Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

TOTENANDACHT AM 20. NOVEMBER 2016 IN BRETZENHEIM


Am gestrigen Totensonntag fand in Bretzenheim bei Bad Kreuznach die traditionelle Gedenkveranstaltung für die in den Rheinwiesenlagern gefangengehalten gewesenen und von alliierten Weltverbrechern mit unvorstellbarer Grausamkeit und Menschenverachtung ermordeten Deutschen statt. 1 Million in einem echten, tatsächlich geschehenen Holocaust durch einen alttestamentarischen Vernichtungshaß gegenüber dem Deutschen Reich und Volk ums Leben gebrachte Deutsche!
150 Volksgenossinnen und Volksgenossen waren zum Teil von weit her angereist zum Ehrendienst, dieser unserer Ahnen zu gedenken. Vertreten waren Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz, aus Hessen, aus Baden-Württemberg, aus Franken, aus Thüringen, Sachsen, Brandenburg und womöglich auch aus anderen Gauen. Ebenso war der Trutzgauer Bote erstmals mit einer Abordnung in Bretzenheim dabei. Es gab Redebeiträge von Wilhelm Herbi, Gerhard Ittner, Frau Dr. Witmer, Dr. Günther Kümel, Markus Walter, Daniel Strunk sowie einem weiteren Kameraden. Den Abschluß der Versammlung bildete das Lied vom „guten Kamerad“.
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Wilhelm Herbi führt dieses Gedenken seit nunmehr fast 40 Jahren durch. Begonnen hatte es in Biebelsheim, wo sich ebenfalls eines der Rheinwiesenlager befand und wo, auf den im Ackerboden liegenden, ungeborgenen Gebeinen der deutschen Soldaten eine Mülldeponie errichtet werden sollte! Wilhelm Herbi war damals mit Kameradinnen und Kameraden zur Stelle, um zu bekunden: „Wir lassen es nicht zu, daß über den Gebeinen deutscher Soldaten der Müll einer `multikulturellen Gesellschaft´ des geplanten Volkstodes ausgekippt wird! Da müßt ihr schon jeden von uns einzeln wegtragen!“ Später wurde das Gedenken dann an das „Feld des Jammers“ mit dem gleichnamigen Mahnmal in Bretzenheim verlagert. Es findet zweimal jährlich statt: im Mai und im November.
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In den Redebeiträgen wurde die unsägliche Lumpengesinnung der Politik des BRD-Regimes des Volksverrates und der Volksvernichtung angeprangert, deren Vertreter durch die Welt reisen und von „deutschen Verbrechen“ lügen und Deutschland wie insbesondere die Ehre der Soldaten der deutschen Wehrmacht beschmutzen, während ihnen deutsche Opfer kein Wort wert sind. Diese „IM Erikas“ und „IM Larves“, diese Deutsche als „Pack“ Beschimpfenden, diese schäbigsten aller schäbigen Lumpen, diese alle, sie haben den sprichwörtlichen Dreck am Stecken und sind charakterlich das Allerminderwertigste, so daß sie entsprechend zum antideutschen Handeln erpreßbar sind, aber auch bereits von sich aus Willens und, mehr noch, ganz versessen darauf sind, das Vernichtungsprogramm gegen Deutschland und das Deutsche Volk konsequent durchzuführen – bis zur Endlösung der Deutschenfrage: dem uns zugedachten Volkstod, der Auslöschung des Deutschen Volkes! 
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Es wurde auf den millionenfachen Abtreibungsholocaust an volksdeutschen Kindern hingewiesen und auf den von immer mehr Deutschen so empfundenen, in seiner Intensität immer noch mehr gesteigerten regelrechten Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk, der durchaus als eine Sonderform des Völkermordes betrachtet werden kann. Und auch betrachtet werden muß, wenn man die bereits seit den 1940er Jahren vorliegenden Holocaustpläne zur Abschaffung, zur Ausrottung des Deutschen Volkes kennt: die Pläne etwa der – ob das ein Zufall ist? – US-amerikanischen Juden Hooton, Kaufman, und Nizer. Ein großer Plan zur Auslöschung des Deutschen Volkes, dessen Teil auch der echte, der tatsächlich geschehene Holocaust in den Rheinwiesenlagern gewesen ist, wie auch der echte, der tatsächlich geschehene Bombenholocaust von Dresden und vielen anderen deutschen Städten oder der Holocaust des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte an 15 Millionen unserer Volksgenossen aus den deutschen Ostgebieten und dem deutschen Sudetenland, welche bis heute völkerrechtswidrig besetzt und dem Deutschen Reich entrissen sind. Unserem heiligen Deutschen Reich, dem völkerrechtlich rechtmäßigen Staat des Deutschen Volkes, zu dem allein wir uns bekennen; wobei heute immer mehr bezüglich der Lügen Erwachende den ungeheuren Großbetrug BRD, der windigen Staatssimulation, durchschauen und sich deshalb mit Abscheu und Verachtung von dieser antideutschen Fremdherrschaft der Volksverratspolitiker und deren Volksvernichtungspolitik abwenden und ihr die Legitimation über sich absprechen.
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Es wurde deutlich gemacht, daß es sich bei den Behauptungen über angebliche Verbrechen der Wehrmacht und der Waffen-SS im Lichte dessen, was von der Soldateska der alliierten Weltverbrecher tatsächlich an bestialischsten Untaten an deutschen Soldaten und der wehrlosen Zivilbevölkerung verübt wurde, um Lügen handelt. Um schamlose Lügen, welche vor allem zwei Ziele haben: Von den unvorstellbaren Verbrechen der antideutschen Vernichtungsallianz im und vor allem auch nach dem (tatsächlich immer noch nicht wirklich beendeten) Zweiten Weltkrieg abzulenken – und um das Deutsche Volk durch ein induziertes Irresein mit einem eingeimpften Schuldkomplex wehrlos zu machen gegen dessen nun auf Hochtouren vorangetrieben seiner Erfüllung zugeführt werden sollenden Volkstod, insbesondere auch durch einen regelrechten Überfremdungskrieg gegen das DEUTSCHE VOLK.
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Es wurde darauf hingewiesen: Das ungleich stärker als alle anderen von Haß, von totaler Entrechtung, von Demütigung, von Leid, von Schmerz, von unvorstellbaren Grausamkeiten, von Vertreibung, von Tod und noch viel schlimmerem als dem Tod getroffene Opfervolk des Zweiten Weltkrieges war und ist das Deutsche Volk. So handelte es sich bei diesem mit dem erklärten Kriegsziel Nr., 1 der Abschaffung der ethnischen Identität des Deutschen Volkes, also dessen Volkstod, geführten Zweiten Weltkrieg denn auch um einen von langer Hand geplanten totalen Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich und das Deutsche Volk, welcher bereits am 24. März 1933 durch die jüdische Kriegserklärung an Deutschland propagiert und herbeigehetzt wurde. Dagegen war der 1938 neben Mahatma Gandhi für den Friedensnobelpreis vorgeschlagene Adolf Hitler trotz aller seiner verzweifelten Friedensbemühungen machtlos.
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Es wurde klargestellt: Noch niemals gab es in einem solchen grausamen Geschehen wie dem von internationalen Erzverbrechern, mit dem Ziel der Erlangung ihrer Weltherrschaft, gegen Deutschland und das Deutsche Volk entfesselten Vernichtungskrieg derart heldenhaft tapfere, untadelige, ehrenhafte und unter solchen Umständen derart anständig bleibende Soldaten wie die deutschen Soldaten der Wehrmacht sowie die der Waffen-SS!
Es waren Soldaten, Helden, welchen wir nicht nur an Tagen wie diesem, sondern an allen Tagen in Ehrfurcht gedenken – denn sie traten damals in einem erbitterten Ringen als Kämpfer des Lichtes der Dunkelmacht des Weltfeinds entgegen, um eben das zu verhindern, was unserem Volke heute durch die in Diensten der Todfeinde des Deutschen Reiches und Volkes stehende Fremdherrschaft angetan wird. Eine Fremdherrschaft, die NICHT unser Staat ist, die wir als Deutsche des Reiches treu zu diesem stehen und jene verachten!
Und wenn ich eben schrieb: es waren Soldaten, Helden, so muß es doch heißen, wie ich es auch gestern in meiner Rede sagte: Es SIND Soldaten, es SIND Helden – denn sie sind nicht tot, sie leben in uns und wir leben durch sie; durch das heilige Band, das uns mit unseren Ahnen verbindet und das wir erneuern an Tagen wie diesem in Bretzenheim.
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Die Kraft, welche von den in der Ackererde dort in Bretzenheim ruhenden Gebeinen unserer elendiglich verrecken gelassen wordenen Heldenahnen ausgeht, diese Kraft, sie hat ein jeder gespürt und sie hat einen jeden durchdrungen, der gestern in Bretzenheim war; und sie wird einen jeden durchdringen und erfassen und mit Deutscher Stärke erfüllen, der künftig im Mai und im November mit uns in Bretzenheim sein wird. Diese Gebeine, sie sind uns wie eine in die Ackererde eingebrachte Saat für ein künftiges Auferstehen Deutschlands: des Deutschen Reiches und Volkes. Wobei dieses Auferstehen, das spüren jetzt viele und immer mehr, womöglich in gar keiner fernen Zukunft mehr liegt.
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„Bretzenheim“ ist etwas ganz besonderes auch dadurch, daß nach dem Ende der Gedenkveranstaltung am Mahnmal die Teilnehmer sich nicht einfach zerstreuen und ihrer Wege gehen, sondern daß man sich noch in einer Lokalität gemeinsam zusammensetzt, getragen vom gemeinsam Erlebten, in einem Gefühl der Volksgemeinschaft. Und dort findet auch etwas statt, das für uns in diesem Kampf, in diesem Ringen für die Befreiung unseres Vaterlandes von der verabscheuten Fremdherrschaft im Dienste der Todfeinde des Deutschen Reiches und Volkes sehr wichtig ist: Kontakteknüpfen und Vernetzung.
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Wilhelm Herbi und ich, wir bedanken uns nochmals bei den Teilnehmern vom Totensonntag und wir laden ein, wir rufen auf zur Teilnahme in Bretzenheim im Mai 2017.
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Gerhard Ittner

2 Antworten zu “TOTENANDACHT AM 20. NOVEMBER 2016 IN BRETZENHEIM

  1. Sigurd Hammerfest 23. November 2016 um 16:41

    Danke für die Andacht im fernen Deurschen Reich.

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