Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Monatsarchive: September 2016

Ein Jude, will „Gesellschaft umgestalten“


fluechti_screenshotDer Präsident der Caritas, Michael Landau, spricht sich in einem Interview mit der Tageszeitung „Presse“ dafür aus, die Gesellschaft umzugestalten. Die Caritas war zuletzt dadurch in die Kritik geraten, weil sie sich kategorisch gegen ein Ausgangsverbot von Asylwerbern gestellt hatte.

landauer_screenshotDie Caritas kritisiert über weite Teile ein zu strenge Asylpolitik und ist gegen eine Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte. Kritiker werfen ihr daher vor „ein Geschäft mit den Flüchtlingen“ zu betreiben und als Teil der Asylindustrie gut zu verdienen. Tatsächlich ist die Caritas ein Konzern, der rund 700 Millionen Euro jährlich zur Verfügung hat. Caritas-Boss Landau verdiente bereits vor Jahren 3.800 Euro netto pro Monat – kritisiert aber immer wieder die „Gier“ der Österreicher. Im Interview sagt Landau: „Das menschliche Antlitz einer Gesellschaft zeigt sich darin, wie sie mit den Schwächsten umgeht. Nicht Markt und Wirtschaft sind das Übel, sondern menschliche Gier und Habsucht.“ Und er ergänzt: „Es genügt heute nicht mehr, etwas für die Ärmsten zu tun, wir müssen die Gesellschaft umgestalten.“

„Gesellschaft umgestalten“: Von Kalergi bis Barnett

Mit dieser Forderung nach gesellschaftlicher Umgestaltung findet sich Michael Landau in feiner Gesellschaft mit globalistischen Vordenkern von Coudenhove-Kalergi bis Thomas Barnett. Bereits vor 90 Jahren forderte der Vordenker der „Europäischen Union“, Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi die künstliche Erschaffung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“. Diese neue Gesellschaft sollte dann charakterliche Eigenschaften besitzen, die sie für die künftige Europa-Gestaltung qualifizieren würde: „Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit“.

eu-c-kIm Januar 2015 prophezeite dann seine Nichte Barbara Coudenhove-Kalergi auf unheimliche Art den wenige Monate später einsetzenden Flüchtlingsstrom. Das Fernziel der volklichen Umgestaltung Europas wurde nie vergessen: „Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen passt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“

Auch die transatlantischen Strategen in den USA hegen derlei Pläne, wie sie einen ihrer Pentagon-Chefideologen freimütig erzählen lassen. So fordert der US-Militärstratege Thomas Barnett ungeniert, dass Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufzunehmen hätte. Wer eine solche Entwicklung mit Sorge betrachtet, ist in den Augen der Militärplaner ein Gegner: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß.“ In letzter Konsequenz müssten solche Gegner unschädlich gemacht werden.

Quelle: Info direkt

Bemerkung: Barnett hat auch einer Ermordung der Gegner im Notfall gedroht! Und all jenen, die Widerstand gegen die Globalisierung leisten, will er den Garaus machen. In Blueprint for Action schreibt er auf Seite 282 wörtlich: » … So yes, I do account for nonrational actors in my worldwiew. And when they threaten violence against global order, I say: Kill them.« Ja, Sie haben richtig gelesen: Wer sich gegen die globale Ordnung zur Wehr setzt, soll nach Barnett getötet werden! (Dass das keine Einzelmeinung, sondern mittlerweile offizielle US-Staatspolitik ist, kann jeder erkennen, der sich mit den Ereignissen seit dem 11. September 2001 befasst. Globalisierungsgegner sind de facto »Terroristen«.)

Und wer ist Landau: Natürlich ist der Präsident der Caritas, Michael Landau, ein Jude. Michael Landau ist der Sohn aus der Ehe des jüdischen Vaters Erwin Landau, der 1939 aus Österreich flüchten musste und nach seinem Aufenthalt in Shanghai erst 1947 nach Österreich zurückkehrte, und der katholischen Mutter Eva Landau. Sein jüngerer Bruder Daniel Landau ist Lehrer und als Bildungspolitiker bei den „Grünen“ Wiens aktiv.  Quelle: Wikipedia

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Ubasser

An den Bürgermeister von Bautzen


Von Gerd Ittner

Werter Herr Ahrens,
Bautzen, dessen Bürgermeister sie sind, beherbergt den Bautznern deren Stadt zunehmend zum beklemmenden Angstraum machende aggressionsgeladene, rassistisch gegen Deutsche eingestellte, gewaltkriminelle Volksfremde als Invasoren im LAND DES DEUTSCHEN VOLKES, welche bereits dadurch Asylbetrüger sind, da das Asylrecht des Grundgesetzes allein für tatsächlich politisch Verfolgte gilt (ich zum Beispiel bin ein echter politisch Verfolgter durch das Justizverbrechertum der BRD, welches mich – einzig und allein wegen völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen – als Nichtstaatsangehörigen der BRD unter vorsatzkrimineller Falschdeklaration OHNE PASS und OHNE AUSWEIS gewaltsam per Menschenraub aus dem Ausland verschleppen ließ), die insbesondere auch NICHT – wie aber „Ihre“ volksfremden Gewalttäter – aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland, INS LAND DES DEUTSCHEN VOLKES, gekommen sein dürfen. Was also gleichwohl aus sicheren Drittstaaten hier eingedrungene Invasoren per se zu Asylbetrügern macht, denn sie hätten ihren Asylantrag dort stellen müssen, in diesen Drittstaaten. Doch diesen in ihren Heimatländern zu wohl, niedrig geschätzt, 99% nie und nimmer politisch Verfolgten geht es auch gar nicht um Schutz vor einer solchen, es geht ihnen um das Geld und die ganzen Zuwendungen, welche ihnen in der BRD förmlich in den Hintern geblasen werden. (Nebenbei bemerkt handelt sich bei der BRD lediglich um eine staatsangehörigkeitslose Staatssimulation, deren Staatsvolk das eben KEINE Staatsangehörigkeit der BRD habende Deutsche Volk NICHT ist.) Wobei es die das Geld des Deutschen Volkes mit vollen Händen an illegal zugedrungenen Volksfremde verteilende Staatssimulation gar nicht interessiert, wieviele dieser unter verschiedenen Namen in verschiedenen Städten vierfach, fünffach oder zehnfach absahnen.
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Warten Sie doch einmal offen mit konkreten Zahlen auf, werter Herr Ahrens, was allein die in Bautzen untergebrachten zudringlichen Volksfremden dem Deutschen Volk kosten. Daß heißt, keine üblichen Lügenzahlen bitte, sondern ungeschminkt die echten Kosten für deren Lebensmittelversorgung, Wohnungsmiete, Mobiliar, Energie und Wasser, Müllabfuhr, Hausinstandhaltung und Wiederinstandsetzung des Heruntergewohnten, Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Medikamentenkosten, sonstige Gesundheitskosten, Kleidung, Schulkosten, Sprachkurskosten, „Integrations“kurskosten, Lehrmittelkosten, Fahrkartenkosten, Kosten für die von ihnen verursachten Schäden, welche an Versicherungs Stelle vom Geld des Deutschen Volkes bezahlt werden, die durch die ungeheure Kriminalität der „Migranten“ verursachten Kosten, Polizeieinsatzkosten, Gefängnisunterbringungskosten, Feuerwehr- und Renovierungskosten für die von ihnen, zum Beispiel um Verlegung zu bewirken, oder von Linken oder vom „Verfassungsschutz“, um Stimmung „gegen Rechts“ zu machen, in Brand gesteckten Asylantenheime, Kosten für die medizinische Versorgung der Opfer von Gewaltkriminalität durch Täter ausländischer Herkunft usw. Eben ALLE Kosten, welche dem Deutsche Volk durch die Volksfremden entstehen und die ihm ohne den Überfremdungsexzeß gegen SEIN LAND nicht entstehen würden.
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In Ihrem deshalb durchaus als unaufrichtig zu betrachtenden gutmenschlichen Gesülze der Lügenpresse gegenüber vermeiden Sie es peinlichst zu erwähnen, daß im Zuge des Gewaltexzesses „Ihrer“ volksfremden Aggressionskriminellen gegen Deutsche letzte Woche in Bautzen einer dieser von einer unerträglichen und völlig verantwortungslosen Politik der invasiven Massenüberfremdung ins LAND DES DEUTSCHEN VOLKES Gefluteten einen Deutschen mit einem abgebrochenen Flaschenhals schwer verletzt hatte. Man kann auch durch Verschweigen leugnen. Und das tun Sie, werter Herr Ahrens. In der Disziplin des Heuchelns scheinen Sie ein Meister zu sein. Beim Sudeljournalismus der Lügenpresse kommen sie damit freilich an – aber nicht beim Deutschen Volk und auch nicht bei der Mehrheit der Bautzener. Die überwältigende Mehrheit der Deutschen hat das Vertuschen und Herunterreden der Ausländerkriminalität im besonderen satt und hat den Überfremdungsterror im allgemeinen satt, den immer mehr in unserem Volk als regelrechten Überfremdungskrieg empfinden, als eine Sonderform des Völkermordes. Denn tatsächlich lautet das Kriegsziel Nr. 1 der Alliierten des Zweiten Weltkriegs auf die Abschaffung der völkischen Exklusivität des Deutschen Volkes – also auf dessen Vernichtung durch Einflutung und Ansiedlung („Integration“) möglichst vieler Volksfremder. Das bedeutet im Klartext: Eben eine Sonderform des Völkermordes! Diese propagierte auch der US-Jude Earnest Hooton schon in den 1940er Jahren, der, schwarz auf weiß nachzulesen, die völkermörderische Auslöschung des Deutschen Volkes durch die Ansiedlung von Heerscharen von Volksfremden forderte – bevorzugt von volksfremden Männern! Ist das nicht genau das, was jetzt geschieht durch die Masseneinflutung viel zu oft auch noch anspruchsfrecher, aggressionsgeladener, krimineller, gewaltverbrecherischer und Vergewaltigungsterror gegen deutsche Frauen und Mädchen ausübender Invasoren – entsprechend der Forderung des das Deutsche Volk durch dessen totale Überfremdung ausgerottet haben wollenden Hooton eben weit überwiegend volksfremde junge Männer (eine absolut offenkundige Tatsache)? Oder wollen Sie auch das leugnen, Herr Ahrens, daß diese Masseneinflutung volksfremder junger Männer so auffälligerweise dem Hootonschen Holocaustplan zur Ausrottung des Deutschen Volkes entspricht? Und wie ist es mit der Forderung des Pan-Europa-Verbrechers und somit Vorreiters der heutigen EU, Graf Coudenhove-Kalergi, nach der Schaffung einer „eurasisch-negroiden Mischrasse“ als künftige Bevölkerung Europas – kann man das nicht genau in dem erkennen, was durch die von politischen Völkerauslöschungsgangstern gewollte und geförderte Totalüberfremdung Europas zur Vernichtung der Identität der Europäischen Völker und vorrangig des Deutschen Volkes geschieht?
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Desweiteren leugnen Sie auf diese Art durch Verschweigen – genau wie es die Ihnen ja sehr verbunden zu sein scheinende Lügenpresse tut -, wenn Sie keinen Mucks darüber verlieren, daß ein Bautzener Hotelier beklagte, daß sich dessen Gäste verzweifelt beschwerten und schließlich deshalb abreisten, weil sie sich das Hotel nur unter Angst und Beklemmungsgefühlen, und nach Einbruch der Dunkelheit überhaupt nicht mehr zu verlassen wagen — wegen „Ihrer“ Deutsche rotzlümmelhaft anpöbelnden und bedrängenden, Frauen begrabschenden, hoch gewaltbereiten, smartphoneschwingenden (vom Deutschen Volke bezahlt) volksfremden Aggressionsakkumulatoren!
Als die AfD in Mecklenburg-Vorpommern ein gutes Wahlergebnis einfuhr, da tönte es aus der Politik des Volksverrats und aus den redaktionellen Rattenlöchern der Lügenpresse in nicht zu überbietender volksverhetzerischer talmudischer Wirklichkeitsverdrehung, das würde den Tourismus dort gefährden. Doch wenn sich Hotelgäste nicht mehr aus diesem auf die Straße wagen und abreisen, wegen herumlungernder hochaggressiver und gewaltkrimineller volksfremder Angststimmungsverbreiter, die nicht nur den Touristen sondern auch den Einheimischen den öffentlichen Raum zum Raum der Beklemmung machen, ja dann ist das hingegen keine Gefahr für den Tourismus. Oder als ein volksfremder gewaltexzessiver Blutrauschtäter bei Würzburg in einem Zug aus der ausgesprochenen Fremdenverkehrsstadt Rothenburg ob der Tauber kommende chinesische Touristen schlachthausmäßig niedermetzelte, da war kein Pieps davon zu hören, daß das Auswirkungen auf den Tourismus haben könnte. Als Hundertschaften von polizeilichen Schwanzeinziehern vor der Ausländerkriminalität es an Silvester in Köln und andernorts nicht schafften oder es politisch beauftragt nicht schaffen wollten, deutsche Frauen vor einem Massenmob volksfremder Vergewaltigungsterroristen zu beschützen und die Polizei dann auch noch tagelang verschwiegen und gelogen hat hinsichtlich der Vergewaltigungsterrorexzesse und ihres memmenfeigen Totalversagens diesbezüglich, da hat man auch nichts gehört, gar nichts, daß diese unerträglichen, ungezählte Frauen für ihr ganzes Leben traumatisiert habenden – durch das Überfremdungsverbrechen am Deutschen Volk überhaupt erst ermöglichten – Vorfälle von Köln und andernorts einen negativen Einfluß auf den Tourismus haben könnten.
Also weder Aggressionsterror gegen Hotelgäste durch Asylantengangster noch „migrantisches“ Schlachthausgemetzel an Touristen noch von schwerstkriminellen volksfremden Invasoren begangener programmatisch organisierter Vergewaltigungsterror gegen deutsche Städte besuchende Frauen bedroht den Tourismus, nein, den Tourismus soll es bedrohen, wenn die AfD durch den Willen der Wähler ein gutes Ergebnis erzielt!
Diese ekelerregende, nichts weniger als bereits kriminelle Verlogenheit und völlige Verdrehung der Wirklichkeitslage durch den Schweinejournalismus der Lügenpresse widert das Deutsche Volk an und es läßt seine Wut immer weiter steigen.
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Ob es also wirklich anzustreben ist, von einer solchen Lügenpresse hofiert zu werden? Ein besonderes „Prachtexemplar“ dieser Lügenpresse, Jakob Augstein, war am gestrigen Sonntag Ihr Mit-Gesprächsrundenteilnehmer bei Anne Will gewesen und hat dort die aber durchaus seinem niederfrequenten Intellekt entsprechende selten dämliche Frage gestellt, weshalb gegen die gewaltkriminellen volksfremden Aggressivlinge eine Ausgangssperre verhängt wurde, nicht aber gegen die von diesen mit Flaschen und Steinen beworfenen „rechten“ Deutschen. Das zeigt, daß dieser Jakob Augstein das Grundgesetz offensichtlich nur vom Hörensagen kennt. Es sei ihm anempfohlen, statt gegen „Rechts“ dreckzuschleudern, mit mal ausnahmsweise eingeschaltetem Verstand einen Blick in jenes zu werfen. Dort in diesem einzig und allein für das DEUTSCHE VOLK, für ein Deutschland der Deutschen geschaffenen Grundgesetz „für“ die Staatssimulation der BRD steht im Artikel 8 Absatz 1: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ – Also, ALLE DEUTSCHEN, haben dieses Recht, nicht aber die Achmeds und Umfassa M´bmbes aus aller Welt, nicht Volksfremde, die hier invasiv eindringen und sich breitmachen! Es ist somit bereits und ganz grundsätzlich ein Unding, wenn Volksfremde in Deutschland im öffentlichen Raum als Mobansammlung herumlungern.
Ich habe gelesen, „Flüchtlinge“ hätten in Bautzen eine Demonstration durchgeführt. Sollte das der Wahrheit entsprechen, wäre das schlichtweg eine Sauerei, denn diese haben kein Recht dazu, dieses Recht haben nur Deutsche! Bei welchen man aber, wenn es von Linksbanditen als „rechts“ etikettierte Deutsche sind, alles versucht, ihnen ihr grundgesetzlich verbürgtes Recht auf Versammlungsfreiheit nicht ausüben zu lassen. Der Schweinejournalismus hetzt bei „rechten“ Demonstrationen regelmäßig, weshalb man diese genehmigt hätte. Die Dreckschleudern der Lügenpresse wissen also noch nicht einmal, daß Versammlungen nicht genehmigt, sondern nur angemeldet zu werden brauchen. Aber haben diese Sudelschreiberlinge bei von Ausländern durchgeführten Demonstrationen jemals gefragt, wieso diese genehmigt wurden, wo es doch im Grundgesetz heißt: „ALLE DEUTSCHEN haben das Recht…“? (Hier haben wir also die gleiche widerwärtige Verlogenheit wie bei der Behauptung, Wahlerfolge „rechter“ Parteien würden sich negativ auf den Tourismus auswirken.)
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Es kommt noch etwas hinzu: Dieses ALLEN DEUTSCHEN, nicht aber volksfremden Zudringlingen, grundgesetzlich garantierte Recht auf Versammlungsfreiheit ist konstituierender Bestandteil der vielbeschworenen „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“. Und diese Ordnung betreffend sagt das Grundgesetz in seinem Artikel 20 Absatz 4:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Also auch hier wieder: ALLE DEUTSCHEN, nicht jeder Volksfremde, der ins LAND DES DEUTSCHEN VOLKES eindringt und frech wie Oskar meint, sich hier aufführen zu können wie die Sau auf dem Sofa.
Und wird diese Ordnung nicht ausgehebelt, wenn Volksfremde, die dieses grundgesetzliche Recht nicht haben, zusammengerottet herumlungern; vor allem, wenn sie dabei auch noch frech und maulig werden gegen Deutsche? Haben Deutsche dann nicht das Recht und sogar die Pflicht, wenn die Polizei bei dieser Aufgabe versagt und sich sogenannte Behörden weigern, das zu tun, von ihrem Widerstandsrecht gemäß Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes Gebrauch zu machen und das aggressive und eine Angststimmung gerade unter deutschen Frauen und Mädchen verbreitende Herumlungern volksfremder Mobs zu unterbinden?
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Haben Deutsche nicht das Recht, zu sagen: „DAS IST UNSER LAND, das Land des DEUTSCHEN VOLKES, und deutsch soll dieses Land bleiben und dort, wo es nicht mehr deutsch ist, soll es wieder deutsch werden – ein deutsches Deutschland der Deutschen und niemandes sonst“? Wie auch das Grundgesetz „für“ die BRD einzig und allein für das DEUTSCHE VOLK geschaffen ist, für ein Deutschland der Deutschen, und wie das Bundesverfassungsgericht die gesetzgeberische Pflicht zur Wahrung der Identität des Deutschen Volkes festgestellt hat; wie der Amtseid der Politiker dem Wohl des DEUTSCHEN VOLKES gilt, keiner „multikulturellen Bevölkerung“ und schon gar keinen illegal eingedrungenen Invasoren – die gehören nicht und können aus Gründen der Abstammung nie zum Deutschen Volk gehören!
Im Lichte des Grundgesetzes, in Sonderheit dessen Artikels 8 Absatz 1 und Artikel 20 Absatz 4, sieht bei der entsprechenden Untätigkeit der sogenannten Behörden und der Polizei die Gegenwehr Deutscher gegen grundgesetzwidrige Zusammenrottungen rotzfrecher Volksfremder gleich ganz anders aus als in der Darstellung der Dreckschleudern des Sudeljournalismus.
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Und zum Schluß noch: Nachdem es offenkundig ist, daß die Gewaltexzesse von den seit längerer Zeit schon in Bautzen Aggressionsterror und Beklemmung verbreitenden Volksfremden ausgingen, scheinheiligen Sie, es wäre Ihnen egal, von welcher Seite die Gewalt ausgegangen war. (Klar, auch wenn die Gewalt eindeutig von den „Migranten“ ausging, will man ja gleichwohl auf die „Rechten“ eindreschen können.) Wie sähe das denn aber aus, wenn die Gewalt von den „Rechten“ ausgegangen wäre? Und wieso nur muß ich jetzt mit einem Ekelgefühl an „Heuchelei“ denken?
Aber fragen Sie die moslemischen nordafrikanischen oder auch vorder- und mittelasiatischen „Migranten“ doch mal, was diese über die Juden denken und vom „Holocaust“ halten – vielleicht sind Sie danach kuriert.
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Mit reichstreuem Heilsgruß aus Nürnberg
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Gerhard Ittner
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19. September 2016
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Ubasser

Hilfe: Überall Nazis!


Die Lügenpresse hat wegen Bautzen Hochkonjunktur. Sachsen wird das Land „der Schande“ bezeichnet. Überall wohin man schaut in Sachsen; in Bautzen und Umgebung, überall nur Nazis, Neonazis, Rechte und Rechtsextreme. Mal ehrlich Mainstream, wer soll euch das noch glauben? Vermutlich würdet ihr auch noch einen Enkel von Adolf Hitler in Sachsen aufspüren?!

Doch, wie sieht es in Wirklich aus? Überall im Lande erkennen wir eine Politik, die weder fürs, noch mit dem deutschen Volk gemacht wird. Jeder Landtag und auch gerade die Bundesregierung sind nichts anderes als ein Marionettentheater. Nie hat eine Regierung seit dem 8.Mai 1945 fürs deutsche Volk gehandelt. Sie alle vertreten nur die Siegermächte in Form einer Organisation einer Verwaltung. Mehr ist es doch nicht!

Erinnerns wir uns! Deutschland verlor 1945 seine Autonomie vollständig und hat sie bisher nicht zurückerlangt. Der Sozialist Carlo Schmidt, welcher an der Ausarbeitung des „Grundgesetzes“ für die BRD beteiligt war, äußerte sich folgendermaßen über diesen neuen Satellitenstaat der USA:

„Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.“

Aber auch ein Herr Schäuble äußerte sich wie folgt sinngemäß:„Deutschland war seit dem 8.Mai 1945 zu keiner Zeit souverän.“ Und genau diese Erkenntnis frißt sich immer weiter durch das deutsche Volk. Viele wissen Bescheid, viele können es aber auch gar nicht recht fassen. Es gibt darüber tausende Beweise, hunderte ausführliche Beschreibungen und diverse Bücher.

Wie also, sollten die gewählten (Alt)Parteien, die jenen Zustand mitverschulden, etwas daran ändern wollen und auf einmal Politik für und mit dem deutschen Volk machen? Stattdessen werden Minderheiten hofiert und sie über das Gesamtdeutsche Volk gestellt. Nur wer schwul, lesbisch, moslemisch, jüdisch oder anderweitig nicht zur Allgemeinheit gehört, hat das wirkliche „Sagen“ im Lande. Statt diesem Umstand klar zu machen: Das deutsche Volk braucht keine Minderheiten, sondern die Minderheiten im Lande brauchen das deutsche Volk, wird eben das genaue Gegenteil zelebriert.

So wie sich die „sozialdemokratische“ Schröder-Regierung mit der Einführung der Hartz-Gesetze gegen das deutsche Volk gestellt hat, so stellt sich die bolschewistische Merkel-Regierung mit der Asylpolitik gegen das deutsche Volk.

Seit dem die DDR sich an den Hals der BRD geworfen hat, wird eine Politik gemacht, die nicht nur falsche Grundsätze hat; es ist noch viel schlimmer! Die Politik, welche die Herrschaften in Berlin und den Länderparlamenten ausüben, ist eine Volksabschaffungspolitik. Erst werden die Minderheiten nach oben „gespült“, dann vergreift man sich an der Bildungspolitik und verlagert zu dem noch die deutsche Industrie aus unserem Land. Man nimmt Massenarbeitslosigkeit und Verarmung ins Kalkül. Und nun beginnt man das Land mit Fremdlinge zu fluten, die uns als Asylanten und Flüchtlinge verkauft werden. In Wahrheit sind es diejenigen, welche uns aus dem seit mehreren tausend Jahren angestammten Land vertreiben sollen.

Der bereits umerzogene und verblödete Michel sieht das alles nicht. Für ihn sind alle Nazis, die sich gegen diese Politik stemmen! Für den dummen Michel ist der Verlust der Wochenendpartys schlimmer, als der Verlust des Arbeitsplatzes. Und dann gibt es die Bautzner! Die haben mit ihrem kleinen Aufstand und einer Maßregelung der Asylanten ein Zeichen gesetzt. Sie haben den Asylanten klar gemacht, wenn sie schon hier sind, dann haben sie die Einheimischen zu respektieren! Warum passierte es gerade in Sachsen und in Bautzen? Diese Frage ist einfach zu beantworten: Dort herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit, viele Menschen leben von Hartz IV und noch mehr Menschen sind auf den Staat angewiesen, weil die Löhne nämlich die geringsten in der BRD sind.

Jeder weiß, daß die Asylanten bedingungslos die über 400 Euro Asylantengeld erhalten. Der Deutsche muß die Hosen bis zu den Knöcheln herunterlassen, um überhaupt einen Euro vom Staat zu bekommen. Hinzu kommt noch, daß man die Deutschen sehr schnell und oftmals für nichts sanktioniert.

Doch bei all der fehlgeleiteten Politik, sollte die Frage gestellt werden: Sind die Asylanten daran schuld, daß sie hier sind und uns ausnehmen wie eine Weihnachtsgans? Man könnte die Frage mit „Nein“ beantworten. Daran schuld sind die Profiteure, die Linken, die Grünen, die CDU und die Sozis, die Kirche und die angeblichen „Menschrechtsorganisationen“, die von der Soros-Bande finanziert werden. Daran schuld sind die Amis, weil sie lieber gestern als heute, das alte Europa vernichten wollen. Daran schuld sind die Juden, weil sie in ihrem Auserwähltenwahn ihr „Großisrael“ errichten wollen – dabei stören jedoch die dort angesiedelten Völker! Daran schuld sind die Linken, Grünen und andere Globalisten, welche in den armen Ländern auf Menschen-Akquise gehen, damit so viele Moslems und andere Fremdlinge wie möglich nach Europa und vorzugsweise nach Deutschland kommen. Diese Leute sind die neuen Sklavenhändler!

Wie würden wir handeln, wenn man in unserem Land Kriege inszeniert, wir jedoch angeworben werden, in ein anderes Land zu gehen, in welchem man Häuser, Autos und alle anderen Luxusdinge förmlich „kostenlos“ erhalten kann.

Wir Deutschen würden um unser Land kämpfen und wären auch nicht so naiv solchen Unsinn zu glauben! Doch daran erkennen wir, welches geistige Niveau bei den Fremdlingen herrscht. Und damit wäre die These der Merkel-Regierung widerlegt, welche vorgibt, die Fremdlinge bereichern uns, weil sie unsere Rente erwirtschaften könnten. Höchsten 10 Prozent werden den Sprung ins Arbeitsleben schaffen, und mit dem Lohn überleben können. Die anderen 90 Prozent werden alle am Tropf des Staates hängen. Von hochqualifizierten Fremdlingen wollen wir gar nicht erst reden! Viele sagen, daß sie Arzt wären. Spricht man jedoch mit lateinische Worten zu ihnen, werden ihre Augen immer größer und man bekommt zu hören, das sie diese Sprache gar nicht kennen. Aha!

Die Fremdlinge und Invasoren sind nicht unsere Feinde und gleich recht keine Freunde. Doch müssen wir uns das Kalkül der Regierungs-Regime in Berlin und Brüssel einmal vor Augen führen: Diese Regime wollen Bürgerkriege in Europa auslösen, um letztendlich aus dem dabei entstehenden Chaos ihre letzte große Machtumsetzung vollführen zu können: Die neue Weltordnung!

Was in Bautzen geschehen ist, ist gut! Es ist nicht sonderlich Schlimmes passiert und die Welt ist trotzdem aufmerksam geworden! Die Asylanten haben verstanden, daß sie hier nicht erwünscht sind. Aber auch die örtliche Politik wurde zum handeln gezwungen. Das Asylantenheim ist der Auflösung nahe!

Der Aufstand des deutschen Volkes hat begonnen. Solange solche moderaten Aufstände wie in Bautzen gemacht werden, liegt kein Potential für einen Bürgerkrieg vor. Wer mit Bürgerkrieg Ängste schürt, sollte immer daran denken, daß er genau den Plan, welche die Machtelite hat, umgesetzt sehen möchte.

Um der Überschrift gerecht zu werden, noch ein paar Worte! Fragen Sie mal denjenigen, der Sie NAZI nennt, was das eigentlich ist! Schon an dieser Stelle wird sichtbar, daß die linken Pöbler gar keine Ahnung haben. Wenn Sie also NAZI genannt werden, nehmen Sie diese Worte mit Stolz entgegen, und antworten gelassen: Wenn NAZI  Wahrheit und Gerechtigkeit bedeutet, dann bin ich gern einer! Das ist das Beste, was Sie entgegen stellen können! Jeder der sich für Deutschland einsetzt, muß endlich lernen, daß er aufhören muß sich von der deutschen Geschichte zu distanzieren! Es gibt heute kaum noch deutsche Historiker, die sind längst alle ausgetauscht gegen Juden, oder wie sie sich nennen Juden deutscher Herkunft! Sie werden uns bis zum Sanktnimmerleinstag belügen und sie werden immer neue Gruselgeschichten erfinden, was sie uns dann als „entdeckt“ verkaufen werden!

Lesen Sie einfach: Wahrheit sagen, Teufel jagen

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Ubasser

Die Lügenpresse; die Verballhornung im deutschen Lande: Thema Bautzen


Große Überschrift im Tagesspiegel:

Nach Krawallen mit Flüchtlingen treffen Nazis auf Antifa

Rechte verjagten am Mittwoch Flüchtlinge aus der Bautzener Innenstadt. […] Nach Krawallen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Bautzen am Vortag kam es in der sächsischen Stadt auch am Donnerstagabend zu Spannungen. Übereinstimmenden Berichten bei Twitter zufolge standen sich am Kornmarkt, der schon am Mittwoch Ort der Auseinandersetzungen war, Rechtsradikale und Antifa gegenüber. Dort hatten Linke um 20 Uhr zu einer Kundgebung aufgerufen. Weil Rechte den Platz besetzt hatten, konnte diese zunächst nicht stattfinden.

[…] weiterlesen, wer es erträgt:  http://www.tagesspiegel.de/politik/bautzen-in-sachsen-nach-krawallen-mit-fluechtlingen-treffen-nazis-auf-antifa/14550148.html

MDR: Polizei verhindert weitere Krawalle

In Bautzen hat die Polizei in der Nacht zum Freitag neue Krawalle verhindert. […] Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, haben sich am Donnerstagabend rund 350 Einheimische versammelt, unter ihnen auch viele Rechtsextremisten. Ihnen standen etwa 25 linke Demonstranten gegenüber. Die Polizei hat die beiden Lager getrennt, so dass es weitegehend bei verbalen Auseinandersetzungen geblieben ist.

[…] weiterlesen, wer möchte. Wobei anzumerken ist, daß der MDR noch einen gemäßigten Ton GEGEN das deutsche Volk findet! http://www.mdr.de/sachsen/bautzen/ausschreitungen-gewalt-bautzen-fluechtlinge-demonstration-100.html

Die Frankfurter Allgemeine schreibt noch moderater, doch in der Überschrift befindet sich dann doch eine Hinweis: Rechtsextremismus

FAZ: In Bautzen brodelt es weiter

Die Stimmung Bautzen bleibt angespannt:  Wie ein Polizeisprecher mitteilte, versammelten sich am Donnerstagabend etwa 300 Menschen auf dem Kornmarkt und den angrenzenden Straßen. Es handelte sich überwiegend um Einheimische, viele optisch der rechten Szene zuzuordnen. Die Polizei war nach eigenen Angaben verstärkt vor Ort. […]

Wie funktioniert das, daß man jemanden optisch zu einer politischen Strömung zählen kann? Gut, früher gab es die Armbinde – und heute? Heute gibt es die:

sudellinke

Die gesamte linke und linksextremistische Szene ist von Juden nur so durchzogen. Wenn man sich durch die linke Szene im Internet wuselt, bekommt man das blanke Gruseln. Erkennen kann man die Juden, wenn sie sich selbst offenbaren so: (((Name)))  https://twitter.com/newsphotoDE

weiter FAZ: […]Ein Mann aus Reihen der Einheimischen schlug einem filmenden Journalisten auf den Arm, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung gegen einen 30-Jährigen. Darüber hinaus registrierte die Polizei weitere sieben Straftaten etwa wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole sowie des Rufens einer volksverhetzenden Parole.

Der Bautzener Kornmarkt steht seit mehreren Tagen im Fokus, weil sich Einheimische und Asylbewerber Auseinandersetzungen lieferten.

Hier noch ein paar Kommentare der Bautzner:

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Doch, was ist wirklich passiert?

Zum Vorfall in Bautzen hier die Originalmeldung der Polizei:

Bautzen, Stadtgebiet, insbesondere Kornmarkt und Dresdener Straße
14.09.2016, seit etwa 20:50 Uhr polizeilich bekannt

Am Mittwochabend ist es in der Bautzener Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen jungen deutschen Frauen sowie Männern und jungen Asylbewerbern gekommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und verhinderte weitere Übergriffe zwischen den beiden Lagern.

Gegen 20:50 Uhr riefen mehrere Bürger über den Notruf die Polizei. Auf dem Kornmarkt war es zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen gekommen.

Als die Polizei wenige Minuten später mit mehreren Streifen am Kornmarkt eintraf, hatte sich dort eine Gruppe von etwa 80 jungen Männern und Frauen zusammengerottet. Die augenscheinlich gewaltbereiten Personen waren in großer Zahl dem politisch rechten Spektrum zuzuordnen. Sie skandierten Parolen (siehe Videos), wonach Bautzen und der Kornmarkt den Deutschen gehören würde. Ihnen gegenüber stand eine Gruppe von etwa 20 jungen Asylbewerbern.

Zwischen beiden Lagern war es bereits zu verbalen und tätlichen Auseinandersetzungen gekommen. Zeugen berichteten von mehreren Flaschenwürfen sowie Körperverletzungen. Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.

Die Beamten trennten mit einer Polizeikette die beiden Gruppierungen und forderten alle Anwesenden auf, den Platz zu verlassen. Aus der Gruppe der Asylbewerber wurden die Polizisten mit Flaschen, Holzlatten und anderen Gegenständen beworfen, worauf die Beamten Pfefferspray und den Einsatzmehrzweckstock einsetzten.

Die Gruppe der Asylbewerber verließ danach den Kornmarkt und zog durch die Innenstadt in Richtung der Friedensbrücke. Die Gruppe der Deutschen teilte sich auf und folgte den Asylbewerbern auf verschiedenen Wegen. Die Streifen setzten beiden Lagern nach und hielten diese soweit wie möglich voneinander getrennt.

Über das Führungs- und Lagezentrum wurden alle verfügbaren Streifen der Polizeireviere in den Landkreisen Bautzen und Görlitz nach Bautzen beordert. Zusätzlich wurden Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Pirna sowie der Polizeidirektionen Dresden, Leipzig und Zwickau alarmiert.

Im weiteren Verlauf und getrennt von der Polizei zogen beide Gruppen über die Friedensbrücke zu einer Asylbewerberunterkunft an der Dresdener Straße. Hier flüchteten sich die Asylbewerber in das Gebäude. Die Polizei positionierte sich mit einer großen Anzahl Beamten vor der Unterkunft und verhinderte Übergriffe. Gleichzeitig patroulierten mehrere Streifen durch das Stadtgebiet und positionierten sich vor den drei weiteren Asylbewerberunterkünften in Bautzen und Niedergurig.

In dem Wohnheim an der Dresdener Straße hielten sich insgesamt  32 Jugendliche und junge Männer unterschiedlicher Nationalitäten auf. Die Polizei forderte die Asylsuchenden auf, das Gebäude nicht zu verlassen. Dieser Weisung kamen die Bewohner nach.

In der Unterkunft befand sich auch ein 18-jähriger Marokkaner. Der junge Mann wies Schnittverletzungen an den Armen auf. Woher diese stammten, ist gegenwärtig ungeklärt. Die Polizei forderte einen Rettungswagen an. Dieser wurde von mehreren augenscheinlich rechtsmotivierten Männern an der Friedensbrücke an der Anfahrt gehindert und mit Steinen beworfen. Daraufhin brachen die Sanitäter die Anfahrt ab. Nach erneuter Alarmierung erreichte ein Rettungswagen unter Polizeischutz die Asylbewerberunterkunft. Der 18-Jährige wurde zur Versorgung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Später wurde bekannt, dass sich ein 20-jähriger libyscher Staatsbürger mit einer Bierflasche offensichtlich selbst am Kopf verletzt haben soll. Hierzu sind der Polizei gegenwärtig keine weiteren Informationen bekannt.

In Anbetracht der großen Anzahl an Polizisten, insgesamt waren an die einhundert Beamte in den Einsatz eingebunden, verließen die Personen nach und nach den Ort vor der Asylbewerberunterkunft. Die Polizei war auch im weiteren Verlauf des Abends sowie der Nacht mit starken Kräften im Stadtgebiet präsent, wobei es nach derzeitigem Kenntnisstand zu keinen weiteren Auseinandersetzungen kam. Um 02:30 Uhr wurde der Einsatz beendet.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht des Landfriedensbruchs sowie gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, die die Geschehnisse beobachtet haben und wissen, wer sich an den Straftaten beteiligt hat, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bautzen auch telefonisch unter der Rufnummer 03591 356-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Die MOPO24 schreibt:

Schwerverletzter nach Flaschen-Angriff in Bautzen

[…] Einer der Asylbewerber griff einen 32-Jährigen aus der Region Bautzen mit einer Flasche an und verletzte ihn an Rücken und Hals.  Das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. […]

Wer das antideutsche Gefasel weiterlesen möchte, hier entlang bitte: https://mopo24.de/nachrichten/bautzen-schlagerei-deutsche-asylbewerber-krankenhaus-162114

Hier noch ein weiterer Bericht, aus dem Hause „Compact“ :

Na endlich! Darauf hat die linke Systempresse nur gewartet. Eine handfeste Auseinandersetzung in der Stadt Bautzen, bei der sich Einheimische und Migranten gegenseitig an die Gurgel gesprungen sind, wird zur Attacke des „rechten Mobs“ umgebogen. In Wirklichkeit war es etwas anders.

Von Marc Dassen

Rechtsextreme attackieren Flüchtlinge“ (Frankfurter Rundschau), „Rechte und Flüchtlinge gehen in Bautzen aufeinander los“ (Süddeutsche Zeitung), „Neonazis und Flüchtlinge in Bautzen“ (Taz). Für den Mainstream ist die Sache klar: Bei den Ausschreitungen in Bautzen am Mittwochabend machten gewalttätige Rechtsextremisten Jagd auf wehrlose Schutzsuchende.

Der Tagesspiegel schrieb zuerst: „Sachsen: Rechter Mob jagt Flüchtlinge in Bautzen“. Nach dem Update des Artikels heißt es dort jetzt: „Auseinandersetzung zwischen Rechten und Flüchtlingen in Bautzen“. Wurde den Redakteuren die Lüge zu heiß? Wer den Bericht der Polizei liest, weiß, was wirklich abgelaufen ist: „Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein“, berichteten die Ermittler.

Nach unterschiedlichen Angaben standen zwischen 100 und 200 deutsche Männer und Fragen – Nachtschwärmer, Passanten, Anwohner – einer Gruppe von rund 20 UMA’s (Unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern) gegenüber. Die Taz behauptet, dass die Deutschen, die sich von den Asylanten bedroht und belästigt gefühlt hatten, „zum Großteil aus dem rechtsextremen Spektrum“ gekommen sind. Dafür gibt es jedoch keine Belege. Etwa 100 Polizisten mussten anrücken, um die Fronten zu trennen. Dabei sei laut Aussage eines Polizeisprechers von deutscher Seite erklärt worden, dass „Bautzen und der Kornmarkt den Deutschen gehören“ würden. Die Migranten dagegen begnügten sich nicht mit Sprechchören. Sie griffen Polizeibeamte mit Flaschen und Holzlatten an. Als die Front der Asylforderer den Rückzug antrat, seien ihnen einige Beteiligte hinterhergelaufen – die Emotionen kochten hoch.

Die wirkliche Ursache dieser und einiger anderer Auseinandersetzung der letzten Tage und Wochen erklären die empörten Artikel des Mainstreams aber nicht. Verständlich, denn tatsächlich hat sich die Situation am Bautzner Kornmarkt dramatisch verändert, seit in nächster Nähe Asylbewerber leben. Der Hotelier Holger Thieme betreibt das Best Western Hotel am Platz und bezeichnete die ständige Randale vor seiner Tür als „unertäglich“. In einem Beschwerdebrief an die Polizei ärgert sich Thieme über die ständigen Ruhestörungen, die alkoholisierten Pöbeleien und Streitereien, die teilweise bis tief in die Nacht gehen und seinen Gästen den Aufenthalt nicht gerade versüßen. Am Mittwochmorgen gingen allein 58 Beschwerden von Hotelbewohnern bei ihm ein. Andere bleiben einfach weg oder stornieren kurzfristig. „Außerdem ist es für bestimmte Zielgruppen unseres Hauses nicht möglich, für einen kleinen Stadtspaziergang das Haus zu verlassen, da die Angst angepöbelt zu werden groß ist“, klagt Thieme. „Bitte agieren Sie und reagieren Sie nicht nur, um diese aktuell sehr geschäftsschädigende Situation zu bereinigen“, bittet er die Ordnungshüter.

Auch diesmal muss der Auslöser der Auseinandersetzung ähnlich gewesen sein. Augenzeugin Andrea Kubank – Freiwillige beim Bündnis „Bautzen bleibt bunt“ – war vor Ort. Laut ihrer Darstellung „forderten acht bis zehn Polizisten nach Einbruch der Dunkelheit die Flüchtlinge auf, den Platz zu verlassen. Diese widersetzten sich, einige seien dann gewaltsam auch gegen die Polizei vorgegangen.“ Für Frau Kubank ist das aber kein Grund zur Kritik an den Migranten. Sie hält „Alltagsrassismus“ auch unter Polizeibeamten für das Hauptproblem, nicht die fehlenden Manieren unserer schutzsuchenden Neuzugänge.

Konkret war an jenem Abend folgendes passiert: Ein 32-Jähriger Mann wurde von einem angetrunkenen Migranten mit einer Bierflasche beworfen und dabei am Hals verletzt. „Anschließend wurde er offenbar mit einer abgebrochenen Bierflasche auch am Rücken verletzt“, so Polizeisprecher Thomas Knaup. Danach muss die Lage übergeschäumt sein – umstehende Deutsche wollten sich den Terror der Asyl-Flegel nicht gefallen lassen. Die Eskalation der Lage hatte mehrere Verletzte zur Folge.

Ein Asylbewerber musste mit Schnittwunden ins Krankenhaus gebracht werden. Der Rettungswagen konnte allerdings eine Zeit lang nicht zur Asylunterkunft durchdringen, weil er laut Medienangaben von wütenden Schaulustigen blockiert wurde. Während manche Kommentatoren das Verhalten der Deutschen als Zivilcourage bezeichnen, wird die Aktion vom Qualitätsjournalismus als Pogrom dargestellt. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Caren Lay, die ihren Wahlkreis in Bautzen hat, twitterte: „Pogromstimmung in Bautzen. Nazis feiern sich selber ab. Polizei versagt. Grünen-Chef Jürgen Kasek schrieb ebenfalls bei Twitter: „Ihr habt lange nichts aus #Kaltland #Sachsen gehört? Nicht wundern: Menschenfeindlichkeit ist Normalität geworden. #failedstate“.

Den ausgewogenen Bericht eines weiteren Augenzeugen können Sie hier anschauen:
http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/9142268/so-hat-ein-augenzeuge-die-massenschlaegerei-erlebt.html

Sehenswert auch die Pressekonferenz der Polizei:
https://www.facebook.com/polizeisachsen.info

Sicherlich nicht das letzte Mal, dass wir derartige Szenen bewundern dürfen. Weitere Auseinandersetzungen in Bautzen und anderswo sind zu erwarten – nicht zu erwarten ist eine wirklich faire Berichterstattung. Der Deutsche bleibt der Aggressor, auch wenn alles anders war.

Compact: http://www.compact-online.de/buergerkrieg-in-bautzen-was-wirklich-passierte/

Das der Mainstream lügen wird, ist klar. Compakt lügt zwar nicht, aber nennt nicht die wirklichen Hintergründe! Das ist verwerflich! Es geht ums deutsche Volk. Es geht um unsere Heimat. Das deutsche Volk will nicht diese Überfremdung und will keine Invasoren, die hier Schutzsuchende, Asylanten, Geflüchtete oder sonst wie genannt werden. Sie sind nichts davon! Diese Invasoren kommen nicht zum Zwecke des Schutzes, sondern zum Zwecke der Neuansiedlung! Deren Aufgabe ist nichts anderes, als die Verdrängung der autochthonen Deutschen!

Immer und immer wieder muß hier auf die noch währenden Kriegsziele des letzten Krieges gegen das Deutsche Reich und das deutsche Volk hingewiesen werden: Die Vernichtung der Deutschen!
Doch leider hat man diese Kriegsziele erweitert. Es gibt kein europäisches Land mehr, welches nicht unter der Invasion dieser Fremdlinge leidet! Das Wort „Asylant“ hat sich bereits so stark abgenutzt, das es schon an ein Schimpfwort erinnert! 

Die Schuldigen, welche hier Gewaltaktionen und Ausschreitungen oder bürgerkriegsähnliche Zustände provozieren, sind niemand anderes als das bolschewistische Merkelregime mit samt ihres Antifa-Gruselkabinetts. Da werden Euros im zweistelligen Millionenbereich (mehr als 35 Millionen Euro!) aus Steuergeldern diesen linken Brigaden zur Verfügung gestellt, damit sie das deutsche Volk gegenseitig aufhetzen können. Es wäre entsetzlich für diese in Deutschland gemachte Judenpolitik, wenn auf einmal eine Einigkeit im deutschen Volke entstehen könnte.

Jetzt sollte doch jeder verstehen, wofür und wozu dieser Holocaust nützlich ist. Man verblödet uns damit, um uns stets und ständig aufhetzen und niederhalten kann. Der Schuldkult hat Hochkonjunktur! Und genau das, wird uns durch die Invasion von Fremdlingen immer und immer wieder vorgeführt! Lesen Sie:

Wahrheit sagen, Teufel jagen …

Damit verstehen Sie die gemachte Politik, die Reaktionen im Mainstream und die verräterischen Regierungen im deutschen Lande! Damit verstehen Sie auch die wahren Ursachen von Bautzen, oder anderswo in Deutschland, wo ähnliche Zustände sind und sich die Deutschen gegen diese unsägliche Politik zur Wehr setzen wollen.

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Ubasser

Die Geschichte des Geldes – Teil 3


Vorwort von Osimandia: Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 3 auf der Seite xat.org. von einem unbekannten Autor. Der durch Einrückung gekennzeichnete-  und im englischen Original nicht vorhandene – Einschub ist die Übersetzung eines Artikels von Ellen Brown, der  am 19. August 2007 unter dem Titel Thinking outside the Box: How a Bankrupt Germany Solved its Infrastructure Problems auf ihrer Seite Web of Debt veröffentlicht wurde.

Der Einschub erschien mir angebracht, weil an der Stelle, wo es gerade für deutsche Leser interessant wird, der Originalartikel etwas enttäuschend oberflächlich bleibt.

Übersetzt von Osimandia. Alle Bilder und der Großteil der Links stammen nicht aus den Originaltexten, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Der erste Weltkrieg – A.D. 1914 bis 1918

Romanow´s

Zar Nikolaus II, Zarin Alexandra, Ihre Töchter Olga, Tatiana, Maria und Anastasia, sowie Kronprinz Alexej. Zusammen mit ihrem Arzt und einigen treuen Bediensteten in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1919 ermordet von einem von Jakow Jurowsky angeführten bolschewistischen Erschießungskommando.

Die Deutschen liehen sich Geld von der deutschen Rothschildbank, die Briten liehen sich Geld von der britischen Rothschildbank und die Franzosen liehen sich Geld von der französischen Rothschildbank.

Der amerikanische Superbänker J.P. Morgan war unter anderem auch ein Verkaufsagent für Rüstungsgüter. Sechs Monate nach Kriegsbeginn war er mit Ausgaben von 10 Millionen Dollar täglich der größte Konsument des Planeten.

Die Rockefellers und der Vorsitzende des Rats für Kriegsindustrie Bernard Baruch machten jeweils rund 200 Millionen, während Familien ihre Söhne für die blutige Front opferten; aber Profit war nicht das einzige Motiv für ihr Engagement.

Russland hatte den Plan der Geldwechsler, Amerika in zwei Hälften zu spalten, vereitelt, und verblieb das letzte große Land ohne eigene Zentralbank.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn wurde jedoch die ganze Zarenfamilie ermordet und der Kommunismus begann. [Korrektur d.Ü.: 1917 dankte der Zar ab, ermordet wurden er und seine Familie 1919]

Sie mögen es vielleicht merkwürdig finden, zu erfahren, dass die Russische Revolution auch mit britischem Geld finanziert worden war. Kapitalistische Geschäftsleute, die den Kommunismus finanzieren?

Der Autor Gary Allen erklärt es:

“Kommunismus oder genauer gesagt Sozialismus, ist keine Bewegung der unterdrückten Massen sondern eine der Wirtschaftselite.”

W. Cleon Skousen schrieb in seinem Buch The Naked Capitalist:

“Macht aus jeder Quelle neigt dazu, den Appetit auf noch mehr Macht anzuregen… Es war fast unvermeidlich, dass die Superreichen eines Tages danach streben würden, nicht nur ihr eigenes Vermögen sondern das Vermögen der ganzen Welt zu kontrollieren.

Um das zu erreichen, waren sie vollkommen gewillt, den Ehrgeiz der machthungrigen politischen Verschwörer zu füttern, die entschlossen waren, alle existierenden Regierungen zu stürzen und eine zentrale weltweite Diktatur zu etablieren. “

Extremistische Revolutionäre wurden dadurch kontrolliert, dass sie finanziert wurden, wenn sie kooperierten, und von der Finanzierung abgeschnitten wurden, wenn sie es nicht taten, wobei dann sogar manchmal ihre Gegner mit Geld ausgestattet wurden.

Wenn es Ihnen schwer fällt, das zu glauben, hören Sie einfach, was der so genannte Diktator der jungen Sowjetunion zu sagen hatte:

“Der Staat funktioniert nicht so, wie wir es gewünscht hatten. Der Wagen gehorcht nicht. Ein Mann ist am Steuer und es sieht so aus, als ob er lenkt, aber der Wagen fährt nicht in die gewünschte Richtung. Er fährt dahin, wo andere Kräfte es wünschen.” (Wladimir Lenin zitiert nach Richard Wurmbrand: Marx and Satan)

Louis T. McFadden, Vorsitzender des Kommittees für Banken und Währung des Repräsentantenhauses in den 1920er und 30er Jahren erklärte es so:

“Der Verlauf der russischen Geschichte wurde in der Tat massiv durch die Operationen internationaler Bänker beeinflusst … Der Sowjetregierung wurden Gelder der US-Schatzkammer zur Verfügung gestellt, und zwar durch die Federal Reserve Bank… die über die Chase Bank agierte.

England hat durch die Federal Reserve Bank Gelder von uns abgezogen und diese dann zu hohen Zinssätzen an die Sowjetregierung weiterverliehen … Der Djnepr-Damm wurde mit Geldern gebaut, die dem US-Schatzamt illegalerweise von dem korrupten und unehrlichen Federal Reserve Gremium und den Federal Reserve Banken genommen wurden.”

Selbst als der Kommunismus in der Sowejtunion kollabiert war, offenbarte Boris Jelzin, dass der Großteil der ausländischen Hilfsgelder – Zitat – “als Zins- und Tilgungszahlungen direkt in den Koffern westlicher Banken gelandet sind.” (Louis McFadden zitiert nach Kongressaufzeichnungen vom 15. Juni 1934)

Weltherrschaft

james_warburg

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. James Warburg, Sohn von Paul Warburg, vor dem US-Senat im Februar 1950: Wir werden eine Weltregierung haben, ob uns das passt oder nicht. Die einzige Frage ist, ob sie mit Eroberung oder in Übereinkunft erreicht wird.

Nachdem Russland am Boden war, hatten die Geldwechsler die Kontrolle über jede große nationale Wirtschaft erlangt. Wie eine Dampfwalze oder wie ein Wolf, der sein Rudel sammelt, gab es nun nur noch eines zu tun, und das war, global zu werden. Der erste Versuch dazu war auf der Pariser Friedenskonferenz nach dem Ersten Weltkrieg der Vorschlag, den Völkerbund zu gründen. Alte Gewohnheiten sind hartnäckig, und so reichte nicht einmal das, was sie “den Krieg, um alle Kriege zu beenden” nannten, aus, die Nationen zu überzeugen, ihre Grenzen aufzulösen. Der Völkerbund starb.

Wenn Politiker unter Kontrolle stünden, so müsste man doch eigentlich annehmen, dass mindestens einer ausbrechen und dagegen aufschreien würde? Viele taten das. Einer davon war kein Geringerer als der ehemalige Bürgermeister von New York City John Haylan:

“Diese internationalen Bänker und Rockefeller-Standard-Oil-Interessen kontrollieren den Großteil der Zeitungen und Zeitschriften in diesem Land. Sie nutzen die Kolumnen dieser Blätter dazu, diejenigen Amtsträger, die sich weigern, nach der Pfeife der verdorbenen Cliquen zu tanzen, aus denen sich die unsichtbare Regierung zusammensetzt, in die Unterwerfung zu prügeln oder aus dem Amt zu werfen…

Die Warnung Theodore Roosevelts gilt zeitlos auch noch heute, denn die wahre Bedrohung unserer Republik ist diese unsichtbare Regierung, die sich wie ein riesiger Oktopus  schleimig über Stadt, Staat und Nation ausbreitet…mit ihren langen und mächtigen Tentakeln ergreift sie unsere Exekutive und Legislative, unsere Schulen und Gerichte, unsere Zeitungen und jede Institution, die zum Schutz der Öffentlichkeit geschaffen wurde….

Um nicht in bloßen Verallgemeinerungen zu verbleiben, lassen Sie mich sagen, dass der Kopf dieses Oktopus aus Rockefeller-Standard-Oil-Interessen und einer kleinen Gruppe internationaler Bankäuser besteht, die üblicherweise als die internationalen Bänker bezeichnet werden. Dieser kleine Zirkel mächtiger internationaler Bänker lenkt die US-Regierung zu ihren eigenen selbstsüchtigen Interessen.

Sie kontrollieren praktisch beide Parteien, schreiben politische Programme, machen Parteiführer zu ihren Handlangern, benutzen die führenden Männer privater Organisationen, und greifen auf jeden Trick zurück, dass nur solche Kandidaten für hohe politische Ämter zur Wahl stehen, die sich gegenüber ihren Befehlen fügsam zeigen… “ (John Hylan, Mayor of New York 1927, New York Times)

Diese Warnungen fielen auf taube Ohren, sie gingen in der Musik und den Vergnügungen der wilden Zwanziger unter. Menschen neigen in Zeiten des Wohlstands nicht dazu, sich zu beschweren, und so nutzten die Geldwechsler den Wirtschaftsboom, den sie geschaffen hatten, jegliche Beschwerden über ihre zunehmende Kontrolle zu entschärfen.

Die Depression –  A.D. 1929

Stapeln Sie vor sich die Biographen all der Wallstreet-Giganten wie J.P. Morgan, Joe F. Kennedy, J.D. Rockefeller und Bernard Baruch auf und Sie werden herausfinden, dass sie sich alle darüber wundern, wie es ihnen gelungen ist, sich gerade noch vor dem Zusammenbruch aus dem Aktienmarkt zurückzuziehen und ihr Vermögen in Gold anzulegen.

Die geheime Direktive, die vom Vater der Federal Reserve, Paul  Warburg herausgegeben worden  war und vor dem Kollaps und der Depression warnte, hatten sie vor deren Auffliegen nicht erwähnt.

Aufgrund der Kontrolle der Presse und des Bildungssystems sind sich nur wenige Amerikaner bewusst, dass die Fed die Depression herbeiführt hat. Unter führenden
Wirtschaftswissenschaftlern ist es jedoch eine lange bekannte Tatsache.

“Die Federal Reserve Bank führte die Große Depression definitiv dadurch herbei, dass sie die umlaufende Geldmenge zwischen 1929 und 1933 um ein Drittel kürzte.” (Milton Friedman, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften)

“Es war kein Zufall. Es war ein sorgfältig durchdachtes Geschehen… Die internationalen Bänker strebten danach, einen Zustand der Verzweiflung herbei zu führen, aus dem sie als unser aller Herrscher hervorgehen würden.” (Rep. Louis T.McFadden)

Irgendwie verschwanden während des Crashs 40 Milliarden Dollar.

Sie verschwanden nicht wirklich, sie fielen einfach nur in die Hände der Geldwechsler. Auf diese Weise gelang es Joe Kennedy, von einem Vermögen von 4 Millionen Dollar im Jahr 1929 auf eines von über 100 Millionen Dollar im Jahr 1935 zu kommen.

Während dieser Zeit verursachte die Fed eine Reduzierung der Geldmenge um 33% und damit eine immer tiefere Depression.

Wie die Fed Geld erschafft

Wir haben darüber gesprochen, wie die in Privatbesitz befindliche Federal Reserve Bank aus dem Nichts Geld erschaffen kann. Und so wird es gemacht:

1. Der Ankauf von Schuldverschreibungen wird vom Federal Open Market Kommittee [Anm.d.Ü.: besteht aus den 7 Mitgliedern des Board of Governors der Fed und den Präsidenten der Reserve-Banken] abgesegnet.

2. Die Fed kauft die Schuldverschreibungen, die sie damit bezahlt, dass sie dem Bankguthaben des Verkäufers elektronisch ein Guthaben überschreibt. Diese Guthaben basieren auf Nichts.

3. Die Geschäftsbanken, denen diese Guthaben gutgeschrieben wurden, nutzen diese als Reserven, auf deren Grundlage sie den zehnfachen Betrag verleihen können.

Um die umlaufende Geldmenge zu reduzieren kehren sie diesen Prozess einfach um.

Die Fed verkauft dann Schuldverschreibungen an die Öffentlichkeit, und den Geschäftsbanken der Käufer wird für die Zahlung Geld abgezogen.

Jede abgezogene Million verringert die Möglichkeit der Kreditvergabe der Bank um 10 Millionen.

Die Federal Reserve Bank hat auf diese Weise die allumfassende Kontrolle über die Geldmenge  genauso wie die Zentralbank in jedem anderen Land. Den Bänkern wurde durch den Zaubertrick des Fractional Reserve Banking das Recht gegeben, 90% der Geldmenge zu schaffen. Diese Kontrolle macht aus jeder gewählten Regierung eine Lachnummer. Sie setzt die so genannten Spitzenpolitiker hinter Spielzeugsteuerräder aus Plastik, wie sie zum Vergnügen kleiner Kinder hergestellt werden.

Oder wie es Charles August Lindbergh, Mitglied des Repräsentantenhauses und Vater des berühmten Fliegers Lucky Lindy in einem Kommentar zum Federal Reserve Act ausdrückte:

“Dieses Gesetz errichtet das gigantischste Syndikat der Welt. Wenn der Präsident es unterzeichnet, wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert. Die Menschen werden es nicht sofort merken, aber der Tag der Abrechnung wird nur um ein paar Jahre hinausgeschoben… Mit diesem Bankengesetz wird das größte gesetzgeberische Verbrechen aller Zeiten begangen.” (Rep. Charles Lindbergh)

Oder wie Woodrow Wilson es ausdrückte:

“Wir sind zu einer der am schlechtesten geführten, einer der am vollständigsten

wilson

Woodrow Wilson: Ich bin ein todunglücklicher Mann. Ich habe unabsichtlich mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird von seinem Kreditsystem kontrolliert. Das Wachstum unserer Nation und alle unsere Aktivitäten sind daher in der Hand einiger weniger Männer…

kontrollierten Regierungen der zivilisierten Welt geworden – keine Regierung der freien Meinung mehr, keine Regierung mehr, die … auf den Stimmen der Mehrheit basiert, sondern eine Regierung durch die Meinung einer kleinen Gruppe mächtiger Männer und unter ihrem Zwang.

Einige der größte Männer aus Handel und Industrie der Vereinigten Staaten haben Angst vor etwas. Sie wissen, dass es irgendwo eine Macht gibt, die so organisiert, so subtil, so wachsam, so abgeschlossen, so vollständig und so alles durchdringend ist, dass sie besser flüstern, wenn sie abfällig über sie sprechen.” (Präsident Woodrow Wilson)

Um klarzustellen, dass dies keine Verschwörungstheorie ist, sondern dass die Dinge tatsächlich genau auf die Weise kontrolliert werden, zitieren wir Charles Lindbergh noch einmal. Als Mitglied des Repräsentantenhauses saß Lindbergh an einem Platz, an dem er genau erkennen konnte, was damals vor sich ging und was bis zum heutigen Tag weiter vor sich geht.

“Alles, was die Federal Reserve Bank tun muss, um hohe Preise zu schaffen, ist, den Rediskontsatz zu senken… dadurch verursacht sie eine Kreditausweitung und einen steigenden Aktienmarkt; wenn dann… die Geschäftsleute an diese Bedingungen gewöhnt sind, kann sie … die Prosperität drosseln, indem sie willkürlich die Zinsrate erhöht.

Sie kann durch kleine Veränderungen des Zinssatzes das Pendel eines steigenden und fallenden Marktes hin- und herschwingen lassen, oder durch größere Veränderungen gewaltige Fluktuationen auslösen, und in jedem dieser Fälle wird sie Insiderinformationen und Vorauswissen über die bevorstehenden Veränderungen der Finanzbedingungen haben, seien sie nun fallend oder steigend.

Das ist das befremdlichste und gefährlichste Vorrecht, das irgendeine Regierung, die jemals existiert hat, jemals in die Hand einer bestimmten privilegierten Gruppe gegeben hat.

Das System ist privat und nur zu dem einzigen Zweck eingerichtet, den größtmöglichen Profit aus dem Geld anderer Leute zu ziehen.

Sie wissen im voraus, wann sie eine Panik zu ihrem Vorteil schaffen müssen. Sie wissen auch, wann sie die Panik stoppen müssen. Inflation und Deflation wirken sich gleichermaßen günstig für sie aus, wenn sie die Finanzen kontrollieren…”(Rep. Charles Lindbergh)

Adolfs Bänker

Die meisten wissen von Hitlers Aufstieg zur Macht. Was sie wahrscheinlich jedoch nicht wissen, ist, dass er fast vollständig mit Geldern aus der privaten amerikanischen Federal Reserve Bank finanziert wurde.

“Nach dem Ersten Weltkrieg fiel Deutschland in die Hände der internationalen Bänker. Diese Bänker kauften das Land und nun gehört es ihnen mit Haut und Haaren. Sie haben seine Industrien aufgekauft, sie haben Hypotheken auf seinem Grund und Boden, sie kontrollieren die Produktion, sie kontrollieren alle öffentlichen Einrichtungen.

Die internationalen deutschen Bänker haben die derzeitige deutsche Regierung finanziell gestützt und sie haben auch jeden Dollar bereitgestellt, den Adolf Hitler für seine aufwendige Kampagne genutzt hat, eine Bedrohung für die Regierung Bruening zu werden.

Wenn Bruening sich weigert, den Befehlen der deutschen internationalen Bänker zu gehorchen, wird Hitler vorangetrieben, um die Deutschen in die Unterwerfung zu ängstigen…

Über die Federal Reserve Bank wurden über 30 Milliarden amerikanischen Geldes in Deutschland hinein gepumpt. Sie haben alle davon gehört, wie es in Deutschland ausgegeben wurde…

Moderne Wohnblöcke, große Planetarien, Sportstadien, Schwimmbäder, die großartigen Autobahnen, die perfekten Fabriken. All das wurde mit unserem Geld gemacht. All das wurde Deutschland über die Federal Reserve Bank gegeben. Die Federal Reserve Bank pumpte so viel Geld nach Deutschland, dass sie nicht einmal wagen, den Betrag zu nennen.” (Kongressman Louis McFadden, der zwölf Jahre lang als Vorsitzender des Banken- und Währungskommittees diente.)

[Beginn des im Original nicht enthaltenen Einschubs]

Über den Tellerrand: Wie ein bankrottes Deutschland seine Infrastrukturprobleme löste

von Ellen Brown

“Wir waren nicht so närrisch, zu versuchen, eine Währung auf Gold zu stützen, von dem wir keines hatten, wir brauchten jedoch für jede ausgegebene Mark den Gegenwert von Arbeit oder produzierten Gütern im Wert von einer Mark… wir lachen über die Zeiten, in denen unsere nationalen Finanzfachleute der Ansicht waren, dass der Wert einer Währung von dem Gold und den Sicherheiten abhängt, die in den Tresoren einer Staatsbank liegen.” ( zitiert nach C. C. Veith, Citadels of Chaos, Meador, 1949 – nicht mehr erhältlich)

Guernsey war nicht die einzige Regierung, die ihre Infrastrukturprobleme mit der Ausgabe eigenen Geldes löste.  (E. Brown, Waking Up on a Minnesota Bridge)  Ein bekannteres Beispiel lässt sich in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg finden. Als Hitler an die Macht kam, war das Land vollkommen und hoffnungslos gebrochen. Der Versailler Vertrag hatte dem deutschen Volk, von dem verlangt worden war, die Kriegskosten aller Beteiligten zu erstatten,  vernichtende Reparationszahlungen auferlegt – Kosten in Höhe des dreifachen Wertes vom gesamten Vermögen im Land. Spekulationen mit der deutschen Mark hatten diese dazu gebracht, im Wert abzustürzen und eine der schwersten galoppierenden Inflationen in modernen Zeiten auszulösen. Auf ihrem Höhepunkt konnte man mit einer Schubkarre voller 100-Milliarden-Markscheine nicht einmal mehr einen Laib Brot kaufen. Die Staatskasse war leer, und eine riesige Zahl von Eigenheimen und Bauernhöfen war an die Banken und Spekulanten verloren gegangen. Die Menschen lebten in Bruchbuden und hungerten. Nichts Vergleichbares ist jemals zuvor geschehen – die totale Zerstörung der nationalen Währung, und als Folge die Auslöschung der Ersparnisse des Volkes, ihrer Geschäfte und der Wirtschaft ganz allgemein. Und um es noch schlimmer zu machen, schlug am Ende des Jahrzehnts auch noch die weltweite Depression zu. Deutschland hatte keine andere Wahl, als sich der Zinsknechtschaft und den internationalen Geldverleihern zu beugen.

Zumindest schien es so. Hitler und die Nationalsozialisten, die 1933 an die Macht kamen, durchkreuzten die Interessen des internationalen Bänkerkartells, indem sie ihr eigenes Geld ausgaben. Dabei orientierten sie sich an Abraham Lincoln, der den Amerikanischen Bürgerkrieg mit von der Regierung ausgegebenem Papiergeld mit der Bezeichnung “Greenbacks” finanziert hatte. Hitler begann sein nationales Kreditprogramm mit der Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeit. Projekte, die zur Finanzierung vorgesehen waren, umfassten Fluteindämmungsmaßnahmen, die Instandsetzung öffentlicher Gebäude und privater Residenzen, den Bau von neuen Gebäuden, Straßen, Brücken und Hafenanlagen. Die geplanten Kosten für die verschiedenen Programme wurden auf eine Milliarde Einheiten der neuen nationalen Währung festgesetzt. Eine Milliarde der Inflation nicht unterworfener Tauscheinheiten mit dem Namen MeFo-Wechsel wurden dann für diese Kosten ausgegeben. Millionen von Menschen fanden Arbeit in diesen Projekten und die Arbeiter wurden mit den Zertifikaten bezahlt. Dieses von der Regierung ausgegebene Geld wurde nicht von Gold gestützt, aber es wurde von etwas von wirklichem Wert gestützt. Es war im Grunde eine Quittung für Arbeitskraft und Material, das der Regierung gegeben wurde. “Für jede Mark, die ausgegeben wurde, forderten wir Arbeitskraft oder produzierte Güter im Wert von einer Mark.” Die Arbeiter gaben die Zertifikate dann für andere Güter und Dienstleistungen aus und schufen damit weitere Arbeitsplätze für weitere Menschen.

Innerhalb von zwei Jahren war das Arbeitslosenproblem gelöst und das Land wieder auf die Beine gekommen. Es hatte eine solide, stabile Währung, keine Schulden und keine Inflation in einer Zeit, in der Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Ländern ohne Arbeit und auf Wohlfahrt angewiesen waren. Deutschland gelang es sogar, den Außenhandel wieder aufzurichten, obwohl ihm ausländische Kredite verweigert wurden und es mit einem Wirtschaftsboykott konfrontiert war. Sie taten das, indem sie ein Tauschhandelssystem anwandten: Ausrüstungen und Waren wurden direkt und unter Umgehung der internationalen Banken getauscht. Dieses System direkten Tauschhandels ging ohne Schulden und ohne Außenhandelsdefizite vor sich. Deutschlands Wirtschaftsexperiment hatte wie das von Lincoln nur eine kurze Lebensdauer; aber es hinterließ einige bleibende Monumente seines Erfolges, einschließlich der berühmten Autobahn, weltweit der ersten ihrer Art.

Hjalmar Schacht, der damals Vorsitzender der Deutschen Zentralbank (Reichsbank) war, wird mit einem Wortwitz zitiert, der die deutsche Version des “Greenback”-Wunders zusammenfasst. Ein amerikanischer Bänker hatte gesagt: “Sie sollten nach Amerika kommen, Dr. Schacht. Wir haben Massen von Geld und das ist wirkliches Bankwesen.” Schacht antwortete: “Sie sollten nach Berlin kommen. Wir haben gar kein Geld. Das ist wirkliches Bankwesen.”

Obwohl Hitler zu Recht schlecht in Geschichtsbüchern wegkommt, war er beim deutschen Volk sehr beliebt, zumindest eine Zeit lang. Stephen Zarlenga vertritt in The Lost Science of Money die Ansicht, dass der Grund dafür war, dass er Deutschland vorübergehend vor der englischen Wirtschaftstheorie gerettet hat – der Theorie, dass Geld gegen Goldreserven von einem privaten Bankenkartell geliehen werden muss anstatt einfach direkt von der Regierung ausgegeben zu werden. Gemäß dem kanadischen Rechercheur Dr. Henry Makow war das möglicherweise der Hauptgrund, aus dem Hitler gestoppt werden musste: er hatte die internationalen Bänker umgangen und sein eigenes Geld geschaffen. Makow zitiert aus dem 1938 stattgefundenen Verhör von D.G. Rakowsky, einem der Mitbegründer des Sowjetbolschewismus und Trotzki-Vertrauten, der in der UdSSR unter Stalin in einem Schauprozess angeklagt war. Gemäß Rakowsky ist Hitler wirklich von den internationalen Bänkern über deren Agenten Hjalmar Schacht finanziert worden, und zwar um Stalin zu kontrollieren, der ihrem Agenten Trotzki die Macht entrissen hatte. Aber Hitler sollte dann eine noch größere Bedrohung als Stalin für sie werden, nachdem er den kühnen Schritt gemacht hatte, eigenes Geld zu drucken. Rakowsky sagte:

“Er nahm sich das Recht heraus, eigenes Geld herzustellen, und zwar nicht nur im physischen sondern auch im finanziellen Sinn; er übernahm die bislang unangetastete Fälschermaschinerie und stellte sie in den Dienst zum Wohle des Staates… Können Sie sich vorstellen, wozu das geführt hätte… wenn das einige weitere Staaten infiziert hätte… Wenn Sie das können, dann stellen Sie sich die konterrevolutionären Wirkungen vor.”

Der Wirtschaftswissenschaftler Henry C.K. Liu schreibt über die erstaunlichen Veränderungen in Deutschland:

“Die Nazis kamen 1933 in Deutschland an die Macht, das war eine Zeit als die Wirtschaft des Landes komplett zusammengebrochen war mit ruinösen Reparationsverpflichtungen und null Aussicht auf ausländische Investitionen oder Kredite. Doch durch eine unabhängige Geldpolitik der souveränen Geldschöpfung und Vollbeschäftigungsprogramme gelang es dem Dritten Reich, ein bankrottes Deutschland ohne überseeische Kolonien, die es hätte ausbeuten können, innerhalb von vier Jahren zur stärksten Wirtschaft Europas zu machen, und zwar bevor die Rüstungsausgaben begannen.”

In Billions for the Bankers, Debts for the People  schreibt Sheldon Emry 1984

“Deutschland gab ab 1935 schuldenfreies und zinsfreies Geld aus, was für seinen Aufstieg aus der Depression zu einer Weltmacht in nur fünf Jahren verantwortlich war. Deutschland finanzierte seine gesamten Regierungs- und Kriegskosten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden, und es brauchte die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt, die deutsche Macht über Europa zu zerstören und Europa zurück unter die Knute der Bänker zu bringen. Diese Geschichte des Geldes wird in heutigen öffentlichen Schulbüchern (der Regierung) nicht einmal erwähnt.”

Was in modernen Schulbüchern hingegen erwähnt wird, ist die katastrophale galoppierende Inflation, die 1923 die Weimarer Republik heimsuchte. Die radikale Entwertung der deutschen Mark wird in Schulbüchern als Beispiel dafür angeführt, was schiefgehen kann, wenn Regierungen das uneingeschränkte Recht eingeräumt wird, Geld zu drucken. Dazu wird es erwähnt; aber in der komplexen Wirtschaftswelt sind die Dinge eben nicht immer so, wie sie scheinen. Die Weimarer Finanzkrise begann mit den unmöglich zu leistenden Reparationszahlungen, die durch den Versailler Vertrag auferlegt worden waren. Schacht, der Reichswährungskommissar der Republik war, klagte:

“Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen zur wirtschaftlichen Zerstörung Deutschlands… Das Reich konnte keinen anderen Weg finden, den Kopf über Wasser zu halten, als die inflationäre Notlösung, Banknoten zu drucken.”

Das ist es, was er zuerst sagte. Aber Zarlenga schreibt in seinem 1967 erschienenen Buch The Magic of Money, dass Schacht weitergegangen ist und mit einigen wirklich bemerkenswerten Äußerungen auf deutsch die Katze aus dem Sack gelassen hat, die das “akzeptierte Wissen”, das die Finanzgemeinschaft über die deutsche Hyperinflation verkündet, erschüttern. Schacht eröffnete, dass es die in Privatbesitz befindliche Reichsbank und nicht die Regierung war, die neues Geld in die Wirtschaft pumpte. Wie die Federal Reserve Bank in den USA wurde die Reichsbank zwar von Regierungsbeauftragten beaufsichtigt, aber zum Zwecke privaten Gewinns betrieben. Was die Kriegsinflation zur Hyperinflation machte, war die Spekulation ausländischer Investoren, die den Markt leerkauften, indem sie auf seinen Wertverfall wetteten. Bei dem manipulativen Kunstgriff, der als Leerverkauf bekannt ist, borgen sich Spekulanten etwas, was ihnen nicht gehört, verkaufen es und “decken” die Kosten dann, indem sie es zu dem gefallenen Preis wieder zurückkaufen. Spekulationen mit der deutschen Mark wurden möglich, weil die Reichsbank massive Geldbeträge zum Leihen verfügbar machte, Markbeträge, die durch Buchungen auf den Konten der Bank erschaffen und zu gewinnträchtigen Zinsen verliehen wurden. Als die Reichsbank der unersättlichen Nachfrage nach der Mark nicht mehr nachkommen konnte, wurde es anderen Privatbanken erlaubt, sie ebenfalls aus dem Nichts zu erschaffen und gegen Zinsen zu verleihen.

Gemäß Schacht hat also die Regierung die Weimarer Hyperinflation nicht nur nicht verursacht, sondern es war die Regierung, die sie wieder unter Kontrolle brachte. Die Reichsbank wurde unter strikte Regierungskontrolle gestellt und es wurden korrigierende Sofortmaßnahmen zur Eliminierung ausländischer Spekulation ergriffen, indem der leichte Zugang, sich von Banken erschaffenes Geld zu leihen, beseitigt wurde. Hitler brachte dann mit seinen MeFo-WEchseln, die von der Regierung im Stil der Greenbacks ausgegeben wurden, das Land wieder zurück auf die Beine.

Schacht war ein Gegner dieses “Fiat money” seitens der Regierung und fand sich vom Amt des Reichsbankvorsitzenden enthoben, als er sich weigerte, es herauszugeben. (Etwas, das ihm bei den Nürnberger Prozessen möglicherweise den Kopf gerettet hat) . Er gab jedoch später in seinen Memoiren zu, dass die Tatsache, dass die Regierung, das Geld, das sie benötigte ausgegeben hatte, nicht die Preisinflation hervorgerufen hat, die von der klassischen Wirtschaftstheorie dafür vorausgesagt wird. Er mutmaßte, dass das daran lag, dass Fabriken stillgelegt und die Menschen arbeitslos waren. In diesem Punkt stimmte er mit John Maynard Keynes überein: Wenn Ressourcen da sind, um die Produktion zu erhöhen, dann führt die zusätzliche Ausgabe von Geld nicht zu erhöhten Preisen; sie erhöht dann die Menge von Gütern und Dienstleistungen. Angebot und Nachfrage wachsen gemeinsam und lassen die Preise unberührt.

[Ende des Einschubs]

Fort Knox

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Das Gold der Amerikaner.
Eingesammelt, eingeschmolzen, eingelagert – eingesackt.

1933 unterzeichnete der neue Präsident Franklin D. Roosevelt ein Gesetz, das alle Amerikaner dazu verpflichtete, all ihr Gold mit Ausnahme seltener Münzen zu einem Festpreis auszuhändigen. Er leugnete ab, etwas mit dem Gesetz zu tun zu haben, indem er behauptete, er habe es nicht gelesen und sein Finanzminister habe gesagt, es wäre das, “was die Experten wünschen”.

Zu einem Spottpreis mit Geld, das von der Federal Reserve Bank aus dem Nichts erschaffen worden war, aufgekauft, wurde das Gold eingeschmolzen und in das neu erbaute Goldbarrendepot Fort Knox eingelagert. Nachdem das Gold 1935 eingesammelt worden war, wurde der Goldpreis von 20,66 Dollar auf 35 Dollar pro Unze erhöht, aber nur nicht-amerikanisches Gold konnte verkauft werden. Das bedeutete, dass diejenigen, die den Crash dadurch umgangen hatten, dass sie in Gold investiert und es nach London verschifft hatten, nun ihr Geld fast verdoppeln konnten, während der Rest von Amerika hungerte.

Aber das ist noch lange nicht alles, Leute. Am Ende des Zweiten Weltkriegs hielt Fort Knox 70% des weltweiten Goldbestandes, aber über die Jahre hinweg wurde es an europäische Geldwechsler verkauft, während eine öffentliche Prüfung der Reserven von Fort Knox wiederholt verweigert wurde.

Gerüchte über fehlendes Gold kamen auf.

“Anschuldigungen fehlenden Goldes aus unseren Tresoren in Fort Knox werden in europäischen Kreisen umfassend diskutiert. Verblüffend dabei ist, dass die Regierung sich nicht eilends daran macht, eindeutig zu beweisen, dass kein Anlass zur Sorge wegen unseres Goldbestandes besteht – falls sie überhaupt in der Position ist, das zu tun.” (Edith Roosevelt, Ehefrau von Theodore (!)  Roosevelt)

Schließlich war dann 1981 Präsident Ronald Reagan entschlossen, mit Hinblick auf eine Wiedereinführung des Goldstandards einen Blick auf Fort Knox zu werfen. Er ernannte dazu eine Gruppe mit dem Namen The Gold Commission. Diese Gruppe fand heraus, dass das US-Schatzamt überhaupt kein Gold besitzt.

Alles in Fort Know verbliebene Gold wird von der Federal Reserve Bank als Sicherheit gegen die Staatsschulden dafür gehalten,  dass sie Kredite aus dem Nichts erschafft. Die Fed hat den größten Goldtresor der Welt ausgeraubt.

Der Zweite Weltkrieg – A.D. 1939 bis 1945

Während des Zweiten Weltkriegs stiegen die Schulden der USA um 598%, die Japans um 1.348%, Frankreichs um 583% und Kanadas um 417%.

Was ist Ihr erster Eindruck, wenn Sie das hören? Denken Sie automatisch, dass das gut oder schlecht ist? Die meisten von uns empfinden ein tief einprogrammiertes Gefühl der Verzweiflung, wenn sie solche Zahlen hören, aber vergegenwärtigen Sie sich, dass dieselben Zahlen Musik in den Ohren der Geldwechsler sind.

Nachdem der heiße Krieg vorbei war, begann der Kalte Krieg, und der Rüstungswettlauf verursachte mehr und mehr Geldleihe. Jetzt konnten sich die Geldwechsler wirklich auf die Weltherrschaft konzentrieren.

Schritt eins: die europäische Finanzunion (der Euro) und das nodamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA

Schritt zwei: Die Zentralisierung der globalen Wirtschaft durch die Weltbank, den Internationalen Währungsfond (IMF) und GATT (mittlerweile WTO)

Die Weltzentralbank – A.D. 1948 bis heute

In Washington stehen sich die Hauptsitze der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IMF) in derselben Straße direkt gegenüber. Was sind das für Organisationen und wer kontrolliert sie?

Um das herauszufinden, müssen wir einen Blick in die Zeit direkt nach dem Ersten Weltkrieg werfen. Zu diesem Zeitpunkt versuchten die Geldwechsler, die Zentralbanken unter dem Vorwand der Friedenssicherung zu konsolidieren. Um zukünftige Kriege zu verhindern betrieben sie die Schaffung einer Weltzentralbank mit dem Namen “Bank für Internationalen Zahlungsausgleich”, eines Weltgerichts mit dem Namen “Internationaler Gerichtshof” in Den Haag und eine Weltexekutive für Gesetzgebung mit dem Namen “Völkerbund”.
In seinem 1966 erschienenen Buch “Tragedy and Hope” schreibt Präsident Clintons Mentor Carroll Quigley dazu:

“Die Mächte des Finanzkapitalismus hatten [einen] weitreichenden [Plan], der nichts geringeres beinhaltete, als ein weltweites System finanzieller Kontrolle in privaten Händen zu schaffen, das in der Lage sein sollte, das politische System jedes Landes und die Weltwirtschaft als Ganzes zu beherrschen.

Dieses System sollte auf feudalistische Weise von den Zentralbanken der Welt gemeinsam durch  in häufigen Treffen und Konferenzen erzielte geheime Übereinkünfte kontrolliert werden. An der Spitze sollte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel in der Schweiz stehen, eine private Bank, die sich im Eigentum der Zentralbanken befindet und von diesen kontrolliert wird, die ihrerseits wiederum Privatunternehmen sind.

Jede Zentralbank … strebte danach, ihre Regierung dadurch zu beherrschen, dass sie die Möglichkeit hatte, Staatsanleihen zu kontrollieren, den Wechselkurs gegenüber ausländischen Währungen zu manipulieren, das Ausmaß der Wirtschaftsaktivität im Land zu beeinflussen und  mit der Aussicht auf  nachfolgende lukrative Belohnungen in der Wirtschaftswelt Einfluss auf kooperationsbereite Politiker  auszuüben.” (Professor Carroll Quigley, Georgetown University)

Zwei von dreien bekamen sie. Der Völkerbund scheiterte, vor allem aufgrund des Misstrauens im Volk, und während sich die Opposition auf ihn konzentrierte, schlichen sich die beiden anderen Vorschläge durch.

Ein weiterer Krieg war nötig, um den öffentlichen Widerstand zu brechen. Die Wallstreet investierte massiv in den Wiederaufbau Deutschlands genau wie zuvor die Chase Bank die russische Revolution finanziell gestützt hatte.

Jetzt fusionierte die Chase Bank mit Warburgs Manhattan Bank und so entstand die Chase Manhattan Bank, die später mit der Chemical Bank fusionieren und dadurch die größte Bank der Wallstreet werden sollte.

1944 bekundeten die USA ihre volle Beteiligung am Internationalen Währungsfond und der Weltbank. 1945 wurde der zweite Völkerbund unter dem neuen Namen “Die Vereinten Nationen” anerkannt. Der Krieg hatte jegliche Opposition in Luft aufgelöst. Die Methoden, die beim National Banking Act von 1864 und Federal Reserve Act von 1913 benutzt worden waren, wurden jetzt einfach im globalen Maßstab angewandt.

Der Federal Reserve Act, durch den der Fed die Erlaubnis erteilt worden war, Federal Reserve Banknoten zu erschaffen, spiegelt sich in der Befugnis des IMF wider, Geld mit dem Namen Sonderziehungsrechte (SDRs) zu produzieren. Schätzungen zufolge hat der IMF bislang SDRs im Wert von 30 Milliarden Dollar produziert. In den USA werden SDRs bereits als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert, und alle anderen Mitgliedstaaten werden unter Druck gesetzt, nachzuziehen.

Dadurch, dass SDRs teilweise goldgestützt sind, schleicht sich ein weltweiter Goldstandard still und heimlich durch die Hintertür ein, und zwar ohne Einwände seitens der Geldwechsler, die mittlerweile zwei Drittel des weltweiten Goldbestandes halten und diese dazu nutzen können, die Weltwirtschaft weiterhin zu ihrem Vorteil zu gestalten.

Der Betrug der Goldschmiede, der auf nationaler Ebene durch die Bank von England und die Federal Reserve Bank reproduziert wurde, ist mit dem Internationalen Währungsfond und der Weltbank auf einer globalen Ebene angelangt. Wenn wir alle zusammen nicht aufhören, diesen Tauscheinheiten durch unseren kollektiven Glauben an sie Macht zu verleihen, wird die Zukunft wahrscheinlich den Intergalaktischen Währungsfond und die Planetare Föderations Reserve Bank, die auf dieselbe Weise aufgebaut sind, erleben.

Diese radikale Machtverschiebung hat vollständig ohne jegliches Mandat des Volkes stattgefunden.

Nationen kaufen Sonderziehungsrechte vom Internationalen Währungsfond, um die Zinsen auf ihre stetig wachsenden Schulden zu zahlen. Auf diese Sonderziehungsrechte, die ohne jegliche Kosten produziert werden, erhebt der IMF noch mehr Zinsen. Das führt im Gegensatz zu den kühnen Behauptungen nicht dazu, Armut zu lindern oder Entwicklung voranzutreiben. Es schafft lediglich einen stetigen Abfluss von Wohlstand aus den Nationen hin zu den Geldwechslern, die heute den IMF und die Weltbank kontrollieren.

Die andauernde Verschuldung von Drittweltländern wird ständig erhöht, um vorübergehende Erleichterung von der Armut zu verschaffen, die durch frühere Schuldenaufnahme verursacht worden war.

Diese Rückzahlungen sind inzwischen bereits höher als die Neuverschuldung. 1992 hatten Afrikas Gesamtschulden 290 Milliarden Dollar erreicht, das ist zweieinhalb mal mehr als es 1980 war. Ein ehrbarer Versuch, die Schulden zurückzuzahlen, hat steigende Säuglingssterblichkeit, Arbeitslosigkeit und verfallende Schulen sowie Gesundheits- und allgemeine Wohlfahrtsprobleme verursacht.

Da die Ressourcen der Welt weiterhin von diesem schwarzen Loch der Gier aufgesogen werden, wenn ihm erlaubt wird, weiterzumachen, wird sich schon bald die gesamte Welt dem gleichen Schicksal gegenübersehen.

Ein bekannter brasilianischer Politiker, Luis Ignacio Silva, drückte es so aus:

“Ohne radikal oder übermäßig kühn zu sein, sage ich Ihnen, dass der Dritte Weltkrieg bereits begonnen hat – ein stiller Krieg, deswegen jedoch nicht weniger bösartig. Dieser Krieg reißt Brasilien, Lateinamerika und praktisch die gesamte Dritte Welt in den Abgrund. Anstatt Soldaten sterben Kinder, anstatt Millionen Verwundeter gibt es Millionen von Arbeitslosen; anstelle von der Zerstörung von Brücken werden Fabriken, Schulen, Krankenhäuser und ganze Volkswirtschaften niedergerissen … Es ist ein Krieg der Vereinigten Staaten gegen den südamerikanischen Kontinent und die Dritte Welt. Es ist ein Krieg um Auslandsschulden, ein Krieg, dessen Hauptwaffe Zins ist, eine Waffe, die tödlicher ist als die Atombombe und zerstörerischer als ein Laserstrahl…”

Wenn eine Gruppe oder Organisation ihr hart verdientes Geld gegeben hat, um diesen Entwicklungsländern zu helfen, dann mögen wir durchaus mit dem Gedanken sympathisieren, dass wirkliche Anstrengungen gemacht werden sollten, diese Anleihen zurück zu zahlen. Aber das Geld, das dafür benutzt wurde, wurde durch Fractional Reserve Banking erzeugt.

Das Geld, das Drittweltländern geliehen wird, kommt von den 90%, die sich die Banken aus den 10%, die sie halten, zu verleihen erlauben. Es hat niemals existiert, es wurde aus dem Nichts erschaffen, und dann leiden und sterben Menschen bei dem Versuch, es zurückzuzahlen. Das ist längst weit über clevere Finanzwirtschaft hinausgegangen, das ist nichts anderes als Mord, und es wird Zeit, dass wir es stoppen.

Wir können das!

Quelle: As der Schwerter ***Seite nicht mehr vorhanden***

+++ENDE++

Teil 1

Teil 2

Ubasser

Die Geschichte des Geldes – Teil 2


Das 19. Jahrhundert wurde als das Zeitalter der Rothschilds bekannt, damaligen Schätzungen zufolge kontrollierten sie die Hälfte des weltweiten Vermögens. Während ihr Vermögen heute weiter ansteigt, ist es ihnen gelungen, sich unsichtbar im Hintergrund zu halten und den Eindruck zu erwecken, ihre Macht sei geschwunden. Sie verwenden den Namen Rothschild nur für einen kleinen Bruchteil der Unternehmen, die sie tatsächlich kontrollieren. [Anm. d. Ü.: Dazu sei auf diesen hochinteressanten Fund unseres Kommentators Sir Toby verwiesen] Manche Autoren behaupten, dass die Rothschilds nicht nur die Bank von England übernommen haben, sondern dass sie 1816 auch hinter einer neuen privaten Zentralbank in Amerika mit dem Namen The Second Bank of The United States standen, die dem amerikanischen Präsidenten große Probleme bereitete.

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Präsident Andrew Jackson – überlebte einen Mordversuch am 30. Januar 1835. Der unzurechnungsfähige Attentäter wurde in die Psychiatrie eingewiesen und nie verurteilt. Er prahlte später damit, Kontakt zu mächtigen Leuten in Europa gehabt zu haben.

Als der amerikanische Kongress dafür stimmte, die Laufzeit der Second Bank of The United States zu verlängern, machte Andrew Jackson von seinem Vetorecht Gebrauch, um das Gesetz zu Fall zu bringen. Seine Antwort gibt uns einen interessanten Einblick:

“Es sind nicht nur unsere eigenen Bürger, die in den Genuss der Freigiebigkeit unserer Regierung kommen. Mehr als acht Millionen des Aktienkapitals dieser Bank werden von Ausländern gehalten … stellt eine Bank, die in ihrer Natur so wenig hat, was sie an unser Land bindet, nicht eine Gefahr für unsere Freiheit und Unabhängigkeit dar? (…)

Unsere Währung zu kontrollieren, unsere öffentlichen Gelder einzunehmen und Tausende unserer Bürger in Abhängigkeit zu halten…wären furchteinflößender und gefährlicher als eine feindliche Militärmacht. Wenn die Regierung sich darauf beschränken würde, alle gleichermaßen zu schützen, und so wie es der Himmel regnen lässt, die Hohen und Niedrigen, Reichen und Armen, gleichermaßen zu begünstigen, dann wäre das ein Segen ohnegleichen. Das Gesetz, das ich hier vor mir habe, stellt ein weitgehendes und unnötiges Abrücken von diesen gerechten Prinzipien dar.”

1832 ordnete Jackson den Rückzug der Regierungseinlagen aus der Second Bank an und legte sie stattdessen in sicheren Banken ein. Der Vorsitzende der Second Bank, Nicholas Biddle, war recht freimütig bezüglich der Macht und den Absichten der Bank, als er offen drohte, eine Depression zu verursachen, wenn die Laufzeit der Bank nicht verlängert werden würde. Wir zitieren:

“Nichts als weitverbreites Leid wird auf den Kongress irgendeine Wirkung haben… Unsere einzige Sicherheit ist, einen stetigen Kurs fester Restriktionen zu fahren – und ich habe keinen Zweifel, dass ein solcher Kurs letzendlich zur Wiedereinsetzung der Währung und einer neuen Laufzeit für die Bank führen wird.”

Indem er bestehende Darlehen einforderte und sich weigerte, neue auszugeben, verursachte er eine massive Depression, doch als im Jahr 1836 die Laufzeit endete, hörte die Second Bank auf zu existieren. Zu diesem Zeitpunkt machte Andrew Jackson seine zwei berühmten Äußerungen: “Die Bank versucht, mich zu töten – aber ich werde sie töten!” und “Wenn das amerikanische  Volk nur die krasse Ungerechtigkeit unseres Geld- und Banksystems verstehen würde, dann gäbe es noch vor morgen früh eine Revolution…”

Als er gefragt wurde, was der größte Erfolg seiner Laufbahn gewesen sei, antwortete Andrew Jackson ohne zu zögern “I killed the bank!” Wir werden allerdings sehen, dass dies nicht das Ende davon war, dass privater Finanzeinfluss sich als öffentlich ausgab, wenn wir uns Abraham Lincoln und den Bürgerkrieg ansehen.

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Präsident Abraham Lincoln – ermordet am Karfreitag 1865 von John Wilkes Booth

Abraham Lincoln und der Bürgerkrieg – A.D. 1861 bis 1865

Nachdem die Zentralbank tot war, kroch an ihrer Stelle Fractional Reserve Banking wie ein Virus durch zahllose genehmigte Banken in den einzelnen Staaten und verursachte die Instabilität, auf der diese Form der Wirtschaft gedeiht. Wenn Menschen ihre Häuser verlieren, bekommt sie jemand anderer zu einem Bruchteil ihres Wertes. Eine Depression bedeutet gute Nachrichten für Geldverleiher, aber Krieg verursacht noch mehr Schulden und Abhängigkeit als alles andere; und so musste es, da die Geldwechsler ihre Zentralbank mit der Lizenz zum Gelddrucken nicht bekommen hatten, eben ein Krieg sein. Wir können an dem folgenden Zitat des damaligen Reichskanzlers von Deutschland ersehen, dass die Sklaverei nicht der einzige Grund für den Amerikanischen Bürgerkrieg war:

“Die Spaltung der Vereinigten Staaten in Föderationen gleicher Stärke war lange vor dem Bürgerkrieg beschlossene Sache der europäischen Hochfinanz. Diese Bänker fürchteten, dass die USA, wenn sie als ein Block und eine Nation bestehen bleiben würde, wirtschafliche und finanzielle Unabhängigkeit erlangen könnte, was die finanzielle Herrschaft dieser Bänker über die Welt durcheinander bringen würde.” (Otto von Bismarck, 1876, rückübersetzt aus dem Englischen)

Am 12. April 1861 begann dieser Wirtschaftskrieg. Wie vorauszusehen war, brauchte Präsident Lincoln Geld, um seine Kriegsanstrengungen zu finanzieren, und ging zusammen mit seinem Finanzminister nach New York, um dort die benötigten Darlehen anzufragen. Die Geldwechsler, die eine Niederlage der Union wünschten, boten Kredite zu Zinssätzen zwischen 24% und 36% an. Lincoln lehnte ab. Ein alter Freund Lincolns, Dick Taylor aus Chicago, wurde damit beauftragt, das Problem der Kriegsfinanzierung zu lösen. Sein Lösungsvorschlag war der folgende: “Du musst einfach den Kongress dazu bringen, dass er ein Gesetz verabschiedet, das es erlaubt, Banknoten zu drucken, die als vollkommen legales Zahlungsmittel anerkannt sind… dann zahl deine Sodaten damit und gewinn deinen Krieg!”

Als Lincoln fragte, ob das amerikanische Volk die Banknoten akzeptieren würde, sagte Taylor: “Das Volk oder irgendwer sonst wird da keine andere Wahl haben, wenn du sie zum anerkannten legalen Zahlungsmittel machst. Die Banknoten werden den vollen Rückhalt der Regierung haben und genau so gut wie Geld sein, da der Kongress von der Verfassung her ausdrücklich das Recht dazu hat.”

Lincoln stimmte zu, diese Lösung auszuprobieren, und druckte solche neuen Banknoten im Wert von 450 Millionen Dollar, für die grüne Tinte benutzt wurde, um sie von den anderen Banknoten zu unterscheiden.

“Die Regierung sollte alle Währung und Kredite, die benötigt werden, um die Regierungsausgaben und die Kaufkraft der Konsumenten zu befriedigen, schaffen, ausgeben und in Umlauf bringen … Das Privileg, Geld zu schaffen und auszugeben ist nicht nur das höchste Vorrecht der Regierung, sondern auch ihre größte Möglichkeit, kreativ zu sein. Durch die Umsetzung dieser Prinzipien wird der schon lange bestehende Wunsch nach einem einheitlichen Tauschmedium befriedigt. Die Steuerzahler sparen enorme Summen an Zinsen, Diskont und Wechselgebühren. Die Finanzierung aller öffentlichen Unternehmen, die Aufrechterhaltung einer stabilen Regierung und geordneten Fortschritts sowie die Führung der Staatsfinanzen werden Aufgaben der Verwaltung sein. Die Menschen werden eine Währung zur Verfügung haben, die genauso stabil wie ihre eigene Regierung ist. Geld wird aufhören, der Herrscher zu sein und stattdessen der Diener der Menschheit werden. Die Demokratie wird sich über die Geldmacht erheben.” (Colonel Dick Taylor)

Diese Lösung funktionierte so gut, dass Lincoln ernsthaft in Erwägung zog, diese Notfallmaßnahme zur dauerhaften Politik zu machen. Das wäre für jedermann großartig gewesen, mit Ausnahme der Geldwechsler, die schnell merkten, welche Gefahr diese Politik für sie darstellen würde. Sie verschwendeten keine Zeit, ihre Ansichten dazu in der London Times auszudrücken. Obwohl der Artikel offensichtlich in der Absicht geschrieben worden war, diese kreative Finanzpolitik zu entmutigen, können wir sonderbarerweise gerade in seinen Worten klar erkennen, wie gut diese Politik ist.

“Wenn diese verderbliche Finanzpolitik, die ihren Ursprung in Nordamerika hat, dauerhaft eine feste Einrichtung wird, dann wird die Regierung ihr eigenes Geld ohne jegliche Kosten zur Verfügung stellen. Sie wird Schulden zurückzahlen und schuldenfrei sein. Sie wird alles notwendige Geld haben, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Sie wird auf beispiellose Weise wohlhabend werden. Ein solches Land muss zerstört werden oder es wird jede Monarchie auf dem Globus zerstören.”

Aus diesem Abschnitt ist ganz klar zu ersehen, dass es die Vorteile der Annahme einer solchen Politik sind, die gegenüber denen, die sie nicht anwenden, eine Bedrohung darstellen. 1863, fast am Ziel, brauchte Lincoln nur noch etwas mehr Geld, um den Krieg zu gewinnen. Und als sie ihn in dieser verletzlichen Lage sahen und wussten, dass der Präsident die Zustimmung des Kongresses zur Ausgabe weiterer “Greenbacks” nicht bekommen würde, schlugen die Geldwechsler vor, den National Bank Act zu verabschieden. Das Gesetz ging durch. Von diesem Punkt an sollte die gesamte Geldversorgung der USA durch Schulden erfolgen, die dadurch gemacht wurden, dass Bänker Schuldverschreibungen der US-Regierung kauften und dafür Banknoten ausgaben. Die “Greenbacks” blieben bis 1994 weiter im Umlauf, ihre Anzahl wurde aber nicht erhöht, sondern tatsächlich sogar gesenkt. In zahlreichen Jahren nach dem Krieg erwirtschaftete die Regierung einen beträchtlichen Überschuss. Sie konnte (allerdings) nicht ihre Schulden bezahlen und ihre Sicherheiten zurückziehen, denn wenn sie das getan hätte, wären keine Schuldverschreibungen mehr da gewesen, um die nationalen Banknoten zu stützen. Die Schulden zurückzuzahlen hätte bedeutet, die Geldversorgung zu zerstören.

Die amerikanische Wirtschaft ist seit 1864 auf Regierungsschulden gestützt und ist in diesem System gefangen. Darüber zu reden, die Schulden zurückzuzahlen, ohne zuvor das Banksystem zu reformieren, ist nur Geschwätz und ein Ding der Unmöglichkeit.

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Zar Alexander II auf dem Totenbett – ermordet am 13. März 1881 von der Untergrundorganisation der Narodniki

Im gleichen Jahr erlebte Lincoln eine angenehme Überraschung. Es stellte sich heraus, dass der Zar Alexander II von Russland sich sehr wohl des Schwindels der Geldwechsler bewusst war. Der Zar verweigerte ihnen die Erlaubnis, in Russland eine Zentralbank aufzumachen. Wenn es Lincoln gelingen könnte, die Macht der Geldwechsler zu beschränken und den Krieg zu gewinnen, wären die Bänker nicht in der Lage, Amerika wie geplant aufzuteilen und es an Großbritannien und Frankreich zurückzugeben. Der Zar wusste, dass diese Rückgabe zu dem Preis stattfinden würde, dass die Rückzahlung der Kosten dafür schließlich durch einen Angriffskrieg gegen Russland aufgebracht werden würde, was den Geldwechslern ganz klar vor Augen stand. Der Zar erklärte, dass jegliche Hilfe Frankreichs oder Großbritanniens für den Süden seitens Russlands als Kriegserklärung aufgefasst werden würde. Großbritannien und Frankreich warteten vergeblich darauf, dass der Wohlstand der Kolonien an sie zurückfallen sollte, und während sie warteten, gewann Lincoln den Bürgerkrieg.

Die Wahlen im kommenden Jahr in Aussicht wartete Lincoln auf erneute Zustimmung seitens der Öffentlichkeit, bevor er sich daran machen wollte,  den National Bank Act zu widerrufen, zu dessen Zustimmung er während des Krieges gezwungen gewesen war. Lincolns Gegnerschaft zu der finanziellen Kontrolle durch die Zentralbank und  zu der Rückkehr zum Goldstandard ist gut dokumentiert. Er hätte mit Sicherheit für den Tod des Nationalbankmonopols gesorgt, wenn er nicht 41 Tage nach seiner Wiederwahl selbst getötet worden wäre. Die Geldwechsler drängten auf den Goldstandard, weil Gold knapp war und es dadurch einfacher war, ein Monopol darauf zu halten. Ein Großteil davon befand sich bereits in ihren Händen und jeder Goldhändler war sich vollkommen im Klaren darüber, dass sie das, was sie tatsächlich hatten, leicht als sehr viel mehr erscheinen lassen konnten. Silber hätte das Feld nur erweitert und ihren Anteil am Ganzen verringert, daher drängten sie auf die Wiederkehr des Goldstandards.

Die Wiederkehr des Goldstandards – A.D. 1866 bis 1881

“Kurz nach dem Bürgerkrieg wurde intensiv darüber debattiert, Lincolns kurzlebiges Experiment mit dem verfassungsgemäßen Geldsystem wiederzubeleben. Hätte nicht die europäische Finanzmacht interveniert, wäre das zweifellos eine etablierte Einrichtung geworden.” (Cleon Skousen)

Selbst nach Lincolns Tod löste die Vorstellung, dass Amerika möglicherweise eigenes schuldenfreies Geld drucken könnte, Alarmglocken in der gesamten europäischen Bänkergemeinschaft aus. Am 12. April 1866 verabschiedete der Kongress den Contraction Act, der es dem Schatzamt erlaubte, einige von Lincolns Greenbacks zurückzurufen und einzubehalten. Da nur die Banken einen Profit davon hatten, ist es nicht schwer, die Quelle dieser Aktion zu ermitteln. Um der amerikanischen Öffentlichkeit den falschen Eindruck zu vermitteln, dass sie mit dem Goldstandard besser bedient sei, nutzen die Geldwechsler die Kontrollmöglichkeiten, die sie noch hatten, um wirtschaftliche Instabilität zu verursachen und die Menschen in Panik zu versetzen. Das konnte recht einfach dadurch bewerkstelligt werden, dass sie existierende Darlehen einforderten und sich weigerten, neue auszugeben, eine altbewährte Methode, eine Depression auszulösen. Sie verbreiteten in den Medien, die sie inzwischen zu weiten Teilen kontrollierten, dass das Fehlen eines einheitlichen Goldstandards die Ursache für die Härten sei, während sie gleichzeitig den Contraction Act dazu nutzen, die im Umlauf befindliche Geldmenge zu verringern.

Die umlaufende Geldmenge entwickelte sich – bei einer ständig zunehmenden Bevölkerungszahl – fogendermaßen:

Jahr       gesamt         pro Kopf

1866      $ 1,8 Mrd.      $ 50,46

1867      $ 1,3 Mrd.      $ 44,00

1876      $ 0,6 Mrd.     $ 14,60

1886      $ 0,4 Mrd.     $   6,67

Die meisten Leute glauben den Wirtschaftswissenschaftlern, wenn diese uns erzählen, dass Rezessionen und Depressionen Teil eines natürlichen Flusses sind, aber in Wirklichkeit wird die Geldversorgung von einer kleinen Minderheit kontrolliert, die das immer getan hat und die das auch weiterhin immer tun wird, wenn wir es ihnen zugestehen.

Im Jahr 1872 begann die amerikanische Öffentlichkeit das Auspressen zu spüren, und so sandte die Bank von England nach Besprechungen im Hinterzimmer Ernest Seyd mit Taschen voller Geld nach Amerika, um den Kongress zu bestechen, Silbergeld aus dem Verkehr zu ziehen.  Ernest machte den Gesetzentwurf selbst, der mit der Verabschiedung des Coinage Act rechtskräftig wurde und noch im gleichen Jahr der Prägung von Silbergeld ein Ende setzte. Das folgende sagte er – offenbar sehr zufrieden mit sich selber – nach seiner Reise:

“Ich ging im Winter 1872-73 mit dem Auftrag nach Amerika, falls es mir möglich sein sollte, ein Gesetz zu erreichen, das Silbergeld aus dem Verkehr zieht. Das zu erreichen lag im Interesse derer, die ich repräsentierte – dem Vorstand der Bank von England. 1873 waren Goldmünzen die einzige Form von Münzgeld.”

Senator Daniel aus Virginia erklärte es folgendermaßen: “Nachdem 1872 in Deutschland, England und Holland Silbermünzen aus dem Verkehr gezogen worden waren, wurde ein Betrag von 100.000 Pfund (500 Millionen Dollar) aufgebracht, und Ernest Seyd wurde als Agent ausländischer Aktionäre mit dieser Summe in unser Land geschickt, um hier dasselbe zu erreichen.”

Innerhalb von drei Jahren, während der 30 Prozent der Arbeiterschaft arbeitslos waren, begann sich das amerikanische Volk nach den Zeiten der Silbermünzen und Greenbacks zurückzusehnen. Die US-Silber-Kommission wurde eingerichtet, um das Problem zu erforschen, und sie antwortete mit einer Lektion in Geschichte:

“Die Katastrophe des dunklen Zeitalters wurde von einer zurückgehenden Geldmenge und fallenden Preisen verursacht … Ohne Geld hätte die Zivilisation nicht aufkommen können und mit einer reduzierten Geldversorgung muss sie ermatten und, wenn keine Erleichterung geschaffen wird, letzendlich auch dahinschwinden. In der christlichen Ära belief sich die Menge Metallgeldes im Römischen Reich auf (umgerechnet) 1,8 Milliarden Dollar. Zum Ende des 15. Jahrhunderts war sie auf weniger als 200 Millionen Dollar gesunken. Die Geschichte kennt kein weiteres Beispiel eines derart katastrophalen Niedergangs wie dem vom Römischen Reich in das dunkle Zeitalter…”

Während sie offensichtlich die Probleme sehen konnten, die durch die eingeschränkte Geldversorgung verursacht worden waren, trug diese Erklärung nicht viel dazu bei, das Problem zu beheben, und 1877 brachen überall im Land Aufstände aus. Die Reaktion der Bank darauf war Nichtstun mit der Ausnahme, eine Kampagne gegen die Idee der Wiedereinführung der Greenbacks zu führen. Der Sekretär der American Bankers Association James Buel drückte die Haltung der Bänker in einem Brief an andere Mitglieder dieser Vereinigung klar aus.

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Präsident James Garfield – wurde am 2. Juli von einem psychisch Kranken angeschossen und verstarb am 19. September 1881 an einer Infektion, die durch eine nicht entfernbare Kugel ausgelöst worden war.

Er schrieb: “Es ist ratsam, alles in Ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um prominente Tages- und Wochenzeitungen sowie auch die Teile der landwirtschaftlichen und religiösen Presse zu stärken, die bereit sind, sich gegen die Ausgabe von Greenbacks zu positionieren, und dass Sie jedem Antragsteller die Unterstützung verweigern, der nicht bereit ist, sich gegen die Geldausgabe durch die Regierung zu stellen. Das Gesetz zur Geldausgabe zu widerrufen oder das erneute in den Verkehr bringen von regierungsausgegebenen Geld wird die Menschen mit Geld ausstatten und daher unsere individuellen Profite als Bänker und Geldverleiher ernsthaft beeinträchtigen.Treffen Sie sich umgehend mit ihrem Kongressmann und verpflichten Sie ihn, unsere Interessen zu unterstützen, damit wir die Gesetzgebung kontrollieren können.”

Was diese Äußerung offenbart, ist der Mentalitätsunterschied zwischen einem Durchschnittsmenschen und einem Bänker. Für einen Bänker ist “weniger wirklich mehr” und jedes Bedürfnis ist eine Gelegenheit zur Ausbeutung. 1881 wurde James Garfield Präsident, und er hatte einen sehr guten Begriff davon, wo das Problem lag. “Wer immer die Geldmenge in einem Land kontrolliert, ist der absolute Herrscher über Industrie und Handel … Und wenn man sich klar macht, dass das gesamte System auf die eine oder andere Art von ein paar Männern an der Spitze sehr leicht zu kontrollieren ist, fragt man sich nicht mehr, wie Zeiten von Inflation und Depression ihren Ursprung haben.”

Einige Wochen nach dieser Äußerung wurde ein Attentat auf Präsident Garfield verübt, an dessen Folgen er verstarb. Der Ruf der Straße war der nach freiem Silber.

Freies Silber – A.D. 1891 bis 1912

“Die Herde scheren” ist der Ausdruck, mit dem die Geldwechsler den Prozess von

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William Jennings Bryan, „Populist“ – Trat 1915 nach Wilsons Ultimatum an Deutschland als Außenminister zurück: “ Deutschland hat ein Recht zu verhindern, dass seinen Feinden Kriegsmaterial geliefert wird. Wenn solche Schiffe Passagiere in der Hoffnung an Bord nehmen, nicht angegriffen zu werden, so ist das kein legitimer Schutz vor einer Zerstörung.“

Aufschwüngen und Depressionen bezeichnen, der es ihnen ermöglicht, Eigentum zu einem Bruchteil seines Wertes zu erlangen.  Im Jahr 1891 wurde ein großes Scheren geplant. “Am 1. September 1894 werden wir unsere Kredite unter keinen Umständen verlängern. Am 1. September werden wir unser Geld verlangen. Wir werden zwangsvollstrecken und Hypotheken in Besitz nehmen. Wir können zu von uns festgesetzten Preisen zwei Drittel der Farmen westlich des Mississippis und Tausende östlich davon an uns nehmen… Die Farmer werden dann Pächter sein wie in England…” (Die American Bankers Association gemäß einer Kongressaufzeichnung vom 29. April 1913)

Der weiterhin aufrecht erhaltene Goldstandard machte dies möglich. William Jennings Bryan war 1896 der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, er führte seinen Wahlkampf damit, Silber als Geldstandard wieder einzuführen (“Free Silver”).

“Wir werden auf ihre Forderung nach einem Goldstandard antworten: Sie werden diese Dornenkrone nicht auf die Brauen der Arbeiterschaft pressen, Sie werden die Menschheit nicht an einem Kreuz aus Gold kreuzigen.” (William Jennings Bryan)

Selbstverständlich unterstützten die Geldwechsler seinen republikanischen Gegenkandidaten, so lange dieser dafür eintrat, den Goldstandard aufrechtzuerhalten. Die Unternehmer wurden irgendwie überzeugt, ihrer Arbeiterschaft zu erzählen, dass das Geschäft schließen müssen, wenn Bryan gewählt werden würde, und dass jeder seinen Arbeitsplatz verlieren würde. Die Republikaner gewannen die Wahl mit einem knappen Vorsprung. Bryan versuchte es 1900 und 1908 noch einmal, aber verlor beide Male. 1912 wurde er unter Wilson Außenminister, trat aber 1915 desillusioniert und unter suspekten Umständen zurück, die mit dem Untergang der Lusitania zusammenhingen, der Amerika in den Ersten Weltkrieg trieb.

J.P. Morgan und die Panik von 1907

Wenn man die Ursachen für die Panik von 1907 herausarbeiten will, ist es wohl am besten, zunächst danach zu schauen, wer davon profitierte. Nachdem der Börsensturz die meisten der überschuldeten Banken ins Straucheln gebracht hatte, hatte J.P. Morgan seinen Auftritt als Retter des Tages. Menschen neigen dazu, merkwürdige Dinge zu tun, wenn sie in Panik sind, und das erklärt möglicherweise, warum Morgan autorisiert wurde, 200 Millionen aus dem Nichts zu drucken, die er dann zur Stützung der Lage nutzte. Manche der in Bedrängnis geratenen Banken mit weniger als einem Prozent Reserveeinlagen hatten keine Wahl. Es hieß, entweder diese Lösung anzunehmen oder unterzugehen. Selbst wenn sie herausgefunden haben sollten, dass ihre Probleme von genau denselben  Leuten verursacht worden waren, die sich jetzt als Problemlöser anboten, gab es nicht viel, was sie dagegen hätten tun können. J.P. Morgan wurde als Held gepriesen.

“All diese Schwierigkeiten könnten vermieden werden, wenn wir ein Kommittee aus sechs oder sieben Männern wie J.P. Morgan ernennen würden, die sich um die Angelegenheiten unseres Landes kümmern.” (Woodrow Wilson)

Aber nicht jeder ließ sich zum Narren halten. “Diejenigen, die dem Kommittee nicht genehm sind, könnten aus ihrem Geschäft gedrängt werden und das Volk könnte so geängstigt werden, dass es die Änderungen bezüglich Bank- und Währungsgesetzen fordert, die das Kommittee ihm vorgibt.” (Mitglied des Repräsentantenhauses Charles A. Lindbergh)

Außer dem Effekt, eine kleine Gruppe auf Kosten der Mehrheit reich zu machen, diente die Instabilität in diesem Fall auch noch einem zweiten Zweck, nämlich dem, die Öffentlichkeit glauben zu machem, dass sie unter einer Zentralbank und dem Goldstandard besser dran wäre. Verzweifelte Menschen haben wenig Zeit für Logik.

Lincoln sieht herab

In Washington sitzt eine Statue von Lincoln auf ihrem Stuhl und blickt auf ein Gebäude herab, das Hauptsitz der Federal Reserve Bank heißt. Diese Institution würde es nicht geben, wenn Lincolns Geldpolitik von den USA übernommen worden wäre. Sie ist nicht “federal” und sie hat zweifelhafte Reserven. Der Name ist eine offene Irreführung und wurde gewählt, um dieser Privatbank den Anschein zu geben, dass sie im öffentlichen Interesse operiere, obwohl sie tatsächlich ausschließlich zu dem Zweck geführt wird, ihren ausgewählten Aktionären Profit zu verschaffen. Sie verdankt ihre Existenz einem der raffiniertesten Coups in der Finanzgeschichte. Am 23. Dezember 1913 verabschiedete das Repräsentantenhaus den Federal Reserve Act, aber es gab immer noch Schwierigkeiten, ihn durch den Senat zu bringen. Die meisten Kongressmitglieder waren wegen der Feiertage schon zu Hause, doch unglücklicherweise hatte der Senat keine Verschiebung sine die (“ohne Tag”) beschlossen, sodass technisch gesehen die Sitzung stattfand. Es waren nur drei Mitglieder anwesend. Der Federal Reserve Act wurde einstimmig angenommen. Es gab keine Einwände, wahrscheinlich deswegen, weil niemand da war, der Einwände hätte erheben können.

Charles Lindbergh hätte Einwand erhoben. “Das Finanzsystem wurde dem … Federal Reserve Gremium übergeben. Dieses Gremium verwaltet das Finanzsystem mit der Autorität einer… profitorientierten Gruppe. Das System ist privat und dient dem einzigen Zweck, größtmöglichen Profit aus anderer Leute Geld zu schlagen.”

Louis McFadden hätte Einwand erhoben. “Wir haben in diesem Land eine der verdorbensten Institutionen, die die Welt jemals gesehen hat. Ich meine das Federal Reserve Gremium … Diese bösartige Institution hat … das Volk der Vereinigten Staaten in die Armut getrieben… und unsere Regierung praktisch in den Bankrott. Es hat das durch … die korrupten Praktiken der reichen Aasgeier getan, die es kontrollieren.”

Barry Goldwater hätte auch Einwand erhoben. “Die meisten Amerikaner verstehen nicht wirklich, wie die internationalen Geldwechsler operieren … Die Konten des Federal Reserve Systems sind nie einer Buchprüfung unterzogen worden. Es arbeitet außerhalb der Kontrolle durch den Kongress… und manipuliert das Vermögen der Vereinigten Staaten.”

Die meisten Amerikaner hätten Einwand erhoben, wenn sie es denn gewusst hätten. Die Federal Reserve Bank ist der größte Einzelgläubiger der US-Regierung, und es sind auch die Leute, die entscheiden, wie hoch die Raten für das Auto des Durchschnittsbürgers sind, wieviel sie für ihr Haus abzahlen müssen, und ob sie einen Arbeitsplatz haben oder nicht. Die drei Senatoren, die 1913 den Federal Reserve Act verabschiedeten, wussten ganz genau, was sie taten, als sie diese Privatbank, die nach dem Modell der Bank von England gestaltet war, ins Leben riefen. Und die Tatsache, dass die Bank von England unabhängig und ohne jegliche Opposition seit 1694 operiert hatte, muss ihnen große Zuversicht gegeben haben.

Wo Krieg ist, ist auch Geld

Während eines Krieges wird mehr Material schneller verbraucht als irgendwann sonst. Während eines Krieges verschleißen teure Ausrüstungen nicht langsam, sondern werden in die Luft gejagt. (Ist es nicht interessant, festzustellen, dass während der 119 Jahre andauernden Periode zwischen der Gründung der Bank von England und Napoleons Niederlage in Waterloo England sich 56 Jahre im Krieg befand und den Rest der Zeit in Kriegsvorbereitung. Im Verlauf dessen waren die Geldwechsler reich geworden.)

Da war sie nun also: Die neu gegründete Federal Reserve Bank mit der Aufgabe, alles Geld, das die US-Regierung brauchen würde, aus dem Nichts zu erschaffen, und auf jeden erschaffenen Dollar ordentlich Zinsen zu nehmen. Neun Tage nach ihrer Einsetzung wünschten sich ihre Gründer gegenseitig ein Gutes Neues Jahr. Doch was sollte 1914 Gutes bringen?

Quelle: As der Schwerter   ***Seite nicht mehr vorhanden***

Teil 1

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Ubasser

Die Geschichte des Geldes – Teil 1


Bemerkung: Um das Ausmaß des unsäglichen Unrechts erkennen zu lassen, möchte ich hier und jetzt mit einer Serie beginnen, die man jedoch nicht neu schreiben muß, da sie bereits brillant auf der Seite „As der Schwerter“ erschien. Leider ist dieser sehr gute Blog vom Netz. Diese Miniserie zeigt wunderbar die Geschichte des Geldes auf, erklärt wozu es erfunden wurde und wie es funktionieren sollte. Diese Serie ist keine Erklärung schuldig, denn sie offenbart die Funktionsweise wie HEUTE das Geld funktioniert. Links, welche in diesem Beitrag gesetzt sind, könnten unter Umständen nicht funktionieren, Sie wissen schon: Die Internetpolizei; und immer mit dem Hinweis einer Urheberrechtsverletzung. Na, dann scheint alles richtig zu sein.

Ubasser

Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 1 auf der Seite xat.org. Der Name des Autors ist nicht ersichtlich. [Er bezieht sich jedoch offensichtlich stark auf das Video Die Rothschilds und ihre Macht – Teil 1, Teil 2, Teil 3 – Ausschnitt aus „The Money Masters“ über die Rothschilds – mit deutschen Untertiteln.] Übersetzt von Osimandia. Links und Bilder stammen nicht aus dem Originaltext, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Wenn man jemandem erzählt, dass man zu einer Buchhalterkonferenz geht, erntet man Gähnen, dabei ist Geld und wie es funktionert wahrscheinlich eine der interessantesten Sachen der Welt.

antikes_geldEs ist faszinierend und mutet fast wie Magie an, wie Geld auf unserem Planeten auftauchte. Anders als die meisten Errungenschaften, die wir genießen und die auf eine Quelle, eine Zivilisation oder einen Erfinder zurückverfolgt werden können, tauchte Geld überall auf der Welt in erstaunlich gleichartiger Weise an Orten auf, die damals keinerlei Verbindung zueinander hatten.

Man denke nur daran, dass die amerikanischen Indianer Wampum gebrauchten, Westafrikaner handelten mit dekorativen metallischen Objekten, die sie Manillas nannten, und die Wirtschaft der Fidschiinsulaner basierte auf Walzähnen, von denen manche heute noch als gesetzliches Zahlungsmittel gelten. Fügt man dem noch Muscheln, Bernstein, Elfenbein, Schmuckfedern, Vieh einschließlich Ochsen und Schweinen,  Steine aller Art einschließlich Jade und Quarz hinzu und vergegenwärtigt sich, dass all das quer über den Erdball zum Handeln benutzt wurde, so bekommt man einen Eindruck von der großen Vielfalt akzeptierter Währungen.

Es hat etwas Bezauberndes und Kindliches, sich vorzustellen, wie primitive Gesellschaften, unsere Ahnen, all diese farbenfrohen Arten von Geld nutzten. Solange sich alle Beteiligten auf einen Wert einigen können, ist es für eine Gesellschaft eine sehr vernünftige Sache, das zu tun.

Schließlich braucht die Person, die hat, was man benötigt, möglicherweise nicht das, was man handeln will. Geld ist eine saubere Lösung für dieses Problem. Es stellt bei jedem Handel einen realen Wert da und jeder profitiert von dieser praktischen Einrichtung. Es ist tatsächlich eine geniale Idee, was möglicherweise erklärt, warum so viele verschiedene Geister unabhängig voneinander auf sie kamen.

Aber die Sache hat einen Haken

“Die Geschichtsaufzeichnungen zeigen, dass die Geldwechsler jede mögliche Art von Missbrauch, Intrige, Betrug und Gewalt benutzt haben, um ihre Kontrolle über Regierungen mittels der Kontrolle von Geld und Geldemission aufrecht zu erhalten.” (Präsident James Madison)

Geld, Geld, Geld, es ist einfach immer da gewesen, richtig? Falsch.

Offensichtlich wird es von der Regierung ausgegeben, um uns den Warenaustausch zu erleichtern. Wieder falsch!

Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen sich nicht darüber im Klaren sind, dass die Geldemission im Kern ein privates Geschäft ist, und dass das Privileg der Geldemission die ganze Menschheitsgeschichte hindurch ein wichtiger Streitpunkt war.

Über die Frage der Geldemission wurden Kriege geführt und Wirtschaftsdepressionen verursacht; und doch ist sich die Mehrheit von uns dessen nicht bewusst, was weitgehend daran liegt, dass die Seite, die in diesem Streit den Sieg davon getragen hat, mehr und mehr zu einem respektierten Mitglied unserer globalen Gesellschaft geworden ist und ihren Einfluss auf weite Teile unseres Alltagslebens, einschließlich Bildung, Medien und Regierungen, ausübt.

Während der Versuch, die Manipulation des Geldes zum Zwecke privaten Profits auf unsere Kosten zu unterbinden, uns mit einem Gefühl der Machtlosigkeit zurücklassen mag, vergessen wir nur zu leicht, dass wir als Kollektiv es sind, die Geld seinen Wert geben. Wir wurden gelehrt, zu glauben, dass bedruckte Stücke Papier einen besonderen Wert haben, und weil wir wissen, dass andere das auch glauben, sind wir bereit, unser ganzes Leben lang für etwas zu arbeiten, von dem wir überzeugt sind, dass andere es auch haben wollen.

Ein ehrlicher Blick auf die Geschichte wird uns zeigen, wie dieses unschuldige Vertrauen missbraucht worden ist.

Fangen wir mit unserer Forschungsreise ins Geld damit an:

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Jesus flippt aus – A.D. 33

Jesus war beim Anblick der Geldwechsler im Tempel so aufgebracht, dass er sich daran machte, ihre Tische umzustoßen und sie mit einer Peitsche hinauszujagen, was die einzige Begebenheit in seiner gesamten Wirkungszeit darstellt, bei der er Gewalt anwandte.

Was aber bewegte den ultimativen Pazifisten dazu, so aggressiv zu werden?

Schon seit langem war Juden auferlegt, ihre Tempelsteuer mit einer speziellen Münze zu bezahlen, die Halbschekel genannt wurde. Der Halbschekel enthielt eine halbe Unze Silber und hatte kein Bildnis eines heidnischen Kaisers aufgeprägt. Es war für sie die einzige Münze, die für Gott annehmbar war.

Weil jedoch nur eine begrenzte Anzahl dieser Münzen im Umlauf war, befanden sich die Geldwechsler in einem Käufermarkt, und wie es mit allen knappen Waren der Fall ist, war es ihnen möglich, den Preis dafür bis an die Grenze dessen, was der Markt hergab, hochzutreiben. Sie machten riesige Profite mit ihrem Monopol auf diese Münzen und verwandelten die Zeit der Anbetung in eine Farce des Profits. Jesus erkannte das als Diebstahl am Volk und bezeichnete diese ganze Einrichtung als “Räuberhöhle” (Matthäus 21,13 –  Markus, 11, 17 – Lukas 19,46)

Wenn Geld einmal als Austauschmittel akzeptiert ist, sind diejenigen, die es herstellen, verleihen und die Geldmenge kontrollieren, offensichtlich in einer sehr starken Position. Sie sind dann die “Geldwechsler”.

England im Mittelalter – A.D. 1000 bis 1100

Hier finden wir das Angebot von Goldschmieden, anderer Leute Gold und Silber sicher in ihren Tresoren zu verwahren, im Gegenzug dazu gingen die Leute mit einer Quittung über das, was sie dort hinterließen, von dannen.

Diese Quittungen aus Papier erlangten schnell Beliebtheit beim Handeln, weil sie viel leichter bei sich zu tragen waren als schwere Gold- und Silbermünzen.

Nach einer gewissen Zeit müssen die Goldschmiede erkannt haben, dass nur ein kleiner Prozentsatz ihrer Einleger jemals kam und sein Gold wieder verlangte. So schrieben die pfiffigen Goldschmiede Quittungen für Gold aus, das überhaupt nicht existierte, und verliehen diese gegen Zinsen.

In stillschweigendem Einvernehmen untereinander banden sie diese Praxis ins Bankensystem ein. Sie gaben ihr sogar einen Namen, um sie annehmbarer erscheinen zu lassen und tauften sie “Bankgeschäft mit Mindestreserve” (mittlerweile auch im Deutschen besser bekannt als “Fractional Reserve Banking”), was bedeutet, um ein Vielfaches mehr Geld zu verleihen als das, was als konkreter Vermögenswert hinterlegt ist.

Heute ist es Banken erlaubt, mindestens das Zehnfache des Betrags der tatsächlichen Einlagen zu verleihen. Und während man sich fragt, wie sie dadurch reich werden können, dass sie einem 11% Zinsen belasten, sind es eben nicht 11% jährlich, die sie auf die Einlagen erheben, sondern tatsächlich 110%

Kerbhölzer – Tally Sticks
(A.D. 1100 bis 1854)

König Heinrich I ließ Stöcke aus poliertem Holz herstellen, bei denen an einer Kante Kerben angebracht waren, an denen sich ihr Wert ablesen ließ. Die Stöcke wurden dann der gesamten Länge nach so in zwei Teile gespalten, dass auf jedem Teilstück die Kerben noch erkennbar waren.

Der König behielt jeweils eine Hälfte als Beweisstück gegen Fälschungen zurück und brachte die anderen Hälften auf dem Marktplatz in Umlauf, von wo aus sie als Geld zu zirkulieren begannen.

Weil Heinrich I für Steuerzahlungen nur Kerbhölzer akzeptierte, wohnte ihnen eine eingebaute  Nachfrage inne, was den Menschen das Vertrauen gab, sie als Geld zu akzeptieren.

Er hätte wirklich alles dafür nehmen können, so lange das Volk sich darauf einigte, dass es von Wert ist, und die Bereitschaft des Königs, diese Stöcke als gesetzliches Zahlungsmittel zu akzteptieren, machte es dem Volk leicht, sich darauf zu einigen. Geld ist nur so viel wert wie der Glaube der Menschen an seinen Wert, und ohne diesen Glauben ist auch heutiges Geld nichts weiter als Papier.

Das Kerbholzsystem funktionierte 726 Jahre lang richtig gut. Es war die erfolgreichste Währungsform der jüngeren Geschichte, das Britische Empire wurde in der Tat unter dem Kerbholzsystem erbaut, doch wie kommt es, dass die meisten von uns von seiner Existenz keine Ahnung haben?

Vielleicht gibt uns die Tatsache, dass die Bank von England mit ihrer Gründung im Jahr 1694 einen Angriff auf das Kerbholzsystem startete, einen Hinweis darauf, warum die meisten von uns nie davon gehört haben. Sie erkannten, dass die Kerbhölzer Geld waren, das nicht der Macht der Geldwechsler unterlag  (und genau das war auch König Heinrichs Absicht gewesen).

Welche bessere Möglichkeit, den starken Glauben der Menschen in diese rivalisierende Währung zu eliminieren, gibt es, als vorzugeben, sie habe einfach niemals existiert, und sie nicht zur Debatte zu stellen? Es sieht so aus, als ob genau das geschehen wäre, als die ersten Aktionäre der Bank von England ihre Stammaktien mit Kerbhölzern kauften und das System außer Kraft setzten. Sie haben richtig gehört: Sie kauften Aktien. Die Bank von England wurde als in Privatbesitz befindliche Bank, deren Investoren Aktien kauften, gegründet. Selbst die kürzlich erfolgte Verstaatlichung der Bank ist nicht das, als was es zunächst erscheinen mag, da sich ihre unabhängigen Ressourcen unvermindert vermehren und die Dividenden weiterhin an ihre Aktionäre fließen.

Diese Investoren, deren Namen geheim gehalten wurden, sollten eineinviertel Millionen Pfund investieren, es wurde aber nur eine Dreiviertel Million aufgebracht, als sie 1694 genehmigt wurde.

Dann begann sie ein Vielfaches dessen, was sie als Reserve hielt, zu verleihen und Zinsen dafür zu kassieren.

Das ist nichts, was man Menschen einfach so ohne Vorbereitung auferlegen kann. Es war für die Geldwechsler notwendig gewesen, zuvor ein Klima zu schaffen, das die Gründung dieses Privatunternehmens akzeptabel erscheinen ließ.

Und so haben sie das gemacht:

Nachdem König Heinrich VIII im 16. Jahrhundert die Gesetze gegen Wucher lockerte, fluteten die Geldwechsler den Markt mit ihren Gold- und Silbermünzen und wurden dadurch von einem Tag auf den anderen reich.

Die Englische Revolution von 1642 wurde von den Geldwechslern finanziert, die Oliver Cromwells erfolgreichen Versuch stützten, das Parlament zu säubern und König Karl I zu töten. Die Folge davon waren 50 Jahre verlustreicher Kriege. Verlustreich für diejenigen, die in ihnen kämpften, und profitabel für diejenigen, die sie finanzierten.

So profitabel, dass es den Geldwechslern möglich war, von einer Quadratmeile Grund und Boden Besitz zu ergreifen, die heute noch als die City of London bekannt und eines der drei Hauptfinanzzentren der Welt ist.

Die 50 Jahre Krieg hinterließen England in finanziellem Ruin. Regierungsvertreter bettelten um Kredite – raten Sie mal von wem – und das vorgeschlagene Übereinkommen führte zu einer von Regierungsseite aus genehmigten Bank in Privatbesitz, die Geld aus dem Nichts erschaffen durfte, und damit im Grunde ganz legal eine nationale Währung zum Zwecke privaten Gewinns fälschte.

Jetzt hatten die Politiker eine Quelle, von der sie all das Geld borgen konnten, das sie borgen wollten, und die dadurch geschaffenen Schulden waren durch Steuern abgesichert.

Man sollte eigentlich annehmen, dass jemand das durchschaut hat und auch erkannt hat, dass man eigenes Geld herstellen könnte, ohne jemandem Zinsen darauf schuldig zu sein, aber stattdessen wurde die Bank von England als Modell benutzt, und heute hat fast jede Nation eine Zentralbank,  deren Kern  “Fractional Reserve Banking” ist.

Diese Zentralbanken haben die Macht, die Wirtschaft einer Nation zu übernehmen und die wahre Regierungsgewalt dieser Nation zu werden. Was wir hier haben, ist ein Schwindel von gigantischem Ausmaß, der in Wahrheit eine versteckte Steuer darstellt, die von Privatunternehmen kassiert wird.

Der Staat verkauft der Bank Schuldverschreibungen als Gegenleistung für Geld, das er durch Steuern nicht aufbringen kann. Die Schuldverschreibungen werden mit Geld bezahlt, das aus dem Nichts erschaffen wird. Die Regierung bezahlt die darauf erhobenen Zinsen dadurch, dass sie sich Geld dafür auf dieselbe Weise borgt. Es ist ausgeschlossen, dass diese Schulden jemals zurückgezahlt werden können, sie sind immer gestiegen und werden auch weiterhin immer steigen.

Wenn die Regierung einen Weg fände, die Schulden zurück zu zahlen, wäre das Resultat, dass es keine Schuldverschreibungen zur Stützung der Währung mehr gäbe, und somit wäre die Rückzahlung der Schulden gleichbedeutend mit dem Tod der Währung.

Gleich nach ihrer Gründung begann die Bank von England Britannien mit Geld zu überfluten. Ohne jegliche Qualitätskontrolle und ohne Beharren auf dem Geldwert, verdoppelten sich die Preise, als in allen Richtungen mit Geld um sich geworfen wurde.

Eine Fimra bot sogar an, das Rote Meer trocken zu legen, um das ägyptische Gold zu finden, das verloren gegangen war, als sich das Meer über den Ägyptern bei ihrer Verfolgung von Moses wieder schloss.

1698 erhöhten sich die Staatsschulden von 1,25 Millionen Pfund auf 16 Millionen Pfund, und hoch gingen die Steuern, auf denen sie gesichert waren.

So schwer zu glauben es auch sein mag, wird doch in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen kaum Wohlstand zerstört sondern stattdessen oft lediglich verschoben. Und wer profitiert am meisten davon, wenn Geld knapp ist? Sie haben richtig geraten! Es sind diejeigen, die das kontrollieren, was jeder haben will: Die Geldwechsler.

Wenn die Mehrheit des Volkes wegen einer Wirtschaftsdepression leidet, können Sie sicher sein, dass eine Minderheit weiterhin reich wird.

Heute noch drückt die Bank von England ihre Entschlossenheit aus, die Hochs und Tiefs der Aufschwünge und Depression verhindern zu wollen, und doch hat es seit ihrer Gründung nichts anderes gegeben als Hochs und Tiefs und das britische Pfund war nur selten stabil.

Etwas das im Gegensatz dazu stets stabil gewesen ist, ist das Wachstum des Vermögens der Rothschilds.

Chateau Ferrières bei Paris.
„Könige können sich das nicht leisten, es kann nur einem Rothschild gehören“ (Kaiser Wilhelm I)

Ein Goldschmied namens Amschel Moses Bauer eröffnete 1743 in Frankfurt, Deutschland, ein Geldhaus. Er hängte ein rotes Schild, auf dem ein römischer Adler abgebildet war, über die Tür, was die Leute dazu brachte, seinen Laden als das Rothschild-Geschäft zu bezeichnen.

Sein Sohn (Mayer Amschel Bauer) änderte später, als er das Geschäft erbte, seinen Namen in Rothschild. Geld an Privatpersonen zu verleihen war schön und gut, aber er fand bald heraus, dass es sehr viel profitabler war, Geld an Regierungen und Könige zu verleihen. Es ging dabei stets um viel höhere Beträge, die immer durch Steuerzahlungen abgesichert waren.

Als er einmal den Dreh heraus hatte, erweiterte er seinen Fokus, indem er seine fünf Söhne in der Kunst der Gelderschaffung unterrichtete, bevor er sie an die Hauptfinanzzentren der Welt schickte, um dort Zentralbanksysteme aufzubauen und zu dominieren.

J.P. Morgan wurde während des Zweiten Weltkriegs von vielen als der reichste Mann der Welt betrachtet, aber nach seinem Tod stellte sich heraus, dass er lediglich ein Leutnant innerhalb des Rothschildimperiums war, dem nur 19% von J.P. Morgan Companies gehört hatten.

“Es gibt nur eine Macht in Europa und die heißt Rothschild” (Frankreich, 19. Jahrhundert)

Wir kommen später auf die reichste Familie der Welt zurück, nachdem wir einen Blick auf Niall Ferguson The House of Rotschschild Money’s Prophets, 1798-1848 geworfen haben.

Die Amerikanische Revolution – A.D. 1764 bis 1781

Mitte des 18. Jahrhunderts war Britannien auf dem Höhepunkt seiner Macht angelangt, es war jedoch auch schwer verschuldet.

Seit der Schaffung der Bank von England hatten die Briten drei verlustreiche Kriege durchlitten und die Gesamtschuld stand mittlerweile bei 140 Millionen Pfund (was in jenen Tage eine Menge Geld war).

Um ihren Zinszahlungen an die Bank nachkommen zu können, arbeitete die britische Regierung ein Programm aus, zu versuchen, Einkünfte aus ihren amerikanischen Kolonien zu erzielen, weitgehend durch ein umfangreiches Steuerprogramm.

In den Kolonien herrschte Materialknappheit zur Münzprägung, daher begannen sie, ihr eigenes Papiergeld zu drucken, das sie Colonial Scrip  nannten. Das stellte ein sehr erfolgreiches Zahlungsmittel dar und gab den Kolonien auch ein Gefühl der eigenen Identität. Colonial Scrip war Geld, das dafür bereit gestellt wurde, den Austausch von Gütern zu erleichtern. Es war schuldenfreies Papiergeld, das nicht auf Gold oder Silber gestützt war.

Während eines Besuchs in Britannien im Jahr 1763 fragte die Bank von England Benjamin Franklin, wie er den neu erlangten Reichtum in den Kolonien erkläre. Franklin erwiderte:

“Das ist ganz einfach. In den Kolonien geben wir unser eigenes Geld aus. Es nennt sich Colonial Scrip. Wir geben es in der richtigen Proportion zu den Erfordernissen von Handel und Industrie aus, damit die Waren leicht von den Produzenten zu den Konsumenten fließen können.

Dadurch dass wir unser eigenes Papiergeld für uns schaffen, kontrollieren wir seine Kaufkraft und wir müssen an niemanden Zins dafür zahlen.” (Benjamin Franklin)

Amerika hatte erkannt, dass das Vertrauen des Volkes zu der Währung alles war, was nötig war, und sie konnten sich frei von Schulden aus Schuldverschreibungen halten. Und das hieß: Frei von der Bank von England.

Die mächtigste Bank der Welt antwortete darauf, indem sie ihren Einfluss auf das britische Parlament nutzte, den Currency Act von 1764 durchzudrücken.

Dieses Gesetz machte die eigene Geldausgabe der Kolonien illegal und zwang sie, alle zukünftigen Steuern an Britannien in Silber oder Gold zu bezahlen.

Und hier ist, was Franklin dazu sagte:

“In nur einem Jahr wurden die Bedingungen so auf den Kopf gestellt, dass die Ära des Wohlstands ein Ende fand und eine Depression auftrat, und zwar in einem Ausmaß, dass die Straßen der Kolonien voll mit Arbeitslosen waren.” (Benjamin Franklin)

“Die Kolonien hätten gerne die kleine Steuer auf Tee und andere Waren aufgebracht, wenn ihnen England nicht ihr Geld weggenommen und dadurch Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit erzeugt hätte. Dass es den Kolonisten unmöglich gemacht worden war, die Macht der Geldausgabe aus den Händen Georgs III und der internationalen Bänker an sich zu nehmen, war der HAUPTGRUND für den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.” (aus Benjamin Franklins Autobiographie)

Als der Krieg am 19. April 1775 begann, war ein Großteil des Goldes und Silbers bereits durch die britische Besteuerung weg. Sie hatten keine andere Wahl, als Geld zu drucken, um den Krieg zu finanzieren.

Interessant hierbei ist, dass Colonial Scrip so gut funktionierte, dass er zu einer Bedrohung für das etablierte Wirtschaftssystem seiner Zeit geworden war.

Die Idee, Geld “in der richtigen Proportion zu den Erfordernissen von Handel und Industrie heraus zu geben”, wie Franklin es ausdrückte, und keine Zinsen darauf zu erheben, verursachte keinerlei Probleme oder Inflation. Das war der Bank von England leider fremd, die Geld nur zu dem einzigen Zweck ausgab, ihren Aktionären Profit zu verschaffen. (Congressman Charles G. Binderup of Nebraska, Unrobing the Ghosts of Wall Street)

Die Bank von Nordamerika – A.D. 1781 bis 1785

“Wenn du sie nicht besiegen kannst, schließ dich ihnen an” mag durchaus das Argument des Waffenhändlers Robert Morris gewesen sein, als er 1781 darum nachsuchte, eine Zentralbank im Stil der Bank von England in den USA zu errichten.

Auf die verarmte amerikanische Regierung, die verzweifelt Geld benötigte, muss sein Angebot, 400.000 Dollar einzulegen, was ihm erlauben würde, mittels Fractional Reserve Banking ein Vielfaches davon zu verleihen, höchst attraktiv gewirkt haben.

Nachdem sie das Geld, das ihnen geliehen werden sollte, bereits ausgegeben hatten, machte niemand ein großes Aufhebens, als Robert Morris die Einlage nicht aufbringen konnte und stattdessen vorschlug, er könne ja etwas von dem Gold, das Frankreich Amerika geliehen hatte, als Einlage verwenden.

Nachdem er einmal den Fuß in der Tür hatte, verlegte er sich einfach auf Fractional Reserve Banking, und mit dem wachsenden Vermögen der Bank lieh er sich und seinen Freunden das Geld, um alle übrigen Aktien aufzukaufen. Die Bank begann dann, Geld, das von dieser neuen Summe aus vervielfacht wurde, an begierige Politiker zu verleihen, die vermutlich von diesem neuem “Power-Bargeld” so besoffen waren, dass sie nicht bemerkten, wie es zustande kam, und sich auch nicht darum kümmerten.

Der Schwindel dauerte fünf Jahre bis 1785 an, und während dieser Zeit fiel der Wert des amerikanischen Geldes wie ein Bleiballon. Die Genehmigung für die Bank wurde nicht verlängert.

Dass die Aktionäre sich mit den Zinsen davon gemacht hatten, blieb jedoch dem Gouverneur nicht verborgen.

“Die Reichen streben danach, ihre Vorherrschaft aufzubauen und den Rest zu versklaven. Das haben sie schon immer getan. Und sie werden es immer tun…  Sie werden hier genauso wie überall sonst den gleichen Effekt erzielen, wenn wir sie nicht mit der Macht der Regierung in ihre Grenzen verweisen. “(Governeur Morris)

Die First Bank of the United States -A.D.  1791 bis 1811

Es hat einmal funktioniert, und es wird wieder funktionieren. Es ist sechs Jahre her. Es gibt eine Menge neuer hungriger Politiker. Probieren wir’s nochmal! Und da war sie nun im Jahr 1791: Die First Bank of the United States (BUS). Nicht nur deshalb mit einer Fehlbezeichnung belegt, damit der Name schön offiziell klingt, sondern auch, um die Aufmerksamkeit von der wahrhaft ersten Bank abzulenken, die geschlossen worden war.

Schon ihre Anfänge deuteten jedoch klar darauf hin, dass die Amerikaner wieder einmal verschaukelt werden sollten. Und getreu ihrem britischen Vorbild wurden die Namen der Investoren niemals offenbart.

Nachdem sie zum zweiten Mal damit durchgekommen waren, hätten manche von ihnen vielleicht gewünscht, Amschel Rotschild hätte sich einen anderen Zeitpunkt dafür ausgesucht, von seiner Privatbank in Frankfurt aus den Ausspruch zu tun:

“Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.” (Mayer Amschel Rothschild, 1790)

Doch kein Anlass zur Besorgnis, niemand hörte ihm zu, die amerikanische Regierung lieh sich  während der ersten fünf Jahre  8,2 Millionen Dollar von der Bank, und die Preise stiegen um 72%. Dieses Mal hatten die Geldwechsler ihre Lektion gelernt und ließen sich eine Laufzeit von zwanzig Jahren garantieren.

Der Präsident, der sich immer weiter ansteigenden Schulden ohne die geringste Chance, sie jemals zurückzahlen, gegenübersah, hatte folgendes zu sagen:

“Ich wünschte, es wäre möglich, unserer Verfassung einen einzigen Zusatz anzufügen – der Regierung die Macht zu nehmen, sich Geld zu leihen.” (Thomas Jefferson, 1798)

Währenddessen nannte die unabhängige Presse, die damals noch nicht aufgekauft war, den Betrug “einen Riesenschwindel, einen Aasgeier, eine Viper, eine Kobra.”

Wie bei der wirklich ersten Bank war auch hier wieder die Regierung der einzige Einleger, der echtes Geld dafür aufbrachte, während der Rest mittels Anleihen aufgebracht wurde, welche sich die Investoren mittels des Zaubertricks des Fractional Reserve Bankings gegenseitig gaben. Als die Zeit für eine Verlängerung der Laufzeit herannahte, warnten die Bänker vor schlechten Zeiten für den Fall, dass sie nicht bekommen würden, was sie wollten. Die Laufzeit wurde nicht verlängert.

Fünf Monate später hatte Großbritannien Amerika angegriffen und den Krieg von 1812 vom Zaun geborchen.

Zwischenzeitlich hatte kurz davor ein unabhängiges Rothschildunternehmen, die Bank von Frankreich, die misstrauische Aufmerksamkeit von keinem geringerem als Napoleon auf sich gezogen.

Napoleon – A.D.  1803 bis 1825

Er traute der Bank nicht und sagte:

“Wenn eine Regierung bezüglich Geld von Bänkern abhängig ist, dann kontrollieren diese und nicht die Regierung die Lage, denn die Hand, die gibt, steht über der Hand, die nimmt… Geld kennt kein Vaterland; Finanzleute sind ohne Patriotismus und ohne Anstand, ihr einziges Ziel ist Gewinn.”  (Napoleon Bonaparte, 1815)

Es ist nicht unüblich, dass sich in einem Krieg beide Seiten Geld von derselben Privatbank leihen. Nichts schafft Schulden in dem Ausmaß, wie es ein Krieg tut. Eine Nation wird sich jeden Betrag leihen, um zu siegen. Wenn also der Verlierer in der vergeblichen Hoffnung, doch noch zu siegen, dazu genötigt ist, nach dem letzten Strohhalm zu greifen, braucht die siegreiche Seite umso mehr Ressourcen, bevor der Sieg errungen werden kann. Mehr notwendige Ressourcen – mehr ausgegebene Darlehen – mehr Geld für die Bänker; und was noch erstaunlicher dabei ist: Die Darlehen werden üblicherweise unter der Bedingung vergeben, dass der Sieger die Schulden bezahlt, die der Verlierer nicht leisten kann.

1803 verkaufte Napoleon, anstatt sich Geld von der Bank zu leihen, Territorium westlich des Mississippis an den 3. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Thomas Jefferson, für 3 Millionen Dollar in Gold, ein Handel, der als Louisiana Purchase bekannt wurde.

Um drei Millionen reicher stellte Napoleon schnell eine Armee zusammen und machte sich daran, große Teile Europas zu erobern.

Wo immer er hinkam, fand Napoleon die Situation vor, dass sein Gegner von der Bank von England finanziert war, die riesige Profite machte, als Preußen, Österreich und schließlich auch Russland sich bei dem Versuch, Napoleon aufzuhalten, massiv verschuldeten.

Vier Jahre später, als große Teile von Napoleons Truppen in Russland standen, setzte Nathan Rothschild den kühnen Plan um , eine Ladung Gold durch Frankreich hindurch zu schmuggeln, um einen Angriff des Herzogs von Wellington von Spanien aus zu finanzieren.

Wellingtons Angriff vom Süden her und andere Niederlagen zwangen Napoleon schließlich ins Exil. 1815 entkam er jedoch von seinem Verbannungsort Elba, einer Insel vor der Küste Italiens, und kehrte nach Paris zurück.

Im März desselben Jahres hatte Napoleon mit Hilfe von Geld, das er von der Pariser Eubard-Bank geliehen hatte, eine Armee ausgerüstet.

Mit 74.000 französischen Soldaten, geführt von Napoleon, die 200 Meilen nordöstlich von Paris 67.000 Briten und anderen Europäern gegenüber standen, war eine Lage mit unsicherem Ausgang geschaffen.

Nathan Rothschild

Nathan Rothschild

In London stand der wirkliche potentielle Sieger, Nathan Rothschild, bereit, einen kühnen Plan zur Übernahme des britischen Aktien- und Anleihenmarktes und möglicherweise auch der Bank von England auszuführen. Nathan, der wusste, dass Wissen Macht bedeutet, stationierte einen vertrauenswürdigen Agenten namens Rothworth nahe des Schlachtfeldes.

Gleich nachdem die Schlacht beendet war, kehrte Rothworth schnell nach London zurück und überbrachte Rothschild die Neuigkeiten 24 Stunden früher als Wellingtons Kurier.

Ein Sieg Napoleons hätte Großbritanniens Finanzsystem verwüstet. Nathan stellte sich an seinen üblichen Platz nahe einer antiken Säule in der Börse.

Ein so mächtiger Mann wie er blieb nicht ohne Beobachter, als er mit hängendem Kopf begann, britische Regierungsanleihen in großen Mengen zu verkaufen.

Daraus schließend, dass Napoleon gewonnen haben musste, fingen alle an, ihre britischen Regierungsanleihen ebenfalls zu verkaufen.

Ihr Wert stürzte ins Bodenlose, bis es fast unmöglich war, sie los zu werden. Zwischenzeitlich begann Rothschild heimlich, all die massiv entwerteten Anleihen für einen Bruchteil dessen, was sie nur wenige Stunden zuvor wert gewesen waren, aufzukaufen.

Auf diese Weise eroberte Nathan Rothschild an einem einzigen Nachmittag mehr als Napoleon und Wellington während ihres gesamten Lebens erobert hatten.

Quelle: As der Schwerter ***Seite nicht mehr verfügbar***

Teil 2

Teil 3

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