Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Notvorräte, Geldsystem und der fast unausweichliche Zusammenbruch


Derzeit erleben wir in allen politischen Äußerungen der Einheitsparteien in der BRD ein „Weiter so“. Die Politik, Presse und überhaupt die gesamte Öffentlichkeit scheint in eine Art bolschewistischen Schockzustand geraten zu sein. Allerorts sind fremde Menschen, die getarnt als Asylanten nach Deutschland und Österreich einströmen, die auch wichtiger als das eigene Volk sind. Dafür sorgt dann hinter den Kulissen auch noch die Schlägertruppe der Einheitsparteien: die Antifa.

Vor einige Wochen veröffentlichte die deutschfeindliche BRD-Regierung, daß sich die Menschen in Deutschland wieder Notvorräte anlegen sollten. Gut, diese Veröffentlichung ist nichts neues, denn eine Liste über Notvorräte existiert schon lange auf der Internetseite der BRD-Regierung. Doch der explizite Hinweis der BRD-Regierung ist ein gewisses und ernst zunehmendes Warnsignal.

Hier kommt wieder die wahre geschichtliche Vergangenheit zum Tragen. Nur ein kleiner Teil der jüngeren Generation weiß, welches Elend, Not und Hunger unsere Vorfahren erleiden mußten, weil Manipulationen am Geldmarkt durchgeführt wurden. Eine Inflation und etwas später eine Hyperinflation brachen aus. Ein Brot konnte man für eine Schubkarre Geld kaufen. Täglich wurden die Arbeiter und Bauern bezahlt, die Ehefrauen standen vor dem Fabriktor mit Säcken, Schüsseln und Wäschekörben, um den erhaltenen Lohn sofort in etwas Eßbares umzusetzen.

Über 1 Million Menschen starben im hyperinflationären Deutschland an Hunger und Krankheiten. Es war ein Schritt zurück ins Europa des Mittelalters, in dem Pest und Pocken Pandemien auslösten. Es gab für die Deutschen keine goldenen 1920iger Jahre, die waren woanders. Die goldenen 1920iger waren in Amerika, das Land was sich am Elend und der Not eines anderen Landes, nämlich Deutschland, weidete!

Der Euro war schon vor der Einführung zum Untergang bestimmt. Warum? Es ist eigentlich so einfach zu erklären, aber trotzdem von der Masse so schwer zu verstehen.

Wenn man industrielle Volkswirtschaften, mit bäuerlichen Volkswirtschaften, oder Volkswirtschaften die durch Tourismus aufgebaut sind, alle über einen Kamm schert, geht das in der Regel schief. Die Industrienationen produzieren Waren, die durch die Entwicklung und Forschung ein ganz anderes Schaffungspotential besitzen, gegenüber der landwirtschaftlichen Erzeugung. Um hier gleiche Umsätze und Einkommen erzielen zu können, dürfte dieses, das bei uns allen herrschende Geldsystem nicht dazu in der Lage sein. Was bleibt, ist die finanzielle Unterstützung durch Industrienationen an jene Länder, deren Erzeugung ein wesentlich geringeres Bruttoinlandsprodukt hat.

Eine Unterstützung? Gut gesagt, aber mit Unterstützung erzielt man keinen Gewinn! Also wurde die Unterstützung zum Kredit. Genau hier fangen nun die Spekulationen bei Banken und Börsen an. Denn wer halbwegs rechnen kann, wird zu dem Schluß kommen, das die unterstützten Länder irgendwann nur Zinsen zahlen können und bei weiteren Fortschreiten, nicht mal mehr die! Die Banken und Börsen setzen nun bei ihren Wetten auf die Zahlungsunfähigkeit dieser Länder. Am Stichtag ist Abrechnung und siehe da, die Wetten müssen von den Ländern bezahlt werden, die so wieso zahlungsunfähig sind!

Es werden ganze Völker ausgebeutet, verarmt und in die Perspektivlosigkeit getrieben. Das Spiel ist aber noch nicht vorbei, denn jetzt kommen die großen Konzerne und kaufen alles auf, was nicht niet- und nagelfest ist. Sogar das Grundbedürfnis eines jeden Menschen, Tier und Natur: Das Wasser!

Dieses perverse System tragen die Regierungen in Brüssel, Berlin, Paris – überall auf der Welt mit! Es ist das jüdische rothschildsche Geldsystem, was die Machtstellung der Juden bis in alle Zeit festigen soll. Mögen die Juden sehr klug sein, sich solch perfides System auszudenken, um damit die ganze Welt zu unterjochen und zu knechten! Doch können die Juden nicht Naturgesetze brechen, welche in der Mathematik stecken! An dem Zinseszins werden nämlich dieses Geldsystem und damit das gesamte politische System scheitern. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist nämlich 10 Mal mehr Geld auf diesem Planeten, als Waren und Produkte vorhanden sind. Und das ist nicht Ursache von Sparsamkeit, sondern eindeutig das skrupellose Zinseszinssystem.

Gestern hatte ich eine Episode in der Bank. Ich wollte Geld wechseln, das heißt ich wollte eine andere Stückelung. Als ich nun an den Schalter trat, äußerte ich meine Bitte. Man schaute mich mit großen Augen an und sagte mir: „Tut uns leid, aber wir haben kein Bargeld mehr. Sie müssen es am Automaten auf ihr Konto einzahlen und dann in einer anderen Stückelung auszahlen lassen.“

Ich hatte nicht mal eine Reaktion, sondern war nur perplex. Ich sagte: Das ist ja der Anfang vom Ende! Das ist ja Überwachung und Entzug von Bargeld zu gleich! Die Antwort, die ich vom Bankangestellten erhielt, war: „Das ist nicht unsere Entscheidung, sondern neue EU-Gesetze. Und wenn die Leute das wüßten, was in den nächsten Monaten auf uns zu kommt, dann wäre morgen Krieg.“ Schweigen! Es war still in der Bank, denn unser Gespräch war nicht sonderlich leise. Rund 10 oder 12 Leute standen noch drin, sie hielten genauso kurz inne, wie ich. Was wollte man noch sagen, es wurde mit diesen Worten bereits alles gesagt.

Was passiert, wenn das System zu Boden schlägt? Der Mensch, der nichts hat, dem wird nicht viel passieren. Doch ist auch er angewiesen sich zu ernähren. Was könnte im Bereich der Versorgung der Bevölkerung eintreten? Heute wissen wir, daß es keinen Supermarkt mehr gibt, in dem Waren in einem Lager vorgehalten werden. Alles, jede Warenbewegung in Deutschland passiert heute „Just in Time“. Das heißt, sind die Waren am Ende des Verkaufstages ausverkauft, wird über das Warenwirtschaftssystem für den nächsten Morgen neue geordert/bestellt. Mit anderen Worten, unsere Infrastruktur im Bereich Versorgung ist ein perfektes Zusammenspiel aller Beteiligten. Doch bietet es ein riesige Gefahr: Es ist äußerst sensibel! Bereits ein langer oder großer Stau auf den Autobahnen, ein Zugunglück auf der Bahnstrecke kann zu Engpässe bei der Versorgung führen.

Wenn nun noch das Geldsystem versagt, Unternehmen nicht bezahlt werden können, kein Geld für Kraftstoffe vorhanden ist, usw. wird und kann eine Versorgung der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet werden. Wie lange dieser Zustand anhält, kommt auf die Reaktion und die Handlungsfähigkeit einer Regierung an. Wie schnell ist das System umgestellt, wie schnell bekommen die Menschen Geld, welches wieder einen Wert hat.

Für jeden Menschen bedeutet das letztendlich sich Notvorräte anzulegen. Der Zeitpunkt ist gekommen! Für die Hilfebedürftigen und Hartz IV Empfänger kann das ein massive Problem darstellen, weil nirgendwo solcher Posten im ALG 2 Geld enthalten ist. Hier kann definitiv nur vom Munde abgespart werden. Wie das funktionieren soll, kann niemand sagen. Nutzen Sie Sonderangebote, kaufen Sie Lebensmittel mit hoher Nähr- und Sättigungskraft. Bohnen, Linsen, Erbsen. Kochen Sie Fleisch ein, Konservieren Sie Ost, kaufen Sie Vollkornroggenmehl zur Herstellung von Brot. Konservieren Sie Fette, die benötigen Sie im Winter bei größerer Kälte! Sorgen Sie für eine volle Hausapotheke, stellen Sie sich auch hochprozentigen Alkohol hin, er nutzt zum Desinfizieren von Wunden. Wenn Sie kleine Kinder haben, lassen Sie sich vom Arzt Fibermedizin für sie verschreiben. Kaufen Sie Kräutertees, oder trocknen selber Kräuter. Erinnern Sie sich an die Naturheilkunde unserer Eltern und Großeltern. Z. B. Kiefer- oder Tannennadel stechen, aber aus ihnen kann man einen Tee machen, er enthält Vitamine, aber er beugt auch Knochen- und Gelenkschmerzen vor. Es gibt soviel, was sie auch als Hartz IV Empfänger machen können, ohne besonders viel Geld auszugeben. Im Internet gibt es diverse Seiten, auf denen kann man Obstbäume, welche für alle sind, ausfindig machen. Besonders für Städter geeignet. Es ist Pilzzeit, gehen Sie in die Pilze (natürlich nur eßbare sammeln), waschen und putzen, danach ohne etwas blanchieren, abkühlen lassen und in den Gefrierschrank. Solange kein Strom ausfällt, haben Sie in jedem Fall ein reichhaltiges Mal.

Was Sie allerdings nicht brauchen, ist Angst und Panik. Damit ist niemanden geholfen. Sie werden in der Not auch Freunde finden, die die gleichen Probleme haben. Wenn Sie ruhig und gelassen lebensumstellende Situationen angehen, kann Ihnen nichts Außergewöhnliches passieren. Wohnen Sie in einem Mehrfamilienhaus, sind sie sogar noch besser dran, als in einem Einfamilienhaus. Man kann sich gegenseitig in der Not unterstützen. Abwechselnd das Haus bewachen, weil es immer kriminelle Subjekte geben wird.

Womit Sie sich vor Angreifern schützen können? Dank der Verschärfung der Waffengesetze, sind die Deutschen nicht mehr in der Lage mit Feuerwaffen sich zu verteidigen. Es muß aber nicht immer eine Pistole sein, mit der Sie Ihr Leben verteidigen könnten. Erinnern Sie sich an mittelalterliche Waffen, die durchaus effektiv waren: Lanzen z. B., damit können Sie Gegner auf Distanz halten. Sogar Spraydosen können Flammenwerfer sein! Die sind nicht zu verachten! Denken Sie daran. Schwere Gürtel mit dicker Schnalle, sogar Schlüsselbunde am Schlüsselband können sehr wirksam sein. Wenn allerdings jemand mit einer Pistole zu einer Messerstecherei geht, können Sie damit auch nichts mehr anfangen, außer schleunigst wegrennen.

Um diesen Artikel abzurunden, möchte ich noch ein Interview mit Christoph Hörstel einstellen. Er erklärt nochmal wie und wodurch es zu einem Zusammenbruch des Systems kommen könnte. Hören Sie zu und verfolgen in der Zukunft mindestens die Wirtschaftsnachrichten.

Herzlichst

Ubasser

PS: Der Leserschaft möchte ich mitteilen, daß eine Aktualisierung des Blogs erst wieder am 11. oder 12. Oktober erfolgt. Ich begebe mich in die Höhle des Löwen, nein, des Bären und komme sicher mit einer paar neuen und erfrischenden Geschichten zurück. Die Kamera ist aufgeladen, die SD-Karte leer, der Stift gespitzt und ein neuer Block für Notizen gekauft. Es ist zwar eine private Reise zur Verwandtschaft, und trotzdem will ich mich in Moskau etwas unters Volk mischen. Mal sehen, was mir so begegnet 🙂

Tschüß bis 11. Oktober

Ubasser

62 Antworten zu “Notvorräte, Geldsystem und der fast unausweichliche Zusammenbruch

  1. Christian 10. Oktober 2016 um 20:28

    Der Brüller. Linke in Erklärungsnöten. Heile Welt bricht zusammen:

    „Ein Schritt vor, zwei zurück…

    Während im Sommer 2015 am Münchner Hauptbahnhof Bürger_innen Kuchen und Kuscheltiere an ankommende Geflüchtete verteilten, besann sich der sächsische Mob der neunziger Jahre und machte verbale und körperliche Übergriffe auf Migrant_innen und deren Unterkünfte wieder zur Normalität. Als Konsequenz dieser Entwicklungen beschloss das Conne Island-Plenum, sich der „Welle der Willkommenskultur“ anzuschließen und den Laden aktiv für Geflüchtete zu öffnen, für deren Teilhabe zu werben und ihnen das kulturelle Angebot für den Spendenbeitrag von 50 Cent zur Verfügung zu stellen. Außerdem fassten integrative Projekte im Conne Island Fuß, wie zum Beispiel Skateboard- und Fahrradselbsthilfeworkshops oder Deutschkurse. Das fühlte sich gut an – schließlich wollten wir nicht hinter der sich vor Hilfsbereitschaft überschlagenden Zivilgesellschaft zurückstehen….

    Gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus. Es reichte eben nicht aus, mehrsprachige Poster mit Hinweisen zu richtigem Verhalten auf Partys aufzuhängen….

    Gruppen umherziehender Männer gehören wohl zu den meistgehassten und – unter Umständen -gefürchteten Menschengruppen vieler Frauen, Lesben, Schwulen und Transgender auf der ganzen Welt….

    Es kommt zu sexistischen Kommentaren – egal ob abfällig oder vermeintlich bewundernd – und nicht selten auch zu Handgreiflichkeiten gegenüber Frauen, die ihren Weg kreuzen. Gesellen sich zu Selbstüberschätzung und mangelhaftem Sozialverhalten dann noch Alkohol und/oder andere Drogen, laute Musik und die unübersichtliche Situation im Club, wird für Frauen der ausgelassene Tanzabend schnell zum Spießrutenlauf. Wer bereits die Erfahrung einer ungewollten Berührung im Schritt oder eines umzingelnden, penetranten Antanzversuchs gemacht hat, überlegt sich plötzlich zweimal, ob ein Samstagabend mit Netflix nicht sinnvoller ist, als sich mit aufdringlichen Blicken, Sprüchen und Gegrapsche auseinanderzusetzen…

    Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen….

    Aufgefallen ist außerdem der Missbrauch des „Refugees-Fuffzigers“ durch junge Männer mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen insbesondere Tanzveranstaltungen am Wochenende besuchen und den geringen Eintritt gern bezahlen um dort für Stress zu sorgen….“

    ANTIFA ruft die Polizei 🙂

    „Unsicherheit des Secu-Personals im Umgang mit Migranten aufgrund von Sprachbarrieren und Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf erschwerten einige Male die Lösung von Konflikten bei Veranstaltungen. Dabei erlebten wir teilweise eine neue Qualität der Vorfälle – meist unabhängig von der Besucher_innenzahl und der Art der Veranstaltung. Entgegen unseres üblichen Vorgehens musste beispielsweise. in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden, da das Maß an körperlicher Gewalt gegenüber den Secu-Personen nicht mehr zu handhaben war…

    Dabei war vonseiten des Plenums immer klar, dass keine doppelten Standards angelegt werden können. Sexistisches, homophobes, rassistisches oder antisemitisches Verhalten wird nicht akzeptiert und kann auch nicht durch Herkunft oder Sozialisation gerechtfertigt werden. Immer wieder machen Betreiber_innen des Conne Islands und anderer Projekte aber auch die Erfahrung, dass unbeteiligtes Publikum zum Problem werden kann. In vorauseilendem Antirassismus wird Einlasspersonal zurechtgewiesen, wenn Personen mit Migrationshintergrund des Platzes verwiesen werden oder es werden kulturalistische Erklärungsmuster zur Verharmlosung sexistischer Übergriffe angebracht („Woher soll er wissen, dass man hier mit Frauen so nicht umgeht?“)….

    Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen. Die Situation ist jedoch derart angespannt und belastend für viele Betroffene und auch für die Betreiber_innen des Conne Islands, dass ein verbales Umschiffen des Sachverhalts nicht mehr zweckdienlich scheint.“

    https://www.conne-island.de/news/191.html

    • Christian 10. Oktober 2016 um 20:42

      „Woher soll er wissen, dass man hier mit Frauen so nicht umgeht?“

      Das Entscheidende ist: er weiß es nicht, also gehört er nicht hierher. Ich könnte auch schlecht mit einer Burka umgehen. Also such ich kein Asyl in Saudi-Arabien.

  2. Deutscher 10. Oktober 2016 um 12:10

    Der Zusammenbruch ist nicht fast unausweichlich, er ist unvermeidbar und er wird kommen. Die Geisteskranken, die hier herrschen und für die Ihr auch arbeitet, zerstören den Planeten seit nun mehr fast 2000 Jahren. Sie haben die letzten 2000 Jahren alle guten, intelligenten Menschen oder sogar ganze Völker ausgerottet. Der klägliche Rest, zu dem ich auch gehöre, obwohl ich vermutlich der beste Mensch aller Zeiten bin, erhält zudem auch noch eine äußerst schädliche ganzheitliche Gehirnwäsche, die im Kindergarten beginnt und zu Hause vor dem PC oder dem Fernseher aufhört.

    Die Lage bessert sich auch nicht indem man Dritteweltrassen importiert und gleichzeitig eine Politik betreibt, wo sich die hier lebenden Restdeutsche nicht mehr fortpflanzen und wenn sich welche fortpflanzen sind das in der Regel ausgerechnet diejenigen, die sich mal lieber hätten nicht fortpflanzen sollen, jedenfalls nicht bevor sie eine 10-jährige psychiatrische Therapie erhalten hätten von jemanden der selbst noch klar im Kopf ist und nicht selber geisteskrank.

    Mal abgesehen davon, dass wir intellektuell verblöden. Die Elite (überwiegend Vatikanangestellte) hat ein separates Bildungssystem als die restlichen Menschen. Ich müsste von meiner Intelligenz eigentlich Akademiker sein und nun ja, ich hatte auch ein schlechtes Abitur geschafft, aber aus heutiger Sicht kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass mein „Versagen“ auf dem Gymnasium vorprogrammiert war und ich mir keine Schuld dafür geben kann. Klar, ich war faul, klar ich habe meine Mitschüler gehasst, weil sie Arschlöcher waren und mich gemobbt hatten, aber das alleine hätte nicht zu meinem Versagen führen könne. Erst das extrem erbärmliche Bildungssystem war dafür verantwortlich.

    Wir lernen auf deutschen Schulen absolut gar nichts. Außer irgendwelche jüdische Vatikanagenten beim Schwurbeln zuzuhören. Hätte ich damals gewusst, was ich heute weiß, hätte ich während des gesamten Geschichtsunterrichtes all meine Geschichtslehrer schallend ausgelacht bis man mich vermutlich in eine Gummizelle gesteckt hätte. Und die anderen Judenlehrer bzw. von Juden zu Lehrern gemachten Spastiker in anderen Fächern waren auch nicht besser.

    Die hier importierten Fachziehhirten und Kamelverkäufer werden unseren Wohlstand nicht halten können, mal abgesehen von offensichtlichen charakterlichen Fehlbildungen. Wir Deutsche sind einfach intelligenter und menschlich überlegen. Das waren wir schon immer. Und wenn wir nicht seit 70 Jahren vergiftet werden würden und in zwei Weltkriegen all unsere Krieger verloren hätten, dann wären wir auch noch im Sport absolute Spitze.

    Wir Deutsche haben eigentlich nur ein einziges Problem. Nicht wir haben die Macht, obwohl wir sie verdienen, sondern gehirnamputierte Nachfahren der gehirnamputierten Gründer des Römischen Imperiums. Wer immer das auch war, woher die auch immer ursprünglich herkamen, die zerstören den Planeten seit 2000 Jahren. Und heute sieht man auch, was diese Gehirnamputierten tun können, wenn sie moderne Technik haben. Sie zerstören auch noch die gesamte Umwelt, verändern Lebensmittel genetisch, obwohl sie in Wirklichkeit keine Ahnung haben, was GEne eigentlich genau tun, wer die ganze Angelegenheit eigentlich steuert und wie das alles zusammenhängt. Sie haben aber genug herausgefunden, um Ziegen dazu zu bringen Spinnenseide zu produzieren. Genau darauf hat die Welt gewartet oder wie man den gesamten Himmel mit Flugzeugabgasen und Feinstaub verpesten kann und was noch wesentlich schlimmer ist 24 Stunden am Tag Menschen um ihren Schlaf rauben. Diese Penner, SChwachmaten, Kriminelle, Geisteskranke, Perverse haben auch eine Gesellschaft geschaffen, in der jeder alles darf bis auf für Deutschland sein oder Charakterstärke zeigen. Das ist überhaupt nicht gern gesehen. Insbesondere nicht, wenn sich so jemand fortpflanzt. Sollte es wider erwarten doch mal einer schaffen, trotz solcher Eigenschaften und sogar Macht erlangen, dann wird er eliminiert. So machens die Affen seit 2000 Jahren. Der Planet der Affen ist real. Die Affen haben vor 2000 Jahren die Macht erobert.

    Und die Sklaven da draußen findens wunderbar. Hurra, ich darf für irgendein Arschloch Sklavenarbeit verrichten, hurra, ich werde verblödet, hurra, solange ich mein Verblödungsfernsehen habe und mich zu Tode fressen kann. Was für eine tolle Welt.

  3. Christian 6. Oktober 2016 um 13:09

    „Uetzer Tafel bald nur noch für Flüchtlinge?   1 Kommentar
    Die Umstrukturierung der Uetzer Tafel verläuft weiter erfolgreich. Wieder konnte ein Etappenziel erreicht werden.

    Wie alle deutschen Tafeln, ist auch die Uetzer Tafel bemüht nur noch Asylsuchende und Flüchtlinge zu bedienen. Auf dem Weg von einer Tafel für deutsche Bedürftige, hin zu einer Organisation, die hauptsächlich Menschen mit Migrationshintergrund Hilfe bietet, hat die Uetzer Tafel wieder einen großen Schritt des Weges zurückgelegt.
    Selbstlobend konnte nun am vergangenen Dienstag verkündet werden, dass eine zeitliche Bevorzugung der Großfamilien nicht mehr nötig ist, da die Anzahl, der noch zur Tafel zugelassenen deutschen Großfamilien, weiter erfolgreich reduziert werden konnte. Jetzt ist man in der Lage die mengenmäßige Bevorzugung auch per Gesichtskontrolle zu leisten. Man muss diese Bedarfsgemeinschaften nicht mehr zeitlich den ausländischen Neubürgern und den wenigen noch zugelassenen Deutschen vorziehen. Auch wenn die letzten deutschen Großfamilien bunt gemischt zwischen den Wartenden stehen, kennt man ja die Gesichter und kann gezielt mehr und bessere Waren in deren Taschen laden.

    Immer wieder war es zu Rangeleien gekommen, weil die vielen alleinstehenden männlichen Neubürger es aus ihrer angestammten Heimat nicht gewohnt waren, dass Frauen und Kinder in einer Warteschlange Vorrang hatten. Dieses Problem wurde nun durch die neue Regelung weiter reduziert.

    Fernes Ziel bleibt es weiterhin, ganz ohne deutsche Kunden zu wirtschaften. Mit Unterstützung der Uetzer Gemeinde, die ja die Berechtigungsscheine ausgibt, wird dies bestimmt bald möglich sein. Schon jetzt werden, anders als bei anderen deutschen Tafeln, keine Wohngeldempfänger mehr zugelassen. Hierbei handelt es sich meist um kleine deutsche Bedarfsgemeinschaften oder Rentner. Eine komplette einkommensabhängige Zulassung wäre für das angestrebte Ziel auch leider kontraproduktiv, denn unsere ausländischen Neubürger verfügen ja oft über genügend Mittel. Wenn auch nicht auf deutschen Konten.“
    http://www.myheimat.de/uetze/politik/uetzer-tafel-bald-nur-noch-fuer-fluechtlinge-d2780518.html

    • Christian 6. Oktober 2016 um 13:13

      Müsste man auf Realität hin überprüfen…

      • GvB 7. Oktober 2016 um 21:28

        Kommt der Realität zu 99,9999 % nahe

        • Christian 8. Oktober 2016 um 01:00

          Ja, leider, ich denke auch…

          • GvB 8. Oktober 2016 um 17:06

            ….ich schreib wohl jetzt immer die Symbolische Zahl 99,999% das ärgert vielleicht die 6 Millionen -Trolls und- Gläubigen.. 🙂

            • Christian 9. Oktober 2016 um 02:10

              Häng halt ne Periode nach dem Komma an. Kommt noch besser. Oder gleich ∞ …

              • GvB 9. Oktober 2016 um 17:18

                🙂
                Warum nicht..?

                • Christian 10. Oktober 2016 um 18:43

                  Mach’s, bevor es 99,9999 Prozent*in heißt. Kommt bestimmt: das*der*die %*in oder so. Wie *die*der Motorhaube*in aber der*die Rücksitz*in. Zur Gleichberechtigung*er_in auch der*die Apfel*in, aber die*der Banane*in – im Deutschen eh seltsam, wo der Mond männlich, die Sonne aber weiblich ist. Und dann die Banane. 1*er*in + 1*er*in =*er*in 2*er*in. Boah, wie soll das erst mit x-Gleichungen*innen und Graphen*innen werden*in ?*er_in.

                  f*er_in(x*er_in)*er_in =*er_in x*er_in +*er_in 2*er_in. Für simple f(x)=x+2. Aber gleichberechtigt.

                  Ne, wer sich an 99,9999% stört ist doof…

                  Schönen*in Tag*in!*er_in

                  • GvB 10. Oktober 2016 um 18:48

                    Das ist mir@Christian… definitiv zu hoch 🙂
                    Ich leide von jetzt an unter numerischer Dyskalkülie…

                  • Christian 10. Oktober 2016 um 18:57

                    wobei, es müsste sinngemäß die*der Motorhaube*er oder so heißen. Plural vereinfachend die* Motorhauben*erer.

                  • Christian 10. Oktober 2016 um 18:59

                    🙂 *in

                  • Skeptiker 10. Oktober 2016 um 20:44

                    @GvB

                    Wieso, was ist Dir daran zu hoch?, nach 1945 habe wir von der SPD und den anderen jüdischen Parteien, schon immer so gerechnet, was glaubt Du warum es immer beschissener hier in der BRD & Kotze KG wird?

                    Gruß Skeptiker

                  • Skeptiker 10. Oktober 2016 um 20:48

                    Aber was für ein Scheiß es doch gibt.

                    Gruß Skeptiker

  4. Ecker 1. Oktober 2016 um 17:23

    Ich würde die Aufforderung der Regierungsschauspieler mit Anlegen von Notvorräten nicht allzuernst nehmen. Die Versagerqlique wäre schneller mit einer Bürgerrevolution hinweggefegt samt Parlamentssturm in Berlin. Zum Euro: Unabhängig der Verortung auf Judentum und Rothschild, was ich nicht weiß, lässt sich der Bankrott des Eurosystem technisch sehr leicht erklären und es bedarf besonders dummer Gehirne( Kohl, Mitterand) um so einen Schrott überhaupt auf die Menschheit loszulassen. 2 Dutzend Staaten, Parlamente, Demokratien angeblich, Gesetzgebungen, Fiskalgegebenheiten, Konjunkturen, Mentalitäten lassen sich nicht in eine Währung zwängen. Die notwendige Flexibilität wurde durch die Devisenkurse gewährleistet. Nachdem die weg waren, gaben die leichteren Parameter nach: Arbeitsmärkte. Diese Nachgabe wird durch BRD von 8 Millionen auf 3 Millionen heruntergelogen. Verhältnisse wie in der Weimarer Repuplik als Erfolg gefeiert und Millionen Kameltreiber noch hinzu eingeladen. Nachdem die ganzen Fachkräfte dann die Hartz-4-Fachlichkeit bewiesen haben, sie diese von 6,4 Millionen inkl. Kinder auf 7,8 Millionen hochdrückten. Dieselben Flachhirne, welche schon funktionsunfähige Währungen schufen und verwalteten, Rettungsschirme durchführten für die stabilste Währung der Welt und überall straffrei qua Gesetz ihre verbrecheerischen und volksverrätischen Tätigkeiten zum Nachteil desselben ausführen, lassen sie dann den Schrotthaufen von einer Schrottzentralbank mit einem Schrott-Leader leaden mit hahnebüchenen Ideeen, die ihresgleichen suchen. Der Scheiß geht unter, mit oder ohne Juden, Amis und auch mit oder ohne Rothschild. Facts.

  5. Christian 1. Oktober 2016 um 09:15

    Für eine Notsituation sollte man sich natürlich, wie im Artikel beschrieben, entsprechend eindecken. Wobei man immer davon ausgehen sollte, dass es dann keinen Strom und auch kein Gas gibt (kochen). Also eine dicke Gasflasche sollte man haben. Da ich einen genialen Gasgrill habe, hab ich die immer daheim. Auf einer Campingkochstelle kochte ich auch mal ein ganzes Jahr daheim, da ich mir keinen Ofen leisten konnte/wollte. Eine kleine Gasflasche + Campingkocher (klein) falls man von zuhause dann weg muss, unterwegs sein muss. Es gibt auch mobile Öfen zum zusammenstecken aus Leichtmetall für Holz usw. die gut funktionieren (Outdoor), da Gas ja ausgeht.

    Man sollte immer an die mobile Seite denken und eine Austattung haben, die man auch mitschleppen kann (Rucksack usw.) . Vernünftiger Schlafsack etc. Landkarte mit Wald und Wiesenwegen, da in einer echten Notsituation vielleicht kein Handynetz läuft. Kompass etc.

    Nahrung sollte man sich auch so spezielle holen, die im Militär verwendet wird. Denn sie nimmt wenig Platz weg, man braucht nichts kochen usw.

    Fischen: eine kleine Angelrute und man sollte das Fischen erlernen.

    Also kurzum: Man sollte die Outdoorseite nicht vergessen und ein Paket haben das sich eignet unterwegs zu sein, zu Fuß, oder auch mit einem Rad, das nicht zu schwer ist.

    • Christian 1. Oktober 2016 um 09:24

      Bei Waffen hilft’s, sich mit Treibladungspulvern und deren Herstellung zu beschäftigen, denn in einer entsprechenden Notsituation die länger anhält, wird das System alles tun, dass Munition nicht zur Verfügung steht. Insofern ist es womöglich sinnvoll, eher auf „ältere Modelle“ zu setzen.

      • Christian 1. Oktober 2016 um 10:50

        Zu Linsen (Artikel) noch beiläufig: Hülsenfrüchte sind exzellent. Ich war früher Leichtathlet. Und es gehört zu einer Sportlerernährung dazu, einmal wöchentlich, da es sehr viele Mineralien enthält. Man sollte aber beachten: nicht den Linseneintopf so machen, wie man es herkömmlich kennt. Linsen einweichen, 8 Stunden. Dann das Wasser unbedingt wegschütten. Die Linsen anköcheln, etwa 15 Min, mit wenig Hitze. Das Wasser dann wieder wegschütten, neues Wasser dazu. Fertig köcheln. Am Ende absieben (nochmal Wasser weg) und fertig ziehen lassen. Erst dann einen Eintopf ansetzen bzw. die Linsen am Schluss in den Eintopf geben.

        Das Wasser schüttet man deswegen weg, weil die Linsen die Stoffe abgeben, die einen zum Furzen bringen. Außerdem hat man dann nicht diesen strengen muffligen Linseneintopfgeschmack. Es ist dann richtig lecker. Und man muss gar nicht furzen, weil das kann ekelhaft sein und unangenehm. Linsen immer mit etwas Säure. Essig oder sehr gut, passierte Tomaten oder frische Tomatenstücke.

        Man sollte immer auch wissen, was die Natur gibt. Brennnesseln sind sehr gesund und haben einen relativ hohen Eiweißgehalt. Mineralien, die die Brennnessel aus dem Boden zieht. Und: es wächst wild überall https://www.zentrum-der-gesundheit.de/brennnessel.html

        Ein Wildkräuter bzw. Wildpflanzenbuch sollte man haben. Es gibt sehr viel, was draußen in der Natur wächst, wo man meint, das sei Unkraut. Löwenzahn z.B. wächst überall. Sehr gut für Nieren und Leber.

        • Christian 1. Oktober 2016 um 10:54

          Und sowas wie Linsen immer erst ohne Salz kochen, wichtig.

        • Sir Toby 1. Oktober 2016 um 11:30

          Das Wasser schüttet man deswegen weg, weil die Linsen die Stoffe abgeben, die einen zum Furzen bringen.

          Dabei ist das doch mit das Beste an den Linsengerichten… 😥

          • Christian 1. Oktober 2016 um 21:12

            🙂 😄 Das kann auch mal zur „Kur“ hilfreich sein. Also als Entgasung… aber wenn man regelmäßig Linsen ißt, vielleicht sogar mehrmals wöchentlich und wir sprachen ja von einer Notsituation, dann ist es kontraproduktiv. Linsen – der typische Hausfraueneintopf den es ein zweimal im Jahr gab – kann erhebliche Blähungen hervorrufen, was unangenehm ist, einem dem Schlaf rauben kann und auch die Leistungsfähigkeit.

            Als Waffe gegen Feinde – nun ja – ich würd mich zumindest nicht drauf verlassen 🙂

            • Christian 1. Oktober 2016 um 21:47

              Aber wenn du besonders drauf stehst, dann nimm am besten schwarze Linsen und lass alles Wasser von Anfang an drin und koch damit weiter, dann hast du dazu auch noch einen Asphaltgeschmack. Wie eine frisch geteerte Straße riecht, so schmeckt das dann. 🙂 Also je dunkler die Teile, umso besser für dich…

              Wenn wir schon bei dem Thema sind…

              Hier mal ein Video aus unserem Vorbildland, das wir anzuhimmeln haben. Insofern erlaubt

        • Christian 8. Oktober 2016 um 01:17

          Und Sauerkraut nicht zu vergessen. Günstig, lang haltbar, gesund, viel Vitamin C, top im Winter:
          „In den Wintermonaten gilt Sauerkraut als wertvoller Lieferant für Vitamin C. Doch dieses Vitamin ist besonders hitzeempfindlich. Daher könnte man vermuten, dass Sauerkraut durch den intensiven Kochprozess kaum noch etwas davon enthält. Tatsächlich ist bei diesem Gemüse das Gegenteil der Fall. „Wenn das Sauerkraut nur leicht bissfest gekocht wird, nimmt der Vitamin C Gehalt sogar zu“, sagt Daniela Krehl, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern.“
          http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/enthaelt-gekochtes-sauerkraut-noch-vitamin-c-

          „Sauerkraut enthält Vitamin B 12

          Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – unter anderem auch Vitamin B 12, was Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel auch für Veganer macht. Vitamin B 12 wird ausschliesslich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor – es sei denn, man nimmt auch regelmässig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich (natürlich nur solche, die an unbedenklichen Stellen wuchsen).

          Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermässig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen assen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.“
          https://www.zentrum-der-gesundheit.de/sauerkraut.html

          Also, unsere Vorfahren wussten schon was gut ist. Nicht umsonst sind wir die Krauts. Als Kind stand ich noch Barfuß in der Sauerkrauttonne. Meine Großeltern machten das vor jedem Winter. Sauerkrautsuppe, Killer…

          Wer mal böhmische Rezepte kochen und backen will, nicht schlecht die Seite, kommt hin:
          http://www.tschechische-kueche.de/

  6. Ostfront 30. September 2016 um 22:54

    Notvorräte, Geldsystem und der fast unausweichliche Zusammenbruch?

    Nur ein kleiner Teil der jüngeren Generation weiß, welches Elend, Not und Hunger unsere Vorfahren erleiden mußten?

    Sorgen wir dafür, das es alle wissen!

    Diesem Buch ist die Aufgabe gestellt, Aufklärung zu geben über das, was der Führer in vier Jahren schuf. Aber nur ein Bruchteil dessen, was unter nationalsozialistischer Staatsführung in vier Jahren geleistet wurde, konnte in diesem Rahmen Erwähnung und Berücksichtigung finden. Erst wenn man sich mit der systematischen Aufstellung einer Bilanz der ersten vier Jahre nationalsozialistischer Aufbauarbeit beschäftigt, gewinnt man einen Überblick über den gewaltigen Umfang der Arbeit und der Erfolge in dieser so kurzen Zeitspanne.

    In fünfzehn Abschnitten habe ich den Versuch gemacht, einen Überblick über die wesentlichen Punkte der ersten Vierjahresbilanz zu geben. Man könnte ebensogut über jedes dieser einzelnen Gebiete ein ganzes Buch schreiben, ohne einen Mangel an Stoff befürchten zu müssen. Das aber erscheint mir besonders bezeichnend für die Jahre des Kampfes und des Aufbaus, die nun hinter uns liegen. Historikern der Zukunft wird es vorbehalten bleiben müssen, einmal diese Aufgabe zu erfüllen und in einer Geschichte unserer Zeit der Nachwelt zu überliefern, wie ein verarmtes, in Fesseln geschlagenes Volk in revolutionärem Ansturm mit eiserner Energie und zähem, unermüdlichem Ringen unter Führung Adolf Hitlers sich die Bresche in die Freiheit brach und auf den Trümmern einer Epoche der Schmach und der Feigheit den nationalsozialistischen Staat der Ehre und der Arbeit errichtete.

    Gebt mir vier Jahre Zeit!

    Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers

    6. Die Arbeitsschlacht

    Zwei Welten

    Die Entwicklung des Arbeitsmarktes in den vierzehn Jahren der Novemberrepublik war nicht nur ein Problem der Organisation oder der Finanzen, sondern auch zum wesentlichen Teil ein Problem der Weltanschauung. Die im marxistischen oder rein kapitalistischen Denken befangenen führenden Kreise der Weimarer Republik stellten das Kapital in den Mittelpunkt ihres Denkens, während der nationalsozialistische Staat von der Arbeit und der Produktion ausgeht. Dort hieß es: Kapital schafft Arbeit! Hier heißt es: Arbeit schafft Kapital!

    Nur so ist es zu verstehen, daß nach den mit geborgtem Gelde herbeigeführten Glanzjahren der Republik, in denen man in Saus und Braus lebte, ohne an die Zukunft zu denken, in den Jahren 1928 bis 1930 man fassungs- und rettungslos dem völligen Zusammenbruch gegenüberstand. Nur so ist es zu verstehen, daß ein Jahr 1931 kommen konnte, mit dem Bankenkrach und dem völligen Zusammenbrechen zahlreicher Getriebe, mit dem plötzlichen Anschwellen der Arbeitslosigkeit in hohe Millionenzahlen hinein. Anstatt herzhaft zuzupacken, redete und diskutierte man damals. Gutgemeinte Hilfsvorschläge blieben in den parlamentarischen Instanzen stecken, wurden Unterausschüssen der Reichstagsausschüsse überwiesen und konnten niemals irgendwie in die Tat umgesetzt werden, weil sie bei dem weltanschaulichen Gegensatz zwischen den parlamentarischen Richtungen niemals eine Mehrheit gefunden hätten.

    Das Geheimnis des Erfolges der Arbeitsschlacht nach der nationalsozialistischen Revolution liegt in erster Linie in der straffen Zusammenfassung aller Kräfte und ihre Hinlenkung auf ein Ziel, der Beseitigung aller Schwätzer und der schnellen Durchführung energischer Maßnahmen ohne Rücksicht auf Proteste oder Geschrei solcher Kräfte, für die diese Maßnahmen etwa vorübergehend Unannehmlichkeiten im Gefolge hatten. Alle diese Maßnahmen wurden nicht durchgeführt mit Hilfe ausländischer Kapitalien, sondern aus eigener Kraft des deutschen Volkes. Es wurde im Gegenteil die Last der Auslandsschulden des Deutschen Reiches in der Zeit der Arbeitsschlacht erheblich vermindert.

    Das Brauns-Gutachten

    Es ist leicht, vom nationalsozialistischen Standpunkt aus heute vernichtende Kritik an der Wirtschaftspolitik der vierzehn Nachkriegsjahre zu halten, weil diese Wirtschaftspolitik Material in solcher Fülle bietet, daß man nach Argumenten nicht lange zu suchen braucht. Das bezeichnendste Dokument für die Lage im Jahre 1931 haben die Gegner des Nationalsozialismus selbst geliefert: das sogenannte Brauns-Gutachten. Die unter Vorsitz des dem Zentrum angehörenden Reichsarbeitsministers Brauns stehende Gutachterkommission zur Arbeitslosenfrage verfaßte 1931 ein Gutachten, das trotz aller Beschönigung der Lage einmal zeigt, wie es selbst nach der Erkenntnis der verantwortlichen Männer des Systems in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt aussah. Es zeigt weiter, wie man völlig ratlos sich nicht zu helfen wußte und die einzige Möglichkeit der Arbeitsbeschaffung – in neuen Auslandskrediten, also in fremder Hilfe, sah. Dieses Gutachten stellt auch fest, daß die Einführung einer allgemeinen Arbeitsdienstpflicht nicht in Frage komme, weil die Bereitstellung von zusätzlicher Arbeitsgelegenheit für einen ganzen Jahrgang ein Kapital erfordern würde, das bei der Wirtschaftsnot nicht zu beschaffen sei(!!).

    Die wesentlichen Teile des Gutachtens haben folgenden Wortlaut:

    Brauns-Gutachten zur Arbeitslosenfrage

    Erster Teil

    Seit der Jahreswende 1927/28 hat sich der deutsche Arbeitsmarkt von Jahr zu Jahr in steigendem Tempo verschlechtert. Die Entwicklung spiegelt sich in der Zahl der Arbeitslosen.

    Jahresdurchschnitt Arbeitslose : 1928…1 390 987 / 1929…1 896 938 / 1930…3 075 580
    Ende Februar 1931 zählten die Arbeitsämter 4 971 843 Arbeitslose.

    Die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren ständig gewachsen. Neben der völligen Arbeitslosigkeit weist auch die Kurzarbeit einen erheblichen Umfang auf. Von der in den Gewerkschaften organisierten Arbeiterschaft waren Ende Februar 34,5 v.H. arbeitslos/
    19,5 v.H. arbeiteten verkürzt / nur 46,0 v.H. waren voll beschäftigt.

    Zweiter Teil

    Im Rahmen der geschilderten Weltkrise hebt sich die deutsche Krise durch besondere Eigentümlichkeiten hervor. Deutschland hatte unter dem Weltkrieg und seinen unmittelbaren Folgen sowie unter den jahrelangen verfehlten und darum vergeblichen Versuchen einer wirklichen Liquidierung des Krieges, die auch heute noch nicht erreicht ist, mehr als andere Länder zu leiden. So war infolge der starken Zerstörung des deutschen Produktionsapparates im Krieg, Ruhrkampf und Währungszusammenbruch der deutsche Wiederaufbau aus eigener Kraft allein nicht möglich. Es bedurfte der Hilfe des ausländischen Kapitals. Mit dieser Hilfe konnte sich der ohnehin starke Wille zum Wiederaufbau und zur Anpassung an die moderne Technik (Nationalisierung) sowie das verantwortungsvolle Streben, der wachsenden Menge von Erwerbstätigen Arbeitsgelegenheit zu schaffen, verhältnismäßig schnell und keineswegs ohne Erfolg durchsetzen. Daß dabei vielfach Aufblähungen des Produktionsapparates und Kapitalfehlleitungen erfolgten, ist verständlich. Der Auftrieb, den die deutsche Wirtschaft auf diese Weise erhielt, erzeugte auch hier eine Scheinblüte, die in vielfacher Hinsicht nachteilig wirken mußte. Sie blendete das Ausland und uns selbst; sie führte im Ausland zur Überschätzung unserer Leistungsfähigkeit (Youngplan) und daheim zu einem Mangel an Disziplin in allen Zweigen der öffentlichen, nicht minder aber auch in der privaten Wirtschaft: Preisniveau, Selbstkosten der Wirtschaft, insbesondere Zinsen und öffentliche Abgaben, zum Teil auch Löhne und Gehälter, alles wurde übersteigert.

    Die deutsche Entwicklung barg ihre besonderen Gefahren, die im Augenblick des Umschwungs der Konjunktur die Krise beschleunigen und verschärfen mußten. Der Kapitalzufluß vom Ausland versiegte, der Rückhalt an eigenem Kapital und Reserven reichte trotz erheblicher inländischer Kapitalbildung nicht aus, viele Betriebe standen damit alsbald vor dem Zusammenbruch. Verhängnisvoll wirkten auf die weitere Entwicklung die innenpolitischen Spannungen ein, die manche Ansätze zum Besseren zerschlugen. Berechtigte Hoffnungen auf eine Entspannung des Kapitalmarktes wurden zunichte; die bereits hervorgetretene Tendenz zur Senkung des Zinsfußes brach ab; der Schaffenswille bei den Unternehmern schlug in Pessimismus um, und weiter Kreise der Arbeiterschaft bemächtigte sich eine bis zur Verzweiflung gehende Mutlosigkeit.

    Sollen Maßnahmen zur Arbeitsbeschaffung nicht nur eine zeitweilige Milderung der Arbeitslosigkeit, sondern darüber hinaus eine Belebung der Gesamtwirtschaft bringen, die einer wachsenden Zahl von Arbeitskräften zugute kommt, so muß es sich um weitgreifende Pläne und Einsatz großer Mittel handeln. Die Durchführung eines solchen Programms bedingt keineswegs, daß das Kapital an anderer Stelle der deutschen Wirtschaft entzogen wird; vielmehr soll Kapital nutzbar gemacht werden, welches ohne diese Maßnahmen nicht zur Verfügung stehen würde.

    Das technische Mittel zur Bereitstellung des Kapitals sind langzeitige Kredite. Große Erschwerungen liegen allerdings darin, daß zur Zeit in Deutschland die Aufnahme von Kapital in ausreichendem Umfang nicht möglich ist. Die Heranziehung von Auslandskapital – vorausgesetzt, daß es zu erträglichem Zinsfuß zu erhalten ist – ist darum erforderlich.

    Die Kommission hält die Einführung einer allgemeinen Arbeitsdienstpflicht nicht für ein geeignetes Mittel zur Entlastung des Arbeitsmarktes.

    Die Bereitstellung umfangreicher, für einen ganzen Jahrgang junger Menschen ausreichender, zusätzlicher Arbeitsgelegenheit durch die öffentliche Hand würde ein Kapital erfordern, das bei der gegenwärtigen Wirtschaftsnot nicht zur Verfügung steht.“

    5 Milliarden Reichsmark wollten die Systemparteien, trotz der ungeheuren Verschuldung Deutschlands, der drückenden Zinslasten und der Unmöglichkeit zur Rückzahlung der durch sie selbst eingegangenen Verpflichtungen aus dem Youngplan, borgen, um wenigstens einen Teil der Erwerbslosen wieder unterbringen zu können. Auch hier zeigt sich wieder, wie man in der ganzen Frage der Arbeitsbeschaffung ein reines Kapitalproblem sah und deshalb auch unfähig war, irgendeine wirkungsvolle Maßnahme zur Abhilfe in die Wege zu leiten.

    Ebenso vernichtend für die Politik des Systems wie dieses Gutachten aus dem Kreis der Systemparteien sind die trockenen und nüchternen Berichte der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung aus dem gleichen Zeitraum. In dem Bericht dieser Anstalt für die Zeit vom 1. Januar 1931 bis 31. März 1932 wird z.B. gesagt:

    „Die wirtschaftliche Entwicklung ist im ganzen Berichtszeitraum durch eine weitere scharfe Abwärtsbewegung gekennzeichnet. Das gilt sowohl für das Kalenderjahr 1931 wie für das anschließende erste Vierteljahr 1932. Während dieser ganzen Zeit hat die Rückläufigkeit der Konjunktur, die schon im Herbst 1929 begonnen und sich im Jahre 1930 fortgesetzt, angehalten.

    Die Arbeitslosigkeit in der Landwirtschaft, in früheren Jahren in der Hauptsache nur eine winterliche Erscheinung, hat im letzten Jahr in steigendem Ausmaß auch auf die Sommermonate übergegriffen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ging infolge der ungünstigen Wirtschaftslage der Landwirtschaft und der vermehrten Mitarbeit der Familienangehörigen besonders in den bäuerlichen Betrieben stark zurück. Auf der anderen Seite steigerte sich das Angebot an Arbeitskräften für die Landwirtschaft noch dadurch erheblich, daß neben den eigentlichen erwerbslosen Landarbeitern auch die weiblichen Familienangehörigen der gewerblichen Arbeitslosen, soweit sie in den Dörfern und Kleinstädten wohnten, in zunehmendem Maße Arbeit in der Landwirtschaft suchten. In der gleiche Richtung wirkte auch der Rückstrom eines Teiles der vom Lande stammenden städtischen erwerbslosen Arbeiterschaft auf das Land. Auch der Überschuß an ländlichem Nachwuchs, der sonst in der Industrie Aufnahme fand, belastet fortschreitend den ländlichen Arbeitermarkt.

    Das von der Reichsregierung durchgeführte Arbeitsbeschaffungsprogramm mußte sich in verhältnismäßig engen Grenzen halten; man wollte der Allgemeinheit keine weiteren steuerlichen Belastungen auferlegen, um daraus öffentliche Aufträge in stärkerem Umfang zu finanzieren, weil dies kaum eine Arbeitsvermehrung sondern wohl lediglich eine Arbeitsverschiebung bedeutet hätte. Andererseits sollte auch jede Erschütterung der Währung durch ein Überspannen des öffentlichen Kredits vermieden werden.“

    Der nationalsozialistische Staat hat diese Auffassung schon dadurch Lügen gestraft und als völlig verfehlt bewiesen, daß er sein Arbeitsbeschaffungsprogramm nicht nur ohne Erhöhung der Steuerlasten durchführte, sondern sogar erhebliche Steuererleichterungen gewährte. Er hat in der Erkenntnis der Tatsachen, daß Arbeit Kapital und Werte schafft und das Volksvermögen erhöht, die notwendigen Kredit- und Finanzmaßnahmen zur Arbeitsbeschaffung durchgeführt, ohne die Währung zu gefährden.

    Der gleiche Bericht der Reichsanstalt behandelt auch die Berufsberatung und wirft ein erschütterndes Schlaglicht auf die Berufsnot der Jugend vor der Machtergreifung.

    „Die Ratlosigkeit und der Pessimismus der ratsuchenden Abiturienten waren in der Beratungsperiode 1932 noch größer als im Vorjahre. Die Berufswahl ist mehr denn je zuvor beherrscht von dem Streben nach der dem deutschen Volke verlorengegangenen Lebenssicherheit. Eine Sicherung wird noch immer von vielen in völliger Verkennung der Sachlage in den akademischen Berufen gesucht. Läßt sich ein Studium nicht ermöglichen, so wird zunächst die mittlere Beamtenlaufbahn oder eine Stellung in Heer, Marine, Polizei angestrebt. Bei vielen jungen Leuten gehen dem Besuch der Berufsberatungsstelle lange Bemühungen voran, bei einer Behörde unterzukommen; es gibt Ratsuchende, die sich bei siebzig oder achtzig Behörden beworben haben. Ein großer Teil der jungen Leute klammert sich beharrlich an diesen Wunsch und zieht es vor, unter den kümmerlichen Verhältnissen zu Hause zu vegetieren, statt eine Lehrstelle anzunehmen, ‚da man doch nach vollendeter Lehrzeit arbeitslos wird‘.“

    21,5 Millionen Menschen auf Unterstützungen angewiesen

    1932…erreicht die Krise ihren Höhepunkt. Schon um die Jahreswende 1931/32 weist die Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung in ihrem Bericht aus:

    Gemeldete Arbeitslose 6 041 910 davon: Arbeitslose mit Arbeitslosenunterstützung 1 885 353,
    Arbeitslose mit Krisenunterstützung 1 596 065, Arbeitslose mit Wohlfahrtsunterstützung 1 713 231,
    Sonstige Arbeitslose 847 261, Es kommen hinzu: nicht gemeldete Arbeitslose (unsichtbare Arbeitslosigkeit) zirka 950 000, Gesamtzahl der Erwerbslosen zirka 7 000 000.

    Unter den Begriff „Sonstige Arbeitslose“ fallen vor allem diejenigen Personen, die nicht mehr voll einsatzfähig sind, sei es wegen Krankheit, zu hohen Alters (über sechzig Jahre) oder sonstigen Gründen. Hunderttausende von Menschen also sind 1932 bereits abgeschrieben, aus dem Produktionsprozeß für immer ausgeschaltet und sozusagen zum alten Eisen geworfen.

    Am 30. Januar 1933 beträgt die Gesamtzahl der Erwerbslosen 7 Millionen. Rechnet man zirka 2 Millionen Rentenempfänger, die unterstützungsbedürftig waren, hinzu, so sind das 9 Millionen Menschen. 12,5 Millionen Frauen und Kinder, Familienangehörige dieser Arbeitslosen und Rentner, sind in dieser Zeit ebenfalls auf die karge öffentliche Hilfe angewiesen. 21,5 Millionen Menschen, der dritte Teil des ganzen Volkes, muß 1932 in den fürchterlichsten sozialen Verhältnissen mit kleinen Unterstützungen am Leben erhalten werden.

    Im Jahre 1932 muß jeder in Arbeit stehende Deutsche im Durchschnitt neben seiner Familie noch einen Erwerbslosen mit erhalten. Da aber die Lebenshaltung von 30 bis 40 v.H. der übrigen Bevölkerung durch Kurzarbeit und Rückgang der Kaufkraft in dieser Zeit ebenfalls schon auf die der Erwerbslosen heruntergedrückt ist, verteilt sich die Last der Unterhaltung der Erwerbslosen praktisch so, daß im Reichsdurchschnitt jeder Erwerbstätige mit mehr als 200 RM. Monatseinkommen eine Familie zusätzlich durch Abzüge von Lohn und Gehalt unterhalten muß. Denn die kleinen Gewerbetreibenden und Händler sind infolge des katastrophalen Absinkens der Kaufkraft am Ende ihrer Kräfte. Zehntausende von ihnen müssen ihre Betriebe schließen, ohne die Arbeitslosenfürsorge in Anspruch nehmen zu können oder von ihr erfaßt zu werden. Wie sah es in diesem Jahr 1932 in Deutschland aus? Mit Schaudern denken heute noch viele Millionen daran. Es war nicht nur der Hunger nach Brot, der sie quälte, sondern ebenso die jahrelange Erwerbslosigkeit, der Hunger nach Arbeit. Es ist bezeichnend, wenn das Berliner Tageblatt am 15. Juli 1931 berichtet, daß die Polizei öffentliche Arbeitsstellen mit Bretterzäunen abdecken muß, um die Arbeitenden vor der Belästigung durch die Tausende von Erwerbslosen zu schützen, die sich um solche Arbeitsstellen zu sammeln pflegen. Zehntausende bevölkerten die Landstraßen, Hunderttausende gingen betteln, andere Hunderttausende verbrachten die Sommer in Zeltlagern, um wenigstens die Miete zu sparen und die wenigen Pfennige Unterstützung für ihre Ernährung verwenden zu können.

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    Die Verschuldung der Arbeitslosenversicherung

    Die Verschuldung der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung nahm in solchem Maße zu, daß das Reich mit erheblichen, immer weiter steigenden Summen einspringen mußte. Nach einer Aufstellung der Reichsanstalt liegt ihre Tragkraft bei 2.050.000 Arbeitslosen. Bis zu einer solchen Höhe ist sie in der Lage, aus eigener Kraft ihren Haushalt ohne Überschuß und Fehlbetrag auszugleichen. Die Zahl der Erwerbslosen, die am 30. Januar 1933 zu unterstützen war, beträgt genau das Dreifache dieser Summe. Die Folgerungen daraus sind selbst für den Laien ohne weiteres klar. Auch die von den Systemregierungen vorgenommenen mehrfachen Steigerungen des Beitragssatzes der Erwerbstätigen vermochten die Finanzlage der Reichsanstalt nicht wesentlich zu bessern.

    Am 1. Januar 1930 wurde der Beitragssatz auf 3½ v. H.,
    am 1. August 1930 auf 4½ v. H. und
    am 6. Oktober 1930 auf 6½ v. H. festgesetzt.

    Der nationalsozialistische Staat hat auf die Senkung dieser auf die Dauer zweifellos erheblichen Belastung der Erwerbstätigen bisher verzichten müssen, um alle verfügbaren Mittel für die Arbeitsbeschaffung einzusetzen, in der Erkenntnis, daß es wichtiger ist, erst einmal in genügender Anzahl neue Arbeitsplätze zu schaffen und auf diese Weise denjenigen zu Arbeit und Brot zu verhelfen, die jahrelang ohne Arbeitsplatz waren, und erst in einer zweiten Etappe später einmal daranzugehen, dann auch Belastungen abzubauen, die von den Erwerbstätigen als drückend empfunden werden könnten.

    Neben den Beiträgen für die Arbeitslosenversicherung erhob das Reich von 1932 ab von den Erwerbstätigen auch noch die sogenannte „Abgabe zur Arbeitslosenhilfe“, also einen weiteren Sonderbetrag, der von Lohn und Gehalt abgezogen wurde, so daß die Abzüge insgesamt oft weit über 25 v.H. des Einkommens betrugen. Diese Abgabe zur Arbeitslosenhilfe wurde mit Beginn des Jahres 1935 bei der Neuordnung der Einkommenssteuer in diese unter weitestgehender Schonung der niedrigen Einkommen eingebaut und damit eine fühlbare Erleichterung für alle Erwerbstätigen geschaffen. Einige Berufsgruppen, in denen die Beibehaltung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung die Erhöhung der Zahl der Erwerbstätigen zweifellos hätte behindern müssen, wurden im Jahre 1933 für beitragsfrei erklärt, und zwar die Hausgehilfinnen und Haushaltungsvorstände, die Land- und Forstwirtschaft, die Binnen- und Küstenfischerei.

    Die Verschuldung der Reichsanstalt betrug am
    31. März 1929 . . . . . . . . . 184 Millionen Reichsmark
    31. “ 1930 . . . . . . . . . 622 Millionen Reichsmark
    31. “ 1931 . . . . . . . . . 1 400 Millionen Reichsmark

    Heute trägt die Reichsanstalt ihren Etat nicht nur selbst, sondern sie hat darüber hinaus dem Reich und den Gemeinden die Lasten der Krisenfürsorge abgenommen und beide dadurch um insgesamt 2.275 Milliarden Reichsmark entlastet.

    Gebt mir vier Jahre Zeit!
    Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/4jahrezeit/gm4jz00.html

    • Ostfront 30. September 2016 um 23:41

      Die Wirtschaftsmoral in der marxistischen Republik

      Berlin, den 13. Dezember 1920.
      Der Preußische Minister für
      Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
      (in Urschrift):
      Durch Boten! Persönlich!

      An
      den Preuß. Justizminister
      Herrn Dr. Am Zehnhoff

      Von Herrn Georg Sklarz erhielt ich das beil. Schreiben. Ich gebe es Ihnen im Original weiter, damit Sie selbst sehen, um was es sich handelt. Da in den Sklarz-Prozessen auch eine ganze Reihe führender Politiker als Zeugen vernommen werden, so z.B. Scheidemann, Ulrich Rauscher (unser neuer Gesandter in der Republik Georgien), Reichstagsabgeordneter Otto Wels, der 1. Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei, auch meine Wenigkeit und zahlreiche andere, so sind diese Prozesse in der Tat nicht ohne ein gewisses politisches Interesse. Ich weiß wohl, daß es ganz ungewöhnlich ist, wenn ein Prozeßbeteiligter unmittelbar um eine Audienz bei dem höchsten Justizbeamten des Landes nachsucht, in Anbetracht des politischen Beigeschmacks und insbesondere der politischen Ausschlachtung [im Original unterstrichen] des ganzen sogenannten Falles Sklarz aber wäre ich Ihnen doch zu Dank verpflichtet, wenn Sie hier einmal eine Ausnahme machen und Herrn Sklarz zu einer kurzen Rücksprache empfangen wollten. Haben Sie bitte die Freundlichkeit, ihm nach seiner auf dem Briefe vermerkten Wohnung Nachricht zukommen zu lassen, ob und wann er einmal bei Ihnen vorsprechen darf.

      Ihr Ihnen sehr ergebener
      gez. Haenisch

      Es ist schon richtig, diesen Brief schrieb ein aktiver preußischer Minister der Novemberrepublik an seinen Kollegen von der Justiz, um ihn zu veranlassen, das Verfahren gegen einen der übelsten Schieber jener Zeit stillschweigend einstellen zu lassen, weil auch der Kultusminister Haenisch (SPD.) in dieses Verfahren verwickelt war. Es ist einer von Hunderten solcher Briefe, die Minister und Staatssekretäre, Parlamentarier und hohe Funktionäre der Novemberrepublik sich gegenseitig schrieben, um entweder ihre Schiebungen decken zu lassen oder um irgendwelche ostjüdischen Gauner von Amt zu Amt weiter zu empfehlen und ihnen so ihr Handwerk zu erleichtern.

      Dieser Brief des SPD.-Ministers wurde geschrieben in einem Jahre, in dem bereits die völlige Entwertung der deutschen Währung begann, als man den Arbeiter mit entwerteter Papiermark satt zu machen versuchte und das deutsche Volk durch die Inflation der Währung um seine gesamten Spargroschen betrug. In einer Zeit, in der ein wesentlicher Teil des deutschen Volksvermögens ausländischen Schiebern in die Hand gespielt wurde, die sich der Förderung hoher und höchster Stellen erfreuen konnten und bei Ministern und Staatssekretären ein- und ausgingen. Ein Schieberskandal nach dem anderen erschütterte die Wirtschaft, und es hat an Versuchen völlig verkommener marxistischer Bonzen der Novemberrepublik nicht gefehlt, alle diese Skandale zu unterdrücken und nach Möglichkeit das Volk im unklaren darüber zu halten.

      Der Skandal um die Juden Sklarz

      Den Auftakt zu diesen Schieberskandalen lieferten die Brüder Sklarz, fünf Juden, die schon beim Rat der Volksbeauftragten im November 1918 ein- und ausgingen und innerhalb eines Jahres Millionäre wurden.

      Zu den Mittätern der Brüder Sklarz gehörte der jüdische SPD.-Staatssekretär Weißmann im Preußischen Innenministerium, SPD.-Reichskanzler Bauer, der SPD.-Kultusminister Haenisch, zu seinen Freunden und Beschützern der SPD.-Reichspräsident Ebert, der SPD.-Ministerpräsident Scheidemann und der SPD.-Reichswehrminister Noske, der SPD.-Reichswirtschaftsminister Robert Schmidt und der SPD.-Millionär Parvus-Helphand.

      Der gerissenste der Brüder Sklarz war Georg. Er führte, wie alle jüdischen Schieber jener Zeit, ein großes Haus, gab elegante Gesellschaften und ließ es an Geschenken für SPD.-Minister und -Staatssekretäre und ihre Frauen niemals fehlen. Bezeichnend ist, daß der jüdische Privatsekretär von Georg Sklarz, Sonnenfeld, sein Büro in der Reichskanzlei hatte. Sklarz verfügte über einen Ausweis, persönlich unterschrieben vom Reichswehrminister Noske, der an alle Behörden die Weisung gab, dem Inhaber Schutz und Hilfe zu gewähren und ihn insbesondere zum Ankauf von Lebensmitteln aller Art berechtigte. Das Brot deutscher Arbeiter wurde also bedenkenlos einem jüdischen Schieber für seine Zwecke in einer Zeit ausgeliefert, in der noch Millionen hungerten.

      Aus dem Bericht des Ersten Staatsanwalts beim Landgericht Berlin vom 20. Januar 1920 geht hervor, daß bei Sklarz ein Bild des SPD.-Ministerpräsidenten Scheidemann mit eigenhändiger Widmung und eine Privateinladung zum SPD.-Reichswirtschaftsminister Robert Schmidt gefunden wurden. Noske stellte selbst der Schwiegermutter des Sklarz und seinen jüdischen Gehilfen die gleichen Generalausweise zur Verfügung. Sklarz erhielt u.a. 1919 die Lieferungen für das Regiment „Reichstag“ und andere Zweckverbände.

      Als schließlich Versuche um Abwürgung des Verfahrens gegen Sklarz an der Ehrlichkeit des Staatsanwaltsrats Gutjahr scheiterten, wurde dieser einfach in ein Disziplinarverfahren verwickelt, beurlaubt und die Angelegenheit einem anderen Bearbeiter übergeben, der auch prompt das Verfahren einstellte. Gutjahr wurde auf Kosten der Staatskasse vom Disziplinarhof freigesprochen. Aus der Urteilsbegründung ist bezeichnend die Feststellung, daß der jüdische SPD.-Staatssekretär Weißmann, Staatskommissar für die Öffentliche Ordnung, zu Gutjahr wörtlich gesagt hat: „Lieber Gutjahr, was meinen Sie, wenn ich dem Sklarz sagen würde, geben Sie dem Gutjahr drei Millionen Mark, dann faßt er sämtliche Protokolle so, daß nichts herauskommt?“

      Das Organ der USPD., Die Freiheit, bescheinigte Herrn Weißmann, daß er einer der berüchtigtsten Spieler Berlins und in allen Spielklubs zu Hause sei. Weißmann selbst hat trotz vielfacher Vorwürfe, die immer wieder gegen ihn erhoben wurden, insbesondere des Vorwurfs der Korruption und der Schiebung, niemals wegen eines dieser Vorwürfe eine Klage angestrengt.

      Die nach der Machtergreifung vorgenommenen Untersuchungen haben ergeben, daß nicht nur alle gegen Weißmann vorgebrachten Vorwürfe berechtigt gewesen sind, sondern daß sogar der Verdacht des Falschspiels gegen Weißmann besteht.

      Herr Weißmann, der Schwiegervater des Juden Alfred Kerr, blieb trotzdem bis zum Sommer 1932 im Amt, und keine Stelle der Republik fand sich, die es gewagt hätte, dem Staatssekretär des Preußischen SPD.-Ministerpräsidenten Braun den Prozeß zu machen. Von den fünf jüdischen Brüdern Sklarz wurde lediglich nach jahrelanger Verschleppung des Verfahrens Heinrich Sklarz im Jahre 1926 unter Beschränkung der Anklage auf wenige Punkte zu der milden Strafe von 1½ Jahren Gefängnis und 150.000 Mark Geldstrafe verurteilt. Er konnte trotzdem ungehindert seine Geschäfte fortsetzen, während der mutige Staatsanwalt Gutjahr strafversetzt wurde.

      David, Judko und Henry Barmat und ihre marxistischen Freunde

      Zu den Freunden der Brüder Sklarz gehörten die Brüder Judko, Henry und David Barmat. Als Deutschland unter der Herrschaft der Sozialdemokratie das Paradies der Schieber wurde, fühlten die nach Holland ausgewanderten Ostjuden Barmat das Bedürfnis, sich an der Ausraubung Deutschlands zu beteiligen. Der jüdische SPD.-Abgeordnete Georg Heilmann, einer der prominentesten SPD.-Parlamentarier, und der SPD.-Reichskanzler Bauer, ferner der jüdische Staatssekretär Abegg im Preußischen Innenministerium, halfen ihnen, wo sie konnten. Abegg wies die Regierungspräsidenten in Nordwestdeutschland an, der Familie Barmat behilflich zu sein mit der erlogenen Begründung, daß sie der holländischen Gesandtschaft angehörten. Die holländische Gesandtschaft protestierte ganz energisch gegen diese Behauptung. Der Aufstieg der Brüder Barmat vollzog sich mit einer geradezu blitzartigen Schnelligkeit. Schon nach einem Jahr besaßen sie feudale Paläste, in denen sie rauschende Feste gaben.

      Als die ganze Herrlichkeit zusammenbrach, geriet eine ganze Reihe großer Unternehmungen und Banken mit in den Strudel und viele Tausende von Werktätigen kamen um ihren Arbeitsplatz. 70 Millionen Mark betrug der Verlust, von dem die Hälfte die Preußische Staatsbank und damit das deutsche Volk zu tragen hatte. Der Skandal war so riesengroß, daß schließlich der SPD.-Reichskanzler Bauer, der sich sogar goldene Zahnstocher hatte schenken lassen, zurücktreten mußte. Der Zentrumspostminister Höfle wanderte sogar vom Ministerstuhl in das Gefängnis, weil er den Barmatschen Gesellschaften auf Reichskosten Millionenkredite gegeben und dafür einige hunderttausend Mark Bestechungsgelder angenommen hatte.

      Auch im Falle Barmat setzten Versuche ein, das Verfahren abzuwürgen und nach Möglichkeit alles zu vertuschen. Erst 1928 wurde Judko Barmat, obwohl er das Reich um 38 Millionen Mark geschädigt hatte, zu nur elf Monaten Gefängnis verurteilt.

      Iwan Baruch Kutisker

      Iwan Baruch Kutisker und sein Sohn Alexander mit ihrem Freunde Michael Holzmann betrogen den Staat nicht um 38 Millionen Mark, wie die Barmats, sondern begnügten sich mit 14 Millionen Goldmark. Zu ihren intimsten Freunden gehörte der wegen zahlreichen Gaunereien berüchtigte SPD.-Justizrat Werthauer.

      Die jüdischen Reichsbannergenossen Sklarek

      Die drei Brüder Leo, Max und Willy Sklarek bandelten mit den SPD.-Bonzen der Berliner Stadtverwaltung an. Sie belieferten fast den ganzen Magistrat kostenlos oder für wenige Pfennige mit Pelzmänteln, Frackanzügen und sonstiger Garderobe. Dafür hatten sie das Monopol fast der gesamten Wäsche- und Kleiderlieferung der Stadt Berlin. Selbst die Unterstützungsempfänger der Wohlfahrtsämter waren gezwungen, ihren Bedarf bei den Brüdern Sklarek zu decken. Allein dieses Monopol genügte den Sklareks nicht, und so reichten sie schließlich Quittungen über immer höhere Beträge für angebliche Lieferungen ein, die ihnen von der Berliner Stadtbank anstandslos bezahlt wurden.
      Der Nerzpelz, den die Brüder Sklarek dem Oberbürgermeister Böß geschenkt hatten, der auf Grund des Untersuchungsergebnisses schleunigst von einer Amerikareise zurückgeholt werden mußte, kostete diesem die Stellung. Genosse Brolat, der Generaldirektor der Berliner Verkehrs-Gesellschaft und Vorsitzende der SPD.-Stadtverordnetenfraktion, ließ sich seidene Hemden, das Stück zu 70 Mark, schenken. Zu den bestochenen Freunden der Sklarek gehörten ferner der SPD.-Bürgermeister Schneider und der kommunistische Stadtrat Gaebel, die auch sämtlich verurteilt wurden. Sie machten auf Kosten der Sklarek kostspielige und luxuriöse Auslandsreisen und Jagdpartien. Die Freundschaft der SPD. und der KPD. erwarben sich die Sklarek durch Spenden für Reichsbanner und Rote Hilfe. Dem Reichsbanner traten sie auch als Mitglieder bei.

      Die Gerichtsverhandlung ergab, daß bei den Gelagen, die die Sklarek mit den Bonzen der Stadtverwaltung abzuhalten pflegten, buchstäblich der Sekt aus Weinkübeln getrunken und der Kaviar aus Töpfen gegessen wurde.

      Dieses Mal wurde jedoch schärfer zugefaßt. In dem Prozeß gegen die Brüder Sklarek lautete das Urteil gegen Leo und Willy Sklarek auf 4 Jahre Zuchthaus und 5 Jahre Ehrverlust.

      Zentrums-Hirtsiefer und SPD.- Südekum

      Diese Skandale sind nur die bezeichnendsten aus den Jahren der Novemberrepublik. Die Liste kann mühelos durch eine Fülle gleichartiger Prozesse aus dem ganzen Reich ergänzt werden. Der Skandal um den Zentrumsminister Hirtsiefer ist noch in aller Erinnerung, und ebenso der um den preußischen SPD.-Finanzminister Südekum, der sich von seinem eigenen Ministerium für wenige Pfennige das ganze Schloß Glienicke mietete und dort Hof hielt.

      SPD.-Stadtrat Schüning und der Behala-Skandal

      Ein weiteres unerfreuliches Kapitel in der Geschichte der Korruptionsskandale der Republik ist der Fall Behala. Der Berliner SPD.-Stadtrat Schüning verschob 1922 mittels gefälschter Gutachten und verschleierter Bilanzen als Dezernent für das städtische Hafenwesen die gesamten Berliner Hafenanlagen an einen ausländischen Konzern und wurde dafür mit einem Riesengehalt Generaldirektor der von diesem Konzern gegründeten Berliner Hafen- und Lagerhaus-AG. Die später durchgeführte Untersuchung ergab, daß Schüning etwa RM. 100.000 Bestechungsgelder angenommen hatte.

      Die „Frankfurter Allgemeine…“

      Wer erinnert sich nicht noch des Skandals um den Zusammenbruch der Frankfurter Allgemeinen Versicherungsgesellschaft, der in erster Linie durch ungeheuerliche Spekulationen der jüdischen Direktoren herbeigeführt wurde und eine ganze Reihe von Firmen mit in den Strudel riß. Die Juden Philipp Becker und Kirschbaum wurden als die Hauptschuldigen an dem Skandal festgestellt. Es ist bezeichnend, daß auch hier fast ausschließlich Juden durch den Zusammenbruch der Gesellschaft belastet wurden, darunter Hersch Chaim Ehrlich.

      Jakob Goldschmidt und Lahusen

      Der Zusammenbruch des Nordwolle-Konzerns der Gebrüder Lahusen in Bremen, der das Ende der Darmstädter und Nationalbank mit sich brachte, kommt zu einem wesentlichen Teil auf das Konto des Juden Jakob Goldschmidt, des Hauptgeschäftsinhabers der Darmstädter und Nationalbank, des Allgewaltigen der deutschen Bankwelt, der einen wesentlichen Teil der Schuld an dem Wirtschaftszusammenbruch des Jahres 1931 trägt und dessen Darmstädter und Nationalbank bei ihrem Sturz Tausende von Existenzen mit in den Abgrund nahm.

      Der jüdische Minister Asch

      In Mecklenburg machte sich z. B. der jüdische Minister Asch gleichzeitig zum Direktor einer Filmgesellschaft, die er dann staatlich förderte und von der er neben seinem Ministergehalt erhebliche Summen bezog. Die Bilanz der Schiebungen, die er beging, betrug 76 Millionen Mark. Diese Schuld bürdete er einem Lande mit 580.000 Einwohnern auf!

      Wirtschaftsbarometer in der Novemberrepublik

      Die Scheinblüte, die mit geborgten Auslandskrediten von 1927 ab im deutschen Wirtschaftsleben herbeigeführt worden war, machte sehr schnell einer tiefen Ernüchterung Platz, und die Zahlen der Geschäftszusammenbrüche erreichten im Krisenjahr 1931 einen nie dagewesenen Höhepunkt. Sie ist zugleich ein wertvolles Barometer des Wirtschaftslebens in der Novemberrepublik:

      Konkursanträge/ Eröffnete Konkursverfahren/ Eröffnete Vergleichsverfahren
      1929 13 180 /10 001 / 5 001
      1930 15 486 /11 506 / 7 178
      1931 19 254 /13 736 / 8 628
      1932 14 138 / 8 534/ 6 189
      1929 – 1932 zusammen: 62 058/43 777/ 26 996

      Gebt mir vier Jahre Zeit!
      Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers
      http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/4jahrezeit/gm4jz00.html

      Es gibt da so ein Spruch….

    • Sir Toby 1. Oktober 2016 um 11:33

      Am 30. Januar 1933 beträgt die Gesamtzahl der Erwerbslosen 7 Millionen. Rechnet man zirka 2 Millionen Rentenempfänger, die unterstützungsbedürftig waren, hinzu, so sind das 9 Millionen Menschen….

      Wenn diese Rezepte Erfolg versprächen, dann wären am Ende bald die ganzen Besatzer im Besitz einer Arbeitsstelle … – eine Vorstellung, die einem Linken zweifellos Freudentränen über die Wangen treibt. Mir allerdings nicht … 😥 😥

      • Skeptiker 1. Oktober 2016 um 14:36

        @Sir Toby

        Und wer ist verantwortlich, für das Desaster und das Kinder neue Märchen brauchen?

        Aber Kinder brauchen moderne Märchen, dank der Merkel.

        Und dann noch die trivialisierung des Holocaust, in Hensel und Gretel.

        Aber Otto liebt die Angela Merkel.

        Otto´s Ode an Merkel

        Gruß Skeptiker

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  9. GvB 30. September 2016 um 19:14

    Deutschland wird mit der Deutschen Bank untergehen

    verfasst von WKN007, 30.09.2016, 13:37

    Die weltweite Schuldensituation sei nicht normal und dies werde Konsequenzen haben müssen. »An irgendeinem Punkt wird jemand die Rechnung bezahlen müssen.«, sagt von Greyerz. »Und ich denke, das wird sehr bald passieren.«

    Überall seien Schwarze Schwäne und das Finanzsystem habe sich zu einem Schwarzen Loch entwickelt. Von Greyerz ist der Ansicht: »Die meisten Finanzwerte werden in diesem Schwarzen Loch verschwinden und damit einhergehend auch die Schulden.«

    Die Deutsche Bank, als eine der größten Banken der Welt mit einer Bilanzsumme von 1,6 Billionen Euro, sei ein gutes Beispiel.

    Dagegen stehe ein Eigenkapital von nur 68 Milliarden Euro, was nur 4 % der Bilanz entspreche. Der Marktwert dieser Bank liege mit 16 Milliarden Euro bei nur 1 % der Bilanzsumme.

    Dazu kämen 60 Billionen Euro an Derivaten, was dem 20-fachen des deutschen Bruttoinlandsproduktes entspreche. Die Deutsche Bank sei somit »zu groß, nicht nur für das Land [Deutschland], sondern für die Welt.«, stellt von Greyerz fest.

    Quelle:

    http://n8waechter.info/2016/09/egon-von-greyerz-deutschland-wird-mit-der-deutschen-bank-untergehen/

    Trotzdem, allen ein schönes Wochenende
    WKN007

  10. GvB 30. September 2016 um 19:13

    GvB said
    30/09/2016 um 19:04

    „Deutsche Bank“ im Säurebad..

    Deutsche Bank wartet auf 3,9 Mrd. Dollar:
    Chinas Währungshüter blockieren Transaktion

    Von Yiyuan Zhou und Rosemarie Frühauf29. September 2016 Aktualisiert: 30. September 2016 10:10
    Die Deutsche Bank will 3,9 Milliarden Dollar aus China abziehen – und die Währungsregulatoren des Landes blockieren eine schnelle Transaktion. Sie fürchten eine Abwertung des Yuan, wenn zuviel Kapital aus China auf einmal abfließt.

    http://www.epochtimes.de/china/china-wirtschaft/deutsche-bank-wartet-auf-39-mrd-dollar-chinas-waehrungshueter-blockieren-transaktion-a1941199.html

  11. GvB 30. September 2016 um 19:13

    2016 will die russische Zentralbank die Goldreserven um 200 Tonnen erhöhen

    Die Russische Zentralbank will 2016 laut RIA Novosti ihre Goldreserven um bis zu 200 Tonnen erweitern. Das erklärte der stellvertretende Leiter der Zentralbank-Statistikabteilung Anton Nawoj. „Im vorherigen Jahr kaufte die Bank 208 Tonnen Gold, im laufenden Jahr werden es ebenfalls bis zu 200 Tonnen“, erklärte er auf einer Fachkonferenz von Thomson Reuters.

    Seit Anfang 2016 hat die Russische Zentralbank schon 3,6 Millionen Unzen (112 Tonnen) Gold gekauft. Am 1. September 2016 besaß Russland rund 3,6 Millionen Unzen (1 527,2 Tonnen) Goldreserven. Der Wert der Reserven wird auf 64,71 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das Gold macht derzeit ca. 16,37 Prozent der Zentralbank-Reserven aus. Zum Vergleich: Die US-Zentralbank kommt auf mehr als 60 Prozent.
    Russischer Goldbestand steigt konsequent..
    „Die Bank kauft Gold, weil es lukrativ ist. Wir befinden uns in einem Land, das weltweit die Nummer 3 bei der Erzeugung von Gold ist. Wir haben die Möglichkeit, es in der Nationalwährung zu kaufen. Andere Staaten haben diese Möglichkeit nicht“, so Anton Nawoj.

    Der russische Goldbestand aus internationalen Reserven stieg nach Abschluss des Jahres 2015 um 17,27 Prozent (208,4 Tonnen). Am 1. Januar 2016 betrug die Gesamtmenge der Goldreserven etwa 45,5 Millionen Unzen (1 415,21 Tonnen).
    Warum Russland die Goldreserven aufstockt

    Experten zufolge will Russland die Dominanz der westlichen Währungen angreifen. In der Vergangenheit nutzten die USA oftmals den Dollar, um Russland unter Druck zu setzen. Ian Bremmer, Chef des amerikanischen Analysehauses Eurasia, sprach von „Geld als Finanzwaffe“. Nun will Russland laut Welt.de „die Abhängigkeit von der globalen Leitwährung“ verringern.
    So entwickelten sich die Gesamt-Goldreserven der russischen Zentralbank (in Jahren)

    Angaben vom 1. Januar des jeweiligen Jahres:

    2007: 402 Tonnen
    2008: 450 Tonnen
    2009: 519 Tonnen
    2010: 637,6 Tonnen
    2011: 789,9 Tonnen
    2012: 883,2 Tonnen
    2013: 958 Tonnen
    2014: 1 034,7 Tonnen
    2015: 1 206,8 Tonnen

    Goldkäufe der Russischen Zentralbank (2016)..

    Entwicklung der diesjährigen Goldkäufe der Russischen Zentralbank (laut smaulgld.com):

    Januar 2016: 21 Tonnen
    Februar 2016: 9,33 Tonnen
    März 2016: 15,55 Tonnen
    April 2016: 15,55 Tonnen
    Mai 2016: 3,11 Tonnen
    Juni 2016: 18,66 Tonnen
    Juli 2016: 6,22 Tonnen
    August 2016: 21,77 Tonnen

    Quelle: http://i2.wp.com/www.ostexperte.de/wp-content/uploads/2016/09/gold-513062_1920.jpg?w=1040

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  14. Kruxdie 29. September 2016 um 20:10

    Gute Reise nach Moosgau und richte dort doch ein paar deutsche Grüße an unseres russisches Brudervolk aus!
    LG
    Kruxdie

  15. Blutrot 29. September 2016 um 17:43

    Gute Reise nach Moskau!
    Wie sich die Rollen doch inzwischen
    vertauscht haben.
    Seitdem
    Mordamerika
    nun zu 100%
    von Tel Aviv
    beherrscht wird,
    hat JewSA
    keinerlei
    Freunde mehr.
    Putin kämpft,
    ob er will oder nicht,
    den Kampf gegen
    die
    Wallstreet-Teufel
    dort weiter,
    woran das
    Deutsche Volk
    1945 scheiterte.
    Für die
    Besatzer-BRD
    und seinen
    Rentnern
    ist das „Drehbuch“
    längst geschrieben
    und die Gräber
    schon ausgehoben.
    Tja, „links“ war doch immer so „modern“.
    „Klug“ war,
    wer „links“ war.
    Ich fiel früher
    auch auf den
    jüdischen
    Karl-Marx-Trick
    herein.
    Im damaligen
    Kalten Krieg
    wurde uns als
    Frontstaat nur
    ein Zeitaufschub
    gewährt.
    Mit dem „Islam“
    werden die
    Juden uns Weiße
    ausrotten.
    Erst Merkel hat
    mir die Augen
    geöffnet.

    • Deutscher 30. September 2016 um 12:06

      Ja, Vatikanjude, nur ist Putin ein Jude und A. Hitler war ebenfalls ein Vatikanjude wie Erich Ludendorff und Lena Wellinghusen, die ebenfalls Vatikanagenten waren, bereits 1930 feststellten und die Öffentlichkeit versuchten zu „warnen“. In Wirklichkeit hatten sie dieselbe Funktion wie Ihr heute, zu ermitteln, wer noch halbwegs bei Verstand ist, um sie so schnell wie möglich außer Gefecht zu setzen bzw. wirkungslos verpuffen zu lassen – durch Fehlleitung.

      Allerdings haben sich Erich und Mathilde Ludendorff wesentlich mehr Mühe gegeben als Ihr, die Deutschen zu täuschen. Lag vermutlich daran, weil damals noch nicht alle hirntot waren. Und ja Hitler hat für den Vatikan gearbeitet. Der Vatikan herrscht auf dem Planeten und der Vatikan hat nicht nur die Religiongehirnwäschen erfunden und unter seiner Kontrolle, sondern er hat auch die sog. Juden erfunden. Juden sind nichts weiter als Vatikanagenten. Und die Römer stammen ursprünglich offensichtlich aus Griechenland (siehe Lykaioskult = Wolfsmondkult = Menschenopferkult).

      Die Griechen hatten so ein ähnliches Denken wie die heutigen Rabbis. Sie haben exakt unterschieden wie man sich untereinander verhalten soll, was eigentlich relativ vernünftig war, und wie man sich gegenüber den Sklaven zu verhalten hat. Da galten ganz andere Verhaltensregeln.

      Thales soll auch jeden Morgen den „Allmächtigen“ dafür gedankt haben, dass er kein Nichtgrieche, keine Frau und kein Sklave ist. So etwas Ähnliches sagen heutige Juden jeden Morgen.

      Wenn man sich durchliest, was die „Römer“ (nur ein kleines Beispiel von vielen) in ihren Arenen wie dem Kollosseum veranstaltet haben, dann erkennt man eindeutig die Handschrift der heutigen Psychopathen wieder. Der Jude ist eine Erfindung der antiken Griechen, genau wie das sog. Christentum und das Judentum. Es waren natürlich nicht alle Griechen, aber offensichtlich bestimmte. Möglicherweise hatten diese „Griechen“ ihren Ursprung auch woanders. Zum Beispiel in Babylon bzw. allgemeiner in Mesopotamien. Das wäre denkbar.

      Auch die antiken Griechen waren auf gut Deutsch geistesgestört. Man sollte sich da keiner Schul- und Fernsehpropaganda hingeben. Wenn man Herodot liest, dann erfährt man so lustige Geschichten, wie, dass ein König einem seiner Knechte sein eigenes Kind zum Essen gegeben hatte, weil dieser einen Babymord nicht durchführte.

      Von den antiken Griechen sollen auch die Perser die „Knabenliebe“ gelernt haben. Also sprich die Homosexualität. Das, was heute so stark gefördert wird, von diesen Psychopathen. Das hat nicht nur als Grund, weil sie uns vernichten wollen. Die denken, dass das gut so ist.

      Die antiken Griechen hatten sich immer gestritten darum wie ein optimales Leben auzusehen hat. Die einen waren der Auffassung, man sollte sich tugendhaft verhalten, die anderen wollten ihren Trieben komplett freien Lauf lassen. Scheinbar hat sich letztere Sorte durchgesetzt bei den Psychopathen.

  16. Blutrot 29. September 2016 um 15:31

    Wenn die
    Todeswährung
    Jewro
    zusammenbricht
    bzw.
    in die
    Superinflation
    abdriftet, weil
    an
    Pleite+Krieg mehr
    zu verdienen ist,
    senken die
    Geldjuden den
    Daumen und
    die
    Besatzer-BRD
    versinkt nicht nur
    in einem
    BLUTMEER,
    sondern es führt
    zur AUSROTTUNG
    von 95% aller
    ethnischen
    Deutschen,
    die wg.
    Kinderarmut
    ohnehin zum
    Fortbestand
    nichts
    beitragen können.
    Vielleicht überleben
    5 Millionen
    Deutsche und
    nur Rußland wird
    uns allenfalls
    helfen.
    Alles hängt nur
    noch für
    sehr sehr
    kurze Zeit
    von der
    Scheinstabilität
    des Jewro.
    Danach?
    Gnade Uns Gott!
    Denn Ali+Bimbo
    sind dann
    stinksauer,
    weil nix mehr
    Sozialamt.
    BRD kaputt.

  17. GvB 29. September 2016 um 12:23

    @Ubasser ..abgesehen vom Hörstel… (BRD-Partei-Gründer „die MITTE“ und EX-oder immer noch „Regierungsberater“..usw.)Man kennt ja seine Vita..
    …….ein richtiger Artikel…was die Situation(Szenario) im Falles des Zusammenbruchs angeht.
    Was die RUSSland-Reise betrifft,..alles Gute.. Augen auf und auch geniessen..
    Der Bär ist übrigens nicht so agressiv wie man IHM nachsagt.. 🙂
    ..ausser man reizt und ärgert ihn..
    Man(n) nehme ein bischen „Honig“ mit.. und er frisst einem aus der Hand..
    …und trinkfest sollte man sein…Sagt man..
    Gute Reise!
    Gruss Götz

    • UBasser 29. September 2016 um 12:56

      @All, mag sein das Hörstel ein Dummschwätzer ist, das er Vita und heißen Draht in die Machtregionen hat … jedoch geht es in dem obigen Beitrag darum, was er übers Geldsystem sagt. Das hat Hand und Fuß.

      Nur mal so am Rande, es ist keine Schande, Lenin, Marx oder Stalin zu zitieren. Wir sind weiter in unserer Bildung und können folglich auch erkennen, das gerade auch solche „Führer“ ihrer „Religion“ nicht in allen Dingen Unrecht gehabt hatten. Und wenn ich es noch verschärfe, in dem ich sage: auch die Merkel wird in einigen Dingen genau so handeln, wie wir es tun würden. Selbst das wäre zitierfähig – vorausgesetzt man ist objektiv zur Gesamtlage.
      Hörstel sagt hier Dinge, die wir zwar wissen, es aber letztendlich eine Bestätigung unseres Wissen ist. Wichtig ist vor allem, von dem was er sagt: Nur einer brauch einen Fehler machen, dann geht alles den Bach runter. Recht hat er damit.

      @GvB
      Danke für die Wünsche … ja, und nach dem russischen Prinzip zu trinken, ist jeder trinkfest, getreu dem Motto: trinke immer das, mit dem du anfängst und jeder Schluck ist ein Bissen wert. 😉
      Ich will mich mit Freunden treffen, die ich seit meiner Arbeit in Rußland nicht mehr sah. Alle sind begeisterte Hobby-Politiker und ich erfahre vor allem wieder aus erster Hand, wie die wirkliche Stimmung im Lande ist. Danach gibt es sicher wieder etwas zu Putin zu sagen 🙂 zumindest habe ich die Hoffnung.
      Der Bär, also das russische Volk ist den Deutschen gegenüber sehr aufgeschlossen. Die Gastfreundschaft, welche in jeder Familie dort anzutreffen ist, ist schon allein die Reise wert. Selbst stockfremde Leute haben damit kein Problem. Der Wandel vom Sowjetbürger zum Russen ging sehr schnell, weil sie schnell ihre wahren Wurzeln wiederentdeckt haben. Jedem kann ich nur raten, mit Insiderleuten durchs Land zu ziehen. Warum Insider? Rußland hat soviel zu bieten, und bei normalen Reisen werden nur die Klischees bedient! Folglich auch nur das Bekannteste. Der Insider zeigt das wahre Rußland… und das ist noch großartiger, als wir es uns vorstellen können.
      Viele Grüße
      Ubasser

      • Kleiner Eisbär 29. September 2016 um 13:25

        Auch von mir gute Reise und gute Gespräche UBasser.

      • GvB 29. September 2016 um 13:37

        @Ubasser.. Klasse.. beneidenswert..na denn nix wie hin und viele neue Erkentnisse mitbringen.
        Gr.Götz

      • Bernd das Dummbrot 2. Oktober 2016 um 23:03

        @GvB
        Danke für die Wünsche … ja, und nach dem russischen Prinzip zu trinken, ist jeder trinkfest, getreu dem Motto: trinke immer das, mit dem du anfängst und jeder Schluck ist ein Bissen wert. 😉
        ———————————————————–
        Vom „trinkfest sein“ träumst aber auch nur du, wo DU schon nach 2 Bier anfängst zu dummlabern und nach dem 3`ten Bier verlierst du jeglichen Tischknigge/Anstand und da schreibe ich nicht einmal über nen „brüderlich“ versenkten Vodka 😦
        Ich werde das Theater in DD morgen (3.10.2016) durchstehen, ohne geflüchtet zu sein!!!

        ……warum erinnert mich das an 9/11 ????

  18. Hermannsland 29. September 2016 um 11:39

    Christoph Hörstel ist ein Dummschwätzer und Desinformant!

    • GvB 29. September 2016 um 12:41

      Er hatte am Anfang..eingermassen gute Berichte über Afghanistan gebracht (Da ich auch dort war- konnte ich es beurteilen) ..aber das hier sagt..doch, das er voll auf der Agit-Prop-Seite der BRD steht, und Israels Politik subtil.. unterstützt..

      und..
      Christoph Hörstel
      Gestern um 01:23 ·

      Zum Tod von Shimon Peres – herzliches Beileid.
      Israel hat einen ebenso dauerhaften wie umstrittenen Politiker verloren. Meine Gedanken und guten Wünsche gehen heute an alle Menschen, die ihm persönlich und politisch nahestanden und stehen.
      Insgesamt wünsche ich allen Beteiligten, dass von Israel endlich wieder Vorstöße ausgehen, die helfen können, die Sorgen um die Zukunft des Landes und seiner Bewohner zu vermindern.


      Tatsachen können Ihr Leben verändern! Nazis/Rassisten werden geblockt. http://www.christoph-hörstel.de
      >Das ist einseitig, plakativ und impliziert auch, das Andersdenkende geblockt werden..<

    • Feuerqualle 11. Oktober 2016 um 08:45

      Genauso ist es Hermannsland!

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