Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Hilfe: Überall Nazis!


Die Lügenpresse hat wegen Bautzen Hochkonjunktur. Sachsen wird das Land „der Schande“ bezeichnet. Überall wohin man schaut in Sachsen; in Bautzen und Umgebung, überall nur Nazis, Neonazis, Rechte und Rechtsextreme. Mal ehrlich Mainstream, wer soll euch das noch glauben? Vermutlich würdet ihr auch noch einen Enkel von Adolf Hitler in Sachsen aufspüren?!

Doch, wie sieht es in Wirklich aus? Überall im Lande erkennen wir eine Politik, die weder fürs, noch mit dem deutschen Volk gemacht wird. Jeder Landtag und auch gerade die Bundesregierung sind nichts anderes als ein Marionettentheater. Nie hat eine Regierung seit dem 8.Mai 1945 fürs deutsche Volk gehandelt. Sie alle vertreten nur die Siegermächte in Form einer Organisation einer Verwaltung. Mehr ist es doch nicht!

Erinnerns wir uns! Deutschland verlor 1945 seine Autonomie vollständig und hat sie bisher nicht zurückerlangt. Der Sozialist Carlo Schmidt, welcher an der Ausarbeitung des „Grundgesetzes“ für die BRD beteiligt war, äußerte sich folgendermaßen über diesen neuen Satellitenstaat der USA:

„Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.“

Aber auch ein Herr Schäuble äußerte sich wie folgt sinngemäß:„Deutschland war seit dem 8.Mai 1945 zu keiner Zeit souverän.“ Und genau diese Erkenntnis frißt sich immer weiter durch das deutsche Volk. Viele wissen Bescheid, viele können es aber auch gar nicht recht fassen. Es gibt darüber tausende Beweise, hunderte ausführliche Beschreibungen und diverse Bücher.

Wie also, sollten die gewählten (Alt)Parteien, die jenen Zustand mitverschulden, etwas daran ändern wollen und auf einmal Politik für und mit dem deutschen Volk machen? Stattdessen werden Minderheiten hofiert und sie über das Gesamtdeutsche Volk gestellt. Nur wer schwul, lesbisch, moslemisch, jüdisch oder anderweitig nicht zur Allgemeinheit gehört, hat das wirkliche „Sagen“ im Lande. Statt diesem Umstand klar zu machen: Das deutsche Volk braucht keine Minderheiten, sondern die Minderheiten im Lande brauchen das deutsche Volk, wird eben das genaue Gegenteil zelebriert.

So wie sich die „sozialdemokratische“ Schröder-Regierung mit der Einführung der Hartz-Gesetze gegen das deutsche Volk gestellt hat, so stellt sich die bolschewistische Merkel-Regierung mit der Asylpolitik gegen das deutsche Volk.

Seit dem die DDR sich an den Hals der BRD geworfen hat, wird eine Politik gemacht, die nicht nur falsche Grundsätze hat; es ist noch viel schlimmer! Die Politik, welche die Herrschaften in Berlin und den Länderparlamenten ausüben, ist eine Volksabschaffungspolitik. Erst werden die Minderheiten nach oben „gespült“, dann vergreift man sich an der Bildungspolitik und verlagert zu dem noch die deutsche Industrie aus unserem Land. Man nimmt Massenarbeitslosigkeit und Verarmung ins Kalkül. Und nun beginnt man das Land mit Fremdlinge zu fluten, die uns als Asylanten und Flüchtlinge verkauft werden. In Wahrheit sind es diejenigen, welche uns aus dem seit mehreren tausend Jahren angestammten Land vertreiben sollen.

Der bereits umerzogene und verblödete Michel sieht das alles nicht. Für ihn sind alle Nazis, die sich gegen diese Politik stemmen! Für den dummen Michel ist der Verlust der Wochenendpartys schlimmer, als der Verlust des Arbeitsplatzes. Und dann gibt es die Bautzner! Die haben mit ihrem kleinen Aufstand und einer Maßregelung der Asylanten ein Zeichen gesetzt. Sie haben den Asylanten klar gemacht, wenn sie schon hier sind, dann haben sie die Einheimischen zu respektieren! Warum passierte es gerade in Sachsen und in Bautzen? Diese Frage ist einfach zu beantworten: Dort herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit, viele Menschen leben von Hartz IV und noch mehr Menschen sind auf den Staat angewiesen, weil die Löhne nämlich die geringsten in der BRD sind.

Jeder weiß, daß die Asylanten bedingungslos die über 400 Euro Asylantengeld erhalten. Der Deutsche muß die Hosen bis zu den Knöcheln herunterlassen, um überhaupt einen Euro vom Staat zu bekommen. Hinzu kommt noch, daß man die Deutschen sehr schnell und oftmals für nichts sanktioniert.

Doch bei all der fehlgeleiteten Politik, sollte die Frage gestellt werden: Sind die Asylanten daran schuld, daß sie hier sind und uns ausnehmen wie eine Weihnachtsgans? Man könnte die Frage mit „Nein“ beantworten. Daran schuld sind die Profiteure, die Linken, die Grünen, die CDU und die Sozis, die Kirche und die angeblichen „Menschrechtsorganisationen“, die von der Soros-Bande finanziert werden. Daran schuld sind die Amis, weil sie lieber gestern als heute, das alte Europa vernichten wollen. Daran schuld sind die Juden, weil sie in ihrem Auserwähltenwahn ihr „Großisrael“ errichten wollen – dabei stören jedoch die dort angesiedelten Völker! Daran schuld sind die Linken, Grünen und andere Globalisten, welche in den armen Ländern auf Menschen-Akquise gehen, damit so viele Moslems und andere Fremdlinge wie möglich nach Europa und vorzugsweise nach Deutschland kommen. Diese Leute sind die neuen Sklavenhändler!

Wie würden wir handeln, wenn man in unserem Land Kriege inszeniert, wir jedoch angeworben werden, in ein anderes Land zu gehen, in welchem man Häuser, Autos und alle anderen Luxusdinge förmlich „kostenlos“ erhalten kann.

Wir Deutschen würden um unser Land kämpfen und wären auch nicht so naiv solchen Unsinn zu glauben! Doch daran erkennen wir, welches geistige Niveau bei den Fremdlingen herrscht. Und damit wäre die These der Merkel-Regierung widerlegt, welche vorgibt, die Fremdlinge bereichern uns, weil sie unsere Rente erwirtschaften könnten. Höchsten 10 Prozent werden den Sprung ins Arbeitsleben schaffen, und mit dem Lohn überleben können. Die anderen 90 Prozent werden alle am Tropf des Staates hängen. Von hochqualifizierten Fremdlingen wollen wir gar nicht erst reden! Viele sagen, daß sie Arzt wären. Spricht man jedoch mit lateinische Worten zu ihnen, werden ihre Augen immer größer und man bekommt zu hören, das sie diese Sprache gar nicht kennen. Aha!

Die Fremdlinge und Invasoren sind nicht unsere Feinde und gleich recht keine Freunde. Doch müssen wir uns das Kalkül der Regierungs-Regime in Berlin und Brüssel einmal vor Augen führen: Diese Regime wollen Bürgerkriege in Europa auslösen, um letztendlich aus dem dabei entstehenden Chaos ihre letzte große Machtumsetzung vollführen zu können: Die neue Weltordnung!

Was in Bautzen geschehen ist, ist gut! Es ist nicht sonderlich Schlimmes passiert und die Welt ist trotzdem aufmerksam geworden! Die Asylanten haben verstanden, daß sie hier nicht erwünscht sind. Aber auch die örtliche Politik wurde zum handeln gezwungen. Das Asylantenheim ist der Auflösung nahe!

Der Aufstand des deutschen Volkes hat begonnen. Solange solche moderaten Aufstände wie in Bautzen gemacht werden, liegt kein Potential für einen Bürgerkrieg vor. Wer mit Bürgerkrieg Ängste schürt, sollte immer daran denken, daß er genau den Plan, welche die Machtelite hat, umgesetzt sehen möchte.

Um der Überschrift gerecht zu werden, noch ein paar Worte! Fragen Sie mal denjenigen, der Sie NAZI nennt, was das eigentlich ist! Schon an dieser Stelle wird sichtbar, daß die linken Pöbler gar keine Ahnung haben. Wenn Sie also NAZI genannt werden, nehmen Sie diese Worte mit Stolz entgegen, und antworten gelassen: Wenn NAZI  Wahrheit und Gerechtigkeit bedeutet, dann bin ich gern einer! Das ist das Beste, was Sie entgegen stellen können! Jeder der sich für Deutschland einsetzt, muß endlich lernen, daß er aufhören muß sich von der deutschen Geschichte zu distanzieren! Es gibt heute kaum noch deutsche Historiker, die sind längst alle ausgetauscht gegen Juden, oder wie sie sich nennen Juden deutscher Herkunft! Sie werden uns bis zum Sanktnimmerleinstag belügen und sie werden immer neue Gruselgeschichten erfinden, was sie uns dann als „entdeckt“ verkaufen werden!

Lesen Sie einfach: Wahrheit sagen, Teufel jagen

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Ubasser

93 Antworten zu “Hilfe: Überall Nazis!

  1. Ostfront 6. November 2016 um 11:05

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Am 14. Oktober 1933 richtete Adolf Hitler den nachfolgenden Aufruf an das deutsche Volk, mit dem er den Austritt Deutschlands aus der Abrüstungskonferenz und aus dem Völkerbund verkündete:

    ….Möge die Welt aus diesem Bekenntnis die Überzeugung entnehmen, daß das deutsche Volk sich in diesem Kampf für seine Gleichberechtigung und Ehre restlos identisch erklärt mit seiner Regierung, daß aber beide in tiefstem Grunde von seinem anderen Wunsche erfüllt sind, als mitzuhelfen, eine menschliche Epoche tragischer Verirrungen, bedauerlichen Haders und Kampfes zwischen denen zu beenden, die als Bewohner des kulturell bedeutungsvollsten Kontinents der ganzen Menschheit gegenüber in Zukunft eine gemeinsame Mission zu erfüllen haben. Möge es dieser gewaltigen Friedens- und Ehrkundgebung unseres Volkes gelingen, dem inneren Verhältnis der europäischen Staaten untereinander jene Voraussetzung zu geben, die zur Beendigung nicht nur eines jahrhundertelangen Haders und Streites, sondern auch zum Neuaufbau einer besseren Gemeinschaft erforderlich sind: der Erkenntnis einer höheren gemeinsamen Pflicht aus gemeinsamen gleichen Rechten!

    Quelle / Rede vom 14. Oktober 1933 (Adolf Hitler)
    http://de.metapedia.org/wiki/Rede_vom_14._Oktober_1933_(Adolf_Hitler)

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    (Fortsetzung 2.Versuch )

    Dreißigstes Kapitel
    Bolschewismus und Rassenfrage

    ….Wir haben im vergangenen Jahre durch eine Reihenfolge erschütternder statistischer Belege bewiesen, daß im derzeitigen Sowjetrußland des Proletariats über 98% der führenden Stellen von Juden besetzt sind. Das heißt also: nicht das Proletariat diktiert, sondern jene Rasse, deren David-Stern ja endlich auch das Symbol des sogenannten Proletariererstaates geworden ist. In dieser Gemeinschaft europäischer Kulturnationen ist der jüdische Weltbolschewismus ein absoluter Fremdkörper . . .“

    Einunddreißigstes Kapitel
    Der Völkerbund —- Juda’s Werkzeug







    Plenarsitzungssaal den Namen beilegt: Saal der verlorenen Schritte —- eine Bezeichnung, die dem Wissenden alles sagt.
    ——————————————————————————————————————————-
    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  2. Ostfront 5. November 2016 um 12:30

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Am 14. Oktober 1933 richtete Adolf Hitler den nachfolgenden Aufruf an das deutsche Volk, mit dem er den Austritt Deutschlands aus der Abrüstungskonferenz und aus dem Völkerbund verkündete:

    ….Möge die Welt aus diesem Bekenntnis die Überzeugung entnehmen, daß das deutsche Volk sich in diesem Kampf für seine Gleichberechtigung und Ehre restlos identisch erklärt mit seiner Regierung, daß aber beide in tiefstem Grunde von seinem anderen Wunsche erfüllt sind, als mitzuhelfen, eine menschliche Epoche tragischer Verirrungen, bedauerlichen Haders und Kampfes zwischen denen zu beenden, die als Bewohner des kulturell bedeutungsvollsten Kontinents der ganzen Menschheit gegenüber in Zukunft eine gemeinsame Mission zu erfüllen haben. Möge es dieser gewaltigen Friedens- und Ehrkundgebung unseres Volkes gelingen, dem inneren Verhältnis der europäischen Staaten untereinander jene Voraussetzung zu geben, die zur Beendigung nicht nur eines jahrhundertelangen Haders und Streites, sondern auch zum Neuaufbau einer besseren Gemeinschaft erforderlich sind: der Erkenntnis einer höheren gemeinsamen Pflicht aus gemeinsamen gleichen Rechten!

    Quelle / Rede vom 14. Oktober 1933 (Adolf Hitler)
    http://de.metapedia.org/wiki/Rede_vom_14._Oktober_1933_(Adolf_Hitler)

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Dreißigstes Kapitel
    Bolschewismus und Rassenfrage

    ….Wir haben im vergangenen Jahre durch eine Reihenfolge erschütternder statistischer Belege bewiesen, daß im derzeitigen Sowjetrußland des Proletariats über 98% der führenden Stellen von Juden besetzt sind. Das heißt also: nicht das Proletariat diktiert, sondern jene Rasse, deren David-Stern ja endlich auch das Symbol des sogenannten Proletariererstaates geworden ist. In dieser Gemeinschaft europäischer Kulturnationen ist der jüdische Weltbolschewismus ein absoluter Fremdkörper . . .“

    Einunddreißigstes Kapitel
    Der Völkerbund —- Juda’s Werkzeug







    Plenarsitzungssaal den Namen beilegt: Saal der verlorenen Schritte —- eine Bezeichnung, die dem Wissenden alles sagt.
    ——————————————————————————————————————————-
    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  3. Ostfront 2. November 2016 um 12:35

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Allgemeine politische Betrachtungen

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    Urkundliches aus der Frühzeit der Nationalsozialistischen Bewegung
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/07/22/schiesserei-in-einem-muenchner-einkaufszentrum/#comment-27250
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    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Dreißigstes Kapitel
    Bolschewismus und Rassenfrage






    (end-) gültigen Abschluß eine Besprechung mit dem Geschäftsteilhaber des Verlages stattfinden.
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    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront 3. November 2016 um 02:35

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      Dreißigstes Kapitel
      Bolschewismus und Rassenfrage

      …..Der Verleger, der an Burgers Forschungen warmen Anteil nahm, wollte gern die Arbeit herausbringen, doch sollte vor dem endgültigen Abschluß eine Besprechung mit dem Geschäftsteilhaber des Verlages stattfinden.








      den Massen zugewandt: „Unmöglich werdet Ihr zulassen, daß eine Nation vernichtet wird, welche die russische Revolution geschaffen hat und an ihrer Spitze steht? !“
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      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 3. November 2016 um 13:33

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Dreißigstes Kapitel
        Bolschewismus und Rassenfrage

        Auf einem Meeting in Kiew hat er voll Stolz zugegeben, daß die Juden die russische Revolution gemacht haben, und rief dabei, den Massen zugewandt: „Unmöglich werdet Ihr zulassen, daß eine Nation vernichtet wird, welche die russische Revolution geschaffen hat und an ihrer Spitze steht? !“








        obgleich er kein hohes Amt einnimmt. Wir haben uns zufällig auf einem ,Kolchos‘ getroffen und lange über sie Mischpoche (= Familie) Kaganowitsch geschmust.
        ——————————————————————————————————————————-
        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 4. November 2016 um 00:00

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Dreißigstes Kapitel
          Bolschewismus und Rassenfrage

          Der Schwager von Kaganowitsch selbst ist auch nicht irgendwer, er ist von hohem Parteirang,
          obgleich er kein hohes Amt einnimmt. Wir haben uns zufällig auf einem ,Kolchos‘ getroffen und lange über die Mischpoche (= Familie) Kaganowitsch geschmust.








          (Mat-) wej Davidsohn Bärmann.
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          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 4. November 2016 um 20:13

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            Dreißigstes Kapitel
            Bolschewismus und Rassenfrage

            ……Chef der Lagerverwaltung bei Kanalbauten am Weißen Meer und stellvertretender Chef der GPU. ist der Jude Matwej Davidsohn Bärmann.







            (dik-) tiert, sondern jene Rasse, deren David-Stern ja endlich auch das Symbol des sogenannten Proletariererstaates geworden ist. In dieser Gemeinschaft europäischer Kulturnationen ist der jüdische Weltbolschewismus ein absoluter Fremdkörper . . .“
            ——————————————————————————————————————————-
            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  4. Ostfront 30. Oktober 2016 um 02:42

    Die echten Protokolle der Weisen von Zion
    Sachverständigengutachten, erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern
    von Ulrich Fleischhauer
    ————————————————————————————————————————————-
    In dankbarer Erinnerung den verstorbenen VorkämpfernTheodor Fritsch und Dietrich Eckart gewidmet.

    „Ein beruhigender Trost für den Freund der Menschen und der Wahrheit, wenn er dem offenen Kriege des Lichts mit der Finsternis zusieht:

    Das Licht siegt endlich gewiß – die Zeit kann man freilich nichtbestimmen; aber es ist schon ein Unterpfand des Sieges, wenn dieFinsternis genötigt ist, sich in einem öffentlichen Kampf einzulassen.Sie liebt das Dunkel; sie hat schon verloren, wenn sei genötigt ist, an das Licht zu treten.

    “Fichte, Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten.
    (Jena 1794, Reclam 526, S. 23)
    ————————————————————————————————————————————-

    Wenn es zum ersten Male in der Weltgeschichte der Finsternis nicht gelang, die von ihr auf die Anklagebank gezerrten Männer wehrlos in der Vereinzelung zu erdrücken, so ist dies der Arbeit des „Welt-Dienstes“ zu danken. Seine Mitarbeiter und Freunde eilten aus allen Ländern herbei oder lieferten schriftliche Beiträge. Zu dieser „Solidarität“ der bedrohten Völker gab der verstorbene
    Theodor Fritsch die erste Anregung, da er ja schon vor dem Welt- und Geldkrieg etwas Ansehnliches zu schaffen versucht hatte. Bei einem seiner letzten Besuche in meinem Hause gab er mir die Durchführung seines Gedankens als Vermächtnis.Von der Notwendigkeit dieser zu schaffenden Organisation überzeugte mich 1922 derebenfalls verstorbene Dietrich Eckart.

    Deshalb widme ich diese Arbeit beiden Männern, deren unsterbliche Verdienste erst die nachkommenden Geschlechter richtig zu würdigen verstehen werden, wenn sie in allen Ländern die Frucht der Arbeit beider, die wahre Freiheit, errungen haben werden.
    ————————————————————————————————————————————-
    Fleischhauer, Ulrich – Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess – Die echten Protokolle der Weisen von Zion (1935, 435 S., Scan, Fraktur).pdf

    archive.org
    https://archive.org/details/FleischhauerUlrich-Gerichts-gutachtenZumBernerProzess-DieEchten

    scribd.com
    https://de.scribd.com/doc/59047557/Fleischhauer-Ulrich-Sachverstandigengutachten-Die-Echten-Protokolle
    ————————————————————————————————————————————-

    Ulrich Fleischhauer – Gerichts-Gutachten zum Berner Prozess (Teil1/3)

    ————————————————————————————————————————————-
    Playliste: (Teil1–3)
    (https://www.youtube.com/watch?v=VpX48oEEYBQ&list=PL03WVkXQZzm13s-LMk2hSBBQxuokY8_Dz)
    ————————————————————————————————————————————-

  5. Ostfront 30. Oktober 2016 um 02:04

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher
    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Neunundzwanzigstes Kapitel
    Die zionistischen Protokolle und der Berner Prozeß

    Verrat als Metier. Meine Begegnung mit Litwin-Esron. Bernstein las die Protokolle hebräisch in Odessa 1895. Mr. Fry. Die Ermordung von Schorst-Schapiro. Orgewskij und Tscherewin.
    Stolypin und „Das Geheimnis des Judentums“. Sliosberg und Delewskij. Stepanow, Suchotin und die geheimnisvolle Dame. Der erste Privatdruck. Butmi und 3000000 Rubel. Großfürst Sergej Alexandrowitsch, sein: Zu spät ! und seine Ermordung.







    (Eva-) kuation der Armee des General P. N. Von Wrangel (in der ich als Auslandsdeutscher Armeeredner war), in Jalta in einer Buchhandlung etwas kaufte, bot man mir als Rarität ein Exemplar diese Buches, das beim Erscheinen 25 Kopeken, gleich 54 Pfennigen, gekostet hatte, für 3000000 allerdings entwerteter Papierrubel an.
    ——————————————————————————————————————————-
    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront 30. Oktober 2016 um 11:40

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      Neunundzwanzigstes Kapitel
      Die zionistischen Protokolle und der Berner Prozeß

      ….Als ich im Oktober 1920, einige Tage vor der tragischen Evakuation der Armee des General P. N. Von Wrangel (in der ich als Auslandsdeutscher Armeeredner war), in Jalta in einer Buchhandlung etwas kaufte, bot man mir als Rarität ein Exemplar diese Buches, das beim Erscheinen 25 Kopeken, gleich 54 Pfennigen, gekostet hatte, für 3000000 allerdings entwerteter Papierrubel an.







      Buches von Nilus im Britischen Museum zu.
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      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 30. Oktober 2016 um 14:42

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Neunundzwanzigstes Kapitel
        Die zionistischen Protokolle und der Berner Prozeß

        ….Als hierauf das plumpe Ableugnungsmanöver nicht mehr verfing, tat man so, als ob gar nichts geschehen wäre und gab unumwunden das Vorhandensein des verleugneten Buches von Nilus im Britischen Museum zu.







        schrieben, im Gegensatz zu den Genannten, die wörtlich fremdes Geistesgut in eigene Werke hineintarsierten, diese fremden Gedanken mit eigenen Worten ab).
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        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 31. Oktober 2016 um 12:19

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Neunundzwanzigstes Kapitel
          Die zionistischen Protokolle und der Berner Prozeß

          …..Viel Staub wirbelten seinerszeit auf die in der Presse besprochenen und von den genannten schließlich zugegebenen geistigen Diebstähle in den Werken von D’Annunzio, Richard Muther, Gustav Myring u. v. a. (Am geschicktesten haben immer entlehnt die Freimaurer Schw:. Blavatskaja und Br:. Rudolf Steiner —- sie schrieben, im Gegensatz zu den Genannten, die wörtlich fremdes Geistesgut in eigene Werke hineintarsierten, diese fremden Gedanken mit eigenen Worten ab).








          Bestrebungen des Judentums aufmerksam.
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          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 1. November 2016 um 15:12

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            Neunundzwanzigstes Kapitel
            Die zionistischen Protokolle und der Berner Prozeß

            ….Dieser war der Begründer des zeitgeschichtlichen Sensationsromans (Ausdruck von Adolf Bartels [12], Geschichte der deutschen Literatur, II, 270), er machte mit diesem Roman, zuerst erschienen 1860, schon damals auf die menschenfeindlichen Bestrebungen des Judentums aufmerksam.








            Achad Ha ‚am, Theodor Herzl, Max Nordau und Arthur Trebitsch gestorben waren.
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            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

            • Ostfront 2. November 2016 um 00:20

              Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
              Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
              Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
              Schiller. die Forscher

              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
              3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

              Neunundzwanzigstes Kapitel
              Die zionistischen Protokolle und der Berner Prozeß

              …..Sie wußten, daß die Hauptzeugen, die Russen: Nilus, Butmi, Stepanow und Ratschkowski, die Deutschen Müller von Hausen und Theodor Fritsch, die Franzosen E. Jouin und R. Lambelin, die Juden Achad Ha ‚am, Theodor Herzl, Max Nordau und Arthur Trebitsch gestorben waren.







              Gegner erwachsen war, der sich mit derlei „Urteilen“ nicht abspeisen läßt und in solchen Fällen das bekannte „Nun erst recht“ auszurufen und auch durchzusetzen pflegt.
              ——————————————————————————————————————————-
              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

              • Ostfront 2. November 2016 um 01:12

                Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
                Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
                Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
                Schiller. die Forscher

                Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
                3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

                Neunundzwanzigstes Kapitel
                Die zionistischen Protokolle und der Berner Prozeß

                …..Er und das Judentum hatten bloß eins außer acht gelassen: daß in Fleischhauer und dem „Welt-Dienst“ ihnen ein zäher Gegner erwachsen war, der sich mit derlei „Urteilen“ nicht abspeisen läßt und in solchen Fällen das bekannte „Nun erst recht“ auszurufen und auch durchzusetzen pflegt.




                Auch soll eine Strafanzeige gegen den Zeugen du Chayla in Vorbereitung sein.
                Man sieht, den Juden geht es wie dem Zauberlehrling in der Goetheschen Ballade:

                „Die ich rief, die Geister,
                Werd ich nun nicht los.“

                ——————————————————————————————————————————-
                Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  6. Ostfront 27. Oktober 2016 um 12:35

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Fortsetzung — 2. Versuch !

    Vierundzwanzigstes Kapitel
    Rein jüdische Freimaurerei
    Fünfundzwanzigstes Kapitel
    Alliance Israélite Universelle

    Die internationale Freimaurerei ist somit ein willfähriges Werkzeug in der Hand der geheimen jüdischen Oberleitung, der unsichtbaren Weltregierung, und tausendmal Recht hatte die New Yorker „Jewish Tribune“, als sie am 28. Oktober 1927 mit Stolz zu verkünden sich befugt sah: „Die Freimaurerei ist auf dem Judentum gegründet, und wenn man vom Freimaurer-Ritual die Lehre des Judentums abzieht, bleibt nichts mehr übrig“60).







    Kriege anzettelt, durch Meere von Blut und über Berge von Leichen schreitet, um auf den Trümmern der zusammengebrochenen Ideale aller Staatswesen dieser Erde die Schreckensherrschaft des allmächtigen, alleinigen jüdischen Mammonismus aufzurichten . . .AIU, der heimtückischste, erbarmungsloseste, grausamste und gehässigste Feind alles Ariertums“ (18, I, 1, 171).
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    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)
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    ●Hinweise:
    Der Scan entstammt dem vollständigen Nachdruck der dritten Auflageaus dem Jahr 1937, herausgegeben von Roland Bohlinger in „Mosais-tisch-jüdischer Imperialismus“ im Jahr 2006.
    Anmerkung: Tafel 1 bis 16 befinden sich zwischen Seite 304 und 305 des Scan´s
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    • Ostfront 27. Oktober 2016 um 19:54

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      Fünfundzwanzigstes Kapitel
      Alliance Israélite Universelle

      …., den Umsturz vorbereitet, die Völker verführt, die Macht an sich reißt, Verschwörungen und
      Kriege anzettelt, durch Meere von Blut und über Berge von Leichen schreitet, um auf den Trümmern der zusammengebrochenen Ideale aller Staatswesen dieser Erde die Schreckensherrschaft des allmächtigen, alleinigen jüdischen Mammonismus aufzurichten . . .AIU, der heimtückischste, erbarmungsloseste, grausamste und gehässigste Feind alles Ariertums“ (18, I, 1, 171).







      Wenn nach unserer Voraussicht die Söhne Jakobs durch ihre Überlegenheit sich alles sichern, was den Wohlstand und die lange Lebensdauer in dieser Welt verbürgt und dadurch dahin kommen, daß sie jede andere Rasse überleben —- wie man die Anhänglichkeit und den Geist der Brüderlichkeit kennt, der sie eint —- so wird niemand bestreiten, daß durch sie diese so wünschenswerte Zeitepoche verwirklicht werden wird, diesen Wunsch aller Philanthropen, diese Sehnsucht aller großen Herzen; wir wollen sagen: die Weltverbrüderung“ (432, XIV, 24 —- Juni 1936).
      ——————————————————————————————————————————-
      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 28. Oktober 2016 um 02:24

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Fünfundzwanzigstes Kapitel
        Alliance Israélite Universelle

        …..Wenn nach unserer Voraussicht die Söhne Jakobs durch ihre Überlegenheit sich alles sichern, was den Wohlstand und die lange Lebensdauer in dieser Welt verbürgt und dadurch dahin kommen, daß sie jede andere Rasse überleben —- wie man die Anhänglichkeit und den Geist der Brüderlichkeit kennt, der sie eint —- so wird niemand bestreiten, daß durch sie diese so wünschenswerte Zeitepoche verwirklicht werden wird, diesen Wunsch aller Philanthropen, diese Sehnsucht aller großen Herzen; wir wollen sagen: die Weltverbrüderung“ (432, XIV, 24 —- Juni 1936).

        Sechsundzwanzigstes Kapitel
        Preußens und Deutschlands Glück und Ende







        sich also in Preußen durchaus nicht als patriotische Mitbürger erwiesen“ (daselbst).
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        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 28. Oktober 2016 um 12:53

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Sechsundzwanzigstes Kapitel
          Preußens und Deutschlands Glück und Ende

          …..„Die Juden hatten sich also in Preußen durchaus nicht als patriotische Mitbürger erwiesen“ (daselbst).







          Urteil das zulässige Rechtsmittel eingelegt werden soll, sorgfältig zu prüfen“ (18, I, 1, 577).

          Jeder Kommentar würde diese Ungeheuerlichkeit nur abschwächen.
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          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 28. Oktober 2016 um 23:30

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            ….Jeder Kommentar würde diese Ungeheuerlichkeit nur abschwächen.

            Siebenundzwanzigstes Kapitel
            Geburt und Rolle des Marxismus






            eine Spinne sein giftiges Netz über Europa.
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            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

            • Ostfront 28. Oktober 2016 um 23:30

              Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
              Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
              Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
              Schiller. die Forscher

              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
              3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

              ….Jeder Kommentar würde diese Ungeheuerlichkeit nur abschwächen.

              Siebenundzwanzigstes Kapitel
              Geburt und Rolle des Marxismus

              ….1849 aus Preußen ausgewiesen, dann auch in Paris nicht geduldet, ging Mordechai nach London und spann von dort aus wie eine Spinne sein giftiges Netz über Europa.



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              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

              • Ostfront 29. Oktober 2016 um 12:20

                Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
                Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
                Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
                Schiller. die Forscher

                Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
                3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

                Achtundzwanzigstes Kapitel
                Fort mußt du, Herzl, deine Uhr ist abgelaufen !







                Und ein lebendiges Land läßt sich nicht wie eine Landkarte auf dem Tisch mit der Schere zerschneiden.
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                Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

                • Ostfront 29. Oktober 2016 um 13:05

                  Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
                  Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
                  Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
                  Schiller. die Forscher

                  Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
                  3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

                  Achtundzwanzigstes Kapitel
                  Fort mußt du, Herzl, deine Uhr ist abgelaufen !

                  …..Abgesehen davon, daß die Juden nun einmal, wie in den früheren Kapiteln nachgewiesen wurde , keine staatsbildenden Kräfte haben, ist die Araberfrage am grünen Tisch der Diplomaten kaum so leicht zu erledigen,und ein lebendiges Land läßt sich nicht wie eine Landkarte auf dem Tisch mit der Schere zerschneiden.


                  Sergej Alexandrowitsch, sein: Zu spät ! und seine Ermordung.
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                  Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  7. Ostfront 24. Oktober 2016 um 22:43

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Vierundzwanzigstes Kapitel
    Rein jüdische Freimaurerei
    Fünfundzwanzigstes Kapitel
    Alliance Israélite Universelle

    ……Die internationale Freimaurerei ist somit ein willfähriges Werkzeug in der Hand der geheimen jüdischen Oberleitung, der unsichtbaren Weltregierung, und tausendmal Recht hatte die New Yorker „Jewish Tribune“, als sie am 28. Oktober 1927 mit Stolz zu verkünden sich befugt sah: „Die Freimaurerei ist auf dem Judentum gegründet, und wenn man vom Freimaurer-Ritual die Lehre des Judentums abzieht, bleibt nichts mehr übrig“60).







    Kriege anzettelt, durch Meere von Blut und über Berge von Leichen schreitet, um auf den Trümmern der zusammengebrochenen Ideale aller Staatswesen dieser Erde die Schreckensherrschaft des allmächtigen, alleinigen jüdischen Mammonismus aufzurichten . . .AIU, der heimtückischste, erbarmungsloseste, grausamste und gehässigste Feind alles Ariertums“
    (18, I, 1, 171).
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    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)
    ————————————————————————————————————————————- ● Hinweise: 
    Der Scan entstammt dem vollständigen Nachdruck der dritten Auflageaus dem Jahr 1937, herausgegeben von Roland Bohlinger in „Mosais-tisch-jüdischer Imperialismus“ im Jahr 2006.
    Anmerkung: Tafel 1 bis 16 befindet sich zwischen Seite 304 und 305 des Scan´s
    https://de.scribd.com/document/33414463/Gregor-Schwartz-Bostunitsch-Judischer-Imperialismus-1937-2006-609-S-Scan-Fraktur
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  8. Ostfront 24. Oktober 2016 um 00:52

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Vierundzwanzigstes Kapitel
    Rein jüdische Freimaurerei







    in Form einer sogenannten Kapitelloge „Le sectateurs de Ménès“ (ein recht typischer Name),wobei, gleich der Kokurrenz von Bédarride, Marconis tüchtig Geld für Graderteilung verdiente.
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    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront 24. Oktober 2016 um 01:36

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      Vierundzwanzigstes Kapitel
      Rein jüdische Freimaurerei

      ….1841 wurde die Großloge polizeilich verboten, lebte aber im Jahre der von den Freimaurern und Juden entfachten Revolution von 1848 wieder auf in Form einer sogenannten Kapitelloge „Le sectateurs de Ménès“ (ein recht typischer Name),wobei, gleich der Kokurrenz von Bédarride, Marconis tüchtig Geld für Graderteilung verdiente.







      überwachen mußten und dieser Beschluß wurde nun „juristisch“ unterminiert.
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      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 24. Oktober 2016 um 02:04

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Vierundzwanzigstes Kapitel
        Rein jüdische Freimaurerei

        …Daß paßte den Juden nicht, die ja die deutsche Maurerei überwachen mußten und dieser Beschluß wurde nun „juristisch“ unterminiert.







        Ordens Bnei Briß in Deutschland von 1882 — – 1907“ heraus (397 —- nur für Brüder zugänglich).
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        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 24. Oktober 2016 um 02:34

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Vierundzwanzigstes Kapitel
          Rein jüdische Freimaurerei

          Dr. L. Maretzki, gab die Festschrift —- „Geschichte des Ordens Bnei Briß in Deutschland von 1882 — – 1907“ heraus (397 —- nur für Brüder zugänglich).







          seines Ordens bis auf den König zurück, der Israels höchste Blüte gesehen, nimmt ja ein wichtiger Teil seines Ceremonials (Orthographie des Originals) ausdrücklich auf den Bau des Salomonischen Tempels Bezug und seine Phraseologie ist demselben vielfach entnommen“ (396, I, 1, 12).
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          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 24. Oktober 2016 um 03:03

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            Vierundzwanzigstes Kapitel
            Rein jüdische Freimaurerei

            ….Die Idee des Freimaurertums ist ebenfalls mit innerer Naturnotwendigkeit aus dem Judentum hervorgegangen; führt es ja auch den Ursprung seines Ordens bis auf den König zurück, der Israels höchste Blüte gesehen, nimmt ja ein wichtiger Teil seines Ceremonials (Orthographie des Originals) ausdrücklich auf den Bau des Salomonischen Tempels Bezug und seine Phraseologie ist demselben vielfach entnommen“ (396, I, 1, 12).







            als sie am 28. Oktober 1927 mit Stolz zu verkünden sich befugt sah: „Die Freimaurerei ist auf dem Judentum gegründet, und wenn man vom Freimaurer-Ritual die Lehre des Judentums abzieht, bleibt nichts mehr übrig“60).
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            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  9. Ostfront 23. Oktober 2016 um 14:21

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Einundzwanzigstes Kapitel
    Der Weg der symbolischen Schlange

    Hyppolit Ljutostanskijs Herkunft, Leben und Wirken. Schabbes-Goj Andrejewskij. Der Weg der symbolischen Schlange. Die freimaurerische Erklärung von Lennhoff- Posner. Die Auslegung von Sergius Nilus. Die acht Etappen und Korrekturen hierzu.

    Ich verlange mir das Schachergesindel nicht in meinem Lande. Mein Vorfahr, der Kurfürst Joachim II., hatte ganz recht, als er eines Tages zu seinem Kanzler sagte: „Die Israeliten sind ein gefährliches Ungeziefer“.
    Friedrich Wilhelm I. (1688 — 1740).

    ——————————————————————————————————————————-
    Bekanntlich wurde Rußland durch die Teilung von Polen von der jüdischen Invasion besonders heimgesucht, und, da Druck erwiesenermaßen Gegendruck erzeugt, so ist es verständlich, daß in Rußland frühzeitig Abwehrmaßnahmen gegen das Judentum ergriffen wurden, weniger von Seiten der Regierung, wie die irregeführte europäische öffentliche Meinung das stets annimmt, sondern von Seiten des bedrängten Volkes. So lebte in Rußland ein gelernter Theologe namens Hyppolit Ljutostanskijs, eine Art russischer Ahlwardt, dessen Schicksal sehr bezeichnend ist für die Gleichgültigkeit jener Kreise, die ihre Propheten und Retter seelenruhig dem Nagen am Hungertuche preisgeben. Ljutostanskij (1835 —- 1915), aus erblichem Adel des Kowenschen Gouvernement stammend, studierte in Moskau Theologie, war (1864 —- 1868) katholischer Geistlicher, wurde aber wegen Ehebruchs aus dem geistlichen Stande ausgestoßen (334, I, 4, 326 —- 327), worauf er einige Zeit lang griechisch-katholischer Mönchpriester gewesen sein soll.
    (Auf einem späteren Bilde —- siehe Tafel 4 trägt er die Uniform eines staatlichen, kaiserlich-russischen Mittelschullehrers). 1876 schrieb Ljutostanskij sein erstes Werk über den jüdischen Ritualmord (118), 1879 sein Buch gegen den Talmud (120). Der Jüdische Professor D. Chwolson
    beschuldigte Ljutostanskij des Plagiates aus einem antisemitischen Geheimmemorandum des Beamten Skripizyn, aus dem Jahre 1844 stammend und für den Zaren Nikolaus I. bestimmt. Der Moskauer Rabbiner Minor trat ebenfalls gegen Ljutostanskij auf (335).





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    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront 23. Oktober 2016 um 15:17

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      Zweiundzwanzigstes Kapitel
      „Des Kaisers Traum“ —- Landkarte der Eingeweihten
      Dreiundzwanzigstes Kapitel
      Freimaurerei und Judentum







      und dreimal die durch das „Abreißen“, die Prio, entstandene Wunde aussaugt.
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      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 23. Oktober 2016 um 16:16

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Dreiundzwanzigstes Kapitel
        Freimaurerei und Judentum
        ….General Ludendorff weist auf den Vorgang bei der Beschneidung des jüdischen Knaben durch den Beschneider, den Mohel, hin, der dabei auf einem Stuhle sitzt und dreimal die durch das „Abreißen“, die Prio, entstandene Wunde aussaugt.







        nichts anderes tut, als im jüdischen Fahrwasser zu schwimmen, sei nebenbei nicht nur gesagt, sondern auch an Hand von einem sehr seltenen Bilde bewiesen (Vgl. Taf. 11).
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        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 23. Oktober 2016 um 17:46

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Dreiundzwanzigstes Kapitel
          Freimaurerei und Judentum

          ….Daß die sogenannte okkulte und mystische Maurerei auch nichts anderes tut, als im jüdischen Fahrwasser zu schwimmen, sei nebenbei nicht nur gesagt, sondern auch an Hand von einem sehr seltenen Bilde bewiesen (Vgl. Taf. 11).







          (Offen-) barung wird es auch verständlich, wozu die amerikanischen Freimaurer und der Sabbatarier Br:. Djavid -Bey die Krone des hebräischen Königs David aus dem Versteck in der Omar-Moschee, wie das in einem früheren Kapitel geschildert wurde, stehlen mußten, auch wenn das eine gefährliche Sache hätte werden können.
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          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 23. Oktober 2016 um 18:20

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            Dreiundzwanzigstes Kapitel
            Freimaurerei und Judentum

            ….Im Lichte dieser Offenbarung wird es auch verständlich, wozu die amerikanischen Freimaurer und der Sabbatarier Br:. Djavid -Bey die Krone des hebräischen Königs David aus dem Versteck in der Omar-Moschee, wie das in einem früheren Kapitel geschildert wurde, stehlen mußten, auch wenn das eine gefährliche Sache hätte werden können.







            (Men-) schen kam ihnen entgegen, und sie sahen sich im Besitz eines gesicherten Zentralpunktes zu Mitteilungen und Beobachtungen.“

            • Ostfront 23. Oktober 2016 um 19:06

              Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
              Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
              Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
              Schiller. die Forscher

              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
              3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

              Dreiundzwanzigstes Kapitel
              Freimaurerei und Judentum

              Der goldene Schlüssel, welchem feile Herzen und Ohren sich öffnen, war längst in ihren gewandten Händen erprobt; jetzt gewannen sie zugleich einen festen Stützpunkt für ihre Umtriebe, tausend neue Verbindungen öffneten sich ihnen, das Vertrauen argloser Menschen kam ihnen entgegen, und sie sahen sich im Besitz eines gesicherten Zentralpunktes zu Mitteilungen und Beobachtungen.“







              1874 der Fall, im nächsten Jahr wollte das Bundesdirektorium sogar die Aufnahme von Juden durchsetzen, drang aber bei der Mehrzahl seiner Brr.: nicht durch (64 stimmten für, 45 gegen, nach den Statuten war aber eine Zweidrittelmehrheit notwendig).
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              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

              • Ostfront 23. Oktober 2016 um 20:47

                Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
                Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
                Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
                Schiller. die Forscher

                Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
                3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

                Dreiundzwanzigstes Kapitel
                Freimaurerei und Judentum

                ….Bei der Großen Nationalen Mutterloge zu den drei Weltkugeln, war das 1874 der Fall, im nächsten Jahr wollte das Bundesdirektorium sogar die Aufnahme von Juden durchsetzen, drang aber bei der Mehrzahl seiner Brr.: nicht durch (64 stimmten für, 45 gegen, nach den Statuten war aber eine Zweidrittelmehrheit notwendig).






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                Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  10. Ostfront 22. Oktober 2016 um 13:08

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Sechzehntes Kapitel
    Die Toledaner Briefe







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    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront 22. Oktober 2016 um 20:53

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      Siebzehntes Kapitel
      Die Wiedertäufer






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      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 22. Oktober 2016 um 22:20

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Achzehntes Kapitel
        Schulchan Aruch







        Ein Mädchen, das 3. Jahre und einen Tag alt ist, kann durch Beischlaf geheiligt werden . . .“
        (Traktat Niddah des Buches Teharot, V.4. — 64, I, 6, 543).
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        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 22. Oktober 2016 um 22:58

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Achzehntes Kapitel
          Schulchan Aruch
          …..Ein Mädchen, das 3. Jahre und einen Tag alt ist, kann durch Beischlaf geheiligt werden . . .“
          (Traktat Niddah des Buches Teharot, V.4. — 64, I, 6, 543).







          In seiner Hand aber hielt der Zuhörer eine Spritze mit Gift versteckt, deren Nadel stichbereit entsichert war. Beim Händedruck ritzte er stoßartig die innere Handfläche Kruschewans, wodurch dieser einige Tropfen des sicherwirkenden orientalischen Giftes einverleibt bekam und in einigen Tagen verschied ! 54)
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          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 23. Oktober 2016 um 00:29

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            Achzehntes Kapitel
            Schulchan Aruch
            Neunzehnte Kapitel
            Sabbatai Zewi

            ….In seiner Hand aber hielt der Zuhörer eine Spritze mit Gift versteckt, deren Nadel stichbereit entsichert war. Beim Händedruck ritzte er stoßartig die innere Handfläche Kruschewans, wodurch dieser einige Tropfen des sicherwirkenden orientalischen Giftes einverleibt bekam und in einigen Tagen verschied ! 54)







            wäre um milde Gaben für seine Glaubensbrüder zu sammeln.
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            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

            • Ostfront 23. Oktober 2016 um 02:09

              Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
              Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
              Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
              Schiller. die Forscher

              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
              3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

              Neunzehnte Kapitel
              Sabbatai Zewi
              Zwanzigstes Kapitel
              Worte in den Wind . . .

              ….In Konstantinopel versuchte der Messias den stellvertretenden Großwesir Mustapha- Pascha irrezuführen und erklärte, er sei an der ganzen Bewegung unschuldig, er sei ein einfacher Chacham (Weiser, Titel des sefardischen Rabbiners), der gekommen wäre um milde Gaben für seine Glaubensbrüder zu sammeln.






              (Die frei-) maurerische Erklärung von Lennhoff- Posner. Die Auslegung von Sergius Nilus. Die acht Etappen und Korrekturen hierzu.

              Ich verlange mir das Schachergesindel nicht in meinem Lande. Mein Vorfahr, der Kurfürst Joachim II., hatte ganz recht, als er eines Tages zu seinem Kanzler sagte: „Die Israeliten sind ein gefährliches Ungeziefer“.

              Friedrich Wilhelm I. (1688 — 1740).
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              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  11. ulysses freire da paz jr 21. Oktober 2016 um 18:42

    …… Überall Nazis? https://www.youtube.com/watch?v=iW6vl3D7P5o …aber wo?

  12. Ostfront 20. Oktober 2016 um 19:22

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Elftes Kapitel
    Jesus Christus und der Talmud
    Zwölftes Kapitel
    Die ersten Antisemiten und die ersten Pogrome
    ….Nach der Auslegung der Rabbiner waren die Apostel „dumme und ungeschickte“ Menschen, welche das Alte Testament






    deswegen nichts besagt, weil er, wie Sigilla veri nachweist im Alter umfiel und von Juden bestochen zu ihrem Lobhudler wurde (18, IV, 1, 619—622), von Hausrath (293, II. 2, 192) und von Bludau (291).
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    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront 20. Oktober 2016 um 22:53

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      Zwölftes Kapitel
      Die ersten Antisemiten und die ersten Pogrome

      …In der modernen Literatur wird Apion gering eingeschätzt von Mommsen (251, V, 2, 517—518) ,dessen Meinung schon deswegen nichts besagt, weil er, wie Sigilla veri nachweist im Alter umfiel und von Juden bestochen zu ihrem Lobhudler wurde (18, IV, 1, 619—622), von Hausrath (293, II. 2, 192) und von Bludau (291).






      (sich ent-) wickeln, wo der Jude festen Fuß gefaßt hat. Was aber für uns hemmend ist, ist für ihn fördernd, unsere Zersetzung ist des Juden Festigkeit.
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      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 21. Oktober 2016 um 11:50

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Dreizehntes Kapitel
        Die geheime jüdische Regierung

        ….—-das ist der zersetzende jüdische Geist, der Pilz der Zersplitterung, der Sturm der Verwirrung, die überall dort einziehen bzw. sich entwickeln, wo der Jude festen Fuß gefaßt hat. Was aber für uns hemmend ist, ist für ihn fördernd, unsere Zersetzung ist des Juden Festigkeit.






        (Haupt-) schlage auszuholen. Genau nach demselben Rezept handelten 1933 jene Juden, die aus grundloser Angst vor Adolf Hitler ins Ausland flohen, ihre Raubgelder natürlich mitnahmen und, nach außen hin die Entrechteten und Beleidigten spielend, über finstere Rachepläne brüten.
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        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 21. Oktober 2016 um 12:51

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Vierzehntes Kapitel
          Arierpogrome in Kyrene und auf Kypern
          Fünfzehntes Kapitel
          Bar-Kochba und Rabbi Akiba

          Man ging zwar ins Exil, aber nur um zu wühlen, um sich zu organisieren, und während die ahnungslosen arischen Völker dösen und träumen, zu einem Teil-, wenn nicht zum Haupt-schlage auszuholen. Genau nach demselben Rezept handelten 1933 jene Juden, die aus grundloser Angst vor Adolf Hitler ins Ausland flohen, ihre Raubgelder natürlich mitnahmen und, nach außen hin die Entrechteten und Beleidigten spielend, über finstere Rachepläne brüten.






          Glauben.
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          • Ostfront 22. Oktober 2016 um 02:25

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            Fünfzehntes Kapitel
            Bar-Kochba und Rabbi Akiba

            ….Römische Maßnahmen gegen den jüdischen Glauben.






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            • Ostfront 22. Oktober 2016 um 12:39

              Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
              Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
              Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
              Schiller. die Forscher

              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
              3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

              Fünfzehntes Kapitel
              Bar-Kochba und Rabbi Akiba

              ….Tatsache aber ist, daß erst später, und zwar für neue Übertretung römischer Gesetze, deren Strenge unterlag.


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  13. Ostfront 18. Oktober 2016 um 11:23

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Neuntes Kapitel
    Der Makkabäertraum






    paritätischer Grundlage eben deswegen unmöglich, weil der Jude sich nie mit einem Zustande des geduldigen Sich-zufrieden-geben begnügen wird, denn die Angriffslust, die in der Unterjochung der Gojim ihren letzten Ausdruck findet, ist seiner Rassenseele eigen.
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    • Ostfront 18. Oktober 2016 um 12:30

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      Neuntes Kapitel
      Der Makkabäertraum
      Zehntes Kapitel
      Herodes der Große und seine Nachfolger
      ….Für Arier ist ein staatliches Zusammenleben mit dem Judendtum auf paritätischer Grundlage eben deswegen unmöglich, weil der Jude sich nie mit einem Zustande des geduldigen Sich-zufrieden-geben begnügen wird, denn die Angriffslust, die in der Unterjochung der Gojim ihren letzten Ausdruck findet, ist seiner Rassenseele eigen.






      ließ Herodes unter eigenartigen, bei Hebbel in dessen wuchtigen Drama „Herodes und Mariamne“ richtig geschilderten Umständen seine makkabäische Gattin hinrichten, im Jahre 29 oder 28.
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      • Ostfront 19. Oktober 2016 um 00:32

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Zehntes Kapitel
        Herodes der Große und seine Nachfolger
        …..Nach achtjähriger Ehe ließ Herodes unter eigenartigen, bei Hebbel in dessen wuchtigen Drama „Herodes und Mariamne“ richtig geschilderten Umständen seine makkabäische Gattin hinrichten, im Jahre 29 oder 28.






        „die dem Reich den Kaiser gaben, der wegen seiner Borniertheit allgemein bekannt geworden ist“.
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        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 19. Oktober 2016 um 20:12

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Zehntes Kapitel
          Herodes der Große und seine Nachfolger
          Elftes Kapitel
          Jesus Christus und der Talmud
          …..„So waren es germaische Legionen, unter einem jüdischen Abenteurer“, heißt es in „Sigilla veri“ (18, II, 1, 1065) sehr treffend, „die dem Reich den Kaiser gaben, der wegen seiner Borniertheit allgemein bekannt geworden ist“.






          Moses oder Lykurg oder Romulus und Remus, . . . denn die Stellen in Josephus Flavius und Tacitus, die ihn erwähnen, sind von so plumper Hand eingeschoben, so daß nur noch katholische Theologen, nicht mehr aber protestantische sie heranziehen“ (21, I. 183—184).
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          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 19. Oktober 2016 um 21:18

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            Elftes Kapitel
            Jesus Christus und der Talmud
            …., wenn er sagt: „daß man von Jesus Christus als Person ebensowenig sprechen darf wie von Moses oder Lykurg oder Romulus und Remus, . . .






            Welt“, schämt sich nicht Ludwig-Cohn zu behaupten ! (Daselbst, S.222.)
            ——————————————————————————————————————————-
            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

            • Ostfront 19. Oktober 2016 um 23:03

              Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
              Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
              Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
              Schiller. die Forscher

              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
              3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

              Elftes Kapitel
              Jesus Christus und der Talmud
              ….„Er, als der einzige, kannte die Welt“, schämt sich nicht Ludwig-Cohn zu behaupten ! (Daselbst, S.222.)






              „gar nicht verstanden“ haben (daselbst, S. 289) und somit ist das Neue Testament ein ketzerisches Buch, welches die Juden verachten und verspotten, heißt es doch ausdrücklich im Buch Medrasch Koheleth (oder Koheles; fol. 365, col. 3) : „Das Gesätz“ (des Neuen Testamentes) wäre „eine eitelkeit in ansehung des Gesätzes des Messiae“ (wie die Juden ihn sich dachten – daselbst, S.272). Den frommen Juden wurde verboten, des Heilands Namen auszusprechen und das Neue Testament zu lesen, welche Zustände ja Delitzsch, wie oben geschildert, durch seine hebräische Übersetzung des Neuen Testamentes wenigstens mildern wollte, indem er die Möglichkeit einer Nachprüfung des Inhaltes des Evangeliums durch einzelne näherbrachte.

              Doch auf Wahrheitssuche kam es den Juden am wenigsten an.

              Und der angebliche Stifter der christlichen Religion war für sie, je nach Konjunktur, entweder Gegenstand der Entladung von Hohn und Spott ihrer verwesungfördernden Seele, oder ein Sprungbrett für mögliche Geschäfte auf konfessionellen Gebiet.
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              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  14. Ostfront 14. Oktober 2016 um 13:17

    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

    Fünftes Kapitel

    Volk und Blut

    Es gibt keine jüdische Rasse. Die verschiedenen Bezeichnungen für das jüdische Volk: Jude, Hebräer, Israelit. Was heißt Israel ? Das Märchen von der Zerstreuung. Aschkenasim. Sephardim.
    Fabre d´Olivet. Gobineau. Wahrmund. George de Lapouge. Prof. Dr. Hans Günther. Manoiloffs Blutuntersuchungen. Welischs Blutuntersuchungen. Inzucht und Rassefamilie. Sigariten. Heinrich Himmler über die jüdische Weltherrschaft.

    Blut ist ein ganz besondrer Saft.
    Goethe. Faust (Vers 1740 34]. )

    Um die Fragen der jüdischen Weltherrschaft richtig verstehen zu können, müssen wir uns in der Terminologie auskennen.






    Judenheit.
    ——————————————————————————————————————————-
    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront 15. Oktober 2016 um 00:15

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      Fünftes Kapitel

      Volk und Blut
      ….Während die Aschkenasim einen deutlich sichtbaren Negereinschlag haben — krause Haare, wulstige Lippen, plattgedrückte Nase, vertierter Gesichtsausdruck—haben die Sephardim viel Gotenblut aufgenommen und gelten, nach „Semi-Imperator“ (183, I, 119), als die Bestrassigen in der gesamten Judenheit.






      sich bewähren und der Betreffende für seine Volksgenossen wirken werde.
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      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront 15. Oktober 2016 um 12:10

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Fünftes Kapitel

        Volk und Blut
        ….Dies geschieht in der festen Überzeugung, daß die Sprache des Blutes früher oder später sich bewähren und der Betreffende für seine Volksgenossen wirken werde.






        Gottes sollen wir befolgen und um ,,Gnade“ dieses Gottes sollen wir winseln!
        ——————————————————————————————————————————-
        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 15. Oktober 2016 um 20:58

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Sechstes Kapitel Rezept für die jüdische Weltmachteroberung
          Siebendes Kapitel Joseph, Moses und Debora
          …..Und die Lehren von diesem Gotte sollen wir unsern Kindern einhämmern, die Gebote dieses Gottes sollen wir befolgen und um ,,Gnade“ dieses Gottes sollen wir winseln!






          Moltke in dessen Schrift ,, Darstellung der inneren Verhältnisse in Polen“ wiederholt wurde, nachdem Moltke anläßlich einer Studienreise in Polen 1831–1832 Gelegenheit hatte, das auserwählte Volk gründlich kennen zu lernen.
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          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 16. Oktober 2016 um 15:07

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            Siebendes Kapitel Joseph, Moses und Debora
            Es ist überhaupt sehr Wenigen bekannt, daß dieser Ausdruck zuerst von Schiller geprägt wurde und viel später (gute vierzig Jahre später) von Helmuth von Moltke in dessen Schrift
            ,, Darstellung der inneren Verhältnisse in Polen“ wiederholt wurde, nachdem Moltke anläßlich einer Studienreise in Polen 1831–1832 Gelegenheit hatte, das auserwählte Volk gründlich kennen zu lernen.






            (ägyp-) tischen Bachus in den übriggebliebenen historischen und mythologischen Fragmenten des Alterthums antreffen.
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            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

            • Ostfront 17. Oktober 2016 um 00:42

              Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
              Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
              Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
              Schiller. die Forscher

              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
              3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

              Siebendes Kapitel Joseph, Moses und Debora
              ….., die wir von der mystischen Person des Osiris, oder des ägyptischen Bachus in den übriggebliebenen historischen und mythologischen Fragmenten des Alterthums antreffen.






              ,,Da antwortete die ganze Gemeinde und sprach mit lauter Stimme: Es geschehe, wie du uns gesagt hast“ (X, 12).
              ——————————————————————————————————————————-
              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

              • Ostfront 17. Oktober 2016 um 19:40

                Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
                Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
                Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
                Schiller. die Forscher

                Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
                3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

                Siebendes Kapitel Joseph, Moses und Debora
                Achtes Kapitel Das Buch Esther als Tscheka-Programm
                ….Die Juden sahen ihre Rassenschande ein und willigten in die Trennung:
                ,,Da antwortete die ganze Gemeinde und sprach mit lauter Stimme: Es geschehe, wie du uns gesagt hast“ (X, 12).






                von Rabbi Simon bis Rabbi Fassel über mehrere tausend Jahre eine einheitliche Auffassungslinie über Arierprogrome.
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                Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

                • Ostfront 17. Oktober 2016 um 20:54

                  Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
                  Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
                  Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
                  Schiller. die Forscher

                  Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
                  3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

                  Achtes Kapitel Das Buch Esther als Tscheka-Programm
                  ….Man sieht von Rabbi Simon bis Rabbi Fassel über mehrere tausend Jahre eine einheitliche Auffassungslinie über Arierprogrome.






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                  Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

  15. Ostfront 9. Oktober 2016 um 14:40

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    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft
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    Hinweis:
    Der Scan entstammt dem vollständigen Nachdruck der dritten Auflageaus dem Jahr 1937, herausgegeben von Roland Bohlinger in „Mosais-tisch-jüdischer Imperialismus“ im Jahr 2006
    Aus rechtlichen Gründen mußte sich der Herausgeber von einigen Stellen des Originals „distanzieren“ und hat diese durchgestrichen, sie sind aber noch gut lesbar.
    ————————————————————————————————————————————-
    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
    Schiller. die Forscher

    Vermesse dich, die Pforten aufzureißen,
    Vor denen jeder gern vorüberschleicht.
    Goethe. Faust

    Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe anderer Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat.
    Adolf Hitler. Mein Kampf. (1, I, 2, 326).

    Aus dem Vorwort zur 2. Auflage

    …..Das ganze Werk hat auch äußerlich, dank der Bemühungen des neuen Verlegers, Theodor Fritsch in Leipzig, ein würdigeres Aussehen erhalten. So möge es denn in neuem Gewande alte, leider noch immer viel zu wenig bekannte Wahrheiten predigen, auf daß mit dem Judentum in der ganzen Welt endlich reiner Tisch gemacht wird.

    Berlin, Wonnemond—Gilbhardt 1937.
    Gregor Schwartz- Bostunitsch
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    (ver-) loren, den Weltkrieg hat die gesamte weiße Rasse den Tschandalas gegenüber verloren.
    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront 9. Oktober 2016 um 20:20

      Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
      Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
      Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
      Schiller. die Forscher

      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
      3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

      …..Den Weltkrieg hat nicht allein Luther, wie Papst Benedikt XV. zu Emil Ludwig (Cohn) zu sagen geruhte, verloren, den Weltkrieg hat die gesamte weiße Rasse den Tschandalas gegenüber verloren.





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      Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)
      https://de.scribd.com/document/33414463/Gregor-Schwartz-Bostunitsch-Judischer-Imperialismus-1937-2006-609-S-Scan-Fraktur

      • Ostfront 10. Oktober 2016 um 12:39

        Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
        Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
        Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
        Schiller. die Forscher

        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
        3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

        Drittes Kapitel
        Judenstatistik
        Die Zahl der Juden auf Erden nach verschiedenen Berechnungen.
        Der Ausspruch von Paul de Lagarde. Statistik für Deutschland






        Jude voraussetzlich zu allen Verbrechen geneigt und bereit 13].)
        Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront 10. Oktober 2016 um 22:24

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

          Drittes Kapitel
          Judenstatistik
          ( Der Jude ist als Jude voraussetzlich zu allen Verbrechen geneigt und bereit 13].)





          Blau den verlorenen Posten (48, 49).
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          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

          • Ostfront 11. Oktober 2016 um 16:07

            Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
            Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
            Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
            Schiller. die Forscher

            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
            3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

            Drittes Kapitel
            Judenstatistik
            ….Dann besetzte ein Bruno Blau den verlorenen Posten (48, 49).





            Hoffentlich hält Jahwe dieses Mal sein Wort. Im Dritten Reich wird ja Vorsorge genug getragen. Und in Palästina scheinen die Araber, in Afrika die Marokkaner auch zu erwachen. Es dämmert. . .
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            Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

            • Ostfront 12. Oktober 2016 um 13:44

              Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
              Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
              Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
              Schiller. die Forscher

              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
              3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

              …Hoffentlich hält Jahwe dieses Mal sein Wort. Im Dritten Reich wird ja Vorsorge genug getragen. Und in Palästina scheinen die Araber, in Afrika die Marokkaner auch zu erwachen. Es dämmert. . .

              Viertes Kapitel

              Der Wüstendämon und sein Blutrausch






              älteste Recht der Hebräer beeinflußt“ (107, I, 2, 54).
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              Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

              • Ostfront 12. Oktober 2016 um 21:30

                Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
                Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
                Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
                Schiller. die Forscher

                Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
                3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

                Viertes Kapitel

                Der Wüstendämon und sein Blutrausch
                …., dessen Gesetz ,,auch das älteste Recht der Hebräer beeinflußt“ (107, I, 2, 54).






                seinen Sünden gereinigt.
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                • Ostfront 13. Oktober 2016 um 20:03

                  Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
                  Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
                  Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
                  Schiller. die Forscher

                  Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
                  3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

                  Viertes Kapitel

                  Der Wüstendämon und sein Blutrausch
                  Somit hat er sich nach seiner Ansicht durch das Blut von Hacke von seinen Sünden gereinigt.






                  Moabiter (1. Könige, XI, 5, 7).
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                  Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)

                  • Ostfront 14. Oktober 2016 um 03:14

                    Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
                    Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
                    Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
                    Schiller. die Forscher

                    Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
                    3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft (Fortsetzung)

                    Viertes Kapitel

                    Der Wüstendämon und sein Blutrausch
                    …..Schon Salomo hat ihm eine Weihestätte gebaut, ebenso Asthoreth, der Göttin von Sidon, Milkom der Ammoniter und Kamos der Moabiter (1. Könige, XI, 5, 7).






                    auskennen.
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  16. Ostfront 1. Oktober 2016 um 01:17

    Seit Beginn der Feindseligkeiten setzt England die Lüge als selbstverständliches Kriegsmittel, wie im Weltkrieg, ein. Wieder richtet sich der Angriff zunächst gegen die deutsche Rasse als solche.

    Sodann gegen den stärksten Pfeiler des neuen Deutschlands, gegen den Führer und die nationalsozialistische Bewegung. Hier züchtete die jüdisch-plutokratische britische Presse den Welthaß gegen den „Nazismus“, gegen den „Hitlerismus“. Die Propaganda griff die geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Grundlagen der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft an. Mit Lügen und Verleumdungen wurden die Partei, die deutsche Wehrmacht, die sozialen Einrichtungen des Dritten Reiches angegriffen.

    Wieder spekuliert der Propagandakrieg auf eine Trennung zwischen dem Führer und dem deutschen Volk. Die Vernichtung der deutschen Moral, der deutschen Zuversicht, der deutschen Einheit, der deutschen Kraft, ist das Hauptziel der englischen Lügenhetze.

    Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute

    Vorgeschichte und Hintergründe

    England hat es immer verstanden, die Piratentradition seiner Außenpolitik mit humanitären Phrasen und Schlagworten zu verbrämen. Der wahre Feind der Welt ist der britische Imperialismus, der Machtanspruch Englands auf die Herrschaft gegenüber der ganzen übrigen Welt. Daß englisches Blut bei diesen imperialistischen Raub- und Eroberungskriegen kaum geopfert wird, daß mit englischem Gold aber Agenturen des Secret Service die dunklen und verbrecherischen Geschäfte der britischen Regierung besorgen, ist eine Jahrhunderte alte Methode Großbritanniens.

    Es fanden sich im Laufe der Weltgeschichte immer Nationen, die den britischen Lockungen und Versprechungen glaubten und bereit waren, für England die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Geschickt hat es England immer verstanden, die Völker gegeneinander auszuspielen, mit heuchlerischen Schlagworten und lügnerischen Versprechungen zu betören, um seine eigenen Machtinteressen zu vertreten. Die altbewährte, bis auf den heutigen Tag entwickelte Politik des Balance of Power hat England zu allen Zeiten mit der puritanisch-imperialistischen Phraseologie, für die Gerechtigkeit, die Zivilisation, die Kultur der Welt und den Weltfrieden zu kämpfen, getarnt.

    Diese Phrasen und Schlagworte sind die britischen Urlügen.

    Sie sind im Zeitalter Cromwells hoffähig geworden. Puritanismus und Imperialismus haben zu der Auffassung von der Mission Englands in der Welt geführt, daß die Ausbreitung seiner Rasse und die Erzeugnisse seiner Arbeit der Verherrlichung Gottes dienen. Damit war die Grundlage für die Propaganda der Eroberungspolitik in den kommenden Jahrhunderten gelegt.

    England hat im Namen der Zivilisation und demokratischen Freiheit im Weltkrieg zu den Waffen gegriffen. England hat im September 1939 mit der gleichen Begründung Deutschland den Krieg erklärt. Wie 1914 steht auch 1939 ein starkes und machtvolles Deutschland dem englischen Imperialismus im Wege. Wie im Weltkriege läßt England auch heute durch eine anmaßende Missionspropaganda das Deutschtum in der Welt ächten und schmähen. Zu den Urlügen ist schon 1914-1918 die organisierte Lügen- und Hetzpropaganda getreten. Verleumdungsfeldzüge, die mit verbrecherischen Mitteln im Namen der demokratischen Freiheit und der pazifistischen Welterlösung angezettelt wurden, sollten Deutschland auf die Knie zwingen. Um den gefährlichen deutschen Gegner wirtschaftlich abzuwürgen und politisch für immer zu erdrosseln, griff England zu den Hauptwaffen, die es auch heute wieder mobilisiert: zu Lügen und Verleumdungen.

    Treffend stellte schon 1916 die dänische Wochenschrift Spektator fest:

    „England ist ein kriegerisches Volk, das sich nie gefürchtet hat, den eigenen Pelz und den anderer zu wagen, wenn es Abenteuer, Macht oder Gewinn galt. Es ist dem Sklavenhandel nicht aus dem Wege gegangen, wenn es ihm gepaßt hat. Hindus hat man vor Geschützmündungen gebunden und in tausend Stücke zerreißen lassen – ein königlicher Spaß, ein köstlicher Sport! Hat nicht Lord Kitchener das Haupt des toten Mahdi abhauen und auf eine Stange spießen lassen? Wer von uns hat wohl die fürchterlichen Dinge, die von dem Auftreten englischer Truppen in Südafrika erzählten, vergessen? Wer weiß nicht, daß Indien mit Hungersnot und Armut regiert wird? Wer erinnert sich nicht, wie Dänemark 1807 überfallen und seiner Flotte beraubt wurde? Nicht Tugend oder Sentimentalität, nicht Respekt vor dem Rechte anderer, nicht Friedlichkeit oder Menschenliebe sind es, sondern rein militärische Eigenschaften, die das britische Weltreich schufen: der kriegerische Wagemut, die brutale Kraft und Rücksichtslosigkeit und Geringschätzung anderer, Herrscherwille und Abenteuerlust… Es ist nicht genug für den Engländer, den Feind zu besiegen, er muß auch zerschmettert werden. Es ist nicht genug, daß Soldaten auf dem Kampffeld fallen; am liebsten sollen auch Frauen, Kinder und Nichtkämpfer getroffen werden; die sollen hungern und dahinsiechen: das ist der englische Militarismus in seiner modernen Form.

    Die gottgelobte britische Humanität heiligt jedes Kampfmittel, sofern es England nützt. Auch die Haßpropaganda des Weltkrieges und die Lügenpropaganda seit Ausbruch des neuen Krieges beweisen es. Sehr bald erkannte die englische Propaganda im Weltkriege, daß England den Krieg nicht mit militärischen und wirtschaftlichen Waffen gewinnen konnte.England schärfte die psychologische Waffe mit außerordentlichen Anstrengungen. Die seelische Beeinflussung des Gegners und die Verführung der öffentlichen Weltmeinung waren die Zielpunkte des Propagandakampfes, der in einer interalliierten Zusammenarbeit unter Leitung Lord Northcliffes gipfelte.

    Man darf sich heute mit Recht fragen, wo zu Beginn des Weltkrieges ohne die weltumspannende antideutsche Propaganda Englands die Alliierten geblieben wären. Aus den damaligen Wirkungen sind bedeutsame Schlüsse auf die Gegenwart zu ziehen. Grundsätzlich lebt diese heute gegen Deutschland entfachte Propaganda noch von der Vorstellungswelt, die im Weltkrieg künstlich gegen uns erzeugt wurde. Hinzu kommt der immer schärfer geführte Mentalitätenkampf, der aus den Gegensätzen Demokratie und Nationalsozialismus abgeleitet wird. Dieser selbständig geführte Mentalitätenkampf spielt heute eine wesentlich größere Rolle als im Weltkrieg. Seine Bedeutung und sein Wesen wird vielleicht am ehesten mit Hinblick auf die Theorie der indirekten Strategie von Liddell Hart deutlich, nach der er als Mittel zur Vermeidung des militärischen Krieges angesehen werden könnte, jedoch nicht etwa um pazifistische Wünsche zu erfüllen, sondern um den Gegner ohne blutige Verluste auf die Knie zu zwingen. Diese indirekte Strategie war schon im Weltkrieg Vorbereitung für die direkten Kriegsoperationen. Mit wissenschaftlicher Präzision und mit methodischem Raffinement wurde sie durchgeführt.

    Ganz neuartige Gesichtspunkte der Massenbeeinflussung haben die propagandistischen Wirkungen in der Gegenwart verstärkt und die indirekte Strategie, vor allem mit Hilfe des Rundfunks, zu einem Kampfinstrument der geistigen Kriegsführung gemacht. Die Propaganda ist somit eine weltanschauliche und eine psychologische Kampfform im Völkerleben geworden, die die Politik auf das stärkste beeinflußt.

    Ein Polyp, der mit seinen Armen die ganze Welt umspannte, war die englische Lügenpropaganda, die im Mittelpunkt der alliierten Propaganda des Weltkrieges stand. Wie ein unsichtbares, um ganz Deutschland gelegtes Netz wirkte sie in ihren heimlichen und offenen Ausstrahlungen, den Welthaß gegen Deutschland zu schüren. In der systematischen Greuelpropaganda des englischen Presselords Northcliffe, der seine Massenpresse einsetzte, um den geistigen Kampf gegen Deutschland zu führen, gipfelte die wahrhaft globale Organisation der feindlichen Propaganda. In Wort und Bild entstand ein Anklagematerial, das den Krieg gegen Deutschland im Sinne der puritanisch-imperialistischen Heuchelei als ein Gebot der Menschlichkeit feierte. Schon damals waren jüdische Dunkelmänner am Werk, denen die politische Verleumdung ein Selbstzweck ihrer hegemonistischen Pläne war.

    Als der Weltkrieg ausbrach, hatte die englische Presse schon jahrelang systematisch vorgearbeitet. Die Begeisterung der eigenen Völker für den Krieg gegen Deutschland zu steigern, die Neutralen in die politische Richtung der Alliierten einzuspannen und den Gegner durch eine umfangreiche Verleumdungspropaganda über seinen Fronten zu diffamieren und schachmatt zu setzen, das waren die Stichworte für alle englischen Presse- und Propagandastellen. Flugblätter, Bücher, Broschüren, Theaterstücke, Filme und Hetzplakate waren die Mittel der lügnerischen Meinungsfundamentierung. Mit einer auf lange Vorbereitungen hindeutenden Schnelligkeit, Beharrlichkeit und Stoßkraft ist die Propagandamaschine in Bewegung gesetzt worden: neben die aktive Propaganda der Presse trat sofort eine rege Propagandatätigkeit von zahllosen amtlichen, halbamtlichen oder irgendwie unterstützten privaten Organisationen, welche die geistige Kriegführung planmäßig und rücksichtslos besorgten: Schule, Kirche und Wirtschaft wurden der Propaganda dienstbar gemacht.

    Die von Lord Northcliffe gemachte Erfahrung war, daß es für die geistige Lebensverteidigung ebenso wichtig ist, die Propagandatätigkeit gegen den gemeinsamen Feind zusammenzufassen, wie die militärische Oberleitung. Die Propagandataktik mußte mit der Politik der diplomatischen, militärischen Behörden übereinstimmen. Lord Northcliffe hat es für die Verleumdungspropaganda gegen Deutschland als ein grundlegendes Prinzip erachtet, daß, wenn die Richtlinien für die Politik der britischen Regierung ausgearbeitet und für die Propaganda gebilligt worden waren, die alliierten Regierungen um ihre Zustimmung gefragt wurden, so daß sämtliche Propaganda-Organisationen in voller Übereinstimmung arbeiten konnten.

    Diese Einheitlichkeit in der propagandistischen Führung war die Grundvoraussetzung für jeden organisierten Mentalitätenkampf. England gab die Stichworte für die Aufpeitschung der Weltmeinung. England ließ die Haß- und Lügenwellen gegen das deutsche Volk anbranden, mit denen es den seelischen Widerstand Deutschlands zermürben wollte.

    Was die englische Propaganda im Weltkrieg mit aller Deutlichkeit gewollt hat, ist in ihrem Mentalitätenkampf am klarsten zum Ausdruck gekommen. Die sogenannten „deutschen Greuel“ waren das tägliche Brot der fieberhaft aufgepeitschten englischen Massenpresse. Sie sollten eine ungeheure Propagandawirkung, vor allem im neutralen Ausland, auslösen. Das Hauptziel der englischen Propaganda, die sich gegen Kriegsende aber immer mehr gegen die geistige, moralische und seelische Verfassung der Deutschen richtete, lag im Mentalitätenkampf. Er war die aggressive Dachorganisation der Broschüren- und Bildpropaganda, die sich gegen die „unmenschlichen Kriegshandlungen der Hunnen“ richtete. Der englische Mentalitätenkampf war ein verlogener Angriff gegen die geistigen, wissenschaftlichen und weltanschaulichen Fundamente des deutschen Volkes. Hier mußte eine ganz andere propagandistische Wirkung erfolgen – nicht wie bei den Greuelmärchen eine unmittelbare seelische Beeinflussung und moralische Gegenwirkung, sondern eine stetige, geistig zersetzende Unterminierarbeit, die durch die Zusammenarbeit mit deutschen Emigranten und Volksverrätern gestützt wurde.

    „In der eigentlichen Propaganda ist der Aufruf an die intellektuellen Gefühle nur in Verbindung mit einer Erweckung der sogenannten Mitgefühle aussichtsreich. Die Verstandeswerbung, das Überzeugenwollen mit sachlichen und logischen Argumenten allein ist zu kalt, es dringt nicht in die Tiefe der Seele. Deshalb hat die britische Kriegspropaganda gegen Deutschland, die der intellektuellen Werbung einen sehr breiten Raum eingeräumt hatte, sich religiös und gefühlsmäßig verbrämt. Der Kampf gegen die deutsche Philosophie und Geschichtsschreibung wurde zum Teil mit überraschend nüchternen Beweisführungen bestritten, die englische Staatslehre und Kulturphilosophie mußte mit ihren denkbar trockenen utilitaristischen Ideen gegen Deutschland antreten. Trotzdem konnte die britische Propaganda Anklang finden, weil sie getreu den puritanischen Überlieferungen selbst der kältesten Dialektik die Gloriole eines religiösen Mäntelchens, eines Sendungsbewußtseins umhing. Sie verankerte so die Überzeugungsargumente in der Gefühlssubstanz der Umworbenen. Sie brachte es fertig, gewissermaßen mit Lehrbüchern der Logik an die Tränensäcke des Mitleids und an die Rührseligkeit gewisser angeblicher Verwandtschaften zwischen den Völkern der Entente zu appellieren. Sie öffnete sich so alle Schleusen zu den seelischen Wirkungsbereichen.“ (Schuhmacher und Hummel in Der Mentalitätenkampf.)

    Die britischen Minister im Weltkrieg waren die ersten Apostel der Lügenpropaganda gegen Deutschland. Sie organisierten die Weltkoalition der Heuchelei und Lüge gegen das deutsche Volk. Ihre Kriegsreden gaben in echt britischer Lügendialektik die Parolen für den „Kreuzzug gegen die Hunnen“. Dieselben „humanitären“ Phrasen und verlogenen Schlagworte, die Chamberlain, Churchill und die übrigen britischen Kriegstreiber gegen das nationalsozialistische Deutschland ins Treffen führen, gebrauchten ihre Vorgänger im Weltkrieg gegen das wilhelminische Deutschland.

    Churchill, der Meister der Lüge!

    Churchill, der Meister der Lüge, erklärte schon am 28. August 1914: „Wenn wir aber zugrunde gehen und als Trümmer der Vergangenheit angehören, dann kommt ihr als nächste an die Reihe. Dieser Krieg ist für uns eine Ehrensache, eine Sache der Achtung für Verpflichtungen, welche wir übernommen haben, eine Sache der Loyalität gegen unsere in verzweifelter Lage befindlichen Freunde. Seitdem der Krieg aber begonnen hat, ist er auch ein Krieg der Selbsterhaltung für uns geworden. Die britische Demokratie mit ihrer eingeschränkten Monarchie, ihrem alten Parlament, ihren begeisterten sozialen und philantropischen Träumen ist auf Gedeih und Verderb im tödlichen Kampfe mit der furchtbaren Macht der autokratischen Herrschaft Preußens. Unser System von Zivilisation und Regierung steht gegen das ihre. Es gilt unser Leben oder ihres. Wir begreifen die Größe der Zeit. Wir anerkennen die Folgerichtigkeit und die Beziehungen der Ereignisse wie die der Geschichte. England muß vorwärts gehen bis an das Ende.“ Mit Chamberlainscher Heuchelei versuchte Premierminister Asquith schon am 5. September 1914 der Welt einzureden, Deutschland müsse vernichtet werden, weil der preußische Militarismus den Weltfrieden bedrohe. „Ich für mein Teil sage, daß ich lieber unser Land aus dem Buche der Geschichte ausgelöscht sehen möchte, als daß wir als schweigender Zeuge, also tatsächlich als zustimmender Spießgeselle dieses tragischen Triumphes der Macht über das Gesetz und der Brutalität über die Freiheit abseitsgestanden hätten. Wem fällt diese Verantwortlichkeit zur Last? Einer Macht allein und diese Macht ist Deutschland. Deutschland bildet die Quelle und den Ursprung dieser weltumfassenden Katastrophe.“

    Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/luegenpropaganda/elp00.html

    • Ostfront 1. Oktober 2016 um 21:17


      Seit Beginn der Feindseligkeiten setzt England die Lüge als selbstverständliches Kriegsmittel, wie im Weltkrieg, ein. Wieder richtet sich der Angriff zunächst gegen die deutsche Rasse als solche.

      Sodann gegen den stärksten Pfeiler des neuen Deutschlands, gegen den Führer und die nationalsozialistische Bewegung. Hier züchtete die jüdisch-plutokratische britische Presse den Welthaß gegen den „Nazismus“, gegen den „Hitlerismus“. Die Propaganda griff die geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Grundlagen der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft an. Mit Lügen und Verleumdungen wurden die Partei, die deutsche Wehrmacht, die sozialen Einrichtungen des Dritten Reiches angegriffen.

      Wieder spekuliert der Propagandakrieg auf eine Trennung zwischen dem Führer und dem deutschen Volk. Die Vernichtung der deutschen Moral, der deutschen Zuversicht, der deutschen Einheit, der deutschen Kraft, ist das Hauptziel der englischen Lügenhetze.

      Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute (Fortsetzung)

      Teil 2

      Lloyd George, im Verlauf des Krieges von Lord Northcliffe wegen seiner aggressiven propagandistischen Haltung gerühmt, gefeiert und zum Premier gemacht, ließ am 19. September 1914 alle Zügel seines Hasses schießen: „Wir kämpfen nicht gegen das deutsche Volk. Das deutsche Volk wird ebenso von der preußischen Militärkaste mit Füßen getreten, ja, Gott sei Dank mehr als jede andere Nation in Europa. Es wird ein Tag der Freude für den deutschen Bauern, Handwerker und Handelsmann sein, wenn die Militärkaste zerbrochen ist. Ihr kennt die Anmaßung des deutschen Offiziers. Wenn er auf der Straße geht, gibt er sich das Aussehen eines Halbgottes, die Zivilisten und ihre Frauen müssen sich tief vor ihm verneigen und, um ihm auszuweichen, in den Rinnstein treten; sie haben nicht das Recht, den großen preußischen Junkern in den Weg zu kommen. Männer, Frauen, Nationen, sie haben sich alle beiseite zu scheren. Der Junker denkt, er braucht nur zu sagen: ‚Wir sind in Eile.‘ Das ist die Antwort, die er Belgien gab: ‚Schnelligkeit der Aktion ist die Hauptsache für Deutschland!‘ Was bedeutet: ‚Ich habe Eile, scher‘ dich aus dem Wege.‘ Ihr kennt den Typ des Kraftfahrers, den Schrecken der Landstraßen mit einem Sechzig-Pferde-Fahrzeug. Er denkt, die Wege sind für ihn gemacht, und jeder, der die Schnelligkeit seines Fahrzeuges auf nur eine Meile verlangsamt, wird überfahren. Der preußische Junker ist der Straßenräuber Europas. Kleine Nationen, die er auf dem Wege findet, wirft er verblutet und zerbrochen beiseite, Frauen und Kinder werden unter den Rädern seines grausamen Fahrzeuges zermalmt; Großbritannien gab er den Befehl, sich aus dem Wege zu machen. Alles, was ich sagen kann, ist das Folgende: wenn der alte britische Geist noch in britischen Herzen lebt, dann wird dieser Raufbold aus seinem Sitze geworfen werden. Sollte er aber siegen, so würde das die größte Katastrophe für die Demokratie seit den Tagen der heiligen Alliance sein.“

      Was Lloyd George an Haßmotiven erfand, um Deutschland zu schmähen, wurde während des Weltkrieges in der Northcliffe-Presse, in der Times, in der Daily Mail, im Evening Standard und in zahlreichen ausländischen Zeitungen, die Lord Northcliffe von London aus dirigierte, satanisch in Greuelmeldungen und Greuelzeichnungen bis ins Krankhafte gesteigert. Die britischen Minister brüsteten sich zwar mit der Tatsache, daß sie die „feinsten sittlichen Kräfte der zivilisierten Welt“ auf ihrer Seite hätten, daß sie für die wertvollsten Güter der Zukunft und der Menschlichkeit kämpften, für die Heiligkeit internationaler Gesetze und für die Rechte der internationalen Freiheit, ihre Propaganda-Komitees aber schreckten vor den verbrecherischsten Lügen- und Verleumdungskampagnen gegen Deutschland nicht zurück.

      1914 spielte sich England als „Hüter des Völkerrechts“ auf und als „Beschützer der kleinen Nationen“. Die Deutschen seien die „Tyrannen der Welt“. Diese Schlagworte tarnten den aggressiven britischen Imperialismus. „Wir Briten ziehen nicht aus sentimentalen Gründen in den Krieg“ – so schrieb bereits 1909 ein britischer Seeoffizier in einem preisgekrönten Aufsatz in der englischen Monatsschrift The United Service Institution – „ich bezweifle, daß wir das jemals getan haben. Der Krieg ist das Ergebnis von Handelsstreitigkeiten: sein Ziel ist, unseren Gegnern mit dem Schwerte diejenigen wirtschaftlichen Bedingungen aufzuzwingen, die wir für notwendig erachten, um uns wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Wir bedienen uns aller möglichen Vorwände für den Krieg, aber ihnen allen liegt der Handel zugrunde.“
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      „Once a German – always a German!“ (Vom Greuelverbrecher zum Geschäftsmann: Einmal ein Deutscher – immer ein Deutscher!) Hier wird ersichtlich, was sich hinter der britischen Deutschenhetze verbirgt: die Angst vor der Konkurrenz auf dem Weltmarkt! Der Text unten auf dem Plakat macht das ganz eindeutig: „Remember! Every German employed means a British worker idle. Every German article sold means a British article unsold.“ (Denkt daran! Jeder deutsche Arbeiter bedeutet einen arbeitslosen Briten. Jede verkaufte deutsche Waren bedeutet eine unverkaufte britische.)
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      Piratenhafter Handelsgeist und rivalisierender Haß gegen ein militärisch und wirtschaftlich starkes Deutschland waren die Motive zum Krieg. Um die deutsche Kraft zu zertrümmern, das deutsche Ansehen in der Welt zu schmähen, die Neutralen in eine wachsende Haßpsychose gegen die Mittelmächte zu versetzen, mobilisierte England eine Propaganda gegen Deutschland, die Politik, Kultur, Wirtschaft, geistige Wissenschaften und Künste verunglimpfte. Die Schlagworte vom preußischen Militarismus, preußischen Absolutismus, alldeutschen Imperialismus und Kaiserismus, die lügnerischen Schlagworte von der Unterdrückung der Freiheit und des Einzelwesens, von der Autokratie des Rechtes und der militärischen Gewaltherrschaft, des Polizeistaats wurden zum Teil im Ausland schon vor dem Weltkrieg geprägt. Leidenschaftlich zeichnete die Propaganda die Gegensätze von demokratischer und monarchistischer, freiheitlicher und autokratischer, individualistischer und preußischer Lebensanschauung ab. Zum Beweis wurde die deutsche Philosophie und Geschichtswissenschaft angeführt. Die Auseinandersetzungen mit Treitschke, Hegel, Nietzsche, Fichte, Mommsen, Lassen, Ostwald und den „Pangermanisten“ erbrachten eine Flut von Propagandaliteratur. Englische Professoren und Philosophen griffen in den Kampf ein und gaben der Propaganda eine wissenschaftliche Grundlage. Die deutsche Staatslehre erschien als Heidentum und Barbarentum, als „Anbetung tierischer Kraft und tückischer Schlauheit, die den Mantel der politischen Sitte trägt“.

      In der Propagandaschrift Why we are at War: Great Britain’s Case verriet sich die wahre Hintergründigkeit der heuchlerischen englischen Absicht: der Weltkrieg war, vom englischen Standpunkt aus betrachtet, eine Folge der Furcht davor, daß die Idee des englischen Imperialismus durch Deutschland gefährdet werden könnte. Darum ist es bei allen Betrachtungen über englische Propagandamethoden, wie sie damals und auch heute angewendet werden, unmöglich, in der geistigen Verfassung der Propaganda das materielle und das ideale Moment des Imperialismus voneinander zu trennen. Man muß diese Zusammenhänge, die ihre Wurzeln in der Weltkriegspropaganda haben, vergleichen, um den geistigen Krieg, den die britische Hetzpresse heute gegen das nationalsozialistische Deutschland führt, in ihren Ursachen zu begreifen. Das Bild ändert sich nicht in der Methodik, nur die Schlagworte haben gewechselt.

      Die englische Propaganda versuchte schon im Weltkrieg, Volk und Regierung zu trennen. Unter der scheinheiligen Phrase, England kämpfe nur für die Annahme einer wahrhaft demokratischen Verfassung seitens Deutschlands, nicht aber gegen das deutsche Volk, verbarg sich nackte imperialistische Gewaltpolitik. Im Versailler Diktat wurde dann Deutschland auch, nachdem es die demokratische Verfassung angenommen hatte, geknechtet, zerstückelt und versklavt. Zu allen Zeiten ging der Kampf der Feindmächte gegen das deutsche Volk selbst. Die englische Weltkriegspropaganda marschierte mit der Lüge zu den Zukunftsbildern, die sie dem deutschen Volk vorgaukelte, um es zu einer Revolution gegen die Regierung aufzupeitschen.

      Lloyd George gab die Parole aus: „Wir bekämpfen nicht das deutsche Volk.“ Derselbe Lloyd George sagte 1918: „Jetzt sind sie am Boden, jetzt können wir machen, was wir wollen“. In einem Flugblatt, das vom englischen Kriegsministerium herausgegeben wurde, hieß es im Sommer 1918: „Wir wissen, daß die große Mehrheit von uns den Krieg nicht gewollt hat, aber eine Klasse in Deutschland hat ihn gewollt, und das war die herrschende Klasse, die Klasse der Offiziere und Großgrundbesitzer, besonders in Preußen. Im Grunde Eurer Herzen wißt Ihr, daß es sich so verhält, der Streit ist gegen Eure Beherrscher, nicht gegen die Engländer, Franzosen und Amerikaner. Wir müssen jedoch fortfahren zu kämpfen, so lange Ihr Euch zu Werkzeugen ihrer Pläne machen laßt. Was wir wollen, ist, den Krieg unmöglich zu machen und, ehe dies geschehen kann, müssen diejenigen, die an den Krieg glauben, weil sie daraus Nutzen ziehen, der politischen Macht beraubt werden.“ Daraus geht hervor, daß sich die Propaganda ausschließlich gegen die führenden Männer Deutschlands gerichtet hat.

      Genau so wie sich die Propaganda heute gegen Hitler richtet, richtete sie sich damals gegen den Kaiser und die Hohenzollern. So schrieb die Daily Mail vom 9. August 1914, daß deutsche Gefangene, die in Brüssel angekommen seien, erklärt hätten: „Der deutsche Kaiser wäre wahnsinnig geworden“. Unter dem Stichwort: „Die Deutschen werden von ihrer Führung in den Tod gehetzt“ stand im Weltkrieg wie heute der gesamte Propagandakampf. Die Führung des deutschen Volkes wurde als satte, feige Clique hingestellt, für die das deutsche Volk hungern und bluten müsse. Damals behauptete England, einzig und allein Krieg gegen Deutschland führen zu müssen, weil der Kaiser ein Gewaltherrscher sei, weil das deutsche Volk von der Herrschaft seines Kaisers befreit werden müsse, weil ein wirklicher Friede nur auf dem Leichnam des deutschen Kaisers errichtet werden könne, weil die Hohenzollern die Alleinherrschaft über Europa anstrebten, weil der Kaiser ein Imperium brauche, weil der Kaiser der Anstifter von Kriegsgreueln sei, weil der Kaiser ein Barbar sei, weil der Kaiser die Menschen nicht als Brüder, sondern als Kanonenfutter betrachte, weil er das freie, deutsche Volk knechte, weil er nur mit Attila, Caligula, Herodes, einem Wehrwolf, einem Wahnsinnigen, einem verkommenen Paralytiker, mit Ludwig XIV., Napoleon oder Judas zu vergleichen sei.

      Serienweise stellten die englischen Lügenfabriken und Propagandazentralen Hetz- und Haßkarikaturen her, die im Kaiser das deutsche Volk verleumdeten und ächteten. Die Deutschen hatten die Verehrung einer heidnischen Gottheit eingeführt, die sie „Die Kraft“ oder „Die Macht“ nannten. Die Deutschen hatten eine gefährliche „echt deutsche Zivilisation“ entwickelt und waren durch sie zum Barbarentum zurückgekehrt. Die Deutschen hatten „Land-Hunger“ und erstrebten die Weltherrschaft. Die Deutschen besaßen Philosophen, die in Wahrheit nur Agenten der Monarchie waren. Die Deutschen setzten sich über jede internationale Ordnung hinweg. Lügen der englischen Propaganda, mit denen eine Massenpsychose, ein Massenhaß und ein Massenwahn gegen alles Deutsche in der Welt erzeugt werden sollte. Urlügen, von Heuchlern mit Scheckbuch und Bibel in die Welt gesetzt, deren ganze Rechte auf Angriffsakte und Raubzüge gegründet sind.

      Lord Northcliffe war der Generalissimus der englischen Propaganda im Weltkrieg. Als solcher schuf er sich eine umfassende Organisation, in der deutsche Verräter „wertvolle und gefährliche Dienste“ leisteten. Die allgemeinen Schlagworte, die die britischen Minister in ihren Reden ausgaben, bildeten die Grundlage seiner ungeheuerlichen Lügenpropaganda. Für seine Londoner Massenblätter besorgte er „deutsche Greueltaten“.

      1918 begann Northcliffe als „Propagandadirektor in feindlichen Ländern“ eine Anzahl Reklamefachleute zu Rate zu ziehen, die „es verstanden, eine Sache so darzustellen, daß andere dadurch beeinflußt werden könnten“. Es wurden die Ziele des Vorgehens festgelegt, und als diese vom britischen Kriegsministerium gutgeheißen worden waren, konnte man ans Werk gehen. Der später zum leitenden Redakteur der Times aufgerückte Henry Wickham Steed und Dr. Seton Watson, beide mit den besonderen Verhältnissen der österreichisch-ungarischen Monarchie und mit den Völkern, die „gegen die österreichische Herrschaft murrten“, bestens vertraut, leiteten das Vorgehen, welches „den größten durch Kriegspropaganda erreichten Sieg“ herbeiführte. Desertionen in großem Maßstabe waren die Folge einer Massenverbreitung von Flugschriften, die von Crewe House, dem Sitz des Propagandaamtes, ausgingen; „Kontaktpatrouillen“, aus Deserteuren bestehend, wagten sich mutig in das „Niemandsland“ zwischen den Schützengräben, um die Tschechen, die Slowaken, die Südslawen und die Dalmatiner zu überzeugen, daß die Alliierten ihre Freunde wären. Man stellte sogar dicht vor den feindlichen Laufgräben Grammophone auf, welche die Lieder jener Völker spielten und an ihr Stammesgefühl appellierten.

      Der größte propagandistische Vorstoß wurde gegen die deutschen Truppen und die deutsche Heimat unternommen. Man befolgte dabei die Methode, den Deutschen „die Wahrheit zu sagen“. Neuigkeiten, welche die deutsche Regierung zurückhielt, wurden durch das Propagandabüro verbreitet. Zu gleicher Zeit wendete man sich an die unzufriedenen Elemente der deutschen Bevölkerung und besonders unter denen bei den Soldaten, und zwar durch Flugschriften und Schützengrabenzeitungen, die ganz so aussahen, als wären sie durch eigene Landsleute geschrieben und verbreitet. Der erste Leiter der deutschen Abteilung, der Romanschriftsteller H. G. Wells, setzte sich das Ziel, die Bevölkerung in Deutschland darüber aufzuklären, daß sie, je länger der Krieg dauere, nur um so härter zu leiden haben würde, daß Industrien, in denen sonst die Deutschen die ersten waren, jetzt in England selbst gegründet würden, daß der deutsche Handel, die Industrie und die Schiffahrt immer mehr ausgeschaltet würden. Wells hatte die Wilsonschen pazifistischen Weltbeglückungsparolen und demokratischen Zauberworte, ein allgemeiner Weltfriedensbund aller großen Mächte würde nach dem Krieg die friedliche Entwicklung der Völker auf ewig sicherstellen und neue Kriege unmöglich machen, schon im Oktober 1914 in seinem Buch The War that will end War niedergelegt.

      Das pazifistische Programm der Völkerversöhnung verkündete Lord Northcliffe mit lügnerischer Heuchelei in den Flugblättern, die zu Millionen über den deutschen Linien abgeworfen wurden. „Die Heere der Entente kämpfen für die Demokratie, für gleiche Rechte für alle Menschen und alle Nationen, für Frieden und Menschlichkeit, für einen Völkerbund von freien Völkern, für Gerechtigkeit und Recht. Die Deutschen kämpfen für Weltmacht, eine auf Blut und Eisen gegründete Herrschaft, die fortgesetzte Vorherrschaft einer aristokratischen Kaste, eine tyrannische Bürokratie und wuchertreibende Millionäre“. Oder: „Das Ziel des Herrn Balfour und das Ziel der anderen Entente-Staatsmänner ist genau dasselbe wie das aller fortschrittlichen Deutschen, die genau wissen, daß das mittelalterliche System der deutschen Regierung nicht fortbestehen kann“.

      Hand in Hand mit der pazifistischen Propaganda wurde 1918 die Revolutionspropaganda organisiert. Ein Hauptziel Northcliffes bestand darin, die Klassengegensätze in Deutschland auszuspielen. Die englischen Flugblätter hetzten die Arbeiter gegen die Junker auf, die Truppen gegen ihre Führung, riefen zu Streik und Sabotageakten auf. Die Flugschriften der deutschen Demokraten gegen das „reaktionäre“ Regiment in Preußen fanden stärkste Verbreitung. In riesiger Auflage wurde das Pamphlet von Dr. Richard Grelling J’accuse eingeschmuggelt. „Wenn heute die gesamte Welt den Schuldigen kennt, wenn der neutrale Bürger weiß, wer an diesem Kriege verantwortlich ist, so ist dieses Resultat vor allen Dingen dem Buch J’accuse zu verdanken“, gestand die Feindpropaganda nach dem Kriege ein.

      Hinter Lügen und Verleumdungen verbarg England das Schlagwort: Humanität! Mit diesem „edlen“ Wort betrog England die heldenmütig kämpfenden deutschen Truppen, die in den Flugblättern lasen: „Kaiser und Krieg, oder Republik und Frieden“. In Versailles enthüllte sich der Raubcharakter der britischen Propagandaparolen und lügnerischen Verheißungen schonungslos. Doch als es 1922 mit Lord Northcliffe, dem journalistischen Vorbereiter und Vollstrecker des Vernichtungskrieges gegen Deutschland, ans Sterben ging, da schüttelte ihn das Grauen über die namenlose Schuld, die er auf sich geladen hatte, da stürzte er, vom Verfolgungswahn gejagt, ruhelos durch die Zimmer seines Schlosses, die die Akten seiner Greuelhetze aufbewahrten – ringsum sah er die verstümmelten Leiber der Menschen, die er in den Tod hatte treiben helfen, und Ströme von Blut, in denen er ertrinken zu müssen glaubte.

      Northcliffes Ziel war, das Deutschtum ein für allemal zu vernichten. Mit Zähnen und Krallen kämpfte er in seiner Lügenpresse und dachte an nichts als an Schädigung Deutschlands. Seine Presse konnte bedenkenlos lügen, weil der enthusiastische Leser der Lüge von heute die entgegengesetzte Lüge von gestern längst vergessen hatte. Beide Lügen brauchten nur dem Tagesbedürfnis angepaßt sein. Lord Northcliffe gab der Lügenpropaganda ein weitverzweigtes System. Er war der „Evangelist der Lüge“.

      Die Methode seines völkerverhetzenden Journalismus wurde von der englischen Presse auch nach dem Weltkrieg nicht aufgegeben. Sie fand in ihren brutalsten Auswirkungen wieder Eingang in die mit englischem Gold geknechtete Weltpresse nach der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus in Deutschland. Die deutsche Friedenspolitik Adolf Hitlers beantwortete England mit einer gewissenlosen Kriegshetze. Alle journalistischen Brandstiftermethoden aus dem Weltkrieg sind von 1933-1939 in England erneut zur Anwendung gekommen. In der gewaltigen Aufbauarbeit des Nationalsozialismus erblickte England abermals eine „Bedrohung des Weltfriedens“. In aller Welt bekannt sind die unzähligen Versuche Adolf Hitlers, mit England zu einer wirklichen Verständigung zu kommen.

      Die regierende Oberschicht in London mit ihrer plutokratisch-jüdisch-kapitalistischen Versippung sabotierte alle konkreten Friedensvorschläge des Führers. Immer wieder war die Antwort Englands eisige Zurückhaltung und verstärkte Hetze gegen die deutsche Staatsführung.Wie vor dem Weltkrieg begann England die Einkreisungspolitik gegen das militärisch und wirtschaftlich starke, geeinte, geschlossene und entschlossene deutsche Volk. Wie vor dem Weltkrieg waren Lügen, Verleumdungen, Entstellungen in Rundfunk und Presse die Wegbereiter zum neuen Krieg gegen ein immer mächtiger werdendes Deutschland. Der britische Imperialismus suchte nach neuen Kriegsanzettelungen, um den gefährlichen Rivalen, das nationalsozialistische Großdeutschland, zu vernichten. Die Lügen des Weltkrieges waren gut genug, um den britischen Kriegshetzern Chamberlain, Churchill, Duff Cooper, Eden und Hore-Belisha die Stichworte für den neuen „Kreuzzug gegen die deutsche Aggression“ zu geben. Die Heimholung der durch den Schandvertrag von Versailles unterdrückten, verknechteten, gemarterten und ausgeplünderten Deutschen ins Reich war für die britischen Imperialisten der Anlaß, Deutschland angebliche Welteroberungspläne zu unterschieben, den Krieg vorzubereiten und den Krieg zu entfesseln.

      Mit der ganzen Fülle der demokratischen Scheinheiligkeit und britischen Heuchelei setzte die Agitation die gleichen Phrasen und die gleichen Argumente wie 1914 ein. An die Spitze der ideologischen Propaganda der Lüge begaben sich die englischen Minister selbst. Für das Recht und die armen kleinen Staaten griff England zum Schwert, nachdem Polen durch die britische Garantie in einen wahren Taumel terroristischer Haß- und Zerstörungswillkür gegen alles Deutsche versetzt worden war. Polen war der Vorwand zum Krieg gegen Deutschland, gegen das deutsche Volk, gegen die soziale Ordnung einer Volksgemeinschaft, die sich von der Macht Alljudas befreit hatte.

      Nachdem die Rettung des polnischen Räuberstaates kein rechtes Kriegsziel mehr war, münzte die Propaganda ihre Parolen um und erfand die Schlagworte: Kampf gegen die Diktatoren, Kampf gegen den Nazismus, Kampf gegen den Hitlerismus. Kampf gegen den Störenfried Kaiser hieß es 1914, „Hitlerismus“ heißt es heute. Die Erben dieser Methoden heuchlerischer Propaganda, die plutokratischen Drahtzieher der britischen Kriegshetze, schrecken vor keinem Mittel zurück. Was der Hetzbund dieser kapitalistisch-jüdischen Doktrinäre erstrebt, ist das gleiche wie 1918: Zertrümmerung Deutschlands, Vernichtung der deutschen Kraft, Zerreißung des Reiches in viele Fetzen, Entmachtung, Separatismus, Austreibung der militärischen Haltung, Vernichtung des Nationalsozialismus. Die britischen Minister sind die Kronzeugen für diese Kriegsziele. Die Urlügen vom „Angreifer Deutschland“, vom „Welteroberer Hitler“, vom „Freiheitsschinder“ und „Vergewaltiger Europas“ waren schon einmal von England gegen den deutschen Kaiser erfunden worden.

      Was die Kriegshetzer Angriff nennen, war nichts anderes als die Befreiung Deutschlands von den Gewaltakten von Versailles, die Wiedergutmachung des Unrechts, die zur Befriedung Europas beitrug. Niemals wäre es bei dieser Friedenstat zum Krieg gekommen, wenn England Polen nicht aufgestachelt hätte, und niemals sind auch nur einen Augenblick irgendwelche Interessen Englands und Frankreichs verletzt worden. Der Osten, in dem Deutschland Ordnung schuf, ist kein englischer oder französischer Lebensraum. Er war es nie in der Geschichte, die überhaupt keine näheren Beziehungen zwischen England und Osteuropa und die französischen Beziehungen zur Weichsel nur als Kette historischer Hegemonieversuche des Westens kennt. Er war es nicht in der Gegenwart, wo die ehemalige Tschecho-Slowakei nur eine Waffenzentrale werden sollte für die kriegshetzerischen Interessen Englands. Während 46 Millionen Engländer über 40 Millionen Quadratkilometer besitzen, wollen die britischen Staatsmänner den 82 Millionen Deutschen 800.000 Quadratkilometer nicht gönnen und sabotieren die Heimkehr alten deutschen Reichsgebietes mit der verlogenen Behauptung, englische Interessen würden beeinträchtigt.

      Lügen und Schmähungen waren im Weltkrieg die Mittel in England, um den eigenen räuberischen Imperialismus vor der übrigen Welt zu verbergen und Deutschland einer bedenkenlosen, blindwütigen Machtpolitik zu beschuldigen. Heute sind es Chamberlain, Churchill und die übrigen notorischen Deutschenhasser in England, die das gleiche wie im Weltkrieg versuchen: die deutsche Staatsführung zu verunglimpfen, einen Keil zwischen Regierung und Volk zu treiben und eine Revolution in Deutschland zu entfesseln. Chamberlain wünscht nichts sehnlicher als die Vernichtung Adolf Hitlers. Der ehemalige britische Botschafter in Berlin, Neville Henderson, erklärt: „Wir müssen den Krieg in einer solchen Weise führen, daß die Deutschen nur einen Klagegrund haben, nämlich gegen ihre eigenen Herrscher, gegen ihren Führer!“ Die Times meint: „England ist zum Kriege geschritten mit der ganz einfachen Entschlossenheit, Europa von einer ganz besonderen Gefahr zu befreien, deren Existenz wir nicht mehr dulden können.“ Der Erzbischof von Canterbury lügt: „Die Welt wird von einer Macht bedroht, die bis ins Innere teuflisch ist. Es ist klar, daß dieser wirklich satyrische Geist beseitigt werden muß.“ Lord Snell fällt im Oberhaus in den Propagandajargon Lloyd Georges anno 1914: „Die Verantwortung für diesen Krieg liegt allein bei den Abenteurern, die in Deutschland an der Macht sind.“ Neben der Aufforderung an das deutsche Volk, sich von dem „Despotismus“ Adolf Hitlers zu befreien, steht die Propagandalüge des Weltkrieges, daß Deutschland der Anstifter europäischer Kriege sei.

      Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute
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      • Ostfront 2. Oktober 2016 um 15:43


        Seit Beginn der Feindseligkeiten setzt England die Lüge als selbstverständliches Kriegsmittel, wie im Weltkrieg, ein. Wieder richtet sich der Angriff zunächst gegen die deutsche Rasse als solche.

        Sodann gegen den stärksten Pfeiler des neuen Deutschlands, gegen den Führer und die nationalsozialistische Bewegung. Hier züchtete die jüdisch-plutokratische britische Presse den Welthaß gegen den „Nazismus“, gegen den „Hitlerismus“. Die Propaganda griff die geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Grundlagen der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft an. Mit Lügen und Verleumdungen wurden die Partei, die deutsche Wehrmacht, die sozialen Einrichtungen des Dritten Reiches angegriffen.

        Wieder spekuliert der Propagandakrieg auf eine Trennung zwischen dem Führer und dem deutschen Volk. Die Vernichtung der deutschen Moral, der deutschen Zuversicht, der deutschen Einheit, der deutschen Kraft, ist das Hauptziel der englischen Lügenhetze.

        Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute (Fortsetzung)

        Teil 3

        Für die englische Lügenpropaganda war es schon 1914 wesentlich, das Märchen von der deutschen Kriegsschuld in der ganzen Welt zu verbreiten. Die Kriegsschuld, die man auf Deutschland wälzte, war das beste Mittel, die Kriegsstimmung immer erneut zu steigern. Wenn die englische Propaganda den Haß der Völker in Marsch setzen wollte, dann mußte sie trachten, daß alles vorbereitet wurde, was die Alleinschuld des Gegners feststellte. Indem die Propaganda zu zeigen versuchte, daß die organisierte Kraft des bürokratischen preußischen Militarismus den Krieg als Kraftprobe bestehen wollte und mußte, sprach sie die englische Politik von jeder Schuld und jedem Fehler frei. Es schien eine Art von zwingender Beweisführung, wenn die Propaganda nach ihren Angriffen gegen die deutsche Staatslehre, Geschichtswissenschaft und Philosophie, gegen das preußische Junkertum und die Alldeutschen auch die Kriegsschuld der deutschen Militärnation aufbürdete.

        Nach der Darstellung der englischen Propaganda hatte Deutschland mehr als jedes andere Volk den Weltfrieden gefährdet. Deutschland mußte seinem überspannten Militarismus, seinen hochfliegenden weltpolitischen Plänen und der Ausdehnung seiner Wirtschaft sichtbaren Ausdruck verleihen. Wenn der Krieg wirklich unvermeidlich war, dann war es Deutschland, das ihn hätte vermeiden können.

        Es ist heute eine durch die Forschung auf Grund der amtlichen Aktenpublikationen bewiesene, unumstößliche Tatsache, daß Serbien seine herausfordernde Politik gegen Österreich-Ungarn nicht gewagt haben würde, wenn es nicht der französisch-russischen Rückendeckung sicher gewesen wäre, und daß auch Frankreich und Rußland im August 1914 nicht gewagt haben würden, sich in einen Krieg mit den Mittelmächten einzulassen, wenn sie nicht der moralischen Verpflichtung Englands zur Parteinahme für Frankreich und Rußland sicher gewesen wären. Wäre England völlig frei von solchen Bindungen nach allen Seiten hin und völlig selbstlos gewesen, wäre die deutsche Kriegserklärung an Rußland, durch die russische Gesamtmobilmachung erzwungen, von der englischen Presse nicht als Ausdruck des deutschen Angriffs- und Eroberungswillens ausgelegt worden, hätte England seine Entente-Freunde nicht in den Strudel einer Abenteurer-Politik mit hineingerissen. – England hätte den Weltkrieg verhindern können.

        Der Vergleich der uneigennützigen Vermittlung Bismarcks im englisch-russischen Konflikt im März 1878 mit der angeblich uneigennützigen Vermittlung Greys in den ersten Augusttagen unterstreicht die Tatsache, daß England 1914 zu einer Vermittlung, wie sie Bismarck einleitete, nicht mehr frei genug war. Grey tat alles, um ein Neutralbleiben Englands zu verhindern. Es war eine Politik von gigantischer Frivolität; 1914 wollte England gar keinen Druck mehr auf seine Entente-Freunde ausüben.

        Als Grey am 29. Juli 1914 dem französischen Botschafter Cambon erklärte: was England im Fall eines deutschfranzösischen Krieges tun würde, sei eine Frage, über die man sich noch schlüssig werden müsse, England sei zu nichts verpflichtet und werde nach seinen Interessen handeln, da nahm der Botschafter die Erklärung ohne ein Wort der Kritik entgegen und teilte nur mit, daß Frankreich im Fall eines deutsch-russischen Krieges Rußland unterstützen werde; auch ohne daß Grey ihm Hilfe versprach, wußte er, daß Englands Haltung nicht mehr frei war.

        Die englische Lügenpropaganda verstand es sehr geschickt, Grey von aller Schuld am Kriege rein zu waschen. England wirkte angeblich für den Frieden bis zum letzten Augenblick und über das Mögliche hinaus. „Deutschland setzte seine eigenen partikularistischen Ziele über die
        Europas und verschuldete den Krieg.“ Überall in der Welt suchte Deutschland an Macht und Einfluß zu gewinnen, koloniale Aggressivpolitik gegen Frankreich zu treiben, Österreich in der Balkanpolitik zu unterstützen, überseeische und orientale Politik gegen englische Interessen zu führen. Dazu kam die Herrschaft des preußischen Militarismus, der die Weltherrschaft anstrebte. Das deutsche Heer und die deutsche Flotte stellten eine Bedrohung der westlichen Demokratien dar. Mit diesen Argumenten versuchte die englische Presse in heuchlerischer Lügenhaftigkeit die Kriegsschuld auf Deutschland abzuwälzen. Deutschland wurde als Feind der Menschheit hingestellt. England aber verbarg seinen eigenen Imperialismus hinter der Behauptung, es handle nur zum Schutze der kleinen Nationen und als Vollstrecker eines göttlichen Strafwillens. Damit folgte England dem allgemeinen Zuge seiner Politik.

        Den Angriffen der englischen Propaganda gegenüber der Neutralitätsverletzung Belgiens durch Deutschland muß entgegengehalten werden, daß Belgien in den Besprechungen mit dem englischen Militärattaché Bridges Einsicht in sein Verteidigungssystem und den Mobilmachungsplan bis in die kleinsten Einzelheiten gewährte. Die deutsche Forschung über die Ursachen des Weltkrieges besitzt Beweismaterial dafür, daß Belgien sich 1906 in die Hände der Entente begab, deren Charakter als Offensivbündnis in der ausgesprochenen Richtung gegen Deutschland durch nichts so scharf beleuchtet werden konnte, wie durch die Tatsache, daß eine ihrer ersten Handlungen darin bestand, sich Belgien als unentbehrliches Werkzeug für den kommenden Angriffskrieg gegen Deutschland zu sichern. Wenn auch kein formelles Bündnis zwischen der belgischen und englischen Regierung erfolgte, so hatte Belgien durch die Preisgabe seiner militärischen Geheimnisse an eine fremde Macht doch tatsächlich seine Neutralität aufgegeben – dadurch war der Geist der Verträge von 1839, die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts, verletzt, zumal gleiche Besprechungen mit Deutschland nicht stattfanden. Die Auffassung, daß Belgien trotz seiner Neutralität Verträge abschließen könne, wurde durch die Anerkennung der Kongo-Kolonie durch die Großmächte 1908 gestützt. Als 1907 der Versuch gemacht wurde, ein holländisch-belgisches Bündnis, das in einem Militärabkommen gipfeln sollte, abzuschließen, war neben dem französischen Gesandten auch der englische in der ersten Hauptversammlung zugegen. Das Belgien von 1914 war nicht mehr das Belgien von 1839 und 1870. Die Veröffentlichung der Deutschland in die Hände gefallenen Berichte der belgischen Gesandten aus Berlin, die den schlüssigen Beweis für die Kriegsvorbereitungen der Entente brachten, wurde von der englischen Presse und Propaganda verschwiegen. Die belgischen Gesandtschaftsberichte vom 7. Februar 1905 bis zum 2. Juli 1914, ergänzt durch den Bericht des Herrn de l’Escaille vom 30. Juli 1914, sind Beweismittel von einer überzeugenden Stärke, daß die Einkreisung Deutschlands kein Fiebertraum, sondern Wirklichkeit, und daß die militärischen Maßnahmen der alliierten Mächte offensive Haltung gehabt hatten.

        Deutschland griff 1914 zum Schwert, um in aufgezwungenem Kampf sein Dasein zu verteidigen. Im September 1939 zwingt England dem nationalsozialistischen Deutschland abermals den Kampf mit den Waffen auf. Wieder ist England bemüht, die Kriegsschuld Deutschland zuzuschieben. Aus diplomatischen Aktenstücken, die in Deutschland zur Kenntnis gelangt sind, geht hervor, welches Spiel England seit Beginn des Jahres 1939 getrieben hat. Die britische Garantie an Polen war der fadenscheinige Vorwand, den Krieg gegen Deutschland zu entfesseln.

        Reichsaußenminister von Ribbentrop hat in seiner Danziger Rede den Beweis dafür geführt, daß England seit 1933 auf den Krieg hingearbeitet hat. „Die Verständigung mit England war immer das Fundament der Außenpolitik des Führers. Als außenpolitischer Mitarbeiter des Führers kann ich es vor der Weltöffentlichkeit bekunden, daß seit dem 30. Januar 1933 der Führer nichts, aber auch gar nichts unversucht gelassen hat, um diese Verständigung mit England herbeizuführen. Unzählige Reden, Handlungen, Taten des Führers, unzählige Reisen von mir in seinem Auftrag nach England dienten ausschließlich diesem Zweck. Dabei handelte es sich nicht etwa um vage Ideen, sondern um ganz konkrete Vorschläge, die ich wiederholt dem englischen Premierminister, Außenminister oder sonstigen maßgebendsten Persönlichkeiten des politischen Lebens im Auftrage des Führers unterbreitete.

        Diese Angebote umfaßten im wesentlichen folgende Punkte:

        1. Ein deutsch-englisches Flottenabkommen auf der Basis 35 : 100.

        2. Die ewige Unantastbarkeit der zwischen Deutschland und England liegenden Länder Holland, Belgien und Frankreich.

        3. Respektierung der britischen Interessen in der Welt durch Deutschland und Respektierung der deutschen Interessen in Osteuropa durch England.

        4. Ein Schutz- und Trutzbündnis zwischen den beiden Ländern, wobei Deutschland auf englische Waffenhilfe verzichtete, seinerseits aber bereit war, sowohl seine Flotte als auch eine bestimmte Zahl von Divisionen jederzeit England zur Sicherstellung seines Imperiums zur Verfügung zu stellen.

        England hat dies abgelehnt und dem Führer bei jeder Gelegenheit sowohl durch den Mund verantwortlicher britischer Minister, Politiker, Parlamentarier, als auch durch die Presse zu verstehen gegeben, daß England auf die Freundschaft Deutschlands keinerlei Wert legt.

        Trotzdem hat der Führer seine Bemühungen, die ebenso seiner gefühlsmäßigen Einstellung als auch seiner völkischen Einsicht entsprangen, mit einer beispiellosen Zähigkeit und Hartnäckigkeit fortgesetzt.

        Und erst nachdem er wieder und wieder bis an die Grenze des Menschenmöglichen gegangen war, mußte er erkennen, daß England einfach nicht wollte. Der Führer hat dann allerdings auch die Konsequenz aus dieser englischen Haltung gezogen und nunmehr in nüchterner Erkenntnis der realen politischen Gegebenheiten die deutsche Außenpolitik aufgebaut.

        Die Lüge der englischen Minister und Parlamentarier, das nationalsozialistische Deutschland strebe nach der Weltherrschaft, stammt aus dem Weltkrieg. Die Lüge von der „uneigennützigen englischen Schutzherrschaft“ über die kleinen und schwachen Nationen stammt aus dem Weltkrieg. Die Lüge von dem „berufsmäßigen deutschen Rechtsbrecher“ stammt aus dem Weltkrieg. England verleugnet die Lüge, die es als Vorwand zum Krieg benutzt, und ersinnt sogleich eine neue Lüge: Kampf gegen Hitler. Aus den Kriegszielen Englands geht unverhüllt klar hervor, daß ein zweites schlimmeres Versailles die deutsche „Gewaltpolitik“ für immer auslöschen müsse. Deutschland als Dominion des britischen Empire, Deutschland als Vasall Englands, ein föderalistisches, zerstückeltes, ohnmächtiges Deutschland in einem „viel kräftiger ausgeprägten Völkerbund“ – das sind die Wunschträume der Kriegshetzer an der Themse.

        Die Verständnislosigkeit für das, was Adolf Hitler in Deutschland schuf, wird zur Tragik!

        Englands Vernichtungswille zeigt sich im Weltkrieg in aller Deutlichkeit in der Hetze, Lüge und Propaganda über das deutsche Wesen. Die gröbsten Entstellungen in Bild und Wort waren geeignet, Deutschlands Ansehen in der Welt herabzusetzen. Nach der Darstellung der englischen Kriegspropaganda ist der Deutsche kleinlich und engherzig, herrschsüchtig und eitel, aber auch unterwürfig und pedantisch, er ist grob und roh, eifersüchtig und grausam, selbstbewußt und dabei krankhaft empfindlich, ein Besserwisser und plump, eingebildet und maßlos ehrgeizig, handgreiflich und herzlos – der Engländer aber energisch, tatenfroh, zuverlässig und offen, einsilbig und entschlossen, kameradschaftlich und von keiner Bücherweisheit angekränkelt.

        Die von Tacitus geprägte Darstellung eines ackerbautreibenden, jagdliebenden Germaniens, das gerne auf der Bärenhaut liegt und immer noch eins trinkt, fand entsprechende Auslegung, indem die britische Propaganda die Kapitel 9, 18, 19 und 20 der „Germania“ zum Anlaß nahm, die Ehezeremonie der Germanen, das Jus Primae Noctis, den Bettmund, den Hemdschilling, den Jungfernzins und den Bunzengroschen für die Beurteilung der Sinnesart der Germanen heranzuziehen. Die Beschreibung der Germanen, die Tacitus gibt, sie haben alle, trotzdem sie viele sind, den gleichen Typus: trotzige, blaue Augen, rotblonde Haare und kräftige Körper, die allerdings nur zu wildem Kampf geeignet sind, wurde vielfach für die Charakterisierung des „Barbarenvolkes“ angeführt. Der germanische Heldentypus ist bestimmend für die Entwicklung des deutschen Wesens geworden. In ihm verkörpert sich, wie die britische Presse schilderte, neben der Freude an der Kraftentfaltung, die nicht selten in Roheit ausartet, die tierische Triebentfesselung, neben dem leitenden Willen, die Welt mit Gewalt oder List zu beherrschen, die Untugend, sich anderen Rassen und Völkern überlegen zu fühlen. Das Zeitalter vor dem Weltkrieg hat angeblich bewußt für die Hochzüchtung dieser Charaktereigenschaften des Deutschen gesorgt. „Degenerate Germany“ war das Schlagwort für die krankhaften britischen Greuelfabrikanten und Greuelzeichner.

        Ähnliche Zerrbilder und Verleumdungsdarstellungen werden heute von führenden Nationalsozialisten verbreitet.

        Nicht daß die Deutschen keine Gelehrten wären, argumentierte John Bull 1914. Aber der Geist der Gelehrten befindet sich in einer traurigen Abgeschiedenheit von der übrigen Welt. Die deutschen Gelehrten sind sich nicht bewußt, daß es so etwas gibt wie das Bekenntnis zu freiheitlicher Demokratie in dem Bereich geistiger Selbstzucht. Die Universitätsprofessoren sind nur die „geistige Leibwache der Hohenzollern“. Sie stellen sich für alle höllischen Machenschaften zur Verfügung, die von den Militärs ausgebrütet werden; dabei halten sie sich für unüberwindlich. Ahnliche Motive und Gedankengänge sind auch heute in der jüdischen demokratischen Presse Englands vorherrschend.

        Nicht nur der deutsche Gelehrte, der deutsche Beamte und die deutsche Frau wurden in Bild und Wort verleumdet, verzerrt und gehässig dargestellt, sondern auch der deutsche Offizier war ein Hauptangriffsziel der lügnerischen Haßpropaganda. Ihm gaben die englischen Hetzzeichner durchweg das Aussehen eines Hunnen mit Monokel, hohem Kragen und einer mechanischen Steifheit des Oberkörpers. „Das Ziel Preußens war es, Männer von dieser Art hervorzubringen, Offiziere, denen die Fähigkeit der Machtausübung über menschliche Wesen im Blute steckte“. Im Propagandakampf gegen das Dritte Reich stellt die englische Presse auch heute wieder solche angeblichen Charakter- und Rassenmerkmale des deutschen Offiziers, des SA.-Mannes, des Gestapobeamten heraus. Der deutsche „Kriegshunne“ war das Ergebnis der Verpreußung und muß folgerichtig als Ergebnis des Nazismus erscheinen.

        In der Greuelberichterstattung über die deutsche Kriegsführung gipfelten im Weltkrieg die perfiden Entstellungen deutschen Wesens, deutscher Kultur und Erziehung.

        Ganze Bände würden gefüllt werden, wollte man die englischen Lügen im Weltkrieg über die deutsche Kriegsführung publizieren.

        Die Weltkriegslügen sind für die englische Hetze und Propaganda im Polenfeldzug die Grundlage für die Greuelmärchen, die Deutschlands entschlossenen Kampf zur Vernichtung der englischen Herrschaft, Lüge und Aggression diffamieren sollen. Die vergifteten Waffen, die heute in London geschmiedet werden, sind die gleichen, mit denen England im Weltkrieg gegen die „deutsche Höllenbrut“ und ihren „barbarischen Häuptling“ zu Felde zog. Die „German atrocities“ wurden zum Sammelrufe, den sich die ganze demokratische Welt zu eigen machte. England setzte schon im September 1914 Ausschüsse und Kommissionen ein, um die Ergebnisse englischer Untersuchungsbeamter in amtlichen Berichten (zu Hetzzwecken) zu verwenden. Der Bryce-Bericht entspricht etwa dem englischen Weißbuch von 1939 über die „Mißhandlungen der Juden in deutschen Konzentrationslagern“.

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        • Ostfront 3. Oktober 2016 um 14:25


          Seit Beginn der Feindseligkeiten setzt England die Lüge als selbstverständliches Kriegsmittel, wie im Weltkrieg, ein. Wieder richtet sich der Angriff zunächst gegen die deutsche Rasse als solche.

          Sodann gegen den stärksten Pfeiler des neuen Deutschlands, gegen den Führer und die nationalsozialistische Bewegung. Hier züchtete die jüdisch-plutokratische britische Presse den Welthaß gegen den „Nazismus“, gegen den „Hitlerismus“. Die Propaganda griff die geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Grundlagen der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft an. Mit Lügen und Verleumdungen wurden die Partei, die deutsche Wehrmacht, die sozialen Einrichtungen des Dritten Reiches angegriffen.

          Wieder spekuliert der Propagandakrieg auf eine Trennung zwischen dem Führer und dem deutschen Volk. Die Vernichtung der deutschen Moral, der deutschen Zuversicht, der deutschen Einheit, der deutschen Kraft, ist das Hauptziel der englischen Lügenhetze.

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          Teil 4

          Das Märchen von der deutschen Kriegsschuld

          Die britische Lügenpropaganda behauptete 1914, daß in vielen Teilen Belgiens wohlüberlegte und planmäßig angeordnete Metzeleien an der Zivilbevölkerung geschehen seien, begleitet von vereinzelten Morden und anderen Gewalttaten, daß unschuldige Zivilisten, Minner und Frauen ermordet wurden, Frauen mißbraucht und Kinder verstümmelt, daß Plündern, Brandstiftung und willkürliches Vernichten von Offizieren der deutschen Armee befohlen und begünstigt wurde – in einer Art, wie sie ohnegleichen in irgendeinem Kriege zwischen zivilisierten Nationen während der letzten drei Jahrhunderte seien. Diese Greuellügen sollten die neutralen Länder in eine wachsende Haßstimmung gegen Deutschland versetzen. Die amtlichen Berichte und die Broschüren über deutsche Greueltaten in Belgien wurden in zahllose Fremdsprachen übersetzt und dienten dem einzigen Zweck, die Barbarenverleumdungen zu vergrößern.

          Das infame Märchen von den abgehackten belgischen Kinderhänden war das beliebteste Greuelmotiv. Am 2. September 1914 veröffentlichte die Times die Aussagen französischer Flüchtlinge: die Deutschen schneiden den kleinen Knaben die Hände ab, damit Frankreich keine Soldaten haben soll. Damit war die Losung für eine während des Weltkrieges in unglaublicher Weise ausgenützte Propaganda gegeben. Auf zahlreichen Bildern in Witzblättern und Einzeldrucken wurde diese Lüge immer wiederholt. Es wurde sogar eine Plastik dieses Kindes angefertigt, die zu Propagandazwecken verbreitet wurde. In Buenos Aires wurde eine englische Greuelzeichnung veröffentlicht, die die Überschrift trug: Bibel vor allem! Und darunter das Bibelwort: Lasset die Kleinen zu mir kommen! Der Kaiser Wilhelm II. steht hinter einem riesigen Klotz, mit einer Axt in seinen blutigen Händen. Er hat eine grausame Arbeit verrichtet. Um ihn herum liegen ganze Haufen von abgeschnittenen Händen. Er weist eine Frau an, Kinder, die sich an sie klammern und denen bereits die Hände abgeschnitten sind, heranzuführen.

          Der englische Politiker Arthur Ponsonby berichtete über die Wirkung dieser Greuellüge: „Den Babys wurden jedoch nicht nur die Hände abgeschnitten, sondern sie wurden auch auf Bajonette gespießt und in einem Falle an einen Türpfosten genagelt. Jeder Mann wird sich sicher aber an das belgische Baby ohne Hände erinnern. In Omnibussen und anderen öffentlichen Plätzen wurde laut davon gesprochen. In Krankenhäusern war es gesehen worden. Und es wurde nicht als ein vereinzelt dastehendes Beispiel von Grausamkeit, sondern als ein typisches Beispiel vorgeführt.“ Die Greuellüge wurde später durch unverdächtige Zeugen entlarvt. So schrieb Oberst Repington in seinem Diary of the World War: „Kardinal Gasquett erzählte mir, daß der Papst versprochen hatte, an die Welt einen scharfen Protest zu erlassen, wenn in einem einzigen Falle nachgewiesen werden könnte, daß belgische Nonnen geschändet oder Kindern die Hände abgeschnitten worden waren. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet und mit Hilfe des Kardinals Mercier wurden viele Fälle geprüft. Kein einziger Fall konnte nachgewiesen werden.“ Die englische Greuelpropaganda aber wertete die infamste Lüge aller Lügen gründlich aus. In Zeichnungen und Zerrbildern deutscher Soldaten und Offiziere, denen abgeschnittene Kinderhände aus den Rocktaschen schauen, gipfelte die unmenschliche und grauenhafte Verleumdung.

          Das wesentliche Kennzeichen dieser englischen Lügenpropaganda war, daß sie hinter der Maske sachlicher Berichterstattung Tatsachen zum Zwecke politischer Brandstiftung gehässig verdrehte. Eine Methode, die England auch im gegenwärtigen Krieg mit Deutschland wieder anwendet. Ein weiteres Beispiel englischer Lügenpropaganda aus dem Weltkrieg ist die „Kadaverlüge“. Dieses Greuelmärchen hetzte Millionen von Menschen im neutralen Ausland gegen Deutschland auf, es wurde erst nach dem Weltkrieg mit zynischer Offenheit durch seinen Erfinder enthüllt.

          Im Jahre 1917 wurde in der englischen und in der übrigen Auslandspresse berichtet, daß in Deutschland die Leichen der gefallenen Soldaten zur Fettgewinnung benutzt würden. Die Hintergründe dieser grauenerregenden Kriegslüge hat ihr Erfinder, der Chef des Nachrichtenwesens der britischen Armee, General Charteris, in einem Vortrag im Amerikanischen Kunstklub in New York am 19. Oktober 1925 selbst aufgehellt. Der britische Propaganda-Offizier hat sich dabei mit Stolz seiner geschickten Fälschung gerühmt.

          Die New York Times schrieb über den Vortrag des Generals Charteris in ihrer Ausgabe vom 20. Oktober 1925: „Wo die Geschichte, daß Deutschland die Leichen seiner gefallenen Soldaten auskochte, um das Fett als Dünger zu benutzen, ihren Ursprung hatte, wurde gestern zum ersten Male von dem Brigadegeneral Charteris, dem Chef des Nachrichtenwesens der britischen Armee während des Weltkrieges, bei einem Festessen im Nationalen Kunstklub in New York erzählt. Die Geschichte begann als Teil der Kriegspropaganda in China. General Charteris erzählte die Geschichte, um zu zeigen, wie Propaganda weit über ihren eigentlichen Zweck hinauswachsen kann, und als ‚amüsanten‘ Seitenblick auf die Tätigkeit seines Büros. England war in Unruhe über die Haltung Chinas, welches Deutschland zu begünstigen schien. Eines Tages kam auf den Schreibtisch des Generals Charteris eine Menge Material, das deutschen Gefangenen und Toten abgenommen worden war. Darunter befanden sich zwei Bilder, von denen eins einen Eisenbahnzug darstellte, der tote Pferde in die Etappe brachte, um Fett und anderes Material daraus zu gewinnen, das für Kunstdünger und Munition gebraucht wurde, während das andere Bild einen Zug darstellte, der tote Deutsche zum Begräbnis nach hinten brachte. Auf dem Bilde mit den toten Pferden stand das Wort „Kadaver“.

          Wohl wissend, wie die Chinesen ihre Ahnen und ihre Toten verehren, ließ General Charteris die Überschrift „Kadaver werden zur Fettfabrik zurückgesandt“ auf das Bild mit den toten Soldaten übertragen und sandte die Photographie an eine chinesische Zeitung in Schanghai. Er vergaß die Sache ganz, bis sechs Wochen später ein Brief von einem chinesischen Leser der englischen Jagd- und Angelsportzeitschrift The Field in dieser Monatsschrift erschien, der die Geschichte von dem entsetzlichen Auskochen deutscher toter Soldaten, die in China veröffentlicht worden sei, schilderte. Die Sache wäre hier zu Ende gewesen, hätte nicht ein entrüsteter Engländer an die London Times geschrieben und erklärt, die Bilder müßten eine Fälschung sein, da das Wort „Kadaver“ in Deutschland nur für tote Tiere gebraucht würde, was, wie General Charteris sagte, vollkommen korrekt sei. Aber auch ein englischer Arzt schrieb und erklärte, daß in Österreich, wo er Medizin studiert hätte, das Wort „Kadaver“ im Sektionssaal gebraucht würde, und er glaube, die Geschichte müsse wahr sein.

          Der Meinungsstreit raste, bis ganz England glaubte, es müsse wahr sein, und die deutschen Zeitungen druckten entrüstete Widerrufe. Die Sache kam vor das Unterhaus, und es wurde eine Anfrage gestellt, die an General Charteris verwiesen wurde. Dieser antwortete, daß, soweit er die deutsche Mentalität kenne, er auf alles vorbereitet sei. „Es war“, sagte er, „das einzige Mal während des Krieges, wo er tatsächlich der Wahrheit ausgewichen sei.“

          Die Sache wäre vielleicht noch weiter gegangen, denn ein „edler“ Mensch in seinem Büro erbot sich, ein Tagebuch eines deutschen Soldaten zu schreiben, das von dessen Versetzung von der Front nach zweijährigen Kämpfen auf einen leichten Posten in einer Fabrik erzählte und von seinem Entsetzen, als er entdeckte, daß er dort beim Auskochen seiner toten Kameraden helfen mußte. Es gelang ihm, zur Front zurückversetzt zu werden, und er fiel. Es war geplant, dieses gefälschte Tagebuch in die Uniform eines toten deutschen Soldaten zu stecken und es dort von einem Kriegsberichterstatter finden zu lassen, der eine Leidenschaft für deutsche Tagebücher hatte. General Charteris entschied, daß die Täuschung weit genug vorgetrieben sei und daß vielleicht ein Irrtum in dem Tagebuch sei, der zur Entdeckung der Fälschung geführt haben könnte. Ein solches Resultat würde die ganze britische Propaganda in Gefahr gebracht haben, sagte er, und er hielte es darum nicht der Mühe wert. Das Tagebuch aber befindet sich jetzt im Kriegsmuseum in London.

          Diese englische Greuellüge lieferte den Beweis dafür, daß amtliche britische Propagandastellen sich nicht scheuten, um Deutschland ein ewiges Brandmal aufzudrücken, Greuelgeschichten bewußt zu erfinden. Mit perfiden Kunstgriffen wurde in den Fälscher- und Lügenwerkstätten der interalliierten Propaganda gearbeitet und Systeme ausgeklügelt, die internationale Brunnenvergiftungen größten Stils ermöglichten.

          Drei weitere Fälle aus dem Weltkrieg enthüllen die Schrankenlosigkeit der englischen Propaganda, die schon Napoleon treffend entlarvte: „Die Engländer lassen nicht von der Gewohnheit, Nachrichten zu erfinden, die sie zu Hause verbreiten und nachher in ganz Europa in Umlauf setzen. Sie hängen zu sehr an diesem Hilfsmittel, als daß sie es nicht unaufhörlich gebrauchen sollten. Zwar dementieren sie eine falsche Nachricht acht oder zehn Tage nach ihrer Veröffentlichung; aber diese acht oder zehn Tage sind verstrichen, die Täuschung hat bestanden, und die Gelegenheit bietet sich, eine neue Täuschung in die Welt zu setzen, die sie sogar mit ganz offiziellen Dokumenten glaubhaft machen, und so immer weiter, Monat für Monat, Woche für Woche, das ganze Jahr hindurch.“ Mit Vorliebe waren es während des Weltkrieges – ebenso wie heute – angebliche Völkerrechtsverletzungen Deutschlands, die zu großen Propagandafeldzügen der Lüge ausgebeutet wurden.

          Mit der standrechtlichen Erschießung der englischen Krankenschwester Edith Cavell durch die Deutschen versucht die britische Greuelpropaganda auch heute wieder in Amerika Stimmung zu machen. Miß Cavell wurde zusammen mit zwei anderen Frauen am 12. Oktober 1915 von einem deutschen Kriegsgericht in Brüssel zum Tode verurteilt, weil sie britische und französische Soldaten in ihrem Haus verborgen, ihnen Geld und Kleidung gegeben und ihnen sowie militärpflichtigen Belgiern die Flucht aus Belgien zwecks Rückkehr zu den feindlichen Heeren ermöglicht hatte. Das Urteil wurde am 12. Oktober 1915 vollstreckt, nachdem der deutsche Militärgouverneur von Belgien ein Gnadengesuch an den Kaiser, der allein in das Verfahren eingreifen konnte, in Anbetracht der erschwerenden Umstände des Falles abgelehnt hatte. Das Gericht hatte es als klar erwiesen angesehen, daß Kriegsverrat geübt worden war, da dem Feinde Mannschaften zugeführt worden waren.

          Bald nach der Hinrichtung der Miß Cavell wurde der Fall von der englischen Propaganda aufgegriffen. Zu keiner Zeit des Weltkrieges veröffentlichte die englische Presse giftigere und gehässigere Artikel über Deutschland. Die Deutschen waren ein barbarisches Volk, das ausgerottet zu werden verdiente. Die Deutschen hatten eine edle Patriotin getötet, welche ihre eigenen Verwundeten gepflegt hatte. Die Morning Post schrieb am 21. Oktober 1915: „Die ganze Psychologie der Hunnen offenbare sich in diesem Fall, die Ausübung des Rassenhasses, der blinde Groll des Pedanten, die Gefühllosigkeit dem Appell an die Ritterlichkeit gegenüber.“

          Die Daily Mail vom 25. Oktober 1915 schrieb, britische und deutsche Ideen über Gerechtigkeit seien getrennt, wie die ewigen Zeiten, welche zwischen dem Zeitalter der Barbarei und Zivilisation liegen. In England würde eine Frau niemals vor ein Kriegsgericht, nur vor ein Zivilgericht gestellt werden. Die Welt müsse sich klarmachen, daß die Deutschen mit dem Hang nach zügelloser Grausamkeit befleckt wären. Der Fall der Miß Cavell wurde propagandistisch in Bild, Karikatur und Film ausgewertet.

          Das Hetzbild Bryan Shaws, das einen deutschen Offizier mit noch rauchendem Revolver an der zu seinen Füßen liegenden Leiche der Cavell in der Schwesterntracht mit der Roten-Kreuz-Binde, die Hände gefesselt, darstellte, wurde, nachdem es in der Times erschien, von vielen englischen Zeitungen und Zeitschriften nachgedruckt.

          Daß Edith Cavell einem Geheimbund beigetreten war, der sich zur Aufgabe gemacht hatte, wehrfähigen jungen Belgiern auf Schleichwegen über die Grenze und zu ihren Truppenteilen zu helfen, daß eine große Anzahl von Flüchtlingen auf die nämliche Art den belgischen Truppenteilen zugeführt wurden, daß Edith Cavell auch wichtige Nachrichten über deutsche Heeresbewegungen an den Feind gelangen ließ, verschwieg die Lügenpropaganda. Das vollstreckte Todesurteil allein genügte, das „deutsche Barbarentum“ als Schlagwort durch Zeitung, Zeitschrift und Broschüre zu jagen und Edith Cavell als Märtyrerin zu verewigen. Daß die Engländer heute wieder in Form eines Hetzfilmes auf diesen Verleumdungsfeldzug zurückgreifen, beweist, daß ihnen allein an der professionellen Lüge liegt, in der Verderben säenden Wirkung der Lüge, die Deutschlands Ansehen in der Welt schädigt.

          Auch das „Athenia“-Verbrechen, das sich Winston Churchill ausdachte, um Amerika in diesen neuen Krieg gegen Deutschland zu hetzen, indem er behauptete, ein deutsches U-Boot habe den britischen Dampfer „Athenia“ auf der Fahrt von England nach Amerika torpediert, findet im Weltkrieg einen Parallel-Greuellügenfall. Auch 1915 brauchte die englische Regierung einen Sensationsfall, um USA. in Siedehitze gegen Deutschland zu bringen. Der Fall hieß „Lusitania“.

          Am 7. Mai 1915 wurde der der englischen Cunard-Linie gehörende Dampfer „Lusitania“‚ an der Südküste Irlands innerhalb des deutschen Kriegsgebietes von dem deutschen Unterseeboot U 20 ohne vorherige Warnung torpediert. Der Schuß hatte zwei Explosionen zur Folge. Im Verlauf von zwanzig Minuten war das Schiff gesunken, zwölfhundert Personen mit sich ins Verderben ziehend. Da sich unter den Ertrunkenen auch neutrale Amerikaner befanden, entspann sich ein Notenwechsel zwischen Deutschland und Amerika. Vor einem englischen Gericht fand 1915 eine Untersuchung statt, 1918 eine vor dem New Yorker Distriktshof. Das Kernproblem der Untersuchung war die „Berechtigung der warnungslosen Versenkung“. Wie fast alle englischen Schiffe diente die „Lusitania“ zum Transport von Kriegsmaterial; sie hatte 5400 Kisten Munition an Bord. [Scriptorium merkt an: und 2500 Zentner Tetrachlorid zur Herstellung von Giftgasen für alliierte Einsätze gegen Deutschland!] Die „Lusitania“ war im Zeitpunkt ihrer Versenkung als ein mit Angriffsbefehlen ausgerüstetes, bewaffnetes Handelsschiff anzusehen. Die deutsche Auffassung ging dahin:

          1. Die „Lusitania“ war im Zeitpunkt ihrer Versenkung Kauffahrteischiff.
          2. Das U-Boot ist Kriegsschiff. 3. Der „verschärfte U-Boot-Krieg“ und damit die warnungslose Versenkung der „Lusitania“ ist als Repressalienhandlung völkerrechtlich gerechtfertigt
          3. Der „verschärfte U-Boot-Krieg“ und damit die warnungslose Versenkung der „Lusitania“ ist als Repressalienhandlung völkerrechtlich gerechtfertigt

          Die Versenkung der „Lusitania“ war für die englische Lügenpropaganda das Mittel, Amerika zum Anschluß an die Entente zu bewegen. Eine ungeheuerliche Hetze gegen die deutsche Seekriegsführung, gegen die „Brutalität“ deutscher Kriegsmaßnahmen flammte in der englischen Presse auf. Die Deutschen hatten ein wehrloses Passagierschiff, das die amerikanische Flagge führte, und nur Zivilfahrgäste und eine gewöhnliche Ladung an Bord gehabt hatte, in die Luft gesprengt. Die Vorwürfe, die gegen Deutschland erhoben wurden, lauteten auf Völkerrechtsbruch und Seeräuberverbrechen. Das New Yorker Appellationsgericht stellte Ende Januar 1923 in einer gerichtlichen Entscheidung fest, daß die „Lusitania“ Munition an Bord gehabt hatte, daß die Versenkung nicht als „Seeräuberverbrechen“, sondern als eine regelrechte Kriegshandlung angesehen werden muß.

          Das lügnerische Propagandamittel zur Umstrickung Amerikas war die Ausgabe
          Lusitania-Münze, Vorderseite einer „Lusitania“-Münze. Die „Lusitania“-Münze wurde zuerst in Deutschland, in München, von Professor Goetz geprägt. Sie sollte zeugen für die künstlerische Gestaltung eines Kriegsereignisses. Die Münze wurde privat verkauft, ohne jedoch in Deutschland bekannt zu werden. Sie gelangte durch Zufall in englische Hände. In England wurde sie zu Propagandazwecken nachgebildet und nun in der Absicht ausgegeben, in allen deutschfeindlichen Herzen die Erinnerung an eine deutsche Greueltat wachzuhalten, durch die ein unbewaffneter Passagierdampfer mit zwölfhundert Nichtkämpfern „vorsätzlich“ versenkt wurde. Auf der Vorderseite der Medaille erschien eine Darstellung der sinkenden „Lusitania“ mit der Aufschrift: „Keine Bannware!“ Auf dem Schiff waren Kanonen und Flugmaschinen erkennbar. Eine bildliche Darstellung zeigte den Todesengel im Geschäftslokal der Cunard-Gesellschaft sitzend, wie er Fahrkarten unter die Reisenden verteilt, welche die von einem Deutschen ausgehende Warnung gegen die von den Unterseebooten drohende Gefahr unbeachtet lassen. Die englische Propaganda legte der Münze die vermeintliche deutsche Absicht zugrunde, daß, wenn der Mörder einmal sein Opfer gewarnt hat, das hierauf begangene Verbrechen dem Opfer und nicht dem Mörder zur Last fällt.

          Das Deutschland von 1916 konnte die Wahrheit nicht durchsetzen. Das Deutschland von 1939 entlarvte Winston Churchill durch Dokumente und stichhaltiges Beweismaterial; nicht zuletzt durch Zeugenaussagen amerikanischer Bürger wurde Churchill, der Urheber der „Athenia“-Greuellüge, überführt. 1916 wie 1939 war Churchill der erste Lord der britischen Admiralität. Die heuchlerischen und verbrecherischen Methoden amtlicher englischer Propagandastellen haben sich nicht geändert.

          Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute
          http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/luegenpropaganda/elp00.html

          • Ostfront 4. Oktober 2016 um 22:02


            Seit Beginn der Feindseligkeiten setzt England die Lüge als selbstverständliches Kriegsmittel, wie im Weltkrieg, ein. Wieder richtet sich der Angriff zunächst gegen die deutsche Rasse als solche.

            Sodann gegen den stärksten Pfeiler des neuen Deutschlands, gegen den Führer und die nationalsozialistische Bewegung. Hier züchtete die jüdisch-plutokratische britische Presse den Welthaß gegen den „Nazismus“, gegen den „Hitlerismus“. Die Propaganda griff die geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Grundlagen der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft an. Mit Lügen und Verleumdungen wurden die Partei, die deutsche Wehrmacht, die sozialen Einrichtungen des Dritten Reiches angegriffen.

            Wieder spekuliert der Propagandakrieg auf eine Trennung zwischen dem Führer und dem deutschen Volk. Die Vernichtung der deutschen Moral, der deutschen Zuversicht, der deutschen Einheit, der deutschen Kraft, ist das Hauptziel der englischen Lügenhetze.

            Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute (Fortsetzung)

            Teil 5

            Belgien

            Auch die Erschießung des englischen Kapitäns Fryatt auf Grund des Urteils des außerordentlichen Kriegsgerichts des deutschen Marinekorps, war für die britische Lügenpropaganda im Weltkrieg ein Anlaß, die deutsche Kriegsführung zu diffamieren. Gegen Fryatt wurde folgendes Urteil gefällt: „Der Angeklagte ist schuldig, als nicht zur Wehrmacht des Feindes gehörig, es unternommen zu haben, der feindlichen Macht Vorschub zu leisten und der deutschen Wehrmacht zu schaden, und wird deshalb nach Kriegsgebrauch zum Tode verurteilt. Der Angeschuldigte hat auf offener See versucht, ein deutsches U-Boot durch Rammen zu vernichten, und zwar als Kapitän des englischen Handelsdampfers ‚Brussels‘.“ In einer englischen Propaganda-Broschüre The Murder of Captain Fryatt, die auch in deutscher, dänischer, holländischer und italienischer Übersetzung erschien, hieß es: „Deutschland hat den Kapitän Fryatt ermordet. Auf diese Weise ist ein neues Verbrechen auf der langen Liste einzutragen, auf der die Untaten, die Deutschland und seine Verbündeten begangen haben, verzeichnet sind. Löwen, Aerschot, Dendermonde, Dinant und ganz Belgien, die ‚Lusitania‘ und die ‚Sussex‘, Polen und Armenien, Serbien und Montenegro, Seeräuberei auf dem Meere, Mord aus der Luft, Notzucht, Plünderung, Brandstiftung und Zerstörung auf dem Lande: das sind einige der Anklagepunkte. Und der britische Ministerpräsident hat mit Recht gesagt: ‚Wenn das Ende dieses Krieges kommt – möge Gott es herbeiführen! – werden wir diese schauderhafte Aufzeichnung berechneter Grausamkeiten nicht vergessen, und wir haben kein Recht, sie zu vergessen.'“

            Die englische Zeitung Daily Chronicle prägte das Schlagwort „der Nichtkombattant, der sich nicht widersetzt, wird ersäuft, der, der sich widersetzt, wird erschossen“ und verbreitete ein Hetzbild, auf dem zwei zur Erschießung Fryatts kommandierte Soldaten sich folgendermaßen unterhalten: „Flüstere mir zu, warum erschießen wir diesen!“ – „Weißt du es nicht? Weil es uns nicht glückte, ihn zu ertränken!“

            Die Lüge von den abgehackten Kinderhänden, die „Kadaverlüge“, die Entstellungs- und Verleumdungsfeldzüge um Miß Cavell, die „Lusitania“ und Kapitän Fryatt waren die „Meisterlügen“ der englischen Nachrichtenbüros und Presseagenturen.

            Einen wichtigen Bestandteil der Greuelpropaganda bildeten sodann die Lügen über deutsche Kolonialgreuel. (!) Im August 1918 erschien, nach dem Muster des Bryce-Berichtes über belgische Greuel, ein englisches Blaubuch über die schlechte Behandlung der Eingeborenen in Südwestafrika durch Deutschland. Mit diesem Blaubuch, das lebhaft für propagandistische Zwecke eingesetzt wurde, versucht England den Raubcharakter des britischen Imperialismus von vornherein zu tarnen. Das Blaubuch versuchte den Nachweis zu erbringen, Deutschland habe durch Mißhandlung der Eingeborenen sein Recht auf Kolonien verwirkt.

            Das alte Spiel wiederholte sich: auf einen Wink der Regierung stürzte sich die gesamte englische Presse auf das Thema und wandelte es mit dem voraus feststehenden Ergebnis ab, daß man sich selbst für „unmoralisch“ erklärte, falls Deutschland auch nur einen Fußbreit Kolonialbesitz behalten und dadurch zu weiteren Eingeborenenmißhandlungen Gelegenheit haben sollte. Während das ganze Blaubuch zunächst noch zurückgehalten wurde, gab die Regierung seinen Inhalt stückweise der Presse bekannt. Hierdurch sollte einer rechtzeitigen wirksamen Widerlegung vorgebeugt werden, damit Telegraph und Funkspruch Zeit hätten, die bestellte Entrüstung in alle Welt zu tragen. Die Deutschen werden nach „britischer Tradition“ als Ausbeuter und Vergewaltiger der Eingeborenen gekennzeichnet. Besonders ausführlich wurden angebliche Grausamkeiten der Deutschen im Kriege gegen die Hereros und Hottentotten (1904-1906) behandelt.

            Dabei stützte sich das Blaubuch für seine Beschreibung der deutschen Grausamkeiten ganz überwiegend auf „eidliche“ Eingeborenenaussagen. Das übrige Material bestand in sechs Stellen aus dem Roman von Gustav Frenssen, Peter Moors Fahrt nach Südwest. Frenssen ist nie in Südafrika gewesen und hat sein Buch nach Hörensagen und Aufzeichnungen, die ihm geschickt wurden, als Roman verfaßt. Mit solchem Stoff sollte im Blaubuch bewiesen werden, daß Deutschland sich unwürdig gemacht habe, eine Kolonie wie Deutsch-Südwestafrika zu besitzen.

            Dem Propagandawerk wurden zahlreiche gefälschte und erstellte Greuelzeichnungen beigefügt. Das Blaubuch zeigte die von den Deutschen in „tierischer“ Weise aufgehängten Eingeborenen im Bild. Eine Reihe von grausamen Züchtigungsarten der Deutschen wurde beschrieben. Die Vollstreckungswerkzeuge erschienen in Zeichnungen und Photographien: Zuchtruten für Prügelstrafen, Arm- und Beinfesseln, Eisenstöcke und Würgeketten für Eingeborenengefangene. Die den Deutschen angedichteten schweren Verbrechen wurden in geradezu sadistischer Weise geschildert: Massenmord von Eingeborenen, die verdächtig waren, die Alliierten zu begünstigen, Tötung und Verstümmelung von verwundeten Soldaten, Verwendung von vergifteten Pfeilen durch Eingeborenentruppen gegen die Alliierten, Verwendung von Dum-Dum-Kugeln, Vergiftung von Brunnen, schwere Mißhandlungen britischer Gefangener. Mit dieser Verbreitung „deutscher Kolonialgreuel“ versuchte England über die Terrormaßnahmen und Unterdrückungen, Grausamkeiten und Gewaltakte in seinen eigenen Kolonien hinwegzutäuschen.

            Deutsches Beweismaterial hat die englischen Behauptungen längst als Tatsachenfälschung und Kunstgriffe der Lügenpropaganda enthüllt und gebrandmarkt.

            Für die antideutsche Propaganda im Weltkrieg wurden auch Film und Bühne eingesetzt – eine Methode, die England heute gleichfalls wieder auswertet. Die englischen Vorkriegsfilme, die propagandistischen Zwecken dienten, waren in der Hauptsache darauf angelegt, die Vorzüge Englands, des englischen Volkes, seiner Einrichtungen und Sitten, seiner Industrie und Lebensbedingungen in ein günstiges Licht zu rücken. Der Ausbreitung englischer Sprache und Kultur galten zahlreiche Kulturfilme mit offener oder versteckter Tendenz gegen Deutschland. Die Filme trugen imperialistisches Gepräge. Der Gedanke an die „göttliche Mission“ des englischen Volkes trat klar hervor. Bereits 1909 begann der englische Film in Holland, Belgien, Italien, Amerika, auf dem Balkan und in Skandinavien seine planmäßige Deutschenhetze.

            Amtliche Berichte sind über die englische Filmtätigkeit während des Weltkrieges bis heute nicht veröffentlicht worden. Eine besondere Propagandaabteilung für Filmherstellung und Filmreklame wurde der berüchtigten Hetzzentrale Lord Northcliffes, in Wellington House, angegliedert. Offenbar sind alle Herstellungen dieser „moralischen Munition“ im Einvernehmen mit dem Ministerium des Innern und dem Foreign Office getätigt worden.

            Vom Informations-Departement des britischen Auswärtigen Amtes wurde der Film vornehmlich in der Absicht benutzt, die Neutralen für die englische Sache zu gewinnen. Der Film „Britain prepared“ wurde im neutralen Ausland viel gezeigt. Admiral Brownrigg berichtete, daß eine in USA. tätige anti-englische Organisation versuchte, diesen Film unter dem Titel „How Britain prepared“ zur Vorführung zu bringen. 1915 wurde in London das Filmdrama „Des Gurkhas Rache“ aufgeführt. Dieser Film war bezeichnend für jene Art auch heute üblicher deutschfeindlicher Hetzfilme, in denen der Deutsche verhöhnt und verzerrt wurde. Die beliebtesten Themen der Greuelfilme waren die „Atelier“-Greueltaten deutscher Soldaten in Belgien und Frankreich. Auch verhungerte deutsche Kinder, vor Schmutz und Blut starrende deutsche Lazarette waren immer wiederkehrende Szenenbilder. Um die Neutralen aufzuhetzen, wurde eine Wochenschau verbreitet, die folgenden Bildwechsel ermöglichte: Die zerstörten Heimstätten in Belgien, Greueltaten der Deutschen, Witwen und Waisen in Belgien dem Verhungern nahe, England stellt täglich 10.000 Rekruten ein, deutsche Gefangene in Belgien.

            Die Propaganda wurde bis nach Indien und Australien getragen. Dort wurde ein Pathéfilm „The German Emperor captured by the English“ (Der deutsche Kaiser von den Engländern gefangen genommen) gezeigt. In Karatschi wurden den Eingeborenen deutschfeindliche Filme vorgeführt. Die englische Regierung sandte eine Abordnung englischer Offiziere mit etwa 4000 Meter Film nach Rußland. In diesen Filmen wurden die englischen Waffensiege im Kriege gezeigt, um „mehr Verständnis für die englischen Kriegstaten“ hervorzurufen. Das russische Volk wurde vorwiegend durch englische Filme beeinflußt.

            Auch in den englischen Theaterstücken kam der Deutschenhaß, die Vernichtung des nach „Welteroberung“ strebenden Deutschlands zum Ausdruck. Schon vor dem Krieg wurden in London die für das englische Theater bezeichnenden Revue- und Sensationsstücke mit deutschen Spionen durchsetzt. In wahnwitzigen Einbildungen zeigte das in ganz England gespielte Schauerdrama „Die Eroberung Englands durch die Deutschen“ die
            propagandistischen Absichten. Im Frühsommer 1914 wurde in einem antideutschen Drama
            ein Zeppelin in Brand geschossen. 1918 lief in London ein von Hall Caine verfaßtes Sensationsstück „The Prime Minister“, in welchem der Kaiser das deutsche Volk verrät. Ende Mai 1915 wurde ein Stück „Der Tag vor dem Tag“ aufgeführt. Deutsche Ausspäher an der englischen Ostküste werden von einer mutigen Engländerin überrumpelt, die einen preußischen Offizier niederschießt.

            Verunglimpfungen der deutschen Soldaten füllten den Einakter „A Belgian Christmas Eve“ (Ein belgischer Weihnachtsabend) von Alfred Noyes. Das Drama „Armageddon“ von Stephan Phillips versuchte eine symbolische Darstellung der Herrschaft Attilas. In einzelnen Szenen wurden das beschossene Reims, Weingelage deutscher Offiziere, Greueltaten der deutschen Soldaten gezeigt. Eine Szene brachte den Leiter des deutschen Presseamtes auf die Bühne, wie er seinen Mitarbeitern Lügen über England einimpft. Am Schluß marschierten England und Franzosen in Köln ein.

            In vielen anderen Theaterstücken wurden die „hingemordeten“ belgischen Kinder gezeigt. Der englische Theateragent Grein wurde zum Leiter der Theaterpropaganda im neutralen Ausland ernannt. Seine Aufgabe war es, in der Schweiz, in Holland und Skandinavien englische Schauspielaufführungen durchzusetzen und auch Propagandastücke einzuschmuggeln. Auch hier versuchte die Propaganda, getreu den puritanischen Überlieferungen, der englischen „Mission“ die Gloriole eines religiösen Mäntelchens, eines Sendungsbewußtseins umzuhängen.

            Es war Lord Northcliffe, der sagte, daß die größte Macht der Presse darin begründet sei, daß sie Nachrichten verschweigen und durch Nachrichten Unruhe stiften könne. In dieser Hinsicht war das Reuter-Büro im Weltkrieg „vorbildlich“. Ein groteskes Gemisch von Lüge, Verleumdung und krankhafter Phantasie gab die Grundlage für die sprichwörtlichen „Reuter-Lügenmeldungen“. Das Ersinnen und Verbreiten tendenziöser Falschnachrichten, die agitatorische Verdrehung von tatsächlichen Ereignissen, die Unterdrückung unbequemer Nachrichten, das war die Methode der britischen Nachrichtenpropaganda. Die eigene Öffentlichkeit über die wahre Lage zu täuschen und gleichzeitig zu versuchen, auf die Stimmung der Welt und im Lande des Gegners in einer für Englands Absichten günstigen Weise einzuwirken, war das Ziel der Lügenberichterstattung im Weltkrieg und ist es heute.

            Als England mit Reuters propagandistischer Hilfe den Weltkrieg entfesselt hatte, setzte das Nachrichtenbüro in Übereinstimmung mit den amtlichen britischen Pressestellen eine verhetzende Lüge nach der anderen in Umlauf. Eine raffinierte geographisch-psychologische Zurechtmachung der Nachrichten und eine heuchlerisch „objektive“ Abfassung der Meldungen sollten der Welt die „Wahrheitstreue“ der Lügenmeldungen vor Augen führen. Reuter berichtete dementsprechend von großen Siegen der alliierten Armeen in Ostpreußen und im Rheinland, von der Vernichtung der deutschen Hochseeflotte, von systematischen Zerstörungen belgischer Altarbilder (Löwen), von riesigen Verlusten deutscher Truppen, von der bevorstehenden Abdankung des Kaisers, von Selbstmordversuchen führender deutscher militärischer Persönlichkeiten, von deutschen Hungersnöten, von Revolten und Sabotageakten in deutschen Fabriken, von Massendesertionen in der deutschen Armee, von Marterungen englischer Gefangener in deutschen Gefangenenlagern – Zwecklügen, Hetzlügen, um die Neutralen für England zu gewinnen, die Moral der deutschen Truppen und der deutschen Heimat zu zersetzen.

            Arthur Ponsonby wies in seiner Schrift Lügen in Kriegszeiten darauf hin, daß der Gebrauch der Lügenwaffe in einem Land, wo keine Wehrpflicht besteht, „notwendiger“ sei, als in den Ländern, wo die Männer automatisch zum Heer, zur Marine oder zum Luftdienst eingezogen werden. „Die Gefühle des Volkes können durch Scheinideale erregt werden. Eine Art Massenhysterie greift um sich und steigert sich, bis schließlich auch nüchterne Leute und angesehene Zeitungen von ihr erfaßt werden.“ Das englische Reuter-Büro machte sich zum Kronanwalt der journalistischen Massenhysterie in allen Ländern, die die Reuter-Meldungen aufnahmen. Die kindlichsten Lügen wie die tollsten Ausgeburten einer krankhaften Phantasie waren geeignet, das neutrale Ausland in dauernder Erregung zu halten. Reuter-Meldungen waren in der Hauptzahl panikartige Hetzlügen, wohlerwogene und amtlich inspirierte diplomatische Lügen, Tatsachenfälschungen und wohlpräparierte Greuelgeschichten. Mit diesem Material wurde der Welt die Wahrheit vorenthalten.

            Einige krasse Beispiele englischer Nachrichtenfälschung lassen die Propagandamethoden erkennen. Der „Angriff“ englischer Kreuzer, Flugzeuge und Unterseeboote am 25. Dezember 1914 auf Cuxhaven wurde von der gesamten englischen Presse als ein großes militärisches Ereignis herausgestellt. Daily Mail und Army and Navy Journal bezeichneten dieses Unternehmen, das in Deutschland kaum bemerkt wurde, als den weitaus kühnsten Zug des Seekrieges. Durch falsche Siegesnachrichten sollte die öffentliche Meinung Englands und die Presse aller Reuter und Havas angeschlossenen Blätter beeinflußt werden.

            Ähnlich verhält es sich mit der Mitte Januar 1915 von Reuter verbreiteten Nachricht eines angeblich englischen Sieges bei La Bassée. Reuter bestätigt den „denkwürdigen“ Sieg der Engländer mit entsprechenden Hinweisen auf deutsche Greueltaten, vor allem über die Unmenschlichkeit der deutschen Offiziere. Bereits einige Tage später, am 19. Januar mußte die Times halbamtlich mitteilen, daß bei La Bassée überhaupt kein Gefecht stattgefunden hatte. Auch hierin zeigt sich die verlogene Taktik der englischen Kriegspropaganda, aus der Luft gegriffene militärische Erfolge der Engländer dem eigenen Volk glaubhaft zu machen.

            Nicht nur Nachrichten, sondern auch deutsche Heeresbefehle wurden auf diese Weise erfunden und in der Daily Mail im September und Oktober 1914 Tag für Tag abgedruckt. Die Times verbreitete solche „barbarische“ Armeebefehle mit neuen Verdächtigungen und so konnte es passieren, daß der Kriegshetzer Winston Churchill Mitte September solche Verleumdungen in einer Propagandarede in Chatham verwendete. „Der deutsche Kaiser hätte seine Truppen aufgefordert, das kleine Heer des General French heimtückisch abzuschlachten.“ Amtlich wurde von Berlin aus am 6. und am 24. Oktober 1914 erklärt, der Kaiser habe weder in Aachen noch sonst den behaupteten Armeebefehl vom 19. August erlassen. Die englische Presse sandte ihrerseits trotz des Dementis Berichte nach Amerika über das „sinnlose und wilde Hinschlachten auf Befehl des Kaisers“.

            Der amerikanische Admiral Sims, der im Frühling 1917 als Verbindungsoffizier zu dem Oberbefehlshaber der britischen Flotte, Admiral Jellicoe, entsandt war, machte über die Lügenpropaganda Aufzeichnungen, die die britischen Methoden trefflich beleuchten. Der hohe amerikanische Seeoffizier schilderte seinen Antrittsbesuch bei Jellicoe wie folgt: „Nach der üblichen Begrüßung nahm Jellicoe aus einer Schublade einen Bogen Papier und reichte ihn mir. Es war ein Bericht über die Schiffsverluste während der letzten Monate… Diese Verluste waren drei- bis viermal so hoch, wie man nach den absichtlich ungenauen Presseberichten vermuten konnte. Es wäre milde, zu sagen, daß ich durch diese Enthüllung überrascht war. Ich war geradezu bestürzt; ich hatte mir nie etwas so Schreckliches vorgestellt. Ich stellte bald fest, daß die Berichte über die Versenkung zahlloser deutscher U-Boote nicht wahr waren… Es waren in der Presse auch Berichte über Fälle freiwilliger Übergabe einzelner deutscher U-Boote veröffentlicht worden. Diese Berichte stimmten nicht; keine einzige freiwillige Übergabe eines deutschen U-Bootes hatte stattgefunden; die Berichte waren nur veröffentlicht worden, um die feindliche Moral zu untergraben. Ich konnte feststellen, daß sogar englische Regierungsbeamte, die es wirklich besser hätten wissen sollen, und selbst Marineoffiziere fest daran glaubten, daß viele gefangene deutsche U-Boote in den Kriegshäfen von Portsmouth und Plymouth versteckt lägen… Ich sprach auch mit Mitgliedern des Kabinetts… Ihre Haltung mir gegenüber unterschied sich merklich von der Haltung, die sie in der Öffentlichkeit annahmen. In ihren Reden ließen diese Männer natürlich nichts verlauten, was die Moral des Feindes hätte heben können; in ihren Privatgesprächen mit mir wiederholten sie aber alles, was mir Jellicoe bereits gesagt hatte…“

            Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute
            http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/luegenpropaganda/elp00.html

            (!) Im August 1918 erschien, nach dem Muster des Bryce-Berichtes über belgische Greuel, ein englisches Blaubuch über die schlechte Behandlung der Eingeborenen in Südwestafrika durch Deutschland.

            Dr. Heinrich Schnee
            Ehemaliger Gouverneur von Deutsch-Ostafrika.

            Buchverlag der Süddeutschen Monatshefte, München © 1926.
            Dieser digitalisiert Nachdruck © 2011-2016 by The Scriptorium.
            PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
            http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Koloniale_Schuldluege.pdf

            Mit 16* Bildtafeln. 9. verbesserte u. erweiterte Auflage des gleichnamigen Sonderdrucks. In englischer Sprache erschienen als German Colonization Past and Future, London 1926.
            [*Scriptorium merkt an: online mit 24 Bildtafeln; 8 entsprechend gekennzeichnete Fotos wurden zusätzlich aus der englischen Ausgabe übernommen.]

            Vorwort
            Auszug aus dem Vorwort von W. H. Dawson
            zu Dr. Heinrich Schnees German Colonization
            Past and Future
            Vorbemerkung
            Der Betrug
            Die Bemäntelung des Betruges durch die koloniale Schuldlüge
            Der Inhalt der kolonialen Schuldlüge
            Die Wirklichkeit
            Militarismus und Kolonien
            Die Behandlung der Eingeborenen
            Deutsche Kulturleistungen
            Die Leistungen der Mandatsmächte
            Was die Eingeborenen wünschen
            Zusammenfassung
            http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/kolonialeschuldluege/ksl00.html

            • Ostfront 6. Oktober 2016 um 01:46


              Seit Beginn der Feindseligkeiten setzt England die Lüge als selbstverständliches Kriegsmittel, wie im Weltkrieg, ein. Wieder richtet sich der Angriff zunächst gegen die deutsche Rasse als solche.

              Sodann gegen den stärksten Pfeiler des neuen Deutschlands, gegen den Führer und die nationalsozialistische Bewegung. Hier züchtete die jüdisch-plutokratische britische Presse den Welthaß gegen den „Nazismus“, gegen den „Hitlerismus“. Die Propaganda griff die geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Grundlagen der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft an. Mit Lügen und Verleumdungen wurden die Partei, die deutsche Wehrmacht, die sozialen Einrichtungen des Dritten Reiches angegriffen.

              Wieder spekuliert der Propagandakrieg auf eine Trennung zwischen dem Führer und dem deutschen Volk. Die Vernichtung der deutschen Moral, der deutschen Zuversicht, der deutschen Einheit, der deutschen Kraft, ist das Hauptziel der englischen Lügenhetze.

              Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute (Fortsetzung)

              Teil 6

              Einen weltumspannenden Apparat stellte die englische Lügenpropaganda in den Dienst der Verleumdung Deutschlands. Bild und Karikatur wurden neben der Greuelnachricht und der Falschmeldung entscheidende Waffen für den Lügenkampf Englands. Der Radius der Bildpropaganda war sozusagen endlos. Aus dem einfachsten und friedlichsten Bild konnte unter den Händen des Retuscheurs eine vergiftete Waffe werden. Das Spottbild wirkte besonders dadurch propagandistisch, daß es auch diejenigen für politische Fragen gewann, die sonst derartigen Erörterungen im Textteil der Zeitung gewöhnlich aus dem Wege gingen. Die Karikatur, die zu Hunderten und Tausenden, zu Zehn- und Hunderttausenden sprach, war nichts anderes als der Ausdruck, die bildliche Verkündigung des auf die unzweideutigste Formel gebrachten Massenempfindens und Massenwillens. Die Hypnotisierung der Massen wurde zu einem förmlichen System entwickelt. Die meisten englischen Hetzbilder überschritten in dem Geist ihrer tierischen Grausamkeit alle Grenzen des guten Geschmacks. Sie stellten erlogene und erfundene deutsche Greueltaten in einer zeichnerischen Unmenschlichkeit dar, die vor nichts zurückschreckte. Die Deutschen wurden zu Halbtieren umgebildet. Um den „Teutonen“ zu kennzeichnen, war jeder Einfall recht, jedes Phantasiespottbild erwünscht. So schrieb Frederic Norton das Klagelied vom Tode des verrückten Hundes von Potsdam „The mad dog of Potsdam“ und Lewis Baumer versah es mit satanischen Zeichnungen. Diesen Gegenstand verwertete die englische Karikatur immer wieder, um daran zu erinnern, daß die Engländer sich in hohem Maße bewußt sind, wie vornehm sie sich Tieren gegenüber benehmen, daß sie aber „Tiere“, die Menschen grausam behandeln, schwer bestrafen.

              Es waren ganz bestimmte Personen und ganz besondere Gegenstände, denen sich die englischen Zeichner und Karikaturisten immer wieder zuwandten. Der Kaiser, der Kronprinz, der Reichskanzler, die Generäle, die deutsche „Kultur“, die „Kruppkultur“, die Zeppeline, die U-Boote, die erstickenden Gase wurden in stets neuen Abwandlungen Ziel des Hasses und der lügnerischen Verleumdung. Brennende Dörfer, ermordete Frauen und Kinder: so verhöhnte man die Ehre des deutschen Soldaten. Der Deutsche als Hunne war das Hauptmotiv des Greuelzeichners Louis Raemaekers. Wenn man auf einem Bild nichts als ein ödes Feld und einen im Stacheldraht hängenden verblutenden Soldaten erblickt, auf einem anderen Bild das gefesselte, geknebelte, unschuldige Belgien in den Händen der barbarisch grinsenden, bewaffneten deutschen „Kultur“, so waren in der Phantasie Raemaekers alle dunklen Künste gewissenloser Verleumdung entfesselt. Die englische Presse veröffentlichte diese bildlichen Grausamkeiten der Deutschen „am laufenden Band“.

              Ponsonby enthüllte die Methode der britischen Lügenpresse vor allem im Hinblick auf die Fälschung von deutschen Photographien. „Eine Photographie, die im Berliner Tag am 13. August 1914 erschien, zeigte eine lange Reihe von Männern mit Eßnäpfen. Darunter stand: „Wie wir internierte Russen und Franzosen behandeln: Antreten der Internierten vor der Ausgabe des Essens“. Diese Aufnahme erschien in der Daily News vom 2. April 1915 mit der Überschrift: „Deutsche Arbeiter fühlen die Klemme. Solche Menge, die auf die Ausgabe des rationierten Essens wartet, ist ein alltäglicher Anblick in Deutschland. Das Bild gibt einen Begriff von der Wirkung unserer Marineblockade“.

              Ein Bild mit deutschen Offizieren, die Munitionskästen besichtigen, wurde am 30. Januar 1915 in der Zeitschrift The War Illustrated mit der Unterschrift wiedergegeben: „Deutsche Offiziere plündern Kästen in einem französischen Schloß“. Das Bild eines deutschen Soldaten, der sich über einen verwundeten Kameraden beugt, erschien in The War Illustrated (17. April 1915) mit der Unterschrift: „Endgültiger Beweis für die Mißachtung der Kriegsregeln durch die Hunnen. Ein deutscher Ghul bei der Tat ertappt, wie er einen gefallenen Russen beraubt.“

              Im Berliner Lokalanzeiger vom 9. Juni 1914 war eine Photographie von drei Kavallerie-Offizieren veröffentlicht worden, die silberne Geräte und andere Preise in der Hand hielten, welche sie bei Armee-Jagdrennen im Grunewald gewonnen hatten. Dieses Bild wurde zuerst wiedergegeben in Wes Mir, einer russischen Zeitung, mit der Überschrift „Die deutschen Räuber vor Warschau“. Später erschien dieselbe Aufnahme im Daily Mirror vom 8. August 1915 mit der Unterschrift: „Drei deutsche Kavalleristen, schwer beladen mit goldener und silberner Beute“. Die gefälschten Bilder wurden natürlich in großer Zahl in neutrale Länder versandt.

              Die Zitadelle von Brest-Litowsk wurde von den sich zurückziehenden Russen in Brand gesteckt. Eine Photographie erschien in den Zeitbildern Nr. 71 vom 5. September 1915. Das Bild zeigte deutsche Soldaten, die das Mehl in Säcken aus der Zitadelle retteten. Dieses Bild erschien in The Graphic (18. September 1915) mit der Unterschrift: „Deutsche Soldaten beim Plündern einer Fabrik in Brest-Litowsk, welche von den Russen beim Rückzug in Brand gesteckt worden war“.

              England hat den Wert seiner vielgestaltigen Lügenpropaganda im Weltkrieg von allen kriegführenden Staaten am höchsten eingeschätzt. Es maß seiner Propaganda die gleiche Wichtigkeit zu wie seinem Heer, seiner Flotte und seiner Industrie. Die Lügenhetze in der Presse ist auch im jetzigen Krieg Englands gegen Deutschland das Mündungsgebiet für internationale journalistische Brandstiftungen, deren Rezepte Lord Northcliffe und seine Mitarbeiter einst ersannen. Missionspropaganda, Propaganda für die Kriegsziele, Greuel- und Revolutionshetze, dazu die tägliche Rundfunkhetze bilden auch 1939 wieder das Schema für den Propagandakrieg, den Krieg mit weißer Munition – Mittel zum Stimulieren der innerenglischen Stimmung und zur Aufhetzung der Umwelt gegen Deutschland. Schon während des Polenfeldzuges tritt der brutale Charakter der britischen Lügenpropaganda offen hervor. Im Sommer 1939 waren es die lügnerischen Haß- und Hetzaufsätze britischer Minister und Kriegstreiber, die zur Aufpeitschung der Kriegsinstinkte und zur antideutschen Hetze beitrugen. Die humanitäre Phraseologie dieser Propaganda wurde schon eingangs dargestellt. Dann, in den Kriegstagen, mußten Greuellügen die künstlichen Kriegsparolen liefern.

              Seit Beginn der Feindseligkeiten setzt England die Lüge als selbstverständliches Kriegsmittel, wie im Weltkrieg, ein. Wieder wie 1914 richtet sich der Angriff zunächst gegen die deutsche Rasse als solche. Sodann gegen den stärksten Pfeiler des neuen Deutschlands, gegen den Führer und die nationalsozialistische Bewegung. Hier züchtete die jüdisch-plutokratische britische Presse den Welthaß gegen den „Nazismus“, gegen den „Hitlerismus“. Die Propaganda griff die geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Grundlagen der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft an. Mit Lügen und Verleumdungen wurden die Partei, die deutsche Wehrmacht, die sozialen Einrichtungen des Dritten Reiches angegriffen. Wieder spekuliert der Propagandakrieg auf eine Trennung zwischen dem Führer und dem deutschen Volk. Die Vernichtung der deutschen Moral, der deutschen Zuversicht, der deutschen Einheit, der deutschen Kraft, wurde, wie 1918, das Hauptziel der englischen Lügenhetze.

              Während des Polenfeldzuges wurde es bereits offensichtlich, daß die englische Propaganda mit den gleichen Mitteln, mit der gleichen Methodik wie 1914-1918 ans Werk ging. Presse und Rundfunk versuchten zunächst, Englands Kriegsschuld, die deutsche amtliche Dokumente erwiesen, vor aller Welt in Abrede zu stellen. Wiederum sei England, das sein Weltreich nur mit Gewalt und Seeräuberei aufgebaut hat, der „Fackelträger der Demokratien“ und opfere deshalb Geld und Blut, um eine bessere Welt zu schaffen. Das Britenvolk sei an sich friedliebend, aber die Wortbrüche Hitlers, die ständigen Drohungen der Aggression, die Weltherrschaftspläne Deutschlands hätten den Krieg unvermeidlich gemacht. England sei Polen zu Hilfe geeilt, um, wie 1914 Belgien, den kleinen Nationen beizustehen. Wohlweislich verschwieg die britische Propaganda die offensive Interventionspolitik der britischen Staatsmänner, die die Schuld auf den „unbedingten Kriegswillen“ Deutschlands wälzten.

              Die Warschauer Filiale der britischen Propagandazentrale arbeitete nach Londoner Anweisungen. Wie im Weltkrieg sollte die barbarische Kriegsführung der Deutschen gebrandmarkt werden. Namentlich sollten die neutralen Länder zu neuem Welthaß gegen Deutschland aufgepeitscht werden. Für den Start lügnerischer Zweckmeldungen bediente sich vor allem die seit Beginn des Krieges geschaffene Dachorganisation der englischen Lügenpropaganda, das britische Informationsministerium, „amtlicher“, „halbamtlicher“ und „gut unterrichteter“ Kreise. Aus jeder dieser Quellen ließ das britische Reklameministerium abwechselnd seine Lügen „verlauten“. Der Ursprungsvermerk „aus gut unterrichteten Kreisen“ deutete in den meisten Fällen auf erfundene und verlogene Nachrichten. Aus vergifteten Quellen flossen die Greuellügen während des Polenfeldzuges.

              Schon am 5. September lancierte der polnische Botschafter die Meldung in die englische Presse, daß deutsche Flieger Giftgasbomben über polnischen Städten abgeworfen hätten: „Feindliche Flieger haben kleine, mit Giftgas gefüllte Luftballons abgeworfen, die dann von Kindern in den Straßen aufgelesen wurden. Eine chemische Untersuchung hat ergeben, daß sie mit Gelbkreuzgas gefüllt waren. In einem anderen Ort wurden jedoch mit einem anderen Gas gefüllte und mit elektrischen Batterien versehene Luftballons gefunden.“ Am 8. September behauptete der Sender Daventry, der englische Frachtdampfer „Manaar“ sei im Atlantischen Ozean von einem deutschen U-Boot ohne Warnung torpediert worden; während die Besatzung in die Rettungsboote flüchtete, hätten drei weitere Boote das Schiff beschossen, bis es sank. Am selben Tage erklärte das britische Informationsministerium, die deutschen U-Boot-Kommandanten hätten Befehl erhalten, Frachtdampfer sofort und ohne Warnung zu versenken.

              Am 11. September verbreitete auf englische Inspiration Havas die Nachricht, daß deutsche Soldaten in die mit Frauen und Kindern gefüllte Kirche des Dorfes Malno bei Graudenz geschossen, die ganze Gemeinde getötet und dem Priester Ohren und Nase abgeschnitten hätten. (Diese Lüge wurde während des Weltkrieges in englischen Schulen für den Anschauungsunterricht über deutsche Kriegsführung verwendet.)

              Am 13. September erklärte das britische Informationsministerium, die englische Regierung habe Grund zu der Annahme, Deutschland könnte versuchen, Unterseeboot- und Luftbasen an der Küste von Süd- und Zentralamerika anzulegen. Sie ersuche daher die betreffenden Regierungen, Maßnahmen zur Verhinderung eines Bruches der Neutralität zu ergreifen. Ebenfalls am 13. September verlas der Sprecher des Londoner Senders ein Telegramm des amerikanischen Botschafters in Polen an seine Regierung, wonach die deutsche Luftwaffe jede Gelegenheit zu Luftangriffen ausnütze, ohne Rücksicht auf die Gefahr zu nehmen, die dabei für die Zivilbevölkerung entstehe. Am 15. September meldete United Press, daß eine Rote-Kreuz-Schwester auf dem Flug nach Polen über Deutschland abgeschossen und getötet worden sei. Der Londoner Rundfunk machte, um die amerikanische Öffentlichkeit gegen Deutschland aufzuhetzen, aus der Roten-Kreuz-Schwester eine britisch-amerikanische Sanitätsmannschaft. „Multi-Havas“ und die englische Presse behauptete am 16. September, daß deutsche Flugzeuge das Kloster der Schwestern der Heiligen Elisabeth und das Franziskanerkloster in Lemberg bombardierten und Flüchtlingszüge und Abteilungen des Roten Kreuzes mit Maschinengewehren aus 15 bis 20 Meter Höhe beschossen hätten.

              Überschriften wie „Jeden Tag Vernichtung deutscher Unterseeboote“ oder „Riesige Verluste der deutschen Truppen in Polen“ gehörten zum Bestandteil der Lügenkampagne, durch die das englische Hinterland von der Schwäche des Gegners überzeugt werden sollte. Neben die militärischen Lügen traten sofort auch die Lügen über innerpolitische Verhältnisse in Deutschland. Lord Northcliffes Weltkriegserfahrungen standen diesen andauernden systematischen Verleumdungsoffensiven Pate.

              Ein englisches Lügenmosaik vom 23. September 1939 richtet sich selbst: Daily Express: Die bisher in Berliner Parks aufgestellten Schilder „Betreten des Grases verboten“ sind ersetzt worden durch Aufschriften „Abschneiden und Essen des Grases verboten“. Daily Express: Brot und andere Lebensmittel, soweit sie überhaupt noch in Deutschland zu haben sind, sind für den kleinen Mann unerschwinglich teuer. Sunday Picture: Admiral Raeder und andere Heerführer befinden sich in einem unüberbrückbaren Gegensatz zur Regierung, so daß der Zusammenbruch schon mit mathematischer Sicherheit vorhergesagt werden kann. – Eine große Anzahl deutscher Frauen und Mädchen verübten Selbstmord, als ihre Männer und Verlobten sich stellen mußten. Sie wurden auf Anordnung der deutschen Regierung gemeinsam verscharrt. Daily Sketch: Eine Massenhinrichtung deutscher Politiker und Parteiführer steht unmittelbar bevor. Die Partei befindet sich in einer offenen Revolution. Ein Komplott zur Beseitigung Hitlers ist bereits aufgedeckt worden. – In vielen Schulen stehen die Lehrer vor leeren Bänken, weil auch die Schüler beiderlei Geschlechts zu Zwangsarbeit in Fabriken und auf dem Lande gezwungen werden. Daily Mail: Mindestens die Hälfte der deutschen Offiziere ist überzeugt, daß das Reich den Krieg verlieren werde. Alle Generale und die Führer der Industrie machen auf diese Tatsache aufmerksam. Die deutsche Bevölkerung lehnt den Pakt mit Rußland ausnahmslos ab. In den Restaura[nt]en in Deutschland werden bereits seit einiger Zeit keine warmen Mahlzeiten mehr verabreicht. Die deutschen Soldaten sind so schlecht ausgerüstet, daß die Uniformen der gefallenen Polen für sie verändert werden.

              England erweiterte den moralischen Kriegsschauplatz durch neue Lügen, je näher der Zusammenbruch der polnischen Armee und des polnischen Staates rückte. Die englische Propaganda beschränkte sich darauf, aus den Quellen der Weltkriegshetze zu schöpfen. Deutschland kann jederzeit Frieden haben, wenn es seine Eroberungspläne auf gibt, hieß es. England kämpft nicht gegen das deutsche Volk. Der polnische Feldzug hat Deutschland schon 200.000 Mann an Toten und Verwundeten gekostet. Deutsche U-Boote im Atlantik haben keine Torpedos mehr. Meinungsverschiedenheiten zwischen Naziführern in Berlin. Englische Flieger bombardieren Berlin.

              Mit diesen Lügen forderte England Polen zur Fortsetzung des sinnlosen Widerstandes auf. Mit diesen Lügen rettete das Londoner Informationsministerium die Polen nicht mehr. Immer stärker fing sich London im eigenen Lügennetz und auch die Neutralen erkannten, daß es den britischen Propagandisten nur mehr darum ging, für ihren Krieg bei den Völkern der Demokratie Stimmung zu machen und ihre gewissenlose Kriegstreiberei nachträglich zu rechtfertigen.

              Ja selbst eine bekannte englische Fachzeitschrift Aeroplan nahm zu der verlogenen und durchsichtigen britischen Kriegspropaganda in sarkastischer Weise Stellung. Sie schrieb unter anderem wörtlich: „Wir wissen nun, daß erstens das deutsche Volk rettungslos innerlich verteilt ist, und zwar in Nazis, Kapitalisten und Arbeiter, in Anhänger von Hitler, Göring und Ribbentrop. Das deutsche Volk ist also geradezu atomisiert. Zweitens wissen wir, daß das deutsche Heer überhaupt nichts wert ist: die deutschen Bomben explodieren nicht, die Flugzeuge fliegen zu langsam, sofern sie nicht schon in der Luft infolge der schlechten Qualität des Metalls auseinanderbrachen. Die Tanks, das wissen wir nun auch, sind aus Holz und haben kein Benzin. Die Siegfriedlinie hält keinem Regen stand, mit einem Wort: Die ganze deutsche Wehrmacht ist Bruch! Drittens ist nun einwandfrei erwiesen, daß wir zweimal soviel deutsche U-Boote versenkt haben, als Deutschland überhaupt besessen hat. Viertens weiß die ganze Welt, daß das deutsche Volk vor Hunger umkommt. Fünftens hat Deutschland keine Rohstoffe mehr, denn die waren bereits längere Zeit vor Kriegsausbruch verbraucht. Sechstens: Die Blockade erwürgt Deutschland. Es kann nur noch Luft bekommen, wenn es Holland, Belgien, Dänemark, die Schweiz, Italien und Rußland annektiert.“

              Nach der Beendigung des Polenfeldzuges verstärkte London abermals die Lügenkampagne. Würdelosen Haß atmete die Presse- und Rundfunkhetze, die zum offenen Angriff gegen den Führer und hohe Persönlichkeiten des nationalsozialistischen Staates überging. Die Bilder und Photographien der Führer Deutschlands, die in der englischen Presse erschienen, waren nichts wie gefälschte Karikaturen und die Unterschriften lügenhafte Beleidigungen. Die Verhöhnung deutscher Staatsmänner war schon im Weltkrieg ein zerstörerisches Mittel der englischen Propaganda.

              Mit einer besonderen Vehemenz versuchte das britische Lügenministerium ausländische Journalisten für seinen neuen Feldzug der Lüge und Verleumdung zu kaufen. Der jüdische, amerikanische Journalist Knickerbocker war das geeignete Werkzeug für die Londoner Lügenzentrale. Der Fall Knickerbocker wurde zum posthumen Fall Northcliffe. Northcliffes politische Verleumdungen fanden in Knickerbockers Behauptungen eine eklatante Neuauflage. Am 20. September veröffentlichte das Journal American in New York ein JNS-Telegramm des Hetzjournalisten Knickerbocker, in welchem die Behauptung aufgestellt wurde, daß sechs führende Nationalsozialisten insgesamt 35 Millionen Dollar auf eigene Rechnung im Ausland deponiert hätten. Es hieß, sie hätten im Existenzkampf des deutschen Volkes diese Gelder ins Ausland verschoben, um sich gegebenenfalls zu diesem fetten Notgroschen zurückziehen zu können. Knickerbocker gab an, daß einer von ihnen allein in Buenos Aires 4.635.000 Dollar hinterlegt hätte. Er, Knickerbocker, besitze dafür die dokumentarischen Unterlagen.

              Daraufhin rief der deutsche Rundfunk in seinen fremdsprachigen Sendungen, insbesondere nach England und Amerika, Herrn Knickerbocker persönlich an und forderte ihn öffentlich auf, im Journal American oder einer maßgebenden englischen Zeitung genaue Angaben darüber zu machen, wann, wer, wo, auf welche Bank, welche Gelder für diese Zwecke eingezahlt habe, oder doch wenigstens die Banken anzugeben, auf denen sich diese angeblichen Depots befinden sollen. Diese Aufforderung wurde durch unmittelbaren Anruf des ehrenwerten Herrn Knickerbocker verschiedentlich wiederholt. Die infame Lüge ging inzwischen durch die ganze amerikanische Presse; sie wurde selbstverständlich mit Wohlbehagen und gutgespielter Entrüstung von englischen und französischen Zeitungen übernommen und trieb dann ihr Unwesen sogar in der neutralen Presse. Mittlerweile wurde bekannt, daß sie im englischen Lügenministerium erfunden und Herrn Knickerbocker zugespielt worden war.

              Wenige Stunden, nachdem die Lüge von den 35 Millionen verschobener Gelder führender Nationalsozialisten auf diese Weise lanciert worden war, wuchs diese Summe zuerst auf hundert und zum Schluß sogar auf etwa 500 Millionen Mark. Der Londoner Daily Telegraph und die andere maßgebende englische Tagespresse setzte sich mit dieser erfundenen halben Milliarde im Ton moralischer Entrüstung auseinander und erklärte pathetisch, etwas Derartiges habe es seit der römischen Verfallszeit nicht mehr gegeben, wo es Sitte gewesen sei, führenden Staatsmännern eine Kolonie zu übertragen, die sie dann auf eigene Rechnung ausplündern durften. Knickerbocker zog es vor, zu schweigen und ließ die ihm gesetzte Frist für den Wahrheitsbeweis verstreichen. In französischen Blättern nahm Knickerbocker im Auftrag des Londoner Lügenministeriums den Verleumdungsfeldzug erneut auf. Seine lügnerischen Behauptungen wurden durch die ausländischen Pressevertreter in Berlin nachgeprüft und als solche vor der Weltöffentlichkeit gebrandmarkt.

              Britische Dementis waren schon im Weltkrieg nur eine Abart der britischen Lügentaktik. So glaubte der Londoner Rundfunk als Sprachrohr des britischen Lügenministeriums die amtlichen deutschen Feststellungen über englische Giftgaslieferungen an Polen mit einem einzigen Satz aus der Welt schaffen zu können. Er behauptete, es werde „autoritativ“ in Abrede gestellt, daß Giftgas in irgendeiner Form jemals von England an Polen geliefert worden sei. Auch ein solches dreistes Dementi sollte der englischen Propaganda wieder auf die Beine helfen, denn durch Neutrale wurden die Vergiftungen deutscher Soldaten durch Gelbkreuz[gas]minen belegt, wurde das Arsenal dieser Minen einwandfrei entdeckt und wurde festgestellt, daß dieses Arsenal durch Lieferungen aus England gefüllt worden war. Im Weltkrieg war es ja so, daß die englische Presse das Dementi einer Lüge erst dann veröffentlichte, wenn die Lüge längst vergessen war. Heute dementiert London sofort, aber nur mit einem einzigen Satz und ohne dokumentarische Belege. Die Taktik ist die gleiche.

              Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute
              http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/luegenpropaganda/elp00.html

              Brief des britischen Informationsministeriums an die BBC und den höheren Klerus

              Der Brief des britischen Informationsministeriums an die BBC und den höheren Klerus ist ein am 29. Februar 1944 vom britischen Informationsministerium versandtes Rundschreiben an die BBC und den höheren Klerus.

              Unumwunden wurde darin zugegeben, daß die britische Regierung um die seit 1920 in Osteuropa und Rußland begangenen Verbrechen des mit ihnen verbündeten Bolschewismus wußte und ähnliche Schrecken in Mitteleuropa als unausweichlich betrachtete. Ferner forderte das Schreiben die Empfänger, also mindestens die BBC und den britischen Klerus, in klaren Worten auf, bei der aus politischen Gründen notwendigen Vertuschung von begangenen und weiteren zukünftigen Verbrechen seitens der alliierten Roten Armee zu helfen, indem man die Öffentlichkeit, die nicht mehr so leicht zu täuschen sei wie im Ersten Weltkrieg, durch Lügen über die Deutschen von der Wahrheit ablenkt.

              Übersetzung

              Ich bin vom Ministerium angewiesen, Ihnen das folgenden Rundschreiben zu übersenden:

              Es ist oft die Pflicht der guten Bürger und frommen Christen, in Hinsicht auf die Eigenheiten von mit uns Verbündeten ein Auge zuzudrücken.

              Aber die Zeit kommt, wenn solche Eigenheiten, während in der Öffentlichkeit noch geleugnet, berücksichtigt werden müssen, wenn von uns Handeln gefordert ist.

              Wir kennen die Methoden der Herrschaft der bolschewistischen Diktatur in Rußland von, zum Beispiel, den Schriften und Reden der letzten zwanzig Jahre des Premierministers höchstpersönlich.[1] Wir wissen, wie sich die Rote Armee 1920 in Polen und erst kürzlich in Finnland, Estland, Lettland, Galizien und Bessarabien verhalten hat.

              Wir müssen daher berücksichtigen, wie sich die Rote Armee mit Sicherheit verhalten wird, wenn sie Mitteleuropa überrennt. Die offensichtlich unvermeidlichen Greuel werden die öffentliche Meinung in diesem Land ungebührlich belasten, sofern nicht Vorkehrungen getroffen werden.

              Wir können die Bolschewiki nicht reformieren, aber wir können unser Bestes tun, um sie – und uns – von den Folgen ihrer Handlungen zu bewahren. Die Enthüllungen des vergangenen Vierteljahrhunderts werden schlichte Dementi wirkungslos machen. Die einzige Alternative zur Leugnung ist, die öffentliche Aufmerksamkeit von der ganzen Sache abzulenken.

              Die Erfahrung hat gezeigt, daß die beste Ablenkung gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda ist. Leider ist die Öffentlichkeit nicht mehr so anfällig wie in den Tagen der „Leichenfabriken“, der „verstümmelten belgischen Babys“ und der „gekreuzigten Kanadier“.[2]

              Ihre Zusammenarbeit ist daher dringend benötigt, um die öffentliche Aufmerksamkeit von den Taten der Roten Armee abzulenken, indem Sie die volle Unterstützung leisten bei den verschiedenen Anklagen gegen die Deutschen und Japaner, die durch das Ministerium in Umlauf gebracht wurden und werden.

              Ihr Ausdruck des Glaubens in diese kann andere überzeugen.

              Ich bin, Sir, Ihr ergebener Diener,
              (gezeichnet) H. Hewet, Assistant Secretary

              Das Ministerium kann in keine Korrespondenz jeglicher Art im Hinblick auf diese Mitteilung, die nur verantwortlichen Personen enthüllt werden sollte, treten.

              http://de.metapedia.org/wiki/Brief_des_britischen_Informationsministeriums_an_die_BBC_und_den_h%C3%B6heren_Klerus

              • Ostfront 6. Oktober 2016 um 18:46


                Seit Beginn der Feindseligkeiten setzt England die Lüge als selbstverständliches Kriegsmittel, wie im Weltkrieg, ein. Wieder richtet sich der Angriff zunächst gegen die deutsche Rasse als solche.

                Sodann gegen den stärksten Pfeiler des neuen Deutschlands, gegen den Führer und die nationalsozialistische Bewegung. Hier züchtete die jüdisch-plutokratische britische Presse den Welthaß gegen den „Nazismus“, gegen den „Hitlerismus“. Die Propaganda griff die geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Grundlagen der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft an. Mit Lügen und Verleumdungen wurden die Partei, die deutsche Wehrmacht, die sozialen Einrichtungen des Dritten Reiches angegriffen.

                Wieder spekuliert der Propagandakrieg auf eine Trennung zwischen dem Führer und dem deutschen Volk. Die Vernichtung der deutschen Moral, der deutschen Zuversicht, der deutschen Einheit, der deutschen Kraft, ist das Hauptziel der englischen Lügenhetze.

                Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute (Fortsetzung)

                Teil 7

                Die militärischen und diplomatischen Lügen, die England in den ersten Kriegsmonaten ersann, sind Legionen. Die Welt durch Falschmeldungen irrezuführen, war die Hauptaufgabe des englischen Informationsministeriums und der britischen Propagandastellen und Nachrichtenagenturen. Eine Gegenüberstellung von Lügen aus den ersten Kriegsmonaten des Jahres 1914 mit denen des Jahres 1939 beweist, daß die Methodik und lügnerische Aufmachung der englischen Propaganda die gleiche geblieben ist. Der Zweck der planmäßig gelenkten Lügenfeldzüge war 1914 und ist 1939 derselbe: die Weltöffentlichkeit zu täuschen, die Neutralen zu beeinflussen, den Mut der in den Krieg gehetzten Völker zu stärken und den Eindruck zu erzeugen, als sei Deutschland militärisch, wirtschaftlich und moralisch am Zusammenbrechen. Die Daily Mail meldete schon am 22. August 1914, daß in Berlin alle Lokale geschlossen seien und nur noch in der Friedrichstraße elektrisches Licht erlaubt sei. Nachts liege die Stadt in tiefem Dunkel. Berlin sei absolut von aller Kultur Europas abgeschnitten. Der Kaiser habe sich zum Journalisten verwandelt und schreibe selbst alle Nachrichten, die er wünsche. (Der Londoner Rundfunk verbreitete seit Beginn des Krieges Meldungen über eine totale Desorganisation in Deutschland.)

                Die Times vom 20. August 1914 wußte Allerneuestes von den militärischen Fronten zu berichten: Die Russen rücken auf Berlin vor, sie stehen 50 Kilometer davor; Marsch der Russen auf Danzig; die Serben besetzen Wien; großartige Begeisterung in Serbien; Aufstand in Österreich; die Tschechen meutern und erschießen ihre Offiziere. (Analog meldete der Londoner Sender am 23. September 1939, der Feldzug in Polen habe den Deutschen mindestens 1000 Flugzeuge gekostet, wenn nicht noch mehr; analog behauptete News Chronicle, zur Unterdrückung der Aufstände im Protektorat Böhmen und Mähren seien auf Befehl Neuraths zehntausend Personen hingerichtet worden.)

                Ein Kriegskorrespondent der Times telegraphierte Ende August 1914 aus Brüssel nach London: alle von der Front hierher gelangten Nachrichten zeigen, daß die deutsche Armee infolge ihrer schweren Verluste vor Lüttich unter Abschneidung ihrer Proviantzufuhr völlig demoralisiert sei. Alle deutschen Soldaten sind halbverhungert, mutlos und erbittert darüber, daß sie sich in einem hoffnungslosen Kriege zusammenschießen lassen müssen. (Reuter log am 23. September 1939 über Gesundheitsschädigungen bei 25 Prozent der deutschen Truppen in den Befestigungen der Siegfriedlinie; schlechte Luft und durch den Beton sickerndes Wasser hätten schwere Krankheiten hervorgerufen und die Stimmung der deutschen Soldaten sei keineswegs kriegsfreudig.)

                Daily Chronicle vom 1. September 1914 zog in einer „Leserzuschrift“ gegen den Kaiser zu Felde: „Was soll mit dem deutschen Kaiser geschehen? In Ihrer und in anderen Zeitungen sehe ich eine neue Karte von Europa, worin der deutsche Kaiser immer noch als Monarch geduldet wird, wenn auch mit einem verminderten Reiche. Ich glaube einer sehr verbreiteten Anschauung Ausdruck zu geben, wenn ich sage, daß ein Monarch, der in so schändlicher Weise sich an der Zivilisation versündigt hat, absolut unwürdig ist, in irgendeiner Form königliche Rechte auszuüben. Ich persönlich werde nie mit dem Ergebnis dieses Krieges zufrieden sein, wenn nicht Kaiser Wilhelms Leben verwirkt ist oder wenn er nicht für Lebenszeit nach St. Helena oder einer noch einsameren Insel verbannt wird!“ (Evening News nahmen die Propagandaschlagworte Chamberlains im September 1939 ins Vokabularium der Hetzpresse und schrieben, „Der mutige Kampf der Polen wird den Tod Hitlers und der ihn umgebenden Banditen bedeuten!“ Die Times erklärte wörtlich. „So lange Hitler und der Hitlerismus nicht verschwunden ist, gibt England keinen Frieden!“)

                Daily Chronicle log bereits am 5. August 1914, daß die Deutschen planen, in Holland einzufallen. Der Londoner Rundfunk übernahm 25 Jahre später dieselbe Lüge und erfand „12 deutsche Divisionen“, die die Schweiz bedrohen.

                Der Verleumdungsfeldzug Knickerbockers in Gemeinschaft mit dem Londoner Lügenministerium war schon in der Weltkriegspropaganda vorhanden. Die London Financial News schrieben und logen am 10. September 1914, daß gleich nach Ausbruch des Krieges Kaiser Wilhelm ungeheure Summen auf der anderen Seite des Ozeans angelegt habe. Der Kaiser sei jetzt einer der größten Grundbesitzer in den westlichen Staaten der Union und in Kanada.

                Daily Telegraph beteiligte sich schon am 29. Oktober 1914 an der Revolutionshetze. „Trotz der Wachsamkeit der deutschen Behörden sind an den Anschlagsäulen in Berlin unzählige Zettel mit der Aufschrift erschienen: ‚Wir wollen Frieden, nieder mit dem Kaiser!‘ Den Reisenden, die die Stadtbahn benutzen, ist es daher befohlen worden, die Vorhänge der Wagen geschlossen zu halten, damit sie die Zettel nicht lesen können.“ (Die Times fand am 14. November 1939 heraus, daß die Passanten in Berlin während der Verdunkelung plötzlich in ihren Taschen aufreizende Flugschriften fänden. Vier Tage zuvor behauptete das Reuter-Büro, daß kriegsfeindliche Kundgebungen in Düsseldorf, Hannover, Hamburg und Potsdam stattgefunden hätten und daß insgesamt 18 Personen hingerichtet worden seien.)

                Die Londoner Lügenpresse wiederholte Anfang November 1914 (Daily Telegraph, Times u.a.) die Meldung von einer schweren Verwundung des deutschen Kronprinzen. Man sagte den Kronprinzen auch tot. In „Privatbriefen“ (der englischen Zeitungsschreiber) wurde sogar von einer erfolgten Beisetzung des Kronprinzen gesprochen, und die Briefschreiber wollten ausnahmslos dem Begräbnis beigewohnt haben. (Am 10. November 1939 berichteten englische und französische Nachrichtenagenturen, getreu dem alten Schema, von dem Tod des Polizeipräsidenten von Potsdam, Wedel. Daily Sketch meldete am 15. November, daß Prinz Max von Baden unter „Hausarrest“ stehe, der genau zehn Jahre und zehn Tage vor dieser Meldung gestorben war.)

                Folgende „Originallüge“ des Reuter-Büros wurde im Weltkrieg von der neutralen Presse, u.a. vom Chicagoer Wochenblatt (15. Dezember 1914), übernommen: „In Berlin gibt es nur noch Frauen. Lebensmittel gibt es schon seit Wochen nicht mehr. Die Einwohner saugen an ihren Fingern und fristen so notdürftig ihr Dasein. Die Leute frieren entsetzlich. Die Nächte sind schauerlich. Natürlich stockfinster. Hin und wieder hört man das verzweifelte Schreien der Frauen, die im Straßensumpf versinken.“ (Ähnliche Milieuberichte über eine katastrophale Lage in Berlin verbreitete der Londoner Rundfunk in den ersten Kriegsmonaten ständig: am 10. November log Havas entsprechend, daß unter den aus dem Baltikum zurückgekehrten Deutschen in Posen eine Selbstmord-Epidemie herrsche.)

                Eine üble diplomatische Verleumdung leistete sich der Daily Telegraph am 31. Dezember 1914. Aus „hochautoritativer“ Quelle wollte das Blatt erfahren haben, daß Deutschland versucht habe, Schweden zur Teilnahme am Krieg gegen Rußland zu verleiten. Deutschland sollte Schweden für diese Hilfeleistung das Protektorat über Finnland sowie alle russischen Küstengebiete an dem Weißen Meer und alle russischen Inseln in der Ostsee versprochen haben. (Im Oktober 1939 entstellte News Chronicle eine Unterredung Sven Hedins mit Adolf Hitler und fälschte private Ansichten und Auffassungen des schwedischen Forschers, um sie als Äußerungen des deutschen Reichskanzlers auszugeben.)

                Daily Mail vom 21. November 1914 wußte zu berichten, daß 18 bayrische Soldaten des Landsturmes, zwischen 50 und 60 Jahre alt, in Lüttich erschossen wurden, weil sie nicht an die Front wollten. 450 andere wären nach Deutschland gebracht worden und vor ein Kriegsgericht gestellt. (Am 20. September 1939 log Reuter, daß mehr als tausend Nazis und 60 Unterführer wegen Sabotage und Defaitismus seit Kriegsbeginn erschossen worden seien. Daily Express behauptete am 26. September, daß Meinungsverschiedenheiten zwischen den Naziführern beständen. Am 18. November stellte auch das Pariser Oeuvre, der britischen Lügentradition hörig, wahnwitzige Kombinationen über angebliche Meinungsverschiedenheiten innerhalb des deutschen Generalstabes auf.)

                Die Londoner Zeitschrift The War rang um die Palme der Verleumdung der deutschen Soldaten. Mitte September 1914 brachte sie auf dem Umschlag ihrer Nummer das „Rote-Kreuz-Maschinengewehr der Deutschen“. In einem mit dem roten Kreuz geschützten Wagen ist ein Maschinengewehr eingebaut, das von mehreren deutschen Soldaten mit grimmigem Aussehen bedient wird. (Die englische Greuelpropaganda bediente sich während des Feldzuges in Polen des gleichen Motivs, um die deutschen „Hunnen“ und „Barbaren“ zu diffamieren. Reuter log am 21. September, die Deutschen bombardierten das Rote-Kreuz-Lazarett in Warschau, obwohl es deutlich mit dem Roten Kreuz gekennzeichnet war; am 16. September behauptete Multi-Havas, daß deutsche Flieger offene Städte und Dörfer, vor allem Flüchtlingszüge und bewegliche Abteilungen des Roten Kreuzes bombardierten und aus 15 bis 20 Meter Höhe mit Maschinenpistolen beschossen.)

                Weitere absurde englische Lügen und Verleumdungen aus den ersten Kriegsmonaten des Weltkrieges waren die Behauptungen des Manchester Guardian vom 17. September 1914, Deutschland habe „Plünderungs-Sachverständige“ nach Frankreich entsandt, des Northcliffe-Blattes Daily Mail, Deutschland habe schon vor dem Kriege in Belgien Standorte für Kanonen gemietet und bezahlt, der Central News, daß deutsche Offiziere in Löwen Juwelen gestohlen und Goldwaren und Pianos nach Deutschland geschickt hätten. In den ersten Kriegsmonaten 1939 verbreitete die englische Presse und der britische Rundfunk nicht minder absurde Lügen: deutsche Pioniere hätten die Christusstatue in Posen in die Luft gesprengt (Londoner Kurzwellensender, 14. November); slowakische Regimenter, die in Aachen stationiert seien, hätten den Gehorsam verweigert, worauf sie aufgelöst und nach Hause geschickt worden seien (Londoner Rundfunk, 19. November); in deutschen Museen würde ein Ausverkauf von Bildern alter Meister im Ausland stattfinden, um auf diese Weise neue Devisen hereinzubekommen; die Gestapo habe angeordnet, daß alle diejenigen wieder verhaftet würden, die während der letzten sechs Jahre irgendwann einmal in einem Gefängnis oder Konzentrationslager gewesen wären (Daily Mail, 3 . November); in Potsdam würden die alten Adelsdamen aus ihren Stiften auf die Felder hinausgetrieben, um Kartoffeln zu sammeln.

                Daß England in einem Kampf auf Leben und Tod diese Lügenpropaganda organisiert, die die ganze Dämonie der im Weltkrieg mit kalter Berechnung in die Welt gesetzten Propagandazerrbilder beschwört, läßt die Gewissenlosigkeit der Mittel um so greller erscheinen. Jede Lüge muß zunächst als Nachricht wirken und auch ein englisches Dementi einer Lüge muß so abgefaßt sein, daß eine Spur, ein Rest von Wahrheit für die übrige Welt hängen bleibt – dieses System, das einst Lord Northcliffe zur Richtschnur seiner gehässigen Suggestionspropaganda erhob, wurde von seinen heutigen Nachfolgern in England übernommen. Der journalistische Meuchelmord wurde als demokratische „Tugend“ verbrämt, und auf diesem Hintergrund schwelgten die britischen Minister in Moral und Gerechtigkeit. Auch der alten Überlieferung der englischen Propaganda, eine politische Spaltung innerhalb Deutschlands zu begünstigen, blieben die neuen Lügenlords an der Themse treu. Wieder wurden mysteriöse Flugblätter über Deutschland abgeworfen, die zum Widerstand gegen die Regierung aufforderten und verleumderische Behauptungen über führende Persönlichkeiten enthielten. Wieder spekuliert England auf eine „Opposition“ in Deutschland, die den Führer beseitigen soll. Da, wo die Propaganda und die britische Politik keine Erfolge erzielt, organisieren beide den politischen Mord, organisiert der Intelligence Service ein Attentat auf den Führer in München. Die verbrecherischsten Mittel der englischen Politik entsprechen den verbrecherischen Methoden der Propaganda.

                Schon 1915 erkannte Friedrich Leiter in seiner Schrift Die Zeitung im Kriege und nach dem Kriege die psychologische Methodik der englischen Lügenpropaganda, nämlich nicht Nachrichten zu vertreiben, wie sie sich aus den tatsächlichen Vorgängen und Ereignissen ergeben, sondern unter völligem Verzicht auf die Wahrheit Meldungen in die Welt zu setzen, wie man sie eben wünscht, daß sie sein sollten. „Die Urheber und Helden der Lügenfeldzüge wissen die Wirkung der Strategie richtig zu werten. Die Tragkraft der papiernen Kanonen reicht sehr weit, über Länder und Meere. Es wird ihnen leicht, zielsicher und unermüdlich und vor allem planmäßig die ihnen zugängliche öffentliche Meinung und Stimmung zu belagern. Je weniger der Verlauf der Kriegsereignisse den Erwartungen der Gegner entspricht, desto ausgiebiger sind die Lügen. Die Berechnung der Lügenberichterstattung, die unter amtlicher Patronanz funktioniert, ist eine teuflisch einfache. Sie basiert auf einem hemmungslosen Walten der Frivolität der Nachrichtenverbreitung. Je ausdauernder die Prozedur, je stärker die Dosierung, um so sicherer die Wirkung. Wenn die lügenhafte Darstellung Tag für Tag oder öfter des Tages ihre suggestive Macht ausübt, unterliegt der Leser der Suggestion. Er glaubt der Unwahrheit, er kann nicht anders, mag er anfänglich sich auch wehren und den Meldungen mit Skepsis begegnen, weil sein gerader und gesunder Verstand ihn vor kritikloser Vertrauensseligkeit warnt und ihm sein richtiger Instinkt zuraunt: was du hier liest, ist boshafte Lüge. Er ist dieser Behandlung ohne Aufhör unterworfen und so lange und so beharrlich, bis der arme gefangene Leser unterliegen muß.“

                England bot im Weltkrieg alle Mittel auf, um eine umfassende Konzentration der Lügenpropaganda durchzuführen. Sie gipfelte in dem Propagandakomitee Lord Northcliffes, das im Februar 1918 durch die Zusammenlegung des „Wellington House“ und des „Department of Information“ begründet wurde. Northcliffe organisierte im „Crewe House“ die sogenannte „British War Mission“, die in engster Verbindung mit seiner Massenpresse und Reuter arbeitete. Hier wurden die Greuellügen, die Verleumdungsfeldzüge in der britischen Presse, die revolutionären Flugblätter, die Weltfriedensprogramme fabriziert und alle Maßnahmen des propagandistischen Geheimdienstes im neutralen Ausland festgelegt. Hier rief Northcliffe Journalisten, Schriftsteller, Nachrichtenoffiziere, Geschichtsprofessoren und Propaganda-Experten zusammen, um durch einen groß angelegten Werbefeldzug einen Keil zwischen das deutsche Volk und seine Regierung zu treiben. Anfang März 1918 fanden in London bereits interalliierte Propagandakonferenzen statt, und die Propaganda ergriff die Initiative, um der Politik als Schrittmacherin zu dienen.

                King-Halls im Sommer 1939 versandte Briefe an den „lieben deutschen Leser“ waren schon in der Propagandazentrale Northcliffes bekannt. Crewe House schickte „Londoner Briefe“ an deutsche, schweizerische und skandinavische Zeitungen. Die Methode des Londoner Rundfunks, die Namen der deutschen Kriegsgefangenen in England zu verbreiten, geht auf Northcliffe zurück. Er ließ durch geheime Agenten in den deutschen Kriegshäfen zur Abschreckung für Unterseebootsbesatzungen Listen von Namen der gefangenen U-Boot-Kommandanten verbreiten mit Beschreibung, Angabe ihres Ranges und ihrer Boote. Ein besonderes Propagandamittel Northcliffes war die „Schützengrabenzeitung“ in deutscher Sprache, von der wöchentlich eine halbe Million Exemplare verbreitet wurden. In diesen Blättern wurde die völlige Nutzlosigkeit jedes Widerstandes betont und unter Auswertung der altbekannten britischen Schlagworte, wie Militarismus, Völkerbund, Abrüstung und Weltfriede den deutschen Truppen und dem deutschen Volke vorgespiegelt, daß es sich nicht um seine Vernichtung, sondern nur um seine Befreiung von den herrschenden militärischen Kreisen handelte.

                Im jetzigen Kriege Englands gegen Deutschland war die Konzentration der Propaganda nicht im vierten Kriegsjahr, sondern schon im ersten Kriegsmonat vollzogen. Lord MacMillan wurde zum Informationsminister des britischen Propagandaministeriums ernannt. Die Erfahrungen, die er im Jahre 1918 als Hetzkuli Lord Northcliffes machte, setzte er sogleich bei Kriegsbeginn in die „alte“ Praxis um. Den „Höchstwert an Propaganda“ zog MacMillan aus der Verbreitung falscher Nachrichten, aus infamen Lügen und bösartigen Verleumdungen. MacMillan begann den Propagandakrieg mit weißer Munition und genau den gleichen Parolen, ja sogar mit den gleichen Phrasen wie Northcliffe 1918. Die ganze Aufgabe MacMillans bestand bisher darin, die alten Inhalte der englischen Politik etwas zeitgenössischer zu frisieren und die alten Schlagworte neu zu formulieren. MacMillans „Kriegsführung in den Zeitungen“ vertrat den englischen Standpunkt vor der Welt mit Lügen. Das hielt Northcliffe schon 1918 für den leichtesten und sichersten Weg zum Sieg.

                Mit seinem Buch Weltkrieg ohne Waffen hat Hans Thimme die Wirkung und die Bedeutung der Propaganda fest umrissen: „Die Willensanspannung eines Volkes oder Heeres, die zum Erfolg führt, ist ihrerseits wieder durch geistige Voraussetzungen, wie zum Beispiel durch den Glauben an die gute Sache oder das Vertrauen zu den Führern, bedingt. Werden die Voraussetzungen erschüttert, wird auch das Handeln ebenso wie der Erfolg in Frage gestellt. Und hier spielt die Propaganda eine wichtige Rolle, denn sie beeinflußt die Überzeugungen der Massen und sie wird eine gewaltige Macht, wenn sie sich der zeitgemäßen Ideen bedient. Es kommt auf einen ziemlich oberflächlichen Materialismus heraus, wenn man glaubt, den Erfolg von seinen geistigen Voraussetzungen abtrennen zu können. Gewiß, der Erfolg übt nachträglich einen starken Einfluß auf die öffentliche Meinung aus. Aber das Umgekehrte ist genau so wahr: der Glaube bedingt den Erfolg.“

                Wenn Lord Northcliffes Schüler heute wieder in England am Werke sind, so dienen sie damit nicht dem Weltfrieden und der Verständigung der Völker, sondern im Grunde einem Prinzip, das einen Vertrag von Versailles ermöglichte und erneut einen Friedensvertrag ermöglichen soll, mit dem verglichen der Vertrag von Versailles ein Kinderspiel ist (King-Hall).

                Die Spaltung des deutschen Nationalwillens im Weltkrieg ließ eine feindliche Propaganda den Krieg gewinnen. Heute steht der feindlichen Propaganda ein geballter und unerschütterlicher deutscher Nationalwille gegenüber und je stärker die Propagandawelle anbraust, desto kräftiger wird sie zurückgeschlagen.

                Im Weltkrieg bestand Englands Propaganda in einem gewissenlosen System von Lügen, Verleumdungen, Fälschungen und Entstellungen. Dieses System hat Deutschland längst durchschaut. Wieder glaubt England mit den gleichen Lügen Deutschland vernichten zu können. Diesmal wird die britische Anstrengung wirkungslos bleiben. Diesmal deckt die englische Presse mißmutig die gröbsten Fehler des Lügenministeriums auf. Diesmal mißglückt jede Spekulation der Propaganda auf eine „Opposition“ in Deutschland, jede britische Hoffnung auf ein „heimliches, anderes“ Deutschland.

                Diesmal klärt Deutschland die Welt mit der Wahrheit auf.

                Kann die Propaganda als wirklich politisches Mittel gelten, so heißt dies, daß sie wahre Macht schafft, ein Machtfaktor ist und zur Verstärkung einer Machtstellung angewandt werden kann.

                Nur die Propaganda der Wahrheit kann heute wahre Macht schaffen.

                Mit der Propaganda der Unwahrheit konnte in vier Kriegsjahren das Ethos der Weltpresse vernichtet werden. Für den Frieden der Welt aber hat in erster Linie jene Propaganda abzurüsten, die die Gesetze der öffentlichen Verantwortung boykottiert und deren einziges Ziel die Vergiftung der öffentlichen Weltmeinung ist.

                Deutschland hat in seiner Wahrheitspropaganda ein Beispiel vor der Welt gegeben.

                Möge auch die übrige Welt das tun, was dem Frieden dient: der Wahrheit dienen.

                Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute
                http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/luegenpropaganda/elp00.html

  17. Deutscher 20. September 2016 um 01:03

    Und noch einmal Hitler war ein jüdischer Vatikanagent. Exakt wie es der jüdische Vatikanagent Erich Ludendorff bereits 1930 von sich gab bzw. Lena Wellinghusen bereits 1930 von sich gab. Sein Ziel war die politische Entmachtung Deutschlands, der Austausch seiner Eliten bzw. die Vernichtung seiner Eliten und die Überführung der Juden nach Palästina (siehe Haavara-Abkommen). Und Ihr seid ebenfalls lediglich jüdische Vatikanagenten.

    Juden gibts nicht, das sind in Wirklichkeit Nachfahren der Gründer Roms. Und das scheinen Griechen gewesen zu sein. Die haben in den letzten 2000 Jahren vermutlich ungefähr eine Milliarde Menschen abgeschlachtet – und zwar die besseren Exemplare. Das ist der Grund oder einer der Gründe warum man als normaler Mensch heutzutage den Eindruck hat von lauter Irren umgeben zu sein.

    Wenn man sich mal durch liest „Roms Kreuzzüge von Germanien“ von einem ominösen Dr. Konrad Fichtel, der ziemlich böse grinst und selbst aussieht wie ein Römer, dann weiß man wer hier herrscht und wie demzufolge auch die Juden ticken. Die Juden glauben überhaupt nicht an irgendetwas. Das sind Römer bzw. Griechen. Bereits in ihrem Talmud machen sie sich über Religionen lustig.

    Die Verfahren immer so sie töten zuerst die Klügsten und Weisesten der anderen Völker und nisten sich als die neuen Führer ein. Die Masse der Doofen wird das niemals verstehen. Sie haben massive Rassenmischung betrieben. Einmal weil sie sich Sklaven gehalten haben, mit denen sie sich fortgepflanzt haben und dann noch weil sie einfach aus Kalkül Rassenmischung betrieben haben. Um andere Kulturen besser unterwandern zu können.

    Die sog. Rastafari glauben so einen ähnlichen Bullshit wie die sog. Juden. Die Äthiopier wurden auch schon früh von den Römern in ihren Arenen umgebracht. Es gibt keine Hoffnung. Die glauben nicht an einen Moschiach und falls es wirklich Juden gibt, die daran glauben sollten, sind das gehirngewaschene Idioten. In beiden Fällen also keine Hilfe. Die glauben aber nicht an einen Moschiach. Der sog. Moschiach ist so ne Art letzte Verarschung, damit sich gute Menschen freiwillig bei ihnen melden, die sie dann umbringen können. Oder sie bringen sie dazu sich ihnen anzuschließen.

    Es gibt nur eine Möglichkeit. Ich muss Euch vernichten. Ich habe nur keine Ahnung wie ich das tun soll. Nicht die leiseste Ahnung, aber hätte ich die Chance dazu, gäbs Euch nicht mehr. Egal was für Konsequenzen das hat. Ihr müsst gestoppt werden. Ihr müsst bestraft werden für all Eure Verbrechen.

    Die Griechen waren Homosexuelle sozusagen die Urhomosexuellen und die Römer haben in ihren Arenen Menschen abgeschlachtet um sich zu „unterhalten“. Das ist eindeutig das was heute hier herrscht. Von der Mentalität her. Diese Leute hätten bereits vor 2000 Jahren vernichtet werden müssen bis auf den Letzten. Stattdessen haben die in den letzten 2000 Jahren fast alle guten, intelligenten Menschen getötet, aber definitv alle guten, intelligenten, gebildeten Leute.

    Ich weiß warum Ihr so hartnäckig lügt und Euch weigert die Wahrheit zu sagen, weil Ihr einfach darauf steht andere zu belügen und zu täuschen. Daher die Hartnäckigkeit, obwohl es überhaupt keinen Sinn macht, weil Ihr alle jüdische Vatikanagenten seid und ich der Einzige bin, der sich für die Scheiße überhaupt interessiert – weltweit.

    Ich sag es Euch immer wieder. Ihr könntet theoretisch jeden Tag die volle Wahrheit von Euch geben, es würde immer noch niemanden interessieren. Wenn ich die Macht hätte wärt Ihr tot. Aber ich habe nicht die Macht. Leider. Es hat auch keinen Sinn sich mit Euch zu unterhalten, weil Ihr geistesgestört seid. Es gibt nur eine Möglichkeit Euch zu stoppen – und das ist Eure Vernichtung. Eure vollständige Vernichtung. Das ist die einzige reale Möglichkeit Euch aufzuhalten und den Planeten zu retten. Aber selbst wenn der Planet nicht gerettet werden kann müsst Ihr vernichtet werden alleine für die Tatsache, dass Ihr so doof und krank im Kopp seid. Für all Eure Verbrechen.

    Wie Ihr seht kann ich nichts tun, weil das Einzige was ich tue, ist mit Euch Geistesgestörten zu reden. Obwohl ich weiß, dass Ihr mir jederzeit ein Überfallkommando der Polizei auf den Hals hetzen könnt oder sogar Schlimmeres. Aber gut mir ist langweilig, auch wenn Eure Moschiachgeschichte gelogen ist und nur ne Verarschung ist, aber ich bin der Typ, der hier die Macht haben müsste. Ich bin vermutlich der beste Mensch, den es jemals gegeben hat. Mein Leben wird erst dann funktionieren wenn ich der Weltherrscher bin, weil das die Funktion ist, für die ich gemacht worden bin. Es ist eigentlich alles so – wie Ihr das beschreibt – mal den ganzen Schwachsinn ausgeklammert mit Tempelbau und was weiß ich für ein Schwachsinn, aber mein Persönlichkeit, die habt Ihr schon ganz gut erfasst psychologisch.

    Genau der Typ bin ich. Aber das ist ja offensichtlich nur eine Verarschung von Euch. Und mit Worten kommt man hier nicht weiter. Wenn ich ne Granate auf Euch werfen würde, würde das mehr bringen. Mir würde es mehr bringen, dem Planeten würde es mehr bringen, der gesamten Menschheit würde es mehr bringen als zu versuchen Euch irgendwie zu therapieren in irgendeiner Form. Das ist reine Zeitverschwendung. Und das ist auch nicht was Ihr verdient.

    Ich meine, ich habe überhaupt keinen Grund für irgendwas zu kämpfen. Weil ich alleine bin auf der Welt. Es gibt niemanden für den ich kämpfen könnte. Die Welt wird von Arschlöchern und Psychopathen bevölkert und die größten davon haben sich zu den Weltherrschern gemacht. Das ist der reale Zustand. Ich verstehe gar nicht warum es mich gibt. Mich kann es eigentlich gar nicht geben. Auch in der Familie, in der ich großgeworden bin. Ich bin nicht real. Ich bin nicht von dieser Welt. Also wenn ich nicht der legtime Weltherrscher bin, dann gibts so etwas nicht. Das ist amtlich.

    Ihr werdet meine Befehle befolgen und Ihr werdet mich als Euren Anführer akzeptieren. Und wenn Ihr das nicht macht, dann wird das letzte Fehler sein, den Ihr begannen habt. Ich kann leider keine Allianz von guten, zurechnungsfähigen Menschen gegen Euch mobilisieren, weil es so etwas nicht gibt. So einfach ist das. Die einzige reale Chance ist, dass die Leute, die die Macht haben, sich mir unterwerfen. Und das solltet Ihr auch tun. Ihr geistesgestört, geistig zurückgeblieben, kriminell, abartig. Wieso solltet Ihr Euch mir nicht unterwerfen? Wenn ich in allem das genaue Gegenteil bin. Ich würde Euch stattdessen wirklich gerne töten, aber es geht nicht. Ich kanns nicht. Ich muss mit Euch Geisteskranken kooperieren. Ihr verdient den Tod, aber ich kann es nicht tun. Ich habe nicht die Macht.

    Ich nehme an, Ihr wollt mir nicht die Macht übertragen, oder? Ich weiß nicht mal, ob ich das annehmen würde, weil warum sollte ich Euch Psychopathen auch nur eine Sekunde lang trauen und Ihr könntet mir ebenso wenig trauen, weil wenn ich nur eine Chance sähe Euch zu vernichten, würde ich es tun. Ich bin im Gegensatz zu Euch Psychos ehrlich. Ich bin das genaue Gegenteil von Euch Geistesgestörten. Na ja gut, es gibt Parallelen. Ihr vernichtet Eure Feinde. Das würde ich genauso tun. Es gibt nur einen Unterschied, ich stehe auf der Seite des Guten und bin kein Psychopath. Und ich würde niemanden quälen. Wenn ich Euch töten würde, nicht weil ich das toll finde oder weil mir das Spaß machen würde, sondern weil es notwendig ist. Es ist die logische Antwort auf Euer Dasein. Ich würde es nicht gerne machen, aber es ist notwendig. Und ich würde Euch auch nicht quälen, sondern ich würde es schnell machen. Weil Ihr beseitigt werden müsst. Das ist eigentlich alles.

    Aber deshalb wird die Welt sich nicht erholen. Selbst wenn ich Euch alle töten würde, dann wären ja immer noch die ganzen Geisteskranken auf dem Planeten, die Ihr in 2000 Jahren herangezüchtet habt, indem Ihr 1 Milliarde von den besten Menschen oder besseren Menschen getötet habt. Was hat dafür gesorgt, dass IHr so seid. Wisst Ihr es selbst? Vielleicht war es Inzest. Wär ne Erklärung ne. Weil Inzest sorgt für Geisteskrankheiten. Und wenn Ihr tatsächlich Sumerer wart, zum Beispiel oder so etwas. Ich kann es nicht begreifen wie solche Schwachköpfe die Macht haben können. Ihr seid der Untergang des Planeten und damit Euer eigener Untergang. Das ist die einzige positive Sache daran, dass Ihr Euch selbst vernichtet werden. Mir wäre es allerdings lieber Ihr tätet das bevor Ihr den gesamten Planeten zerstört habt.

    Und sollte es irgendeinen Freimaureridioten geben oder irgendeinen Typen, der vielleicht „nur“ unter Gehirnwäsche von Euch steht und derjenige hat Macht und der liest das hier. Ich bin der legitime Weltherrscher und ich befehle auf den roten Knopf zu drücken. Das Böse, das hier herrscht muss ausgelöscht. Vollkommen irrelevant was das für Konsequenzen für alles Leben auf diesem Planeten hat. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Es gibt leider keine andere Lösung für das Problem. Und wenn die gesamte Menschheit dabei drauf geht, nun gut, bis auf mich wäre es darum auch nicht schade im momentanen Status. Das ginge also in Ordnung.

    • Ostfront 6. Oktober 2016 um 02:14

      Aus Churchills Lügenfabrik

      Aus Churchills Lügenfabrik ist ein Aufsatz Joseph Goebbels’ vom 12. Januar 1941.

      Es hat gar keinen Zweck, mit Mr. Churchill in eine Debatte über englische Schiffsverluste oder durch deutsche Luftangriffe angerichtete Schäden einzutreten. Er geht da einfach nach dem altbewährten britischen Schema vor, immer nur das zuzugeben, was unter keinen Umständen mehr bestritten werden kann, davon dann regelmäßig die Hälfte abzuziehen und zum Ausgleich dafür die Verlustzahlen des Gegners zu verdoppeln oder zu verdreifachen. Das ergibt eine glatte Rechnung. Das Imponierende dabei ist nur, daß er als echter John Bull grundsätzlich bei der einmal ausgesprochenen Lüge bleibt und sich durch nichts und niemanden daran hindern läßt, sie so lange zu wiederholen, bis er sie am Ende wenigstens selbst glaubt. Es ist das ein alter englischer Trick, auf dessen Originalität sich Mr. Churchill nichts einzubilden braucht, der vielmehr zu den in aller Welt bekannten Kunstkniffen der britischen Politik gehört. Man hat ihn auch im großen Krieg ausgiebig zur Anwendung gebracht, nur mit dem Unterschied zu diesem Kriege, daß damals die öffentliche Weltmeinung noch darauf hereinfiel, wovon heute selbstverständlich gar nicht mehr die Rede sein kann. Und das ist so zu erklären: Als der Weltkrieg zu Ende war, glaubte die britische Plutokratie, Deutschland liege so am Boden, daß es sich nie wieder erholen werde. Sie beging deshalb, teils aus Gleichgültigkeit, teils aber auch aus selbst-gefälliger Geschwätzigkeit, den Fehler, der Welt die Kniffe zu verraten, mit denen sie das Reich zu Fall gebracht hatte. In den Memoiren der britischen Staatsmänner, die England im Weltkrieg geführt haben, vor allem in denen eines gewissen Mr. Churchill, konnte man also einige Jahre nach dem Kriege des längeren und breiteren nachlesen, daß man in der Londoner Plutokratie während des Krieges gar nichts dabei gefunden hatte, das Blaue vom Himmel herunterzulügen, ja, daß man sich noch viel darauf zugute hielt und stolz darauf war, Deutschland auf eine so simple Weise an der Nase herumgeführt und mit Pfiffigkeit überlistet zu haben. Damit waren nun diese Methoden entlarvt. Sie genießen deshalb heute auch keinerlei Glaubwürdigkeit mehr. Man braucht von unserer Seite nur auf den Weltkrieg zu verweisen und zu betonen, daß augenblicklich fast dieselben Männer die englische Nachrichtenpolitik machen, die sie auch von 1914 bis 1918 gemacht haben, und man weiß Bescheid.

      Das ist natürlich für die Betroffenen mehr als peinlich. Man soll im allgemeinen seine Führungsgeheimnisse nicht verraten, zumal man nicht weiß, ob und wann man sie noch einmal gut gebrauchen kann. Das hauptsächlichste englische Führungsgeheimnis ist nun nicht so sehr in einer besonders hervorstechenden Intelligenz als vielmehr in einer manchmal geradezu penetrant wirkenden dummdreisten Dickfelligkeit zu finden. Die Engländer gehen nach dem Prinzip vor, wenn du lügst, dann lüge gründlich, und vor allem bleibe bei dem, was du gelogen hast! Sie bleiben also bei ihren Schwindeleien, selbst auf die Gefahr hin, sich damit lächerlich zu machen.

      Das gilt auch für die augenblicklich sich abspielenden dramatischen Ereignisse in der Luft- und Seekriegführung. Mr. Churchill behauptet einfach, selbstverständlich wider besseres Wissen und im Gegensatz zu allen realen Tatsachen, England sei dabei im Vorteil, und er läßt sich durch keinerlei, wenn auch noch so handgreifliche Beweise vom Gegenteil überzeugen. Die Royal Air Force hat Hamburg pulverisiert, sie hat, wie bekannt, sämtliche Berliner Bahnhöfe zerstört, die deutschen Kriegsindustriestätten in Schutt und Asche gelegt, dabei aber peinlichst darauf geachtet, daß nirgendwo etwa einmal ein Lazarett, ein Krankenhaus, ein Alters- oder Säuglingsheim oder überhaupt ein ziviles Ziel getroffen wurde. Die deutsche Luftwaffe dagegen hat merkwürdigerweise niemals besonderen Wert auf militärische oder industrielle Ziele gelegt. Sie fühlte sich ausschließlich mit einer seltsamen magnetischen Kraft von Kirchen, Schulen, Heimstätten für obdachlose Kinder und Arbeiterwohnungen angezogen. Insbesondere aber haben Botschaften, Konsulate oder Geschäftshäuser, die den Amerikanern gehören, es ihr angetan. Sie fliegt ziel- und planlos über englischen Städten herum, sucht so lange, bis sie ein derartiges Ziel ausfindig gemacht hat, und stürzt sich dann mit wohlgezielten Bombenabwürfen darauf los. Aus lauter Bosheit nimmt sie es aufs Korn, und zwar zu dem ganz durchsichtigen Zweck, die USA. in den Krieg hineinzutreiben. Findet dagegen ausnahmsweise einmal ein Angriff der deutschen Luftwaffe auf eine reine Industriestadt wie Cardiff oder Coventry statt, dann wird das der staunenden Mitwelt seitens des englischen Reuterbüros etwa mit den sibyllinischen Worten mitgeteilt:

      Unbekannte Flugzeuge griffen irgendwann irgendwo mit unbekannten Kräften irgend etwas an. Der Schaden ist noch nicht übersehbar, es steht nur fest, daß keine militärischen oder industriellen Ziele getroffen wurden. Nähere Einzelheiten folgen noch.

      Und auf diese Einzelheiten kann dann die Öffentlichkeit getrost bis Kriegsende warten. Spricht sich ein besonders verheerender Schaden trotz aller englischen Zensurmaßnahmen durch die neutrale Presse dann doch herum, dann wird der King bemüht, zu dem ausgesprochenen Zweck, auf die Tränendrüsen der Welt zu drücken. Er muß die zerstörte Stadt höchstselbst besichtigen. Es fehlt dabei natürlich nicht an den über die angerichteten Verwüstungen geradezu in einen Begeisterungstaumel verfallenden englischen Arbeitern, die angesichts ihrer zerstörten Häuser nichts Eiligeres zu tun haben, als auf den noch rauchenden Ruinen den Union Jack aufzupflanzen, zwischen den kohlenden Mauerresten den Lambeth Walk zu tanzen und den König mit aufmunternden Zurufen anzufeuern, auf diesem glückverheißenden Weg weiter fortzufahren, bis in ganz England kein Stein mehr auf dem anderen steht und damit der ersehnte Augenblick gekommen ist, gegen die dreimal verfluchten deutschen Teufel die glorreiche englische Offensive zu ergreifen. Was auf Seine Majestät verständlicherweise einen so tiefen Eindruck macht, daß er sich bemüßigt fühlt, 200 Pfund — macht ungefähr 2000 Reichsmark — aus der Westentasche zu ziehen und in die Armenkasse zu legen. Der Besuchtstag Seiner Majestät wird dann sinnigerweise damit abgeschlossen, daß der König im Hafen mit Interesse dem Ausladen eines Schiffes zuschaut. Es handelt sich, wie das Reuterbüro triumphierend verkündet, um amerikanisches Gefrierfleisch, was da ausgeladen wird, womit zur Genüge dargetan ist, daß ad eins der Atlantikverkehr noch durchaus normal funktioniert und ad zwei Seine Majestät sich trotz des Ernstes der Lage voller geistiger und körperlicher Frische erfreut.

      Seht euch demgegenüber die Deutschen an! Spricht der Führer nicht, so ist das ein Beweis dafür, daß er sich in tödlicher Verlegenheit befindet und keinen Ausweg mehr sieht. Spricht er dagegen, so kann man unschwer daraus schließen, daß die Lage im Reich katastrophal ist und dringend einer höchsten Aufmunterung bedarf. Sagt er nichts vom baldigen Sieg, dann glaubt er selbstverständlich selbst nicht mehr daran. Sagt er dagegen etwas darüber, dann will er der Welt nur Sand in die Augen streuen. Trifft er sich mit dem Duce, dann nur, weil die Achse einen Riß bekommen hat; trifft er sich nicht mit ihm, dann ist dieser Riß schon so tief, daß er auch durch eine Zusammenkunft nicht mehr geheilt werden kann. Geht er zu seinen Truppen, dann ist das eine Flucht vor der Stimmung in der Heimat; geht er nicht zu ihnen, dann natürlich nur aus Angst vor den Soldaten. In England pflegen die Menschen drei donnernde Hurras anzustimmen, wenn die Fett- und Fleischrationen heruntergesetzt werden. In Deutschland dagegen würde das eine Revolution zur Folge haben. In England wirken Schnee und Frost befeuernd auf die Personen- und Transportzüge, wogegen sie in Deutschland das ganze Transportsystem über den Haufen zu werfen pflegen. Die deutschen Methoden der Kriegführung sind verächtlich und gänzlich undiskutabel; aber man geniert sich nicht, sie in England nachzuahmen. Die englischen Methoden dagegen sind vorbildlich, human, liberal und fortschrittlich; bloß sie taugen nichts, sie führen zu keinem Erfolg und werden deshalb stillschweigend abgeschafft. Als wir vor Jahren erklärten, wir wollten zuerst Kanonen bauen und dann Butter essen, stieß ganz England einen einzigen entrüsteten Protestschrei aus. Jetzt haben die Engländer die Butter gegessen, und wir haben die Kanonen, und nun müssen sie auch nach demselben Prinzip verfahren, nach dem wir unsere Wehrmacht aufrüsteten, was natürlich nichts daran ändert, daß diese Methode, weil der Nationalsozialismus sie erfunden hat, dumm, kurzsichtig, engstirnig und geistlos ist. Gebt euch keine Mühe, es den Engländern recht zu machen. Solange Mr. Churchill am Ruder ist, gewinnt John Bull jede Ruhepause. Nur schade, daß er immer auch die Offensive verliert. Mr. Churchill ging kürzlich nach einem der verheerendsten deutschen Luftangriffe durch die Ruinen der Londoner City spazieren. Es fehlte natürlich nicht, wie das Reuterbüro zu berichten wußte, an beifallsfreudigem Publikum, das ihm lebhaft applaudierte und begeistert zurief: „Guter, alter Winston! Nur weiter so!“ Und als man ihn nach dem Frieden fragte, antwortete er: „Wenn wir gesiegt haben!“ Man könnte das für Größe halten, wenn man ihn nicht so gut kennte. Aber wir kennen ihn. Wir wissen, daß das alles bloße Pose ist, daß er keinen Ausweg mehr weiß, daß er sich in seine verbrecherische Politik so verrannt hat, daß es für ihn kein Zurück mehr gibt, daß er nun die Partie mit eiserner Stirn weiterspielen muß, wenn er auch keine Atouts mehr in der Hand hat und lediglich darauf hoffen kann, daß ein Wunder geschieht.

      Solche Wunder aber gibt es nicht. Das Glück stellt sich immer nur auf die Seite dessen, der es verdient, und am Ende hat in der Geschichte doch immer der recht behalten, der für hohe Ideale eintrat und kämpfte und sich durch nichts vom einmal eingeschlagenen Weg abbringen ließ. Mr. Churchill verficht solche Ideale nicht. Er vertritt eine Welt, die im Innern schon gänzlich verfault und korrupt ist. Es ist die Welt des 18. Jahrhunderts, die sich mit den Symbolen des 19. Jahrhunderts drapiert hat und damit das 20. Jahrhundert erobern will. Diese Welt eines schrankenlosen individualistischen Bereicherungstriebes auf Kosten der Menschen und Völker ist in Europa bereits durch neue staatsaufbauende Prinzipien ersetzt worden. Ihnen gehört die Zukunft. Um ihre Fahnen hat sich eine opferbereite und gläubige Jugend versammelt. Diese Jugend siegt nicht nur deshalb, weil sie modern ausgerüstet ist, weil in ihren Diensten der Motor und die neue Technik steht; sie siegt, weil sie eben jung ist, weil sie eine Revolution repräsentiert, weil sie Kräfte mobilisiert hat, die durchschlagend und dynamisch wirken, gegen die es kein Halten mehr gibt. Das Rad der Geschichte läßt sich nicht zurückdrehen, auch nicht von Mr. Churchill. In seinen stillen Stunden wird er sich wohl manchmal schon eingestehen, daß er auf verlorenem Posten kämpft, daß seine Zeit vorbei ist, daß er längst schon hinter der Entwicklung herläuft und keine Hoffnung mehr haben kann, sie jemals noch einmal ein- zuholen.

      Er ist in der Tat ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft. Er erst hat unserer Revolution den entscheidenden letzten Stoß gegeben. Wäre er nicht gewesen, sie hätte vermutlich viel mehr Zeit gebraucht, um sich endgültig durchzusetzen, als das nun der Fall sein wird. So müssen wir ihm am Ende noch dankbar dafür sein. Weil er war, weil er wirkte, werden wir wahrscheinlich nur so viele Monate gebrauchen, wie wir sonst Jahre oder gar Jahrzehnte nötig gehabt hätten, um zum großen Ziel zu kommen.

      Es wäre zwecklos, ihm das erklären zu wollen. Er gehört zu jenen unbelehrbaren Menschen, die nur durch Tatsachen überzeugt werden können. Also müssen wir diese Tatsachen schaffen.

      Quelle: 96-book.png Joseph Goebbels: Die Zeit ohne Beispiel. Reden und Aufsätze aus den Jahren 1939–41, Zentralverlag der NSDAP, München 1941, S. 364ff.

      http://de.metapedia.org/wiki/Aus_Churchills_L%C3%BCgenfabrik

  18. Ostfront 20. September 2016 um 00:11

    Hilfe: Überall Nazis?

    Hilfe: Überall Juden!

    Das Judentum ist eine einzige Kampforganisation, je nach Bedarf politisch (zum Beispiel als Nazis, Neonazis, Rechte und Rechtsextreme) , religiös, wirtschaftlich oder humanitär aufgemacht.

    Sein Ziel heißt: Zion, d. h. die Herrschaft des jüdischen Menschen.

    Wir als Menschen der Gegenwart erleben den dramatischen Endkampf um die Herrschaft
    der Erde: ob der lichtgeborene Arier oder der unterweltliche Jude die Welt nach seinem
    Gesicht formen wird. Seit 2500 Jahren führt das Judentum diesen Kampf, führt ihn seinem
    Wesen gemäß unterirdisch. Die von den Juden bewußt und freiwillig, gewählte Daseinsform
    der Diaspora und ihrer Gettos bedeutete Kampfansage an alle nichtjüdischen Völker. Die
    segensreiche Einrichtung der Diaspora ermöglichte es der netzartig verteilten jüdischen
    Unterwelt, unsichtbar und nie greifbar die vielgestaltige Oberwelt der nichtjüdischen Völker
    zu unterminieren. Schon während ihres Aufenthaltes in Assyrien und Babylonien waren die
    Juden eine Verschwörergesellschaft, die, von Jerusalem geleitet, an der Zerstörung der
    damaligen Kulturwelt arbeitete, getrieben von der wahnwitzigen Idee eines durch
    Weltrevolution zu erreichenden Weltmosaismus.

    In Europa standen jüdische Kräfte als Treiber und Lenker hinter allen Bewegungen, die eine
    Reinigung und Spaltung der römischen Kirche erstrebten. Albigenser, Hussifen und
    Wiedertäufer, durchtränkt von jüdisch-alttestamentlichem Geist, waren Sturmböcke des
    Judentums. Von den Orden jener Zeit erlagen besonders die nichtdeutschen Tempelritter
    jüdischer Zersetzungskunst. Als sie vernichtet wurden, retteten sich seine jüdischen Reste in
    die Freimaurerei, vor allem in die schottischen Maurergilden. Auch das Erwachen der
    germanischen Seele und die Auslösung tiefster, schöpferischer Kräfte im Geschehen der
    Reformation wurde sehr bald zu jüdischem Nutzen umgebogen.

    Auch die Geistesströmungen der Neuzeit, Humanismus und Aufklärung, waren zum Teil
    Auswirkungen jüdischer prodomo-Arbeit. Ihr Ergebnis war die Emanzipation; es war der Sieg
    talmudischen Denkens über arische Vertrauensseligkeit. Durch die „große“ französische
    Revolution von 1789 errang das Judentum eine Machtstellung, die es in den nächsten
    Jahrzehnten brutal ausbaute. Das löste bei den Nichtjuden erste antisemitische Regungen und
    Bewegungen aus. Gegen diesen neuen Feind galt es Abwehrarbeit zu leisten. So wurden im
    Verlauf des 19. Jahrhunderts von den Juden viele neue Kampforganisationen geschaffen, die
    einerseits den Antijudaismus zu bekämpfen hatten, andererseits das Aufsteigen Judas zur
    Weltherrschaft beschleunigen sollten. Im Gefühl seines sicheren Endsieges trat das Judentum
    etwas aus seiner Anonymität hervor, lüftete unklug hie und da den Schleier seines
    Geheimnisses und seiner Ziele; damit wurde auch die Kampfweise mancher jüdischer
    Organisationen für uns erkennbar.

    Hilfe: Überall Juden!

    Das Judentum in der deutschen Kulturgemeinschaft
    Die Beeinflussung der öffentlichen Meinung
    Presse in Deutschland
    Der Jude in der Auslandspresse
    Im Wirtschaftsleben
    Juden in Bank und Börse
    Die Warenhäuser
    Jüdische Korruption
    Das Judentum in der Musik
    Das Judentum im Theater
    Das Judentum im Film
    Das Judentum im Rundfunk (heute kommt noch Internet, Fersehen usw. dazu)
    Das Judentum in der Malerei
    Das Judentum in Turnen und Sport
    Das Judentum im deutschen Schrifttum
    Das Judentum in der deutschen Kulturgemeinschaft
    Das Judentum in der deutschen Philosophie
    Das Judentum in der Medizin
    Das Judentum in der Straffälligkeit
    Das Judentum in der Statistik

    und so weiter und so fort…….stimmts Alljuda?

    Ja, hat Alljuda gesagt und fei­xt! (grinsen, hohnlächeln, hohnlachen)

    Was Sie schon immer über Alljuda wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten…..
    ;
    THEODOR FRITSCH:
    HANDBUCH DER JUDENFRAGE
    DIE WICHTIGSTEN TATSACHEN ZUR
    BEURTEILUNG DES JÜDISCHEN VOLKES
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/15/dackel-und-deutsche/#comment-28018

  19. nicht wichtig 19. September 2016 um 19:42

    Seht euch diese Nazis an:

    Da wollen diese Migranten doch tatsächlich keine Flüchtlinge mehr.^^

  20. neuesdeutschesreich 19. September 2016 um 15:34

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  21. saratoga777 19. September 2016 um 14:18

    Die systematische Dämonisierung des politischen Widerstandes in Deutschland bringt eine zutiefst totalitäre und faschistische Geisteshaltung zum Ausdruck, und eine solche Dämonisierung geschieht dann eben über den Nazibegriff. Wenn man keine Argumente mehr hat gegen den politischen Gegner, dann geht man zum Rufmord über.

    Wer den politischen Gegner rufmässig mordet, anstatt mit ihm inhaltlich zu debattieren, zeigt doch nur, dass er das Wesen der Demokratie überhaupt nicht verstanden hat, dass er den demokratischen Prozess nicht als eine Synthese unterschiedlicher Sichtweisen begreift, als einen Kompromiss, damit die Kirche im Dorf bleibt, sondern als den Versuch Andersdenkende zu unterdrücken und sie quasi politisch zu vergewaltigen.

    Das Wesen der Demokratie soll eben gerade keine Diktatur einer Mehrheit über die Minderheit sein. Minderheiten zu achten bedeutet eben nicht nur Minderheiten von Ausländern oder Juden zu respektieren, sondern auch politische Minderheiten unter den eiheimischen Deutschen. Man bedenke, dass die Minderheiten von heute die Mehrheiten von Morgen sein können.

    Andersdenkende unter den Deutschen als Nazis zu bezeichnen, bringt den Wunsch dieser Leute zum Ausdruck staatliche Gewalt gegen Andersdenkende einzusetzen, den Wunsch sich eben gerade nicht an die demokratischen Spielregeln zu halten, sondern durch die Stigmatisierung des politischen Gegners Formen der staatlichen Repression akzeptabel erscheinen zu lassen.

    „Es ist in Ordnung dem politischen Gegner den Schädel einzuschlagen, seine Rechte mit Füssen zu treten, schliesslich sind das alles Nazis, und bei Nazis ist das in Ordnung, denn Nazis sind gar keine richtigen Menschen, da gelten die Menschenrechte nicht.“

    Als Nazi wird jemand nicht bezeichnet, weil man ihn nun charakterlich untersucht und als solchen erkannt hätte, alleine schon die Tatsache eine andere Meinung zu haben, ist der Grund für eine solche Bezeichnung. Der politische Gegend interessiert sich nicht einmal dafür, ob eine solche Bezeichnung denn auch tatsächlich zuträfe.

    Diese Form der totalitären Repression ist eine Form der Einschüchterung, die nicht nur nach aussen gegen Minderheiten, gegen den politischen Gegner eingesetzt wird, sondern auch nach innen, gegen jeden Linken, der es wagt von der vorgeschriebenen Denknorm abzuweichen, der es wagt etwas Gutes über den politischen Gegner zu äussern. Auf diese Weise soll jede politische Annäherung, jeder Versuch eines politischen Kompromisses im Keim erstickt werden. Diese Repression nach innen führt zu einer extremen Parteidisziplin und zu einer extremen politischen Radikalisierung.

    Gerade in kommunistischen Staaten war es üblich zur Zeit des Kalten Krieges den politischen Gegner systematisch als Faschisten und Konterrevolutionäre zu bezeichnen, das heisst in totalitären und diktatorischen Gesellschaften war es üblich mit dem politischen Gegner derart verächtlich und respektlos umzugehen, seine Ehre bei jeder Gelegenheit zu verletzen, sein Ansehen zu beschädigen.

    Man bedenke, dass man den wahren Nazi immer daran erkennt, dass er Nazi-Methoden anwendet. An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen. Und die Früchte, das heisst die Methoden des politischen Gegners entlarven diesen sehr deutlich als das, was er tatsächlich ist – ein Feind der Demokratie.

    • arabeske654 19. September 2016 um 16:20

      Demokratie ist nur Bolschewismus unter einem anderen Markenzeichen. Das der Bolschewismus auch in seiner Verkleidung als Demokratie niemals bereit war etwas zu diskutieren sollte wohl hinlänglich bekannt geworden sein. Deutsch sein ist politisch inkorrekt. Heute gibt es in Deutschland nur noch Nazis oder Migranten und die Nazis sind im ach so tollen System des demokratischten Staates auf deutschem Boden nicht erwünscht.
      Die Devise der Einheizparteidemokratie lautet verschwinde oder brenne.

      • Enrico, P a u s e r 19. September 2016 um 20:50

        Heute gibt es in Deutschland nur noch Nazis oder Migranten und die Nazis sind im ach so tollen System des demokratischten Staates auf deutschem Boden nicht erwünscht.
        ——————————————————————————————————————–
        Ich muSS mal intervenieren:
        …leider schreibe ich manchmal auch mit Verbalakrobatik meinen Frust raus aber glaubt mir, ich bin schon ein kleiner Deutschsprachenfeti. Was will ich damit schreiben?
        Im deutschen wird IMMER ALLes ordentlich und unmiSSverständlich abgekürzt und da bedeuted NAZI eben NATIONALZIONIST!….da man aber die „Nationalsozialisten“ diffamieren will, muSS es korrekt „NASO“ heiSSen – PUNKT!
        Wenn mich zb. jemand Nazi nennt, wehre ich vehement dagegen denn die NAZI`s sitzen in der BRiD ReGIERung und im EU-Parlament!

        Hier auf dem Blog wird doch sonst immer auf AukkurateSSe gemacht, warum legt ihr dann keinen Wert auf die „einzig“ richtige Bezeichnung???

        Die meiSSten Neuschöpfungen von Begrifflichkeiten, kommen eh`aus der ISTzeit und dienen nur der Verwirrung 😦

        …früher wurdet ihr sicher mal gefragt: „Habt ihr Angst vorm schwarzen Mann?“—Ich frage euch: „Habt ihr Angst vorm Führer?“—-Ich nicht, Heil Hitler

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