Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: Oktober 2016

Nicht schuldig – Teil 1


…weil niemand die Wahrheit hören will!

Morbus Ignorantia wurde als historischer Blog ins Leben gerufen. Doch aktuelle Ereignisse stehen heute im Vordergrund, weil sie starke Parallelen zur Vergangenheit besitzen. Die Lügen- und Propagandatechnik der heutigen Machtelite wurde jedoch mittlerweile so verbessert, daß selbst ein guter Geschichtskenner auf Fälschungen der Historie reinfallen kann. Aber nicht nur die Geschichtsfälschungen sind eine Last für Historiker, auch die gegenwärtigen Verdrehungen, Lügen und auch das Verschweigen von Ereignissen, lassen die Menschen falsche Schlüsse ziehen.

Selbstverständlich kann man nie wirklich wissen, wer und über was gelogen wird. Aber Fakt ist, das heutige Rußland bietet meist schlüssige Beweise, wie Ereignisse in ihrem Einflußbereich abgelaufen sind. Wobei hier aber bemerkt sein sollte, die Sowjets hatten dies auch getan und haben damit unzählige Deutsche an den Galgen geliefert. Katyn sollte uns dazu einfallen. Aber auch sämtliche Bilder der Vergangenheit wurden durch die Sowjets gefälscht, daß Augenmerk liegt hier besonders auf Auschwitz, aber auch Bilder aus dem eigenen Lande. Die Wehrmachtsausstellung, welche letztendlich eingestellt wurde, besaß zu nahezu 98 Prozent gefälschte Bilder – hauptsächlich von den Sowjets gefälscht.

Wie könnte man dann heute den Russen glauben? Das ist eine berechtigte Frage. Schon während und besonders in der Nachkriegszeit bis zum heutigen Tage entstehen deutsch-russische Freundschaften im privaten Bereich. Viele Nachfahren bei den Russen wissen und tragen es weiter, daß die Darstellungen aus Kriegszeiten mit Deutschland nicht wahr oder verdreht sind. Viele Russen hatten Kontakte zu Deutschen, kennen also die eigentlichen Sorgen der Russen und der Deutschen im damaligen Kriege. Vergleichen Sie einmal Bilder der Russen zum 9.Mai 1980 und zum 9.Mai 2016. Sie werden etwas Verblüffendes erkennen. Im Jahr 1980 mußte mit Fähnchen geschwenkt werden, heute nicht mehr. Heute stehen Leute bei der Parade, die eigentlich nur die Militärtechnik sehen wollen. Es geht heute nicht mehr um den „Tag des Sieges“ sondern um die Machtdemonstration Rußlands.

Der heutige russische Patriot hat keinen Haß gegen die deutschen Okkupanten von einst, sondern sieht den heroischen Kampf beider Seiten. Mit Stolz wird auch berichtet, wie bei der Schlacht um Moskau im Herbst 1941 beide Seiten innehielten, sich russische und deutsche Regimenter zu einem Gedenkappell trafen und unter deutschen und russischen Salutschüssen ihrer gemeinsamen Toten gedachten! Das war Ehrenvoll allen Toten gegenüber. Heute wären solche Aktionen bei den amerikanischen Kriegen unvorstellbar.

Doch was passiert in Deutschland? Es wird der Haß geschürt, gegen alle und alles wer nicht die sogenannte politisch korrekte Sprache benutzt und gleich recht, wenn andere Meinungen im Volke zugegen sind. Dann spricht man in der Politik vom „Pack“! Die Hasser sähen Haß auf ihre Weise! Auf der einen Seite versuchen die Politniks dem Deutschen Volke zu erklären, wenn sie anderer Meinung sind, gehören sie bestraft und auf der anderen Seite brechen diese Lumpen von Politniks das eigens gemachte Recht tausendfach. Die echten Russen würden sich niemals so herablassen und dem eigenen Volke erklären, wenn sie sich nicht vernichten lassen, werden wir böse. Genau das passiert im heutigen Deutschland. Da müssen Reichsbürger oder Reichsdeutsche herhalten, weil die sind ja böse und erinnern ans Deutsche Reich – und das Deutsche Reich hatte in seiner Beständigkeit ja nur Kriege!

Seit Anbeginn der USA führt und führte dieses Land weltweit mehr als 240 Kriege! Es gibt kaum einen Monat, in dem sich die USA nicht im Kriege mit irgendwelchen Völkern oder Ländern befand! Das Deutsche Reich hingegen hatten nur 2 Kriege in der Zeit seines Bestehens, welche auch noch vom zionistischen Judentum aufgezwungen wurden! Der Deutsch-Französische Krieg 1870-71 kann so nicht hinzu gezählt werden, denn als Kriegsergebnis wurde das Deutsche Reich gegründet. Aber auch Rußland hat und hatte wesentlich mehr Kriege vorzuweisen, als die Deutschen. Nun stellen wir uns die Frage: Wer ist also gefährlicher Deutschland, Rußland oder die USA?

Das Nürnberger Gericht von 1945 bis zum Ende seiner Mordtätigkeit bestand aus nahezu nur Juden. Hunderte Deutsche wurden angeklagt – fast alle wurden zum Tode verurteilt. Es gab nur wenige langjährige Haftstrafen und noch weniger Freisprüche. Es lagen über 312.000 eidesstattliche Aussagen zur Entlastung vor, aber auf nur 6 Aussagen der Belastung der Angeklagten wurden die Prozesse aufgebaut. Jene Entlastungsaussagen wurden schlicht unter den Tisch gekehrt und kamen auch nicht auf den Tisch der Richter. Wenn es ein fairer Prozeß gewesen wäre, hätte das Gericht die Kriegsverbrechen der Alliierten genauso verurteilen müssen. Und glauben Sie mir, es hätte schlechter um die Alliierten ausgesehen in Sachen Kriegsverbrechen, Plünderungen, Vergewaltigungen, als es bei den Deutschen je der Fall gewesen wäre!

Beginnen wir mit der Betrachtung der Nürnberger Prozesse, um zum obigen Titel:

Nicht schuldig!

zukommen.

NICHT SCHULDIG IN NÜRNBERG

Solange wie man Geschichte geschrieben hat, hat man sie ständig umgeschrieben.

Die Annalen von Tacitus, zum Beispiel (xv 38), erwähnen ein „Gerücht“, daß Nero Rom niedergebrannt hätte. Das „Gerücht“ wurde von späteren römischen Geschichtsschreibern als „Tatsache“ wiederholt (Sueton, Nero, 38; Dio Cassius, Epistulae, lxii 16; Pliny Naturalis Historia xvii 5). Spätere Geschichtsschreiber stellten die „Tatsache“ wiederum in Frage und degradierten sie zu bloßem „Gerücht“.

Im Jahre 1946 wurde es nun als „bewiesene Tatsache“ betrachtet, daß die Nazis Seife aus Menschenfett hergestellt hätten (Urteil, Nürnberger Prozeß, IMT I 252 [283]; VII 597-600 [656-659]; XIX 506 [566 567]; XXII 496 [564]).

Anscheinend wird diese „Tatsache“ heute nur als bloßes „Gerücht“ betrachtet (Hilberg, „Destruction of the European Jews“, „revidierte, endgültige Ausgabe“, Holmes and Meier, NY, S. 966: „Der Ursprung des Gerüchtes von der Seife aus Menschenfett ist bis heute unbekannt geblieben„).

Der Gegenstand des gerichtlich nie überprüften „Gerüchtes“ sowjetischen Ursprungs (eine große Flasche stinkende „Seife aus Menschenfett“, Beweisstück UdSSR-393) liegt im Friedenspalast in Den Haag. Beamte des Friedenspalastes zeigen ihn eifrigen Besuchern und behaupten, die „Seife“ wäre authentisch – beantworten aber anscheinend Briefe nicht, die von Leuten kommen, die sie um eine gerichtlich kontrollierte Analyse bitten.

Im Jahre 1943 gab es das „Gerücht“, daß die Nazis Juden braten, kochten, vergasten und mit Dampf, Elektrizität und Vakuum umbrachten (siehe z.B., The Black Book: The Nazi Crime Against the Jewish People, S. 270, 274, 280, 313 – im Nürnberger Prozeß der Kommission als „Beweis“ vorgelegt).

1946 hatten sich die „Judenvergasungen“ in „bewiesene Tatsachen“ gewandelt, während das Braten und Kochen sowie die Hinrichtungen durch Elektrizität, Vakuum und Dampf bloße „Gerüchte“ blieben (N.B.: Die Hinrichtungen durch Dampf wurden im Pohl-Prozeß „bewiesen“, Vierter Nürnberger Prozeß, NMT IV, 1119-1152).

Die „Beweise“ für Judenvergasungen sind qualitativ nicht besser als die „Beweise“ für Hinrichtungen durch Dampf, Elektrizität, Vakuum, Braten oder Kochen. Es scheint uns deshalb zulässig, solche Beweise in Frage zu stellen.

Dieses Büchlein will die Geschichte nicht „umschreiben“, sondern nur die Leser in historisches Material einführen, das in Vergessenheit geraten ist. Die 312,022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen, die im ersten Nürnberger Prozeß von der Verteidigung vorgelegt wurden, sind vergessen. Nicht vergessen aber sind die 8 oder 9 eidesstattliche Erklärungen der Anklage, die angeblich die 312.022 „widerlegt“ haben sollen (XXI 437 [483]).

Dieses Buch enthält viele Hinweise auf Seitennummern. Diese werden weder angegeben, um die Leser zu verwirren, zu beeindrucken oder einzuschüchtern, noch um die Wahrheit der Behauptungen zu beweisen, sondern nur um interessierten Lesern zu helfen, gewisse Informationen zu finden. Ob die Behauptungen der Verteidigung mehr Glaubwürdigkeit verdienen als die von der Anklage vorgelegte Seife aus Menschenfett (Dokument UdSSR-397), die Strümpfe aus Menschenhaar (Dokument UDSSR-511), oder die Bratwürste aus Menschenfleisch (Dokument 1873, Tokyo-Prozeß), muß von den Lesern beurteilt werden.

N.B.:

IMT = International Military Tribunal
(erster Nürnberger Prozeß in 4 Sprachen)
(amerikanische Seitennumerierung)

NMT = National Military Tribunal
(spätere, rein amerikanische Nürnberger Prozesse)
(nur in englischer Sprache erhältlich)

Wenn nichts anderes angegeben wird, beziehen sich alle Seitennummern auf die amerikanische Ausgabe (IMT).

[ ] = deutsche Seitennummerierung (IMG).

MARTIN BORMANN

bormann7Bormann wurde wegen „Unterdrückung der Religion“ und vieler anderer Schwerverbrechen angeklagt. Bormanns Verteidiger, Dr. Bergold, wies darauf hin, daß viele moderne Staaten (gemeint war die Sowjetunion) ausdrücklich atheistisch seien und daß Verordnungen, die Priestern verböten, hohe Ämter zu bekleiden (gemeint waren Ämter in der NS Partei), nicht als „Unterdrückung“ bezeichnet werden könnten. In Dr. Bergolds Worten:

„Die Partei wird als verbrecherisch, als eine Verschwörung bezeichnet. Ist es denn auch ein Verbrechen, andere Personen von der Teilnahme an einer verbrecherischen Verschwörung auszuschließen; wird das als Verbrechen betrachtet?“ (V 312 [353]).

Dokumente wurden vorgelegt, in denen Bormann jegliche Unterdrückung der Religion untersagte, und den religiösen Unterricht ausdrücklich gestattete (XXI 462-465 [512-515]). Eine Bedingung für diese Zulassung war, daß der ganze biblische Text zu Grunde gelegt werden mußte; Streichungen, Manipulationen und Verdrehungen des Textes waren verboten. Die Kirchen empfingen staatliche Zuschüsse bis zum Ende des Krieges. Wegen kriegsbedingten Papiermangels wurden Beschränkungen für den Druck aller Zeitungen eingeführt, und nicht nur für religiöse Zeitungen (XIX 111-124 [125-139]; XXI 262-263; 346; 534; 539; [292-293; 383; 589; 595]; XXII 40-41 [52-53]).

Bormanns Rechtsanwalt hatte wenig Schwierigkeiten, als er klar machen wollte, daß Bormann nach keinem Gesetz egal welchen Staates wegen irgendeines Verbrechens verurteilt werden könne, da es ja einleuchtend sei, daß Stenographen nicht für alle Dokumente verantwortlich seien, die sie unterschrieben, und daher auch nicht wegen deren Inhalts bestraft werden könnten. Es sei nicht klar gewesen, inwieweit Bormann nur als Stenograph oder auch als Sekretär tätig gewesen sei. Für die Anklage jedoch blieb das Gesetz unerheblich. Bormann wurde zum Galgen verurteilt. Das Urteil sollte sofort vollstreckt werden, was umfangreiche Aussagen außer Acht ließ, laut denen Bormann durch die Explosion eines Panzers getötet worden sei. Es war deshalb ganz unwahrscheinlich, daß man ihn in einem Stück hätte finden (und aufhängen) können, was gewisse Probleme praktischer Art mit sich führte (XVII 261-271 [287-297]).

VERBRECHERISCHE ORGANISATIONEN

Die Beweise der Verteidigung der sogenannten „verbrecherischen Organisationen“ bestehen aus den Aussagen von 102 Zeugen und 312.022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen (XXII 176 [200]).

Der Begriff „verbrecherisch“ wurde nie definiert (XXII 310 [354]; siehe auch XXII 129-135 [148-155]).

Weder wurde je definiert, genau wann diese Organisationen angeblich „verbrecherisch“ wurden (XXII 240 [272-273]). Die NS-Partei selbst war schon seit dem Jahre 1920 „verbrecherisch“ (XXII 251 [285]) oder vielleicht nur nach dem Jahre 1938 (XXII 113 [130]), oder vielleicht sogar niemals (II 105 [123]).

Die 312.022 notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärungen wurden einer „Kommission“ vorgelegt. Die dieser „Kommission“ vorgelegten Beweise erscheinen nicht im Protokoll des Nürnberger Prozesses. Die „National Archives“ in Washington besitzen keine Kopie des Kommissionsprotokolls, hatten nie davon gehört, und wußten gar nicht, was es ist (und daher auch nicht, wo man es finden könnte).

Von den 312.022 Erklärungen wurden nur einige Dutzend je ins Englische übersetzt; d.h., der Gerichtshof konnte sie gar nicht lesen (XXI 287, 397 398 [319, 439]).

Der Vorsitzende des Gerichtshofes, Sir Geoffrey Lawrence, verstand kein Deutsch; Hauptankläger Robert Jackson auch nicht.

Wegen einer in letzter Minute eingeführten Änderung der Prozeßordnung (XXI 437-438, 441, 586-587 [483-485, 488, 645-646]), wurden viele andere Erklärungen wegen angeblicher „technischer Unkorrektheiten“ (XX 446-448 [487-489]) abgelehnt.

Die „Kommission“ bereitete „Zusammenfassungen“ vor, die dem Tribunal vorgelegt wurden (zig-tausend Erklärungen, die die humane Behandlung von Kriegsgefangenen behaupteten, usw.). Diese „Zusammenfassungen“ wurden nicht als „Beweise“ betrachtet. Das Tribunal versprach, alle 312.022 Erklärungen zu lesen, bevor es zu einem Beschluß kommen würde (XXI 175 [198]); 2 Wochen später wurde bekanntgegeben, daß die 312.022 Erklärungen alle unwahr seien (XXII 176-178 [200-203]).

Dann wurde eine einzige Erklärung von der Anklage (Dokument D-973) als „Widerlegung“ von 136.000 Erklärungen seitens der Verteidigung betrachtet (XXI 588; 437, 366 [647, 483-484, 404]).

Die 102 Zeugen wurden gezwungen, vor der „Kommission“ zu erscheinen und da auszusagen, bevor sie vor dem Gericht erscheinen und aussagen durften. 29 von diesen Zeugen (XXI 586 [645]), oder, nach einem anderen Referat, 22 von diesen Zeugen (XXII 413 [468]) wurden dann als Zeugen vor dem Gericht zugelassen; ihre Aussagen aber durften nicht „kumulativ“, d.h. eine Wiederholung von ihren Aussagen vor der „Kommission“, sein (XXI 298, 318, 361 [331, 352, 398-399]).

Dann beschloß man, daß 6 eidesstattliche Erklärungen seitens der Anklage die Aussagen aller 102 Zeugen „widerlegt“ hätten (XXI 153 [175], XXII 221 [251]).

Eine dieser 6 Erklärungen war in der polnischen Sprache abgefaßt, so daß die Verteidigung sie nicht lesen konnte (XX 408 [446]). Eine andere war von einem Juden namens Szloma Gol unterzeichnet, der behauptete, 80.000 Leichen ausgegraben und verbrannt zu haben, einschließlich die von seinem Bruder (XXI 157 [179], XXII 220 [250]).

Laut dem britischen Protokoll hat er nur 67.000 Leichen ausgegraben und verbrannt.

Zu dem Zeitpunkt hatte die Anklage ihre Beweisführung schon beendet (XX 389-393, 464 [426-430, 506]; XXI 586-592 [645-651]).

Die Anklage behauptete dann in ihrem Schlußvortrag, daß im Laufe des Prozesses 300.000 eidesstattliche Erklärungen dem Gericht vorgelegt und von diesem berücksichtigt worden wären, was den Eindruck erweckte, es hätte sich dabei um Dokumente der Anklage gehandelt (XXII 239 [272]).

In Wirklichkeit hat die Anklage aber im ganzen Prozeß selbst nur sehr wenige wirklich wichtige eidesstattliche Erklärungen vorgelegt (siehe z.B. XXI 437 [483], wo 8 oder 9 Erklärungen von der Anklage vorgebracht wurden, gegenüber 300.000 von der Verteidigung; siehe auch XXI 200 [225]; 477-478 [528-529]; 585-586 [643-645]; 615 [686-687]).

In den verschiedenen KZ-Prozessen, z.B. im Prozeß gegen Martin Gottfried Weiß, hat man sich über ein einfacheres Vorgehen geeinigt: ein bloßes Arbeitsverhältnis in einem KZ, sogar nur für einige Wochen, wurde als Beweis dafür angesehen, daß man den „Gemeinsamen Plan“ gekannt hat. Das Wort „Verschwörung“ wurde stets vermieden, damit man mit lockeren Beweisregeln prozessieren konnte. Der Begriff „Gemeinsamer Plan“ wurde natürlich nie definiert, und es wurde auch nicht für notwendig gehalten, konkrete Fälle von Mißhandlungen anzuführen, noch zu beweisen, daß irgend jemand je durch solche Mißhandlungen umgekommen wäre. 36 von den hier 40 Angeklagten wurden zum Tode verurteilt.

friedenspalast_den_haagDas Protokoll der Kommission des Nürnberger Prozesses wurde im Friedenspalast in Den Haag archiviert, wo es einen halben feuersicheren, vom Fußboden bis an die Decke reichenden Panzerschrank füllt. Die Aussage von jedem Zeugen wurde zuerst mit einer bei Seite 1 angefangenen Seitennumerierung getippt; dann mit einer fortlaufenden Seitennumerierung neu getippt, die zu vielen Tausenden von Seiten läuft. Die Entwürfe und die sauberen Kopien wurden dann in Mappen zusammengeheftet. Das Papier ist äußerst spröde und die Heftklammern gerostet. Es ist absolut sicher, daß, mindestens in Den Haag, niemand dieses Material je gelesen hat.

Das Plädoyermaterial, das die Aussagen der 102 Zeugen behandelt, erscheint hauptsächlich feingedruckt in Band XXI und XXII der Buchausgabe des Nürnberger Gerichtsprotokoll. Der Feindruck bedeutet, daß diese Textstellen im Schlußvortrag der Verteidigung ausgelassen wurden, da der Prozeß sonst viel zu lang geworden wäre (so die Anklage). Dieses Material umfaßt mehrere hundert Seiten. Im britischen Protokoll fehlt jedes Wort dieses Materials. Im amerikanischen Protokoll, fehlen 11 Seiten zwischen Absatz 1 und 2 auf Seite 594 vom Band XXI. Im deutschen Protokoll, erscheinen diese Stellen in Band XXI 654-664). Davon abgesehen scheinen die amerikanische und die deutsche Fassung komplett zu sein.

Das Material berichtet beispielsweise über:

den totaler Krieg XIX 25 [32]
die Reparationen XIX 224-232 [249-259]
die deutschen Gewerkschaften XXI 462 [512]
die Gestapo und die KZs XXI 494-530 [546-584]
den Röhm Putsch XXI 576-592 [635-651]
die Kristallnacht XXI 590-592 [649-651]
die Umsiedlungen XXI 467-469, 599-603 [517-519, 669-674]
den SD XXII 19-35 [27-47]
die Rüstung XXII 62-64 [75-78]

Die 312.022 Erklärungen befinden sich wahrscheinlich in einem deutschen Archiv, oder sind verschwunden.

Das Urteil im Nürnberger Prozeß wurde zweimal gedruckt, in Band I und wieder in Band XXII.

Es ist wichtig, die deutsche Ausgabe von Band XXII zu erhalten und das Urteil in der deutschen Fassung zu lesen. Das schlechte Deutsch und die falschen Übersetzungen der Amerikaner sind zusammen mit anderen Fehlern verbessert und mit Fußnoten versehen worden. Irrtümer dieser Art in Dokumenten können als Beweise für Fälschungen aufgefaßt werden.

Im allgemeinen sind die deutschen Protokollbände den amerikanischen vorzuziehen. Häufige Fußnoten überall in diesen Bänden machen den Leser auf Fehlübersetzungen, fehlende Dokumente und gefälschte Kopien aufmerksam (z.B., XX 205 auf deutsch: „Dieser Satz ist in dem Originaldokument nicht enthalten“).

Die deutsche Ausgabe ist beim Delphin Verlag, München, als Taschenbuch erhältlich (ISBN 3.7735.2509.5). (Ausschließlich das Sitzungsprotokoll; das Protokoll mit Dokumentenbänden sind auf Mikrofilm bei Oceana Publications, Dobbs Ferry, NY,
auf englisch erhältlich).

DOKUMENTE

Die gängige Version der Ereignisse behauptet, daß die Alliierten 100.000 Dokumente geprüft und davon 1.000 ausgewählt hätten, die dann dem Gerichtshof vorgelegt worden seien; die Originaldokumente seien dann im Friedenspalast in Den Haag deponiert worden. Das ist alles ziemlich ungenau.

Die Dokumente, die beim Nürnberger Prozeß als Beweise benutzt wurden, bestehen meistens aus „Photokopien“ von „Kopien“. Viele von diesen „Originaldokumenten“ sind auf ganz normalem Papier geschrieben, ohne Briefkopf, ohne handgeschriebene Markierungen irgendwelcher Art, und von unbekannten Personen. Manchmal gibt es unleserliche Initialen oder Unterschriften von mehr oder weniger unbekannten Personen, die das Dokument als „echt“ „beglaubigt“ haben sollen; manchmal gibt es deutsche Stempel, manchmal nicht. Viele davon wurden angeblich von den Sowjets „gefunden“, oder von sowjetischen Kommissionen zur Untersuchung von Kriegsverbrechen als „echte Dokumente“ beglaubigt.

Band XXXIII, zufällig als Stichprobe genommener Dokumentenband, enthält 20 Vernehmungen oder Erklärungen, 12 Photokopien, 5 nicht unterzeichnete Kopien, 5 Originaldokumente mit Unterschriften, 4 Kopien von gedrucktem Material, 3 vervielfältigte Kopien, 3 Fernschreiben, 1 Kopie auf Mikrofilm, 1 von irgend jemand anderem unterzeichnete Kopie, und 1 nichtspezifiziertes Dokument.

Im Archiv des Friedenspalastes in Den Haag gibt es – wenn überhaupt – nur wenige deutsche Originaldokumente aus der Kriegszeit. Den Haag besitzt viele „Erklärungen“ oder eidesstattliche Erklärungen, die nach dem Krieg abgegeben wurden; man besitzt das Protokoll der Kommission des Militärgerichtshofs, und viel wertvolles Material der Verteidigung. Man hat die angebliche „Seife aus Menschenfett“, die nie gerichtlich geprüft worden ist, wie auch das „Originalrezept für die Herstellung von Seife aus Menschenfett“ (Dokument UdSSR-196), das eine Fälschung ist, aber anscheinend keine deutschen Originaldokumente aus der Kriegszeit. Den Haag besitzt negative Ablichtungen von diesen Dokumenten, auf außerordentlich sprödem Papier, das mit Drahtklammern zusammengeheftet ist. Um die Dokumente zu photokopieren, muß man zuerst die Drahtklammern entfernen. Nachher müssen die Dokumente nochmals mit Drahtklammern zusammengeheftet werden, was bekanntlich mehr Löcher macht. Die meisten dieser Dokumente sind bemerkenswert selten abgelichtet worden. Beamte in Den
Haag sagen, daß sehr wenige Besucher diese Dokumente sehen wollen. „Zitiert“ aber werden sie immer wieder.

Die „National Archives“ in Washington (siehe Telford Taylor: „Use of Captured German and Related Documents, A National Archive Conference“) behaupten, die Originaldokumente seien in Den Haag. Den Haag behauptet, die Originaldokumente seien in den „National Archives“.

Das Stadtarchiv in Nürnberg und das Bundesarchiv in Koblenz besitzen auch keine Originaldokumente. Beide behaupten, die Originaldokumente seien in Washington! Da die Originaldokumente in den meisten Fällen nur „Kopien“ sind, gibt es oft keine
Beweise dafür, daß die betreffenden Dokumente je existiert haben.

Hauptankläger Robert Jackson leitete schamlos den Prozeß mit Zitaten aus folgenden gefälschten oder sonst wertlosen Dokumenten ein: 1947 PS; 1721-PS, 1014-PS, 81-PS, 212-PS u.a.m. (II 120-142 [141-168]).

1947-PS soll die „Kopie“ einer „Übersetzung“ eines Briefes vom General Fritsch an die Baronessin von Schutzbar-Milchling sein. Später unterschrieb die Baronessin eine eidesstattliche Erklärung, in der sie behauptete, den betreffenden Brief nie empfangen zu haben (XXI 381 [420-421]).

Der gefälschte „Brief“ von General Fritsch an die Baronessin von Schutzbar-Milchling wurde noch während des Prozesses vom Gerichtshof selbst als Fälschung erkannt und wurde nicht in die Dokumentenbände aufgenommen, wo er sonst bei XXVIII 44 hätte erscheinen müssen. Jackson wurde jedoch nicht vom Gericht ermahnt (XXI 380 [420]).

Anscheinend haben die übereifrigen Amerikaner 15 solche „Übersetzungen“ gefälscht. Die „Originaldokumente“ sind nachher alle auf rätselhafte Weise verschwunden (siehe Taylor, „Captured Documents“).

1721-PS ist eine Fälschung, in der ein SA-Mann einen Brief an sich selbst schreibt, in dem er berichtet, auf welche Art und Weise er jetzt einen Befehl ausführen wolle, den er im Brief wörtlich zitiert. Handgeschriebene Markierungen auf Seite 2 und 3 sind offenbare Fälschungen von Markierungen auf Seite 1 (XXI 137-141 [157-161]; 195-198 [219-224]; 425 [470]; XXII 147-150 [169-172]; siehe auch „Testimony Before the Commission“, Fuß, am 25. April, und Lucke, am 7. Mai 1946). Die „National Archives“ besitzen eine Positivablichtung von 1721-PS, während der Friedenspalast eine Negativ
ablichtung hat. Das „Originaldokument“ ist eine „Photokopie“ (XXVII 485).

1014-PS ist eine falsche „Hitlerrede“ auf Papier ohne Briefkopf, Unterschrift, Stempel, usw., geschrieben von einem Unbekannten. Das Dokument trägt die Überschrift „Zweite Rede“, obwohl es bekannt ist, daß Hitler an diesem Tag nur eine einzige Rede gehalten hat. Es gibt 4 Versionen von dieser Rede. 3 davon sind Fälschungen: 1014-PS, 798-PS, L-3, nur eine authentisch, Ra-27 (XVII 406-408 [445-447]; XVIII 390 402 [426-439]).

Die dritte Fälschung, Dokument L-3, trägt den Stempel eines FBI-Labors und wurde nicht einmal als Beweis zugelassen (II 286 [320-321]); 250 Kopien davon wurden aber als echt an die Presse verteilt (II 286 293 [320-328]).

Dieses Dokument wurde von A.J.P. Taylor auf Seite 254 von „The Origins of the Second World War“, Fawcett Paperbacks, 2nd edition, with Answer to his Critics“) zitiert, der seine Quelle als „German Foreign Policy, Series D vii, No. 192 und 193“ angibt.

L-3 ist die Quelle vieler Hitler zugeschriebener Zitate, insbesondere „Wer erinnert sich heute an das Schicksal der Armenier“, und „Unsere Feinde sind kleine Würmer. Ich habe sie in München gesehen“. Der angebliche Hitler vergleicht sich selbst mit Djengis Khan und kündigt an, er werde die Polen ausrotten und vor den Photographen Chamberlain in den Unterleib treten. Das Dokument scheint auf derselben Schreibmaschine gebastelt worden zu sein, wie viele andere Nürnberg-Dokumente,  einschließlich der 2 anderen Fassungen derselben Rede. Diese Schreibmaschine war eine Martin aus den Triumph-Adler-Werken, Nürnberg.

81-PS ist eine „beglaubigte Kopie“ eines nicht unterzeichneten Briefes auf ganz normalem Papier, geschrieben von einem Unbekannten. Wenn er authentisch wäre, würde es sich um den Entwurf eines nie abgeschickten Briefes handeln. Immer wieder spricht man von einem „Brief“ Rosenbergs, was Rosenberg bestritt (XI 510-511 [560-561]). Dem Dokument fehlen Unterschrift, Initialen, Aktenzeichen (eine bürokratische Angabe), und es wurde auch nicht bei der Person gefunden, an  die es adressiert war (XVII 612 [664]). 81-PS ist eine „Photokopie“ mit einer sowjetischen Aktennummer (UdSSR-353, XXV 156-161).

212-PS wurde auch von einem Unbekannten gefertigt, gänzlich auf normalem Papier, ohne irgendwelche handgeschriebene Markierungen, Datum, Anschrift, oder Stempel (III 540 [602], XXV 302-306; siehe auch Photokopien von negativen Photokopien aus Den Haag).

Dies ist leider nur typisch. Dokument 386-PS, das „Hoßbach-Protokoll“, eine angebliche „Hitlerrede“ von 5. November 1938, ist eine „beglaubigte Photokopie“ einer Mikrofilmkopie einer neu getippten „beglaubigten Kopie“, angefertigt von einem Amerikaner, von einer neu getippten „beglaubigten Kopie“, angefertigt von einem Deutschen, von den -von Hitler nie beglaubigten – handgeschriebenen Notizen, die Hoßbach 5 Tage später aus dem Gedächtnis heraus von einer Hitlerrede gemacht haben will. Es handelt sich dabei nicht um eines der schlechtesten Dokumente, sondern um eines der besten, weil wir wenigstens wissen, wer eine der „Kopien“ gebastelt hat. Der Text von 386-PS ist „editiert“ worden (XLII 228-230).

Mit anderen Worten bedeutet „Prozeß durch Dokumente“ folgendes: A, ein völlig Unbekannter, überhört angebliche, von B gemachte, „mündliche Aussagen“, und nimmt Notizen davon, oder fertigt gar ein Dokument an, in dem er diese „Aussagen“ festhält. Dieses Dokument wird dann als Beweis vorgelegt, nicht gegen A, der das Dokument gefertigt hat, sondern gegen B,C,D,E, und eine ganze Reihe anderer Leute, obwohl es nichts gibt, was diese Menschen mit dem Dokument oder mit den angeblichen Aussagen in Zusammenhang bringen könnte. Es wird einfach behauptet, „B hat gesagt“, „C hat getan“, oder „C und D haben gewußt“. Dieser Vorgang ist ein Verstoß gegen die Beweisregeln aller zivilisierten Länder. Auch werden die Dokumente nicht von Zeugen identifiziert.

Zum Fälschen von Originaldokumenten kam es im Nürnberger Prozeß selten, weil die Dokumente selbst dem Gericht nicht physisch vorgelegt wurden. Das „Originaldokument“, d.h. die originale, nicht unterzeichnete „Kopie“, blieb stets in einem Panzerschrank im Dokumentenzentrum verwahrt (II 195 [224], 256-258 [289-292]).

Dann wurden von der „Kopie“ 2 „Photokopien“ (V 21 [29]) oder, wie anderswo behauptet, 6 Photokopien gemacht (II 251-253 [284-286]); diese Kopien wurden dann dem Gerichtshof vorgelegt. Alle anderen Kopien wurden auf eine Matrize neu getippt und vervielfältigt (IX 504 [558-559]).

Im Protokoll wird das Wort „Original“ gebraucht, wenn man „Photokopie“ meint (II 249-250 [283-284]; XIII 200 [223], 508 [560], 519 [573], XV 43 [53], 169 [189] 171 [191] 327 [359]), um die
„Photokopien“ von den vervielfältigten Kopien zu unterscheiden (IV 245 246 [273-274]).

„Übersetzungen“ waren von allen Dokumenten schon am Anfang des Prozesses zur Verfügung, (II 159-160 [187-189], 191 [219-220], 195 [224], 215 [245], 249-250 [282-283], 277 [312], 415 [458], 437 [482-483]); die „deutschen Originaltexte“ gab es aber erst frühestens 2 Monate später. Dies gilt nicht nur für die Anklageschriften und andere Schriftsätze des Gerichts, sondern für alle Dokumente. Die Verteidigung hatte vor dem 9. Januar 1946 noch keine Dokumente in deutscher Sprache erhalten (V 22-26 [31-35]).

Dokumente die allem Anschein nach auf derselben Schreibmaschine zusammengebastelt wurden, sind u.a. Dokument 3803-PS, ein „Brief“ von Kaltenbrunner an den Bürgermeister von Wien, zusammen mit dem Begleitschreiben dieses selben Bürgermeisters, als er Kaltenbrunners „Brief“ an den Gerichtshof sendet (XI 345-348 [381-385]). Der „Brief“ von Kaltenbrunner enthält eine falsche geographische Bezeichnung (XIV 416 [458]).

KARL DÖNITZ

doenitzDönitz wurde wegen „verbrecherischer U-Boot-Kriegsführung“ gegen die Briten eingesperrt. Im Völkerrecht ist alles eine Frage von Vergeltung und internationalen Vereinbarungen, deren Beachtung wiederum nur durch Vergeltung erzwungen werden kann. Im Krieg ist die beste Verteidigung gegen irgendeine Waffe ein kräftiger Gegenangriff mit derselben Waffe. Wegen ihrer Überlegenheit auf der See, haben die Briten in beiden Weltkriegen Blockaden durchführen können, indem sie das sogenannte
„Navicert-System“ angewendet haben. Neutrale Schiffe wurden auf hoher See mit Gewalt aufgebracht und in einen britischen Hafen gezwungen, wo sie nach komplizierten Formeln durchsucht wurden: wenn ein neutrales Land mehr Nahrungsmittel, Düngemittel, Wolle, Baumwolle, Leder, Gummi, usw. importierte, als man für notwendig für den eigenen Bedarf hielt, ging man davon aus, daß die Differenz für den Wiederverkauf an die Deutschen bestimmt war. Ergebnis: das Schiff wurde mit der gesamten Ladung beschlagnahmt und versteigert (was auch ein Verstoß gegen britische Versicherungsvereinbarungen war).

In 1918-19 wurde die Blockade nach dem Waffenstillstand acht Monate lang aufrechterhalten, um die Ratifizierung des Versailler Vertrages zu erzwingen. Hunderttausende oder gar eine Million Deutsche verhungerten nach dem Kriege, während die Diplomaten die Verhandlungen verzögerten, was ein klarer Verstoß gegen die Bestimmungen des Waffenstillstands und des Völkerrechts war; mit Hitlers Worten, „der größte Wortbruch aller Zeiten„. Der britische Standpunkt war, daß die Blockade selbst legal war, die Durchführung dagegen illegal; siehe z.B. 1911 Encylopaedia Britannica, „Neutrality“; 1922 Encylopaedia Britannica „Blockade“, „Peace Conference“. Im Pazifikkrieg gegen Japan versenkten die Amerikaner „alles was sich bewegte“.

Die Neutralen, einschließlich der Vereinigten Staaten, beschwerten sich über diese Verletzung ihrer Neutralität, gaben aber dann nach und fügten sich den britischen Wünschen, wobei sie nochmals ihre eigene Neutralität verletzten. Eine Nation, die mit einer Verletzung ihrer Neutralität einverstanden ist, darf als kriegsführend betrachtet werden.

Die Fünfte Haager Konvention vom 18. Oktober 1907 über die Rechte von Neutralen wurde nie von den Briten ratifiziert. Trotzdem betrachteten die Briten alle Bestimmungen der Konvention als verbindlich für die Japaner und die Deutschen, obwohl eine Klausel den Vertrag außer Kraft setzt, wenn eine Macht sich am Krieg beteiligt, die den Vertrag nicht unterschrieben hat.

1939 besaßen die Deutschen nur 26 U-Boote, die im Atlantik eingesetzt werden konnten – ein Fünftel von der Stärke der französischen Flotte allein. Dazu waren die deutschen U-Boote viel kleiner als die der anderen Länder. Eine Gegenblockade gegen die Briten konnte nur durchgeführt werden, wenn man die Neutralen davor warnte, in britische Territorialgewässer zu fahren. Für die Briten, wurde dies als „Verbrechen“ eingestuft.

Von diesen 26 U-Booten waren viele zu irgendeinem gegebenen Zeitpunkt reparaturbedürftig, so daß es Monate gab, in denen nur 2 oder 3 davon seetüchtig waren. Es liegt auf der Hand, daß U-Boote nicht wie Überwasserschiffe andere Schiffe aufbringen und Durchsuchungsoperationen durchführen können. Wenn ein U-Boot einmal aufgetaucht ist, ist es fast völlig wehrlos sogar gegenüber Kleinkaliberwaffen auf einem Handelsschiff, von Funk, Radar, und Flugzeugen ganz zu schweigen.

Im Nürnberger Prozeß verlangten die Briten, daß deutsche U-boote hätten auftauchen und dem Handelsschiff mitteilen müssen, daß man beabsichtige, das Schiff zu durchsuchen. Dann hätten sie warten müssen, bis das Handelsschiff die Feindseligkeiten angefangen hätte. Erst dann hätte man das Schiff versenken dürfen, vermutlich mit den Waffen auf dem U-Boot-Deck. Jetzt hätte man ferner die vielen Überlebenden an Bord des U-Boots nehmen müssen (wo sie in viel größerer Gefahr gewesen wären als in einem Rettungsboot), um sie dann so bald wie möglich ans Land zu setzen.

Wenn britische Flugzeuge auftauchten und ein U-Boot mit Überlebenden versenkten, wobei auch die Geretteten ums Leben kamen, waren diese natürlich alle von den Deutschen „ermordet“ worden. Kein internationaler Vertrag verlangt eine derartige Prozedur, und kein Land hat je auf dieser Weise gekämpft. Da das Retten von Überlebenden das U Boot einsatzunfähig machte und oft den Verlust von sowohl Boot als Besatzung bedeutete, verbot Dönitz jeden Rettungsversuch. Die Briten nannten dies einen Befehl, „alle Überlebenden zu töten„. Diese Anklage wurde jedoch nicht im Urteil aufrechterhalten.

Dönitz wurde auch angeklagt, das deutsche Volk zum hoffnungslosen Widerstand aufgefordert zu haben, ein auch von Winston Churchill begangenes „Verbrechen“.

Dönitz erwiderte: „Es war sehr schmerzlich, daß unsere Städte noch zerbombt wurden, und daß wir durch diese Bombenangriffe und durch diesen Kampf noch Menschen verloren. Die Zahl dieser Menschen ist aber etwa 500.000 bis 700.000, wobei den Hauptanteil von mehr als 350.000 daran der Bombenangriff auf Dresden trägt, der militärisch nicht zu verstehen ist und nicht vorauszusehen war. Diese Zahl ist verhältnismäßig gering gegenüber den Millionen von deutschen Menschen, die wir im Osten verloren hätten an Soldaten und Bevölkerung, wenn wir im Winter kapituliert hätten.“ (XIII 247-406 [276-449]; XVIII 312-372 [342 406]).

HANS FRANK

frankzFrank wurde angeklagt, in einem 12.000 Seiten langen, sein „Tagebuch“ genannten Dokument Hunderte von anti-semitischen Bemerkungen gemacht zu haben. Das „Tagebuch“ umfaßt aber nur eine einzige von Frank unterzeichnete Seite. Darüber hinaus enthält es aber Hunderte von humanitären Bemerkungen, die ignoriert wurden (XII 115-156 [129 173]). Die anti-semitischen Aussagen wurden von den Sowjets ausgewählt, in einem kurzem Dokument aufgeschrieben, und dem Gerichtshof als Dokument 2233-PS vorgelegt, das immer als „Franks Tagebuch“ bezeichnet wird.

Das tatsächliche „Tagebuch“ von 12.000 Seiten besteht aus Zusammenfassungen (nicht wörtlich aufgenommenen Protokollen oder stenographischen Notizen) von Konferenzen in denen 5 oder 6 Personen in größter Verwirrung oft gleichzeitig sprachen. Es war daher nicht klar an wen welche Äußerungen zurückzuführen waren (XII 86 [97-98]).

Frank gab sein „Tagebuch“ an die Amerikaner in dem Glauben, daß es ihn entlasten würde: er hatte in öffentlichen Reden gegen Hitlers Rechtsbrüche protestiert, was mit großem persönlichem Risiko verbunden war, und er hatte vierzehnmal versucht zurückzutreten (XII 2 114 [8-128]; XVIII 129-163 [144-181]).

Frank wurde davon überzeugt, daß deutsche Greueltaten stattgefunden hatten, nachdem er „in der Auslandspresse“ vom sowjetischen Majdanek Prozeß gelesen hatte (XII 35 [43]). Auschwitz lag nicht in dem von Frank kontrollierten Gebiet.

Frank sah es als seine Aufgabe, in einem nationalsozialistischen Staat eine unabhängige Justiz zu schaffen, eine Aufgabe, die er unmöglich fand. In einer Rede vom 19. November 1941, sagte Frank: „Das Recht kann man nicht zum Handelsobjekt degradieren; man kann es nicht verkaufen, es ist da, oder es ist nicht da. Das Recht ist keine Börsenware. Wenn das Recht nicht gestützt wird, dann verliert der Staat den moralischen Halt, dann sinkt man in den Abgrund der Nacht und des Grauens“.

Hitlers Rechtsbrüche schlossen nie das Erlassen eines „ex-post facto Gesetzes“ ein; in 3 Fällen wurden Strafen aber rückwirkend erhöht (XVII 504 [547]).

Franks angeblicher Raub von Kunstschätzen wird zusammen mit dem von Rosenberg besprochen.

WILHELM FRICK

frickFrick wurde wegen angeblicher „Germanisierung“ von den Einwohnern von Posen, Danzig, Westpreußen, Eupen, Malmedy, dem Sudetenland, dem Memelland, und Österreich (!) erhängt. Mit der Ausnahme von Österreich waren alle diese Gebiete durch den Versailler Vertrag von Deutschland abgetrennte ehemalige Teile des preußischen Staates. Malmedy ist ein französischsprachiges Gebiet; alle andere sind deutschsprachige Gebiete. Österreich war nicht in der Lage, nach 1919 als eine wirtschaftlich unabhängige Einheit zu überleben, und hatte verlangt, durch eine Volksabstimmung mit Deutschland zusammengeschlossen zu werden. Die demokratischen, alliierten Siegermächte antworteten mit der Drohung, die Zufuhr von Nahrungsmitteln abzuschneiden (XVIII 55 [66], XIX 360 [397]).

Ein anderes, angeblich von Frick begangenes Verbrechen war die Tötung von 275.000 Schwachsinnigen, die ihm in dem „Bericht“ einer tschechischen (kommunistischen) „Kriegsverbrechenskommission“ zur Last gelegt wurde.

Wie Göring wurde Frick angeklagt, für das Bestehen der KZs verantwortlich zu sein. In seiner Verteidigung wurde darauf hingewiesen, daß es schon vor der nationalsozialistischen Machtergreifung sowohl in Deutschland als auch in Österreich die „Schutzhaft“ gegeben hatte. In Österreich wurde sie „Anhaltehaft“ genannt und bildete die Rechtsgrundlage dafür, Tausende von Nationalsozialisten einzukerkern (XXI 518-521 [572-576]). „Schutzhaft“ besteht in Deutschland auch heute noch, wo sie
„U-haft“ genannt wird.

Im Urteil einer der wichtigsten Dachau-Prozesse („Trial of Martin Gottfried Weiss and Thirty Nine Others, „Law Reports of Trials of War Criminals“, Band XI, S. 15, veröffentlicht von den Vereinigten Nationen), findet man folgenden Satz:

„Im Fall des Konzentrationslagers Mauthausen… waren die Tatsachen grundsätzlich dieselben, obwohl die Verlustziffern viel höher lagen, weil Massentötungen in einer Gaskammer durchgeführt wurden…“

Heißt das etwa, daß man zugibt, daß es in Dachau nie eine Gaskammer gab? Jedenfalls bestätigen die „Law Reports of Trials of War Criminals“, daß kein Dachau-Prozeß je die Existenz einer „Gaskammer in Dachau“ bewiesen hat.

Im Nürnberger Prozeß wurde „eine beglaubigte Kopie“ des Urteils im „Trial of Martin Gottfried Weiss and Thirty Nine Others“, in dem dieser Satz fehlte, dem Tribunal als Dokument 3590-PS (V 199 [228]) vorgelegt, zusammen mit 3 anderen Dokumenten, die „Massenvergasungen in Dachau“ beweisen sollten (Dokument 3249-PS, V 172-173 [198], XXXII 60; Dokument 2430-PS, XXX 470; und 159-L, XXXVII 621).

Frick wurde von Dr. Franz Blaha, einem Zeugen, der das Gutachten „Massenvergasungen in Dachau“ unterschrieben hatte (Dokument 3249 PS, geschrieben von Lt. Daniel L. Margolies, der auch an der Fälschung von 3 Hitlerreden beteiligt war, XIV 65 [77]) angeklagt, Dachau besucht zu haben. Frick bestritt dies und bat, als Zeugen vernommen zu werden, um zu seiner Verteidigung aussagen zu können und mit Blaha konfrontiert zu werden.

Dies wurde ihm verweigert. Anscheinend gab Frick auf. Er sagte nie aus. Die Schlußrede seines Verteidigers ist in Band XVIII, Seite 164-189 [182-211] abgedruckt.

Der Zeuge, Dr. Franz Blaha, ein Kommunist, war 1961 Vorsitzender des Internationalen Dachauverbandes, und behauptete dann immer noch, er habe in Dachau Massenvergasungen gesehen und Hosen und andere Lederwaren aus Menschenhaut hergestellt.

Der Prozeß von Martin Gottfried Weiss liegt auf 6 Mikrofilmrollen vor (M1174, National Archives). Die ersten „Gaskammerbeweisstücke“ (Bericht, Skizze, Brausebaddüse, Rolle 1), wurden dem Dachau-Gericht nie vorgelegt, und sind nicht mehr unter den endgültigen Beweisstücken für den Prozeß zu finden (Rolle 4). Das Protokoll (Rolle 2 & 3) erwähnt kein einziges Mal irgendeine Gaskammer in Dachau, außer in einigen Sätzen in der Aussage von Dr. Blaha (Band 1, S. 166, 169). Die angebliche „Menschenhaut“ stammte von Maulwürfen (Band 4, S. 450,462,464).

HANS FRITZSCHE

hans_fritzscheFritzsche kam durch einen an ihn geschriebenen Brief zu der Überzeugung, daß es in Rußland Massentötungen gegeben hatte. Er versuchte dies nachzuprüfen, konnte aber keine Beweise dafür finden (XVII 172-175 [191-195]).

Fritzsche ist ein wichtiger Zeuge, da in seinem Fall vom Gerichtshof zugegeben wurde, daß ausländische Zeitungen viele „falsche Nachrichten“ über Deutschland verbreitet hatten (XVII 175-176 [194 196]; siehe auch XVII 22-24 [30-33]). Trotzdem hatten eben dieselben Zeitungsartikel und Rundfunkberichte die „allgemein bekannten Tatsachen“ geschaffen, für die es laut den Beweisregeln des Gerichtshofs keiner Beweise bedurfte (Artikel 21 von den Beweisregeln, I 15 [16], II 246 [279]).

Fritzsches Verteidigung wies darauf hin, daß es keine zwischenstaatliche Vereinbarung zur Regelung und Begrenzung von Propaganda oder Greueltatgeschichten – wahre oder falsche – gebe. Nur ein einziges nationales Gesetz eines einzigen Staates (der Schweiz) verbiete es, ausländische Staatsoberhäupter zu beleidigen. Daß Fritzsche keines Verbrechens schuldig sein konnte, war im Nürnberger Prozeß unerheblich. Man betrachtete es als unerwünscht, einen „Prozeß“ zu führen, in dem alle Angeklagten für schuldig befunden würden. Im Kuhhandel, der dem Urteil vorausging, wurde vereinbart, daß Fritzsche freigesprochen werden sollte (XVII 135-261 [152-286]; XIX 312-352 [345-388]).

WALTER FUNK

funk9Funk war klassischer Pianist und stammte aus einer sehr respektierten Künstlerfamilie. Zur Zeit des Prozesses war er seit 25 Jahren verheiratet und ehemaliger Finanzredakteur. Wie die meisten anderen Angeklagten wurde Funk beschuldigt, „unmoralische Handlungen“ begangen zu haben, indem er z.B. Geburtstagsgeschenke von Hitler angenommen habe und damit „bereitwillige Teilnahme am gemeinsamen Plan“ bewiesen hätte. (Natürlich können solche Handlungen nicht verboten sein!).

Funk behauptete, daß die Briten und die Polen konspiriert hätten, um Deutschland zum Krieg zu provozieren, weil sie geglaubt hätten, daß die Generäle dann Hitler stürzen würden. (XIII 111-112 [125-126]).

Funk wurde auch beschuldigt, in geheimer Absprache mit der SS veranlaßt zu haben, daß Insassen der Konzentrationslager getötet worden seien, damit mit ihrem Zahngold der Kriegseinsatz habe finanziert werden können. Das Zahngold war angeblich in einem Keller der Reichsbank zusammen mit Rasierutensilien, Füllfederhältern, großen Weckern und anderem mehr oder weniger wertlosem Plunder aufbewahrt worden. Vergessen war die Zeugenaussage von Rudolf Höß, daß die Zähne schon in Auschwitz eingeschmolzen worden seien (XI 417 [460]).

Funk sagte aus, daß die Menge und die Art der Diebesbeute „absurd“ seien, und wies darauf hin, daß die SS als Zollpolizei gedient habe, und daß ihr die Überwachung der Devisenkontrollregelungen unterstellt gewesen sei, die es u.a. Privaten untersagten, Gold, Silber, und ausländische Währung zu besitzen. Es sei ganz normal gewesen, daß die SS große Mengen von Wertsachen beschlagnahmt habe. Die SS, als Regierungsbehörde, habe natürlich Finanzkonten besessen, und solche Konten hätten natürlich auch Wertsachendepots umfaßt. Private Bürger hätten auch Wertsachen in denselben Tresoren aufbewahrt als die SS; die Reichsbank habe keinen Zugang zu diesen Tresoren gehabt, weil es sich um private Sicherungsdepots gehandelt habe.

Mit den zunehmenden Bombenangriffen, seien immer mehr Wertsachen von ganz normalen deutschen Bürgern in den Tresoren aufbewahrt worden. Nach einem besonders kräftigen Angriff auf die Reichsbank, seien die Wertsachen zuletzt in eine Kaliummine nach Thüringen gebracht worden. Dort seien die Wertsachen von den Amerikanern gefunden worden, die davon einen gefälschten Film gemacht haben.

Funk und sein Rechtsanwalt bewiesen durch einen Zeugen der Anklage in den wohl intelligentesten Kreuzverhören und Zeugenaussagen des ganzen Prozesses, daß der Film tatsächlich eine Fälschung war (XIII 169 [189 190], 203-204 [227-228], 562-576 [619-636]; XXI 233-245 [262-275]).

Kurzen Prozeß wurde auch mit der lächerlichen Erklärung Oswald Pohls gemacht, Dokument 4045 PS. In dieser Erklärung wurde Funk angeklagt, bei einer Abendgesellschaft in Anwesenheit von Dutzenden von Leuten einschließlich Kellnern – die Anwendung vom Zahngold toter Juden zur Finanzierung des Kriegseinsatzes diskutiert zu haben (XVIII 220-263 [245-291]). Diese Erklärung wurde auf deutsch geschrieben und von Robert Kempner als Zeugen unterschrieben. Pohl wurde später für schuldig gefunden, in Treblinka Opfer in 10 „Dampfkammern“ zu Tode „gedampft“ und aus ihrem Haar Türmatten hergestellt zu haben (NMT IV 1119-1152) (Vierter Militärgerichtshof, Nürnberg).

Wie die anderen Angeklagten im Nürnberger Prozeß glaubte Funk auch, daß Verbrechen vorgekommen waren, behauptete aber, er habe nichts davon gewußt. Sein Glaube daran ist aber an sich kein Beweis dafür, daß solche Verbrechen tatsächlich stattgefunden haben.

KURT GERSTEIN

gersteinwKurt Gerstein wird oft als „Holocaust-Zeuge“ bezeichnet. Dies ist aber nicht korrekt. Unter „Zeugen“ versteht man im allgemeinen eine Person, die etwas gesehen hat und die vor Gericht erscheint, um darüber auszusagen. Dies hat Gerstein nicht getan. Gerstein war nicht vereidigt und erschien nicht vor Gericht. Er trat nur als ein Name am Ende einer mit Schreibmaschine auf französisch gefertigten „Erklärung“ auf, die er vielleicht geschrieben hat – oder vielleicht auch nicht. (Dokument 1553 PS, im ersten Nürnberger Prozeß zurückgewiesen).

Nach einer der Überlieferungen über Gerstein soll er die Erklärung im Cherche Midi-Gefängnis in Frankreich geschrieben haben; unmittelbar nachher soll er dann Selbstmord begangen haben. Die Leiche ist aber sofort auf ganz mysteriöse Weise spurlos verschwunden.

Die „Gerstein Erklärung“, eine von 6 verschiedenen Ausgaben, wurde in Nürnberg aus rein technischen Gründen abgelehnt, d.h. irgendein Eid war nicht richtig geschworen worden (IMT VI 333-334 [371-372], 362 363 [398-399]).

Sie wurde im Pohl-Prozeß wiederbelebt (NMT IV 1119-1152), zusammen mit den 10 „Dampfkammern“ in Treblinka (3311-PS).

Es ist viel wahrscheinlicher, daß die Erklärung von einem deutsch jüdischen Vernehmungsbeamten und „Dolmetscher“ auf französisch geschrieben wurde, und daß einige der Widersprüche (wie z.B. daß es im August Winter ist, oder daß er in einem Satz mit dem Wagen fährt und im unmittelbar folgenden Satz mit dem Zug) auf eine fehlerhafte Übertragung der Vernehmungsnotizen in die Form einer Erklärung zurückzuführen sind. In den Prozessen gegen die kleineren Kriegsverbrecher und in japanischen Kriegsverbrecherprozessen kommen solche „Erklärungen“ nicht-vereidigter „Zeugen“ ziemlich häufig vor, da man davon ausging, daß solche Erklärungen zwar weniger „Gewicht“ besaßen als eidesstattliche Erklärungen, aber dennoch einen „Wahrscheinlichkeitswert“ hatten. Es ist auch möglich, daß Gerstein an Verletzungen gestorben ist, die ihm während der Vernehmungen zugefügt wurden; oder vielleicht hat er sich am Farbband der Schreibmaschine aufgehängt. Wir wissen es nicht – niemand scheint es zu wissen.

Dieses Dokument wurde später im Prozeß gegen Oswald Pohl ausführlich zitiert, wo „bewiesen“ wurde, daß man in Treblinka 10 „Gaskammern“ und 10 „Dampfkammern“ besaß, gleichzeitig.

G.M. GILBERT

Einer der berühmtesten Berichte über das Verhalten und die Psyche der Angeklagten im Nürnberger Prozeß ist das Buch „Nuremberg Diary“ des deutschgeborenen Psychologen G.M. Gilbert. Das meiste Material des Buches besteht aus angeblichen Unterhaltungen der Angeklagten bzw. anderer Personen mit Gilbert, sowie aus Gesprächen der Angeklagten unter sich (!); dies alles soll Gilbert nachher aus dem Gedächtnis niedergeschrieben haben.

Ein Vergleich der angeblichen „Unterhaltungen“ mit dem Protokoll vom Nürnberger Prozeß macht es deutlich, daß die Angeklagten nicht in dem Stil gesprochen haben, den ihnen Gilbert zugeschrieben hat. Gilbert nahm keine Notizen; keine Zeugen waren anwesend.

Wer glaubt, daß die Dokumente 1014-PS, 798-PS und L-3„Hitlerreden“ sind, mindestens im Vergleich mit Dokument Ra-27, darf weiterhin glauben, daß Gilberts Buch „Äußerungen der Angeklagten im Nürnberger Prozeß“ enthält. Natürlich schließt das nicht aus, daß die Angeklagten sich sinngemäß in etwa so ähnlich geäußert haben könnten, wie aus Gilberts „Erinnerung“ hervorgeht.

Gilbert glaubte, daß die Angeklagten Millionen von Juden vergast hätten. Wenn sie deswegen keine Schuldgefühle zeigten, sei das der Beweis, daß sie „schizophren“ seien.

Es ist offensichtlich, daß eine solche Einstellung seinerseits sein Wahrnehmungsvermögen und sein Gedächtnis beeinflußt haben muß, auch wenn er die Wahrheit so wiedergegeben hat, wie er sich daran erinnert. Wenn er gelogen hat, wäre er bestimmt nicht der einzige „Amerikaner“, der beim Nürnberger Prozeß das getan hat. Telford Taylor, z.B., war schlichtweg unfähig, die einfachsten Äußerungen wahrheitsgemäß zu wiederholen (siehe XX 626 [681-682]), die Äußerungen von General von
Manstein, verglichen mit Taylors „Zitate“ von Manstein, XXII 276 [315]).

Gilberts Unehrlichkeit wird am besten durch die Eintragung für den 14. Dezember 1945 belegt: „Major Walsh fuhr fort, dokumentarische Beweise für die Ausrottung von Juden in Treblinka und Auschwitz vorzutragen. In einem polnischen Dokument hieß es: „Alle Opfer mußten sich Kleider und Schuhe ausziehen; die Sachen wurden später gesammelt; nachher wurden alle Opfer, Frauen und Kinder zuerst, in die Todeskammern getrieben… Kleinkinder wurden ganz einfach hineingeworfen“ (S. 69, 1. Ausgabe).

Natürlich ist der „dokumentarische Beweis“ nichts als ein kommunistischer „Bericht über Kriegsverbrechen“, und die „Todeskammern“ sind, natürlich, keine Gaskammern, sondern „Dampfkammern“ (III 567-568 [632-633]).

HERMANN GÖRING

goeringdGöring wurde angeklagt, das KZ-System geschaffen und einen „Angriffskrieg“ gegen Polen angestiftet zu haben. Görings Verteidigung war, daß Deutschland ein souveräner Staat gewesen sei, den alle Regierungen der Welt anerkannt hätten (XXI 580-581 [638-639]); Hitler sei legal gewählt worden; jede Regierung sei berechtigt, Gesetze zu machen und seine Angelegenheiten so zu gestalten, wie sie es für richtig halte; General von Schleicher habe ohne die Unterstützung der Nationalsozialisten versucht, gesetz- und verfassungswidrig zu regieren; Deutschland sei 1933 am Rand eines Bürgerkriegs
gewesen; KZs seien im Burenkrieg von den Briten erfunden worden; *

* Anmerkung des Verfassers Tatsächlich wurden KZs während der französischen Revolution erfunden, um die Bauern der Vendee einzukerkern. Es handelte sich um eine ganz „demokratische“ Einrichtung.

Internierungen von feindlichen Staatsbürgern und politischen Gegnern sei während des Zweiten
Weltkriegs von sowohl Amerika als Großbritannien durchgeführt worden.

Der Befehl, die KZs zu schaffen, war ohne jeden Zweifel legal und stützte sich auf eine Notstandsklausel der Weimarer Verfassung. Er war auch von Hindenburg unterzeichnet worden (Reichspräsidentenerlaß vom 28. Februar 1933), gemäß Artikel 48, Absatz 2, der Weimarer Verfassung (XVII 535 [581], XIX 357 [394]).

Wie aus einem von der Anklage vorgelegten Dokument, Dokument R-129 (III 506 [565-566]), hervorgeht, gab es 1939 insgesamt 21.400 Insassen in allen deutschen KZs; gleichzeitig saßen 300.000 Personen in den gewöhnlichen Justizvollzugsanstalten (XVII 535-536 [581-582], XX 159 [178]).

Ein Jahr nach dem Kriege waren 300.000 Deutsche gemäß alliierten Vereinbarungen über die „automatische Verhaftung“ in alliierten Gefangenenlagern eingesperrt (vgl. z.B. Punkt B-5 der Gemeinsamen Erklärung von Potsdam) (XVIII 52 [62]).

Die Mehrheit der Gefangenen in deutschen KZs waren friedensstörende Kommunisten oder gewöhnliche Verbrecher (XVII 535-536 [581-582], XXI 516-521 [570-576], 607-614 [677-685]).

Während des Krieges wurde das Lagersystem wegen der Blockade ausgebaut, damit man die Arbeitskraft von feindlichen Ausländern, Verbrechern, Zeugen Jehovas, und Kommunisten ausnutzen könnte. Es wurde darauf hingewiesen, daß auch Amerika 11.000 Zeugen Jehovas eingesperrt habe (XI 513 [563]).

Großbritannien hat beide Weltkriege unter Verletzung des Völkerrechts ausgefochten, indem sowohl Deutschland als auch alle besetzten Gebiete durch Blockade buchstäblich in die Hungersnot getrieben wurden (XIII 445-450 [492-497]; XVIII 334-335 [365-367]). Diese Verhältnisse machten es notwendig, in den besetzten Gebieten Requisitionen und Arbeitspflicht durchzuführen, was laut Artikel 52 der 4. Haager Landkriegsordnung vom 18. Oktober 1907 legal war. Aus diesem Grund waren auch die ausländischen Arbeitnehmer glücklich, in Deutschland arbeiten zu dürfen und Geld an ihre Familien in der Heimat überweisen zu können (insgesamt zwischen zwei und drei Milliarden Reichsmark während des Krieges!).

Die „Sklaven“ zahlten von ihrem Lohn deutsche Steuern, und konnten mit Geldstrafen bestraft werden, die einen Wochenlohn nicht übersteigen konnten (V 509 [571]). Bei groben Verstößen gegen die Arbeitsdisziplin konnten sie für höchstens 56 Tage in ein Arbeitslager geschickt werden (aber nicht in ein KZ) (XXI 521 [575-576]). Es war strengstens verboten, sie zu prügeln oder mißhandeln.

Kriegsgefangene konnten sich freiwillig zur Arbeit in der Industrie melden und wurden dann aus dem Kriegsgefangenenlager entlassen; in diesem Fall wurden sie genau wie alle anderen Industriearbeiter behandelt (XVIII 496-498 [542-544]), verloren aber den Schutz unter der Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen. Sie konnten nicht zu diesem Schritt gezwungen werden.

Die Vichy-Regierung in Frankreich erlangte die Freilassung und sofortige Heimkehr von 1 Kriegsgefangenen für je 3 Arbeiter, die nach Deutschland geschickt wurden, um dort vertraglich für mindestens 6 Monate zu arbeiten (XVIII 497 [543]). Es wäre formell auch nicht möglich gewesen, die Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen zu verletzen, indem man etwa Gefangene mit französischer, belgischer oder holländischer Staatsangehörigkeit gezwungen hätte, an
Feindseligkeiten gegen ihre eigenen Heimatländer teilzunehmen, da ihre eigenen Heimatländer nicht mehr gegen Deutschland kämpften (XVIII 472-473 [516].

Was den Angriff gegen Polen betrifft, gab es die polnische Krise schon seit mehr als einem Jahr vor dem Molotov-Ribbentrop Pakt und den deutschen und sowjetischen Angriffen. Während dieser ganzen Zeit verlangten die Polen zu keinem Zeitpunkt die Einberufung eines neutralen internationalen Schiedsgerichts, appellierten sie nie an den Völkerbund -weil sie keine gerechte Lösung wünschten. Die Polen begnügten sich damit, weiterhin die von ihnen eingegangenen internationalen Vereinbarungen zu verletzen, indem sie polnische Staatsbürger deutscher Herkunft sowohl als auch viele Hunderttausende Juden vertrieben (XVI 275 [304]).

Die Masseneinwanderung polnischer Juden nach Deutschland sei die unmittelbare Ursache für den deutschen Antisemitismus gewesen, behaupteten viele Angeklagte und Zeugen der Verteidigung (XXI 134-135 [155]; XXII 148 [169]). Polnische Juden seien in viele Finanzskandale und Betrügereien verwickelt gewesen, z.B. in die Barmat Kutitska-Affäre (XXI 569 [627]).

Was eine „Anstiftung zur völkerrechtswidrigen Kriegsführung“ anbelangt, waren es natürlich die Briten, die mit ihren massiven Bombenangriffen gegen die Zivilbevölkerung das Kriegsrecht verletzten. Deutsche Soldaten gingen mit ausführlichen, gedruckten Anweisungen in den Kampf: Privatbesitz müsse respektiert werden; Gefangene müßten human behandelt werden, Frauen müßten respektiert werden, usw. (IX 57-58 [68-69], 86 [100-101], XVII 516 [560]).

Vor den deutschen Kriegsgerichten wurden zahlreiche Prozesse gegen Angehörige der eigenen Streitkräfte geführt, die wegen Vergewaltigung oder Plünderung angeklagt wurden, auch wenn es sich dabei manchmal um sehr geringe Sachwerte ging. Es kam dabei zu vielen Todesurteilen (XVIII 368 [401-402], XXI 390 [431], XXII 78 [92]).

Die Beschlagnahme von staatlichem Besitz war nach der Haager Konvention legal. Die Sowjetunion hatte außerdem diese Konvention nicht unterzeichnet. Im Übrigen gab es in den kommunistischen Staaten keinen Privatbesitz. Göring sagte, er sei in Rußland gewesen und habe gesehen, daß die Leute da nichts hätten, was man hätte stehlen können (IX 349-351 [390-393]).

Außerdem taten die Alliierten zur Zeit des Prozesses genau das, was sie den Deutschen zum Vorwurf machten (XXI 526 [581]; XXII 366-367 [418-420]).

Göring wies die Anklage wegen „medizinischer Versuche in Druckkammern“ entschieden zurück, indem er darauf hinwies, daß jeder Pilot seine körperlichen Reaktionen auf Höhenflüge auf die Probe stellen müsse; es gebe nichts Ungewöhnliches oder Unheimliches an einer sogenannten „Druckkammer“ (XXI 304-310 [337-344]). Die Amerikaner führten sogar während des Nürnberger Prozesses medizinische Experimente mit tödlichem Ausgang aus (XIX 90-92 [102 104]; siehe auch XXI 356, 370 [393, 409]).

Ironischerweise wurde behauptet, ein „Verteidigungskrieg“ schließe auch Präventivangriffe (XXII 448 [508]) ein, so wie auch Angriffe, um Bürger anderer Staaten gegen ihre eigene Regierung zu verteidigen (XIX 472 [527]; XXII 37 [49]) – außer wenn es die Deutschen taten (X 456 [513]). Einwände, daß die Deutschen genau das getan hatten, wurden außer Acht gelassen.

Die Sowjets hatten 10.000 Panzer und 150 Divisionen längs der ostpolnischen Grenze konzentriert; dazu hatten sie die Zahl der Flughäfen im sowjetischen Teil von Polen von 20 auf 100 vermehrt. Man hat später detaillierte Landkarten gefunden, die für reine Verteidigungszwecke nicht erforderlich gewesen wären. Man hat es in Deutschland für selbstmörderisch gehalten, auf einen sowjetischen Angriff auf die Ölfelder von Rumänien oder die Kohlengebiete von Schlesien zu warten (XIX 13-16
[20-23], XX 578 [630-631]; XXII 71 [85]).

Es wäre unnatürlich gewesen, wenn sich Nationen mit riesigen Kolonialreichen (Großbritannien, Frankreich) oder Ansprüchen auf ganze Halbkugeln (die Vereinigten Staaten) auf eine brauchbare Definition des Wortes „Angriffskrieg“ hätten einigen können. Es wurde sogar im Urteil des Nürnberger Prozesses zugegeben, daß Begriffe wie „Verteidigung“, „Aggression“, und „Verschwörung“ nie definiert worden seien (XXII 464, 467 [527, 531]). Zweifelsohne bedeutet der Begriff „Defensivkrieg“
nur soviel wie das mittelalterliche „bellum justum“ (der gerechte Krieg) – hier in der Tarnkappe des liberalistischen Kauderwelschs (IX 236-691 [268-782]; XVII 516-550 [560-597]; XXI 302-317 [335 351]).

+++ Ende des 1. Teils+++

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Ubasser

Whistleblowerin packt aus – Information oder Desinformation?


Seit einiger Zeit macht ein Video vom „Zerberster“ im Internet die Runde. Er geht auf einen Brief von einer gewissen Frau Dip.-Ing. Dr. Austeja Emilija Dominykas, gebürtige Litauerin,ein. Ein kurze Beschreibung des Video: Diese Frau ist Spezialistin für Tunnel- und Bunkerbau. Sie leidet an Krebs in der Endstufe und möchte so ihr „Gewissen“ erleichtern. Sie berichtet darüber, daß die Asylanten in den großen, bereits gebauten Bunkern verschwinden, sozusagen Kaserniert werden. Sie sind die „Armee“ die man dann gegen die Deutschen einsetzen wird, um alle zu töten, die sich noch in Deutschland aufhalten. 

Zugegeben, der Brief ist gut geschrieben. Doch beinhaltet er zuviele Informationen, die für eine Tunnelbauingenieurin jemals relevant gewesen wären. Selbst wenn sie an Krebs leidet und ihre „Lebensbeichte“ ablegt. Doch hören und lesen Sie das folgende Video:

Ganz schöner Horror, stimmts? Wie komme ich nun dazu, zu meinen, daß dieses Video einfach ein Fake ist – und zudem soll es noch Haß bei den Deutschen erzeugen. Ich bin sogar der felsenfesten Meinung, das dieses Video, nein, dieser Brief ein absoluter Fake ist. Warum?

Darin werden mehrfach falsche Anschuldigungen gegenüber den Nationalsozialisten geäußert. Wie z. B. ein „neues Europa“, welches man schon damals wollte – faschistisch! Wer halbwegs den Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus kennt, weiß auch, das vieles miteinander nicht kompatibel ist. Lesen Sie oben und klicken Sie auf den entsprechenden „Reiter“.  Sie schreibt über das „Dritte Reich“ auch ein paar Zeilen.

Ja, natürlich hatten die Nationalsozialisten ein Interesse für ein neues Europa. Darüber gab es auch Denkanstöße und schriftliche Abhandlungen. Diese kann man auf seriösen Seiten im Internet finden. Doch wie sahen diese Denkanstöße aus? Sollte das „neue Europa“ unter deutscher „Knute“ stehen? Ganz und gar nicht. Es war gedacht, eine Art Verbund zu schaffen, der überregional zusammenarbeiten kann. Doch letztendlich war ein Europa der Vaterländer gedacht – ohne Einbußen von Souveränitäten! Wer über dieses Wissen nicht verfügt, kann schnell in den Glauben kommen, dieser Brief sei echt.

Sie schreibt über die Flüchtilanten, als hätte sie eine Ahnung davon. Doch jeder Deutsche – und hier besonders auch die wahren Patrioten scheuen keinen Kontakt mit den Asylanten. In Gesprächen mit ihnen wird nämlich schnell klar, daß man eine Meinung vertritt, wenn es um die Völker geht. Die Asylanten merken sehr schnell, wem sie ausnutzen können und wem nicht. Jenen, den sie nicht ausnutzen können, respektieren sie – leider bei Frauen nicht ganz so einfach. Hier gilt bei ihnen eben ihre Erziehung und Frauen sind in der moslemischen Welt unter dem Mann, aber über dem Vieh.

Fakt ist auch, das die Asylanten überwiegend keine Ausbildung haben, so sie vom schwarzafrikanischen Kontinent kommen. Asylanten hingegen aus Syrien, Libyen und die älteren aus dem Irak haben doch meist eine gute Schulausbildung und oft gar Berufe, welche durch normale Ausbildung abgeschlossen oder an Universitäten erworben wurden. Schnell erkennt man, wer denn wirklich zu jener Gruppe eines genannten Landes gehört. Viele geben sich Phantasienamen, viele haben gefälschte Pässe oder geben das falsche Herkunftsland an, wenn sie bemerken, daß dabei höhere Chancen zur Anerkennung eines Asyls haben. Das Problem: Einer Schlauer kann sich dumm stellen, und ein Dummer? Wie heißt es zu Deutsch: Dumm bleibt dumm, da helfen auch keine Pillen!

Es ist sicher kein Geheimnis mehr, daß man viele „Krieger Gottes“, also islamische Kämpfer nach Europa und Deutschland geschleust hat. Es ist davon auszugehen, daß auch hier gelogen wird, was die Menge an solchen Personen betrifft. Es sind nicht Hunderte, sondern Tausende, welche sich in Europa verkrochen haben. Doch sind sie nicht und in einem solchem geringen Teil organisiert, daß man von einer wahren Bedrohung nicht wirklich ausgehen kann. Das soll aber nicht heißen, daß hier in Deutschland kein Bombenattentat verübt werden könnte – aus religiösen Gründen. Doch sind es dann nur einzelne Personen, welche hier agieren. Der Rest dieses „Krieger“ wird früher oder später entlarvt werden, da letztendlich ihre Identität große Lücken aufweisen. Sie verkriechen sich, weil sie Schiß haben, entweder in ihrer Heimat gelyncht zu werden, oder hier aufzufliegen. Viel schlimmer als jene „Krieger Gottes“ sind die radikalen Moslems, die hier in der BRD geboren sind. Vor denen sollte man sich in Acht nehmen! Die sprechen unsere Sprache und können uns täuschen wo es geht – und sie haben durch die verschiedensten Gremien Einfluß in die deutsche Politik – das ist weitaus gefährlicher, als ein Bombenbastler vom Hindukusch!

Ich sah, wie ein Flüchtilant mit dem Fahrrad auf „die Fresse“ flog. Knie, Oberschenkel und Ellenbogen waren blutig geschlagen – ja, er hatte Schmerzen. Um diese zu unterdrücken, was selbstverständlich nicht der Fall war, rief er „Allahu Akbar“, begleitet mit Fluchwörtern über sein eigene Unvermögen. Allahu Akbar bedeutet ja nichts weiter, als „Allah oder Gott ist größer“ – er dachte vielleicht, wenn er es ausspricht, vermindert es seinen Schmerz. Identisch sagen wir „Um Gottes Willen“ oder „ach, mein Gott“. Käme dies im Zusammenhang mit Gewalt zum Ausdruck, bestätigt er seinen Willen, das Opfer zu bestrafen, vielleicht sogar mit dem Tode, wenn es Gott, also Allah will.

Es ist kein Geheimnis und das geben auch offizielle Stellen zu, das viele Asylanten verschwinden. Das hat mit der Aufhebung der Residenzpflicht zu tun, welche seit 2016 weg gefallen ist. Die Asylanten können sich in der gesamten BRD bewegen und brauchen nur zum Geldtag in ihrem gemeldeten Ort erscheinen. Wo sind sie dann hin? Viele arbeiten illegal in den von ihren Landsleuten betriebenen Lokalen, Wäschereien, Nähstuben, Bau und anderen Bereichen. Viele treten bei ihren Leuten einen Frondienst an, um geborgtes Geld zurück zahlen zu können. Viele Asylanten finden Arbeit in der illegalen Szene, wie z.B. Drogenverkäufer oder auch nur „Tellerwäscher“ oder Diener. Es werden große verbrecherische Syndikate aufgebaut, wogegen die Polizei sich wie im Kampf gegen Windmühlen befindet. Die tauchen deswegen unter, um irgendwie an Geld zu kommen und sei es, daß man in anderen Städten Bahnhöfe und Fußgängerzonen belagert und dabei die Passanten beklaut. Es ist immer besser in einer anderen Stadt kriminell zu sein, als der gemeldeten. Am gemeldeten Ort benehmen sie sich wie brave anständige Leute – so ihre Denkweise.

Es wird unbestritten sein, daß es riesige und geheime Bunkeranlagen in Deutschland und gleich recht unter dem Kanzleramt geben wird. Darüber braucht man nicht spekulieren. Doch möchte ich anhand eines im Brief aufgeführten Ort, nämlich Görlitz, erklären, daß es nicht so sein kann.

Görlitz ist die heimliche Hauptstadt Schlesiens, sie nennt sich auch Hauptstadt Niederschlesiens. Die Geologie von Görlitz und Umgebung besteht aus Granit und Basalt. Nicht umsonst kennt man in Deutschland den Lausitzer Granit, der durch seine Härte und Farbe einzigartig ist. In den 1990iger Jahren war man mit dem Tunnelbau der Autobahn A4 beschäftigt, der durch die Königshainer Berge führte. Der Tunnelbau verzögerte sich dramatisch, da sich das Gestein sehr schlecht brechen ließ. Seit Ende der 1990iger Jahre ist nun die Autobahn bis Breslau durchgängig befahrbar. Das heißt, der Bau von geheimen Bunkern könnte nur in dieser Zeit statt gefunden haben. Ansonsten gab es keine solche, oder ähnliche Baustelle in dieser Gegend, von der die Bevölkerung nicht mitbekommen hätte. Solche Bunkeranlagen, wie von dieser Briefschreiberin erwähnt wurden, können zwar im bestimmten Maße geheim gehalten werden, doch gerade in dieser Gegend ist die Bevölkerung äußerst sensibel, wenn es um Arbeit geht, weil gerade Görlitz und der Landkreis Görlitz eine sehr, sehr hohe Arbeitslosigkeit hat.

Der Brief besitzt ein Menge an Informationen, welche die alternative Presse oft als Themen benutzt. Die Schreiberin versucht hier Bekanntes zu bestätigen. Wenn anfangs der Brief relativ glaubwürdig gestaltet wurde, verliert er sich im weiteren Verlauf zu sehr in nicht zu ihrem Thema passenden Themen. 

Was soll mit dem Brief erreicht werden, so die Frage? Einerseits soll den Deutschen Angst eingeflößt werden. Zum anderen soll er ein Feinbild aufbauen. Daran Schuld sind natürlich die Nationalsozialisten mit samt dem „Dritten Reich“ – also die Deutschen schlecht hin. Mit diesem Brief wird verhindert, daß eine „normale“ Verständigung zwischen Deutschen und Asylanten entsteht. Auch wenn es schwierig ist und der moslemische Asylant auf seiner Meinung beharrt, wie wären verpflichtet sie durchzufüttern, zu einem normalen Ton zu finden. Die Deutschen sollen gegen die Moslems aufgewiegelt werden, um weitere Aktionen gegen das Deutsche Volk beschließen zu können. Es wird ein Szenario beschrieben, was schlimmer nicht sein könnte! Und immer wieder der Bezug auf die Nationalsozialisten! Ist das nicht alles seltsam? Nein, diesen Brief kann kein normal denkender Mensch glauben, nur einer, der sich aufwiegeln läßt und zum falschen Zeitpunkt etwas falschen machen soll!

Hier noch andere Stimmen aus dem Internet zu diesem Brief:

Also, liebe Leute, nun wollen wir doch mal Tacheles reden …

Einar Schlereth
27.September 2016

… am heutigen sonnigen Herbsttag anlässlich des Artikels, den ich gestern aufgelegt habe: „Eine Whistleblowerin packt aus …“

Da gab es nun einige Leute, die meinten, „diesen Dreck hättest du dir sparen können“ oder „du sitzt auch jedem Scheiß auf“.

Nun ja, dazu hätte ich allerdings ein paar Fragen. Seit vielen Jahren wissen wir von der Existenz der FEMA. Das ist eine Bundesbehörde in den USA (gegründet von Zbigniew Brzezinski und Jimmy Carter), Behörde für Katastrophenhilfe nennt sie sich, die ein paar Dutzend gigantische KZs  gebaut hat. Meint ihr, die stehen aus ästhetischen Gründen in der Landschaft? Oh nein, die stehen dort und warten … auf euch. Pardon, auf das Volk, das amerikanische natürlich. Denn die Oligarchen, die Einprozenter wissen doch, was sie für ein erbärmlich kleiner Haufen sie sind. Und sie rechnen vorausschauend mit Aufruhr und gar Revolution.

FEMA-Lager – googelt ihr, findet ihr auch Karten, wo alle Lager eingezeichnet sind.

Das allein reicht natürlich nicht. Deswegen wurde die Polizei praktisch zu einer Armee hochgerüstet. Liegt alles auf Google und YouTube, könnt ihr euch anschauen. Gepanzerte Fahrzeuge, MPs, Granaten, Dutzende Millionen Schuss Munition. Für 1.5 MILLIARDEN! Aber nicht nur die Polizei wurde hochgerüstet – nein, auch die Post, Sozialbehörden, das Smithsonian Institut (!) etc. pp.

Ist nicht gruselig, gel? Aber freut euch nicht zu früh. Die werden auch für Deutschland geplant. Könnt ihr dann zuschauen, wie die Amerikaner. Vielleicht noch gute Tips geben.
Auch das reicht noch nicht. Für die Elite und die Regierung wurden gigantische atomsichere Bunker angelegt. Ist doch klar, wenn der große Bruder das macht, dass dann auch für unsere „Eliten“ vorgesorgt werden muss.

Damit nicht genug, wurden massenweise neue Gefängnisse gebaut, wo die Regierung vorsorglich den größeren Teil der schwarz-amerikanischen Jugend untergebracht hat, die Sklavenarbeit leisten muss. Ist ein Bomben-Geschäft. Das ist so bombig, dass die USA über 2 Millionen Gefangene hat, mehr als alle übrigen Länder zusammen.

Ob in den 2 Millionen auch die in Guantanamo mitgezählt wurden, weiß ich nicht. Dort wird die Hohe Schule der Tortur praktiziert und natürlich auch gelehrt. Denn solche Einrichtungen gibt es auch andernorts, wie z. B. in Afghanistan. Alles supergeheim natürlich. Das alles wissen wir, könnten sogar alle wissen, denn das wird mittlerweile auch in Blättern wie The Guardian veröffentlicht.

Aber das ist kein Dreck und Scheiß!

Kinder, Frauen, Männer – vor allem Schwarze – werden am laufenden Band ohne ersichtlichen Grund auf der Straße oder auch bei sich zuhause erschossen. Na und? Manchmal empören sich die Schwarzen. Prima, da können dann noch ein paar hingerichtet werden.

Kürzlich sah ich einen Clip mit einer Unterhaltung deutscher Regisseure über den „beschissenen deutschen Film“, die Loblieder auf den amerikanischen Film sangen. Ich habe zwar seit ewigen Zeiten keinen deutschen Film mehr gesehen, aber eins weiß ich, dass ich lieber einen „beschissenen“ deutschen Film ansehen würde (außer die Merkel würde mitspielen), als einen rassistisch-faschistischen, noch so glänzend gemachten CIA/Hollywood US-Schinken anzuschauen. Aber das kenne ich schon aus den 68-er Zeiten. Die SDS-Größen in FFM machten tagsüber die Revolution und abends schauten sie sich einen rassistischen Western an. Doch der US-Film ist so große Klasse, dass er in allen Kinos im gesamten US-Imperium von Tokyo bis Berlin überwiegend gespielt werden muss.

Wir wissen auch durch den australischen Prof. Gideon Polya, dass die USA in ihrem „Krieg gegen den Terror“ 10 Millionen Menchen gekillt hat. Seit Kriegsende haben sie 45 Millionen geschafft. Mit den fürchterlichsten, verbotenen Waffen – mit Gas, biologischen Waffen, mit DU-Waffen (mini-Atomwaffen), Phosphor-Bomben – wie gerade eben wieder gegen syrische Soldaten in Syrien. Ich habe nirgends von einem Aufschrei gelesen. Jedenfalls nicht in westlichen Medien (Teile alternativer Medien ausgenommen). Otto Normalverbraucher weiß das nicht, weil es nicht in der Bild steht, und die intelligenteren Schichten wissen es auch nicht, weil es nicht in dem ZEIT/FAZ/SZ/SPIEGEL, der Bild-Zeitung für die gebildeten Schichten steht. Und die Mehrheit derer, die es vielleicht lesen, regt es auch nicht weiter auf.

Dann gibt es natürlich noch solche Kleinigkeiten wie der Diebstahl von unzähligen Milliarden Dollar in der Dritten Welt – in Naturalien und braindrain (geniale Erfinder und Wissenschaftler mit hohen Löhnen abziehen). Im Gegenzug werden vom Imperium in ganz Afrika, Asien und Lateinamerika Kriege angezettelt, Terrorbanden eingeschleust, Seuchen und Krankheiten verbreitet, oppositionelle Politiker liquidiert.

Da war doch noch etwas. Ach ja, den spannenden Endlos-Film in der Ukraine mit den endlosen Massakern und Bombardierungen von Wohnvierteln durch waschechte Faschisten, die von allen westlichen Spitzenpolitikern umarmt, gehätschelt und getätschelt wurden, die sogar als VIPs nach Berlin und die anderen Hauptstädte eingeladen wurden, zusammen mit internationalen Verbrechern, die in Syrien Hälse abschneiden.

Also ich muss sagen, dass im Vergleich zu diesen ekelhaften, widerlichen Beispielen der Brief von gestern fast harmlos zu nennen ist.
Den Bau von Bunkern für die Elite nehme ich ihr ohne weiteres ab und auch die unterirdischen Anlagen für Terrorarmeen. Wir haben es ja nicht so gut wie die Amerikaner, die jede Menge Schwarze, Indigene und Latinos haben, die jeder Zeit gegeneinander oder gegen einen Feind aufgehetzt werden können, die über einen riesigen hochmodern ausgerüsteten Polizeiapparat plus Nationalgarde plus Armee verfügen. Wo sollten denn diese bärtigen Terrorfiguren untergebracht werden? In Käfigen, Lagern? Geht nicht. Zu auffällig, also unter die Erde.

Die Schlussfolgerungen von Frau Dr. Austeja Emilija Dominykas am Ende finde ich spinnert, aber für Politik hat sie in ihrem harten Beruf wohl nicht viel Zeit übrig gehabt und auch von ihren Kollegen wohl kaum Impulse bekommen.
Ich denke, der Text bietet genug Anstöße für Nachforschungen, z. B. wohin all die Milliarden verschwunden sind in Stuttgart und Berlin – doch nicht in den paar Löchern, die da gegraben wurden?

Quelle: https://einarschlereth.blogspot.de/2016/09/also-liebe-leute-nun-wollen-wir-doch.html?m=1

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Ubasser

DIE INSZENIERTE HETZKAMPAGNE ROLLT REGIE-GEMÄSS


Die Anzahl Freier Deutscher Menschen nimmt rapide zu, welche den BRD-Betrug durchschauen und sich deshalb mit dem absoluten Recht der freien Selbstbestimmung von dieser lossagen und ihr die Legitimation über sich absprechen. Die überwältigende Mehrzahl dieser Menschen verfolgt ihr Anliegen – das bei der BRD-Politik der Deutschlandabschaffung und der überfremdungsgestützten Vernichtung der Identität des Deutschen Volkes immer mehr zum Anliegen des ganzen Deutschen Volkes wird – konsequent, bestimmt, hartnäckig, aber immer gewaltlos. Vorfälle wie jetzt der von Georgensgmünd sind in Anbetracht der ja selbst vom System beklagten und somit eingeräumten unterdessen großen Zahl jener Freien Deutschen Menschen absolute Ausnahmen. Wirkliche Einzelfälle. Trotzdem ergehen sich die Politik des Volksverrats und eine mit schweinejournalistischen Methoden sudelschreibende Lügenpresse nun mit geiferndem Haß und giftiger Hetze darin, diese nicht etwa „selbsternannten“, sondern von ihnen selber als „Reichsbürger“ etikettierten Freien Deutschen Menschen pauschal zu diskreditieren und vor allem zu kriminalisieren. Wobei es bei allen bisherigen Erfahrungen mit den widerlichen Methoden der Politik der Deutschlandabschaffung und des Volksverrats und ihrer Lügenpresse mehr als zweifelhaft ist, ob deren Darstellung der Vorgänge von Georgensgmünd auch nur zur Hälfte den Tatsachen entspricht.
Wie wurden wir von dieser Politik und ihrer Lügenpresse unter ganz genau wie jetzt wieder ablaufenden Medienkampagnen nicht bereits belogen: „SEBNITZ – 50 NEONAZIS ERTRÄNKEN KIND!“ Schon vergessen? Oder das haarsträubende Lügenmärchen vom Lebkuchenmessermordanschlag auf Alois Mannichl; das Lügenmärchen vom „NSU“…
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Und immer, immer, immer ist es das gleiche Strickmuster – es rollt sofort eine massive Medienkampagne an. Eine Medienkampagne, der es deutlich anzumerken ist, daß sie gleichgeschaltet ist, daß ihr eine drehbuchmäßige Regieführung zugrunde liegt. Bei der Inszenierung „SEBNITZ – 50 NEONAZIS ERTRÄNKEN KIND!“, einer dreckigen Lüge, stellte sich der unsägliche Gerhard Schröder als Bundeskanzler in ekelerregender Schäbigkeit hin und rief den „Aufstand der Anständigen aus“. Ein Aufstand nicht etwa – wie man von einem Bundeskanzler nicht nur erwarten hätte dürfen sondern müssen – gegen das verbrecherische Lumpenpack, das die Sebnitzlüge in die Welt setzte und hysterisch propagierte und das jeden in der Luft zerriss, der darauf hinwies, daß es sich um eine Lüge handelt, sondern ein Aufstand gegen die, welche man mit dieser wohlinszenierten Lüge zum Angriffsziel von Verleumdungen, von geiferndem Haß und giftiger Hetze machte. – Das ist BRD – und auch deshalb verabscheuen wir sie und lehnen wir sie ab!
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Dabei hatte der in abstoßender Widerlichkeit Lügen verbreitende Gerhard Schröder großes Glück, daß die Anständigen damals nicht aufgestanden sind, sondern nur das übliche gutmenschliche Pöbelpack. Denn wären sie damals aufgestanden, die Anständigen, dann hätten sie den schamlosen Lügenimpressario Schröder davongehauen, zum Teufel gejagt, und mit ihm all jene, die damals die Lüge von „Sebnitz“ zum Anlaß für ihren Verleumdungsterror gegen Andersdenkende nahmen; ganz genauso wie sie jetzt die von der Lügenpresse in die Welt gesetzte Version über „Georgensgmünd“ zum Anlaß nehmen, um in schäbigster Niedertracht Stimmung gegen Andersdenkende zu machen.
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Ein besonders übler Vertreter der antideutschen Hetz- und Lügenzunft prägte den Satz: „Deutschland denken, heißt Auschwitz denken“. Dem halte ich entgegen: „`Georgensgmünd´ denken, heißt `Sebnitz´ denken“. Gerade auch was die so auffällig drehbuchmäßig inszeniert und längst zum Einsatz vorbereitet wirkende Kampagne gegen politisch Mißliebige betrifft – heute aus Anlaß von „Georgensgmünd“, damals aus Anlaß von „Sebnitz“, aber ansonsten genau deckungsgleich.
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Die Schröders kommen und gehen, die Methoden der Lügenindustrie zur Stimmungsmache gegen einem System politisch mißliebige Andersdenkende bleiben. Jetzt liegt der entsprechenden Haß- und Hetzkampagne eben nicht „SEBNITZ – 50 NEONAZIS ERTRÄNKEN KIND!“ zugrunde, sondern „Georgensgmünd“. Aber gibt es bei all dem, wie wir mit „Sebnitz“ belogen wurden und werden, mit Mannichl – dem Lebkuchenmessermann, mit dem „NSU“, dem „Selbstmord“ von Kirsten Heisig, dem „Unfall“ von Jörg Haider, den angeblich steigenden Beliebtheitswerten für Angela Merkel irgendeinen Grund, nicht den wohlbegründeten Verdacht zu hegen, daß wir mit „Georgensgmünd“ wieder genauso belogen werden?
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Wir können aus Erfahrung erahnen, aber noch nicht wissen, in welchem Umfang wir auch bezüglich „Georgensgmünd“ wieder belogen werden, daß sich die Balken biegen. Doch handelte es sich bei „Georgensgmünd“, selbst wenn, wovon nicht auszugehen ist, die offizielle Darstellung zutreffen sollte, bei der hohen Anzahl sich von der BRD lossagender Freier Deutscher Menschen um einen krassen Ausnahmefall. Trotzdem ergehen sich der Haß und die Hetzsucht der Lügenpresse mit perfider Absicht in suggestiven Schlagzeilen: „Wie gefährlich sind Reichsbürger?“ Da schießt einem doch sofort die Frage durch den Kopf, weshalb diese heuchlerischen Sudelschreiberlinge noch niemals schlagzeilten: „Wie gefährlich sind Asylanten?“ Nicht anlässlich des Sexterrors volksfremder Vergewaltigungsterroristen an Sylvester in Köln und andernorts; nicht anläßlich der Mord- und Massakertaten volksfremder Terrorinvasoren in Würzburg, München, Pforzheim, Ansbach; nicht anläßlich unerträglicher tagtäglicher ungezählter (und nicht verfolgter) Straftaten von einer in Deutschland vordem nicht gekannten beispiellosen Gewaltbrutalität gezeichneten Schwerstkriminalität durch volksfremde Zudringlinge; nicht anläßlich eines an die Geschehnisse beim Vertreibungsholocaust an den Deutschen der Ostgebiete erinnernden Vergewaltigungsterrors an deutschen Frauen und Mädchen, begangen von volksfremden „Schutzsuchenden“ – VOM SCHWEINEJOURNALISMUS DER LÜGENPRESSE VERSCHWIEGEN, VERTUSCHT, VERHARMLOST!
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Wenn man also jetzt, vor Haß und Hetze geifernd, wegen des tatsächlichen Einzelfalls von Georgensgmünd kriminalisierende Stimmung gegen Andersdenkende macht, mit der Schlagzeile „Wie gefährlich sind Reichsbürger?“, dann dürften in Anbetracht der ungeheuerlichen, weit überproportionalen Extremkriminalität jener „schutzsuchenden“ Klientel die Zeitungen und Weltnetzseiten der Lügenpresse – und das täglich – von vorne bis hinten nur in dem einen Satz bestehen: „Wie gefährlich sind Asylanten?“
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Und zwar trifft die extreme, den Deutschen das eigene Land immer mehr zum Angstraum und zur „No-Go-Aera“ machende gewaltexzessive Brutalst- und Terrorkriminalität durch volksfremde Invasoren in aller Regel keine bei der Verfolgung dieser Straftaten von der Politik zurückgepfiffenen Polizisten, die aber auch sonst ein entsprechendes Berufsrisiko zu tragen hätten, sie trifft vor allem nicht die politische Kaste der Volksverräter, welche für diese Zustände verantwortlich sind – sondern sie trifft mit voller Wucht das Deutsche Volk und trifft vor allem die dem besonders schutzlos ausgelieferten deutschen Frauen und Mädchen!
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Der Schlagzeile der Lügenpresse: „Wie gefährlich sind Reichsbürger?“, setze ich die Schlagzeile des Deutschen Volkes entgegen: „WIE GEFÄHRLICH SIND DIE POLITIKER DES BRD-REGIMES – WIE GEFÄHRLICH IST DIE BRD?“
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Deutsche, laßt Euch nicht länger verschaukeln und VERNICHTEN!
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Gerhard Ittner
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Ubasser

Das Deutsche Reich ist NICHT untergegangen! WELT-Artikel analysiert!


Doch, das Deutsche Reich ist wirklich untergegangen

So titelt die „Welt“ online am 20.10.16 in einem Artikel von Sven Felix Kellerhoff. Im Folgenden möchte ich den Artikel etwas auseinander nehmen. Es geht darum, das Gegenteil zu beweisen und ich versuche den Aussagen von Kellerhoff den „Boden“ zu entziehen. Ob mir dies gelingt, wird sich zeigen. Zuerst schaute ich jedoch auf den „Journalisten und Historiker“ Sven Felix Kellerhoff. Eine übliche Karriere, allerdings nicht für einen Durchschnittsdeutschen. Die Vermutung liegt nahe, daß Kellerhoff ein Jude ist, oder er von den Juden beansprucht wird – daß heißt, er dient den Juden. Denn die Recherche im Internet läßt wegen „europäischen Datenschutzgründen“ die meisten Suchergebnisse aus juristischen Gründen weg. Das ist schon mal ein Indiz dafür, daß dieser Kellerhoff dann doch das ist, wovon man ausgehen kann. Es gibt keinen DEUTSCHEN Historiker mehr, der offiziell und vom Mainstream getragen publizieren kann. Das ist bereits bekannt.

Welt-Artikel: Das Deutsche Reich existiere noch, die BRD sei eine Firma: Die Theorien der sogenannten Reichsbürger scheinen auf den ersten Blick plausibel. Dennoch ignorieren sie historische und juristische Fakten.

Hier wird schon mal dem Leser suggeriert, daß das Fortbestehen des Deutschen Reiches eine Theorie wäre. Kein einziger Aufklärer übers Deutsche Reich ignoriert historische und gleich recht keine juristischen Fakten. Die sind nämlich eindeutig! Nun – bei der Betrachtung des Zustandes der BRD kann man sagen, sie ist eine Firma. Die BRD-Regierung hat eine „DUNS“ und auch ein „UPIK“ Nummer – genannte sind Organisationen, welche weltweit agieren und sämtliche Firmen listen. Bitte recherchieren Sie selbst. Der Vollständigkeit wegen, sollte auch die BRD-Finanzagentur GmbH – Deckung 25.000 Euro! – genannt werden. Die BRD-Regierung hat eine ehemalige DDR-Firma dafür umgewandelt. Heute verwaltet die Finanzagentur GmbH die deutschen Schulden und nimmt für die BRD neue Kredite auf, die dann durch Steuergelder gedeckt werden. Es ist eigentlich ein perverses Spiel, was die BRD den Steuerzahlern hier antut. Das diese Strukturen nichts mit einem völkerrechtlichen Staat in aller Regel zu tun haben können, läßt sogar den Unwissenden beginnen nachzudenken!  

Welt-Artikel: Völkerrecht ist eine komplizierte Sache. Denn es gibt nicht das eine, gültige Gesetzbuch, in dem alle seine Regeln niedergelegt wären. Sondern nur unzählige Verträge, Statuten und Urteile, die noch dazu teilweise widersprüchlich sind. Das ist die Grundlage für die Verwirrungstaktik der selbst ernannten „Reichsbürger“, mit der sie Zweifel säen an der Legitimität der Bundesrepublik.

Wer auf eine ihrer zahlreichen Websites schaut, bekommt stets ähnliche „Argumente“ über den angeblichen völkerrechtlichen Status von Deutschland vorgesetzt. Auf den ersten Blick mögen sie durchaus einleuchten. Nur wenige Menschen, Juristen eingeschlossen, können die Fehl- und Zirkelschlüsse erkennen.

Daß die Diener der BRD kein Maß für Völkerrecht finden, ist nicht verwunderlich. Völkerrecht muß in keinem Gesetzesbuch stehen. Völkerrecht ergibt sich aus der Existenzberechtigung der Völker selbst. Ein Krieg verstößt grundsätzlich gegen das Völkerrecht! Doch sind freie und friedliche Entscheidungen der Völker von anderen Völkern zu akzeptieren – auch das ist Völkerrecht! Die Anerkennung von Staaten durch Staaten, ebenso. Staaten sind natürliche Konstrukte der Völker, durch freiwillige Gründung – auch das ist auch Völkerrecht. Nun gibt es allerdings mit der BRD als solches ein massive Problem. In keinem Protokoll, Statut oder Vertrag wird die BRD als Staat anerkannt. Bei internationalen Gerichten wird von der Bundesrepublik FÜR Deutschland gesprochen und in den Aufzeichnungen der UNO wird die BRD als Nichtregierungsorganisation, als NGO gelistet. Beim Deutschen Reich ist das komplett anders! Das Deutsche Reich steht nicht als Mitglied der UNO, wie auch, denn die UNO ist eine NGO gegen das Deutsche Reich. Dafür gibt es in dem Statut der UNO gar zwei Artikel, die das bestätigen. Die UNO jedoch spielt sich gern als „Weltpolizist“ auf, hat aber keine völkerrechtliche Bindung und Existenzgrundlage!

Jeder dritt- oder viertklassige Jurist kann anhand der vorhandenen Unterlagen erkennen, daß die BRD nur eine Organisation der deutschen Verwaltung ist! Es gibt keine BRD-Staatsgründung, genau so wenig wie es eine DDR-Gründung je gab! Doch hat die DDR hier ein Plus, denn sie hat nach Volksabstimmung eine Verfassung erhalten, die BRD nicht! Der parlamentarische Rat, mit Vorsitzenden Dr. Carlo Schmid, beschloß nur das Grundgesetzes, welches durch die Alliierten vorgelegt wurde. Auch sagte Carlo Schmid deutlich, daß man keinen Staat zu gründen hat, sondern nur die Organisation einer Verwaltung Deutschlands. Die Rede ist bei Youtube zu finden! Es existieren KEINE Fehl- und Zirkelschlüsse!

Welt-Artikel: Hat denn etwa nicht am 8. Mai 1945 lediglich die Wehrmacht, vertreten durch ihr Oberkommando sowie die drei Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine, gegenüber den Mächten der Anti-Hitler-Koalition kapituliert? Also nicht die Reichsregierung und damit auch nicht das Deutsche Reich an sich?

Hat etwa nicht das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil vom 31. Juli 1973 festgestellt: „Das Grundgesetz geht davon aus, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist“?

Das Bundesverfassungsgericht hat hier rechtens geurteilt! Doch, wie kommt der Name „Verfassungsgericht“ zustande? Ist das nicht schon eine Täuschung an sich? Mit was für einer Verfassung arbeitet also das Bundesverfassungsgericht? Wir wissen also, das der Parlamentarische Rat keine Verfassung, sondern nur das, durch die Alliierten vorgelegte Grundgesetz, beschlossen hat. Aus welcher Verfassung schöpft also das Bundesverfassungsgericht seine Urteile? Auch wenn hier das Verfassungsgericht rechtens urteilte, so bleibt doch seine Legitimität im Dunklen!

Ja, natürlich hat nicht das Deutsche Reich kapituliert – es war nur die Wehrmacht! Das eine Aufrechterhaltung der Ordnung im Deutschen Reich nicht mehr gegeben war, ist nicht die Schuld der damaligen deutschen Regierung, sondern die exzessive Verfolgung aller Deutschen im Staatsdiensten, Organisationen und Vereinen durch die Alliierten. Wie konnte da eine existierende Regierung noch seine Staatsgewalt ausüben, wenn jeder Staatsbedienstete mit dem Tode zu rechnen hat?

Der Blick nach dem Irak und Syrien sollte darüber aufklären, das ein Chaos wie durch die Alliierten im Deutschland 1945, eine Kriegswaffe zur vollständigen Okkupation war und ist! Auch in den zwei genannten Ländern wurden die an der Macht befindlichen Menschen, Parteien und Organisationen exzessiv verfolgt, gefangen und im Namen der Kriegsverursacher ermordet! Das Deutsche Reich war die Blaupause für weitere Okkupationen der USA, Israel, England und Frankreich! Niemand anderes ist für die Kriege in den letzten 200 Jahren verantwortlich! So wie man es im Deutschen Reich machte, so macht man es heute in jedem Land, was durch die genannten, Kriegstreibenden Staaten überfallen wird!

Um es nochmals zu fixieren: Es gibt keine Kapitulation des Deutschen Reiches, sondern nur die der Wehrmacht! Die Zerstörung der staatlichen Ordnung, wurde durch die Alliierten voran getrieben, Menschen wurden verfolgt und ermordet! Das Deutsche Reich hat sich 1945 nicht aufgegeben, sondern es wurde okkupiert durch den Verlust des Krieges.

Welt-Artikel:

Bundesrepublik nur ein Besatzungsregime?

Und steht nicht auch heute, 26 Jahre nach der Wiedervereinigung, der Artikel 146 im Grundgesetz, in dem es heißt, es verliere „seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Bedeutet das im Umkehrschluss etwa nicht, dass Deutschland gegenwärtig überhaupt keine Verfassung hat, weil dem Volk eine solche Abstimmung seit 1990 verweigert werde?

Richtig und falsch, Herr Kellerhoff! Das Deutsche Reich, genannt auch Deutschland hat eine Verfassung. Die BRD, also die alliierte Organisationsform hat ein Grundgesetz, welches von den Alliierten ausgearbeitet und dem Parlamentarischen Rat zum Beschluß vorgelegt wurde! Sie reiten gern mit Ihrem Arsch auf zwei Pferden, nicht wahr Herr Kellerhoff? Deutschland ist die Abkürzung des Deutschen Reiches, die BRD hingegen nennt sich Bundesrepublik für Deutschland! Lesen Sie mal das Grundgesetz, da steht es drüber. Mit dieser Ausdrucks- und Interpretationsweise wird der Deutsche, aber auch der Europäer verblödet! Es gibt also keinen Umkehrschluß! Deutschland, also das Deutsche Reich hat selbstverständlich eine Verfassung, die BRD – also die Bundesrepublik FÜR Deutschland hat ein Grundgesetz! Dr. Carlo Schmid betonte in seiner Rede am Tage der Beschlußfassung des Grundgesetzes, das unbedingt ein Artikel im Grundgesetz enthalten sein muß, der eine Rückkehr zum Deutschen Reiche ermöglicht! Wo also sehen Sie Herr Kellerhoff als Historiker juristische Ungereimtheiten? Wenn Sie auf Ihre jüdische Rabulistik verzichten würden, bräuchten Sie nicht solche unsinnigen Artikel schreiben, sondern etwas, was der Wahrheit entspräche!

Welt-Artikel: Die „Reichsbürger“ meinen angesichts dessen: Das Deutsche Reich bestehe fort, die Bundesrepublik sei nur ein Besatzungsregime, das den Deutschen aufgezwungen werde, und als Staat daher illegitim. Das ist der Kern ihrer Ideologie, die seit Jahrzehnten in sektiererischen Kreisen kursiert. Jetzt hat dieses Verschwörungsdenken im mittelfränkischen Georgensgmünd wohl zum ersten Mal ein Menschenleben gefordert.

Selbstverständlich ist das keine Ideologie, sondern ein normaler Akt des Erkennens der Lüge, welche uns durch das, von den Alliierten auferlegte Umerziehungsprogramm, aufgezwungen wurde und wird. Man muß schon verstehen, wenn den Leuten diese Offensichtlichkeit einer Existenz des wahren Deutschland auffällt! Die heutige Macht in der BRD – aber auch in Europa, Nahost und den USA – ist nur durch Lügen aufgebaut. Das ist euer Problem. Selbstverständlich stört es jene Machthaber, wenn es Menschen gibt, die diese Lügen entlarven und damit die Strukturen aufdecken können! In der BRD gibt es seit Mitte der 1990iger Jahre nur eine Richtung der Politik und damit des Deutschen Volkes, nämlich nach unten in die Bedeutungslosigkeit! Das ist ja auch ein Kriegsziel, welches noch nicht umgesetzt wurde. Aber man arbeitet kräftig daran. Es wurde die deutsche Industrie ins Ausland getrieben, die Restindustrie an überwiegend Juden verhökert, deren Beispiele es zu hunderttausende gibt – jeder möge selbst danach recherchieren!

Alles und jede Organisationsform der Ämter wurde in der BRD privatisiert und/oder zu Firmen gemacht. Damit wandelt sich die Rechtslage gewaltig! Es wird hier kein Gesetzt der natürlichen Menschen angewendet, sondern nur Recht der juristischen Personen! So auch Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichte. Ämter werden zu Behörden oder Serviceabteilungen umfunktioniert! Überall existieren Eintragungen dieser Institutionen als Firmen. Selbst Umsatzsteuernummern werden vergeben und das ist ein klarer Beweis, daß es sich bei allen sogenannten „staatlichen“ Institutionen um Firmen handelt! Kann man alles finden, wenn man will.

Und es ist traurig, wenn es Menschen gibt, die bei dieser Lage ums Leben kommen! Es ist doch wohl eine logisch nachvollziehbare Sache, wenn ein Deutscher von einem Polizisten eine Legitimation einfordert, und sei es darum nach zu prüfen, ob dieser dann wirklich für den deutschen Staat arbeitet. Auch das ist juristisch geregelt! Das Problem hierbei ist jedoch, daß gerade den Polizisten diese Legitimation von Seiten der BRD entzogen wurde. Noch befremdlicher ist, daß das Wort „POLIZEI“ patentrechtlich geschützt ist. Wurde nicht bereits im deutschen Mainstream darüber berichtet, das falsche Polizisten mit dem Volke ihr Unwesen treiben? Auch diese konnten sich, wie die „richtigen“ Polizisten (nur) mit einem Dienstausweis ausweisen. Wenn also eine Horde fremder Menschen auf mein Grundstück und in mein Haus eindringt, ohne sich nach Recht und Gesetz legitimieren zu können, würde auch ich auf sie schießen! Schließlich geht Selbstverteidigung vor Gesetz! Das gilt auch heute noch im privaten Bereich! Die Selbstverteidigung sollte dennoch angemessen sein und bei mehreren Personen, welche mich bedrohen, ist der Einsatz einer Schußwaffe eine legitime Handlungsweise!

Welt-Artikel: Betrachtet man die vermeintlichen „Argumente“ genauer, so zeigt sich: Die „Reichsbürger“ verstehen von Völkerrecht ebenso wenig wie von Geschichte. Denn nur durch vorsätzliches Ignorieren frei zugänglicher juristischer wie historischer Tatsachen kann man an diesem Konstrukt festhalten.

An diesem Absatz erkennt man die Widersprüchlichkeit im Artikel, man kann auch jüdische Rabulistik dazu sagen. Einerseits erklärt Kellerhoff, daß es nicht wirklich ein Völkerrecht gibt, es ist nur in Statuten, etc (s.o.) niedergeschrieben, andererseits erklärt er, daß die Reichsbürger keine Ahnung davon hätten! Davon ganz abgesehen, Völkerrecht ist das, was souveräne Völker für sich entscheiden! Krieg, kriegerische Landnahme, etc. verstößt gegen das Völkerrecht. Alles andere sind Vereinbarungen, welche die Völker zwischen sich gemacht oder beschlossen haben.

Welt-Artikel: So richtig es ist, dass die Reichsregierung am 8. Mai 1945 formal nicht kapituliert hat, so wenig hat das irgendwelche staatsrechtlichen Konsequenzen. Denn faktisch war die Staatsgewalt ebenso zusammengebrochen wie das Staatsgebiet – Deutschland als geografisches Gebiet war im Frühjahr 1945 vollständig in der Hand der Alliierten.

Siehe her! Deutschland war im Frühjahr komplett in alliierter Hand. Doch ein Staatsgebiet kann nicht zusammenbrechen! Man kann es okkupieren oder rauben – also eine kriegerische Landnahme machen. Das Verstößt dann eindeutig gegen das Völkerrecht! Geschehen mit allen OSTDEUTSCHEN Gebieten! Auch ist es unwahr, wenn gesagt wird, die Staatsgewalt wäre zusammen gebrochen. Es ist definitiv FALSCH! Denn, was passierte nach dem 8. Mai 1945? Alle Deutschen die in staatlichen Einrichtungen arbeiteten, die sich in Organisationen und Vereinen um Volk und Land befanden, wurden von den Alliierten verfolgt, hinter Gitter gebracht oder ermordet. Keine staatliche Organisation kann unter diesen Umständen eine Staatsgewalt ausüben. Die Alliierten haben also die Staatsmacht selbst zerschlagen, die  in die sogenannte „Entnazifizierung“ mündete! Dabei vergossen sie ein Meer an Lügen, falschen Darstellungen und Verdrehungen. Sie inszenierten Hollywoodmäßig die Nürnberger Prozesse, und töteten nach jüdischen Ritual die „Angeklagten“. Die „Angeklagten“ erlitten unendliche Folter, die mit Worten kaum zu beschreiben ist. 

Doch das Deutsche Reich hat nicht kapituliert! Das Deutsche Reich hat sich nicht erpressen, foltern und ermorden lassen! Niemand kann diesen anerkannten Staat auslöschen – trotz der Alliierten-Regierung der BRD! Auch wenn das Deutsche Reich vollständig in der Hand der Alliierten war und noch immer ist, wird es als anerkannter Staat weiter existieren, bis sich das Deutsche Volk dazu durchringt, seinen Namen wieder zu tragen, seinem Staat mit dem darin enthaltenen Volke als Souverän bezeichnen zu können und letztendlich die Fesseln der Bundesrepublik FÜR Deutschland als Besatzungsorganisation abstreift!

Welt-Artikel: Zwar existierte in Flensburg noch bis zum 23. Mai eine „geschäftsführende Reichsregierung“. Jedoch hatte sie keinerlei Legitimität, denn sie beruhte nur auf einer Weisung des von Adolf Hitler testamentarisch zum Reichspräsidenten bestimmten Großadmirals Karl Dönitz.

Doch eine solche Ernennung war staats- und völkerrechtlich irrelevant. Rein formal galt ja im Mai 1945 noch die Weimarer Reichsverfassung fort. Sie war auch im Dritten Reich nie ausdrücklich aufgehoben worden, auch wenn zwei Sondergesetze, die Reichstagsbrandverordnung und das Ermächtigungsgesetz, sie faktisch außer Kraft gesetzt hatten. Damit konnte Dönitz gar nicht Reichspräsident sein – von Vererbung dieses höchsten Amtes stand nichts in der Verfassung.

Wer sagt, daß die von Adolf Hitler eingesetzte Dönitzregierung kein Legitimation gehabt hätte? Wie war das nochmal mit der „Entnazifizierung“? Was hat das mit Völkerrecht zu tun? Klar, vielleicht ein bißchen, weil eine Regierung muß ja auch anerkannt werden. Doch was herrschte im April, Mai, Juni 1945 im Deutschen Reich? Richtig! Kriegszustand!

Nun muß man folgendes wissen: Die Hitler-Regierung wurde weltweit anerkannt. Das war völkerrechtlich absolut in Ordnung, weil mehrere Wahlen im Deutschen Reich Adolf Hitler als Reichskanzler und Führer immer wieder bestätigten. Welche Gesetze man nun im Parlament erließ, hatten bindende Wirkung. Auch wurden viele Volksentscheide durchgeführt, die die Politik der NSDAP zu ihren Gunsten bestätigte. Im Deutschen Reich wurde das Führerprinzip angewandt. Das heißt, ein Testament des Führers bestimmte seinen Nachfolger, in diesem Fall Karl Dönitz.

Richtig ist, daß die Weimarer Verfassung nicht aufgehoben wurde. Warum auch? Zwei Gesetze, wie oben vom Kellerhoff erwähnt, setzten diese Verfassung außer Kraft, an deren Stelle trat mehr oder weniger das 25 Punkteprogramm der NSDAP. Damit war im Grunde alles geregelt. Eine Außerkraftsetzung der Weimarer Verfassung wäre nur eine Formalität gewesen. Doch hatte die Hitler-Regierung ihre Umgestaltung noch nicht abgeschlossen, als man Deutschland in den zweiten Weltkrieg zwang. Eine friedliche Umgestaltung hätte keine Weimarer Verfassung gebraucht, an ihre Stelle wäre vermutlich eine neue Verfassung durch Volksabstimmung getreten – so waren zumindest die Pläne und Vorstellungen der Hitler-Regierung. Wie bereits erwähnt, hatte der Krieg einen Strich durch diese Vorhaben gemacht.

Es ist die Ansicht der Alliierten, daß die Döntiz-Regierung nicht legitim gewesen wären – der Grund ist bekannt, nämlich die sogenannte „Entnazifizierung“ hätte bei einer Anerkennung niemals statt finden können! Also ist es ein Völkerrechtsbruch der Alliierten, das sie eine testamentarische (weil nach damals gültigen Recht das gemacht werden konnte!) eingesetzte deutsche Regierung verhaftet und ermordet hat! Diese Art und Weise führen sie bis in die heutige Zeit durch! Siehe: Salvador Allende, Saddam Hussein, Gaddafi …

Die Alliierten biegen sich ihr Recht genauso hin, wie sie es brauchen. Durch ihren Beschluß das Deutsche Volk umzuerziehen, kursieren heute nur Lügen über unsere Historie, über Ereignisse und auch über den rechtlichen Status des Deutschen Reiches. Man möchte alles negieren, was zum Deutschen Reich gehört, selbst das Wort, bzw. der Begriff soll aus den Köpfen der Deutschen verschwinden! Man setzt Historiker ein, die uns Falsches lehren sollen, wie diesen Herrn Kellerhoff.

Welt-Artikel:

Sieht das Verfassungsgericht es nicht auch so?

Deshalb bestimmten die vier Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Deutschland mit Vollmacht ihrer Regierungen am 5. Juni 1945 in der „Berliner Deklaration“ unmissverständlich: „Es gibt in Deutschland keine zentrale Regierung oder Behörde, die fähig wäre, die Verantwortung für die Aufrechterhaltung der Ordnung, für die Verwaltung des Landes und für die Ausführung der Forderungen der siegreichen Mächte zu übernehmen.“ Angesichts dessen übernahmen die vier Alliierten „hiermit die oberste Regierungsgewalt in Deutschland, einschließlich aller Befugnisse der deutschen Regierung, des Oberkommandos der Wehrmacht und der Regierungen, Verwaltungen oder Behörden der Länder, Städte und Gemeinden“.

Es folgte, in allen vier Besatzungszonen unterschiedlich, der Neuaufbau von Behörden, zunächst im Bereich der Versorgung und der Sicherheit, dann der Kommunalpolitik und schließlich bis 1947 der Länder als Gliedstaaten eines künftigen Gesamtdeutschlands. Das Deutsche Reich als Organisation war damit Vergangenheit – das erste „Argument“ der „Reichsbürger“ ist widerlegt.

Kellerhoff schreibt sich hier um Kopf und Kragen! Es ist kein Argument von Reichbürgern widerlegt! Sondern ganz im Gegenteil! Die Berliner Deklaration fand durch die Okkupanten statt. Es war ein Beschluß der BESATZER! Welches Recht gibt es den Besatzern, über ein Volk zu herrschen? Zumindest kein Völkerrecht sieht so etwas vor! Gäbe es da nicht die Haager Landkriegsordnung, gegen die jedoch auch maßgeblich durch die Alliierten verstoßen wurde!

Ich werde es mal anhand einer Familie erläutern, um hier keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen. Eine Familie hat zwei Kinder. Sie erzieht die Kinder gut, sie haben saubere Kleidung, genug und gutes Essen, eine gute Ausbildung. Der Nachbar hat auch zwei Kinder, aber die sind eher etwas mißraten in Sachen Erziehung. Sie machen was sie wollen, schikanieren die Kinder in der Nachbarschaft. Die Familie mit den zwei gut erzogenen Kindern beschwert sich, daß es nicht sein kann, daß Nachbars Kinder andere Kinder schikanieren. Es kommt zum Streit. Die Familienoberhäupter geraten in eine gewalttätige Auseinandersetzung, dabei werden die Eltern der gut erzogenen Kinder erschlagen. (Lassen wir mal die kriminelle Handlung und deren Konsequenzen weg!) Die Kinder sind Waisen. Die Eltern der schlecht erzogenen Kinder nimmt sich nun widerwärtig dieser gut erzogenen Kinder an und versucht sie genauso oberflächlich und sich selbst überlassend zu erziehen. Eine Zeit funktioniert das. Bis die Kinder älter werden, bis sie verstehen, daß ihre Eltern eigentlich alles richtig gemacht hatten. Nun setzen die gut erzogenen Kinder alles daran, um mindestens für ihre Kinder den einstigen Zustand wiederherzustellen. Die Eltern der schlecht erzogenen Kinder wollen das aber nicht, weil sie viel Kindergeld und Waisengeld für die gut erzogenen Kinder erhalten. Jetzt fangen sie an, den lieben Kindern Lügen erzählen. Das jüngere Kind glaubt sie, daß ältere Kind nicht. Dieser böse Familienvater hat aber zumindest erreicht, daß sich die beiden gut erzogenen Kinder uneinig sind. Damit kann er dem einen etwas entgegen kommen und das ältere Kind immer wieder einmal bestrafen, aber das ältere Kind weiß, das es im Recht ist. Es erkennt, es muß nur die Zeit abwarten und dann mit allen Mitteln zurück schlagen! Ausziehen, Kinder- und Waisengeld für sich selbst erhalten – das will nun das ältere Waisenkind! Doch die anderen Mitmenschen in der Familie sagen immer und immer wieder den gut erzogenen Kindern, daß sie selbst daran Schuld sind und erzählen ihnen unendlich viele Lügen über ihre Eltern. Doch bald erkennen beide Kinder daß das alles nicht wahr ist, was ihnen erzählt wurde!

Genau an dieser Stelle steht auch das Deutsche Volk. Es glaubt ihren Bezwingern die Lügen noch, welche täglich über sie ergossen werden. So wird ihnen auch das Märchen erzählt, daß die BRD ein Staat sei, der den Deutschen gehört. Dem ist nicht so. Man hat 1945/46 den Deutschen die regierenden Menschen ermordet, mit zum Teil hanebüchenen Argumenten – stellvertretend genannt sei hier: Katyn! Mehr Worte brauch es nicht!

Die sogenannte „Entnazifizierung“ war der eigentliche Vernichtungsfeldzug gegen das Deutsche Reich! Darum konnten die Alliierten eine Dönitzregierung nicht anerkennen, weil sie nach nationalsozialistischen Recht ernannt wurde. Punkt!

Das ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einem Untergang eines vorher völkerrechtlich anerkannten Staates. Das führt in Leere! Herr Kellerhoff schieben Sie sich Ihre „Widerlegung“ dahin, wo es Ihnen am besten gefällt!

Welt-Artikel: Warum entschied das Bundesverfassungsgericht dann aber 1973 anders? In dem Urteil ging es um die Verfassungsmäßigkeit des Grundlagenvertrages zwischen der Bundesrepublik und der DDR. Die Frage war: Bedeutete ein völkerrechtlich verbindlicher Vertrag mit der DDR eine Aufgabe des Wiedervereinigungsgebotes des Grundgesetzes?

Die Karlsruher Richter stellten dazu fest: „Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“ Die Bundesrepublik Deutschland sei daher „als Staat identisch mit dem Staat ,Deutsches Reich’“. Ein wesentlicher Grund: Die Bundesrepublik bekannte sich, im Gegensatz zur DDR, zu den Lasten der Vergangenheit, zahlte deshalb bis heute Hunderte Milliarden an Entschädigungen an Überlebende, an Hinterbliebene von NS-Opfern und an ehemals besetzte Staaten. Damit ist das zweite Argument der „Reichsbürger“ widerlegt.

Herr Kellerhoff geben Sie ihr Gehalt, Tantiemen oder was Sie sonst so für solche Artikel bekommen, zurück! Wenn Sie schon zitieren wollen, dann müssen Sie es auch richtig machen! Richtig ist, das es um den Grundlagenvertrag DDR-BRD ging. Falsch ist jedoch, was Sie über die Karlsruher Richter schreiben, denn richtig ist es so: „Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“ Die Bundesrepublik Deutschland sei daher „als Staat teilidentisch mit dem Staat ,Deutsches Reich’“.

Sie unterschlagen eine äußerst wichtige Nuance! Sie verdrehen so den Sinn dieses Richterspruches! Perfekte jüdische Rabulistik, fast 99 Prozent wahrer Fakt und dann erfolgt die Verdrehung und man bekommt ein komplett anderes Bild. Sie können nur ein Jude sein, der mit allen Wassern gewaschen ist, um sein Einkommen zu erhalten, in dem Sie die Deutschen für schlecht und dumm darstellen. Sie sind ein armes Würstchen und haben keinen Funkten Anstand! Gleich recht benutzen Sie, wie alle Ihre jüdischen und handlangerischen Kollegen die Lügen und Verdrehungen, um gleichwohl die Wahrheit auf den Kopf zu stellen. Sie machen aus dem Oben ein Unten und umgedreht!

Die BRD konnte und kann gar nicht identisch mit dem Deutschen Reich sein, ein Maximum wäre eine Teilidentität, aber das auch nur geographisch gesehen, denn die andere Identität wurde uns durch die Alliierten durch Mord, Folter und Erpressung genommen!

Die zweite Lüge, die Sie hier Ihrem Leserpublikum auftischen, ist, daß die DDR keine Aufarbeitung der Vergangenheit gehabt hätte! Aus Ihrer Sicht mag das vielleicht sogar stimmen, denn vom Holocaust haben man als DDR-Bürger erst nach 1989 gehört. Wir kannten die Opferzahlen von Dresden und Auschwitz, wir wußten wie sie ums Leben kamen, wir kannten den Prozeß von Krakau und wir kennen die Zahlen, die durch die Kommandantur der Rote Armee bestätigt wurden. Wir wußten vom Sender Gleiwitz, aber wir wußten auch, daß es scheinbar eine Ente war, was uns in der DDR aufgetischt wurde, Dank dem Sender Breslau! Wir hatte nicht nur in Form von Geschichte und Staatsbürgerkunde eine Aufarbeitung der Vergangenheit, nein, wir erhielten sie monatlich auch in Betrieben und Kombinaten, bei der Nationalen Volksarmee und bei der DDR-Kampfgruppe, inklusive der GST! Also sparen Sie sich Ihre Bemerkung, wir hätten keine Aufarbeitung gehabt! Wir hatten nur keinen Holocaust, der den heutigen Schuldkult nahezu zementiert!

Die dritte Lüge ist, daß wir keine Reparationen gezahlt hätten! Bei Gott, Kellerhoff, Sie sind ein Lügner und Spinner! Ob und wie man unter den Kommunisten gelebt hat, sei jetzt einmal dahin gestellt. Fakt ist, die ständige Mangelwirtschaft kam nicht von irgendwo! Die Menschen in der DDR waren genauso arbeitsam, wie die Menschen in der Alt-BRD! Wir hatten von Allem genug, aber wir bezahlten bitter und das auf extreme Kosten des Volkes! Jedes Produkt, was hergestellt wurde, egal ob in der Landwirtschaft oder Industrie, bei uns blieb nur ein kleiner Teil, der Rest ging Richtung Osten! Ich wage sogar die Aussage, nur durch die DDR konnte die Sowjetunion solange überleben! Uns wurde fast alles genommen! Industrieanlagen, Werksmaschinen, Maschinen der Landwirtschaft, Fahrzeuge, Eisenbahnen und sogar die Schienen dafür! Bis weit in die 1980iger Jahre konnte die Reichsbahn nur auf einem Gleis fahren, damit war der Eisenbahnverkehr relativ langsam und eingeschränkt! Das zweite Gleis wurde demontiert und in den Osten geschafft! Die Riesaer Stahlkocher produzierten fast ausschließlich für die Sowjetunion – selbstverständlich als Reparationsleistung! Auch die Lausitzer Textilindustrie lieferte jede Woche von 20 hergestellten Stoffballen, 15 an die Sowjetunion – auch ohne finanzielle Gegenleistung! Das sind Fakten, denen nicht widersprochen werden kann!

In der DDR hatten Juden nicht viel zu sagen, aber sie beeinflußten trotzdem die Politik. Auch hier wurden Gelder an Juden gezahlt. Auch hatten sie in der DDR Narrenfreiheit. Hatte man sich mit einem Juden angelegt, zog man stets den Kürzeren! Die DDR unterstützte Israel und damit den Holocaust nicht! In der DDR gab es kein NS-Opfer-Geld, sondern es gab für die Kriegsinvaliden Kriegsversehrtenrente! Wenn Sie das mit Nichtaufarbeitung meinen, dann bin ich stolz auf die DDR! 

Welt-Artikel: Schließlich Artikel 146. Alle Kommentatoren des Grundgesetzes sind sich einig, dass dieser letzte Absatz des Grundgesetzes „den Erlass einer neuen Verfassung“ ermögliche, „und zwar im Wege einer Volksabstimmung“. Zugleich aber halten etwa die Staatsrechtslehrer Hans Jarass und Bodo Pieroth fest: „Materiell gelten aber die gleichen Grenzen wie für Änderungen des Grundgesetzes.“

Auch eine neue Verfassung nach Artikel 146 könnte daher nicht etwa die Monarchie einführen, da das gegen das Prinzip der Volkssouveränität (Artikel 20) verstieße. Auch die Aufhebung des Verbots der Todesstrafe (Artikel 102) wäre unzulässig, weil das gegen Artikel 1 verstieße: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Das dritte gängige „Argument“ der „Reichsbürger“ ist unzutreffend.

Wie relevant ist eine Feststellung von zwei Personen, zu einem Fakt, welcher ein ganzes Volk betrifft? Glauben Sie mir,  Herr Kellerhoff, es ist nicht relevant! Eine Wassersuppe hat mehr Fettaugen, als eine Gewichtung der Aussagen dieser zwei Herren! Ich möchte es einmal mit den Gedanken und der Absicht von Dr. Carlo Schmid formulieren: Der Artikel 146 im Grundgesetz ist dafür da, daß sich das Deutsche Volk in freier Entscheidung eine Verfassung geben kann. Es steht NICHTS von neuer Verfassung! Es steht auch nirgends die Auffassung, welche die zwei oben genannten Herren teilen: „Materiell gelten aber die gleichen Grenzen wie für Änderungen des Grundgesetzes.“ Das ist natürlich totaler Blödsinn, den Sie schreiben! Denn das Volk als Souverän kann entscheiden, ob es die Verfassung des Deutschen Reiches nimmt, also jene von 1871, oder eine Weimarer Verfassung von 1918 oder eine gänzlich neue kreiert. Genau das sagt der Artikel 146 GG aus!

Was hat eine Änderung des Grundgesetzes mit einer Volksabstimmung einer Verfassung zu tun? Selbst ein Laie bemerkt, daß es juristisch (und auch völkerrechtlich vermutlich) zwei ganz unterschiedliche Dinge sind! Ob nun das Grundgesetz durch mich für gut oder schlecht befunden wird, sei auch dahingestellt – um trotzdem zu antworten, sage ich, es gibt viele gute Passagen – jedoch ist dieses Grundgesetz keine vom Volke bestimmte Verfassung und sie zeigt noch immer den Besatzerstatus an. Folglich kann und wird selbst dieses Grundgesetz niemals ein Prinzip der Volkssouveränität in sich tragen, außer zum Schein oder zu Verwirrung!

Selbstverständlich kann in der Verfassung, die sich das deutsche Volk geben würde, auch die Todesstrafe enthalten sein. Es ist irrelevant hier auf Artikel des Grundgesetzes hinzuweisen! Was ist denn die Würde eines Menschen? Der Begriff „Würde“  bezeichnet die Eigenschaft, eine einzigartige Seinsbestimmung zu besitzen. Sie kann einem Lebewesen, einem System von Lebewesen, aber auch einer natürlichen oder menschlichen Schöpfung zugesprochen werden. Zumeist wird die Seinsbestimmung von Menschen in einem moralischen Sinne verstanden oder als ein in einer Wertehierarchie hoher Rang bzw. eine Vorrangstellung von Personen. Soweit Wikipedia. In diesem Falle vertraue ich mal dieser Zionistenseite. Also widerspricht Artikel 1 GG nicht einer Todesstrafe! Es ist ein moralischer Sinn. Und unmoralisch sind Verbrechen an Menschen durch Menschen. Wo liegt dann hier die Grenze? Ich selbst bin kein Befürworter einer Todesstrafe, schon deswegen nicht, weil ein großer Teil der gesprochenen Urteile auch Fehlurteile sein können. Aber sich hier soweit aus dem Fenster zu lehnen, wie Sie es tun, mache trotzdem nicht. In diesem Falle entscheidet die Mehrheit. Und glauben Sie mir, Herr Kellerhoff, in einer Verfassung wird dann die Todesstrafe verankert sein, wenn das Volk spricht – trotz der Gesetzmäßigkeit, daß die Würde des Menschen unantastbar ist, denn das ist sie – auch mit Todesstrafe.

Muß eine Verfassung eine Monarchie einführen? Muß sie nicht, aber sie kann ihr ein Maß an Wertschätzung entgegen bringen – muß sie aber auch nicht. Ich glaube, eine Monarchie hat sich heute überlebt. Fast alle Monarchen streben heute nach der westlich-jüdischen Machtpolitik, die wiederum im vorherrschenden Geldsystem zu finden ist. Niemand im Volke wird heute etwas gegen den Adel haben, doch der Adel an sich ist zum regieren abgenutzt. Wenn der Adel sich selbst leben möchte, sollte er es im Rahmen der vorgegeben Gesetze tun können. Jene Aussage von Kellerhoff ist totale Idiotie – was hat das mit Reichsbürgern zu tun?

Wie gesagt, die Herren und Damen, welche heute an der Macht sind oder zumindest die Macht ausüben, sei es durch Druck, Erpressung, finanzielle Zuwendungen sind selbstverständlich nicht daran interessiert, daß sich das Deutsche Volk eine Verfassung gibt, denn so gut wie heute, haben diese Machthaber noch nie gelebt! Man wird doch die Melkkuh nicht so einfach ihres Weges gehen lassen. 

Um nochmals darauf hinzuweisen. Wer denn eigentlich ein Reichsbürger ist, dem sei dies gesagt:

Deutsche, die in ihrer Ahnenlinie Deutsche haben, sind Reichsdeutsche! Ein Nachkomme einer rein türkischstämmigen Familie mit deutschen Personalausweis, ist kein Deutscher! Er/sie ist auch kein Deutscher, türkischer Abstammung! So etwas gibt es nicht! Es sei denn, er/sie wurde eingebürgert nach gültigen deutschen Staatsbürgerrecht RuStag/Stag.

Kurz: Jeder BIO- oder autochthone Deutsche ist automatisch REICHSDEUTSCHER! Auch wenn es viele nicht wollen oder wahrhaben wollen!

Als Hinweis: In letzter Zeit häufen sich Berichterstattungen über Reichsdeutsche. Der Mainstream ist von schockiert über angewidert bis unfaßbar mit solchen Artikeln, wie in der „Welt“ zu lesen, ganz stark am publizieren. Das kann bedeuten, daß die Machtelite langsam Angst bekommt, da es täglich mehr werden, die den ganzen Lügensumpf „durchwatet“ haben und dabei ihre Erkenntnisse gewinnen. Mit anderen Worten: Sie haben unwahrscheinlichen Schiß, daß es sich noch mehr herumspricht und eines Tages gegen sie richtet. Ein weiterer Grund kann auch sein, daß man von der Asylpolitik, von den Asylanten und ihren kriminellen Machenschaften ablenken möchte! Wenn aber solche dilettantischen Artikel, wie den vom Kellerhoff erscheinen, bedarf es keiner geistigen Anstrengung ihn bis zum letzten Wort auseinander zunehmen und dessen Lügen beweisen. So wird das nichts! Lügen haben kurze Beine, zuweilen kann es mal 70 Jahre dauern, um es zu erkennen!

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Ubasser

Was steckt eigentlich hinter der Reichsbürgerbewegung?


Diese Frage stellt sich die „Welt“ oder der Sender N24. Ein Herr Ernst Walter von der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt im N24-Studio eine Einschätzung. Scrollen Sie nach unten und schauen sich einmal diesen Beitrag an. Er ist ca. 1 Min lang:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article158901539/Von-Reichsbuerger-angeschossener-Polizist-gestorben.html 

Frage: Was ist ein Reichsbürger und wer hat diese Staatsbürgerschaft?

Die Staatsbürgerschaft begründet die aus der Staatsangehörigkeit sich ergebenden Rechte und Pflichten einer natürlichen Person in dem Staat, dem sie angehört.

Das „Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz“ vom 22. Juli 1913 sagt in seinem § 1 aus: „§ 1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.“ In § 17 sagt jenes Gesetz über den Verlust der Statsangehörigkeit aus: „§ 17. Die Staatsangehörigkeit geht verloren 1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24), 2. durch den Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25), 3. durch Nichterfüllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29), 4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29), 5. für ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausländer bewirkte und auch nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation, 6. bei einer Deutschen durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausländer.“

Allgemein folgen aus der Staatsbürgerschaft spezifische Rechte als Schutz- und Abwehrrechte gegen den Staat (Reisefreiheit, Auslieferungsverbot) sowie Einstandsansprüche im Verhältnis zu Dritten (konsularischer Schutz, internationale Prozeßführung) und in Demokratien auch formelle Teilhaberechte am Staatsleben im Sinne einer politischen Mitgestaltung und Souveränitätsteilhabe. Staatsbürgerliche Pflichten sind im modernen Staatsverständnis beispielsweise die Wehrpflicht, eine Wahlpflicht (wo sie gesetzlich verlangt wird) oder gegebenenfalls auch die Pflicht, auch bei ausländischem Wohnsitz Steuern zu zahlen.

Dieses Staatsbürgerrecht wurde nicht geändert! Deutsche, die also in ihrer Ahnenlinie Deutsche haben, sind Reichsdeutsche! Ein Nachkomme einer rein türkischstämmigen Familie mit deutschen Personalausweis, ist kein Deutscher! Er/sie ist auch kein Deutscher, türkischer Abstammung! So etwas gibt es nicht! Es sei denn, er/sie wurde eingebürgert nach gültigen deutschen Staatsbürgerrecht RuStag/Stag.

Hier eine gute Analyse des Zwischenfalls:

Kürzlich berichteten wir darüber, dass ein Scheinbeamter bereits Morddrohungen erhalten hat. Wir sagten voraus, dass es dabei nicht bleiben wird und Taten folgen werden.

Das hat sich nun bewahrheitet. Ein von den Lügenmedien üblicherweise sogenannter „Reichsbürger“ hat im mittelfränkischen Georgensgmünd auf Terroristen der Firma „Polizei“ geschossen.

Laut der Terroristenvereinigung „Polizei“ hatte das Landratsscheinamt im mittelfränkischen, als Firma eingetragenen Landkreis Roth, zu dem Georgensgmünd gehört, ohne jegliche Rechtsgrundlage eine widerrechtliche Durchsuchung bei dem Mann angeordnet, um mehr als 30 Waffen, die er als Jäger und Sportschütze legal besaß, wegen „Unzuverlässigkeit“ des 49- Jährigen sicherzustellen.

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Terroristen der Firma „Polizei“ hatten den Einsatz begleitet – der Mann habe aber sofort das Feuer auf die scheinamtlichen Terroristen der Firma „Polizei“ eröffnet.

Der sogenannte „Innenminister Joachim Herrmann, von der Nachfolgenazipartei CSU, zeigte sich auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz im Landratsscheinamt von Roth „entsetzt“.upik2

Es sei eine „bisher so in Bayern nicht gekannte Eskalation“.

Anm. d. Red (Quelle).: Wir wagen erneut eine Voraussage: Dabei wird ´s nicht bleiben. Das war nur der Anfang der Serie. Ende der redaktionellen Anmerkung.

Zwei der vier „Beamten“ sind durch den Täter schwer verletzt worden, behauptet das Lügenmedium Süddeutsche – vier „Beamte“ seien teils schwer verletzt worden, einer schwebe in Lebensgefahr, teilte die eingetragene Firma „Polizeipräsidium Mittelfranken“ in Nürnberg mit.

 

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Ein Terrorist der Firma „Polizei“ erlitt einen Durchschuss am Oberarm- ein weiterer wurde lebensgefährlich verletzt. Die beiden anderen Mitglieder des Spezialterroristenkommandos wurden leicht verletzt.

„Bei dem Täter handelt es sich um einen 49 Jahre alten Mann“, so Herrmann, „der sich als „Reichsbürger“ versteht und als solcher dem Staat sowohl seine Legitimität abspricht als auch die Verfassung ablehnt“.

Wieder muss sich gefragt werden, wovon dieser schwerkriminelle Innenministerschauspieler eigentlich faselt?

Was denn bitte für eine „Verfassung“??? Wo ist die und wann wurde die von der Bevölkerung des hiesigen Landes gemeinsam beschlossen und besiegelt?

Dann faselt der schwerkriminelle Innenministerdarsteller etwas von „Staat“. Welcher „Staat“ denn bitte??? Wo ist die Gründungsurkunde des Staates, von welchem er da fabuliert?

Dass das hiesige Land kein Staat ist, ergibt sich allein schon aus der Drei-Elemente-Lehre. Dass es sich beim hiesigen Land um besetztes Gebiet handelt, ist mehrfach bewiesen.

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„Bundesrepublik Deutschland existiert für „Reichsbürger“ nicht“, schreibt die Lügenpostille „Kronen Zeitung“ (krone.at).

„Die „Reichsbürger“ erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht an und gehen davon aus, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 noch existiert“, so „krone.at“ weiter.

Wieder einmal werden schön die Tatsachen verdreht, denn selbstverständlich existiert die „Bundesrepublik Deutschland“ für die fälschlich betitelten sogenannten „Reichsbürger, die übrigens Menschen mit klaren Verstand sind.

Die „Bundesrepublik Deutschland ist allerdings kein Staat, sondern erwiesenermaßen ebenfalls eine eingetragene Firma.

 

Erklärung zur Nichtexistenz des Staates BRD.

 

Diese Firma wird von Menschen mit Verstand völlig zu Recht nicht anerkannt, weil es sich um eine schwerstkriminelle Firma handelt, in welcher schwerstkriminelle Angestellte, ohne jegliche hoheitsrechtliche Befugnisse und ohne jegliche rechtliche Grundlage, ihrem schwerstkriminellen Handwerk nachgehen.

Sogenannte „Reichsbürger“ erkennen die „Bundesrepublik Deutschland“ nicht als Staat an, weil die „Bundesrepublik Deutschland“ erwiesen kein Staat, sondern eine hochkriminelle Firma ist.

Sogenannte „Reichsbürger“ behaupten, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort. Dann muss Theo Waigel (ehemaliger Finanzministerschauspieler) wohl auch ein „Reichsbürger“ sein:

 

Vor diesem Hintergrund sprechen die sogenannten „Reichsbürger“ den sogenannten „Behörden“ die Legitimität ab und akzeptieren „amtliche Bescheide“ nicht, da es sich eindeutig nicht um amtliche Bescheide, sondern um scheinamtliche Urkundenfälschungen handelt.

Man muss sich wirklich fragen, warum die alteingesessenen Lügen- und Schweinemedien noch immer versuchen, die Firma „Bundesrepublik Deutschland“ als Staat zu verkaufen, obwohl sich die Verbreitung der Tatsache sowieso nicht aufhalten lässt, dass die „Bundesrepublik Deutschland“ erwiesen kein Staat ist und nie einer war.

Der schmierige Vogel im folgenden Video schafft für das Lügenmedium Süddeutsche an und heißt Jan Stremmel. So sehen Leute aus, welche die Wahrheit einfach nicht wahrhaben wollen:

Quelle: Top News aktuell

Mittlerweile ist ein Polizeibeamter gestroben, wir bedauern dennoch diesen Zwischenfall, jeder gewaltsame Tod, ist ein Tod zuviel! 

Weiteres Video zum Thema Hetze gegen Deutsche, bzw. Reichdeutsche:

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Ubasser

Ein Reisebericht: Rußland – Dem Illusionär entgegen – Teil 2


Von Ubasser

Im ersten Teil erfuhren Sie, welche Prozeduren an den Grenzen zum Ostreich überwunden werden müssen. Daß man da als Deutscher ziemlich alt aussieht, ist dabei nicht das Indiz des Nichtwollens der anderen Seite, sondern, es ist definitiv der Gesamtsituation der EU und der Haltung Nato zum Osten zu verdanken. Auch wenn die Zollbeamten mürrisch und zuweilen extra-arrogant herüber kommen, so sind sie doch Menschen, die versuchen zwischen der Politik des Westens und des Ostens zwar ihre Gesetze einzuhalten, jedoch auch im gewissen Maße „Großzügigkeit“ walten zu lassen. Als Zollbeamter oder Grenzer der Oststaaten ist dies ein Balanceakt auf Messers Schneide. Einerseits drück Minsk und Moskau, andererseits möchte man aber auch nicht den westlichen Touristen oder westlichen Verwandten als Devisenbringer vergraulen. Sie alle wissen, daß ihre Länder arm sind und notdürftig zusammengehalten werden, wobei dies aber auch nicht sein müßte, schon deswegen nicht, weil gerade Weißrußland und Rußland alles zu bieten hätten. Doch die westlich-zionistische Politik läßt genau dies nicht zu, in dem sie Sanktionen gegen europäische Völker verhängt. Das diese Politik im Osten auf Ablehnung trifft und auch einen gewissen Haß zu allen mittel- und westeuropäischen Völkern langsam aufbaut, ist logisch.

Wir haben Brest hinter uns gelassen, die Geschwindigkeit auf der „Autobahn“ wird mit 90 km/h angegeben. Alle 5 oder 10 Kilometer eine Überprüfung des Mauttransponders, was mit einem kurzen Piepen des Geräts angezeigt wird. Die Straße ist nicht schlecht und ließe bei weitem höhere Geschwindigkeiten zu. Doch dann stehen an der Seite Ortseingangsschilder. Runter mit der Geschwindigkeit auf 60 km/h. Die ersten Blitzgeräte sind in Sicht, auch die erste Polizeikontrolle. Wir werden jedoch nicht angehalten, weil wir entsprechend schnell, oder besser langsam gefahren sind. So zieht es sich bis ca. 140 kam nach Brest hin. Fahrzeuge sind nicht viele auf der Straße – aber Polizisten. Die Straße wird breiter und breiter. Wir sehen einige Traktoren und Pferdefuhrwerke auf dem Standstreifen fahren. Und dann kommt es: Ein Schild mit Geschwindigkeit 120 km/h. Und natürlich alle 10 Km die Überprüfung der Maut, sowie Blitzgeräte in beide Richtungen. Wir hängen uns an einen Einheimischen, der ebenfalls nicht von der Polizei angehalten wurde. Wir fuhren ihm mit 160 bis 180 km/h hinterher. Bei den Mautüberprüfungsstellen wurde auf 120 abgebremst, danach wieder rauf mit der Geschwindigkeit. Alles geht gut. Keiner hält uns an, wir passieren die weißrussische – russische Grenze. Grenzkontrolle. Ganz unüblich. Wir reichen dem Grenzer die Pässe heraus, er blättert und wünscht uns gute Weiterfahrt. Keine 3 Minuten hat es gedauert!

Nun sind noch knapp 500 Kilometer bis Moskau. Die Straße gigantisch breit, 4 Spuren, zwei in jede Richtung, der Fahrbahnbelag neu oder sehr gut gepflegt. Fahrzeuge sind nicht sonderlich viele unterwegs. Nach dem wir Smolensk passiert haben, überholt uns ein Jeep mit Moskauer Kennzeichen. Wir hatten unseren „Sponsor“ bis Moskau gefunden. Mit 180 km/h fuhren wir ihm nach. Wir konnten bis Moskau so einen großen Teil der verlorenen Zeit aufholen. Nach genau 24 Stunden Nonstop-Fahrt befuhren wir den Moskauer M-KAD, das ist die äußere Autobahn um Moskau herum. Insgesamt gibt es drei solcher Ringe. Den inneren, den mittleren und den M-KAD. Nach der Ankunft hieß es nur etwas essen, duschen und schlafen.

Den nächsten Tag ging es gleich zur Post, wir mußten uns „registrieren“ lassen.  Dabei gab es eine beeindruckende Szene. Wir kamen am Postamt an. Es war geschlossen, doch sollte es bereits seit 20 Minuten geöffnet sein. Leute standen wie zu Sowjetzeiten in der Schlange. Nicht sonderlich viele, vielleicht 6 oder 7 waren vor uns. Als man das Amt öffnete, regten sich die Leute natürlich auf, eine kurze und schroffe Erwiderung der Postfrau: „Es ist Mittag“. Wir kamen hinein, drei Schalter und ein Informationsschalter waren vorhanden und sogar alle geöffnet. Die Leute vor uns verteilten sich an die Schalter und wir fragten zuerst am Informationsschalter, wo wir uns zwecks einer Registrierung anstellen müßten. „Dort“ sagte die Frau hinter der Scheibe und wies auf Schalter 3. Wir taten es. Die zwei Leute vor uns holten nur jeweils ein Paket ab. Doch sie mußten Seitenweise Formulare ausfüllen, um diese zu bekommen. Wir standen so ca. 30 Minuten. Endlich waren wir an der Reihe. Wir äußerten unseren Wunsch, eine Personenregistrierung für Moskau vornehmen lassen zu wollen. Unfreundlich sagte man uns, daß wir zwar richtig sind, doch müßten wir den Antrag am Informationsschalter holen. ???

Also wieder zum Schalter, bei dem wir das erste Mal angestanden und gefragt haben. „Ja, die Formulare gibt es hier“. Bei unserem Verwandten stieg bereits die Wut auf, weil wir erst an diesem Schalter mindesten 10 Minuten gewartet hatten um die Auskunft zubekommen wohin wir uns wenden sollten, wir dann aber weggeschickt wurden um am Schalter 3  nochmals fast 30 Minuten anstehen mußten. Nun wurden Kopien von unseren Pässen, also von uns und unseren Verwandten angefertigt werden. Das Registrationspapier umfaßte 2 DIN A4 Seiten, es war vorn und hinten auszufüllen. Mich wunderte jetzt nur, daß nicht auch nach der Konfektionsgröße gefragt wurde. Nach 15 Minuten war alles ausgefüllt, wir stellten uns also wieder an den Informationsschalter. Wir reichten die ausgefüllten Blätter durch den Schlitz in der Scheibe. Die Frau machte eine Kopie des Formulars, heftete es bei sich ab und schickte uns nun wieder zum Schalter 3!

Das war der Moment, das unserem Verwandten der Geduldsfaden riß. Er wurde laut und rief: „Ja – seit ihr denn alle ein bißchen blöd? Erst stehen wir hier 10 Minuten dann dort 30 Minuten hier nun wieder 10 Minuten und sollen uns noch mal für 30 Minuten anstellen? Habt ihr nichts anderes vor, wie zu Sowjetzeiten die Leute zu schikanieren?“ Da sprang eine Frau, vielleicht Mitte 30, auf und fauchte zurück: „Die müssen doch nicht zu uns kommen, die Westler sind doch auch nicht anders zu uns! Und war wollen die hier?“ Unser Verwandter rief zurück: „Du kannst doch nur eine Kommunistin sein“ worauf sie erregt antwortete: “Ja, über alles!“ Nun drehten sich so ziemlich alle Leute uns zu. Ein Wartender fügte diesem ganzen Disput hinzu: „Wegen solchen Lumpen wie dir, sind wir in dieser Lage!“ Ein älterer Mann rief: „Warum kriegen wir euch nicht los, ihr seid die Pest, eine richtige Krankheit, die uns alle umbringen wird! Und das kommt euch auch nicht in den Kopf, das wir eben nicht so handeln müssen, wie die in Europa! Weil du keine Christin bist, kannst du das nicht verstehen, deswegen gehen wir wieder den falschen Weg!“ … eine kurze Stille. Ein junges Pärchen, wartend am Schalter 3, sagte zu uns: „Kommen Sie, es ist wahr, Sie müssen nicht mehr warten.“ Sie ließen uns vor, sonst hätte wir wieder 30 oder 40 Minuten warten müssen, nur um diese Zettel abgeben zu können.

Diese Szene hat sich deswegen so ins Gedächtnis gebrannt, weil sich absolut fremde Menschen für uns eingesetzt haben. Sie zeigten genau das Problem auf, an welchem das heutige Rußland erneut erkrankt ist; die erstarkende Sowjetpolitik.

Das Erstarken der Sowjetpolitik erkennt man auch beim chaotischen Ausbau des Nahverkehrs. Ich habe mich mit einem Mitarbeiter für Mobilfunktechnik für die Moskauer Metro unterhalten. Seit mehr als 20 Jahren wird an dem zweiten Metroring in den Außenbezirken Moskaus gebaut. Man benötigt dann nicht mehr bis zum Innenring zu fahren um die Richtung wechseln zu können. Die Metro ist phantastisch durchdacht und bringt dem Moskauer eine sehr hohe Mobilität. Doch ist beim Ausbau des 2. Ringes nur Vetternwirtschaft zu beobachten. Dieser Mitarbeiter erklärte mir, daß alle Metros einer Strecke und auch die Zentrale stets per speziellen Mobilfunkt verbunden sein müssen, um Störungen unverzüglich melden zu können, was auch logisch ist, denn alle 2 Minuten fährt eine Bahn ab. Durch die Sanktionen fehlt es jedoch vorn und hinten an der richtigen Technik. So ist z.B. der europäische Konzern ABB durch die Sanktionen verhindert, die notwendige Technik nach Rußland liefern zu können, weil diese Technik auch zu militärischen Zwecken benutzt werden könnte. Die russische Regierung drängt aber auf die Fertigstellung Anfang 2017, obwohl die Fertigstellung erst Ende 2018 geplant ist/war. Immer wieder wird ihnen (den Arbeitern) etwas von frühzeitiger Planerfüllung zum 100. Jahrestag des Endes des ersten Weltkrieges vor gefaselt. Improvisierte und veraltete Technik wird verbaut (wie zu Sowjetzeiten eben), es sind mehr Leute mit Klemmbrettern und Anzügen mit Schlips unterwegs, als Leute die arbeiten. Durchhalteparolen und Parolen der Selbstbeweihräucherung werden über das Moskauer Fernsehen ausgestrahlt. Nur bestimmte Mitarbeiter erhalten die notwendige Technik und Arbeitsgeräte, alle anderen sind auf Improvisation angewiesen und gleichzeitig dem politischen Druck ausgesetzt.

Wir trafen uns auf einer Datsche mit einer Witwe, ich nenne sie Valentina, eines Veteranen des zweiten Weltkrieges. Zuerst erzählte sie uns ihr eigenes Schicksal. Ihr Mann war knapp 20 Jahre älter, doch ist er schon sehr zeitig, mit 64 Jahren, durch einen ominösen „Krebs“ gestorben. Er war General bei der Armee. Auch war er im besetzten Deutschland und was er dort gesehen und erlebt hat, verstand er nicht. Er ließ sich wieder nach Moskau versetzen, weil er der felsenfesten Meinung war, das dafür nicht Millionen Menschen sterben mußten. Er sah die Willkür, dem Morden an Deutschen, die Folter der zionistischen Militärs an Deutschen … er konnte es kaum in Worte fassen, sagte Valentina. Als General sprach er hin und wieder diese damaligen Zustände in der Besatzungszone, später DDR genannt, an. Er war ein aufrichtiger und ehrlicher Mensch und erkannte schnell, daß der Sowjetstaat nicht ein Staat eines Volkes ist, sondern eine riesige Folterkammer für sein Volk. Immer wieder versuchte er die Mißstände der damaligen Roten Armee anzusprechen, bis zu dem Tage, als es begann, daß er sich schlecht fühlte. Er kam nach Hause, legte sich hin und bat seine Frau den Arzt zu rufen. Er kam ins Krankenhaus. Diagnose: Krebs. Er lebte danach nur noch ein paar Wochen. Heute nimmt Valentina an, daß er durch irgend etwas vergiftet wurde. Sie hat nur noch Verachtung für dieses sowjet-zionistische Pack übrig.

Der älteste Sohn trat auch in den Staatsdienst ein. Er wurde Kriminologe. Er arbeitete Landesweit auch im Untergrund. Er war Spezialist für mafiöse Strukturen. Er erzählte nicht viel seiner Mutter, schon deswegen nicht, weil er Geheimnisträger war. Doch manchmal sagte er ihr, daß es keine Russen sind, die er versucht zu bekämpfen. Die Banditen haben oft nur israelische Pässe, oder gar Diplomatenpässe, obwohl sie in Rußland geborgen sind. Er erklärte ihr auch, daß die gesamte Kriminalität speziell in Wirtschaft und Vergnügung (Sex-Geschäft) fest in der Hand der Juden ist. Auch schloß er nicht aus, daß viele Politiker, besonders die jüdischen, in diesen mafiösen Strukturen organisiert sind. Er war an einer ganz großen Sache dran. Er erzählte seiner Mutter, daß er einen sehr schwierigen Auftrag hat. Daher sollte seine Mutter wissen, daß es um Politiker, Prostitution, Menschenraub und Wirtschaftskriminalität in diesem Fall ginge. Ein paar Tage später kamen die Kollegen von ihrem Sohn und berichteten, daß ihr Sohn erschossen wurde. Er wurde höchstwahrscheinlich enttarnt. Seither widmet sie sich ihrem zweiten Sohn mit Hingabe.

Diese Frau ist fast 80 Jahre. Sie hatte einige schwere Operationen hinter sich. Die Fortbewegung wollte auch nicht mehr so recht klappen. Ihre Hausärztin machte alles möglich, damit sie einen Invalidenausweis bekommen könnte. Valentina erzählte uns, wie sie nun im Gesundheitsamt mit ihrer Hausärztin wartete. Drei Patienten vor ihr gingen in das Zimmer des Amtsarztes, alle drei Patienten hatten große, sehr große Taschen dabei. Heraus kamen sie jedoch ohne aber mit einem sehr großen Lächeln. Nun war sie an der Reihe. Sie wurden aufgefordert sich zu setzen. Beim Herantreten an die Stühle bemerkte Valentina, daß die großen Taschen der Patienten hinter dem Arzt standen.

Der Arzt fragte sie Dinge, wie: Können sie sich noch an- oder ausziehen, gehen sie selbst zur Toilette, wer macht ihnen das Essen, können sie noch selbst essen … Sie sagte nun dem Arzt: „schauen sie mich an, ich erhalte eine Rente von 15000 Rubel (ca. 210 Euro), habe über 45 Jahre gearbeitet, ich kann es mir nicht leisten, das mir jemand etwas macht. Ich pisse nicht ein und ich kacke auch nicht dorthin, wo ich gerade stehe. Die Fahrkarte hierher habe ich mir nicht kaufen können, nur die Hausärztin hat mir mit ihrem Auto geholfen.“ Wenn ihr der einzig gebliebene Sohn nicht finanziell helfen würde, könnte sie ab Mitte des Monats auf dem Friedhof Probeliegen. Sie stand auf, drehte sich herum und sagte dem Amtsarzt noch: „Nein, ich habe keine große Tasche, die ihnen Freude bringen könnte, denn sie sind Arzt und damit sollten sie die Patienten einschätzen können ob sie Hilfe benötigen und sie sollten sich schämen, weil sie sich an anderen bereichern!

Sie müssen wissen, der Invalidenausweis in Rußland ist für Rentner äußerst wichtig. Erstens erhalten die Rentner kaum Unterstützung vom Staat, zweitens sind die Preise gigantisch hoch und drittens ermöglicht es den Inhabern von Invalidenausweisen spezielle Läden aufzusuchen, wo die Preise subventioniert sind. Ein Beispiel: 180 gr. Butter kosten rund 2,50 Euro. 1 Liter Milch ca. 1,20 Euro. Verschiedene Fleischsorten ab 12 Euro/kg aufwärts. Wurst 100 gr ca. 3,30 Euro. 5 Kilo Kartoffeln ca. 4,90 Euro, Obst und Gemüse zwischen ähnlich bis doppelt so teuer als bei uns. Nur das Brot liegt bei ca. 1,20 Euro/kg noch im zumutbaren Bereich. Auch die Kosten für den Nahverkehr sind für einen Rentner kaum erschwinglich, fast 80 Cent eine Fahrt. Und wenn man in den Außenbezirken Moskaus wohnt, braucht man mitunter bis zu vier verschiedene Verkehrsmittel, um an Ort und Stelle zu gelangen. Und eine Reise durch die Stadt kann dann schon mal 6 oder 7 Euro hin und zurück kosten.

Valentina ist erbost über Rußland, weil es sich wieder in Richtung Sowjetland bewegt. Das wollen die Menschen nicht. Überall nur Feierlichkeiten über die Errungenschaften der ehemaligen Sowjetunion. Keine Ehrfurcht vor der Vergangenheit. Nur Lügen! Sie schämt sich für die Politik, die nicht dazu im Stande ist, das die Rentner den Kindern helfen könnten, statt umgedreht. Dafür habe Sie 45 Jahre gearbeitet, dafür habe sie 2 geliebte Menschen gegeben. Zum Schluß sagt mir Valentina noch: „… und diese Judenlumpen wollen jetzt auch noch Steuer für die Grundstücke haben! Sie soll 26.000 Rubel bezahlen, was für eine Gaunerei bei 15000 Rubel Rente!“ Aber ich denke, Putin will jedem Russen 1 Hektar Land schenken, so stand es in den Zeitungen, war meine letzte Frage an Valentina. „Ach, Lüge! Vielleicht will er das Land verschenken, um so Grundsteuer kassieren zu können!“ Das ergibt Sinn, wenn es niemanden gehört, bringt es kein Geld.

Bei einem Besuch bei Freunden und Verwandten, kamen wir ins Gespräch zum Thema Putin, Medwedjew und Kreml. Es blieb nichts Gutes an dieser russischen Regierung. Sie kassieren das Volk ab, machen den Syrienkrieg aus eigenen Interessen. Man sagte uns, wenn man richtig dahinter steigen will, was den Syrienkrieg betrifft, muß man alle Nuancen der russischen Geschichte kennen, um diese Initiative, die gegen die Meinung des russischen Volkes geführt wird, zu verstehen. Um allumfassend darüber zu schreiben, fehlen jedoch viele Hintergrundinformationen. Um es aber vielleicht zu verdeutlichen, bzw. es zu vergleichen: Syrien verhält sich zu Rußland, wie Rumänien zum Deutschen Reich. Syrien ist absolutes Interessengebiet von Rußland. Es ist das Tor zum Süden, über Nahost des Kontinents. Rußland hilft den Menschen da unten nicht aus Gefälligkeit. Und! Und wir wissen nicht wirklich wie die russische Hilfe – außer Bomben – dort aussieht. Wenn wir was erfahren, erfahren wir es meist aus den russischen Medien. Russische Medien haben den gleichen Charakter wie die deutschen, europäischen oder amerikanischen Medien – sie lügen alle.

Außerdem spielt es für den Kreml keine Rolle, ob es sich dort um Altanter (jene, die der westlich-jüdischen Politik näher stehen) oder Nationale handelt. Fakt ist, das sie genauso wirtschaften, wie es eine Bundesregierung, europäisches Parlament oder die Regierung im Weißen Haus macht. Der Kreml ist bedacht, seine ehemalige Macht wiederherzustellen. Die bisher erfolgreichste Variante ist eine Unterstützung nationalsozialistischer und rechter Interessengruppen. Putin wie auch Medwedew sind darauf bedacht, die Sowjetzeiten wieder herzustellen. Der Kreml will wieder einen eisernen Vorhang. Ob und wie sich die Russen auf solche Politik am Ende einlassen, bleibt dahingestellt. Fakt ist, das Rußland die offene Konfrontation sucht. Es hat bereits einmal funktioniert, und das Deutsche Reich befand sich auf einmal planmäßig im Krieg gegen die Sowjets. Heute versuchen die Sowjets unter der Führung von Putin und Medwedew das gleiche Szenario herauf zu beschwören. Nicht nur das Rußland auf Kosten des Volkes aufrüstet, es bringt sich in Stellung! Der Aufmarsch der NATO in Polen, der Ukraine und dem Baltikum hingegen, wirkt wie eine weitere Provokation. Doch kann man, wenn man nun weiß welchen Weg Rußland beginnt einzuschlagen, diesen Aufmarsch nicht wirklich als Provokation werten. Es ist eher eine Vorsichtsmaßnahme, die jedoch im Falle einer Auseinandersetzung noch nicht mal der berühmte Tropfen auf den heißen Stein wäre.

In Deutschland bahnen sich ungeahnte Zusammenhänge zwischen dem sogenannten „NSU“ und der Pädophilie der jüdischen Politik. Auch im Kreml sind solche Strukturen die Wahrscheinlichkeit. Auch da herrschen die Juden und jeder Russe wird bestätigen, daß Putin und Medwedjew Juden sind. JEDER Russe! Es wurden mir Aufnahmen gezeigt, die vermuten lassen, daß selbst ein Herr Putin pädophil ist. Darin war zu sehen, wie er die Buben im Alter von 10 bis 13 Jahren überall küßte, sogar auf den Bauch und den Mädchen hat er zugewinkt. Welcher Mensch, dabei sei noch nicht mal die Rede von einem Präsidenten, würde auf solche Idee kommen, Kinder überall und auf den Bauch zu küssen. War der Kameramann vielleicht etwas außer der Spur, um solche Aufnahmen zu machen?

Wir diskutierten lange. Mehrere Russen waren in diese Diskussion eingebunden. Immer wieder gab man uns zu verstehen, daß sich das deutsche und das russische Volk zusammenschließen und ihre Machthaber zum Teufel jagen sollten. Und schon kamen wir zur deutschen Politik.

Es war ein sehr gebildeter Russe der sich zu Wort meldete; er war Arzt und arbeitete 40 Jahre in dem Beruf bis zu seiner Rente. Jetzt beschäftigt er sich gern mit der Politik. Er war lange ruhig geblieben. Hatte nichts gesagt, nur zugehört. Er sagte mit nur wenigen Worten: „Das gesamte Problem der heutigen politischen Szene kann nur von Deutschland behoben werden. Deutschland ist der Friedensbringer und Kriegstreiber Nr.1 in Europa. Deutsche Kriegsführung und Kampftechnik ist auch heute noch gefürchtet. Bei einer militärischen Auseinandersetzung zwischen der NATO und Rußland, wird Deutschland die führende Rolle im Osten übernehmen. Aber alle werden verlieren! Wie es immer war. Und wenn Deutschland sich seiner Werte, Traditionen und Wurzeln erinnert, sich seine Souveränität ins Deutsche Reich münden läßt, haben die Kriegstreiber Rußland und NATO ausgespielt!“

Der Wodka war nahezu alle und es war Totenstille im Raum. Wir schauten uns alle an! Fragten nach, wie er das meint. „Ganz einfach“, erklärte der pensionierte Arzt, „angenommen das deutsche Volk würde für sein Deutsches Reich auf die Straße gehen, es würde verlangen, die deutsche Verfassung wieder in Kraft treten zu lassen, dann wären alle Verträge mit NATO, der EU und was noch so nach 1945 beschlossen wurde, hinfällig. Das heißt, Deutschland könnte sich seine/eine Neutralität und Souveränität beschaffen. Damit müßte die NATO raus aus Deutschland, Rußland hätte keinen Grund weitere Aufrüstungsbestrebungen mehr umzusetzen. Diese massive Rüstung in Rußland würde damit ad absurdum geführt. Weiterhin würde Rußland einen Friedensvertrag mit Deutschland machen müssen, schon durch den inneren Druck im Land (Rußland gemeint). Und wenn dann die Deutschen und Rußland eine Partnerschaft in Wirtschaft, Forschung und allgemeiner Zusammenarbeit vertraglich eingehen, ist eine Kriegsgefahr gebannt. Folglich ist nur ein Deutschland der Deutschen der wirkliche Problemlöser.“

Nach dem diese Worte gesprochen wurden, tranken wir den letzten Wodka, aßen die letzte saure Gurke und machten uns auf den Weg zu unserer Unterkunft.

Den letzten Tag bummelten wir im Zentrum von Moskau. Wir wollten in den Kreml, doch leider waren wegen Bauarbeiten die Öffnungszeiten verändert und wir standen vor verschlossenen Türen. Uns wurde das Gebäude in dem Putin arbeitet, gezeigt. Es ist nicht der Kreml, sondern ein paar hundert Meter davon entfernt. Auch die Mumie auf dem Roten Platz, also Lenin, ist nur noch vormittags zu besichtigen. Im Alexandergarten wird an der „ewigen Flamme“ immer noch die Wache durch die Nationalgarde gehalten. Wir schlenderten durch die Metrostation Ochodnoi Rjad, welche bekannt ist für ihre Exklusiv-Geschäfte, deren Waren kaum durch einen Ottonormalverbraucher erworben werden kann. Ähnliches gilt für das berühmte GUM. Dort kommt man ohne Leibesvisitation noch nicht mal rein. Ansonsten findet man an jeder Ecke in Moskau Kameras über Kameras. Es gilt eine Totalüberwachung. Moskau hat offiziell knapp 16 Mio. Einwohner, doch sind illegal Zugereiste mindestens genau so viel vorhanden. Die Melderegisterzentrale spricht heute von fast 30 Mio, die sich in der Stadt aufhalten. Nur Moskau und die Moskauer Region ist entwickelt. Sobald man aber 300 bis 400 Km weg von der Hauptstadt ist, sieht man die Armut, wie sie im Rest des Landes vorherrscht. Einzige Ausnahme bildet nochmals Sankt Petersburg.

In Moskau liegt der Durchschnittslohn bei ca. 900 Euro. Wohingegen eine Mietwohnung (2-Raum) ca. 1200 Euro kostet. Daher werden solche Wohnungen an 2 oder 4 Personen vermietet, sodaß ein Pärchen ein Zimmer, sowie die Mitbenutzung der Küche und des Bades hat. Ein normaler Arbeitstag hat in Moskau, inklusive der Fahrzeit, bis 14 Stunden, je nachdem in welcher Ecke man wohnt. Der Nahverkehr an sich ist sehr gut, allerdings nicht jedem Bus würde ich vertrauen. Auch wir haben erlebt, wie man sich im Bus mit dem Straßendreck schmutzig macht: Beim durchgerosteten Radkasten (ein Loch von 10 cm Durchmesser) spritzte der Schlamm nach innen und an unsere Kleidung.

An alle Nationalen, die der Meinung sind, Rußland würde uns in der nationalen Frage helfen. Nein! Das tut diese russische Regierung nicht! Diese Regierung beweihräuchert sich selbst, durch Aufrechterhaltung der Lügen gegen Deutschland. Es vergeht keine Stunde, in der kein heroischer Sowjetkriegsfilm zum Thema 2. Weltkrieg im Fernsehen läuft. Moskau hat über 40 Kanäle über Antenne empfangbar und doppelt so viele über Kabel bzw. Satellit. Bei den Besuchen unserer Freunde und Verwandten konnten wir positiv feststellen, daß fast alle kein TV schauen. Meist sind die Fernseher als Dekorationsstück mit einem weißen Deckchen abgedeckt. Das gibt einen schönen Kontrast und kostet kein Strom, sagte man uns.

Rußland ist nicht dieses Land, welches von den Nationalen gemeint ist. Rußland ist traurig. Die russische Politik ist eine Schande fürs russische Volk, auch wenn uns Deutschen immer wieder vorgemacht wird, dieses Rußland oder gar Putin wäre unser Freund. Das russische Volk ist unser Freund und Bruder, aber die russisch-zionistischen Politiker und deren Politik sind es wahrlich nicht. Der Kreml und das Weiße Haus benutzen ein Bett und eine Bettdecke, doch wird diese immer wieder hin und her gezogen. Mal ist dem einen kalt, mal dem anderen. Doch Interessen vertreten sie die gleichen: Machtansprüche, besonders außerhalb ihrer Länder. Sie unterstützen beide das rothschildsche Geldsystem. Hüten Sie sich vor russischen Medien, auch das sind Propagandakanäle, wenn auch die russischen Kanäle scheinbar objektiver berichten, so sind sie doch mit sowjet-zionistischer Propaganda durchzogen.

Der Weg von Moskau zurück nach Deutschland war problemlos. Wir schafften es in einer Nonstopfahrt von 22 Stunden.

Wenn jemand nach Rußland über ein Reisebüro reist, hat er alle diese Strapazen nicht. Man reist über internationale Flughäfen ein, das Hotel kümmert sich um die Registrierung und im allgemeinen bekommt man eben den Touristenkram vorgesetzt, der zugegeben in Rußland wunderbar und sehenswert ist. Wer jedoch übers Land mit eigenem Fahrzeug oder Wohnmobil reisen möchte, sollte schon einen Insider, oder einen perfekt Russisch sprechenden Begleiter mithaben. Sich im Land bewegen ist komplett ohne Probleme. Überall wird man freundlich begrüßt. Die Verpflegung außerhalb Moskaus und dem Moskauer Gebiet ist sehr, sehr preisgünstig. Ein vollwertiges Mittagessen bekommt man schon für 2 Euro. Die Alten, die an den Hauptstraßen stehen und Obst oder Pilze verkaufen, freuen sich wenn man anhält und ihnen etwas abkauft und dabei noch ein Trinkgeld geben. Glauben Sie mir, die Waren sind so billig, ich habe immer das doppelte Geld gegeben, selbst da war es gerade mal halb so teuer als bei uns.

Besuchen Sie Rußland (wenn Sie es finanziell können!), es freut sich auf Sie!

Herzlichst

Ubasser

Ein Reisebericht: Rußland – Dem Illusionär entgegen


Von Ubasser

Die Weiten Rußlands sind beeindruckend. Das stelle ich immer wieder fest, wenn ich dieses Land besuche. Der europäische Teil Rußlands ist eine landschaftliche Mischung aus Lausitzer Landschaft, Thüringer Wald und Osterzgebirge, im östlichen Teil durchzogen mit Seen, Flüssen und riesigen Sumpfgebieten. Die Böden der Äcker sind tief schwarz, die Wälder und riesigen Wiesen sind meist der Natur überlassen. Doch der Blick in die Dörfer und Kleinstädte läßt die extreme Armut erahnen. Nichts ist mehr vorhanden, von der Pracht der russischen Bauernhäuser und den rustikalen stilvollen Stadthäusern. Überall nagt der Zahn der Zeit. Die Häuser sind morsch, oder lassen sich nur noch abreißen. Dorfstraßen an sich sind nur als Schlaglochpiste vorhanden und wenn es geregnet hat, kann man sie mit einem PKW nicht mehr passieren.

Einzig und allein sind die Hauptstraßen mit der Magistrale-Bezeichnung in einem guten bis sehr guten Zustand. Diese Magistralen sind breiter als deutsche Autobahnen und verlaufen ebenso 4-spurig. Doch was nutzen solche super Straßen, wenn man sich mit 90 km/h durch dieses riesige Land quält?

Jeden Stop genießen wir und kommen prompt mit wildfremden Menschen ohne Probleme ins Gespräch. Selbst die Sprachbarriere ist nicht vorhanden. Mit dem wenigen russischen, deutschen und englischen Worten kann ein Gespräch aufgebaut werden. Die Menschen gehen auf jeden zu. An den Tankstellen wird üblicherweise auch ein Imbiß für einen sehr niedrigen Preis angeboten. Traditionelles Essen. Piroggen in allen Varianten, ob mit Kraut, Apfel oder Würstchen gefüllt. Dazu einen typischen russischen Kaffee, also solchen bei dem man am Grund des Bechers den Kaffeesatz entdeckt. Aber auch die bekannten Suppen wie Borsch oder Schii werden für einen sehr günstigen Preis angeboten.

Doch der Reihe nach. Zuerst einmal muß gesagt werden, daß sich kein Deutscher ohne gute oder sehr gute Russischkenntnisse per PKW durch Weißrußland nach Rußland begeben sollte! Bereits an der weißrussischen Grenze würde man die erste Pleite erleben. Die weißrussischen Genz- und Zollbeamte sind nämlich die wichtigsten Menschen in Weißrußland! Das stimmt zwar nicht, aber sie führen sich so auf! Arrogant, hochnäsig, bedrohend, das sind die Bezeichnungen, die ihnen gerecht werden. Gut, auch nicht alle – aber bei den meisten Grenzbeamten trifft dies zu. Sie verdienen nicht viel, haben nicht viel zu sagen und sie können nicht wie die Polizei diese „in die eigene Tasche“ –Arbeiten machen. Daher lassen sie ihren Frust an den Passanten aus.

Ort: Brest. Uhrzeit 02:00 Uhr nachts

weissrussl2Das war und ist immer noch die beste Zeit, die polnisch-weißrussische Grenze zu überschreiten. Wir hatten ca. 12 PKW vor uns. Man sollte meinen, in 30 bis 40 Minuten ist alles geschafft. Wenn das man kein Irrtum ist! Auf polnischer Seite werden wir gebeten den Kofferraum und die Motorhaube zu öffnen – übliche Prozedur. Nach 5 Minuten war alles erledigt. Wir durften passieren. Nun kamen wir an den ersten weißrussischen Kontrollpunkt. Eine Frau steht da, zeigt uns mit ihrer Hand einem oder zwei Finger. Wir fahren nicht näher, weil die Ampel rot anzeigt. Die Frau kommt auf uns zu gerannt, wir sollen trotzdem zu ihr fahren. Wir fragen auf russischer Sprache sicherheitshalber noch mal nach. Wir fahren also. Wir stehen nun am ersten Kontrollpunkt, prompt faucht uns ein anderer Zöllner an, ob wir farbenblind wären und die Ampel nicht kennen würden. Nun heißt es aussteigen, Motorhaube öffnen, Kofferraum öffnen. Ein mehr als flüchtiger Blick erfolgt vom Zollbeamten. Er drückt uns „Laufpapiere“ in die Hand und vermerkt die Uhrzeit darauf. Mit einem unfreundlichen „dalsche“ (weiter), schickt er uns zum 2. Kontrollpunkt. Wieder heißt es aussteigen, Kofferraum und Motorraum öffnen. Haben Sie illegale Drogen? Wurden wir gefragt. Selbstverständlich nicht, dann kam ein Zöllner mit einem sogenannten „Schnüffelgerät“. Oberflächlich hielt er es ins Fahrzeug. Alles in Ordnung. Dann ließ man uns stehen. Nach einer geraumen Zeit erhielten wir die Anweisung zum nächsten Kontrollpunkt zu fahren. Wir hatten nur eigene Klamotten und „süße“ Präsente für die Verwandtschaft. Folglich nichts zu verzollen. Wir stellten uns an den sogenannten „grünen Kanal“ an. Nur 2 Fahrzeuge vor uns. … und es dauerte.

Endlich waren wir an der Reihe. Nein, weit gefehlt! Wir waren nicht an der Reihe, weil wir nun doch in den „roten Kanal“ einfahren müßten. Die Zöllner waren gnädig und ließen uns schräg passieren, um in den „richtigen“ Kanal einfahren zu können. Dort endlich angekommen, wurden wir gefragt, was wir verzollen wollen. „Na nichts“, war unsere logische Antwort. „Doch, das Auto müssen Sie verzollen“ hieß es. Wozu das? Wir führen es doch nicht ein zum Verkauf, sondern, wir wollen hier damit durch Weißrußland fahren, wir haben nur ein Transitvisum. Eine sinnlose Diskussion entstand. Der Zöllner brüllte uns an: „gehen Sie das Auto deklarieren, sonst könnten wir weiter laufen“.

Wer denkt, er bekäme jetzt eine Deklaration in mehreren Sprachen, der irrt. Alles war in weißrussischer Sprache, so daß gar ein Russe überlegen muß, was da reingeschrieben werden muß. Und immerhin umfaßte die „Deklaration“ 6 Seiten und das nochmals in Kopie. Also füllten wir die 12 Seiten aus. Das dauerte! Ach ja – für sehschwache Menschen ist das gleich recht nichts, denn diese Deklaration war im A5 Format, was eigentlich auf A4 gehört. Folglich sahen die eingeschriebenen Angaben wie Krähenfüße aus.

Endlich geschafft, die Deklaration war ausgefüllt und wir wollten sie dem Zöllner abgeben. Das wurde aber nichts, weil er uns noch an die Kasse schickte. Wir liefen zur Kasse und siehe da, es arbeitete nur ein Schalter. Es waren 3 Leutchen vor uns. Wir standen eine Ewigkeit. Als wir dran waren, wurden diese Daten vom Zettel in einen Computer geschrieben – ja sie haben richtig gelesen. Man reichte uns nun einen Zettel von den 12 Seiten durchs Fenster „das ist Ihre Deklaration, bitte bis zur Ausreise aufbewahren“, sagte man uns. Nun kommt der Hammer! Die restlichen 11 Seiten wurden zerrissen und in den Papierkorb geworfen, ich dachte, ich sehe nicht richtig. „Jetzt müssen Sie nur noch bezahlen. Ich bekomme 243 weißrussische Rubel!“ Das sind stolze 121,50 Euro! „Nein, nicht Euro nur weißrussische Rubel“, sagte das Blondinchen hinter der Scheibe. „Wie jetzt? Woher sollen wir die nehmen, wir stehen an der Grenze, außerdem brauchen wir keine weißrussischen Rubel, wir wollen ja nach Rußland“ erwiderten wir. „Draußen ist ein Bankautomat, holen Sie sich das notwendige Geld“. Also wieder nach draußen. Am Bankautomat hatten wir nur die Option 100 oder 300 Rubel. Was sollen wir mit dem Rest machen? Wir kamen wieder zum Schalter, wollten bezahlen. Doch man sagte uns, wir müßten nun warten bis man uns aufruft.

Nach einer ganzen Weile wurden wir einen großen Teil der weißrussischen Rubel wieder los. Wir kamen zurück zum Auto. Die Deklaration mit Stempel vom Kassenschalter zeigten wir dem Zöllner. Nun mußten wir den Kofferraum und die Motorhaube öffnen. Wieder ein kurzer Blick hinein, fertig. Wir saßen endlich im Auto. Die Schranke blieb geschlossen. Nun kam ein weiblicher Zollbeamter zu uns, wir mußten wieder aussteigen. Auch sie wollte in den Kofferraum und unter die Motorhaube schauen. Nun belehrte sie uns, daß wir gleich nach der Abfertigung die Straßenbenutzungsgebühr bezahlen müssen. Wir bekamen eine Karte mit Wegbeschreibung.

Es war schon längst hell.

Endlich dürfen wir weiter fahren – ja, bis zum nächsten Kontrollpunkt. Diese Laufzettel, die wir am ersten Kontrollpunkt erhalten hatten, mußten wir nun, ausgefüllt und abgestempelt von jedem anderen Kontrollpunkt, dort abgeben. Wir wollten diese Zettel durch die herunter gelassene Scheibe geben. Damit waren die Zöllner aber nicht einverstanden. Denn wir mußten … na was? Die Motorhaube und den Kofferraum öffnen. Mit den polnischen Zöllnern zusammen mußten wir also 7 Mal die gleiche Prozedur machen. Niemand interessierte sich für den Inhalt, niemand schaute in die Koffer, keiner kontrollierte den Motorraum.

Endlich öffnet sich die letzte Schranke. Hurra, wir waren in Weißrußland. Wir fuhren nun zu dieser Stelle, bei der wir die Straßenbenutzungsgebühr, kurz Maut, bezahlen müssen. Nach einer Stunde der Suche, gelangten wir endlich zu dieser Stelle. Vor uns am Schalter war niemand. Wir traten heran, auf einmal schließt sich das Fenster. Wir fragten nach, was das soll und bekamen zur Antwort: „Frühstück“. Nach 40 Minuten öffnete sich das Fenster wieder. Wir sagten unseren Wunsch des Transits über die Magistrale 1 nach Rußland. Nun wollte man von uns den Paß, die Meldebescheinigung aus Deutschland (welche man ja nicht mitführt), den Führerschein, die Fahrzeugpapiere, die Fahrzeugversicherung (und zwar die Police, welche man auch nicht mitführt) und die Grüne Karte. Es dauerte fast eine Stunde, bis dieser Vertrag am Computer ausgefüllt war. Wir erhielten ein Testgerät, mit dem wir unsere Autoscheibe untersuchen sollen, damit der ausgehändigte Transponder auch richtig arbeitet. Nach dem wir wieder am Schalter waren und bestätigten, daß alles in Ordnung sei, erhielten wir einen Transponder der neben dem Spiegel angebracht werden muß. Die Dame am Schalter druckte nun den „Vertrag“ aus, der zwischen uns, „BeToll“ (die Betreiberfirma für Maut) und Weißrußland zustande kam. Dieser Vertrag umfaßte 8 DIN A4 Seiten und mußte sage und schreibe 13 Mal von uns unterschrieben werden. Nun flog die Rechnung durch den Schlitz an der Scheibe. Einmal 121 weißrussische Rubel Maut und 43 weißrussische Rubel für den Transponder. Wir konnten glücklicher Weise mit der Karte bezahlen.

Die Dame am Schalter sagte uns noch, das sie nicht garantieren kann, ob das Gerät auch funktioniert, man habe viele, die kaputt sind. Das hörte ein Russe, er kam aus Stuttgart, und erzählte uns, daß er bereits 200 Euro Strafe gezahlt hat, weil das Gerät nicht funktioniert hat. Er zeigte der Polizei den Vertrag und die Rechnung über die Zahlung vor, doch das interessierte sie einfach nicht, sie beharrten auf die 200 Euro Strafe.

Wir schauten auf die Uhr es war 9:05 Uhr, Zeit für ein deftiges Frühstück. Wir haben 7 Stunden für den Übertritt der Grenze und die restlichen Formalitäten benötigt. Man sollte nun meinen, die Straßen sind für rund 200 Euro aalglatte und schnelle Pisten.

Vor der Fahrt legten wir uns eine neue und aktuelle Navi-Karte für Rußland und Weißrußland zu. Sie war fast 50 Euro! Doch arbeitet sie in Weißrußland nur auf den Hauptstraßen. Wir standen nun im Nirwana und hatten keinen Schimmer wie es zur Autobahn ging. Also fuhren wir bis fast zur Grenze zurück, denn ab da funktionierte der Navi.

Im Jahre 2012 reisten wir schon einmal durch Weißrußland, doch damals war alles kein Problem. Niemand versuchte uns abzuzocken, niemand versuchte uns einzuschüchtern (was dieses Mal der weißrussische Zoll machen wollte). Doch die guten Beziehungen haben sich geändert, sie haben sich so extrem ins Negative verändert, damit auch jeder Westler davor abgeschreckt werden soll, nach Weißrußland einzureisen.

Damals war es einfach durch Brest auf die Magistrale M1 zu gelangen. Alles wurde verändert und führt heute teilweise sogar den ganzen Grenzverkehr durch die Stadt. An den Straßen entlang in der Stadt stehen neue riesige Denkmäler, erinnernd an den 2. Weltkrieg, welch Kampf und Ruhm die Rote Armee doch hatte. An einer Raststätte wurden wir von jungen betrunkenen Weißrussen als Faschisten betitelt und die Älteren entschuldigten sich für sie. Mit ihnen kamen wir kurz ins Gespräch. Sie hassen ihren Lukaschenko und sie hassen seinen „Kommunismus“. Sie sagten uns, daß die jungen Menschen mit kommunistischen Lügen vom Staate aufgezogen und alle haben Angst, das es erneut zu einem Kriege kommen könnte. Doch die Jugend wird „kriegsgeil gepeitscht“!

Die Autobahn, die den Namen noch nicht mal vom Gedanken her verdient, hat sich seit 4 Jahren nicht verändert. Diese Magistrale hat kaum sichtbare Markierungen, Fußgängerwege und Ortsdurchfahrten sind üblich. Die Geschwindigkeit ist 90 und teilweise 120 km/h. Das einzige was neue entstanden ist, sind die Brücken mit Kamera und Transpondermessgerät, sowie alle 5 bis 10 Km eine Fotokamera zur Geschwindigkeitsmessung.

Neu ist auch in Weißrußland, das sie gegen internationaler Bestimmungen, den Führerschein einziehen oder das Auto beschlagnahmen können, ganz wie es ihnen gefällt. Sollten Sie wirklich einmal vorhaben nach Rußland über Weißrußland mit dem PKW einzureisen, sollten Sie Ihre Papiere, wie Führerschein und Fahrzeugschein kopieren, mit einer Apostille versehen lassen und von einem vereidigten Russischübersetzer ins Russische übersetzen lassen. Nur dieses Dokument sollten Sie der Polizei aushändigen, alles andere ist zu gefährlich! Oft spielt es keine Rolle ob sie einen Fehler gemacht haben, oder nicht. Es geht nur um Willkür.

Diese Willkür und diesen Frust können Sie aber nicht auf das weißrussische Volk abwälzen. Sie leiden selbst darunter. Denn ein paar Kilometer weg von der Grenze und den großen Städten, liegen verarmt die düsteren und verfallenen Häuser der Landmenschen, der Bauern. Wie vor hundert Jahren sahen wir die Bauern mit Pferden auf den Feldern; Traktoren –älter als die Steinkohle – auf der Autobahn. Auf der Autobahn selbst sieht man kaum Fahrzeuge. Weißrußland ist ein armes Land. Es wird von Idioten, korrupten Politikern und Zionisten beherrscht – das sind Aussagen von Menschen, mit denen wir an Rastplätzen ins Gespräch kamen. Die Menschen in Weißrußland sind herzlich, auch wenn hier und da der Bolschewist heraus gehangen wird, was eigentlich mehr den jüngeren Weißrussen betrifft. Was einem auch noch auffällt, Weißrußland ist sehr sauber, oft sogar übermäßig gepflegt, wie z. B. weiß angestrichene Steine auf öffentlichen Plätzen und Nebenstraßen.

Und trotzdem kann man die Fahrt von ca. 630 km durch Weißrußland genießen, so man nicht geblitzt oder von der Polizei belästigt wird. An den Raststätten kommt man schnell mit den Menschen ins Gespräch, besonders wenn es um Politik geht. Aber auch wir überlegen, ob wir die nächste Reise nach Rußland nochmals über Weißrußland machen, denn die Kosten sind nicht wenig, wenn man Transitvisum, Deklaration und Maut zusammenrechnet. Für diese Kosten kann man bequem über das Baltikum fahren, ein Übernachtung genießen und dann reist man direkt nach Rußland ein. Ein großer Nachteil: In Polen, Litauen und Lettland gibt es keine Autobahnen. Doch in Rußland ist die Magistrale 9 eine wahre Rennpiste. Und zusätzliche 500 Km sollte man auch einkalkulieren.

Im zweiten Teil lesen Sie die politische und soziale Situation in Rußland, wie sie die Menschen am eigenen Leib verspüren. Sie werden erstaunt sein, was uns über Putin berichtet wurde, wie die zionistischen Bolschewisten ihre neue Macht ausübt und unter welcher Migrationslast das russische Volk zu leiden hat. Das Fazit über Rußland sollte viele Leser erstaunen.

Herzlichst

Ubasser

 

 

 

 

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