Die Lügenpresse; die Verballhornung im deutschen Lande: Thema Bautzen

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16. September 2016 von UBasser


Große Überschrift im Tagesspiegel:

Nach Krawallen mit Flüchtlingen treffen Nazis auf Antifa

Rechte verjagten am Mittwoch Flüchtlinge aus der Bautzener Innenstadt. […] Nach Krawallen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Bautzen am Vortag kam es in der sächsischen Stadt auch am Donnerstagabend zu Spannungen. Übereinstimmenden Berichten bei Twitter zufolge standen sich am Kornmarkt, der schon am Mittwoch Ort der Auseinandersetzungen war, Rechtsradikale und Antifa gegenüber. Dort hatten Linke um 20 Uhr zu einer Kundgebung aufgerufen. Weil Rechte den Platz besetzt hatten, konnte diese zunächst nicht stattfinden.

[…] weiterlesen, wer es erträgt:  http://www.tagesspiegel.de/politik/bautzen-in-sachsen-nach-krawallen-mit-fluechtlingen-treffen-nazis-auf-antifa/14550148.html

MDR: Polizei verhindert weitere Krawalle

In Bautzen hat die Polizei in der Nacht zum Freitag neue Krawalle verhindert. […] Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, haben sich am Donnerstagabend rund 350 Einheimische versammelt, unter ihnen auch viele Rechtsextremisten. Ihnen standen etwa 25 linke Demonstranten gegenüber. Die Polizei hat die beiden Lager getrennt, so dass es weitegehend bei verbalen Auseinandersetzungen geblieben ist.

[…] weiterlesen, wer möchte. Wobei anzumerken ist, daß der MDR noch einen gemäßigten Ton GEGEN das deutsche Volk findet! http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/ausschreitungen-gewalt-bautzen-fluechtlinge-demonstration-100.html

Die Frankfurter Allgemeine schreibt noch moderater, doch in der Überschrift befindet sich dann doch eine Hinweis: Rechtsextremismus

FAZ: In Bautzen brodelt es weiter

Die Stimmung Bautzen bleibt angespannt:  Wie ein Polizeisprecher mitteilte, versammelten sich am Donnerstagabend etwa 300 Menschen auf dem Kornmarkt und den angrenzenden Straßen. Es handelte sich überwiegend um Einheimische, viele optisch der rechten Szene zuzuordnen. Die Polizei war nach eigenen Angaben verstärkt vor Ort. […]

Wie funktioniert das, daß man jemanden optisch zu einer politischen Strömung zählen kann? Gut, früher gab es die Armbinde – und heute? Heute gibt es die:

sudellinke

Die gesamte linke und linksextremistische Szene ist von Juden nur so durchzogen. Wenn man sich durch die linke Szene im Internet wuselt, bekommt man das blanke Gruseln. Erkennen kann man die Juden, wenn sie sich selbst offenbaren so: (((Name)))  https://twitter.com/newsphotoDE

weiter FAZ: […]Ein Mann aus Reihen der Einheimischen schlug einem filmenden Journalisten auf den Arm, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung gegen einen 30-Jährigen. Darüber hinaus registrierte die Polizei weitere sieben Straftaten etwa wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole sowie des Rufens einer volksverhetzenden Parole.

Der Bautzener Kornmarkt steht seit mehreren Tagen im Fokus, weil sich Einheimische und Asylbewerber Auseinandersetzungen lieferten.

Hier noch ein paar Kommentare der Bautzner:

twitter1 twitter2

Doch, was ist wirklich passiert?

Zum Vorfall in Bautzen hier die Originalmeldung der Polizei:

Bautzen, Stadtgebiet, insbesondere Kornmarkt und Dresdener Straße
14.09.2016, seit etwa 20:50 Uhr polizeilich bekannt

Am Mittwochabend ist es in der Bautzener Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen jungen deutschen Frauen sowie Männern und jungen Asylbewerbern gekommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und verhinderte weitere Übergriffe zwischen den beiden Lagern.

Gegen 20:50 Uhr riefen mehrere Bürger über den Notruf die Polizei. Auf dem Kornmarkt war es zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen gekommen.

Als die Polizei wenige Minuten später mit mehreren Streifen am Kornmarkt eintraf, hatte sich dort eine Gruppe von etwa 80 jungen Männern und Frauen zusammengerottet. Die augenscheinlich gewaltbereiten Personen waren in großer Zahl dem politisch rechten Spektrum zuzuordnen. Sie skandierten Parolen (siehe Videos), wonach Bautzen und der Kornmarkt den Deutschen gehören würde. Ihnen gegenüber stand eine Gruppe von etwa 20 jungen Asylbewerbern.

Zwischen beiden Lagern war es bereits zu verbalen und tätlichen Auseinandersetzungen gekommen. Zeugen berichteten von mehreren Flaschenwürfen sowie Körperverletzungen. Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.

Die Beamten trennten mit einer Polizeikette die beiden Gruppierungen und forderten alle Anwesenden auf, den Platz zu verlassen. Aus der Gruppe der Asylbewerber wurden die Polizisten mit Flaschen, Holzlatten und anderen Gegenständen beworfen, worauf die Beamten Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock einsetzten.

Die Gruppe der Asylbewerber verließ danach den Kornmarkt und zog durch die Innenstadt in Richtung der Friedensbrücke. Die Gruppe der Deutschen teilte sich auf und folgte den Asylbewerbern auf verschiedenen Wegen. Die Streifen setzten beiden Lagern nach und hielten diese soweit wie möglich voneinander getrennt.

Über das Führungs- und Lagezentrum wurden alle verfügbaren Streifen der Polizeireviere in den Landkreisen Bautzen und Görlitz nach Bautzen beordert. Zusätzlich wurden Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Pirna sowie der Polizeidirektionen Dresden, Leipzig und Zwickau alarmiert.

Im weiteren Verlauf und getrennt von der Polizei zogen beide Gruppen über die Friedensbrücke zu einer Asylbewerberunterkunft an der Dresdener Straße. Hier flüchteten sich die Asylbewerber in das Gebäude. Die Polizei positionierte sich mit einer großen Anzahl Beamten vor der Unterkunft und verhinderte Übergriffe. Gleichzeitig patroulierten mehrere Streifen durch das Stadtgebiet und positionierten sich vor den drei weiteren Asylbewerberunterkünften in Bautzen und Niedergurig.

In dem Wohnheim an der Dresdener Straße hielten sich insgesamt  32 Jugendliche und junge Männer unterschiedlicher Nationalitäten auf. Die Polizei forderte die Asylsuchenden auf, das Gebäude nicht zu verlassen. Dieser Weisung kamen die Bewohner nach.

In der Unterkunft befand sich auch ein 18-jähriger Marokkaner. Der junge Mann wies Schnittverletzungen an den Armen auf. Woher diese stammten, ist gegenwärtig ungeklärt. Die Polizei forderte einen Rettungswagen an. Dieser wurde von mehreren augenscheinlich rechtsmotivierten Männern an der Friedensbrücke an der Anfahrt gehindert und mit Steinen beworfen. Daraufhin brachen die Sanitäter die Anfahrt ab. Nach erneuter Alarmierung erreichte ein Rettungswagen unter Polizeischutz die Asylbewerberunterkunft. Der 18-Jährige wurde zur Versorgung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Später wurde bekannt, dass sich ein 20-jähriger libyscher Staatsbürger mit einer Bierflasche offensichtlich selbst am Kopf verletzt haben soll. Hierzu sind der Polizei gegenwärtig keine weiteren Informationen bekannt.

In Anbetracht der großen Anzahl an Polizisten, insgesamt waren an die einhundert Beamte in den Einsatz eingebunden, verließen die Personen nach und nach den Ort vor der Asylbewerberunterkunft. Die Polizei war auch im weiteren Verlauf des Abends sowie der Nacht mit starken Kräften im Stadtgebiet präsent, wobei es nach derzeitigem Kenntnisstand zu keinen weiteren Auseinandersetzungen kam. Um 02:30 Uhr wurde der Einsatz beendet.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht des Landfriedensbruchs sowie gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, die die Geschehnisse beobachtet haben und wissen, wer sich an den Straftaten beteiligt hat, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bautzen auch telefonisch unter der Rufnummer 03591 356-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Die MOPO24 schreibt:

Schwerverletzter nach Flaschen-Angriff in Bautzen

[…] Einer der Asylbewerber griff einen 32-Jährigen aus der Region Bautzen mit einer Flasche an und verletzte ihn an Rücken und Hals.  Das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. […]

Wer das antideutsche Gefasel weiterlesen möchte, hier entlang bitte: https://mopo24.de/nachrichten/bautzen-schlagerei-deutsche-asylbewerber-krankenhaus-162114

Hier noch ein weiterer Bericht, aus dem Hause „Compact“ :

Na endlich! Darauf hat die linke Systempresse nur gewartet. Eine handfeste Auseinandersetzung in der Stadt Bautzen, bei der sich Einheimische und Migranten gegenseitig an die Gurgel gesprungen sind, wird zur Attacke des „rechten Mobs“ umgebogen. In Wirklichkeit war es etwas anders.

Von Marc Dassen

Rechtsextreme attackieren Flüchtlinge“ (Frankfurter Rundschau), „Rechte und Flüchtlinge gehen in Bautzen aufeinander los“ (Süddeutsche Zeitung), „Neonazis und Flüchtlinge in Bautzen“ (Taz). Für den Mainstream ist die Sache klar: Bei den Ausschreitungen in Bautzen am Mittwochabend machten gewalttätige Rechtsextremisten Jagd auf wehrlose Schutzsuchende.

Der Tagesspiegel schrieb zuerst: „Sachsen: Rechter Mob jagt Flüchtlinge in Bautzen“. Nach dem Update des Artikels heißt es dort jetzt: „Auseinandersetzung zwischen Rechten und Flüchtlingen in Bautzen“. Wurde den Redakteuren die Lüge zu heiß? Wer den Bericht der Polizei liest, weiß, was wirklich abgelaufen ist: „Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein“, berichteten die Ermittler.

Nach unterschiedlichen Angaben standen zwischen 100 und 200 deutsche Männer und Fragen – Nachtschwärmer, Passanten, Anwohner – einer Gruppe von rund 20 UMA’s (Unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern) gegenüber. Die Taz behauptet, dass die Deutschen, die sich von den Asylanten bedroht und belästigt gefühlt hatten, „zum Großteil aus dem rechtsextremen Spektrum“ gekommen sind. Dafür gibt es jedoch keine Belege. Etwa 100 Polizisten mussten anrücken, um die Fronten zu trennen. Dabei sei laut Aussage eines Polizeisprechers von deutscher Seite erklärt worden, dass „Bautzen und der Kornmarkt den Deutschen gehören“ würden. Die Migranten dagegen begnügten sich nicht mit Sprechchören. Sie griffen Polizeibeamte mit Flaschen und Holzlatten an. Als die Front der Asylforderer den Rückzug antrat, seien ihnen einige Beteiligte hinterhergelaufen – die Emotionen kochten hoch.

Die wirkliche Ursache dieser und einiger anderer Auseinandersetzung der letzten Tage und Wochen erklären die empörten Artikel des Mainstreams aber nicht. Verständlich, denn tatsächlich hat sich die Situation am Bautzner Kornmarkt dramatisch verändert, seit in nächster Nähe Asylbewerber leben. Der Hotelier Holger Thieme betreibt das Best Western Hotel am Platz und bezeichnete die ständige Randale vor seiner Tür als „unertäglich“. In einem Beschwerdebrief an die Polizei ärgert sich Thieme über die ständigen Ruhestörungen, die alkoholisierten Pöbeleien und Streitereien, die teilweise bis tief in die Nacht gehen und seinen Gästen den Aufenthalt nicht gerade versüßen. Am Mittwochmorgen gingen allein 58 Beschwerden von Hotelbewohnern bei ihm ein. Andere bleiben einfach weg oder stornieren kurzfristig. „Außerdem ist es für bestimmte Zielgruppen unseres Hauses nicht möglich, für einen kleinen Stadtspaziergang das Haus zu verlassen, da die Angst angepöbelt zu werden groß ist“, klagt Thieme. „Bitte agieren Sie und reagieren Sie nicht nur, um diese aktuell sehr geschäftsschädigende Situation zu bereinigen“, bittet er die Ordnungshüter.

Auch diesmal muss der Auslöser der Auseinandersetzung ähnlich gewesen sein. Augenzeugin Andrea Kubank – Freiwillige beim Bündnis „Bautzen bleibt bunt“ – war vor Ort. Laut ihrer Darstellung „forderten acht bis zehn Polizisten nach Einbruch der Dunkelheit die Flüchtlinge auf, den Platz zu verlassen. Diese widersetzten sich, einige seien dann gewaltsam auch gegen die Polizei vorgegangen.“ Für Frau Kubank ist das aber kein Grund zur Kritik an den Migranten. Sie hält „Alltagsrassismus“ auch unter Polizeibeamten für das Hauptproblem, nicht die fehlenden Manieren unserer schutzsuchenden Neuzugänge.

Konkret war an jenem Abend folgendes passiert: Ein 32-Jähriger Mann wurde von einem angetrunkenen Migranten mit einer Bierflasche beworfen und dabei am Hals verletzt. „Anschließend wurde er offenbar mit einer abgebrochenen Bierflasche auch am Rücken verletzt“, so Polizeisprecher Thomas Knaup. Danach muss die Lage übergeschäumt sein – umstehende Deutsche wollten sich den Terror der Asyl-Flegel nicht gefallen lassen. Die Eskalation der Lage hatte mehrere Verletzte zur Folge.

Ein Asylbewerber musste mit Schnittwunden ins Krankenhaus gebracht werden. Der Rettungswagen konnte allerdings eine Zeit lang nicht zur Asylunterkunft durchdringen, weil er laut Medienangaben von wütenden Schaulustigen blockiert wurde. Während manche Kommentatoren das Verhalten der Deutschen als Zivilcourage bezeichnen, wird die Aktion vom Qualitätsjournalismus als Pogrom dargestellt. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Caren Lay, die ihren Wahlkreis in Bautzen hat, twitterte: „Pogromstimmung in Bautzen. Nazis feiern sich selber ab. Polizei versagt. Grünen-Chef Jürgen Kasek schrieb ebenfalls bei Twitter: „Ihr habt lange nichts aus #Kaltland #Sachsen gehört? Nicht wundern: Menschenfeindlichkeit ist Normalität geworden. #failedstate“.

Den ausgewogenen Bericht eines weiteren Augenzeugen können Sie hier anschauen:
http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/9142268/so-hat-ein-augenzeuge-die-massenschlaegerei-erlebt.html

Sehenswert auch die Pressekonferenz der Polizei:
https://www.facebook.com/polizeisachsen.info

Sicherlich nicht das letzte Mal, dass wir derartige Szenen bewundern dürfen. Weitere Auseinandersetzungen in Bautzen und anderswo sind zu erwarten – nicht zu erwarten ist eine wirklich faire Berichterstattung. Der Deutsche bleibt der Aggressor, auch wenn alles anders war.

Compact: http://www.compact-online.de/buergerkrieg-in-bautzen-was-wirklich-passierte/

Das der Mainstream lügen wird, ist klar. Compakt lügt zwar nicht, aber nennt nicht die wirklichen Hintergründe! Das ist verwerflich! Es geht ums deutsche Volk. Es geht um unsere Heimat. Das deutsche Volk will nicht diese Überfremdung und will keine Invasoren, die hier Schutzsuchende, Asylanten, Geflüchtete oder sonst wie genannt werden. Sie sind nichts davon! Diese Invasoren kommen nicht zum Zwecke des Schutzes, sondern zum Zwecke der Neuansiedlung! Deren Aufgabe ist nichts anderes, als die Verdrängung der autochthonen Deutschen!

Immer und immer wieder muß hier auf die noch währenden Kriegsziele des letzten Krieges gegen das Deutsche Reich und das deutsche Volk hingewiesen werden: Die Vernichtung der Deutschen!
Doch leider hat man diese Kriegsziele erweitert. Es gibt kein europäisches Land mehr, welches nicht unter der Invasion dieser Fremdlinge leidet! Das Wort „Asylant“ hat sich bereits so stark abgenutzt, das es schon an ein Schimpfwort erinnert! 

Die Schuldigen, welche hier Gewaltaktionen und Ausschreitungen oder bürgerkriegsähnliche Zustände provozieren, sind niemand anderes als das bolschewistische Merkelregime mit samt ihres Antifa-Gruselkabinetts. Da werden Euros im zweistelligen Millionenbereich (mehr als 35 Millionen Euro!) aus Steuergeldern diesen linken Brigaden zur Verfügung gestellt, damit sie das deutsche Volk gegenseitig aufhetzen können. Es wäre entsetzlich für diese in Deutschland gemachte Judenpolitik, wenn auf einmal eine Einigkeit im deutschen Volke entstehen könnte.

Jetzt sollte doch jeder verstehen, wofür und wozu dieser Holocaust nützlich ist. Man verblödet uns damit, um uns stets und ständig aufhetzen und niederhalten kann. Der Schuldkult hat Hochkonjunktur! Und genau das, wird uns durch die Invasion von Fremdlingen immer und immer wieder vorgeführt! Lesen Sie:

Wahrheit sagen, Teufel jagen …

Damit verstehen Sie die gemachte Politik, die Reaktionen im Mainstream und die verräterischen Regierungen im deutschen Lande! Damit verstehen Sie auch die wahren Ursachen von Bautzen, oder anderswo in Deutschland, wo ähnliche Zustände sind und sich die Deutschen gegen diese unsägliche Politik zur Wehr setzen wollen.

..

Ubasser

29 Kommentare zu “Die Lügenpresse; die Verballhornung im deutschen Lande: Thema Bautzen

  1. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Ubassers Schlußwort auch in Ergänzung zu: https://kopfschuss911.wordpress.com/2016/03/05/es-geht-nicht-um-koeln/

  3. GvB sagt:

    @UBasser, danke für die umfangreiche Zusammenfafssung/Klarstellung der Ereignisse in Bautzen.
    Vielleicht könnte man in Zukunft sagen:
    Widerstands-Stadt Bautzen, die Sachsen kommen.. Aber halt..sind da nicht auch SORBEN? 🙂

    Eine kleine Stadt leistet heldenhaften Widerstand
    (Kommt mir bekannt vor. Asterix und Obelix?!)

    In Bautzen/Budusin leben nicht „nur“ Deutsche, sondern auch Sorben,
    Angehörige des kleinsten „slawischen“ bzw. übriggebliebenen OSTGERMANisCHEN Volkes… aus den KARPATEN.
    „Slawe“ ist ja ein falscher Begriff (damals schon römische Propaganda und Desinfo!)den die RÖMER den Ostvölkern gaben ..
    Allerdings fielen sie damals in die fast leere Lausitzer Gegend ein nicht ohne Kämpfe und Komflikte..mit den dort schon lebenden Germenen..
    Sie wurden teilassimiliert und ihre Eigenart behielten die Sorben/Wenden auch zu DDR Zeiten.. 🙂
    Ein langer Entwicklungsweg :
    Die damalige sorbische Bevölkerung wurde im REICH germanisiert und Ende des Zweiten Weltkrieges zum größten Teil vertrieben, da sie Reichsangehörige waren. Die wenigen in Polen verbliebenen Sorben wurden in das polnische Volk assimiliert.Manche wanderten in die VSA aus.

    Bautzen besteht seit 8000 v. Chr. als steinzeitlicher Besiedlungsplatz
    Dann im 3. Jh. ostgermanische Besiedlung….
    und Bautzen wird auch die BRD und diese NEU-Invasoren überstehen!!!

  4. neuesdeutschesreich sagt:

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  5. Deutscher sagt:

    „Die gesamte linke und linksextremistische Szene ist von Juden nur so durchzogen.“

    Das gilt auch für die sog. „rechte“ Szene. Ihr zum Beispiel seid Juden. Oder reden wir besser allgemeiner von Weltmafiaagenten, weil ich ja bereits mehrfach erklärte, dass es Juden nicht gibt, sondern eine Erfindung des Römischen Imperiums vor ungefähr 2000 Jahren gewesen sind.

    Folgendes ist passiert vor 2000 Jahren, erst die Religion (Gehirnwäsche) ausgearbeitet, dann Massengenozide weltweit, Idioten überall als Anführer eingesetzt, dasselbe im Orient mit dem Islam und weltweit die „römischen“ Agenten platziert und als Juden tituliert oder ausgegeben.

    In Wirklichkeit sind es vermutlich Griechen, vielleicht geht das sogar noch weiter zurück bzw. wir gelangen irgendwann zu den Sumerern, aber da die Griechen ja alles eingenommen hatten, spricht vieles für Griechen. Antike Griechen. Da die „Römer“ auch immer Sklaven gehalten haben von den Völkern, die sie ausgelöscht hatten, erklärt das auch ihre Bandbreite an Rassenmerkmalen, die sie aufweisen. Es gibt Juden jeder Rasse von Asiat bis zu Schwarzafrikanern.

    Was man beispielsweise in Schulen nicht lernt, dass die letzten Pharaonen GRIECHEN waren. Alexander der Große hatte dort alles eingenommen bis nach Asien. Man muss sich auch mal die Namen der ersten Päpste etc. ansehen. Das sind griechische Namen. Viele der Rabbis haben Ähnlichkeiten mit Sokrates oder Aristoteles. Die haben auch einen relativ starken Bartwuchs.

    Die Griechen hatten sich schon damals immer viele Sklaven gehalten. Die Philosophen von denen hielten sich gar nicht mehr für überlebensfähig ohne Sklaven. Und sie hatten so ähnliche Sprüche drauf wie die heutigen „Juden“, beispielsweise soll Thales gesagt haben, dass er dem Allmächtigen dafür dankt, dass er keine Frau und kein Nichtgrieche oder ein Sklave ist. Spricht also wieder für die Griechen. Angeblich wartet die ganze Judenwelt auf den Moschiach. Auf Youtube findet man dazu nur zwei Videos, die 100 mal aufgerufen worden. Das Ganze kann man maximal als ne Verarschung bezeichnen. Es ist einfach nur eine Lügenparade von Euch (ja, Ihr seid von denen).

    Die antiken Griechen hatten das auch mit dieser Zahlenmystik erfunden, worauf die Rabbis ja so abfahren. Oder besser gesagt so tun als wenn sie daran glauben und darauf abfahren. In Wirklichkeit ist das Maximal ne Verarschung für irgendwelche Freimaureridioten etc.

    Die Deutschen haben in der Regel wesentlich feinere Haare. Die sog. Linken können auch einfach nur Gehirnwäschedeutsche sein, da die ja von diesem System gefördert werden sind es auch die, die sich in erster Linie fortpflanzen. Wer noch halbwegs klar im Oberstübchen ist, findet hier ja keinen Partner. Das ist sehr im Sinne der Weltherrscher. So rottet man nicht nur unsere Volkssubstanz aus, sondern senkt auch ständig das Niveau noch weiter ab.

    Hätte ich die Macht würde keiner von Euch überleben. Ne Menge Leute außer Euch würden ebenfalls sterben müssen. Weil ich bin nicht Marc Aurel – ich bin kein Stoiker. Ich habe Arschlöchern gegenüber absolut 0 Toleranz.

    Wenn die Juden wirklich die Welt heilen wollten müssten sie sich erst mal alle selbst töten. Schon krass wie doof Ihr alle seid oder besser gesagt charakter- und willensschwach. Denn um sich richtig zu verhalten benötigt man Charakter und Willensstärke. Aber gut wenn man 2000 Jahre lang alle mit solchen Eigenschaften tötet, dann wirds schwierig noch so etwas zu finden, deshalb kann es jemanden wie mich auch gar nicht geben.

    Ich wünsche wirklich ich könnte etwas gegen Euch unternehmen. Aber ich kann es nicht und deshalb ergibt das was Ihr hier veranstaltet auch absolut keinen Sinn, aber die restliche Scheiße, die Ihr veranstaltet ergibt ebenfalls keinen Sinn. Ich möchte wesentlich lieber gegen Euch kämpfen als mit Euch in irgendeiner Form zu kooperieren, um ehrlich zu sein. Nur habe ich dazu überhaupt keine Möglichkeit. Ich stelle heute eine Singularität dar und bin umgeben von Schwachsinnigen und Geisteskranken. Aber die Deutschen sind immer noch besser als Ihr. Traurig aber wahr. Die Wenigen, die es noch gibt.

    Wenn Ihr die Welt in einem Atomkrieg zerstören wollt, bin ich jedenfalls sehr damit einverstanden. Weil Ihr dabei auch vernichtet werdet. Wäre ich ein Staatschef und hätte Atombomben würde ich sofort den Staat Israel und den Vatikan atomisieren. Und mir wäre es vollkommen gleichgültig, ob danach alles Leben auf diesem Planeten erlischt oder nicht. Nur mal damit Ihr überhaupt wisst mit wem Ihr es hier zu tun habt. Aber Eure Negativauslese der letzten 2000 Jahren hat dafür gesorgt, dass ich absolut keine Macht habe und Ihr Geisteskranken und Schwachsinnigen habt alle Macht in den Händen.

    Wenns nicht so traurig wäre, könnte man echt darüber lachen, dass so ne Hirnis wie Ihr nicht nur existiert, sondern auch noch die Politik auf dem Planeten bestimmt.

  6. nicht wichtig sagt:

    Es ist immer wieder das gleichen Spiel; zur Erinnerung (Dessau 2012):

    „Am Montag zur Mittagszeit kurz vor 12 Uhr wollte ein schwarzafrikanischer Asylbewerber aus dem Senegal einem älteren Mitbürger sein Handy klauen, auf offener Straße. André Schubert, ein 29jähriger Spieler des örtlichen Fußballvereins ASV Vorwärts, geht dazwischen. Da zückt der Dieb ein Messer und rammt es dem Fußballer in den Kopf. Das Messer kann erst im Krankenhaus entfernt werden.“
    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/01/19/zum-beispiel-dessau-bluttat-durch-asylbewerber/

    Und nun die Lügenpresse:

    • Skeptiker sagt:

      @nicht wichtig

      Mir geht die verlogene BRD GmbH & Judenpisse KG mittlerweile derartig auf meine Eier, das ich diese Verlogenheit der Medien einfach nicht mehr ertragen kann.

      Ich meine, nur weil ich solche Videos hier einbette, ist das doch auch nur eine Illusion, die ich verbreite.

      Aber das Leben mit Gehirn, kann schon echt grausam sein, zumindest wenn man sich als Deutschere empfindet, für die Musels oder Afrikaner, gibt es eben kein Land, wo die Ureinwohner noch bescheuter sein könnte, als eben unsere Realität hier.

      Gruß Skeptiker

  7. GvB sagt:

    Schleim -Zeit..und zu späte Einsicht!
    Die Rudel-Journaille kriecht zu Kreuze!

    ZEIT-Chefredakteur zur Flüchtlingskrise: Wir haben zu regierungskonform berichtet

    Der Chefredakteur der Wochenzeitung „ZEIT“ übt drastische Kritik an den Medien in der Hochphase der Flüchtlingskrise. Sowohl sein Blatt als auch Andere hätten „zu uniform“ berichtet, weil sie „geradezu beseelt von der historischen Aufgabe“ gewesen seien. Kritik wird lauter In Zeiten drastisch sinkender Auflagen für die großen Tages- und Wochenzeitungen, Magazine und politischen Illustrierten dieses Landes, ist Selbstkritik in den Reihen der Alpha-Journalisten immer lauter zu vernehmen. Zuletzt äußerte sich das Mitglied der „STERN“-Chefredaktion, Hans-Ulrich Jörges, kritisch und betonte bei einer Podiumsdiskussion im Juni:

    „Es ist etwas faul in unserer Branche. […] Vor allem was die schreckliche Erscheinungsform des Rudeljournalismus angeht. Wir haben es mit einer veränderten Medienhierachie zu run. Es sind die Online-Medien, die mittlerweile den Takt vorgeben. Was am Morgen Top-Thema bei Spiegel Online ist, läuft am Abend ihn ähnlichem Stil in der Tagesschau. Wir lügen nicht – wir sind schlampig, denkfaul und ein bisschen propagandistisch.“

    Auch in der „FAZ“ werden die Töne zunehmend kritischer. Der Redakteur Michael Hanfeld bescheinigte den „Öffentlich-Rechtlichen“ im Zuge der Flüchtlingskrise eine Art des „Willkommens-Journalismus“, der Distanz vermissen lasse: „’Wir schaffen das‘ – die drei Worte scheinen bei ARD und ZDF seit einiger Zeit zur inoffiziellen Programmleitlinie geworden zu sein,“ schrieb er in einem Beitrag.
    ZEIT-Chefredakteur gesteht Fehler ein

    In der „ZEIT“, der größten deutschen Wochenzeitung, zeigt man sich zunehmend selbstkritisch. Der Chefredakteur Giovanni di Lorenzo schreibt in einem Gastbeitrag für das Monatsmagazin „Cicero“:

    „Wir waren aber zumindest in der Anfangszeit geradezu beseelt von der historischen Aufgabe, die es nun zu bewältigen galt. Damit einher ging die Missachtung der Ängste in der Bevölkerung. Noch problematischer war die kritiklose Übernahme der Erklärungen einer Bundesregierung, der nun jedes Wort recht war, sich etwas nachträglich schönzureden, was in Wirklichkeit ungeplant passiert war.“

    In der Folge, beklagt di Lorenzo, sei es zu einer „Vergiftung der Gesellschaft“ und zu einem „Vertrauensverlust gegenüber den Eliten“ gekommen. Zudem sei in der Flüchtlingsfrage die „Fähigkeit zur Differenzierung“ abhanden gekommen:

    „Ohne Not haben wir uns wieder dem Verdacht ausgesetzt, wir würden mit den Mächtigen unter einer Decke stecken, wir würden so uniform berichten, als seien wir gesteuert; wir würden die Sorgen und Ängste der Menschen ignorieren, die nicht selbst zur Flüchtlingshilfe oder zur politischen Klasse gehören.“

    Einseitigkeit in der Flüchtlingsfrage nachgewiesen

    Di Lorenzo spielt in seinem Beitrag unter anderem auf einen Titel der „ZEIT“ an, wo es im September in großen Worten hieß: „Willkommen!“. Die darauf folgenden Leitartikel ignorierten die Probleme, die mit einer derartig großen Anzahl von Migranten einhergehen könnte und pflegten eine rein positiv-moralische Konnotation. So schreibt beispielsweise Gero von Randow in der „ZEIT“ vom 4. September: „Aber hat Deutschland schon in vollem Umfang begriffen, welches Glück ihm gerade selbst widerfährt? (..) Deutschland wird sich bald verjüngt und ethnisch bunter wiederfinden als je zuvor.“

    Der Medienjournalist Stefan Niggemeier kommt auf der Online-Plattform „Übermedien“ zudem zu dem Eindruck, dass auch die „Tagesthemen“ der ARD zu „überemotionalen Darstellungen, denen sachliche Distanz fehlt[e]“, neigten:

    „Als roter Faden zog sich durch die Berichterstattung vor einem Jahr die Überzeugung, dass es nicht möglich ist, Flüchtlinge aufzuhalten, und dass es – solange die Fluchtursachen nicht beseitigt sind – deshalb keine andere Möglichkeit gebe, als sie hier willkommen zu heißen. […] Und damit stellten sie die Politik der Kanzlerin implizit als weitgehend alternativlos dar.“

    Auch eine neuer Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Berichterstattung sehr einseitig verlief. Das Projektteam an der Hamburg Media School (HMS) rund um Michael Haller, emeritierter Professor der Universität Leipzig, hat mehr als 34.000 Pressebeiträge ausgewertet und kommt zu einem scharfen Ergebnis: Insgesamt seien 82% der Beiträge zur Flüchtlingsdebatte „positiv konnotiert“ gewesen. Die Medien hätten sich, so die Studie, das Motto der Bundeskanzlerin – „Wir schaffen das!“ – zu Eigen gemacht.

    Die übergroße Mehrzahl der Leitmedien (zwei Drittel) haben, so Haller, am Anfang „übersehen, dass die Aufnahme von Flüchtlingen in großer Zahl und die Politik der offenen Grenzen die Gesellschaft vor neuen Problemen stellt“. So wurde aus dem Begriff der „Willkommenskultur“ ein Dissensbegriff, an dem sich gegenwärtig die Geister scheiden.

    http://www.neopresse.com/medien/zeit-chefredakteur-zur-fluechtlingskrise-wir-haben-zu-regierungskonform-berichtet/
    ++++++++++++++++++++
    Zu späte „Einsicht“ der Lügner… Die haben Angst vor Jobverlust und dem Abkacken der Printmedien..und TV-Einschaltqouten!
    …..mehr nicht!

  8. GvB sagt:

    Hinweis des Autors Udo Ulfkotte: Unbekannte elektronische Bauteile am Zündschloss meines Fahrzeuges in Fachwerkstatt gefunden…

    verfasst von Udo, 16.09.2016, 09:58

    In Zusammenhang mit einer Reparatur an der Elektrik eines mir gehörenden Fahrzeuges sind zunächst verdeckt unter dem Armaturenbrett und später auch an anderer Stelle elektronische Bauteile gefunden worden, die den mit meinem Fahrzeugtyp sehr erfahrenen Fachleuten aus der Vertragswerkstatt völlig unbekannt waren.

    Schon bei der ersten Überprüfung der Kabel dieser Bauteile fiel noch in der Werkstatt auf, dass sie professionell in die Gesamtelektrik des Fahrzeugs eingepasst wurden. Die seitherige Auswertung gestaltet sich unerwartet schwierig, da die Bauteile offenbar nicht handelsüblich sind, jedenfalls zumindest in Deutschland nach bisheriger Recherche nicht vom Normalbürger erworben werden können. Nach bisherigem Stand und der Einschaltung mehrerer Fachleute ist das Hauptbauteil fest mit dem Zündschloss und einer GPS-Anlage verbunden, die nachträglich zusätzlich zur werksseitig eingebauten Original-GPS-Anlage verdeckt eingebaut wurde.

    Ich stelle dazu fest: Ich habe das Fahrzeug gebraucht erworben und zu keinem Zeitpunkt den Auftrag gegeben, die elektronischen Bauteile einzubauen. Es besteht der (und ohne professionelle Fachkenntnisse nicht nachweisbare) begründete Verdacht, dass es sich um modernste Ortungs- und Überwachungstechnologie handelt. Es ist durchaus möglich, dass die Elektronik für den Voreigentümer bestimmt war, der jedoch mit meinen Möglichkeiten bislang nicht zu ermitteln ist. Vielleicht – das wäre die erfreulichste Variante – hat ein Vorbesitzer mit dieser Technik ja nur den jeweiligen Standort seines Fahrzeuges dokumentieren lassen wollen. Das wäre legal, dann sollte ich als Eigentümer aber auch über diese Technik informiert sein.

    Ich habe bis zur Klärung der tatsächlichen Funktionsweise der Bauteile erst einmal keinesfalls den Anfangsverdacht einer Straftat, sondern mache hier nur darauf aufmerksam, dass mir die von der Fachwerkstatt gefundene Technologie in meinem Fahrzeug nicht gehört.

    Vor diesem Hintergrund erfolgt der öffentliche Aufruf an die rechtmäßigen Eigentümer, sich bei mir zu melden. Ein Foto des Hauptbauteils habe ich auf Facebook veröffentlicht. Sollte sich eine Behörde oder Privatperson oder Firma melden und mir das Eigentumsrecht an dieser nach Einschätzung meiner Werkstatt sehr professionellen und teuren Anlage nachweisen können, so mache ich schon jetzt Finderlohn geltend. Sollte sich innerhalb der gesetzlich bestimmten Frist kein rechtmäßiger Eigentümer finden, so werde ich die Bauteile zerstören und vernichten lassen. Falls diesen Aufruf auch fachkundige Personen lesen, die sich mit modernster verdeckter Elektronik in Fahrzeugen (wie sie angeblich von Sicherheitsbehörden eingesetzt wird) nachweislich professionell gut auskennen, so bitte ich um eine Kontaktaufnahme, weil die Funktionsweise des offenkundig sehr komplexen Systems von den bislang eingeschalteten Fachleuten nicht nachvollzogen werden kann. Hinweise bitte an die Info-Mailadresse des Rottenburger Kopp-Verlages.

    Ich möchte nur den rechtmäßigen Eigentümer ermitteln, bevor ich möglicherweise eine Straftat begehe und fremdes Eigentum zerstöre. Eine andere Möglichkeit als diesen Aufruf habe ich dazu nicht. Übrigens könnte der Ausbau der Elektronik nach Einschätzung meiner Fachwerkstatt sehr teuer werden, weil dann offenbar auch die gesamte Verkabelung überprüft und korrigiert werden müsste. Dazu müsste das Fahrzeug in Teilen zerlegt werden. Dem rechtmäßigen Eigentümer der Bauteile muss klar sein, dass er auch für diese Kosten aufkommen wird, weil ich diese Teile nicht in meinem Fahrzeug haben möchte.

    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=413901
    Dejavus? Ähnlichkeiten..
    Möllemann, Herrhausen , Heider…usw.

    • Skeptiker sagt:

      @GvB

      Da hat Udo Ulfkotte ja noch mal Glück gehabt.

      Wie man sieht ist das Bild mit dem demolierten Auto, was ja gesperrt wurde.

      https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/10/20/freie-gedanken-viertes-quartal-2015-teil-2/comment-page-1/#comment-1860

      Aber das war diese Rede hier.

      Das war das Auto von Jörg Heider.

      Das war das Auto von Alfred Herrhausen.

      Hier als Film, wo Alfred wo die Ahnung schon hatte, die wollen mich beseitigen.

      Ab der Stunde 1 und 19 Minuten wird der Film relevant, weil es geht um den Erlass der Schulden.

      Aber ob das die von RAF waren, ich glaube das eher nicht.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker sagt:

        Korrektur.

        Irgendwie bin ich verrutscht, wie jeder sehen kann, ist das zweite Video gesperrt.

        https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/10/20/freie-gedanken-viertes-quartal-2015-teil-2/comment-page-1/#comment-1895

        In Afrika weiß jedes Kind, man braucht nur NAZI schreien und als Deutscher hat man eben die Fresse zu halten.

        Aber zumindest habe ich das Video noch gefunden.

        Gruß Skeptiker

      • GvB sagt:

        @Skeptiker.. ja, es gibt bei allen Fällen Gemeinsamkeiten..!
        .
        ..sach mal Skepti , dieser „Deutscher “ da(oben), ist das immer noch der Pausenclown?
        Warum schreibt der immer am Wochenende?Ach ja, da haben die Irren immer Ausgang..:-)
        Ist der aus dem Kuckucksnest entflogen oder aus nem jüdischen Feierabendheim??

        • Skeptiker sagt:

          @GvB

          Was soll ich machen, der israelische Geheimdienst, hat mich mit der Frau, die hier unter den Namen: „Deutscher“, schreibt , vorher verheiratet, nur damit ich erpressbar bin.

          Vor der Geschlechtsumwandlung sah die Deutsche so aus.

          Aber nach 4 Wochen in Israel, kam die so zurück.

          Wer soll da als Mann nicht impotent werden?

          Zumindest muss ich immer selber lachen, über das was ich mir so auf die Schnelle ausdenken kann, woran liegt das bloß?

          So mal sehen wie die Bilder wirken, wenn es so rüberkommt, wie ich das wollte, muss ich bestimmt selber lachen.

          Gruß Skeptiker

        • GvB sagt:

          @Skepti.. Lach…so wurde aus der BOOBS-Madame eine Gender-Wurst 🙂
          Das erste Bild ist aber nicht hallal, gell .. äh, nach dem muselmanischen Reinheitsgebot..

  9. GvB sagt:

    Aber Lettland ist kein „Traumziel“ für das arabisch-afrikanische Wirtschafts-Flüchtilanten-Volk

    2015….

    Da hiess es noch..
    Lettland bereitet sich intensiv darauf vor, im Rahmen der EU-Regelung … Asylanten(Invasoren) aufzunehmen..
    Nach und nach wollte man die 776 Flüchtlinge unterbringen, zu deren Aufnahme sie laut EU-Beschluss verpflichtet ist.

    Aber Lettland ist Kein „Traumziel“ für das arabisch-afrikanische Wirtschafts -Flüchtilanten Volk …wegen des Klimas, der niedrigen Sozialhilfe, der geringen Zahl ..der Menschen (es gibt kaum welche mit Helfersyndrom).

    Letten sagen:
    „Die Flüchtlinge aus südlichen Ländern sagen uns offen: Lettland ist nicht unser Traumziel, wir sind eher zufällig hier, es lag an den Schleusern.“ Kein Traumziel: wegen des Klimas, der niedrigen Sozialhilfe, der geringen Zahl hier ansässiger Landsleute, der Sprache.

    Wenn es um Migration geht, hat das Land mit seinen zwei Millionen Einwohnern ganz andere Probleme. Erstens mit 120.000 Menschen, die als Arbeitsmigranten heute in anderen EU-Ländern leben; es ist schmerzhaft für das Land, dass es ihnen zu Hause keine Perspektive bieten kann. Und zweitens mit den nach 1945 angesiedelten Russen und anderen Slawen. Sie machen etwa 30 Prozent der Bevölkerung aus. In Mucenieki, wo einst Soldaten der sowjetischen Luftabwehr wohnten, wird heute ebenso viel Russisch wie Lettisch gesprochen. Auch die Rentnerin Nina ist Russin. Außerdem lassen sich jedes Jahr mehrere Tausend Russen aus Russland in Lettland nieder, Tendenz steigend.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article149423213/Lettland-ist-fuer-Fluechtlinge-nicht-das-Traumziel.html

    …aber nun 2016 ???

    … von denen, die als Flüchtlinge anerkannt wurden, sind fast alle weitergezogen – nach Deutschland.

    Das baltische Land hatte zugesagt, 531(?) Flüchtlinge aufzunehmen, bislang sind dort aber erst 69 von ihnen angekommen. 23 der Asylsuchenden wurden als Flüchtlinge anerkannt oder haben einen alternativen Schutzstatus bekommen –

    ..aber bis auf zwei Flüchtlinge haben von ihnen alle Lettland wieder verlassen.. 🙂

    und sind nach einem Bericht des lettischen Fernsehens auf eigene Faust nach — Deutschland weitergezogen. (Wohin den sonst??)

    Grund dafür sei, dass es für Flüchtlinge in Lettland nahezu unmöglich ist, eine Arbeit oder Wohnung zu finden.

    merkele:

    Wo nix zu holen ist- da zieht die Karawane weiter..auch Ohne Merkel-Föhrerschein oder gar Auto 🙂

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/lettland-fluechtlinge-ziehen-weiter-nach-deutschland-a-1111041.html

  10. saratoga777 sagt:

    Der Niedergang des christlichen Libanon durch Moslem-„Flüchtlinge“

  11. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Bei solchen Kleinstädten fing das auch mit den DDR-Ausländern an, mittlerweile laufen wieder Verfahren an, wo Mörder gesucht werden, wo es zu Schlägereien in der DDR kam, mit Todesfolge, um auch Zwickau, Merseburg, Leuna. Damals waren es Schieberbanden aus Polen, die durch die DDR mit ihrem Westausweis durchreisen konnten und auch andere Ausländer mit deren Pässen, sie ja den Westen besuchen konnten und Wolwords-Uhren mit brachten! Die Polen hatten es mit klassischer Musik und Abba-Platten-Schmuggel, auf Basaren hatten sie zerkratze Platteen auch in den osten getragen. Der Tunnel zum Bahnof in halle, der brachte auch Tote, und man machte sogar Witze: Was passiert, wenn man einen Kessel heißes Wasser in den Tunnel kippt? Die Antwort war, dann gibt es polnische Brühwurst! Soe hat nun jede Generation sein Leid zu tragen. Mütter ohne Männer, die Kinder von der Wehrmacht, teilten das Los mit Heimkehrer – Solidarität. Alle trugen dann bei die Wirtschaft wieder aufzubauen mit der Jugend, die dem Alter die Rente bezahlte. Und unsere Rente, die wird beklaut, wegen der fehlenden deutschen Beitragszahler, weil die BRD die Welt mit Türkenrenten und Türkenkrankenversicherung durch zieht, die da nur von Siemens und Autobau hergeholt wurden, da die Amerikaner den Volkswagen und Mercedes brauchten! Und morgen sind unsere wieder Kinde an der Zahlung der renten für die Amerikaner, weil die uns ja besetzt halten!

    • GvB sagt:

      Klare Aussage
      Putin gibt höflich seiner Verwunderung über die westliche Blödheit Ausdruck

      Von Paul Craig Roberts – In einem Interview mit John Micklethwait vom ‚Bloomberg Businessweek‘ wurde Putin befragt über Russlands Wunsch, seinen Einfluss geographisch auszudehnen.

      Putin antwortete Folgendes:

      „Ich denke, alle nüchtern denkenden Menschen, die wirklich mit Politik zu tun haben, verstehen, dass die Idee von einer russischen Bedrohung, z. B. des Baltikums vollständige Idiotie ist.

      Sollen wir wirklich gegen die NATO kämpfen? Wieviele Leute leben in der NATO? Etwa 600 Millionen, korrekt? Und in Russland gibt es 146 Millionen. Ja, wir sind eine größere atomare Macht. Aber glauben Sie wirklich, dass wir dabei sind, das Baltikum mit nuklearen Waffen zu erobern? Was ist das für verrücktes Zeug? Das ist der erste Punkt, aber bei weitem nicht der Haupt-Punkt.

      Der Hauptpunkt ist etwas ganz Anderes. Wir haben eine sehr reich politische Erfahrung, die u. a. darin besteht, dass wir zutiefst überzeugt sind, dass man nichts gegen den Willen des Volkes tun kann.

      (…)

      Was die Ausdehnung unserer Zone des Einflussbereiches angeht, so hat es mich 9 Stunden gekostet, von Moskau nach Wladiwostok zu fliegen. Das ist in etwa dasselbe wie von Moskau nach New York durch ganz Ost- und Westeuropa und über den Atlantik. Glauben Sie, dass wir uns ausdehnen müssen?“
      http://www.neopresse.com/politik/putin-gibt-hoeflich-seiner-verwunderung-ueber-die-westliche-bloedheit-ausdruck/
      http://www.neopresse.com/

      • Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

        Danke, und hoffentlich wird diese Meinung auch weiter verbreitet, denn es sind Friedens-Wege im Handel und Zusammenarbeit von jedem Volk mit allen Menschen und unter Wahrung des Völkerrechtes! So dann noch ein schönes Wochenende! Glück, Auf, meine Heimat!

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