Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Rheinwiesenlager-Gedenken in Bretzenheim


In nicht mehr ganz zwei Wochen ist es so weit
 .
Mit der Bitte um rege Teilnahme, um die Bewerbung und die Aufnahme dieses Aufrufs auf Euren etwaigen Weltnetzseiten oder in den Sozialen Medien sei auf die Gedenkveranstaltung für die Opfer der Rheinwiesenlager am Totensonntag, 20. November 2016 um 16 Uhr in Bretzenheim hingewiesen.
1 Million deutscher Wehrmachtssoldaten wertvollsten deutschen Blutes waren dort auf unvorstellbar grausame Weise mit größtmöglicher Absicht zu Tode gequält und gemartert worden. Dieser Holocaust wird von einer durch und durch antideutschen Politik entweder heruntergespielt oder ganz ignoriert.
.
Deshalb ist es heute mehr denn je eine heilige Pflicht für jeden Deutschen, beim Gedenken für die Toten der Rheinwiesenlager dabeizusein. Ja, es müßte am 20. November in Bretzenheim für jeden der 1 Million in den Rheinwiesenlagern zu Tode gekommenen Wehrmachtssoldaten ein Deutscher als lebende Trutzburg deutscher Unbeugsamkeit und deutschen Überlebenswillens stehen. Als Fanal insbesondere auch an eine heute Deutschland und das Deutsche Volk immer schneller und gründlicher zugrundezurichten bestrebte antideutsche Politik des unsäglichen Volksverrats: NICHT MIT UNS, UND SCHON GLEICH GAR NICHT BEI UNSEREN TOTEN – DEN GEFALLENEN HEILIGEN AHNEN IM KAMPF UM DAS LEBEN UNSERES DEUTSCHEN REICHES UND VOLKES!
 .
BITTE KOMMT AM 20. November NACH BRETZENHEIM!
 .
Zum Gedenken für die bestialisch geschundenen, gequälten, ermordeten deutschen Opfer des bis heute nicht beendeten und mit anderen Mitteln fortgeführten Vernichtungskrieges gegen das Deutsche Reich und Volk.
Es rufen Euch: die Toten und Gemarterten der Rheinwiesenlager, des Bombenholocaust, des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte, bis heute ungesühnt – und bis heute sind dem Deutschen Volk große Teile seines Reiches entrissen und besetzt. Und nun soll ihm auch noch der Rest durch einen Überfremdungskrieg entrissen werden.
.
Bitte kommt zahlreich und zeigt den Opfern wie den Tätern und den heute im Ungeist dieser Täter das Deutsche Volk zugrunderichtenden Politikern, daß sie nicht vergessen sind, daß nichts vergessen ist – daß wir unsere Ahnen nicht verraten und unser Vaterland nicht preisgeben!
 .
Gerhard Ittner
Totensonntagsandacht zur Befreiung von der Befreiungslüge
 .
Am 20. November 2016 ab 16:00 Uhr an der B48 am Rheinwiesenlager-Mahnmal in 55559 Bretzenheim, 
vor den Latrinengräbern der vom heutigen Regime vergessenen und mißachteten
geschundenen Deutschen
.
Damit auch die „befreiten“ und zu Tode gequälten Deutschen nicht vergessen werden, ein etwas anderes
Gedenken gegen den regierungsamtlichen Kotau und die Lügen der Zeit.
.
„Völkermord“
von Gerd O.E. Sattler
 .
Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
was einst geschah nach großer Schlacht,
die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
an Scheunentoren umgebracht.
 .
Man band die Mädchen hinter Panzer
mit Kälberstricken, Bein an Bein,
man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
nackt im Winter über Stock und Stein.
 .
Es mussten deutsche Mütter leuchten,
wenn man die Tochter schändlich nahm,
und starben beid´ vor Scham und Schmerzen,
der Säugling und die Greisin an die Reihe kam.
 .
Es wird noch viele Morde geben,
weil Frieden oft nicht lange währt;
doch Völkermord, auch der an Deutschen,
in der Geschichte nicht verjährt.
.

rheinwiesenlager

Kommen Sie bitte in bürgerlicher Kleidung. Bitte keine Partei-Fahnen, keine Abzeichen.
Reichs- und Trauerfahnen, Kerzen, Fackeln, Transparente können gerne mitgebracht werden.
Besonders begrüßenswert wäre es, wenn die Teilnehmer Schilder, Tafeln mit den Fotos oder Namen
ihrer im Krieg oder unter dessen Umständen und Folgen zu Tode gekommenen
Familienangehörigen mitbringen würden.
Gebete, Ansprachen, die gehalten werden möchten, bitte vorher kurz dem Versammlungsleiter schildern.
Falls Sie nicht durchgelassen werden, bitte melden unter 0151-228 10 244
Der Veranstalter und Versammlungsleiter
Wilhelm Herbi
.
Bitte um Weiterverteilung!
..
Ubasser

9 Antworten zu “Rheinwiesenlager-Gedenken in Bretzenheim

  1. Waffenstudent 8. November 2016 um 22:42

    ZUR ERINNERUNG:

    Regionalnachrichten aus
    Ihrer
    Zeitung

    ——————————————————————————–
    Kundgebung ohne besondere Vorfälle
    Am Mahnmal „Feld des Jammers“ legt eine überraschend junge rechte Szene
    Kränze nieder

    Der rechten „Gedenkhandlung“ am Mahnmal setzte der Kirchenkreis ein
    Friedensgebet entgegen (unser Bild).
    Foto: Robert Neuber
    Vom 21.11.2005
    BRETZENHEIM Am gestrigen Totensonntag versammelten sich laut Polizeizählung
    rund 120 Angehörige der rechten Szene am Mahnmal „Feld des Jammers“ bei
    Bretzenheim. Ihnen gegenüber standen die Teilnehmer des Friedensgebets des
    Kirchenkreises. Das Aufeinandertreffen verlief ohne Zwischenfälle.
    Von
    Robert Neuber
    Etwa 120 Angehörige der rechten Szene, mehr als in den vergangenen Jahren,
    versammelten sich gestern am Mahnmal „Feld des Jammers“ um den ehemaligen
    Landesvorsitzenden der NPD, Wilhelm Herbi. Den Autokennzeichen nach kamen
    die meisten Rechten aus der Nordpfalz (KIB) und aus dem Kreis Birkenfeld
    (BIR) – ein Indiz für den räumlichen Schwerpunkt der rechten Aktivitäten.
    Wer allerdings nur mit den üblichen Betagten gerechnet hatte, der wurde
    eines Besseren belehrt – die große Mehrzahl der Rechten war jung. Und wer
    die üblichen vernarbten Schlägerminen erwartet hatte, wurde ebenfalls
    enttäuscht. Natürlich gab es sie und auch die paar voraussehbaren Jungs,
    denen die Unsicherheit deutlich in den Augen flackerte. Aber es waren auch
    junge Frauen dabei, und einige junge Männer, denen die gefestigte Gesinnung
    mitsamt der Genugtuung, als politische Pariahs der Gesellschaft eine
    verschworene Gemeinschaft zu bilden, ins Gesicht geschrieben stand. In ihrer
    Mitte Wilhelm Herbi, dessen Ansprache nur in Fetzen zu hören war – nicht nur
    für die „Heimatpostillen“, wie er die lokale Presse abschätzig bezeichnete,
    sondern mit Sicherheit auch für die Anhänger.
    Doch auf die Worte kommt es ohnehin kaum an, es ist immer die selbe Leier
    vom „heiligen Deutschland“ und so weiter und so fort. Natürlich wachte auch
    ein zu den rechten Reihen gehörender Rechtskundiger darüber, dass nichts
    gesagt wurde, was im Sinne des Strafrechts negative Folgen haben könnte.
    Was hier zählte, war die Symbolik, das feierliche Gemeinschaftserlebnis.
    Ernsten Blickes schritt eine Abordnung schön langsam mit vier Kränzen zum
    Mahnmal, in der Gewissheit, so die „Nazis raus!“-Rufe der „anderen Seite“
    provozieren zu können, die sich in einiger Entfernung hinter der
    Polizeiabsperrung versammelt hatte. Nur ein rechter Kranzträger ließ sich zu
    einem „Stinkefinger“ hinreißen, ansonsten konnte man sich der eigenen
    Gefolgschaft auf diese Weise bestens als friedfertige Gedenkende
    präsentieren – die Aggressiven, die Schreier, das vermittelte diese
    Inszenierung, sind die Anderen.
    Es fällt schwer, es einzuräumen, aber am Friedensgebet des Kirchenkreises an
    Nahe und Glan nahmen nicht viel mehr Menschen teil als an der rechten
    Kundgebung – und weit weniger junge. Angesichts des erschreckend hohen
    Anteils junger Menschen bei den Rechten war die Forderung eines
    Verwaltungsbeamten der Verbandsgemeinde Langenlonsheim nachzuvollziehen, die
    etablierten Parteien müssten mehr tun, um jungen Menschen ein ebensolches
    Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln, wie es die rechte Szene offenbar bietet.

    Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-kreuznach_artikel,-200-Buerger-demonstrierten-am-Bretzenheimer-Feld-des-Jammers-gegen-Rechtsextreme%C2%A0-_arid,514802.html

    Weitere Quellen: https://www.google.de/?gfe_rd=cr&ei=4ATdU9ToMKmh8wfBsoCoDg#q=mahnmal+feld+des+jammers&start=0

  2. Martina Grundig 8. November 2016 um 21:46

    Ich habe sehr viel über die Rheinwiesenlager gelesen u.a. Bacque. Mein Vater kam in russische Kriegsgefangenschaft und 1951 nach „Hause“. Sein Zuhause war die Insel Wollin, aber dort haben die Polen seine Familie ermordet. Vorher hatte er 1944 meine Mutter aus dem Saarland im Landjahr in NRW kennengelernt. Das Saarland war jetzt sein Zuhause und seine 6 Kinder haben nicht immer alles erfahren, was er im Krieg und in seiner Gefangenschaft erlebt hat. Doch eins hat er uns immer gesagt: „Die Russen haben uns nicht verrecken lassen. Sie hatten auch nicht viel, aber haben es mit uns Gefangenen geteilt. Die Säbelrassler sitzen im Westen und allen voran, die Amerikaner, die so von uns bewundert werden. Ich kann das nie verstehen, dass man sie „Amis“, also Freunde nennt.“ Und ich habe meinem Papa immer geglaubt. Er hat nie viel erzählt, aber ich war seine Vertraute, weil ich immer Fragen stellte und er sie mir immer beantwortet hat. Deswegen ist die richtige deutsche Geschichte so wichtig für mich. Ich bin jetzt 60 Jahre alt und versuche, so viele Menschen wie möglich aufzuklären, was wirklich geschehen ist. Ist manchmal ein hoffnungsloses Unternehmen, aber wenn man es mit Fakten belegen kann, funktioniert es. Im Moment verweise ich auf James Bacque und Geradin Menuhins
    http://trutzgauer-bote.info/2016/05/25/gerard-menuhin-wahrheit-sagen-teufel-jagen-das-ganze-buch/

    Für Menschen, die Zeit und Willen haben das zu lesen, erkennen, was uns heute vorgelogen wird. Ich hoffe, auch wenn ich es nicht mehr erlebe, dass endlich Wahrheit gesprochen wird. Ich würde es gerne erleben, weil ich so viel dazu beigetragen habe.
    Zu dem Treffen werde ich leider nicht kommen können, aber ich denke an Euch, die ihr da seid und unsere Gefallenen und Gefangenen ehrt. Meine Gedanken sind mit Euch; aber an einen Gott glaube ich nicht mehr.

    • Skeptiker 9. November 2016 um 00:15

      @Martina Grundig

      Ein guter Kommentar, also ich wurde 1962 geboren und wurde eher in der guten Zeit goß.

      Mein Vater wurde 1917 geboren kam aus einer Famielie mit sieben Kindern, den ging das damals derartig schlecht, das die beim benachbarten Bauern als Kinder Kartoffeln klauen mussten.

      Aber warum ? Hier ab der 2 Minute.

      Zumindest ist mein Vater schon mit 15 Jahren zur Handelsmarine gegangen, weil er in der damaligen Zeit einfach nicht satt wurde.

      Einer meiner Onkel ist an der russischen Front gestorben, wo mein Vater sich schon totsaufen wollte, weil das war sein Lieblings-Bruder usw.

      Ein anderer Onkel war bei der Deutschen Luftwaffe, aber seine Frau und sein Sohn, war eben nach dem verlorenen Krieg im Osten.
      ==============================

      Zumindest waren die Deutschen, nach der angeblichen Befreiung alle wohl traumatisiert, ich meine was die erlebt haben, kann man sich doch heute gar nicht mehr vorstellen.

      Aber was man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann ist das!

      Zufall?

      Gruß Skeptiker

  3. neuesdeutschesreich 8. November 2016 um 08:29

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

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