Die Geschichte des Geldes – Teil 3

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14. September 2016 von UBasser


Vorwort von Osimandia: Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 3 auf der Seite xat.org. von einem unbekannten Autor. Der durch Einrückung gekennzeichnete-  und im englischen Original nicht vorhandene – Einschub ist die Übersetzung eines Artikels von Ellen Brown, der  am 19. August 2007 unter dem Titel Thinking outside the Box: How a Bankrupt Germany Solved its Infrastructure Problems auf ihrer Seite Web of Debt veröffentlicht wurde.

Der Einschub erschien mir angebracht, weil an der Stelle, wo es gerade für deutsche Leser interessant wird, der Originalartikel etwas enttäuschend oberflächlich bleibt.

Übersetzt von Osimandia. Alle Bilder und der Großteil der Links stammen nicht aus den Originaltexten, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Der erste Weltkrieg – A.D. 1914 bis 1918

Romanow´s

Zar Nikolaus II, Zarin Alexandra, Ihre Töchter Olga, Tatiana, Maria und Anastasia, sowie Kronprinz Alexej. Zusammen mit ihrem Arzt und einigen treuen Bediensteten in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1919 ermordet von einem von Jakow Jurowsky angeführten bolschewistischen Erschießungskommando.

Die Deutschen liehen sich Geld von der deutschen Rothschildbank, die Briten liehen sich Geld von der britischen Rothschildbank und die Franzosen liehen sich Geld von der französischen Rothschildbank.

Der amerikanische Superbänker J.P. Morgan war unter anderem auch ein Verkaufsagent für Rüstungsgüter. Sechs Monate nach Kriegsbeginn war er mit Ausgaben von 10 Millionen Dollar täglich der größte Konsument des Planeten.

Die Rockefellers und der Vorsitzende des Rats für Kriegsindustrie Bernard Baruch machten jeweils rund 200 Millionen, während Familien ihre Söhne für die blutige Front opferten; aber Profit war nicht das einzige Motiv für ihr Engagement.

Russland hatte den Plan der Geldwechsler, Amerika in zwei Hälften zu spalten, vereitelt, und verblieb das letzte große Land ohne eigene Zentralbank.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn wurde jedoch die ganze Zarenfamilie ermordet und der Kommunismus begann. [Korrektur d.Ü.: 1917 dankte der Zar ab, ermordet wurden er und seine Familie 1919]

Sie mögen es vielleicht merkwürdig finden, zu erfahren, dass die Russische Revolution auch mit britischem Geld finanziert worden war. Kapitalistische Geschäftsleute, die den Kommunismus finanzieren?

Der Autor Gary Allen erklärt es:

“Kommunismus oder genauer gesagt Sozialismus, ist keine Bewegung der unterdrückten Massen sondern eine der Wirtschaftselite.”

W. Cleon Skousen schrieb in seinem Buch The Naked Capitalist:

“Macht aus jeder Quelle neigt dazu, den Appetit auf noch mehr Macht anzuregen… Es war fast unvermeidlich, dass die Superreichen eines Tages danach streben würden, nicht nur ihr eigenes Vermögen sondern das Vermögen der ganzen Welt zu kontrollieren.

Um das zu erreichen, waren sie vollkommen gewillt, den Ehrgeiz der machthungrigen politischen Verschwörer zu füttern, die entschlossen waren, alle existierenden Regierungen zu stürzen und eine zentrale weltweite Diktatur zu etablieren. “

Extremistische Revolutionäre wurden dadurch kontrolliert, dass sie finanziert wurden, wenn sie kooperierten, und von der Finanzierung abgeschnitten wurden, wenn sie es nicht taten, wobei dann sogar manchmal ihre Gegner mit Geld ausgestattet wurden.

Wenn es Ihnen schwer fällt, das zu glauben, hören Sie einfach, was der so genannte Diktator der jungen Sowjetunion zu sagen hatte:

“Der Staat funktioniert nicht so, wie wir es gewünscht hatten. Der Wagen gehorcht nicht. Ein Mann ist am Steuer und es sieht so aus, als ob er lenkt, aber der Wagen fährt nicht in die gewünschte Richtung. Er fährt dahin, wo andere Kräfte es wünschen.” (Wladimir Lenin zitiert nach Richard Wurmbrand: Marx and Satan)

Louis T. McFadden, Vorsitzender des Kommittees für Banken und Währung des Repräsentantenhauses in den 1920er und 30er Jahren erklärte es so:

“Der Verlauf der russischen Geschichte wurde in der Tat massiv durch die Operationen internationaler Bänker beeinflusst … Der Sowjetregierung wurden Gelder der US-Schatzkammer zur Verfügung gestellt, und zwar durch die Federal Reserve Bank… die über die Chase Bank agierte.

England hat durch die Federal Reserve Bank Gelder von uns abgezogen und diese dann zu hohen Zinssätzen an die Sowjetregierung weiterverliehen … Der Djnepr-Damm wurde mit Geldern gebaut, die dem US-Schatzamt illegalerweise von dem korrupten und unehrlichen Federal Reserve Gremium und den Federal Reserve Banken genommen wurden.”

Selbst als der Kommunismus in der Sowejtunion kollabiert war, offenbarte Boris Jelzin, dass der Großteil der ausländischen Hilfsgelder – Zitat – “als Zins- und Tilgungszahlungen direkt in den Koffern westlicher Banken gelandet sind.” (Louis McFadden zitiert nach Kongressaufzeichnungen vom 15. Juni 1934)

Weltherrschaft

james_warburg

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. James Warburg, Sohn von Paul Warburg, vor dem US-Senat im Februar 1950: Wir werden eine Weltregierung haben, ob uns das passt oder nicht. Die einzige Frage ist, ob sie mit Eroberung oder in Übereinkunft erreicht wird.

Nachdem Russland am Boden war, hatten die Geldwechsler die Kontrolle über jede große nationale Wirtschaft erlangt. Wie eine Dampfwalze oder wie ein Wolf, der sein Rudel sammelt, gab es nun nur noch eines zu tun, und das war, global zu werden. Der erste Versuch dazu war auf der Pariser Friedenskonferenz nach dem Ersten Weltkrieg der Vorschlag, den Völkerbund zu gründen. Alte Gewohnheiten sind hartnäckig, und so reichte nicht einmal das, was sie “den Krieg, um alle Kriege zu beenden” nannten, aus, die Nationen zu überzeugen, ihre Grenzen aufzulösen. Der Völkerbund starb.

Wenn Politiker unter Kontrolle stünden, so müsste man doch eigentlich annehmen, dass mindestens einer ausbrechen und dagegen aufschreien würde? Viele taten das. Einer davon war kein Geringerer als der ehemalige Bürgermeister von New York City John Haylan:

“Diese internationalen Bänker und Rockefeller-Standard-Oil-Interessen kontrollieren den Großteil der Zeitungen und Zeitschriften in diesem Land. Sie nutzen die Kolumnen dieser Blätter dazu, diejenigen Amtsträger, die sich weigern, nach der Pfeife der verdorbenen Cliquen zu tanzen, aus denen sich die unsichtbare Regierung zusammensetzt, in die Unterwerfung zu prügeln oder aus dem Amt zu werfen…

Die Warnung Theodore Roosevelts gilt zeitlos auch noch heute, denn die wahre Bedrohung unserer Republik ist diese unsichtbare Regierung, die sich wie ein riesiger Oktopus  schleimig über Stadt, Staat und Nation ausbreitet…mit ihren langen und mächtigen Tentakeln ergreift sie unsere Exekutive und Legislative, unsere Schulen und Gerichte, unsere Zeitungen und jede Institution, die zum Schutz der Öffentlichkeit geschaffen wurde….

Um nicht in bloßen Verallgemeinerungen zu verbleiben, lassen Sie mich sagen, dass der Kopf dieses Oktopus aus Rockefeller-Standard-Oil-Interessen und einer kleinen Gruppe internationaler Bankäuser besteht, die üblicherweise als die internationalen Bänker bezeichnet werden. Dieser kleine Zirkel mächtiger internationaler Bänker lenkt die US-Regierung zu ihren eigenen selbstsüchtigen Interessen.

Sie kontrollieren praktisch beide Parteien, schreiben politische Programme, machen Parteiführer zu ihren Handlangern, benutzen die führenden Männer privater Organisationen, und greifen auf jeden Trick zurück, dass nur solche Kandidaten für hohe politische Ämter zur Wahl stehen, die sich gegenüber ihren Befehlen fügsam zeigen… “ (John Hylan, Mayor of New York 1927, New York Times)

Diese Warnungen fielen auf taube Ohren, sie gingen in der Musik und den Vergnügungen der wilden Zwanziger unter. Menschen neigen in Zeiten des Wohlstands nicht dazu, sich zu beschweren, und so nutzten die Geldwechsler den Wirtschaftsboom, den sie geschaffen hatten, jegliche Beschwerden über ihre zunehmende Kontrolle zu entschärfen.

Die Depression –  A.D. 1929

Stapeln Sie vor sich die Biographen all der Wallstreet-Giganten wie J.P. Morgan, Joe F. Kennedy, J.D. Rockefeller und Bernard Baruch auf und Sie werden herausfinden, dass sie sich alle darüber wundern, wie es ihnen gelungen ist, sich gerade noch vor dem Zusammenbruch aus dem Aktienmarkt zurückzuziehen und ihr Vermögen in Gold anzulegen.

Die geheime Direktive, die vom Vater der Federal Reserve, Paul  Warburg herausgegeben worden  war und vor dem Kollaps und der Depression warnte, hatten sie vor deren Auffliegen nicht erwähnt.

Aufgrund der Kontrolle der Presse und des Bildungssystems sind sich nur wenige Amerikaner bewusst, dass die Fed die Depression herbeiführt hat. Unter führenden
Wirtschaftswissenschaftlern ist es jedoch eine lange bekannte Tatsache.

“Die Federal Reserve Bank führte die Große Depression definitiv dadurch herbei, dass sie die umlaufende Geldmenge zwischen 1929 und 1933 um ein Drittel kürzte.” (Milton Friedman, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften)

“Es war kein Zufall. Es war ein sorgfältig durchdachtes Geschehen… Die internationalen Bänker strebten danach, einen Zustand der Verzweiflung herbei zu führen, aus dem sie als unser aller Herrscher hervorgehen würden.” (Rep. Louis T.McFadden)

Irgendwie verschwanden während des Crashs 40 Milliarden Dollar.

Sie verschwanden nicht wirklich, sie fielen einfach nur in die Hände der Geldwechsler. Auf diese Weise gelang es Joe Kennedy, von einem Vermögen von 4 Millionen Dollar im Jahr 1929 auf eines von über 100 Millionen Dollar im Jahr 1935 zu kommen.

Während dieser Zeit verursachte die Fed eine Reduzierung der Geldmenge um 33% und damit eine immer tiefere Depression.

Wie die Fed Geld erschafft

Wir haben darüber gesprochen, wie die in Privatbesitz befindliche Federal Reserve Bank aus dem Nichts Geld erschaffen kann. Und so wird es gemacht:

1. Der Ankauf von Schuldverschreibungen wird vom Federal Open Market Kommittee [Anm.d.Ü.: besteht aus den 7 Mitgliedern des Board of Governors der Fed und den Präsidenten der Reserve-Banken] abgesegnet.

2. Die Fed kauft die Schuldverschreibungen, die sie damit bezahlt, dass sie dem Bankguthaben des Verkäufers elektronisch ein Guthaben überschreibt. Diese Guthaben basieren auf Nichts.

3. Die Geschäftsbanken, denen diese Guthaben gutgeschrieben wurden, nutzen diese als Reserven, auf deren Grundlage sie den zehnfachen Betrag verleihen können.

Um die umlaufende Geldmenge zu reduzieren kehren sie diesen Prozess einfach um.

Die Fed verkauft dann Schuldverschreibungen an die Öffentlichkeit, und den Geschäftsbanken der Käufer wird für die Zahlung Geld abgezogen.

Jede abgezogene Million verringert die Möglichkeit der Kreditvergabe der Bank um 10 Millionen.

Die Federal Reserve Bank hat auf diese Weise die allumfassende Kontrolle über die Geldmenge  genauso wie die Zentralbank in jedem anderen Land. Den Bänkern wurde durch den Zaubertrick des Fractional Reserve Banking das Recht gegeben, 90% der Geldmenge zu schaffen. Diese Kontrolle macht aus jeder gewählten Regierung eine Lachnummer. Sie setzt die so genannten Spitzenpolitiker hinter Spielzeugsteuerräder aus Plastik, wie sie zum Vergnügen kleiner Kinder hergestellt werden.

Oder wie es Charles August Lindbergh, Mitglied des Repräsentantenhauses und Vater des berühmten Fliegers Lucky Lindy in einem Kommentar zum Federal Reserve Act ausdrückte:

“Dieses Gesetz errichtet das gigantischste Syndikat der Welt. Wenn der Präsident es unterzeichnet, wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert. Die Menschen werden es nicht sofort merken, aber der Tag der Abrechnung wird nur um ein paar Jahre hinausgeschoben… Mit diesem Bankengesetz wird das größte gesetzgeberische Verbrechen aller Zeiten begangen.” (Rep. Charles Lindbergh)

Oder wie Woodrow Wilson es ausdrückte:

“Wir sind zu einer der am schlechtesten geführten, einer der am vollständigsten

wilson

Woodrow Wilson: Ich bin ein todunglücklicher Mann. Ich habe unabsichtlich mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird von seinem Kreditsystem kontrolliert. Das Wachstum unserer Nation und alle unsere Aktivitäten sind daher in der Hand einiger weniger Männer…

kontrollierten Regierungen der zivilisierten Welt geworden – keine Regierung der freien Meinung mehr, keine Regierung mehr, die … auf den Stimmen der Mehrheit basiert, sondern eine Regierung durch die Meinung einer kleinen Gruppe mächtiger Männer und unter ihrem Zwang.

Einige der größte Männer aus Handel und Industrie der Vereinigten Staaten haben Angst vor etwas. Sie wissen, dass es irgendwo eine Macht gibt, die so organisiert, so subtil, so wachsam, so abgeschlossen, so vollständig und so alles durchdringend ist, dass sie besser flüstern, wenn sie abfällig über sie sprechen.” (Präsident Woodrow Wilson)

Um klarzustellen, dass dies keine Verschwörungstheorie ist, sondern dass die Dinge tatsächlich genau auf die Weise kontrolliert werden, zitieren wir Charles Lindbergh noch einmal. Als Mitglied des Repräsentantenhauses saß Lindbergh an einem Platz, an dem er genau erkennen konnte, was damals vor sich ging und was bis zum heutigen Tag weiter vor sich geht.

“Alles, was die Federal Reserve Bank tun muss, um hohe Preise zu schaffen, ist, den Rediskontsatz zu senken… dadurch verursacht sie eine Kreditausweitung und einen steigenden Aktienmarkt; wenn dann… die Geschäftsleute an diese Bedingungen gewöhnt sind, kann sie … die Prosperität drosseln, indem sie willkürlich die Zinsrate erhöht.

Sie kann durch kleine Veränderungen des Zinssatzes das Pendel eines steigenden und fallenden Marktes hin- und herschwingen lassen, oder durch größere Veränderungen gewaltige Fluktuationen auslösen, und in jedem dieser Fälle wird sie Insiderinformationen und Vorauswissen über die bevorstehenden Veränderungen der Finanzbedingungen haben, seien sie nun fallend oder steigend.

Das ist das befremdlichste und gefährlichste Vorrecht, das irgendeine Regierung, die jemals existiert hat, jemals in die Hand einer bestimmten privilegierten Gruppe gegeben hat.

Das System ist privat und nur zu dem einzigen Zweck eingerichtet, den größtmöglichen Profit aus dem Geld anderer Leute zu ziehen.

Sie wissen im voraus, wann sie eine Panik zu ihrem Vorteil schaffen müssen. Sie wissen auch, wann sie die Panik stoppen müssen. Inflation und Deflation wirken sich gleichermaßen günstig für sie aus, wenn sie die Finanzen kontrollieren…”(Rep. Charles Lindbergh)

Adolfs Bänker

Die meisten wissen von Hitlers Aufstieg zur Macht. Was sie wahrscheinlich jedoch nicht wissen, ist, dass er fast vollständig mit Geldern aus der privaten amerikanischen Federal Reserve Bank finanziert wurde.

“Nach dem Ersten Weltkrieg fiel Deutschland in die Hände der internationalen Bänker. Diese Bänker kauften das Land und nun gehört es ihnen mit Haut und Haaren. Sie haben seine Industrien aufgekauft, sie haben Hypotheken auf seinem Grund und Boden, sie kontrollieren die Produktion, sie kontrollieren alle öffentlichen Einrichtungen.

Die internationalen deutschen Bänker haben die derzeitige deutsche Regierung finanziell gestützt und sie haben auch jeden Dollar bereitgestellt, den Adolf Hitler für seine aufwendige Kampagne genutzt hat, eine Bedrohung für die Regierung Bruening zu werden.

Wenn Bruening sich weigert, den Befehlen der deutschen internationalen Bänker zu gehorchen, wird Hitler vorangetrieben, um die Deutschen in die Unterwerfung zu ängstigen…

Über die Federal Reserve Bank wurden über 30 Milliarden amerikanischen Geldes in Deutschland hinein gepumpt. Sie haben alle davon gehört, wie es in Deutschland ausgegeben wurde…

Moderne Wohnblöcke, große Planetarien, Sportstadien, Schwimmbäder, die großartigen Autobahnen, die perfekten Fabriken. All das wurde mit unserem Geld gemacht. All das wurde Deutschland über die Federal Reserve Bank gegeben. Die Federal Reserve Bank pumpte so viel Geld nach Deutschland, dass sie nicht einmal wagen, den Betrag zu nennen.” (Kongressman Louis McFadden, der zwölf Jahre lang als Vorsitzender des Banken- und Währungskommittees diente.)

[Beginn des im Original nicht enthaltenen Einschubs]

Über den Tellerrand: Wie ein bankrottes Deutschland seine Infrastrukturprobleme löste

von Ellen Brown

“Wir waren nicht so närrisch, zu versuchen, eine Währung auf Gold zu stützen, von dem wir keines hatten, wir brauchten jedoch für jede ausgegebene Mark den Gegenwert von Arbeit oder produzierten Gütern im Wert von einer Mark… wir lachen über die Zeiten, in denen unsere nationalen Finanzfachleute der Ansicht waren, dass der Wert einer Währung von dem Gold und den Sicherheiten abhängt, die in den Tresoren einer Staatsbank liegen.” ( zitiert nach C. C. Veith, Citadels of Chaos, Meador, 1949 – nicht mehr erhältlich)

Guernsey war nicht die einzige Regierung, die ihre Infrastrukturprobleme mit der Ausgabe eigenen Geldes löste.  (E. Brown, Waking Up on a Minnesota Bridge)  Ein bekannteres Beispiel lässt sich in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg finden. Als Hitler an die Macht kam, war das Land vollkommen und hoffnungslos gebrochen. Der Versailler Vertrag hatte dem deutschen Volk, von dem verlangt worden war, die Kriegskosten aller Beteiligten zu erstatten,  vernichtende Reparationszahlungen auferlegt – Kosten in Höhe des dreifachen Wertes vom gesamten Vermögen im Land. Spekulationen mit der deutschen Mark hatten diese dazu gebracht, im Wert abzustürzen und eine der schwersten galoppierenden Inflationen in modernen Zeiten auszulösen. Auf ihrem Höhepunkt konnte man mit einer Schubkarre voller 100-Milliarden-Markscheine nicht einmal mehr einen Laib Brot kaufen. Die Staatskasse war leer, und eine riesige Zahl von Eigenheimen und Bauernhöfen war an die Banken und Spekulanten verloren gegangen. Die Menschen lebten in Bruchbuden und hungerten. Nichts Vergleichbares ist jemals zuvor geschehen – die totale Zerstörung der nationalen Währung, und als Folge die Auslöschung der Ersparnisse des Volkes, ihrer Geschäfte und der Wirtschaft ganz allgemein. Und um es noch schlimmer zu machen, schlug am Ende des Jahrzehnts auch noch die weltweite Depression zu. Deutschland hatte keine andere Wahl, als sich der Zinsknechtschaft und den internationalen Geldverleihern zu beugen.

Zumindest schien es so. Hitler und die Nationalsozialisten, die 1933 an die Macht kamen, durchkreuzten die Interessen des internationalen Bänkerkartells, indem sie ihr eigenes Geld ausgaben. Dabei orientierten sie sich an Abraham Lincoln, der den Amerikanischen Bürgerkrieg mit von der Regierung ausgegebenem Papiergeld mit der Bezeichnung “Greenbacks” finanziert hatte. Hitler begann sein nationales Kreditprogramm mit der Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeit. Projekte, die zur Finanzierung vorgesehen waren, umfassten Fluteindämmungsmaßnahmen, die Instandsetzung öffentlicher Gebäude und privater Residenzen, den Bau von neuen Gebäuden, Straßen, Brücken und Hafenanlagen. Die geplanten Kosten für die verschiedenen Programme wurden auf eine Milliarde Einheiten der neuen nationalen Währung festgesetzt. Eine Milliarde der Inflation nicht unterworfener Tauscheinheiten mit dem Namen MeFo-Wechsel wurden dann für diese Kosten ausgegeben. Millionen von Menschen fanden Arbeit in diesen Projekten und die Arbeiter wurden mit den Zertifikaten bezahlt. Dieses von der Regierung ausgegebene Geld wurde nicht von Gold gestützt, aber es wurde von etwas von wirklichem Wert gestützt. Es war im Grunde eine Quittung für Arbeitskraft und Material, das der Regierung gegeben wurde. “Für jede Mark, die ausgegeben wurde, forderten wir Arbeitskraft oder produzierte Güter im Wert von einer Mark.” Die Arbeiter gaben die Zertifikate dann für andere Güter und Dienstleistungen aus und schufen damit weitere Arbeitsplätze für weitere Menschen.

Innerhalb von zwei Jahren war das Arbeitslosenproblem gelöst und das Land wieder auf die Beine gekommen. Es hatte eine solide, stabile Währung, keine Schulden und keine Inflation in einer Zeit, in der Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Ländern ohne Arbeit und auf Wohlfahrt angewiesen waren. Deutschland gelang es sogar, den Außenhandel wieder aufzurichten, obwohl ihm ausländische Kredite verweigert wurden und es mit einem Wirtschaftsboykott konfrontiert war. Sie taten das, indem sie ein Tauschhandelssystem anwandten: Ausrüstungen und Waren wurden direkt und unter Umgehung der internationalen Banken getauscht. Dieses System direkten Tauschhandels ging ohne Schulden und ohne Außenhandelsdefizite vor sich. Deutschlands Wirtschaftsexperiment hatte wie das von Lincoln nur eine kurze Lebensdauer; aber es hinterließ einige bleibende Monumente seines Erfolges, einschließlich der berühmten Autobahn, weltweit der ersten ihrer Art.

Hjalmar Schacht, der damals Vorsitzender der Deutschen Zentralbank (Reichsbank) war, wird mit einem Wortwitz zitiert, der die deutsche Version des “Greenback”-Wunders zusammenfasst. Ein amerikanischer Bänker hatte gesagt: “Sie sollten nach Amerika kommen, Dr. Schacht. Wir haben Massen von Geld und das ist wirkliches Bankwesen.” Schacht antwortete: “Sie sollten nach Berlin kommen. Wir haben gar kein Geld. Das ist wirkliches Bankwesen.”

Obwohl Hitler zu Recht schlecht in Geschichtsbüchern wegkommt, war er beim deutschen Volk sehr beliebt, zumindest eine Zeit lang. Stephen Zarlenga vertritt in The Lost Science of Money die Ansicht, dass der Grund dafür war, dass er Deutschland vorübergehend vor der englischen Wirtschaftstheorie gerettet hat – der Theorie, dass Geld gegen Goldreserven von einem privaten Bankenkartell geliehen werden muss anstatt einfach direkt von der Regierung ausgegeben zu werden. Gemäß dem kanadischen Rechercheur Dr. Henry Makow war das möglicherweise der Hauptgrund, aus dem Hitler gestoppt werden musste: er hatte die internationalen Bänker umgangen und sein eigenes Geld geschaffen. Makow zitiert aus dem 1938 stattgefundenen Verhör von D.G. Rakowsky, einem der Mitbegründer des Sowjetbolschewismus und Trotzki-Vertrauten, der in der UdSSR unter Stalin in einem Schauprozess angeklagt war. Gemäß Rakowsky ist Hitler wirklich von den internationalen Bänkern über deren Agenten Hjalmar Schacht finanziert worden, und zwar um Stalin zu kontrollieren, der ihrem Agenten Trotzki die Macht entrissen hatte. Aber Hitler sollte dann eine noch größere Bedrohung als Stalin für sie werden, nachdem er den kühnen Schritt gemacht hatte, eigenes Geld zu drucken. Rakowsky sagte:

“Er nahm sich das Recht heraus, eigenes Geld herzustellen, und zwar nicht nur im physischen sondern auch im finanziellen Sinn; er übernahm die bislang unangetastete Fälschermaschinerie und stellte sie in den Dienst zum Wohle des Staates… Können Sie sich vorstellen, wozu das geführt hätte… wenn das einige weitere Staaten infiziert hätte… Wenn Sie das können, dann stellen Sie sich die konterrevolutionären Wirkungen vor.”

Der Wirtschaftswissenschaftler Henry C.K. Liu schreibt über die erstaunlichen Veränderungen in Deutschland:

“Die Nazis kamen 1933 in Deutschland an die Macht, das war eine Zeit als die Wirtschaft des Landes komplett zusammengebrochen war mit ruinösen Reparationsverpflichtungen und null Aussicht auf ausländische Investitionen oder Kredite. Doch durch eine unabhängige Geldpolitik der souveränen Geldschöpfung und Vollbeschäftigungsprogramme gelang es dem Dritten Reich, ein bankrottes Deutschland ohne überseeische Kolonien, die es hätte ausbeuten können, innerhalb von vier Jahren zur stärksten Wirtschaft Europas zu machen, und zwar bevor die Rüstungsausgaben begannen.”

In Billions for the Bankers, Debts for the People  schreibt Sheldon Emry 1984

“Deutschland gab ab 1935 schuldenfreies und zinsfreies Geld aus, was für seinen Aufstieg aus der Depression zu einer Weltmacht in nur fünf Jahren verantwortlich war. Deutschland finanzierte seine gesamten Regierungs- und Kriegskosten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden, und es brauchte die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt, die deutsche Macht über Europa zu zerstören und Europa zurück unter die Knute der Bänker zu bringen. Diese Geschichte des Geldes wird in heutigen öffentlichen Schulbüchern (der Regierung) nicht einmal erwähnt.”

Was in modernen Schulbüchern hingegen erwähnt wird, ist die katastrophale galoppierende Inflation, die 1923 die Weimarer Republik heimsuchte. Die radikale Entwertung der deutschen Mark wird in Schulbüchern als Beispiel dafür angeführt, was schiefgehen kann, wenn Regierungen das uneingeschränkte Recht eingeräumt wird, Geld zu drucken. Dazu wird es erwähnt; aber in der komplexen Wirtschaftswelt sind die Dinge eben nicht immer so, wie sie scheinen. Die Weimarer Finanzkrise begann mit den unmöglich zu leistenden Reparationszahlungen, die durch den Versailler Vertrag auferlegt worden waren. Schacht, der Reichswährungskommissar der Republik war, klagte:

“Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen zur wirtschaftlichen Zerstörung Deutschlands… Das Reich konnte keinen anderen Weg finden, den Kopf über Wasser zu halten, als die inflationäre Notlösung, Banknoten zu drucken.”

Das ist es, was er zuerst sagte. Aber Zarlenga schreibt in seinem 1967 erschienenen Buch The Magic of Money, dass Schacht weitergegangen ist und mit einigen wirklich bemerkenswerten Äußerungen auf deutsch die Katze aus dem Sack gelassen hat, die das “akzeptierte Wissen”, das die Finanzgemeinschaft über die deutsche Hyperinflation verkündet, erschüttern. Schacht eröffnete, dass es die in Privatbesitz befindliche Reichsbank und nicht die Regierung war, die neues Geld in die Wirtschaft pumpte. Wie die Federal Reserve Bank in den USA wurde die Reichsbank zwar von Regierungsbeauftragten beaufsichtigt, aber zum Zwecke privaten Gewinns betrieben. Was die Kriegsinflation zur Hyperinflation machte, war die Spekulation ausländischer Investoren, die den Markt leerkauften, indem sie auf seinen Wertverfall wetteten. Bei dem manipulativen Kunstgriff, der als Leerverkauf bekannt ist, borgen sich Spekulanten etwas, was ihnen nicht gehört, verkaufen es und “decken” die Kosten dann, indem sie es zu dem gefallenen Preis wieder zurückkaufen. Spekulationen mit der deutschen Mark wurden möglich, weil die Reichsbank massive Geldbeträge zum Leihen verfügbar machte, Markbeträge, die durch Buchungen auf den Konten der Bank erschaffen und zu gewinnträchtigen Zinsen verliehen wurden. Als die Reichsbank der unersättlichen Nachfrage nach der Mark nicht mehr nachkommen konnte, wurde es anderen Privatbanken erlaubt, sie ebenfalls aus dem Nichts zu erschaffen und gegen Zinsen zu verleihen.

Gemäß Schacht hat also die Regierung die Weimarer Hyperinflation nicht nur nicht verursacht, sondern es war die Regierung, die sie wieder unter Kontrolle brachte. Die Reichsbank wurde unter strikte Regierungskontrolle gestellt und es wurden korrigierende Sofortmaßnahmen zur Eliminierung ausländischer Spekulation ergriffen, indem der leichte Zugang, sich von Banken erschaffenes Geld zu leihen, beseitigt wurde. Hitler brachte dann mit seinen MeFo-WEchseln, die von der Regierung im Stil der Greenbacks ausgegeben wurden, das Land wieder zurück auf die Beine.

Schacht war ein Gegner dieses “Fiat money” seitens der Regierung und fand sich vom Amt des Reichsbankvorsitzenden enthoben, als er sich weigerte, es herauszugeben. (Etwas, das ihm bei den Nürnberger Prozessen möglicherweise den Kopf gerettet hat) . Er gab jedoch später in seinen Memoiren zu, dass die Tatsache, dass die Regierung, das Geld, das sie benötigte ausgegeben hatte, nicht die Preisinflation hervorgerufen hat, die von der klassischen Wirtschaftstheorie dafür vorausgesagt wird. Er mutmaßte, dass das daran lag, dass Fabriken stillgelegt und die Menschen arbeitslos waren. In diesem Punkt stimmte er mit John Maynard Keynes überein: Wenn Ressourcen da sind, um die Produktion zu erhöhen, dann führt die zusätzliche Ausgabe von Geld nicht zu erhöhten Preisen; sie erhöht dann die Menge von Gütern und Dienstleistungen. Angebot und Nachfrage wachsen gemeinsam und lassen die Preise unberührt.

[Ende des Einschubs]

Fort Knox

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Das Gold der Amerikaner.
Eingesammelt, eingeschmolzen, eingelagert – eingesackt.

1933 unterzeichnete der neue Präsident Franklin D. Roosevelt ein Gesetz, das alle Amerikaner dazu verpflichtete, all ihr Gold mit Ausnahme seltener Münzen zu einem Festpreis auszuhändigen. Er leugnete ab, etwas mit dem Gesetz zu tun zu haben, indem er behauptete, er habe es nicht gelesen und sein Finanzminister habe gesagt, es wäre das, “was die Experten wünschen”.

Zu einem Spottpreis mit Geld, das von der Federal Reserve Bank aus dem Nichts erschaffen worden war, aufgekauft, wurde das Gold eingeschmolzen und in das neu erbaute Goldbarrendepot Fort Knox eingelagert. Nachdem das Gold 1935 eingesammelt worden war, wurde der Goldpreis von 20,66 Dollar auf 35 Dollar pro Unze erhöht, aber nur nicht-amerikanisches Gold konnte verkauft werden. Das bedeutete, dass diejenigen, die den Crash dadurch umgangen hatten, dass sie in Gold investiert und es nach London verschifft hatten, nun ihr Geld fast verdoppeln konnten, während der Rest von Amerika hungerte.

Aber das ist noch lange nicht alles, Leute. Am Ende des Zweiten Weltkriegs hielt Fort Knox 70% des weltweiten Goldbestandes, aber über die Jahre hinweg wurde es an europäische Geldwechsler verkauft, während eine öffentliche Prüfung der Reserven von Fort Knox wiederholt verweigert wurde.

Gerüchte über fehlendes Gold kamen auf.

“Anschuldigungen fehlenden Goldes aus unseren Tresoren in Fort Knox werden in europäischen Kreisen umfassend diskutiert. Verblüffend dabei ist, dass die Regierung sich nicht eilends daran macht, eindeutig zu beweisen, dass kein Anlass zur Sorge wegen unseres Goldbestandes besteht – falls sie überhaupt in der Position ist, das zu tun.” (Edith Roosevelt, Ehefrau von Theodore (!)  Roosevelt)

Schließlich war dann 1981 Präsident Ronald Reagan entschlossen, mit Hinblick auf eine Wiedereinführung des Goldstandards einen Blick auf Fort Knox zu werfen. Er ernannte dazu eine Gruppe mit dem Namen The Gold Commission. Diese Gruppe fand heraus, dass das US-Schatzamt überhaupt kein Gold besitzt.

Alles in Fort Know verbliebene Gold wird von der Federal Reserve Bank als Sicherheit gegen die Staatsschulden dafür gehalten,  dass sie Kredite aus dem Nichts erschafft. Die Fed hat den größten Goldtresor der Welt ausgeraubt.

Der Zweite Weltkrieg – A.D. 1939 bis 1945

Während des Zweiten Weltkriegs stiegen die Schulden der USA um 598%, die Japans um 1.348%, Frankreichs um 583% und Kanadas um 417%.

Was ist Ihr erster Eindruck, wenn Sie das hören? Denken Sie automatisch, dass das gut oder schlecht ist? Die meisten von uns empfinden ein tief einprogrammiertes Gefühl der Verzweiflung, wenn sie solche Zahlen hören, aber vergegenwärtigen Sie sich, dass dieselben Zahlen Musik in den Ohren der Geldwechsler sind.

Nachdem der heiße Krieg vorbei war, begann der Kalte Krieg, und der Rüstungswettlauf verursachte mehr und mehr Geldleihe. Jetzt konnten sich die Geldwechsler wirklich auf die Weltherrschaft konzentrieren.

Schritt eins: die europäische Finanzunion (der Euro) und das nodamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA

Schritt zwei: Die Zentralisierung der globalen Wirtschaft durch die Weltbank, den Internationalen Währungsfond (IMF) und GATT (mittlerweile WTO)

Die Weltzentralbank – A.D. 1948 bis heute

In Washington stehen sich die Hauptsitze der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IMF) in derselben Straße direkt gegenüber. Was sind das für Organisationen und wer kontrolliert sie?

Um das herauszufinden, müssen wir einen Blick in die Zeit direkt nach dem Ersten Weltkrieg werfen. Zu diesem Zeitpunkt versuchten die Geldwechsler, die Zentralbanken unter dem Vorwand der Friedenssicherung zu konsolidieren. Um zukünftige Kriege zu verhindern betrieben sie die Schaffung einer Weltzentralbank mit dem Namen “Bank für Internationalen Zahlungsausgleich”, eines Weltgerichts mit dem Namen “Internationaler Gerichtshof” in Den Haag und eine Weltexekutive für Gesetzgebung mit dem Namen “Völkerbund”.
In seinem 1966 erschienenen Buch “Tragedy and Hope” schreibt Präsident Clintons Mentor Carroll Quigley dazu:

“Die Mächte des Finanzkapitalismus hatten [einen] weitreichenden [Plan], der nichts geringeres beinhaltete, als ein weltweites System finanzieller Kontrolle in privaten Händen zu schaffen, das in der Lage sein sollte, das politische System jedes Landes und die Weltwirtschaft als Ganzes zu beherrschen.

Dieses System sollte auf feudalistische Weise von den Zentralbanken der Welt gemeinsam durch  in häufigen Treffen und Konferenzen erzielte geheime Übereinkünfte kontrolliert werden. An der Spitze sollte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel in der Schweiz stehen, eine private Bank, die sich im Eigentum der Zentralbanken befindet und von diesen kontrolliert wird, die ihrerseits wiederum Privatunternehmen sind.

Jede Zentralbank … strebte danach, ihre Regierung dadurch zu beherrschen, dass sie die Möglichkeit hatte, Staatsanleihen zu kontrollieren, den Wechselkurs gegenüber ausländischen Währungen zu manipulieren, das Ausmaß der Wirtschaftsaktivität im Land zu beeinflussen und  mit der Aussicht auf  nachfolgende lukrative Belohnungen in der Wirtschaftswelt Einfluss auf kooperationsbereite Politiker  auszuüben.” (Professor Carroll Quigley, Georgetown University)

Zwei von dreien bekamen sie. Der Völkerbund scheiterte, vor allem aufgrund des Misstrauens im Volk, und während sich die Opposition auf ihn konzentrierte, schlichen sich die beiden anderen Vorschläge durch.

Ein weiterer Krieg war nötig, um den öffentlichen Widerstand zu brechen. Die Wallstreet investierte massiv in den Wiederaufbau Deutschlands genau wie zuvor die Chase Bank die russische Revolution finanziell gestützt hatte.

Jetzt fusionierte die Chase Bank mit Warburgs Manhattan Bank und so entstand die Chase Manhattan Bank, die später mit der Chemical Bank fusionieren und dadurch die größte Bank der Wallstreet werden sollte.

1944 bekundeten die USA ihre volle Beteiligung am Internationalen Währungsfond und der Weltbank. 1945 wurde der zweite Völkerbund unter dem neuen Namen “Die Vereinten Nationen” anerkannt. Der Krieg hatte jegliche Opposition in Luft aufgelöst. Die Methoden, die beim National Banking Act von 1864 und Federal Reserve Act von 1913 benutzt worden waren, wurden jetzt einfach im globalen Maßstab angewandt.

Der Federal Reserve Act, durch den der Fed die Erlaubnis erteilt worden war, Federal Reserve Banknoten zu erschaffen, spiegelt sich in der Befugnis des IMF wider, Geld mit dem Namen Sonderziehungsrechte (SDRs) zu produzieren. Schätzungen zufolge hat der IMF bislang SDRs im Wert von 30 Milliarden Dollar produziert. In den USA werden SDRs bereits als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert, und alle anderen Mitgliedstaaten werden unter Druck gesetzt, nachzuziehen.

Dadurch, dass SDRs teilweise goldgestützt sind, schleicht sich ein weltweiter Goldstandard still und heimlich durch die Hintertür ein, und zwar ohne Einwände seitens der Geldwechsler, die mittlerweile zwei Drittel des weltweiten Goldbestandes halten und diese dazu nutzen können, die Weltwirtschaft weiterhin zu ihrem Vorteil zu gestalten.

Der Betrug der Goldschmiede, der auf nationaler Ebene durch die Bank von England und die Federal Reserve Bank reproduziert wurde, ist mit dem Internationalen Währungsfond und der Weltbank auf einer globalen Ebene angelangt. Wenn wir alle zusammen nicht aufhören, diesen Tauscheinheiten durch unseren kollektiven Glauben an sie Macht zu verleihen, wird die Zukunft wahrscheinlich den Intergalaktischen Währungsfond und die Planetare Föderations Reserve Bank, die auf dieselbe Weise aufgebaut sind, erleben.

Diese radikale Machtverschiebung hat vollständig ohne jegliches Mandat des Volkes stattgefunden.

Nationen kaufen Sonderziehungsrechte vom Internationalen Währungsfond, um die Zinsen auf ihre stetig wachsenden Schulden zu zahlen. Auf diese Sonderziehungsrechte, die ohne jegliche Kosten produziert werden, erhebt der IMF noch mehr Zinsen. Das führt im Gegensatz zu den kühnen Behauptungen nicht dazu, Armut zu lindern oder Entwicklung voranzutreiben. Es schafft lediglich einen stetigen Abfluss von Wohlstand aus den Nationen hin zu den Geldwechslern, die heute den IMF und die Weltbank kontrollieren.

Die andauernde Verschuldung von Drittweltländern wird ständig erhöht, um vorübergehende Erleichterung von der Armut zu verschaffen, die durch frühere Schuldenaufnahme verursacht worden war.

Diese Rückzahlungen sind inzwischen bereits höher als die Neuverschuldung. 1992 hatten Afrikas Gesamtschulden 290 Milliarden Dollar erreicht, das ist zweieinhalb mal mehr als es 1980 war. Ein ehrbarer Versuch, die Schulden zurückzuzahlen, hat steigende Säuglingssterblichkeit, Arbeitslosigkeit und verfallende Schulen sowie Gesundheits- und allgemeine Wohlfahrtsprobleme verursacht.

Da die Ressourcen der Welt weiterhin von diesem schwarzen Loch der Gier aufgesogen werden, wenn ihm erlaubt wird, weiterzumachen, wird sich schon bald die gesamte Welt dem gleichen Schicksal gegenübersehen.

Ein bekannter brasilianischer Politiker, Luis Ignacio Silva, drückte es so aus:

“Ohne radikal oder übermäßig kühn zu sein, sage ich Ihnen, dass der Dritte Weltkrieg bereits begonnen hat – ein stiller Krieg, deswegen jedoch nicht weniger bösartig. Dieser Krieg reißt Brasilien, Lateinamerika und praktisch die gesamte Dritte Welt in den Abgrund. Anstatt Soldaten sterben Kinder, anstatt Millionen Verwundeter gibt es Millionen von Arbeitslosen; anstelle von der Zerstörung von Brücken werden Fabriken, Schulen, Krankenhäuser und ganze Volkswirtschaften niedergerissen … Es ist ein Krieg der Vereinigten Staaten gegen den südamerikanischen Kontinent und die Dritte Welt. Es ist ein Krieg um Auslandsschulden, ein Krieg, dessen Hauptwaffe Zins ist, eine Waffe, die tödlicher ist als die Atombombe und zerstörerischer als ein Laserstrahl…”

Wenn eine Gruppe oder Organisation ihr hart verdientes Geld gegeben hat, um diesen Entwicklungsländern zu helfen, dann mögen wir durchaus mit dem Gedanken sympathisieren, dass wirkliche Anstrengungen gemacht werden sollten, diese Anleihen zurück zu zahlen. Aber das Geld, das dafür benutzt wurde, wurde durch Fractional Reserve Banking erzeugt.

Das Geld, das Drittweltländern geliehen wird, kommt von den 90%, die sich die Banken aus den 10%, die sie halten, zu verleihen erlauben. Es hat niemals existiert, es wurde aus dem Nichts erschaffen, und dann leiden und sterben Menschen bei dem Versuch, es zurückzuzahlen. Das ist längst weit über clevere Finanzwirtschaft hinausgegangen, das ist nichts anderes als Mord, und es wird Zeit, dass wir es stoppen.

Wir können das!

Quelle: As der Schwerter ***Seite nicht mehr vorhanden***

+++ENDE++

Teil 1

Teil 2

Ubasser

22 Kommentare zu “Die Geschichte des Geldes – Teil 3

  1. Ostfront sagt:

    Wie Kam Der Jude Zum Geld ?

    Gliederung

    Geleitwort
    Die Lösung der Judenfrage ist für das deutsche Volk wie für alle anderen Völker eine Lebensfrage.
    Diese Erkenntnis gehört zu den Grundpfeilern der nationalsozialistischen Weltanschauung.
    Wenn man sich des Juden erwehren will, so muß man ihn kennen, muß wissen, welches seine Eigenart, seine Methoden und seine Ziele sind. Zu dieser Aufklärung über den Juden beizutragen, ist Ziel und Aufgabe der vorliegenden Schriftenreihe, deren Inhalt jeden Volksgenossen angeht.

    Dr. Wilhelm Ziegler
    Ministerialrat

    Einleitung
    Jüdischer Reichtum zur Zeit der eigenen Staatlichkeit.
    Das Züchtungsprodukt Esras und Nehemias
    Die Auslese der Gaunerischesten.
    Der Reichtum der Juden im klassischen Altertum.
    Die Juden in den Germanenreichen der Völkerwanderungszeit.
    Der Jude und das Hörigwerden der germanischen Freibauern.
    Der jüdische Reichtum im frühen Mittelalter.
    Das jüdische Zinsmonopol.
    Das Zeitalter der Hofjuden.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/14/die-geschichte-des-geldes-teil-3-2/#comment-28029

    Das Zeitalter der Hofjuden.(Fortsetzung)
    (…..)
    Die Geschichte der jüdischen Vermögensbildung gehört so nur zum Teil der Volkswirtschaftslehre oder Finanzgeschichte, in erheblichem Umfange aber der Kriminalgeschichte und Kriminalsoziologie an. Wir Deutsche haben dies erkannt. An den Tage, wo auch andere Völker dies erkennen werden, wird die ehrliche Arbeit in der Welt einen ihrer größten Siege erringen und auch diese anderen Völker werden dazu übergehen, die Bildung von Schmarotzervermögen der Juden auf Kosten des arbeitenden Volkes unmöglich zu machen.

    Selbstverständlich werden die Juden schreien mit den Worten des alten Rothschild: „ Wer mer nemmt mei Geld, nemmt mir mei Ehr´!“ — aber das kommt eben davon, wenn man jahrtausendelang das Geld zu seiner Ehre, den Wucher zu seiner Waffe und den Haß gegen die schaffenden Völker zu seinem Leitstern gemacht hat!
    Ende des Buches
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/14/die-geschichte-des-geldes-teil-3-2/#comment-28296

  2. Ostfront sagt:

    Mimikry
    (Joseph Goebbels)

    Die Juden sind bekannt dafür, daß sie es meisterhaft verstehen, sich der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren. Sie treiben Mimikry. Sie haben einen natürlichen Instinkt für Gefahren, die ihnen drohen und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehrmaßnahmen ein, mit denen sie sich möglichst ohne Anwendung von Mut und Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen können. Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspüren und sie dabei zu überführen. Man muß schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven. Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach und primitiv. Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschämtheit, die deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden überhaupt nicht für möglich hält. Schon Schopenhauer hat gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.

    Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.

    Solange wir das zweifelhafte Vergnügen haben, uns mit den Juden polemisch herumschlagen zu müssen, haben wir Beispiele für die typisch jüdische Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Hülle und Fülle kennengelernt. Da wird der Feigling zum Helden und der brave, fleißige und tapfere Mann zum verächtlichen Dummkopf oder Spießer; dicke, fette und schwitzende Börsenjobber spielen sich als kommunistische Menschheitsbeglücker auf, und anständige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt. Ein sauberes Familienleben wird als Gebäranstalt lächerlich gemacht, die Kameradschaftsehe dagegen zum höchsten Ideal menschlicher Entwicklung erhoben. Ekelerregende Machwerke, allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn entspringen kann, zur Darstellung bringend, werden als vollendete Kunst ausgegeben und wirkliche Kunstwerke als Kitsch verhöhnt und persifliert. Nicht der Mörder ist mehr schuldig, sondern der Ermordete.

    Es ist das ein System der öffentlichen Täuschung, das sich, wenn es lange genug angewandt wird, wie eine geistige und seelische Lähmung über ein ganzes Volk legt und auf die Dauer jede natürliche Abwehr erstickt. Deutschland hat, bevor der Nationalsozialismus auftrat, mitten in dieser tödlichen Gefahr gestanden. Hätten wir sie nicht überwunden, wäre unser Volk nicht im letzten Augenblick noch zur Besinnung gekommen, so wäre unser Land reif gewesen für der Bolschewismus, die teuflischste Infektion, die das Judentum über ein Volk bringen kann.

    Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der jüdischen Chuzbe. Turbulente jüdische Parteidoktrinäre und gerissene jüdische Kapitalisten landen den unverschämtesten Coup, der sich überhaupt denken läßt, in dem sie sich des sogenannten Proletariats bemächtigen und in seinen Reihen durch rücksichtslose Aufbauschung wirklicher oder vermeintlicher sozialer Not- und Übelstände den Klassenkampf mobilisieren, um dann mit seiner Hilfe die totale jüdische Herrschaft über ein Volk anzutreten. Die krasseste Plutokratie bedient sich des Sozialismus, um die krasseste Gelddiktatur zu errichten. Mit Hilfe der Weltrevolution sollte dieses in der Sowjetunion bereits verwirklichte Experiment auch auf die anderen Völker übertragen werden. Das Ergebnis wäre dann die Weltherrschaft des Judentums gewesen.

    Die nationalsozialistische Revolution war ein tödlicher Schlag gegen diesen Versuch. Nachdem man in den führenden Kreisen des internationalen Judentums einsehen mußte, daß keine Rede mehr davon sein könnte, die Bolschewisierung der einzelnen europäischen Länder auf agitatorischem Wege weiterzutreiben, entschloß man sich, auf die große Gelegenheit eines kommenden Krieges zu warten, dann aber seine Position so zu wählen, daß der Krieg möglichst lange dauere, um an seinem Ende über ein ausgepowertes, ausgeblutetes und ohnmächtiges Europa herzufallen und es mit Gewalt und Terror zu bolschewisieren. Auf dieses Ziel ist die Taktik des Moskauer Bolschewismus seit Beginn dieses Krieges ausgerichtet gewesen. Man wollte erst dann eingreifen, wenn ein leichter und risikoloser Sieg gesichert war, bis dahin aber so viele deutsche Kräfte binden, daß das Reich zu einem entscheidenden Schlag im Westen zur baldigen Beendigung des Krieges nicht fähig war. Man kann sich denken, welch ein Wutgeheul durch den Kreml ging, als man sich eines Sonntagmorgens darüber klarwerden mußte, daß der Führer sich entschlossen hatte, dieses feingesponnene Lügen- und Intrigennetz durch den Hieb des deutschen Schwertes zu zerreißen.

    Bis dahin hatte man die jüdischen Häupter des Bolschewismus klug im Hintergrund gehalten, wohl in der irrigen Annahme, uns damit täuschen zu können. Die Litwinow und Kaganowitsch traten öffentlich kaum noch in Erscheinung. Um so unheilvoller aber entfalteten sie ihre Tätigkeit hinter den Kulissen. Man suchte bei uns den Eindruck zu erwecken, als seien sich die jüdischen Bolschewiken in Moskau und die jüdischen Plutokraten in London und Washington spinnefeind. Insgeheim aber schlossen sie untereinander um so fester die Umklammerung, in der sie uns erdrücken wollten. Das erhellt schon aus der Tatsache, daß sie sich in dem Augenblick, in dem dieses teuflische Ränkespiel entlarvt ist, auch schon versöhnt in den Armen liegen. Die unwissenden Völker auf beiden Seiten, die sich wohl bei einem so ungewohnten Anblick erstaunt die Augen reiben, werden durch gegenseitige taktvolle Rücksichtnahme beruhigt.

    In Moskau beispielsweise erklären die Juden, der „Verband der Gottlosen“, dem als Ehrenmitglied anzugehören noch am Tage vorher eine der ersten und vornehmsten Pflichten aller führenden Sowjetgrößen war, sei eine Fehlorganisation und werde aufgelöst. Die religiöse Freiheit solle von nun an in der gesamten Sowjetunion gesichert sein. Man lanciert verlogene Meldungen in die Weltöffentlichkeit, daß in den Kirchen Moskaus wieder gebetet werde, und was derlei aufgelegter Schwindel mehr ist. In London dagegen kann man sich zwar noch nicht dazu entschließen, die INTERNATIONALE allabendlich im Rundfunk zu spielen, weil, wie Mr. Eden in einer feinsinnigen Unterscheidung feststellt, die Bolschewiken keine Alliierten, sondern nur Mitarbeiter Englands seien -die Internationale wäre auch für das britische Volk in diesem Augenblick ein zu starker Tobak-; aber man ist doch eifrig am Werke, Stalin als den überlegenen Staatsmann und großartigen Sozialpolitiker zu preisen, der nur noch mit Churchill verglichen werden könne, und ansonst sinnreiche Anknüpfungspunkte zwischen der glorreichen Demokratie Moskauer und Londoner Prägung zu finden.

    Und dabei haben, das ist das Merkwürdige, die Posaunenbläser hüben und drüben nicht einmal so unrecht. Sie unterscheiden sich im Extrem nur für den, der sie nicht kennt; für den Fachmann aber gleichen sie einander wie ein Ei dem anderen. Vor allem sind es dieselben Juden, die auf beiden Seiten, ob offen oder getarnt, den Ton angeben und das große Wort führen. Wenn sie in Moskau beten und in London sich anschicken, die Internationale zu singen, so machen sie damit das, was sie seit jeher getan haben. Sie betreiben Mimikry. Sie passen sich der jeweiligen Gegebenheit und Lage an, langsam natürlich und Schritt für Schritt, damit die Völker nicht argwöhnisch und hellhörig werden. Und auf uns sind sie hauptsächlich deshalb so wütend, weil wir sie entlarven. Sie fühlen sich von uns beobachtet und erkannt. Der Jude ist nämlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird. Bemerkt er, daß ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht. Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest. Wir haben solche schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen des Reizes der Originalität entbehren. Sie sind in unseren Augen nur noch von psychologischem Interesse. Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in dem die jüdische Wut ihren Höhepunkt erreicht. Dann fängt Schmock an, sich zu verhaspeln. Er redet dann lauter dummes Zeug, und plötzlich verrät er sich selbst.

    Was heute über die Moskauer und Londoner Sender geht oder in den bolschewikischen und plutokratischen Organen geschrieben steht, spottet einfach jeder Beschreibung. Zur Wahrung des guten Tons und zur Anpassung an die Landschaft läßt dabei London dem Kreml immer sehr taktvoll den Vortritt. Die Moskauer Juden erfinden die Lügen- und Greuelmeldungen, und die Londoner Juden zitieren und kolportieren sie, ganz harmlos natürlich, mit einer wahren Biedermannsmiene, gleichsam als genügten sie nur einer lästigen Chronistenpflicht. Klar, daß die scheußlichen Untaten in Lemberg, die die ganze Welt in tiefe Bewegung versetzten, nicht von den Bolschewiken begangen wurden, sondern Erfindungen des Propagandaministeriums sei. Es spielt dabei gar keine Rolle, daß sie in der deutschen Wochenschau lebenden und bewegten Bild gezeigt und damit der ganzen Welt als Beweismittel zugänglich gemacht werden. Selbstverständlich, daß wir auch Kunst und Wissenschaft unterdrücken und terrorisieren, der Bolschewismus dagegen ein wahrer Hort der Kultur, der Zivilisation und der Humanität ist. Wir persönlich erfreuen uns aufs neue im Moskauer Rundfunk einer Charakterisierung, die so gemein und niederträchtig ist, daß sie beinahe wieder schmeichelhaft wirkt. Wir nehmen an, daß die dortigen jüdischen Sprecher uns noch aus der guten alten Zeit von Berlin her kennen. Sie müßten eigentlich auch, wenn sie nicht ein kurzes Gedächtnis hätten, wissen, daß ihnen alles Schimpfen nichts nützt, daß sie am Ende doch, wie man so sagt, die Hucke voll bekommen werden. Sie erklären jeden Abend, sie wollten uns die Fresse kaputtschlagen, uns und allen Nazischweinen. Ja, wollen schon; aber können, können, mein Herr! Es liegt eine gewisse Tragik in diesem Fall. Wo man die Juden zu Wort kommen läßt, da plustern sie sich auf, tun so, als wollten sie Bäume ausreißen; und nach kurzer Zeit brechen sie dann wieder ihre Zelte ab, um vor den nachrückenden deutschen Regimentern das Hasenpanier zu ergreifen. Qui mange du juif, en meurt!

    Man könnte fast sagen, daß die Seite, auf der sie auftauchen, eben deshalb schon verloren hat. Sie sind das beste Unterpfand der kommenden Niederlage. Sie tragen den Keim des Zerfalls in sich und an sich. Sie wollten in diesem Krieg den letzten verzweifelten Schlag gegen das nationalsozialistische Deutschland und gegen das erwachende Europa führen. Er wird auf sie zurückfallen. Wir hören heute schon im Geiste den Ruf der verzweifelten und irregeführten Völker durch die ganze Welt gellen:

    „Die Juden sind schuld! Die Juden sind schuld!“

    Das Strafgericht, das dann über sie hereinbricht, wird furchtbar sein. Wir brauchen gar nichts dazu zu tun, es kommt von selbst, weil es kommen muß.

    Wie die Faust des erwachenden Deutschland einmal auf diesen Rassenunrat niedersaust, so wird auch einmal die Faust des erwachenden Europa auf ihn niedersausen. Dann wird den Juden auch ihre Mimikry nichts mehr nützen. Sie werden sich dann stellen müssen. Es wird der Tag des Gerichts der Völker über ihre Verderber sein.

    Erbarmungslos und ohne Gnade soll dann der Stoß geführt werden. Der Weltfeind stürzt und Europa hat seinen Frieden.

    http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/mimikry.htm

    Robert Schneider – Die Freimaurerei vor Gericht

    Ich glaube an die Wahrheit. Sie zu suchen, nach ihr zu forschen in und um uns, muss unser höchstes Ziel sein. Damit dienen wir vor allem dem Gestern und dem Heute. Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet nicht, wenn die ganze Meute aufschreit.
    Denn nichts ist auf dieser Welt so gehasst und gefürchtet wie die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag.

    Redefreiheit

    1. Redefreiheit ist eine beleidigende Freiheit.
    2. Wahrheit schmerzt, besonders wenn man sie der Lüge gegenüber stellt.
    3. Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewendet werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein logisches Argument, sondern als Gegenmittel nur die Gewalt.
    4. Ein guter Journalist soll erkenntnisreich und aufrührerisch sein.
    5. Man weiss, wenn man die Wahrheit gesprochen hat, wenn man wütend denunziert und von der Polizei besucht wird.
    6. Wahrheiten werden erst dann interessant, wenn sie Kontroversen erwecken und Dinge sind erst dann interessant wenn sie verflucht, verteufelt und zur Hölle gewünscht werden.
    7. Rede- und Meinungsfreiheit ist eine Verzweiflungstat. Es ist der letzte Ausweg, ein Angriff stiller Wut, und – in den meisten Fällen – eine Beleidigung und Abkehr von den gesellschaftlichen Normen. Menschen, die morden, haben gewöhnlich nur für einen Moment ihre Hemmungen verloren. Aber Menschen die frei heraussprechen und ihre Meinung publizieren haben sie für immer verloren und sind daher so gefährlich für das System wie ein tollwütiger Hund.
    8. Um vom System ernst genommen zu werden, muss man direkt und beleidigend werden. Wenn man das nicht tut, dann sagen die Leute „Ach, der spinnt ja“ – und man wird in der Regel vollkommen ignoriert. Doch wenn man den Nerv trifft und heftige Reaktionen eintreffen , dann weiss man, dass man auf dem richtigen Weg zum Gehirn ist. Der Punkt ist: Menschen bekommen selten neue Gedanken und Ideen ohne einen geistigen Schub von aussen. Man muss daher mit Bravour
    und der Gewalt des Geistes in das Bewusstsein der Menschen eindringen.
    9. Wahrheit hat auch keine Manieren und Moral. Sie respektiert niemanden. Sie verletzt und beleidigt den Adel genauso so hart wie das Bürgerliche. Sie bringt das Hohe herunter und bestätigt
    das Wertlose der Niedrigen. Sie macht sich vielleicht für formelle Gelegenheiten fein, aber nur um sich dann selbst entblössend vor der gesamten Gesellschaft zu offenbaren. Und so wie die Wahrheit niemanden respektiert, gibt es wenige, welche die Wahrheit respektieren. Aber denen, welche die Wahrheit reden, gibt sie Verständnis, Möglichkeiten, viel Ehre und Macht und natürlich auch die Ehre des unerschütterlichen Hasses der ignoranten Massen.
    10. Mit der Wahrheit züchtest Du auch die Dummen und Bösen als Feinde heran und die sind dann meist auch jene, die sowieso Deine Feinde wären.
    11. Da, wo die Wahrheit unterdrückt wird, muss Widerstand (Notwehr) zur Pflicht werden. Im Normalfall jedenfalls, denn der im Sold stehenden Justiz ist es gelungen, bei politischen Prozessen auch Recht, Gesetz, Verfassung und Menschenrechte ausser Kraft zu setzen bzw. auszuhebeln.
    (Wahrheit von Theodor Fontane)

    Boten der Wahrheit

  3. Deutscher sagt:

    Wieso stellt Ostfrontjude hier immer ganze Bücher rein und wieso belästigt mich Skeptikerjude immer sexuell? Na ja.

    Ihr erratet es? Richtig mir ist wieder mal langweilig. Israel hat mich immer noch nicht zu ihren Moschiach ernannt, die Welt geht weiter den Bach runter und ich muss mich hier mit Euch Gehirnamputierten „unterhalten“.

    Tja, Spastis. Es gibt nicht so viele Möglichkeiten den Planeten zu retten. Meiner Ansicht nach geht das nur, wenn ich die Macht bekomme. Und die Einzigen, die offenbar die Macht dazu haben mir die Macht zu geben, sind die Geisteskranken in Israel und im Vatikan etc.

    Ich verlange nun wirklich nichts Schlimmes. Lediglich absoluten Gehorsam. Da ich Euch geistig und menschlich unendlich überlegen bin, verlange ich nun wirklich nicht mehr als mir zusteht.

    Ihr verschwendet meine Zeit. Ich bin nicht unsterblich und wenn ich sterbe ohne meine Bestimmung erfüllt zu haben, werdet Ihr die Welt zerstören und damit Euch selbst (das ist immerhin das Positive daran).

    Euch muss auch scheiß langweilig sein, wenn Ihr „Juden“ hier so tut als wärt Ihr Deutsche, die irgendwas kapiert hätten.

    • Skeptiker sagt:

      @Deutscher

      Ich wüsste nun gar nicht wie ich Dich sexuell belästigt haben könnte!

      Das ist ja gerade noch frei vom Pornofilm.

      Und das bist wohl Du hier, der seinem homosexuellen Wunschdenken hier auf dieser Seite von UBasser, sich fast kein Einhalt mehr gewähren kann.

      Gruß Skeptiker

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      @Deutscher
      Euch muss auch scheiß langweilig sein, wenn Ihr „Juden“ hier so tut als wärt Ihr Deutsche, die irgendwas kapiert hätten.
      —————————————————————————————————
      Geht mich zwar nichts an aber wo DU Recht hast 😉

      ps.: übrigens, was macht deine TodeskandidatenSTRICHERliste???
      Hast du gerechterweise auch den BLOGBETREIBER mit drauf, der bewuSSt dem deutschen Volk Informationen—-laaaaaaange bevor diese dann im MSN gesendet wurden, vorenthalten hat und hier einen auf dick „deutsch“ macht????

      Eigentlich leg ich mich grad voll flach vor lauter Lachkrämpfen denn Ihr DUMPFBACKEN vom verfaSSungslosen Sch(m)utz, seit die eigentlichen OPFER, ohne es selber mitzubekommen!!!

      DER KRUG GEHT SOLANGE ZUM BRUNNEN; BIS ER BRICHT!!!

      cui bono 😉 🙂

      • UBasser sagt:


        Zu lange auf dem Balkon gesessen?

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Was geht es dich an, wie lange ich auf dem Balkon sitze?
          Solange du deinen Bloglesern auf meine Fragen/Vorwürfe KAINe plauslieblen Antworten ablieferst, betreibst du in meinen Augen Rabulistik vom Feinstem 😦
          …also nochmal: „WAS oder WER hat dich daran gehindert, diese (angeblich in deinem Bestz befindlichen) hochexplosiven Dokumente, lange bevor es auch im MSM kam, zu veröffentlichen?“ ——- genau das war meine Frage, gepaart mit meinen Vorwürfen an Dich!!!
          KAINe Antwort darauf zu bekommen, IS schon bissel MERKELhaft—gelle :/
          Wenn man brisante Infos hat, sollten diese auch innert eines Aufklärerblogs SOFORT geteilt werden! Macht man dies aber nur im 8 Augengespräch und geht dann nicht einmal im eigenem Blog auf Fragen dazu ein, macht man sich nicht gerade glaubwürdiger….so nach Merkelmotto—Ich sitze es einfach aus 😦

          DENK MAL DRÜBER NACH !

  4. Ostfront sagt:

    Wie Kam Der Jude Zum Geld ?

    Geleitwort

    Die Lösung der Judenfrage ist für das deutsche Volk wie für alle anderen Völker eine Lebensfrage.
    Diese Erkenntnis gehört zu den Grundpfeilern der nationalsozialistischen Weltanschauung.
    Wenn man sich des Juden erwehren will, so muß man ihn kennen, muß wissen, welches seine Eigenart, seine Methoden und seine Ziele sind. Zu dieser Aufklärung über den Juden beizutragen, ist Ziel und Aufgabe der vorliegenden Schriftenreihe, deren Inhalt jeden Volksgenossen angeht.

    Dr. Wilhelm Ziegler
    Ministerialrat





    der Historien unterstreicht dies noch einmal ausdrücklich, sagt, daß die Mehrzahl der alten Schriftsteller, die er gelesen habe, in dieser Meinung übereinstimme.

    Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/32772448/Leers-Johann-Von-Wie-Kam-Der-Jude-Zum-Geld-1939-67-S-Scan-Fraktur

    • Ostfront sagt:

      Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)





      der sie sich daselbst (wie in ihren makedonischen Niederlassungen) einfanden, auch nur möglich war.
      Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront sagt:

        Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)

        ….. :“Ihre Anfänge in Rom waren klein, wie es ihrem beschränkten heimischen Handelsbetrieb entsprach und bei der Massenhaftigkeit, mit der sie sich daselbst (wie in ihren makedonischen Niederlassungen) einfanden, auch nur möglich war.





        den Juden unter Ausnutzung ihres Rechtes über Sklaven oder als bezahlte Dienstboten ausgehalten.
        Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)

          ….“Zahlreiche Weibspersonen werden von den Juden unter Ausnutzung ihres Rechtes über Sklaven oder als bezahlte Dienstboten ausgehalten.





          die Tasche schwören.
          Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)
          …., sondern durfte nach seinem Gesetz sich die Sache in die Tasche schwören.





          Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)





          der von Napoleons Schergen flüchten mußte, nach 1831 wieder als polnischer Flüchtling, immer aber als das Opfer einer Staatsumwälzung, der nun aus Not ein wertvolles Schmuckstück seiner Familie verkaufen mußte, zu einem Wirt.
          Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)





          und Handwerk für jedermann freigegeben, der ein Gewerbepatent löste.
          Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)

          siehe auch: HANDBUCH DER JUDENFRAGE
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/15/dackel-und-deutsche/#comment-28018

  5. Deutscher sagt:

    Egal wie viel Macht Ihr noch widerrechtlich erlangt, egal wie viele Nobelpreise Ihr Euch noch gegenseitig zuschiebt, egal wie viele von Eurer Brut ungerechtfertigt Schlüsselpositionen erhalten, egal wie sehr Ihr noch das Niveau der übrigen Menschen absenken müsst, damit es nicht mehr so auffällt wie doof, geisteskrank und kriminell Ihr seid, es ändert nichts an den Fakten. Nämlich, dass Ihr doof, geisteskrank und kriminell seid und für den Posten als Herrscher maximal ungeeignet seid.

    So jetzt herrschen hier Menschen über diesem Planeten seit mindestens 2000 Jahren, die für diese Aufgabe maximal ungeeignet sind. Was glaubt Ihr was passieren wird, wenn solche luftleeren Räume wie Ihr mit modernster Technologie ausgestattet noch ein paar Jahre länger herumwurschteln dürfen? Ihr werdet den Planeten zerstören.

    Falls Ihr Gehirnwäscheopfer seid im Sinne von „Induciertes Irresein“ von Mathilde Ludendorff, dann müsst Ihr Euch von Eurer Gehirnwäsche befreien und den Heldentod sterben. Ihr müsst Eure Folterknechte und Seelenverstümmler vernichten. Ihr habt die Ausbildung und das militärische Equipment dafür. Nicht ich. Ihr hört auf die falschen Meister. Ich kann Euch aber nur helfen, wenn Ihr Euch selbst befreit, weil Ihr die Einzigen seid, die dazu in der Lage sind.

    Und wenn Ihr keine Gehirnwäscheopfer seid, dann wars das mit der Menschheit. So einfach ist das.

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Und wenn Ihr keine Gehirnwäscheopfer seid, dann wars das mit der Menschheit. So einfach ist das.
      ——————————————————————————————
      JA….so ist das!!!!!!!!!!!!
      ….da Du aber von einem anderen Stern zu sein scheinst, fordere ich dich hiermit ganz öffentlich dazu auf, mich „deutsches, waffenlos gemachtes Opfer“, sofort zu bewaffnen, um dem Spuk ein Ende machen zu können, jedenfalls ne Chance dazu zu haben!
      Kannste nich……..also, machen dicht, auch wenn DU 1000mal die Wahrheit sprichst!

      ps.: vergiSS nicht nen STRICH in deiner Todeskandidatenliste zu machen—-ich bin nämlich Jäger und Sammler 😉

      • Ostfront sagt:

        Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)

        …..In Preußen wurde durch Edikt vom 2. November 1810 der gewerbsmäßige Betrieb von Fabriken und Handwerk für jedermann freigegeben, der ein Gewerbepatent löste.






        Tyrannen; er muß ihm nun abkaufen, was derselbe dem Armen aufdrängt, immer zu teuer, immer zu ungelegener Zeit, immer ohne Geld gegen Schuldverschreibungen.
        Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)






          Alexander, Delbrück=Leo & Co., F.W. Krause & Co., Platho & Woff, Ries & Izinger, Robert Thode & Co., A. Paderstein & Eduard Mamroth, Deutsche Genossenschafts=Bank ( Soergel, Parrisius & Co.) und Norddeutsche Grund=Credit=Bank, Meyer Ball, Carl Coppel & Co., Meyer Sohn, Feig & Pincus, Hirschfeld & Wolff, Joseph Jacques, Moritz Löwe & Co. etc.“

          Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)






          immer viel Geld eingebracht.
          Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)

          Anmerkung zu Seite 58: Text ist weggelöscht worden ( von wem auch immer)
          Es handelt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um den Barmat-Skandal oder Barmat-Kutisker-Skandal.

          siehe hier:
          David, Judko und Henry Barmat und ihre marxistischen Freunde

          Zu den Freunden der Brüder Sklarz gehörten die Brüder Judko, Henry und David Barmat. Als Deutschland unter der Herrschaft der Sozialdemokratie das Paradies der Schieber wurde, fühlten die nach Holland ausgewanderten Ostjuden Barmat das Bedürfnis, sich an der Ausraubung Deutschlands zu beteiligen. Der jüdische SPD.-Abgeordnete Georg Heilmann, einer der prominentesten SPD.-Parlamentarier, und der SPD.-Reichskanzler Bauer, ferner der jüdische Staatssekretär Abegg im Preußischen Innenministerium, halfen ihnen, wo sie konnten. Abegg wies die Regierungspräsidenten in Nordwestdeutschland an, der Familie Barmat behilflich zu sein mit der erlogenen Begründung, daß sie der holländischen Gesandtschaft angehörten. Die holländische Gesandtschaft protestierte ganz energisch gegen diese Behauptung. Der Aufstieg der Brüder Barmat vollzog sich mit einer geradezu blitzartigen Schnelligkeit. Schon nach einem Jahr besaßen sie feudale Paläste, in denen sie rauschende Feste gaben.

          Als die ganze Herrlichkeit zusammenbrach, geriet eine ganze Reihe großer Unternehmungen und Banken mit in den Strudel und viele Tausende von Werktätigen kamen um ihren Arbeitsplatz. 70 Millionen Mark betrug der Verlust, von dem die Hälfte die Preußische Staatsbank und damit das deutsche Volk zu tragen hatte. Der Skandal war so riesengroß, daß schließlich der SPD.-Reichskanzler Bauer, der sich sogar goldene Zahnstocher hatte schenken lassen, zurücktreten mußte. Der Zentrumspostminister Höfle wanderte sogar vom Ministerstuhl in das Gefängnis, weil er den Barmatschen Gesellschaften auf Reichskosten Millionenkredite gegeben und dafür einige hunderttausend Mark Bestechungsgelder angenommen hatte.

          Auch im Falle Barmat setzten Versuche ein, das Verfahren abzuwürgen und nach Möglichkeit alles zu vertuschen. Erst 1928 wurde Judko Barmat, obwohl er das Reich um 38 Millionen Mark geschädigt hatte, zu nur elf Monaten Gefängnis verurteilt.
          http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/4jahrezeit/gm4jz08.html

        • Ostfront sagt:

          Wie Kam Der Jude Zum Geld ? (Fortsetzung)

          …..Der Handel mit Rauschgift aber hat den Juden immer viel Geld eingebracht.





          Ende des Buches
          Leers, Johann Von – Wie Kam Der Jude Zum Geld (1939, 67 S., Scan, Fraktur)
          https://de.scribd.com/doc/32772448/Leers-Johann-Von-Wie-Kam-Der-Jude-Zum-Geld-1939-67-S-Scan-Fraktur

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