Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Ein Reisebericht: Rußland – Dem Illusionär entgegen – Teil 2


Von Ubasser

Im ersten Teil erfuhren Sie, welche Prozeduren an den Grenzen zum Ostreich überwunden werden müssen. Daß man da als Deutscher ziemlich alt aussieht, ist dabei nicht das Indiz des Nichtwollens der anderen Seite, sondern, es ist definitiv der Gesamtsituation der EU und der Haltung Nato zum Osten zu verdanken. Auch wenn die Zollbeamten mürrisch und zuweilen extra-arrogant herüber kommen, so sind sie doch Menschen, die versuchen zwischen der Politik des Westens und des Ostens zwar ihre Gesetze einzuhalten, jedoch auch im gewissen Maße „Großzügigkeit“ walten zu lassen. Als Zollbeamter oder Grenzer der Oststaaten ist dies ein Balanceakt auf Messers Schneide. Einerseits drück Minsk und Moskau, andererseits möchte man aber auch nicht den westlichen Touristen oder westlichen Verwandten als Devisenbringer vergraulen. Sie alle wissen, daß ihre Länder arm sind und notdürftig zusammengehalten werden, wobei dies aber auch nicht sein müßte, schon deswegen nicht, weil gerade Weißrußland und Rußland alles zu bieten hätten. Doch die westlich-zionistische Politik läßt genau dies nicht zu, in dem sie Sanktionen gegen europäische Völker verhängt. Das diese Politik im Osten auf Ablehnung trifft und auch einen gewissen Haß zu allen mittel- und westeuropäischen Völkern langsam aufbaut, ist logisch.

Wir haben Brest hinter uns gelassen, die Geschwindigkeit auf der „Autobahn“ wird mit 90 km/h angegeben. Alle 5 oder 10 Kilometer eine Überprüfung des Mauttransponders, was mit einem kurzen Piepen des Geräts angezeigt wird. Die Straße ist nicht schlecht und ließe bei weitem höhere Geschwindigkeiten zu. Doch dann stehen an der Seite Ortseingangsschilder. Runter mit der Geschwindigkeit auf 60 km/h. Die ersten Blitzgeräte sind in Sicht, auch die erste Polizeikontrolle. Wir werden jedoch nicht angehalten, weil wir entsprechend schnell, oder besser langsam gefahren sind. So zieht es sich bis ca. 140 kam nach Brest hin. Fahrzeuge sind nicht viele auf der Straße – aber Polizisten. Die Straße wird breiter und breiter. Wir sehen einige Traktoren und Pferdefuhrwerke auf dem Standstreifen fahren. Und dann kommt es: Ein Schild mit Geschwindigkeit 120 km/h. Und natürlich alle 10 Km die Überprüfung der Maut, sowie Blitzgeräte in beide Richtungen. Wir hängen uns an einen Einheimischen, der ebenfalls nicht von der Polizei angehalten wurde. Wir fuhren ihm mit 160 bis 180 km/h hinterher. Bei den Mautüberprüfungsstellen wurde auf 120 abgebremst, danach wieder rauf mit der Geschwindigkeit. Alles geht gut. Keiner hält uns an, wir passieren die weißrussische – russische Grenze. Grenzkontrolle. Ganz unüblich. Wir reichen dem Grenzer die Pässe heraus, er blättert und wünscht uns gute Weiterfahrt. Keine 3 Minuten hat es gedauert!

Nun sind noch knapp 500 Kilometer bis Moskau. Die Straße gigantisch breit, 4 Spuren, zwei in jede Richtung, der Fahrbahnbelag neu oder sehr gut gepflegt. Fahrzeuge sind nicht sonderlich viele unterwegs. Nach dem wir Smolensk passiert haben, überholt uns ein Jeep mit Moskauer Kennzeichen. Wir hatten unseren „Sponsor“ bis Moskau gefunden. Mit 180 km/h fuhren wir ihm nach. Wir konnten bis Moskau so einen großen Teil der verlorenen Zeit aufholen. Nach genau 24 Stunden Nonstop-Fahrt befuhren wir den Moskauer M-KAD, das ist die äußere Autobahn um Moskau herum. Insgesamt gibt es drei solcher Ringe. Den inneren, den mittleren und den M-KAD. Nach der Ankunft hieß es nur etwas essen, duschen und schlafen.

Den nächsten Tag ging es gleich zur Post, wir mußten uns „registrieren“ lassen.  Dabei gab es eine beeindruckende Szene. Wir kamen am Postamt an. Es war geschlossen, doch sollte es bereits seit 20 Minuten geöffnet sein. Leute standen wie zu Sowjetzeiten in der Schlange. Nicht sonderlich viele, vielleicht 6 oder 7 waren vor uns. Als man das Amt öffnete, regten sich die Leute natürlich auf, eine kurze und schroffe Erwiderung der Postfrau: „Es ist Mittag“. Wir kamen hinein, drei Schalter und ein Informationsschalter waren vorhanden und sogar alle geöffnet. Die Leute vor uns verteilten sich an die Schalter und wir fragten zuerst am Informationsschalter, wo wir uns zwecks einer Registrierung anstellen müßten. „Dort“ sagte die Frau hinter der Scheibe und wies auf Schalter 3. Wir taten es. Die zwei Leute vor uns holten nur jeweils ein Paket ab. Doch sie mußten Seitenweise Formulare ausfüllen, um diese zu bekommen. Wir standen so ca. 30 Minuten. Endlich waren wir an der Reihe. Wir äußerten unseren Wunsch, eine Personenregistrierung für Moskau vornehmen lassen zu wollen. Unfreundlich sagte man uns, daß wir zwar richtig sind, doch müßten wir den Antrag am Informationsschalter holen. ???

Also wieder zum Schalter, bei dem wir das erste Mal angestanden und gefragt haben. „Ja, die Formulare gibt es hier“. Bei unserem Verwandten stieg bereits die Wut auf, weil wir erst an diesem Schalter mindesten 10 Minuten gewartet hatten um die Auskunft zubekommen wohin wir uns wenden sollten, wir dann aber weggeschickt wurden um am Schalter 3  nochmals fast 30 Minuten anstehen mußten. Nun wurden Kopien von unseren Pässen, also von uns und unseren Verwandten angefertigt werden. Das Registrationspapier umfaßte 2 DIN A4 Seiten, es war vorn und hinten auszufüllen. Mich wunderte jetzt nur, daß nicht auch nach der Konfektionsgröße gefragt wurde. Nach 15 Minuten war alles ausgefüllt, wir stellten uns also wieder an den Informationsschalter. Wir reichten die ausgefüllten Blätter durch den Schlitz in der Scheibe. Die Frau machte eine Kopie des Formulars, heftete es bei sich ab und schickte uns nun wieder zum Schalter 3!

Das war der Moment, das unserem Verwandten der Geduldsfaden riß. Er wurde laut und rief: „Ja – seit ihr denn alle ein bißchen blöd? Erst stehen wir hier 10 Minuten dann dort 30 Minuten hier nun wieder 10 Minuten und sollen uns noch mal für 30 Minuten anstellen? Habt ihr nichts anderes vor, wie zu Sowjetzeiten die Leute zu schikanieren?“ Da sprang eine Frau, vielleicht Mitte 30, auf und fauchte zurück: „Die müssen doch nicht zu uns kommen, die Westler sind doch auch nicht anders zu uns! Und war wollen die hier?“ Unser Verwandter rief zurück: „Du kannst doch nur eine Kommunistin sein“ worauf sie erregt antwortete: “Ja, über alles!“ Nun drehten sich so ziemlich alle Leute uns zu. Ein Wartender fügte diesem ganzen Disput hinzu: „Wegen solchen Lumpen wie dir, sind wir in dieser Lage!“ Ein älterer Mann rief: „Warum kriegen wir euch nicht los, ihr seid die Pest, eine richtige Krankheit, die uns alle umbringen wird! Und das kommt euch auch nicht in den Kopf, das wir eben nicht so handeln müssen, wie die in Europa! Weil du keine Christin bist, kannst du das nicht verstehen, deswegen gehen wir wieder den falschen Weg!“ … eine kurze Stille. Ein junges Pärchen, wartend am Schalter 3, sagte zu uns: „Kommen Sie, es ist wahr, Sie müssen nicht mehr warten.“ Sie ließen uns vor, sonst hätte wir wieder 30 oder 40 Minuten warten müssen, nur um diese Zettel abgeben zu können.

Diese Szene hat sich deswegen so ins Gedächtnis gebrannt, weil sich absolut fremde Menschen für uns eingesetzt haben. Sie zeigten genau das Problem auf, an welchem das heutige Rußland erneut erkrankt ist; die erstarkende Sowjetpolitik.

Das Erstarken der Sowjetpolitik erkennt man auch beim chaotischen Ausbau des Nahverkehrs. Ich habe mich mit einem Mitarbeiter für Mobilfunktechnik für die Moskauer Metro unterhalten. Seit mehr als 20 Jahren wird an dem zweiten Metroring in den Außenbezirken Moskaus gebaut. Man benötigt dann nicht mehr bis zum Innenring zu fahren um die Richtung wechseln zu können. Die Metro ist phantastisch durchdacht und bringt dem Moskauer eine sehr hohe Mobilität. Doch ist beim Ausbau des 2. Ringes nur Vetternwirtschaft zu beobachten. Dieser Mitarbeiter erklärte mir, daß alle Metros einer Strecke und auch die Zentrale stets per speziellen Mobilfunkt verbunden sein müssen, um Störungen unverzüglich melden zu können, was auch logisch ist, denn alle 2 Minuten fährt eine Bahn ab. Durch die Sanktionen fehlt es jedoch vorn und hinten an der richtigen Technik. So ist z.B. der europäische Konzern ABB durch die Sanktionen verhindert, die notwendige Technik nach Rußland liefern zu können, weil diese Technik auch zu militärischen Zwecken benutzt werden könnte. Die russische Regierung drängt aber auf die Fertigstellung Anfang 2017, obwohl die Fertigstellung erst Ende 2018 geplant ist/war. Immer wieder wird ihnen (den Arbeitern) etwas von frühzeitiger Planerfüllung zum 100. Jahrestag des Endes des ersten Weltkrieges vor gefaselt. Improvisierte und veraltete Technik wird verbaut (wie zu Sowjetzeiten eben), es sind mehr Leute mit Klemmbrettern und Anzügen mit Schlips unterwegs, als Leute die arbeiten. Durchhalteparolen und Parolen der Selbstbeweihräucherung werden über das Moskauer Fernsehen ausgestrahlt. Nur bestimmte Mitarbeiter erhalten die notwendige Technik und Arbeitsgeräte, alle anderen sind auf Improvisation angewiesen und gleichzeitig dem politischen Druck ausgesetzt.

Wir trafen uns auf einer Datsche mit einer Witwe, ich nenne sie Valentina, eines Veteranen des zweiten Weltkrieges. Zuerst erzählte sie uns ihr eigenes Schicksal. Ihr Mann war knapp 20 Jahre älter, doch ist er schon sehr zeitig, mit 64 Jahren, durch einen ominösen „Krebs“ gestorben. Er war General bei der Armee. Auch war er im besetzten Deutschland und was er dort gesehen und erlebt hat, verstand er nicht. Er ließ sich wieder nach Moskau versetzen, weil er der felsenfesten Meinung war, das dafür nicht Millionen Menschen sterben mußten. Er sah die Willkür, dem Morden an Deutschen, die Folter der zionistischen Militärs an Deutschen … er konnte es kaum in Worte fassen, sagte Valentina. Als General sprach er hin und wieder diese damaligen Zustände in der Besatzungszone, später DDR genannt, an. Er war ein aufrichtiger und ehrlicher Mensch und erkannte schnell, daß der Sowjetstaat nicht ein Staat eines Volkes ist, sondern eine riesige Folterkammer für sein Volk. Immer wieder versuchte er die Mißstände der damaligen Roten Armee anzusprechen, bis zu dem Tage, als es begann, daß er sich schlecht fühlte. Er kam nach Hause, legte sich hin und bat seine Frau den Arzt zu rufen. Er kam ins Krankenhaus. Diagnose: Krebs. Er lebte danach nur noch ein paar Wochen. Heute nimmt Valentina an, daß er durch irgend etwas vergiftet wurde. Sie hat nur noch Verachtung für dieses sowjet-zionistische Pack übrig.

Der älteste Sohn trat auch in den Staatsdienst ein. Er wurde Kriminologe. Er arbeitete Landesweit auch im Untergrund. Er war Spezialist für mafiöse Strukturen. Er erzählte nicht viel seiner Mutter, schon deswegen nicht, weil er Geheimnisträger war. Doch manchmal sagte er ihr, daß es keine Russen sind, die er versucht zu bekämpfen. Die Banditen haben oft nur israelische Pässe, oder gar Diplomatenpässe, obwohl sie in Rußland geborgen sind. Er erklärte ihr auch, daß die gesamte Kriminalität speziell in Wirtschaft und Vergnügung (Sex-Geschäft) fest in der Hand der Juden ist. Auch schloß er nicht aus, daß viele Politiker, besonders die jüdischen, in diesen mafiösen Strukturen organisiert sind. Er war an einer ganz großen Sache dran. Er erzählte seiner Mutter, daß er einen sehr schwierigen Auftrag hat. Daher sollte seine Mutter wissen, daß es um Politiker, Prostitution, Menschenraub und Wirtschaftskriminalität in diesem Fall ginge. Ein paar Tage später kamen die Kollegen von ihrem Sohn und berichteten, daß ihr Sohn erschossen wurde. Er wurde höchstwahrscheinlich enttarnt. Seither widmet sie sich ihrem zweiten Sohn mit Hingabe.

Diese Frau ist fast 80 Jahre. Sie hatte einige schwere Operationen hinter sich. Die Fortbewegung wollte auch nicht mehr so recht klappen. Ihre Hausärztin machte alles möglich, damit sie einen Invalidenausweis bekommen könnte. Valentina erzählte uns, wie sie nun im Gesundheitsamt mit ihrer Hausärztin wartete. Drei Patienten vor ihr gingen in das Zimmer des Amtsarztes, alle drei Patienten hatten große, sehr große Taschen dabei. Heraus kamen sie jedoch ohne aber mit einem sehr großen Lächeln. Nun war sie an der Reihe. Sie wurden aufgefordert sich zu setzen. Beim Herantreten an die Stühle bemerkte Valentina, daß die großen Taschen der Patienten hinter dem Arzt standen.

Der Arzt fragte sie Dinge, wie: Können sie sich noch an- oder ausziehen, gehen sie selbst zur Toilette, wer macht ihnen das Essen, können sie noch selbst essen … Sie sagte nun dem Arzt: „schauen sie mich an, ich erhalte eine Rente von 15000 Rubel (ca. 210 Euro), habe über 45 Jahre gearbeitet, ich kann es mir nicht leisten, das mir jemand etwas macht. Ich pisse nicht ein und ich kacke auch nicht dorthin, wo ich gerade stehe. Die Fahrkarte hierher habe ich mir nicht kaufen können, nur die Hausärztin hat mir mit ihrem Auto geholfen.“ Wenn ihr der einzig gebliebene Sohn nicht finanziell helfen würde, könnte sie ab Mitte des Monats auf dem Friedhof Probeliegen. Sie stand auf, drehte sich herum und sagte dem Amtsarzt noch: „Nein, ich habe keine große Tasche, die ihnen Freude bringen könnte, denn sie sind Arzt und damit sollten sie die Patienten einschätzen können ob sie Hilfe benötigen und sie sollten sich schämen, weil sie sich an anderen bereichern!

Sie müssen wissen, der Invalidenausweis in Rußland ist für Rentner äußerst wichtig. Erstens erhalten die Rentner kaum Unterstützung vom Staat, zweitens sind die Preise gigantisch hoch und drittens ermöglicht es den Inhabern von Invalidenausweisen spezielle Läden aufzusuchen, wo die Preise subventioniert sind. Ein Beispiel: 180 gr. Butter kosten rund 2,50 Euro. 1 Liter Milch ca. 1,20 Euro. Verschiedene Fleischsorten ab 12 Euro/kg aufwärts. Wurst 100 gr ca. 3,30 Euro. 5 Kilo Kartoffeln ca. 4,90 Euro, Obst und Gemüse zwischen ähnlich bis doppelt so teuer als bei uns. Nur das Brot liegt bei ca. 1,20 Euro/kg noch im zumutbaren Bereich. Auch die Kosten für den Nahverkehr sind für einen Rentner kaum erschwinglich, fast 80 Cent eine Fahrt. Und wenn man in den Außenbezirken Moskaus wohnt, braucht man mitunter bis zu vier verschiedene Verkehrsmittel, um an Ort und Stelle zu gelangen. Und eine Reise durch die Stadt kann dann schon mal 6 oder 7 Euro hin und zurück kosten.

Valentina ist erbost über Rußland, weil es sich wieder in Richtung Sowjetland bewegt. Das wollen die Menschen nicht. Überall nur Feierlichkeiten über die Errungenschaften der ehemaligen Sowjetunion. Keine Ehrfurcht vor der Vergangenheit. Nur Lügen! Sie schämt sich für die Politik, die nicht dazu im Stande ist, das die Rentner den Kindern helfen könnten, statt umgedreht. Dafür habe Sie 45 Jahre gearbeitet, dafür habe sie 2 geliebte Menschen gegeben. Zum Schluß sagt mir Valentina noch: „… und diese Judenlumpen wollen jetzt auch noch Steuer für die Grundstücke haben! Sie soll 26.000 Rubel bezahlen, was für eine Gaunerei bei 15000 Rubel Rente!“ Aber ich denke, Putin will jedem Russen 1 Hektar Land schenken, so stand es in den Zeitungen, war meine letzte Frage an Valentina. „Ach, Lüge! Vielleicht will er das Land verschenken, um so Grundsteuer kassieren zu können!“ Das ergibt Sinn, wenn es niemanden gehört, bringt es kein Geld.

Bei einem Besuch bei Freunden und Verwandten, kamen wir ins Gespräch zum Thema Putin, Medwedjew und Kreml. Es blieb nichts Gutes an dieser russischen Regierung. Sie kassieren das Volk ab, machen den Syrienkrieg aus eigenen Interessen. Man sagte uns, wenn man richtig dahinter steigen will, was den Syrienkrieg betrifft, muß man alle Nuancen der russischen Geschichte kennen, um diese Initiative, die gegen die Meinung des russischen Volkes geführt wird, zu verstehen. Um allumfassend darüber zu schreiben, fehlen jedoch viele Hintergrundinformationen. Um es aber vielleicht zu verdeutlichen, bzw. es zu vergleichen: Syrien verhält sich zu Rußland, wie Rumänien zum Deutschen Reich. Syrien ist absolutes Interessengebiet von Rußland. Es ist das Tor zum Süden, über Nahost des Kontinents. Rußland hilft den Menschen da unten nicht aus Gefälligkeit. Und! Und wir wissen nicht wirklich wie die russische Hilfe – außer Bomben – dort aussieht. Wenn wir was erfahren, erfahren wir es meist aus den russischen Medien. Russische Medien haben den gleichen Charakter wie die deutschen, europäischen oder amerikanischen Medien – sie lügen alle.

Außerdem spielt es für den Kreml keine Rolle, ob es sich dort um Altanter (jene, die der westlich-jüdischen Politik näher stehen) oder Nationale handelt. Fakt ist, das sie genauso wirtschaften, wie es eine Bundesregierung, europäisches Parlament oder die Regierung im Weißen Haus macht. Der Kreml ist bedacht, seine ehemalige Macht wiederherzustellen. Die bisher erfolgreichste Variante ist eine Unterstützung nationalsozialistischer und rechter Interessengruppen. Putin wie auch Medwedew sind darauf bedacht, die Sowjetzeiten wieder herzustellen. Der Kreml will wieder einen eisernen Vorhang. Ob und wie sich die Russen auf solche Politik am Ende einlassen, bleibt dahingestellt. Fakt ist, das Rußland die offene Konfrontation sucht. Es hat bereits einmal funktioniert, und das Deutsche Reich befand sich auf einmal planmäßig im Krieg gegen die Sowjets. Heute versuchen die Sowjets unter der Führung von Putin und Medwedew das gleiche Szenario herauf zu beschwören. Nicht nur das Rußland auf Kosten des Volkes aufrüstet, es bringt sich in Stellung! Der Aufmarsch der NATO in Polen, der Ukraine und dem Baltikum hingegen, wirkt wie eine weitere Provokation. Doch kann man, wenn man nun weiß welchen Weg Rußland beginnt einzuschlagen, diesen Aufmarsch nicht wirklich als Provokation werten. Es ist eher eine Vorsichtsmaßnahme, die jedoch im Falle einer Auseinandersetzung noch nicht mal der berühmte Tropfen auf den heißen Stein wäre.

In Deutschland bahnen sich ungeahnte Zusammenhänge zwischen dem sogenannten „NSU“ und der Pädophilie der jüdischen Politik. Auch im Kreml sind solche Strukturen die Wahrscheinlichkeit. Auch da herrschen die Juden und jeder Russe wird bestätigen, daß Putin und Medwedjew Juden sind. JEDER Russe! Es wurden mir Aufnahmen gezeigt, die vermuten lassen, daß selbst ein Herr Putin pädophil ist. Darin war zu sehen, wie er die Buben im Alter von 10 bis 13 Jahren überall küßte, sogar auf den Bauch und den Mädchen hat er zugewinkt. Welcher Mensch, dabei sei noch nicht mal die Rede von einem Präsidenten, würde auf solche Idee kommen, Kinder überall und auf den Bauch zu küssen. War der Kameramann vielleicht etwas außer der Spur, um solche Aufnahmen zu machen?

Wir diskutierten lange. Mehrere Russen waren in diese Diskussion eingebunden. Immer wieder gab man uns zu verstehen, daß sich das deutsche und das russische Volk zusammenschließen und ihre Machthaber zum Teufel jagen sollten. Und schon kamen wir zur deutschen Politik.

Es war ein sehr gebildeter Russe der sich zu Wort meldete; er war Arzt und arbeitete 40 Jahre in dem Beruf bis zu seiner Rente. Jetzt beschäftigt er sich gern mit der Politik. Er war lange ruhig geblieben. Hatte nichts gesagt, nur zugehört. Er sagte mit nur wenigen Worten: „Das gesamte Problem der heutigen politischen Szene kann nur von Deutschland behoben werden. Deutschland ist der Friedensbringer und Kriegstreiber Nr.1 in Europa. Deutsche Kriegsführung und Kampftechnik ist auch heute noch gefürchtet. Bei einer militärischen Auseinandersetzung zwischen der NATO und Rußland, wird Deutschland die führende Rolle im Osten übernehmen. Aber alle werden verlieren! Wie es immer war. Und wenn Deutschland sich seiner Werte, Traditionen und Wurzeln erinnert, sich seine Souveränität ins Deutsche Reich münden läßt, haben die Kriegstreiber Rußland und NATO ausgespielt!“

Der Wodka war nahezu alle und es war Totenstille im Raum. Wir schauten uns alle an! Fragten nach, wie er das meint. „Ganz einfach“, erklärte der pensionierte Arzt, „angenommen das deutsche Volk würde für sein Deutsches Reich auf die Straße gehen, es würde verlangen, die deutsche Verfassung wieder in Kraft treten zu lassen, dann wären alle Verträge mit NATO, der EU und was noch so nach 1945 beschlossen wurde, hinfällig. Das heißt, Deutschland könnte sich seine/eine Neutralität und Souveränität beschaffen. Damit müßte die NATO raus aus Deutschland, Rußland hätte keinen Grund weitere Aufrüstungsbestrebungen mehr umzusetzen. Diese massive Rüstung in Rußland würde damit ad absurdum geführt. Weiterhin würde Rußland einen Friedensvertrag mit Deutschland machen müssen, schon durch den inneren Druck im Land (Rußland gemeint). Und wenn dann die Deutschen und Rußland eine Partnerschaft in Wirtschaft, Forschung und allgemeiner Zusammenarbeit vertraglich eingehen, ist eine Kriegsgefahr gebannt. Folglich ist nur ein Deutschland der Deutschen der wirkliche Problemlöser.“

Nach dem diese Worte gesprochen wurden, tranken wir den letzten Wodka, aßen die letzte saure Gurke und machten uns auf den Weg zu unserer Unterkunft.

Den letzten Tag bummelten wir im Zentrum von Moskau. Wir wollten in den Kreml, doch leider waren wegen Bauarbeiten die Öffnungszeiten verändert und wir standen vor verschlossenen Türen. Uns wurde das Gebäude in dem Putin arbeitet, gezeigt. Es ist nicht der Kreml, sondern ein paar hundert Meter davon entfernt. Auch die Mumie auf dem Roten Platz, also Lenin, ist nur noch vormittags zu besichtigen. Im Alexandergarten wird an der „ewigen Flamme“ immer noch die Wache durch die Nationalgarde gehalten. Wir schlenderten durch die Metrostation Ochodnoi Rjad, welche bekannt ist für ihre Exklusiv-Geschäfte, deren Waren kaum durch einen Ottonormalverbraucher erworben werden kann. Ähnliches gilt für das berühmte GUM. Dort kommt man ohne Leibesvisitation noch nicht mal rein. Ansonsten findet man an jeder Ecke in Moskau Kameras über Kameras. Es gilt eine Totalüberwachung. Moskau hat offiziell knapp 16 Mio. Einwohner, doch sind illegal Zugereiste mindestens genau so viel vorhanden. Die Melderegisterzentrale spricht heute von fast 30 Mio, die sich in der Stadt aufhalten. Nur Moskau und die Moskauer Region ist entwickelt. Sobald man aber 300 bis 400 Km weg von der Hauptstadt ist, sieht man die Armut, wie sie im Rest des Landes vorherrscht. Einzige Ausnahme bildet nochmals Sankt Petersburg.

In Moskau liegt der Durchschnittslohn bei ca. 900 Euro. Wohingegen eine Mietwohnung (2-Raum) ca. 1200 Euro kostet. Daher werden solche Wohnungen an 2 oder 4 Personen vermietet, sodaß ein Pärchen ein Zimmer, sowie die Mitbenutzung der Küche und des Bades hat. Ein normaler Arbeitstag hat in Moskau, inklusive der Fahrzeit, bis 14 Stunden, je nachdem in welcher Ecke man wohnt. Der Nahverkehr an sich ist sehr gut, allerdings nicht jedem Bus würde ich vertrauen. Auch wir haben erlebt, wie man sich im Bus mit dem Straßendreck schmutzig macht: Beim durchgerosteten Radkasten (ein Loch von 10 cm Durchmesser) spritzte der Schlamm nach innen und an unsere Kleidung.

An alle Nationalen, die der Meinung sind, Rußland würde uns in der nationalen Frage helfen. Nein! Das tut diese russische Regierung nicht! Diese Regierung beweihräuchert sich selbst, durch Aufrechterhaltung der Lügen gegen Deutschland. Es vergeht keine Stunde, in der kein heroischer Sowjetkriegsfilm zum Thema 2. Weltkrieg im Fernsehen läuft. Moskau hat über 40 Kanäle über Antenne empfangbar und doppelt so viele über Kabel bzw. Satellit. Bei den Besuchen unserer Freunde und Verwandten konnten wir positiv feststellen, daß fast alle kein TV schauen. Meist sind die Fernseher als Dekorationsstück mit einem weißen Deckchen abgedeckt. Das gibt einen schönen Kontrast und kostet kein Strom, sagte man uns.

Rußland ist nicht dieses Land, welches von den Nationalen gemeint ist. Rußland ist traurig. Die russische Politik ist eine Schande fürs russische Volk, auch wenn uns Deutschen immer wieder vorgemacht wird, dieses Rußland oder gar Putin wäre unser Freund. Das russische Volk ist unser Freund und Bruder, aber die russisch-zionistischen Politiker und deren Politik sind es wahrlich nicht. Der Kreml und das Weiße Haus benutzen ein Bett und eine Bettdecke, doch wird diese immer wieder hin und her gezogen. Mal ist dem einen kalt, mal dem anderen. Doch Interessen vertreten sie die gleichen: Machtansprüche, besonders außerhalb ihrer Länder. Sie unterstützen beide das rothschildsche Geldsystem. Hüten Sie sich vor russischen Medien, auch das sind Propagandakanäle, wenn auch die russischen Kanäle scheinbar objektiver berichten, so sind sie doch mit sowjet-zionistischer Propaganda durchzogen.

Der Weg von Moskau zurück nach Deutschland war problemlos. Wir schafften es in einer Nonstopfahrt von 22 Stunden.

Wenn jemand nach Rußland über ein Reisebüro reist, hat er alle diese Strapazen nicht. Man reist über internationale Flughäfen ein, das Hotel kümmert sich um die Registrierung und im allgemeinen bekommt man eben den Touristenkram vorgesetzt, der zugegeben in Rußland wunderbar und sehenswert ist. Wer jedoch übers Land mit eigenem Fahrzeug oder Wohnmobil reisen möchte, sollte schon einen Insider, oder einen perfekt Russisch sprechenden Begleiter mithaben. Sich im Land bewegen ist komplett ohne Probleme. Überall wird man freundlich begrüßt. Die Verpflegung außerhalb Moskaus und dem Moskauer Gebiet ist sehr, sehr preisgünstig. Ein vollwertiges Mittagessen bekommt man schon für 2 Euro. Die Alten, die an den Hauptstraßen stehen und Obst oder Pilze verkaufen, freuen sich wenn man anhält und ihnen etwas abkauft und dabei noch ein Trinkgeld geben. Glauben Sie mir, die Waren sind so billig, ich habe immer das doppelte Geld gegeben, selbst da war es gerade mal halb so teuer als bei uns.

Besuchen Sie Rußland (wenn Sie es finanziell können!), es freut sich auf Sie!

Herzlichst

Ubasser

20 Antworten zu “Ein Reisebericht: Rußland – Dem Illusionär entgegen – Teil 2

  1. kopfschuss911 27. Oktober 2016 um 06:56

    Unfreundlich sagte man uns, daß wir zwar richtig sind, doch müßten wir den Antrag am Informationsschalter holen. ??? — Also wieder zum Schalter, bei dem wir das erste Mal angestanden und gefragt haben. „Ja, die Formulare gibt es hier“.

    …nicht zufällig „Passierschein A 38“??

  2. alex 24. Oktober 2016 um 09:19

    dear u basser!
    ich moechte dir gern eine frage stellen , uber deine auffasung und meinung uber die politic von putin was ja eindeutig in deiner reise ausdruck gefunden hat!
    nach meinen infos das die sowetunion 1917 einen wahrungs vereinbarung zusammen mit der instalierten zentral bank von russland getroffen hat das diese laufzeit 99 jahre betrifft die dieses jahr auslaufen wird wen dieser man putin keine marionete der hochfinaz ist konnte er das unter beweis stellen wenn er sich unabhanig macht vom machtkartel der internationalen hochfinanz was ich personlich nicht glaube!!!!!!!!
    es ist ein spiel von tese antitese gleich syntese!!
    was ist deine meinung?????

    ps viele grusse aus den usa!!! und mach weiter so!

    • UBasser 24. Oktober 2016 um 10:08

      Hallo alex, natürlich hat Putin am Beginn seiner Präsidentschaft viel bewegt, besonders der Ausverkauf Rußlands wurde durch ihn gestoppt. Ich denke, genau darin liegt unser Denkfehler! Einerseits hat er verhindert, daß die russischen Ressourcen an westliche Konzerne verkauft wurden, andererseits sollte man sich fragen, wer jetzt den Nutzen daraus zieht! Genau diese Frage läßt sich sehr schwer von westlichen politisch Interessierten beantworten, weil der Einblick über die Machenschaften und Machtkreise in Rußland fehlt.

      Die Gelder, welche über den Verkauf von Ressourcen in Rußland eingenommen werden, fließen zum großen Teil in die Rüstung, ein anderer großer Teil wird unter den meist zionistischen Machthabern in den Konzernen verteilt, das Geringste kommt beim Arbeiter an. Außerdem wird noch eine entsprechende internationale „Opposition“ gegen die westlichen Machthaber finanziert. Alles in allem versucht die Putinregierung „Partner“ in den westlichen Ländern zu finden, um sie dann für sich auszunutzen.

      Niemand kann bezweifeln, daß Putin und Lawrow bisher verhindert hat, daß eine größere kriegerische Auseinandersetzung erfolgte. Hier entsteht auch die Frage: Warum? Das ist auch schnell beantwortet: Rußland hat nur eine Möglichkeit der Nato zu widerstehen: Die Erstschlagsstrategie. Doch ist Rußland dafür bereit?
      Vom Volk her nicht. Es bedarf anderer Zwischenfälle, um das Volk weich zu klopfen.

      Ja, ich habe darüber gehört und auch hier auf Morbus Ignorantia bereits einen Artikel über das „Ausscheiden“ Rußlands aus dem Machtzirkel der FED (IWF) veröffentlicht. Doch um es ehrlich sagen zu müssen: Wir kennen zwar diese Vereinbarung, aber wir kennen NICHT weitere oder andere Vereinbarungen. Hier kann man sich echt nur überraschen lassen, was passiert. Daß Putin eine Marionette der westlichen Hochfinanz ist, kann angenommen werden, doch inwiefern er sich steuern läßt, bleibt bisher im Dunklen. Fakt ist, Putin ist ein reger Besucher der Lubawitscher. Es muß und sollte einmal herausgefunden werden, welche Interessen die russischsprachigen Juden, also sprich die Khasaren haben, und welche die „israelischen“ Juden. Ich denke, selbst hier wird ein Machtkampf innerhalb der Juden auf Kosten der anderen Völker getrieben.

      Die hegelsche Aussage: These plus Antithese ergibt Synthese bleibt für die Spaltung der Völker (und auch innerhalb) der wichtigste Grundsatz der Herrschenden. Immer wieder geht der Blick hin zum Nationalsozialismus, da genau an dieser Stelle eine Synthese aus Sozialismus, Kapitalismus und Solidargemeinschaft geschaffen hatte, die im Gegensatz zur westlichen und östlichen Politik eben alles in sich vereint. Dabei benötigt es keine Spaltung, sondern bedarf einer Harmonisierung der Völker um überhaupt funktionieren zu können. Daß der NS dabei gar nicht mehr als Ideologie verstanden werden kann, sondern eher als Philosophie einer harmonisierenden Völkergemeinschaft auf gleich hohen Niveau, ist nur nebenbei erwähnt. Leider bleibt es nur bei dieser Aussage, weil der NS im zweiten Weltkrieg stecken blieb – somit können wir es beim besten Willen nicht ausbreiten – doch liegen uns genügend Materialien vor, um genau diese Aussage treffen zu können.
      Putin selbst in den Bereich eines NS zu rücken, geht definitiv schief, weil sich erneut viele postsowjetischen Machtstrukturen aufbauen.

      Sehen Sie @Alex, statt auf die Sanktionen des Westens mit Öffnung zu reagieren, werden russischer Seits ebenfalls Sanktionen gegen den Westen geschaffen. Mit Öffnung ist nicht gemeint, daß sich westliche Konzerne oder ähnliches in Rußland einkaufen sollten, sondern Rußland hätte hier die Möglichkeit finden müssen, die Menschen der westlichen Länder anzusprechen und in Scharen nach Rußland locken können um zu zeigen, wie falsch die westliche Sanktions-Politik ist. Statt dessen werden immer neuere und schwierigere Wege durch Rußland eröffnet, wenn westliche Touristen das Land besuchen wollen. Rußland isoliert sich selbst, so wie es in tiefsten Sowjetzeiten der Fall war. Die Annahme, daß Putin ein neues Sowjet- und Bolschewistenreich errichten will, ist schon darin begründet, weil es die eigenen Leute im Lande bereits spüren und erleben.

      Viele Grüße nach Amerika!

  3. Gina 21. Oktober 2016 um 14:08

    Deutschland ist nicht zu verwechseln mit der der BRiD. Die BUNDESREPUBKLIK DEUTSCHLAND vom 18.7.1990 bis heute, ist eine operative US Holding und von daher nicht zu verwechseln mit Deutschland, welche von der Verfassunggebende Versammlung erst am 4.4.2016 als Staat errichtet wurde. Alles juristisch völkerrechtlich einwandfrei! Zum Nachlesen > http://www.verfassunggebende-versammlung.org/die-versammlung/1-rechtsgrundlage/
    Wenn von der Bundesrepublik Deutschland die Rede ist, wird diese immer mit Bezug auf Deutschland angegeben. Die BUNDESREPUBKLIK DEUTSCHLAND vom 18.7.1990 bis heute, ist eine operative US Holding und von daher nicht zu verwechseln mit Deutschland, welche von der Verfassunggebende Versammlung erst am 4.4.2016 als Staat errichtet wurde. Alles juristisch völkerrechtlich einwandfrei! Zum Nachlesen
    http://www.verfassunggebende-versammlung.org/die-versammlung/1-rechtsgrundlage/
    und hier http://www.verfassunggebende-versammlung.org/ .
    Jeder Deutsche hat das Recht die neue Verfassung in einem Volksentscheid mit abzustimmen.
    Hier der Link dazu: http://www.verfassunggebende-versammlung.org/stimmzettel/
    Jeder der diese Verfassung mit abstimmt, wird in Zukunft lt. Verfassung u. a. keine Steuern mehr bezahlen, ein Grundsicherung und Grundeinkommen erhalten. Die Verfassung ist für die Menschen als Rechtsträger in Deutschland gerichtet. Wer mehr erfahren will muss alles auf der Webseite lesen. Diese Zeit sollte sich jeder nehmen.

  4. Christ 20. Oktober 2016 um 13:03

    Hier verstehen viele nicht, welchen Unfug sie schreiben. PS. Die Reportage ist natürlich gut, ohne Frage.
    Leider sind die meisten Kommentatoren ziemlich hirngewaschen.

    Sie reden über Juden und wissen nicht was Juden sind und das ist einfach nur peinlich.
    PS. Ich kenne als Christ die Tora recht gut, in dieser sind die Juden die leiblichen Nachkommen des Patriarchen Juda und zwar väterlicherseits !!! NICHT wie heute praktiziert mütterlicherseits !!!

    Im Neuen Testament wusste der Apostel Paulus genau, das er zum Stamm Benjamin (einen der 12 Stämme) gehört, dafür musste man einen lückenlosen Nachweis haben, so wie alle Hebräer bzw. Juden, welche behaupten das sie welche seien. Das ist aus dem AT zu entnehmen, Stichworte, Rückkehr aus Babel/Esra/Nehemia

    Wer also keinen lückenlosen Ahnenbaum, väterlicherseits besitzt und zwar wenigstens über die letzten 2000 Jahre kann nicht sagen, das er ein Jude bzw. Hebräer ist. Punkt !

    Und Ihr könnt ebenfalls nicht einfach nach Äusserlichkeiten urteilen und meinen das dieser oder jener Mensch ein Jude ist.

    Ich kann mich zwar schwarz anmalen oder sogar die kenianische Staatsbürgerschaft „kaufen“ aber deshalb werde weder ich noch meine Kinder zu Afrikanern.

    RICHTIGE Juden wissen dies, weil er Fundament die Tora und allein die Tora ist.
    Yahweh hat ihnen weder die Mischna noch die Kabbala gegeben.

    Amen.

  5. Amita 18. Oktober 2016 um 18:30

    Ich habe mit Spannung diesen Bericht gelesen. Mein Herz fing an zu klopfen als ich las wie die Russen sich nach Zusammenhalt sehnen und Vorschläge sogar anbieten die für uns alle gut wären (ausgenommen die Drahtzieher der globalistischen Versklavung und Ausbeutung der gesamten Menschheit).

    Ich habe eine junge russische Freundin die mir immer wieder sagte „sie kennt keinen der die Deutschen nicht mag (trotz WW2). Es kann sein das durch den Gulag und wegen der Ermordung Millionen von Russen durch „angeblich atheistische Juden“ sie eine andere Perspektive hatten.

    Ich erinnere mich noch an meinen Geschichtslehrer der sagte
    Einen Satz der bei mir bis heute hängen blieb: „Russen waren durch extremen Anti-Semitismus damals berüchtigt.“ Über die psychologische Nachwirkung der Gulagerfahrung wird weniger berichtet. Auffällig ist, dass auch die Russen Tag und Nacht im Fernsehen mit Weltkriegsprogrammen zugelabert werden. Nur können die sich damit erhöhen während die Deutschen im Schuldkult ersaufen sollen, was aber nicht passieren wird. Irgendwann ist einem das alles aber total egal (?) — eben weil wir im JETZT leben wollen.

  6. Othmar Regin 18. Oktober 2016 um 17:09

    Es gibt kein entkommen aus diesem System kein Ort wo man sich verstecken könnte, der einzige weg ist es komplett zu zerstören.

  7. Sigurd Hammerfest 18. Oktober 2016 um 13:46

    Herr Ubasser, Sie haben einen ausgezeichneten Bericht geschrieben. Das, war Sie schreiben, trifft nicht nur für Rußland und Weißrußland zu sondern auch für viele lateinamerikanische Staaten. Überall ist die gleiche jüdische Bürokratie vorhanden.

  8. neuesdeutschesreich 18. Oktober 2016 um 09:49

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  9. Ortrun 18. Oktober 2016 um 01:31

    Lieber UBasser !

    Ich bedanke mich bei Dir für diesen großartigen Bericht über Russland ! Ich bin sprachlos … so gut finde ich den !
    Wunderbar, dass Du das russische Volk so erlebt hast, die Menschen, die so offen politisch mit Dir gesprochen haben! Das finde ich unglaublich eindrucksvoll, wie sie ihr Leid, ihre Sorgen, ihre politische Meinung mit Dir geteilt haben.
    Es ist zugleich auch sehr beunruhigend, was Du über die Wiedererrichtung des Sowjetsystems schreibst, die klammheimlich im Gange ist. Dies sind schon seit längerem meine Befürchtungen, die von Dir bestätigt werden. Das Folgende fasst ja alles zusammen

    „Der Kreml und das Weiße Haus benutzen ein Bett und eine Bettdecke, doch wird diese immer wieder hin und her gezogen. Mal ist dem einen kalt, mal dem anderen. Doch Interessen vertreten sie die gleichen: Machtansprüche, besonders außerhalb ihrer Länder. Sie unterstützen beide das rothschildsche Geldsystem.“

    Dann ist Medwedjew keineswegs ein „Romanow“ (Desinfo), sondern Jude, wie die Russen wissen.

    Du bist ja über die berühmte und schicksalhafte „Rollbahn“ durch Weißrussland bis Moskau gefahren, über Smolensk, wo jemand aus meiner Familie beim Rückzug gefallen ist in 1943, hat sein Grab dort in den Wäldern nahe der Straße. Hast Du manchmal daran gedacht, dass es die Rollbahn ist, auf der sich die Wehrmacht beim Russlandfeldzug und auch beim Rückzug bewegte ?

    Hier der Roman „Die Rollbahn“ von H. Konsalik

    https://www.amazon.de/Die-Rollbahn-Roman-Heinz-Konsalik/dp/3704313254/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1476746789&sr=8-1&keywords=die+rollbahn++roman

    Gruß und Dank !

    Ortrun

  10. feld89 18. Oktober 2016 um 00:02

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  11. GvB 17. Oktober 2016 um 19:01

    @UBasser. Vielen Dank. Ist lesenswert…:-)
    Man kann also sagen: Wir haben zweimal Goliath (die heimliche UDSSR und die verkommene Freimaurer-VSA)… zwei schwerfällige..Kranke mit den gleichen Symptomen.
    Eine zionistische Polit-und Wirtschafts-MAfia…und dann nur noch einen schmalen Mittelstand der ausgenommen wird.Hochgerüstet ..aber das Volk verarmt..
    Am unteren Ende ..Armut!Siehe die Ghettos in Moskau und das arme Landvolk.
    Siehe Detroit etc. in den VSA.
    Alles was mit dem Rotlicht-Milieu zusammenhängt..auch.Aber das ist ja sowieso „International“.
    In gewisser Weise ähnelt Russland.. Frankreich:
    Zentralistisch gelenkt..mit allen Nachteilen..Einmal gemachte Fehler..duplizieren sich..übers ganze Land.Wenn dann noch Korruption ein grosse Rolle spielt…lähmt das alles..
    Aber ist das hier in der „besten Demokratie, je auf deutschem Boden “ anders?
    „Demokratie“ ist ja hier auch gleichzusetzen mit zionistischer Polit-und Wirtschafts-Mafia.
    Bei „Uns“ kommt allerdings noch ein „Gesamtpaket“ hinzu, welches den“anderen“ Länder nicht aufgebürdet wurde:
    Ausbeutung, Besetzung, ewiger Schuldkult..und nun die Fremden-Invasion..
    ++++++++++++

    Das REICH exsistiert -ist aber mangels legitimer Regierung nicht handlungsfähig.

    Die Säulen in die Unfreiheit Deutschlands waren und sind:

    Versailles und immer wieder Versailles
    WK-I, (Dieser Krieg hatte viel Väter!!!)
    Besetzung des Rheinlandes(Raub, Mord, Hungersnöte)
    Weimar(Erste Verräter-Republik )
    2 aufgezwungene Kriege
    Nichtannahme von ca. 35 Friedenangeboten an die ANGLOS
    Verrat (von Staufenberg und Co.!)die von Churchill nicht als Gesprächspartner beachtet und akzeptiert…wurden!
    Katyn, es waren die Sowjet-Russen
    Dresden: Es waren die Anglo- Amerikaner.
    WK-II, Niederlage des Reiches ..aber nur die Wehrmacht hat KAPITULIERT!
    4-Teilung des Reiches:
    West-Zonen(BRD), OSTzone(DDR/ MITTEL-Deutschland), Österreich(BRÖ), Besetzter OSTEN durch Polen und Russland.
    Installation der BRinD und DDR
    Ausgeraubt, Flucht, Vertreibung, Hungersnot 1946/47.
    Mord einer ganzen Regierung(Nürnberg: Geächtet, geschächtet, gehängt..)
    Rheinwiesenlager-Massen Mord.Bis heute ungesühnt!
    Wirtschaftswunder-und Lügen-Wohlfühl-Gefängnis BRD
    Der ewige Schuldkult..wird zur neuen „Wahrheit“.
    Die „Wende“: Die konstruierte „Wiedervereinigung“..die keine war.
    Die gekaufte DDR.. und das verratene Volk.
    Die Berliner-FIRMA:..Kohl-Schröder-Merkel-Repuplik.
    DAs VOLK: Verraten, belogen, verkauft.
    Der vorletzte AKT:
    Massen-Invasion..durch die Fremdvölker..
    Ein Wort der Vasallin des „Westens“ verändert alles: „Welcome“..
    …ein finsterer Schatten liegt über dem ABENDLAND und das MORGENLAND brennt.

    Ein legitim regiertes deutsches Land, eine echte Regierung.. würde ein geschickte Balance-Politik (gegeneinander ausspielen der Goliathe) betreiben…und sich Freunde in aller Welt suchen.. die auch dem Würgegriff, vor allem der VSA(UNO/WHO /Weltbank/ FED usw.) entfliehen wollen!

    ….damit wir EIN ZIEL erreichen: Wiederherstellun(Reaktivierung und Satisfaktion!)

    • UBasser 17. Oktober 2016 um 19:42

      @GvB, ich habe noch ein bisschen die Lesbarkeit verbessert, Fehler behoben und anders formatiert. Ansonsten alles genauso wie vorher.

      Es ist traurig zu wissen, das ein großer Teil der Russen unsere Geschichte besser kennt, wie ein Durchschnittsdeutscher und uns in Windeseile sagen kann, was zu tun ist. Wir haben viele Freunde im Osten – jedoch nicht die Politiker!

      • GvB 17. Oktober 2016 um 19:49

        @Ubasser. danke für deine Arbeit..
        Warum auch immer, vorgestern war ich mal wieder an den Rheinwiesen..“spazieren“..
        Die Völker verstehen sich mit etwas gutem Willen immer gut..Auch nach solchen Dramen wie WK-I und WK-II..

        • Skeptiker 17. Oktober 2016 um 21:59

          @UBasser

          Zumindest einige Russen wussten das.

          Ja er hier, weil er hatte Zugänge, zu den Archiven.

          Der Eisbrecher Der letzte Mythos – Wer entfesselte den 2. Weltkrieg 02 – Brauchen Kommunisten Waffen

          Suworow, Viktor

          Viktor Suworow ist das Pseudonym des ehemaligen Geheimdienstlers und russischen Schriftstellers Wladimir Bogdanowitsch Resun (geb. 20. April 1947 in der Sowjetunion.

          Quelle:
          http://de.metapedia.org/wiki/Suworow,_Viktor

          Ja und wenn man 1 und 1 zusammenzählt, kommt nun mal die Zahl dabei raus.

          Sprich der 2 Weltkrieg.

          Donnerstag, 28. April 2011
          Wer begann den zweiten Weltkrieg wirklich?
          Da bereits die Amerikaner (amerikanischer Botschafter Burns im April 1983) in dem eben genannten Bericht zugegeben haben, daß Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges „zugeschoben“ worden ist, und es die „Sieger“ bis heute jedoch nicht geschafft haben, der Menschheit reinen Wein einzuschenken, möchte ich diese Gelegenheit hier nutzen, um auch etwas Licht in diesen Teil der deutschen Geschichte zu bringen. Die mir zugeleiteten Texte kürze ich gewaltig und weise auch auf dazu erschienene Literatur hin.

          Kommentar: Nachdem meine Wenigkeit, der Verlag, aber auch die Buchändler, unter anderem auch wegen diesen Kapitels, Schwierigkeiten bekommen hatten, habe ich entschieden, es nochmals umzuschreiben. Daher finden sie nun anstatt meiner Meinung eine Anreihung verschiedener Zitate, ohne meine Erklärungen oder Kommentare, aufgrund derer ich Sie bitten möchte, sich Ihr eigenes Bild zum Thema zu machen. Diese Zitate sind Öffentlich zugänglich und es ist nicht verboten, noch ist es volksverhetzend, diese aneinanderzureihen. Hinzufügen möchte ich die Bemerkung, daß die wichtigsten Zitate, die ich hier verwendet habe, Original Aussagen des jeweiligen Persons sind und ist nicht Erfunden. Die Quellen habe ich aus deren eigenen Büchern.
          ———————————————————————–
          William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches „Space-Aliens from the Pentagon“ schreibt auf Seite 41: „Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als „Morgenthaus Pastoral Policy“ (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen. Die deutsche Rasse stelle eine „von Geburt an kriegerische Rasse“ dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in „Weideland“. Das Dokument, welches ich 1968 einsehen durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im „Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden.“ („Space Aliens from the Pentagon“, William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).

          Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin“Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

          Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

          „Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

          Hier der andere Horror.

          http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

          ===================

          Aber mal angenommen, es würde ein Wunder Geschehen, so ist das Bild hier absolut normal.

          Gefunden hier:
          Claudia Roth ist beleidigt – Strafverfahren wegen Bild-Montage des Nürnberger Prozesses

          https://kopfschuss911.wordpress.com/2016/10/17/claudia-roth-ist-beleidigt-strafverfahren-wegen-bild-montage-des-nuernberger-prozesses/

          Gruß Skeptiker

          • GvB 18. Oktober 2016 um 16:24

            Interressant. und bekannt..aber immer wieder der Erinnerung nötig.
            Roth und CO. fühlen sich ertappt..deshalb deren Reaktion

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