Zwischen Fakten, Verdrehungen, Mythen und Lügen liegt irgendwo verborgen die Wahrheit

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28. September 2016 von UBasser


Zwischen Fakten, Verdrehungen, Mythen und Lügen liegt irgendwo verborgen die Wahrheit

Von Ubasser

Werden Sie als interessierter Leser/Hörer/Zuschauer von Nachrichten nicht irgendwie skeptisch, was hier neuerdings – und besonders in Deutschland und Österreich an die Öffentlichkeit kommt? Es gibt Berichte/Seiten, die sind für Asylanten, gegen Asylanten, natürlich mit den entsprechenden Hintergründen. Es gibt kritische Portale und Nachrichten gegen die regierenden Parteien und besonders auch für sie. Meinungen und Berichterstattung für und gegen die national-konservativen Parteien, es gibt auch massenhaft Internetseiten mit dem Thema Kampf gegen Räächts, und irgendwo auch den Kampf gegen Links. Und dann gibt es wieder Informationen, die Historisches neu „erfinden“ neu „entdecken“ und neu „definieren“ wollen.

Kurz: Die europäischen Völker sind heute mehr gespalten, als es je in deren Geschichte vor kam.

Auch die alternative Presse und auch politische Blogs sind zum Werkzeug der Spaltung geworden. Desinformation und wilde/abenteuerliche Berichterstattung nimmt seinen Lauf, die Leserschaft wird Zusehens verunsichert oder in der Denkweise dermaßen beeinflußt, daß sie am Ende gar nicht mehr weiß, was eigentlich richtig ist.

Dem „Teile- und Herrsche“ Prinzip und der Mythenbildung will ich in diesem Artikel etwas auf den Grund gehen. Dinge, die von so manchen Blogbetreibern der alternativen Berichterstattung falsch dargestellt werden, wieder gerade rücken. Zu oft werden „interessante“ Artikel aus der allseits bekannten Lügenpresse entnommen, umgeschrieben und neu interpretiert. Mythenbildung und/oder fahrlässige Berichterstattung sind die Folge. Es bestreitet keiner, daß gerade für Blogbetreiber im Nonprofitbereich eine eigene Recherche oder Hinterfragung sehr viel Zeitaufwand bedeutet. Der allgemeine Blogbetreiber handelt oft „aus dem Bauch heraus“ und veröffentlicht Artikel durch Übernahme oder mit Beschreibung seiner eigenen Denkweise. Selbstverständlich kann man auf keinen Fall den Blogbetreibern übelnehmen, wenn sie ihre Meinung in Artikel manifestieren, die dann auch gern geteilt werden. Das Gegenteil ist der Fall. Eine eigene Meinung zeugt vom Standpunkt. Doch zu oft werden damit auch Klischees, Halbwahrheiten oder gar Lügen verbreitet, ohne daß der Blogbetreiber sich dessen bewußt ist. Auch ich bin schon den sogenannten „Enten“ aufgesessen, siehe:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/03/04/bitte-um-bekanntmachung-mobilmachung-in-stralsund-seit-02-03-2014-abends/

Viele Blogbetreiber verbreiten Ängste, so auch in dem o.g. Artikel. Die Leserschaft reagierte mit Haß und Wut, aber vor allem mit Hilflosigkeit.

Das heißt nicht, daß tatsächliche Gefahren übersehen und es heißt auch nicht, daß real existieren Gefahren herunter gespielt werden.

Wie Sie lesen können, wurden gerade im Fall „Stralsund“ Ängste geschürt, die vollkommen unbegründet waren, weil diese Nachricht nicht stimmte. Hätte ich, bevor ich diese Meldung veröffentlichte, vernünftig recherchiert und im Minimum in Stralsund bei der Stadtverwaltung oder Touristeninformation angerufen, ob sich denn diese Nachricht bewahrheitet, dann wäre diese Veröffentlichung mit den frustrierenden Kommentaren nicht zustande gekommen. Besorgte Menschen waren das, die hier ihre Meinung äußerten und natürlich auch sauer auf solche Meldungen waren.

Immer wieder lese ich, der Krieg beginnt oder es sind bürgerkriegsähnlich Zustände. Ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, daß man sich auch etwas herbei reden kann? Denn die Übertreibungen der einen Seite, sind auch die Übertreibungen der anderen Seite! Das neueste und beste Beispiel liefert uns Bautzen.

In der Mainstream-Presse wurde von Ausschreitungen von rechtsextremen Personen, Rechtsextremisten und Neonazis berichtet. Bei den alternativen Medien wurde von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Bautzen gesprochen. Und wenn man nun die beiden Meldungen objektiv analysiert, war weder das eine noch das andere der Fall.

Wichtig ist nur, um das diese Berichterstattung als das entlarvt wird, was sie ist, nämlich: Hier werden „Nachrichten“ mit Emotionen und Gefühlen verbreitet und das macht wiederum die Berichterstattung nicht objektiv, sondern parteiisch! Damit sollen Ideologien verbreitet werden. Wir erleben es täglich, Meinungen und Meinungsrichtungen werden ins aktuelle Geschehen eingebettet, so daß eine gezielte Manipulation stattfindet – manchmal auch von beiden Seiten! Dem Leser/Zuschauer/Hörer wird eine vorgefertigte Meinung in den Mund gelegt und mit reichlichen psychologischen Tricks verankert.

Wenn wir nämlich den Fakt „Bautzen“ realistisch und objektiv betrachten, kommen wir nämlich zum Ergebnis, das es von Seiten der BRD-Politik förmlich provoziert wurde. Warum?

Gerade in der Lausitz existiert eine nicht abzustreitende hohe Arbeitslosigkeit. Hinzu kommen noch sehr niedrige Löhne (es sind gar die niedrigsten Löhne in Deutschland!), so daß eine große Anzahl der Menschen dort in irgendeiner Weise vom Staat abhängig sind. Die damit einhergehende Perspektivlosigkeit verursacht massiven Frust und ein Maß an Haß auf die praktizierte Politik. Wem wundert es dann, das besonders in der Lausitz ein Widerstand gegen die Regierung im Land und Bund entsteht? Schon zu DDR-Zeit war es das „Tal der Ahnungslosen“ – sie wurden stets und ständig von der jeweils herrschenden Politik ignoriert!

Zuerst ein paar Worte zur politischen Provokation und Ignoranz: Bei jeder staatlichen Unterstützung müssen die Menschen alle Viertel Jahre beweisen, daß sie hilfebedürftig sind. Das macht Sinn. So auch die arbeitslosen und gering verdienenden Bautzener. Das „Jobcenter“ bestellt die Menschen alle viertel Jahre, sie müssen einen „Bericht“ ablegen, womit sie sich beschäftigt haben. In aller Regel wird dem ALG II Empfänger aufgetragen, sich bei einer bestimmten Anzahl von Unternehmen zu bewerben. Auch das macht einen Sinn, solange der Arbeitslose in einer Gegend wohnt, wo viele Unternehmen ansässig sind. Und genau das, ist in der Lausitz nicht der Fall. Nun bekommt der Arbeitslose von den „Jobcenter-Angstellten“ gesagt, sie müßten sich noch intensiver auf nicht vorhandene Arbeitsstellen bewerben, nur dann bleiben würden sie sanktionslos. Das nenne ich schlicht: Erpressung!

Derweil wird im Rest des BRD-Landes der Platz zu eng für Asylanten, weil monatlich tausende ihrer Landleute in unser Land nachfolgen. Die Asylindustrie kann in den Industriezentren und den alten Bundesländern keine Asylheime mehr eröffnen, weil dort die Lage der Überfremdung vollkommen gesättigt ist.  Man beschließt nun in solchen „sozialen Brennpunkten“ Asylantenheime zu eröffnen.

Doch spricht sich die Sache schnell herum, daß die Asylanten eigentlich gar keine Asylsuchenden sind, sondern nur „Sozialgeldabschöpfer“. Linksgrüne Parteien, Gewerkschaften, ominöse NGOs der „Menschenrechte“, Ausländerräte, aber auch Politiker der Regierungsparteien fordern für die Asylanten ein Asylgeld. Es wäre eine Menschenrecht!  Man fordert, daß die Asylanten dieses Asylgeld ohne Wenn und Aber, also faktisch bedingungslos bekommen und der Auszahlbetrag des Asylgeldes muß identisch mit der Höhe des Hartz IV-Satzes sein. Der nachteilige soziale Unterschied zum deutschen ALG 2 Empfänger ist, daß man ihm jeden Cent in die Tasche zählt, wofür er diesen oder jenen ausgeben könnte.Schon bei der Berechnung zum täglichen Essen wird dem Asylanten mehr als 16 Euro gewährt, wohingegen der ALG 2 Empfänger nicht mal 5 Euro zur Verfügung hat! Der Asylant hat sein Asylgeld ganz allein für sich. Genau das ist den meisten Menschen bewußt und zu wider! Und genau das, ist eine perverse soziale Ungerechtigkeit gegenüber dem deutschen Volk, und genau das, haben die Bautzener verstanden!

Der Fakt zum Geschehen in Bautzen: Die Asylanten haben lange Weile, deshalb ist ihr Treffpunkt täglich und das auch schon seit Monaten rund um den Kornmarkt in Bautzen. Dort wird täglich „gefeiert“, besser gesagt, es wird bis zum „Anschlag“ gesoffen. So wie berichtet wurde, sind das alles minderjährige Asylanten. Wenn es nach Recht, Gesetz und Ordnung gehen würde, haben hier nämlich die Verantwortlichen eine Aufsichtspflicht gewissermaßen verletzt, in diesem Fall die Asylindustrie/Betreiber des Heimes und die politischen Verantwortlichen! Das Benehmen der Asylanten läßt zu wünschen übrig. Geschreie, Rangeleien, und Belästigung der Fußgänger sind üblich. Beschwerden der  Touristen, Anwohner und Gewerbetreibenden gehen beim Bürgermeister ein. Sie werden politisch korrekt ignoriert.

Viele Bautzener werden aufmerksam, weil auch der Kornmarkt für sie ein Treffpunkt ist. Die Platte, so nennen die Bautzener den Platz zwischen Kornmarkt und Reichesstraße, ist fast jeden Abend gefüllt mit Menschen, die sich austauschen, Skateboard oder Skater fahren, oder eben nur um den Tag mit Freunden und Bekannten bei einem Plausch ausklingen lassen wollen.

Provokationen und Belästigungen an den Bautzenern durch die Asylanten bleiben nicht aus. So wie sich die Touristen in Bautzen über die Asylanten beschwert haben, so beschweren sich die Bautzener über sie. Doch seitens der politischen Verantwortlichen kommt nichts, außer Ignoranz. Und dann passiert, was passieren muß.

Das Wesen und die Mentalität sind bei diesem fremden Menschen nun mal komplett anders. Auf irgendwelche Situationen wird auch demzufolge komplett anders reagiert. Es kommt zu einem Streit, weil Asylanten betrunken die Passanten belästigen. Daraufhin zerschlägt ein Asylant eine Bierflasche und greift damit den kritisierenden Einheimischen an und fügt ihm schwerste Verletzungen an Hals und Rücken zu. Wer würde so etwas dulden?

Die Reaktion der Bautzener war folglich eine logische Abfolge! Es waren Menschen, welche hier reagierten, die von der BRD-Politik – vom sogenannten Staat im Stich gelassen wurden. War es ein bürgerkriegsähnlicher Zustand? Bei weitem nicht! Man wollte diese Asylanten nur zum „Teufel jagen“! Waren es Rechtsextremisten oder Neonazis? Wer die politische Benachteiligung verstanden hat, wird zu dem Schluß kommen, das es weder solche noch solche waren, sondern Menschen, denen der „Kragen platzte“. Daraus nun ein Politikum zu machen, ist eine Schande! Und dieses Ereignis hat nichts im geringsten damit zu tun, ob man nun links oder rechts ist! Es ist nichts anderes, als ein nicht harmonisierender zwischenmenschlicher Umstand, ein Ereignis, welchen die unsäglich dumme Politik des Multikulti zugelassen hat! Ja – alles wird bunt – aber sicher nicht mit Multikulti und Globalisierung!

Erwähnt werden sollte aber auch, daß gerade die Linken, Gutmenschen und Kuscheltierwerfer auch von den Asylanten bedroht, angegriffen und verletzt wurden. Ein paar Tage später stellten sie sich mit 10 oder 15 Mann hin und bilden Lichterketten gegen Ausländerfeindlichkeit! Da fragt man sich nur, wie dämlich sind die eigentlich? Wie Hirngewaschen muß man noch sein, um hier keine bösen Absichten mit den Asylanten und den europäischen Völkern zu erkennen?

Ortswechsel: Dresden.

In den Morgenstunden des 27.September 2016 erfuhr ich aus den Nachrichten: Bombenanschlag in Dresden. Eine Moschee und das Kongreßzentrum waren die Anschlagsorte.

Wie wurde diese Nachricht in Funk und Fernsehen (MS) herüber gebracht:

Gegen 22 …. Uhr wurde ein Bombenanschlag auf die Moschee in Dresden Cotta/Gorbitz und auf das Kongreßzentrum verübt. Verletzte gab es keine. Diese Tat hat einen rechtsextremistischen Hintergrund… sagten der/die/das Minister…

Unbekannte haben diese zwei Bomben gezündet, ein Glaswürfel am Kongreßzentrum wurde beschädigt. Der Imam der Moschee war mit seiner Frau im Haus, niemand kam zu schaden. Neonazis haben einen ausländerfeindlichen Angriff auf die Demokratie verübt. Es wurden keine Täter gestellt und bisher hat sich niemand zu diesem Anschlag bekannt. Das ist die offizielle Version der Nachrichten!

Nu? Niemand weiß wer es war, aber alle wissen, es waren NAZIS!

Die Geschichte geht weiter: Am frühen Abend traf ich einen Bekannten, der Moslem ist. Der sagte zu mir, er wäre an dieser Moschee gewesen (er wollte sich das angucken) und die Bomben waren keine Bomben sondern Silvesterböller aus Polen oder der Tschechei. Dort gibt es Böller, welche mit Batterie gezündet werden können. Also Schreckgranaten, wie sie vielleicht auch die Armee bei Übungen verwendet.

Er sagte mir auch sofort, daß hier etwas nicht stimmt. Zum einen die Berichterstattung, daß hier Nazis oder Rechtsextreme immer und immer wieder genannt werden und diese maßlose Übertreibung stört ihn auch. Keiner weiß, wer es war. Was aber noch viel schlimmer ist, meinte er, ist das nun die Linken und diese dummen Landespolitiker Wasser auf die Mühle bekommen und wieder ihre Lichterketten und Mahnwachen veranstalten wollen! Er ist außerdem der Meinung, diese Böller haben die Antifanten geworfen, also die Antifa, weil nur die Linken und die dummen Landespolitiker einen Nutzen daraus ziehen können! Anders könne er und viele andere seiner Bekannten sich das nicht erklären.

Dem kann ich mich wahrlich anschließen! Gerade in Dresden formieren sich nationale, patriotische Kräfte. Wem würde solch ein unsinniger Anschlag folglich nutzen? Wohl eher den Linken, den Einheitsparteien und der Antifa!

Einschub: Nun ist bekannt, das es doch die Linken waren. Bis in die Nachrichten ist es jedoch noch nicht vorgedrungen, dort spricht man immer noch von Neonazis!

Soweit zu den Aktuellen Dingen.

Es gibt sehr viele Blogs und Nachrichtenportale die einen patriotischen oder nationalen Eindruck machen. Und doch sind sie ein wichtiges „Zahnrad“ im Getriebe des Systems. Es ist nicht meine Aufgabe hier die Blogs und Nachrichtenportale zu benennen, welche eben Systemkonform agieren. Das muß der Leser für sich entscheiden. Nur soviel sei gesagt: Alle Blogs und Nachrichtenportale, die sich NICHT der Vergangenheit wahrheitsgemäß und aufrichtig stellen, sind Systemblogs und Systemnachrichtenportale! Nämlich ganz getreu nach dem Motto: These und Antithese gleich Synthese! Das funktioniert immer! Dabei habe ich mir bestimmte Themen ausgesucht, welche im Netz herumgeistern. Das gerade mit den NON-Profit-Blogs und der Mainstreampresse Unsinn verbreitet und damit eine Mythenbildung erzeugt wird, möchte ich hier aufzeigen!

Wie sieht es mit der Mythenbildung bei den alternativen Medien und der MS-Presse aus? Nun, das der Mainstream Siegergeschichtsschreibung zelebriert, ist ausreichend bekannt. Daß wir dort mit Lügen überhäuft werden, ist ebenfalls bekannt. Deutsche und internationale Historiker haben ab 1945 bis Mitte der 1960iger Jahre den Nationalsozialismus komplett aufgearbeitet und dies auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Es gibt also seit dem keine wirklichen neuen Erkenntnisse mehr, außer der Arbeit der Revisionisten, welche bekanntlich den historischen Fakt noch einmal genauer unter die Lupe nehmen und dabei auf vorhergehende Widersprüchlichkeiten eine Antwort gefunden haben. So mußten sich deutsche Historiker bis in die 1970iger Jahre öfter revidieren. Dabei kam es zu einem Wandel in dieser Branche! Daß es keinen rein deutschen Historiker mehr gibt, ist vielleicht nicht so bekannt, aber im Grunde nachvollziehbar, wenn man hier auf gewisse Kriegsziele der „Re-Education“, zu deutsch: der Umerziehung, blickt. Dabei spielen heutzutage die alternativen Medien eine sehr große Rolle! Die deutschen Historiker wurden im Laufe der Zeit fast alle ausgetauscht. Wer natürlich das Lügengebilde mitträgt, kann bleiben – logisch! Erst in den letzten Jahren werden immer wieder „Dokumente“ aus jener Zeit „gefunden“, die weiteren Aufschluß über die Nationalsozialisten geben. Ist das nicht sonderbar? Nach mehr als 70 Jahren tauchen immer wieder mal Dokumente über die NS-Zeit auf, die selbstverständlich alles vorher Bekannte in Frage stellen?! Das riecht förmlich nach Fälschung und Lüge! Doch stellen wir uns immer wieder die Frage: Wem nutzt es? Nur das ist wichtig! Damit kann man Widersprüche erkennen und aufdecken, jedoch gegen eine Mythenbildung anzukämpfen, ist nicht immer leicht!

Wem es nutzt und um was geht es dabei? Es geht darum, die Deutschen immer wieder nach unten zu ziehen. Es geht darum, den Schuldkult der Deutschen tiefer zu manifestieren, als es vorher mit der „älteren“ Siegergeschichtsschreibung der Fall war. Es geht darum, daß der Deutsche versteht, daß er erst nach seiner „Befreiung“ durch die „demokratischen“ und bolschewistischen Länder England, Frankreich, Sowjetunion und USA, begann zu leben. Der Deutsche braucht jetzt nicht mehr immer nur Kriege führen! Der Deutsche war bis 1945 ein Barbar! Der Deutsche mag ja Kultur gehabt haben, aber die wollte er der „ganzen Welt aufzwingen“. Der Deutsche muß mit allen Regeln der Kunst gezähmt, umerzogen und wenn nichts mehr hilft, vernichtet werden. Wenn der Deutsche seine Nation ehrt, ihr Gutes zuspricht, ist er böse. Wenn er an seine Ahnen voller Achtung erinnert, ist er ein ewig Gestriger und Nazi! Diese dummen ehrlosen Sprüche könnte man noch eine ganze Weile fortsetzen.

Verstehen Sie jetzt? Genau um das geht es! Diese Geißelung der Deutschen, ist der Erpressungsvorwand für die Völker ganz Europa und er ist die Legitimation für weltweite Kriege der „demokratischen“ Staaten!

Viele alternative Blogs übernehmen ihre „Weisheiten“ und Artikel aus dem Internet, ohne zu hinterfragen. Fakten werden unterschlagen, Ereignisse werden verdreht und besonders schlimm ist, wenn in irgendwelche Vorgänge etwas hinein interpretiert wird, wo sich eigentlich nirgends ein Beweis finden lassen kann.

Nun muß man allerdings auch sagen, wenn noch irgendwelche Akten aus der Zeit vor 1945 von objektiven und realistischen Historikern untersucht werden, ist immer wieder festzustellen, daß viele Blätter in den Akten entweder eine andere Blattqualität besitzen, oder die Schriftzeichen untypisch sind oder ein nicht entsprechende Schreibweise vorhanden ist. Damit kann man solche Akten als Beweis schlicht ausschließen, da sie mit aller Wahrscheinlichkeit  gefälscht sind. Über dieses Übel berichten viele Historiker, zuletzt der bekannte Autor Gerd Schultze-Ronhof, des Buches: Der Krieg der viele Väter hatte

 Um es nochmals zu betonen, gerade die Geschichte, Bräuche, Sitten, Kultur, Wissenschaft und Technik einer Nation, sind die Identitätsmerkmale einer Nation, eines Volkes. Wird nur ein Teil oder auch gleich mehrere verfremdet und mit Lügen versehen, entgleitet die Nation ins Nirwana, in die Bedeutungslosigkeit. Das Volk oder die Nation stirbt und wird ausgerottet. Der Blick zurück ist also ein Baustein unserer Entwicklung! Tätigen wir diesen mit einen auferlegtem Schuldkult, kann und wird man sich nicht weiter entwickeln können. Schon deswegen nicht, weil man aus den wahren Fehlern nicht lernen kann und man wird nicht feststellen können, was unsere Vorfahren richtig machten.

Ein Beispiel soll verdeutlichen, wie es im Arbeitsleben aussehen würde, wenn so hantiert wird, wie mit der heutigen deutschen Geschichte.

Sie bekommen die Aufgabe, etwas zu bauen. Sie erhalten dazu Zeichnungen, die jedoch verfälscht sind. Sie können zwar die Zeichnung insofern rekonstruieren, aber ihnen fehlen die Maße, die Formeln, um am Ende die Arbeit richtig und sicher herstellen zu können. So basteln Sie etwas zusammen, was vielleicht aussieht als wenn es fachmännisch konstruiert wurde, aber es ist nur ein Konstrukt auf eigenen Annahmen. Sie können täuschen, aber die Haltbarkeit können Sie nicht garantieren, doch Sie tun so, als wenn es perfekt wäre, dabei haben Sie aber keine Ahnung von den physikalischen Eigenschaften. Sie wissen und kennen sie nicht! Niemand hat sie Ihnen verraten! Sie können nicht lernen und dieses weitergeben. Sie haben glück, das bisher noch nichts passiert ist. Aber der Krug geht solange zu Wasser bis er bricht. Dann sind Sie dran. Dann werden Sie zur Rechenschaft gezogen, wenn mit ihrer unwissenden Arbeit andere zu Schaden kommen!

Fazit: Ohne das wahre Wissen, kann man nur stümperhafte Arbeit vollbringen! Man hat nicht die Chance sich weiter zu entwickeln, weil das Wissen, welches fehlt, viele Menschenleben dauerte es aufzubauen.

Kommen wir nun zu den alternativen Medien.

Welchen lumpigen Part spielen dabei die alternativen Medien? Zum einem geben sie sehr kritische Beiträge zur momentanen politischen Situation ab. Sie berichten über Dinge, die im Mainstream nicht stehen. Damit ergänzen sie eine Lücke, die jedoch von der Ideologie der Demokratie bewußt gelassen wurde.

Geschichte und besonders der Nationalsozialismus und Adolf Hitler wird im Mainstream sowie so verteufelt. Das ist Siegergeschichtsschreibung. Nicht eine positive Betrachtung.

Dafür gibt es die alternativen Medien. Sie berichten oft positiv über diese und jenes, was in der Zeit der Nationalsozialisten geschah. Viele Leser sagen sich: Endlich mal jemand, der auch was Richtiges schreibt, nämlich das, was mir meine Eltern oder Großeltern schon erzählten. Dabei darf aber etwas Wichtiges nicht fehlen: Der Judenhaß! Der Judenhaß ist ein wichtiges Kriterium, um weiterhin glaubhaft zu bleiben. Darauf gehe ich später ein.

Neulich laß ich einen Artikel bei Anonymous, der dann auch hier veröffentlich wurde, jedoch mit dem Hinweis, daß er hier zu Diskussion steht und damit zum „Abschuß“ frei gegeben ist. Es geht um die Machtergreifung Adolf Hitlers, der durch jüdische amerikanische Banken finanziert wurde, um so an die Macht zu kommen.

Hier soll der Mythus entstehen, die Juden finanzierten Hitler selbst.

Ein kurze Analyse: Wenn man einen Blick zurück in die Weimarer Republik richtet, wird man eine Parallele zur BRD finden. Das dürfte nicht schwer sein. Die Zustände in Politik und Wirtschaft waren damals zu heute genauso. Wenn also heute Frau Petry von der AfD an die Macht kommt, dann kann man auch sagen: Die Judenbanken haben sie finanziert. Wobei die AfD nicht mit der NSDAP zu vergleichen ist!

Davon ganz abgesehen, wurde die Finanzierung der NSDAP und Adolf Hitler bereits im Jahre 1954 im 4 Helft der Vierteljahreshefte zur Geschichtsforschung entzaubert. Heute einzusehen im Museum für deutsche Geschichte in München. Man kann dieses Helft aber auch als Faksimile noch kaufen. Natürlich hatten die NSDAP und Adolf Hitler Konten bei deutschen und ausländischen Banken und natürlich waren deren Besitzer Juden. Nicht jede Bank wollte, daß die NSDAP ein Konto bei ihnen einrichtet. Also ging man als Partei dorthin, wo es möglich war. Durch den stetig steigenden politischen Erfolg der NSDAP konnten auch Kredite zur Finanzierung von Wahlkämpfen aufgenommen werden. Das machte man logischer Weise bei der Bank, wo man ein Konto besaß.

Da die jüdischen Banken (aber nicht nur die!) Zinsgeil waren, gaben sie bei entsprechender Deckung selbstverständlich Kredite, auch der NSDAP! Und, daß vergessen Viele zu sagen: Das Geldsystem gehört den Juden, folglich auch so ziemlich jede Bank – damals wie heute!

Es ist jedoch Unsinn zu behaupten, die Juden oder die jüdischen, amerikanischen Banken hätten Hitler finanziert um an die Macht zu kommen. Es war damals wie heute üblich, zur Bank zu gehen und einen Kredit zu beantragen. Jetzt gefundene oder veröffentlichte „geheime“ Dokumente, sind nichts anderes als ein dümmlicher Streich – egal ob sie echt, oder gefälscht sind. Wie die Strategie der Banken aussieht, sollte doch jedem bekannt sein. Wichtig bei solchen manipulierten Artikel dabei ist, daß der Leser „verstehen“ soll, die Juden hätten Hitler finanziert, damit er an die Macht kommt, um vielleicht Israel gründen zu können – und das wäre die nächste „Feststellung“ einiger alternativen Blogs.

Adolf Hitler wird oft als Gründer Israels betitelt. Doch ist es so? Wer sein Buch „Mein Kampf“ gelesen hat, weiß, daß Hitler die Juden gern auf Madagaskar umgesiedelt hätte, wobei er im späteren Verlauf seiner politische Karriere klarstellte, daß Madagaskar zwar eine Idee war, aber er dann doch die Umsiedlung nach Israel als besseren und logischeren Weg ansah. Hitler machte aus seinem Judenhaß kein Hehl, denn er konnte in jeder Beziehung Beispiele liefern, und damit seinen Haß begründen.

Siehe die Vorkommnisse in Bautzen. Auch die Bautzener hatten allen Grund dazu so zu reagieren, sie können es begründen!

Hitler sah das Scheitern des 1. Weltkrieges am Verrat der Juden. Womit er auch recht hatte. Denn immerhin waren 75 Prozent, welche den Versailler Schandvertrag unterschrieben haben schließlich Juden.

Juden befürworteten den Krieg in England und Amerika. Juden verdienten sich eine „goldene Nase“, durch Banken- und Börsengeschäfte. Juden traten zu tausenden in Deutschland als Grundstücksspekulanten auf, enteigneten Bauern, entzogen dem deutschen Volke die Versorgungsgrundlage. Alle diese Dinge sind das Fundament seines Hasses, der somit auch nicht grundlos war. Das Buch „Mein Kampf“ entstand durch diesen Haß, den Verrat und den gesellschaftlichen Verfall! Das Buch aber nun zum „Fahrplan“ für irgendwelche Vernichtungsphantasien heranzuziehen, wäre schon deswegen nicht richtig, weil Hitler selbst seine darin getroffenen Aussagen und Meinungen korrigierte. Das wird aber heute kaum bis gar nicht angesprochen.

Immer wieder bestand das Judentum im damaligen Deutschland und der Welt darauf, die Juden als Rasse und Volk anzuerkennen. Wer ist Jude? Nach halachischem Recht ist jüdisch, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder zum Judentum konvertiert ist. Jude ist jeder, in dessen mütterlichen Linie eine Jüdin vorhanden war. Unerheblich ist dabei, ob sich der Betreffende zum Judentum bekennt oder nicht. Es ist auch unerheblich, ob der Betreffende beschnitten ist und ob die Speisegesetze eingehalten werden. Kein Jude hingegen ist, wer sich lediglich zum mosaischen Glauben bekennt, ohne eine jüdische Mutter zu haben. Die Mutter wiederum ist nur dann Jüdin, wenn ihre Mutter wiederum Jüdin war und so weiter und so fort.

Neben der durch Abstammung begründeten Zugehörigkeit zum Judentum gibt es die Möglichkeit, durch einen gültigen Gijur durch einen Rabbi als Jude anerkannt zu werden. Dabei wird der potentielle Konvertit in den Geboten unterwiesen und muß einwilligen, nach ihnen zu leben (kabbalat ol mitzvot). Außerdem wird ein rituelles Bad (mikvah) verlangt und Männer müssen sich beschneiden lassen (mila).

Die Rassenbetrachtung in Form von mütterlicher Vererbung:

Folgt man Experten wie Poliak, Sand, Koestler oder Benjamin Freedman, so ist ein Großteil derjenigen, welche sich für Juden halten, nicht jüdisch. Und zwar, so Sand, Friedman oder von Kutschera, weil die Ostjuden größtenteils Nachkommen der Chasaren, eines ursprünglich nicht jüdischen Stammes, sind. Folgt man der mütterlichen Linie, so trifft man stets auf eine nichtjüdische Chasarin. Es ist wenig wahrscheinlich, daß diese frühmittelalterlichen nichtjüdischen Chasarinnen allesamt einen gültigen Gijur absolvierten. Somit sind nach klassischer jüdischer Auffassung all diese sogenannten Ostjuden, die sich auch selbst für Juden halten oder sich als solche ausgeben, keine Juden.

Hitler anerkannte die Juden als Rasse und Volk, das jedoch bereits lange vor seinem politischen Sieg! Wie die Vererbung der Judenheit von statten geht, wußte man damals sehr genau. Daher war eine Anerkennung der Juden als Rasse und Volk auch kein Problem. Nach dem politischen Sieg waren für ihn die Juden erst einmal vergessen. Zu viele Schwierigkeiten mußte er für eine vernünftige Regierungstätigkeit beseitigen. Erst als im März 1933 die Kriegserklärung des Weltjudentum gegen das deutsche Volk ausgesprochen und im August 1933 diese erneuert wurde, reagierte die Hitlerregierung. Deutsche Juden empörten sich über soviel Frechheit und Idiotie des Weltjudentums. Viele Juden haben auch die NSDAP gewählt, in der Zuversicht, das Deutsche Reich wieder aufzurichten. Viele Juden waren ins deutsche Volk assimiliert (nicht integriert, das ist ein himmelweiter Unterschied!). Viele Juden scherten sich nicht um „ihre“ Erblinie und gleich recht nicht um ihre Religion.

Im Laufe der Zeit wurde mit dem Komitee der Juden in Berlin das Haavara-Abkommen geschlossen, welches zum Inhalt hatte, Juden aus Deutschland nach Palästina umzusiedeln. Ha’avara-Abkommen (auch Hoofien-Abkommen nach Sigmund Hoofien, dem damaligen Direktor der Anglo-Palestine Bank) war der Name einer Vereinbarung, geschlossen am 25. August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen zwischen der Jewish Agency, der Zionistischen Vereinigung für Deutschland und dem deutschen Reichsministerium für Wirtschaft, um die Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich nach Palästina zu erleichtern und gleichzeitig den deutschen Export zu fördern, insbesondere den damals befürchteten internationalen Handelsboykott zu durchbrechen. Das Ha’avara-Abkommen blieb bis zum 3. September 1939 (Kriegseintritt Englands) in Kraft.

Die britische Verwaltung Palästinas verlangte von den einwanderungswilligen Juden den Nachweis finanzieller Mittel. Nach den deutschen Devisenbestimmungen von 1931 wurden aber von Auslandsüberweisungen hohe Abschläge einbehalten. Das Ha’avara-Abkommen erlaubte nun den Betroffenen, einen Teil ihres Besitzes in Form von Waren nach Palästina zu transferieren. Jüdische Auswanderer zahlten Geld (der Mindestbetrag lag bei 1.000 Pfund Sterling) auf ein deutsches Konto ein. Mit diesem Geld wurden deutsche Waren für den Export nach Palästina bezahlt, während der Importeur den Gegenwert auf ein Konto in Palästina einzahlte. Bei der Ankunft in Palästina erhielten die Auswanderer aus diesem Konto die Summe in palästinensischen Pfund erstattet.

Der Vertrag wurde von etwa 60.000 Juden genutzt, geschätzte 140 Mio. Reichsmark wurden transferiert. Mit Kriegsbeginn 1939 war der Devisentransfer (obwohl formal zulässig bis 1941) nicht mehr möglich.

Das Rublee-Wohlthat-Abkommen hingegen wird allgemein totgeschwiegen. Es betraf die Mehrzahl der auswandernden Juden, all jene, die nicht nach Palästina gingen, sondern in ein anderes europäisches oder überseeisches Land. Das waren ca. zwei Drittel aller Auswanderungen. Leider war das Abkommen nur acht Monate lang in Geltung, dann brach der Krieg aus, und die geregelte Auswanderung fand ihr Ende.

Wegbereitend für das Ha’avara-Abkommen waren das Sykes-Picot-Abkommen von 1916 sowie die Balfour-Deklaration von 1917. Das Interesse an einer neuen Vereinbarung, die es den Juden erlauben würde, zumindest mit einem Teil ihres Besitzes (auf dem Umweg über deutsche Exporte) nach Palästina auszuwandern, war nicht nur bei den deutschen und den palästinensischen Zionisten, sondern auch im Auswärtigen Amt, im Wirtschaftsministerium und bei der Reichsbank ziemlich groß. Die Transferidee war keineswegs neu: Bereits im Februar 1933 traten die ersten Abgesandten aus Palästina, Vertreter der Zitrus-Pflanzengesellschaft „Hanotaia Ltd.“, an die deutsche Regierung heran und versuchten herauszufinden, wie man die beiderseitigen Interessen – von deutscher Seite: Auswanderung, von jüdisch-palästinensischer Seite: Einwanderung – vereinbaren könnte.

In Palästina und im Ausland wurde das Ha’avara-Abkommen einzelner jüdischer Organisationen mit dem nationalsozialistischen Deutschland heftig kritisiert. Retrospektiv hat Hitler und die Nationalsozialisten mit dem Abkommen indirekt zur Entstehung des Staates Israel beigetragen.

Die Kriegserklärung des Judentums ging nicht ohne Spuren bei den deutschen Juden zu hinterlassen. Laut Haager Landkriegsordnung konnte jedes Land Internierungs- und Konzentrationslager für Feinde im eigenen Land errichten. Damit setzte die Verfolgung und Internierung der Juden in Deutschland ein.

Viele Deutsche verstanden jedoch den Nationalsozialismus nicht; sie waren vielleicht begeistert, nutzten diesen jedoch aus. Nicht umsonst gab es Todesurteile gegen führende Leute, die z.B. Verbrechen an Lagerinsassen begangen haben. Auch das Denunziantentum blühte auf. Juden wurden nach Denunziation in Konzentrationslager gesteckt, oft sogar grundlos. Der Jude, wurde getreu deutscher Mentalität, über einen Kamm geschoren – doch ist auch bekannt, das nicht jeder Jude Feind des Deutschen oder der nationalsozialistischen Politik war. Das ist schlicht falsch. Und doch haben viele Menschen unschuldig leiden müssen, egal ob Jude, Deutscher oder anderer Europäer – aber NICHT wegen Hitler, NICHT wegen der NSDAP oder der SS – sondern einfach deswegen, weil seitens der Kommunisten, Bolschewisten und Macht-Zionisten ein gigantischer Haß aufgebaut, in Deutschland darüber berichtet wurde, dabei ein Gegenhaß entstand und somit den Verbrechen an Menschen und Völker Vorschub leistete.

Hitler war trotzdem nicht der Begründer Israels. Auch wenn Verträge zwischen den Juden und Deutschen geschlossen wurden. Auch wenn die Auswanderung besonders nach Palästina erfolgte, die ja genauso in Zusammenarbeit mit England stand. Er hatte gar nicht die Macht dazu. Für ihn war nur eins wichtig:  Die Umsiedlung der Juden. Man nannte es auch die Endlösung.

Ganz sicher war der Hitler-Administration bewußt, wenn so viele Juden umgesiedelt werden sollen, daß es zu Konflikten in Palästina kommen wird. Man nahm es in Kauf, schon deswegen, weil sich England mächtig dagegen sträubte und trotzdem nach gab. Doch war dies egal. Schließlich haben die Juden im Jahre 1917 die Balfour-Erklärung den Engländern abgepreßt, die versicherte, daß die Juden in Palästina „ihren“ Staat gründen können!

Hitler begrüßte und unterstützte diese Erklärung, weil es für ihn von Nutzen war. Doch fanden sich freiwillig kaum Juden, die nach Palästina gehen wollten. Also benötigte man eine Judenverfolgung, um einen Druck auf die Juden ausüben zu können. Inwiefern zur Judenverfolgung Absprachen zwischen den Nationalsozialisten und den Juden erfolgten, ist nicht bekannt. Fest steht nur, daß die Zionisten zur Zielsetzung die Gründung Israels bereits Jahrzehnte vorher beschlossen hatten. Das dies in die Pläne der Nationalsozialisten paßte, läßt vermuten, daß beide Seiten ihren Teil der Abmachung zur Umsetzung bringen sollten. Es war eine WIN-WIN-Situation.

Viele Internierungs- oder Konzentrationslager dienten bis zum Kriegsausbruch als Zwangsausbildungslager für handwerkliche Berufe. Zwangsausbildung deswegen, weil es nur sehr wenige Juden gab, die im schaffenden Gewerbe standen. Meist waren sie Rechtsanwälte, Professoren und Doktoren an Universitäten, bei Banken oder in Firmen als Buchhalter angestellt, Künstler oder im Staatsdienst.

Schlußendlich kann man oberflächlich betrachtet sagen, daß die Hitler-Administration dazu beigetragen hat, ein neues Israel durch das Haavara-Abkommen zu erschaffen, jedoch Gründer waren es nicht – sie suchten nur eine Möglichkeit die angestrebte Endlösung und die Forderung der Zionisten umzusetzen,  welches auch seit mehreren hundert Jahren der Traum vieler Europäer ist.

Objektiv betrachtet: Hitler als Begründer Israels anzusehen, ist ein Mythos und gehört ins Reich der Märchen! Dazu beigetragen hat er – aber auch nicht mehr.

Ein weiterer Mythos ist, daß Geheimlogen Adolf Hitler die Macht beschert hätten. Fakt ist, es gab die Thule-Gesellschaft, die sich mit geheimnisvollen Dingen beschäftigte. Die Thule-Gesellschaft war ein logenartiger Bund, der 1918 aus dem Germanenorden in München hervorgegangen war. Sie war KEINE Freimaurerloge und verneinte die Lehren der Freimaurerei. Sie wurde kurz vor dem Ende des Ersten Weltkriegs im August 1918 in München von Rudolf von Sebottendorf gegründet und hatte in ihrer stärksten Phase um 1919 rund 200 Mitglieder. Die Thule-Gesellschaft wurde nach der in der griechischen Mythologie erwähnten Insel Thule benannt. Ihr Hauptziel bestand in der Bekämpfung der Revolution von 1918, der neuen bayerischen Regierung unter Kurt Eisner sowie der wenige Wochen nach dessen Ermordung folgenden Räterepublik. Personell gab es Querverbindungen zur Deutschen Arbeiterpartei sowie zur Frühphase der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). 1925 wurde die Thule-Gesellschaft aufgrund zahlreicher Mitgliederaustritte und mangelnder Unterstützung aufgelöst.

Nach dem politischen Sieg der NSDAP gab es den geheimnisumwitterten Verein „Ahnenerbe“, der jedoch sich mehr mit irdischen Dingen beschäftigte, als mit übernatürlichen! Die Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e. V. war eine Forschungseinrichtung der Schutzstaffel, deren primäre Aufgabe darin bestand, das nordische Indogermanentum zu erforschen. Die Institution wurde 1935 von Heinrich Himmler, Richard Walther Darré und dem niederländischen Privatgelehrten Herman Wirth als Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte gegründet.

Im Vordergrund standen anfangs archäologische, anthropologische und geschichtliche Forschungen, vor allem über Wirths Steckenpferd, die Sinnbildkunde und die Germanenkunde, aufgrund Himmlers persönlichen Interesses auch über Heinrich I. (919–936). Rasch nutzte Himmler das Ahnenerbe dann als Forschungsapparat für weitere, ihn interessierende Projekte, darunter die Welteislehre, deren Unterstützung er im Pyrmonter Protokoll 1937 zusicherte.

Die bedeutendste Monographie verfaßte Michael Kater 1969 als Dissertation (3. Auflage, Oldenbourg-Verlag 2006). Mit dem Schwerpunkt der Volkskunde befaßte sich auch das Werk Jacobeit/Lixfelds ausführlich mit dem Forschungsamt. In jüngster Zeit gesellten sich weitere wissenschaftliche Werke über Teilaspekte des Ahnenerbes hinzu, neben Maximilian Schreibers Walther-Wüst-Biographie, Peter Mieraus Untersuchung der Tibet-Expeditionen des Dritten Reiches. Daneben finden sich eine Reihe von Aufsätzen, wobei insbesondere Reinhard Greves „Tibetforschung im Ahnenerbe“ hervorzuheben wäre. Ungeachtet dessen wird das Ahnenerbe innerhalb der sogenannten Okkult-Literatur immer wieder als esoterische Okkultforschungseinrichtung erwähnt und vereinzelt auch mit der Thule-Gesellschaft in Verbindung gebracht. Urheber der Spekulationen über das Ahnenerbe waren insbesondere die französischen Autoren Pauwels/Bergier („Aufbruch ins dritte Jahrtausend“) sowie E. R. Carmin („Das schwarze Reich“).

Auch die – um die Vortäuschung von Wissenschaftlichkeit bemühten – Autoren Heller/Maegerle integrierten diese Legenden in ihre Veröffentlichung, indem sie behaupteten, im Ahnenerbe hätten „die sektiererischen Ursprünge der NSDAP Unterschlupf gefunden“ (Thule). Ebenso argumentieren V. und V. Trimondi („Hitler, Buddha, Krischna“), wenn sie vor der Gefahr des Aufstieges der okkulten Achse Berlin-Tibet warnen, eine Mutmaßung, die sich auf die vorgeblich okkulten Hintergründe der Tibet-Expedition Ernst Schäfers bezieht.

Stark beeinflußt haben die Legendenbildung um das Ahnenerbe insbesondere die anglo-amerikanischen Darstellungen zu dieser Thematik (etwa Peter Levendas „Unholy Alliance“), und selbst betont und ausdrücklich rationale Autoren wie James Webb übernahmen kritiklos „Erkenntnisse“ dieser Okkultliteratur, nach denen die hauptsächliche Aufgabe des Ahnenerbes in der Erforschung des Okkulten gelegen hätte.

Positiv hervorzuheben ist hier allerdings – trotz des reißerischen Untertitels – die sich auf persönliche Aussagen eines der letzten Protagonisten des Ahnenerbe stützende Veröffentlichung Christopher Hales, „Himmlers Crusade“, die sich hauptsächlich mit der Tibet-Expedition Ernst Schäfers befaßt.

Grundlage der Spekulationen der okkulten Involvierung des Ahnenerbes war indes die tatsächliche Existenz einer Forschungsstätte „Zur Erforschung der sogenannten Geheimwissenschaften“ (seit 1939), die von Kater mit dem Hinweis, sie habe „nur auf dem Papier existiert“ aus seiner Betrachtung ausgeklammert wurde. Indes gibt es jedoch Indizien, die gegen eine solche Annahme sprechen, denn die Gründung einer Dienststelle setzt zumindest einen Gründungsvermerk oder ähnliches voraus – die zwar noch in Berlin vorhandene Akte dieser Forschungsstätte im Bundesarchiv enthält dagegen kein einziges Blatt, weshalb man von einer vorsätzlichen Bereinigung und/oder Fälschung der Akte ausgehen muß.

Selbstverständlich gab es auch Freimaurerlogen, welche von den Nationalsozialisten verboten wurden, dieses Verbot wurde von der DDR übernommen. Inwiefern Freimaurer im Deutschen Reich und/oder in der DDR tätig waren, um auf Regierungsebene eingreifen zu können, liegt erst einmal im Dunklen. Beeinflussung von Beschlüssen und/oder Befehlen wird es vielleicht gegeben haben, sie jedoch zum Katalysator eines politischen Sieges der NSDAP mit Adolf Hitler hoch zu stilisieren, wäre Unsinn. Folglich ist der Aufstieg Adolf Hitler durch Geheimlogen ein Mythos und gehört ins Reich der Märchen!

Der Mythos: Die Wirtschaft im Deutschen Reich der NS-Zeit war Kapitalismus pur und diente nur der Aufrüstung zu einem Kriege!

Der sogenannte MEFO-Wechsel wird ebenfalls von vielen mystifiziert. Dabei war es eine Art „Geld“, welches unter Firmen funktionierte, ohne dabei die Banken einzuschalten. Der Mefo-Wechsel war ein 1934 von Hjalmar Schacht entworfenes Finanzierungsinstrument zur Vorfinanzierung von Reichsausgaben. Zugleich tauchten mögliche künftige Staatsschulden nicht in der direkten Bilanz auf, da diese das deutsche Reichsbankgesetz nur begrenzt zuließ. Die Mefo-Wechsel wurden auch als Sonderwechsel bezeichnet. Erst lange nach dem Ausgabestopp wurden sie als Mefo-Wechsel bekannt.

Bezieher von Mefo-Wechseln war die Metallurgische Forschungsgesellschaft m. b. H., für deren Schulden das Deutsche Reich die selbstschuldnerische Bürgschaft übernahm. Das Stammkapital für die Metallurgische Forschungsgesellschaft zeichneten im August 1933 vier große namhafte deutsche Unternehmen, nämlich Siemens, Gutehoffnungshütte, Krupp und Rheinmetall in Höhe von einer Million Reichsmark. Die Mefo GmbH hatte keine weitere Funktion bzw. Geschäftszweck. Die Geschäftsführung wurde durch einen Vertreter des Reichswehrministeriums und einen Vertreter der deutschen Reichsbank gestellt. Die Reichsbank stellte das übrige Personal für die verwaltungsmäßige Abwicklung der Wechselgeschäfte.

Alle Unternehmen, die im Auftrage des Staates Aufgaben ausführten, stellten nun die Mefo-Wechsel aus. Die Reichsbank erklärte sich bereit, diese Wechsel jederzeit entgegenzunehmen und in Bargeld umzutauschen. Die Laufzeit der Wechsel betrug anfangs sechs Monate und wurde immer wieder verlängert, so daß die Wechsel letztendlich fünf Jahre im Umlauf waren. Das Problem war jedoch, daß mit der Ausgabe der Mefo-Wechsel eine ausufernde Bargeldvermehrung einsetzen mußte, wenn alle Lieferanten die Wechsel bei der Reichsbank einlösen würden. Hjalmar Schacht jedoch baute vor und stattete die Wechsel mit einem Jahreszins von 4 % aus. Es geschah das, was er beabsichtigte: Die Wechsel wurden unter den Lieferanten als beliebtes Zahlungsmittel verwandt, was obendrein auch noch einen Zinsertrag brachte.

Die Mefo-Wechsel waren nichts anderes als ein Darlehen der deutschen Reichsbank an das Reich. Dieser Weg der Finanzierung wurde so beschritten, da das Reichsbankgesetz größere Darlehenssummen, die über 400 Millionen RM hinausgingen, nicht zuließ. Es war also ein richtiger Schritt in Richtung zur Brechung der Zinsknechtschaft. Mit dem Ausgabestopp für Mefo-Wechsel begann die Ausgabe der sogenannten Sola-Wechsel der Golddiskontbank ab 1937 bis 1945. Sie hatten praktisch die gleiche Funktion und Ausstattung wie die Mefo-Wechsel.

Vierjahresplan war die Bezeichnung der beiden großen vierjährigen Arbeitspläne der nationalsozialistischen Reichsregierung für die Wiederherstellung der deutschen Wirtschaft, die durch das Versailler Diktat nahezu vernichtet wurde. Auch während der Weimarer Republik konnte dieser Zustand nicht gebessert werden. Der erste Vierjahresplan wirkte von April 1933 bis April 1937. Der zweite Vierjahresplan, am 30. Januar 1937 vom Reichstag beschlossen, von April 1937 bis April 1941.

Die Ziele des 1. Vierjahresplanes, der mit den Worten Adolf Hitlers „Gebt mir vier Jahre Zeit“ in seiner Rede vom 10. Februar 1933 angekündigt wurde, waren die „Rettung des deutschen Bauern zur Erhaltung der Ernährungs- und damit Lebensgrundlage der Nation, Rettung des deutschen Arbeiters durch einen gewaltigen und umfassenden Angriff gegen die Arbeitslosigkeit“. Diese Zielsetzung war bis 1936 erreicht. Die Bauern wurden gestärkt durch die Schaffung des Reichsnährstandes und des Reichserbhofrechtes. Die Arbeitslosigkeit bei den Arbeitern wurde von sieben Millionen auf eine Million gesenkt.

Das Ziel des 2. Vierjahresplanes wurde vom Führer auf dem Reichsparteitag 1936 verkündet:

 „In vier Jahren muß Deutschland in allen jenen Stoffen vom Ausland gänzlich unabhängig sein, die irgendwie durch die deutsche Fähigkeit, durch unsere Chemie und Maschinenindustrie sowie durch unseren Bergbau selbst beschafft werden können.“

Das Deutsche Reich sollte in Zukunft seine Nahrungsfreiheit wiedererlangen und auf dem Fundament eines autarken Wirtschaftssystems stehen. Die Durchführung wurde am 18. Oktober 1936 dem Ministerpräsidenten Generaloberst Hermann Göring übertragen, der dazu umfassende Vollmachten gegenüber allen Behörden, einschließlich der Obersten Reichsbehörden, und allen Dienststellen und Gliederungen der Partei erhielt und schon 1934 arbeitsmarktpolitische Erfahrungen mit dem Göringplan sammelte. In Verfolgung der gesetzten Ziele sind zahlreiche Gesetze und Verordnungen für den Arbeitseinsatz und die Preisregelung ergangen. Die inländische Rohstoffversorgung wurde wesentlich verbessert durch den vermehrten Anbau von Flachs, Hanf, Ölfrüchten usw. Große Fortschritte erzielte man u. a. in der Herstellung von künstlichem Kautschuk, Zellwolle, Kunstharzen und Treibstoffen.

Das Deutsche Reich wurde zu einem wesentlichen Teil von der Einfuhr unabhängig. Im Jahre 1937 wurde zur Erschließung und Ausnutzung der Eisenvorräte des deutschen Bodens vom Reich die Reichswerke A.-G. für Erzbergbau und Eisenhütten „Hermann Göring“ gegründet. Am 3. Dezember 1937 wurde die Zahlung von Löhnen an Feiertagen angeordnet und am 4. April 1938 die Neuorganisation des Wirtschaftsministeriums. Die Anordnung über den Arbeitseinsatz folgte am 15. Februar 1938.

Im derzeitigen offiziellen Geschichtsbild diente dieser Plan dazu, das Deutsche Reich innerhalb kürzester Zeit auf einen von ihm angeblich geplanten „Eroberungskrieg“ vorzubereiten. Die angestrebte Autarkie des Reiches wird dabei nicht rein als wirtschaftliche Überlegung gesehen, sondern primär als Vorbereitung auf einen mehrere Jahre umfassenden Konflikt. So kann man dann Erfolge auch nach seinen Vorstellungen verdrehen.

Rüstungsdaten sind schwer zu finden. Jedoch bedarf es dieser auch nicht, um erklären zu können, daß die Nationalsozialisten nicht für einen Krieg rüsteten. Die fast vollständige wirtschaftliche Zerstörung vor 1933 findet die Ursache im Versailler Vertrag. Das Versailler Diktat, auch unzutreffend als Friedensvertrag von Versailles bezeichnet, war das am 28. Juni 1919 unterzeichnete „Vertragswerk“, das nach dem Ersten Weltkrieg formell den Kriegszustand zwischen dem Deutschen Reich und den in diesem gegenseitigen Vertrage als die alliierten und assoziierten Hauptmächte bezeichneten Staaten sowie den mit ihnen alliierten und assoziierten Mächten beendete. Den alliierten und assoziierten Hauptmächten unterfallen laut Vertragstext Die Vereinigten Staaten von Amerika, das Britische Reich, Frankreich, Italien und Japan.

Rußland war an der Ausfertigung dieses Diktates nicht beteiligt worden und hatte mit den Mittelmächten bereits im März des Jahres 1918 den Friedensvertrag von Brest-Litowsk abgeschlossen.

Die Friedensauflagen und -bedingungen wurden anläßlich der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloß von Versailles vom 18. Januar bis Mai 1919 von der Triple Entente und ihren Verbündeten unter Ausschluß der Mittelmächte ausgehandelt, weshalb die Bezeichnung des betreffenden Beschlußpapiers als „Versailler Diktat“ deutlich treffender ist als „Versailler Friedensvertrag“.

De facto waren die Kampfhandlungen bereits mit der Unterzeichnung des Waffenstillstands von Compiègne am 11. November 1918 eingestellt worden. Nach der allseitigen Ratifizierung und dem Austausch der Urkunden trat der sogenannte Versailler Vertrag am 10. Januar 1920 in Kraft.

Der Versailler Vertrag hat in Europa weder den wirtschaftlichen Frieden unter den Völkern noch einen Wiederaufbau ermöglicht. Eine Auslieferung Kaiser Wilhelms II. scheiterte an den Niederlanden. Auch „Kriegsverbrecher“ wurden von dem deutschen Volk nicht freigegeben. Die ersten politischen Erfolge waren die Räumung des Rheinlandes 1930 und die Beseitigung der Reparationen im Jahre 1932.

Am 13. Januar 1935 kehrte das Saarland zum Reich zurück. Da die anderen Mächte, besonders Frankreich, die versprochene Abrüstung ihrerseits hartnäckig verweigerten, stellte das Reich mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht am 16. März 1935 seine volle Wehrhoheit wieder her und beseitigte dann am 7. März 1936 auch die Schutzlosigkeit des Rheinlandes mit dem Einmarsch der Wehrmacht. In diesem Vorgehen will das veröffentlichte Geschichtsbild der BRD klare Kriegsvorbereitungen und „Welteroberungspläne“ des nationalsozialistischen Deutschlands sehen. Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1937 vollendete die Wiederherstellung der politischen Souveränität des Reiches und zog feierlich die deutsche Unterschrift der Kriegsschuldlüge des Versailler Vertrages zurück.

Dennoch fand das Diktat seine krönende Vollendung mit dem sogenannten 2+4-Vertrag 70 Jahre später. Im Zuge der Teilwiedervereinigung von 1990 erklärte sich die BRD neben vielen anderen Zugeständnissen dazu bereit, die angelaufenen Zinsen aus den teilweise nicht mehr gezahlten abstrusen Geldforderungen (etwa 300 Milliarden Goldmark) des Versailler Diktates in Raten zu begleichen. Die letzte dieser Raten wurde erst am 3. Oktober 2010 beglichen.

Mit diesem Beitrag möchte ich der verbreiteten Mythenbildung entgegentreten. Blogs und alternative Nachrichtenportale die mehr als 2000 Aufrufe am Tag haben, haben auch die Verantwortung dem Leser Fakten zu präsentieren. Um es nochmals zu verdeutlichen: Wer über die deutsche Geschichte berichtet, als wäre sie etwas schlimmes, geheimnisvolles, mysteriöses oder es wären Ungeheuerlichkeiten passiert, kann nicht auf der Seite des deutschen Volkes stehen! Es kann nur gute oder weniger gute, friedliche oder kriegerische Zeiten gegeben haben – mehr nicht! Das es damals wie heute Geheimlogen, Geheimbünde, Kirche, City of London – sprich: Illuminaten Einfluß in Regierungen und Wirtschaft haben, ist nichts Neues. Wie oft wurde die Neue Weltordnung beschrieben, wie oft wurde beschrieben, am Tag XY geht die Welt unter, oder das System wird zusammenbrechen. Nichts davon ist bisher eingetreten.

Das heißt aber nicht, daß es nicht auf dem besten Wege dazu ist. Es wird alles in sich zusammenstürzen, wenn sich die Leute nicht wehren. Wir haben europäische Völker, an denen wird gerade ein Exempel statuiert: Griechenland, Spanien, Schweden… und wir Deutschen sind nicht allein! Das Deutschland jedoch ein Schlüsselland für den europäischen Zusammenbruch ist, sollte auch klar sein. Bricht bei uns ein provozierter Bürgerkrieg aus, bricht auch das System zusammen und Europa, bzw. die europäische Union hört auf zu existieren.

Das heutige System ist auf Lügen aufgebaut. Es ist ein jüdisches System. Denn, wer sich nicht mit der Mythenbildung des letzten Weltkrieges, sondern mit den realen Fakten beschäftigt, wird feststellen, nicht die Amerikaner, die Engländer, Franzosen und auch nicht die Sowjets haben den Krieg gewonnen, sondern ganz allein nur die JUDEN. Alle, außer den JUDEN haben viel und Vieles verloren, ob Kolonien, oder ganze Länder! Nur die Juden bekamen ihren Anspruch: Israel. Und dieser Anspruch ist heute auch nicht mehr genug! Heute geht es in den Nahost Kriegen um den Aufbau des Staates Großisrael, der genau jene Länder umfaßt, welche ins Chaos gestürzt wurden und bei denen die Austreibung der Jahrtausende ansässiger Völker betrieben wird, um wiederum Europa als stärkste und älteste Macht auf der Welt zerstören zu können!

Ich bitte inständig alle nationalen und patriotischen Blogbetreiber, veröffentlicht nicht Mythen sondern Fakten! Es gibt nichts Neues seit den 1960iger Jahren. Die deutsche Geschichte ist grandios aufgearbeitet! Handelt nicht antideutsch und auch nicht antieuropäisch! Den Menschen in Deutschland und Europa muß eine friedliche Zukunft vermittelt werden. Damit das geht, muß die Wahrheit ans Licht! Damit wir nicht im Chaos enden, brauchen wir Zusammenhalt. Statt dessen wird Schubladendenken vermittelt!

Warum ist die alternative Presse ein Handlanger des Systems? Das ist die Gretchenfrage! Die alternative Presse will gerade nicht der Handlanger sein, deswegen gibt es sie – und doch passiert es. Es passiert, weil man Dinge (Mythen und aufgesessene Lügen) veröffentlicht, die zum einen Haß auf die deutsche Vergangenheit, besonders auf die ominösen 12 Jahre provoziert und zum anderen bricht immer wieder in den Artikeln der Haß auf die Juden durch.

Nun passiert etwas sehr Erstaunliches! Man nehme die ominösen 12 Jahre, also die NAZIS und bringe sie mit den JUDEN zusammen. Also eine Form von „Symbiose“. Nun kann der Haß auf beide geschürt werden.

Der große Nachteil für den deutschen Menschen ist, er beginnt seine Vorfahren und sich selbst zu hassen, er haßt aber auch die Juden! Schon hat man den Deutschen an der Aufarbeitung seiner Geschichte gehindert, in dem man ihm das Interesse nimmt. Es passiert das, was wir erleben, wenn wir uns mit Menschen über die Vergangenheit unterhalten wollen: Ach laß mich mit dem Mist in Ruhe! Ja – es ist die Resignation!

Das Ergebnis ist: Niemand hat mehr einen Grund, den Nationalsozialismus zu untersuchen, zu analysieren, richtig und falsch beurteilen zu wollen!

So – und genau so schafft man eine Teile- und Herrsche-System! Und genau so, kann man die Identität der Menschen zerstören. Genau so, kann man die Fehler der Vergangenheit beruhigt wiederholen! Es weiß ja keiner!

Merke: Wenn du nicht weißt woher du kommst, weißt du auch nicht, wohin du willst!

…und bolschewistischer Sozialismus, ist die Herrschaftsform der Juden!

Alle sollten darüber nachdenken!

Herzlichst

Ubasser

85 Kommentare zu “Zwischen Fakten, Verdrehungen, Mythen und Lügen liegt irgendwo verborgen die Wahrheit

  1. Ostfront sagt:

    DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
    VERDAMMTER ANTISEMITISMUS

    Gliederung

    EINFÜHRUNG, S. 7
    DER MYTHISCHE URSPRUNG, DAS 1. BUCH MOSE, S. 15
    DER LEGENDÄRE GESCHICHTLICHE ANFANG, S. 19
    DIE GROSSE JUDENVERFOLGUNG DURCH DIE ÄGYPTER, S. 21
    DER TERRITORIALTRIEB NACH ROBERT ARDREY, S. 25
    VERHEISSUNG UND AGGRESSION, S. 29
    NACH DEM ERSTEN GENOZID, S. 35
    DAS BUCH ESTHER, S. 39
    DIE AUSWERTUNG DES BUCHES ESTHER, S. 53
    DIE JUDEN IM PERSISCHEN REICH, S. 55
    DAS SCHICKSAL DER PHILISTER UND IHRER JUDEN, S. 57
    DAS REICH ALEXANDERS DES GROSSEN, DIE HELLENISTISCHE ZEIT, S. 61
    ROM, S. 67
    DIE JÜDISCHEN GESETZBÜCHER, S. 69
    DAS JUDENTUM IM EUROPÄISCHEN MITTELALTER, S. 79
    ANTISEMITISMUS IN DER FRÜHEN NEUZEIT, S. 91
    DIE JUDEN IN DER ZEIT DER AUFKLÄRUNG, S. 99
    DIE EMANZIPATION UND DER ANTISEMITISMUS IN DER JÜNGEREN NEUZEIT, S. 103
    DER DEUTSCHE ANTISEMITISMUS 1878 BIS 1939, S. 111
    DER ZWEITE WELTKRIEG, S. 119
    DER ANTISEMITISMUS IN DEUTSCHLAND UND IN DER WELT NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG, S. 127
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/28/zwischen-fakten-verdrehungen-mythen-und-luegen-liegt-irgendwo-verborgen-die-wahrheit/#comment-28516

    EDUARD PETER KOCH: KRITIK AM LEIHRPLAN DER GEDENKSTÄTTEN, S. 133
    DER ANTI-ANTISEMITISMUS, S. 141
    DIE PERPETUISIERUNG DES ANTISEMITISMUS, S. 145
    EINE NEUERE KONTROVERSE ÜBER DEN ANTISEMITISMUS, S. 147
    SCIENCE FICTION ODER STELL D’R VOR!, S. 153
    weiter gehts mit:
    ANLAGE 1: WER BRACHTE DIE SKLAVEN NACH AMERIKA?, S. 159
    ANLAGE 2: WIE SCHWARZE IN AMERIKA DEN HASS GEGEN EINE MINDERHEIT SCHÜREN, S. 167
    ANLAGE 3: DIE NÜRNBERGER GESETZE, S. 171
    ANLAGE 4: DAS BERLINER TELEPHONBUCH, S. 175
    ANLAGE 5: PHILO-LEXIKON, S. 177
    ANLAGE 6: VERTEIDIGUNGSHILFE FÜR ISRAEL, S. 179
    ANLAGE 7: WIR STEHEN ZU ISRAEL, S. 181
    ANLAGE 8: ZEITTAFEL DER HEBRÄER – ISRAELITEN -JUDEN, S. 183
    QUELLENVERZEICHNIS, S. 185
    Abbildungen und Anlagen, S. 191
    Ende des Buches
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/28/zwischen-fakten-verdrehungen-mythen-und-luegen-liegt-irgendwo-verborgen-die-wahrheit/#comment-28551
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    Friedrich Wilhelm Ferdinand Kammeier
    Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums

    Kammeier, Wilhelm – Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums
    https://de.scribd.com/document/46733103/Kammeier-Wilhelm-Die-Falschung-der-Geschichte-des-Urchristentums

    Wilhelm Kammeier – Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums – Hörbuch
    https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/ns-horbucher/
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    Zwischen Fakten, Verdrehungen, Mythen und Lügen liegt irgendwo verborgen die Wahrheit?

    „Es gibt nur eine Sittlichkeit und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen und das ist die Lüge.“ Friedrich Schiller

    Die Wahrheit über Hitler aus englischem Munde
    Dr. Adolf Rein
    Professor an der Hansischen Universität
    ————————————————————————————————————————————-
    Schriften des Deutschen Instituts für Außenpolitische Forschung
    und des Hamburger Instituts fur Auswärtige Politik
    herausgegeben in Gemeinschaft mit dem
    Deutschen Auslandswissenschaftlichen Institut
    ————————————————————————————————————————————-
    Inhalt

    1.Großibritanniens Hetze gegen das nationalsozialistische Deutschland. . . . .7
    2.Englische und schottische Stimmen zur Geschichte des preußisch-deutschen Aufstiegs. . . . .14
    3.Das nationalsozialistische Deutschland im positiven Urteil von Engländern und Schotten. . . . .27
    a) Die Bewegung. . . . .27
    b) Die Revolution. . . . .30
    c) Der Führer. . . . .34
    d) Die nationalsozialistische Leistung. . . . .37
    e) Der Aufstieg Großdeutschlands. . . . .45
    f) Deutsch-britische Verständigung. . . . .53
    4.Von der Zukunft Europas. . . . .56
    Schriftenverzeichnis. . . . .59
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/28/zwischen-fakten-verdrehungen-mythen-und-luegen-liegt-irgendwo-verborgen-die-wahrheit/#comment-28433

  2. Im Grunde war der Nationalsozialismus ein Gegenentwurf zum jüdischen Bolschewismus.

    • Ostfront sagt:

      Im Grunde war der Nationalsozialismus ein Gegenentwurf zum jüdischen Bolschewismus?

      Im Grunde ist der Nationalsozialismus ein Gegenentwurf zum jüdischen Bolschewismus.

      File et spriritu Sangtu

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      Das Reich des Führers

      Ursprung und Kampf, Weltanschauung und Aufbau des Nationalsozialismus

      geschildert von einem Ausländer

      Vorwort

      In einer Rede, beim Presseempfang in Genf zum 28. September 1933 sagte der Reichsminister Dr. Joseph Goebbels u. a. „Das Problem des Nationalsozialismus ist so neuartig und seine praktische Ausgestaltung in Deutschland selbst für die Welt so ohne Vorgang, dass es einer intensiven Beschäftigung mit ihm bedarf, um dafür Verständnis oder gar Wohlwollen aufbringen zu können. In ihm wird in der Tat ein einzigartiger und nie dagewesener Versuch gemacht, das Schicksal eines Landes mit anderen Methoden als den bisher üblichen zu formen.“

      Der Ausländer, der keine Gelegenheit gehabt hat, durch eigenen Augenschein sich davon zu überzeugen, in welcher Weise sich das Erlebnis der nationalsozialistischen Bewegung in den breitesten Schichten des deutschen Volkes widerspiegelt, muss sich davor hüten, ein vorschnelles Urteil über Wesen und Wert dieser Bewegung zu fällen. Besonders die intellektuellen Schichten im Auslande, die noch ganz in überlieferten politischen Anschauungen befangen sind, sollten, da sie Gerechtigkeit, Objektivität und Toleranz für sich als spezielle Tugenden in Anspruch nehmen, die Selbstbeherrschung und Geduld aufbringen, ein sachliches Studium einer Erscheinung zu widmen, die im Verlauf weniger Jahre ein ganzes Volk seelisch umgewandelt und wirtschaftlich zur Gesundung gebracht hat, und deren Ausstrahlungen weit über die Grenzen des eigenen Landes hinausdringen.

      Ein solches sachliches Studium will dieses Buch vermitteln. Es verfolgt keine propagandistischen, oder polemischen Zwecke, sondern will in erster Linie ein unbefangener Tatsachenbericht sein. Die Wirklichkeit redet, eine so ehrliche und überzeugende Sprache, dass Rühmen oder Tadeln nur verwirrend wirken kann. Wo Urteile in die Darstellung mit eingeflochten sind, beschränken sie sich in der Hauptsache auf die Mitteilung persönlicher Erfahrungen von Ausländern. Meist sind sie zudem in die Anmerkungen verwiesen. Diese sollen nicht nur den Text von Einzelheiten entlasten und ihn lesbar machen, sondern vor allem ihrerseits dazu beitragen, das Buch zu einem zuverlässigen Nachschlagewerk zu gestalten.

      Der Verfasser hat, als Ausländer, dem Nationalsozialismus ein jahrelanges Studium gewidmet. Mehr noch: ihm ist dank wiederholtem monatelangen Aufenthalts in Deutschland die nationalsozialistische Bewegung zu einem persönlichen Erlebnis geworden. Er hat den Nationalsozialismus erkennen gelernt als eine politischsoziale Erscheinung ausschließlich deutscher Art, die nicht auf außerdeutsche Länder nachahmend übertragen werden kann. Aber er hat zugleich erkannt, dass ihre Wirkungen nicht auf das deutsche Volk allein beschränkt bleiben können und auch nicht sollen. Denn es liegen in dieser Erscheinung Keime zu schon heute sichtbar werdenden Entwicklungen materieller, geistiger und sozialer Art, deren Einfluss weit über die Grenzen des Mutterbodens hinausgreift.

      Berlin, im September 1940.

      Johannes Öhquist

      weiter hier:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/22/der-weg-in-eine-deutsche-zukunft-2/#comment-27868

      Deutschland, besetzt wieso befreit wodurch – Hörbuch

  3. Ostfront sagt:

    DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
    VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

    …….So entstanden und entstehen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Polen, den USA, in Frankreich und in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion Gedenkstätten, Mahnmale, und Holocaust-Schulen. Dort werden Kränze niedergelegt, und zwar vor allem von Kollaborateuren und sonstigen Politikern, aber auch vom Papst. Lesen wir, was Eduard Peter Koch darüber schrieb, unter der Überschrift

    „KRITIK AM LEHRPLAN DER GEDENKSTÄTTENNETZE“

    EDUARD PETER KOCH
    KRITIK AM LEHRPLAN DER GEDENKSTÄTTEN

    Das mit wachsenden Abstand zum Kriege immer rasender betriebene allüberall-alltäglich-allgegenwärtige Holocaust-Gedenken führt die Juden gerade auf den Weg, den für immer zu verlassen die ganze übrige Welt immer eindringlicher aufgefordert wird: zu einer für die legitimen Belange anderer ungeheuer unsensiblen nationalistischen Selbstbespiegelung, zu einer selbstunkritischen rassisch selektierenden Selbstbeweihräucherung, die durch ihre religiöse Untergründigkeit und als erfüllt erlebte metaphysisch-mythische Teleologie (Jesaja, 48, 10) eine bislang wohl einzigartige völkische Überheblichkeit alimentiert und für alle Zeit moralisch zementieren will.

    Wieder schaut die Welt zu, hofiert und empfängt die Mächtigen und entzündet ihre Flammen – appeasingly? Nein mehr noch: willig-phrenetisch. Kritik an solcher Entwicklung wird als Majestätsbeleidigung entrüstet bekämpft und in einigen Ländern, wie etwa im deutschen Sprachraum, mit Kerker bedroht, die Behauptung, Auschwitz sei zu einem Instrument aktueller Machtpolitik geworden, firmiert als „flankierende Beleidigung“ (Pöll, Richter, LG Traunstein). Ganz allmählich gerinnt das erinnern vor „Knochenresten und Asche aus einem Massengrab in Polen“ (Rheinischer Merkur) zum Gottesdienst an sich selber; die umgekommenen Juden bündeln sich in heiliger terminaler Wandlung zum Kollektiv-Christus der Judenheit und der Welt.

    Vor unseren Augen vollzieht sich die reale Theomorphisierung eines ganzen Volkes und die quasi staatsrechtliche Anerkennung religiöser Glaubenswahrheiten als profan-politische Wirklichkeit: Der Leib Christi wird zu „Israels Leib im Rauch durch die Luft“ (Nelly Sachs), zum „Rauchleib Israels“ (Schalom Ben-Chorin), und das Kreuz von Golgatha zum Krematoriumsschornstein von Auschwitz. Kampf der Titanen: Die Gaskammer hat das Kreuz besiegt. Uns ist damit, nach dem heidnischen Gelächter, nun auch noch die christliche Erlösung abhanden gekommen, und die bislang unerlösten sind erlöst, indem sie sich selber Messias geworden sind.

    Zwar sind die veröffentlichten Beiträge im Rheinischen Merkur zum Thema (Nr. 16, 16.4.93), auch der Artikel von M. Wolffsohn in der FAZ (15.4.93, S. 31), ein von mir so nicht erwarteter großartiger Anfang zu neuem Nachdenken, zum Querdenken und also zum produktiven Umgang mit Religio und Geschichte, und doch bleiben wesentliche Fragen aus falscher Ehrfurcht ungestellt.

    Hier sind sie.

    1. Es wird kaum bedacht, und doch wirkt es so, das US-amerikanische Holocaustgedenkstättennetz und sein jetzt in Washington enthüllter aufgesetzter Kopf eine ungeheuerlich dreiste Demütigung der Vereinigten Staaten sind, deren ferngesteuert -lobbykratische Scheinsouveränität nun vor aller Welt plastisch geworden ist. Die USA sind jetzt auch hochoffiziell von einer Kronkolonie Englands zur Hauptkolonie Eretz Israels geworden, ohne je Eigenständigkeit erlangt zu haben.

    Ich fordere die Diskussion dieser These und will Antwort auf die Frage: Was genau haben jüdische Gedenkstätten in Amerika zu suchen?

    2. Wie ist es möglich, daß im Land der klassischen Völkermordens „in jeder Größeren Stadt Gedenkstätten des Holocaust“ (RM=Rheinischer Merkur) gebaut wurden, ohne die jüdischen Untaten vor Ort gleichberechtigt in diese „Lemzentren“ (RM) einzubeziehen? Wenn epochaler Landraub durch Rassenmord am Ort seines Geschehens ausgespart, wenn also Mord von Mord geschieden wird, stellt sich die Frage, was eigentlich gelernt werden soll. Das 5.Gebot heißt nicht: „Du sollst nicht töten, sondern es heißt richtig: „Du sollst nicht morden“.

    Wurde das Dutzend Indianervölker, ungezählte Millionen selbstherrlicher heidnischer Menschen, bloß getötet, „die“ Juden aber ermordet? Ist das das Lernziel?

    Jetzt ist die Gefahr, daß die „Lernzentren“ zu Supersynagogen werden: daß Juden den Sprengstoff von gestern und morgen, Herrenrassenideologie und den Sendungswahn, ein Volk zu sein, „das besonders ist und nicht unter die Völker gerechnet wird“, ja „Licht der Völker “ zu sein (4. Moses, 23,9, Deutero Jesaja), als positive Diskriminierung und „letzte Wahrheit“ aufnehmen und daß Nichtjuden das glauben sollen – „als Lehre aus der Geschichte“. Der BGH, ausweislich seines (Vor-)Urteils von 1979, glaubt es bereits. Es gehöre zur unveräußerlichen Würde der Juden, „auf die sie Anspruch haben und die ihr Leben in der Bundesrepublik ohne Diskriminierung“ erst ermögliche, im planvollen Rahmen eines „herausgehobenen Schicksals“ ohne Zweifel „vergast“ worden zu sein.

    Das ist ein Rechtsanspruch auf Sonderbehandlung bis zum Ende der Welt. Es ist die höchstrichterliche Lizenz, „Auschwitz (als) Tankstelle für Haß“ (Zit. eines isr. Hist. lt. DLF=Rundfunkanstalt), frei von aller Konkurrenz und mit Hilfe eines stetig sich selbst verdichtenden Netzes von Gedenkfilialen, für immer sprudeln zu lassen.

    Aber schon lange wird auch die leiseste Kritik an jüdischen Handeln und Wollen zu „Judenfeindschaft“ entrelativiert, zur „Sünde“, wie Michael Brumlik es bereits in der Frankfurter Rundschau verkündet: „Wenn es heute noch einen vernünftigen Gebrauch für das Wort Sünde gibt, dann ist es die Judenfeindschaft.“ Ich meine, so wird die „Schul“‚ von gestern nicht nur zur Supersynagoge, so werden die Supersynagogen zu monolithischen Mammutschulen des Totalitarismus von morgen, der geistig wie geographisch grenzenloser zu werden droht als alle Vorläufer.

    3. Wie ist es möglich, daß die Wege in den „Holocaust“ und die Entwicklung in Deutschland danach so unerbittlich unversöhnlich ausgespart blieben, daß selbst geübte Träger der Judenkappe wie Kohl und Weizsäcker Manns genug – oder jedenfalls klug genug – waren, dieses eine Mal nicht dabei zu sein?

    Welche Strategie steckt hinter dieser „Verkürzung“ (M. Wolffsohn) jüdischer und – mutatis mutandis – deutscher Geschichte?

    Wie können die Kriegserklärungen aus dem Munde der angloamerikanischen Judenführer gegen Deutschland im „dokumentierten Lernstoff“ fehlen? Wie kann in dieser wahrlich umfassenden „Dokumentation“ ihre Kriegshetze unbenannt bleiben, der England und Frankreich in innigster Konspiration mit den nachfolgenden USA schließlich erlagen?

    Warum wurden die warnenden Stimmen deutscher Juden aus den dreißiger Jahren – als Dokumente der Mäßigung – unterschlagen, die US-Agitation gegen Deutschland nicht zu übertreiben und Verbrechen gegen Juden zumindest nicht zu erfinden, wie viele Leute es sehen?

    Wie kann am Ort des Völkermordgedenkens unerwähnt bleiben, daß Juden selber (so Nathan Kaufman, 1941, in seinem Buch „Germany must perish“) „den“ Völkermord im einzelnen geplant und öffentlich die Ausmerzung des deutschen Volkes propagiert haben? Und daß es ein Jude, Albert Einstein, war, der im August des Jahres 39 vom US-Präsidenten die Entwicklung der Atombombe und deren ersten Abwurf auf Deutschland ausdrücklich verlangt hat?

    Bleibt nicht ohne diese Stimmen das ganze weitere Schicksal der Juden, ihre Internierung, ihr Leiden, unverständlich? Setzt nicht der Wille zu Frieden den Willen zur Verständigung voraus? Verständigung aber ist ohne Verständnis unmöglich.

    So scheinen mir die Supersynagogen un-heil-ig und friedlos. In diesem hollywoodartigen Dokumentenstadel, der sich die tempelmäßige Vermarktung seines menschenfernen Opfer-Täter-Mythos 100 Millionen Mark kosten ließ, wird das Holocaust-Gedenken endgültig von den tatsächlichen individuellen Opfern abgetrennt. Es wird zum Mittel der Politik:

    Alle souveräne Politik aber hat Machtergreifung zum Ziel. Davor warne ich. Und davor, daß diese Geschichtsverkürzung auf eine Verkürzung der Menschheitsgeschichte überhaupt zielt, in der aller Sinn von Anbeginn auf „den Holocaust“ zuläuft: Ägypten, Babylon und Auschwitz als Bermuda – Dreieck orientalischer (Religions-) Geschichte, in dem die, Menschheitsgeschichte der Welt zu Grunde geht, die lebendige Dialektik der Welt ertrinkt und durch jüdische Heilsgegenwart ohne Gegenpol ersetzt wird.

    4. Wie ist es möglich, daß das jüdische Volk, das „religiöse“ Völkermordhetze gegen seine biblischen Nachbarvölker aus Gottesmund mit der Muttermilch aufnimmt (5, Moses, 20, 10-18; 5.Moses 7, 1-6), die Gelegenheit einer solchen Gedenkstätte gegen den Völkermord nicht als Gelegenheit für sich selber begreift, sich für diesen Teil seiner Geistes- und Tat-Geschichte zu schämen und davon zu distanzieren? Und: Könnte das Am-eigenen-Leibe-Erfahren nicht auch einmal Anlaß zum ätiologischen Bedenken eigener Schuld und zur Reue sein?

    Hier wäre Gelegenheit gewesen, den Genozid des Menschen am Menschen, mal Täter, mal Opfer, und zunehmend am Lebendigen überhaupt, zu objektiveren und die eigene Leidensgeschichte in den Kontext der Leidensgeschichte des Menschen zu stellen. Dann hätte der Museumsort Washington sogar einen tiefen Sinn. Doch leider sind die Juden abermals Opfer ihrer Religion geworden.

    Wenn diese Stätten Frieden stiften sollen, müssen sie ein Abschiednehmen vom Übermächtigen-Wollen, ein Abschiednehmen von Herrschaft durch Ausrottung überhaupt sein. Da aber Massenmord, Ausrottung, Versklaven, Zinsknechten (5.Moses, 20, 1-20), Fremder-Völker-Arbeit-und-Brot-Abschöpfen (4.Moses, 23, 21-24; 5.Moses 6, 10-12) und der Erhalt völkischer Exklusivität (5,Moses 7, 1-6; Esra 10, 10) alttestamentarisch erwünschte Verhaltensweisen des frommen Juden sind, ist das Nichtbeschäftigen der Juden in solcher Welt-Gedenkstätte mit den eigenen Verbrechen dieser Art unbegreiflich.

    Spürt niemand, daß die Juden selbst mit ihrem furchtbar altem Testament aufs schwerste belastet sind – als einem Buch, das seinesgleichen sucht: dem Buch „göttlicher“ Anstiftung zu Völkermord und Angriffskrieg, dem Buch der Ausplünderung und Ausbeutung (5,Moses 6, 10-12), dem Buch der rassischen Diskriminierung (4. Moses, 23, 9; Jesaja 40, 17), des Herrenrassenwahns (5.Moses 7, 14) und der bis ins Neue Testament hineinragender Veruntermenschung der Nichtjuden als „Hunde und Säue“ (Matthäus 7, 6; vgl. hierzu Matthäus 15, Markus 7), dem Buch des Bei-Strafe-der-Einäscherung-Gelobens, nur dem eigenen Volke und seinem Gott gehorsam zu dienen (Melachi 3, 19-219 und die aufgetragenen Verbrechen ohne Murren auszuführen, Dem Buch des heiligen Schwurs gegen alle ‚Multikultur‘ und Rassenmischung „mit fremden Weibern“ (Esra, 10, 10- 12)?

    Spüren sie selbst diese Last der Geschichte(n) nicht? Oder gerade doch? Es genügt aber nicht, die biblisch überlieferte Hinrichtung eines ganzen Volks, der Ammoniter, durch „eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile“ und ihre anschließende Einäscherung in „Ziegel-Öfen“ (2. Samuel 12, 31) – wer spricht nun vom Rauchleib der Kinder Ammons‘? – ’nur‘ wegzufälschen, wie es seit Einführung des Holocaust-Begriffs etwa Anfang der 70er Jahre in den Bibelneuauflagen für Nichtjuden geschieht! Die Frage ist vielmehr: Wann werden sie sich ihrer Geschichte stellen?

    Wann werden sie sich von den widerwärtigen Gottesworten distanzieren, die noch einmal zum Sprengsatz, zum historischen Super-GAU der Menschheit werden könnten?

    Wann werden sie, die überall auf der Welt wie selbstverständlich ihre Folklore und Sitte pflegen und fromm die Mischehen meiden, endlich dafür sensibilisiert, daß manche von uns Nichtjuden argwöhnen, sie predigten Wein und goldene Kälber und tränken selber reines, klares Wasser?

    Wann werden sie, unverblendet von der Leichtigkeit des Seins, die ihnen die Last unserer deutschen Zeitgeschichte schenkt, sich selbst als Janus-Kopf erkennen wie alles das Menschenantlitz trägt: Opfer und Täter zugleich zu sein?

    Wann werden sie sich von der „faschistischen“ Seite ihres Gottes trennen? Und von der „faschistischen“ Seite ihrer Überlieferungen, fragen sich viele Menschen?

    Oder wollen sie ihr ganzes weiters Dasein tatsächlich nur hinter dem Schutzschirm von Auschwitz als Tarnkappe eigenen blutigen Tuns verbringen – und zugleich auf Auschwitz als Schild herumgetragen werden: heilig, heilig, heilig?

    Ich meine, daß auch Michael Wolffsohn sich diese Fragen stellt, öffentlich aber so vorsichtig formuliert, daß die Tragweite seines Nachdenkens für den durchschnittlichen Leser unerkannt bleibt (FAZ, s. o.).

    5. Wie ist es möglich, daß gerade die doch eigentliche, die mythische Dimension des Holocaustgedenkens, sein biblisch bereitetes Feld, sein geistig-seelisch-religiöser Resonanzboden also, in der Gedenkstätte unberücksichtigt bleibt? Sollen wir Nichtjuden denn nicht erfahren, daß es sich beim Holocaust um die Endeinlösung der göttlichen Verheißungen und damit um eine Zeitenwende handelt?

    Der „Ofen“, „Vernichtungsöfen“ verschiedentlichster Art sind seelenlebendige tiefgründige Urbilder des jüdischen Volksmythos: „Und um meines Namens willen bin ich geduldig, und um meines Ruhmes willen will ich mich dir zu gut enthalten, daß du nicht ausgerottet werdest. Siehe, ich will dich läutern, aber nicht wie Silber, sondern ich will dich auserwählt machen im Ofen des Elends.“ (Jesaja 48, 9-10) Ohne diese archetypisch präformierten Metaphern ist die letzte, schöpferische Tiefe jüdischer Betroffenheit über das Geschehen in Auschwitz, über den Rauch („der Rauchleib Israels“), über das apokalyptische Schlagen der Flammen aus den Schornsteinen von Auschwitz psychologisch nicht verständlich.

    Daß dieses Grauen zugleich Erlösung für die Juden ist, die sie in immer neuen Romanen und Gemälden mit eigenen Phantasiebeiträgen ergriffen nachvollziehen, bleibt Nichtjuden dadurch leider fremd, Wir Nichtjuden assoziieren die politische Wirklichkeit von Auschwitz nicht mit ihrer religiöser Vorwegnahme (Antizipation): Gott droht immerzu mit den Ofen der Vernichtung, auch seinem Volk, wo es abfällig werden will – hier zeigt die jüdische Bibel den Charakter einer Gewaltherrschaft über das eigene Volk – , und läßt andere Völker tatsächlich darin zu Asche werden. Dreimal „Ofen“ und dreimal „Asche“: Meleachi 3, 19 (21), 2. Samuel 12, 3 1; Jesaja, 48, 10.

    Aber nur für „das Volk Gottes“ hat diese Hinrichtung eine Hinauf-Richtung und so eine moralische Wiederaufrichtung inne, nur für sein Volk hat diese Vernichtung eine quasi österliche Kehrseite, die zur eigentlichen Sinnseite wird: prägen, läutern und auserwählt machen über alle Völker (Jesaja 48, 10). Das ist die religiöse Alchimie von Heimatlosigkeit, von aliu land, von Elend: vom Bettler zum König, auf der Straße des Leidens in den Himmel auf Erden.

    Hier lauert die Gefahr von ultimo primordio, von ultimo regimini, von apodiktisch-ultimativer Machtergreifung am (erzwungenen) Ende der Weltgeschichte, Auschwitz alfa und omega. Daher ist (Quer-)Denken, ist kontroverse Diskussion gerade hier, obwohl verboten, unverbietbar und das Verbot, obwohl allgemein akzeptiert, gerade hier absolut inakzeptabel. so sehen es viele Menschen.

    Wenn dieses Holocaustgebäude nicht wieder aufgerissen, ergänzt und mit der Fülle menschlicher Widersprüche lebendig – und damit wandelbar! – gemacht wird, wenn es in seinem grandiosen ExtremJudäozentrismus zum Schrein orientalisch-völkischer Nabelschau erstarrt, makabrer Toten-Bauchtanz vor der Weltgeschichte, – dann fürchte ich – für die Juden (und für uns alle, weil es die Welt an den Abgrund fährt) – wird ein altes chinesisches Sprichwort in seine Rechte treten: „Wenn das Haus fertig ist, kommt der Tod.“

    Von diesem Gesetz menschlichen Seins sind Trauer-Häuser nicht ausgenommen.

    DER ANTI-ANTISEMITISMUS

    Wir beobachten heute Besonderes, und das besonders in Deutschland, aber nicht etwa nur dort:

    Noch nie in der europäischen Geschichte wurde von der ganz großen Mehrheit der Leute den Juden so restlos alles geglaubt wie heute. Noch nie waren die Juden eben wegen des Glaubens an ihr (wie sie es behaupten) so grausames Schicksal öffentlich so anerkannt wie heute. Und noch nie war der Antisemitismus so fast ausgerottet wie heute. (Anlagen 6 und 7)

    Trotzdem aber blüht die Abwehr gegen den Antisemitismus wie noch nie. Wir leben im Zeitalter des Anti- Antisemitismus. (Anlage 6/7)

    Der Jude Wolffsohn sagt dazu (Aus M. WOLFFSOHN „EWIGE SCHULD?“).

    „Das (Fremd-)Bild von den Deutschen, auch der Nachgeborenen, wird auf diese Weise vom Holocaust negativ bestimmt. Jüdische Identität, weniger israelische, wird bei den Nachgeborenen ebenfalls durch den Holocaust entscheidend bestimmt, auch und gerade bei den nachgeborenen Juden. In einer weitgehend unreligiösen Welt stiftet das Judentum bei der Mehrheit keine jüdische Identität mehr; die Geschichte, die Leidensgeschichte ihres Volkes, besonders der Holocaust, prägt die Identität der Juden. Sie müssen sich an den Holocaust geradezu klammern, um ihre religiös entjudaisierte Identität durch die jüdische Geschichte wieder zu judaisieren. Sie brauchen dazu nicht zuletzt ein Deutschland mit dem Kainszeichen des Holocaust – ganz abgesehen vom politischen Biologismus und der politischen Mechanik des Anti-Germanismus, sie sind an Deutschland ebenso gekettet wie Deutschland an sie gekettet ist.“‚(25)

    Wie gesagt: Wolffsohn ist Jude.

    Was immer er sich bei dieser Aussage gedacht hat: Er hat gedacht, und hier hat er allerhand gedacht: Er gibt zu, daß die Juden heute ohne „ihren“ Holocaust ihre Identität zu verlieren drohen. Damit, so scheint es mir, warnt er seine Volksgenossen, nicht nur auf diese eine Karte zu setzen.

    Hier drückt sich schon die Ahnung von dem Entsetzen aus, welches über alle kommen würde oder wird, wenn sich, was JAHWE verhüten möge, der Holocaust als die eigentliche AUSCHWITZ-LÜGE herausstellen sollte.

    Wer genau hinschaut, der liest aus Wolffsohns Aussage auch das Eingeständnis heraus, daß es sehr wohl zu den Plänen der Juden gehört, die Deutschen (die Weißen!!!) biologisch fertigzumachen. Man denke an das Asylunwesen und die Beseitigung der die europäischen Völker schützenden Grenzen. Und Wolffsohn gesteht auch, wenn auch nur andeutungsweise, den geradezu religiösen Haß ein: den Anti-Germanismus.

    Das Weltjudentum hat, daran kann es keinen Zweifel geben, alles auf diese eine Karte gesetzt. In einer lemminghaften Sturheit bewahren sich die Juden deshalb auch ihre talmudischen Gesetze. Und in nicht mehr zu verstehender Verblendung pflegen sie auch und gerade heute ihren Wahn, ihnen gebühre die Weltherrschaft, könnte man denken.

    Der in dem Gedicht auf Seite (76) ausgedrückte paranoide Größenwahn wurde in Qumran vor fast 2000 Jahren niedergeschrieben.

    Professor Wirth Roeper Bosch beschreibt in seiner Expertise, daß eben dieser überdimensionale Anspruch sehr wohl noch heute aufrecht erhalten wird. Lesen wir, was Wirth über die Gründung des Staates Israel berichtet, um zu verstehen, wie gigantomanisch dieser Anspruch ist, und wie zeitgenau er heute erhoben wird: (26)

    Die Deklaration des Staates Israel, Tel Aviv:

    „On this Sabbath, the fifth of the year 5708 (the fourteenth day of May, 1948): We, the members of the National Council, representing the Jewish people in Palestine and the zionist movement of the world (% met together in solemn assembly today, … and by virtue of the natural and historic right of the Jewish people, and of the resolution of the General Assembly of the United Nations, hereby declare the establishment of the Jewish State in Palestine, to be called ISRAEL.“

    „The State of Israel will be based on the precepts of liberty, justice and peace taught by the Hebrew Prophets. “

    Und die Präambel (daher kommt sie dann wohl!) des Verfassungsentwurfs vom 25. Januar 1949 sagt:

    „The Jewish people, humbly giving thanks to the G o d o f o u r f a t h e r s for having delivered us from burden of exile and brought us b a c k to our ancient land, recalling the tenacious endurance and the heroic s a c r i f i c e of countless generations for the survival of our people and the preservation of its spiritual heritage.“

    Dazu sagt Wirth: „Welche Ideale von Gerechtigkeit und Frieden das waren, lehrt das Vermächtnis der Schriftrollen von Qumran. Nirgends jedoch in heutigen Erklärungen Israels oder der jüdischen Führer, also auch nicht in der Deklaration von Tel Aviv vom 14. Mai 1948, sind Vorbehalte gegen die historische Ideologie der Tora und der Propheten gemacht worden.“

    Wirth schreibt weiter: „Um das geistige Erbe zu erhalten, wird jetzt in Israel eine groß angelegte Sammlung religionsgesetzlicher Entscheidungen unter dem Namen „Ozar Haposkim“ angefertigt. Sie soll 50 bis 60 Bände umfassen. Ozar Haposkim ist eingeteilt wie der Schulchan Aruch. Es enthält alle neueren rabbinischen Erklärungen. Es soll die Sammlung der Religionsgesetze (andere kennt das Judentum nicht, d.V.) für das observante Judentum bilden, als Kodifizierung der autoritären Tradition. “

    Weiter nach Wirth: „Es ist die Kontinuität der Ideologie der Tora, der Propheten, der Mischna, des Talmud und des Schulchan Aruch, die das Judentum der Diaspore stets in Konflikt mit seinen Wirtsvölkern brachte. “

    Nach Wirth ist „der Antijudaismus keine primäre, sondern eine sekundäre Erscheinung, eine Folgeerscheinung, als Reaktion auf einen Glauben, der das Judentum außerhalb und über die nichtjüdischen Völker stellt, mit der ideologischen Fiktion, daß diese anderen Völker dazu da sind, von den Juden als auserwähltem Volk beherrscht und ausgebeutet zu werden. “

    Chaim Weizmann sagte (vor dem englisch-amerikanischen Untersuchungsausschuß, zitiert in der Prothmann-Schrift Seite 58): „Ich glaube, die wesentliche Ursache des Antisemitismus besteht (mag das auch eine Tautologie sein) darin, daß es Juden gibt. Wir scheinen den Antisemitismus mitzubringen, wo immer wir hingehen.“

    Theodor Herzl sagt (in „A Jewish State“): „Die Judenfrage besteht noch. Es wäre zwecklos, dies zu leugnen. Die Judenfrage besteht überall, wo Juden in wahrnehmbarer Zahl wohnen, Wo sie nicht besteht, wird sie von den Juden hingebracht. Wir ziehen natürlich dahin, wo man uns nicht verfolgt, und dort v e r u r s a c h t unsere Anwesenheit Verfolgungen. “

    Wirth schließt: „Die Ideologie einer angeblichen Verheißung Jahwes von der Auserwähltheit Israels und seiner Herrschaft über andere Völker hat nach wie vor für orthodoxes und zionistisches Judentum innerhalb und außerhalb Israels unveränderte, unverbrüchliche und u n n t a s t b a r e Gültigkeit. Das bedeutet:

    ENTMACHTUNG- UND- ENTEIGNUNG- NICHT-JÜDISCHER VÖLKER.“

    Soweit Wirth.

    Da fragt man sich doch: Wie kann es nur zum Antisemitismus kommen?

    DIE PERPETUISIERUNG DES ANTISEMITISMUS

    Ich zitiere aus dem Gutachten von Professor Wirth: „Der Fall des zweimaligen bayrischen Ministers Auerbach (eines Juden) beleuchtet die doppelte Moral aus dem Erbgut der jüdischen Väter. Angesichts dieses Massenbetruges (Auerbach hatte seine Stellung als Präsident des Entschädigungsamtes mißbraucht), hatte der Finanzminister des Bundes SCHÄFFER seine warnende Stimme erhoben. Er erklärte am 14.12.1957 in Plattling: Aus Angst, als Antisemit verdächtigt zu werden, wage keine Behörde, das Wiedergutmachungssystem der BRD zu kritisieren. Vorgesehen seien bis 1961 etwa 8 bis 9 Milliarden DM Wiedergutmachung an Juden zu zahlen. Tatsächlich müsse mit 27 bis 29 Milliarden gerechnet werden,

    da die- j ü d i s c h e n F o r d e r u n g e n k e i n e r B e w e i s p f l i c h t- unterliegen.

    Allein 6 Milliarden müssen für ausländische Rechtsanwälte aufgebracht werden, die für jede durchgesetzte Forderung 20 Prozent kassieren.

    Diese Stellungnahme Schäffers löste einen Sturm der Entrüstung aus. Der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. van Dam, meinte, Schäffer müsse mit „jenen antidemokratischen Kräften“ in Verbindung stehen, und das sei keine isolierte Aktion.

    Da trat der Finanzminister in Nordrhein-Westfalen, Wilhelm Weyer, Schäffer zur Seite, als er am 7.1.58 seinen Haushaltsplan im Landtag einbrachte. Der Etat sei um fast 16 Prozent gestiegen. Über die Hälfte aller Mehrausgaben entfallen auf Wiedergutmachung an Juden. Das Gesetz in seiner jetzigen Form sei unsozial. Die Ansprüche seien kaum zu überprüfen. 70 % der Zahlungen gehen an kapitalkräftige Leute im Ausland, die ihre Ansprüche von Anwälten eintreiben lassen. Diese berechneten Erfolgshonorare bis zu 50 %.

    Der Bundeskanzler (Adenauer) habe den Verfolgten-Organisationen zugesichert, daß am Entschädigungsgesetz nichts geändert werde. Deshalb sei mit der Abstellung dieses Mißstandes nicht zu rechnen.

    Wiederum äußerte sich der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, und zwar in genau diesem Zusammenhang: Wenn sich in Deutschland erneut der Antisemitismus breit mache, würden die Juden einschließlich aller ihrer Einrichtungen das Land verlassen.

    Dazu kommentiert Prof Wirth:

    Dieses Beispiel beleuchtet die Entstehung des Antijudaismus. Dieser ist eine zwangsläufige Folge, eine Reaktion der Notwehr der jeweiligen Wirtsvölker wider die Überfremdung, die Durchsetzung, die kulturelle Zersetzung und die wirtschaftliche Ausbeutung durch das Judentum. Bis heute habe man jüdischerseits planmäßig die Fiktion vom unschuldigen, immer verfolgten Volk Gottes aufrecht zu halten sich bemüht.

    DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
    https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

    DAS KRIEGSZIEL DER WELTPLUTOKRATIE

    Dokumentarische Veröffentlichung zu dem Buch des Präsidenten der amerikanischen Friedensgesellschaft Theodore Nathan Kaufman

    „Deutschland muß sterben“
    („Germany must perish“)
    von WOLFGANG DIEWERGE
    Berlin 1941

    Zur fast gleichen Zeit, als auf der Luxus-Jacht „Potomac“ des amerikanischen Präsidenten die beiden Hauptkriegshetzer Roosevelt und Churchill vor der Wochenschaukamera ein frommes Lied anstimmten und mit der Hand auf der Bibel für den Sieg des Bolschewismus beteten, wurde den politisch führenden Persönlichkeiten in den Vereinigten Staaten und in England ein kleines, längliches Paket zugestellt, das einen schwarzen Miniatursarg aus Pappe enthielt. Beim Öffnen des Deckels fand sich eine Karte mit der Forderung: Lest die Broschüre: „Deutschland muß sterben!“ Am nächsten Tag folgte dieser Ankündigung ein roteingebundenes Buch von 104 Seiten mit dem Originaltitel in goldenen Buchstaben „Germany must perish“. Als Verfasser zeichnete der Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung (American Federation of Peace), der amerikanische Jude Theodore Nathan Kaufman aus dem Ghetto von Manhattan.

    Das Buch forderte auch in seinem Inhalt nichts anderes als in seinem Titel:

    Die Ausrottung des ganzen deutschen Volkes mit Frauen und Kindern und die Aufteilung des Gebietes des Großdeutschen Reiches an seine Nachbarn.

    Als Mittel zur Ausrottung des deutschen Volkes mit seinen über 80 Millionen Menschen forderte
    der jüdische Präsident die Entwaffnung des deutschen Volkes und daran anschließend die Sterilisation allerfortpflanzungsfähigen Männer, Frauen und Kinder.

    Wer ist Präsident Kaufman?

    Der jüdische Präsident Kaufman ist kein namenloser Einzelgänger, kein vom Weltjudentum abgelehnter Fanatiker, kein geisteskranker Sonderling, sondern eine in den Vereinigten Staaten führende und weithin bekannte jüdische Persönlichkeit. Er gehört zu dem sogenannten „Roosevelt-Gehirntrust“, d. h. jenem Stab von Politikern, die die geistige und politische Unterrichtung und Beratung des amerikanischen Präsidenten zur Aufgabe haben. Aus dem Kreise dieser Männer stammt das Material der haßerfüllten Reden, die Präsident Roosevelt gegen das nationalsozialistische Deutschland zu halten pflegt. Dort befindet sich die Hochburg jener Kriegshetzer, deren Pläne im Frühjahr 1941 zur Ausweitung des Krieges auf dem Balkan führten. Von diesem Beirat, dem auch der halbjüdische Oberbürgermeister von New York, La Guardia, und der engste Vertraute und Freund Roosevelts, der „inoffizielle Präsident“ der U.S.A. Bernhard
    M. Baruch angehören, werden die engsten Verbindungen zu den führenden Männern der Sowjetunion unterhalten. Die Agitation für die materielle und militärische Unterstützung des Bolschewismus durch die Vereinigten Staaten nahm hier ihren Ausgang.

    Zu diesem Kreise gehört Theodore Nathan Kaufman. Er ist auch schon als Schriftsteller hervorgetreten. Sein Einfluß auf den amerikanischen Präsidenten hat sich gerade in den letzten Monaten sehr verstärkt. Er gilt als einer der geistigen Urheber des Zusammentreffens zwischen Roosevelt und Churchill. Auch im Zusammenhang mit den nordamerikanischen Terroraktionen in den südamerikanischen Staaten ist der Name Kaufman in der letzten Zeit wiederholt gefallen.

    Präsident Kaufman – Sprecher der Weltplutokratie

    Es ist unbestritten, daß. sein Buch und seine Forderung“Deutschland muß sterben“ der offiziellen
    Meinung der führenden Kreise der Weltplutokratie entsprechen.

    In dem angeblich so freien Amerika kann heute ein Buch, das der Weltplutokratie nicht genehm ist, überhaupt nicht erscheinen. Es wird entweder verboten oder aufgekauft. Beides ist bei dem Buche von Kaufman nicht geschehen. Es ist im Gegenteil in jeder Hinsicht gefördert worden. Die kostspielige Propaganda, die unter anderem in der erwähnten Zusendung von schwarzen Sargattrappen an die Bezieher bestand, ist natürlich nicht von Kaufman bezahlt worden. Zwar behauptet er, alleiniger Verfasser, Verleger und Verbreiter zu sein. Er gibt sich sogar den Anschein, als ob er aus „reiner Menschenliebe“ auf eigene Kosten dieses Ausrottungsprogramin der Welt zugänglich gemacht habe und lieber in Armut sterben als diese „edlen Gedanken“ anderen vorenthalten wolle.

    Das ist ein alter jüdischer Trick, auf den in Deutschland niemand mehr hereinfällt.

    Alle jüdischen Mörder, die bisher ergriffen werden konnten, haben die gleiche Methode verfolgt, die ihnen ja auch im Talmud anempfohlen wird. Der Jude Frankfurter, der den Landesgruppenleiter Wilhelm Gustloff erschoß, hat trotz aller gegenteiligen Nachweise bis zuletzt behauptet, daß er die Tat allein vorbereitet und mit eigenen Mitteln durchgeführt habe, obwohl er genaue
    Lageskizzen bei sich trug, nachweislich verschuldet war und Geld von großen jüdischen Organisationen empfing. Der Jude Grünspan, der in Paris den deutschen Gesandtschaftsrat Ernst vom Rath meuchlings ermordete, hat ebenfalls seine Verbindung zur „jüdischen Weltliga“ nicht eingestanden, obwohl aus den späteren Dokumentenfunden aus Anlaß der Besetzung von Paris durch unsere Truppen engstes Zusammenwirken mit dieser Dachorganisation des Judentums nachgewiesen werden konnte.

    Das Weltjudentum bejaht den Mord als politisches Kampfmittel
    (….)
    Diewerge, Wolfgang – Das Kriegsziel Der Weltplutokratie (1941, 31 S., Text)
    https://de.scribd.com/document/102822225/Diewerge-Wolfgang-Das-Kriegsziel-Der-Weltplutokratie-1941-31-S-Text

    • Ostfront sagt:

      DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
      VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

      …..Dazu kommentiert Prof Wirth:

      Dieses Beispiel beleuchtet die Entstehung des Antijudaismus. Dieser ist eine zwangsläufige Folge, eine Reaktion der Notwehr der jeweiligen Wirtsvölker wider die Überfremdung, die Durchsetzung, die kulturelle Zersetzung und die wirtschaftliche Ausbeutung durch das Judentum. Bis heute habe man jüdischerseits planmäßig die Fiktion vom unschuldigen, immer verfolgten Volk Gottes aufrecht zu halten sich bemüht.

      EINE NEUERE KONTROVERSE ÜBER DEN ANTISEMITISMUS

      Leserbriefe an die „WELT“:

      1. Herbert Kempa am 4.11.94:

      „Kein Ernstzunehmender bezweifelt, daß Juden im Dritten Reich verfolgt wurden. Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzt, muß in einem Rechtsstaat aber doch wohl untersuchen dürfen, was glaubwürdig, was unglaubwürdig und was gar technisch unmöglich ist. – Wenn Gesetze die historische Forschung zu diesem Komplex verbieten, wenn Sachverständige bei Strafandrohung nicht aussagen dürfen, dann kommt man doch zwangsläufig zu der Vermutung, daß von den Deutschland so schwer belastenden Beschuldigungen vieles nicht der Nachprüfung standhalten würde.“

      2. Dr. Salcia Landmann, Winkelriedstrasse 1, CH-9000 St. Gallen,
      Telefon 0041/71/22783, antwortete am 15. November 1994:

      „Auschwitzlüge, WELT vom 4. November 1994:

      Der Leser Kempa irrt: Das Verbot, die Gaskammern zu leugnen, bedeutet nicht ein Behindern „historischer Forschung“, sondern einer geradezu abstrusen Beleidigung und Verleumdung jener, die die Vergasung ihrer Familie hautnah miterleben mußten, die sie bezeugen. Oder will jemand allen Ernstes behaupten, der Nobelpreisträger Elie Wiesel, dem Mutter, kleine Schwester und Großmutter in Auschwitz direkt von der Rampe weg in die Gaskammer wegselektiert wurden, und der auch herzzerreißende Berichte über jene Equipen vorgelegt, welche die Gasleichen wegräumen mußten und selber alle paar Monate vergast wurden, habe dies im Einvernehmen mit amerikanischen Zionisten erfunden, bloß um von den Deutschen Bußzahlungen für Israel zu erpressen?

      Oder ist der Bericht über den jungen Juden, der, bei solcher Arbeit längst zum empfindungslosen Automaten erstarrt, plötzlich wieder zu Gefühl und Leben aufwacht, als er auf die nackte Leiche seiner Mutter stößt und so schrecklich zu schreien anfängt, daß die Schergen herbeistürzen und ihn auf der Stelle abknallen, auch nur zionistische, antideutsche Horrorpropaganda?
      Auch der rabiateste Nazi sollte begreifen, daß es sich bei den angeblichen „Beweisen“ für die Nichtexistenz der Gaskammern nur um Scharlatanei oder bewußte Lüge handeln kann und nicht um seriöse Wahrheitsfindung, daß diese „Beweise“ auf einer Ebene liegen mit jenen vor 500 Jahren der Justiz und Inquisition für angebliche „Hostienschändungen“: Rötliche Schimmelflecke auf feucht gelagerten Oblaten wurden als Blut Christi gedeutet, das zu fließen begann, wenn böse Juden hineingestochen hatten, worauf man ganze Judengemeinden folterte, enteignete und lebendig briet.

      Eine totale Meinungsfreiheit kann es nicht geben, sonst müßte es auch den russischen Schulen erlaubt sein, zu lehren, die Deutschen hätten beim Vormarsch im Zweiten Weltkrieg russische Säuglinge gebraten und gefressen.

      Eine letzte Spur Schamgefühl sollte auch den primitivsten Nazi hemmen, einen solchen perversen Blödsinn wie die Leugnung der Gaskammern zu glauben und zu promulgieren.
      Der Skandal liegt nicht bei dem Gesetz, sondern dabei, daß es überhaupt nötig ist.“

      3. Kommentar zu dem Leserbrief von Frau Dr. Landmann:

      Frau Landmann irrt: Herr Kempa hat gar nichts geleugnet. Er hat gefordert, daß es erlaubt sei, zu untersuchen, ob die Behauptung von den Gaskammern glaubwürdig ist.
      Aber selbst wenn er es geleugnet hätte: Herr Kempa ist Deutscher. Er ist zusammen mit seinem ganzen Volk verurteilt, die “ Gaskammermorde“ zu sühnen. Er hat also, wie jeder Angeklagte, das Recht, die Tat abzustreiten („leugnen“ kann er sie eh nicht, da er damals noch nicht lebte. Leugnen kann man nur, was man tatsächlich getan hat.).

      Wer eine Anschuldigung von sich weist, wer eine behauptete Tat bestreitet, ganz gleich welche, der straft immer den Kläger oder den Anzeigenden Lügen, denn einer von beiden kann doch nur die Wahrheit gesagt haben: Entweder die Tat ist wahr, oder sie ist es nicht, dann ist sie gelogen. Das Recht, eine Tat zu bestreiten, ist ein Ur-Recht aller zivilisierten Völker, das auch im deutschen Grundgesetz steht: Artikel 103 (1): „Vor Gericht hat jeder Anspruch auf rechtliches Gehör.“ Was der so „rechtlich zu Hörende“ sagt, kann nur entweder lauten: „Nein, ich war es nicht,“ oder Ja, ich habe es getan.“ B e i d e s ist rechtlich zulässig, sonst müßte das rechtliche Gehör auf Geständnisse beschränkt sein.

      Es ist grundsätzlich jeder Zeuge vor Gericht gleich „glaubwürdig“, schon wegen der „Gleichheit aller vor dem Gesetz“. Wieso also Herr Wiesel davon eine Ausnahme sein soll, ist unverständlich. Wenn ein Zeuge Untaten bezeugt, dann wird er wohl immer herzzerreißende Berichte geben, denn Untaten sind (wenn sie geschehen sind) immer herzzerreißend. – Daß Herr Wiesel seinen Bericht im Einvernehmen mit Zionisten oder sonstwem abgeliefert habe, das hat Herr Kempa nicht gesagt. Warum unterstellt Frau Landmann es ihm?

      Gerade bei Herrn Wiesel gibt es jedoch sehr wohl Grund, an seinen Berichten zu zweifeln (außer dem Recht j e d e s Angeklagten, an den Berichten seiner Kläger zu zweifeln): Herr Wiesel war von April 1944 bis Januar 1945 in Auschwitz-Birkenau interniert, wo er auch medizinische Betreuung erhielt. Als die Rote Armee näherrückte, sollte das ganze Lager nach Westen verlagert werden. Den Insassen wurde freigestellt, ob sie sich von der Roten Armee befreien lassen“ oder „mit nach Westen verlagern lassen“ wollten. Herr Wiesel und sein Vater zogen es nach seinen eigenen Aussagen vor, der Befreiung zu entfliehen und bei den Unterdrückern, Mördern etc. zu bleiben. Übrigens hat Wiesel in seinem Buch „La Nuit“, welches seine Lagerzeit behandelt, Gaskammern mit keinem Wort erwähnt.

      Aber auch Elie Wiesel soll nicht einfach als „schlechter Zeuge“ angesehen werden. Wenn stimmt, was er gesagt hat, dann braucht weder er noch sein Volk zu fürchten, daß diese Tatsache durch die Zulassung von Gegenbeweisen erschüttert wird. Wieso braucht die Wahrheit den Schutz des Gesetzes? Es ist das Recht auf die Wahrheit, das des Schutzes bedarf, und dieses Recht haben wir alle! (Nur nicht heute!)

      Ob diese Gegenbeweise gegen die Existenz der Gaskammern Scharlatanei sind, das kann man nur dadurch feststellen, daß man sie zuläßt. Seriöse Wahrheitsfindung folgt seit der Zeit des Alten Roms dem höchsten aller Rechtsgrundsätze:(!) „Audiatur et altera pars“. Warum fürchtet auch Frau Landmann den Gegenbeweis? Zweifelt sie an dem, was sie als Wahrheit ausgibt?

      Die Abschweifung ins Mittelalter bringt uns auch nicht der Wahrheit näher, weil erstens die Deutschen den Unfug mit den Hostienschändungen nicht erfunden haben (das war die Kirche), weil zweitens diese alte Geschichte unbewiesen ist, und weil drittens der Vergleich auf dem Kopf steht: Damals verurteilte man (wenn es halt stimmt) die Juden und verweigerte Ihnen den Gegenbeweis. Und heute verurteilt man die Gojim (die Deutschen), und verweigert ihnen den Gegenbeweis. Es sind also nicht die Gegenbeweise gegen die Gaskammern, die auf der gleichen Ebene liegen wie die angeblichen Beweise der Inquisition für die Hostienschändung. Frau Landmann hat das in ihrem Zorn durcheinander gebracht.

      Abstoßend und ekelhaft ist der Satz in Frau Landmanns Leserbrief, den sie zwar fein in Nebensätzen verstaut, aber eben doch ausspricht: den gemeinen Satz von den Deutschen, die russische Säuglinge gebraten und gefressen haben sollen. Pfui Deibel!

      Der Skandal liegt sehr wohl beim Gesetz: Hätte man die ursprünglichen, allen zivilisierten Völkern gemeinsamen Gesetze nicht zu einer (!) „Lex Judaei“ abgefälscht, dann hätten wir heute noch die Wahrheitsfindung aus b e i d e r S e i t e n Vortrag. Dann wäre es nicht mehr nötig, die Gegenbeweise mit Tiraden über grausame, herzzerreißende, Schergen herbeirufende, wegselektierte, massengemordete, hautnah miterlebte Greueldinge abzuwehren, und das für sechs Millionen. Dann wäre der Schweiz das ARG erspart geblieben.

      Dann hätten die Juden es nicht mehr nötig, Zeter und Mordio zu schreien: ihnen würde die Genugtuung des Rechts widerfahren, so oder so, und uns bitte auch!
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      (!) „Audiatur et altera pars“: (lat. „man höre auch die andere Seite“) ist ein Rechtsgrundsatz aus dem Römischen Recht. Er steht für den Anspruch auf rechtliches Gehör, der in allen modernen Rechtsordnungen ein zentrales Verfahrensgrundrecht ist. Deutschrechtlich findet dieser Gedanke seinen Niederschlag in dem aus dem Mittelalter stammenden niederdeutschen Rechtssprichwort: „enes Mannes Rede ist nur die halbe Rede, man soll sie billig hören beede“. Im Grundgesetz ist dieser Rechtsgrundsatz in Artikel 103 Abs. 1 verwirklicht. Im Rahmen der Gesinnungsjustiz der BRD hat dies jedoch keinerlei Bedeutung, da nach Art. 139 Grundgesetz Militärgesetze der VSA Vorrang vor dem Grundgesetz haben. Es gelten somit für Deutsche die Vorschriften des Nürnberger Tribunals ( „Lex Judaei“).

      (!) „Lex Judaei“: Lex f. (Plural Leges, lateinisch für „Gesetz“) ist ein Begriff aus dem Römischen Reich, der im weiteren Sinne jede Rechtsvorschrift bezeichnet, im engeren Sinne jedoch nur die Rechtsvorschriften, die einen bestimmten Weg durchlaufen hatten. Ursprung des Wortes sind die Verben legere (lesen, bzw. auswählen) oder ligare (binden).
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      SCIENCE FICTION oder „STELL D’R VOR!“

      Einige von uns mögen sich noch an einen besonders blöden Spruch erinnern: „Stell d’r vor, es is Krieg und keiner geht hin! “ Nun haben wir ja gesehen, daß die Juden als in sich einige und geschlossene Macht (und das sind sie!) das Schicksal ihres Volkes als Volk heute von einer einzigen Vorstellung abhängig gemacht haben, und daß Wolffsohn davor warnt:

      Vom Holocaust.

      Genau so sieht es ja auch E.P. Koch: Sie setzen alles auf eine Karte. Und nun gibt es zwei Möglichkeiten:

      Erste Möglichkeit:
      Auschwitz ist wahr. Wer Auschwitz leugnet, der lügt. Haben dann die Juden (als Volk) ausgesorgt? Da möchte ich an Schiller erinnern: Denn mit des Geschickes Mächten läßt kein ew’ger Bund sich flechten. Aber lassen wir die Prophetie!

      Zweite Möglichkeit:
      Auschwitz stellt sich als die eigentliche Lüge heraus. Wohlgemerkt: Ich behaupte das nicht, ich bezweifle nichts oder alles, aber nichts öffentlich!

      Spielen wir das also einmal durch: Denen zur Warnung, die sich allzu fest darauf verlassen, daß sie so weitermachen können, wie bisher. Den anderen zur Anregung, sich nach besseren Grundfesten für ihre Zukunft umzusehen, also etwa den Juden. Den Dritten zur Ermunterung, die Hoffhung nicht aufzugeben. Egal, für wen diese Fiktion nun gedacht sein mag, Science Fiction nehme ihren Lauf!

      9. September 1997
      (oder 2004, wie Sie wollen, aber bleiben wir bei 1997): Das TIME Magazin hat eine unabhängige Expertenkommission mit dem finanziellen Aufwand von 40 Millionen Dollar gebildet, die Auschwitz, Babi Jar, Treblinka etc. (lassen wir es bei „etc. 1) untersuchen soll.

      9. September 1998:
      Das Gutachten der „TIME-KOMMISSION“ liegt vor. Es sagt klar, wissenschaftlich belegt und jedermann verständlich, daß es weder in Auschwitz, noch in Babi Jar noch Treblinka Massenmorde an Juden oder anderen Menschen gegeben hat, ja, daß es solche Massenmorde gar nicht hat geben können. Das Gutachten enthält alle chemischen Analysen, Untergutachten von Toxikologen, Abgasspezialisten, Hydrologen (wegen des Grundwassers), Aerophotogrammetrikern, Medizinern, Historikern die bisher verschlossene Urkunden geprüft haben, Zeugnisse von kriminalogisch geprüften Aussagen Beteiligter, unter dem ausdrücklichen Schutz der Behörden gesammelte Ansichten unabhängiger Persönlichkeiten aus beiden Lagern, Juden und Revisionisten, und was weiß ich was für weitere Dokumente …

      11. Oktober 1998:
      Die deutsche Presse lanciert eine Kampagne gegen die infamen Behauptungen der „TIME-KOMISSION“.

      18. Oktober 1998:
      Bundeskanzler Gysi tritt zurück.

      2. November 1998:
      Die Weltpresse stellt sich fast einmütig hinter das Gutachten.

      6. November 1998:
      Staatspräsident Schirinowski bestellt den Gesandten des Bundesstaates Deutschland der Europäischen Union in den Kreml, um sich zu informieren. (Botschafter Gonzalez ist erkrankt).

      7. November 1998:
      Die MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT bestätigt den Rücktritt von Präsident Zacher wegen gesundheitlicher Probleme.

      8. November 1998:
      Das noch immer „Bundestag“ genannte Schattenparlament in Berlin tritt zusammen, um die Lage zu diskutieren.

      9. November 1998:
      Die Wannsee-Villa wird versteigert. Erwerber ist ein japanischer Konzern, der nicht genannt werde möchte.

      2. Dezember 1998:
      Das Volk stürmt den Berliner Bundestag und vejagt die gewählten Volksvertreter.

      3. Dezember 1998:
      Brüssel stellt sich hinter das Gutachten, tut aber sonst nichts.

      10. Dezember 1998:
      Die französische „Front National“ besetzt den Regierungspalast und übernimmt die Führung des Staates. Am selben Tag tritt Frankreich aus der europäischen Union aus.

      11. Dezember 1998:
      Präsident Clinton entläßt alle seine jüdischen Minister und Berater.

      18. Dezember 1998:
      In Berlin übernimmt eine „Nationale Front“ die Regierung. Der verwaiste Bundestag soll nach Neuwahlen ersetzt werden durch bewährte Abgeordnete. Am selben Tage werden die Zahlungen für Wiedergutmachung eingestellt. Die schon an Israel bezahlten Beträge werden zurückgefordert. Die Mitgliedschaft in der NATO, den Vereinten Nationen, der WEU, der Europäischen Union, der KSZE usw. wird aufgekündigt.

      2. Januar 1999:
      New York Times meldet Pogrome aus vielen Ländern. Die in Californien und dem Staate Washington ausgebrochenen Pogrome kommen außer Kontrolle.

      30. Januar 1999:
      Die Reichsregierung ordnet einen Nationalen Gerichtshof an. An diesen Gerichtshof sollen Deutsche, Juden und Moslems berufen werden, um Verrätern den Prozeß zu machen. Es wird ausdrücklich gefordert, daß zu diesem Prozeß alle Gegenbeweise zugelassen werden müssen.

      24. März 1999:
      Deutschland, Rußland und Frankreich gründen einen internationalen Hilfsfond für unschuldig unter Druck gesetzte Juden. Aus diesem Fond, werden auch Anwälte bezahlt, die die Rechte dieser Leute wahren sollen.

      Ich glaube nicht, daß es nötig ist, diese Science Fiction bis zu irgendeinem happy end weiterzuspinnen. Es mag sich jeder selbst ausmalen, was da geschähe, wenn, wie gesagt: wenn!

      Mir geht es hier nicht um Strafe, nicht um Rache und nicht um Rechtfertigung, weder der einen noch der anderen Seite. Als Historiker beobachte ich das Weltgeschehen, und hier muß ich gestehen, daß meine Vorstellungskraft nicht ausreicht, die Katastrophe zu schildern, die dann kommt, wenn die Wahrheit sich entweder bestätigt oder herauskommt.

      Soviel aber ist sicher: Dann wird es keinen Antisemitismus mehr geben. Er wird nicht überflüssig sein, aber es wird sich bei dem schlauen und sich selbst stets treuen Volk der Juden die Erkenntnis festigen, daß alle Wirkungen ihre Ursache und daß leider auch alle Ursachen ihre Wirkung haben.

      Vielleicht wird es dann zu einer internationalen Zusammenarbeit der beiden Hechte im Karpfenteich der Weltvölker kommen, die sich nicht auf deutschem Boden abspielt, und die von dem biblischen Haß frei sein wird, unter dem heute beide Völker leiden: Das eine, weil es fürchtet, unterzugehen, und das andere, weil es das gleiche für sich ahnt.

      Man sage mir nicht, die Juden wären unfähig einzusehen, daß Jahwe irrte, als er dem Nomaden Abel den Vorzug gab, und daß Kain das Problem nur so habe lösen können, wie es in der Bibel steht. Ich glaube sogar, daß sich die Juden von ihrem ständigen Verfolgungswahn lösen können, wenn sie nur wollen. Schlimm wäre es aber, und zwar auch für die anderen Völker, wenn diese Trennung eines unschönen Tages durch die. zum Licht durchbrechende Wahrheit erzwungen würde.

      Dann wäre es zu spät für die Juden, den ewigen Vorwurf von dem
      v e r d a m m t e n A n t i s e m i t i s m u s endlich und noch mit Würde aufzugeben.
      ——————————————————————————————————————————-
      weiter gehts mit:
      ANLAGE 1: WER BRACHTE DIE SKLAVEN NACH AMERIKA?, S. 159
      ANLAGE 2: WIE SCHWARZE IN AMERIKA DEN HASS GEGEN EINE MINDERHEIT SCHÜREN, S. 167
      ANLAGE 3: DIE NÜRNBERGER GESETZE, S. 171
      ANLAGE 4: DAS BERLINER TELEPHONBUCH, S. 175
      ANLAGE 5: PHILO-LEXIKON, S. 177
      ANLAGE 6: VERTEIDIGUNGSHILFE FÜR ISRAEL, S. 179
      ANLAGE 7: WIR STEHEN ZU ISRAEL, S. 181
      ANLAGE 8: ZEITTAFEL DER HEBRÄER – ISRAELITEN -JUDEN, S. 183

      QUELLENVERZEICHNIS, S. 185
      Abbildungen und Anlagen, S. 191

      Ende des Buches

      DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
      https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

      Friedrich Wilhelm Ferdinand Kammeier
      Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums

      Zur Einführung

      Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben

      Das Christentum, wie es im Neuen Testament (NT) verkündet wird, ist in seinen grundlegenden Aussagen Geschichte, und zwar Offenbarungsund Heilsgeschichte. Nämlich die wunderbare Geschichte des in der Gestalt des Menschen Jesus inkarnierten Gottessohnes. An dieser Heilsgeschichte sind nach biblischer Auffassung zwei Ereignisreihen zu unterscheiden:

      die natürlich-weltliche und die überweltlich-göttliche, die sich aber nicht untereinander ablösen, sondern von Anfang an parallel verlaufen.

      Das weltliche Geschehen realisiert sich in der natürlichen Geburt und dem natürlichen Tode eines wirklichen Menschen (Jesus), das übernatürliche Geschehen besteht in der Fleischwerdung eines göttlichen Wesens (Christus). In der Gestalt des Jesus Christus, soweit und solange dieser auf Erden weilte, sind beide Ereignisreihen innigst und unlösbar miteinander
      verschlungen: sie bilden eine Einheit und können ohne Zerstörung des Faktumsganzen nicht getrennt werden. Welche außerordentliche Bedeutung damit den weltlich-natürlichen Faktoren im Gesamtkomplex der Heilsgeschichte zukommt, ist gar nicht zu verkennen.

      Das Christentum will mehr sein als eine Kodifizierung ethisch-moralischer Gebote. Außer einem gottgefälligen Lebenswandel verlangt die christliche Religion von ihren Bekennern noch etwas sehr Bedeutsames, etwas ganz Eigentümliches: den überzeugten Glauben an bestimmte außergewöhnliche Ereignisse der Geschichte. Diese Heils-Ereignisse sind
      überliefert und bezeugt durch die geschichtlichen Bücher des Neuen Testaments
      (die Evangelien und die Apostelgeschichte). Nur durch unbedingten Glauben an die durch Jesus einstmals realisierten historischen Heilstatsachen kann ein Christ letzten Endes die Seligkeit gewinnen.

      Demnach verdankt also die christliche Religion in einem wesentlich tieferen Sinne als etwa der Islam oder der Buddhismus ihren zeitlichen Ursprung und ihr innerstes Wesen einem Komplex historischer Fakten. Was Jesus als Lebensnormen eines Christen verkündete – das Wort – ist wohl wichtig, unendlich wichtiger sind die geschichtlichen Tatsachen, die sich als Stationen des Lebenslaufes Christi ereignet haben sollen, vor allem seine Geburt, sein freiwilliger Opfertod und seine Auferstehung.

      Wenn es sich mit diesem außerordentlichen Menschen aus Nazareth so verhalten hat, wie überliefert ist, dann allerdings darf sich das Christentum rühmen, ein objektives Glaubensfundament der sichersten Art zu besitzen.

      Wenn die Offenbarungsgeschichte wahr ist!

      Wenn sie auch in ihrem weltlich-natürlichen Ereignisverlaufe wahr und wirklich geschehen ist!

      Diese Bedingung muß unter allen Umständen erfüllt sein. Es mag noch hingehen, wenn sich die Überlieferung der natürlichen Reihe in einigen unwesentlichen Punkten als zweifelhaft oder auch als unecht erweisen sollte, eine historische Tatsache muß felsenfest stehen:

      daß Jesus einst wirklich zur angegebenen Zeit in Palästina gelebt hat!

      Skeptisch ist man nicht vom Mutterleibe an; auch im Hinblick auf eine geschichtliche Überlieferung – zumal wenn sie von edlen und tapferen Taten berichtet-besteht im Menschen die Neigung, vorerst Vertrauen in die Echtheit und Wahrheit der Erzählung zu setzen. Zum Skeptiker wird man erzogen – leider, aber doch auch zum Glück — indem uns schlimme Erfahrungen die Allgegenwart der Fälschung und Lüge auch im Raume der Geschichte
      schmerzlich zum Bewußtsein bringen. Der Skeptizismus wird dann zur Schutzwaffe unserer lange mißhandelten Wahrhaftigkeit.

      Wo immer Geschichte in Form von schriftlicher Überlieferung vorliegt und sich für Wahrheit ausgibt, da mahnt uns die Erfahrung, im Prinzip skeptisch zu sein und den historischen Kritiker auf den Plan zu rufen.

      Als Historiker kann es bei den nachfolgenden Untersuchungen nicht unsere Aufgabe sein, Kritik an den ethischen Geboten oder an den Glaubensgeheimnissen der christlichen Religion zu üben; es wird einzig Geschichtskritik betrieben werden, Kritik an der überlieferten Entstehungsgeschichte des Christentums. Denn da auch das Fundament des Christentums
      aus realen Tatsachen der Geschichte bestehen soll, so kann und darf das >historische Faktum der Offenbarung< nicht als kritisch unverletzlich betrachtet und der Kontrolle des Geschichtsforschers entzogen werden.

      Das geben übrigens seit langem auch viele theologische Kritiker zu; ja, es verdient angemerkt zu werden, daß die ersten kräftigen Anstöße zur Überprüfung der Evangelien als Gründungsurkunden des Christentums von seiten wahrheitsuchender evangelischer Theologen erfolgt sind.*
      (…..)
      ——————————————————————————————————————————-
      * Ein Geschichtskritiker muß darauf gefaßt sein, ausgeschimpft zu werden, wenn nämlich
      das Resultat seines Forschens negativ ausfällt, wenn ihn Liebe zur Wahrheit und eiserne
      Konsequenz im Denken zu dem Eingeständnis zwingen, daß im vorliegenden Falle die
      Überlieferung lügenhaft und unecht sei.

      Doch man sollte die Dinge nicht auf den Kopf stellen.

      Wenn in so vielen Fällen die Arbeit des Forschers ein negatives Ergebnis zutage fördert,
      so ist das nicht die Schuld des Kritikers, sondern es liegt dann am Objekt der Kritik, an der
      lügenhaften Geschichtsquelle.

      Darum muß der Kritiker auch gegen den Vorwurf in Schutz genommen werden, er trachte aus lauter Skepsis nur danach, zu entlarven, niederzureißen und zu zerstören, um vor dem Nichts zu stehen und sich am geschichtsleeren Raum zu ergötzen.

      Ist denn die Wahrheit immer dann ein Nichts, sobald sie in der aufgefundenen Erkenntnis
      gipfelt, daß ein fragliches Überlieferungsfaktum unecht ist?

      Der gewissenhafte Geschichtskritiker wird sich beim Herantreten an seine Aufgabe nichts anderes vornehmen und nach nichts anderem trachten, als die Wahrheit zu ergründen.

      Und die Wahrheit braucht immer und überall Verteidiger, denn nur selten kann eine unbequeme Wahrheit aus eigener Kraft siegen. Nicht das Streben nach Wahrheit, auch nicht das Gefühl für Wahrhaftigkeit, aber das Bekennen der Wahrheit ist allzeit eine seltene Tugend gewesen.

      Kammeier, Wilhelm – Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums
      https://de.scribd.com/document/46733103/Kammeier-Wilhelm-Die-Falschung-der-Geschichte-des-Urchristentums

      Wilhelm Kammeier – Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums – Hörbuch
      https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/ns-horbucher/

  4. Ostfront sagt:

    DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
    VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
    ————————————————————————————————————————————-

    Maghrebinischer Jude (Photo Groenevelt 1972)
    ————————————————————————————————————————————«Ich bin Jude,

    nationalistisch, extremistisch, chauvinistisch, militaristisch.
    Und wem das nicht gefällt, der braucht meine Bücher nicht zu lesen…
    … Wer antiisraelisch eingestellt ist, ist ein Antisemit.
    Das ist der alte zweitausendjährige Schlüssel.»
    Ephraim Kishon, der jüdische Schriftsteller,
    in einem Interview vom 25. Oktober 1976 der österr. Tageszeitung «Kurier».

    VERDAMMTER ANTISEMITISMUS

    Kaum ein europäischer Politiker versäumt es heutzutage, immer wieder vor dem ANTISEMITISMUS zu warnen, zu seiner Bekämpfung aufzurufen oder ihn einfach zu verurteilen. Die vielen Sozialpädagogen, Psychologen und Streetworker, die unsere Zeit wie am Fließband hervorbringt, versuchen uns weiszumachen, daß der Antisemitismus eine soziale Erscheinung sei, von der „die Gesellschaft“ befallen ist.

    Sie haben es nicht schwer, denn sie brauchen ja nur auf den sogenannten „Holocaust“ hinzuweisen, der, ob er nun erwiesen sei oder nicht, der schlimmste Auswuchs des Antisemitismus gewesen sein soll.

    Robinson ist der Sache auf den Grund gegangen. Wie auf dieser Welt keine Wirkung ohne Ursache denkbar ist, so ist auch der Antisemitismus nicht ohne Ursache.

    Robinson verfolgt die Wege eines kleinen Nomadenvolkes, der Juden, zurück bis in die Ursprünge dieses Stammes. Er zeigt, daß der Nomade, eben weil er keine Heimat hat, sich naturnotwendig überall Zuhause (und das heißt nicht „daheim“!) fühlt, wie der Seßhafte eben nur in seiner Heimat daheim ist. Wie dem Nomaden seine ihm angeborene Vorstellung, daß ihm die ganze Welt gehört, nicht ausgetrieben oder aberzogen werden kann, so kann auch dem Seßhaften auf Dauer sein „Territorialtrieb“ nicht ausgetrieben werden: Der Seßhafte möchte seine Heimat für sich behalten. Man kann schließlich von seßhaften Völkern nicht erwarten, daß sie die „Auserwähltheit“ der Juden wortlos hinnehmen um den Preis der eigenen Existenz.

    Hier wird an Hand der Geschichte der Juden dargelegt, daß Liebe und Zuneigung nicht erzwungen werden können, nicht zu loben sind, wie umgekehrt Abneigung und Haß nicht verboten werden können und deshalb auch nicht zu verurteilen sind. Manche könnten den Eindruck haben, daß den Juden der Hinweis auf den Antisemitismus zur Durchsetzung ihres Lebensrechtes im Lande anderer dient. Deshalb sind die Juden auch die Vertreter der „EINEN WELT“ und verteufeln den Nationalismus, wo sie nur können. Nur durch die Abtötung der Heimatliebe können sich die Juden überall halten, nur so können sie von innen heraus, aus den Wirtsvölkern, herrschen. Viele teils bisher unbekannte, teils kaum beachtete historische Einzelheiten belegen die Thesen des Buches und machen es zu einem Schlüssel für das Verständnis unserer Zeit.

    VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
    HAROLD C. ROBINSON Jun 94.

    Ein obskurer Verein des amtlich klingen sollenden Namens „INSTITUT FÜR DEUTSCHE SPRACHE“ in Mannheim verkündete Anfang 1994 das „Unwort des Jahres 1993“. Dieses Unwort sei das Wort „Überfremdung“. Gewiß, dieses Wort ist oft zu hören, aber noch viel öfter hört man das Wort „Antisemitismus“ . So sei es, da wir es ja gar nicht vermeiden können, zum „Wort des Jahres 1995“ ernannt.

    Über den Antisemitismus gibt es Bibliotheken. Die amtliche, veröffentlichte Meinung darüber findet man in einem von der BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG in Bonn im Jahre 1984 vorgelegten Buch von HERBERT A. STRAUSS und NORBERT KAMPE des Titels

    „ANTISEMITISMUS, VON DER JUDENFEINDSCHAFT ZUM HOLOCAUST“.

    Der von Herbert A. Strauss und Norbert Kampe aufgestellten Forderung, „Christen und Juden haben die gemeinsame Aufgabe, für alle historischen und gegenwärtigen Formen des Antisemitismus bis hin zu kriminellen und psychopathologischen Extremen rationale Methoden der Diagnose und Bekämpfung zu entwickeln“ möchte ich hier folgen. Strauss begründet seine Forderung ganz richtig mit der Notwendigkeit, den Fehler der ausschnitthaften Rekonstruktion vermeintlicher historischer Realität zu vermeiden. Ich werde mich hier darum bemühen, diesen Fehler zu vermeiden; Strauss und Kampe tun es nicht. (1)

    Zuerst sei der Begriff „Antisemitismus“ lediglich für „die Zwecke dieses Buches bestimmt: Ich möchte auf die den Regeln der sprachlichen Logik folgenden Unterschiede zwischen „Antisemitismus“ und „Antijudaismus“ oder auch „Antizionismus“ hier nicht eingehen, sondern mich ganz dem alltäglichen Sprachgebrauch fügen, wonach Antisemitismus die nur auf die Juden (also nicht auf die ja auch semitischen Araber) bezogene Abneigung oder gar der Judenhaß ist. Dabei möchte ich überhaupt nicht unterscheiden zwischen der Abneigung oder dem Haß gegen Gruppen von Juden (wie etwa die „orthodoxen“) und die Juden insgesamt. Auch der Unterschied zwischen der Abneigung und dem Haß sei hier vernachlässigt. Das will ich begründen:

    Beide Regungen, Abneigung und Haß, sind ihrer Art nach Gefühls- und Beurteilungsausdruck ein und der selben Wertung. Dabei ist der Haß lediglich die Steigerung der Abneigung, setzt die Abneigung als Vorstufe voraus und entsteht aus den selben Ursachen, nur eben meist später.

    Also widerspreche ich auch der Auffassung von Strauss/Kampe:

    „Eine bloße ‚Abneigung‘ gegen Juden wäre demnach noch kein ‚Antisemitismus‘.“

    Nein, Abneigung ist etwas gegen etwas anderes (oder gegen andere) Gerichtetes, genau wie der Haß, nur vielleicht noch minderen Grades. Somit: Abneigung und Haß, beides sind Gefühle, und wenn sie gegen Juden geäußert werden, dann sind beide der Ausdruck von Antisemitismus.

    Nach der in Deutschland herrschenden (wenn auch nicht genau definierten) Rechtsauffassung ist Antisemitismus eine strafbare „Sache“ wobei ich es vermeide, diese „Sache“ eine strafbare „Handlung“ zu nennen, denn das tut so deutlich niemand.

    In der Wirkung jedenfalls ist Antisemitismus strafbar, und zwar allein schon seine Äußerung.

    Damit ist die Gefühlslage „Antisemitismus“ eine Ausnahme unter allen Gefühlslagen: Weder ist Zuneigung oder gar Liebe allgemein eine „gute“ oder „schlechte Sache, sondern eben Privatsache, des Zuneigenden oder Liebenden, noch auch Abneigung oder Haß gegen irgendwen oder gegen irgend etwas.

    Es ist ganz ungefährlich und durchaus üblich, wenn Deutsche oder andere sagen, sie haben eine Abneigung gegen die Deutschen, oder gegen die Eskimos oder sonst wen.

    Nur gegen Juden hat man keine Freiheit der Gefühlsäußerung.

    Dabei versteht es sich von selbst, daß eine nicht geäußerte Abneigung oder ein nicht geäußerter Haß nicht der Gegenstand irgendeiner Betrachtung sein können. Auch die „negative“, also abwertende Kritik an irgendwem setzt eine zunächst nicht geäußerte Auffassung voraus. Weder diese Auffassung noch ihre Äußerung sind strafbar, solange der guten Form genügt wird und die Auffassung und ihre Äußerung vom Willen zur Wahrheit bestimmt sind.

    Auch das gilt aber nicht für die Kritik an den Juden.

    Alles, was Juden oder gar „die Juden“ betrifft, ist besonderen Regeln unterworfen.

    Das geht so weit, daß der Bundesgerichtshof in seinem Urteil VIZR 140/78 vom 18.9.1979 als allerhöchstrichterliche Entscheidung feststellte: „Die historische Tatsache selbst, daß Menschen nach den Abstammungskriterien der sog. Nürnberger Gesetze ausgesondert und mit dem Ziel der Ausrottung ihrer Individualität beraubt wurden, weist den in der Bundesrepublik lebenden Juden ein besonderes Verhältnis zu ihren Mitbürgern zu; in diesem Verhältnis ist das Geschehen auch heute gegenwärtig. Es gehört zu ihrem personalen Selbstverständnis, als zugehörig zu einer durch ihr Schicksal herausgehobenen Personengruppe begriffen zu werden, der gegenüber eine besondere moralische Verantwortlichkeit aller anderen besteht, und das Teil ihrer Würde ist.“ (2)

    Dieses Satzungetüm sagt nichts anderes, als daß in Deutschland die Gleichheit vor dem Gesetz aufgehoben ist.

    Daß in Deutschland eine fremde Minderheit, die Juden, „Herausgehobene“ sind, während das Staatsvolk selbst zu „Anderen“ degradiert wurde.

    In vielen einschlägigen Urteilen deutscher Gerichte aller Stufen wurde diese These übernommen.

    Damit ist Antisemitismus in Deutschland anders zu bewerten als anderswo.

    Das Auftreten des Antisemitismus wird oft verbunden mit der Vorstellung des Rassenhasses, wenn nicht gar der Antisemitismus mit dem Rassenhaß gleichgesetzt wird. Dafür mag es in der jüngeren Geschichte Ursachen gegeben haben, wie in den Äußerungen von Houston S., Chamberlain und Adolf Hitler. Für die frühere Geschichte läßt sich dafür keine Ursache erkennen: Die Juden wurden von ihren antisemitischen Feinden nicht als andersrassig, sondern als andersgläubig, als fremdvölkisch oder in sonst irgendeiner Weise eben als „anders“ angesehen. Welche dieser Betrachtungen galt, hing ganz von den Gegenspielern der geschichtlichen Vorgänge ab: Für die Palästinenser sind die Juden „Andersgläubige“ für die Russen des Zarenreiches waren sie „Reiche“, „Händler“, „Leute aus anderer Gesellschaft“. Für die Deutschen im Mittelalter waren sie „Mörder Christi“, für die Römer „Unbotmäßige, die sich weigerten, den römischen Göttern zu opfern“, für die Philister waren sie „Räuber“, und für die alten Ägypter waren sie „Hirten“. Diese Aufzählung will nicht vollständig sein, sie soll nur zeigen, daß in geschichtlicher Betrachtung der Antisemitismus immer der Ausdruck der Abneigung gegen das „Anders-Sein“ der Juden war. Ich werde untersuchen, ob das berechtigt war.

    Die schon zitierte Arbeit von Strauss und Kampe stellt den Antisemitismus als ein „gesellschaftlich bedingtes Phänomen“ dar. Die beiden Autoren irrlichtern mit einem wahrhaft gesalzenen Soziologenlatein zwischen allen möglichen Erklärungen für das Phänomen „Antisemitismus“ hin und her und landen schließlich bei der bequemsten: Dem Vorurteil.

    In ihrem Kapitel III, „Die antisemitische Wahrnehmung gesellschaftlicher Realität“ entschuldigen sie sogar gewissermaßen die Vorurteile der Antisemiten: „Die Bildung von Vorurteilen ist kein anormales Verhalten, sondern eine notwendige Technik des Menschen, die ihm schnelles Reagieren auch in neuen und komplexen Situationen ermöglicht“ .

    In hunderten von politischen Reden, Traktaten und Veranstaltungen wird gesagt, der Antisemitismus müsse „bekämpft“ werden. So erklärte die Präsidentin des deutschen Bundestags am 22, Mai 1994 über öffentliche Sender: „Wir alle haben die Pflicht, Ausländerhaß und Antisemitismus zu bekämpfen. Das schreibt unsere Verfassung vor. “ (Daß es keinen solchen Artikel des Grundgesetzes gibt, hinderte die Frau Präsidentin nicht, es einfach zu behaupten.

    Es gibt somit ein weites Feld der Politik, welches man „die Auseinandersetzung der Gesellschaft mit dem Antisemitismus“ nennen kann. Dabei beginnt die Kausalkette günstigstenfalls mit der Dummheit der Menschen, nämlich ihren (wie oben beschrieben) unvermeidlichen Vorurteilen. Wenn etwa die beiden Autoren Strauss und Kampe schon einmal in die Zeittiefe der Geschichte hinuntersteigen, dann so: „Wenn der Antisemitismus zu einem latenten Element der Kultur geworden ist – warum wechseln dann Perioden relativer Befriedung im Abendland mit Perioden intensiven Judenhasses und intensiver Judenverfolgung ab? Die Beantwortung dieser Frage wird dadurch kompliziert, daß Vorwürfe gegen Juden vollständig frei erfunden oder aus realen Spannungen zwischen Juden und Umwelt (!) (sic) erwachsen sein können.“

    Alles drängt danach zu dem Zustand, daß am Anfang der Antisemitismus stand, und alles andere ist seine Folge.

    Es hat in den verschiedenen Perioden der Geschichte immer wieder Zeiten gegeben, in denen eine Macht oder ein Volk bei einigen oder bei vielen anderen unbeliebt oder verhaßt waren. So gab es die „verfluchten Hunnen“, die „Geißel der Menschheit, die Sarazenen“ die „entsetzlichen Horden des Dschingis Khan“, die „französische Soldateska Napoleons“, die „Gelben Teufel“ und schließlich die „damned Germans“. Alle diese Gegenstände des Hasses hatten nur begrenzten Bestand, und nie hatten sie universelle Geltung. Aber: Die Juden haben es ja selbst immer wieder beschrieben, daß sie seit Tausenden von Jahren verfolgt sind, daß man sie haßte, verfluchte und verjagte, daß man sie mordete und schändete.

    Haben wir es also mit einem „judenspezifischen Phänomen“ zu tun?

    Wenn wir also den Antisemitismus verstehen wollen, dann müssen wir uns mit der Geschichte derer befassen, die den Antisemitismus hegten, also der Judenhasser, und mit der Geschichte der „Gehaßten“.

    Ich werde an geschichtlichen Beispielen zeigen, wo und wie sich die Abneigung gegen die Juden und der Haß auf * sie entwickelte, und wie die Juden selbst ihre Geschichte beschreiben.. Dazu brauchen wir nur die Bibel in die Hand zu nehmen.

    1. Die Juden wurden noch nie in ihrer Heimat angegriffen. Sie sind immer „Opfer“, „Verfolgte“, „Leidgeprüfte“ in Ländern, die ihnen nicht gehören. Die Antisemiten sind originär immer die Leute der Wirtsvölker.

    2. Die Juden erachteten es in ihrer ganzen Geschichte als selbstverständlich, daß sie dort ein Lebensrecht haben, wo sie nicht daheim sind.

    3. Dieses Lebensrecht der Juden im Lande anderer gründet sich nach ihrer eigenen Erklärung auf die Verheißung ihres Gottes, des Jahwe, daß er ihnen, den Juden, dieses oder jenes Land gegeben habe oder geben werde. Auch in jüngster Zeit stützen sie sich konsequent darauf.

    4. Ihr vermeintliches oder tatsächliches Lebensrecht verschafften sich die Juden nach der Meinung vieler Leute stets mit einem oder mehreren der folgenden Mittel:

    Mit ihrer überragenden Schlauheit. –
    Mit List, und List setzt Schlauheit voraus. –
    Mit wirtschaftlicher Macht, und diese setzt wieder Schlauheit voraus. –
    Mit ihrer bewundernswerten Eintracht. –
    Mit einem unvorstellbaren Egoismus. –
    Mit brutaler Gewalt und Grausamkeit, die bis zum Genozid reicht. –
    Mit einem artspezifischen Bewußtsein, daß ihnen „Rache“ zu steht. –

    Alle diese Mittel bekennen die Juden selbst in ihren Schriften. Sie machen auch in der täglichen Diskussion keinen Hehl aus er Anwendung dieser Mittel, und sie verstehen es, die Anwendung dieser Mittel als notwendige Handlung, als „Notwehr“ darzustellen“ Notwehr wogegen? Gegen den Antisemitismus! (4), (11),(26)

    5. Antisemitismus ist eine Voraussetzung für den Lebenswillen der Juden.

    6. Die Juden sind nirgends daheim. Sie mögen irgendwo „Zuhause“ sein im französischen Sinne
    (!) „chez eux“, aber sie haben kein Heimatland. Ihre Wurzeln sind nomadisch, und ihre Traditionen haben trotz vielfältiger Vermischung mit nicht-nomadischen Völkern ihren nomadischen Grundcharakter bis heute bewahrt.
    ————————————————————————————————————————————-
    (!) (sic)
    Das Wort sic (lat.: „so“), zumeist in eckigen Klammern geschrieben ([sic]) und gelegentlich durch ein Ausrufezeichen verstärkt, wird als Hinweis verwendet, um scheinbare Fehler z.B. in wörtlichen Zitaten als dennoch korrekt zitiert aufzuzeigen.

    (!) „chez eux“ = Zuhause
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    Sehen wir uns die Selbstzeugnisse und die geschichtlichen Quellen an!

    Der mythische Ursprung: Das Erste Buch Mose.

    Im Vierten Kapitel Mose sehen wir, was die Juden s e i n w o l l e n. Nomaden. „Es begab sich aber nach etlicher Zeit, daß Kain, der Ackersmann (der seßhafte Bauer) Jahwe ein Opfer brachte von den Früchten des Feldes. Und Abel, der Schäfer (der Nomade) brachte auch von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett.“ „Und Jahwe sah gnädig an Abel und sein Opfer. Aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an.“ (4)

    Hier ist die göttliche Bestimmung getroffen, daß die Juden Jahwes Gunst finden, weil sie Nomaden sind.

    „Da erhob sich Kain (der Bauer) wider seinen Bruder Abel, den Nomaden, und schlug ihn tot.“

    War das das erstemal, daß der Bauer „seinen Neid und seinen Haß an den Nomaden ausläßt“? Der Mord Kains (des Bauern) an Abel (dem Nomaden) hat kein anderes Motiv als den Vorzug Jahwes für Abel. Warum Jahwe den Abel vorzieht, bedarf keiner Erklärung. Und Jahwe sagt zu Kain:

    „Und nun verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen.“

    Mit Abel war der nomadische Zweig der Nachkommen Adams und Evas erloschen. Aber Jahwe begann den Stammbaum der Juden von vorn:

    „Adam erkannte abermals sein Weib, und sie gebar einen Sohn, den hieß sie Seth; denn Jahwe hat mir, sprach sie einen anderen Samen gesetzt für Abel, den Kain erwürgt hat.“

    Der Nachfahr Seths, der Stammhalter Noah, hatte drei Söhne, Sein, Ham und Japhet. Im Siebenten Kapitel Mose befahl Jahwe dem Noah „Gehe in den Kasten (die Arche), du und dein ganzes Haus; denn dich habe ich gerecht ersehen vor mir zu dieser Zeit.“

    Und im Achten Kapitel Mose heißt es: „Da redete Jahwe mit Noah und sprach: Gehe aus dem Kasten, du und dein Weib, deine Söhne und deiner Söhne Weiber mit dir.“

    Es geht dann im Neunten Kapitel Mose weiter: „Noah aber fing an und ward ein Ackersmann und pflanzte Weinberge… Und da er Wein trank, ward er trunken und lag in der Hütte aufgedeckt. Da nun Ham, Kanaans Vater, sah seines Vaters Blöße, sagte er es seinen Brüdern draußen. Da nahmen Sein und Japhet ein Kleid und deckten ihres Vaters Blöße zu.“

    „Als nun Noah erwachte und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn angetan hatte, Sprach er: Verflucht sei Kanaan und sei ein Knecht aller Knechte unter seinen Brüdern.“ „Und sprach weiter: Gelobt sei der Herr, d e r

    G o t t S e m s, und Kanaan sei sein Knecht.“ Uahwe breite Japhet aus und lasse ihn wohnen in den Hütten des Sein und Kanaan sei sein Knecht. “ (im Hebräischen sind es Zelte, nicht Hütten).

    Das Zehnte Kapitel Mose nennt die Nachkommen Japhets, Hams und Sems. Im Elften Kapitel Mose aber wiederholt die Liste nur Nachkommen Sems. Die Stämme Japhets und Hams erscheinen hier nicht und auch später nie mehr.

    Damit hätten wir den mythischen Stammbaum der Juden und gleichzeitig die Rangordnung der Geschlechter nach Noah, der Rassen der Menschen: Das Geschlecht des Sein ist der Eigentümer „der Hütten“. Die Söhne des Japhet dürfen in den Zelten des Sein wohnen, ihr Rang ist der zweite. Die Söhne des Ham aber, die Kanaaniter, sind sowohl die Knechte des Japhet wie auch und vor allem des Sein. Auf ihnen lastet der Fluch bis in unsere Tage.

    Der Gott Sems erteilte dem Geschlecht des Sein seine Vollmacht: Im Zwölften Kapitel Mose sprach Jahwe zu Abram, dem Nachfahren Sems: „Gehe aus deinem Vaterland und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen. “

    Damit ist der mythische Ursprung der Juden, soweit er im „Alten Testament“ steht, abgeschlossen:

    Der Gott der Bibel ist der Gott des Geschlechtes Sein. Er ist der Gott der Semiten. Damit haben wir die Einrichtung des „S e m i t i s m u s“.

    Das „personale Selbstverständnis der Juden“ sagt, daß sie sich als Nomaden sehen. Das bekannte jüdische (jiddische) Wort G O I (G o j i m in der Mehrzahl) bedeutet im Hebräischen „Bauer“ und „Volk“ und ist seit eh und je ein Schimpfwort.

    Nach dem Gesetz von Actio und Reactio, von Handlung und Gegenhandlung ist in der ungeheuren Anmaßung des Stammes SEM der Antisemitismus zwar nicht gerechtfertigt, aber sehr wohl begründet.

    DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
    https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

    siehe auch:

    Die Judenfrage Im Unterricht

    Der nationalsozialistische Staat hat auf allen Lebensgebieten des deutschen Volkes grundlegende
    Veränderungen gebracht. Er hat damit auch den deutschen Lehrer vor neue Aufgaben gestellt. Der
    nationalsozialistische Staat verlangt von seinen Lehrern die Unterrichtung der deutschen Kinder in
    der Rassenfrage. Die Rassenfrage aber ist für das deutsche Volk die Judenfrage. Wer dem Kind das Wissen vom Juden beibringen will, muß selbst ein Wissender geworden sein. Schulrat Fritz Fink will mit seiner Schrift „Die Judenfrage im Unterricht“ dem deutschen Lehrer auf dem Weg zur
    Kenntnis und Erkenntnis Helfer sein. Er kann und darf dies, weil er selbst vom Schicksal dazu
    berufen wurde, an einem Kampfe teilzunehmen, der ihn das Wissen vom jüdischen Blut und seiner
    Auswirkungen im deutschen Volk erleben ließ. Wer mit dem Herzen in sich aufnimmt, was Fritz
    Fink mit einem Herzen niederschrieb, das sich schon seit vielen Jahren um sein Volk sorgt, der wird
    dem Schöpfer dieses äußerlich kleinen Werkes dankbar sein.

    In der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg, im Jahre 1937 Julius Streicher

    Fink, Fritz – Die Judenfrage Im Unterricht (1937, 48 S., Scan, Fraktur)

    hier zu finden:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/02/wehrt-der-bewusstseinsverschmutzung/#comment-27954

    • Ostfront sagt:

      DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
      VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

      ……Nach dem Gesetz von Actio und Reactio, von Handlung und Gegenhandlung ist in der ungeheuren Anmaßung des Stammes SEM der Antisemitismus zwar nicht gerechtfertigt, aber sehr wohl begründet.

      Der legendäre geschichtliche Anfang:

      Im neununddreißigsten Kapitel Mose erfahren wir, wie Josef, der Sohn Jakobs (Israels) nach Ägypten verkauft wird und es versteht, bald zu Ansehen und Vermögen zu kommen. Wir erfahren auch, wie er in der etwas verworrenen Geschichte zum Herren der ganzen ägyptischen Wirtschaft wird, natürlich unter dem Pharao.

      Im Dreiundvierzigsten Kapitel steht ein merkwürdiger Satz: „Und man trug ihnen, (den Juden) besonders auf (im Hause Josefs in Ägypten) und den Ägyptern, die mit ihm aßen, auch besonders. Denn die Ägypter dürfen nicht Brot essen mit den Hebräern, denn es ist ein Greuel vor ihnen.“

      Diese Anmerkung wäre unverständlich, wenn man nicht an die Erfahrungen der Ägypter dächte, die sie mit den „Hyksos“, zweifellos anderen semitischen (beduinischen) Fremden in ihrem Lande gemacht hatten. Auf jeden Fall haben wir hier eine Abneigung der Ägypter gegen die Hebräer, also Antisemitismus.

      Das Sechsundvierzigste Kapitel Mose beschreibt, wie Josef seinen Brüdern verzeiht, die ihn doch erst umbringen wollten und dann auf Rubens Einspruch nach Ägypten verkauft hatten. Nun bringt er in der bewundernswerten jüdischen Familieneintracht eine riesige Sippe der Seinen nach Ägypten. Er hat ja auch die Macht und die Vollmacht des Pharao dazu. Und doch zeigt sich hier zum erstenmal in der noch legendären Geschichte der Juden ihre besondere Kunst:

      „Josef sprach zu seinen Brüdern: Ich will hinaufziehen und zu Pharao sprechen: Meine Brüder sind zu mir gekommen aus Kanaan, und sie sind Viehhirten, das sind Leute, die mit Vieh umgehen. Wenn euch nun Pharao wird rufen und sagen: Was ist eure Nahrung? So sollt ihr sagen: Deine Knechte sind Leute, die mit Vieh umgehen, wir und unsere Väter. Auf daß ihr (ihr meine Brüder) wohnen möget im Lande Gosen. Denn was Viehhirten sind, das ist den Ägyptern ein Greuel“

      Dieser verschachtelte (von mir leicht gekürzte) Satz ist nur scheinbar widersprüchlich. Offenbar ist Luther hier mit der Übersetzung nicht zurechtgekommen. Sein viel einfacherer Sinn ist eindeutig: Gebt nicht zu, daß ihr N o m a d e n seid, denn die Ägypter mögen keine Nomaden. Redet also um die Sache herum!

      Das ist der erste zwar noch legendäre, aber sicher wahre Beleg für zwei Tatsachen: Die Juden betrachteten als Nomaden Ägypten wie jedes andere Land auch als ihre „Weide“. Sie waren also zu der vermuteten Zeit ihres Eindringens in Ägypten Nomaden. Sie sind es immer geblieben.

      Und es beweist die Meisterschaft der Juden, sich zu tarnen, den Wirtsvölkern, hier also den Ägyptern, den Eindruck zu geben, sie seien eigentlich nicht „anders“.

      Man nimmt aus Gründen, die hier nicht interessieren an, daß die Juden 430 Jahre lang in Ägypten lebten, zuerst gern gesehene Gäste, dann wie es üblich ist, wenn zwei Völker im selben Lande zu leben gezwungen, sind, lange Zeit geduldet, dann verhaßt. Dieser Wandel soll sich, nach der geltenden Zeitrechnung der jüdischen Geschichte, zwischen den Jahren 1740 und 1310 v.Chr. vollzogen haben. Ich möchte die Zeit des „Auszugs aus Ägyptenland“ (des „Exodus“) eher auf die Jahre um 1250 v.Chr. legen, aber das ist hier ohne Belang.

      Die große Judenverfolgung durch die Ägypter. Das Zweite Buch Mose.

      Josef lebte natürlich nicht 430 Jahre. Wie sich das Verhältnis zwischen dem Wirtsvolk, den Ägyptern, die ja damals das mächtigste und am höchsten entwickelte Kulturvolk der Welt waren, und den Juden, die schon damals Leute von klarem, scharfem Verstand und beachtlichem Gemeinschaftsgefühl waren, in diesen Jahrhunderten gestaltete, ist in der Bibel von der einen der beiden Seiten sehr ausführlich beschrieben. Die ägyptischen Berichte darüber sind sehr dürftig. Offenbar war für die Ägypter die „Judenfrage“ zwar wichtig, aber keine staatsgefährdende Sache, für die Juden aber wurde die „Ägypterfrage“ immer drängender.

      Nach dem Fünften Kapitel Mose wurden die Juden zu Frondiensten für den Staat (für Pharao) gezwungen:

      Aaron und Mose gingen zum Pharao: „Sie sprachen: Der Hebräer Gott hat uns gerufen; so laß uns nun hinziehen in die Wüste und JAHWE, unserem Gott, opfern.“

      „Da sprach der König in Ägypten zu ihnen: Du Mose und du, Aaron, warum wollt ihr das Volk von seiner Arbeit freimachen? Geht hin an eure Dienste! “

      „Und die Amtleute der Kinder Israel welche die Vögte Pharaos über sie gesetzt hatten, wurden geschlagen, und ward zu ihnen gesagt: Warum habt ihr weder heute nach gestern euer gesetztes Tagewerk getan?“

      Die Fron brach nicht den Stolz der Juden. Im Gegenteil, wenn man ihren Berichten folgen will (und das tue ich), gaben sie nichts von ihrer Anmaßung nach.

      Im Vierten Buch Mose heißt es: „Danach gingen Aaron und Mose hinein und sprachen zu Pharao: So sagt der Herr, der Gott Israels: Laß mein Volk ziehen, daß mir’s ein Fest halte in der Wüste. Pharao antwortete: Wer ist der Herr, des Stimme ich hören müsse und Israel ziehen lassen? Ich weiß nichts von dem Herrn, will auch Israel nicht ziehen lassen. “

      Was sich damals in Ägypten abspielte, ist keine „soziale Spannung“ oder etwa auch ein „gesellschaftliches Problem“. Es ist ein naturgesetzlicher Vorgang. Insofern ist er nichts Besonderes:

      Wann immer zwei Völker verschiedener Art in einem Lande Leben, gibt es entweder Krieg oder eine gewaltsame Trennung (wiederum nach einer kriegerischen Handlung, eben gewaltsam). Wir beobachten das heute in Südafrika, in Jugoslawien oder in Sri Lanka, und wir werden es bald in Deutschland beobachten.

      Das Besondere an dieser Episode der jüdischen Geschichte ist die unglaublich zähe Bewahrung der Erinnerung der Juden an diese ihre erste Verfolgung.

      Damit ist der Exodus und seine Vorgeschichte eine doppelte Lehre: Er lehrt uns den wahrhaft ungewöhnlich festen Charakter der Juden in ihrem Daseinskampf eines Nomadenvolkes in (ich wiederhole: i n!) einem Bauernvolk, und sie ist ein typischer Fall des zuerst von Robert Ardrey beschriebenen „Territorialtriebes“.

      Dem Territorialtrieb werde ich ein besonderes Kapitel widmen. Hier zu der Zähigkeit, mit der die Juden ihre Geschichte bewahren und Konsequenzen aus ihr ziehen, dies letztere aber nur auf ihre Weise.

      Immer und immer wieder erinnerten sich die Juden der „Verfolgung“ in Ägypten, wie etwa im Fünften Buch Mose im 16. Kapitel:

      „Und gedenke, daß du Knecht in Ägypten gewesen bist.“ Und noch heute, nach etwa 3200 Jahren feiern die Juden als ihren höchsten Feiertag PESACH (Passah)! Dabei spielt es für die Juden nicht die geringste Rolle, wie es zu der „Verfolgung“, zu der „Knechtung“ in Ägypten gekommen ist. Verstehen kann man diese jedem Nichtjuden fremde Sicht der Juden überhaupt nicht, wenn man nicht selbst Nomade ist: Eben weil der Nomade keine H e i m a t hat, nicht und nirgends „autochthon“ ist, kann ihm gar nicht in den Sinn kommen, daß er irgendwo kein Lebensrecht haben sollte. Und eben weil der Jude wurzellos ist, nirgends einen räumlichen Urgrund hat, mußte er sich einen geistigen, mythischen Ersatz dafür schaffen, und das ist sein Doppelgebilde aus Religion und Geschichte.

      Kein Volk dieser Welt ist so fest gebunden in seine Geschichte (nicht nur mit ihr „verbunden“) wie die Juden. Keinem Volk der Erde ist die Religion so ungeheuer gegenwärtig, persönlich und diesseitig wie den Juden. Der „Exodus“, die Vertreibung aus Ägypten, die ja auch gleichzeitig eine von den Juden vom Pharao erbettelte Freilassung und dann eine Flucht war, hat dem Stamme Sein die Bestätigung geliefert, daß er von Gott vorgezogen wird. Das Pesach-Fest ist darum das Symbol dieser merkwürdigen Einheit von Geschichte und Religion. Seit dem Exodus aus Ägypten wissen die Juden, daß sie das ausgewählte Volk sind. Sie sind, und daran zweifelt überhaupt kein Jude je, nicht nur im religiösen Sinne „herausgehoben“ als Besondere unter allen anderen, sie sind es auch in geschichtlichem und damit in politischem Sinne. Insofern hat der deutsche Bundesgerichtshof mit seinem Urteil ganz Recht, daß die Juden wegen ihres Verfolgungsschicksals eine „herausgehobene Gruppe“ sind. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob diese „Verfolgung“ real existierte (wie sicher die Knechtung der Juden in Ägypten, ihre Vertreibung aus Spanien unter den Reyes Catolicos Isabel und Fernando und die Pogrome in Rußland und Polen), oder ob sie fingiert oder gar erlogen ist. Die „Verfolgung“ allein kann die unglaubliche Anmaßung der Juden nicht erklären; nur wenn man diese „Verfolgung“ als das Schicksal aller Nomaden versteht, die überall ihr Lebensrecht fordern, obwohl sie doch nirgends daheim sind, wird diese Anmaßung verständlich.

      Schon diese Überlegung widerlegt die Auffassung von Strauss und Kampe, daß Antisemitismus eine „gesellschaftliche“ Reaktion oder ein soziales Problem sei. Antisemitismus ist ein geschichtlich unausweichliche Phänomen genetischer Art.

      Man kann schließlich von allen anderen Völkern, die in einer Heimat gewachsen sind und in ihrer Heimat leben, nicht erwarten, daß sie die „Herausgehobenheit“ der Juden hinnehmen um den Preis ihrer Existenz.

      Das würde den Naturgesetzen widersprechen, und da stütze ich mich auf Robert Ardrey.

      DER TERRITORIALTRIEB NACH ROBERT ARDREY:

      Der amerikanische Forscher Robert Ardrey hat an verschiedenen Tiergemeinschaften, unter ihnen auch an Gruppen von Primaten, das Verhalten miteinander in Konflikt geratener Gemeinschaften untersucht. Die Ergebnisse hat er in seinem Buch „ADAM KAM AUS AFRIKA“ (DTV München) dargelegt und gewertet. Er sagt im wesentlichen das Folgende: (5)

      Gesellig lebende Arten oder Rassen verteidigen ihr Territorium gemeinsam. Diesen Trieb, das gemeinsame Territorium der eigenen Gruppe zu bewahren, es also zu verteidigen und Fremden das Eindringen in das eigene Territorium zu verwehren, nennt Ardrey den „Territorialtrieb“. Dieser Trieb und die Gemeinschaftsbildung bedingen sich gegenseitig. Er sichert der eigenen Gruppe (ihrem Volk, ihrer Rasse) die Bewahrung der Eigenart. Er ermöglicht der Gruppe ihre eigenen Kinder zu bekommen und sie aufzuziehen. Der Territorialtrieb ist die Grundvoraussetzung jeglicher Gemeinschaft. Ohne eigenes Territorium, ohne Heimat, sind viele Völker und Rassen nicht lebensfähig. Wenn man ihnen die Heimat raubt, geht ihre Gemeinschaft zugrunde.

      Der Territorialtrieb ist seiner Natur nach streitbar, und zwar streng defensiv. Die gesunde Gemeinschaft verteidigt ihr Territorium todesmutig, also bis zur Selbstaufopferung. In ihrem Territorium sind die Mitglieder der Gruppe frei von fremdem Einfluß, solange sie es erfolgreich verteidigen können. Das Verhalten der Gemeinschaft wird durch den bewußten oder unbewußten Willen eines jeden Einzelnen bestimmt, die Jungen zu schützen und damit das Überleben der Gemeinschaft zu sichern. Wenn das eigene Territorium angegriffen wird oder wenn Fremde in anderer Weise bleibend einzudringen versuchen, treten die Wünsche des Einzelnen hinter der Notwendigkeit der Gemeinschaft zurück, ihr Territorium, ihre Heimat zu verteidigen.

      Wenn bei einer Gemeinschaft, die ja eine geordnete Welt in den Grenzen ihres Territoriums ist, der Territorialtrieb fehlt oder ausfällt, dann ist das der Zustand der Anarchie. Dann haben wir eben keine Gemeinschaft mehr, sondern nur noch die zufällige Anhäufung vieler Egoismen, von selbstsüchtigen Einzelnen, denen die Gemeinschaft nichts gilt.

      Der Territorialtrieb gesunder Gemeinschaften ist wehrhaft, und seine rein defensive Art zeigt sich am Kampfesmut der an einem Konflikt beteiligten Gruppen. Der Kampfesmut der angreifenden Gruppe sinkt mit der Entfernung vom eigenen Territorium und der Annäherung an das des Gegners. Der Kampfesmut der sich verteidigenden Gruppe wächst im gleichen Maß, in dem sich der Feind dem eigenen Territorium nähert, und er erreicht seinen Höhepunkt, wenn der Feind eingedrungen ist und sich der Mitte des eigenen Territoriums zu bemächtigen droht.

      Carl von Clausewitz kommt in seinem Buch „Vom Kriege“ in dem Teil „ANGRIFF UND VERTEIDIGUNG“ zu den selben Erkenntnissen aus der Sicht des Feldherrn. Ohne hier weiter auf kriegerische Fragen einzugehen möchte ich festhalten, daß das von Ardrey formulierte Gesetz vom Territorialtrieb deutlich zeigt, daß dieser Trieb eine das Leben nicht nur des Angegriffenen, sondern das Leben schlechthin erhaltende Wirkung hat, indem es über den Kampfesmut die Aussichten des Angegriffenen dann verbessert, wenn es lebensgefährlich zu werden droht, und indem es die Aussichten des Angreifers im gleichen Maße und auch wieder wegen des bei ihm sinkenden Kampfesmutes verschlechtert. Dieser Trieb verhindert Konflikte. (6)

      Zu diesen Erkenntnissen Ardreys habe ich oben schon zwei Einschränkungen gemacht: Ich habe gesagt, daß ohne eigenes Territorium, ohne Heimat v i e l e Völker und Rassen nicht lebensfähig sind. Somit gilt die Einschränkung: N i c h t a l l e .

      Und ich habe gesagt, daß die g e s u n d e Gemeinschaft den Territorialtrieb hat und zur Erhaltung ihrer Eigenart einsetzt.

      Es fragt sich also, wie sich Völker verhalten, die keine Heimat haben, kein „eigenes Territorium“. Wie also verhalten sich Nomaden die fremdes Territorium angreifen, und wie verhalten sie sich, wenn man das ihre angreift. Die zweite Hälfte der Frage beantwortet sich von selbst: Da der Nomade keine Heimat hat, kann niemand sie angreifen. Der Nomade ist insofern unangreifbar. Wenn er aber für kürzere oder längere Zeit feste Wohnsitze hat („Heimat“ kann man solche Wohnsitze nicht nennen, Heimat ist etwas ganz anderes), dann entwickelt der Nomade einen um so heftigeren Territorialtrieb. Ein Beispiel ist der heutige Staat Israel.

      Die erste Hälfte der Frage zu beantworten, wie sich Nomaden verhalten, wenn sie andere Gruppen (Völker, Staaten) angreifen, ist nicht so einfach. Einiges läßt sich aus der Geschichte erschließen. Nehmen wir die große geschichtliche Begegnung zwischen Bauern, den Deutschen, und Nomaden, den Hunnen:

      Ganz gewiß hat es den Goten, den Wandalen und den Burgunden nicht an Kampfesmut gefehlt, und schon gar nicht, als die Hunnen mitten in ihrem Land standen, im heutigen Ostdeutschland. Da die Hunnen als Nomaden keine Heimat hatten, änderte sich ihr Kampfesmut auch nicht im Laufe ihres Vordringens. An die Stelle ihres Kampfesmutes, der bei Bauernvölkern immer auf dem Territorialtrieb aufbaut, hatten die Hunnen und haben alle Nomaden ihren universellen Anspruch auf „Weideplätze!‘. Was ich schon über die Juden sagte, gilt auch für alle anderen Nomaden: Sie erachten es als selbstverständlich, daß sie dort ein Lebensrecht haben, wo sie nicht daheim sind. Und da sie nirgends Maheim“ sind, haben sie überall ein Lebensrecht, jedenfalls nach ihrer ihnen angeborenen Auffassung. Die Selbstverständlichkeit, mit der Nomaden dieses „Recht“ einfordern, hat seßhafte Völker, also Bauern, zu allen Zeiten entsetzt: Die Sumerer, die Ägypter, die Inder, die Perser, die Römer und die Deutschen. Dieses Naturgesetz bestimmt das Leben von Nomaden. Sie können gar nicht anders als nach dem Gesetz leben und handeln, nach dem sie angetreten sind. Ebensowenig können seßhafte Völker an ihrer Abneigung gegen „fahrendes Volk“ (Zigeuner) oder gegen Nomaden im herkömmlichen Sinne, wie die Juden, etwas ändern. So ist Antisemitismus eben kein soziales Phänomen, hat nichts mit Neidkomplexen oder gesellschaftlicher Schichtung zu tun; der Antisemitismus ist eine genetische Erscheinung, eine ganz natürliche Sache.

      Nicht nur Nomaden haben ein natürliches Lebensrecht, und nicht nur ihnen muß man zubilligen, daß sie ihren Anspruch in der ihnen angeborenen Weise erheben. Auch seßhafte Völker haben ein Lebensrecht, und dieses Lebensrecht ist eng verbunden wenn nicht wesensgleich mit der „Heimat“. Wie anders soll denn der Seßhafte seine Heimat für sich und die Seinen bewahren, als durch „Ausgrenzung“.

      Ich möchte hier meinen Darlegungen vorgreifen: Der Nomade ist „Ein-Weltler“, sonst geht er unter. Der Seßhafte ist Nationalist, sonst geht er eben unter. Schauen wir uns also mit diesen „Erkenntnissen“ an, wie die Selbstdarstellung der Juden im Alten Testament weitergeht!

      VERHEISSUNG UND AGGRESSION:

      Schon im Zweiten Buch Mose, im 23. Kapitel verspricht JAHWE den Söhnen Sems, ihnen beim Angriff auf die Gojim alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen und fordert sie zum Völkermord („Genozid“) auf „Wenn nun mein Engel vor dir hergeht und dich bringt an die Amoriter, Hethiter, Pheresiter, Kanaaniter, Heviter und Jebusiter, und ich sie vertilge…“ „Will ich meinen Schrecken vor dir hersenden und alles Volk verzagt machen, dahin du kommst; und ich will dir alle deine Feinde in die Flucht geben…“ „Einzeln nacheinander will ich sie vor dir her ausstoßen, bis daß du wächsest und das Land besitzest.“

      Von den Völkern, die JAHWE den Juden als Opfer verspricht, sind mindestens die Hethiter, die Pheresiter und wohl auch die Kanaaniter keine semitischen. Die Amoriter und die Jebusiter sind selbst Semiten. JAHWE hat den Kreis seiner Schützlinge weiter eingeengt: Nicht nur die Söhne Hams, die verfluchten Knechte, nicht nur die Söhne Japhets, derer die mit in den Zelten Sems wohnen dürfen, jetzt sind auch die nichtjüdischen Semiten mit auf der Abschußliste.

      Als die Juden mit den Midianitern, auf die JAHWE sie gehetzt hatte, zu zimperlich umgegangen waren, rügte ihr Gott sie nach dem Vierten Buch Mose im 3 1. Kapitel: „Und (JAHWE) sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Weiber leben lassen? So erwürgt denn alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Weiber, die Männer erkannt und beigelegen haben; – Aber alle Kinder, die weiblich sind und nicht Männer erkannt haben, die laßt f ü r e u c h leben! “

      Das ist das Gesetz der Nomaden. Aus diesem Gesetz erklärt sich auch der anfängliche Erfolg der Hunnen wohl eintausendfünfhundert Jahre später: Da sie nur eine Männerhorde waren, alle zu Pferde und frei von jedem Troß, waren sie beweglicher als die Goten und die Wandalen, und sie schienen unbesiegbar. Sie führten weder Frauen noch Kinder mit sich (die Deutschen dagegen taten es immer), denn Weiber gab es unterwegs jede Menge.

      Im Dreiunddreißigsten Kapitel des selben Buches: „Wenn ihr über den Jordan gegangen seid in das Land Kanaan so sollt ihr alle Einwohner vertreiben vor eurem Angesicht und alle Säulen und alle gegossenen Bilder zerstören und alle ihre Höhen vertilgen. “

      Nach diesem in der Heiligen Bibel vorgeprägten Modell wurden bei Verden an der Aller, zweitausend Jahre später, die Säulen zerstört (Irminsul), und dann die viertausend Sachsen erschlagen, im Namen eines der Söhne Sems nach der Lehre des anderen Sohnes Sems, der aus Tarsus stammte. – Aber weiter im selben Kapitel: „Daß ihr also das Land einnehmet und darin wohnet, denn euch habe ich das Land gegeben, daß ihr’s einnehmet. – Werdet ihr aber die Einwohner des Landes nicht vertreiben vor eurem Angesicht -, so werden euch die, so ihr übrigbleiben laßt, zu Dornen werden in euren Augen.“

      Dann aber wird JAHWE deutlich; und zwar im Fünften Buch Mose, im Siebten Kapitel: „Wenn dich der Herr, dein Gott, in das Land bringt, darin du kommen mußt es einzunehmen, und ausgerottet viele Völker vor dir her, die Hethiter, Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter- “ „Und wenn sie der Herr, dein Gott vor dir hingibt, daß du sie schlägst, so sollst du sie verbannen, daß du keinen Bund mit ihnen machst noch ihnen Gunst erzeigest. “

      Die Juden sollen danach denen, die das große Morden lebend überstanden haben, keinen Bund machen, und das heißt in der Tat, sie sollen ihnen keinen Friedensvertrag geben. Wie sich die Bilder gleichen!

      Und weiter im selben Kapitel: „Und sollst dich mit ihnen nicht befreunden; eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen euren Söhnen.“ Biblische Non-Fraternisation Rules!

      Die Apartheid Südafrikas wurde schon im Lande der Moabiter und Amoriter erfunden. – Wir kommen zum Höhepunkt …

      „Denn du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. Dich hat der Herr, dein Gott, auserwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ Das ist die Vollmacht an Rothschild.

      „Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen.“ Und immer so weiter:

      „Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgest.“ „Der Herr wird dich zum heiligen Volk aufrichten.“ „Und der Herr wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen.“

      Und schließlich noch im Elften Kapitel des selben Buches: „So wird der Herr dein Gott alle diese Völker vor euch her ausstoßen, daß ihr größere und stärkere Völker vertreibet denn ihr seid.“

      Auf die Bedeutung all dieser heiligen Gebote in unserer heutigen Zeit werde ich zurückkommen.

      Mit diesen und noch viel mehr Verheißungen schließt das Buch Mose. Das Buch Josua ist der erste mindestens schon legendär-geschichtliche Bericht über einen Völkermord (Genozid). Im Achten Kapitel Josua heißt es: „Und (Josua) machte sich auf des Morgens früh, ordnete das Volk (die Streitmacht) und zog hinauf gegen Ai. “

      „Und da Israel alle Einwohner zu Ai erwürgt hatte, und alle durch die Schärfe des Schwertes fielen, bis daß sie alle umkamen. –

      Und alle, die des Tages fielen, beide Männer und Weiber. –

      Und Josua brannte Ai aus und machte einen Haufen daraus ewiglich, der noch heute da liegt. –

      Und ließ den König zu Ai an einen Baum hängen.“

      Die für dieses Buch nötige Kürze verbietet es, alle Einzelheiten dieses Völkermordes hier auszubreiten. Sehen wir den nächsten Völkermord an! Nein, betrachten wir eine ganze Serie von Völkermorden, deren die Juden des Alten Testaments sich brüsten. Kein Wort steht in jener Schrift, mit dem das von Israel angerichtete Grauen gerechtfertigt würde. Es wird nicht einmal versucht, dem entsetzlichen Handeln einen Sinn zu geben, bis auf den einen: JAHWE hat euch ausgewählt, JAHWE hat euch das Land jener anderen „Kinder Gottes“ gegeben. Im Deutschen heißt dieser JAHWE dann „der liebe Gott“!

      Nachdem Josua die fünf Könige der Amoriter ermordet und d a n a c h auch noch aufgehängt hatte, geht es im Zehnten Kapitel Josua weiter mit reihenweisem Genozid , und dann im Elften und Zwölften Kapitel: „Desselben Tages gewann Josua auch Makkeda und schlug es mit dem Schwert und verbannte es, und ließ niemand übrigbleiben. -“

      „Und der Herr gab Libna auch in die Hand Israels, und er schlug es mit der Schärfe des Schwerts und alle Seelen, die darin waren, und ließ niemand übrigbleiben. -“

      „Und der Herr gab Lachis auch in die Hände Israels, daß sie es des anderen Tages gewannen und schlugen es mit der Schärfe des Schwertes und alle Seelen, die darin waren.

      „Zu der selben Zeit zog Horam, der König der Geser, hinauf, Lachis zu helfen, aber Josua schlug ihn mit allem seinem Volk, bis daß niemand übrigblieb. -“

      „Und Josua zog von Lachis samt dem ganzen Israel gen Eglon. Und schlug es allerdinge wie er Lachis getan hatte.

      „Danach zog Josua gen Hebron, und gewann es und schlug es mit allen seinen Städten und alle Seelen, die darin waren, und ließ niemand übrigbleiben. -“

      „Da kehrte Josua wieder um gen Debir und schlug es mit der Schärfe des Schwerts, und verbannte alle Seelen, die darin waren, und sie ließen niemand übrigbleiben. -“

      „Also schlug Josua alles Land auf dem Gebirge und gegen Mittag und ließ niemand übrigbleiben und verbannte alles was Odem hatte, wie der Herr, der Gott Israels, geboten hatte. -“

      Dann beginnt das Elfte Kapitel Josua, welches überschrieben ist: „Ausrottung vieler kanaanitischen Stämme.“

      „Und schlugen sie bis daß niemand übrigblieb.

      „Und schlugen sie mit der Schärfe des Schwertes, bis sie sie vertilgten „Alle ihre Könige gewann er und schlug sie und tötete sie. – “

      „Und das geschah also von dem Herrn, daß ihr Herz verstockt würde, mit Streit zu begegnen den Kindern Israel, auf daß sie verbannt würden und ihnen keine Gnade widerführe, sondern vertilgt würden. -“

      „Zu dieser Zeit kam Josua und rottete aus die Enakiter von dem Gebirg, von Hebron, von Debir, von Anab und von allem Gebirg Juda und von allem Gebirg Israel. -“

      „Und ließ keine Enakiter übrigbleiben im Lande der Kinder Israel, außer Gaza, zu Gath, zu Asdod, da blieben ihrer übrig. -“

      Hier endet der wohl primitivste Massenmordbericht der Weltgeschichte. Aber im folgenden, dem Dreizehnten Kapitel Josua, hören wir, wo der Massenmord an seine Grenze stieß: „Da nun Josua alt war und wohlbetagt, sprach der Herr zu ihm: Du bist alt geworden, und des Landes ist noch sehr viel übrig einzunehmen, nämlich alle Kreise der

      P h i l i s t e r und ganz Gessur. “

      Der wesentliche Schluß des Buches Josua lautet im Einundzwanzigsten Kapitel: „Und der Herr gab ihnen Ruhe von allen umher. Und es fehlte nichts an allem Guten, das der Herr dem Hause Israel versprochen hatte. E s k a m a l l e s.“

      DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
      https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

      siehe auch:

      „Wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht und Heuchelei zu unserem Schirm gemacht“.
      Jesaia 28, 15.

      Ernst Schulz: Der Trug vom Sinai
      hier zu finden: ;
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/roger-g-dommergue-auschwitz-das-schweigen-heideggers-oder-kleine-einzelheiten/#comment-27852

      • Ostfront sagt:

        DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
        VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

        Der wesentliche Schluß des Buches Josua lautet im Einundzwanzigsten Kapitel: „Und der Herr gab ihnen Ruhe von allen umher. Und es fehlte nichts an allem Guten, das der Herr dem Hause Israel versprochen hatte. E s – k a m – a l l e s.“

        Nach dem ersten Genozid

        Trotz ihrer erstaunlichen Genauigkeit macht die Bibel auf den kritischen Leser den Eindruck, als seien die Ereignisse verworren gewesen. Besonders am Buch „Richter“ erkennt man, daß dieser scheußliche Völkermord keineswegs zur Befriedung oder auch nur zur Sicherung des hebräischen Besitzstandes in Palästina geführt habe. Verstehen kann man das nur, wenn man bedenkt, daß die Hebräer Nomaden waren und Nomaden blieben. Sie haben das Land Kanaan, also Palästina, nicht unter ihren Pflug genommen, denn sie hatten überhaupt keine Pflüge. Sie zogen im Lande herum, weideten ihr Vieh und nahmen, was sie von den Kanaanitern erbeuten konnten.

        Zu der Zeit, als die Hebräer Ägypten verlassen mußten, geschah etwas viel Bedeutenderes: Die Philister, wie sie in der Bibel heißen, waren zwar von der Großmacht Ägypten abgeschlagen worden, sie fanden jedoch in dem Land, welches bis heute ihren Namen trägt, in Palästina, eine echte Heimat. Welche Ereignisse auch immer ihre Abwanderung aus Deutschland und der kimmrischen Halbinsel erzwungen haben mögen: hier endlich konnten sie Fuß fassen. Sie gründeten ihr Reich um 1200 vor Chr. und sie konnten es nachweislich der Bibel bis zu der Zeit von Hiskia, dem König der Juden halten, tatsächlich aber viel länger. In dem Land, das nach ihnen bis heute heißt, in Palästina, bewohnten sie die fruchtbaren Küstengebiete, von Gaza „bis vor Sidon mit einer Küstenlinie von gut 300 km und mit einer Breite landeinwärts von 20 bis 55 km. Ihr Reich bestand somit mindestens über 600 Jahre, wenn nicht viel länger. Wie sie mit den Phoenikern zusammenhängen, weiß man nicht. Mit ihnen begegneten den Hebräern zum erstenmal Deutsche. Diese Tatsache wurde für die Juden entscheidend, wie ich später zeigen werde, Fürs erste genüge es festzustellen, daß Palästina weder damals, also von Josua bis Zedekia, (also von 1200 bis 600 v. Chr.) noch jemals später jüdisches Land war. Dieses Land war zur Küste hin philistinisch, also die Heimat der deutschen Palaister, und weiter binnenwärts kanaanitisch, also die Heimat der „hamitischen“ Kanaaniter, die nach Ausweis der Bibel eben keine Semiten waren (noch sind). (27)

        Und da geschah noch etwas nicht minder Bedeutendes: In der Zeit ihres Aufenthaltes in Kanaan (im weiteren Sinne) schrieben die Hebräer, die ich von nun an „Juden“ nennen werde, ihre Geschichte auf, die Bibel.

        Dazu benutzten sie die Schrift, die ihnen die Philister gegeben hatten, und die Weisheit eines unglaublich bewußt lebenden Nomadenvolkes. Dieses Geschichtswerk ist zugleich für viele Nichtjuden zum Religionsbuch geworden, für die Juden aber war und blieb es die Einheit von Geschichte und Religion: Was sie später daraus ableiteten, wie die HALACHA (um 90 n.Chr.) und die MISCHNA (wenig später) sowie vor allem der TALMUD waren im wesentlichen Gesetzbücher und Brauchtumsregeln, nicht aber „heilige Schriften“, was ihren hohen Wert für die Juden nicht mindert.

        Gerade weil der Versuch der Juden, sich Kanaan und Palästina untertan zu machen, scheiterte, waren diese Bücher der Hort des jüdischen Selbstverständnisses, ja sie wurden die Heimat der Heimatlosen. Mit der in der Geschichtsschreibung stark übertrieben geschilderten Verschleppung von Juden (nicht d e r Juden!) nach Babylon wurden die Juden nicht erst ihrer Gemeinsamkeit bewußt, wie H.G. Wells sagt, denn das waren sie schon vorher. Mit die3er Verschleppung begann etwas anderes: Die Diaspora. (28)

        Eben weil die Juden ein sie alle einendes Geschichtsbewußtsein hatten, und das in schriftlicher Form (was damals einzig war!), brauchten sie nun nicht mehr zusammenzuhalten, physisch gesehen. Nun begann die Ausbreitung der Juden über die Alte Welt, und zwar in der Reihenfolge, in der sich diese Welt zu Mächten verdichtete: Persien – Phoenikia -Hellas – Rom – und dann das Heilige Römische Reich Deutscher Nation.

        Diese Entwicklung wurde dann durch den genialen Paulus von Tarsus zu ungeheurer Macht ausgedehnt. Mit dem Christentum entstand den Juden eine vor allem das Abendland in ihrem Sinne einende Geistesmacht, die ihnen überall den Weg ebnete und sie doch nicht zwang, sich selbst aufzugeben.

        Das ist und blieb das Besondere an den Juden: Sie durchdringen mit ihrem Geist alle anderen Völker, aber sie lassen sich selbst nicht durchdringen. Ich greife vor: Die Juden bekämpfen hartnäckig alle Versuche der Völker, sich selbst rein zu halten, aber sie selbst halten sich rein. Die Juden nehmen sich das Recht, überall dazuzugehören, aber sie lassen bei sich niemanden herein. Die Juden fordern von allen Menschen und von allen Völkern Toleranz, aber sie selbst sind und bleiben unduldsam. Die Juden glauben, daß sie überall verfolgt wurden, aber sie kommen nicht auf den Gedanken, daß sie da, wo man sie verfolgte, nichts zu suchen hatten und haben.

        Aus ihrer bitteren Erfahrung in Palästina und Kanaan entwickelten die Juden ihre Fähigkeit, fremden Völkern ihren Willen aufzuzwingen, aber sie vergessen dabei, daß es nicht Ägypten war, das sie angriff, daß nicht die Kanaaniter sie mit der Schärfe des Schwertes schlugen.

        So wurden die Juden die Gefangenen ihrer eigenen Gedankenwelt. Sie wurden die ewig überall und immer von allen Verfolgten. Sie wurden zum ewigen Juden. Und sie rühmen sich ihrer Taten. Sehen wir uns das Buch Esther an! Ich habe es hier aus einer noch unverfälschten Lutherbibel des Jahres 1914 in die heutige Sprache übersetzt. Dabei habe ich mich bemüht, nichts Wesentliches wegzulassen und den Sinn so wiederzugeben, wie Luther ihn gemeint hat:

        DAS BUCH ESTHER:

        In die Sprache unserer Tage übersetzt. Zunächst meine Einführung in die Zeit des alten Perserreiches.

        NERXES stammte aus dem Geschlecht der Achaimeniden. Er wurde um das Jahr 519 v.Chr. geboren und im Jahre 465 ermordet. Er war der Enkel des KYROS (des Großen). NERXES herrschte vom Jahre 486 bis zu seinem Tode. Sein Reich erstreckte sich vom Indus bis zum Nil. Er schlug einen Aufstand der Ägypter im Jahre 485 und einen der Babylonier im Jahre 482 v.Chr. nieder.

        KYROS war es gewesen, der den von NEBUKADNEZAR 11 nach der Zerstörung Jerusalems mit ihren Königen JOJACHIN und ZEDEKIA im Jahre 587 v.Chr. nach Babylon verschleppten Juden die Rückkehr in die Heimat (so sagt es Luther!) erlaubte. Das war im Jahre 539 v.Chr. geschehen. Viele Juden kehrten jedoch nicht nach Kanaan zurück. Sie blieben im babylonischen Reich und lebten dort auch nach der Eroberung Babylons durch KYROS. Sie kamen im persischen Reich zu Einfluß und Vermögen.

        Und nun der Bibeltext selbst: Im Jahre 483 lud XERXES die Landesfürsten, Provinzgouverneure und Statthalter zu einem Gastmal auf sein Schloß zu Susa, um seine Macht zu zeigen. Dieses Gastmal dauerte einhundertachtzig Tage. Obendrein veranstaltete er ein Volksfest für alle Erwachsenen und Kinder im Garten seines Schlosses zu Susa. Es gab so viel Wein, wie ein jeder begehrte. XERXES befahl ausdrücklich, daß man jedermann gestatten sollte zu tun, was ihm beliebte. Dieses Volksfest dauerte sieben Tage.

        Am siebenten Tage hatte der König viel Wein getrunken und war davon recht übermütig. Er befahl seinen Kämmerern, den Herren Mehuman, Vistha, Harbona, Abagtha, Sethar und Charkas (dem Tscherkessen), sie sollten die Königin vor sein Angesicht holen, mit ihrem ganzen Ornat und der Krone, um sie den Völkern und Fürsten vorzuführen, denn sie war sehr schön.

        Königin VASTHI aber weigerte sich, dem Befehl des Königs nachzukommen, denn sie wollte sich nicht herumzeigen lassen. Da wurde König XERXES wütend.

        XERXES fragte seine Rechtsberater, die für solche Streitsachen zuständig waren, um von ihnen zu hören, auf welche Weise man die Königin für ihre Unbotmäßigkeit zur Rechenschaft ziehen könne. Es waren die sieben Herren Charsena, Sethar, Admatha, Tharsis, Meres, Marsena und Memuchan.

        Fürst Memuchan äußerte sich als erster vor dem König: Königin VASTHI habe nicht nur den König beleidigt, sondern alle Fürsten und alle Völker des Reiches. So etwas werde Schule machen, so daß sich alle Frauen des Reiches das gleiche gegen ihre Männer herausnehmen werden mit dem Vor-wand, die Königin VASTHI habe sich ja auch geweigert, auf den Befehl des Königs vor ihm zu erscheinen. Das werde die Achtung untergraben und viel Ärger bringen.

        Die Berater rieten also dem König, er solle nach geltendem Recht der Perser und der Meder die Dame VASTHI vom Hofe verbannen, und er solle die königliche Würde einer anderen Frau geben, die als Königin würdig sei. Dieser Beschluß des Königs solle im ganzen Reich verkündet werden, damit alle Frauen bedenken mögen, welche Ehre sie ihren Männern schulden. Der königliche Erlaß wurde in allen Ländern des Reiches in den verschiedenen Sprachen bekanntgegeben, jedem Volk in der seinen.

        (Die Gelegenheit)

        Als sich der Grimm des Königs gelegt hatte, bereute er, was man VASTHI angetan hatte. Und er dachte voll Schmerz an sie.

        Die Berater des Königs rieten ihm, er solle junge, schöne Jungfrauen kommen lassen, um sich eine auszusuchen. XERXES berief Agenten im ganzen Reiche, junge, schöne Jungfrauen zusammenzubringen und sie ins Schloß zu Susa zu schicken. Dort sollte Hegais, der Eunuch des Frauenhauses am Hofe, sich ihrer annehmen und sie schmücken.

        Diejenige unter den Anwärterinnen, die dem König am besten gefiel, sollte dann Königin werden an der VASTHI statt. – Dem König gefiel der Vorschlag, und er befahl, ihn auszuführen.

        Auf dem Schloß zu Susa wohnte ein Jude namens MARDOCHAI, ein Berjaminiter, der Sohn des Jair, dessen Großvater durch den König von Babylon NEBUKADNEZAR verschleppt worden war. MARDOCHAI war der Vormund der HADASSA, die man auch ESTHER nannte, einer Tochter seines Onkels. ESTHER war Vollwaise. Sie war sehr schön. Als ihre Eltern gestorben waren, adoptierte MARDOCHAI sie.

        Mardochai handelt)

        Als nun der Erlaß des Königs XERXES bekannt wurde und viele junge Mädchen auf das Schloß zu Susa gebracht wurden, wo sie unter die Hand des Eunuchen Hegais kamen, wurde auch ESTHER genommen und ins Haus des Königs gebracht, wo Hegais sich um sie kümmerte. Das Mädchen gefiel ihm, und er empfand Zuneigung zu ihr. Er brachte ihr schnell den schönen Schmuck und sieben Dienerinnen aus dem königlichen Haushalt dazu. Dann brachteer sie am besten Platz im Frauenhause unter.

        (Tarnung)

        MARDOCHAI hatte der ESTHER eingeschärft, niemandem zu sagen, daß sie eine Jüdin ist. So hat ESTHER auch verschwiegen, daß sie Jüdin war. Auch sagte sie dem Hegais nichts über ihre Freundschaft.

        MARDDOCHAI aber erschien jeden Tag vor dem Tore des Frauenhauses, um zu erfahren, wie es ESTHER geht und wie die Sache sich weiter entwickelt.

        Nachdem die bestimmte Zeit für jedes Mädchen aus dem Frauenhause gekommen war, daß sie zum König geführt werden sollte (das war nach 12 Monaten der Vorbereitung, in denen sie sechs Monate mit Balsam und Myrrhe und dann sechs Monate mit gutem Parfum behandelt wurde), wurde sie geschmückt und ging zum König. Für diesen Gang wurde ihr jeder Wunsch erfüllt. Abends kam sie dann zum König, und wenn sie ihn morgens verließ, wurde sie als Kebsweib in ein anderes Frauenhaus gebracht. Zum König durfte sie erst wieder kommen, wenn er nach ihr verlangte.

        (Einschmeicheln)

        Als nun ESTHER dran war, die Tochter des Abihail, des Onkels des MARDOCHAI, um zum König geführt zu werden, da äußerte sie für diesen Gang keinen Wunsch. Sie überließ es dem Hegais, dem Eunuchen, zu bestimmen, wie man sie ausstattete. So gefiel ESTHER allen, die ihr begegneten.

        XERXES aber verliebte sich in ESTHER. Er fand sie schöner und begehrenswerter als alle anderen Jungfrauen. Er setzte ihr die Krone seines Reiches auf das Haupt und machte sie zur Königin an der VASTHI statt.

        Der König gab ein großes Gastmahl zu ESTHERS Ehren und lud dazu seine Fürsten und Vasallen. Er unterbrach alle Kriegszüge und verteilte Wohltaten an alle.

        (Familiendisziplin)

        MARDOCHAI saß noch immer im Toreingang des Schlosses zu Susa ESTHER hatte immer noch nicht das Geheimnis ihrer Herkunft und ihrer Zugehörigkeit zum Volke der Juden gelüftet. So hatte es ihr MARDOCHAI aufgetragen. ESTHER handelte nach seinem Gebot, denn er war auch ihr Vormund.

        (Die gute Tat: Die Denunziation)

        Genau zu der Zeit, als MARDOCHAI im Toreingang des Schlosses saß, schmiedeten zwei Kämmerer des Königs, Bigthan und Theres, Aufstandspläne und beschlossen, Hand an König Xerxes zu legen. Das erfuhr MARDOCHAI.

        MARDOCHAI gab diese Nachricht an Königin ESTHER, und ESTHER gab sie dem König weiter, und zwar in MARDOCHAIS Namen.

        Man stellte Nachforschungen an und fand die Nachricht bestätigt. Bigthan und Theres wurden an Bäumen aufgehängt.

        Und davon wurde ein Protokoll angefertigt.

        Nach diesen Ereignissen kam Haman, der Agagiter, in die Gunst des Königs. XERXES beförderte ihn und setzte ihn in den höchsten Rang unter seinen Fürsten. Alle Untertanen mußten Haman einen höflichen Gruß entbieten, denn das hatte der König befohlen. MARDOCHAI aber beugte die Knie nicht, und er entbot Haman keinen Gruß. Die Hofbeamten am Tor des Schlosses fragten ihn, warum er das Gebot des Königs mißachtete. Das geschah jeden Tag immer wieder. MARDOCHAI aber fügte sich nicht. Darum meldeten die Beamten es dem Haman um zu hören, ob er MARDOCHAIS Tun billigte.

        MARDOCHAI hatte den Beamten gesagt, daß er Jude sei. Haman nahm diese Nachricht mit großem Grimm auf

        (Antisemitismus)

        Haman hielt es nicht für richtig, nur MARDOCHAI zu bestrafen, denn man hatte ihm berichtet, welchem Volke MARDOCHAI angehörte, So beschloß Haman, das Volk des MARDOCHAI, alle Juden im ganzen Königreiche, zu vertilgen.

        Am Anfang des Jahres 474 ließ Haman Weissager kommen, um das Los der Juden zu werfen, „Pur“ genannt. Zwölf Monate lang fragte er die Weisen immer wieder, bis zum zwölften Monat des Jahres.

        (Der geplante Völkermord)

        Haman ging zum König und sagte: Da ist ein Volk, das zerstreut lebt mitten unter den Völkern deines Reiches, Diese Leute haben andere Gesetze als die Völker deines Reiches, sie befolgen jedoch nicht die Gesetze des Königs. Der König dürfe das nicht dulden. Haman schlug dem König vor, ein Gesetz zu erlassen, daß man die Juden umbringe. Er bot dem König an, zehntausend Pfund Silber an die königliche Amtskasse zu zahlen, falls der König zustimme.

        Da nahm der König seinen Siegelring vom Finger und gab ihn Haman, dem Sohn des Hammadathas, dem Agagiter, dem Antisemiten. Er erließ Haman die Zahlung des Silberpreises und überantwortete ihm das Volk der Juden. Er möge mit den Juden tun, was ihm richtig dünke.

        Am dreizehnten Tage des ersten Monats des Jahres 473 ließ Haman einen Erlaß schreiben, den er im Namen des Königs unterschrieb und mit dem königlichen Siegel versah, in allen Sprachen, wie sie von den Völkern des Reiches gesprochen wurden. Dieser Erlaß befahl, alle Juden im ganzen Reich, jung oder alt, Kinder und Frauen, zu vertilgen, zu erwürgen und umzubringen auf einen Tag, auf den dreizehnten Tag des zwölften Monats, und ihnen ihr ganzes Gut zu rauben.

        Dieser Erlaß wurde im ganzen Reich verbreitet und allen bekannt gegeben. Er wurde auch an der Mauer des Schlosses in Susa angeschlagen.

        Der König saß mit Haman zusammen, und die beiden tranken Wein. Aber die Stadt Susa war bestürzt.

        (Die Verfolgten)

        Als MARDOCHAI erfuhr, was geschehen war, zerriß er seine Kleider und legte Sack und Asche an. Er ging in die Stadt und schrie und klagte laut. Als er an das Tor des Schlosses kam, ließ man ihn nicht hinein, denn niemand durfte eingelassen werden, der in Sack und Asche ging.

        In allen Ländern des Reiches hub ein großes Klagen unter den Juden an. Sie legten Sack und Asche an, fasteten, weinten und trauerten.

        Die Dienerinnen der Königin ESTHER brachten ihr die Nachricht. Sie sandte einen Boten mit Kleidern zu MARDOCHAI, er solle Sack und Asche ablegen. Der aber weigerte sich. Nun schickte sie einen königlichen Kämmerer zu MARDOCHAI um zu erkunden, was vorging. MARDOCHAI erzählte ihm, was er über den königlichen Erlaß gehört hatte, und daß Haman dem König das Silber versprochen habe, um die Erlaubnis zu erwirken, die Juden zu vertilgen. MARDOCHAI gab dem Kämmerer sogar eine Ausfertigung des Erlasses, die in Susa öffentlich ausgehangen hatte. Der Kämmerer möge den Erlaß ESTHER zeigen und ihr berichten.

        (Mardochais Anordnungen)

        MARDOCHAI gebot ESTHER, sie solle zum König gehen und ihn anflehen um ihres Volkes willen.

        Der Kämmerer richtete es aus. ESTHER aber ließ MARDOCHAI bestellen, es sei im ganzen Reich bekannt, daß jeder, der ungerufen zum König vordringt, sofort und ohne weiteres hingerichtet werde, es sei denn, der König selbst gebe das Zeichen ihn zu schonen, indem er sein goldenes Zepter gegen ihn erhebt. Sie, ESTHER, sei nun schon dreißig Tage lang nicht mehr zum König gerufen worden.

        MARDOCHAI sandte abermals Botschaft an ESTHER, sie solle sich nicht einbilden, daß man sie, die Jüdin, nur deshalb verschone, weil sie am Hofe des Königs ist. Wenn ESTHER jetzt schweige, werde den Juden von anderer Seite Hilfe kommen, und du, ESTHER, und die Deinen, ihr werdet umkommen. Und wer weiß denn, ob du nicht nur wegen deines Schweigens überhaupt Königin geworden bist.

        Da sandte ESTHER zum letzten Mal den Kämmerer zu MARDOCHAI und ließ ihm sagen, er solle alle Juden in Susa versammeln. Sie sollten drei Tage lang fasten Tag und Nacht, und sie, ESTHER, werde ebenfalls fasten. Und ESTHER versprach, sie werde ohne Erlaubnis oder ohne gerufen zu sein zum König gehen. Wenn sie umkommen solle, so möge es geschehen.

        (Zwischenspiel Der Galgen wird errichtet)

        Am dritten Tag legte ESTHER ihre schönsten Kleider an und ging in den Hof vor den Gemächern des Königs. Der König saß auf seinen Thron. Als er ESTHER sah, wie sie da ungerufen im Hofe stand, fand sie Gnade vor ihm. Er reckte sein Zepter gegen sie, und ESTHER trat hierzu. Der König sprach: „Was ist dir, Königin, was wünschest du? Und wenn ich dir die Hälfte des Reiches schenken sollte, sie sei dein! “

        ESTHER lud den König und Haman zu einem Male ein, das sie bereiten würde. Der König willigte ein und ließ auch dem Haman die Einladung übermitteln. Beide, der König und Haman, versprachen, zum Mahle zu kommen.

        Als der König reichlich Wein getrunken hatte, sagte er zu ESTHER: „Was wünschest du, ESTHER? Es soll dein sein, und wäre es die Hälfte des Reiches!“

        Darauf antwortete ESTHER: „Wenn es dem König beliebt, dann möge er mit Haman morgen zum Mahle kommen. Dann will ich meinen Wunsch äußern.“

        Haman erhielt die Einladung und war guter Dinge. Er ging hinaus und fand MARDOCHAI im Tor sitzend. Der bewegte sich nicht. Da wurde Haman wütend auf MARDOCHAI. Er ging nach Hause und ließ seine Freunde und seine Frau Seres holen. Er erzählte ihnen von seinem großen Reichtum und den vielen Kindern und von allem, womit ihn der König reich gemacht hatte vor allen Fürsten des Reiches. Und die Königin habe auch keinem anderen zum Mahle mit dem König geladen als ihn, Haman. Aber all das ist mir keine Genugtuung, solange der Jude MARDOCHAI im Tore sitzt und mich nicht grüßt.

        Seine Frau Seres sagte zu ihm: „Mach doch einen Galgen, fünfzig Ellen hoch, und sage dem König, er solle den MARDOCHAI morgen daran hängen. Dann gehst du fröhlich zum Mahle der Königin.“ Haman gefiel der Vorschlag. Er ließ sogleich den Galgen aufstellen.

        (Das Protokoll)

        In dieser Nacht konnte der König nicht schlafen. Er ließ die Chroniken holen und daraus vorlesen. Da war auch das Protokoll, wonach MARDOCHAI die zwei Kämmerer des Königs, den Bigthan und den Theres, die des Königs Schwelle zu hüten hatten, angezeigt hatte, dem König XERXES nach dem Leben getrachtet zu haben.

        XERXES fragte die Weisen: „Was haben wir dem MARDOCHAI Gutes dafür getan?“ Die Berater sagten: „Wir haben ihm nichts Gutes dafür getan. “ Da fragte der König: „Wer ist da im HofeT‘ Es war Haman, der gekommen war und dem König vorschlagen wollte, den MARDOCHA1 an den Galgen zu hängen. Die Diener meldeten dem König Hamans Ankunft, und der König ließ ihn hereinbitten.

        Er fragte sogleich: „Haman, was soll man dem Manne tun, den der König ehren willT‘ Haman bezog die Frage auf sich selbst und antwortete: „Man soll dem Manne königliche Kleider bringen, wie sie der König selbst zu tragen pflegt, und ein edles Roß, und man soll ihm eine Krone auf sein Haupt setzen. Man soll die Kleider und das Roß einem Edlen in die Hand geben, damit er den Mann kleide und ihn auf dem Roß durch die Stadt geleite und rufen lasse: So ehrt der König die, denen er Gutes tun will. “

        Da aber sagte der König zu Haman: „Los, bring die Kleider und das Roß und geh zu MARDOCHAI dem Juden, der im Tor des Schlosses sitzt, kleide ihn, halte ihm das Roß und lasse es auch sonst an nichts fehlen! “

        Haman gehorchte. Er nahm die Kleider und das Roß, zog den MARDOCHAI an und führte ihn auf seinem Roß durch die Straßen, wobei er immerzu rief. „So geschieht es dem Manne, den der König ehren möchte“ Sie kamen zurück zum Tor des Schlosses. Haman eilte in sein Haus mit verhülltem Kopf Er erzählte seiner Frau und seinen Freunden sein ganzes Mißgeschick. Seine Freunde aber und seine Frau Seres warnten ihn:

        „Wenn MARDOCHAI vom Volke der Juden ist, dann hast du einen schweren Stand. Du kannst ihm nichts anhaben und du wirst höchstens noch tiefer fallen.“

        Inzwischen kamen die Kämmerer des Königs und drängten den Haman, er solle zu dem Mahle kommen, das ESTHER bereitet hatte.

        Da saß man nun zum Mahle, der König, die Königin, ESTHER und die Fürsten. Am nächsten Tag sagte XERXES zu ESTHER, nachdem er reichlich Wein getrunken hatte: „Was wünschest du nun, Königin ESTHER? Und was forderst du? Und wenn es das halbe Königreich sein sollte, es sei dein!“

        (Esther heischt Mitleid mit den armen Juden)

        ESTHER antwortete: „Wenn ich Gnade vor dir gefunden habe, so schenke mir mein Leben und schenke auch meinem Volke das Leben“ Denn ich und mein Volk, wir sind verkauft worden und man will uns vertilgen, erwürgen und umbringen. Wären wir doch in die Sklaverei verkauft worden, so würde ich schweigen und wir würden uns fügen! Dann würde unser Feind auch dem König nicht schaden.“

        Da fragte XERXES seine Gemahlin: „Wer ist es denn, und wo ist er, der dich und dein Volk bedroht?“ ESTHER zeigte auf Haman: „Dieser Haman ist der Antisemit und Feind meines Volkes.“ Haman erschrak, als er das hörte.

        Der König hob die Tafel auf und war voller Grimm. Er ging in den Garten. Haman aber flehte die Königin um sein Leben an. Er hatte erkannt, daß der König ihm die Gunst entzogen hatte und daß ihm Unglück drohte.

        Als XERXES wieder den Saal betrat, saß Haman auf dem Diwan, auf dem auch ESTHER saß. Da fuhr ihn der König an: „Willst du der Konigin auch noch in meinem Hause Gewalt antun?“ Nach diesen Worten verhüllte man dem Haman das Antlitz. Einer von des Königs Kammerern erinnerte daran, daß da ein Galgen beim Hause des Haman stand, von Haman für MARDOCHAI errichtet, der sich doch so gut für den König eingesetzt hatte. Da befahl XERXES: „Hängt Haman daran auf!“

        So geschah es unverzüglich. Erst als Haman am Galgen hing, legte sich der Zorn des Königs XERXES.

        (Übernahme der Macht)

        Noch am selben Tage gab XERXES der Königin ESTHER das Haus Hamans, des Antisemiten. MARDOCHAI wurde vor den König gerufen, denn ESTHER hatte dem König offenbart, daß er ihr Vormund war. Da streifte der König den Ring vom Finger, den Haman ihm hatte zurückgeben müssen, und gab ihn MARDOCHAI. Und ESTHER setzte den MARDOCHAI zum Eigentümer des Hauses ein, das Haman gehört hatte.

        (Die ewig Verfolgten)

        Und ESTHER redete weiter auf den König ein, flehte ihn an und fiel ihm zu Füßen, er möge die Bosheit Hamans des Agagiters und seine Verfolgung der Juden rückgängig machen. Da reckte der König sein Zepter gegen ESTHER, und sie stand auf und trat vor den König. Und ESTHER sprach: „Höre mich an, mein König! Und wenn du mir gewogen bist, dann lasse einen Befehl ergehen, der die Verfolgungen des Haman widerruft, denen die Juden im ganzen Reiche zum Opfer fallen sollten Wie könnte ich es ertragen, daß meinem Volke dieses Übel zugefügt und mein Geschlecht ausgelöscht wird?“

        (Gutgläubigkeit, ohne Argwohn)

        Der König aber sprach: „Ihr seht ja, daß ich ESTHER das Haus des Haman gegeben habe und das ich ihn hängen ließ, weil er Hand an die Juden gelegt hat. Ich ermächtige euch, Ihr Juden, nach eurem Gutdünken zu verfahren in meinem Namen und mit meinem Siegel.“

        Man rief die Schreiber des Königs am dreiundzwanzigsten Tag des dritten Monats, und es wurde geschrieben nach dem Gebot des MARDOCHAI an alle Juden, an die Fürsten, die Gouverneure und Statthalter im ganzen Reich, an jedes Volk in seiner Sprache und in seiner Schrift, und an die Juden in ihrer Sprache und in ihrer Schrift. Der Erlaß war gegeben im Namen des Königs und mit seinem Siegelring besiegelt.

        (Rache, Kollektivrache, Blutrache)

        In diesem Erlaß wurden die Juden ermächtigt, wo immer sie auch wohnen mochten, sich zu versammeln und sich zu ihrem Volke zu bekennen und alle diejenigen, welche die Juden verfolgt hatten, samt ihren Kindern und Weibern zu vertilgen, zu erwürgen und umzubringen. Auch sollten sie jenen ihr Gut rauben. Das sollte geschehen auf einen Tag, am dreizehnten Tag des zwölften Monats, in allen Ländern des Königs XERXES.

        (Rache mit Hilfe des Gesetzes)

        In dem Erlaß stand ausdrücklich, daß es Gesetz war im ganzen Reich, bindend für alle Völker, daß sich die Juden an diesem Tage an ihren Feinden rächen durften.

        Der Erlaß wurde im ganzen Lande verkündet und auch an die Mauer des Schlosses von Susa angeschlagen. MARDOCHAI aber verließ den König in königlichen Gewändern, mit einer goldenen Krone auf dem Haupte und einem Purpurmantel um die Schultern. Die Leute in der Stadt jauchzten und waren fröhlich, denn den Juden war Freude und Wonne widerfahren.

        Viele Leute aus den Völkern des Reiches traten zum Judentum über, denn die Furcht vor
        den Juden war über sie gekommen.

        Am dreizehnten Tag des zwölften Monats, an dem vom König bestimmten Tag da die Feinde der Juden gehofft hatten, die Juden zu überwältigen, wandte sich das Geschick: Nun sollten die Juden ihre Feinde überwältigen. An diesem Tage versammelten sich die Juden im ganzen Reiche und töteten alle, die ihnen übel gewollt hatten.

        (An Kollaborateuren fehlte es nicht)

        Auch alle Beamten und Fürsten, Landpfleger und Statthalter des Königs halfenden Juden,denn sie hatten Angst vor der Macht des MARDOCHAI.

        MARDOCHAI war groß und mächtig, und sein Ruf breitete sich im ganzen Reiche aus.

        Also schlugen die Juden alle ihre Feinde, würgten sie und brachten sie um und taten wie es ihnen gefiel an den Antisemiten.

        Sie erwürgten Parsandatha, Dalphon, Adalja, Aridatha, Aspatha, Poratha, Parmastha, Arisai, Aridai, Vajesatha (die zehn Söhne des Haman, des Antisemiten), aber an den Gütern der Getöteten vergriffen sie sich nicht. Im Schlosse zu Susa erwürgten die Juden fünfhundert Mann.

        Das wurde dem König berichtet. XERXES sprach zur Königin ESTHER: „Die Juden haben im Schlosse fünfhundert Mann erwürgt und umgebracht, und die zehn Söhne Hamans. Was werden sie in meinen anderen Ländern tun? Was wünschest du mehr?“ ESTHER sprach:

        „Wenn es dir recht ist, lasse auch morgen die Juden zu Susa tun nach ihrem Belieben. Die zehn Söhne Hamans möge man an den Galgen hängen.“ Der König war einverstanden und so geschah es wie ESTHER gewünscht hatte.

        Am vierzehnten Zage des zwölften Monats erwürgten die Juden in Susa dreihundert Mann.

        Sie rührten aber das Gut der Getöteten nicht an.

        Die Juden in den Ländern des Reiches aber kamen zusammen und bekannten sich zu ihrem Volke.

        Um Ruhe zu schaffen vor ihren Feinden erwürgten sie ihrer fünfundsiebzigtausend.
        Sie rührten jedoch ihr Gut nicht an.

        Das geschah am dreizehnten Tage des zwölften Monats. Dann ruhten die Juden aus am vierzehnten und am fünfzehnten Tage. Diese beiden Tage machten sie zu Festtagen. MARDOCHAI schrieb an alle Juden im Reiche, sie sollten jedes Jahr diese beiden Festtage feiern.

        Die Juden nahmen diesen Vorschlag an. Und weil Haman, der Antisemit, einst das Los „Pur“ über die Juden geworfen hatte, und weil ESTHER zum König gegangen war, und weil der König die bösen Absichten des Haman, die Juden zu verfolgen, auf den Kopf gestellt hatte, übernahmen die Juden den Namen des bösen Loses „Pur“ und nannten ihr Fest „Purim“.

        Und ESTHER befahl, diese Geschichte zu Protokoll zu nehmen. So geschah es.

        DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
        https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

        ……Und ESTHER befahl, diese Geschichte zu Protokoll zu nehmen. So geschah es.

        „Alles dieses wußte ich schon vor 11 Jahren; wie ging es aber zu, daß ich es doch nicht glauben wollte !

        Ludwig XVI. bei seiner Verhaftung am 22. Juni 1791 in Barennes.

        Vergl. Joh. Robison über „Geheime Gesellschaften und deren „Gefährlichkeit für Staat und Religion“, deutsche Übersetzung nach der dritten englischen Auflage, Königslutter bei Culemann 1800, 242. Seite.

        Beek, Gottfried zur – Die Geheimnisse der Weisen von Zion (1922, Text)
        https://de.scribd.com/doc/212977943/Beek-Gottfried-zur-Die-Geheimnisse-der-Weisen-von-Zion-1922-Text

        Gottfried zur Beek – Die Geheimnisse der Weisen von Zion (Hörbuch)

        • Ostfront sagt:

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
          VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

          ……Und ESTHER befahl, diese Geschichte zu Protokoll zu nehmen. So geschah es.

          DIE AUSWERTUNG DES BUCHES ESTHER

          Alle sogenannten „Geschichtsbücher“ des Alten Testaments, von Moses bis Nehemia, beschreiben die Geschichte der Juden als eine Auseinandersetzung mit ihrem Gott. Restlos alles in diesen „Büchern“ ist eine ständige Rede und Gegenrede mit JAHWE: Nicht aber das Buch ESTHER. Hier erscheint JAHWE überhaupt nicht. Das Buch Esther ist streng politisch, um nicht zu sagen ein Kriminalstück. Auch die folgenden Bücher sind wieder alle religiös. Es folgen die eher poetischen, aber ,dabei stets auf JAHWE bezogenen Psalmen, Sprüche, Predigten und Hohelieder, sowie die prophetischen Bücher.

          Mit ESTHER ist ein Fremdkörper in die Bibel geraten, was den Stil und den Gottesbezug betrifft, und doch ist es d a s jüdische Buch schlechthin.

          ESTHER ist die brutalste Offenlegung des jüdischen Verhaltens in der Diaspora, innerhalb eines Wirtsvolkes. Eher hat sich ein Wandel vollzogen: Nach der geradezu primitiven Schlächterei In Gottes Namen“, mit der die Juden versuchten, sich in dem kleinen Kanaan Weidegründe zu sichern, scheinen sie sich nach dem Exil in Babylon zu dem geschmeidigen, langfristig planenden und ewig jammernden, verfolgten Volk innerhalb starker Wirtsvölker entwickelt zu haben.

          Das Reich des XERXES erstreckte sich von der Donau bis zum Hindukusch, gut 4500 Kilometer von Ost nach West, und es umfaßte die ganze heutige Türkei, Persien, Afghanistan, Irak, Syrien, Türkestan, Teile Pakistans und … ganz Palästina. Das heißt: Esther sicherte den Juden die indirekte Herrschaft (die direkte interessierte sie nicht) über die ganze damals bekannte Welt. Keines der „Bücher“ der Bibel wurde nach dem Exil in Babylon geschrieben, eben mit der Ausnahme des Buches ESTHER. Damit belegt das Buch ESTHER den Abschluß der wahrhaftig einzigartigen Volkwerdung der Juden: Dieses Volk blieb, was es immer war, ein Nomadenvolk. Nomadenvölker gab und gibt es auch anderswo, die Juden aber verbanden mit ihrer Anlage zum „Ernten, wo ihr nicht gesät habt“ zwei neue Dinge: Die geschriebene Geschichte, die gleichzeitig ihre Religion ist, und die Erfahrung in der Behandlung ihrer Wirtsvölker.

          Das Buch ESTHER ist wahr. Hier stimmt jeder Satz, hier wird nicht phantasiert, hier wird höchstens einiges verschwiegen. Nicht nur sind die iranischen Namen, so wie Luther sie hingeschrieben hat, absolut richtig, nicht nur stimmt dieser Ausschnitt der persischen (und damit der jüdischen) Geschichte genau mit den Belegen überein: Hier hat nicht ein bärtiger Philosoph seine Träume aufgeschrieben, hier geht es um klare Fakten: Da hat ein jüdischer Clan unter MARDOCHAI systematisch mit den Werkzeugen der Verleumdung, der Verfolgungshysterie und der „psychologischen Kriegführung“ mitten im Frieden dem Staatsvolk den Adel erwürgt. Erwürgt? Nein! Erwürgen lassen! Wenn es nicht so grausam und widernatürlich wäre, müßte man es bewundern, mit welcher genialen Einfühlung die Juden unter MARDOCHAI die Elite der Perser zum Selbstmord verführten.

          Noch Hesekiel prahlt herum (im 25. Kapitel): „Darum spricht der Herr also: Siehe, ich will meine Hand ausstrecken über die Philister und die Krether ausrotten, und ich will die übrigen am Ufer des Meeres umbringen.“ Gut hundert Jahre später verzichteten die Juden auf solche primitiven Ankündigungen primitiver Schlächterei: Jetzt haben sie neue Wege zu beschreiten gelernt, um innerhalb der von ihnen indirekt beherrschten Wirtsvölker zu bestehen. Die Perser waren die ersten, denn sie waren den Juden auch am nächsten: Als Folge der Zerstreuung nach dem Exil lebten sie ja mitten im Perserreich, und zwar in seinem wirtschaftlichen Mittelpunkt obendrein.

          DIE JUDEN IM PERSISCHEN REICH

          Es ist nicht ein Wort über den Aufenthalt der Juden im Perserreich übermittelt, welches persischen Quellen entstammte. Erstens haben die Perser ihre Geschichte nicht geschrieben, und zweitens blieb ihnen dafür auch keine Zeit mehr. Nach der Vernichtung ihres Adels ging es mit dem Perserreich abwärts. Nur gut zweihundert Jahre nach XERXES erkämpfte sich Alexander der Große sein Reich, welches nicht größer war als das persische, und welches auch nicht längere Zeit Bestand hatte. Die Juden aber saßen in allen Teilen des persischen Reiches, solange es bestand, als es zerfiel und nachdem es zerfallen war. Wir werden ihnen wieder begegnen, wenn von Hellas die Rede sein wird.

          Bemerkenswert ist die Tatsache, daß im heutigen Iran 1976 nicht weniger als 68000 Juden lebten. Wieviele es heute sind, wird man wohl nicht herausfinden. (29)

          DAS SCHICKSAL DER PHILISTER UND IHRER JUDEN

          Wie stark die Macht der Philister in Palästina war, zeigt das 17. Kapitel des Ersten Buches Samuel, Da wird zuerst geschildert, wie David in ehrloser Weise Goliath (den ersten mit Namen genannten Deutschen der Geschichte) „besiegte“: Nachdem die Juden Goliath vierzigmal umsonst um die Nennung eines Zweikampfgegners hatten rufen lassen, ermordete David ihn mit einer Steinschleuder. Diese feige Tat wird nun in Deutschland seit 1500 Jahren als „Sieg Davids über Goliath“ und als Werk Gottes gefeiert. In den folgenden Kapiteln steht, wie David in die Dienste der Philister trat und sie verriet, wie die Juden immer wieder versuchten, in das Land der Philister einzudringen. Im Ersten Buch Chronik steht da im zwölften Kapitel, daß die Philister ihre Schildwache in Bethlehem hatten. Das ist gut 45 Kilometer von der Küste und nur 15 Kilometer vom Toten Meer entfernt! Dieser ewige Krieg mit den Philistern endete so, wie die „Raids“ von Nomaden gegen das Land von Bauern immer enden: Sie stören, sie rauben, sie morden, aber sie erobern kein Land. (27)

          Über das weitere Schicksal der Philister schweigen die geschichtlichen Quellen. Es gibt heute nach der Deutung der Bilddokumente von Medinet Habu keinen Zweifel mehr, daß es die Philister waren, die dem Nahen Osten die Kunst vermittelt haben, Schiffe zu bauen. Weder ist aus den Quellen klar zu erkennen, in welchem Verhältnis die Philister zu den Phoenikern standen, noch gibt es irgend eine Theorie über die Entstehung des Volkes der Phoeniker, der nördlichen Nachbarn der Philister.

          Somit wissen wir auch nicht, in weichem biologischen Verwandtschaftsverhältnis die Phoeniker zu den Philistern standen. Nach den neuen Erkenntnissen der Rassentheorie muß man aber annehmen, daß sich die beiden Völker zu vermischen begannen, seit sie in Berührung kamen. Fest steht: Die seemännische Tradition der Phoeniker stammte von den Philistern, und damit auch die Seefahrt selbst.

          Wann die Phoeniker begannen, ihre Handelsstützpunkte im ganzen Mittelmeerraum zu errichten, ist leider auch nIcht genau zu ermitteln. Wir haben aber einen Hinweis, und den habe ich schon genannt:

          Hesekiel, der um das Jahr 600 v.Chr. lehrte, sagt (im 25. Kapitel): „Darum spricht der Herr also: Siehe ich will meine Hand ausstrecken über die Philister und die Krether, und ich will die
          übrigen am Ufer des Meeres umbringen,“ Dieses Ufer des Meeres ist natürlich die Ostküste des Mittelmeeres, und außer den Philistern (und einigen Krethern, also Griechen) lebten dort Leute, die später Phoeniker genannt wurden. Ich stelle mir diese Phoeniker so vor, wie wir viel später die Hanse in Norddeutschland zu verstehen haben: Als Städtebund.

          Schon vor dem babylonischen Exil der Juden nahm die Welle phoenikischer Stadtgründung bis jenseits der Meerenge von Gibraltar Formen an: Von den Mutterstädten Sidon und Tyros aus setzten sich phoenikische „Kolonien“ an allen guten Plätzen des Mittelmeeres fest. Dieses Meer wurde zum „mare nostrum“ der Phoeniker. Es begann mit Arados (Arwad), Kition, Biblos und Berytos (Beirut). Bald wimmelte es von Phoenikerstädten überall: Gadeire (Cadiz), Tingis (Tanger), Ebusos (Ibiza), Karalis auf Sardinien, Melita (Malta), Leptis in der Syrte Libyens und dann als Krone dieses Erschließungswerkes: Carthago ! Carthago wurde schon im Jahre 814 v.Chr. gegründet.

          Nirgends steht es geschrieben, aber es ist doch eine unbestreitbare und unbestrittene Tatsache: Überall dort, wo die Phoeniker siedelten und Städte gründeten, und wo sie ihrem Gott Baal opferten, da waren Juden dabei. Die Jahrhunderte später von Isabel und Fernando „ausgehobenen“ jüdischen Gemeinden in Spanien stammen ursprünglich aus der phoenikischen („punischen“, was das selbe ist) Kolonisationszeit. Diese Gemeinden standen in ständigem Austausch mit den Judengemeinden im Osten des Mittelmeeres, denn sie konnten sich der Schiffe bedienen, die (wie über 2000 Jahre später bei der Deutschen Hanse) der Lebensnerv dieses Handelsreiches waren.

          Und wieder verstanden es die Juden, sich nicht nur der neuen Lage anzupassen, also sich einzufügen in die Politik und in die Wirtschaft eines seefahrenden Bundes oder Volkes. Nein, die Juden lernten das, was sie, noch heute allesamt auszeichnet: den Handel.

          Noch in den „heiligen“ Schriften vor dem Exil ist kaum jemals ein Wort über den Handel verloren worden. Da geht es um Weidegründe, um die Opfer von Herdentieren und eben um alle die Fragen, die sich um die Lebensgrundlage viehzüchtender Nomaden ranken. Seit der Phoenikerzeit ist diese Phase überwunden, so wie schon in der Philisterzeit die reine Schlächterei im Namen Jahwes überwunden war. Auch die Kunst, das Wirtsvolk den eigenen Zielen dienstbar zu machen, ist nun verfeinert. Mit der Aushöhlung des Wirtsvolkes durch Zerstörung seines Adels, also seiner Führungselite, ließ sich in dem persischen Feudalstaat jüdische Macht einrichten, aber trotz der Größe des persischen Reiches genügte diese Macht nicht, die Welt zu beherrschen. Dazu bedurfte es des Handels, und den lernten die Juden entweder bei den Phoenikern kennen, oder sie entwickelten ihn mit Hilfe der phoenikischen Transportmittel selbst. (27)

          Erst durch die Teilnahme der Juden an der Expansion und dann an der Größe des Carthager Handelsreiches wurden die Juden international. Nun reichte ihr Wirkungsfeld, oder besser, ihr Weidegrund, von Cadiz bis zum Indus, das sind etwa 8000 Kilometer von West nach Ost. (28)

          Ungestört durch alle politischen Ereignisse in diesem Riesengebiet, und doch allen Veränderungen geschickt angepaßt, erhielt sich die Handelsmacht der Juden hier bis heute. Im Machtbereich der Carthager wurden und blieben die Juden die Spezialisten für den Handel mit Waren und für den Handel mit dem Geld.

          Diese Macht galt es abzusichern. Da wir über die Geschichte Carthagos nur recht wenige Belege haben, wissen wir auch nicht, ob die Juden dort immer gern gesehen waren. Es gibt keine Belege dafür, daß es in Carthago Antisemitismus gegeben habe, aber es besteht kein Zweifel, daß für Rom das Handelsreich Carthago ein Greuel war, und zwar, weil es eben ein Handelsreich war. Cato, der immer wieder die Vernichtung Carthagos gefordert hatte („ceterum censeo“) dürfte die Gefahr jedoch erkannt haben, denn er zeigte sich auch sonstals Gegner der Überfremdung: Er bekämpfte die nach seiner Ansicht gefährlichen Folgen der nach Rom eindringenden hellenistischen Zivilisation. (30)

          Von der Entstehung der jüdischen Macht im westlichen Mittelmeer wissen wir nichts, aber wir kennen die Endzustände. Die Carthager selbst waren Anhänger eines Glaubens, dessen Gott BAAL genannt wurde. Ich bin kein Religionsforscher, aber allein aus der Häufigkeit des Gottesnamens BAAL in den Personennamen der carthagischen Herrscher und Heerführer möchte ich schließen, daß die Carthager einen monotheistischen Glauben hatten. Wenn das stimmt, dann hatten es die Juden nicht so schwer, sich „tarnend anzupassen“.

          Die jüdische Händlerkaste überlebte nicht nur die Zerstörung Carthagos durch die Römer, sondern auch die deutschen Staatengründungen in Carthago selbst durch die Wandalen und in Spanien durch die Westgoten und Alanen sowie durch die Sweben. (32)

          Wenn wir also auch nur die Konturen des geschichtlichen Vorganges kennen, und über die inneren Vorgänge im Dunkeln tappen, so steht doch fest, daß aus der Zeit der „phoenikischen Juden“ die späteren SEPHARDEN lückenlos abzuleiten sind.

          DAS REICH ALEXANDERS DES GROSSEN UND DIE HELLENISTISCHE ZEIT

          Alexander, der nicht etwa ein Grieche war, eroberte das ganze Perserreich in seinem unglaublich kühnen und harten Feldzug. Er führte in seinem Reich die „Koine“ ein, eine Art Lingua Franca für alle Länder seines Reiches, die zwar auf der griechischen Sprache aufbaute, sie aber so veränderte, daß man sie auch bei den Paschtunen, den Farsi, den Syrern und schließlich auch bei den Juden leicht lernen konnte. Es ist dies der erste Versuch in der Geschichte, den Völkern ihre Sprache zu nehmen und ihnen eine Einheitssprache aufzuzwingen. Dieser Versuch scheiterte. (31)

          Alexander wurde im Jahre 356 geboren und starb nach der Verkündung (und seiner eigenen Vorbildhandlung) der Rassenmischung im Jahre 323 v.Chr.. Unmittelbar nach seinem Tode zerfiel sein Reich.

          Diese zwei Handlungen, die Förderung der Rassenmischung und die Einführung einer Einheitssprache, tragen jüdische Züge, ich habe jedoch keine Belege aus der Zeit, in der diese Handlungen getätigt wurden. Wohl aber kennen wir die Wirkung, und die können wir belegen: Als Paulus von Tarsus, jener geniale Religionsgründer, das Christentum erdachte und einführte, stützte er sich ausschließlich auf jüdische Synagogen. So heißt es im 13. Kapitel der Apostelgeschichte „Und da sie nun in die Stadt Salamis kamen, verkündeten sie das Wort Gottes in der Juden Schulen.“ Und im selben Kapitel heißt es später: „Sie aber zogen weiter von Perge und kamen gen Antiochien im Lande Pisidien und gingen in die Schule am Sabbathtage und setzten sich.“ Wohin immer Paulus kam, er ging in „die Schule“, und das war eben die jüdische Synagoge: In lkonion (heute Konya), in Lystra, in Derbe, in Pamphilion, in Attalia, in Philippi, in Thessalonich, in Beröa, in Athen (in der Judenschule, wohlgemerkt auch da!), in Korinth, in Ephesus und wo sonst auch immer. (Apostelgeschichte Kap. 13 und folgende) (4)

          Wenn man die Apostelgeschichte liest, wird einem klar, daß das ganze römische Reich seit langer Zeit durchsetzt war mit jüdischen Gemeinden. Diese Gemeinden sind nicht etwa erst zur hellenistischen Zeit entstanden: Sie waren dort schon seit der Zeit Esthers.

          Da gibt es ein geschichtliches Rätsel: Nero, der doch die Christen verfolgt haben soll, regierte von 54 bis 68 nach Christus. Die ältesten Handschriften des „Neuen Testaments“, welches doch wohl das Christentum ausmacht, die Paulus – Briefe, entstanden in den Jahren 50 bis 64 und wurden „gegen Ende des ersten Jahrhunderts n.Chr.“ zu einer Sammlung zusammen gestellt“ (Brockhaus 1980). Das älteste Evangelium, das des Markus, entstand kurz vor dem Jahre 70, das des Johannes in den Neunziger Jahren. Darf man da fragen, woran denn die Christen zur Zeit ihrer Verfolgung durch Kaiser Nero glaubten? Ich vermute deshalb, daß Nero im Jahre 64 n. Chr. keine Christenverfolgung vornahm, sondern eine Judenverfolgung. Eine Geschichtsfälschung? Und: Warum hat er die Juden verfolgt? War doch Rom in Religionsfragen nicht etwa tolerant, sondern einfach‘ desinteressiert. Es ist auch nicht vorstellbar, daß die Judenverfolgung die Folge von wirtschaftlichem Neid auf die Juden war, denn Nero war, ganz im Gegensatz zu dem Bild, welches uns die veröffentlichte Geschichtsmeinung vermittelt, ein harter und klar denkender Mann, und dieser Mann soll die Juden beneidet haben?

          Zu der Zeit, als der Hellenismus unterging, als Rom die Macht in dem bekannten Teil der Welt übernahm, waren die Juden überall gegenwärtig und hatten überall ihre Macht im Hintergrunde, wie es bei einem heimatlosen Nomadenvolk zu erwarten ist.

          Bevor ich nun einiges über die Juden und das Judentum im römischen Reich berichte, ein letzter Rückblick auf die Hellenenzeit: Bekanntlich liebten es die Griechen, ihre Sportkämpfe nackt auszutragen. Das taten sie auch gern in den von ihnen beherrschten Gebieten, so auch im heutigen Palästina. Die Juden, die ja auch gern an sportlichen Veranstaltungen teilgenommen hätten, standen da vor einem Problemchen Sie waren beschnitten. Wenn sie nun nackt auftraten, dann sah man das. Da sich bei den Juden seit eh und je mehr um das Sexuelle dreht als bei anderen Leuten, wurde das Problemchen zum Problem. Es gab sogar, so wird berichtet, Versuche, die Beschneidung rückgängig zu machen, aber viel konnte dabei ja auch nicht herauskommen. Also entschlossen sich viele jüdische Familien, auf die Beschneidung zu verzichten. Eine Generation lang wuchsen die Judenbuben so auf wie die damals noch nicht entdeckten Eskimos. Inzwischen sträubte sich jedoch das jüdische religiöse Gewissen. Also schalteten die Juden die Propaganda ein: Sie brachten die Nackt-Sportlerei so in Verruf, daß sich bald die Griechen und die Perser zum Wettkampf die Hosen anzogen, und dann war die Welt wieder in Ordnung.(27)

          Diese belegte Episode zeugt von dem Zahlenverhältnis der Juden im hellenischen Großreich. Und es zeugt von ihrer Treue zur Überlieferung.

          Nun aber zeichnen sich zwei sehr bedeutende Ereignisse ab: Die Einverleibung Palästinas in das römische Reich, und das Christentum. Obwohl ich doch nur vom Antisemitismus berichten soll, muß ich auf die geistige Lage der Alten Welt eingehen.

          Das römische Reich war der erste voll durchorganisierte Staat der Welt. Alles wurde genau registriert, also auch aufgeschrieben. Das Monopol der Juden, eine geschriebene Geschichte und eine schriftlich verfaßte Religion vorweisen zu können, das war vorbei. Und durch die Tat des Paulus von Tarsus geriet diese Religion (nicht die Geschichte) in die Hände der Gojim. Von jetzt an mußten die Juden auch im geistigen Alltag mit den Nichtjuden konkurrieren. Diese Dinge sind zwar in wahren Bibliotheken beschrieben, sie bleiben aber neuer Wertung zugänglich. Sehen wir uns deshalb das Geistesleben um das Jahr Null herum an:

          Zur Zeit der Entstehung der christlichen Kirchen lief die ursprünglich auf hebräisch geschriebene Handschriftensammlung, die man das „Alte Testament“ nennt, in griechischer Übersetzung um. Diese Ubersetzung nennt man „Septuaginta“. Natürlich existierte die Bibel weiter in hebräischer Sprache, dem Original, „Pentateuch“ genannt. Etwa einhundert Jahre nach Christus begannen sich die Juden Rechenschaft zu legen über ihr sozusagen illegitimes Kind, das Christentum, und versuchten, sich von dieser Lehre zu distanzieren. Sie trennten sich von der Septuaginta und stellten den verbindlichen (hebräischen) Text und Kanon fest. Schließlich haben sie die Septuaginta regelrecht verboten. (32)

          Die alte christliche Kirche aber las die Septuaginta. Sie übersetzte sie ins Lateinische und trennte sich damit endgültig vom Urtext, obwohl sie später (etwa durch Luther und in der Anglikanischen Kirche) die Urschrift jedenfalls teilweise als „kanonisch“, also als echt anerkannnte. Der Schnitt war vollzogen.

          Damit begann auch die Auseinandersetzung. Einer der ersten Streiter war PHILO VON ALEXANDRIA. Er war Jude. Er versuchte, seinen heidnischen Zeitgenossen zu beweisen, daß der hebräische Urtext (der TENTATEUCH“) sich sehr wohl mit den Erkenntnissen der Philosophie vereinbaren läßt, indem man die radikal verschiedenen Ansprüche auf Wahrheit, nämlich die Offenbarung und die Vernunft, verbindet“ Philo lebte von 14 vor Christus bis etwa 50 nach Christus. (7)

          Ich finde es recht bezeichnend, daß schon vor zweitausend Jahren die Wahrheit mit nordischer Vernunft gesucht wurde, und daß schon damals irgend etwas „offenbar“ gewesen sein soll.

          Heute sagen wir Offenkundig, wenn man die Vernunft ausschalten will.

          Ein anderer Streiter, wieder ein Jude, war JOSEPHUS FLAVIUS, mit seinem richtigen Namen Joseph ben Mathitjahu, der von etwa dem Jahre 37 bis zum Jahre 100 nach Christus lebte, Josephus schrieb die jüdische Geschichte von der Urzeit bis zum Jahre 66 n.Chr. in 20 Bänden. Irgend ein Fälscher schmuggelte später in die Handschrift des Josephus eine Erwähnung des Jesus Christus als Messias ein, um zu beweisen, was nicht bewiesen und auch unnötig zu beweisen ist. (8)

          Mit der Anerkennung der (griechischen) Septuaginta durch die junge christliche Kirche hatten die Christen die jüdische Geschichtsschreibung und die jüdische Religion so wie sie war übernommen. Damit war das Christentum die jüdische Religion für die Nichtjuden geworden.

          Die Juden aber bewahrten sich ihre hebräischen Handschriften, eben den Urtext, zu ihrem ganz reservierten Gebrauch. Unbeirrbar. Für den praktischen Gebrauch allerdings eignet sich keines von beiden. Deshalb schritten die Juden zur modernisierten und gestrafften Fassung ihrer Geschichts-, Rechts- und Religionsauffassung.

          Sie machten sich ihren Talmud und seine Satelliten.

          ROM

          Die letzten 500 Jahre des „Alten Rom“ haben über die Geschichte des Judentums fast keine Berichte geliefert. Wir sind deshalb auf Rückschlüsse angewiesen. Einige belegte Ereignisse mögen vor allem als Zeitmarken dienen.

          Palästina kam während der Partherkriege durch den Sieg des Pompejus im Jahre 40 v.Chr. unter römische Hoheit. Der Senat berief den Edomiter (Idumäer) Herodes auf den Thron von Judaea. In dieser Zeit soll Jesus geboren und am Kreuz gestorben sein. Nach des Herodes Tode wurde Judaea zur römischen Provinz Syria geschlagen. Ein Aufstand, angeblich gegen die Mißwirtschaft der römischen Verwaltung, wurde durch Titus niedergeschlagen. 70 n.Chr. verbrannte der Tempel in Jerusalem. Die jüdische Festung Masada hielt sich noch bis zum Jahre 73. In diesem Krieg soll ein Viertel der Juden umgekommen sein. In dieser Zeit schufen die Pharisäer, eine Art Gelehrtenschule, den Talmud, auf den ich zurückkommen werde. Als ein Teil dieser Arbeit wurde um 90 n.Chr. der „Kanon“ festgelegt, die Gesamtheit der für die jüdische Religion geltenden Texte, Vorschriften und Auslegungen, Diese „Halacha“ war nach Sachgebieten geordnet und in der Form eines Gesetzbuches („Mischna“) dargestellt. Der Aufstand des BAR KOCHBA (richtig Simon Ben Kosiba) wurde durch den Feldherrn Julius Severus niedergeschlagen. Bar Kochba fiel im Jahre 135 n.Chr. Sein Aufstand hatte die Abfassung des Talmud verzögert, aber nicht vereitelt. Was Bar Kochba wollte, das habe ich nirgends lesen können. Bemerkenswert ist noch, daß es ernste Versuche gegeben hat, Palästina zu christianisieren. Sie scheiterten. Bis ins 5. Jahrhundert blieb Palästina das geistige Zentrum des Judentums. Dann verlor es diese Bedeutung. (9)

          Bei der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 wurden viele Juden gefangen und versklavt. Andere verließen das Land , weil sie längst im römischen Reich Verbindungen hatten. So hat die Zerstörung Jerusalems die „Diaspora“, (die Zerstreuung) gefördert. Nun saßen die Juden auch noch im letzten Winkel des römischen Reiches: Am Schwarzen Meer, in Nordafrika, am Rhein, an der Themse, in Rumänien und immer so weiter. Eben wegen ihrer „weltweiten“ Verbindungen ging es ihnen bald sehr gut.

          Deshalb ist die in allen Geschichtsbüchern zu lesende Formel sicher barer Unsinn, daß nämlich die Lage der Juden im römischen Reich sich gebessert habe, als Caracalla das römische Bürgerrecht auch an „Provinziale“ verlieh. Hier klingt die immer und überall von den Juden erhobene Klage durch. So steht wieder in allen Geschichtsbüchern, daß die „Entrechtung“ der Juden im späten römischen Reich ihren Höhepunkt unter unter den Kaisern Theodosios 11 und Justinianus erreicht habe. Es ist einfach kein Volk im riesigen römischen Reich je „entrechtet“ gewesen. Die unglaubliche Stärke und Festigkeit dieses Staates ruhte ja auf dem Recht, oder kurz: Rom war ein Rechtsstaat ersten Ranges. Wenn eine Gruppe oder eines der Völker unter römischer Herrschaft diese Herrschaft nicht anerkannte, dann war das, was es in jedem Staat ist, und was es zum Beispiel auch am 20. Juli 1944 in Deutschland war: Aufruhr! Und wer dafür zur Rechenschaft gezogen wurde, dem „geschah Recht“ und nicht Unrecht. Diese ‚Entrechtung‘ muß also ihre Ursache bei den Juden selbst gehabt haben. Mehr wissen wir davon nicht, denn es steht nirgends geschrieben. (32)

          Bezeichnend für die Geschmeidigkeit der Juden ist ihre Haltung im Krieg zwischen Byzanz und den Goten: Die Juden hielten es mehr mit den Goten, weil ihnen das germanische Recht (Das Edictum Theodorici) mehr Freiheiten gab.

          Nun also war das Volk der Juden endgültig über das ganze Europa und den Nahen Osten verteilt. Es hat nie in der Geschichte eine solche Allgegenwart eines Volkes bei allen anderen gegeben, und schon gar nicht so viel Macht bei ihm.
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          Die älteste bekannte Bibelhandschrift, gefunden in der Nähe des Toten Meeres

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          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
          https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

          Bolschewismus

          Man spricht heute viel vom Bolschewismus , und die meisten sind der Meinung, als wäre
          dieser Bolschewismus eine Erscheinung, die nur in unserer heutigen modernen Zeit zutage
          träte. Manche glauben sogar, daß dieser Bolschewismus, dieser vom Juden organisierte
          und geführte Kampf des Untermenschen, zum erstenmal und völlig neu in der Weltgeschichte zu einem Problem geworden sei.

          Wir halten es für richtig demgegenüber festzustellen, daß solange es Menschen auf der Erde
          gibt, der Kampf zwischen Menschen und Untermenschen geschichtliche Regel ist, daß dieser vom Juden geführte Krieg gegen die Völker, solange wir zurückblicken können, zum natürlichen Ablauf des Lebens auf unserem Planeten gehört.

          Man kann beruhigt zu der Überzeugung kommen, daß dieses Ringen auf Leben und Tod wohl genau so Naturgesetz ist, wie der Kampf des Menschen gegen irgendeine Seuche, wie der Kampf des Pestbazillus gegen den gesunden Körper.

          Es ist daher notwendig, die Methoden dieses Kampfes in der Vergangenheit bis in unsere heutige Zeit an ein paar deutlich sichtbaren Beispielen zu studieren, um uns über die
          Taktik des jüdisch- bolschewistischen Gegners klar zu werden.

          Eines dieser geschichtlichen Beispiele der radikalen Vernichtung eines arischen Volkes durch bolschewistisch-jüdische Methoden bringt uns die Bibel………

          …… Denn so geht der Weg des Bolschewismus immer: Es werden einem Volk blutig die Führer,
          die Köpfe abgeschlagen, und dann kommt es in die staatliche, in die wirtschaftliche, in die
          wissenschaftliche, in die kulturelle, in die geistige, in die seelische und in die leibliche
          Sklaverei. Der Rest des Volkes, durch zahllose blutliche Mischungen seines eigenen Wertes beraubt, entartet, und im geschichtlich kurzen Ablauf von Jahrhunderten weiß man höchstens
          noch, daß es einst ein solches Volk gegeben hat.
          (….).
          Reichsführer SS
          Heinrich Himmler

          Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation
          https://de.scribd.com/doc/225309708/Die-Schutzstaffel-als-antibolschewistische-Kampforganisation-Heinrich-Himmler-1937

          Dietrich Eckart – Der Bolschewismus von Moses bis Lenin (Hörbuch)

        • Ostfront sagt:

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
          VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

          ….Nun also war das Volk der Juden endgültig über das ganze Europa und den Nahen Osten verteilt. Es hat nie in der Geschichte eine solche Allgegenwart eines Volkes bei allen anderen gegeben, und schon gar nicht so viel Macht bei ihm.

          DIE JÜDISCHEN GESETZBÜCHER

          Wenn auch der Talmud erst am Ende des fünften Jahrhunderts abgeschlossen war, so bestand er doch schon, wenn auch nicht endgültig geordnet und redigiert, im zweiten. Wir brauchen hier nicht auf die verschiedenen Versionen und Einzelheiten einzugehen. Es genüge hier, die Themen zu nennen:

          a. die Saaten (Abgaben von Feldfrüchten, Leviten, Bedürftige, Brachjahr)
          b. die Feste (Sabbath, Feste, Fasten)
          c. Frauen (Eherecht, Gelübde)
          d. Schäden (Zivilrecht, Strafrecht)
          e. Heiligungen (das Opferwesen)
          f. Reinheiten (Waschungen, Speiseverbote).

          In der Tat enthält der Talmud mit seinen fast 6000 Seiten eine wahre Enzyklopädie allen Wissens, von der Astronomie, der Medizin, dem Wirtschaftsleben, der Mathematik, und auch der Kabbala und der Religion bis zu einer Art Staatslehre.

          Im Jahre 1555 verfaßte Josef Karo eine Art Auszug aus dem Talmud, und zwar die Systematisierung des jüdischen Religions-Gesetzes. Er nannte es „Schulchan Aruch“. – (10)

          Es gelten somit für die Juden drei religiös-geschichtliche „Grundgesetze“: Das Pentateuch (das christliche „Alte Testament“ ), der Talmud und der Schulchan Aruch. Alle drei Werke sind für die Juden gleich verbindlich. Ich zitiere zunächst sechs Lehrsätze aus dem Schulchan Aruch, und zwar dem Buch Choschen ha-Mischpat, über jüdisches Wirtschaftsrecht und das Verhalten zum Staat.

          „Der Irrtum eines Goi (hier steht gleichbedeutend „Akum“), also etwa ihn zu betrügen oder ihm nicht zu bezahlen was man ihm schuldet, ist erlaubt, sofern er es nicht merkt, damit der Name geheiliget sei.“

          „Wenn Ruben einem Goi etwas verkauft, und Simon kommt und sagt dem Goi, daß es nicht soviel wert ist, dann muß Simon dem Ruben den Schaden zahlen.“

          „Wenn jemand ein Geschäft mit dem Goi macht, und ein anderer Jude kam und half den Goi zu betrügen im Maß, im Gewicht oder in der Zahl, dann müssen sich beide (Juden) den Gewinn teilen, mag er nun gegen Bezahlung (Provision) oder umsonst geholfen haben.“

          „Staatsgesetze nennen wir, wovon der König und seine Untertanen Nutzen haben. Aber nach den Gesetzen der Gojim soll man nicht richten, weil sonst alle Gesetze der Juden überflüssig wären. “

          „Wenn der König (die Obrigkeit) befahl, ihm Stroh oder Wein oder andere Waren zu liefern, und es ging ein Denunziant hin und sagte, siehe, der (Jude) hat einen Vorrat an Stroh oder Wein da oder dort, und man (die Obrigkeit) hat es beschlagnahmt, so ist der Denunziant verpflichtet, den Schaden zu ersetzen.“

          „Wer einen Juden wegen eines Verbrechens anzeigen will, den darf der Jude umbringen. Es ist erlaubt zu töten den Verräter, auch bevor er denunziert hat. Wenn einer nur sagt, er werde den und den anzeigen, so daß er an seinem Körper oder an seinem Gelde Schaden leidet, so ist er dem Tode verfallen. Man warne ihn und sage: Denunziere nicht! Trotzt er aber und sagt: Ich werde doch anzeigen, so ist es ein Gebot, ihn totzuschlagen. Jeder, der ihn totschlägt, hat ein Verdienst.“

          Dies ist eine Auswahl reiner Räuberbräuche. Bezeichnend daran ist, daß sich die Juden in diesen Artikeln eindeutig außerhalb der Gemeinschaft stellen, daß für sie das Wirtsvolk eine Beute ist, sonst nichts.

          Einige Artikel zum Thema „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“.
          (Die Talmudstellen werden nach „Ordnung“, „Traktat“ und Seite zitiert).

          III/1/61a: Ihr Juden werdet Menschen genannt, die Völker der Welt aber werden nicht Menschen, sondern Vieh geheißen.
          IV/2/144: Genau der gleiche Text.
          V/7/7a: Und wieder genau der gleiche Text.
          IV/+/144b: Die Nichtjuden werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt. Die Juden allein werden Menschen genannt.
          II/1/67a: Alle Juden sind geborene Königskinder.
          II/1/128a: Genau der gleiche Text noch einmal.
          IV/8/4a: Auf die Juden ist Gott überhaupt nie zornig, sondern nur auf die Nichtjuden.
          V/3/91b: Die Juden sind vor Gott angenehmer als die Engel.
          I/1/7a: Gott läßt seine Majestät nur unter den ihm zugehören den Juden wohnen.
          V/2/43b: Der Mensch muß an jedem Tage die drei Segenssprüche sagen, nämlich, daß Jahwe ihn nicht zu einem Goi, nicht zu einem Weibe und nicht zu einem Unwissenden gemacht hat.
          V/2/44a: Wieder das selbe Gebot.
          ESRA 9,12: So sollt ihr nun eure Töchter nicht ihren Söhnen geben, und ihre Töchter sollt ihr nicht für eure Söhne nehmen.
          Nehemia 10, 31: Wir wollen ihre Töchter nicht für unsere Söhne nehmen.

          Nehemia 13, 23: Zu dieser Zeit sah ich auch Juden, die sich Frauen genommen hatten aus Asdod, Ammon und Moab. Und ihre Kinder sprachen asdodisch oder in der Sprache der anderen Völker. Aber jüdisch konnten sie nicht sprechen. Und ich schalt sie und fluchte ihnen und schlug einige Männer und packte sie bei den Haaren und beschwor sie bei Gott: Ihr sollt ihre Töchter nicht euren Söhnen oder euch selbst nehmen!

          UND DAGEGEN HEUTIGE STIMMEN:

          Rabbi Yaacov Perrin, London Times, 28.2.1994: Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert.

          Yitzhak Shamir, damals Israelischer Ministerpräsident, NEWSWEEK 4.11.88 „We say to them from the heights of this mountain and from the perspective of thousands of years of history that they are like grasshoppers compared to us.“

          Und das ins Deutsche übersetzt: Von der Höhe dieses Berges hinunter und aus der Sicht der Tausende Jahre alten Geschichte unseres Volkes sagen wir ihnen, sie sind, verglichen mit uns, nur Heuschrecken.

          Um aber diesen Hochmut auch nur einigermaßen verstehen zu können, sei hier noch ein Jude zitiert, der ehemalige Kriegsminister SHARON: Wenn es um unser Überleben geht, verlassen wir uns auf keine Garantien. Wir brauchen auch keine. Wir würden nie jemanden darum bitten, uns zu verteidigen. Wir verteidigen uns selbst. Das ist nicht nur unser Recht, sondern unsere Pflicht. Wir werden niemals unsere Sicherheitsinteressen aufs Spiel setzen. – Und weiter: Juden brauchen keine Anerkennung ihres Existenzrechtes. (nach SPIEGEL, 41/82, S. 198).

          Diese drei Beispiele zeigen, daß der Talmud und die beiden anderen jüdischen Grundgesetze nicht etwa historischer Sperrmüll sind, sondern hier und heute gelten als Lebensregeln für die Juden und als der e i n z i g e Maßstab für ihre Behandlung der Gojim. Diese bewundernswerte Stetigkeit in den seßhafte Menschen erschreckenden Grundsätzen ist, ich muß es auch hier wieder sagen, genetisch bestimmt: Der Nomade sieht in allem nur seine Beute. Trotzdem sind die Juden eine Ausnahme: Alle anderen Nomaden, wie etwa die Mongolen, die Tuareg und die Buschmänner, sind schlichte Leute. Man nennt das oft „primitiv“, aber dieses Wort ist zu abfällig, um die Wahrheit auszudrücken. Die Juden aber sind der merkwürdige Zwitter zwischen hochgebildeten, klar denkenden und grundsatztreuen Menschen und doch wieder, und jetzt könnte das Wort p r i m i t i v eher passen. Oder sollte man nicht gerade von intelligenten Menschen erwarten dürfen, daß sie sich auf ehrliche Weise und ohne andere zu Vieh abzuwerten, ihr täglich Brot verdienen?

          Wir haben noch einen weiten Weg, bis wir auch nur einigermaßen klar erkennen können, was hier gespielt wird. Wir werden es erkennen können. Verstehen kann man es überhaupt nicht.

          Die Juden und die Frauen:

          1 Moses 19:
          Ehe sie sich legten, kamen Leute aus Sodom und forderten Lot und sprachen: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht. Führe sie heraus! Lot ging hinaus zu ihnen und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel. Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt. die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt.

          1 Moses 30:
          Und Lot zog nach Zoar mit seinen beiden Töchtern. Da sprach die ältere zur jüngeren: Unser Vater ist alt, und ist kein Mann mehr aui Erden, der zu uns eingehen möge. So komm, laß uns unserem Vater Wein geben und bei ihm schlafen!… Also wurden die beiden Töchter Lots schwanger von ihrem Vater.

          Richt. 8, 30:
          Und Gideon hatte 70 leibliche Söhne, denn er hatte viele Frauen.

          Richt. 12, 8:
          Nach diesem (Jephthah) richtete Israel Ebzan. Der hatte 30 Söhne und 30 Töchter gab er hinaus.

          Richt. 12, 13:
          Nach diesem richtete Israel Abdon, der hatte vierzig Söhne.

          Richt. 19, 25:
          Aber der Ephraimiter ging zu ihnen hinaus und sprach: Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau. Die will ich herausbringen, die mögt ihr zu Schanden machen und tut mit ihr was euch gefällt. – Die Männer erkannten sie und trieben ihren Mutwillen an ihr die ganze Nacht. Da er nun morgens aufstand und die Tür öffnete, daß er seines Weges zöge, siehe, da lag sie auf der Schwelle. Er sprach zu ihr: Steh aufl. Aber sie antwortete nicht (mehr). Da nahm er sein Messer und zerstückte sie mit Gebein in zwölf Stücke.

          2 Sam. 13, 11:
          Absalom, der Sohn Davids, hatte eine schöne Schwester, und Amnon, der Sohn Davids, gewann sie lieb. Sie aber sprach: Nicht, Amnon, mein Bruder, schwäche mich nicht! Aber er wollte ihr nicht gehorchen und überwältigte sie und schlief bei ihr.

          2 Sam. 16, 22:
          Da machten sie Absalom eine Hütte auf dem Dache, und Absalom ging hinein zu den Kebsweibern seines Vaters vor den Augen des ganzen Israel.

          1 Kön. 11, 1:
          Aber der König Salomo liebte viel ausländische Weiber, die Tochter Pharaos und moabitische, ammonitische, sidonitische und hethitische.

          2 Sam. 20, 3:
          Da aber der König David heimkam gen Jerusalem, nahm er die zehn Kebsweiber, die er hatte zurückgelassen, das Haus zu bewahren, und tat sie in eine Verwahrung und versorgte sie; aber er ging nicht zu ihnen ein. Und sie waren also verschlossen bis an ihren Tod.

          Talmud 1V4/52b:
          Eines Nichtjuden gegenüber begeht der Jude keinen Ehebruch. Strafbar für den Juden ist nur der Ehebruch an d e s N ä c h s t e n Weib, das heißt, an des Juden Weib,

          Talmud 1V8/8 1:
          Ein Eheweib gibt es für die Gejim nicht, sie sind nicht wirklich ihre Weiber.

          Gewiß gibt es heutzutage Juden, die in guter Ehe leben und die anderer Leute (also auch der Nichtjuden) Ehe achten. Entsetzlich aber ist und bleibt die Tatsache, daß das moralische Grundgesetz der Juden und ihre „heiligen Schriften“ in der Frau nur (günstigstenfalls) eine Gehilfin des Mannes sehen. Nach diesen Grundgesetzen muß man sie beurteilen. Danach kennt der Jude also keinerlei Achtung vor der Frau. Bemerkenswert ist ferner, daß hier, in den ja auch dem Christentum zugrundeliegenden alttestamentarischen Schriften, der oder die Nächste n u r der Jude oder die Jüdin ist. Was sich eigentlich doch von selbst versteht und erst in jüngster Zeit der Umwertung aller Werte geopfert wurde.

          Auch diese Häufung der beschriebenen Abartigkeiten, wie sie die „heiligen“ Schriften offenbaren, muß man zu einem guten Teil darauf zurückführen, daß die Juden Nomaden sind. Der Nomade zieht herum. Dabei braucht er keine Frau, denn er hat ja auch keine Heimat. Frauen findet der Nomade überall, wie auch Vieh, Waffen, Wasser und was man sonst so braucht. Aber das Nomadentum allein erklärt derartige Unmenschlichkeiten nicht. Sie bleiben unerklärlich.

          Das Eigentum im jüdischen Gesetz:

          V Mose, 7:
          Dich (Israel) hat der Herr, dein Gott, auserwählt zum Volkedes Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.

          Richt. 10/6:
          Aber die Kinder Israel taten wiederum, was Jahwe mißfiel. Da entbrannte der Zorn Jahwes über Israel und er verkaufte sie unter die Hand der Philister und Ammoniter. (Der Mensch als Sklave, als Eigentum).

          2 Mose 21/2:
          So du einen hebräischen Knecht kaufst, der soll dir sechs Jahre dienen, im siebenten Jahr soll er frei ausgehen umsonst. (Sklaverei selbst unter Juden).

          Talmud IV3/54b:
          Die Güter der Gojim sind der herrenlosen Wüste gleich, und jeder, der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben.

          Jos. 24, 13:
          Und ich (Jahwe) habe euch ein Land gegeben, um das ihr euch nicht bemüht habt, und Städte, die ihr nicht gebaut habt, um darin zu wohnen und zu essen von den Weinbergen und Ölbäumen, die ihr nicht gepflanzt habt. (Das i s t das Gesetz des Nomaden, nichts anderes!)

          Esra 9, 12:
          Und laßt sie (die Gojim) nicht zu Frieden und Wohlstand kommen ewiglich, damit ihr mächtig werdet und das Gut des Landes (der Gojim!) eßt und es euren Kinder vererbt auf ewige Zeiten. (Das ist nicht vorausschauende Planung: Das zielt auf die Ewigkeit!).

          Neh. 9/25:
          Und sie eroberten feste Städte und ein fettes Land und nahmen Häuser voller Güter in Besitz, ausgehauene Brunnen, Weinberge, Ölgärten und Obstbäume in Fülle, und sie wurden satt und fett und lebten in Wonnen durch deine große Güte. (Auch andere Völker erobern, aber um dort zu pflügen, zu säen und zu pflanzen. Hier ist alles nur um der sofortigen Beute willen da).

          Sach. 14, 14:
          Und man wird zusammenbringen die Güter aller Gojim ringsherum: Gold, Silber und Kleider über die Maßen, (Hier herrscht nicht Raubgier, hier herrscht Raubrausch!).

          Choschen ha-Mischpat 156, 6 Hagah:
          Hab und Gut der Nichtjuden ist wie herrenloses Gut, und wer zuerst kommt, ist berechtigt. (Aus Schulchan Aruch).

          Qumran:

          O Zion, freue dich gar sehr
          Jerusalem, strahle auf im Jubel,
          und alle Juda-Städte, jauchzet!
          Halt‘ deine Tore ständig geöffnet,
          daß dir komme der Völker Vermögen
          und ihre Könige werden dir dienen,
          und was dich bedrückte, kniet alles vor dir;
          von deinen Füßen, den Staub wird man dir lecken.

          Ihr Töchter meines Volkes,
          ruft laut mit jubelnder Stimme,
          schmückt euch mit Schmuck und Ehre!
          Gepriesen sei Israels Gott,
          der Huld bewahrt seinem Bunde,
          Hilfe bezeugt seinem erlösten Volke!

          Und wir sind das Volk deiner Heiligkeit,
          deinen Namen preisen wir ob der Werke deiner Wahrheit,
          rühmen auch ob deiner Wundertaten!

          Erhebe dich, erhebe dich, Gott der Himmlischen,
          und sei in deiner Stärke erhaben!

          (in der Übersetzung von H.Bardtke, Berlin 1953, S 148/9). (11)

          Auf den hier ausgedrückten paranoiden Größenwahn und die ungeheure Brutalität dieser Aussage komme ich am Schluß des Buches zurück. Dann werde ich auch Belege bringen, daß dieser ganze Wahn heute, h e u t e ! noch in vollem Maße Gesetz und Glaube, Geschichte und Gegenwart der Juden ist. Hier sei nur angedeutet, wie die Weltöffentlichkeit wohl antwortete, wenn sie solche Unverschämtheiten von einem der heute sprichwörtlich „Bösen“ hörte, wie etwa von Hitler, von Saddam Hussein, von Schirinowski oder von Le Pen.

          Ich bin kein Psychologe, wie Sigmund Freud einer war. Mögen seine Epigonen doch erforschen, was sich hier aus Minderwertigkeits-Komplexen, aus krankhafter Raffgier, aus Prahlsucht und schierer Bosheit zusammengebraut hat zu einem Angriff auf alle Menschen, nicht nur auf die Deutschen!

          Erstaunlich an dieser Erscheinung ist nur, daß die Angegriffenen bis heute nichts weiter zustandebrachten als den Antisemitismus, den sie hinter der vorgehaltenen Hand verschämt und mit schlechtem Gewissen nicht etwa aussprechen, sondern kunstvoll umkreisen wie die Katze den heißen Brei. Und daß die Welt (mit noch schwer zu wertenden möglichen Ausnahmen im fernen Osten, vielleicht!) heute von dieser kranken Über-Ichsucht eines winzigen Völkchen regiert wird.

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
          https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

          LESENSWERT!

          Nackte Tatsachen

          über – Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik

          Eine Untersuchung über Ursprung und Endziele des Weltkrieges

          Friedrich Wichtl 1921 — Kurz nach dem ersten Weltkrieg kam die geschichtliche Aufarbeitung von Friedrich Wichtl. Er studierte eingehend die Literatur und Politik seiner Zeit. Er konnte belegen das der erste Weltkrieg schon Jahre zuvor von der Freimaurerei initiiert wurde. Er legt in seiner Schrift die Geheimnisse und die Macht der deutschen und internationalen Geheimbünde aus und belegt das eine freimaurerische Weltrepublik entstehen soll.
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/#comment-26319

          und hörenswert
          Dr. Friedrich Wichtl – Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik —Teil 1von2—

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          LESENSWERT!

          Nackte Tatsachen

          über – Dr. Karl Kramarsch, der wahre Anstifter des Weltkrieges (1918, 78 S., Text)

          Bemerkungen zum Buch und dessen Verfasser Dr. Friedrich Wichtl, geboren am 15. März 1872 in Wien, studierte die Rechte. Er war Begründer und Direktor der ersten österreichischen Privatrechtsschule in Wien und Verfasser einer Anzahl von Lehrbüchern für die eigene Anstalt. In politischer Hinsicht war er Obmann des Bundes der Deutschen in Niederösterreich in Wien/Josefstadt und Reichsratsabgeordneter. In der Zeit vom 21.10.1918–16.02.1919 war er Mitglied der Prov. Nationalversammlung. Er starb am 29. Juli 1922, also bereits im 51. Lebensjahr. Die Todesursache ist dem Schreibenden bisher nicht bekannt. Dr. Friedrich Wichtl hat noch die folgenden weiteren Bücher herausgegeben, die allerdings kaum mehr erhältlich sind:

          Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik; Eine Untersuchung über Ursprung, Verlauf und
          Fortsetzung des Weltkrieges und über das Wirken des Freimaurerbundes in der Gegenwart.
          Erstausgabe 1919, J. F. Lehmanns Verlag, München / Berlin. Neu herausgegeben von Rechtsanwalt Robert Schneider.
          archive.org:
          https://archive.org/details/Wichtl-Friedrich-Weltfreimaurerei-Weltrevolution-Weltrepublik

          Freimaurermorde, Erstausgabe 1921, Reprint 2004, bei Kaspar Hauser Verlag, Offenbach am
          Main, ISBN 3-934766-37-6
          scribd:
          https://de.scribd.com/doc/33411712/Friedrich-Wichtl-Freimaurer-Morde-1921-48-S-Scan-Fraktur

          Was Wichtl damals noch nicht bekannt sein konnte, war, dass Kramarsch gar nicht der tatsächliche oder oberste Anstifter war, denn aus Geheimakten des zaristischen Aussenministeriums, die erst 1932 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, geht hervor, dass schon Bismarck es mit Gegenspielern zu tun hatte, die er bei seinen politischen Berechnungen ausser Acht gelassen hatte: mit einem Kreis einflussreicher britischer Persönlichkeiten. Zu diesen zählten allen voran der Prinz von Wales, der spätere König Eduard VII sowie das Haupt des Hauses Rothschild. Prinz Eduard oblag es als Grossmeister der Freimaurerei, die Einkreisung der Mittelmächte zu organisierten. Kramarsch war daher Befehlsempfänger von Eduard.
          https://archive.org/details/Wichtl-Friedrich-Dr.-Karl-Kramarsch-der-wahre-Anstifter-des-Weltkrieges

        • Ostfront sagt:

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
          VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

          ……Erstaunlich an dieser Erscheinung ist nur, daß die Angegriffenen bis heute nichts weiter zustandebrachten als den Antisemitismus, den sie hinter der vorgehaltenen Hand verschämt und mit schlechtem Gewissen nicht etwa aussprechen, sondern kunstvoll umkreisen wie die Katze den heißen Brei. Und daß die Welt (mit noch schwer zu wertenden möglichen Ausnahmen im fernen Osten, vielleicht!) heute von dieser kranken Über-Ichsucht eines winzigen Völkchen regiert wird.

          DAS JUDENTUM IM EUROPÄISCHEN MITTELALTER

          Das Rom der Caesaren, des disziplinierten römischen Heeres, der straffen und wirksamen Staatsverwaltung, kurz, der römische Rechtsstaat, wurde durch zwei miteinander wetteifernde und auch gegeneinander streitende Mächte abgelöst: Durch das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, und durch die Papstkirche.

          Unter dem sicheren Schutz dieses Dauerstreites ging es den Juden in Europa gut. Sie hatten ihre Geschichte-Religion, sie konnten wohl allesamt lesen und schreiben, sie beherrschten die Mathematik und sie folgten ihrem Talmud.

          Die Europäer im früheren römischen Stammland verkamen zu einem leicht lenkbaren Proletariat. Und die neuen Herren Europas, die Deutschen, die Normannen, die Engländer und später auch noch die Spanier waren streitbare, tüchtige Ritter und ihre Knappen, aber lesen und schreiben konnten sie nicht. Ich bin sicher, daß sie vor allem deshalb auf das Einnehmen von Zinsen verzichteten, weil sie den Dreisatz nicht beherrschten. Erst als sie ihr hochentwickeites Handwerk zu wirtschaftlicher Macht brachten, zur Zeit der Hanse und der Augsburger und Nürnberger frühen Industrien, erwachte auch ihre Erkenntnis von der Notwendigkeit, sich nicht wirtschaftlich beherrschen zu lassen.

          Dieses Bild ist sicher zu summarisch, aber es dient mir hier als die Erklärung für eine merkwürdige Erscheinung: So fragen Herbert A. Strauss und Norbert Kampe ganz richtig, warum es wohl Perioden relativer „Befriedung“ und dann wieder solche intensiven Judenhasses gegeben habe. Das aber ist leicht mit dem Sittenbild der mitteleuropäischen und nordeuropäischen Völker zu erklären: Es dauerte eben lange, bis sie merkten, unter wessen Herrschaft sie wirtschaftlich standen. Wir können uns heute gar nicht mehr vorstellen, in welchem Maße die europäischen Völker im Mittelalter auf das Christentum ausgerichtet waren. Wenn überhaupt damals etwas gegen die Juden gesagt wurde, wenn es also offenen Antisemitismus gab, dann nur gegen die Mörder des Jesus. Um diese Frage aber kümmerte sich die Kirche auf ihre Weise. Das Reich ignorierte einfach „seine“ Juden, obwohl es sie sehr wohl hatte, und der Bauer auf dem Felde hatte andere Sorgen. Die Träger der Macht aber durchschauten durchaus die Hintergründe dieser Machtstrukturen. Und sie handelten, als die Zeit dafür reif war.

          Solange die Religion noch keine Privatsache war, sondern alles Öffentliche u n d Private als eine Einheit bestimmte, war sie zwar dem Einzelnen stets und überall gegenwärtig, aber als eine Konstante, als der ruhende Pol aller Dinge.

          In dieser nach heutigen Maßstäben vollständigen Herrschaft des Religiösen über das Persönliche, ja über das Recht und die Wissenschaft, gab es sicher auch Antisemitismus, aber er artikulierte sich nicht. Gleichzeitig aber gab diese für ganz Europa gleiche Wichtigkeit des Religiösen, des Christentums, den Völkern auch einen sicheren Halt. Der im Pentateuch klar ausgesprochene Wille des auserwählten Volkes, alle anderen zu beherrschen und auszubeuten, brauchte einige Jahrhunderte, um seine Armeen zu formieren.

          Die Naivität der Gojim half den Juden, geistig aufzurüsten. Da die Kirche von alters her den Geldhandel als Wucher verdammte, und weil die Fürsten und der Adel zwar materiell aber nicht finanziell dachten, blieb der Geldhandel eine jüdische Domäne, und zwar in ganz Europa. Dann stabilisierten sich die Städte: Besonders Deutschland war da, wo deutsches Stadtrecht galt. Da hatte jüdische Macht wenig Raum. Ich zitiere Frantisek Graus (Co-Autor bei Strauss und Kampe): „Jedes Zinsnehmen war als Wucher angesehen. Christen war es bei Kirchenstrafe verboten. Vor allem das Leihen gegen Pfand wurde zum jüdischen Monopol, welches lange Zeit vom Reich und seiner Obrigkeit geschützt wurde. Der Haß der Schuldner aber richtete sich gegen die Juden.“ Graus kommt nicht auf den nur Seßhaften selbstverständlichen Gedanken, daß hier nicht etwa Deutsche (oder Spanier) mit den Juden in ihrer (ja leider nicht existierenden Heimat) Wucher trieben, sondern Juden, also Fremde, mit den Deutschen (oder Spaniern) in Deutschland oder in Spanien.

          Die schon erwähnte Naivität der europäischen Völker und Mächte führte zum Beispiel dazu, daß Karl, den sie den Großen nennen, und Ludwig der „Fromme“, den Juden Schutzbriefe ausstellten. Seit Heinrich IV standen die Juden unter dem ganz besonderen Schutz des Königs, der verrückterweise „Kammerknechtschaft“ hieß, in Wahrheit aber ein Privileg war, um das sich höhere und niedere Reichsstände bewarben. Wenn Graus einfach sagt, daß „diese Grundlinien die Vorbedingungen der Judenfeindschaft erhellen, und die oft genutzt wurden, um die Aufmerksamkeit von anderen Problemen abzulenken „, irrt er. Dies könne allein die Judenfeindschaft nicht erklären, was es aber auch noch erklären kann, das sagte er nicht. Offenbar hat Graus eben Robert Ardreys Buch vom Territorialtrieb nicht gelesen.

          Im Jahre 1096 begann der erste Kreuzzug. Er brachte nicht die erste, aber die bislang größte Pogromwelle in Europa. Hier muß ich eine Pause im Bericht machen.

          Pogrom ist ein russisches Wort. Es heißt auf deutsch „Zerstörung“. Wieso gerade der Jude Graus zu der Charakterisierung des Pogroms als einer Koppelung von Mord, Raub und Plünderung kommt, versteht nur, wer die Bibel nicht gelesen hat. Wenn d a s den Pogrom ausmacht, dann war das ganze Buch Mose, Josua und Esther ein einziger Pogrom, nur eben keiner gegen Juden.

          Als Grund oder mindestens als Auslöser für einen Pogrom wird in der Literatur, und zwar in der ganzen!, immer wieder der Neid, der Zorn auf den Wucherer angegeben, oder irgend eine Art von Ritualfrevel, wie „Bluthostien“, Marterung von Christenknaben oder andere „Blutmystik“. Auf die viel einfachere und allein vernünftige Begründung kommt so leicht kein Autor: Auf den schlichten Gedanken „Was habt ihr hier bei uns zu suchen?“, auf den kommt man erst, wenn man Ardrey gelesen hat.

          Merkwürdig ist noch eine andere Erscheinung: Niemand hat je von einem Pogrom etwa gegen Deutsche, gegen Ägypter, gegen Polen, Chinesen, Japaner, Iraner, Russen, Ungarn, Finnen, Basken, Iren, Inder, Bantus oder Eskimos berichtet, und zwar ganz einfach, weil diese Leute entweder da, wo sie auftreten, auch daheim sind, oder, wenn es schon Krieg gibt, als ganzes Volk gegen andere Völker auftreten. Das Einsikkern Mensch nach Mensch in fremder Leute Land, das ist die Spezialität nur zweier Völker auf dieser Welt: Der Juden und der Zigeuner. Kein anderes Volk der Welt als diese zwei kennt eine -nicht religiöse- „Diaspora“.

          Noch einfacher gesagt: Wenn die Juden darauf verzichten, uns Deutsche bei uns zu beehren, dann sind sie sicher, daß ihnen niemand Antisemitismus entgegenbringt. Jedenfalls kein Deutscher.

          (Diesen schlichten Gedanken hatte ein Rostocker Stadtrat, der 1992 die Stirn hatte, Herrn Bubis, den Statthalter der Juden in Deutschland, zu fragen, ob er denn nicht in Israel Zuhause sei. Bubis antwortete, solche Leute wie der Stadtrat geben Anlaß, die Wiederholung des Holocaust zu befürchten).

          Damit hätten wir hier noch einmal das Prinzip beim Antisemitismus: Ursache und Wirkung. Oder vulgär gesagt: Von nichts kommt nichts!

          Zurück ins Mittelalter, jedenfalls zu seiner Beschreibung:

          Da schreibt Graus ohne den geringsten Beweis zu liefern, und unter Verzicht auf die einfache Logik und auf das, was uns die Lebenserfahrung lehrt: „Für den Charakter der Judenfeindschaft war es typisch, daß die Juden immer stärker dämonisiert wurden. Wenn die Juden schon immer durch ihr Anderssein befremdlich, zuweilen durch ihren Ritus bedrohlich erschienen, so wurden sie nun vollends dämonisiert. … Immer scheußlich6i, teuflischer wurden die Juden in den Darstellungen biblischer Geschichten gemalt. … Mit Erzählungen über vermeintlichen Hostienfrevel der Juden war eine Idealform klerikaler Judenfeindschaft gefunden, die immer wieder propagiert wurde. Eng mit dem Wandel der Volksfrömmigkeit verbunden, die sich jetzt wirklich konstituierte, entwickelte sich nun in breiten Schichten eine bewußte, religiös verfestigte Judenfeindschaft. … Mit dem 14. Jahrhundert setzte eine Epoche ein, in der die Initiative zu antijüdischen Maßnahmen allmählich von der Kirche auf die Obrigkeiten überzugehen begann, wo die ersten nicht-klerikalen

          Begründungen der Judenfeindschaft auftauchten und Verbreitung fanden. Die ersten Anzeichen dafür sind die meist aus unmittelbaren ökonomischen Gründen entspringenden Vertreibungen der Juden aus England (1290) und Frankreich (erste Vertreibung 1306), im Reich signalisierte die Wandlung der Juden von Schützlingen des Königs in seine hörigen „Kammerknechte“‚und ihre Ausnützung durch Reichsfürsten und zunehmend auch durch Städte eine Veränderung der Lage. … “ (1), (37)

          Und dann bringt Graus einen sehr bezeichnenden Satz: „Die Neuartigkeit der Feindschaft tauchte bereits bei der Pogromwelle der Jahre 1336/38 besonders in Franken und im Elsaß auf, bei der die zeitgenössischen Chronisten schwanken, wie eigentlich die Feindschaft dieser Scharen gegen die Juden begründet waren.“

          Der aufmerksame Leser wird hier genau das gleiche Soziologenlatein wiederfinden, wie ich es schon bei Strauss und Kampe zeigte. Auch hier kommt Graüs nicht auf den naheliegenden Gedanken, sich zu fragen, warum die Juden nun nach 242 schrecklichen Jahren der Verfolgung immer noch nicht ihre Sachen packten und das ungastliche Land verließen. Es ist wie heute: Da behaupten die Juden, von diesen entsetzlichen Deutschen millionenfach hingemordet worden zu sein in den „Vernichtungslagern“, aber ob sie nun Wiederauferstandene seien oder Überlebende: Sie streben massenhaft herein nach Deutschland.

          Da kann man Brockhaus nur recht geben, jedenfalls in diesen zwei Sätzen: „Als Gründe für den oft nicht rational zu erhellenden Antisemitismus sind angebliche Eigenschaften der Juden angeführt worden, wie körperliche Charakteristika oder Sitten. Tatsächlich haben sich alle diese Theorien als nicht haltbar erwiesen.“ (31)

          Noch einigermaßen zustimmen kann man dem nächsten Satz: „Es wurde auch gefragt, ob sich der Antisemitismus etwa zwangsläufig daraus ergebe, daß Juden als Minderheit unter Völkern leben, in denen vollkommen aufzugehen sie nicht bereit sind.“ So kann man sich vorsichtig an die einfache Wahrheit heranpirschen, nur wenn dann der Blattschuß auf die Wahrheit fallen soll, dann läßt man halt das Gewehr wieder sinken.

          Und schließlich noch einmal Brockhaus (1980): „Danach wäre dann der Antisemitismus ein wenn auch besonders komplexer Fall des allgemeinen Problems religiöser, nationaler oder kultureller Minderheiten.“ Und dann der wahrhaft blöde Nachsatz: „(Sündenbock-Funktion)“. (31)

          So steuert die heutzutage nicht nur in Deutschland veröffentlichte Meinung immer schön vorsichtig an der Wahrheit vorbei. Kein Volk dieser Erde läßt sich seine Heimat ohne Widerstand rauben, solange es gesund ist, das ist das Eine. Und kein Volk auf der Erde benimmt sich gerade auch innerhalb seiner ungefragten Wirtsvölker so unverschämt wie die Juden. Das ist das Andere. Gerade das Mittelalter liefert uns die Berechtigung zu der ganz einfachen Frage: Was wollt ihr denn hier? Um diese Frage zu stellen, braucht man weder Gobineau noch Chamberlain zu bemühen. Mit Rasse hat das nur insofern zu tun, als in einer Heimat nur ein Volk daheim sein kann. Das lehrt uns auch und gerade die neue Rassenlehre. Dabei ist es ganz unerheblich, ob die eine Rasse besser ist oder sich besser dünkt als die andere: Jedes Volk will überleben. Und da das Überleben immer auf Kosten anderer geschieht, so wie die Natur nun einmal geschaffen ist, geht das eben nicht ohne das, was einem heute verboten ist zu tun: Ohne auszugrenzen.

          Strauss und Kampe haben es offenbar wohl erkannt. Sie sagen: „Der pseudowissenschaftliche Rassismus war ein Abfallprodukt naturwissenschaftlicher Erkenntnisse – zum Beispiel in der grotesk verkürzenden Ubertragung der Darwinschen Evolutionslehre auf die Beziehungen von Staaten, Völkern, ‚Rassen‘ oder sozialen Schichten.“

          Dieser Satz, auch wenn er das Ganze leugnet, zielt jedenfalls in den Kern des Antisemitismus.

          Ich muß ihn hier auseinandernehmen:

          Wieso der Rassismus pseudowissenschaftlich sein soll, das erkläre uns bitte ein Jude, dessen ganzes Grundgesetz in seinen drei Werken Buchstabe gewordener Rassismus ist. Und was sonst bestimmt denn die Beziehungen von Staaten, Völkern und Rassen (bei mir nicht in Anführung!) als eben die Rassenlehre, deren eines Grundelement die Darwinsche Evolutionslehre ist. Der Jude D’Israeli sagt dazu:

          „Niemand darf das Rassenprinzip, die Rassenfrage gleichgültig behandeln. Sie ist der Schlüssel zur Weltgeschichte.“ (12)

          Und der Jude Walther Rathenau sagte in Leipzig im Jahre 1902: „SELTSAME VISION! Inmitten deutschen Lebens ein abgesondert fremdartiger Menschenstamm, glänzend und auffällig staffiert, von heißblütig beweglichem Gebaren. Auf märkischem Sand eine asiatische Horde … In engem Zusammenhang unter sich, in strenger Abgeschlossenheit nach außen – so leben sie in einem h a l b f r e i w i l l i g e n Ghetto, kein lebendes Glied des Volkes, sondern ein fremder Organismus in des deutschen Volkes Leibe.“ (Machen auch Juden Fehler!). (13)

          Und da irrlichtern jüdische Psychologen in Herrn Freuds Psycho-Katalog herum, warum man wohl gegen sie sei!

          Sehen wir uns die Abwehrreaktionen bei unseren Nachbarvölkern an!

          Nach England kamen Juden erst im Troß der Normannen unter Wilhelm dem Eroberer im Jahre 1066, aber schon bald kam es zu „Verfolgungen“, die zur totalen Ausweisung im Jahre 1290 führten. (37)

          Nach Spanien waren die Juden in einem nie abreißenden Strom seit der Zeit Carthagos gekommen. Von den Königen seien sie unterdrückt worden, sagt die offizielle Geschichtsschreibung, und gemeint sind die deutschen Könige der Sweben, der Wisigoten und der Wandalen. Deshalb, so heißt es, haben sie die arabische Eroberung des Landes als Befreiung empfunden. Das ist zwar nicht die erste Befreiung, bei der der Eroberer die Befreiten ihrer Freiheit beraubt, aber immerhin erhoben die Araber alsbald eine nur für die Juden geltende Kopfsteuer. Und wieder wechselten sie ihre Zuneigung: Im selben Maß, in dem die Spanier die Araber aus dem Lande drängten, besserte sich ihre Lage. Die Juden wurden zu Mittlern zwischen der arabischen und der latein-spanischen Kultur.

          Seine Glanzzeit erlebte das spanische („sephardische“) Judentum im 12. Jahrhundert und dann in der Zeit Kaiser Friedrichs 11, für dessen arabische Freundschaften es viel zu übersetzen gab. Die Könige von Aragön und Kastilien übertrugen den Juden hohe Ämter. Es kam wie es immer kommt: Erst erhielten die Juden besondere Privilegien, dann mißbrauchten sie sie, dann wuchs das Mißtrauen. Viele Juden waren zum christlichen (katholischen) Glauben übergetreten. Die Spanier nannten solche Übergetretene in ihrer nüchtern-trockenen Art „Marranos“, und das heißt auf deutsch „Schweine“.

          Im Jahre 1492, dem der Entdeckung Amerikas, erließen die „Reyes Catölicos“, Isabel und Fernando, das Ausweisungs-Dekret: Angeblich 200000 nicht zum Katholizismus übergetretene Sepharden mußten das Land und (wieder angeblich) ohne Mittel verlassen. Viele gingen nach Deutschland, wo man sie gerade so schrecklich verfolgt hatte, andere nach Nordafrika und Frankreich. In der entstehenden Kolonie NUEVA GRANADA, dem heutigen Columbien, bildeten sie die Oberschicht der sogenannten Antioquehos, der Bewohner der Landschaft um Medellin. In Ungarn drangen auch wieder viele in den Adel vor. Das erklärt die Gemeinsamkeit vieler Namen des ungarischen Adels, wie Hoyos, Uribe oder Mejia mit früheren spanischen Sephardenfanülien. Ich selbst sprach mit Nachkommen der Sepharden in der Altstadt von Istanbul, in Byzanz. Den ausgewiesenen nicht konvertierten Juden folgten später Marranen. Kurzum, die Diaspora wurde wesentlich erweitert. (36)

          In Frankreich erhielt der Talmud im 11. Jahrhundert unumstrittene Autorität. Und schon begannen auch hier die sogenannten Verfolgungen. Und dann, wie in den anderen Ländern, folgte die Ausweisung aus Frankreich im dreizehnten Jahrhundert und besonders im Jahre 1394. Vor allem aber in Marseille blieben jedoch viele Juden, und da sind sie heute noch.

          Die Juden in Deutschland wichen den „Verfolgungen“ aus und wanderten nach Polen und Rußland. Sie nahmen ihre Sprache, einen mittelhochdeutschen Dialekt des Namens „Jiddisch“ mit. Und wieder erhielten sie dort Privilegien, und wieder … und wieder.

          Auch Italien hat seine eigene Judengeschichte. Der Name „Ghetto“ stammt aus Venedig, wo eine Straße nach den dort arbeitenden deutschen Eisengießern „die Gießere? hieß, italdeutsch „Ghetto“.

          In Italien geschah Besonderes.

          Dieses Besondere äußerte sich in dem Versuch von Juden, die Macht in der Katholischen Kirche zu erringen. Gegen Ende des Mittelalters schien dieser Versuch zum erstenmal zu gelingen. Es hatte zwar schon im Altertum und im Frühmittelalter Juden als Päpste gegeben, wie natürlich den angeblich ersten Papst (Petrus), der zwar nie nach Rom kam, von dem es aber die Kirche standhaft behauptet. Ein späterer Juden-Papst war Zephyrin (199 bis 217), dann wieder Siricius (384 bis 399) und Hormisdas (514 bis 523), und Anaklet II, (1130 bis 1138). (33)

          Dieser Papst Anaklet erließ ein Edikt, nach dem die Ehe zwischen römischen Adligen und Juden erlaubt war. Die Folge dieses Edikts ist eine nicht mehr überschaubare Vermischung des römischen (nicht des lombardischen!) Adels mit Juden. In der weiteren Folge dieses Edikts gelangten viele Mischjuden sowohl auf den Stuhl Petri wie in höchste Kirchenämter unter den Päpsten. Unbezweifelte Juden als Päpste waren Calixtus III (1455 bis 1458), Alexander VI (1492 bis 1503), Pius III (1503), Leo X (1513 bis 1521), Paul III (1534 bis 1549), Pius V (1566 bis 1572) und Gregor XIII (1572 bis 1585). (14)

          Hier sei nur am Rande vermerkt, daß auch in neuester Zeit Juden Päpste waren: Pius VII (1800 bis 1823), Pius IX (1846 bis 1878), Pius XII (der Papst des Konkordats mit Deutschland (1939 bis 1958) und zuletzt Paul VI (1963 bis 1978).

          Ein anderer bis heute höchst erfolgreicher Versuch, Einfluß auf das Stiefkind des jüdischen Glaubens, auf die christliche Kirche, zu gewinnen, war der freimaurische Orden der Jesuiten. Sein Gründer war Ignatius von Loyola. Er war Marrano, also konvertierter Jude. Sein eigentlicher Name war liiigo Lopez de Loyola. Die Mitgründer waren der Jude Polanco und der Jude Herzog Franz Borgia. Die Gründung war am 15. August 1534, der Gründungsort Montmartre-Paris. Schon im Jahre 1540 genehmigte der Papst Paul III (ein Jude) das Grundstatut der Jesuiten. Der zweite Ordensgeneral nach Ignatius war der Jude Lainez, und der dritte ein Borgia, also wieder ein Jude.

          Der hohe Klerus, also Erzbischöfe und Kardinäle, sind ebenfalls Juden gewesen. Hier muß ich den päpstlichen Nuntius Alexander erwähnen, einen Juden, der den Deutschen auf dem Reichstag zu Worms im Jahre 1521 die Drohung ins Gesicht schleuderte: „Wenn ihr Deutschen, die ihr das wenigste Geld an den Papst zahlt das römische Joch abschüttelt, so werden w i r dafür sorgen, daß ihr euch gegenseitig totschlagt und ihr in eurem Blute watet.“
          W e r i s t w i r ?(35)

          Während also die Juden ihre Macht in Europa festigten, sollen das die blöden Leute nicht gemerkt haben! Während jüdische Organisationen, wie auch die Jesuiten, ihren Einfluß und ihr Vermögen ins Unermeßliche steigerten, soll sich das auf die Deutschen, die Engländer, die Franzosen und die Spanier nicht ausgewirkt haben?! Und sollen etwa die Fürsten und Mächtigen im Reich nicht gemerkt haben, wie sich da die Kirche und die Juden gegen das Reich verbündeten?

          Vergleichen wir die Tatsachen mit dem Versuch von Frantisek Graus, den Antisemitismus und die Ausweisung der Juden im späten Mittelalter zu begründen: In keinem einzigen Satz bringt er Tatsachen und nennt die Namen der Handelnden. Alles schwimmt in passivischen Wendungen herum: „man bemühte sich zwar“, „man munkelte“, „Vermutungen kamen auf‘, und ähnliche leere Sprüche. Von biblischer Härte aber waren die Anschuldigungen gegen die Deutschen, Engländer usw..: „Lawinenartig verbreitete sich das Morden von Süden nach Norden, von Westen nach Osten und zerstörte innerhalb von zwei Jahren alle jüdischen Gemeinden.“ „Die Obrigkeiten begannen eine restriktive Judenpolitik zu betreiben, die Juden immer mehr auszugrenzen, um sie letztlich ganz zu vertreiben“. „Auch die Kirche hatte den programmatischen Weg gewiesen mit ihrem systematischen Streben, alle Lebensbereiche der Juden einzuschränken.“ „Die Städte begannen ganze Bevölkerungsteile bewußt zu marginalisieren.“

          Hier hören wir zum erstenmal aus jüdischem Mund den Vorwurf, man „marginalisiere sie“, also den Vorwurf der Ausgrenzung.

          Dann sagt Graus: „Der jüdische Wucherer blieb der Geldgeber des kleinen Mannes. Er war zugleich willkommener Hehler anderer Ausgestoßener und Verfemter.“ Aberwitzig ist seine Folgerung, es sei d e s h a l b kein Zufall, daß das deutsche Rotwelsch, die Sprache der Gauner und anderer Außenseiter, so viele Spuren des Hebräischen und des Jiddischen aufweist. Als ob nicht gerade der sprachliche Ursprung des Rotwelschen aus dem Jüdischen den Boden beweise, auf dem das Gaunertum gewachsen ist. Und da sollen die dummen Europäer sozusagen versehentlich den Juden für diesen Saustall die Schuld gegeben haben? (34)

          Auch hier wieder haben wir nichts anderes als das natürliche Gefüge von Actio und Reactio, von Ursache und Wirkung. Nur waren die Fürsten unserer Vorfahren jedenfalls teilweise noch klarer in ihren Gedanken: Sie warfen die Fremden zum Lande hinaus (jedenfalls einige), wie es der Jude Jesus mit den Tempelhändlern vorgemacht hatte (haben soll).

          Das ganze Soziologenlatein lenkt von dem wahren Problem ab: Von der bei Nomadenvölkern genetisch bedingten Selbstverständlichkeit, die Heimat seßhafter Völker als ihren eigenen Weidegrund zu beanspruchen. Diese ist unvereinbar mit dem Lebensrecht der seßhaften Völker, ihrem HEIMATRECHT.

          Ich muß noch einmal Graus anführen: „Die Juden hatten jetzt ihre letzte bescheidene (!) Funktion eingebüßt, sie waren vollends dämonisiert.“ „Noch verheerender waren die Folgen im Bereich der Vorstellungen, wo sich vollends (schon wieder, d.V.) ein dämonisiertes Judenbild stabilisierte. Die Judenfeindschaft war absolut keine natürliche, spontane Reaktion der Gesellschaft, sondern ein anerzogenes und herangezüchtetes, über Generationen hin propagiertes, auf gewissen Grundlagen des Andersseins der Juden aufbauendes Stereotyp. Wie jedes Stereotyp wurde auch dieses V o r u r t e i l geschlossen gelehrt, überliefert und vererbt.“

          Graus schließt dann seine Betrachtung des Antisemitismus im Mittelalter: „Stereotypen sind besonders geeignet, nachfolgende Zeiten zu beeinflussen. Das Judenstereotyp ist ein Musterbeispiel dafür. Es hat sich erst im Laufe von Jahrhunderten herausgebildet. Es stand und steht nie isoliert da. Bereits im Mittelalter war es, genau wie in der Folgezeit, der integrierende Bestandteil allgemeiner Feindbilder und restriktiver Maßnahmen, damit zugleich ein empfindlicher Indikator für die Toleranzschwellen von Gesellschaften und eine Schule der Barbarei.“ (1)

          An dieser Stelle kann ich dem Leser nur raten, dieses Buch noch einmal von vorn zu lesen.

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
          https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

          Die große Frage

          Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

          Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

          Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

          Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

          Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde die Buch geschrieben, von dem hiermit der erste Teil vorgelegt wird.

          Kammeier, Wilhelm – Die Faelschung der deutschen Geschichte (1935, 308 S., Scan, Fraktur)
          https://archive.org/details/Kammeier-Wilhelm-Die-Faelschung-der-deutschen-Geschichte

          Und wer nicht lesen kann?

          ……… der höre es sich einfach an!

          Buchlesung:

          Die Fälschung der Deutschen Geschichte

        • Ostfront sagt:

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
          VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

          …..An dieser Stelle kann ich dem Leser nur raten, dieses Buch noch einmal von vorn zu lesen.

          ANTISEMITISMUS IN DER FRÜHEN NEUZEIT

          Das Mittelalter endet mit Martin Luther, und mit ihm beginnt die Neuzeit. Luther veröffentlichte seine zwei Schriften „Von den Jüden und ihren Lügen“, sowie „Schemhamphoras“ im Jahre 1543. Darin prangert er die „Unbelehrbarkeit“ der Juden insofern an, als sie nicht bereit sind, sich zu Christus bekehren zu lassen. Ernst Ludwig Ehrlich legt uns als Co-Autor von Strauss und Kampe eine lange Analyse der Gedankengänge Luthers über die Judenfrage vor. Auch er geizt nicht mit allem möglichen Soziologenlatein, allerdings angereichert mit theologischen Anmerkungen. Auf den Kern kommt er nicht. Er unterschlägt die Reisen Luthers in seinen späten Jahren, wo er in vielen Städten gegen die Juden wegen der von ihm erkannten Gefahren predigte. (15)

          Auch von Moses und seinen Gesetzen als angeblicher Gottesoffenbarung wollte Luther nun nichts mehr wissen. (35)

          Niemand kann heute noch die Gedanken Luthers wieder ans Licht bringen. Fest steht, daß er wie kein anderer bei seinem Übersetzungswerk der Bibel auf die unbeschreiblichen Grausamkeiten und Verbrechen gestoßen ist, die sich im Pentateuch finden. Ein Mann wie er, ein Revolutionär, nicht nur ein Reformator, muß beim Lesen dieser Abscheulichkeiten erschrocken sein, ja, er hätte wohl schon viel früher die einfachen wahren Zusammenhänge erkennen müssen. Entgehen konnten sie ihm nicht. In der ihm eigenen schwerfälligen, dann aber eruptiven Gründlichkeit bedeutete seine Trennung von Moses auch die Trennung vom Alten Testament. Sein Nachfolger, der getaufte Jude Schwarzerd, der sich in bewährter jüdischer Manier als Melanchthon tarnte, tat das Seine, den Vulkankrater zuzudecken, denn zuschütten konnte er ihn nicht mehr. Er unterdrückte Luthers Werke, soweit sie sich gegen die Juden richteten, und gestaltete so die protestantische Kirche zu dem Schutzschild für die Juden um, der sie noch und gerade heute zu sein scheint, So unterblieb damals die endgültige Austreibung der Juden aus dem Deutschen Reich.

          Ehrlich schließt seinen Aufsatz mit einem Hinweis auf den 1. Korinther-Brief des Paulus, wo er sagt: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe, dieser drei.“ Dann fährt Ehrlich fort: „Alle drei gehören, unter dem Vorrang der Liebe, untrennbar zusammen. Nach Ausweis der jüdischen Bibel wie der christlichen gilt: Gott braucht den Menschen, damit Glaube, Hoffnung und Liebe bleiben. So sind die jüdische und die christliche Gemeinde je auf ihre Weise gerufen, in Vertrauen und Zuwendung einen Vorgeschmack ihrer Hoffnung auf die kommende Gottesherrschaft zu vermitteln. Im Zeichen der Zeit, das der Name A u s c h w i t z bedeutet, kann dieses gemeinsame Hoffnung nur das Kennzeichen haben, das ihr seit Abraham eignet.“

          Wenn ich diese Laokoongruppe von sich windenden Gedanken richtig verstanden habe, dann ist es jetzt Schluß mit dem Antisemitismus, da wir ja Auschwitz haben. Jetzt also kann die Gottesherrschaft auf Erden kommen.

          Manche werden nun sagen, diese Leute hätten keinen unfaßbaren Größenwahn!

          Strauss macht einen Unterschied zwischen Judenfeindschaft und Antisemitismus. Antisemitismus ist danach erst seit 1879, als dieser Begriff (Nach Rürop) geprägt wurde, bekannt, und er ist auf Deutschland beschränkt. Von dort aus habe er sich dann auch in den anderen Europäischen Ländern ausgebreitet. Wieder beginnt er seine Beschreibung der Judenfeindschaft in der frühen Neuzeit mit Soziologischem Fachjargon. Da sagt er etwa: „Die Juden waren wie der Klerus und die Frauen vom Waffentragen ausgeschlossen. Und das in ganz Europa, und im Gegensatz zu den traditionellen Machtgruppen der mittelalterlichen Gesellschaft. “

          Muß man diesen Unfug widerlegen?

          Dann seien die Juden „als zahlenmäßig schwache Minderheit von Anfang an auf die öffentliche und rechtliche Anerkennung durch die Machthaber … angewiesen gewesen und damit von politischen und wirtschaftlichen Institutionen abhängig, von denen sie als Geldquelle ausgenutzt wurden.“ Woher die Juden das Geld hatten, mit dem sie die Geldquelle der Mächtigen wurden, das sagt Strauss nicht.

          Das „Image“, wie manche heute sagen, der Juden war miserabel. So habe Johannes Calvin gesagt: „Die Juden seien profane Hunde, verfluchtes Lumpenpack, Volk von Hochmut und Habgier. Sie stehen unter Gottes Zorn und Strafgericht, sind verachtet von den Heidenvölkern.“

          Strauss unterscheidet streng die Sephardim, die spanischen Juden, von den Askenasim, den deutschen Juden. Das Wort stammt von den Philistern, die als Deutsche die Weltenessche, urgermanisch „aske“, als den Ort ihrer Gottheit sahen. Die Sephardirn haben nach Strauss als Teil der islamischen Kultur im frühmittelalterlichen Spanien eine kulturelle und wirtschaftliche Blüte erlebt. Dagegen seien die Askenasim im Deutschland des 16. Jahrhunderts eine absteigende Außenseitergruppe gewesen. (27)

          Nach der Vertreibung der nicht konvertierten spanischen Juden im Jahre 1492 seien die Juden Portugals „unter brutalen Umständen vernichtet worden.“ (1)

          Dann vermeldet Strauss, was noch heute jedem Spanier und jedem Lateinamerikaner ganz gegenwärtig ist: Vom 16. Jahrhundert an sperrten sich die spanischen Könige und die Behörden auch gegen die Marranos. Sie verlangten mit einem eigenen Gesetz die Reinheit des Blutes. Das Gesetz hieß „Estatutos de Limpieza de Sangre“. Dieser erste noch religiös begründete, aber klar rassisch gedachte Ariernachweis wurde die Bedingung für die Zulassung zu öffentlichen Amtern, wie in der Verwaltung, der Kirche, den Gerichten und dem Kriegsdienst. Strauss stellt bedauernd fest, dies „grenzte an Rassismus“. Dieses Statut sei übrigens erst im Jahre 1865 aufgehoben worden. Auch bedauert Strauss, daß „gerade die geistig hochstehende jüdische Religion mit ihrer hohen Arbeits- und Familienethik, … die Gewaltlosigkeit und das hochstehende Selbstverwaltungs- und Rechtswesen“ unbekannt geblieben seien oder als „Talmudismus“ und als Arroganz der Erwählung durch Gott verschrieen waren.

          Kann der Mann nicht lesen? (36)

          Und überall seien die Juden verfolgt und schlecht behandelt worden. 1670 habe sie Kaiser Leopold I aus der Stadt Wien gejagt. 1648 lehnten sich die griechisch-orthodoxen Kosaken gegen die „Ungläubigen“ polnischen Oberherren und ihre jüdischen Beamten (!) auf, unter dem Hetman Bogdan Chmielnicki und ermordeten ihrer 100000, und schon vorher habe es sporadische Judenverfolgungen gegeben. Die Volksmeinung und die Volksreligion habe die große Masse des j ü d i s c h e n V o l k e s mit Abneigung und Verachtung betrachtet und als wirtschaftliche Konkurrenz gesehen. Eine „am Rande der Gemeinschaft auftretende Unterschicht jüdischer Diebe und Hehler und die Verwendung hebräischer Ausdrücke in der Gaunersprache, dem Rotwelsch“, habe den Hintergrund gebildet, auf den das Bild der ganzen Judenheit gemalt worden sei. (34)

          Immerhin konnte Strauss diese Tatsachen nicht einfach weglassen.

          Aber die Zeit war auch schuld: „Behandlung und Bild der Juden sind aber auch auf den Hintergrund einer Zeit zu projizieren, deren öffentliches Verhalten charakterisiert war durch extreme Intoleranz.“

          Und dann trifft Strauss, sicher unbewußt, Robert Ardrey haarscharf. „Verfolgung und Austreibung gegenüber den nicht in einem Territorium vorherrschenden christlichen Kirchen“ seien typisch gewesen. Weiter sei typisch „eine extreme Unsicherheit des Lebens vor allem gegenüber einmarschierenden Heeren“ gewesen.

          (Und der Mann schreibt sein Buch auf deutsch, als ob er damit den Deutschen etwas Neues sagte!).

          Sehr bezeichnend ist die Aussage von Strauss, man habe unter der „Emanzipation“ der Juden die rechtliche und im weiteren Sinne die kulturelle und gesellschaftliche Gleichstellung v o n
          J u d e n u n d U m w e l t zu verstehen. Für ihn gibt es kein anderes Volk (siehe oben!) als die Juden, und die anderen sogenannten Völker sind U m w e l t, und das heißt im ererbten Denken von Nomaden: Weideland. Daß die Emanzipation der Juden unter dem Einfluß der Französischen Revolution stand, ist ja auch nicht gerade neu.

          Dann beschreibt Strauss die Emanzipation der sephardischen Juden, und spekuliert darüber, welche der „drei Potenzen, Staat, Wirtschaft oder Geist“ als bestimmend isoliert werden kann. Er sagt dann, die Sephardim „siedelten“ nach ihrer Vertreibung in den großen Handelsmetropolen Westeuropas, und ihr am weitesten nach Nordosten vorgeschobener “ Siedlungsraum“ sei Hamburg/Altona gewesen.

          Ich denke, unter „Siedlungsraum“ ist wohl etwas anderes zu verstehen. Jedenfalls „fügten sich die Juden in dort entwickelte Strukturen ein und eröffneten durch ihre Tätigkeit vor allem im Handel (womit, bitte, sonst?) mit der iberischen Halbinsel und den (spanischen und portugiesischen) Überseekolonien zusätzliche wirtschaftliche Möglichkeiten.“

          Strauss erwähnt eigens,“ daß Juden (Marranos) die Expedition des Christofer (sic!) Columbus mitfinanzierten. Dies mag als Symbol für diese Pionierrolle gelten.“

          Dann geht Strauss zur Frage der Emanzipation der Askenasim über. Hier aber klafft in seinem Bericht eine wahrhaft entsetzliche Lücke: Ich muß sie hier schließen:

          Der bislang in der Weltgeschichte wohl mit Abstand niederträchtigste Genozid, also Völkermord, war der an den nach Amerika (also nach Nordamerika, Mittelamerika, Westindien und Südamerika) verkauften Negersklaven vollzogene. Die Zahl (nach Brockhaus) der allein nach Nordamerika gebrachten Negersklaven wird auf 8 bis 10 Millionen geschätzt. Rechnen wir diese Zahl hoch, um die Zahl der „Betroffenen“ zu ermitteln: (Ich zitiere „Reizwort Rasse“ von J.P. Ney, Tübingen 1991). (16)

          Bei den Sklavenlieferungen in den Goldenen Westen wurden nach vorsichtiger Schätzung 55 Millionen Menschen eingefangen. Dazu gingen mindestens 25 Millionen beim Fang oder an seinen unmittelbaren Folgen zugrunde. Von diesen gut 80 Millionen Menschen, damals der halben Bevölkerung Europas ohne Rußland, kamen drüben wie gesagt 10 Millionen an. Die anderen 45 Millionen verendeten in den Häfen Aftikas, auf der Überfahrt und in den Häfen Amerikas. Und dieser Genozid war bis Ende des 18. Jahrhunderts das Monopol gewisser Handelskompanien in jüdischer Hand. Schon die ersten Indianersklaven aus Amerika kamen auf den von Marranos finanzierten Schiffen des Columbus. Später wurden die Sklaven auch wieder von jüdischen Händlern in London, Amsterdam und Liverpool gehandelt: Die Abermillionen Menschen, die dabei umkamen, waren „Friktionsverluste“. Man denke nur an die zurückgelassenen Kleinkinder junger Sklavinnen in Afrika. – Der Tod, ein Meister aus Israel?

          Dieser entsetzliche Massenmord zeichnet sich durch besondere Eigenschaften aus: Erstens waren die Opfer nicht etwa Feinde der Juden (und ihrer verbündeten arabischen Händler in Afiika und der Käufer in Amerika), sondern einfach Menschen. Zweitens war das kein Krieg zwischen Völkern, bei dem es um das Überleben des einen und darum um den Untergang des anderen gegangen wäre. Es war reines Geschäft. Grauenhafte Einzelheiten sind nachzulesen bei O. RAMSFORD: THE SLAVE TRADE, London 1971. (17) (Anlage 1)

          Da für einen Neger ein Mensch mit heller Haut eben ein Weißer ist, dürften früher viele Neger in den Vereinigten Staaten (dem Hauptabnehmerland der ‚Ware‘) die Schuld an ihrem Schicksal einfach nur „den Weißen“ gegeben haben. Heute sind viele Neger dort des Lesens und Schreibens kundig. Und da wundern sich amerikanische Juden, daß sich „neuerdings auch bei den Schwarzen ein dumpfer Antisemitismus“ breitmacht! (18)

          Mit welcher Unverfrorenheit der amerikanische Jude DAVID WILLS den Nachkommen von mindestens 70 Millionen (!!) unter maßgeblicher Mittäterschaft von Juden beim Sklavenhandel ermordeten Negern (Männern, Frauen und Kindern) verbieten will, ihr Schicksal darzustellen, das zeigt in der WELT AM SONNTAG vom 31.10.93, Anlage 2: Was unbestreitbar ein Monopol jüdischer Geschäftsleute war, wird da so dargestellt, als seien es „hauptsächlich Nichtjuden gewesen, die den Sklavenhandel kontrollierten“. Daß Marranen, also getaufte Juden, daran beteiligt waren, ist ja bekannt. Aber „das alles läßt erkennen, daß die Geschichte der jüdischen Partizipation am Sklavenhandel wesentlich komplexer ist, als … darstellen könnte“. Und fix dreht er den Spieß um und bezichtigt die heutigen Neger, die Nachkommen der Überlebenden, des ANTISEMITISMUS: Sie schürten den Haß gegen eine (ja, welche wohl?) Minderheit. Da wird hin- und her-geredet, aber das alles beleidigt ja nicht das Andenken an diese wahren Hekatomben von Mordopfern, denn die waren ja nur Nigger! An der Perversität dieser Orgie der Lüge ändert es wahrhaftig nichts, daß Simon Wiesenthal und B’nai B’rith hier mitmischen. Es ist ein wahres Lehrstück „aggressiver Abwehr des Antisenütismus“, wie Rürop das nennt.

          Wir werden das gleich sehen.

          Dieser Genozid hat noch eine Besonderheit: Er ist urkundlich belegt! (Anlage 2)

          Nun also zu den Askenasim, den Juden in Deutschland und seinen östlichen Nachbarländern: Wieder begründet Strauss umständlich, warum denn die polnischen Bauern unbedingt jüdischen Zins nehmen mußten. Das „Bauernlegen“ lastet er den Grundherren an. Er beschreibt die Abdrängung von Juden in Polen zum Kleinhandwerk und zum Trödel-Handel. Sie seien von Staats wegen dazu verpflichtet worden, den „jeweiligen Handelsbedürfnissen des merkantilistischen Systems entsprechend die Einfuhr von Rohmaterialien oder die Ausfuhr von Fertigwaren, auch schlechter Qualität, zu übernehmen. “

          Diese Behauptung ist eine Lüge. Wie will der Herr Stauss diese absurde Behauptung belegen?

          DIE JUDEN IN DER ZEIT DER AUFKLÄRUNG

          Während die Sephardim längst die Denkgrundlagen überall lebensberechtigter Nomaden praktizierten, hat sich, nach Strauss, die Aufklärung „auf wenige kleine Zentren beschränkt in einem Meer von wenig verändertem Traditionalismus und dörflichen Denk- und Lebensgewohnheiten.“ Es ist verständlich, daß den Juden in Deutschland die Verwurzelung der Deutschen in ihrem Brauchtum und in ihren Überlieferungen ein Dorn im Auge war. Darum beruft sich auch Strauss auf die „niederländische Toleranz den Religionen gegenüber“. Hier haben wir ein ganz wesentliches Instrument der Besitzergreifung des Landes seßhafter Völker durch Nomaden, die man heute „Kosmopoliten“ nennt: Sie verlangen die Toleranz für ihre Religion. Da sie aber mit ihrer Religion identisch sind, eine Volk-gewordene Religion, kommt nach der Duldung ihrer Religion die Duldung ihrer selbst.

          Dieser heute jeden Tag aus allen Zeitungen und von allen Fernsehern auf uns niederprasselnde Anspruch: „Seid tolerant!“ dient dazu, den Widerstand seßhafter Völker aufzuweichen, damit sie ihre Heimat mit den Fremden teilen, damit sie ausweichen und sich selbst aufgeben.
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          Zwei sephardische Mädchen aus Tel Aviv

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          Heute sagt man „flankierend“ zu der hier von Strauss angefügten Forderung des Engländers John Locke, „daß die Unterschiede zwischen den verschiedenen Erkenntnisinhalten letzten Endes auf die Einflüsse der Umwelt, nicht auf eingeborene und damit unveränderliche ererbte Strukturen zurückgingen!“ So habe Lockes die theoretische Basis für den Glauben an die Erziehbarkeit des Menschen, an seine u r s p r ü n g l i c h e G l e i c h h e i t, somit an den möglichen Fortschritt in Politik, Moral und Gesellschaft geschaffen. (Eine falsche Folgerung!)

          Kurzum: Juden und Deutsche (oder Franzosen, Schweden, Polen) sind ja e i g e n t l i c h gar nicht verschieden.
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          Ostjude (Aschkenas)

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          Wenn Strauss als Beleg für die Richtigkeit seiner Argumente die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Denkens anführt, und daß dieses wissenschaftliche Denken „schließlich ein neues Menschenbild entwickelte, das diese breiten geistigen Strömungen zusammenführte“, dann ist das zwar falsch, klingt aber gut.

          Hier hätten wir eine neue Definition des Begriffes „Rabulistik“. Argumente, die gut klingen,
          aber falsch sind.

          Der nächste Schritt folgt sogleich: Auf Veranlassung des Moses Mendelssohn und zur Verbesserung der „bürgerlichen Situation der Juden“ verfaßte Ch.R. Dohm eine Denkschrift, in der er forderte, daß die Juden, statt wie bisher ebenso wie die Hugenotten das nicht vorhandene oder schwache (deutsche) Bürgertum zu ersetzen, nun in dieses Bürgertum
          i n t e g r i e r t werden sollten. Diese Schrift erschien 1781.

          Die Französische Revolution meldet sich an. (1)

          Strauss bereitet sich und uns alle auf dieses entsetzliche Ereignis auf seine Weise vor: Es sei notwendig geworden, das deutsch-jüdische Geschichtsverständnis zu überdenken. Trotz „Nathan dem Weisen“ habe der negative Stereotyp (auf deutsch: das Vorurteil) über die Juden weiter bestanden. Nathan sei edel gewesen trotz seines Judentums. An der Ablehnung der Juden als Gemeinschaft habe, auf der Ablehnung ihrer Religion aufbauend, sich nichts geändert.

          Dann kommt Strauss zur Aufklärung: – Der alte Vorwurf der Verstocktheit der Fremdenfeindlichkeit und der Abschließung, „mit dem man die Glaubenstreue und das volksreligiöse Element im Judentum bedacht (hatte), wandelte sich nun in eine Kritik an dem Gruppenbewußtsein der Juden. Die jüdische Hoffnung auf den Messias und die jüdische Palästinasehnsucht erschienen (nun) als Ausdruck des jüdischen Nationalismus. “

          Und weiter jammert Strauss: „Der jüdischen Nation, wie es von der Französischen Revolution an formuliert werden sollte, konnte man im Zeichen der neuen Nationalstaatlichkeit keinen Platz einräumen. Das hätte eine N a t i o n i n d e r N a t i o n geschaffen.“

          Und immer so weiter: „Dem individualistischen Ausgangspunkt der Sozialphilosophien der Aufklärung und dem sich vorbereitenden Nationalismus war ein ethiiisch-kultureller Pluralismus ebensowenig nachvollziehbar wie den Kirchen die theologische Gleichberechtigung von Judentum und Christentum.“

          Obwohl der letzte Absatz in dem Vortrag von Strauss über die Juden in der frühen Neuzeit jeglicher klaren Aussage entbehrt, bringe ich ihn hier vollständig, damit sich der Leser selbst durchfinden möge. Ich kann es nicht:

          „So sollte der Prozeß der Modernisierung der jüdischen Gemeinschaft und ihrer Stellung zur Umwelt (!) in ihren Erfolgen wie Mißerfolgen von den geschichtlichen Möglichkeiten und Grenzen der Vormoderne in Wirtschaft und Politik, Gesellschaft und Geistesleben bestimmt werden. (Anmerkung: Aha!). Dies war keineswegs ein vorbestimmter und notwendiger Prozeß. Es gibt keine Linie, die von diesen Widersprüchen zum Antisemitismus des 20.Jahrhunderts und zum Massenmord führt. Die Verbindungen zwischen Umwelt, Juden und Judentum waren von historischen Konstellationen und Diskontinuitäten geprägt, die sich aus den Strukturen ebenso ergaben wie aus den Zufällen der Entwicklungen.

          (Anmerkung: Was will der Mann uns da bloß sagen?9).

          Trotzdem lassen sich in der Geschichte der Voremanzipationszeit Motive isolieren, die mit dem Ende des bürgerlichen Zeitalters nicht spurlos verschwinden und in den zu früh einsetzenden Krisen der bürgerlichen Gesellschaften in bald verhängnisvoller Weise aktualisiert und instrumentalisiert werden sollten. “

          Da kann man nur warnen: Das ist kein dummes Geschwätz, das hat Methode. Hier soll mit wirren soziologischen Wendungen der ewig mißverstandene Jude von jeder Schuld freigewaschen und gleichzeitig der angebliche Massenmord von seiner Vorgeschichte abgetrennt werden.

          Der Zusammenhang von Ursache und Wirkung soll auf den Kopf gestellt werden. Immerhin scheint auch Strauss erkannt zu haben, daß die von den Juden geforderte „Integration“ eine Nation in der Nation schaffen würde. Den Schluß aus diesem Zustand zieht er nicht, obwohl doch gerade heute die Folgen eines solchen Vorganges auf der ganzen Welt zu beobachten sind: Weder lassen sich die Tamilen in die ceylonesische Nation, noch die Türken in die zypriotische, die Schwarzen in die südafrikanische, die Algerier in die französische, die Türken in die deutsche, die Kurden in die türkische, die Albaner in die serbische, die Tibeter in die chinesische, die Christen in die sudanesische integrieren.

          Jedenfalls kann eine solche „Integration“ nur dann zu ihrem vorher säuberlich verheimlichten Ziel führen, wenn sich das Wirtsvolk aufgibt.

          Sonst gibt es Krieg, wie es alle die oben angeführten Fälle schon bewiesen haben oder demnächst beweisen werden.

          Und er kann natürlich nicht zugeben, daß jeder Versuch eines Volkes, sich bei einem anderen einzunisten, versuchter Völkermord ist und damit genau das, was nach dem Pentateuch JAHWE den Juden bis ins letzte Detail vorschreibt.

          Darum führt er uns sein soziologisches Feuerwerk vor: Um uns von der Grundwahrheit der Geschichte abzulenken und um gleichzeitig den Grundsatz zu verwischen, daß jedes Volk das Recht hat, in seiner Heimat allein zu bestimmen, was geschieht und allein sein Leben zu gestalten. Genau das tun heute die Juden in einem Land, das ihnen n i c h t gehört:
          In Palästina.

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
          https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

          LESENSWERT!

          Noch ein GANZ BESONDERES BUCH:

          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus

          3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft

          Hinweise:

          Der Scan entstammt dem vollständigen Nachdruck der dritten Auflageaus dem Jahr 1937, herausgegeben von Roland Bohlinger in „Mosais-tisch-jüdischer Imperialismus“ im Jahr 2006.

          Aus rechtlichen Gründen mußte sich der Herausgeber von einigen Stellen des Originals „distanzieren“ und hat diese durchgestrichen, sie sind aber noch gut lesbar. Die Begründung von Roland Bohlinger lautet:“Nochmaliger Hinweis zu den Streichungen im nachfolgenden Faksimile-druck des Buches von Schwartz-Bostunitsch: Die Streichungen sind sogehalten, daß das Buch als Dokument – und zwar in seiner Funktion als Gegenstand des Prozesses wegen angeblicher Volksverhetzung und inseiner Funktion als wissenschaftliches Werk sowie als
          Abwehrmaß- nahme gegen verfassungs- und strafgesetzwidrige Tätigkeiten – voll und in lesbarer Form erhalten bleibt, zugleich sollen die Streichungen kenn-zeichnen, wovon ich mich distanziere. Es gibt zwar keine rechtlichen Handhaben gegen das Buch als vorkonstitutionelle Schrift , als wissenschaftliches Werk und als Maßnahme zum Schutz von Grundrechten
          , die Distanzierung erfolgt allein deswegen, weil ich mein Wollen und Handeln nicht mißverstanden und falsch gedeutet sehen will.“

          Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
          Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
          Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
          Schiller. die Forscher

          Vermesse dich, die Pforten aufzureißen,
          Vor denen jeder gern vorüberschleicht.
          Goethe. Faust

          Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe anderer Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat.
          Adolf Hitler. Mein Kampf. (1, I, 2, 326).
          (….)
          Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)
          https://de.scribd.com/document/33414463/Gregor-Schwartz-Bostunitsch-Judischer-Imperialismus-1937-2006-609-S-Scan-Fraktur

        • Ostfront sagt:

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
          VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

          ……Darum führt er uns sein soziologisches Feuerwerk vor: Um uns von der Grundwahrheit der Geschichte abzulenken und um gleichzeitig den Grundsatz zu verwischen, daß jedes Volk das Recht hat, in seiner Heimat allein zu bestimmen, was geschieht und allein sein Leben zu gestalten. Genau das tun heute die Juden in einem Land, das ihnen n i c h t gehört:
          In Palästina.

          DIE EMANZIPATION UND DER ANTISEMITISUS IN DER JÜNGEREN NEUZEIT

          Ebenfalls unter der Gesamtherausgeberschaft von Strauss und Kampe schreibt Reinhard Rürup gleich einmal die Schuldfrage fest: „Die Geschichte der Juden in Deutschland wird für immer durch den modernen Antisemitismus, die sogenannte „Judenpolitik“ des Nationalsozialismus und den millionenfachen Mord an den deutschen und europäischen Juden überschattet bleiben.“ (1)

          Bis 1933 habe es geschienen, als haben die Juden seit der Aufklärung eine Blütezeit in Deutschland erlebt. „Es war eine Geschichte des sozialen Aufstiegs und der staunenswerten Kulturleistungen einer Minderheit, die jahrhundertelang von der Mehrheit ausgeschlossen und verachtet worden war. “

          Während also Strauss zwischen Juden und der Umwelt unterscheidet, tut Rürup es zwischen der Minderheit und der Mehrheit,

          Großzügig räumt Rürup ein, die „gemeinsame“ Geschichte von Deutschen und Juden war in der Tat nicht nur die Geschichte des Antisemitismus, sondern auch eine Geschichte der Emanzipation und der Integration“. Er tut gerade so, als sei das Deutsche Volk verpflichtet gewesen (und als sei es das noch), die Juden zu emanzipieren und zu integrieren. Als habe das Deutsche Volk kein Recht auf s e i n e und nur seine Geschichte, als müsse es mit irgendwelchen Leuten eine „gemeinsame“ Geschichte leben.

          Das sagt er auch ganz deutlich: „Es muß uns heute selbstverständlich erscheinen, daß Juden und Christen (diesmal also nicht Juden und Umwelt) gleichberechtigt neben- und miteinander leben. Doch muß man daran erinnern, daß es dieses Miteinander jahrhundertelang nicht gegeben hatte, daß die Juden seit dem Mittelalter außerhalb der allgemeinen Rechtsordnung lebten, sozial und kulturell isoliert waren. Sie bildeten eine ethnisch-religiöse Gemeinschaft, die unter diskriminierenden Sonderrechten stand, weder Land erwerben durfte noch zum ordentlichen Handel noch zum zünftigen Handwerk zugelassen war. “

          Wie man diese dem Selbstbestimmungsrecht der Völker hohnsprechende Selbstverständlichkeit begründen muß, sagte ich schon:

          Der Nomade weiß sich „genetisch“ überall lebensberechtigt. Wie man es den Gojim begründet, das sagt uns Rürup: „Christian Wilhelm Dohm (ein Jude veranlaßt durch Mendelssohn) hat die klassischen Sätze geschrieben: Daß die Juden Menschen wie alle übrigen sind, daß sie also auch wie Menschen behandelt werden müssen, daß nur eine durch Barbarei und, Religions-Vorurteile veranlaßte Drückung sie herabgewürdigt habe, daß allein ein entgegengesetztes, der gesunden Vernunft und Menschlichkeit gemäßes Verfahren sie zu besseren Menschen und Bürgern machen könne; daß das Wohl der bürgerlichen Gesellschaften erfordere, keinen ihrer Glieder den Fleiß zu wehren; daß endlich verschiedene Grundsätze über die Glückseligkeit des künftigen Lebens nicht in diesem (Leben) bürgerliche Vorzüge und Lasten zur Folge haben müssen: dies sind so natürliche und einfache Wahrheiten, daß sie richtig verstehen und ihnen beistimmen beinahe eins ist.“

          Und dann noch: „Menschlichkeit, Vernunft und Staatsinteresse verbanden sich zu der Forderung, die Juden endlich wie Menschen zu behandeln, sie nicht länger zu diskriminieren und sie in die e n t s t e h e n d e neue Gesellschaft zu integrieren. “

          Wann ist wohl das Deutsche Volk entstanden?

          Und schließlich:

          „Es war in der Tat der allgemeine Entwicklungsstand der Gesellschaft, der es nun nicht mehr zuließ, daß eine bestimmte Gruppe von Bürgern aufgrund eines Religionsunterschieds weiterhin rechtlich benachteiligt wurde.“

          Damit hat Rürup uns hier die wesentlichen Teile seines Argumentensatzes geliefert, wie sie auch und gerade heute immer wieder vorgebracht werden.

          Rürup tut gerade so, als sei ein Volk verpflichtet, einem fremden Volk zu erlauben, sich bei ihm einzunisten.

          Da war JAHWE seinerzeit ehrlicher: Er sprach überhaupt nicht von den Pflichten noch gar von den Rechten der Ammoniter, der Midianiter oder der Moabiter: Sie mit der Schärfe des Schwertes zu vernichten, sie umzubringen und sie auszurotten, das war der Befehl Jahwes an die Juden.

          Die Methoden haben sich gewandelt.

          Jetzt zeigt uns Rürup, daß es die MENSCHLICHKEIT, die VERNUNFT, die GLÜCKSELIGKEIT IN DER ZUKUNFT und der ALLGEMEINE ENTWICKLUGNSSTAND verlangen, den Juden in europäischen Ländern das Hausrecht abzutreten. Oder um es mit Goethe zu sagen: „Vom Rechte, das mit uns geboren, ist leider Gottes nie die Frage.“

          Nehmen wir doch nur an, es gäbe noch ein Dutzend solcher Nomadenvölker wie die Juden: Müßten wir ihnen nicht allen hier eine Heimstatt, Gleichberechtigung und künftige Glückseligkeit schenken? Jawohl, wir müssen es, und zwar heute! Schon geht die Zahl der hier auf Nimmerwiedergehen von den europäischen Staatsvölkern, auch von den Schweizern, ausgehaltenen Fremden unter der Parole „A s y l‘, in die Millionen. Diese Mißachtung des Heimatrechtes eines seßhaften Volkes und der Ersatz dieses Rechtes durch das kosmopolitische genetisch begründete Recht des Nomaden, überall sich einzunisten, d a s ist der Kern der Judenfrage.

          Was Rürup sonst noch an soziologischer Wirrnis vorbringt, sei nur der Vollständigkeit halber auszugsweise angeführt:

          Rürup zitiert Rotteck & Welcker:

          „Die Geschichte der Judenemanzipation bietet ein lehrreiches Blatt in der Geschichte des allmählichen Fortschritts zur Humanität und des politischen Fortschritts, der die Staaten aus der Sphäre der Willkür und der Rechtsungleichheit allmählich zur Gestaltung des Rechtsstaates und der Rechtsgleichheit führte. Der Gang der Judenemanzipation ist daher für die einzelnen Staaten ein Prüfstein und ein Maßstab. … (der Satz geht noch endlos so weiter).“ (38)

          „Durch die Emanzipation sollte nicht eine Minderheit als Minderheit gleichgestellt werden: Die Gleichstellung sollte vielmehr die mehr oder weniger rasche Auflösung dieser Minderheit einleiten.“

          „In der Emanzipation steckte trotz aller guten Absichten von vornherein ein beträchtliches Maß an Intoleranz gegenüber allem Jüdischen, das sich in der Andersartigkeit gegenüber der christlich-deutschen Mehrheit ausdrückte. “

          „Es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis der Verschmelzungsprozeß zu einem positiven Abschluß gekommen sein würde.“

          Dazu einige Anmerkungen:

          Ich zitiere hier aus einem modernen Buch, aber dieses Buch selbst zitiert aus älteren Schriften und Büchern. Da fällt auf, daß durchweg die anti-nationalen Ausdrücke verwendet werden (es sei denn von den Juden die Rede!). Das Deutsche, das französische, das Schweizer Volk, die gab es allesamt nicht. Diese Leute lebten als „Gesellschaften“. Ganz allgemein wird von „Bürgern“ gesprochen, wobei genau wie beim heutigen deutschen Grundgesetz dieser Begriff nicht bestimmt ist. Die Juden geben sich meist als Religionsgemeinschaft, aber sie sehen sich auch als Volk. Bei der selbstverständlich mit Recht geforderten „Menschlichkeit“ wird nur vom einen Teil Leistung gefordert, von den Deutschen, den Russen oder Spaniern. Von den Juden wird keine Leistung verlangt. Es wird von den Deutschen und den anderen Europäern verlangt, daß sie die Gleichheitsgrundsätze der Französischen Revolution zu den ihren machen; die Juden aber denken (und das erkenne ich hoch an!) nicht daran, ihre Art, biologisch wie kulturell, aufzugeben. Nirgends ist von angestammten Rechten die Rede, immer aber von Interessen, von Fortschritt und der Gesellschaftsentwicklung. Darunter kann jeder verstehen, was ihm paßt. Jedenfalls ist das ganze Entrechtungsvokabular schon seit langer Zeit angelegt, in dessen Tentakeln wir heute festsitzen: Wir, das sind alle europäischen Völker, nicht nur die Schweizer und die Deutschen.

          Wie sehr sich die jüdische Sicht darauf versteift, den Antisemitismus als eine aus sich selbst entstandene, durch nichts weiter als durch Vorurteile hervorgerufene Art Gehirnerweichnung der Gojim darzustellen, zeigen die folgenden Beispiele von Aussagen des Herrn Rürup:

          „Auch darf nicht übersehen werden, daß die wirtschaftliche und soziale Eingliederung einer
          b i s d a h i n f r e m d e n Minderheit immer Probleme schaffen wird.“

          „In Krisenzeiten wird jede neue Konkurrenz aggressiv abgewehrt. “ Was ist da wohl aggressiv: Die Aggression oder ihre Abwehr?

          „Dadurch (weil die Rechtsgleichheit nur allmählich hergestellt wurde) gewöhnte man sich daran, daß auch in der modernen Gesellschaft die Juden nicht wie alle anderen Bürger behandelt wurden. Alte V o r u r t e i l e schienen so durch Recht und Gesetz bestätigt zu werden.“

          „Die Tatsache, daß auch nach Jahrzehnten die Juden noch immer als eine Minderheit erkennbar waren, konnte als scheinbar durchschlagendes Argument gegen Theorie und Praxis der Emanzipation gebraucht werden. “

          “ Seit dem 18. Jahrhundert hatten die Juden in Deutschland einen tiefgreifenden Prozeß der Verbürgerlichung durchgemacht. Sie hatten sich in hohem Maße der deutschen Kultur und Gesellschaft assimiliert. Sie waren wirtschaftlich voll integriert und unübersehbar erfolgreich. “ (Wie dieses Experiment dem Wirtsvolk bekommen ist, danach fragt keiner).

          Dann diskutiert Rürup die Judenfrage im Kaiserreich (im Zweiten Reich) Rürup sagt: „Nur wenige Jahre nach dem Abschluß der Emanzipations-Gesetzgebung entstand in Deutschland eine neue „Judenfrage“, deren Urheber die Emanzipation rückgängig machen wollten und darüber hinaus versuchten, alle von ihnen bekämpften Erscheinungen der modernen Gesellschaft als „jüdisch“ zu bezeichnen und mit den Juden ursächlich in Verbindung zu bringen.“

          Ganz verkehrt liegt Rürup mit der Feststellung: „Weltbürgertum, Humanität und Rationalität konnten plötzlich ohne weiteres als bloße Phrasen der Liberalen oder als Wunschbilder bezeichnet werden.“ Nein diese Scheinideale waren den Deutschen mit Recht verdächtig und wurden als Gefahr gesehen, vor allem das „Weltbürgertum“ in der Zeit des jungen Nationalstaates.

          Weiter bei Rürup: „Neu war auch, daß die ethnische Zugehörigkeit, die ‚Abstammung‘ (warum setzt Rürup das bloß in Anführung?), jetzt wichtiger als die Religionszugehörigkeit erschein, daß Vorstellungen von ‚Rasse‘ als einer Art Naturgesetz (43, S. 280) mit einer jüdischen Zuspitzung in Umlauf kamen, so daß die ‚Judenfrage‘ als ‚Rassenfrage‘ definiert werden konnte.“ Ganz offensichtlich beunruhigt es Rürup, daß die „Masche“ mit der fremden Religion bei den Deutschen nicht mehr verfing, daß die Fremden als Fremde erkannt waren, mit denen die Deutschen ihr Land nicht widerspruchslos teilen wollten. So wenig wie heute die Juden das Land der Palästinenser mit diesen teilen wollen, mögen diese nun Moslems oder Christen sein: Fremde sind es!

          Bemerkenswert ist die Feststellung Rürups, daß „die antisemitische Agitation in Frankreich oder die Erfolge des sozialen Antisemitismus in Wien verstärkend auf Deutschland zurückwirkten. “

          So kann Rürup nur bedauern, daß „der moderne Antisenütismus zwar ein Produkt der Krise war, in den späteren Jahren der wirtschaftlichen Erfolge und der politischen Stabilität aber nicht wieder verschwand. Der deutschen Gesellschaft des Kaiserreiches fehlten die Kräfte, um das plötzlich entstandene antisemitische Potential wieder abzubauen.“

          Und dann der herrliche Satz:

          „Die Vorurteile konnten sich verfestigen und wurden zunehmend durch andere Positionen imperialistischer, nationalistischer, militaristischer und sozialdarwinistischer Art abgestützt und verstärkt.“

          Hier haben wir „in nuce“ das Programm der Ent-Immunisierung eines Wirtslandes und -Volkes: Schimpft es „imperialistisch“, werft ihm „Nationalismus“ vor, verleumdet es als „militaristisch“, und wenn es euch dann immer noch nicht hereinläßt, dann ist es krank im Kopf, dann leidet es an „Sozialdarwinismus“.

          Ich möchte dem aufmerksamen Leser nicht Rürups Quintessenz vorenthalten:

          „Schließlich müssen wir uns auch fragen, was die Beschäftigung mit der Geschichte zur Bekämpfung des Antisernitismus beitragen kann. Die historische Analyse kann nach meiner Überzeugung vor allem die Einsicht vermitteln oder vertiefen, daß eine isolierte Bekämpfung des Antisemitismus wenig effektiv ist, daß vielmehr die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse insgesamt für die Überwindung ebenso wie für die Ausbreitung des Antisemitismus von entscheidender Bedeutung sind. Nur eine konsequent demokratische, gesellschaftliche und politische Ordnung wird langfristig in der Lage sein, den
          (v e r d a m m t e n !, d. V.) ANTISEMITISMUS wirksam zu unterdrücken.“

          Auf deutsch:

          Wenn sich das blöde Volk nicht gründlich ändert, dann wird es leider antisemitisch bleiben. Ich kenne dafür eine noch einfachere Formel: Und willst du nicht mein Bruder sein (und zwar in deinem Hause!), dann schlag ich dir den Schädel ein. Dies ist die beim Nomaden genetisch angelegte Selbstverständlichkeit: Er hat ein ganz natürliches Recht, sich beim seßhaften Volk einzunisten; die Argumente finden sich dann schon. (Anlage 5)

          DER DEUTSCHE ANTISEMITISMUS 1878 bis 1939

          Wiederum unter der Herausgeberschaft von Strauss und Kampe äußert sich auch der Jude Werner Jochmann. Ich möchte hier nur die auffälligsten Ansichten Jochmanns anführen und kommentieren: (1)

          Wieder ist es die deutsche „Gesellschaft“, die einen Wandlungsprozeß durchmacht. Dieser habe zur Lockerung jahrhundertealter Bindungen, zur Aushöhlung religiöser Traditionen und zur E n t w e r t u n g e t h i s c h e r S y s t e m e geführt. (Hier sei erwähnt, daß das „moderne“ Soziologenlatein wesentlich vom INSTITUT FÜR SOZIALFORSCHUNG an der Universität Frankfurt, gegründet 1923, geschaffen wurde. Dieses Institut, kurz „FRANKFURTER SCHULE“ genannt, war von allem Anfang an eine ganz und gar jüdische Einrichtung. Seine Köpfe waren WEIL, GRUNBERG, HORKIHEIMER, ADORNO, BENJAMIN, MARCUSE, FROMM und dann HABERMAS. Dieses Institut in Deutschland geduldet zu haben zeugt von unfaßbarem Langmut der Deutschen.) (39)

          Jochmann würfelt nun alle möglichen sozialen Bewegungen, Erscheinungen und Ausformungen durcheinander. Dabei spart er nicht mit recht dreisten Frechheiten. So seien die Elsässer eine Minderheit in Deutschland gewesen. Die große, unpolitische und bildungsmäßig rückständige Mehrheit katholischer Provinzbewohner habe sich nur durch Emotionen leiten lassen. Der Paderborner Bischof Martin und angesehene Geistliche sowie die Professoren Rebbert und Rohling haben mit „pseudowissenschaftlichen“ Veröffentlichungen gegen den Talmud Zeichen gegeben.

          Das Wort „pseudowissenschaftlich“ gehört zu den Totschlagworten“ heutiger Anti-Nationalisten, also auch der Juden.

          Im Rückgriff auf die vorchristliche Zeit habe der Kreis der Judenfeinde eine neue, auf Blut und Herkommen (er meint Herkunft!) basierende Tradition entwickelt und auf ihr die geistige Einheit der Nation begründen wollen.

          Insbesondere die Mitglieder des Adels, deren Selbstbewußtsein in der Regel in krassem Mißverhältnis zu ihren politischen und ökonomischen Fähigkeiten gestanden haben, scheuten vor der Kritik am Kaiser und an Bismarck nicht zurück, sagt Jochmann.

          Diese Nationalisten „klagten in immer neuen Variationen über die Bedrohung ihrer Welt durch ‚materialistischen Ungeist‘, durch die ‚Wut des schnellen Reichwerdens‘, durch ‚kulturfeindliche Selbstsucht der Volksmehrheit‘ und durch den ‚Tanz um das Goldene Kalb‘, der keine Zeit mehr zur Besinnung lasse.“

          Dann muß Bismarck als Antisemit herhalten: „Als Bismarck zu erkennen gab, daß er im Kampf gegen die Fortschrittspartei auch den Antisemitismus als massenwirksames Agitationsinstrument einzusetzen bereit war, gaben manche die Zurückhaltung auf Wissenschaftler, Beamte, Theologen und Publizisten veröffentlichten Polerniken und tendenziöse Abhandlungen, in denen sie oft ihre Unkenntnis noch mehr unter Beweis stellten als ihr Voreingenommenheit. Zeitschriften und Verlage witterten die Konjunktur und öffneten ihre Spalten den neuen Demagogen. So trugen sie dem Ungeist der Zeit Rechnung.“ Gemeint ist der Antisemitismus . (40)

          „Lehrer, Beamte, Pastoren, Handlungsreisende und ehemalige Offiziere verteilten Flugblätter und verschenkten Schriften und beeinflußten so Menschen, die noch nie Berührung mit Juden hatten, die unter keiner Beschwernis litten und nur, weil es in ihrer Umgebung so üblich war, die Juden ablehnten und verketzerten.“

          Jochmann spricht von der „Legierung von Antisemitismus und Nationalismus“, als ob völkisches Denken (Fremdwort „Nationalismus“) nicht die Abweisung Fremder aus dem Staatswesen bedingte genau so wie es der Staat Israel heute praktiziert.

          Nach Jochmann wurden die Juden vor dem ersten Weltkrieg „als die heimlichen Herren und Herrscher der Welt denunziert“. Er meint „die Antisemiten haben vorgegeben, ihre Triebkraft sei reiner Patriotismus, das einfache und schlichte Pflichtgefühl, für die geistigen Güter des eigenen Volkes sorgen zu müssen. Im Klartext hieß das, im Nationalstaat dürfe ein Meinungspluralismus nicht geduldet werden.“ So sei unmerklich an die Stelle des religiösen der weit effektivere politische Dogmatismus getreten.

          Die „Skala behördlicher Willkürakte jüdischen Staatsbürgern gegenüber reichte von der Nichtachtung über die bewußte Beleidigung bis zur versteckten oder offenen Benachteiligung.“ Das heißt ganz einfach, daß die Juden in Deutschlande es damals als selbstverständliche Pflicht der Deutschen erachteten, ihnen, den Fremden, in ihrer angestammten Heimat alle Rechte einzuräumen, die sie selbst hatten. Man stelle sich vor, die Palästiner forderten das heute von den Juden in Israel, nur daß jenes Land eben nicht den Juden, sondern den Palästinensern gehört.

          Jochmann kritisiert dann die wissenschaftliche und kulturell Tätigen in Deutschland, denen „nicht mehr die kulturelle Veredelung der Menschheit, sondern Reichtum und Macht der Nation als erstrebenswert galten. “ Da bleibt nichts, was die Deutschen für sich selbst entscheiden dürfen, ob richtig oder falsch.
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          Ernst Heilmann, jüdischer Parlamentarier in Preussen um 1880.

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          Schwer tut sich Jochmann mit den Anstrengungen der Deutschen, ihre alte Überlieferung zu neuem Leben zu erwecken und sich nach 1500 Jahren christlicher Geistesherrschaft auf sich selbst zu besinnen. So wertet er denn alles einfach als reine Negation, was Deutsche aus welchen Gründen auch immer ablehnten. Er sieht dieses Mühen nur als den Wunsch „atheistischer Gruppen, eine neue deutsche Weltanschauung auf vorchristlichen, germanisch-heidnischen Überlieferungen zu fundieren“. Es sei nicht erforderlich, „das Ausmaß geistiger Verwirrungen eingehend zu beschreiben oder in diese Widersprüche einzudringen. Dabei herrschte keinerlei Einigkeit über das, was die Germanen den modernen Deutschen als Erbe hinterlassen hätten. Folgenschwer war allein, daß sich antichristliche Rassenideologen wie antisemitische Sozialdarwinisten auf der einen Seite und konservative und christliche Judenfeinde auf der anderen immer wieder kompromißbereit fanden, wenn politische Aktionen gegen die Juden durchgeführt wurden.“

          Jochmann läßt niemanden aus in Deutschland, alle sind sie antisemitisch:

          „Die Zugeständnisse an den antisemitischen Ungeist ist seitens der Regierungen, Behörden und öffentlichen Institutionen zeigen deutlicher als manches andere, wie weit die Autorität des Staates … vom Wohlverhalten der antisemitisch orientierten ’nationalen‘ Kreise abhängig war.“

          Dann wieder die geradezu freche Analyse der Beweggründe der Deutschen: „Der Antisemitismus war die Protestbewegung aller derer, die durch die Modernisierung des staatlichen und gesellschaftlichen Lebens beunruhigt waren. … Der Antisemitismus habe das Bewußtsein großer Volksschichten stark geprägt. Ob hochgebildet oder ganz ungebildet, die so indoktrinierten Menschen verschlossen sich, wenn es um die Juden ging, allen Argumenten. Was immer auch geschah, die Juden waren verantwortlich. Mit deren konkretem Verhalten hatte das überhaupt nichts oder wenig zu tun.“

          Sehen wir von dem scheußlichen Deutsch Jochmanns ab:

          Es ist alles (mit seinen eigenen Worten) stereotyp, also immer das selbe. Der Antisemitismus hat mit dem Verhalten der Juden nichts zu tun. Alles läßt sich, so hört man da, soziologisch erklären.

          So sagt Jochmann weiter:

          „So gab es in Deutschland zwei große Lager. Diejenigen, die bewußtseinsmäßig in einer besonnten Vergangenheit lebten, weil sie sich den Anforderungen der Gegenwart nicht gewachsen fühlten. Es waren die, die es nicht verwinden konnten, daß ihre überlieferten Wertvorstellungen verblaßten, die der Meinungspluralismus verwirrte. Zu ihnen gesellten sich diejenigen, die ihre wirtschaftliche Position bedroht sahen, um den Bestand liebgewordener gesellschaftlicher Institutionen bangten, einen Prestigeverlust ihres Berufsstandes nicht akzeptieren wollten oder von ihrem gewohnten Lebensstil Abschied nehmen mußten. Viele dieser insgesamt braven und gehorsamen Staatsbürger schlossen sich dem Antisemitismus an.“

          Heimatliebe, der Wunsch, unter seinesgleichen zu leben, das Recht der Selbstbestimmung des Volkes, das zählt alles nicht in der Diagnose Jochmanns. Restlos alles wird soziologisch erklärt, und damit materialistisch. Daß das einheimische Volk, das Staatsvolk, auch sein eigenes Recht hat, das zählt nicht.“ Und nicht mit e i n e m Wort erwähnt Jochmann, was denn die Juden zu der Entstehung (oder doch wohl besser, zur Erhaltung) des Antisemitismus beigetragen haben und beitragen.

          Heute haben die Juden ihren eigenen Staat, wenn auch nicht auf ihrem eigenen Boden. Der dortige Anti-Palästinismus hat keinen Ankläger. Noch immer sind trotz ständiger Friedensgelöbnisse 12000 Palästinenser in jüdischen Gefängnissen. Noch immer haben die Palästinenser in Israel nichts Entscheidendes zu sagen. Und orthodoxe wie „gemäßigte“ Juden sind sich darin einig: Wir sind das Staatsvolk, wir bestimmen, was hier geschieht. Oder wie Sharon sagte: Juden brauchen keine Bestätigung ihres Existenzrechtes. Noch immer fliegen israelische Bomber Angriffe auf den Libanon, nur „um Ruhe zu schaffen vor ihren Feinden“, wie es im Buche ESTHER heißt.

          Die rabulistischen Argumente der Autoren in dem Buch von Strauss und Kampe verblassen heute angesichts dessen, was wir in Israel beobachten. Sie verblassen aber auch angesichts der heute viel dicker aufgetragenen Anmaßung der führenden Juden in Deutschland. Die soziologische Masche zieht nicht mehr, die Konturen der reinen Machtgier werden deutlich. Der Antisemitismus zeigt sich immer deutlicher als die natürliche Reaktion auf den Versuch Fremder, sich in einem Lande einzunisten, das ihnen nicht gehört, und als die Einmischung in die Belange des Staatsvolkes, welches von ihnen als ihr Wirtsvolk ausersehen ist, das aber überhaupt nicht gefragt wird.

          Wiederum in dem Buch von Strauss und Kampe kommt der Jude Arnold Paucker zu Worte. Er behandelt, wie es der Titel seines Aufsatzes sagt, „Die Abwehr des Antisemitismus in den Jahren 1893 – 1933“. Dabei unterschlägt die sonst ziemlich lückenlose Darstellung der Mit-Verfasser unter Strauss/Kampe das Allerwichtigste, nämlich, was sich nicht soziologisch, sondern politisch in jener Zeit ereignete. (1)

          Schon im Jahre 1905 scheiterte eine von Juden wie Bronstein (Trotzki) inszenierte Revolution gegen das russische Kaiserreich. Im Jahre 1917 gelang sie dann, und zwar in jüdischer Regie, nach jüdischem Plan und von Juden geführt. Ich nenne nur Lenin, Kaganowitsch (Stalins Schwiegervater), Dserschinski, Swerdlow (den Mörder der Zarenfamilie) Kamenew, Berija. Unmittelbar danach griff die kommunistische Internationale auf Deutschland über, mit ihren bedeutenden Vertretern Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, beide Juden. Im Laufe dieser politischen Ereignisse entwickelte sich eine enge Verflechtung der kommunistischen Führung in der Sowjetunion und in Deutschland. Wegen und trotz der unruhigen Lage in Rußland und dann in der Sowjetunion wanderten Hunderttausende von Juden aus Rußland und wegen der Pogrome in Polen noch mehr aus Polen nach Deutschland. Insgesamt hat nach Solschenizyn dieser kommunistisch-jüdische Amoklauf gegen das Leben über 60 Millionen Morde gezeugt, fast so viele wie die Vereinigten Staaten mit den Indianermorden und den Verlusten bei der Verschleppung der Negersklaven nach Amerika auf dem Gewissen haben. (41)

          Diese weltgeschichtlichen Ereignisse stehen selbstverständlich mit dem Volke der Juden in engem Zusammenhang, und sie haben die Ablehnung der Juden nicht nur durch viele Deutsche beeinflußt.

          Nicht nur beeinflußt, sondern unmittelbar bestimmt hat die Veröffentlichung der Protokolle der Weisen von Zion und die Vorbereitung des späteren Staates Israel, also der „Zionismus“, das Verhältnis zwischen den Deutschen und den Juden.

          Da muß man sich doch wundern, wie Paucker es fertigbringen kann, am Schluß seiner sonst recht unwesentlichen Ausführungen zu sagen: „Kein Demokrat, kein Sozialist, kein wahrer Christ und gewiß keiner von uns überlebenden (Juden, d.V.), für die sich 1983 zum 50.Male der Tag jährte, an dem die Mehrheit des deutschen Volkes sich anschickte, uns aus unserer Heimat (!) zu verstoßen, kann den jüdischen Männern und Frauen seine Anerkennung versagen, die viele Jahre hindurch ihr möglichstes getan haben, um den Sieg der faschistischen Barbarei in Deutschland zu verhindern.“

          Wo ist des Juden Heimat??

          Ich jedenfalls bezweifle, ob Herr Paucker, auch wenn er Jude war, es überlebt hätte, was Hitler verhinderte, indem er dem Sowjetreich beim Angriff auf Europa zuvorkam.

          Ich gehe deshalb auch nur kurz auf den ebenfalls unter Strauss/Kampe veröffentlichten Aufsatz von Walther Hofer ein.

          Hofer kritisiert die Gedanken und Äußerungen Hitlers zur Rassenlehre. Damit will er den behaupteten Massenmord an den Juden Europas aus der Weltanschauung Hitlers ableiten. Über diese Kausalität und ihren Wahrheitsgehalt haben andere Schlüssiges ausgesagt. Ich zitiere nur eine andere falsche Gedankenverbindung Hofers:

          „Hier (in Hitlers Gedanken über den „Kampf‘ ums Dasein) verbindet sich seine Rassenlehre, die sich vor allem als eine Übertragung darwinscher Gedankengänge von der Natur auf die Gesellschaft und die Geschichte erweist, mit dem Imperialismus, eben der Eroberung neuen Lebensraumes.“

          Da haben wir also wieder den Versuch, uns einzureden, daß „das alles“ soziologischer Art wäre. Daß es falsch, wissenschaftlich nicht zu vertreten sei, Darwins Evolutionslehre auf Menschen anzuwenden. Und schließlich, daß Hitler ein „Imperialist“ gewesen sei. Dieser verschobene Gedankengang dient immer wieder zur Diffamierung aller Deutschen.

          Unter dem Titel „Die Juden als Bürger minderen Rechts“ behandelt Hofer die Nürnberger Gesetze. Sie liegen als Anhang diesem Buch bei. Hier sei angemerkt, daß diese Gesetze von dem Volk stammen, welches in dem Lande daheim ist, in dem sie gelten. Wenn man diese Gesetze mit den tatsächlichen Handlungen der Juden in i h r e m Staate vergleicht, wo die Juden n i c h t daheim sind, und die die dortigen Einheimischen betreffen, die Palästinenser, dann wird auch der überzeugteste Hitlerfeind zugeben, daß die Nürnberger Gesetze heute für die Palästinenser eine Wohltat wären. (Anlage 4)

          Glatt gelogen ist Hofers Behauptung, die „Rassenschande“ sei im Dritten Reich mit der Todesstrafe bedroht gewesen.

          Das nächste Thema Hofers ist die sogenannte „REICHSKRISTALLNACHT“.

          Hofer übergeht auch die in großen Zeitungen der Weltpresse wiederholt veröffentlichten Kriegserklärungen, der Juden, nicht an die Nationalsozialisten, sondern an „Germany“. Die Wahrheit über die Reichskristallnacht ist von anderen dargestellt worden, für diese Abhandlung scheint es mir wichtig zu sagen, daß auch hier die Ablehnung der Juden, der Antisemitismus, nicht das Primäre war, daß der Antisemitismus auch hier nicht die Ursache war, sondern die Folge.

          Das gilt insbesondere für die sogenannte Reichskristallnacht selbst. Es gilt aber auch für die Frage des Antisemitismus allgemein. Wie soll ein Volk, dem ein anderes den Krieg erklärt hat, diesem anderen Volk denn sonst gegenübertreten als mit Ablehnung und Abneigung?

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
          https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

          Ein Jude über Deutschlands Verjudung

          Im Märzheft des Kunstwart erschien 1912 ein Aufsatz des Juden Moritz Goldstein, in dem es u.a. heißt:

          „Auf allen Posten, von denen man sie nicht gewaltsam fernhält, stehen plötzlich Juden; die Aufgaben der Deutschen haben die Juden zu ihrer eigenen Aufgabe gemacht; immer mehr gewinnt es den Anschein, als sollte das deutsche Kulturleben in jüdische Hände übergehen. Das aber hatten die Christen, als sie den Parias in ihrer Mitte einen Anteil an der europäischen Kultur gewährten, nicht erwartet und nicht gewollt. Sie begannen sich zu wehren, sie begannen wieder, uns fremd zu nennen, sie begannen, uns im Tempel ihrer Kultur as eine Gefahr zu betrachten. Und so stehen wir denn jetzt vor dem Problem:

          Wir Juden verwalten den geistigen Besitz eines Volkes, das uns die Berechtigung und die Fähigkeit dazu abspricht.“

          Dieser Feststellung von jüdischer Seite ist nichts hinzuzufügen, denn sie spricht für sich selbst. Theater, Film, Musik, bildende Kunst, Rundfunk, alles befand sich in erster Linie in jüdischer Hand. Das einzige, was im Theaterleben der Systemzeit z.B. in Berlin deutsch war, das war – wenigstens zum Teil – die Sprache. Sie war ein Gemisch von deutschem und jiddischem Gemauschel. Dafür waren Theaterdirektoren, Schauspieler, Dirigenten, Musiker, Textverfasser, Regisseure und Komponisten Juden. Die Zahl der Kulturjuden war so groß, daß man mit ihren Namen mühelos ein Adreßbuch füllen kann. Alle Machtpositionen waren in einem solchen Maße mit Juden besetzt, daß das Judentum es völlig in der Hand hatte, zu entscheiden, wer im deutschen Kulturleben im einzelnen noch eine Rolle spielen durfte……..
          …….Ein plastisches Bild der jüdischen Zersetzungsarbeit im Kulturleben, die vor keinem der Großen der deutschen Nation haltmachte, gibt das Buch Die Juden in Deutschland.

          Gebt mir vier Jahre Zeit!
          Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers
          http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/4jahrezeit/gm4jz01.html

          Bitteschön…….

          …….das Buch Die Juden in Deutschland:

          „Es ist durchaus nicht an dem, als machten wir den Juden zum alleinigen Hauptschuldigen an der deutschen Geistes- und Wirtschaftskatastrophe. Wir kennen alle die anderen Ursachen, die zum Verfall unseres Volkes führten. Aber wir haben auch den Mut, seine Rolle in diesem Prozeß zu erkennen und beim Namen zu nennen.“

          Reichsminister Dr. Goebbels auf dem Parteitag 1933 zu Nürnberg

          Die Juden in Deutschland, Herausgegeben vom Institut zum Studium der judenfrage
          https://archive.org/details/DieJudenInDeutschland

        • Ostfront sagt:

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson,
          VERDAMMTER ANTISEMITISMUS (Fortsetzung)

          …….Das gilt insbesondere für die sogenannte Reichskristallnacht selbst. Es gilt aber auch für die Frage des Antisemitismus allgemein. Wie soll ein Volk, dem ein anderes den Krieg erklärt hat, diesem anderen Volk denn sonst gegenübertreten als mit Ablehnung und Abneigung?

          DER ZWEITE WELTKRIEG

          Dieses ist die Rechtslage nach dem allgemeinen Völkerrecht:

          Das Deutsche Reich war unter dem Druck der im Versailler Vertrag verfügten völkerrechtswidrigen Maßnahmen im Jahre 1933 dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und einer Staatskrise nahe. Das Volk war verarmt. über 7 Millionen Arbeitslose vegetierten ohne Hoffnung vor sich hin. Das Reich hatte einfach unbezahlbare Reparationszahlungen an die damaligen Siegermächte zu zahlen (Es zahlt sie heute noch!).

          Die Kunst, die Wissenschaft und die Freien Berufe waren in Deutschland in jüdischen Händen. Schon 1893 gab es in Berlin 381 jüdische und 176 deutsche Rechtsanwälte. 70 von hundert Ärzten waren Juden. Dieses Verhältnis war vor 1933 in Deutschland noch deutlicher zugunsten der Juden verändert. Das Finanzwesen war ebenfalls von Juden gelenkt, und zu ihrem Vorteil.

          Das Deutsche Reich stand seit s p ä t e s t e n s März 1933 im von dem Jüdischen Weltkongreß erklärten Krieg mit a l l e n Juden auf der Welt. Dieser Zustand herrscht also seit einer Zeit, in der Hitler gerade ein paar Tage an der Macht war, aber noch keine Regierungshandlung hatte vollziehen können. Hier folgen die jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland:

          06.01.1919 THE JEWISH WORLD:
          „Das internationale Judentum zwang Europa (!) zu diesem Krieg (dem Ersten Weltkrieg), nicht nur, um zu großem Geldbesitz zu kommen, sondern, um durch diesen einen neuen jüdischen Weltkrieg (den Zweiten Weltkrieg) zu beginnen.“

          11.02.1922 DER TÜRMER (ISAAK SALLBEY):
          „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel. “

          20.07.1932 DIE JÜDISCHE WELTLIGA (BERNAT LECACHE):
          „Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“

          24.03.1933 DAILY EXPRESS:
          „Judea Declares War on Germany. The whole of Israel throughout the world unites to declare an econimic and financial war on Germany.“ Dieses ist die in einem Blatt der Weltpresse veröffentlichte voll verantwortliche Kriegserklarung an Deutschland!

          07.08.1933 WORLD JEWISH ECONOMIC (SAMUEL UNTERMAYER):
          (Im Namen der INTERNATIONAL FEDERATION TO COMBAT THE HITLERITE OPPRESSION ON JEWISH, in NEW YORK TIMES) „Dieser jetzt beschlossene Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“

          22.01.1934 IRGUN ZWAI LEUMI (VLADIMIR JABOTINSKI):
          „Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen. Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine kollektive und individuelle Gefahr für die Juden.“

          27.07.1935 THE JIEWISH DAILY BULLETIN (VLADMR JABOTINSKI):
          „Es gibt nur eine Macht, die zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation der Welt. Wir besitzen die Macht und wir verstehen sie anzuwenden.“

          15.09.1935 Dieses ist das Datum der „Nürnberger Gesetze.“ (Anlage 3)

          08.11.1935 THE JEWISH WAR OF SURVIVAL (ARNOLD LEESE):
          „DER ZWEITE WELTKRIEG (den es noch nicht gab, d.V.) soll für die Verteidigung der Grundprinzipien des Judentums ausgefochten werden.“

          05.09.1939 WORLD CRONICLE und JEWISH WORLD CRONICLE, vorher in TIMIES (CHAIM WEIZMANN AN CHAMBERLAIN):
          „Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden.
          … Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“

          13.09.1939 CENTRALBLAD VOOR ISRAELITEN IN NEDERLAND:
          „Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen bis zur totalen Vernichtung.“

          26.02.1940 EVENING TELEGRAM, TORONTO (JEWISH WORLD CONGRESS):
          „Der Jüdische Welt-Kongreß steht seit 7 Jahren mit Deutschland im Kriege. “

          26.02.1940 DER JODISCHE WELTKONGRESS (MAURICE PERLZWEIG), BRITISH SECTION:
          „Der Jüdische Weltkongreß befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.“

          08.06.1940 RABBINER STEPHAN S. WISE:
          „Dieser Krieg ist unser Geschäft.“

          08.05.1942 JEWISH CRONICLE:
          „Wir stellen fest, daß wir mit Hitler im Kriege sind vom ersten Tage seiner Machtergreifung im Jahre 1933 an.“

          12.01.1952 RABBINER EMANUEL RABINOVICH:
          „Unser Ziel seit 3000 Jahren ist endlich in Reichweite gerückt. Unsere Rasse wird ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche zum Zweiten Weltkrieg führten. Unser Endziel ist die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Welt beherrschen.“

          Sept. 1990 BRONFMAN ZU LOTHAR DE MAIZIERE IN NEUJORK:
          bei De Maizieres „Antrittsbesuch“: „Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen die Zahlungen an Israel und an das Welt-Judentum einstellen, dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden.“ (20)

          16.08.1992 DER SPIEGEL Nr. 33/92, Seite 174 (BILLY WILDER):
          „Jetzt schienen mich die Verantwortlichen der psychologischen Kriegführung (der USA) zu brauchen: Ich sprach deutsch, kannte die deutschen Verhältnisse, war Flüchtling aus Deutschland. Man wollte für den Tag nach Hitler ein Programm haben.“ (19)

          Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, wie sehr die Sprache der jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland der Sprache des Buches Josua gleicht. Hier wird „ausgerottet“, „vernichtet“, und die Deutschen sollen von der Erde verschwinden“. Aber betrachten wir die Dinge im Hinblick auf die Rechtslage:

          Ich gebe hier den zeitlichen Zusammenhang der Ereignisse mit den genannten Kriegserklärungen:

          1. Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefaßt, als Hitler sich noch gar nicht „entschlossen hatte, Politiker zu werden“. Daß die „deutsche Rasse vernichtet werden muß“ erklärte der TÜRMER, bevor Hitler überhaupt über das Thema „Rasse“ nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler 11 Jahre danach, am 30.Januar 1933.

          2. Schon 53 Tage nach Hitlers Machtübernahme, am 24. März 1933 er klärten die Juden „der ganzen Welt“ Deutschland den Krieg. Es folgten nicht nur die zwei weiteren Jüdischen Kriegserklärungen. Den Juden im Reich geschah nichts, absolut nichts. (Anlage 4)

          3. Am 15. September 1935 wurden die „NÜRNBERGER GESETZE“ erlassen. Sie sollten die mit Deutschland im erklärten Krieg lebenden Juden ihrer Sonderrechte entkleiden. So verfuhr das Reich mit seinen Kriegsfeinden. (Anlage 3)

          4. In der Nacht des 9. Novembers 1938 kam es zur „KRISTALLNACHT“. Es gab weder Morde noch Vergewaltigungen, wie die Judenpresse heute behauptet. Die Ursachen sind aufgeklärt. Die Regierung des Reiches unterband die Auflehnung des Volkes gegen die Juden.

          5. Das Reich erwiderte polnische Übergriffe auf das Reich am 1.9.1939. England und Frankreich erklärten dem Reich den Krieg am 3.9.1939.

          6. Noch am selben Tag verfügten die Alliierten die Inhaftierung aller Deutschen in ihrem Machtbereich. Sie deportierten sie in Konzentrationslager, wie etwa auch in Indien, Australien, Jamaica usw. Auch deutsche Schiffsbesatzungen wurden interniert.

          7. Am 3. September 1940 traten die USA aktiv an der Seite der Alliierten in den Krieg ein. Sie besiegelten diesen kriegerischen Akt am 11. März 1941 mit dem „Land-Lease-Act. “

          8. Noch 1941 waren die Juden in Deutschland frei und nicht etwa interniert. Das Berliner Telefonbuch zeigt den Stand jüdischer Anschlüsse im Oktober 1941. (Anlage 4)

          9. Erst Ende 1941 und unter dem Zwang militärischer Notwendigkeit (vor allem wegen der Partisanen hinter der deutschen Ostfront) beschloß die Reichsregierung, die Juden insgesamt zu internieren. Ende 1940 wurde auch das Lager Auschwitz-Birkenau eingerichtet.

          10. Am 7. Dezember 1941 griff Japans Luftwaffe Pearl Harbour an. Die USA internierten sofort alle Japaner, deren sie in ihrem Gebiet habhaft werden konnten, auch wenn sie USA-Bürger waren.

          11. Am 20. Januar 1942 soll in der Villa am Großen Wannsee Nr. 56 eine Sitzung stattgefunden haben, auf der die Vernichtung aller europäischen Juden auf Befehl Hitlers beschlossen worden sei. Das Protokoll über diese Sitzung, das „WANNSEE-PROTOKOLL“ ist inzwischen als Fälschung entlarvt worden. Damit fällt eines der beiden einzigen zeitgenössischen „Dokumente“ für den Massenmord des Reiches an den Juden als Beweis aus. Das andere Dokument, der „Franke Gricksch-Bericht“ wurde von einem kanadischen Wissenschaftler als Fälschung erkannt. Somit gibt es keine Dokumente über den sogenannten Holocaust. Die von Rudolf Höß, (einem ehemaligen Lagerleiter) erpreßten unsinnigen Zeugenaussagen sind erst nach dem Krieg entstanden. Sie sind barer Unsinn. (21), (22) und (43)

          12. Seither verbreiten nicht nur jüdische Quellen, sondern die Zeitungen und Sender der ganzen Welt die Behauptung, das Reich habe 6 Millionen (oder auch 30 Millionen, oder mancherlei andere Zahlen) Juden „vergast“, und wenn nicht in Gaskammern vergast, mit Dieselabgasen, durch Massenerschießungen oder andere Mordmethoden umgebracht. Inzwischen den Gerichten vorgelegte Gegenbeweise wurden nicht zugelassen, Beweise aber nicht gebracht.

          13. Auf Grund von einfachen, durch nichts belegten und oft einander widersprechenden Zeugenaussagen leistet das Deutsche Volk seit 1949 „Wiedergutmachung“, und wenn es nach Herrn Bronfman geht noch mit seinen künftigen Generationen. Bisher wurden mehr als 250 Milliarden DM gezahlt. (Anlagen 6 und 7) und (44)

          Was hat das nun alles mit dem Antisemitismus zu tun?

          Die Behauptung aller „deutschen“ Politiker, der jüdischen Presse und des Zentralrats der Juden in Deutschland, Hitler habe den Zweiten Weltkrieg gewollt und angefangen, stimmt nicht. Auch ist es nicht wahr, daß es den Juden darum gehe, nie wieder eine Hitler-Diktatur entstehen zu lassen. Es ging und geht ihnen darum, so werden nun viele argumentieren, die Welt zu beherrschen, und darum erklärten sie Deutschland den Krieg. Nicht der Antisemitismus stand am Anfang der Krise, die heute die Welt bedroht, sondern der jüdische Haß auf alle Völker, die ihnen ihr Territorium nicht zur freien und gleichberechtigten Nutzung zur Verfügung stellen.

          Der Antisemitismus ist die Reaktion der seßhaften Völker auf den im Erbgut der jüdischen Nomaden verankerten Anspruch, überall ein unbeschränktes Lebensrecht zu haben, also auch im Lande anderer.

          Heute wird Antisemit genannt, wer verlangt, daß Deutschland den Deutschen gehört, Schweden den Schweden, die Schweiz den Schweizern.

          Gerade die historische Entwicklung der Ereignisse zeigt es deutlich: Mit Soziologie hat der Antisemitismus nicht das Geringste zu tun. Er ist eine Abwehrhandlung und ein Abwehrgefühl gegen jeden, der den seßhaften Völkern die Heimat streitig macht. Und das ist es, was die Juden nicht nur in Deutschland seit eh und je betreiben.

          Die Buren in Südafrika wurden mit Weib und Kind in Konzentrationslager gesperrt, weil England unter jüdischer Regie Südafrika seinem Raubimperium einverleiben wollte (was ja auch gelang). Die Japaner in den Vereinigten Staaten wurden interniert, weil die USA ihre Macht über den ganzen Pazifischen Ozean ausdehnen wollten. Und die Deutschen auf der ganzen Welt wurden interniert, weil England und Frankreich die Konkurrenz auch der in Übersee lebenden Deutschen durch den Zweiten Weltkrieg beseitigen wollten. Und schließlich wurden die Juden im deutschen Machtbereich interniert, weil sie selbsterklärte Kriegsgegner waren. Um sie zu internieren, mußte man sie dorthin bringen, wo die Lager standen. Das nennt man dann „deportieren“. Von selbst wären sie kaum dorthin gegangen.

          Das ist die historische Grundlage der heutigen Hetzjagd auf alle, die es wagen, jüdische Handlungen zu kritisieren und die Handlungen der Gojim zu „relativieren“. Die Rechtslage ist damit aber nicht beschrieben. Für sie ist der Ausgangspunkt das „LONDONER ABKOMMEN“ vom 8.August 1945. In diesem Abkommen legte die Siegermächte Frankreich, Großbritannien, USA und UdSSR gegen jedes Recht aller zivilisierten Staaten (nicht nur der „abendländischen“) das Statut des „Internationalen Militärgerichtshofes in Nürnberg“ fest.

          Darin wurde die sogenannte „Offenkundigkeit“ verordnet: Über die von den Siegermächten behaupteten deutschen „Kriegsverbrechen“ ist kein Beweis erforderlich. Das selbe gilt für die in jedem Staate der (damaligen) Vereinten Nationen „festgestellten“ Verbrechen deutscher Einheiten, Ämter, Behörden oder Personen.

          In der heutigen Gerichtspraxis der BRD werden jedoch nicht nur keine Beweise für die Deutschen vorgeworfenen „Verbrechen“ erbracht: Es werden auch keine Gegenbeweise zugelassen. Durch den Artikel 139 des Grundgesetzes für die BRD wurde diese Verfügung der Kriegssieger in das deutsche Recht übernommen.

          DER ANTISEMITISMUS IN DEUTSCHLAND UND IN DER WELT NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG:

          Der von dem amerikanischen Juden MORGENTHAU entworfene Plan zur Zerstörung des Deutschen Volkes wurde zwar in die Wege geleitet, aber dann kam es anders: Die Kriegssieger Zerstritten sich. Die „Westalliierten“ bekamen es mit der Angst zu tun wegen der Machtansprüche der Sowjetunion. Es begann der „Kalte Krieg“. Da brauchte man die deutsche Wirtschaftsmacht wieder. Das aber hinderte die Juden nicht, das Deutsche Reich mit der Behauptung „einmaliger“, „in der Geschichte beispielloser“ Kriegsverbrechen an Juden zum Satansreich auf Erden zu machen. Gleichzeitig begann die Spaltung der Deutschen. Einerseits sollte es da die „Ewig Gestrigen“ geben, die „Unbelehrbaren“, letztlich die „Neonazis“. Auf der anderen Seite standen jetzt die Vertreter des „anderen Deutschland“. Wir haben diese Methode schon im Buche Esther kennengelernt. Mit diesem bewährten Trick wurde das Volk mundtot gemacht, und die Leute vom „anderen Deutschland“ entwickelten sich mit der bei den mitteldeutschen „Wendehälsen“ 1989 beobachteten Geschwindigkeit zu echten Kollaborateuren. (42)

          Mit der Hilfe solcher Kollaborateure wurde dem Deutschen Volk ein Grundgesetz oktroyiert, welches das Deutsche Volk zum Sklaven der Menschheit und Deutschland zur gemeinsamen Weide aller Völker macht. Den Zugang zum Gemüt und dann zum Verstand (wenn man den Rest noch so nennen darf) der Menschen schuf das ungeheuerlichste Schuldritual, das je auf Erden über ein Volk verhängt wurde.

          Es begann mit (an heutigen Anklagen gemessen lächerlichen) Anschuldigungen, wie denen gegen die „Hexe von Buchenwald“, die angeblich aus Judenhaut Lampenschirme machen ließ. Noch 1947 lasteten die jüdischen Historiker und ihr gewendetes deutsches Gefolge „den Nazis“ nur einige hunderttausend Morde an. Erst allmählich entwickelte sich dann die kabbalistische Zahlenschraube mit immer entsetzlicheren Anschuldigungen:

          Dr. Miklos Nyiszli „Im Jenseits der Menschlichkeit“: 35.000.000
          Rabbi Joseph Speiser behauptete am 21.11.88: 30.000.000
          Das Französische Amt für Kriegsverbrechen 1954: 8.000.000
          Richard von Weizsäcker am 8.5.1985: 6.000.000
          Prof Rita Süßmuth in „Auschwitz-Birkenau“, 1989: 6.000.000
          Eugen Kogon in „Der SS-Staat“, 1988: 4.500.000

          Das sind nur Beispiele. Es wurden allen Ernstes alle diese Zahlen wie Evangelien behandelt. (3), (43) und (44)

          Jeder Versuch, diese (egal welche der genannten) Zahlen zu prüfen, wurde stets und wird als „Antisemitismus“ angeprangert und unterbunden.

          Der verstorbene Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Schmuel Heinz Galinski, sagte 1988: „Wir werden eine unbeschränkte Geschichtsdiskussion nicht freigeben.“ Der Hamburger Richter Dr. Wilhelm Stäglich veröffentlichte 1979 sein Buch „Der Auschwitz-Mythos“, in dem er die Behauptungen über Auschwitz und Birkenau bezweifelte. Er wurde seines Postens enthoben und sein Titel (Dr. der Jurisprudenz) wurde ihm aberkannt. Die Begründung der kollaborierenden „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften“ lautete: „Das Buch ist geeignet Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren“. Ob das, was Dr. Stäglich gesagt hatte, stimmte oder nicht, das interessierte diese Prüfstelle nicht. (23)

          In Dutzenden von Prozessen wurden Leute, die es nur wagten, irgend eine der umlaufenden „Vergasungszahlen“ zu diskutieren oder sie etwa gar zu bezweifeln, wegen „antisemitischer Umtriebe“ oder wie die Urteilsbegründungen auch lauten mochten, verurteilt. In einem neuen Gesetz (der 21. Strafrechtsänderung) wurde alles unter Strafe gestellt, was den Juden die Anerkennung als eine „herausgehobene Gruppe der Gesellschaft“ verweigert, der „die Anderen“ Achtung schulden. Das ist genau der archaische Haß, mit dem Mardochai 75000 Perser ermorden ließ (durch Perser!), nur „um Ruhe zu schaffen vor ihren Feinden“. Genau wie im Buche Esther klingt es noch heute bei den behaupteten Judenmorden: Da wurde „ausgerottet“, „vernichtet“, „erwürgt“ und heute wird eben „vergast“.

          Während in allen zivilisierten Staaten gilt, daß die Anklage von Verbrechen die Beweislast hat, wird in Deutschland und im Falle des ARG auch in der Schweiz dieser Rechtsgrundsatz umgedreht: Wer diese Verbrechen von Babi Jar, Auschwitz oder Treblinka leugnet oder auch nur bezweifelt, der unterstellt den Juden, daß sie um ihres Vorteils willen unwahre Greuelmärchen verbreiten, daß sie lügen. Und das beleidigt sie und schändet das Andenken an die Ermordeten. Als ob nicht jeder, der seine Unschuld beteuert und zu beweisen sucht, damit automatisch die Ankläger Lügen strafte!

          Um zu „beweisen“, wie schlimm der Ant’semitismus ist, und wie wichtig es ist, ihn zu bekämpfen, wurde eine neue Gattung von Kinofilmen erfunden: Die „Dokumentarfilme“. Gerade in diesen Tagen kam wieder so ein Kunstwerk (in des Wortes wahrem Sinne): „Der Assisi Untergrund“, Er wird angekündigt als „dokumentarisch gestaltete Filmversion einer TV-Serie“. Aus dem Wort „dokumentarisch“ soll der Betrachter schließen, da sei irgend etwas d o k u m e n t i e r t, also urkundlich belegt. Seit etwa 1945 haben die von Juden gesteuerten Meinungsfabriken in Hollywood 45 solche Hetzfilme gegen „die Feinde der Juden“ produziert, wie „SOPHIE’S CHOICE“, „PLAYING FOR TIME“, ‚“THE BOYS FROM BRAZIL“, „MARATHONMAN“, „ODESSA FILE“, „WINDS OF WAR“, „KESSLER AND THE SECRET WAR“ und vor allem „HOLOCAUST“. Vor einiger Zeit kam „SCHINDLERS LISTE“ dazu.

          Diese Methode hatte Tradition. Schon 1918 brachte der Jude Jack Warner einen Film unter dem Namen „MY FOUR YEARS IN GERMANY“ heraus der endlose Geschichten über mit nichts bewiesene Greueltaten der Deutschen schon damals zeigte.

          In all diesen Filmen schlachten Deutsche irgendwelche kleinen Kinder, verprügeln deutsche Offiziere Nonnen, zertrümmern die Gojim die bescheidenen Schaufenster jüdischer Händler, wird gemordet, gefoltert, werden Frauen vergewaltigt und wird den Juden zugesetzt, so wie es der Jude M. I. Seiden in seinem Buch beklagt „The Paradox of Hate“: „Antisemitismus ist ein Teil der Kunst und der Literatur eines jeden Jahrhunderts in einem jeden Lande.“ (1)

          Als Abwehr jüdischer Anmaßung ist der Antisemitismus entstanden, als Reaktion. Heute aber wird der Spieß umgekehrt: Der Kampf gegen den Antisemitismus, sozusagen der Anti-Antisemtismus, ist das Instrument des jüdischen Herrschaftsanspruches, für den hier jüdische Quellen angeführt wurden.

          Es geht also darum, wie man den Anti-Antisemitismus „am Kochen“ halten kann.

          Dafür kamen zu der Erfindung der Dokumentarfilme weitere Erfindungen.

          Eine davon ist die Gedenkstätten-Kultur:

          Da wird zwar überall von „Versöhnung“ geredet, aber die schon im gesunden Menschenverstand angelegte Grundlage der Versöhnung, das VERGESSEN, das ist denen, die angeblich Juden ermordet haben, nicht erlaubt, und die Juden selbst denken auch nicht daran, jemals zu vergessen“. Wie aber sollen diejenigen am Vergessen gehindert werden, die zu der Zeit gar nicht lebten, in der der angebliche Holocaust stattgefunden haben soll? Ganz einfach, sagt JOACHIM PRINZ, einst Rabbiner in Breslau: Der SPIEGEL vom 10.10.88 berichtet von Prinzens kleiner Zusatzerfindung: Jahrelang habe Prinz gefordert, es dürfe mit den Deutschen keine Normalisierung der Beziehungen geben. Dann aber habe er beschlossen, „Die l i b e r a l e n Kräfte in Deutschland in ihrem Kampf gegen den aufkommenden Nazismus zu unterstützen. Zwar gebe es keine Kollektivschuld des deutschen Volkes für die Nazi-Verbrechen, jedoch durchaus eine kollektive Verantwortung gegenüber der Geschichte.“ (24)

          So hat Prinz die Strafe vom Täter getrennt und die Rache den Nachkommen als ewige Rechnung präsentiert. Man nennt das Blutrache oder besser „Volksrache“. In den Gesetzen zivilisierter Staaten ist so etwas verpönt. In Deutschland wurde diese Unrechtspraxis auch von Richard von Weizsäcker übernommen: Er nennt die Verantwortung vor der Geschichte des Rabbi Prinz „die Haftung für die Folgen“, gerade als ob das etwas anderes wäre als die Strafe für nicht einmal bewiesene Taten statt den nicht ermittelten Tätern den nachfolgenden Generationen ihres Volkes aufzubürden.

          So entstanden und entstehen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Polen, den USA, in Frankreich und in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion Gedenkstätten, Mahnmale, und Holocaust-Schulen. Dort werden Kränze niedergelegt, und zwar vor allem von Kollaborateuren und sonstigen Politikern, aber auch vom Papst. Lesen wir, was Eduard Peter Koch darüber schrieb, unter der Überschrift

          „KRITIK AM LEHRPLAN DER GEDENKSTÄTTENNETZE“

          DAS GANZ BESONDERE BUCH: Harold C. Robinson, VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
          https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson

          Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung

          Über Dokumentenkritik

          Dokumente sind Gegenstände mit verschlüsselten Informationen über einen Vorgang oder Zustand. Man unterscheidet z. B. Bild- und Schriftdokumente sowie in neuer Zeit alle möglichen Formen der Informationsspeicherung (Tonträger, elektronische Datenträger und vieles andere mehr). Hier soll nachfolgend das Hauptaugenmerk auf die Kritik von Schriftstücken gelegt werden, mit denen wir es beim Holocaust hauptsächlich zu tun haben.

          Wenn ein Dokument irgendetwas beweisen soll, so muß zuerst bewiesen werden, daß das Dokument echt und die darin enthaltene Information sachlich richtig ist. Die Echtheit eines Dokumentes setzt einerseits voraus, daß die Materialien und Techniken der Informationsverschlüsselung und -speicherung zur angeblichen Entstehungzeit bereits existierten. Mit Hilfe technischer, chemischer und physikalischer Methoden läßt sich heute vielfach überprüfen, ob das verwendete Papier, die Schriftfarbe, die Schreibgeräte u. ä. zur angeblichen Erstellungszeit überhaupt schon existierten. Ist dies nicht der Fall, so ist die Fälschung erwiesen. So wäre zum Beispiel ein Dokument aus dem letzten Jahrhundert, geschrieben mit einer Schreibmaschine aus unserem Jahrhundert, mit Sicherheit gefälscht. Bei versuchter Prüfung der Holocaust-Dokumente fällt eine solche Untersuchung allerdings bisher aus, da in den wenigen Fällen, in denen Originale bekannt sind, diese von den Archiven eifersüchtig gehütet werden und jeder Vorstoß zu einer solchen naturwissenschaftlich-technischen Untersuchung im Keim erstickt wird.

          Zur Überprüfung der Echtheit gehört schließlich auch die Klärung, ob die Form des untersuchten Dokuments mit der ähnlicher Dokumente aus seinem angeblichen Entstehungsumfeld in der notwendigen Weise übereinstimmt. Bei handschriftlichen Dokumenten bedeutet dies eine Ähnlichkeit der Handschrift und des Ausdrucksstils mit anderen Dokumenten des gleichen Schreibers, bei amtlichen Dokumenten die Übereinstimmung von amtlichen Kennzeichnungen der ausstellenden Behörde, wie Briefköpfe, Stempel, Unterschriften und Abzeichnungen, Aktenzeichen, Titel und Amtsbezeichnungen, Eingangsvermerke, Verteiler, Korrektheit des Verwaltungsweges und der Kompetenzen usw. sowie auch hier eine Nähe zu der landes- und bürokratieüblichen Ausdrucksweise. Je größer hier die Diskrepanzen sind, umso wahrscheinlicher ist eine Fälschung.

          Schließlich muß geklärt werden, ob die inhaltliche Aussage des Dokumentes richtig ist. Dazu gehört, daß die im Dokument beschriebenen Zustände und Ereignisse in Übereinstimmung stehen müssen mit den Informationen, die wir darüber aus anderen, gesicherten Quellen haben. Fundamental aber ist die Frage, ob das im Dokument Beschriebene überhaupt mit dem naturwissenschaftlich Möglichen und den seinerzeitigen technischen Möglichkeiten in Übereinstimmung steht und ob der Inhalt in sich logisch und widerspruchsfrei ist. Ist dies nicht der Fall, so mag das Dokument zwar echt sein, es besitzt aber bezüglich seiner inhaltlichen Aussagen keine Beweiskraft, höchstens über die Inkompetenz des Erstellers.

          Bezüglich der Kritik an Dokumenten im Zusammenhang mit dem Holocaust treffen wir auf das erstaunliche Phänomen, daß diese von der etablierten Historikerzunft weltweit fast völlig vernachlässigt wird. Schon die Forderung nach einer unvoreingenommenen Dokumentenkritik gilt als verwerflich, da damit auch anzunehmen ist, daß ein solches Dokument ja auch falsch sein könnte, daß also gewisse Vorgänge, die mit solchen Dokumenten belegt werden, überhaupt nicht oder nicht in der bisher geschilderten Weise stattgefunden haben könnten. Nichts aber ist heute verwerflicher, als das festzementierte geschichtliche Bild über den Holocaust in Zweifel zu ziehen. Wo aber Zweifel an wissenschaftlichen Ergebnissen verwerflich sind, wo man nicht mehr zulassen will, daß das eigene Geschichts- oder sogar Weltbild infrage gestellt wird, wo das Ergebnis einer Untersuchung von Beginn an festzustehen hat, wo also Wunschergebnisse produziert werden, da wurde der Boden der Wissenschaft längst verlassen und der des religiösen Dogmas betreten. Zweifel und Kritik sind mit die wichtigsten Pfeiler der Wissenschaft.

          In diesem Werk wird an vielen Stellen an verschiedensten Dokumenten Kritik geübt, ja vielfach nachgewiesen, daß es sich um Fälschungen handelt. Daß besonders nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu Lasten Deutschlands gefälscht wurde, ist unbestritten.[F 2] Daß die Möglichkeiten zu Fälschungen angesichts der erbeuteten Archive, Schreibmaschinen, Stempel, Briefpapiere, staatlichen Druckereien etc. pp. gigantisch waren, ist ebenfalls unbestritten. Daß auch auf dem Gebiet des Holocaust gefälscht worden ist, kann angesichts dieser Umstände niemand von vornherein ausschließen. Deshalb tut gerade auch hier die vorbehaltslose Dokumentenkritik not. Nachfolgend wird das zentrale Belastungsdokument bezüglich des Holocaust, das Wannsee-Protokoll, einer tiefgehenden Kritik unterzogen, wie es seit Jahrzehnten von allen Historikern der Welt hätte getan werden müssen, aber nicht getan wurde. Diese Arbeit sollte zudem eine Aufforderung an alle gewissenhaften Historiker sein, auch in der Holocaust-Frage alle Dokumente – ob be- oder entlastend – endlich einer fachlich korrekten, unvoreingenommenen Dokumentenkritik zu unterwerfen.

          http://de.metapedia.org/wiki/Quelle_/_Das_Wannsee-Protokoll_%E2%80%93_Anatomie_einer_F%C3%A4lschung

  5. Deutscher sagt:

    Ich hab doch bereits gesagt was richtig ist, Juden. Da müsst Ihr mir auch nicht immer Widerrede leisten. Wenn ich der einzige Nicht“jude“ auf dem Planeten bin, der sich mit der Sch. überhaupt beschäftigt und damit auch der einzige Nicht“jude“ bin, der sich hier aufhalten kann. Weil Eure Seiten sind immer so aufgebaut, dass man sie nur finden kann, wenn man bestimmte Fragen stellt. So fängt die Spinne ihre Beute und so bleibt auch sichergestellt, dass niemand „aufgeweckt“ werden kann. Ihr erfüllt damit Eure Funktion, nämlich einen potentiellen Widerstand ausfindig zu machen und notfalls unschädlich zu machen. Das ändert aber nichts daran, auch wenn Ihr hier die absolute Macht auf dem Planeten habt, dass Ihr nicht alle Tassen im Schrank habt und geistig zurückgeblieben seid. Und es spielt überhaupt keine Rolle, ob er hier nur den Idioten spielt oder wirklich irgendwas glaubt von dem was die Juden absondern. Das ändert überhaupt nichts. Ihr seid so oder so geistesgestört und geistig zurückgeblieben.

    Juden existieren nicht. Es sind höchstwahrscheinlich Griechen oder vielleicht sogar Sumerer bzw. aus dem Raum Mesopotamien irgendeine Kultur. Aber mit Judentum hat das überhaupt nichts zu tun. Gar nichts. Die Griechen haben den Planeten beherrscht und danach die Römer, das waren nichs weiter als Griechen. Antike Griechen. Das ist historisch einfach nicht anders zu erklären. Die Typen, die hier herrschen sind die Gründer Roms. Und die gingen immer so vor. Das ist historisch belegt, dafür kann ich nichts, wenn ich das weiß. Tut mir ja leid. Die haben ihre Feinde eliminiert. Die haben nicht nur andere Völker eliminiert, die haben auch ihre eigenen Verwandten eliminiert. Ihre Brüder, Schwestern, Mütter, Väter usw. Die haben Menschenopfer durchgeführt, die haben Menschen gefressen und machen sie vermutlich heute immer noch. Glaubt hier jemand ernsthaft, dass Typen, die ganze Völker ausgerottet haben, sich von einem imaginären Wüstenstamm hätten von innen heraus übernehmen lassen? Glaubt das hier jemand? Wenn die imaginären Juden das nur versucht hätten, wären sie ausgelöscht worden. Bis auf den Letzten. Die hätten damit überhaupt keine Probleme gehabt. Also keinerlei Gewissensbisse.

    Dann haben sie immer Kinder entführt und eine GEhirnwäsche verpasst. Sie haben Königinnen der anderen Völker prostituiert. Sie haben Menschen gegen Menschen, Menschen gegen Tiere und Tiere gegen Tiere gehetzt in ihren Arenen. Sie haben es so gemacht, dass Frauen von Tieren sexuell „attackiert“ worden sind. Das waren kranke, perverse Schweine. Und deshalb sehen auch die Hollywoodfilme so aus. Deshalb machen die so ne Pornos mit Folterkeller und was weiß ich alles. Das sind dieselben Typen von damals. Nur leben die heute immer noch. Und sie haben immer noch die Macht.

    Es ist einfach möglich, dass das Römische Imperium eine militärische Niederlage gegen die Deutschen hinnehmen musste. Germanen heißen wir nicht. So haben uns die Römer genannt. Wir selbst haben uns bereits vor 2000 Jahren Deutsche genannt. Zumindest habe ich das gelesen. Und ich wüsste nicht warum ich das anzweifeln sollte.

    Also haben sich die Römer was einfallen lassen. Die hatten immer noch die ganzen Prachtbauten in Rom, die hatten eine sehr gute Bildung und sie hatten gute Schauspieler. Das war ihre Kultur. Und die hat sicherlich die Deutschen damals beeindruckt. Und da haben die sich wahrscheinlich was einfallen lassen. Und haben die Menschen mit dem Christentum einer Gehirnwäsche unterzogen und nachdem sie genügend Gehirnwäscheopfer hatten, haben sie diese Gehirnwäscheopfer gegen alle anderen hetzen lassen. Dadurch hat Rom über die Hintertür wieder die Macht erlangt. Und sie haben anschließend den Islam erfunden und ihre Agenten weltweit verteilt und den Gehirnwäscheopfern oder Gläubigen als auserwählte Gottes zu verkaufen. Und die Römer hielten sich für auserwählte Gottes. Laut antiker römischer Geschichtschreiber. Das ziehe ich mir nicht aus dem Arsch. Das habe ich gelesen. Kann hier auch jeder tun. Titus Livius „Römische Geschichte“. Kostenlos auf Amazon.de via Kindle-PC erhältlich. Kostet 0,00 Euro.

    Und Ihr wisst das auch. Ihr wisst, dass ich Recht habe. Na ja gut, wenn Ihr es nicht wisst, dann seid Ihr keine „Juden“. Dann seid Ihr irgendwelche Gehirnwäscheopfer von denen (siehe Mathilde Ludendorff „Induciertes Irresein“).

    Ich spielt aber auch gar keine Rolle, ich meine, von mir aus glauben die Deutschen oder IHr an den Nikolaus oder an den Weihnachtsmann, aber egal was jemand für richtig hält, es ändert ja nichts daran, was man tun müsste. Und ich seh das so, dass wir von Geistesgestörten, geistig Zurückgebliebenen und Superkriminellen beherrscht werden. Und das sollte so nicht sein, das sollte so schnell wie möglich beendet werden und wenn es das Ende der Welt bedeutet. Wenn es das Ende allen Lebens bedeutet. Das ist meine echte Anweisung. Es bringt doch nichts. Entweder haben hier normale Menschen die Macht, die das auch verdienen. Die dürfen herrschen. ich bin kein Anarchist. Ich bin absolut der Auffassung, dass ist eine Aristokratie richtig. Ich bin super logisch und bin absolut uneingenommen, wenn jemand logische Argumente hervorbringt dann überzeugen die mich. Und was Sokrates vor über 2000 Jahren dazu gesagt hat laut Platons „Der Staat“ das ist einfach korrekt. Da gibt es überhaupt keine Diskussion. Und wenn das nicht der Fall ist und es ist seit mindestens 1500 Jahre vermutlich schon wesentlich länger nicht der Fall, dann hat die ganze Scheiße hier keinen Sinn. Die Menschheit existiert nicht dafür für ein paar bescheuerte, abartige Arschlöcher und Geisteskranke die Drecksarbeit zu machen und sich von denen als Sexsklaven und als Ritualopfer missbrauchen zu lassen. Deshalb wurde die Welt nicht erschaffen. Das heißt, das muss aufhören und das geht nur über eine Revolution, aber da ich hier der einzige Mensch auf dem Planeten bin, der das überhaupt weiß und ich bin auch der Einzige, der sofort auf den roten Knopf drücken würde, nur um Euch Eurer gerechten Strafe zu unterziehen, falls ich die Macht dazu hätte, kann Euch niemand aufhalten. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum Ihr das hier macht. Ich kapiers nicht. Weshalb? Entweder seid Ihr noch bescheuerter und geisteskranker als ich es mir vorstelle oder Ihr glaubt tatsächlich an diese Moschiachscheiße und sucht ihn. Das wäre auch ne Idee.

    Falls Ihr so etwas sucht. Das bin ich. Sonst ist hier niemand. Auf dem ganzen Planeten ist keiner – außer ich. Den das stört, das Ihr hier die Macht. Ich habe es ja gerade gesagt, ich habe nichts dagegen, dass hier jemand die Macht hat. Unter der Voraussetzung, dass er allen anderen geistig und menschlich überlegen ist bzw. er zur absoluten Spitze gehört. Das ist ja bei Euch nicht der Fall. Ihr seid der unterste Scheißhaufen, den man sich überhaupt vorstellen kann. So etwas gehört eigentlich unverdaut in die Toilette gespült. Da gehört Ihr hin. Obwohl das wäre ja schon ne Verseuchung der Kanalisation. So scheiße seid Ihr.

    Und deshalb funktioniert Eure Welt auch nicht. Weil die Herrschaft nicht verdient. Noch nie verdient habt. Wenn kein Wunder geschieht und ich übernatürliche Fähigkeiten bekomme oder nach dem Tode, falls es danach in irgendeiner Form weitergehen sollte, den Schöpfergeist, falls er existieren sollte, davon überzeugen kann Euch zu vernichten. Wenn das nicht möglich ist, werdet Ihr Euch zwar selbst vernichten, aber das ist ja nicht richtig. Versteht Ihr mich, es ist schon gut, wenn Ihr Euch selbst vernichten würdet, aber Ihr bereitet vorher der gesamten Welt noch ungeheure Qualen. Wenn ich den gesamten Planenten in die Luft jagen würde, wäre das Ende kurz und schmerzlos und wärt mausetot. Und das wäre doch mal n Grund zur Freude und Ihr könntet keinen mehr quälen und Ihr hättet Eure Strafe bekommen. Fände ich die bessere Lösung. Es gibt zwar noch andere Lösungen, aber die scheitern an Eurer Doofheit. Es ist sinnlos. Jetzt kommen hier wieder irgendwelche Spastis, die mich erst mal vollügen. Wir sind doch gar keine JUden, wääääähh. Ja, Spastis. Normalerweise ist es schon gar nicht möglich, dass ich mich mit solchen Gehirnamputierten überhaupt unterhalte, Mann. Aber in Eurer Welt hab ich nichts Besseres zu tun.

    • Ostfront sagt:

      Juden existieren nicht?
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      Maghrebinischer Jude (Photo Groenevelt 1972)

      «Ich bin Jude,

      nationalistisch, extremistisch, chauvinistisch, militaristisch.
      Und wem das nicht gefällt, der braucht meine Bücher nicht zu lesen…
      … Wer antiisraelisch eingestellt ist, ist ein Antisemit.
      Das ist der alte zweitausendjährige Schlüssel.»

      Ephraim Kishon, der jüdische Schriftsteller,
      in einem Interview vom 25. Oktober 1976 der österr. Tageszeitung «Kurier».

      ROM

      Die letzten 500 Jahre des „Alten Rom“ haben über die Geschichte des Judentums fast keine Berichte geliefert. Wir sind deshalb auf Rückschlüsse angewiesen. Einige belegte Ereignisse mögen vor allem als Zeitmarken dienen.

      Palästina kam während der Partherkriege durch den Sieg des Pompejus im Jahre 40 v.Chr. unter römische Hoheit. Der Senat berief den Edomiter (Idumäer) Herodes auf den Thron von Judaea. In dieser Zeit soll Jesus geboren und am Kreuz gestorben sein. Nach des Herodes Tode wurde Judaea zur römischen Provinz Syria geschlagen. Ein Aufstand, angeblich gegen die Mißwirtschaft der römischen Verwaltung, wurde durch Titus niedergeschlagen. 70 n.Chr. verbrannte der Tempel in Jerusalem. Die jüdische Festung Masada hielt sich noch bis zum Jahre 73. In diesem Krieg soll ein Viertel der Juden umgekommen sein. In dieser Zeit schufen die Pharisäer, eine Art Gelehrtenschule, den Talmud, auf den ich zurückkommen werde. Als ein Teil dieser Arbeit wurde um 90 n.Chr. der „Kanon“ festgelegt, die Gesamtheit der für die jüdische Religion geltenden Texte, Vorschriften und Auslegungen, Diese „Halacha“ war nach Sachgebieten geordnet und in der Form eines Gesetzbuches („Mischna“) dargestellt. Der Aufstand des BAR KOCHBA (richtig Simon Ben Kosiba) wurde durch den Feldherrn Julius Severus niedergeschlagen. Bar Kochba fiel im Jahre 135 n.Chr. Sein Aufstand hatte die Abfassung des Talmud verzögert, aber nicht vereitelt. Was Bar Kochba wollte, das habe ich nirgends lesen können. Bemerkenswert ist noch, daß es ernste Versuche gegeben hat, Palästina zu christianisieren. Sie scheiterten. Bis ins 5. Jahrhundert blieb Palästina das geistige Zentrum des Judentums. Dann verlor es diese Bedeutung.

      Bei der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 wurden viele Juden gefangen und versklavt. Andere verließen das Land , weil sie längst im römischen Reich Verbindungen hatten. So hat die Zerstörung Jerusalems die „Diaspora“, (die Zerstreuung) gefördert. Nun saßen die Juden auch noch im letzten Winkel des römischen Reiches: Am Schwarzen Meer, in Nordafrika, am Rhein, an der Themse, in Rumänien und immer so weiter. Eben wegen ihrer „weltweiten“ Verbindungen ging es ihnen bald sehr gut.

      Deshalb ist die in allen Geschichtsbüchern zu lesende Formel sicher barer Unsinn, daß nämlich die Lage der Juden im römischen Reich sich gebessert habe, als Caracalla das römische Bürgerrecht auch an „Provinziale“ verlieh. Hier klingt die immer und überall von den Juden erhobene Klage durch. So steht wieder in allen Geschichtsbüchern, daß die „Entrechtung“ der Juden im späten römischen Reich ihren Höhepunkt unter unter den Kaisern Theodosios 11 und Justinianus erreicht habe. Es ist einfach kein Volk im riesigen römischen Reich je „entrechtet“ gewesen. Die unglaubliche Stärke und Festigkeit dieses Staates ruhte ja auf dem Recht, oder kurz: Rom war ein Rechtsstaat ersten Ranges. Wenn eine Gruppe oder eines der Völker unter römischer Herrschaft diese Herrschaft nicht anerkannte, dann war das, was es in jedem Staat ist, und was es zum Beispiel auch am 20. Juli 1944 in Deutschland war: Aufruhr! Und wer dafür zur Rechenschaft gezogen wurde, dem „geschah Recht“ und nicht Unrecht. Diese ‚Entrechtung‘ muß also ihre Ursache bei den Juden selbst gehabt haben. Mehr wissen wir davon nicht, denn es steht nirgends geschrieben.

      Bezeichnend für die Geschmeidigkeit der Juden ist ihre Haltung im Krieg zwischen Byzanz und den Goten: Die Juden hielten es mehr mit den Goten, weil ihnen das germanische Recht (Das Edictum Theodorici) mehr Freiheiten gab.

      Nun also war das Volk der Juden endgültig über das ganze Europa und den Nahen Osten verteilt. Es hat nie in der Geschichte eine solche Allgegenwart eines Volkes bei allen anderen gegeben, und schon gar nicht so viel Macht bei ihm.

      DAS GANZ BESONDERE BUCH:
      Harold C. Robinson,
      VERDAMMTER ANTISEMITISMUS
      https://archive.org/details/VerdammterAntisemitismusCecilRobinson
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      Wenn ich den gesamten Planenten in die Luft jagen würde, wäre das Ende kurz und schmerzlos und wärt mausetot?

      Wer die Welt beherrschen will, braucht jede Menge Spezialisten.

  6. Ostfront sagt:

    Zwischen Fakten, Verdrehungen, Mythen und Lügen liegt irgendwo verborgen die Wahrheit?

    „Es gibt nur eine Sittlichkeit und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen und das ist die Lüge.“ Friedrich Schiller

    Die Wahrheit über Hitler aus englischem Munde
    Dr. Adolf Rein
    Professor an der Hansischen Universität
    ————————————————————————————————————————————-
    Schriften des Deutschen Instituts für Außenpolitische Forschung
    und des Hamburger Instituts fur Auswärtige Politik
    herausgegeben in Gemeinschaft mit dem
    Deutschen Auslandswissenschaftlichen Institut
    ————————————————————————————————————————————-

    Inhalt

    1.Großibritanniens Hetze gegen das nationalsozialistische Deutschland. . . . .7
    2.Englische und schottische Stimmen zur Geschichte des preußisch-deutschen Aufstiegs. . . . .14
    3.Das nationalsozialistische Deutschland im positiven Urteil von Engländern und Schotten. . . . .27
    a) Die Bewegung. . . . .27
    b) Die Revolution. . . . .30
    c) Der Führer. . . . .34
    d) Die nationalsozialistische Leistung. . . . .37
    e) Der Aufstieg Großdeutschlands. . . . .45
    f) Deutsch-britische Verständigung. . . . .53
    4.Von der Zukunft Europas. . . . .56
    Schriftenverzeichnis. . . . .59

    1.Großibritanniens Hetze gegen das nationalsozialistische Deutschland

    Ein Schotte, der von den Dingen dieser Welt etwas versteht, hat vor dem Ausbruch des englischen Krieges gegen den Wiederaufstieg des deutschen Volkes in einem Buch für die Erhaltung des Friedens die schwere Schuld der englischen Presse gegenüber dem europäischen Frieden dargelegt.

    Warum — so fragt Dr. Laurie — ist die deutschenglische Verständigung, die sichere Gewähr eines langen europäischen Friedens in sich trug, nicht zustande gekommen?

    Seine Antwort lautet:

    In erster Linie ist das die Schuld der britischen Presse und derjenigen Persönlichkeiten und Finanzinteressen, welche hinter dieser von ihnen abhängigen Presse stehen.

    „Die wirklich ernste Gefahr für den Frieden besteht in dem völligen Mangel an Verantwortungsgefühl auf seiten der britischen, der französischen und der amerikanischen
    Presse und des Rundfunks.“ (S. 87.)

    „Böse Nachrede, Lügen und Verleumdungen sind in der Bibel ausdrücklich verboten, aber es scheint, daß das für die Völker oder für die Regierungen der Völker keine Gültigkeit hat.“ (S. 43.)

    „Der Medizin sind Gifte bekannt, welche kumulative Gifte genannt werden. Ein Tropfen kann nicht schaden, aber er bleibt im Körper und wartet auf den nächsten Tropfen und noch mal den nächsten und den nächsten, bis genügend von dem Gift angehäuft ist, um Krankheit und Tod herbeizuführen.

    Dasselbe gilt von den Giften für den Geist. Wir lesen in der Zeitung eine Lüge über Deutschland, den nächsten Tag lesen wir den Teil einer Deutschland beschuldigenden Rede, am Sonntag
    hören wir eine Predigt, in der Deutschland angegriffen wird, wir nehmen eine Wochenschrift auf, die
    auf dem Tisch im Klub liegt: da ist ein Aufsatz, der Deutschland schlecht macht, und so wird Tag für Tag und Woche für Woche und Monat für Monat dieses kumulative Gift in unserem Bewußitsein angesammelt, bis der Tag kommt, da es ein geistiges Fieber erzeugt, in dem jedes Augenmaß für Verhältnisse verloren geht und wir in der schrecklichen Täuschung befangen sind,
    daß es unsere Pflicht ist, auszuziehen und zu töten.“ (S. 88.)

    „Der Totentanz wird in diesem Lande wilder und wilder, bis schließlich nichts mehr Befriedigung gewähren wird außer einem schrecklichen Blutopfer.“ (S. 90.)

    Die britische Presse, die, wie man dem ahnungslosen britischen Volk und der allgemeinen Weltöffentlichkeit eingeredet hat, frei und unabhängig und unkontrolliert sein soll, hat vom ersten Tag der deutschen Wiederaufrichtung an unablässig mit der von Dr. Laurie geschilderten
    Methode einen Greuelfeldzug gegen Adolf Hitler und sein Werk geführt.

    Durch alle Poren der öffentlichen Meinungsbildung sickerte Tag für Tag, Jahr für Jahr die
    Vorstellung eines scheußlichen Zerrbildes der „Nazi“ in die breiten englischen Massen aller Stände ein. Nahm einer der seltenen kritischen Köpfe das Zerrbild, das hier gezeichnet wurde, im einzelnen vor, so fand er freilich darin gar bald wohlbekannte Züge, nämlich die Züge jenes
    Grundschemas der Diffamierung, das im Weltkrieg gegen die „Hunnen“ gezeichnet worden war
    und das wiederum von älteren Beispielen kopiert oder variiert worden ist, nämlich von dem Zerrbild der Preußen zur Bismarckzeit, von dem Zerrbild der Franzosen in den Tagen Napoleons und der großen bourbonischen Könige oder von dem Zerrbild der Holländer zur Zeit der drei Seekriege im
    siebzehnten Jahrhundert oder von dem Zerrbild der Spanier Philipps II. und seiner Nachfolger, ja vielleicht auch von dem Zerrbild der Russen und Amerikaner, das fast im ganzen neunzehnten Jahrhundert in England verbreitet worden ist.

    Kleine nationale Abänderungen finden sich freilich in diesem historischen Klischee der Darstellung
    des jeweiligen Gegners, den Großbritannien aufs Korn genommen hat. Mit dem Fortschreiten der technischen Entwicklung und der Ausbreitung der sogenannten Demokratie ist allerdings diese Verleumdungsmethode im Dienste politischer Zwecke bei den Engländern immer weiter intensiviert worden. Welche Höhe sie heute erreicht hat, zeigt — aus Millionen Beispielen herausgegriffen
    — ein einziger Satz des in Europa viel gelesenen Schriftstellers und des jetzigen Ministers Seiner Majestät König Georgs VI. von England, Duff Cooper, der am 23. April 1940 amtlich offentlich erklarte:

    „Deutschland hat in der Vergangenheit viele häßiche Formen angenommen. Niemals hatte das Gesicht Deutschlands ein so schurkenhaftes und ekelhaftes Aussehen wie unter der Führung dieses kleinen Trupps blutbefleckter und geldmachender Mörder!“

    Der Brite hat in den letzten Jahrhunderten eine merkantile Politik großen Stils entwickelt und in dieser seine gesamteuropäisch-soldatische Haltung verloren, die auch den schärfsten Gegner als kämpfenden Feind zu achten wußte, weil doch der soldatische Mensch sich selbst ehrt, wenn er den Gegner ehrt, mit dem er zum Kampfe antritt. Diese natürliche Haltung des europäischen Menschen hat die merkantil gewordene britische Politik verloren, weil der Träger dieser Politik, die großen kaufmännischen Familien in London, aufgehört hatten, selbst Soldaten zu stellen. England entwickelte sein merkantiles Übergewicht, mit den Tagen der Elisabeth beginnend, zu breiter Entfaltung im achtzehnten Jahrhundert und von da bis zum heutigen Tage. In dieser langen Zeit britischer merkantiler Großmachtpolitik haben die Engländer ihre Kriege fast ausschließlich mit fremden Soldaten und allerlei Bundesgenossen in allen Erdteilen geführt. Aus ihren Kontoren her lieferten sie Waffen, Geld und eine aufstachelnde und aufreizende gehässige Gesinnung. Wer
    nicht selbst kämpft, sondern andere für sich in Kampf und Tod treibt, verfällt auf diese Mittel einer großzügigen internationalen Diffamierung seiner Gegner; denn er braucht eine aufgepeitschte Weltmeinung, um andere Völker für britische Interessen ins Feuer bringen zu können, und er braucht auch — das darf man nicht vergessen — für sich selbst ein „gutes Gewissen“ oder mindestens ein Betäubungsmittel für das eigene schlechte Gewissen!

    Wenn der Gegner ein Teufel ist, dann muß es schon ein gutes Werk sein, ihn zu vernichten, so spricht der Engländer zu sich selbst und zu den Bundesgenossen, um die er wirbt. Alle die Männer der neueren Geschichte, die im Kampf mit England gestanden haben, sind von England aus als
    größenwahnsinnig, verrückt und verbrecherisch dargestellt worden, ihre Völker aber als roh, brutal, herzlos, gemein, niedrig, schmutzig, verbrecherisch und verabscheuungswürdig. Es wäre an der Zeit, diesen Tatbestand einmal in eingehender historischer Untersuchung aus den Quellen
    heraus im einzellnen darzustellen.

    Hier aber wollen wir etwas anderes, etwas Erhebenderes unternehmen. „Wir wollen zeigen, daß es einige andere Engländer und Schotten gegeben hat und vielleicht auch heute noch gibt, die heute freilich schweigsam geworden sind, mögen sie aus der Politik an die Front geflüchtet sein, von dem Kriegsdiktator Churchill und seinen Helfern aus der Labour-Party in Haft genommen sein oder sonst keine andere Möglichkeit mehr sehen, als ihr Haupt in Trauer und Verzweiflung zu verhüllen; manche freilich reden auch heute, dann allerdings das Gegenteil von dem, was sie vor dem Kriege gesagt hatten. Die heute zum Schweigen verurteilten Engländer sollen in diesem Heft noch einmal zu Wort kommen. Wir möchten damit zeigen, daß nicht alle Untertanen Georgs VI. der Herrschaft einer systematischen Meinungsmache gegen Deutschland erlegen waren. Das kann viel bedeuten; denn diese Meinungsmache hat mit allgewaltigen Mitteln gearbeitet, mit der Tagespresse, mit den Zeitschriften, mit dem Film, mit dem Rundfunk, mit der christlichen Kirche, mit dem Parlament, mit dem unermeßlichen gesellschaftlichen Einfluß, mit der unheimlichen Macht des „man“ in
    England: „man“ sagt, „man“ ist der Meinung, „man“ ist überzeugt, „man“ weiß aus sicherer Quelle, usf. Es hat Engländer und nicht zuletzt auch gerade Schotten gegeben, die über das von dem konventionellen England schlechthin diffamierte nationalsozialistische Deutschland eine ganz andere Auffassung vertreten haben, weil sie einmal nach Deutschland gefahren sind und das berichtet haben, was sie aus eigener Beobachtung und aus eigenem Nachdenken als eigene Meinungen gebildet haben.

    Die Meinungen und Ansichten solcher Männer sind uns auch heute wichtig, weil sie zeigen, daß in Grofibritannien eine Minorität des Friedens dagewesen ist inmitten eines unermeßlichen Masseneinsatzes der führenden britischen Schichten für den „unvermeidlichen“ , für den
    „Zweiten Punischen“ Krieg. Englische und schottische Männer aus dieser „Minorität des Friedens“, Männer, die den Gedanken der rechtzeitigen totalen Verständigung zwischen dem Hitler-Deutschland und Großibritannien vertreten haben und die vor allem auf dem Wege dahin
    erst einmal Verständnis zu wecken versuchten für das wirkliche Geschehen in Deutschland, diese Männer fragten wiederholt:

    „Wer steht hinter dem beispiellosen antideutschen Feldzug in diesem Lande? Was sind die Gründe
    dazu? — und sie antworteten selbst:

    „Alle Tatsachen deuten auf das Bestehen einer weltweiten Organisation in den wichtigsten Städten von Europa und Amerika hin, mit der Aufgabe, ein Land in schlechten Ruf zu bringen, das in den letzten zwanzig Jahren mehr gelitten hat, als je berichtet werden kann. Die gegenwärtige Verleumdungs- und Schimpforgie ist verächtlich, um kein starkeres Wort zu gebrauchen.“
    (G. E. O. Knight S. 6.)

    Ein ausschweifendes Sichergehen in Verleumdungen der Deutschen hat den Weg zum europäischen Frieden versperrt.

    Der Führer des deutschen Volkes ist in der westlichen Welt als die Verkörperung des bösen Prinzips sieben Jahre lang unaufhörlich diffamiert worden. „Er ist der am meisten angegriffene, kritisierte, geschmähte politische Führer auf der Erde. schreibt J. B. White 1937.

    Was Großbritannien nicht nur durch niedrige bezahlte Skribenten, sondern durch führende Glieder der plutokratischen Herrenschicht an gemeinen Schimpfreden sieben Jahre lang geleistet hat, bleibt ein ewiger Schandfleck in der britischen Geschichte.

    Dieser Schmutzflut aus dem Westen muß ein Damm entgegengestellt werden:

    der Damm der Wahrheit!

    Tausend Lügen über das nationalsozialistische Deutschland sind in der Welt verbreitet. Über diese Schmutz- und Sündflut der Verleumdung hinweg muß die Wahrheit über Hitler siegreich emporsteigen. Dazu ist ein Abwehrwerk, ein Dammbau, wie wir sagten, erforderlich. Diese
    Schrift soll zeigen, daß auch diese einzelnen wahrheitsuchenden Engländer und Schotten Bauteile zu diesem Werk der Wahrheit geliefert haben. Das ist sehr bedeutsam; denn nur auf wahren Begriffen kann die Neuordnung Europas nach diesem Kriege Großbritanniens und Frankreichs gegen das Reich erstehen. Es ist hier nicht unsere Absicht, irgendwie eine vollständige oder auch nur systematische Übersicht von den positiven englischen und schottischen Stimmen über Hitler
    und das nationalsozialistische Deutschland zu geben; was wir mit der in dieser Schrift durchgeführten Zusammenstellung unternehmen wollen, kann nur sein, einen Einblick zu gewähren in diese andere Sicht einzelner Engländer und Schotten von Deutschland. Die Auswahl dieser
    Stimmen ist unter Kriegsumständen eine mehr oder weniger zufällige geworden, da keine Möglichkeit gegeben war, die britischen literarischen Erzeugnisse zu dem großen Gegenstand „Hitler-Deutschland“ in einem einigermaßen vollständigen Ausmaß zu erreichen und durchzusehen.

    Auch so aber wird an der Hand von wenigen Beispielen das Licht auf eine nicht unwesentliche Tatsache der britischen Einstellung fallen. Um die Stimmen einzelner Schotten und Engländer
    über Hitler-Deutschland aus dem Tageskampf in einen weiteren geschichtlichen Zusammenhang zu rücken, wollen wir im nächsten Abschnitt zunächst einen kurzen Überblick geben über die englische Stellungnahme zu dem großen Vorgang der deutschen Reichserneuerung, und
    zwar auch nur in dem Spiegelbild von positiven Äußerungen einzelner Schotten und Engländer über Preußen und Deutschland von Friedrich dem Großen bis zu Bismarck.

    Rein, Adolf – Die Wahrheit ueber Hitler aus englischem Mund (1940, 67 S., Scan)
    https://archive.org/details/Rein-Adolf-Die-Wahrheit-ueber-Hitler-aus-englischem-Munde

    Der Grosse König

    ————————————————————————————————————————————-
    Was der König eroberte, der Fürst formte, der Feldmarschall verteidigte, rettete und einigte der Soldat.

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    Fridericus Rex

    • Christian sagt:

      @Ostfront, danke für die Beiträge,Links usw.

      • Ostfront sagt:

        „Es gibt nur eine Sittlichkeit und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen und das ist die Lüge.“ Friedrich Schiller

        Die Wahrheit über Hitler aus englischem Munde (Fortsetzung)

        2.Englische und schottische Stimmen zur Geschichte des preußisch-deutschen Aufstiegs

        Es ist bekannt, daß bis zum Weltkrieg und zu seiner propagandistischen Vorbereitung die Briten stets das geistige Deutschland, das Deutschland der Musik, der Dichtung,
        der Philosophie und der Wissenschaft auf das höchste gelobt haben. Ihre Bewunderung galt den „metaphysischen“ Leistungen der Deutschen auf allen Gebieten jenseits der irdischen Bereiche, in denen England selbst Herr zu sein wünschte.

        Diese deutschen Leistungen anzuerkennen, waren die Briten gern bereit, und zwar nicht
        nur anzuerkennen, sondern auch von ihnen aufzunehmen und zu empfangen. Bei dieser Spaltung in der Beurteilung des geistigen und politischen Deutschlands begingen diese
        Rationalisten des Westens freilich einen alten Fehlschluß. Es war zum Beispiel in dem Zeitalter Friedrichs des Großen keineswegs ohne inneren Zusammenhang der Dinge gleichzeitig zur Grundlegung des „Inneren Reiches“ wie des politiscben Daseins der Deutschen gekommen. Dieses „Innere Reich“ der „Dichter und Denker“ war von Engländern und Schotten alsbald anerkannt worden; man meinte: wenn die Deutschen nur ein „inneres“ Reich bilden
        wollen — schon und gut, das Reich der Metaphysik soll ihnen gehören; wenn sie „Metapolitik“ statt Politik meinen, dann sollen sie unsere Unterstützung haben. Das waren Überlegungen oberflächlicher Rationalisten, die nicht ahnten, was etwa in der Philosophie von Fichte oder Hegel an reichsbildender Kraft sich offenbarte! Indem man das innere und äußere Reich der Deutschen nicht zusammen sah, sondern politisch ausdrücklich zu trennen suchte, verfolgte man die typisch britische Festlandspolitik des „divide et impera“ (lateinisch für teile und herrsche) .

        Abseits dieser amtlichen Politik des Inselvolkes haben aber doch einzelne Schotten und Engländer immer wieder zu einer rückhaltlosen Anerkennung der deutschen politischen Leistungen und der sich vollziehenden Reichsgründung durch die Deutschen hingefunden. Das ist bei uns weniger bekannt. Um so bedeutsamer ist heute für manche Erörterungen die Tatsache, daß es trotz der vorwaltenden Abneigung der Briten gegen jeden Fortschritt der Deutschen auf den Gebieten, die die Engländer in besonderem Maße für sich selbst in Anspruch nehmen, wie Handel, Industrie und vor allem Politik, es auch einzelne, und zwar bedeutende und führende Engländer und Schotten gegeben hat, die einen höheren Standort für ihre Beurteilung eingenommen haben und damit eine bessere Sicht der deutschen Dinge hatten. Es gab Englander und Schotten, welche frühzeitig das kommende politische Deutschland ahnten und anerkannten. Ihr Ja zu dem neuen Aufstieg preußisch-deutscher
        Macht im mitteleuropäischen Raum sollte auch heute noch von denen gehört werden, welche immer mit dem billigen und im Grunde so falschen und oberflächlichen Gegensatz des früheren geistigen und des neuen politischen Deutschlands sich ein Zerrbild des deutschen Volkes, seines Wesens und seines Wirkens zurechtlegen.
        Das Ja zur Reichserneuerung, auf Umwegen vom friderizianischen Preußen über die deutsche Erhebung von 1813, über die großdeutschen Hoffnungen von 1848, über die bismarcksche Zwischenlösung bis zu Adolf Hitler, das Ja zu diesem großen geschichtlichen Vorgang, der Europa von Grund auf verwandeln muß, ist auch von einzelnen Schotten und Engländern ausgesprochen worden in dem Bemühen, ihre Landsleute durch bessere Erkenntnis dieses weltgeschichtlichen Geschehens zu einem richtigeren Handeln zu bringen.

        Heute, in dieser Stunde des schärfsten Zusammenstoßes zwischen dem großdeutschen und dem großbritannischen Reich, wird es nicht nur den deutschen Leser, sondern mehr noch vielleicht den ausländischen Leser interessieren, einige Stimmen aus dem anderen England zu hören, das seit den Tagen des alteren Pitt bis heute vorhanden war; diese sind heute, besonders seit der Einführung der Kriegsdiktatur in Großbritannien, zum Schweigen verurteilt
        oder von Männern wie Duff Cooper, Eden, Nicolson u. a. überschrien worden. Es fehlt uns noch eine wissenschaftliche Arbeit, die den Versuch unternimmt, diese britischen Stimmen der letzten 200 Jahre zu sammeln, zu ordnen und zu deuten, die den großen europäischen Vorgang der deutschen Volks- und Reichsbildung seit der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts von Klopstock und Friedrich dem Großen her in seinen einzelnen Abschnitten mit Verständnis
        behandelt haben. Hier wollen wir ohne jeden Versuch von Systematik nur einige einzelne Äußerungen zu diesem Thema aus verschiedenen Generationen aneinanderreihen.

        Carlyle hat einmal gesagt: „Die Engländer sind in allen preußischen Dingen äußerst, ich möchte sagen, schmählich und albern unwissend“. Das ist leider seit zweihundert Jahren die Regel. Aber jede Regel hat ihre Ausnahmen, und von diesen ehrenvollen Ausnahmen sollen
        hier einige angeführt werden. Wir beginnen mit der friderizianischen Zeit.

        Lord Walpole hat am 6. Oktober 1746 in einem vertraulichen Brief geschrieben:

        „Wollt Ihr mir sagen, wo das Heilmittel gegen unsere ungückseligen Zustände liegt? Ich antworte darauf: Preußen und nochmals Preußen! Wahre Freundschaft und ein festes Bündnis mit ihm hatten alles Mißgeschick verhindern können; nur so kann Europa, insbesondere
        England, von den Fesseln Frankreichs gerettet werden. So weit hatte ich neulich nachts geträumt, als mein lauter Ruf ,Preußen´ mich zusammenfahren ließ und aufschreckte.“
        Dieser Hilferuf nach Preußen entstand in einem britischen Notzustand.

        Von hier aus aber öffnete sich der Blick und auch das Verständnis fur die Persönlichkeit
        Friedrichs II. und sein großes Werk. Chesterfield und Pitt — um nur diese beiden
        bedeutenden englischen Persönlichkeiten jener Zeit herauszugreifen — waren voll Bewunderung und Verehrung für diesen staatsschöpferischen König, der Preußen in die
        Feuerprobe der Bewährung führte und damit eine neue deutsche Macht in die Mitte Europas stellte. „Unser beständiger Trinkspruch hier ist: Erfolg dem Könige von Preußen! — er wird riesig volkstümlich bei uns“ wurde 1756 aus London berichtet.

        Pitts Verehrung für Friedrich, die sich auf manchen Engländer und Schotten seiner Zeit übertrug, öffnete das Interesse seiner Landsleute nicht nur für den einzigartigen
        Genius auf dem preußischen Thron, sondern notwendigerweise auch für das preußische Staatswesen in seiner militärischen, administrativen und geistigen Gestalt. Pitt schrieb am 8. Februar 1763 — als das amtliche England den König in niedrigster Weise verraten hatte — an den Baron von Knyphausen:

        „Sie haben das Glück, einen König wiederzusehen und einem Könige zu dienen, der das Erstaunen aller Jahrhunderte ist. Habe ich meinerseits Hoffnung auf die Bitte, daß dieser Monarch es nicht als unter seiner Würde ansieht, den Gedanken zu haben, daß es in
        einem Dorf in England einen Mann gibt, dessen schönster Trost es ist, ihnüber alle seine Feinde siegen zu sehen und bei den wunderbaren Taten dieser heroischen
        Regierung Betrachtungen darüber anzustellen, wie weit die menschliche Natur es bringen kann.“

        Eine Generation später, als in Deutschland keine große politische Figur sichtbar war, sondern Napoleon das deutsche Vok unterworfen hatte, drangen Stimmen von der Insel über die Nordsee zu uns herüber, die uns daran mahnten, daß alle Vernunft und alles deutsche Denken
        und Dichten jetzt nichts mehr bedeuten konnten. „Einige wenige starke Instinkte und einige wenige einfache Grundsätze haben in dieser ungücklichen Zeit für die Menschheit mehr Bedeutung als aller Stolz des Denkens.“ (Wordsworth 1809.)

        So wurde die politische Tat der Deutschen angerufen gegenüber den bloßen Büchern
        der Deutschen. Die deutsche Erhebung, die von Männern wie Arndt, Jahn, Görres und Fichte gepredigt wurde, griff auf die ursprünglichen Krafte des germanisch-deutschen Wesens
        zurück. Die ,,Hermannschlacht“ trat wieder in das Bewußtsein der Nation. Damit wurde eine neue Anschauung gewonnen von dem politischen Beruf der Deutschen. In dieser Erweckung altgermanischer Wurzeln, altgermanischer Freiheit geschah ein neuer Schritt zur Reichsgründung. In Großbritannien hat der eben genannte Wordsworth für diese Vorgänge ein Echo geschaffen, als er dichtete:

        „Es werden hohe Taten von Euch kommen, Deutsche! So wird in Euren Büchern einst die Kunde lauten: Ein Losungswort erklang, gewaltig schallend: Arminius! — Das Volk erbebte wie der Tau Im ersten Wind; sie standen auf, ein echtes Volk, Sich selber treu — das mächt’ge Deutschland, Vom Nordmeer bis zur Donau stand es auf Und warf mit eins das Joch ab, das es trug.“

        Die Anrufung von Arminius, dem Befreier Deutschlands, enthält im Keim jene große germanisch gerichtete englische Strömung im neunzehnten Jahrhundert, welche auf die „teutonische“ Wurzel des englischen Volkstums und Staatswesens sich zurück besann und damit antiromanisch war, eine Strömung, die heute verschüttet ist, da England sich ganz von dem Gedanken der germanischen Verwandtschaft abgewandt hat, um sich ausschließlich
        als Nachfolgerin alter mittelmeerischer und westlicher Zivilisation gegenüber den „Barbaren“ aus Deutschlands Wäldern zu fühlen. Früher war das anders in England und die Stimme des Blutes wurde noch gehört.

        So schrieb der berühmte englische Erzieher, Dr. Arnold, im Jahre 1828:

        „Vor uns lag das Land unserer sächsischen und teutonischen Vorväter — jenes durch romanische oder irgendeine andere Beimischung unverdorbene Land; der Geburtsort
        der sittlichsten Völker, die die Welt bis jetzt gesehen hat, der vernünftigsten Gesetze, der am wenigsten wilden Leidenschaften und der schönsten häuslichen und bürgerlichen Tugenden. Ich dachte an jene denkwiirdige Niederlage des Varus und seiner drei Legionen, die für immer die Römer auf die westliche Seite des Rheins zurückwies und die teutonische Nation — das regenerative Element im modernen Europa — gesund und frei bewahrte.“

        Wie prophetisch klingt dieses Wort von Dr. Arnold über die erneuernde Kraft der teutonischen Nation im modernen Europa! Welche Bedeutung einer solchen germanischen Erweckung und Erneuerung Europas inmitten einer lügenhaften Scheinzivilisation westlicher Prägung durch den strengen Stil des straff zusammengefaßten preußischen Staates zukam,‘ auch das ist damals von einsichtigen und weitsichtigen Engländern und Schotten erkannt und ausgesprochen worden. So schreibt 1833 E. L. Bulwer über das preußische Schulwesen, das später die Schlacht von Königgrätz gewinnen sollte:

        „Das ist das Programm des Unterrichts in den Elementarschulen von Preußen, ein Unterricht, der den Verstand übt, die Moralitat bildet, den Körper stärkt und die Neigung zur Arbeit und Unabhängigkeit fordert. Man vergleiche damit das Programm in unsern Sonntags- und Wartschulen, alle unsere kümmerlichen, magern Anstalten für erbärmliclien Unterricht. Aber,
        Sir, was in dem preußischen System zu bewundern, ist nicht die Organisation des Unterrichts allein, sondern der Geist, welcher dieselbe geschaffen hat und sie durchweht, die volle Würdigung des Menschen und seines Zweckes, der Pflichten der Bürger, des Vermögens, der
        Gleichheit und des Erbteils der Seele. Und in diesem Lande soll das Volk weniger frei sein, als bei uns? Wie unendlich mehr wird das Volk dort geachtet!“
        „Ich schreibe über Preußen, aber ich denke an England“ so fügte Bulwer diesen und ähnlichen Ausführungen hinzu.

        Eine solche politische Auffassung der preußisch-deutschen Bildung wurde von Bulwer auch im tagespolitischen Bereich vertreten, als er im House of Commons 1832 ausrief:

        „Mit jenem Land und mit dem Volk jenes Landes muß das Volk dieses Landes für immer verbunden sein. Es war in den freien Wäldern Deutschlands, daß der Genius unserer Freiheit im Kindersalter genährt wurde, es war von den freien Altären Deutschlands, daß das Licht einer reineren Religion zuerst erstrahlte. Es war von einem der kleinen Staaten Deutschlands, daß unsere konstitutionellen Monarchen gekommen sind.“
        Dieses Volk und Land, von dem so viel Segen ausgegangen ist, müßte nach der Meinung, die Bulwer im Parlament vertrat, seine Einheit erreichen, denn auf der Stärke Deutschlands beruhe der Frieden Europas.

        Dieser Gedanke, dafi in einer starken Mitte Europas die beste Gewähr fur den Frieden des Erdteils gegeben sei, wird von keinem Geringeren als Sir Robert Peel in einem Brief vom 10. Oktober 1841 an Bunsen in ähnlicher Weise zum Ausdruck gebracht:

        „. . . Die Einheit und die Vaterlandsliebe dieses Volkes, das sich in der Mitte von Europa ausbreitet, wird am besten zur Sicherung des Weltfriedens beitragen, und es wird der Ausbreitung aller gefährlichen Lehren, die die Religion und die Ordnung bedrohen, einen
        mächtigen Damm entgegensetzen. . .“

        Deshalb begrüßt Sir Robert Peel jede Äußerung des Einheitsstrebens in Deutschland:

        „Meine ernste Hoffnung besteht darin, daß jedes Glied dieses ausgezeichneten Volkes, während der einzelne sein besonderes Geburtsland wie sein Heim verehren mag, seine Pflichten über diese engen Grenzen ausdehnt und den Namen eines Deutschen über alles
        stellt und den Anspruch Deutschlands auf die Liebe, die Zuneigung und den patriotischen Einsatz aller seiner Söhne anerkennt. Ich nehme an, daß ich die Gefühle jedes Deutschen an denjenigen messe, die meine eigene Brust (die Brust eines Fremden und Ausländers) bei
        dem einfachen Lied erfüllen, in dem der Wille eines mächtigen Volkes zusammengeballt zu sein scheint, wenn es leidenschaftlich verkündet:

        ,Sie sollen ihn nicht haben,
        den freien, deutschen Rhein.‘

        Sie werden ihn nicht haben, und der Rhein wird durch ein Lied beschützt werden, wenn die Gefühle, die es einschließt, das Herz jedes Deutschen, wie ich hoffe und vertraue, durchdringen.“

        So wurde die kommende deutsche Einheit im voraus herbeigewünscht. Als Bismarck sie dann mit den preußischen Kräften, den geistigen sowohl wie den militärischen, im Zusammenklingen mit den nationalen Bestrebungen nördlich und südlich des Mains zunächst im kleindeutschen
        Reich mit Ausschluß des Südostdeutschtums schaffen konnte, da erschien in den westlerisch eingestellten Kreisen Großbritanniens das Übelwollen, die Mißgunst, der Ärger und die Kritik des „Bismarckismus“, wie man damals sagte. Man suchte mit allen Mitteln die Reichsgründung
        durch Preußen herabzusetzen als eine gegen den Zeitgeist gerichtete Macht.

        Aber wieder standen einzelne Engländer und Schotten auf, um gegen die Strömungen in ihren Ländern der Anerkennung und der Bewunderung über die nun endlich vollbrachte neue deutsche Reichsgründung Ausdruck zu verleihen. An ihrer Spitze stand Carlyle. Da lesen
        wir in einem Brief vom September 1870, der innerste Gedanken und Hoffnungen dem Freunde Froude gegenüber, einem Verfechter des britischen Reichsgedankens, zum Ausdruck bringt:

        „. . . Von äußeren Ereignissen interessiert mich, wie alle Welt, der Krieg. Nie las ich von einem so wunderbaren Kriege, und seine Erfolge werden, meine ich, heilsam, groß und hoffnungsvoll sein, mehr als alles, was sich zu meinen Zeiten ereignet hat . ..
        Allein unter den Nationen scheint Preußen noch etwas von der Kunst des Regierens zu verstehen und Feinde zu bekämpfen nach besagter Kunst. Deutschland ist von je die friedlichste, frömmste und, wenn es sein muß, tapferste und furchtbarste der Nationen gewesen. Deutschland sollte in Europa präsidieren und wird wieder, scheint es, für fünf Jahrhunderte oder mehr mit diesem Amte betraut werden.“

        Aus dieser Einstellung heraus ist auch der berühmte Times-Brief von Carlyle am 18. November 1870 über die Berechtigung der Abtretung von Elsaß-Lothringen an das Reich abgefaßt worden. Wir wollen hier nur zwei kurze Stellen von allgemeiner Bedeutung wiedergeben:

        „Kein Volk hat je einen so schlimmen Nachbarn gehabt wie das deutsce während der letzten vierhundert Jahre an Frankreich; schlimm in jeder Beziehung: unverschämt, raubgierig, unersättlich, unversöhnlich und dauernd streitsüchtig.“ „Dieses edle, geduldige, tiefe, fromme und echte Deutschland muß schließlich seine Einheit als Nation finden und Königin des Festlandes werden an Stelle des streitsiichtigen, unruhigen, schwadronierenden, ruhmsüchtigen, aufgeregten und viel zu reizbaren Frankreichs. Das ist das größte Ereignis der gegenwärtigen Zeitläufe, dessen Eintritt alle Welt erhoffen muß!“

        Die Ablösung Frankreichs durch Deutschland wird in diesen temperamentvollen Zeilen Carlyle mit Hilfe der großen englischen Zeitung vor der europäischen Öffentlichkeit vertreten. Die Berufung Deutschlands in die erste verantwortliche Stelle Europas hat damals unter
        den Engländern und Schotten neben Carlyle am stärksten Charles Kingsley zum Ausdruck gebracht, als er schrieb: „Die Geschichte der deutschen Nation ist, wie ich glaube, die Grundgeschichte von Europa.“

        Auch die „Times“ ist damals gelegentlich zu einer Anerkennung der neuen Reichsgründung gekommen. So schrieb sie in einem Leitaufsatz am 16. Juni 1871:

        „Was Europa — sogar noch mehr als selbst die Helden dieses Triumphes — fühlen muß, ist die Tatsache, daß die Schande nun von Deutschland genommmen wurde. Tausendmal hat man ihm gesagt, daß, ungeachtet seiner anderen moralischen und geistigen Gaben,
        Deutschland solche Eigenschaften brauche, die aus Männern eine Nation machen.“
        „Sehr lange haben europäische Staatsmänner, entweder aufrichtig oder heuchlerisch, nach dem Gleichgewicht der Mächte Ausschau gehalten — eine hübsche Frage, die das
        Übertragen von Stücken auf diese oder jene Waagschale erforderte; und Deutschland hat die
        Ausgleichsgewichte geliefert … All dies ist jetzt zu Ende und, wie wir glauben, für immer . . . Dieser Tag ist nur der Anfang eines großen Werkes. In vielen Jahrhunderten
        wurde es vorbereitet; viele Jahrhunderte werden für seine Vollendung erforderlich sein . . .
        Deutschland wird nicht an einem Tage erbaut werden; aber der Tag seiner Gründung wird immer hell in der Geschichte leuchten. Es ist müßig, den Charakter der endgültigen Einheit oder den Prozeß, durch welchen sie erreicht wird, vorherzusagen.“
        „Deutschlands Nachbarn dürfen nicht in negativer Haltung zusehen. Wir zum mindesten müssen einsehen, daß unser Interesse in der Bildung einer großen Einheit liegt, die unserer eigenen viel mehr verwandt ist als irgendeine andere, die auf dem Kontinent besteht.“

        Diese Kundgebung der „Times“ war eine realpolitische Anerkennung der Tatsache, daß inmitten Europas ein großes wertvolles Volk besteht, das auch politisch Gestalt annehmen soll und das damit dem ganzen europäischen System eine Wendung zum Frieden geben wird,
        weil die alte zersetzende Politik des Gleichgewichts mit einem starken Deutschland in der Mitte zu Ende kommen muß. Die Hoffnungen freilich, daß Deutschland und Großbritannien auf die Dauer fest würden zusammenarbeiten können, blieb nur eine Hoffnung. Einen besonderen Gegenstand des Meinungsaustausches in der britischen Öffentlichkeit während des Krieges bildete die Frage der deutschen Kriegführung. Eine Fülle von Verleumdungen schlimmster Art — wir Heutigen kennen das aus dem Weltkrieg und aus dem gegenwärtigen Krieg zur Genüge — sollte die deutschen Kriegsleistungen, die nicht weggeleugnet werden konnten, wenigstens von der moralischen Seite her herabsetzen. Dazu hat der Cambridger Historiker John Robert Seeley ein ernsthaftes Wort gesprochen in seinem großen dreibändigen Werk über den Freiherrn vom Stein (1878):

        „Die Hauptkriege Preußens seit seinem großen Zusammenbruch, die von 1813, 1866 und 1870 haben einen Gharakter von Größe, so wie keine andern modernen Kriege; der Zweck, den sie verfolgten, der Geist, in dem sie geführt, waren ebenso hoch als die Intelligenz, mit der sie geleitet wurden. Sie haben in einer gewissen Weise die moderne Welt mit dem Krieg
        ausgesöhnt, denn sie haben ihn als einen Kulturforderer (civilising agent) und als eine Art Morallehrer erwiesen.“

        Solche Sätze aus dem englischen Lager — Seeley gilt als Vater des modernen britischen Imperialismus — sind auch heute wieder von größter Bedeutung inmitten der Schrecken des modernen technischen Krieges. 1870 gab es Engländer, die öffentlich bekannten, daß ihnen der deutsche Offizier gerade mit seinen männlichen und menschlichen Eigenschaften großen Eindruck machte:

        „Große Mengen von Offizieren befinden sich hier, und viele essen um diese Stunde zu Mittag. Es ist ganz unmöglich, nicht von der allgemeinen Erscheinung und der Haltung dieser Männer betroffen zu werden. Die größe Mehrheit von ihnen sind glänzende, fest und voll entwickelte Männer, von denen die meisten über fünf Fuß zehn Zoll groß sind und an Größe sechs Fuß nicht überschreiten; sie sehen gut aus, sind einfach, aber sorgfältig gekleidet, und in fast jedem Fall haben sie fabelhafte Köpfe. Eine andere Eigenschaft, die, wie ich bekennen muß, nach meiner Ansicht einen großen Wert hat, ist die allgemeine Offenheit, mit der jeder Mann
        einem ins Gesicht sieht — die dunkelgrauen Augen spielen nicht Versteck, sondern sie sehen einem fest, ruhig und doch freundlich ins Gesicht. Da ist kein Gehabe oder Getue. Sie sitzen beisammen, sprechen leise und ernst, jedoch in einer bestimmten, ruhigen, selbstsicheren
        Heiterkeit, die, wie ich denke, zugunsten der Sache König Wilhelms ausschlagen muß.“
        (Times, 26. Juli 1870, S.5 )*)

        Wir sind damit am Ende unseres raschen Überblicks über einzelne positive schottische und englische Stimmen zur Geschichte des preußischen Aufstiegs und der Volkwerdung und Reichsgründung der Deutschen im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert. Die Hoffnungen so vieler Deutschen und einiger hellsehenden Schotten und Engländer, daß die stammverwandten Völker sich finden würden zu gerechtem Ausgleich, damit sie nebeneinander
        auf dieser Welt ihre großen politischen Aufgaben durchführen konnten, haben sich nicht erfüllt. Das neunzehnte Jahrhundert endete mit dem Kampfruf der Briten gegen Deutschland, der in dem berüchtigten Aufsatz der „Saturday Review“ (1897) an die Öffentlichkeit gegeben wurde:

        Delenda est Germania!

        An dem Tage, an dem Deutschland vernichtet wäre, wurde es keinen Engländer geben,
        der nicht reicher als vorher wäre!

        ——————————————————————————————————————————-
        *) Weitere Stellen dieser Art in der „Times“ vom 28. September und 3. November 1870.
        ——————————————————————————————————————————-

        Unsere Zeit erlebt in gewaltigem Durchbruch die Vollendung der Reichsgründung, die von allen reaktionären Kräften Europas gefürchtet und von allen jungen Kräften so lange erhofft und ersehnt worden ist. In der sogenannten Systemzeit mit all ihren menschlichen und politischen
        Schwächen und Lastern hatte sich in Deutschland die Zurückbesinnung auf die letzten und tiefsten Kräfte des deutschen Volkes vollzogen. Die Nation wurde mit einer
        Persönlichkeit gesegnet, die Schritt um Schritt, Stufe um Stufe das Werk vollbringen konnte. Zum Staunen der Welt hat Adolf Hitler in wenigen Jahren das großdeutsche Reich in der Mitte Europas allen Gegnern zum Trotz geschaffen. In den folgenden Abschnitten soll eine Auswahl von einzelnen englischen und schottischen Stimmen zu Hitlers innen- und außenpolitischer Schöpfung des Großdeutschen Reiches zusammengestellt werden.

        Rein, Adolf – Die Wahrheit ueber Hitler aus englischem Mund (1940, 67 S., Scan)
        https://archive.org/details/Rein-Adolf-Die-Wahrheit-ueber-Hitler-aus-englischem-Munde

        Der alte und der junge König

        „Der preußische Geist hat Deutschland einen Film geschenkt, der das einstige hurra-patriotische Zelluloid für immer zum Kehrricht fegen wird. In ihm sieht man den heroischen Marsch Preußens durch die Jahrhunderte.“ — Der Angriff
        http://de.metapedia.org/wiki/Der_alte_und_der_junge_K%C3%B6nig

        • Ostfront sagt:

          „Es gibt nur eine Sittlichkeit und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen und das ist die Lüge.“ Friedrich Schiller

          Die Wahrheit über Hitler aus englischem Munde (Fortsetzung)

          3.Das nationalsozialistische Deutschland im positiven Urteil von Engländern und Schotten

          a) Die Bewegung

          „Die Machtergreifung Adolf Hitlers an der Spitze einer Bewegung, die Deutschland seine Stellung in der Welt, wenn nötig mit Waffengewalt, wiedergeben sollte, ist in diesem Lande kaum verstanden worden. Denn das englische Volk, das nichts von den deutschen Leiden
          seit dem Krieg wußte, verfehlte vollständig, die Ursachen und die soziale Seite der Nazi-Revolution zu erkennen.“

          „Die Leiden Deutschlands durch die noch über den Waffenstillstand ausgedehnte Blockade und durch die Inflation machten praktisch keinen Eindruck auf die Engländer, die, von wenigen Ausnahrnen abgesehen, niemals Augenzeugen dieser Leiden waren.“
          (Arthur Bryant, S. XVII u. XIX.)

          So schreibt ein britischer Gegner des neuen Deutschlands, der in einem 1940 veröffentlichten Buch mit dem bezeichnenden Titel „Unvollendeter Sieg“ den Versuch machte, bei aller inneren Abneigung gegen den Nationalsozialismus der geschichtlichen Wahrheit doch eine Tür zu öffnen.

          „Niemand darf hoffen zu verstehen, was heute in Deutschland vor sich geht, wenn er sich nicht die Geschichte dieses Landes seit dem Krieg in die Erinnerung
          zurückruft.“ (Vernon Bartlett, S. 7.)

          Das ist die Schwäche der britischen Stellung gegenüber dem Festlande, daß das Wesen der Völker und deren Schicksale nicht verstanden werden, weil eine zu große Bequemlichkeit die Engländer, die sich als die Herren der Welt sicher fühlen, davon abhält, in eine echte geistige
          Bemühung einzutreten. Dieses Nichtverstehen der Dinge des Festlandes hatte sich in Versailles besonders verhängnisvoll offenbart und von da an fortdauernd nur Böses
          erzeugt.

          „Der Mißbrauch ihres Sieges durch die Verbündeten ist eine herzzerreißende Geschichte von versäumten Gelegenheiten. Es war ein tragisches Versäumnis, einer stolzen Nation den Versailler Vertrag aufzuerlegen, mündliche Auseinandersetzungen zu verweigern,
          Deutschland nicht in den Völkerbund zu lassen, unmögliche Reparationen zu fordern und in das Ruhrgebiet einzufallen. Die Politik von Locarno kam als Wiedergutmachung
          des Verhängnisses zu spät und wurde nicht zu Ende geführt. Briand trat ab, und Barthou war
          ebenso blind wie Poincare. Wir ernten, was wir gesät haben.“ (G. P. Gooch, S. 138.)

          „Wir ernten, was wir gesät haben“ — das ist die späte Klage (1938) eines wachwerdenden Englands. Heute fangen die Engländer an zu begreifen, daß aus der Mißhandlung des deutschen Volkes von 1918 bis 1933, aus seinem Verfall und seiner Auflösung heraus die Besinnung auf die tiefsten Lebensquellen der Nation erzeugt werden mußte und daß den Deutschen von der Vorsehung der Mann geschenkt wurde, der das von den Feinden des
          Reiches nicht erwartete Werk vollbringen sollte.

          „Ein Volk wieder aufzubauen, das aus dem hohen Besitzstand eines großen Reiches auf dem wirtschaftlichen und geographischen Trümmerfeld der Niederlage im Kriege ins menschliche Chaos gestürzt, in Ernüchterung, Strafen, Hunger, moralischen Verfall und Revolution, war eine große Aufgabe. Wie groß sie jedoch in Wirklichkeit war, kann nur dann verstanden
          werden, wenn man den Vorgängen der Wiederbelebung, welche die stürmische Geburt des neuen Deutschlands begleiteten, ein geistiges Bild von dem Elend und der Hoffnungslosigkeit dieser Millionen von Menschen während der fünfzehn Jahre, 1918 bis 1933, vorausstellt.“
          (Ch. W. Domville-Fife, S. 13.)

          Freilich, einen Propheten hat Großbritannien in bezug auf Deutschland gehabt, und das war Lloyd George, der 1923 schrieb:

          „Deutschland hat in den kürzlich verflossenen Jahren mehr als jedes andere große Land auf der Erde unter einer schwachen und irregeleiteten Führung gelitten. Sie hat das Land in den Krieg stolpern lassen, sie beging Mißgriffe im Krieg, sie tappte in den Waffenstillstand
          hinein, sie machte während der Friedensverhandlungen Fehler, und auch nach dem Frieden wurden die Angelegenheiten des Landes schlecht geleitet. Aber niemand kann voraussagen, wessen Deutschland unter einer klugen und starken Führung fähig ist.“ (Lloyd George, S. 114.)

          „Kluge und starke Führung“ — das war die Sehnsucht der Deutschen; nur so und nicht anders konnten sie hoffen, aus der Not herauszukommen.

          „Hitler verdankt seine Erfolge einer wunderbaren und großenteils instinktiven Kenntnis seiner Volksgenossen und seiner eigenen klaren Auffassung von gerade den Mitteln, die für den Erfolg wesentlich sind.“ „Hitler begab sich daran, eine Kampfbewegung mit fleckenloser Disziplin zu schaffen, die, wie die alte preußische Garde, von der selbstverständlichen Pflichterfüllung gegen ihren Glauben und gegen die Führer erfüllt war. Die Schnelligkeit, mit der er imstande war, diese so rasch in Gang zu bringen, stellt ihn an die Seite der großen Organisatoren der Menschheit. Im Jahre 1919 bestand die Bewegung aus einem halben Dutzend von Männern, die bei Kerzenlicht um einen Wirtshaustisch saßen und debattierten.
          Im Jahre 1933 beherrschte sie Deutschland, und um das Jahr 1938 war sie eine der stärksten Machte in der Welt.“ (Arthur Bryant, S. 236/7.)

          So ist die Bewegung durch die Jahre der Not hindurch in unablässigem Kampf zur deutschen Führung aufgestiegen. Schon im Jahre 1932 berichtete ein Engländer seinen Landsleuten:

          „Ich bin gegenüber allen nationalsozialistischen Erregungszuständen äußerst skeptisch und gehe ungern auf sie ein. Aber aus dieser eigenartigen Bewegung erklang ein unverkennbarer und packender Ton mitreißender Leidenschaft, wie er mir in den europäischen Ländern
          noch nicht begegnet ist. Die gewaltige Maschine methodischer deutscher Gründlichkeit, sobald sie erst einmal für eine Sache angekurbelt ist, wirft weit gewaltigere Wellen als beispielsweise
          das in Wallung geratene nationale Empfinden Italiens oder Spaniens.“ (Wyndham Lewis, S. 5.)

          b) Die Revolution

          Was die Engländer vielfach an der deutschen Revolution von 1933 interessierte, war die Frage, mit welchen Mitteln dieser große Umsturz aller bestehenden Verhältnisse zur Durchführung gekommen ist. Die nationalsozialistische Revolution hat das Leben jedes einzelnen Deutschen von Grund aus verwandelt; eine neue Kraft ist in die Geschichte eingebrochen, die nur mit den großen revolutionären Bewegungen der Vergangenheit in Vergleich gesetzt werden kann. In der Betrachtung dieses auf Jahrhunderte hinaus bedeutsamen Geschehens in Deutschland machen Engländer und Schotten zwei sie selbst überraschende Beobachtungen.

          Die erste ist:

          noch nie gab es eine große Revolution mit so wenig Blutvergießen,

          und die andere:

          das neue nationalsozialistische Regiment beruht in einem Ausmaß auf der Zustimmung der Regierten, wie es in anderen, vor allem in den sogenannten demokratischen Ländern noch nie erreicht worden ist.

          Hören wir dazu folgende Stimmen:

          „Es hat eine Revolution stattgefunden, und zwar in viel grofieren Ausmaßen, als ich angenommen hatte. Wenn sie unter mehr Blutvergießen vonstatten gegangen wäre, würden wir von ihrer Gründlichkeit mehr überzeugt worden sein. Jede Spur der alten Regierung
          wurde vernichtet. Das Leben jedes Einzelnen und besonders der Jüngsten ist verändert worden. Das ist ein Wandel, den kein Deutscher auch nur eine Stunde lang vergessen kann.“ (J. A. Cole, S. 326.)

          „Es muß zugegeben werden, daß es im Lauf der Geschichte noch nie eine Revolution von der Großartigkeit gegeben hat wie diejenige, die das Dritte Reich hervorbrachte und welche diejenigen Elemente im Staat, die aus dem einen oder dem anderen Grunde nicht die Gedanken der Mehrheit teilten, mit so wenig Härte angefaßt hat. Was die fortgesetzte Kritik angeht, die behauptet, daß der Nazismus von grausamer Härte sei, von einer oligarchischen Regierung den andern aufgezwungen — so muß dazu gesagt werden, daß solche Kritik nicht am Platze und ununterrichtet ist.“ (Charles Cunningham, S. 45.)

          „Meine Gedanken gingen durch die Geschichte. Ich versuchte, eine ,unblutige Revolution‘ von irgendwelcher Bedeutung zu finden. Da war der bleiche Dezembermorgen, als die Rundköpfe vom Schaffot von Whitehall den Kopf eines Königs hinunterwarfen, den die Welt mit Schrecken betrachten sollte. Da gab es die Septembermorde, die Todesparade auf dem Place de
          la Concorde, das Blut der Revolutionskriege, in denen der Geist der europäischen Nationen geboren wurde, obgleich wir oft den Versuch machen, diese Tatsache vor uns selbst zu verschleiern. Die Erhebungen im Juli, die Barrikadenkämpfe der Pariser Kommune, nichts davon geschah ohne Blutvergiefien. Garibaldi führte sein Land über die Leichen seiner Landsleute zur Einheit. Und endlich sind da noch die Methoden von Lenin und Trotzky, die ein Blutbad verursachten, bei dem die Lubianka wie eine Jauchegrube roch und wie ein Schlachthaus aussah. Alle diese Dinge sind in der einen oder anderen Form im Namen der Freiheit geschehen.

          Daß in Deutschland eine Revolution im Namen dessen, was die Deutschen als der Freiheit gleichwertig ansehen, erfolgreich vor sich gehen würde, daß sie vor sich gehen würde, als das Volk hungerte, und daßi sie gar ohne Gewalt durchgeführt werden würde, war eigentlich zu viel
          verlangt von der Menschheit. Ich habe mir tatsächlich überlegt, ob nicht, im ganzen gesehen, für die Erreichung eines so großen Wandels im Gebaren und in der Haltung eines großen Volkes weniger Blut vergossen worden ist als in irgendeinem ähnlichen Umbruch
          in der Weltgeschichte.“ (Norman Hillson, S. 108.)

          Was für die Engländer, welche sich auf politische Entdeckungsreisen nach Deutschland begaben, so erstaunlich sein mußte, war nicht nur die Tatsache der unblutigen
          Revolution, sondern fast noch mehr die Tatsache, daß diese Revolution auf legalem Wege zur Durchführung gekommen ist. Darüber ist oft berichtet worden; so hören wir z. B.:

          „Außerhalb ihrer eigenen Länder werden die Männer an der Spitze dieser Regierungen „Diktatoren“ genannt. Dieser Ausdruck ist insofern richtig, als ihre Autorität die höchste und allein gültige ist, aber das bedeutet nicht, daß Hitler und Mussolini zögernde und grollende Völker unter ihren Willen gezwungen hatten. Sie sind Führer, die die höchste Autorität
          dadurch erlangt haben, daß sie den nationalen Wunsch nach Befreiung aus einer niedrigen Lage verkörperten. Ihre Funktionen werden umrissen durch die Titel Führer und Duce, die sie beide tragen. Beide haben die Unterstützung und Billigung eines weit großeren Teils ihrer
          Landsleute, als jemals für die Regierung irgendeines demokratischen Staates gestimmt hat. Auf konstitutionellem Wege sind sie zur Macht gekommen.“
          „Das deutsche und das italienische Volk können besser über die Segnungen, die ihnen die Diktatur gebracht hat, urteilen, als wir selbst es können.“ (G. Ward Price, S./u. 163.)

          „Es ist lächerlich anzunehmen, daß die Millionen und Millionen von Deutschen, die durch ihre Stimme schließlich den Nazismus zur Macht gelangen ließen, ihre Stimme in blinder Unwissenheit abgegeben haben, ohne zu wissen, was Nazismus bedeutet. Vielmehr hat das
          deutsche Volk als Ganzes ganz genau gewußt, daß es dasjenige bedeutete, was sie wünschten: nämlich Einheit des Denkens, der Methode und der Führung.“
          (Charles Cunningham, S. 46.)

          Damit wird dem deutschen Volke als Ganzem mit vollem Rechte eine Sicherheit des politischen Instinktes bezeugt, die ihm in der Vergangenheit oft abgesprochen worden war.
          Die breiten Wählermassen haben den Mann auf den Schild erhoben, der das für Deutschland Nötigste zu leisten vermochte:

          „Hitler hat zustande gebracht, was einer vollen nationalen Einmütigkeit, sei es in unserer Zeit oder in irgendeiner anderen Epoche der Geschichte, am nächsten kommt. (F. Britten Austin, S. 17.)

          „Wahrscheinlich hat keine Regierung in Westeuropa heute eine so weit verbreitete, unbedingte und begeisterte Unterstiitzung wie die augenblickliche deutsche Regierung … In diesem Sinne kann sie sicherlich den Anspruch erheben, eine ,demokratischec Regierung zu sein. Zum Teil verdankt Hitler seine Popularität seiner einfachen Herkunft und der Tatsache, daß er während
          des Krieges in den Reihen einfacher Soldaten im Schützengraben lag. Er ist ein Mann des Volkes.“ (Horace G. Alexander, S. 664.)

          Von dem Ursprung der Bewegung und dem Wesen der nationalsozialistischen Revolution werden die Gedanken auf die Persönlichkeit hingeführt, die die Bewegung und die Revolution geschaffen und geleitet hat.

          Rein, Adolf – Die Wahrheit ueber Hitler aus englischem Mund (1940, 67 S., Scan)
          https://archive.org/details/Rein-Adolf-Die-Wahrheit-ueber-Hitler-aus-englischem-Munde

          Adolf Hitler – Rundfunkansprache vom 15. Juli 1932 zur Reichstagswahl am 31. Juli 1932

        • Ostfront sagt:

          „Es gibt nur eine Sittlichkeit und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen und das ist die Lüge.“ Friedrich Schiller

          Die Wahrheit über Hitler aus englischem Munde (Fortsetzung)

          3.Das nationalsozialistische Deutschland im positiven Urteil von Engländern und Schotten

          …..Von dem Ursprung der Bewegung und dem Wesen der nationalsozialistischen Revolution werden die Gedanken auf die Persönlichkeit hingeführt, die die Bewegung und die Revolution geschaffen und geleitet hat.

          c) Der Führer

          Im allgemeinen kann die Beobachtung gemacht werden, daß die Engländer von ihrer Art
          her keinen rechten Zugang zum Wesen des Führers haben; um so bemerkenswerter
          sind die Erkenntnisse, welche in den folgenden Stellen zum Ausdruck kommen.

          „Der Zauber seiner Persönlichkeit und seines Namens hat an seine Sache Männer mit einer Hingebung gebunden, die nur selten einem Führer gewährt wird. Nie hat eine Partei leidenschaftlichere Mitarbeiter gehabt.“ (Arthur Bryant, S. 246.)

          „Hitler ist der einfache Mann aus dem Volke, kein philosophischer Automat, der totes Wissen hergibt, sondern im Gegenteil, er lehrt die Weisheit der Lebenserfahrung. So muß Hitler in den Augen seiner begeisterten Anhanger nicht nur als der deutsche Mensch, sondern ebenso
          als der natürliche Mensch gewertet werden. Nach allen Erzählungen scheint er eine große
          und echte Persönlichkeit zu sein; es würde deshalb ein großer Fehler sein, ihn einfach für einen ,Diktator‘ zu halten.“ (Wyndham Lewis, S. 46.)

          „Man nehme Adolf Hitler als ein Symptom, als ein Sprungbrett, als einen bezeichnenden Zug auf dem Antlitz Europas, als politisdien Heros, als eine Figur, die zur Antwort auf die unerträgliche innere Lage aufgeschnellt ist, als neuen Boulanger (!) oder was man sonst will. Mir genügt es, ihn als Sinnbild der heutigen deutschen Männlichkeit anzusehen, vorwärts getrieben durch die bewunderungswürdige Fähigkeit, Ausdauer und geistige Scharfsichtigkeit des Germanen, der seine Politik nicht aus zweiter Hand beziehen, sich nicht vom Zufall treiben lassen will, sondern den gewaltigen Stier ,Finanz‘ bei den Hörnern packt und versucht, sich die
          Freiheit zu erringen.“ (Wyndham Lewis, S. 181.)

          So sehen jene einzelnen Engländer und Schotten in Adolf Hitler den „Mann aus dem Volke“,
          d. h. den echten Vertreter von „Jedermann“, so wie man nach ihrer Melnung auch im uniformierten SA.-Mann nicht eine besondere Ausprägung erblicken dürfe, sondern einen einfachen deutschen Mann. (I. A. Cole, S. 326.)

          Darin liege das demokratische Grundelement des Nationalsozialismus. Dieser „Jedermann“ Hitler freilich sei gerade auch deswegen der „Mann des Schicksals“ für dieses neue Jahrhundert geworden; seine Leistungen seien ohne Beispiel in der Geschichte. (Ch. W. Domville-Fife, S. 266.)

          G. Ward Price erinnert seine britischen Leser daran, daß seit den Tagen Luthers keine solche volkstümliche Kraft in Deutschland erschienen ist, noch ein solcher Glaube, der Berge versetzen kann. (S. 56 und S. 82.)
          Das hat auch Lord Rothermere in seinem Bemühen um eine deutsch-englische Verständigung in seinen Zeitungen zum Ausdruck gebracht:

          „Der Glaube verrichtet Wunder.

          Die Deutschen haben einen neuen und mächtigen Glauben gefunden. Er hat das Wunder bewirkt, daß die Berge von Schwierigkeiten, die den Weg zur nationalen Wiedergeburt versperrten, versetzt wurden. Aber er hat noch mehr erreicht. Er hat Deutschland eine neue Seele gegeben. Die letzten zwei Jahre haben eine Entwicklung gezeigt, die in ihren
          politischen Wirkungen ebenso tief und weitreichend ist wie die französische Revolution.
          Niemals zuvor in der Geschichte hat sich ein solcher Wandel in dem Charakter einer Nation,
          in ihren inneren Lebensbedingungen, in ihrer internationalen Stellung, ja sogar in der Haltung des Volkes innerhalb so kurzer Zeit vollzogen.
          Ich weise meine Landsleute darauf hin, daß Deutschland eine neue Gangart menschlichen Bestrebens eingeschlagen hat. Es hat eine beispiellose nationale Triebkraft voll höchster politischer Dynamik erreicht. Deutschland ist das neue Sparta. Der gleiche Geist nationaler Zucht und Selbstaufopferung, der den wenigen Tausend Einwohnern eines kleinen
          griechischen Stadtstaates einen dauernden Platz in der Geschichte eintrug, wird jetzt wieder von 67 000 000 bewiesen, die in mancher Beziehung die kügsten, fleißigsten, kühnsten
          und tüchtigsten Menschen der Welt sind.
          Jeder, der Deutschland besucht, kann für seine Person die tatsächlichen Ergebnisse der Herrschaft Hitlers sehen. Ich will unten einige wenige der hervorragendsten erwähnen. Aber seine größte Tat kann nicht in Worten ausgedrückt oder in Statistiken umgesetzt werden
          — die Wiederentflammung der Seele des deutschen Volkes …
          Jeder ehrliche Mensch, der Deutschland in den Tagen vor Hitler kannte, wird einräumen, daß diese Taten ein Wunder nationaler Wiedergeburt darstellen. Sehen wir in Großbritannien klar, was diese Wiedergeburt bedeutet, oder ist unser Urteil noch durch verzerrte Eindrücke getrübt, die sich von Vorurteilen und Propaganda herleiten?
          Ich wiederhole, was ich bisher gesagt habe, daß fast alle über das nationalsozialistische System selbst in unseren vertrauenswürdigsten Zeitungen veröffentlichten Nachrichten reiner Unsinn sind.“ (Lord Rothermere, S. 199/200/201.)

          So lesen wir, noch einmal, in einer Zusammenfassung ein verständiges britisches Urteil mit dem scharfen Hinweis darauf, welche Mittel gegen die deutsch-englische Verständigung eingesetzt wurden. Zurückgeführt aber wird auch in diesem Urteil alles, was Deutschland seit
          1933 leistete, mit voller Klarheit und Bestimmtheit auf die Persönlichkeit des Führers:

          „Es gibt keine Lebensniederlage für einen Mann wie diesen, der an sich und an seine Sache glaubt.“ (Macdonald.)

          Es ist das Geheimnis dieser Gewißheit, daß, wer mit einer vollkommen gerechten Sache und mit der Natur selbst verbündet ist, sein Ziel erreichen muß. (Bryant, S. 199).

          Von einer solchen Position her können die Taten des Führers in den Augen dieser Engländer und Schotten auf nichts anderem gegründet sein als auf Folgerichtigkeit (consistency), auf Aufrichtigkeit (sincerity), auf unbegrenzter Tatkraft (titanic energy), auf Mut und unvergleichlicher Kühnheit („De l’audace et encore de l’audace et toujours de l’audace“), auf Selbstlosigkeit, Selbstzucht und unermüdlichen Einsatz der eigenen Person
          (siehe z. B. Price, Sarolea, Mottistone, Laurie). Von solchen Einsichten her konnte man dann jenseits des Kanals auch zu diesem zusammenfassenden Urteil über Adolf Hitler kommen:

          „Es gibt Zeiten, wo Gott in seinem tiefen Empfinden für Leiden, die die Menschen sich selbst zufügen, einen Mann sendet, einfach und unmittelbar in seinem Denken, nur von der Leidenschaft beseelt, eine Idee, die ihn ganz erfüllt, in die Wirklichkeit umzusetzen.
          Hitler hat nicht nur den Auftrag erhalten, das deutsche Volk zu retten, sondern auch einem aus den Fugen geratenen Europa den Frieden zu sichern.“ (Laurie, S. 20.)

          d) Die nationalsozialistische Leistung

          Was geleistet wurde, kann man nur ermessen, wenn man den Weg und seine Schwierigkeiten bedenkt, die von der Partei und ihrem Führer zur Wiederherstellung Deutschlandsüberwunden werden mußten.

          „Von den wesentlichsten Nachkriegsereignissen sollte man ausgehen: der Blockade, der Republik und ihrem Kampf mit dem Kommunismus, den schwarzen Truppen im Ruhrgebiet, der Währungsinflation und dem Ruin der mittleren Klassen, Arbeitslosigkeit, Bürgerkrieg,
          Parteiarmeen, parlamentarischem Chaos, Haß gegen die Verträge, keinem Glauben an Genf. Von dem deutschen Charakter kann ich nicht mit der Autorität sprechen, die eine lange Erfahrung gibt, aber Beobachter haben übereinstimmend erklärt, daß diese Ereignisse
          eine „Niederlagenneurose“ hervorbrachten, die Deutschland zu töten drohte und die im Lauf der Ereignisse geheilt wurde duch einen tiefaufwühlenden Glauben und durch die Disziplin einer Führung, die das Verlorene zurückgab . . . Als erstes hatten die Deutschen ihre moralische Disziplin eingebüßt. Die jungen Männer, die sonst ihre militärische Dienstzeit gehabt hatten, von der aus sie in den Beruf gegangen waren, wurden durch Arbeitslosigkeit demoralisiert und wandten sich dem Kommunismus und dem Bürgerkrieg zu. Die neue
          demokratische Verfassung und die aufeinanderfolgenden demokratischen Regierungen brachten weder Führung noch Einheit. Das wirtschaftliche Elend trieb Familien, Klassen und Parteien zu gegenseitiger Anklage. . . Man sage, was man will von Hitler . . . Adolf Hitler
          beseitigte die „Niederlagenneurose“, indem er zunächst seiner Partei, dann dem Volke einen neuen Glauben an die nationale Zukunft, Führung, Disziplin, Organisation und an ein Programm gab.

          Deutschland war krank.

          Hitler besaß das Genie, ihm die heilende Hand aufzulegen.“ (Roger Chance, S. 66.)

          So haben manche Engländer und Schotten erkannt, daß Hitler Deutschland seine Seele wiedergegeben hat, da er die Deutschen wieder zu sich selbst zurückführte, nicht zu
          alten Zuständen, sondern zu neuen Ordnungen, welche weit in die Zukunft hinausweisen.

          „Diejenigen, die die Ereignisse in Europa seit dem Kriege aus der Nähe betrachtet haben, wissen, wie schwierig der Weg naci aufwärts zur Wiedergesundung gewesen ist.
          Die Tatsache, daß das Deutschland, welches gezwungen wurde, den Vertrag von Versailles
          zu unterzeichnen,überhaupt eine Gesundung erlebte, ist für viele die Ursache eines ständigen Staunens, da die Friedensbedingungen, die den Stolz eines ritterlichen Feindes demütigten, so rachsüchtig waren. Heute kann es keinen Zweifel mehr über den Fortschritt geben, der
          in den letzten drei Jahren von Deutschland gemacht worden ist. Deutschland ist wieder eine Großmacht. Wahrscheinlich sogar eine noch größere als ehedem. Die vollständige Wandlung in den Ansichten und den Hoffnungen des deutschen Volkes ist ein Beweis für sein
          kraftvolles Herz und seine starke Aufbaukraft. Es ist sogar noch eine größere Leistung gewesen als der Wiederaufbau von Preußen unter Stein und Hardenberg nach der Schlacht von Jena.“ (Normann Hillson, S. 245.)

          „Die Regierung ist mit der Arbeitslosigkeit fertig geworden … Sie hat die öffentliche Ordnung wiederhergestellt … Sie hat dem Lande seine Rüstung wiedergegeben und die ihm von den Alliierten auferlegten Demütigungen abgeschüttelt. Sie hat dem Lande ein Gefühl der Zielsicherheit gegeben. Sie hat einen riesigen philanthropischen Apparat geschaffen.“
          (J. A. Cole, S. 327.)

          So werden im Rundblick über Deutschland die verschiedenartigsten Veränderungen und Neugestaltungen hervorgehoben, die das nationalsozialistische Reich von den Zuständen zwischen 1918—1933 unterscheiden.

          „In Deutschland haben die Industriebetriebe aufgehört, den wettbewerbsmäßigen, unorganisierten Charakter englischer Prägung zu tragen. Jeder deutsche Erzeuger,
          vom größten Unternehmer bis zum einfachsten Arbeiter, wird dazu erzogen, sich als Glied in einem Unternehmen von öffentlichem Nutzen zu fühlen und seine persönlichen Interessen natürlicherweise denjenigen des Landes in seiner Gesamtheit unterzuordnen.
          Persönliche Handlungsfreiheit bedeutet im allgemeinen sehr viel Wirrwarr, den man unter einem autoritären System vermeidet. Der Unterschied zwischen Deutschland und den demokratischen Ländern ist derjenige, der zwischen einem Berufs- und einem Amateurspieler
          beim Fußball besteht. Die Amateure können tun, was sie wollen, aber die Berufsspieler haben die Befriedigung, besser Fußball zu spielen. ,Mannschafts-Arbeit‘ (team – work) bei nationalen
          Angelegenheiten erfährt in England sehr viel Lippendienst, dennoch bleibt das Land in hohem Maße individualistisch. Die Nazis predigen nicht nur dieses Ideal, sondern sie verwirklichen es nach dem Sinn ihres Wahlspruches Gemeinschaft und Dienst (fellowship and service).“ (G. Ward Price, S. 115.)

          Zu diesem besonderen Punkt „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ bemerkt ein anderer Engländer entgegen der besonders unsinnigen in Großbritannien so weitverbreitetenHetze:

          „Ich erkläre als meine ehrliche Überzeugung, daß in dem Deutschland von heute mehr wahres Christentum anzutreffen ist als jemals zur Zeit der Weimarer Republik.“ (F. Yeats-Brown.)

          Nicht allein in den äußeren Leistungen des Nationalsozialismus in bezug auf Arbeitslosigkeit, Industrieorganisation, Wohlfahrtseinrichtungen, nationale Gesundheit, Lebenshaltung, Gemeinschaftsgeist usw., sondern auch in der Einwirkung auf den Menschen selbst erkennen die Engländer und Schotten, die nach Deutschland gekommen sind, um die Wahrheit über den „Hitlerismus“ festzustellen, die aufbauende Kraft des Natianalsozialismus.

          Dr. A. J. Macdonald, Rektor von St. Dunstan-in-the- West schreibt:

          „Vielleicht findet man die beste Garantie für die Stabilität von Hitlers Regime in der starken sittlichen Kraft und in dem strengen Leben des Mannes. Die moralische Reformation des modernen Deutschlands kann überall in Augenschein genommen werden. Das Hitlerregime hat den unsauberen Filmen Einhalt geboten, es hat die Straßen des Nachtlebens und die
          Nachtlokale geschlossen, und durch seine Propaganda stellt es die Reinheit der alten deutschen Ideale von Heirat und Familienleben wieder her.
          ,Es ist die erste Pflicht´,wie er sagt, ,eines völkischen Staates, der Ehe die Weihe jener Institution zu geben, die berufen ist, Ebenbilder des Herrn hervorzubringen. ‚ “

          Der Verfasser geht dann zu den Fragen der Jugend über.

          „Auch mit der Inangriffnahme des Problems der Nachkriegsjugend steht bis jetzt die Hitlerregierung allein da in Europa. Statt daß sie die Generation, die die Schule verlassen hat, aber noch nicht von der Industrie angefordert wird, mit der Arbeitslosenunterstützung in Faulheit verkommen oder ohne die Unterstützung verhungern läßt, hat Hitler die deutsche
          Jugend in verschiedene Organisationen hineingebracht, bei denen sie eine politisch und moralisch gesunde Erziehung bekommt, ihre Körper durch gesunde, disziplinierte Übungen müde macht und wo sie gleichzeitig Nahrung, Kleidung und Unterkunft erhält. Eines der überraschendsten Dinge, die dem Reisenden in dem neuen Deutschland begegnen, ist der fröhliche Ton und das gesunde Aussehen der jungen Männer, die zum Arbeitsdienst
          eingezogen wurden. Das gleiche gilt von den Kindern.“ (Macdonald, S. 40.)

          G. Ward Price schreibt dazu:

          „Die Kinder bieten das beste Zeugnis für die Vorteile dieser Regierung. Die Jungen und Mädel von Deutschland und Italien bieten jetzt in körperlicher und ganz allgemeiner Erscheinung das beste Bild von Europa. Sie übertreffen diejenigen anderer Nationen gerade so, wie es die englischen Jungen in den Tagen taten, als sie die einzigen waren, die Spiele spielten,
          während die deutschen Kinder blasse und bebrillte kleine Studenten waren.“ (Price, S. 164.)

          Audi Sir Arnold Wilson verweist mit großer Bewunderung auf die Leistungen, die in der Jugend vollbracht worden sind:

          „Ich habe gesehen, wie die deutsche Jugend beim Spiel und bei der Arbeit eine Energie und eine Begeisterung entfaltet, die, weil sie so ganz und gar uneigennützig ist, ganz und gar gut ist. Große dynamische Kräfte sind zur Entfaltung gebracht worden, die Reservekräfte sind noch größer … Sie genießen das Gefühl und den Glauben, daß sie wieder eine geeinte
          Nation sind, die imstande ist, der Welt ins Gesicht zu sehen.“ (Wilson, S. 96.)

          Zusammenfassend äußert sich Sir Arnold Wilson dahin:

          „Es gibt viel in der Lehre und Politik der Nazis, was wahr und gut ist, vieles, was der Jugend in der Welt Hoffnung und Vertrauen einflößt.“ (The Nineteenth Century Bd. 117 S. 664.)

          Deutschland hat ein neues Gesicht bekommen. Deutschland ist wieder glücklich geworden. Von der Jugend her wächst ein neues Menschentum heran. Die neue Haltung des Deutschen zeigt die Wege zu einer Hebung des Menschen: ,a finer race´ , wie der Brite sagt, wird sichtbar.
          „Die Nation blickt voll Hoffnung und voll Vertrauen auf den Führer in die Zukunft. Hoffnung gegen Verzweiflung — das fertig zu bringen, bedeutet schon etwas.“ (Robert Hastings, S. 36.)

          Wenn jene Engländer und Schotten während ihrer Beobachtungsreisen durch Deutschland alle ihre Eindrücke zu sammeln und zu verarbeiten suchen in dem Bemühen, zu den letzten Zielen und Idealen, zu den tiefsten Antrieben und Kräften vorzudringen, wenn sie nach den gemäßen
          Wertmaßstäben suchen, um diese neue deutsche Welt zu beurteilen, dann müssen sie auf das klassische Altertum zuruckgreifen:

          „Hitler ist ein großer Führer geworden; für den forschenden Beobachter jedoch liegt das Hauptinteresse nicht in seiner persönlichen Regierung, sondern in dem Staatsideal, das er entwickelt hat und in Deutschland verwirklicht. Er ist ein Vertreter aller jener, von Plato angefangen, die sich den Staat als ein organisches Ganzes vorstellen, das bewußt von
          einem ethischen Prinzip geleitet wird und vom einzelnen verlangt, daß jeder an seinem Platz seinen Teil dazu beitrage, diese ethische Idee, die den Staat trägt, Wirklichkeit werden zu lassen. Hitlers Originalität liegt darin, daß er solche abstrakten Ideen in ein lebendiges Lebensprinzip verwandelt, in dem er die Abstraktion ,Staat‘ durch die lebendige Wirklichkeit ,die deutsche Nation‘ ersetzt.“ (A. P. Laurie, S. 29.)

          So sind die Deutschen heute die Hüter des hohen Erbes der Hellenen geworden:

          „Eine solche Erziehung von Persönlichkeiten nach der griechischen Auffassung vom Bürgertum ist die Aufgabe, die sich die Hitlerbewegung gestellt hat. Daß dieses Bewußtsein
          in den angelsächsischen Ländern nicht vorhanden ist, bedarf kaum der Hervorhebung. In
          Deutschland ist es jedoch lange Zeit vorhanden gewesen und brauchte deshalb nicht neu geschaffen, sondern nur als das Bedürfnis der Stunde wieder angeregt zu werden.“
          (Wyndham Lewis, S. 57.)

          Das sind sehr weitreichende weltgeschichtliche Zusammenhänge, die sowohl in die Vergangenheit zurück als auch in die Zukunft hinausgreifen und dem englischen Leser
          sichtbar gemacht werden sollen.

          „Nationalsozialismus, wie er heute in Deutschland verstanden und ausgeübt wird, hat
          wenig Ähnlichkeit mit der internationalen Form des Sozialismus, der in einigen anderen LÄndern angepriesen wird. Ohne zu tief in die Ismen und Ideologien moderner politischer
          Gedankengänge zu tauchen, muß hier gesagt werden, daß im Naziglaubensbekenntnis folgende grundlegende Prinzipien enthalten sind: Dienst am Staate; die Entwicklung
          des Charakters und die Stärkung der Willenskraft, Verehrung aller deutschen Führer der Vergangenheit und der Gegenwart; die Ehre, die durch die Ernennung auf einen Führer fällt, muß die Wirkung haben, daß ihm der Dienst Freude bedeutet und sein Bestreben stärkt, jedes Opfer zu bringen, das in der Folge von ihm verlangt werden kann, wenn es auch noch so hart
          ist; die Schaffung eines gesunden Volkes, weil ein krankes niemals den Anspruch auf Größe in der modernen Welt erheben kann; die Verpflichtung jedes einzelnen, seine geistige und körperliche Beschaffenheit zu verbessern, eine Person zu heiraten, die sich der gleichen
          Pflicht unterzieht; absoluter Gehorsam jedes einzelnen gegenüber den Führern des Volkes,
          die ihrerseits Männer und Frauen mit Willenskraft, Kenntnissen und Fähigkeiten sein müssen und ohne Rücksicht auf ihre gesellschaftliche Stellung ernannt werden; die Abschaffung
          jeder Art von Rang, der sich nur auf den Besitz von Eigentum gründet.“
          (Charles W. Domville-Fife, S.41.)

          Wer sich das vergegenwärtigt, der kann allerdings zu der Formulierung kommen:

          „Tatsächlich ist das neue Deutschland in mancher Hinsicht spartanisch, wenn es fortdauernd auf körperliche Leistungsfähigkeit und der Aufrechterhaltung einfacher Beziehungen zwischen allen Gliedern der Gemeinschaft frei von jedem Klassengefühlt besteht.“
          (Charles W. Domville-Fife, S. VI.)

          Diese deutsche Zielsetzung, die dem hellenischen Geist in seinen stärksten Formen entspricht, ist von einzelnen Engländern und Schotten gewürdigt worden. Wer kann den grenzenlosen Idealismus, den großen Schwung und den ungeheuren Fleiß in der deutschen Erneuerung durch die Bewegung von Adolf Hitler leugnen wollen? Freilich — selbst wenn der Engländer diesen „metapolitischen“ Einschlag im neuen Deutschland erkennt und anerkennt, so kommen doch manche Fremde noch mit der Frage, ob die „Politik von Tag zuTag“, die der Nationalsozialismus führt, ob seine konkrete Handlungsweise, ob der Stil seiner Außenpolitik nicht doch kritisiert werden müsse? Insbesondere werden hier die Ereignisse zur Erörterung
          gestellt, welche die Beziehungen des deutschen Volkes zu den anderen Nationen betreffen.

          Rein, Adolf – Die Wahrheit ueber Hitler aus englischem Mund (1940, 67 S., Scan)
          https://archive.org/details/Rein-Adolf-Die-Wahrheit-ueber-Hitler-aus-englischem-Munde

          Gott segne unseren Führer

        • Ostfront sagt:

          „Es gibt nur eine Sittlichkeit und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen und das ist die Lüge.“ Friedrich Schiller

          Die Wahrheit über Hitler aus englischem Munde (Fortsetzung)

          …..Insbesondere werden hier die Ereignisse zur Erörterung gestellt, welche die Beziehungen des deutschen Volkes zu den anderen Nationen betreffen.

          3.Das nationalsozialistische Deutschland im positiven Urteil von Engländern und Schotten

          e) Der Aufstieg Großdeutschlands

          Wie ist Hitlers Weg im Bereich der internationalen Politik zu werten, so wird gefragt. Was sind seine Ziele in diesem Bereich? Wie steht es insbesondere mit den britischen Interessen gegenüber dem deutsdien Aufstieg?

          Die erste Frage der Briten auf dem Gebiet der Außenpolitik Deutschlands war immer: Will Hitler den Krieg?

          Die von bestimmten Plutokraten abhängige Presse hat sieben Jahre lang immer mit diesem Kriegsschreck gearbeitet. Einzelne unabhängige Engländer und Schotten aber haben versucht, sich auch von dieser Meinungsmache möglichst freizuhalten. Wir wollen auch dazu einige Stimmen anführen.

          Zunächst wird mit Recht darauf verwiesen, daß die Deutsche Regierung wie keine andere eine Zusammensetzung aufweist, die jeden leichtfertigen Kriegsentschluß zur Unmöglichkeit macht.

          „Hitlers erstes Kabinett umfaßte elf Männer, von denen nur drei aus körperlichen Gründen nicht an der Front gestanden hatten; fünf waren verwundet worden. Welches Kabinett in Europa kann so etwas aufweisen? Sie wissen, was Krieg bedeutet. Warum soll man ihren Wunsch, ihn zu vermeiden, anzweifeln?“ (Sir Arnold Wilson, S. 149.)

          Dann kamen die ersten großen außenpolitischen Unternehmungen des neuen Reiches; die britische Öffentlichkeit stand vor der Frage, wie Hitlers Friedensoffensive zu beantworten
          sei. „Die Forderung des deutschen Kanzlers an die Staatsmänner von Europa war, obwohl in der Art der Überbringung zu plötzlich, zum mindesten neu und empfahl sich dadurch, daß sie eine Herausforderung nicht zum Krieg, sondern zum Frieden darstellte. Diese bedeutsame
          Tatsache sollte ständig im Auge behalten werden.“ (William Harbutt Dawson, S. 401.)

          Die „Herausforderung zum Frieden“ durch Adolf Hitler kam freilich einseitig von Deutschland; denn weder die westliche Presse noch die westlichen Staatsmänner haben Hitlers Friedensvorschläge ernsthaft aufgegriffen, obwohl jedem Einsichtigen deutlich sein mußte,
          daß die alten Friedensdiktate Keime zu neuen Kriegen enthielten. „Daß Kriege in Europa ausbrechen können, ist durchaus möglich. Die Verträge von Versailles und Trianon haben die Samen gelegt zu zahlreichen Kriegen; der erste Schritt zum Frieden hin aber besteht darin,
          daß die Nationen die ehrlichen Absichten und den Wunsch nach Frieden und Gerechtigkeit bei anderen Nationen voraussetzen sollten. Daß wir uns so weit von dieser
          vernünftigen Haltung entfernt haben, ist nicht den Völkern Europas zuzuschreiben, sondern ihrer Presse und ihren Politikern.“ (A. P. Laurie, S. 43.)

          Damit wird mit dem Finger auf die Kriegsschuldigen im eigentlichen Sinne gewiesen. Sir Arnold Wilson fürchtete, daß, wenn der Krieg unter diesen Umständen kommen würde, Großibritannien kein gutes Gewissen haben könnte.

          „Die deutsche Nation steht unter harten Anspannungen“ — schrieb er 1936 — „sie bringt unerhörte Opfer an materieller Bequemlichkeit und persönlicher Freiheit für die Sache der Einheit, die sie nicht nur an sich erstrebt, sondern auch als Schritt auf dem Wege zu internationaler Gleichberechtigung, zu Ansehen und Chance im Rat der Weltmächte. Ihnen dieses verweigern, ihnen alle Forderungen abschlagen, bedeutet, daß ein Krieg kommen muß; es wird ein Krieg sein, in den wir unter den gegenwärtigen Umständen nicht mit einem
          reinen Gewissen eintreten könnten, und diese Tatsache würde für den schließlichen Erfolg verhängnisvoll sein.“ (S. 280.)

          Die innere Kriegsschuldfrage findet auch in einer Bemerkung der „Contemporary Review“ eine Beleuchtung, wenn es da im Anschluß an das Münchener Abkommen von 1938 heißt:

          „Ob es nun möglich ist, mit Deutschland zu einer Verständigung zu kommen oder nicht,
          eins ist ganz sicher: die Haltung, die von den meisten in Mr. Chamberlains Opposition eingenommen wird, ist der sicherste Weg, den Krieg unvermeidlich zu machen.“
          (H. Powys Greenwood, S. 530.)

          Was freilich der Ausgang sein würde, wenn trotz Hitlers Bemühungen um den Frieden durch den Einfluß von Männern wie Winston Churchill, Duff Cooper, Eden und den Führern der Labour-Party der Kampf unvermeidlich würde, haben einzelne Schotten und Engländer mit Besorgnis gefragt. Sie ahnten etwas von dem völlig neuen Geist, der das nationalsozialistische Reich beseelt.

          „Wenn es noch einen Krieg geben sollte, was Gott verhüten möge, wird der Geist des deutschen Volkes nicht wieder zerbrochen werden. (Arnold Wilson, S. 65.)

          Es hat also Engländer gegeben, die mit völliger Klarheit und Bestimmtheit gesehen und verkündet haben, daß die Hoffnungen auf innerdeutschen Verfall eitel waren und daß die englische Staatsführung sich von ihren eigenen schwächlichen Wünschen und den interessierten Prophezeiungen der jüdischen Emigration in das gefährlichste und unsinnigste Unternehmen der englischen Geschichte hineintreiben ließ.

          Seit 1933 sprach die westliche Welt vom Krieg gegen Hitler. Wer an diesem Kriege interessiert war, wurde dabei von Jahr zu Jahr offenkundiger.

          „Es ist meine Pflicht, dem Volk Angst einzujagen“ — hat einer der Kriegshetzer, der damalige Kriegsminister Duff Cooper, in seinem Feldzug gegen den Hitlerismus und für die Beschleunigung der Rekrutierungen in England in einem persönlichen Gespräch bekannt. (Philip Gibbs, S. 122.)

          Hitler aber trat dagegen mit dem größten Abrüstungsangebot hervor, das die Weltgeschichte
          kennt. Einzelne Engländer und Schotten haben die Bedeutung und die Tragweite dieser Vorschläge erkannt.

          „Wenn Hitler der eigentliche Urheber dieses grandiosen Planes ist, dann erweist er sich als ein großer und kühner Mann. Er hat schon Deutschiland aus der Verwirrung und dem Zusammenbruch gerettet; wie, wenn es sich erweisen würde, daß er Europa vor dem
          gleichen Schicksal bewahrte? Es wird ein Unglück geben, wenn die Maßnahmen, die hier vorgeschlagen werden, von den Mächten, die es hauptsächlich angeht, nicht in vollständiger und offener Weise in Betracht gezogen werden, und gleichzeitig muß bei ihnen die Entschlossenheit herrschen, daß sie alles in ihrer Macht Stehende tun wollen, urn die Vorschläge zu verwirklichen.“ (William Harbutt Dawson, S. 406.)

          Der Beauftragte von Lord Rothermere, der Journalist Ward Price, bringt einmal zum Ausdruck, welche schwere Verantwortung diejenigen auf sich geladen haben, die diese einzigartige Gelegenheit zu Abrüstung und Frieden nicht ergriffen haben. „Jetzt, da alle europäischen Regierungen größere Zerstörungskräfte als je zuvor aufbauen, mag daran erinnert werden, daß im Jahre 1934 der deutsche Kanzler eine allgemeine Begrenzung der Rüstungen vorschlug. Wenn das durchgeführt worden wäre, hätte man sich riesige Ausgaben und viel Aufregung erspart. Hitlers Plan sah eine Beschränkung der französischen und der deutschen Armee auf je 500 000 Mann vor. Er wollte fünf Jahre warten, damit die Franzosen Zeit
          hätten, um auf diesen Stand hinunterzukommen. Tanks und Kanonen sollten nur in kleiner Form vorhanden sein, und Bombenflugzeuge sollten von allen Mächten aufgegeben werden. Deutschland bot an, sich für mindestens fünf Jahre mit der halben Luftflottenstärke
          Frankreichs oder mit 30% derjenigen aller seiner Nachbarn zusammengenommen zufrieden zu geben, je nachdem, welche dabei die niedrigere sein würde.

          Endlich willigte Hitler in die Ernennung einer internationalen Kommission die die Durchführung dieser Beschränkungen überwachen sollte. Die französische Regierung trägt die Verantwortung
          dafür, daß diese Gelegenheit, die sich uns allen bot, dem Rüstungswettrennen aus dem Wege zu gehen, zurückgewiesen wurde, und die englische Regierung trägt die Verantwortung dafür, daß sie versäumte, die französische Regierung zu einem anderen Kurs zu überreden.
          Die Folge der Ablehnung von Hitlers Vorschläge ist gewesen, daß wir jetzt — anstatt große
          Summen zu sparen, indem wir Deutschland die Gleichberechtigung
          im kleinen Maßstab zuerkannten — gezwungen sind, immer größere Summen auszugeben, um
          zu versuchen, nun auch den höchsten Stand zu erreichen, zu dem Deutschland fähig ist.“
          (G. Ward Price, S.151/152.)

          Zu dem Entschluß, Deutschland die Gleichberechtigung auf dem Gebiet der nationalen Rüstungen zu gewähren, konnten die westlichen Politiker und deren Drahtzieher sich nicht durchringen. Wie Ward Price, so klagt auch Philip Gibbs darüber in tiefer Resignation; denn
          er sieht, daß gerade auf diesem Gebiet der Völkerbund völlig versagt hat.
          „ ,Unsere Aufrüstung‘, erklärte mein Freund, Parlamentsmitglied der Liberalen Partei, ,ist ein Beweis dafür, daß wir die Idee des Völkerbundes aufgegeben haben. Jetzt ist die Regierung in der Hand der Rüstungsindustrie, und die Arbeiterpartei unterstützt die Aufrüstung, weil sie Arbeit und Lohn bedeutet — bis eben der Zusammenbruch oder die Explosion kommt. Als es noch eine Gelegenheit gab, überall Rüstungsbeschränkungen durchzuführen, da haben wir
          diese Gelegenheit gründlich verpaßt. Ich denke oft, es wäre besser gewesen, wenn die Befürworter des Völkerbundes nicht aus Parteimitgliedern bestanden hätten. Sämtliche Parteien priesen ihn als ein wunderbares Ideal, um das sich in Wirklichkeit keiner
          kümmerte.´ “ (S. 130.)
          Mit dem Wiederaufstieg Deutschlands und der Wiederherstellung seiner europäischen Freiheit ist es bei der feindseligen Einstellung der Westmächte gegen das sich erhebende Reich zu einer Reihe von Krisen gekommen. Auch zu diesen kritischen Augenblicken der europäischen
          Geschichte zwischen 1933 und 1939 liegen uns einige Äußerungen von Engländern und Schotten vor, welche uns einen Einblick in jene Kreise in Großbritannien gewähren, welche heute zum Schweigen verurteilt sind. Zur Rheinland-Besetzung hören wir :

          „War es, im ganzen gesehen, eine so ungeheuerliche Sünde, die deutschen Soldaten von einem Teil ihres eigenen Landes in den anderen marschieren zu lassen, von dem man sie durch fremdes Diktat siebzehn Jahre lang ausgeschlossen hatte, daß wir ihn (Hitler) immer
          noch mit unverdaulichen Predigten über die Pflicht, folgsam und artig zu sein, bearbeiten müssen? Die Engländer sollten ein wenig mehr von dem ,Sportgeist´ zeigen, der ihnen so gut ansteht. Denn wie lange würden wir ein solches Diktat hingenommen und ertragen haben? Kann es viele von uns geben, die, wenn sie in der Lage der Deutschen gewesen wären, nicht lieber gesehen hätten, es würden hundert Verträge gebrochen, als daß sie eine solche Demütigung auch nur 17 Tage, geschweige denn 17 Jahr lang ertragen hätten?
          Weiter noch, wenn Hitler einer Vertragsverpflichtung aus dem Wege gegangen ist: haben wir denn niemals das gleiche getan, wenn starke Gründe dafür vorlagen?“ „Was Hitler getan hat, ist folgendes: er hat den ersten wirklichen Versuch seit 1919 gemacht, Europa zu normalen Zuständen wieder zuruckzuführen, und zwar aus dem Bewußtsein heraus, daß nur dann das dringende Werk eines Wiederaufbaues beginnen kann, wenn ein klarer Kurs vorgezeichnet und feste Grundlagen gelegt worden sind.“ (William Harbutt Dawson, S. 402/3.)

          Nach der Rheinland-Besetzung und der Aufhebung der Locarno-Bestimmungen wurde die nächste große Erregung in England durch den Anschluß , d. h. die Wiederherstellung
          der Verbindung Österreichs mit dem Reich, hervorgerufen. Gegen diese kÜnstliche Aufregung schrieb A. P. Laurie:

          „Es wird die Anklage erhoben, daß das deutsche Volk unter Anwendung von Gewalt gehandelt habe. Da aber alle diese Veränderungen in vollkommen ordentlicher Weise erreicht worden sind, da sie unter der jubelnden Zustimmung der betroffenen Bevölkerung und ohne Verlust eines einzigen Menschenlebens vor sich gegangen sind, fällt die Klage auf Gewalt vollständig
          unter den Tisch. In diesem Lande gibt es Leute, die reden von einem ,Angriff auf Österreich. Ein , Angriff, bei dem die Bewohner des ,angegriffenen Landes die Gewehre der ,Angreifer‘ schmücken, ist etwas Neues in der Geschichte.“ (S. 80.) Auf Österreich folgte schnell die Sudetenfrage; diese fand ihre Lösung in München, wo England und Frankreich der Verbindung der rein deutschen Teile von Böhmen und Mähren mit dem Reich ihre Zustimmung erteilen
          mußten. Damit war eine besondere deutsch – britische Friedenserkärung verbunden worden.

          Wie aber haben die mächtigen Gegner Deutschlands in Großbritannien den Münchener Abschluß aufgefaßt?

          Als einen Schritt zum Frieden oder als ein Mittel zur Kriegsvorbereitung?

          Auch zu dieser Frage hat sich Dr. Lauri geäußert:

          „Seit der Unterzeichnung der Friedenserklärung zwischen Chamberlain und Hitler im September sind die Ereignisse in Europa rasch weitergegangen. In Großbritannien war die Antwort auf die Friedenserklärung ein wilder Feldzug in der britischen Presse gegen
          Deutschland und ein Ansturm auf Chamberlains Politik sowohl von der parlamentarischen Opposition wie auch von Mitgliedern seiner eigenen Partei. Die Friedenserklärung wurde einfach übergangen und der Krieg mit Deutschland wie eine Selbstverständlichkeit besprochen.
          Chamberlain konnte seine Stellung nur dadurch halten, daß er die Ausgaben für Rüstung gewaltig steigerte.“ (S. 167.)

          Wenn man angesichts dieser Entwicklungen im Winter 1938—39 nach den tieferen Gründen forschte, die die Mächte des Westens dazu brachten, im Krieg gegen Deutschland die einzige Rettungsmöglichkeit für ihr System der Weltbeherrschung zu erblicken, so trifft man auf
          die plutokratischen Mächte und Tendenzen und ihre Methoden, Presse und Parlamente zu kontrollieren.

          „Die deutsche Regierung hat gezeigt, daß Gold nicht nötig ist; das ist einer der Gründe für die Politik, die Großbritannien, Frankreich und die Vereinigten Staaten gegen Deutschland betrieben haben. Millionen werden für diese Propaganda ausgegeben; wenn aber einmal die
          Völker von Großbritannien, Frankreich und USA. sich darüber klar werden, daß das Geschrei, Deutschland strebe nach Weltherrschaft, heute eine ebensolche Lüge ist, wie es 1914 eine Lüge war, daß die einzige Gefahr für die Demokratie ihre eigene Mißregierung ist, ihre
          Schwäche gegenüber den Interessen des Kapitals und ihre Preisgabe öffentlidier Interessen gegenüber dem gierigen Drängen der Politiker nach Macht, daß sie von der Hochfinanz wie Schafe zur Schlachtbank getrieben werden, genau so, wie sie in den Burenkrieg hineingetrieben wurden, dann werden sie in Empörung ausbrechen!“

          Das sind warnende Worte aus dem Sommer 1939. Der Verfasser fügte hinzu:

          „Die Empörung hat in England schon begonnen, wenn sie auch von unserer Presse noch nicht berichtet wird.“ (Laurie S. 175.)

          f) Deutsch-britische Verständigung

          Wahrend von 1933 ab die ständige Hetze der englischen Presse mit allen daraus hervorgehenden Folgerungen die Entwicklung auf den Krieg hintrieb, hat Deutschland
          mit erstaunlicher Selbstbeschränkung urn Verständigung und deutsch-englische Zusammenarbeit geworben*).

          In Deutschland wurde die Presse gegenüber der englische’n Hetze bewußt gezügelt, die englische Presse aber durfte mit der faulen Entschuldigung von der sogenannten Pressefreiheit
          zügellos die englischen Massen gegen das deutsche Volk aufpeitschen. Trotz dieser Haltung der britischen Presse haben in dieser Frage der Zusammenarbeit der beiden Völker an der Nordsee einzelne Engländer und Schotten die wiederholten Angebote des Führers doch beachtet und befürwortet; zum Unglück Großbritanniens aber vergeblich. Jene Engländer und Schotten, die das Bemühen des Führers verstanden hatten, erkannten, was ein deutsch-britischer weltpolitisdier Ausgleich für das Schicksal Europas bedeuten mußte. Voraussetzung eines solchen endgültigen Ausgleichs war die Gleichberechtigung der beiden Mächte, was praktisch-politisch in der Sicherung der Blockadefestigkeit Deutschlands zum Ausdruck kommen mußte.

          Diese Unabhängigkeit von der Willkür der britischen Blockade oder Blockadedrohung sollte nach britischem Wunsche unter allen Umständen, also auch mit den Mitteln des Krieges verhindert werden! Deshalb das Garantieangebot, selbst in der Form von „Blankoschecks“, an verschiedene osteuropäische Mächte.

          Den anderen Streitpunkt des deutsch-britischen Ausgleichs bildete die ‚Kolonialfrage. Vom Führer ist auch hier nichts vorgeschlagen worden, was nicht auch von Grofibritannien ohne eine wirkliche Beeinträchtigung seines Weltreichs hätte gewährt werden konnen.

          ——————————————————————————————————————————-
          *) Siehe Fritz Berber: Deutschland-England 1933 bis 1939, Die
          (!) Dokumente des deutschen Friedenswillens. Essener Verlagsanst., 1940. (!)
          ——————————————————————————————————————————-

          Es ist nicht unsere Absicht, hier den Umkreis der Stimmen zu erfassen, welche zeigen, daß eine Reihe von Engländern und Schotten mehr oder weniger bereit war, den Weg zur deutsch-britischen Verständigung einzuschlagen.

          Wir wollen nur zwei Mitglieder des Oberhauses zu dieser Frage hören; die eine Stimme hebt die Bedeutung der Tatsache hervor, daß das Angebot Hitlers von der ganzen deutschen Nation mitgetragen würde, und die andere Stimme den Ernst und die Aufrichtigkeit dieses Angebots.

          Lord Rennel hat in den Debatten des Oberhauses 1936 ausgeführt:

          „Uns wird heute eine anscheinend sehr große Möglichkeit geboten: in dem Bewußtsein, die ganze Nation in Übereinstimmung hinter sich zu haben, fordert der von einem großen Volk, das so viel zur Kultur der Menschheit beigetragen hat, anerkannte Führer uns auf,
          die Vergangenheit zu vergessen, die Streitaxt zu begraben, Mißtrauen und Argwohn beiseite zu legen und am runden Tisch Platz zu nehmen, um einen Plan zu beraten, der den Frieden der Welt sichert.“ (Debates, Band 100, Sp. 567.)

          Das andere Wort stammt von Lord Mottistone, der während der Debatten im Oberhaus öffentlich bekanntgab:

          „Ich habe viele Unterredungen mit Hitler gehabt. Ich glaube, ein jeder, der mit diesem bedeutenden Manne in wirkliche Berührung gekommen ist, wird mit mir in einem Punkte übereinstimmen, so sehr wir auch in anderen Punkten vielleicht verschiedener Meinung
          sein mögen — das ist die Tatsache, daß er absolut vertrauenswürdig, aufrichtig und selbstlos ist. In diesem Punkte stimmen alle überein, auch diejenigen, die Hitlers Politik an sich für falsch halten.“ (Debates Bd. 96 Sp. 1044.)

          So wie hier Lord Rennel und Lord Mottistone, hat eine ganze Reihe von bedeutenden Engländern und Schotten die Angebote des Führers, die deutsch-englische Politik auf eine Linie zu bringen, im positiven Sinne aufgenommen.

          Leider waren es aber immer nur Männer, die keine unmittelbare politische Verantwortung trugen. Die Verantwortlichen haben, wie bekannt, genau das Gegenteil der Politik verfolgt, die ihnen diese Männer auf Grund der in Deutschland gewonnenen Erkenntnisse anrieten.
          Damit ist der weitsichtige Versuch Hitlers nicht ans Ziel gelangt. Großbritannien glaubte die wahre Gleichberechtigung Deutschlands verhindern zu müssen.

          So kam es zum Kriege.

          Wie sein Ausgang sein wird, kann heute niemandem mehr zweifelhaft sein:

          die Sicherung des Großdeutschen Reiches, des Lebens und der Arbeit seiner Bewohner wird
          gewonnen werden gegen alle die Kräfte, die Großbritannien dagegen ins Feld zu bringen versuchte und die es selbst in die Waagschale zu werfen hat.

          Der Krieg wird mit dem deutschen Siege enden; damit wird auch die Wahrheit über Adolf Hitler siegen!

          Rein, Adolf – Die Wahrheit ueber Hitler aus englischem Mund (1940, 67 S., Scan)
          https://archive.org/details/Rein-Adolf-Die-Wahrheit-ueber-Hitler-aus-englischem-Munde

          (!) Dokumente des deutschen Friedenswillens. Essener Verlagsanst., 1940. (!)

          Hg. von Professor Dr. Friedrich Berber

          Essener Verlagsanstalt, Essen © 1943.
          Diese digitalisierte Version © 2011-2016 by The Scriptorium.

          PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
          http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Doku_Friedenswillen.pdf

          Einleitung

          Als im Herbst 1918 das im Felde unbesiegte deutsche Volk sich zu Friedensverhandlungen bereit erklärte, hatten die Alliierten und insbesondere ihr wichtigster und aktivster Teil, Großbritannien, die Neuordnung Europas nach ihren eigenen Grundsätzen, Kriegszielen und Deklarationen frei in der Hand. Insbesondere Deutschland gegenüber hatten sie nunmehr, nach dem Sturz der kaiserlichen Regierung und nach der Errichtung eines demokratischen Systems, die Möglichkeit, ihre in Millionen von Flugblättern vertretene Propagandathese, ihr Kampf gelte nicht dem deutschen Volke, sondern nur der deutschen Führung, in die Wirklichkeit umzusetzen und Deutschland als in jeder Hinsicht gleichberechtigten Partner in die neue europäische Staatengemeinschaft aufzunehmen. Daß nichts dergleichen geschah, daß vielmehr das deutsche Volk in schmählicher Weise hintergangen und seiner primitivsten Lebensrechte beraubt wurde, ist die allseitig anerkannte eindeutige Ursache all der Leiden und Verwirrungen, die den europäischen Kontinent in den letzten zwanzig Jahren heimsuchten und die schließlich zu einer erneuten Entfachung des erst so kurze Jahre gelöschten Kriegsbrandes führten. Damit ist aber zugleich die eindeutige Schuld derjenigen, die für dieses Versagen und für diesen Verrat verantwortlich waren, festgestellt.

          Es wird für kommende Generationen, die die Ereignisse der letzten zwanzig Jahre aus historischem Abstand betrachten werden, immer ein verwunderliches Rätsel sein, wie sich die Friedensmacher von 1919 denn eigentlich die weitere Regelung des von ihnen geschaffenen Zustandes vorstellten. Denn über seine Unzulänglichkeit, ja Unmöglichkeit waren sich eigentlich alle einig. Aber sie legten träge die Hand in den Schoß und warteten auf die heilende Kraft der Zeit, auf eine Entwicklung, die diesen ungesunden Zustand zur Normalität zurückführen würde, auf ein Wunder.

          Und dieses Wunder, das herbeizuführen diese Schuldigen nichts, das zu verhindern sie alles taten, ereignete sich. Die in den Feindländern längst als Reaktion auf ihre unsinnigen Maßnahmen gefürchtete innere Entwicklung Deutschlands trat ein: der Nationalsozialismus ergriff in Deutschland die Macht. Zugleich aber – und darin lag das Wunder – stellte diese zur Macht gekommene Regierung ein ausgesprochenes Friedensprogramm, ein Programm der friedlichen Revision, des peaceful change auf, statt, was nicht verwunderlich, sondern natürlich gewesen wäre, eines Programms des Hasses, der Gewalt, der [10] Revanche. Das war die zweite große Chance der „Sieger“ des Weltkrieges seit 1919: in enger Zusammenarbeit mit dem nationalen, aber friedliebenden Deutschland für die Beseitigung der gröbsten Sinnlosigkeiten und Härten des Versailler Systems, für die Wiederaufrichtung einer europäischen Ordnung zu wirken, sich den eigenen Völkern gegenüber für die Notwendigkeit der Maßnahmen auf die veränderte Machtlage wie auf die hoffnungslos gewordene internationale Wirtschaftslage zu berufen und die Gerechtigkeit der elementaren deutschen Forderungen durch die eigene Teilnahme anzuerkennen. Italien ist unter der Führung seines genialen Staatschefs Mussolini diesen Weg gegangen. England, das diesem Weg friedlicher Revisionen allein volle Wirksamkeit verleihen konnte, hat sich ihm versagt. Und dabei war es gerade die Freundschaft mit England, auf die das ganze außenpolitische Programm des Führers hinzielte.

          Adolf Hitler ergriff die Macht in Deutschland mit dem festen und eindeutigen außenpolitischen Programm, das er bereits 1924 in seinem Kampfbuche niedergelegt hatte: wenn irgend möglich ein Bündnis mit Italien und mit England zu erreichen. Dadurch war nach seiner Überzeugung sowohl den deutschen Interessen wie dem Weltfrieden am besten gedient. Sechs Jahre lang hat er dieses Ziel durch immer erneute Vorschläge und Angebote zu verwirklichen gesucht und Friedenspolitik getrieben. Daß sie endlich gescheitert ist, ist einzig und allein Englands Schuld. England hat alle die Jahre hindurch eine wahre Verständigung zwischen den beiden Völkern abgelehnt und hintertrieben, England hat die immer wiederholten deutschen Vorschläge für einen dauernden Frieden als zu radikal und als zu kühn empfunden, während doch die völlig verfahrene europäische Situation nur mit radikalen und kühnen Maßnahmen gerettet werden konnte. Es hat in hochmütiger Verblendung auf die deutschen Vorschläge nur mit halber Aufmerksamkeit und mit halbem Herzen hingehört, während doch ein Zusammenkommen der beiden so verschiedenen Partner nur bei konzentriertester Aufmerksamkeit auf die gemeinsame Aufgabe möglich gewesen wäre. Es hat jede ihm dargebotene Möglichkeit viel zu langsam begriffen und immer zu spät ergriffen, statt blitzschnell bei dieser einzigartigen Chance, aus dem selbstverschuldeten Wirrwarr ohne einen neuen Krieg herauszukommen, zuzugreifen. Es hat den Sonderbotschafter des Führers, Ribbentrop, mit Unverständnis empfangen, statt in der Entsendung des engsten außenpolitischen Vertrauten des Führers die eminente Geste der Freundschaft zu sehen. Seine Presse hat die von englischen Vorstellungen vielfach abweichenden inneren deutschen Verhältnisse mit feindseligem Hohn und mit giftiger Kritik überschüttet, statt alles zu tun, um die beiden Völker, von deren gegenseitigem Verstehen die Zukunft des Kontinents abhing, in Freundschaft einander näherzubringen. England hat sich, statt die lebendige Kraft des deutschen Volkes anzuerkennen und sich mit ihr zu verbinden, auf die antiquierte und schemenhafte Lehre vom Gleichgewicht der Mächte zurückgezogen, die ihm die ständige Intervention auf dem Kontinent gegen jede er- [11] starkende Macht gebot. Es hat schließlich im Verfolg dieser Doktrin sich dem unter seiner genialen Führung zusehends erstarkenden Deutschland in den Weg gestellt, wo immer es konnte, hat auf seine berüchtigte Tradition der Einkreisung zurückgegriffen, hat überall den Widerständen gegen Deutschland den Rücken gesteift und damit schließlich jenen Brand heraufgeführt, den gerade England im Interesse seiner so leicht verletzlichen Herrschaft überall in der Welt unter allen Umständen hätte vermeiden sollen.

          Die einzelnen Etappen dieses verhängnisvollen Weges seit 1933 sind in der nachfolgenden Sammlung dokumentarisch nachgewiesen. Dabei kommen in wissenschaftlicher Objektivität beide Seiten gleichmäßig zu Wort. Das englische Versagen, die englische Schuld tritt damit nur um so deutlicher in Erscheinung. Die britische Linie stellt sich dabei trotz allen Schwankens im einzelnen als eine durchaus geradlinige heraus: Deutschland sollte nicht stark werden, Deutschland sollte schwach bleiben, Deutschland sollte in den Fesseln von Versailles bleiben. Angesichts dieser dokumentarisch nachgewiesenen Linie erscheint das heute mit immer größerer Offenheit verkündete englische Kriegsziel, Deutschland zu Versailles zurückzuführen, ja ihm noch weit über Versailles hinausgehende Fesseln anzulegen, als Konsequenz der allzu häufig durch tönende Phrasen getarnten wahren britischen außenpolitischen Linie. Das deutsche Volk wird dafür sorgen, daß dieses britische Programm diesmal nicht in Erfüllung geht.

          http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokufriedenswillen/deddf00.html

        • Ostfront sagt:

          „Es gibt nur eine Sittlichkeit und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen und das ist die Lüge.“ Friedrich Schiller

          Die Wahrheit über Hitler aus englischem Munde (Fortsetzung)

          …..Der Krieg wird mit dem deutschen Siege enden; damit wird auch die Wahrheit über Adolf Hitler siegen!

          4. Von der Zukunft Europas

          Wir sind am Ende unseres Rundblicks auf jene englischen und schottischen Stimmen über die aufbauende Kraft Adolf Hitlers und seiner nationalsozialistischen Bewegung.

          Hat uns dieser Rundblick von der Gegenwart der Kriegstatsachen weggezogen in die Jahre vor dem großen Sturm in Europa, so mag uns dabei der Gedanke bewegen, daß sich hier Ansätze und Möglichkeiten für eine bessere, weil auf Wahrheit und vorwärtsweisende Begriffe
          gegründete Welt gezeigt haben.

          Aber hat sich all das, was dabei der deutsch-britischen Seite zukommt, infolge des Ganges der Ereignisse nicht als vergeblich und daher als
          überholt erwiesen?

          Der Argwohn, die Überheblichkeit, der Kriegswille und der Haß gegen Deutschland haben die
          britischen Machthaber in den entscheidenden Stunden in ihren Entschließungen beherrscht; die einzelnen ,Flöten und Schalmeien‘ des Verstehens und der Verständigung konnten gegen die ,Pauken und Trompeten‘ der britischen Haßpropaganda wider Deutschland nicht zu Gehör kommen.

          Haben also nicht — so wird der Leser fragen — die hier angeführten positiven Äußerungen verschiedener Engländer und Schotten nur noch eine historische Bedeutung?

          Gegenüber einer solchen zunächst naheliegenden Auffassung sind wir der Meinung, daß auch diese im Leeren verhallten Stimmen von einzelnen Schotten und Engländern
          doch auch für die Zukunft noch eine Bedeutung gewinnen können.

          Wir stehen am Vorabend einer vollständigen Umwandlung Europas.

          Die „versteinerten Konservativen“, wie der Präsident von Brasilien, Vargas, die westlerischen liberalen Demokraten kürzlich genannt hat, klammern sich zwar noch an die einstige Macht
          der Londoner Weltplutokratie, in deren Schatten so viele kleine Völker Europas, ohne daß sie es immer merkten, Kärrnerdienste für eine kapitalistische Weltordnung und ihre herrschenden
          Schichten geleistet haben. Aber diese „versteinerten Konservativen“ werden noch alle umlernen oder abdanken müssen; denn Europa rüstet sich in den kriegerischen Schrecken dieser Geburtsstunde, einer Neugestaltung des Gemeinschaftslebens zwischen den Völkern und innerhalb der Völker selbst das Leben zu geben.

          Wie oft haben nicht die Amerikaner ihren Spott und ihre Geringschätzung gegen das in sich selbst gespaltene Europa ausgesprochen. Unbegreiflich fanden sie die Widervernunft
          des ewigen Streites und Zwistes zwischen den Staaten Europas. Sie haben den Irrsinn vielfältiger Zollschranken zwischen einheitlichen Wirtschaftsgebieten angeprangert,
          die in diesen verhältnismaßig engen Raumen auf gegenseitige Ergänzung angewiesen sind.

          Freilich, die amerikanischen Heilrezepte — besonders die, die der Wilsonismus verschreibt —, die taugten nichts, weil sie übersahen, daß Europa nicht junges Kolonialland, sondern
          alter geschichtlicher Boden ist. Der Völkerbund unseligen Andenkens konnte Europa nicht einigen. Er konnte es schon aus einem sittlichen Grunde nicht: dieser Völkerbund
          war auf dem Betrug von Versailles aufgebaut, auf der Lüge von der Selbstbestimmung und
          der Menschlichkeit, während er von seinen Vätern als eine Waffe zur dauernden Unterwerfung des Hauptvolkes von Europa gedacht war.

          In diesem Kriege bricht die Wahrheit durch, daß nicht die „versteinerten Konservativen“, sondern die jungen Völker zur obersten Verantwortung gerufen werden.
          Was ein junges Volk wie das deutsche an Kräften und Begriffen mitbringt zur Neuordnung
          des europäischen Erdteils, das wird z. T. auch in der englischen oder schottischen
          Spiegelung sichbar, die in dieser Schrift aufgezeigt wurde.

          Auch die Briten werden für das Verstehen eines neuen Europas umlernen müssen und mit ihnen alle jene, die immer wieder nach London geblickt haben, um von dort her ihre Anschauungsweise und ihre Urteile, sich selbst bewußt oder auch unbewußt, bestimmen zu lassen. Auch sie können vielleicht auf dem Umwege über englische und schottische positive Auffassungen des Hitler-Deutschlands etwas von den kommenden Dingen begreifen, und vielleicht erscheint auch eines Tages die große Stunde für Grofibritannien selbst, da der Wille zur europäischen Gemeinschaft wieder lebendig wird, da das Gefühl des alten Englands
          wieder durchschlägt, daß auch diese Insel und ihre Bewohner sich in das europäische Ganze wieder einreihen sollen. Dann wird man sich auf jene Engländer und Schotten besinnen, die zur rechten Zeit durch den Nebel der Lüge, der Verdrehung und der Hetze hindurch sich
          bemüht haben, das wahre Deutschland zu sehen, d. h. seinen echten Kern, Sinn und Wesen seiner neuen politischen Gestalt, sowie seinen Beruf und seinen Einsatz für Europa.

          Wir wollen diese Sdirift abschließen mit einem hoffnungsvollen Wort jenes Schotten, der noch im Sommer 1939 eine letzte Warnung an seine Landsleute ergehen ließ.

          Dr. Laurie schreibt:

          „Wir werden Deutschland zu verdanken haben nicht nur die Abschaffung des verdorbenen Politikers, sondern einen neuen sittlichen Begriff von Gemeinschaft, den Frieden in Europa und ein reformiertes Wirtschafts und Handelssystem, das die Weltwirtschaft neugestalten und den schechten Einfluß des internationalen Kapitals und der riesigen Handelsmonopole beseitigen
          wird.“ (S. 177.)

          Ende des Buches

          Rein, Adolf – Die Wahrheit ueber Hitler aus englischem Mund (1940, 67 S., Scan)
          https://archive.org/details/Rein-Adolf-Die-Wahrheit-ueber-Hitler-aus-englischem-Munde

          Der Krieg wird mit dem deutschen Siege enden; damit wird auch die Wahrheit über Adolf Hitler siegen!

          Adolf Hitler – Reichstagsrede vom 19. Juli 1940

  7. GvB sagt:

    No go Area(Bürgerkriegs-Areal) Deutschland. Nur ein Polizei-Staat vermag MultKulti-Staaten zusammen zu halten?
    Nein..
    MultKulti-Staaten sind zum Untergang verurteilt..
    Anders gesagt:
    Nur ein starker, vom indignen VOLK legitmierter Staat ist ein Recht(s)-Staat!
    BRD ist POLIZEI-„Staat“ – aber „nur“ gegen die Deutschen.
    ansonsten ein RECHTE-Freier-Raum..mit Vasallen-Status..

    Libanesische Clan-Fehde in Erkrath (Clans, wie auch in Bremen, Berlin usw.).

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/9203122/polizei-schuetzt-rocker-vor-aufgebrachten-libanesen.html

    • Ortrun sagt:

      Das hast Du oben gut auf den Punkt gebracht, Götz !

      Hier mal zwei Zitate aus dem Traktat der „Ingenieurin“, die mich frieren lassen:

      Angeblich Müntefering
      Mit der Einführung des Optimierungsgesetzes Hartz4 konnte man weitere 200 Milliarden für unsere Projekte aus den „Vegetables“ herauspressen. Sagte uns Franz Müntefering auf einer Planungssitzung ganz unverholen, auch „unwertes Menschenmaterial“ wird gern als Begriff benutzt, im Inneren.

      Angeblich A.Schwarzer
      Wem der eigene Schritt brennt von der eindringenden Gewalt, der hat noch keine Vorstellungen, daß dich halb Afrika auch noch ungefragt rammeln will. (Zitat A. Schwarzer sturzbesoffen auf einer Presseparty, ich stand dabei)

      • GvB sagt:

        @Ortrun..aha, danke für das Münte-Zitat jetzt weiss ich wieder…welches.
        Bei Müntefehring und A.Schwarzer gehören zu der Gattung: Links quatschen, schwadronieren und gut „rechts“ leben- also laufen die jeden Tag mit nem inneren Widerspruch rum.
        Schwarzer war immer ein verlogenes Miststück..siehe auch ihre Steuerhinterziehung..aber ihre Museumsgelder (Frauenturm/Museum/Köln / absahnen..

  8. Christian sagt:

    Bezogen auf Dresden:
    Die Moschee stellte freundlicherweise Bilder zu Verfügung https://m.facebook.com/634336543262928/photos/pcb.1398418366854738/1398418286854746/?type=3&refsrc=http%3A%2F%2Fjungefreiheit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2016%2Fraetselraten-um-moschee-fotos-auf-facebook%2F

    Auf einem Bild ist ein Feuerball zu sehen, unmittelbar vor der Türe. Ich denke jeder, der sich mit Böllern ein wenig auskennt sieht sofort, dass es sich um einen aufgemotzten Sylvesterböller handelt mit entsprechendem Böllerschwarzpulver. Was auch den starken Ruß, bzw. Schwarzpulververbrennungsrückstände erklärt.

    Die Frage ist nun, wie konnte von dem „Anschlag“ noch ein Foto gemacht werden, das noch dazu so aussieht, als sei das unmittelbar nach der Entzündung gemacht worden. Die Moschee gibt laut Junger Freiheit an, einer der Moschee sei rausgegangen, habe das fotografiert. Wer geht, unmittelbar wenn ein Anschlag ist, wie man meint, gleich raus um ein Foto zu schießen? Viel Zeit konnte er gar nicht haben.

    Also eine seltsame Geschichte, mal wieder. Auch die Sache mit dem Brenner schreiben auf Indymedia, der Antifa Plattform, das wieder verschwand.

    Ich glaube mittlerweile, das System organisiert das gezielt so wirr. Bei den meisten Terroranschläge, angefangen mit 9/11 gibt es irgendwann immer einen Wirrwar an Informationen, wo niemand wissen kann, wie es denn war und entsprechend darüber diskutiert und gekeift wird. Viele wollen ja auch unbedingt recht haben mit ihrer jeweiligen Version. Dann verläuft meistens alles im Sande, man hört nichts mehr, die Täter bei Anschlägen sind eh meist tot…und niemand weiß was wirklich war. Wie auch bei MH17. Teils eine Flut an Informationen und falsche Fährten. Meiner Meinung nach wird das gezielt genau so vom System initiiert.

    • Christian sagt:

      Bekennerschreiben auf indymedia…

    • UBasser sagt:

      @Christian, genau darum geht es!
      1. Bekennerschreiben der Antifa auf Indymedia; wurde gelöscht, weil man wahrscheinlich kapiert hat, das es blöd war, sich zu bekennen. Man wollte ja nicht Wasser auf die Mühlen der Asylgegener schütten.

      2. Das Foto von der Explosion. Hier kann man also sagen, daß die Moslems und die Linken unter einer Decke stecken. Oder es waren die Moslems allein …

      alles viel zu lustig

      • Christian sagt:

        Gut, wenn es sich um echte Antideutsche unter den Linken handelt, dann sind die auch gegen Moslems, weil die „Israel bedrohen“. Das sind ja auch die Antifanten die sich einen auf die Israelflagge wixen. Richtig überzeugte NWO-Helfer, die sich dazu bekennen die Welt unter die Herrschaft Israels an der Spitze sehen zu wollen. Mit anderen Linken teils im Klinsch…

        Dann gibt es diese Linken, die alles für die “ guten Moslems“ tun. Was sei denn dramatisch an einer Burka („wenn’s die Frau halt tragen will, Religionsfreiheit“… Also dieses ganze Gedöns, was die BRD-systemkonforme sog. linksliberale Linke anbelangt. Zeitungen wie die taz, die das pushen.
        Wenn’s Spitz auf Knopf komnt, halten die Linken natürlich zusammen.

        Zu Zeiten des Irakkriegs, als die Antiislampropaganda verordnet warwar, hatten die Antideutschen n die Oberhand. Und auch ein Thomas von der Osten Sacken ätzte regelmäßig gegen den Islam http://jungle-world.com/artikel/2009/29/35475.html Wer sowas heute schreibt wird als Räächts abgesägt. Hier noch ein antideutscher Linker…

        Das System will jetzt auf Schmusekurs mit den Moslems. Einst zog man nach Afghanistan um die Frauen aus den Burkas zu befreien, damals linke Kriegsargumente, heute lädt man sie in Horden nach Deutschland ein und meint plötzlich: „habt Euch doch nicht so, Burka kann schick sein“ nach dem Motto.

        Bei Teilen der Linken wundert es mich wiederum nicht: sie sehen in den Moslems ein Werkzeug um ihre Ziele zu erreichen und das heißt erst mal Chaos erzeugen. Dass das in argen Widerspruch zu ihren Genderfantasien steht, stört sie dabei nicht. Ich kannte mal bissle einen schwulen Türken. Der Typ war einfach eine Tunte. Die ganze Familie ächtete ihn. Sein Vater hasste ihn, weil er als Tunte Schuld sei, dass der ganze FamilienClan Abstand von ihnen nahm usw.

        Es gab auch mal so eine Facebookseite Arbeitskreis Islamisten in der Antifa https://m.facebook.com/Arbeitskreis-der-Islamisten-in-der-Antifa-706408069398673/?locale2=de_DE Was man davon halten soll, keine Ahnung. Damals konnte man noch offen die Beiträge lesen und es gab Danksagungen an deutschr Politiker bei der Bekämpfung der Kuffar…
        Aber es könnte auch ein Fake sein.

        Aber klar doch, womöglich stecken die Moscheebetreiber und die „Attentäter“ aus den linken Reihen unter einer Decke. Und die Kiste mit auf indymedia veröffentlicht und zurückgezogen war abgesprochen. Antifastyle, Motto: ellebätsch Rechte… oder es waren tatsächlich islamfeindliche Antifakids und indymedia zog nochmal die Reißleine, da es so schön ins Konzept passte, wenn die Räächten Schuld seien.

        Es kann ja nicht einfach jeder auf indymedia nen Beitrag veröffentlichen…dazu braucht’s Connections zu indymedia…natürlich werden das linke Mefien nie so formulieren, da es ja nicht um Aufklärung geht, sondern nur, wem man es in die Schuhe schieben kann. Vielleicht war es auch ein dämlicher Unfall mit dem Bekennerschreiben. Nach der Kiste mit dem Idiot von den Linken, der sich selbst Stichverletzungen zufügte um es Räächten in die Schuhe zu schieben sind die Linken wohl nicht erfreut, dass das wieder nicht so recht klappte…das halbe Netz macht sich doch lustig darüber…

    • GvB sagt:

      @Christian. Stimmt wohl..Lauter Seltsamkeiten.. die ein Wirrwarr erzeugen sollen. Absicht.
      ..und die Lügen der abhängigen Medien des Westens gehen bezüglich MH 17 weiter..
      Es werden nicht die letzten False-Flags und Abstürze sein.
      Der nächste Flugzeug-Absturz soll ja laut einer „Profezeiungsseite“ (Thomas Ritter,Palmblattbibliothek) 🙂 in Nordafrika stattfinden..
      Schauen wir mal, ob sich da eine Self-fullfilling -Prophethie ereignet..
      Die Öffentlichkeit muss ja abgelenkt und „unterhalten“ werden..
      Andereseits geht es bei solchen Ereignissen um : Machtdemonstration, Einschüchterung und
      Erzeugung neuer prekärer Zustände und neue Strafen(Gesetzen).
      Alles geht in Richtung NWO.

      • Christian sagt:

        Jo, aber ich denke, die Russen hätten genug Möglichkeiten, die Sache ganz klar aufzulösen, also mit MH17. Aber das geschieht nicht. Weil es Russland so vielleicht sogar passt, wenn alles in der Schwebe bleibt. Und alle verwirrt sind. Hin und wieder holt halt der Eine dem Anderen ein Passagierflugzeug vom Himmel…ein Deutsches kam ja auch runter und die Erklärung wie gerade meistens: psychische Krankheit (des Piloten) => ein psychisch kranker Deutscher killte im Wahn sich und die Passagiere…das gefällt dem System dich gut. Aufrechterhaltung der Klischees…“typisch deutsch eben“…

        Ich sag mal so: die kraulen sich auch gegenseitig die Eier: ich behalt mein Geheimnis, du deins. Flugzeugabschuss=Warnschuss…könnte sein…

        Braucht mir keiner erzählen, die ganz oberen Ränge, auch der Russen könnten nicht über 9/11 aufklären…Aber sie tun es nicht. Aber: man hat was in der Hand…

        Insgesamt alles eine Klitsche, eine Clique, die sich mal andere Interessen haben, aber zur Not zusammen halten wie Antifanten mit unterschiedlichen Ansichten.

        Und wir Deutschen stecken da seit 1918 mit Unterbrechung von 12 Jahren in der Fälle. Meiner von denen will uns wirklich Gutes. Weil sie uns aussaugten, wie Blutegel und, käme die Wahrheit ans Licht, sie die Bösen wären, sich was schämen müssten und jeder normal tickende Mensch täte das anerkennen…

  9. Christian sagt:

    „Tätigen wir diesen mit einen auferlegtem Schuldkult, kann und wird man sich nicht weiter entwickeln können. Schon deswegen nicht, weil man aus den wahren Fehlern nicht lernen kann und man wird nicht feststellen können, was unsere Vorfahren richtig machten.“

    Leute wie in meinem Alter, hatten noch Großeltern, die die Zeit als junge Erwachsene miterleben. Und eben Eltern, deren Eltern es miterlebten. Insofern waren diese Leute, also die Großeltern für uns ganz normale Menschen. Wenn das Thema Krieg bei Familientreffen auf den Tisch kam, dann war das eher von gegenseitigem Verständnis und Mitgefühl geprägt. Die Opas waren keine Prahlhänse, was sie geleistet hätten oder so. Eher musste man es aus ihnen herauskitzeln, überhaupt was zu sagen. Beide waren keine Freunde von Krieg. Welcher Mensch ist das schon? Die Omas erzählten oft mehr. Gut, die eine Oma erlebte keine Bombenangriffe, denn sie kam aus Böhmen. Aber die Vertreibung aus der Heimat war natürlich eine schlimme Erfahrung. Die andere Oma hatte Bombenangriffe erlebt. Hat erzählt, wie sie sich im Wald verschanzten, wo man heute noch Bombenkrater sehen kann. Im Siebentischwald, Augsburg.

    Es gab Gespräche über den Hunger, auch in der Nachkriegszeit. Dass es schwer war die Kinder durch zubringen und solche Sachen. Also ganz menschliche Dinge. Gerade diese Generation, die ja auch noch in die Nachwehen des Ersten Weltkrieges hineingeboren wurde..die jeden Pfennig umdrehte, kein Essen wegschmiss, das gab es nicht…die erzählte, wie man sich nach dem Krieg gegenseitig half. Die alles was man irgendwie als Material brauchen konnte sammelten und aufhoben, um irgendwas draus zu basteln, was man brauchen kann..Also das Mitgefühl war vorherrschend.

    Niemals wäre man auf die Idee gekommen, die Großeltern seien brutale Monsterzombies gewesen. Das treteten die 68er los. Die alles mit ihren Lügen vergifteten und jeden an den Pranger stellten. Aber wenn auch mein Vater aus der Studentenrevoluzzerzeit raus war, er wäre keiner der 68er geworden. Aber, er wurde totaler Amifan. Gerade diese Generation, die die Ende Krieg und kurz danach geboren wurden, entwickelten sich zu Amifans. Das Demokratiegedösel. Typische Konservative. In Bayern eben, wo die Amis ihre Kasernen unterhielten. Wie in Augsburg. Ich bin mit Amikids Skateboard gefahren und es gab rappende Neger, eine American Highschool, ein ganzer Stadtteil mit Amikasernen und eigenen Läden, wo nur Amis einkaufen konnten. Sicherlich trotzdem provinziell. Augschburg halt.

    Ich gehörte nun zu dieser Generation, die bei den blöden 68ern in die Schule gehen musste. Denn die wurden ja alle Lehrer…und wie sie uns indoktrinierten, uns Kinder, stets verdächtig, denn man ist ja schließlich ein deutsches Kind, wo der 68er, ach soooo tolerante Lehrer immer gut drauf aufpassen muss, denn wie man weiß: der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem es kroch. (Bert Brecht). Und der gute Brecht ist ja ein Augsburger Kindl. Wenn das auch viele gar nicht wissen. Und so waren die 68er stolz, mit ihrem Brecht, zumindest die Linken. Ich sag nur: Julius Streicher kam auch aus dem Raum Augsburg. Das würde ich gerne noch so einem Exlehrer rein drücken. Grad mit Fleiß.

    Die heutigen Kinder haben keine Großeltern mehr, die die Zeit miterlebten. Und jetzt soll es ans Eingemachte gehen. „Fack ju Göhte“, in bestem Denglisch. Selbst meine verkorksten 68er-Lehrer hätten niemals Goethe angerührt. Da war der Anstand im ehrwürdigen Hause der humanistischen Bildung am Gymnasium halt doch zu groß. Goethe, da hatte man Respekt. Und Schiller war vielen Linken sowieso ein Vorbild. Aber jetzt soll dieses Erbe so nach und nach abgeschafft werden. Warum Goethe unterrichten, versteht doch eh keiner? Solche Fragen werden heute gestellt. Die sog. Gutmenschen krempelten die Lehrpläne ja um. Da ist die Heranführung an sog. Trans*Menschen und dass der 6 Jährige mit Sexualität konfrontiert wird: bist du ein Mann, eine Frau, oder beides? Oder was willst du sein? Sei was du willst, such dir dein Geschlecht aus! viel wichtiger. Und in Klassen, wo teils gar keine Deutschen mehr drin sitzen…warum Goethe?

    Diese Generation nun der Kinder soll eine Vorstellung bekommen, dass die Deutschen bis 45 Barbaren waren. Dass es blutrünstige Monster, keine Menschen gewesen sind. Das System tut sich aber auch etwas schwer. Schon wir wollten in Ruhe gelassen werden. Wir wollten nicht ständig Leichenberge sehen müssen und dass wir uns schlecht und schuldig fühlen sollen. Denn, egal was war: was hatte ich getan, dass man mir mit diesem verlogenen Dreck meine Kindheit versaut, mich traumatisiert, mich einschüchtert, mich dazu erzieht, meine Vorfahren regelrecht hassen und verabscheuen zu sollen. Das kann kein Passdeutscher nachempfinden, wie man sich da fühlt, was in einem vorgeht, welche Konflikte man innerlich austrägt. Weil man ja ein Kind des sog. Tätervolks ist. Die mit der Kollektivschuld… Dass man – ginge es nach denen- die Tötung der Vorfahren noch feiert, die Bombardierung der Städte, denn, waren ja bloß Nazis…haben’s nicht anders verdient. Für den Frieden auf der Welt. Na hört sich doch gut an.

    Ich glaubte früher an die offizielle Geschichte. Aber schon damals verstand ich nicht, warum wir, die wir noch nicht einmal zu der Zeit auf der Welt waren, mit Dauerpsychoterror eingedeckt worden sind. Wie kann man Menschen, ein Volk nur so hassen, dass man es dauerhaft antut?

  10. adeptos sagt:

    im Grunde ist es doch einfach zu ERKENNEN woher die „Spaltung“ der Völker kommt.
    Der Spalter ist der „Dia-Bolos“ – der Sheitan – und der DiaBolos oder Sheitan ist der Gott der Juden.
    Das hat schon CHRISTUS FESTGESTELLT !
    Dieses ist KEINE JUDENHETZE !!! – lediglich eine TATSACHE !
    Abhilfe dagegen ist einfach – falls Framann WIRKLICH ABHILFE WILL !
    WIR(T)RSCHAFT LAHMLEGEN !
    ZIVILER UNGEHORSAM !!
    Leider ist mein Jahrelanger Aufruf dazu eine Utopie – denn die „Tiere in Menschengestalt“ gehen lieber Shoppen – ans Oktoberfest – auf die Kirmes – Biersaufen und Wurstbraten – an Flugshows
    und dergleichen…….
    Es gibt KEINE HÖLLE irgendwo NACH DEM LEBEN !
    diese WELT IST DIE HÖLLE !

    • UBasser sagt:

      @adeptos, danach wirds nur besser 😉

      … und genau so wie Du es sagst, gibt es nur die eine Lösung: Ziviler Ungehorsam!

      • adeptos sagt:

        @ U-Basser…..Ich Denke wir Verstehen uns – Deine Veröffentlichungen sind immer sachlich und Korrekt geschrieben und dafür Danke ich Dir.
        Du schreibst >>> „…danach wird’s nur besser….<<< eventuell – sage ich dazu – aber mir graut vor dem LEID welches wiederum anzutreffen ist "während dem bis es danach ist " !
        Du Verstehst was ich meine.
        Auf jeden Fall Wünsche ich der "Gemeinde hier" alles Gute.
        Falls ich Dir ein paar Euros überweisen kann für Deine Bemühungen dann schreibe mir Deine
        Iban auf meine Mail !

    • Christian sagt:

      Klar, das beste wäre – wenn auch undeutsch- jeder bliebe zuhause und geht nicht arbeiten. Das könnte das System nicht bewältigen. Alle abholen, zur Arbeit zwingen…too much…zu wenig Kapazitäten…und wenn das erst auf andere Staaten über schwappte…heulen würden die, bei den Verlusten…allein was Kohle flöten geht wenn Deutschland nur einen Tag still steht, 2,3,4,5,6,7 Tage, zwei Wochen…ich denke, man könnte sie in die Knie zwingen…Aber bring das mal auf die Reihe, Deutschland zu mobisieren…Utopie…auf jeden Fall noch…

  11. Ortrun sagt:

    @ Ubasser

    Ich möchte Dich einmal fragen, wie Du den Wahrheitsgehalt des Bekenntnisses einer angeblich todkranken litauischen Ingenieurin beurteilst, die an speziellen unterirdischen Bunker-Anlagen in Deutschland mitgebaut haben will.

    Ist es eher ein Mega-Hoax, der dem Angstprogramm zuzurechnen ist, oder könnte es doch ein Tatsachenbericht sein (nur die Fakten über die Anlagen, nicht die damit verknüpften Horror-Prophezeiungen). Der Bericht enthält Aussagen (vor allem auch über den technischen Bereich), die auf unheimliche Weise stimmig klingen, auch was das Verschwinden großer Mengen von Invasoren betrifft.

    Der Text ist die Transkribtion des Zerberster Videos, das Dir vielleicht schon bekannt ist.

    https://bumibahagia.com/2016/09/23/gesicht-des-antichristen-der-verruecktest-lodernde-artikel-der-gesamten-beitraege-auf-blog-bumibahagia/comment-page-2/#comment-53890

  12. Nachprüfer sagt:

    Die Vergasung der Juden ist eine Lüge, eine zionistische Jahrhundertlüge! KEIN Deutscher hat irgendeinen Juden vergast!

    Juden selbst haben das zugegeben, wie z.B. Gerard Menuhin, der Sohn des weltberühmten Geigers:
    http://www.ende-der-luege.de/blog/190-gerard-menuhin-jude-der-holocaust-ist-die-groesste-luege-der-geschichte

    Seit der Nachkriegszeit ist diese Jahrhundertlüge gegen das deutsche Volk schon unzählige Male als dreiste Fälschung entlarvt worden, durch akribische Untersuchungen unabhängiger Wissenschaftler, auch ausländischer, die einzig und allein der Wahrheit verpflichtet sind. Sie werden „Revisionisten“ genannt.

    Mind. 35.000 Buchtitel darüber, von diesen Revisionisten und von Zeitzeugen, werden seit Jahrzehnten im deutschsprachigen Raum mit Macht und Gewalt unterdrückt, seit ihrem Erscheinen bis heute. Doch durch das Internet haben sie sich trotzdem millionenfach verbreitet. Sie finden die Bücher u.a. im Internet, als „pdf“ zum kostenlosen Herunterladen, wenn Sie zäh suchen, denn sie werden seit Beginn des Internets täglich tausendefach zionistisch-freimaurerisch (= auch kirchlich-klösterlich, denn Pfaffen, Imame, Mönche und Nonnen sind fast alle jüdische Zionisten) und auch von einfachen Juden gesucht und gelöscht und durch stärkste Zensur des zionistischen (Des)Informatinsmonopols an der Verbreitung gehindert , z.B. folgende Bücher (mit Anführungszeichen eingeben):

    „Freispruch für Hitler?“ von Gerd Honsik
    „Die neue Weltordnung und der Holocaust“ von Jürgen Graf, hier zum kostenlosen Lesen, Speichern und Verbreiten:
    http://nsl-archive.tv/Buecher/Nach-1945/Graf,%20Juergen%20-%20Die%20neue%20Weltordnung%20und%20der%20Holocaust%20(2008,%20150%20S.,%20Text).pdf
    „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ von dem Ausnahmejuden Gerard Menuhin (Sohn des berühmte Geigers) hier zum kostenlosen Herunterla-den: http://www.pdf-archive.com/2016/05/20/wahrheit-sagen-teufel-jagen-komplett/wahrheit-sagen-teufel-jagen-komplett.pdf
    „Erster Leuchter-Report“ v. Dipl.-Ing. Fred Leuchter
    „Rudolf-Gutachten“ und „Auschwitz-Lügen“, und „Zensur findet statt“, alle drei v. Diplom-Chemiker Dr. Germar Rudolf
    „Geschichte der Verfemung Deutschlands, Band 5: Die Ausrottung der Juden“ v. Dr. jur. Franz J. Scheidl
    „Der Jahrhundertbetrug“ v. Prof. A. R. Butz
    „Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke“ sowie „Lüftl-Report“ v. Walter Lüftl
    „Verbrechen am deutschen Volk“ v. Erich Kern
    “Der deutsche Aderlaß” v. Claus Nordbruch
    „Widerstand ist Pflicht“ v. Germar Rudolf
    „Es gab keine Gaskammern“ von Prof. Robert Faurisson
    „Der Mythos der Ausrottung der Juden“ + „Gerstein-Bericht: Anatomie einer Fälschung“, beide von Carlo Mattogno
    „Verbrechen an Deutschen“ v. Alfred de Zaya
    „Höllensturm – Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947“ v. Thomas Goodrich u. Gerhard Ausmeier (Buch und Film)
    „Nürnberg oder die Falschmünzer“ v. Maurice Bardèche
    „Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege“ v. Mansour Khan
    Zeitschrift „Historische Tatsachen Nr. 1 bis mind. Nr. 100 von Dipl.-Pol. Udo Walendy
    „Wahrheit für Deutschland“ v. Udo Walendy
    „Der geplante Tod“ v. James Bacque (gemeint ist der für Deutsche von Zionisten geplante und durchgeführte Tod an Millionen DEUT-SCHEN, meist junge deutsche Kriegsgefangene, die das Ende des II. Weltkrieg überlebt hatten, aber ohne Kontaktmöglichkeit mit ihren Angehörigen auf zionistische Befehle hin von Truppen der USA, Frankreichs und Großbritanniens (oft dunkelhäutige Truppen, aus deren Kolonien) nicht wie Kriegsgefangene, sondern wie Vieh behandelt wurden in den Rheinwiesenlagern und in weiteren solchen riesigen NACHKRIEGS-Todeslagern der Westalliierten auf deutschem Boden, von 1945 bis Ende 1949, unter freiem Himmel , bei Regen, Schnee und Eis, ohne Waschgelegenheiten, ohne Toiletten, ohne Krankenversorgung, selbst schwer Kriegsversehrte wie Amputierte krochen wie Amphibien im Morast, und durch allmähliches Verhungern bis zum Skelett absichtlich umgebracht wurden (bei vollen Vorratslagern) und elendig verrecken mussten.
    „Debunking the Genocide Myth“ (den Völkermord-Mythos entlarven) von Paul Rassinier
    „Die neue Weltordnung und der Holocaust“ und „Der Holocaust-Schwindel“, beide von Jürgen Graf
    „Deutsche Opfer, alliierte Täter“ von Franz W. Seidler
    „Von Versailles zu Adolf Hitler“ von Erich Kern (beschreibt den durch verdeckte jüdisch-bolschewistische Feinde im eigenen Land NACH Kriegsende weitergeführten ERSTEN Weltkrieg gegen das breite deutsche Volk von 1918-1932, während dem das breite deutsche Volk völlig entrechtet, enteignet, dezimiert, ausgeplündert, verelendet und verzweifelt wurde, was:erst dank Adolf Hitlers Machtübenahme 1933 gestoppt wurde, indem die kriminellen jüdischen Kommunisten, Bolschewisten, Zionisten, Zinswucherer, Spekulanten und sonstigen Täter gegen das deutsche Allgemeinwohl in KZs isoliert und damit unschädlich gemacht wurden bis zu ihrer Ausreise in das Land ihrer Wahl)
    „Der Jahrhundertkrieg 1939-1945“ nur von Prof. Helmut Schröcke
    „Der erzwungene Krieg“ von D.L. Hoggan
    „Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk“ von Ludwig A. Fritsch, 1947
    „Die Macht der Zionisten“ von Ahmed Rami und Jürgen Graf, hier zum kostenlosen Herunterladen:
    http://nsl-archive.tv/Buecher/Nach-1945/Rami,%20Ahmed%20-%20Die%20Macht%20der%20Zionisten%20(2004,%20121%20S.,%20Text).pdf
    „Verbrechen am deutschen Volk“ von Erich Kern von 1964 hier kostenlos: http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2013/06/eBuch-Deutsch-Erich-Kern-Verbrechen-am-deutschen-Volk-Eine-Dokumentation-alliierter-Grausamkeiten-1964.pdf
    „Der Holocaust auf dem Prüfstand“ von Jürgen Graf
    Die Wehrmachts-Untersuchungsstelle – Unveröffentlichte Akten über alliierte Völkerrrechtsverletzungen im 2. Weltkrieg, 1980, von Alfred M. de Zaya
    „Der geplante Volkstod“ von Jürgen Graf (des deutschen Volks, ist gemeint)
    „Vorlesungen über den Holocaust“ von Germar Rudolf, hier zum kostenlosen Lesen, Speichern, Weiterverbreiten
    http://nsl-archive.tv/Buecher/Nach-1945/Rudolf,%20Germar%20-%20Vorlesungen%20ueber%20den%20Holocaust%20-%20Strittige%20Fragen%20im%20Kreuzverhoer%20(2012,%20623%20S.,%20Text).pdf
    „Das große Kesseltreiben“ von Erich Kern
    „Bis in die dritte Generation müßt ihr fronen! Ausplünderung Deutschlands seit 1919“ von Hans Meiser
    „Deutschlands Ausplünderung: das deutsche Volk als Melk-Kuh der Welt:vom Versailler Diktat bis zum Maast-richt-Betrug“von Gerhard Frey 1983

    + weitere mind. 35.000 Buchtitel, die seit Jahrzehnten im deutschsprachigen Raum jüdisch-zionistisch und jüdisch-kommunistsich-bolschewistisch unterdrückt werden.
    Vortrags- und Interview-Videos im Internet mit Prof. „Robert Faurisson“ (franz. Prof. der Sorbonne, der lehrte darüber, wie man die Echt-heit von Fotos und Dokumenten prüft, und der wissenschaftlich bewies, dass alle „Beweise“ von angeblichen Vergasungen gefälscht wor-den waren, dass sog. „Geständnisse“ durch sadistische Folterungen wie Hoden-Zerquetschen erzwungen worden waren, ja dass sogar alle offiziellen geschichtlichen Aussagen über eine angebliche Kriegsschuld Hitlers und des deutschen Volkes dreiste zionistische Lügen und zionistische Fälschungen sind) .
    Videos im Internet mit „Robert Faurisson“„Alfred de Zaya“, „Ernst Zündel“, „Fred Leuchter“, „Germar Rudolf“, „Horst Mahler“, „Sylvia Stolz“.
    Video „Die ganze Wahrheit über die große Lüge“ v. Conrebbi,
    „Rheinwiesenlager-Zustände“ von Leo Thenn.
    „Weder Frieden noch Freiheit“, „Deutschland im Abgrund“, „Opfergang eines Volkes“, alle 3 von Erich Kern

    Wahrheitsblog http://www.lupocattivoblog.com

    Die uns in Fotos und Filmen gezeigten angeblichen jüdischen Holocaust-Opfer waren in Wirklichkeit DEUTSCHE Opfer, unsere Vorfah-ren, die auf zionistische Befehle hin NACH Kriegsende, 1945-1947, in den Rheinwiesenlagern und in anderen Todeslagern der geheim zionistisch regierten Länder USA, Großbritannien, Frankreich, Polen, Tschechien, auf deutschem Boden, zu Tode ausgehungert worden waren (trotz voller Vorratslager), zu Millionen, weil Zionisten möglichst auch den letzten deutschblütigen Mann, die letzte deutschblütige Frau, und den letzten deutschblütigen Säugling ausrotten wollten und dies bis heute tun.

    Unsere Millionen unschuldigen, glücklich auf restdeutschen Boden zurückgelangten tapfersten Soldaten glaubten sich in Sicherheit, wur-den aber durch die Westalliierten aller Identitätsmarken und persönlicher Habseligkeiten beraubt und wie Vieh zu Millionen in den Rhein-wiesenlagern und hunderten weiteren Todeslagern, NACH Kriegsende, ohne ein Dach über dem Kopf (wie Guantanaomo), im Morast, bei Regen, Kälte, Eis und Schnee (sogar Schwer Kriegsversehrte krochen wie Amphibien durch den Morast), ohne Toiletten, ohne Waschgele-genheit, ohne ärztliche Versorgung, ohne Kontaktmöglichkeit zu ihren Angehörigen, gedehmütigt, gefoltert, ausgehungert trotz voller Vor-ratslager, und, als sie nur noch aus Haut und Knochen bestanden, mussten sich vor ihrem Sterben noch selbst kahl rasieren und nackt aus-ziehen,. Alfred Hitchcock, selbst Jude, filmte die nackten deutschen Toten u. Sterbenden, die später als jüdische Vergasungsopfer ausgege-ben wurden, bevor und als sie in geschlossenen Viehwaggons u. LKWs Richtung Luxemburg u. Belgien und Richtung Osten gekarrt u. dort verscharrt wurden.

    Manche Viehwaggons voller deutscher zu Tode verhungerter und gefolterter Nachkriegsopfer der Westalliierten wurden vorher noch in Konzentrationslager gefahren, und dorthin wurden deutsche Zivilisten zwangsweise hintransportiert, die im Gänsemarsch, unter Prügeln, Stockschlägen, Kolbenschlägen und übelsten Beschimpfungen von westalliierten Militärs, an den zum Skelett zu Tode abgemagerten deut-schen nackten Leichen, Leichenbergen womöglich ihrer EIGENEN monate- und jahrelang lang ohne Lebenszeichen schwer vermissten DEUTSCHEN Väter, Brüder, Ehemänner, Verlobten, vorbei getrieben wurden, die ihnen als angebliche jüdische Vergasungsopfer der Hitlerregierung vorgeworfen wurden. So teuflisch sind Zionisten und jüdische Kommunisten.

    Lest auch die Todespläne v. Zionisten gegen das deutsche Volk, von denen es unzählige über die Jahrhunderte gibt, z.B.
    „Kaufman-Plan“ „Germany must perish“ (=Deutschland muss zugrunde gehen) v. „Theodore Nathan Kaufmann“,
    „Nizer-Plan“ von „Louis Nizer“,
    „Hooton-Plan“ von „Earnest Hooton“,
    „Ilja-Ehrenburg“-Mordaufrufe an Deutschen“
    „Protokolle der Weisen von Zion“

    Über diese „Protokolle der Weisen von Zion“, dessen Echtheit stets vom Judentum seit Jahrhunderten bestritten wird, wurde ein unabhän-giges Gericht angerufen, und zwar das Schweizer Gericht in CH-Bern, um die Echtheit oder Fälschung dieser „Protokolle der Weisen von Zion“ festzustellen. Dieses unabhängige Schweizer Gericht hat schon im Jahr 1930, wenn ich mich richtig erinnere, die zionistischen „Pro-tokolle der Weisen von Zion“ als echt bestätigt. In diesen Protokollen haben Zionisten ihren schon jahrhundertealten generationenübergrei-fenden, immer wieder fortgeschriebenen Plan beschrieben, auf welche Arten sie das deutsche Volk (und alle gramnischblütigen Völker der weißen Rasse) von innen heraus zerstören und Deutschland und ganz Europa als Judenstaat übernehmen wollen. Juden wollen sich selber vor aller Welt als das Deutsche Volk ausgeben, und tun das schon seit 70 Jahren hier in unserem Land. Deshalb stören wir Echtdeutschen und sollen ausgemerzt und vertrieben werden. Lest über dieses Gerichtsurteil, worin die Echtheit dieser Protokolle von unabhängiger Seite festgestellt wurden, das detaillierte Buch
    „Fleischhauer-Gutachten“ von Ulrich Fleischhauer

    Diese zionistischen Völkermord-Pläne gegen das deutsche Volk wurden nach dem Krieg fortgesetzt, bis heute, durch die Feinde im eigenen Land, die sich als Deutsche ausgeben, angeführt von verheimlicht zionistischen Freimaurern (UND deren Unterorganisationen Rotary, Lions usw.), und von verheimlicht zionistischen Jesuiten und Jesuitenzöglingen, Ordens-, Kirchen-, Freikirchen-, Klöster- und Moscheen-leuten und deren Unterorganisationen die gegen das deutsche Volk einen verdeckten, kontinuierlichen Krieg führen in Medien, Banken, Versicherungen, Ministerien und Beamtentum, Unternehmertum, Ärzteschaft, Kanzleien, Verbänden, Gewerkschaften, Parteien aller Cou-leur (außer völkische, globalisierungsfeindliche und EU-kritische). Es sind fanatische jüdisch-kommunistische Bolschewisten und jüdisch-zionistische Freimaurer und Jesuiten samt tausenden von verheimlicht jüdischen Anhängern, die sich als Deutsche und Gutmenschen aus-geben, aber zutiefste Rassisten GEGEN DAS DEUTSCHE VOLK sind. Es wird von diesen seit 71 Jahren ein heimtückischer, verdeckter Krieg gegen das deutsche Volk weitergeführt, auf allen Ebenen:

    Seelisch durch zionistische dreisteste Geschichtsfälschungen, entehrende, demütigende, falsche Beschuldigungen unserer Vorfahren als Verbrecher, ewige unberechtigte Schuldzuweisungen und Erpressungen, tägliche Entehrung und Demütigung des deutschen Volkes in Deutschland und weltweit durch die zionistischen Massenmedien, durch die zionistischen Lehrer und Erzieher, durch völlige Trennung von unseren vorchristlichen Wurzeln, und von unseren arteigenen hohen Werten, Tugenden, Sittengesetzen und von der hohen Gesittung, die unserem Blut eigen ist und jahrtausendelang weltweit geschätzt und hochgeachtet war (Der Römer Cornelius Tacitus hat in seinem Buch „Germania“ von 98 n. Chr. das deutsche Volk und seine hohe Gesittung, gerechte Rechtsprechung, hohe Werte und Tugenden genau be-schrieben) und keiner verheimlicht jüdischen Kirchen- und Staats-Gesetzesschändungen bedarf, Trennung der Generationen, Trennung von unserer arteigenen Natur- und Sonnenverehrung und -verbundenheit unserer Vorfahren, Unterdrückung der Erkenntnisse über die mind. 30tausendjährige Hochkultur der Germanen über ca. 600 Generationen lang, Unterdrückung der Erkenntnisse der Forschung über die bluti-ge, grausame Zwangschristianisierung unsrer Vorfahren, der Germanenstämme, durch verheimlicht jüdische Zwangschristianisierer und ihre dunkelhäutigen Sklavenheeren. Gegen diese Zwangschristianisierung wehrten sich Germanenstämme rund 1000 Jahre lang erfolgreich, von ca. 500 n. Chr. bis ca. 1450 n. Chr., u.v.a.m.,

    kulturell durch Unterdrückung präziser deutscher Sprache, stattdessen Zwangsverenglischung, Unterdrückung deutscher Kultur (Werte, Tugenden, Gesittung, Selbstzucht, Brauchtum, Liedgut von Millionen und Abermillionen eigener wunderschöner deutscher Lieder mit sinnvollen Texten und harmonischen Melodien und jahrtausendealter deutscher Gesangskultur und Musizierkultur und Reigentanzkultur, Schändung des Bildungs- und Gesundheitsystems, Spaltung der Ehen, Familien, Sippen und Generationen durch außerfamiliäre außerhäus-liche deutschfeindliche Fremdbetreuung und Fremderziehung der Kinder ab Säuglingsalter und der Kranken, Alten und Pflegebedürftigen) und Ersatz durch Schund, Porno, Horror, Abartigkeiten, Propaganda für entartete, perverse Vorbilder und amerikanischem Gejaule auf allen Sendern, Fälschung deutscher Geschichte, gigantische Zensur u.v.a.m.,

    gesundheitlich durch Biowaffen, hochgiftige chemtrails-Chemikalien die von Flugzeugen fast täglich über uns versprüht werden und aus-sehen wie lange Kondensstreifen mit krebserzeugenden Schwermetallen wie Aluminium, Barium, Strontium, Arsen, Zink, Blei, Nanoparti-kel, die Mensch, Tier, Wasser und Boden schleichend vergiften (Zionisten haben sich schon vor 10-15 Jahren schrankgroße Wasserfilter in ihre Häuser und Büros einbauen lassen, manche sogar Luftfilter und beziehen ihre Lebensmittel und Bücher von nicht allgemein zugängli-chen Quellen), HAARP- und ELF-Wellen-Bestrahlung, Genmanipulation, schädigende Fluoridisierung und Jodisierung von Lebensmit-teln, hochgiftige Quecksilber-Energiesparlampen, schädigende nichtdeklarierte Lebensmittelzusätze und-Verarbeitungsmethoden un Ver-packungen, und schädigende Transfette in Nahrungsmitteln und Tiermast, absichtlich herbeigeführte Seuchen wie EHEC, SARS, Vogel-grippe, BSE, AIDS, Milzbrand, u.v.a.m.,

    wirtschaftlich durch Entindustrialisierung und völlige Abhängigkeit von zionistischen Monopolen und Kartellen, Umverteilung von deutsch nach verheimlicht zionistisch durch Schändung von Gesetzen, „Reformen“ genannt, Bankenrettung, Haftung für andere Länder, gezielt herbeigeführte Staatsüberschuldung und Zinswucherzahlungen an zionistische Banken, kriminelle Geheimprivatisierung zehntausender deutscher öffentlicher Grundversorgungseinrichtungen an Zionisten seit mind. 30 Jahren, Diebstahl von Millionen und Abermillionen von Patenten, milliardenfacher Diebstahl geistigen Eigentums nämlich von Milliarden und Abermilliarden wertvollsten Buchtiteln aus allen Forschungsgebieten und, Gewerken, Wissenschaften, Handwerken, Techniken, die von Deutschen in den letzten Jahrhunderten erarbeitert wurden u.v.a.m.,m , höchstkriminelle Schändung deutscher Urheberrechte durch Zionisten der Verlage und der Gutachter- und Rechtsan-waltskanzleien u.v.a.m.,

    wehrkraftmäßig durch Abschaffung des Wehrdienstes und Umwandlung der Bundeswehr in eine zionistisch gesteuerte Privatarmee mit fremdrassigen Söldnern, gesteuert von Zionisten, gegen das deutsche Volk u.v.a.m.,

    genetisch durch Umvolkung, indem durch die Bundesregierung selbst und durch Kirchen, Klöster, Freikirchen, Moscheen und Nichtregie-rungsorganisationen systematisch Millionen von Juden aus aller Welt, die als Flüchtlinge ausgegeben wurden, hereingeschleust wurden und werden, zusammen mit Massen fremdrassige Militärs in Zivil, sowie dunkel- und schwarzhäutigen jungen triebgesteuerten Männern aus moslemischen Entwicklungsländern, vor allem Wirtschaftsasylanten, darunter Analphabeten und Mob aus Gefängnissen hereingeschleust wurden und werden, die gezielt gesteckt werden in Hauswirtschaftsschulen, Altenpflegeschulen, Krankenpflegeschulen, Fremdsprachen-schulen, in Schulen die Schwimmbadmeister ausbilden, u. in andere Berufsfachschulen für Mädchenberufe, wo sie gezielt zusammenge-bracht werden mit jungen deutschen Mädchen, wobei den deutschen Mädchen (die oft durch diesen Fachschulbesuch fern vom Elternhaus wohnen) von den verheimlicht zionistischen Schulleitern und Lehrern zur Aufgabe gemacht wird, die Betreuung und Patenschaft für diese Dunkel- und Schwarzhäutigen das ganze Schuljahr lang zu übernehmen, ihnen sprachlich und gesellschaftlich zu helfen und sie zu integrie-ren. Das fließt in die Benotung ein. Heimtückisch ausgedacht von den zionistischen Ministerien und Kirchenleuten und von den zionistsi-chen = deutschtodfeindlichen Bertelsmann-Thinktanks.

    Die zionistischen = kommunistisch-bolschewistischen Feinde im eigenen Land, in den zionistischen Verlagen und Massenmedien, Frei-maurerlogen, Kirchen, Klöstern, Freikirchen, Regierung, Ministerien, Geheimdiensten und Beamtentum, lassen durch die von ihnen selbst eingeschleusten und gesteuerten fremdrassigen Militärs in Zivil Demütigungen des deutschen Volkes, Vergewaltigungen, Diebstähle, Ein-brüche, Raubmorde und Terror begehen gegen das deutsche Volk, um uns in Angst und Schrecken zu versetzen, wollen unser Land desta-bilisieren und in einen Bürgerkrieg stürzen, um Notstand zu erzeugen mit Ausgangssperren, Versammlungsverboten, Totalüberwachung, Einsatz weiterer fremdrassiger Sondereinsatztruppen gegen das deutsche Volk, um auf diese Weise Deutschland endgültig umzuwandeln in eine tyrannische kommunistisch-bolschewistische Polizei-, Überwachungs-, Geheimdienste- und Militärdiktatur, eine oligarchische Pluto-kratie (Herrschaft der Ultrareichsten Zionisten und Jesuitenzögliche) mit jüdisch-zionistischer Nomenklatura (Regierung, Polizei, Miliz, Geheimdienste, Überwachung, Gefängnisse, Beamtentum und Schlüsselstellen und Kirchen, Mönchs- und Nonnen-Orden, Klöster, Mo-scheen), die wir definitiv schon seit 71 Jahren in der BRD weitgehend haben, aber die erst in den letzten 30 Jahren ihr wahres deutschtod-feindliches Gesicht immer deutlicher zeigt. Es ist eine Plutokratie und Oligarchie, eine Herrschaft der ultrareichen jüdischen Zionisten und ihrer jüdisch-zionistischen Nomenklatura.

    Das Nachkriegs-System ist aus gigantischen jüdisch-zionistischen und jüdisch-kommunistischen Verbrechen und Lügen gegen das deutsche Volk geboren und mit täglichen Lügen der jüdischen Massenmedien und auch ganz ein-facher Juden, und mit jüdischer Verleumdung, Macht und Gewalt von Juden gegen Wahrheitsverbreiter, aufrechter-halten und wird durch die Wahrheit zugrunde gehen! Wir müssen aufstehen und die Wahrheit laut aussprechen. DAVOR haben die lügnerischen, kriminellen, oft fromm oder humanitär getarnten Scheindeutschen Angst! Wir sind schon Millionen Aufgewachte, die die Wahrheit laut öffentlich aussprechen z.B.

    Lokführer Henry Hafenmayer:
    http://www.ende-der-luege.com/deutsch/188-offener-brief

    Deutsch-Kanadierin Monika Schäfer

    Rechtsanwältin Sylvia Stolz

    Grafiker Gerd Ittner

    https://vk.com/video356447565_456239041

  13. Christian sagt:

    Seltsam, ich dachte heute so ähnlich nach. Wenn ich mir die Entwicklung im Netz anschaue, hat sich doch Einiges getan. Ich interessiere mich seit Jahren für die Meinungen der Leute. Wie sie denken, was sie bezogen auf Politik kommunizieren. Schon früher als ich gerne Leserkommentare. Vielleicht auch einfach nur, weil ich mich wie in einer Matrix fühle. Die Matrix ist, stark vereinfacht ein Programm aus Sagbarem und Unsagbaren. Political Correctness , wie es so schön heißt.

    Damit spielen die Medien. Und insbesondere die Linken, indem sie teils mit regelrechten Hasskampagnen die Leute triggern. Die ganze Zeit läuft Massenpropaganda, Massenbeeinflussung. Auch Trigger in Phrasen verpackt, wie „Die mächtigste Frau der Welt“ => der Deutsche soll stolz sein, auf seine, nächster Trigger „Mutti“ => „Mutter der Nation“ => zu übertrieben, also „Mutti“. Ich glaube nicht, dass man einem englischen Publikum eine “ Mutti“ verkaufen könnte. Die täten sich schepps lachen. In Deutschland funktionierte das lange, der Deutsche blickt auf zur Mutti. Die Umsorgende.

    Und solche Trigger gibt’s auch mit uns, den sog. „Rääcbten“. Früher war der Trigger Glatze, Springerstiefel, Bomberjacke. Womöglich noch Schäferhund (traurig, wo das so liebe Tiere sind, geniale Hunde, die eben zum Schaf hüten taugen). Diese Trigger sollen ein geistiges, bzw. inneres Bild hervorrufen um Ängste zu schüren. Nun gab es diese Skinheads natürlich auch tatsächlich. Heute weniger. Der neue Trigger ist: „jeder kann Nazi sein. Nazis schauen aus wie du und ich, Vorsicht!“. Ein hervorragender Artikel, zum Lachen: „Hilfe, mein Freund wählt AFD!“ https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/hilfe-mein-freund-waehlt-afd/ bezogen auf einen Artikel der in einer Frauen Zeitschrift erschien. Frauen sollen also getriggert werden: „mit Nazis ist man nicht ein Liebespaar und Nazis sind AFD-Wähler“. Motto: igitt. Tussys ansprechend…

    Nun, die AFD ist aber nicht unsere Partei.

    Insofern, um auf Ubassers Artikel zurückzukommen: ja, Medien, ob MSM oder Blog, die nicht die Wahrheit aussprechen, sind systemkonform. Aber ich würde nicht sagen Systemmedien oder Systemblogs, sondern eben systemkonform. Und diese Systemkonformität beruht auf den bekannten Triggern, oder der Prägung.
    Insofern ist es vielen nicht bewusst, dass sie systemkonform schreiben; sie orientieren sich an den gesetzten Triggern und was die anderen sagen. Das ist menschlich. Sie wollen auf der Seite des Guten sein, das ist menschlich. All die bösen Bilder, all die Trigger, die ein Mensch im Laufe seines Lebens aufgesammelt hat und aufsammelt, hindert ihn ganz arg, in Adolf Hitler und den Nationalsozialisten das Gute zu sehen. Und das ist auch Sinn und Zweck. Wenn ich mit Leuten rede, gerade Linke, dann hat sich diese Matrix, das Programm, völlig in ihnen manifestiert. Sie spucken nur Trigger aus, Phrasen, die sie aufgeschnappt haben und sind für sich selbst eine Etikette, eine Rolle die sie spielen, wenn es um Politik geht. Abziehbilder.

    Das manifestiert sich auch in Blogs. Es gibt sehr gute Blogs, wie diesen hier. Die sog. Räächte kann man dann aber auch unterteilen in Konservativ-Räächte, Konservativ-Räächte-Israelversteher wie Michael Mannheimer „Israel ist der einzige Staat im gesamten Nahen Osten, in dem Menschenrechte respekiert werden und wo Demokratie herrscht.“ https://michael-mannheimer.net/2015/10/16/neue-intifada-ministerpraesident-netanyahu-ueber-die-aktuelle-sicherheitslage/ PI-News und Konsorten und Aufrichtige-Räächte, Nationalsozialisten.

    Nur sehr wenige haben die Kraft, sich da durchzuringen, auf der Suche nach der Wahrheit. Die breite Masse sucht aber keine politische Wahrheit und wird mit Brot und Spielen bei Laune gehalten, wie eh und je.

    Der Begriff rechts oder räächts ist eh zu hinterfragen. Nationalsozialisten sahen sich nicht als Rechte. Rechte, das waren Anhänger der Monarchie, der alten Eliten. Insofern ist schon räächts ein Täuschungstrigger, den die Linke gerne anwendet, da sie nicht wünschen, bzw. mit allen Mitteln verhindern wollen, dass der Nationalsozialismus Elemente hatte, die einem Linken eigentlich zusagen müssten.

    Das mit dem „Bombenanschlag“ in Dresden. Auch ein Trigger. Die Linken übertreiben mal wieder wie die Sau. Da wird ein Sylvesterkracher – den scheinbar Linke selbst legten- zur Bombe. Als in der Ukraine vom System suppitete Horden Massaker anrichteten und Bomben legten, da war Sendepause bei den linken MSM. ,In der Ukraine hat aber das System ganz arg profitiert, indem sie einem Mob Hakenkreuze und Wolfsangel in die Hand drückten „macht mal Aufstand, mordet, killt“. Im Endeffekt könnte man wieder böse Räächte vorführen und diesen Mob nutzen das Land von Russland abzukapseln. Und klar, die Ukrainer hatten auch eine Rechnung offen, litten sie doch einst sehr unter dem Bolschewismus.

    Klar ist bei den Blogs Vieles Meinung. Auch was ich schreibe ist Meinung. Ich versuche Bier und da zumindest, meine Darstellung zu untermauern, darzulegen…oft auch nur mit einer anderen Meinung.

    Blogger haben es insofern schwer, dass sie nicht unbedingt selbst recherchieren, gerade wenn es um Politik geht, sondern eben Nachrichten der MSM oder anderer Blogs verbraten. Nun gibt es da fähigere Leute und weniger fähigere. Ist man auf fremde Nachrichten angewiesen, hat es viel mit Logik und vor allem Erfahrung zu tun, wie man die Lage, den Text usw. einschätzt. Viele können das gar nicht, schreiben aber trotzdem, bzw. betreiben einen Blog. Weil es auch Mode ist, wie Facebook…. aber man merkt, dass es keine Leute sind, die sich vielleicht seit Jahrzehnten intensiv mit Politik und Geschichte auseinandersetzen.

    Auch im Kommentarbereich ist es so, dass ich eher eine Quantität, statt Qualität wahrnehme. Weil es immer mehr zur Mode zu werden scheint, dass man sich hier und da politisch äußert. Und dann kommen auch nur Trigger und Phrasen. Zur Zeit der Ukrainekrise waren aber sehr fähige Leute unterwegs, die sehr gut am Text arbeiteten.

    Insgesamt, für Leute die in unsere Richtung gehen, ist es natürlich schwer. Das System verfolgt ja massiv und plakativ jeden Nazi und Holocaustungläubigen. Was abschreckt, das soll es ja auch.

    Trotzdem finde ich die Entwicklung im Gesamten betrachtet, was das Netz betrifft, nicht schlecht. Aber das System wird die kommenden Jahre einiges unternehmen, das in den Griff zu kriegen.

    • Christian sagt:

      paar Tippfehler wegen T9 Tastatur…

      Was ich noch sagen wollte: klar, sie Spalten alles und immer. Auch mit der Zuführung von sog. Flüchtlingen. Das spaltet unsere Gesellschaft und für unser System ist das geradezu wunderbar. Menschen die sich einst politisch Nähe standen, sind im Klinsch. Das stört das Gemeinschaftsgefühl und das ist gewollt. Wenn sich keine Synergien, wie man heute sagt, bilden ist es ihnen doch am liebsten. Solange sich kleine Gemeinschaften und Grüppchen gegenseitig bekämpfen hat das System nichts zu verlieren. Mit der massiven Zufuhr von Volksfremden, völlig anders sozialisierten Horden wird das gefördert, was auch der Zweck ist.

    • GvB sagt:

      @Christian, alles was du schreibst, sehe ich ähnlich bzw. auch genau so!
      Das Grundproblem beim Kommentieren ist, das sich manche leider nicht die Mühe machen wenigstens „Querbeet“ mal selber zu recherchieren..!

      • Christian sagt:

        Ja, das ist das Problem. Viele haben aber grundsätzlich keinen Zugang dazu. Recherchieren, vergleichen, das ist eine geisteswissenschaftliche Tätigkeit. Nicht jeder hat die Begabung dazu, oder das Interesse. Hinzu kommt: man muss Interesse an Geschichte und Politik haben, dem Weltgeschehen. So ein Mensch blickt auf die Welt, wie auf einen langen Zeitstrahl. Und unsere Zeit ist nur ein kleiner Augenblick. Alles hat Ursache und Wirkung. Das ist ein Gesetz. Jedes Ereignis wirkt sich auf die Zukunft aus. Und wenn auch nur ein Kieselstein auf einen anderen fällt. Ein Geschichtsmensch blickt auf ein Universum. Ein Universum das er sich erarbeitete, das individuell ist, das er aber mit anderen teilen kann. Das Teilen mit anderen wird aber speziell Leuten wie uns arg erschwert. Niemand will sich mit einem Nazi sehen lassen…das ist ja der Zweck der Systemsticheleien, die Räächten. Jeglicher Austausch soll vermieden werden. Und wer die Klappe aufreißt kommt auch mal in den Knast. Auch die 86 Jährige. Ganz gnadenlos und unerbittlich. Abschreckung.

        Der Geschichtsinteressierte benötigt auch die Veranlagung hinter Fassaden blicken zu wollen. Ich wollte das immer. Mich interessierte immer, was auch bei Mitmenschen hinter der Fassade läuft. Und so auch bzgl. Geschichte. Ich muss aber sagen, es war für mich ein langer Weg tatsächlich zu erkennen. Weil ich es nicht glauben wollte. Weil es für mich unfassbar war. Weil sich daraus ein neuer Blick auf die Welt und das Leben ergibt, der einen auch in Krisen stürzen kann. So war es auch bei mir. Man muss das Alte dann abstreifen, sich öffnen für etwas, wofür man gehasst werden kann bzw. wird. Dazu haben viele nicht die Kraft, wenn sie anfangen zu erkennen, davor stehen.

        Denn es geht los: ich wurde mein Leben lang betrogen und belogen. Und das, von einer ganzen Maschinerie , einer Maschine, einer hässlichen Fratze, einem System, das einst für gut gehalten worden ist und sich als genau das Gegenteil herausstellte. Alle die „netten“ Menschen kommen einem auf einmal so hässlich vor.

        Und dann, irgendwann findet man seinen Frieden, so langsam. Denn: die anderen, auch die „netten“ Menschen können in der Masse nichts dafür. Wir werden wie Schafe im Stall gehalten und damit wir „glücklich“ sind, gibt’s immer was zu fressen: Konsum, Brot und Spiele. Alt wie die Welt…Machiavelli beschrieb es. Er schrieb eine Gebrauchsanweisung wie die Schafe im Stall gehalten werden…

        Was gerade die Linken immer für Filme und Psychosen schieben. Was sie sich einbilden, wie Leute wie wir sind…wir wollen halt keine Welt, wo jeder rumstreunern muss, auf’s Boot über die See, um sich zwingen zu müssen, in einer für ihn einfach unpassenden Welt zu leben. Jedes Volk, jede Ethnie, jede Menschenart und Rasse hat Vorzüge und Nachteile. Aber wenn man den Einheitsmenschen schaffen will wie die Linken, eine Welt in der jeder Mensch sich einer für alle geschaffenen gleichen Welt einzureihen hat, dann klappt das nicht. Der Mensch kann weder seine Vorzüge und Nachteile erkennen, weil er nicht weiß, wer er ist und ihm auch die Möglichkeit geraubt wird es zu erkennen. Die Welt könnte einen riesen Nutzen daraus ziehen wenn die Menschen nach ihren Talenten, Möglichkeiten und Interessen auf der Welt etwas schaffen könnten.

        So heißt es: alle Menschen sind gleich. Aber das endet zwangsläufig in: alle Menschen haben gleich zu sein. Und das kann nur in gefrusteten Menschen enden und zwar weltweit. Umd das tut es auch, gerade im industriealisierten Westen. Schauen wir die Indianer an, nie konnten sie sich unserer Lebensweise anpassen. Schauen wir die Aborigines an. Niemals konnten sie sich mit der westlichen Lebensweise anfreunden. Ja aber sie müssen es tun, da sie sonst verrecken. Also müssen sie versuchen gleich zu sein. Wie der Engländer. Und das können sie einfach nicht. Und das müssen sie eigentlich auch gar nicht, denn sie haben das Recht, ihrer Kultur gemäß zu leben. Und wir haben die Pflicht, ihnen dieses Leben zu ermöglichen. Und das gilt für alles. Wir könnten unsere Technik nutzvoll einsetzen, für die Menschen. Aber das dürfen wir nicht. Denn alles hängt am Profit. Eben jüdisch. Alles hängt am Zinssäckle und sonst gar nichts. Und das blockiert jedwede natürliche Entwicklung und Entfaltung der Menschen an sich.

        • GvB sagt:

          @Christian… ich brauchte kein Abitur .. ich bin auch ein Autodiakt 🙂
          Beruflich und in der Freizeit.
          Das beste Recherche-Training für mich seit etwa 2002 ist.. Genealogie-Forschung.
          Reine Kombinations-und Detektivarbeit. 🙂
          Antrieb? Neugier und Wahrheitssuche.
          Aber du weisst ja wie einige hier.. WAHRHEIT ist ein grosses Wort und scheues Reh..
          Geduld und den richtigen Riecher muss man da haben..

          Dazu gehört auch eine Einstellung zum konstruktiven..(Liegt an meinen kreativen Berufen…nicht zerstören sondern gestalten, etwas schaffen und erhalten).
          Architektur, Antiquitäten restaurieren. montieren von neuen Möbeln, räumliches Vorstellungsvermögen..(Aquarellmalerei und zeichnen als Ausgleich.. selber beigebracht und im Studium vervollständigt). Ausserdem improvisieren ist auch wichtig..in diesen Bereichen .. das erfordert natürlich geistige Flexibilität .

          Geistig können wir frei sein.. nur unsere aufoktruierte Unfreiheit(z.B.Abhängigkeit vom Schuldkult) müssen wir wieder lernen zu bekämpfen ..
          Dann können wir das Bewusstsein wiedererlangen, das unsere nordischen u. europäischen Völker eine lange , mehrere 10.000 Jahre alte schützenswerte Tradition und Kultur haben!
          Diese konstruktiven Eigenschaften sind UNSERE..!
          ..was man von den ((Weiterziehenden))“ nicht sagen kann. Da gilt eher abkupfern, lügen und verdrehen .. etc.und eben zerstören!

  14. Ostfront sagt:


    Nicht schuldig in Nürnberg

    Nicht schuldig in Nürnberg ist der Titel der deutschen Version der Schrift Not Guilty in Nuremberg von Carlos W. Porter, in der dieser anhand der offiziellen „Beweisdokumente“ und Gerichtsprotokolle die Anklagen des Nürnberger Tribunals gegen die „Hauptkriegsverbrecher“ dokumentiert und kommentiert. Dabei zeigt sich, wie absurd und fabriziert diese in weiten Teilen waren.

    Obwohl das von den Alliierten oktroyierte Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland behauptet, eine Zensur fände nicht statt, zog das BRD-Regime die Schrift kurz nach Erscheinen der deutschen Übersetzung ein.

    Solange wie man Geschichte geschrieben hat, hat man sie ständig umgeschrieben. Die Annalen von Tacitus, zum Beispiel (xv 38), erwähnen ein „Gerücht“, daß Nero Rom niedergebrannt hätte. Das „Gerücht“ wurde von späteren römischen Geschichtsschreibern als „Tatsache“ wiederholt.[Anm. 1] Spätere Geschichtsschreiber stellten die „Tatsache“ in Frage und degradierten sie zu bloßem „Gerücht“.

    Im Jahre 1946 wurde es als „bewiesene Tatsache“ betrachtet, daß die Nazis Seife aus Menschenfett hergestellt hätten (Urteil, Nürnberger Prozeß, IMT I 252 [283]; VII 597-600 [656-659]; XIX 506 [566-567]; XXII 496 [564]). Anscheinend wird diese „Tatsache“ heute nur als bloßes „Gerücht“ betrachtet.[Anm. 2] Der Gegenstand des gerichtlich nie überprüften „Gerüchtes“ sowjetischen Ursprungs (eine große Flasche stinkende „Seife aus Menschenfett“, Beweisstück UdSSR-393) liegt im Friedenspalast in Den Haag. Beamte des Friedenspalastes zeigen ihn eifrigen Besuchern und behaupten, die „Seife“ wäre authentisch – beantworten aber anscheinend Briefe nicht, die von Leuten kommen, die sie um eine gerichtlich kontrollierte Analyse bitten.

    Im Jahre 1943 gab es das „Gerücht“, daß die Nazis Juden brieten, kochten, vergasten und mit Dampf, Elektrizität und Vakuum umbrächten.[Anm. 3] 1946 hatten sich die „Judenvergasungen“ in „bewiesene Tatsachen“ gewandelt, während das Braten und Kochen sowie die Hinrichtungen durch Elektrizität, Vakuum und Dampf bloße „Gerüchte“ blieben.[Anm. 4]

    Die „Beweise“ für Judenvergasungen sind qualitativ nicht besser als die „Beweise“ für Hinrichtungen durch Dampf, Elektrizität, Vakuum, Braten oder Kochen. Es scheint uns deshalb zulässig, solche Beweise in Frage zu stellen. Dieses Büchlein will die Geschichte nicht „umschreiben“, sondern nur die Leser in historisches Material einführen, das in Vergessenheit geraten ist. Die 312,022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen, die im ersten Nürnberger Prozeß von der Verteidigung vorgelegt wurden, sind vergessen. Nicht vergessen aber sind die 8 oder 9 eidesstattliche Erklärungen der Anklage, die angeblich die 312.022 „widerlegt“ haben sollen (XXI 437 [483]).

    Dieses Buch enthält viele Hinweise auf Seitennummern. Diese werden weder angegeben, um die Leser zu verwirren, zu beeindrucken oder einzuschüchtern, noch um die Wahrheit der Behauptungen zu beweisen, sondern nur um interessierten Lesern zu helfen, gewisse Informationen zu finden. Ob die Behauptungen der Verteidigung mehr Glaubwürdigkeit verdienen als die von der Anklage vorgelegte Seife aus Menschenfett (Dokument UdSSR-397), die Strümpfe aus Menschenhaar (Dokument UDSSR-511), oder die Bratwürste aus Menschenfleisch (Dokument 1873, Tokyo-Prozeß), muß von den Lesern beurteilt werden.[Anm. 5]
    (….)
    Hans Fritzsche

    Fritzsche kam durch einen an ihn geschriebenen Brief zu der Überzeugung, daß es in Rußland Massentötungen gegeben hatte. Er versuchte dies nachzuprüfen, konnte aber keine Beweise dafür finden (XVII 172-175 [191-195]).

    Fritzsche ist ein wichtiger Zeuge, da in seinem Fall vom Gerichtshof zugegeben wurde, daß ausländische Zeitungen viele „falsche Nachrichten“ über Deutschland verbreitet hatten (XVII 175-176 [194-196]; siehe auch XVII 22-24 [30-33]). Trotzdem hatten eben dieselben Zeitungsartikel und Runkfunkberichte die „allgemein bekannten Tatsachen“ geschaffen, für die es laut den Beweisregeln des Gerichtshofs keiner Beweise bedurfte (Artikel 21 von den Beweisregeln, I 15 [16], II 246 [279]).

    Fritzsches Verteidigung wies darauf hin, daß es keine zwischenstaatliche Vereinbarung zur Regelung und Begrenzung von Propaganda oder Greueltatgeschichten – wahre oder falsche – gebe. Nur ein einziges nationales Gesetz eines einzigen Staates (der Schweiz) verbiete es, ausländische Staatsoberhäupter zu beleidigen. Daß Fritzsche keines Verbrechens schuldig sein konnte, war im Nürnberger Prozeß unerheblich. Man betrachtete es als unerwünscht, einen „Prozeß“ zu führen, in dem alle Angeklagten für schuldig befunden würden. Im Kuhhandel, der dem Urteil vorausging, wurde vereinbart, daß Fritzsche freigesprochen werden sollte (XVII 135-261 [152-286]; XIX 312-352 [345-388]).

    (übrigens….die metapedia ist wieder aufgetaucht)
    http://de.metapedia.org/wiki/Nicht_schuldig_in_N%C3%BCrnberg

    Historische Tatsachen Nr. 51
    Dipl. Pol. Udo Walendy

    Babi Jar – -Die Schlucht „mit 33.771 ermordeten Juden“ ?
    Auch an diesem Denkmal in Kiew werden Hinweise auf Babi Jar,
    deutsche Schuld und Zahlen abzuändern sein.

    Dieses Heft ist vor Drucklegung juristisch dahingehend überprüft worden, daß weder Inhalt noch Aufmachung irgendwelche BRD-Strafgesetze verletzen oder sozialethische Verwirrung unter Jugendlichen auslösen.

    Verfasser und Verleger geben anläßlich der neuen Strafrechtslage hiermit kund, nichts hinsichtlich des Geschehens in Auschwitz oder anderswo zu leugnen, sondern lediglich unter Bezugnahme auf das Recht auf freie Information für historische Chronisten unter Maßgabe strenger wissenschaftlicher Maßstäbe und Inanspruchnahme der grundgesetzlich garantierten Wissenschaftsfreiheit zu berichten.

    Im übrigen stehen Verfasser + Verleger grundsätzlich auf dem Standpunkt,daß es töricht wäre, wirklich Geschehenes zu leugnen, daß es aber zur ersten Pflicht eines Historikers gehört, die Beweislage nach allen Seiten umfassend zu prüfen.

    ————————————————————————————————————————————-
    »Wie verdient man Millionen?…. indem man Geschichten erzählt« (Nahum Goldmann)
    ————————————————————————————————————————————-
    „Während des Krieges gab es einen (jüdischen Gemeindesitz), nämlich das von Ilja Ehrenburg geleitete Antifaschistische Komitee, mit dem der Jüdische Weltkongreß ständig in Verbindung stand, …darf man nicht vergessen, daß die sowjetische Regierung Hunderttausenden unserer Brüder das Leben gerettet hat, als sie ihnen die Möglichkeit gab, den Nazis zu entkommen, …

    Aber 1945 gab es an die sechshunderttausend jüdische KZ-Überlebende, die kein Land aufnehmen wollte, … Ich will Ihnen jetzt von zwei Episoden berichten, die zum Kapitel »Wie verdient man Millionen, indem man Geschichten erzählt« gehören! …“

    Nahum Goldmann, „Das Jüdische Paradox“, Köln/Frankfurt 1978, S. 230, 231, 263, 180.
    Nahum Goldmann leitete den Jüdischen Weltkongreß von seiner Gründung 1938 an bis 1977 und
    war von 1956 bis 1968 zugleich auch Präsident der Zionistischen Weltorganisation.

    Nahum Goldmann, „Das Jüdische Paradox“, Köln/Frankfurt 1978, S. 230, 231, 263, 180.
    Nahum Goldmann leitete den Jüdischen Weltkongreß von seiner Gründung 1938 an bis 1977 und
    war von 1956 bis 1968 zugleich auch Präsident der Zionistischen Weltorganisation.
    ————————————————————————————————————————————-

    Babi Jar – -Die Schlucht „mit 33.771 ermordeten Juden“ ?

    In der Schlucht Babi Jar, nicht weit von Kiew, ja „in einem Vorort im Nordwesten von Kiew beim jüdischen Friedhof “ gelegen, soll das Einsatzkommando 4a unter Standartenführer Paul Blobel am 29. und 30. September 1941 (also binnen zweier Tage!) 33 771 Sowjetbürger, zumeist Juden, erschossen haben. Anschließend sei die Schlucht in der Weise gesprengt worden, daß die Leichen
    allesamt unter dem herabgefallenen Erdreich zwei Jahre lang verschüttet blieben. 1943 soll derselbe Paul Blobel mit seinem Kommando, einem Bagger und 370 Juden alle wieder „enterdet“, verbrannt und spurlos zum Verschwinden gebracht haben.

    Man ist an die Geschichte des „Baggers von Treblinka“ erinnert, der „3000 Leichen mit einem Hub schafft e“ (vgl. HT Nr. 44 S. 17). Spuren – wie üblich, keine! Zeugen für die mysteriöse Beseitigung aller Überreste gibt es auch nicht, da alle „Arbeitsjuden“ nach der „Enterdungsarbeit“ (welch fremdländische Worte!) ebenfalls erschossen, eingeäschert und verschwunden sein sollen.

    Nicht einmal gesprengte, umgeschichtete und mit Verwesungssubstanzen durchsetzte
    Bodenbestandteile gaben etwas an Beweisen her! Patronenhülsen waren nicht gesammelt,
    später aber auch nicht gesucht oder gefunden worden!

    Das Fehlen jedweder Spuren hindert jedoch den Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte Prof. Dr. Wolfgang Benz nicht, ohne Beweis zu behaupten, „das Spurenbeseitigen gelang nicht vollständig, nach dem deutschen Rückzug fielen der Roten Armee noch reichlich
    Beweise der Verbrechen von Babi Jar in die Hände.“ 1)
    ————————————————————————————————————————————-
    1) Wolfgang Benz (Hrsg.), „Legenden, Lügen, Vorurteile. Ein Lexikon zur Zeit geschichte“, München 1990, Stichwort: Babi Jar, S. 39–40.

    Überhaupt ist es grotesk, ja unverschämt, daß Prof. Wolfgang Benz seine diesbezügliche „Beweisführung“ auf nichts anderes stützt als auf Krausnick/ Wilhelm, „Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD“, Stuttgart 1982 sowie auf Staatsanwalt Willi Dreßen, Ernst Klee, Volker Rieß mit ihren primitiven Diff amierungs- und Greuellügenbüchern „»Schöne Zeiten« Judenmord aus der Sicht der Täter und Gaff er“ und „»Gott mit uns« Der deutsche Vernichtungskrieg im Osten 1939 –1945“, Frankfurt/M 1988+1989. (Vgl. hierzu HT Nr. 16, 17+43) Gleichermaßen abartig ist ein Schreiben des Instituts für Zeitgeschichte vom 29.8.1991, unterzeichnet von Hellmuth Auerbach, das ebenfalls auf diese Bücher als Beweisquelle verweist.
    ————————————————————————————————————————————-
    (….)
    Hans Fritzsche wurde vom IMT am 1. 10. 1946 freigesprochen.

    Wir haben dieses Zeitdokument hier abgedruckt, weil auch dieses bestätigt:

    1.) Einen Massenmord an Juden unmittelbar nach der Eroberung von Kiew Ende September 1941 hat es nicht gegeben, denn dieser hätte sich, wie es sich auch aus den Darlegungen von Hans Fritzsche ergibt, – mit und ohne Umweg über das feindliche Ausland – bis zur höchsten
    deutschen Führungsebene herumgesprochen und weltweit erkennbare Reaktionen ausgelöst.
    In diesem Zusammenhang sollte man sich das Buch von Louis FitzGibbon „Das Grauen von Katyn – Verbrechen ohne Beispiel“ durchlesen, um zu erkennen, welch weltweites Echo das abrupte Ausbleiben jedweder Nachrichten der 14 500 polnischen Offiziere aus den sowjetischen
    Gefangenenlagern von April 1940 bis zur Aufdeckung der Massengräber Anfang April 1943 durch die Deutsche Wehrmacht hervorgerufen hatte! Nach jedem einzelnen Schicksal wurde gefahndet, auf allen Ebenen der internationalen Diplomatie und Geheimdienste! – Im Fall Babi Jar –
    bei der doppelten Anzahl Menschen – nichts dergleichen!

    2.) Da von sowjetischer Seite auch „die Massenmorde von Kiew“ mit angeblichen deutschen „Gaswagen“ in Verbindung gebracht, letztere Behauptungen jedoch ebenfalls erst „nach dem Fall von Charkow“ (1943) bzw. nach Kriegsende vorgetragen worden sind, wobei nach wie vor
    keine der „Tatwaff en“ nachgewiesen werden konnten, erweist sich auch diese Unterstellung als Pro pagandalüge. Dies allein schon aus dem Grund, weil die sowjetischen Partisanenverbände insbesondere in der Ukraine schon sehr viel früher solches „Wissen“ an ihre Zentrale in Moskau
    weitergeleitet hätten, die Welt also sehr viel früher als durch einen „Prozeß in Charkow“ im Jahre 1943 (Eroberung von Charkow am 23./24. August 1943) hätte informiert sein müssen.
    (….)

    bitte hier weiterlesen:

    Historische Tatsachen – Nr. 51 – Udo Walendy – Babi Jar – Die Schlucht Mit 33.771 Ermordeten Juden (1992, 40 S., Scan)
    https://de.scribd.com/doc/119380338/Historische-Tatsachen-Nr-51-Udo-Walendy-Babi-Jar-
    Die-Schlucht-Mit-33-771-Ermordeten-Juden-1992-40-S-Scan

    Historische Tatsachen von Nr.01 bis 115a
    http://nsl-lager.com/ht/

    1985 Ernst Zuendel 40 Jahre nur belogen

  15. GvB sagt:

    Danke @UBasser.. Klare Worte!

    • UBasser sagt:

      @GvB, ich werde Dir aber nun das Problem mit diesem Artikel kurz erklären.
      Erscheint ein Artikel über linke Abstrusitäten, wird er ca. 30 bis 40 mal rebloggt, verlinkt.
      Erscheint ein Artikel über die Muselmanen, ist die Verlinkung ähnlich.
      Erscheint ein historische Artikel, wird dieser zwischen 14 und 18 mal verlinkt.

      Da viele wissen, das ich genau den Nagel auf den Kopf getroffen habe, wird es kaum Verlinkungen geben. Bis jetzt komme ich auf 3!
      Du siehst, die Wahrheit will keiner wissen, aufmotzen will aber jeder! Was ändern niemand. Das erinnert mich an Demokratie! 😉

      … aber vor allem trennt er die Spreu vom Weizen! Warte mal ab!

      • GvB sagt:

        @UBasser.. danke für deine Antwort.
        ich verstehe dein Problem. Es ist ein mühsames Unterfangen, die Wahrheit oder eine andere Sicht der Dinge unter die Menschen zu bringen!
        Leider gibt es auch wenige Seiten wo du das noch verlinken kannst.
        Entweder wird es zensiert, oder nicht verstanden..oder es interessiert die meisten ja nicht..weil das Thema einseitig von der ….Propagandaseite her(System, Parteien, Loge, Mainstream-„Historikern“ usw.) . besetzt ist.
        Über 70 Jahre Abstumpfungs-Prozess haben ihre Spuren in den Köpfen hinterlassen..
        ..und manche reagieren nur, wenn man sich auf BLÖD-Zeitungs-Niveau begibt…und übertreibt.
        Schreib mal in die Überschriften- Zeile:
        „Adolf Hitler…hatte einen jüdischen Terrier-Hund“ ( 🙂 bekommst du Aufmerksamkeit, schreibst du aber der Schäferhund Blondie war ein ganz normaler braver Hund ..interessierts kein BRD-Schwein ..
        Ein Dilemma…:-)

        • GvB sagt:

          @Ubasser.. wie der „Zufall“ es so will, kam ich gerade auf diesen Artikel:

          Assoziative-intentionseinheit-zdf-und-Judenpogrome

          „Trumps Ex-Butler will Obamas Tod“, so liest man auf der Seite der Heute-Redaktion und wundert sich zunächst, ob es auch schon einen Beitrag darüber gibt, dass ein Leibwächter von Trump einmal eine Waffe geladen und entladen hat. Im Bemühen, den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner zu diskreditieren, ist Mainzer Journalisten ja offensichtlich nichts dumm und niedrig genug. Warum nicht auch die Nachricht über den Leibwächter?
          Oder der Kampfpinscher von Trump, der einst versucht hat, den Postboten zu beißen?
          Oder darüber, dass an einer Veranstaltung von Donald Trump einmal ein Mann teilgenommen hat, der anschließend Selbstmord begangen hat. Trump als Ursache des Selbstmords aufbauen. Wäre das nichts fürs ZDF? Und wenn der Phantasie schon freie journalistische Bahn gelassen wird, warum nicht eine Geschichte darüber erfinden, dass Trump einst im selben Raum mit einem Massenmörder war, bei der UNO als Idi Amin eine Rede gehalten hat. Wie wäre es, liebes ZDF, im Bemühen darum, Donald Trump zu diffamieren, sollte doch mit ein wenig Phantasie etwas zu machen sein.

          Und das Prinzip der assoziativen Intentionseinheit, dass lässt sich doch in alle Richtungen denken und viel besser einsetzen, als „Trumps Ex-Butler will Obamas Tod“. Wir meinen, ein 84jähriger, der vermutlich senil ist und Obama als „feindlichen Agenten“ und „wegen Verrats“ hängen will und das auch nur in seiner geschlossenen Facebook-Community, ein uralter Mann, der seit 2009 nicht mehr von Trump beschäftigt wird, ist zwar schon ein guter Versuch, mit Schmutz zu werfen, aber noch nicht das Gelbe vom Ei. Idi Amin oder der in den Selbstmord getriebene Zuhörer von Trump, das ist schon besser. Immerhin hat das ZDF einen Ruf zu verlieren.

          Welchen Ruf?

          Na, Mainz war die Stadt des ersten Judenpogroms. Damals haben Christen ihnen unbekannte Juden ermordet, weil ihnen die Gesinnung der Juden nicht gefallen hat. Was das mit dem ZDF zu tun hat.

          Bitte das Prinzip der Assoziativen Intentionseinheit anwenden.( Den Begriff kannte ich noch nicht 🙂
          Damals, 1069, wurden in Mainz Andersgläubige physisch um die Ecke gebracht, heute.de, wird versucht, einen Andersgläubigen verbal und des-informativ um die Ecke zu bringen. Der Fortschritt besteht also darin, dass sich Heute Journalisten nicht mehr trauen, Trump „mit den Speeren“ zu durchbohren.

          Was heute.de macht, soll übrigens Journalismus sein.

          https://sciencefiles.org/2016/05/13/assoziative-intentionseinheit-zdf-und-judenpogrome/

          (Soll aber nicht heissen, das ich Trump(Drump) mag..denn er ist die Pest und Killary die Cholera..)

          Assoziativ = gedankliche Verknüpfung., Vernetzung
          intention=Absicht

        • GvB sagt:

          …auch aus dem Artikel: https://sciencefiles.org/2016/05/13/assoziative-intentionseinheit-zdf-und-judenpogrome/

          „Gottfried von Bouillon erklärt, dass er das Blut Christi am Blute der Juden rächen und keinen von ihnen übrig lassen wolle.

          Der Vorsteher der Gemeinde Mainz, R. Kalonymos, sendet darauf Boten an Kaiser Heinrich und dieser erlässt Schreiben an die Fürsten, Bischöfe und Grafen in seinem Reich und an Herzog Gottfried mit der Aufforderung, die Juden zu schützen.

          Gottfried schwört darauf, dass es ihm nie in den Sinn gekommen sei, ihnen etwas Böses zuzufügen. Dafür schenkt man ihm in Köln 500 Silberstücke und eben soviel in Mainz, und er verspricht, den Juden eine Stütze sein zu wollen. (…) Die Kreuzfahrer treffen in Deutschland ein und erhalten auf ihr Verlangen von den Juden Geld, um sich Lebensmittel zu kaufen. Es schließen sich ihnen jetzt auch die Deutschen an, die von überallher, hoch und niedrig, ihnen zuströmen, und nun lassen sie überall durchs Land verkünden, dass jedem, der einen Juden tötet, alle Sünden vergeben seien.

          Ein Graf namens Dithmar beteuert, er werde nicht eher aus dem Reiche weggehen, als bis er wenigsten einen Juden getötet habe. Die Gemeinde Mainz setzt auf diese Nachricht ein Fasten an. In jeder Stadt, in welche die Kreuzfahrer kommen, schart sich das Gesindel gegen die Juden zusammen. In Mainz ziehen die Kreuzfahrer heran, pflanzen ihr Banner vor den Häusern der Juden auf und wo sich einer von diesen sehen lässt, laufen sie ihm nach und durchbohren ihn mit den Speeren, so dass die Juden sich nicht über ihre Türschwelle wagen können.(…)“
          Quelle

          Ob das nun so stimmt, wage ich zu bezweifeln..Wer kann das schon nach so langer Zeit nachprüfen?
          Es gibt jedoch nunmal Reaktion und Gegenreaktion.

          Vor den den Judenprogromen musste es ja Ereignisse gegeben haben, die das auslösten!?

          (Siehe Polen..die Ermordung der Deutschen dort..und dann kam halt die berechtigte Gegen -Reaktion zum Schutze der deutschen Minderheit).

      • Christian sagt:

        „Sagt das ab!“
        http://taz.de/Kommentar-Einheitsfeier-in-Dresden/!5344574/

        Zieh’s dir rein, aber Vorsicht, macht ganz doll AUA. Wer weiß, wie oft sowas verlinkt wird…

  16. Ortrun sagt:

    @ Ubasser

    Was weißt Du über die tatsächlichen Ereignisse von Babij Jar (Ukraine bei Kiew) ? Wer hat dort Erschießungen begangen ? Wie verhält es sich mit dem Bildmaterial, wurde dies schon überprüft ?
    Die Qualität von jahrzehntelangen „Zeugenaussagen“ kennen wir schon … na ja …

    Anlass meiner Fragen:

    Von wegen geschichtlicher Wahrheit und dem steten Tropfen, der den Stein höhlt in puncto Gehirnwäsche

    BZ heute (28.9.) über die Ereignisse von Babij Jar

    BILD BEI DER ÜBERLEBENDEN DES MASSAKERS VON BABIJ JAR
    Vor 75 Jahren sollte ich hier von den Nazis erschossen werden

    http://www.bild.de/politik/ausland/holocaust/vor-75-jahren-sollte-ich-hier-von-den-nazis-erschossen-werden-48025406.bild.html

    • Skeptiker sagt:

      @Ortrun

      Ich bin gerade nicht sicher ob ich im falschen Film bin.

      Es gibt ja diesen Bericht hier, wo Josef Stalin, seine Mörderbanden mit deutschen Uniformen ausgestattet hat und das eigene Volk massakriere, nur um den Hass auf die Deutschen zu verstärken.

      Er sprach damals von der Politik der verbrannten Erde.

      STALINS MÖRDER IN „DEUTSCHEN“ UNIFORMEN

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/09/19/stalins-morder-in-deutschen-uniformen/

      Gruß Skeptiker

      • Ortrun sagt:

        Ich weiß, dass die Ukrainer unter dem Schirm der Wehrmacht (während der Besetzung) Pogrome gegen Juden durchgeführt haben, mit denen die Deutschen gar nichts zu tun hatten.
        Der Hass der Ukrainer auf die früheren Unterdrücker („Bolschewiken“) war groß.
        Ich möchte wissen, wer die Erschießeungen von Babij Jar veranstaltet hat, ob es Leute mit oder ohne Uniform waren, ob diese Ereignisse tatsächlich stattgefunden haben oder nur „bezeugt“ werden ohne jegliche Beweise. Ich möchte wissen, ob diese Bilder als Bildfälschungen (Collagen) entlarvt worden sind, wie so viele andere.

        Mein Vater hat mir erzählt, dass er zusammen mit einem Wehrmachtskameraden beschossen wurde, als sie bei Kiew einen Erdwall entdeckt hatten, der wie eine „Rüben-Miete“ (so wurden Futterrüben frisch gehalten) aussah. Als sie näher herangekommen waren, sahen sie aus diesem Erdwall Köpfe, Arme und Beine herausragen – ein eilig errichtetes Massengrab.
        Sie konnten nicht herausfinden, was dahintersteckte.
        Es sind in der Zeit der Besetzung der Ukraine viele Greuel geschehen, aber die Wehrmacht hatte nichts damit zu tun !

        • Skeptiker sagt:

          @Ortrun

          Also ich werde aus Dein Satz nicht richtig schlau.
          ======================
          Ich weiß, dass die Ukrainer unter dem Schirm der Wehrmacht (während der Besetzung) Pogrome gegen Juden durchgeführt haben, mit denen die Deutschen gar nichts zu tun hatten.
          ======================

          Also hatten die Ukrainer nun auch deutsche Uniformen an, oder wie soll ich das verstehen?

          Gruß Skeptiker

    • UBasser sagt:

      Thema Barbij Jar
      Babij Yar (dt. Weiberschlucht) ist der Name eines kleinen Tales in der Nähe der ukrainischen Stadt Kiew. Nach der Eroberung Kiews durch deutsche Truppen im September 1941 sollen dort am 29. und 30. September zwischen 30.000 und 35.000 Juden innerhalb von zwei Tagen erschossen worden sein.

      Genau soll es sich um 33.771 angeblich Erschossene handeln. Woher diese genaue Zahl stammt, bleibt letztlich unklar. Auf der Netzseite der ukrainischen Botschaft wird auch schon mal die Zahl von 260.000 Toten genannt.

      Im „Lexikon des Judentums“ von 1967, über 20 Jahre nach Kriegsende, wird Babij Jar jedoch nicht einmal erwähnt.

      Die „Encyclopaedia Judaica“ aus dem Jahre 1971 gab 100.000 Opfer des Massakers an,ein Gedenkstein im 1982 in Denver, Colorado errichteten „Gedenkpark“ (→ Kultstätte der Holocaustreligion) wiederum behauptet 200.000,[4] und der sowjetische KGB-Mitarbeiter Vitalis Korotych nannte dann am 23 April 1990 vor dem kanadischen „Institute of International Affairs“ in Toronto die Zahl von 300.000 Opfern.

      Die Legende
      Der sowjetische Untergrund hat während der Besatzungszeit ausführlich über die Ereignisse in der ukrainischen Hauptstadt Kiew berichtet, so etwa in Krasnaya Zvezda am 21. November 1941 und im September 1942. Babij Yar aber wurde dabei nie erwähnt. Am 8. August 1943 taucht dieser Name zum ersten Mal in der Zeitung Krasnaya Zvezda auf, und zwar zu einem Zeitpunkt, als die Sowjets fürchteten, die Deutschen würden nach ihren Enthüllungen über die sowjetischen Massengräber in Katyn und Winnytsa auch noch andere Massengräber mit von den Sowjets in den 30er Jahren hingerichteten politischen Gefangenen in der Ukraine öffnen. Als die Rote Armee Kiew schließlich im November 1943 ‚befreite‘, lud man westliche Reporter ein und tischte ihnen die phantastischsten Geschichten jüdischer Überlebender über angebliche Massaker auf. Der Reporter der New York Times aber, W. Lawrence, verwarf diese Geschichten damals aufgrund fehlender materieller Beweise. Womöglich wurden ihm gefälschte Fotos dieses Massakers vorgelegt, jedoch ohne Erfolg. Die Reporter von Associated Press haben damals die Geschichten über die Massaker im Tal von Babji Yar komplett ignoriert.

      Nach der Erschießung 1941 sollen die Wände der Schlucht gesprengt worden sein, um die Leichen bedecken zu können und für immer unauffindbar zu machen. Im Sommer 1943 habe man die Leichen vor dem Rückzug der deutschen Truppen dann jedoch wieder ausgegraben und durch Kremation auf riesigen Scheiterhaufen und in Verbrennungsgruben spurlos beseitigt. Durch Luftbilder läßt sich belegen, daß ein derartiger Massenmord an besagter Stelle in besagtem Zeitraum nicht stattgefunden haben kann. Im Gegensatz dazu ist vom Massaker von Katyn, das sowjet-bolschewistische Truppen an Polen verübten, auch aus der Luft durchaus die nachfolgende Erdbewegung bei den Massengräbern erkennbar.

      Auf der Netzseite der ukrainischen Botschaft heißt es:
      „Im Sommer 1943 haben die Nazis alles getan, um die Spuren ihrer Verbrechen zu verwischen. Leichen wurden ausgegraben und verbrannt, Knochen zersplittert und die Asche im Winde verweht. Daher fällt es heute schwer, genaue Opferzahlen festzustellen. Die Forscher vermuten, daß in Babyn Jar ca. 260.000 Menschen das Leben genommen wurde.“ Dies soll jeweils innerhalb von zwei Tagen geschehen sein! Die Deutschen sind eben Zauberer!

      Die Fakten
      Ukrainische Milizen unter Führung eines Berutko sollen allerdings tatsächlich nach den Sprengstoffanschlägen eigenmächtig rund 3.000 Juden aus der Stadt als Vergeltung erschossen haben. Aus dem Schriftverkehr zwischen dem dortigen SS-Führer Friedrich Jeckeln und Heinrich Himmler geht hervor, daß Berutko für sein eigenmächtiges Vorgehen erschossen werden sollte, Himmler dem zustimmte und vorschlug, daß Jeckeln die Führung über die Miliz übernehmen sollte, damit diese unter strikte Kontrolle gestellt werden konnte, da sie sich bislang der Aufsicht der Streitkräfte entzogen hatte. Während der Vorbereitung der Beweisführung für das Nürnberger Tribunal soll angeblich irgendwann der Gesamtzahl der durch die Ukrainer Getöteten einfach eine Null hinzugefügt worden sein, und die Opfer wurden dann den Deutschen untergeschoben.

      Fazit:
      Da die Erschießungen mittels Maschinengewehren vorgenommen sein sollen, dürfte es leicht sein, die Geschoßhülsen oder zumindest Geschosse, die sich vor Ort befinden müssen, ausfindig zu machen. Es müßte sich dabei bei angenommenen 30.000 Opfern um mindestens 100.000 Schuß handeln, die abgefeuert wurden. In der Regel sind jedoch mehr Schuß notwendig, so daß man von bis zu einer Million abgefeuerter Patronen ausgehen kann. Wahlweise soll die Exekution jedoch auch durch Genickschuß erfolgt sein, was immer noch rund 40.000 abgefeuerte Patronen bedeuten würde. Bis heute sind über bloße Behauptungen hinaus keine nennenswerten archäologischen Grabungen am Ort des vorgeblichen Verbrechens vorgenommen worden. Im Gegenteil: Zur Zeit der Sowjetunion wurde das Gebiet als Müllplatz genutzt, später soll sogar an jener Stelle ein Sportplatz errichtet worden sein.

      Wie schnell 52 Mann bei einem ununterbrochenen Arbeitstag von 24 Stunden schießen müssen, inclusive Antransport der Personen zu Fuß und anschließendes Begraben, läßt sich in bezug auf die jeweiligen Zahlenangaben leicht ausrechnen.

      Nach der Befreiung vom jüdisch-bolschwistischen Sowjet-Joch waren Übergriffe auf Juden durch die ukrainische Bevölkerung oder selbsternannte Milizen keine Seltenheit. So zum Beispiel auch beim Judenmassaker in Tarnopol, wo Schlimmeres nur verhütet werden konnte, weil die Deutsche Wehrmacht selbst dagegen einschritt. Nach dem Rückzug der deutschen Armee wurden die Übergriffe der Ukrainer aus Angst vor der Rache der wieder eingerückten Bolschewisten generell den Deutschen angelastet.

      Die Frankfurter Allgemeine Zeitung soll am 27. April 1989 folgendes berichtet haben:

      „In der Nähe der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind 200 Leichen ausgegraben worden. Die Moskauer Wochenzeitung ‚Literaturnaja Gaseta‘ berichtete am Mittwoch, es handele sich dabei um Opfer der Stalinschen Säuberungen und nicht, wie die sowjetischen Behörden seither angegeben hätten, um von deutschen Truppen im Zweiten Weltkrieg Umgebrachte. Die Überreste der Frauen und Männer hätten sich in siebzehn Gruben befunden. Die Schädel zeigten Einschusslöcher. Die vor vier Tagen begonnene Exhumierung werde fortgesetzt. Dem Bericht zufolge hatte die Staatsanwaltschaft die Arbeiten angeordnet, nachdem die ‚Gesellschaft der Erinnerung‘, die sich der Ermordeten der Ära Stalin angenommen hat, eine Untersuchung verlangt hat. Die Gesellschaft ließ verlauten, es befänden sich bis zu 240.000 Tote in Massengräbern in der Umgebung von Kiew. Alle seien in den späten 1930er Jahren vom Sicherheitsdienst NKWD, dem Vorläufer des KGB, hingerichtet worden.“

      Noch Fragen?

      • Skeptiker sagt:

        @UBasser

        Nein.

        Gruß Skeptiker

      • Ortrun sagt:

        @ Ubasser

        Danke, Ubasser für Deine ausführliche Antwort mit all den Fakten zu den Ereignissen in der Ukraine damals! Genau in diese Richtung habe ich gedacht, wie Du es beschreibst.

        Die Greuelpropagandalügen hören nie auf, solange das Gesockse an der Macht ist, und neue Märchenerzähler finden sie immer wieder, wie man sieht.

        Ich möchte mich für Deinen ausgezeichneten Artikel bedanken, für diese saubere und aufwendige Arbeit !
        Darin ist alles sehr gut begründet und mit recherchierbaren Fakten belegt, mit Literaturangaben usw., dass es eine Freude ist und ganz vorbildlich – so wie eben bei der Wahrheitsfindung vorgegangen werden sollte !
        Deine Darstellung hilft sehr, Klarheit in diesem Mythendschungel zu gewinnen, und gibt eine Grundlage, auf der man aufbauen kann.

        Nochmals herzlichen Dank für diese Arbeit, die sich auszahlt !

        • GvB sagt:

          Schlucht Babi Jar am Rande Kievs..

          Wehrmachtsgeneral Alfred Jodl sagte in seinem Prozess in Nürnberg aus:
          „…Wir hatten kaum die Stadt besetzt, als sich eine ungeheure Explosion nach der anderen ereignete. Der größte Teil des Stadtzentrums brannte nieder, 50.000 Menschen wurden obdachlos. Deutsche Soldaten wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt und erlitten erhebliche Verluste weil während der Löscharbeiten noch weitere Bomben explodierten…
          Zuerst dachte der Stadtkommandant von Kiew, dass die örtliche Bevölkerung für die Sabotageakte verantwortlich war.

          Dann fanden wir aber einen Sabotageplan, der schon lange vorher angefertigt worden war und 50 bis 60 Objekte auflistete,
          Kreshchatik Straße um 1943 oder später. Nach der Befreiung wurde ein provisorisches Gleis verlegt (der reguläre Straßenbahnverkehr war 1934 eingestellt worden).
          die für eine Zerstörung vorgesehen waren. Der Plan war echt, wie Ingenieure sofort feststellten. Mindestens 40 weitere Objekte waren bereit zur Zerstörung; sie sollten durch ferngesteuerte Radiowellen gezündet werden. Ich hatte jedenfalls diesen Plan in meinen Händen.“

          Deutsche Truppen griffen einen Juden in der Kreshchatik Straße auf, der gerade einen Löschwasserschlauch durchschnitt. Er wurde sofort erschossen. Dieser Vorfall war die Begründung für die Beschuldigung der ansässigen Juden, für die Explosionen verantwortlich zu sein.

          In jeden Lande, wo Kriegszustand herrscht ist das Sabotage, und drauf steht sofort die Todesstrafe!
          Ebenso die vorher erzeugten Sabotage- Sprengungen der sowjet. Geheimtrupps..in Kiev in verschiedenen Stadtteilen..mussten unterbunden werden…

      • GvB sagt:

        Trotz eines eindeutigen internationalen Gutachtens nach dem Fund der Massengräber von Katyn, bemühte sich die von Ilja Ehrenburg und Wasili Grossman fabrizierte Greuelpropaganda nicht nur während des Nürnberger Prozesses, sondern bis vor wenigen Jahren, die stalinistischen Massenmorde den Deutschen in die Schuhe zu schieben.[89] Hier sind nicht nur Katyn und Babi Jar, sondern auch Lwow, Kharkiv (Charkow), Bykivnia, Bielhorodka, Darnitza und Winniza zu nennen. Sie representieren viele hunderttausend Opfer, auch aus der Liquidations-Ära des Lasar Moisejewitsch Kaganowitsch.Nur im Fall von Katyn haben die Sowjets bisher ihre Täterschaft eingeräumt!
        Was ist an Babi Jar eigentlich offenkundig?

        Hier gibt es sehr, sehr viele Fragen:
        http://babiyarkiev.blogspot.de/2011/10/babi-jar-kritische-fragen-und.html

    • Skeptiker sagt:

      @Ubasser

      Du kennst Dich mit Russland ja besser aus als ich, was glaubst Du?

      Wenn die Lügen zur Last werden

      Eher unten findet man das.

      Kein Mucks, kein Holocaust!

      Kaum jemand ist aufgefallen, dass Präsident Wladimir Putin mittlerweile die Offensive gegen die Holocaust-Lüge begonnen hat. Der russische Präsident arbeitet schon lange daran, die Weltlüge platzen zu lassen, was angesichts der krank gemachten Gehirne im Westen aber nicht einfach ist. Putin hat im Mai 2015 damit begonnen mehr als 2,5 Millionen Dokumente „der deutschen Geheimpolizeien und Nachrichtendienste bis 1945“ zu veröffentlichen. In diesen „Geheimdokumenten“ müsste ja der sogenannte Holocaust nachgewiesen werden können. Die westliche Lügen-Elite hätte also vor Freude aufjaulen müssen, dass es den Erdball erschüttert hätte, aber sie sind still geblieben. Kein Mucks, also kein Holocaust.

      Bereits am 19. September 2013 erklärte der russische Präsident vor dem Valdai-Forum, dass der dem Deutschen Reich aufgezwungene verbrecherische „Versailler-Vertrag die Geburtsstätte des 2. Weltkriegs“ war. Vor allem stellte Putin fest, dass diese kriminellen Kräfte von Versailles schon 1919 „den Kurs für das kommende Jahrhundert festgelegt hatten.“

      Nicht ganz zufällig wählte Präsident Putin für ein BLOOMBERG-Interview den 1. September 2016, denn vor 77 Jahren an diesem Tag antwortete Deutschland auf die Verbrechen und Kriegshandlungen, die Polen im Auftrag Roosevelts gegen Deutschland und die Deutschen unternommen hatte, mit einem Präventivschlag.

      Quele:
      http://concept-veritas.com/nj/16de/juden/17naj_die_last_der_luegen.htm

      Er gab ja mal dieses doppeldeutige Interview, wo ich der Meinung war, das die Juden irgendwie überrascht waren.

      Als ob die Juden Wahnsinnig oder irrsinnig sind.

      Gruß Skeptiker

      • UBasser sagt:

        @Skeptiker, vermutlich beides! Um Deinen letzten Satz zu beantworten.

        Nun, wenn Putin sagt, daß Deutschland keine Schuld am Kriege hatte, denkt er daran, das es einen Separatfrieden zwischen Rußland und Deutschland gab. Und daß Rußland mit dem Versailler Vertrag nichts zu tun hatte. Er kann sich also gegen die andere auslassen, soviel er will!
        Die Leute vom NJ sind in Bezug Putin naiv, oder sie wollen keine Konfrontation aufkommen lassen. Ich vermute letzteres, da Putin und Lawrow dann doch die bessere Außenpolitik machen. Was aber nicht heißt, daß man dem Kreml nun vertrauen müßte.

        Nein, so zweideutig war das Interview nicht. Man benötigt die russische Sprache um es wirklich zu verstehen. Er meint, was er sagt. Demnach nicht unbedingt ein Freund der Deutschen, es sei denn, er würde zum Schluß sagen: bähhh, reingelegt. Macht er aber nicht.
        Aus Putin schlau werden, kann man nicht. Ihn respektieren – ja! Ihm vertrauen? Nur soweit ich ihn werfen kann!

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          Ich meine er spricht ja vom Narzismus, also eine Form der Selbstliebe zum eigenen Volk.

          Ob der damit nun die Deutschen Nazis meinte, oder die mir dem er das Interview führt, ist wohl schwer herauszufinden.

          Zumindest empfinde ich die obige Rede irgenwie doppeldeutig.

          Gruß Skeptiker

        • UBasser sagt:

          @Skeptiker, nein, er spricht nicht von Narzismus, sondern vom Nazismus, so nennt man die NS-Zeit in Rußland. Also nix da, von wegen Selbstliebe. Er ist den Juden förmlich in den Arsch gekrochen.

        • Skeptiker sagt:

          @UBasser

          Nun ja, komischerweise sehe ich es anders.

          Aber hast Du schon mal so eine witzige Art in einem Kommentars gelesen?

          deutsches Mädchen
          27/09/2016 UM 03:51
          😀

          ja genau,die judäische Volksfront…(hier bitte keine Fehler machen)
          Und ja, es stimmt: „Wir deppen zahlen steuern…wir zahlen steuern dafür dass wir arbeiten gehen, dann zahlen wir steuern dafür, dass wir das mit unserer Arbeit verdiente Geld ausgeben.

          Wenn wir etwas erben zahlen wir ebenfalls Steuern, obwohl diejenigen von denen wir es erbten, selbst schon steuern beim arbeiten und kaufen zahlten!
          ich wage zu behaupten, dass der iq eines Menschen keine fünf Prozent übersteigen kann, wenn ihm der Irsinn in diesem System nicht auffällt.

          Letztlich zahlen wir für alles doppelt und dreifach steuern…und keinen wundert es?
          Und wo kommen diese steuern hin?
          in den bau neuer Straßen? in die Restaurierung alter Kulturgüter? In die Hilfe für deutsche Sozialhilfeempfänger?

          wohl kaum…

          kein Land auf der Welt zahlt soviel steuern wie wir…und in keinem Land sieht man so wenig von dem, was mit dem Steuergeld „Erschaffen“ wird…
          Achja, Entschuldigung…die Kürung einer Miss Holocaust in Israel muss natürlich auch irgendwie finanziert werden. Natürlich logischerweise mit deutschem Steuergeld…Kaviar und Champagner inbegriffen!

          Danke an alle gehirnlosen Antifaschisten und selbsternannten Gutmenschen, dass sie uns zu den Deppen aller Nationen machen.
          Wer den Schaden hat braucht zumindest für den Spott nicht zu sorgen.
          Aber wundert euch später nicht, wenn ihr euch auf einem Zirkus begraben wiederfindet… und nicht auf einem Heldenfriedhof!

          Und immer schön klatschen wenn traumatisierte Flüchtlinge hier ankommen. Denn klatschen ist in so einem fall ein Zeichen von „Nächstenliebe“. Habt ihr fein bei George soros gelernt😉
          Beim nächsten mal gibt’s noch ein Leckerli obendrauf!

          Ich geh jetzt kotzen!
          Gute nacht!

          Quelle:
          https://bumibahagia.com/2016/09/24/ein-deutsches-maedchen-spricht/comment-page-1/#comment-53599

          =====================
          Besser kann man doch unsere Idiotie nicht beschreiben, zumindest ich nicht.

          LESEN, BEGREIFEN, TEILEN: Ein „deutsches Mädchen“ spricht
          Von Redaktion – 23. September 2016
          Zumindest hat das deutsche Mädchen es auf diese Seite geschafft, was mir noch nie gelungen ist.

          http://www.journalalternativemedien.info/exklusiv/lesen-begreifen-teilen-ein-deutsches-maedchen-spricht/

          Hier die Hauptseite.

          http://concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

          Gruß Skeptiker

        • GvB sagt:

          @All…wenn man 2x auf@Arabeskes Flugschein /Flyer draufclickt.. ist es lesbar 🙂

    • Freidavon sagt:

      Sehr gut Arabeske, Diese Anklagen und Aufrufe sind Kristallklar!

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