Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen

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22. September 2016 von UBasser


Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

Wir Aktivsten werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt: „Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir denn so viele fremde Menschen verkraften, sehen die das denn nicht?“

deutschlandbild_der_lobbyNatürlich handelt kein normaler Mensch so wie die einer bösen fremden Macht verpflichteten BRD-Politiker, was vom politischen Großvernichter Horst Seehofer im Fernsehen sogar offen zugegeben wurde. [1] Der bürgerliche Instinkt trügt also nicht, wenn die verdummte Masse feststellt, dass so kein normaler Mensch handelt. Aber die Handlanger des Todes handeln auch nicht allein aus Dummheit, wie viele fälschlicherweise vermuten, auch wenn sie von der Lobby nach dem Grad ihrer Blödheit ausgewählt werden. Nein, sie verfolgen mit ihren Handlungen ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen die Hintergrundmächtigen aufgetragen haben. Und an vorderster Front gegen die Deutschen kämpft eine Frau, die sich Angela Merkel nennt

Wir wollen mit diesem Beitrag die Hintergründe noch einmal erhellen, damit der Normalbürger versteht, warum er ethnisch getötet werden soll. Denn ohne das Weltprogramm zu verstehen, kann es keine Gegenwehr geben. Ohne das Wissen um die Tötungspolitik der politischen Handlanger dieser fremden Teufel, werden wir grausam unter den feindlichen Invasionsmassen zugrunde gehen. Wenn wir leben wollen, müssen wir 30 Millionen nichtintegrierbare fremde Feindesmassen wieder außer Landes bekommen. Und wer herumeiert, „Asylsuchende ja, Flüchtlinge ja, aber keine Sozialzuwanderer“, betreibt willentlich (wie Frauke Petry usw.) oder aus ewiger Dummheit die Vernichtungspolitik des Systems. Denn wer ein Asylsuchender oder ein Flüchtling ist, lässt sich immer so definieren, dass alle Menschen der Welt zu Invasionsberechtigten werden. Wir haben nicht die Pflicht, den ärmeren Menschen der Welt zu helfen, sondern wir haben die Pflicht, unsere Kinder und Kindeskinder als „deutsche“ Schöpfungsform zu retten. Wenn wir schon so geschaffen wurden, dürfen wir uns nicht dagegen versündigen, den Schöpfungsplan zu beschmutzen und beleidigen.

Dass wir vernichtet werden sollen, geben die eingekauften BRD-Handlanger der ewigen Feinde der Menschheit ganz offen zu, und sie grinsen und lachen auch noch dabei.

Der windelweiche Widersacher des politischen Gewaltverbrechers Horst Seehofer, der bayerische Finanzminister Markus Söder, versucht hin und wieder einen kleinen Ausbruchsversuch, muss aber schnell wieder vor Seehofer kuschen und die Vernichtungsaktionen gegen die Deutschen weiterbetreiben. Dass Seehofer, Gabriel und Merkel das Todesurteil über die Deutschen schon längst im Auftrag derjenigen, „die entscheiden, aber nicht gewählt werden“ gefällt haben, erkennt man aus Söder Aussage im Rahmen eines Interviews. Söder sagte: „Wir ziehen geradezu die Flüchtlingstrecks aus aller Welt nach Deutschland. … Dies kann Deutschland auf keinen Fall verkraften. Finanziell und kulturell nicht. … Wir können uns auf Dauer diese kulturellen Spannungen, die sozialen Herausforderungen nicht ins Land importieren.“ [2] Einen Tag später verpasste Seehofer seinem Finanzminister einen Maulkorb, und Söder parierte artig.

Und selbst der „Teufel im Rollstuhl“, der sich mit Haut und Haaren der überseeischen Satansmacht verschrieben hat, gab während einer Pressekonferenz zynisch grinsend zu, dass wir als Deutsche wie unter einer Todes-Lawine naturkatastrophenhaft vernichtet werden sollen. Eine migrantive Lawine, die alles tötet, über das sie hinwegrollt. Eine zerstörerische Menschenlawine, die absichtlich von dem nichtdeutschen „Reptil“ Merkel losgetreten wurde, wie uns Wolfgang Schäuble mitteilte. Originalton Schäuble im WELT-Video: „Lawinen kann man auslösen, wenn irgendein etwas unvorsichtiger Skifahrer an den Hang geht und ein bisschen Schnee bewegt. Ob wir schon in dem Stadium sind, wo die Lawine unten im Tal angekommen ist, oder ob wir in dem Stadium, ob wir im oberen Drittel des Hanges sind, weiß ich nicht. Wenn wir im oberen Drittel des Hanges sind, ist das Bild von der Lawine eine ziemliche Herausforderung.“ [3]

Einmarschszene der von Merkel eingeladenen potentiellen Terroristen zur Vernichtung der Deutschen!

Einmarschszene der von Merkel eingeladenen potentiellen Terroristen zur Vernichtung der Deutschen!

Während in Paris am 13. November 2015 mehr als 130 Menschen von Dschihadisten, die teilweise als „Flüchtlinge“ einreisten, ermordet wurden, versicherte Merkels Mit-Mörder, der als Innenminister agierende Thomas de Maiziere: „Es gibt keine Hinweise auf Terroristen unter Flüchtlingen.“ [4] Das sagt ausgerechnet der Mann, der es hat geschehen lassen, dass zwischen Juli und Oktober 2015 etwa eine halbe Million potentieller Mörder in der BRD untergetaucht sind, von denen niemand weiß, wo sie sind, was sie treiben und was sie planen. „Hunderttausende Flüchtlinge sind noch gar nicht registriert.“ [5] Und später musste sein Ministerium des Inneren in einer Erklärung eingestehen, dass „die Flüchtlinge in den Ankunftszentren nicht warten, bis sie einem bestimmten Ort zugewiesen werden. Sie reisen eigenständig weiter. Etwa ein Drittel der in den Wartezentren für Asyl in Bayern untergebrachten Flüchtlinge verlässt die Einrichtungen auf eigene Faust. Wir können niemanden zwingen, hierzubleiben.“ [6] Woher weiß also Merkels Mittäter, dass unter den Flüchtlingen keine Terroristen sind? Ach so, natürlich, er hat jene, die sich registrieren haben lassen, gefragt, „seid ihr Terroristen?“ und sie haben „nein“ gesagt. Alles ist Bestens, wäre da nicht das Massenmorden vom 13. November 2015 in Paris gewesen, an dem mindestens zwei BRD-Flüchtlinge beteiligt waren. Andere Merkel-Flüchtlinge lieferten die Waffen und die Sprengsätze.

Aber die Massenmorde, der neue Krieg des IS in Europa, hätten einen plausiblen Grund, versucht der Mittäter Klaus Kleber, Chef-Hetzer des ZDF, zu beschwichtigen, um gleichzeitig die Ausrottung der Deutschen mittels Hass-Agitation gegen die Wehrhaften, die sogenannten Nazis, zu befeuern. In den ZDF-Abendnachrichten kommentierte er das Blutbad von Paris dahingehend, dass die „bösen“ Franzosen halt nicht richtig „integriert“ hätten. Aber alle Täter sprechen perfekt Französisch, besitzen einen französischen Pass, genossen eine französische Schulausbildung und bekamen teure Wohnungen in den Vorstädten kostenlos zur Verfügung gestellt. Was hätten die Franzosen also noch tun sollen? Die Kleber-Hetze weiß aber der Direktor des „Kulturwissenschaftlichen Instituts“ in Essen und Professor an der Universität Gießen, Claus Leggewie, glänzend zu widerlegen. Leggewie schreibt zur sogenannten Integration der jungen Mörder folgendes: „In Frankreich ‚integriert‘ zu sein, wäre für die jungen Moslems die größte Entehrung.“ [7]

Bitte an diese Tatsachen denken, wenn die BRD-Migrationsmörder uns unseren Untergang mit der Lüge vergessen machen wollen, dass halt „integriert“ werden müsse. Übrigens wurde seit 50 Jahren vergeblich versucht zu integrieren, wie die Parallelgesellschaft in der BRD (Bremen, Duisburg usw.) beweisen. Was bleibt, ist das migrantive Mordsystem der BRD-System-Politik, mit dem wir nach Merkels Willen ethnisch ausgerottet werden sollen.

Und ein ganzer Politik-Apparat weiß, dass er wohl am größten „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ in der langen Geschichte Europas beteiligt ist. Ob sogenannte Flüchtlingshelfer, ob Polizei oder Bundeswehr, ob sogenannte Hilfsorganisationen oder mit der Flut befassten Behörden, alle wissen, dass sie Recht brechen und sich durch Aufgabe unserer Sicherheit mitschuldig am Töten der Deutschen machen. Das wird sogar von der Lügenpresse, wenn auch verschämt und versteckt, zugegeben: „Doch gerade denjenigen, die an der Front dieser Krise stehen, kommen mehr und mehr Zweifel. Sie spüren hautnah die tagtäglichen Verstöße gegen wesentliche Rechtsgrundsätze. … Ungezählte ins Land zu lassen, deren Identität noch nicht einmal überprüft wird, gefährdet Freiheit und Sicherheit aller hier Lebenden.“ [8]

Leszek Miller

Leszek Miller

Selbst höchste Politiker aus anderen Ländern, wie der tschechische Präsident Milos Zeman, wie der tschechische Ex-Präsident Vaclav Klaus, wie der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban und wie neuerdings die Politiker Polens, sprechen von einer Vernichtung der europäischen Zivilisation durch Merkel. Der ehemalige polnische Regierungschef Leszek Miller wurde im Zusammenhang mit den Massentötungen in Paris durch Krieger aus den Reihen der Flüchtlingsinvasionen sehr deutlich. Miller sagte in der französischen Botschaft in Warschau, wo er am 15. November 2015 der Opfer des Blutbades in Paris gedachte, folgende wachrüttelnden Worte: „Angela Merkel ist der größte Schadensverursacher Europas. Mit ihrer unbedachten Migrationspolitik hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Bedrohung für ganz Europa geschaffen und den Kontinent damit ins Unglück geführt.“ [9]

Und der neue polnische Außenminister Witold Waszczykowski fand in einem Fernsehinterview klare und wahre Worte, die von keinem Todes-Handlanger der BRD-Politik jemals ausgesprochen würden: „Die Flüchtlinge aus Syrien, die in Hunderttausenden in Europa eintreffen, sollen nach entsprechendem Training zur Befreiung ihrer Heimat entsandt werden. Wir könnten ihnen helfen, eine Armee zu bilden. Dann könnten sie zur Befreiung ihres Landes entsandt werden. Aber das wollen sie nicht. Zehntausende von jungen Leuten, die mit Schlauchbooten eintreffen, führen I-Phones und Tablets mit. Nach der Ankunft bitten sie nicht um Essen und Trinken, sondern sie fragen, wo sie ihre Handys aufladen könnten.“ [10]

Laut den jüngsten Angaben der EU-Grenzbehörde Frontex sind rund 1,2 Millionen Migranten in den zurückliegenden zehn Monaten in den EU-Ländern eingetroffen und in die BRD weitergereist. Mindestens die Hälfte davon treibt sich bereits halb marodierend in der BRD herum, baut Kampfzellen auf, verbreitet Seuchen, laugt den Rest unseres Erarbeiteten durch Alimentationen aus und bereitet sich auf das Große Töten der Deutschen vor. Im kommenden Jahr wird mit zusätzlichen 5 Millionen Kampf-Flüchtlingen gerechnet und in den folgenden Jahren sollen die Eindringlinge auf deutschem Boden um weitere 50 Millionen aufgestockt werden, wie es der jüdische Plan, für die Vereinten Nationen erstellt, vorsieht.

Der Todesstoß gegen Europa, vor allem gegen die Deutschen, wurde von dem Gut-Juden Joseph-Alfred Grinblat für die Vereinten Nationen erdacht. Bis zum Jahre 2025 muss Deutschland zusätzlich 44 Millionen fremdartige Invasoren aufnehmen. „Die Einwanderung, ein Heilmittel für altes Europa …. Der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften beläuft sich auf nicht weniger als 159 Millionen Menschen, von denen … gar 44 Millionen auf Deutschland entfallen.“ So verkündete die französische Tageszeitung Libération am 5. Januar 2000 den jüdischen Vernichtungsplan mit der idiotischen Begründung, einen Arbeitskräftemangel ausgleichen zu müssen. Heute, wo die Wirklichkeit jedem klar vor Augen führt, dass es noch nicht einmal Arbeit für ein Zehntel dieser Masseninvasion geben kann, sorgen sich die Juden plötzlich nicht mehr um einen sogenannten „Arbeitskräftemangel“, sondern um das „Aussterben“ der Deutschen, das durch die Umvolkung aufgehalten werden soll. Aber wenn die Deutschen dann nur noch aus Fremden bestehen, sind wir ja getötet worden, wir existieren dann ethnisch nicht mehr, dann sind wir ausgestorben. Dieses ethnische Aussterben durch Überfremdung ist aber nach jüdischer Sicht, wenn Juden betroffen sind, schlimmer als ein physischer Holocaust. [11] Deshalb müssen wir auch für uns in Anspruch nehmen, dass Migrationsfluten also ein Welt-Superverbrechen an uns darstellen.

Heute sprechen die Führungsjuden also nicht mehr von einem „Arbeitskräftemangel“, den es angeblich zu beheben galt, sondern fordern ganz offen und frech die Ausrottung der Deutschen durch das größte „ethnische Experiment“ der Menschheitsgeschichte. Der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk, 33, lehrt Politische Theorie und erklärte dem SPIEGEL: „In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ [12]

anetta_kahaneNoch wesentlich deutlicher formuliert es die jüdische Journalistin Anetta Kahane, die zu DDR-Zeiten im Auftrag der Stasi ihre Studienkollegen ausspioniert hatte und in der BRD für ihre „Engagement gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus“ anno 2002 mit dem Moses-Mendelssohn-Preis ausgezeichnet wurde. Originalton Kahane: „Im Osten gibt es, gemessen an der Bevölkerung, immer noch zu wenig Menschen, die sichtbaren Minderheiten angehören, die z. B. schwarz sind.“ Für Kahane ist es „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, zugelassen zu haben, „dass ein Drittel des Staatsgebietes weiß geblieben ist.“ [13]

Es geht also bei dem Projekt Multikultur mit all seinen Facetten wie „Flüchtlinge“, „Asylsuchende“, „Arbeitskräfte“ usw. um nicht anderes, als um die Vollendung des Großen Plans, die Deutschen als weißes Kernvolk Europas physisch auszurotten. Deshalb muss Schluss sein mit dieser verheerenden Heuchelei von „Flüchtlingshilfe“ und „Humanität“ gegenüber Terroristen, Verbrechern und Schmarotzern. Es muss Schluss sein mit diesen abscheulichen Redewendungen von „wir müssen helfen“, nur um die Vernichtungspolitik gegen die Deutschen in Ruhe vollenden zu können. Her mit der einzigen charakterlich-anständigen Forderung, die lauten muss: Wir wollen als Deutsche leben, was ein Menschenrecht ist. Alle nichtintegrierbaren Fremdvölker dürfen nicht kommen bzw. müssen wieder zur Ausreise gezwungen werden. Und der Ansatzpunkt dazu ist das Geld und die Unterbringung der in die Sozialkassen Einreisenden. Wird ihnen der Geldhahn zugedreht, werden sie in Zeltlagern ohne Bewegungsfreiheit festgehalten, werden Gesetze für Deutsche gemacht nach der Definition der UN-Resolution 677, dann werden sich die Artfremden ganz rasch eine neue Weide suchen und weiterziehen. Und warum sollen wir nicht dürfen, was Australien und Dänemark für das eigene Überleben bereits erfolgreich praktizieren? [14] Nach Dänemark und nach Australien will plötzlich niemand mehr und sie wollen von dort schnellsten wieder weg. Das können wir auch, wenn wir nur wollen und zu spinnen aufhören. Oder wir müssen eben bereit sein, getötet zu werden.

Erstaunlich ist aber auch, wie seit Merkels sichtbar gewordenem Vernichtungsplan plötzlich die weiße Welt zusammengerückt ist und spürt, wer zusammengehört. Alle authentischen Europäer finden sich derzeit zusammen in einem gemeinsamen Widerstands-Block. Und kein Deutscher käme auf die Idee, einem authentischen Europäer in Deutschland ein Aufenthaltsrecht zu verweigern. Das muss auch für die anständig-integrierten Türken und sonstigen Fremdländischen gelten. Aber die wirklich integrierten Nichteuropäer stellen nur eine ganz kleine Minderheit unter der Masse unserer Todfeinde dar.

Um zu verstehen, wer so viel Hass gegen die weiße europäische Bevölkerung immer wieder aufkocht und deshalb den Herzstoß gegen das weiße Kernvolk Europas mit dem Instrument der politisch organisierten Migrationsvernichtung führt, müssen zumindest im Groben die Hintergründe klar herausgestellt werden, die als Treibstoff für diesen größten Völkermord der Erdgeschichte dienen. Die Aufklärung muss greifen.

Und wir müssen die Scheu verlieren, die Betreiber dieses größten Genozids aller Zeiten beim Namen zu nennen:

Es sind die jüdischen Machtzentren!

Warum?

Viele sagen, weil die Juden keine Menschen im menschlichen Sinne seien. Sie seien die „Antimenschen“ auf diesem Planeten, die ein Ausrottungsprogramm gegen die Menschen verfolgten. Wir sagen das nicht. Aber wir nehmen jüdische Führer ernst, die behaupten, dass Juden anders seien als alle anderen Menschen auf der Erde. Mehr noch, der große jüdische Philosoph, Prof. Martin Buber, postulierte, dass die Juden den „Gegenentwurf zur Menschheit“ darstellten. [15]

Und der berühmte römische Geschichtsschreiber Tacitus formulierte bereits im Altertum das Ergebnis seiner Studien über die Juden wie folgt: „Unheilig ist bei den Juden alles, was bei uns heilig ist, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“ [16]

Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift "Parashat Eliezer" als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden.

Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden.

Ein weiterer Fakt ist, dass die weißen Völker den Schriftjuden als Erzfeind, Amalek, gelten. Die arischen Menschen, die vor Hunderttausenden von Jahren bereits in Palästina siedelten, verloren in den gigantischen Wirren des Erdgeschehens ihren Halt, und so wurden ihre Lehren und ihre Weisheit von den Juden gestohlen und gegen die weißen Menschen umfunktioniert. [17] Warum sonst würde das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt geraubt worden sein und sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Wissensgrundlage verewigt worden sein? Warum sonst würde das Hakenkreuz (Swastika) heute noch in Synagogen in Israel, wie beispielsweise in der Synagoge von Maoz-Haim, als Bodenmosaik gepflegt werden. [18]

Die vor langer, langer Zeit auf dem heutigen Boden von Palästina lebenden arischen Völker galten den späteren Juden wegen ihrer „Göttlichkeit“ als Erzfeind, deren „heiliges Wissen“ sie sich zwar aneigneten, gegen die Weißen Menschen anwendeten, aber wegen ihrer völlig anderen Beschaffenheit niemals leben konnten. Zeugnis davon liefern die Bibelstellen über die von Gott erhobenen „Nazianer“, „Nazis“, also die Arier, deren Heiligtum auf der Feuerinsel Nazareth waltete. Daher kommt der Überbegriff „Nazis“, in der englischen Bibel mit „Nazirites“ erklärt. Dieses „heilige Wissen“, das sie uns vorenthalten, dem sie uns sogar mit Ausrottung fernhalten wollen, stammt also von den „Nazianern“, denn gemäß neuesten wissenschaftlichen Werken lautete die altertümliche, von Juden geprägte Bezeichnung für die von Gott erhobenen arischen Heiligen „Nazianer“ (Nazis), wie dies am Beispiel Jesu Christi eindrucksvoll von dem Religionsforscher Alan F. Alford dargestellt wird: „Der Begriff ‚Nazirite‘ [englische Bibel, oder ‚Nasarer‘, Luther-Bibel] stammt aus der Wurzel Nzr oder Nsr und ist höchst bedeutsam. Nsr dürfte ein altertümliches ägyptisches Verb sein, das bedeutet ‚brennen‘ oder ‚lodern‘. Somit bedeutet das Wort Nsrsr ‚Insel des Feuers‘. Was mag also das Wort ‚Nazarener‘ [Jesus der Arier kam aus der Stadt Nazareth] bedeuten? In seinem jüngsten Buch ‚Jesus – Hundert Jahre vor Christus‘, erklärt Professor Alvar Ellegard, dass eine ‚Volks-Etymologie‘ [Forschung für Sprach- und Volksherkunft] unter griechisch sprechenden Juden vor langer Zeit existierte. Von daher kommt der Begriff ‚Nazarener‘ (Nazoraioi), oder Nazianer (Naziraioi). Mehr noch, Ellegard stellte klar, dass der Begriff Nazianer (Nazis) für ‚heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen‘ gelte. Wenn dieses Argument zutrifft, dann sagt uns Ellegard, dass Jesus gemäß den Evangelien eine ‚heilige, erhobene Person‘ war, die aus Nazareth, ‚dem Herkunftsort des Erhobenen, des Heiligen‘ stammt.“ [19]

In der Bibel, englische Ausgabe, (4. Buch Mose) und im Buch des Propheten Amos werden die Gottgleichen (damals die Arier) „Nazirites“, also Nazianer, Nazis genannt. Somit wussten die Machtjuden, dass das nationalsozialistische System Hitlers eine Auferstehung der „Gottgleichen“ von Nazareth bedeutete. Zumal der Begriff „Nazi“ allen Menschen, außer den Juden, unbekannt war. Die Luther-Bibel von 1534 benutzt das Wort „Nasarer“ oder „Nasarenen“. Bei Amos in der englischen Bibel heißt es: „Ich schuf die Propheten aus der Mitte eurer Söhne und Nazirites (also Nazis) aus euren jungen Männern. Wollt ihr das bestreiten, Volk von Israel?“ (Amos, 11)

jesus_wirkte_unterm_hakenkreuzDiesen arischen Erzfeind, vor 2000 Jahren durch Jesus Christus personifiziert, sahen die Führungsjuden seit dem frühen Mittelalter in den Nachkommen der Arier, in den europäischen Germanen, insbesondere in den Deutschen. Deshalb sind die Deutschen als Herzvolk des weißen Europas für das Machtjudentum Amalek, also das auszurottende Volk. Deshalb wurden beispielsweise die Kinderkreuzzüge von ihren bezahlten Päpsten organisiert, nur um das wertvollste Blut des weißen Europa zu vernichten. Und Adolf Hitler, die personifizierte Wiedergeburt der Erinnerung an unsere Lichtherkunft, kämpfte ebenso wie schon Jesus vor 2000 Jahren gegen den Feind des Menschengeschlechts. [20] In Johannes 7,13 kommt das überdeutlich zum Ausdruck, dort heißt es: „Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.“ Heute erleben wir die Neuauflage des Ausrottungskrieges gegen das Wissen mit der strafrechtlich verlangten Verdammung von Adolf Hitlers. Niemand darf die Wahrheit über diesen neuen „Erlöser“ offen aussprechen, „aus Angst vor den Juden“. Sie hassen das Gute und lieben das Böse. [21]

Was heute der jüdische Harvard-Professor Yascha Mounk im SPIEGEL erklärte (s. oben), dass die Weißen Europas im Rahmen des größten ethnischen Experiments der Menschheitsgeschichte vernichtet werden sollen, formulierte sein Rassegenosse, ebenfalls Professor an der Harvard Universität, Noel Ignatieff, klipp und klar schon mehr als zehn Jahre früher. „Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist so erstrebenswert, dass manche kaum glauben können, dass sich – außer engagierten weißen Herrenmenschen – jemand dagegen wehren könnte. […] Wir werden auch weiterhin auf die toten weißen Männer, und auf die lebenden, und auch auf die Frauen, eindreschen, bis das als ‚weiße Rasse’ bekannte soziale Konstrukt zerstört ist.“ [22]

Der Ausrottungskampf gegen die weißen Menschen war immer schon Bestandteil der jüdischen Kriege, egal wo auf der Welt diese Kriege geführt wurden, wie es offiziell sogar eingestanden wurde. Am 4. August 1999 gestand Sergio Vieira de Mello, Ex-U.N.-Administrator für das Kosovo und offizieller Handlanger der jüdischen Machtzentrale ADL, in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System) folgende UN-Zerstörungspolitik ein, die nie von der Bevölkerung auch nur eines Mitgliedlandes per demokratischem Votum abgesegnet worden ist. Viero de Mello wörtlich: „Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.“

"Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen. Deshalb müssen wir uns wandeln, und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!"

„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen. Deshalb müssen wir uns wandeln, und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!“

Der seinerzeitige jüdische Präsident Frankreichs, Nicolas Sarkozy (Nicolas Paul Stéphane Sarközy de Nagy-Bocsa) sprach am 17. Dezember 2008 in Palaiseau vor einem erlauchten Kreis von EU-Führern als Vorsitzender des Europäischen Rates über das große Ziel, die weißen Menschen in Europa, wenn nötig, mit Gewalt durch Vermischung auszurotten. Der Schlüsselsatz lautete: „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.“

Diese offizielle Ankündigung zur Ausrottung der weißen Menschen Europas, voran die Deutschen als germanisches Herzvolk, kann man als fast wortgleiche Fortsetzung der jüdischen „Endlösungspläne“ von Kaufman, Morgenthau und Hooton zur Ausrottung der Deutschen bezeichnen. Jetzt versteht man, warum Merkel mit „aller Gewalt“ diesen Prozess zu Ende führen will. Sie hat sich als „eine von ihnen“ dazu verpflichtet, wie wir bereits in unserem Beitrag „Was bedeutet Merkels letztes Gelöbnis gegenüber den Machtjuden für die Deutschen?“ vom 13. September 2015 dokumentiert haben.

Und so verstehen wir heute, dass die jüdischen Machtzentren, nachdem in Europa bereits der „Kalergi-Plan“ 1925 als europäisches Instrument zur Vernichtung der weißen Menschen entstanden war („Europa soll zu einer negroiden Menschenrasse unter Führung der nichtvermischten jüdischen Adelsrasse gemacht werden“), die Vernichtung des weißen Herzvolkes Europas auch als Kriegsziel Nummer eins des Zweiten Weltkriegs wie folgt festgeschrieben wurde: »Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?‘ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden’«. [23]

Und heute verlangen die wichtigsten Judenführer ganz unverblümt, die Deutschen müssten sich ihrer Holocaust-Vernichtung willenlos hingeben. Sie argumentieren dabei mit ihrer Holocaust-Lüge, die für dieses Programm erfunden wurde. Der Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, spricht den Deutschen eine moralische Verpflichtung zu, Asylbewerber aufzunehmen und sich selbst aufzugeben. „Deutschland hat so viel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld – wir sind das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.“ [24] Dabei besitzt er die Chuzpe, in der „Wir-Form“ zu sprechen. Für seine Juden hat Schuster zusammen mit dem Führungsjudentum aber genau das Gegenteil im Sinn: „Ich ziehe ein kleineres, aber homogenes Israel vor, das seiner Identität und seinen Werten treu bleibt“, sagte der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak. [25]

Manchmal fragen die Untertanen der Judenlobby eingeschüchtert: „Tadeln wir Israel, weil es schon aus Gründen des Erhalts seines jüdischen Charakters eine solche Massenimmigration niemals zuließe?“ [26] Gleichzeitig müssen alle unter Merkels Kommando das Recht auf Selbstbestimmung politischer Gemeinschaften auf die angestammten Lebens- und Kulturformen aufgeben, obwohl es in der Präambel der EU- Grundrechtecharta heißt: „Die Union trägt zur Erhaltung und zur Entwicklung dieser gemeinsamen Werte unter Achtung der Vielfalt der Kulturen und Traditionen der Völker Europas sowie der nationalen Identität bei.“ Die nationalen Rechte hat Merkel ganz einfach außer Kraft gesetzt und beschlossen, unsere Kultur und Tradition sowie unsere nationale Identität unter der migrantiven Vernichtungslawine zu begraben.

Bislang gab es in der sogenannten westlichen Welt, der angeblich auch der Judenstaat angehört, nur diesen Judenstaat, der das universale Recht auf nationale Selbsterhaltung praktizieren durfte. „Der australische Judenführer Isi Leibler, ein unerschütterlicher Verfechter der australischen Multikultur, sagt, dass Multikulturpolitik aber nichts für Israel sei. ‚Dies ist ein Land, das konzipiert und geschaffen wurde als ein jüdisches Land für Juden‘, sagte er gegenüber einer Jerusalemer Zeitung. Allerdings vertritt Herr Leibler (65) genau die entgegengesetzte Meinung, wenn es um den australischen Multikulturalismus geht.“ [27]

Deutlicher ist der Kampf des Macht- und Hassjudentums gegen die Existenz der weißen Menschen auf der Welt nicht mehr zu dokumentieren. In Schweden wird das sogenannte Institut PAIDEIA von Rabbi Philip Spectre und seiner Frau Barbara Lerner Spectre geführt. Das Institut verfolgt das Ziel, die weißen Menschen Europas durch Vermischung zu vernichten. Frau Spectre erklärte 2010 im schwedischen Fernsehen (Wortlaufmitschnitt): „Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übel nehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen.“

Der sogenannte Islamische Staat (IS) wurde zunächst von Israel gegründet, um den Mittleren Osten zugunsten Israels zu destabilisieren. Die Mörder wurden von USrael mit den modernsten Vernichtungswaffen und mit Milliarden von Dollar ausgestattet. Mit diesem Instrument wurde in Zusammenarbeit mit Merkel aber auch der bislang in der Menschheitsgeschichte einzigartige Migrations-Tsunami losgetreten. Die jüdische Lobby sorgt mit den Mördern des IS für die Flüchtlings-Lawine und Merkel propagierte im Auftrag der Juden-Lobby, sie sollen alle kommen, sie müssten nie mehr arbeiten, würden im irdischen Paradies leben. So sollte das größte ethnische „Experiment“, wie es die jüdischen Harvard-Köpfe letztlich ersonnen haben, verwirklicht und die weißen Menschen Europas migrantiv ausgerottet werden.

"... sind das nicht wunderbare Nachrichten?"

„… sind das nicht wunderbare Nachrichten?“

Als die migrantive Vernichtungs-Lawine, wie Schäuble es ausdrückte, in unser deutsches Tal donnerte, jauchzten die Führungsjuden laut auf, so wie seinerzeit, als es ihnen gelang, die Zwillingstürme in New York zu sprengen, was mit der kabbalistischen Formel 911 Eingang in die Geschichte gefunden hat. Der Oberrabbiner von Paris rief seinen Juden an 911, also am 11. September 2015, in der Synagoge verzückt zu: „Ich frage euch: Sind das nicht wunderbare Nachrichten, dass der Islam Europa überrennt? Der Messias wird erst kommen, wenn Edom, also Europa und die Christenheit, vollkommen zerstört sind. Ja, das sind wunderbare Nachrichten.“

Der Rabbiner verpackte das jüdische Programm zur Ausrottung der weißen Menschen in eine messianische Botschaft, wo mit dem Begriff „Christenheit“ der arische Ursprung der Jesus-Bewegung gemeint ist. Darüber können auch die Bibelfälschungen nicht hinwegtäuschen. Und die Edomiter waren ein Teil der übriggebliebenen Arier, die seit der späten Eisenzeit östlich der Jordansenke siedelten. Sie wurden später von den Israeliten fast vollständig ausgerottet, ihre weisen Bücher gestohlen und ihre Geheimnisse gegen die Weisen zum Einsatz gebracht. Heute werden die Edomiter in Fälschungsabsicht zu den Hebräern gerechnet, um die Geschichte der Juden weiterhin zu ihrem Vorteil gegen uns nutzen zu können. Warum aber sollten sie Hebräer gewesen sein, wenn der Oberrabbiner von Paris sich darüber freut, dass „Edom vollkommen zerstört“ wird? Auch die alten Hieroglyphen, die „Edom“ ausdrücken, haben nichts, aber auch gar nichts mit hebräischen Schriftzeichen zu tun.

Jesus kam aus Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, er war wirklich Jude – und er machte seiner Herkunft alle Ehre. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge. Ewig klingen dazu die Worte von Dietrich Eckhart nach, als er im Zwiegespräch mit Adolf Hitler sagte: „In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, dass unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.“

Alles ist Lüge bei ihnen, ob Moses-Lüge oder Holocaust-Lüge. Immer setzen sie die abscheulichsten Lügen zur eigenen Festigung ihrer Macht und zur Zerstörung der Weisen Mensch ein. Ihr ganz besonderer Hass gilt aber den Deutschen als übriggebliebenes Herzvolk der Germanen, die wiederum die Nachkommen der Arier waren. Sie folgen ihren satanischen Weisungen, Amalek und Edom zu vernichten, also die weißen Völker zu töten, deren Kraftzentrum die Deutschen sind. Als zum Beispiel Kaiser Wilhelm II. 1898 seinen berühmten Besuch in Jerusalem abstattete, wurden alle führenden Geistlichen der Stadt eingeladen, an einem ausgiebigen Empfang teilzunehmen. Die ultra-orthodoxen Rabbiner jedoch verweigerten ihre Teilnahme. Einer von ihnen war der leidenschaftliche Anti-Zionist Joseph Hayyim Sonnenfeld. Als er Jahre später gefragt wurde, warum er abgesagt hatte, trotz der seltenen Gelegenheit nach einer Begegnung mit einer kaiserlichen Persönlichkeit seinen ritualen Segen zu geben, antwortete Rabbiner Sonnenfeld völlig unmissverständlich: „Ich habe von meinem Lehrer Rabbiner Leib Fiskin über die Tradition erfahren, die dem Rabbiner Elija, dem Goan von Vilna, zugeschrieben wird, dass die deutsche Nation von Amalek abstammt…und wie sollte ich einen Monarchen, der ein Volk beherrscht, dessen Andenken uns befohlen wurde auszumerzen, mit dem heiligen Namen segnen?“ [28]

Wir Deutschen sind als für die führenden Kabbala-Juden, also für die Weltmacht-Juden, „die Nation, die von Amalek abstammt und deshalb auszumerzen ist“. Deshalb nannte der Oberrabbiner von Paris die uns begrabende Migrations-Lawine auch eine „wunderbare Nachricht“. Deshalb lässt das „Reptil“ Merkel nicht nach in ihrer Anstrengung, diese Endvernichtung für ihre Mitjuden unter allen Umständen zu vollenden. Sie hat jetzt, im Angesicht der Todes-Lawine, der Millionenflut, des Untergangs der Deutschen, der Türkei sogar zugesagt, zusätzliche Millionen von Invasoren in die BRD zu holen. Sie will die Vernichtungsflut jetzt sogar legalisieren: „Merkel bietet Türkei Aufnahme von Flüchtlingen an. Merkel sagte: ‚Ziel ist es, aus illegaler Migration wo immer möglich, legale Migration zu machen.“ [29] Deshalb unternehmen Handlanger wie Horst Seehofer, Sigmar Gabriel, um nur zwei zu nennen, alles, um diesen ihnen übertragenen Auftrag zur vollsten Zufriedenheit der obersten Lobby-Führung, der höchsten Rabbiner-Kaste, zu erfüllen.

Wer diese Hintergründe nicht kennt, kann sich nicht gegen die Lawine schützen, die von Merkel und Konsorten losgetreten wurde, um uns ethnisch gemäß den alten Ausrottungsplänen (s. „Endlösung der Deutschenfrage“ Buch, Cocept Veritas) unter dieser Lawine begraben zu lassen. Wer im Zusammenhang mit Migration von „Obergrenze“ anstatt von einer „30-Millionen Rückführung“ spricht, ist entweder ein Verbrecher oder ein Vollidiot.


1) Horst Seehofer, Bay. Ministerpräsident, bei „Pelzig unterhält sich“, 20.05.2010 ARD, BR. „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
2) Welt.de, (Video-Ausschnitt) 15.11.2015
3) Welt.de, 12.11.2015
4) de.reuters.com, Freitag, 2. Oktober 2015
5) stuttgarter-nachrichten.de, 12. November 2015
6) sueddeutsche.de, 13. November 2015
7) FAZ, 16.11.2015, S. 11
8) FAZ, 14.11.2015, S. 12
9) de.sputniknews.com, 15.11.2015
10) de.sputniknews.com, 16.11.2015
11) Rabbi Shimon Elitov, Mitglied im „Hohen Rat der Rabbiner Israels“, sagte auf einer Konferenz in Budapest: „Die Vermischung von Juden und Nichtjuden in dieser hohen Zahl, die wir heute in Europa erleben, ist schlimmer als der physische Holocaust, den wir erlebten.“ (Jewishnews.co.uk, March 1, 2014)
12) Der Spiegel Nr. 40/2015, S. 126
13) jungefreiheit.de, 16.07.2015, „Kahane: Der Osten ist zu weiß“ – JUNGE FREIHEIT
14) „Dänemark nimmt Asylbewerbern Wertgegenstände ab. Mit verschärften Asylregeln will die dänische Regierung Flüchtlinge abhalten, ins Land zu kommen. Flüchtlinge sollen Wertgegenstände abgeben und in Zelten schlafen.“ (Welt.de, 13.11.2015)
15) „Das Judentum, faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr ist es dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden.“ (Martin Buber, Werke, Band II, „Schriften zur Bibel“, Kösel-Verlag, München, 1964, S. 1072)
16) (Exkurs, Historien 5,4)
17) „Atlantis, Edda und Bibel“, bei Concept Veritas erhältlich.
18) ebenda
19) Alan F. Alford, When The Gods Came Down, The Catastrophic Roots of Religion Revealed, Hodder and Stoughton, London 2000, page 398 – APPENDIX C JESUS OF NAZARETH.
20) „Die Juden haben den Herrn Jesus und die Propheten getötet und uns verfolgt; sie missfallen Gott und sind allen Menschen feind.“ (NT, Paulusbrief an die Thessalonicher, 1 Thessalonicher 2, 15-16)
21) „Hört, ihr Häupter Jakobs und Richter des Hauses Israel! Wäre es nicht eure Pflicht, das Recht zu kennen? Doch ihr hasst das Gute und liebt das Böse.“ (Die Bibel (AT) Michäas, 3:1,2)
22) harvardmagazine.com, Book excerpt from „When Race Becomes Real“ – Harvard Magazine, September/October 2002.
23) Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992. Sie auch das Buch „Endlösung der Deutschenfrage“ (alle Einzelheiten), bei Concept Veritas erhältlich.
24) jungefreiheit.de, 4. Mai 2015
25) SPIEGEL Nr. 38, 20.9.1999, S. 229
26) FAZ, 22.09.2015, S. 9
27) Herald Sun, Australia’s biggest-selling daily newspaper, 27.9.2000
28) Elliot Horowitz: „Reckless Rites“, Princeton University Press 2006, S. 79
29) FAZ, 17.11.2015, S. 1

Quelle: National Journal

..

Ubasser

85 Kommentare zu “Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen

  1. […] Quelle : https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/22/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen-2/ […]

  2. Ostfront sagt:

    Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

    Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

    In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
    walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
    gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
    Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
    größeren oder minderen Reinheit.

    Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
    ——————————————————————————————————————————-

    III. TEIL:
    DER ANDERE POL (Fortsetzung)

    EINE SCHAURIGE GESCHICHTE UND DAS SCHICKSAL EINIGER SCHRIFTSTELLER

    Die Schriftsteller, die es wagten, in das Geheimnis des jüdischen Problems auf die eine oder
    andere Weise einzudringen, sind vernichtet worden, sei es physisch, wie der kürzlich
    geschehene Mord an Francois Duprat in Frankreich; des Dichters Robert Brasillach zu Ende
    des letzten großen Krieges; oder durch Verschweigen oder Vergessen der ganz Großen, wie
    Knut Hamsun, Nobel-Preisträger für Literatur; Luigi Pirandelli, Anhänger des Faschismus, der
    heute an den Bühnen der Welt nicht mehr gefragt ist, und Ezra Pound. Wer erinnert sich noch
    daran, daß es einen wunderbaren Romanschriftsteller mit Namen Knut Hamsun gab, den
    heidnischen Sänger der nordischen Wälder, seinem Norwegen? Wer hat es gewagt, Ezra Pound
    den Ehrenplatz zuzuweisen, der ihm zustand? Wer hat seine wahre Biographie geschrieben?
    Ich war es, der das einzige Denkmal eingeweiht hat, das es heute in der Welt zum Gedenken an
    diesen großen Dichter und Kameraden gibt, in der sehr alten spanischen Ortschaft Medinaceli.
    Doch weiß ich nicht, ob dieses sich noch dort befindet, weil dieselben, die dazu beigetragen
    hatten, es zu errichten, nicht einmal wußten, wer Ezra Pound war.

    Und Louis Ferdinand Celine? Und Francis Parker Yockey, verstorben in einem
    Gefängnis der Vereinigten Staaten? Das Verfahren ist nicht neu. Ein tödliches Schicksal stürzt
    sich auf die wenigen unvernünftigen Schriftsteller, die es gewagt haben, in dem mysteriösen
    Abgrund der internationalen Verschwörung des Judentums zu rühren. Seit den klassischen
    Zeiten ist solches bekannt. Wieviele grundlegende Werke mögen verschwunden, wieviele
    Menschenleben wohl vernichtet worden sein! Wieviele tiefgehende Wahrheiten werden uns
    immer unbekannt bleiben! Dort, in der Bibliothek von Alexandrien verschwand das
    Wesentlichste. Danach die vierzigtausend Bände aus dem Schloß der SS in Wewelsburg …

    Im Alter von dreiundsechzig Jahren, am 8. November 1878, starb der bekannte
    Schriftsteller Sir John Retcliffe. Er hat etwa ein halbes Hundert, zu seiner Zeit viel gelesene
    Romane geschrieben. Einige Titel sind: „Sebastopol“, „Nena Sahib“, „Puebla“, usw. Der wahre
    Name dieses Schriftstellers lautete jedoch Hermann Goedsche. Er war kein Engländer, sondern
    Deutscher und hatte nur dieses literarische Pseudonym gewählt. 1868 veröffentlichte er seinen
    letzten Roman „Biarritz“, zehn Jahre vor seinem Tode. Nach diesem Werk hat er nichts mehr
    geschrieben. Mehr noch, das Schweigen breitete sich um ihn aus. Was war geschehen?
    In diesem letzten Buch gibt es ein sehr sonderbares Kapitel mit der Überschrift „Auf dem
    Jüdischen Friedhof in Prag“, das von einem anderen Schriftsteller in einer kleinen Broschüre
    vor dem letzten Krieg wiedergegeben worden war. Woher hat Retcliffe oder Goedsche die
    Dokumentation, um dieses Kapitel schreiben zu können? Noch waren die „Protokolle der
    Weisen von Zion“ nicht in der Welt bekannt und Achad Ha-Am selbst hatte seine Ideen in
    Rußland noch nicht zu erkennen gegeben. Retcliffe berichtet uns von einem „Kabbalistischen
    Sanhedrin“ (=Ratsversammlung), der 1761 stattfand. Dort hatte der Vertreter des Stammes
    Ruben, Isaak Beilhacke, von „der Freimaurerei als das Machtinstrument im Dienste des
    Judentums, um sein Streben nach der universalen, politischen Herrschaft zu erlangen“,
    gesprochen. Also hatte Goedsche vorausgesagt, was allein im Jahre 1897 auf dem Kongreß in
    Basel verkündet worden war und was uns durch die „Protokolle der Weisen von Zion“ bekannt
    wurde: „Die Freimaurerei ist das Instrument, durch welches wir die universale Vorherrschaft
    erlangen“.

    Der im XVIII. Jahrhundert, 1761, stattgefundene Kabbalistische Sanhedrin ist der Vierte
    Sanhedrin. Der Fünfte Kabbalistische Sanhedrin fand 1851 statt. Die Summe beider
    Jahreszahlen ergeben dasselbe, nämlich die Zahl 15, deren Summe ihrerseits 6 beträgt, die
    jüdische Zahl, die der 6 Millionen des „Holocaust“. Der Sechste Kabbalistische Sanhedrin hätte
    1941 stattfinden müssen, weil die Summe dieser Jahreszahl wiederum 6, eine doppelte 6 ergibt,
    weil es der Sechste Sanhedrin ist. Es sollte der endgültige sein, der den Sieg und die Herrschaft
    über die Welt kennzeichnet, mit der Wiedereroberung Jerusalems, des jüdischen, irdischen
    „Chakra“. Es war 1941 als Vicente Huidobro mir mitteilte, daß Hitler verloren sei. In dem Jahr
    verbanden sich alle irdischen und außerirdischen Kräfte des Herrn der Finsternisse und seiner
    Anhänger gegen den Führer und Deutschland. Die Befehle wurden bis zum letzten Winkel des
    Universums gegeben. Wo mag der Sechste Sanhedrin stattgefunden haben? In Prag kann es
    nicht gewesen sein, weil dieses von den Deutschen besetzt war. Wir wissen es nicht. Am
    wahrscheinlichsten ist, an irgend einem Ort der Vereinigten Staaten. Der Fünfte Sanhedrin
    wurde, laut Retcliffe, auf dem jüdischen Friedhof von Prag durchgeführt, an dem Grab des
    Großen Meisters der Kabbala, Simeon Ben Jehuda. Dort ist Bilanz gezogen worden seit der
    Durchführung des Vierten Sanhedrins im vorangegangenen Jahrhundert; die Vertreter der
    zwölf Stämme Israels haben sich über das Erreichte gefreut, das für die jüdischen Erwartungen
    so außergewöhnlich gut war. Und es wurden die Anweisungen für die nächsten hundert Jahre
    erteilt bis zur Wiedererrichtung des Thrones Israel über die Welt. Dies könnte beinahe mit den
    „Protokollen der Weisen von Zion“ übereinstimmen, so daß man geneigt ist anzunehmen, daß
    Achad Ha-Am – Ginzberg – über diese Weisungen unterrichtet gewesen sein mußte.

    Ich habe den jüdischen Friedhof in Prag besucht, ein nationales Denkmal für den
    tschechischen Marxismus. Dort wollte ich das Grab des Rabbi Löw sehen, der Gustav Meyrink
    als Inspiration für seinen außerordentlichen Roman „Der Golem“ gedient hat. Die Legende
    behauptet, daß dieser Rabbiner einen Golem geschaffen hatte in der Zeit als Prag das Zentrum
    von Alchimisten war, das auch von John Dee und seinem Medium Kelley besucht worden war.
    Auf dem Grab dieses Rabbi (hier kann man sehen, daß entgegen aller im Umlauf befindlichen
    Verleumdungen, die Nazis während der Regierung Heydrichs in Prag, den jüdischen Friedhof
    und seine Gräber unangetastet ließen) liegen immer kleine Steinchen als Teichen der
    Ehrerbietung, die die Juden dort dauernd vornehmen.

    Retcliffe beschreibt den Fünften Sanhedrin folgendermaßen:

    „Als der letzte Glockenton verklungen war, der die Mitternacht in Prag ansagte, wurde
    auf dem jüdischen Friedhof, am Grabe des Großen Meisters der Kabbala, Simeon Ben Jehuda,
    ein schwaches Licht angezündet, das 13 seltsame, weißgekleidete Gestalten, angetan mit den
    rituellen Tunikas (die der Leviten) beleuchtete. Eine rauhe Stimme, wie aus dem Grabe
    kommend, richtete sich an die Versammelten: „Ich grüße euch, die Auserwählten, die Vertreter
    der zwölf Stämme Israels“.

    Und fuhr fort:

    „Seid ihr bereit, die Verheißung in den kommenden hundert Jahren zu erfüllen?“ Die
    Antwort war: „Ja, das sind wir“. „Sagt mir also, was ein jeder von euch darstellt“. Der Reihe
    nach sagten sie: „Shebet (= Stamm) Juda aus Amsterdam; Shebet Benjamin aus Toledo; Shebet
    Levi aus Worms; Shebet Mannasse aus Budapest; Shebet Gad aus Krakau; Shebet Asser aus
    London; Shebet Issachar aus New York; Shebet Naftali aus Prag; Shebet Simeon aus Rom;
    Shebet Sebulon aus Lissabon; Shebet Ruben aus Paris; Shebet Dan aus Konstantinopel“.
    Der Direktor oder Inspektor (Retcliffe hat weder seinen Namen noch seine Herkunft
    bekannt gegeben) setzte sich dann auf den Grabstein, während die zwölf Vertreter sich ihm
    näherten, um ihm leise das Geheimwort ins Ohr zu flüstern, das aus sieben Silben besteht und
    das ihnen dazu diente, in den Friedhof eintreten zu dürfen.

    Der erste, der das Wort ergriff, war der Vertreter des Stammes Levi:

    „Unsere Väter haben den Bund geschaffen, der alle hundert Jahre, in dem Jahre, das
    Jehova geweiht ist, die Auserwählten am Grabe des Großen Meisters der Kabbala vereinigt.
    Seine Lehre sichert den Auserwählten die Herrschaft über die Welt zu, sowie die Macht über
    alle Generationen des Samens von Ismael, dem Ausgewiesenen. Seit mehr als eintausend
    achthundert Jahren hat das Volk Israel seinen Kampf für das Abraham verheißene Königreich
    unter Druck, Tod und Verfolgungen aller Art geführt. Israel hat niemals auf seine Ziele noch
    auf seinen Kampf verzichtet. So wie Abrahams Volk über die ganze Welt zerstreut wurde, wird
    die ganze Erde seine sein. Die Weisen unseres Volkes führen den Kampf seit Jahrhunderten.
    Israel wird aus seiner Niederlage wiedergeboren werden und die Macht, die es offen oder
    heimlich ausübt, ist schon sehr groß. Weil der Gott der Erde unser Gott ist. Wenn alles Gold
    sich in unseren Händen befindet, wird die Macht es auch sein. Das Gold ist das neue
    Jerusalem, die Macht, die Rache, die Genugtuung, alles, was die Menschen fürchten und
    wünschen. Zum fünften Male versammeln sich an diesem Ort die Weisen des Heiligen Kreises,
    um unsere Pläne und Strategien festzusetzen. Seit fünfhundert Jahren hat jeder neue Sanhedrin
    unsere Siege verzeichnet. Dessen ungeachtet, hat noch kein Jahrhundert uns so befriedigen
    können wie das vergangene, seiner Erfolge werben, weil die Freimaurerei, eine kleine, aber gut
    ausgesuchte Truppe von Helden, alle erforderlichen Positionen des politischen,
    wirtschaftlichen und kulturellen Lebens erobert hat, um uns mit unwiderstehlichem Schwung
    an die Macht zu bringen. Deswegen wissen wir, daß der Augenblick der Herrschaft und der
    Verheißung schon sehr nahe ist, um sagen zu können: Unser ist die Zukunft! Die dunklen
    Zeiten der Gefahr sind schon vorüber … Die Fortschritte der sogenannten liberalen Kultur der
    heidnischen Völker sind der beste Schutz für unsere Herrschaftspläne. Wenn eine Nation es
    wagen sollte uns entgegen zu treten, werden wir die ganze Welt alarmieren durch die
    Propaganda, die sich unter unserer Kontrolle befindet und alle anderen Völker werden den
    Kampf gegen uns für Vandalismus halten, als ein Verbrechen gegen die Menschheit und die
    Kultur. Die Nation, die es wagen sollte unverschämt zu werden, würde durch die mächtigen
    Mittel, über die das universale Judentum verfügt, zerstört werden“.

    (Und dies wurde 1868 geschrieben!)

    Die Stimme desjenigen, der auf dem Grabstein saß, unterbrach:

    „Prüfen wir doch jetzt einmal die Mittel, über die unser Volk auf den sieben Märkten
    verfügt“.

    Sie sprachen der Reihe nach. Zuerst der Vertreter des Shebet oder Stamm Ruben:
    „Fould & Cie.“, erklärte er, „mit 20 Millionen Franken (man darf nicht vergessen, daß
    dies im Jahre 1851 geschah und die Währungen einen viel höheren Wert besaßen); A. J. Stern
    & Cie. mit 30 Millionen Franken; G. L. Halphen & Cie., 20 Millionen; Anton Schnapper, 15
    Millionen; Samuel von Haber, 7 Millionen; J. E. Kann & Cie., 5 Millionen; H. J. Renach, 7
    Millionen Franken; Bischoffsheim, U. Goldschmidt & Cie., 15 Millionen Franken. Weitere
    kleine Firmen kommen hinzu mit zusammen etwa 80 Millionen, so daß das Kapital unseres
    Volkes alleine im heutigen Paris 200 Millionen Franken beträgt“. „Das bedeutet den 47. Teil der Schuld des französischen Staates“, sagte der Vertreter des Shebet Levi. „Das Haus Pereira & Mires, obwohl sie Marranen sind, gehört doch zu uns. Wir schätzen ihr Vermögen auf einige 30 Millionen“.

    Es folgte die Vertretung Londons:

    „Moses Montefiore, 2 Millionen Pfund Sterling; Moses & Son, Bischoffsheim &
    Goldschmitt, Gebrüder Stern, 4 Millionen; R. Raphael & Son, 800.000 Pfund; Luis Cohen &
    Son, eine halbe Million; Samuel Montague, eine halbe Million. Die kleineren Häuser der City
    verfügen zusammen über mehr als 4 Millionen, was ein Total von 11 Millionen für London
    ergibt“.

    Es war nun der Vertreter Wiens an der Reihe:

    „Moritz Koenigswarter besitzt 14 Millionen Gulden; H. Todeskos, 15 Millionen; M. L.
    Biedermann & Co., anderthalb Millionen; Ephrussy & Co., anderthalb Millionen; Eduard
    Wiener, anderthalb Millionen; Ludwig Ladenburg, 3 Millionen; Friedrich Schey, zweieinhalb
    Millionen; Leopold Epstein, 3 Millionen. Die kleineren Häuser dazugerechnet, verfügen wir in
    Wien über 61 Millionen Gulden, das heißt, 152 Millionen Franken. Die öffentliche Schuld
    beläuft sich auf 2.268 Millionen Gulden. Im Falle des Konkurses würde sich unser Vermögen
    verdoppeln“.

    Es folgte Berlin:

    „S. Bleichröder, eine Million; Mendelsohn & Co., eine Million; A. C. Plaut, eine Million;
    S. Herz, eine Million; N. Reichenheim & Sohn, zwei Millionen; Liebermann & Co., zwei
    Millionen; Hermann Gerson, anderthalb Millionen; M. E. Levy, anderthalb Millionen; Joel
    Meyer, eineinviertel Million; Moritz Gueterbrock, dreiviertel Million; Louis Hiess, eine halbe
    Million. Schließlich die kleineren Häuser zusammen zehn Millionen. Insgesamt verfügt man
    über 24 Millionen Taler oder 90 Millionen Franken. Auf diese Weise befindet sich der zwölfte
    Teil der öffentlichen Schuld in unseren Händen. Die Summe ist noch klein; wir werden sie aber
    erhöhen mittels Beziehungen und weise geplante Ehen zwischen den Goyohrs und den
    Gojims“.

    Hamburg fuhr fort:

    „H. B. Oppenheimer, vier Millionen Mark; J. E. Oppenheimer, drei Millionen; Gebrüder
    Jaffre, zwei Millionen; Pintus, zwei Millionen; Natan & Sohn, zwei Millionen; Behrens &
    Söhne, anderthalb Millionen; Ferdinand Jakobsohn, eineinviertel Million; Samuel Levy &
    Söhne, anderthalb Million; L. R. Veit & Co., eine Million; A. Alexander, eine Million; Liber
    und Koenigswarter, eine Million; M. M. Warburg, eine Million; H. Jonas & Co., eine Million;
    Julius Leser, eine Million; Martin N. Fraenkel, eine Million; Mendelsohn Bartholdy, drei
    Millionen; Amsel Jakob Ree, eine Million; Hesse Neuman, eine Million; W. S. Warburg, zwei
    Millionen. Insgesamt sind es 40 Millionen Mark, die kleineren Häuser inbegriffen. Das heißt,
    75 Millionen Franken. Der Reichtum der Gojim ist jedoch noch viel größer“.

    Es kam Frankfurt an die Reihe:

    „F. S. Goldschmidt, 7 Millionen Gulden, Marcus Koenigswarter, zwei Millionen; Jakob
    H. S. Stern, 2 Millionen; Gebrüder Sulzbach, 2 Millionen; Lazarus Speyer Elissen, anderthalb
    Million; Eduard Moses Kann & Co., 1 Million. Nimmt man die kleineren Häuser und die
    Lotterie-Agenturen mit hinzu, sind es 3 Millionen, dazu die vereinigten Häuser der Rothschilds
    in Paris, Frankfurt und Wien mit 100 Millionen, erreichen wir den Betrag von 125 Millionen
    Gulden, das sind 260 Millionen Franken“.

    Es sprach der Vertreter ans Petersburg:
    „E. N. Günzburg mit 2 Millionen Rubel“.

    Es folgten Rom und Neapel:
    „20 Millionen Lire“.

    Amsterdam machte den Schluß:

    „Hollander & Lehven, Lippmann, Rosenthal & Son, Becher & Fould, Wertheim &
    Gompertz, insgesamt etwa 40 Millionen Gulden“.

    „Es ist also so, daß unser Volk, die großen Kapitalisten Israels im Europa des Jahres 1851
    über ein Vermögen von mehr als zwei Milliarden Franken verfügen … Ihr wißt, daß die Arbeit
    der Sklave der Spekulation und der Intelligenz ist. Wir besitzen die Zähigkeit der Schlange, das
    Auge des Falken, das Gedächtnis des Hundes, die Gemeinschaft der Biber … Unsere Häupter
    haben sich über die Nationen erhoben und wir werden sie in Zukunft versklaven. Es gibt viele,
    die sich taufen lassen; doch das Wasser schwächt nicht den Geist, sondern das Fleisch. Diese
    Abtrünnigen gehören weiterhin zu uns und wir beten für sie am Tage der Sühne. Es ist nicht
    der Jude, der sich in einen Christen verwandelt, sondern der Christ wird über Generationen
    zum Juden, dank der Vermischung seines Blutes. Die Getauften sind die Leiter, auf welcher wir
    nach oben gelangen, die Wege, die unserem Volk verschlossen waren. Jeder Vermischte bleibt
    uns treu und nicht denen, die nicht seines Fleisches und Geistes sind, trotz der Taufe,
    vorausgesetzt, daß Israel sie nicht wie Aussätzige verstößt, etwas, das wir nicht tun …“
    „Brüder“, fuhr der Levit fort, „es ist Zeit, daß wir hier die Wege zeichnen, gemäß der Führung
    unserer Weisen und der gewonnenen Erfahrung in diesen verflossenen letzten hundert Jahren,
    um die nächsten hundert Jahre immer in Richtung des Endzieles zu schreiten. Wir, die Weisen,
    sind das Hirn, das der blinden Masse, der Herde der Gojims befiehlt. Wir sind die unempfindlichen Architekten, die die Bausteine für den Turm setzen, der den Himmel erreichen wird. Es spreche also Shebet Ruben, um uns darüber zu unterrichten, wie Israel die Herrschaft über alle Völker der Erde erreichen wird“:

    Und der Weise des Stammes Ruben fing an zu sprechen:

    „Alle regierenden Häuser und die Länder Europas sind voller Schulden. Das bewegliche
    Kapital wird in unseren Händen sein. Wir werden das Vermögen der Staaten überwachen. Wir
    müssen den Regierenden das Schuldenmachen erleichtern, so daß wir sie immer mehr
    kontrollieren können. Unser Kapital wird dann gegenüber den Staaten um Garantien
    nachsuchen bei den öffentlichen Einrichtungen, den Eisenbahnen, den Steuerbehörden,
    Bergwerken, dem staatlichen Eigentum. Der Papiermarkt ist eine glückliche Erfindung, die
    ganz in unseren Händen liegt“.

    Shebet Simeon ergriff das Wort:

    „Auch das Grundeigentum muß in die Hände Israels übergehen. Das wird nicht schwierig
    sein, wenn es uns gelingt, das bewegliche Kapital zu kontrollieren. Es muß daher das
    wichtigste Streben Israels sein, die jetzigen Besitzer der Ländereien zu vertreiben. Gefährlich
    ist für uns vor allem das Eigentum der Großgrundbesitzer. Deswegen müssen wir es den
    jungen Edelleuten leicht machen, Schulden in den Städten einzugehen. Auf diese Weise und
    aus Angst vor einem Skandal, wird der Adel durch uns ruiniert. Das Immobilien-Eigentum
    muß auch geändert werden, indem man daraus eine Handelsware macht. Je mehr wir es
    erreichen aus den größeren kleinere Grundstücke und Parzellen zu machen, umso leichter und
    billiger werden sie uns zufallen … Wir haben mit dem Erwerb des Immobilien-Eigentums
    begonnen. In Paris und Wien befindet sich der größte Teil aller Häuser in unserem Besitz …“

    Shebet Simeon schwieg und es begann Shebet Juda:

    „Die Handwerkerklasse ist die Stärke des Mittelstandes, wie das Landeigentum die Stärke
    des Adels ist und diese erschweren Israel den Weg. Der Handwerker muß vernichtet werden“.
    (Ich habe zehn Jahre in der Umgebung der Stadt Lugano gelebt. Diese schöne und kleine
    Stadt im Tessin, mit langobardischen und keltischen Vorfahren, wurde in seiner überlieferten
    Handwerkerklasse durch die großen Kaufhäuser zerstört, wie das „Innovazione“, die alle in
    jüdischer Hand sind.) „Der Handwerker darf nichts anderes sein als ein Arbeiter“, fuhr Shebet Juda fort. „Wir werden ihn dazu bringen, durch die bedingungslose Freiheit der Berufe. Ein jeder kann es
    werden. Der Großfabrikant wird den Handwerker-Meister ersetzen. Das Kapital ersetzt die
    Geschicklichkeit; Mit der Umbildung des Handwerkers in einen Industrie-Arbeiter, werden wir
    die Massen für politische Ziele beherrschen können. Wer diesem System widersteht, muß
    durch den Wettbewerb vernichtet werden. Die Masse des Volkes wird auf unserer Seite sein in
    diesem Kampf gegen den Handwerker, weil sie Ware zu niedrigeren Preisen erstehen kann“.

    Es sprachen einige andere Shebet. Shebet Naphtali sagte:

    „Wir werden niemals untergeordnete Posten annehmen. Für ganz besonders wichtig
    halten wir die Justiz und die Anwaltschaft für uns. Sie geben uns die Möglichkeit, uns über die
    Lage unserer Feinde und ihrer wahren Macht in Kenntnis zu setzen. Wir haben schon in vielen
    Staaten den Finanz-Minister und auch den Justiz-Minister gestellt. Unser Ziel muß das Kultus-
    Ministerium sein. Wir müssen es erreichen, indem wir die zivile Parität und die Gleichheit
    reklamieren …“ „Ein mildes Gesetz über Konkurse wird wie eine Goldmine in unseren Händen sein. Vor allem müssen wir danach trachten, daß die Gesetze gegen Wucher in allen Ländern aufgehoben werden. Wir müssen unsere Feinde davon überzeugen, daß man auf diese Weise das Geld billiger bekommt. Das Geld ist eine Ware wie jede andere und das Gesetz muß uns das Recht
    geben, seinen Preis zu erhöhen, wenn es uns am besten nützt“.

    Danach ergriff Shebet Benjamin das Wort:

    „Israel muß Ruhm und Ehre erlangen, damit seine Söhne, die bis in die Spitzen der
    Gesellschaft gelangen, sich dort damit, sowie in der Kunst und Wissenschaft, zur Schau stellen
    können. Als musikalische Ausführende und Darstellende werden wir große Ehren einheimsen
    können, denn in diesen Berufen erzielt die Spekulation ein weites Feld. Wir brauchen die
    Medizin und Philosophie für uns, darin den spekulativen Theorien großen Raum gebend. Der
    Arzt dringt in die Geheimnisse der Familien ein und hat das Leben derselben in seinen
    Händen“.

    Nun kam Shebet Asser an die Reihe:

    „Wir müssen auf die Freiheit der Ehen zwischen Juden und Gojims dringen. Unsere
    Söhne müssen in die aristokratischen und einflußreichen Familien der Heidnischen einheiraten.
    Wir geben das Geld und sie übergeben uns Einfluß und Macht. Die Vermischung mit den
    Gojims hat auf uns keinen wirklichen Einfluß; aber wir doch auf sie“.
    (Diese letzte Behauptung ist außerordentlich wichtig: Erzvermischte Menschen, die
    Quintessenz der Bastardisierung, hat es aber fertig gebracht, diesen düsteren, mächtigen,
    ungeheuren Kern, den ich das „Gegenblut“ genannt habe, zu bewahren. Für durch einen
    mysteriösen und teuflischen „Pakt“ wird sich diese außermenschliche und antibiologische
    Beharrlichkeit halten können, die wir geneigt wären als geistig zu definieren, wenn es nicht
    gerade ein Produkt des Gegengeistes, der Gegenrasse wäre. Aber auch übermenschlich, wenn
    nicht infra-human. Im Hitler-Deutschland wurde die Ehe zwischen Ariern und Juden gesetzlich
    verboten. Und nun stellen wir fest, wie recht es damit hatte!)
    „Niemals darf ein Jude eine Tochter seines Volkes zur Prostituierten machen. Wenn er
    seine fleischlichen Gelüste befriedigen will, wird es dafür genügend nicht-jüdische Weiber
    geben … Macht aus der Ehe der Heidnischen einen Handelsvertrag und ihre Frauen und
    Töchter werden in unseren Händen noch gefügiger sein“.

    Zum Schluß ergriff der Vertreter der Shebet Manasse das Wort:

    „Wenn das Gold die erste Macht der Welt ist, so ist die Presse die zweite. Nur dann,
    wenn wir die gesamte Presse in Händen haben, werden wir die hier gemachten Vorschläge
    verwirklichen können; dann werden wir das Ziel erreicht haben. Unsere Leute müssen die
    Tagespresse lenken. Wir müssen die Eigentümer der Morgenzeitungen und der politischen
    Blätter werden, die die öffentliche Meinung verbreiten über die literarische Kritik, die
    Nachrichten, die Theater. Nach und nach werden wir die Gojims verdrängen. Danach schreiben
    wir der Welt vor, was sie zu denken und zu glauben, zu loben oder zu verdammen hat. Auf
    hundert verschiedene Arten werden wir den Schmerzensschrei Israels und den Jammer unserer
    Unterdrückung, unserer Folter ertönen lassen. Somit wird die Masse immer auf unserer Seite
    sein, obwohl jeder Mensch persönlich gegen uns sein könnte. Mit der Presse unter unserer
    Kontrolle werden wir das Recht in Unrecht und die Schmach in Ehre verwandeln. Wir werden
    den Glauben an all das, was unsere Feinde schätzen, zerstören. Wir können den Krieg oder den
    Frieden diktieren. Das Talent erhöhen oder erniedrigen, es verfolgen oder der Grabesstille
    aussetzen. Wir werden niemanden etwas umsonst geben … Sobald Israel das Gold und die
    Presse besitzt, können wir uns schon die Frage stellen, an welchem Tage wir uns die Krone
    aufsetzen möchten, um das Zepter über die Völker der Erde zu ergreifen …“

    Nun nahm der mysteriöse Direktor des Kabbalistischen Sanhedrin das Wort, sich von
    dem Grabstein erhebend, um diese unheilvolle Versammlung zu schließen:

    „Die Roshe-Bathe-Aboth der 12 Shebatim (Vertreter der zwölf Stämme) Israels haben an
    diesem Abend weise Worte gesprochen. Weise und schwerwiegende. Diese werden die Säulen
    kommender Zeiten sein, in denen Davids Thron wieder errichtet wird, wenn weitere hundert
    Jahre vergangen sind und in dem Jahwe geweihten Jahr 1941 die Leiter des Shebatims wieder
    zusammenkommen. Jetzt muß Jakobs Samen sich einig im Glück, im Reichtum und in der
    Macht erhalten, so wie er sich einig war im Unglück, der Gefahr und der Verfolgung. Ein jeder
    muß dem anderen helfen. Die mächtige Hand unseres Herrn Jahwe hat uns während vierzig
    Jahre durch die Wüste geführt, uns zur Eroberung Kanaans geleitet und wird uns auch noch 45
    mal 40 Jahre der Wanderung durch die Welt zur Herrschaft und Eroberung des gesamten
    Universums führen. Wenn Israel die hier gegebenen Ratschläge befolgt, die vom heutigen
    Sanhedrin beschlossen wurden, werden unsere Nachfolger, nachdem die Jahwe geweihten
    hundert Jahre vergangen sind und sie hierher kommen an diesen Ort, an das Grab des Gründers
    unserer Bruderschaft, ihm mitteilen können, daß sie die wahren Königssöhne der Erde sind und
    daß sich das dem Volk Israel gegebene Versprechen erfüllt hat. Es wird der Herr sein und alle
    anderen Nationen seine Diener … Erneuert jetzt euren Eid und ziehet hin mit dem Wind an alle
    Grenzen der Erde …“

    Ein jeder nahm aus seiner Tasche einen kleinen Stein und ließ ihn auf das Grab fallen in
    dieser Nacht, die noch dunkler wurde.

    Welches könnte die Informationsquelle von Retcliffe (Goedsche) gewesen sein über die
    jüdische Weltverschwörung zu Zeiten als die „Protokolle der Weisen von Zion“ noch
    unbekannt waren? Acht Jahre vor der Veröffentlichung seines Buches, 1860, ist die „Alliance
    Israelite Universelle“ gegründet worden und hat auch der Jude Isaak Adolphe Cremieux die
    Ziele der Organisation bekannt gegeben. 1869 lud man zu einem Ökumenischen Konzil ein,
    das erste seiner Art, die „Israelitische Synode“, die in Leipzig stattfand. Man erklärte, daß es
    darum gehe, die sich ausbreitende Existenz des Judentums zu fördern. 1864 hatte sich ein
    französischer Jude und Freimaurer, Joly, Urheber des Buches „Der Dialog in der Hölle
    zwischen Machiavelli und Montesquieu“, anscheinend aus derselben Quelle wie Goedsche
    inspiriert. Allem Anschein nach hatte der deutsche Schriftsteller Kenntnis von einem
    Dokument, genannt „Programm der Weltherrschaft“, das unter den russischen Rabbinern die
    Runde machte, erhalten. Auch Joly erhielt Kenntnis davon, bevor er seinen „Dialog“, eine
    Schrift gegen Napoleon III. geschrieben und veröffentlicht hat. Joly wurde zu fünfzehn
    Monaten Gefängnis verurteilt und endete durch Selbstmord. Bei seiner Beerdigung hielt der
    Jude und Freimaurer León Gambetta die Abschiedsrede. Cremieux war auch zugegen. Nun gut,
    der „Dialog“ von Joly hat dem Urheber der „Protokolle“ wohl genauso als Inspiration gedient.
    Jedoch hat Joly in seinem „Dialog“ nicht den Kern des Dokuments verwendet, der auch nicht
    in den „Protokollen“ erscheint. Doch Goedsche-Retcliffe verwendet ihn und er entspricht dem
    Gesagten während der Szene auf dem Friedhof in Prag. Die Quelle, der sich dieser
    Schriftsteller und auch Joly bedienten, wovon letzterer aber nicht vollen Gebrauch machte, ist
    dann in einem Schriftstück „Vortrag eines Rabbiners über die Gojim“ bewahrt worden, das
    1900 durch den österreichischen Abgeordneten Wenzel Brenowsky unter dem Titel „Die
    jüdischen Krallen“ veröffentlicht wurde. Das Programm, das dieser Enthüllung gedient haben
    mag, ist aus einer viel früheren Zeit vor 1864 und soll ein Schriftstück in hebräischer Sprache
    sein über einen Vortrag eines Rabbiners, der ihn in der Synagoge von Simferopol in Rußland
    über die jüdischen Bestrebungen zur Weltherrschaft gehalten hat und das unter den russischen
    Rabbinern zirkulierte. Dieses Dokument bewahrte man in den Gerichtsarchiven von Odessa.
    Es ist gut möglich, daß der deutsche Schriftsteller, an ein literarisches Dokument denkend
    und ohne sich bewußt zu sein was er tat, ein großes Geheimnis preisgegeben hat und damit die
    Strafe und den Zorn der Feinde seiner Rasse heraufbeschwor. Wer kennt heute noch Retcliffe?
    Wo sind seine Bücher? Wer liest sie? Vor allem, wer erinnert die Geschichte des Friedhofs in
    Prag und den Fünften Kabbalistischen Sanhedrin?

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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    Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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    Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

    Stukas


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    staatspolitisch wertvoll —- künstlerisch wertvoll —- volkstümlich wertvoll
    ————————————————————————————————————————————Stukas ist ein Kriegsfilm von 1941. Gedreht wurde der Umgebung von Berlin. Die Uraufführung fand am 27. Juni 1941 statt.

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    Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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    Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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    Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby (Fortsetzung)



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    Karl Georg Zschaetzsch
    Atlantis die Urheimat der Arier
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    Atlantis die Urheimat der Arier / Karl Georg Zschaetzsch / 1922
    scribd.com:
    https://de.scribd.com/document/223602044/Atlantis-die-Urheimat-der-Arier-Karl-Georg-Zschaetzsch-1922

    • Ostfront sagt:

      Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

      Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

      In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
      walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
      gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
      Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
      größeren oder minderen Reinheit.

      Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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      III. TEIL:
      DER ANDERE POL

      DER KREUZZUG GEGEN DEN GRAL

      „Im gleichen Monat, in dem Seine Majestäten das Edikt der Ausweisung aller Juden aus dem
      Königreich und seiner Territorien bekanntgaben, in dem gleichen Monat gab man mir den
      Befehl, mit genügend Männern meine Expedition zur Entdeckung Indiens anzutreten“.

      So beginnt Christoph Columbus, auch ein Jude, seinen Bericht über die Expedition, die
      ihn zur Neuen Welt bringen sollte. Er brach einen Tag nach der Abreise des letzten
      Ausgewiesenen auf. Die Karavellen, die ihn hinausführten, lösten Leinen in einem Hafen
      Andalusiens.

      Das war mit Sicherheit kein Zufall. Die Expedition von 1492 war ein jüdisches
      Unternehmen, geplant und finanziert von Juden. Daß Columbus Jude war, behaupten heute
      selbst die Spanier, um ihn sich anzueignen. Ein nach Genua gegangener Marrane und von da
      wieder zurückgekehrt nach Spanien? Das Unternehmen wurde von dem Marranen Santangel,
      Kanzler und Inspektor des Königshauses und Urenkel von Noah Chinillo, finanziert. Er hatte
      der Katholischen Königin das Geld geliehen, jedoch nicht aus eigener Tasche. Er war es, der
      die Königin überzeugt hatte. Und es war Santangel, dem Columbus zuerst von seiner
      Entdeckung Information zukommen ließ. Gabriel Sanchez, Hoher Finanzbeamter aus Aragon,
      ein weiterer glühender Förderer Columbus‘, war auch von allen Seiten jüdischen Blutes, ein
      Sohn von Bekehrten und Neffe von Alazar Ussuf aus Zaragoza. Ein weiterer Gönner war
      Alfonso de la Caballeria, Vizekanzler von Aragon, und, wie wir bereits sahen, aus einer
      bekannten Marranenfamilie. Juan Coloma, Förderer des Abenteuers, war der einzige
      Nichtjude; aber seine Frau stammte aus dem Clan der Familie De la Caballeria. Ähnlich setzte
      sich die Besatzung der Schiffe Columbus‘ zusammen. Alonso de la Calle, dessen Name uns
      darauf hinweist, daß er ein Chueta der bekannten jüdischen „Calle“ aus Palma de Mallorca
      war; Rodrigo Sanchez, ein Verwandter des Hohen Schatzmeisters, nahm an der Expedition auf
      persönlichen Wunsch der Königin Isabel als Superintendent teil. Der Chirurg hieß Marco, der
      Arzt Mester Bernal war ein vor kurzem Bekehrter, ein 1490 „Versöhnter“. Der Dolmetscher
      Luis de Torres hatte sich kurz vor Antritt der Reise taufen lassen. Und er war der erste, der den
      Boden der Neuen Welt betrat. Rodrigo de Triana, derjenige, der zuerst „Land sah“, war auch
      Marrane. Dieser war es auch, der den Gebrauch des Tabaks einführte.

      Die erste Verschwörung in der Neuen Welt wurde von den Marranen durchgeführt, bei der Mester Bernal maßgebenden Anteil hatte. Die erste königliche Bewilligung für den Export von Getreide und Pferden in die Neue Welt ist für Luis Santangel ausgestellt worden, der dadurch Gründer der einträglichsten Geschäfte mit Amerika wurde. Luis de Torres erhielt große Ländereien auf Kuba geschenkt, wo er verstarb. Alle Anstrengungen, die man machte, um später zu verhindern, daß die Marranen in die Neue Welt übersiedelten, sind gescheitert, weil diese die Genehmigungen kauften. 1509 wurde ein Abkommen zwischen den Bekehrten und der Krone getroffen, wonach sie die Genehmigung erhielten, nach Amerika zu ziehen und nach Zahlung von 20.000 Dukaten Handel treiben durften. (Auch zu Zeiten des Frente Popular erkauften sich die Aschkenazim-Juden das Recht, nach Chile einreisen zu dürfen). 1518 befahl Karl V. den Beamten in Sevilla zu verhindern, daß sie sich einschifften; er hatte jedoch keinen Erfolg damit. Unter den Eroberern, die Cortes begleiteten, befand sich auch der Marrane Hernando Alonso, von Beruf Schmied. An der „Entdeckung“ Amerikas nahm auch der Astronom Abraham Zacuto y Ribes teil, genannt „Der Jude der Landkarten“.

      Sehr bald wurde die Inquisition in die Neue Welt übertragen und der Kampf wurde wie
      auf der Halbinsel geführt. Die erste richterliche Verfügung in Mexiko, 1528, traf keinen
      anderen als Hernando Alonso, den mit Cortes gekommenen Eroberer, der als Ketzer verbrannt
      wurde. Wer mehr über dieses Thema zu erfahren wünscht, dem empfehlen wir José Toribio
      Medina zu lesen, seine Studien über das Gericht der Heiligen Inquisition in Chile, Lima,
      Mexiko, Philippinen, Buenos Aires, usw. Er erzählt, daß in Chile, 1614, Luis Noble oder Luis
      Duarte de Evora der Prozeß gemacht wurde weil er praktizierender Jude war. Es ist gut
      möglich, daß Camilo Henriquez ein Marrane gewesen ist. Und es ist sicher kein Zufall, daß er
      die erste Zeitung in Chile, „La Aurora de Chile“ („Die Morgenröte Chiles“) gründete. In einem
      1923 in „The New Judaea“ („Das Neue Juda“) veröffentlichten Artikel wird enthüllt, daß sich
      im Süden, in der Nähe von Temuco, eine halbgeheime Gemeinschaft von „Hütten-
      Sabbathisten“ befinde, die den Sabbath heilige, die jüdischen Feste feiere und die jüdischen
      Rituale befolge.

      In Mexiko praktizierten die Juden beinahe öffentlich und in Peru wurde ihre Tätigkeit
      „Die große Mitschuld“ genannt. Sowohl hier wie in Mexiko hielten sie die Verbindung mit den
      Gemeinschaften in der Türkei und Italien aufrecht und fast alle waren beschnitten. In Mexiko-
      Stadt fanden die geheimen Versammlungen im Hause des Kapitäns Simon Vaez Sevilla und
      seiner Frau Juana Henriquez statt. Sein Sohn Gaspar Vaez Sevilla, geboren 1624, wurde als der künftige Messias angesehen. Um die religiösen, jüdischen Gottesdienste einzuberufen, wurde ein schwarzer Sklave, angetan mit farbigen Kleidungsstücken, ausgesandt, um die Trommel zu schlagen in den Straßen, wo die Marranen lebten. Das war das Zeichen.
      Der Sklavenhandel lag in jüdischen Händen. Beinahe alle dazu Beauftragten waren
      Juden. In Lima, Ende des XVI. und Anfang des XVII. Jahrhunderts wurden sie zu Inhabern des
      Handels. Alle Importe und Exporte, vom Brokat zum Sackleinen, von Diamanten bis zum
      Kümmel, lagen in ihrer Hand. Sie unterhielten Beziehungen ebenso wie in Mexiko, mit
      Amsterdam, Italien und Saloniki. Mit vorgetäuschten Krediten kauften sie ganze
      Flottenladungen auf. Sie entwickelten kaufmännische Schliche und richteten, wie später in
      Chile, die alten Kastilier, die Krieger und Soldaten, zugrunde. 1634 trieben sie Handel mit der
      Pacht königlicher Renditen. Und als die Inquisition begann, sie in ihre Schranken zu weisen,
      begaben sie sich in großer Zahl nach Brasilien, wie sie vordem von Spanien nach Portugal
      gezogen waren. Die meisten dieser Marranen waren portugiesischen Ursprungs.
      In der Neuen Welt organisierten sie auch ihre geheimen Gesellschaften. In Brasilien
      befanden sich bereits die Mello, die Sampaio. Das Zuckerrohr ist von den Marranen aus
      Madeira eingeführt worden. In Pernambuco, im Jahre 1640, war die Zahl der Juden größer als
      die der alten Christen und der Handel mit dem Zuckerrohr befand sich in ihrem Besitz.

      Die geheimen Gesellschaften waren nach dem Vorbild derjenigen Amsterdams organisiert. In Brasilien nannte diese sich „K.K. zur Israel“ – Heilige Vereinigung des Felsens zu Israel. Dorthin gelangte der erste Rabbiner, der nach Amerika gekommen war, Isaak Aboad
      da Fonseca. Die Inquisition mußte auch nach Brasilien verlegt werden. Als die Holländer in der zweiten Dekade des XVII. Jahrhunderts versuchten Brasilien zu erobern, stellten sich die jüdischen Marranen auf ihre Seite, dienten ihnen als Spione und finanzierten sogar ihre Streifzüge. Sie waren Inhaber des vierten Teiles der Aktien der Westindischen Kompanie.
      Als es den Portugiesen gelungen war, sich gegenüber den Holländern durchzusetzen,
      verteilten sich die Marranen über den ganzen Kontinent. Sie ließen sich in Jamaika nieder, wo
      sie die englische Eroberung unterstützten. Auf der Insel Barbados richteten sie zwei
      Gemeinschaften ein: „K.K. Nidhe Israel“ – Heilige Vereinigung der Zerstreuten Israels – und
      „K.K. Semah Israel“ – Heilige Vereinigung des Stammes David. Sie kamen auch nach Nassau
      und die Insel Martinique. In Surinam unterdrückten die Marranen die Neger-Unruhen, die ihre
      Geschäfte gefährdeten.

      1645 kam in Neu Amsterdam, in Nordamerika, ein Schiff mit marranischen Flüchtlingen
      aus Brasilien an, unterstützt von der Holländischen Westindischen Kompanie. Sofort gründeten
      sie die „K.K. Shearith Israel“ – Heilige Vereinigung der Reste Israels. Auf diese Weise ist die
      Grundsteinlegung für die größte jüdische Gemeinschaft aller Zeiten erfolgt: die Gemeinschaft
      von New York. Der Kreis der marranischen Gemeinschaften hatte sich geschlossen, von der
      Nordsee, vom fernen Osten, von Macao und Goa bis zum entferntesten Westen. Von einem
      zum anderen Pol.

      Wir sind sicher, daß die Eroberung Amerikas, seine „Entdeckung“ durch Columbus, eine
      große, vorbereitete jüdische Operation war, mit Blick auf ein festgesetztes Ziel von Anbeginn
      an, jedoch schon sehr viel früher geplant war. Als ich mich in Wien befand, hatte dieses unheilvolle, jüdische Großmaul, Simon Wiesenthal, ein Buch über Amerika veröffentlicht, das er zum jüdischen Land von alters her erklärte. Kürzlich erschien in Spanien ein weiteres interessantes Buch: „Südamerika, das Neue Jerusalem“ von Edmundo Waisman.
      Die Expedition von Columbus ist der Höhepunkt einer in den geheimsten Kreisen des
      Judentums kursierenden Unruhe. Die Geschichte der Erde ist uns heute nicht bekannt. Es ist
      uns nicht gegeben, genau zu wissen, was nach den größten geologischen und planetarischen
      Katastrophen geschehen ist. Wo erfüllen sich die alten Traditionen, die Mythen, die Legenden?
      Auf welchen Kontinenten? Und der Exodus? Wem kommt der Exodus in Wahrheit zu? Doch
      sicher nicht dem jüdischen Volk. Wie so vieles, haben sie sich auch diesen angeeignet. Wir
      sahen bereits, daß Professor Wirth uns von der Wüste Gobi sprach. Aber einer der
      außerordentlichen spanischen Eroberer, wenn nicht der außergewöhnlichste von allen, Pedro
      Sarmiento de Gamboa, der Kolonisator der Magallanes-Meerenge und Gründer der Stadt des
      Königs Philipp, die später „Hafen des Hungers“ genannt wurde, behauptet in seinem Buch
      „Geschichte der Inkas“, daß die Insel Atlantis mit Amerika verbunden war, wenn Amerika
      nicht gar ein Teil von ihr war. Und dort erkennt er auch die Juden.

      Die Juden beunruhigte vor allem das mysteriöse Verschwinden der Templer, deren
      Schatz und ihre nie gefundenen Dokumente, weder vom Papst noch vom König von
      Frankreich. Ihre obersten Führer verschwanden, ohne Spuren zu hinterlassen, mit der im Hafen
      von La Rochelle vor Anker liegenden Flotte. Viele Templer flüchteten nach Portugal, zum
      Orden Christi übertretend. Die portugiesische Flagge wird zur Templer-Flagge und das
      Imperium dieser kleinen Nation wird auf den kosmografischen Kenntnissen gegründet, die ihr
      von den Angehörigen des aufgelösten Ordens übergeben worden waren. Die geheimen Führer
      der Templer, ihr Vermögen, ihre Geheimnisse, sind nach Amerika gebracht worden, ein
      Kontinent, den sie kannten und mit welchem sie eine regelmäßige Verbindung unterhielten.
      Von dort erhielten sie das Silber, womit sie die großen Bauten der Kathedralen sowie die
      Baumeister-Innungen finanzierten. Sie haben darüber strikteste Verschwiegenheit bewahrt und
      im Augenblick der Niederlage und der Verfolgung sind ihre unbekannten Ordensmeister mit
      dem Schatz abgereist in Richtung dieser weit entfernten Welt. So erzählt uns die Legende, daß
      Parzival auf einem Schiff mit dem Banner der Templer, mit dem Gral an Bord, in Richtung
      dieses fernen Landes im Westen aufbrach, von wo er nie zurückgekehrt ist.

      Irgendwo hatten die Templer die hyperboreische, westgotische, wikingsche Tradition
      dieser von den Weißen Göttern entfernten Welt der Vorfahren aufgegriffen, mitsamt dem Weg,
      der zu ihr hinführte. So konnten sie die Verbindung zur Wikinger-Zivilisation von Tiahuanacu
      und dem Reich von Quetzalcóatl herstellen. Das wird stark auf ihnen gelastet und zu einem
      wesentlichen Wechsel in ihrer unsichtbaren Spitze geführt haben, der sie am Ende ihres
      äußerlichen Weges zu einem Bruch mit den christlichen und jüdischen Ursprüngen der
      Zisterzienser- und Benediktiner-Orden, letzterer von dem Sohn der Druiden, Sankt Bernhard,
      gegründet, führte. In Wahrheit ist dieser Bruch sehr viel früher eingeleitet worden, beinahe zu
      Anfang der Zeit als die Trennung des Tempels von der in Jerusalem gegründeten mysteriösen,
      verschwörerischen Organisation, das Priorat von Zion, das bis in unsere Tage tätig ist, erfolgte.
      Der Templer-Orden, auch wegen seiner Verbindungen zu den Ismaeliten und den persischen
      Kriegern des „Alten vom Berge“, driftete mehr und mehr zum Gnostizismus ab und geriet in
      Gewissenskonflikte mit dem unheilvollen Demiurg Jehova, der sich ihrer zu bedienen gedachte
      als eine bewaffnete und esoterische Miliz. Die Templer entdecken, daß die jüdische Kabbala
      nicht jüdisch, sondern arisch-hyperboreisch ist, verfälscht und verzerrt wurde, um in schwarzmagischen Zeremonien sowie in der Erzeugung von Golems gebraucht zu werden. Vor der Unmöglichkeit, eine allgemeine Änderung des unsichtbaren Ordens einzuführen, ziehen die
      Templer ihre eigene Zerstörung vor. Und sie verteidigen sich nicht. Aber ihre höchsten
      „hyperboreisierten“ Führer verschwinden in den polaren Zufluchtsstätten der Weißen Götter.
      Dadurch gewinnen sie in der Niederlage. Eine größere Kenntnis dieser Tatsache erhielt ich
      durch die Veröffentlichung des Buches „Das Goldene Band“, in welchem ich ein
      umfangreiches Kapitel dem Templer-Orden gewidmet habe.

      Es war in Portugal, wo die Juden genaue Kenntnis des Vorhandenseins der Neuen Welt
      erhielten. Im Nationalarchiv des Tesouraria (Schatzamtes) in Lissabon, wo der König seine
      Geheimdokumente verwahrte, gelang es Columbus, sich die geographischen Karten des
      westlichen Kontinents anzueignen. Seine marranischen Artgenossen werden ihm den Weg
      erschlossen und den Zutritt erleichtert haben. Außerdem hatte Columbus die Tochter eines
      Nachfahren der Templer geheiratet. Wie wir sagten, sind die Juden der schwarze Schatten der Weißen Götter. Sie erhielten Gewißheit darüber, daß der große Schatz, das große Geheimnis, dessen sie sich bis jetzt nie bemächtigen konnten (die Kabbala war nur der kleinste Teil davon), nach Amerika gebracht worden war. Deswegen richteten sie die wichtige, von Columbus nur begonnene Operation aus, genannt „Entdeckung Amerikas“. Zu glauben, daß die Juden Columbus nur zu dem Zweck finanziert haben, einen weit entfernten Platz zu finden, wo sie vor der Inquisition flüchten konnten, hieße die wirklichen Ziele zu unterschätzen, für welche das Judentum kämpft. Deshalb haben wir dieses Kapitel nach einem Buch von Otto Rahn „Kreuzzug gegen den Gral“ benannt. Der Jude hat einen wahren Kreuzzug gegen die amerikanischen Weißen Götter unternommen, um zu verhindern, daß sich in jenem anderen Grenzland des Universums ein höheres Leben entwickeln könnte gemäß den hyperboreischen Kenntnissen, eine polare Existenz, eine Wiedererstehung des Goldenen Zeitalters am Südpol. Um seine Ziele zu erreichen, würde er sich zunächst der Kirche von Rom und des evangelisierenden Eifers der alten und neuen Christen bedienen, sowie des „weißen Verrats“ und des Anstoßes des gotischen Blutes selbst, des gotischen Körpers, zwar mit verblendetem Blick und verjudeter Seele.

      Das heißt, der Christen. Und dort, wo er mit dem Christentum nicht weiterkam, weil es
      seine Entschlüsse bis zum Äußersten verwirklicht hatte, begann die Freimaurerei in Aktion zu
      treten, denn dazu waren die Marranen mit ihren kripto-jüdischen Organisationen bereits
      vorbereitet, die „K.K.“, ihre „Heiligen Kirchlichen Vereinigungen“, die amerikanische
      „Unabhängigkeit“ mit der Institution des Umtausches des angelsächsischen liberalen
      Judentums und die aschkenasische Auswanderung in das Babel des Nordens begünstigend. Aus den beiden Amerikas würde der siedende, monströse Kessel des Mestizentums, des
      Mulattentums, ein Alpdruck der Bastardisierung, werden. Den Weißen Göttern blieben nur die
      Geheimen Städte der Anden, die Hohle Erde, die Oasen der Antarktis, diese „uneinnehmbaren
      Paradiese“, in die der Feind niemals eindringen kann.

      Wir kennen nicht einmal den wahren Namen des Großen Admirals der Ozeanischen
      Meere. Die Dokumente seiner Zeit nennen ihn unterschiedslos: Colombo, Colomo, Colom und
      Colon. Weder sprach noch schrieb er gut spanisch, italienisch oder portugiesisch. Er
      vermischte alle Sprachen. Möglich, daß er nur das Hebräische beherrscht hat. Es ist von ihm
      ein fehlerhafter Brief in katalanisch bekannt. Was tat er, bevor er zwischen 1476 und 1479
      nach Lissabon kam? Wiesenthal gibt ihn als Juden aus. Auf seiner ersten Reise hatte er keinen
      Kaplan mitgenommen; aber doch einen „Dolmetscher“ für hebräisch. Ob er schon gewußt hat,
      daß er drüben die verlorenen Stämme finden würde? Und dieser „Dolmetscher“ wird in
      Wahrheit ein getarnter Rabbiner gewesen sein. Im Jahre 1477 machte Columbus, oder wie er
      heißen mag, eine mysteriöse Reise nach Thule, von Portugal aus. Sein Sohn Fernando und Fray Bartolome de las Casas, zwei seiner Biographen, erwähnen einen seiner Briefe, worin er
      erzählt, daß „er jenseits von Tyle gesegelt sei“. Dieses Jenseits muß Grönland gewesen sein
      gemäß der Position der Längengrade, die er angibt. Und was mag er dort gesucht haben? Er
      kannte das Vorhandensein der Hyperboreer auf jenen Inseln und die Suche danach durch
      Pytheas. Sicher hat er versucht, den Spuren der Weißen Götter zu folgen. Das Tyle, auf das er
      sich bezieht, ist von Ptolemäus erwähnt worden, der ihr denselben griechischen Namen wie
      Pytheas gab: „Letzte Tyle“.

      Aber es gibt noch etwas Wichtigeres zu dem Fall. 1476 rüstet König Christian III. von
      Dänemark eine Expedition aus zu dem Zweck, die verlorenen norwegischen, hyperboreischen
      Kolonien wiederzufinden. (Sie werden aber nie gefunden, weil sie sich nach Vinland in
      Amerika begeben hatten). Die Expedition setzte sich aus dänischen, deutschen und
      portugiesischen Schiffen zusammen. Es gab da einen Steuermann mit Namen Johannes
      Scolvus, von dem man später niemals mehr hören wird. Aber auf einer Karte von 1582,
      gezeichnet von einem gewissen Michel Lok, hatte man einem Land westlich Grönland den
      Namen „Scolvus Greotland“ gegeben. Wer war dieser mysteriöse Steuermann, dessen Name
      nicht einmal in seiner richtigen Orthographie bekannt ist? Scolnus, Scolvo, Kolonus, Scolom,
      Skolum, Colum. Die Polen haben einen „Kolnus“ aus Kolno, einer kleinen Stadt im Norden
      des Landes. War Columbus ein polnischer Jude, der deswegen nicht einmal gut spanisch noch
      das Portugiesisch der Marranen sprach? In seinen Schriften tauchen manchmal mystische
      Eingebungen rabbinischer Art auf, in denen er seine Propheten und seinen Demiurg erwähnt,
      vermischt mit kaufmännischen Berechnungen. Er ist ein großer Betrüger und Täuscher, ein
      weiteres typisches Merkmal der Juden im allgemeinen, jedoch im besonderen der vom Osten
      kommenden, der Fälscher und Verleumder der Kabbala.

      Was an jener Expedition von Bedeutung ist, daß Scolvus bis zur Halbinsel Labrador
      gelangte und, obwohl er die Hyperboreer nicht fand, er nun den Weg kennenlernte, den sie bis
      Vinland zurücklegten. Das übrige wird er in der Tesouraria (Schatzmeisterei) des Königs von
      Portugal erhalten haben, wo es Karten der Neuen Welt gab, die in alten Zeiten aufgezeichnet
      worden waren. Die Hindus, die Chinesen, die Ägypter, die Griechen und. Römer wußten von Amerika und daß „die Welt rund ist“. Dies wußten auch die blonden Libyer. Die Weltkarte der
      Geographie von Ptolemäus zeigt beide Amerikas und Feuerland; die Karte von Piri Reis, die
      die Welt von oben und verschwundene Länder und Kontinente zeigt; die Karte von Pizigano
      von 1367; die Weltkarte von Cosme Indicopleutes aus dem III. Jahrhundert, die mich zu Zeiten
      meiner Expedition in die Antarktis faszinierte und auf welcher dieser mythische Kosmograph
      eine Terra ultra Oceanum (Land jenseits des Ozeans) einordnet. Danach kommen die Landund
      Weltkarten von Martin Waldseemüller; die Karte von Stevens, die erste, auf welcher der
      Name Amerika erscheint (ich habe sie in der argentinischen Ausgabe meines Buches „Weder
      über See noch über Land“ wiedergegeben). Jedoch werden die geheimen Karten der Wikinger
      die wichtigsten gewesen sein, auf denen genauestens die Umrisse beider Amerikas zwischen
      den Ozeanen beschrieben sind und in welcher die Meerenge, die die Ozeane im Süden
      verbindet, eingetragen ist. Magallanes, wie Columbus, hatten diese Karten aus dem Archiv von
      Lissabon gestohlen, und weil sie deswegen nicht für die portugiesische Krone arbeiten durften,
      boten beide ihre Dienste Spanien an. Columbus tat es, indem er Befehlen von weit oben, dem
      unsichtbaren Sanhedrin, befolgte.

      Es gibt eine mysteriöse Karte, die nach Dieppe von den Wikingern aus Tiahuanacu
      gebracht wurde, die zwischen der Alten und Neuen Welt reisten. Diese Karte enthält alles. Das
      wunderbare Land der Gewürze, Catiggara, ist darauf. Die Daten über Vinland und Süd-
      Amerika bis zur Magallanes-Straße. Diese Karte wird allen anderen als Vorbild gedient haben.
      Die von Martin Behaim gezeichnete Weltkarte ist nach dieser Karte von Dieppe entstanden.
      Columbus hatte sie gesehen, daher seine Reise nach Thule, um die Daten zu bestätigen. Von
      daher auch seine Gewißheit, daß die Neue Welt eins war mit dem Land Catiggara (Indien). Er
      wußte aber ganz genau, daß es nicht Indien war, wohin er segelte. Jahre später hat Magallanes
      aus der Tesouraria diese Karte entnommen, die Pigafetta Behaim zuschrieb, in der die südliche
      Meerenge eingetragen ist. Alle diese Karten sind Kopien der wikingschen Karte. Den
      Wikingern ist sie von den Weißen Göttern in Huitramannaland (Amerika) übergeben worden.
      Auch die Karte von Piri Reis, von der ich eine Kopie besitze, die ich vom Museum Topkapi in
      Istanbul erhielt. Die Karte von Dieppe war im Besitze Frankreichs und es ist gut möglich, daß
      Amerigo Vespucci sie über irgend einen diplomatischen Weg erhalten hatte. Auch die Templer haben diese Wikinger-Karte gekannt.

      Es war nicht leicht, nicht einmal für einen Marranen, Zugang zur Tesouraria in Lissabon
      zu erlangen, wo der König von Portugal eifersüchtig seine geheimen Karten bewahrte. In jenen
      Jahren blühte die kartographische Spionage. Doch die Gegenrasse weiß sich zu helfen. Der
      unbekannte Marrane mit zweifelhaftem Namen Christoph Columbus, Colomba, oder wie er
      auch geheißen haben mag, heiratete im Jahre 1478 Filipa Monis de Pestrello, eine Verwandte
      der königlichen Familie von Braganza und Lusignan, deren Bruder Kapitän in Erbfolge der
      Insel von Porto Santo, in der Nähe Madeiras war. Sein Vater war ein Nachkomme der Templer.
      Somit richtete sich das Paar auf Porto Santo ein. De las Casas berichtet, daß Columbus
      auf diese kleine Insel zieht, weil Schiffe und Seeleute von verschiedenen Ländern dorthin
      kommen, so daß man wertvolle Nachrichten über neue Entdeckungen erhält. Außerdem sollte
      Columbus dort den Weg finden, wie er unentdeckt zur Tesouraria gelangen kann.
      Diese gesamte außergewöhnliche Information erscheint mit peinlicher Genauigkeit durch
      Jacques de Mahieu dargestellt; in seinem bedeutenden Buch „Die Geheime Geographie von
      Amerika vor Columbus“, womit er, genau wie mit seinen vorhergegangenen Werken,
      meisterhaft zum Kampf gegen die Große Verschwörung oder „Große Mitschuld“ beiträgt. Sein
      darauffolgendes Buch, in Frankreich und Deutschland ziemlich verbreitet, doch hier und
      womöglich auch in Spanien unbekannt, weil es nicht übersetzt wurde, „Die Templer in
      Amerika“, wurde in Paris von Robert Laffont veröffentlicht. Auf dieses beziehen wir uns kurz,
      bevor wir mit unserer heldischen Rundreise durch die polaren Extreme fortfahren auf der
      Suche nach dem letzten schützenden Aufenthaltsort der Weißen Götter, unserer
      hyperboreischen Vorfahren.

      Weitere Beweise darüber kann man auch in „Christoph Columbus und die Teilnahme der
      Juden an den spanischen und portugiesischen Entdeckungen“ von M. Keyserling finden.

      Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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      Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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      Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

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      Jugendwert—Kulturell wertvoll— Staatspolitisch wertvoll— Volksbildend
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      Feuertaufe. Der Film vom Einsatz unserer Luftwaffe im polnischen Feldzug ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 1940 über den Polenfeldzug, der im Auftrag des Reichsluftfahrtministeriums hergestellt wurde.
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      Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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      Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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      Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby (Fortsetzung)




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      Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932

      • Ostfront sagt:

        Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

        Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

        In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
        walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
        gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
        Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
        größeren oder minderen Reinheit.

        Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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        III. TEIL:
        DER ANDERE POL

        DIE TEMPLER IN AMERIKA

        Diese Kapitel sind unter dem allgemeinen Titel „Der Kreuzzug gegen den Gral“ mit
        einbezogen. Wenn sie weitere Untertitel tragen, geschieht es zur leichteren Darstellung und
        Lektüre. Schon Julius Evola erklärte mir, daß die Schriften und Legenden des Gral plötzlich
        verschwunden waren nach der Zerstörung der Templer im XIII. Jahrhundert. Genau so
        unvorhergesehen wie die Malereien in den Höhlen des Magdaleniens nach dem Untergang von
        Atlantis.

        Nicht nur die Legenden verschwanden, sondern auch der Gral. Er hat sich mit Parzival,
        weit weg in einem geheimen westlichen Land, das Terra ultra Oceanum (Land jenseits des
        Ozeans) von Cosme Indicopleutes, die Hohle Erde, die Innere Welt, aufgelöst. Dort, wohin die
        unsichtbaren Führer der Templer, der Geheime Großmeister, der Doppelgänger, der Zwilling in
        der Unsichtbaren Flotte, vielleicht im Wafeln oder im Caleuche, aufbrachen. Das Geschehen
        gibt die mythische Reise der Hyperboreer wieder, die Verschwundenen des Nordpols und
        Grönlands vor vielen Zeitaltern. Die esoterischen Hitleristen werden in unseren Zeiten ähnliche
        Begebenheiten wiederholen und in Unterseebooten und in Vimanas zu den Oasen des Anderen Pols, zur Antarktis und zur Ersten Erde reisen.

        Die Templer-Flotte aus dem Hafen von La Rochelle flüchtete nicht nach Portugal, wie
        die anderen Schiffe, die sich in den Mittelmeerhäfen befanden. Sie verschwand für immer,
        genauso wie die weit fortschrittlichen Unterseeboote „U“ des Dritten Reiches. Das Verschwinden der Flotte, der Archive und des Schatzes ist ein weiteres großes Mysterium, das den Templer-Orden umgibt. Ein Mysterium ist auch sein Silber-Markt, ein Metall, das es in Europa nicht gab und welches dazu diente, den Bau von achtzig gotischen Kathedralen und siebzig kleineren Kirchen zu finanzieren. Während zweihundert Jahren überschwemmten die Templer ihre neun Provinzen mit diesem Metall. Die gotische Bauweise ist auch eine geheime Kenntnis der Templer. Die Maße, die schöpferische Idee, die alchimistische Magie der Steine und Fenster, ihre Lage auf irdischen, magnetischen Punkten, entsprechen derselben nordisch-hyperboreischen Kenntnis der Lage der Dolmen und Menhire, wobei die Kathedrale einem Cromlech entspricht und die magische Akupunktur des Planeten wiederholt, um etwas zu vermeiden oder etwas unbekanntes, aber wesentliches wiederzugeben, ein magnetisches und psychisches Gleichgewicht, das die Erde mit dem Untergang von Atlantis verloren hatte. Viel ist darüber geschrieben worden, man fand zum Beispiel das Verhältnis zwischen den Maßen der Großen Pyramide und Chartres heraus. Louis Carpentier und Fulcanelli haben alles verfälscht, zu Gunsten der Großen Verschwörung arbeitend. In „Das Goldene Band“ haben wir dieses Thema behandelt und auch das der Templer. Hier wollen wir uns einzig auf die Beweise ihrer Existenz in Amerika vor Columbus beschränken.

        De Mahieu sagt uns, daß an dem großen Giebelfeld der Basilika von Madeleine, der
        Templer-Kirche von Vezelay in Burgund, Mitte des XII. Jahrhunderts, eine Gruppe erscheint,
        die Christus umgibt, ein Mann, eine Frau und ein Kind, alle mit großen Ohren. Der Mann ist
        mit Federn bekleidet nach Art der mexikanischen Krieger und trägt einen Wikinger-Helm. Die
        Frau mit nacktem Oberkörper bedeckt diesen mit einer langen Tunika. Es sind „Ohren“-
        Indianer. Die Inkas besaßen diese seltsame Sitte, sich die Ohren lang zu ziehen. Kürzlich ist im
        National-Archiv von Frankreich das Siegel des Templer-Ordens entdeckt worden, das von den
        Agenten Philipps des Schönen im Jahre 1307 beschlagnahmt worden war. Es befindet sich auf
        einem Dokument, womit ein unbekannter Würdenträger Anordnungen des Großmeisters
        weitergibt. Folgende Inschrift ist zu lesen: Secretum Templi – Geheimnis des Tempels – rings
        um eine menschliche Gestalt angeordnet, die mit einem kurzen Rock und einem Diadem aus
        Federn, wie sie die Rothäute und Azteken tragen, angetan ist. In der rechten Hand hält sie
        einen Bogen. Darunter ist das Hakenkreuz mit gebogenen Balken, gleicher Art wie das der
        Wikinger von Skandinavien, zu sehen. Im linken Hintergrund, auf gleicher Höhe, erscheint die
        Odal-Rune, die des Odin-Wotan.

        Dieses Geheimnis war für die Templer so wichtig, so daß das Siegel einzig von dem
        unsichtbaren Großmeister einer unbekannten Hierarchie von Priester-Kriegern höherer Grade
        als der des sichtbaren Großmeisters selbst benutzt werden durfte. Das Secretum Templi befand
        sich in Amerika, am Anderen Pol, dem wahren Wohnort dieser geheimen und unsichtbaren
        Hierarchie. Die germanisch-dänischen Wikinger befanden sich seit dem X. Jahrhundert in
        Mexiko und es wird einige Jahre in Anspruch genommen haben bis nach Peru zu gelangen, wo
        sie die Zivilisation von Tiahuanacu wieder aufbauten. Wir haben bereits darüber berichtet. In
        Mexiko blieben sie nur 23 Jahre, während ihr Reich Tiahuanacu beinahe dreihundert Jahre
        währte und das der Inkas annähernd zweieinhalb Jahrhunderte. Das Reich von Tiahuanacu
        wurde durch die Araukaner im Jahre 1290 zerstört. Laut de Mahieu heißt Inka auf norres (altdänisch) „Nachkomme „.

        Quetzalcóatl ging im Jahre 967 in Panuco an Land. Er war weiß, bärtig und blond. Mit
        den Jahren und Jahrhunderten wird er sich in eine doppelte Persönlichkeit, einerseits Krieger
        und religiöser Reformator, andererseits Gott, verwandeln. Er wird zum Morgenstern, der den
        baldigen Sonnenaufgang ankündigt. Er wird auch zum Abendstern, der das Verschwinden der
        Sonne anzeigt, das Nahen des Reiches der Nacht.

        Die Azteken verehren Ollin Tonatiuh, einen polaren Gott im wahrsten Sinne des Wortes.
        Dieser Name hat überhaupt keinen Sinn in nahuatl (mexikanische Indianer-Sprache) und ist
        wahrscheinlich von den germanischen Göttern Tiu oder Tyr abgeleitet worden. Ollin könnte
        die spanische Übertragung von Odin sein. Quetzalcóatl nimmt alle charakterlichen
        Eigenschaften von Apollo, dem polaren, hyperboreischen Gott an. Danach wird Uitxilopochtli
        manchmal mit Ollin Tonatiuh verwechselt. Lopez de Gomara, Chronist der Eroberung, erzählt, als Cortes in Tenochtitlan einzog, hätte ihn der Kaiser Motecuhzoma II Xocoyotzin, den wir gewöhnlich als Moctezuma kennen, mit folgenden Worten empfangen:

        „Ich sehe Euch als meinen Verwandten an. Was ich von meinem Vater hörte, der es
        seinerseits von seinem Vater gehört hatte, sind diejenigen von denen ich abstamme, nicht
        Einheimische dieses Landes, sondern jene, die mit einem Großen Herrn hierher gelangten …
        Wir haben immer gewartet und geglaubt, daß die von dort wiederkommen würden, um uns zu
        beherrschen und zu befehlen. Deshalb glaube ich, daß Ihr es seid, falls Du von dort kommst …“

        Diese Worte Moctezumas stimmen mit den „Visionen von Papan“ überein. Moctezuma war groß, weiß und blond. Was er ausdrückt, offenbart zudem den Grund der Abreise von Quetzalcóatl. Traurig und unzufrieden mit den Seinen bricht er von neuem auf. Was er sah, die Vermischung der arischen Wikinger mit den „Sklaven von Atlantis“, hat ihm mißfallen. Es ist sogar möglich, daß er dort unter diesen Indianern die Juden angetroffen hat als überlebende des Atlantischen Exodus, als Atlantisches Kahal. Bei den Mayas unterscheiden sich die beiden Persönlichkeiten von Quetzalcóatl in der Ansicht ihrer Götter. Der Asket, der die Religion Odins und der ontologischen Schwarzen Sonne lehrt, wird Itzamna sein; der Wikinger-Krieger ist Kukulkan. Ich werde mir erlauben, die Informationen von de Mahieu mit eigenen Überlegungen zu vervollständigen oder zu erweitern. Ich beharre darauf, daß diese alten Erinnerungen der
        Azteken, Tolteken, Mayas und Inkas ihren Ursprung in einem viel früher stattgefundenen
        Ereignis haben, das sich in den Zeitaltern wiederholt. Die Hyperboreer erscheinen in diesen
        Breitengraden Jahrtausende vor den Wikingern und den Templern. Diese tun nichts anderes als
        ihren Spuren zu folgen. Professor de Mahieu sah sich veranlaßt mit großer Vorsicht auf
        diesem, für die Wissenschaft so wenig sicheren Gebiet vorzugehen. Aber eben deshalb gibt er
        mir die Sicherheit und Stärke, an der meine Ausführung kranken könnte. Wie Spanuth, Wirth,
        Rahn und andere, gehen wir alle zusammen in denselben Kampf, uns gegenseitig stützend und
        ergänzend. Als ich mein Buch „Das Goldene Band, Esoterischer Hitlerismus“ schrieb, bestand
        ich darauf, daß die Daten über Tiahuanacu sehr viel älter als das IX. Jahrhundert der Wikinger
        sein müßten. Und gerade jetzt hat Professor de Mahieu die unwiderlegbaren Beweise der
        Hyperboreer (er nennt sie „Trojaner“) in Südamerika von vor dreitausendfünfhundert Jahren
        entdeckt.

        Es gibt auch einen viel älteren Quetzalcóatl, der nicht auf dem Rückweg zum Nordpol
        verschwindet, sondern am Südpol in den Oasen der Antarktis und in den Geheimen Städten der Anden. In der Inneren Erde. Eigentlich und nach meinem Verständnis offenbart sich das letzte Mysterium dieses Ordens von Krieger-Mönchen in dem Geheimen Siegel der Templer. Quetzalcóatl ist der Doppelte Stern: Der Morgen- und der Abendstern, Venus-Luzifer. Der Lichtbote der Schwarzen Sonne und des Verschwindens dieser Sonne. Tod und Auferstehung. Der Doppelte Morgenstern mit zwei Gesichtern. Das von Ella und El. Die Rune MAN und die Rune IR: HAGAL. Auch die beiden Templer, rittlings auf einem einzigen Pferd – das andere Siegel des Templers. Das Pferd Sleipnir mit acht Beinen. Acht ist auch die Zahl der Templer.

        Es ist dies auch ein ernsthafter Beweis dafür, daß die Templer in Amerika Wotan
        wiederentdeckt hatten. Auf dem Siegel, das de Mahieu uns zeigt, erscheint ein „Amerindio“
        (amerikanischer Indianer), flankiert von einem Hakenkreuz und Odins Odal-Rune. Ich sagte, es
        sei auch möglich, in den gnostischen Gemmen runische Inschriften zu finden. Ich besitze einen
        zweitausend Jahre alten Ring mit diesen Zeichen, die ich bisher nicht entziffern konnte. In der
        spanischen Ausgabe meines Buches „NOS, Buch der Wiederauferstehung“ habe ich eine
        Fotografie dieses Ringes wiedergegeben.

        Die Deutung des Geheimen Siegels des höchsten Meisters der Templer ist von
        außerordentlicher Bedeutung für den Versuch in das Mysterium der Doktrin oder
        Weltanschauung des Templerordens einzudringen, die bis heute völlig unbekannt blieb, trotz
        der vielen Auslegungen, die man gemacht hat und trotz der Bücher und des Papiers, die man in
        launenhaften Vermutungen dafür verbrauchte. Der Wert der Behauptung von de Mahieu liegt
        darin, daß er uns gezeigt hat – zum ersten Mal -, daß die Gestalt auf dem Siegel die eines
        amerikanischen Indios ist. Wenn man das Siegel genauer untersucht, könnte man weitergehend sagen, daß die Gestalt diejenige Quetzalcóatl-Wotans ist im überlieferten Stil der Ikonographie der gnostischen Gemmen, meisterhafter Inbegriff des Templer-Abenteuers, seiner
        Umwandlung in einen Hyperboreischen Orden in Verbindung mit den Weißen Göttern in
        Amerika, mit den Wikingern von Tiahuanacu.

        Das Aufsehenerregende dieses Fundes besteht darin, daß uns endlich erlaubt ist, den
        Grund für den inneren Wechsel im Templerorden, das secretum templi, zu entdecken, das dazu
        geführt hat, sich für immer von dem Christentum Roms, vom Priorat Zions, von den
        Zisterzienser-Benediktiner und von dem jüdischen Kabbalismus zu trennen, diese in seine
        Feinde verwandelnd und damit seine Zerstörung beschleunigend. Die Templer hatten in
        Amerika-Albanien die Weißen Götter, Quetzalcóatl, das heißt, die Hyperboreer und ihre polare
        Weisheit wiedergefunden. Sie haben die Runen wiederentdeckt und das Hakenkreuz der
        Schwarzen Sonne. Wenn es nicht so gewesen wäre, hätten sie diese Zeichen nicht in ihr
        geheimes Siegel eingravieren können – zum ersten Male und haben sie an ihren Kathedralen
        und Schlössern nicht angebracht, um sich nicht zu verraten.

        Nach der Veröffentlichung des Buches „Das Goldene Band“ mußte ich weitere
        Nachforschungen über den Templerorden anstellen und, wie ich sagte, muß ich einige
        vorherige Meinungen darüber ändern, ebenso über die Druiden und Kelten. Sie waren für den
        Dienst des Herrn der Finsternisse geschaffen worden; doch die Templer haben versucht, sich
        selbständig zu machen, als sie die Wahrheit bei der Begegnung mit den amerikanischen
        Weißen Göttern, mit Wotan, den Runen und die Alchimie des Grals erfahren hatten. Daß sie
        eine wichtige Wende vollbracht haben, beweist die tödliche Feindschaft zwischen Jehova und
        seinen irdischen Dienern. Genau wie die Katharer werden sie auf den sichtbaren Ebenen
        vernichtet. Um die Wahrheit zu sagen, haben die Templer versucht, einen einsamen und
        unabhängigen Weg von ihrem eigenen Ursprung her zu gehen, als sie den Bruch mit ihren
        Mentoren des Priorats oder dem Zions-Orden herbeiführten. Dieser Bruch ist unter dem
        seltsamen Titel „Der Schnitt der Alten Ulme“ bekannt und soll in einer Ebene von Gisors im
        Jahre 1188 zustande gekommen sein. Bis dahin hatten die beiden Orden denselben
        Großmeister (Hugen de Payen und Bertrand de Blanchefort waren es.) Nach dieser
        Auseinandersetzung oder Bruch trennten sie sich und ein jeder geht seinen unabhängigen Weg. Auf die eine oder andere Weise schien es so, als ob die Templer die Wiederherstellung der göttlichen Monarchie der Merowinger einführen wollten, während das Priorat von Zion zur
        Errichtung eines Jehova-Königs-Messias des Gegenblutes neigte, sich des Weißen Verrats, des Arischen Verrats bedienend. Eine Untersuchung des unheilvollen Priorats würde uns sehr weit führen, sogar die Bilderberger erreichend, die Trilaterale, die Rockefeller, den polnischen
        Papst, Monsignor Lefevre, die Jesuiten, selbst die CIA und andere, ebenso bösartige
        zeitgenössische Gesellschaften zu beiden Seiten des illusorischen Spektrums und Blendwerks
        des dunklen Zeitalters. Die templerische Umwandlung ging nur langsam vonstatten und wurde
        am Ende ihres Verlaufes von mehreren Jahrhunderten mit dem geheimen Kontakt zu
        Huitramannaland, mit Tiahuanacu und Quetzalcóatl vollendet.
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        Das Geheime Siegel des Templerordens.

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        Wir wiederholen, das Zusammentreffen der Templer mit den amerikanischen Weißen
        Göttern, verbunden mit der Legende und dem Mysterium des Gral, rief die endgültige
        Verwandlung hervor, die nur in ihrer ganzen Tiefe von der geheimsten Hierarchie des Ordens
        vollbracht wurde. Dort hat eine Wieder-Arianisierung, sozusagen eine Hyperboreisierung
        stattgefunden durch das Wiederauffinden der Runen, mit dem Wunsch, sich von dem bis dahin
        verfolgten, nicht ganz klaren Weg abzuwenden, von einem versteckten Judentum im
        zisterziensischen Ursprung mit einer Neigung zum Alten Testament und der verjudeten
        Kabbala. Nun zwingen Wotan und die Runen sie zu einem Wechsel im Wesentlichen, das eine
        sehr ernste und bedeutungsvolle Bestimmung mit sich bringt: die Zerstörung des Ordens auf
        der Erdoberfläche. Sich nicht zu verteidigen, die Zerstörung zu gestatten, obwohl man das
        mächtigste Heer des Jahrhunderts besitzt. Das heißt, zu siegen in der Niederlage. Der
        Templerorden wußte, daß er zerstört werden würde und brachte den Schatz und die geheimen
        Archive in Sicherheit. Seine wahren Meister befanden sich schon lange in den verborgenen
        Städten der Anden. Es war im Süden Amerikas, wo die Templer die hyperboreischen Kenntnisse wiederentdeckten, die ihre Umwandlung herbeiführten und welche sie in ihrem Geheimen Siegel ausdrückten, sowie in dem Impuls, den sie ihrer Symbolik und der Legende des Gral- Zyklus gaben. Sie haben den Feind Jehova entdeckt. Sie fanden den Ausgang auf dem Kontinent der Weißen Götter und verschwanden.

        Die Daten, die de Mahieu uns als endgültig für die Ankunft der nordischen Arier auf dem
        amerikanischen Kontinent angibt, sind folgende:

        Im Jahre 877 kommen die irischen Päpste nach Mexiko. Nach zwei oder drei Generationen sterben sie aus, aus Gründen der Vermischung. Im Jahre 967 trifft der Wikinger Ullman-Jarl ein. (Laut de Mahieu ist dieser Quetzalcóatl). 969 bricht Ullman mit den meisten seiner Kameraden auf. Im Jahre 1000 gelangen die Wikinger noch Tiahuanacu. Etwa um 1272 und 1294 erreichen die Templer Mexiko. 1290 ereignet sich die Zerstörung des Wikinger-Reiches von Tiahuanacu. 1300 erfolgt die Gründung des Inka-Reiches. 1307 gelangte die Templer-Flotte nach Mexiko, die von La Rochelle geflüchtet war. Im Jahre 1000 gelangten auch norwegische Expeditionen nach Vinland. Wie wir bereits erfuhren, hat Professor de Mahieu kürzlich unwiderlegbare Beweise für die Ankunft der hyperboreischen „Trojaner“ in Amerika gefunden, die 1500 Jahre vor unserer Zeitrechnung gekommen waren. Huitramannaland ist der Name, den die Wikinger Amerika gegeben hatten – Land der Weißen – ein Zeichen dafür, daß sie bereits wußten, daß hier ihre Altvorderen, die Weißen Götter, gelebt hatten. Die Templer gaben ihr den lateinisierten Namen Albania, die Weiße. In der amerikanischen Legende sind die Weißen Götter jene unsterbliche Helden, die von der Erdoberfläche verschwanden und nun geheime, unsichtbare Städte bewohnen.
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        Der Orden des Neuen Tempels, gegründet in Wien im Jahre 1900 von Georg Lanz von Liebenfels. In der Mitte der Gründer.

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        Es gibt nichts Schrecklicheres, als sich das Schicksal jener nordischen Arier vorzustellen, die auf der Oberfläche einer feindlichen Erde verlassen sind, den fremden Ausflüssen ihrer
        Flora, Fauna und sogar ihrer Mineralien ausgesetzt. Isoliert und umgeben von niederen
        Völkern, Tier-Menschen, Robotern, den Sklaven von Atlantis, werden sie
        verhängnisvollerweise dazu getrieben sich zu vermischen und zu bastardisieren. Um danach
        Schritt für Schritt den Prozeß der Involution des Mestizentums, der Entropie, einzuschlagen,
        wie die jetzigen Pygmäen im Paraguayischen Urwald, die weißen Guayakis, die einst die
        glorreichen Helden, die blonden Riesen, Verehrer der Schwarzen Sonne im Wikinger-Reich
        von Tiahuanacu, waren. De Mahieu gibt Abschnitte einer Beschreibung von Sankt Augustin
        wieder über ungeheuerliche Wesen, die auf dem Planeten existierten und die das Ergebnis einer atomaren Zerstörung und ihrer gefährlichen Radiumstrahlung gewesen sein könnten. Vielleicht von der Katastrophe, die das Verschwinden von Atlantis verursacht hat, wie in einer ewigen Wiederholung in der Ewigen Wiederkehr des Selbst. „Ist es möglich“, fragt sich Augustin, „daß von Noahs Kindern oder vielleicht vom ersten Menschen, solche monströse Rassen abstammen könnten, wie sie die Weltgeschichte erwähnt?

        So zum Beispiel die Menschen, von denen man sagt, sie hätten nur ein Auge in der Mitte der
        Stirn; oder jene, deren Fußsohlen verkehrt sind (die Invunches von Chiloé); oder jene mit zwei
        Geschlechtsmerkmalen, der rechten Brust eines Mannes und der linken einer Frau und die sich
        in der Rolle der Fortpflanzung ablösen; andere, die keinen Mund haben und nur durch die Nase
        atmend leben können; andere, deren Größe eine Elle mißt und die von den Griechen Pygmäer
        genannt werden; Frauen, die im Alter von fünf Jahren empfangen und die nicht älter als acht
        Jahre werden. Man sagt, daß es auch eine Menschenrasse gibt, die nur ein Bein für zwei Füße
        haben. Sie schützen sich vor der Sonnenhitze, indem sie im Schatten ihrer beiden Füße
        Zuflucht finden. Es gibt Menschen ohne Kopf, die die Augen im Rücken haben. Die
        „Cinocéfalos“ …“

        Diese schreckliche Beschreibung könnte man schon auf diese amerikanische Welt des
        Mestizentums anwenden, auf den Niedergang und die Degenerierung der nordischen, weißen
        Menschen, die auf der Erdoberfläche verlassen waren und sich mit den farbigen Völkern, den
        Mongolen und Negern vermischten. Von ihrer Ursprungsheimat durch Ozeane getrennt und
        ohne den Schutz ihrer hyperboreischen Führer, den allmächtigen Siddhas.

        Die Gefahr der Vermischung gab es fürwahr für die Templer nicht, weil sie ledig waren;
        aber es gab doch die Gefahr des schnellen Aussterbens aus eben demselben Grund, wenn sie
        schon nicht das Geheimnis des ewigen Lebens gefunden hatten, enthalten im Mysterium und
        im Besitz des Gral. Und im Geheimnis des Siegels. Secretum Templi: Die Rune Hagal, die
        Rune Odal, Odin-Wotan.

        Die ältesten Weisen des Volkes der Xochimilques, die Quilastli, besaßen alte aufklärende
        Manuskripte, die sie Moctezuma zeigten, als die Spanier ankamen. Darin war die Ankunft der
        weißen Männer angesagt, denn sie waren bereits gekommen. Das war die Erfüllung der Ewigen Wiederkehr. Jedoch waren sie vordem in Adlern gekommen, die wie der Wind flogen. Daher die Gefiederte Schlange, Quetzalcóatl. Es waren damals weder die Templer noch die Wikinger, sondern andere, viel frühere, die Hyperboreer, die Ersten von allen, die dorthin durch die Luft in Vimanas, fliegenden Scheiben, die heute UFOs genannt werden, gekommen waren. Und die wieder nach innen und außen hin der Erde aufbrachen. Sie waren es, die die Original-Karte, die man heute die von Piri Reis nennt, auf der die Welt von oben gezeigt wird, gezeichnet haben. Und auch die Urheber der Kennzeichen von Nazca. Und das, was einmal war, hat sich bereits wiederholt, als der Führer mit den Seinen den Anderen Pol in einer Schlange aus Feuerfedern, in einem Vogel aus Gold, in einer Lichtscheibe, erreichte. Innen und außerhalb der Erde. Die Templer waren mit ihren Schiffen aufgebrochen ohne zu wissen, wohin sie kommen würden, in welchen Hafen dieser weiten Welt. Die Wikinger waren schon nicht mehr in Tiahuanacu, aber ihr Geheimer Großmeister, der des Siegels, erwartete sie in seiner „Uneinnehmbaren Zufluchtsstätte“, in seinem „irdischen Paradies“. Derselbe, der den Führer empfing, auch mit dem Gral. Diejenigen, die über See hierher gekommen sind und an der Erdoberfläche blieben, können den Schutz der unsichtbaren Siddhas erwarten, wenn sie das Gedächtnis eines reinen Blutes bewahren und werden vielleicht im Augenblick höchster Gefahr und Sorge Aufnahme in den Zufluchtsstätten der Anden finden. Die Geheimen Städte befinden sich viel weiter im Süden, dort, wo der ehemalige Nordpol zum Astralen Pol wurde.

        Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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        Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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        Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.
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        Heiliger Gral

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        Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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        Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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        Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby (Fortsetzung)



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        Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          III. TEIL:
          DER ANDERE POL

          PEDRO SARMIENTO DE GAMBOA

          Bei der Eroberung Amerikas, die wir hier Kreuzzug gegen den Gral nannten, handelten die
          Nachfahren der alten Goten, die West- und Ostgoten, ohne genau zu wissen, warum sie es
          taten, in der Überzeugung, daß sie gekommen waren, um für den Glauben zu kämpfen, das
          Reich Kastilien zu vergrößern oder Ehre und Reichtum zu finden. Sie haben hier Heldentaten
          vollbracht, sie kämpften nicht so sehr gegen die Einheimischen dieser Länder als gegen die
          Erde, das Unbekannte, das Finstere, das Fürchterliche. Da viele von ihnen unwissend,
          ungebildet, ja sogar grob waren, haben sie großartige Dinge, Schätze und Dokumente von
          hohem Wert zerstört. Hierbei wurden sie von einer verborgenen und finsteren Hand geführt,
          die vor allem die Spuren der Weißen Götter, der außergalaktischen Tradition, die der echten
          Söhne der Venus und der Schwarzen Sonne verwischen wollten.

          Wir gehen weiter zum äußersten Süden, noch viel weiter nach Süden. In das
          Vizekönigreich von Peru erscheinen gelehrte Männer jener Zeit, Anwälte, auch Leute von
          Adel. Es wird ernsthaft erörtert, ob Spanien das Recht hat oder nicht, die Inkas zu berauben;
          wahrlich spät, nachdem beinahe schon alles zerstört worden war. Es ist auch wahr, daß die
          Spanier nach Cuzco gelangt waren in einer Zeit des völligen Niedergangs des Imperiums und
          des Geschlechts der Inkas. In demselben Augenblick als der letzte Inka durch einen
          betrügerischen Bastard entthront wird. Huascar war ein Gefangener Atahualpas, der die
          gesamte Sippe töten und die Spuren des polaren Stammes verwischen ließ, damit niemand
          mehr die heilige und geheime Sprache erinnere, mit der sich nur die Inkas untereinander
          verständigten, eine Sprache, die vom Vater auf den Sohn mündlich überliefert wurde und die
          Atahualpa nicht kannte. Also waren die Spanier nicht allein an der Zerstörung der Spuren
          beteiligt, wenigstens nicht in den Ländern, die zum Inka-Reich gehörten.

          Von allen jenen Eroberern des XV. und XVI. Jahrhunderts, der mit dem größten Schein
          eines Nimbus, eines Martyriums und Verhängnisses umgeben ist wie kein anderer, wobei er
          ein weiser Kosmograph, gebildet in klassischen Büchern, ein Anhänger Platons, ein typischer
          Mann der Renaissance der Literatur und Abenteuer, Entdecker von Ländern und Meeren, ist
          Don Pedro Sarmiento de Gamboa diesem Süden der Welt verbunden durch die unkalkulierbare
          Tragödie, die er in der Magallanes-Straße erleben mußte, wobei er der erste war, der diese von
          Westen nach Osten im Jahre 1579 durchsegelt hat.

          Seit dem Jahre 1947, als ich auf einem Schiff der chilenischen Kriegsmarine in die
          Antarktis fuhr, begleitet mich dieses außergewöhnliche Wesen. Ich stieß auf ihn in Punta
          Arenas und sein Unglück hat mich zutiefst bewegt, so sehr, daß ich mich entschloß, ihn in
          jenen Kontinent des ewigen Eises mitzunehmen, um zu sehen, ob wir nicht gemeinsam die
          Angelegenheiten des Schicksals meistern und die Oasen der warmen Gewässer entdecken
          könnten, sowie die polaren Zugänge zur Hohlen Erde und die Stadt der Cäsaren, wo er auf
          jeden Fall seinen Eintritt bereits erzwungen hat. Nie mehr habe ich ihn noch hat er mich
          verlassen. In meinen Büchern „Wer ruft in dem Eise?“, „Die Nichtvorhandene Blume“ und
          „NOS, Buch der Wiederauferstehung“ kehrt er immer wieder.

          Was verbindet mich so innig mit Don Pedro? Etwas Großes der hispanischen
          Überlieferung in ihrer westgotischen Wurzel. Die Beherrschung, heldenhaft mit dem Schicksal
          und gegen das Verhängnis zu kämpfen, wie mit jener Riesenwelle, die Atlantis überflutete.
          Und auch der Glaube an das Vorhandensein von eigentlich nur erträumten Dingen, an
          verschwundene Kontinente und an alles, was dies an Enttäuschungen bringt, obwohl man es
          nie zugibt. Pedro Sarmiento de Gamboa hat fest an die Existenz von Atlantis geglaubt. Und
          wenn er daran glaubte, dann hat er auch sicher an die Verzauberten Städte gedacht und an viele andere Dinge, die an Alchimie und Magie grenzen. Deshalb überwachte ihn die Inquisition. Es hat im XV. Jahrhundert in Spanien einen bekannten Pedro oder Pero Sarmiento
          gegeben, einen alten Christen, der die Seinen in der Stadt Toledo gegen die Marranen anführte, die sich verschworen hatten, die Stadt einzunehmen. Er schlug sie und wurde dadurch praktisch zum Herrn von Toledo und erließ Gesetze, aus welchen die „Neuen Statuten der Sauberkeit“ ihren Ursprung nahmen.

          Die Statuten der Sauberkeit des Blutes stellen einen typischen Modus des Spanischen
          Rechts dar, den man auch nach Amerika bringen sollte, der aber im allgemeinen nicht von den
          anderen christlichen Ländern jener Zeit angenommen wurde. Nach meinem Verständnis hatten
          jene Statuten einen gotischen Ursprung, dessen Grenzen sich in einem jenseits und diesseits der Pyrenäen befand, wie Pascal sagen würde. Das heißt, sie begannen und endeten mit dieser Art Blutgesetz gegen die Juden dort in Spanien. Ob sie Erfolg oder nicht damit hatten, ist etwas anderes. Vielleicht haben die Juden deshalb das Gerücht aufgebracht, daß Europa an den Pyrenäen endet. Die Statuten hatten Gültigkeit für die Hochschulen von Salamanca, Alcala und Maese Rodrigo, sowie Sevilla und andere; für die religiösen Orden wie Bruderschaften; für die Gutsverwaltungen; Länder und Städte, wie die Provinzen Guipuzcoa, Vizcaya und die Ortschaft Espinosa de los Monteros in Burgos und für gewisse öffentliche und städtische Dienststellen. Wir wissen nicht, ob dieser andere Don Pedro Sarmiento de Gamboa des XVI. Jahrhunderts ein Nachfahre desjenigen ist, der Toledo eingenommen hat. Er stammte aus Pontevedra, das an den Mündungen der galizischen Flüsse liegt. In jungen Jahren hat er seinem König gedient.

          Danach schiffte er sich ein auf der Suche nach unbekannten Ländern und wurde
          General-Kosmograph in den neuen Königreichen. Er sollte auch nach Mexiko und Zentral-
          Amerika kommen und weiter über den Pazifik segeln, leider unter dem Befehl anderer,
          Kleinmütiger und Hartnäckiger. Wenn diese seinem Rat gefolgt wären, hätte Australien von
          Spanien entdeckt werden müssen. Man hätte sich auch gut ausgerüstet, die Magallanes-Enge
          befestigt und möglicherweise auch die Antarktis entdeckt, eine Angelegenheit, die Spanien
          vielleicht sogar gelungen ist; die es aber streng geheim hielt. 1567 entdeckte Don Pedro
          Sarmiento de Gamboa unter dem Kommando von Alvaro Mendana de Neira die Inseln
          Anachumbi und Nunatumbi des Galapagos-Archipels, die bereits von Topa Inka Yupangui
          gefunden und auf Initiative seines Magiers Antarqui in Besitz genommen worden war.
          Mendana wollte Sarmiento de Gamboa kein Gehör schenken. Aber er hat die Salomon-Inseln
          entdeckt. Auch im extremen Süden Amerikas führte er Expeditionen durch und kehrte dann
          nach Spanien zurück, um die Herrscher von der Notwendigkeit zu überzeugen, daß die
          Magallanes-Meerenge gegen die englischen Piraten befestigt werden müsse. Eine Expedition
          unter dem Kommando des Höflings Diego Flores de Valdes wurde ausgerüstet, die jedoch an
          der Feigheit dieses Seefahrers gegenüber den Naturgewalten scheiterte. Sarmiento schrieb in
          sein Tagebuch: „Schändliche Ankunft und Rückkehr, wo ihn weder Ehrungen noch Ruhm
          erwarteten“.

          Bevor wir uns zu dem großen Mißgeschick dieses prächtigen und tragischen Entdeckers
          äußern, wollen wir versuchen, seinen innersten Glauben zu begreifen, sollte uns dies noch
          gegeben sein, wozu wir uns seiner Schriften bedienen wollen, die vor dem Unglück gerettet
          wurden, das ihn mit soviel Grausamkeit verfolgte. Viele davon gingen verloren, andere sind
          vom Autor selbst ins Meer geworfen worden, damit sie nicht in die Hände der Freibeuter
          gelangen, die ihn gefangen genommen hatten. Seine „Geschichte der Ingas“ galt über mehrere
          Jahrhunderte als verschollen, bis ein Deutscher, Wilhelm Meyer, sie im Jahre 1893 in der
          Universitätsbibliothek von Göttingen entdeckte und ein anderer, ein Gelehrter namens Richard
          Pietschmann, sie 1906 in Berlin veröffentlichte mit einer umfassenden Einführungs-Studie und
          sehr wertvollen historischen Aufzeichnungen versehen. Pedro Sarmiento de Gamboa war ein fruchtbarer Schriftsteller, wie man erzählt, sehr genau in seinen Beschreibungen. Aus dieser Geschichte der Ingas erfährt man etwas von seiner umfassenden Kultur und seiner großen Kenntnis der Dinge seiner Zeit und andere, die Klassiker einbegriffen. Seine Erzählung beginnt mit einer Beschreibung von Atlantis, woran er glaubte, wie wir schon sagten, was keineswegs so einfach war bei den Menschen seines Jahrhunderts. Er bezieht sich auf Platon als den „Göttlichen“ und läßt sich in Schlußfolgerungen aus über die Menschen, die Amerika bewohnten wie über die Einheimischen von Atlantis; somit beweist und bekräftigt er, was wir hier, so viele Jahrhunderte nach ihm, gesagt haben. Vor allem und in außergewöhnlicher Form bestätigt er Jacques de Mahieu, der seinerseits dazu beigetragen hat, das was Pedro Sarmiento de Gamboa vierhundert Jahre vor ihm entdeckt hatte, unwiderlegbar zu beweisen: die Trojaner in Amerika. Wir glauben, daß es am besten sein wird, wenn wir die Sätze Sarmiento de Gamboas zitieren, wenn wir uns auf Atlantis beziehen. Er hatte den „Timaios“ und „Kritias“ gelesen und, sich auf Platon stützend, seine eigenen Folgerungen daraus entwickelt, wobei er mit Jürgen Spanuth in der Berechnung der Jahre übereinstimmt, die Mondzeiten Platons in Sonnenmessungen umwandelnd, um zu den Katastrophen-Jahren zu gelangen, in denen Atlantis unterging.

          ATLANTIS

          Er sagt: „In diesem Band, werde ich nur eine allgemeine Darstellung bringen in
          Übereinstimmung mit den uralten Autoren, um die Reliquien der Länder, die jetzt als die neuen
          Länder gelten und vorher unbekannt waren sowie ihrer Bewohner, zu erforschen“.
          Schrift und Sprache sind die eines Spanisch des XVI. Jahrhunderts.
          Er fährt fort: „Die Erde war früher im ersten und zweiten Zeitalter, wie man liest, in fünf
          Teile aufgeteilt. Drei davon sind Kontinente, von denen die Geographen gemeinhin sprechen,
          Asien, Afrika und Europa. Afrika ist von Europa durch das Mittelmeer getrennt, welches
          Pomponium das unsere nennt. Die beiden anderen Teile sind wiederum Teile von diesem.
          Eines davon nannte sich Catigara (Indien) und wird auch jetzt noch so genannt, welches im
          Indischen Ozean liegt, ein sehr großes Land, nun von Asien getrennt, wie Ptolemäus dies zu
          seiner Zeit beschreibt und das zur Zeit Alexanders des Großen als Kontinent mit Asien bei der
          Halbinsel Malakka verbunden war. Der fünfte Teil heißt oder hieß Atlantis, eine berühmte und
          große Insel, die an Größe alle sonst genannten und sogar einige der größeren
          zusammengenommen übertraf. Ich werde sie und ihre Bewohner beschreiben, weil dies das
          Land oder zumindest ein Teil des westlichen Indien von Kastilien (Amerika) ist.
          „Von dieser alten Insel Atlantis schreiben die Kosmographen nichts, weil es an die
          überreiche Zeit der zweiten Epoche und an das Glück der ersten damals keine Erinnerung mehr gab, als sie zu schreiben begannen. Außerdem, was der göttliche Platon uns erzählt und aus den Spuren, die wir sehen und die bestätigen, was man dort liest, können wir nicht nur sagen wo sie lag und wo Teile davon in unserer Zeit noch vorhanden sind, sondern sie auch beschreiben, im besonderen ihre Größe und ihre Lage. Und das ist wahr und das behauptet Platon selbst, sie im Timaios als die wunderbare Geschichte voller Wahrheit nennend.
          „Berichten wir zuerst von ihrer Lage und danach von ihren Bewohnern. Es ist darum
          notwendig, daß der Leser aufmerksam wird, denn, obwohl es eine uralte Geschichte ist, so ist
          sie doch in der gewöhnlichen Lehre der Kosmographie sehr neu, die vielleicht viel
          Verwunderung hervorrufen wird, womit dieser Schrift die Glaubwürdigkeit genommen werden
          könnte.

          „Aus den Worten Platons, mit denen er sich auf Solon, dem Weisesten unter den sieben
          Weisen Griechenlands bezieht, die er mit Aufmerksamkeit von dem allerweisesten ägyptischen
          Priester der sogenannten Stadt Delta gehört hatte, entnehmen wir, daß diese Insel Atlantis
          größer als Asien und Afrika zusammen war und daß der Anfang dieser riesigen Insel in ihrem
          westlichen Teil an der Meerenge lag, die wir heute Gibraltar nennen. Die Insel besaß
          gegenüber der Öffnung besagter Meerenge einen Hafen mit einer engen Bucht; und diese Insel, sagte Platon, war wirkliches Festland. Von ihr aus über das Meer, das sie umgab, gab es
          Übergänge zu zahlreichen anderen benachbarten Inseln, wie zum Festland Afrika und Europa
          … Sie lag, wer bezweifelt es, wenn sie so nah bei Spanien war, laut Gerücht so dicht bei Caliz
          (Cadiz), dem Festland bei dem Hafen von Santa Maria, so daß man mittels eines Steges als
          Brücke von der Insel hinüber nach Spanien gehen konnte und dieses Land von den Bewohnern
          Spaniens bevölkert war: Tubar (Tudescos, Tedescos, Germanen) und deren Nachkommen und
          auch von den Bewohnern Afrikas, wovon sie Nachbarn waren?

          „Auf Atlantis gab es eine große und wunderbare Macht von Königen, die die Insel und
          andere benachbarte, sowie den größten Teil Europas und Afrikas bis an die Grenzen Ägyptens
          beherrschten. Außerdem dehnte sich die Insel nach Austro (Süden) über die höchsten Gipfel
          aus, Boreas entgegengesetzt. Ihre Berge überragten alle heutigen an Größe, Höhe und
          Schönheit. Das sind Platons Worte über den Ort dieser reichen und ergötzlichen Insel Atlantis.

          Es bleibt mir nur übrig, das zu tun, was meines Amtes ist, das heißt, das Gesagte klar zu
          verdeutlichen und daher die Lage dieses Landes abzuleiten“.

          Pedro Sarmiento de Gamboa schrieb seinen Bericht für den König von Spanien, Philipp
          II. und man kann von Kühnheit sprechen zu seiner Zeit, selbst vom Ausmaß her, daß er sich
          trotz der Inquisition und alledem doch manchmal durchgesetzt hat, wenn er sich für diese
          Dinge interessierte. Im XVI. Jahrhundert setzte sich Sarmiento über die Orthodoxie der Großen
          Verschwörung, der „Brandstifter von Alexandrien“ hinweg. Als er seinen Glauben an Atlantis
          gefestigt hatte, schlug er die Behauptungen über die Entdeckung einer neuen Welt durch
          Columbus nieder und stellte sie als Wiederentdeckung dar. Und denken wir doch an so viele
          Dinge, die er gewußt hat, die er geahnt haben mag und nie sagen durfte. Er hat viel auf’s Spiel
          gesetzt, denn die Inquisition verdächtigte ihn.

          Er hat als Kosmograph gesprochen und getan, was sein Beruf war:

          „Von dem, was Platon sagte, folgere ich drei klare Dinge heraus: Erstens, daß die Insel
          Atlantis weniger als zwei Meilen von der spanischen Küste begann. Sie verband sich mit der
          Insel Cadiz oder Gadir oder Caliz, wie sie jetzt genannt wird. (Wir müssen bedenken, daß
          Sarmiento der Insel eine andere Bedeutung zumißt, auch wenn er sich auf Atlantis bezieht,
          oder aber Cadiz war zu jener Zeit eine Insel). Und das behaupte ich aus zwei Gründen: einmal
          aus Machtbefugnis und zum anderen aus mutmaßlichen Beweisen. Die Machtbefugnis ist die
          von Platon beschriebene im Dialog des „Kritias“, wenn er davon spricht, wie Neptun (unser
          Poseidon aus diesen Seiten) die Herrschaft über diese Insel auf seine zehn Kinder verteilte, wie
          er seinen zweiten Sohn in der Muttersprache Gadirum genannt hat (die Hervorhebung stammt
          von uns), den wir auf griechisch Eumelo nennen. Diesem gab er die äußersten Teile der Insel,
          bei den Säulen des Herkules und, abgeleitet von seinem Namen, nannte er den Ort Gadirum,
          das Caliz heißt. Aus Beweisen ersehen wir, und ich habe mit meinen Augen gesehen, mehr als
          eine Meile im Meer rund um die Insel Caliz, bei Ebbe im lebenden Wasser, Reliquien von sehr
          großen Gebäuden, eindeutig errichtet aus einer beinahe ewig haltenden Baumasse, was ein
          offenkundiges Anzeichen dafür ist, daß jene Insel viel größer gewesen sein muß und demgemäß der Bericht des Kritias bei Platon wahr ist“.

          Wir haben Vorstehendes seiner Bedeutung wegen hervorgehoben. Im XVI. Jahrhundert
          hatte Pedro Sarmiento de Gamboa die Ruinen eines nördlichen Endes von Atlantis, gegenüber
          Cadiz, das frühere Gadin, gesehen. Ortega y Gasset hat ein Buch „Die Atlantischen“
          geschrieben. Sich auf ein Werk von Schulten, dem früheren Ausgräber von Numantia,
          „Tartessos, Beitrag zur ältesten Geschichte des Okzidents“, gründend, verbesserte Ortega ihn
          und behauptet, daß Tartessos Cadiz oder Gades ist. Doch Schulten versichert das
          Vorhandensein einer prächtigen Stadt, viel älter als Gades, am Ufer des Guadalquivir,
          Hauptstadt eines großen Reiches und Zentrum einer vieltausendjährigen Kultur. Nach Meinung
          Schultens ist dieser Ort das authentische Atlantis. José Ortega y Gasset sagt: „Es gibt in der Tat eine sonderbare Übereinstimmung in der Beschreibung Platons dieser Tartessos-Inseln, die
          sich an der Mündung des Betis-Flusses bilden“. Schulten hatte in einem bekannten
          geographischen Epos „Ora Maritima“ („Bald Meer“), das im I. Jahrhundert unserer
          Zeitrechnung entstanden ist, große Teile eines anderen Reisebuches, sehr viel älter und
          unbekannt, über eine von einem Marseiller des IV. Jahrhunderts vor Christus durchgeführten
          Rundreise, gefunden. Es handelt sich um den uns schon bekanntem Pytheas, dessen Werk
          verschwunden war und von seiner Suche nach Hyperborea. Der mythische Reisende hatte
          Tartessos gesehen, kurz vor der Zerstörung durch die Karthager.

          Wir dürfen uns nicht darüber wundern, daß es niemals ernsthafte Versuche gegeben hat,
          die Reste von Atlantis unter dem Meer zu entdecken, dort wo Pedro Sarmiento de Gamboa mit
          eigenen Augen die versunkenen Paläste und Tempel gesehen hatte. Stellen wir uns die Folgen
          solcher Entdeckungen einmal seitens der kirchlichen Orthodoxie und des Alten Testaments
          vor. Was würde geschehen, wenn auf einmal die Beweise der außerirdischen Luziferer, der
          Venusschen Vanen und Asen, den Tuathas de Dannan, den hyperboreischen Siddhas
          erscheinen? Die Zerstörung der Bibliothek von Alexandrien und der Spuren der Weißen Götter
          in der neuen und alten Welt hätten dann keinerlei Wert gehabt. Keinerlei Nutzen der
          „Kreuzzug gegen den Gral“. Deswegen meinen wir, daß Don Pedro zu seiner Zeit viel gewagt
          hat, obwohl es auch heute noch verboten ist, sich ernsthaft mit diesen Dingen zu befassen. Sie
          richten sich geradewegs gegen die historisch-planetarische Große Verschwörung.

          Fahren wir fort ihm zuzuhören:

          „Wenn Platon davon spricht, daß Atlantis größer ist als Asien und Afrika zusammen, so
          entnehme ich daraus die Größe der Insel Atlantis und sage, daß diese Insel unglaublich enorme Maße besaß, mehr als 2.300 Meilen in der Länge; von Ost nach West oder von Sonnenaufgang nach Sonnenuntergang. Denn Asien mißt l.500 Meilen Luftlinie von der Gegend von Malakka, welches die östliche Front von Asien ist, bis zum Ende von Ägypten; und Afrika mißt 800 Meilen laut Kompaß, von Ägypten bis zum Ende des Gebirges Claros oder Atlantisches Gebirge (Atlas), die Grenze zu den Kanarischen Inseln, dies macht zusammen 2.300 Meilen Länge aus. Wenn die Insel jedoch größer war, muß sie mehr an Umfang, im Umkreis gemessen haben. An Küsten hatte sie etwa 7.100 Meilen. Denn Asien hat an Umfang 5.300 Meilen und Afrika 2.700 Meilen in etwa, das zusammen ergibt die besagten 7.100 Meilen; dabei meint er, die Insel sei noch größer gewesen.“ Platon sagt, daß die Lage der Insel sich nach Süden, Boreas entgegengesetzt, erstreckt. Hieraus entnehmen wir: wenn die Front dieser Insel von der Meerenge Gibraltar bis Caliz an Spanien angrenzte, mußte sie sich nach Sonnenuntergang zu bogenförmig ausbreiten, sehr nahe entlang der Küste der Berberei oder Afrika, zwischen Sonnenuntergang und dem Süden, eine Richtung, die die Seefahrer Südwesten nennen. Denn wenn sie sich Boreas entgegengesetzt befand, zwischen Sonnenaufgang und dem Norden, genannt Nordost, mußte ihre Lage notgedrungen der besagte Südwesten und Westsüdwest sein; und vereinnahmte und gliederte die Kanarischen Inseln mit ein, die demnach Teile von ihr waren (Hervorhebung durch uns); und von da aus erstreckte sich genanntes Land nach Südwesten.

          Und was den Süden betrifft, mußte die Insel sich etwas mehr nach Süden und Südsüdwesten ausgebreitet haben; und schließlich über den Weg, den wir nach Indien (Amerika) segeln, wenn wir von Spanien kommen, und sie vereinte sich und war ein Kontinent und Festland mit diesem Westindien von Kastilien, sich mit diesem an den Stellen in Richtung zum Südwesten und Westsüdwest, der Kanaren mehr oder weniger, verbindend, so daß auf der einen Seite Meer und auf der anderen Land war, will sagen, nach Norden und Süden seiner Küsten zu und sich mit diesem Land verband und eins wurde. Das oben Gesagte beweise ich dadurch, wenn die Insel eine Länge von 2.300 Meilen hatte, und von Caliz bis zur Küste des Maranon-Flusses und von Orellana und Trinidad oder Küste von Brasilien es nicht mehr als 1.000, 900 oder 1.100 Meilen sind, das sind die Stellen, an denen sich dieses Land mit Amerika verbindet, müssen wir, natürlich, um auf die fehlende Summe bis zur Erfüllung der 2.300 Meilen zu kommen, all das in die Rechnung mit aufnehmen, was an Land von der Küste des Maranon und Brasilien bis zur Südsee vorhanden ist, das ist das, was sie heute Amerika nennen und wird gemäß der Richtung nach Coquimbo hinauslaufen (die Hervorhebung stammt von uns, weil auch der Kazike Kari, Zerstörer des Reiches Tiahuanacu, aus Coquimbo stammt) und das fehlende zusammenzählend, wird es die besagte Summe und noch viel weniger der 2.300 Meilen sein“. Damit ist für Sarmiento de Gamboa Amerika ein Teil von Atlantis. Die Beschreibung bestärkt uns in dem Glauben, daß Chile ein überlebender Rest einer großen Katastrophe und eines weiteren „Insel-Kontinents“ im Pazifik ist, Teile hiervon würde die Summe ergänzen, die Don Pedro für seine Messungen von Atlantis fehlen.

          Und er bestätigt:

          „Danach möge hier festgestellt sein, daß das Indien von Kastilien ein gemeinsamer
          Kontinent mit der Insel Atlantis war und demgemäß die Insel Atlantis selbst, die von Caliz
          stammte und über das Meer kam, über welches wir nach Indien gelangen, das alle
          Kosmographen Atlantischer Ozean nennen, weil es das Meer der Insel Atlantis gewesen ist.
          (Hervorhebung durch uns). Und also segeln wir nun darüber, wo einst Land war“.
          Wenn ich auf irgend eine Weise vom „Ich“ zum WIR übergehen könnte, würde ich dies
          mit Don Pedro Sarmiento de Gamboa gemeinsam sein wollen. Seine Weise ähnelt der meinen
          und ohne es noch mit der Vernunft der Sinne zu erfassen, es ist schon beinahe ein halbes
          Jahrhundert her, war ich dort in der Nähe des Eises der Antarktis so von seinem Unglück
          erschüttert, wie ich mich später mit seinen Träumen und seiner hohen Dichtkunst als
          Kosmograph identifizierte – vielleicht als Alchimist und Astrologe. Deshalb trage ich ihn, um
          alles, was er nicht sagen konnte, was er erstrebt hat und auch nicht verwirklichen konnte, bei
          mir und suche, was er gesucht hat, damit wir eines Tages zusammen in dieselben Regionen
          seiner Träume eines vorzüglichen Entdeckers, als Held und Krieger eintreten können. Wir
          gehören zu diesem Orden, der außerhalb und innerhalb der Zeit gegen die Große
          Verschwörung oder „Große Mitschuld“ kämpft, verbunden durch das Goldene Band, durch
          diese goldene Kette, die von jenseits des Boreas, von Hyperboreas stammt.

          Die Erklärung, die Pedro Sarmiento de Gamboa für die Eingeborenen von Amerika hat,
          ist auch beunruhigend, denn er stützt sich auf Daten von Xenophon, Philon, Annio und Beroso,
          einem chaldäischen Priester, der im III. Jahrhundert v. Chr. gelebt hat. Und dies, obwohl er
          erklärte, daß „er kein Kapital aus der Rechnung weder chaldäischer noch ägyptischer Ausleger
          schlagen wird“. Seine eigene Auslegung der Genesis ist auch sonderbar.
          Er hat die Zeitalter der Welt in zwei geteilt. Das erste von Adam bis zur Sintflut, „das
          1.656 Jahre währte“, das „zweite ist das des Patriarchen Noah, zweiter Stammvater der
          Irdischen“. Er gibt die Namen der acht Personen an, die sich vor der Sintflut retten konnten.
          Hier stützt er sich auf Beroso, so als ob er gewußt hat, daß die Genesis verfälscht wurde, weil
          es ein Dokument von Atlantis war, das in Ur, Chaldäa verwahrt wurde und danach in die
          Hände der jüdischen Nomadensklaven fiel: „Noah hatte Terra oder Vesta zur Frau wegen des
          ersten Feuers, das er mit Kristall für das erste Opfer anzündete, wie es bei Beroso heißt. Seine
          drei Söhne sind Ham mit seiner Frau Cataflua, Sem mit seiner Frau Prusia oder Persia, Japhet
          und seine Frau Funda. Von diesen wurden die Menschen gezeugt. Einige der Worte, die von
          diesen Menschen noch blieben, lassen uns heute klar erkennen, woher sie stammen, wie die
          Hebräer von Heber“. Wir haben diese Behauptung hervorgehoben, weil sie uns zurückführt zu
          dem, was uns Spanuth sagte, daß der Name Hebräer zum ersten Male auf einer Stele eines
          ägyptischen Tempels erscheint und sich auf die Riesen bezieht, und nichts mit den Juden zu tun hat, die sich ihn auch aneignen. Es sind riesige Wesen, überlebende von Atlantis oder vielleicht auch von Hyperborea. Deshalb sagen wir in unserem Buch „Das Goldene Band“, daß die Hebräer Arier waren.

          Sarmiento erklärt weiter:

          „vor Assur kommen die Assyrer“; aber „die Menschen haben sich derart verändert, daß eine menschliche Sorgfalt nicht ausreicht, sie auf diesem Wege auszukundschaften“. Das heißt, es gibt keine Möglichkeit zu erfahren, wer wer ist, besser gesagt, wer wer war. „Und während das Menschengeschlecht sich zahlreich vermehrte, teilte es die Welt unter seinen ersten Kindern auf, damit sie diese bevölkern“. „Und wie Xenophon sagte, schiffte sich Noah an der Brücke Euxino in einige Galeeren ein“. „Und wie Philon sagte und Annio berichtete, hat der riesige Noah (wir heben hervor), während er über das Mittelmeer segelte, die ganze Erde unter seinen Söhnen geteilt“.

          Also war Noah ein Riese.

          „Er beauftragte Sem Asien vom Nil bis Ostindien zu bevölkern. Ham wies er Afrika zu,
          von den Rinocoruras bis zur Meerenge von Gibraltar. Europa gab er Japhet zur Bevölkerung
          mit einigen seiner Söhne, die er nach der Sintflut bekam und die alle Kinder des Tuscón waren,
          von dem die Tudescos und Deutschen abstammen sowie deren benachbarte Nationen“. (Auch
          hier wurde die Hervorhebung durch uns vorgenommen). Wenn Jürgen Spanuth diese Behauptung von Sarmiento de Gamboa kennenlernen würde, hätte er ein weiteres Argument, um zu behaupten, daß das untergegangene Atlantis in Wahrheit sein arktisches Hyperborea ist. Und Professor Wirth würde sagen, daß der Schriftsteller sich, ohne es zu wissen, auf die Überlebenden der Zivilisation der Gobi bezieht. Aber, wußte er es denn nicht? Denn Don Pedro spricht von mehreren vorausgegangenen und sogar späteren Sintfluten:
          „Beroso sagt, Nembrot habe Babylon 130 Jahre nach der Sintflut erbaut. Die Kinder
          Sems wählten Jectan, Sohn des Heber (Riese auf hebräisch) zu ihrem König. Die des Japhet
          wählten Fénec, auch Assenes (die Asen) genannt. Auch wenn er sich auf Wurzelrassen bezieht, sagt uns Sarmiento, daß diese sich vermischen, weil „ein Geschlecht in das Land des anderen eindrang“. Was Atlantis betrifft, „obwohl es so nahe bei Spanien lag, wurde es von denselben Menschen von Tubar (Tudescos, Tedescos) und ihrer Nachkommen bevölkert und auch von den Menschen Afrikas, dessen Nachbar es war. Und es wird hier bewiesen, die Insel Atlantis wird so genannt, weil sie von Atlas, ein Riese und sehr weiser Astrologe, bevölkert wurde, der zuerst Mauretanien, das heute die Berberei ist, laut Gottfried und allen Chroniken bevölkerte. Also war Atlas ein Sohn des Japhet und der Nymphe Asia, ein Enkel des Noah. Und hierüber gibt es keine weitere Maßgeblichkeit als das Gesagte und wird mit der des Göttlichen Platon bekräftigt …“

          Somit ist es für uns klar, daß Don Pedro Sarmiento de Gamboa sich nicht auf die Sintflut
          bezogen hat, die Atlantis zerstörte, sondern auf eine andere, viel frühere, und die nicht mit den
          Daten übereinstimmt, die er uns angab, die außerdem ungewiß sind. Es ist eine sehr frühe
          Sintflut, die diejenige des Zweiten Polaren Hyperboreas sein könnte, oder die Katastrophe der
          Gobi, denn er erklärte uns, daß es nach dieser Sintflut war als Atlas, Enkel des Noah, Atlantis
          bevölkerte. Damit hat er sehr recht und stimmt mit den Ausführungen dieses Buches überein.
          Die ersten Spanier und Mauretanier waren Vasallen des Königs Atlas von Atlantis, laut
          Sarmiento. Doch diese Tatsache ist in Vergessenheit geraten, „und hätte es Platon nicht
          gegeben, würde sie sonst niemand bewahrt haben“.

          Sarmiento schreibt:

          „Platon sagt im Kritias, daß Neptun (Poseidon) zum Glück die Insel Atlantis zufiel, der
          zehn Söhne hatte (die fünf Zwillinge), unter denen Neptun die ganze Insel Atlantis aufteilte,
          die vorher und zur Zeit Neptuns das „Imperium der Schwimmenden Inseln“ hieß, wie es uns
          Volateran mitteilt, so daß er sie also in zehn Gebiete und Königreiche aufteilte. Das wichtigste,
          genannt Venere, gab er dem „Erstgeborenen mit Namen Atlante (dies ist der Bericht Platons,
          der nur unter diesem Namen mit der seltsamen Geschichte aus biblischer Sicht übereinstimmt,
          die uns Sarmiento vorher erzählte) und ernennte ihn zum König der gesamten Insel. Auf diese
          Weise erhielt sie den Namen Atlantis, wie der Atlantische Ozean, der noch heute diesen
          Namen trägt. Dem zweiten Sohn, Gadirum, gab er den Teil, der nahe Spanien lag, dem
          heutigen Cadiz. Den dritten Sohn nannte er Anferes, den vierten Ectoctenes, den siebenten
          Alusipo, den achten Mestores, den neunten Azaen, den zehnten Diaprepem. Diese und ihre
          Nachkommen haben über viele Jahrhunderte hinweg dort regiert, viele andere Inseln über das
          Meer beherrschend, die keine anderen gewesen sein können als die von Haytin, die wir Santo
          Domingo und Cuba nennen, und diejenigen, die an diese angrenzen. Und herrschten in Afrika
          bis Ägypten und in Europa bis Tyrrheneas und Italien“. Wir werden nun die Meinung über die Chronik von Pedro Sarmiento de Gamboa wiedergeben, die vierhundert Jahre später durch Beweise bekräftigt wurde, wie wir in den vorausgegangenen Seiten dieses Buches durch den französischen, in Argentinien lebenden Anthropologen, Professor Jacques de Mahieu, bekannt gaben.

          Don Pedro sagte:

          „Und im Falle, daß diese zahlreichen Völker der Atlanter genügten, um alle diese anderen
          Länder des Westlichen Indien von Kastilien zu bevölkern, so sind auch andere Nationen
          gekommen (nach Amerika), die einige Provinzen dieses Landes nach seiner Zerstörung (von
          Atlantis) bevölkerten. Strabon und Solin sagen, daß Ulixes (Odysseus) nach der Erstürmung
          Trojas (wir ersehen auch, daß für Sormiento der Krieg und die Zerstörung Trojas keine reine
          Legende Homers ist, sondern Wirklichkeit, Jahrhunderte vor Schliemann), gen
          Sonnenuntergang zu segelte und in Lusitanien Lissabon bevölkerte; und nach ihrem Aufbau
          wollte er sein Glück auf dem Atlantischen Ozean versuchen, über welchen wir jetzt nach Indien
          gelangen, und verschwand, so daß man niemals erfahren hat, was aus ihm geworden ist.
          (Hervorhebung durch uns). Dies sagt Pero (Pedro) Anton Beuter, vornehmer Historiker aus
          Valencia, und Dante Alighieri, berühmter florentinischer Dichter, fühlt es auch so, wie er selbst
          berichtet. Dem Gesagten Glauben schenkend, können wir aus Anzeichen daraus folgern, daß
          Ulixes von Insel zu Insel bis zum Land Yucatan und Campeche gelangte, Länder des Neuen
          Spanien, denn die Bewohner dieser Länder tragen den Kopfputz und das griechische Kleid der
          Nation Ulixes und gebrauchen viele griechische Wörter und griechische Buchstaben. Und
          davon sah ich viele Zeichen und Beweise. Gott nennen sie Theos, was griechisch ist, und sogar im gesamten Neu-Spanien gebrauchen sie diesen Ausdruck Theos für Gott. Ich hörte auch dort im Vorübergehen, daß sie eine gewisse Genesis auf griechisch hätten. (Vielleicht die
          sogenannte „Bibel von Chichecastenango“, das „Popol Vuh“.) Die Indizien über das von Ulixes
          sind meinerseits ziemlich mutmaßlich. Von da aus konnte man alle jene Provinzen von
          Mexiko, Tabasco, Xalisco, die südlichen davon, die Zapotecas, Chiapas, Guatemalas,
          Honduras, Lacandones, Nicaraguas und Tlagusgalpas bis Nicoya und Costa Rica sowie
          Beragua bevölkern“.

          Danach sagt er, daß andere Völker, die nach Persien gingen, dann nach Catigara und von
          da in das Land, das „gemäß der Seefahrt Alexanders des Großen, vierzig Tagereisen von Asien, das die Beschreiber von Landkarten Unbekanntes Land im Süden nennen, von wo aus man bis zur Magallanes-Meerenge bevölkern konnte, bis Sonnenuntergang von Catigara und gegen Sonnenaufgang von Java und Neu-Guinea und die Inseln des Archipels mit Namen Jesus, die ich mit Hilfe Unseres Herrn im Südlichen Meer im Jahre 1568 entdeckt habe, als der
          unbesiegte Philipp der Zweite regierte, der König von Spanien und seiner Anreinerländer in
          den Grenzen der halben Welt, das sind hundertachtzig Längengrade, war. Also kann man
          hieraus folgern, daß Neu-Spanien und seine Provinzen von Griechen bevölkert waren und
          Catigara von Juden; die reichen und mächtigen Königreiche von Peru und seiner angrenzenden Provinzen waren von Atlantikern bewohnt, die von jenen ersten Mesopotamiern oder Chaldäern, Bevölkerer der Welt, abstammten“. Es war nicht Don Pedro Sarmiento de Gamboa allein, der dieses von den Griechen in Amerika glaubt. Ein Jahrhundert später in Chile, 1673, wird der Jesuitenpater Nicolás Mascardi getötet, als er die Verzauberte Stadt der Cäsaren im Patagonischen Süden suchte. Bevor er sein Leben für diesen Traum hingab, für diese seine „Nicht-Vorhandene Blume“, sandte er durch indianische Boten Briefe in griechischer Sprache an die Bewohner der Stadt. Er glaubte, daß diese die Trojaner Homers sein könnten, die nun ewig lebten an einem geheimen Ort der Anden-Kordillere.

          Bezüglich der Chaldäer oder Mesopotamier, die Don Pedro mit dem uralten und
          „mächtigsten“ Peru in Zusammenhang bringt, wissen wir, daß diese die „von Tubar, Tudescos,
          Tedescos oder Germanen“ sind, denn er gibt selbst zu, daß Don Francisco Pizarro sich ein
          ganzes Reich mit nur etwas mehr als hundert Mann aneignen konnte, weil die Inkas glaubten,
          er sei Vira-Kocha, der bärtige Weiße Gott, der zurückgekehrt war. Es darf uns nicht wundern,
          daß er hierauf nicht mehr Druck ausgeübt hat, Schlußfolgerungen daraus zog und Partei
          ergreifend, denn er wußte warum, weil er wachsam bleiben mußte, um nicht die von der
          Verschwörung und dem Kreuzzug gegen die Weißen Götter erlaubten Grenzen zu
          überschreiten. In Spanien hatte die Verschwörung bereits jenen dumpfen und unheilvollen,
          gotenfeindlichen Anstrich giftigen Hasses angenommen gegen alles, was von westgotischen
          und germanischen Vorfahren abstammte, und der nach Jahrhunderten in Deutschland im Verrat
          während des letzten Krieges gipfelte, wobei dieser nicht der einzige noch der letzte sein wird,
          der sich gegen das Nordisch-Arische richtet. In „Des Sonnengottes Große Reise“ erzählt uns de Mahieu, daß „der Inka-Kaiser Huayna Kapak sich nicht wunderte als er 1523, acht Jahre vor der Ankunft Pizarros, die Nachricht erhielt, daß fremde, niemals vorher in jenem Land gesehene Leute sich in einem Schiff der Nordküste Perus näherten“. Es war die Expedition von Blasco Nunez de Balboa. Als er im Sterben lag, versammelte der Inka seine Kapitäne, seine Söhne, die Amautas-Priester, die höchsten Würdenträger um sich und sprach zu ihnen: „Es ist viele Jahre her, daß wir durch die Offenbarung unseres Vaters, der Sonne, erfahren haben, daß nach zwölf Königen seiner Söhne neue Menschen, unbekannt in diesem Erdteil, kommen und alle unsere Reiche und viele mehr zu ihrem Imperium gewinnen und festigen werden; ich vermute, daß dies diejenigen sind, die an der Küste unseres Meeres segelten; es werden mutige Leute sein, die euch in allem von Vorteil sein werden. Wir wissen auch, daß mit mir die Zahl der zwölf Könige erfüllt ist. Ich erkläre euch, daß wenige Jahre nachdem ich von euch gegangen bin, neue Leute kommen werden und das erfüllen, was unser Vater, die Sonne, uns gesagt hat, und sie werden unser Reich erobern und seine Herren sein. Ich befehle euch ihnen zu gehorchen und zu dienen, wie Männer, die euch in allem überlegen sind, da ihr Gesetz besser als unseres ist, ihre Waffen mächtiger und unbesiegbarer als unsere. Verharret in Frieden, denn ich gehe, um auszuruhen zu meinem Vater, die Sonne, die mich ruft“.

          Dies übermittelt uns der Inka Garcilaso de la Vega in seinen „Wahren Kommentaren“
          von 1572, der es durch mündliche Überlieferung erfuhr. Huayna Kapak wird sich an eine
          direkte Verbindung seiner Sippe zu den Weißen erinnert haben. Noch eindrucksvoller ist der
          Vortrag, den Moctezuma vor Cortes in Mexiko hielt, als er ihn im Palast Axaiaca seines Vaters
          besuchte, der dieser seinen Gästen zur Verfügung gestellt hatte, laut einem Bericht des
          Chronisten Francisco Lopez de Gomara, von dem wir bereits Auszüge veröffentlichten und den
          auch de Mahieu wiedergibt: „Ich halte euch für Verwandte; wie mir mein Vater gesagt hat, der
          es von seinem erfuhr. Unsere Königs-Vorfahren, von denen ich abstamme, waren keine
          Einheimischen dieses Landes, sondern Zugereiste, die mit einem großen Herrn gekommen
          waren, der sich nach kurzer Zeit in sein Stammland zurückzog; der nach vielen Jahren
          ihretwegen wiederkam; doch sie wollten nicht mit ihm gehen, weil sie hier gesiedelt, Kinder
          und Frauen hatten und viel Macht auf Erden. Er kehrte zurück, sehr unzufrieden mit ihnen und
          sagte zum Abschied, daß er seine Söhne senden würde, die über sie regieren und in Frieden
          und Gerechtigkeit halten sollten in den alten Gesetzen und der Religion ihrer Väter. Genau
          hierauf haben wir immer gewartet und geglaubt, daß sie eines Tages von jenem Erdteil
          kommen würden, um uns zu unterwerfen und zu befehlen, und so denke ich, daß ihr es seid, je
          nachdem, woher ihr kommt“.

          In beiden Fällen hat man auf die Rückkehr der Weißen Götter gewartet. Nach der
          Götterdämmerung ihre Rückkehr, ihre Auferstehung. Doch die Dämmerung, der Tod, ist durch
          die Vermischung, durch das Mestizentum verursacht worden. Quetzalcóatl bricht unzufrieden
          und ängstlich auf, als er feststellt, daß die Seinen aus der Art geschlagen sind und sich mit den
          Einheimischen, den Söhnen dieser Erde, den „Sklaven von Atlantis“, vermischt haben, ihr Blut
          verunreinigten, ihr Gedächtnis, die Sehnsucht nach Thule, die Weise von Hyperborea
          zerstörten. In Huitramannaland hat sich die „rassische Sünde“ wiederholt, die die erste Sintflut
          erzeugt und außerdem Atlantis überflutet hat, wie uns Platon erzählt. Dies ist also Atlantis und sein Ende, laut dem Bericht, den uns Don Pedro Sarmiento de Gamboa gab:

          „In diesem Lande gab es alles im Überfluß, was für den menschlichen Lebensbedarf nötig
          war, Weiden, Holz, Drogen, Metalle, Raubtiere, Vögel, Haustiere, eine große Anzahl
          Elefanten, wohlduftende Gerüche, Liköre, Blumen, Früchte und leichte Weine und alle
          diejenigen Hülsenfrüchte, die man für die Speisen benötigt, viele Datteln und viele
          Geschenkwaren. Alle diese im Überfluß vorhandenen Dinge brachte jene Insel hervor, die einst
          heilig war (wir heben dies hervor), herrlich, bewunderungswürdig, fruchtbar und sehr groß, auf
          der es mächtige Reiche, prunkvolle Tempel, erstaunlich große Königshäuser gab, wie man aus
          dem Bericht ersieht, den Platon von der Metropole dieser Insel gibt, die Babylon, Troja, Rom,
          alle mächtigen, reichen, seltsamen und gut erbauten Städte übertrifft, wie die sieben
          Weltwunder, von denen die Alten soviel sangen. Es gab in der Hauptstadt dieses Imperiums
          einen Hafen, in den viele Schiffe und Händler aus allen Teilen der Welt kamen, in dem wegen
          der Menschenmenge und der häufigen Besuche Tag und Nacht ein dauernder und lauter Lärm
          zu hören war, der die Bewohner der Nachbarschaft betäubte. Der Menschen waren so viele und die Kriegsmacht dieser Atlanter so groß, daß allein die Hauptstadt dieses Imperiums als
          gewöhnliche Garnison 60.000 Mann als Streitmacht im Umkreis ihres Gebietes besaß; auf
          Güter verteilt und die Wälder bewohnend, waren sie unzählbar. Als Seemacht hatten sie
          200.000 Schiffe mit je vier Mann Besatzung, so daß sie hier allein 800.000 Mann besaßen.

          Und das war wohl nötig, weil sie so viele Nationen unterworfen hatten, die sie immer regieren und denen sie Obrigkeit sein mußten. Denn in den Ländern, in denen sie keinen Kontinent bildeten, wie Afrika, Europa und Asien, trachteten sie danach, ihre Flaggen, Trophäen und Kolonnen aufzustellen …“

          Man kann erkennen, wie Don Pedro sich daran ergötzt, die Größe, Schönheit und
          paradiesische Vollkommenheit von Atlantis zu beschreiben, so als ob er gern in jener Welt
          gelebt hätte. Dadurch erkennen wir sein Herz, seine träumerische Seele. Außerdem spricht er
          von einer „heiligen Insel“ …

          Und weiter:

          „Jedoch, nach Ablauf vieler Jahrhunderte, durch Göttlichen Beschluß oder vielleicht ihrer
          Sünden wegen, geschah es, daß ein gewaltiges und anhaltendes Erdbeben und ein
          Regenschauer mit einer andauernden Wasserflut während eines Tages und einer Nacht über sie niederging, die Erde sich auftat und jene kriegerischen und heimgesuchten Atlantismänner
          verschlang. (Das Eigenschaftswort „heimgesuchten“ wird bei Platon, wenn er es manchmal
          gebrauchte, Bastarden, Mestizentum, „rassische Sünde“ bedeutet haben.) Und die Insel Atlantis wurde überschwemmt und von jenem Meer verschlungen, das durch dieses Ereignis und wegen des Schlammes der darin untergegangenen Insel nicht mehr schiffbar war und der durch die Zerstörung der Insel entstandene Schlick verblieb darin, eine erstaunliche Angelegenheit“. „Diese besondere Sintflut kann man zu den fünf anderen Sintfluten hinzuzählen, von denen die Altvorderen berichteten: die allgemeine von Moysen, die zweite in Ägypten, die Xenophon erwähnt, die dritte in Acaya, in Griechenland, zu Zeiten des Ogigio Antico, von der Isidor berichtet, daß sie zur Zeit Jakobs geschehen sei, die vierte in Thessalien zu Zeiten des Deukalion und Pyrrha, zu Zeiten des Moysen, laut Isidor, im Jahre 782, wie Juan Annio sagt; die fünfte Sintflut ereignete sich in Ägypten zu Zeiten des Proteus, wie Xenophon erklärt, und die sechste war diese, die den Großteil der Insel Atlantis verwüstete, und der nicht
          untergegangene Teil ist soweit abgetrennt worden, so daß alle Sterblichen in Asien, Afrika und
          Europa glaubten, sie sei dann verschwunden. Damit ist der Handel der Menschen dieser Länder mit denen Europas und Afrikas und anderen verlorengegangen, soweit, daß die Erinnerung an sie gänzlich verloren ging, wenn es nicht die Ägypter gegeben hätte, die Gewahrer uralter Heldentaten der Menschen und der Natur“.

          Danach kommt Sarmiento zu dem Schluß, daß der Untergang sich im Jahre 1320 vor
          unserer Zeitrechnung und „2.162 vor der Schöpfung laut der Hebräer“ ereignet haben muß. Um
          auf diese Zahlen zu kommen, wendet Don Pedro dasselbe Urteil an wie der zeitgenössische
          Forscher Jürgen Spanuth, intern er die Mondjahre Platons in Sonnenjahre umwandelt. „Ich
          erziele dieses Ergebnis“, sagt er, „aus Platons Behauptungen, die aus der Unterredung Solons
          mit dem ägyptischen Priester stammen. Denn laut allen Chroniken von Solon geschah es zur
          Zeit des Königs Tarquinies Priscus von Rom, während Josias König von Israel oder Jerusalem
          war, 610 Jahre vor Christus. Seit jenem Gespräch bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Atlanter
          die Athener belagerten, waren 9.000 Mondjahre vergangen, die, auf die Sonnenjahre bezogen,
          869 ausmachen. Alle zusammen ergeben die oben genannte Summe. Kurz danach mußte sich
          diese Sintflut ereignet haben, 748 Jahre nach der allgemeinen Sintflut Noahs. Hier ist zu
          bemerken, wenn dies so war, waren die Inseln von Caliz, Canarias, Salvajes und Trinidad Teile
          dieses versunkenen Landes“.

          Die Daten von Pedro Sarmiento de Gamboa stimmen mit denen Jürgen Spanuths überein
          und lassen einen Spielraum mit ihrer „allgemeinen Sintflut“ und alle die anderen „besonderen“
          für den Untergang Hyperboreas und Atlantis in der Folge zu. Mit der einzigen Beobachtung,
          die Größen oder Mengen für die Erschaffung der Welt und anderes mehr erhöhen zu müssen.
          Als Mensch der Kultur der Renaissance, der Griechenland wiederentdeckte und sogar
          weiter bis Ägypten und Atlantis ging, begann Don Pedro leider auch alles, was zur gotischen,
          nordisch-hyperboreischen Ahnen-Überlieferung gehörte, zu ignorieren. Und wenn er sich in
          unmögliche Träume verstieg, so war das nur seiner Abenteurerseele, die eines Seefahrers durch unbekannte Meere in Nähe des äußersten und schreckvollen Eises des Südpols, zu verdanken. Großer Don Pedro Sarmiento de Gamboa! Ein Wesen dieser extremen Breitengrade, durch welche du auch befahren bist, erschaudert noch heute, nach so vielen Jahrhunderten, ob deines Mißgeschicks und deines Ruhmes.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.
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          Blut und Boden 1933 – Grundlagen zum neuen Reich

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          Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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          Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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          Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby (Fortsetzung)




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          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          III. TEIL:
          DER ANDERE POL

          DIE GRENZEN

          Im Jahre 1584 sollte Don Pedro Sarmiento de Gamboa seine letzte Expedition unternehmen,
          immer unter dem Befehl eines anderen, eines „feigen Höflings“, Flores de Valdes. Don Pedro
          war zum „Gouverneur der Magallanes-Enge“ ernannt worden, wo er sich niederlasser wird, um
          diese zu befestigen und den Durchgang und die Einfälle Drakes zu verhindern. Das sind
          Vorsätze, die sich nie verwirklichen lassen. Mehr als 300 Mann kommen in einem Sturm und
          bei dem Angriff von Korsaren ums Leben. Als sie nach Rio de Janeiro gelangen, verläßt
          Alonso de Sotomayor, der zum Gouverneur Chiles ernannt worden war, die Schiffs-Expedition
          und zieht es vor, über Land weiter zu reisen. Als sie kurz danach von Rio auslaufen, erleidet
          das Schiff, das den Proviant befördert, Schiffbruch. Endlich gelangen sie zur Magallanes-
          Meerenge. Doch der hohe Seegang hindert sie daran einzulaufen. Flores de Valdes befiehlt die
          Rückkehr. Doch Sarmiento erhebt Einspruch. In sein Tagebuch schreibt er: „Mit Stürmen,
          Arbeiten, Verlusten, Todesfällen, Beharrlichkeiten und Dingen, die die Welt hier in Schrecken
          versetzen, wurden die Entdeckungen beendet“.

          Don Pedro wünscht keine Rückkehr. Er will den großen Eroberern mit mehr Glück und
          anerkanntem Ruhm nacheifern. „Denn ein schöner Tod ehrt ein ganzes Leben“. Flores de
          Valdes bricht zur Rückkehr nach Spanien auf, die besten Soldaten mitnehmend, sowie die
          Verachtung des Helden, der geschrieben hatte: „Er ist mit der großen Freude abgereist, die
          jener empfindet, der die höchsten Siege der Erde errungen hat und darüber triumphieret“.
          Die Expedition war am 27. September 1581 von Sanlucar aufgebrochen und kehrte 1583
          wieder zurück, ohne in die Meerenge eingedrungen zu sein. Don Pedro wollte sie auf eigene
          Gefahr weiterführen mit dreihundertachtunddreißig Personen einschließlich Seeleuten,
          Soldaten, Kindern, Frauen und Kolonisten. Selbst Sarmiento sagte, daß ihn „mutlose und
          erschreckte Leute“ begleiten. Doch er ist „entschlossen zu sterben oder das auszuführen, wozu
          er gekommen war und will weder nach Spanien zurückkehren noch dahin, wo ihn jemals
          jemand sehen würde“.

          Wieviel Größe liegt darin. Dieser Satz drückt den Geist dieses westgotischen und
          ritterlichen Spaniers aus, jenes Menschen mit der Ehre eines Jahrhunderts der Abenteuer, die es auch gegeben hat und zwar zahlreich. Und dieser Menschen bedienten sich diejenigen, die sich hinter ihnen bewegten.

          Wer wie ich durch jene schrecklichen Regionen am Ende der Welt in schwierigeren
          Jahren als die jetzigen gefahren ist, muß bei seinen Überlegungen mit Andacht bewundern, was im XVI. Jahrhundert vorgegangen sein mag mit den damaligen Segelschiffen, der
          ungeeigneten Bekleidung und der schlechten Ernährung, den Winden, den berghohen Wellen,
          den Gletschern, den Eisbergen, um jener tragischen Natur der Alpdrücke, der Götter, der
          Dämonen, der unermeßlichen Himmel und der Abgründe, die Stirn zu bieten. Am 1. Februar 1584 ordnet sich die Expedition in die Magallanes-Enge ein. Die Meeresströmungen sind so stark, daß die Trossen der Schiffe reißen und ein Schiff wird aus der Meerenge hinausgetrieben. Die übrigen laufen Gefahr, an den Felsenriffen zu zerschellen.
          Sarmiento ordnet die Ausschiffung an, die am 4. Februar stattfindet. Voraus geht der Chef,
          gefolgt von zehn seiner mutigsten Männer. Die Entschlossenheit Sarmientos ist derart, daß mit
          den Soldaten und Seeleuten auch achtundfünfzig Kolonisten, dreizehn Frauen, zehn Kinder
          und siebenundzwanzig Arbeiter an Land gehen. Am selben Abend bricht ein schrecklicher
          Sturm los und die Schiffe müssen sich entfernen. Die sie abfahren sehen, verfallen in tiefe
          Niedergeschlagenheit. Jedoch ihr Kommandant redet ihnen gut zu, gibt ihren Mut. Seine
          eigene Verwegenheit ist ein Beispiel. Hier seine Rede:

          „Brüder, Kameraden und Freunde! Wenn ich eure Arbeiten und Nöte sehe und, ohne
          Rücksicht auf meine zu nehmen, sie mehr fühle als ihr … Ich sehe aber auch, daß ihr Spanier
          und jung seid, daß euch noch vor wenigen Tagen die Welt zu klein war … Gott möge es nicht
          zulassen, daß man von euch sagt, ihr hättet nicht bis zur Aufgabe des Geistes ausgehalten, denn diese Schmach würde sich gegen mich auswirken, doch das wäre nichts; indes, sie würde sich gegen euren König, die Nation und Heimat richten und in der ganzen Welt würde man sagen, daß der König von Spanien schon keine Männer mehr hat, wie er sie früher zu haben pflegte, mit denen er den Türken, den Mauren, Franzosen, Engländern und vielen anderen Nationen über Land und Meer das Zittern beibrachte … Spanier, schüttelt eure starken Herzen vor soviel Lauheit! Ihr seht wohl, daß ich vorangehe und euch die Wege zuerst auskundschafte und die Berge vor euch durchbreche, damit ihr durchgehet, ohne daß ich jemanden hätte, der mir eine Handbreit Weges öffnet, das alles halte ich für gut, um euch Rast zu gönnen. Wenn sich doch mit meinem Blute euer Hunger stillen, eure Krankheiten und Nöte erholen ließen, tausendmal würde ich es euch täglich geben … Folget mir bis zu jenem Strand und zur Landspitze, die ihr seht, es ist kaum eine Meile bis dahin, und ich hoffe auf Gott, daß wir auf diesem Wege das Schiff finden werden; sollten wir es nicht finden, werde ich mein Versprechen einlösen, euch hier lassen und losgehen, um es zu eurer Rettung selbst zu holen und somit meine Pflicht erfüllt haben“.

          Pedro Sarmiento de Gamboa hat diese erschütternde Rede am 21. März 1584 in der Nähe
          des Kaps Santa Ana in der Magallanes-Straße gehalten. Ihr Text findet sich in dem „Bericht
          über die Geschehnisse in der Meerenge“, von Sarmiento selbst an Philipp II. am 18. September
          desselben Jahres von Pernambuco aus gesandt und ist in „Pedro Sarmiento de Gamboa und
          seine geplante General-Historie des Peru“ von José Miguel Barros, meinem Freund und
          Kameraden während der Expedition in die Antarktis im Jahre 1947, wiedergegeben worden;
          wonach dieser später Botschafter in Peru wurde. Drei Tage später kehrten die Schiffe zurück und entluden Kanonen und Lebensmittel. Jedoch ein neues und wildes Unwetter bringt sie wieder aufs offene Meer hinaus. Zehn Tage kämpft der Steuermann Diego de Rivera, um zu dem Ort zurück zu gelangen, wo die Kolonisten geblieben waren. Doch es ist umsonst. Er muß nach Spanien zurückkehren und Don Pedro und seine Kolonisten zurücklassen mit nur einem Schiff, die Santa Maria de Castro. Und es geschah in dieser heiklen Lage, umgeben von Gefahren und drohenden Elementen, daß Don Pedro Sarmiento de Gamboa am Sonntag, den 11. Februar 1584 – fürwahr es war Sommer – den Ort „Nombre de Jesus“ gründet. Aber er hält sich dort nicht auf, sondern geht weiter nach Westen, um die „Stadt des Königs Don Felipe“ zu gründen, nicht weit entfernt von dem Ort, an dem sich heute Punta Arenas befindet, die südlichste Stadt der Welt. Ich habe jenen Ort besucht, den sie später „Hunger-Hafen“ nennen sollten, in der Nähe jenes anderen, der dann die „Festung Bulnes“ sein würde. Sarmiento de Gamboa gelangte zu diesem öden Ort in Begleitung von neunzig Männern, viele von ihnen barfuß, hungrig, gepeinigt von den Indianern und gründete die „Stadt des Königs Don Felipe“ am 25. März 1584.

          Stellen wir uns einmal diese großartige und tragische Tatsache vor, einzig und unbekannt,
          von niemandem, außer von ihnen selbst anerkannt, und nur noch von dem Wind und dem
          Himmel in diesen Zonen, in denen man schon das schwache, hohe und anhaltende Rufen der
          Weite des Eises in der Seele und der Ferne der Landschaft selbst erahnt. Dort, neben dieser
          unglücklichen Schar von Kolonisten stehend, der Held, der sein Schwert zückt und die Umrisse
          seiner „Stadt“ nicht für sich, sondern für seinen entfernten König, „König von Gottes Gnaden“,
          zeichnet. Er hat sein Ziel bereits erreicht, die Magallanes-Enge zu befestigen, um den
          englischen Korsaren den Durchgang zu verwehren, die die Häfen und Schiffe des Imperiums
          dort überfallen, wo die Sonne nicht untergeht.

          Und die Stimme Don Pedros wird sagen, was sie sagen mußte: „Ich gründe im Namen
          Gottes Unseres Herrn und meines Königs, Philipps des Zweiten, unbesiegbar …“ Und seine
          Stimme und sein Alt-Spanisch würde im Gedächtnis des unerschaffenen, reifsten Lichtes dieser
          Region und in jenen Zeiten bewahrt bleiben, denn ich habe sie wahrgenommen, außerhalb und
          im Innern meiner Seele als ich dort vorüberging. Und wenn niemand Don Pedro Sarmiento de
          Gamboa erinnert, diesen tragischen Helden, der soviel Unglück erlitten hat, so können
          Chilenen wie ich ihn nicht vergessen und ebenso einige Argentinier, die diese Geschichte
          kennen. Aber das Unglück läßt sich nicht besänftigen. Eine Rebellion bricht aus. Der Held jener
          Zeit beendet sie, wie es seine Pflicht ist, er köpft drei der Meuterer. Und dann bricht der Winter
          des Südpols ein, worüber ich lieber nicht berichten möchte. Ich kenne die Kälte jener
          unendlichen grenzenlosen Nacht. Die Männer verzweifeln. Sarmiento schifft sich in Richtung
          der anderen Ortschaft ein, um Artillerie, Verstärkung und Lebensmittel zu holen. Er möchte
          den Bau einer Festung beginnen. Da erfaßt ein schrecklicher Sturm sein schwaches Fahrzeug
          und treibt es aus der Enge bis nach Santos im Atlantik, wo sie halbtot, beinahe unbekleidet, am
          25. Juni desselben Jahres ankommen. Der Winter zwingt sie dort zur Untätigkeit. Jedoch macht
          Sarmiento zwei Versuche, um zurückzukehren und erleidet beim zweiten Mal Schiffbruch. Auf
          einem Brett konnte er sich retten. Nun muß er weiter warten, bis der Sommer kommt. Am 13.
          Januar 1585 läuft er von Bahia in Brasilien wiederum in Richtung der Magallanes-Enge aus.
          Wieder bricht ein Sturm los, „in dem alle Elemente zu einem Knäuel werden“, wie er ihn
          beschreibt, der ihn zurück nach Rio de Janeiro treibt. Er bittet Spanien um Hilfe, erhält aber
          keine Antwort. Nun entschließt er sich dazu, sich diese selbst zu holen und schifft sich am 26.
          April 1586 nach Spanien ein. Zwei Jahre waren vergangen, ohne daß sein Schicksal ihm
          gestattet hätte, dorthin zurückzukehren, wo er seine Leute im Unglück zurückließ.

          Was für ein schreckliches Schicksal! Grausamkeit der Götter und der Nornen, die die
          Fäden eines Lebens weben. Er wird niemals mehr zu seinem „Indien von Kastilien“, zu seiner
          Meerenge, seinen Ortschaften, seiner „Stadt des Königs Don Felipe“ zurückkehren. Nur einige
          wenige Monate hat er Gouverneur der Magallanes-Enge, dieser „polaren Insel“, seinem
          Hyperborea des Südpols sein können. Am 11. August 1586 bemächtigen sich mehrere
          Korsarenschiffe seines schwachen Fahrzeuges, er wird gefangen genommen und nach England gebracht. Wieder befreit, kehrt er nach Spanien zurück; er kämpft dort um Unterstützung, Geräte, Verstärkung zu erhalten. Doch niemand hört auf ihn, er wartet in Vorzimmern, schreibt Bittschriften, Gesuche. Seine Gesundheit verbricht, sein Geist schmerzt, sein Herz kann kaum noch widerstehen. Es ist von ihm eine letzte Nachricht bekannt, eine Bitte, ein herzzerreißendes Flehen an seinen König gerichtet, datiert vom 21. November 1591. Sieben Jahre furchtbarer Todesangst waren für diesen vorzüglichen Führer vergangen, beherrscht von der Qual des Andenkens an die Seinen, die in unbekannten Zonen verloren waren, wo eine unterirdische dunkle Strömung gegen ein Universum drückt, das nur ein Edgar Allan Poe beschreiben konnte. Don Pedro fleht: „Ich bitte Ihre Majestät inständigst, beim Blute Unseren Herrn Jesus Christus, sich jener treuen und standfesten Vasallen zu erinnern, die, um Ihrer Majestät zu dienen, in so weit entfernten Regionen geblieben sind, schrecklich für alle
          diejenigen, die die Flucht ergriffen und zurückkehrten …“

          Dieser Schrei aus dem verwundeten Herzen eines unbekannten Helden, der die
          Unterstützung seines Königs nicht erhält, ist herzzerreißend. Es steckt soviel
          Rechtschaffenheit, soviel Ehre in dieser Bitte, daß ein anderer, der auch in „jene entfernten und
          schrecklichen Regionen“ aufbrach, wohin er mit ähnlichen Träumen gegangen war, nicht
          anders kann, als auch zu leiden in der Erinnerung daran, diese über mehr als dreißig Jahre, über Kontinente und Meere bis in das Eis des Südpols bewahrend, wohin Don Pedro im geheimen wohl auch hingelangen wollte.

          Ein Mann, der die hier wiedergegebenen Seiten über Atlantis schrieb, ein fähiger
          Kosmograph, der alte Karten studiert, der bestens gekannt hat was Columbus geraubt haben
          mag, der eine reiche klassische Kultur besaß, die Ägypter und Griechen bewunderte, hat die
          Existenz des wahren „unbekannten Landes“, des Antarktischen Kontinents des Südpols nicht
          ignorieren können. Vielleicht vermutete er, wie ich, daß dieser enorme Eis-Schild von 14-
          Millionen Quadratkilometern Fläche das alte Atlantis sein könnte oder das umgepolte
          Hyperborea. Und dort, in jener Ferne, in jenen verlorenen Grenzgebieten, am Ende der Erde,
          wird der Eingang zur inneren Welt und zu den mythischen, verzauberten „Städten“ der
          „Trojaner“ der unsterblichen Weißen Götter, der Templer und der Gralsritter sein. Einige seiner
          Zeitgenossen haben an diese „Städte“ geglaubt und sie auf den Gipfeln der Anden-Kordillere
          gesucht. Als sich Don Pedro zum Gouverneur der Magallanes-Meerenge ernennen ließ, geschah dies sicher nicht nur, um wie ein Hüter dort untätig zu sein. Es sollte dies nur eine der Etappen auf seiner Umsegelung zu den polaren Extremen sein. Wer jemals die Meerenge erreicht hat, weiß, daß man in dieser leichten, klaren Luft, in dem Wind, bereits den beharrlichen Ruf vorempfindet: eine Note, in einer unhörbaren Skala für das äußere Ohr, hypnotisch, unwiderstehlich, wie aus dem Jenseits dieser Welt kommend, vielleicht aus der Region des polaren Eises des noch weiter entfernten Südens. Deshalb habe ich mein Buch über die Antarktis betitelt: „Wer ruft da im Eise …?“ Don Pedro Sarmiento de Gamboa hatte die
          Meerenge schon vorher durchfahren und für einen Menschen seiner Empfindsamkeit und
          Einbildungskraft, mußte diese Stimme auch von ihm gehört werden und seine Seele für immer
          gefangen halten. Jedoch, warum dieses unerbittliche Schicksal, jenes Verhängnis? Ich versuche dies in dem Mysterium zu erklären, das jene unwegsamen Gegenden einhüllt. Andere würden mit Leichtigkeit dahin kommen, solange es nicht Wesen seiner ausgezeichneten Art sind. Aber ein Vîra wie er, mußte, um diese Grenzen einer mythischen und geistigen Landschaft durchqueren zu können, durch das Glück einer uralten Einweihung gehen, der von Atlantis, von Hyperborea, vorbereitet durch die arische Einweihung. Und seine Schiffe mußten die heiligen hyperboreischen Zahlen beachten, die 5 in den Maßen der Schiffslänge ergeben die polare Zahl des Schicksals. (Seltsamerweise war es das Jahr 1555 – 555, in welchem Pedro Sarmiento de Gamboa zum ersten Mal amerikanischen Boden betrat.) Die 9 stand für die Schiffsbreite, dabei immer die Höhe der Wasserlinie berücksichtigend. Das sind die Maße der Magischen Schiffe von beiden Polen, des Wafeln am Nordpol und des Caleuche am Südpol. Dies waren auch die Maße der Hitlerschen Schiffe, die die verborgenen Durchgänge unter dem Eise bis zu den Oasen der warmen Wasser der Antarktis sowie die unterseeischen Eingänge zur Hohlen Erde wieder entdeckten.

          Don Pedros Seele war gespalten zwischen dem göttlichen Platon und dem semitischen
          Kreuz seiner Kirche und seines Königreiches. Jedoch, er könnte alles von neuem versuchen in
          einer anderen Runde der Ewigen Wiederkehr. Unterdessen warteten dort in seinem XVI.
          Jahrhundert, die Anonymität und das Schweigen auf ihn. Seine Kolonisten in der Meerenge
          mußten annehmen, er habe sie vergessen. Don Pedro selbst hat nichts mehr über Ihr Schicksal
          erfahren. Ein Jahr vor seiner letzten Bittschrift an den König, hatten Hunger und Krankheit sie
          bereits dezimiert. 1587 fand der englische Korsar Thomas Cavendish, als er durch die
          Meerenge kreuzte, achtzehn Überlebende in dem Ort „Rey Don Felipe“. Er wollte sie erretten,
          doch sie gestatteten es ihm nicht. Nur einen von ihnen konnte er mitnehmen. „Er hieß Tome
          Hernández, der 1620 in Chile eine „Erklärung“ geschrieben hat. Was Cavendish dort in der
          Meerenge gesehen hat, veranlaßte ihn, diesen Ort als „Hunger-Hafen“ zu bezeichnen. Schutt
          und einige Erhängte, die am „Baume der Gerechtigkeit“ hingen. Dort schwankten sie hin und
          her, bewegt von dem einigen Wind jener Regionen.

          Was ist aus Don Pedro Sarmiento de Gamboa geworden? Wie hat er seine Tage beendet?
          Er verschwand aus den Chroniken und aus dem Gedächtnis seiner Zeit. Man glaubt, daß er in
          Armut und Vergessenheit gestorben ist. Doch eine genauere Nachforschung kam zu dem
          Schluß, daß es ihm geglückt war, nochmals zur See zu fahren, auf der Suche nach seinen
          Leuten, die er noch am Leben wähnte, und um sich erneut seiner Meerenge anzunehmen und
          die letzten Wasser dieses Meeres zu durchkreuzen, das heute ironischerweise den Namen
          seines Feindes, Drake, trägt. Dieser englische Korsar hat es niemals befahren; sondern nur aus
          der Ferne gesehen. Eines Tages, in dieser oder in einer anderen Runde, werden wir diesem
          Meer, das die Welt hier von derjenigen jenseits des Eises trennt, den Namen Don Pedro
          Sarmiento de Gamboa geben, den Namen des größten und tragischsten aller Eroberer, der die
          besten Kenntnisse und großartigster Träume besaß, so umfassend wie die Ausmaße seiner Insel Atlantis. Er ähnelt nur John Dee.

          Es wurde auch gesagt, daß Don Pedro auf See geblieben sei. Genauso wie seine Männer
          in der Meerenge, in den beiden Ortschaften, die er dort gegründet hat, wird er die Eingänge zur
          unterseeischen Welt oder zu der Stadt der Cäsaren, der Unsterblichen und des ewigen Lebens
          gefunden haben. Er hat Schiffbruch erlitten und wurde vom Caleuche gerettet.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.
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          „Unser Ziel ist die Freiheit unseres Volkes und dem Reich der Sozialen Gerechtigkeit in einer
          kommenden glücklichen Zukunft.“ Reichsminister Joseph Goebbels
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          Neuschwabenland (Part 1/2)

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          Herrmann, Ernst – Deutsche Antarktische Expedition 1938-1939 (1941, 223 S., Scan)
          https://archive.org/details/HerrmannErnstDeutscheAntarktischeExpedition193819391941223S.Scan
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          Neuschwabenland (Part 2/2)

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          Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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          Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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          Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby (Fortsetzung)



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          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932

  3. Ostfront sagt:

    Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

    Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

    In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
    walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
    gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
    Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
    größeren oder minderen Reinheit.

    Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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    III. TEIL:
    DER ANDERE POL

    POLARE EINWEIHUNG

    VERGANGENE Nacht träumte mir, ich befände mich versunken in die Betrachtung des
    nächtlichen Himmels in Begleitung eines Kameraden des Wotan-Ordens. Er streckte den
    Arm aus und wies auf den Horizont: „Die Erde ist ein Schiff“, erklärte er mir, „dies ist sein
    Kiel und es fährt in jene Richtung“. Ich glaube, er zeigte zu den Plejaden. Hoch oben zog eine
    weiße Taube ihre Kreise. Ich antwortete: „Dieser Vogel wird sich auf dem Mast des Schiffes
    niederlassen“.

    Es war dies eine polare Vision des Auszuges. Wo wird das Schiff auflaufen?
    Der Avatar von Parasu-Rama kennzeichnet die große Krise der Involution. Parasu
    bedeutet Axt. Aber auch Thor, der Gott mit dem Hammer. Wenn die Zeit sich verändert, wenn
    die Zeit eilt und der Mast der Erde bereits abgewichen ist, zeigt die Wintersonnenwende die
    Teilung zwischen Schatten und Licht, zwischen dem Tod und der Wiederauferstehung an.
    Rama teilt die Zeiten mit einer Axt, zeigt den Verlust von Hyperborea, den Auszug und die
    Möglichkeit einer fernen Wiederkehr, einer Auferstehung, an. Und es ist Parasu-Rama, der
    sechste Avatar von Vishnu, der blonde, hyperboreische Gott, der, während er das Swastika
    Levógira des Auszuges kreisen läßt, seine hyperboreischen Scharen in Richtung der vier
    Grenzen der Erde führen wird: nach Backbord, Steuerbord, voraus und nach achtern. Es ist
    Thor, der, den Hammer schwingend, die riesigen Felsen teilen und bearbeiten wird. Dort, in
    der Ferne des Eises, das schon den Monte Meru und den Garten Paradesha bedeckt, sagt die
    Priesterin Völa voraus: „Eines Tages wird ein neuer Avatar des blonden Gottes, ein Prophet,
    ein Führer der Hyperboreischen Rasse, seine versprengten Krieger, seine Helden, seine Vîras
    vereinen und sie zurück ins himmlische Asgard bringen. Am Bug des Schiffes wird sein
    Hoheitszeichen leuchten, das Swastika Levógira der Wiederkehr, der Wiederauferstehung …“
    Vor längst vergangenen Zeiten gelangten die Hyperboreer nach Amerika oder dahin, was
    von jenem Kontinent damals vorhanden war. Sie gründeten ihre heiligen Kolonien, schufen
    ihre geheimen Städte. Es gibt keine Spuren mehr davon, ausgenommen in den Legenden, die
    die Zeiten durchlaufen: Paititi, El Dorado, Elellin, Trapalanda, die Stadt der Cäsaren, Aztland,
    Thule, Tola, die unterirdischen Wege zum Innern der Erde, die unsichtbaren Türen der Ruinen
    der alten Denkmäler im Tempel von Kalasasaya.

    Auch in den geschichtlichen Zeiten haben sich die Spuren dieser „Weißen Götter“
    verwischt, die vom Nordpol kommend, den Südpol erreichten. Doch die „Sklaven von
    Atlantis“ erinnern sie und sprechen von ihnen. Sie suchen sie und warten auf ihre Wiederkehr.
    Sie bewachen eifersüchtig die Eingänge zu ihren geheimen Zufluchtsorten.

    Wir haben unsere Bedenken an der Glaubwürdigkeit der „Chronik von Oera Linda“
    dargelegt; wir können jedoch an der Wahrhaftigkeit der friesischen Sage nicht zweifeln, die
    diese unterstützt. Darin ist die Rede von einem Seefahrer-König namens Inka, der in Richtung
    eines weit entfernten Westens auszieht und nicht wiederkehrt. Danach, das Imperium der Incas,
    Ingas oder Inkas, das plötzlich vom Abend zum Morgen im fremden Süden auftaucht. Und
    Chiles Indianer, die Mapuches oder Araukaner, erklären dem Eroberer-Dichter Ercilla, daß sie
    von den Friesen abstammen … Wir werden noch von alledem berichten. Die Seefahrer-Könige
    brachen nach allen Richtungen auf, als ihre nordische Welt in den Wassern versinkt. Sie
    werden von den Müttern geleitet, Hüterinnen der heiligen „Lampen“, des Feuers. Min-Er-va,
    die Burgmagd, Königin des Jungfrauen-Rates, der das Feuer in Walhalla bewachte, landet in
    Griechenland und gründet Athen, ein friesisches Wort, welches in der griechischen Sprache
    keine Erklärung hat und das „Freunde“ heißt. König Friso kommt nach Indien und errichtet im
    Punjab eine nordische Kolonie, eintausendfünfhundert Jahre vor unserer Zeitrechnung. Einige
    Friesen kehren mit Alexander dem Großen zurück, der den Norden von Aryavarta (Indien) in
    einem Blitzkrieg eroberte, sein Pferd Bucefalo, das nur vier Beine hat, reitend. Seine ältesten
    hyperboreischen Vorfahren hatten Indien bereits bis zum Himalaja vor tausend Jahren besetzt.
    Wo die Hyperboreer auch hingehen, nehmen sie das heilige polare Feuer mit. In „Die
    Schlange des Paradieses“ erzähle ich, wie ich jenes ewig brennende Feuer auf den Himalaja-
    Gipfeln des Kedarnath fand. Es war das Feuer von Trijuginarain, das sich während der
    Hochzeit von Shiva und Parvati auf dem Gipfel des Monte Meru entzündete. Die Weißen
    Götter brachten es zum Antarktischen Pol und die Hitze, die es ausströmt, ist es, die jene
    warmen Oasen inmitten des Eises erhält. Sie legten dort die unterirdischen Gänge an, vor
    tausend und abertausend Jahren und die von der Hitleristischen Expedition im Jahre 1939 auf
    den antarktischen Eisebenen der Königin Maud gefunden wurden, mitsamt den Oasen der
    heißen Wasser. Sie stehen in Verbindung mit der Hohlen Erde, mit den verborgenen Städten im
    Innern, wohin die ersten Hyperboreer vor dem Unglück flüchteten, das die Pole vertauschte.

    Wer waren sie, die über das himmlische Meer gekommen waren, geleitet von der polaren
    weißen Taube? Nur mittels der Runen ist es möglich, in dieses Mysterium einzudringen.

    Die ersten Führer, die legendären Könige, die arischen Führer, die „Zweimal Geborenen“
    waren „zwei“ Zwillinge. In „Das Goldene Band“ haben wir uns auf das Geheimnis von
    „Taoma“ (das „Evangelium des Thomas“) bezogen, in Verbindung mit Kristos. Thomas war
    sein Zwillingsbruder, sein Taoma. In Wahrheit sein Doppelgänger, der Astralkörper. (Der ihm
    nur „ähnelt“). Somit waren die Zwillings-Könige von Atlantis nur einer: der König und sein
    „Doppelgänger“. Der Sichtbare und der Unsichtbare, der „herrscht, aber nicht regiert“. („Le roi
    fainéant“ = „Der müßige König“). Die zehn Könige von Atlantis waren somit nur fünf.
    Runisch gesehen, wird dies mit dem Namen des Hyperboreischen Gottes Yrmin erklärt. YRMAN,
    ER-MAN, Hermann, Bruder. Die Rune YR des Todes und die Rune MAN des Lebens.
    Beide zusammen ergeben die HAGAL-Rune: der Vollständige Mensch, sichtbar und
    unsichtbar, lebend und tot, weder lebend noch tot, jenseits des Lebens und des Todes, sich in
    gleichbleibenden, gleichzeitigen Welten bewegend. Der Aryer, der Zweimal Geborene, der
    „Zwilling“. Der Zwillings-König, der Gott Yrmin, HER-MAN. Das bedeutete ursprünglich
    HER-MAN-O. (Bruder). ER ist die Kraft, die außerkosmische Energie, der Vril. Die Säule, die
    den Anderen Himmel stützt, der Mast des Schiffes. Von daher kommt Ger-man-o. Der Name
    dieses Gottes lautete ERMANERICH.

    Nach der großen Katastrophe konnte nur der „unsichtbare Mensch“, der „Zwilling“ weiter
    bestehen. ER, die Macht, die Kraft. Und dieser war es, der zum anderen Pol reiste und in die
    Zufluchtsstätten, in die Oasen, in die unterirdischen Städte eindrang. Ich habe ihn im Innern
    der Anden gesehen mit seiner riesigen, archetypischen Gestalt. Nach und nach hat er eine
    unermeßliche Welt von Vulkanen, Gipfeln, Seen und undurchdringlichen Wäldern mit Leben
    erfüllt. Seine Gegenwart in die Materie eindringend, sich an den Her-ma-no (Bruder) fesselnd,
    an den Riesen-Zwilling des anderen Pols. Im Großen Süden fand er IS-IS (ELLAEL), auch ein
    Zwilling. Und die Rune EHE: Den Magischen A-Mor.
    Auf diese Weise wird nun der Südpol zum Kiel des Erdenschiffes, das seinen Kurs hin
    zum Morgenstern richtet.

    Wir stehen erneut einer „synchronistischen“, gemeinsamen Einweihung gegenüber, die
    die irdische Materie mit dem Tode eines Kontinents, Hyperborea des Nordpols – ein mystischer
    Tod – und seine Wiederauferstehung am Zwillings-Südpol einschließt. Am Antarktischen Pol,
    ohne Bär, ohne Ursa Minor. Jedoch mit dem Kreuz des Südens, mit dem Swastika Levógira
    der Wiederauferstehung und des Ewigen A-Mor.

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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    Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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    Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

    Horst Wessel Lied

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    Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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    Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters!–
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    Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby(Fortsetzung)

    Was beim Lesen römischer Heiligen=Legende zu beachten ist.

    Wurde nun in Mitteleuropa systematisch das germanische Schrifttum vernichtet, So war damit die mündliche Ueberlieferung dennoch nicht beseitigt. In Tausenden von Märchen und Sagen, in denen klugerweise meistens Wotan durch Christus oder irgend einen Heiligen der römischen Kirche ersetzt wurde, lebte die Gottverbundenheit der Germanen weiter. Es war Rom anfänglich unmöglich, gegen diesen Notbehelf der Germanen einzuschreiten. Später aber schritt die Kirche vorerst gegen das Minnesängertum ein und vernichtete die letzten Wissenden in der Inquisitionszeit („Hexen= und Zaubererverbrennung“), nachdem vorher die „Kreuzzüge“ als irreleitende Mordzüge ihre Schuldigkeit getan hatten.

    Das Auftauchen der Edda.

    Im Norden Europas, in Schweden, Norwegen und England, besonders aber auf dem romfernen Island, hielt sich der Germanische Glaube am längsten. Auch ließ Rom dort den römischen Priestern, besonders hoch im Norden, vorsichtigerweise und klugerweise mehr Freiheit. So kam es, daß ein isländischer Geistlicher eine Sammlung von alten germanischen Liedern und Sprüchen herausgeben konnte, die später ergänzt wurde. Diese Schriftensammlung nennt man die „Edda“. Die Zeit, in der diese Sammlung entstand, ist nach unserer Zeitrechnung 1150 — 1220, dann um 1270 und dann (im arnamagnäanischen Codex) um 1300. Diese Sammlung älteren germanischen Schrifttums (auch im Codex regius) ist durchweg in isländischen Sprachdialekt geschrieben. Die Art, in der die Niederlegung erfolgte, die Schreibweise und die ohne Frage vorliegenden Schreibfehler weisen aber darauf hin, daß zum Teil ältere Schriften abgeschrieben sind, zum Teil aber auch aufgeschrieben wurde, was dem Schreiber mündlich vorgesagt und oft nicht mehr verstanden wurde. Anderseits wurden aber von dem Schreiber auch Gedanken hineingebracht, die Unannehmlichkeiten mit den Oberen der Kirche verhindern sollten.

    Ohne Frage ist der Inhalt der Edda viel älter als wie die Niederschrift und nicht von der Hand zu weisen ist der Gedanke, daß die Abschreiber schon ihrerseits den Sinn des Niedergeschriebenen veränderten, weil sie die viel älteren Texte und Worte nicht mehr verstanden.

    So sind, bei aller Wichtigkeit, bei allen hohen Kenntnissen, die die Edda uns vermittelt, immerhin einige Lieder mit Vorsicht aufzunehmen. Zudem macht die Uebersetzung große Schwierigkeiten, und trotzdem, daß sich jahrhundertelang (seit dem 17. Jahrhundert) Uebersetzer in großer Anzahl und mit großem Fleiß an die Uebersetzung der Edda wagten, ist nach meiner Ansicht bis heute die Edda noch nicht richtig übersetzt. Die Ursache liegt darin, daß die Edda nur verstanden werden kann, wenn beim Uebersetzer eine umfassende Runenkenntnis vorliegt. Diese
    Runenkenntnis haben aber alle bisherigen Edda=Uebersetzer nicht besessen. —- Hoffen wir, daß nach erscheinen derjenigen Bände der Runen=Bücherei, die das Wesen der Runen erklären, ein Kreis Wissender sich bildet, aus dem auch ein unanfechtbarer Uebersetzer der Edda erwächst.

    Runen, Runen=Wissen und germanische Mysterien wurden unter anderen Namen erhalten.

    Nun zu den Runen selbst.

    In Deutschland waren sie verschwunden oder sie durften sich nicht sehen lassen.

    Da waren es die Ritter=Orden, da waren es die Zünfte, die in Wappen und Hausmarken die Runen versteckten. Die deutschen Bauhüttenwerkleute aber formten in vollkommenen Runentempeln („Sie haben alleine das rechte Maß“ schrieb ein römischer Pabst) aus Stein Lobgesänge dem germanischen Gott. (Freiburger Münster, Kölner Dom, Dom zu Mailand usw.) Das Volk aber sprach von den „christlichen Kirchen“. Aber auch im allgemeinen Hausbau erschienen die germanischen Runen und zwar im „Fachwerk“. Zehntausende von Runenhäusern legen heute noch Zeugnis ab von dem Glauben an den Gott der Germanen. Als die römische Kirche hinter diesen Streich kam und in oberen rechts=rheinischen Gebieten begann, den Runenhausbau zu verbieten, war es zu spät.

    Noch in den letzten Jahrzehnten vor dem Kriege 1914 —- 1918 wurde aber wieder von gewissen Kreisen versucht, hier dem deutschen Volke die Augen zu verkleistern. In allen volksfeindlichen Kreisen wurde die Losung ausgegeben, dafür zu sorgen, daß die „Fachwerkhäuser“ verputzt würden. Diese Häuser wurden als Beweis germanischer Kultur gefährlich. Sie redeten zu viel, weil um die Wende des Jahrhunderts Runen=Forscher mit Runen Büchern auf den Plan traten. —- Wir haben schon dafür gesorgt, daß manches wertvolle redende Runenhaus wieder vom „Putz“ befreit ist, wir werden auch dafür sorgen, daß das weiterhin geschieht, daß wieder neue Runenhäuser entstehen und daß auch dem deutschen Volke die Augen wieder klar werden. —- Allerdings wissen wir, daß wir in unseren Bestrebungen auf die logen=frommen „Architekten“ nicht rechnen können. —- Um so mehr, als auch der unter südlichen Gedankengängen „regierende“ Staat vor Jahrzehnten in „Bauvorschriften“ Bestimmungen erlassen hat, die den „Fachwerkbau“ einschränken sollen. —- Angeblich weil die Fachwerkhäuser zu wenig tragfähig sein sollen. —- Sonderbar. —- Bis an 500 Jahre und länger stehen heute die Runenhäuser, wuchtige Schränke mit Leinen und Weißzeug, Lager von Metallmassen, Tausende von Zentner Korn lasteten in diesen Häusern noch als sie schon recht alt waren. Heute soll mit einem Mal der „Fachwerk“=Bau nicht mehr tragfähig sein? Wird am Fachwerkbau zu wenig verdient? Haben die „Architekten“, die diese „Gesetze“ gut hießen, nicht mehr das richtige Maß, nicht mehr die Kenntnisse über Statik und Material wie einst die „einfachen Zimmerleute“ der germanischen Bauhütten? Oder will man mit allen Mitteln den Runenhausbau unterbinden? !

    Dafür stellt man uns und der Nachwelt seelelose Bauten in allen möglichen und unmöglichen babylonischen Bau=“Stylen“ hin, wirft in die Städte Klötze aus Eisen und Zement hin und entseelt die Städte und die Menschen die darin wohnen. Aber die Maschinen, zu denen hier die Menschen gemacht werden sollen, werden einst die Mammonsfürsten und ihre käuflichen Sklavenhalter zermalmen. —- Naturgesetze sind unerbittlich.

    Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
    https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

    Stauff, Philipp – Runenhaeuser

    Stauff, Philipp – Runenhaeuser (1913, 125 S., Scan, Fraktur)
    https://de.scribd.com/doc/103564263/Stauff-Philipp-Runenhaeuser-1913-125-S-Scan-Fraktur#scribd

    • Ostfront sagt:

      Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

      Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

      In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
      walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
      gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
      Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
      größeren oder minderen Reinheit.

      Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
      ——————————————————————————————————————————-

      III. TEIL:
      DER ANDERE POL (Fortsetzung)

      DIE WEISSEN GÖTTER

      Seit den Zeiten Hyperboreas haben die nordischen Vîras ihre Chakras, ihre runischen Zentren,
      von oben nach unten wiederbelebt, im Gegensatz zum Yoga Patanjali, das dies von unten nach
      oben tut. Sie suchten den Ausgang durch den anderen Pol und bedienten sich dabei der
      ELLAEL, des weiblichen Elements, sozusagen der Magie-Priesterin, der Walküre, der Woewre
      am Südpol.

      Auf irgend eine Weise wiederholt sich das außerkosmische Drama und die Involution der
      Yugas. Der Fremde, der Exilierte, tritt in das Universum der Materie des Demiurg durch irgend
      einen Hohlraum, Fenster oder Spalt: durch Sunya, die Schwarze Sonne, das Fenster der Venus; sein Mantra ist HAMSA. Der Fremde wird zum Gefangenen der Ewigen Wiederkehr und der Involution der demiurgischen Yugas. Er wiederholt nun den Prozeß der Wiederbelebung seiner Chakras, auf der Suche nach dem Ausgang, der ihn befreien wird. Von oben nach unten, vom Goldenen Zeitalter zu den Schatten des Eisernen Zeitalters. Man könnte somit an eine gewisse Übereinstimmung der Yugas mit den Chakras denken. Das Satya-Yuga, das Goldene Zeitalter mit dem Chakra Sahasrara; sein Mantra wäre SAHAM; seine Ebene, der geistige Andere Himmel; das Tetra-Yuga oder Silberne Zeitalter mit dem Chakra Ajna; sein Mantra wäre OM; seine Ebene oder Himmel, der sinnliche; das Dwapara-Yuga oder Bronzene Zeitalter mit dem Chakra Visuda; sein Mantra wäre HAM; seine Ebene oder Himmel, der Äther; das Kali-Yuga oder Eiserne Zeitalter mit dem Chakra Anahata; sein Mantra wäre YAM; seine Ebene oder Himmel, die Luft. Dieses letzte Chakra stimmt mit dem Herz-Plexus überein. Damit stellen wir fest, daß dieses gesamte Dunkle Zeitalter von der jüdischen Gegen-Einweihung des „Herz-Jesu“ regiert worden ist.

      Der Kreislauf vollendet sich, wenn der Ausgang, Sunya, die Leere der Schwarzen Sonne
      mit ihrem Mantra HAMSA, sich nun unten befindet, am Anderen Pol – Polus Antarcticus – und
      die Gegensätzlichen die Ehe eingehen. Der Vîra ist rund geworden. Er ist ein Divya.
      Im nordischen, hyperboreischen Yoga sind die Runen-Chakras zahlreicher und konnten
      außerdem mit den Sandhyas und Sandhyanas übereinstimmen, wie auch mit verschiedenen
      Sub-Yugas. Das Chakra Manipura würde mit diesem Zwischenspiel übereinstimmen, in dem
      nach Beendigung eines Yuga, das „Erlöschen“, der Wille zur Macht, Bilanz zieht, seine
      Rechnung (1) abgibt, sich selbst betrachtet: die Sandhyas und Sandhyanas. Das Chakra
      Manipura ist wie ein Sangham, das heißt, ein Vereinigungspunkt der Ströme der Seele im
      Sonnen-Plexus. Sein Mantra ist RAM; seine Ebene oder Himmel, das Feuer. Und es werden
      das Wasser und das Feuer diejenigen sein, die einem Yuga, einem Zeitalter, ein Ende bereiten.
      In der Runensprache wird dieses Zentrum Beben-Brücke, „Runische Brücke“, das „Beben der
      Runen“ genannt.

      Im Runischen Buch des Sohar wird den Goten oder Goden eine grundlegende Bedeutung
      zugemessen. Dieser Name rührt von Gute her. Das „Gute“ kommt von Gott. Die Herkunft der
      Goten ist uns unbekannt (wie die der Vanen und Asen). Man weiß nur, daß sie um das Jahr 800
      v. Chr. aus der Gegend Südschwedens, aus Jutland in Schleswig-Holstein, kamen und in den
      Osten Deutschlands wanderten. Geschichtlich sollen sie bis auf die Insel Gotland (Gottes Land,
      das der Goten) zurückgehen. Doch die Goden kommen von dem versunkenen Hyperborea, die
      wahre Heimat Gottes, der Götter. Sie gehören zum Stamm oder zur heiligsten Gemeinschaft
      der germanischen Arier. Ihre Zwillingskönige haben ganz Europa erobert und sich mehrere
      Jahrhunderte lang in Spanien, nun aus dem Osten kommend, niedergelassen, geteilt in zwei
      Gruppen: die Ostgoten, Prächtige Goden, glänzend wie die Sonne des Pols, und die Weisegoten (Westgoten), klug wie ein Gott.

      Zwischen den Jahren 150 und 484 unseres Zeitalters erobern und kolonisieren die Goden
      die Gegenden Rußlands, der südlichen Türkei, Österreich, Frankreich und Italien mit ihrem
      Zwillings-König Alarich. Schließlich Spanien. Das Languedoc war Westgoten-Land. Die
      Wandalen, unter Führung ihres Zwillingskönigs Geiserich, durchquerten Spanien und
      gelangten nach Afrika, wo sie ein Reich gründeten, das mit dem König Gelimer unterging.
      Die Goden, die Weisegoten, führten einen Schatz mit sich, einen geheimnisvollen Stein,
      auf dem das Gesetz und die Weisheit der Vorfahren eingraviert war, eine Leuchtende Tafel,
      eine seltsame Macht: Der Gral. Dieser Schatz ist immer in Sicherheit gebracht worden
      während ihrer Kämpfe und ihrer Niederlagen. Er ist niemals in Feindeshand gefallen. Es war
      der Schatz von Hyperborea. Samt seiner heimlichen Führer ist er nie gefunden worden. Bis die
      SS ihn in den Grotten des Sabarthe, nahe Montsegur, wiederfand, in die Gralsburg
      Berchtesgaden in Sicherheit brachte, wo es gelang, ihn zu entziffern. Doch dieser Schatz war
      nur ein Teil des Gral. Die geheimste Weisheit ist in weit zurückliegenden Zeiten zum Anderen
      Pol gebracht worden. Jetzt befindet sie sich erneut im Besitz der Esoterischen Hitleristen, den
      jetzigen Weisegoten.

      Man glaubt, daß die Westgoten Teil eines sehr geheimen Ordens waren, dessen Sitz sich
      im Baltikum befand, der „Orden des Grünen Strahls“. Von dort wird ihnen die Weisung zum
      Verschwinden erteilt worden sein, um den Merowingern Platz zu machen. Dies alles werden
      wir später behandeln.

      Wie bekannt, traten die Goden zum Arianismus über, eine Art nordischen Christentums,
      deren Bibel von Wulfilas geschrieben worden sein soll, jedoch auch verfälscht ist. Aber ihr
      wahrer Glaube war der des Wotan und Thor. Sie prägten diesen in ihren runischen
      Denkmälern, die von ihnen und ihren Er-Man-Nos (Brüdern) des Bronzenen Zeitalters errichtet
      worden sind bis in alle Grenzgebiete, wohin sie mit ihren Himmelssteinen, die Steine der
      Himmelsweisheit, gelangten: die Menhire, Dolmen und Cromlechs. Die Hünenbetten,
      Brunhildbetten, die „Riesenbetten“.

      Das Wort Gott, Gote, „das Gute“, ist ein nordisch-germanischer Ausdruck, der von allen
      arischen Sprachen übernommen wurde.

      Wir haben diese Abweichung vorgenommen, die Betonung auf die Westgoten setzend,
      weil das Thema unmittelbar mit dem des amerikanischen der Weißen Götter zusammenhängt.
      Es ist bekannt, daß die spanischen Eroberer in diesem Kontinent überall auf die Legende der
      Verzauberten Städte in den Anden stießen, welche von „Weißen Göttern“, den Ankahuinkas,
      die wahren Begründer der Zivilisation Amerikas, bewohnt waren. Niemals hätte Hernan Cortes
      das Aztekische Imperium mit nur einer Handvoll Abenteurern zerstören können, ohne die
      Legende des Weißen Gottes Quetzalcóatl und die „Visionen der Prinzessin Papan“, die ihrem
      er-ma-no, dem Kaiser Moctezuma, übermittelt worden waren. Der Weiße Gott Quetzalcóatl
      war von Mexiko abgereist, aus Unwillen über die blutigen Opfer, die er nicht unterdrücken
      konnte, wie behauptet wird. Am wahrscheinlichsten aber ist, daß der Westgotische Krieger-
      König, möglicherweise ein Wikinger, Quetzalcóatl, die Gefiederte Schlange, auszog, um für
      seine Rasse eine neue Zufluchtsstätte zu suchen, weil diese durch die Vermischung mit den
      „Sklaven von Atlantis“, Überlebende auf amerikanischem Boden, das von den Wikingern
      Huitramannaland, Land der Weißen, genannt wurde, in Gefahr waren. Sie würden die
      Geheimen Städte in den Anden suchen, die von ihren ursprünglichen hyperboreischen
      Vorfahren entdeckt worden waren.

      Die Legende besagt, daß Papan gestorben war und „wieder auferstand“, um dem Kaiser
      Moctezuma über ihre Visionen zu berichten, die sie hatte als sie „tot“ war. Sie hatte „ein Haus,
      das über das Meer glitt“, gesehen. Darin kamen weiße, bärtige Männer. Sie bat den Kaiser,
      diese nicht zu bekämpfen, weil sie dabei an die Rückkehr Quetzalcóatls dachte.
      Hernan Cortes machte sich diese Legende und die Visionen Papans zu Nutze. Er zerstörte
      ein ganzes Reich mit nur wenig mehr als hundert Mann.

      Diese schöne Legende von Papan muß aber in einem anderen Lichte gesehen werden. Die
      Prinzessin wird eine weiße Seherin gewesen sein, von einem germanisch-nordischen Stamm,
      der sich in uralten Zeiten in Amerika niedergelassen hatte, eine Norne, eine Asin oder
      Hagedissen, eine Priesterin Odins. Ihr „Tod“ wird wohl nur der Einweihungs-Übergang zum
      „mystischen Tod“ gewesen sein. Und ihre Visionen …? Hatte Papan-Allouine sich geirrt? Hatte
      sie die Zeiten verwechselt, die Vergangenheit anstelle der Zukunft gesetzt? Es ist möglich, daß
      der Deuter ihrer Visionen nicht in der Nähe war, wie die Sybille von Delphos; Arbaris war mit
      Quetzalcóatl weiter nach Süden gezogen, auf der Suche nach dem Anderen Pol.
      Die Bezeichnung „Weiße Götter“ ist eine Umstellung des Wortes Weisegoten, also
      Westgoten. So sind die letzten Weißen Götter von Amerika in Wahrheit die Westgoten, die
      viele Jahrhunderte vor den Spaniern dort ankamen.

      Aber noch viel früher kamen andere Vorfahren dort an. Um dies festzustellen, genügt es,
      die Intihuatana oder Sonnenstein der Felsen von Santo Domingo in Chile zu betrachten, ein
      Werk der Blonden Lybier.

      Laut Professor Jacques de Mahieu sind die blonden Lybier die Nachfahren des
      Cromagnon-Menschen, der bis nach Afrika (nachdem er sich am Nordpol „dispigmentiert“
      hatte) während der letzten Eiszeit gelangte, etwa 8000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Im
      Paläolithikum bewohnte er den Süden Frankreichs und Nordafrika. Dem Rentier folgend, kam
      er zu den englisch-skandinavischen Ebenen. Wieso der Cromagnon-Mensch, der laut Professor
      Wirth weiß war, sich „dispigmentieren“ konnte oder mußte, ist uns unbekannt. Wir ziehen es
      vor wie Mereskowsky zu denken und glauben auch, daß dieser Mensch ein zivilisierter
      Missionar von Atlantis und daß er immer ein Weißer war. Laut de Mahieu hat er um 4.500 v.
      Chr. schnellstens den Norden verlassen müssen als Hyperborea im Meer versank. Einige davon werden in die Wälder geflohen sein und wurden zu nordischen Germanen. Andere segelten wohl nach Süden und kamen nach Afrika und bis Amerika. Sie sind die Megalith-Erbauer. Wir sahen auch, daß die friesische Chronik sich damit befaßt. Die ägyptischen Fresken und Inschriften beschreiben die blonden Lybier als die Taméhou.

      Im Bronze-Zeitalter beförderten die Hyperboreer den Bernstein bis nach Ägypten. Dabei
      dienten ihnen die Lybier, die sich bereits in Griechenland niedergelassen hatten, als
      Zwischenhändler. Eine der „Bernstein-Routen“ war die Donau. Die Hyperboreer kamen zum
      Schwarzen Meer und überquerten die Meerenge, die wir heute als die Dardanellen kennen, die
      damals unter Kontrolle der Stadt Troja stand. Um das Jahr 2.000 v. Chr. haben sich die
      Hyperboreer mit ihren lybischen Verwandten jener Ortschaft bemächtigt und sie in eine
      megalithische Festung verwandelt. Neunhundert Jahre später wurde sie von den Achäern, die
      auch aus dem Norden gekommen waren, im Kriege eingenommen, wovon uns Homer in der
      „Ilias“ berichtet. Man weiß, daß es den höheren Kasten gelang, Troja zu verlassen. Man hat
      aber niemals mit Bestimmtheit erfahren können, was aus ihnen geworden ist. Vergil hat
      versucht, das Geheimnis in seiner „Aeneis“ zu enthüllen. Professor de Mahieu findet jedoch
      diese Trojaner in Südamerika, im Norden Argentiniens. Die Beweise, die er dafür beibringt,
      sind unwiderlegbar, sie müssen jedoch unbekannt bleiben und verschwiegen werden wegen der großen, planetarischen Verschwörung gegen die Hyperboreer und die Weißen Götter.

      Amerika, Huitramannaland, Albanien – seine ältesten Namen – waren immer die
      traditionelle Zuflucht der Besiegten, der Luziferischen, der Hyperboreer, die in großen
      kosmischen Katastrophen, oder durch die Feindschaft des Tier-Menschen, vernichtet wurden.
      Das war die wahre Arche der Sintflut während der Zerstörungen von Lemuria, Gondwana,
      Atlantis, Hyperborea. Einige Weiße Götter sind den Spuren anderer gefolgt, in der Annahme,
      daß ihre Vorfahren hier uneinnehmbare Zufluchtsstätten gefunden hätten, vielleicht die
      Eingänge zur Hohlen Erde in den Oasen der Antarktis. Zunächst kommen die Überlebenden
      der zerstörten sichtbaren Reste von Hyperborea (jene Inseln, die in der Arktis untergingen, laut
      Professor Wirth), danach die blonden Lybier, die Trojaner, die Wikinger, die Templer und
      neuerdings die Esoterischen Hitleristen, Überlebende des letzten Großen Krieges. Die zuletzt
      Eingetroffenen wurden von ihren Vorgängern empfangen, doch nur die eingeweihten Führer
      würden die geheimen Zufluchtsorte erreichen können. Nur die Unsterblichen würden von den
      Unsterblichen empfangen werden. Der Rest mußte an der Oberfläche verbleiben, sich in einem
      langsamen und furchtbaren Todeskampf eines unvermeidlichen Mestizentums auflösen, das
      Professor de Mahieu „La Agonia del Dios Sol“ (Des Sonnengottes Todeskampf) betitelt hat.
      Sein erstes Buch heißt „El Gran Viaje del Dios Sol“ (Des Sonnengottes Große Reise).

      Das Werk dieses außergewöhnlichen französischen Forschers, der in Argentinien lebt, hat
      fürwahr Widerhall in Deutschland gefunden, aber keine tiefere Resonanz in unserem Amerika
      noch in den sogenannten lateinischen Ländern. In Spanien ist es unbekannt und in Chile fast
      ganz. Das ist natürlich kein Zufall, sondern ist einer Verschwörung zuzuschreiben, die
      angewiesen ist, jegliche ehrliche Forschung zu unterbinden, weil diese Arbeit Hunderte von
      Jahren systematischer Zerstörung der Spuren der Hyperboreer in Amerika gefährdet, sowie die
      Erfindung einer „Bodenständigen Eingeborenen-Kultur“, die ich „Anhäufung der Sklaven von
      Atlantis“ nenne. Außer jenem Kauderwelsch einer „Kosmischen Rasse“ eines Vasconselos
      oder der „rassischen Achsel“ eines Antenor Orrego. Professor de Mahieu ist Anthropologe und
      bringt unbestreitbare Beweise bei zur Unterstützung seiner Behauptungen. Ich identifiziere
      mich mit seinem Kampf, denn von sehr jung an wurde ich dazu angeregt, die Spuren der
      Weißen Götter zu suchen, im offenen Krieg gegen die verunglimpfende Umwelt, die uns
      umgibt in diesem „Dunklen Amerika“, wie es die Verfechter des Mestizen- und Mulattentums
      nennen, die an die Existenz der „Eingeborenen-Kultur“ glauben, wie an die Größe einer
      Zivilisation der Vermischung, entstanden im Ausschuß, von den Sklaven von Atlantis erzeugt…..

      Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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      Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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      Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

      Tag der Freiheit – Unsere Wehrmacht

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      Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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      Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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      Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby(Fortsetzung)

      Mehr als 4000 Runensteine in Skandinavien.

      In den nordischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen ist bis auf die heutige Zeit ein reiches Material in mehr wie 4000 Runensteinen erhalten geblieben, die aber meistens Grabsteine darstellen. Wichtige Nachrichten über die germanische Vorzeit haben diese Runensteine bisher nicht bringen können, weil ihre Inschriften sich meistens darauf beschränken, den Verstorbenen zu benennen, die Familie, und in einigen Fällen auch denjenigen, der den Stein setzte. Durchweg sind alle Steine aus christlicher Zeit, allerdings aus einer Zeit, in der die römische Kirche in diesen Ländern noch nicht die Macht hatte, das Schreiben in Runen zu verbieten.

      Wichtige Zeugen germanischer Vorzeit.

      In der schwedischen Landschaft Bohuslän besonders ist eine ganze Reihe von bildlichen Darstellungen entdeckt, die in heutige wenig bewohnten Gegenden in der Oberfläche der zu Tage tretenden Granitfelsen vertieft eingeschlagen sind. Einige Forscher sind der Ansicht, daß die Zeichnungen in folgender Weise hergestellt wurden. Die Hersteller dieser Dokumente breiteten eine Ton= oder Lehmschicht auf diesen großen Steinflächen aus. Die Zeichnung wurde dann aus dem Lehm herausgehoben, so das hier der Stein bloß lag, dann wurden auf den Steinen große Feuer entzündet und an den bloßliegenden Stellen mit der Glut der Granit so zermürbt, daß es dann nachher leicht war, hier die Zeichnung zu vertiefen. Fast jedes Jahr bringt neue Funde.

      Es ist nun durch astronomische Messungen und Berechnungen gelungen, in mehreren Fällen das Alter dieser Zeichnungen festzustellen. Wie bekannt, sind unsere Fixsterne in Wahrheit keine stillstehenden Sterne. Sie haben im Gegenteil eine, wenn auch von der Erde ausgesehen geringe, Bewegung. Nun fand man auf diesen Steinen auch das Sternbild des „Großen Bären“ (des Himmelswagen)., der ja ständig über dem Pol kreist, mehrfach vor. Auffällig war aber, bei der gleichen Anzahl der Sterne, das veränderte Bild des großen Bären. Zur großen Ueberraschung aller Fachleute stellte sich heraus, daß in diesen Bildern die Eigenbewegung der Fixsterne, die ja in verschiedenen Richtungen und in verschiedener Schnelligkeit im Sternbild des großen Bären erfolgt, etappenweise genau festgelegt war und es stellte sich heraus, daß die älteste Einzeichnung rund 220000 (zweihundertzwanzigtausend) Jahre alt ist!

      Ja. ja! Steine reden . . . . —- Steine beweisen, strafen heute diejenigen Lügen, diejenigen Menschen und Kreise, die uns Germanen die Erzählung von einem 6000 jährigen Weltgeschehen mit Blut und Mord und süßem Gerede aufzwangen.

      Die Bohusläner Steine beweisen, daß der „Stammbaum“ Jesu Christi, daß der „Stammbaum“ des jüdischen Volkes ein Schwindel ist, der die Engstirnigkeit seiner Urheber ebenso kennzeichnet, wie die Tatsache, daß trotz dieser Funde in Bohuslän heute noch unseren Kindern in der Schule, heute noch den erwachsenen Germaninnen und Germanen in der Kirche diese Lügen als „heilig“ aufgetischt werden.

      Der Raum verbietet es, an dieser Stelle noch weitere, sehr wichtige Runenfunde anzuführen. Das hier erwähnte mag vorerst genügen.

      Vom Wesen der Wortschrift und der Buchstabenschrift.

      Vom Wesen der Wortschrift.

      In Zeiten und Kulturen, in denen jeder einzelne Mensch eine in sich nach jeder Richtung hin klare Einheit darstellte, wurde die Wortschrift angewandt. Das Leben war kein nervöses Umherfahren und Umherirren auf der Oberfläche des Seins, sondern ein Leben in Allverbundenheit und in seiner
      Innerlichkeit. Es waren nicht nur die äußeren Sinne entwickelt wie bei dem heutigen „Kultur=Menschen“, bei dem die äußeren Sinne nur auf Raubgelegenheiten und äußeren Schein dressiert sind, sondern es waren alle Sinne, auch die inneren Sinne, des Menschen geschult und in Tätigkeit.

      Ein jeder Mensch war ein „Ganzes“ und auf ihn wirkte auch das ALL und das Leben in dieser Welt und in der Welt der Kräfte, der Empfindung und des Geistes als Ganzheit. So war auch jedes einzelne Schriftzeichen eine Ganzheit.

      Die ganze seelische und geistige Einstellung des Menschen in germanischer Zeit war religiös.

      Unsere Vorfahren wußten ganz genau, daß wenn diese Einstellung vorlag, das Materielle von selbst sich gestalten würde. Materielle Not haben unsere Vorfahren überhaupt nicht gekannt. Die materielle Not haben uns Germanen erst die Manschvölker des Südens gebracht mitsamt einer Scheinreligion.

      Erst als der Mensch anfing, sich in sich selbst zu zerfleischen, erst als er anfing in sich den seelischen Bruch zu fühlen, der eine Folge der Rassenmischung ist, differenzierte er sich selbst, stritt ein Wert oder Un=Wert in ihm selbst gegen den anderen. Weil er sich selbst in Einzelteile zerlegte, wurde auch die Einheit des Waltens (heute „Ver=Waltung“ ganz richtig genannt) in allen Gebieten der Lebensregelung zerschlagen. Er mußte deswegen die Worte in Buchstaben zerlegen, wie die gesamten Lebensbelange in Belange Religion, der Politik und der Wirtschaft.

      Am ersten trat die Buchstabenschrift deswegen im geschäftlichen Leben auf, später auch im politischen Leben und am längsten bewahrte die Priesterschaft die Wortschrift.

      Heute noch haben ältere Schriftzeichen „Namen“. Dieser Name ist das Wort, das in älterer Zeit mit diesem Zeichen verbunden war. Später wurde das Zeichen dann soweit entwertet, daß es nur noch einen Buchstaben bedeutete. Unter vielen anderen Schriften haben heute noch die Schriftzeichen der „hebräischen“ Schrift der griechischen Schrift und der germanischen Runen=Reihen „Namen“.

      Aber es ist bewiesen, daß die hebräische Schrift eine umgelegte entwertete Runen=Schrift darstellt, eine Runen=Reihe, die nach rechts umgelegt ward., sodaß sie nun von rechts nach links geschrieben wird und daß die griechische Schrift ebenfalls eine umgelegte germanische Runen=Schrift ist, die aber nach links umgelegt wurde, sodaß sie von links nach rechts geschrieben wird.

      Wie bekannt, schrieben die Germanen von oben nach unten, weil ja auch die göttliche Gedankenwelle und die Richtung der gestaltenden Kräfte, die geistige Richtung, die Richtung von oben nach unten ist.

      Die Schrift=Zeichen der Germanen, die Runen, haben sich natürlich in den Zeiten, in denen sie in den Händen unverständiger Menschen und Völker waren, verändert, sie wurden komplizierter, differenzierter, sie verloren die Klarheit, sie wurden als „hebräische“ und „griechische“ Schrift bezeichnet, aber die Reihenfolge der Schriftzeichen im Alphabet beweist klar, daß germanische Runen, im Süden verwildert, hier vor uns liegen.

      In älterer Zeit also war jedes einzelne Runen=Zeichen ein Wort=Zeichen, wie wir das ja auch bei der chinesischen Schrift, die ja nichts anderes ist als wie eine in Pinselschrift=Manier geschriebene germanische Runen=Wortschrift (es ist sogar noch die Schreibweise „von oben nach unten“ festgehalten), heute noch sehen.

      Nach außen aber besteht der Unterschied zwischen einer Buchstabenschrift und einer Wortschrift darin, daß bei einer Buchstabenschrift die einzelnen Werte des Wortes nebeneinander, nacheinander geschrieben werden, während sie bei einer Wortschrift dadurch zum Ausdruck gebracht werden, daß entweder die Rune anders gestellt oder verändert wird, oder dadurch, daß mehrere Runen aufeinandergelegt werden, so daß eine Binderune entsteht (wie wir sie u.a. heute in vielen unserer Hausmarken und Wappen, aber auch noch in der chinesischen Schrift haben, ebenso in Firmenzeichen und in vielen Symbolen).

      Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
      https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

      Die Vorgeschichte unserer Ahnen und der Erde und ihrer Bewohner ist anders, als sie uns bisher dargestellt wurde

      Das bestätigen uns die ältesten Urkunden des Menschengeschlechtes, die schwedischen Felsbilderschriften, die sich auf 500 Kilometer Länge erstrecken und auf 800.000 Jahre
      zurückgehen.

      Da findet man in den seltsamen Schriften (ein Teil veröffentlicht vom Folkwangverlag in Darmstadt unter dem Titel: Schwedische Felsbilder 1. Werke der Urgermanen) Sternbilder, wie
      sie vor Jahrzehn- und vor Jahrhunderttausenden gestaltet waren. Aus ihrer Lage und aus der Stellung der einzelnen Sterne zu einander konnten kluge Astronomen Schlüsse auf das Alter der Bilderschriften ziehen. Auf den Bildern sieht man verschiedene Menschenrassen, Haustiere, Schlitten, Ruderschiffe, Tiere und Bäume aus den Tropen, Zeichnungen der Nilmündung, des Oderflusses, des Rheins usw. Endlich ist es einem genialen Forscher
      (Franz v. Wendrin) gelungen, die rätselhaften Bilderschriften zum Teil zu entziffern. Er stellt fest, daß die Germanen die oben erwähnten Erfindungen machten und schon vor
      Jahrhunderttausenden in kühnen Fahrten mit großen Ruderschiffen Entdeckungsfahrten in alle Meere machten, damals schon eine gegründete Anschauung von der Kugelgestalt der Erde gewannen und nach Ägypten, Afrika, Polynesien, Lemurien und Amerika- Atlantis kamen.

      Atlantis,Edda und Bibel
      200.000 Jahre Germanischer Weltkulturund das Geheimnis der Heiligen Schrift.
      Mit 86 Abbildungen.Von Hermann Wieland.
      https://de.scribd.com/doc/23507274/Hermann-Wieland-Atlantis-Edda-Und-Bibel

      Hörbuch

      • Ostfront sagt:

        Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

        Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

        In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
        walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
        gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
        Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
        größeren oder minderen Reinheit.

        Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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        III. TEIL:
        DER ANDERE POL (Fortsetzung)

        DIE WEISSEN GÖTTER

        ……Ich identifiziere mich mit seinem Kampf, denn von sehr jung an wurde ich dazu angeregt, die Spuren der Weißen Götter zu suchen, im offenen Krieg gegen die verunglimpfende Umwelt, die uns umgibt in diesem „Dunklen Amerika“, wie es die Verfechter des Mestizen- und Mulattentums nennen, die an die Existenz der „Eingeborenen-Kultur“ glauben, wie an die Größe einer Zivilisation der Vermischung, entstanden im Ausschuß, von den Sklaven von Atlantis erzeugt…..

        Wir werden kurz einige Entdeckungen des Professors de Mahieu darlegen.

        Von den sogenannten Inka-Wegen weiß man, daß sie viel älter als das Inka-Imperium
        sind. Ihre Vollendung war größer als alles in Spanien Vorhandene zur Zeit der Eroberungen.
        Sie durchqueren die höchsten Andengipfel und es ist sogar noch möglich, die Ruinen der
        Gebirgsunterkünfte zu finden, die von den Indianern Tampu genannt werden. Einer dieser
        Wege kreuzt das Gebirge Famatina an einem Paß von 4.000 Metern Höhe. Es ist das „Kleine
        Tor von Thule“.

        (Hier, wie auch in Zentral-Amerika, kommt die Erinnerung an das Hyperboreische Thule wieder). Es gibt auch eine „Bergschlucht von Troja“. Die Bedeutung dieses Namens ist „Labyrinth“.

        Professor de Mahieu bezieht sich auf die 1889 gemachten Entdeckungen eines
        französischen Insektenforschers, Emile Wagner, der mit einer Mission des Naturhistorischen
        Museums von Paris beauftragt war, in den ungastlichen Regionen des brasilianischen Südens,
        in Paraguay und Nord-Argentinien zu forschen. In der Provinz Santiago del Estero fand er eine
        vor-kolumbianische Kultur, von der man niemals vorher etwas gehört hatte. 1904 interessiert
        sich Paul Rivat für seine außerordentlichen Entdeckungen. Emile Wagner berichtet von einer neolithischen und Bronzezeit-Kultur außerkontinentalen Ursprungs, deren Alter sich auf mehrere Jahrtausende beläuft. Er fand Keramiken, Bestattungsurnen, Vasen, Statuen. Die grauschwarze Keramik stellt den Stil und die Zeichen der Hyperboreer dar. Wagner entdeckt auch den eingravierten „Eulenkopf“, der auf den Menhiren, Dolmen und in den Höhlengräbern Europas erscheint. Die Symbolfiguren und die alphabetisch geformten Zeichen gleichen denjenigen in Troja gefundenen. Doch seinerzeit kannte Wagner nicht das Vorhandensein der blonden Lybier. Es gibt lybische Inschriften, ähnlich denen der numidischen Grabsäulen des VI. Jahrhunderts v. Chr., die von den Tuaregs benutzt wurden. Um das Alter der „Kultur von Santiago del Estero“ festzustellen, hat Professor de Mahieu drei Proben an das „Nukleare Forschungszentrum“ der „Dienststelle zur Anwendung von Sichtkontrollen“ in das neue Labor von Straßburg gesandt, um eine „Radio- Thermo-Lichtmessung“ machen zu lassen. Sie bescheinigten ihm das Alter von 3200 Jahren. Das heißt, 1200 Jahre v. Chr. für die grau-schwarze Keramik, das Datum der Erhebung der letzten Menhire in Europa und wenige Jahrzehnte nach dem Fall Trojas durch die Achäer.

        Die von Professor de Mahieu untersuchten Schädel sind lang und oval und entsprechen
        dem Cromagnon-Menschen. Hyperboreische, vor-alphabetische Runen-Inschriften,
        Darstellungen von Thor mit seinem Hammer, nicht entzifferte lybische Schrift, wie jene, die
        Doktor Stolp in der Anden-Kordillere auf chilenischer Seite zu Ende des vergangenen
        Jahrhunderts fand, das alles ist von de Mahieu in einem interessanten Bericht erläutert worden,
        der im „Paris Match“ in der französischen Ausgabe vom 19. November 1982 erschienen ist.
        Aber das außergewöhnlichste daran ist sein Bericht über die weißen Indianer, die von den
        Spaniern 1545 im Gebirge von Cordoba, Argentinien, gefunden wurden. Dreißigtausend
        Einwohner von großer Gestalt, bärtig wie die Christen. Es waren die Comechingones. Ihr
        Gebiet umfaßte die heutige Provinz Santiago del Estero. Diese seltsamen Indianer trugen
        sorgfältig aus Wolle hergestellte Kleidung. Sie bewohnten halb-unterirdische Steinhäuser, wie
        die der Skandinavier der Bronzezeit und mit einem Sauna-Raum. Sie trugen metallene Dolche
        und waren monogam. Die geheimnisvolle Bezeichnung Comechingones, für den die
        Sprachforscher keine Bedeutung finden konnten, ist nunmehr von Professor Munk von der
        Expedition de Mahieus analysiert worden. Er erklärt sie als von indogermanischer Herkunft,
        zusammengesetzt aus der Wurzel „Koma“, das „Kommen, ankommen“ in alt-nordischer
        Sprache und „sineigs“ aus dem Alt-Gotischen: „Die Ersten im Kommen“, bedeutet.
        Die Edda sagt uns: „Eine Katastrophe hat die Krieger aus Walhalla verstoßen, die zuerst
        Angekommenen …“ Und die Mythen und Legenden der Comechingones erzählen von einem
        Mond, der von einem Tiger angegriffen wird, und von einer Wasserschlange, die das Land
        untertaucht, in welchem sie einst lebten. Ein Mond, der herabfällt …

        Im Norden der Stadt Cordoba, auf dem Felsen des Colorado, erscheinen wunderbare
        Zeichnungen, die Jagdszenen, Pferde und Reiter darstellen; ein Drakkar (Wikingerschiff)
        geführt von einer Besatzung, deren Männer nach Art der verschiedenen Steingravierungen des
        skandinavischen Bronze-Zeitalters gezeichnet sind. Aber kein Ethnologe hat sie jemals
        erwähnt noch gewisse Gruppen von Zeichnungen mit alphabetischen Formen, die runisch sind,
        wiedergegeben. Nur ein französischer Geologe, Raymond Chaulot, hat vor fünfzig Jahren diese
        Inschriften den Wikingern zugeordnet.

        Das „Imperium der Trojaner“ in jenen Tälern des heutigen Argentinien, wird etwa
        zweitausend fünfhundert Jahre gewährt haben mit seinen Kulten, seinen „Steinuhren“, seinen
        „Intihuatanas“, womit sie das „Jahreslicht“ errechneten, das „Drama des Gottes Jahr“ und die
        „Reise des Sonnen-Gottes“ vor dem Niedergang und dem Todeskampf, den eine
        unvermeidliche Vermischung mit den „Sklaven von Atlantis“ verursachen mußte.
        Auf chilenischer Seite, in der Pampa Tamarugal, im Innern von Iquique, von der
        Kordillere bis zum Meer, manchmal dem Inka-Weg folgend, auf den hohen und abschüssigen
        Hängen der Berge, so daß man sie von weitem erblicken kann, befinden sich die
        Steindenkmäler, Malereien, Ausschmückungen, in großen Ausmaßen dort aufgezeichnete
        Sinnbilder wie die von Nazca, die nur aus der Höhe, von einem Flugzeug aus, voll geschätzt
        werden können. In Wäldern und Schluchten findet man Käfer wie die der Ägypter, Rauten,
        Kreise, Swastikas, riesige Hagal-Runen, Gestalten, die man menschlich gezeichnet hat. In
        Wahrheit sind sie schematische Gestalten des Menschen, vereinfacht in der Linienführung, den
        sie so wiedergeben in der Ewigen Wiederkehr, ihre archetypische Zeichnung aus der
        Oberfläche der Mutter Gerda. Es gibt Kompasse oder Richtungslinien, die vielleicht die
        Genauigkeit der Tagundnachtgleiche anzeigen, die uns erlauben, das Datum von etwa
        zwanzigtausend Jahren für diese Arbeiten zu errechnen, bezugnehmend auch auf die
        astrologische Lage und die der Tierkreiszeichen jener Epochen. Sie zeigen besonders die
        magnetischen Strömungen der Erde an, sowie die der inneren, unterirdischen Wasseradern, mit den „Ausgangs“- und „Eingangs“-Punkten zu anderen Dimensionen, zur „hohlen Erde“, zur
        Stadt der Cäsaren, der Weißen Götter, nach Paititi, wohin endlich die Inka-Wege führten.
        Fenster, Hohlräume, schwarze Brunnen, an zwei und drei Stellen im Zeit-Raum zugleich
        seiend. Stätten, wo die Wüste aufhört, es zu sein, wo „sie sich schon nicht mehr ausdehnt“,
        einen Eingang zum Paradesha öffnend, zu den Hyperboreischen Oasen des Großen Südens.
        Ich habe dort die Zeichnung einer Figur gesehen, die einen Riesen mit einem Helm oder
        Taucheranzug darstellt, dessen Hände nur je drei Finger haben, wie ein Wesen aus einer
        anderen Welt, im Grunde jedoch innerhalb des runischen Archetyps eines Körpers.
        Gegenüber der Stadt Santiago de Chile erhebt sich der große Andengipfel El Plomo, der
        sich auf dem Boden des Gutes meiner Vorfahren, der Grafen von Sierra Bella befand (woher
        die heutige Ortschaft „Los Condes“ ihren Namen hat). Es ist ein Gipfel von 5.430 Metern
        Höhe, im Gebirge Esmeralda, der im Süden von einem anderen, mysteriösen Gipfel mit
        schwindelerregenden Abgründen flankiert wird, dem Monte Parzival, 5.380 Meter hoch. Welch
        ein Mysterium! Wer gab diesem Gipfel auf dem Lande, das meiner Familie gehört hat, den
        Namen Parzival? War es die Vorahnung einer Suche nach dem Gral, die ein Nachkomme der
        Familie aufnehmen würde …? Der Gral in Amerika, in Chile … In El Plomo entspringt auch
        der Mapocho-Fluß (Mapuche) und in die Ermita del Rosario (Einsiedelei), die von meinem
        Urgroßvater, Don Pedro Fernandez Concha, auf einer Felskuppe, dort, wo sich drei
        Nebenflüsse des Mapocho kreuzen, errichtet wurde, gingen meine Vorfahren hin, um zu beten
        zwischen großen Kordilleren und träumten vielleicht vom Gral. Ich selbst ging dorthin, um den
        Eremiten Trevrizent zu finden.

        Auf dem Gipfel von El Plomo brachten die Inkas vor mehr als vierhundert Jahren Opfer
        dar. Es war für sie ein heiliger Berg und es ist kein anderer bekannt, auf dem sie Opfer
        gebracht hätten. Sie hatten dort einen Jungen mongoloiden Typs, fast zehn Jahre alt, als
        Huldigung für Anti, die Sonne, zurückgelassen. Nach Jahrhunderten wurde dieser, vollkommen
        erhalten, wiedergefunden. Man kann ihn heute in einem Museum von Santiago besichtigen,
        bekannt als die Mumie des Berges El Plomo. Nun gut, der inkaische Name für diesen Gipfel lautete Paititi. Pay bedeutet Wüste und titi Blei. Also Bleiwüste. Die Verzauberte und Geheime Stadt der Inkas, wüst und von außen unsichtbar. Die Stadt der Cäsaren, Trapalanda, Elellin. Pedro Sarmiento de Gamboa sagte uns, daß Titicaca (titi-caca) Bleiberg heißen soll. Titi heißt Blei. Aber, von welchem Blei ist hier die Rede? Vom alchimistischen Blei, das der Verwandlung. Paititi wäre somit die Stadt der Großen Verwandlung, die der Unsterblichkeit und des Ewigen Lebens. Einige Bergsteiger, die El Plomo besteigen, erzählen, wenn sie an einem gewissen Punkt jener Höhen in die Nähe des Gipfels kommen, bleiben ihre mitgeführten Maultiere plötzlich stehen und es gibt keine Macht auf der Erde, die sie wieder in Bewegung setzen könnte, so, als ob eine unsichtbare Linie, die nur sie spüren, es ihnen verwehrt. Ob das der Eingang, die Tür, räumlich doppelt vorhandene für den großen Sprung zur anderen Ebene, zur Stadt, nach Paititi ist, welche die nicht eingeweihten Ausflügler und Bergsteiger niemals begreifen noch durchschreiten können? Sie gehen und kommen, steigen hinauf und herunter von den Gipfeln, weil sie in Wahrheit nirgendwo weder hingehen noch ankommen. Es sind nur „Tote, die ihre Toten beerdigen“, weit ältere Leichen als die Mumie dieses Jahrhunderte alten Jungen.

        Als ich „Das Goldene Band, Esoterischer Hitlerismus“ schrieb, kannte ich Professor de
        Mahieu noch nicht persönlich; hatte aber alle seine bis dahin veröffentlichten Werke gelesen.
        In „Das Goldene Band“ habe ich seine Schlußfolgerungen über die Zivilisation von Tiahuanacu
        wiedergegeben und mir erlaubt, einige Bedenken zu den von ihm dargestellten Daten zu
        äußern. Ich bezog mich auf die Hyperboreer. Aber Professor de Mahieu hatte sie in Amerika
        noch nicht entdeckt. Aber er verfügte über eine Menge runischen Wikinger-Materials, oder
        Material, das er den Wikingern zuordnete, um sich nicht in Folgerungen vorzuwagen, die die
        Ernsthaftigkeit seines Kampfes gegen die geschichtlich-planetarische Große Verschwörung
        gefährden könnten. Inzwischen besitzt er unwiderlegbare Beweise von der Anwesenheit der
        Hyperboreer in Südamerika. Es ist interessant zu erfahren, daß die Forschungen de Mahieus diese unerwartete Richtung eingeschlagen haben, die ihn dazu brachte, ein so großes Abenteuer einzugehen, als er die Fotografien der weißen und blonden Mumien der Inkas im Ethnologischen Institut von Lima gesehen hatte. Es sollte jedoch nur wenig Zeit vergehen bis sich die Türen des Instituts schlossen, so daß er mit seinen Forschungen nicht weitermachen konnte. In Peru ist es nicht mehr gestattet, diese blonden und riesigen Mumien zu besichtigen. Sie haben sie praktisch verschwinden lassen. Wie sollten auch die Anhänger eines Indianertums, des Mulattentums, des schlimmsten Bastardentums, den Einsturz des Mythos und der Lüge von der großen farbigen Inka-Zivilisation, des dunklen, schwarzen, gelben Amerika, des berühmten „Amerindien“ gestatten?
        In „Des Sonnengottes große Reise“ hat de Mahieu die Fotografie einer blonden Inka-
        Mumie aus Paracas, Peru, eines arisch-nordischen Typs, veröffentlicht. Das vermochten sie
        nicht zu verhindern. Doch die Schwierigkeiten, seine Bücher zu verlegen, mehren sich und das
        akademische Schweigen umgibt ihn.

        Ich weiß sehr gut, was eine solche Verschwörung bedeutet, wenn sich die Klauen des
        Feindes über einen schließen und die allgemeine Feigheit ein übriges tut. Nur eine geringe
        Anzahl von Kameraden werden uns treu bleiben und bis zum Ende unterstützen.

        Vinland ist der Name, den die Wikinger Amerika gaben. Land der Weinberge, der wilden
        Weinberge. Weinland. Der Name wurde ihm von einem Germanen im IX. Jahrhundert
        gegeben, von Tysker. Vinland war dort, wo sich heute Massachusetts befindet. In Nordamerika
        ist es möglich, die Turmbauten, die Brunhildbetten und die Himmelssteine zu entdecken. Die
        Wikinger waren lange Zeit mit den Indianern Sioux, Huronen, Mohikaner und Pueblos in
        Verbindung. Sie alle erinnern die Weißen Götter und sprechen von Thule als die Heimat ihrer
        Vorfahren, jener Weißen, die sich mit ihrem Blut vermischten und ihnen den Kult der
        Schwarzen Sonne, das Feuer und das Zeichen der Swastika hinterlassen hatten. Es ist noch
        nicht lange her, kurz vor seinem Tode hatte Professor Wirth in Deutschland den Besuch einer
        Abordnung von Rothäuten aus Nordamerika, die das Land bereisten auf der Suche nach dem
        „Mann, der noch das Swastika verehrt“. Und hatten Geschenke für ihn mitgebracht. Doch
        dieser Mann war schon nicht mehr da.

        Die Rothäute haben die wahre Symbolik des Adlers der hyperboreischen Mythologie
        erhalten, die woanders nicht mehr anzutreffen ist und die von F. Schuon in seinem Buch „The
        Sacred Pipe“ – „Die Heilige Pfeife“ – untersucht worden ist. Sie haben diese Symbolik
        metaphysisch entwickelt mit dem Begriff des Donnervogels, Wakan-Tanka (Wakan heißt
        Wotan), ein übernatürliches Wesen, das sich hinter den Sturmwolken verbirgt und aus dessen
        Augen Blitze treten und den Donner durch das Schwingen seiner Flügel verursacht. Dieser
        Vogel kämpft gegen den Drachen des Bösen. Es ist der Zeus des Olymp, der Donnernde
        Jupiter, der Ollin-Tonatiuh der Azteken; die nordisch-hyperboreische Trilogie Odin-Thor-Tyr.
        Polare Götter. Wer sich mit dem Adler identifiziert, muß weiter bis zum Donnervogel gehen,
        der so etwas wie das geistige Gegenstück des physischen Adlers ist, das, was der Monte Meru
        zum Kailas im Transhimalaja ist. Und auf diese Weise, erhält der Indio-Krieger die Energie des
        Vaters Sonne, der Geistigen Schwarzen Sonne, jenseits der physischen Sonne. Die Adler
        sprechen zum Krieger: „Wir kämpfen gegen die Mächte der Finsternis, begleite uns“. So
        verläßt der Held sein vorheriges Leben und gibt sich dem Weg des Donnervogels, Wakan-
        Tanka, hin, sein Leben der Bekämpfung von Monstern widmend und den Adlern in ihren
        Kämpfen beistehend. Und der Krieger der Sioux sagt: „Ich habe zwei Federn vom Wakan-
        Tanka auf meinem Kopf angebracht als Verneigung vor Jenem, der jenseits aller Dinge steht
        und die Dinge uns offenbaren“. Zum Beispiel der Stein, der Felsen als unabsetzbares Zeichen
        des Unveränderlichen. Und der Rothaut-Krieger sagt: „Oh, ihr alten Steine, Tunkayatapaka,
        jetzt seid ihr hier bei uns! Wakan-Tanka hat andere Welten erschaffen und hat euch in Seine
        Nähe gestellt. Die Generationen werden über euch hinweg gehen …“ Der Felsen ist eine
        runische Kristallisation, die, wiederhergestellt, levitiert wenden kann; außer in einen Menhir,
        Dolmen und Cromlech, kann sie in ein Ufo verwandelt werden. Auch die Lanze (wie in der
        Grals-Legende), Kristallisation des runischen Blitzes Sieg: ϟ und die Pfeife sind nordischpolare
        Symbole, die die Rothaut-Indianer geerbt haben. Wie wir sagten, entwickeln diese
        metaphysisch das arische Symbol der Raben Hugin und Munin von Friedrich Rotbart, von
        Wotan und der Parsen, der Türme des Schweigens. Man entdeckt den Sinn der Adlerflügel
        besser an den Wikinger-Helmen, den sich die Rothäute in ihrem Federnschmuck bewahrt
        haben, mit dem sie sich umhüllen und an den beiden Federn in ihrem Haar. Sie verehren
        außerdem die heiligen Berge, das Shastra und die magnetischen Punkte der Erde. Alles lebt für
        sie und besitzt einen Geist.

        Diesen edlen und kriegerischen Mann, treuer Wächter der himmlischen, hyperboreischen
        Symbole der Weißen Götter, der sie einstmals in Atlantis und danach in Vinland, in
        Huitramannaland führte, hat die Große Verschwörung vernichtet, ihm sein heiliges Land
        geraubt, seinen geistigen Kosmos zerstört, wie Jung dies so treffend beschrieb, ihn physisch
        und moralisch mordend, mit der Jüdischen Bibel in der einen und dem Gewehr in der anderen
        Hand.
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        Detail des Aztekischen Adlers in Hitlers Reichskanzlei

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        Der Adler, der die Titelseite dieses Buches ziert, ist der Aztekische, ein Symbol der
        polaren Schwarzen Sonne, der sich auch auf einem Möbelstück der Kanzlei des Dritten
        Reiches befand. Hitler hatte ihn dort entworfen, wissend, daß dies das Symbol des Vierten
        Reiches werden würde, das in einer durch Wakan-Tanka, dem Donnervogel, erneuerten
        Anderen Erde kommen wird, nach seinem Sieg gegen die Mächte des Bösen und der
        Finsternisse, wenn die Macht Wakan-Wotan die Ordnung und Gerechtigkeit in einem
        außerkosmischen, geistigen Sinn eingeführt hat. Und wenn der Letzte Avatar des Führers
        wiederkehrt im Adler eines Anderen Lichtes, welches der Donnervogel ist.
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        Hitlers Möbel in der Kanzlei des Dritten Reiches mit dem Motiv des Aztekischen Adlers.

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        Jacques de Mahieu erzählt uns von den Wechselfällen Ullmanns, des Mannes von Ull.
        (Möglicherweise UR-MAN, Urmensch, der Runische Mensch.) Ein Wikinger, wie er
        behauptet, der Quetzalcóatl gewesen sein soll. Als sein Drakkar aus glänzenden Metall-Platten
        im Meer verloren war, wurde es von einer Gefiederten Schlange im Jahre 967 unserer
        Zeitrechnung genommen. Ullmann kam in das Land, das heute Mexiko ist, und schafft für die
        Tolteken eine Zivilisation! Er blieb nur zwanzig Jahre bei ihnen, um dann in das Land der
        Mayas weiterzuziehen, wo er Chichen-Itza auf der Halbinsel Yucatan gründet. Hier wird er
        Kukulkan sein. Alle diese Namen können leicht mit dem Dänischen oder dem Deutschen in
        Verbindung gebracht werden, wie auch der Name des heiligen Buches der Mayas, das „Popol-
        Vuh“ (vom deutschen Buch). Die Wikinger zogen dann weiter bis in das Land, das heute
        Bolivien, Peru und Chile ist, wo sie während hundertfünfzig Jahren ein mächtiges Reich
        unterhielten, dessen Mittelpunkt Tiahuanacu war: das Imperium der Atumarunas. Hier hießen
        die Weißen Götter Viracocha, Kontiki, Mama Occl, Mama Runtu. Das mächtige Reich von
        Tiahuanacu blieb bis 1290 bestehen und hatte Verbindungen zu den Templern in Europa,
        welche, als ihr Orden vom Päpstlichen Rom und vom König von Frankreich zerstört worden
        war, Zuflucht in Amerika suchten und dorthin ihre Archive, ihre Schätze und Geheimnisse
        brachten. Professor de Mahieu hat dies in seinem Buch „Die Templer in Amerika“ beschrieben.
        Als das Imperium von Tiahuanacu durch eine mysteriöse, aus dem Süden des heutigen
        Chile gekommenen Macht zerstört wurde (Professor de Mahieu spricht von einem seltsamen
        Kazike Cari oder Kari und einem Reich dort, wo heute Coquimbo liegt), flohen seine Führer
        über Meer und Land. Sie gingen zu den Oster-Inseln, wo ihre Spuren gefunden wurden, sowie
        eine erstaunliche Ähnlichkeit ihrer Megalithsteine und einiger Mohai mit den Skulpturen von
        Tiahuanacu festgestellt wurde. Diejenigen, die über Land aufgebrochen waren, wurden von der
        Paraguayschen Wildnis und vom Amazonas verschlungen. Die weißen Indianer Guayakis,
        heute vermischt mit den Guaranies, degenerierten beinahe zu Zwergen, ebenso die Caiguas,
        die Guarayos von Santa Cruz in Bolivien, die Chachapoyas von Brasilien.

        Auf all dieses und auf die Wörter indo-germanischen Ursprungs, auf das Dänische,
        Friesische und sogar auf Wörter aus dem Sanskrit im Quiché-Maya und peruanischen
        Quechua, habe ich mich bezogen. Die Sprache der Inkas war das Dänische oder Alt-
        Germanische, das nur sie miteinander sprachen und es Runasimi nannten. In meinen Büchern
        „Das Goldene Band“ und „WIR, Buch der Wiederauferstehung“ habe ich dieses Thema
        behandelt, Zusätze mit dem Sinn einiger Ausdrücke hinzufügend. Es ist nicht der Zweck dieses
        Werkes, eine Ausführung über ein Thema zu machen, das zu den bezeichneten historischen,
        anthropologischen, archäologischen, usw. Wissenschaften gehört, obwohl der Beweis von den
        akademischen und offiziellen Logen verborgen wurde. Deswegen empfehlen wir demjenigen,
        der diese Studien erweitern möchte, auf die wichtigen Bücher des Professors Jacques de
        Mahieu, außerdem noch auf die seinerzeit in Deutschland veröffentlichten Werke von Otto
        Rahn, wie „Luzifers Hofgesind“, zurückzugreifen. Der Esoterische Hitlerismus hat dieses
        Thema von Grund auf gekannt und besondere und geheime Abordnungen nach Südamerika
        entsandt, um exoterische und esoterische Informationen zu sammeln. In Kolumbien wurden
        von ihnen wichtige archäologische Dokumente und Kunstwerke von unschätzbarem Wert
        wegen ihrer verborgenen Bedeutung mehr noch als ihrer Schönheit wegen gesammelt. Die
        Hitleristen besaßen bereits eine Verbindung zu den alten Weißen Göttern.
        Das Reich der Inkas war in Cuzco oder Kusku von einer Kaste alter Nordischer errichtet
        worden, die in die Berge geflohen waren als die Katastrophe von Tiahuanacu und Titicaca
        geschah, zusammen mit den Weisen Amautas. Diese entfernten Nachkommen des friesischen
        Seefahrer-Königs eroberten das Verlorene wieder, waren jedoch nicht mehr in der Lage, seine
        ehemalige Größe wieder herzustellen. Es waren nur eine Handvoll Weißer. Um die Reinheit
        ihres Blutes zu erhalten, vermählten sich die Inka-Kaiser mit ihren Schwestern, genau wie die
        ägyptischen Pharaonen. Das Drama ist dasselbe, der Todeskampf der Vermischung und die
        „Rassenschande“. Wie schrecklich dies ist, können wir am Beispiel der amerikanischen
        rassischen Hölle feststellen, als Modell wie das Nachkriegs-Europa werden sollte.

        Schauen wir uns einmal diese Deutschen an, die vor etwas mehr als hundert Jahren nach
        Chile gekommen waren, um den Süden an der Grenze zu den Indios Mapuches zu kolonisieren. Auch ohne sich mit den Eingeborenen zu vermischen, ist ihre Rasse zerfallen. Denn das Blut, jenes mysteriöse Fluidum, saugt das Chlorophyll der Pflanzen in einer bestimmten Region des lebendigen Wesens auf, das die Erde ist, die Ausstrahlung ihrer Mineralien, die animalische Energie.

        Jene mächtige und teuflische Macht, die auf der Erde des Demiurg tätig ist, besiegt
        sogar schließlich das Blut des reinsten Ariers, wenn dieser nicht „zweimal geboren“ wurde,
        durch den mystischen Tod gehend, ein wahrer Aryer, ein Weißer Gott, ein Paititi werdend. So
        wird der Vîra durch das „Klima der Seele“ der farbigen amerikanischen Welt verschlungen
        werden. Die Leber – (Leber = Leben; amor = Liebe) – verwandelt die Energien der Nahrung in
        Blut. Hier entstehen der „Typ“ und die „Rasse“. Ihre Fortdauer wird möglich gemacht durch
        den Aufdruck ihres Siegels, des „Ich“. Das Blut ist die Blume der Rasse. Eine Nicht
        Vorhandene Blume, zart, leicht zerbrechlich. Aus ihrem Laubwerk, ihren Blättern, ihren
        Blütenblättern, nährt sich die Seele, die „Erinnerung“ der Eingeweihten Hyperboreischen
        Rasse. Hier wird das „Ich“ verkörpert, jenes „Ende eines Goldenen Bandes“, das „sich
        entrollend, uns zu den Toren der Stadt bringt“ – wie Blake sagen würde – und welches den
        halbgöttlichen Menschen zu seinem irdischen Exil begleitet. Das Mysterium des Willens
        entsteht auch im arischen, hyperboreischen Blut. Die Hitleristen hatten mit „Blut und Boden“
        eine neue Welt aufgebaut. Wenn der Boden verändert wird, verändert sich auch nach und nach
        das Blut und die „Erinnerung des Blutes“. Die göttlichen Hyperboreer, die zum Anderen Pol
        abwanderten, konnten nur in den Geheimen Städten der Unsterblichen, innerhalb der heiligen
        Anden oder den antarktischen Oasen, die Blume ihres himmlischen Blutes bewahren, ihr Erbe
        des Grünen Strahls. Nur dort wird auch Hitler und die Seinen das Sang-real (das Königliche
        Blut) bewahren; den Gral bis zur Wiederkehr des Wilden Heeres bewachend.

        Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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        Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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        Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

        Wir fahren gegen Engeland

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        Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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        Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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        Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby(Fortsetzung)

        Vom Wesen der Buchstabenschrift.

        Der Vorteil der Buchstabenschrift besteht darin, daß auch weniger gebildete Rassen, Völker und Menschen ihren Gebrauch leicht erlernen können. Der Nachteil besteht darin, daß aber durch die Buchstabenschrift die Menschen nicht die Verwandtschaftskette der Worte mehr erlernen und oberflächlich werden und sich „bei einem Worte nichts mehr denken“ können. So geht Völkern, die in Buchstabenschrift zu denken gewöhnt werden auch das Wesentliche und das Verwandtschaftliche, das hinter dem Wort steht, nicht auf. Die Sprache wird mit der Zeit tot, weil sie nicht mehr Symbol des „Ausgesprochenen“ ist. In der so verwildernden Sprache ist in dem „Wort“ nicht mehr die zeugende und überzeugende Kraft vorhanden. Die Magie des Wortes ging verloren und der Lüge und der Verstellung, aber auch dem Unglück und dem Verfall wurde Tür und Tor geöffnet.

        In einer Wort=Schrift ist das Wort wie ein lebendiger Körper, der alle Merkmale des Körpers zusammengefaßt trägt, und eng verbunden hält und ein Bild gestaltetet, somit auch bildhaft bildend wirkt. —- In einer Buchstaben=Schrift dagegen ist das lebendige Wort mehr oder minder getötet dadurch , daß das Wort in Buchstaben seciert, zerlegt, hintereinander gesetzt ist. In der Wort=Schrift erfaßt das Wort=Zeichen viel besser das ausgesprochene Wesentliche, mit einem Schlag. Dieses läßt sich ohne Frage am besten durch eine Wort=Schrift ausdrücken, weil ja doch die einzelnen Wesenszüge sich ineinander schieben und gegenseitig erfüllen. Und gerade in dieser gegenseitigen Verfachung und Erfüllung zeigt sich ja das Wesentliche, das Wesen des Lebens. Daß eine Wort=Schrift also am besten ein Wesen, eine Sache, ein Ding auszudrücken vermag, ist wohl klar.

        „Aber wie ist es denn mit einem Vorgang, mit einem Ereignis?“

        , wird wohl manche Leserin, mancher Leser fragen.

        „Die Ereignisse laufen doch hintereinander,nebeneinander, nacheinander ab. Für die Bezeichnung der Ereignisse wäre doch eine Buchstabenschrift besser, denn in der Buchstabenreihenfolge können sich doch zeitlich die Ereignisse besser spiegeln als in einem verbundenen Zeichen“.

        Da muß die Antwort lauten, daß man den zeitlich hintereinander gelagerten Ereignissen ja auch durch eine Wort=Folge gerecht werden kann. —- Aber unsere Vorfahren legten ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Ereignisse, sondern auf das Wesen und die Kräfte die hinter den Ereignissen wirken. Auf Grund dieser Einstellung sahen sie die Ereignisse voraus. Die Ereignisse mußten ja doch kommen, so wahr, wie aus einem Apfelkern bei entsprechenden Verhältnissen ein Apfelbaum wachsen wird.

        Dynamische Welt —- Dynamisches Wort.

        Die Welt unserer Vorfahren war ihnen weniger eine Welt der Dinge und Ereignisse, vielmehr aber eine Welt mit wesenhaftem Leben, eine Welt der Kräfte, eine dynamische Welt.

        Die Sprache, wie die Schrift der Germanen, behandeln nicht so sehr das Geschehen, die Erscheinung, das Ereignis, sondern vielmehr das Wesen, den Geist und die Kraft, die diese Geschehnisse, dieses Ereigniss, die Erscheinung diese Ereignisses „hervor=brachten“, „be=werk=stell=ig=ten“. Genau so war es mit den Menschen=, Tier= und Ding=Namen. In den Namen wurde das Wesen, das hier sich „äußerte“, also nach außen hin in Wirkung, im Stoff in Erscheinung trat, gekennzeichnet.

        So war das Weltbild unserer Vorfahren also kein dingliches, sondern ein wesentliches, ein hohes geistiges Weltbild und entsprechend diesem geistigen Weltbild wurde auch in Wort=Schrift be=zeichn=et und in Wort=Runen=Form angegeben, welche wesenhafte Kräfte hier zum Ausdruck kamen. Im Ein=Klang mit den Wort=Runen waren in dem gesprochenen Wort alle Wellen= und Spannungskräfte (wir würden heute sagen) kosmoenergetischer ( elektromagnetischer) Art, die der Eigenschaft des Wesens entsprechen, vorhanden. Das Wort war also lebendig, ein Kraftwort, und man konnte durch Schreiben einer bestimmten Rune, durch Denken oder Sprechen eines bestimmten Wortes, diese Kräfte selbst gestalten und die Wirkungen, Ereignisse und Bildungen bewußt hervor=rufen. (Bedenke das Wort: „her=vor=rufen“, dieses Wort beweist, was ich hier sage.
        Bedenke weiter, daß die Kirche oft vom „lebendigen Wort“ spricht, es aber nicht hat. Wichtig ist aber dabei, daß die Kirche die Magie also nicht ablehnt.) Damit ist festgestellt, daß die Sprache der Germanen eine magische Sprache war und die germanischen Runen magische Zeichen sind, soweit beide uns noch unverfälscht erhalten blieben und wir verstehen heute, warum die römische Kirche die germanischen Runen, wie auch die Runenkundigen (als „Hexen“ und „Zauberer“) „auf den Tod“ verfolgte. Denn die Runen=Sprache ist geschaffen aus dem Erleben des germanischen Blutes. Der germanische Körper mit seinem hohen Aufspannungsvermögen, der besonderen Bauart, seiner Sprachorgane, ist der Schlüssel und gefährlich ist es für mischrassige Menschen, die Runen=Sprache anzuwenden.

        Die germanische Sprache war einst also eine magische Sprache, das Wort ein magisch=schaffendes Wort. Vieles ist von dieser Eigentümlichkeit der germanischen Sprache, der Sprache der Götter, verloren gegangen. Sehr viele echte Runen=Worte sind aber heute noch in unseren germanischen Sprachen gut vorhanden, und warten darauf, daß wir sie zu unserem Heil und zum Heil der Menschheit anwenden. —-

        Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
        https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          III. TEIL:
          DER ANDERE POL (Fortsetzung)

          DER SCHWARZE SCHATTEN DER WEISSEN GÖTTER

          Auf diesen Ebenen der Äußerung, den Augen des Körpers sichtbar, polarisiert sich alles in
          Paaren von Gegensätzlichkeiten. Selbst die Beleuchtung, so daß bei mehr Licht es auch mehr
          Schatten gibt. Daher müssen die Weißen Götter ihre Schwarzen Teufel haben, die ihnen folgen
          und sich ihnen entgegenstellen, wohin sie auch gehen.

          Wir hatten im ersten Teil dieses Werkes klargestellt, daß das große Drama von außen
          gelenkt wird, durch die Projizierung der demiurgischen Archetypen und durch die
          Verwandlung der Energien, die die Siddhas und hyperboreischen Vîras im kriegerischen Orden
          Wotans und im Esoterischen Hitlerismus verwirklichen.

          In uralten Zeiten hatte man ihnen in Persien, im Orient, im Schatten des Feindes und
          seiner irdischen Gestalt, verschiedene Namen gegeben: die Assuren, Turanier, usw. Heute ist
          der Feind der Arier, der Siddhas und der Vîras der Jude. Und dies auch seit uralten Zeiten. Die
          Opposition ist gezeichnet, sogar mit physischen Zeichen unzweifelhafter Bedeutung. Die
          klassischen, arischen Bildhauer haben dies mit großer Klarheit erkennen lassen. Die Statuen
          der Helden und olympischen Sieger, die sie schufen, tragen die Merkmale der polaren,
          hyperboreischen Rasse. Unter diesen als das bemerkenswerteste, das Geschlecht. Alle diese
          Halbgötter waren keusch und ihre Vorhäute unberührt. So war es auch für Hitlers Bildhauer
          Arno Breker. Die Übereinstimmung ist viel zu groß, um zufällig zu sein. Es gibt dabei auch
          keine Scham des Künstlers, nur ein instinktiver Zwang des Blutes und des arischen
          Gedächtnisses. Die Jungfräulichkeit und die Mannbarkeit gehen Hand in Hand. Virgo ist
          Mannbarkeit. Wir sind in eine Welt gestellt worden, in der die Umwelt genau das Gegenteil
          fördert, einen ungezügelten Sexualismus und einen Donjuanismus als Zeichen von
          Männlichkeit. Je früher ein Mann seine Keuschheit verliert, umso männlicher wird er sein; je
          mehr Frauen er hat und besitzt, umsomehr wird er bewundert. Die klassische arische Weisheit
          behauptet das Gegenteil: der Mann, der mit den Frauen und für die Frauen lebt, seine
          physischen Verlangen befriedigend, wird weibisch, „verwandelt sich in ein Weib“. Der Gral
          wird ausschließlich vom keuschen Mann erobert. Das Geschlecht wird für die Fortpflanzung
          gebraucht. Besser gesagt, wer Gebrauch davon macht, pflanzt sich fort.

          Genau deswegen geschieht es, es ist kein Zufall, daß der Jude beschnitten wird, daß er
          seine Vorhaut abschneidet. Damit zeichnet sich die Opposition zur arischen Rasse, zur
          männlichen Keuschheit, ab. Es ist darum nicht verwunderlich, daß dieses ganze Klima eines
          irrsinnigen Sexualismus vom Juden erzeugt wird als ein Mittel, den Arier zu degenerieren, ihn
          von seiner Bestimmung als polaren Halbgott abzulenken.

          Wenn wir in so weit zurückliegenden Zeiten die Weißen Götter in Amerika antreffen, so
          sind sie ganz sicher von ihren Schwarzen Schatten bis dahin verfolgt worden. 1642 erklärte der
          jüdische „Marrane“ Antonio de Montezinos, in Wahrheit Aaron Levi Montezinos, der soeben
          von einer Reise durch Amerika zurückgekehrt war, daß er in Ecuador, in der Nähe von Quito,
          Eingeborene entdeckt hätte, die verschiedene jüdische Zeremonien und Riten praktizierten und
          sogar das Schema und Schächten kannten, das Abschlachten von Tieren. Das alles ist von dem berühmtesten „Marranen“ von Antwerpen, Manuel Diaz Soreiro, mit richtigem Namen
          Menasseh ben Israel, in einem in spanischer und lateinischer Sprache geschriebenen Buch
          1650 veröffentlicht worden: „La Esperanza de Israel“ (Die Hoffnung Israels). Er behauptet, daß
          der Prophet Daniel gesagt hat (12.7.), daß „die endliche Erlösung beginnt, wenn die
          Zerstreuung des jüdischen Volkes vollkommen ist, nach allen Grenzen des Universums hin“.
          Und jenes andere Buch, das „Deteuronomium“ behauptet (28.64.), daß „die Zerstreuung
          weltweit sein müsse“. Im XVII. Jahrhundert glaubte Menasseh, daß nur noch England fehle,
          damit sich die Prophezeiung erfülle. Von dieser Insel sind die Juden 1290 ausgewiesen worden
          und Menasseh wandte den Namen „Angleterre“ in der strikten Bedeutung des französischen
          Ausdrucks: „Winkel der Erde“ an.

          Wenn sie einmal dorthin zurückkehren würden, hätte sich der Kreis geschlossen, um die Erscheinung des Messias und sein Reich über das ganze Universum möglich zu machen. Cromwell half Menasseh, und wenn die Juden auch nicht offiziell aufgenommen worden sind, so konnten sie doch eindringen und sich der Stadt bemächtigen, ohne daß man ihnen die hohen Steuern anderer Länder auferlegte. Die Juden haben Drake finanziert. England, „Angleterre“, streckte die Fühler seines wirtschaftlichen Imperiums über die ganze Welt aus und konnte Holland, Spanien und Portugal verdrängen. Es war also England, daß letztlich das Schließen des Kreises ermöglichte, indem es Palästina an Judäa übertrug.

          Ein sonderbares Detail unter den bedeutenden Juden marranischen Ursprungs: im London
          des XVII. Jahrhunderts tritt Salomon da Costa Athias als der Gründer der Jüdischen
          Gemeinschaft des British Museums hervor. Diesen Namen finden wir unter den spanischen
          und portugiesischen Marranen wieder. Somit ist es gut möglich, daß mein Jugendfreund, der
          chilenische Schriftsteller Anuar Atias – Guillermo Atias – nicht arabischer, sondern jüdischer
          Herkunft war, obschon er selbst das gar nicht gewußt haben mag. Also hatte jenes Mädchen,
          das an den Hängen des Berges San Cristobal vor vielen Jahren ausrückte, weil es glaubte, einen Syrier-Palästinenser neben sich zu haben, wahrhaftig keinen Grund, so davon zu rennen.
          Bestätigt werden diese Vermutungen durch die Neigungen von Guillermo Atias und seinen
          Brüdern, einer von diesen ein hoher Funktionär in der chilenischen kommunistischen Partei.
          Auch Guillermo gehörte dazu und als er nach dem Militärputsch im Jahre 1973 Chile verließ,
          fand er gute und hilfreiche Aufnahme in Frankreich, wo er noch kurz vor seinem Tode begann,
          Vorlesungen an der Sorbonne zu halten. Für einen richtigen Araber ist es sehr schwierig,
          Marxist zu sein und den Interessen der großen jüdischen, internationalen Verschwörung zu
          dienen. Sein Blut verbietet es ihm, obwohl er auch Semit ist; weil es nicht ausschließlich und
          endgültig dem Prinzen der Finsternisse zu Diensten steht.

          In der ersten Ausgabe der „Die Protokolle der Weisen von Zion“, die von Sergyei Nilus
          1905 in Rußland herausgegeben wurden, schreibt dieser im Nachwort: „Laut den Archiven des
          geheimen Zionismus, haben seine Führer vom Jahre 929 v. Chr. an damit begonnen,
          theoretisch ein Programm für die Eroberung des gesamten Universums durch Zion zu planen.
          Das Projekt ist genauestens in allen Details geprüft und im Laufe der Zeit von besonders dafür
          geeigneten Männern vervollständigt worden. Besagte Weisen beschlossen, die Welt zu erobern
          mittels der Schläue der symbolischen Schlange, deren Kopf die eingeweihten Juden und ihr
          Körper das Volk darstellen sollten. Diese Verschwörung ist sogar vor der eigenen jüdischen
          Nation geheimgehalten worden. Diese Schlange ist in die Herzen derjenigen Länder
          eingedrungen, denen sie begegnete. Sie hat die gesamte nichtjüdische Macht jener Staaten
          verschlungen. Es ist vorausgesagt worden, daß die Schlange ihr Werk weiterführen muß, den
          vorgesehenen Plan genau erfüllend, bis sich der zurückzulegende Weg durch die Rückkehr des
          Kopfes nach Zion geschlossen hat.

          Das heißt, solange die Schlange ihren Ring um Europa nicht geschlossen hat und, wenn dies geschehen, danach die ganze Welt umfaßt. Sie muß diese Aufgabe zu Ende führen und danach trachten, die anderen Länder und Kontinente zu unterjochen mittels der wirtschaftlichen Eroberung. Die Rückkehr des Schlangenkopfes nach Zion wird feierlich stattfinden können, sobald die Macht aller Herrscher in Europa gefallen sein wird

          … Hier haben wir eine Skizze der von der Schlange zurückgelegten Strecke: Ihre
          erste Etappe in Europa erfüllte sie im Jahre 429 v. Chr. in Griechenland, wo sie die Macht
          jenes Landes zu Zeiten Perikles verschlungen hat. Die zweite Etappe war das Rom des
          Augustus, etwa um das Jahr 69 v. Chr. Die dritte Etappe Madrid, zu Zeiten Karls V. um das
          Jahr 1522. Die vierte Paris im XVIII. Jahrhundert, zur Zeit Ludwigs des XIV. Die fünfte
          London, von 1814 an, nach dem Sturz Napoleons. Die sechste Berlin, 1871, nach dem
          französisch-preußischen Krieg. Die siebente Petersburg, wo der Kopf der Schlange erscheint,
          gezeichnet mit der Jahreszahl 1881“.

          Und Nilus fügt hinzu: „Vorläufig respektiert die jüdische Verschwörung die
          Wirtschaftsbedingungen Englands und Deutschlands, doch nur solange, bis die Schlange die
          Eroberung Rußlands erreicht haben wird, gegen das im Augenblick alle Anstrengungen
          konzentriert werden“ (1905).

          Laut Nilus ist eines der Mittel, dessen sich die geheimen Führer des Zionismus bedienen,
          um ihr eigenes Volk zusammen zu halten, es mit einem unauslöschlichen Haß gegen die
          Gojims, die Nicht-Juden, sowie einem andauernden Terror vor möglichen Vergeltungen, zu
          nähren. Dazu machen sie Gebrauch des Antisemitismus, ihn auf teuflische Weise schürend und
          manipulierend.

          Die besten Beweise dafür erhalten wir heute, wenn man in gewissen Zeitabständen das Bild Hitlers und des Nationalsozialismus aufleben läßt mittels sensationslüsternen Büchern, Filmen und gefälschten Dokumenten, wie die vorgegebenen „Tagebücher des Führers“. Selbst die Gefangenschaft von Rudolf Hess erfüllt den Zweck, im jüdischen Volk und seinen Knechten stets die Erinnerung an den Nazismus wach zu halten. So auch der unheilvolle Wiesenthal, der „Kriegsverbrecher“ erfindet und sie in den entferntesten Winkeln der Erde „jagt“. Der Fall Walter Rauff war für die Chilenen sehr aufschlußreich.

          Das Komplott der sechs Millionen Ermordeter in den nazistischen Vernichtungslagern wird
          dauernd in Bewegung gehalten und schwebt mit seinem gespenstischen Schatten über der
          gesamten Menschheit. Außerdem dient es dazu, die Erhaltung des Staates Israel zu finanzieren, dessen hauptsächliche Aufgabe darin besteht, alle armen Juden der Welt, vor allem die aus Rußland kommenden, aufzunehmen, sie zusammenzuführen und zu militarisieren. Die Deutschen bezahlen weiterhin enorme Beträge für Wiedergutmachung. Gefahr und Terror sind die brauchbarsten Waffen für die weltweiten Pläne des Zionismus. Dort, wo es keine Gefahr noch Terror gibt, geht man das Risiko ein, daß der Jude aufhört, sich als Jude zu fühlen und somit den Plänen seiner unsichtbaren Führer und des Herrn der Finsternisse nicht mehr dient.

          Dies konnte ich in Indien feststellen, wo die Juden, die kurz nach der Zerstörung des Tempels
          hingekommen waren, sich in einer „fünften Kaste“, um sie einmal so zu nennen, assimilierten;
          sie sind zahm und leben ruhig, ohne jemanden auszubeuten und ohne den Handel einer in
          Kasten organisierten Nation kontrollieren zu können, bis vor kurzer Zeit, als diese Funktionen
          von der Kaste der Vaishas ausgeübt wurden. Es war den Juden nicht möglich, in diese Kaste
          einzudringen. Ich habe sie in der Nachbarschaft ihrer Synagogen erlebt, in Tragancore Cochin,
          sogar unter sich zersplittert, einer mit den anderen verfeindet. Auf der einen Seite die älteren,
          aus dem Mittleren Orient stammenden Juden und auf der anderen Seite die Sepharden
          spanischer, portugiesischer und holländischer Herkunft. Letztere gaben vor, eine „weiße“
          Aristokratie darzustellen, die die „schwarzen Juden“ verachte.

          Wenn die Juden unter sich alleine gelassen werden, zerstören sie sich gegenseitig. Oder sie assimilieren sich. Deswegen hat Hitler nie daran gedacht, sie zu vernichten, sondern ihnen einen Staat auf Madagaskar zu geben.

          Das war die perfekte und endgültige Lösung.

          Eichmann hatte daran gearbeitet. Die sephardischen Marranen in Spanien und in Amerika haben sich assimiliert, nachdem die Inquisition sie in Ruhe gelassen hatte. Ohne ihre Riten und Gebräuche praktizieren zu können, sich immer mehr vermischend, hörten sie auf, sich als Juden zu fühlen, mir ihrer Neigung zum Handel und den Geschäften stets nachgehend, oder aber einer dumpfen Verzweiflung, einem Wunsch nach Selbstzerstörung, die sie zum Selbstmord oder zur Trinksucht führt, Platz machend, die durch den inneren Kampf des Blutes und des tiefen Gefühls der „Rassensünde“ verursacht wird.

          Seit den Zeiten des Erneuerten Paktes und des Diktates über drastische Gesetze der Thora
          und des Talmud, seit sich die grausame Gesetzesherrschaft durchgesetzt hatte, kann man sagen, ist das wichtigste Opfer des Judentums der Jude selbst. Man läßt ihm keine Sekunde Ruhe. Am wenigsten heute, wenn der Kreis der Schlange sich zu schließen beginnt, wie Sergyei Nilus sagen würde, und der „Messias“ ad portas steht.

          Die gesamte jüdische Masse glaubt die gemeine Lüge des Holocaust der sechs Millionen ihrer Artgenossen. Nur die geheimen Führer kennen die Wahrheit.

          Evola und andere halten die Behauptung Nilus‘, der jüdische Plan des Umsturzes der
          Welt sei beinahe dreitausend Jahre alt, für übertrieben. Doch ich glaube Nilus. Weil der Plan
          selbst nicht menschlich ist und dem Demiurg, dem autonomen Archetypus zugehörig sein muß.
          Es ist ein unmenschlicher Plan, der nur von den Rabbiner-Führern, von den düsteren
          Eingeweihten angewandt wird, wobei man von dem durch den Höchsten Herrn der Finsternisse
          „auserwählten Volk“ Gebrauch macht zur Verwirklichung der Vorsätze, sie in der Materie des
          Kali-Yuga gestaltend. Genau darum muß sich jenes Volk auf jener „Höhe des Abgrundes“
          halten, Minute für Minute, ohne einen Augenblick der Ruhe, die strengen und schrecklichen
          Gesetze erfüllend, die es absondert, verschieden im Gegensatz zu dem Rest der Welt, als
          Todfeind der Arier und der Weißen Götter.

          Und die Form, die einzige Form, wie dieser schreckliche Vorsatz ausgeführt werden
          kann, ist die Beachtung des Paktes des Gegenblutes, das Ritual des vermischten Blutes, des
          unreinen Blutes. Denn dies ist auch das Fluidum, durch welches der Prinz der Finsternisse sich
          den Göttlichen des Grünen Strahls entgegensetzt, sein „Gedächtnis“, seine „Schatten-Archive“
          bewahrend, seine „Auserwählten“ in der Bosheit verpflichtend.

          Um die Welt zu beherrschen, war es notwendig, sich wie ein Krebs über den Planeten
          auszubreiten und noch mehr. Dies hatte der Demiurg entschieden und mußte es in der von ihm
          gewählten Form in die Praxis umsetzen. Die höchsten Führer, jene Weisen von Zion, sind in
          der Lage, sich mit ihm in Verbindung zu setzen und seine Befehle auszuführen. Die Römer
          mußten herausgefordert werden, um die Zerstreuung zu bewirken. Die Bedingungen waren
          bereits mit dem Pakt und den drakonischen Gesetzen gegeben, die es gestatteten, die Einheit
          unter sich und die Verschiedenartigkeit von allen anderen Bewohnern der Erde zu erhalten. Die
          Religion des Gegenblutes ist im ersten Teil dieses Werkes erläutert worden. Für den Juden sind
          die restlichen Wesen nur verabscheuungswürdige Tiere. So muß er sie sehen. Was die Arier,
          die Weißen Götter betrifft, so muß man ihnen ihr Wissen rauben oder es zerstören, es sich für
          die eigenen Zwecke aneignen, es entarten, zum Verschwinden bringen.

          Sich beinahe telepathischer Mittel bedienend, erreichen die Juden fast immer ihre Ziele;
          weil es der Demiurg ist, der diesen hypnotischen Einfluß zu ihren Gunsten ausübt. So wurden
          die Römer zur Zerstörung und Zerstreuung Israels herausgefordert. Der Tempel in Jerusalem
          war in Wirklichkeit eine Bank, in der Juden wucherten und den Römern liehen. Die beste Art
          damit aufzuräumen war die, ihn zu zerstören. Und über seine Ruinen ließ Titus den Pflug
          ziehen. Die Juden wurden in alle „angulos“ (Winkel, Angles) der Erde vertrieben. So kamen sie
          nach Indien, nach China – wir sahen dies schon – und heute befinden sie sich in Japan, wohin
          sie mit dem Freimaurer Mac Arthur gelangten, dort die Sonnen-Monarchie – die letzte der Welt
          – zerstörten, den Zen verstümmelnd und verfälschend, mit dem Bushido und dem Shinto
          aufräumend und jenes Land in den größten Produzenten von „Gojims“ des Planeten machend.
          So kamen sie auch nach Amerika, weil sie bereits wußten – warum auch nicht? -, daß sich
          dort die Weißen Götter befanden.

          Wenn wir uns an Professor Wirth erinnern und daran, was er uns über die Zivilisation des Gobi erzählte, so müssen wir für die Geschehnisse eine andere Vision anwenden, die von einer verfälschten Bibel und selbst der Atlantis-Legende berichten.

          Nach Aharon Levi Montezinos waren die Juden, die er in Amerika vorfand, die der
          verlorenen Stämme Levi und Ruben. Ein Zeichen dafür, daß er diesmal nicht log, ist das
          Vorhandensein der Azteken in Amerika, ihres Blutrausches, die Opfer-Orgien und selbst die
          Geschichte von Quetzalcóatl, der Tenochtitlan verlassen mußte wegen jener Massaker, die
          denen der Juden so ähnlich waren, die diese an allen Orten auslösten, wo sie durchkamen.
          Selten wird man in der Geschichte der Nationen etwas dem Rausch der Azteken Ähnliches
          gesehen haben. Dies kann nicht normal sein, sondern wird von einem anderen, äußeren
          Agenten wie eines Archetypen, hervorgerufen worden sein. Sei es, daß der Jude sich dort mit
          dem einheimischen Element, mit jenen anderen „Sklaven von Atlantis“ vermischt hat oder
          letzterer ist geleitet und betrogen worden zu Gunsten des Demiurg Jehova. Auf jeden Fall
          richtete sich jenes Geschehen gegen die Weißen Götter, gegen Quetzalcóatl, den Morgenstern.
          Für die vernünftige Denkungsweise unserer Zeit, die von den Juden zu ihrem Vorteil
          eingeführt wurde, wird es als absolut unmöglich erscheinen, als eine Erfindung fanatischer
          Wahnsinniger, „jenem zivilisierten Volk“ die Ausführung solcher Opfer und ritueller Torturen
          zuzuschreiben. Leider hat die Geschichte Beweise dafür.

          Es gibt zahlreiche Beispiele. Seit biblischen Zeiten, seit Abraham selbst. Die Bibel erzählt auch von dem Massaker an siebzigtausend Syriern. Esther wird die Konkubine des persischen Königs und erreicht, daß alle diejenigen, die sich den Juden widersetzen, ermordet werden. Das war kein gewonnener Kampf, sondern ein grausamer und feiger Verrat. In Erinnerung daran feiern die Juden zwischen Februar und März eines jeden Jahres ihr Purims-Fest mit irgend einem anderen Opfer oder rituellen Mord, der jenem früheren ähneln muß. Bevor er starb, hatte Julius Streicher seinen Henkern in Nürnberg zugerufen: „Heute ist Purims-Fest“. Tatsächlich, wer die Bilder der toten Führer des Hitlerismus gesehen hat, wird festgestellt haben, daß viele von ihnen aussahen als seien sie enthauptet worden. General Keitel und andere weisen die Male des Opfermessers an ihren Kehlen auf und sind blutbedeckt, obwohl sie gehenkt wurden, wie die offizielle Information lautete. Ein weiteres geschah mit Göring, der noch „geopfert“ wurde, nachdem er sich selbst das Leben genommen hatte.
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          Der Jüdische Rituelle Mord in Nürnberg. – Ermordung der besiegten deutschen Führer.
          Julius Streicher/ Hermann Göring/ General Keitel/ Walter Frick

          Einige der in Nürnberg Geopferten während des jüdischen Opfer-Rituals des Purim. Die Tötung der Palästinenser in den Flüchtlingslagern des Libanon entspricht demselben Ritual, wie das Massaker von Katyn in Polen und so viele andere. Man kann feststellen, daß den Opfern die Kehle durchgeschnitten wurde, um sie verbluten zu lassen. Göring hat man sogar nach seinem Freitod noch „geopfert“.
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          Die Tötung der Syrier in den Flüchtlingslagern des Libanon tragen denselben scheußlichen und sadistischen Stempel. Ebenso die Morde an den polnischen Offizieren im Wald von Katyn, der von jüdischen sowjetischen Kommissaren ausgeführt wurde. Die psychologische Grundlage der rituellen Morde liegt in der grausamen, sadistischen, rachelüsternen jüdischen Wesensart, jenem orientalischen, semitischen Stil, der sie charakterisiert. Die ideologische Grundlage findet man im Demiurg. Sein grausamer und eifersüchtiger Gott rechtfertigt jeden Verrat und die an den Nicht-Juden, den Gojims, ausgeübten Grausamkeiten. Er segnet sein Volk mit den schmutzigsten Taten. „Man muß die Besten unter den Christen ermorden“.
          Die Juden essen nur das Fleisch von Tieren, die nach ihrem überlieferten Stil geopfert
          wurden: erstochen und verblutet. In allen Städten, in denen sie leben, haben sie ihre eigenen
          Schlachthöfe. Ihre Schlächter vollziehen den Ritus. Auch hier in Chile, obwohl es schwierig
          ist, so grausame Schlächter zu finden, die bereit sind, auf diese Weise die wehrlosen Tiere zu
          morden. Doch der Jude haßt das Tier genauso wie er den Nicht-Juden haßt, die er eigentlich als Tiere ansieht. Deswegen mordet er an jenem anderen furchtbaren Fest, das Ritual des Passover oder Passah, nichtjüdische Kinder, aber auch Männer und Frauen, so als ob sie Tiere seien, durch Erstechen und Verbluten, wie das Vieh. Das Passover wird zum Gedenken an einen anderen kollektiven Mord gefeiert, welcher von den Juden in Ägypten vor der Zeit der
          Verwaltung durch Joseph ausgeführt worden ist. In Nürnberg, wie in den palästinensischen
          Flüchtlingslagern, hat man das Purims- mit dem Passover-Fest verbunden. Ein großes
          jüdisches Massaker. Man braucht das Blut, das Vergießen des arischen oder semitischen Blutes (immer, wenn es kein jüdisches Blut ist), um Golem-Jehova zu speisen.

          Ich sah in Lugano, Schweiz, junge Rabbiner sich durch die Viertel der Synagoge
          bewegen, wie auch in den eleganten Ghettos, in denen sie heute freiwillig leben, denn sie sind
          die wahren Herren der Stadt. Ihr seltsames Aussehen, wie „verblutet“, von einer milchigen
          Farbe, mit roten wulstigen Lippen, erweckten den Eindruck als ob sie leblos, besessen von
          teuflischen Gedanken-Formen, Produkt eines schaurigen, kranken Hirnes, seien. Schwarz
          gekleidet, wie noch vor kurzer Zeit die katholischen Priester, ahmten sie diese nach. Heute
          kleiden sie sich nicht mehr so, sondern haben die Rabbiner-Tracht mit der des marxistischen
          Judentums und der Uniform der grauen Ameisen Mao Tse Tungs vertauscht.

          Der jüdische Tag der Versöhnung, ihr Osterfest, hat nichts mit einer Vergebung nach
          außen hin zu tun. Er bezieht sich auf sie selbst. Einer vergibt dem anderen. Jehova vergibt
          ihnen die an den Gojims begangenen Verbrechen. Sie können wieder von vorn beginnen.
          Trotz der großen Vorsicht, die die Juden walten lassen, damit ihre rituellen Morde nicht
          entdeckt werden, gibt es doch im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Beweise dafür. Die
          Inquisition hat sie gewissenhaft in ihren Archiven registriert. Es gibt Abbildungen und
          Aufzeichnungen jener Zeit, die es beweisen. In Ungarn, 1509, wurde die Illustration eines
          Passover-Rituals aus der Stadt Bosinger wiedergegeben und am 11. März 1900 von einem
          Purim-Mord aus der Stadt Konitz. Ersteres wurde an einem Gojim-Jungen begangen und der
          zweite an der Person Ernst Winter. Die Abbildungen zeigen einen nackten Jungen auf einem
          Opfertisch, während eine Gruppe von vier Juden mit eingeführten Röhrchen in seine Wunden,
          sein Blut aussaugen. Die andere ist die Zeichnung eines erstochenen Mannes, der von drei
          Individuen mit dem Kopf nach unten gehalten wird, während sein Blut in ein Gefäß fließt.
          1932 gestand der Jude Moritz Meyer den Mord nach dem Purim-Ritual an Martha Kaspar. Er
          wurde nur zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Nach der Niederlage im letzten Kriege erlitten
          viele Deutsche diese Qualen. In Spanien haben Ramón Bau und José Hernández über dieses
          verbotene Thema geschrieben.

          1905 glaubte Nilus, daß wir uns bereits in der Endzeit der Prophezeiungen befinden und
          daß sich die Pläne der Rabbiner erfüllen würden; weil die Schlange den unheilvollen Kreis
          geschlossen hatte. Wirklich, es fehlte nur noch wenig. Nilus schrieb: „Es besteht kein Zweifel.
          Mit aller Macht und dem Terror des Satans nähert sich der siegreiche König Israels unserer
          nicht regenerierten Welt. Der König aus dem Blute Zions geboren, nähert sich dem Throne der
          universalen Macht“.

          Es gibt ein Symbol, das dies anzeigt. Die Juden ersetzen bereits den siebenarmigen
          Leuchter durch den neunarmigen. So sicher fühlen sie sich schon, daß Herbert Hillel Goldberg,
          Autor eines in deutscher Sprache veröffentlichten Berichtes „Haschiwan“ („Die Rückkehr“),
          die Endzeit ankündigt und als Zeichen den neunarmigen Leuchter gebraucht.
          Sie haben bereits zwei der in Südamerika verlorenen Stämme wiedergefunden, die der
          Marrane Menasseh ben Israel erfreut ankündigte. Noch fehlen einige. Und alle werden mit
          ihrem Messias, eine Karikatur von Kalki und dem Wilden Heer Wotans wiederkehren. Wie wir
          im Verlauf dieses ganzen Werkes sahen, versuchen die Juden, sich die hyperboreischen
          Symbole und Mythen anzueignen, sie verzerrend und mit ihrem Gegenblut belebend; jedoch in
          umgekehrtem Sinne. Im Rücken des Lichtes, wie der Schatten, den hier die Weißen Götter
          projizieren.

          Es ist dies ein Mysterium und ein schauderndes Geheimnis. Der Prinz der Schatten
          erreicht, daß seine Anhänger sein Mysterium feiern und es bis zur letzten Konsequenz
          durchleben, ohne einen möglichen Ausweg.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

          Der Gott, der Eisen wachsen ließ

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          Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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          Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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          Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby (Fortsetzung)

          Die heiligen Schrift=Reihen der Menschheit.
          (Siehe die Runentafel am Schlusse dieses Buches.)

          Warum die Reihenfolge der Runen wichtig ist.

          Es gibt viele „geflügelte“ Worte und Vergleiche, Worte, die eine Sachlage erfassen und auch nicht, und Vergleiche, welche gehen und oft aber auch hinken. So lernte ich auch am Beginn dieses Jahrhunderts ein „geflügeltes Wort“ kennen, das folgendermaßen lautete:

          Nicht die Frage entscheidet:
          „Vogel wo bist Du her?“
          sondern die Frage:
          „Vogel wie singst Du ?!“

          Der Präger dieses „geflügelten Wortes“ hatte eines übersehen, nämlich, daß eine Krähe nicht wie eine Nachtigall singen kann und der Gesang eines Vogels die Abstammung kennzeichnet und seine Art. Weil vor dreißig Jahren und früher und in der heutigen Zeit die Begriffe und die Ansichten über den Wert der Abstammung falsch waren —- wir wissen, daß die „Herkunft“ bemessen wurde und bemessen wird nach dem Geld des Vaters —- haben wir heute das Chaos überall.

          Der Charakter eines Menschen und seine Taten sind, wie wir in vorherigen Abschnitten sahen, allezeit von seiner Ahnenreihe, von seiner Abstammung bedingt. „Es kommt nichts aus dem Sack heraus, was vorher nicht hineingetan war.“

          So ist es auch mit der Kultur einer Rasse: sie muß mit der Rasse gewachsen sein. Genau so ist es mit allen Schrifterzeugnissen, genau so ist es mit der Sprache einer Rasse. Was hier geschaffen wird, besteht aus Einzelworten, die in sich eine Abstimmung, eine Grundlage haben, in einem gewissen Verhältnis zueinander stehen und sich gegenseitig bedingen. Kultur, Sprache und Schrift eines Volkes und einer Rasse müssen aus einem erbeigenen, in dem Blut einer Rasse von Generation zu Generation in hunderttausenden von Jahren hervorgewachsenen Born des Erlebens entspringen.

          Sonst kann überhaupt von einer Kultur=Schrift gar nicht die Rede sein und die Dauer dieser Werte steht dann sehr in Frage und damit auch die Existenz der Rasse oder des Volkes.

          Kultur, Religion und Recht, Sprache und Schrift sind aber nicht nur Erscheinungsformen eines seelischen Zustandes und Erlebens, sondern auch Entwickler dieses Zustandes und Umformer des seelischen Erlebens zur bewußten Geistigkeit.

          Seelisches Erleben in jeglicher Art und Tiefe aber ist ein Erleben des Raumes und seiner Kräfte, ein Erleben der Umwelt.

          Der Raum und seine Kräfte, wie auch die Umwelt mögen sich verschieden äußern, sich
          voreinanderschieben, sich mischen zu besonderen Erlebniswerten, aber, wie in einer Kugel von bestimmter Größe und Radius, eine unabänderliche Gesetzlichkeit besteht in den Verhältnissen zwischen Radius, Kugelumfang, Kugeloberfläche und Masse, so muß auch jede Sprache, jedes Schriftsystem, wenn beide tatsächlich leben sollen, also dem Erleben gerecht werden sollen, in den Einzelwerten der Laute, der Sprache und der Schrift dem erlebten Raum, den erlebten Kräften, der erlebten Umwelt, gerecht werden. Nur dann kann das Erlebte zum Aus=druck kommen.

          Die Einzelwerte selbst müssen in einer gewissen Ordnung und Reihenfolge zusammen die erlebte nähere und weitere Umwelt als Gesamtheit spiegeln. Es ist also die Reihenfolge der Buchstaben und Schriftzeichen wichtig. Dabei können mehrere Reihenfolgen, je nach dem Feld der Umwelt, das bezeichnet werden soll, vorhanden sein.

          Die Reihenfolge der Runenzeichen und Laute ist uns nun erhalten geblieben in einer ganzen Anzahl von Runen=Reihen.

          Eine solche Runen=Reihe nennt „Futhark“, wie man ja auch die Buchstaben=Reihe des Mittelmeergebietes nach dem ersten Buchstaben als „Alphabet“ bezeichnet.

          Alte, neue und heute noch Verwendung findende Runenreihen.

          Unsere Runen=Tafel führt elf Runen=Reihen auf und zwei Ziffern=Runen=Reihen.
          Von diesen Schrift=Runen=Reichen sind noch in Gebrauch das friesisch=angelsächsische Futhark mit 33 Runen in England und das schwedische Futhark mit 16 Runen in Schweden, und zwar als Buchstaben=Reihen. In Schweden erlernen die Kinder noch heute in der Schule das Schreiben in Runen.

          Das Futhark mit 18 Runen, das Guido von List aufstellt, auf Grund des Havamal in der Edda (Wotans Runenkunde), ist nachträglich zusammengestellt. Ebenso wurde das dänische Futhark mit 24 Runen, den sog. „Waldemars=Runen“ nachträglich konstruiert, um die germanischen Runen dem sogen. „lateinischen“ Alphabet anzupassen.

          Eine Runen=Reihe, die aber ein hohes Alter aufweist, ist das dänische Futhark mit 16 Runen.
          In diesen Runen sind auch die meisten Runensteine in Dänemark geschrieben.

          Ebenfalls sehr alt ist die Reihe der Helsing=Runen (Futhark mit 16 Runen), eine Runen=Reihe, deren Schreibart nur die charakteristischen Merkmale der entsprechenden Runen aufweist und eine Kurzschrift gestattet.

          Die anderen Runen=Reihen sind nicht nicht mehr im Gebrauch, außer in verschiedenen germanischen Bünden.

          Die einzelnen Runenzeichen selbst aber werden heute noch überall als magische Zeichen und Heilszeichen verwandt, und zwar von allen Kirchen, Sekten und Parteien, und es gibt wohl kein Wappen, keine Hausmarke, keinen Styl, kein Symbol, das nicht unter Verwendung germanischer Runen zu Stande kam.

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
          https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932
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          Blachetta, Walther – Das Buch der deutschen Sinnzeichen
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          Blachetta, Walther – Das Buch der deutschen Sinnzeichen (1941, Text)
          https://de.scribd.com/doc/213896396/Blachetta-Walther-Das-Buch-der-deutschen-Sinnzeichen-1941-Text#scribd

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          III. TEIL:
          DER ANDERE POL (Fortsetzung)

          DIE JUDEN IN SPANIEN UND IN AMERIKA

          Es ist viel über die spanischen Juden, besser gesagt, über die Juden in Spanien geschrieben
          worden. Grundlegende Werke darüber sind die von M. Keyserling (nicht zu verwechseln mit
          dem Grafen Hermann von Keyserling) und Amador de los Rios im vorigen Jahrhundert; das
          von Cecil Roth, sowie das ausführlichste und vollständigste von Julio Caro Baroja. Alle diese
          Werke kranken an demselben Fehler, sie sind parteiisch zu Gunsten der Marranen oder sie
          schieben den wahren Sachverhalt beiseite unter dem Vorwand der Unparteilichkeit und „weiten
          Sicht“, wie sie es zu nennen belieben. Caro Baroja wundert sich über die historische Tatsache
          des wesentlichen Widerspruchs zwischen den arischen, nordischen Völkern und dem jüdischen
          Volk, der bis zu ihren Ursprüngen zurückreicht. Er findet in ihnen ähnliche Merkmale, wie
          zunächst das Nomadentum, den Monotheismus (was aber nicht stimmt, denn wir sahen, daß die Arier Polytheisten sind) und die Pflege der Reinheit des Blutes. Und hierbei bleibt er, denn es fehlt ihm an mythischer Kultur und Weisheit, wie den meisten Spaniern, und die wirkliche
          weite Anschauung, die es möglich macht, jenen grundlegenden Antigermanismus der
          eingeborenen Iberer zu überwinden, um verstehen zu können, was wir hier zu wiederholten
          Malen erklärten: die Juden haben sich seit Jahrtausenden Grundlegendes angeeignet, das den
          Ariern gehört, um es geschickt zu entkräften. Darum gibt es keine Ähnlichkeit. Nur Raub und
          Verfälschung in der Form und im Wesen, sowie Polarisierung in den Zielen. Ein Spanier wird
          dies schwerlich annehmen, zumal sie zu behaupten wagen, daß die Westgoten ein fremdes
          Volk sind, und Juden- oder semitenfreundliche Persönlichkeiten, wie Americo de Castro,
          schreiben, daß „als Volk bleiben die Westgoten und Hispano-Germanen außerhalb des
          spanischen Geschichts-Horizonts“. Was ist demnach Spanien? Der Neandertal-Mensch?

          Selbstverständlich haben nicht alle Spanier so gedacht noch denken alle so. Selbst Pio
          Baroja hatte eine andere Meinung als sein Neffe. Natürlich auch Quevedo. Wir werden noch
          darauf zurückkommen. Zunächst möchten wir das von Menasseh ben Israel in seinem Buch
          „Esperanza de Israel“ („Israels Hoffnung“) Geschriebene zitieren, was der Marrane Aharon
          Levi Montezinos im Jahre 1642 in Amerika entdeckt hat:

          „Vor allem schenke ich dem Bericht unseres Montezinos mehr Glauben, diesem
          portugiesischen Staatsangehörigen jüdischer Religion, geboren in einer Stadt Portugals namens Villaflor, Sohn bekannter und ehrbarer Eltern, vierzig Jahre alt, rechtschaffener Mann ohne Ehrgeiz. Er reiste nach Indien und wurde dort durch die Inquisition gefangen genommen, wie es vielen in Portugal Geborenen erging, den Nachkommen jener von König Don Manuel mit
          Gewalt, unbillig und ungerecht Christianisierten (de rebus Himanuelis); fuit quidem hoc neque
          ex religione factum; die deshalb auch heute noch das Gesetz der Eltern im Geheimen bewahren und befolgen, das sie durch Gewalt und nicht freiwillig aufgegeben hatten“.

          Von den Juden Montezinos oder Levi reden viele, die sich mit der jüdischen Literatur auf
          der Halbinsel befaßt haben. Denn die Angelegenheit der Juden und ihre Beziehung zu den
          amerikanischen Indianern ist sehr alt, älter als Montezinos und Menasseh selbst. In
          Veröffentlichungen von Fernandez Navarrete und Schriften von Pascual de Andagoya liest
          man in Bezug auf die Indianer Panamas und Buritas, daß sie, außer ähnliche Sitten zu haben
          und ähnliche Kleidung zu tragen, „verjudete Leute“ waren. Bernal Diaz del Castillo weist in
          seiner Beschreibung „La Conquista de la Nueva España“ („Die Eroberung des Neuen
          Spanien“) darauf hin, daß man bei der Entdeckung der Halbinsel Yucatan Häuser aus Kalk und
          Steinen sowie Götzen vorfand, „einige sagten, sie stammten aus der Zeit der Heiden, andere,
          sie seien aus der Zeit der Juden, die von Titus und Vespasian aus Jerusalem vertrieben wurden
          und hierher gelangten mit den Schiffen, mit denen man sie aus jenem Land geworfen hatte …“
          Pater Acosta meinte, man gäbe dies als Argument an, um behaupten zu können, die Indianer
          stammten von den Juden ab, daß sie „furchtsam und ohne Mut, sehr zeremoniös, scharfsinnig
          und verlogen seien …“ „Ihre Tracht scheint dieselbe zu sein, die die Juden trugen, denn sie
          haben eine Tunika oder Hemd an und darüber einen Umhang; sie gehen barfuß oder ihr
          Schuhwerk besteht aus einem Paar Sohlen, die festgebunden werden und die sie ojotas nennen.

          Und daß dies die Kleidung der Hebräer gewesen sein soll, sei geschichtlich erwiesen, sagten
          sie, auch durch alte Bilder, auf denen sie mit dieser Kleidung erscheinen. Und daß diese beiden
          Kleidungsstücke, die nur die Indianer tragen, dieselben waren, die Samson stattlich erscheinen
          Hessen, welche die Schrift tunicam et syndonen nennt, was dasselbe ist wie Hemd und
          Umhang, das die Indianer so nennen“.

          Pater José de Acosta war nicht davon überzeugt, daß diese Indianer etwas mit den Juden
          gemein hatten. Doch die Kryptojuden und die Juden, die mit den Spaniern in die Neue Welt
          gekommen waren, sich des Textes des Esdras bedienend bezüglich der zehn Stämme Israels,
          die zu Zeiten Salmanassars in Gefangenschaft gerieten und dann verschwanden (sicherlich
          nach dem Purim), waren davon überzeugt, daß diese sich in Amerika befanden. Und Levi
          Montezinos tat nichts anderes als zu behaupten, daß er endlich zwei dieser Stämme gefunden
          hätte.

          Es ist interessant, was von der Yucatan-Halbinsel gesagt wird, denn dort wurden auch
          viele blutige Opfer gebracht, sogar unter den Mayas.

          Es ist wichtig zu wissen, daß der Tod des „Heiligen Kindes von La Guardia“ ein Opfer
          des Passover im Jahre 1491 war, der als Begründung oder Rechtfertigung für die Ausweisung
          der Juden aus Spanien durch die Katholischen Könige erfolgt war. Es ist viel darüber und über
          andere, ähnliche Fälle, diskutiert worden; aber Menendez und Pelayo, wie auch andere
          Schriftsteller hielten dies für wahr und authentisch.

          Wann kamen die Juden nach Spanien?

          José Amador de los Rios glaubt, daß dies in weit zurückliegenden Zeiten mit den Phöniziern geschah. Sie gründeten Kolonien, „sich über die Welt verbreitend, es gab kaum ein Volk, dem sie nicht ihren Handel aufdrückten“. Strabon, der zu Zeiten des Augustus gelebt hat, sagte: „Vier Menschengattungen gibt es in der Stadt Cirene (Afrika): Bürger, Bauern, Ausländer und Juden; und diese vier Rangordnungen gibt es in allen Städten. Es wird nicht leicht sein, einen Ort auf der ganzen Welt zu finden, an dem diese Leute, einmal aufgenommen, nicht überwiegen; denn Ägypten und Cirene und viele andere Provinzen haben ihre Religion zugelassen und unterhalten große jüdische Gemeinden, die mit der Zeit gewachsen sind und nach ihren eigenen Gesetzen leben“. Und Philo bescheinigt, daß „es jüdische Kolonien in allen fruchtbaren Städten Asiens, Afrikas und Europas gegeben hat“. Mit Sicherheit gibt es sie in dem iberischen Küstengebiet, obgleich noch nicht im Innern, bis zur Zerstörung des Tempels. Toledo, zum Beispiel, war die Hauptstadt der Goten. Das älteste Dokument, das sich auf die Juden in Spanien bezieht, ist der Kanon XLIX des Iliberitanischen Konzils im Jahre 300 bis 301. Es besagt: „Man warne die Eigentümer von Landgütern, es nicht zuzulassen, daß die Juden die Ernte segnen, die Gott ihnen gibt, damit sie nicht unseren Segen zunichte machen“.

          Man ersieht daraus, daß die Juden bereits in jenen Zeiten in Spanien schlecht angesehen
          waren. Wie der „schwarze Schatten der Weißen Götter“ kommen sie in großer Zahl, den
          Spuren der Goten folgend. So war es der westgotische König Sisebuto, der sie als erster
          ausweisen mußte, trotz seines gütigen und gerechten Wesens.

          Wie wir sagten, ist Caro Baroja nicht fähig, den mysteriösen Grund und die Folgen, die
          sich aus dieser natürlichen (oder unnatürlichen) Feindschaft zwischen den arischen Völkern
          und dem jüdischen Volk ergeben, anzunehmen, die nur durch die Weltanschauung des
          Esoterischen Hitlerismus zu ergründen sind.

          Wenn die Goten nicht in Spanien eingedrungen wären, hätte sich diese scharfe
          Opposition nicht ergeben, die mit der Ausweisung der Juden in der Art und Weise, wie sie uns
          bekannt ist, endete. Wenn sie sich auch auf religiösem Gebiet ausdrückte, sich des äußersten
          Mittels, des Gerichtes des Heiligen Gottesdienstes, das heißt, der Inquisition, bediente, so war
          die Angelegenheit im Grunde doch eine rassische, ethnische. Es ist eine Tatsache, daß der
          amtliche Rahmen der Inquisition, ihre soziale Struktur, gotisch ist, obwohl ihr Geist,
          widersinnigerweise durch die Unduldsamkeit jüdische Züge trägt, die der westgotischen und
          germanischen Seele so fremd sind. Das ist nicht verwunderlich, handelte es sich doch um das
          jüdische Christentum Roms. Außerdem war der erste Groß-Inquisitor Tomas de Torquemada
          jüdisch-marranischer Herkunft.

          Die Inquisition hat sich aber doch zur Feststellung der Reinheit des Blutes der Methoden
          bedient, ähnlich derjenigen, die Jahrhunderte später von Hitlers SS angewandt wurden. Man
          forschte bis über sechs Generationen zurück, um zu wissen, ob ein Christ in seinem Blut frei
          von jüdischer Unreinheit war. Die Ritterorden gingen sogar noch weiter. Im Orden von
          Santiago, setzte man 1573 fest, daß „niemand das Ordenskleid tragen dürfe, der jüdischer oder
          maurischer Rasse sei, der seitens Vater oder Mutter von bekehrten Personen abstamme,
          wieweit entfernt dies auch zurückliegen möge“. Don Alonso de Ercilla y Zuniga, der edle
          Verfasser von „La Araucana“, hätte beinahe nicht die Erlaubnis zum Eintritt erhalten, weil man
          an der Reinheit seiner Herkunft mütterlicherseits zweifelte und an das Vorhandensein eines
          marranischen Großvaters glaubte. Erinnern wir uns, daß Don Alonso in seinem unsterblichen
          Werk schrieb: „Schau nach Bermeo, von Unkraut umgeben – Kopf der Biscaya, und über dem
          Hafen – Die breiten Mauern des Ercilla-Hofes – der noch vor dem Dorf erbaut worden ist“.
          Sich damit brüstend, daß das Geschlecht seiner Väter in Biscaya älter als das Dorf sei, wo es
          sich niedergelassen hatte. Seine Mutter, eine Zuniga, stammte von einem König von Navarra
          ab, aber die Mutter seiner Mutter, Dona Catalina de Zamudio, gab Anlaß zu Zweifel wegen
          ihres Großvaters mütterlicherseits, ein gewisser Alonso Martinez de Najera oder Najara, ein
          berühmter Arzt seiner Zeit, ein Sohn von Fernando Martinez Calabaza, ein Kaufmann, „Bürger
          von Ruano, den sie den Bekehrten nannten“. Obschon dies auch nicht sicher ist, denn die
          Einwohner der Stadt Najera versicherten, „daß Doktor Alonso rein und Alter Christ gewesen
          sei mit der Vollstreckungsgewalt eines Edelmannes“. Somit war es sehr schwierig, genau
          festzustellen, wer im XVI. Jahrhundert in Spanien ein Marrane war, als Ercilla im Jahre 1571
          das Ordenskleid des Ordens von Santiago nehmen wollte und beinahe auf Schwierigkeiten
          gestoßen ist wegen eines weit zurückliegenden Falles in seiner Sippe. Die Anzeigen waren oft
          böswillig. Don Alonso ist im Orden aufgenommen worden. Auf jeden Fall wollten wir mit
          diesem Beispiel, das uns Chilenen nahegeht, beweisen, wie peinlich genau die Verfahren und
          Nachforschungen der spanischen Ritterorden waren, wenn nicht noch genauer als die der
          Schwarzen SS-Orden. Man weiß, daß Himmler sich daran begeistert hatte.

          Jedoch, in Spanien war es sehr schwer, noch reine Geschlechter zu finden. Die Juden
          erkauften sich den Eintritt zum reinen, arischen, westgotischen Blut, wie sie es auch mit den
          Mauren getan hatten. Auf Grund ihres Geldes und dem Wucher, beschafften sie sich Zugang zu
          den höchsten Adelsrängen. Es gibt das „Libro Verde de Aragon“ („Das Grüne Buch von
          Aragon“), das dies beweist. Selbst der Katholische König Don Fernando, hatte seitens seiner
          Mutter jüdisches, Marranen-Blut. Wir sprachen von Torquemada, wir können auch von der
          Heiligen Therese von Jesus und von Fray Luis de León, unter anderen, sprechen. Eben, weil
          die sephardischen, spanischen Juden aus Spanien verbannt wurden und nach Portugal,
          Antwerpen, Belgien, Holland, England, Venedig, Neapel, Türkei, Dalmatien und vielen
          anderen Orten der Welt jener Zeit gelangten, fühlten sie sich als Edelleute, sie waren stolz, sie
          hielten an der Sprache von Alfons dem Weisen fest und verachteten ihre eigenen Artgenossen.
          Es floß ja auch westgotisches Blut in ihren Adern und sie fühlten sich als Inhaber eines
          hochmütigen und aristokratischen Stiles. Sie waren verschwenderisch und ihre Seele war noch
          gespaltener.

          Aber Spanien hatte einen ethnischen Kampf bis auf den Tod geführt; besser gesagt, der
          spanische Gote hatte ihn geführt. Er hat niemals aufgegeben, sich nie als Besiegter gesehen, sei es, sich der Inquisition and der Ritterorden bedienend, je nachdem, auf der Halbinsel und in der Neuen Welt. Und es gibt gewisse Gebiete, in die der Jude nicht eingedrungen ist wegen der
          Natur, der Umstände, des Stils und der Neigung; das Land, die Landwirtschaft (er haßt die
          Natur) und das Heer. Einige hatte es bei den Waffen gegeben, aber es waren nur wenige. (Der
          Admiral Alonso Enriquez stammte einerseits von Königen und andererseits von Juden ab). Das
          gotische Blut fühlt sich im allgemeinen zu den Waffen berufen. Und der wahre Adel. Aber
          dieser ist nicht vorhanden, wenn keine nordischen Germanen da sind. Nicht nur in Spanien.
          Alle irdische Aristokratie ist eine Angelegenheit der Rasse, des Volkstums. Ich weiß nicht, von
          welchem anderen Adel man sprechen soll, wenn es nicht der Adel des Blutes und der Rasse ist. Wenn Spanier sich manchmal auf Adelstitel und auf den Adelsstand berufen, die
          Volkszugehörigkeit beiseite lassend, so sind sie mir höchst verdächtig. Es gibt keinen anderen
          Adelsstand in Spanien als den, der seinen Ursprung in den Goten und in der Reinheit eines
          rassischen, arischen Vorfahren hat. Aus dem Grunde gibt es ihn kaum noch.

          Es waren die Goten, die Spanien in der Schlacht von Navas de Tolosa verloren; aber sie
          waren es auch, die es wieder eroberten. Der Cid war mit Leib und Seele ein Westgote, wie alle
          militärischen Führer, die Jahrhunderte hindurch von den Bergen Asturiens aus die Mauren
          bekämpften. Und der Kampf gegen die Juden ist von allem Anfang von ihnen geführt worden
          mit mehr oder weniger Glück. Der kastilische König, Don Alfonso X., der Weise, setzte schon
          in seinem berühmten Gesetzesbuch, das der Sieben Abhandlungen, fest:

          „Es ist so, wie wir gehört haben, daß die Juden an einigen Orten den Karfreitag zum
          Gedenktag an die Passion Unseres Herrn Jesus Christus gemacht haben und noch begehen in
          der Weise, daß sie Kinder fangen und an das Kreuz schlagen, auch Abbildungen aus Wachs
          anfertigen, die sie kreuzigen, wenn keine Kinder da sind; wir zeigen an, wenn dies von nun an
          weiter geschieht an irgend einem Ort unseres Herrschaftsbereiches, wird eine so durchgeführte
          Tat, so man feststellen kann, wer jene sind, die dabei angetroffen und beteiligt sind, verurteilt,
          indem die Beteiligten festgenommen und vor den König gebracht werden; und nachdem der
          König die Wahrheit erfahren hat, muß er sie mit Recht töten lassen, wieviele es auch sein
          mögen“. (VII. Abhandlung, Tit. XXIV., II. Gesetz.)

          Wie man daraus ersieht, hat König Alfons X., der Weise, sich schon zu seiner Zeit auf die
          kriminellen jüdischen Rituale bezogen.

          Manuel Serrano y Sanz behauptet in seinen „Estudios Historicos y Origenes de la
          Dominacion Espanola en America“ (Geschichtliche Studien und Ursprünge der Spanischen
          Herrschaft in Amerika“), veröffentlicht in Madrid 1918, daß in Tausenden von ihm
          durchgesehenen Dokumenten im Notariellen Archiv von Zaragoza, habe er nur einen einzigen
          jüdischen Landwirt gefunden. Sie waren alle Schneider, Kürschner, Schuster, Geldverleiher,
          Flickarbeiter, Altkleiderhändler, Silberschmiede und Lumpensammler. Die aragonischen
          wohlhabenden Juden waren zum größten Teil Geldverleiher, Bankiers, Vermieter oder
          Steuereinnehmer.

          Der Erzpriester von Hita sagte: „Der Jude gibt im Jahr drei mal vier; aber bei der Geldeinnahme verdoppelt er sein schlechtes Geld an einem Tag“.

          Und Serrano y Sanz: „Mehr noch als eine Industrie-Gesellschaft war das jüdische Viertel
          von Zaragoza eine Bank-Institution (wie der Tempel von Jerusalem), die den größten Teil des
          Kapitals der Christen verwaltete. Dafür bedienten sich die Juden der Pacht oder der Steuern,
          einer Art Verträge, die an Stelle der jetzigen Gemeindeschuld-Titel standen und die von den
          aragonischen Gemeindeverwaltungen zur Deckung außerordentlicher Ausgaben oder zur
          Ausgleichung des Defizits begehrt waren. Das hebräische Viertel von Zaragoza gab viele von
          diesen Schuldverschreibungen aus, wofür die Einwilligung des Königs oder seines
          Stellvertreters erforderlich war, weil das Judentum unter der Schirmherrschaft des Monarchen
          stand und dieser übte über sie Vormundschaftsfunktionen aus. Genannte Pachten oder Steuern
          wurden durch Verkauf, Vererbung oder andere Titel übertragen und waren zeitlich unbegrenzt.
          Der Zinssatz betrug im XV. Jahrhundert im allgemeinen eins von fünfzehn des Kapitals,
          obschon es Fälle gab, in denen eins von zehn bezahlt wurde. Für die Ausgabe oder Schaffung
          eines solchen Pacht- oder Steuervertrages durch das hebräische Viertel benötigte man die
          Zustimmung einer Junta, bestehend aus allen Familienvorständen, die zusammen mit dem
          Gouverneur und dem Schlüsselmeister unter dem Vorsitz eines königlichen Kommissars der
          maurischen und jüdischen Gemeinden zustandekam. Wenn eine Anleihe einmal gebilligt und
          der Käufer des Pacht- und Steuervertrages gefunden war, wurde die entsprechende öffentliche
          Akte dafür aufgesetzt … Alle sozialen Schichten von Zaragoza lebten größtenteils von den
          Zinsen des Geldes, das sie den Juden gegeben hatten im Tausch für die Pacht- und
          Steuerverträge; derart, daß an den für die Bezahlung durch den jüdischen Schlüsselmeister
          bestimmten Tagen vor diesem Edelleute, Ritter, Kleriker, Pater aller religiöser Orden, Vertreter
          der Nonnen, Verwalter von Pfarreien, Witwen und Jungfrauen erschienen …“

          Beim Durchlesen dieser Beschreibung aus dem XV. Jahrhundert, kann man nicht umhin
          zu glauben, daß sich seitdem nichts geändert hat, wenn es sich um Juden und ihre
          Wirtschaftssysteme handelt. Während der siebziger bis achtziger Jahre in Chile, unter der
          Kontrolle der Wirtschaftler der „Chicago-Schule“ des Juden Milton Friedman, haben alle von
          den Zinsen und den Kapital-Anleihen gelebt, indem sie aufhörten zu produzieren und zu
          arbeiten, so daß sich das ganze Land in eine nicht wieder gutzumachende Weise verschuldete.
          Der Wucher hatte mit den Edelmännern und den Tapferen aufgeräumt und mit dem, was von
          diesen geblieben war.

          Die Juden gelangten überall hin mit ihrem Aussatz. In Persien, in Ägypten haben sie im
          IX. und X. Jahrhundert ihre Banken eröffnet, wohin sich Wesire und Patriarchen wandten, um
          sich in ihrer Bedrängnis zu verschulden. Dies kann man in „Die Wiedererstehung des Islam“
          lesen.

          Metternich sagte zu Recht: „Jede Nation hat die Juden, die sie verdient“.
          Spanien und Amerika hatten die Sepharden, Sepharim, von Sepharad und die Marranen,
          außerdem die Chuetas von Mallorca. Deutschland wird die Aschkenasis gehabt haben.
          Sephardim und Aschkenasis hassen sich von ganzem Herzen.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

          12 Kurzfilme über Ostpreussen

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          Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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          Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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          Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby (Fortsetzung)

          Die friesisch=angelsächsische Runen= Reihe mit 33 Runen.

          Diese Runen=Reihe ist die längste derjenigen Runen=Reihen, die auch als Schrift=Runen verwendet wurden und werden. Ihre große Anzahl, die das griechisch=lateinische Alphabet mit 24 Buchstaben weit übertrifft, sollte nachdenkliche Forscher zu dem Schluß führen, daß eine Gemeinschaft von Menschen, daß ein Volk, daß eine Rasse, der 33 Wortzeichen zur Kennzeichnung ihrer Umwelt=Begriffe zur Verfügung standen, höher kultiviert war als wie eine Kultur, die sich mit 24 Schriftzeichen begnügte.

          Trotz dieser großen Anzahl von Runen in diesem Futhark ist anzunehmen, daß dieses Futhark vielleicht für seinen Zweck abgepaßt, aber doch schon nach meiner Ansicht ein abgekürztes Futhark darstellt, mit eigentlich auf nur 32 Runen, und daß eine ganze Anzahl Runen aus einer längeren Runen=Reihe entfernt wurden, und daß so die 33 ger Runen=Reihe gestaltet wurde. Wir sind auch in der Lage, heute wieder diese Runen=Reihe zu ergänzen, aber wir dürfen dann diese Runen=Reihe nicht als Schrift= und Laut=Runen behandeln. Das soll dann noch an anderer Stelle geschehen.

          Das 33 ger Futhark ist uns hinterlassen aus einem Gebiet, das für die Kultur der ganzen Welt das Mutterland war, aus dem alten Atlantis, dem Zentralsitz der Germanen vor rund 12000 Jahren. Atlantis ist heute teilweise von den Fluten des „atlantischen“ Ozeans und der Nordsee bedeckt, teilweise ist aber das Gebiet wieder aus dem Meere aufgetaucht.

          Unter Wasser liegt der Teil von Atlantis dort, wo zwischen Groß=Britanien und Nordamerika
          nun die Fluten rollen, unter Wasser liegt in der Nordsee das Gebiet der Doggerbank nun mehr und mehr sich hebend.

          Holland und Friesland und Niedersachsen, England und Irland und Dänemark haben sich schon den Fluten entrissen und sind wieder besiedelt mit den Nachkommen der Männer und Frauen, die einst auf Atlantis wohnten und einst im ewigen Frühling die Länder rundum durchgezogen und das Blut und den Gott und das Weistum der Germanen über die Erde trugen nach den fernsten Gestaden.

          Nach der großen Flut rückten dann von Süden und Südosten, vom Norden und Nordosten die germanischen Stämme der Randgebiete wieder ein und besiedelten mit dem Rest der Germanen, der auf Atlantis der großen Flut entgangen war, die wieder auftauchende Gebiete.

          Im Doggerbankgebiet war damals ein hohes Heiligtum von den Fluten verschont geblieben: Helgoland. Auch eine Landbrücke war nach dem Norden zu bestehen geblieben: Das heutige Schleswig=Holstein. Südschweden war unter Wasser. Das Ländergebiet, das dort lag, wo nun die Ostsee ist, war mit der heiligen Stadt Vineta versunken bis heute. Von dem heutigen Schweden ragte nur Uppland mit einigen alten Göttersitzen u. a. Upp=Sala und Sigtuna noch aus den Fluten.

          In dem heutigen Norddeutschland lag das Land südlich des baltischen Höhenrückens unter Wasser, so auch Teile des heutigen Westpreußen und Ostpreußen, ebenfalls waren Teile, die wir heute Niedersachsen nennen, von den Fluten bedeckt.

          Ueberall aber ragten die Gebirge, die Höhenzüge und ihre Randgebiete aus dem Wasser heraus. Und das Land hob sich immer mehr (und hebt sich heute weiter) aus den Fluten der Nordmeere.

          Da zogen die Germanen ihre Völker wieder nach der Ur=Heimat, so weit sie nun wieder aufgetaucht war. Aus Finnland und Rußland, aus Norditalien und Spanien, aus Osteuropa und Frankreich setzte eine Rückbewegung ein. Alle diese Vorgänge spielten sich aber nicht im Laufe von einigen Jahren ab, sondern umfaßten natürlich größere Zeiträume.

          Bevor aber die Germanen aus dem Süden her nach ihrer Heimat zurückfluteten, waren Steppen=Völker die an niedere Lebensformen gewöhnt waren, eingedrungen.

          Wie Uppsala sich gegen das Eindringen der dunklen Völker zu wehren hatte, so hatte sich auch Sigtuna zu wehren, ebenso wie die germanischen Göttersitze in dem heutigen Dänemark und Schleswig=Holstein, und so auch die Göttersitze im Teutoburger Wald, auf dem Berge bei Cleve, auf dem heute noch die Lohengrin=Burg steht und auf Helgoland. Was in der ersten größten Notzeit die schwarzen Völkerscharen abwehrte, das waren nicht die körperlichen Kräfte der Verteidiger, sondern Runenübungen, die Höhenstrahlen und Tiefenstrahlen hereinholten, verkoppelten und verdichteten und gegen den Feind warfen.

          Mehr und mehr kamen aber nun die aus dem Süden nach dem Norden zurückkehrenden Germanen den Priestersitzen, die im Norden noch bestanden, zur Hilfe. In den einzelnen Priestersitzen selbst war inzwischen auch alles für den entscheidenden Kampf gegen die Tartaren vorbereitet.

          Freesnana, die höchste Priesterin auf Helgoland, brachte mit ihrem Kampfheer, das aus tausenden von germanischen priesterlichen Jungmädchen und Frauen bestand, die Entscheidung. Sie verließ Helgoland und stellte sich im Kampfgewand, das aus lauter Goldschnüren und Goldplatten bestand und auf golden gepanzertem Roß an die Spitze der Kriegsscharen der Friesen und schlug die Hauptmacht der Feinde.

          Was vor allen Dingen hier den Ausschlag mit gab, das war der Name und die Macht dieser Priesterin, die später auch zur Stammutter der Friesen erklärt wurde. Die Feinde selbst sahen Freesnana als Göttin an und drängten sich an sie heran, um von ihrer Hand, von der Hand der weißen Göttin vom heiligen Land, (von Helgoland) getötet zu werden (um in das Jenseits ihr Bild mit hinübernehmen zu können, ein Gedankengang, der damaligen Zeit allgemein entsprechend war und auch seine Begründung hat in gewissen Gesetzen des Wiederverkörperungsvorganges ).

          Bei unseren Vorfahren war das Weib ebenso wehrhaft als wie der Mann. Kein Geschlecht erstrebte Vorrechte und Schonung. Ebenso konnten auch Priester und Priesterin heiraten. Nur wissende und starke Mütter können ein starkes Geschlecht gebären. Geschwisterlich ist eine Ehe ohne Vorrechte.
          Eine solche Ehe entwickelt alle Seelenkräfte. Ich=Entwicklung ist so beiden Teilen gewährleistet. Vorrechte erwecken Gier und Sklaverei List. Mit der Versklavung des Weibes geht die Rasse unter.

          Es war also nichts besonderes, daß Frauen hier am Kampfe teilnahmen. Das war vor 2000 Jahren in den Kämpfen zwischen Germanen und Römern noch der Fall.

          Ich erinnere hier auch an die „Sage“, die in Köln am Rhein fortlebt. Nach dieser Sage kamen 11000 Jungfrauen von England (plattdeutsch: Engelland, Angelland), um für den echten Glauben zu kämpfen und wurden in Köln von den Heiden ermordet. In Köln sind die Innenwände und Decken einer ganzen Kirche auch heute noch mit den Gebeinen und Schädeln dieser Jungfrauen behangen und bedeckt.
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          St. Ursula (Köln)
          Die goldene Kammer. Die vier Wände der begehbaren Reliquienkammer werden vom größten aus menschlichen Gebeinen angefertigtem Mosaik bedeckt.

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          11 Flammen im Kölner Wappen erinnern hier noch an die 11000 Jungfrauen .
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          Detail eines Buntglasfensters mit Kölner Stadtwappen im Eingangsbereich des Kölner Doms

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          Die römische Kirche hat diese Sage für ihre Zwecke ausgenutzt. Aber aus Engelland konnten niemals Streitkräfte kommen, die für den römischen Glauben kämpfen wollten, denn bis etwa 900 unserer Zeitrechnung war England arianisch=christlich, d.h. germanisch=christlich und vor dieser Zeit alles andere wie römisch.

          Die „Heiden“ also, die hier 11000 Jungfrauen nach Verrat überwältigten, waren entweder Römer oder tartarische Heiden gewesen.

          Nach dem Sieg der Friesen unter Freesnana wurden den (!)Tartaren bestimmte Striche als Wohnsitz angewiesen. Dort lebten sie abgesondert von den Friesen.

          Abstrahlend von Friesland ging nun die Neubildung des germanischen Reiches vor sich. Die Friesen gründeten Köln am Rhein, Kölln an der Spree (Berlin, „Tempelhof=Hof“ usw.) die Friesen besiedelten Rügen, Pommern und Mecklenburg. Die Friesen wandten sich nach Süden und besiedelten Württemberg (Zabergäu, Stuttgart) im Bunde mit den Sveben, den Sachsen und den anderen germanischen Stämmen. So wurde ein neues Kulturzentrum geschaffen in den heutigen Gebieten der Provinz Hannover, Westfalen, Holland, Dänemark mit hohen Kultsitzen Aurich, Leer in Ostfriesland (mit dem Plytenberg), Bentheim, Cleve am Rhein ( dem Geburtsort Lohengrins,
          Xanten am Rhein (dem Geburtsort Siegfrieds) Köln, Osnabrück ( Oesede, Iburg, Tecklenburg)
          Detmold (mit dem Externstein=Heiligtum), Göttingen, Hannover, Bremen, Bardowick, Odensee (in Dänemark) usw. . Helgoland verlor mit dem Uebergang der Freesnana, nach dem später nach ihr benannten Friesland, seine Bedeutung mehr und mehr.

          Sicher ist für mich auf Grund meiner Forschungen, daß wiederum damals die Verbindungen mit den germanischen Eingeweihtensitzen in Aegypten, Griechenland und im Karmelgebirge aufgenommen wurden.

          Sicher ist, daß der „griechische Mythos“ Jupiter als „Schwan“ und die „Leda“ von Priestern in Leer (im heutigen Ostfriesland) geschaffen wurde.

          Sicher ist auch, daß schon vor mehreren tausend Jahren Friesen England besiedelten.

          Geschichtlich ist ein letzter Zug der Friesen und Sachsen nach England noch im Bereich unserer Zeitrechnung festgestellt.

          In England nun hat sich die Runen=Reihe der Friesen erhalten können. In Deutschland fiel sie der Vernichtungs= und Sammeltätigkeit Roms anheim.

          Aus allen vorher kurz angeführten Erwägungen also bezeichnen wir mit Recht die uns in England erhalten gebliebene Runen=Reihe als friesisch=angelsächsische Runen=Reihe

          (!)Tartaren, (Tartarus=Unterwelt), die in der Unterwelt Geborenen.

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
          https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

          ….Ich erinnere hier auch an die „Sage“, die in Köln am Rhein fortlebt. Nach dieser Sage kamen 11000 Jungfrauen von England (plattdeutsch: Engelland, Angelland), um für den echten Glauben zu kämpfen und wurden in Köln von den Heiden ermordet.

          Die „Heiden“ also, die hier 11000 Jungfrauen nach Verrat überwältigten, waren entweder Römer oder tartarische Heiden gewesen.

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          III. TEIL:
          DER ANDERE POL (Fortsetzung)

          DIE MARRANEN

          Schon Don Francisco de Quevedo hat von den Juden behauptet, „daß sie im wesentlichen
          Atheisten sind, höchstens noch Gold-Anbeter. Sie warten in Wirklichkeit gar nicht auf den
          Messias, sondern was sie erstreben ist, sich als Juden zu erhalten und die Zerstörung der nicht
          jüdischen Völker zu erleben, die in Irrlehren und Rivalitäten verwickelt sind. Das weltliche
          Wachstum ist ihr höchstes Ziel, die Heimtücke ihr Mittel … Sie schließen sich zusammen wie
          Feuerstein und Eisenstahl, um sich zu bekämpfen, zu verprügeln und in Stücke zu reißen bis
          die Funken sprühen gegen die Welt, um eine Sekte des Geldes zu gründen, den Namen Atheist in Geldmacher verwandelnd“.

          Somit ist der spanische Marrane ein unauffälliger Jude, der „heimlich im Gewande und
          mit der Zunge der Christen handelt“.

          Im Italien des XVI. Jahrhunderts hatte „Marrane“ die Bedeutung des „Juden, der,
          nachdem er getauft worden war, im guten oder im bösen zum Judentum zurückkehrte“. Die
          Italiener behaupteten, daß das Wort mit den geflüchteten und ausgewiesenen Juden aus
          Spanien gekommen sei. In Spanien und Portugal ist diese Vokabel schon seit vielen
          Jahrhunderte in Gebrauch. Caro Baroja bezieht sich hierbei auf eine Verwandtschaft mit dem
          Worte „Marah“, das heißt, sich widersetzen, und mit „Maranatha“ = Bannfluch. Aber Cecil
          Roth behauptet, daß der Ausdruck vom hebräischen Marat Ayin stammt, das „Augenschein,
          angesichts“ bedeutet; das heißt, nur äußerlich Christ sein. Aber auch aus dem arabischen mura
          in, heuchlerisch. Die Vokabel „Marrane“ wird auf das Schwein angewendet und dies seit
          Anfang des Mittelalters in Spanien. Im XVI. Jahrhundert wendet man es auf die Juden an,
          damit den enormen Haß des spanischen Volkes auf die Bekehrten ausdrückend, in denen sie
          unehrliche Leute sahen. Es kann auch damit zusammenhängen, daß es den Juden verboten ist, Schweinefleisch zu essen, obwohl die Bekehrten davon am Tage Sabbath befreit waren.

          Bis zur maurischen Invasion im Jahre 711 unserer Zeitrechnung (begünstigt von den
          Juden) war es das große Problem der Westgoten, das Scheitern der Bekehrung der Juden. Laut einer Theorie gab es eine besondere Zeremonie zur Annullierung des christlichen Gelübdes am Vortage des Tages der Versöhnung. Der Dienst des Kol Nidre (hebr. „alle Gelübde“) soll zu Gunsten der spanischen Kryptojuden eingeführt worden sein, um sie gegen jeglichen Kompromiß zur Befolgung des christlichen Glaubens abzuschirmen. Die jüdischen
          Gemeindemitglieder verhüllten ihr Haupt mit dem Tallit, einer Art Stola, damit die
          Kryptojuden unter ihnen nicht erkannt werden sollten. Die eingangs erwähnten Abaryanim
          (Übertreter) sind als eine heimliche Anspielung auf die Iberer zu deuten.

          Während der maurischen Invasion stellten sich die Juden und Marranen sogleich auf ihre
          Seite und verrieten, wie es bei ihnen Brauch, die Westgoten, die ihnen im Anfang in gutem
          Glauben Aufnahme gewährt hatten. Man sagt, daß dieser Verrat ausschlaggebend für die
          Niederlage war. Die Mauren nahmen sie nun ihrerseits auf. Danach, besonders mit der Ankunft
          der muselmanischen Puritaner Almoravides, die gerufen worden waren, um den Vormarsch der
          nordischen Westgoten im Jahre 1148 aufzuhalten, endete für die Juden des Kalifats Cordoba
          das Goldene Zeitalter. So sind die mit Gewalt zum Islam Bekehrten die „Donmeh“, so
          bekanntgeworden in Saloniki und der Türkei, wohin sie auswanderten. Sie waren es, die nach
          Jahrhunderten die Bewegung „Die Jungen Türken“ ins Leben gerufen haben, die die
          Traditionen jenes Landes zerstörten, es 1913 „modernisierten“. Der Jude Djavid Bey war einer
          ihrer Führer. Genau wie in Spanien erscheinen sie nach außen hin als vollkommene und
          orthodoxe Muselmanen, während sie Zuhause weiterhin das messianische Judentum
          praktizieren.

          Auf diese Weise und überall, bildet der Jude ein Konglomerat von nicht assimilierbaren
          Leuten, einen Staat im Staate, den er zu zerschlagen und in seinen grundlegenden
          Obliegenheiten, seinen neuralgischen Zentren zu kontrollieren versucht. Weil der Fall Spaniens
          uns nahegeht und klassisch ist, dient er dazu, uns verständlich zu machen, was in Deutschland
          und in Österreich in unseren Tagen vorging. Das ganze Leben war atomisiert, verdorben, alle
          Posten für Fachleute in Berlin, in Wien und allen wichtigen Städten befanden sich in jüdischen
          Händen, während die Deutschen sich abhärmten in der Arbeitslosigkeit und dem Elend.
          Jedoch, Hitler ging weniger hart mit den Aschkenasim um als die Spanier mit den Sepharden
          während der Inquisition des XV., XVI. und XVII. Jahrhunderts. Er hat nicht versucht sie zu
          bekehren, sondern wollte sie nur absondern. Alles andere ist eine nachträgliche Erfindung der
          Nachkriegszeit. Viele Jahrhunderte waren vergangen seitdem ihre westgotischen Vorfahren sie
          aus Spanien gewiesen und die Inquisition sie in der Alten und Neuen Welt verbrannt hatten.
          Heute könnten sie auch sagen, daß die „Verbrennung“ sechs Millionen überstiegen hat; aber sie sagen es nicht, weil es für sie nicht mehr erforderlich ist. Der Grund, weswegen wir hier dem
          jüdischen Problem in Spanien so viele Seiten widmen, ist darauf zurückzuführen, daß es uns
          darüber Aufklärung gibt, was später in der Welt geschehen sollte, wegen der Ähnlichkeit der
          Ereignisse, so daß wir besser die Geschehnisse des letzten Krieges durchschauen und den
          Lesern einige Angelegenheiten erklären können, die ihnen den Schleier von den Augen zieht,
          weil ihre Sinne möglicherweise durch die Besudelung einer Propaganda vernebelt waren, ein
          Zustand der sogar die Gebildeten erreichten.

          Im folgenden schreiben wir aus dem Buch Roths, einem jüdischen Lobredner des
          „Marranisinus“, ab:

          „Was kann ich von Spanien und Portugal sagen, wo fast alle Prinzen, der Adel und die
          Grafen von jüdischen Abtrünnigen abstammen? Die Klöster sind voll von Juden; viele der
          Domherren, Inquisitoren und Bischöfe stammen auch von Juden ab. Eine große Anzahl von
          ihnen sind im tiefsten Herzen überzeugte Juden geblieben, aber, um auf die Güter dieser Welt
          nicht verzichten zu müssen, ziehen sie es vor, an das Christentum zu glauben. Darunter gibt es
          einige, die unter Gewissensbisse leiden und fliehen, sobald sich die Gelegenheit dazu bietet. In
          Amsterdam und an anderen Orten findet man Augustiner, Franziskaner, Jesuiten und
          Dominikaner, die Juden sind. Andererseits gibt es in Spanien Bischöfe und Mönche, deren
          Eltern und Verwandte hier und woanders leben, um ihre jüdische Religion praktizieren zu
          können“.

          Roth zitiert hier aus „Amica Collatio“ von Liraborch.

          Im Jahre 1560 schreibt der Kardinal Mendoza y Bobadilla das Buch „El Tizon de la
          Nobleza de España“ („Der Makel des Adels in Spanien“), um es König Philip II. zu widmen, in
          welchem darauf hingewiesen wird, daß der gesamte Adel von Aragon und Kastilien jüdisches
          Blut in seinen Adern hat.

          Es gibt die mittelalterliche Legende des jüdischen Papstes Elhanan. Diese Legende wird
          sich sicherlich in Kürze bewahrheiten, wenn jüdische Bischöfe und hohe Prälaten im Vatikan
          sind. In Chile, im Jahre 1952, vor nur vierunddreißig Jahren, war der Abt der Benediktiner ein
          Jude aschkenasischer Herkunft.

          Die bekehrten Juden wurden in Spanien auch „Neue Christen“ genannt, außerdem
          „Alboraycos“, von Al-Burak, das phantastische Reittier Mohammeds, das weder Pferd noch
          Maultier, weder männlich noch weiblich war. Also weder Juden noch reine Christen. Sie irrten
          jedoch, denn sie blieben weiterhin nur Juden, fast immer. Im XV. Jahrhundert ist ein Buch
          veröffentlicht worden, genannt „Buch des Alborayque“, in welchem sie angegriffen wurden.
          Das jüdische „Gegenblut“ ist so stark, daß es bis in unseren Tagen in den Nachkommen
          der alten spanischen Marranen vorherrscht. Anders ist der Verrat Francos an Hitler und
          Mussolini nicht zu verstehen. Der Familienname Franco ist jüdisch-portugiesischen Ursprungs
          und bezieht sich auf „Judengassen“ („franqueria y rua nova = freie und neue Straße“), „freie“
          Straßen, wo sie leben konnten, fremd für den Rest der Gemeinde. Von daher stammt der
          Familienname Franco, den „man Subjekten gab, die sich der Freiheit erfreuten“. Wenn man
          auch entgegnen wird, daß die Familie des spanischen Regierenden aus Galicien stammte, so ist sein Ursprung doch marranisch. Wobei es gut möglich ist, daß sein Komplize, der Admiral
          Canaris, Chef der Spionageabwehr des Deutschen Heeres, der mit ihm zusammenarbeitete, um zu verhindern, daß Hitler Gibraltar einnimmt, auch ein alter Marrane sephardischer Herkunft
          war, dessen Familie sich einst in Griechenland niedergelassen hatte, aus Iberien kommend.
          Seine bekannte Zuneigung zu Spanien hatte wohl diese heimischen Wurzeln. Es ist auch
          möglich, daß das Spanisch, das er sprach, das des Alfonso des Weisen war. Er war einer der
          großen Verräter an Hitler und unmittelbar schuldig an der nicht erfolgten Invasion in England
          und des verlorenen Krieges.

          Die Engländer haben Heydrich in Prag ermorden lassen, weil dieser diese Zusammenhänge entlarvt hatte.

          Beinahe alle politischen Führer der spanischen Republik waren Juden oder stammten von
          solchen ab, wie Juan Negrin, Indalecio Prieto, Fernando de los Rios, Niceto Alcala Zamora.
          Weiter, Andre Marty, der „Schlächter von Albacete“; Federico Montseny, anarchistischer
          Leiter. Heute ist es Enrique Mugica Herzog, das graue Genie des Marxismus. Und der
          Nationalist Blas Pilar. Das erste, was der bourbonische König tat, als er den Thorn bestiegen
          hatte, war, der Synagoge und dem Großen Rabbiner einen Besuch abzustatten. Sein Vater ist
          Freimaurer und sicher wird er auch Blutsbande oder andere Verbindungen, sehr enge, zum
          internationalen Judentum haben.

          Wir sagten, daß wir bei diesem Kapitel der ökumenischen Geschichte Spaniens verweilen
          würden, bei diesem, seinem Drama. Besser gesagt, bei dem allgemeinen Drama der
          hyperboreischen Arier, auf das sich dieses Buch bezieht, bei der Tragödie der Goten in
          Spanien, weil dies uns zum besseren Verständnis dieses grundlegenden Themas behilflich sein
          wird, wenn man es von diesem Winkel aus betrachtet, das wieder so bedeutende Thema des
          Blutes. In diesem Falle das Thema der „Erinnerung des Gegenblutes“.

          Sehen wir uns Fidel Castro an. Er ist Jude, obwohl er aus Galicien stammt – und somit
          keiner zu sein braucht – da sein Name dies aussagt. Aber hier ist es so gut wie sicher, daß er
          einer ist, schon wegen der biographischen Eigenschaften dieses Individuums, das sich mit Leib
          und Seele, trotzdem er es nicht brauchte, der Sache des größten jüdischen Kahals der
          Geschichte ausgeliefert hat, dem sowjetischen Bolschewismus, der vom Judentum erfunden
          wurde und von diesem kontrolliert wird. Seine Freundschaft mit Salvador Allende Gossens, der
          sozialistische und marxistische Führer Chiles, war die des „Gegenblutes“, wohl verstanden. Sie
          brauchten keine Worte, um sich zu verstehen.

          Sogar während der Zeit der Römer waren die Juden in Iberien bedeutend. Sie
          behaupteten, von einer Aristokratie in Jerusalem abzustammen. Sicher gehörten sie zu den
          Stämmen Davids und Judas. Als die arianischen Westgoten sich zum Christentum Roms
          bekannten, übten sie Druck auf die jüdischen Gemeinden aus und in der Zeit von 612 bis 620,
          während der Herrschaft der Nachfolger von Recaredo, bekehrten sich neunzigtausend Juden
          zum Christentum. Bis zum letzten westgotischen König Rodrigo waren die Anordnungen sehr
          streng gewesen. Wir sahen schon, daß die Mauren viele bekehrte und nicht bekehrte Juden in
          Spanien vorfanden. Von der Gesetzgebung Alfons des Weisen an – 1252 bis 1282 – wurde die
          Lage für sie schwieriger. Ende des XIV. und Anfang des XV. Jahrhunderts gab es etwa
          elftausend Bekehrte in den Königreichen von Kastilien und Aragon. Im Jahre 1411 fanden an
          einem einzigen Tag 4000 Bekehrungen statt. Man sagt, dies sei das Verdienst des Bruders
          Vicente Ferrer. In Toledo, Zaragoza, Calatayud und Fraga wurden in wenigen Jahren 35.000
          Juden bekehrt. Im geheimen praktizierten sie aber ihre eigenen Religionsgesetze weiter und
          taten dies offen, sobald der Druck abnahm. Seit dem XIV. Jahrhundert gab es Hunderttausende
          von Marranen in Spanien. Nur in Galicien und Asturien gab es so gut wie keine; denn noch
          waren dies Gebiete der Westgoten, die Länder des Cid.

          Die Marranen begannen jedoch das Eindringen und den Aufstieg in die höchsten Ebenen,
          sich der Finanzen bedienend. Es sind die Steuereinnehmer. Im Jahre 1480 erhält der Oberste
          Gerichtshof einen Marranen als Vorsitzenden und die Gerichte selbst standen unter seiner
          Kontrolle. Die Familie Santangel erreichte eine große Vorzugsstellung. Die katalanische
          Familie De la Caballeria brauchte nicht einmal ihren jüdischen Namen umzuändern. Der Sohn
          von Alfonso De la Caballeria heiratete die Enkelin des Königs Fernando de Aragon. Die
          Adelsfamilie Henriquez, zu der die Mutter des Königs Fernando der Katholische gehörte,
          knüpfte Beziehungen zu einer marranischen Familie; dasselbe taten die Familien Luna,
          Mendoza, Villahermosa und weitere. Don Juan Pacheco, Marquis Villena, Großmeister des
          Ordens von Santiago, geheimer Herrscher von Kastilien während der Regierungszeit Enriques
          des Impotenten und Anwärter auf die Hand Isabels, stammte von Seiten beider Elternteile von
          dem Juden Capon ab. Sein Bruder, Pedro Giron, war Großmeister des Ordens von Calatrava.
          Wie man sieht, haben sie sogar hier die strikten Regeln hintergangen, die später, um wahrhaft
          zu sein, mit aller Gewalt in jenen Orden eingeführt wurden. Zu unserer Zeit hatten wir auch
          einen Minister Giron de Franco, ein hervorragendes Mitglied jener zweifelhaften Organisation
          des Opus Dei, behaftet mit allen Charaktereigenschaften eines übertrieben mystischen Schliffs
          der Bekehrten, vermischt mit politischen und finanziellen Geschäften und Spekulationen, die
          für diese marranische Gesellschaft oder für Marranen im allgemeinen so typisch sind.

          Mindestens sieben hohe Prälate hatten jüdisches Blut. Pablo de Santa Maria, Bischof von
          Burgos, war Salomon Levi; sein Sohn bekleidete später denselben Posten und war einer der
          spanischen Delegierten bei dem Konzil in Basel, dessen antijüdische Politik er beeinflußt hat.
          Sein Bruder Gonzalo war Bischof von Siguenza. Auch Pedro De la Caballeria, Mestre rational
          am Hofe von Aragon, errang die Gunst der Königin Maria und nahm als ihr Abgesandter an
          den Vereinigten Königshöfen in Monzon und Alcaniz von 1436 bis 1437 teil. Über vierzehn
          Jahre arbeitete er an einem übermäßig antijüdischen Werk: „Zeluz Christi contra Judeos et
          Sarracenos“. („Zeluz Christi gegen Juden und Sarrazenen“). Alle seine Söhne hatten hohe
          Stellungen inne. Luis war Berater des Königs Juan, Jaime war Vertrauter von Fernando der
          Katholische. Samuel, der den Namen Pedro angenommen hatte, erlangte eine ausgezeichnete
          Stellung in der Kirche. Isaak, der sich den Namen Fernando zugelegt hatte, wurde
          stellvertretender Geschäftsführer der Universität von Zaragoza. Ahab, der sich Felipe nannte,
          wurde einer der Granden des Königlichen Hofes. Pedro De la Caballeria nahm an den
          „Verhandlungen“ über die Ehe von Isabel der Katholischen mit Fernando de Aragon teil. In
          dem Buch von Pedro werden die jüdischen kriminellen Rituale offenbart.

          Die marranischen Bekehrten und Prälaten sind die fanatischsten Katholiken und geben
          dem spanischen Christentum jene Eigenschaft, die ihm bis heute den Spitznamen Schwarze
          Institution einbrachten. Nicht umsonst war der erste Groß-Inquisitor der jüdische Marrane
          Tomas de Torquemada, Kardinal von Sankt Sixtus. Marranen waren auch der mildtätige
          Hernando de Talavera, Erzbischof von Granada und Alonso de Oropesa, Ordensgeneral der
          Geronimos. Der Jesuiten-Orden hat alle die Haupteigenschaften der jüdischen Wesensart.
          Rationalismus, Täuschung, Grausamkeit und Heuchelei. Heute ist er pro-marxistisch im
          wahrsten Sinne des Wortes. Die marranische Doppelwertigkeit offenbarte sich während der
          Inquisition, in der sie das taktische Prinzip des Antisemitismus anwandte, geschickt dosiert, um
          den Zusammenschluß und bessere Ausbreitung des zionistischen Messianismus zu erreichen.
          Dort, wo es den Antisemitismus in der gewünschten Form nicht gibt, erfinden ihn die Juden
          selbst, indem sie die düstersten Legenden schaffen, wie im Falle der Krematorien und
          Himmlers Völkermord. Jedoch erreicht es die Inquisition, während ihrer ruhigsten und
          weisesten Zeiten, auf „wissenschaftlichem“ Wege mittels Gesetzen das anzuordnen, was sich
          auf die Rassenkunde bezieht. Darin könnte sie sogar für die SS beispielhaft gewesen sein.
          Die Neuen Christen bleiben weiterhin „neu“, sogar noch nach einem halben Dutzend von
          Generationen, denn sie heirateten fast immer untereinander. Vettern mit Kusinen. Onkel mit
          Nichten. Die Alten Christen förderten diese Lösung aus Furcht, sich mit ihnen zu vermischen.
          Die Nachkommen der gemischten Ehen wurden von den Gerichten des Heiligen Amtes als
          „Halbe Neue Christen“ bezeichnet.

          Wenn sie jedoch nur sehr weit zurückliegende gemischte Vorfahren hatten, waren sie eingestuft als „Neue Teil-Christen“. Hatten sie aber mehr als einen halbjüdischen Verfahren, so waren sie „Mehr als Halbe Neue Christen“. Die Inquisition gab Bescheinigungen über die „Reinheit des Blutes“ aus. Nur im Besitz einer solchen Bescheinigung konnte man Mitglied des Heeres, der Ritter-Orden oder des Heiligen Amtes werden, in die Universitäten und Studentenvereinigungen eintreten. Dies war bereits in fortgeschrittener Zeit der Gerichtshöfe der Fall, als die Inquisition sich innerlich „gereinigt“ hatte. Um in die Neue Welt zu reisen, benötigte man eine solche Bescheinigung auch, eine Verordnung, die des öfteren umgangen wurde, wie wir sehen werden. Aber die Inquisition mit allen ihren Zweideutigkeiten hat ihr Ziel doch erreicht und es endlich geschafft, die Doppelzüngigkeit des Marranentums ohne große Kosten auszurotten, denn es ist eine jüdische Angewohnheit, die Behauptungen über Verbrechen und Hinrichtungen, die an ihnen begangen wurden, zu übertreiben. Insgesamt waren die „richterlichen Verfügungen“ während vieler Jahrhunderte und in beiden Welten unglaublich wenige. Der größte Teil erfolgte bildlich, eine Angelegenheit, die der Jude nur aus seinen Praktiken schwarzer Magie kennt. Wie oft mögen sie wohl bildlich Hitler „geopfert“ haben, ob sie ihn tot oder lebend glaubten! Niemals wird der Jude es der Inquisition verzeihen, einen, obschon nur teilweisen Erfolg gehabt zu haben. Und heute versucht er zu „zerstören, was er geschaffen“, die Marranen offiziell wieder dem Judentum einzugliedern in der Alten Welt (man lese hier „das demokratische und bourbonische Spanien“) und in der Neuen Welt.

          Die arischen Kämpfer. Verbannte im Lande des Demiurg, verdanken dem westgotischen
          Blut in Spanien, daß sie bis zur Grenze ihrer Möglichkeiten den Kampf gegen das jüdische
          Antiblut planen und führen konnten. Diesen Jahrhundertkampf, viel härter und wichtiger als
          der Krieg gegen die Mauren; Spanien als Nation, als ethnisches Konglomerat würde vernichtet
          daraus hervorgehen. Mehr noch nach der Eroberung der Neuen Welt, in der westgotisches Blut
          in Strömen während der Kriege des Chilenischen Reiches verlorenging.
          Andere werden sich über die beinahe übermenschliche Hartnäckigkeit gewundert haben,
          sagen wir, über die Unmenschlichkeit der Juden, sich auf der Linie und der Mission als Söhne
          „ihres Gottes“, des Demiurg Jehova, der Herr der Finsternisse, zu behaupten. Aber wir werden
          uns nicht wundern können, wenn wir erst einmal den Tiefstand erreicht haben bei der
          Verfassung dieses Buches. Während sein Gegenblut sich „unrein“ erhält, wie der archetypische
          Demiurg es fordert und benötigt, kann er es in seinen Registern von außerhalb der Welt her
          handhaben und wird nie zulassen, daß es sich von seiner Mission und seinem Schicksal
          absondert. Er wird es weiter gebrauchen.

          Es kann sein, daß es einige wenige Marranen gegeben hat, die sich aus gutem Glauben
          bekehrten; wenn jedoch ihr Gegenblut vorhanden ist, werden sie in der Atmosphäre und ihrem
          Stile gemäß auch gegen ihren Willen tätig sein. Im entscheidenden Augenblick, wenn das
          „Gegenblut“ stärker oder an Menge größer ist als der Fluß des göttlichen westgotischen Blutes,
          werden sie folgerichtig reagieren, geleitet von den „teuflischen Instinkten“, die den genetischen
          Schlüssel der Bastarden, der Unreinen, des „Gegenblutes“ steuern. Das reine Blut der
          hyperboreischen Arier, der Siddhas, ist ein glühender Dampf, der dem Grünen Strahl
          entspringt. Rein kommt von Pur, Feuer in Sanskrit. Das Reine Blut ist das Feuer des Grünen
          Strahls. Und es ist das reine Blut, über das sich die Hyperboreischen Führer mit den Vîras in
          Verbindung setzen können, mit den im Universum des Demiurg verbannten Kriegern.
          Jerome Münzer, ein deutscher Reisender, welcher Spanien zwischen 1492 bis 1495
          besuchte, erzählte, daß es noch vor wenigen Jahren in Valencia, auf dem Platz der später von
          dem Kloster Santa Catalina de Siena eingenommen wurde, eine Kirche gab, dem Heiligen

          Cristobal geweiht, in der die Marranen ihre Begräbnisstätten hatten. Sie täuschten vor, sich mit
          den Ritualen der christlichen Religion zufrieden zu geben, doch im geheimen verwirklichten
          sie ihre jüdischen. Derselbe Fall ereignete sich in Barcelona. Wenn dort ein Jude sagte: „Gehen
          wir in die Kirche des Heiligen Kreuzes“, meinte er die geheime Synagoge damit, die sie so
          bezeichneten. Auch in Toledo, wo es eine Kirche desselben Namens gibt. Der glaubwürdigste
          Bericht über alle Vorwände, deren sich die Marranen bedienten, kann man in der „Geschichte
          der Katholischen Könige“ von Bernáldez nachlesen.

          Ein typischer Fall jüdischer Psychologie wird in dem Bericht über einen marranischen
          Mönch festgehalten, der in die Stadt Berberia, Afrika, übersiedelte, wo er alle seine Ablässe an
          einige Reisende aus „Angleterre“ verkaufte und danach von diesen wegen Betrugs verklagt
          wurde, als sie feststellten, daß er Jude war. Der „Mönch“ verteidigte sich, indem er sagte, „er
          habe keinerlei Schuld begangen, er habe die Gesetze des Freihafens beachtet, als er eine
          deklarierte Ware verkaufte und beantrage dieselben Vergünstigungen auch für sich, die für alle
          anderen Händler dieses Hafens bestehen“.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.
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          Die Engländer haben Heydrich in Prag ermorden lassen, weil dieser diese Zusammenhänge entlarvt hatte.

          Prag nimmt Abschied von SS-Obergruppenfuehrer und General der Polizei Reinhard Heydrich, der einem feige angezettelten Mordanschlag zum Opfer gefallen ist, Ueberfuehrung der sterblichen Ueberreste nach Berlin, der Führer nimmt im Mosaiksaal der neuen Reichskanzlei Abschied von einem seiner getreuesten Gefolgsmaenner.

          Die Deutsche Wochenschau – 1942-06-16 – Nr. 615 – (06.-12.06) Staatsakt Heydrich, U-Boot, DAK – Bir Hacheim, Festung Sewastopol

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          Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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          Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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          Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby (Fortsetzung)

          Das Themse=Messer Futhark mit 28 Runen.

          Dieses Futhark mit 28 Runen ist eingeritzt auf einem Messer, dessen Fundort der Schlamm der Themse war. Wir haben in diesem 28 ger Futhark sichtlich eine Abkürzung des friesisch=angelsächsischen Futhark mit 33 Runen vor uns. So diente dieses Futhark mit 28 Runen einem besonderen Zweck. Einige Runen sind umstellt.

          Das Kylverstein=Futhark mit 24 Runen.

          Diese Runen=Reihe mit 24 Runen fand man eingeritzt in einem Stein in einem alten Grab in Kylver innerhalb des Kirchenumkreises von Stanga (sprich: Stonga) auf der Insel Gotland (Schweden).
          Einige Runen sind etwas undeutlich. Die Reihenfolge ist im Ganzen bis auf kleine Abweichungen dieselbe wie im nächsten Futhark unserer Runen=Tafel. Die Schreibung einiger Runen ist eine andere. Auf diese Runen=Reihe komme ich später noch zurück, auch wegen des Wortes „sulius“, von rechts gelesen „suilus“ das neben dem Futhark eingemeißelt ist. Außerdem finden wir auf diesem Stein noch ein anderes sehr wichtiges Zeichen, das ebenso der Besprechung wert ist. Beigegeben wurde ein solches Futhark den Toten, weil man wußte, daß das Futhark die Formelreihe ist, die auch Wiedergeburt zur Folge hat.

          Das Vadstena=Futhark mit 24 Runen.

          Das Vadstena=Futhark besteht aus gewendeten Runen, wie auch die Zeichnung auf unserer Runentafel ergibt. Man fand diese Futhark in erhabener Arbeit herausgearbeitet aus der Fläche einer Goldmünze, die als Glücksmünze getragen wurde. Diese glücksbringende Münze fand man bei Vadstena in Ostgotland (Schweden). Außer dem Futhark enthält die Glücksmünze noch die Inschrift „lufa tufa“ und im Bildnis den Kopf eines Menschen, wie auch die Zeichnung eines Tieres, halb Stier halb Pferd und einer Taube. Auch diese Münze muß später eingehend besprochen werden.

          Das gemeingermanische Futhark mit 24 Runen.

          Die Verwendung dieser Runen=Reihe ist überall dort nachgewiesen, wo Germanen heute noch leben oder einst kulturell die Erde befruchteten. Prof. Herman Wirth bewies an diesem Futhark, daß alle Alphabete, Schriftzeichen und Symbole in allen Weltteilen dieser germanischen Runen=Reihe entstammen. Bei den Germanen wurde diese Runen=Reihe, die in ihrer Anzahl ja auch mit den Buchstaben des Alphabets übereinstimmt, unter einem bestimmten Gesichtspunkte verwendet. Dieser Gesichtspunkt war unter anderem volkommen astrologisch, was Herman Wirth in seinem Buche „Der Aufgang der Menschheit“ (Verlag Eugen Diedrich’s, Jena) allerdings vermeidet, offen zu sagen (wohl, weil neuerdings von allen herrschenden Gewalten ein Vernichtungsfeldzug gegen die Astrologie geplant ist), aber der Inhalt seines Buches und seine Schlußfolgerungen beweisen eigentlich nur die Tatsache, daß hier eine Reihe astrologischer Symbole vorliegt. Im übrigen ist hier nicht der Ort, um auf die gewiß wertvolle Arbeit Wirths einzugehen. Das wird in anderen Veröffentlichungen meinerseits noch geschehen. In vielen Zügen ist das gemeingermanische Futhark den beiden anderen 24 ger Runen=Reihen ähnlich. Auf Einzelheiten wird später eingegangen werden.

          Das Nordische Futhark mit 16 Runen.

          Dieses Futhark ist das allgemein nur im Norden Europas im frühesten und späteren Mittelalter nachweisbar im Gebrauch gewesene Futhark. Die Anzahl von 16 Runen ist ebenfalls auch astrologisch begründet, und auch noch in anderer Art, als wie Herman Wirth meint. Auch diese, meine hier gegebene Stellungsnahme ist wohl überlegt, muß aber, da hier nicht der Raum ist, in der Beweisführung zurückgestellt werden. Eine ganze Anzahl von Runen der 24 er Reihen werden in dieser 16 er Runen=Reihe nicht mehr gebraucht. Aus den anderen Runen=Reihen wurden, wie man sieht, ganz gewisse Runen ausgewählt, um diese 16 er Runen=Reihe zu gestalten. Als Schrift=Runen=Reihe genügte aber, wie aus dieser Runen=Reihe eine Schrift=Runen=Reihe wurde die Anzahl von 16 Runen vollkommen. Neben verschiedener Schreibung weisen manche Runen auch eine Verstümmlung auf. Die Reihenfolge ist bis auf kleine Abweichungen dieselbe als wie bei den anderen 16 er Runen=Reihen. Am meisten ist dieses Futhark in Anwendung gekommen bei tausenden von Grabsteinen in Schweden und Norwegen. Diese Runenschrift ist heute noch Lehrgegenstand in den schwedischen Volksschulen.

          Das schwedisch=nordische Futhark mit 16 Runen.

          Eine Runen=Reihe, in deren Zeichen ebenfalls viele Inschriften auf schwedischen Grabsteinen vorliegen.

          Das dänische Futhark mit 16 Runen.

          Die Formen lehnen sich an die Formen des schwedisch=nordischen Futhark an. Die Reihenfolge ist in den letzten Runen etwas abweichend. Diese Schrift fand besonders auf den vielen Runensteinen in Dänemark Verwendung.

          Das Helsing=Runen=Futhark mit 16 Runen

          Ich bringe hier zwei Arten dieser Runen=Kurz=Schrift. Diese Schrift kann nur derjenige lesen, der auch weiß, daß die Runen der Höhe nach in ein Fünfliniensystem eingebaut waren (ähnlich unserer Notenschreibung, die nach allem Anschein auch auf das Runensystem sich gründet). Die betreffende Rune wurde in einem oder doppelten Kennstrich, der in entsprechender Höhe stand, angegeben. In der ersten Runen=Reihe der Helsing=Runen finden wir sogar Punkte als Kennzeichen angegeben.
          Viele Anzeichen scheinen darauf hinzuweisen, daß diese Helsing=Runen (der Name entstammt dem schwedischen Fundort) eine Art Geheimschrift darstellten, die in einem engeren Kreis von Eingeweihten gepflegt wurde. Die Zeichen ließen es leicht zu, Binde=Runen (verbundene Runen) zu gestalten.

          Die beiden letzten Runen=Reihen der Runentafel

          sind schon kurz besprochen.
          Außer den Runen=Reihen zeichnete ich noch zwei Ziffern=Reihen links und rechts der Runen=Reihen auf der Tafel ein, um die einzelnen Runen beziffern zu können, und um aber auch zu zeigen, das sich die uns als „arabisch“ angepriesenen Ziffern aus germanischen Runen entwickelt haben. Daß auch die sog. „römischen“ Ziffern aus Runen bestehen, habe ich vor Jahren schon in meiner Zeitschrift „Der eigene Weg“ bewiesen. Links in der ersten Spalte der Runentafel finden wir nun die Ziffern in der Form, in der sie sich aus dem Kreiskreuz entwickelten. Wir finden hier auch die Erklärung, warum wir gewöhnt sind, die Ziffer „7“ mit einem Hacken zu versehen. Daß diese Schreibgewohnheit ihre tieferen Gründe hat, werde ich noch belegen. Rechts in der letzten Spalte finden wir dann noch die Ziffern vor, wie sie sich aus dem Malkreuz, verbunden mit der Raute, entwickelt haben. Wir wissen nun, wie die gothischen Ziffern entstanden sind. Auch über diese Ziffern wird noch einiges zu sagen sein. In einer besonderen Tafel, die ich unten rechts in unserer Runen=Tafel anbrachte, lesen wir dann noch in Runenschrift:

          ,Die Grundlagen der Zehner=Ziffern‘.

          In dieser Tafel sind die Grundformen aller Ziffern=Formen angegeben, die man heute als „arabische“ oder gothische Ziffern bezeichnet. Die Runen=Grundlage unserer Ziffern ist damit so sprechend dargestellt, daß sie eigentlich keiner weiteren Erklärung mehr bedarf. Trotzdem soll auch diese Tafel später bis in alle Einzelheiten behandelt werden, denn diese Dinge sind wichtig.

          Somit hätte ich nun alle auf unserer Runentafel gebrachten Runen=Reihen kurz besprochen. In allen weiteren Darlegungen werde ich mich immer wieder auf diese Runentafel berufen.

          Außerdem werde ich in der Runen=Bücherei noch sämtliche erreichbaren Schriftzeichenreihen aller Völker bringen, damit Leserin und Leser sehen, wie die germanischen Runen auch als die Grundformen aller anderen Schriften mehr oder weniger erkennbar sind, der beste Beweis, daß die Germanen nicht nur überall die Gebenden, die Kulturbringer waren, sondern auch eine Mahnung dahin, daß es auch hohe Zeit ist, daß wir das wieder uns erwerben, was wir von unseren Vorfahren ererbten:

          mit der Kenntniss der Runen auch die sittliche Höhe und die geistige Macht unserer Vohrfahren.

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
          https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

          Im Glauben der Ahnen

          Gott ist

          in deines Stahles blanker Klinge,
          in dieser Bäume Jahresringe,
          im Quell, der aus der Tiefe bricht,
          am Himmel in der Sterne Licht,
          in deiner Hand, die du dem Bruder streckst,
          in jedem Wort, mit dem du Freude weckst,
          in deinem Blick, der aus dem Staub erhebt,
          in jedem Herzschlag, der dein Volk umbebt,
          im Blute, das in deinen Adern kreist,
          im Willen, der dich hoch zum Siege reißt.
          In jeder Tat, die uns aus tiefer Not
          hinauf zur Sonne führt – ist Gott!

          Adler, Arthur – Im Glauben der Ahnen (1938, 64 S., Scan, Fraktur)
          https://archive.org/details/Adler-Arthur-Im-Glauben-der-Ahnen

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          III. TEIL:
          DER ANDERE POL (Fortsetzung)

          DIE MARRANISCHE DIASPORA

          Das Provinzial-Konzil von Tortosa, 1429, und das General-Konzil von Basel, 1434, befaßten
          sich mit dem schwerwiegenden Problem der Neuen Christen und ihrer Falschheit. Der
          Nachfahre der Westgoten, der Alte Christ, sah nur heuchlerische Juden, die in die höchsten
          Kreise der Macht strebten, alles aufkaufend und die alten Edelmänner und Krieger von ihren
          verpfändeten Länderein jagten. Die größte Opposition konzentrierte sich in Kastilien (das Land
          der Burgen des Gottes Wotan), in Toledo, Murcia und Andalusien. 1449 stellte sich der Orden
          von Calatrava, Zufluchtsort der Templer, auf die Seite der Alten Christen gegen die Marranen
          oder Neue Christen. Mitte des XV. Jahrhunderts ereigneten sich große Unruhen, Massaker und
          Tötungen von Marranen an verschiedenen Orten Spaniens. So kam es, daß am 1. November
          1478 die spanische Inquisition durch eine päpstliche Bulle geschaffen wurde und die
          katholischen Monarchen ermächtigt wurden, den Groß-Inquisitor zu ernennen und sie erhielten
          umfangreiche Vollmachten über die Ketzer Spaniens ausgestellt. Die Inquisition wurde in
          Sevilla eröffnet. 1486 nahm sie ihre erste „richterliche Verfügung“ in Toledo vor mit der
          Verurteilung von 700 Marranen. In einem Jahr kamen sie auf 5.000 Verurteilungen für
          verschiedene Vergehen, die meistens darin bestanden, daß sie den „Sanbenito“ („Heiligen
          Benedikt“) bei sich trugen. In Kastilien machte Torquemada zwei Bischöfen den Prozeß. 1483
          wurde der Oberste Rat der Inquisition geschaffen und Tomas de Torquemada als Groß-
          Inquisitor bestätigt.

          So gelangen wir zum Jahre 1492 mit der Einnahme von Granada, die das Ende der
          maurischen Herrschaft kennzeichnet. Endlich hatte man die Einheit Spaniens erreicht, nach so
          vielen Jahrhunderten der Kriege. Nun durfte man nicht weiter fremde Gemeinschaften
          zulassen. Die Inquisition machte regen Gebrauch von dem Falle des Ritualmordes an dem
          „Heiligen Kind von La Guardia“, den wir bereits erwähnten. So kam es, daß am 30. März 1492
          die Katholischen Könige die Ausweisung aller Juden aus Spanien und seinen Gebieten
          anordneten. Vier Monate später, am 31. Juli, waren die Juden abgereist. Die Marranen blieben
          abgesondert zurück, ohne Synagogen und ihre Rabbiner.

          Wie wir sahen, haben sie sich über das gesamte Mittelmeer ausgebreitet, über Italien,
          Griechenland, die Türkei, Mazedonien. Und die Marranen folgten ihnen nach, weil sie sich
          nicht zufrieden geben konnten und ihr Leben immer schwieriger wurde, denn sie konnten sich
          nicht völlig dem anderen Blut angleichen. Nach vielen Jahrhunderten war es mir noch gegeben,
          sephardische Juden in Mazedonien, Jugoslawien, anzutreffen. Sie besaßen Druckmaschinen,
          womit sie eine Zeitung in Alt-Spanisch veröffentlichten. Die Regierung Titos hatte einen
          Botschafter für Chile ernannt, der sephardischen Ursprungs war. Ich wunderte mich damals, als
          er mir einen protokollarischen Besuch abstattete (ich war zu der Zeit Botschafter von Chile in
          Belgrad), daß er mit mir spanisch sprach, jedoch in einem altertümlichen spanisch. Er sagte
          „agora“ anstatt ahora (jetzt). Er gebrauchte das Kastellanisch Alfons des Weisen.
          Viele gingen nach Portugal, wo sie auch sehr bald die Gipfel und den Adel erreichten.
          Von dort aus werden sie in großer Zahl nach Brasilien gegangen sein. In Lissabon wurden sie
          zum Teil Mönche und Nonnen. Sie hatten in Portugal portugiesische Namen angenommen und
          in Hamburg behielt aber dieselbe Familie ihren jüdischen Namen bei, die die engsten
          Verbindungen zu dem von ihnen kontrollierten Handel in den Atlantik-Häfen unterhielt. In
          Hamburg waren die Juden dazu übergegangen, den Bund der Hanse zu unterlaufen und
          verwurzelt mit den Deutsch-Rittern, führten sie den Wucher und Zins ein. 16521 hatte ein
          Portugiese, Vicente de Costa Mattos sein „Breve discurso contra la Heretica Perfidia do
          Judaismo“ („Kurze Abhandlung gegen die Ketzerische Niedertracht des Judentums“)
          veröffentlicht, die ins Spanische übersetzt und weit verbreitet wurde.

          Die Juden begannen nun den Handel der Kolonien zu kontrollieren. Überall wo sie
          hinkamen, drückten sie sich in spanischer und portugiesischer Sprache aus. Sofort bauten sie
          ihre Organisationen auf, denen sie seltsame Namen gaben, jeweils das Wort Kahal
          voransetzend, welches Gemeinderat, kirchliche Vereinigung oder etwas ähnliches bedeutet. In
          Venedig war es die „Kahal Kadosh“, Heilige Kirchliche Vereinigung. Sie wurde bekannt durch
          die Abkürzung: K.K. In Holland war es die „K.K. Talmud-Torah“. In London: „K.K. Schaar ha
          Schamayin“, Himmelstor. In Bayona: „K.K. Nefusot Yehudan“, Heilige Kirchliche Vereinigung
          der Zerstreuten Judas. Diese Angewohnheit wird weiter in New York nachgeahmt und man
          gründete die: „K.K. Scherarith Israel“, Heilige Kirchliche Vereinigung der Reste Israels. Und
          in New Port: „K.K. Yeschuath Israel“, Heilige Kirchliche Vereinigung zur Rettung Israels. So
          daß, als die aschkenasischen Emigranten im XIX. Jahrhundert von Deutschland nach Amerika
          gelangten, sie das Beispiel der Sepharden nachvollzogen.

          Die Marranen, die nach Nordamerika kamen, stammten aus Venedig oder aus Brasilien.
          In Venedig hatten sie ihre portugiesischen Namen geändert. Zum Beispiel wurde aus
          Duarte Pereira ein Lombroso. Der Schriftsteller dieses Namens, Schöpfer der typisch jüdischen
          „physiognomischen Theorie“ in „kriminelle Medizin“, war ein Nachfahre eines portugiesischen
          Marranen sephardischer Herkunft. In der Toskana wurden sie auch aufgenommen. In Liorna
          richteten sie ein „Kahal Kadosh“ ein. Im XVI. Jahrhundert hatte diese Stadt siebentausend
          Juden. Alle Seefahrt-Versicherungs-Gesellschaften befanden sich in ihren Händen. Sie kamen
          nach Rom, nach Frankreich, Bordeaux, Avignon. In Hamburg gründeten sie 1619 eine Bank
          gleichen Namens. Von da aus gingen sie nach Dänemark und die gesamte Skandinavische
          Halbinsel. Sie waren unter verschiedenen Namen tätig. Zum Beispiel handelte Abraham
          Pereira aus Amsterdam unter dem Namen Gerard Carl Bangardel. Die Ankunft der Sepharden
          von der Iberischen Halbinsel erzeugte einen tiefen Wandel und eine Revolution der Formen
          und Methoden des jüdischen Eindringens. Sie führten die gotische Bekleidung in den
          Synagogen ein und trotz der Verachtung, die sie für ihre aschkenasischen Blutsbrüder
          empfanden, setzten sie sich für deren Eindringen im Norden ein. Waren die Sepharden erst
          einmal anerkannt, war es schwierig, die anderen zu verbieten.

          Jedoch das wahre Paradies, das neue Jerusalem, würde Holland darstellen. Aus
          verschiedenen Gründen war es dort, wo sie ihren Handel, ihre Druckereien und ihre Synagogen
          konzentrierten.

          Wir sollten uns nicht über die Rolle wundern, die Holland und Skandinavien in den
          modernen Zeiten mit ihrem wachsenden Sozialismus, mit ihrer freimaurerischen und
          puritanischen Sozialdemokratie gespielt haben. Als Julius Evola sich auf die Involution der
          Wikinger-Rasse bezog, hatte er nicht die Möglichkeit erwogen, daß dort vielleicht gar kein
          höherer Prozentsatz an arisch-hyperboreischem Blut mehr vorhanden ist. Weil Evola das große
          marranische Problem völlig verkannt hat. Oder aber, wenn er es doch kannte, es aus irgend
          einem Grund beiseite schob. Er gibt als Beispiel die Degenerierung der Holländer, Schweden
          und Dänen an, um Wasser auf die Mühle seiner Theorie der „Rasse der Seele“ und „Rasse des
          Geistes“ zu gießen. Er möchte uns glauben machen, obwohl biologisch Rasse vorhanden ist,
          erfolgt der Niedergang doch, weil keine Rasse des Geistes da ist. Die Wahrheit ist die, daß es
          in den Niederlanden schon keine biologische Rasse mehr gibt, denn dort hatte der Marrane sein Neues Jerusalem im XVI. Jahrhundert gefunden. Beachten wir nur einmal das Gesicht von
          Olof Palme, jenes schwedischen Premierministers, und wir werden sofort wissen, welcher
          Rasse er angehört. Das ist bestimmt kein Nachkomme der Wikinger. Und was mit den Führern,
          die die skandinavische Welt und die der Niederlande kontrollieren, los ist, kann auch auf
          England („Angleterre“) angewendet werden.

          Die Niederlande waren dynastiemäßig mit Spanien verbunden, wie auch Belgien mit
          seinem so wichtigen Hafen Antwerpen. Die puritanischen Nationen gingen dazu über, die
          Juden in Schutz zu nehmen, weil sie von der katholischen Inquisition verfolgt wurden.
          Außerdem macht sie die Lektüre des Alten Testaments empfänglich dafür. In Amsterdam
          kontrollierten die Juden sehr bald 25 Prozent des Handels. Die Mendes werden die Herren der
          Häfen. José Mendes de Castro war in Wirklichkeit Abraham Athias (schon wieder Atias).
          Mendes France war ein sephardischer Jude, der es in unseren Tagen zum Premierminister
          Frankreichs gebracht hatte, das Wenige, das von diesem Imperium verblieben war, noch
          zerstückelnd. In Amsterdam drückten die Juden die schönsten Bibeln in spanischer und
          portugiesischer Sprache. Es gibt einen besonderen Hang bei den Juden, ob sie nun Sepharden
          oder Aschkenazims sind, sich aller Öffentlichkeitsmittel, der Druckereien oder Zeitungen zu
          bemächtigen. Dies können wir sehr gut in Südamerika nachweisen, wo die Familien, die
          traditionsgemäß die Presse kontrollieren, entweder jüdische Marranen oder Chuetas sind. (Wir
          werden noch von den Chuetas berichten.) Sie kontrollieren auch die Verlage und gegenwärtig
          das Fernsehen. Von jeher richteten sie sich danach, die Anweisungen der „Protokolle der
          Weisen von Zion“ zu befolgen, die dazumal ausschließlich im Nimbus des Archetypen zu
          finden waren.

          Seit der Organisation „Yeschiba de los Pinto“, gegründet von der mächtigen Marranen-
          Familie de los Pinto, sind Rabbiner nach Amerika (Brasilien) gegangen zur Erbauung ihrer
          marranischen Brüder und um die Gemeinschaft in der Neuen Welt zu leiten, sich strategisch
          über die Gebiete portugiesischer und spanischer Zunge verbreitend.
          In Amsterdam und Antwerpen lebten Isaak da Fonseca, Aboad Moses Zacuto, Salomon
          de Oliveira, Daniel und David Cohen de Azevedo, Josua da Silva und der bekannte, bereits
          erwähnte Menasseh Ben Israel. Letzterer richtete 1627 die erste lokale, jüdische Druckerei ein,
          die Amsterdam in den folgenden zweihundert Jahren zum Zentrum des Buchhandels machte.
          Er war es, der uns in seiner Broschüre „Die Hoffnung Israels“ von den jüdischen Indianern in
          Amerika erzählte. Er war es auch, der sich am meisten anstrengte, um dafür zu sorgen, daß
          seine Mitbürger in „Angleterre“ wieder geduldet würden und erhielt dazu die Unterstützung
          von Cromwell, der möglicherweise ein Artgenosse von ihm war.

          Das von Cromwell geltend gemachte Argument vor Whitehall, der den „sehr bescheidenen“, um nicht zu sagen kriecherischen Antrag von Menasseh (so kommen sie immer in ein neues Land, kriechend, sich erniedrigend oder sich den Eintritt erkaufend, wie in Chile), studiert hatte, war die Notwendigkeit, die Handelsherrschaft von Holland und Spanien auf den Weltmeeren, der im allgemeinen in jüdischen Händen lag, zu verdrängen. Mit ihrer Ausweisung aus Spanien, gelangten auch Neue Christen nach London. 1521 waren sie bereits in England ansässig.

          Das große Finanzhaus der Mendes in Antwerpen weitete seine Beziehungen aus und es
          gelang ihm, die Transaktionen der Anleihen des englischen Schatzamtes zu übernehmen. Als
          man sie verfolgte, vermittelte die Regierende Königin von Holland zu ihren Gunsten vor dem
          Englischen Königshof. So kam es, daß der Marrane Hector Nunez (1) den Minister Walsinham
          der Königin Isabel darüber informierte, daß die „Unbesiegbare Armada“ in Lissabon
          eingelaufen sei. Er besaß das volle Vertrauen des Ministers; er war Arzt und Kaufmann. Wir
          sagten schon, daß die marranischen Juden Drake finanziert haben, wie auch die holländischen
          Freibeuter, die auf allen Meeren die Galeeren Spaniens angriffen. Nach der Niederlage der
          „Unbesiegbaren Armada“ gab es jedoch in England eine Welle des Antisemitismus und die
          Handelsbeziehungen zu Spanien wurden unterbrochen, die über die Marranen bestanden
          hatten. Diese Empfindungen spiegeln sich selbst in den Werken Shakespeares wider, im
          „Kaufmann von Venedig“. 1609 wurden die des Judentums Verdächtigen erneut aus England
          ausgewiesen.

          Aber nach einigen Jahren, im XVII. Jahrhundert, kehrten wichtige Juden nach England
          zurück und gelangten in die höchsten Positionen des Handels und wurden Prominente in der
          Politik. Zum Beispiel Simon de Cáceres, der bei der Eroberung von Jamaika wertvolle Dienste
          geleistet hat und der Regierung zum Handel mit Barbados riet. Derselbe Marrane schlug
          Cromwell in einem Memorandum die Eroberung Chiles vor. Wegen ihrer Insellage und von vielen Seiten bedrohte Gemeinschaft, bietet sich die Psychologie der Engländer, ebenso wie die der Schweizer (eine kontinentale Insel) an, für den modus operandi der Juden empfänglich zu sein. Mit Leichtigkeit drängt der Jude seinen Wucher- und „Geldgeber“-Stil, wie Don Francisco de Quevedo sagen würde, seinen „Räuberstil“, dem englischen Imperium auf, um Jahrhunderte später die Indische Handelskompanie zu beherrschen, wie er auch die Kompanie Westindiens von Holland beherrschte. Auf diese Weise verwandelt er das, was ein Imperium sein konnte, der Wille zu einem Imperium, in Imperialismus und Ausbeutung. Etwas ähnliches geschah mit der helvetischen Nation, in der die Schweizer „schlimmer als die Juden“ sind, laut Aussage des Grafen Hermann Keyserling. Das heißt, sie haben sich in das verwandelt, was sie kraft der Umstände, des Calvinismus, der Freimaurer-Logen sind und der Kontrolle, die die Juden über das ganze nationale Leben – ein Leben der Bankiers und des Wuchers – ausüben. Das Dasein in der Schweiz ähnelt geistig immer mehr dem eines israelischen „Kibutz“. Alles, was dort nicht verboten ist, ist Pflicht.

          Die Engländer haben eine jüdische Seele in einem arischen Körper.

          Nach Schottland gelangten die Juden sogar noch eher als zu dem Rest der Inseln.
          Seltsamerweise lassen sich sogar in den diätetischen Besonderheiten Ähnlichkeiten feststellen.
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          (1) Es ist notwendig zu erklären, daß viele marranische Juden in Spanien und Portugal westgotische Namen angenommen haben, wie Nunez in diesem Fall. Dieser westgotische Familienname gelangte nach Chile mit Pedro de Valdivia. Es ist jedoch schwierig, sie im Verlauf der Jahrhunderte noch zu unterscheiden. Ein jeder muß dies in sich selbst erkennen, an der Stimme und der Erinnerung des Blutes. Zum Beispiel, Namen wie Sanchez, Castro, Pinto, Torres, usw. können marranischen Ursprungs oder auch nicht sein, während die sephardischen Juden sie sich angeeignet hatten.
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          Es hat dort eine unbekannte Angleichung stattgefunden. Auch ein mysteriöser Glaube an einen
          Verrat der Druiden hat es gegeben. Viel ist darüber geredet worden, daß einer der verlorenen
          Stämme nach Schottland, nach England gelangt sein könnte und die Druiden zu diesen
          Stämmen aus Israel gehören. Als „Das Goldene Band“ geschrieben wurde, besaßen wir diese
          Information noch nicht, die wir auch noch nicht nachweisen konnten. Auf jeden Fall hat Robert
          Bruce im XIII. Jahrhundert die Templer empfangen, deren Ursprung in den Orden mit
          Druiden-Einfluß der Zisterzienser und Benediktiner gefunden wurde. Die Templer wurden
          zerstört, weil sie versucht hatten, unabhängig zu werden. Die Schottische Freimaurerei enthält
          viele jüdische Rituale und Symbole. Bezüglich dieser Freimaurerei ist mir sehr stark
          aufgefallen, daß die Hochgrade des Schottischen Ritus traditionsgemäß in den Händen der
          Familie Sinclair blieben. Und ich habe diese bezeichnende Tatsache mit dem Buch „Demian“
          von Hermann Hesse in Verbindung gebracht, dessen erste Auflage Hesse mit dem literarischen
          Pseudonym Sinclaire unterschrieben hat, der auch der Name des Helden dieses Werkes ist.
          Als ich in Montagnola, im Tessin, lebte, sprach ich einmal mit einem Freimaurer, der mir
          versicherte, daß Hermann Hesse auch einer sei. Das war für mich unbegreiflich, denn nach
          meiner Auffassung hat Hesse niemals irgend einer Organisation angehört. Doch der Freimaurer
          bestand darauf und sagte, daß dies nicht erforderlich sei, „daß jemand Freimaurer sein könnte,
          obwohl er keiner Loge angehört“. Und wiederholte, daß Hermann Hesse eine hohe führende
          Persönlichkeit der Freimaurerei sei. Auf jeden Fall enthüllt „Demian“ die Kenntnis der
          esoterischen, freimaurerischen Symbolik, angelehnt an Jung. Wir berichteten schon darüber,
          daß der große Professor in einer in der Schweiz veröffentlichten Liste von Freimaurern
          aufgetaucht war. Somit ist die Vergabe des Nobel-Preises an Hesse verständlich, seine
          Verteidigung der Juden, seine dritte Ehe mit einer Jüdin und seine erklärte Feindschaft
          gegenüber dem Hitlerismus.

          Er wurde zum „Beschnittenen e.h.“ ernannt. Auf dieses beunruhigende und mysteriöse Thema von dem arischen Verrat bezogen wir uns als wir den „Weißen Verrat“ behandelten. Sehr langsam und beschwerlich, während vierzig Jahren der Anstrengungen, Nachforschungen, des unermüdlichen Suchens und Kämpfens, ist uns die Information (und die Erleuchtung) möglich geworden – nach der Veröffentlichung von „Das Goldene Band“ und „Nietzsche und Shivas Tanz“ – immer schneller und intensiver. Als ich „Der Hermetische Kreis“ schrieb, hatte mich diese Enthüllung noch nicht erreicht. In „NOS“ besaß ich sie und versuchte deshalb, das Beste von Hesse und Jung dort zu erhalten, habe erfundene Zwiegespräche mit ihnen eingefädelt, die wahrheitsgetreuer waren als alle diejenigen, die ich mit beiden einst in Wirklichkeit hatte. Und glauben wollend, daß sowohl Hesse wie Jung (mehr noch Jung als Hesse, dem man niemals den Nobel-Preis übergeben hat) von der mächtigen Kraft benutzt wurden, die auf allen Ebenen von dem Herrn der Finsternisse, dem Demiurg Jehova kontrolliert wird. Der tiefe und esoterische Grund, weswegen ich in diesen Hermetischen Kreis mit Hesse und Jung getreten bin, muß darin zu suchen sein, daß ich versucht habe, ihr Ariertum zurück zu gewinnen mit einer Geste tiefer Freundschaft, hyperboreischem, südpolarem Edelmut; denn „meine Ehre heißt Treue“. Danach trachtend, sie zu befreien, falls Wotan dies noch zuließe.

          Sowohl Hesse wie Jung waren Söhne lutherischer Pastoren, Pietisten. Und diese
          Religion, obwohl sie schon nicht mehr die ihre war, hat die Atmosphäre ihrer Jugend bestimmt.
          Sie ist im Alten Testament begründet und war eng mit dem Judentum verbunden; außerdem
          mit der Freimaurerei.

          Im letzten Kapitel von „NOS“, „Die Einsamkeit des Dreiergesprächs“, bitte ich so
          gegensätzliche Persönlichkeiten wie Hesse, Ezra Pound, Jung und andere zu Tisch, zum
          Abendbrot. Es ist natürlich eine erfundene Gesellschaft. Und das Band, das sie einen könnte,
          befindet sich allein in meinem Herzen.
          Ich sage ihnen, einen Ausspruch Nietzsches gebrauchend:

          „Schauen wir uns ins Antlitz, wir sind alle Hyperboreer!“

          In diesem Zusammenhang möchte ich hier einige Begebenheiten aus meinem Aufenthalt
          in Montagnola in Erinnerung bringen. Und auch von früher. Während meines letzten Besuches
          bei Ninon Auslander, der Ehefrau Hermann Hesses, nach dem Tode des Schriftstellers, erzählte sie mir, daß das kanadische Fernsehen von ihr die Genehmigung für die Bearbeitung des „Der Steppenwolf“ erbeten hatte. Sie hat diese verweigert, weil es immer Hermann Hesses Wille gewesen war, auch für den Film. Als ich in Montagnola lebte, besuchte mich im Hause Camuzzi der Sohn Hermann Hesses, Heiner, in Begleitung eines nordamerikanischen Film-Direktors und eines Librettisten. Sie wünschten einen Film zu machen, genauer gesagt, von „Der Steppenwolf“. Der Direktor war derselbe, der „Ulises“ von James Joyce verfilmt hatte. Sie fragten mich nach meiner Meinung. Ich stellte mich entschlossen dagegen, einmal den Entschluß Ninon Hesses erinnernd und zum anderen meiner persönlichen Überzeugung wegen. Danach, in Anwesenheit aller, hielt ich ein Referat mit Unterstützung eines Professors aus den Vereinigten Staaten und mit Teilnehmern aus vielen Ländern. Ich bezog mich auf die „Verfälschung der Werke Hermann Hesses in den Vereinigten Staaten“ und nahm die Gelegenheit wahr, meinen Widerstand gegen die Verfilmung seiner Werke zu äußern. Ich behauptete, daß ein gutes Buch niemals einen guten Film abgibt, weil sie verschiedenen „Galaxien“ angehören. Dagegen entsprechen gute Filme meist schlechten Büchern. Darauf lud mich Heiner Hesse mit seiner Frau zum Abendbrot in sein Haus in Küssnacht bei Zürich ein. Ich erkundigte mich nach dem Testament seines Vaters und ob er die Autorisation zur Verfilmung seiner Werke gegeben habe. Er antwortete mir, daß sein Vater dies ausdrücklich verboten habe, es sei denn, daß seine Kinder sich finanziell in schlechter Lage befinden. Ich fragte, ob dies der Fall sei, was er verneinte; er hätte aber die Erlaubnis dazu erteilt, „um der Jugend der Welt zu helfen …“ Er hatte gerade siebzigtausend Dollar für diese Autorisation erhalten.

          Die Filme „Der Steppenwolf“ und „Sidharta“ wurden ein Mißerfolg. Worauf ich jedoch hinaus wollte, war folgendes: der Librettist, der die Bearbeitung für „Der Steppenwolf“ geschrieben hatte, ein Jude, gab mir diese, damit ich sie lesen und ihm meine Meinung darüber sagen sollte (noch ist das Original in meinem Besitz). Ich entdeckte darin, daß der Hauptdarsteller des Romans sich während einer Ausführung gegen den Nazismus ausläßt, eine Angelegenheit, die an keiner Stelle des Buches vorkommt, aus dem einfachen Grunde, weil es geschrieben worden ist, als diese politische Bewegung als Macht in Deutschland noch gar nicht vorhanden war. So gab ich es ihm zu verstehen. Seine Antwort war aufschlußreich, und das ist es, worauf ich hier hinziele: „Es ist erforderlich, das zu bringen“, sagte er, „weil die Kritik, der Hermann Hesse in den Vereinigten Staaten ausgesetzt ist, sich aus seiner Neigung zu mythischen Themen der Deutschen Romantik mit ihrer mittelalterlichen Atmosphäre und auch aus seinem Hang zum Hinduismus ergibt, was genau das ist, was den hitleristischen Nazismus hervorgebracht hat …“

          Am 27. Mai 1937 sandte das Propaganda-Ministerium des Dritten Reiches eine vertrauliche Mitteilung an den Verband Deutscher Schriftsteller und stellte darin fest, daß „aus
          gewissen Gründen ist man der Meinung, daß der Schriftsteller Hermann Hesse von nun an
          nicht mehr angegriffen werden darf und daher die Verbreitung seiner Werke nicht mehr
          verhindert wird“.

          Hesse hat ein sicherlich außergewöhnliches Werk über die „Deutsche Romantik“
          geschrieben, von der er, zusammen mit seinem verehrten Nietzsche und Stefan George, der
          letzte Sproß war. Was ist aus diesem Werk geworden? Es ist nie veröffentlicht worden, auch
          weiß niemand, wo sich das Manuskript befindet. Deswegen sage ich in „NOS, Buch der Auferstehung“ im Beisein Jungs zu Hesse, ihm tief in seine so klaren und blauen Augen blickend: „Schauen wir uns ins Angesicht, wir sind Hyperboreer“.

          Ja, er war ein Hyperboreer. Die vorher erwähnte Bezeichnung „Beschnittener e.h.“
          stammt aus einem Brief der Juden in Lübeck, unterschrieben von Dr. Korinthenberg,
          Vorsitzender des Landgerichts, und von Volker Michels, in einer Sammlung von Briefen an
          und von Hesse, wiedergegeben, die der Verlag Bruguera in Spanien unter dem Titel „Politische
          Schriften von Hesse“ herausgegeben hat. Volker Michels ist der Kenner Hermann Hesses im
          heutigen Deutschland, eine vortreffliche Persönlichkeit. Er hat mich in Montagnola besucht,
          um festzustellen, ob ich noch irgend einen Brief von Hesse hätte, der zur Veröffentlichung
          geeignet sei. Doch davon hatte ich keine mehr. Später hat er alles in Bewegung gesetzt, damit
          der Suhrkamp-Verlag mein Buch über Hesse und Jung verlegt. Ich habe an anderer Stelle
          bereits erklärt, daß dies nicht sein durfte, weil auch C. G. Jung darin vorkommt. Dieser Verlag
          wird von Philomarxisten und Freudianern kontrolliert und ist seit seiner Entstehung eine
          Zentrale für die Verbreitung des Judentums als Nachfolger des Fischer-Verlages. Dadurch, daß
          er das Alleinrecht über die Werke Hesses besitzt, sah er sich genötigt sie zu veröffentlichen,
          auch wenn seine Berater sich keinesfalls mit Hesses „romantischer“ und „mittelalterlicher“
          Mythologie identifizieren. Außerdem ist es ein gutes Geschäft, wenn man in den besten Zeiten
          mehr als vierzigtausend Exemplare von Hesses Werken im Monat, alleine in Deutschland,
          verkauft. Ich mußte einige Probleme mit diesem Verlag durchstehen aufgrund der Wiedergabe-
          Rechte meines Buches „Die Metamorphosen des Piktor“, weil ich der erste war, der es in der
          hispanischen wie angelsächsischen Welt bekanntgemacht hatte. Von Hesse bekam ich ein
          Manuskript dieses Werkes geschenkt, ein wahres Juwel. Mein Buch „Der Hermetische Kreis“
          ist in deutscher Sprache in Zürich im Racher-Verlag erschienen, dem ich durch Hermann Hesse
          persönlich empfohlen worden war.

          Im folgenden werden wir den Brief der Juden in Lübeck, in welchem Hesse zum „Beschnittenen e.h.“ ernannt wird, wiedergeben. Wir tun dies nur deshalb, weil es sich um
          einen so typischen jüdischen Brief handelt, derart extrem, daß man annehmen könnte, er sei
          von jemandem geschrieben worden, der die Juden karikieren wollte, womit wir uns weitere
          Erklärungen über diese einzigartige jüdische Psychologie ersparen. Vielleicht hat Volker
          Michels ihn deswegen veröffentlicht. Der Brief endet nach einer Reihe lobender Erwägungen
          mit der Bitte um Geld, so als ob sie sich den „Beschnittenen e.h.“ bezahlen lassen wollten.
          Übrigens, ziemlich billig, so um die „fünfzig oder hundert Mark“. Und das alles, damit „andere
          deutsche Schriftsteller begreifen, welche Macht sie, die Juden, heute in Deutschland haben“.
          Eine allumfassende Macht, wir wissen es bereits.

          Wir sind sicher, daß ein Sendschreiben solcher Art für Hermann Hesse nicht angenehm
          war, der in einem 1934 geschriebenen Brief an Sonia Braham erklärte: „Daß die Juden keine
          Engel sind und der Selbstkritik bedürfen wie irgend eine andere Nation, ist für mich nicht neu“.
          Hesse wollte auch nicht persönlich nach Stockholm reisen, um den Nobel-Preis entgegen zu
          nehmen, als Grund seinen Gesundheitszustand anführend. Er sandte Ninon Ausländer.

          Und nun der Brief:

          „Sehr geehrter Herr Dichter Hesse!

          Als wir kürzlich lasen, daß Sie auf den leisen Wunsch einer unserer Brüder im gelobten
          Lande der Vereinigten Staaten ein für die Juden beleidigendes Wort gestrichen haben nach
          einigen verpflichtenden Sätzen, haben wir, die edlen Juden von Lübeck, durch Abstimmung
          (dreizehn gegen 11 Stimmen) beschlossen, Sie zum Juden honoris causa zu ernennen, was wir
          Ihnen zu Ihrer Genugtuung hier mitteilen. „Schon lange schien es uns, sagen wir seit 1906, daß Sie ein Feind Ihrer protestantischen Verwandten sind, doch konnten wir noch nicht feststellen, ob Sie als ein Feind der Christen, auch einer der Juden sind, beispielsweise wie die verfluchten Nazis. Aber dadurch, daß von allem Anfang an unser Bruder S. Fischer in Berlin Ihr Verleger war und als wir sahen, wie Sie durch eine einzige kleine Reise nach Indien zum Buddhisten wurden, wußten wir mit Sicherheit, daß Sie auf uns zukommen würden. Und … sind Sie vielleicht nicht gekommen? Denn Sie sind heute ein … Bruder, wir wollen sagen, ein Philosemit, unser Freund, ein Freund der armen Juden! So wie es einem deutschen Dichter zusteht, der bekannt und berühmt unter unseren Leuten werden will. Sie haben sich mit solcher Schnelligkeit unserem Bruder in New York gefügt, daß Sie als Beispiel und Vorbild für andere deutsche Schriftsteller gelten werden, wenn sie von der Macht, die wir jetzt auch in Deutschland haben, Kenntnis erhalten, obwohl wir mit einem eigenen Staat Israel zählen. Aber für uns ist es bequemer, in Deutschland und Amerika zu bleiben, als uns in das gefährliche Land von Jerusalem zu begeben. (Wir haben dies besonders hervorgehoben, weil es eine fast unglaubliche Bekräftigung dessen ist, was auf den Seiten dieses Buches geschrieben und wiederholt wurde, wodurch sich die verdammte Wesensart dieses Volkes des Herrn der Finsternisse offenbart.) „Und weil Sie zu einem Beispiel wurden, haben wir Sie ebenfalls zum „Beschnittenen e.h.“ ernannt, was Sie zweifellos noch mehr freuen wird, wenn Sie dies erfahren. „Für dieses Ehrendiplom wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns einen kleinen
          Betrag von fünfzig oder hundert Mark, oder was Sie geben können, an die literarische Adresse
          unserer Gemeinschaft senden würden.

          „Wir grüßen Sie herzlich mit einem: Es lebe Juda!“
          Die Edlen Juden von Lübeck
          gez.: Dr. Korinthenberg, Vorsitzender des
          Landgerichtes. Oktober 1948.

          Es ist eine Tatsache, die Juden haben Hermann Hesse benutzt, um ihn „als Beispiel und
          Vorbild für andere deutsche Schriftsteller“ zu mißbrauchen, um sie „von der Macht, die sie
          jetzt in Deutschland haben“, zu unterrichten. Solange er lebte, haben sie sich seiner
          Gutmütigkeit und typisch arischer Treuherzigkeit und seines rührenden Geistes eines alten
          Germanen bedient. Er glaubte, daß der Jude sich im Unglück befände, so daß sein angeborener Edelmut ihn dazu führte, seine jüdischen Freunde zu verteidigen, etwas, das sogar selbst Hitler tat, wie uns Kubizek enthüllte, und auch ich ohne zu zögern tun würde. Aber wenn Hesse lange genug gelebt hätte, würde er festgestellt haben, was die Juden aus seinem literarischen Werk gemacht haben, ebenso sein Verleger Suhrkamp und seine Schweizer Familie, besonders sein Sohn Heiner, so sind wir nicht sicher, ob er seine Unterstützung fortgesetzt hätte ohne die Wahrheit über das Judentum aufzudecken. Die gesamte literarische Produktion von Hesse, das Zeugnis der großen deutschen Tradition der Romantik, wurde dem „Hippitum“, der Rauschgiftszene, der Verweichlichung und Zerstörung mehrerer Generationen in der Welt zur Verfügung gestellt. Man hat sie verfälscht und verzerrt, um den schaurigen Zielen des internationalen Planes von Zion zu dienen. Der Wahrheit zur Ehre sei gesagt, daß Ninon dies niemals zugelassen hätte. Solange sie lebte, hatte sie viele Schwierigkeiten mit den Schweizer Kindern Hesses nach dem Tode des Schriftstellers durchzustehen. Sie hat mir dies selbst gestanden. Doch diese haben aus Dummheit, Unwissenheit und materialistischen Interessen alles zugelassen.

          Ein hermetischer Schriftsteller von Minderheiten ist gezwungen worden, sich in ein
          „Konsumprodukt“, einen Bestseller zu verwandeln. Das ist es, was die Juden mit denen
          machen, von denen sie glauben, sie seien ihre Freunde: sie benutzen sie, sie massakrieren sie,
          sie morden sie. Denn im Grunde verachten sie sie zutiefst.

          Jehova gestattet ihnen nichts anderes. Der Herr der Finsternisse ist unbestechlich.
          • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

          In England sind die Juden sehr weit nach oben gekommen und tief eingedrungen.
          Rothschild ist ein Lord. Der Adel ist auch verunreinigt, sogar das Königshaus. Es wird
          behauptet, daß sie sogar beschnitten werden. Lord Mountbatten heiratete eine Nachfahrin
          jüdischer Bankiers, von seiner germanischen Tradition abfallend. Sein Vater, Lord der
          Admiralität, wurde im Ersten Weltkrieg gezwungen, von seinem Amt zurückzutreten, weil er
          aus Deutschland stammte. Er mußte seinen Namen Battenberg ablegen. Es war eine große
          Demütigung. Doch wenn er seinen Sohn gebeten hätte, sich einen jüdischen Namen zuzulegen, so würde dieser es vielleicht getan haben. Er war bereits völlig in den Dienst des „auserwählten Volkes“ getreten. Sein gotisches, hyperboreisches Blut hat er an das Gegenblut Judas verkauft. Seine Tochter ist Marranin und seine Enkel werden vielleicht beschnitten. Ein Weiteres war mit dem Holländischen Prinzgemahl Bernhard geschehen. Trotzdem er in Deutschland der SS angehört hatte, verzichtete er auf Blut und Heimat. Er verachtete Chile, „weil dort die Militärs preußische Uniformen tragen“, und wurde einer der Vorsitzenden der Bilderberger-Gruppe, eine synarchische Organisation des internationalen Judentums im Dienste der Großen Verschwörung. Alle diese verarmten germanischen Adligen waren bereit, sich für die Gelder Zions zu verkaufen, um ihren Status halten zu können. Und auch bereit, den unedelsten Verrat und Treuebruch gegen ihr Blut und den Führer ihrer Rasse zu begehen, damit ihre wahre Heimat in den Abgrund der Teilung zu stürzen. Und in die Vernichtung.

          Die Guanches der Kanarischen Inseln waren groß, weiß und blond. Sie wurden von den
          Iberern vernichtet, nachdem Spanien sich dieser Inseln bemächtigt hatte. Die Guanches waren
          Hyperboreer und der Haß, den die einheimischen Halbinsulaner für sie empfanden, ist genau
          derselbe, den sie für die Germanen und Goten fühlen. Auch die Juden waren auf die Kanaren
          gelangt. Und auf die Balearen. Auf Palma de Mallorca nannte man sie „Chuetas“.
          Dieser seltsame Name könnte eine Verkleinerungsform von „Chuya“ sein, der im Dialekt
          von Mallorca Schwein bedeutet. Andere sagen, daß „Chueta“ „Jueta“ heißt, soviel wie kleiner
          Jude, oder „Chuco“ aus dem Spanischen, oder „Chouette“ aus dem Französischen, ein Ruf, mit
          dem man Hunde herbeilockt. Die dreihundert Chuetas-Familien lebten geschlossen in einer einzigen Straße, die aus diesem Grunde „Die Straße“ genannt wurde. Blasco Ibáñez hat ein Buch über die Chuetas, „Die Toten befehlen“, geschrieben. Es wurde auch ein Werk mit der Liste der bekehrten Juden veröffentlicht, in dem versichert wird, daß sie weiterhin praktizierende Juden geblieben waren: „Die Balearen-Synagoge“. Die Chuetas haben die gesamte Produktion dieser Ausgabe aufgekauft. Der Politiker und spanische Premierminister Miguel Maura war ein Chueta. Auch der Geschichtsschreiber über die Eroberung Perus, Pedro Gutierrez de Santa Clara, stammte von Juden ab, sowie Fernando Rojas, Verfasser des Buches „Die Kupplerin“.

          In der Mitte des XVII. Jahrhunderts durchzog eine Flut von Pseudo-Messianismus die
          marrane Welt von Holland und Antwerpen. Im kabbalistischen Jahr 1666 (dreimal 6) glaubte
          man, daß der Messias in der Gestalt von Sabatai Zevi verkörpert sei. Das Vorgefühl von
          Menasseh ben Israel von der Auffindung zweier verlorener Stämme in der Neuen Welt hatte
          dazu beigetragen. Der Betrüger fand in den Marranen seine treuesten Anhänger. In London, in
          Portugal, in Hamburg, leistete man Eide auf den Messias. Junge Juden führten Tänze in den
          Synagogen auf, grüne Gürtel tragend als das Wahrzeichen des Messias. In Amsterdam hatten
          sich Rabbiner, wie Isaak Aboed da Fonseca und Hafael Moses Aguilar begeistert
          angeschlossen. Der rationalistische Philosoph und Arzt Benjamin Musafia vergaß seinen
          Glauben und schloß sich auch der Bewegung an. Selbst Spinoza, Philosoph sephardischer
          Herkunft, interessierte sich für den Messias, Millionäre, wie Israel Pereira, reisten nach
          Levante, um sich ihnen anzuschließen. Bis dieser abtrünnig wurde, den Bruch der Spannung
          hervorrufend, jedoch nicht die Hoffnung des messianischen Judentums zerstörend.

          An diesem Punkt erscheint es uns gut, Asher Ginzberg alias Achad Ha-Am, das auf
          hebräisch „Der Einzige seines Volkes“ heißt, in Erinnerung zu bringen. Im Ersten Teil dieses
          Werkes haben wir darauf verwiesen, daß man ihm den Text der „Protokolle der Weisen von
          Zion“ zuschreibt. Er war ein in Rußland geborener Jude und stammte aus einer orthodoxen und
          sehr bekennenden Familie. Während Theodor Herzl alias Benjamin Seft und Max Nordau alias
          Suedfeld mit einer Heimat für die Juden in Angola oder Uganda einverstanden gewesen wären,
          wo sie ihnen 1903 von den Engländern angeboten worden war, hatte er eine solche
          Möglichkeit geradeheraus abgelehnt. Herzl starb auf mysteriöse Weise und Nordau entging wie
          durch ein Wunder einem Attentat. Ginzberg starb wie ein Mystiker in Jerusalem, wo ihn der
          Hohe Englische Beauftragte, Sir Herbert Samuel, ebenfalls Jude, jedesmal besuchte, noch
          bevor er sich zur offiziellen Residenz begab, wenn er nach Tel Aviv reiste. Sowohl Herzl wie
          Nordau waren Kinder des XIX. Jahrhunderts und ihr Zionismus könnte vielmehr als eine
          Wiedergabe der Einführung der Neunzehnten Nationalitäten, der rationalistischen,
          freimaurerischen, demokratischen und republikanischen Schöpfungen erscheinen, die von den
          Juden begünstigt wurden. Aber Achad Ha-Am war etwas anderes, sein Zionismus war
          symbolisch und geheim, er neigte dazu, einen strahlenden und dauerhaften Mittelpunkt im
          „Irdischen Chakra“ eines wiedereroberten Jerusalems zu schaffen, der es ermöglichen könnte,
          auf einmal und für immer das ganze Israel zu verbinden und von da aus die Eroberung des
          Universums für die Gegenrasse des jüdischen Übermenschen vorzunehmen, der den Gegen-
          Avatar des Herrn der Finsternisse verkörpert und damit den Zyklus der Messianischen
          Prophezeiung schließt. Wir können sagen, daß heute Menachem Begin der treue Nachfolger
          von Ginzberg ist, der „Einzige seines Volkes“, auch wenn die Meinungen weiter geteilt sein
          werden zwischen der Notwendigkeit, den zionistischen führenden Gipfel in Jerusalem
          einzurichten oder von den mächtigsten Hauptstädten des Planeten aus weiter zu regieren. Am
          wahrscheinlichsten ist, daß sie sich bereits in unterirdischen Zufluchtsstätten, unter dem Meer,
          vielleicht außerhalb der Erde, befinden und wie immer das Unerschaffene Licht der Weißen
          Götter mit ihrem schwarzen Schatten verfolgen.

          Man wird erkennen müssen, daß Achad Ha-Am nur auf der Höhe eines Esras oder eines
          Nehemias steht, die sich zu ihrer Zeit daran machten, mit den Gesetzen des „Gegenblutes“ auf
          künstliche Weise, wie wenn jemand einen Gojim schafft, ein „auserwähltes“ Volk zu erfinden,
          ausgehend von einigen verstreuten Bastarden-Stämmen, über und über vermischt, mit nicht
          mehr als sechstausend Juden an der Hand, von denen nur 1.800 Männer waren und der Rest aus Frauen und Kindern bestand. Insgesamt umfaßten die verstreuten Juden im babylonischen und persischen Imperium etwa zwei Millionen. Aber diese prophetischen Menschen gehorchten Befehlen des Archetypen und zwischen 458 und 445 v. Chr. galvanisierten sie dieses Konglomerat, von sich selbst ausruhend, um den Pakt mit ihrem Demiurg mittels eines felsenfesten Eides einzugehen, den Achad Ha-Am, der „Einzige seines Volkes“ zweitausendfünfhundert Jahre später mit den „Protokollen der Weisen von Zion“ durch den Mystischen und Symbolischen Zionismus erfüllen sollte. Und die danach der Terrorist
          Menahem Begin mit seiner Horde von Anhängern vorantrieb, die nötigen Schritte tat, um die
          rituellen Verbrechen zu begehen, jedesmal wenn er es konnte, genauso wie die jüdische
          Tradition es vorschreibt.

          Für diejenigen, die diese Seiten lesen werden, wiederholen wir einmal mehr, daß hier
          weder Haß noch Erregung vorliegen, aber doch Leidenschaft, weil dieses Werk der Höhepunkt
          eines in den Jugendjahren begonnenen Kampfes ist, den wir bis zum Aufbruch dieser Zweiten
          Erde fortsetzen werden. Deswegen bekunden wir unsere Bewunderung für den stolzen Feind
          dort, wo er seine riesige Größe zeigt, wie im Falle Asher Ginzbergs und Menahem Begins. Wie
          weit entfernt befinden sich diese Gegenspieler von den zwergenhaften Ausmaßen der
          verräterischen Arier an ihrem Schicksal, ihrem Blut und ihren göttlichen Vorfahren! Wir
          wünschten uns nur, ein Ausmaß erreichen zu können, das demjenigen dieser Feinde ähnelt, um an Höhe auszugleichen, was sie in abgründigen Tiefen erreichen. Das Universum vom „fünften Himmel an abwärts“ braucht diese heldenhafte Mühe. Andernfalls wird alles verloren sein und der Kampf und das Opfer unseres Führers werden umsonst gewesen sein.
          Die Juden bezeichnen den Nicht-Juden als Goj in der Einzahl und Gojim in der Mehrzahl.
          Die nicht-jüdische Frau nennen sie Goya in der Einzahl (möglich, daß der Maler Goya mit
          seinen „Esperpentos“ (Wunderlichkeiten) etwas damit zu tun hat) und Goyohr oder Goyos in
          der Mehrzahl. Die Bedeutung dieser Ausdrücke ist so verachtend für die Nicht-Juden, wie es
          die Bezeichnungen „Marrane“ und „Chuetas“ für die Juden durch die Heiden sind.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

          Die Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau auf Winterfahrt in der Ostsee

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          Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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          Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !
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          Runenschrift,Runenwort,Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby (Fortsetzung)

          Schlußwort zum Inhalt des ersten Teiles.

          Reich ist der Inhalt dieses ersten Teiles an grundlegenden Erkenntnissen.

          Vorwort und Einleitung bewiesen die Wichtigkeit des Erbgutes. Nur was im Keim schon vorhanden ist, will einst Baum, Blüte, Frucht werden. Alles andere ist Mißwachs.

          Weiter wurde das Wesen der echten heiligen Schrift, des echten heiligen Wortes und der echten heiligen Tat klar dargelegt und die Frage, wo wir die echte heilige Schrift finden, beantwortet.

          Aus der Besprechung des Unterschiedes zwischen Wortschrift und Buchstabenschrift kam uns weitere Erkenntnis.

          Der Abschnitt „Rassengeister, Rassenseelen, Rassenkörper“ behandelte den maskierten Geisterkampf auf dieser Erde und unter der Überschrift: „Wo unser Väter Erbgut blieb“ wurde uns gezeigt, wie kulturfeindliche Mächte systematisch und mit Gewalt und List die Kultur vernichteten.
          Wir lesen aber auch, wie die Weltlüge durch Runenkunde gebrandmarkt ist und wie Germanen trotz aller Not die Runen nicht untergehen ließen.

          Mit Staunen sehen wir weiter, daß trotz aller teuflischer Vernichtungspläne und trotz aller Verfolgungspolitik die echte heilige Schrift der Germanen uns in nicht weniger als wie in neun germanischen Runen=Reihen erhalten ist und daß diese Runen=Reihen zum Teil noch im Gebrauch sind.

          Bei allem war notwendig, einen Ueberblick über die Zusammenhänge, wie sie ja jeder wirkliche gebildete und denkende Mensch doch durchschaut, zu geben.

          Wenn einiges einigen anderen zu hoch ist —- meine Schuld ist es nicht.

          Was aber vor allen Dingen nun weiter für den Menschen der Gegenwart wichtig ist, das ist die Anwendung der Runen! —-

          In dem Inhalt des ganzen bescheidenen Buches, das hier als erster Doppel=Band der Runen=Bücherei vor uns liegt, lebt und webt der Gedanke, daß die Runen mehr sind, als wie gewöhnliche Schriftzeichen und daß sie, wie ich schon vor Jahrzehnten entdeckte, Richtungs=, Raum= und Kraftformeln darstellen, die durch Runen=Sprechen und Runenübungen magisch wirkend werden in einer Art natürlicher Radio=Elektrolyse. (Vielleicht veranschaulicht dieses Wort am besten die Sache.)

          Diese Entdeckung setzte die Erkenntnis voraus, daß der ganze Raum um uns mit wechselseitig sich verflechtenden Strahlen und Wellen erfüllt ist, mit Strahlen und Wellen, die aus der Höhe des Alls kommen (Höhenstrahlen), mit Strahlen, die aus den Tiefen der Erde kommen (Tiefenstrahlen, Bodenstrahlen) und mit Strahlen und Wellen, die von den Gegenständen um uns auf uns wirken.

          Die Höhenstrahlung, die die moderne Wissenschaft mittels komplizierter Apparate um die Mitte des zweiten Jahrzehnts entdeckte und feststellte, war also von mir schon im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts entdeckt, aber noch weiter, auch die Tiefenstrahlen und die Bildung von Strahlen und Wellen von Dingen der Umwelt.

          Aber ich erkannte weiter, daß diese Strahlen und Wellen aus den Himmelsräumen wie aus den Tiefen der Erde und von den Dingen unserer Umgebung die eigentliche Ur=Kraft darstellen, die Ur=Substanz aller Materie, der Baustoff wie auch die Gestalter aller Körper, das eigentliche Leben.
          Weiter erkannte ich, daß es sich nur darum handelt, wie wir diese Ur=Kraft, =Strahlen und =Wellen unserem Körper zuführen und ich stellte fest, daß diese Strahlen und Wellen selbst den Körper, wenn wir ihn auf diese Strahlen und Wellen einstellen, seiner Strahlen= und Wellengrundlage gemäß erfassen, damit der Körper sich zweckentsprechend verhält und zu Bewegungen und zum Aussprechen von Worten veranlaßt wird, die größte Aufnahmefähigkeit gewährleisteten.

          Gekrönt wurden meine Erkenntnisse dadurch, daß ich die Runen als Stellungszeichen des Körpers bei Uebungen (Runen=Gymnastik) und als Schlüssel zu dem Raunen in der Runenübung erkannte. In Runenstellung, Runenbewegung und Runenraunen wird der Körper so gerichtet und in Schwingungen versetzt, daß Höhenstrahlen Wellen und Tiefenstrahlen vom Körper aufgenommen werden und an die Körpersubstanz gebunden oder zu lebenspendenden Säften umgeformt werden.

          Die folgenden Jahre und Jahrzehnte wurden zum weiteren Ausbau der erlangten Erkenntnisse auf diesem Gebiete benutzt. Es galt vorsichtig das Echte von dem Schein zu sondern. Auch verlangten die Erkenntnisse vollkommene positive Einstellung zur Rassenfrage, zu Religions= und Weltanschauungsfragen. Das alles kam, aller Welt zum Trotz in Auswirkung in meiner Zeitschrift „Der eigene Weg“ seit 1924 zum Ausdruck. Was in dieser Zeitschrift geleistet werden mußte, war vor allen Dingen eine Befruchtung der denkenden Köpfe. Dabei mußte manches verhüllt gegeben werden, denn der Wissenschaftler fürchtet jeden Gedanken, der ihn in Gefahr bringt die Suggestionen, die ihn zur Karriere verhalfen, zu verlieren.

          Weiter mußte in der Stille das System ausgebaut werden, ohne daß Schnüffler und Abschreiber zu viel erfuhren. Aber auf der anderen Seite mußte gegeben werden, denn die Not ist groß.

          So hielt ich Vorträge, in denen ich die Astrologie mit der Runenkunde verband. In Nr. 5 „Der eigene Weg“ vom Jahre 1924 meiner Zeitschrift begann ich mit meinen Veröffentlichungen über die germanischen Runen unter der Überschrift

          ,Runen raunen richtig Rat!‘

          Ich bildete dieses Wort ganz bewußt als echte Runenformel. Es galt, den Rhythmus der „vier“ zu verkörpern in vier Worten und den Rhythmus der „sieben“ in sieben Silben. So erfaßte ich die Rhythmen der Raute, des geistigen Schlüsselwortes der Wurzel (Radius) und die Wellenlänge, die astrologisch durch den Planeten Jupiter ausgedrückt wird. Auch erfaßte ich den verbindenden Rhythmus der Siebenheit, die Wellenlänge, die astrologisch durch Venus ausgedrückt wird. Weiter hatte ich die Wirkung aller wichtigen Vokale und Konsonannten in Betracht zu ziehen. Das vierfache „r“ vertrat Jupiter=Mars und den „Run“ die rhythmische Strömung, die auch den Vokal „o“ einschließt. Die Vokale u, a, u, i, i, a, wurden in richtiger Reihenfolge eingefügt. Die in Richtung auf die Sphäre wirkende Kraft wurde ausgesandt im Schluß=t, im Wort „Rat“.

          Diese Runenformel wurde später, weil sie überall zündete, von John=Gorsleben nachgeahmt aber verfälscht und verändert zu dem Satz „Runen raunen rechten Rat“. Bezeichnender Weise fehlt in der entlehnten, aber um dem Urhebergesetz auszuweichen, verfälschten, Formel der die Ich=Richtung und das Ich=Bewußtsein herausgearbeitende Selbstlaut „i“, der der wahren Formel das Gerüst gibt und mit dem „ch“ verbunden die sphärische Kraft und hegende Auswirkung.

          Während meine Formel ganz bewußt zweimal die Vokale a, e, i, u, anwandte und das o durch Wortzahl, vierfaches r und doppeltes „g“ wirken ließ, ließ Gorsleben den Vokal „e“ zweimal erscheinen und das richtungsbildende „i“ ganz verschwinden. —- Wir übergehen, was Gorsleben zu diesem Vorgehen veranlaßt haben kann. Er starb in den letzten Monaten. Mit Toten richtet man nicht. Aber wir begreifen, wie sehr Gedankensphäre, Willensphäre und Wortbildung im Raunen der Runen zum Ausdruck kommen müssen und entnehmen diesem Beispiel, daß die Strahlen und Wellen aus der fernsten und nächsten Umwelt zwangsmäßig in uns das Heil=Wort oder das Un=Heil=Wort bilden müssen, wie sie dann auch die richt=Iche oder die ohnericht=Iche Runenstellung und Runenbewegung auslösen müssen. —- Dieses Beispiel zeigt aber auch, wie vorsichtig ich mit allen Veröffentlichungen sein mußte und sein muß. Auf der anderen Seite aber halte ich nun die Zeit für gekommen, in der es notwendig ist, daß die Runen=Gymnastik nun die neue Zukunft schaffend auf den Plan tritt.

          Ich beginne daher schon hier mit der angewandten Runenkunde der Runen=Gymnastik, die, verbunden mit Runenkunde befähigt, die strahlenden und wellenden und wellenden Urkräfte zu binden zu binden, einzulagern und auszustraheln, auszusenden nach unserem Willen.

          Mit den hereingeholten Höhen= und Tiefenstrahlungen können wir uns nicht nur körperlich von Krankheiten befreien, sondern auch seelische Hemmungen und geistige Schwäche beseitigen. Auch können wir aus der Ueberfülle der All= und Erdkräfte durch Runenkraftsendung an andere Menschen selbst auf die weiteste Entfernung Ur=Lebens=Kraft übermitteln, Empfindungen reinigen, Gedanken klären, Willen lenken.

          Nach welcher Richtung und wie wir das machen, das sollen nun der zweite Teil dieses Buches und die folgenden Bände der Marby=Runen=Bücherei auf Grund einer mehr wie zwanzigjährigen Erfahrung zeigen.

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
          https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

          Im Glauben der Ahnen

          Gott ist

          in deines Stahles blanker Klinge,
          in dieser Bäume Jahresringe,
          im Quell, der aus der Tiefe bricht,
          am Himmel in der Sterne Licht,
          in deiner Hand, die du dem Bruder streckst,
          in jedem Wort, mit dem du Freude weckst,
          in deinem Blick, der aus dem Staub erhebt,
          in jedem Herzschlag, der dein Volk umbebt,
          im Blute, das in deinen Adern kreist,
          im Willen, der dich hoch zum Siege reißt.
          In jeder Tat, die uns aus tiefer Not
          hinauf zur Sonne führt – ist Gott!

          Deutsche Wehrmacht

          Deutsche U-Boote

  4. alexgommez sagt:

    Hat dies auf Titel der Website rebloggt und kommentierte:
    Wer im Zusammenhang mit Migration von „Obergrenze“ anstatt von einer „30-Millionen Rückführung“ spricht, ist entweder ein Verbrecher oder ein Vollidiot.

    • Ostfront sagt:

      @alexgommez…… Ostfront Hat dies “Der Weg in eine deutsche Zukunft?” Das Reich des Führers…. auf Titel der Website rebloggt und kommentiert und wurde nicht zugelassen!

      (nicht nur) Titel der Website ……entpuppt sich als Lügenveranstaltung

      ……..das will bloß die masse an verblödeten nicht wahr haben

      Weil ihr (die jüdische Gegenrasse)…… sie verblödet habt!

      Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden (verblödungs) Bemühungen von euch organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

      ……..das will bloß (die jüdische Gegenrasse) die masse an verblödeten nicht wahr haben

      wird Zeit……. „die Glacé-Handschuhe auszuziehen“

      Versuchen wir zusammenzufassen:

      JEHOVA UND DIE WEISSEN VERRÄTER

      Seit mehr als zweitausend Erdenjahren heißt der Demiurg, der Herr der Finsternis, Jehova.

      Vorher hatten seine Anhänger, seine Gojims, seine Diener, seine „Sklaven von Atlantis“, andere Namen für ihn; es ist aber immer derselbe. Es ist der Eine.

      Der Name Jehova entspricht einer kabbalistischen Zahl, der jüdischen Kabbala.

      Der Vermittler, durch welchen Jehova auf Erden tätig ist, seine archetypische Wiedergabe in der Ewigen Wiederkehr, ist das jüdische Volk, die Idee-Gestalt seines eigenen düsteren Traumes ohne ontologische Wirklichkeit, der Alptraum einer Bastardisierung.

      Der Kampf zwischen Wotans Kriegern und dem Herrn der Finsternis hat kosmische Ausmaße angenommen seit dem Erscheinen des Avatar Adolf Hitler auf Erden. Jehova hat alle
      seine Reserven mobilisiert und von einer völlig unerwarteten Waffe Gebrauch gemacht: der
      Verrat der Göttlichen, etwas, das der Demiurg geheimgehalten und bis jetzt niemals sichtbar
      gemacht hatte. Die Macht des Führers war derart, daß der Demiurg sich genötigt sah, diese
      entscheidende Waffe einzusetzen. Er mußte sie bekannt geben.

      In unermeßlichen Zeitentfernungen, als die Verbannten zum ersten Mal hier eintrafen, erfüllt sich dieses Mysterium des Übertritts einer Legion von göttlichen Kriegern in die Reihen des Demiurg, angelockt von der Macht seines Willens und dem Versprechen einer illusorischen Teilnahme am Großen Spiel der Schatten, verführt von der finsteren Größe jenes Dramas der Ewigen Wiederkehr von einer illusorischen Ewigkeit innerhalb der Zeit, des Todes und angeblicher Wiederkehr, der Ewigen Wiederkehr des Selbst. Es hat sie die Macht und die Glorie des Demiurg verzaubert und der geheime Wunsch, ihn ersetzen zu können. Vergebene Illusion!

      Damit haben wir bereits zwei Feinde als Agenten des Demiurg, als seine Sklaven und
      Diener: die jüdische Gegenrasse und die göttlichen Verräter.

      Und fahr ich zur Hölle…

  5. […] Quelle: Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen […]

  6. Ostfront sagt:

    Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

    Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

    In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
    walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
    gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
    Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
    größeren oder minderen Reinheit.

    Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
    ————————————————————————————————————————————-

    …….Als einziges Mittel, den Ausgang aus der Wiederkehr zu erlangen, haben die
    Priesterinnen der Schwarzen Sonne der Polaren Mitternacht, den Kult des Magischen A-Mor
    gelehrt und ehelichen den A-Mado, damit er seinen eigenen Sohn des Menschen gebären kann,
    den unzerstörbaren Träger der Ewigkeit, der vom Archetypen nicht verschlungen werden kann,
    weil er im Feuer roter Vraja geschaffen wurde mit der runischen Alchimie Wotans und des
    Baumes Yggdrasil. Mit Ihm wird er aus allem heraustreten, aus dem Kreis der Kreise, durch
    die Tür von Venus. Und wird die Erde erlöst haben, die Natur umwandelnd, das Kali-Yuga
    übertreffen … sowie alle Yugas.

    JEHOVA UND DIE WEISSEN VERRÄTER

    Die Ankunft der Krieger Wotans auf Erden erzeugt eine wesentliche Veränderung, ein
    augenblickliches Anhalten des involutiven Prozesses im Rücklauf des erniedrigten Archetypus.
    Sie werden von der Rune MAN Gebrauch machen, um ihr Ebenbild anzunehmen und ihn (ER),
    das Feuer der Schwarzen Sonne mit der Gestalt des Menschen, MAN, zu bekleiden. Aber es
    wird das Bild eines vollkommenen, goldenen, leuchtenden Körpers sein, den sie nur für
    Augenblicke bewohnen und der keine absolute Materialisierung erfahren wird, von der
    Oberfläche der Erde auf- und absteigend bis zum Ersten Asgard durch die Tür von Venus. Sie
    belehren die Irdischen und helfen den Halb-Tierischen und den farbigen Völkern, den
    Schwarzen, Gelben und Roten. Die Hyperboreischen Krieger waren weiß, beinahe blau (von
    „blauem Blut“). Ihre blonden Haare wehten im Wind jenes Goldenen Zeitalters. Jedoch, die
    Katastrophe ereignet sich, als die Göttlichen sich in die Töchter des Menschen verliebten, zu
    deren Vervollkommnung sie selbst beigetragen haben. Sie vermischten sich und gebären die
    Kinder des Fleisches und des Todes. Sie haben sich in Sterbliche zurückgebildet. Wie ein
    dunkler Strom kommt die Rune YR, die Norne Skuld, auf die göttlichen Krieger herab. Es
    erfüllt sich die Schicksalsstunde, die Stunde des Karma, des Verhängnisses. Sie blieben
    gefangen auf Erden, im Fleisch, in der irdischen Todesgestalt. Und die Sehnsucht der
    verlorenen Welt verfolgt alle ihre Taten. Es sind die halbgöttlichen Helden einer sagenhaften
    Zeit.

    Wie konnte diese Niederlage, diese mythische „Rassensünde“ geschehen? War es das
    Werk des Feindlichen Demiurg? Oder der himmlische Siddha trat freiwillig auf den
    gefährlichen Plan der Entropie, der Auslöschung, um von da aus noch unsterblicher
    hervorzutreten, auferstehen mit einem Gesicht, mit der Vollkommenen Persönlichkeit, etwas,
    das die Göttlichen nicht erreichen ohne die Göttlichkeit vorher verloren zu haben? Der Held
    setzt nun sein eigenes, unsterbliches Leben in einem „synchronistischen“ Heiligen Krieg aufs
    Spiel, denn seine Befreiung, seine Wiederauferstehung, wird die Erde auch verwandeln, dem
    Demiurg die endgültige Niederlage bereitend. Doch der Held hat eine Frist, um seine Note in
    der höchsten Reinheit erklingen zu lassen. Der Prozeß wird geführt und bewacht von den
    Vorgesetzten oder Führer des Asgard, von Agartha, durch Wotan-Luzifer selbst, in dem Nicht-
    Vorhandensein des Grünen Strahls, jenseits der Goldenen Sonne, wohin man durch das Nicht-
    Vorhandene Licht der Schwarzen Sonne gelangt, durch das Kreisen des Swastika Levógira, das
    der Wiederkehr, das des Esoterischen Hitlerismus.
    ————————————————————————————————————————————-
    Chakra SVADISTHANA

    Aus sechs Blütenblättern bestehend, die mit je einem Ton-Buchstaben in Sanskrit versehen sind.
    Psychischer Mittelpunkt in der Wurzel der Genitalien. Wird nur in der Tantrischen Praxis erweckt.
    Vertreten durch das Wasser. Sein Tier ist der Wal. Sein Mantra ist VAM.
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    Versuchen wir zusammenzufassen. Es gibt sozusagen eine mechanische Welt in welcher
    eine teuflische Illusion aufs Spiel gesetzt wird, eine Art Komödie und unheilvolle Nachahmung
    einer anderen göttlichen Wirklichkeit, zum Vorteil des dämonischen Einen, der danach
    trachtet, seine Verfälschung „noch oberhalb des fünften Himmels“ zu verbreiten. Hier werden
    göttliche Geister gefesselt, die hereintraten, um durch Niederlage oder einfache
    Schicksalsbestimmung zu kämpfen, dabei durch eine Spalte oder Fenster, eine Verbindung
    zwischen gegensätzlichen Universen der „Anti-Materie“, tretend. Es ist auch möglich, daß die
    Schatten-Wesen dieser mechanischen Welt erreichten, in die andere Welt einzudringen, um
    Gefangene zu machen oder eine Macht zu rauben, die Teilung des Orphischen Eies, die
    Trennung von ELELLA und ELLAEL erzeugend. Auf jeden Fall ist der Kampf endgültig auf
    Tod, auf Unsterblichkeit. Der Herr dieser Welt ist der Demiurg, der atmet, schafft und wieder
    erschafft in Kalpas, Manvantaras und Yugas, nach deren Ende er alles verschlingt, seinen
    eigenen Traum und sein illusorisches Universum zerstörend, um von neuem zu beginnen.
    Jedoch, hier sind nun göttliche Geister, Krieger anderer Universen, eingedrungen, die alles
    verwandeln können durch eine gralsche weitreichende Veränderung. Sie kamen kämpfend hier
    an, auf der Suche nach ihrer verlorenen Ella an den Grenzen des Himmels. Auf diese Weise
    befinden sich Krieger und Walküren, Göttliche und Halbgöttliche hier auf Erden, um für die
    Unsterblichkeit und die Erlösung dieser Welt zu kämpfen, sie aus den Klauen des Demiurg zu
    befreien und den Gral wieder zu erlangen. Von Zeit zu Zeit erscheinen die Avataras, die die
    göttlichen Führer sind, von jenseits der Sterne, um ihren Helden-Kameraden zu helfen. So
    verkörpert Wotan-Vishnu sich im letzten Avatar, Adolf Hitler.

    Seit mehr als zweitausend Erdenjahren heißt der Demiurg, der Herr der Finsternis, Jehova.

    Vorher hatten seine Anhänger, seine Gojims, seine Diener, seine „Sklaven von Atlantis“, andere Namen für ihn; es ist aber immer derselbe. Es ist der Eine.

    Der Name Jehova entspricht einer kabbalistischen Zahl, der jüdischen Kabbala.

    Der Vermittler, durch welchen Jehova auf Erden tätig ist, seine archetypische Wiedergabe in der Ewigen Wiederkehr, ist das jüdische Volk, die Idee-Gestalt seines eigenen düsteren Traumes ohne ontologische Wirklichkeit, der Alptraum einer Bastardisierung.

    Der Kampf zwischen Wotans Kriegern und dem Herrn der Finsternis hat kosmische Ausmaße angenommen seit dem Erscheinen des Avatar Adolf Hitler auf Erden. Jehova hat alle
    seine Reserven mobilisiert und von einer völlig unerwarteten Waffe Gebrauch gemacht: der
    Verrat der Göttlichen, etwas, das der Demiurg geheimgehalten und bis jetzt niemals sichtbar
    gemacht hatte. Die Macht des Führers war derart, daß der Demiurg sich genötigt sah, diese
    entscheidende Waffe einzusetzen. Er mußte sie bekannt geben.

    In unermeßlichen Zeitentfernungen, als die Verbannten zum ersten Mal hier eintrafen, erfüllt sich dieses Mysterium des Übertritts einer Legion von göttlichen Kriegern in die Reihen des Demiurg, angelockt von der Macht seines Willens und dem Versprechen einer illusorischen Teilnahme am Großen Spiel der Schatten, verführt von der finsteren Größe jenes Dramas der Ewigen Wiederkehr von einer illusorischen Ewigkeit innerhalb der Zeit, des Todes und angeblicher Wiederkehr, der Ewigen Wiederkehr des Selbst. Es hat sie die Macht und die Glorie des Demiurg verzaubert und der geheime Wunsch, ihn ersetzen zu können. Vergebene Illusion!

    Damit haben wir bereits zwei Feinde als Agenten des Demiurg, als seine Sklaven und
    Diener: die jüdische Gegenrasse und die göttlichen Verräter.

    Die Juden arbeiten hier auf Erden unter unmittelbarem Befehl des Demiurg Jehova.
    Die Göttlichen, die Verrat geübt haben, richteten sich an einem Punkt außerhalb des Planeten ein und von dort aus leiten sie die Kräfte der Großen Verschwörung, vertreten durch kirchliche, politische, geschlossene, exoterische und esoterische Institutionen, die sie kontrollieren und anregen in Zusammenarbeit mit den Juden. Vielleicht war es dies, worauf sich Julius Evola bezog, als er über eine weltweite, umstürzlerische Verschwörung schrieb, die noch umfangreicher als das Judentum ist und die sich bis jenseits der Erde verbreitet. Wir sind nicht sicher, ob er gewußt hat, worum es sich genau handelt; doch ahnte er es und ohne es zu wollen, wurde er von ihr benutzt, als er für den Adelsstand Partei ergriff und die Hitler’sche Weltanschauung kritisierte.

    Im ersten Teil dieses Werkes sagten wir, daß wir uns zu dieser schrecklichen Angelegenheit äußern würden, im Zusammenhang mit dem unglaublichen Verrat, dessen Opfer der Führer wurde. Dieser Verrat wurde angeregt und ist geleitet worden von dem Rat der göttlichen Verräter, von den weißen Überläufern, von den verräterischen Engeln – ich weiß nicht recht, wie ich sie nennen soll – mit dem Einverständnis und in Verbindung mit den Juden im Dienste des Demiurg-Jehova, die von außen her ihre irdischen Doppelgänger führten,die Barone, die „von“, die christlichen und freimaurerischen Generale, die ihren Führer verrieten, indem sie seine Befehle mißachteten, seine Soldaten mit ungeeigneten Geräten und Waffen in die eisigen Steppen zum Kampfe schickten, die Geheimnisse dem Gegner preisgaben und es erreichten, daß der gerechteste Krieg in diesem Dunklen Zeitalter verloren wurde, der einzige, der den Planeten hätte erlösen können, den Kreis der Kreise sprengend.

    Derart war die Macht Hitlers, des Gesandten der Siddhas von Hyperborea, der Tulku, der
    Boddhisatva, der Chakravarti, der Führer der Arier, daß der Demiurg Jehova alle seine
    irdischen und außerirdischen Legionen gegen Ihn mobilisieren mußte.

    (!) LAUGR (Laf) Lerne zuerst lenken, danach unternimm die Fahrt.

    (!) siehe:
    Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg
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    Weißer Verrat

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    DIE WIEDERAUFERSTEHUNG OSIRIS‘

    Das Zweite Hyperborea bleibt unter dem Polaren Fixstern unbeweglich innerhalb der
    Bewegung. Die Säule symbolisiert diese Tatsache. Auch das Zepter und der Thron aus
    Oreichalkos der Zwillings-Könige (Kastor und Pollux). Das Zepter wird dargestellt durch das
    Gedanken-Zeichen: ϟ , die Rune SIEG . Midgard ist auf dem Berg Paradesha aufgebaut, das
    „hohes Gebiet“ bedeutet. Dort erbaut der Herr des Gesetzes, des Dharma, Dharmaraja, APolo-
    Wotan-Baldur, sein Schloß, das danach der Tempel sein wird. „Hoheit“ ist der Titel
    desjenigen, der auf dem Gipfel des Polaren Berges der Offenbarung, in dem hohen Gebiet, lebt.
    Und er ist Architekt, Erbauer von heiligen Gebäuden, wie das zentrale Gebäude von
    Hyperborea, auch von Ägypten, dem Iran, Griechenland. Das Zikkurat, die Menhire, die
    Dolmen, die Cromlech und die Pyramiden. Jedes Denkmal dieser Art ist geweiht und magisch,
    wie es das Kastell des Berges, die Burg Friedrichs II. von Hohenstaufen, Montsegur und die
    Burgen der Templer waren. Und wie es die Bauten Hitlers waren. Das Zepter symbolisiert die
    Achse des Pols, der Erde und der strahlenden Macht des Königs, die furchtbare Macht, die sich
    bei den Pharaonen zwischen den Augenbrauen konzentrierte, in der Gestalt einer Schlange und
    bei den polaren Ariern im Drachenauge, dem Vril, Hvareno, Urna, das zentrale Feuer.

    Der Herrscher regiert und befiehlt unempfindlich, unbeweglich, wie der Pol; es ist der
    unbewegliche Motor der Schöpfung. Die Stadt hängt von ihm und der täglichen Verehrung des
    Feuers ab, des Rituals, das die Gesundheit von Poseidon, von Avallon, Midgard, Polsiteland,
    Basilea, die geweihte Stadt von Hyperborea, der Gemeinschaft der Helden und eingeweihten
    Kriegern des ER-Wotan, bewahrt.

    Die charakteristischen Merkmale der Hyperboreer sind folgende: Unbeweglichkeit,
    Unempfindlichkeit, innere Ruhe, Gelassenheit, Herrlichkeit, Sieg, Schrecklichkeit. Wenn der
    König tätig wird, tut er es wie der Blitz, das Zepter ausstreckend und die Rune SIEG: ϟ
    projizierend. Der Blitzkrieg. Das sind die Zeichen der Unsterblichen.

    Doch, damit der hyperboreische Aryer dies auch wirklich sei, genügt es nicht durch die
    Erstgeburt, er benötigt die Einweihung, er muß durch den mystischen Tod gehen, um ein
    zweites Mal geboren zu werden. Nur dann wird er wiedererstanden und unsterblich sein. Er
    wird durch den schwarzen Hohlraum, durch die Polare Schwarze Sonne herausgetreten sein;
    durch Sunya, die Leere, durch das Fenster der Venus und wird nun nach freiem Willen ein- und
    austreten können; er wird Chakravarti sein, der Herr der Chakras; Rajadharma, der Herr des
    Dharma. Er wird WIR sein.

    Nur beim eingeweihten Arier stimmen Kaste und Rasse mit der Farbe überein, mit Varna.
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    Chakra MANIPURA

    Seine Stellung stimmt mit dem Sonnen-Plexus überein. Zehn Blütenblätter mit ihren Klang-Buchstaben. Es stellt das Feuer dar. Sein Tier ist der Hammel. Es ist ein entscheidendes Chakra, denn hier vereinen sich die „beiden Wege“. Es ist die „Türschwelle“ von Nietzsche, die des „Mittag der Erleuchtung“ und der Ewigen Wiederkehr. Die Hindus nennen es Sangham, Punkt des Zusammenflusses zweier sichtbarer Ströme mit einem unsichtbaren, der vom Kopfe Shivas, vom Berge Kailas, herabkommt. Sein Mantra ist RAM.
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    Somit kann der Pontifex, die Brücke zwischen zwei gleichzeitigen Welten, geweiht werden und
    die Formel verdienen, die noch im Rig-Veda bewahrt wird: „Bleibe standhaft und felsenfest.
    Weiche nie zurück. Felsenfest wie der Berg Meru, wie der Himmel selbst (wie der Polarstern).
    Halte die Macht fest in deiner Faust. Der Berg ist standhaft, der Himmel ist es. Und standhaft
    ist auch der König“. Standhaft bis zum Ende war der Führer der Arier.
    Dort, in der Morgendämmerung der Jahrhunderte, im Garten der Iduna, hat der arische
    Held, der Verbannte, der Wallfahrer, der Sehnsüchtige der verlorenen Welten und der Ewigen
    Liebe, der Wotan-Krieger, die Polare Einweihung des A-Mor erhalten. Die hyperboreische
    Magierin, seine Walküre, machte es beim nächtlichen Lagerfeuer und beim Baume Yggdrasil
    möglich. Die jungfräuliche Priesterin verwandelte sich in das Feuer von Agni, um ihn zu
    durchtränken, zu neuem Leben zu erwecken, ihn mit dem Sohne des Menschen, dem Sohne des
    Todes, zu schwängern, der einzige, der ihm die Unsterblichkeit geben kann. Dieser Sohn ist in
    Wirklichkeit Sohn-Tochter. Es ist ELELLA.

    Wir sprachen bereits über die Einweihung des A-Mor und werden es wieder tun, wenn
    wir uns mit dem Gral und den Minnesängern beschäftigen in Verbindung mit der Esoterik der
    SS. Sie entstand dort im fernen und verlorenen, polaren Hyperborea, wie ein in der Erinnerung
    des Blutes bewahrtes Geheimnis, das mit dem Gral durch die über die Venus gekommenen
    Göttlichen überbracht wurde. Thule ist der magische Punkt der Hochzeit, wenn Er und Ella
    sich vermählen. Poseidon, der Gott des Meeres, umgibt den heiligen Kontinent mit einem
    Band. Er ist der Vermählte. Es ist Wotan.

    Die Hochzeit und der Tod sind unauflöslich vereint. Die Magische Hochzeit und der Mystische Tod, die die Zweite Geburt des Aryers, des eingeweihten Kriegers, möglich machen. Dieses Mysterium drückt sich in Runen aus, in dem Namen von Osiris, der Wotan ist. Als die letzten Reste des Polaren Hyperborea verschwanden, zogen die Nordisch-Polaren bis nach Ägypten, wo sie die Sphinx und die Pyramiden erbauen und die Erste Dynastie gründen. Osiris ist Wotan, das Wotan-Mysterium, das am Baume Yggdrasil gekreuzigt wurde.

    Wir sagten es schon: OS-YR-IS. Es ist alles da. Die Teilung von ELELLA und ELLAEL; auch ihre Wiedergewinnung, die Wiederauferstehung.

    Die Rune OS: , ist die Rune Wotans; die vierte des Futhark. Sie besagt: „Die Kraft
    deines Geistes gibt dir die Freiheit“. YR: , ist der Tod. IS: , ist die Rune der Gemahlin. Im
    Osirischen Mythos teilt sich der Gott (ELELLA) mystisch, zerstückelt sich. Die runische
    Einheit geht verloren. Die Zahl Drei, der Tyrkreis, ist zerstört. Sie trat zum Tanze heraus, sich
    selbst mit der doppelten Rune IS-IS behauptend; Isis, die Göttin Mutter. Aber, wessen Mutter?
    Niemandes, denn der Sohn Horus ist der Sohn von OS, das heißt, von Osiris nach der Teilung;
    der Sohn des Menschen. Auf diese Weise ist Horus Osiris selbst, wiederauferstanden. Das sagt
    die Formel, die am Tempel von Ramses II. geschrieben steht: „Ich bin ein Sohn, der den Kopf
    seines Vaters (das Gesicht) in Stein meißelt, der denjenigen zeugt, der ihn gezeugt hat“. Horus
    ist der Sohn des mystischen Todes. YR in der Mitte zwischen OS und IS; daher ein Produkt
    von beiden, nur umgekehrt: von Osiris gezeugt. Als Ella aufbricht, blieb El „schwanger“
    zurück mit dem Sohn des Todes (YR), des Sohnes des Menschen, des Sohnes der
    Wiederauferstehung und der Unsterblichkeit. Der auferstandene Osiris ist in Wahrheit Horus,
    der Astral-Körper mit einem modellierten Kopf, den der Isis, das Gesicht der Geliebten.
    Androgyn und Unsterblich, wie auch Isis in dem Prozeß dieser runischen Einweihung sein
    wird, auch dank der Rune YR, der Einweihung der Liebe und des Todes.

    Das alles ist dasselbe wie die Kreuzigung Wotans am Baume Yggdrasil, am Baume YRMAN-
    SOL. : Tod. : Mensch. : Wiederauferstehung. Der mystische Tod des Helden erfolgt
    mit seiner Verkörperung in den irdischen Menschen (homo terrenus de terra), die die
    Wiederauferstehung im Totalen Menschen, den Absoluten (homo coelestis de coelo), möglich
    macht. Tod und Wiederauferstehung.

    Horus ist der Goldene Sohn, ist der Körper der Unsterblichen, Sahu, Vraja, die Tunika,
    die unverdorbene Substanz.
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    Chakra ANAHATA

    Es stimmt mit dem Herz-Plexus überein. Es ist das „Herz Kristos“ im Nordischen Kristianismus, die
    Wunde in der Seite des gekreuzigten Wotan am Baume Yggdrasil. Es stellt die Luft dar. Sein Tier ist der Hirsch. Über dreitausend Jahre hat sich das Zeitalter der Fische von diesem Chakra genährt. Sein Mantra ist YAM.
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    Wir erklärten es bereits, der Höhepunkt des hyperboreischen Einweihungsprozesses
    besteht in dem Zusammentreffen mit den Runen oder dem Erwecken der Chakras, dank dem
    Feuer des Vril, dank Woewre, die am Baume des Menschen, der YR-MAN-SOL, des
    Yggdrasil eingerollt ist. Nach Neun Nächten ist es Wotan gegeben, im mystischen Tod seine
    Chakras zu erwecken oder die 16 Runen wieder zu erlangen, plus 2, gleich 18, Multiplikator
    von 9. Und 1 + 8 = 9. Neun verlorene Machtzentren, der Gral vom Feinde geraubt. Der Held
    hat es gewagt auf diese andere Welt zu kommen, um sie wieder zu erlangen zusammen mit
    seiner Ella, mit der Pistis Sophia, die auch geraubt und gefangen genommen, angekettet an der
    Wurzel des Baumes des Schreckens und dort gefoltert und eingeschläfert wurde.

    Nach dem Erwecken der Herzmitte (das Chakra Anahatha), durchbohrt von einer Lanze,
    ist es dem Helden gegeben zu sterben, sein „Ich“ riskierend, wenn er durch ein schwarzes
    Loch, durch die Schwarze Sonne, die Leere, geht. Im Chakra Sahasrara, der Königskrone von
    Hyperborea, von Luzifer, die im esoterischen Christianismus zur Dornenkrone wird, waren El
    und Ella eins: SA-HAM (Ich bin du). Dort hatten sie sich vermählt, auf dem Gipfel des Monte
    Meru, in den Höhen von Paradesha, im Palast des Midgard, im Waffensaal der Helden und
    Walküren, in Walhalla. Bei ihrem Sprung in das Sunya, die Leere, in die Schwarze Sonne,
    haben sie sich wieder getrennt, um sich als der Absolute Mann und die Absolute Frau
    wiederzufinden, in dem Nicht-Vorhandensein des Grünen Strahls (meine Nicht Vorhandene
    Blume), getrennt und vereint für immer. Vereint in der Trennung. Das Mantra ist HAM-SA
    (Du bist ich), die Umkehrung von SA-HAM. Die andere Seite des Spiegels.

    Dieses hyperboreische Drama ist vom jüdischen Christentum im nordischiranischen
    Mitraismus erkannt worden, es auf nur drei Tage einschränkend. Am Ende des dritten Tages
    ereignet sich die Wiederauferstehung.

    Beim Ergründen des erlebten Mysteriums fällt uns die Frage ein: Ob nicht auch die
    Teilung des Eros im Orphischen Mythos eine symbolische Beschreibung eines ersten
    mystischen Todes in einem Einweihungs-Prozeß war, um ein Neues Leben zu erlangen, eine
    Wiedergeburt, eine Wiederauferstehung wie bei OS-YR-IS und der IR-MAN-SOL? Ob dies
    absichtlich ausgeführt wurde, um ein Bewußtsein und eine Individualisierung der Monada, der
    Purusha, zu erreichen, wobei dies der wahre Zweck des erhabenen Abenteuers von Leben und
    Tod, von Verlust, von der Suche, vom totalen Krieg, wäre? Und der letzte Sinn des
    Eindringens in die demiurgische Projektion und Atmung, mit der freiwilligen Annahme einer
    genauen Anzahl von Wiederholungen, Ewigen Rückkehren, für jede Note? Und das
    abgrundtiefe Wagnis, alles zu verlieren, alles aufs Spiel zu setzen, Ella noch El nie mehr
    zusammentreffen könnten im Exodus durch die gleichzeitigen zahllosen Welten? Welche
    Unruhe, welche Welle im unbeweglichen Wasser einer Quelle, welches Bild in einem nicht
    geträumten Traum mag dieses Drama, diesen Großen Krieg herausgefordert haben?

    In einer dieser gleichzeitigen Welten, in der wir uns jetzt so weit unten befinden, mit dem
    Ich am vernunftgemäßen Bewußtsein gefangen, stets auf der Suche, sich nach dem Verlorenen
    sehnend, hat sich die Einkerkerung im Gefängnis des Feindes ereignet.

    Es ist die Kriegerische Einweihung des A-Mor, der Esoterische Hitlerismus, der einzige,
    der die Zauberei, die Faszination des Gefangenen zerstören kann.

    (!) MAN Sei ein Mann.

    (!) siehe:
    Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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    Im Gedenken an Kirsten Heisig und ihren Mut.
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    Und die Pest schlug zurück

    • Ostfront sagt:

      Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

      Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

      In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
      walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
      gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
      Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
      größeren oder minderen Reinheit.

      Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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      …….Es ist die Kriegerische Einweihung des A-Mor, der Esoterische Hitlerismus, der einzige,
      der die Zauberei, die Faszination des Gefangenen zerstören kann.

      ARBARIS UND ALLOUINE

      Auf dem Gipfel des Polar-Berges der Offenbarung befand sich der Garten der Goldenen Äpfel.
      Auf einem Ast der heiligen Steineiche hing das Vlies. Die Feuersäule wurde durch die Sorgfalt
      von Allouine, die jungfräuliche Priesterin der Magischen Liebe, die Fünftgeborene, wach
      gehalten. Dort traf sie Arbaris oder Avris, der auf einem Pfeil nach Griechenland gereist war.
      Deswegen nannte man ihn Hyperboreischer Eros. Am Pol befand sich auch Medea. Um sie zu
      treffen, war Jason, der Kamerad Arbaris, dorthin gereist. Sie übergab ihm das Goldene Vlies.
      Doch Allouine gab Arbaris einen Apfel, was dasselbe bedeutete. Und Arbaris sah sie zum
      ersten Mal nackt. Und eine ganze Ewigkeit hat ihm nicht gereicht, sie bewegt und verzückt zu
      bewundern.

      Das hier ist die Geschichte, die sicherlich in der Genesis so erzählt wurde bevor sie durch
      die große Verschwörung des Herrn der Finsternis verstümmelt und verfälscht worden ist. Bei
      dem Baume hat Allouine Arbaris die Unbewegliche Liebe gelehrt, die in der Bewunderung
      ihres nackten Körpers bestand; ohne sie zu berühren, ohne sie zu besitzen in der Verbindung
      der materiellen Körper, die den Sohn des Fleisches und der Auflösung hervorbringt. Sie
      erweckte ihre Chakras, ihre goldenen Äpfel am Baume des Paradieses, an dessen Stamm sie
      sich lehnte. Und er verwandelte sich in Divya, seine Ketten sprengend und Allouine von ihrem
      Traum erweckend. Es war mehr als ein Gott, mit der Weisheit des Magischen A-Mor, das auf
      der anderen Seite der Sterne eingeschrieben ist, wie der Name des Gral.

      Dann wurde Avris AR-BAR-IS. Ar, das heißt: „Behüte das Ewige Feuer“, das der ARyer;
      Bar, : „Vertraue dem Gott, der in dir ist“; IS, : „Beherrsche dich selbst und so wirst du
      die Mächte des Feindes kontrollieren“.

      Die hyperboreischen Siddhas zeugten keine fleischlichen Kinder. Sie modellierten und
      gestalteten ihre eigenen Körper. Nur durch die „Rassensünde“ mit der irdischen Eva folgten die
      Generationen auf Erden aufeinander und ging Paradesha unter, verschwand der Garten der
      Goldenen Äpfel, ging die Feuersäule aus, verdunkelte sich der Vril, verkümmerte das
      Drachenauge, starb Allouine, ging Hyperborea-Atlantis unter.

      Platon erzählt uns, daß Zeus mit den anderen hyperboreischen Göttern auf dem Gipfel
      des Polar-Berges zusammen kommt, um über das Schicksal von Atlantis zu beraten. Und führt
      weiter aus, daß dieses untertaucht, verschlungen wird von einer großen Flut in einer einzigen
      Nacht, weil die Bewohner die Rassen unterschiedslos vermischt hatten. Das war die wirkliche
      Ursache der Katastrophe. Die Rassensünde, die Vermischung der Göttlichen mit den Töchtern
      der Menschen. Denn sie haben diese in ihren Körpern geliebt, den fleischlichen Kindern, den
      Halbgöttlichen, den alten Helden, den Vîras, den Riesen, Leben gebend.

      Durch das Gesetz der „Solidarität“, dasselbe, das ELLAEL dazu gebracht haben mag, die
      Teilung von ELELLA zu wiederholen, hat die Erde mit dem Fall der göttlichen
      hyperboreischen Asen eine gleichzeitige Katastrophe erzeugt. Ihre Achse wird umgeleitet, ihre
      Pole springen aus, die Kontinente werden vertauscht, das Klima verändert sich, sie wird mit
      einem Eismantel zugedeckt. Hyperborea, das Goldene Zeitalter, wird zerstört.
      ——————————————————————————————————————————-
      Chakra VISHUDA

      Es stimmt mit dem Kehlkopf-Plexus überein. Sein Element ist die Luft. Ohne kennzeichnendes Tier. Hier wohnt der Logos Spermatikos. Es hat sechzehn Blütenblätter mit ihren Buchstaben-Lauten. Sein Mantra ist HAM.
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      DAS EIS

      Die hyperboreischen Siddhas haben danach getrachtet, die Welt während der ersten Yugas zu
      organisieren, sie dem Demiurg zu entreißen. Sie haben den Helden geholfen, ihre volle
      Göttlichkeit wieder zu erlangen mittels der Einweihung. Den farbigen Völkern, den
      Menschlichen, haben sie zum irdischen Glück verholfen, sie in Kasten, in Varnas
      organisierend. (Die Hyperboreer waren Ativarna, jenseits der Kasten und Farben). Ihre
      mechanischen Fähigkeiten für brauchbare Arbeiten nutzend, glaubten sie, vielleicht durch die
      Farben-Alchimie eine magische Veränderung der halbtierischen Völker herbeizuführen, die sie
      auf irgend eine Weise zu einer Verwandlung bringen könnten. Sie übertrugen ihnen ein
      Teilchen Unsterblichkeit, während sie zur gleichen Zeit die Erde vergeistigten, sie aus den
      Klauen des Herrn der Finsternis reißend.

      Die „solidarische Katastrophe“, der Fall Phaetons, die große Flut, brachte das Ende jeden
      Versuchs, das Alt-Land, das irdische Hyperborea, tauchte unter. Und das Eis, ein Feind des Feuers, breitete sich über die Erde aus. Die Eis-Zeiten. Hiervon ist eine Erinnerung in der alten nordischen Sage vorhanden.

      Hyperborea war eine abgesonderte Einweihungs-Gemeinschaft, eine unerreichbare Welt,
      höher als alles auf dem Planeten Vorhandene. Dorthin begaben sich die in anderen Kontinenten hervorgetretenen Führer, um Unterweisungen zu empfangen, das Gesetz kennenzulernen und die anderen irdischen Zonen vorbehaltenen Einweihungen zu erhalten, wie das südliche Atlantis, die Reste von Lemuria und Gondwana. In jenen Ländern befanden sich göttliche Ausbilder, Vertreter von Hyperborea.

      Um eine Idee davon zu bekommen, was dies bedeutete, erinnern wir uns daran, was
      Nietzsche für den Übermenschen erträumte: eine von dem Rest der Menschheit abgesonderte
      Gemeinschaft, ohne sich in ihre Angelegenheiten einmischen zu lassen noch von der
      Menschheit erreichbar zu sein. Leben und leben lassen. Magisch, durch übernatürliche Mittel
      aus der Ferne tätig werdend. Genauso wie es mit den Brahmanen-Führern unseres Ordens
      geschieht, die unsichtbar, sich in irgend einer „topologischen Spalte“, Höhle oder Berg
      befinden, die der Meister Tempel nannte.

      Hyperborea wurde zum Verschwinden gebracht, unsichtbar werdend (sie ging in die
      innere Erde), vor der Katastrophe. Der Rest ist nicht auf einmal verschwunden. Nur die
      zentrale Masse des polaren Kontinents, mit dem Garten der Iduna, mit dem Baum des
      Paradieses und mit der Säule, die den Himmel stützte, wurde unsichtbar. Die Hyperboreer
      retteten den Gral, das Goldene Vlies und die Weisheit in der Erinnerung ihres Blutes. Einige
      von ihnen suchten Zuflucht am anderen Pol, in der „hohlen Erde“, in den geheimen Städten, die
      sie selbst dort in den auftauchenden Anden erbaut hatten. Als ihr Scharfblick ihnen gemeldet
      hatte, was da kommen würde, was die Magierin Allouine vorausgesagt hatte, sandten sie Boten
      zum anderen Pol und fragten an: „Werdet ihr uns bei euch aufnehmen …?“ Und die Weißen
      Götter, die bereits dort waren, nahmen sie mit den offenen Armen der Bluts- und
      Kriegskameraden auf.

      Es beginnt der Auszug der Hyperboreer, die auf der Oberfläche der vermischten Vîras
      geblieben waren, nach nordisch-polaren Inseln, zu den Eilanden, nach Grönland, Engelland,
      Helgoland oder Heil-Land. Eine große Mehrheit ist zum Gobi hinabgezogen, damals ein
      fruchtbares Land, dort ein großartiges Leben entwickelnd, deren Überreste man viel später in
      Sibirien finden wird. Es ist eine Zivilisation von Riesen, die aus unbekannten Gründen auch
      verschwunden sind. Man hat atomare Strahlungen an ausgegrabenen, fossilen Gegenständen
      entdeckt. Doch das Eis setzt seinen Vormarsch fort, auf den Fersen der Hyperboreern bleibend.
      Es hat sich ganz gewaltig über Sibirien ausgebreitet, so daß in wenigen Sekunden die
      Mammuts erfroren sind.

      Professor Wirth glaubte, daß die Juden ihr Dasein bis auf die Zivilisation des Gobi
      zurückverfolgen könnten. Wenn es so wäre, müßte man ernsthaft die Hypothese einer
      Explosion oder eines Atomkrieges in Betracht ziehen, der von ihnen dort in der Ewigen
      Wiederkehr hervorgerufen worden ist. Denn darauf würde sich die symbolische Legende von
      Lots Weib und der Salzsäule beziehen.

      Die hyperboreischen Riesen Dropas sind die Gründer des „Daches der Welt“, eines
      Paradesha im ursprünglichen Tibet, auch der ältesten chinesischen Zivilisation. Dorthin
      bringen sie das Runen-Buch des I-Ching, den Buchenstab. Auch nach Irland, wohin ein
      degenerierter Rest desselben die magische Sprache des Baumes, des Ogham, gewesen sein
      mag. Auch ein verfallener und verkommener Rest der Weisheit der Dropas soll der Bö des
      Tibet vor dem lamaistischen Buddhismus gewesen sein, der noch das Swastika Levógira
      bewahrte, mit welchem die Dropas zum Ersten Hyperborea zurückzukehren gedachten.
      Vielleicht taten sie es, denn auf der Rückkehr dorthin gelangten die höchsten Siddhas durch die
      Tür von Venus, durch die Schwarze Sonne.

      Es ist das Hakenkreuz Swastika Levógira, das der Esoterische Hitlerismus als das reinste
      Zeichen seiner letzten Vorsätze angenommen hat: Zurückzukehren nach Asgard, erstens, nach
      Walhalla, zum Polaren Hyperborea; das Goldene Zeitalter zurückzuholen, die Achse der Erde
      wieder aufzurichten und danach zum Hyperborea des Grünen Strahls zurückzukehren. Dorthin
      die Astrale Erde zu bringen, den Demiurg, den Herrn der Finsternis, zu zerstören. WIR sein.
      Der Krieg richtet sich gegen das Eis des Feindes, um es durch das Feuer auftauen zu
      können. Diese Säule des Reinen Vril: ER.

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      Chakra AJNA

      Es stimmt mit der Zapfen-Drüse überein. Diese Drüse ist während der letzten Zeitalter beim irdischen Menschen verkümmert. Man glaubt, daß sie beim heutigen Menschen, einer der wenigen Säugetiere, die noch nach der Stillzeit Milch trinken, verkalkt ist. Hierin befindet sich die verlorene Macht des Vril, das Dritte Auge des Riesen, welches ihm gestattete, die Welt und die Wesen von der vierten Dimension aus zu sehen, außerdem die Ausgangstüre des demiurgischen Universums, die Große Befreiung, zu öffnen. Bei der Betätigung dieses Chakras „löst sich der Astralleib“ und man tritt bewußt in die gegensätzlichen Welten ein. Sein Element ist der Äther und sein Tier der Weiße Elefant. Die Wiederauferstehung, die Umwandlung des Wurzel-Elefanten, des Muladhara, des irdischen Elefanten (Nigredo), dem zwei Taubenflügel gewachsen sind. Das heißt, Parakletos. Sein Mantra ist OM (AUM),
      die hyperboreische nordisch-polare Trilogie; Wotan, Freya, Baldur; Gemahl, Gemahlin, Sohn.
      ——————————————————————————————————————————-

      Die Magierin Völa hat auch geweissagt – vielleicht war es auch Allouine -: „Eines Tages
      wird der Führer der Weißen Rasse seine Wilde Horde oder sein Wildes Heer zurück nach
      Asgard führen, jenseits von Kälte und Sturm, zurück zum Garten der Goldenen Äpfel von
      Iduna. Und Baldur wird wieder auferstehen. Der Führer der Arier wird auf einem Weißen Roß
      mit acht Beinen, dessen Name Sleipnir ist, kommen. Er wird Kalki heißen und wieder Wotan
      sein. Er kommt nun, um zu siegen, seine letzten Krieger zu befreien, die gefangenen Helden
      des dunkelsten Zeitalters. Mit den Acht Beinen seines Rosses wird er den Kopf des Wolfes
      Fenrir zertrümmern. Und das Eis des Feindes auftauen. Und damit dem Zeitalter des Wolfes
      ein Ende setzen, in dem er selbst als ein Wölfling leben mußte“.

      Das Eis hat sich auch nicht auf einmal der Welt bemächtigt. Es kam und ging, um erneut
      einzubrechen. Es sind die verschiedenen Eiszeiten.

      „Das Brüllen des Sturmes und das Fallen des Wassers, Laute und Stimmen durchfurchten
      das Reich der Riesen. Die Rasse der Imyr oder Thursen lebte bereits weitab von der Alten
      Sonne. Im hohen Norden hielten sich die Riesen des Rauhreifes und des Sturmes auf. Die
      Wölfe und Bären waren ihre Freunde. In Muspelheim befand sich Surtur mit seinem
      flammenden Schwert. Er sah die Kuh Audhumbla an einem Eisblock lecken, einen Tag, zwei
      Tage, drei Tage lang. Somit war das Werk vollendet und ein Mensch tauchte aus dem Eise auf,
      wunderbar gestaltet wie eine Götterschöpfung. „Endlich, da ist der Vater der Götter!“, rief
      Surtur.
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      Chakra SAHASRARA

      Aus tausend Blütenblättern: Sein Element oder Substanz ist rein geistiger Natur. Hier findet die
      Magische Hochzeit von Shiva und Parvati, Wotan und Freya, statt; in Wahrheit von Kundalini, die Tote Geliebte („die weder lebt noch tot ist“) von Dornröschen und dem Ich, von Ida und Pingala, von Ella und El, von ELELLA und ELLAEL. Man geht zum WIR über. Dieses Chakra bleibt auf der Spitze des unsichtbaren Schädels, möglicherweise mit der Schleimdrüse
      übereinstimmend. In der heiligen, hyperboreischen, nordisch-polaren Geographie ist es die Insel Helgoland, Überbleibsel des untergetauchten Kontinents, des Nordpols. Die Insel der ewigen Magischen Hochzeiten, die von Poseidon, dem „Vermählten“ bewohnt wird. Von diesem Chakra aus steigt am tiefen Firmament bis zum Polarstern die Säule auf, die den Himmel durchstößt, ER oder IR, Irmin (Wotan) des Baumes Iggr, Irminsul.
      Sein Mantra ist SAHAM: Ich bin Ella.
      Jenseits des Chakra Sahasrara befindet sich Sunya, die Leere – die nicht leer ist – das
      Unbeschreibliche, die Schwarzen Löcher, die Schwarze Sonne, die dem Grünen Strahl den Weg freigeben, der Nicht Vorhandenen Blume, die jedoch wirklicher ist als alle Blumen der Gärten dieser Welt. Der Rosengarten des Midgard. Sein Mantra ist HAMSA (umgekehrt SAHAM), ohne Kaste, ohne Varna, farblos, jenseits von SAHAM. Jenseits des Geistes. In dem, was nicht vorhanden ist, im Grünen Strahl. WIR, der Wiederauferstandene mit den quadratischen Pupillen. Die Auferstehung Baldurs.
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      Nach der Zerstörung Midgards, das irdische Hyperborea, mußte alles wieder vom Eise
      aus beginnen; so schien es die ursprüngliche Nordische Sage zu beschreiben. Weil Midgard
      von den Wassern zerstört worden war: „Die Wellen erheben sich wie Berge, sich an den festen
      Mauern, die die Götter an der Grenze von Midgard errichtet hatten, zerschlagend. Manchmal
      geben die Mauern nach und die Wasser dringen tief ein, die grünen Täler überschwemmend …“
      Wo geschah dies alles? Die hyperboreische Chronik ist verworren, die Zeiten vermischen
      sich in einer Entfernung, in der es kaum eine Zeit gab. Der Kampf gegen das Eis ist nicht
      alleine Angelegenheit der Erde. Schon in den Konstellationen begann der schreckliche Kampf.
      Weil alles, was man mit fleischlichen Augen im sichtbaren Kosmos unter dem neuen Licht
      erblicken kann, zum Bereich des Herrn der Finsternis gehört. Und dagegen müssen die Söhne
      des Feuers und des Lichtes der Schwarzen Sonne, die Heerscharen von Luzi-Bel, Wotans
      Krieger, kämpfen.

      „Am Ende, als in der Welt des Demiurg beinahe alles getan war und der Wind die
      jungfräulichen Wälder bewegte, wurde der hyperboreische Mensch geschaffen. (In Wahrheit
      wurden nur die irdischen Materien von den göttlichen Asen benutzt, um ihn zu verkörpern).
      Wotan, Hönir und Loki, die drei Brüder, wandelten zusammen am Meeresufer. Am Hang eines
      sanften Hügels wuchsen zwei Bäume, Ask, die Esche und Embla, die Ulme. Die Göttlichen
      näherten sich bis zu ihrem Schatten und ließen von da aus ihre Blicke über das weite und grüne Midgard schweifen. Und Wotan sprach: „Midgard, der Garten der arktischen Rosen, erwartet seinen Gärtner. Wir werden aus diesen Bäumen Wesen schaffen, die uns in Gestalt, im Geist und der Seele ähneln“. Und die Drei schufen aus der Esche einen Mann und aus der Ulme eine Frau. Leben und Geist gab ihnen Wotan; Weisheit und Bewegung Hönir; Loki gab ihnen die Sonne, das Gefühl, das Blut, die weiß-blaue Farbe und die Fähigkeit zu sprechen. Vor ihren schöpferischen Augen erstand die göttliche Schönheit des Paares. Ask und Embla nahmen sich bei der Hand und vor den Augen Wotans gingen sie mit jubelnden Herzen zu dem mysteriösen und grünen Midgard“.

      Auf diese Weise haben sich die göttlichen Asen „entfaltet“, um das strahlende Asgard im
      irdischen Midgard nachzubilden. Aus dem Ersten Hyperborea wurde das Zweite entworfen.
      Vom Baume der Geistigen Säule gestalteten sie das göttliche Paar nach ihrem Ebenbild. Das
      heißt, ähnlich den am Baume YR-MAN-SOL wiedergefundenen Runen.

      Der neue Kampf im Lande der Verbannung begann. Und mit dem weiteren Abstieg, dem
      noch tieferen Fall durch die Vermischung mit den „Töchtern der Menschen“, haben die
      Hyperboreer zu ihrer eigenen Vernichtung beigetragen. Dazu kam die Zerstörung von
      Paradesha, von Ask und Embla – die Wahrheit und das Leben -, von Saldur-Apollo, des
      Nordpol-Kontinents, Alt-Land, das süße und grüne Midgard.

      Der Kampfplatz, außer demjenigen auf Erden, würde nun das Innere des Helden, des Vîra
      sein, der nur noch halb-göttlich war.

      (!) YR Denke an das Ende.

      (!) siehe:
      Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg

      Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)

      Die Realitaet ist eine Illusion

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      Maya

      Wir lebten und leben in einer trügerischen Welt, wo bereits niemand weiß wer ist wer und wenn man mit einer bestimmten Person spricht ob wir das mit der Echten oder mit jemanden der nicht existiert machen. Heute wird die Duplika-tion von einer wissenschaftlichen Elite zu Dienten einer satan-ischen Minderheit welche die Welt kontrolliert nachgeahmt (dazu verfügen sie über ihren Archetyp des „Golem“). So, ist alles Illusion; ist Maya , wie die Hindus die Realität nennen.

      Ohne Zweifel, der Avatar verlor den Krieg nicht; er gewann ihn verlierend.

      Und er sagte das:

      „Wenn ich diesen Krieg materiell verliere, werden die Dämonen die Welt zerstören“.

      Und die Erde befindet sich an den Toren zu ihrem Ende.

      Wir, die welche für den Mythus und die Legende des letzten Avatar kämpften, wir erwarten aufmerksam den Galopp von Sleipnir, das Weiße Pferd und seinen Reiter, welcher mit seinem Feuerschwert auf die Abgründe von Muspelheim schlägt, auf die Dämonen welche dieses Universum vergiftet haben.

      Wotans Feuer

      • Ostfront sagt:

        Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

        Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

        In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
        walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
        gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
        Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
        größeren oder minderen Reinheit.

        Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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        …..Der Kampfplatz, außer demjenigen auf Erden, würde nun das Innere des Helden, des Vîra
        sein, der nur noch halb-göttlich war.

        DER AUSZUG

        Wir dürfen nicht annehmen, daß jene Erde wie unsere jetzige war. Das Zweite Hyperborea hat
        sich auf einem Kontinent befinden können, das in Ringform um den Nordpol lag. Nach dem
        Südpol zu, wird Lemuria, vielleicht Gondwana, aufgetaucht sein, das den Platz der Antarktis
        (wo man Fossilien tropischer Vegetation fand), Südamerika, einen Teil von Afrika, Australien
        und Teil von Indien, eingenommen hat, das seinerseits nur ein Rest von Mu gewesen sein mag,
        und die Gegend der heutigen Wüste Gobi, einen Teil Indiens, der Mongolei, Malaysia, die
        überlebenden Inseln von Tahiti und den Oster-Inseln umfaßt. Auf der Karte des Piri Reis, ob
        sie nun echt ist oder nicht, gibt man uns eine entfernte Idee davon, wie jene Welt gewesen sein
        könnte, vom Vogelflug aus gesehen. Somit würde Lemuria alles das umfassen, was im Pazifik
        untergegangen ist. Wenn wir von einer sagenhaften Zivilisation der Wüste Gobi sprachen, so
        haben wir uns auf diese weit zurückliegende Welt bezogen. Die kosmische, planetarische
        Katastrophe hat alles verändert, mit einem Schlag und nach und nach durch den Sturz eines
        Mondes oder eines Kometen, zusammen oder gleichzeitig mit dem geistigen Mißgeschick der
        Göttlichen. Jene dramatische Kette der Involution, der Auslöschung.

        Und alles hat sich in seinem Lauf verändert. Die Achse der Erde ist abgewichen, es wurden die Jahreszeiten, das Klima, die Sterne „drehten sich am Himmel“. In Wirklichkeit drehte sich die Erde. Und die alten Kontinente „gingen in den Himmel Indras ein“, wo sie heute in Erwartung ihrer Wiederkehr oder „Wiederverkörperung“ ruhen, nach einer neuen-uralten planetarischen Katastrophe.

        Von Gondwana oder Lemuria stammen die schwarzen und die roten Menschen.
        (Merkwürdigerweise bedeutet Adam auf hebräisch „der Rote“). Jedoch regierten dort die
        weißen Hyperboreer als königliche und priesterliche Kaste. Es handelte sich um eine aus der
        Gegend des Nordpols abgesandte Minderheit.

        In der atlantisch-westlichen Zone gab es ein schönes Insel-Kontinent: Atlantis. Auf dieses
        bezieht sich Platon. Er erzählt uns, daß dort Poseidon (der Vermählte) regierte. Verliebt in eine
        Tochter der Erde, Klito oder Kleito, vermählt er sich mit ihr und sie haben einen Sohn, Atlas,
        der es übernimmt, die Säule zu stützen, die den Himmel sichert und oben im polaren Fixstern
        eintritt. Sicherlich hat Platon das mittägliche Atlantis in den hyperboreischen Mythos verlegt,
        nur die Namen der Götter und Helden ändernd, die in der nordischen Sage besser beschrieben
        werden. So glaubt es Jürgen Spanuth. Oder aber Platon hat dieselben Götter in eine andere
        geographische Lage verlegt. Nach allem bleibt es sich gleich. Atlantis hat existiert und dorthin
        haben sich die Überlebenden von Lemuria und dem Kontinent des Südpols nach der
        Katastrophe geflüchtet, die es überflutete und die Antarktis mit Eis bedeckte. Atlantis war eine
        wahre Arche Noah. Lemuria entspricht allen Ländern, die im Pazifik untergegangen sind.

        Das Goldene Zeitalter, das Satya oder Krita-Yuga, hat mit dem Polaren Hyperborea zu
        tun; das Silberne Zeitalter, das Tetra-Yuga, mit Atlantis. Eine große Involution hat sich bereits
        ereignet. Als Atlantis existierte, wurde nicht das ganze Hyperborea zerstört. Es sind auch die
        weißen, in Hyperborea eingeweihten Führer, die Atlantis leiten und unterweisen. Die
        Zwillings-Könige mußten nach Hyperborea reisen, um die Arysche Einweihung zu erhalten.
        Während der göttlichen Zeiten benötigten die Divyas keiner Einweihung. Nur die Vîras mußten
        durch sie gehen, um die Göttlichkeit, die sie durch ihre Vermischung mit den Töchtern der
        Menschen verloren hatten, wieder zu erlangen. Die Einweihung der Divyas oder Siddhas
        entspricht einer anderen Mutation, die sich ereignet an der Schwelle des Morgensterns mit
        seinem Grünen Feuer, um zu verschmelzen, was an der Grenze getrennt wird.

        Hermann Wirth hat geschrieben, daß in Atlantis – Mo-Uru – eine Weiße Königin regiert
        habe. Der Gaia-Mythos berichtet, daß diese Jungfräuliche Göttin ohne Notwendigkeit eines
        Mannes einen Sohn zur Welt bringt, der dann ihr Gemahl wird. Dieses Symbol erhalten wir
        auch durch die Enthüllung der Runischen Einweihung von A-Mor, die wir bereits im
        Zusammenhang mit OS-YR-IS beschrieben haben. Das Mysterium von ELLAEL.

        Wir wollen eine Erweiterung des Hyperboreischen Mythos von ELELLA und ELLAEL
        auf eine irdische Kosmogeographie wagen. Wir glauben, daß sie uns dazu dienen wird, das
        planetarische Phänomen des Patriarchats und des Matriarchats besser zu verstehen, worüber
        soviel geschrieben worden ist und das den Bruch des Professors Wirth mit dem Ahnenerbe, das Institut der SS für Höhere Studien über das Erbe der Vorfahren, herbeigeführt hat. Rosenberg kritisierte ihn im „Mythos des XX. Jahrhunderts“ und versicherte, Wirth sowie Bachofen verteidigten gegensätzliche Meinungen zur Weltanschauung der SS.

        Ich habe dies selbst während meiner Aussprache mit Professor Wirth feststellen können.
        Er glaubte, daß der ideale Staat ordnungsgemäß von der Magna Mater regiert wurde. Er
        versicherte, daß im alten Griechenland die vollkommene Gesellschaft von weißen Frauen
        geleitet und von den barbarischen Männern aus dem Osten zerstört worden sei. Entscheidenden Einfluß auf Professor Wirth hatte seine Frau, die zum Zeitpunkt unseres Zusammentreffens gerade verstorben war. Er erwähnte sie öfter in unserem Gespräch. Er sagte mir, daß seine Frau immer eine Anhängerin Hitlers gewesen sei, jedoch nicht der anderen Führer des Nazismus. Er sagte auch, daß Walter Darré ihn davor bewahrt habe,
        in ein Konzentrationslager zu kommen. Jedenfalls befand sich Professor Wirth mit seinen Schlußfolgerungen im Irrtum. Seiner enormen Forschung und Dokumentation hatte er eine vorrangige Richtung gegeben: die des idealen Matriarchats als erstes, irdisches Paradies. Der Kontinent der Weißen Königin, Mo-Uru: Atlantis.

        Von dort sollen seiner Meinung nach die Maoris, die Mohren, die Armorikaner und,
        vielleicht, die Amoriter, Feinde der Juden in Kanaan, gekommen sein. Auch die roten
        Menschen von Amerika und von Kreta, die Pelasger, die Phönizier und gewisse Ägypter mit
        einem noch weiter zurückliegenden Ursprung in Mu und Lemuria. Dort soll der Adam der
        Genesis erschienen sein.

        Das Mysterium von ELELLA und ELLAEL, das den Orphischen Mythos von der
        Teilung des Kosmischen Eies von Eros, von Erikapaios, von Phanes, ergänzt, ist ein
        gelungenes Erlebnis innerhalb meiner eigenen Einweihung in A-Mor. Zum ersten Mal habe ich
        dies in meinem Buch „NOS, Libro de la Resurrección“ („WIR, Buch der Wiederauferstehung“)
        dargestellt; doch in meinem vorhergehenden Werk wird es bereits angedeutet, besonders in
        „ELELLA, Libro del Amor Magico“ („ELELLA, Buch der Magischen Liebe“). Nun werden
        wir einen weiteren Schritt zu seiner Enthüllung tun.

        Wenn Gaia im verlorenen Atlantis den eigenen Gemahl zur Welt bringt ohne Teilnahme
        des Mannes, der sie physisch befruchtet, enthüllt der Mythos eine Einweihung von A-Mor, die
        ELLAEL vorbehalten ist, das ist das weibliche Purusha, das weibliche Äon, die Pistis Sophia.
        Nach Jung würden wir sagen, daß Ella sich individualisiert hat, sich ihrem Animus
        anvermählend. Laut kristlicher, esoterischer Ausdrucksweise würde man sagen, daß sie sich
        mit Kristos vermählt hat. Nach unserem Stil: sie hat ihren eigenen Astralkörper geboren mit
        dem Gesicht des Geliebten. Sie hat den wahren Sohn der Göttlichen Hyperboreischen Frau
        geboren. (Der Lilith, Allouine. Nicht der irdischen Eva, der es an ontologischer Wirklichkeit
        mangelt). Sie hat ihren verlorenen El wiedergefunden durch die Teilung von ELLAEL.
        Daß dies in Atlantis geschehen konnte, wird uns auch durch die Symbolik des Sternes
        Gerda, die Erde, enthüllt, wo die hyperboreische Polarität von dem Demiurg und seinen
        psychopathischen Archetypen schlecht nachgeahmt worden ist.

        Am Nordpol, in Hyperborea, wird das Drama von ELELLA, das Männliche Purusha,
        Yang, nachgeahmt; am Südpol, in Lemuria und Atlantis, entwickelt sich das Drama von
        ELLAEL, das Weibliche Purusha, Yin. Hyperborea entspricht dem Satya-Yuga, das Goldene
        Zeitalter. Lemuria und Atlantis dem Treta-Yuga, das Silberne Zeitalter. Beide Welten werden
        von göttlichen Wesen der weißen Rasse regiert, die dafür eingetreten sind, im Inneren des
        demiurgischen Großen Plagiats zu kämpfen. Daher ist es möglich, daß Lemuria wie auch
        Atlantis ursprünglich von einer Weißen Königin regiert wurden; das Gedächtnis an sie wird in
        der Legende von Mo-Uru, von Gaia, von der Jungfrau ELLAEL, bewahrt. Im Verlauf der
        Jahrhunderte bis in unsere Zeiten wird dieser Mythos in den christianisierten Jungfrauen
        dargestellt, besonders in der Schwarzen Jungfrau mit dem Kind in ihren Armen oder auf ihren
        Knien.

        Der Nordpol ist ELELLA im Satya-Yuga vorbehalten worden, als die Natur über eine
        größere Energie im Ablauf verfügte. Der Südpol ist das Gebiet des Dramas von ELLAEL. Am
        Nordpol steigen die Siddhas vom Grünen Strahl herab und richten das Irdische Hyperborea ein,
        das von der Schwarzen Sonne, einem bestimmten, übersinnlichen Licht, beleuchtet wird. Es ist
        die Odinsche Sonne der Asen und der Vanen, der Divyas. Eine alte, unbewegliche Sonne. Daß
        dies so war, stellt man an den Fossilien der Bäume im Norden fest, die ein stetes, von den
        Jahreszeiten nicht unterbrochenes Wachstum aufweisen. Das Licht, das sich nicht ändert, das
        nicht erlischt. Als die Katastrophe eintritt und die Erdachse abweicht, erscheint das Licht des
        Jahres. Die Natur verkommt.

        Im Verlauf der Zeiten wird die Polarisation durch die Kulte ausgedrückt. Dort, wo das
        Patriarchat der Helden das Leben organisiert, das Licht einer übersinnlichen Sonne jenseits der
        materiellen Sonne, durchtränkt es das Reich, das Imperium. Die Sehnsucht von Hyperborea.
        Wenn es das Matriarchat ist, das sich durchsetzt, konzentrieren sich die Kulte im Licht des
        Jahres, in einer Symbolik der nach-hyperboreischen Natur, im rein materiellen Feuer, in den
        Zeremonien des Lichts zur Wintersonnenwende, die den matriarchalen Glauben der
        Wiederverkörperung beeinflussen. Die fromme Religiosität, das Yoga Bhakti, das
        vedantinische Samadhi des Zusammenschlusses im ursprünglichen Sein, in dem Einen, die
        Betonung im Chakra Anahata des Herzens. Das Höchste, das man erreichen könnte, ist das
        Chakra Sahasrara mit dem Mantra SAHAM: „Ich bin du“. (Der Androgynus). Die patriarchale
        Einweihung macht von dem Raja-Yoga, das Tantrische Yoga, Gebrauch, mit dem Kayvalia an
        Stelle des Samadhi, die vollständige Trennung, die absolute Personalität, die Individualisierung
        jenseits des Chakra Sahasvara, nach Sunya, die Leere, das Nirwana hin, heraustretend zu etwas nie Erträumten, nicht einmal von den größten Pilgern der Sehnsucht. Mit dem SAHAM
        entgegengesetzten Mantra: HAMSA. HAM ist Shiva, SA ist Parvati. El und Ella getrennt und
        vereint für immer, vereint in der Trennung. Das ist der Weg der Krieger und der Walküren
        Wotans. Es gibt keine Wiederverkörperung, sondern Unsterblichkeit, Austritt. Ein Sprung
        innerhalb einer Nicht Vorhandenen Blume.

        Die Sonne, die heute die Erde erhellt, ist eine neue Sonne, die mit dem Verschwinden
        Asgards und dem Sturz in die Welt der dichten Materie, mit dem Verfall der Energie des
        Erlöschens erschien. Die Natur ist auch eine andere. Die deutschen Romantiker hatten recht als sie glaubten, laut Novalis, daß die Natur verändert und vergeistigt werden könnte durch ihren Magischen Idealismus. Erneuert, verwandelt, verklärt, der Herrschaft der zyklischen Atmung des Demiurg durch den gleichzeitigen Kampf und das Opfer des hyperboreischen Helden entrissen.

        In dem Maße wie man in der Spirale der Involution absteigt, wiederholt sich der
        grundlegende Anlaß des Dramas in anderen, geschlossenen, tieferen und kleineren Kreisen.
        Patriarchat und Matriarchat lösen einander ab und entarten in Stämmen der Amazonen oder
        männliche Tyrannei. Das Silberne Zeitalter, das hauptsächlich die Vorherrschaft in Atlantis
        gehabt haben mag, hat doch nicht ausschließlich matriarchalisch sein können. Sicherlich hat es
        einem Zwischending beider Grundsätze, Yang und Yin, entsprochen, wie es der platonische
        Bericht und die Hinweise von Diodor ahnen lassen. Dort ist auch die Magische Hochzeit
        vollzogen worden als reinigende Einweihung; eine verwandelnde Alchimie. Am Gipfel einer
        Rassen-Pyramide würden sich die arischen Siddhas befinden. Die übrigen farbigen Rassen
        hätten zu dieser Einweihung keinen Zutritt, sie entsprächen den „Sklaven von Atlantis“. Als
        dieser Kontinent auch verschwand, dem Bronzenen Zeitalter, dem Dwapara-Yuga den Weg
        freigebend, verteilten sich die „Sklaven“ auf die neuen Länder, die Erinnerung an ein Wissen
        mitnehmend, das für sie auf Atlantis unerreichbar war, welches sie nun aber beanspruchen, es
        jedoch verzerrend. Im großen Chaos am Ende eines Yuga, haben sie sich möglicherweise eines Geheimnisses bemächtigt, das sie aber niemals werden gebrauchen können.

        Am wahrscheinlichsten ist aber, daß der Polare Kontinent durch das Einwirken eines
        Feuers vom Himmel verschwunden ist. Durch den Sturz eines Kometen oder eines Mondes. In
        der Völuspa sagt man uns auch, daß der Wolf Fenrir den Mond verschlingt, ebenso Wotan und
        den Baum Mjotvidr. Atlantis geht im Wasser unter durch eine große Flutwelle „in nur einer
        Nacht“, erzählt uns Platon. Das materielle Symbol entspricht immer der geistigen Substanz.
        Mo-Uru ist das Land des Wassers, Poseidon ist der König der Meere. Calypso, seine Tochter,
        ist die Königin der mysteriösen Insel Ogigia. Seine drei anderen Töchter sind die Hesperiden,
        die möglicherweise den Garten der Goldenen Äpfel der Iduna oder Idhuna, der Gemahlin
        Baldurs, im polaren Hyperborea, wiedererstehen lassen.

        Alle überlieferten Legenden, die die Große Verschwörung nicht zum Schweigen
        verurteilen konnte, erzählen uns von einer Sintflut, die die Welt zerstört hat. In Amerika wird
        dies von „El Popol Vuh“ berichtet. („Popol-Vuh“ = Legendensammlung in Quiché-Sprache,
        Volksbuch der Maya.) Der überlebende Führer hat viele Namen: Tamanduare, Noah, Njörd,
        der Yama-Hindu, der iranische Yama, der keltische Beogran; Deukalion, Gilgamesch,
        Shameshnapitshin, Romulus, Karna … Alle gründen sie neue Völker aus dem Nichts.
        Die nordische Sage berichtet, daß die Überlebenden sich retteten, indem sie in die innere
        Erde gingen, durch den Grund eines Vulkans bis sie die Hohle Erde unter dem Meer erreichten.
        Dort bewahrten sie den Keim. Die Tuathas de Dannan gingen nach Avallon. Im alten Mexiko
        verschwindet der König Huemac im Eingang zur unterirdischen Welt, in die Höhle von
        Chapultepec, woher er eines Tages zurückkehren muß, um das Reich wieder aufzubauen.
        Trapallan, Tollan, Avallon, Asgard. Dort befinden sich alle die Toten, die nicht gestorben
        sind. Die Kaiser von Huemac, des Codex Chimalpopoca, aus der Chronik von Cakchiquel.
        Auch Enoch verschwindet in Richtung des äußersten Westen als sich eine Katastrophe
        ereignen mußte auf Grund der Vermischung der Engel, die Nephelin, mit den Töchtern der
        Menschen.

        Alle werden wiederkehren, wenn das letzte Yuga nach den Zwischenzeiten des Sandnya
        und Sandhyansa beendet ist.

        Deswegen sagte Pindar: „Weder über See noch über Land wird man heute den Weg
        finden, der zu den Hyperboreern führt“. Es ist nicht möglich, weil sie in eine parallele,
        gleichzeitige Welt gingen, durch ein „Fenster“, durch eine „Spalte“ tretend. Nicht in ein
        entsprechendes Universum, sondern in das einer anderen Wesenheit.
        Für den, der noch zu lesen vermag, was in Zeitaltern geschrieben worden ist, in denen
        noch ein wenig das alte Licht leuchtete und welches wie durch ein Wunder nicht von der
        Großen Verschwörung vernichtet wurde, wird noch genügend offenbart werden durch einige
        Zeilen des Pindar, des Hesiod, Plutarch und vor allem des Platon.
        Plutarch schreibt, daß die Menschen des Nordens sich nur im schlafenden Zustand mit
        Kronos in Verbindung setzen könnten, mit dem Zeitverschlingenden Gott. Aus der Zeit
        aussteigen. Kronos-Saturn ist der König des Satya-Yuga von Hyperborea. Er ist Wotan. Nur im
        Astral-Körper wird man bis zu Ihm gelangen können. Plutarch drückt dies aus im „Das
        Gesicht, das sich auf der Mondscheibe befindet“.
        Auch Moctezuma, der letzte Azteken-König, hat sich, von seiner Einweihung Gebrauch
        machend, mit seiner „anderen Materie“ bis Aztlan begeben können, das verschwundene Land
        der göttlichen Vorfahren, das in eine feinere Welt verdrängt wurde, in „die andere Hälfte der
        Sinne“. Dort lebt die Weiße Göttin, die Mutter des Huitzlipochli.

        (!) EHE Die magische Ehe ist die tiefste Wurzel der hyperboreischen Aryer.

        Die Vier Zeitalter der Menschheit Hesiods, das Goldene, das Silberne, das Bronzene und
        das Eiserne, haben nichts zu tun mit den paläolithischen, neolithischen, den bronzenen und
        eisernen Epochen der zeitgenössischen Anthropologie und Ethnologie. Die Zeitalter des
        Hesiods verbinden sich mit den Yugas des arischen Hinduismus.

        Der Neandertaler von vor etwa hunderttausend Jahren ist auch der „Eiszeit-Mensch“
        genannt worden. Er lebte in der Gegend des heutigen Frankreich und Spanien. Zu Beginn des
        Steinzeitalters verschwindet er. Es folgt der Aurignac-Mensch, dem eigentlichen Menschen
        schon etwas ähnlicher. Er verbreitete sich über Böhmen und Sibirien.

        Sowohl der Neandertaler wie der Aurignac-Mensch sind Roboter-Schöpfungen und Fehlleistungen des Demiurg, eingegrenzt im zyklischen Gesetz der Evolution und Involution innerhalb der Ewigen Wiederkehr, ihrem Erlöschen und ihrer Eingebung.

        Der Cromagnon-Mensch, dessen plötzliches Erscheinen ein Rätsel ist, entspricht dem Eintritt der Hyperboreer. Er richtet sich auf der französisch-kantabrischen Halbinsel ein, in Belgien, Holland, Dänemark, Schweden. Er entwickelt die Zivilisation von Altamira, besser gesagt, die des Magdalenien, weil man seine Malereien und Graffiti zuerst auf der Insel Magdalena fand. Es ist dies die „Ren-Zivilisation“. Dieser Mensch soll ein Meter achtzig groß gewesen sein und war lang-schädelig. Zu Ende des letzten Eiszeitalters beherrschte er ganz Europa.
        Obwohl der Cromagnon-Mensch schon ein involutionierter Hyperboreer gewesen sein
        mag, gibt es doch einen sehr großen Unterschied zwischen ihm und den vorhergehenden. Seine Höhlenmalereien sind wunderbar. Ich habe sie in Spanien, in den Höhlen von Altamira,
        gesehen. Wilser, der an dem nordisch-polaren Ursprung des Menschen festhält, glaubt, daß der Cromagnon der Nordische Mensch ist. Er verschwindet ebenso rätselhaft wie er vor etwa
        zwölftausend Jahren aufgetaucht ist, und niemand weiß, was aus ihm geworden noch wohin er
        gegangen ist. Dimitri Mereskowsky behauptet in einem sehr schönen Buch mit dem Titel
        „Europa-Atlantis, Amerika-Atlantis“, daß der Cromagnon-Mensch ein Kolonisator war, der
        Entwickler der Zivilisation von Atlantis, der genau dann verschwand, als dieser Kontinent im
        Ozean unterging. Die Daten der Katastrophe stimmen mit den von Platon angegebenen
        überein.

        Die Auffassung von Professor Wirth ist folgende: Eine uralte negroide Rasse erscheint in
        Gondwana – Südamerika, Afrika, Australien -; eine andere gelb-braune, asiatisch-feine,
        bevölkert Asien, einen großen Teil von Europa und beider Amerikas. Sie hat sich in der
        mongolischen Rasse erhalten. Eine dritte Rasse ist die Vor-Nordische oder Ur-Nordische,
        Arktische. Für Wirth sind der Aurignac- und der Cromagnon-Mensch bereits das Produkt der
        Vermischung des Vor-Nordischen Menschen mit den Negroiden und gelb-feinen Rassen. Die
        Involution, die Rassen-Sünde. Wirth findet im Norden, auf Grönland, Reste der alten rassischen Gruppen, die nicht abgewandert sind, blonde Eskimos mit blauen Augen. Seltsamerweise singen diese: „Sie sind groß, sie sind schrecklich, die Menschen, die aus dem Innern der Erde kommen“. Denn dorthin waren die Hyperboreer gegangen. Eine Legende erzählt, daß die Eskimos von dort herausgekommen sind, daß sie aus dem Innern vertrieben wurden; oder aber, sie fielen auf Grund eines Schicksalsschlages, ohne es zu wissen, in eine topologische Spalte, „Fenster“ oder „Tür“, die sie nach außen brachte.

        Die Blutgruppen dienten gleichermaßen der ethnisch-anthropologischen Forschung. Die
        Gruppe I, A-B, entspricht einer europäisch-asiatischen Mischung; die Gruppe II, A, ist die der
        Weißen Kaukasier und findet sich seltsamerweise bei den Wikingern, den Güanchen der
        Kanarischen Inseln und auch bei den Eingeborenen der Oster-Inseln. Das würde die
        Behauptung von Professor de Mahieu bestätigen, die besagt, daß die Wikinger-Führer der
        Tiahuanacu-Zivilisation, nach der Niederlage und Zerstörung ihres Reiches, über See nach den
        Oster-Inseln zogen. Die Gruppe III, B, findet man unter den Mongolen und Asiaten. Die Erste
        Gruppe, A-B, kommt als Mischung zwischen der Gruppe II, A, und der Gruppe III, B, vor. Es
        gibt eine IV. Gruppe, 0, das ist die der Indo-Amerikaner. Die Schwarzen gehören vermischten
        Gruppen an mit einem höheren Prozentsatz der Gruppe IV, 0. Außerdem gibt es die Gruppe
        des Faktors RH, die sich in einen positiven und einen negativen Faktor teilt. Sechzig Prozent
        der Basken gehören dieser Gruppe an, obwohl sie selbst nur dreißig Prozent angeben.

        Die Blutgruppen dienen heute vor allem dazu, darauf hinzuweisen, wie sehr die Rassen
        bereits vermischt sind. Sie erinnern uns einmal wieder an das Mysterium des Blutes. Wie wohl
        das Blut der Hyperboreer war? Die zeitgenössische Hämatologie analysiert nur die physischen
        Faktoren. Man sollte aber bedenken, daß das Blut auch heute noch weniger materialisiert ist als das Wasser. Auf Hyperborea war es eine blaue Flüssigkeit. Für die Divyas ist es dies auch
        heute noch. Die Visionen der Rishis und der Minnesänger, die astralen Erscheinungen, die
        außerkosmische Dichtung, sind „sein Gedächtnis“; Schatten, die es umkreisen, goldene oder
        schreckliche.

        Die Alchimie der Verwandlung des Vîra in Divya, in der Kriegerischen und Tantrischen
        Einweihung des A-Mor, wirkt in gerader Linie auf die Gene, das Blut und seine Gruppen, die
        feinste Zone des Stoffwechsels verfälschend, den Ativarna – jenseits des Varna – auferweckend.
        Doch das ist nur bei den aryschen Vîras möglich. Bei den „Zweimal Geborenen“.

        (!) GIBUR Sei ein Gott.

        (!) siehe:
        Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg

        Grönland ist ein Überbleibsel des verschwundenen polaren Kontinents. Es verband
        Europa mit Amerika. Dies beweisen die umfassenden fossilen Kohle-Vorkommen unter dem
        Eis. Es besaß den gleichen Pflanzenwuchs wie Europa, ein gemäßigtes und beständiges Klima. Durch die Erforschung der Kohle konnte man feststellen, daß die Bäume dort gleichmäßig, ohne winterliche Unterbrechung, wie in den Tropen gewachsen waren. Der Pol hatte sich noch nicht bewegt und die Erdachse noch nicht verschoben. Auch in der Antarktis befinden sich riesige Kohlelager. Hier scheint sich der Pol gegenwärtig zu verschieben mit merklichen Veränderungen des Klimas im gesamten Süden Chiles.

        Die Anthropologen und selbst Wirth bewegen sich in Hypothesen bei der Erklärung über
        das Erscheinen des Menschen von Aurignac und Cromagnon.

        Alles, was von ihnen behauptet wird, kann unsererseits nicht ernsthaft für gültig angesehen werden.

        Es entspricht einer exoterischen Weltanschauung.

        Unsere Haltung ist die des Esoterischen Hitlerismus und wurde bereits in den vorangegangenen Seiten dargestellt.

        Jedoch dienen die Hypothesen Wirths der Vervollständigung von Ideen, dort, wo es Übereinstimmung gibt.

        Laut Wirth verbreitet sich die Paläolithische Zivilisation seit 17.000 bis 12.000 Jahren v. Chr. Die „Ren-Zivilisation“ von 12.000 bis 7.000 v. Chr. Hier taucht der große Mißton zwischen der Zivilisation der Jäger des Magdalenien und derjenigen, die Tausende von Jahren später erscheint, eine bäuerliche Zivilisation, auf. Was ist aus den nordisch-atlantischen Menschen des Cromagnon geworden?

        Wirth sucht die Antwort in den Symbolen. Er behauptet, daß es zunächst eine lineare
        Schrift gegeben hat, den nordischen Menschen gemein, und eine Heilige Serie, auf der
        Grundlage von Zeichen, die zur Berechnung der Tierkreis-Epochen dienten. Alle zweitausend
        Jahre ändert sich die Stellung der Tierkreise der Erde. Die Heilige Schrift hat somit
        Kalenderwert. Sie schließt die Maya-Schrift mit ein und sicherlich auch die der Mapuches
        (Réchés), die (man hat es gerade entdeckt) ihrerseits unter Berücksichtigung der Venus, der
        Sonne und des Mondes kalkulierten. Man glaubt außerdem, daß sie eine Art Tarot besaßen,
        bestehend aus Karten oder aus Leder gezeichnete Seiten. Wirth findet die Heilige Serie in den
        entferntesten Winkeln der Erde, deren Klassifizierung in Blutgruppen mit der Aufstellung der
        gravierten Felsen in Amerika und der Arktis übereinstimmen. Dort entdeckt er Spuren der
        Ersten Blutgruppe. Das entsprechende Tierkreiszeichen hierzu würde das des Löwen sein,
        zwischen den Jahren 16.000 bis 14.000 v. Chr. Danach das Tierkreiszeichen des Krebs
        zwischen 14.000 bis 12.000 v. Chr.: Atlantis. Im Jahre 9.000 v. Chr. ist alles unterbrochen. Es
        überkommt die Dämmerung, das Sandhya. Die Symbole gehen verloren, verschwinden. Das ist
        der Zeitpunkt, den Platon als den Untergang von Atlantis bezeichnet.

        Wirth hatte in der Wüste Gobi Anzeichen einer großen Zivilisation der vorgeschichtlichen Zeit entdeckt, die auch aus unbekannten Gründen nach Westen abwanderte und bis zum Rhein, der Donau und dem Schwarzen Meer gelangte. Später kommt sie über Spanien nach Afrika, zum Atlas und nach Lybien. Dort treten die „blonden Lybier“ in Erscheinung. Laut de Mahieu waren diese die Schöpfer des Sonnensteines – Intihuatana – am Strand von Santo Domingo in Chile und entsprachen der sogenannten Maipo-Rapel-Kultur, sowie des „Gemalten Hauses“ in Tinguiririca, einer Grotte mit primitiven Zeichnungen. Die „blonden Lybier“, der Cromagnon-Mensch, seien bis nach Amerika gelangt. Die megalithische Zivilisation fällt in die Heilige Serie von Wirth, mit dem zentralen Thema der Wintersonnenwende. Ihr schreibt er die Pyramiden, die Sphinx und die große Epoche der ersten nordisch-atlantischen Pharaonen zu.

        Nach dem Verschwinden von Atlantis kreuzen die von der Sintflut geretteten Nord-
        Atlanter in Afrika auf und kommen zum Persischen Golf, wo sie die Sumerisch-Akkadische
        Zivilisation ins Leben rufen. Ihre lineare Schrift gibt die sonnen-atlantischen Ideogramme
        wieder. Hier war es, wo die Juden sich der Genesis bemächtigten. Die Auswanderer gelangten
        bis nach China, wo man Reste einer Sprache des indogermanischen Typs, der Gruppe Kentum
        und nicht der Gruppe Satem, entdeckt haben will. Nach Wirth soll die sagenhafte Ausweitung
        bis nach Australien reichen, denn dort befinden sich die Ma-uri (Mo-Uru = Atlantis), die sich
        auch heute noch von den mongolischen und negroiden Typen unterscheiden.
        Die Schiffe der Sintflut laufen auf den Gipfeln der höchsten Berge der Erde auf. Eines
        strandet im Kaukasus, auf dem Berge Ar-Ar-At, ein runischer Name. Der Gipfel der Arier.
        Dieser erste Zyklus der nordatlantischen Zivilisation umfaßt das Steinzeitalter. Der
        zweite Zyklus das Bronzene Zeitalter. Eine nordatlantische Welle erreicht Irland, Friesland und
        Sachsen. Zwei Inseln waren mit dem europäischen Festland verbunden. Somit wären die
        Germanen niemand anderes als die Tuathas de Dannan, das sind die Nord-Atlanter, die sich an
        der Nordsee niederlassen und sich dort mit den Eingeborenen, die aus Asien kamen, die
        Finnen-Asiaten, vermischten, laut Wirth.

        Fassen wir doch zusammen: Als Hyperborea zerstört wird, gelangen einige ihrer
        Bewohner bis nach Atlantis und bilden dort laut Wirth die Nord-Atlanter. Als Atlantis
        untergeht, kehren sie nach Norden zurück. Es sind, wie Wirth meint, die Tuathas de Dannan,
        von denen die Germanen abstammen.

        Für Wirth wurden die Edda und die Runen im Bronze-Zeitalter enthüllt, etwa 16.000
        Jahre v. Chr. Es ist eine letzte Form der magischen Schrift, die von einer Serie Heiliger
        Sonnen-Ideogramme abgeleitet wird. Damit glaubt Wirth eine unmittelbare Beziehung
        zwischen den Runen und der Linearen Schrift der vorgeschichtlichen Zeit herzustellen.
        Während unserer Gespräche in seinem Hause direkt an der holländischen Grenze, erklärte er
        mir, daß „die Runen nur ein Teil einer sehr alten Heiligen Schrift seien“.

        Der große Versuch Wirths zielte dahin, eine überaus große Linie zu ziehen, die die
        ursprüngliche weiße Rasse – die Vor-Nordische – mit den germanischen Völkern verbindet.
        Dies alles mittels einer Forschung innerhalb des „wissenschaftlichen“ Mythos des Kali-Yuga,
        die auch angewandt wurde zur Feststellung der Religion der weißen, nordischen Völker: in der
        vorgeschichtlichen Zeit.

        Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
        https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

        „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

        Wo finden wir die echte HEILIGE SCHRIFT?
        (aus Friedrich Bernhard Marby Band 1/2, S. 21 – 24)

        Wie wir gesehen haben, muß eine echte heilige du Schrift durch das Bild ihrer Schriftzeichen
        beweisen, daß sie heilig ist. Eine echte heilige Schrift muß zuerst eine Richtungsschrift sein. Das Wesen der Richtung muß hervorspringen. Im Raume kommen die geistigen Werte des Seins in der Richtung zum Ausdruck.

        Das Grundgerüst allen Lebens ist das Geistige. Alles ist einmal aus Geistigem entstanden. Da die Richtung Grundgerüst alles Seins ist, muß eine echte heilige Schrift also erst einmal vor allen Dingen eine Gerüstschrift sein. Was irgendwie ist, was irgendwie ein „Sein“ hat, das hat auch ein bestimmtes Gerüst. Ein Gerüst besteht aus Balken. Wie ein jedes Haus in seinen Balken und Trägern ein Gerüst hat, wie der Bau des menschlichen Körpers ein Gerüst in seinem Knochengerüst hat, wie im weiten All die Richtungen im Raum das Kräftegerüst des ganzen Weltenbaues sind, so muß auch eine echte heilige Schrift wenigstens in einer ganzen Anzahl ihrer Schriftzeichen ein Gerüstschrift, eine Balkenschrift sein.

        Das Bild einer Gerüstschrift, einer Balkenschrift, aber bietet im vollen Maße die germanische
        Runenschrift. Wie keine andere Schrift zeigt sie hervorragend,einfach und klar, Richtungswerte in den Formen vieler Zeichen an. Die ganze Runen=Schrift besteht aus Gerüstbalken.
        Was eine echte heilige Schrift dann weiter zum Ausdruck bringen muß, das sind die Raumwerte. Diese sind klar in den Winkeln, in denen die Balken der Runen verlaufen, angezeigt. Spannungswerte zeigen sich wieder in anderen Formen der germanischen Runen an.

        Aber auch die im Weltall in allen Verhältnissen wirksame Bewegung und deren Kräfte und damit die verschiedenen Stufen des Verstofflichungsvorganges müssen im Schriftbild einer heiligen Schrift angegeben sein und das ganze Bild abrunden. Wir finden diese Werte ebenfalls in den Germanischen Runen angegeben.

        Was zum Schluß aller Werte der hier in den Runen vor uns liegenden einzigsten heiligen Schrift zur Ganzheit der Darstellung von Gott, Himmel und Erde eint, das ist die Reihenfolge der Runen. So entsteht vor uns wieder, uns lange vorenthalten, das Gefüge und das Wesen des Heiligtumes aller Menschheit, die echte heilige Schrift in den Runen=Reihen der Germanen. So sind die Runen=Reihen der Germanen mehr als wie bloße Schriftreihen, sie bergen die heiligen Stempel, mit denen ein lebendiger Gott die Welt und das Leben und die Lebenserscheinungen prägt. Erst wenn wir die Runen als echte heilige Schrift erkannt haben, so, wie es nach Lage der Dinge hier klar gekennzeichnet wurde, werden wir fähig sein, andere Schriften als das zu beurteilen, was sie sind.

        Die Formen der Runenschrift beweisen, daß alle anderen Schriften der Erde und aller Zeiten von der germanischen Runenschrift abstammen, wohl anfänglich von runenkundigen Germanen gestaltet wurden, aber mit der Zeit und seitdem die Germanen nicht mehr die Priester, Lehrer und Könige südlicher,östlicher und westlicher Erdstriche waren, verwilderten und den Veränderungen, wie sie das Schreibmaterial und die Un=Vernunft bedingte, anheimfielen.

        Auch finden wir, daß alle anderen Schriften neben den Veränderungen, die Unkenntnis und
        Schreibmaterial verursachten,nur Teilgebiete, Teilwerte der echten heiligen Schrift, Teilwerte der
        Runenschrift als Grundlage, wenn überhaupt noch vorhanden ist, haben. Aus allen diesen und mehreren anderen wichtigen Gründen, deren Anführung im Rahmen dieser Arbeit einfach nicht möglich, haben wir also keine Hoffnung, die echte heilige Schrift bei den Menschen in Aegypten, Palästina, Mesopotamien, Phönicien, Griechenland, Italien oder in Afrika,Asien und Amerika oder anderwärts zu finden. Wir würden vergeblich suchen, denn wir würden niemals mehr finden, als wie zerstückeltes und verdorbenes germanisches Schriftgut. Wir wenden uns darum ab von dem Süden, der uns immer und immer wieder betrogen hat und wenden uns der Ur=Heimat der Menschheit zu, dem Ur=Born aller echten Kultur, dem heiligen Norden.—- Hier im Norden , dort, wo des Sternenhimmels und des Allraumes Wellen in reinster Form an den vorwärts-stürmenden Erdball anprallen, muß auch der wahre, der unmittelbare,der gottgegebene, der alle Tore aufschließende Schlüssel zu sein, die ALL=Raune, die ALL=Rune, die Schrift, die alles verhehlt, alles aber auch aufschließt, die einzige,echte,wahre, heilige Schrift . Diese aber ist, wie wir gesehen haben und weiter sehen werden heute noch und alleine vorhanden in der germanischen Runen=Schrift.

        „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

        Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute. Was bisher als heilige Schrift angepriesen wurde ist keine „heilige Schrift“ und ist seit Tausenden von Jahren zu unheiligen Zwecken gebraucht.

        Was die Weltbetrüger damit erreicht haben, sehen wir an den heutigen Zuständen. Das Wort ihrer eigenen Bibel: „ An ihren Werken sollt ihr sie erkennen!“ richtet sie. Rassen wurden gemordet, Völker zerstampft, Seelen verkauft, die besten geistigen Menschen niedergezwungen und der Abschaum der Hölle auf den Thron gesetzt.

        In Not und Verzweiflung,belogen, betrogen und enterbt an allen geistigen, seelischen und materiellen Werten, kämpft der Bruder gegen den Bruder.

        Das sind die Erfolge derjenigen Kreise, die kühn behaupteten, daß sie im Besitze der heiligen
        Schrift seien aber dieses bis heute noch nicht bewiesen haben.

        Wir aber werden beweisen, daß alles Lüge und Betrug war, daß sie niemals die echte heilige Schrift und ihr Wesen überhaupt gekannt haben und wir werden die einzige echte heilige Schrift wieder erstehen lassen, wieder-erweckt aus dem Erbgut unserer Vorfahren. Und wir werden die echte heilige Schrift, die echte heilige Sprache und die echte heilige und bewußte Tat wieder wirken lassen zur Neugeburt und Erstarkung derjenigen, die noch nicht angefault sind und die noch zu retten sind für das kommende Lichtreich der Menschheit.

        „Heilige Runen! Ihr werdet uns wieder lehren das Lied von der echten Liebe, von dem reinen
        Willen und von der wahren Kraft! Die Welt soll an euch gesunden, erstarken oder zu Schutt
        werden!“

        Zusammenfassung:

        In vorstehenden Kapiteln ist der Schöpfungsweg Gottes gekennzeichnet; der Schöpfungsplan in den Runen als Schrift, der Schöpfungsakt in der Runensprache und Verstofflichungsvorgänge entlang dem planvoll geleiteten Rhythmen zur stofflichen Form als äußeres Ab=Bild des innen gehegten Planes. Die echte heilige Schift erkannten wir in den Runen unserer Vorfahren. Wie sie die heilige Sprache anwandten und die Runen körperlich übten, werden wir noch lernen. So groß und geist= und weltumfassend diese Idee ist, die hier in dem Runen=Weistum zum Ausdruck kommt—sie ist von unseren Vorfahren geprägt und kein Volk und keine Rasse der Erde hat es sonst je vermocht, in so einfacher und klarer Form das Wesen und die Wege Gottes im Sein und in der Schöpfung zu erkennen und als von den Menschen bewußt einzuhaltenden Schöpfungsweg festzulegen.—-

        Das Erkannte kenn=zeichnet den Er=kenner als kennenden aber auch als könnenden!
        Diesen Weg der Erkenntnis bis zum kennen und können wollen wir in Zukunft wieder gehen

        Schritt um Schritt!

        Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932

        https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
          ——————————————————————————————————————————-

          …Der große Versuch Wirths zielte dahin, eine überaus große Linie zu ziehen, die die
          ursprüngliche weiße Rasse – die Vor-Nordische – mit den germanischen Völkern verbindet.
          Dies alles mittels einer Forschung innerhalb des „wissenschaftlichen“ Mythos des Kali-Yuga,
          die auch angewandt wurde zur Feststellung der Religion der weißen, nordischen Völker: in der
          vorgeschichtlichen Zeit.

          Eine andere Fabel mit abergläubischem Charakter, die von den Semiten im Fische-
          Zeitalter eingebracht wurde, ist die des Monotheismus. Dieser erscheint als die höchste
          religiöse Auffassung der Menschheit und es wird behauptet, daß die ersten Monotheisten der
          Welt die Juden und ihre Erben, die Christen, sind. Das heißt, das Diktat eines einzigen Gottes;
          ein einziger für das gesamte Universum. Warum dieses das Höchste sein soll, ist mir nicht ganz
          klar. Zweifellos könnte für dieses geschlossene Universum, für den Kreis der Kreise, für dieses
          Manvantara, vielleicht für das Kalpa, ein einziger Manu existieren, ein rückläufiger Wurzel-
          Archetypus, der sich nach „seinem Ebenbild“ auf den gleichzeitigen Ebenen des Ausdrucks
          und der Auslöschung gestaltet; wenn die gleichzeitigen Welten jedoch unendlich sind, sind die
          Manus und die Äonen auch unendlich. Kreise und Kreise. Unendlich sind deshalb die Götter.
          Hier auf Gerda nur der Eine. Der schreckliche Demiurg.

          Auch Wirth ist diesem Schein unterlegen und versucht zu beweisen, daß die ersten
          Monotheisten die weißen Menschen des nord-atlantischen Stammes waren. Der Gott war Jener
          oder Jenes. Ein unerklärliches Wesen, ohne Eigenschaften, außerhalb des Numerischen, das
          Eine Wesen. Die „Chronik der Oera Linda“, die zuerst von Hermann Wirth übersetzt und
          verbreitet wurde, ohne zu vermuten, daß es ein gefälschtes Dokument sein könnte, nennt den
          einzigen Gott Wralda. Die Religion des weißen Mannes war der negroiden und fein-asiatischen
          Seele fremd, ohne Dogmen, mit unmittelbarer Offenbarung – in der die Frau eine
          entscheidende Rolle spielte, die in der Pythia und der Sibylle der Griechen bewahrt wird, mit
          einer bemerkenswerten Vererbung in der araukanischen Machi. Die Enthüllung erfolgte durch
          Beobachtung und ein anschauliches Eindringen in die Gesetze der Natur, laut Wirth. Als das
          Eis sich der Welt bemächtigt hatte und der Winter länger als sechs Monate andauerte, war die
          Wiederkehr der Sonne ein Segen, eine Befreiung. Es bedeutete die Auferstehung des Lebens.
          So begann im menschlichen Geist die Überzeugung der ewigen Wiederkehr und der Symbole,
          die diese in enthüllender Zusammenfassung ausdrücken: Das Kreuz innerhalb des Kreises. Die
          Wiederkehr, die Wiederauferstehung, die Wiederverkörperung, ereignen sich genau während
          der Wintersonnenwende, wenn das Licht seinen tiefsten Stand, sein Erlöschen erreicht hat;
          auch ein Zeichen der Wiederkehr. Mitternacht ist Mittag und umgekehrt. Hier ist es, wo man
          den Erlöser kreuzigen wird, die sterbende Sonne, die wieder aufersteht.
          Das Jahreskreuz im Kreise. Das ist das Sonnen-Kristentum Wirths. Noch heute feiert man die Geburt des Kristos zur Wintersonnenwende.

          Diese Religion von vor 16.000 Jahren drückt sich in der Heiligen Serie aus. Sie entspricht einer Vergeistigung der Natur beim Entdecken, beim Fühlen, daß hinter jedem natürlichen Wunder und beim Drama des Jahreslichtes, man „etwas anderes“ ausdrückt, eine Sehnsucht, die draußen bleibt, jenseits eines rückläufigen Archetypus, eine Wahrheit, die von jenseits der Sterne kommt; denn hinter der Sonne steht eine andere Sonne. Und der religiöse Mensch der Ur-Geschichte paßt die Ereignisse seines Lebens dem Ritus an, der sie auslegt und ihnen dient. Sein eigener Tod muß Leben bedeuten. Die Mitternacht, sein Mittag.

          Genau wie Chamberlain und Gorsleben behauptet Wirth, daß das wahre Kristentum
          nordisch, arisch, polar, ist. Auch Rosenberg hat dies behauptet. Nach ihnen soll Jesus in
          Galiläa geboren sein, in der nordischatlantischen Gruppe, dorthin gelangt nach dem
          Verschwinden von Atlantis. In Galiläa sind Ruinen von megalithischen Sonnen-Denkmälern
          gefunden worden. Deswegen stellt Kristos die andere Sonne hinter der Sonne dieser Erde dar
          (die Schwarze Sonne, die des Luzifer-Wotan) und wird in das Drama des Jahreslichtes
          eingegliedert, wie der Sohn des Jahres-Gottes, des Sonnenvaters, dazu übergehend, sein Licht, die Wahrheit und das Leben der Erde und des Menschen zu sein, die erneuert werden müssen. Das ist die Sonnen-Auffassung der Rothäute in Amerika. Es ist das Mysterium, das von der arischen Religion des Mithra dargestellt wird. Es entspricht einem Kristos von Atlantis –
          demjenigen meines Buches „Die Schlange des Paradieses“ – während Jesus Christus eine
          teuflische jüdische Schöpfung (Nachahmung) des Demiurg-Jehova war.

          Dieses Kristentum ist viel älter als das jüdische Christentum von Paulus und Rom. Diese
          haben sich die Sonnen-Symbole angeeignet und sie verfälscht, um sie in ihrer Mond-
          Auffassung zu zerstören und aufzulösen. Wirth hat geglaubt, daß Luther das Christentum
          „wieder aufgenordet“ hat. Nietzsche und Rosenberg teilen diese Meinung nicht.
          Nun gut, das Drama des Jahreslichtes, des wechselnden Lichtes, entspricht der Ankunft
          einer Neuen Sonne, nach der „solidarischen“, gleichzeitigen Katastrophe, die Hyperborea und
          das Midgard der Asen zerstörte, zusammen mit dem Verschwinden der Alten Sonne. Auf diese
          Weise kann man sagen, daß nicht nur der Mensch involutioniert, seine Göttlichkeit verlierend,
          das tut auch die Natur, die Erde. Und Novalis und Blake hatten recht als sie behaupteten, daß
          „die Natur nur der Geist des Dämons“ ist. Des Demiurgen, des Einen, des Archetypus. Wir
          können auch annehmen, daß die Natur, die Erde, ihr Paradesha verloren hat und in ähnlicher
          Lage ist, „solidarisch“ mit der des Helden oder vermischten halbgöttlichen Vîra: ein
          Übergangsstadium der Unentschlossenheit. Ihre zyklischen Ausdrücke fühlend, sie liebend und
          bewundernd, entdeckt der Held, der Wächter der Morgenröte, der Pilger des Morgensterns, daß es auf dieser Erde dieselbe geheime Sehnsucht einer verlorenen Welt gibt; dieselbe verzweifelte geistige Passion für die Wiederauferstehung und die Unsterblichkeit; sogar in der kleinsten Grasfaser, im winzigsten Wesen, das sich im Staub wälzt, wie in den glänzendsten Sternen des Firmaments, die gleichermaßen dieser Erde, dieser Situation angehören. So als ob die Natur, der ganze sichtbare Kosmos mit eingeschlossen, auch gefangen sei.

          Es ist nicht zu verwundern, wenn Professor Wirth die Richtung der ursprünglichen
          Religion der weißen Rasse und sogar „ihres“ Nordisch-Atlantischen Kristentums den
          Priesterinnen und Weißen Müttern zuschreibt. Es ist die Religion des wechselnden Lichtes, der
          Wiederverkörperung. Die Enthüllung des absteigenden Yuga, des Verlustes von Hyperborea,
          des Abweichens der Erdachse. Die Religion der Neuen Sonne, wenn die Riesen und die alten
          Götter in den Bergen, in der inneren, hohlen Erde, untertauchen oder in „die Welt der anderen
          Seite des Spiegels“, der „anderen Hälfte der Sinne“ eintreten, während der Todesfluß auf Erden
          über seine Ufer trat.

          Denn einst gab es ein anderes Licht, ein Licht, das sich nicht änderte, das der polaren
          Alten Schwarzen Sonne, durch welche es möglich ist herauszutreten, den Sprung in Richtung
          der Nicht Vorhandenen Blume des Grünen Strahls zu tun. Und diese Schwarze Sonne ist nichts
          anderes als die Tür von Venus. Es ist Luzifer, der wahre Führer der Rückkehr nach Hyperborea
          am anderen Ende, gegenüber dem Christos des wechselnden Lichtes der Neuen Sonne, des
          Todes und der Auflösung. Das ist die Überzeugung der Hyperboreischen Arier, der Glaube des
          Esoterischen Hitlerismus, der Weg der Krieger Wotans und des Führers, ein Weg zurück,
          rückschreitend, der Verwandlung des Vîra in Divya und der gleichzeitigen Verwandlung der
          Erde. Deswegen wird es keine Wiederverkörperung mehr geben, sondern Auferstehung,
          heiliger Krieg, Sprung, Austritt.

          Das Hakenkreuz, Swastika, das den Verlust von Hyperborea symbolisiert, zusammen mit
          dem Kreuz im Kreise, ist das Dextrogira, das des Rama, des Führers des Großen Auszuges. Es ist das Swastika des Tibet nach dem Bö. Das Sinnbild der Wiederkehr nach Hyperborea zum Alten, Unbeweglichen, geistigen Licht ist das Swastika Levógira, das entgegen der Zeit der
          jetzigen Erde kreist, es verschlingt die Zeit, wie Sat-Ur-No. Es ist das Swastika des Sat-ya-
          Yuga, das des Esoterischen Hitlerismus, das am Ende seiner zurückgelegten Strecke erreichen
          wird, die Erdachse aufzurichten.

          Es wird die Erde unsterblich machen, uns unsterblich machend.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

          75 MILLIONEN EIN SCHLAG

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          Was kommt, ist nur eine Frage der Zeit, und zwar der nächsten Zeit.

          Jeder Rassengeist lebt so lange, wie auch das All besteht und wirkt sich nicht nur über Rassenmenschenseelen auf Menschenkörper aus, sondern auch über Tier= und Pflanzen= oder Steinseelen auf Tierkörper, Pflanzenkörper,oder die Körper der Mineralien.

          Der Hauptpunkt für uns besteht darin, daß es vor Millionen Jahre unserem Rassengeist gelang, über seelische Empfindungskräfte immer feinere Körper zu organisieren in Entwicklung bis zum Menschenkörper, so daß nun in diesem menschlichen Körper eine bewußte Spiegelung des Rassengeistes möglich war……

          Rassengeister, Rassenseelen, Rassenkörper.

          Der Kampf um die Einkörperung. Maskierte Dämonen.

          Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch.

          Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller Macht daran, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

          Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern.
          Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

          Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt. Zu allen Zeiten war es nicht leicht zu dieser Erkenntnis zu kommen, denn die Gehirnverseuchung durch alle möglichen „Ismen“ wird von den südlichen Kreisen und ihren Helfershelfern systematisch und mit allen Mitteln der Ueberredung wie mit allen materiellen, kirchlichen und staatlichen Machtmitteln betrieben.

          Die ganz besonderen geistigen, seelischen und körperlichen Werte der Germanen werden trotzdem von Zeit zu Zeit in der in der Oeffentlichkeit anerkannt. Aber immer nur dann, wenn es gilt unter einer falschen Flagge gewisse Interessen südlicher Kreise und ihrer Helfershelfer zu schützen. Heute nun, in der Zeit, in der die südlichen Kreise sich ganz am Ziel wähnen, wird einfach bestritten, daß eine germanische Rasse überhaupt existiert. Handhabe dazu bieten ihnen gewisse bezahlte Arbeiten, sogen. „Wissenschaftliche Autoritäten“ und die Tatsache, daß als Folge der Rassenmanschpolitik der Kirchen und als Folge bestimmter Kosmischer Konstellationen die äußere Form der germanischen Rassenkörper sich in manchen Zügen veränderte.

          Und dennoch beweist das immer weitere Vorschreiten der Rassenidee in den Massen der germanischen Völker, daß unter der Schale hier ein geistiges und seelisches Bewußtsein rassiger Art vorhandend ist. Mehr und mehr wird dem germanischen Menschen bewußt, wie hervorragend im Wesen wie im Werte seine geistige, seelische und persönliche Eigenart ist. Das Gefühl des Eigenwertes kommt mehr und mehr dem germanischen Menschen wieder zum Bewußtsein und was 1300 Jahre unterbunden und unterdrückt wurde, taucht heute als einzige Gefahr vor dem organisierten Lumpengesindel des Erdballes auf. Nach allen Richtungen wird versucht, fesselnde Ideen zu erfinden und anzuwenden. Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst. Was kommt, ist nur eine Frage der Zeit, und zwar der nächsten Zeit.

          Wie nun die germanische Rasse bestimmte und besondere geistige, seelische und körperliche Eigenschaften und Werte besitzt, so hat auch jede andere Rasse ihre besonderen geistigen, seelischen und körperlichen Eigenschaften und Werte. Aber diese Eigenschaften und Werte sind niederer, unterentwickelter Art oder wirken sich auf anderen Gebieten aus.

          In der Welt der stofflichen Gebundenheit steht vor uns der Körper eines jeden Menschen rassig mehr oder weniger anzeigend, welcher Rassengeist hinter diesem Körper steht.
          Man bezeichnet gewöhnlich die Körper aller Menschen, die zu einer Rasse gehören in ihrer Gesamtheit als Rassengeist. Der Rassengeist wiederum in seinen verschiedenen Ab=Arten spaltet sich, entsprechend den Aufgaben des Rassengeistes (wie Licht durch ein Prisma in Farben zerlegt wird) in die Stammes= (Volks) Geister. Wo weiter eine Unterteilung in den Aufgaben oder durch die Verhältnisse notwendig ist, da teilt sich der Stammesgeist noch in die Familiengeister (Sippengeister). Im Einzelmenschen ist das Ich Ausdruck des Rassengeistes.

          Der Hebel des Rassengeistes, der irdisch=magnetische Spiegel, dessen Wirkung auch die Körper des Rassenmenschen erbaut, ist die Rassenseele, wiederum erfaßbar in Stammesseele (Volksseele, in einem echten Volke sind die Menschen alle eines Stammes), Familienseele und Einzelseele. – Die Rassengeister leiten nun aus den Raumkräften des Alls heraus über die Rassenseele und ihre Unterstufen die Handlungen der Werkzeuge, also der menschlichen Körper, dem Menschen entweder bewußt oder unbewußt, und zwar leitet der germanische Rassengeist über die germanische Seele die von dieser Seele erbauten Körper der germanischen Rasse.

          Jeder Rassengeist lebt so lange, wie auch das All besteht und wirkt sich nicht nur über Rassenmenschenseelen auf Menschenkörper aus, sondern auch über Tier= und Pflanzen= oder Steinseelen auf Tierkörper, Pflanzenkörper,oder die Körper der Mineralien.

          Der Hauptpunkt für uns besteht darin, daß es vor Millionen Jahre unserem Rassengeist gelang, über seelische Empfindungskräfte immer feinere Körper zu organisieren in Entwicklung bis zum Menschenkörper, so daß nun in diesem menschlichen Körper eine bewußte Spiegelung des Rassengeistes möglich war , und daß nun der Mensch nicht alleine triebhaft, sondern auch vollbewußt und selbst=überlegend und selbst entscheidend, sich in den Dienst seines Rassengeistes stellen und also geistig sich mit dem Rassen=geiste wieder verschmelzen kann.

          So erringt er die Freiheit, in Wiedergeburten sich bewußt und freiwollend an einen irdischen Körper zu binden zur Erfüllung geistiger Aufgaben ( alt=germanische= Christus=Idee) oder mit dem Rassen =geist jenseits der Ebene der Verstofflichung zu verschmelzen.

          Der Weg in die Ewigkeit und zu Gott oder in Gott ist also bewußter Dienst in dem Einsein mit dem Willen des Rassengeistes.

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
          https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          …….Es wird die Erde unsterblich machen, uns unsterblich machend.

          Somit kommen wir zu den von Spanuth in seinem Werk „Die Atlanter“ analysierten
          Zeiten. Er behauptet, daß es kein Atlantis im südlichen Atlantik gegeben hat, daß Atlantis
          Hyperborea war und daß die Berechnungen Platons, die Daten, die er aufzeichnete, nach einem Mondkalender berücksichtigt werden müßten und gab für die Endzerstörung, kurz nach dem Tode des Pharao Ramses II., das XIII. Jahrhundert v. Chr. an. Die Katastrophe soll sich nach dem Durchgang des Kometen Halley, von den Griechen in der Legende des Phaeton, Sohn des Sonnengottes Helios, beschrieben, ereignet haben. Phaeton bittet seinen Vater um Erlaubnis, den Sonnenwagen einen Tag lang führen zu dürfen. Als die Streitrösser fühlen, daß die Zügel in Händen eines Neulings liegen, gehen sie durch und stürzen ab in Richtung der Erde. So hat eine Feuersäule die Welt verwüstet. Der Nil trocknet aus, das fruchtbare Lybien verwandelt sich in eine Wüste, die letzten Inseln von Hyperborea versinken. Nach dem Feuer bedeckt sie das Eis. Dank Zeus, der Erbarmen mit der Erde hat und dem es gelingt, den aus der Bahn geratenen Wagen abzufangen und Phaeton mit seinen Strahlen zu zerstören, wird der Planet gerettet. Phaeton stürzt in die Nordsee, wo er sich in Bernstein verwandelt. Seine Schwestern, die Heliaden, beweinen ihn.

          Diese Legende ist unter anderen von Ovid erzählt worden.

          Laut Spanuth drückt die Feuersäule Phaetons und diese Legende eine wahre Begebenheit
          aus, wie auch der Durchgang des Kometen Halley, so genannt nach dem Astronomen Edmond
          Halley, ein Freund Newtons (1656-1742). Dieser Komet kehrt alle 76 Jahre wieder (auch 1986)
          und ist der größte des Sonnensystems. Sein Schweif ist etwa 30 Millionen Kilometer lang. Auf
          seinem Weg beschreibt er eine Ellipse um die Sonne und entfernt sich dann in Richtung
          Neptuns. Der Astronom Max Wolf aus Heidelberg hat errechnet, daß die Erde im Jahre 1910
          auf ihrem Kurs um die Sonne den Schweif des Kometen oder seine Krone passieren würde. Die
          Folgen würden furchtbar sein. Die Welt wartete auf ihr Ende. Jedoch, Jupiter und Saturn haben
          den Kurs des Halley-Phaeton, seinen aus der Bahn geratenen Wagen umgeleitet und die Erde
          wurde gerettet. Die Götter hatten vermittelt. Und der Kurs der Erde verlief weitab von dem
          Schweif des Kometen.

          Wolf hat beschrieben, wie die Zerstörung der Welt sein würde: „Um vier Uhr früh würde
          die Erde von einer Wolke giftiger Gase und kosmischer Asche vom Schweif des Kometen:
          Wasserstoff, Kohlenstoff, Quecksilber, Kalium, Zyankali, usw. umhüllt sein, die den Planeten
          in eine riesige Gaskammer verwandeln würden. Niemand könnte sich retten, nur derjenige, der
          sich in der Nähe der Pole befände. Die Erde würde durch eine Katastrophe untergehen, die
          vom Grunde des Universums gekommen sei“. Durch den aus der Bahn geratenen Feuerwagen.
          Die Beschreibung Ovids in seinen „Metamorphosen“ von der Zerstörung Phaetons ist
          auch furchtbar. Der einzige Unterschied besteht darin, daß dies wirklich geschehen ist. Die
          Überreste, die von Hyperborea noch zu sehen waren, sind durch das vom Himmel gesandte
          Feuer zerstört worden, um die Rassensünde der Göttlichen (nicht mit Lauge, sondern mit
          Feuer) reinzuwaschen. Hörbiger spricht von Monden, die auf die Erde fallen. Seltsamerweise
          berichtet die Edda von einer Erde ohne Mond. Dies hätte sich 16.000 Jahre v. Chr. begeben.
          Inwieweit die Wissenschaftler sich widersprechen, kann man daraus ersehen, daß
          Spanuth Wirths Atlantis im Atlantik, sein Ma-Uru, leugnet und Wirth das Atland Spanuths in
          der Nordsee. Er sagte mir das persönlich: „In der Arktis ist nichts untergegangen, außer einigen
          kleinen Inseln“. Doch er hatte die „Chronik der Oera Linda“ übersetzt und veröffentlicht, in der
          das Verschwinden des Polaren Kontinents beschrieben wird. In dieser vermeintlichen Chronik
          sprachen die Friesen von einer Erde in der Nordsee und nicht im Atlantik. Im übrigen, wir
          sahen es schon, hat Poseidon Thule unsichtbar gemacht, in Voraussicht der Katastrophe.

          Meine Aussprache mit Jürgen Spanuth fand am 2. September 1979 in seinem Hause an
          der Nordsee statt. Ein Tag danach war ich bei Hermann Wirth.

          Die Edda nennt Muspel das „was zerstört“, der „Feuerstrahl“ aus Muspelheim. Wer
          jedoch alles verschlingt, ist der „Wolf des Firmaments“, Fenrir, der alle 76 Jahre wiederkehrt,
          laut Spanuth. Ein Komet, nach ihm.

          Die Edda nennt auch Naglfar das Geisterschiff der Toten, das die arktischen Meere
          durchquert. Man sagt, nach Ragna-Rök, der Götterdämmerung, hat dieses Schiff seine Trossen
          gelöst. So ist es, weil der Tod auf der Erde erscheint. Am Südpol wird das Totenschiff
          Caleuche genannt. Die Ähnlichkeit so vieler Mythen und Legenden an beiden Polen ist schon
          erstaunlich. Die „Chronik von Oera Linda“ erzählt uns von einem friesischen König Marinus,
          genannt Inka, der in Richtung Westen verschwand und niemals wiederkehrte. Er wird mit dem
          Schiff Naglfar oder dem Caleuche aufgebrochen sein.

          Es ist möglich, daß Spanuth sich irrt, wenn er versucht, die Legende des Phaeton mit dem
          Kometen Halley in Verbindung zu bringen. Es ist die Tragödie einiger weniger Forscher in
          dieser Zeit des Kali-Yuga, sie müssen sich immer vernünftig verhalten und suchen daher nach
          Beweisgründen, die vom Volk „geglaubt“ und von der „akademischen Welt“ gebilligt werden
          können. Andernfalls sind sie verloren, werden von Verlegern und Lesern abgetan, während sie
          versuchen, einen „Bestseller“ zu schaffen; vergessen aber dabei, daß die Werke, die dazu
          bestimmt sind, diese Zeit zu besiegen, wenn sie von Saturn-Kronos angenommen werden
          sollen, nur diejenigen mit einer sehr begrenzten Auflage sind, die nicht in die Hände der
          „Sklaven von Atlantis“, das heißt, der Sudras, fallen können und dürfen.

          Meiner Meinung nach hat die Legende von Phaeton mit dem Polaren Hyperborea zu tun,
          mit Midgard und mit Luzifer, das heißt, mit Venus und dem Verlust ihrer Krone. Venus war
          ein Komet bevor sie ein Planet wurde. Dort festgehalten (für wie lange Zeit?), während ihres
          Sternenkampfes gefangen genommen. Was ist in Wahrheit ein Komet? Was ist ein Stern? Weiß
          das jemand?

          Die wirklichen Namen der Götter, der Polaren Siddhas, sind andere als die ihnen von den
          Griechen gegebenen, die von den hyperboreischen Zeiten schon so weit zurück liegen. ER, der
          Ase, ist vielleicht ELELLA. ERKE, die Asin, vielleicht ELLAEL. Die Asen und die Asinnen.
          Asen, Axen, das heißt Polare Achse. (Alles Ausdrücke des Hitlerismus in seinem esoterischen
          Kampf). Danach sind Ask und Embla der Mann und die Frau, von den Göttern erschaffen.
          Ask-Embla, El und Ella, die Wahrheit und das Leben, Vid (der Weinstock), von dem der
          Soma-Likör kommt, das Ahoma, das Ambrosia, die Götterspeise, das Blut der Hyperboreer,
          welches beim Minnetrinken getrunken wird in Erinnerung des verlorenen A-Mor
          (Unsterblichkeit), zu Beginn der Zeiten nach dem Sat-ya-Yuga, nach dem Sturz der
          beschädigten Krone Luzifer-Wotans. Nach Kronos.

          Der hyperboreische Name Poseidons, der Gott der Meere, der aus den Wassern Gerettete,
          ist Njörd. Er ist der Gott des irdischen Midgard, das die Griechen Thule nannten und die
          Nordischen Abalus und Basilea. Piteas von Marseille hat danach vierhundert Jahre v. Chr.
          gesucht.

          Als das Alte Opferfeuer in Hyperborea erlosch, erschien das Neue Feuer – die Neue
          Sonne – genannt Knotfiur. Es wurde von einem Zwillingspaar entzündet.
          Der Name, den sich die Hyperboreer selbst gegeben hatten, war Haunebu oder Haunebut.
          So erscheint er in den ägyptischen Papyrus. Spanuth sagte mir auch, daß das Wort „Hebräer“
          zum ersten Mal auf Grabsäulen in ägyptischen Tempeln eingraviert erscheint und sich auf die
          Riesen bezieht.

          Die Germanen sind das Erzeugnis einer Mischung der Asen und Vanen, laut Spanuth, die
          dreitausend Jahre vor unserer Zeitrechnung erfolgte. Der Name „Germane“ wurde erst 222
          Jahre v. Chr. bekannt. Die Asen kommen vom Kaukasus (vom Elbrus, vielleicht vom Ar-Ar-
          At). Die Vanen befanden sich im polaren Norden.

          Außer dem Feuer aus Muspelheim würde das Atlantis Platons, das sich laut Spanuth am
          Pol befindet, von einer riesigen Welle, genannt Tsunami, das heißt Wasser, zerstört worden
          sein. Nach dem Feuer kommt das Wasser. Auch in der Erfahrung meiner Einweihung.

          Der lutherische Pastor Spanuth zeigte mir große Blätter mit den Alphabeten der Runen,
          der Philister und Phönizier. Er bewies, daß zuerst das runische Alphabet da war, danach das
          philisterische und zuletzt das phönizische. Er versicherte mir, daß die Phönizier nordische
          Arier waren, worin er sich zweifellos nicht irrt. Wir sprachen bereits darüber. Er leitete den
          Namen der Edda, Zusammenfassung alter Lobgesänge auf die Götter, die in den Jahren 1179
          bis 1241 in Island entstanden, von Ida, den Ebenen des Ida ab, wo seiner Meinung nach die
          Asen Asgard errichteten. Gleich danach ließ er sich in materiellen Erklärungen über die
          Bezeichnung, die man dem Goldenen Zeitalter gegeben hatte, aus, wegen des bei den
          nordischen Völkern angesammelten Goldes, das man im Tausch gegen Bernstein erhalten hatte über die Bernstein-Straße, die Europa durchkreuzte bis nach Ägypten. „Es hat nie wieder soviel Gold gegeben wie in jenen Zeiten“.

          Es geschieht mit einer Mischung treffenden Einfühlungsvermögens und absurdem
          Materialismus, mit welchem Pastor Spanuth seine eigenen Auffassungen und die Möglichkeit
          einer großartigen Weltanschauung zerstört. Durch ein ähnliches Vorgehen könnte auch ich
          sagen, daß der Name Edda von der astralen Vermittlung Ida kommt, zur Rechten der
          Psychischen Wirbelsäule und Zwilling der Pingala. Dies zu versichern wäre viel angebrachter,
          wenn es sich um die Edda handelt.

          Der wichtigste Teil der Edda ist die Völuspa oder „Der Gesang der „Sehenden“ Völa“. Er
          beschreibt das Ragna-Rök, die Dämmerung und den Tod der Götter.
          Es ist interessant festzustellen, daß die Sterne sich alle 19 Jahre wieder an derselben
          Stelle befinden, laut Meton, der griechische Astronom. So geschah es alle 19 Jahre, daß Apollo
          nach Hyperborea reiste. Das war das Metonianische Jahr, das aus 19 aufeinander folgenden
          Jahren bestand. In Wahrheit das Jahr des Apollo, das Hyperboreische Jahr.

          Die schwarze Legende, die große Verschwörung, versucht, die Nordischen als ein Volk
          der Eindringlinge und Zerstörer darzustellen. Man weiß nichts Genaues über das Griechenland
          von vor 1500 v. Chr. Dorthin gelangten die „Männer des Bernsteins“, sie kehren dorthin
          zurück, nach den letzten Zerstörungen der Hyperboreischen Region, denn sie waren schon sehr viel früher dort gewesen. Sie gründen neue Städte und die griechischen Haupt-Heiligtümer von Delphis und Delos. Das erzählt Herodot. Göttlichkeiten wie Apollo und Artemis waren von Hyperborea gekommen. Und dieser mysteriöse Reisende, Abaris oder Ar-bar-is, der die Freundschaft und die Blutsverbindung mit den Leuten von Delos erneuert. Auch Opis und
          Arge, die Priesterinnen-Zauberinnen, kommen dort an. (Und Allouine?)

          Unterdessen ist die Erde, die im hohen Norden Helgoland mit dem Festland verband,
          untergegangen und wieder aufgetaucht. Die Hünen mit ihren goldenen Täfelchen sind
          wiedergefunden worden.

          Wenn die Daten, die uns die Archäologen und Anthropologen vermitteln, richtig wären,
          müßte das Bronze-Zeitalter in Nord- und Mittel-Europa zwischen 2000 und 750 Jahren v. Chr.
          bestanden haben. Um etwa 1800 bis 1500 v. Chr. waren die Germanen im Süden von
          Schweden und Norwegen, in Dänemark und Deutschland. Einige Stämme ließen sich zwischen
          800 und 300 v. Chr. im Osten, am Dnjepr, nieder und gelangten bis zum Schwarzen Meer. Um
          das Jahr 180 v. Chr. landen sie an der Mündung der Donau. Die erste Verbreitung der
          Vandalen, Langobarden und Goten begann an der Mündung der Weichsel, in Richtung Europa.
          Bevor die Slawen auftauchten, war der Osten bereits germanisches Land. Das Wort Slawe
          kommt von Sklave. Sie waren die Sklaven der germanischen Reiche, die Sudra-Geborenen,
          von niederer Kaste, ohne Zugang zu den Runen noch zu den geheiligten Kenntnissen, ohne
          Recht auf Götterverehrung noch auf Opfer. Es ist die Christliche Kirche von Rom, die dazu
          übergeht, sie „Slawen“ zu nennen und stellt sich, wie immer, auf die Seite der Sklaven gegen
          die Völker hyperboreischer Herkunft, zum Aufruhr gegen die göttlichen Arier hetzend, gegen
          die Rasse und das Blut, genauso wie es heute unter dem polnischen, „sklavischen“ Papst
          geschieht.

          Um die Jahre 1400 bis 1200 v. Chr. gelangen die nordischen Völker nach Ägypten. Ihre
          Krieger trugen Helme mit Stierhörnern und Federn. Ihre Schiffe kamen aus Helgoland und
          Jütland. Ihre Nachbildungen finden wir auf den Grabsäulen der ägyptischen Tempel. Sie
          wurden von dem Pharao Ramses II., auch ein Nordischer, besiegt. Denn die Hyperboreer
          waren in Urzeiten nach Ägypten gelangt, das sie gründeten, wie bereits gesagt. Gobineau
          behauptet, daß sie von Indien gekommen seien. Spanuth erklärte mir: „Der Krieg zwischen den
          Nordischen und dem ägyptischen Pharao war eigentlich ein Streit unter Verwandten, wie der
          Krieg zwischen Deutschen und Engländern“.

          Auch Rom ist von den Germanen im Jahre 753 v. Chr. gegründet worden. Es geschah
          durch die Zwillinge Romulus und Remus, Söhne der Rea, Sylvia. Die Wölfin Wotans nährte
          sie. Sie gehörten dem Volke der Italiker und der Umbrier an, die von der Insel Jütland
          stammten. Alle nordischen Gründer von Orten waren Zwillinge, Zwillings-Könige. (Atlanter).
          Wir finden wieder Zwillings-Könige bei den Alken, den Goten, den Vandalen, den Sueben,
          den Umbriern (von denen das italienische Umbrien herrührt) und den Cheruskern, der Stamm
          des Hermann der Cherusker – Arminius für die Lateiner – der im Teutoburger Wald die
          Legionen des römischen Varus vernichtete.

          Das ist die Wahrheit über die bereits historischen Zeiten, die das Judentum und die
          Katholische Kirche von Rom zerstörte, zusammen mit der Rasse und dem arischen Blut.

          Es hat keine Universale Geschichte noch sonst eine Zivilisation gegeben, die nicht durch die
          nordisch-hyperboreische Rasse geschaffen und entwickelt worden wäre, durch die
          halbgöttliche Rasse der weißen Helden, der Arier vom Pol in ihrem Auszug und bis zum
          Niedergang seit ihrer glorreichen Vergangenheit, nach der Zerstörung von Paradesha, von
          Midgard, das irdische Hyperborea, das Goldene Zeitalter.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

          Choral Von Leuthen

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          Werden, Wesen und Sein der Rassengeister.

          Solange das All besteht und die Welt, so lange gibt es auch, von einem Gott=Zentrum aus gesehen, sich gegenüberstehende Räume. Aus diesen sich gegenüberstehenden Räumen bilden sich aus Richtung und Gegensatz die Rassengeister. Eine Vermischung der Rassengeister kann es deshalb nicht geben so lange wie die Welt besteht. Eine der Weiterentwicklung der Menschen dienende Vermischung der Rassenmenschen der einen Rasse mit Rassenmenschen der anderen Rasse kann also niemals zu Gottnähe oder zur höchsten Entwicklung (was das selbe ist) führen, sondern nur einen Rückschlag, der die Vertierung nach ewig unabänderlichen Gesetzen zur Folge hat, bringen.
          Es kann also niemals durch Vermischung der Rassen eine höhere Rasse gezüchtet oder eine feinere menschliche Seele gebildet werden. Tüchtigkeit ist eine Tauglichkeit, die angewachsen, herangebildet sein muß aus eigenem Werden von Leben zu Leben. Alles, aber alles muß selbst erworben sein. Selbst erworben ist nur das, was man als eigener körperlicher Vorfahre sich erworben hat! Nur so kann man das in körperlicher Organisation und Ertüchtigung sich Erworbene, auch für die eigene Entwicklung passende sich vererben. Durch Vermischung der Rassen geht die eingekörperte kosmische Richtung verloren, also auch der Rassengeist und damit der Antrieb zur Entwicklung. Das Empfinden, das in kosmischen Räumen wurzeln muß, wird chaotisch. Jeder geistige und seelische Wert ist durch Zucht erreichte Tüchtigkeit und Tauglichkeit, die angewachsenen, herangebildet sein muß aus eigenem Werden. Und gleiche Geistigkeit und gleiche Veranlagung treibt immer wieder die Geister zur Wiedergeburt in der Familie, in der Sippe oder in den Volk, das der gleichen Richtung und Schwingung körperlich gerecht wird.

          Einen anderen Weg der Entwicklung zu Gott, einen anderen Weg der Erlösung gibt es nicht.

          Natürlich muß man glauben, daß ein Sein in Gott, eine endliche Erlösung möglich ist. Das kann sehr den seelischen Antrieb vergrößern.

          „Aber nicht die kommen ins Himmelreich, die „Herr, Herr“ sagen, sondern die den Willen tun des Vaters im Himmel“ (den Willen des Rassengeistes im Raum): Also nicht nur die glaubenden, sondern die strebenden Menschen werden aus dem Zwang, aus der Entwicklungsreihe der Wiedergeburten erlöst dadurch, daß sie sich selbst erlösen im Glauben, in der Hoffnung, in der Gewißheit an diese Erlösung und dadurch, daß sie auch diesem Glauben entsprechend sich bewußt den Aufgaben und den Arbeiten des Rassengeistes, des Vaters im Himmel, unterziehen im Dienst an Gott, an dem Bruder, an der Schwester und an sich selbst.

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
          https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

          J.S. Bach „Nun danket alle Gott“

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          Choral am Abend der Schlacht bei Leuthen, Illustration von Wilhelm Camphausen, 1864
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        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          …..Es hat keine Universale Geschichte noch sonst eine Zivilisation gegeben, die nicht durch die
          nordisch-hyperboreische Rasse geschaffen und entwickelt worden wäre, durch die
          halbgöttliche Rasse der weißen Helden, der Arier vom Pol in ihrem Auszug und bis zum
          Niedergang seit ihrer glorreichen Vergangenheit, nach der Zerstörung von Paradesha, von
          Midgard, das irdische Hyperborea, das Goldene Zeitalter.

          IM LANDE DES BERNSTEINS

          Euripides sagt: „Im Lande des Bernsteins feiert der König der Götter seine Vermählung“.
          Und wer ist der Vermählte? Poseidon, von posis, esposo (Gemahl). Sohn der Gäa und des
          Uranus. Wir sahen, daß der nordisch-hyperboreische Name Njörd ist. Der aus den Wassern
          Errettete. Als der Sohn Gäas ist er bedeutsam, denn sie gebar ihren eigenen Gemahl. So wird
          sie ihren Sohn gelehrt haben, wie man, ohne physisches Eingreifen, innerlich gebärt. Auf diese
          Weise werden die Vermählungen, die im Lande des Bernsteins gefeiert werden, die Magischen
          des A-Mor, die alten Vermählungen von Hyperborea sein, die die tantrischen Hindus
          Gandharva nannten. Den Hieros-gamos.

          Wo werden diese Vermählungen gefeiert, nachdem der alte Altar (von hoch, Höhe, von
          Paradesha) in der Katastrophe der Welten unterlag? Auf einem überlebenden Felsen, den ich
          besucht habe: die kleine Insel Helgoland, die die englischen Flieger, jüdischen Befehlen
          gehorchend, über Jahre hinweg, sogar noch nach Kriegsende, bombardierten. Sie gedachten
          mit Sprengstoff den Gott der Friesen zu vernichten, den Hyperboreisch Vermählten.

          Friese heißt frei: frie-son, freier Sohn; in Wahrheit Sohn der Gäa und des Poseidon, der
          sich befreite als er sich nach innen mit dem Selbst vermählte. Der Gott der Friesen war Fosite, ein Sohn Baldurs, ein Asen-Gott laut der Edda. Der ursprüngliche Name Helgolands war Fostland, Fositeland. Durch den Kult Fosites war es immer heiliges Land. Homer bezieht sich darauf als die Insel der Pheasianer; Phoesia, in der „Ilias“. Im VII. Jahrhundert versuchte Bonifatius, derselbe, der den heiligen Eichenhain der Germanen zerstörte, die Friesen mit Gewalt zu bekehren. Jedoch hat es ein Jahrhundert gedauert die Insel zu christianisieren. Im Mittelalter erscheint dann der Name Heligoland, abgeleitet von Heiligesland, terra sanctia. Von Heil!, Rettung, magischer Gruß der Minnesänger, der Söhne von Wöewre, der Ich-Solde (Isolde) oder Ich-Saelde, mysteriöser Ausdruck, der mit der Versicherung des „Ich“, ein Übergang zum Selbst zu tun hat, zur individualisierten Monade, mit dem Gesicht Wöewres, der Walküre, erreicht durch die Vermählung der Einweihung von A-Mor. Die Personalität oder das Absolute Ich. Die hyperboreische Wiederauferstehung und die Unsterblichkeit.

          Wir sahen, daß der Esoterische Hitlerismus den Ausdruck „Heil“, „Sieg Heil!“, zusammen mit dem Hakenkreuz der Wiederkehr, für sich beansprucht hat. In alten Zeiten ist von dem Kult des Gottes Fosite der Kult seiner weiblichen Gegenspielerin, die Göttin Foseta, abgeleitet worden. Tacitus erzählt uns, daß es auf der Insel Helgoland Tempel gegeben hat, die der Magischen Hochzeit gewidmet waren. Mit der Bekehrung der Friesen auf der Insel durch den von Rom gesandten Bischof Liudger, taucht eine mysteriöse Heilige Ursula als Schutzpatronin von Helgoland auf, niemand weiß woher. Es ist eine Persönlichkeit der mythischen Heiligenlegenden, die Foseta ablöst und uns ein großes Geheimnis enthüllt, denn Ursula kommt von Ursus, dem Bären, ein Tier des Arktischen Pols, des Pols der Bären. Arcthos, Arctus, Arthur, Namen, die sich auf den Bären beziehen und folglich auf den Nordpol, auf Hyperborea, Ursprung der Magischen Hochzeiten, der Vereinigung von El und Ella, von ELELLAE und ELLAEL. Diesen Kult haben die Priesterinnen des A-Mor bewahrt. Die irländische Sage und die Sage des König Arcthur, des König Arthur und des Gral, werden sich später dieses Mysteriums und der polaren, arischen Einweihung annehmen, wie auch der hyperboreischen Krieger Wotans.

          Der Name Ar-Ur-Os (Artur) ist runisch und wiederholt von neuem das bereits erklärte Mysterium von Os-Yr-Is. Auch das des Wanderers, des hyperboreischen Pilgers: Ar-Bar-Is. (Avris, in meinem Buch „NOS“). „Pol mit Bär“. Dies erinnert uns daran, daß es an diesem Pol im Norden, in Hyperborea ist, wo die Säule der Götter Vanen und Asen sich aufrichtet, um den Anderen Himmel zu stützen, in Konstellation tretend mit dem Kleinen Bären – Ursa Minor – die den Polaren Fixstern mit einbezieht. Dort drang das Ende der Säule YR, das Feuer des ER, der Vril, ein, die das Verschwinden jenes Himmels verhinderte. Bis der Vril verlorenging und das Feuer erlosch.Die Krieger des Heiligen Orden von Wotan gingen nach Helgoland, um dort ihre Magischen Hochzeiten im Tempel der Foseta zu vollziehen. Sie vermählten sich mit ihren
          Walküren, in der Ehe Gandharba. Auch ich gelangte dorthin, wo ich die Insel verwüstet, „terre gaste“, ohne Seele, vorfand, genau wie Otto Rahn Island sah, die angenommene Heimat der Edda. Die Seele vertrocknete, die Landschaft erstarb mit der Abreise des Führers und dem neuen Ragna-Rök oder Götterdämmerung der Sonnenmenschen. Es war nicht notwendig, daß die Juden-Engländer den Felsen bombardieren. Sie bombardierten einen Leichnam.

          Der heilige Ort der Magischen Hochzeiten, der Ehrensitz des Gral, hat sich zum Anderen
          Pol, zu einem Berg in den Anden begeben, zur geheimen Zufluchtsstätte der Stadt der Cäsaren. Dort wird nun der Esoterische Hitlerismus wieder auferstehen.

          Dort wird der Gral bewahrt.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

          „Wir stürmen dem Siege entgegen“

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          Von den Wiedereinkörperungs=Vorgängen.

          Wie schon erwähnt, ist der Hebel, über den der Rassengeist einer Rasse den Körper erbaut, leitet und beeinflußt, die Seele. Von dem Augenblick an, in dem die Seele dem Rassengeist ein vollkommenes Schaltwerk ist, kann man auch von einer reifen Rassenseele sprechen. Ist die Seele dieses vollkommene Schaltwerk, so ist es dem Rassengeist möglich, seine hohen Gedankenwellen auch in den Drüsen des Gehirns und des Körpers zu solcher Materie einzuformen, daß die Idee, daß der Wille des Rassengeistes voll von dem Menschen und ichbewußt erlebt werden kann während seines Erdenlebens.

          Nun sind im Grunde genommen wohl alle Rassengeister gleich viel wert. Aber nicht alle Rassengeister haben zu gleicher Zeit hoch entwickelte Rassenseelen und Rassenkörper auf der Erde zur Verfügung. Kosmische Verhältnisse (Sternkonstellationen) begünstigen einmal die sekretorische Arbeit der Drüsen und die Fortpflanzung und den Körperbau der eine Rasse, einmal der anderen Rasse. Erdkatastrophen können in Veränderungen des Klimas, in Eiszeiten und Ueberflutungen oft Millionen von Rassenkörper vernichten. Dadurch verlieren viele entwickelte Rassenseelen die Möglichkeit ihre natürliche Wiedergeburtenreihe ( innerhalb der Familie, oder des Volkes, oder der Rasse) fortzusetzen. Sie sind gezwungen, sich in einer anderen Familie, einem anderen Volk oder in einer anderen Rasse zu verkörpern und wenn das nicht geht, in einem rasselosen Mischmaschkörper.(Die Nachkommen der nach Amerika einwanderten Germanen bekommen in der 3. und 4. Generation einen indianer=ähnlichen Typus). Sie folgen dem Gesetz der größtmöglichsten Aehnlichkeit, sie suchen sich Eltern aus mit einem (!)Empfinden das ihrem Empfinden gleich oder ähnlich ist (vor und in der Zeugungsminute). Die sich wiedereinkörpernde Seele verbindet sich mit dem Empfindungskomplex der Eltern, vermittelt ihnen in der Zeugungsminute ein erweitertes All=empfinden und alle drei Seelenkomplexe, das der beiden Eltern und das des Kindes werden umgeschaltet in Richtung auf die Bildung eines neuen physichen Körper. Nicht immer, wenn die Menschen sich in Liebe umfangen, ist es einer zur Einkörperung bereiten Seele möglich, sich mit dem Empfindungskomplex der Eltern zu verbinden.

          Wenn es aber zu einer Zeugung kommt, so entspricht die Empfindungsgrundlage des später geborenen Menschen den Empfindungen, die die Eltern in der Zeugungsminute beseelten.

          Soviel weniger geistiges und seelisches Erbgut in den Zeugern vorhanden ist, soviel weniger die Zeuger vermögen, ihr Empfinden allräumlich und richtungsgemäß auszubauen, soviel weniger können Rassengeister bei der Zeugung mitwirken, soviel eher wird ein aus den untersten geistigen und seelischen Regionen stammender Mensch zur Einkörperung kommen.

          Nicht nur einmal, sondern mehrere Male in seinem Leben wird der Mensch, dessen Intellekt hoch genug entwickelt ist, innerlich vor die Frage gestellt, ob er sich geistig in Richtung auf das Ewige, Göttliche entwickeln will oder nicht. Immer, wenn diese Frage anklopft, sind es auch die leibfreien Verwandten, die Vorfahren die zur eigenen Wiedergeburt drängen und hier wissen wollen, ob der Mensch in der Wiedergeburtskette auch das wieder vergelten will, wozu man ihm auch verhalf, die Gelegenheit zur Wiedergeburt, zur weiteren geistigen, seelischen und körperlichen Entwicklung.

          Aber auch (!!) Leibfreie treten an den höher entwickelten Menschen, besonders an den Rassenmenschen heran und suchen ihn so zu beeinflussen, daß er ihnen einen Körper erbaut. Zu diesem Zwecke führen sie dem Rassenmenschen Personen des anderen Geschlechts zu, die oft gar nicht wissen von wem sie angetrieben werden, und versuchen so zur Einkörperung zu kommen.

          Am empfänglichsten gegen solche Beeinflussung ist immer das weibliche Geschlecht und natürlich der Empfindungskomplex, der am feinsten ist und am meisten empfänglich ist, der Empfindungskomplex des hochrassigen germanischen weiblichen Rassenkörper. Selbst dann aber,wenn es, was durch den Gegensatz in den Seelen der rassisch verschiedenen Menschen oft begründet ist (oder, wenn auf Grund jenseitigen Einflusses verhindert wird),es zu keiner Zeugung kommt, übernimmt der andersrassige oder mischrassische Mann soviel Schwingungen aus der Aura, dem Seelenkomplex des hochrassigen Weibes, daß er, wenn er nachher zu einer Umarmung mit einem Weibe seiner Rasse oder Mischrasse schreitet, dem nun gezeugten Kinde wenigstens das Aussehen und die äußeren Merkmale der höheren germanischen Rasse verschafft.

          Denn die Richtung und Stärke der Strömungen in der Aura (dem Seelenkomplex) bestimmen die Drüsenfunktionen (hier also, weil listig übernommen, gestohlen) auch des nun von niederrassigen oder mischrassigen Ehepaar gezeugten Kindes („Wölfe im Schafspelz“). Das geschändete germanische Weib aber ist dadurch, daß es einmal einen mischrassigen Manne hörig wurde, den weiteren Suggestionen mischrassiger Leibfreier so ausgesetzt, daß es in Zukunft ständig in Gefahr ist, selbst dem feinsten Rassenmenschen Kinder zu gebären, deren Seele (Empfindungskomplex) so eingeschaltet ist, daß immer Leibfreie der Mischrasse sich einkörpern können ( „Wechselbalg“).

          Gefährlich für die hochentwickelte Rassen wird nun die Lage, wenn der Intellekt der mischrassigen oder der andersrassigen Völker so weit entwickelt ist, daß sie diese Manipulationen durchdenken können und wenn sie selbst sich mit ihrem Willen bewußt auf die Begünstigung dieser Leibfreien einstellen, die sich mit den schändlichsten Miteln um jeden Preis einen Körper ergattern wollen.

          Auf die Dauer bevölkern dann diese dämonischen Seelen die Erde und haben hier auf der Erde nur das eine Bestreben, mit allen Mitteln den Leibfreien der Rassemenschen die Wiedergeburt verwehren. (Die Erde dann „ein Acker voll Unkraut“).
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          (!)Empfinden: Das Empfinden ist in seiner Spiegelungsfähigkeit eine Eigenschaft der Seele. Die Seele ist ein Empfindungskomplex, entstanden aus Strahlungen, (etwa wie Emanationen ) der Erde=, der Himmelskörper und der Sphären. Die Strömungen innerhalb des Empfindungskomplexes (Seele) wirken sich je nach ihrer Richtung und Stärke als Triebe aus.

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
          https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932
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          (!!) Leibfreie
          Ohne Geist aber mit Leben Seele Leib = Irr,Geisteskrank
          Ohne Leben aber mit Seele Leib Geist= Scheintot
          Ohne Seele aber mit Leib Geist Leben= Seelenlos Gemütlos
          Ohne Leib aber mit Geist Leben Seele= Leiblich tot
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          Das Hakenkreuz beschließt in sich das Geheimnis der Vierung,die die Führung ist im Geistigen , aber auch die Feuerung, denn es ist ein Lichtund Lebens-Feuersinnbild, ja das Werkzeug der Feuer- und Lebenszeugung überhaupt mit seinen beiden Hölzern,den Balken „Hart“ und„Lind“ , Ask und Embla, Senkrecht und Wagerecht, dem Senker und der Wage, die das zu Versenkende aufnimmt, „abwägt“, „abwiegt“ und wieder zurückgibt. Das Hakenkreuz ist auch das Zeichen der vier „Elemente“: Feuer, Luft, Wasser, Erde. Zeichnen wir diese Vierung in das Hakenkreuz ein und geben wir die vier Kardinalzeichen des Tierkreises hinzu, die diesen
          Elementen in der Lehre von der Astrologie entsprechen, nämlich: Widder, Waage, Krebs, Steinbock, dazu noch eine dritte Vierung: Geist, Leben, Seele und Leib, als Entsprechung zu den beiden ersten. Zuletzt setzen wir noch die entsprechenden Zahlen hinzu:

          Die 4, die Vier, die „Vierung“, die Führung gebührt dem Geiste, das Leben, so haben wir beobachtet, entsteht aus der 3, der Drei, der Dreihung, der Drehung, die 2, die Zwei gebiert die Zweiung, den Zwist unseres Seins aus Irdischem und Un-Irdischem, aus Seele und Leib, dem Seel-leib, dem Seel…..bst, dem Selbst, dem zwiespältigen Ich. Das Unterste aber, das
          Nichtigste, das Vergänglich Körperliche, der Leib, vergeht in der Eins, im Göttlichen, Geistigen wieder und steht hier mit Recht auf der untersten Stufe der Zahlenreihe, der Eins, mit der alles anfängt und alles aufhört. Ordnen wir die drei Vierungen entsprechend in die Kraftfelder
          zwischen den Armen des weisen Sinnzeichen des Hakenkreuzes ein, so erhalten wir eine lehrreiche Übersicht.

          In der Zahlenreihe 4321 haben wir die kosmische Zahl, mit der alle Verhältnisse offenbar im Weltall gegeben sind. So ist zum Beispiel der Durchmesser der Erdbahn = 432 Sonnen- halbmessern,der Durchmesser der Mondbahn = 432 Mondhalbmessern.Auch in der Bestimm- ung der Zeitalter der Inder, die den natürlichen Verhältnissen näherstehen als irgendeine
          andere Zeitrechnung, hat die Zahl 432 die Eigenschaft, der Grund zu einem einheitlichen Ganzen zu sein. 432 × 100 = 43.200 ist die Zahl der Sekunden des Tages oder der Nacht;
          viele andere Beziehungen ergeben sich noch aus dieser Zahl, die wir aber hier übergehen dürfen.

          Untersuchen wir jedoch die Wechselbeziehungen dieser 4 „Elemente“ des vollkommenen Menschen, von denen ihm keines fehlen darf, soll er „vollkommen“ bleiben, denn Geist, Leben, Seele, Körper sind eine Einheit. Setzt der Geist aus, so haben wir einen Menschen vor uns ohne Verstand, ohne Vernunft. Er wird lachen, wenn vor seinen Augen ein anderer Mensch ertrinkt, er wird auf unsere Frage, warum er zu solchem Unglück lacht, keine Antwort wissen, denn er ist ohne Geist, geistesschwach, schwachsinnig, blöde, irr!

          So kann andererseits in der „Vierung“ das Leben aussetzen, Geist, Seele, Körper aber dennoch in Tätigkeit bleiben. Einen solchen Menschen nennen wir scheintot. Er kann lebendig begraben werden, hört und sieht alles mit an, und kann sich doch nicht bemerkbar machen, weil das Leben aus ihm entschwunden, die „Drei“, die Drehung in ihm unterbrochen ist.

          Der dritte Fall ist gegeben, wenn der Mensch über Geist, Leben und Körper verfügt, aber keine Seele hat, keine „Empfindung“, kein „Gefühl“. Solch ein Mensch kennt keine Furcht, kein Grauen, keinen Ekel, keine Reue, er begeht die grausamsten Taten ohne Schmerz, Trauer, Mitleid mit sich oder andern, während ihm „Intelligenz“, Geist also, Leben und Leib nicht abgesprochen werden können.

          Der vierte Fall liegt vor, wenn der Mensch den Leib verliert, dann ist er für die irdische Ebene zwar „tot“, aber es eignen ihm noch Geist, Leben und Seele, die nun andere Verbindungen eingehen und nach eigenen Gesetzlichkeiten sich verwandeln, vergehen und bestehen.

          Ohne Geist aber mit Leben Seele Leib = Irr,Geisteskrank
          Ohne Leben aber mit Seele Leib Geist= Scheintot
          Ohne Seele aber mit Leib Geist Leben= Seelenlos Gemütlos
          Ohne Leib aber mit Geist Leben Seele= Leiblich tot

          Wir sehen, die Vierung oder Führung hat keinen irdischen Bestand. Sie geht über die Drei und die Zwei zur Eins zurück, über die körperliche Vernichtung zur Einheit im Geiste…….

          Aus den RUNEN geschöpft
          von Rudolf John Gorsleben
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/03/10/die-luegenpresse-schlaegt-wieder-zu-angela-merkel-so-beliebt-wie-lange-nicht-mehr-laut-stern-rtl-wahltrend/#comment-25327

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          …..Der heilige Ort der Magischen Hochzeiten, der Ehrensitz des Gral, hat sich zum Anderen
          Pol, zu einem Berg in den Anden begeben, zur geheimen Zufluchtsstätte der Stadt der Cäsaren. Dort wird nun der Esoterische Hitlerismus wieder auferstehen.

          DAS ZEITALTER DER HELDEN

          Als das Bronze-Zeitalter, das Dwapara-Yuga, zu Ende ging, vor Beginn des Eisen-Zeitalters,
          ereignet sich das Zwischenspiel, das Sandhya und das Sandhyansa, mit seiner vorbestimmten
          Zeitdauer. Die schon geschichtlichen Zeiten entsprechen der Dunkelsten Epoche, der des
          Eisens, des Kali-Yuga. Vorher hat es keine Geschichte gegeben, nur Legende und Mythos,
          deren Verkörperung und Projizierung.

          Was ist jene dazwischenliegende Dämmerung zwischen den Yugas? Was geht dort vor? Nichts, absolute Ruhe? Nein. Vielleicht eine Rechnungslegung, eine Rechnung, eine Bilanz, eine Zusammenfassung der Kraft, wenn der Wille der Macht sich selbst bewundert, sich auf dem Felsen der Ewigen Wiederkehr niederläßt für einen Augenblick, bevor er ad aeternum, auf ewig, den kreisförmigen Zeitablauf fortsetzt.

          Jedoch muß der Kreis sich in andere Kreise einfügen. Die chinesische Teedose, das Spiel
          der Spiegel. Wir glauben, daß das, was sich im Großen ereignet, in den Kalpas, Manvantaras,
          Yugas, Sandhyas und Sandhyansas, sich auch nach innen, im Kleinen, wiederholen muß. Das
          bedeutet, daß in jedem Yuga sich auf irgend eine Weise das Geschehen des gesamten
          Manvantara, im Manvantara das des ganzen Kalpa, ausdrücken muß. Im Kali-Yuga, trotz
          seines schrecklichen, verwirrenden Zustandes, der es umhüllt, müssen sich in irgend einem
          Augenblick die Zeitalter des Goldes, des Silbers und der Bronze in verkleinerter Form
          wiedererzeugen, sich jedoch in einer sich beschleunigenden Zeit verstärkend, bevor sie voll in
          die Katastrophe stürzen, die das Ende des Zyklus kennzeichnet.

          Hesiod spricht von einem Zeitalter der Helden zwischen dem Ende des Bronze-Zeitalters
          und dem Zeitalter des Eisens. Es könnte gut jenes vermutete Zwischenspiel des Sandhyansa
          bedeuten, von dem uns die Indo-Arier berichten.

          Für unsere Zeit ist das Helden-Zeitalter durch die Erscheinung Adolf Hitlers gekennzeichnet.

          Durch die Verkörperung seines Avatar öffnet sich die ungeheuere, großartige Möglichkeit des letzten Zeitalters der Helden „nach innen“, bevor das Ende mit der Vollendung des Kali-Yuga und dem Ablauf des Manvantara naht. Danach, die Große Nacht. Der Wiedergang zu einem Bleiernen Planeten.

          Durch seltsamen Schicksalsbeschluß, vielleicht durch das Glück der Speicherung von
          Bildnissen, erhält der Sinn die Gelegenheit zur Tat, zum Eingreifen, das sich mit Erfolg
          ausführen, aber auch unbeachtet bleiben könnte. Deswegen ist das Zeitalter der Helden der
          wichtigste Augenblick innerhalb des Kreises des Yuga und vielleicht sogar des Manvantara.
          Die dramatischste und letzte Gelegenheit, die sich dem Vîra bietet, um aus dem Kreis der
          Kreise zu treten und die Erde zu vergeistigen, während die Entropie der Involution siegen
          könnte.

          Im Goldenen Zeitalter gab es keine Einweihung, weil sie nicht erforderlich war. Es ist gut
          möglich, daß unsere Einweihung und alles, was wir hier in diesem Buch beschrieben haben,
          einzig dem Yuga der Helden entspricht. Das heißt, der Esoterische Hitlerismus und der
          Kriegerorden Wotans sind die Einweihung und die Einweihungs-Organisation dieses düsteren
          Zeitalters, dieser letzten Zeit zwischen den Zeiten; der Zwischenzeit, des letzten Sandhyansa
          vor dem endgültigen Ragna-Rök im Eisernen Zeitalter.

          Der Held ist der Halbgöttliche, der die volle Göttlichkeit, die Unsterblichkeit wieder
          erlangen kann; der Vîra, der sich in Divya verwandelt durch die polare (von beiden Polen),
          hyperboreische Einweihung des A-Mor, in Begleitung seiner Walküre, mit den Waffen in der
          Hand. Das Bild ist bei Herakles-Herkules gegeben, mit Gewalt die Goldenen Äpfel im Garten
          der Hesperiden nehmend; bei Jason, der das Goldene Vlies am Polaren Baum des Gartens der
          Iduna oder Idhuna findet, dank der Hilfe seiner Walküre, Medea. Es ist Prometheus, der
          Herakles den Weg des Alchimie-Goldes und des Inzest Philosophal (Blutschande der Weisen)
          weist, einmal von seiner Folter am Kaukasus befreit. Und es ist Parzival, der den Gral nur mit
          seiner „alten Begeisterung“ erobert, der von der Rasenden Horde, des Wilden Heeres, ohne
          Gott, aber mit dem Gedanken an die Geliebte oder mit der Geliebten in Gedanken, so wie
          Athene aus dem Haupte Zeus entspringt.

          So hat der tantrische Vîra Möglichkeiten, die sich kaum einem anderen im Ablauf der
          Yugas ergeben. Er kann dazu kommen, sich des Mysteriums völlig bewußt zu sein und auf
          diese Weise seinem „Ich“ einen Weg zu bahnen, der nicht einmal von den Göttern in allen
          Zeitaltern dieses geschlossenen Universums begangen wurde. Und dies, weil es den Weg nicht
          gibt; der Held „schafft ihn sich beim Begehen“, er erfindet ihn, er öffnet ihn mit einem Streich
          seines Schwertes. Es ist ein Nicht Vorhandener Weg, eine Nicht Vorhandene Blume. Es gibt
          ihn nicht, weil er dahin führt, das es ebensowenig gibt: ein niemals geträumter Traum, nicht
          einmal von den größten Pilgern der Sehnsucht. Jenseits des Kreises der Kreise, der Götter, der
          Archetypen und der Sterne. Im reinen Nicht-Vorhandensein des Grünen Strahls.

          Nur die Helden haben diese Möglichkeit, die Halbgöttlichen, die so geboren wurden; aber
          nicht alle verwirklichen sie. Es ist sehr schwierig. Der Held muß alles daran setzen, seinen
          physischen und geistigen Tod, seine Zerstückelung, seine Folterung, den Verrat, die letzte
          Einsamkeit. Und ohne je sein Schwert loszulassen, muß er fest bleiben, die Qualen und
          Schmerzen bis zur letzten Prüfung und den letzten Zweifeln ertragen, wenn er geglaubt hat,
          daß alles umsonst war, daß nichts wahr ist, daß nur sein Geist, seine geistigen Vorstellungen
          ihn zu diesem tödlichen Augenblick und zum Einsturz des Universums auf sein zerstückeltes
          ganzes Sein gebracht haben.

          Wenn der Held diese Probe besteht, wenn es ihm gelingt, sie zu ertragen, werden auf der
          anderen Seite, im Walhalla Wotans, seine Walküre zusammen mit dem Vater des Helden, seine
          verstreuten Teile sammeln, sein glorreiches Fleisch zu neuem Leben erwecken, nun aus
          unsterblichem Rotem Vraja, und es ihm gestatten, dahin aufzubrechen, wohin nur seine
          Walküre ihm folgen kann, weil sie „seine einzige Begleitung ist und er keine andere haben
          wird, nicht einmal in jenem niemals geträumten Traum …“ Sein Weg hat keinen Namen, es ist
          der Nicht Vorhandene Weg des Grünen Strahls.

          Der Antrieb, den man den Helden dieses Zeitalters gegeben hat, kommt mit dem Avatar
          des Führers, Adolf Hitler. Sein Leben ist die leuchtende Gegenwart, das man uns übertragen
          hat, sein übermenschlicher Mut, sein gestählter Wille wie das Schwert Siegfrieds, sein Glaube
          an das Feuer, das ihn verzehrt, seine Festigkeit, sogar zwischen den materiellen und geistigen
          Ruinen, die der Verrat anhäufte. Und seine Auffassung von A-Mor, seine Vision der Ewigen
          Geliebten, die nur in seinem Kopf vorhanden ist, mehr als auf der harten Erde, wie Athene im
          Haupte des Zeus. Und die mit Ihm geht, wohin Er geht, Ihre Treue ehrt den Kameraden.

          Wer mehr über dieses Beispiel der Helden wissen möchte, muß das außerordentliche
          Werk von August Kubizek „Adolf Hitler, mein Jugendfreund“ lesen und immer wieder lesen.
          In keiner anderen Beschreibung erscheint die Offenbarung des Vorherbestimmten, die
          Verkörperung einer Gottheit, die gekommen ist zu kämpfen und für einen Augenblick mit den
          Helden zu leiden, ihnen zu helfen, wie in dieser. Er hat das letzte Zeitalter der Helden möglich
          gemacht. Sie werden sich gerettet haben und sie retten sich auch; die Unsterblichkeit mit Ihm
          erreichen nur diejenigen, die ihm bis zum Ende folgen und ihm treu bis in den Tod sind, sein
          leuchtendes Beispiel nachahmen, sich in sein Feuer einhüllend, das sie verzehrt, sein Sinnbild,
          das Hakenkreuz der Wiederkehr zur Welt verehrend, in der Er sich jetzt befindet. Und wo er
          uns erwartet.

          „Weil es nichts Schöneres auf der Welt gibt als wieder aufzuerstehen, nachdem man
          zerstückelt worden war“, sagt der „Popol Vuh“.
          Aber es werden nicht alle, die heldenhaft gefallen sind, in die Walhalla eingehen und
          wiederhergestellt, unsterblich werden. Nur diejenigen, die im Kampf gegen den Feind, den
          Wolf Fenrir, gefallen sind, im vollen Bewußtsein dieses Kampfes dem Tod wie einer
          Einweihung entgegensehen. Die Einweihung des Esoterischen Hitlerismus. Dafür gibt es
          festgesetzte Zahlen. Heute sind die Tore zur Walhalla fast geschlossen. Nur 108 Helden mehr
          werden eintreten können. Das sind die Einherjer.
          Den Schlüssel dazu gibt uns die Edda, im Grimmirlied. Am Ende könnten wir sagen, daß
          die hinduistischen Texte, die uns von den Kalpas, Manvantaras und Yugas erzählen, aus der
          Edda stammen. (Edda = Veda):

          „500 Türen und 40
          Kenne ich in Walhalla,
          800 Einherjer
          Werden aus jeder treten
          Wenn der Kampf gegen Fenrir beginnt“.

          Einherjer, magische Krieger, mystische Krieger. Der Wolf Fenrir, das Ungeheuer, der
          Feind, der die Asen, selbst Wotan-Hitler in der Götterdämmerung, im Ragna-Rök zerstörte.
          Diese Krieger – Einherjer, das Wilde Heer Wotans – werden durch die 540 Türen der Walhalla
          treten, um die Letzte Schlacht zu schlagen, geführt von Odin-Kalki, vom Führer, der Letzte
          Avatar des Hyperboreischen Goldenen Gottes.

          In demselben Lied der Edda gibt man uns die genaue Dauer des Kali-Yuga, der
          Götterdämmerung, an: 432.000 Jahre. Man erhält diese Zahl durch die Multiplikation der 540
          Türen der Walhalla mit den 800 Einherjer, die heraustreten.

          Die Zahl der 108 Helden, die noch eintreten dürfen (oder aus dem Kreis der Kreise
          heraustreten mittels des Esoterischen Hitlerismus) erhält man folgendermaßen: 800 Einherjer
          (Ein = 1) plus 1 = 801. Diese Zahl ergibt von hinten gelesen 108.

          Die hyperboreische Zahl ist 5, die des Polarsternes. Dieser Stern mit fünf Zacken ist auch
          vom Feinde geraubt worden. Dem Moses zugeschrieben, wird dieser Stern heute in
          Nordamerika und im Kreml als Sinnbild benutzt, um die nordischen Arier zu bekämpfen: Das
          Pentagon. Die Esoterischen Hitleristen haben die Zahl 801 der heraustretenden Einherjer schon vertauscht gegen die 108, die in die Burg des Morgensterns eintreten werden – Morgenburg-Morgenstern-Oiyehue-Luzifer -, um den Letzten Kampf gegen den Wolf Fenrir zu führen und um zu siegen. Es ist dasselbe, nur vom Südpol aus gesehen, umgekehrt mit der Swastika Levógira, die der Wiederkehr nach Hyperborea, zum Sternen-Menschen.
          540 setzt sich zusammen aus 5 und 4. Zusammengezählt ergibt es Neun. 108 setzt sich
          zusammen aus 1 und 8. Das ergibt auch Neun. Die heilige Zahl im wahrsten Sinne des Wortes,
          bei der alle Multiplikatoren immer Neun ergeben.

          In dem Werk von Rudolf John Gorsleben über die Edda und die Runen „Hoch-Zeit der
          Menschheit;“ wird dasselbe Thema behandelt. Das Geheimnis des Schicksals ist clus,
          verschlüsselt, in den Heiligen Liedern der Edda. Die Zeit der noch zugelassenen Helden
          (Einherjer) und das bereits nahe Ende.

          Denen, die danach trachten, auf magische Weise für den Führer heldenhaft zu sterben,
          muß man notwendigerweise erklären, daß die Zahl 108 weitere Nullen zuläßt, weil diese nicht
          die Symbolik der Zahlen verfälschen. Die Nullen befinden sich jeweilig in 801 und 108, aber
          sie dürfen nicht von dem Menschen, nicht einmal vom Vîra hinzugefügt werden. Dies kann nur
          der Avatar, Wotan, Thor, Hitler tun.

          Nur Er, der schon aus dem Kreise getreten ist – ein Tulku -, kann von dem Kreise Gebrauch machen, indem er anderen Einherjern eine neue Möglichkeit schenkt.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

          Michael Müller – Kampf Unserer Rasse

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          Die Wurzeln des politischen und „wirtschaftlichen“ Geschehens von heute und gestern.

          Um für sich immer neue Wiedergeburt zu erlisten und zu erzwingen, organisieren sich die Manschmenschen, leugnen nach außen die Wiedergeburtslehre ab und setzen sich mit List, Mord und Gewalt in den Besitz aller Werte, auch der Ländergebiete der Rassenmenschen, leugnen überhaupt das Bestehen von Rassen dort wo sie einbrechen, hetzen die Rasenmänner gegeneinander, machen die Frauen und Mädchen der Rassenmenschen arm und abhängig, erfinden „Religionen“, die grenzenlose Liebe und vorbehaltlose Liebe zu allen Menschen, gleich welcher Entwicklungsstufe und gleich welcher Rasse oder Unrasse predigen, schaffen eine Literatur und eine Kunst, die schon vorzeitig, bevor der klare Verstand erwacht ist und das klare Empfinden, durch ständigen Lustgedankenreiz im Körper der weiblichen Rassenmenschen den Trieb zur Fortpflanzung oder zur Lust erwecken und arbeiten so dahin, daß sie, der Unrat des Weltalls, sich unbedingt Wiedergeburt sichern.

          In den Kreis des ganzen Beginnens gehört natürlich auch, daß die Wissenschaft in den Ländern der Rassenmenschen von den Dämonenhorden übernommen wird.

          So können dann diese Horden, wohlorganisiert und alle durch einen Willen verbunden, nicht nur die gutentwickelten Gehirne der Rassenvölker in ihren Dienst zu stellen, sondern auch selbst als Advokaten die Ehen der Rassenmenschen auseinanderschmeißen, als Priester die „Liebe“ predigen, als Aerzte die Kinder mit Kälbereiter in der Impfung vergiften (damit die Seelen über die Körper auf tierische Schwingungen umgepolt und die Gehirne denkuntüchtig werden) und die Frauen und Mädchen ihrem Einfluß unterwerfen.

          Mit das Schlimmste ist, daß der Abschaum der Erde es hier zu erreichen sucht und teilweise auch erreicht, daß Menschen, die an sich hoch entwickelte Rassengeistträger schon in früherem Leben waren und als Leibfreie sich gezwungenermaßen in einem niederassigen oder mischrassigen Körper nun einkörpern mußten dahin bringen, daß sie glauben, sie wären mit dem organisierten Mischmaschdämon eines Geistes.

          Ein fürchterlicher seelischer Zwiespalt ist hier die Folge bei den meisten Menschen, die empfindend und wissend um Seelenwert Geistesreife und Endziel, zwischen Rassengeist und Dämonengetriebe stehen und in den meisten Fällen sich dem organisierten Dämonenbund verpflichtet fühlen, weil dieser Bund ja die Güter der Erde, allen Rassenvölkern zwar abgestohlen oder geraubt, im Besitz hat, und sie als Werkzeuge schon von Jugend an „erzogen“hat. –So werden selbst viele derjenigen rassengeistbewußten Menschen, die einst als Leibfreie zur Erde kamen, um ihren Rassengeist, wenn auch in einem manschblütigen Körper zu dienen, abzogen von ihrer einmal übernommenen Aufgabe.–

          Sind nun auch diese einst rassengeistig hochentwickelten Geister in dem mischrassigen Körper nicht befähigt ( nicht befähigt sein = sie können nicht empfahen, nicht Geistiges empfangen) Geistiges aus Ur=Quellen zu empfangen, so haben sie doch Beweglichkeit und Umweite des Intelekts, daß sie intellektuell ziemliche Leistungen vollbringen, vor allen Dingen aber das, was Rassemenschen geistig empfangen, gut intellektuell auswerten können.

          Da ihnen weiter der Dämonenbund alle irdischen Mittel zur Verfügung stellt, kommen diese hochentwickelten Geister als Werkzeuge des Dämonenbundes zu „Autorität“ und hohen „Ehren“ und in späteren Wiedergeburten oft in die Lage, dasselbe zu bekämpfen, was sie einst als Postulat ausstellten und unter denselben Zuständen zu leiden, die sie einst selbst geschaffen haben.– Wenn sie nicht in diesem Leben so ausgehöhlt wurden, daß sie für immer im Kreise der Dämonen verbleiben müssen.

          Zusammenfassend ist zu Vorstehenden noch einiges zu sagen im Hinblick auf das „Neue Testament“ besonders.

          Die Schreiber der vier Evangelien des „Neuen Testamentes“ standen auf dem Rassenstandpunkt. Sie legten in ihren Testamenten nieder, was sie eigentlich als echtes Christentum ansahen: Rückkehr zur Rassenzucht. Dabei ist einerlei, ob Jesus Christus wirklich das gesagt hat, was ihm zugeschrieben wird.–Später haben die Priesterkreise, die zur Macht kamen, auch Fälschungen und Einschiebungen vorgenommen. Heute mißbraucht das organisierte Mischrassentum die germanische Christus=Idee für ihre niedrigen Ziele und Zwecke mit frommen Augenaufschlag. Von jeher ist jede hohe Idee so in ihr Gegenteil umgekehrt.

          Später haben die Priesterkreise, indem sie die Manschmenschenidee vertraten wie sie zur Macht kamen alles umgedeutet und in den Schlamm getreten.

          Der Vater, von dem Jesus Christus nach der Bibel spricht, „der Vater, der mich gesandt hat“ und „Ich und der Vater sind eins“ ist der Rassengeist, der in und durch die Figur des germanisch gestalteten „Heliand“ der Bibel wirkt. Das „Otterngezücht“ ist die Horde der dämonisch=intellektuell eingestellten All=Schmarotzer.

          Die „Wölfe im Schafspelz“ sind die All=Schmarotzer, die dämonisch=intellektuell eingestellten Menschen, die sich einen „Schafspelz“, einen halbwegs guten Rassenkörper ergattert haben

          Das „Unkraut zwischen dem Weizen“ sind die mischrassig bewußt oder unbewußt gezeugten Manschmenschen.

          Wenn es heißt „es wäre besser, ihr wäret nicht geboren“, so drehte es sich um unrassig gezeugte Menschen.

          Wenn es heißt „weinet nicht über mich, sondern über Euch und Eure Kinder“, so wurde damit gesagt, daß mischrassige Zeugung sich fortwirkt in den Kindern.

          So ließen sich Hunderte von Aussprüchen anführen. Die heutigen Kirchen müssen aber diese Stellen anders deuten, denn sämtliche Kirchen und Sekten sind rassenzucht=feindlich.

          Eine Kirche und Sekte, die den Christus, also die Rassen=Idee predigt, gibt es heute noch nicht.
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          Aber es heißt auch, daß Christus wieder kommen wird aus den „Wolken des Himmels“.
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          Und vermittels der Runenkunde wird aus Raum= und Kraftwellen die Christus=Idee, die Rassen=Idee wiederkommen.

          Als Gott wird überall in allen Religionsschriften der Menschheit die Rassen=Idee bezeichnet, als Wille des Vaters im Himmel, der Wille des Rassengeistes, der ja aus den Richtungen im Himmelsraume wirkt.

          Als Teufel wird aber immer die Idee bezeichnet, die gegen den Vater im Himmel, gegen die Rassen=Idee kämpft. Wer also gegen die Rassen=Idee kämpft ist mit den Teufel im Bunde.–

          Ich verwende hier die Ausdrücke der Kirchen und Sekten.

          Sie sagen, daß sie Gott dienen und den Teufel bekämpfen. Wem sie aber, nach den Inhalt und Sinn der Evangelien und alle Tage dienen, darüber mag nun jede Leserin und jeder Leser selbst nachdenken und selbst entscheiden.

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
          https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932
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          Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          …..Nur Er, der schon aus dem Kreise getreten ist – ein Tulku -, kann von dem Kreise Gebrauch machen, indem er anderen Einherjern eine neue Möglichkeit schenkt.

          BALDURS TOD

          Wotan, der rastlose Jäger, hält sein Pferd Sleipnir inmitten der Wälder des schönen Asgard an.
          Er spitzt die Ohren, weil er glaubt, ein schwaches Gemurmel zu hören, ein melancholisches
          Echo zwischen den goldenen Steineichen, wie das Rufen eines weit entfernten Hornes. Er
          kannte diese Melodie schon, diese Vorwarnung, so als ob sich ein unheilvolles Ereignis in der
          Ewigen Wiederkehr des Selbst wiederholen sollte. Sein einziges Auge wandte er zunächst auf
          den Raben, der um seinen Kopf flog, dann auf die beiden Wölfe, die in seinem Schatten
          mitliefen. Sie sagten ihm aber nichts. Also ließ Wotan seinen Sleipnir weitertraben und begann,
          die verflossene Zeit nachzurechnen und wieviel noch bis zum Ragna-Rök fehlt, anhand des
          Zusammenspiels der Bewegung der acht Beine seines Streitrosses.

          So kam Wotan sehr bewegt bei Frigga an. Sie wußten, daß alles immer von neuem
          beginnt mit dem Tode des Sohnes, mit der Ermordung Baldurs. Also ergriff Frigga die
          Initiative und reiste bis zu den Grenzen Asgards, alle lebenden Wesen aufsuchend, die Riesen
          und die Alben, die sichtbaren Wesen, die Tiere, Pflanzen und Steine und ließ sie schwören, daß
          sie Baldur niemals Schaden zufügen würden. Und alle haben geschworen, denn alle liebten den jungen und leuchtenden Gott. Nun konnte Frigga wieder glücklich zu den Asen zurückkehren, um ihnen die gute Botschaft mitzuteilen. Die Asen waren froh darüber und umringten Baldur. Einer sagte: „Erlaube uns festzustellen, ob der Eid wahrhaftig ist, ob nichts dir schaden kann“. Sie warfen Lanzen, Pfeile und große Felsblöcke gegen ihn. Doch alles fiel zu Boden bevor es ihn erreichte. Das Holz und der Stein hielten somit ihren Eid. Baldur lächelte. Die Götter tanzten froh um ihn herum und sangen: „Baldur ist gerettet und das Reich Asgard auch!“ Baldur war die Schwarze Sonne und die Asen die Sterne jenes anderen Firmaments von Asgard. Sehr viel später sollte derselbe Tanz erneut von Krishna, dem Blauen Gott, dem achten Avatar des Vishnu, mit seiner Geliebten Radha, in den Gärten von Vrindavan aufgeführt werden. Der Tanz sollte Raslila heißen.

          Die Asen glaubten, daß man damit den Alten Himmel, die Alte Sonne und ihr festes,
          ewiges, unbewegliches Licht, gerettet habe. Denn Baldur würde diesmal nicht sterben.
          Jedoch, da war noch Loki, der in einer Ecke der Wälder Asgards hockte und fühlte, wie
          der Neid ihn verzehrte. Loki war immer ein Unglücks-Verursacher. Er konnte seine Gestalt
          nach Belieben verändern. Sich in eine Greisin verwandelnd, ging er zu Frigga und sagte:
          „Glaubt ihr wirklich, daß Baldur unverletzt bleiben wird? Es ist nicht so“. Die Göttin Frigga
          antwortete: „Ich habe das Gelöbnis aller sichtbaren und unsichtbaren Wesen. Ihre Ehre heißt
          Treue.“

          Die Alte wollte sich humpelnd entfernen, doch Frigga hielt sie auf: „Bleib‘! Was kann
          Baldur verletzen? Etwa die Mistel?“ Dieser Name entschlüpfte der Göttin unbewußt. „Ja“,
          sagte die Alte wie zu sich selbst, „die Mistel“. Und entfernte sich schreiend: „Habt acht, habt
          große acht!“ Doch die Göttin Frigga sprach: „Die Mistel hat nicht geschworen, weil sie keinen
          Eid leisten kann, sie kann nicht von alleine bestehen. Sie lebt nur vom Baum“. Damit beruhigte
          sie sich und bat die Asen, das Fest fortzusetzen.

          Abseits, zurückgezogen neben einer Steineiche, befand sich der blinde Höder. Er konnte
          an dem Spiel der Asen nicht teilnehmen. Nun hörte er eine Stimme, die ihm ins Ohr flüsterte:
          „Armer Höder! Vielleicht möchtest du an der Feier zu Ehren Baldurs teilnehmen?“ „Ich bin
          blind“, sagte Höder. Aber die Stimme fuhr fort: „Du kannst. Ich bin ein Freund von Frigga, die
          dir diesen Pfeil sendet, damit du ihn abschießt. Ich werde dir die Richtung angeben und du
          wirst es tun“. Der Pfeil war von Loki aus der Mistel gemacht worden. Er übergab ihn Höder
          und half ihm den Bogen zu spannen, dann zielte er auf Baldur. Der Blinde schoß den Pfeil ab,
          der das Herz Baldurs durchbohrte.

          Die Götter fielen neben ihrem Sohn nieder. Baldur war tot. Ein dunkler Vogel flog
          krächzend über ihre Köpfe hinweg. Es war Loki, der wieder einmal seine Gestalt verändert
          hatte. Aber sein Gekrächze hörte man nun nicht mehr. Über Walhalla ist es dunkel geworden.
          Die Götter sagen: „Unsere Pfeile waren es nicht. Wir haben Baldur nicht getötet“. Höder ruft
          aus: „Mein Pfeil war es auch nicht!“

          Wer hat nun in Wahrheit Baldur getötet? In den unendlichen Zeiten wiederholt sich alles.
          Es hat ihn der Neid getötet, der Haß, den sein Licht und seine Größe herausforderte, sogar
          unter den Unsterblichen. Es hat ihn die Blindheit ermordet, angetrieben von einer dunklen
          Macht, die sich verändert, verwandelt, die von dort kommt, wo die Blinden sie nicht entdecken
          können. Nicht einmal die Hyperboreischen Götter werden es wissen, weil es ihnen an List und
          Bosheit fehlt, um durch die vielerlei Masken sehen zu können. Was ist mit Loki geschehen?
          Wie war es möglich, die Seinen zu verraten; obwohl er auch ein Ase ist, hat er Baldur
          ermorden können, trotzdem er wußte, daß damit die Zerstörung seiner Welt und seine eigene
          beschleunigt würde? Es ist das unergründliche Mysterium des Weißen Verrats. Loki ist von
          einer noch dunkleren Macht außerhalb seiner selbst gesteuert worden. Wenn wir diese Macht
          auch „Ideo-Variation“ nennen würden, um auf einen Wechsel hinzuweisen, der von etwas
          Unsichtbarem hervorgerufen wurde, so werden die Ideen auch nicht von den Vîras erzeugt,
          noch weniger von den Menschlichen. Sie kommen aus einem unbekannten Bereich außerhalb
          Asgards, außerhalb des Eies von ELELLA und ELLAEL.

          Wohl wissend, daß ihr Verrat die Katastrophe über das „Asgard des Dritten Reiches“, die
          Zerstörung und Teilung Deutschlands und die Verunreinigung der überlebenden, arischen
          Rasse bringen würde, haben die preußischen Generale und sogar die SS den Führer verraten,
          dem sie Treue geschworen hatten, denn ihre Ehre hieß Treue … „Auch du, Loki …? Oh, Loki!“
          Wotan unterbrach endlich das Schweigen, in das er versunken war, rief Hermod, den Boten der
          Götter, und sprach zu ihm: „Hermod, steige auf mein Pferd, spring‘ auf den Rücken Sleipnirs
          und reite zum Reich Muspelheim. Dort wirst du Baldur finden. Bitte darum, daß er uns
          wiedergegeben wird, denn er gehört nicht in jenes Reich“. Und Hermod nahm Wotans Pferd
          und ritt während neun Nächten, genau solange wie Wotan am Stamme des Baumes Yggdrasil
          hängen mußte, bis er die Runen fand. Immer weiter abwärts ritt Hermod, der Götterbote, über
          dunkle Wege bis zum Reich der Toten, das Muspelheim.

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          Die Wiederauferstehung Baldur-Hitlers. Das Vierte Reich.

          Wotan-Baldur. Das Hyperboreische Runische Yoga, die Orphische Kabbala der Schwingungen und Töne, bringt die Chakras-Swastikas in Bewegung und gibt dem Vierten Reich von Wotan-Hitler-Kalki ein Dasein (ein nicht vorhandenes) mit der „Kraft“ des Orpheus-Wotan, der „Herrlichkeit“ Orpheus- Wotan und mit der „Ewigkeit“ des Apollo-Luzifer-Wotan. Es ist die Wiederauferstehung des Vîra, des Helden-Kriegers des Esoterischen Hitlerismus, die Wiederkehr von Baldur-Hitler, der nun spricht: ICH BIN RUNE! Und auch ein Vimana. Das Swastika ist nun wieder ein Dextrogira, denn der Vîra hat sich in Divya verwandelt, der Held in einen Übermenschen, den Sonnenmenschen. Er ist nach Hyperborea an den Nordpol (der der Südpol ist) zurückgekehrt. Er ist der Pol. Auch weil im Hyperboreischen Yoga der Weg von oben nach unten begangen wird. In diesem Fall von der 4 zur 1, eingegeben, gestützt und
          besessen von dem Avatar. Und es ist unten, am Südpol (der der Nordpol ist), wo das Reich Wotans- Orpheus, Hitler-Kalkis, wiedererstehen wird.
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          Unterdessen bereiten die Asen-Götter in Asgard die Totenfeier für seinen Körper vor. Sie
          bahren ihn auf dem Schiff Wafeln auf. Dort war seine letzte Ruhestätte vorbereitet. Sie legen
          seinen Körper auf die feinen Hölzer, die schon brennen. Seine Waffen und sein treues Pferd
          würden ihn begleiten. Diese Flammen würden allen materiellen Ballast zerstören, die seinen
          Weg in das Deva-Yana erschweren könnten. Dann wird Nanna, die irdische Gemahlin Baldurs,
          im richtigen Augenblick in das Feuer springen, um im Totenschiff mit ihm zu gehen. Damit
          erfüllt sie das Sati. Das Feuer des Sat-Ur-No. Sie küßt Baldur auf den Mund und verbrennt mit
          ihm. Wotan streift dann seinen Goldenen Ring, Draupner, vom Finger und damit vermählt er
          die beiden Toten in einer Neuen Hochzeit. Nanna, die irdische Gemahlin, hatte sich Baldur
          bisher niemals genähert.

          Bevor die neu Vermählten von den Flammen verschlungen werden, beugt Wotan sich
          zum Ohr Baldurs und sagt ihm etwas, das niemals jemand erfahren wird. Diese Legende, dieser Mythos des Endes des Goldenen Zeitalters, der Götterdämmerung, hat sich beinahe in jedem symbolischen Detail, großartig und furchtbar, am Ende des Kampfes von Adolf Hitler, der Führer der Arier, voll erfüllt in dieser Welt, die sich schon ihrer Vollendung zuneigt.

          Zu Beginn dieses Buches erinnerte ich mich der Worte, die zu Ende des Krieges meinem
          Meister von seiner Stimme gesagt worden sind und die uns so sehr beunruhigen: „Er war das
          Opfer seiner eigenen geistigen Schöpfungen“. Wem könnten wir diese Worte zuschreiben?
          Hitler? Und jene „Andere Geistige Schöpfung“, diese unglaubliche Ähnlichkeit mit dem
          Mythos und der Symbolik von Baldurs Tod, wem könnten wir sie zuerkennen? Das Gesetz der
          „Gemeinschaft“, geblendeter „Synchronismus“, sinnvoller Zufall, „geistige Schöpfung“ eines
          Äußeren Gehirnes, außerhalb des Kreises der Kreise? Otto Rahn sagte: „Der Mythos, die
          Legende, gehören der Einbildung an, aber nicht der des Menschen. Es sind Einbildung und
          Poesie des Anderen Universums“. Diese Poesie kann nur mit dem Blut der Helden geschrieben
          werden … „weil es so rot, so intensiv rot ist …“ Aus unsterblicher Vraja. Das Schiff Wafeln fährt vom Nordpol mit brennenden Lichtern unter Wasser und es birgt den Samen eines Neuen Zeitalters von Hyperborea, das Versprechen der Wiederauferstehung. Im Süden der Welt wird es von Caleuche abgelöst, das die Helden bis zu den Oasen der warmen Gewässer der Antarktis am Südpol bringen wird.

          Die Taufe erfolgte durch das Feuer. Danach die Magische Hochzeit. Währenddessen kommt Hermod an die Türe der unterirdischen Welt. Ein Schatten versperrt ihm den Weg, Modgund, die Schwellen-Hüterin. „Ich bin ein Ase“, sagt Hermod, „Bruder des Baldur, und bin gekommen, ihn von neuem in das Leben, an die Oberfläche der Erde, zurückzuholen, damit wir Asgard wieder aufbauen können. Er ist nicht von dieser unterirdischen Welt, du weißt es gut“. Modgund läßt ihn eintreten und geleitet ihn nach Norden, den Süden durch das Innere durchquerend. Ohne Schwierigkeit trabt Sleipnir voran. So kommt er dahin, wo Baldur sich befindet, in einen großen Saal, auf einem hohen Ehrenstuhl sitzend. An seiner Seite ist Nanna. Hermod spricht zu ihm: „Höre mich an, Baldur, die Asen bitten dich, du möchtest zurückkehren, sie möchten, daß du ins Leben zurückkommst. Du darfst nicht weiter tot sein. Wir gehen nach Walhalla“. Aber Baldur antwortet ihm nicht. Man hört eine laute Stimme, die von irgend einem unsichtbaren Ort kommt: „Nein. Baldur kehrt nicht zurück. Er bleibt solange, bis alle Wesen seine Rückkehr zum Leben erbitten und solange sie nicht beklagen, was sie verloren haben“.
          Baldur gibt Hermod ein Zeichen des Abschieds und überreicht ihm den Draupner-Ring,
          das das Zeichen der Ewigen Tage ist.

          Als Hermod auf die Erdoberfläche zurückkommt, entfernten sich die Götterboten nach
          allen Richtungen und verkündeten: „Weinet, beweinet alle den Tod Baldurs! Erbittet sein
          Wiedererscheinen unter uns!“ Die Riesen weinten in den hohen Tälern der Berge meiner
          Heimat. Auch die unsichtbaren Wesen und die Siddhas im höchsten Himmel. Viele von uns
          weinen immer noch. Jedoch, im Innern einer Höhle, in einer Spalte der Erde, gibt es einen
          dunklen Schatten, der nicht weint. Es ist eine zahnlose Alte mit trockenen Augen. „Ich bin
          Tock, die Dunkle“, sagt sie. „Warum soll ich weinen? Wozu war mir Baldur in meinem Leben
          nützlich? Er war der Feind alles dessen, das ich vertrete“. Die Greisin verwandelte sich in einen
          Fisch und versteckte sich unter einem Wasserfall. Es war Loki, der Verräter, der sich
          verwandelt, der Mörder, der sich verändert, der sich hinter vielen Gestalten des Samsaras
          versteckt.

          Mein Meister war auch aufgebrochen, Hitler zu suchen, wie Hermod, der Götterbote. Er
          fand ihn unter der Erde. Er rief ihn, doch Er kam nicht. Seine Stunde war noch nicht
          gekommen. Er wird am Ende dieser harten Zeit wiederkommen, auf Sleipnir reitend, der mit
          den Acht Beinen und auf Acht Wegen, das Weiße Pferd Kalkis. In seiner rechten Hand wird er
          das Flammende Schwert eines Kometen schwingen. Und er wird kommen, seine Helden mit
          seinem Wilden Heer zu befreien. Den Feind für immer zu besiegen.

          Seinen Draupner-Ring der Erinnerung an die Ewigen Tage habe ich bewahrt.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
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          Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte?
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

          Im Lande Widukinds

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          Manschmenschen, Politiker, abhängige Akademiker und Pfarrer werden immer Runenwissen bekämpfen.

          Es wird uns allen, nach den vorhergehenden Ausführungen, die ja auch nur das Notwendigste sagen konnten, nun klar sein, daß weder aus fremden Rassen noch aus Mischrassen noch aus den Kreisen der abhängigen Wissenschaftler das Wissen der germanischen Rasse, das Runenwissen erwartet werden kann.– Nur aus dem germanischen Volke selbst und nur in Herzen und Hirnen derjenigen Menschen, die unverbildet durch südliche Schulung sich ihr germanisches Empfinden bewahrten und ihren intellektuellen Entwicklungsgang unter Führung des germanischen Rassengeistes selbst in die Hand nehmen durften und nahmen, kann das Runenwissen der Vorfahren wieder erstehen.

          Bei der Veröffentlichung dieses Runenwissens ist aber auch garnicht wichtig, daß nun explosionsartig eine neue Lage, ein neues Weltbild geschaffen wird. Viel wichtiger ist die Fernwirkung und die dauernde, alle Menschen zu gewachsener Umstellung zwingende Wirkung. Nur die gewachsene Wirkung verbürgt auch weitere Reifung und das endliche unanfechtbare Bestehen des germanischen Zeitalters, neu gegründet auf den Runenerkenntnissen unserer Vorfahren, wieder auftauchend aus dem Erberinnern der Rassenmenschen auf der ganzen Erde, wenn die Schlüsselwelle anklingt.

          Und daß diese Welle in Millionen menschlicher Herzen und Gehirne ausklingt, dafür werden wir sorgen.
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          Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters!–
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          Wo unserer Väter Erbgut blieb.

          Runenraub und Ausrottung der Runenkundigen.

          Die Germanen besaßen vor dem Eindringen der Manschmenschen eine reiche Literatur. Diese war in Runen geschrieben. Auch die am Rhein eine Zeit lang stationierten gebildeten Römer bedienten sich dieser Runenschrift, wie bewiesen ist.

          Wie Karl, der Germanenmörder, Deutschland bis zur Elbe in seine, auch vom Mord an seinem eigenen Bruder blutigen Hände gebracht hatte, ließ dieser Bluthund der Weltgeschichte auch alles Schrifttum der Germanen sammeln, wie uns die von Kirche und Staat abhängigen Geschichtsschreiber mit wichtiger Miene erzählen wollen, aus „Pietät“ und „Kunstsinn“.

          Aus ganz Germanien wurde also das Schrifttum der Germanen zwangsweise unter Todesandrohung und gegen Begünstigungen zusammengetragen. So kamen in die Hände Karl´s des Germanenmörders, über 4000 Bände germanischer Schriften. Nach dem Tode Karls wurden sämtliche Schriften auf Anraten römischer Priester von „Ludwig dem Frommen“, einem Nachfolger Karls, auf offenem Markte verbrannt und also auf immer vernichtet.–

          Mitteleuropa und England waren vor dem Auftreten des römischen Agenten Bonifazius arianisch=christlich und in England amtierten im 5. Jahrhundert nachweisbar arianisch=christliche Bischhöfe. Außerdem hatte Mittel= und Nordeuropa um etwa 300 Jahr vor unserer Zeitrechnung eine Reformation der Wotans=Religion erlebt und war, wenn man vom religiösen Gesichtspunkte ausgeht, eher christlich als wie Jesus von Nazareth (es gab damals um das Jahr 0 gar keinen Ort mit Namen Nazareth!) als Wanderredner das zu lehren begann, was in Europa Glaubensgebäude und heiliges Mysterium seit jeher war.

          Wie nun die römische Kirche, eine Fortsetzung der jüdischen Kirche und als Missionskirche für die jüdische Gottesauffassung gedacht, in Deutschland zur Macht kam, wurde der Gebrauch der Runen unter Todesstrafe gestellt. Außerdem war jeder Germane und jede Germanin verpflichtet, alle Schriftstücke und Gegenstände, welche Runen trugen, an den römischen Priester abzuliefern. Wer bei diesem Sammelwerk half und Besitzer von solchen Gegenständen verriet, wurde mit dem Besitz des Verratenen belehnt. An Stelle der germanischen Schulen und Universitäten (Ulm, Köln, Uppsala u.a.O.) wurden Klosterschulen eingerichtet, in denen nur die Kinder der Romanhänger unterrichtet wurden. Daß aber die römischen Priester alles andere denn gelehrte Leute waren, sieht man aus der Tatsache, daß schwedische Bauern den römischen Priestern und Mönchen das Schreiben beibrachten. Es sind also alle Anzeichen dafür gegeben, daß die Welle, die die Romkirche damals über Europa entlud,in vielen Zügen eine sehr große Aehnlichkeit mit der bolschewistischen Welle hatte, die nun Rußland beschert ist.

          In der „Sammlung“ älterer germanischer Schriften hat die römische Kirche nie halt gemacht. Unersetzliche Schätze an Runensteinen lagern heute noch in den unterirdischen Gängen und Kellern mancher Kirchen und Klöster und besonders im Vatikan. Die Sammeltätigkeit wurde später von den Juden, die ja auch aus diesem Grunde gerne „Antiquare“ waren, fortgesetzt. Zum Teil mußten sogar germanische Eingeweihte wichtiges Schriftgut (die Kabbala u. a.) in hebräische Schrift und Sprache umschreiben, um dieses wertvolle Gut vor Rom zu retten. Die hebräische Schrift und Sprache war ja nicht verboten!– So kam in Köln die germanische Kabbala in die unterirdische Bibliothek der jüdischen Synagoge und tauchte später als „Jüdische Kabbala“ in Spanien und Nordafrika wieder auf. (Vergleiche die Schriften von Guido von List).

          Wir brauchen uns aus allen vorstehend gegebenen Erklärungen deshalb nicht wundern, wenn wir so wenig schriftliche Dokumente, die von dem Geistesleben unserer Vorfahren zeugen, heute vorfinden. Es ist alles vernichtet oder gestohlen was uns einst gehörte. Es sollte verhindert werden, daß unsere Vorfahren zu uns redeten. Wir sollten davon abgehalten werden, Vergleiche zu ziehen. Zudem hofften die Diebe und Sammler durch diese Urkunden Einblick in die Höhe des Wissens und in die wirkungsvolle Magie unserer Vorfahren zu bekommen , was ihnen auch zum Teil gelang.

          Dann gab dieses uns geraubte Gut später immerhin die Gelegenheit, die Germanen mit angeblichen Weisheiten Südländer zu verbluffen ( wie mit der falsch verstandenen Relativitätstheorie). Was man in den gestohlenen und geraubten germanischen Schriften vorfand, das war dann mit einem Male „jüdisches Geistesgut“ oder „indisches Seherwissen“ oder es stammte direkt von — „Salomo“!

          Auch die römische Kirche „übernahm“ im „edlen Wettstreit“ was sie verwerten konnte. Messehandlung und Liturgie wurden so „eingeführt“. (Die alten Germanen schrieben ihre Noten ebenfalls in Runen.) Selbst der christliche Kalender wurde dem germanischen Kalender nachgebaut.

          Nur die germanischen Götter und Heilige wurden umgetauft – (doch darüber später), wie ja auch die heiligen Berge und Plätze der Germanen von der Kirche mit Beschlag belegt wurden und u. a. der magische Runen=Umgang um die Felder zur Fronleichnam=Prozession wurde.

          Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
          https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932
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          Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ
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  7. Skeptiker sagt:

    Man achte mal auf die Minute 5 und 40 Sekunden, wie Die gute Ursula, unsere Kanzlern Angela Merkel sieht.sieht.

    04 09 2016 Ursula Haverbeck Aufruf an die Russlanddeutschen

    Ich meine die Frau mit ca. 88 Jahren bringt doch die Dinge auf den Punkt.

    Dieses Mädchen ist nun mal böse, die will uns Deutsche einfach abschaffen.

    Hier der Beweis.

    Gruß Skeptiker

  8. […] Quelle: Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen […]

  9. Ostfront sagt:

    Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

    Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

    In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
    walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
    gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
    Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
    größeren oder minderen Reinheit.

    Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.

    Das Hakenkreuzlied – Ottokar Kernstock

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    LAND DER BURGEN

    Wenn Jung uns sagt, daß Wotan im Sinne irdischen Windes Wind und Sturm ist, ist das darauf
    zurückzuführen, daß er die Runen nicht kannte oder sich nicht dafür interessierte. Jedes
    Element hat seinen Ursprung in einem noch feineren, selbst der Wind ist ausschließlich ein
    Symbol einer anderen Sache. Eine Luft, ein Wind eines anderen Universums, der Geist ist und
    sich jenseits des Boreas-Windes befindet, tritt in die Schöpfung des Demiurg mit den Hünen
    ein. Der Geist. Dieser Geist ist die einzige Grundlage für das sagenhafte Recht der
    hyperboreischen Arier, des Gesetzes, welches sie auf Täfelchen aus Oreichalkos aufzeichneten
    und von Apollo-Wotan verwahrt wurde. Es ist das Thing der Germanen, das magische und
    heilige Reich, das Recht. Es einigt und sammelt sie in einem gemeinsamen Auftrag der
    Ewigkeit, der Unsterblichkeit. Das war das Erste Hyperboreische Reich und wird auch das
    letzte sein. RE-ICH. Re = zurückkehren, wiederkehren; Ich = dem deutschen Ich. Zum
    Absoluten Ich zurückkehren, wiedergeboren werden. Das ist im esoterischen Sinne das Reich,
    die Rune REITH, die des Führers. (Rat und Recht). Dieses Reich wird das Mysterium sein, das
    fähig ist, in der Trennung zu einen: die Absolute Persönlichkeit, der A-Mor von ELELLA und
    ELLAEL.

    Die Runen sind der Feuerfuß der Siddhas, wie bei Shiva Nataraja, der in einem
    Feuerkreis tanzt. Die Runen Wotans sind Feuer-Licht-Runen. Nachdem Wotan sie am Baume
    des Schreckens gefunden hatte, bewahrte er sie in der Himmelsburg, dem Zweiten Hyperborea.
    Als das Christentum durch Karl den Großen und den Bischof Bonifatius den Heiligen
    Wald der Eichen, Eschen und Buchen zerstörte, den Friggawald, in welchem die Göttin Frigga
    und die Priesterinnen der Schwarzen Sonne den Runen-Baum, den Yggdrasil oder Irminsul,
    bewahrten, flüchteten die Germanen, Abkömmlinge der Hyperboreer, in die Burgen, die
    nunmehr als Heiligtum an die Stelle der Wälder traten. Wohin sie gehen, bauen sie Burgen, als
    Vorbild die Hyperboreische Festung nehmend, die durch ein Goldenes Band von Poseidon
    unsichtbar gemacht wurde. Aus diesem Grunde legen sie um ihre Burgen einen Wassergraben
    an. Der Stein beerbt das Holz, wie eine Truhe, in der der Schatz verwahrt wird, die Rune, die
    von jenseits des Himmels fiel.

    Der Baum war den Germanen stets heilig, bis nach 1945, als der zweite Weltkrieg endete.
    Erst dann wird er zum eintauschbaren Rohstoff, den man mißt, zerstört und mit ihm handelt.
    Auch die Araukaner verehrten den Baum. Der Zimtbaum war ihnen heilig, wie es der Molle für
    die Inkas war. Die Araukaner kannten die Runen und auch den Venusschen Kalender. Dies
    entdeckte man in den Ausschmückungen ihrer Chamantos und Choapinos (Umhänge). Ein
    Erbteil der Weißen Götter.

    Die alten Teutonen (Teutschen, von Gott Thor, Wotans Sohn: Tuisko, Tiust =
    Androgynus, Doppelstern), die die Geheimnisse der Runen kannten, waren die Armanen und
    Salmanen, vereinigt in Bruderschaften, Kalendaren – von wo das Wort Kalender herkommt -,
    das mit dem Runischen Tierkreisbild zu tun hat, genannt die „Geheime Plattform“. Und das
    eine Art strategischen Planes war, um in ihrem Krieg innerhalb des Kosmos des Demiurg
    gebraucht zu werden. Ihr Wissen war Kala, die polare, nordisch-hyperboreische Offenbarung.
    Zweitausend Jahre vor unserer Zeitrechnung ließen sich nordische Völker im
    Mittelmeerraum bis nach Ägypten nieder, wie wir sagten. Es ist eine neue Welle, da die
    vorhergegangene die Erste Pharaonische Dynastie gegründet hatte. Als Beweis, daß die Runen
    durch die Nordischen nach Kleinasien gelangten, besitze ich eine gnostische Gemme, einen
    „Abraxit“ – von Gott Abraxas -, einen vor 1900 Jahren in Alexandrien mit runischen
    Inschriften verzierten Achat, die ich bisher noch nicht entziffern konnte, und mit dem Bild des
    hyperboreischen Kriegsführers, der gekommen war, die Vîras in diesem Mavantara zu
    befehligen. Diese Gemme symbolisiert die Wiederauferstehung. Ich fand sie in Deutschland
    durch dieses „synchronistische“ Gesetz der Gemeinschaftlichkeit, das es zuläßt, daß die
    heiligen Dinge „auf uns zukommen, begierig, erkannt zu werden“. Und um gebraucht zu
    werden.
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    Runisches Tierkreisbild, genannt „Geheime Plattform“, oder strategischer Kampfplan gegen den
    außerirdischen Feind, den Demiurg. Jede Rune soll einen Eingangs- und Ausgangspunkt der Ewigen Wiederkehr aus dem teuflischen und konzentrierenden Kosmos des Demiurg, des Herrn der Finsternis, bezeichnen.

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    Der Begriff Vîra, den ich des öfteren in diesem Buch und in dem Buch „Das Goldene
    Band“ gebrauche, gehört dem Tantrismus an und bezieht sich auf eine männliche, heldische
    Kraft, die auf Gegenströmung tätig wird und die der Saddhaka oder tantrische Eingeweihte
    besitzt. Deswegen wird es zum Synonym des Helden, der darum kämpft, den Prozeß der
    Entropie der Involution auf dem Plan, auf dem der Demiurg Jehova tätig ist, umzukehren, aus
    dem Kreis der Kreise tretend, aus der Ewigen Wiederkehr, in Richtung von „etwas nie
    Erträumten, nicht einmal von den größten Utopisten“. Die größte Gefahr für die Kraft des Vîra
    besteht in der Angst und dem Verlangen. Der Vara-mudra vernichtet die Angst und das
    Verlangen und gewährt die hyperboreische Gunst. Dieses Mudra benutzte Hitler, wenn er mit
    angewinkeltem linken Arm und erhobenem, gestrecktem rechten Arm grüßte. Das Mantra ist:
    Heil! Sieg Heil!

    Die Kraft Vîras ist in Wahrheit der Vril. Diese Kraft und dieser Kampf auf Gegenströmung sind im Esoterischen Hitlerismus durch das Hakenkreuz Swastika Levógira symbolisiert.

    (!) THOR Bewahre dein Ich.

    Einige germanische Stämme – Zweige des Baumstammes -, die Sueben, die Wandalen
    und die Goten, von Osten kommend, die Ost- und Westgoten, nachdem sie ganz Europa
    durchwandert hatten, gelangten in den ersten Jahrhunderten dieses Zeitalters nach Spanien. In
    Spanien und Portugal gründeten die Goten Königreiche; die Wandalen taten dasselbe in Afrika,
    auf Sardinien und Sizilien. Als die Königreiche der Goten, Sueben und Wandalen durch
    semitische Nomadenstämme zerstört wurden, kamen die Juden auch nach Spanien und
    Portugal und richteten sich dort in ihren bekannten Ghettos ein. Toledo war eine westgotische
    Kulturstadt. Dort sollen die Juden den Runen und der nordisch-germanischen Kala begegnet
    sein. Im XI. und XII. Jahrhundert fand die Einwanderung der Kassiden-Juden an den Rhein
    statt.

    Und es geschah in dieser Epoche, im Jahre 1200 nach Christus, daß zum ersten Male
    beinahe alle bekannten Texte mit dem Namen Kabbala oder jüdisch Kabala, erscheinen. Die
    Ähnlichkeit des Namens mit dem germanischen Kala und Kalendaren ist offenbar. Die Juden
    waren niemals schöpferisch. Sie eignen sich fremde Schöpfungen an und verwalten diese. Es
    ist sicher, daß die jüdische Kabala ihren Ursprung in den alten Runen-Texten der Armanen,
    Salmanen und Kalendaren gehabt hat.

    Die jüdische Kabala besteht aus drei Büchern: das Sepher Jezirah, Buch der Zahlen und Buchstaben oder „Buch der Schöpfung“; das zweite ist das Bahir, das sich auf den Überfluß und auf den „Weltenbaum“ bezieht. Das dritte und letzte Buch ist das Sohar, „Buch des Glanzes“, des Lichtes.

    Das Sepher Jezirah entspricht einem Auszug aus dem heiligen Runenbuch, das die Germanen am Rhein besaßen. Die ersten Kenntnisse vom Bahir oder „Buch der Schöpfung“ erhielt man im XI. und XII. Jahrhundert und es wurde bekannt, daß die Juden des Rheintales es besaßen.

    Das Sohar erscheint bei den spanischen, sephardischen Juden, als das Reich der Westgoten bereits zerstört war. Im Sepher Jezirah, „Buch der Schöpfung“, gibt es einen zweiten aufschlußreichen Titel: „Das Buch der Drei Mütter“. Seit Tausenden von Jahren ist dieser Begriff in den germanischen Völkern heimisch. Es sind die drei Nornen der Schöpfung. In den Sagen und Mythen der Völker des Rheins war dies alles bekannt.

    Die nordisch-polaren Völker haben der Frau schon immer große Bedeutung zugemessen.
    Die Priesterin erfüllt eine wesentliche Aufgabe, den Helden unsterblich zu machen. Die
    Walküre hat einen entscheidenden Platz in Walhalla, dem Aufenthaltsort der Helden des
    Gottes Wotan. Nur die semitischen und farbigen Rassen verachten die Frau und behandeln sie
    wie eine Sklavin. Mit dem Islam hält im arischen Indien die Purda, der Harem und der
    Gesichtsschleier Einzug. Heute sind es die semitischen Völker sowie die niederen und farbigen
    Rassen, die im Westen für die „Frauenrechte“ kämpfen.

    Die Arier brauchen dies nicht zu tun, denn für sie war die Frau immer frei und behielt ihren Ehrenplatz im Reich.

    Noch in den Jahren 1455 bis 1522 hielt der Kampf an, den Deutschland gegen die Kirche
    von Rom führte. Kaiser Maximilian I. übertrug seinem Rat Johann Reuchlin die Mission, alle
    heiligen und runischen Dokumente, die man noch von Alters her bewahrte, in Sicherheit zu
    bringen. Dieser, der die hebräische Sprache kannte, übergab viele dieser Dokumente einer
    Synagoge am Rhein. Vielleicht war er einfältig und hat geglaubt, sie damit bewahren zu
    können. Doch es ist auch möglich, daß dies hier etwas mit „Weißem Verrat“ zu tun hat. Es
    wurden viele Übersetzungen von den Rabbinern gemacht, die die Texte verfälschten. Dann
    wurden die zwei Goldenen Hörner geraubt, die man 1840 im Norden Deutschlands gefunden
    hatte und die uralte Inschriften in heiliger, runischer Schrift aus der Bronzezeit aufwiesen. Die
    Verschwörung zerstört alles. Wir berichteten bereits von dem Raub der Manuskripte des
    grundlegenden Werkes von Professor Hermann Wirth über den Ursprung des jüdischen
    Volkes. Die nordische Kultur besaß fabelhafte Dokumente, die durch Raub und Plünderung in
    zweitausend Jahren zerstört wurden, wie man dies mit den Spuren der Weißen Götter in
    Amerika auch gemacht hat. Es wurde das Märchen ihrer Primitivität und Barbarei verbreitet
    und der gesamte Planet in allen Richtungen durchwandert, um diese Zerstörung auszuführen
    und jeglichen Hinweis auf die hyperboreische und göttliche Rasse und ihrer außerirdischen
    Herkunft zu verwischen. Der Plan ist schon sehr alt und hat seinen Ursprung außerhalb dieser
    Erde. Seit 1945, als jene Etappe des Großen Krieges endete, ist die Zerstörungswut alles
    Nordischen, alles Arischen, zum Wahnsinn geworden und hat selbst die Deutschen mit
    hineingezogen.

    Der Name Hyperborea, unter dem wir die nordische Welt der Ursprünge auch kennen,
    woher alles Höhere kommt, ist ein griechischer Name, wie man gesehen hat. Der nordische
    Name lautet Polsata-Land, Land des Baldur. Pol ist Baldur und Apollo. Asgard sollte auch der
    Name für dieses Zweite Hyperborea sein, weil es die Wohnstatt der göttlichen Asen ist, das die
    Indo-Arier Arianavaiji und die Iranischen Perser Arianem Vaejo nannten. Dort bewahrt man
    die Runen, in diesem uneinnehmbaren Paradies, dort haben sie sich offenbart, im irdischen
    Midgard, am Nordpol, wo sich das Zweite Hyperborea, Paradesha, eine Zeitlang befinden
    wird. Von Asgard aus verbreiten sich die Laute, ihre Schwingungen, wie Lichtschiffe, wie
    Gefiederte Schlangen. Vom leuchtenden Spektrum des schon unsichtbaren Asgard aus, steigen
    sie zur Materie herab, zur Folkwang.

    Asgard ist also die Himmelsburg, die Burg des Himmels, wo Wotan und seine Walküren
    noch immer die heiligen Runen bewahren, um sie, zusammen mit ihrem Geheimnis, den
    Helden zu übergeben, die einen Kampf um ihre Unsterblichkeit führen, den Vîras, die sich in
    Divyas verwandeln.

    (!) OS Die Kraft deines Geistes gibt dir die Freiheit.

    (!) siehe:
    Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
    https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

    • Ostfront sagt:

      Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

      Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

      In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
      walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
      gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
      Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
      größeren oder minderen Reinheit.

      Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
      ——————————————————————————————————————————-
      …….Asgard ist also die Himmelsburg, die Burg des Himmels, wo Wotan und seine Walküren
      noch immer die heiligen Runen bewahren, um sie, zusammen mit ihrem Geheimnis, den
      Helden zu übergeben, die einen Kampf um ihre Unsterblichkeit führen, den Vîras, die sich in
      Divyas verwandeln.

      KASTILIEN

      Baum und Stein, Stein und Baum. Wotan hing neun Nächte hindurch am Baume des
      Schreckens; danach, als sich die „Gestaltung“ des demiurgischen Archetypus, seines Manu,
      einmal in Richtung der Reiche der dichteren Materie vertiefte, in der langsameren Schwingung
      der Energie, des Erlöschens, haben die Göttlichen, die Halbgöttlichen und die Helden den Stein
      gebraucht, um die rettende Rune aufzuzeichnen. So versuchten sie die ungebundenen Kräfte
      der Natur zu kontrollieren, das Feuer und das Wasser, die Atland überfluteten. Und wir sehen
      die Menhire, die Dolmen und die Cromlechs zum Vorschein kommen. Die Rune IS , die
      Rune UR und die Rune HAGAL . Sie stecken die empfindlichsten Punkte der Erde –
      Gerda, für die Nordischen – ab. Diese seltsamen megalithischen Denkmäler, Werke von
      Riesen-Wesen, sind die Akupunktur einer kranken Geographie, die neue Katastrophen
      verhindern und empfindliche Strömungen binden. Eingefügt in Chakras und Nervenzentren des
      physischen und feinen Körpers von Gerda, wo beide Ebenen zusammenfließen und eine
      Begegnung zwischen den sichtbaren und unsichtbaren Strömen stattfindet. Es sind auch die
      ersten Einweihungstempel und die Beobachtungsstationen des Himmels, bewacht und
      beschützt von den arischen Siddhas.

      Von da bis zur Burg ist es nicht mehr als ein Schritt. Doch die Burg ersetzt den Baum,
      nachdem dieser umgehauen wurde im heimatlichen Wald, im Waldheim der Göttin Frigga, die
      Gemahlin Wotans. Die Burg ist die Erburg oder Irburg, die Wohnstätte einer neuen Zeit des
      ER oder IR, der legendären Macht. Die Eh-ren-burg, die Burg der Magischen Hochzeit, mit
      der Rune , Ehe, die magische Ehe. Daher wird die Burg zum Tempel, außerdem Zufluchtsort
      der Runen und Einweihungszentrum, wie es Montsegur war, die Burg der Katharer in den
      Pyrenäen, wieder errichtet auf den Ruinen einer anderen, viel älteren; auch eine
      Beobachtungsstation des außergalaktischen Gartens der Hesperiden, des Paradieses der Äpfel
      von Avallon, wie das Cromlech von Stonehenge. Der Garten der Hesperiden der Griechen
      erhielt seine hyperboreische Eingebung vom Garten des Asgard der Göttin Iduna oder Nanna,
      die Gemahlin Baldurs, auch Beschützerin der Äpfel.

      Die riesigen megalithischen Denkmäler sind die Steine des Himmels, wie die Kaaba von
      Mekka, Himmelstein, und sind von Schottland bis Österreich, das germanische Reich der
      Göttin Ostara, gefunden worden. Die Hyperboreer errichteten diese runischen Zeichen aus
      Stein, die Menhire, Dolmen und Cromlech in den entferntesten Gegenden dieser zweiten, aus
      den Wassern erstandenen Erde, in Afrika, in der Südsee und in Amerika. Es sind die
      Hünenbetten, Steinhänge (Stonehenge), Bautasteine und Walburgen; später wurden sie
      Pyramiden genannt.
      ——————————————————————————————————————————-
      Germanen gegen Pharaonen (Kulturfilm)

      ——————————————————————————————————————————-
      Einst war der gesamte Boden Deutschlands von diesen seltsamen megalithischen Merkmalen gezeichnet, Vorläufer der Burgen. Die Walburgen waren die Einweihungsburgen. Wir werden noch Gelegenheit haben, uns mit der Burg der SS, die Wewelsburg, im besonderen zu befassen.

      Um die Symbolik der germanischen Burg besser begreifen zu können, muß man
      verstehen, daß sie der Versuch ist, das Hyperboreische Thule wieder zu errichten, das
      unsichtbar und uneinnehmbar durch ein Goldenes Band gemacht wurde. Es ist eine von den
      Vorfahren überlieferte Erinnerung. Schon Poseidon verwandelte Paradesha in eine Burg, sie
      mit einem schützenden „Graben“ (einem Band) umgebend. Auch Hitlers Steinhaus auf dem
      Gipfel eines Berges in Berchtesgaden gehört zu dieser Symbolik der „hohen Erde“.
      Walhalla ist der „Saal der Helden“, bewohnt von den Walküren und ihren Kriegern in der
      Burg Wotans, der Asenburg, Himmelsburg. Die Burg des Thor, der Sohn Wotans, der Gott des
      des Blitzeschleudernden Hammers, Blitzhammer, hieß Trudheim (Blitzkrieg ist der Krieg
      Hitlers; in Wahrheit „Der Krieg des Thor“).
      ——————————————————————————————————————————-
      Bild der Welt. In der Mitte Asgard, die Heimat der Asen, der Polare Erdteil Hyperborea, Hauptstadt des Midgard, der Welt der Mitte. Umgeben vom Weltmeer und dem Jfing-Strom. Die
      Himmelsrichtungen sind die 5 der hyperboreischen Ruka oder Katan der araukanischen Reché: Nordri (Norden), Sudri (Süden), Austri (Osten), Westi (Westen) und Asgard, die Pol-Achse, der Pfeiler, die Zentrale Säule.

      ——————————————————————————————————————————-
      Wenn wir nicht danach trachten, in diese hyperboreische Symbolik einzudringen, die in
      dieser verjudeten Welt des Dunkelsten Zeitalters völlig unbekannt ist, wird man nichts von
      dem verstehen, was der Esoterische Hitlerismus war und noch ist, von diesem Wunder, das
      plötzlich vor unseren Augen ausbrach, wie ein Blitz des Gottes Thor, und das ausgelöscht
      werden könnte ohne daß wir etwas gewahr würden noch einen Verdacht hegten. Wir wissen
      jedoch, daß das Verständnis dafür nicht bei allen vorhanden sein kann. Es ist für die Helden da,
      die noch die Göttlichkeit und die Unsterblichkeit anstreben. Für diese wenigen bringen wir das
      Opfer, dieses Buch zu schreiben und versuchen, die Profile einer im Dunst der Jahrhunderte –
      im Nebel – verschwundenen Welt wieder herzustellen, über die sich auch noch der wahnsinnige
      Haß des Herrn der Finsternis und seiner Anhänger ablädt.

      Die Rune, die den toten Helden bis nach Walhalla begleitet, der im äußeren und inneren
      Kampfe fiel, ist GIBUR: . Im „Saal der Helden“ Wotans wird sie mit der Rune IS:
      vervollständigt, doppelt gezeichnet: IS-IS (Isis); jedoch zurückgelehnt, so daß sie die Rune
      GIBUR in das Hakenkreuz Swastika Levógira der Wiederkehr, das des Esoterischen
      Hitlerismus, verwandeln kann:卐. Das heißt, in Walhalla hat der Held seine Walküre ISIS
      wiedergefunden, die den verletzten Körper des Helden wieder herstellt und ihn mit
      unsterblicher Materie umgibt, mit roter Vraja.

      Dieses wunderbare Mysterium ist der Höhepunkt des Esoterischen Hitlerismus im Orden
      Wotans. Der Held hat sein irdisches Leben im Kampf gegen den Feind und für seinen Führer
      gegeben. Es ist der Einherjer, der in Walhalla unsterblich wird, auf das Swastika Levógira
      vertrauend, das der Wiederkehr, das die Rune GIBUR erweiterte. Es liebend, verehrend, ihm
      bis zum Ende folgend und das Leben opfernd, wenn es erforderlich ist, („Wenn die
      Gelegenheit dazu gekommen ist“). So wird er sich gerettet, seine Walküre wiedergewonnen,
      die Unsterblichkeit erlangt haben. Denn das „Blut der Helden steht Wotan näher als das Gebet
      der Heiligen“. Der Kriegerheld bedarf insbesondere der Ehre und der Treue, der Glaubenskraft,
      im Glauben beharrend bis daß der Vril „die bewunderte Sache glaubt“. Treue zum Führer in
      diesem Kampf der inneren und äußeren Verwandlung, in dieser echten Auferstehung des
      Fleisches.

      (!) REID (Rit) Ich bin mein Gesetz.

      (!) siehe:
      Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg
      ——————————————————————————————————————————-
      In der Himmelsburg wird das heilige Feuer bewahrt, die Feuersäule des Vril, dessen
      Widerschein ich eines Tages auf dieser Zweiten Erde in Kedarnath und in Badrinath, in Indien,
      in den Tempel-Burgen Shivas und Vishnus, im hohen Himalaja, finden sollte. Auch Montsegur war eine Tempels-Burg, in welcher das Feuer des Gral bewahrt wurde. Es wurde den Katharern vererbt. Sie fanden es in den Ruinen einer noch älteren, westgotischen
      Burg und brachten es während des Endkampfes in Sicherheit, treu dem Mysterium und der
      Überlieferung, dem Gotteslehen, das einige dieser Reinen (Amiel Aicart, Hugo und Poitevin)
      im Blute führten, im „Gedächtnis des Blutes“, wie die Agotes oder Cagots. Dieser Name einer
      verschwundenen Rasse der Pyrenäen hat mit Got, Gott, zu tun. In Wahrheit sind die Agotes
      Nachkommen der Weißegoten, der Westgoten oder weisen Goten, Anhänger des Luz-Bel, die
      die Runen kannten und im III. und IV. Jahrhundert das gesamte Languedoc und die Provence
      im heutigen Südfrankreich beherrschten.

      Vom Polaren Hyperborea, von Asgard, der Himmelsburg, von Walhalla, kamen die
      göttlichen Vanen und Asen. Und es ist durchaus wahr, daß die Teutschen, die Teutonen, die
      Arier, Nachkommen der himmlischen Götter und Halbgötter sind. Sie verloren ihre
      Göttlichkeit, als sie sich mit den Tier-Menschen vermischten, mit den Automaten-Robotern,
      mit den Kindern der Erdenmenschen. Man wird auch verstehen, warum einige Wesen und
      Völker sich Kinder der Sonne, Kinder der Venus, nannten und weshalb die Vîras von
      Tiahuanacu und der Inkas behaupteten, daß ihre Vorfahren, Huiracocha, Mama Occlo, Mama-
      Kocha, Kontiki und auch Quetzalcóatl, Weiße Götter waren und weiter, daß diese von den
      Sternen in Vimanas und Leuchtenden Scheiben gekommen waren.

      Das „Buch Enoch“ teilt uns eine Liste von Namen derjenigen Engel mit, die auf die Erde
      heruntergekommen waren, um den Menschlichen die verschiedenen Künste, wie Ackerbau,
      den Handel und den Krieg zu lehren. Den Frauen brachten sie die Kunst bei, sich zu
      schmücken und schön zu machen. Diese „Engel“ paarten sich dann mit diesen Frauen und
      vermischten sich mit „den Kindern der Menschen“. Im „Buch Enoch“ werden aber die
      semitischen Namen der auf die Erde Gekommenen angegeben. Das Buch war auch in jüdische
      Hände geraten, jedoch hat die nordisch-hyperboreische Überlieferung die Namen ihrer Götter-
      Asen bewahrt. Es sind dieselben Tuathas von Dannan der irländischen Sage, die Koravas und
      Pandavas des indo-arischen Heldenepos Mahabharata. Es sind auch die griechischen und
      römischen Götter. Sie ändern nur ihre Namen. Hier sind sie Götter, dort waren sie die Herren
      von Hyperborea, von Asgard.

      Die Asen sind folgende: Bur, der Erbauer und Bestla, die Tochter der Riesen, Buri, der
      Sohn. Es folgen Wotan, Herr des Himmels und Frigga, die Königin der Asen; mit ihnen
      regieren Thor, Donar, Herr des Klimas und Thrud, von enormer Kraft. Kinder Wotans und
      Friggas sind Baldur, der Versöhner oder Retter der Welt; Hödur, der Unglücksbringer; Widar,
      der Rächer; Heimdal, der Bewacher des Himmels; Freyer, der Segnende und Freya, die immer
      Frohe. Thyr ist der Ase des Schwertes. Mymir, der Riese des Eises, Loki, der Blutsbruder der
      Asen.

      In Asgard, am Hofe von Wotan und Frigga, folgen dann die Walküren, die
      Schildjungfrauen, in der Gemeinschaft der Asen, das heißt, die Jungfrauen der Schwarzen
      Sonne, beschützt von glänzenden Schildern und die Einherjer, die in Walhalla wieder
      auferstandenen Helden, im großen Versammlungssaal der Asen-Burg, in Hyperborea.
      Es wird immer auffallen, daß die Götter-Siddhas durch eine einzige Eigenschaft
      ausgezeichnet werden; wie Freya, die Heitere; Hödur der Unglücksbringer; Thyr, der Gott des
      Schwertes; Thor, der des Hammers, und so fort. Das ist genau darauf zurückzuführen, daß sie
      Götter sind, die sich außerhalb der Zeit oder in einer anderen Zeit befinden, in der die
      Ewigkeit, das bedeutet die Unbeweglichkeit, regiert. Ein jeder verhält sich in seinem Ausdruck
      so, wie es ihm zusteht oder wie er ihn darstellt. Und so sollte es auch mit dem Tode für
      denjenigen sein, der aus der Zeit ausgestiegen ist, dem die Zeit zu Ende gegangen ist. Noch
      besser, der aus der Bresche aller Universen ausgestiegen ist. Und das kann er nur auf Wotans
      Pferd mit acht Beinen erreichen oder über die acht Pfade Buddhas oder über die acht Türme
      der Burg Friedrichs II. von Hohenstaufen (Castel del Monte). Auch über die acht Seiten der
      Tempelbauten oder über den Turm der Einweihungsburg der SS in Wewelsburg.

      Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)

      Weltraumschiff I startet… ist ein deutscher Science-Fictionfilm von 1940.

      Der deutsche Scifi-Film erzählt die Geschichte vom Vorstoß der Deutschen ins All. In Friedrichshafen wurde das WELTRAUMSCHIFF 1 gebaut, welches mit einem neuartigen Treibstoff angetrieben wird. Man erklärt die technischen Details und Überlegungen, damit der Zuschauer versteht, wie komplex ein Weltraumflug ist. Nachdem der Kommandant des Raumschiffs Fragen der Reporter beantwortet hat, schreitet man mit dem Start fort. Jetzt wird das Raumschiff auf eine Schienenrampe gefahren, die am Ende in den Himmel ragt. Tösende Geräusche hüllen das Zünden des Raketentriebwerks ein und beschleunigen das WELTRAUMSCHIFF 1, um es letztendlich in den Weltraum zu katapultieren. Im Weltraum angekommen, sieht man das Raumschiff auf den Mond zufliegen, um es dann in einem spektakulären Bremsmanöver in die Mondumlaufbahn zu lenken. Nachdem der Mond umrundet ist, kehrt das Raumschiff erfolgreich zur Erde zurück. Die ausländische Presse (vor allem in den VSA, wo sich sogar der Präsident selbst zu Wort meldet) äußern sich jedoch negativ zu dem Flug und phantasieren von deutschen Einheiten auf dem Mond sowie den Absichten des Reiches, den Mars zu annektieren.
      http://de.metapedia.org/wiki/Weltraumschiff_I_startet

      • Ostfront sagt:

        Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

        Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

        In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
        walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
        gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
        Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
        größeren oder minderen Reinheit.

        Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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        ……Und das kann er nur auf Wotans Pferd mit acht Beinen erreichen oder über die acht Pfade Buddhas oder über die acht Türme der Burg Friedrichs II. von Hohenstaufen (Castel del Monte). Auch über die acht Seiten der Tempelbauten oder über den Turm der Einweihungsburg der SS in Wewelsburg.

        Die Edda berichtet etwas Sonderbares über einen König Mannus, wahrer Vater der
        Teutschen oder Teutonen, die ihrerseits die Vorfahren der weißen, arischen Völker sind. Dieser
        König kommt aus dem Innern der Erde, aus der Hohlen Erde. Es würde uns nicht erstaunen,
        wenn selbst Asgard, als sich das Polare Hyperborea unsichtbar machte, sich dahin begeben
        hätte und noch darin befände; denn dort wird alles schwerelos, fein und leichter sein, und
        könnte den Riesen, der Nicht-Zeit, einer Zeit nahe der Ewigkeit, Aufenthalt bieten. Es ist
        Agartha.

        Wir werden uns hier darauf beschränken, nur eine flüchtige Beschreibung der Burgen der
        Asen zu geben, weil diese Wissenschaft vielgestaltig ist und einem polaren, arischen,
        alchimistischen Yoga entspricht. Die Burg (Burgos in Spanien) oder Schloß ist eine
        umfangreiche Darstellung der arischen, germanischen Seele des Divya und des Vîra
        gleichermaßen. Wir sehen dies im Gebrauch, den die Troubadoure und gewisse mystische
        Spanier von der Burg machten – wie ein Symbol der Seele. Für die Nordische Mythologie war
        es dies von jeher. Die Burg wird auch zur in Stein ausgedrückten Erinnerung des Bildes der
        Stadt Hyperborea, die unsichtbar gemacht wurde durch Poseidon, Gott der Meere, Gemahl der
        Klito. Das Bild des Hyperboreischen Tempels, das in der Erinnerung des Blutes kreist, des
        Templum, von Tempeleisen, Kerka und Kirka (Pirka, in Quichua), der Burgen der Asen-Götter.
        Deshalb war Deutschland das Land der Burgen und wohin die Germanen auch kamen,
        errichteten sie diese. Außerdem sind die Burgen die Erben der Menhire, Dolmen und
        Cromlech. Ein Buch aus Runischem Stein, ein Buchstein, wie es vorher ein Buchenstab war.
        Darum gründeten die Westgoten Kastilien, das Land der Burgen, in Spanien.

        Die alten germanischen und nordischen Wohnhäuser, die Königshallen und die
        Giebelhäuser, an deren Dächern das Drachenauge prangte, hatten auch Runen eingraviert. Sie
        wurden zum Modell für die Tempel der Hellenen, für den Parthenon. Wir haben also hier das „Kastilien der Asen-Götter“: Jede Burg hängt wie eine Frucht an der Steineiche Igg-Drasil, dem Weltenbaum, wie goldene Äpfel im Goldenen Zeitalter. Ihre Gesamtzahl beträgt zwölf zusätzlich einer, gleich dreizehn. Zehn sind nur sichtbar, drei unsichtbar. Nummer zwölf und dreizehn werden am Hofe des Königs Arthur und an dem Mysterium des Gral teilhaben.

        Die erste Burg ist die Krone der göttlichen Würde Wotans. Sie entspricht dem Planeten
        Poseidon-Njoerd.
        Die zweite Burg entspricht der Weisheit des Vaters und der erzeugenden Kraft. Es ist der
        Planet Uranus-Varuna, auch die Milchstraße, der Weg des Iring, der des Wotan. (Ein Austritt
        aus der Galaxie).
        Die dritte Burg entspricht dem Verständnis für die Empfängnis der Mutter. Die Sterne in
        Erdennähe. Saturn.
        Die vierte Burg stellt die Klarheit (die Odinsche) dar. Jupiter.
        Die fünfte Burg stellt das Gericht und das Urteil dar. Mars.
        Die sechste Burg stellt die Schönheit dar, das Innere oder den Kern des Wesens. Tag und
        Nacht, Licht und Dunkel, die ganze Erde. Die Sonne.
        Die siebente Burg stellt die Ewigkeit, die Jugend, den Atem der Natur, die Pyramide, das
        Drachenauge, dar. Venus.
        Die achte Burg stellt die unfreiwillige Bewegung, die Hierarchie und die göttliche Zahl
        acht dar. Das arische Recht.
        Die neunte Burg stellt das Fortpflanzungs-Ich dar, das Volk, die Zeit. Der Mond.
        Die zehnte Burg vertritt das Reich, den physischen und den elementaren Körper, die
        Erde, die Nation, die Materie, die Welt, die vier Elemente, Midgard, die feste Erde der polaren
        Germanen.
        Die elfte Burg stellt das Wissen (der Asen) und den Geist dar. Es ist der Reichskanzler.
        Das Sonnen-System.
        Die Burgen zwölf und dreizehn entsprechen den unsichtbaren Orten des Asen und der
        Asin, wo sie schon niemand mehr sehen noch finden kann. Von dort aus können oder könnten
        sie vielleicht den Sprung in die Leere tun. Im Grals-Mysterium und am Hofe des Königs
        Arthur war der Sitz Nummer 13 der „Gefährliche Sitz“, der des Sprunges in die Leere, zum
        Gral.

        Die Burgen 4 und 5 der Asen bilden die menschliche Seele, die Burgen 7 und 8 die
        tierische. Die Burg 9 gestaltet das vegetative Ich. Die Burgen 2 und 3 tragen mit dem
        Gleichgewicht, dem Geist, dem Gewissen, bei. Wie man sehen kann, versieht der
        hyperboreische Siddha, der Kriegsheld Hyperboreas, bei seinem Eintritt in das demiurgische
        Universum seine Form mit den Substanzen der Tierkreis- und Sternzeichen-Pläne, die er
        kämpfend durchzieht, um sie zu verwandeln. Es sind die verschiedenen Burgen und Sterne
        dieser Aufzählung.

        Es wird die Göttin Frigga sein, Wotans Gemahlin, die zur Verwirklichung des Vierten
        Reiches führen wird, in welchem der Herr der Walhalla, Wotan, sich voll verwirklichen und
        das zu Ende führen kann, was seinem Avatar in der Dunkelsten Epoche der Erde nicht möglich
        war zu erfüllen. Es wird die siegreiche Rückkehr des Führers sein, wie Kalki auf einem
        Weißen Pferd mit Acht Beinen.

        Die Ausweitung dieser Symbolik oder nordisch-polare Wissenschaft äußert sich in der
        Zahl der Burgen oder Chakras. Man wird sie mit der Symbolik des Baumes verbinden müssen,
        doch auch so ist sie für uns undurchdringlich, denn die Schlüssel dazu sind verwischt und
        verfälscht worden. Nur der Führer und seine engsten Mitarbeiter werden sie heute im
        uneinnehmbaren Paradies Asgards bewahren, in den Oasen des Anderen Pols.
        Man sagte uns, daß alle diese Burgen am Weltenbaum, dem Igg-Drasil, der Ir-Man-Sul,
        hängen. Auch Wotan hing neun Nächte an diesem Baum, um die Runen zu finden oder sich
        ihrer würdig zu erweisen. In Wahrheit ist Wotan selbst der Baum. Die arische Symbolik ist
        zusammenfassend, sie strebt zum unus mundus. In ihrer „Vielgötterei“, in ihrer unendlichen
        Verschiedenheit „lebt sie und läßt leben“. Ihr Gesetz ist der „Synchronismus“ oder Gesetz der
        Gleichzeitigkeit, der Solidarität: der göttliche Sinn. Der lebendige, zuckende Mittelpunkt dieser
        Kosmogonie oder Weltanschauung ist die Bewahrung im Gedächtnis des Blutes, wie
        Heimweh, wie das Erste Bild, das Ur-Bild, der Ur-Mensch, ELELLA und ELLAEL. Die Rune
        UR. Der nordisch-arische Einfluß auf den Gnostizismus existiert auch. Für die Gnostiker gibt
        es männliche und weibliche Äonen (ELELLA, ELLAEL). Pistis Sophia war ein weiblicher
        Äon in großer Not, weil sie auf den Ebenen der demiurgischen Äußerungen zu weit hinab
        gekommen war, auf der Suche nach mehr Erkennen, sich über die Untreue des männlichen
        Gegenspielers beklagend, der sie auf diesem furchtbaren Abenteuer nicht begleitete und
        herbeieilte, um sie zu befreien. Kristos hat sie befreit, genau die Nummer dreizehn. Hier ist das
        Äon nicht der Gojim-Diener des Demiurg-Jehova, es ist Ella im Unglück, im Exil, Lilith,
        Allouine, es ist das Hyperboreische Äon, das seinen El verlor.

        Dies alles stammt von Hyperborea.

        Der Baum ist der Mensch, der Ur-Mensch, er ist Wotan. In der arischen esoterischen
        Symbolik geschehen die Dinge anders als man sie uns im Kali-Yuga vermittelte. Die Wurzel
        des Baumes entspricht dem Kopf. Der Stamm beginnt beim Steißbein, führt über die
        Wirbelsäule, um bei dem letzten Wirbel unter dem Schädel zu enden.

        Das heißt, der Mensch steht auf dem Kopf, wie im Asana des hinduistischen Yoga. Die inneren Organe sind die strahlenden Früchte, die goldenen Äpfel, die dort „wiederholt“ zurückstrahlenden Gestirne. Innen wie außen. Um den Stamm des Baumes windet sich eine Dreifache Schlange. Es sind dies die Nervenstränge. Die Nadis in Sanskrit. Der Menschliche Mikrokosmos kann zum Ebenbild des Göttlichen Makrokosmos und diesem ähnlich werden.
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        Der Runen-Mensch. Die Rune MAN.

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        Damit symbolisiert der Baum den Abstieg des Ur-Menschen (der hyperboreische Siddha)
        in die irdische Materie, in die schwierigsten und dichtesten Reiche. Mit dem Kopf nach unten,
        wie die Rune YR: Tod des Geistes in der Materie. Augenblickliches Verschwinden des
        Siddha-Divya. Aber des Divya, der absteigt, involutioniert, der mit dem Erlöschen die Macht in
        sich hat wiederzukehren, wieder auferstehen zu können. Diese Macht liegt in seiner eigenen
        embryonalen, hermetischen Physiologie verborgen. Er hat nur das Gedächtnis, die Weisheit,
        verloren. Er wird sie wiedererwecken müssen.

        Wir sahen, daß der exilierte Vîra mehr als nur einen Körper besitzt. Die Welten (in der
        gnostisch-katharischen Terminologie die Himmel), durch welche er kämpfend reist, befinden
        sich im Körper des Archetypen Manu, Diener des Demiurg, auch ein Göttlicher Makrokosmos.
        Im Kreis der Kreise wiederholt sich alles, wie das Echo einer archetypischen Note. Somit
        wird der Körper des Divya aus so vielen anderen Körpern zusammengesetzt sein, wie die
        geistig-materiellen und Materie-materiellen Ebenen, durch welche er geht, wenn er in die Welt
        des Demiurg eintritt. Deswegen muß der Körper aus irdischer Materie in sich das geeignete
        „Organ“ besitzen, um sich mit dem „Astralkörper“, im embryonalen Zustand durch Schwund
        und Vergessenheit, verbinden zu können, der in der Lage ist, ihn wieder zu erschaffen, wieder
        zu erwecken, „ihn zu erfinden“, ihn zudem unsterblich zu machen und ihn mit einem geistigen,
        noch feineren Körper zu vereinen.

        Im Astralkörper befindet sich auch ein weiteres „Organ“ (Schlüssel), das es möglich macht, daß er sich mit seiner Monade vereint, mit „Jenem, der wartend am Rande eines Brunnens zurückblieb“. Dieses „Organ“ ist die Rune Thor, die dem Buchstaben Th des Namens Thule entspricht, die Rune der Wiederkehr (mit einem Gesicht) zum Himmlischen Hyperborea, das „Ich“ bewahrend (so zeigt es diese Rune \, im Futhark Wotans an), um nicht von der „Eingebung“ aufgesaugt und von dem Demiurg, Herr der Finsternis, verschlungen zu werden. So wird der Mensch in mehreren Welten gleichzeitig wiedergeboren. Jede Welt würde durch einen ihrer Körper (Burgen) vertreten sein, sich in allen gegenwärtig befindend, ohne es auch nur zu wissen, denn er ist sich nur einer einzigen bewußt, derjenigen der Erde, der Gerdasburg. Nur durch das Auffinden des Schlüssels, womit er seine Linga-Sarira oder Astralkörper entwickeln kann, wird der Krieger Wotans die Tür öffnen können, die zu der geistigen Ebene führt, die es ihm gestattet, in mehr als zwei Welten zu leben. Er ist allgegenwärtig geworden. Er wird NOS (Wir) sein.

        Dies hat man „die Astral-Reise“ genannt. In Wahrheit ist es der Weg des Hakenkreuzes
        Swastika Levógira des Esoterischen Hitlerismus, der Weg des Iring, die Involution
        erschwingend. Es ist die Rückkehr nach Hyperborea. Es ist der Weg der Wiederauferstehung
        der Vîras. Der Held wird von Welt zu Welt, von Himmel zu Himmel, von Körper zu Körper,
        gehen, durch alle Ebenen der Äußerungen der demiurgischen Gestaltung. Und in jedem wird er
        ein „Organ“, einen Schlüssel, wiedergewinnen müssen, den „Durchgang“, die kleine Bresche,
        entdecken, um den Sprung ins Leere der Wiederauferstehung tun zu können. Reine geistige
        Schöpfung, Erfindung einer Nicht Vorhandenen Blume, obwohl sie wirklicher ist als alle
        Blumen der Gärten dieser Welt …

        In der Sprache der nordisch-hyperboreischen Wissenschaft: Es ist die Brücke der Asen
        erbaut worden, die Zugbrücke, die alle Burgen verbindet, so daß man in sie eintreten kann. Es
        ist Wotans Regenbogen. Somit hat sich der Held in einen Pontifex verwandelt und ist selbst zur
        Brücke geworden. Der Vîra hat sich in einen Divya verwandelt. Es ist Chakravarti, der Herr
        aller Chakras von allen Burgen. Es ist ein Tulku. Es ist Melchisedek.

        (!) KHAUN (kaum) Dein Blut ist dein wertvollster Schatz.

        (!) siehe:
        Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg

        Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)

        Auf nach Walhall

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
          ——————————————————————————————————————————-
          ……Der Vîra hat sich in einen Divya verwandelt. Es ist Chakravarti, der Herr
          aller Chakras von allen Burgen. Es ist ein Tulku. Es ist Melchisedek.

          POLARE PHYSIOLOGIE

          Das Swastika des Feuers ist: (!) Das Swastika des Wassers ist: (!) Das Swastika der Erde und
          der Luft ist:卐.

          (!) siehe: Buch Seite 229

          Die Lungen, der Hals und der Atem geben den runischen Lauten die Form, den Runen-
          Lauten. Sie äußern sich an fünf Stellen des Mundes; zuerst schwingen sie in der Seele. Im
          Astralkörper schaffen sie Machtzentren. Geschleudert durch den Willen, führen sie durch den
          Äther. Nachdem sie im physischen Gehirn Aufnahme gefunden, erhalten sie über die
          Ausdrucks-Organe klangliche Verwirklichung. Der Mund ist das Organ, das ausdrückt, was
          den Geist wie Feuer berührt hat. Die Orphische Kabbala, Hiranyagarbha-Cabda, ist eine
          klingende Kabbala aus Mantras sowie Zeichen. Es ist die Kabbala meiner Einweihung, die
          meines Meisters.

          Die Kraft der Runen ruft Schwingungen im Astralkörper hervor und wird zur Vermittlerin zwischen dem Geist, der Seele und dem Körper. Schleudernde Mittelpunkte dieser
          Kräfte sind auch die Chakras, Wirbel leuchtender Energien. Die Magie der Runen tätigt die
          Schwingungen dieser Zentren. Ihre Räder beginnen schwindelerregend zu kreisen wie die der
          Swastikas. Zu jedem Rad oder Chakra gehören gewisse Runen. Genauso entspricht jedem
          astralen Chakra ein nervliches Organ im physischen Körper, ein Plexus, eine Drüse, mit ihren
          inneren Absonderungen, geleitet von den astralen Wirbeln. Wenn die Runen die astralen
          Schwingungen der Chakras tätigen, sie untereinander verbindend, ermöglichen sie das
          Bewußtsein dieser Lichtzentren; denn diese „Räder“ sind auch wirkungsfähige Zentren eines
          anderen Bewußtseins.

          Im ersten Teil dieses Werkes habe ich mich auf dasselbe bezogen im Zusammenhang mit
          meiner Einweihung und meinen eigenen Erfahrungen.

          Diese Prozesse erfüllen sich im physischen Körper durch zwei Nervensysteme: das des
          Vagus und das des Sympathikus, die zusammen in der Hormon-Produktion über die Drüsen
          tätig sind. Nun gut, der Klang einer jeden Rune ist der, welcher den Zustand der Form und die
          Substanz der Form erzeugt, etwas, das unmittelbar mit der physischen Arbeit beider Systeme
          zu tun hat, das sogar den Stoffwechsel verändern kann, ihn von jener „anderen Welt“ aus
          beeinflussend.
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          Der Körper des Totalen Menschen, des Divya, des Siddha. Die Chakras oder Mittelpunkte des
          Bewußtseins und der Ebenen entsprechend der Goldenen Sonne, der Schwarzen Sonne, des Schwarzen Lochs (Sunya, die Leere) und des Grünen Strahls. Das Universum von ELELLA und ELLAEL, des Absoluten Mannes und der Absoluten Frau, die, durch das Tor der Venus tretend, von den Kriegern des Esoterischen Hitlerismus erreicht werden.

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          Der Vagus ist der zehnte Nerv des Gehirns. Er handelt im Widerspruch zum Sympathikus, die Tätigkeit des Herzens bremsend. Der Sympathikus ist selbständig, er hängt nicht vom Willen ab und reguliert die vegetativen Prozesse. Hier arbeiten die „Götter-Runen“ von ihren „Burgen“ aus, wie Früchte am Baume Yr-Man-Sul hängend.

          Der Sympathikus-Nerv schließt auch das Nervensystem mit ein, das zu beiden Seiten der
          Wirbelsäule entlangzieht, deren Nervenknoten Verzweigungen bilden bis sie die Mitte des
          Sonnen-Plexus erreichen.

          Das astrale Gegenteil dieser Nervenstränge sind die feinen Kanäle oder Energie-Flüsse in
          der Wirbelsäule des Astralkörpers, des Linga-Sarira, des Sahu, der Tarnkappe Siegfrieds. Es
          sind die Nadis: Ida, Pingala und Susumna, die wichtigste dieser drei. In der heiligen,
          symbolischen Geographie Indiens bedeuten dies die Flüsse: Ganges, Jumna und Swarasati,
          letzterer der unsichtbare Fluß, der vom Kopfe Shivas herabkommt, der mit der Göttin Parvati
          auf dem Gipfel des Berges Kailas vermählt ist, das sichtbare Gegenteil des geistigen Berges
          Meru. Sie verbinden sich im Sangham – dem Zusammenfluß – der Stadt Allahabad, in der Nähe
          von Benares. Im Astralkörper des Mannes findet der Zusammenfluß der drei Nadis in dem
          unsichtbaren Gegenteil des Sonnen-Plexus, im Chakra Manipura statt. In der Nordisch-
          Hyperboreischen Symbolik sind die drei Nadis die Drei Nornen, die Drei Mütter des
          Schicksals. Für jede von ihnen ist eine Rune vorhanden. Die Nornen weben die verschiedenen
          Körper des Runischen Helden, des Wotankriegers, der in Walhalla wieder auferstehen wird.
          Die Tunika aus Neso, aus heißem Feuer, aus roter Vraja. Für die eingeweihte Frau, die
          Jungfrau der Schwarzen Sonne, die Odin’sche Priesterin, ist es der Brautschleier.

          Einige Lernbegierige des Raja-Yoga wollten in Kundalini die Schlange Woewre erkennen, die sich in den Wurzeln des Weltenbaumes, des Vagus-Nerven, einrollt. Aus Unkenntnis der nordisch-polaren Symbolik verfallen sie diesem Irrtum. Denn der Vagus-Nerv ist die Verdichtung eines anderen hyperboreischen „Organs“ in der irdischen, organischen
          Materie, das die Siddhas auf den verschiedenen Ebenen und Welten der Energie-
          Schwingungen, des demiurgischen Erlöschens, zu wiederholen pflegen, durch das sie bei ihrem Eintritt oder Krieg treten; es könnte „das Drachenauge“ sein.

          Zwischen 1914 und 1918, während des Ersten Weltkrieges, in der großen Krise des Kali-
          Yuga oder Wolfszeit, ereignete sich ein Umsturz im Sympathikus-System der arischen Völker.

          Dies machte die Ankunft des Avatar, Hitlers, möglich, als Vorahnung des künftigen Kalki.

          Einige Lernbegierige jener Zeit, unter ihnen Professor von Senger, behaupteten, daß im
          nordischen Menschen eine zusätzliche nervliche Verzweigung vorhanden ist, die ihn
          befähigen, sich wieder mit der Göttlichen Welt zu identifizieren. Ich würde sagen, um
          herauszutreten und hinüber, jenseits der archetypischen Welt des Einen, des Demiurgen
          Jehova, zu gehen. Diese Verzweigung oder dieses Organ findet man nicht bei den farbigen
          Rassen und es gestattet dem Arier die Wirklichkeit in einer göttlichen Projektion und
          Perspektive zu sehen. Hitler macht vollen Gebrauch von dieser Möglichkeit, die bei anderen
          nur versteckt vorhanden ist. Damit wird ein grundlegender Unterschied zwischen den Rassen
          deutlich, so daß man verstehen kann, was der Versuch, die weißen Völker zu bastardisieren,
          bedeutet, eine Maßnahme, die seit 1945 verstärkt durchgeführt wird. Der teuflische Plan geht
          dahin, das Monster Neandertaler von neuem zu schaffen.

          (!) HAGAL Beschütze die Mitte der Welt in dir selbst und du wirst der Herr des Universums sein.

          Vier sind die Wohnsitze, die das Gebiet des Baumes Yggdrasil umfaßt. Wotan organisiert
          und verbindet sie. In ihnen lebt er.
          Erster Wohnsitz: Asgard, das Heim der Asen.
          Zweiter Wohnsitz: Walhalla, der Versammlungssaal der Helden und der Walküren
          Wotans.
          Dritter Wohnsitz: Das Waldheim, Heiliger Hain der Göttin Frigga.
          Vierter Wohnsitz: Thrudwang, die Wohnung des Gottes Donar-Thor.

          Die Welten der Steineiche Yggdrasil sind fünf:

          Erstens: Asgard, das Reich der Götter.
          Zweitens: Thursenheim, das Heim der Riesen.
          Drittens: Nebelheim, der Toten Raum.
          Viertens: Muspelheim, die Herrschaft des Feuers.
          Fünftens: Midgard, das Reich der nordischen Völker. Sein Imperium.

          Wotan ist es, der die Dichter und Helden leitet. Ich fühle es, während ich schreibe. Er ist
          es, der meine Schritte von Jugend auf führte, seit ich in den Anden meiner Heimat die Riesen
          gesehen hatte. Sein Goldener Thron in Walhalla ist Hlidskiaf. Sein Kopf trägt den Helm mit
          zwei Adlerflügeln, der goldene Strahlen aussendet. Sein blauer Umhang ist der hyperboreische
          Himmel, die Farbe des Gottes Krishna. Seine linke Hand hält die Lanze, während die rechte
          Hand das Schwert umfaßt. Als Führer im Kampf erringt er den Sieg. Er ist der Gott der Runen,
          der Voraussagen der Zukunft. Wer die Runen fragt, erhält Antwort von Wotan. Sein Pferd hat
          acht Beine und heißt Sleipnir. Über seinem Kopf fliegen zwei Raben. Vor seinen Füßen laufen
          zwei Wölfe. Genau wie Apollo, ist Wotan ein Gott-Wolf. Die Eingeweihten der SS, die Helden
          Wotans, sind heute auch Wölfe. Siegfried war ein Wölfling und stammte von Wotan ab, wie die
          Franken-Könige, wie Hengist und Horsa, die England eroberten und wie Friedrich Rotbart,
          dem zwei Raben dienen, Hugin und Munin, während er im Kyffhäuserberg schläft. Hitler ist
          ein Avatar Wotans. Ein Antarktischer Wolf.

          Wotan lebt ewig in der Erinnerung seiner Krieger und seines hyperboreischen Volkes,
          wie der unermüdliche Jäger in den Eichen- und Eschenwäldern. Seine Gemahlin Frigga, die
          auch Berchta, die Leuchtende, heißt wegen ihrer goldenen Haartracht, ist die Bewahrerin des
          Jungfrauen-Brunnens und der Unsterblichkeit. Sie spendet die ewige Jugend und hat sie den
          Führer geweiht. In ihrem Gürtel trägt sie die Schlüssel, die die Türen der „gleichzeitigen
          Welten“ öffnen. In Reichweite befindet sich ihr Spinnrad. Damit webt sie den Astralkörper der
          Helden im Orden Wotans, die Tunika aus Neso, die Tarnkappe Siegfrieds, die unsichtbar
          macht und es ermöglicht, von einer Welt in die andere zu gehen und in allen zur gleichen Zeit
          zu leben.

          Wotan, Frigga und Thor bedeuten auch Ida, Pingala und Susumna. Sie sind somit die
          Säule, die das Universum stützen, den nordisch-hyperboreischen Baum Yr-Man-Sul. Die
          Energien fließen diesem von Wotans Runen zu: YR und MAN. Yrmin, Yrman, Armin
          bedeuten auch Hermann und Arminius, der Cherusker-Fürst, der die Römer im Teutoburger
          Wald geschlagen hat. Die Macht und den Sieg hatte er Wotan geweiht.

          Von Wotan erhielt Hitler auch die Anweisungen, den Großen Krieg auf mythische Weise
          zu führen, die Spannungen der Seele auf höchste Werte zu erhöhen, den Feind für alle Zeiten
          zu entlarven und in der Niederlage zu siegen. Von Wotan, seinem Vater. Trost empfing er von
          Frigga, seiner Mutter. Sie stärkt ihn und übergibt ihm die ewige Jugend. Denn sie wartete auf
          ihn beim Jungfrauen-Brunnen im Waldheim, in den Wäldern Asgards, in den Oasen der
          Antarktis.

          DIE DREI NORNEN, DIE DREI REICHE

          Die Zahl drei ist mächtig. Die Trilogie, die Dreizahl der Götter und der Dinge. Deswegen
          müssen die Runen hier auch gleichzeitig auf drei Ebenen tätig sein: Geist, Gehalt und Gestalt.
          Ihre Schwingungen und ihre Tätigkeiten werden in diesen drei Zuständen ausgeübt. Jedes
          Element hat seinen Ursprung in einem anderen höheren.

          Die Runen Wotans waren anfänglich nur 16. Die erste der Serie im alten Futhark ist
          FEOR: „, die die Geburt der Asen-Götter auf der Welt, in Asgard, dem Polaren Hyperborea,
          verursacht. Das Futhark endet mit der Rune YR:, die des Todes. Die Götterdämmerung. Die
          Rune FEOR sagt aus: „Erzeuge dein eigenes Glück und du wirst es besitzen“. Und die Rune
          IR: „Denke an das Ende“.

          Dieser Serie von 16 Runen fügte Wotan weitere zwei hinzu. Die Rune 17. EHE: die
          die erste Rune der Geburt (des Feuers) mit der letzten des Todes der Mutter (des Eises)
          verbindet. Und die Rune 18, GIBUR: .

          Die Rune EHE bedeutet: „Die Magische Ehe ist die tiefste Wurzel der hyperboreischen
          Arier“. Die Rune GIBUR: „Sei ein Gott“.

          Im erweiterten Futhark wurde der gesamte magische Prozeß des Esoterischen Hitlerismus und der Einweihung Wotans kurz zusammengefaßt. Dem geschlossenen Kreis des Lebens und des Todes gibt man einen Ausweg durch die Arische Einweihung in der Magischen Ehe von A-Mor: EHE. Dem Held, der fähig war, diesen Alchimistischen Kampf, diesen Heiligen Krieg, zu einem guten Ende zu führen, leitet man nach Walhalla vermittels der letzten Rune GIBUR, die in das Swastika Levógira Hitlers verwandelt wurde. Dort wird seine Walküre ihn vom Tode erwecken als unsterblicher Divya. Er wird Wotan sein und jenseits von Wotan stehen.

          Das „Buch der Drei Mütter“ der Germanen hatte mit dieser Wissenschaft zu tun. Der
          Tyrkreis erscheint in allen Äußerungen des Lebens dieses Volkes, sogar in ihren Kuchen und
          Pasteten für die Feste des „Schwarzen Lichtes“, die sie jährlich begehen. Von Hyperborea aus
          ist diese Trilogie oder Dreizahl verbreitet worden. Die Drei Mütter sind die Drei Nornen. Ein
          anderer mythischer Ausdruck der Runen-Wissenschaft. Die weißen und weisen Frauen hießen
          auch Hexen, Hagedissen, Helferinnen. Es sind die drei Jungfrauen: Warbede, Wilibede und
          Firpet. Im XV. Jahrhundert verwandeln sie sich in Perpetua, Eimbete und Felicitas. Die drei
          Weißen Odinischen Mütter sind: Odil, Odal und Adel.
          ——————————————————————————————————————————-
          Der Weg der Chakras. Chakravarti. Der Herr der Chakras. Ein Tulku, ein Avatar.

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          Die Nornen entsprechen den griechischen Parzen und den Yewulfes der Mapuche-
          Mythologie. Es sind auch drei Runen. Die Nornen sind Urd, Werdandi und Skuld. Sie regieren den totalen Lebenszyklus des Menschen, den Tyrkreis. Sie bewohnen die Wurzeln der Yr-man-sul, der Weltenesche, in der die Quelle der ersten Jugend entspringt. Mit diesem Wasser begießen sie den Baum, der dadurch stärker wird, um dem Angriff des Feindes standhalten zu können.

          Die Quelle trägt den Namen der ersten Norne, derjenigen des Ursprungs und der
          Vergangenheit, Urd oder UR: . Die Norne Werdandi nimmt sich der Gegenwart an, das
          Wachstum und die Entwicklung des Lebens unterstützend. Sie beschützt, gibt Macht und bringt
          den Sieg. Ihre Rune ist SIEG: ϟ. Ihr Ausdruck ist Heil! Die Norne Skuld nimmt sich der
          Zukunft und des Todes an. Ihre Rune ist YR: . Ihre Worte sind: „Denke an das Ende“.
          Hier haben wir die Drei Mütter. Die Frauen, die von Wotan beauftragt wurden, sich des
          Karma, des Schicksals der Hyperboreer innerhalb des Kreises der Wiederkehren, des Dramas
          des Gefangenen und Kämpfers im karmischen und illusorischen Universum des Demiurg, in
          seinem Samsara, anzunehmen. Es gibt eine Vierte Mutter, die Göttin Frigga, Gemahlin
          Wotans, die Bewahrerin des Gartens der Goldenen Äpfel von Asgard. Sie ist ebenso Medea
          wie Lilith. Im Heldensaal von Asgard, im Walhalla, erweckt sie die eingeweihten Krieger
          wieder zum Leben, ihnen Unsterblichkeit gebend, in Gemeinschaft mit den Walküren oder
          mystischen Gemahlinnen der Helden. Im Garten der Hesperiden, in der Burg des Gral und des
          Goldenen Vlies‘. In Paradesha.

          Und nach der Vier, die Fünf, die Hyperboreische, Venus’sche, polare Zahl. Der Sprung,
          der Ausgang, der nicht geträumte Traum, nicht einmal von den größten Pilgern der Sehnsucht.
          Jedoch muß man vorher in Händen der Walküre, der Göttin Frigga, im Vierten Reich
          wiederauferstanden sein, damit das Fünfte (Reich) kommen kann, das ein Multiplikator des
          Zehnten Avatar, Kalki, ist, der auf Wotans Weißem Pferd mit Acht Beinen, ein Multiplikator
          von vier, kommen wird.

          Die Nornen regieren auch das Reich des göttlichen Volkes der nordisch-hyperboreischen
          Götter. Das irdische Erste Reich wird regiert von der Norne Urd und ihrer Rune UR. Es ist das
          Polare Reich der Divyas des Goldenen Zeitalters, der göttlichen Asen. Das Zweite Reich wird
          regiert von der Norne Werdandi. Ihre Rune ist MAN. Das Dritte Reich wird von der Norne
          Skuld mit der Rune YR, des Todes, regiert. Im Falle des Dritten Reiches Hitlers bedeutet es
          den mystischen Tod als Vorspiel für die Wiederauferstehung im Vierten Reich, mit der
          Ankunft Kalki-Wotans und seines Weißen Pferdes mit Acht Beinen, das uns die Wissenschaft
          der Individualisierung, der Absoluten Personalität, oder die Acht Pfade der buddhistischen
          Befreiung beibringen wird. Ihre Rune ist SIEG. Der Übergang zum Fünften Reich wird nur
          innen und gleichzeitig nach außen, an Bord eines Vimana, erreicht werden können. Diesem
          entspricht die Rune HAGAL innerhalb eines Kreises: . Es ist die Wiedererlangung des
          Runden Lichtkörpers der Schwarzen Sonne, um zum Grünen Strahl abzuweichen. Das, was
          Buddha, der arische Prinz, der neunte Avatar, Nirwana nannte.

          Das Dritte Reich empfängt die Ausstrahlungen der Burgen zwei, drei, vier, fünf und elf
          des Baumes Yggdrasil-Yrminsul. Diese Burgen der Asen werden symbolisch wiedergegeben.
          In der Reichskanzlei von Berlin hatte Adolf Hitler auf einem Möbel den Azteken-Adler
          schnitzen lassen, die Gefiederte Schlange von Quetzalcóatl, dieselbe, die auf der Titelseite
          dieses Buches erscheint, als Sinnbild des Reiches, das kommen wird. Von dort aus, ebenso
          vom Berghof auf dem Obersalzberg in Berchtesgaden, wie von der Gralsburg, hat der Führer
          und Kanzler die Teutschen geführt. Alles, was die beiden ersten Nornen ihrem Volk im Ersten
          und Zweiten Reich dieses dunklen irdischen Yugas schuldig geblieben waren, hat die Norne
          Skuld ihm im Dritten Reich übergeben, es zulassend, daß seine Feinde ihm alles nehmen,
          damit die Arier sich des Verlustes besser bewußt werden und der Wunsch nach seiner
          Wiederkehr heftiger wird.

          Es war die Norne Skuld, die mein Meister sich wie einen schönen, weißen Geist
          entfernen sah, die sich zu Ende des Krieges von Deutschland abwandte. Und dieses große Land lebt seitdem ohne Seele, ohne seine Nornen.

          Alles, was zerstört worden ist, was seit 1945 durch das Judentum zum Verschwinden
          gebracht wurde, muß von jenen zurückerobert werden, die „in den alten Träumen standhaft
          blieben, damit die Welt die Hoffnung nicht verliert“, wie Ezra Pound sagte, „beharrend, bis die
          Hoffnung durch ihren eigenen Schiffbruch die betrachtete Angelegenheit glaubt“.

          Und bis zur Wiederkehr des Führers.

          (!) NAUTH (Noth) Widersetze dich nicht deinem Schicksal, gib ihm einen Sinn.

          (!) siehe:
          Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)

          ……Damit webt sie den Astralkörper der Helden im Orden Wotans, die Tunika aus Neso, die Tarnkappe Siegfrieds, die unsichtbar macht und es ermöglicht, von einer Welt in die andere zu gehen und in allen zur gleichen Zeit zu leben.

          Dem deutschen Volke zu eigen

          Die Nibelungen

          Siegfried

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
          ——————————————————————————————————————————-

          …..Alles, was zerstört worden ist, was seit 1945 durch das Judentum zum Verschwinden
          gebracht wurde, muß von jenen zurückerobert werden, die „in den alten Träumen standhaft
          blieben, damit die Welt die Hoffnung nicht verliert“, wie Ezra Pound sagte, „beharrend, bis die
          Hoffnung durch ihren eigenen Schiffbruch die betrachtete Angelegenheit glaubt“.

          Und bis zur Wiederkehr des Führers.

          RAGNA-RÖK

          Das Ragna-Rök war die Götterdämmerung der Asen. Die Norne Skuld ließ das Schicksalshorn
          im Waldheim von Frigga erklingen, im Garten Idunas. Sein melancholisches Echo wiederholte
          sich in den Stämmen der patriarchalen Eichen und der Eschen bis es den alten Himmel
          erreichte, kurz vor seinem Einsturz. Oh, ihr Götter, das ist das Ende Asgards, so voller
          leuchtender Burgen, goldener Äpfel, liebenswerter Tiere, die mit den Helden einst sprachen!
          Und diese Früchte von ehemals …!

          Der Klang des unheilvollen Hornes ruft in Asgard Bestürzung hervor, denn die Divyas
          erinnern sich der Ewigen Wiederkehr und wissen, daß alles sich wiederholen wird, daß es
          unmöglich ist, dem Schicksal, Rök, zu entgehen. Ein Kreis schließt sich. Das melancholische
          Neigen des Lichtes zeigt den Eintritt in ein Sandhya an, gefolgt von einem Sandhyana. Die
          Göttlichen wissen, daß sie sterben werden ohne zu sterben. Sie werden im Eise des Pols in
          einen Schlaf fallen. Die Raben werden sie bewachen, sie werden sie verschlingen wie auf den
          parsischen Türmen des Schweigens, wie auf der Burg des Schweigens. Nur die in Wölfe
          verwandelten Helden werden wachsam bleiben und abwarten. Die hyperboreischen Divyas
          sind gestorben, verschollen, sie erneuern sich in den unterirdischen Quellen des Feuers. Von
          dort werden sie verjüngt wiederkehren, wie der Vogel Phoenix. Aber die Götter sind tot, sie
          sind in einen langen Schlaf gesunken. Der Führer ist gegangen, der Führer schläft. Nur die
          Helden werden weiterkämpfen in dem Dunkel der Nacht, solange, bis auch sie gehen müssen.
          Werden sie in der Lage sein, die schrecklichen Schatten des Sandhya und des Sandhyana zu
          ertragen?

          Es ist die Zeit der Großen Auflösung.
          Außer der Gemahlin
          Sterben alle anderen;
          Hari, Yama, Kubera.
          Und sogar das wache Auge
          des Indra schließt sich!

          So sagen die Tantras. Alle, mit Ausnahme von Ella, die nur den Rhythmus ihres Tanzes
          geändert hat. Frigga, Berchta, die Leuchtende, ist vom Demiurg in die schwarze Kalki, die
          Zerstörerin, verwandelt worden.

          Auch die Göttlichen, die Hyperboreischen Götter, die eingetreten sind, um im rückläufigen Universum des Einen, Jehova, Herrn der Finsternis, zu kämpfen, wurden zu Gefangenen seiner Ewigen Wiederkehr und mußten sein karmisches, zyklisches Gesetz anerkennen.
          Der erste, der sterben wird, wird der süße Baldur sein. Seinem Scheiterhaufen
          nähert sich Wotan, um ihn zu verabschieden. Er flüstert ihm einige Worte ins Ohr, die niemals
          jemand erfahren wird. Es ist ein großes Mysterium. Es könnte vielleicht eine Rune gewesen
          sein. Die des Todes mit dem Versprechen einer Wiederauferstehung. Danach verschlingt der Wolf Fenrir alle, einschließlich Wotan. Und es wird das Zeitalter des Wolfes, die Eisenzeit des Kali-Yuga, das dunkelste, werden. Der Tanz des Kali, in dem eine andere Sonne mit ihrem Licht kaum die dichten Schichten der Dunkelheit durchdringen kann. Bis alles zerstört sein wird.

          Die Musik, die man in der Götterdämmerung hört, ist zweifellos von Wagner. Er hat sie
          vorempfunden in der Erinnerung des Blutes.

          (!) IS Beherrsche dich selbst und du wirst die Mächte des Feindes somit kontrollieren.

          EINE WEITERE RUNDE

          Das Erste Hyperborea liegt außerhalb des demiurgischen Kosmos und des Kreises der Kreise.
          Das Zweite Hyperborea, das Satya-Yuga und das Dwapara-Yuga, hat in der physischen Welt,
          so wie wir sie heute kennen, keinen Platz. Auch nicht das Goldene Zeitalter noch das Silberne.
          Nur das Treta-Yuga, das Bronzene Zeitalter, wird hier mit den Avataren von Rama und
          Krishna und mit dem Mestizentum der göttlichen Asen, der Vanen und der halbgöttlichen
          Vîras folgen.

          Wenn wir von „Außerirdischen“ sprechen, tun wir dies natürlich nicht, wie man heute
          glaubt, von jüdischer Sicht aus. Die „von anderen Sternen kamen“, die Asen, die Tuathas von
          Dannan, die Nephelin, sind nicht in Raumschiffen oder anderen ähnlichen Fahrzeugen
          gekommen. Zweifellos kamen sie von außerhalb, möglicherweise auch von innen, jedoch
          bedienten sie sich nicht dieser plumpen und seltsamen Mitteln. Sie benötigten keine
          „fliegenden Untertassen“. Es genügte ihnen mit der Gleichzeitigkeit des Bewußtseins die
          Substanz jeder Ebene zu absorbieren und sich mit ihr zu versehen. Sie sind in Wahrheit von
          einem Universum gekommen, daß, obwohl es sich sehr weit entfernt befindet, „auf der anderen
          Hälfte unserer Sinne“ liegt. Und wenn wir sie manchmal gesehen haben, als ob sie rund wie
          Lichtscheiben sind, so ist das darauf zurückzuführen, daß wir schon nicht mehr das Organ
          besitzen, das es uns erlaubt, einzudringen und den Grund dieser „anderen Hälfte unserer Sinne“ zu erkennen.

          Wenn wir es könnten, würden wir entdecken, daß in dieser „Scheibe“ ein Mann
          und eine Frau sind. El und Ella in einer Gestalt ähnlich derjenigen des Vîra. In Wirklichkeit
          sind Wotan und Frigga, Baldur und Iduna, Avris und Allouine, die außerirdischen
          „Lichtscheiben“. Aber auch Quetzalcóatl, Bochica und Viracocha.

          Wiederholen wir, in dem Erlöschen wird der „Atem“ des Demiurg-Jehova auf Ebenen
          geringerer Energie-Stärken herabsinken, wo nicht einmal seine Dienenden Hierarchien
          hinkommen, jedoch ihre Arbeitsmittel für die Forschung, ihre „Maschinen“, ihre „Roboter“
          schaffen, obwohl sie sie stets nach ihrem eigenen Bild gestalten. Als die hyperboreischen
          Divyas hierher gekommen waren, werden sie wohl geglaubt haben, daß dies nur für kurze Zeit
          sein würde in welcher sie widerstehen könnten, auch wenn dies im Goldenen Zeitalter wäre.
          Doch einige von ihnen verliebten sich in die „Töchter der Menschen“, der „Tier-Menschen“
          und mußten als Gefangene bleiben. Die Kinder dieser ersten „Rassensünde“ waren die Helden
          vergangener Zeiten, die Halbgöttlichen, die Aryer, die Vîras, die noch in die göttliche Welt
          zurückkehren konnten, indem sie sich ins Gegenteil verwandeln durch die Einweihung von AMor.

          (!!)Dadurch, daß sie die Erfahrung auf dieser Ebene der demiurgischen Imprägnierung
          unmittelbar erlebt haben, müßten sie hoher stehen als die Götter selbst, mehr sein als diese,
          heraustreten, in einen nicht geträumten Traum, nicht einmal von den größten Pilgern der
          Sehnsucht.

          Hierin liegt der Unterschied zwischen den beiden irdischen Menschheiten, die
          halbgöttliche und die ausschließlich tierische, die der „Roboter“, der „Sklaven von Atlantis“. Es
          ist auch möglich, daß die Wahl, mit dem Menschen auf dieser schwierigen Erde zu leben, eine
          Heldentat war, außer einer Niederlage. Die großen Kriege der Koravas und Pandavas im
          Mahabharata, die der Vanen und Asen, sollen Straffeldzüge gewesen sein gegen jene, die sich
          vermischten, ihr Blut verunreinigend. In diesen Kriegen geschah es, daß häufig die Vimanas,
          die Lichtscheiben, auftauchten, genau wie heute in der großen Krise aller Zeiten, am Ende
          eines Zyklus.

          Alles Gesagte schließt jedoch nicht aus, daß der Tier-Mensch hier auf Erden mit seiner
          technischen Wissenschaft nicht in der Lage sein könnte, eine Nachahmung der Lichtscheiben,
          dieser Vimanas, zu schaffen, um mit ihnen den Kosmos zu ergründen, die äußeren Seiten der
          Gestirne. Er wird zu ihnen gelangen und sie leer vorfinden. Denn es wird wie eine Reise über
          die verschiedenen Organe eines Riesen, des großen Körpers von Melothesia, des
          demiurgischen Manu, sein. Ohne das Vril, das „Drachenauge“, das Dritte Auge, wird er nichts
          sehen. Er wird diejenigen, die sich in den Burgen, im Weltenbaum, in den Goldenen Äpfeln,
          im Asgard, in Avallon, befinden, nicht wahrnehmen. Denn nur mit diesen kleinen Menschen,
          mit diesen Körpern, geschaffen aus dieser Materie, kann Gerda, die Erde, bewohnt werden. Sie
          befinden sich alleine im Universum.

          Um dahin zu gelangen, wo der Führer mit seiner Vimana, seinem Astral, gegangen ist, müssen wir vorher das Vril zurückerobern und somit dort eindringen, wo Er sich befindet, innen, in der „inneren Erde“. Zunächst müssen wir in der Lage sein, dorthin zu gelangen, damit Er wiederkehrt.

          Es war in Hitlers Drittem Reich, in welchem die Sonnenmenschen, die Menschen der
          Schwarzen Sonne, das verlorene Organ, das Vril zurückerobern konnten, die unmittelbare
          Kenntnis in dem Gedächtnis des Blutes. Die Vîras, erneut in Divyas verwandelt, schufen ihren
          Astralkörper, ihren Sahu, ihr eigenes Vimana und kehrten damit zu dem wieder eroberten und
          uneinnehmbaren Paradies Asgard zurück.

          Als die Asen-Götter sich mit den Menschen vermischten, mit diesen Geschöpfen des
          Samsara, der Willensmacht des Demiurg, jener Maya, die sich hier unten wie ein Myriaden-
          Fluß von kleinen Irrlichtern bewegt, von immer undurchdringlicheren Bildnissen ohne Dauer,
          zum Tode bestimmt, zum Nichts verurteilt – Tiere, Pflanzen, Metalle -, ist die Wiedererlangung
          der Reinheit des Blutes des Helden unumgänglich, denn darin wird die Erinnerung an den
          göttlichen Ursprung, an Asgard, das Walhalla der Götter, der Garten der Goldenen Äpfel, an
          den süßen Baldur, an den Vater Wotan, die Mutter Frigga, bewahrt. Vor allem an die Ewige
          Geliebte, die Walküre. Und an denjenigen, der wartend zurückblieb wie am Rande einer
          Quelle.

          Deswegen wird der Wächter der Morgendämmerung auch ein Pilger des Heimwehs, der
          Großen Sehnsucht sein; denn in seinem Blut, wie im Lichte des Morgensterns, hört er jene
          ferne Musik, die ihn einhüllt und ihn dazu verleitet, von der Welt Hyperboreas zu träumen, die
          irgendwo verloren ging, man weiß nicht wo.

          Es gibt keinen Arier, keinen Vîra, der nicht ein Sehnsüchtiger, ein unermüdlicher Pilger
          wäre.

          Als die SS Hitlers während der letzten Ardennen-Offensive zu Tode verwundet in den
          Krankenhäusern des Feindes lagen, verweigerten sie Blutübertragungen und zogen es vor zu
          sterben, weil sie überzeugt davon waren, daß sie das ewige Leben verlieren würden, wenn sie
          die Erinnerung ihres Blutes verunreinigen.

          Das Blut der Arier hier auf Erden ist die Licht-Substanz der Schwarzen Sonne, das in den
          Adern der Hyperboreischen Götter kreist. Es ist das Vorgefühl des Grünen Strahls, des
          Feuerdrachens, des Iring-Weges. Wotan kann sich nur mit seinen Kriegern in Verbindung
          setzen, die in weit entfernten Gegenden Wache halten, durch die Minne, die in der Reinheit des
          arischen Blutes bewahrt wird. Sie sind die Gefangenen eines Mythos, wie Rudolf Hess. Und
          selbst darin kämpfen sie einen glorreichen und verzweifelten Krieg.

          (!) AR Bewache das ewige Feuer.

          IRDISCHES HYPERBOREA

          Otto Rahn sagt: „Als Mythos müssen wir die Enthüllung einer fernen Zeit verstehen, in
          welcher der Mensch unmittelbar der Macht der göttlichen Welt unterworfen war“. Der frühere
          Held war somit umgeben von den Seelen seiner Ahnen, von Geistern, von Göttern. Er sah sie
          und wenn er in den Kampf eintrat, überlebten alle zusammen oder sie starben. Im Wettstreit
          war es seine Walküre, die in Wirklichkeit in ihm kämpfte, die in seiner Nähe war. In der
          Göttlichkeit nahm der Held sich selbst wahr, wie er gewesen ist. Was Hitler betrifft, wird man
          ihn nicht verstehen können, wenn man nicht begreift, daß er auch so gelebt und seiner Zeit
          diesen ursprünglichen, legendären Sinn gegeben hat. Die Vögel und die Flüsse sprachen zu
          ihm wie einst. Sie kamen vom himmlischen Berg herab. Die Edda sagt es: „In den alten Zeiten,
          als die Adler sangen, flossen die heiligen Wasser vom Berge des Himmels“.

          Die Edda bezieht sich auch auf eine sehr alte, schon längst vergangene Zeit. Die Edda-
          Lieder, die bis zu uns gelangten, sind „Die Neue Edda“, zusammengefaßt von einem
          isländischen Abgeordneten, selbst im XIII. Jahrhundert von Wolfram von Eschenbach, Walter
          von der Vogelweide und von dem Troubadour Bertrand von Born. Es war der Skalde Snorri
          Sturluson, der in Reykjaholt, Island, im Schatten der Vulkane gelebt hat. Doch seine Edda war
          nicht die ursprüngliche Sage, auch wenn sie die Ninni beinhaltet, ein isländisches Wort, das
          Heimweh, Erinnerung, bedeutet. Genau wie die Minne der germanischen Minnesänger
          gleichen Alters wie Snorri, die die Erinnerung an eine verlorene Liebe zu Anfang der Zeiten,
          im fernen Thule, besangen … (WO?)

          Die ersten Siedler in Island werden von Norwegen um das Jahr Tausend gekommen sein,
          vor dem berühmten, christlichen Heiligen, König Olaf, flüchtend, der, um sie zu bekehren,
          ihnen Beine, Hände und sogar den Kopf abschlagen ließ. Das berichtet selbst der Skalde
          Sturluson in seiner „Heimskringla“ (Erdkreis). Doch Island war bereits viel früher bewohnt,
          nur, daß jene Leute verschwunden sind, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen, genau wie
          in Grönland.

          Wo lag Thule? Strabon, der griechische Geograph, der im Jahre vierundzwanzig nach
          Christus in Rom starb, behauptete, daß Thule sich sechs Schiffstagereisen nach Norden zu, von Groß-Britannien aus, befand. Dies stimmt mit der Lage Islands überein, sagt Rahn. Auch
          versichert er, daß „Thulunes“ zu deutsch „Insel von Thulu“ heißt. Doch Thule bedeutet in
          Wirklichkeit Weiße. Und dieser Name erscheint in den Chroniken der Olmeken, Mayas,
          Tolteken, Azteken und sogar der Inkas und Mapuches. Er hat auch mit den Weißen Göttern
          von Amerika zu tun, wohin möglicherweise die verschwundenen Hyperboreer von Grönland
          und Island gelangten.

          Ekateas von Abdera, der Lehrer Pythagoras, behauptete, daß die Britischen Inseln von
          Hyperboreer bewohnt waren und daß Stonehenge von ihnen erbaut worden sei. Dieser Minne
          wegen wollte Hitler nicht in England einfallen. Piteas de Massilis (Marseille), auch genannt
          Portus Veneris (Tür der Venus), ging vierhundert Jahre vor unserer Zeitrechnung auf die Suche
          der Hyperboreer. Seine Memoiren gingen verloren, genauso wie die schon erwähnte Studie des
          Professor Wirth. Vielleicht hat sich der Bericht in der Bibliothek von Alexandrien befunden.
          In seinem mysteriösen Buch „Das Gesicht auf der Mondscheibe“ erzählt Plutarch uns von
          den Ogigias-Inseln im hohen Norden, jenseits von Groß-Britannien, „wo die Sonne nur für eine
          Stunde im ganzen Monat untergeht“. Auch erzählt er uns, daß der Gott Kronos-Saturn unter
          jenem Himmel schläft, bewacht von einem Vogel, der ihm Honigwasser bringt, während er
          schon die ewig junge Zeit im Sandhyansa verschlungen hat, in der sich die Zeit und das Licht
          verwischten, in Erwartung der Wiederauferstehung und der Wiederkehr der Neuen Zeit. Wem
          gehört das „Gesicht“, das im Mond zu sehen ist?

          Es sind die Griechen, die uns von Hyperborea berichten. Auch die Perser und die Indo-
          Arier beziehen sich auf sie wie auf ihre Urheimat, Aryanabaigi, noch vor den Griechen. Doch
          die „Oera-Linda-Chronik“, vermutlich eine Fälschung, gründet sich auf die authentischen
          Chroniken und Sagen der friesischen Völker, die sich der Zerstörung Hyperboreas erinnern
          unter dem Namen Atland oder Alt-Land.

          Doch zweifellos ist es der Gesang Ragna-Rök, die Götterdämmerung, der Zauberin Völa
          (die Norne Skuld) der Edda, die uns besser und dramatischer das Ende von Hyperborea ins
          Gedächtnis ruft, als das Polsite-Land, das Gebiet des Baldur-Apollo im Satya-Yuga, im
          Goldenen Zeitalter.

          (!) THYR Fürchte nicht den Tod.

          (!) siehe:
          Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)

          Dem deutschen Volke zu eigen

          Die Nibelungen

          Kriemhilds Rache

          ——————————————————————————————————————————-
          (!!) Dadurch, daß sie die Erfahrung auf dieser Ebene der demiurgischen Imprägnierung
          unmittelbar erlebt haben, müßten sie höher stehen als die Götter selbst…..

          (!!) siehe:
          Rudolf J. Gorsleben – Hoch-Zeit der Menschheit

          Imprägnation des Weibes. Jus primae noctis

          II. RATA-RASSE ……………………………………………………………………………….. 12
          Was ist Rasse? Fernzeugung. Keimkraft. Imprägnation des Weibes. Jus primae noctis.
          Gott und Rasse sind eins. Helden und Händler. Ariertum, Christentum und Buddhismus.
          Die neue sechste Rasse ist im Werden. Rasse = Kausalität. Rathenau und die Rasse.
          Rassen-Schöpfung. China und Schweden.

          „Und wiederum werden sich wundersam finden
          Im wuchernden Grase die Würfel von Gold,
          Die einst in der Urzeit die Asen besaßen.
          Dann reitet ein Großer zum Kreise der Rater,
          Der Starke von oben, zu enden den Streit,
          Mit schlichtendem Urteil entscheidet er alles,
          Und ewig soll währen auch, was er geweiht!“

          Edda.

          Der Mittelpunkt des Lebens, der Geschichte, ist der Mensch. Trotz aller Wissenschaft von der Menschenkunde wissen wir herzlich wenig über ihn. Was der Anatom an der Leiche auf kalter Tischplatte zerschneidet, ist nur der schäbige Rest einer mehr oder weniger gotterfüllten, blühenden, lebensprühenden Hülle. Was macht nun den Unterschied in Geist, Seele
          und Leib? Was ist es mit dem vielumstrittenen und doch so klaren Begriff der Rasse, ein Wort, das doch deutlich schon in seinem Klange etwas Ursächliches, Ursprüngliches, Wurzelhaftes hat, selbst wo es falsch angewandt wird. Wir werden den wirren Klumpen dieser Rassefragen überhaupt erst übersehen können und lösen, wenn wir nicht nur nach der Rasse und
          Rassenzugehörigkeit ganzer Nationen oder Völker fragen, sondern uns erst über den Begriff der Rasse und die Rassigkeit des Einzelnen klar werden.

          Was ist Rasse? Bei Pferden und Hunden ist man sich über diesen Punkt einig; bei Menschen hat man lange Zeit unter niederrassischem Einfluß überhaupt die Zweckmäßigkeit einer solchen Fragestellung bezweifeln wollen. Heute dürfte es nur noch wenige Unbelehrbare geben, die die unterschiedlichen Fähigkeiten, Anlagen — körperliche und geistige — der
          einzelnen Menschenrassen leugneten. Nun haben diejenigen zweifellos recht, die sagen, daß kein Volk in Europa noch von einer einheitlichen Rassenzugehörigkeit sprechen könne. Es ist vielleicht die Frage, ob es in den letzten 2000 Jahren in strengem Sinne reinrassige Völker dort noch gegeben hat. Alle Völker weisen heute Mischungsmerkmale auf und bei diesem oder jenem treten bestimmte Mischungsergebnisse schwächer oder stärker hervor.

          Was ist Rasse? Fernzeugung. Keimkraft

          Trotz alledem können und müssen wir von einer Rassenzugehörigkeit eines Volkes sprechen, weil eben das Stärkeverhältnis, in dem ein Rassebestandteil zu anderen, schwächeren Bestandteilen steht, dieses Volk rassig bestimmt.

          Wir Deutschen stellen, trotz weitgehender Mischung nach unserer geistigen, seelischen und körperlichen Schichtung, ein arisches Volk dar, das, wie der Welt Dinge liegen, berufen zu sein scheint, sein körperliches und geistiges Erbe gegen die ganze Welt und sogar gegen einen Teil seines eigenen Blutes zu verteidigen. Zwar lebt das deutsche Volk in keiner vollkommenen Rasseneinheit mehr. Es hat vielfach fremde Rassenbestandteile in sich aufgesogen, aber sie mit mehr oder weniger Erfolg ihrer Eigenheit entkleidet. Den geistigen Grundstock und
          körperlichen Führerschlag unseres Volkstums in guten Zeiten bildet deshalb immer noch der arische, blonde und großgewachsene Mensch. Ob wir nun auch als Volk keine Rasseneinheit darstellen, so bleibt doch Rasse im Einzelnen bestehen, d. h. der Einzelne hat Rasse in Reinheit oder weist Mischung in stärkerem oder geringerem Grade auf. Wir wären wohl im
          Laufe der Jahrtausende zu einer unterschiedslosen, gleichgearteten Masse schon längst vermengt, stünde dieser Möglichkeit nicht das Gesetz der Entmischung entgegen, wie es Mendel an Pflanzen erwiesen hat. Und es besteht kein Grund, dieselben Wirkungen nicht auch auf Mensch und Tier anzunehmen. Fast ein jeder kann in seiner eigenen Familie, und wenn er
          nur die beiden letzten Geschlechterfolgen in Betracht zieht, leicht eine Probe auf das Exempel machen.

          Große Zeiten und Menschen erkannten, daß nicht alle Rassemischungen harmlos sind. Rassemischungen mit tiefer stehenden Rassen — selbst mit fast gleichwertigen in übermäßigem Umfang — müssen einer höheren Rasse immer verderblich werden. Sie wird in jedem Falle um einige Stufen von ihrer reinen Höhe herabgedrückt werden, oft aber auch
          den vollständigen Untergang ihrer Eigenheit erleiden, wie es uns die Geschichte der Völker zeigt — die nichts weiter ist als die Geschichte ihrer Rassen —, wenn wir nur nach ihren wirklichen Ursachen forschen.

          Wie sich die Rasse-mischung an einem einzelnen Menschenpaare auswirkt, sei hier an dem Gesetze der „Fernzeugung“ nachgewiesen.

          Die Keimkraft des Mannes geht mit der Schwangerschaft gewissermaßen in das Blut der Frau über. Sein Blut kreist in der Folge im Blute der Frau mit und verändert es in einem bestimmten Grade, wie es chemische Untersuchungen ergeben haben. Es spielen dabei aber auch
          seelische, odische Übertragungen, Beeindruckungen mit, die niemals der Frau verlorengehen, besonders dann, wenn der Verkehr länger dauerte und gegenseitige Liebe das Verhältnis geistig vertiefte. Diese Dinge sind schon zu sehr als Vorstellung und Tatsache bekannt, als daß sie in Abrede gestellt werden können.

          Eine Frau wird wesentlich durch den Mann bestimmt, dem sie sich in jungfräulichem Zustande hingibt. Diese körperliche, seelische und geistige Vermischung hat nun bei der Vererbung zur Folge, daß Kinder aus einer Vereinigung der Frau mit einem zweiten Manne Keimanlagen des ersten Mannes, selbst wenn auch keine Empfängnis stattfand, übernehmen, denn schon der Samen wirkt durch bloße Aufnahme wesensverändernd.

          Solche Kinder aus „zweiter Ehe“ sind im Wesen vom ersten Manne seelisch und körperlich bestimmt, beeindruckt, imprägniert, gestempelt sozusagen. Man nennt diese Tatsache
          mit dem wissenschaftlichen Ausdruck „Physiologische Imprägnation“, oder wie man auch sagt „Telegonie“, zu deutsch Fernzeugung, und versteht darunter die Nachwirkung des von einer Frau äußerlich aufgenommenen Samens oder einer Schwängerung, also die dauernde Beeinflussung aller späteren Geburten durch die erste männliche äußerliche Besamung oder
          erfolgreiche Beiwohnung.

          Dem Tierzüchter sind diese Erfahrungen längst geläufig und jeder Tierhalter richtet sich danach, wenn er reine Zuchten wünscht.

          Die Imprägnation des Weibes, ihre Dauerschwängerung gewissermaßen durch den ersten Mann, der sie besessen hat, läßt sich so erklären, daß sich aus den Zellen der Frucht Molekularkomplexe loslösen, in den Blutkreislauf geraten und sich in den Zellen der Mutter, vorzüglich in den Geschlechtszellen ablagern, von wo aus sie bei dem Aufbau eines neuen,
          auch von einem andern Samen hervorgerufenen Keimlings Verwendung finden.

          Man kann von einer Keimfeindschaft des ersten eingedrungenen männlichen Samens sprechen gegen alle weiteren späteren Eindringlinge.

          Hier liegt also ein Fall von Metachemie vor, von der wir jedenfalls noch wenig wissen.

          Auf der Kenntnis dieser Dinge beruht auch der uralte Brauch des „Jus primae noctis“, das Recht auf die erste Nacht durch den Grundherrn oder den Priester, das eine Art Aufzucht der Bevölkerung zum Zwecke hatte und nicht nur eine Ausschreitung, einen Mißbrauch der Macht darstellte.

          Infolge dieser „Maßnahme“ ist in vielen Gegenden der Menschenschlag durch die rassisch und geistig höherstehende Standesherrschaft veredelt worden. Diese Sitte behält im Volksglauben vieler Völker die erste Nacht den Göttern oder Dämonen vor, eine Erinnerung an eine Einrichtung, ein Gebot, das von den Ariern, den „Göttern“ ausging, als sie die Welt besiedelten, um die Untermenschheit, die sie meist auf sehr tiefer Stufe fanden, aufzuzüchten. Darauf deutet der noch heute geltende Brauch bei einzelnen der Unterrassen hin, dem Fremden dieses Recht zu überlassen, weil es unheilbringend scheint, es selbst auszuüben. Im Mittelalter war es noch das Recht des Grundherrn, bei Eingehung einer Ehe seines Leibeigenen die erste Nacht nach der Trauung mit der Braut zu verbringen. Das Recht wurde auch von den geistlichen Standesherren in Anspruch genommen, wie noch viele Urkunden beweisen.

          Imprägnation des Weibes. Jus primae noctis

          Aber auch wenn keine Befruchtung eintritt, so wirkt schon die Be-odung, der Od-Austausch
          bei der unter heftigsten Erregungen und Leidenschaften stattfindenden Vereinigung verschlechternd oder verbessernd auf die Nachkommenschaft, je nach dem Rassenwerte des betreffenden Mannes.

          So kann man die häufigen, sonst ganz unverständlichen, Fälle verstehen von Ähnlichkeiten und Unähnlichkeiten untereinander bei Kindern verschiedener Eltern, aber auch den stetigen Niedergang des inneren und äußeren Wertes der Rasse.

          Heute findet durch die Imprägnation eher eine Auslese nach unten, als nach oben statt, denn der Tschandale, der Untermensch, beherrscht heute wirtschaftlich Stadt und Land und nutzt die Gelegenheit, seine Macht zu gebrauchen, mit Roheit und Rücksichtslosigkeit aus.

          Hier kann nur die Einsicht helfen, die unsere Frauen und Mädchen in diese Dinge nehmen
          wollen und der gesunde Geschmack, der das Weib im allgemeinen noch beherrscht und bestimmt, den Mann der höheren Gesinnung und Artung dem Untermenschen vorzuziehen, denn nur dieser höhere Mann kann ihr das dauernde Glück in der Ehe schenken, nach dem die Frau sich sehnt.

          Der Hochrassige kann sich darum mehr erlauben, ohne Schaden anzurichten. Schwängert er eine Jungfrau arischer Herkunft, so zeugt er wenigstens echt, das heißt nicht nur fort, sondern hinauf, schwängert er ein Mädchen minderrassiger Art, so handelt er zwar nicht klug, aber er
          „schändet“ das Mädchen nicht, eher sich selber in einer „unebenbürtigen“ Nachkommenschaft.

          War das Mädchen aber unberührt, so ist sie höherartig „imprägniert“, und Nachkommenschaft aus späteren Verbindungen mit weniger gutrassigen Männern hebt die Nachkommenschaft
          über ihre Erzeuger hinaus. Bei dieser Betrachtung bleibt indessen das Mendelsche Gesetz der Aufspaltung unberücksichtigt. Es handelt sich hier um die sittliche Begründung des Hochzuchtgedankens. Zucht führt zu höherer Gesittung, Nicht-Zucht zu körperlichem und damit zu sittlichem Zerfall.

          Der reine Arier ist darum nach seinen ganzen Eigenschaften der Einzige, der Reichtum und Macht nie mißbraucht. Da er der höhere Mensch ist, so steht ihm sein Vorrang ganz natürlich an, der Untermensch hat solchen Vorzug stets gegen die Höhere Menschheit mißbraucht. So ist Besitz, auch Besitz des höheren Weibes in den Händen von Unter-Art- Gleichen ein Unglück für alle, wie die Gegenwart zeigt. Deshalb soll man dem Arier die Wege zu Macht und Reichtum bewußt ebnen, weil er der Gütige, der Freigebige, der geborene Herr ist und seinen Überfluß an weltlichen und geistigen Gütern zu teilen bestimmt ist.

          Man hat selbstverständlich das Wort Rasse als aus dem Lateinischen entnommen bestimmt. Das ist nicht richtig, und der Irrtum kommt daher, weil wir leider unsere germanischen Sprachen bei weitem nicht so gründlich kennen wie das Lateinische oder Griechische.

          Da beideSprachfamilien, die romanische und germanische, dem Arischen entstammen, so müssen sie beide im wesentlichen denselben Wort- und Begriffsschatz enthalten, ja die nordischen Sprachen, als näher der Ursprache gelegen und darum weniger verändert, müssen in vielen Fällen auch die ursprünglicheren Formen bewahrt haben. Und in der Tat ist das
          Wort Rasse nicht nur dem Latein eigen, wie jene zu leicht und zu gerne behaupten, die mit allem zu Ende sind, wenn sie mit ihrem Latein zu Ende sind, sondern es ist ein ureigen germanisches Wort, das aus dem Altnordischen stammt und somit auch seine deutsche Wurzel, rata, hat, die sicher älter ist als das einer jüngeren Abspaltung aus dem Urarischen
          zugehörige lateinische radix.

          Rata heißt nun altnordisch in der Sprache der Edda und damit auch im Germanisch-Deutschen: Wurzel. Und wir haben tatsächlich noch den Begriff in Rettich oder mundartlich Radi, was eine Wurzel bedeutet, und durchaus nicht auf das lateinische radix zurückgehen muß. Jedes Wort hat aber zwei polare Begriffe, einen geistigen sozusagen und einen stofflichen, ein Positives und ein Negatives. Im altnordischen Rata ist noch der geistige Urbegriff voll enthalten.

          Rath und Rather heißen die Götter der Edda. Gott ist somit die rata = die Wurzel von allem! „Da reitet ein Großer zum Kreise der ,Rater’.“ Ratha heißt nun altnordisch auch Rat, Zeugung, Hei-Rat. Hei-Rat entziffert sich damit als der Hohe-Rat (englisch high). In einem andern Mythos der Edda zieht Odhin seinen „Bohrer“ rati. Es ist auch hier die „Wurzel“, die aus dem Urgrunde alles Seins wächst und uns wieder zum Urgrunde alles Seins zurückführt. Mit dieser Wurzel „Rati“ durchbohrt Odhin das „Scheidegebirge“, um bei Gunlade, was Rauschlust, Kampflust bedeutet, sich „den Trank des Lebens“, der Begeisterung, der Dichtung, der Verdichtung zu holen. Ein Urzeugungsmythos eröffnet sich uns mit dem Wort Rati, der wortdeutlich die entscheidenden Vorgänge erzählt. Rasse = rata läßt sich in die arischen Ursilben aufteilen: ar oder ra, was Sonne bedeutet, wie wir nun wissen, und die Silbe ta, die Tat, Zeugung bedeutet.
          Ra-ta ist also das Sonnengezeugte, in der Umkehrung die Ar-ta = die Kunst, das Können, die „Aria“. Die Arier sind also die Sonnensöhne, die Göttersöhne, das Leben in seiner höchsten Offenbarung im Menschen, im Goten, im Guten, in den Göttern, in deren Rat geistig, in deren Rasse körperlich, in der Rata! Wer hier nicht mitkommt innerlich, solche Ableitungen als „abwegig“ empfindet oder bezeichnet, hat die Sprache des Geistes noch nicht entdeckt, er gehört irgendwie einer Verrottungs-, Verratungsstufe an. Die Rata in ihm, der Rat, der Gott mit anderen Worten, wird zur „Ratte“.

          Die Ratte hat ihren Namen daher, weil sie ihr Leben im Reiche der Verrottung fristet. Der Mensch, die Sprache selbst hat nach dem Rate der Götter den Dingen ihren Namen gegeben, nicht willkürlich, auch wenn wir die Ursache und den Grund nicht erkennen, sondern nach einem Plane, nach einem „Rate“ der „Rater“.

          Gott und Rasse sind eins

          Der Ara, der Arier ist also die Wurzel, die rata, die „Rasse“ in der Menschheit. Die Rasse, denn alle andern Rassen sind noch nicht zur Rata entwickelt, und es ist unsere Aufgabe, diese Entwicklung zu fördern.

          Keiner sei gleich dem andern, doch gleich sei jeder dem Höchsten!
          Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in sich!

          Gott und Rasse also sind eine Einheit. Rasse = Rata = (altnordisch) Rat, Rater = die Götter = die radix, die Wurzel alles Seins.

          Somit sind Gott und Rata oder Rasse eins .

          Diese Einheit kann nicht durchbrochen werden, und die Frage um die Rasse, um die Rata,
          um die Wurzel ist eine Grundfrage des menschlichen Seins, eine Gottesfrage, eine überaus
          religiöse Angelegenheit.

          Es ist keineswegs nötig, daß die Frage um die Rasse gehässig behandelt und aufgefaßt werde.

          Rasse ist eine göttliche Gegebenheit und auf jeder Stufe eine Angelegenheit Gottes, ein Zustand der Weltentwicklung, der von mehr oder weniger menschlicher Entwicklung zeugt.

          Daß die Natur, das Göttliche in uns, in unendlichen Zeiträumen auch die Hochzucht der unteren Rassen allmählich bewirken wird, daran ist kein Zweifel möglich.

          Die in hochwertigen Rassen verkörperten Geister werden diesen Vorzug niemals dahin mißbrauchen, daß sie die niederen Rassen verachten, sondern sie werden bestrebt sein,
          ihnen zu helfen…….

          weiter lesen hier:
          Hoch-Zeit der Menschheit
          DAS WELT-GESETZ DER DREI ODER ENTSTEHEN — SEIN — VERGEHEN IN
          URSPRACHE — URSCHRIFT — URGLAUBEAus den RUNEN geschöpft
          von Rudolf John Gorsleben
          https://de.scribd.com/doc/30229998/Rudolf-J-Gorsleben-Hoch-Zeit-der-Menschheit

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.
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          ……Doch zweifellos ist es der Gesang Ragna-Rök, die Götterdämmerung, der Zauberin Völa
          (die Norne Skuld) der Edda, die uns besser und dramatischer das Ende von Hyperborea ins
          Gedächtnis ruft, als das Polsite-Land, das Gebiet des Baldur-Apollo im Satya-Yuga, im
          Goldenen Zeitalter.

          DAS FEUER

          In der nord-polaren Zone, in einem heute verschwundenen Kontinent mit einem gleichmäßigen
          Klima, einer milden Sonne, taucht das irdische Hyperborea auf. Laut Jürgen Spanuth befindet
          sich dort das platonische Atlantis, regiert von Zwillings-Königen, die verschwanden, als der
          Komet, der in der griechischen Mythologie Phaeton gewesen ist, sich auf gefährliche Weise
          der Erde nähert. Heute nennen sie in Halley. Die Hauptstadt von Atlantis ist Basileia.
          Ich denke da an viel entferntere Zeitalter und glaube an mehr als nur ein Atlantis, dessen
          Untergang sich in der Ewigen Wiederkehr wiederholt, innerhalb einer sich wiederholenden,
          spiralförmigen Zeit.

          Noch bevor das erste Eis in der Polar-Region auf der Ebene der physischen Materie des
          Demiurg erscheint, lassen sich die göttlichen Männer und Frauen dort nieder. Vielleicht war es
          nicht mehr als ein Paar oder ein Mann alleine. Das Eindringen in die Materie eines Asen oder
          eines Vanen. Wir sahen bereits, daß die Zahl eine später zu behandelnde Angelegenheit ist und in unmittelbarem Zusammenhang mit der Involution und dem Verfall steht. Sein Ausmaß wird riesig sein. Danach wird die Zahl und das Blut kommen als ein nicht ganz materielles Fluidum, in dem die Erinnerung bewahrt wird und das Feuer des Vril kreist, das es gestattet, sich mit denen in Verbindung zu setzen, die auf der „anderen Seite“ geblieben sind.

          Die physischen Eigenschaften der Rasse der Aryer-Hyperboreer sind uns heute
          unbekannt. Vielleicht könnten diejenigen, die ihr Merkmal auf Buddha richteten, uns eine
          annähernde leise Idee davon geben. Im Majhima-nikayo werden zweiunddreißig Eigenschaften
          der aryschen Rasse aufgezählt: Zwei Meter groß; Kinn und Brust eines Löwen; gerade und gut
          geformte Rücken. Die Körpergröße entspricht der Länge seiner ausgebreiteten Arme. Feine
          Finger, lange Beine, geäderte Hände, gut gebogene Füße. Die Hautfarbe ist golden, glatt und
          trocken, so daß weder Staub noch Schweiß daran haften bleiben. Breite, gewölbte Stirn,
          wohlklingende Stimme, gleichmäßiges Gebiß, sehr weiß, ohne Lücken. Aufrechter, gerader
          Gang, weder langsam noch zu schnell. Der untere Körperteil des edlen Aryers schwankt nicht
          beim Marschieren. Sein Blick richtet sich geradeaus. Er setzt sich mit Anmut hin, ohne den
          Körper zu vernachlässigen, bewegt nicht unnötig Hände und Füße, schlägt die Beine nicht
          übereinander und stützt das Kinn nicht in die Hand. (Wir stellen fest, daß er sich nicht in die
          sogenannte „Lotos“-Stellung der Hindus-Mischlinge von heute setzt, die dem Sitz des Affen so
          sehr ähnelt. Seine Stellungen sind runisch). Seine Stimme ist klar und verständlich, knapp und
          bestimmt, tief und wohlklingend. Er ist immer besonnen.

          Diese Beschreibung trifft jedoch nicht ganz auf die hyperboreische Rasse zu, es ist eine
          spätere und hat mit den Ariern zu tun, die sich bereits in Indien niedergelassen und sich sicher
          schon mit den eingeborenen farbigen Rassen vermischt hatten. Der Hyperboreer ist blond und
          hat blaue Augen. Die vorangegangene Beschreibung stellt einen Arier mit sehr schwarzen
          Augen dar.

          Von Buddha sagt man zudem, daß seine gestreckten Arme bis weit unter die Knie
          reichten; seine Skulpturen stellen ihn mit einem Auswuchs auf dem Schädel dar (das verlorene
          „Organ“?). Sonderbare Male, die auf seine Göttlichkeit hinweisen sollen. Auch die
          Merowinger kennzeichnet man mit einem anstößigen Mal, einem Büschel Wildschweinborste
          auf dem Rücken und einem roten Kreuz unter dem Herzen. Sie werden so beschrieben, um auf
          die göttliche Eigenschaft der königlichen Würde hinzuweisen, etwas nicht Menschliches.
          Im polaren Hyperborea, auf das wir uns beziehen, waren die Bewohner noch göttlich. Die
          an fünfter Stelle geborene Frau einer hyperboreischen Familie ist diejenige, die die Fähigkeiten
          des Vril bewahrt, das auch ER ist. Sie hat das Organ der Verbindung zu den gleichzeitigen
          Welten, zu den Siddhas, deren Vertreter die Hyperboreer sind, ihre Verwalter auf Erden, auf
          Gerda. Die Frau lehrt und praktiziert den Kult des Magischen A-Mor, der die
          Individualisierung erlaubt, die Auferstehung in der Absoluten Persönlichkeit. Außerdem
          bewacht sie den Gral, jenen Karfunkel, der sich auf der Erde mit den Hyperboreern selbst
          verkörperte und worauf die runische Weisheit der Unsterblichkeit geschrieben steht, die
          Geschichte der Vergangenheit der Rasse, der Herkunft und der ursprünglichen Welt, der
          Hochzeit-Heimat. Von dort sind die Hyperboreer gekommen, in diesen Kreis der Kreise durch
          eine „topologische Falte“, durch das „Fenster der Venus“ oder durch einen „Klick“ des Geistes
          tretend. Ohne diese Erinnerung, ohne jenes Gedächtnis, wird alles für immer verloren sein.
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          Der Baum der Chakras, Baum des Schreckens, der „Yggdrasil“. Die anscheinende Beziehung zwischen den Chakras der hyperboreischen Weisheit und den Geflechten der Wissenschaft des Kali-Yuga.

          Reihenfolge von oben nach unten: Nervensystem Gehirn-Rückgrat. /Sahasrara. Gehirn.
          Schleimdrüse. Freiwilliges Nervensystem./ Ajna. Längliches Rückenmark.Reflex-Nervensystem. (Zapfendrüse)./ Vishuda. Nacken-Geflecht. Atmungs-System./Anahata. Herz-Geflecht.Kreislauf-System.(Blutgefäße)./Manipura. Epigastrisches Geflecht. (Sonnen-Plexus).Ernährungs-System./Svadisthana. Untergastrisches Geflecht. Inneres Organ der Absonderung und der Fortpflanzung./ Muladhara. Becken-Geflecht. (Hüften-Geflecht).
          Kontrolliert die äußeren Genital-Organe, dargestellt von dem Lingam für das männliche Geschlecht und dem Yoni für das weibliche Geschlecht. Hier ruht, schläft, „rollt“ sich Kundalini ein. (Die Libido der aktuellen Psychologie).
          ——————————————————————————————————————————-

          Dort, im Angesicht des Gral, das eigene Blut hörend, seine Musik nahe dem Feuer, haben die
          Hyperboreer den Ritus des Minnetrinkens erfüllt; sie tranken ihr Blut, das Gedächtnis des
          Ursprungs bewahrend, um für das begonnene, unglaubliche Abenteuer Mut zu fassen in diesem Exil in der Materie, in diesem erbarmungslosen Krieg gegen den Feind, der – es ist bekannt – sie einkreist. Und weil die Zeit sich in diesen Regionen beschleunigt, die düster und frostig sein werden. Die Hagedissen, die Jungfrauen der Schwarzen Sonne, ermahnen die Helden, sich mit der Hochzeit, der Magischen Ehe, nahe dem Feuer zu beeilen. Sie sind die Gemahlinnen des Feuers. Bevor sie sich mit dem Krieger verbinden, vereinigten sie sich mit dem Feuer des Saturn. Vielleicht kommt es daher, daß in Erinnerung jener göttlichen Zeiten die Gemahlin im arischen Indien auf den Scheiterhaufen tritt, auf welchem der Körper des toten Gemahls von den Flammen verzehrt wird. Dieser Ritus heißt Sati, von Sat-Ur-No. Das Feuer des Ursprungs: Ur-Agni. Die hyperboreischen Jungfrauen sind die Gemahlinnen des Agni. Im Vedischen Indien wird die Hochzeit beim Feuer der Aryer vollzogen.

          Die Erhaltung des heiligen Feuers gestattet die ununterbrochene Beziehung zum
          ursprünglichen Lichtkörper vor seiner Fesselung in der Materie mit jener Geistigen Energie,
          ER, mit jener Säule oder Blitz, welcher die Rune SIEG ist: ϟ , Vril, Hvareno, der wahre
          Vorfahre. Deswegen darf das Feuer in einer hyperboreischen Gemeinschaft niemals gelöscht
          werden, das durch den Priester-König und die Magierin, die Walküre, erhalten wird. Das Feuer
          muß innen und außen unterhalten werden. Im Äußeren wird es nur ein Symbol dessen sein,
          was sich zuerst innen befand und welches das Hyperboreische Blut war, ein glühender Dampf,
          rein, von Pur, das Feuer in Sanskrit bedeutet. Deshalb sagte der Führer, daß seine Welt die des
          Feuers sei und glaubte, siegen zu können, obwohl die geeigneten Kleidungsstücke fehlten, um
          den Frost in dem harten Winter der russischen Steppen zu ertragen. León Degrelle erzählte mir,
          daß die deutsche SS während des Kampfes an der Ostfront nächtliche Rastpausen eingefügt
          hätte, um große Lagerfeuer anzuzünden, um sich still und verklärt darum zu scharen. Die
          Reichskanzlei ist von Flammen verzehrt worden. Man sagte uns auch – obwohl dies nicht so
          war – daß die Körper des Führers und seiner Ehefrau verbrannt worden seien. Dies war im
          großen Hyperboreischen Mythos so mit einbezogen. Die Gestalt löst sich auf Erden auf, um
          sich im Jenseits wieder zu erholen beim hellen Schein des SIEGES: ϟ , des ursprünglichen
          Grünen Strahls. Und es ist Heil!, der Sieg, die Wiederauferstehung.

          SIEG ϟ Der schöpferische Geist wird siegen.

          Wir sagten, daß Andes anti, antu, Sonne und auch anda, Mensch, bedeutet. Die alte
          Sonne und der alte Mensch, die Schwarze Sonne und der Divya, der Siddha. Die Riesen
          versinken in den Bergen, in der Materie, im Felsen, zusammen mit der Ankunft der neuen
          Sonne und dem Verschwinden des Er, der Alten Sonne, das Licht des Vril, des Geistigen
          Strahls. Zusammen mit der Verfinsterung und Materialisierung dieses Sternes, Gerda. Und was
          im Berge gefesselt wird, sich ausdrückt, ist die Rune MAN und die Rune YR: . So habe
          ich die Riesen gesehen; der auf der rechten Seite hatte die Arme nach oben ausgebreitet, der
          auf der linken Seite stand gebeugt mit herabhängenden Armen. Das Leben und der Tod
          innerhalb der Erde des Demiurg. Die Gestalt des Divya, des Urmenschen, wird diesem durch
          die Rune zugeordnet. Sie ist es, die sich hier einprägt. Nun befindet sie sich im Mineral,
          vielleicht als unerreichbares Streben. Äußerlich wird sie als völlig mißlungener Versuch vom
          Demiurg kopiert oder abgebildet, wie ein Affe oder ein Neandertaler. Und der Körper mit zwei
          Armen, zwei Beinen, einem Kopf, fünf Fingern, ist nur eine Maschine, ein vom Demiurg-
          Jehova nachgebildeter Archetypus, der durch seine „Atmung“ in sein rückläufiges Universum
          projiziert wird. Um mit jener Maschine in dieser dichten Welt zu arbeiten, braucht sein
          schlechter Plagiator nicht „herabzusteigen“. Es genügt dazu jener Gojim, jener Neandertaler
          mit seiner langsamen und unmöglichen Evolution wie Involution durch Äonen von Zeiten und
          furchtbaren Katastrophen. Wer ihn benutzt, hat keine Eile. In Wirklichkeit spielt er, tanzend in
          seiner Maya-Illusion.

          Doch hier geschieht etwas Ungeheueres, außerhalb des Traumes dieses teuflischen
          Spielers. Jemand ist in diesen Kreis der Kreise durch irgend eine „Tür“, eine „Spalte“ oder
          vielleicht durch ein schmales „Fenster“ eingedrungen. Die Tür oder das Fenster der Venus oder
          aber durch einen „Klick“ der Sinne. Ein Besiegter oder ein Held, von einem völlig
          verschiedenen Universum kommend, das hyperboreische himmlische Original derjenigen
          Gestalt mitbringend, die der Demiurg verfälschte, und die Macht der Runen kommt herunter
          auf diese Welt, dem ganzen Prozeß der mechanischen Wiederholung ein anderes Aussehen und eine andere Richtung zu geben, die Materie abzulösen, sie verwandelnd, eine Veränderung herbeiführend, die den inneren Kern des Tektonischen Feuers erreicht. Damit tritt er in den totalen Krieg gegen Jehova, seiner Ewigen Wiederkehr und seinen Archetypen, ein.

          Man hat deshalb gesagt, daß der Held, Luzifer oder Luci-Bel in diese Welt „eingetreten“
          sei, mit dem Kopf (Kopf oder Krone des „Kometen“ Venus) auf den Nordpol fallend. Und dort
          verblieb er gefesselt. Es ist Wotan, der sich am Baume Yggdrasil, der des Schreckens,
          kreuzigte. An der YR-MAN-SUL. Sich nach neun Nächten befreiend als er die Runen, die
          Macht der Runen, wieder erlangte. Seine Tat wirkt sich positiv in allen Universen aus. Eine
          Macht, die ursprünglich einer Anderen Welt gehörte und dort geraubt wurde. Die durch das
          „Fenster der Venus“ eintraten, taten dies vielleicht um eine Macht wieder zu erlangen, die
          entwendet und verfälscht worden war, ein Gral. Es ist ein Krieg zwischen mehreren
          gleichzeitigen Welten unter Wesen gegensätzlicher Herkunft. Zwischen dieser und einer
          anderen Materie.

          Die Katharer sahen dies viel einfacher, wie Manes: vom fünften Himmel an abwärts,
          sagten sie, dringt eine seltsame und bösartige Macht ein, um die Schöpfung zu verändern, sie
          zu vermischen und teuflisch zu machen: der satanische Demiurg, Jehova.

          Die Katharer glaubten, daß es nicht möglich sei, daß ein Göttlicher Geist von sehr hohem
          Rang auf diese Welt der dunklen Materie herabkommt, um zu verkörpern; deswegen
          verneinten sie das irdische Leben von Kristos. Sie behaupteten jedoch, daß „alle siebenhundert
          Jahre der Lorbeer wieder blühen wird“. Was hier die Möglichkeit der Erscheinung eines
          Geistesblitzes beinhaltet, den die Hindus Avatara genannt haben.

          Freilich kann diese Anwesenheit nicht andauern noch für immer sein. Wir sahen dies im
          ersten Teil dieses Buches: der Führer war nicht die ganze Zeit über in Hitler. Sein Körper hätte
          dies gar nicht überstanden.

          Das große Mysterium konzentriert sich in dem Antrieb der Teilung des Orphischen Eies,
          in der Trennung von El und Ella, der Teilung von ELELLA und ELLAEL. Hat sich dies
          vielleicht darum ereignet, um den Feind in seinem eigenen Universum zu bekämpfen, das in
          gegensätzlichen Paaren, in Yin und Yang, gespalten ist, wobei der Held die Möglichkeit der
          Individualisierung, der Auferstehung mit einem Gesicht erhält als Preis für das ungeheure
          Risiko und Opfer?

          Auf jeden Fall, das Übel, die wahre Vernichtung, würde sich im Vergessen des göttlichen
          Ursprungs und des letzten Zieles des Kampfes auswirken, in der Angleichung an den Tier-
          Menschen, an den Sudra, in ein In-Schlaf-Versinken mit der Übereinstimmung, für immer in
          den Getrieben der Ewigen Wiederkehr und der endlichen Vernichtung im Nichts gefangen zu
          sein. Aufgesogen im Archetypus, im Demiurg, in dem Einen. Um letzten Endes nach allem
          nichts weiter zu sein als die Nahrung für den Archetypus, für Jehova.

          Die Helden, die so tief in den Abgrund der Äußerung gesunken sind, waren es zu Anfang
          nur für sehr kurze Zeit. Es waren die Asen, die Vanen, die Tuathas von Dannan und selbst die
          Nephelin. Sich der menschlichen Gestalt bedienend, kreuzigte sich der Ase Wotan am Baume
          Yggdrasil. Entsetzen verspürend über das, was er tun müßte: sich zu verkörpern und sei es nur
          für kurze Zeit, zu dem Zweck, den Seinen zu helfen den Kampf gegen die Nebel des
          Vergessens zu führen. Der Prozeß des demiurgischen Erlöschens hat schon Gefangene
          gemacht, einige seiner Geister-Krieger, Divyas-Helden, die freiwillig gekommen waren, um zu
          kämpfen oder zu unterliegen auf dieser Ebene der demiurgischen Ideen-Gestaltung, durch jenes Fenster, topologische Spalte oder „Klick“ der Sinne kommend, das zwei gleichzeitige,
          gegensätzliche Welten trennt.

          Erinnern wir uns, daß die Pistis Sophia ein weibliches hyperboreisches Äon war, eine
          ELLA, die durch Vernichtung oder „Erkennen“ sich auf einer viel niedrigeren Ebene der
          Äußerung gefangen fand, ohne je zurückkehren zu können, auf die Gefahr hin, die Minne, die
          Erinnerung zu verlieren. Bis Kristos-Wotan kam, um sie zu befreien (mit der Rune UR der
          Erinnerung), sie bei ihrer Rückkehr durch die Tür von Venus treten lassend. Mit dem
          Magischen A-Mor.

          Was danach hier auf Erden geschieht (Vernichtung oder freiwillige Tat, es entzieht sich
          wieder unserer Kenntnis), ist das entscheidende Drama, die „Liebe des göttlichen Helden zu
          der Tochter des Menschen“, des Tier-Menschen und seine Vermischung, die ihn in einen
          halbgöttlichen Helden verwandelt, in einen Vîra-Helden und ihn für immer im Körper des
          Erdenmenschen innewohnen läßt.

          Hier ist es, wo die Tragödie und der irdische Große Krieg beginnen. Die Notwendigkeit
          des Weges zur Rückkehr: in Sanskrit Urdhavareta. Das Deva-Yana jenseits des Grabes. Die
          Bedeutung, das Gedächtnis, die Minne, die Erinnerung an die Göttlichen des verlorenen
          Anderen Universums, das vernichtet wurde oder durch ein freiwilliges Abenteuer verloren
          ging, zu bewahren. Und was man eines Tages zurückerobern wird, falls es jemals
          zurückerobert werden kann, wird niemals dasselbe sein, obwohl es mehr sein könnte, denn nun
          erreicht man die Vollständigkeit von ELELLA und ELLAEL mit einem Gesicht (das der Erde,
          das Gerda ihren Geliebten mit ihrer Fleisch-Rune gab).

          Deswegen gibt es hier drei Menschheiten: die Göttlichen der hyperboreischen Siddhas
          vor der Vermischung oder in der Absoluten Persönlichkeit bereits individualisierten, die
          Tulkus (hier auch Avataras genannt), die Boddhisatvas, die freiwillig zurückkehren, um den
          Halbgöttlichen zu helfen das Vergessen zu verhindern, Avidya, um die Minne, die Sehnsucht zu
          bewahren: den Führer. Sie wohnen im himmlischen Asgard, in Agartha, in der Inneren Erde
          oder in dieser Welt, die der „anderen Hälfte unserer Sinne“ gehört. Es sind die Divyas. Danach
          kommen die Vîras, die Halbgöttlichen, die Helden, halb Gott, halb Mensch, die sich noch in
          Divyas, in das Vollkommene Sein, in den Absoluten Menschen, in den Sonnenmenschen
          verwandeln können. Und die dritte Menschheit der Tier-Menschen, die Nachkommen des
          Neandertalers, die zahlreichste, die immer mehr zunimmt und die Erde bis zu ihren letzten
          Grenzen bevölkert. Sie dient dem Teufel, dem Demiurg, als Armee und wird außerdem zu
          seiner Nahrung am Ende des Manvantara.

          Das Hyperborea, auf das wir uns jetzt beziehen, das Irdische, das Polare, das Midgard der
          Aryer, die Erde der Mitte, wird bewohnt von den halbgöttlichen Helden und bedeutet der
          Widerschein, der goldene Schatten des außerhimmlischen Asgard, das nach seinem Bild und
          ihm ähnlich erschaffen wurde. Hier hat Wotan sich in Rama verkörpert, seine heldenhafte und
          leuchtende Gestalt angenommen.
          ——————————————————————————————————————————-
          Chakra MULADHARA

          Chakra Muladhara oder Wurzel-Chakra: Seine Stellung stimmt mit dem Lendengeflecht überein. Es hat 4 Blütenblätter. Auf jedem steht ein Buchstabe in Sanskrit, der einen magischen Ton der Hiranyagarbha-Cabda oder Phonetische Orphische Kabbala darstellt. Sein Element ist die Erde und das symbolische Tier der Dunkle Elefant Ganesha. In diesem Chakra oder nahe dabei, auf der Basis der psychischen Wirbelsäule, rollt sich die Schlange Kundalini oder das Astral-Feuer ein. Diese Schlange oder Feuer wird durch die luziferische, hyperboreische Wissenschaft, das Tantrische Yoga oder launische Yoga geweckt. Nach der „Auferstehung“ entrollt es sich und steigt wie eine „Feuerschlange“ über die psychische Wirbelsäule (über den Kanal Susumna) hoch, alle Chakras oder Bewußtseinszentren betätigend bis zur Öffnung des „dritten Auges“ und damit die Macht des Vril
          (Zapfendrüse, Chakra Ajna, Gott Baldur) wieder zu erlangen. Sein Mantra ist LAM.
          ——————————————————————————————————————————-

          Als einziges Mittel, den Ausgang aus der Wiederkehr zu erlangen, haben die
          Priesterinnen der Schwarzen Sonne der Polaren Mitternacht, den Kult des Magischen A-Mor
          gelehrt und ehelichen den A-Mado, damit er seinen eigenen Sohn des Menschen gebären kann, den unzerstörbaren Träger der Ewigkeit, der vom Archetypen nicht verschlungen werden kann, weil er im Feuer roter Vraja geschaffen wurde mit der runischen Alchimie Wotans und des Baumes Yggdrasil. Mit Ihm wird er aus allem heraustreten, aus dem Kreis der Kreise, durch die Tür von Venus. Und wird die Erde erlöst haben, die Natur umwandelnd, das Kali-Yuga übertreffen … sowie alle Yugas.

          (!) BIÖRK (Bar) Dein Leben liegt in Gottes Hand, vertraue auf den Gott, der in dir ist.

          (!) siehe:
          Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl. https://html2-f.scribdassets.com/38r1v4szeofy853/images/214-e3c963aad1.jpg

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)

          DIE KUNST DER FUGE

          Uneindringliches Mysterium. Alles, was den Augen des fleischlichen Körpers sichtbar ist, die
          Erde, die Galaxie, entspricht der vermischten Schöpfung des Demiurg. An der Grenze dieses
          Universums geschieht es, daß sich die Teilung des Orphischen Eies, des Phanes, des
          Erikapayos, des Außer-Kosmogonischen Eros, weiter vollzieht. Der ersten Teilung folgt eine
          zweite und noch viele mehr. Wotan und Frigga waren zusammen, Shiva und seine Shakti:
          ELELLA. Nun flüchten sie in unermeßliche Fernen, jedesmal weiter, in verlorene, nicht mehr
          bestehende Welten. Denn sie sind in die Schöpfung des Demiurg-Jehova, des Einen ohne
          Gemahlin, eingedrungen und, in seine Netze verstrickt, werden sie gefangen genommen.
          In „WIR. Buch der Auferstehung“ wurde ich ermächtigt, das wahre Orphische

          Hyperboreische Mysterium zu enthüllen. Eine Kunst der Fuge, orphische Musik. Eine arische,
          phonetische Kabbala, Zusammenstellung himmlischer Noten. Wenn ELELLA sich teilt und
          Ella austritt, gerät sie sehr bald in die Netze des demiurgischen Universums, „tiefer als der
          fünfte Himmel“. Und verbleibt dort gefangen. Beinahe gleichzeitig erfolgt die Teilung eines
          anderen Hyperboreischen Eies: das Ei des ELLAEL. Und nun ist El derjenige, der austritt.
          Teilung aus Gemeinschaftsgeist, aus gemeinsamer A-Mor (Liebe); weil ELLELA und
          ELLAEL Kameraden waren. Die ersten Kameraden der Ewigkeit in einem anderen Kosmos,
          „jenseits der Sterne“. Sterne wie sie selbst. Und wenn sich dies ereignet, wird jemand dort
          geblieben sein, weit entfernt, weit „hinter den Sternen“, das Lied des Kameraden singend, wie
          am Rande einer Quelle: „Einst wird es wieder helle in aller Brüder Sinn; sie kehren zu der
          Quelle in Lieb‘ und Treue hin“.

          El von ELLAEL geht auf die Suche nach Ella von ELELLA. So kann man sehen, daß in
          beiden Teilungen jemand zurückblieb, auf die Wiederkehr wartend. (Was Auferstehung
          bedeutet und schon nicht mehr El noch Ella sein wird, nicht einmal die Wiederherstellung von
          ELELLA und ELLAEL, sondern WIR).

          Die erfolgte erste Teilung in diesem Universum „jenseits der Sterne“, wo „die Gesetze
          andere sind oder es keine Gesetze gibt“, mag zum Geist und Zwang die Gnosis gehabt haben,
          das Streben nach einem Gesicht. Nach dem Dazwischentreten des Demiurg und seiner
          Nachahmungen im Reich der Schatten, hat man außer dieses Zwanges einen Kriegsbefehl
          erhalten und die Helden (Eros), die hyperboreischen Siddhas, sind widerstrebend, zu
          gegensätzlichen Paaren in das Universum des Demiurg-Jehova eingetreten, um zu kämpfen
          und die gefangenen Kameraden zu befreien, gleichzeitig die teuflische Schöpfung des Herrn
          der Finsternis zu zerstören, sie umzuwandeln, verbunden mit der Auferstehung des Vîra.
          Das Ereignis kann nur durchschaut werden mit der Vision des antiken Rishi, auch des
          Dichters und Minnesängers. Es ist arische, pythagoreische Mathematik, Hiranyagarbha-
          Cabda, Sthula-Cabda. Sie sollte in Runen ausgedruckt werden, die von oben nach unten und
          umgekehrt aufgezeichnet werden; auch von rechts nach links und von links nach rechts. So: .
          Dann würde sie innerhalb eines gefrorenen Feuer-Kreises umlaufen:;
          bis zur Wiederauferstehung: .

          Wer die Kunst der Fuge von Johann Sebastian Bach gehört hat, kann sich das Lesen dieser Ausführung ersparen.

          Im hyperboreischen Drama der Teilung von ELELLA und ELLAEL ist man nicht auf der
          Suche nach der Wiederherstellung eines Androgynus, der in Hyperborea niemals existiert hat,
          da jene Monaden oder Purushas einem absolut Männlichen und absolut Weiblichen
          zugehörten. Nur, daß sie kein Gesicht hatten. Die Person entbehrte der Persönlichkeit. Hier ist
          das Ende des A-Mor, nach dem Gang durch das demiurgische Reich des Lebens und des Todes: der Absolute Mann und die Absolute Frau. Sie sind der Preis für den Kampf in der
          verdorbenen Welt des Demiurgen, wo von hermaphroditen Einen ausgegangen wird und die
          Illusion des Endes eines Androgynus übergeben wird.

          Auf einer alten Abbildung, die ich in der ersten Ausgabe des Buches „Das Goldene
          Band“ veröffentlichte, schreitet ein Pilger von einer kreisförmigen Welt aus, die grün von
          Pflanzenbewuchs ist, durch eine dort befindliche Öffnung zu einem anderen Universum mit
          geometrischen Figuren, Zahnrädern, Romben. Er tritt ein oder tritt aus. So, wie die Divyas das
          erste Hyperborea verlassen, wenn El und Ella in die demiurgische Schöpfung durch irgend
          einen Spalt, durch die Fenster-Tür von Venus eindringen, nehmen sie einen Körper aus
          irdischer Materie an, während ihre Körper aus geistiger Materie absterben. Sie haben jedoch
          eine Veränderung im tierischen Körper erzwungen, in dem Roboter-Instrument aus Erde, als
          sie ihn benutzen mußten. Es sind die Vîras, die legendären Helden. Die ersten auf diese Welt
          im Satya-Yuga, dem Goldenen Zeitalter, gekommenen Divyas, erbauen ihr Zweites Polares
          Hyperborea in Erinnerung an das Erste. Am Nordpol errichten sie jene Kampfes-Festung und
          in den folgenden demiurgischen Zeitaltern umgeben sie sie mit dem Band, das sie unsichtbar
          machen wird, denn einige Divyas wurden schon besiegt und haben sich mit den Töchtern der
          Menschen, des Tier-Menschen, vermischt. Andere Siddhas haben Verrat geübt und sind dazu
          übergegangen, an dem Plan des Demiurg-Jehova mitzuarbeiten. Es sind die weißen Verräter.
          Und Pindaro wird bestätigen können, daß Hyperborea unerreichbar ist. Nur seine Reste wird
          man im Nordmeer sehen. Jene Welt ist untergegangen als sich die Vermischung der Divyas
          ereignete. Die synchronische Katastrophe hat sich überstürzt. Und der Vîra, jener mit den
          Töchtern der Menschen vermischte Held, verliert immer mehr die Minne, die Sehnsucht, die
          Erinnerung an A-Mor, zugleich mit der Reinheit seines Blutes.

          Der hyperboreische Vîra bleibt ein Gefangener des Planes des Demiurg, des höllischen
          Plagiats des Herrn der Finsternis, seiner Involution und Evolution, wo sich alles innerhalb einer
          archetypischen Idee-Gestalt erfüllt; in Wiederholung ad infinitum (ins Unendliche) eines selben
          Welt-Schemas. Teilungen nach Teilungen, Explosionen, Ausatmungen und Einatmungen, wie
          in jenen chinesischen Teedosen, in denen man immer die gleiche Dose in einer anderen malte,
          und eine weitere, immer kleiner werdende, bis man sie aus den Augen verliert. Im Samen war
          alles bereits vorherbestimmt. Was innen ist, ist außen, was oben ist, ist unten. Die
          Einbildungskraft des Demiurg ist nicht unbegrenzt. Seine Energie nicht unendlich, wie es
          Nietzsche sah. Deswegen wendet sich alles, kehrt wieder, wiederholt sich.
          Doch am Rande dieses Universums hat sich das Hyperboreische Drama erfüllt. Und wenn
          ELELLA sich teilt (oberhalb des fünften Himmels?) und Ella jene Schritte eines Ewigkeits-
          Tanzes tut, diese Grenzen überschreitend, verbleibt in Ella etwas von ELELLA wie eine
          Seelen-Erinnerung, das sich manchmal konstelliert. Dasselbe wird mit El geschehen, der eine
          Seelen-Erinnerung von ELLAEL bewahrt. Ist dies das Anima und das Animus von Jung?
          Wenn es El in Äonen Zeiten gegeben ist, mit Ella zusammenzutreffen, wird El es wissen,
          denn in seinem Inneren wird sich etwas entflammen; jenes Embryo der Seelen-Erinnerung,
          dem er ein Gesicht geben wird, das des irdischen Körpers von Ella, wenn er fähig ist, sie mit
          dem Magischen A-Mor zu lieben, das man im Polaren Hyperborea, im Satya-Yuga, lehrte,
          somit den Sohn der Minne, der Sehnsucht und der Erinnerung an ELELLA gebärend.

          Der Sohn des Menschen.

          Sehr oft wird es ihm gelungen sein sie zu finden, während des Pilgerns durch die Runden
          der Ewigen Wiederkehr, mit dem gleichen Gesicht, ohne sofort zu wissen, daß es Ella ist, bis
          die Note in ihrer ursprünglichen Reinheit schwingt und das Gesicht für immer fixiert ist durch
          die Sehnsucht und die Beharrlichkeit, mit der El es erträumt und erfunden hat: seine Nicht
          Vorhandene Blume, die angesehene Sache, schon am Rande eines Schiffsbruches und der
          völligen Verzweiflung. Dann wird es nur noch eine Ella für El und einen El für Ella geben im
          Kampf aller Welten, der Sonnen und der Erden.

          Oh, Götter!, vielleicht findet sich hier der tiefste Grund des ganzen Mysteriums jenes
          Hyperboreischen Dramas der Trennung. Jene Seelen im Nebel; absolut männlich eine, absolut
          weiblich die andere.

          Sie besaßen keine Gesichter. Nur eintretend in die vermischte und verdorbene Welt des Herrn der Finsternis, um zu kämpfen, nur sich wiederfindend und -liebend, werden sie diese Welt verwandeln und als Preis ein Gesicht erhalten. Die Absolute Eigenart, die Wiederauferstehung: WIR. Als Helden sind sie in ein Universum eingedrungen, in dem die „Toten ihre Toten
          begraben“, es wagend, ihre Unsterblichkeit im Traum und im Vergessen des Samsara, des
          Avidya, zu verlieren, kaum, daß es zwischen diesen verstreuten Funken, erfunden vom
          Demiurg, Versuche von Idee-Gestalten, Tier-Menschen, Robotern, Stern-Maschinen, gibt. Und
          sie sind noch tiefer gesunken als sie die rassische Sünde begingen, ihr hyperboreisches Blut mit dem der Sudras-Töchter der Erde, der Tier-Menschen, zu vermischen. Ihr Kampf hat sich nun noch dramatischer entfaltet, schwieriger, verzweifelter, als sich der Weiße Verrat ereignete und einige hyperboreische Siddhas zum Feinde überliefen, ihr Blut mit dem ihrer jüdischen
          Roboter, mit ihren Golems, vermischend. Sie schafften es, an ihren Entwicklungsbetrug zu
          glauben. Sie sind diejenigen, die den galaktischen Plan wieder aufleben lassen und mit Jehova
          und seinen Hierarchien von Manus und den teuflischen Äonen zusammenarbeiten, mit ihren
          Archetypen, ihren Kirchen und Organisationen, ihren Demokratien, ihren Komintern. Sie
          stoßen die Illusion, den Alpdruck, mit erneuter Kraft in einen bleiernen Abgrund.

          Wenn der hyperboreische Vîra jedoch siegt, weil er zu seinem Sinnbild die „Ehre, die
          Treue heißt“ machte, wird er nicht nur seiner Seele ein Gesicht gegeben haben, sondern auch
          diesem Jemand, der wie am Rande einer Quelle wartend zurückblieb, sich wieder eingliedernd,
          ohne aufgesaugt zu werden, um für immer aus der Welt der Archetypen und der Idee-Gestalten
          herausgehen zu können und weiter hinüber zu gehen, zu einem nicht geträumten Traum, nicht
          einmal von dem größten Pilger der Sehnsucht. Er wird den Demiurg Jehova und seinen Hof
          von „weißen Verrätern“ besiegt haben, seine Schöpfung, sein Plagiat, umwandelnd.
          Und es werden Tränen fließen von der Quelle von Castalia, bei welcher der Krieger, der
          Große Vorfahre, auf die Wiederkehr und die Auferstehung der Helden wartend zurückblieb.
          Nun hat El auch Augen und ein Gesicht. Augen und Gesicht einer verwandelten Erde.

          Wir sagten es: In „Die Kunst der Fuge“ von Bach kann man dies alles viel besser hören.

  10. Ostfront sagt:

    Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

    Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

    In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
    walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
    gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
    Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
    größeren oder minderen Reinheit.

    Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.

    WOTAN UND DIE RUNEN

    Und Wotan sagt:

    „Ich weiß, daß ich gehangen
    Neun lange Nächte
    Am Baume, erfroren durch den Nordwind.
    Verwundet durch den Speer, im Opfer Wotans.
    In mir selbst, im Selbst-Sein.
    Im prächtigen Baum, von dem die Menschen nichts wissen,
    Nicht einmal aus welcher Wurzel er sproß.

    Man bot mir keine Nahrung,
    Noch Honigwasser im Horn,
    Um mich zu trösten.
    Nach unten wachte mein Auge,
    Klagend schleuderte ich die Runen,
    Dann fiel ich zur Erde.

    Neun Gesänge lernte ich vom Krieger-Avatar.
    Der Krieger der Bestla,
    Der Sohn Bölthorns.
    Vom edelsten Getränk
    Nahm ich einen Schluck.
    Und zu blühen begann ich,
    Aber auch zu reifen.
    Weise wurde ich.
    Das Wort geleitete mich,
    Von Wort zu Wort.
    Das Werk,
    Von Werk zu Werk“.

    Dieses Lied der Edda beschreibt uns die Kreuzigung Wotans am Baume Yggdrasil, des
    Schreckens, sein Opfer, während neun Nächten daran hängend, ohne einen stärkenden Trank,
    verwundet an der Seite durch einen Speer. Nicht einmal sein Rabe hat ihm Honigwasser
    gebracht. Bis Wotan die Runen entdeckte und sich durch sie befreien konnte. So hat der Held,
    nachdem er sich des Geheimnisses bemächtigt, die Große Macht wiedererlangt, mehr als ein
    Gott getan und wird seinen Kriegern durch die Geschichte, die Wissenschaft der Großen
    Befreiung und der Wiederkehr, die Rune der Swastika Levógira, die der Wiederkehr nach
    Hyperborea, übergeben.

    Es ist erstaunlich entdecken zu können, daß in der Kreuzigung Wotans am Hyperboreischen Baume bereits der Polare Esoterische Kristianismus enthüllt wird. Man kann sich nicht täuschen, denn sogar die Verwundung durch den Speer ist vorhanden. Das wird in esoterischer Hinsicht durch das Mysterium des Gral im Mittelalter zusammengefaßt worden sein und im Geheimen von der SS anerkannt sein. Laut Professor Hermann Wirth sind die Edda und die Runen sechzehntausend Jahre alt. Aber die Ereignisse, auf die wir uns hier beziehen, haben kein Alter,
    sie ordnen sich in die Vor-Materialisierung der Erde ein, vor dem Ersten Eiszeitalter in jenem Zweiten Hyperborea des Pols, jenseits des Boreas-Windes, als der Mensch gerade anfing, sich in der Materie zu gestalten, als er Paradesha verlor und das Satya- Yuga verfiel. Dort hat Wotan sich geopfert, sich nach vier materiellen Reichen hin kreuzigend, um die Runen-Zeichen zu entdecken, als das einzige Licht, das den Helden, ihren Kriegern, im Abstieg, in der Involution, leuchten wird, ihnen auf dem Weg der Wiederkehr helfend, den man auch Weg des Iring nennt. Der Ausgang durch Venus.

    Die Runen sind uralte Zeichen, Mudras und Mantras. Ihr Ursprung ist unbekannt. Von ihnen ist
    das Alphabet der Philister, ein hyperboreisch-nordischer Stamm, abgeleitet, von welchem wiederum die phönizische Schrift herstammt. Jedoch stehen die Runen jenseits der
    geschriebenen Schrift, sie entsprechen der unhörbaren Orphischen Kabbala der magischen und
    kosmischen Zeichen. Nach Spanuth stammten die Phönizier auch von den Hyperboreern ab und waren in historischen Zeiten bereits vermischt. Aber wie bei allem, das die nordischen Themen betrifft, versucht die geschichtliche Verschwörung die Runen als ein norditalienisches Alphabet
    darzustellen, ohne besondere Bedeutung, die im II. oder III. Jahrhundert des christlichen
    Zeitalters erfunden worden sind. Das Buch der französischen Akademiker Lucien Musset und
    Fernand Mossé „Introduction a la Runologie“ („Einführung in die Runenkunde“), (Paris,
    Aubier-Montaigne, 1965), will uns einreden, daß die Runen ein gescheiterter Versuch
    primitiver Menschen sei, die sich damit ein unausgebildetes Alphabet schaffen wollten. Ohne
    uns aus dem Bereich der rationalen Begründung dieser Forscher zu entfernen, ist doch die
    Tatsache, daß schon vor dem III. Jahrhundert unserer Zeitrechnung die gnostischen
    Goldschmiede in Alexandrien magische Gemmen schnitzten, „Abraxitas“, und damit genau die
    Runen wiedergaben, der beste Gegenbeweis für die Behauptung dieser Professionellen der
    anti-nordischen, geschichtlichen und weltlichen Verschwörung, denn, wenn der Gnostizismus
    im III. Jahrhundert schon den magischen Wert der Runen erkannt hatte, zeigt er dadurch die
    frühe Entwicklung dieses Alphabets an. Die nordische Mythologie sagt uns, daß es Wotan war,
    der sich am Baume des Schreckens während neun aufeinanderfolgender Nächte kreuzigte, die
    Befreiung erst dann erlangte als er die Runen entdeckt hatte. Die esoterische Auslegung ist
    folgende: nur die Runen-Chakras ermöglichen es, daß der „Baum“ der Psychischen
    Wirbelsäule die Auferstehung des Inneren Menschen erlaubt, des primus homo coelestis, des
    „Astral-Körpers“, und so übergibt Wotan seinen Erwählten des nordisch-polaren Ordens die
    arische Runen-Yoga, die es ihnen ermöglichen wird, sich in Götter zu verwandeln.

    Ihrer Form wegen stellen die Runen auch ein einzigartiges Alphabet unter allen
    bekannten dar, einschließlich derjenigen der Griechen, Hebräer und sogar des Sanskrit in
    Zeiten vor dem christlichen Zeitalter. Spätere Alphabete ähnelten ihnen überhaupt nicht, weder
    die magischen arabischen noch die „henochsche“ Sprache des englischen Astrologen,
    Mathematikers und Alchimisten des XVI. Jahrhunderts, Dr. John Dee, der später dazu
    überging, den mächtigen englischen Geheimorden Golden Dawn anzunehmen, eine
    Zweigstelle des deutschen Thule-Ordens. Alle diese Alphabete sind aus runden, gewellten,
    kreis- oder spiralförmigen Linien gebildet. Nur die Runen sind aus geraden, parallelen,
    senkrechten und winkeligen Linien geformt. Das immer interessierende Argument, das einige
    Anthropologen, Philologen oder rationale Archäologen anführen, daß der Schnitt der Runen
    mit einem Stechinstrument (niemals aus Eisen, das war verboten) auf Holz oder Stein
    ausgeführt, durch die winkeligen Profile erleichtert werde, ist zweifellos sehr vereinfachend.
    Warum aber nicht der Kreis?

    Die esoterische Erklärung ist folgende: die Rune entspricht einer Hohen Zucht des
    Körpers des Siddha in einem Goldenen Zeitalter der Rasse, genau dann als der Hyperboreische
    Mensch eine sichtbare Form auf dem Polaren Kontinent annimmt, sich mit einer ersten
    leuchtenden Materie umgibt. Nur der Körper des Vîra besitzt jene winkelige Form der Runen,
    die die magischen Zeichen darstellen, die ihn ins Dasein bringen, ihn nachbilden und
    entdecken. Deswegen gibt es auch eine Runische Yoga in der Form und der Bewegung des
    Körpers, eine Runische Hatha-Yoga und eine Raja-Yoga, die, wie bei einem Tanz, ihre Profile
    in ähnlichen Stellungen der Arme und Beine nachahmen.

    Die hyperboreische Rasse und Körper involutionierten, verfielen, als sie gefangen in den
    Kreis der Aus- und Einatmung des Demiurg eintraten, mit dem Kreisen der Runden und der
    Zeitalter. Die Runen beziehen sich auf einen Mittag der Schönheit einer schon verlorenen
    Rasse und eines Göttlichen Körpers, der Körper Wotans, des Vollkommenen Menschen. Ein
    mehr vergeistigter Körper, den nur die Runen in der Lage sind wieder zu erschaffen. Denn sie
    waren die hyperboreischen Zeichen, die ihm in dieser anderen Welt Gestalt gaben.
    ————————————————————————————————————————————-
    Die Runen von Odin-Wotan. „Odinsfuthark“.

    ————————————————————————————————————————————-
    Weil sie die Zeichen der ernsthaften Schönheit sind, der Reinheit einer nordisch
    hyperboreischen Rasse, werden die Runen zu Tode gehaßt von den Vertretern des Kali-Yuga,
    den Tier-Menschen, von den Sklaven Atlantis‘ und von den Anhängern des Prinzen der
    Schatten, der Sklaverei, der Lüge und der Häßlichkeit.

    Alle die anderen „magischen Alphabete“, von denen man uns in dieser Epoche erzählt, sind das Ergebnis der involutionierten und vermischten Rassen des Kali-Yuga des Dunkelsten Zeitalters, mit ihren geschwungenen, schlangenförmigen und semitischen Formen. Mit einer einzigen Ausnahme,
    die der vor-archetypischen, vorgeformten Heiligen Zeichen, die von außerhalb des Kreises der
    Kreise, vom Grünen Strahl aus, wirken und die uns auch enthüllt worden sind, vor-runische
    Zeichen, die aber zu den Runen nicht im Gegensatz stehen, sondern sie schützen. Alle anderen
    magischen Alphabete können von dem Feind genutzt werden.

    Die Runen sind kein Alphabet. Ihr Name, Futhark, entspringt den ersten sechs Zeichen
    der Odin-Serie. Man kann sie schnitzen oder schreiben, von rechts nach links oder von links
    nach rechts, von oben nach unten und umgekehrt. In Wirklichkeit hat man die Runen nie wie
    eine gewöhnliche Schrift gebraucht, auch mit ihnen kein Buch geschrieben (außer des äußerst
    sonderbaren Tarot). Es sind unabhängige, magische Zeichen, ihr Gebrauch ohne entsprechende
    Kenntnis gefährlich, denn ihre unrechte Anwendung kann zum Irrsinn führen und sogar den
    Tod bringen. Die „Schrift des Baumes“ und des „Ogham“ der Kelten und Druiden haben ihren
    Ursprung in den Runen, denn die Tuathas von Dannan, die göttlichen Vorfahren der Kelten in
    Irland, sind in Wirklichkeit die Asen und Vanen desselben venusschen, hyperboreischen
    Ursprungs. Doch diese Alphabete haben die Runen verfälscht.

    Es ist sehr interessant zu erfahren, daß der wahre Ursprung des I-Ging hyperboreisch ist.
    Auch die Runen wurden für das Wahrsagen und die Horoskope mißbraucht, dafür von
    Zweiglein der heiligen Eiche Gebrauch gemacht, in die man die Zeichen einritzte. Die
    Hexagramme des heutigen I-Ging sind eine schlechte Nachahmung der Runen, ebenso wie die
    „Schrift des Baumes“. Die Dropas und weißen Ainus, Abkömmlinge der nordischen
    Hyperboreer, sind die Schöpfer der ältesten Zivilisationen des Tibet und Chinas. Die
    Hyperboreer brachten den I-Ging nach China; in Wahrheit die Runen.

    Der I-Ging, den wir kennen, ist völlig verfälscht worden durch die moralistischen Auslegungen, zunächst durch Konfuzius und danach durch den Lutheraner Wilhelm, sein erster Übersetzer
    ins Deutsche. Durch Jahrtausende manipuliert, wird die Größe und die authentische Magie
    dieses heiligen Buches dadurch offenbart, daß es trotz allem seine Wirksamkeit vor dem
    Vîra bewahrt, der sich ihm mit Ehrfurcht und Aufrichtigkeit nähert. Notwendig wäre jedoch, die mühselige und wesentliche Arbeit, den I-Ging wieder mit seinen legendären, runischen Vorfahren
    in Verbindung zu bringen, so daß man ihn von den Schichten des Aberglaubens befreit, die ihn bedecken. Jede Rune stellt auch eine Zahl dar, ihrer Position im „Futhark“ entsprechend.
    Der Esoterische Hitlerismus hat in den bekannten historischen Zeiten einen magischen
    und hermetischen Gebrauch der Yoga-Rune gemacht, im Gruß und im Mantra, die sein Mudra
    begleiten; das heißt, das Zeichen und der Ton (Hiranyagarbha-Cabda).

    Zum Beispiel die ϟ ϟ (die doppelte Sieg-Rune) und „Heil!“ von Rettung. Der Gruß der
    Dichter-Minnesänger des Spätmittelalters hieß auch Heil! Die deutschen Schriftsteller und Forscher, die in unserer Zeit das Thema des runischen Esoterismus behandelten, sind: Guido von List in seinen Büchern „Das Geheimnis der Runen“, „Die Bilderschrift der Urio-Germanen“ und andere; Rudolf J. Gorsleben mit seinem außerordentlichen Buch, das leider in keine andere Sprache übersetzt wurde, „Hoch-Zeit der Menschheit“. Auch Dr. Bernhard Körner, Gründer des Germanen-Ordens, 1912, von dem der Thule-Orden nur ein bayerischer Zweig und dessen Leiter der Baron von Sebottendorff war, hatte die Zeitschrift „Runen“ veröffentlicht. Beide Orden machten von den nordisch-magischen Zeichen Gebrauch. Der englische Orden „Golden Dawn“ ist ein Zweig dieser Germanischen Orden, wie wir schon sagten.

    Ein weiterer Forscher ist Siegfried Kumer, der sich auf eine runische, arische Yoga und
    Astrologie bezieht, sie mit der esoterischen Anatomie des Körpers in Verbindung bringend.
    Die alten germanischen Häuser des Mittelalters hatten auf ihren Hölzern die runischen
    Zeichen. Noch heute kann man dies im Dorf Wewelsburg in Westfalen sehen, wo die SS ihren
    Magischen Turm des Gral errichtet hatte in den Ruinen eines alten mittelalterlichen Schlosses,
    welches in Dreiecksform erbaut war, über der mysteriösen Zahl Drei, wie die Kirche der Stadt
    Paura, in der Nachbarschaft des Benediktiner-Klosters von Lambach in Österreich, wo Hitler
    als Kind war und in welchem man noch heute das Hakenkreuz Swastika Levógira sehen kann
    (eingraviert von einem mysteriösen Abt), auch ein hyperboreisches, runisches Zeichen.
    ————————————————————————————————————————————-

    Die SIEG-Rune des Geistigen Sieges: Z. Der linke, angewinkelte Arm nimmt die Energie im Chakra
    Manipura auf und projiziert sie wie ein Blitz der Schwarzen Sonne mit dem rechten, ausgestreckten
    Arm. Sein Mantra ist: Heil! Der Magische Gruß der Krieger Wotans und des Esoterischen Hitlerismus. Es werden auch die verschiedenen Flammen der Schlüssel-Mittelpunkte des körperlichen Energie-Bewußtseins bezeichnet. Die runischen Chakras.
    ————————————————————————————————————————————-
    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
    https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

    Guido von List: Das Geheimnis der Runen

    • Skeptiker sagt:

      @Ostfront

      Die Nebel von Avalon (engl. Originaltitel The Mists of Avalon) ist ein Fantasy-Roman von Marion Zimmer Bradley, der zuerst 1982 beiAlfred A. Knopf, Inc. New York City verlegt wurde.
      Der Bestseller ist eine Interpretation der Artussage und wird aus der Sicht Morgaines, der Halbschwester von Artus, erzählt. Aufgrund dieser Perspektive und des Inhaltes fand eine starke feministisch-esoterische Auseinandersetzung mit dem Roman statt. Die Geschichte wurde in vier weiteren Bänden fortgesetzt, davon sind zwei postum erschienen, der letzte wurde von Diana L. Paxson vollendet.

      Die Nebel von Avalon – Wikipedia

      Eben ist mir aufgefallen, weil ich habe das Buch mal versucht zu lesen, es geht ja um den Hirsch-König, weil der Typ musste ja erst mal ein Hirsch töten, um so richtig in Wallung zu kommen, um die so reine Frau zu, dann um doch zu nehmen.

      Eben ist mir aufgefallen, das die Gruppe Faun das wohl auch mal so gelesen hat.

      Achte mal auf die Minute 2 und 40 Sekunden auf die Bilder.

      Gruß Skeptiker

      • Ostfront sagt:

        Die Nebel von Avalon?

        Die Nebelkerzen von Avalon!

        Die Stadien des geheimen Kampfes der „Weisen von Zion“ wider einen verhaßten Gegner sind etwa folgende:

        Totschweigen.
        Wirtschaftlich Zu-Grunde-richten.
        Ehrabschneiden.
        Töten.
        Für-irrsinnig-Erklären.
        Diskreditieren mit allen Mitteln der Verleumdung, des Schwindels und der Irreführung.

        Endlich, wenn dies alles nichts mehr nützt, durch Abkommandierte im feindlichen Lager die Sache des Gegners lobpreisend zur „eigenen“ machen, um in entscheidenden Punkten die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.

        ……die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.

        Das gilt auch für den Esoterischen Bereich (oder ganz besonders)

        Marion Zimmer Bradley ist (war) eine Person des Neopaganismus (neobolschewistisches Gedankengut )

        Die Nebel von Avalon sind nur Nebelkerzen des Feindes!

        Die Nebelkerzen- Bewegung des Neopaganismus hat ihre Wurzeln vor allem in der jüdisch-britischen Freimaurerei !

        So wie es einen Hyperboreischen Archetypus, einen Gott der Schwarzen Sonne gibt, so
        gibt es auch einen des Chaos. Einen Herrn der galaktischen Finsternis, der zum Nichts neigt
        und in den parallelen Welten seinen Großen Krieg gegen die Söhne des Hyperboreischen
        Lichtes führt. Hier auf der Erde gelang ihm dies durch seine Anhänger, sich zunächst dessen
        bedienend, das man Niederlage und Fall nennt. Die Niederlage der „Engel, die sich in die
        Töchter der Menschen verlieben“, des Tier-Menschen, des ausgesprochen irdischen Wesens.
        Das ist die „Ur-Sünde“. Eine Rassische Sünde.

        Das Blut verliert seine Reinheit und hört dadurch auf, der geeignetste Träger zu sein,
        damit der Archetypus der Menschen-Götter, der Göttlichen Hyperboreer, sich primitiv
        ausdrücken kann.

        Hier haben wir die Niederlage, den Anfang des Verlustes von Paradesha, von Avalon, von Thule, des Polaren Hyperboreas. Die auf die Erde gekommenen Göttlichen, sei es als Besiegte eines Kampfes der Sterne oder als Ansiedler, die Engel, von denen „Das Buch
        Enoch“ und die ganz alten irischen und nordischen Sagen berichten, die Tuathas von Dannan,
        die Nephelin der Genesis, die Vanen, die Asen, die Koravas, die Pandavas des arischen
        Hinduismus, „die den Kindern der Menschen die Kunst der Zivilisation zeigten“, nur durch ihr
        reines Blut konnten sie weiter in Verbindung mit dem hyperboreischen Archetypus ihres
        Herrn, Königs oder außerkosmischen Führers bleiben und sein Andenken lauter und rein, ewig
        lebendig, behalten.

        Die Vermischung verunreinigt dieses Blut und vernebelt jenes Andenken.

        Die Kriege, von denen uns die Edda und das Mahabharata erzählen, waren möglicherweise Strafzüge gegen diejenigen, die das göttliche Rassegesetz übertreten hatten, die Kriege der Vanen gegen die Asen, der Koravas gegen die Pandavas, die der Sonnen-Rasse gegen die Mond-Rasse, der Suryavansa gegen die Chandravansa.

        Der Herr der Finsternis, der Prinz der Schatten, der Feind des Lichtes, der Vertreter des
        Chaos hat die Möglichkeit gefunden, den Hyperboreischen Kosmos aufzulösen, indem er die
        Göttlichen zur Vermischung mit den Töchtern der Erde, mit dem Tier-Menschen, verführt.

        Hier beginnt die Rückbildung des Goldenen Zeitalters, der Götterdämmerung, als der
        Wolf Fenrir selbst Wotan verschlungen hatte nach dem Verschwinden des zarten Baldur. Es ist
        die Wolfszeit, das Kali-Yuga, das Dunkelste Zeitalter. Und der Archetypus der Schatten und
        des Chaos wird auch Not haben, gegen eine immer mehr materialisierte Welt zu arbeiten, die
        sich immer weiter von dem Früheren Licht, von seinen Anhängern, ihren Körpern, seinen
        „Robotern“ und seinem Gegenblut mit seinen Chromosomen und mechanisierten Genen,
        entfernt.

        Hier haben wir den Juden,diese cloaca gentium (menschliche Kloake),
        biologisches Sammelbecken aller Bastarde Klein-Asiens.

        Und hier haben wir den Großen Krieg der Welten, der kein Ende finden wird. In Wahrheit ein Krieg der Hyperboreischen Siddhas und Dämonen.

        Die Frage……ist folgende!

        Die Frage, die sich schließlich der Beobachter des geschichtlichen Dramas des Judentums
        stellt, ist folgende: Wie ist es möglich, daß einige Bastarden-Stämme von so gegensätzlichen
        und unerwünschten Mischungen, daß ein solches Volk durch Jahrtausende überleben konnte
        unter ungastlichen Bedingungen und einer dauernden Verfolgung ausgesetzt? Alle anderen
        Völker mit einem so hohen Anteil an Mestizentum haben verschwinden müssen. Jedoch nicht
        die Juden. Die Antwort auf diese beunruhigende Frage ist beinahe schon gegeben mit den
        vorher dargestellten Betrachtungen. Andererseits sind die Lebensbedingungen in fremden
        Ländern für ein Volk von Wüsten-Nomaden, das schlecht und recht von fremden Organismen
        aufgenommen, die es zum Schluß abweisen, doch ideal, sie sind nicht ungastlich. Der Nomade
        richtet seine Zelte auf und baut sie beim ersten Wink wieder ab. Dasselbe geschieht mit den
        Zigeunern, die zu der niedrigsten Kaste Indiens gehören, zu räuberischen Stämmen, die allem
        Anschein soviel mit den Juden gemein haben. Auf der anderen Seite ist die Verfolgung, dessen
        Opfer der Jude ist, von ihm selbst provoziert worden als ein Mittel, das ihm geholfen hat, den
        Zusammenhalt des Volkes aufrecht zu erhalten. Selbst heute, im Besitz einer Heimat in Israel,
        wird dies nicht sehr ernst genommen, da ja der internationale Bereich die Umwelt des Juden,
        sein Streben die Welt ist. Jerusalem, Israel sind nur der geographische Ort des Tempels, der
        Mittelpunkt, „wo Jehova verehrt sein möchte“. So ähnlich wie Mekka für die Moslems. Eine
        Pilgerstätte und Ort gelegentlicher Versammlungen. Eine Oase in der Wüste. Um einen
        Ausdruck Nietzsches zu gebrauchen – der Jude wird erreichen, daß „die Wüste sich ausdehnt“
        bis sie die Erde bedeckt hat.

        Es ist schwierig, die wahre Herkunft dieses Volkes zu ergründen. Während meines
        Besuches bei Hermann Wirth, dem Begründer des Ahnenerbes – hohes und spezialisiertes
        Forschungsamt der SS – und einer der außergewöhnlichsten Forscher des nordischen frühen
        Altertums, fragte ich ihn nach den Juden. Er gab mir darauf eine unerwartete, sonderbare
        Antwort: „Nomadenvolk, Sklaven, die am Rande der großen Zivilisation des Gobi gelebt haben
        …“

        Ich bedauere es sehr, nicht noch mehr diesbezüglich gefragt zu haben. Professor Wirth
        beherrschte viele Sprachen, Sanskrit, Griechisch, Arabisch, Hebräisch, und hatte ein Werk über
        den Ursprung der Juden beendet, das Forschungsergebnis seines langen Lebens. Als ich ihn
        kennenlernte, war er 94 Jahre alt, noch sehr rege und aufmerksam. Kurz vor seinem Tode sind
        die Manuskripte seines Werkes gestohlen worden, man glaubt, von seinen eigenen
        Mitarbeitern. Eingeschleuste Marxisten, vielleicht auch Katholiken, haben diese wertvolle
        Arbeit verschwinden lassen. So wird die Welt es niemals erfahren. Es ist eine so große
        Tragödie, wie die Zerstörung der Bibliothek von Alexandrien. Jedenfalls für mich. Dieselbe
        Hand wird das gleiche Verbrechen begangen haben, um Spuren zu verwischen.
        Man glaubt, die Juden seien Semiten; doch sie sind es nur zum Teil. Deshalb ist es nicht
        richtig von Antisemitismus zu sprechen, wenn es um diese geht. Der reine Semit ist ein
        geschichtlich Unbekannter, während der Beduinen-Nomade ihm am meisten ähnelt. In weit
        zurückliegenden Zeiten verließ der Beduine die Wüste Arabiens. Als man Kenntnis von ihm
        erhielt, hatte er sich bereits mit anderen Völkern vermischt während seines Umherziehens
        durch Klein-Asien.

        Einer der Semiten-Stämme ist der von Beni-Israel. Die Bibel berichtet über sein
        Schicksal, doch ist dieses Dokument nicht glaubwürdig, weil es durch die Juden geschickt
        verfälscht wurde. Die Beni-Israel oder Israelú gelangen nach Ur als bescheidene Nomaden-
        Hirten. Abraham war König in Ur und sein Name, wie derjenige Saras, ist sumerischakkadisch.
        Die Juden eignen sich diese Namen an. Abraham, der sagenhafte König von Ur, ist
        jedoch kein Semit. Die Juden werden ausgewiesen und kommen nach Kanaan, in die Gegend
        von Gossen (wir erinnern uns des Namens Allende Gossens). Das Volk, das sich Israel nannte,
        entsteht während der Zeit zwischen der Ausweisung aus Ägypten bis zur Eroberung Kanaans
        und ist nicht das jüdische. Dort wird ein erbarmungswürdiger Staat gebildet, umgeben von
        mächtigen Nationen, die sich untereinander im Kriegszustand befinden. Das ursprüngliche
        Volk Kanaans sind die Ahnen des jetzigen syrischen Volkes, das eine Mischung von Semiten
        und Syriern ist. Als diese nach Kanaan zurückkehrten, vermischten sich die Israeliten mit den
        Syrier-Semiten. Schon vorher hatten sie sich mit den Abrahamiten, den Moabitern, Edomitern
        oder Idumäer vermischt. Bastard ist die Bezeichnung für die Mischung gegnerischer Elemente.
        Es war im Babylonischen Exil, wo die drakonischen Gesetze erlassen wurden, wonach die
        Vermischung, sogar mit verwandten Stammesangehörigen verboten war. Aus dieser ganzen
        unerwünschten Mischung ist der Jude entstanden. Diese cloaca gentium (menschliche Kloake),
        biologisches Sammelbecken aller Bastarde Klein-Asiens.

        Also ist der Israelit eine Mischung von Syriern, Semiten und Turaniden, das heißt
        Sumerer-Akkaden und, außer Indo-Europäer auch noch Amoriter. Wir müssen wiederholen,
        daß die Bezeichnung Israelit nicht geeignet ist, auf irgend eines dieser Völker angewandt zu
        werden. Israelit – „der mit Gott kämpft“ – entspricht auch einer esoterischen Bezeichnung, wie
        der Ausdruck arisch für die nordisch-polare Welt gilt. Der Semit könnte das Ergebnis einer
        Vermischung unter Schwarzen und Gelben, auch Weißen, sein. Wie bereits erwähnt, ist der
        authentischere Semit der aus der arabischen Wüste stammende Beduine, von welchem der
        Semit seine Nomaden-Eigenschaften her hat. Deshalb wird er auch Homo-Arabicus genannt.
        Es ist dessen Seele, die im Juden am meisten Bestand hat. Die dauerhafteste seiner vielen
        Seelen ist: grausamer Nomade, verräterisch und feige. Er ist faul, andere müssen die Arbeit für
        ihn verrichten. Wie wir sahen, hatte sich die Beduinen-Familie der Beni-Israel in der
        Nachbarschaft von Ur niedergelassen. (Wirth würde sagen: „Am Rande der uralten und
        mythischen Zivilisation der Wüste Gobi“. Wollte er damit vorgeben, daß die ganze Geschichte,
        die in der Genesis erzählt wird, sich auf einen viel älteren Zeitraum, vielleicht einem
        symbolischen, bezieht? Wir werden das niemals erfahren). In Ur erhält dieser primitive und
        unwissende Stamm seine ersten kümmerlichen Kenntnisse von den unteren Schichten der
        akkadischen Bevölkerung, die einzigen, mit denen es ihm erlaubt war, Verbindung
        aufzunehmen. Und diese kümmerlichen Weisheiten sind es, die ihre bruchstückartigen
        Kenntnisse ausmachen, die sie in „ihrer“ Genesis darstellen. Die Chronik der Genesis ist
        sumerisch-akkadisch und bezieht sich auf andere Regionen des Planeten (vielleicht auf die
        Wüste Gobi), auf außerirdische, Vorsintflutliche Ereignisse. Es sind Andenken, Erinnerungen
        anderer Leute und einer anderen Welt, die die unwissenden und primitiven semitischen
        Nomaden zu ihrem Vorteil ausbeuteten. Und das ist es, was dann als die „Heilige Schrift“ der
        frommen Weisheit von semitisierten Ariern übernommen wurde: die Genesis, die Bibel.

        Der Semit ist nicht schöpferisch. Nicht einmal die sogenannten arabischen Ziffern sind
        eine Schöpfung der Araber, sondern der Indo-Arier. Wie wir schon sagten, abstraktisiert der
        Jude die Mathematik und die Kabbala und verwandelt sie in persönliche Werkzeuge einer
        jeden Körperschaft. Die Moscheen und sonstigen Denkmäler sind das Werk eroberter arischer
        Völker. Auch die Schrift ist nicht semitisch.

        Ein anderer ethnischer Faktor, mit dem sich der Homo-arabicus vermischte, ist der
        Hethiter, der Homo-siriacus. Die ursprünglichen Syrier sind keine Semiten, wie die Armenier
        es auch nicht sind. Aber auch keine Arier. Es ist heute sehr schwierig unter den Syriern, den
        Armeniern und den Juden zu unterscheiden. Der jetzige Armenier besitzt nicht mehr als zehn
        Prozent arischen Blutes. Seit tausend Jahren hat der Beni-Israelit, der „Semit“, syrischen
        Einfluß aufgenommen. Die sogenannten Juden sind auch Bastarde von Semiten und Syriern.
        Die Syrier nahmen die semitische, hebräische und aramäische Sprache an. Sie zeugten Kinder
        mit syrischen Sklavinnen.

        Der Homo-siriacus ist rund- und kurzschädelig, der Homo-arabicus langschädelig. Die
        jüdische Nase ist ein Erbteil der Hethiter. (Der Homo-arabicus verlor seine lange, ovale
        Schädelform als der Israelit von dem Juden verdrängt wurde). Die Ägypter, die den Juden nur
        zu Zeiten Salomos kennengelernt hatten, haben diesen Typ in den Malereien ihrer Tempel,
        zusammen mit den Zeichnungen anderer „Gegenrassen“ jener Zeit festgehalten. Der
        ursprüngliche semitische Typ war bereits ausgestorben. Es ist wichtig zu wissen, daß der
        Schädel sich viel langsamer als die übrigen physischen Merkmale verändert, wie die Hautfarbe,
        zum Beispiel, um sich eine ungefähre Meinung der seitdem verflossenen Zeit bilden zu
        können. Das Gehirn verändert sich sogar noch langsamer als der Schädel.
        Ein weiterer Grund für die Fälschung der Genesis und der Bibel durch die Juden ist der,
        daß der Gott der Hethiter, Baal, einen sehr großen Einfluß in Israel ausübte. Man hat versucht,
        nur den Schein eines reinen „abrahamitischen“ Ursprungs darzustellen.
        Der Hethiter oder Homo-siriacus ist offen, großzügig, arglos. Er war eine leichte Beute
        für den Semiten, den Homo-arabicus, der faul, aber schlau ist.

        In Kanaan lebten auch Gruppen von Amoritern in guter Nachbarschaft mit dem
        freundlichen Hethiter. Es ist der Homo-europaeus. Groß, hellhäutig, mit blauen Augen. Die
        Ägypter gaben ihm den Spitznamen Tamehu, „Mann des Nordens“. Es waren die Reste der
        Vorposten der Hyperboreer, die in Ägypten eindrangen während der Zeit der letzten
        Katastrophen, bei denen der polare Erdteil verschwand, wie uns Spanuth erzählt. Die
        mysteriösen Iksos, die Hirten-Könige, die die Stadt Avris errichteten (hyperboreischer Name,
        siehe mein Buch „NOS“), die Seth verehrten, den Gott des Krieges und der Stürme – ein
        anderer Name für Wotan -, die auch Hyperboreer waren und im Jahre 1700 vor unserer
        Zeitrechnung angekommen waren. Laut Spanuth waren es auch die Philister, die einem
        nordisch-hyperboreischen Stamm angehörten. Hiermit schien Chamberlain nicht
        einverstanden. Doch es sind die Amoriter und nicht die Philister, die die Juden terrorisieren.
        Sie bezeichnen sich als „Kinder des Enak“ und bekämpfen die Juden, wenn diese heimlich in
        Palästina eindringen. Goliath war ein Amoriter, den sie risikolos ermordeten, der gesteinigt
        wurde als er sie zu ritterlichem Kampf herausgefordert hatte.

        Die Amoriter waren mutig und treu. David, der zu dreiviertel Teilen oder mehr
        amoritischen Ursprungs war, bestieg den Thron mit Hilfe der Philister und als ihr Vasall. Er
        begünstigte die Vermischung mit den Amoritern; seine Frauen waren Philisterinnen und
        Amoriterinnen. Wie ihn die Bibel beschreibt, war David hellhäutig, blond und blauäugig. Seine
        Mutter wird eine Amoriterin gewesen sein. Nach nur acht Regierungsjahren konnte er
        Jerusalem mit Hilfe fremder Mächte einnehmen. Als Wohnsitz wählte er eine amoritische
        Festung. David unterscheidet sich von allen Juden; er war ein Hirte, der gern in den
        Philisterheeren gedient hätte. Auch die Mutter Salomos, Bathseba, war keine Jüdin. Beide
        Könige besaßen keine jüdische Denkweise, sondern eine amoritische. Der Amoriter ist
        großzügig, abenteuerlich, kriegerisch. Er ist der Erbauer großer, heute verschwundener
        Festungen. Auch die geschichtliche und rassische Szene ist vollkommen verschwunden.

        Wegen jener bereits beschriebenen Bedingung der Schwäche des Überlegenen, sind weder die
        physischen noch die charakterlichen Züge vorwiegend im heutigen Juden vorhanden.
        Andererseits und wie wir sahen, ist der Israelit jener Zeit nicht der Jude. Dieser ist so
        etwas wie eine biologische Schmach. Mischung ist nicht das richtige Wort dafür, denn es
        bedeutet die Verbindung sympathisierender, gleichartiger Elemente. Bastard ist die
        Bezeichnung. Vereinigung, Beimischung von gegensätzlichem Blut, der Semiten mit dem der
        Hethiter und dem der Amoriter. Im arischen Indien ist dies alles genau in den „Gesetzen des
        Manu“ festgelegt. Es hat ja niemand einen Vorteil von einer Vermischung einer niederen mit
        einer höheren Kaste (varna sagt man dazu, was Farbe bedeutet). Beide Seiten verlieren dabei
        und das Karma aller wird geschädigt. So die Lage der Dinge, der jetzige Jude ist eine
        Fortsetzung (Einstein’sche) innerhalb einer abgrundtiefen Bastardisierung und in dieser
        Fortsetzung konzentriert sich das Mysterium des ganzen Jüdischen Problems.

        Wie wir in „Das Goldene Band“ schrieben, ist der Jude weder Israelit noch Hebräer. Er
        hat beide zum Verschwinden gebracht und sich eine Tradition angeeignet, die er erfand, indem
        er die Geschichte veränderte und alle gefährlichen Spuren verwischte. Der intelligenteste
        israelitische Stamm war der der Josephiter; sie hatten ägyptisches Blut. Joseph hatte die
        Tochter eines Priesters aus Heliopolis geheiratet. Die Josephiten haßten den Stamm Juda. Zu
        Zeiten der Diaspora in Alexandrien ist den Juden Blut von Schwarzen beigemischt worden.

        Heutzutage kann der Jude folgendermaßen beschrieben werden: fünf Prozent seiner
        Mischung stammen von dem Homo-siriacus, der einen runden, kurzen Schädel, „jüdische
        Nase“, kurzen, untersetzten Körper aufweist; weitere fünf Prozent stammen vom Homoarabicus, mit ovalem Langschädel, schlank, groß; etwa zehn Prozent stammen vom Homoeuropaeus.

        Die restlichen achtzig Prozent werden von einer unbestimmbaren Mischung aus
        gegensätzlichen Merkmalen und Eigenschaften gebildet.
        (Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar)

        Was seit (über) 2000 Jahren das deutsche Volk und das Germanentum bis in die tiefste Seele vergiftet hat, kann nicht über Nacht wieder ausgeschieden werden.

        Zeit und eine Menge von Hilfskräften sind hiezu notwendig.

        An alle, die deutschen Herzens sind und in dem Glück des Vaterlandes ihr eigenes und das ihrer Kinder sehen, ergeht die herzliche und dringende Bitte, für die Verbreitung der Wahrheit tätig zu sein!


        Die Wahrheit wird uns frei machen!

        Atlantis, Edda und Bibel (Germanische Weltkultur und das Geheimnis der heiligen Schrift)

        • Ostfront sagt:

          Das Hakenkreuz als das magische Symbol der arischen Lichtwelt wurde von der Judenheit geraubt und ist sozusagen wie eine Siegestrophäe in der Kabbala-Schrift „Parashat Eliezer“ als Grundlage des geheimen Wissens verewigt worden?

          Die Juden können sich der Runen nicht bemächtigen !

          In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen
          walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis
          gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre
          Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner
          größeren oder minderen Reinheit.

          Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: 卐 (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG : ϟ . Nicht einmal im Schloß der SS-Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen-Weisen, erlaubten es nicht.

          WOTAN UND DIE RUNEN (Fortsetzung)

          …..Ein weiterer Forscher ist Siegfried Kumer, der sich auf eine runische, arische Yoga und
          Astrologie bezieht, sie mit der esoterischen Anatomie des Körpers in Verbindung bringend.
          Die alten germanischen Häuser des Mittelalters hatten auf ihren Hölzern die runischen
          Zeichen. Noch heute kann man dies im Dorf Wewelsburg in Westfalen sehen, wo die SS ihren
          Magischen Turm des Gral errichtet hatte in den Ruinen eines alten mittelalterlichen Schlosses,
          welches in Dreiecksform erbaut war, über der mysteriösen Zahl Drei, wie die Kirche der Stadt
          Paura, in der Nachbarschaft des Benediktiner-Klosters von Lambach in Österreich, wo Hitler
          als Kind war und in welchem man noch heute das Hakenkreuz Swastika Levógira sehen kann
          (eingraviert von einem mysteriösen Abt), auch ein hyperboreisches, runisches Zeichen.
          ——————————————————————————————————————————-
          Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl.

          ——————————————————————————————————————————-
          (!) FEOR (Fa) Erzeuge dein eigenes Glück und du wirst es erhalten.

          Die Runen erscheinen Wotan wie Klang-Zeichen, Buchstaben-Zahlen. Sie sind die
          äußere Form, die nun der Vril annimmt und die den Vîras übergeben werden als Kampfwaffe
          im Großen Krieg, den sie gegen den Demiurg-Jehova innerhalb seines verdorbenen
          Universums führen. Sie übermitteln uns die erforderlichen und schematischen Kenntnisse der
          Wissenschaft der Wiederkehr, die Schlüssel, die die Türen öffnen. Nur sie können uns die
          Möglichkeit des Ausganges geben, des Sprunges im Sunya, in die Leere der Schwarzen Sonne, jenseits dieser teuflischen Schöpfung. Deswegen können sie niemals vom Juden benutzt werden. Sie taugen nicht für ihn. Er wird nun versuchen, sie aus dem Gedächtnis und der Kenntnis der Arier zu verdrängen. Trotzdem hat er die Hagal-Rune verfälscht und benutzt sie als „Davidstern“. Die Runenzeichen sind unter den magischen Alphabeten einzig, mit ihren
          scharfen, symmetrischen Profilen ähneln sie nur dem Körper der hyperboreischen Divyas. Die
          runischen Übungen, das Runen-Yoga des Körpers, durchdringen seine Materie mit magischen
          Schwingungen. Wer seine Rune kennt, erhält die Macht der Auflösung und Wiedereinsetzung
          der Materie, des freiwilligen Todes und der Wiederauferstehung. Er wird seine Note in der
          höchsten Tonart schwingen lassen können. Und damit aus dem Kreis der Wiederkehren
          austreten können.

          Die Runenlaute wirken auf den inneren Körper, sogar im Larvenzustand – Astralkörper -,
          dort Kraftzentren schaffend, die ihm Festigkeit geben, ihn zum Leben erwecken. Die alten
          nordischen Weisen der Runen waren die Lauteren, eine Bezeichnung, die uns darauf hinweist,
          daß die Runen ursprünglich nur gesprochen wurden. Das älteste Musik-Instrument der
          Germanen waren die Luren. (Wovon die Leier und die Laute abgeleitet sind). Aufgrund des
          magischen Gebrauchs der Runen Wotans, konnten die alten Germanen eine heute verlorene
          nervliche Verzweigung wiedergewinnen, die nur ein väterliches Erbe der weißen arischen
          Rasse ist. Dieses Nervenzentrum besitzen weder die schwarze noch die gelbe Rasse, auch nicht die Misch- oder farbigen Rassen.
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          Die zeitgenössische Physiologie hat anatomische Unterschiede zwischen den Rassen entdeckt, mit Veränderungen der Organe; doch es ist verboten, dies zu verbreiten.

          Verbietet nur !

          Ehre, dem Ehre gebührt !

          Verbietet nur !

          ——————————————————————————————————————————-

          Wir werden die Tafel der ältesten Runen Wotans wiedergeben, genannt Futhark, eine
          Bezeichnung, die, wie wir sagten, aus der Verbindung der ersten sechs Runen der Reihe
          hervorging. Neben jedes Zeichen setzten wir den annähernd entsprechenden Buchstaben des
          lateinischen Alphabets. Andere Runen-Reihen entstanden im Laufe der Jahrhunderte. Diese
          magischen Zeichen schrieb man anfangs nicht, man zeichnete sie nur in der Luft oder am
          Körper. Als der Mensch sich verwirklicht und begonnen hatte, sie auf der äußeren Erde
          wiederzugeben, tat er dies mit Andacht und nur an dem Baum, an welchem sie dem göttlichen
          Wotan zuerst erschienen waren. Danach am Stein (Baum und Stein). Sie werden in
          verschiedenen Richtungen gezeichnet, je nach einer besonderen Symbolik und einem
          besonderen Sinn, von oben nach unten, von links nach rechts und umgekehrt. Niemals wurden
          sie mit Eisen oder Bronze gestochen. Nur die Weisen durften dies tun, die Lauteren, Sänger der Orphischen Kabbala, die runischen Barden, Orpheus.

          Wie erwartet, erschienen die ersten Runen am heiligen Baum der Germanen, demselben,
          an dem Wotan sie erhalten hatte. Doch kann es nicht die Eiche gewesen sein, sondern „die
          Buche“, woher die Bezeichnung des deutschen Wortes Buch herrührt. Die „Runischen Bücher“
          sind Zweiglein der Buche, Buchenstäbe. Denn der Baum stellt die Säule des Menschen dar, die
          es gestattet, weiter hinauf, jenseits des Himmels, zu steigen. Der Weltenbaum (Yggdrasil), der
          Baum des Schreckens (Schrecken, ob des Geschehenen durch die Teilung und Involution der
          vier Reiche der Materie), hat sich in den Menschenbaum verwandelt. Die zwölf ersten arischen
          Stämme sind hier unten die Stämme, von denen der Demiurg-Jehova seine zwölf Stämme
          Israels abgeleitet, erfunden und verfälscht hat. Der Baum der Säule des arischen Menschen ist
          somit von den Energien eines anderen Universums, die durch das Fenster der Artemis-Venus
          eintreten, gebildet worden. Es ist die Yrmansul. Die Runen-Serie Odins faßt den Vorfall
          zusammen mit der Zeichnung der Rune YR, die als Wurzel des Wortes YR-minsul erscheint: YR . Es ist die Todesrune, der Fall in den Abgrund, die Kreuzigung in dem demiurgischen
          Reich der Materie mit dem Kopf nach unten. Der Eintritt von Luzifer-Wotan. Denn YR – wir
          sahen es bereits – ist auch der Name des Hyperboreischen Siddha, der Macht, der Kraft, YR,
          ER, YR-MAN-Sul. Es folgt die Rune Man, der Mensch:, nun mit nach oben ausgebreiteten
          Armen, nach der Wiederkehr und der Wiederauferstehung trachtend, nachdem er sich in dem
          mystischen Tod der Materie kreuzigte, in den vier Hölzern der vier materiellen Reiche. Es wäre
          somit der Arier, der Zweitgeborene, der Homo Terrenus, der dem Homo de Coelo Leben gibt,
          dem Sohn des Menschen. SUL ist die Rune SONNE und auch SIEG: ϟ . Dies drückt sich in der
          Rune Hagal: aus, die schon ein Stern ist, die Rückkehr zum Stern Venus, die
          Wiedereingliederung von Wotan-Luzifer, die Wiedergewinnung von Ella, ELELLA. Die Rune
          YR des Mystischen Todes und die Rune MAN, nun zusammen: der wiedererstandene Mensch,
          der wiedererschienene Gott Osiris mit seinem unsterblichen Körper aus roter Vraja, mit seinem
          Sahu.

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          Die Rune HAGAL. Die Gesamtheit, das Leben und der Tod. Die Verkörperung. Der Mensch ist die Rune MAN:. Der Tod, der Eintritt in die Welt der demiurgischen Materie, ist die Rune YR:. Die Wiederauferstehung, der wiedererstandene Vîra, seine wiedergewonnene Gesamtheit, seine Individualisierung, ist die Rune HAGAL, der Sechseckige Stern:. Auf der Zeichnung wird die Rune (Runisches Yoga) durch die Bewegung der Arme verwirklicht. Nun wird man den tiefen, arischen, hyperboreischen Sinn der Darstellung der Götter mit mehreren Armen – Vishnu und Shiva – in der Ikonographie des arischen Indien verstehen. Es ist auch ein Runisches Yoga.

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          Die Runen bewahren die größten Geheimnisse. Sie enthüllen uns das Mysterium des
          Aufbruchs und der Wiederauferstehung von Osiris, welche die des Orphischen Eies ist. Die
          Unsterblichkeit, die wir hier beschrieben haben und die das Herz selbst des Esoterischen
          Hitlerismus ist. Von dem Polaren Hyperborea aus haben sich die Arier über die ganze
          Erdenwelt verbreitet bis zu ihren Grenzen hin. Sie waren es, die die ersten Zivilisationen in
          China, in Indien, in Ägypten, die von Tiahuanacu, schufen. Deswegen wundern wir uns nicht
          darüber, wenn wir entdecken, daß das Mysterium von Osiris ein Runisches Mysterium ist, das
          in Runen ausgedrückt wird im Namen desselben Gottes wie desjenigen des Baumes Yrminsul.
          Somit gehört es zum Hyperboreischen Kristianismus der Ursprünge.

          OS-IR-IS, drei aufeinanderfolgende Runen bilden den Namen: OS . YR. IS.
          Die Rune OS ist die Nummer 4 im Futhark Wotans. Sie entspricht eigentlich Wotan, es ist die
          Polare Rune, ihr Tier ist der Bär, das Sternbild des Bären. AR-TIK-OS = Land der Bären,
          Arktischer Pol, Hyperborea. Die Rune YR ist die des Todes, die des Aufbruches des Divya, des
          Asen Wotans, des Osiris, der Verlust des Ersten Hyperborea. Die Rune IS stellt Ella dar, die
          entflieht, und einmal draußen, sich in ihrem Dasein behauptet, sich als IS-IS bestätigt, Isis. Und
          es ist im Magischen A-Mor, in der Treue, der Ehrlichkeit und der Ehre, mit denen sie die
          verstreuten Teile des Gemahls wiedererlangen kann, um eines Tages seine Vollständigkeit
          wieder herstellen zu können, die Absolute Persönlichkeit des wiedererstandenen Osiris, mit
          Hilfe des Sohnes des Todes, des Sohnes des Menschen, Horus. Die Rune des Magischen AMor ist EHE. Durch diesen A-Mor erhält man das Heil, die Rettung, und auch die Rune
          SIEG:. Heil war der Gruß der germanischen Troubadoure, der Minnesänger, Söhne der
          Woewre-Saelde. Er wurde vom Esoterischen Hitlerismus bestätigt, zusammen mit der
          Doppelrune SIEG: ϟϟ. Sieg Heil! Heil Hitler!

          WIR, der Sieg, die Erweiterung des Ich, erfüllt sich somit durch die Runische Einweihung, durch die Runische Yoga und Kabbala. NOS (Wir) ist die Rune OS von Osiris- Wotan, zusätzlich der Rune NAUTH (N), die Nummer 8 des Futhark Odins: , die Rune EHE
          von der „anderen Seite“ aus gesehen, A-Mor ohne Amor (Liebe ohne Liebe), die
          Wiederauferstehung. Die Nummer 8 der Unendlichkeit, die gleichzeitig eine Rune ist. Der
          Sieg, die Rune GIBUR: , verstärkt durch IS-IS (ELLAEL wiederhergestellt), verwandelt sich
          in: 卐 . Das Hakenkreuz Swastika des Esoterischen Hitlerismus und auch des Bö im alten Tibet.
          Das ist die UR-Nordische Himmelssymbologie. Hier wurde der Tarot (auch ein runischer
          Name) erzeugt, der ein Buchenstab war, ein Buch aus Zweigen der Buche, von den Zigeunern
          verfälscht, genauso wie die „Schrift des Baumes“, der Ogham der Kelten und Druiden und der
          „I-Chin“.

          Die wahre Kabbala ist auch nordisch-hyperboreisch.

          Es ist die Orphische Kabbala, phonetisch und zugleich numerisch, von Mantras und Mudras, die Sthula-Cabda, die Hiranyagarbha-Cabda. Die nordischen Buchenstäbe, in denen sich der Begriff der kabbalistischen Trilogie der Drei Mütter (Nornen) befand, deren sich im XI. Jahrhundert die Juden Kassides bemächtigten, als sie vom Orient an den Rhein gelangten. Das Christentum hat schon Schaden angerichtet, mit großen Zerstörungen an den Seelen der teutonischen Völker. Nur die Juden haben die verfälschte germanische Kala bewahren können. Auch den „Davidstern“ haben sie sich angeeignet, die Rune HAGAL mit den sechs Armen oder Spitzen, die die Hyperboreer nach Ägypten gebracht hatten und die danach das Siegel Salomons wurde.

          Nur im XII. Jahrhundert erscheint der Name der Kabbala.

          Doch die nordische, germanische Kala hat ihren Ursprung im Atlantischen Hyperborea.

          Das germanische KAL sagt: „Aus der Türe des Nordens kommt das Gute und das Böse“.
          Von Hyperborea her weht der geistige Große Wind. Es ist Wotan, es ist das Gute, Gott,
          Got-Gute, ein germanisches Wort.

          Von dort, vom Norden her, breitet sich ein ursprünglicher, runischer Laut aus, den man in
          den Luren der Sehnsucht, in den patriarchalischen Eichenwäldern, hört und die den arischen
          Helden in den Pilger der Großen Sehnsucht verwandeln, in den Hüter der Morgenröte, des
          Morgensternes. Denn was Hyperborea wirklich war, ist schon nicht mehr möglich
          festzustellen. Es war kein Kontinent, keine sichere Erde an einem festen Platz im
          planetarischen Raum. Hyperborea war „jenseits des Gottes der Kälte und des Sturmes“.
          Hyperborea ist der Held selbst, der sich teilte und am Baume der Schöpfung kreuzigte,
          untergetaucht in der Woge des Schreckens. In ihm war Hyperborea. Nun ist er draußen. Allein
          die Runen werden es zulassen, daß es sich wieder verinnerlicht, in die innere Erde eindringt, in
          die Hohle Erde.

          Vom Himmel gebrachter Stein, sagt Wolfram von Eschenbach. Das ist der Gral, die
          Zerbrochene Krone Luzifers, der Venus. Edelstein, Himmelsstein. Stein und Stern sind beinahe
          dasselbe. Ein Stern fiel vom Himmel und überflutete Hyperborea, den Polsprung auslösend.
          Doch der Stern hatte sich schon dort geteilt, auf der anderen Seite des Himmels. Venus hatte
          ihre Krone bereits verloren; der Komet Venus, umgewandelt in einen Stern – ohne Krone -,
          möglicherweise ein künstlicher Planet. Hyperborea, das Erste, ging verloren an der Grenze des
          Fünften Himmels, wo sich Wotan-Luzifer kreuzigte, um die Runen zu entdecken, die die
          Unsterblichkeit der Helden, der Krieger, wiedererlangen würden. Die Absolute Persönlichkeit
          und die Möglichkeit einen Sprung zu tun jenseits alles Geschaffenen, aller Illusion, durch
          Sunya, die Schwarze Sonne.

          (!) UR Entdecke dich selbst und du wirst das Ganze erkennen.
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          (!) siehe: Das Futhark Wotans mit den Namen jeder Rune, des ihr entsprechenden Buchstabens und der Zahl.
          ——————————————————————————————————————————-
          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
          https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

        • Skeptiker sagt:

          @Ostfront

          Danke, ich kannte Anfang der 80 Jahre, ein Mystiker, der glaubte an schwarzer und weißer Magie, mit dem habe ich auf des Bauern seiner Wiese auch Erpfeifen geraucht.

          Also ich war dach so ein paar Zügen, aus dem kalten Boden völlig angeknallt, der Mystiker hat aber angeblich sogar Naturgeister gesehen usw.

          Mir blieben die Naturgeister aber für meine Augen unsichtbar.

          Zumindest hat der Typ mir mal das Buch ausgeliehen, wobei ich beim Lesen des Buches:
          „Die Nebel von Avalon“, Probleme mit mein logischen Verstand bekommen habe.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nebel_von_Avalon

          Aber das war wohl eher im Jahr 1984, als ich das Buch mal durchlesen wollte.

          Erschreckend ist für mich, wie schell die Zeit vergeht, damals war ich gerade etwas über 20 Jahre alt und nun bin ich schon über 50 Jahre alt, ist das nicht seelisch grausam?

          Gruß Skeptiker

        • Ostfront sagt:

          Danke, ich kannte Anfang der 80 Jahre, ein Mystiker, der glaubte an schwarzer und weißer Magie, mit dem habe ich auf des Bauern seiner Wiese auch Erpfeifen geraucht?

          …..ich hab eigentlich noch keine erfahrung mit Pfeifen gemacht ( bevor ich euch Pfeifen kennenlernte) aber jetzt weiss ich wie ein Pseudo-Mystiker funktioniert….

          Mit einen Pseudo-Mystiker können Sie Haschisch, Marihuana oder andere Kräuter pur und ohne Tabak rauchen……Aber das war wohl eher !

          Jetzt verstehe ich…….ihr Pfeifen seid der Nachwuchs dieser Pseudo-Mystiker…..
          Vom Graspfeifchen zur Oberpfeife (Pseudo-Mystiker)

          Erschreckend ist für mich ist vor allem, das diese jüdische- Nebelkerzen- Pfeifen- Bewegung
          das deutsche Volk bis in die tiefste Seele vergiftet hat.

          Aber freu dich nicht zu früh……. Feind (Pfeife) du hast beim Gras Rauchen und Kiffen
          die Formel Panta rhei (alles fließt) vergessen (wenn du sie überhaupt kennst)

          Die Formel Panta rhei

          pạn|ta rhei 〈geh.〉 alles fließt (dem grch. Philosophen Heraklit zugeschriebener Ausspruch, der bedeuten soll, dass die Welt auf ewigem Werden u. Vergehen beruhe)

          Goethe bezog sich in dem Gedicht Dauer im Wechsel direkt auf Heraklit:
          Johann Wolfgang von Goethe „Dauer im Wechsel“

          Gleich mit jedem Regengusse
          Ändert sich dein holdes Tal
          Ach, und in dem selben Flusse
          Schwimmst du nicht zum zweitenmal

          Der ewige Wandel ist auch Gegenstand seines Gedichts Eins und Alles:
          Johann Wolfgang von Goethe „Eins und Alles“

          Es soll sich regen, schaffend handeln
          Erst sich gestalten, dann verwandeln
          Nur scheinbar stehts Momente still
          Das Ewige regt sich fort in allen
          Denn alles muß in Nichts zerfallen
          Wenn es im Sein beharren will

        • Skeptiker sagt:

          @Ostfront

          Ich finde das du gerade übertreibst, mit deinen Ansichten über die Pfeifen.

          Aber glaube was du gerne glauben möchtest.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          @Ostfront

          Mit den damaligen bekannten war ich sogar mal in der Lüneburger Heide, weil seine Mutter war eine Lehrerin und die hatte vom ihren EX Mann, ein Erdhügel-haus vermacht bekommen.

          Mit anderen Worten, das Haus hatte nur eine Eingangstür, aber das Haus hatte keine Fenster.

          Ich habe insgesamt ca. 3 Erpfeifen geraucht, zumindest hat der auch Psilocybinhaltige Pilze gegessen, ich aber nicht.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Psilocybinhaltige_Pilze

          Aber wie gesagt, beim 3 mal des Prall seins, auf des Bauern seiner Wiese, hat der Bauer wohl die Koppel geöffnet und plötzlich war ich umgeben von Pferden und ich dachte nur, was ist denn jetzt los.

          Zumindest hatte ich ein ungutes Gefühl, weil wenn man völlig angeknallt ist, kann man eben nicht so schnell aufstehen um mal eben das Weite zu suchen.

          Und nach diesen Ereignis habe ich auch keine Lust mehr für mich empfunden, überhaupt mir das Zeug zu geben, weil ich brauch das für mich nicht unbedingt.

          Zumindest waren das höchstens 6 Monate in meinem Leben, aber deine Schlussfolgerungen, sind ja heftiger, als ich völlig Prall auf der Pferdekoppel von Pferden umgeben war.

          (https://www.youtube.com/watch?v=EwmmhIB8D2I)

          Gruß Skeptiker

  11. Ostfront sagt:

    Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen?

    Es ist gesagt worden:

    „Gott schuf die Rassen und der Teufel das Mestizentum, die Vermischung“. Das höchste
    Streben des Teufels und seiner Vertreter hier auf Erden ist, nicht diesen kleinen Planeten zu
    zerstören, sondern den Kosmos, um ein neues Chaos zu schaffen.

    DER LETZTE AVATAR

    V. TEIL

    DAS MAGISCHE REICH

    Mit der Machtübernahme Hitlers in Deutschland wurde unvermutet, wie bei einem jener
    „Klicks“, von denen wir gesprochen haben und die den Übergang vor einer Dimension
    in eine andere anzeigen, das Esoterische Reich der Vîras, der Arier, umgeben von einen
    magischen Lichthof, begründet. So als ob ein weißer und weiblicher Geist (Woewre-Saelde)
    eingetreten sei, um im Land der Germanen zu wohnen, wobei es derjenige war, den sein
    Meister zu Ende des Krieges aufbrechen sah.

    Jede Kritik, die Evola an dem gewöhnlichen Staat der nationalsozialistischen Massen
    übte, damit einen Unterschied zwischen einem Totalitären und einem Organischen Staat
    hervorzuheben versuchte, ist ungerecht und das Produkt einer Unkenntnis dessen, was dort
    geschah. Evola bewegte sich an der Oberfläche der Hitlerschen Begebenheiten und
    theoretisierte. Er sprach zum Beispiel von einem kolossalen und hierarchischen Staat als dem
    idealen, ungewöhnlichen, nichtproletarischen Staat. So wandte er unangebrachte Ausdrücke für
    jenes magische Ereignis an, Produkt eines „Klick“, des Ausganges in eine andere Wirklichkeit.
    Zunächst, das Dritte Reich oder der Hitler-Staat war niemals weder kolossal noch auf diese
    Weise hierarchisch. Es war ein Kreis. Und das ändert die Vorstellung von jener anderen
    Wirklichkeit grundlegend. Man kann da nicht mehr von Herdentrieb noch kolossaler Struktur
    sprechen noch von etwas Ähnlichem. Der Führer stand nicht auf dem Gipfel der hierarchischen
    Pyramide, sondern ist eine Mitte. Er ist die Mitte des Kreises. Eines Kreises, der immer
    schwindelerregender mit der Richtung des Linksdrehenden Hakenkreuzes kreist, die
    Wiederkehr versuchend. Darin befinden sich alle Deutschen, die Arier; immer mehr Deutsche,
    immer mehr Arier. Einige der Mitte näher; aber alles Deutsche, alles Arier, so daß weder
    Herdentrieb noch Masse weiter vorhanden sind. Es gibt nur ein Volk, ein Reich (in einem
    zutiefst magischen, mystischen Sinn des Kreises, gezeichnet von dem Hakenkreuz) und ein
    Führer als Pol oder hypnotische, unwiderstehliche Mitte der Anziehung. Und in dem Maße wie
    dieser blendende Kreis sich dreht und dreht, immer schneller, muß sich alles auflösen, vor den
    Augen dieser illusorischen Wirklichkeit der ausgeschalteten Menschen, der Tier-Menschen,
    der Roboter, der dem Gelde dienenden Juden, des Großen Illusionisten, des Herrn der
    Finsternisse, verschwinden.

    Und so, während der Hakenkreuz-Kreis der Arier mit seiner Führer-Mitte den Krieg gewonnen hatte, verschwand er (im Vimana seines kreisenden Kreises), den blendenden Eindruck eines Wunders für die Irdischen hinterlassend, die nicht mehr versuchen, sich das Ereignis zu erklären, die ganze Zeit über auf die furchtbaren Geschehen zurückkehrend, um sich zu überzeugen, daß Hitler verloren hat, denn nur als Niederlage kann das blendende Phänomen der Erscheinung eines Avatar unter den Robotern und Tier-Menschen des Kali-Yuga begriffen werden.

    Doch in ihrer innersten Leere wissen sie, daß Hitler den Großen Krieg gewonnen hat (und gewinnen wird).

    ———————————————————————————————————————————-
    Der Wache Vîra. Er hört die Stimme im Gedächtnis seines Blutes. Er hat den Vril zurückerobert.

    Dieses gespenstische, unter uns vorgefallene Ereignis im Tiefpunkt des Kali-Yuga ist
    nicht zu verstehen, kann nicht einmal von allen Vîras nachvollzogen werden. Der „weiße
    Verrat“ in Deutschland war ungeheuerlich. Es ist erschreckend, wenn man die Liste der
    Verräter liest, die von Generaloberst Otto Ernst Remer in seinem Buch „Verschwörung und
    Verrat um Hitler“ veröffentlicht worden ist. Beinahe alle Generäle haben ihren Führer verraten.
    Sogar Himmler wurde am Ende abtrünnig. Wie war solches möglich? Der rotierende Kreis
    hatte eine solche schwindelerregende Geschwindigkeit erreicht, so daß kurz vor dem Ableben
    von dieser materiellen Erde, einige Getreue das Entsetzen packte, diese triebhafte Angst, die
    „körperliche Form zu verlieren“. Nur Augenblicke vor dem Überwinden der Schwerkraft des
    Erdenkörpers und des Überschreitens der Schwelle, die von Hyperborea trennt. Doch die
    Helden, die in ihrem Herzen und ihrem Sinn die Erinnerung an die A-Mada trugen und das
    Schwert fest umschlossen hatten, haben ihren Führer nicht verraten und sind mit Ihm nach
    Paititi, der uneinnehmbaren Zuflucht am Südpol, der Alchimistischen Stadt der Großen
    Umwandlung, aufgebrochen. Der Bleiberg, dem der Berg Parzival zur Seite steht.

    DAS LABORATORIUM DER RASSISCHEN UMWANDLUNG

    Niemand von denen, die das Gedächtnis den arischen Blutes erweckten und es wahrhaft
    reinigten, hat Verrat üben können. Es handelte sich darum, Deutschland in das wichtigste
    Laboratorium der Rassischen Umwandlung zu verwandeln. Nicht alle haben das wirklich
    erreicht. Sie haben nicht einmal an die begonnene riesige Arbeit geglaubt. Die Adligen und
    Ehrgeizigen schlossen sich nur an, um ihre Sonderrechte zu bewahren oder um sie zu
    bekommen. Sie haben das Vorhaben nicht ernst genommen und als der Kreis eine hypnotische
    Schnelligkeit angenommen hatte, überkam sie das Entsetzen und sie haben versucht,
    abzuspringen oder den Kreis zerspringen zu lassen. Doch sie haben nur erreicht, sich selbst und
    für immer in tausend Stücke zu zerreißen.

    Evola irrt, wenn er glaubt, daß man in Deutschland einen Typ von erdrückender,
    wirtschaftlicher und sozialer Gleichheit des ganzen Volkes, eine Proletarisierung, anstrebte.
    Das ist später erfolgt, nach dem Krieg, als die Betonung ausschließlich auf Wirtschaftlich-
    Jüdischem lag, wie es in der Schweiz und in den skandinavischen Ländern auf höchste Weise
    ist; wie in aller Welt, einschließlich Japan, Indien, China, Chile, Argentinien, usw. Im
    Deutschland Hitlers handelte es sich um die Rasse, nicht um die Wirtschaft, am allerwenigsten
    um den Wucher. Wenn alle erreichten, das Blut zu reinigen, würden sie gleich sein in einer
    Bruderschaft der Arier, wie in der Urgeschichte, wie im polaren Hyperborea, wie in der
    Organisation der Männerbünde und am Hofe des Königs Artur. Gleich und frei, Gleiche unter
    Edlen. Eine aristokratische Nation von rassischem Adel. Die Adelsgenetik. Mit einer
    charismatischen, bindenden Mitte, der Führer, der eine Stimme ist. Die Stimme des Blutes. Und
    diese Stimme hört außerdem eine Andere Stimme, die ihn vom Blute seines Astralkörpers,
    seines Zweiten Schwertes, genannt „Gedächtnis des Blutes“, her erreicht. Der Führer überträgt
    sie und leitet den Kreis über jene Andere Stimme. Das ist die Ankunft der Siebenten Sonne. Ein
    Kreis, ein Volks-Kreis.

    Durch die Notwendigkeit, den endgültigen Kampf bis auf den Tod gegen das Judentum,
    Anhänger eines übernatürlichen Feindes im Plan der Wiederkehr, führen zu müssen, mußte
    Deutschland eine Rassenpolitik der Reinigung des Blutes und der Rasse einführen, mit dem
    Ideal eines nordischen, blonden Typs mit blauen Augen. Eine Eugenetik. Es wurde eine strenge
    Gesetzgebung für Ehepaare und für die Erzeugung von nordischen Kindern geschaffen und die
    Institution Lebensborn begründet. Die größtmögliche Anzahl von Ariern sollte den
    hyperboreischen Geist verkörpern, den Umkreis des Lebensraumes vergrößernd, so daß auf der
    wiederhergestellten Erde – die erneut vergeistigte Erde des Gral – es keinen Platz mehr für die
    jüdische Gegenrasse gibt, nicht einmal für den Tier-Menschen, den Roboter, den Sklaven von
    Atlantis. Diese werden auf der materiellen Erde des Demiurg verbleiben, oder vergehen.

    ——————————————————————————————————————————–
    Der Vara Mudra, der Gunst gewährt und die Angst zerstört. Es ist die Doppelte Rune SIEG:
    SS. Die der Einweihung der SS. Dieser Gruß wurde hauptsächlich von den Leitern und vom Führer gebraucht als Antwort auf dasHEIL! der einfachen Rune SIEG. Ihr Mantra ist: SIEG HEIL!
    – Heil, von Rettung, Individuation und Sieg über die Welt des Demiurg-Jehova. Es sind auch die Lage der Pole im Körper des eingeweihten Vîra, die der Himmel und das Kreuz des Südens angezeigt.

    In der Organisation der Hitler-Jugend unter dem Sinnspruch Blut und Boden, wurde die
    Jugend zusammengefaßt. Dort übergab man ihr einen Dolch und machte sie mit den alten
    germanischen Göttern, mit den Lebenden und Mythen der polaren, nordischen Rasse vertraut.
    Die Besten konnten auf den Napola-Schulen lernen, wo sie gewisse Spezialkenntnisse, in
    Übereinstimmung mit ihren hervorragendsten Eigenschaften oder Noten ihres Geschlechtes,
    erwerben konnten. Mehr noch als eine Rasse, hat Hitler in Wahrheit ein eingeweihtes
    Geschlecht, wie Er sagte, geschaffen mittels einer Rassischen Einweihung des Blutes. Dahin
    zielte der Durchgang durch verschiedene Institutionen der Angehörigen der Gemeinschaft.
    Diese Institutionen glichen Augenblicken der Rassischen Einweihung, die sich einer Mitte zu
    bewegten, wie in der in meinem Buch „Die Nichtvorhandene Blume“ beschriebenen
    Einweihung. Huilka nannten die Inkas den Kreis und Huilkanota den Meister-Führer oder die
    Mitte.

    Nach der Napola-Schule gingen die Besten, sorgfältig ausgesucht, zu den SSOrdensburgen
    Vogelsang im Rheinland, Crössinsee in Pommern, Sonthofen in Bayern, obwohl
    deren Bauten noch nicht ganz vollendet waren. (Kastilien, Stadt der Schlösser). Von dort
    würden nur einige wenige zu dem Einweihungs-Schloß des Schwarzen Totenkopf-Ordens in
    Westfalen gelangen: die Wewelsburg der SS.

    Die Erbauung aller dieser Schlösser, wie auch die Hitlersche Architektur, wurde nach
    magischen Berechnungen und Prinzipien vorgenommen, mit dem Ziel, die Umwandlung des
    Vîra zu erleichtern. Sogar die Konzentrationslager, wahre Städte, waren magisch und hatten
    nichts unheimliches an sich; auch sie waren dazu bestimmt, eine Umwandlung zu erzeugen.
    Mehrere Schriftsteller haben darüber Rechenschaft abgelegt.

    In Wewelsburg sollten nur die Erwählten die Möglichkeit haben, an dem Kreis der
    Tafelrunde des Führers-Athos-Thor teilzunehmen, um im Untergeschoß des Nordturmes
    eingeweiht zu werden, wie bereits beschrieben.

    Es werden nur sehr wenige die Wiederbelebung des Astralblutes, mit ihrem Linga-Sarira
    erreicht, das heißt, den Vril zurück erobert haben, die SS der Zwei Schwerter geworden sein,
    die in der Lage sind, den Feind in mehr als einer Welt und mit mehr als nur einem Körper zu
    bekämpfen. Die wahren Arier, die Zweimal Geborenen.

    Außer dem SS-Dolch mit der Inschrift: „Meine Ehre heißt Treue“ gab es auch ein
    sakrales Schwert, das nur sehr wenige erhalten sollten. Das Schwert „Gedächtnis des Blutes“,
    überreicht von Anfortas, König des Gral.

    DER SPIEGEL VON PAPAN

    Die alchimistische Beschreibung und Entschlüsselung, die wir vom Grals-Mysterium und von
    der Legende „Parzival“, sowie des Mysteriums von A-Mor und der Doktrin der Minnesänger
    und Troubadoure vorgenommen haben, befreit uns davon in größere Details über die
    Einweihung der SS zu gehen, die im Schloß von Wewelsburg stattgefunden hat. Sie war an der
    Templer-Organisation, am Grals-Mysterium und nach dem Hofe König Arturs ausgerichtet.
    Selbstverständlich waren diese Mysterien alle von einer verlorenen, polaren, hyperboreischen
    Weisheit abgeleitet, von einer enormen wiederverstandenen Mythologie aus bereits
    geschichtlichen Zeiten. So begreift man, daß die Einweihung der SS sich näher an den arischen
    Ursprüngen und den Ursprüngen dos Krieger- und Runischen Orden Wotans befand, weil sie
    sich auf deutschem Boden und ausschließlich unter Deutschen erfüllt hat.

    Wir können es als bewiesen ansehen, daß es in Wewelsburg auch den Pfeiler von
    Schastel Marveile, jenen Stein von Thabronit, jenen telepathischen „geschlossenen Kreis“
    gegeben hat; eine Art Menhir, einen Stein des Mondes oder der Venus, den Vril, den
    Oreichalkos, den Schatz der westgotischen Könige und der Katharer, der mit List von Klingsor
    gegen diejenigen seiner eigenen Rasse angewandt wurde. In Wewelsburg könnte ein Stück des
    Pfeilers jener enorme Stein in „kritischem“ Zustand sein, den wir an Ketten hängend sahen und
    den heute niemand gebrauchen kann, weil das reine Blut verlorengegangen ist, das ihn
    „synchronisierte“ bei den Schwingungen der Sonnenmenschen. Zu ihrem psychobiologischen
    und astralen Magnetismus.

    In meinem Buch „Das Goldene Band“ habe ich ein Kapitel dem sogenannten „Spiegel der
    Papan“ gewidmet, in welchem die aztekische Prinzessin, Schwester (Soror) Moctezumas, die
    in Wahrheit eine hyperboreische Priesterin war, ihre Visionen sah. Und in denen sie die
    Rückkehr Quetzalcóatls, die Gefiederte Schlange, schauen konnte. Dieser Spiegel war ein Stein
    aus Onyx oder aus einem anderen unbekannten Material. Er gelangte in die Hände von Hernan
    Cortes, der ihn nach Europa brachte. Durch eine seltsame Fügung kam er nach England, wo ihn
    Königin Elisabeth I. begehrte. Schließlich kam er in den Besitz von John Dee, der Weise und
    Mathematiker des XV. Jahrhunderts, ein Nachkomme Roderichs des Großen und des Hoel
    Dhats, laut Meyrink. Diese Steine, den Friesen bereits bekannt, die sie benutzten und die
    vielleicht das waren, was ihre Priesterinnen „Lampen“ nannten, können nur tatsächlich wirken,
    wenn es gelingt, sie mit den Schwingungen des Blutes des Handelnden zu synchronisieren. Das
    Blut muß arisch und rein sein. Besser gesagt, um mit diesen „Lampen“ in Verbindung treten zu
    können, ist eine vorsorgliche Reinigung des Gedächtnisses des Blutes erforderlich. Und der
    Stein wird wie ein Induktor sein oder jene Kristallkugeln oder Pendel, die „das dritte Auge“
    öffnen, synchronistisch arbeitend, gemeinsam mit einem lebenswichtigen, elektromagnetischen
    Impuls des Handelnden. Es ist die Technik der Hellseher und der Gebrauch der Bischofsstäbe
    oder Zepter, wie bei den Inkas und Pharaonen.

    Der Spiegel von Papan gelangte mit John Dee nach Prag, wo der Kaiser der Germanen,
    Rudolf II., der Alchimist, ihn um jeden Preis besitzen wollte. Wie ich in „Das Goldene Band“
    berichtete, habe ich im British Museum den Spiegel von John Dee und der Prinzessin Papan
    gesehen. Doch ich zweifle sehr daran, daß es der echte ist, denn dann würde er sich nicht dort
    befinden, sondern in irgend einer Synagoge, einer Freimaurerloge des Schottischen Ritus oder
    im Besitz des Golden Dawn. Besser noch, beim Geheimdienst und seiner Abteilung für
    Parapsychologie und Hypnose auf Distanz. Es ist gut möglich, daß der Spiegel von Papan, in
    welchem John Dee der „Engel“, (derselbe Engel Rilkes?) erschienen war und mit ihm in der
    Sprache, die er „Enochsche“ nannte, gesprochen hat, in Prag verblieben ist, im Besitz der
    Mitglieder irgend einer geheimen Organisation des germanischen Adels.

    Prag ist eine mysteriöse Stadt, voll von magischen Schwingungen. Goebbels hatte gesagt:
    „Wenn Prag und Wien fallen, wird Europa gefallen sein“. Heydrich war es gelungen, Prag in
    psychologischer Hinsicht zu erobern und Himmler hat dort etwas gesucht, vielleicht einen
    Stein, möglicherweise den Spiegel der Prinzessin Papan. Die britischen Geheimdienste hatten
    eine wichtige Operation aufgebaut, um Heydrich zu vernichten und erreichten es, ihn zu
    ermorden. Sie alle haben dort Etwas gesucht; auch der Verräter Canaris.

    Über den Spiegel soll John Dee den Befehl erhalten haben, das phantastische
    Unternehmen aufzubauen, das er „Thule“ genannt hat; er hat versucht, Königin Elisabeth I. zu
    überzeugen, wie es uns Meyrink berichtet, Grönland oder Greenland, das Grüne Land, das grün
    war und in einer Nacht weiß wurde, zu erobern. Dort lebten seit dem XIII. Jahrhundert
    Tausende Wikinger. Im XIV. Jahrhundert waren sie schon nicht mehr da; nach ihrer
    Wiederbekehrung zur Religion ihrer nordischen Vorfahren hatten sie sich aufgelöst, wie von
    der grünen – oder weißen – Erde verschluckt. De Mahieu würde sagen, sie sind nach Amerika
    gegangen, ihren Verwandten des IX. Jahrhunderts folgend. John Dee glaubte, daß sie den
    Eingang in die Hohle Erde oder die Tür gefunden hatten, die es erlaubt, zur parallelen Welt
    oder einer anderen mehr-dimensionalen Wirklichkeit auszutreten, eine Wirklichkeit, die von
    jenem Weisen, der nicht an die Euklidische Mathematik geglaubt hat, mathematisch bewiesen
    worden war. Das alles haben wir bereits in unserem vorherigen Werk gesagt. John Dee hat
    versucht, Elisabeth I. davon zu überzeugen, sich dieser „Tür des Nordens“ zu bemächtigen, die
    es ihr gestatten würde, ein „Imperium in Zwei Welten“ (Imperium in Imperio) mit Ausgängen
    und Eingängen in eine andere Dimension, mathematisch nachweisbar, zu errichten. Es würde
    das echte Imperium eines Pontifex Maximum, eines Herrscher-Priesters, Brücke zwischen zwei
    Welten sein: Shakravarti. Und somit würde Engelland (das der Tuathas von Dannan), wahrer
    Name Englands, auch Albion, Land der Albedo, das Imperium der Engel sein, jene, die zu John
    Dee im Spiegel der Prinzessin Papan gesprochen haben und die keine andere waren als die
    Götter von Hyperborea, die ihm den Rückweg zur ersten polaren Heimat wiesen, in das
    Goldene Zeitalter. Weil die Sprache, die er als die Enochsche (von Enoch) bezeichnet hatte, die
    Sprache der Runen, des Baumes war, die am Baume Yggdrasil des Schreckens und in die
    Buchenstäbe eingeritzt wurden. Es war die Sprache der arischen Kabbala, die Aryadnagarbha-
    Cabda, die orphische und phonetische Kabbala, die man im Gedächtnis des Blutes hört, in des
    Blutes Stimme. Doch John Dee gehörte einem verjudeten, christianisierten Jahrhundert an, das
    die nordisch-polare Tradition zum Verschwinden gebracht hatte, die Runen vergessend.
    Deswegen legte er Hand an das, was er besser kannte, das für ihn Höchste: jener
    vorsintflutliche Prophet der Genesis, Enoch, der ebenfalls verfälscht worden war und dessen
    Text man im Abessinien der Königin von Saba gefunden hatte.

    Auf jeden Fall scheint es so, als ob John Dee es erreicht hat, jene „engelhafte“ Sprache zu
    übersetzen. In „Der Engel des Westlichen Fensters“, das letzte Buch von Gustav Meyrink,
    erzählt uns dieser die hermetische Geschichte von John Dee. Dieses Werk ist eine Ergänzung
    der Bücher „Der Golem“ und „Das Grüne Gesicht“, die ich vor beinahe vierzig Jahren in Chile
    übersetzen und veröffentlichen ließ. „Der Engel des Westlichen Fensters“ ist ins Italienische
    übersetzt und von Julius Evola mit einem Vorwort versehen worden. Wir dachten schon, daß
    möglicherweise die Absicht bestanden hat, dieses Buch mit dem „Der Golem“ in Verbindung
    zu bringen, ein Werk, das sich in Prag abspielt, denn John Dee wurde entdeckt, verfolgt und
    zum Schluß von den Juden vernichtet, wie es vielleicht dem Kaiser Rudolf II. ergangen sein
    mag, der den Verstand verlor. Die Legende erzählt uns auch, daß in genau derselben Zeit der
    Rabbi Loew in Prag seinen Golem geschaffen hat, einen Roboter, der möglicherweise dazu
    bestimmt war, John Dee, sowie die Pläne der Hyperboreer und des germanischen Kaisers, zu
    bekämpfen.

    John Dee wird seinen Traum eines Imperiums von zwei Welten nicht erfüllen können,
    jenen genialen Plan magischer Wirklichkeit, weil man den Spion Kelley eingeschleust hatte,
    der ihn ins Verderben stürzte. Schließlich verbrannten sie seine wertvolle Bibliothek und
    raubten seine Dokumente, wie im bereits geschilderten Fall des Professors Hermann Wirth.

    Engelland war nicht das Land der Engel, das John Dee erträumt hatte. Es war eine
    Strafkolonie der Friesen gewesen und auch ein Lager der „Toten von Hyperborea“. Auf jeden
    Fall waren im XVI. Jahrhundert bereits die aus Spanien und Portugal ausgewiesenen Juden
    dorthin gelangt. Es war also vielmehr ein Land der Dämonen. Und wird es auch weiter sein,
    kontrolliert von Dämonen mit einem arischen Körper und einem jüdischen Geist.

    Seit den Zeiten Pytheas von Marseille besteht der Verdacht, daß etwas im Norden
    verloren ging, etwas, das gesucht wird. Columbus war auch ausgezogen, um nachzuforschen,
    unter anderem an einer dänischen Expedition teilnehmend. Welches mag der wahre jüdische
    Name seines wichtigen Agenten Jehovas gewesen sein? Zunächst wendet er sich auf die Suche
    nach der Tür des Nordens, dann geht er, die Tür des Polus Antarcticus, die des Wolfram von
    Eschenbach und auch Vergils, zu finden: „Von einem Pol zum anderen Pol wird das Goldene
    Zeitalter wiederkehren …“ Columbus wird versuchen, diese Türen des Ausganges zu schließen
    durch die Geisterbeschwörungen des Rabbiners, der ihn begleitete; weil er ein Unternehmen
    schwarzer Magie verwirklichte, sehr verschieden von dem, das er den katholischen Herrschern
    Spaniens vorgestellt hatte. Er war auf die Verfolgung der Weißen Götter aus, wie es heute noch
    seine Artgenossen im Süden Chiles und Argentiniens sind.

    Was ist aus dem Spiegel aus Stein der Prinzessin Papan geworden? Seltsamerweise hatte
    der Führer in der Kanzlei des Dritten Reiches den aztekischen Adler schnitzen lassen, der
    Quetzalcóatls, dessen Priesterin Papan war. Ich weiß nicht, warum ich eine Verbindung von
    Papan zu Nofretete herstelle, jene ägyptische Königin, deren Porträtbüste sich im Museum von
    Berlin befand und die Hitler so gefiel. Nofretete, Isis, Papan. Wie Osiris ist sie zum Leben
    zurückgekehrt, nachdem sie tot war. Es ist die Einweihung von Isis, es ist das Zweite Leben
    der Zweimal Geborenen.
    „Weil es nichts Schöneres auf der Welt gibt als wieder aufzuerstehen, nachdem man
    zerstückelt worden war …“
    Das sagt das Popol-Vuh.

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
    https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

    Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen? (und durch wem?)

    siehe: Die Judenfrage Im Unterricht

    Die Rassen- und Judenfrage ist das Kernproblem der nationalsozialistischen Weltanschauung. Die Lösung dieses Problems sichert das Bestehen des Nationalsozialismus und damit das Bestehen unseres Volkes für ewige Zeiten. Die ungeheure Bedeutung der Rassenfrage wird heute vom deutschen Volk fast restlos erkannt. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, mußte unser Volk einen langen Leidensweg gehen.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/02/wehrt-der-bewusstseinsverschmutzung/#comment-27954

    siehe auch: Jüdische Kampforganisationen

    Das Judentum ist eine einzige Kampforganisation, je nach Bedarf politisch, religiös, wirtschaftlich oder humanitär aufgemacht. Sein Ziel heißt: Zion, d. h. die Herrschaft des jüdischen Menschen.

    Wir als Menschen der Gegenwart erleben den dramatischen Endkampf um die Herrschaft
    der Erde: ob der lichtgeborene Arier oder der unterweltliche Jude die Welt nach seinem
    Gesicht formen wird. Seit 2500 Jahren führt das Judentum diesen Kampf, führt ihn seinem
    Wesen gemäß unterirdisch. Die von den Juden bewußt und freiwillig, gewählte Daseinsform
    der Diaspora und ihrer Gettos bedeutete Kampfansage an alle nichtjüdischen Völker. Die
    segensreiche Einrichtung der Diaspora ermöglichte es der netzartig verteilten jüdischen
    Unterwelt, unsichtbar und nie greifbar die vielgestaltige Oberwelt der nichtjüdischen Völker
    zu unterminieren.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/15/dackel-und-deutsche/#comment-28018

    • Ostfront sagt:

      Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen?

      Es ist gesagt worden:

      „Gott schuf die Rassen und der Teufel das Mestizentum, die Vermischung“. Das höchste
      Streben des Teufels und seiner Vertreter hier auf Erden ist, nicht diesen kleinen Planeten zu
      zerstören, sondern den Kosmos, um ein neues Chaos zu schaffen.

      DER LETZTE AVATAR (Fortsetzung)
      V. TEIL

      …..„Weil es nichts Schöneres auf der Welt gibt als wieder aufzuerstehen, nachdem man
      zerstückelt worden war …“Das sagt das Popol-Vuh.

      DIE THULEGESELLSCHAFT

      Wie ist John Dee der Gedanke an Thule gekommen? Sicher durch einige klassische Texte aus
      seiner bedeutenden Bibliothek. Aber auch durch den Spiegel der Prinzessin Papan, wie ein
      Befehl. Jener dunkle Stein muß von den Schwingungen, Träumen und Visionen Papans
      durchdrungen gewesen sein. Sie, die Tochter von Tule, Tola oder Tolan. Papan, die
      Hyperboreerin, Nachfahrin einer frühen Rasse des nordischen Extrems, nun vom Eise bedeckt.
      Was die Auffassung der Eingänge und Ausgänge zu einer anderen Dimension und zur Hohlen
      Erde betrifft, so wird John Dee sie direkt von jenem „Engel“ erhalten haben, der zu ihm in der
      Runischen Sprache des Baumes gesprochen hat und die er die Enochsche nannte. Sie gehörte
      auch zu seiner persönlichen Entdeckung, die er durch seine mathematischen Berechnungen
      erhielt, worin er um Jahrhunderte voraus war. Einer nicht euklidischen, nicht jüdischen
      Mathematik, sondern einer archetypischen, pythagoreischen, orphischen. Eine
      synchronistische, akausale Mathematik.

      John Dee suchte den Eintritt im Norden, beinahe zur gleichen Zeit als ein anderer
      alchimistischer Magier den Eingang im Süden suchte: der geniale Kosmograph Pedro
      Sarmiento de Gamboa. Von einem Pol zum anderen Pol, wie Vergil sagen würde. Und beide
      würden in einer Katastrophe enden, Opfer einer erbitterten Verfolgung sein, weil sie von dem
      Feind entdeckt worden waren.
      ——————————————————————————————————————————-
      „Auf dem Helm des Kriegers (des Vîra) befand sich eine Einlege-Arbeit genannt Ecidemon“ – Parziva

      Es ist nicht verwunderlich, daß das Unternehmen, das John Dee nicht zu Ende führen, ja,
      nicht einmal beginnen konnte, nach Jahrhunderten von anderen Männern und anderen
      Organisationen weitergeführt würde. Der Gedanke der Rückkehr nach Thule ist sehr alt und
      gehört zur mythisch-nordischpolaren Erbmasse, zum arischen Blut, in der Seele der Exilierten,
      die den großen Auszug antreten, ist die Sehnsucht nach der Rückkehr stark ausgeprägt. Apollo
      kehrte alle neunzehn Jahre nach Hyperborea zurück, um zu verjüngen. Vierhundert Jahre vor
      unserer Zeitrechnung suchte Pytheas das Letzte Thule. Wir wissen nicht, ob er es gefunden hat,weil seine Schriften, wie immer, verschwunden sind.

      Ob der Spiegel von Papan in Deutschland, oder in Prag bewahrt wurde, ist ein gut
      gehütetes Geheimnis. Wahr ist, daß der Thule-Orden, die Thulegesellschaft, das Thema der
      Rückkehr nach Hyperborea in einem mythisch-symbolischen Sinn eines inneren und auch
      äußeren Synchronismus wieder aufnahm, auf der Suche nach den Eingängen und Ausgängen
      der Galaxie.

      In „Das Goldene Band“ haben wir uns beiläufig auf diese bedeutende deutsche
      esoterische Organisation mit Sitz in München und Filiale des Germanen-Ordens bezogen. Ihr
      gehörten Rudolf Hess, Alfred Rosenberg und Dietrich Eckart an. Daß der Thule-Orden für die
      Schaffung des esoterischen Hitlerismus, besonders der SS, verantwortlich ist, wird dadurch
      bewiesen, daß das Hoheitszeichen, das beide verwenden, dasselbe ist: Das Swastika Levógira,
      das der Wiederkehr nach Hyperborea und das entgegengesetzt der Bewegung der Erde des
      Kali-Yuga kreist. Vor der Katastrophe, die das polare Hyperborea überflutete, kreiste die Erde
      in derselben Richtung wie dieses Swastika. Auch der Dolch des Sinnbildes der
      Thulegesellschaft ist zunächst derselbe der SA und später der SS.

      Beinahe alle Entscheidungen, die zu Anfang des nationalsozialistischen Aufbaues und bei
      der Machtübernahme durch Hitler getroffen wurden, mögen von der Thulegesellschaft
      angeordnet worden sein. Darunter die Niederschlagung der SA., die völlig aus dem
      esoterischen Plan ausgeschieden war, um sich in ein „Volksheer“ im Stile eines
      revolutionistischen Maoismus, wie wir heute sagen würden, zu verwandeln. Der Sinnspruch
      auf dem Dolch der SA lautete: „Alles für Deutschland“ und befand sich den Zielen des
      Germanenordens sehr nahe. Mit der Niederschlagung der SA, konnte man der SS Auftrieb
      geben, die dazu überging, eine esoterische Organisation von „eingeweihten Priester-Kriegern“
      zu werden. Ich denke, daß jene Männer in Zivilkleidung, die nicht wünschten, daß ihr Gesicht
      auf den Fotografien von Wewelsburg zu erkennen sei, sehr gut einweihende Abgeordnete der
      Thulegesellschaft waren, die in besonderer Mission im Schlosse des Schwarzen Ordens
      weilten.

      Ein ziemlich wichtiges Anzeichen für das, was die esoterische Einweisung in Wewelsburg war, erläutert uns der Fall von Otto Rahn. Vergleichen wir seine beiden Bücher „Der Kreuzzug gegen den Gral“, geschrieben vor seiner Mitgliedschaft in der SS, und „Luzifers Hofgesind“, geschrieben nach seiner Aufnahme in derselben. Im ersten Buch gibt es überhaupt nichts, was auf eine hyperboreische Hitlersche Weltanschauung hinweisen könnte, nicht einmal eine Erwähnung der Juden. Wir sahen schon, daß Luzifer hier in seinem überlieferten christlichen Aspekt als bösartiger, aufsässiger Engel behandelt wird. Im zweiten Buch ist alles anders, bis zu dem Extrem, daß selbst sein Titel eine luziferische Begeisterung und Beanspruchung ist. In jenen Jahren hielt Otto Rahn in Dortmund, im „Dietrich Eckart-Verein“, einen Vortrag vor der SS über seine neue Auffassung von Luzifer, wobei er einige Absätze aus seinem in Arbeit befindlichen Werk „Luzifers Hofgesind“ vorlas. Er erzählte von seinem Suchen nach dem Gral im Land der Albigenser und stellte Luzifer als den Träger des Lichtes, Luci-Bel, dar, wie ihn die katharischen Puros nannten. So hat Rahn sich zum Anhänger Luzifers und zum Gegner des Vatikanischen Roms und des Judentums Jehovas geläutert.

      Sein neues Buch wird zur Reise durch die Jahrhunderte und Europa werden, auf der
      Suche nach den Anhängern Luzifers, immer in Richtung des Swastika Levógira bis nach
      Island, Land der Edda, mit dem Versuch, sich, wie Pytheas, der Letzten Thule zu nähern.
      Somit ist es die physische und geistige Reise der symbolischen und synchronistischen
      Wiederkehr.

      Aber dies alles erschien bei Otto Rahn wie gerade eben erst gelernt, so als ob es noch
      nicht in Fleisch und Blut übergegangen sei. Er war nicht in Wewelsburg eingeweiht worden,
      Man hatte ihm nur den theoretischen und mythischen Rahmen gegeben. Soviel, um uns als
      wichtigen Hinweis zu dienen, wie man die Angelegenheit im Esoterischen Hitlerismus führt.
      Luzifer an sich wurde unter seinem jüdischen oder verjudeten Namen nur deswegen weiter so
      genannt, um bei den durch Jahre von der jüdisch-christlichen Mythologie bearbeiteten SS Schülern den erforderlichen Schock zu erzeugen. Man hatte versucht, alles ins Gegenteil zu
      verkehren. Doch Luzifer war Phosphor und war Venus, der Morgenstern, Oiyehue. Er war
      auch Wotan, Baldur und Quetzalcóatl, der Lehrmeister der Priesterin Papan.

      Welches ist letztlich der Ursprung der Thulegesellschaft, ihre esoterische Herkunft?
      Zweifellos die große germanische Mythologie, die Wissenschaft der Runen, eine seit den
      Zeiten Hyperboreas verlorene Kenntnis. Deswegen würde die Einweihung in einer Rückreise
      mit dem Swastika Levógira zur Letzten Thule, synchronistisch nach innen und außen,
      bestehen. Der Thule-Orden wartete schon seit langer Zeit auf den Großen Führer aller Arier,
      der erscheinen mußte. Er gebrauchte den mystischen und überlieferten Ausdruck Führer für
      den Avatar. Wenn dieser gekommen sei, würde die Thulegesellschaft ihn anerkennen, würde
      ihm helfen, sich in Deutschland fest an der Macht einzurichten, um dann sofort zu
      verschwinden, ihre Mission als erfüllt ansehend. Wir sahen, als Hitler in die Reichskanzlei
      kam, verließ der Direktor des Thule-Ordens, von Sebottendorff, Deutschland in Richtung
      Türkei, wo er nach dem Ende des Krieges auf mysteriöse Weise ums Leben kam.

      Als Nachfolger der Thulegesellschaft wurde der Schwarze Totenkopf-Orden der SS
      ausersehen, seine höchsten Eingeweihten werden die rassische Blut-Einweihung geerbt und
      mittels eigener Nachforschungen im Ahnenerbe vervollständigt haben.

      In meinem Buch „Die Nichtvorhandene Blume“ trage ich mit einem Indiz dazu bei, was
      diese Art der Einweihung hätte sein können, die versucht, die Stimme des schlafenden Blutes
      zu wecken, um innerhalb des Kreises das Gedächtnis und die Minne wieder aufleben zu lassen.Von da aus traten die Erwählten, die Vîras, hervor, den Eingang zu der Stadt der Cäsaren,Paititi, Elellin, zu suchen. In jene andere Dimension tretend, haben sie den synchronistischen Kampf in den Zwei Welten – mit den Zwei Schwertern – gegen den Feind beginnen können. Es ist natürlich, daß die Thulegesellschaft eine Niederlassung im Engelland von John Dee begründete. Er glaubte, daß es möglich sei, auch dort die Minne wiederherzustellen, das Gedächtnis des Blutes wieder aufleben zu lassen. So entstand Golden Dawn, „Die Goldene Morgendämmerung“. Sehr bald wurde diese von unerwünschten Elementen, wie Aleister Crowley, einigen Juden der Familie Bergson und anderen, unterwandert. Jedoch, die esoterischen Hitleristen glaubten, daß es möglich sein könnte, zusammen zu arbeiten, um das große Unternehmen zu beginnen, das Imperium der Zwei Welten zu errichten.

      MITGLIEDERVERZEICHNIS DER THULEGESELLSCHAFT

      Dieses Verzeichnis ist 1933 in München von dem Gründer der Thule-Gesellschaft, Rudolf von
      Sebottendorff, in seinem Buch „Bevor Hitler kam“, veröffentlicht worden. Auf Anordnung des
      Nationalsozialismus wurde das Werk beschlagnahmt. Es war zu gefährlich, die Teilnahme der
      höchsten Führer der Partei an einer esoterischen Organisation öffentlich bekannt zu geben. Wir
      sagten es schon, von Sebottendorff selbst hatte Deutsch in Richtung der Türkei verlassen, wo
      er unter sonderbaren Umständen (ertrunken) nach Kriegsende starb.

      In der folgenden Liste werden die Angehörigen als Mitglied (M.) und Gast (G.)
      bezeichnet. Dies bedeutet, daß die Mitglieder solche auf Lebenszeit, während die Gäste es nur
      auf Zeit waren. Hitler, Rosenberg und Eckart erscheinen als Gäste, Rudolf Hess als Mitglied.

      Das Buch „Bevor Hitler kam“ ist in seiner Original-Ausgabe sehr schwer zu finden; doch
      in Deutschland hat man einige Ausgaben in Faksimile erstellt, die inzwischen auch schon rar
      geworden sind.
      ——————————————————————————————————————————-
      Bedeutungsübersicht rar
      1. nur in geringer Anzahl, Menge vorhanden; selten und gesucht
      2. selten [auftretend, vorkommend, geschehend]

      Synonyme zu rar
      einzigartig, exquisit, gesucht, hochwertig, kostbar, selten, ungewöhnlich; (bildungssprachlich) singulär

      Für das deutsche Volk

      Das Buch „Bevor Hitler kam“ ist hier zu finden:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/07/22/schiesserei-in-einem-muenchner-einkaufszentrum/#comment-27250

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      Das Mitgliederverzeichnis befindet sich auf Seite 598 bis 602

      Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
      https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

      Auf, Brüder, hebt zum Schwur die Hand-Lasst schwören uns auf’s Neue:
      Wir halten unserm Vaterland und dem deutschen Volk die Treue!
      Mag kommen, was da kommen mag-Wir stehen fest zusammen!
      Und schüren bis zum letzten Tag in uns der Treue Flammen, der Treue Flammen!

      • Ostfront sagt:

        Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen?

        Es ist gesagt worden:

        „Gott schuf die Rassen und der Teufel das Mestizentum, die Vermischung“. Das höchste
        Streben des Teufels und seiner Vertreter hier auf Erden ist, nicht diesen kleinen Planeten zu
        zerstören, sondern den Kosmos, um ein neues Chaos zu schaffen.

        DER LETZTE AVATAR (Fortsetzung)
        V. TEIL

        DIE MISSION VON RUDOLF HESS

        Rudolf Hess wurde in der Thulegesellschaft eingeweiht. Deswegen hat er auch die Stimme, die
        Hyperboreische Minne geweckt und besitzt bereits den Vril. Sein Blut ist rein, sein doppeltes
        Blut, das physische und das astrale. Dies erreicht man nicht in einem zeitlichen Prozeß der
        Vorbereitung; über Grade hinaus, innerhalb der irdischen Zeit, sondern durch einen Blitz, wie
        bei den „Strahlenden“. Es ist ein zeitloses Ereignis, das erscheint, wenn das Blut mittels
        besonderer Praktiken gereinigt wird, durch jene Gralsche Alchimie, den biologischen und
        psychischen Stoffwechsel austauschend. Man hat das Blei umgewandelt. Das „Organ“ des Vril,
        das von der weißen hyperboreischen Rasse verloren wurde, ist zurückerobert worden. ER, die
        Säule von Thabronit, die es ermöglicht, in die Ferne zu schauen und die den Himmel
        durchkreuzt.

        Der Führer Adolf Hitler hat einer Einweihung durch die Thulegesellschaft nicht bedurft.
        Er war ein Avatar und war mit allen Vollmachten gekommen. Erinnern wir uns des Buches von
        Kubizek, in dem dieser den jungen Hitler beschreibt, der des Nachts in die Berge aufbricht,
        weil er die Stimme gehört hat. Und was Jung uns von ihm erzählte. Wie Rauschning ihn
        beschreibt, in Schweiß gebadet, witternd und ausrufend, „er habe ihn gesehen, er steht dort in
        der Ecke des Zimmers und ist furchtbar!“ Er hatte das Wesen, das da kommen wird, gesehen.
        Diese Vision ähnelt vielleicht jener, die John Dee im Spiegel der Prinzessin Papan sah und die
        Rudolf II. den Verstand verlieren läßt. Der hyperboreische Engel, der Siddha.

        Alles was Hitler tut, steht jedoch im Einklang mit der Weltanschauung der Thulegesellschaft.
        Sein Blitzkrieg ist Wotans Orkan, sein gesamter Kriegsfeldzug erfüllt sich innerhalb eines
        esoterischen inneren und äußeren Planes, der Richtung und dem schwindelerregenden Kreisen des Swastika Levógira folgend. Dem Eise von Hyperborea am Nordpol zu, um dadurch die Erdachse aufrichten zu können. Doch Hitler wird in Stalingrad, im Kaukasus, festgehalten, nachdem seine Soldaten den heiligen Gipfel des Berges Elbrus erklommen hatten. Was war geschehen? Ist etwas verkehrt ausgegangen?

        Der einsame Flug von Rudolf Hess nach England hatte nicht den erwarteten Erfolg im
        esoterischen Kontakt eines arischen Vîra der Thulegesellschaft mit einem des Golden Dawn.
        Engelland wird nicht in das riesige Unternehmen magischer Wirklichkeit eingegliedert werden:
        die Wiedereroberung von Thule und der Eingänge zur entsprechenden Welt. Es wird nun kein
        Imperium der arischen Rasse geben, errichtet auf zwei Welten.

        ——————————————————————————————————————————-
        Der Körper des Divya, des Göttlichen Menschen, der den Vîra, den Helden, zurückerobern muß in seinem Kampf des Esoterischen Hitlerismus. Die beiden Pole sind an den Extremen durch die beiden Swastikas eingezeichnet, das Dextrogira am Nordpol, der Auszug, den Verlust von Hyperborea und die Vollkommenheit des Göttlichen Menschen anzeigend; das Swastika Levógira im Süden, das der Rückkehr nach Hyperborea, das der Wiederauferstehung des Absoluten Menschen. Die Strömungen, die den Körper des Divya einhüllen, wenn sie wiederbelebt, wieder erschaffen werden, geben dem Sternen-Menschen, dem Sonnen-Menschen seine runde Form. Die Siebente Sonne der Mayas.

        ——————————————————————————————————————————-
        Ist alles gescheitert? Was wird Hitler tun? Wird er umkehren? Nein! Die esoterische
        Lösung liegt nun darin, dem Umlauf des Kreises des Swastika Levógira eine höhere
        Geschwindigkeit aufzuerlegen, geschehe was da wolle, wenngleich es so scheint, als ob es sich an der Oberfläche der Dinge verlöre, wenn auch die Katastrophe hier ausbrechen sollte. Der Führer weiß, daß es keinen materiellen Triumph geben wird, daß der Sieg der Rune SIEG sich in der anscheinenden Niederlage erfüllt. Und Hitler beginnt sein „Unternehmen Barbarossa“, das des mystischen Verlustes und des Todes, um später wieder auferstehen und an der Grenze der Zeit wiederzukehren.

        Der Heldenmut ohnegleichen von Rudolf Hess wird nicht umsonst gewesen sein. Sein
        Flug entsprach mich einem esoterischen Plan. Wenn er auch zum Schein die Rückgabe der
        Kolonien verlangt und den Rückzug Deutschlands aus allen eroberten Gerieten im Westen
        angeboten hat, so bezog sich sein wesentlicher Vorschlag auf die Nordsee, auf Thule,
        Hyperborea und die Eingänge und Ausgänge in eine andere Dimension, zur Hohlen Erde.
        Hierüber konnte er mit den umfangreichsten Informationen beisteuern, mit Daten aus den
        Archiven der Thulegesellschaft und des Ahnenerbes. Doch diese Kenntnisse würden nichts
        nützen, wenn Engelland nicht zuvor eine rassische Politik der Reinigung des arischen Blutes
        verfolgt, eine Angelegenheit, die Deutschland und England immer gelingen würde, wenn sie
        sich der Juden entledigten. Der Spiegel der Prinzessin Papan, der Pfeiler von Thabronit, die
        gewachsenen Blöcke der Externsteine und der Cromlech von Stonehenge, ohne auf den „Puls
        des arischen Blutflusses“ (den „Puls des Drachen“) synchronisiert worden zu sein, würden der
        Sache nur wenig dienen. Wie auch die Informationen, die Rudolf Hess seinen jüdischen und
        freimaurerischen Häschern gegeben haben könnte, wenig hilfreich wären, wenn es diesen
        gelungen sein sollte, sie ihm zu entlocken.

        Die Einweihung der SS war ein hyperboreisches, nordwestliches, unbekanntes Yoga. Es
        war dazu bestimmt die Minne zu wecken, die Sehnsucht von Hyperborea im Blut des Vîra, der
        in den Divya, den Sonnenmenschen, den Totalen Menschen, verwandelt würde, jenseits allen
        Vorurteils und moralisierender Begrenzung, die Paare der Gegensätzlichen und den
        gnostischen Dualismus übertreffend. Die Formeln, um das Gedächtnis, die Sehnsucht und die
        Stimme bis zur Wiedererlangung des ER, des Vril-Vraja, zu wecken, befinden sich in der
        Runischen und Orphischen Kabbala der Mantras und der Töne im Hiranyagarbha-Cabda, in
        den Buchenstäben, in dem germanischen Buch der Drei Mütter oder Drei Nornen. In jenem
        unterirdischen, „musikalischen“ Gewölbe des Nordturmes von Wewelsburg, wo wir
        Kameraden beschwörende Mantras und Weihesprüche ausriefen, drang die akustische, freie
        Resonanz durch die Haut und erreichte das Blut und seine schneidende Schwingung, seine
        Musik von jenseits der Sphären, sie weckten das Lied, genannt Minnesang. Denn oben in der
        Mitte des Gewölbes hatten die alten nordischen Mantras der runischen Sprache Wotans,
        ausgesprochen von den SS-Kriegern, erreicht, daß das Swastika mit solcher Geschwindigkeit
        zu kreisen beginnt, daß sich dort ein Raum öffnete, durch den, wie gefallene Blütenblätter im
        Herbst einer Goldenen Sonne, ein Strahl des Morgensterns herabkam, die Schwarze Sonne des soeben wiedererschaffenen Swastikas durchdringend. Er kam von weit her, von der Hochzeit- Heimat, mit der Sehnsucht des Grünen Strahls. Auf einmal öffnet sich das Dritte Auge, sich in eine Stimme verwandelnd, die zunächst sehr entfernt, beinahe verloren, in einem nur erträumten Universum erklang, um plötzlich wie auf Befehl aufzuhören mit dem Ausbruch
        sehr kurzer Aussprüche. Es war die Stimme, die der Führer seit seiner Jugendzeit hörte und die
        Rudolf Hess in der Thulegesellschaft geweckt hatte. Die Sprache des Raumes, des Windes in
        der Krone der Bäume, die Hitler in den Wäldern von Linz und Berchtesgaden vernommen hat.

        Danach, im nächsthöheren Stockwerk, im großen, runden Saal mit den Zwölf
        Marmorpfeilern, den zwölf Fenstern, wo über einem Türrahmen ein enormer Stein hing, wie
        ein Stück der Säule von Schastel Marveile, die den heiligen Bergen von Berchtesgaden
        entnommen wurde oder von einem Block der Externsteine stammte, saßen die zwölf Krieger
        der SS, die Einherjer, an der Tafelrunde, angetan mit sehr alten Tunikas der nordischen
        Helden, genau wie die eingeweihten Krieger von Friedrich II. von Hohenstaufen im Castel del
        Monte, und tranken aus Kelchen von Stein mit der doppelten Rune Sieg, ŐŐ, versehen, der
        Zweimal Geborenen, die der Ritter mit den Zwei Schwertern, der Kämpfenden in Zwei Welten,
        den Likör des Ewigen Lebens, des Blauen Blutes von Hyperborea: Soma, Honigwasser,
        Ambrosia, Ahoma, Amrita, Karanavari – Kausales Wasser, Jnanamrita, Wasser der Weisheit.
        Es war die Zeremonie des Minnetrinkens, mit dem Trank der Unsterblichkeit, die Kelche aus
        Grünem Stein des Gral bis zum Rande gefüllt. Das Königliche Blut, Sangreal.
        Das Vorhandensein jenes großen Steines dort, wäre ein weiterer Grund dafür, daß Hitler
        jeden militärischen Widerstand in Berchtesgaden vermieden hat, wie Himmler in Wewelsburg.
        Man wollte nicht Gefahr laufen, jene Orte zu beschädigen, um nicht das Gleichgewicht zu
        verändern im erreichten „kritischen Stand“ einiger seiner Felsen und an diesem Stein.
        Oben, im höchsten Stockwerk des Nordturmes von Wewelsburg, der noch nicht
        fertiggestellt war, sollte eines Tages der König des Grals, der Monarch-Krieger-Priester, den
        Vorsitz führen, auf dem gefährlichen Sitz Nummer 13, von wo aus er den Befehl geben würde,
        den endgültigen Angriff gegen den außerirdischen Demiurg, dem Herrn der Finsternisse,
        Jehova und seiner galaktischen und planetarischen Legionen, zu beginnen. Jedoch, um dies
        möglich zu machen, müßten die Runen SIEG, HAGAL und der STERN MIT ACHT ZACKEN
        über den Kriegern der Tafelrunde herabsinken. Weil nur der Totale Mensch, der
        Sonnenmensch, diesen so entscheidenden Kampf führen kann.

        In „NOS, Buch der Wiederauferstehung“ haben wir über die wahre Möglichkeit der
        Wiederauferstehung des Körpers und seiner Unsterblichkeit mittels besonderer Praktiken der
        Hiranyagarbha-Cabda und der Vrajoli-Tantra geschrieben. In Wirklichkeit entsprechen beide
        der magischen Anwendung der runischen Zeichen. So ist die Schöpfung des Sonnenmenschen, eines wahren Gottes, möglich. Im „Epilog“ für „Das Goldene Band, Esoterischer Hitlerismus“ haben wir uns auf die Erschaffung unsterblicher Menschen bezogen durch diese Orphische und arische Kabbala, Wesen, die nicht sterben, die fähig sind, sich auf fortwährende Weise in ihren Zellen zu erneuern, ausgehend vom Atom Saatgut und von einem wesentlichen Namen. Es ist die Homogeneration, der endogene Prozeß der Autogeneration des Sohnes des Menschen, entgegengesetzt der Heterogeneration, geläufig für die Sterblichen. Es ist das principium individuationis, die Individuation der Doktrin des A-Mor, der Hyerosgamo. Es ist die rote opera, Rubedo, die den Körper mit diamantener Vraja, hart wie der Diamant, das unbestechliche rote, unsterbliche Material, umgeben kann. Wie es der Meister in „NOS“ erklärt, erreicht man dies mittels der ihnen entsprechenden Mantras der Orphischen Kabbala und der Mudras (Runen). Die runischen Zeichen projizierend und mit der Konzentration von prana einen anderen zum Leben wieder zu erwecken. Der Diamantene Körper aus Vraja macht dies möglich durch das Eindringen des Grünen Strahls in dieses demiurgische raum-zeitliche System, in dem dieser Strahl wahrgenommen wird als ob er rot sei, wie ein roter Körper oder eine rote Rüstung aus Sattvaguna. Im Lamaistischen Tantra entspricht er dem Vajrayana, dem Weg des Vraja (oder Vril), die Vrajolitantra, das Wecken aller Chakras durch Kundalini- Woewre-Saelde.

        Durch die „Pranization“ gibt man einem Bildnis Leben sowie durch andauernde Konzentration des „Feuer-Geistes“ in ihm. Wir haben von den Praktiken der „Materialisierung des Astralkörpers“ gesprochen und davon, wie dieser den physischen Körper
        in seiner Unsterblichkeit mitreißen kann, wenn seine Energie und verwandelten Materialien
        sich einfügen. Alles hängt von der geheiligten Würde des Ausführenden ab, des Krieger-
        Priesters, zusammen mit der Wiederholung der Wurzel-Namen, der „kleinen Mütter“, wie sie
        in direkter Anspielung auf das arische Buch „Die Drei Mütter“ der Hiranyagarbha-Cabda
        genannt wurden. Man muß einen Finger mit einem Zeichen auf jede Schlüsselstelle des
        Körpers drücken, dort einen hyperboreischen Divya (Deva) und eine Divya erwecken, ihnen
        Geist und Atem mit der Konzentration des prana einflößend. Das Mantra der Orphischen
        Kabbala entspricht dem Canso-Gesang des Troubadours, des Minnesängers, wie dem Gesang
        dessen, der die Befreiung des Gefangenen Königs, Richard Löwenherz, aus der Festung von
        Dürnstein (oder des Schastel Marveile), der Maya, ermöglichte. Danach führt man die Hände
        über den ganzen Körper, um ihn mit dem flüssigen Fluidum zu bedecken (wie bei meinem
        Experiment mit dem Wasserkrug). Karanavari, Kausales Wasser, Jnanamrita, Wasser der
        Weisheit. Man erblickt und bildet sich intensiv die Verwandlung der irdischen Form in eine
        unsterbliche, göttliche, ein. So wird der „Schatten-Mensch“ erschaffen aus reiner Illusion,
        zerstört von dem geistigen Feuer und durch einen neuen Lichtmenschen ersetzt. Dem
        Sonnenmenschen.

        Die Energie, die imstande ist, dieses zu erzeugen, befindet sich in der geistigen Wurzel
        des Bundi, cukra, jenes leuchtende Fluidum, das sich materiell im Samen gestaltet, so furchtbar
        mächtig, daß es dem Sohn des Fleisches Leben geben kann. In der Frau „formt“ es sich in der
        fruchtbaren Eizelle und ist rajas. Aber beide können diese Energie bis zu ihrem geistigen
        Strom zurückverfolgen. Der Mann durch die Praxis des Vrajoli-mudra und die Frau durch die
        der Amaroli-mudra. Bei der geistigen Vereinigung dieser zwei „Spermas“, anstelle des
        flüchtigen physischen Vergnügens, sukha, ereignet sich der „exstatische Orgasmus“, der kein
        Ende hat: Aropa. Rajas hat das Blut des Vîra in Feuer verwandelt und in cukra das der Yogini.
        Der „astrale Blutandrang“ verwandelt die Körper und erzeugt die Verstofflichung des Blutes.
        Es ist der Weg zurück und nach oben, zum letzten Stockwerk des Nordturmes, zum Führer,
        zum Gipfel des Monte Meru, zu Shiva und Parvati, zu Wotan und Frigga, das Flußbett eines
        nicht vorhandenen Flusses, den Swarasvati, zurückverfolgend. Der Weg der Rückkehr, der im
        Esoterischen Hitlerismus der des Swastika Levógira ist und im Tantrischen Buddhismus
        Urdavareta; im opus alchimicum ist es die Herstellung des aurum potabile, des trinkbaren
        Goldes, das man trinkt (Bundi) und das die Erschaffung des Sohnes des Menschen ermöglicht,
        des auferstandenen, astralen, Sternen-Körpers, aus Vraja, aus Vril. Rebis, von res bina, die
        doppelte Natur, die es erlaubt, den Grünen Strahl zu bewohnen, den physischen Körper
        gleichzeitig unsterblich machend, ihn eins werden läßt mit dem Astralkörper. Den Krieger der
        Zwei Schwerter, der Zwei Körper.

        Im ältesten Taoismus, der nie geschrieben worden ist und mündlich überliefert wurde,
        gab es eine Praxis, genannt Shi-Kiai, die den Leichnam mittels des konzentrierten und
        geistigen Feuers auflöste, den Körper von seiner irdischen Verderblichkeit befreite, ihn
        entmaterialisierend, auf diese Weise die Rolle der Würmer ausübend, doch ohne Rückstände zu hinterlassen. An Stelle des Leichnams erschien ein Schwert. Der Verlust dieser
        hyperboreischen Fähigkeiten bringt die nordischen, involutionierten Völker und die Indo-Arier
        dazu, den Leichnam zu verbrennen und die Ägypter, ihn einzubalsamieren und dadurch
        glaubten, die Verderblichkeit vermeiden zu können.

        Indem man dem Astralkörper Leben gibt, ihn danach mit Vraja bekleidet; den physischen
        Körper entmaterialisiert, der seinerseits auch mit Vraja bekleidet wird, und ihn im Astralkörper
        wieder aufsaugt, erhält man einen einzigen Körper; aber man hat auch zwei (die Zwillinge)
        Unsterbliche, die fähig sind, sich selbst zu erneuern, innerhalb und außerhalb der Zeit zu leben.
        Ein geeigneter Träger für den Tulku und sein Kampf in zwei und mehr Welten.

        Auf diese Weise ist der Führer unsterblich.

        Es gab ein Buch von Agrippa mit einem Kapitel über „die göttlichen Mitglieder und ihr
        Einfluß auf die menschlichen Mitglieder“; weil sich alle hyperboreischen Göttlichkeiten im
        Körper des nicht erwachten Vîra im Schlaf befinden. Der Körper ist kein Feind für die
        Tantrischen, auch nicht für den Arier, für den nordischen Hyperboreer, wie wir sahen. Er ist
        ein wunderbares Instrument und einzig für die Befreiung und den Kampf. Deswegen ist der
        Siddha mit ihm durch das Fenster der Venus getreten und der Vîra hat sich im materialisierten
        Körper gefesselt, um in ihm den Kampf zu führen und zu gewinnen, um ihn zu verwandeln und
        in die Ewigkeit zu befördern.

        Es ist auch möglich, daß John Dee einige geheime Dokumente im Besitz von Agrippa<