Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Ein Reisebericht: Rußland – Dem Illusionär entgegen


Von Ubasser

Die Weiten Rußlands sind beeindruckend. Das stelle ich immer wieder fest, wenn ich dieses Land besuche. Der europäische Teil Rußlands ist eine landschaftliche Mischung aus Lausitzer Landschaft, Thüringer Wald und Osterzgebirge, im östlichen Teil durchzogen mit Seen, Flüssen und riesigen Sumpfgebieten. Die Böden der Äcker sind tief schwarz, die Wälder und riesigen Wiesen sind meist der Natur überlassen. Doch der Blick in die Dörfer und Kleinstädte läßt die extreme Armut erahnen. Nichts ist mehr vorhanden, von der Pracht der russischen Bauernhäuser und den rustikalen stilvollen Stadthäusern. Überall nagt der Zahn der Zeit. Die Häuser sind morsch, oder lassen sich nur noch abreißen. Dorfstraßen an sich sind nur als Schlaglochpiste vorhanden und wenn es geregnet hat, kann man sie mit einem PKW nicht mehr passieren.

Einzig und allein sind die Hauptstraßen mit der Magistrale-Bezeichnung in einem guten bis sehr guten Zustand. Diese Magistralen sind breiter als deutsche Autobahnen und verlaufen ebenso 4-spurig. Doch was nutzen solche super Straßen, wenn man sich mit 90 km/h durch dieses riesige Land quält?

Jeden Stop genießen wir und kommen prompt mit wildfremden Menschen ohne Probleme ins Gespräch. Selbst die Sprachbarriere ist nicht vorhanden. Mit dem wenigen russischen, deutschen und englischen Worten kann ein Gespräch aufgebaut werden. Die Menschen gehen auf jeden zu. An den Tankstellen wird üblicherweise auch ein Imbiß für einen sehr niedrigen Preis angeboten. Traditionelles Essen. Piroggen in allen Varianten, ob mit Kraut, Apfel oder Würstchen gefüllt. Dazu einen typischen russischen Kaffee, also solchen bei dem man am Grund des Bechers den Kaffeesatz entdeckt. Aber auch die bekannten Suppen wie Borsch oder Schii werden für einen sehr günstigen Preis angeboten.

Doch der Reihe nach. Zuerst einmal muß gesagt werden, daß sich kein Deutscher ohne gute oder sehr gute Russischkenntnisse per PKW durch Weißrußland nach Rußland begeben sollte! Bereits an der weißrussischen Grenze würde man die erste Pleite erleben. Die weißrussischen Genz- und Zollbeamte sind nämlich die wichtigsten Menschen in Weißrußland! Das stimmt zwar nicht, aber sie führen sich so auf! Arrogant, hochnäsig, bedrohend, das sind die Bezeichnungen, die ihnen gerecht werden. Gut, auch nicht alle – aber bei den meisten Grenzbeamten trifft dies zu. Sie verdienen nicht viel, haben nicht viel zu sagen und sie können nicht wie die Polizei diese „in die eigene Tasche“ –Arbeiten machen. Daher lassen sie ihren Frust an den Passanten aus.

Ort: Brest. Uhrzeit 02:00 Uhr nachts

weissrussl2Das war und ist immer noch die beste Zeit, die polnisch-weißrussische Grenze zu überschreiten. Wir hatten ca. 12 PKW vor uns. Man sollte meinen, in 30 bis 40 Minuten ist alles geschafft. Wenn das man kein Irrtum ist! Auf polnischer Seite werden wir gebeten den Kofferraum und die Motorhaube zu öffnen – übliche Prozedur. Nach 5 Minuten war alles erledigt. Wir durften passieren. Nun kamen wir an den ersten weißrussischen Kontrollpunkt. Eine Frau steht da, zeigt uns mit ihrer Hand einem oder zwei Finger. Wir fahren nicht näher, weil die Ampel rot anzeigt. Die Frau kommt auf uns zu gerannt, wir sollen trotzdem zu ihr fahren. Wir fragen auf russischer Sprache sicherheitshalber noch mal nach. Wir fahren also. Wir stehen nun am ersten Kontrollpunkt, prompt faucht uns ein anderer Zöllner an, ob wir farbenblind wären und die Ampel nicht kennen würden. Nun heißt es aussteigen, Motorhaube öffnen, Kofferraum öffnen. Ein mehr als flüchtiger Blick erfolgt vom Zollbeamten. Er drückt uns „Laufpapiere“ in die Hand und vermerkt die Uhrzeit darauf. Mit einem unfreundlichen „dalsche“ (weiter), schickt er uns zum 2. Kontrollpunkt. Wieder heißt es aussteigen, Kofferraum und Motorraum öffnen. Haben Sie illegale Drogen? Wurden wir gefragt. Selbstverständlich nicht, dann kam ein Zöllner mit einem sogenannten „Schnüffelgerät“. Oberflächlich hielt er es ins Fahrzeug. Alles in Ordnung. Dann ließ man uns stehen. Nach einer geraumen Zeit erhielten wir die Anweisung zum nächsten Kontrollpunkt zu fahren. Wir hatten nur eigene Klamotten und „süße“ Präsente für die Verwandtschaft. Folglich nichts zu verzollen. Wir stellten uns an den sogenannten „grünen Kanal“ an. Nur 2 Fahrzeuge vor uns. … und es dauerte.

Endlich waren wir an der Reihe. Nein, weit gefehlt! Wir waren nicht an der Reihe, weil wir nun doch in den „roten Kanal“ einfahren müßten. Die Zöllner waren gnädig und ließen uns schräg passieren, um in den „richtigen“ Kanal einfahren zu können. Dort endlich angekommen, wurden wir gefragt, was wir verzollen wollen. „Na nichts“, war unsere logische Antwort. „Doch, das Auto müssen Sie verzollen“ hieß es. Wozu das? Wir führen es doch nicht ein zum Verkauf, sondern, wir wollen hier damit durch Weißrußland fahren, wir haben nur ein Transitvisum. Eine sinnlose Diskussion entstand. Der Zöllner brüllte uns an: „gehen Sie das Auto deklarieren, sonst könnten wir weiter laufen“.

Wer denkt, er bekäme jetzt eine Deklaration in mehreren Sprachen, der irrt. Alles war in weißrussischer Sprache, so daß gar ein Russe überlegen muß, was da reingeschrieben werden muß. Und immerhin umfaßte die „Deklaration“ 6 Seiten und das nochmals in Kopie. Also füllten wir die 12 Seiten aus. Das dauerte! Ach ja – für sehschwache Menschen ist das gleich recht nichts, denn diese Deklaration war im A5 Format, was eigentlich auf A4 gehört. Folglich sahen die eingeschriebenen Angaben wie Krähenfüße aus.

Endlich geschafft, die Deklaration war ausgefüllt und wir wollten sie dem Zöllner abgeben. Das wurde aber nichts, weil er uns noch an die Kasse schickte. Wir liefen zur Kasse und siehe da, es arbeitete nur ein Schalter. Es waren 3 Leutchen vor uns. Wir standen eine Ewigkeit. Als wir dran waren, wurden diese Daten vom Zettel in einen Computer geschrieben – ja sie haben richtig gelesen. Man reichte uns nun einen Zettel von den 12 Seiten durchs Fenster „das ist Ihre Deklaration, bitte bis zur Ausreise aufbewahren“, sagte man uns. Nun kommt der Hammer! Die restlichen 11 Seiten wurden zerrissen und in den Papierkorb geworfen, ich dachte, ich sehe nicht richtig. „Jetzt müssen Sie nur noch bezahlen. Ich bekomme 243 weißrussische Rubel!“ Das sind stolze 121,50 Euro! „Nein, nicht Euro nur weißrussische Rubel“, sagte das Blondinchen hinter der Scheibe. „Wie jetzt? Woher sollen wir die nehmen, wir stehen an der Grenze, außerdem brauchen wir keine weißrussischen Rubel, wir wollen ja nach Rußland“ erwiderten wir. „Draußen ist ein Bankautomat, holen Sie sich das notwendige Geld“. Also wieder nach draußen. Am Bankautomat hatten wir nur die Option 100 oder 300 Rubel. Was sollen wir mit dem Rest machen? Wir kamen wieder zum Schalter, wollten bezahlen. Doch man sagte uns, wir müßten nun warten bis man uns aufruft.

Nach einer ganzen Weile wurden wir einen großen Teil der weißrussischen Rubel wieder los. Wir kamen zurück zum Auto. Die Deklaration mit Stempel vom Kassenschalter zeigten wir dem Zöllner. Nun mußten wir den Kofferraum und die Motorhaube öffnen. Wieder ein kurzer Blick hinein, fertig. Wir saßen endlich im Auto. Die Schranke blieb geschlossen. Nun kam ein weiblicher Zollbeamter zu uns, wir mußten wieder aussteigen. Auch sie wollte in den Kofferraum und unter die Motorhaube schauen. Nun belehrte sie uns, daß wir gleich nach der Abfertigung die Straßenbenutzungsgebühr bezahlen müssen. Wir bekamen eine Karte mit Wegbeschreibung.

Es war schon längst hell.

Endlich dürfen wir weiter fahren – ja, bis zum nächsten Kontrollpunkt. Diese Laufzettel, die wir am ersten Kontrollpunkt erhalten hatten, mußten wir nun, ausgefüllt und abgestempelt von jedem anderen Kontrollpunkt, dort abgeben. Wir wollten diese Zettel durch die herunter gelassene Scheibe geben. Damit waren die Zöllner aber nicht einverstanden. Denn wir mußten … na was? Die Motorhaube und den Kofferraum öffnen. Mit den polnischen Zöllnern zusammen mußten wir also 7 Mal die gleiche Prozedur machen. Niemand interessierte sich für den Inhalt, niemand schaute in die Koffer, keiner kontrollierte den Motorraum.

Endlich öffnet sich die letzte Schranke. Hurra, wir waren in Weißrußland. Wir fuhren nun zu dieser Stelle, bei der wir die Straßenbenutzungsgebühr, kurz Maut, bezahlen müssen. Nach einer Stunde der Suche, gelangten wir endlich zu dieser Stelle. Vor uns am Schalter war niemand. Wir traten heran, auf einmal schließt sich das Fenster. Wir fragten nach, was das soll und bekamen zur Antwort: „Frühstück“. Nach 40 Minuten öffnete sich das Fenster wieder. Wir sagten unseren Wunsch des Transits über die Magistrale 1 nach Rußland. Nun wollte man von uns den Paß, die Meldebescheinigung aus Deutschland (welche man ja nicht mitführt), den Führerschein, die Fahrzeugpapiere, die Fahrzeugversicherung (und zwar die Police, welche man auch nicht mitführt) und die Grüne Karte. Es dauerte fast eine Stunde, bis dieser Vertrag am Computer ausgefüllt war. Wir erhielten ein Testgerät, mit dem wir unsere Autoscheibe untersuchen sollen, damit der ausgehändigte Transponder auch richtig arbeitet. Nach dem wir wieder am Schalter waren und bestätigten, daß alles in Ordnung sei, erhielten wir einen Transponder der neben dem Spiegel angebracht werden muß. Die Dame am Schalter druckte nun den „Vertrag“ aus, der zwischen uns, „BeToll“ (die Betreiberfirma für Maut) und Weißrußland zustande kam. Dieser Vertrag umfaßte 8 DIN A4 Seiten und mußte sage und schreibe 13 Mal von uns unterschrieben werden. Nun flog die Rechnung durch den Schlitz an der Scheibe. Einmal 121 weißrussische Rubel Maut und 43 weißrussische Rubel für den Transponder. Wir konnten glücklicher Weise mit der Karte bezahlen.

Die Dame am Schalter sagte uns noch, das sie nicht garantieren kann, ob das Gerät auch funktioniert, man habe viele, die kaputt sind. Das hörte ein Russe, er kam aus Stuttgart, und erzählte uns, daß er bereits 200 Euro Strafe gezahlt hat, weil das Gerät nicht funktioniert hat. Er zeigte der Polizei den Vertrag und die Rechnung über die Zahlung vor, doch das interessierte sie einfach nicht, sie beharrten auf die 200 Euro Strafe.

Wir schauten auf die Uhr es war 9:05 Uhr, Zeit für ein deftiges Frühstück. Wir haben 7 Stunden für den Übertritt der Grenze und die restlichen Formalitäten benötigt. Man sollte nun meinen, die Straßen sind für rund 200 Euro aalglatte und schnelle Pisten.

Vor der Fahrt legten wir uns eine neue und aktuelle Navi-Karte für Rußland und Weißrußland zu. Sie war fast 50 Euro! Doch arbeitet sie in Weißrußland nur auf den Hauptstraßen. Wir standen nun im Nirwana und hatten keinen Schimmer wie es zur Autobahn ging. Also fuhren wir bis fast zur Grenze zurück, denn ab da funktionierte der Navi.

Im Jahre 2012 reisten wir schon einmal durch Weißrußland, doch damals war alles kein Problem. Niemand versuchte uns abzuzocken, niemand versuchte uns einzuschüchtern (was dieses Mal der weißrussische Zoll machen wollte). Doch die guten Beziehungen haben sich geändert, sie haben sich so extrem ins Negative verändert, damit auch jeder Westler davor abgeschreckt werden soll, nach Weißrußland einzureisen.

Damals war es einfach durch Brest auf die Magistrale M1 zu gelangen. Alles wurde verändert und führt heute teilweise sogar den ganzen Grenzverkehr durch die Stadt. An den Straßen entlang in der Stadt stehen neue riesige Denkmäler, erinnernd an den 2. Weltkrieg, welch Kampf und Ruhm die Rote Armee doch hatte. An einer Raststätte wurden wir von jungen betrunkenen Weißrussen als Faschisten betitelt und die Älteren entschuldigten sich für sie. Mit ihnen kamen wir kurz ins Gespräch. Sie hassen ihren Lukaschenko und sie hassen seinen „Kommunismus“. Sie sagten uns, daß die jungen Menschen mit kommunistischen Lügen vom Staate aufgezogen und alle haben Angst, das es erneut zu einem Kriege kommen könnte. Doch die Jugend wird „kriegsgeil gepeitscht“!

Die Autobahn, die den Namen noch nicht mal vom Gedanken her verdient, hat sich seit 4 Jahren nicht verändert. Diese Magistrale hat kaum sichtbare Markierungen, Fußgängerwege und Ortsdurchfahrten sind üblich. Die Geschwindigkeit ist 90 und teilweise 120 km/h. Das einzige was neue entstanden ist, sind die Brücken mit Kamera und Transpondermessgerät, sowie alle 5 bis 10 Km eine Fotokamera zur Geschwindigkeitsmessung.

Neu ist auch in Weißrußland, das sie gegen internationaler Bestimmungen, den Führerschein einziehen oder das Auto beschlagnahmen können, ganz wie es ihnen gefällt. Sollten Sie wirklich einmal vorhaben nach Rußland über Weißrußland mit dem PKW einzureisen, sollten Sie Ihre Papiere, wie Führerschein und Fahrzeugschein kopieren, mit einer Apostille versehen lassen und von einem vereidigten Russischübersetzer ins Russische übersetzen lassen. Nur dieses Dokument sollten Sie der Polizei aushändigen, alles andere ist zu gefährlich! Oft spielt es keine Rolle ob sie einen Fehler gemacht haben, oder nicht. Es geht nur um Willkür.

Diese Willkür und diesen Frust können Sie aber nicht auf das weißrussische Volk abwälzen. Sie leiden selbst darunter. Denn ein paar Kilometer weg von der Grenze und den großen Städten, liegen verarmt die düsteren und verfallenen Häuser der Landmenschen, der Bauern. Wie vor hundert Jahren sahen wir die Bauern mit Pferden auf den Feldern; Traktoren –älter als die Steinkohle – auf der Autobahn. Auf der Autobahn selbst sieht man kaum Fahrzeuge. Weißrußland ist ein armes Land. Es wird von Idioten, korrupten Politikern und Zionisten beherrscht – das sind Aussagen von Menschen, mit denen wir an Rastplätzen ins Gespräch kamen. Die Menschen in Weißrußland sind herzlich, auch wenn hier und da der Bolschewist heraus gehangen wird, was eigentlich mehr den jüngeren Weißrussen betrifft. Was einem auch noch auffällt, Weißrußland ist sehr sauber, oft sogar übermäßig gepflegt, wie z. B. weiß angestrichene Steine auf öffentlichen Plätzen und Nebenstraßen.

Und trotzdem kann man die Fahrt von ca. 630 km durch Weißrußland genießen, so man nicht geblitzt oder von der Polizei belästigt wird. An den Raststätten kommt man schnell mit den Menschen ins Gespräch, besonders wenn es um Politik geht. Aber auch wir überlegen, ob wir die nächste Reise nach Rußland nochmals über Weißrußland machen, denn die Kosten sind nicht wenig, wenn man Transitvisum, Deklaration und Maut zusammenrechnet. Für diese Kosten kann man bequem über das Baltikum fahren, ein Übernachtung genießen und dann reist man direkt nach Rußland ein. Ein großer Nachteil: In Polen, Litauen und Lettland gibt es keine Autobahnen. Doch in Rußland ist die Magistrale 9 eine wahre Rennpiste. Und zusätzliche 500 Km sollte man auch einkalkulieren.

Im zweiten Teil lesen Sie die politische und soziale Situation in Rußland, wie sie die Menschen am eigenen Leib verspüren. Sie werden erstaunt sein, was uns über Putin berichtet wurde, wie die zionistischen Bolschewisten ihre neue Macht ausübt und unter welcher Migrationslast das russische Volk zu leiden hat. Das Fazit über Rußland sollte viele Leser erstaunen.

Herzlichst

Ubasser

 

 

 

 

26 Antworten zu “Ein Reisebericht: Rußland – Dem Illusionär entgegen

  1. Adebar 19. Oktober 2016 um 08:54

    Moin,

    ich möchte gerne, falls erlaubt, Werbung für den Videoblog von „Der dritte Blickwinkel“ machen. Frank dürfte einigen Lesern dieses Blogs durch seine verschiedenen Musikprojekte oder durch die Videoreihe „Multikulti trifft Nationalismus“ bekannt sein.

    Der dritte Blickwinkel – Folge 1: Motivation

    Danke!

    Adebar

  2. neuesdeutschesreich 18. Oktober 2016 um 09:51

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. Ortrun 15. Oktober 2016 um 04:25

    Immer mehr sogenannte “Gerichtsverhandlungen” platzen.

    Immer mehr Menschen setzen sich gegen das Unrecht im hiesigen Land in allen Bereichen zur Wehr.

    Warum? Ganz einfach! Immer mehr Menschen informieren sich nicht mehr über die alteingenässten Schweinemedien (Fernsehen, Zeitung, Radio), sondern über freie Internetmedien.

    Das hat zur Folge, dass immer mehr Menschen Kenntnis darüber erlangen, wie die hiesige Bevölkerung von kriminellen eigenen Landsleuten, belogen, betrogen, ihrer Freiheit beraubt, bestohlen und ausgeplündert wird.

    Diese Kriminellen tun ihren Dienst zum Beispiel in angeblichen “Ämtern”, die keine sind, und in angeblich “staatlichen Gerichten”, die keine sind.Sie geben sich als “Beamte” aus, die sie nicht sind, und gaukeln der Bevölkerung hoheitsrechtliche Befugnisse vor, die sie nicht haben.

    Immer mehr verbreitet sich die Tatsachen, dass es hierzulande keine Beamten gibt, da der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde.

    Immer mehr verbreitet sich die Tatsache, dass im hiesigen Land niemand mit hoheitsrechtlichen Befugnissen ausgestattet ist.Immer mehr wird bekannt, dass hierzulande bis zur Stunde Gesetze angewendet werden, die längst ungültig oder sogar schon seit über 70 Jahren verboten sind! …

    https://bewusstscout.wordpress.com/2015/10/02/rechtsbankrott-richter-massiv-strafverdaechtig/

  4. Ortrun 14. Oktober 2016 um 22:21

    @ Ubasser

    Danke für den Russlandreisebericht, der ist sehr eindrucksvoll und ich bin gespannt auf den 2. Teil !
    Insgesamt lässt die Entwicklung nichts Gutes ahnen. Wann wohl die offene Rückabwicklung kommen wird, nachdem man die Russen einige Jahre getäuscht hat, so dass sie ihren Staat in den höchsten Tönen lobten ?

    Eine türkische Ordensschwester über die Invasion der BRD

    http://imgl.krone.at/Bilder/2016/10/06/Ordensschwester-Europa-hat-Woelfe-reingelassen-Kritik-an-Islam-story-533145_630x356px_d1345df37103e22d79832e831b1d56ff__ordensschwester_1-s1260_jpg

    Ordensschwester: „Europa hat Wölfe reingelassen“
    Kritik an Islam
    08.10.2016, 08:12
    Die syrisch-orthodoxe Klosterschwester Hatune Dogan kümmert sich seit Jahrzehnten um Bedürftige auf der ganzen Welt und scheut sich auch nicht, öffentlich aufzutreten und auf das Schicksal dieser Menschen hinzuweisen. In deutschen Medien wurde die Schwester deshalb schon als „moderne Mutter Teresa“ bezeichnet. Jetzt erhebt sie schwere Vorwürfe gegen die europäische Flüchtlingspolitik und den Islam: „Europa hat die Wölfe hereingelassen, die Schafe sind noch draußen. Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann.“

    Mit den Wölfen meint die 46-jährige Ordensschwester muslimische Flüchtlinge, die nun in Europa leben und trotz Wertekursen und Integrationsversuchen weiterhin nach den Versen des Korans leben. Als „Schafe“ bezeichnet Dogan, die sich seit 26 Jahren um die Ärmsten der Armen in der Türkei, in Syrien, Indien, Ägypten, im Libanon oder im Irak kümmert, die verfolgten christlichen und jesidischen Minderheiten in den muslimisch dominierten Ländern – „Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen“.
    Bei einem Vortrag in Deutschland kritisierte Schwester Hatune besonders das Frauenbild in den vom Islam geprägten Ländern: „Frauen haben dort keinen Wert. Sie sind nur da für die Lust des Mannes, und das erst recht, wenn sie Ungläubige sind.“ Seit Jahrhunderten würden an Frauen Gräueltaten im Namen Allahs begangen werden, zitiert „Baden Online“ die Schwester, die von zerschnittenen Gesichtern oder von Wunden an Schamlippen und Brüsten erzählt.

    „Wer den Koran lebt, kann für uns nicht normal sein“
    Nicht nur deswegen lassen sich Islam und Demokratie für Schwester Hatune nicht vereinbaren: „Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns“, sagte sie. „Das ist unmöglich. Allein in 79 Versen wird zum Töten von Ungläubigen aufgerufen. Wenn Sie so etwas lesen, können Sie nicht neutral sein.“ Deswegen müsse Europa bei den Flüchtlingen „genauer hinsehen.“
    Als Christin verfolgt zu werden, musste die Ordensschwester am eigenen Leib erfahren: 1970 in einem kleinen christlichen Dorf in der Osttürkei geboren, flüchtete Hatune Dogan im Alter von 15 Jahren mit ihren Eltern und Geschwistern nach Deutschland. Zuvor waren Demütigung, Folter und Unterdrückung an der Tagesordnung gewesen. Die Ursache von Vertreibung und Gewalt sieht sie ganz klar „in den Quellen des Islams“: „206 Verse des Koran sind gegen Andersgläubige gerichtet.“

    • GvB 15. Oktober 2016 um 00:50

      JA.Merkel und ihre Kumpane haben die Wölfe reingelassen.
      Merkel und ihre Parte(en), die ihr willig folgen.. und rein garnichts positiv „christliches“ mehr an sich haben!
      Ich kann mir auch nicht vorstellen, das sie den Kouran im Original gelesen hat..
      Ihre Verse bekommt sie vom B’Nai Brith..

      Nach der Zeitrechnung des Islam leben wir im 15. Jahrhundert nach Mohammed.
      Das sagt doch schon fast alles..Da hatten wir es damals im christl. und islamischen alten 15.Jh.. auch schon recht finster.
      Allerdings.. sollten wir (Wenn man die ach so christlichen jedoch freigemauerten Länder wie VSA, Frankreich, England usw. sieht )nicht im Glashaus mit Steinen werfen..
      Der Westen liefert nämlich fleissig die Waffen für die Kriege dort und die Schlauchboote für die Überfahrt..nach EUROPA..

      Islam ist eine gute Religion und so lieb wie die Heilsarmee,
      wenn bloss die pervertierte ISIS-Deash und AL.CIA.da ….nicht wären

  5. GvB 14. Oktober 2016 um 17:47

    The Eurasian Century Is NOW Unstoppable

    The transfer of the geopolitical center of gravity to Eurasia is something the West will have to get used to
    http://www.strategic-culture.org/news/2016/10/11/eurasian-century-now-unstoppable.html

  6. Georg Mogel 14. Oktober 2016 um 16:44

    Interessanter Reisebericht.

  7. Gast X 14. Oktober 2016 um 12:42

    Einen schönen Tag Allen hier.

    Im Sommer dieses Jahres besuchte ich Weissrussland mit dem Wohnmobil. Die Anreise durch Polen erfolgte über Breslau, Warschau und Bialystok. Bis ca. Lodsch auf Autobahnen, von Warschau bis Bialystok auf einer Landstraße, die wohl auf voller Länge gerade zur Autobahn ausgebaut wird.
    Die Einreise erfolgte über den Grenzübergang Bialystok-Grodno. Das bereits angeführte Procedere auf polnischer Seite kann ich nur bestätigen: Pässe vorzeigen, ein paar Fragen und weiter. Ab hier gelten besondere Verhaltensvorschriften: Kein Geld in Dokumente, zwischen Kontrollpunkten nicht anhalten, nicht telefonieren, fotografieren oder filmen, nichts aus dem Wagen werfen, nur an den Kontrollpunkten aussteigen. Alles das findet sich auf der Netzseite der belarussischen Grenzpolizei.
    Auf weissrussischer Seite erst ein Grenzschützer, der den Laufzettel schreibt, den Wagen inspiziert, und, wenige Minuten später, weiterschickt.
    Der nächste Halt ist bei den Mädels vom Innenministerium, die für das Aufenthaltsrecht zuständig sind. Dort sind zwei Zettel auszufüllen: Einen kassieren die Mädels, den Anderen kriegst du abgestempelt zurück. Diesen brauchst du bei deiner Registrierung bei der Polizeibehörde deines Aufenthaltsortes und bei deiner Ausreise. Das ist die Migrationskarte. Solltest du diese verlieren, hast du ein echtes Problem. Bis hierhin kommt man mit rudimentären Russischkenntnissen, wie ich sie habe.
    Der dritte Halt ist beim Zoll. Hier heißt es möglicherweise Auspacken, wie es auch früher an den Grenzen der BRD zuging. Leider war mein Vordermann ‚dran‘, was mich ca 3 Stunden Wartezeit kostete. War die Inspektion an der 1. Station noch oberflächlich, mußte ich beim Zoll alle Türchen öffnen. An dieser Haltestelle muß auch der fahrbare Untersatz deklariert werden, wozu man schon ziemlich gut Russisch können muß. Meine beiden Kinder sind zweisprachig aufgewachsen und wir brauchten trotzdem die Hilfe eines Zöllners, um den Wisch korrekt auszufüllen. Auch diesen Zettel darf man nicht verlieren! Ganz wichtig: Wer diesen Zettel unterschreibt, ist der Einzige(!!!) der das Fahrzeug in Belarus steuern darf. Ein Verstoß dagegen ist ein, im besten Fall, teures Zollvergehen.
    Die letzte Haltestelle ist wieder die Grenzpolizei, welche den Laufzettel einsammelt, und sich überzeugt, daß auch alle Passagiere, die den Grenzposten betreten haben, diesen auch wieder verlassen.
    Ab nun ist man in Belarus.
    Will man das Schnellstraßennetz *hüstel* nutzen, braucht man eine ‚On-Board-Unit‘ (OBU), welche die zu löhnende Maut automatisch entrichtet. Diesen automatischen Raubritter erhält man gegen ein Pfand von (in unserem Fall) 50 BLN am nächsten ‚Service Point‘. Ein freundlicher Russe,der in Bayern arbeitet, hat uns nicht nur geholfen, diese OBU zu bekommen, er hat uns auch einen Fuffi in Rubels getauscht.

    In Belarus:
    Die Straßen sehr(!) unterschiedlich. Von unbefahrbaren Nebenstrecken bis zur erstklassigen (und mautfreien) Schnellstraße zwischen Rakow und Logoisk. Normalerweise sind sie allerdings mit lediglich einer Fahrspur je Richtung mit befestigtem Seitenstreifen gebaut. Auf diesen weicht das vorausfahrende Fahrzeug aus, falls der Hintermann überholen will, wofür sich letzterer mit dem Warnblinker bedankt.
    Soweit ich weiß, gilt als Höchstgeschwindigkeit auf diesen ‚Autobahnen‘ 90 km/h, was aber durch Schilder ausgeweitet oder eingeschränkt werden kann. Sie führen auch durch Orte, in denen regelmäßig Blitzer stehen.
    Wir sind an mehreren Verkehrskontrollen vorbeigekommen, doch wurden wir nie kontrolliert. Die Polizei war wohl eher am Schwerlastverkehr interessiert.
    Das Liter Diesel kostet 1,23 BLN (ca 0,61€), Benzin ist etwas billiger: 1,19 BLN.

    Die Bewohner:
    Der Weissrusse lebt in einem Wohnblock. Wenn möglich in oder in der Nähe vonMinsk. Für viele Weissrussen ist das entweder nicht erschwinglich, oder aus anderen Gründen (Arbeitsstelle) nicht möglich. In den, für unser Auge, malerischen Holzhäuschen lebt man nur, wenn man sich keine Wohnung leisten kann. Sowohl Wohnblock, als auch Häuschen sind normalerweise ziemlich heruntergekommen, obwohl man in letzter Zeit viel für Wärmeschutz tut. So erbärmlich die Bauten von außen aussehen, so wohnlich sind sie innen. Georgii Weißrusse legt sehr viel Wert auf Sauberkeit und Behaglichkeit. Nicht nur in Bezug auf sein Zuhause, sondern auch auf seine Kleidung.
    Die Menschen sind höflich, aber reserviert. Nie habe ich persönlich einen unfreundlichen Menschen angetroffen, egal, ob ich nach dem Weg fragte, oder nach der besten Stelle fürs Angeln. Politik spielte beim Smalltalk ebensowenig eine Rolle, wie die deutsche Besetzung im Krieg, obwohl an jeder Ecke mittels Denkmal oder Plakat des Sieges und der glorreichen Roten Armee gedacht wird. Viel interessanter ist für Weissrussen das Leben in Deutschland und was wir von ihrem Land halten. Dabei geben sie sich gern als Bewunderer Deutschlands und als scharfe Kritiker der wirtschaftlichen Lage ihres Landes aus, aber gehen nicht zu Kritik an Apparat oder System über, und mir als Ausländer steht Einmischung in die Angelegenheiten eines anderen Volkes nicht zu.

    Ich könnte noch viel mehr schreiben, falls gewünscht, aber mein Kommentar ist ohnehin schon viel zu lang geworden. Daher mache ich hier mal ‚kanjez‘.

    • UBasser 19. Oktober 2016 um 09:14

      @Gast X, wir sind nicht von der Magistrale 1 oder kurz M1 abgefahren. Sie haben also alles selbst durchgemacht 😉
      Man muß jedoch unterscheiden, welchen Grenzübergang man benutzt. In Domatschewa geht alles ziemlich zügig. Wie es in Grodno ist, der nördlich von Brest liegt, kann ich nicht sagen. Ich habe diese zwei Übergänge, also Brest und Domatschewa benutzt. In Brest ist man „Krümelkacker“ und in Domatschewa ziemlich liberal.

      Wir haben wegen der Kinder öfter einen Stop auf der M1 eingelegt. Deutsche Fahrzeuge sind dort nicht so oft, folglich kamen wir auch mit relativ vielen Menschen ins Gespräch. Eben besonders über die Politik. Sie haben recht, die Weißrussen schimpfen über manchen schlechten Zustand, aber ihre Regierung greifen sie dabei nicht an. Eher ist es der Bürgermeister, der die Schuld trägt.
      Ja, mag sein, die Jugend zieht es in die Städte, aber die Alten bleiben wohnen. Wie das soziale Gefüge in Weißrußland aussieht, kann ich nicht sagen. Fakt ist, viele sind arm und die einst so schönen Häuser verfallen. Als wir vor 4 Jahren an einem wunderschönen Rasthaus Pause machten, war richtige Aufbruchsstimmung bei den Leuten. Daneben war ein Dorf, Leute aus dem Dorf saßen in der Kneipe. Doch heute ist dieses Rasthaus verwaist. Leute waren zu sehen, aber leider auch nicht mehr.
      Nein, es gibt in Weißrußland keinen Groll gegen die Deutschen, obwohl wir als Faschist beschimpft wurden. Dieser Dummkopf war allerdings arg besoffen.

      Als meine Frau am Steuer saß, habe ich mir die Gegen gut angeschaut. Die M1 ist keine schlechte Straße, doch ist mir aufgefallen, die Straßen, welche von der M1 abgingen, waren nur 50 m geteert, dann begann der Sandweg. Große Pfützen waren zu sehen. Die Leute die man sah im vorüberfahren, waren mit Gummistiefeln ausgerüstet, wahrscheinlich die einzige Fußbekleidung, die angemessen ist. In Minsk haben wir die Umgehung benutzt. Also von der Stadt nichts gesehen.

      Leider ist seit 1. September diesen Jahres eine Verordnung von Moskau in Kraft, welche die innerrussische Grenze für EU- und russische Bürger schließt. Es ist ihnen verboten, über diese Grenze nach Rußland einzureisen. Nach Rußland gelangt man jetzt nur noch über Lettland und dem Triangel Ukraine, Weißrußland, Rußland. Alles andere ist dicht. Wir konnten passieren, weil wir glaubhaft machen konnten, daß wir von nichts wußten. Die russischen Grenzer waren sehr höflich und sahen, das wir zwei Kinder im Auto hatten. Daher wird es wohl keine Probleme gegeben haben.
      Und genau wegen dieser Moskauer Verordnung sind die Weißrussen zornig. Moskau verbietet damit Weißrußland Transitgebühren einzunehmen, denn immer noch ist der Weg von Deutschland/Polen nach Moskau über Minsk der kürzeste. Mal sehen, wie sich die Sache entwickelt. Minsk hat nun eine Initiative gestartet, das westliche Touristen ohne Visum für 5 Tage einreisen und sich in Weißrußland aufhalten dürfen. Allerdings darf nur über den Minsker Flughafen eingereist werden – das gilt also nicht für Benutzer der Autoübergänge!

      Abschließend kann ich mir dann auch den Reim drauf machen, warum man an der Brester Grenze solches Hickhack gemacht hat – die Ursache ist wahrscheinlich bei dieser Verordnung zu suchen.

  8. saratoga777 14. Oktober 2016 um 03:27

    +++WICHTIG+++An alle Haus,-und Grundstückseigentümer!+++WICHTIG+++

    Veröffentlicht am 14. Oktober 2016

    Bedenkt bitte, wenn Ihr Eure Grundrechte für Häuser und Grundstücke nicht beim Kataster Amt bis Ende des Jahres geltend macht, verliert Ihr Eure Häuser und Grundstücke am 1. 1. 2017 an die EU über das Gewohnheitsrecht.

    Ihr müßt Euch die Grundbuch-Mutterrolle holen – egal was die sagen, besteht darauf und geht nicht bevor ihr sie habt – auch wenn sie die Polizei rufen – bleibt darauf bestehen, daß Ihr sie haben wollt- und zwar heute noch!

    Ihr laßt Euch ein Siegel des Katasteramtes mit dem Siegel auf „12 Uhr“ (die wissen was das heißt!) geben und verlangt, daß sie keinen Siegelbruch begehen – sprich Siegel schräg darauf und ins Siegel geschrieben!

    Danach verlangt Ihr, daß sie handschriftlich den Nachtrag :
    “ Herr/Frau Sowieso ist Eigentümer und Besitzer dieser Flurstücke mit allem darauf befindlichen Gebäuden und sonstigen Dingen.“

    Nun kommt darunter lesbar die Unterschrift des Bearbeitenden! Und zwar Vorname, Familienname! Achtet darauf und sagt es ihnen vorher, so daß die wissen, daß IHR wisst!

    Sie müssen dann noch in das „REICHSKATASTERAMT“ in Krakau eingetragen werden, was praktisch ein jeder gute Anwalt, der an der Grenze zu Polen wohnt, auch machen kann…
    (ja….es gibt das alte Reichskatasteramt noch, nur weiß es leider niemand mehr…!)

    Bitte erkundigt Euch umgehend, das hat nichts mit „Reichsbürger oder Reichideologie“ zu tun, das ist bitterer Ernst!!! Am 01.01.2017 laufen die Bodenrechte für Deutschland aus!

    Nun wisst Ihr auch, warum so einige „zugereisten Facharbeiter“ Fotos von Häusern gemacht und frech gesagt haben, in ein paar Monaten gehört dein Haus mir…!

    Und die EU wird Euch Eure Häuser wegnehmen – mit Polizei oder Notfalls mit der EUROGENFOR – die Privatarmee der EU, dazu gegründet…!

    Quelle: https://rsvdr.wordpress.com/2016/10/14/wichtigan-alle-haus-und-grundstueckseigentuemerwichtig/

  9. GvB 13. Oktober 2016 um 21:07

    @UBasser..Danke..
    Die..Reisebeschreibungen haben doch was authentisches..
    Die Uhren in Weiss-Russland gehen also immer noch anders..und die Zeiger sind also noch so: Der eine ist zionistisch und der andere Zeiger sowjetisch.

    • UBasser 13. Oktober 2016 um 21:55

      Zionistisch und sowjetisch ist doch Ein und das Selbe 😉
      Ich bin ja ein geduldiger Mensch, aber was ich dort an der Grenze erlebt habe, kann man mit Worten kaum ausdrücken. Man muß es selbst erleben, um sich ein Urteil bilden zu können. Das Lustige war, daß man bei den Zöllnern mit diesem abfällige Getue genau sah, daß sie es selbst nicht mochten. Einige grinsten ironisch und bei anderen merkte man wieder, das wir nur verarscht werden (sollen). Wie gesagt, man muß es erlebt haben. Ansonsten ist das Land das wir befuhren nicht sonderlich landschaftlich interessant. Das ist es nur im Süden. Alles sieht ärmlich aus. Wir fuhren Transitstrecke, das heißt, 10 Km weg von der Trasse wird es noch ärmlicher. Einfach nur traurig, bei solchen herzlichen Menschen.

      • Skeptiker 13. Oktober 2016 um 22:27

        @UBasser

        Was glaubst du, kann man mit so einer naiven Masche.

        Das hier umgehen?
        Der Maulkorbparagraph 130 StGB Volksverhetzung

        Mal angenommen der Herr der Temperaturen war so raffiniert, das er den Richter in Verlegenheit gebracht hat, den Holocaust selber zu leugnen, so war es ja wohl eher ein Einzelfall.

        Aber urteilt selber.

        Gruß Skeptiker

      • GvB 14. Oktober 2016 um 02:08

        @UBasser..Ich weiss..beides kommt aus der selben Löwengrube!
        Ich kenne diese kleingeistige Grenzer-Mentalität.. qua ausgeliehener Autorität.. Immer da wo es diktatorisch zugeht..
        Siehe damals z.B. DDR.
        Hat man allerdings einen Diplomatenpass..kann man sogar Grenzer zur Sau machen..:-)

        Dagegen ist die Bakschisch-Mentalität im Nahen- Osten+Asien doch eher noch amüsant..
        da reicht ein kleines Bündel Papierscheine.

        Die einfachen Menschen können das alles nicht.
        Gerecht geht es nirgends zu..egal ob Herr BÜROKRATIE oder HERR GRENZE herrscht.

  10. Pingback: Ein Reisebericht: Rußland – Dem Illusionär entgegen | kudesondi

  11. feld89 13. Oktober 2016 um 18:33

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  12. kopfschuss911 13. Oktober 2016 um 17:46

    Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Danke für das Teilen Deiner Erlebnisse!
    Die „Formalitäten“ erinnern doch sehr an sowjetische Zeiten…

    • Skeptiker 13. Oktober 2016 um 18:03

      @kopfschuss911

      Wie findest Du überhaupt mein neuesten Kommentar auf Deiner Seite?

      Um die Wahrheit zu sagen, das Bankwesen ist mir auch eine Nummer zu hoch.

      JUSTIZ entlarvt: Giralgeld-Schöpfung unbekannt | GELD | Geldsystem | Geldschöpfung | Strafrecht

      ============
      Die Deppen sind ja auch der Suche nach dem Schlüsselmacher,

      Aber ich bin nun mal der Schlüsselmacher.

      ==========================

      Aber wie gesagt, wir leben in absolut gefälschten Weltbild.

      Hier die Fälschung.

      rump und Clinton liefern sich Schlammlacht in zweitem TV-Duell

      Hier das Original, aber leider mit ein Werbevorspann.

      Nun ja, mal sehen ob mein Kommentar hier erscheint, ich zumindest muss dabei lachen.

      Gruß Skeptiker

      • Skeptiker 13. Oktober 2016 um 18:23

        @kopfschuss911

        P.S. Das hatte ich gerade noch im Speicher.

        Ich wollte nur mal sehen wie es aussieht, wenn man nicht im Filter ist.

        Aber ich lande immer im Filter, liegt es an mir und meiner Arroganz?

        Frau Ursula Haverbeck / Stand der Dinge / ARD: Ausser Keulen nix

        https://bumibahagia.com/2016/10/13/frau-ursula-haverbeck-stand-der-dinge-ard-ausser-keulen-nix/

        Ich kopierte das aus der Originalquelle, des eingedellten Links des Seitenbetreibers und wurde dafür bemängelt.

        Hier das Original
        http://daserste.ndr.de/panorama/Haverbeck-Dritte-Haftstrafe-,haverbeck144.html

        Hier die Kritik gegen mich.

        https://bumibahagia.com/2016/10/13/frau-ursula-haverbeck-stand-der-dinge-ard-ausser-keulen-nix/comment-page-1/#comment-55120

        P.S. ich gestehe mir ein, es war etwas ungenau ausgedrückt, obwohl ich ich doch auf die obige Quelle hingewiesen habe.

        Aber das ist ja nun auch völlig egal, ich muss mir eben mehr Mühe geben, damit es zu solchen Missverständnissen nicht mehr kommen kann.

        Gruß Skeptiker

        • Skeptiker 13. Oktober 2016 um 20:15

          Irgendwie habe ich den Faden verloren.

          Das Thema ist nun mal das:

          Lieber Leser,
          vermutlich nimmst auch du Anteil daran, wie es Frau Haverbeck geht.
          Auch das „Gericht“ von Oeynhausen habe sie soeben, am 11.10.0004 (2016), verurteilt, diesmal zu 11 Monaten.

          Die Internetseite von ARD sagt über Inhalte nichts.
          Ich habe gesagt: Nichts.

          http://daserste.ndr.de/panorama/Haverbeck-Dritte-Haftstrafe-,haverbeck144.html

          ARD sagt über Inhalte nichts, ARD macht etwas Anderes. ARD nimmt die Keulen und reiht sie so aneinander, dass der Leser zur Kenntnis zu nehmen hat: Aha, Frau Haverbeck gehört zu den ganz Dummen und ganz Schlechten.
          .
          Die Keulen heissen:
          Rechtsextrem / Nationalsozialistischer Massenmord / Lüge / Antisemitismus / Aberkennung des Lebensrechtes von Juden / Ueberzeugungstäter / Volksverhetzung / Notorischer Lügner / Neonazi /
          .
          Ich schicke Frau Ursula Haverbeck Heiterkeit, Klugheit und Mut, Eigenschaften also, über welche sie in hohem Masse verfügt, von welchen sie jedoch noch tonnenweise braucht.
          .
          Die seit 1945 durchgeführte Indoktrinierung und Umerziehung des deutschen Volkes ist ein voller Erfolg. Deutsche machen die wenigen Deutschen fertig, welche noch eigenständig forschen, selbständig denken und die Verantwortung auf sich nehmen, ihre Sicht zu äussern.
          .
          Es ist schön, dass sich 80 Menschen eingefunden haben, um Frau Haverbeck zu stützen. Es gibt mir zu denken, dass es nicht 8000 waren.
          .
          Wer sich über den sogenannten Holocaust kundig machen will, findet umfassende Information hier:
          https://bumibahagia.com/category/welt-vergangenheit/holocaust/
          .
          thom ram, 13.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung. Wer lieber in der Kasperliwelt der Pinocciomedien weiterträumen will 2016)

          Nun ja, was soll ich sagen?
          Ich zitierte aus der Original Quelle, was ja im Text so eingebunden ist, und wurde dafür gelöscht.

          Also ich bin ganz ehrlich, ich kann mir nicht an allen die Schuld geben, weil sowas würde nicht mal ich aushalten.

          https://bumibahagia.com/2016/10/13/frau-ursula-haverbeck-stand-der-dinge-ard-ausser-keulen-nix/comment-page-1/#comment-55120

          Und das obwohl ich ja so viel „Gestemmt“ habe.

          Gruß Skeptiker

      • GvB 14. Oktober 2016 um 20:15

        Der Lacher .. äh Lawrow.. des Tages

        Der russische Außenminister hat Donald Trump und Hillary Clinton während eines CNN-Interviews getrollt, indem er seiner Fragestellerin Christiane Amanpour sagte, dass die US-Präsidentschaftskampagne voller „Pussies“ sei.

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