstungen dazu bestimmt sind, die Unglücklichen zu töten. SS-Unterscharführer Heckenholt gibt sich einige Mühe, den Diesel in Gang zu bringen. Aber er springt nicht an… Nach zwei Stunden und vierzig Minuten – die Stoppuhr hat alles festgehalten – beginnt der Diesel…“

Der Verfasser des Gerstein-Dokuments war wohl eifrig bemüht, die Massenmorde in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor zu beweisen, doch hat ihn an dieser Stelle jeglicher Realitätssinn verlassen. Wie 800 Personen in einen 25 m2 großen Raum hineinpassen, ist ein Rätsel. Und wie Hunderte von Menschen in einem überfüllten, hermetisch geschlossenen Raum zwei Stunden und vierzig Minuten überleben können, gehört wohl auch zu den vielen Mysterien des Holocaust.

Dennoch galt das Gerstein-Geständnis jahrzehntelang als Schlüsseldokument und wurde 1961 beim Eichmann-Prozeß in Jerusalem sogar als Beweismittel zugelassen70. Die wirren Schilderungen, die allgemein Kurt Gerstein zugeschrieben werden, fanden 1963 ihren Niederschlag auch in Rolf Hochhuts Theaterstück Der Stellvertreter, das 2002 von Constantin Costa-Gavras unter dem gleichnamigen Titel verfilmt wurde. Demgegenüber ziehen es etablierte Historiker vor, dieses Dokument wegen der offenkundigen Widersprüche peinlichst zu übergehen.

8.3 Perry Broad71

Wie erging es Beschuldigten, die sich beharrlich weigerten, um ihrer Freiheit willen ein Geständnis zu unterschreiben, das nicht der Wahrheit entsprach? Der Fall des letzten Kommandanten von Auschwitz, Richard Baer, gibt hierzu einigen Aufschluß: Richard Baer lebte nach dem Krieg mit neuer Identität in Dassendorf bei Hamburg, und zwar als Waldarbeiter unter dem Namen Karl Neumann. Er wurde erst 1960 von den Briten verhaftet. Baer wurde mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht gefoltert. Er hatte vermutlich keinen Grund, sich um die Sicherheit seiner Angehörigen zu sorgen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Rudolf Höß hatte Baer also kaum einen zwingenden Grund, sich mit einer wahrheitswidrigen Aussage freizukaufen.

Den Initiatoren der medienwirksam inszenierten Auschwitz-Prozesse dürfte es aber alles andere als gleichgültig gewesen sein, wie sich der Hauptangeklagte äußern würde. Zur Erinnerung: Dieser Prozeß fand statt, kurz nachdem Martin Broszat vom Institut für Zeitgeschichte öffentlich klarstellte, die Gaskammer von Dachau sei nie in Betrieb gewesen. Die Vernichtungslager des Altreiches, die 15 Jahre lang zum offiziellen Dogma gehörten, wurden mit einem Federstrich nach Osten verlagert. Gleichzeitig avancierte das bis dahin kaum bekannte KZ Auschwitz zum wichtigsten Vernichtungslager des NS-Regimes.

Wenn nun ausgerechnet Richard Baer, der letzte noch lebende Kommandant von Auschwitz, dieser neu definierten ,,historischen Wahrheit“ entschieden widersprach, würde die Kernthese des Holocaust, nämlich das unterstellte fabrikmäßige Morden in eigens dafür geschaffenen Gaskammern, wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.

Doch so weit kam es nicht: Richard Baer, der sich bis dahin bester Gesundheit erfreute, starb im Alter von 51 Jahren am 17. 6. 1963 urplötzlich in Untersuchungshaft. Das gerichtsmedizinische Institut der Universität Frankfurt untersuchte den Leichnam und schloß im Autopsiebericht nicht aus, daß Baer an einem ,,nicht riechenden und nicht ätzenden Gift“ starb72. Noch bevor die Todesursache dieses außerordentlich wichtigen Angeklagten und Zeitzeugen eindeutig festgestellt werden konnte, ordnete Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (ein nach dem Krieg aus der Emigration zurückgekehrter Jude) die Einäscherung des Leichnams an. Diese mysteriösen Vorgänge fanden in den Medien kaum Beachtung und wurden sogar bewußt heruntergespielt. Heute sucht man in den meisten Nachschlagewerken zum Dritten Reich den Namen Richard Baer vergebens – der ,,geständige“ Rudolf Höß hingegen ist überall zu finden.

65 Rupert Butler, Legions of Death, Arrow Books, 1983, S. 235 ff
66 Robert Faurisson, Wie die Briten zu dem Geständnis von Rudolf Höß, Kommandant von Auschwitz, gekommen sind, Deutschland in Geschichte und Gegenwart 35(1) (1987), S. 12-17
67 Martin Broszat, Kommandant in Auschwitz, dtv München 1963
68 G. Jagschitz, Gutachten in der Strafsache Hosnik, 1992, Landesgericht Wien, AZ 20e Vr 14184, Hv 5720/90
69 Fritjof Meyer, Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Osteuropa, 52.Jg., 5/2002, S. 631-641
70 Henri Roques, Die ,,Geständnisse“ des Kurt Gerstein, Druffel Verlag, 1986
71 Pery Broad, Auschwitz in den Augen der SS, Kattowitz 1981
72 Deutsche Hochschullehrer-Zeitung, Nr. 3, 1963, S. 29
 

Teil 9

Wo ist die Tatwaffe?

Bei jedem herkömmlichen Mordfall ist eine Untersuchung der Tatwaffe ein unverzichtbarer Bestandteil der Ermittlungen. Dies wurde bei der Aufklärung des Holocaust, dem ,,größten Mordfall aller Zeiten“ anscheinend vergessen – und zwar sowohl beim IMT als auch bei den späteren NS-Prozessen. Heute wird dieses Manko von bundesdeutschen Gerichten routinemäßig mit der Behauptung beiseite gewischt, der Holocaust sei ,,offenkundig“ und es bedürfe keiner weiteren Beweise. Da ein gesetzlich verordnetes Dogma kein Ersatz für elementare Sachbeweise sein kann, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche politisch und finanziell unabhängige Forscher mit dieser Frage auseinandergesetzt.

9.1 Was ist eigentlich Zyklon B?

Zyklon B73 gilt gemeinhin als die wichtigste Tatwaffe des Holocaust. Wenn ein durchschnittlich informierter Medienkonsument gefragt wird, was genau Zyklon B ist, wird meist geantwortet: Ein Giftgas, das durch Duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde. In der (nie in Betrieb gewesenen) Gaskammer von Dachau sind heute noch Duschbrausen-Attrappen zu sehen, die diesem Zweck gedient haben sollen.

zyklonBEntgegen dieser weit verbreiteten Ansicht ist Zyklon B kein Gas, sondern ein in Blausäure getränktes Granulat (Kieselgur oder Zellstoff). Eine körnige Substanz kann wohl kaum durch eine Duschbrause strömen, auch wenn es immer noch in unzähligen Dokumentationen, Nachschlagewerken und Spielfilmen so dargestellt wird. Um diesen Widerspruch aufzulösen, wurde dieses nicht unwesentliche Detail revidiert: Zyklon B strömte nun doch nicht durch Duschbrausen, sondern wurde durch Dachluken in die Gaskammern geworfen.

Das Problem bei dieser Darstellung ist wiederum, daß Luken, die diesem Zweck gedient haben könnten, auf Luftaufnahmen der Alliierten aus jener Zeit nicht zu erkennen sind. In der noch vollständig erhaltenen Betondecke der ,,Gaskammer“ von Auschwitz sind – abgesehen von nach 1945 grobschlächtig gemeißelten Löchern – keinerlei Öffnungen zu finden.74

Es ist unbestritten, daß Zyklon B in erheblichen Mengen an KZs geliefert wurde. Wenn dieses Insektizid nicht zur Tötung von Menschen eingesetzt wurde, wofür wurde es dann gebraucht? Nun, während des Krieges grassierte in weiten Teilen Europas eine verheerende Typhus-Epidemie.

Typhus, auch epidemisches Fleckfieber oder Flecktypus genannt, ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, deren Erreger (Rickettsia Prowazekii) durch Läuse übertragen wird. Die Entlausung von Decken, Matratzen, Kleidung und Unterkünften sowie der Lagerinsassen und der Wachmannschaft war demnach eine lebensnot-wendige Maßnahme. Dies erklärt auch, warum die Lagerverwaltungen Hinweise wie eine_laus_dein_tod,,Eine Laus dein Tod“ oder ,,Halte dich sauber“ an den Wänden der Dusch- und Schlafräume anbringen ließ.

Blausäure75, der eigentliche Wirkstoff von Zyklon B, wurde übrigens bereits 1915 von der US-amerikanischen Einwanderungsbehörde auf Ellis Island zur Entlausung und Desinfektion eingesetzt. Nachfolgeprodukte, die mit Zyklon B absolut identisch sind (z.B. Fumex, Detia Degesch), werden heute noch hergestellt und weltweit als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt.

Etablierte Holocaust-Experten wie z.B. Jean-Claude Pressac räumen ein, daß 95 – 98% des an die Lager gelieferten Zyklon B nicht zur Tötung von Menschen, sondern als Entlausungsmittel eingesetzt wurde, insbesondere um die Typhus-Epidemie in den Griff zu bekommen, also um das Leben der Insassen zu erhalten. Wurden dann mit dem Rest von 2-5% genau jene Menschen getötet, deren Leben man vorher mit dem gleichen Mittel erhalten wollte?

Die offizielle Geschichtsschreibung ist nicht in der Lage, den Einsatz der angeblichen Tatwaffe Zyklon B schlüssig zu erklären. Statt dessen werden dem ahnungslosen Publikum Lieferscheine, Rechnungen und leere Dosen eines bis heute noch gebräuchlichen Insektizids als ,,Beweis“ für den Mord an sechs Millionen Juden präsentiert. Auch folgender Frage weichen etablierte Historiker geflissentlich aus: Falls es wirklich einen industriell angelegten Plan zur Judenvernichtung mittels Giftgas gab, warum sollte ausgerechnet ein schwerfällig wirkendes und umständlich zu handhabendes Insektizid eingesetzt worden sein? Es stand doch eine ganze Palette hochwirksamer chemischer Kampfstoffe (z.B. Tabun oder Sarin) zur Verfügung, die übrigens vom NS-Regime in keinem einzigen Fall eingesetzt wurden, auch nicht für militärische Zwecke.

9.2 Der Leuchter-Report

Weder beim IMT in Nürnberg noch beim viel beachteten Frankfurter Auschwitz-Prozeß von 1963 wurde eine unabhängige forensische Untersuchung einer Gaskammer vorgelegt. Erst 1988, also ganze 43 Jahre nach Kriegsende, wurde erstmals eine Gaskammer untersucht, und zwar vom amerikanischen Experten für Exekutionstechnik Fred Leuchter. Es folgen einige wichtige Ergebnisse aus dem Leuchter-Report76:

9.2.1 Bautechnische Details

Gaskammertuer_AuschwitzDie Gaskammer von Auschwitz, die seit Jahrzehnten Millionen von Touristen als ,,Original“ vorgeführt wird, ist mit einfachen Holztüren ausgestattet. Außen wie innen sind Türklinken angebracht. Einen besonderen Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine Abdichtung, die ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern würde. Eine der Türen hat im oberen Drittel eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas (Bild links).

Die Türen des Raumes, der als Gaskammer von Auschwitz bezeichnet wird, gehen nach innen auf. Man versuche, sich eine Vergasung, die nach offizieller Lesart über Jahre hinweg im 30-Minuten-Takt stattfand, vorzustellen:

900 Menschen lassen sich geordnet und widerstandslos in die Gaskammer pferchen und schließen dann brav die klapprigen Holztüren von innen. Nach der Vergasung könnte der Raum – wenn überhaupt – nur mit größter Mühe geöffnet werden, denn die auf dem Boden liegenden Körper würden die nach innen aufgehenden Türen blockieren.

Gaskammertuer_USAEine solch stümperhafte Konstruktion ist für den unterstellten Zweck völlig ungeeignet, und es ist kaum denkbar, daß sie auch nur einen einzigen Tag im Einsatz war. Zum Vergleich dazu ist auf dem rechten Bild die Tür einer Gaskammer zu sehen, die im Staat Dellaware (USA) für Einzelexekutionen eingesetzt wurde (amerikanische Konstruktion aus den 1930er Jahren).

9.2.2 Untersuchung der Zyanidreste

Blausäure, der eigentliche Wirkstoff des Insektizids Zyklon B, ist nicht nur toxisch für Insekten, Tiere und Menschen, sondern auch chemisch äußerst aggressiv und geht mit mineralischen Stoffen langzeitstabile Verbindungen ein. Im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer müßten also Rückstände der Blausäure (Zyanidverbindungen) nachzuweisen sein, falls dieser Raum tatsächlich über Jahre hinweg dieser Substanz ausgesetzt war. Leuchter entnahm folgerichtig an verschiedenen Stellen Proben, insbesondere in der angeblichen Gaskammer sowie in den Entlausungskammern, wo, von niemandem bestritten, tagtäglich Zyklon B eingesetzt wurde, um Decken, Matratzen und Kleidung zu entlausen.

Die Proben wurden versiegelt an ein Labor geschickt, um den Zyanidgehalt zu ermitteln. Die Analysen ergaben extrem hohe Zyanidkonzentrationen im Mauerwerk der Entlausungskammern, aber nur unbedeutende Spuren im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer. Durch dieses Ergebnis wurde die Gaskammerthese erstmals mit wissenschaftlichen Methoden eindeutig widerlegt77.

9.3 Das Rudolf-Gutachten

Wie bereits die Untersuchung von Fred Leuchter zeigte, ist die Bestimmung des Zyanidgehaltes im Mauerwerk der angeblichen Gaskammern eine wissenschaftlich einwandfreie Methode, die Gaskammerthese entweder zu bestätigen, oder eben eindeutig zu widerlegen.

Diesen Ansatz verfolgte Anfang der 1990er Jahre auch der Diplom-Chemiker Germar Rudolf parallel zu seinen Forschungen im Rahmen seiner Doktorarbeit, die er damals im Fach Anorganische Chemie am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart betrieb. In seiner Arbeit78 kommt Rudolf zum gleichen Ergebnis wie Leuchter: extrem hohe Zyanidkonzentration in den Entlausungskammern, aber kaum meßbare Spuren in den Räumen, die angeblich den corpus delicti des Holocaust darstellen. Spätestens seit Vorliegen des Rudolf-Gutachtens ist die These vom industriell angelegten Genozid in eigens dafür eingerichteten Gaskammern nicht länger haltbar.

Doch dann passierte etwas Sonderbares im Fall des jungen, allzu neugierigen Chemikers Germar Rudolf: Nach einer Beschwerde79 des Zentralrats der Juden beim Leiter der Max-Planck-Gesellschaft folgte die fristlose Entlassung des Doktoranden, weil seine methodisch korrekt durchgeführte wissenschaftliche Arbeit angeblich zu ,,falschen Schlußfolgerungen“ führte. Germar Rudolf, der weder vorbestraft war noch durch politische Ambitionen auffiel, wurde daraufhin wegen Volksverhetzung angeklagt. Im Prozeß beantragte Rudolfs Strafverteidiger eine Wiederholung der inkriminierten Analyse durch einen unabhängigen Gutachter. Dieser naheliegende Beweisantrag wurde vom Gericht unter Hinweis auf die ,,Offenkundigkeit“ des Holocaust abgelehnt und Germar Rudolf wurde wegen der nicht genehmen Forschungsergebnisse zu 14 Monaten Gefängnis ohne Bewährung (!) verurteilt80. Heute lebt Rudolf in den USA, wo er politisches Asyl beantragt hat.

Germar Rudolf geriet zwar wegen seiner Forschungstätigkeit in die Mühlen der BRD-Justiz, doch seine Arbeit ist bis heute nicht widerlegt. Selbst der Hollywood-Regisseur Steven Spielberg hat das Ergebnis des Rudolf-Gutachtens zur Kenntnis genommen und – zumindest unausgesprochen – akzeptiert. In seinem Film Die letzten Tage (The Shoah Foundation, USA 1999) stellt Spielberg nämlich per Einblendung klar, daß die heiligste Halle des Mythos Holocaust, die Gaskammer von Auschwitz, eine ,,Rekonstruktion“ ist, also erst nach 1945 in den heutigen Zustand gebracht wurde. Warum dieser Raum Millionen von Touristen immer noch als ,,Original“ vorgeführt wird, erklärt Spielberg allerdings nicht.

Auch die in England lebende jüdische Historikerin und Journalistin Gitta Sereny sah sich neulich zu der Feststellung bemüßigt, Auschwitz sei ein ,,schrecklicher Ort, aber kein Vernichtungslager“ gewesen81. Diese Erkenntnis wird sich früher oder später auch bei den beamteten deutschen Historikern durchsetzen, auch wenn sich diese Herrschaften bislang nicht gerade durch Forscherdrang und Wahrheitsliebe hervorgetan haben – zumindest was den hier behandelten Themenkomplex betrifft.

9.4 Krematorien

Die Krematorien der Konzentrationslager werden oft als ein weiterer wichtiger Beweis für die unterstellte Judenvernichtung hingestellt, obwohl deren Existenz lediglich eine Aussage über die Bestattungsart, nicht aber Rückschlüsse auf die Todesursache der Insassen zuläßt. Insbesondere in Auschwitz, wo ca. 65% der Todesfälle auf die damals grassierende Typhus-Epidemie zurückzuführen sind, war ein Krematorium dringend erforderlich, um eine noch schlimmere Ausbreitung von Seuchen zu verhindern. Wegen des hohen Grundwasserspiegels in der Gegend (ca. 50 cm) war eine Erdbestattung ebenso wenig möglich wie die oft behauptete Verbrennung von Leichen in offenen Gruben82.

Jean-Claude Pressacs technische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz führte dazu, daß die etablierte Geschichtsschreibung die Zahl der Auschwitz-Toten von vier Millionen auf ca. eine Million verringerte. Pressac selbst spricht in seinem zuletzt erschienenen Buch (siehe Fußnote 49) von einer Zahl zwischen 631.000 und 711.000.

Carlo Mattogno und Franco Deana haben sich mit Pressacs Arbeit kritisch auseinandergesetzt und kommen in einem detaillierten technischen Bericht zu dem Schluß, daß selbst diese Zahl noch wesentlich zu hoch gegriffen ist83.

Eine kritische Würdigung der Krematorien von Auschwitz, insbesondere in Hinblick auf Kapazität, tatsächliche Betriebszeiten und Brennstoffverbrauch, stützt die Auffassung unabhängiger Forscher, daß die 1989 wiedergefundenen amtlichen Totenbücher die wahrscheinliche Opferzahl am genauesten widerspiegeln. Während der gesamten Betriebszeit des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau sind demnach in etwa 100.000 Menschen umgekommen, hiervon waren ungefähr die Hälfte mosaischen Glaubens.

9.5 Treblinka archäologisch betrachtet

Treblinka, etwa 120 km nordöstlich von Warschau gelegen, gilt heute als das zweitwichtigste ,,Vernichtungslager“ nach Auschwitz. Dort wurden angeblich 900.000 Juden – je nach Quelle – mit Dampf, in Vakuumkammern, mit Preßlufthämmern oder mit den Abgasen eines U-Boot-Dieselmotors umgebracht.

An der Stelle des ehemaligen KZ Treblinka soll ein beeindruckendes Monument an diese schier unglaubliche Tat erinnern. Doch weder von den Toten noch von den phantastisch anmutenden Tatwaffen gibt es die geringste Spur.

Etablierte Historiker erklären das Fehlen jeglicher Sachbeweise wie folgt: Da es in Treblinka kein Krematorium gab, wurden die Toten in einem riesigen Massengrab verscharrt. Als das Lager aufgegeben werden sollte, habe Himmler die Wachmannschaft im Sommer 1943 persönlich angewiesen, die 900.000 Leichen zu exhumieren und spurlos verschwinden zu lassen. Dieser Schilderung zufolge wurden jeweils 2.000 bis 2.500 Leichen auf riesigen, aus Eisenbahnschienen gefertigten Rosten vollständig zu Asche verbrannt. Als Brennstoff soll frisch geschlagenes Holz gedient haben, denn weder Kohle noch trockenes Brennholz war damals in Treblinka verfügbar. Die Gaskammern sowie sonstige Werkzeuge des unterstellten Massenmordes wurden ebenfalls spurlos beseitigt84.

Diese Erklärung ist nicht gerade einleuchtend, denn NS-Deutschland befand sich im Sommer 1943 mitten in einem erbittert geführten Krieg und es bestanden ganz gewiß andere Prioritäten für die Nutzung der Truppen und Ressourcen.

Um diesen Widerspruch aufzuklären, nahm ein Team australischer Forscher im Oktober 1999 eine umfassende archäologische Untersuchung des gesamten Lagergeländes vor. Da Grabungen an der Stelle des Denkmals nicht gestattet sind, wurde ein modernes Bodenradar-Gerät eingesetzt. Diese Technologie hat sich seit Jahren bewährt und wird u.a. von Geologen, Archäologen, Bauingenieuren und Kriminologen verwendet, um z.B. nach vergrabenen Gegenständen zu suchen, oder um ganz allgemein die Bodenbeschaffenheit zu analysieren.

Die australischen Forscher konnten an der Stelle, an der sich ein Massengrab für 900.000 Menschen befunden haben soll, keinerlei Störungen der Erdschichten
entdecken. Der Boden ist in diesem Areal seit mindestens 100 Jahren völlig unberührt.

Weder menschliche Überreste, noch Spuren der behaupteten Exhumierung und Verbrennung konnten nachgewiesen werden85. Die archäologische Untersuchung von Treblinka bestätigt somit den Befund von John C. Ball, der anhand von alliierten Luftaufnahmen (siehe Fußnote 39) nachwies, daß Treblinka kein Vernichtungslager, sondern ein kleines und unbedeutendes Durchgangslager war, welches bereits 1943 aufgegeben wurde86.

76 Fred A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau, and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers, Toronto 1988
77 Robert Faurisson, Der Leuchter-Report. Ende eines Mythos Journal of Historical Review, 1988
78 Germar Rudolf, Das Rudolf Gutachten, Castle Hill Publishers, Hastings (UK) 2001
79 Schreiben von Heinz Jaeckel, Sekretär des Zentralrats der Juden an Prof. Dr. Hans F. Zacher, Präsident der Max- Planck-Gesellschaft vom 22. Juni 1993, siehe auch: Peter Dehoust, Ignatz Bubis – die Wahrheit, Nation Europa, Coburg 1998
80 zur Darstellung aus der Sicht Rudolfs vgl. Wilhelm Schlesiger, Der Fall Rudolf, Cromwell Press, Brighton, 1994 und Herbert Verbeke, Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, VHO, Berchem (Belgien), 1996
81 Gitta Sereny, The German Trauma: Experiences and Reflections, The Times, London, 29. 8. 2001
82 Filip Müller, Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz, Steinhausen, München 1979
83 Carlo Mattogno, Franco Deana, Die Krematoriumsöfen von Auschwitz-Birkenau, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994
84 Ytzak Arad, Treblinka, in Encyclopedia of the Holocaust, New York 1997, S. 1481, ff.
85 Richard Krege, ,,Vernichtungslager“ Treblinka – Archäologisch betrachtet, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 2000; The Examiner, Poland’s Jews not buried at Treblinka, Sydney, 24. Januar 2000
86 siehe auch: Carlo Mattogno und Jürgen Graf, Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager, Castle Hill Publishers, Hastings, Großbritannien, 2002
 

Teil 10

Die gesetzlich verordnete Wahrheit

,,Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich“ (Arthur Schopenhauer)

Wie in diesem Beitrag gezeigt wird, steckt die offizielle Darstellung des Holocaust voller Widersprüche und Halbwahrheiten. Eine ideologisch unbefangene, an den nüchternen historischen Fakten orientierte Erforschung dieses Themenkomplexes wäre also dringend geboten.

Doch die Reaktion etablierter Historiker, Politiker und Journalisten auf die hier aufgeworfenen Fragen läuft meistens nach dem folgenden Schema ab: Erst werden Skeptikern unlautere Motive unterstellt, oder es wird versucht, mit spitzfindigen Argumenten die Bedeutung der hier geschilderten Widersprüche herunterzuspielen. Wenn das nicht fruchtet, wird ein Strafrichter bemüht, um den Meinungsdelinquenten mundtot zu machen.

Das juristische Instrument dieses rücksichtslosen Gesinnungsterrors ist fast immer §130 StGB87 [Volksverhetzung]. Bis 1994 fand dieser Paragraph nur Anwendung, wenn sich jemand beleidigend oder tatsächlich volksverhetzend über eine ethnische oder religiöse Gruppe äußerte. Das bloße Anzweifeln der offiziell propagierten Version der jüngeren deutschen Geschichte war nicht strafbar.

Der Fall des Oberstudienrates Günter Deckert aus Weinheim war Auslöser für eine dramatische Verschärfung des §130 StGB. Günter Deckert gelangte ins Fadenkreuz der politischen Justiz, weil er im November 1991 auf einer öffentlichen Versammlung ,,mit zustimmender Gestik und Mimik“ einen Vortrag des Amerikaners Fred Leuchter ins Deutsche übersetzte. Da Leuchter aufgrund seiner Untersuchungen die Gaskammerthese in Zweifel zog, wurde Deckert vom Landgericht Mannheim wegen Volksverhetzung zu zwölf Monaten Haft verurteilt.

Das oberste deutsche Strafgericht, der Bundesgerichtshof (BGH), hob das Urteil am 15. März 1994 auf und befand, die Äußerungen und Handlungen Deckerts stellten keine Volksverhetzung dar, da eine Beleidigung fehle.

Daraufhin kritisierte der Zentralrat der Juden in Deutschland das BGH-Urteil öffentlich und forderte mit allergrößtem Nachdruck eine Verschärfung des Strafgesetzes88. Nach einer ungewöhnlich kurzen Beratungszeit ergänzte der Bundestag den §130 StGB gemäß den Wünschen und Vorgaben des Zentralrats der Juden: Seit dem 1. Dezember 1994 kann jeder, der auch nur allgemeine Zweifel am gerade aktuellen Dogma äußert, anhand des §130, Abs. 3 StGB (,,Lex Auschwitz“) mit bis zu fünf Jahren Haft (!) bestraft werden. Damit war das juristische Instrument für ein erneutes Aufrollen des Prozesses gegen Deckert perfekt. Schon im April 1995 wurde der Fall vor dem Landgericht Karlsruhe nach dem wesentlich verschärften § 130 StGB neu ver-handelt. Diesmal gab sich Staatsanwalt Heiko Klein überhaupt keine Mühe, Deckert den Tatbestand der Volksverhetzung. Er stellte ihm vor Gericht lediglich folgende Frage: ,,Glauben Sie an die Gaskammer?“

In Anlehnung an das Nietzsche-Zitat ,,Glauben heißt, nicht wissen wollen“ antworte Deckert: ,,Ich will wissen.“

Diese knappe Entgegnung wurde mit einer Haftstrafe von 2 Jahren ohne Bewährung quittiert. Wegen seiner ,,unbelehrbaren Haltung“ hat Günter Deckert mittlerweile über fünf Jahre im Gefängnis verbracht89.

Seit Inkrafttreten der ,,Lex Auschwitz“ läuft die politische Verfolgungsmaschinerie der BRD wie geschmiert. Laut Verfassungsschutzbericht wurden von 1994 bis 2000 über 62.000 Menschen wegen Meinungsdelikten (im offiziellen Jargon ,,Propagandadelikte“ genannt) strafrechtlich verfolgt. Nur zwei Beispiele seien hier genannt, um zu veranschaulichen, welch bizarre Züge die politische Justiz der BRD mittlerweile angenom-men hat:

Der 78-jährige Schlesier Walter Sattler wurde von einem Juso-Aktivisten namens Ismail Ertug wegen Volksverhetzung angezeigt, weil er auf einer auf einer Veranstaltung des Vertriebenenverbandes im November 2000 die Vertreibung der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat mit dem Holocaust verglich. Das Amtsgericht Amberg verurteilte Sattler zu einer Geldstrafe von 16.000 DM90. Das Urteil wurde rechtskräftig.

Wolf Andreas Heß wurde wegen Volksverhetzung angeklagt, weil er ein Interview mit seinem inzwischen verstorbenen Vater ins Internet stellte. Sein Vater äußerte in diesem Interview die Meinung, die Gaskammer des KZ Dachau sei nie in Betrieb gewesen. Obwohl dieser Tatbestand unter Historikern unumstritten ist, und sogar ein Schild in eben dieser Gaskammer die Besucher aufmerksam macht, verurteilte das Amtsgericht München den 23-jährigen Studenten im Januar 2002 wegen ,,Leugnung des Holocaust“ zu einer Geldstrafe von 1.350 Euro91.

Warum die Staatsmacht der BRD an der äußerst fragwürdigen Darstellung des Holocaust um den Preis der Meinungsfreiheit krampfhaft festhält, hat Patrick Bahners, der heutige Feuilleton-Chef der FAZ, 1994 in einem Kommentar zum Deckert-Prozeß in panischer Betroffenheit so formuliert:

,,Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität“92

Treffender kann man die Agonie eines in einem Lügengebäude gefangenen Staates kaum beschreiben. Da jedoch so gut wie alle Historiker, die sich in Deutschland mit dem Thema Holocaust auseinandersetzen, Beamte (also personalrechtlich und finanziell abhängige Diener dieses Staates) sind, ist eine sachliche und unbefangene Erörterung dieser Thematik von offizieller Seite kaum zu erwarten.

Dennoch sind sich mittlerweile viele etablierte Historiker und Holocaust-Experten durchaus im klaren, daß der Mythos Holocaust dem Untergang geweiht ist. Die nachfolgende Aussage von Jean-Claude Pressac spricht für sich.

,,Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern werden. Die scheinbar triumphierende gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können? Recht wenig. Es ist zu spät!“93 (Jean-Claude Pressac)

10.1. Zusammenfassung und Schlußwort

An dieser Stelle sei ausdrücklich festgestellt, daß es keineswegs die Absicht des Verfassers ist, die Entrechtung, Vertreibung und Ermordung zahlloser unschuldiger Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 zu leugnen, zu rechtfertigen oder auch nur zu relativieren. Auch wird hier nicht der Anspruch erhoben, endgültige Antworten auf sehr komplexe Fragen zu geben. Das Anliegen des Autors ist es vielmehr, auf die vielen Ungereimtheiten und Widersprüche hinzuweisen, die von beamteten Historikern, Politikern und Journalisten geflissentlich übersehen werden:

Ein staatlich geplanter Genozid ohne Befehl, ohne Plan, ohne Etat?
Die physische Vernichtung der Juden Europas wird häufig als eines der wichtigsten Ziele der NS-Diktatur bezeichnet. Doch in den tonnenweise von den Siegermächten beschlagnahmten NS-Unterlagen findet sich kein einziger Plan, Befehl, Etat oder sonstiger Dokumentenbeweis für jene Verschwörungstheorie, die heute allgemein als ,,Holocaust“ bezeichnet wird.

Sechs Millionen Morde und kein einziger gerichtsmedizinischer Nachweis?
Bei jedem herkömmlichen Mordfall wird eine Autopsie durchgeführt, um Tathergang und Todesursache möglichst zweifelsfrei festzustellen. Doch bis zum heutigen Tage ist kein gerichtsmedizinisches Gutachten bekannt, das auch nur einen einzigen Todesfall durch Vergasung nachweist94.

Sechs Millionen Morde und keine Spur einer Tatwaffe?
Unabhängige forensische Untersuchungen der wichtigsten Tatwaffe des Holocaust widerlegen die These, Millionen Menschen seien in eigens dafür gebauten Gaskammern getötet worden. Bis zum heutigen Tage wurde weder Bauplan noch Betriebsanleitung und auch kein einziges Foto einer tatsächlich in Betrieb gewesenen Gaskammer gefunden. Diese äußerst dürftige Beweislage veranlaßte den Franzosen Robert Faurisson, die Achillesverse des Mythos Holocaust in einem einzigen Satz zusammenzufassen: ,,Zeige mir oder zeichne mir eine Nazi-Gaskammer.“

Absurde Zeugenaussagen, erfolterte Geständnisse?
Die Zeugenaussagen und Geständnisse, die oft als Beweis für den Holocaust angeführt werden, hätten nicht die geringste Chance, in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren anerkannt zu werden. Alle wichtigen Zeugen, deren Aussagen in einem Kreuzverhör überprüft wurden, verstrickten sich dermaßen in Widersprüche, daß sie schließlich ihre ursprünglichen Behauptungen zurücknehmen mußten. Die wichtigsten und am meisten zitierten Geständnisse kamen durch Folter bzw. Erpressung zustande.

Der Holocaust: Ein singuläres Ereignis der Geschichte?
Während heute in Deutschland mehr Menschen wegen Meinungsdelikten strafrechtlich verfolgt werden als in den letzen Jahren des DDR-Regimes, spottet der bekennende Zionist Henryk M. Broder: ,,Singulär ist nicht der Holocaust, sondern die Dummheit der Deutschen, mit der sie auf ihrer Schuld beharren.“ Wenn man bedenkt, daß während eines einzigen alliierten Bombenangriffs auf eine deutsche Stadt (Dresden, 13. Februar 1945) höchstwahrscheinlich mehr Menschen ums Leben kamen als während der gesamten Betriebszeit des KZ Auschwitz95, ist man geneigt, dieser nicht gerade charmanten Charakterisierung zuzustimmen.

Sind Staatsanwälte und Strafrichter die besseren Historiker?
Nur in einem offenen Wettstreit der Argumente wird es letztendlich möglich sein, die objektive historische Wahrheit zu ergründen. Dennoch maßen sich bundesdeutsche Strafrichter an, vermeintliche Gewißheiten zu verkünden und gegen Andersdenkende drakonische Strafen zu verhängen. Das auf die Geschichtswissenschaft angewandte juristische Prinzip der ,,Offenkundigkeit“ ist ein klarer Fall von Rechtsbeugung und verletzt die im Grundgesetz verankerte Freiheit der Meinung, Lehre und Forschung.

Staatsreligion Holocaust?
Einige evangelische Theologen haben sich den Ausspruch ,,Gott ist tot“ zu eigen gemacht, und begründen diese für Kleriker paradoxe Haltung damit, daß Gott, wenn es ihn wirklich gäbe, die nach Auschwitz rollenden Züge angehalten hätte. Mit solchen scheinbar philosophisch tiefgründigen Äußerungen verletzen deutsche Pfarrer die religiösen Gefühle von Millionen Christen. Andererseits hat der Mythos Holocaust die typischen Merkmale einer Staatsreligion angenommen: Höchst offiziell wird Glauben über Wissen gestellt, Ungläubige werden von Staats wegen verfolgt.

Mythos Holocaust cui bono?
Es gibt wohl kaum einen Zweifel daran, daß während der NS-Herrschaft wesentlich weniger Juden umkamen als kurz nach Kriegsende behauptet. Dies müßte eine höchst erfreuliche Nachricht für all diejenigen sein, denen das Wohl der Juden am Herzen liegt. Doch ausgerechnet jüdische Interessengruppen und Philosemiten weisen diese frohe Botschaft erbost zurück. Warum halten diese Kreise wider besseres Wissen am Mythos Holocaust fest?

Norman Finkelstein, Buchautor und Professor für Politikwissenschaften am New Yorker Hunter College, benennt in seinem Buch The Holocaust Industry96 einen weiteren wichtigen Grund für diese Instrumentalisierung: ,,Der Holocaust ist eine unersetzliche ideologische Waffe. Durch den Einsatz dieser Waffe ist einer der gefürchtetsten Staaten der Welt, in dem die Menschenrechte der nichtjüdischen Bevölkerung auf grauenvolle Weise mißachtet werden, zu einem `Staat der Opfer‘ geworden. Die einflußreichste ethnische Gruppe in den USA hat ebenfalls den Status von Opfern erlangt. … Diese vermeintliche Opferrolle wirft erhebliche Dividenden ab – insbesondere aber Immunität gegenüber Kritik, wie gerechtfertigt diese Kritik auch sein mag.“

Das derzeitige Verhalten Israels97 zeigt deutlich, wie sehr sich das ,,auserwählte Volk“ über jegliche Kritik erhaben fühlt. Jeder andere Staat in Nahost, der nach Massenvernichtungswaffen greift, widerrechtlich fremdes Land annektiert und die dort ansässige Zivilbevölkerung brutal unterdrückt, wäre von den USA längst in die Steinzeit zurückgebombt worden.

Die historische Wahrheit ist unteilbar!
Kurz nach Kriegsende mag es in Ordnung gewesen sein, aus Rücksicht auf die Emotionen der Verfolgten des NS-Regimes Übertreibungen, Halbwahrheiten oder gar Lügen unwidersprochen hinzunehmen. Doch heute gibt es nicht den geringsten Grund, das Thema Holocaust einer rationalen Erörterung zu entziehen und es jüdischen Interessengruppen zu überlassen. Diese müssen sich der ganzen Wahrheit stellen, wenn sie die Anerkennung ihrer Leidensgeschichte erwarten.

Die Deutschen wiederum, drei Generationen nach Kriegsende immer noch kollektiv auf einer moralischen Anklagebank und mit immer unverschämteren finanziellen und politischen Forderungen konfrontiert, haben das Recht auf eine unverfälschte Darstellung der Geschichte. Die Angst vor gesetzlich verkündeten Dogmen muß dem Mut weichen, sich des eigenen Verstandes zu bedienen!

– ENDE –

..

Ubasser

113 Kommentare zu “Die verbotene Wahrheit. Eine Zusammenfassung.

  1. Ostfront sagt:

    Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht

    ————————————————————————————————————————————-
    Treue dem Führer!
    Schutz dem deutschen Volke!
    Tod dem Verräter!

    Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!
    ————————————————————————————————————————————-
    Gliederung

    Deutschland wehrt sich seiner Haut !
    Merkblatt über Spionage, Spionageabwehr und Landesverrat
    Der ausländische Nachrichtendienst und seine Arbeitsweise
    So arbeitet die ausländische Spionage
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/08/die-verbotene-wahrheit-eine-zusammenfassung/#comment-27937

    So arbeitet die ausländische Spionage (Fortsetzung)
    Spionageabwehr und Landesverratsgesetzgebung
    Fahrlässiger Landesverrat und seine Folgen
    Französische Fremdenlegionäre- Rekruten des Landesverrats
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/08/die-verbotene-wahrheit-eine-zusammenfassung/#comment-28084

    Französische Fremdenlegionäre- Rekruten des Landesverrats (Fortsetzung)
    Sabotage, die Schwester des Verrats
    Anhang:
    Strafgesetzliche Bestimmungen über Landesverrat usw.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/08/die-verbotene-wahrheit-eine-zusammenfassung/#comment-28191

    Treue dem Führer!
    Schutz dem deutschen Volke!
    Tod dem Verräter!

  2. Ostfront sagt:

    Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

    Kampf um Norwegen

    Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)





    wies zwei entscheidende Fehler auf.
    Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

    Der Westwall

    • Ostfront sagt:

      Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

      Guten Tag, Spione, Verräter, Saboteure

      Seit Jahrzehnten habt ihr blind gewütet, bald seid ihr dran!

      Wir Sind Wieder Da

      Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)
      …wies zwei entscheidende Fehler auf.





      (Ge-)spräch belauschte, an dem sich auch deutsche Offiziere beteiligten: demnächst würden der Kaiser, Hindenburg und Ludendorff in der hiesigen Gegend eintreffen, um an der Erprobung neuartiger Granaten teilzunehmen.
      Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

      Haltet euch Bereit

      • Ostfront sagt:

        Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

        Der Feldzug im Westen Teil 1

        Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)






        genau, welches Wagnis diese befreiende Tat bedeutete.
        Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

        Der Feldzug im Westen Teil 2

        • Ostfront sagt:

          Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

          Todfeind

          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)





          und- aufklärungsbücher sind genau so entstanden wie die Sherlock Holmes-, Nick-Carter- und Buffalo-Bill-Schmöker seligen Andenkens: gegen kümmerliche Bezahlung von blutleeren Schreiberlingen für ein paar Pfenninge Lohn am Schreibtisch verfaßt !
          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

          Gebet während der Schlacht

  3. Enrico, P a u s e r sagt:

    Damit meine Antwort an den BLOGbetreiber @UBASSER nicht im NIRVANA verschwindet, hier noch einmal….

    Enrico, P a u s e r 14. September 2016 um 22:12
    @UBasser
    KAINe Antwort auf meinen oben angefügten Komentar……………
    ————————————————
    (Enrico, P a u s e r 12. September 2016 um 12:59
    Zitat aus deiner verlinkten Seite:

    Beobachtet nun erst einmal die in Kürze bevorstehenden Ereignisse und Entwicklungen! Bedenkt dabei immer, daß das jüdisch-freimaurerische EINE-WELT-Establishment (diese Satanisten bezeichnen sich selber als Illuminaten) all die großen weltpolitischen und militärischen Krisen ganz gezielt von langer Hand geplant haben. Sie werden nun ganz gezielt eine große Krise in Israel/Palästina entfachen. Die NULL Obama soll als einen letzten großen Amtsakt diesen Prozeß einleiten. Ebenso wird – wie von verschiedenen großen Sehern prophezeit – Europa nun ein Heißer Herbst 2016 und ein noch viel Heißeres Frühjahr 2017 bevorstehen.

    Seht die kommenden Ereignisse gelassen, aber werdet nun aktiv und gründet in Euren Gemeinden vor Ort Kulturkampfgruppen der REICHSBEWEGUNG und bemüht Euch darum, diese nach dem THING-Prinzip zu organisieren. Wenn Ihr Fragen dazu habt, dann meldet Euch! Allerdings können und werden wir keine Leseanfragen beantworten, die unwesentlich sind, da bei uns und unseren Philosophen sehr viel Arbeit ansteht und die Zeit knapp ist.
    Zitat Ende

    …nun schon einmal drüber nachgedacht, etwas aufzubauen?)
    ——————————————————–
    zu bekommen, sagt mir: DU MEINST ES NICHT EHRLICH!!!

    WO eigentlich, liegt DEIN verfluchtes Problem???
    …betreibst du nun einen „deutschen Aufklärerblog“ und stehst zu 100% dahinter oder sorgst du nur für „Verklärung“???

    ps.: …wiSSentlich NICHTS zu machen/untenehmen, obwohl DU 100%tige Infos/Material/Dokumente vom Verrat des Systems gegenüber dem eigenen „deutschen Volk“ hast, diese dem „deutschen Volk“ aber vorenthälst und hier auf dem eigenem Blog NICHT reagierst, obwohl mehrfach darauf angesprochen/geschrieben, begehst DU in meinen Augen HOCHVERRAT!

    pps.: Ich habe es nur noch satt!!!!

    • Ostfront sagt:

      Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

      Michael Müller – Panzer – Division Wiking






      Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

      Original Goebbels Rede – Worte & Analyse zum Stauffenberg Attentat

      • Ostfront sagt:

        Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

        Ahnungsgrauend, todesmutig
        Bricht der große Morgen an,
        Und die Sonne, kalt und blutig,
        Leuchtet unsrer blut’gen Bahn.
        In der nächsten Stunden Schoße
        Liegt das Schicksal einer Welt,
        Und es zittern schon die Lose
        Und der eh’rne Würfel fällt.
        Brüder, euch mahne die dämmernde Stunde,
        Mahne euch ernst zu dem heiligsten Bunde,
        Treu, so zum Tod, als zum Leben gesellt!

        Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)





        des Feindes war hier am Werk gewesen, Kriegsgefangene, Marxisten, bestochene und gekaufte Schufte, geldgierige Kreaturen, Verhetzte und Verirrte, fahrlässig Fehlende und vorsätzlich Handelnde, ein wahres Heer aus“Saboteuren des Sieges“ hatte mit dazu beigetragen, das Heldenopfer eines Volkes zunichte zu machen.
        Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

        Dr. Goebbels Rede – 1943 im Berliner Sportpalast

        • Ostfront sagt:

          Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

          Stalingrad

          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)




          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

          Sie kämpften für Deutschland

        • Ostfront sagt:

          Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

          Adolf Hitler
          Rede im Berliner Sportpalast, 1940

          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)




          Ende des Buches
          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

          Adolf Hitler am 30 Januar 1945

  4. Goldenen Lotos sagt:

    Hier ist ein Liste mit daten und Namen über die enderungen die Todeszahlen:
    JÓ HÍREK AUSCHWITZBŐL!

    Gute Nachrichten aus Auswitz!
    A következő az ausztráliai A.N.M.-ből van, P.O. Box 40, Summer Hill, N.S.W. 2130:

    Der Nexte hier ist aus der A.N.M Australien, P.O.Box 40, Summer Hill, N.S.W.2130:

    „Kedves és tisztelt olvasónk.: 1945 után sok egymásnak ellentmondó állítást hoztak nyilvánosságra azoknak a zsidóknak (és másoknak) a számáról, akik Auschwitz-Birkeneu (Oswiecim, koncentrációstábor)-ban vesztették életüket. Az utóbbi időkben kerültek dokumentumok nyilvánosságra, amelyek ezeket a számokat jelentősen korrigálták lefelé, valószínűleg azt jelezve, hogy a túlélőink száma nagyobb. Talán a gyakran publikált 6 milliót (noha mi maximum 4.3 millióról tudunk) is helyesbíteni fogják. Dr Nathan Nussbaum, a zsidó holokauszt tanulmányok vezetője.

    „Unsere Geliebte und Respektierte Lesern: Nach 1945 Vielen Ländern unterschiedlichen und gegeneinander eingesetzte informations geteilt hatten, über die Zahlen wieviele Jüden (und anderen) in Auschwitz-Birkeneu (Oswiecim, konzentrations lagern) ihren Leben verloren hatten. In der Letzte Zeit hatte Dokumennte in der Tageslicht gekommen welchen diese Zahlen enorm korrigierten nach unten, höchstwarscheinlich wollten die das beweisen das unsere überlebende sind mehr. Viellicht in oft publizierteste 6 millionen (obwohl wir nur maximal 4,3 millionen wissen) werden die korrigieren.
    Dr Nathan Nussbaum, Chäff von der wissenschaft über die Holocaust.

    A Francia Köztársaság hivatalos dokumentumai alapján.

    Nach der Französische Dokumenten (aus der Institut für untersuchungen der Kriegsverbrechern)
    (a háborús bűnök vizsgálatának intézete) szerint

    Der Zahl in Auschwitz: 8 000 000
    Auschwitz halottainak száma: 8 000 000

    A francia „Le Monde“ szerint (1978 április 20-án) 5 000 000

    Nach der Französischen „Le Monde“ am 20. April. 1978: 5 000 000

    Az Auschwitz-Birkenau-i gázkamra emléktábla szerint,
    amelyet 1990-ben a lengyel kormány eltávolított 4 000 000

    Nach der Erinnerungs Tafeln der Gaskammern in Auschwitz welche wurde im Jahr 1990 entfernt von der Regierung Polen: 4 000 000

    Rudolf Hoess, az auschwitzi tábor parancsnokának
    kihallgatási jegyzőkönyve szerint 3 000 000

    Nach der Kommandant aus Auschwitz Rudolf Hoess sein Prozessbuch: 3 000 000

    Yeduha Bauer, a korunkbeli zsidóság
    történeti intézetének igazgatója
    a Jeruzsálemi héber egyetemen 1 600,000

    Nach der Chäff des Hebräischen Universität (der Geschichte Heutige Juden)
    Yeduha Bauer : 1 600 000

    A francia „Le Monde“ szerint (1989 szeptember 1-én) 1 443 000
    Raoul Hilber professzor, holokausztkutató és
    az “ Az Európai zsidóság megsemmisítése“ c. könyv
    írója“ 2. kiadás 1988-ban 1 250 000

    Nach der „Le Monde“ (am 01.09.1989) 1 433 000
    Nach Professor Roul Hilber, Holocaust Forscher und der Autor am 1988 ausgegebenen Buch “ Der Vernichtung des Europäisches Judentum“
    1 250 000

    Lengyel tudósok szerint G.V. DPA – 1990 júliusi jelentés 1 100 000

    Nach Polnische Wissenschaftler G.V DPA – Juli 1990 1 100 000

    Gerald Reitlinger, az „Endlösung“ írója 850 000

    Nach der Buch „Endlösung“ von Gerald Reitlinger 850 000

    1989 őszén M. Gorbacsov kinyitotta a szovjet archívumokat
    amelyek adatai alapján az auschwitzi halotti jegyzék
    nyilvánosságra került – a legfontosabb okirat 74 000

    Nach der Russische Archives welche eine Dokument ist (veröffentlicht Am Herbst 1989)
    Der Todesliste aus Auschwitz 74 000

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Nach der Russische Archives welche eine Dokument ist (veröffentlicht Am Herbst 1989)
      Der Todesliste aus Auschwitz 74 000
      ———————————————————————————————-
      …wenn ich es richtig in Errinnerung habe, gab es eine Ruhrepedemie im Lager….finde aber grad net den Link dazu 😦 ich suche und reiche nach.
      Will damit sagen, es kamen dadurch sehr viele Häftlinge (nicht nur Juden) um!
      Bestes Beispiel sind auch die Rheinwiesenlager, wo ja noch die nächsten 100 Millionen Jahre(SarkaSSmus) Grabungen verboten wurden!!!
      KRIEG ist einfach nur ScheiSSe, es gibt kein GUT und BÖSE im Krieg-NIE, NIEMALS!!!
      …wer den NATIONALSOZIALISMUS begriffen hat, weiSS wovon/worüber ich schreibe.

  5. Ostfront sagt:


    Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!






    und verletzten Staatshoheit, blitzschnelles Zupacken der Scharfrichtergehilfen, ein niedersausendes Fallbeil…

    Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938
    https://de.scribd.com/document/223515238/Spione-Verrater-Saboteure-Oberkommando-der-Wehrmacht-1938

    • Ostfront sagt:

      Deutsche Panzer

      Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

      Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)





      Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

      Das Vermächniss der Nordischen Krieger

      Michael Wittmann

      • Ostfront sagt:

        Wir sind im Krieg

        Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

        Wir sind im Krieg

        Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)





        (wur-)den geführt.
        Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

        Deutschland – Besetzt wieso? Befreit wodurch?

        • Ostfront sagt:

          Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

          Operation Barbarossa Von Finnland bis zum Schwarzen Meer

          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)
          ……Ein paar Freigespräche wurden geführt.




          zuleiten.
          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

          Verräter

        • Ostfront sagt:

          Wer es wagt, die Hände gegen sein deutsches Vaterland zu erheben, der ist des Todes!

          Leibstandarte SS Adolf Hitler im Einsatz

          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht (Fortsetzung)
          …Willst du aber unsere Aufforderung nicht befolgen, so genügt es jawohl, wenn wir ein paar handschriftliche Aufzeichnungen von Dir und eine bewußte Quittung Deinen Vorgesetzten zuleiten.





          Spione, Verräter, Saboteure / Oberkommando der Wehrmacht / 1938

          Stosstrupp aus der HKL – Unternehmen Götz

  6. Schüler sagt:

    @Ubasser
    bin Schüler,
    aber schon 18
    und fange an,
    mich für Politik
    zu interessieren.
    Was hälts du von
    Hitler und NSDAP ?
    Hat der Holocaust
    gegen die Juden tatsächlich mit
    666666 Millionen
    tatsächlich statgefunden?
    Und gibt es für
    das veralterte
    BRD-Volk
    noch Rettung ?

    • Skeptiker sagt:

      @Schüler

      Nein, es gibt keine Rettung mehr, oder man glaubt an ein Wunder.

      Das ist unsere Realität, wer das abstreiten will, muss schon völlig Blind sein.

      Also ich wurde 1962 geboren, wenn ich mal zurückblicke, wie das früher mal war und heute ist, was soll ich machen?

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        @Schüler

        Zumindest ist hier ein Lichtblick zu sehen.

        Die Frau ist 87 Jahre alt und lässt sich nicht unterkriegen.

        Ich bin begeistert.

        Aber warum bin ich überhaupt jetzt grün? ich war doch immer blau, liegt es daran das ich weniger saufe?

        Gruß Skeptiker

    • adeptos sagt:

      @Schüler…..wäre es möglich – bezw. könntest DU nochmals in den Kindergarten ?
      oder noch besser wäre – DU würdest Selbstmord begehen – somit wäre die Welt / die Menschheit wieder ein stückweit von DUMMHEIT BEFREIT !

  7. Deutscher sagt:

    Ich möchte gerne noch einmal die Attacken (vermutlich sehr unvollständig) auf uns (Nichtweltmafiaangehörigen) zusammenfassen.

    1.) Videospiele

    Videospiele sind auf mannigfaltige Weise schädlich für einen Menschen. Das offensichtlichste ist, dass man seine Lebenszeit mit etwas verbringt was einem absolut nicht weiterbringt. Weder körperlich noch geistig. Das ist jedoch mit den Begleiterscheinungen der Videospiele noch das geringere Übel. Die Weltmafia nutzt beispielsweise Videospiele um ihre Propaganda vorwärts zu bringen. Das ist Homosexualität, Gewaltverherrlichung (sie wollen, dass das „Normalität“ wird – auch in der Realität – siehe Menschenopfer etc.) und die übrige „politische Korrektheit“ (also auf Deutsch politischen Irrsinn). Des Weiteren sitzt man während er Ausübung eines Videospieles, was logischerweise schlecht für die Gesundheit ist. Ob die Weltmafia wirklich psychotronische Waffen hat, also Waffen, mit denen man die Psyche eines Menschen beeinflussen kann, sei mal dahingestellt. Was feststeht ist, dass bestimmte Wellen oder Frequenzen im Hirn eines Menschen bestimmte Effekte auslösen können. Wir alle kennen das, wenn wir eine bestimmte Musik hören, wie sich unsere „Stimmung“ an der Musik ausrichtet. Sie sind sich sehr bewusst darüber was sie tun und was nicht. In Videospielen werden nun Klänge oder Musik verwendet, die in erster Linie eine Reaktion beim Spieler hervorrufen sollen – Stress. Stress erhöht den Blutdruck. Ein erhöhter Blutdruck ist einer der Hauptrisikofaktoren für einen Herzinfarkt oder auch einen Hirninfarkt (Schlaganfall). Sie verwenden außerdem visuelle Effekte, die Epilepsie auslösen können. Sogar bei Menschen, die bis dahin gar keine Epilepsie hatten. Wie gesagt geschieht das mit Sicherheit alles nicht zufällig, sondern ist Teil des Versklavungs- und Abrichtungsprogramms.

    2.) Pornographie

    Wie ich bereits sagte hat die Pornographie vor allen bei den Männern das Resultat erhöhter Selbstbefriedigung, was vor allen für den Mann sehr schädlich ist. Allgemein ist zu häufiger Geschlechtsverkehr schädlich. Es macht krank, weil es insbesondere beim Mann mit einem erheblichen Energieverlust verbunden ist. Sex oder besser gesagt Geilheit macht also krank, es macht schwach und wenn sich die Gedanken nur um eine Frau drehen, dann kann man auch nicht das geistig bringen, was man vielleicht eigentlich bringen könnte.

    3.) Das systematische Auslöschen aller intelligenten und anständigen Nichtweltmafiaangehörigen – seit ca. 2000 Jahren

    4.) Vergiftung über Lebensmittel

    Ich lese immer noch gerade unter anderem – die Weizenwampe. Ein Buch, in dem beschrieben wird wie der Weizen in den 70iger Jahren des letzten Jahrhunderts von der Rockefeller-Stiftung (Rockefeller sind sephardische Juden laut Stephen Birmingham – das Buch kann ich im Weltnetz kostenlos leider nicht mehr finden) genetisch verändert wurde. Gluten soll generell eher schädlich sein. Auf Getreide sollte man also ganz verzichten, genau wie auf Brot (hier soll Menschenhaar verarbeitet werden!), auch Nudelprodukte und Mehl etc. sollte man meiden. Genau wie im Übrigen Zucker sowie Milchprodukte. Denn auch in der Milch befindet sich Zucker in der Form der Laktose. In einem Glas Milch steckt halb so viel Zucker wie in einem Glas Cola (wer hätte das gedacht?). Allgemein haben Fette wie Olivenöl, Butter oder Nüsse am meisten Kalorien. Wobei Olivenöl noch mal doppelt so viele Kalorien hat wie Nüsse. So gesund kann das Olivenöl also gar nicht sein. Es ist vielmehr ein Dickmacher. Auf Fette sollte man also auch weitestgehend verzichten, auch wenn Nüsse natürlich sehr gesund sind, weil sie viele Vitamine und Spurenelemente haben. Kohlenhydrate wie Kartoffeln und Reis sind sicherlich auch nicht schädlich – in Maßen. Obst und Gemüse sowie Salate oder auch Pilze haben fast überhaupt keine Kalorien. Wobei es hier natürlich auch Ausnahmen gibt, beispieslweise hat die Avocado und die Banane relativ viel Kalorien. Im Fall der Avocado ist der Fettgehalt sehr hoch, im Falle der Banane der Zuckeranteil. Die Kartoffel hat vergleichsweise weniger Kalorien als eine Banane und auch weniger Kohlenhydrate. Fleisch liegt in der Mitte zwischen Obst und Fett. Hat aber immer noch viel weniger Kalorien als Fett. Fisch ist gesund und gehört zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Nur über Fisch kann man beispielsweise seinen Jodbedarf decken.

    5.) Zerstörung der Gesellschaft durch Degeneration / Wertelosigkeit / Förderung des Abschaums etc.

    6.) Verblödung auf unseren Schulen / durch unsere Medien usw.

    7.) Kontrolle des Viehs durch Seiten wie dieser oder Pseudowiderständlern wie den Agenten der NPD oder den Israelvasallen der AfD.

    8.) Vergiftung über Medikamente

    9.) Möglicherweise Luxierung von Hüftoberschenkelknochen durch Weltmafiaärzte, dadurch das gehäufte Auftreten von Hüftdysplasien, sprich von behinderten Menschen, die eine lange Leidenszeit als Babys und Kleinkinder durchmachen müssen, bevor sie wieder einigermaßen gesund sein können.

    10.) Gehirnwäschen wie Okkultismus / Religionen etc. Damit die Züchtung einer Armada von gehirngewaschenen Zombies.

    Resultat: Ich kann nichts tun. Kein anderer kann irgendetwas tun. Außer die Leute, die zur Zeit die Macht haben. Die sind nur leider geistesgestört und bösartig. Deswegen wird das, glaube ich, nichts.

  8. Christian sagt:

    Noch in den 80ern lernten wir in der Schule, in Auschwitz seien Juden vergast worden. Zuhause hatten wir Gasöfen/Herde und ich stellte mir dann vor, dass das Gas durch die Brause kam, eben wie am Herd. Nun ja, als Kind, gruselig. Und diese Wirkung soll es ja erzielen: Ekel und Hass auf die Vorfahren. „Hass auf die Vorfahren“ ist wohl das Entscheidende. Gerade die deutsche Gesellschaft lebte einst von den engen Familienbanden. Zum Glück durfte ich das noch miterleben. Heute ist ja alles zerrüttet, Patchwork. Die Grünen wollen ja sogar erreichen, dass jeder Depp sich Vater oder Mutter nennen darf. „Soziale Eltern“ schimpft sich das. Naja, auf jeden Fall unlogisch, wenn dann würde man so ein „Brausebad“ wohl so bauen, dass das Gas von unten kommt. Aber das sind halt so typische Judenlühen: die Deutschen hätten am Tag hunderte mit „nur eine Dusche“ und Handtüchern in „Brausebäder“ gelockt. Viele Linke wissen ganz genau, dass es keinen Holocaust gab. Viele von denen lesen ja die entsprechende Literatur und beteiligen sich an der Zersetzung jeglicher Argumente des gesunden Menschenverstandes. Muss man ja nur auf die Seite Holocausreferenz gehen http://www.h-ref.de/ wo sich dümliche Gegenargumente zu Revisionismus usw. regelrecht überschlagen. Aber was will die Linke ohne Holocaustreligion machen? Sie lebt davon, diese Rattenfänger. Und die ganzen neumalklugen Systemintellektuellen. Das können sie ja nicht rauslassen, dass sie dass deutsche Volk Jahrzehnte nach Strich und Faden belogen, gegeneinander hetzten, aufstachelten usw. Also Lügen sie munter weiter und verstricken sich mehr und mehr. Und wenn man eine 87 jährige Oma zum xten Mal für das Gleiche: sie sagt ihre Meinung verurteilt, ja da geilen die sich auf. Das weckt ihre niederen Instinkte. Denn es sind doch nur kleine Wichtel, die Linken, die neuerdings gar Burka offen fördern. Denn mit den Burkakriegern können Sie ja weiter Hass und Zwist säen.

    • Christian sagt:

      Dachau meinte ich natürlich…

      • Enrico, P a u s e r sagt:

        Christian 9. September 2016 um 23:36
        Dachau meinte ich natürlich…
        ————————————————————————
        DACHAU ist wie BUCHENWALD……..man muSSte ob der ganzen LÜGEN, nen Schritt zurück machen 😉
        In Dachau (weiß net ob immer noch!) hing nen Schild, daß die Gaskammer NIE in Betrieb genommen wurde und im BUCHenWALD„, muSSte man sich von den Schrumpfköpfen, der Seife und dem ausgestellten Lampenschirm TRENNEN, weil ALL die kunterbunten LÜGEN aufgeflogen sind und NICHT mehr Haltbar waren 😉
        Naja….ich bin halt IMMER gut drauf 🙂 wenn es um die Wahrheit geht!!!

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Also mir geht der ausgelutschte Holocaust auf den Geist, das haben die Schweine-Juden doch gar nicht nötig , das noch abzustreiten, aber ganz nebenbei rotzen die uns den letzten der Dreck der Völker, was die anderem Völker selber nicht brauchen, ins kleine Land der BRD und Kotze GmbH.

          Er spricht es offen aus.

          Ja das ist der wahre Holocaust, durch Misch – Masch sind die anderen Völker zu Grunde gegangen, aber wem gibt es bis heute, uns die Juden.

          Um die Wahrheit zu sagen, mir geht das alles auf meinem Geist.

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @Skeptiker
          …bist du hier der BLOGWART???
          Ich habe mit @Christian kommuniziert und erhalte von dir ne Antwort, hmm, was geht hier denn ab auf diesem Blog?
          Komme mir grad wie auf´em Honigtopf vor, wo ich schreiben konnte, was ich wollte und ein FWR an mir klebte wie Pech+Schwefel 😦
          Respektiere endlich meine Entscheidung, mit dir nicht mehr kommunizieren zu wollen! PUNKT

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Nun ja, es liegt wohl an meiner Spontanität.

          Entschuldige bitte, das es mich gibt.

          In Zukunft werde ich alles was unter Dir, als Antwort geschrieben steht, einfach ignorieren.

          Aber das erfordert schon eine Menge Selbstbeherrschung.

          Gruß Skeptiker

        • Christian sagt:

          Das mit den Lampenschirmen war mal so eine Nummer. Oh, mein Gott…Wotan, lass Hirn vom Himmel fallen. Und dann noch die Knochenstühle, ja klar. In den 70ern soll es tatsächlich Leute gegeben haben, die die Geschichte glaubten, aus dem KZ Auschwitz sei ein Kind ausgebrochen und von Wölfen großgezogen worden. Die „Gläubiger“ nennt man heute Gutmenschen…Also der Spruch von Napoleon im Artikel stimmt einfach… leider…der Deutsche kann nicht glauben, dass andere saudumme Lügen in die Welt setzen um sich einen Vorteil zu verschaffen . Gruß an @Skeptiker.

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Wieso, die Deutschen müssen doch GEZ Gebühren bezahlen, um so wunderbare Machwerke zu sehen.

          Ab der 7 Minute geht es um die Ehre des Deutschen, ist das nicht wunderbar?

          Aber das Zitat von Napoleon ist eine Fälschung

          Leider finde ich die Gegenquelle nicht mehr, aber wenn ich Maria Lourdes noch mal frage, kriege ich das noch hin.

          Zumindest war das für mich einleuchtend, das dieses Zitat von Napoleon gar nicht auf die Deutschen gemeint sein kann.

          Ich misstraue kleinen Männern. Sie sind von allen die boshaftesten, verbittertsten, nachtragendsten, die es gibt.“

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          So, hier kann man sich schlau machen.

          Napoleons Spruch über die Deutschen.

          Gruß Skeptiker

        • Christian sagt:

          @Skeptiker

          Okay, mag sein, dass es zusammengebastelt wurde. Aber vom Kern her sagte er das…Und „Untereinander haben sie sich gewürgt und meinten damit ihre Pflicht zu tun“

          Vgl. mit dieser Alten da (aus Piratenpartei) :

          Also da ist schon was dran. Leider. Wenn man das weiß, lässt sich das nutzen. Reeducation usw. Ich denke, das kommt aus dem starken Hang der Deutschen nach Gerechtigkeit. Deutsche haben auch ein Helfersyndrom. Gepaart mit dem Willen nach Logik und Perfektion. Wenn man alte deutsche Arbeiten liest…naja, wir haben das verlernt. Die Kehrseite ist einfach diese Ungnädigkeit mit sich selbst und „seinen“ Leuten. Es gibt wohl kein Volk, dass sich teils gegenseitig so hasst und verachtet wie wir Deutschen. Egal was wär, mit Türken könnte niemand sowas anstellen wie mit uns Deutschen…Glaub ich nicht… Es gab auch Zeiten wo das anders war: nach Napoleon, nach der Gründung des Deutschen Kaiserreichs. Hitler wollte den Deutschen Persönlichkeit, Charakter und Bewusstwerdung geben. Ich denke mit einem Rassekonzept der Menschheit wie es die Nationalsozialisten anstrengen, hätten wir heute weniger Probleme. Nicht im Sinne von Herrenmenschen, wie propagandistisch behauptet, sondern dass jeder seine Stärken hat und Raum braucht diese auszuleben. Aber Multikulti heißt Mixtur. Der Nigerianer, der Araber usw. soll gefälligst auch ein funktionierendes Glied der Internationale werden… Das wird nie funktionieren und es wird immer Konflikte geben, da sich jeder seinen Platz in der Mixtur erkämpft. Türken erfanden halt nichts was die Welt braucht, kein Vorwurf. Der Ägypter wässert sein Feld immer noch mit ner Schraube. Weil es funktioniert, kein Vorwurf. Europäer, Deutsche wollen es verbessern, perfektionieren, neu erfinden. Das sind Unterschiede der Wesensart, die Linke völlig ablehnen.

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Ja, auf heute kann man das Zitat von Napoleon wohl anwenden, offenkundig konnte der Franzose wohl in die Zukunft sehen.

          Hier der Ursprung, der Verblödung.
          https://lupocattivoblog.com/2015/03/17/die-frankfurter-schule-und-ihre-zersetzenden-auswirkungen/#comment-352302

          Gruß Skeptiker

        • Christian sagt:

          @Skeptiker

          Früher hielt ich die Franzosen ja für ein Blödvolk. Gut, die Nordfranzosen, Bretagne, Normandie usw. das ist anders. Bei denen ist es ja umgekehrt wie bei uns: In Deutschland gelten wir Süddeutschen, vor allem wir Bayern, als Deppen, rückständig usw. In Frankreich genau umgekehrt. Der Film „Willkommen bei den Sch’tis“ karrikiert das… Als Junge war ich ab und zu in der Bretagne. Die beziehen sich ja auf die Kelten, da gibt’s eindrucksvolle Hügelgräber und echt nette Leute. Mit meiner Hippieschwester gingen wir auf so Alan Stivell Konzerte
          https://m.youtube.com/#/watch?v=ZpRE3NvBH4g Naja, und wir Süddeutschen sind ja auch mit Kelten verwoben. Bei uns in den Wäldern gibt’s viele Hügelgräber. Aber das sind so Dinge, die werden halt unterdrückt. Jeder Roma und Sinti ist wichtiger als die deutsche Urgeschichte… Schon als Kind machte ich Erfahrung mit Zigeunern: die campten immer am Alten Flugplatz in Augschburg Haunstetta (Augsburg Haunstetten) , wo auch Rudolf Hess mit dem Flieger nach England aufbrach. http://www.amerika-in-augsburg.de/index.php?id=1467 Meine Omi hatte ja im Messerschmitt gearbeitet, erlebte glaub ich 2 Luftangriffe in der Arbeit und als sie Augsburg schrotteten https://m.youtube.com/watch?v=xZpqE_4UbeY

          Naja, auf jeden Fall fragten uns die Zigeuner ob wir Geld haben und ficken wollen. Ich glaub wir waren da 8, 9 oder so . Also die Sinti und Roma. Wir machten das nicht. Scheiße man, nach ca. 5 Wochen war immer ne Menge Scheiße und Plastiktüten übrig auf dem Flugplatz von den Zigeunern, sorry, Sinti und Roma. Aber sie ließen einen auch in Ruh, wenn man nichts wollte, kann ich zu gute halten…

          Wie auch immer, dieses ganze Kelten und Bretagnezeugs ist ja quasi auch völkisch. Meiner Hippieschwester war das bestimmt nicht klar :-). Also verbinden…

          Wenn die Franzosen mal Le Pen wählen, dann ändere ich meine Meinung über die. Die Franzosen hams in der Hand. Das könnte dann auf Deutschland über schwappen. Ist doch immer cool was die Franzosen machen. Hach, die haben so viel Stil und überhaupt. Oder gab ja Linke in D, die hätten gerne Polen an Berlin gegrenzt und Frankreich an Polen. Ja, die schauen grad blöd aus der Wäsche: die einst geliebten Volkschaften haben keinen Bock auf Burkakult…Auch die Tschechen nicht. Und als böhmischer Abkömmling mütterlicherseits hätte ich das den linken Deppen schon vor zwanzg (20) Jahren erklären können. Aber die „Gutmenschen“ hätten mir nicht geglaubt…

          So, denn, a guats Nächtle, @ Skeptiker. Mist, muss morgen um 5 raus…

        • Christian sagt:

          https://m.youtube.com/#/watch?v=7S88FsFE5EE

          Ach, den habi no. Einfach ein spitzen Flugzeug. Messerschmitt.. Bis dann… Die Deutschen sind einfach die Besten…zu gut…wenn sie es auch vergaßen…

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Holocaust / Frau Haverbeck / Brief von Gerard Menuhin an die weise Richterin Böhm
          Das Schreiben von Gerard Menuhin an die Richterin:

          Sehr geehrte Frau Böhm,

          sich als unerfahrene 38-Jährige anzumassen, eine 87-jährigen gebildete Frau, die nach reiflicher Überlegung Ihre Meinung ausspricht, zu belehren, sie sei uneinsichtig und habe „keine Chance auf Besserung“, beweist einen erschreckenden Mangel an Einsicht.

          Frau Haverbeck ist nicht nur eine Dame, die altersmässig Ihre Grossmutter sein könnte, sondern sie hat eine Fülle an Erfahrung und Weisheit während ihres Leben gesammelt, die Sie nie erfahren werden.

          Ich nehme an, Sie haben eine Mutter und eine Grossmutter. Hat Ihre Mutter Ihnen denn nicht beigebracht, Respekt für ältere Menschen zu zeigen, die begreiflicherweise mehr wissen als Sie?

          Haben Sie nie Ihre Grossmutter gefragt, wie es damals war, vor dem Krieg?

          Aber vor allem fragen Sie sich selbst in aller Ruhe, wenn Sie die Eigenverantwortung dazu besitzen und wenn Sie überhaupt fähig sind, den gesunden Menschenverstand einzuschalten, ob Deutsche dieser Generation oder Deutsche ganz allgemein Barbaren gewesen sein könnten.

          Haben Sie keinen Stolz, Deutsche zu sein? Wenn nicht, treten Sie doch als Richterin ab. Als Umerzogene ist Ihr Platz bestimmt nicht im Gerichtsaal, wo Sie über ehrenswerte Deutsche richten und Unheil bringen.

          Mit freundlichen Grüssen

          Gerard Menuhin
          ——————————–
          Hier alles.

          https://bumibahagia.com/2016/09/12/holocaust-frau-haverbeck-brief-von-gerard-menuhin-an-die-weise-richterin-boehm/

          Das Video habe ich eben gefunden, unter den Kommentaren.

          Die Richterin schreit nur „RAUS“

          Aber ob das die gleichte Richterin ist, wohl kaum.

          Gruß Skeptiker

        • GvB sagt:

          @Skeptiker..Phantastisch. Eine total überforderte „Richterin“ des Scheinkonstruktes dreht durch..
          und bildlich gesehen ist der Schein-JUSTIZ bei den Gerüchts-Securitys auch schon das Wort „JUSTIZ“ an der Hosenseite runtergerutscht

        • Skeptiker sagt:

          @GvB

          Ich habe da mal eine Frage, im Monat Juli hat es fast nur geregnet, aber plötzlich ist es in Hamburg derartig warm geworden, das ich das Gefühl habe, es ist der 13 Juli und nicht der 13 September.

          Zumindest wird es ja aber immer früher dunkler, aber so ein merkwürdigen Sommer habe ich noch nie erlebt.

          Ist das nur in Hamburg so?

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Also Deine Links führen ja teilweise ins „Nichts“

          Zumindest wollte ich mal wissen, was Du Dir mit Deiner Schwester so alles angeschaut hast.

          Ich kannte die Gruppe gar nicht, vorhin habe ich ein Stück von 1972 gehört.

          Aber die Gruppe kante ich bis vor kurzen auch gar nicht.

          Aber da geht die Post richtig ab, zumindest wenn man das über eine gute Anlage hört und nicht mit einer Anlage von Media Mark, für 30 €

          Was ich gar nicht wusste, die Gruppe soll aus Hamburg kommen.

          http://www.faune.de/faun/pages/start_de.html

          Aber wieso bin ich überhaupt nun grün? Ich war hier immer blau und hatte ein anderes Logo.

          Gruß Skeptiker

        • Christian sagt:

          @Skeptiker

          Wetter bei uns genauso. In Bayern wird’s dann immer extrem schwül. Teils nicht auszuhalten. Alles kocht.

          Die Links führen ins Nichts? Seltsam. Aber über Handy Links setzen hat schon früher manchmal nicht geklappt. Keine Ahnung, vielleicht liegt’s an Word Press. Oder der NSA.

          Wie gesagt, meine ältere Schwester war Hippiebraut und schleppte mich auf sowas mit. Er singt Bretonisch. Die Schneckenfresser legten ja nur ihre Kultur uns Sprache drüber. Und das Christentum, quasi eine Art Internationale, nur mit Bibel im Arm. Das waren schon tolle Konzerte. Das ist auch zum mitwippen. Gut, ich war in dem Alter wo man alles toll findet, was Party macht :-). Als Erwachsener fand ich’s spannend in unseren Wäldern Hügelgräber zu finden.

        • Christian sagt:

          @Skeptiker

          Bist halt n Grüner. Kollege von Özdemir, wie? 🙂 Nimmst halt ne andere Mailadresse. Oder ein paar gute Biere, wenn blau werden willst…

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Also ich habe eine 8 Jahre älter Schwester, die hat mir mit 14 Jahren meiner ersten Freundin die Nase vor der Tür zugeschlagen.

          Hier ein ein Vergleichsbild.

          Meine falsche Schwester meinte, ich wäre noch gar nicht so weit.

          Zumindest ist das Miststück 8 Jahre älter als ich, ich meine damit meine Schwester.

          Die hat mich immer zu solchen Konzerten mitgeschleppt.

          Zumindest habe ich Bob Marley 1978 sogar mal live in Hamburg gesehen, aber das wurde wohl nicht aufgenommen.

          P.S. Es gibt nichts schlimmeres, als eine 8 Jahre ältere Schwester, anstatt in jungen Jahren auf richtig dicke Titten stehen zu dürfen, musste ich mir immer den Dreck von Bob Marley und Ihre eigene Männer Frustration anhöhen.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Christian

          Hier mit den Quellen.
          ======================
          Maria Lourdes said

          14/09/2016 um 09:36
          „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.“

          Dieses bekannte Zitat wurde Napoleon von Joseph Görres aus propagandistischen Gründen untergeschoben. Es erschien im Mai 1814 in der von Görries herausgegebenen Zeitung Rheinischer Merkur in den Ausgaben Nr. 51, 52, 54, 56, 61 und sollte mithelfen, die deutschen Leser sowohl gegen die französische Knechtschaft zu empören, als auch den Deutschen im allgemeinen ihre Schwächen, ausgesprochen aus dem Munde ihres Besatzers, drastisch vorhalten. Noch bis heute wird das Zitat oftmals als von Napoleon stammend angesehen.
          http://de.metapedia.org/wiki/Joseph_G%C3%B6rres

          Also abspeichern Skepti und bei jeder sich bietenden Gelegenheit wieder einstellen…
          Lieben Gruß Maria

          =================

          Gruß Skeptiker

  9. Exkremist sagt:

    Es folgt eine Passage aus dem berüchtigten Werk von A.Butz, dass die jiddische Welt in Sachen hohler Klaus sehr gut darstellt. Das Kapitel heißt „Talmud“:

    Der nächste große Aufstand in Palästina erfolgte in den Jahren 132-135 AD und war ein ernsthafter Versuch seines Anführers Bar-Kochba, einen jüdischen Staat zu schaffen mit sich selbst als König, obwohl er schließlich gar verkündete, der Messias zu sein. Während dieses Aufstandes erließ er Gesetze, gab eine Währung aus und übte auch alle anderen regulären Funktionen einer Regierung aus.

    Bar-Kochbas Ende ereilte ihn im Jahre 135. Da Jerusalem der römischen Belagerung nicht länger standhalten konnte, führte er seine Armee zum Dorf Bethar (das gegenwärtige Bittir), das sich auf einer Anhöhe etwa 16 km süd-westlich von Jerusalem, 40 km vom Toten Meer und 56 km vom Mittelmeer befindet. Dieses antike Dorf hatte in etwa die Form eines Rechtecks mit einer
    nord-südlichen Länge von etwa 600 Metern und einer ost-westlichen Breite von etwa 200 Metern. Die südliche Hälfte des Dorfes war befestigt. Diese Maße sowie der Umstand, dass die damalige jüdische Bevölkerung irgendwo zwischen 500.000 und 2,5 Millionen geschätzt wird, machen es unwahrscheinlich, dass Bar-Kochbas Armee in Bethar aus mehr als 50.000 Mann bestand.

    Die Römer belagerten Bethar im Sommer 135, und Bar-Kochbas Widerstand brach im August zusammen. Die Römer brachen in die Festung ein und Bar-Kochba wurde in der letzten Schlacht getötet.

    Aus allgemeinen Gründen erscheint es unwahrscheinlich, dass die Römer an der jüdischen Bevölkerung von Bethar ein Massaker verübten. Der einzige „Beweis” für ein allgemeines Massaker befindet sich in der talmudischen Literatur (einschließlich dem Midrasch Rabbah), die die Belagerung Bethars und ihr angebliches Nachspiel aus unbekannten Gründen ausführlich kommentiert.

    Diese talmudischen Passagen sind im Anhang zum Buch Bar-Kokhba das Archäologen Yigael Yadin wiedergegeben. Die Größe von Bar-Kochbas Armee in Bethar wird darin mit 200.000 Mann angegeben. Bar-Kochba soll dermaßen robust gewesen sein, dass er die in die Festung fliegenden Katapult-Geschosse der Römer mit seinem Knie mit solcher Wucht abflng, dass die Geschosse zurück in die Gesichter der überraschten Römer flogen, von denen folglich viele getötet wurden. Der Talmud behauptet anschließend, dass die Zahl der von den Römern nach dem Fall der Festung getöteten Juden 4 Milliarden “oder, wie manche sagen, 40 Millionen” betragen habe, während der Midrasch Rabbah von 800 Millionen zu Tode gemarterter Juden spricht. Um uns zu versichern, dass diese Zahlen ernst gemeint sind, werden auch die erhärtenden Begleitumstände angegeben. Das Blut der erschlagenen Juden reichte bis an die Nüstern der römischen Pferde und ergoss sich dann wie eine Flutwelle einen oder auch sechs Kilometer weiter zum Meer, schwemmte riesige F elsstücke mit sich fort und färbte das Meer bis zu sechs km weit blutrot.

    Der Talmudliteratur zufolge wurden die Schulkinder Bethars von den Römern natürlich nicht geschont; so sollen die Römer jedes einzelne Kind in seine Schriftrolle gewickelt und sodann allesamt verbrannt haben. Die Zahl dieser Schulkinder belief sich entweder auf 64 Millionen oder doch zumindest 150.000 (was der gegenwärtigen Anzahl von Schulkindern in Washington DC entspricht).

    Offensichtlich konnten sich die Römer mit der Effizienz der Deutschen messen, denn die erschlagenen Juden wurden benutzt, um damit einen Zaun um

    Hadrians Weinberg zu ziehen, der etwa 46 Quadratkilometer groß gewesen sein soll, und das von der Flutwelle übrig behaltene Blut wurde benutzt, um römische Weingärten sieben Jahre lang zu düngen. Dies sind frühe Varianten der Seifen-‚ Kleberund Düngerfabriken. Es wird überdies behauptet, dass Bar-Kochba (das in der talmudischen Literatur üblicherweise Bar-Koziba heißt, bis heute ist unklar, was sein wirklicher Name war) von Rabbinem getötet wurde aufgrund seiner Behauptung, er sei der Messias.

  10. Lena sagt:

    Mit dieser Grundgleichung:

    Minimaltemperatur = Gaskammerkonstante / Tötungszeit

    kann alles andere bestimmt werden und es muß nichts geändert oder angepasst werden. Egal, was irgendwelche „Interessengruppen“ glauben meinen zu können.

    Heil Gaskammertemperatur!
    Heil Offenkundigkeit!
    Heil Holokaust!

    Da beist deine Jammerei, Ubasser, der Maus auch keinen Faden am Schwänzlein mehr ab !!!

    • adeptos sagt:

      ….@Lena…..selten so einen blöden „Kommentar“ gelesen hier
      in welcher Psychiatrie sitzt Du denn ein ?…

      • Christian sagt:

        Mich erinnert diese „Heil Gaskammertemperatur“-Fraktion immer etwas an die Antideutsche bei den Linken. Die sog. Antiimps haben ja auch Kontroversen mit denen. Es ist eine andere Herangehensweise, fast schon Satire. Ich weiß nur nicht, ob ich das gut finden soll.

  11. Lena sagt:

    Mit dieser Grundgleichung:

    Minimaltemperatur = Gaskammerkonstante / Tötungszeit

    kann alles andere bestimmt werden und es muß nichts geändert oder angepasst werden. Egal, was irgendwelche „Interessengruppen“ glauben meinen zu können.

    Heil Gaskammertemperatur!
    Heil Offenkundigkeit!
    Heil Holokaust!

    Da beist deine Jammerei, Ubasser, der Maus auch keinen Faden am Schwänzlein mehr ab !!!

    • Skeptiker sagt:

      @Lena

      Und das doppelt.

      Gruß Skeptiker

        • Amita sagt:

          Spiegelman machte diese Comic Serie über HC-Überlebende, das sind ja Heilige 🙂 . Diese Serie ist sehr beliebt bei den Kindern und die Lehrer sind dankbar dafür. 🙂 So macht die HC-Erziehung Spaß.

        • Skeptiker sagt:

          @Amita

          Mir wird ja immer vorgeworfen, ich betreibe Volksverhetzung, nur weil ich auch andere Seiten hinweise, wo Deine Kommentare und die Kommentare von UBasser als Teufelswerk gewertet werden.

          Ich finde das als Bürgerpflicht, andere darauf hinzuweisen, was hinter deren Rücken gesponnen wird.

          https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/09/01/freiwillige-selbstkontrolle-september-2016/#comment-11316

          Ich kann über sowas nur noch lachen.

          Zumindest bin ich von 106 Kilo, auf 94 Kilo zurückgenommen, weil ich mache Sport.

          Bei einer Größe von 1 Meter und 84 Zentimetern, ist mein Ziel nur noch 85 Kilo zu wiegen, mal sehen ob ich das hinbekomme.

          Zu Not gehe ich in die Ronaldos GKT -Sauna.

          Gruß Skeptiker

        • Amita sagt:

          Lass sie alle frei reden. Wir haben Meinungsfreiheit.
          Wenn jemand glaubt, daß nur gut gesinnte Menschen einer Meinung sein sollten oder müssen, dann ist das deren jetzige Erkenntnis. Das hat nichts mit Dir oder mir zu tun.

          Gewisse Leute im Internet (und ich beziehe mich dazu hier nur allgemein) blühen auf wenn dramatische Streitgespräche aufkommen. Das geht mich alles nichts an. Ich will und muß nicht durch dieses Medien was an Aufmerksamkeit bekommen. Dieses Internet ist nicht meine Realität. Man bekommt Informationen gute, schlechte und irrige.

          Ich teile mich nur mit und muß nichts beweisen – niemandem.

          Alles nur Kinderkram.

          Mal was schön völkisches…. Hahah.

        • Amita sagt:

          Habe mir obigen Link angeschaut, Skepti,

          Das ist schon in Ordnung was dort geschrieben wird – es ist deren Beobachtungen und freie Meinung. Filtern können wir alle gut und wir sehen was wir sehen wollen nicht was gemeint ist. Das ist aber in Ordnung. Ich mache es ja auch.

          In Ordnung: Also, man braucht bei der Berechnung halt nur den Zeitfaktor am Ende nur so zurecht zu biegen um 6 Mille raus kommen. Darum geht es, um die Zahl – nicht um sofort, vs. 3 Sekunden, 12 Sekunden Sekunden oder 30 Sekunden der Evaporation. Der 6 Mille wird immer geglaubt. Darum alleine geht es und diese Zahl wird gebraucht um Offenkundigkeit unter Strafe zu verankern. Den meisten Leuten ist dieses Thema zu unangenehm um sich damit auseinander zu setzen – (da Tabu), und so mit ist es ein Leichtes die ganze Menschheit zu überzeugen, denn meisten Menschen dieser Erde waren es ja nicht: sondern nur die Deutschen (auch von heute – via Schuldkultversklavung) waren es und müssen deshalb alttestamentarisch vom Erdball verschwinden, wenn sie nach dem Crash nicht mehr zahlen können. Die neuen Sklaven sind schon da und kommen jeden Tag mehr. Bei dem HC geht es wahrscheinlich gar nicht um Beweise sondern um Prophetien (nach Eggert) für die neue Weltordnungs-Religion sowie der Schaffung Groß-Israels (dafür wird Syrien wohl leer werden).

          Allerdings glaube ich schon, daß auch bei MCexcorcism verstanden wird das was die Tonart der GKT betrifft. So würde kein normaler Mensch mit Freunden, Mutter oder Verwandten reden wie in der Beschreibung der GKT. Diese Tonart spricht so mit Feinden aber nicht mit Freunden. Deshalb wird diese GKT nicht weiter beachtet werden – eben wegen der Tonart. Das kann kein normaler Mensch frei durch sich fliessen lassen – diese Energie der all zu extremen Tonart ist Nervengift. Sowas wird als Hass verstanden und die Leute wollen ja eben nicht hassen – ja haben Angst davor, eben weil giftige Emotionen krank machen.

          Wenn man seine Wut auf bestimmte oder gar alle Juden los lassen will dann sicher nicht so wie in der Tonart der GKT [wobei Wut ja auch verständlich ist wenn man bedenkt, daß wegen des HC alle Deutschen und hellpigmentierten Menschen vom Erball verschwinden sollen. Angenommen, wenn wirklich alles nur reine Illusion ist (was mir so vor kommt) und die Deutschen und hellpigmentierten wegen rein gar nichts aussterben sollen? Darüber sollte man sich Gedanken machen wie blöd das ist und wie abartig].

          Alle Gefühle, auch Wut und Ärger sind immer verständlich – aber von jeh her auch sehr schwammig, denn die Ursachen der Wut liegen oft noch viel tiefer in uns, und kommen jederzeit, wenn der bestimmte Muster-Knopf gedrückt wird, hoch — aber… — verschwinden auch wieder wenn man sie betrachtet in Ruhe lässt und die Ruhe bewahrt (eben kein Drama erschafft). Man nennt das Erlauben aller Emotionen „Auto-Befreiung“ denn Gefühle lösen sich wie Gedanken in NICHTS auf. Das zu wissen nimmt alle Angst vor Gedanken und Gefühlen (vor denen sich Leute wie Annette Kahane und viele Politiker besonders fürchten – diese ekeligen Angsthasen). Wir alleine sind dafür verantwortlich was in uns los ist, und diese Gefühle nach außen zu projizieren um Dramas immer wieder neu zu provozieren ist unnötig, denn das ist ja gewollt, besonders in Bezug auf HC, denn die Hassgefühle werden gebraucht um diese Vernichtungsagenda weiter zu etablieren. Ich aber plädiere auf: Ruhe bewahren, In Ruhe lassen und nichts weiter zu provozieren – allerdings Behauptungen und falsche Tatsachen durch Fakten sachlich widerlegen ist immer gut. Es gilt sich aus den Dramen der gängelnden Gesetze rauszuhalten – denn diese Dramen sind ja auch erwünscht und erfüllen den Zweck: Deutsche zu erniedrigen. Die GKT hilft mit den Gesetzen heute ja-das stimmt-… aber die zynische Judenpisse-Beschreibung – so kann man sich doch niemand mit klarem Verstand jemals auf gesunde Weise frei unterhalten. NIE – es wird nie gelingen, weil so etwas sehr abstoßend ist. Sowas geht einfach nie und nimmer gut aus. So etwas schadet jeder Bewegung.

          Allerdings und außerdem, es wird scheinbar aus der GKT eine Ideologie gemacht – es ist merkwürdig, sich so eng von anderen abzugrenzen. Ein bisschen mehr Herzens-Raum wäre echt gut und ist als Kutlivierung-Aspekt ein durchaus ernst zu nehmendes heilsames Ziel für alle Menschen dieser Zeit. Dieses Enge in uns kann gesprengt werden. Das kann jeder der es zulassen will. Aber egal: wir sind da wo wir sein möchten. Ich respektiere das.

          Der Holocaust fördert die grundlegende Fragen des menschlichen Seins? Wer sind wir wenn wir aus dieser geistigen Umnachtung, dieser Dunkelheit raus treten (und das beinhaltet alle offenkundigen und verschleierten Blickwinkel des Holocaustes die es jemals gab und geben wird)?

          Wir sind bestimmt kein Schuldkultsklave, oder Gutmensch, Provokateur… oder ein schwarzes Schaaf der Menschheit insgesamt. Wir sind was ganz anderes als Mensch und das weiß auch jeder hier.

          Danke.

        • Amita sagt:

          Mit 6 Millionen als Zeitraum in der GKT meinte ich einen realistischen Zeitraum… wenn z.B. Juden gestapelt wie 5 Markstücke im Raum sind um dann zu kollektiv evaporieren, z.B. – dann weiß jeder, das das nicht realistisch ist und wenn es sogar dann noch 50 Jahre dauern würde bis die 6 Mille erreicht sind, na dann? Aber auf die genauen Daten kann ich eh nicht eingehen, weil ich nich so investiert in die Details bin das ich die Daten ohne weiteres behalten könnte.

          Anstatt 2 Jahre könnten 30, 50, 100 Jahre erfunden werden – eben alles wird so beschreiben wie es gebraucht wird um es realistischer erscheinen zu lassen. Da wir aber zumeist nur glauben und nicht wissen, kann es schon sein daß sich Menschen zu kleinen Zylindern verändern können um sich besser aufeinander zu stapeln, damit 2000 im Raum Platz haben, auch ohne Sauerstoff 2 Stunden warten um dann zu evaporieren. Man ist das alles irre 🙂 — in Zukunft kann man der Menschheit alles erzählen, denn sie soll ja sklavisch verdummen.

          Genug erst mal davon. Danke

        • Skeptiker sagt:

          @Amita

          Zumindest hat Dich Roland gerne.

          https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/09/01/freiwillige-selbstkontrolle-september-2016/#comment-11334

          Ich sollte ein Heiratsbüro eröffnen.

          (https://www.youtube.com/watch?v=fVQn1DNjoiM)

          P.S. Ich finde das einfach nur Lustig, man möge mir mein Humor bitte verzeihen.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Amita

          Ich finde das Ganze hat ein gewissen Unterhaltungswert, das ist doch besser als den ganzen Tag passiv vor dem Fernseher zu sitzen und dabei immer dümmer wird.

          Deine Videos in in der BRD und Kotze GmbH ohne Entsperrer nicht zu sehen.

          Aber ich habe ja ein Entsperrer.

          ProxMate: YouTube Videos entsperren.

          http://www.chip.de/downloads/ProxMate-fuer-Firefox_54217668.html

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Aber das geht auch ohne Entsperrer.

          (https://www.youtube.com/watch?v=rVkrGJxdhuI)

          @Amita, wie findest Du das Stück.

          Wenn man das über eine gute Anlage hört, könnte ich mir das 10 mal am Tag reinziehen, weil der Dudelsack ist die E-Gitarre.

          Faun – Pearl [Feuertanz Festival 2012]
          (https://www.youtube.com/watch?v=sI8j_JMV8sI)

          Angeblich kommt die Gruppe aus Hamburg, was ich mir gar nicht vorstellen kann.
          http://www.faune.de/faun/pages/start_de.html

          Gruß Skeptiker

        • Karl Klaun sagt:

          Dann ersetzen sie das Wort „Judenpisse“ duch ein für ihren Diskutanten vergleichsweise Erträglicheres: „Judenpipi“, „Judenurin“ oder „auserwählter Natursekt“ – die deutsche Sprache bietet ihnen doch eine Vielzahl an weiteren Kombinationsfreuden.

          Dennoch möchte ich anmerken, dass die Empfindsamkeit in ihrem Umfeld in keinem Verhältnis zu der gegenwärtigen Situation steht. Tagtäglich sterben Menschen, ja auch Minderjährige, aufgrund falscher Rücksichtnahme. Die Zukunft wird wohl noch dunklere Zeiten vorweisen, und sie getrauen sich nicht ein deutsches „Wort“ auszusprechen um dem entgegenzuwirken?

          Lassen sie die Menschen selbst darüber entscheiden, geben sie ihnen doch schlicht die Möglichkeit zwischen notwendiger Freiheit und falscher Empfindsamkeit zu differenzieren. So wie ich erlesen konnte, werden deutungsgleiche Variationen der Gaskammertemperatur angeboten die sich sowohl für den Besuch im Wirtshaus oder zum privaten Tischgespräch eignen, es wäre interessant zu lesen welche Erfahrungen sowohl als auch gemacht wurden…

          Es ist bemerkenswert, die GKT wird fast nur unter „uns“ Deutsche kontrovers diskutiert, die Weltöffentlichkeit verschweigt- oder zensiert sie.

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Es ist bemerkenswert, die GKT wird fast nur unter „uns“ Deutsche kontrovers diskutiert, die Weltöffentlichkeit verschweigt- oder zensiert sie.
          ——————————————————————————–
          Warum wohl, wird das so sein….gewollt? 😉

        • Lena sagt:

          Enrico und Karl Klaun… da haben die JUDEN schiß vor… daher soll die Gaskammertemperatur totgeschwiegen werden.

        • Skeptiker sagt:

          @Lena

          Kauf Dir doch mal ein Papagei, der Dir den ganzen Tag das erzählt.

          Heil Gaskammertemperatur!
          Heil Offenkundigkeit!
          Heil Holocaust!

          Und am Ende fragt er Dich, geht es Dir gut.

          Ich meine mehr kann man doch von so ein Vogel nicht erwarten, oder doch?

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          mein „Warum wohl,…“ war ja auch sarkastisch gemeint 🙂
          KLAR haben die JUDEN vor der GKT Angst….guggst du in die Welt…überALL kacken diese UNmenschen grad ab 🙂
          ps.:…ich habe hier mal vor Jahren und wiederholt vor Monaten versucht den BLOGBETREIBER auf die REICHSBRIEFE einzuschwören—-dort geht explizit der Plan der Eliten hervor…..er MAASt sich an, der beSSere Mensch zu sein 😉
          WARUM wohl habe ich mich noch NIE in irgendeine Diskussion eingebracht, wo es gegen den Islam, Moslems geht?
          Wer die Geschichte kennt, weiß das unsere SS gerade durch Moslems gestärkt wurde!!!
          ….was hier „Geopolitisch“ grad vom Stapel gelassen wird, ist NICHTS ANDERES, als pure HaSSprobaganda unter das dumpe Volk zu bringen, um die Menschen gegeneinander zu hetzen!!!
          Das Problem, welches ich mit meinen Augen sehe……..die Menschen denken NICHT mehr selber nach, lassen sich dumpf durch die (NWO)POlitik lenken und gegeneinander aufhetzen—cui bono???

          …ich selber gehe mal so weit, zu behaupten: daß deutsche Volk ist dermaSSen verblödet, umerzogen, daSS es nicht einmal mehr dazu im Stande ist, den wirklichen Feind zu erkennen (Hamsterradbedingt) —daher werde ich im ERNSTFALL auch vor keinem „deutsch“ haltmachen…….PUNKT

          egal!!!
          …aber glaube mir, ich bin ein guter Mensch, ich bin es nur nach JAHREN der Aufklärung leid, zuschauen zu müSSen, wie ALLes, bewust den Bach runtergefahren wird!

          HEIL HITLER

        • UBasser sagt:

          @Enrico, es ist natürlich ausgesprochener Blödsinn zu glauben, daß hier und heute der Moslem jener ist, der vor 7 Jahrzehnten an unserer Seite kämpfte. Dazu kann, … muß man nämlich zwei Dinge beachten: Erstens, der Islam ist despotisch. Durch seine Herrschsucht indoktriniert er genau so, wie jede andere Form eines politischen Systems der Vergangenheit und der Gegenwart!

          Und Zweitens: Der Islam hat sich in den letzten 5 bis 6 Jahrzehnten extremst gewandelt. Daran Schuld hat maßgeblich die westlich-jüdische Politik. Die Destabilisierung des Nahen Ostens hat den Islam radikalisiert, so das er nicht mehr so von den Moslems ausgeübt wird, wie es vor 80 Jahren der Fall war.
          Einen ähnlichen Wandel erleben wir z.Z. bei der Kirche! Sie wird zwar nicht radikal, schließt sich aber dem Multi-Kulti an, wobei das niemals der Sinn der Kirche war!

          Nein, es ist keine Hass- oder Hetzpropaganda, wenn auf die Islamisierung hingewiesen wird. Ja, die Moslems werden wie auch wir dazu benutzt, in bürgerkriegsähnliche Szenarien zu geraten. Natürlich lassen sich Menschen gegenseitig aufhetzen, genau das wird und soll passieren. Und genau an der Stelle muß von allen erkannt werden, das wir nicht national sondern nur international-europäisch das Problem lösen können! Alles andere ist, als wenn man ins offene Messer rennt.

          Doch ist eine Rückführung aller Asylanten gar nicht so einfach, wenn man betrachtet, daß die Ursache für ihre Wirtschaftsflucht nicht beseitigt ist. Die europäischen Völker müssen sich erheben, damit das geschehen könnte!
          Bis dahin ist auch der Moslem, sei er wenig radikal ober sehr radikal, ein Fremdkörper in unseren Völkern! Es wird ein friedliches Zusammenleben zwischen Islam und einer anderen Religion niemals geben, das lassen nämlich fast alle Religionen nicht zu. Daher war auch die Welt aufgeteilt. Aber durch die Kriegstreiberei im Nahen Osten und der Umsetzung zum Großisraelischen Imperium, mit Hauptsitz der NWO, wurde diese Aufteilung quasi aufgegeben. Die Frage stellt sich nicht so, wem es nutzt, sie ist besser so gestellt: Wem schadet diese Politik? Allen europäischen und auch den moslemischen Staaten!

          Ach- und die Reichsbriefe betreffend, kann ich nur sagen, wenn man Leser von http://albertschweitzerkreis.lrw.ch ist, muß man nicht unbedingt Bücher von mehreren Hundert Seiten lesen, es reicht zu, wenn man dort die Beiträge, welche sich kürzer darstellen, ließt.

        • Zitat aus deiner verlinkten Seite:

          Beobachtet nun erst einmal die in Kürze bevorstehenden Ereignisse und Entwicklungen! Bedenkt dabei immer, daß das jüdisch-freimaurerische EINE-WELT-Establishment (diese Satanisten bezeichnen sich selber als Illuminaten) all die großen weltpolitischen und militärischen Krisen ganz gezielt von langer Hand geplant haben. Sie werden nun ganz gezielt eine große Krise in Israel/Palästina entfachen. Die NULL Obama soll als einen letzten großen Amtsakt diesen Prozeß einleiten. Ebenso wird – wie von verschiedenen großen Sehern prophezeit – Europa nun ein Heißer Herbst 2016 und ein noch viel Heißeres Frühjahr 2017 bevorstehen.

          Seht die kommenden Ereignisse gelassen, aber werdet nun aktiv und gründet in Euren Gemeinden vor Ort Kulturkampfgruppen der REICHSBEWEGUNG und bemüht Euch darum, diese nach dem THING-Prinzip zu organisieren. Wenn Ihr Fragen dazu habt, dann meldet Euch! Allerdings können und werden wir keine Leseanfragen beantworten, die unwesentlich sind, da bei uns und unseren Philosophen sehr viel Arbeit ansteht und die Zeit knapp ist.
          Zitat Ende

          …nun schon einmal drüber nachgedacht, etwas aufzubauen?

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @UBasser
          KAINe Antwort auf meinen oben angefügten Komentar……………
          ————————————————
          (Enrico, P a u s e r 12. September 2016 um 12:59
          Zitat aus deiner verlinkten Seite:

          Beobachtet nun erst einmal die in Kürze bevorstehenden Ereignisse und Entwicklungen! Bedenkt dabei immer, daß das jüdisch-freimaurerische EINE-WELT-Establishment (diese Satanisten bezeichnen sich selber als Illuminaten) all die großen weltpolitischen und militärischen Krisen ganz gezielt von langer Hand geplant haben. Sie werden nun ganz gezielt eine große Krise in Israel/Palästina entfachen. Die NULL Obama soll als einen letzten großen Amtsakt diesen Prozeß einleiten. Ebenso wird – wie von verschiedenen großen Sehern prophezeit – Europa nun ein Heißer Herbst 2016 und ein noch viel Heißeres Frühjahr 2017 bevorstehen.

          Seht die kommenden Ereignisse gelassen, aber werdet nun aktiv und gründet in Euren Gemeinden vor Ort Kulturkampfgruppen der REICHSBEWEGUNG und bemüht Euch darum, diese nach dem THING-Prinzip zu organisieren. Wenn Ihr Fragen dazu habt, dann meldet Euch! Allerdings können und werden wir keine Leseanfragen beantworten, die unwesentlich sind, da bei uns und unseren Philosophen sehr viel Arbeit ansteht und die Zeit knapp ist.
          Zitat Ende

          …nun schon einmal drüber nachgedacht, etwas aufzubauen?)
          ——————————————————–
          zu bekommen, sagt mir: DU MEINST ES NICHT EHRLICH!!!

          WO eigentlich, liegt DEIN verfluchtes Problem???
          …betreibst du nun einen „deutschen Aufklärerblog“ und stehst zu 100% dahinter oder sorgst du nur für „Verklärung“???

          ps.: …wiSSentlich NICHTS zu machen/untenehmen, obwohl DU 100%tige Infos/Material/Dokumente vom Verrat des Systems gegenüber dem eigenen „deutschen Volk“ hast, diese dem „deutschen Volk“ aber vorenthälst und hier auf dem eigenem Blog NICHT reagierst, obwohl mehrfach darauf angesprochen/geschrieben, begehst DU in meinen Augen HOCHVERRAT!

          pps.: Ich habe es nur noch satt!!!!

        • Karl Klaun sagt:

          Das die Juden „schiß“ (hm, böööses Wort) haben, kann ich bestätigen! Dies zeigte sich in dem Kommentarstrang auf RT, dort wurden sämtliche Kommentare einer „Anne Marie“ zur Gaskammertemperatur gelöscht. Seit dem ich dort (unter anderem Namen) darauf hinwies dass RT damit seine jüdische Domestizierung offenbarte, darf ich micht dort nicht mehr anmelden 😉

          Wie dem auch sei, es will mir nicht so recht zwischen die Ohren: auf unzähligen Blogs wird z.B. Herr Putin als so etwas wie „die deutsche Hoffnung“ angepriesen, obwohl jeder (Blogbetreiber oder Kommentarschreiber) eingestehen muss, dass würde dieser Herr Putin die Wahrheit über den Hokuspokus preisgeben, nun, die Welt zeitgleich eine schönere wäre. Macht er aber aus Eigennutz nicht, was bedeutet: Herrr Putin aka die deutsche Hoffnung spuckt auf das deutsche Volk!

          Auch „gibt“ es die Reichsflugscheiben oder wie auch immer, da wird dann auf deren Eingreifen zur Befreiung Deutschlands gewartet, und gewartet, und… also bitte, dämlicher geht es wohl nicht mehr. Dennoch werden sie zur „Wirklichkeit“ verblödet.

          Und dann haben „wir“ Deutsche endlich die Möglichkeit die von einem Deutschen ausgearbeitete GKT anzuwenden, und was macht der Großteil daraus: eine Frage der scheinbaren Empfindsamkeit – da fehlen einem die Worte.

          Ob nun eine Frau Haverbeck, Frau Stolz und Herr Mahler gefilterte Luft atmen, empört den einen oder die andere für einen gewissen Zeitraum. Es lassen sich darüber blumige Artikel verfassen und immergleiche Kommentare. Nur wir, als gesamt deutsches Volk, bleiben überzeugt sitzfestes Publikum. Wie sollen „Revisionisten“ uns befreien, wenn sie sich immer wieder hinter Schloss und Riegel begeben? Warum, nach all der negativen Erfahrung, lernen auch sie nicht dazu und fahren endlich nicht mehr in die Einbahnstraße „Leugnen“?

          Und warum sollen Blogbetreiber nicht den „Revisionisten“ in ihren Allerwertesten treten indem sie ihnen einen Weg aufzeigen, der sie vor der Gesichtsblässe bewahrt? Unabhängig wie der Einzelne zu erwähnten Personen steht, unabhängig welchen heldenhaften Charakter die Person in einem auslöst, es steht in keinem Verhältnis zu einem gesamtbefreiten Deutschland – nach all den Jahren!

          Wir dürfen nicht übersehen, das Ausnutzen der Juden ist, daß wir uns (leider) Identifizieren mit Einzelpersonen und uns darüber leicht spalten lassen. Würden wir uns über diesen Trick hinwegsetzen und als ein überzeugtes deutsches Volk antreten… ade Jude!

        • …leider wird es im umerzogenem DEUTSCHEN VOLK keinerlei EINGKEIT mehr geben…da haben die veganverschulten rotzgrünINNEN dafür gesorgt!!!….was aber offensichtlich ist, der JUDE hat längst begriffen, daß ihm das Wasser über der Oberlippe, Unterkannte RIECHKOLBEN steht!
          Zeichen setzen bedeuted, Wege zu gehen, die „deutsch“ auf Grund der permanenten Verschwulung nicht bereit ist zu gehen….wie etwa: spontane Verhaftungen der Vasallen dieses Judensystems vorzunehmen u.a. naja, soweit können „deutsch-umsorgte Deppen“ nicht mehr denken….uuups, könnte ja nen Einschnitt ins eigene, vom System finanzierte Leben bedeuten 😦
          –ich habe NULL Angst, wenn das SYSTEM zusammenbricht denn ein NEUANFAND, bedeutet auch immer, neue CHANCEN im Leben wahrnehmen zu können 🙂
          In diesem Sinne
          HEIL HITLER

        • UBasser sagt:

          @Karl Klaun, Thema Putin. Zuerst eine Zusammenfassung:
          Putin wurde im Tverskaja Gebiet geboren. Vater und Mutter hervorragende Kommunisten. Keine Juden! Vater wird im Krieg schwerstverletzt, er kann für die Familie nicht mehr sorgen. Wird aber von den Sowjets fallen gelassen und bekommt nur eine geringe Veteranenrente. In Leningrad wächst der kleine Wladimir auf. In seinem Hinterhof leben überwiegend Juden. Der Oberrabbi von Leningrad nimmt sich des kleinen Putin an, und erzieht ihn quasi mit. Er ist und bleibt Wladimirs bester Freund, bis er stirb. Die kommunistisch-bolschewistischen Ideen bekommt er sozusagen über die Muttermilch. Er ist und bleibt körperlich ein ziemlich kleiner Mann. Um sich bei anderen durchzusetzen, erlernt er die Judokampfkunst. Hat dabei nationale und internationale Erfolge vorzuweisen. Er entschließt sich, schon wegen seines Vaters, sein Land mit all seiner Seele zu verteidigen. Er geht zur Armee. Dabei bekommt er Kontakt zum Geheimdienst KGB. Nach einigen Dienstjahren in der Sowjetunion und der vollständigen Indoktrinierung des Kommunismus, wird er zur Besatzereinheit nach Dresden beordert, wo er für das KGB mit einem Grad eines Leutnants arbeitet. Bereits in Leningrad lernt Putin Deutsch, um es später in der DDR anwenden zu können.

          Nach dem Mauerfall und der Rückführung der Sowjetarmee bleibt Putin beim Geheimdienst, jedoch nimmt er eine Tätigkeit in der Stadtverwaltung Leningrad – später wieder Skt. Petersburg an. Um ihn baut sich eine Verbrechersyndikat auf, welches mit „Steuereintreibungen“ zu tun hat. Er wird ein „Freund“ der jüdischen Oligarchen. Derweil blüht die Korruption, besonders im Verhökern von Grund und Boden in Skt. Petersburg.

          Die Oligarchen (insgesamt 11 und alle ohne Ausnahme Juden) sehen, wie Jelzin nicht mehr zu gebrauchen ist. Man sucht nun einen neuen Mann. Putin hat sich bereits bei den Westrussischen Oligarchen einen „guten Namen“ erarbeitet und man beschließt in trauter Runde, Putin nach oben zu katapultieren. Es werden Milliarden investiert, um ihn bekannt zu machen.
          Putin wird Präsident. Er erkennt sofort, daß er die Unterstützung vom Volke braucht, um im Sattel zu bleiben. Er „stößt“ die Oligarchen vor den Kopf, in dem er ihen verbietet, sich in die Politik einzulassen! Das bringt ihm Sympathiepunkte beim Volke.
          Jetzt kommt ein großer Wandel. Im Kreml sitzen nicht nur Putins Freunde, sondern auch Feinde. Putin erkennt, das Rußland wieder als Weltmacht aufgebaut werden muß. Er, wie ein Teil „seiner“ Oligarchen wissen, Rußland kann nur international erstarken, wenn man national handelt. So vertritt er die nationale Szene/Ebene. Im Kreml gibt es also die Nationalen und die Atlanter, die letzteren gehören zum Umfeld Medwedews. Die Atlanter vertreten offen die Zugehörigkeit zur westlich-jüdischen Politik, wohingegen die Nationalen sich eher ans Volk richten.
          Um die Frage „würde Putin den Deutschen jemals helfen“ beantworten zu können, reicht eigentlich der oben genannte Lebenslauf. Die Antwort ist ganz einfach: Niemals!

          Putin hat Rußland wieder zur Weltmacht gebracht, um den Atlantern ein Schnippchen zu schlagen (sollen wir denken), aber sie als Feinde betrachten, geht dann doch zu weit. Er weiß, wie auch die Atlanter, daß ihre Macht nur um teilen und herrschen liegt! Putin ist der weiße Obama und Obama der schwarze Putin. Sie liegen beide in einem Bett und ziehen sich gelegentlich die Decke weg.

          Ganz anders sieht es aber im russischen Volke aus! Hier werden die Deutschen immer eine Zuneigung erfahren. Und in Rußland ist es wie in der BRD, das russische Volk findet die Politik ihrer Regierung ebenfalls saumiserabel und Volksfern. Die Sanktionen gegen Rußland waren notwendig, damit der Kreml den Fuß in die Tür der Chinesen kriegt. Und das ist perfekt gelungen. Das ist alles NWO-Planung! Es wird keinen Systemcrash geben, es wird ein Kollaps der Amiwährung eingeläutet, um damit Chaos zu stiften. Daraus dann die Ordnung der NWO erschaffen zu können.
          Auch wenn sich Vieles widersprüchlich anhört, gehört doch der Widerspruch zur Lösung eines Problems.
          Das Hoffen auf eine russische Hilfe ist vergeblich. Wenn man uns hilft, dann auch nur mit Geißelung! Das Zebra USA hat weiße Streifen auf schwarzen Untergrund und das russische Zebra hat schwarze Streifen auf weißen Untergrund.

        • Lena sagt:

          „Skeptiker“

          August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

          Der größte Lump im ganzen Land,
          das ist und bleibt der Denunziant.

        • Skeptiker sagt:

          @Lena

          Deine Einfältigkeit ist unübersehbar.

          Was kann ich dafür, das ich mir 15 Jahren ein IQ von 164 gehabt habe?

          Also ich sehe jeden Menschen an, ob er was im Kopf hat, oder nicht.

          Aber mein Problem ist ja, ich bin zu weit „Rechts“

          So gesehen bin ich ein sehr einsamer Mann.

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Was kann ich dafür, das ich mir 15 Jahren ein IQ von 164 gehabt habe?
          Also ich sehe jeden Menschen an, ob er was im Kopf hat, oder nicht.
          Ab.er mein Problem ist ja, ich bin zu weit „Rechts“
          So gesehen bin ich ein sehr einsamer Mann.
          ————————————————————————————————-
          Du armer IRRER übetriffst meinen „deutsch-üblichen“ IQ um ganze „18“….läSSt mich mal tief blicken 😉

          Ich will dir mal was flüstern:….solange du mit deinem IQ nur hauSSieren gehst, diesen aber nicht wirklich einzustetzen weiSSt, solange wirst du auch in DEINEM (von dir gewähltem) HAMSTERRAD gefangen bleiben!!!
          Komm endlich von deiner dummen „rechts-links-oben-unten Denke weg und du wirst erleben, welchen Quantensprung du schaffen könntest!

          …nicht nur DU bist einsam!…mach`trotzdem was draus!
          Versuche deinen IQ dazu zu benutzen, verständlich rüber zu kommen (denk immer daran „deutsch“ hat ne VOLLUMERZIEHUNG bekommen!!!)

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Extra für Dich, Du armer Vogel.

          Enrico was willst Du? Ich will Snaps.

          Ist das nicht lustig?

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          dein Filmbeitrag innert deines Kommi hat mir gefallen, danke, war amüsant und echt aufheiternd!
          Aber hier mal was O.T.
          http://www.focus.de/politik/deutschland/sozialparasit-und-raeuber-adels-krieg-um-afd-mitgliedschaft-fuerst-schaumburg-beschimpft-fuerstin-von-sayn-wittgenstein_id_5939043.html#

          der „deutsch“ ADEL zerlegt sich grad politisch korrrrrrrrrekt selber….wie auf Bestellung der Dochtler 😉 Ich lach mich grad schlapp, was hier von den Dochtlern alles geboten wird!!!….egal:HAUPTSACHE wir dunkeldeutsch Pack, sind blöd genug, ALLe Knochen zu schnappen….wuffff

  12. Enrico, P a u s e r sagt:

    Wer sich wirklich informieren möchte, sollte mal unter folgendem Link stöbern—

    Heil Hitler
    Sieg heil!!!

  13. Enrico, P a u s e r sagt:

    Ein Video von Gerhard Wisnewski. Er zeigt hierin auf, daß das Strategiepapier der UN für die EU vorsieht, daß die Menschen, die wir mit großem Herzen als Flüchtlinge und Schutzsuchende aufnehmen und ihnen eine sichere Bleibe bieten sollten, bis sich die Verhältnisse in ihren Heimatländern wieder bessern, in Wirklichkeit von vorneherein als Siedler hierhergeschickt wurden.

    • Hermannsland sagt:

      Ich glaube in der Weihnachtsansprache war es, da redete die Judenschlampe (((Merkel))) schon von „Zuzug der Neubürger“.

  14. Enrico, P a u s e r sagt:

    Damit die hier Mitlesenden und scheinbar noch im SYSTEM gefangenen Dunkeldeutsch endlich begreifen, sollten sie sich mal folgendes Filmmaterial anschauen….eventuell begreifen sie ja dann, daSS es nur eine (Show) Dummdeutschveranstaltung ist, wo es nur darum geht, am HONIGTOPF sitzen/kleben bleiben zu können 😦
    ….meine Wenigkeit kann darüber weder lachen noch weinen, muSS ich auch nicht denn ich weiSS, es wird sehr bald ein NÜRNBERG 2.0 geben!!!

    …der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht!!!
    Heil Hitler

  15. […] 5 Kommentare Verfasst von UBasser – 8. September 2016 5 Votes […]

  16. Amita sagt:

    Der Holocaust ist ein Symbol des dunklen Zeitalters der Ignoranz in dem wir
    leider leben. Die Erinnerungs-Fußballfelder in Berlin sind ein Symbol der Entehrung der
    angeblichen Sieger, die nur durch Ausbeutung, Bestrafung und Unterdrückung
    Ihr Dasein bestreiten und sich womöglich am Schuldkult noch aufgeilen. Diese 2-Fußballfelder
    können als Erinnerung eines Höhepunktes menschlichen Wahnsinns genau so stehen bleiben,
    zeugen sie doch von der geistigen Umnachtung Irrer, welche die Menschheit insgesamt durch
    pure Bosheit in einer Ignoranz hält, wie die noch nie zuvor da gewesen ist. Hier
    Ist die Menschheit an einem Punkt angelangt der sie als Spezie in die Ecke drängen
    wird, können doch diese dunklen Steibrocken in Berlin jede Gewalt gegen jeden immer wieder neu
    begründen, siehe Joschka Fischer als er die Grünen in den Jugoslawienkrueg einschwor. Hier wird aus Geschichte angeblich dazu gelernt.

    Der Holocaust zeigt das Potential der Hässlichkeit des menschlichen Geistes in all seiner Größe auf. Ich hoffe, dass es misslingen wird aus diesem irren Wahnsinn eine neue Weltreligion zu gestalten. Wenn so was gelingt, dann kann Religion an sich auch vergessen werden, wobei eine höhere freie Spiritualität als Teil der Menschlichen Natur durchaus seinen Ausdruck finden wird.

    Der Hohlo entbehrt in jeder Hinsicht eines und das ist Menschlichkeit. Es ist wahrhaft das Werk von hässlichen Unmenschen. 😦

    Ich muss jetzt kotzen gehen.

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Der Holocaust zeigt das Potential der Hässlichkeit des menschlichen Geistes in all seiner Größe auf. Ich hoffe, dass es misslingen wird aus diesem irren Wahnsinn eine neue Weltreligion zu gestalten.
      ———————————————————————
      Leider ist es schon WELTRELIGION oder hast du etwas verpaSSt??? 😦

      Eine „eindeutige“ Antwort auf diese verordnete Weltreligion ist die G K T.

      ps.:…schon einmal drüber nachgedacht, warum gerade hier im Netz, ALLes was nützlich ist, um uns DEUTSCHE zu befreien, ins lächerliche gezogen wird??? LaSS es dir mal durch den Kopf gehen, warum immer, wenn es um den „gelben Schein“ geht, sofort 2,3-4 Systemirre zur Stelle sind(egal auf welchen Blog`s!), die ALLes versuchen zu diffamieren und in die NAZIecke schieben….oder eben die G K T—-warum haben SIE solche ANGST und machen ALLes runter, was uns DEUTSCHE befreien könnte-NEIN KANN!!!
      ???WARUM WOHL???

      …aber egal, ich habe mich längst aus dieser höchst-ominösen Aufklärerszene verabschiedet denn ich habe keine Lust, Menschen aufzuklären respkt. anzustupsen, die im SYSTEM gefangen bleiben wollen, weil sie sich dort wohl und umsorgt fühlen!!!
      Heil Hitler

      • Amita sagt:

        Die GKT ist mir bekannt. Sie hat auf Fakten basierende auch lustig erscheinende Teile geht aber dann in eine Tonart (siehe Judenpisse) die so meinem Wesen nicht entsprechen. Deshalb kann ich mit keinem darüber reden der sie nicht schon kennt und geistig einigermaßen ausgeglichen ist, damit das kein Streitgespräch wird. Auf Drama kann dazu verzichtet werden.

        Der Umgangston der GKT scheint nur provozieren zu wollen. Sie müsste umgeschrieben werden, sozusagen GKT-leicht. Wahrscheinlich ist das der Grund warum Revisionisten sich da raus halten, weil sie unter ihrer Würde steht.

        Aus der GKT eine Ideologie zu machen ist auch merkwürdig, denn sie ist eine Provokation. Was kann aber eine weiter Provokation erreichen? Sie erscheint als Drama grundsätzlich dysfunktional und kann uns nicht erlösen da eine Verachtung durch sie durchkommt (was teilweise verständlich ist aber Leute die nichts näheres wissen abschreckt), die unwürdig ist.

        Ausserdem, der unrealistische Zeitfaktor in der das alles geschah ist, ist ja bereits von öffentlicher Seite verlängert worden, da bestimmte Gruppen mitlesen und mitlernen. Dazu hat sich auch Ubasser selber schon früher mal geäussert. Also die GKT muss dort verändert werden wo die Interessengruppen mitlernen.

        Interessant ist, daß der HC sich nach biegen und brechen den Veränderungen von Ort, Zeit, und Person, sowie den neuesten Erkenntnissen anpasst und trotzdem sich nichts ändert. Heute ist der HC so und morgen so. Wenn dieses angeblich schlimmste Verbrechen so stattgefunden hat wie behauptet, dann ist das wirklich offenkundig und Beweise gibt es zur genüge.

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Das eigentlich UN.REAL.istische am ganzen Thema ist: daSS das SYSTEM SICH DIE GESCHICHTE IMMER DANN SO ZURECHTBIEGT; WIE ES GRAD INS BILD PAssT!!!….vergeSSen wird dabei aber, daSS es genügend Geschichtsmaterial gibt, wo NIEMAND dran vorbei kommt—auch keine Bunzeldeutsch-Reichstagsbesatzer!!!

          Beispiel gefällig?-ich geb dir mal eins 🙂
          Dresdener HC
          offizielle Stellen gehen von mind. 6-800000 Toten aus! (ich habe sogar schon Publikationen von ca. 1,2 Mille gelesen!)
          BRDkorrekt bedeutet das nun aber im ORWELLSPRECH—25000 Tote und PUNKT!!!

          …was ich damit sagen will ist folgendes:
          Wenn ich dieser Drecksbrut einen Spiegel Ihrer Verlogenheit vorhalten kann, ist es mir auch egal, ob ich mit deutlichem „Fäkaldeutsch“ Dinge/Fakten anspreche, damit es begriffen wird!!! Ich muSS mich in meinem Land, NICHT für meine SPRACHE schämen-PUNKT!
          Manchmal muSS man Dinge/Fakten in einer verhärteten Art und Weise ansprechen/aussprechen, sonst nimmt dich NIEMAND für voll………Ich bin so, wie ich BIN, daher lache ich über eine Firma AfD und über Firma Pegida, sowieso 🙂

          naja…
          Heil Hitler und schlaf schön (als Abschied für heute Abend gemeint, nicht das es falsch verstanden wird 🙂 )

        • Amita sagt:

          Harte Sprache mag gut und wahrhaft gemeint sein. Wenn es der Natur eines Menschen entspricht der hart aber herzlich ist, geht das.

          Danke!

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Das gibt teilweise uralte Filme von Erst Zündel, als die Zeitzeugen noch lebten, ich meine der Auswanderung der Juden ins gelobte Land.

          Aber die Juden machten ja daraus den Holocaust.

          SS-Sonderführer packt aus.

          Ab der 12 Minute, geht es ja um den uns Deutschen angedeichten Holocaust.

          Der Gesprächspartner ist 1918 geboren und lebt bestimmt schon lange nicht mehr.

          Wie schön das Erst Zündel so weitsichtig war, schon damals solche Videos zu erstellen

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Ab der 12 Minute, geht es ja um den uns Deutschen angedeichten Holocaust.
          ———————————————————————————————————–
          ….den uns Deutschen angedeichten Holocaust—hmmm, wer es sich andichten läSSt, ohne selber sein Hirn zu benutzen, soll auch nach diesem DOGMA leben und krepieren-PUNKT!
          JEDER Mensch ist fähig, Dinge selbstständig zu hinterfragen, macht ersiees nicht–SELBER SCHULD und ich habe auch keinerlei Skrubel dabei, zu sagen/schreiben, sollen sie doch mit dem SYSTEM zusammen untergehen!!!

          Beispiel gefällig? gut- ich laSS mal eins vom Stapel:
          Ich behaupte hier mal ganz öffentlich, daß du „Skeptiker“ mir meine sündhaft teure Glashütteuhr geklaut hast und sie um die Ecke, für ne Pulle Schnaps verhökert hast! Verbrecher!!!

          Was nun? Du wirst dich sicher dagegen wehren…..WARUM?—weil du ob meiner Frechheit, eine UNwahrheit in die Welt gesetzt zu haben, empört bist und nach GERECHTIGKEIT schreist. 😉

          ps.:
          Warum versuchst du „mich“ immer aufklären zu wollen, wo gar kein Bedarf ist???
          Glaubst du an Wunder? Ich nicht denn ALLes -vorALLem hier im Netz- unterliegt dem kosmischen Gesetz….denk mal drüber nach, was ich dir damit sagen/schreiben will 😉

          pps.: ich muSSte mal jemanden kennen müSSen, der behauptete doch ALLen Ernstes: „Ich liebe Euch doch ALLe“…aber auch er wurde vom Rad der Geschichte überrollt 🙂 ScheiSSe gelaufen, für diesen Zwerg! egal, ich schweife scheinbar wieder ab„

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Das Beispiel, was ich mir aus der Tasche gezogen habe ist nur rethorischer Natur, NICHT das hier jemand auf die IDEE kommt, ich hätte den Mitforist eines Diebstahls bezichtigt!!!!
          NOCHMAL—-es war nur ein gesponnenes Beispiel, um aufzuzeigen, wie man sich empört, wenn einem etwas wiederfährt, was….. 😉

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Um die Wahrheit zu sagen, ich war heute den ganzen Tag mit meinem geliebten Rad unterwegs.

          Das Wetter ist traumhaft schön in Hamburg ich mit meinem Rad war ich 40 Kilometer von Hamburg entfernt, in ein Dorf nahe der Elbe, wo ich mich noch als Deutscher fühlte.

          Da wo ich in Hamburg geboren wurde, fühle ich mich als Ausländer.

          P.S. Als ich nach hause kam, bin ich hier auf diesen Film aufmerksam geworden.

          Siehe selber.
          https://lupocattivoblog.com/2016/09/08/weg-mit-der-nato/#comment-419375

          Ich will damit sagen, dahinter stand keine Provokation oder Ähnliches.

          Gruß Skeptiker

        • UBasser sagt:

          Das, was Amita hier über die GKT schreibt, ist verdammt gut beobachtet. Wie bereits in zig Diskussionen von mir gesagt, ist die GKT zwar eine Begründung, aber kein historischer Beweis! Zumal – und hier liegt Amita komplett richtig- die GKT eher provokativ auftritt und letztendlich irgendwie eine jüdische Tonart einschlägt.

          Außerdem rechnet die GKT mit festen Größen – ja, sie beruht auf die Nürnberger Inquisitionsprozesse. Das mag alles gut und richtig sein. Doch haben wir nicht seit Dachau dazu gelernt? Bei (nach) den Prozessen wurden auch Deutsche wegen Dachau ermordet, weil sie angeblich gegast haben. Jetzt steht dort ein Schild, daß es nie Gaskammern in Dachau gab, also auch keine Leute vergast wurden. Und die Urteile aus dem Prozeß, wurden sie aufgehoben? Nein! Oder Auschwitz, erst stand dort 4 Millionen wurden ermordet. Heute steht dort 1 Million und noch was dazu. Und wurde da irgend etwas Seitens der Prozesse geändert? Auch nein! Und dann kam noch ein Hammer: Im Altreich wurde nirgends gegast — also nur im Osten. Ist das nicht merkwürdig? Und die Urteile aus den Prozessen wurden verändert oder gar aufgehoben? Wiederum Nein!

          Es sind nun über 70 Jahre vergangen. Fast alle Zeugen sind gestorben. Und siehe da, es kommen immer neue „Fakten“ ans Licht, weil ja nun die sogenannten „Archive“ geöffnet werden. Ganz vorn bei der weiteren Geschichtsfälschung ist immer noch Rußland! Es ist längst alles gesagt und jede Sache wurde gleich nach dem Kriege bewiesen — aber heute findet man eben „neue Beweise“. Damit verändert man ganz langsam die Tatsachen und man paßt alles an die ewig dauernde Schuldknechtschaft an!
          Und nun zur GKT. Sie basiert eben auf den Nürnberger Prozessen. Doch in der Judenpresse wird bereits alles anders und weitaus „schlimmer“ dargestellt. Das heißt, man verändert den Beginn der sogenannten „Vergasung“ und auch die Menge. Damit kommt das Ergebnis der GKT überhaupt nicht mehr hin. Es ist eine wohl logische Rechnung, aber sie verändert ihr Ergebnis auch, wenn man die Daten oder Größen verändert!

          Und deshalb ist die GKT nur halbseriös, weil sie sich nicht an die neuen Lügen anpassen kann! Und damit ist das Thema für mich beendet, da ich bereits genügend Zeit darin investiert habe, heraus zu bekommen, warum diese GKT von keinem ehrlichen Revisionisten anerkannt wird.

        • Freidavon sagt:

          Kurz gesagt: Was uns durch die jüdischen Medien vernebelt und verändert wird ist unerheblich.Aber da Du es selber mehrfach betonst, wurden angebliche deutsche Verbrechen in den Prozessen manifestiert. Nürnberg ist nunmal der Prozess, der in dieser Reihe als Prozess eines „Weltgerichts“ gilt und in dem uns die Welt zu dem verurteilt was wir heute noch für die Welt darstellen.
          Nur diese „Offizielle“ Manifestation ist der Ausgangspunkt für die Revision, nicht das anpassende Geschmiere irgendwelcher Systemhuren, welche ihre Fahnen nach dem Wind zu richten haben, denn das ist bedeutungslos.
          Wenn Du selber also bemängelst, keine der gerichtlichen „Verurteilungen“ sind je zurück genommen worden, dann hat die GKT doch aber genau dieses Potenzial, nämlich unsere Verurteilungen zu revidieren, die Ehre unsere Vorfahren wieder herzustellen und die Juden, welche dies alles verschuldet haben genau auf das zu reduzieren was sie sind.
          Wenn Du also die GKT einordnen willst, dann ordne sie richtig ein und ermesse sie nicht an dem was an anpassenden Lügen durch die Medien geistert, sondern an dem was gerichtlich manifestiert wurde.
          Der Ton der GKT-Betreiber stört mich auch ein wenig, jedoch darf man dies nicht aus der Position eines feigen Judenverstehers betrachten, sondern aus der Sicht eines selbstbewussten Deutschen, der jedes Recht hat die Juden aufgrund ihrer Verbrechen gegen uns zu bezeichnen wie es ihm beliebt.

        • UBasser sagt:

          @Freidavon, dem steht nichts entgegen! Wie bereits von mir gesagt, fußt die GKT auf die Nürnberger Prozesse! ……. und nochmal: Es ist absolut egal, denn das war gestern! Auch wenn Du mit dem Argument kommst! Wichtig dabei ist doch, daß nach über 70 Jahren das deutsche Volk bereits soweit gehirngewaschen ist, um sogar „neue Erkenntnisse“ – die es selbstverständlich nicht gibt, sondern erfunden werden – zu fressen! Wenn Du also mit der GKT kommst, wird man sagen: in Ordnung, du hast Nürnberg widerlegt, aber die neuen Erkenntnisse sind so und so … und eigentlich viel schlimmer! Damit tust Du Dir und Deinem Gegenüber keinen Gefallen! Das wiederum bedeutet, man kann nur mit reinen Fakten und der Überlegung, wie man selbst gehandelt hätte, argumentieren.

          Wenn man aber jemanden mit der Dampfwalze überzeugen will, sollte man sich nicht wundern, wenn dies auf Ablehnung stößt! Und sei es noch so mathematisch logisch! Es gibt noch viele Leute die der Judenpresse Glauben schenken, z.B. den vermeintlichen „Experten“ und den jüdischen „Historikern“; dafür haben sie eine viel zu große Lobby, welche aufgeht im Korruptionssumpf! Es ist egal, ob die jüdischen Lügen sich allmählich anpassen und den Versuch starten, immer wieder „Neues“ zutage zu fördern! Wichtig ist ganz allein nur, was die Leute glauben! Und schon sehe ich, daß die GKT eine veraltete Ansicht unterstützt!
          Sie hilft, die Ehre unserer Ahnen wiederherzustellen, aber sie hilft nicht, gegen die erneut erdachten und erfundenen Behauptungen und Lügen etwas direkt auszurichten!

          Man könnte sogar die sogenannte „Vernichtung“ wirtschaftlich und Ressourcen beschaffend unter die Lupe nehmen, selbst da würde würde sich ein Szenario widerspiegeln, welches gegen jedes staatlich-wirtschaftliches Prinzip verstößt! Man kann zwar diese Frage stellen, aber sie wird unbeantwortet bleiben. Es wurde bisher jede Darstellung von den Revisionisten widerlegt, ganz einfach mit Fakten und Analysen. Immer wieder taucht die Frage des „WIE“ soll das funktioniert haben auf. Immer wieder werden neue Anpassungen gemacht! Spielt es eine Rolle, ob diese Anpassungen von den Juden gemacht wird? Nein! Denn es spielt nur eine Rolle, was die Menschen glauben!

          Geschichte muß man begreifbar machen und nicht berechnen – wobei es auch Ausnahmen geben könnte, wenn „Ereignisse“ gegen Naturgesetze verstoßen, um es auch aus einer anderen Sicht zu manifestieren.

        • Freidavon sagt:

          „Immer wieder werden neue Anpassungen gemacht! Spielt es eine Rolle, ob diese Anpassungen von den Juden gemacht wird? Nein! Denn es spielt nur eine Rolle, was die Menschen glauben! “

          Also wirklich UBasser, dies kommt einer Offenbarung gleich.

          Es gibt einen entscheidenden Unterschied in dem was uns die Juden an Anpassungen heute so glaubhaft machen wollen und den Urteilen von Nürnberg. Nürnberg bedeutet LEGITIMATION! Und diese Legitimation hat Gültigkeit bis in alle Zeit, nicht jedoch irgendwelche Anpassungen irgendwelcher Stellen danach.
          Anpassungen relativieren im Laufe der Zeit die Schuld, jedoch ist es nicht unsere angebliche Schuld die relativiert wird, denn die ist ja in Nürnberg manifestiert worden, sondern die Schuld derjenigen wird relativiert, welche bewirkt haben uns diese ihre Schuld in die Schuhe zu schieben.
          Das muß wohl erst noch begriffen werden wenn man die systemgerechten Revisionisten betrachtet, nämlich daß diese an der Relativierung der Schuld der wahren Verbrecher arbeiten. Wenn böse Zungen behaupten, der ganze HC sei eine Erfindung, dann wird der verbrecherische Umfang dieser Erfindung relativiert, nicht jedoch die ewige Schuld des Deutschen.
          Der Deutsche wird immer als Schuldiger gelten, ob nun seine angeblichen Verbrechensopfer bei Millionen liegen, oder bei Hundertausend, solange die Legitimation ihn als Schuldigen einzuordnen nicht revidiert wird.
          Wenn es also jetzt eine Menge prominente Bestrebungen gibt, welche die Opferzahlen nun relativieren, dann wird es, wie Du bereits richtig angemerkt hast, trotzdem nicht zu einer Revision der Nürnberger Urteile gegen uns kommen. Aber genau das kann mit der GKT angestrebt werden. Weil aber wiederum genau das aus Sicht des Systems nie passieren darf, werden die Kritiker mit Zugeständnissen ruhig gehalten.
          Alles dreht sich also um die Relativierung der Schuld der Schuldigen, nicht jedoch um die Revision der Feststellung unserer riesigen Schuld.

        • UBasser sagt:

          @Freidavon: Der Deutsche wird immer als Schuldiger gelten, ob nun seine angeblichen Verbrechensopfer bei Millionen liegen, oder bei Hundertausend, solange die Legitimation ihn als Schuldigen einzuordnen nicht revidiert wird.

          Genau um das geht es ja! Es geht auch nicht um Relativierungen! Vergleiche nicht Äpfel mit Birnen! Lese Dir noch mal meinen vorhergehenden Kommentar durch! Da wird nichts relativiert, oder gar offenbart! Es soll nichts hineininterpretiert werden, was nicht gesagt wurde … oder nicht gemeint wurde!

        • Freidavon sagt:

          Aber Du hast es doch klar geäussert und man braucht nichts hereininterpretieren. Du sagst es sei egal ob Anpassungen vom Juden gemacht werden. Ich hingegen sage der Jude hat gar nichts mehr anzupassen in Deutschland und dieser Welt und die „Legitimation“ die er sich hierfür in Nürnberg holte, muss revidiert werden. Dann kann der Jude nach belieben Anpassung an seine Belanglosigkeit machen, aber er lässt seine schmutzigen Finger aus unserem Leben.

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          Ich war eben auf der Seite mit dem hässlichen Gesicht, da bist Du der Superstar.

          Schreibe doch einfach!

          Heil Holocaust!
          Heil Gaskammertemperatur!
          Heil Offenkundigkeit!
          Heil Hitler!

          Schon hat sich das hier erledigt.

          Quielle:
          Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung
          https://germanenherz.wordpress.com/2015/04/22/der-maulkorbparagraph-130-stgb-volksverhetzung/

          Aber wie soll man sich das vorstellen?

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Freidavon 9. September 2016 um 14:39
          Aber Du hast es doch klar geäussert und man braucht nichts hereininterpretieren. Du sagst es sei egal ob Anpassungen vom Juden gemacht werden. Ich hingegen sage der Jude hat gar nichts mehr anzupassen in Deutschland und dieser Welt und die „Legitimation“ die er sich hierfür in Nürnberg holte, muss revidiert werden. Dann kann der Jude nach belieben Anpassung an seine Belanglosigkeit machen, aber er lässt seine schmutzigen Finger aus unserem Leben.
          —————————————————————
          IS ja mal ne klare Ansage, hätte ich von DIR, garnicht erwartet……

          ps.:…schon mitbekommen, daß UBASSER von den DEUTSCHEN redet/schreibt?…..warum nimmt er sich in seiner Schreibe raus??? guggst du,
          (@Freidavon: Der Deutsche wird immer als Schuldiger gelten, ob nun seine angeblichen Verbrechensopfer bei Millionen liegen, oder bei Hundertausend, solange die Legitimation ihn als Schuldigen einzuordnen nicht revidiert wird.)

          Ich als Blogbetreiber, würde mich als DEUTSCHER, mit einBRINGEN—–; zb: „WIR Deutsche werden immer als Schuldige/r gelten::::::USW:::) hmmm, läSSt tief blicken!

          naja, IS auf diesem Blog belanglos, da in der echten-patriotischen Szene, längst verbrannt!

          pps.:
          Nicht das hier JEMAND falsche SchlüSSe zieht, ich mag den Blogbetreiber (als Mensch) aber ich denke und handele nun mal „selbstverantwortend!“ und genau hier, trennt sich die Spreu vom Weizen!

          ppps.:….ich darf mal daran errinnern, daß ich DUmpfbacke im Netz einer der ERSTEN war der vor PEGIDA und AfD gewarnt hat……man lese sich mal die Komentare dieses Blogbetreibers durch, welche er mir an die Backe laberte—hier auf diesem Blog, um für PEGIDA zu werben!!! (WER bitte geht freiwillig zu seinem Schlächter (Sammelbecken der UNzuFRIEDENen)???)

          ….voll Dunkeldeutsch, was ich vor knapp 2 Jahren abgelaSSen habe 😦 und nun???? bedienen sich die SYSTEMKACKBRATZEN genau diesem Fabulukar, um am STEUERTOPF kleben bleiben zu können……
          UBASSER weiSS sehr wohl, daSS ich einer von der altgedienten Garde bin — deswegen regt mich sein HIN und HER auch total auf!!!
          WISCHIwaschi haben wir im Bunzeltach, bis runter(du glaubst es kaum!)….brauch ich nicht auch noch unter (vermeintlichen) Freunden!!!!

          pppps.:………die 2`te Generationen nach 1945, läSSt sich KAIN „X“ vors „U“ machen und die daraus hervorgekommenen Kinder, sind auch noch nicht verblödet genug, damit das SYSTEM mit uns NWO spielen kann!!!

          Heil Hitler

        • Hermannsland sagt:

          Die GKT ist ein Mittel um die Juden, außerhalb der 130er Zone, mit ihren eigenen jewristisch unantastbaren Lügen zu schlagen.
          Über die Darbringung mag man streiten.
          Jedenfalls immer noch besser, als den Juden persönlich den Revisionismus zu überlassen.

          Und da stellt sich die Frage, wer ist denn ein „ehrlicher Revisionist“?
          Mahler, Menuhin, Paul Eisen, David Cole …? Na dann „Masel tov“ .

        • UBasser sagt:

          @Hermannsland: Und da stellt sich die Frage, wer ist denn ein „ehrlicher Revisionist“

          Jeder, der sich an Fakten hält und diese nicht kommentieren muß – sondern einfach objektiv darüber berichtet.

          Diese Frage stellt sich doch so gar nicht. Sondern, man muß sehen, was daraus gemacht wird!

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          UBasser 9. September 2016 um 13:27
          @Hermannsland: Und da stellt sich die Frage, wer ist denn ein „ehrlicher Revisionist“

          Jeder, der sich an Fakten hält und diese nicht kommentieren muß – sondern einfach objektiv darüber berichtet.

          Diese Frage stellt sich doch so gar nicht. Sondern, man muß sehen, was daraus gemacht wird!
          —————————————————————————————————————————–
          hmmmmm——was haben deine netten REVOS, die sich an Fakten hielten denn draus gemacht, auSSer Jahre in Knast vergammelt zu sein???
          Was nutzt eine Offenkundigkeit, wenn bekannt ist das vor,während und nach dem Krieg die POpulation der Juden ziemlich gleich blieb (auch mit Einbeziehung der Sterberate und Geburtenate)…egal-GKT-vertreter, saSSen noch nicht im Knast und werden dort auch nicht landen denn sonst müSSten die Juden, „Adam Ries“ neu erfinden 😉

          Heil Hitler

        • Lena sagt:

          Mit dieser Grundgleichung:

          Minimaltemperatur = Gaskammerkonstante / Tötungszeit

          kann alles andere bestimmt werden und es muß nichts geändert oder angepasst werden. Egal, was irgendwelche „Interessengruppen“ glauben meinen zu können.

          Heil Gaskammertemperatur!
          Heil Offenkundigkeit!
          Heil Holokaust!

          Da beist deine Jammerei, Ubasser, der Maus auch keinen Faden am Schwänzlein mehr ab !!!

    • Skeptiker sagt:

      @Amita

      Hier die verbotene Wahrheit ungekürzt.

      Siehe Seite 308

      https://de.scribd.com/doc/44984837/Hoefelbernd-Prof-Dr-Die-Andere-Welt-2009-600-S-Text

      Auf der Seite 343 findet man auch solche Bilder.

      So gesehen kann der Autor ja nicht unbekannt sein.

      Gruß Skeptiker

  17. Enrico, P a u s e r sagt:

    Kommentar: Lesen Sie alles! Verbreiten Sie diesen Text, so oft es geht. Erst wenn das alles verstanden wird, kann man erahnen welche Lüge wir heute leben! Erst dann kann man verstehen, warum hier solch eine Asylanteninvasion statt findet! Erst dann kapiert man, daß diese Asylanten gegen uns eingesetzt werden sollen, in dem ein Rassen- und Glaubenskrieg vom Zaune gebrochen werden soll! Erst dann erkennt man, daß die Bundesregierung auf keinen Fall für das Deutsche Volk handelt. Und man versteht, daß auch die Staatsdiener, wie Polizei oder irgendwelche andere Behörden niemals auf Seiten des Deutschen Volkes steht und stehen wird, solange die Bundesregierung mit ihren Handlangern in den Ländern, Städten und Dörfern, das Sagen haben! Deswegen denke ich, wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten! Ubasser
    ————————————————————————————————————————————-

    Vor ca.6-8 Jahren, als ich noch auf Fratzenbuch aktiv war, wurde ich dermaßen von angeblich gutbuergerlichen Menschen, welche sich PATRIOTEN nannten, gemaßregelt und man versuchte mir mit der Nazikeule, den Mund zu verbieten….heute, wo DEUTSCHLAND längst am Boden liegt (keiner will es sehen/wahrhaben!), heute kommen solche Artikel von Dir UBASSER, wo du doch auch einer JENER warst, der mich immer versucht hat zurück zu pfeiffen….hmmm „cui bono“

    Im Übrigen bin ich der Meinung, daß einige (vermeintlich nationale) BLOG`s abgeschaltet gehören!

    Heil Hitler

    Heute sind wir tolerant Morgen fremd im eigenen Land !

    …soll mal JEMAND behaupten, daSS das nicht hinhaut 🙂
    und TschüSS

  18. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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