Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Unglaublich: Özoguz: Deutschland komplett zum Einwanderungsland zwangsumbauen


In einem neuen, bisher kaum beachteten Impulspapier legt die umstrittene Staatsministerin Özoguz zum ersten mal völlig schonungslos ihre Pläne für den kompletten Umbau Deutschlands offen.

Die Interessen „Biodeutscher“ spielen darin keine Rolle mehr, sie haben nur die Aufgabe die Umsetzung der Pläne zu finanzieren.

Kommentar:

Ein Ministerpapier zeigt, wie man gedenkt Deutschland als deutsches Land mit einer über Jahrhunderte gewachsenen Struktur und Kultur in einer Art Nacht- und Nebelaktion abzuschaffen. Vorsicht, das ist KEIN schlechter Scherz!

oezoguz

Özuguz – gehört sie zur Dönme?

 Ein paar Auszüge inkl. Interpretation:

„Mit der Anerkennung, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts, das in Teilen noch unvollendet ist, wurden wichtige Schritte gemacht.“
HP: Um das nochmals zu betonen: Es handelt sich hier um ein Positionspapier einer türkischen Staatsministerin! Ihr Name: Aydan Özoğuz

 „Einen wichtigen Schlüssel für Teilhabe sehen wir, die hier unterzeichnenden Migrant*innenorganisationen in Deutschland, in der nachhaltigen interkulturellen Öffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen.

So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert – als Teilhabe am Haben und am Sagen.
HP: Der Steuermichl darf zwar NICHT (!) mitreden, aber sich unterordnen und bezahlen.

 „Der Diskurs über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft verroht, Gewalt greift um sich.“
HP: Man achte auf die Wortwahl: Einwanderungsgesellschaft. Nicht einmal mehr von einem Staat ist die Rede, nur noch von einer Gesellschaft, von der Einwanderung ganz zu schweigen. Tja, und wer das in Frage stellt, dem wird Gewalt und Verrohung unterstellt und damit wird ihm auch implizit mit der vollen Härte der Staats(Gesellschafts?)gewalt gedroht.

 „Bundespräsident Joachim Gauck hat ein neues Selbstverständnis für die Einwanderungsgesellschaft als ein „Wir der Verschiedenen“ beschrieben.“

HP: Diese Sprache des Grauens ist nicht zu unterschätzen, sie postuliert/schafft Fakten und ist symptomatisch für die aktuelle Situation! Wer die semantische Lufthoheit hat, hat das Sagen! Orwell lässt grüßen.

 „Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“

HP: Damit würden sowohl die sogenannte Vielfalt als auch die Einwanderung bereits im Grundgesetz verankert, verbunden mit den argumentativen Universalkeulen Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Integration. Wenn man sich überlegt, dass am Deutschen Reichstagsgebäude, dem Sitz des deutschen Bundestages steht: Dem Deutschen Volke…..

„Weitere Maßnahmenvorschläge: Die Ausweitung von gesetzlichen Antidiskriminierungsregeln auf Ethnizität und positive Diskriminierung; gemeinsame Selbstverpflichtungen zur Leitbildentwicklung; die Einführung eines Checks der interkulturellen Öffnung in Gesetzgebungsverfahren (IKÖ-Check); Start von Pilotprojekten für Diversity Budgeting sowie ein Wettbewerb der Bundesregierung für Good Practice der interkulturellen Öffnung von Organisationen und Institutionen.“

HP: Mit anderen Worten: die autochthone Bevölkerung wird zu Menschen zweiter Klasse und ihrer Meinungsfreiheit gänzlich beraubt, während sie auch noch die selbsternannten Blockwarte der sogenannten Zivilgesellschaft bezahlen darf.

Das Impulspapier im Original können Sie sich hier ansehen:

https://de.scribd.com/document/330725895/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016

Quelle: als Mail erhalten

Die jüdischen Jungtürken waren Mörder!

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über den Völkermord an den Christen im Osmanischen Reich unter Atatürk.

Jewish Young Turks Were Murderers!Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

HISTORISCHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN ÜBER DIE JUNGTÜRKEN

Die Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1680

Schabbtai Zvi proklamiert sich in Saloniki zum jüdischen Messias. Er führt Tausende von jüdischen Anhängern auf einen Exodus nach Palästina. Auf dem Weg wird Zwi ein Muslim. Seine Anhänger sahen dies als Gottes Plan und wurden aush Muslime.

Die Kryptojuden namens „Dönme“

Im Jahre 1716 bildet sich in Saloniki eine von Schabbtai Zvis Nachfolger Berechja Russo angeführte Gruppe namens „Dönme“. Im Jahr 1900 liegt die Zahl der Dönme bei über 100.000. Als „Kryptojuden“ schienen sie Muslime zu sein, doch sie waren Juden.

Die Jungtürken

Im Jahr 1891 formiert sich aus den Dönme eine politische Gruppe namens „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ („İttihat ve Terakki Cemiyeti“), das später „Die Jungtürken“ („Jön Türkler“) genannt wird. Der Freimaurerjude Emmanuel Carrusso leitet die Gruppe mit Hilfe der Rothschilds. (Anm.: Der basisdemokratische Informationsdachverband und Weltmeister der Halbwahrheiten Wikipedia gibt beim Eintrag für „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ sogar die französische Übersetzung „Comité pour union et progrés“ an — wenn das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl Gottes ist. Ein Hinweis auf freimaurerische Verbindungen oder die Rothschild-Sekte fehlt natürlich.)

Der Kongreß der Jungtürken

In den Jahren 1902 und 1907 finden in Paris zwei Jungtürken-Kongresse zur Planung der Infiltration der Armee des Sultans statt, was 1908 zum Putsch des Militärs führt.

Absetzung des Sultans

Im Jahr 1908 revoltieren die jüdischen Jungtürken und erzwingen schließlich die Unterwerfung von Sultan Abdul Hamid II.

Einleitung des Ersten Weltkriegs

Im Jahr 1914 unterstützen die jüdischen Jungtürken den bezahlten Attentäter Gavrilo Princip, was den Ersten Weltkrieg auslöst.

Im Jahr 1915 werden im armenischen Holocaust, der von den jüdischen Jungtürken in die Wege geleitet wurde, 1,5 Millionen armenische Christen ermordet.

Mustafa Kemals Aufstieg

Im Jahr 1918 steigt der Jude Mustafa Kemal „Atatürk“ zum Führer der Türkei auf.

Jüdische Bolschewiki versorgen der Jungtürken

Im Jahr 1920 versorgen die russisch-jüdischen Bolschewiki Attatürk mit 10 Millionen Rubel Gold, 45.000 Gewehren und 300 Maschinengewehren.

Im Jahr 1921 besetzt Attatürk den Hafen von Baku und tritt ihn fünf Tage später an die jüdischen Bolschewiki ab. Die Rothschilds sind erfreut, da sie ihre „Baku Oil Company“ jetzt auf jüdisch-bolschewistischen Territorium haben.

Der Brand von Smyrna: Im Jahr 1922 orchestrieren jüdische Kemalisten den Großbrand von Smyrna, Ergebnis: 100.000 gefolterte, vergewaltigte, ausgehungerte und getötete Christen.

WER WAREN DIE JUNGTÜRKEN?

Talât Pascha: Ein Jude der „Dönme“. Während des Ersten Weltkrieges Innenminister der Türkei. Chefarchitekt des armenischen Holocaust.

Cavid Bey: Ein Jude der „Dönme“. Talaats Finanzminister.

Messim Russo: Cavid Beys Sekretär.

Refik Bey: Redakteur der Jungtürken-Zeitung „Revolutionäre Presse“ (Anm.: Auf türkisch womöglich „Devrimci Basın“); 1939 Ministerpräsident der Türkei.

Emanuel Qrasow: Jüdischer Jungtürken-Propagandist.

Wladimir Jabotinsky: Russischer Bolschewik, der im Jahr 1908 in die Türkei zog. (Anm.: Volltreffer in der Eintrag in der JEWISH VIRTUAL LIBRARY.) Herausgeber der Zeitung „Jungtürke“. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Gençtürk“ oder „İttihatçılar“.)

Alexander Helphand (Anm.: eigentlich Israil Lasarewitsch Helphand): Verbindung der Rothschilds. Redakteur von „Das türkische Heimatland“ (Anm.: Auf Türkisch womöglich „Türk Vatanı“).

Mustafa Kemal „Atatürk“: Ein Jude sephardischen Ursprungs. Attaturk besuchte die jüdische Volksschule, die als „Semsi Effendi Schule“ bekannt war. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Şemsi Efendi İlkokulu“.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Young Turks Were Murderers!

Frage: Was haben diese zweihundert Jahre alten Koranschatullen gemeinsam?

Koran

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Türken und Juden ziehen an einem Strang, Deutschland komplett zu zerstören!

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Ubasser

44 Antworten zu “Unglaublich: Özoguz: Deutschland komplett zum Einwanderungsland zwangsumbauen

  1. Ostfront 29. November 2016 um 01:41

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

    Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)
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    Buchanfang „bitte hier klicken“ : https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29211
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    ….Der Mensch, der dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Welt sich unwissend und beharrlich aussetzt, versteinert. Er wird zur Materie, er gerät in die Masse der Niedermenschen, wenn er dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Kräfte des Alls nicht entgegenarbeitet. Er wird außerdem Hemmnis für alle Rassigen, Bewußten. Er wird Teil der Masse, die den zur Vergeistigung drängenden Menschen als Hemmnis in den Weg gestellt wird. Er wird auf die Dauer krank und vor der Zeit gebrechlich. Wie der Körper, versteinert auch das Empfinden und das Denken erstirbt. —- Der Körper versteinert infolge der mangelnden Bewegung. Die Blut= und Lymphströme geraten ins Stocken. Frühzeitig sinkt der zu einer Selbsthemmung der dynamischen Kräfte gewordene Mensch ins Grab, Er war schon vor seinem Tode tot, tot an Geist und Seele.

    Die Methode der Rassischen Gymnastik (Seite 38)

    ist, kurz umrissen, folgende:

    1. Der Mensch erfaßt durch Laut= (Sprechen von Runenworten ) und Ton=Schwingungen bei Anspannung der Muskeln seinen ganzen Körper.

    Wirkung: Er kommt damit erst zum Voll=Bewußtsein seines Körpers, und lernt seinen Körper beherrschen, ihn tüchtig und widerstandsfähig zu machen. Er ordnet seine Gefühle und Gedanken und erreicht Klärung seines Bewußtseins.

    2. Der Mensch erfaßt durch Laut= und Tonschwingungen seinen Körper und nimmt entweder ihm dienende Spannung aus der Umgebung durch bestimmte Bewegungen auf oder wirft aufgenommene Spannungen durch bestimmte Bewegungen ab.

    Wirkung: Der Mensch kommt damit erst zur Herrschaft über seine Seele und wählt seine seelische Nahrung, die ihm günstigen seelischen Einflüsse, selbst. Er vermag weiter gute seelische Wirkungen in seiner Umgebung auszulösen oder ihm noch anhaftende seelische Minderwertigkeit abzuwerfen.

    3. Der Mensch erfaßt durch Laut= und Ton=Schwingungen bestimmter Art und in bestimmter Richtung den gestrafften Körper eingestellt und bei wechselnden Bewegungen in bestimmter Art, bestimmte ausgewählte kosmische Strahlungen und Spannungsfelder.

    Wirkung: Der Mensch kommt dadurch mehr und mehr zur Fähigkeit der bewußten Zeugung rassischen Nachwuchses und zur Fähigkeit, ordnend und fördernd in das Geschehen rundum einzugreifen. In seiner Wertigkeit reift der Mensch, nun körperlich, seelisch und geistig bewußt und rassig, der Vereinigung mit dem Rassengeist entgegen. —-

    Diese höchste Entwicklungsstufe, die gleichzeitig die Wiedergeburt sichert, kann ein jeder erreichen, der unablässig in ruhiger stetiger Linie fortschreiten, die Rassische Gymnastik, die Runen=Gymnastik unserer hohen rassigen Vorfahren übt. Der Sinn einer wirklichen Weltordnung ist, daß Wirtschaft und Politik derart sind, daß der Weg zur höchsten Rassigkeit und höchsten Bewußtheit offen gehalten und für einen jeden Menschen frei gehalten wird. So viel mehr Menschen nun Runenübungen machen, so viel mehr wird diese Ordnung in Wirtschaft und Politik einkehren, so viel mehr wird der Tiermensch und sein Anhang zurückgedrängt und überwunden werden, so viel mehr wird die rassische Ordnung der Erde und der Menschheit das Heil sichern.

    Schöne ideale Träume bringen die Menschheit und die Welt nicht zur Entwicklung. Die Entwicklung wird und kann nur gesichert werden, wenn der Einzelne, wenn immer mehr Einzelne, wenn jedes einzelne Volk, wenn die Menschheit selbst die eigene Entwicklung in die Hand nimmt. Der Entwicklungsweg, der täglich beachtet und geübt werden muß, ist die Rassische Gymnastik.

    Das eine , daß diese Rassische Gymnastik sich auf das Erbgut der Rasse, auf die germanischen Runen stützt und stützen muß, ist selbstverständlich, dem, der überhaupt klar und außerdem empfindet und denkt. Auch diejenigen, die sich „rassisge Juden“, „rassisge Mongolen, „rassisge Neger“, „rassisge Indianer“ nennen, wissen, daß die Rassische Gymnastik der Germanen in allen Wohnbereichen der Germanen und Arier, in Schulen und Sportsälen, wie in Fabriken und Kulturräumen, wie im Freien eingeführt und durchgeführt, der germanischen Rasse den gerechten Sieg bringen muß, den Stand, der der germanischen Rasse in der Welt zukommt.

    Das Ur=Fundament aller Kultur: die Rassigkeit und die Urschrift aller Kultur: die Runenschrift, diese beiden Werte rücken heute vereint in das Blickfeld —- der Menschheit.

    Die Erlösung vom Tier durch bewußte Aufnahme der Werte der dynamischen Welt (Richtungswert, Strahlen und Wellen aus Himmel und Erde) vermittels bestimmter Körperstellungen, Bewegungen und Laut= und Ton=Anwendungen, ist der Weg zur Rassigkeit, vorgezeichnet in den germanischen Runen. Das ist das Große, das Befreiende, das Selbstverständliche, das heute an jeden Einzelnen, an die Völker und an die Regierungen herantritt,:

    Möge sich ablehnend verhalten wer will oder meint zu müssen, siegen wird die Rassische Gymnastik, wird die Runen=Gymnastik doch !
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    Und du ?
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    Für dich schrieb ich dieses Buch, du Leserin oder Leser dieser Seiten.

    Du selbst bist es, um die es geht, du bist es, um dessen Lebenserfolg und Sein es sich dreht. Du bist es, germanische Rasse, in der Stunde, die über Sein oder Nichtsein entscheidet.

    Die Kräfte des Himmels und der Erde fange mit den Händen auf, sauge in deinen Körper hinein, damit du erst selbst klar, bewußt, rassig wirst. —- Als Empfänger der Wellen und Strahlen der dynamischen Welt rasse dich auf, werde bewußt ! —- Als Sender heilbringender Wellen und Strahlen ordne die Welt !

    Beschreite den Weg den ich dir zeigte, nimm die Waffe, die ich dir gab !
    Uebe täglich die Runen deiner Vorfahren !
    Wende damit deine Not !
    Beseitige damit deine Dumpfheit und deine Schmach !
    Gebrauche die durch die Runen=Uebungen dir vermittelte Kraft zum Heil !
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    Nimm die Waffe, die Dir Gott gibt, endlich gibt ! Üebe täglich! Gebrauche sie zum Heil !
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    Siehe: an dem Sieg des dynamischen Weltbildes in diesem Sinne arbeiten heute schon tausende der Besten im deutschen Volke. An dem Sieg dieses dynamischen Weltbildes und seines Zieles arbeiten ungewollt heute alle echten Wissenschaftler und Forscher. An dem Sieg dieses dynamischen Weltbildes arbeiten heute selbst die Feinde dieses Weltbildes und wenn sie nicht wollen, werden wir sie durch die Macht unserer Runensendungen zu ihrem Besten zwingen.

    Du Bruder und du Schwester !
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    Wir leben in einer köstlichen, hehren Zeit.

    Der Himmel hat sich wieder geöffnet und spendet Kraft und Wissen den Willigen, den Wollenden.
    Du durftest da erleben! Du darfst das erleben, daß das alte Wort eines alten wissenden Bauern wahr wird:

    Wen die Menschen wieder die Arme und die Hände gegen den Himmel ausstrecken und sich von dort Wissen und Kraft holen, dann wird es besser werden !

    Du Bruder, und du Schwester !
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    Du kannst dir nicht nur vom Himmel Wissen und Kraft und aufrassende Strahlungen und Wellen holen, du kannst auch dein Wissen, dein Wollen, dein Zielstreben ausstrahlen, aussenden, um dich wirken lassen, wohin und wo du willst, nach dem Maß deiner Kräfte und deiner Erfahrung.

    Im Hereinholen und Aussenden der Runenkräfte werde du Herrscher über Schicksal und Not. So bemeisterst du das Leben, dich und deine Umgebung Schritt um Schritt entwickelnd.

    Du hast, und wenn Du selbst ein täglich geprügelter Sklave wärest, Deinen eigenen Körper. Diesen ihren eigenen Körper haben Millionen geknechteter Brüder und Schwestern gleich Dir.
    Auch die sog. „Gewaltigen dieser Erde“ haben als eigen nur ihren Körper. Nicht mehr als Du, nein, sogar oft noch weniger, denn diese „Gewaltigen der Erde“ sind seelisch, oft auch körperlich, mindestens rassisch, durchweg verkrüppelt und vermanscht. Nur durch ein ausgeklügeltes Ausbeutungs=, Unterdrückungs= und Beruhigungssystem herschen sie über die Menschen, hetzen sie gegeneinander und treiben sie zu Scharen.
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    Körperlich sind diese Hyänen der Menschheit in der Minderzahl, seelisch minderwertig, im Wesen feige, im Wollen wahnsinnig.
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    Du setzt diesen wenigen intellektuellen Bestien Deine Sendekraft entgegen. Tausende tun es mit Dir, Tausende stehen gegen Einen. Und Deine Waffe ist Dein Körper, Dein Wissen um die Strahlenkräfte des Himmels, der Erde, Deines eigenen Körpers und der Runen Deiner Vorfahren nun täglich angewandt in den wieder entdecken Uebungen der Rassischen Gymnastik !

    Ohne Geld und Entgelt, erwartend oder verlangend, ohne „Ehre“ vor den Menschen, ohne Gewalt vor den Menschen, ohne Titel, ohne „Hochwohlgeboren“ zu sein, täglich unserer Arbeit nachgehend, der germanischen Blutsgemeinschaft und unserer Volksgemeinschaft Rückgrat, nüchterne Tatsachen werdend, klar denkend Wege suchend, warmherzig helfend, unbeeinflußt ratend, Schwärmerei verwerfend, uns nicht selbst vergötternd, sparsam und bescheiden lebend, Weltabkehr vermeidend, Streit schlichtend, Feinde bei Seite stellend bis sie Einsicht zeigen, Aufklärung verbreitend, Rassenbelange fördernd, neue Menschen, neue Zeit, das germanische rassische, das germanische dynamische, das neue, das Runen=Zeitalter wollend, das ist unsere Aufgabe, unserer Religion, unserer Entwicklung und unseres Glückes Sieges=Bürgschaft ! — — —

    Runen raunen wir !
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    Runen wissen wir —- Schach den Vertierten !
    Runen erfüllen uns —- Leitung den Verführten !
    Runen üben wir —- Licht den Verblendeten !
    Runen raunen wir Förderung den Gutwollenden !
    Runenkraft senden wir —- Ordnung der Menschheit !
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    Hilfe den Schwachen ! —- Wir runen aus Liebe —-
    Heilung den Kranken ! —- Wir senden aus Liebe —-
    Rettung den Gefährdeten ! —- Wir helfen aus Liebe —-
    Mut den Verzweifelten ! —- Die guten Willens sind
    Erlösung den Gebundenen ! —- Stehen zu uns, runen wie wir.
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    Vorstehender Aufsatz wurde von mir 1929 während meines Studien=Aufenthaltes in Schweden geschrieben und 1930 während meines Wohnens in Dänemark noch einmal überarbeitet. Der Aufsatz ist also vor der nationalen Umwälzung in Deutschland geschrieben. Heute brauchen wir ihm nur die Worte hinzuzufügen: Wir hoffen, daß Schritt um Schritt und für immer nun dem Tiermenschentum, seinen Verdummungs=, Auswucherungs= und Entrassungs=Methoden ein Ende gemacht wird. Eine Neuordnung, die uns diese Hoffnung erfüllt, wird rückhaltlos die Runenübenden hinter sich wissen. Täglich und nächtlich wird unser Runengebet, wird unsere Runensendung alle Impulse stärken, die klar und nüchtern das Heranbrechen und den Bestand einer Entwicklung und einer Ordnung in zeitgemäßem germanischen Sinne erstreben.

    Stuttgart, 30. Januar 1935.

    Friedrich Bernhard Marby.
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    Aufnordung durch Marby=Runen=Gymnastik (Seite 43)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

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    Werner von Bülow – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)


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    Schneewittchen

    An die zwölfte Stelle in die Tyr=Rune gehört als Auferstehungsmärchen Schneewittchen.

    Denn auch die Tyr=Rune handelt von der Auferstehung , wie jene Verse aus dem Havamal beweisen:

    Ein zwölftes hab ich, hängt am Baum
    droben einer erdrosselt;
    ritz ich es dann mit Runen ein,
    herab steigt der Mann und redet mit mir.

    Deshalb ist auch das T jenes Galgenholz, an dem Hanga-Tyr, der hängende Gott, also Odin selber, neun ewige Nächte lang hängt. Der eddische Name der Zwölf ist töglod, Geheimnis, um anzudeuten, daß die Auferstehung von den Toten den wesentlichen Inhalt der urarischen Geheimlehre ausmacht. Deshalb heißt auch der zwölfte Gott, der Landvidi, dem Wende= und immergrünen Weidelande wohnt, Widar, der Rächer Wotans am Wolf, der schweigsame Ase tögl-as und bei den Sachsen tegaton. In sein Weichbild ließ sich der im Treffen zu Notteln schwer verwundete Sachse Liutpert tragen, um in der Gewißheit der Auferstehung, die eine im geistigen Dasein, deren Zeichen die elfte Rune Sol und die Elfzahl sind und die und die andere, die erst nach Ragnarök, dem Weltwendetage kommt, im Zeichen der zwölften Rune Tyr und der zwölfzahl. So offenbar liegen die Goldkörner dieser Erkenntnis noch in der deutschen Sprache zutage, aber niemand hebt sie auf.

    Niemand denkt darüber nach, weshalb der Deutsche nicht einzehn und zweizehn weiter zählt, sonder elf (einlif) und zwölf ( tuleif, das zweite oder andere Leben). Deshalb muß Schneewittchen im Gegensatz zur Gänsemagd schwarze Haare haben. Denn schwarz ist die dunkle Farbe des Geheimnisses. Aber daneben ist Schneewittchen auch das Märchen der Versuchungen.
    Es erklärt, auf welche Weise der Mensch, die Menschheit dem Tode, dem Dunkel verfallen ist, das Bewußtsein seiner, ihre Unsterblichkeit verloren hat. Im Gegensatz zum Gänsemädchen schimmert bei Schneewittchen der naturmythische Kern noch durch.

    Was tut die Natur, wenn sie die Lebenskeime über die böse Schnee-und Winterszeit herüberretten will in hellere wärmere Tage? Sie umgibt den Keim, die Nuß mit einer harten Schale. Sie schließt ihn in einen gläßernen Sarg ein. Genau so ergeht es auch geistigen Strömungen. Sie bilden sich eine Forme= und Formelsprache heraus, durch die geistige Werte auch von Unverständigen und Unmündigen weitergegeben werden können, bis ein Geschlecht heranwächst, in dem die Keime sich zur neuen Blüte entfalten mögen. Damit ist schon eine Bedeutung des Schneewittchen=Motivs vom Glassarge enthüllt. Schneewittchen birgt das Wissen von der Sonnennot der Seele (SN). Schneewittchen hat schwarze Haare, schwarz wie Ebenholz, das Gänsemädchen goldene. Der Unterschied ist natürlich nicht rassenmäßig realistisch, sondern sinnbildlich zu verstehen. Das Ebenholz = Ewen- Holz ist das Stichwort. Nach der Weltalterslehre der Urreligion folgt dem goldenen Zeitalter das silberne, kupferne und eiserne. In diesem, dem Kali-yoga der Inder,
    befinden wir uns jetzt.

    Sind sie abgelaufen nach 432000 Jahren- diese Zahl ist Indien, Persien und der Edda gemeinsam- so soll das hölzerne Zeitalter folgen. In Widars waldigen Wohnland wächst hohes Gras und Grün.
    Die sonstigen Farben Schneewittchens, auch die drei roten Blutstropfen, hat es mit dem Gänsemädchen gemeinsam. Der Unterschied in der Haarfarbe zeigt deutlich, daß das Thema hier ein anderes ist. Nicht auf die Bewahrung des göttlichen Ursprung (Gold) kommt es an, sondern auf die Wiedererweckung zu einen zweiten Leben, von dem unsere Zahl Zwölf für Wissende eindringlich genug zu berichten weiß. Wie im Gänsemagdmärchen die ungetreue Magd , so ist bei Schneewittchen die stolze, eitle, neidische, boshafte Stiefmutter der seelische Gegensatz.

    Sie befragt ihren Spiegel (Selbstbewußtsein):

    Spieglein, Spieglein an der Wand,
    Wer ist die schönste im ganzen Land?

    Als ihr die Stieftochter als tausendmal schöner bezeichnet wird, erhält der Jäger den Auftrag, sie zu töten. Der hat Erbarmen, läßt sie laufen, sticht dafür einen Frischling ab und bringt Lunge und Leber der Königin als Wahrzeichen, die sie in Salz kochen lässt und aufißt. Der Jäger tritt in den Märchen häufiger auf, z.B. im Rotkäpchenmärchen, wo er ebenfalls gut und hilfreich wirkt. Seine Kennlaute J und G , also die neunte und achtzehnte Rune: Ich und Gott. Wir gehen daher nicht fehl, wenn wir in ihm den göttlichen Kern im Menschen, den Geistesmenschen, erblicken. Dieser sticht einen Frischling ab, der schon durch seinen Namen als Sohn (ing) Frohs gekennzeichnet wird. Bekanntlich reitet Froh=Freyr auf einem goldborstigen Eber und wohnt in Alfheim im Elfenlande -aus dem sich ja auch unser lieber Adebar; der Geist=Träger, die kleinen Seelchen holt; denn eben dies meint der Froschteich -.Soll das Geistesmenschentum geboren werden, so muß der kindliche Unschuldszustand verloren gehen. Lunge und Leber des Frischlings verzehrt die Königin. Die Lunge ist das, was dem Odem und mit ihm das geistige Bewußtsein (L-ung=Lichtsohn) erzeugt. Die Leber hängt mit dem Ernährungssaftstrom zusammen und ist ein Bild organischen Leibesleben.

    Vampyrgleich will sich die Königin diese Kräfte der vermeintlich getöteten Stieftochter zu ihrem Heile (Salz) einverleiben und sie gleichzeitig dadurch unschädlich machen. Diese aber hat inzwischen bei den sieben Zwergen Aufnahme gefunden. Die sieben Zwerge sind natürlich jene sieben Planeten, die nach den Lehren der Astrologie und der Handlesekunst im Charakter und im Schicksal der Menschen und in den Linien seiner Hand widerspiegel. Ich werde versuchen, die durch die sieben Fragen der Zwerge wahrscheinlich zu machen, wenn ich auch gern zugebe, daß man auch zu anderen Auslegungen kommen kann.

    Der erste fragt: „Wer hat auf meinen Stühlchen gesessen?“ Das ist (St-ul) der urweise Saturn, dem der Mittelfinger geweiht ist. Der zweite: „Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?“ Das ist (TLR) der Teiler, Zwisterreger, Tuisko, Mars, dem der Handteller geweiht ist. Der dritte: „Wer hat von meinen Brötchen genommen?“ Das ist (Bar Od) die Sonne als Lebensträger, der der Ringfinger entspricht. Der vierte:“Wer hat von meinem Gemüschen gegessen?“ Das ist (GMS.) der Geldmacherstern Merkur, der als „kleines Gemüse“ den kleinen Finger beherscht. Der fünfte: „ Wer hat mit meinen Gäbelchen gestochen ?“ Das ist (GBL.) der freigebige Jupiter, dem der Zeigefinger geweiht. Der sechste:“Wer hat mit meinem Messer geschnitten?“ Das ist (MSR) der Zeitmesser Mond, dessen Berg den Ballen Mars und Daumen beherscht. Der siebente: „Wer hat aus meinen Becherchen getrunken?“ Das ist (BK) Venus, die dem Bachus stets zugesellt, selber durch das Becken gekennzeichnetwird und die Daumenwurzel beherrscht. Am Bettlein des siebenden Zwerges, also der Venus, wird das Kind gefunden. Das Mägdelein muß den Zwergen den Haushalt führen und wird von ihnen betreut. Dreimal trachtet die Stiefmutter Ihr nach dem Leben, zuerst mit dem odembeklemmenden Schnürriemen, das zweite mal mit einem vergifteten Kamm, zuletzt erfolgreich mit einem vergifteten Apfel. Zunächst wird der Verstand so in Begriffe eingeschnürt, daß der Seele darüber der Odem ausgeheht. Sodann werden dem Willen giftige Keime eines falschen selbstsüchtigen Strebens eingeimpft, endlich wird das Gefühlsleben, also das eigendliche Element der Seele , durch Sinnentrug verführt. Allen drei Versuchungen erliegt Schneewittchen. Den letzten Eingriff können auch die hilfreichen Zwerge, die astralischen kosmischen Kräfte, nicht wieder gut machen.

    Aber das Mädchen braucht nicht zu sterben.

    So können die Zwerge dafür sorgen, daß die liebliche Erscheinung, im gläsernen Sarge eingeschlossen, erhalten bleibt. Sie schreiben mit goldenen Buchstaben ihren Namen auf den Sarg und daß es eine Königstochter wäre. Dann setzen sie den Sarg auf einen Berg, und einer hält immer Wache dabei. Und die Tiere kommen auch und beweinen Schneewitchen, erst eine Eule, dann ein Rabe,zuletzt ein Täubchen. Die Eule (Ul) ist die göttliche Weisheit, der Rabe (RB) das rechte lebendige Denken, das sich in (Hugin) Denken und (Munin) Erinnern spaltet, und die Taube (TB), die dunkle Kraft des Blutes , das organisch instinktive Unterbewußtsein. Diese drei Denkkräfte erhalten das Leben auch in der Erstarrung aufrecht. Endlich naht ein Königsohn, überredet die Zwerge, daß sie ihm den Sarg schenken. Die Träger stolpern über einen Srauch, der Apfel fällt heraus, die Scheintote erwacht. Die Bosheit ereilt auch hier die Strafe. Die Stiefmutter muß sich auf der Hochzeit in rotglühenden Schuhen zu Tode tanzen.

    Der Apfel ist mit Abfall ebenso sprachlich verwandt, wie das lateinische malum sowohl Apfel wie Uebel bedeutet. Der Apfel ist somit nicht nur in der alttestamentlichen Erzählung mit dem Sündenfall verknüpft, der stets einen erotischen Einschlag hat, sondern bezeichnet mit seiner schönen roten, zum Genuß reizenden, aber vergifteten Hälfte die Sinnen=Trug=welt, die die Seele verführt, sich soweit mit der Materie einzulassen, daß sie darüber die geistige Welt vergißt , ihr abstirbt. Entfährt aber der Apfel den Munde, wird die Seele von der Gier des Ergreifens befreit, so kann sie wieder zur höheren Welt erwachen und den Königssohn freien. Aber der eitele, hochmütige Sinn muß sich in eisernen, rotglühenden Schuhen zu Tode tanzen. Der Taumel der Sinnenwelt richtet zugrunde. Der Schuh wird zum Schuldschuh, dem eddischen Zeichen der Zahl Acht, der Ächtung.

    Rotglut ist die astralische Farbe der niederen Leidenschaft. Eisen kennzeichnet die Stiefmutter als Eisenalter. Schwarz-weiß-rot sind auch die Farben des Deutschen Reiches, wie es Bismarck gegründet, des Weltkrieges Sturmfahne, die auf den Meeren noch weiter- weht. So mag denn eine besondere Nutzanwendung der drei Versuchungen Schneewittchens auf die deutsche Seele folgen. Die Stiefmutter sind alle bösen Fremdkräfte, die die deutsche Seele zugrunde richten wollen. Zuerst ward der deutsche Geist in die Schnürriemen fremder Begriffe eingezwängt. Das fing mit römischen Wesen an, setzte sich in judasierten Glaubenselemeten fort und gipfelte in allerhand internationalen Schlag und Trugworten. Sodann fuhr der scharfe Kamm fremder Willensrichtung uns durch die Haare. Der römische Imperiumsgedanke lenkte den deutschen Tatwillen von seinen Zielen ab. Die nach Rom fahrenden deutschen Kaiser verurteilten das deutsche Königtum zur Ohnmacht. Das römische Recht unterdrückte die deustche Freiheit. Der materielle Erwerb, zum Selbstzweck erhoben, beherschte schließlich Denken und Trachten ausschließlich.

    Aber die deutsche Seele wird wieder erwachen, den giftigen Apfel, gegen den vielerorts der Ekel im Wachsen, ausspeien und zu ihrer eingeborenen Herrlichkeit erneut erwachen. Vielleicht bald schon naht ihr der Königssohn.

    Das ist das trostreiche Märchen vom gläsernen Sarge.

    Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)
    https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd

    Fallschirmjäger – Sturmsoldaten der Luft

    • Ostfront 30. November 2016 um 13:34

      „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

      Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

      Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

      ….Vorstehender Aufsatz wurde von mir 1929 während meines Studien=Aufenthaltes in Schweden geschrieben und 1930 während meines Wohnens in Dänemark noch einmal überarbeitet. Der Aufsatz ist also vor der nationalen Umwälzung in Deutschland geschrieben. Heute brauchen wir ihm nur die Worte hinzuzufügen: Wir hoffen, daß Schritt um Schritt und für immer nun dem Tiermenschentum, seinen Verdummungs=, Auswucherungs= und Entrassungs=Methoden ein Ende gemacht wird. Eine Neuordnung, die uns diese Hoffnung erfüllt, wird rückhaltlos die Runenübenden hinter sich wissen. Täglich und nächtlich wird unser Runengebet, wird unsere Runensendung alle Impulse stärken, die klar und nüchtern das Heranbrechen und den Bestand einer Entwicklung und einer Ordnung in zeitgemäßem germanischen Sinne erstreben.

      Stuttgart, 30. Januar 1935.

      Friedrich Bernhard Marby.

      Aufnordung durch Marby=Runen=Gymnastik (Seite 43)

      Ich weiß, daß die Ueberschrift dieses Aufsatzes etwas viel sagt und hier und dort in ein Wespennest stößt.

      Aber warum denn soll ich über das Gebiet Rassenforschung und Aufrassung immer wieder dasselbe schreiben und sagen, dasselbe, das ich schon vor rund 14 Jahren, als 99 Prozent der heutigen Rassenredner und =schreiber sich aus Angst vor den Herren Juden und vor den Herren Pfarrern noch nicht vorwagten oder überhaupt noch nichts von Rasse ahnten, schwiegen.

      Dasselbe zu sagen und zu schreiben, was ich einst brachte, ist nun die Aufgabe anderer. Heute ist, wieder vorausgreifend, wichtig, über die Erbguterhaltung hinaus von Erbgutverbesserung zu sprechen.

      Weil ich einer der wenigen Vorkämpfer der Rassenaufzucht bin und in all den langen Jahren, in denen sich andere immer noch nicht mit Rassenkunde, viel weniger mit Rassenaufzucht beschäftigten, weiter das Gebiet auf eigene Kosten durchackerte, ist ja wohl den halbwegs gebildeten Europäern klar, daß ich ein der allgemeinen Anschauung vorausgreifendes Bild über Erbgut, Erbguterhaltung und Erbgutverbesserung (die letztere wird neuerdings „wissenschaftlich“ von Neulingen bestritten), über die Wirkung der Strahlung der Umwelt (von dieser Sache weiß man wissenschaftlich überhaupt noch nichts) und u. a. auch von gewissen Vererbungswegen guten oder üblen Erbgutes weiß.

      Rassenaufzucht, oder wie wir sagen, Aufnordung, muß von zwei Grundsätzen ausgehen:

      1. Erhaltung rassischer Werte, also Erhaltung guten Erbgutes bei den Lebenden und der Nachkommenschaft.
      2. Aufrassung oder Hervorbringung, Erreichung höherer Rassigkeit, bei (den Lebenden und) der Nachkommenschaft.

      An das unter 2. in Klammern stehende haben die heutigen Rassenforscher (die zumeist Abschreiber sind ) noch gar nicht gedacht.

      Die Aufrassung oder Aufnordung der Lebenden kommt natürlich einer Verbesserung des Erbgutes oder Bevorzugung und hauptsächlicher Entwicklung des guten Erbgutes bei Lebenden gleich —- und gibt damit selbstverständlich auch mehr Aussichten auf eine heute schon zu bestimmende höherwertige Zeugung und Fortpflanzung. —-

      Es ist nun nicht Aufgabe dieser Zeilen, die erbgutschädigenden und rassenaufzuchtverhinderten Verhältnisse, Lebensgewohnheiten und Gedankenrichtungen, zu denen u. a. die kapitalistische Raubwirtschaft und jede artfremde Religion unbedingt gehören, zu behandeln. Wichtiger ist, daß wir erst einmal Ausschau halten, womit oder wodurch denn eigentlich unsere germanischen Vorfahren die hohe nordische Rassigkeit erreicht haben ! —- Und da müssen wir nüchterne Tatsachen werten können.

      Was sind eigentlich schon rein oberflächlich betrachtet die Kennzeichen der nordischen
      Rasse ?

      Die Antwort lautet: Haltung, große Aufspannungsfähigkeit, Straffheit, freier Mut, freier Sinn, Geistesschärfe, schöpferische Kraft, Erfinderfähigkeit, Intuition, starke seelische Empfindungsfähigkeit, Gewissenhaftigkeit, Gerechtigkeitsgefühl, angeborene weitreichende Gottschau, Ehrlichkeit, Verantwortungsgefühl, und ähnliche Eigenschaften mehr.

      Als körperliche Kennzeichen werden angegeben (obgleich bestimmt nicht überwiegend maßgebend): Körpergröße um 1,75 Meter, Langkopf, helles Haar, helle Haut, harmonischer Muskel= und Körperbau.

      Wir wissen aber:

      1. daß diesem Idealtyp des körperlichen Bildes die wenigsten Germanen (auch in Skandinavien nicht !) entsprechen;
      2. das die Vertreter des sog. Idealtyps längst nicht immer dem seelisch=geistigen Idealtyp entsprechen.

      Außerdem ist mir aufgefallen, daß die sog. nordischen Idealtypen, wie wir sie bisher in rassenkundlichen Büchern dargestellt erhielten, astrologisch durchweg fast alle als astrologische Marstypen anzusprechen sind !

      Doch darüber ein anderes Mal und grundlegend.

      Wir lassen vorläufig die ganze Frage um die Stichhaltigkeit des sog. Ideal=Rassentyps unberührt.

      Wir anerkennen also vorläufig den uns in rassenkundlichen Schriften vorgestellten Ideal=Typ als einen der germanischen Typen, die wertvoll sind.

      Der hohe Wuchs weist auf gutes Arbeiten gewisser Drüsen hin, die ihrerseits auch eine gewisse seelische Verbesserung gewährleisten können. —-

      Der Langschädel weist u.a. auf den Ausbau gewisser Gehirnteile hin. Die Zielstrebigkeit, ideale Gesinnungsrichtung, naturnahe Gottesfreiheit u. ä. begünstigen können. —-

      Das helle Haar weist u. a. auf die Fähigkeit hin, gewisse kurzwellige Gedanken= und Umweltwellen aufzunehmen zu können. —-

      Die helle Haut weist u. a. auf ein bestimmtes Verhältnis zwischen dem Arbeiten der Leber, der Galle, der inneren Häute und den Nerven und Drüsen hin und damit auch auf eine bestimmte Körperausstrahlung, die vorliegen kann. —-

      Die hellen Augen weisen u. a. auf ein gutes, einheitliches Arbeiten des Sympathikus. Auf geringe Belastung des Körpers mit Zellgiften, wenig Stoffwechselablagerungen, gute elektrische Aufspannung der Nervensysteme und gute Aufnahme der Umweltkräfte hin oder können wenigstens darauf hinweisen.

      Absichtlich fasse ich mich kurz.

      Anerkennen wir aber alle diese äußeren Zeichen und ihr mögliches Verknüpftsein mit gewissen Veranlagungen, Auswirkungen und Zuständen, die teils erbguthaft, teils aus der Lebens= und Denkweise, teils aus anderem Herkommen, Gründen und Einwirkungen bedingt sind, so müssen wir eine Methode, die dahin wirkt, daß Menschen, die die äußeren Zeichen des sogenannten nordischen Ideal=Typs bisher nicht hatten, nun dem nordischen Ideal=Typs bei Lebzeiten schon, nachträglich oder wieder, ähnlich werden, als Weg zur Aufnordung, vielleicht auch als die ursprünglichen Gestalter der nordischen Rassen betrachten. —- Entweder gelten äußere Kennzeichen (wenn auch nur gewissermaßen) oder sie gelten überhaupt nicht.

      Gibt es denn heute eine solche Aufnordungsmethode ? —-

      Lesen wir weiter !

      Ich entdeckte vor etwa 20 Jahren die alte nordische Gymnastik, die Runen=Gymnastik wieder, und experimentierte, baute sie aus und erprobte sie. Ich wußte von Anbeginn an, um was es sich drehte. Um weiter Studien zu machen, die aber an den Grundlinien nichts ändern konnten, weilte ich fünf Jahre in den skandinavischen Ländern.

      Vielseitig sind die Erfolge der Marby=Runen=Gymnastik auf allen Gebieten, und das kann nicht anders sein, denn hier dreht es sich um die wissenschaftlich klar beweisbare, alle Bereiche des Lebens und des Seins verbessernde und veredelnde Methode.

      U. a. sind mir als notariell beweisbare Tatsachen, über 3500 (!) Erfolge durch Marby=Runen=Gymnastik alleine in rund einem Jahre schriftlich gemeldet.

      Die Gesamtzahl der Erfolge dieser Gymnastik ist mit rund 20 000 nicht zu hoch geschätzt.

      Heute sehen wir einmal zu, was die Marby=Runen=Gymnastik als einzigste Aufnordungsmethode bei heute Lebenden, also am schon gezeugten und geborenen Körper nachträglich, also durch Runogymnastische Uebungen an Aufnordungsanzeichen erzielt. Hier sprechen Tatsachen, briefliche Berichte der Uebenden. Und diese sind maßgebend.

      Es schreibt (Buchstaben sind umgestellt !):
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      K. R. In B. 24. Oktober 1932. Nr. 101 A. Alter: 33 Jahre:
      Seitdem ich Runenübungen mache, hat sich mein Blut so entgiftet und gereinigt, daß die gelbliche Hautfarbe immer mehr verschwand und jetzt einer sehr gesunden Hautfarbe Platz gemacht hat, worüber ich mich herzlich freue. Wie ich Ihnen neulich schon schrieb, habe ich jetzt wieder festgestellt, daß tatsächlich das blonde Haar meiner Frau heller geworden ist, ohne daß irgendein Bleichmittel angewendet wurde.
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      Fr. W. H. in E.3. Ernting 1932. Alter: 34 Jahre: Sonst sind die Erfolge der Runenübungen die gleichen wie in der Runenzeitung: Haare werden lockig, blonder, aufrechter Gang.
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      D. H. In R. 24. Oktober 1932. Nr. 142 A. Alter: 25 Jahre: Auch kommt es mir vor, als ob mein spärlicher Haarwuchs sich erneuern wollte. In meiner Augenfarbe ist eine Veränderung eingetreten, den Abschluß der Augenfarbe bildet jetzt ein blauer Ring von 1 Millimeter Breite.
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      M. P. In G. 16. November 1932. Nr. 161 A. Alter 38 Jahre: Eine kahle Stelle am Hinterkopf (kreisförmiger Haarausfall) ist seit einiger Zeit nicht mehr sichtbar. Die Augen werden klarer und blauer.
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      Frau H. E. in K. 1. Februar 1933. Nr. 259 A. Alter: 41 Jahre: Meine Iris im Auge (braun) löst sich wohl nach und nach auf. Erst dachte ich, es wären weiße Flocken, jetzt sehe ich aber, daß die Iris durchscheinend ist an verschiedenen Stellen ohne jegliche Farbe. —- Mein Haar ist auch viel heller geworden. Gewachsen bin ich um etwa fünf Zentimeter in einem halben Jahr, also werde ich durch Runenkraft auch innerlich wachsen.
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      N. A. in R. 3. März 1933. Alter 43 Jahre: Der Schädel verändert sich in letzter Zeit sehr viel bei mir. Manche Tage schmerzen mir die Schädelnähte und ich kann die Umformation sehr gut beobachten.
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      D. S. In K. 28. Dezember 1931: Alter 40 Jahre: Nachdem ich seit etwa 14 Tagen die Uebungen mache, ist es mir, als ob frisches Blut in meinen Adern rollt.
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      Weitere von den vielen Berichten tragen folgende Nummern:
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      5 b, 71 b, 80 b, 84 b, 89 b, 101 b, 102 b, 102 b, 108 b, 110 b, 121 b, 122 b , 128 b, 134 b, 155 b
      168 b, 171 b, 180 b, 208 b, 232 b, 238 b, 254 b, 256 b, 272 b, 283 b, 298 b, 299 b, 306 b, 318 b
      324 b, 376 b, 395 b, 400 b, 414 b, 433 b, 464 b, 537 b, 583 b, 608 b, 740 b, 740 b, 745 b, 764 b, 789 b, 1005 b, 1042 b, 1066 b, 1072 b, 1134 b, 1246 b, 1254 b.
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      Das sind rund 50 Berichte, die unser Thema betreffen.
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      Es sind aber viel mehr !

      Die Zahl der herangezogenen Berichte genügt vollständig, um die Aufnordungs=Wirkung, die
      Aufrassungs=Wirkung der Marby=Runen=Gymnastik zu beweisen.

      Nun zu den hier wortwörtlich gebrachten Briefen. Sie alle berichten über eine Wandlung des Körpers in Richtung der Aufnordung. —- Die Methode der Aufnordung am lebenden Menschen, an heute zur Zeugung oder Geburt rassiger Kinder ertüchtigter Menschen ist gefunden, ist vorhanden in der Marby=Runen=Gymnastik ! —- Die Marby=Runen=Gymnastik ist also die Rassische Gymnastik ! —-

      Diese Tatsache ist das Große, ist der maßgebende Weg in der Aufrassungsbewegung. Daran läßt sich nicht rütteln.

      Eltern können sich aufnorden, um nachher rassige Kinder zu haben. Das Erbgut ist ein wandelbarer, ein der Verbesserung, der Aufnordung zugänglicher Wert, aufnordungsmöglich durch Marby=Runen=Gymnastik !

      Vorurteilsfreie, ehrlich verantwortungsvolle, wirkliche Rassenzucht und Aufnordung für sich und ihre Nachkommenschaft wie für das Volk erstrebende Menschen und Kreise machen die einfachen Uebungen der Marby=Runen=Gymnastik und empfehlen diese aufnordende Gymnastik überall.

      Dazu liegt hier eine Methode vor, die niemanden schadet und den Uebenden wie dem Staat kein Geld kostet. Geld und Gut, Begriffsmöglichkeit und Bildungsurteile, Standesvorurteile und Standesvorrechte spielen also hier keine Rolle mehr, aber dafür dreht es sich um den einfachsten und gangbarsten und wohl auch ursprünglichen Weg zur einstigen hohen und zur nahen, echten und gesunden nordischen Rassigkeit. *)
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      *) Dieser Aufsatz erschien in der Nr. 63 der „Neudeutschen Zeitung“ vom 15. Februar 1934
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      (Zeuge das Heil)
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      Aufrassung ist Sache des ganzen Volkes
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      Dient der Sport der Aufrassung ?

      In Schweden nennt man den Sport heute noch „Idrott“ in Anlehnung an die Gesamt=Bezeichnung der Runen=Uebungen, die man noch um die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts mit „Idrott“ und „Runor=Idrott“ benannte. Die schwedische Königin führt heute noch den Namen „Drottning“, ein Name, der Bezug nimmt auf die königliche Würde, die einst den besten Könnern in der Runenübungspraxis zustand. Heute heißt auch der Sport, der gar nichts mehr mit Runen=Uebungen zu tun hat, in Schweden „Idrott“.

      Als Nachklang der germanischen Runen=Uebungs=Schulen und =Einrichtungen verzeichnet die Kulturgeschichte Griechenlands, wenn wir Kulturgeschichte richtig zu lesen verstehen, die „Gymnasien“. Diese waren über körperliche und geistige Uebungen die Schulen der sog. klassischen und der vorklassischen Zeit. Alles Wissen wurde gleichzeitig mit entsprechenden Körperübungen dem Schüler vermittelt und so in ihm Fleisch und Blut, so nicht nur dem Gehirn, sondern dem ganzen Körper vermittelt.

      Die Beziehungen, die zwischen gewissen Empfindungsgebieten, gewissen geistigen Werten und gewissen Körperstellungen und Körperbewegungen bestanden gemäß der Gesetzlichkeit der aus Strahlen und Wellen gestalteten dynamischen Welt, waren noch nicht vergessen.

      Als diese vergessen waren, traten die „Philosophen“ auf, die ihre Theorien aufstellten und ein „Wissen“ gaben das gelehrt, aber nicht mehr gelebt wurde.

      Auch die olympischen Spiele, ein Nachklang der Runen=Uebungs=Wettspiele, die nur alle vier Jahre stattfanden, verflachten mehr und mehr. In den heute italienischen Gebieten der Germanen wurde in der Verfallszeit in der Arena der Kampf mit dem Kurzschwert Mann gegen Mann, oder gegen wilde Tiere das Schauspiel des Volkes. Die Stierkämpfe in Spanien sind dasselbe. Neben der Verflachung aufrassender Runenübungsspiele und deren Ersetzung durch blutrünstige, die Nerven aufpeitschende „Volksschauspiele“ traten an Stelle der aufrassenden Runenübungen in den „Eingeweihten“=Schulen der Mittelmeerländer unter Vermischung mit abergläubischen Theorien und geheimnisvollen, keinem Menschen mehr verständlichem Getue, die „Einweihungs“=Lehren der mystischen Systeme und Gesllschaften. Entraßte und mit Tierblut durchsetzte Völker waren nicht mehr in der Lage, den einfachen Weg zur Aufrassung und Höherentwicklung zu erkennen oder ihn gar gehen zu wollen.

      Aus einer dieser mystischen Gesellschaften entwickelte sich auch die christliche Kirche.

      Mit dem Vergessen und dem Verfall der Runen=Uebungs=Technik, mit dem Vergessen der Aufrassungs=Gymnastik war damit der Niedergang der Kultur in all ihren Bezirken die unabwendbare Folge. Der Entrassung der Völker wirkte nun keine aufrassende Methode mehr entgegen. Vergessen war, was bisher die Rassigkeit der Germanen im Süden sicherte, vergessen war der Weg, der niederrassiges, aufgenommenes Blut aufrassen konnte.

      In dem schleichenden Untergange wurden nun die im Lande sitzenden Bastarde eine große Gefahr. Stände, Kasten bildeten sich. Sie sind nur dort anzutreffen, wo Mischrassigkeit um die Herrschaft kämpfte. Tyrannen standen auf und zerstampften die der Aufrassung entglittenen Völker zu blinden Massen. Die „göttlichen Ehren“ wurden vom Geld, vom Besitz und von der Macht abhängig, waren Ausdruck dieser Macht. Mit der Zeit erwies es sich aber, daß diese Macht und diese „Göttlichkeit“ der Tyrannen ohne Mitarbeit der die Gemüter fesselnden sog. Eingeweihten=Verbände nicht zu halten war. Mit Unterstützung der politischen Herrscher wurde nun die jüdische Sekte der Christianer, der maßgebende der mystischen Orden. Ihm wurde gleichzeitig auferlegt, alle anderen mystischen Gesellschaften zu beseitigen. Die zu Staatskirchen sich konstituierende Sekte der Christianer wurde so alleinherschend, und stieß, wie wir wissen mit Unterstützung franko=römischer Gewalthaber gegen Mittel= und Nordeuropa vor, dem Kreuz und dem Schwert alles unterwerfend, alles entrassend, alles zinsplichtig machend.

      Eine der Hauptaufgaben der Romkirche war nun das germanische Volk von den Uebungen der Rassischen Gymnastik fern zu halten, ja, nun auch in Mittel= und Nordeuropa die Kenntnis der Runen und der Runen=Uebungen in Vergessenheit zu bringen.

      Das erfolgte mehr und mehr.

      Einen sehr großen Erfolg konnten die Rom=Juda=Kreise buchen, als es ihnen gelang, die germanischen Bauhütten zu durchsetzen und ihre Führung in die Hand zu bekommen. So entstanden die Freimaurer=Orden, deren „Tradition“ heute bezeichnenderweise auf den „König Salomo“ zurückgeht. Damit wird zugegeben, daß einerseits diese Orden, wie einst die Orden der Mittelmeerländer, nichts wissen und daß andererseits die Freimaurer=Orden internationale Geheimbünde sind, die jüdischen Weltherrschaftszielen dienen.

      Gegen die noch aus den Aufrassungseinrichtungen der Germanen herstammenden Ertüchtigung= und Gesundungs=Sitten, =Gebräuche, =Spiele und =Anlagen ging nun die Romkirche mit der Zeit immer rücksichtsloser vor. Jegliche Körperübung, jegliche Körperpflege wurde dem Volke als „gottlos“ und „sündig“ hingestellt. Kleidervorschriften wurden erlassen, die den Körper von Licht und Luft fernhalten sollten. Das „Heil der Seele“ erforderte nach Ansicht der Romkirche die Vernachlässigung, ja, die Kasteiung des Körpers.

      Seuchewellen größten Maßstabes waren der Erfolg dieser volksverdebenden Politik der Romkirche. Dem schwarzen Tod, der den Seelen aufgezwungen war, folgte der schwarze Tod der die Bevölkerung der christlichen Länder dezimierte.

      Die Sitte und das Wissen von der Notwendigkeit gewisser Leibesübungen (Turnier und Jagd) erhielt sich vorzugsweise bis in das Mittelalter hinein der Stand der Ritter, oft deswegen gerügt von der Kirche.

      Erst die Auffstellung der stehenden Heere durch die selbständig gewordenen Landesfürsten brachten systematische Leibesübungen dem Volke wieder nahe. Ja, noch mehr:

      Körperhaltung, Bewegung und Griff des Soldaten waren, ohne daß das dem Volke bekannt wurde, dem alten System der Runen=Uebungs=Technik abgelauscht.

      So war, in großen Zügen gezeichnet, der Gang der Entwicklung bis zu der Zeit, in der Ludwig Jahn die große, das ganze Volk erfassende Ertüchtigungsbewegung einleitete, die Turnerei. Wenn auch Jahn eine Zeit lang vor den reaktionären Mächten in seinem Vaterlande fliehen mußte, er war und blieb der „Turnvater“, derjenige, der bewußt und mit größtem Erfolg das deutsche Volk und alle Völker nach ihm dazu brachte, den gesunden Leibesübungen wieder größte Beachtung zu schenken und sie in reichstem Maße durchzuführen und zu entwickeln.

      Die germanische Welt verdankt dem Turnvater Jahn sehr viel.

      Er war es, der sich voll einsetzend, das Eis brach, der den systematischen Leibesübungen, der den Turn= und Sportgedanken Bahn verschaffte.

      In der Folge wurde das Turnen Schulfach, die Sportübungen mehr und mehr auch. Ebenso wurde Turnen und Sport im Landesheer und im Polizeiheer eingeführt. Außerhalb dieser Pflichteinrichtungen ist Turnen und Sport übernommen von den Mitgliedern der Turn= und Sportvereinigungen. Der Eintritt in die Turn= und Sportvereinigungen und das Einhalten der Uebungszeiten ist vorläufig noch nicht Pflicht der Volksgenossen.

      Und doch können Turnen und Sport als gesundheitsfördernder und ertüchtigender Weg nur dann sich voll auswirken, wenn Turnen und Sport Pflicht wird für jeden Volksgenossen, für jede Volksgenossin.

      Zugleich gilt es den Unfug zu bekämpfen und unmöglich zu machen, der sich als „Sportbetrieb“ mehr und mehr breit macht.

      So sehr große Wettkämpfe die Aufmerksamkeit des Volkes auf die Möglichkeit der Erreichung hoher Leistungen hinweisen können —- die Zehntausende von Zuschauer, die den Wettkämpfen beiwohnen, werden selbst durch das Betrachten dieser Wettkämpfe nicht sportlich ertüchtigt, nicht gesundheitlich gefördert. Der Erfolg für die Volksgesundheit und die Ertüchtigung des Volkes ist bei der jetzigen Methode des Herausstellens der „großen Kanonen“ sehr gering.

      Der Sport ist zu einem Geschäft geworden. Der Berufssportler, der, wenn er „Meister“ wird, Hunderttausende einsteckt, wenn er es nicht wird, auch, die Manager, die Presse= und Film=Aktionäre haben mit ihrem Sport=Betrieb seit jeher die Sportbetätigung des Volkes in Bahnen geschoben, die der Ertüchtigung des Volkes schaden. Das Volk vergißt über den Sportkanonen=Rummel, daß es sich selbst vor allen Dingen ertüchtigen sollte.

      Viel mehr leistete von jeher für die Ertüchtigung des Volkes die Wanderbewegung, die Skilaufbewegung, die Turnerei und alle diejenigen Leibesübungen, die den Einzelnen im Volke tätig werden lassen.

      So sehr wir, das steht fest, die einzelnen Arten der Leibesübungen und Sportarten begrüßen und so klar wir wissen, daß sie neben einer Förderung des gesundheitlichen Zustandes, (wenn vernünftig betrieben) auch das Zusammenarbeiten gewisser seelischer und intellektueller Fähigkeiten zu begünstigen im Stande sind, so viel näher liegt uns die Frage:
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      Ist Aufrassung durch die bisher bekannten Leibesübungen und sportlichen Betätigungen möglich ?
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      Wir müssen diese Frage verneinen.

      Runen=Uebungen kann ein jeder Volksgenosse, kann eine jede Volksgenossin täglich mehrmals, ohne große Umstände, machen. Fünf bis zehn Minuten in der Frühe, fünf bis zehn Minuten am Abend genügen, wenn man einige Wochen hindurch regelmäßig längere Zeit geübt hat. Besondere kostspielige Apparate und Geräte sind nicht erforderlich. Obgleich das Ueben im Freien und in für den Zweck besonders gestalteten Gelände den Erfolg erhöht, ist auch das Ueben in der Wohnung nachgewiesenermaßen von sehr großem Erfolg.

      Runenübende werden nie roh, aber charakterfest sein, klar empfindend, und wollend, strebsam und fleißig, ruhig und bestimmt sein. Runenübende gesunden an Körper und Seele, helfen sich selbst und anderen, entwickeln körperlich seelisch und geistig mehr und mehr eine klare bewußte Rassigkeit.

      Dem wesentlichen der Aufrassungsübungen, so, wie wir es auf Seite 35 —- 39 dieses Buches gekennzeichnet finden, wird von keiner Art Leibesübungen, keiner Art Sport, selbst von keiner Art sog. Gymnastik Rechnung getragen. Es wird weiter weder die Strahlungs= und Spannungsaufnahme noch die Spannungsabgabe und Spannungsumformung durch die bekannten Turn= und Sportmethoden geregelt. Mit großem Aufwand erreichen alle Leibesübungen und alle Sportarten gegenüber den Ergebnissen der Rassischen Gymnastik sehr wenig. Keine Leibesübung erreicht so sehr und so zielsicher die Gesundung und die körperliche, seelische und geistige Ertüchtigung, als eine einzige Runen=Uebung, eine einzige Uebung der Methode der Rassischen Gymnastik.

      Darum ist die Rassische Gymnastik die Ertüchtigungsmethode des sich aurassenden Volkes, die alles überragende Ertüchtigungsmethode und die Aufrassungs=Mehode der nahen Gegenwart und der Zukunft.

      Die Naturheilbewegung kam aus dem Volke und muß ihm bleiben – die Aufrassungsbewegung auch ! (Seite 55)
      ……..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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      In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner Ohnmacht erwacht. . . . Ein Volk, das mit Lust und Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt, kann zu allen Zeiten sein Wiedergeburtsfest und seinen Auferstehungstag feiern.

      Friedrich Ludwig Jahn

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      Bauer, Franz
      Friedrich Ludwig Jahn das Leben eines Nationalsozialisten aus früher Zeit
      https://de.scribd.com/doc/211679345/Bauer-Franz-Friedrich-Ludwig-Jahn-1934

      • Ostfront 2. Dezember 2016 um 01:19

        „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

        Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

        Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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        Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

        ….Dem wesentlichen der Aufrassungsübungen, so, wie wir es auf Seite 35 —- 39 dieses Buches gekennzeichnet finden, wird von keiner Art Leibesübungen, keiner Art Sport, selbst von keiner Art sog. Gymnastik Rechnung getragen. Es wird weiter weder die Strahlungs= und Spannungsaufnahme noch die Spannungsabgabe und Spannungsumformung durch die bekannten Turn= und Sportmethoden geregelt. Mit großem Aufwand erreichen alle Leibesübungen und alle Sportarten gegenüber den Ergebnissen der Rassischen Gymnastik sehr wenig. Keine Leibesübung erreicht so sehr und so zielsicher die Gesundung und die körperliche, seelische und geistige Ertüchtigung, als eine einzige Runen=Uebung, eine einzige Uebung der Methode der Rassischen Gymnastik.

        Darum ist die Rassische Gymnastik die Ertüchtigungsmethode des sich aurassenden Volkes, die alles überragende Ertüchtigungsmethode und die Aufrassungs=Mehode der nahen Gegenwart und der Zukunft.

        Die Naturheilbewegung kam aus dem Volke und muß ihm bleiben – die Aufrassungsbewegung auch ! (Seite 55)

        Als gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts Irrläufer in ärztlichen Kreisen mit ihren einseitigen Theorien die gesundheitliche Verfassung der Völker schwer schädigten, waren es „Laien“=Aerzte, Heilkundige, Bauern, Schäfer und Pfarrer, die eine Gesundungsbewegung einleiteten. Entgegen den krampfhaften Bemühungen der um ihr Einkommen fürchtenden Aerzte, setzte überall die Reformheilbewegung ein. Die natürlichen Gesundheits= und Heil=Faktoren wurden zuerst durch Laien, nachher auch von fortschrittlich eingestellten Aerzten wieder in das Blickfeld der Massen gerückt und wenn Seuchen nicht mehr wüten konnten, sondern ausstarben, so war das der Erfolg der vom Volke getragenen Selbstheilbewegung und der vom Volke wieder eingehaltenen natürlichen Lebensweise.

        Ebenso war der gute Gesundheitszustand der Armee während des letzten Weltkrieges (im Gegensatz zu dem Gesundheitszustand des Heeres im Kriege 1870/71) die Folge der Selbstschulung und des Eigenwissens des Volkes in Richtung auf die natürliche Lebens= und Heilweise. So ernten Volk und Staat die Früchte eines gesundheitlichen Verhaltens, das das Volk in den Jahren vor dem letzten Weltkrieg geübt hatte. Wenn nebenher hinter der Front gegen alle möglichen und unmöglichen Seuchen zwangsweise alle möglichen Einspritzungen gemacht wurden, wenn gar Frontkämpfer halb wehrlos im Kampfe waren, weil ihr Gesundheitszustand infolge der Spritzerei zeitweise herabgestzt wurde —- die meisten Frontkämpfer waren sich darüber klar, daß an diesen, ihnen verabreichten Spritzen die chemische Industrie viel Geld verdiente. Und da die Sache von oben her befohlen war, wurde sie eben durchgeführt. Aber es drückte sich, wer konnte.

        Daß jede gesunde Bewegung aus dem Volke kommen muß, und vom Volke getragen sein muß, beweist auch die Mäßigkeitsbewegung, die um die Jahrhundertwende im deutschen Volke mehr und mehr um sich griff, trotz des Widerstandes des Alkoholkapitals.

        Galt noch in den 80er und 90er Jahren der Betrunkene als Held, so wurde das um die Jahrhundertwende anders und es waren besonders die Arbeitergewerkschaften, deren Aufklärungsarbeit der Gewohnheitstrinkerei ein Ende setzte.

        Wie auf dem Gebiete der Bekämpfung des Alkoholmißbrauches, waren es auch hier die unteren, arbeitenden Schichten des Volkes, die sich selbst halfen. Und Arbeitervereinigungen waren es, die als erste sich Erholungsgärten, Luft= und Sonnenbäder anlegten.

        Männer und Frauen aus dem Volke waren es auch, die zuerst auf den Wert des rassischen Erbgutes hinwiesen und für Rassenaufzucht eintraten. Allerdings kamen sie in der Arbeiterbewegung, die mehr und mehr durch die Schuld des Bürgertums unter jüdischer Führung geriet, nicht hoch, wie in den Kreisen der Zentrumsarbeiterschaft die Kirche sich gegen rassisches Fühlen und Denken stemmte.

        So entstand aus dem Volke heraus, im Gegensatz zu den mehr und mehr von den Juden geführten Massen und im Gegensatz von der Romkirche geführten Volksteilen die völkische Bewegung als die Bewegung, die vor allen Dingen die Rassenbelange und deren Gedanken pflegte und verbreitete und aus dieser völkischen Bewegung heraus erwuchs nach dem Weltkriege in Deutschland die nationalsozialistische Bewegung, dessen Führer, ein Mann aus dem Volke, als er zur Macht kam, die Aufrassung des deutschen Volkes zur Staatsnotwendigkeit erhob.

        Mit einem Mal rückte nun nicht nur die natürliche Lebens= und Heilweise, sondern auch die Rassenfrage, in das Blickfeld der bisher meistens zum allergrößten Teil sich ablehnend, ja, überheblich ablehnend, verhaltenden Aerzteschaft aller Völker. Damit aber war und ist noch nicht gesagt, daß die Aerzteschaft sich nun überall in allen Völkern einsichtsvoll und wirklich tätig für die natürliche Lebens= und Heilweise und für den Rassengedanken einsetzt. Wäre dem so, so wäre wenigstens in Deutschland schon manches anders. Hat man doch sogar von hoher Stelle die Aerzteschaft mahnen müssen, den Widerstand gegen den Sinn der neuen Zeit auf diesen Gebieten, die das ganze Volk angehen, und nicht nur die Aerzteschaft und das Chemiekapital, aufzugeben.

        Das Programm der deutschen Regierung, das auch in den anderen Ländern sehr beachtet wird und sich sicher mit der Zeit in allen Ländern der weißen Rasse durchsetzen wird, will vor allen Dingen erst einmal minderwertigen Nachwuchs beschränken, möglichst nicht mehr aufkommen lassen.

        Weitere Maßnahmen bezwecken und erreichten schon eine Hebung der Geburtsziffer und eine weitere Betonung des Wertes der bisher bekannten Leibesübungen.

        Zudem soll, nachdem für Beamte und Angehörige der Selbstschutzverbände der Nachweis arischer Abstammung verlangt wird, nun auch der Wert der Abstammung, der Wert eines guten Stammbaumes, in das Licht gerückt werden.

        Bei der Aufstellung eines Stammbaumes aber zeigt sich für den denkenden Menschen schon, wie sehr die Echtheit des Stammbaumes und der Erfolg der ganzen Auffassungsbewegung Sorge und Sache des ganzen Volkes ist und zwar gerade dort, wohin das Auge der Oeffentlichkeit und der Behörden nicht dringt.

        Denn über die Echtheit eines Stammbaumes entscheiden die Frauen des Volkes. —-

        Ueber den Erfolg der ganzen Auffrassungsbestrebungen jeder Regierung entscheidet überhaupt immer das Denken und das Wollen des betreffenden Volkes, wie auch das Volk selbst über die Anwendungen der natürlichen Heilweise und über die Durchhaltung einer gesunden, vernünftigen Lebensweise entscheidet.

        Es wäre also notwendig, überall, vor allen Dingen sämtliche körperlichen, seelischen und geistigen Werte, die im Volke vorhanden sind, in den Dienst der Aufrassungsbewegung zu stellen. Eine echte, fruchtbare Bewegung kann niemals von oben her ein Volk ergreifen, sondern muß von unten herauf durchgeführt werden. Es ist also wichtig, daß alle diejenigen Männer und Frauen des Volkes, die Auge und Sinn für rassische Werte und für das Ziel der Aufrassung haben, das Volk durch Vorträge in kleinerem und größerem Kreise aufzuklären über Wert, Weg und Ziel der Aufrassung. —-

        Es ist auch Tatsache, und der Lauf der Dinge in der Naturheilbewegung hat das bewiesen, daß das Volk den Akademiker wohl anhört wenn es muß, aber dem Laien, der volkstümlich und aus der Erfahrung zu sprechen weiß, folgt. Alle Theorien lassen das Volk kalt. Das Volk will Ergebnisse sehen und kann Ergebnisse am besten bemerken und beurteilen, wenn es von unten herauf Wesen, Weg, Ziel und Erfolg selbst mit denkend, selbst mit redend und selbst erfahrend, erkennt und erlebt.

        Rassenaufzucht ist keine Doktor=Angelegenheit, sondern eine Volks=Angelegenheit. Auch die erfolgreichen Tier= und Pflanzenzüchter sind zumeist keine Akademiker, sondern aus der Erfahrung gewordene Praktiker.

        Um so mehr aber fällt die mitbestimmende Wirkung jedes Einzelnen im Volke ins Gewicht, wenn es sich um die Aufrassung des heute lebenden Volksgenossen dreht, denn diese Aufrassung muß er selbst an sich vornehmen. Durch die Rassische Gymnastik, die Runen=Gymnastik, kann er das. Wird ihm der Gedanke an die Möglichkeit der persönlichen Aufrassung in verständlicher, ihm gewohnter Art, nahe gebracht, so folgt er dem auch.

        Das Ziel: Aufrassung, erfordert auch, das sei betont, eine entsprechende Unterstützung durch aufrassungsgünstige Wohn= und Arbeitsverhältnisse. Und außerdem ist auch der Aufbau von Aufrassungsgebieten, Aufrassungsgärten, Uebungsplätzen für aufrassende Gymnastik notwendig, um noch mehr reifende und dauernde Ergebnisse zu erzielen.

        Alle diese Aufklärungswege, Ordnungswege und Einrichtungen aber erfordern die volle bewußte, selbst sich einspielende, lebendige, selbstverantwortliche Mitarbeit des ganzen Volkes und so sehr die Mitarbeit blutswertvoller, selbstloser akademischer Kreise erwünscht ist,so überwiegen wichtig ist die freie Mitarbeit und das volle Sichselbsteinsetzen des ganzen Volkes in allen Schichten.

        Aufrassung ist Sache und Aufgabe des ganzen Volkes. Aufrassung ist möglich ohne Kosten für Volk und Staat durch eine aufrassende Gymnastik, durch die Runen=Gymnastik.

        Rasse ist Gesundheit

        Gutes Erbgut schließt Veranlagung für Krankheiten aus und gibt Widerstandswerte gegen Krankheiten und Seuchen mit.

        Wird das Erbgut eines Volkes verbessert, so verbessert sich sein Gesundheitszustand und seine Widerstandsmöglichkeit gegen Krankheitsneigung und Krankheit. Ein sich aufrassendes Volk gesundet zusehends, ein aufgeraßtes Volk ist gesund.

        Zur Erbgutverbesserung und Aufrassung eines Volkes ist der eine Weg der , daß zur Fortpflanzung nur Volksgenossen mit gutem Erbgut zugelassen werden.

        Der zweite Weg sei in folgendem beschrieben:

        Nehmen wir ein Beispiel:

        Der eine Volksgenosse erbt von seinem Eltern Hab und Gut; er wirtschaftet vernünftig damit, er erhält es, er vermehrt es. Aber sein Bruder geht nicht richtig mit seinem Erbgut um; er verliert es.

        Ein anderer Volksgenosse erbt von seinen Eltern nichts an Hab und Gut. Aber er strebt vorwärts und erringt sich Wohlstand. Er setzt an Stelle des Mangels den Besitz. Er erreicht das auf Wegen, die das Ziel sicherten. Seine Kampfmethode kann ehrlich sein, indem er fleißig ist, sparsam lebt, Gelegenheiten ehrlich wahrnimmt, und seine Fähigkeiten und Kräfte entfaltet —- Seine Kampfmethode kann unehrlich sein, indem er übervorteilt, Schmierunwesen treibt, die Konkurrenz herabsetzt, sie verleumdet, sie mit gemeinen Mitteln beseitigt und selbst sich beruflich weiter zu bilden versäumt oder gar ablehnt.

        Ehrlich, das steht fest, geht immer derjenige vor, der sich selbst einsetzt, der selbst an sich und in seinem Berufe arbeitet, der keine Gesetzte zu seinen Gunsten und zu anderer Ungunsten erstrebt, der wirtschaftliche und politische Organisationen nicht gründet oder mißbraucht, um sich und seinem Stand Vorteile auf Kosten anderer zu verschaffen und zu sichern.

        So, wie nun ein Mensch ehrlich, mit Einsatz der eigenen Person und aller seiner Kräfte seine materielle Lage verbessern kann, so gut kann ein Mensch auch ehrlich und mit Einsatz aller individuellen Werte sein Erbgut verbessern durch die Rassische Gymnastik, durch die Runen=Gymnastik.

        Gleichzeitig mit der Verbesserung des Erbgutes erreicht der Strebende folgendes:

        1. Ein klares Empfinden;
        2. ein schärferes Denken;
        3. ein zielbewußtes Wollen:
        4. eine bessere Gesundheit;
        5. die Fähigkeit, Kinder mit gutem Erbgut zu zeugen, vorausgesetzt, daß auch die Mutter dieser Kinder gutes Erbgut besaß oder sich errang.

        Werden nun die hier behandelten zwei Wege der Aufrassung allgemein beschritten, so erreicht die gesamte Volksgemeinschaft neben der Aufrassung fraglos auch einen besseren Gesundheitszustand.

        Der erste Weg verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand schon bei der Zeugung des Nachwuchses, der zweite Weg verbessert den persönlichen und allgemeinen Gesundheitszustand durch Verbesserung des angeborenen Erbgutes bei Lebzeiten.

        Ein auf diesen beiden Wegen sich aufrassendes Volk heilt sich also selbst. Ein aufgeraßtes Volk benötigt daher das Heer der Aerzte und Naturheilkundigen, die Millionen Medikamente, Spritzen und Seren, die vielen Krankenhäuser, die vielen Heilanstalten und alle Heilverfahren nicht mehr —- höchstens noch Gebärheime, Kinderheime, Anstalten für die Operation und Behandlung Verunglückter und Altersheime, und darin das Pflegepersonal einschließlich weniger Aerzte und Aerztinnen. Diese wenigen Aerzte und Aerztinnen, dieses Pflegepersonal sollte hochrassig sein, sollte selbst täglich Runen=Gymnastik üben, um edle Hilfsbereitschaft, Klarheit des Empfinden und Denkens und heilsame eigene Strahlung auf die Pfleglinge übertragen zu können. —- Denn das Wesen der Gesundheit ist harmonische Strahlung im Ueberschuß. Das Wesen der Krankheit aber ist disharmonische Strahlung und Strahlungsmangel. —-

        Die einsetzende Aufrassung der Völker ist also verbunden mit einer vollkommenen Umwälzung des Standes der gegen Entgelt arbeitenden Aerzte, der Heilpraktiker und der äußerst kapitalkräftigen und einflußreichen Heilmittel=Industrie.

        Um Aufrassung zu erzielen und Hemmnisse, die von Interessenpolitikern der Aufrassung entgegen- gebaut werden, zu beseitigen, muß sofort bei Beginn der Aufrassungspolitik in den Staaten die gesamte Heilmittel=Industrie verstaatlicht werden, um so mehr, als sie das Werkzeug der südlichen Tiermenschen ist, die mittels der Großkonzerne der „Heilmittel“=Industrie systematisch die germanischen Völker entrassen und vergiften und mit ihren Dividenden und Tantiemen=System den Volksgesundheitsgedanken und ihre Vertreter demoralisieren.

        Gleichzeitig müssen die Staaten den Aerzte= und Heilpraktiker=Stand umbauen. Der Zugang muß beschnitten werden. Die Aerzte und Heilpraktiker und alle diejenigen Volksgenossen, die fähig sind, die Völker über aufrassende Methoden und Wege aufzuklären, und zu unterrichten, müssen mit gleichen Rechten und Pflichten als Vortragende, Lehrer und Schulende eingesetzt werden.

        Bis die vollkommene Aufrassung der Völker erreicht wurde, sind als Heilmittel nur giftfreie natürliche Heilmittel, deren Herstellung und Anwendung, zu erlauben. Daneben sollen die anregenden Heilverfahren: Homoöpathi, Biochemie, Naturheilverfahren u. a. wenig Kosten und schnellen gründlichen Erfolg bringende Heilverfahren alleine noch angewandt werden dürfen.

        Aller Widerstand, und alle Umbiegungs= und Beeinflussungsversuche, die von Heilmittel=Industrie=Konzernen, Aerzten und Heilkundigen der Aufrassungs=Bewegung und den Aufrassungs=Wegen und =Mehoden entgegengestzt werden, müssen gebrochen werden, um endlich und in kurzmöglicher Zeit die Aufrassung der Völker zu erreichen und zu sichern und damit den Bestand derjenigen Staaten, die Aufrassungspolitik auf ihre Fahne schrieben oder schreiben werden.

        Die Aufrassung der Völker, das Leben der Rasse und die Entwicklung der Rasse und der Menscheit ist wichtiger als die Dividenden der Heilmittel=Industrie und wichtiger als die Vorteile des Standes der Aerzte und Heilpraktiker in den Ländern der germanischen Rasse. Die in einer Zeit der Ausbeutung und Entrassung der Völker zur Macht gekommenen Interessentengruppen müssen und werden verschwinden, wenn die Aufrassungsmethoden, wenn die Rassische Gymnastik, mit der Aufrassung der Völker naturgemäß und folgerichtig auch die Gesundheit der Völker sichert für immer. —-

        Standesvorteile müssen geopfert werden auf dem Altar der Aufrassung !

        Die Masse —- der Einzelne (Seite 63)
        ……..

        Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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        Rassenpolitik

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        Gliederung:
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        I. Der Rassengedanke

        Die Gegner der nationalsozialistischen Weltanschauung und ihre Lehre von der Gleichheit der Menschen
        Die Kirchen
        Der Liberalismus
        Der Marxismus
        Der Jude
        Die Rassenfrage als Schicksalsfrage unseres Volkes
        Die Verschiedenwertigkeit der Rassen
        Die Rasse ist die entscheidende Macht im Leben der Völker
        Der Siegeszug des Rassengedankens

        II. Rasse und Volk

        Die Rasse
        Vom Wesen der Rasse
        Die rassische Zusammensetzung des deutschen Volkes
        Das Volk
        Der Begriff „Volk“
        Wie entstand das deutsche Volk?
        Die Umwelt des Volkes
        Volkspflege ist Rassenpflege

        III. Die Aufgaben der Rassenpolitik

        Die Lebensgefahren für die Völker
        1.Geburtenrückgang
        2. Gegenauslese
        3. Rassenmischung
        Einvolkung und Rassenmischung
        Rassenpolitik als Gestaltung der kulturellen Umwelt
        Das Großdeutsche Reich ist eine vom nordischen Geist geprägte Staatsform
        Die nordische Rasse ist eine Bauernrasse
        Arteigene deutsche Wirtschaft
        Die Bedeutung der Weltanschauung für die Erhaltung der Rasse und des Volkes
        Der Sinn der deutschen Kunst
        Die rassenpolitische Aufgabe der deutschen Erziehung

        IV. Die rassenpolitische Aufgabe der SS

        Die Grundgesetze der Schutzstaffel
        Das Zuchtziel des deutschen Volkes
        Der Sinn des Lebens
        Das Ziel der völkischen Entwicklung
        Wesen und Aufgabe der Auslese
        Der Orden der SS

        I. Der Rassengedanke



        diese jahrtausendalte Irrlehre zu überwinden und das deutsche Volk zu einer arteigenen Lebensform zurückzuführen.
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        Gliederung
        SS-Hauptamt-Rassenpolitik
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/07/25/die-kranken-politiker-hirne/#comment-26996
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        Sprung in den Feind

  2. BRD-TERROR 25. November 2016 um 00:35

    DIE ERFINDUNG
    „ISLAM“
    DIENT DEN
    ZIONISTISTISCHEN
    VÖLKERMÖRDERN
    DAZU,
    DEREN
    „NEUE
    WELTORDNUNG“
    AUFZUZWINGEN.
    MOSLEMS+“LINKE“
    (MARXISTEN/LIBERALE/GRÜNE)
    SIND DEREN
    JUDASLÖHNER !

    • Enrico, P a u s e r 25. November 2016 um 01:54

      Du magst eventuell RECHT haben aber die SACHE ist ja die——-WARUM gehst du damit nicht auf die Straße und versuchst außerhalb dieses Blog (den eh`keiner für voll zu nehmen scheint) zu gehen und MENSCHEN (im realen Leben) zu erreichen? WARUM????

      …um Geschichte mal zu begreifen, muss man auch wissen, daß EUROPA schon 2x durch WEN?, erobert werden wollte? ……………..aber egal, bleib locker!

      ….ALL e GUTEN DINGE sind 3 🙂 ……dieses mal wird END+abgerechnet! denn SIE haben TEUTONICUS auSSen vor gelassen, auch wenn „deutsch“ durch Gender Veganverschwult ist wird unsere DNA (Überlebnesbatterie!) ganz locker diesen WAHN+Sinn meistern !!!

      Wollt ihr euer/unser Land kampflos übergeben, seit also SCHAFE oder seit ihr bewuSSt DEUTSCHE und schlagt den Feind in die Flucht????……..meine Frage ist rein rhetorisch gemeint, da ich den ZU+Stand von „deutsch“ längst eruiert habe und selber weiß, daß nur ich mir selber helfen kann, weil KAIN dummSCHAF begreift, was gerade abgeht !!! 😦

  3. Amalek 24. November 2016 um 21:43

    na ich habs ja schon immer gesagt. die meisten hier lebenden türken sind in wirklichkeit juden. aber das glaubt ja keiner…………
    dabei sollte man sich nur mal die physiognomien vieler dieser gestalten ansehen, das sind die reinsten buchenwaldschablonen!!!

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  6. Exkremist 24. November 2016 um 18:48

    1) Der Islam ist nicht anderes als die den Arabern von einem Rabbiner erklärte nachchristliche jüdische Religion.

    2) Mohammed bekehrte sich zunächst zum talmudischen Judentum, dazu gedrängt von seiner Frau Khadidja, einer Jüdin von Geburt. Unterstützt vom Rabbiner von Mekka, beabsichtigte Mohammed, ein Projekt zur Judaisierung der arabischen Halbinsel zu verwirklichen.

    3) Der ursprüngliche Koran war eine gekürzte arabische Übersetzung des mosaischen Pentateuch, die der Rabbiner von Mekka abgefasst hatte.

    4) Diese alte Version des Koran ging nach Mohammeds Tod verloren. Der überlieferte Koran enthält die Übersetzung und Bearbeitung der heiligen Geschichte Israels nicht mehr, sondern ist nur noch ein Buch mit Anekdoten und Geschichten, fast eine Art vom Verfasser selbst erstatteter Bericht über seine apostolischen Angelegenheiten, die man richtiger „Die Apostelgeschichte des Islam“ nennen müßte.

    5) Die Situation im Islam ist in etwa so, als wenn man die vier Evangelien verloren hätte, die Apostelgeschichte jedoch erhalten geblieben wäre. Jedoch auch diese ist ein jüdisches Buch, freilich mit einem verwässerten Judaismus, um die Empfindlichkeiten der Araber nicht zu verletzten.

    https://archive.org/details/NitogliaP.CurzioWoherStammtDerIslamVerlagAntonSchmid1998

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  8. Skeptiker 24. November 2016 um 17:08

    Unglaublich: Ursula bleibt unbeeindruckt.

    Ursula Haverbeck – Verden am 21.11.2016

    Gefunden hier.
    http://trutzgauer-bote.info/2016/11/22/ursula-haverbeck-erneut-wegen-volksverhetzung-verurteilt/

    Also ich mag die Ursula wirklich, die hat dabei immer so eine herzerfrischende Art an sich, das ich das Gefühl habe, das es doch noch nicht zu spät ist.

    Gruß Skeptiker

    • Enrico, P a u s e r 24. November 2016 um 19:54

      !933 war die Ursula 5 Jahre, zum Kriegsende smarte 17! Was will ich damit sagen/schreiben….? ——————-genau😉
      Die damaligen Kinder waren scheinbar alle dumm, und geistig UNterentwickelt, um ihre Umgebung/Beeinflussung, halt das Leben, zu begreifen😦

      Heute (2016) verlangt man schon im Kindergarten, daß die Kinder diesen ganzen Genderwahn bis hin zur Frühsexualisierung schnallen-müSSen….hmm, wat vor verkehrte Welt!!!

      Was wollte ich grad schreiben?🙂

      • Skeptiker 24. November 2016 um 20:01

        @Enrico, P a u s e r

        Mit Sicherheit wolltest Du gerade Schreiben das Du ein gottloser Kommunist bist.

        Aber rege Dich mal ab, nicht das Du Dich noch aufregst.

        Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r 24. November 2016 um 22:39

          ICH BIN ODIN verpflichtet….NICHT mehr und NICHT weniger!!!

          • Enrico, P a u s e r 24. November 2016 um 23:46

            @Skeptiker
            (das Du ein gottloser Kommunist bist)
            —————-
            Hatten wir nicht einmal versucht einen „WAFFENSTILLSTAND“ mit+einander zu akzeptieren?….WARUM kommst DU mir jetzt so doof? ….Bezahlt dich dein GURU nicht mehr, oder gehen DIR einfach nur die Argumente aus, daSS DU mir mit deinen „bewegten Bildern“ so blöde kommst???…….
            …..DEINE Filmbeiträge, die DU immer aus dem Zusammenhang der Diskussion hier herraus reiSSt und versuchst in die IST ZEIT zu transportieren, sind einfach deplaziert und IRREführend, zumal diese auch noch echte Patrioten diffamieren…..GEWOLLT????

            DAS, was ich von LENIN gelernt habe ist Folgendes: Lernen. Lernen, nochmals Lernen!!! UND DAMIT HATTE er Recht!!!

            • Skeptiker 25. November 2016 um 00:13

              @Enrico, P a u s e r

              Eben, das war von mir eine gewollte Form, der Selbsterkenntnis.

              Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?

              Aber die schönsten Frauen, leben unter dem Schleier.

              Achtung, für diese Frau, braucht man auch im Alter, kein Viagra mehr.

              (https://images.gutefrage.net/media/fragen-antworten/bilder/187619935/0_original.jpg)

              P.S. Ich bringe solche abstrakten Beispiele nur, damit evtl. auch andere noch das merken könnten, wie pervers es hier abgeht.

              Aber ich habe eben die Kontrolle verloren, mal sehen wie der Kommentar aussieht.

              Gruß Skeptiker

              • Enrico, P a u s e r 25. November 2016 um 01:05

                Aber ich habe eben die Kontrolle verloren, mal sehen wie der Kommentar aussieht.
                ———————-
                Ach Skeptiker , da treffen sich seit Jahren zwei Menschen auf verschiedenen Blogs, die „offensichtlich!!!“ das selbe wollen aber leider mit kontroversen Mitteln das UNwesen der Zeit versuchen zu bekämpfen und bemerken garnicht, daSS SIE sich dabei selber im Wege stehen….jedenfalls ist das meine Erkenntnis ——-WAS WOLLTES DU GERADE NOCH EINMAL ?

                • Skeptiker 25. November 2016 um 01:55

                  @Enrico, P a u s e r

                  Aber gerne doch, siehe hier.

                  Also mir fällt grade nichts mehr ein, aber damals gab es den Bergriff Holocaust noch gar nicht.

                  Gruß Skeptiker

                  • Enrico, P a u s e r 25. November 2016 um 04:24

                    @Skeptiker
                    aber damals gab es den Bergriff Holocaust noch gar nicht.
                    ————————————————
                    Das ist doch DEREN Quelle um überleben zu können, je mehr Wir diesem Neusprech verfallen (guggst du G.Orwell) je mehr Energie SPENDEn wir JENEN….. immer noch NICHT begriffen?

                    SKEPTIKER……um mich aufs Kreutz (also hier im Netz-verbal) zu legen, muSS man schon noch einiges an Intelligenz/IQ drauflegen, sonst langweilt es mich!!! ALLes klar oller Berbe?

                    ps.: du findest Ursula gut—-ich auch (jedenfalls ob ihrer Aussagen)! Aber ich habe noch nie von DIR gehört, das DU nicht an etwas glauben willst, was vorgeschrieben wurde und durch die BRD, in Stein gemeiSSelt wurde—-Du versteckst dich immer hinter Filmbeiträgen die eh öffentlich sind (damit strafbefreit!) aber selber bekennst DU DICH nicht zu Dingen, wovor du selber ANGST zu haben scheinst…..hmmm wahrlich UN_Kosher, was du abläSSt ^^

                    naja, es gibt halt doch KAIN_e Zu+Fälle😉 …..oder siehst DU es etwa anderst?

                    Ich mag Dich trotzdem und das war ehrlich geschrieben…

                  • Skeptiker 25. November 2016 um 20:30

                    @Enrico, P a u s e r

                    Also ich habe dich auch gerne.

                    Aber was ist ein Quantensprung?

                    Ich war schon 1977 das war ich 15 Jahre alt begeistert von guten Stereoanlagen, damals gabt es ja noch keine Digitaltechnik usw.

                    Was will ich damit sagen?

                    Ich habe lange kein Wert auf guten Klang gelegt, weil über den PC, klang es eben nicht so gut.

                    Aber muss das wirklich so sein?

                    Nein, je minimalistischer man vorgeht, desto mehr kann man hören.

                    Das erstaunliche ist an Digitalverstärkern, die werden nicht warm, weil der Verlustfaktor um unter 90% liegt, mit anderen Worten, die verbrauchen auch wesentlich weniger Strom.

                    Hier mal ein Beispiel.

                    Das sieht so billig aus.

                    http://www.hifi-forum.de/viewthread-100-2182.html

                    Da ich kein Techniker bin, musste ich dafür 150 € bezahlen, allerdings mit separaten Netzteil und Gehäuse und eine Fernbedienung ist auch mit dabei.

                    Zumindest ist der kleine Digitalverstärker so empfindlich, das wenn der Stecker falsch rum ist, Störgeräusche macht.

                    Zumindest weiß man ja dann, wo Plus und Minus ist.

                    ===================

                    Aber hier der absolute Quantensprung, wie man aus dem PC, die kostenlose Musik so richtig zum Leben bringen kann.

                    Ein seperater Wandler, der eben nicht ganz billig ist.

                    http://www.rakuten.de/produkt/pro-ject-usb-box-s-silber-32bit-384khz-pcm-5102a-von-burrbrown-1698154639.html?sclid=p_idealo_DE&portaldv=6&cid=idealo

                    Und mann soll es kaum glauben können, der Sound geht über dem USB Anschluss zur Anlage, sprich ich hatte ein altes Druckerkabel verwendet, ohne mir dabei Gedanken gemacht habe, das es bessere Kabel gegen könnte.

                    Nun ja was soll ich sagen, es gibt Techniker die der Meinung sind, das man bei Kabeln keine Unterschiede hören kann und speziell in der Digitaltechnik nicht, weil es werden ja nur Nullen und Einsen transportiert.

                    Zumindest wollte mal wissen, ob ich das raushören kann und nach längere Überlegung, kaufte ich mir für 30 € für 1 Meter dieses Kabel.

                    (https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/71V%2BGVZXf%2BL._SL1500_.jpg)

                    Also ich bin doch nicht völlig bescheuert, aber plötzlich höre ich Sachen in der Musik, die ich vorher gar nicht gehört habe.

                    Mal als ein Beispiel, das klingt derartig lebendig und räumlich, das ich völlig begeistert bin, dank dem 30 € Kabel.

                    Gruß Skeptiker

                  • Skeptiker 25. November 2016 um 22:16

                    Und so bescheiden höre ich.

                    Es ist einfach nur ein Breitbandlautsprecher, der wohl aus China kommt.

                    Der Vorteil ist, es gibt keine Phasendrehungen, weil das kleine Ding, bringt genug Bass und Höhen, so das eine Frequenzweiche entfällt, allerdings muss man in der Plus-Leitung, ein Sperrkreis einbauen, der bei mir aus zwei Bauteilen besteht.

                    Die Belohnung ist ganz einfach, der 13 er Breitbänder, erzeugt ein Sound, ohne eine Phasendrehung notwendig zu haben, sprich ein zusätzlichen Bass oder Hochtöner nötig zu haben.

                    Hier ein Bild.

                    Hier ein Test.

                    Stereoplay Heft 10/2016 schreibt: Testurteil Klang Spitzenklasse. Preis/Leistung sehr gut. Wunderbar homogen und ausgewogen legten B.B.King und Eric Clapton mit „Riding With The King“ los, jeder in seiner Ecke: Die Nr. 5 stellte beide Blues-Haudegen und ihre Gitarren erdig, direkt und livehaftig dar, ohne einen Anflug von Künstlichkeit oder der oft gefürchteten Quengeligkeit größerer Breitbänder. Eine erfreulich günstige Box, die die Vorteile von Breitbändern perfekt repräsentiert, deren Fehler dagegen vollständig vermeidet. Chapeau!

                    NEU: Bühne frei für unseren Omnes Audio Monitor Nr. 5. Wir meinen Erotik pur für die Ohren!
                    Ein musikalischer Hochgenuss! Unsere erste HiFi-Komplettbox begeistert, musikalisch und optisch, mit einem unserer erfolgreichsten Breitbandmodulen dem herausragenden W5-2106. Hiermit bildet der Monitor Nr.5 eine überzeugende Räumlichkeit und faszinierende Bühne! Einer der erfolgreichsten Bausätze nun auch als fertige HiFi-Box!

                    http://www.oaudio.de/Lautsprecher/Omnes-Audio-Monitor-Nr-5-in-schwarz.html

                    Aber was für ein extrem geiler und ermüdungsfreier Klang.

                    Zumindest entdecke ich die Musik für mich ganz neu, alles klingt jetzt besser, dank dem USB 2 Kabel, was nun mal 30 € gekostet hat.

                    Sogar das klingt wesentlich detailierter als vorher.

                    Gruß Skeptiker

  9. mashiach 24. November 2016 um 10:22

    …wenn noch ein einziger Europäer zu diesen Scheisstürken in die Ferien reist – solange dieser GRÖSSENWAHNSINNIGE AM „RUDER“ ist – so soll ihn ein HAIFISCH FRESSEN ¨!!!
    Das ist ja nicht mehr auszuhalten was da abläuft – bezw. wie sich dieser Jüdische Türken – FUZZY namens ERDOGAN AUFFÜHRT !!!

  10. Senatssekretär Freistaat Danzig 23. November 2016 um 23:47

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

  11. Ostfront 23. November 2016 um 23:11

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute !

    Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch. Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

    Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern. Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

    Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt……

    Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg

    Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
    Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

    Friedrich Bernhard Marby

    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
    1.Buch

    Weltanschaulich religiöse Grundlagen
    Dynamisches Weltbild – Dynamische Entwicklung
    Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Heilige Richtungen – Winkelkräfte
    Die rassische Landschaft – Thing=Plätze
    Einführung in die Marby=Runen=Sprache
    Weitere Aufrassungs= und Runen=Uebungen

    Zur Marby=Runen=Bücherei

    Die Marby=Runen=Bücherei ist eine Bücherreihe, die mindestens vierteljährlich eine Neuerscheinung bringt. Der Weg der Bücherei mußte gewählt werden, um den Zeitverhältnissen gerecht zu werden.

    Der Inhalt der Marby=Runen=Bücherei ist einzigartig, Unsere Bücherei bringt nur Neues, Grundlegendes, Wahres, Wertvolles und Gesundes. Es wird ein offenes Wort gesprochen. Trotzdem die wichtigsten, oft den Unkundigen etwas schwierigen Gebiete behandelt werden, ist der Inhalt jeden Bandes der Marby=Runen=Bücherei bei einwandfreier Wissenschaftlichkeit so leicht verständlich, daß jede Leserin und jeder Leser mit größtem Gewinn jedes Buch der Marby=Runen=Bücherei immer und immer wieder lesen wird.

    So hoffen wir, daß auch der hier nun vorliegende 5. und 6. Band der Marby=Runen=Bücherei allen Leserinnen und Leser viel Freude und hohe hehre Stunden bereiten möge und was die Hauptsache ist, einen glücklichen Lebensweg.

    Der Verlag
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    Vorwort zu diesem Doppel=band

    Der von vielen Tausenden auf dem Gebiete der Runenforschung tätigen Brüdern und Schwestern der germanischen Blutsgemeinschaft ersehnte weitere Doppel=band der Marby=Runen=Bücherei liegt nun vor. Vielerlei Umstände veranlaßten mich, mit der Herausgabe dieses Bandes eine Zeitlang zu warten. Da der weitaus größte Teil des Inhaltes dieses Doppelbandes und der weiteren folgenden Bände schon vor Jahren während meines Aufenthaltes in Schweden geschrieben wurde, also im Manuskript, teils schon im Satz, fertig vorliegt, ist jetzt mit einer schnelleren Aufeinanderfolge der nun kommenden Bände zu rechnen.

    Dieser vorliegende Band 5 und 6 der Marby=Runen=Bücherei bringt vorerst eine Betrachtung des vieltausendjährigen, heute noch tobenden, teils sehr verschleierten Kampfes zwischen den aus Tierblut=Mischung gewordenen Menschen und denjenigen Rasse=Menschen, die gegen Entrassung und Knechtung sich zur Wehr setzen.

    Da die beste Wehr der Rassigen und die beste Befreiung der irgendwie in ihrem Erbgut Geschädigten die eigene rassige Ertüchtigung ist, wird der Weg zur Rasse unter Wertung aller anderen begünstigenden Bedingungen in der Rassischen Gymnastik gezeigt.

    Im weiteren beginnt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei mit der Besprechung der Runen=Übungs=plätze, wie sie einst waren und wieder erstehen sollen und werden. Außerdem werden die Grundlagen der Marby=Runen=Sprache behandelt.

    Die Anlage und Einrichtung der Runen=Uebungsplätze und die Marby=Runen=Sprache werden in den folgenden Bänden weiter behandelt werden.

    Zum Schluß bringt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei weitere Uebungen mit ausführlichen, wichtigen, aufschlußgebenden Hinweisen und Erklärungen.

    Schritt um Schritt, in gesunder Mitentwicklung kommt die Leserschaft der Marby=Runen=Bücherei nach wohlüberlegtem Plan in die Runenwelt hinein und erlernt das Ueben der Runen und die Anwendung der Runenkräfte.

    Das Wissen um die Macht der Runen unserer Vorfahren verpflichtet unbedingt zur Aufschließung und Anwendung des Kräfteborns des germanischen Menschen und der germanischen Rasse durch die wiederentdeckte Rassische Gymnastik.

    Was die Uebungen der Rassischen Gymnastik an Erfolgen zeitigen, beweisen die über 30 000 bei mir bis heute eingelaufenen Runenberichte der Uebenden. Die Runen=Übungen sind ein Segen geworden allen Runenden und allen, für die gerunt wurde, und sind nicht mehr wegzudenken aus der Entwicklung unserer Zeit, die das heranbrechende neue Runen=Zeitalter werden will und soll und wird.

    Daran mitzuwirken, ist jedes ehrlichen, aufrechten, unkäuflichen, auf die Höherentwicklung der Rasse und der Menschheit eingestellten Strebenden höchste Lust und geistige Lebensaufgabe.

    Mit Runenheil !

    Der Verfasser.
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    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

    Tierblut in Menschenadern

    Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

    Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

    Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

    Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

    Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —

    Die Entwicklung aller Lebewesen und Dinge setzt eine Ordnung voraus, denn, da die Entwicklungsstufe aller Lebewesen eine verschiedene ist, muß auch die Entwicklungsarbeit immer auf das nächste Teilziel, entsprechend der Entwicklungsstufe des einzelnen Wesens, auch des einzelnen Menschen, eingestellt sein.

    Eine solche Ordnung, die mit der Entwicklungsarbeit dort und in der Weise einsetzt und sie fortführt, wo und wie sie notwendig ist, war einstmals vorhanden und zwar örtlich zuerst in denjenigen Gebieten des Nordens, die heute unter Schnee und Eis liegen. Von dort aus wurde sie nach dem Süden über alle Erdteile verbreitet, alle Menschen und Tiere erfassend und orden=tl=ich (also ordens=mäßig) entwickelt.

    Es ist hier nicht Raum genug, um auf die verschiedenen Abschnitte in dem Vordringen der göttlichen Ordnung hinzuweisen. Sicher ist, daß alle alten, guten Religionen und Staatsverfassungen, die wir in allen Erdteilen finden, noch aus der Zeit stammen, in der die germanische Ordnung die ganze Erd=Menschheit zur Höherentwicklung führte. Aber diese
    Religionen und Staatsverfassungen wurden mit der Zeit verändert, ja zum Teil das scharfe Gegenteil dessen, das sie vorher waren. Sie waren einst auf Entwicklung des Einzelnen, des Volkes und der Menschheit zugeschnitten, sie ordneten und sonderten und vereinten alle Kräfte im Menschen und in der Natur in Richtung auf das hohe Entwicklungsziel und erreichten, wovon alle guten Nachwirkungen in den einst von den nordischen Germanen kultivierten Menschheitsgebieten
    (Indien, China, Japan, Kleinasien, Persien, Afrika, Mexiko u.a. L.) heute noch zeugen, einstmals bestimmt das gesteckte Ziel — aber — wir sehen: der Zerfall der alten germanischen Ordnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens einsetzend und selbst die Mutterländer der Germanen überflutend und vergiftend, schreitet nun auch in Asien vor.

    Fragen wir uns, wie das alles so kommen konnte, so finden wir drei Antworten:

    1. Die Ursache lag in kosmischen Einflüssen.
    2. Die Ursache lag in einer Ueberwältigung oder Schwächung der führenden germanischen Rasse
    3. Die Ursache lag in den Menschen selbst — und eine weitere Antwort könnte lauten:
    4. Die drei obenerwähnten Ursachen wirkten zusammen an dem Zerfall der Lichtzeit, der heiligen Ordnung und des Gottmenschentums.

    Diese vier möglichen Ursachen und deren Auswirkungen wollen wir nun betrachten.

    Kosmische Einflüsse.

    Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

    Wir wissen, daß die Bahn der Erde um die Sonne nicht mit dem Erdgleicher (Aequator) zusammenfällt. In der Ebene der Erdbahn (Ekliptik) bewegen sich scheinbar alle Planeten und auch die Sonne um die Erde. Die Erddrehung aber bewirkt, von der Erde ausgesehen, wiederum ein vielfältiges Wirken der Bestrahlung der Erde durch die in der Ekliptik laufenden Himmelskörper. —- Da die Ekliptik nicht mit dem Erdäquator zusammenfällt, kreuzen sich beide an zwei Punkten.

    Den einen Punkt nennen wir den Frühlingspunkt, weil hier die Sonne im Frühlingsanfang steht
    (0 o Widder). Den anderen Punkt nennen wir den Herbstpunkt, weil hier die Sonne beim Herbstanfang steht (0 o Waage).

    Diese beiden Kreuzungspunkte der Planetenbahn und des Erdäquators bleiben aber nicht immer auf der selben Stelle, sondern sie wandern, und zwar wandern diese Kreuzungspunkte (Frühlings= und Herbstpunkt) auf dem Erdäquator (und damit auch im Tyrkreis) rückwärts (also von Widder zu Fische, von Fische zu Wassermann usw.).

    Nun müssen wir bedenken, daß mindestens die gemäßigten Zonen und Teile der kalten Zonen, also diejenigen Gebiete, die von den Menschen am stärksten bewohnt sind, ihren Frühlings=, Sommer=, Herbst= und Winterimpuls aus dem Stand der Sonne empfangen. Geht die Sonne nordwärts über den Aequator, so beginnt damit der Frühling für die nördliche Erdhälfte geht aber die Sonne südwärts über den Gleicher ( Aequator), so setzt der Herbstimpuls ein.

    Da aber diese Hinübergehen der Sonne über den Erdäquator nach und nach immer in einer anderen Himmelsgegend vor sich geht, senden auch nach und nach ganz andere Himmelsgebiete, u. a.auch ganz andere Fixsterne während des Frühlings ihre Wellen auf die Erde hinab und verändern damit den Frühlingsimpuls der Erde. Dasselbe aber ist auch während des Sommers, des Herbstes und des Winters der Fall. Aber Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind Lebensperioden der Erde und der Menschheit. Geburt, Reife, Ernte und Zeugung lösen sich hier ab, werden aber, nach und nach, in ihrer Art, Stärke und Wirkung so durch das Hineinstrahlen anderer Himmelsteile verändert. —-

    So entstehen die, auch für die Menschheit und Entwicklung günstigen und ungünstigen Weltzeiten. —- Nach rund 25 900 Erdjahren sind nun Frühlingspunkt und Herbstpunkt wieder auf demselben Aequator=Ort. Daraus ergibt sich, daß diejenige kosmische Strahlung, die die Erde heute im Frühling am Tage empfängt, dieselbe Strahlung ist, die die Erde vor 12 960 Jahren als kosmische Strahlung während der Nacht erhielt. Derselbe Himmel, der heute zusammen mit der Sonne auf das Blühen und Geschehen im Frühling wirkt, bestimmte vor 12 960 Jahren die Ernte und das Geschehen im Herbste.

    Der Himmel vor rund 12 800 Jahren hat also genau das Gegenteil von dem gewollt (der Erde zu=ge=wellt), was er heute einleitet. Die Probleme, die heute auftauchen, sind wohl dieselben wie vor 12 960 Jahren, denn der Frühlingspunkt von heute deckt den Herbstpunkt von einst, aber die Stellung, die der Erdenmensch zu diesen Problemen nimmt, ist eine andere und im Gegensatz zu derjenigen Stellungnahme und Auffassung, zu der der Erdenmensch vor rund 12 800 Jahren veranlaßt wurde.

    Wir sehen daraus, wie weise alles eingerichtet ist, damit alle Probleme, alle Lebensfragen, alle Gebiete des geistigen, seelischen und körperlichen Lebens von der Menschheit nach und nach behandelt und von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden müssen, aber wir begreifen auch, daß selbst die Entwicklungsidee, wenn auch immer vorhanden, zeitweilig in den Hintergrund verschwinden, zeitweilig in den Vordergrund treten muß oder anders, verschieden, aufgefaßt werden kann.

    Wir haben damit eine gewisse Periodizität, die kosmisch auf den Entwicklungsgedanken einwirkt, festgestellt und nahe liegt zu untersuchen, ob nicht durch eine kosmische Einwirkung eine Notzeit, eine Schwächung der führenden germanischen Rasse verursacht sein kann, so daß aus dem Entwicklungssystem gerade die Spitze der höchstentwickelten Menschen, der eigentlichen Träger des Entwicklungsgedankens, herausbrechen konnte.

    Der Frühlingspunkt befindet sich heute in etwa 0 Grad Fische. Vor 25 920 Erdjahren war er an demselben Platz (wenn in der Schnelligkeit des Vorrückens des Frühlingspunktes keine Aenderung eintrat). Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:

    Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Widder ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Stier ab 4320 bis 6480 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Zwillinge ab 6480 bis 8640 Jahre zurück ( Zwilling=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Krebs ab 8640 bis 10 800 Jahre zurück ( Krebs=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Löwe ab 10 800 bis 12 960 Jahre zurück ( Löwe=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in in Jungfrau ab 12 960 bis 15 120 Jahre zurück ( Jungfrau=Zeitalter ) usw.

    Damit hätten wir eine Aufstellung der verschiedenen Zeitalter. Sie wären ohne Bedeutung. wenn sie nicht das an sich hätten, daß, wie wir gesehen, die Einstrahlung einzelner Himmelsbezirke in ihnen bevorzugt wären.

    Tierblut in Menschenadern.

    Die obigen kosmischen Einstrahlungsperioden können irdische Katastrophen, Einsturz von Himmelskörpern auf die Erde, Temperaturstürze und nachfolgende Eiszeiten usw. bewirken, und eine solche große Erdkatastrophe veränderte nach alten Nachrichten, die wir haben, vor rund 10 000 bis 12 000 Jahren das Gesicht der Erde ganz bedeutend. Vor allen Dingen wurden die Gebiete der reinsten Einstrahlungen, die Gebiete um den Nordpol, der Zentralsitz der germanischen Rasse, hart getroffen und damit nicht nur die Strahlfähigkeit der Erde stark beeinträchtigt, sondern auch die germanische Rasse zum Abwandern in Gebiete gezwungen, die mit Menschen niederer Rasse besetzt waren. Damit kamen aber weniger entwickelte Menschen der germanischen Rasse auch mit anderen Rassen zusammen. Das war bisher vermieden. Dieser Durchbruch der alten Ordnung wirkte sich dann dahin aus, daß germanische, im Verhältnis zu den anderen Rassen hochentwickeltes Blut, in Bastardzeugung sich mit dem Blut minderer Rassen mischte.

    Von dieser Zeit ab datiert das Elend der Menschheit. —-

    Wir müssen bedenken, daß die dunklen Rassen damals noch in einem sehr tierhaften Zustand waren. Als nun „die Götter (Gothen) sich mit den Töchtern der Menschen mischten“, kam es wie ein blinder Rausch über die Menschheit. Die gesunde Entwicklungslinie für die minderen Rassen brach jäh ab und die Germanen fielen in die Tierheit, je mehr sie sich mit den minderen Rassen abgaben. Reife, Geistigkeit und Intelligenz, Gottesnähe im Empfinden, Gotteswissen im Geist und im Erbgut des Blutes, weltenüberbrückendes Können und schärfste Selbstkritik mischten sich mit dumpfer abergläubiger geistiger Unreife und Triebhaftigkeit, mit der Unmöglichkeit, Göttliches empfindungsgemäß zu erfassen, mischten sich mit Furcht, Angst, Unterwürfigkeit und Minderwertigkeitsgefühl, mischten sich mit einem Bluterbgut, in dem noch die Erlebnisse der tierischen Zeit nachklangen, mischten sich mit mangelnder Schaffensfreude und mangelndem Können wie mit ungesunder oder fehlender Selbstkritik. —-

    Die Weltgeschichte der vergangenen 12 000 Jahre, soweit sie offen vor uns liegt und soweit sie sich in das graue Dunkel desjenigen zurückhält, das unsere Geschichtsschreiber nicht wissen können, nicht wissen wollen oder offiziell nicht wissen dürfen, ist weiter nichts als ein Beweis für die einzelnen Stadien der Selbstzerfleischung der Menschheit und des Menschen in sich.

    Und weiter lagen nun für die unentwickelten, niederen Rassenmenschen folgende Gedankengänge nahe: Warum sollten, wenn die Götter (Gothen) mit den Menschen Kinder zeugten, die minderen Rassen sich nicht den Tieren beigesellen dürfen? Was die Götter tun durften, das durften doch sie, die minderen Rassen, auch tun: aus „Religion“ dann —- sogar hinabsteigen zu den Tieren ? —-

    So entstand die Sodomie, so wurde die Sodomiterei sogar „Religion“ im Süden, in ganz Kleinasien (Palästina) und Nord=Afrika, ja in allen Ländern des Mittelmeeres und hart war der Kampf, den die
    ( später als „Griechen“ bezeichneten) nach Griechenland vordringenden Friesen gegen die Mensch=Tier=Bastarde zu kämpfen hatten, der Kampf gegen eine „Religion“, die sogar diese Produkte schändlicher Zeugung zu „Götter“ erhob. —-

    Wurde man in Griechenland schon früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsergebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

    Wenn nun auch das schändliche Uebel der Sodomie nur noch in der Türkei, in Palästina und Afrika offiziell als im Schwunge bekannt ist, so ist sicher, daß sie in der tiefsten Verfallzeit der Menschheit, mindestens im Süden nicht nur eine große Rolle spielte, sondern daß sie auch noch nachwirkt, da anzunehmen ist, daß seine ganze Anzahl dieser gezeugten Halbtier=Halbmenschen sich fortzupflanzen im Stande waren. Wir können mit Sicherheit annehmen, daß sich unter den später nach dem Norden der Erde vorrückenden Menschen immer solche befunden haben und noch befinden, die aus dieser schändlichen Un=Zucht mit Tieren abstammen und auch noch, oder mindestens zeitweilig, das Tier in sich tragen.

    Dieses Tierische, nicht immer sichtbar, aber durch intellektuelle Schulung zur bewußten Bestialität entwickelt, wird von diesen so belasteten Menschen meistens sehr gut verborgen. Ihre Eigene Ohn=Wertigkeit empfindend, beneiden sie die anderen Menschen, denen das reine Empfinden, das gute Denken, die gute Tat, so leicht, so selbstverständlich wie angezeugt und angeboren sind. Die Tiermenschen wissen, daß in dem Bewußtsein des reinen Empfinden, des guten Wollens und der guten Tat ein Born seelischer Kräfteaufspannung liegt, den sie niemals haben können.

    Die Tiermenschen wissen, daß sie in einer Welt und einer Zeit, die die Sodomie bekämpft und wieder zum Entwicklungsgedanken zurückkehren will, selbst auch gezwungen sind, an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln, soweit das überhaupt möglich ist. Darum rissen die Tiermenschen in alten und auch in den neuen religiösen Bewegungen zu Beginn unserer Zeitrechnung die Führung an sich, um dem Entwicklungszwang zu entgehen. Es galt, den noch nicht von Tierblut vergifteten Menschen und Völkern das gute Gewissen ihres reinen Empfindens, Wollens und Könnens zu nehmen, um ihre Kraft zu brechen. Das besorgten verschiedene Institutionen denn auch bis zu heutigen Tage gründlich, indem sie die „Erbsünde“ und „Sünder=Komplex und eine seelische Abhängigkeit Menschen mit seinem Empfinden und den Völkern reinen Blutes aufzwangen.

    „Erlösung“ den Tierblütigen —- Vergiftung den Germanen ( Seite 14 )

    An dem Strang dieser Institution ziehen auch bewußt viele Menschen, die aus dem Süden stammen, aber weniger Tierblut in ihren Adern haben und sich nach Erlösung von diesem Tierblut sehnen. Eine Institutionen, die es diesen Menschen möglich machte, nach dem reinblütigen germanischen Norden vorzudringen, um durch Heirat und Zeugung mit reinblütigen Germanen und Germaninnen sich von dem Tierblut zu erlösen, war natürlich eine diesen Menschen sehr wertvolle Einrichtung und ist es heute noch. Wer in ein Gespräch über Religion und Kirchen mit einem dieser Menschen kommt, wird immer finden, daß hier gefühlsmäßig oder bewußt, um der Erlösung von dem Tierblut willen, solchen Kirchen sehr freundliche, ja sogar den Priester vergötternde Menschen mit ihm streiten.

    Sowie aber die Kernfrage, die Rassenfrage, berührt wird, fehlt alles Verständnis ( oder es wird geleugnet) , aber nie der Haß. Das gilt auch für diejenigen, die, obwohl aus germanischem Blut, doch einstmals in ihren Vorfahren durch Tierblut vergiftet wurden. Viel mehr gilt das für die wissenden Juden, die deshalb auch in Zeiten, in denen die Rassenfragen auftauchen, sich schützend vor verschiedenen Kirchen stellen, sie nach jeder Richtung unterstützen, sie durchsetzen (in dem kaiserlichen Rußland wurde jedes erstgeborene männliche Judenkind zur Taufe gebracht und später christlicher Pfarrer !) und ihres Zieles bewußt auch selbst sich taufen lassen.

    Religionen der Erlösung sind also für gewisse Tiermenschen oder von tierischem Samen irgendwie vergifteten, aus dem Süden stammenden oder mit südlichem Blut in Berührung gekommenen Menschen angenehm, mindestens eine Hoffnung zur Erlösung. Wenn wir das wissen, können wir manches, auch den Fanatismus und den zähen, glühenden, keine List und kein Mittel scheuenden Kampf gewisser Orden für die ihrige, die „erlösende“ Kirche verstehen.

    Der Kampf gegen die nordische Rasse war ja immer der „religiöse“ Kampf südlicher Orden und Gesellschaften. Dieser scheinreligiöse Kampf der Tiermenschen, die überhaupt keine Entwicklung wollen, und der Tiermenschen oder in ihrer Blut=Wurzel vergifteten Menschen, die eine Erlösung durch Dienstbarmachung des reinen germanischen Blutes für ihre Zwecke wollen, ist der Kampf der letzten Jahrtausende gegen die Germanen !

    Und dieser Kampf wird hartnäckig und mit allen Mitteln geführt, wie wir erkennen und wissen, wenn wir Geschichte recht zu lesen verstehen und auch sonst die Augen offen haben. In diesem Kampf haben es immer die Tiermenschen verstanden und in den letzten 900 —- 1000 Jahren auch immer erreicht, daß die ihrigen an die maßgebenden Stellen in den Staaten kamen. Als „Entwicklung“, „Kultur“, „Religion“ und „Humanität“ wurde so immer dasjenige durchgesetzt, das dem niederen Tiermenschen, mit dem der höhere Tiermensch sich noch immer verbunden fühlt, nicht schadet, ihm also nutzte und —- die reinblütigen germanischen Völker willig machte und noch macht, um den Boden abzugeben, auf den auf diese hinterlistige „fromme“ Weise sich zu einer dabei sehr fraglichen Erlösung drängenden Tiermenschen ihr Tierblut abladen.

    Ob damit und dabei die germanische Rasse zugrunde geht, das ist Tiermenschen einerlei.

    Wir sehen: Unsere Zeit ist Un=Ordnung, Kampf im Finstern, Uebertölpelung der Guten und Reinen, Verdummung der Entwicklungsfähigen, „Erlösung“ durch Vergewaltigung derjenigen, deren Blut man zur Erlösung gebraucht, deren Tod oder Verderb von den auf Erlösung Hoffenden einfach aus „Religion“ verlangt wird. —-

    Eine Entwicklung der Germanen, eine Entwicklung auch der anderen Rassen unter dieser Unordnung gibt es natürlich nicht.

    Heute, da die südliche Lehre sich, unterstützt durch gewisse „Wirtschaftsmethoden“, erst richtig auch in den fernsten Wohngebieten der Germanen auf deren Blutsverfassung auswirkt, kommt der Verfall, das Chaos für die ganze Erde und der Tag, an dem die Menschheit in größter Not offen sich fragen muß: Wollen wir wieder die alte, auf Rassenblutentwicklung (nicht auf Rassenblut=Diebstahl ) gerichtete Ordnung einführen oder wollen wir untergehen?

    Das diese Ordnung niemals von den Tiermenschen eingeführt werden wird, daß alle Kirchen gegen diese Ordnung ankämpfen werden und wenn sie doch kommen wird, sich an die Führung drängen werden, um sie zu unterhöhlen und wieder zu fälschen, daß also nur eine ganz neue, reinblütige, bewußt germanische Gemeinschaft, die auch eine neue, wirklichkeitslebende Religion schaffen muß, diese Ordnung leiten, wirken und durchhalten kann —-, das ist so klar und selbstverständlich wahr, wie der helle Sonnentag.

    Wenn wir die heutige Lage betrachten, so erkennen wir, daß die Tiermenschen wissen, daß das Blatt sich nun wendet. Ihre Organisationen in Kirchen und Staaten sind daher außerordentlich rührig, um die Entwicklung zur wahren Ordnung ein einzudämmen und abzuwürgen. Mit allen Mitteln wird versucht, alle Kirchen und Völker zu einigen, um die germanische Menschheit zu fesseln.

    Dieses Ziel der „religiösen“ Alleinherrschaft, die unter der Flagge der „konfessionellen Einigung“ heute in allen Ländern Ziel der „Katholischen Aktion“ ist und das Ziel des „Pan=Europa“, das ebenso auffällig von den Tiermenschen nun gepredigt wird, sind umfassende Ziele, die einem weiteren Kreis südlicher Tiermenschen auf Kosten germanischen Blutes die Erlösung sichern sollen von ihrem Tierblut, und ein weiterer Vorstoß gegen den göttlichen Entwicklungsgedanken, ein Vorstoß gegen eine natürliche, wissenschaftlich begründete Neuordnung der Menschheit, die nicht den Diebstahl und den Mord reinen rassigen Blutes zulassen kann, sondern von dem Einzelnen verlangt, daß er in langsamer, gesunder Blutaufzucht sich rassisch entwickelt aus eigener Arbeit an sich selbst innerhalb einer rassischen Ordnung in allen Ländern der Erde.

    Wie wir jeden Rassendünkel ablehnen, weil er Vorrechtsdünkel und entwicklungsfeindliche Triebe schafft, werden wir in Zukunft die Menschen, Stände, Kreise, Sekten, Kirchen, Logen, Bünde, Parteien und Regierungen daran erkennen, wie sie nicht nur zu Rassenfragen reden, sondern auch handeln. – – – –

    Wer den Wert der Rasse, wer als Ziel die Rassenaufzucht bejaht, will damit auch eine Neuordnung der Menschheit, eine Neuordnung, die zur Höherentwicklung führt. Und alle, die so eingestellt sind und alle, die ihre ganze Kraft für eine solche Neuordnung, für eine solche wiedereinzuleitende Entwicklung einsetzten, sind in Wahrheit religiös ! —-

    Einen Merkstein habe ich am Wege aufgestellt. Einige werden sich daran stoßen. Viele werden dagegen anstürmen. —- Er wird nicht weichen. —- Aber die klaren, lichtvollen, wahrhaft das Gute wollenden, wirklich religiösen Menschen werden auf diesen Stein steigen und das Land der Menschheitszukunft sehen, das wir erkämpfen werden. —-

    Das „weiße Judentum“ (Seite 17)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

    Schlageter-Nationalmarsch, Kapelle des S-Sturmbanns XII, Untergruppe Ost.

    • Ostfront 25. November 2016 um 02:01

      „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

      Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

      Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

      ——————————————————————————————————————————

      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

      ….Einen Merkstein habe ich am Wege aufgestellt. Einige werden sich daran stoßen. Viele werden dagegen anstürmen. —- Er wird nicht weichen. —- Aber die klaren, lichtvollen, wahrhaft das Gute wollenden, wirklich religiösen Menschen werden auf diesen Stein steigen und das Land der Menschheitszukunft sehen, das wir erkämpfen werden. —-

      Das „weiße Judentum“ (Seite 17)

      Wir kommen nun zur dritten Ursache, des Verfalls der einstigen germanischen Ordnung und des Widerstandes gegen die Wiedereinführung der einstigen Entwicklungsordnung.

      Bei einer wahren Ordnung dreht es sich um drei Werte:

      1. den einzelnen Menschen, —- 2. den Entwicklungsgedanken, 3. die Gesamtheit der Menschen, Tiere usw.

      Wenn eine Blüte sich entfalten will, und die Menschheit ist wie eine Blüte, so ist notwendig, daß die ganze Blüte, daß jedes einzelne Blütenblättchen sich entfaltet. Sonst kann man von einer entfalteten und entwickelten Blüte nicht sprechen. Egoistische Menschen, einst und heute lebend, haben aber bewußt und unbewußt immer versucht, alles Entwickelnde für sich allein in Anspruch zu nehmen und den anderen Menschen den Entwicklungsweg zu verbauen. Diese Einstelleung aber wendet sich, wie klar ist, gegen den Entwicklungsgedanken überhaupt.

      Wir können sagen:

      Wenn der Mensch sich selbst höher einschätzt als den Entwicklungsgedanken, so wirkt er seiner eigenen Entwicklung und der Entwicklung anderer entgegen. —-

      Da das Wort „Entwicklung“ sich angeblich mit dem Sinn des Wortes Religion deckt, ist dieser Mensch, er mag noch so religiös tun, ja Religion predigen, im Grunde ohne Religion. Er ist Feind der Entwicklung und jeder Religion dann, wenn er nur sich selbst entwickeln will.

      Dieses Streben, nur sich selbst zu entwickeln, hat folgende naheliegende, aber deshalb gerade das hintere Gelände unsichtbar machende, hinterhältig=listigen Gründe und Gedanken:

      „Wenn ich nur mich entwickle, höchsten noch diejenigen, die zu meiner Familie, zu meinen Stande, zu meinem Volke, zu meiner Rasse gehören, so werde ich, so werden wir, infolge unseres höheren Wissens, der Herr, die Herren über die anderen Menschen, Stände, Völker und Rassen.“

      Auswirkungen: Derjenige, der nur an seine Entwicklung denkt, um zu herrschen, hat das Bestreben, andere zu verdummen, hat das Bestreben, andere Menschen, Stände, Völker und Rassen von der Kenntnis der Naturgesetze und damit von der Entwicklung fernzuhalten.

      Es entsteht so der Egoist ( evtl. der Ideal=Egoist ), der den heiligen Entwicklungsgedanken so weit einengt, daß er nur ihm und seiner Sippe dienen, allen anderen Menschen aber schaden soll. Die seinen „Entwicklungsgedanken“ zu Grunde liegende „Liebe“ geht im inneren und äußeren Schacher um Vor=Rechte unter und wandelt sich in Verachtung derjenigen, die dieser „verantwortungsvolle Fromme“, der „die anderen Menschen zum Guten anleiten will“ selbst züchtete, und in eine feige Furcht vor dem „Pöbel“, den er selbst schuf, indem er das Volk um sein Erstgeburtsrecht, um den Höherentwicklungsweg betrog.

      Natürlich kann im Grunde der so geistig Blinde dieses Ziel alleine nicht erreichen. Darum verbindet er sich mit anderen, die ebenso denken wie er, und dieser Art Bünde bestehen seit mindestens 10 000 Jahren überall auf der Erde geheim und offen. Diese Bünde beherrschen nicht nur die Staaten, sondern auch das Wirtschaftsleben und das seelische und geistige Leben der gesamten Menschheit.

      Nur einige Menschen, diejenigen, die damit aber auch die Grundlage für die Wiedergeburt sich erringen (!), lassen sich nicht knechten und stehen in offenen oder verstecktem Kampf mit dieser Weltpest. Dieser Kampf ist der höchste ehrenvolle Kampf, den ein ein Mensch kämpfen kann !

      Der „heilige“ Egoismus des Menscheitsverdummers hat aber auch für ihn selbst einige üble, jedoch gerechte Auswirkungen, die naturgesetzlich eintreten müssen.

      Er selbst wird, um seine egoistischen Ziele zu erreichen, sehr viel Lebenszeit verbrauchen müssen, die ihm für seine Entwicklung nun fehlt. Außerdem aber kann er, wenn er die Verdummung der anderen erreicht hat, ausruhen in seinem Entwicklungsstreben und tut das auch mehr und mehr und erlahmt zum Schlusse, degeneriert an sich selbst, an seiner Familie, an seinem Volke und an seiner Rasse. —-

      Das Wort: „Ich mache mir doch selbst keine Konkurrenz !“ darf in der Familie, in der Werkstatt, im Beruf, auf der Universität, wie im Ministerium, in der Sekte, in den Parteien, in den Bünden, wie in der Kirche, nicht mehr das den Geschehnissen wirkende Stichwort der Leiter sein.

      Alle diejenigen Menschen, Familien, Völker und Rassen, die untergingen, bereiteten sich ihren Untergang selbst, indem sie meinten, die Entwicklung anderer abbremsen zu können, indem sie wähnten, sich selbst nicht weiter entwickeln zu brauchen.

      Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

      Der Zweck der „Priester“ =Kasten. (Seite 19)

      Die Atmosphäre der Machtsucht, des Ehrgeizes, des Egoismus und des Einbildungswahns verdirbt wie ein giftiges Gas die Menscheit. Die heiligsten Ideale der Menschheit wurden in den Staub der Straße getreten und am meisten von denjenigen Menschen und Vereinigungen, die angeblich ideale Ziele immer zu verfechten vorgaben und vorgeben. Diesen Zweck verfolgtenen die erst im Süden, später auch im Norden entstehenden Priesterkasten. Alle neuen Religionen schrieben die alten wahren Ideale des Ariertums, der wirklichen Menschheit, auf ihre Fahnen. Aber ach, nicht lange dauerte es und die Nachkommen der Tiermenschen, die Eigensüchtigen, die Machthungrigen, hatten
      sich der Idee bemächtigt, hatten organisiert und die Bewegung „in die richtige Bahn geleitet“. So war es immer und überall. Wo die Menschheit sich aus den Krallen der Tiermenschen und der Machthungrigen zu befreien suchte, da wurde zum Schluß die befreiende Idee umgeschmiedet in um so mehr bindende Ketten. Und so ging es auch mit der erhabenen Idee, die zu Beginn unserer Zeitrechnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens auftauchte und die dort eine Erneuerung der Völker einzuleiten bestimmt war: sie wurde umgebogen, umgeformt nicht nur zu einer Fessel für die Völker, die dort im Süden wohnten, sondern auch für die Völker des Nordens.

      Da aber die Völker des Nordens höher kultiviert waren als die Völker des Südens, ging man anders vor. Im Süden war die Idee des Christentums eine große neue Idee —- da warb sie an sich die Massen. Im Norden aber hatten die Völker eine höhere Religion, ja die Religion, von der die Christus=Idee, die nun auch im Süden wirkte, nur ein blasses Abbild war, da ja die Christus=Idee selbst im Norden geboren war.

      Die Idee selbst also konnte im Norden nicht mehr verwirrend wirken. Sie war bekannt. Sie war nichts Neues. Im Norden ging man, dachte man weiter, war man in den geheimsten Gründen der Religion zu Hause. Im Norden war die Gottverbundenheit kein Sonntagsanzug, sondern selbstverständlich,angeboren, übernommen aus göttlichen Geschlecht.

      Im Norden konnten die südlichen Machthaber nur zur Herrschaft kommen, wenn sie die Völker in ihrem Wissen zurückschraubten, möglichst unter den Stand des Südens. Den Norden konnte man nie besiegen mit einer Lehre, sondern nur, nachdem man den Norden uneinig gemacht hatte, erst mit Gewalt, dann mit einem „Glauben“.

      Das erstere übernahm dann Karl der Sachsenmörder und nachdem er gewirkt hatte, konnte das Werk der Verdummung der ostrhreinischen Germanen beginnen. Die westrheinischen Germanen, die Völker in dem heutigen England, Frankreich und Spanien waren schon einer früheren Verdummungswelle der südlichen tierbluthaften „Eingeweihten“=Verbände und Priesterkasten erlegen. Doch darüber nachstehend. – –

      Die Gedanken, die den Willen leiten, entstammen dem Weltbild des Einzelnen, des Volkes, der Massen und der Menschheit.

      Würde man die Menschheit zufrieden lassen, so würde das richtige Weltbild durch seine tägliche Tatsächlichkeit sich durchsetzen und damit auch richtiges Denken den Willen richtig leiten können! —- Aber von jeher gab es Menschen und Kreise, die Weltbilder erfanden oder die Menschheit auf primitive Weltbilder zurückschrauben wollen, um die Gedanken der Menschheit und ihre Willensrichtung damit zu bestimmen.

      Alle „Religions“=Systeme, die von den mit tierischem Blut verseuchten südlichen Kreisen erfunden wurden, hatten ja den Zweck, den Tiermenschen im Norden Eingang zu verschaffen und sie zu Herrschern über die Germaninnen und Germanen zu machen, damit sie, die Tiermenschen sich durch Zeugung und Mischung von dem Tierblut zu erlösen Aussicht hatten.

      Der Durst nach dem höheren göttlichen Blut der Germanen hatte, was immer verschwiegen wird, schon andere —- nicht minder grausige, Blüten gezeigt. Lange vor dem Beginn unserer Zeitrechnung waren südliche Kreise in Spanien, Frankreich und England zur Herrschaft gelangt. Dort wurde die heilige germanische Religion dann durchgesetzt mit den südlichen auf Blutsraub bedachten „religiösen“ Anschauungen. Der südliche Wahn des Ritualmordes, der den Zweck hat, sich in den Besitz des Blutes reinrassiger unschuldiger Germanenkinder zu setzen, wirkte sich hier unter den sog. Kelten aus in Menschenopfern. Geopfert wurden die reinblütigen Germanen und Germaninnen. Ihr Blut verwendeten die keltischen Priester, die in Wahrheit Angestellte der südlichen „Kirche“ der Tiermenschen waren, zu üblen schwarz=magischen Zwecken. Die südliche Kirche, so wie sie in Germanien auftrat, war eine Fortsetzung der keltischen Kirche. Darum verbreitete sie Karl der Sachsenschlächter. Aber die Opferung der vielen reinblütigen Germanen und Germaninnen wurde nun theoretisch durch das Opfer eines anderen Menschen, Jesus von Nazareth, ersetzt. Diese neue These veranlaßte auch den Winfried, einen Kelten, genannt Bonifazius, als Abgesandten der keltischen Kirche, der südlich=keltischen Kirche, unter anderem Namen eine Fortsetzung in den Ostrheinischen Gebieten zu geben. So drangen die Tiermenschen in das übrige Germanien ein.

      Wo ein Bund der Tiermenschen ein Gemeinwesen, ein Volk, einen Staat höher stehender Menschen unterwühlt hat, da muß dieser Bund, um am Ruder zu bleiben, ein primitives Weltbild einführen und durchsetzen.

      Dem Bund der Tiermenschen, der sich in der größeren Kirche ein allen, auch dem frömmsten Schwärmer, passendes Werkzeug schuf, gelang es mit der Zeit, das alte germanische dynamische Weltbild mehr und mehr zurückzudrängen. Alle Gedanken und Kulturwerte, die mit dem germanischen Weltbild zusammenhingen, wurden als „Greuel“und als „Zauberei“ mit dem Tode bestraft, ausgerottet und die Wissenden dazu („Hexen“= und „Zauberer“=Verbrennung, Inquisition).

      Dafür wurde dem Volke das primitive Weltbild, ein mechanistisches Weltbild, aufgezwungen. Nach diesem Weltbild wurde alles, was in der Welt vorging, gewissermaßen durch Hebel und Schrauben betätigt. Der Wind, der über das Land hinweg wehte, kam aus einem großen Blasebalg, der Regen kam aus einer großen Gießkanne, die Sonne und der Mond hingen als Laternen am Himmel. Und das alles hatte Einer gemacht, ein ganz Großer, Gewaltiger und er brauchte nur den Finger zu rühren und alles würde zusammenbrechen. Damit er das nicht tat, mußte man bitten und beten, und da er mit dem „gewöhnlichen“ Menschen nicht sprach, sondern nur mit dem Priester, mußte man den Priester wohl haben und ihm in allem gehorchen, auch wenn er befahl, daß man die eigene Mutter, die eigene Schwester, die eigene Frau auf dem Scheiterhaufen verbrennen sollte. Denn sonst — — — .

      Dieses mechanistische Weltbild, für dessen Vorhandensein tausende von Bildern aus dem Mittelalter zeugen, dieses, dieses mechanistische Weltbild, das die Germanen auf die Kulturstufe des Negers zurückbringen sollte, damit man mit ihnen machen konnte, was man wollte, beherrschte mit seinen Folgerungen und Folgen tatsächlich die Welt mehrere Jahrhunderte lang, wie tausende von Holzschnitten, Bildern und Skulpturen beweisen.

      Alles was sich später entwickelte: Gottesgnadentum und Leibeigenschaft, Kreuzrittertum und Flagellantentum, Geißlertum und Hexenwahn, Inquisition und Religionskrieg, Revolution und Industrialismus, war Folge derjenigen „Ordnung“, die den Menschen wertlos, rechtlos machte und die Materie, den Besitz, zum König erhob, der alle Rechte verleihen konnte, der den seelisch wertvollen Menschen zum Spielball und zum Gespött machte, aber Verräter und Schurken „adelte“ und zu Fronvogten, Kirchenfürsten, Landesfürsten und Ministern machte.

      Wenngleich nun vor Luther schon ungefähr zweihundert Bibelübersetzungen existierten, wirkte doch bei dem Auftreten Luthers das Hervorkehren der Ur=Rechte der Menschenseele sehr stark.

      Damit rückte der Mensch selbst, der Germane in seinem Eigen=Empfinden, in seinen Menschenwerten gegen das mechanistische Weltbild und der germanische Mensch gegen Papst und Priester=Kaste vor:

      Aber wenn auch die Reformation eine größere Geistesfreiheit brachte, und das werden ehrliche, denkende Katholiken nie unterschätzen, auch den katholischen Volksteilen, so versank doch die Reformation in den Fürstenkirchen der Zeit nach der Reformation. War vordem das religiöse Gefühl der germanischen Völker mißbraucht von Rom und seinem Machtstreben, so wurde dieses religiöse Gefühl nun mißbraucht von den Landesfürsten und ihren Machtgelüsten. Neben Rom stand als Konkurrent in dem Kampf um die Macht der Landesfürst und seine Priesterkaste. So kam es zu einem Wettbewerb beider Mächte, der einerseits blutige Kämpfe gegeneinander entfesselte, anderseits aber auch das mechanistische Weltbild mit der Zeit untergrub.

      Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23)
      ……..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
      https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

      siehe auch:

      Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
      ——————————————————————————————————————————-
      Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

      Wir werden siegen!

      Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28959

      Helenenmarsch der Wehrmacht durch Berlin (1940)

      • Ostfront 25. November 2016 um 20:38

        „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

        Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

        Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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        Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

        ……Aber wenn auch die Reformation eine größere Geistesfreiheit brachte, und das werden ehrliche, denkende Katholiken nie unterschätzen, auch den katholischen Volksteilen, so versank doch die Reformation in den Fürstenkirchen der Zeit nach der Reformation. War vordem das religiöse Gefühl der germanischen Völker mißbraucht von Rom und seinem Machtstreben, so wurde dieses religiöse Gefühl nun mißbraucht von den Landesfürsten und ihren Machtgelüsten. Neben Rom stand als Konkurrent in dem Kampf um die Macht der Landesfürst und seine Priesterkaste. So kam es zu einem Wettbewerb beider Mächte, der einerseits blutige Kämpfe gegeneinander entfesselte, anderseits aber auch das mechanistische Weltbild mit der Zeit untergrub.

        Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23)

        Die gleichen auf Besitz und Macht gerichteten Gedanken der herrschenden Kreise in Kirche und Staat begünstigten, nachdem die Alleinherrschaft der Kirche durchbrochen war, das Emporblühen der Wissenschaften. Wurden die wissenschaftlichen Forschungsstätten auch nur unterstützt, um wirtschaftlich neue Gewinnwege zu erschließen, so brachte das Wachsen naturwissenschaftlicher Naturerkenntnis auf der anderen Seite doch nach und nach ein Weltbild, das mehr und mehr dem Dogma, dem Dogma der Kirche, widersprechen mußte.

        Die Kirche selbst aber wurde gezwungen, auch hier wieder eine zwiespältige Stellung einzunehmen. Einerseits profitiert sie, da sie selbst die größten Werte besitzt, von der besseren wirtschaftlichen Ausnutzung, auf der anderen Seite trat sie allen Bestrebungen, das wissenschaftliche Weltbild auch ins Volk dringen zu lassen, entgegen und bekämpfte einen jeden Wissenschaftler, der auf Grund seiner Erkenntnisse in der Oeffentlichkeit Schlußfolgerungen zog, die der Kirche unbequem waren.

        Die größere Verflüssigung der Werte, die sich in einem immer größeren Geldumlauf und immer höherem Zinsfuß ausdrückte, schuf neben der Internationale der Kirche, neben der Internationale der Fürsten, bald eine dritte Internationale: die Internationale der Wucherer. Diese Wucherer, einstmals selbst von der Kirche hintenherum gezüchtet, denn das neue Testament verbot der Kirche das Zinsnehmen, wurden mit der Zeit so mächtig, daß sie den Enteignungsprozeß am Volk, den die Kirche begonnen und die Fürsten und der Adel fortgesetzt hatten, nun gegen die Fürsten und den Adel anwenden konnten.

        Der erste Schachzug der Internationale der Wucherer ging vor sich in der ersten französischen Revolution. Der letzte blutige Schachzug war der Weltkrieg, die Revolution in Rußland und Mitteleuropa und die darauf folgenden „Friedensverträge“.

        Heute hat sich nun gezeigt, daß die Bissen etwas zu groß waren; aber um zum Verdauen die rechte Zeit zu gewinnen, benötigte die Internationale der Wucherer wieder die Internationale der Kirchen und schloß mit ihr ein Bündniss, damit die Internationale der Kirchen nunmehr wieder die Völker „beruhige“. Wir haben also mit einer größeren Rücksichtnahme auf die Kirchen überall und mit einem Zusammenschluß der Kirchen zu rechnen und mit der Einführung der römischen Kirche in Rußland, wenn es dort nicht gelingt, ohne Kirche das Volk zu „beruhigen“. Die Internationale der Wucherer wird sogar einen „Religionskrieg“ gegen Rußland und den Norden unterstützen. Aber wenn die Internationale der Wucherer sich stark genug fühlt, wird sie versuchen, in einer neuen Revolution auch die Kirche vollkommen zu enteignen, und dann ein neues Königtum und Priestertum auszurufen.

        So, meinen wir, ist es wenigstens geplant.

        Dieser ganze Entwicklungsgang, den wir in der Vergangenheit und in der Gegenwart klar kennen und für die Zukunft bekämpfen, ist geboren aus einem materiellen Weltbild, einem Weltbild, das im Materiellen die Grundlage und das Ziel des Lebens sieht und nicht von selbst kam es, daß immer die Kirchenfürsten, die Landesfürsten, und ihr Anhang und die sog. Gebildeten es waren, die rücksichtslos infolge ihrer Weltanschauung alles zertraten, was ihrem Ziel entgegenstand und trotzdem sich selbst unter sich allezeit befehdeten, das Volk in ihre Fehde hineinzogen und für ihre Zwecke mißbrauchten.

        Das germanische, dynamische Weltbild.

        Im Volke selbst aber lebte ungeformt, denn jede Formung wurde von der Kirche bekämpft, neben dem südlichen mechanischen Neger=Weltbild, das alte germanische Weltbild, wenn auch mehr und mehr verblassend und mehr und mehr seine Wirkung verlierend, weiter.

        Dieses alte germanische Weltbild aber ist ein dynamisches Weltbild mit folgenden Grundzügen:

        Ewig ist das Sein. —- Das Sein kann als Erscheinung hervortreten. —- Welt=Zeiten, in denen das Sein als Erscheinung sich zeigt, wechseln ab mit Welt=Zeiten in denen das Sein nicht in Erscheinung tritt. —- Das in Erscheinung tretende Sein nennt man Welt. —- Am Beginn einer Weltentstehung polarisiert sich das Sein. —- Die Polarisationszone ist dann dasjenige, das wir Raum nennen. Es erfüllt sich dann mit Spannung, Es entwickeln sich Strömungen und Stromwirbel. Diese gebären in ihrer Hemmung die Himmelskörper. Derselbe Vorgang gilt auch für die Menschwerdung. Aber der Mensch ist im Stande, den auf ihn wirkenden Einfluß der Himmelskörper zu überwinden durch Erkenntnis und Eigenwillen. Ist er auf einer gewissen Stufe der Entwicklung angelangt, so beginnt die Reihe der bewußten Wiedergeburten. Seine die Gesetze des Seins und des Werdens erkennende und anwendende Tätigkeit sichert ihm dann zum Schluß die Bewußtheit auch dann, wenn das Sein nicht in Erscheinung tritt. Als Ewiger, Entwickler und Leiter der neuwerdenden Lebewesen und Menschen wird er liebend und ordnend immer wieder dann auftreten, wenn dies Sein wieder in Erscheinung tritt, wenn wieder eine Welt wird.

        Das germanische Weltbild ist den Tatsachen entsprechend.

        Die germanische Weltanschauung ist eine dynamisches, den Menschen zur bewußten Tätigkeit auf der Bahn der Entwicklung anspornende Weltanschauung. Die Welt des Stoffes wird aus der Welt der Strahlen und Wellen geboren, Die Herrschaft über die dynamische Welt der Strahlen und Wellen sichert auch die Herrschaft über den Stoff und das Werden und die Formung des Stoffes. Der Mensch muß erstreben, die Welt der dynamischen Werte kennen zu lernen und von hier aus das Leben zu formen.

        Im alten Germanien besaßen diese dynamischen Fähigkeiten nicht viele Menschen, sondern sie wurden auch geschult, geschult durch die germanischen Priester und angehalten, gezwungen zur guten Anwendung. Wer sein Wissen und seine Macht nicht zum Guten anwendende, war bald erkannt, strafte sich einst (und heute überdies) selbst nach den Gesetzen der Kräfte, mit denen er arbeitete. Und in der alten Ordnung fiel mancher Anreiz zum Schlechten von vorneherein fort.Ein jeder hatte, was er brauchte ! Ein Mehr an Hab und Gut konnte nichts nützen. Aber ein Mehr an Achtung und Liebe der Stammesgenossen konnte weiter entwickeln, gab einen größeren Wirkungskreis.

        Von Jugendzeit auf war alles eine einzigste Schule, ein Weg zur möglichen Entwicklung. War die Jugendprüfung (heute Konfimation), die über die Mannbarkeit entschied, bestanden, so kamen die Werkjahre als Lehrling, dann nach der Prüfung als Geselle (bei der Ritterschaft: Page, Knappe, Ritter). Wanderung unter Führung. Belehrung unterwegs und Arbeit in der Fremde entwickelten weiter. Dann mußte eine weitere Prüfung bestanden werden; der Meister war fertig. Er konnte heiraten. Als die alte Ordnung noch die Erde umfaßte vom Pol bis weit in den Süden, konnte der Meister in den „ewigen Frühling“ hinausziehen, als Bauer (Baas) oder Meister und sich in anderen Ordensgebieten ein Heim und eine Heimat schaffen. Als Germanien kleiner und kleiner wurde, die einstigen südlichen Gebiete unter fremde Hand kamen, da mußte er im Lande bleiben und —- warten.

        Aber immer suchte, lernte er, entwickelte er sich, ob daheim oder in der Fremde.

        Nach dem Bestehen der Prüfungen, in denen er Beweise seines Wissens auch über Uebersinnliches geben mußte, gewann er Einfluß und Rang im Dorf=Thing, im Gau=Thing, und im Landes=Thing.

        Einen „Adel“ im heutigen Sinne gab es nicht. Alle waren adelig. Aber sie mußten es auch beweisen. Alle waren Freie, aber auch das mußte bewiesen werden.

        So feiern die Schwaben heute noch „die Vierziger“, die „Vierziger=Feier“, einen Nachklang der alten Einrichtung. Alle Männer und Frauen, die in demselben Jahre vierzig Jahre alt wurden, mußten sich einst einer Prüfung unterziehen. Mit vierzig Jahren zeigte sich nämlich, wie ein Mensch seine Jahre zur eigenen Ausbildung ausgenutzt und wie er mit seinen Kräften gewirtschaftet hat. Außerdem setzt mit 40 Jahren das „gefährliche Alter“ ein, eine neue Lebenswelle, die über alles Kommende entscheidet. Da war für wertvolle Menschen, die begriffsfähig waren, weitere Einweihung notwendig.

        Also mußten Proben abgelegt werden. Es mußte gezeigt werden , daß scharfes, einfühlendes Denken, das Erfahrungen auf dem Gebiete der Metaphysik, der Mythologie, der Rechtsordnung, der Religion sowie der Krankenbehandlung und auf anderen Gebieten vorlagen.

        Unter der alten germanischen Ordnung waren verschiedene Einweihungswege üblich. Sie mußten irgendwie in Form und Symbol, Wort und Gebärde, zum Ausdruck kommen. Es mußten Deckworte, Verkalungen geschaffen werden, damit der Schüler selbst errang, was nur so sein Eigen werden konnte. Aber er wurde eingeführt.

        Verschieden Methoden, die wir heute noch als „Spiele“ kennen, wurden erdacht, um einzuführen, weiterzuleiten, abzufragen und zu entscheiden.

        Ich erwähne einige „Spiele“.

        Da ist das Frage= und Antwortspiel, einstmals auf die Runen angewendet. Dann das Schachspiel, die anderen Spiele: Domino, Mühle, Kartenspiel, Knöchelspiel, Würfelspiel usw. Jede Rune, jede Karte, jeder Würfelwurf hatte verschiedene Beziehungen und Bedeutungen für die Werte der Ordnung in der dynamischen Welt.

        Wie Würfel und Karten fielen, wie Runenstäbe übereinander fielen, mußten sie gedeutet werden.

        Die Deutung entschied darüber, ob man befähigt war, weitere Einweihungen verstehen zu können,
        sie entschied aber darüber, ob man in Zukunft mehr Rechte (weil mehr Einsicht vorhanden war) in der Entscheidung über wichtige Lebensfragen der Gemeinde haben durfte, oder nicht. So entstanden Freie und Unfreie.

        Wenn daher Tacitus berichtet, daß Germanen ihre Freiheit „verwürfelten“, so hatte er nach außen recht, aber in das innere Wesen der Sache war er nicht eingetrungen, und die Unfreien waren einstmals keineswegs unfrei in unserem Sinne. Sie hatten nur nicht so viel Wahl= und Stimmrechte. Sie konnten nicht den Grefen, den Grafen, den Höchsteingeweihten im Gau mitwählen.

        Der Gref oder Graf, der am besten be=grip=ende (schwedisch: Grip = Greif), Begreifende, der Klügste, konnte nur von den Freien, den Eingeweihten, gewählt werden. Er war als Klügster, als Gedankenmächtigster, als Magier und Runenkundiger der Beste unter den Freien. Die Grafen wählten dann wieder nach denselben Grundlinien aus ihrem Kreis den Fürsten, d.h. den „Försten“= den Ersten unter den Begreifenden, die Fürsten wählten aus ihrem Kreis die Kurfürsten (es waren vier, entsprechend den vier Himmelsrichtungen), und diese den König oder die Königin, denn Männer und Frauen hatten unter den Freien gleiche Rechte.

        So wurden die erprobten, besten Kenner und Walter der dynamischen Welt, aus dem Volke gewählt, Heiler, Priester und Berater. Machthaber und Anführer in ihrem Bezirk. Und so war das Grafentum, das Fürsten=, Kurfürsten= und Königstum nicht erblich, sondern ein Wahltum, gegründet auf die Wahl aus wissendem, erprobtem Kreis, und wenn einst die Kurfürsten einen Heinrich den „Vogelsteller“ wählten, so wählten sie einen Heinrich den Priesterlehrer, denn „Vogel“ war ein Deckname für Priester in alter Zeit und wenn ein Walther von der „Vogelweide“ so hieß, war er der Waltherr, der Walter einer Priesterschule. Denn die Schule ist auch eine Weide.

        Es wird Leserin und Leser wichtig sein, einiges über die Astronomie und die Astrologie der Germanen zu erfahren.

        Die germanische Astronomie war von der Astrologie nicht getrennt. Sie waren beide weiter entwickelt als heute und arbeiteten mit den feinsten Apparaten und Instrumenten, nämlich mit Seherinnen (Medien). Außerdem besaßen unsere Vorfahren ein so scharfes Beobachtungsvermögen, daß alle heutigen ehrlichen Forscher staunen.

        In Hinsicht auf die elektro=technischen Kenntnisse unserer Vorfahren muß ich auf andere Stellen der Runen=Bücherei verweisen.

        Hier sei nur kurz festgestellt, daß noch heute in allen Ländern die alte Volksastrologie, unbedingt ein Nachklang der alten germanischen Astrologie, nicht mit den Tierkreiswerten Widder, Stier, Zwillinge usw. arbeitet. Die germanische Astrologie war tatsächlich in der Hauptsache auf letztere Werte nicht basiert. Sie rechnete, wie die alte Volksastrologie von heute, mit den „Planeten“, kannte aber die Planeten in ihrer Wirkung besser, als wir heute, und war im Stande, tiefergreifender und schneller ein Bild über das Kommende zu verschaffen.

        Weitere Betrachtungen über dieses Gebiet muß ich für ausführlichere spätere Besprechung zurückstellen.

        Noch einmal: Blut und Weltbild. (Seite 29)
        ……..

        Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
        https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

        siehe auch:

        Das Reich des Führers

        Ursprung und Kampf, Weltanschauung und Aufbau des Nationalsozialismus

        geschildert von einem Ausländer

        Vorwort

        In einer Rede, beim Presseempfang in Genf zum 28. September 1933 sagte der Reichsminister Dr. Joseph Goebbels u. a. „Das Problem des Nationalsozialismus ist so neuartig und seine praktische Ausgestaltung in Deutschland selbst für die Welt so ohne Vorgang, dass es einer intensiven Beschäftigung mit ihm bedarf, um dafür Verständnis oder gar Wohlwollen aufbringen zu können. In ihm wird in der Tat ein einzigartiger und nie da gewesener Versuch gemacht, das Schicksal eines Landes mit anderen Methoden als den bisher üblichen zu formen.“

        Der Ausländer, der keine Gelegenheit gehabt hat, durch eigenen Augenschein sich davon zu überzeugen, in welcher Weise sich das Erlebnis der nationalsozialistischen Bewegung in den breitesten Schichten des deutschen Volkes widerspiegelt, muss sich davor hüten, ein vorschnelles Urteil über Wesen und Wert dieser Bewegung zu fällen. Besonders die intellektuellen Schichten im Auslande, die noch ganz in überlieferten politischen Anschauungen befangen sind, sollten, da sie Gerechtigkeit, Objektivität und Toleranz für sich als spezielle Tugenden in Anspruch nehmen, die Selbstbeherrschung und Geduld aufbringen, ein sachliches Studium einer Erscheinung zu widmen, die im Verlauf weniger Jahre ein ganzes Volk seelisch umgewandelt und wirtschaftlich zur Gesundung gebracht hat, und deren Ausstrahlungen weit über die Grenzen des eigenen Landes hinausdringen.

        Ein solches sachliches Studium will dieses Buch vermitteln. Es verfolgt keine propagandistischen, oder polemischen Zwecke, sondern will in erster Linie ein unbefangener Tatsachenbericht sein. Die Wirklichkeit redet, eine so ehrliche und überzeugende Sprache, dass Rühmen oder Tadeln nur verwirrend wirken kann. Wo Urteile in die Darstellung mit eingeflochten sind, beschränken sie sich in der Hauptsache auf die Mitteilung persönlicher Erfahrungen von Ausländern. Meist sind sie zudem in die Anmerkungen verwiesen. Diese sollen nicht nur den Text von Einzelheiten entlasten und ihn lesbar machen, sondern vor allem ihrerseits dazu beitragen, das Buch zu einem zuverlässigen Nachschlagewerk zu gestalten.

        Der Verfasser hat, als Ausländer, dem Nationalsozialismus ein jahrelanges Studium gewidmet. Mehr noch: ihm ist dank wiederholtem monatelangen Aufenthalts in Deutschland die nationalsozialistische Bewegung zu einem persönlichen Erlebnis geworden. Er hat den Nationalsozialismus erkennen gelernt als eine politischsoziale Erscheinung ausschließlich deutscher Art, die nicht auf außerdeutsche Länder nachahmend übertragen werden kann. Aber er hat zugleich erkannt, dass ihre Wirkungen nicht auf das deutsche Volk allein beschränkt bleiben können und auch nicht sollen. Denn es liegen in dieser Erscheinung Keime zu schon heute sichtbar werdenden Entwicklungen materieller, geistiger und sozialer Art, deren Einfluss weit über die Grenzen des Mutterbodens hinausgreift.

        Berlin, im September 1940.

        Johannes Öhquist

        zum…. Reich des Führers:
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/22/der-weg-in-eine-deutsche-zukunft-2/#comment-27868

        Deutschland Hoch im Ehren

        • Ostfront 26. November 2016 um 23:33

          „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

          Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

          Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          …..Hier sei nur kurz festgestellt, daß noch heute in allen Ländern die alte Volksastrologie, unbedingt ein Nachklang der alten germanischen Astrologie, nicht mit den Tierkreiswerten Widder, Stier, Zwillinge usw. arbeitet. Die germanische Astrologie war tatsächlich in der Hauptsache auf letztere Werte nicht basiert. Sie rechnete, wie die alte Volksastrologie von heute, mit den „Planeten“, kannte aber die Planeten in ihrer Wirkung besser, als wir heute, und war im Stande, tiefergreifender und schneller ein Bild über das Kommende zu verschaffen.

          Weitere Betrachtungen über dieses Gebiet muß ich für ausführlichere spätere Besprechung zurückstellen.

          Noch einmal: Blut und Weltbild. (Seite 29)

          Wenn die christliche Kirche in ihrer Praxis sich von einer materialistischen Empfindungseinstellung leiten ließ, so war sie nicht die erste in Europa eine Rolle spielende Kirche, die in diese Einstellung verfiel. Dieselbe Einstellung hatte die kelto=germanische Kirche, die besonders Irland, Gallien und das Gebiet westlich des Rheins beherrschte, schon gehabt. Die Bewohner dieser Gebiete waren Germanen wie die ostrheinisch wohnenden Germanen, aber sie waren mehr den Blutseinflüssen und den Anschauungen der Bevölkerung der Mittelmeerländer ausgesetzt.

          Die Wissenschaft spricht, wenn sie die Zeit und die Menschen der westgermanischen Kirche erfaßt, von „Kelten“ und tut so, als wenn es sich hier um eine besondere Rasse handele. In Wahrheit drehte es sich um einen Zweig der germanischen Rasse, der durch Vermischung mit Neger= und Judenblut empfänglich wurde für schwarze Magie der Südländer. So kam es, daß diese Zweigrasse sich herausbildete und daß Tieropfer (und auch Menschenopfer); wie sie bei schwarzen Völkern üblich waren, Eingang fanden in den „religösen Riten“ der Westgermanen, der „Kelten“.

          Wie wir wissen, wirkt sich das in den Adern der Westgermanen (Romanen und „Kelten“) eingedrungene südliche Blut, das immer eine Mischung von Tierblut mit ist, heute noch im Aussehen, Charakter und in der feindlichen Einstellung zu den Ostgermanen und zu ihrem Empfindungsklang aus. (Nicht ohne Grund sind die Westgermanen [Romanen und Iren] heute noch römisch=kirchlich). Nicht ohne Grund hielt sich in der englischen Tradition bis heute die Anschauung, daß die Engländer von einem nach England eingewanderten Sohn Jakobs abstammen sollen. Diese „Legende“ wurde aus dem Irischen nach England übernommen, als es modern wurde, die Juden als „auserwähltes Volk“ zu betrachten. Um die im Blute liegende Germanenfeindschaft wußten die Ost= und Nordgermanen.

          Darum gingen sie zum Angriff über. Sie rückten gegen England, Gallien, Spanien und Italien, ja gegen den ganzen Süden vor. Zuerst setzte eine starke friesische Einwanderung in England ein. Holland und Belgien wurden wieder ganz friesisch oder flämisch. Das jetzige Nordfrankreich kam später daran, Süddeutschland wurde zurückgewonnen, ganz Frankreich und Spanien, ja selbst die Nordküste von Afrika, dann Gebiete in Kleinasien. Auch Rom nahmen die Germanen ein. Dieses Vordringen der Germanen war keineswegs allein auf die Völkerwanderung beschränkt, umfaßte vielmehr einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten und endete erst, als die südlichen Rassen die Mongolen zu Hilfe riefen. So kam es, daß Attila, der Hunnenkönig, mit seinen Horden in das von Menschen entblößte Germanien eindrang und den Wanderzügen der Germanen in den Rücken fiel. So kam es, daß er, als er zu weit nach Westen vordrang, was nicht in der Absicht der Weltleitung der dunklen Rassen stand, von denselben rassisch gemischten Völkerschaften geschlagen wurde, denen er zu Hilfe gesandt war. —-

          Aus den Kreisen der schon gemischten Westgermanen stammte auch Karl Martel und sein Enkel Karl der „Große“, der dann später als Vertreter der südlich gemischten Völker, als Anhänger der Kirche der südlichen Weltleitung, die ostgermanische Kirche zerschlug und mit einer solchen tierischen Wut alle germanische Kultur in Germanien vernichtete, daß der unvoreingenommene Geschichtsschreiber vor einem Rätsel stehen muß, wenn er nicht weiß, daß hier vertiertes Blut und materielle Empfindungsgrundlage gegen Rassenblut, hochentwickelte Religiosität und menschliche Freiheit zum Vernichtungsschlage ausholte und mit Unterstützung der römischen Kirche auch diese gewollte Vernichtung und Versklavung durchsetzen konnte.

          Es ist im Rahmen dieses Buches unmöglich, alle Einzelheiten des Kampfes der letzten 3000 Jahre zu schildern, aber es sei hier noch darauf hingewiesen, daß immer und allezeit alle Geheimorden und Geheimlogen in den Gebieten der verniggerten Germanen entstanden sind und daß sie immer alle mit einem tierischen Haß gegen alles Germanische erfüllt waren und heute noch sind, weiter, das heute noch, wenn Westeuropa gegen Deutschland und gegen Mitteleuropa vorgeht, die unheilvolle Blutmischung der Völker im Westen, ohne daß diese es wissen, die Atmosphäre ist, aus der alles Unheil für das Germanentum entspringt.

          Wir können so verstehen, was im letzten Weltkrieg geschah. Wir verstehen, warum Italien, das jahrzehntelang „Verbündeter“ Deutschlands und Oesterreichs war, zum Feinde überging und wie England dazu kam, gegen das Ostgermanentum aufzutreten, warum Polen als Keil zwischen Deutschland und dem germanischen Rußland wieder erstand. Ewig wird der Gegensatz Westgermanen —- Ostgermanen die Weltgeschichte machen, es sei denn, daß Deutschland selbst verniggert —- und dieses Ziel wurde ja während der Besetzung der Rhein= und Ruhrgebiete zu erreichen versucht. Dagegen ist auch der damalige römische Papst nicht aufgetreten.

          Wenn auch seit der gewaltsamen Christianisierung die Germanen sich wehrten wo sie konnten, so konnten sie doch das eine nicht verhindern: das Zurückdrängen des alten dynamischen Weltbildes der Germanen und die Entrassung, das Vordringen des materiellen Weltbildes mit seinenm Fundament und Ziel: Geld= und Zinswirtschaft.

          Die Südländer waren die Herren im Lande, die allgewaltige Oberleitung war in Rom und selbst von germanischer Seite gewählte Kaiser konnten dem römischen Beichtvater den Eintritt in die Kemnate der Kaiserin nicht verwehren. —-

          Den Germanen wurde Buße gepredigt, Unterwerfung, Jämmerlichkeit, Gehorsam und Feigheit. Die Jammerlappen waren die liebsten Kinder des neu eingeführten Gottes. Der Gott war selbst unsichtbar, aber seine Diener so mächtig, daß sie für germanische Kaiser ein Canossa schufen, ein Canossa, das erst dann ausgemerzt ist, wenn die Zinsknechtschaft und Geistesknechtschaft von den Völkern zertrümmert ist.

          Der vom Norden kommende Führer der Germanen wird diese, die Menschheit knechteten, Mächte vernichten und ausrotten, als wäre sie nie gewesen.

          Mit ihm wird eine Geistesmacht marschieren, das dynamische Weltbild der Germanen von einst, wieder erweckt von dem niemals rasteten Geist der Entwicklung und erneuert und wiedergefunden von den Priestern germanischen Blutes in aller Welt, von den Männern mit Kopfdenken und den Männern mit Herzdenken und Intuition, den Männern der Wissenschaft, und den Männern aus den Volke.

          Und dieses Weltbild wird ebenso und noch mehr wirksam werden und sein als das materialistische Weltbild, denn es wird Fleisch und Blut werden und —- das ist der Segen, der im dunkelsten Zeitalter immer wieder aus dem Volke entsprossen ist:

          —- das Volk konnte, weil es mit dem Herzen denkt, nie so materialistisch denken, wie die Gedankenmaschinen auf Kanzel und Katheder, das Volk wurzelte, selbst in der Welle des von der Kirche geschaffenen Aberglaubens, im zähen Festhalten an den wahren Werten des Glaubens, der aus dem Herzen erwächst, unbewußt, doch in der dynamischen Welt und erhielt so immer wieder die Kraft, trotz der Luderwirtschaft der „Großen“, sich durchzukämpfen bis heute.

          Wenn wir deswegen unsere Hoffnung auf das Volk setzen müssen, denn die Akademiker und Pfarrer sind abhängig, bis sie vom Volk befreit werden, dann müssen wir auch dafür sorgen, daß das Volk sich von Neuen klar des dynamischen Weltbildes bewußt wird. Ich muß deswegen volkstümlich schreiben. Nur so erreichen wir das Volk, nur so können wir es in den Entwicklungskampf, der nun einsetzt, einreihen, nur so kann überhaupt eine Zeit der wahren dauernden und fortwirkenden Entwicklung eingeleitet werden mittels der Wirkung des wahren, des dynamischen Weltbildes. —-

          Das dynamische Weltbild im Anmarsch !

          Die „Herren“ aus dem Süden hatten alle Runenurkunden und möglichst jede Ordnung und Erinnerung, die auf das Dynamische Weltbild Bezug nahm, vernichtet.

          Das verlorene dynamische Weltbild mußte wieder mühsam und gegen den Widerstand aller Dunkelmänner erfaßt werden.

          Die Wiederkehr des dynamischen Weltbildes setzte, eigentlich in einem Vorläufer, dem chemistischen Weltbild, schon kurz nach den Reformationskriegen ein. Die organische Chemie neben der anorganischen enttrohnte nach und nach das mechanistische Weltbild, und wenn auch in der darauf folgenden Industrialisierung die Mechanik eine große Rolle spielte, so verblaßte sie doch als Weltanschauung.

          Das chemistische Weltbild war ein Uebergang. Es wurde später mehr und mehr von dem dynamischen Weltbild durchsetzt. Mit dem Galvanismus und Mesmerismus begann es. Dann kamen die Erkenntnisse über die Wirkung des Magnetismus und des Elektrismus. —- Daraus kam man wieder auf das Wesen der Materie. Das Atom wurde als Elektronenstrudel erkannt. Radiosendestationen erregten den Aether. Mit empfindlichen Apparaten stellte man aus dem Weltraum kommende Strahlen, die Höhenstrahlen, fest. Immer mehr wächst man nun in das dynamische Weltbild, das Weltbild der Germanen hinein; man mag es wollen oder nicht, man mag es zugeben oder nicht.

          Die ganze Welt ist Kraft, ihre erste Erscheinungsform Wellen und Strahlen, erst deren Hemmung die Materie. Das Gesetz der Sympathie und Antipathie (der Polarität) bestimmt alles, auch das Werden, die Art und Form der Materie.

          Runensteine fangen an zu reden vom alten Weltwissen der Germanen. Zuvor konnten sie nicht reden, denn wir verstanden ihre Sprache nicht. Nun, da wir wieder in ihr Weltbild hinein kommen und die Schleier der Verdummung sich lichten, können wir auch ihre Sprache, ihren Inhalt verstehen.

          Unsere (oder der Wissenschaft) vorherige Ueberheblichkeit war bodenlose Dummheit, Frechheit gegenüber den Wissenden von einst, den Wissenden, deren Wissen und Können wir heute nur erst erahnen können, den wir stehen heute erst in dem Anfange des germanischen, des dynamischen Weltbildes.

          Das dynamische Weltbild kann man nun, wie jedes andere Weltbild, wissenschaftlich kalt theoretisch auffassen. Man kann aber das dynamische Weltbild auch in Fleisch und Blut sich auswirken lassen ! —- Ein jeder hat die Wahl. —-

          Bliebe das dynamische Weltbild lediglich „Ansicht“ der Universitäten, so würde daraus eine neue Fessel für die Völker. Die Welt würde eine einzige Fabrik und der Mensch unweigerlich und noch viel mehr als bisher, bis in jeden Gedanken und in jede Empfindung hinein ein Radioempfangsapparat, der da „empfindet“, „denkt“ und plappert, was die offizielle Weltsendestation sendet. —-

          Die Menschheit hätte so den Teufel mit Beelzebub vertauscht. Unrettbar wäre sie einem kleinen Kreis von Ober=Medizinmännern ausgeliefert, die göttliche „Ehre“ beanspruchen und sich diese auch schaffen würden.

          Aber die Zeitwende, an der das dynamische Weltbild auftaucht, bringt etwas nie Geahntes herauf aus dem Schoß grauer Vergangenheit. Dieses Neue und doch Alte und dabei Selbstverständliche und Einfache ist die bewußte Hereinholung der Kräfte der dynamischen Welt in den menschlichen Körper, ist die Ertüchtigung des menschlichen Körpers, zum rassischen Körper, ist die Umwandlung der menschlichen Seele zur rassischen Seele, ist die Steigerung des menschlichen Geistes zum rassischen Geiste. —-

          Geist, Seele und Körper der Menschen sind geworden aus den Wirkungen und Werten der dynamischen Welt. Das dynamische Wesen der Welt ist im Menschen, in den drei Werten Geist, Seele, Körper vorhanden, muß aber klar herausgeschält und bewußt vom Menschen selbst erfaßt, entwickelt und gesteigert werden. Der rassische Mensch ist der dynamische Mensch, der Mensch, der durch das Bewußtwerden seiner ihm innewohnenden und von ihm ausstrahlende Dynamik und durch die Anwendung der dynamischen Kräfte ein Rassiger ist oder wird, und so sich weiterentwickelt und fortpflanzt.

          Die Dynamik des Alls kommt am besten zum Ausdruck in demjenigen Geiste, der zu allen Fragen des Werdens und des Seins aus sich selbst und sich selbst Richtung gebend, klar Stellung nimmt. Der unrassige Geist (soweit unrassige Menschen Geist haben können), muß sich belehren lassen, also leiten lassen. Der rassige, bewußte, in sich seine Richtung habende Geist, braucht keine Belehrung, lehnt Belehrung ab, weil er in sich seine fertige geistige Richtung, mit der und an der alles abwägt, hat.

          Rassig kann der unrassig gewordene oder unrassige Geist nur wieder werden durch diejenige Schulungsmethode, die er selbst anwendet, diejenige Schulungsmethode, die ihm die Dynmik des Alls bewußt erschließt und ihm eine aus diesem All gewordene geistige Richtung wieder erwirkt oder neu verleiht.

          Rassig kann die unrassig gewordene oder unrassige Seele nicht werden durch seelische Eindrücke, die Menschen ihm vermitteln. Die unrassige oder mischrassige Seele kann nur geklärt und wieder rassig werden durch eigenes, bewußtes Hereinholen der im All vorhandenen dynamischen Felder, die nun ihrerseits das seelische Erbgut klären und entlang der Richtung rassischen Geistes auch das Empfindungs= und Willensfeld der Seele klären und neu aufbauen, bis die rassische Seele der Erfolg ist.

          Rassig ist ein Körper, der Rassenmerkmale aufweist, nicht an sich. Ein Haus, erbaut wie eine Kirche, ist dann doch noch keine Kirche, wenn dieses Haus als Viehstall dient. Wenn ein rassiger Körper nicht von einer rassigen, bewußten Seele erfüllt ist, und nicht von seinem eigenen und rassigen Geist bewußt regiert und geleitet wird, ist ein rassiger Mensch nicht vorliegend. Erst dadurch, daß der rassige Körper sich selbst derjenigen Schulungsmethode unterzieht, die ihn zum Träger rassischen Geistes und rassischer Seele werden läßt, wird der Körper bewußt rassig und fähig, des Rassengeistes und der Rassenseele Werkzeug und Erfüller zu sein. Diejenige Schulungsmethode, die hier den Körper erzieht, kann nur eine Selbstschulungsmethode, eine dynamische Methode, eine zur bewußten Rassigkeit erstählende Methode: die Rassische Gymnastik, sein.

          Die Dynamik des Alls, des eigenen Geistes, der eigenen Seele und des eigenen Körpers erleben und bewußt dieses Erleben und seine Auswirkungen steigern, heißt einen rassigen Geist, eine rassige Seele und einen rassigen Körper sich erringen. —-

          Im Erleben, im empfangenden bewußten Erleben ist der Körper Empfänger, im Auswirken des Erlebten, des Willens, ist er bewußt Sender der dynamischen Werte. Wie der Körper sich in die dynamische Welt hineinstellt, welche Bewegungen er vollzieht, mit welchem Worte er sich selbst zum Schwingen bringt, das bestimmt dann über die Art und Wirkung des Empfangens und Sendens.

          Grundzüge der Rassischen Gymnastik (Seite 35)
          ……..

          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
          https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

          Der vom Norden kommende Führer der Germanen wird diese, die Menschheit knechteten, Mächte vernichten und ausrotten, als wäre sie nie gewesen.

          Mit ihm wird eine Geistesmacht marschieren, das dynamische Weltbild der Germanen von einst, wieder erweckt von dem niemals rasteten Geist der Entwicklung und erneuert und wiedergefunden von den Priestern germanischen Blutes in aller Welt, von den Männern mit Kopfdenken und den Männern mit Herzdenken und Intuition, den Männern der Wissenschaft, und den Männern aus den Volke.

          Wenn alle untreu Werden

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          Die Judenfrage Im Unterricht

          Der nationalsozialistische Staat hat auf allen Lebensgebieten des deutschen Volkes grundlegende Veränderungen gebracht. Er hat damit auch den deutschen Lehrer vor neue Aufgaben gestellt. Der nationalsozialistische Staat verlangt von seinen Lehrern die Unterrichtung der deutschen Kinder in der Rassenfrage. Die Rassenfrage aber ist für das deutsche Volk die Judenfrage. Wer dem Kind das Wissen vom Juden beibringen will, muß selbst ein Wissender geworden sein. Schulrat Fritz Fink will mit seiner Schrift „Die Judenfrage im Unterricht“ dem deutschen Lehrer auf dem Weg zur Kenntnis und Erkenntnis Helfer sein. Er kann und darf dies, weil er selbst vom Schicksal dazu berufen wurde, an einem Kampfe teilzunehmen, der ihn das Wissen vom jüdischen Blut und seiner Auswirkungen im deutschen Volk erleben ließ. Wer mit dem Herzen in sich aufnimmt, was Fritz Fink mit einem Herzen niederschrieb, das sich schon seit vielen Jahren um sein Volk sorgt, der wird dem Schöpfer dieses äußerlich kleinen Werkes dankbar sein.

          In der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg, im Jahre 1937

          Julius Streicher

          Einführung

          Die Rassen- und Judenfrage ist das Kernproblem der nationalsozialistischen Weltanschauung. Die Lösung dieses Problems sichert das Bestehen des Nationalsozialismus und damit das Bestehen unseres Volkes für ewige Zeiten. Die ungeheure Bedeutung der Rassenfrage wird heute vom deutschen Volk fast restlos erkannt. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, mußte unser Volk einen langen Leidensweg gehen. Damit kommenden Generationen dieser Leidensweg erspart bleibe, wollen wir deutschen Erzieher unserer Jugend schon von Kindheit an das Wissen vom Juden in die Herzen senken. Es soll und darf in unserem Volke keiner mehr aufwachsen, der nicht den Juden in seiner ganzen Ungeheuerlichkeit und Gefährlichkeit kennen würde.

          Das setzt voraus, daß auch der deutsche Erzieher selbst in die Rassen- und Judenfrage tief eingedrungen ist. In den Schulungslagern und Arbeitsgemeinschaften des Nationalsozialistischen Lehrerbundes wird in dieser Hinsicht wertvolle Arbeit geleistet. Die Erfahrung lehrt uns aber, daß viele Erzieher die in der Rassen- und Judenfrage gewonnene Erkenntnis in ihrer Schule nicht so verwerten und auslegen vermögen, daß unsere Jugend für ihr ganzes Leben Gewinn davon hätte. Wer der Rassenkunde und der Judenfrage in seiner Schule jede Woche eine Stunde widmet und sie gewissermaßen zu einem eigenen, selbständigen Fache stempelt, geht den Weg der Unnatur. Die Erkenntnisse in der Rassen- und Judenfrage müssen organisch aus dem gesamten Unterricht unserer Schulen herauswachsen. Rassenkunde und Judenfrage müssen sich durch den Unterricht
          aller Altersstufen wie ein roter Faden hindurchziehen. Es gibt unter den Unterrichtsfächern unserer Schulen keines, aus dem sich nicht für die Judenfrage wertvolle Erkenntnisse in ungeahnter Fülle schöpfen ließen. Aus dem Drange heraus, einige dieser Möglichkeiten aufzuzeigen, entstand das vorliegende Schriftchen „ Die Judenfrage Im Unterricht.“ Es macht nicht den Anspruch als pädagogische Schrift im üblichen Sinne gewertet zu werden. Es enthält keine der bekannten Musterlehrproben , die manchen Lehrer Stil und Instinkt verdorben haben.

          Das Schriftchen, „ Die Judenfrage Im Unterricht.“, will deutschen Erziehern in schlichter Art den Weg zeigen, wie die Judenfrage natürlich in den Unterricht eingebaut werden kann. Wer den Hauptweg einmal hat, wird selbst tausend Seitenstraßen finden und neue Erkenntnisse aufspüren.

          Das deutsche Kind und der Jude

          Wer über das Thema „ Die Judenfrage Im Unterricht.“ spricht, wird sofort die Frage gestellt bekommen: „Wie bringe ich dieses Problem an die Kinder heran?“ Ein anderer wird den Einwand erheben: „Ist das Kind an dieser Frage überhaupt interessiert?“ Und der zünftige Pädagoge wird die Frage aufwerfen: „Ja ist denn da im Kinde der nötige Apperzeptionshintergrund vorhanden?“ Auch der gewissenhafteste Pädagoge kann beruhigt sein. Im Kinde ist alles da: Interresse und Anknüpfungspunkte an Vorhandensein. In einer Zeit, wo die Erwachsenen den Juden nicht sahen und erkannten, hat ihn das Kind als Artfremden gesehen und empfunden. Wenn der Viehjude die Hofstatt des Bauern betrat, flüchteten des Bauern Kinder in die Stube und hinter den Rock der Mutter. Ihr unverdorbener rassischer Instinkt wittert den Fremdrassigen, der Gefahr und Unglück bringt. Den Alten war dieser gesunde Instinkt verloren gegangen. Sie hatten verlernt rassisch zu sehen. Es fiel ihnen das Andersartige gar nicht mehr auf. In Nürnberger Arbeitervierteln sah ich in all den Nachkriegsjahren Kinder hinter den Juden herlaufen und sie im Chor rufen: „Jud, Jud, hepp, hepp.“ Die Väter und Mütter dieser Kinder waren in Parteien organisiert, deren Führung mehr als zur Hälfte bei Juden lag. Unserer unverdorbenen deutschen Jugend ist die Abneigung gegen die Juden angeboren. Heute hört das Kind aus Zeitungen, aus Gesprächen, aus Liedern der SA. und HJ. immer wieder den Namen: Jude. Und immer steigt ihm Abscheu auf, wenn es den Namen hört und immer empfindet es Abneigung, wenn ihm ein Vertreter der jüdischen Rasse begegnet. So jung es auch sei, das Kind fragt sich selbst nach den Gründen dieser Abneigung und dieses Abscheus und verlangt Aufklärung von seinem Erzieher. Damit ist jede Voraussetzung für einen erfolgreichen Unterricht gegeben. Trotzdem fehlt manchem Erzieher der Mut, die Judenfrage im Unterricht herzhaft anzupacken. Schüchtern und scheu geht er ihr aus dem Wege. Damit er aber bei Visitationen „gedeckt“ ist, streift er die Judenfrage so dann und wann im Fluge. Das sind jene Erzieher, denen die vom Juden propagierte und eingebläute „Sachlichkeit, Anständigkeit und Menschlichkeit“ noch in den Knochen sitzt. Es sind solche Erzieher, die dem Geheiß der Kirchen folgend dem Todfeind Mitleid und Nächstenliebe entgegenbringen, wenn sie auch sehen und spüren, wie ihr eigenes Volk von diesem Todfeind zu Grunde gerichtet wird. Es sind Schwächlinge, die Feigen, die noch von volksfremden Mächten Verdorbenen unter der deutschen Erzieherschaft, die der Judenfrage im Unterricht aus dem Wege gehen, statt dem Wunsche des Kindes nach Aufklärung entgegenzukommen und damit zugleich eine ihrer wichtigsten Aufgabe zu erfüllen.

          Es bleibt nun noch die Frage offen: „Wie bringe ich die Judenfrage im Unterricht an das Kind heran?“

          Je natürlicher und ungekünstelter dies geschieht, umso nachhaltiger ist die Wirkung. Das gegebenste Fach für diese natürliche, zunächst ganz unauffällige Einführung, ist die Naturkunde. Wir beobachten in der Natur, daß nur gleichgeartete Wesen in einer Gemeinschaft zusammenleben. Gleichgeartete Insekten, wie die Ameisen, Wespen, Bienen Termiten usw. bauen ihre Staaten. Wenn uns im Herbst die Zugvögel verlassen, fliegen Stare nur mit Staren, Störche nur mit Störchen, Schwalben nur mit Schwalben nach den Süden. Obwohl sie alle Vögel sind, halten sie doch auf strenge Trennung der Art, der Gattung. Wir können beobachten, daß ein Rudel Gemsen sich nie von einem Hirsch und eine Herde Wildpferde sich nie von einem Wildschwein führen läßt.

          Art hält zu Art und nimmt aus derselben Gattung sich seine Anführer. So ist es in der Natur. In einer Schule, in der diese Tatsachen klar herausgestellt werden, muß die Stunde kommen, in der ein Bub oder ein Mädel aufsteht und sagt: „Ja so ist es in der Natur! So muß es auch unter Menschen sein . Unser deutsches Volk aber ließ sich einmal von Fremdrassigen, von Juden führen.“ Mit größeren Schülern kann man herausarbeiten, daß ein Starenmännchen nur mit einem Starenweibchen sich paart, ein Nest baut, die Eier ausbrütet, die Brut betreut und daß im Neste junge Stare werden . Art fühlt sich zur Art hingezogen und zeugt wiederum dieselbe Art.

          So ist es in der Natur! Und nur dort, wo der Mensch eingreift und künstlich Kreuzungen vollzieht, tritt die Unnatur, der Mischling, der Bastard auf. Der Mensch züchtet aus Pferd und Esel den Maulesel. Der Maulesel ist der Typus des Bastards. Die Natur nun will nicht, daß er sich fortzeuge. Darum versagt sie dem Maulesel die Nachkommenschaft. Der Mensch allein setzt sich über diesen Willen der Natur hinweg. Er billigt und fördert sogar die Verbindung von schwarzen oder gelben mit weißen Menschen, von Juden mit Nichtjuden. Jeder wertvolle Angehörige einer Rasse ist rassenbewußt. Kein rassenbewußter und rassestolzer Weißer paart sich mit einer Negerin oder einer Jüdin, ja kein rassenbewußter Neger gesellt sich einer Weißen zu. Art bleibt bei Art. Nur minderwertige Vertreter einer Rasse finden Neigung zu einem Andersrassigen oder lassen sich von ihm mißbrauchen. Aus verschiedenen Rassen findet sich nur Unwertiges zu Unwertigem, Schlechtes zu Schlechtem. So ist es klar, daß der Bastard stets der ärgeren Hand folgen muß, d.h. nur die schlechten Eigenschaften der sich paarenden Rassen in sich vereinigt. Einem Erzieher, der mit solchen Gedanken an die Jugend herantritt, wird es ein leichtes sein, diese Jugend in den Sinn der Nürnberger Gesetze einzuführen. Die Kinder werden in diesen Nürnberger Gesetzen dann nichts anders sehen, als die Rückkehr zum Natürlichen, zur gottgewollten Ordnung. Es gibt im Naturkundeunterricht zahllose Beispiele, die wunderbar und mühelos hinüberleiten zu Rassen- und Judenfrage. Es soll hier nur noch ein besonders drastisches Beispiel aufgeführt werden.

          Der Münchner Naturforscher Geheimrat Dr. Escherich hat jahrelang die Wunderbauten und die Wunderstaaten der Termiten beobachtet. Er schildert seine Erfahrungen dem Sinne nach folgendermaßen:

          In der Mitte der großen Erdpyramide, die die Termiten aufbauen, liegt die Königin. Sie allein legt Eier und sorgt so für die Nachkommenschaft. Termitenarbeiter pflegen, putzen und füttern sie. Wieder andere der kleinen Arbeiter säubern die Gänge vom Unrat und schleppen die Nahrung durch die Straßen der großen Wunderstadt. Größere, mit scharfen Kieferzangen bewaffnete Termiten, die Soldaten des Termitenstaates, sorgen für die Ordnung. Sie sind die Wächter, die Verteidiger des Baues. So lange das Leben im Bau nach dieser festgelegten Ordnung und Arbeits teilung abläuft, blüht, wächst und lebt das Volk der Termiten.

          Eines Tages kamen fremde Insekten an den Termitenbau. Sie versuchten Einlaß zu bekommen. Wo gute Termitensoldaten als Wächter standen, kam es zum Kampf und zur Vertreibung der Fremdlinge. Es gab aber auch Stellen, wo pflichtvergessene Posten standen. Die ließen sich mit den Fremden ein. Sie naschten von einer anscheinend gut mundenden Flüssigkeit, welche die Fremdlinge aus ihren Körperringen absonderten. Sie verbrüderten sich gleichsam mit den fremden Insekten, die vor die Tore des Baues gekommen waren.

          Sie ließen die Fremden passieren und in den Termitenstaat eindringen. Die im Bau befindlichen Termiten nahmen an den Fremden Gästen keinen Anstoß. Sie dachten sich: wenn unsere „Garde“ diesen Ankömmlingen Einlaß gewährt, können es keine Feinde sein. Und immer mehr der Gäste kamen. Eines Tages aber herrschte im Termitenbau ungeheure Aufregung. An allen Ecken und Enden entbrannte ein fürchterlicher Kampf. Die Fremdlinge hatten die Königin ermordet. Im Termitenstaat herrschte Revolution. Ein grauenhaftes Morden aller gegen alle hob an. Wenige Tage später lag der Bau ausgestorben da. Alles Leben in ihm war vernichtet.

          Die Schüler, denen der Lehrer dieses wundersame Geschehen in der Natur berichtet, werden eine Weile in tiefem Nachdenken sitzen. Es müßte schon merkwürdig zugehen, wenn dann nicht ein Schüler aufspringen und sagen würde: „So war es auch in unseren Volke, in unseren Staate. Die Fremden, die zu uns kamen und Einlaß begehrten, waren die Juden. Zuerst waren es einzelne, dann immer mehr. Nach dem Krieg kamen sie haufenweise aus dem Osten. Als sie sich stark genug fühlten, machten sie Revolution. Sie verjagten die Führer des Volkes. Ein Morden hub an in unseren Lande. Die Ordnung war weg. Der Jude wurde Herr im Lande und im Staate.“

          Und der Lehrer wird nachhelfen und ergänzen:

          „Ja Kinder, so war es. Die Zeit liegt nicht weit zurück. Hereingelassen wurden die Juden von den „Großen“ unseres Volkes, die ohne Finanz- und Hofjuden nicht auszukommen glaubten. Mit Bestechungsgeldern kaufte sich der Jude die Gunst der Herrschenden. Einen Posten im Staate nach dem anderen eroberte sich der Jude. Ueberall nistete er sich ein, überall hatte er seine gekauften Helfershelfer. Bis zum Kaiser war er vorgedrungen und hatte sich dessen Gunst erbuhlt. Als sich der Jude mächtig genug fühlte, schlug er los. Die Revolution jagte übers Land. Alle Ordnung und Zucht löste sich auf. Die Führer des Volkes wurden verjagt. In Rußland ermordete sie der Jude. Der Bruder erschlug den Bruder. Der Haß aller gegen alle ging über Deutschland hinweg. Es wurde still in Deutschland, still in den Essen und Fabriken. Die Not, der Hunger, das Elend saßen mit am Tisch. Wir waren daran zugrunde zu gehen. Der Jude war Herr über uns geworden.“

          Eine solche Unterrichtsstunde weckt in den Kindern wiederum das Verständnis, warum die Nürnberger Gesetze das Staatsbürgerrecht neu regelten und den Juden von jeglichen Einfluß im politischen und staatlichen Leben ausschalteten. Die Kinder müssen zu der Erkenntnis gelangen, daß die gegen den Juden gerichtete Gesetzgebung und der Kampf gegen ihn keine Laune und Willkür, sondern ein Akt der Notwehr unseres Volkes ist.

          Fink, Fritz – Die Judenfrage Im Unterricht
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/02/wehrt-der-bewusstseinsverschmutzung/#comment-27954

          • Ostfront 27. November 2016 um 18:38

            „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

            Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

            Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

            ——————————————————————————————————————————

            Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

            …..Im Erleben, im empfangenden bewußten Erleben ist der Körper Empfänger, im Auswirken des Erlebten, des Willens, ist er bewußt Sender der dynamischen Werte. Wie der Körper sich in die dynamische Welt hineinstellt, welche Bewegungen er vollzieht, mit welchem Worte er sich selbst zum Schwingen bringt, das bestimmt dann über die Art und Wirkung des Empfangens und Sendens.

            Grundzüge der Rassischen Gymnastik (Seite 35)

            Die Lebens= und Erlebensformen der dynamischen Welt sind folgende:

            Die Richtungen in der dynamischen Welt sind dem Geistigen gleich ! —-
            Die Bewegungen sind dem Seelischen gleich ! —-
            Die Eigenschwingungen sind dem Körperlichen gleich ! —-

            Oder mit anderen Worten in Nutzanwendung:

            Stellen wir unseren Körper, unsere Glieder in besondere Richtungen, so schalten wir uns gleich mit den geistigen Werten des Alls und des Lebens.

            Vollführen wir mit unserem Körper bestimmte Bewegungen, so schalten wir uns gleich mit den seelischen Werten des Alls und des Lebens.

            Bringen wir durch Raunen, Sprechen, Singen, Rufen, Schreien unseren Körper in Eigenschwingung, so schalten wir uns gleich mit den körperlichen Werten des Alls und der Umwelt.

            Tun wir, all dieses verbindend, bewußt, so werden wir rassig an Geist, Seele und Körper. —- —- —-

            Die Runen als Wegweiser zur Aufrassung

            Der Weg zur Rassigkeit, der Weg zum bewußten Menschentum, geistig, seelisch und körperlich muß früher bewußt gegangen sein. Er muß Spuren, Beweise, Nachwirkungen hinterlassen haben. Wir erkennen diese Nachwirkungen u. a. in den alten weisen Gesetzen der alten Ordnung, in den Ueberresten des alten germanischen Gotteswissens von dem heute alle Religionen und Kirchen und Künste leben, wir erkennen diese Nachwirkungen körperlich am Rassemenschen von heute

            und —- wir sind noch im Besitze der Formeln, der Schrift, in der damals im Rassen=Zeitalter, die Rassigen die Werte der dynamischen Welt und den Weg zum Bewußtwerden der dynamischen Werte dieser Welt und damit den Weg zur Rassigkeit darstellten, errangen, sicherten und immer wieder erlebten. —

            Diese Reihe der Formeln, der Zeichen der dynamischen Welt, ihrer Werte und des Weges zur Rassigkeit ist die Reihe der germanischen Runen. —-

            In den germanischen Runen haben wir sämtliche Zeichen der Werte der dynamischen Welt vor uns.

            Die germanischen Runen sind also dynamische Zeichen;

            1. Zeichen der Polarität und Spannung
            2. Zeichen der Richtung und Spannung
            3. Zeichen der Bewegungen und des Spannungsaustausches
            4. Zeichen der Beharrung, der Verstofflichung und Entstofflichung.

            Die germanischen Runen sind, da der Mensch selbst Ergebnis und Wesen der dynamischen Welt ist,

            1. die Bilderschrift des Zustandes, der Formgebung des Körpers,
            2. die Bilderschrift der Richtung des Körpers,
            3. die Bilderschrift der Bewegungen des Körpers
            4. die Bilderschrift der Eigenschwingungen des Körpers in bestimmter Körperstellung des Menschen.

            Die Runen sind also die Zeichen der Rassischen Gymnastik, die Runen=Gymnastik ist die Rassische Gymnastik

            Der Weg zur Rassigkeit des Einzelnen und der Menschheit geht über die Runen d, h. über ihre Anwendung zum Zwecke der Aufrassung ! —-

            Aufrassung und Höherentwicklung ist nur einzuleiten und erreichbar zuerst über den Körper.

            Diese Aufrassung muß beim Körper beginnen, muß über den Körper die Seele erfassen, muß über die Seele den Geist erfüllen, bis die rassische Polarität des Menschen und der Völker erreicht ist.

            Einen anderen Weg als über den Körper gibt es nicht !

            Jede Entwicklung beginnt über die Schulung des Körpers zuerst !
            Die Verstofflichungsform die die dynamische Welt uns als Körper schuf, muß mit unserem, klaren Bewußtsein, mit unserem Ichgefühl erfaßt und durchdrungen werden, ehe wir weiter vorgehen können. Alle Wege, die zuerst auf die Seele, oder zuerst auf den Geist einwirken wollen führen zum Wahn und in die Pfaffenherrschaft hinein.

            In der dynamischen Welt ist das Erste der Vorgänge die Polarisation. Das Zweite ist die Richtung und Spannung. Das Dritte ist die Bewegung, Strömung und Spannungsübertragung. Das Vierte ist die Hemmung der Bewegung und Strömung: die Verstofflichung.
            Von unten herauf, aus der Verstofflichung heraus, ist uns der Weg zur Höhe der Rassigkeit und Bewußtheit vorgeschrieben. Wir können keine Stufe überspringen. Und beim Körper, in der Verstofflichungsebene müssen wir beginnen !

            Der Mensch, der dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Welt sich unwissend und beharrlich aussetzt, versteinert. Er wird zur Materie, er gerät in die Masse der Niedermenschen, wenn er dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Kräfte des Alls nicht entgegenarbeitet. Er wird außerdem Hemmnis für alle Rassigen, Bewußten. Er wird Teil der Masse, die den zur Vergeistigung drängenden Menschen als Hemmnis in den Weg gestellt wird. Er wird auf die Dauer krank und vor der Zeit gebrechlich. Wie der Körper, versteinert auch das Empfinden und das Denken erstirbt. —- Der Körper versteinert infolge der mangelnden Bewegung. Die Blut= und Lymphströme geraten ins Stocken. Frühzeitig sinkt der zu einer Selbsthemmung der dynamischen Kräfte gewordene Mensch ins Grab, Er war schon vor seinem Tode tot, tot an Geist und Seele.

            Die Methode der Rassischen Gymnastik (Seite 38)
            ……..

            Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
            https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

            Warum bekämpft uns England?

            Die Wissenschaft spricht, wenn sie die Zeit und die Menschen der westgermanischen Kirche erfaßt, von „Kelten“ und tut so, als wenn es sich hier um eine besondere Rasse handele. In Wahrheit drehte es sich um einen Zweig der germanischen Rasse, der durch Vermischung mit Neger= und Judenblut empfänglich wurde für schwarze Magie der Südländer. So kam es, daß diese Zweigrasse sich herausbildete und daß Tieropfer (und auch Menschenopfer); wie sie bei schwarzen Völkern üblich waren, Eingang fanden in den „religösen Riten“ der Westgermanen, der „Kelten“.

            Wie wir wissen, wirkt sich das in den Adern der Westgermanen (Romanen und „Kelten“) eingedrungene südliche Blut, das immer eine Mischung von Tierblut mit ist, heute noch im Aussehen, Charakter und in der feindlichen Einstellung zu den Ostgermanen und zu ihrem Empfindungsklang aus. (Nicht ohne Grund sind die Westgermanen [Romanen und Iren] heute noch römisch=kirchlich). Nicht ohne Grund hielt sich in der englischen Tradition bis heute die Anschauung, daß die Engländer von einem nach England eingewanderten Sohn Jakobs abstammen sollen. Diese „Legende“ wurde aus dem Irischen nach England übernommen, als es modern wurde, die Juden als „auserwähltes Volk“ zu betrachten. Um die im Blute liegende Germanenfeindschaft wußten die Ost= und Nordgermanen.
            ——————————————————————————————————————————-

            Darum bekämpft uns England (und der Rest der Welt)
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            siehe auch:

            Personal-Amt des Heeres – Wofuer kaempfen wir
            https://archive.org/details/Personal-Amt-des-Heeres-Wofuer-kaempfen-wir

            Warum bekämpft uns England?

            England bekämpft uns, weil es der Todfeind jeder starken europäischen Kontinentalmacht ist.
            England fühlt sich gemäß seiner puritanischen Weltanschauung als das von Gott berufene Herrenvolk, das über die Völker herrschen soll. England bekämpft uns außerdem, weil es der Todfeind unseres Volkstumsgedankens und unseres deutschen Sozialismus ist.

            Im übrigen wird England vom Juden beherrscht. Englands Kampfansage ist auch die Kampfansage des Judentums.

            Seit Jahrhunderten kämpft England für sein Prinzip des „Europäischen Gleichgewichts“, das die Verhinderung jeder Bildung einer europäischen Zentralmacht lehrt. Auch heute geben britische Zeitschriften und Politiker es offen zu, daß dieser Krieg gegen die Einigung Europas durch Deutschland geführt wird – ohne Rücksicht auf dessen politisches System. Dazu kommen noch andere Motive: In England ist das Sozialproblem durchaus nicht gelöst. Es gibt im großen gesehen nur zwei Schichten: die Plutokratenschicht, die sehr stark verjudet ist und das Geld und die Wirtschaft in der Hand hat, und die besitzlose Unterschicht der Schaffenden. Einen gerechten sozialen Ausgleich, wie ihn der Nationalsozialismus in weitgehendem Maße erreicht hat, gibt es in England nicht.

            Die große soziale Kluft hat die englische Plutokratie bisher mit Hilfe der puritanischen Lehre zu überwinden vermocht,wonach die englische Volksordnung mit ihren politischen und wirtschaftlichen Zuständen eine durchaus „von Gott so gewollte Ordnung“ ist.

            Durch unseren Nationalsozialisrnus, mit dem wir uns bestreben, die soziale Frage so gerecht wie möglich zu lösen, haben wir das ganze verlogene kapitalistische Ausbeutungssystem Englands durchkreuzt. Darum haßt uns der englische Plutokrat, weil er weiß, daß er seinen Arbeitern große Zugeständnisse machen muß, wenn es ihm nicht gelingt, uns zu vernichten. Noch ist seine Arbeiterschaft durch die jüdisch-plutokratische Presse über die wahren Vorgänge im national- sozialistischen Deutschland in Unkenntnis gehalten.

            Außer den jüdisch-plutokratischen Ideen des Liberalismus trägt der Engländer den Puritanismus als Weltanschauung in seinem Herzen. Der Puritanismus mit seinem biblischen Auserwähltheits- glauben war und ist die Grundlage des politischen Geltungsbewußtseins Englands, d. h. seines uneingeschränkten Weltherrschaftsanspruches im Namen Gottes. Engländertum und Puritanismus sind Begriffe, die nicht voneinander zu trennen sind. Der Puritanismus hat einen jüdisch-englischen Lebensstil geprägt, der den Engländer im Laufe der Geschichte in eine immer stärker werdende Kollision mit Völkern andersartiger geistig-seelischer Struktur brachte. Der Puritanismus war zunächst nur ein von kalvinistischen und teilweise auch lutherischen Ideen beeinflußter Protest gegen die römisch-katholische Hierarchie. Im Laufe der weiteren Entwicklung aber übernahm man in dem Streben nach der reinen Lehre immer mehr das jüdisch-alttestamentarische Ideengut.

            „Im Jahre 1652 brach in England der Bürgerkrieg aus, der Karl I. zum Schaffott und Oliver Cromwell zur Macht führte. Es war hauptsächlich die puritanische Gruppe unter den Republikanern, denen die Revolution ihren siegreichen Ausgang verdankte. Die Puritaner hatten die religiöse Glaubensfreiheit auf ihre Fahnen geschrieben. Man glaubte einen großen Teil der puritanischen Lehre im Alten Testament verankert, und so verglichen die Puritaner Cromwell mit Gideon oder mit Judas Maccabäus, der eine Handvoll von Märtyrern in eine siegreiche Armee verwandelte.

            An Stelle der ursprünglich englischen Namen traten jüdische aus dem Alten Testament, ja der Löwe von Juda wurde auf die siegreichen Fahnen der Puritaner gesetzt. Die Zeit unter der Herrschaft der Stuarts wurde als „ägyptische Gefangenschaft erklärt“

            (noch heute glauben Millionen von Engländern, daß die Briten „die verlorenen zehn Stämme des Hauses Israel seien“).

            „Man schlug sogar ernsthaft vor, an Stelle des Sonntags den Sonnabend als regelrechten Sabbat treten zu lassen. Engländer bereisten den Kontinent, um gelehrte Gespräche mit Rabbinern zu führen, ja es gab sogar Puritaner, die den jüdischen Glauben annahmen……
            (….)

            Seien wir uns klar darüber: Englands Kampfansage ist gleichzeitig eine Kampfansage der Juden.

            Sie ist das Ergebnis des tückischen Zusammenspiels von Engländertum und Judentum. Wer aber der Herr unld Meister dieses gegen Deutschland entfesselten Krieges und der dazu benutzten Völker ist, das bewies neben vielen anderen der Jude Heaver, der Sekretär der „British Israel Federation“, der 1942 in London u. a. erklärte:

            „Die Briten sind das Volk Israel. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika sind Israel, ebenso wie Großbritannien Israel ist. Es darf zwischen ihnen keine Rivalität der nationalen Ziele und Ansprüche geben. . . “

            weiter lesen hier:
            https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/22/august-1895-grossbritannien-beginnt-den-krieg-um-deutschland-zu-vernichten/#comment-27466

            „In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben sondern nur Tote und Überlebende. Aber das letzte Bataillon wird ein deutsches sein“

            Secret Reich Antarctica

    • Khatti 26. November 2016 um 05:49

      „Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:
      Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )“

      Hier hat sich ein Fehler eingeschlichen; (Fische-Zeitalter lt. Tabelle bereits 4176 Jahre )
      Korrektur:
      Frühlingspunkt in Fische ab heute bis zurück ca. NULL zurück ( Fische=Zeitalter )
      Frühlingspunkt in Widder ab NULL bis 2160 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
      Frühlingspunkt in Stier ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
      Frühlingspunkt im Zwilling ab 4320 bis 6480 Jahre zurück (Zwilling-Zeitalter) usw. usf.

      Das ist insofern von Bedeutung, weil: Isais Offenbarung Vers 47

      „ Späht durch die Sternenwelt, schaut auf zum Haupt des Stieres. Er bringt die Lanze!!! Meßt aus der Sterne Maß; vom Haupt des Stieres bis zum Wasserkrug. Unterm Mittel verberget den Schwarz-Lila Stein!“

      Der STEIN verborgen „unterm Mittel“ meint im Widder-Zeitalter und wenn Einer oder Eine den STEIN bereits gefunden hat, dann ist ja gut, doch vielleicht gibt ja auch welche, die noch suchen und die wollen wir doch nicht in die Irre gehen lassen, gelle?

      Soweit ich das jetzt mitgekriegt habe, ist der Stein der Isais, ideologisch gesehen selbstverständlch, was denn sonst, identisch mit dem STEIN der lt. Daniel 2 ausgehend von ALLVATER „ohne Zutun von Menschenhand sich in Bewegung setzt, das dunkle Zeitalter beendet und dann die ganze Welt erfüllen wird“ !!!

      Das sagt natürlich noch nichts über den STEIN selber, sondern erklärt nur die Funktionsweise des STEINES, den Ritter Hubertus [ …. ]
      Von Daniel kann man halten was man will, jüdischer Spion, oder doch wie beispielsweise in der Atlantischen Urbibel angegeben, Arier aus dem Stamm der Amoriter, genau wie auch König David ein Amoriter war, aus dem Stamme Isais…. Hi hi hi …..das ist aber egal im Sinne von gleichgültig, denn die Prophetien, die mit allerhand Ancient Hollywood überzogen sind, sind nicht nur 100% und einwandfrei, EISKALT und GLASKLAR Nordischen, Arktischen, Arischen Ursprungs sondern auch (um ca. 650 vor Chr.) im MITTEL zwischen Wasserkrug und Stier-Zeitalter!!!

      Heil dem Fürsten des (Wilden) Heeres😉
      Heil VATER ODIN !!!

  12. GvB 23. November 2016 um 23:04

    Der lange unbemerkte Weg der Türkinnen(und anderer fremder Gruppen) durch die „Institutionen“ der BRD..

    Özuguz, Herkunft , Abstammung.

    Özoğuz ist Schiitin.
    Halte sie nicht für eine Dönmeh.. da die meisten Türken(und Dönmhe) Sunniten oder sunnitisch..ausgerichtet sind.
    Der „Sunnit“ Taicip Erdogan z.B. ist durch seine Mutter.. georgisch-jüdisch .und ein Lase… also auch Dönmhe)
    Özoğuz Eltern kamen 1958 als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland und machten sich später mit dem Handel von Lebensmitteln selbstständig.
    (* 31. Mai 1967 in Hamburg) ist eine BRD- Politikerin und seit 2009 Mitglied des „Deutschen Bundestages“…
    Özoğuz schloss ihr Studium der Anglistik mit den Nebenfächern Spanisch und Personalwirtschaft mit dem Magisterexamen ab. Während der Studienzeit war sie Mitglied der Türkischen Studentenvereinigung e.V. Hamburg und zwei Jahre lang deren Vorsitzende.
    (Hier sieht man auch eine typische Abgrenzung zu den normalen Studentenvereinigungen)
    2016 sprach sie sich gegen ein generelles Verbot von Kinderehen aus!

    Zwei ihrer Brüder sind Islamisten.
    Erst1989 hatte sie die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Die in Hamburg geborene Deutsch-Türkin ist mit dem Innensenator der Hansestadt, Innensenator Michael Neumann (SPD), verheiratet. Ein Lebenslauf wie er als mustergültig beim Thema Integration gelten kann.
    (Anmerk.:Man kann auch sagen Unterwanderung)..
    Ihre beiden Brüder haben einen anderen Weg eingeschlagen. Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz betreiben das Internetportal Internetportal „Muslim-Markt“, das seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

    „Integration“ und der deutsch-türkische Dialog: Mit diesen Themen beschäftigte sich Aydan Özoğuz auch schon vor ihrem Gang in die Politik, und zwar von 1994 an bei der Körber-Stiftung. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin organisierte sie Dialogveranstaltungen und Integrationsprojekte. Als Özoğuz von den Hamburger Sozialdemokraten angefragt wurde, für die Bürgerschaft zu kandidieren, stimmte sie zwar zu, lehnte es aber zunächst ab, SPD-Mitglied zu werden. Erst später trat sie in die Partei ein. Von 2001 bis 2008 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und dort migrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Seit 2009 ist Özoğuz Bundestagsabgeordnete. Im Frühjahr 2010 ernannte die SPD-Bundestagsfraktion sie zur „Integrationsbeauftragten“, im Dezember 2011 wurde sie zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD gewählt.

    Für Aufmerksamkeit sorgte 2010 der damalige niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU): Er holte die Hamburgerin Özkan als Ministerin in sein Kabinett. Dass ausgerechnet die konservative Christliche Demokratische Union als erste Partei solch einen Posten mit einer türkischstämmigen Politikerin, die zudem Muslima ist, besetzte, verwunderte manchen.
    is dahin hatte nämlich, wie unter anderem die Parteienforscher Andreas Wüst und Karen Schönwälder feststellten, die CDU weder besonderes Interesse an türkischstämmigen Wählern noch an Mandatsträgern gezeigt. Umgekehrt war aber auch die Partei mit dem „C“ vergleichsweise wenig attraktiv für Bürger mit türkischen Wurzeln gewesen. Mittlerweile finden einige von ihnen auch bei den Christdemokraten ihre politische Heimat. Ein aktuelles prominentes Beispiel ist die 32-jährige nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Serap Güler – auch sie wurde im Dezember 2012 in den Bundesvorstand der CDU gewählt.

    https://www.deutschland.de/de/topic/politik/deutschland-europa/turkische-wurzeln-deutsche-politik

  13. kopfschuss911 23. November 2016 um 19:35

    Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Schön, wie sie so nach und nach die Masken fallen lassen!

    Laßt sie wüten, diese fremdrassigen Minusseelen — so lange dieses kranke System noch besteht. Es ist der Fiberwahn eines Sterbenden, der sich da äußert. Aber merkt Euch ihre Gesichter, ihre Namen.

    Laßt sie diesen Krüppel von „Grundgesetz“ ändern, umschreiben, anpassen… — unser Programm steht bereits fest, unverbrüchlich und unabänderlich!

    Aus dem Parteiprogramm der NSDAP – Kapitel Staatspolitik:
    Grundsatz:
    Das Deutsche Reich sei Heimat der Deutschen! — Nicht von Juden, Russen (Kommunisten), […]; nicht von allen möglichen sonstigen Ausländern, die für länger oder kürzer auf deutschem Boden sich aufhalten.
    […]
    3. Ausscheidung der Juden und aller Nichtdeutschen aus allen verantwort­lichen Stellen des öffentlichen Lebens.
    4. Unterbindung der Zuwanderung von Ostjuden und von anderen schma­rot­zen­den Ausländern. Lästige Ausländer und Juden können abgeschoben werden.
    5. Nur der Deutsche, der sich zur deutschen Kultur und Schicksals­genos­sen­schaft bekennt, kann staatsbürgerliche Rechte ausüben.
    6. Wer nicht „Deutscher“ ist, kann nur als Gast im deutschen Staat leben und steht unter Fremdenrecht.
    7. Die Rechte und Interessen der Deutschen gehen vor denen der Angehörigen fremder Völker.

    Nach dieser Entgiftung wird eine volkserhaltende Familienpolitik kein Problem sein! Hatten wir alles schon mal.

    „Dass ein Staat wie Deutschland nicht mehr lebensfähig sei, wenn sich die Bevölke­rungs­dichte um zehn oder zwanzig Prozent verringert, ist eine Aussage, die mit einem einzigen Blick über die Grenzen so leicht widerlegt werden kann, dass die Frech­heit, mit der sie vorgetragen wird, kaum noch zu überbieten ist.“
    (aus: Das Gesetz der optimalen Reproduktionsrate)

    • Ostfront 23. November 2016 um 22:30

      Schön, wie sie so nach und nach die Masken fallen lassen?

      Wann fällt…. Ihre Maske ?

      Beispiel:

      kopfschuss911
      18. Januar 2016 um 05:27

      Nachdem wahrscheinlich eher selten jemand ins Gästebuch schaut, übertrage ich den letzten Eintrag mal hierher:
      Ostfront 17.01.2016 – 20:37 Uhr

      Ich will ein offizielles Hausverbot vor der ganzen Welt

      Kann mir mal jemand mit schlichten Worten – vorzugsweise aus „1. Hand“ – erklären, was das bedeuten soll?

      „Verrat an der Ostfront?

      https://kopfschuss911.wordpress.com/2016/01/01/unsortiertes-januar-2016/#comment-15890

      …….mit schlichten Worten erklärt – vorzugsweise aus „1. Hand“

      Die Stadien des geheimen Kampfes der „Weisen von Zion“ wider einen verhaßten Gegner sind etwa folgende:

      Totschweigen.
      Wirtschaftlich Zu-Grunde-richten.
      Ehrabschneiden.
      Töten.
      Für-irrsinnig-Erklären.
      Diskreditieren mit allen Mitteln der Verleumdung, des Schwindels und der Irreführung.
      Endlich, wenn dies alles nichts mehr nützt, durch Abkommandierte im feindlichen Lager die Sache des Gegners lobpreisend zur „eigenen“ machen, um in entscheidenden Punkten die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.

      ——————————————————————————————————————————-

      Nenne mir ein so geschicktes Tier, dem ich nicht nachahmen könnte! so prahlte der Affe gegen den Fuchs. Der Fuchs aber erwiderte: Und du nenne mir ein so geringschätziges Tier, dem es einfallen könnte, dir nachzuahmen.

      Wahrheitssuchende meiner Nation! – Muß ich mich immer noch deutlicher erklären?
      ——————————————————————————————————————————-

      Übrigens….. Ich will ein offizielles Hausverbot vor der ganzen Welt….. kein in­of­fi­zi­elles

      Ich bin Zimmermann

      und kein Hampelmann……

      In Dir muß brennen…?

      Flamme empor

      • Skeptiker 23. November 2016 um 22:56

        @Ostfront

        Ich finde Du hast ein Hang zur Übertreibung.

        Also aus meiner Sicht versucht die gute @kopfschuss911, Ihre Seite bezogen auf die Themen, eben auch die Kommentare im logischen Zusammenhang zu halten.

        Leider falle ich ja dieses Raster, wo ich dann eben nicht durchkomme.

        Aber das sehe ich eher locker.

        Nicht mal das Lied der Deutschen wurde freigeschaltet.

        Gruß Skeptiker

      • kopfschuss911 24. November 2016 um 10:16

        …und was willst du damit sagen, Zimmer… Hampel… Orakelmann?
        Angesichts der Bedenken-Hysterie, die Khatti damals verbreitete, mutet es eher seltsam an, daß du selber mit dem Link hausieren gehst…

        Also: was soll der Scheiß? Was hast du mir konkret vorzuwerfen? Formuliere doch selber mal einen vollständigen Satz!
        Ein paar beliebige Fremd-Zitate/-Textbausteine drunterzusetzen, um so irgend einen Zusammenhang vorzutäuschen, den mit meinen dortigen Kommentaren allein kein Mensch assoziieren würde, ist so ekelhaft wie billig und durchschaubar. Was bezweckst du damit?

        „Wahrheitssuchende meiner Nation! – Muß ich mich immer noch deutlicher erklären?“ — Hahaha… is’n Witz, oder?! Ansatzweise Klartext wäre gänzlich neu & mal’n Anfang…

        Nebulöse Orakel sind das letzte, was wir brauchen.

        • Skeptiker 24. November 2016 um 11:45

          @kopfschuss911

          So sind die Männer eben, weil wir haben eine zarte Seele.
          (https://www.youtube.com/watch?v=_IZsxfo8ITw)

          Gruß Skeptiker

          • Skeptiker 24. November 2016 um 18:36

            Ergänzung.

            Zumindest mache ich mir mittlerweile Sorgen, um Donald Trump.

            Tut er nur so, das er nicht mehr ale Tassen im Schrank hat, oder ist das die Realität.

            Bereitet Donald Trump den nächsten Konflikt vor?
            Veröffentlicht am 17.11.2016

            Bereitet Donald Trump den nächsten Konflikt vor?

            Ja völlig logisch, nur weil es Israel gibt, gibt es auch kein Saddam Hussein mehr.

            Und auch Ihn nicht mehr.

            Nee, der Iran ist der Schuldige, an allen Terror dieser Welt.

            Was für ein Schwachsinn, das ist doch an Frechheit nicht mehr zu überbieten.

            Gruß Skeptiker

            • Skeptiker 24. November 2016 um 19:45

              Unser Merkel-Dino meint!

              Merkel kündigt Zensur im Internet an, da diese nicht wie die üblichen Medien kontrollierbar sind?!

              Ist ja auch logisch.

              Gruß Skeptiker

  14. Sigurd Hammerfest 23. November 2016 um 17:05

    Die Teufelsgestalten fühlen sich selbstsicher. Das ist wunderbar. Dann werden sie etwas später um so leichter auf deutschem Boden einzusammeln sein.
    Und, was auf deutschem Boden geschieht, soll auch auf chilenischem und argentinischem Boden stattfinden, lediglich etwas anders. Da die Juden im Nahen Osten nicht mehr überleben werden können, propagiert der Rabbi von Buenos Aires mit Namen Berman. er ist auch noch Minister!, daß Patagonien das „Verheißene Land“ sei.. – man lese heute das Internet in argentinisch – Wo haben diese Selbsternannten denn noch überall verheißene Länder!
    Heinrich Herzls Vorschlag, die Brut nach Madagaskar zu bringen, wurde leider nicht durchgeführt.
    Wenigstens lassen die Kälte und die immerwährenden patagonischen Winde die Wüstenbewohner herzlich grüßen.

    • Sir Toby 24. November 2016 um 18:30

      Da die Juden im Nahen Osten nicht mehr überleben werden können, propagiert der Rabbi von Buenos Aires mit Namen Berman. er ist auch noch Minister!, daß Patagonien das „Verheißene Land“ sei..

      Könnte nicht mal irgend so ein Rebbe propagieren, daß die Antarktis das ‚verheissene Land‘ ist? Ich denke, damit könnte der ‚Rest der Menschheit‘ durchaus leben…

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