Unglaublich: Özoguz: Deutschland komplett zum Einwanderungsland zwangsumbauen

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23. November 2016 von UBasser


In einem neuen, bisher kaum beachteten Impulspapier legt die umstrittene Staatsministerin Özoguz zum ersten mal völlig schonungslos ihre Pläne für den kompletten Umbau Deutschlands offen.

Die Interessen „Biodeutscher“ spielen darin keine Rolle mehr, sie haben nur die Aufgabe die Umsetzung der Pläne zu finanzieren.

Kommentar:

Ein Ministerpapier zeigt, wie man gedenkt Deutschland als deutsches Land mit einer über Jahrhunderte gewachsenen Struktur und Kultur in einer Art Nacht- und Nebelaktion abzuschaffen. Vorsicht, das ist KEIN schlechter Scherz!

oezoguz

Özuguz – gehört sie zur Dönme?

 Ein paar Auszüge inkl. Interpretation:

„Mit der Anerkennung, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und mit der Reform des Staatsangehörigkeitsrechts, das in Teilen noch unvollendet ist, wurden wichtige Schritte gemacht.“
HP: Um das nochmals zu betonen: Es handelt sich hier um ein Positionspapier einer türkischen Staatsministerin! Ihr Name: Aydan Özoğuz

 „Einen wichtigen Schlüssel für Teilhabe sehen wir, die hier unterzeichnenden Migrant*innenorganisationen in Deutschland, in der nachhaltigen interkulturellen Öffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen.

So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert – als Teilhabe am Haben und am Sagen.
HP: Der Steuermichl darf zwar NICHT (!) mitreden, aber sich unterordnen und bezahlen.

 „Der Diskurs über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft verroht, Gewalt greift um sich.“
HP: Man achte auf die Wortwahl: Einwanderungsgesellschaft. Nicht einmal mehr von einem Staat ist die Rede, nur noch von einer Gesellschaft, von der Einwanderung ganz zu schweigen. Tja, und wer das in Frage stellt, dem wird Gewalt und Verrohung unterstellt und damit wird ihm auch implizit mit der vollen Härte der Staats(Gesellschafts?)gewalt gedroht.

 „Bundespräsident Joachim Gauck hat ein neues Selbstverständnis für die Einwanderungsgesellschaft als ein „Wir der Verschiedenen“ beschrieben.“

HP: Diese Sprache des Grauens ist nicht zu unterschätzen, sie postuliert/schafft Fakten und ist symptomatisch für die aktuelle Situation! Wer die semantische Lufthoheit hat, hat das Sagen! Orwell lässt grüßen.

 „Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“

HP: Damit würden sowohl die sogenannte Vielfalt als auch die Einwanderung bereits im Grundgesetz verankert, verbunden mit den argumentativen Universalkeulen Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Integration. Wenn man sich überlegt, dass am Deutschen Reichstagsgebäude, dem Sitz des deutschen Bundestages steht: Dem Deutschen Volke…..

„Weitere Maßnahmenvorschläge: Die Ausweitung von gesetzlichen Antidiskriminierungsregeln auf Ethnizität und positive Diskriminierung; gemeinsame Selbstverpflichtungen zur Leitbildentwicklung; die Einführung eines Checks der interkulturellen Öffnung in Gesetzgebungsverfahren (IKÖ-Check); Start von Pilotprojekten für Diversity Budgeting sowie ein Wettbewerb der Bundesregierung für Good Practice der interkulturellen Öffnung von Organisationen und Institutionen.“

HP: Mit anderen Worten: die autochthone Bevölkerung wird zu Menschen zweiter Klasse und ihrer Meinungsfreiheit gänzlich beraubt, während sie auch noch die selbsternannten Blockwarte der sogenannten Zivilgesellschaft bezahlen darf.

Das Impulspapier im Original können Sie sich hier ansehen:

https://de.scribd.com/document/330725895/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016

Quelle: als Mail erhalten

Die jüdischen Jungtürken waren Mörder!

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über den Völkermord an den Christen im Osmanischen Reich unter Atatürk.

Jewish Young Turks Were Murderers!Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

HISTORISCHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN ÜBER DIE JUNGTÜRKEN

Die Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1680

Schabbtai Zvi proklamiert sich in Saloniki zum jüdischen Messias. Er führt Tausende von jüdischen Anhängern auf einen Exodus nach Palästina. Auf dem Weg wird Zwi ein Muslim. Seine Anhänger sahen dies als Gottes Plan und wurden aush Muslime.

Die Kryptojuden namens „Dönme“

Im Jahre 1716 bildet sich in Saloniki eine von Schabbtai Zvis Nachfolger Berechja Russo angeführte Gruppe namens „Dönme“. Im Jahr 1900 liegt die Zahl der Dönme bei über 100.000. Als „Kryptojuden“ schienen sie Muslime zu sein, doch sie waren Juden.

Die Jungtürken

Im Jahr 1891 formiert sich aus den Dönme eine politische Gruppe namens „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ („İttihat ve Terakki Cemiyeti“), das später „Die Jungtürken“ („Jön Türkler“) genannt wird. Der Freimaurerjude Emmanuel Carrusso leitet die Gruppe mit Hilfe der Rothschilds. (Anm.: Der basisdemokratische Informationsdachverband und Weltmeister der Halbwahrheiten Wikipedia gibt beim Eintrag für „Das Komitee für Einheit und Fortschritt“ sogar die französische Übersetzung „Comité pour union et progrés“ an — wenn das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl Gottes ist. Ein Hinweis auf freimaurerische Verbindungen oder die Rothschild-Sekte fehlt natürlich.)

Der Kongreß der Jungtürken

In den Jahren 1902 und 1907 finden in Paris zwei Jungtürken-Kongresse zur Planung der Infiltration der Armee des Sultans statt, was 1908 zum Putsch des Militärs führt.

Absetzung des Sultans

Im Jahr 1908 revoltieren die jüdischen Jungtürken und erzwingen schließlich die Unterwerfung von Sultan Abdul Hamid II.

Einleitung des Ersten Weltkriegs

Im Jahr 1914 unterstützen die jüdischen Jungtürken den bezahlten Attentäter Gavrilo Princip, was den Ersten Weltkrieg auslöst.

Im Jahr 1915 werden im armenischen Holocaust, der von den jüdischen Jungtürken in die Wege geleitet wurde, 1,5 Millionen armenische Christen ermordet.

Mustafa Kemals Aufstieg

Im Jahr 1918 steigt der Jude Mustafa Kemal „Atatürk“ zum Führer der Türkei auf.

Jüdische Bolschewiki versorgen der Jungtürken

Im Jahr 1920 versorgen die russisch-jüdischen Bolschewiki Attatürk mit 10 Millionen Rubel Gold, 45.000 Gewehren und 300 Maschinengewehren.

Im Jahr 1921 besetzt Attatürk den Hafen von Baku und tritt ihn fünf Tage später an die jüdischen Bolschewiki ab. Die Rothschilds sind erfreut, da sie ihre „Baku Oil Company“ jetzt auf jüdisch-bolschewistischen Territorium haben.

Der Brand von Smyrna: Im Jahr 1922 orchestrieren jüdische Kemalisten den Großbrand von Smyrna, Ergebnis: 100.000 gefolterte, vergewaltigte, ausgehungerte und getötete Christen.

WER WAREN DIE JUNGTÜRKEN?

Talât Pascha: Ein Jude der „Dönme“. Während des Ersten Weltkrieges Innenminister der Türkei. Chefarchitekt des armenischen Holocaust.

Cavid Bey: Ein Jude der „Dönme“. Talaats Finanzminister.

Messim Russo: Cavid Beys Sekretär.

Refik Bey: Redakteur der Jungtürken-Zeitung „Revolutionäre Presse“ (Anm.: Auf türkisch womöglich „Devrimci Basın“); 1939 Ministerpräsident der Türkei.

Emanuel Qrasow: Jüdischer Jungtürken-Propagandist.

Wladimir Jabotinsky: Russischer Bolschewik, der im Jahr 1908 in die Türkei zog. (Anm.: Volltreffer in der Eintrag in der JEWISH VIRTUAL LIBRARY.) Herausgeber der Zeitung „Jungtürke“. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Gençtürk“ oder „İttihatçılar“.)

Alexander Helphand (Anm.: eigentlich Israil Lasarewitsch Helphand): Verbindung der Rothschilds. Redakteur von „Das türkische Heimatland“ (Anm.: Auf Türkisch womöglich „Türk Vatanı“).

Mustafa Kemal „Atatürk“: Ein Jude sephardischen Ursprungs. Attaturk besuchte die jüdische Volksschule, die als „Semsi Effendi Schule“ bekannt war. (Anm.: Auf türkisch womöglich „Şemsi Efendi İlkokulu“.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Young Turks Were Murderers!

Frage: Was haben diese zweihundert Jahre alten Koranschatullen gemeinsam?

Koran

.

Türken und Juden ziehen an einem Strang, Deutschland komplett zu zerstören!

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Ubasser

58 Kommentare zu “Unglaublich: Özoguz: Deutschland komplett zum Einwanderungsland zwangsumbauen

  1. Keira Hrycko sagt:

    Unglaublich: Özoguz: Deutschland komplett zum Einwanderungsland zwangsumbauen | Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

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  2. k2r sagt:

    Özuguz – gehört sie zur Dönme?
    Keine Ahnung. Aber sie gehört auf jeden Fall in Sicherheitsverwahrung!

  3. Ostfront sagt:

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute !

    Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch. Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

    Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern. Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

    Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt……

    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg

    Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
    Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

    Friedrich Bernhard Marby

    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
    1.Buch

    Weltanschaulich religiöse Grundlagen
    Dynamisches Weltbild – Dynamische Entwicklung
    Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Heilige Richtungen – Winkelkräfte
    Die rassische Landschaft – Thing=Plätze
    Einführung in die Marby=Runen=Sprache
    Weitere Aufrassungs= und Runen=Uebungen

    Gliederung

    Zur Marby=Runen=Bücherei
    Vorwort zu diesem Doppel=band
    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis
    Tierblut in Menschenadern
    Das „weiße Judentum“ (Seite 17)
    Der Zweck der „Priester“ =Kasten. (Seite 19)
    Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23) *)
    Das germanische, dynamische Weltbild.
    Noch einmal: Blut und Weltbild. (Seite 29) **)
    Grundzüge der Rassischen Gymnastik (Seite 35) ***)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29211

    Die Methode der Rassischen Gymnastik (Seite 38) ****)
    Aufnordung durch Marby=Runen=Gymnastik (Seite 43) *****)
    Die Naturheilbewegung kam aus dem Volke und muß ihm bleiben – die Aufrassungsbewegung auch ! (Seite 55) ******)
    Die Masse —- der Einzelne (Seite 63) *******)
    Körper —- Seele —- Geist ( Seite 72) *******)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29349

    Die magnetischen Richtungen (Seite 77) *******)
    Ueber Wesen und Wirken der Freiraum= und der Festraum=Winkel (Seite 83) ********)
    Die Landschaft der Rasse (Seite 95) *********)
    Aufrassungs = Plätze ! (Seite 105) ***********)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29488

    Zur Nachricht an Leserinnen und Leser ! (Seite 111)
    Der Mensch als Mittelpunkt der Welt (116) ************)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29654

    Die Erzeugung der Hall = Laute. (119) *************)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29839

    Einige Betrachtungen zum Wesen der Sprache (Seite 128)
    Edda = Weisheiten und die Gegenwart **************)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29860

    siehe auch:

    *) Das Reich des Führers
    **) Die Judenfrage Im Unterricht
    ***) Warum bekämpft uns England?
    ****) Werner von Bülow – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)
    *****) Friedrich Ludwig Jahn
    ******) Rassenpolitik
    *******) KRIEG GEGEN FRAUEN UND KINDER
    DIE RECHTSBRÜCHE DER WESTDEMOKRATIEN IM WELTKRIEG 1914 – 1918
    ********) Deutschland-England 1933-1939 Die Dokumente des deutschen Friedenswillens
    Hg. von Prof. Dr. Friedrich Berber
    *********) Des Führers Kampf um den Weltfrieden
    ***********) Gebt mir vier Jahre Zeit! Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers
    ************) Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung
    *************)Die Rune „k“.wie wir sie im Kilver= und in dem Vadstena = Futhark, beide in Schweden gefunden, sehen. (Siehe Band 1/2 der Marby = Runen = Bücherei, Runentafel am Schluß des Buches).
    **************) hier noch weitere wichtige Hinweise: Die Rosengärten und das ewige Land der Rasse und Der Zoologische Und Talmudische Ursprung Des Bolschewismus

  4. Ostfront sagt:

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

    Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

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    Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29839
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    Einige Betrachtungen zum Wesen der Sprache (Seite 128)

    Edda = Weisheiten und die Gegenwart

    Sprechorgan ist der ganze menschliche Körper. Er vibriert, wenn die Schwingungen der Sprache ihn erfassen. In den inneren Räumen des Körpers erklingen die Hohlräume in ganz besonderer Art.

    Die Hohlräume im menschlichen Körper sind des Menschen innerer Weltraum, der, wesentlich dem äußeren Weltenraum gleich, jedoch Eigenbesitz des Menschen ist.

    Die Bauchhöhle, die Brusthöhle, der Raum in der Lunge, im Magen, in der Speiseröhre und in der Luftröhre, im Rachen, in der Mundhöhle, wie in der Nase und innerhalb des Schädels sind es, die wegen ihres Freiraumes, dem äußeren Freiraum entsprechen.

    Beim Sprechen schwingt die Luft dieser inneren Freiräume, ähnlich wie die Luft in der Orgelpfeife. Wohl ist eine gewisse Resonnanz bestimmt durch die Größe und die Verfassung der inneren Häute des Körpers, aber den maßgebenden Klang gibt die Luft dieser inneren Freiräume des Körpers her.

    In Ginunggagap wurde nach der germanischen Edda die Welt.

    Zwischen zwei Kraftpolen, die als Eis und Feuer geschildert werden, bildete sich der Strom, aus dem alle Materie entstand. Oergelmir, der elektrische Strom, der zwischen den Polen flutete, wurde zum Stoff. Trudelmir (der von der Zunge erzeugte Strudel) und Bergelmir (der von den Lippen erreichte Abschluß), halfen mit.

    Ginungagap ist der drüben, außer der mit Stoff besetzten Welt vorhandene leere, junge, gähnende Urwelten = Raum, den „gin“ = drüben, (Beginn), „unge“ = jung und „gap“ = gähnend.

    Der unterbewußte Urweltenraum wirkt heute noch im Menschen in den Hohlräumen des Körpers. Heute noch heißt der Leib des Menschen „Bauch“, niederdeutsch „Buk“. Verwandt ist das Wort „Buk“ mit dem Worte „Bock“, eine Symbolgestalt, des bei den Südgermanen bekannten „Pan“,
    der die bannende (Bann) zeugende Allkraft sinnbildlich darstellte. Und der Leib des Menschen und des Tieres wird auch heute noch in Norddeutschland mit „Pan = sen“ benannt. —-

    Der nach oben steigende Schlund der inneren Hohlräume des Körpers, der im weichen Gaumen endigt, enthält in sich den „kalten Pol“ des „Oergelmir“ (des orgelnden Stromes), den Kehlkopf. Unterbewußtes, Triebhaftes, im noch Unstofflichen Schlummerndes, kommt in den Sprachlauten zum Ausdruck, die im „tierischen“ Bereich des Schlundes, des Rachens und des weichen Gaumens, geformt werden.

    Raumlaute, Laute des Weltenraumes, Räume verschiedenen groß, verschieden polarisiert, werden hier erzeugt und zum anderen, zum „heißen Pol“ geleitet.

    Den anderen, den „heißen Pol“ den „Trudelmir“, des strudelnden Stromes, finden wir dann in der Gegend der Vorderzähne. Von hier aus wird auf die Laute, die aus dem Schlund und Rachenraum des Körpers kommen, aufspannend, regulierend und formend eingewirkt. Menschliche Bewußtheit, unterstützt durch die dem Menschen eigene rassige Bildung des breiten, hohen, harten Gaumens, der kurzen, breiten, muskellösen Zunge, der beweglichen Zungenspitze, der abriegelnden Zähne, läßt hier die, die Welt formenden Laute, hervorbrigen. —- Die Endformung übernehmen dann die Lippenlaute („Bergelmir“). —- Weiteres darüber im nächsten Band der Marby = Runen = Bücherei.

    Zwischen dem Kehlkopf und dem Wirkungs = Bereich der Zungenspitze und der Lippen ist die kleine Welt, durch die wir auf die große Welt wirken können als Schöpfer und Schaffende durch das bewußt geformte und gesprochene dynamische Runenwort.

    Ueber einige Ursachen der Sprachverwilderung.

    Als die germanische Rasse noch, die Höherentwicklung der Menschheit bestimmend und leitend, die ganze Erde beherrschte, brachten die Germanen ihre Runenschrift und ihre Runensprache auch in die entferntesten Länder mit. Tiermenschen mit flachem, langem Gaumen, langer Zunge, und schnauzenförmigem Mund, das Sprechen der Runensprache beizubringen, hatte keinen Zweck.

    So war die „Sprache der Götter“ die Sprache der Germanen, der Eingeweihten, der Rassigen, und die Runenzeichen ihre Zeichen, die die Tiermenschen nicht verstehen konnten.

    Durch die Mischung germanischen Blutes mit dem Blute der Tiermenschen, formten sich aber die Sprachwerkzeuge der Nachkommen dieser Mischung mehr und mehr hier und da um. Auf der anderen Seite fand eine Rückformung der Sprachwerkzeuge der germanischen Menschen dort statt, wo durch Eindringen der Tiermenschen in die nördlichen Wohngebiete der Germanen, Blutmischung die Folge war.

    Den Bastarden des Südens wurden von ihren rassigen Vätern oder Müttern einiges aus der Runen = Sprache beigebracht. Aber, es blieb meistens bei der Theorie, denn mit der Aussprache haberte es trotzdem, wie wir es heute noch bei dem Juden hören, bei dem die Rachen = und Nasal = Laute durchklingen. Da rechte Erfolge so nicht erzielt wurden, überwucherten alle möglichen Theorien, die sich zu „magischen“ Systemen und „religiösen“ Glaubenslehren auswuchsen, die einfachen Grundwahrheiten und das Wissen von der Notwendigkeit rassischer, menschlicher Formung der Sprachwerkzeuge und des Wertes der Rasse als höchsten religiösen Wert überhaupt.

    Die südlichen Irrgänge mußten zwangsmäßig zur Herrschaft, auch in den Heimatländern der Germanen, kommen, als die germanische Rasse in ihren Heimatländern mehr und mehr mit
    Bastardblut gemischt, also entraßt, wurde. Zudem wurden von der südlichen, sich christlich nennenden Kirche und von Bastarden (Karl der Große) mit allen Mitteln das Runenwissen dort unterdrückt, wo es irgend möglich war. (Siehe Band 1/2 der Marby = Runen = Bücherei).

    So kam es dahin, daß die rassisch = runische, dynamische Formung und Aussprache der Laute und Worte mehr und mehr vergessen und unterlassen wurde. So kam es, daß das Zungen = r fast gar nicht mehr gesprochen wird, So kam es auch zu den sog. „Lautverschiebungen“, und zu der schlimmen Verlodderung und Vertierung der Aussprache. So verschwand das Zungen = r fast
    ganz und machte dem Gaumen = r Platz, so wurde an Stelle des scharfen „sk“ der tierische Zischlaut „sch“ bevorzugt, so wurde aus „Stein“ die Aussprache „Schtain“ so verflachte und verdarb die Aussprache an allen Ecken und Enden. In dem sog. „Plattdeutschen“, das die letzte Lautverschiebung nicht mitmachte, finden wir noch viel wertvolles in der Aussprache erhalten.

    Die Schuld an der Verwilderung und Vertierung des Aussprache liegt in der Entrassung, in Sprachgewohnheiten, die in der Faulheit ihren Ursprung haben , und in der Blindheit, Unwissenheit, Wichtigtuerei und Lakaienhaftigkeit der sich „gebildet“ nennenden Kreise Deutschlands und der anderen germanischen Länder. Einzelne Warner waren immer unbequem, und werden es sein, so lange das wahre Wesen einer bewußt menschlichen Sprache als dynamische Sprache nicht alllgemein anerkannt und im Sprachgebrauch beachtet wird.

    Weiteres wird zu diesem Gebiet in weiteren Bänden der Marby = Runen = Bücherei erörtert.

    Ueber einige Folgen der Sprachverwilderung.

    Daß die Sprachverwilderung in den germanischen Ländern tiefgreifende Folgen haben mußte, liegt auf der Hand. Klare Sicht über die Folgen der Sprachverschlampung ergibt sich aber nur dann, wenn man weiß, daß das Sprechen ein dynamischer Vorgang ist. Gewiß, auch ohne der Dynamik der Sprache zu wissen, kann man folgern, daß die Verwilderung der Sprache eines Volkes das Gefühl der Volksgemeinschaft oder das nationale Gefühl schädigen kann. Aber der Begriff „national“ ist ein schwankender Begriff, je nach den Zeitläuften. Wertvoller und dauernder als der nationale Begriff und der Begriff der Volksgemeinschaft, ist die aus der Gemeinschaftsseele der Sippen erwachsende Seele des gemeinsamen Volkstums, die sich äußerlich in der gemeinsamen Sprache, in gemeinsamen Sitten, Bräuchen und Tradition ausdrückt. Das Volkstum ist immer Ausdruck einer Seite des Rassentums, das gemeinsam in Blut und Saft, Herkommen und Wesen, Sitte und Brauch der einen Rasse verankert ist. Diesem Rassentum wird selbstverständlich sehr geschadet, wenn die Sprache verwildert, mit fremden Werten vermengt oder gar, wie es bei Volksteilen, die in fremden Staaten wohnen, vorkommt, ganz unterdrückt wird, denn damit wird die Wurzel der Kraft des Volkes Volkes beschädigt.

    Es ist nicht einerlei, welche Sprache man spricht. Sicher ist, daß jede Sprache in einer gewissen Art dynamisch wirkt. Es fragt sich nur, in welcher Art und Richtung und dann, wie stark der Dynamismus der Sprache ist. Entbehrt eine Sprache der polarigen Werte des Dynamismus mehr oder weniger, oder bevorzugt sie den einen dynamischen Pol sehr, so ist eine geistige seelische und körperliche Schädigung der dieser Sprache sprechenden Menschen undedingt die Folge. Es mag sein, daß diese Behauptung etwas weitgegriffen erscheint.

    Aber lesen wir weiter.

    Die wechselnde Formung unserer Sprachwerkzeuge bei dem Vorgang des Sprechens wird erzielt durch Muskeln und Muskelgruppen. Die verschiedenen Muskelspannungen bestimmen die Formung des Kehlkopfes, seine Lage, ob niedrig oder hoch, die Anspannung der Stimmbänder, die Regulierung der Atemluft, die Form und Lage der Zunge, die Form und Haltung der Lippen, die Stellung der Kinnbacken, usw. —- Sämtliche Muskelgruppen und Muskeln werden durch ihre funktionellen Nerven dirigiert, zur Anspannung oder zum Erschlaffen gebracht, oder in gewissen Spannungslagen erhalten. —- Alle diese funktionellen Nerven endigen im Gehirn, in der Denkzentrale des Menschen, erhalten über das Gehirn ihre Anregung und ihre Befehle und fordern auch von dort denjenigen Nervenstrom an, den sie zu Intätigkeitsetzung der Muskeln benötigen. —- Natürlich gilt dasselbe auch für sämtliche funktionellen Nerven des Bewegungsapparates, womit ein Sprechen im Einklang mit bestimmten Körperstellungen und Körperbewegungen ganz besonders dynamisch wirken muß !

    Ein sauberes, klares, be = dachtes Sprechen verlangt naturgemäß ein wohlabgewogenes Anreizen der funktionellen Nerven vom Gehirn aus und schafft damit auch ein bewußtes Denken, das auch dann fortwirkt, wenn nicht gesprochen wird.

    Eine klare Formung der Aussprache und des zu Sprechenden verlangt vorher ein klares Denken. Die Beherrschung der guten Sprechform ist Folge der Beherrschung des Gedankenstoffes durch bewußte Denktätigkeit. —- Eine Verwilderung der Sprache läßt also auch das Denken verwildern, die Denkfähigkeit herabsetzen und Gedankenfaulheit, die übelste Krankheit der Menschheit, einreißen.

    Ein Volk, das seine Sprache verkommen läßt, denkt nicht mehr, und verliert damit das Recht auf Freiheit, Entwicklung und Bestand. —-

    Die Eigenart und Kraft des Sprechens, der Ein = fluß des Sprechens und der Dynamismus des Sprechens gründet sich, was bisher nirgends und überhaupt nicht beachtet wurde, auch auf folgendes:

    Es gehen von den Augen und von dem inneren Ohr Nerven aus, die in der Mundhöhle endigen.

    Die Sprachwerkzeuge stehen also mit den Augen und den Ohren in direkter Verbindung.

    Die Augen und die Ohren übernehmen über diese Verbindungsnerven elektrische Reize, die durch das Sprechen in der Mundhöhle entstehen. —-

    Anderseits veranlaßt ein besonders starker Eindruck, den die Augen oder die Ohren übernehmen, daß durch diese Nerven Ströme fließen, die auf die Kinnbackenstellung und die Mundhöhlenöffnung Einfluß gewinnen und ein Oeffnen des Mundes ein „Mitsehen“ und ein „Mithören“ über die Sprachorgane veranlassen.

    Kinder und Erwachsene öffnen unbewußt den Mund, wenn sie über die Augen oder über die Ohren von irgend einem Eindruck überrascht oder überwältigt werden.

    Die Nervenverbindungen zwischen den Sprachorganen einerseits und den Seh = und Hörorganen andererseits, lassen den Gedanken zu, daß man bewußt über die Sprachorgane auf die Funktionstüchtigkeit der Augen und Ohren durch eine Sprechart einwirken kann, bei der elektrische Ströme in der Mundhöhle entstehen, die dann zu den Augen oder zu den Ohren geleitet werden.

    Hunderte von Runenübenden haben bisher berichtet, daß ihre Sehkraft und ihre Hörfähigkeit sich bedeutend verbessert habe, seitdem sie Runenübungen, verbunden mit bewußtem, dynamischen Sprechen, machen. —-

    Daraus können wir schließen, daß andererseits durch Sprachverwilderung und durch eine nachlässige Aussprache der Sehschärfe der Augen und der Hörfähigkeit der Ohren, natürlich auch der Riechfähigkeit der Nase Schädigung erwachsen können. —-

    Noch mehr aber wird uns die Wichtigkeit des dynamischen Sprechens klar und die Gefahr der Sprachverwilderung bewußt, wenn wir folgende, ebenfalls bis heute nirgends und nie beachteten Tatsachen und Zusammenhänge bedenken:

    Innerhalb der Mundhöhle befinden sich über zweihundert Nervenendungen. Die betreffenden Nerven stehen mit sämtlichen Gebieten des vegetativen Nervensystems in Verbindung; die durch bewußtes dynamisches Sprechen in der Mundhöhle erzeugten elektrischen Werte werden, je nach dem Ort ihrer Erzeugung, von gewissen Nervenendungen aufgenommen und an das betreffende vegetative Nervengebiet geleitet. Da das vegetative Nervensystem alle unterbewußten Vorgänge; u.a. die Sekretion der inneren Drüsen, die Verdauung , die Regulierung des Zellenlebens, die Einschaltung der seelischen Regungen, und anderes mehr, beherrscht, erringen wir durch dynamisches Sprechen auch Einfluß auf unser vegetatives Nervensystem. Damit sind, ohne große Mühe, bei bewußter Anwendung der dynamischen Runen = Sprache, und besonders in Verbindung mit dazu passenden Körperstellungen und Bewegungen, die größten, bisher nie geahnten heilbringenden Möglichkeiten offen und gegeben. —-

    In tausenden von Fällen haben Runenübende, seit der Bekanntgabe des Systems der Runen = Gymnastik durch mich, auf diesem Wege, wie auch notariell bestätigt ist, Erfolge erreicht.

    Gegenüber diesen Zusammenhängen und Tatsachen ist die Schlußfolgerung berechtigt, daß allgemeine Sprachverwilderung und mangelhafte Aussprache, die nicht im Stande ist, unter Beachtung der Sprachpole fördernde elektrische Felder und Werte in der Mundhöhle zu erzeugen, dahin führen muß, daß ganze Völker seelisch und körperlich schwach, krank und für alle möglichen niederziehenden und zermürbenden Einflüsse empfänglich werden —- —- —-

    ****) Damit hätte ich erst einige Schädigungen, die durch Sprachverwilderung und mangelhafte unscharfe und unrichtige Sprachformung und Aussprache entstehen, gestreift. Die Zahl der Schädigungen ist aber viel größer, als hier angeführt. Es muß späteren Bänden der Marby = Runen = Bücherei überlassen werden, hier noch weitere wichtige Hinweise zu bringen.

    (Ich zeuge und schließe auf !)

    (Ich zeuge und hülle ein !)

    Die Bezeichnung der einzelnen Aufrassungs = und Runen = Uebungen (Seite 135)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur
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    ****) hier noch weitere wichtige Hinweise:

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    Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
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    Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

    Wir werden siegen!

    Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.
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    Gliederung
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    Marby = Runen = Bücherei Band 7/8

    Die Rosengärten und das ewige Land der Rasse
    2. Buch der Reihe: Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
    Was ist Kultur ? —- Kulturländer —- Geburt und Tod der „Götter“ —- Sippe und Familie —-
    Tyr = Thor —- Deutschland, das große Rosenland —- Die unterirdischen Anlagen u. a.
    Weiteres zur Runen = Sprache —- Weitere Aufrassungs = und Runen = Uebungen

    Gegeben von dem Endecker und Neuschöpfer der Runen = Gymnastik

    Friedrich Bernhard Marby
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    Buchanfang
    Zur Marby = Runen = Bücherei
    Vorwort zu diesem Doppel = Band
    Einleitung
    Was ist Kultur ?
    Kulturbeweise
    Einiges zum heutigen Stand der Erbkunde

    ————————————————————————————————————————————-
    Ueber Geburt und Tod der „Götter“

    ————————————————————————————————————————————-
    Sippe und Familie

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    Der Rosengarten
    Darum Deutschland !
    Deutschland, das große Rosenland, das Rassenland
    Das allgemeine Anlagenbild der Rassengärten.
    Das Aufsuchen der alten Aufrassungs=Anlagen
    In der Erde . . .

    ————————————————————————————————————————————-
    Die unterirdischen Gänge
    Unterirdische Runenübungsstätten und Uebungskammern
    Unterirdische Städte
    Der „Sarg“
    Der Meiler und die Räucherungen

    ————————————————————————————————————————————-
    Die heiligen Teiche
    Mühlenteiche, Mühlenwehre und „Altweiber=Mühlen“
    Zur Nachricht an Leserinnen Leser !
    Nun: Weiteres zur Marby=Runen=Sprachlehre
    Das Lautgebäude der dynamischen Runensprache
    Weiteres zur dynamischen Runen = Sprache
    Die Hall = Runen und ihre Uebungen

    ****) hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28894
    ————————————————————————————————————————————-
    ****) hier noch weitere wichtige Hinweise:

    Durch Übertragung des Codes vom Samenatom und dank einer im Gegensatz zur Wissenschaft des Kaliyuga völlig anderen Anwendungsweise der Molekularbiologie hat man auf der Grundlage
    der Phonetischen Kabbala (Shtulashabda und Hiranyagarbhashabda), der Orphischen Kabbala der Siddhas aus dem hyperboreischen Kambala, künstliche Menschen erzeugt. Ihre Körper sind
    unvergänglich; denn sie bestehen aus dem unverderblichen Stoff Vraja. Niemand kann sie im Kampfe überwinden, da sie sich selbsttätig und in allen Teilen gleichzeitig regenerieren. Einige wenige von ihnen können ganze Armeen vernichten. Und alles das dürfte sich in jener Region nahe des Südpoles abspielen.

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    Der Zoologische Und Talmudische Ursprung Des Bolschewismus
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    Bolschewismus, Marxismus, Sowjetismus, Kommunismus, Sozialismus, Demokratismus oder wie man diese „ismen“ nennen will, entspringen zwei Wurzel, einer physisch = anthropologischen, das ist dem Ur=, Unter = und Niedermenschentum, und einer geistigen, einer Art Tschandalen = Religion und Staatsorganisation, deren Hauptquelle und Grundlage der Talmud ist.
    ——————————————————————————————————————————
    Juda hat sich im eigenen Netz gefangen.
    Es gibt keinen anderen Weg mehr als den Untergang !

    Kein Geringerer als der göttliche Heiland selbst hat den Juden den Untergang vorausverkündet mit den Worten:

    „Ihr Drachen = und Lintwurmbrut ! (Keine Beschimpfung, sondern = entartetes Geschlecht !)

    Wie werdet ihr dem Gerichte der Hölle *) entgehen ?

    Seht, ich sende zu euch Propheten und Schriftgelehrte. Ihr werdet aber die einen von ihnen
    kreuzigen und töten, andere in euren Synagogen geißeln lassen und von Stadt zu Stadt verfolgen, damit alles Blut der Geschlechter, das auf Erden vergossen wird, über euch komme, angefangen vom Blute des gerechten Abels bis zum Blute des Zacharias, des Sohnes Barachias, den ihr zwischen Tempel und Altar gemordet.“

    *) „Hölle“ ist im Evangelium stets gleichbedeutend mit „Untermenschheit“, „Urmenscheit“,
    „Tschandalentum“. Das Judentum wird also nach Christus durch die Tschandalen zugrunde gehen. Dasselbe prophezeit auch Herzl, wenn er die Juden zum „Teufel“ schickt. Denn der Teufel ist der Repräsentant der Untermenschheit !

    Wir, die wir heute ariosophisch rassen = und glaubensbewußt geworden sind, wir glauben an eine Reinkarnation und wir fühlen und wissen es, daß wir es waren und wir es sind, die im früheren Leben von den Tschandalen verfolgt, in den Synagogen gegeißelt, gekreuzigt und getötet worden sind . Wir sind wieder da, wir fordern nicht „Rache“, wir fordern nur „Reparation“. Wir werden die Hand nicht rühren, wir werden und brauchen nicht Henker sein.

    Die Füße der Henker stehen vor den Türen, und es werden dieselben die Henker der Juden werden, die die Juden uns zu Henkern bestimmt haben; die Ur = und Untermenschen ihrer Rasse und ihres Talmuds !

    Siehe da,

    die da vom Tier und vom Talmud kamen, sie werden zugrunde gehen am Tier und am Talmud.

    In der blutigen Völkerarena senkt das Fatum den Daumen und klar und schrill tönt einstimmig aus dem Millionenheer der Völkerscharen der fürchterliche Verdammungs = und Urteilsschrei:

    Ad bestias !

    ****) hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/16/die-moral-des-todes/#comment-29808

  5. „Einwanderungsland“ ist nur ein Tarnbegriff für Genozidland.

    „Vielfalt“ ist nur ein Tarnberiff für Weißen Genozid.

  6. Ostfront sagt:

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

    Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

    (Fortsetzung 2. Versuch !)

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    Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29579
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    …..Das Volk wird, die Zeit ist nicht ferne, wieder runen, sich wieder aufrassen, wieder gemeinsam runen, um die Wende aller Dinge und Verhältnisse zu besiegeln, wird wieder runen unter freiem Himmel, gemeinsam auf dem heiligen Boden seiner alten, aber dann wieder erneuerten
    Thing = Plätze, den Orten der Aufrassung in den Runengärten der Rasse.

    Zur Nachricht an Leserinnen und Leser ! (Seite 111)

    Die Besprechung der Aufrassungs = und Runen = Uebungs = Plätze muß hier vorläufig abgebrochen werden. Es wäre sowieso unmöglich gewesen, die Beschreibung der Aufrassungs = Plätze und Runen = Uebungs = Plätze in einem Doppelband unterzubringen. In den nächsten Bänden der Marby = Runen = Bücherei sollen unter Beifügung aufschlußreicher Bilder und Belege weitere wichtige Aufschlüsse zu dem Gebiet Aufrassungs = und Runen = Uebungs = Plätze gegeben werden.

    Das Herauskommen der weiteren Bände soll beschleunigt werden. Der Inhalt der weiteren Bände wird endlich Klarheit über manches bisher im Dunkel gehaltene Gebiet bringen. Die Leserinnen und Leser dieses hier vorliegenden Doppelbandes können deshalb mit Recht auf die demnächst erscheinenden weiteren Bände der Marby = Runen = Bücherei gespannt sein.

    Der Verfasser.

    Vorbemerkung

    zur Einführung in die Marby = Runen = Sprache

    Mit dem folgenden Kapitel des Buches wird die Erforschung und Erfassung der Sprache unter dem Gesichtspunkt: Sprechen ist ein dynamischer Akt, der Veränderungen mancherlei Art innerhalb und außerhalb des Körpers hervorrufen kann —- beginnen.

    Ich muß von einem „Beginnen“ sprechen, weil, wie bekannt, die bis ins einzelne gehende Durcharbeitung der Sprache, unter besonderer Beachtung der Runensprache, des „Raunens“ der Runen“ nicht in einem Buche, viel weniger in einem Kapitel eines Buches getätigt werden kann.

    Die Aufgabe der nun folgenden allgemeinen Betrachtung der Marby = Runen = Sprache kann nur den Zweck verfolgen, die Grundlagen der Dynamik der Sprache und des Sprechens kurz darstellen.
    In weiteren Bänden der Marby = Runen = Bücherei soll dann ausführlich auf das ganze Gebiet eingegangen werden.

    Der Verfasser.

    Marby = Runen = Sprachlehre

    Ueber den Dynamismus der Sprache

    Die Welt ist eine dynamische Welt. Das Sein ist ein dynamisches. Alle Lebensvorgänge sind dynamische Prozesse, Umformungen, Wandlungen der einen Welt = Elektrizität, Polarisation, Aufspannung, Entspannung. —- Alles gründet sich auf das Wirken der Kräfte, deren Quelle das elektrische Meer des Alls ist.

    Alle Erscheinungen und Aeußerungen gründen sich im Ursprung auf elektrische Werte und deren Spiel. Die Dynamik dieses Spiels ruft alle Vorgänge, alle Lebenserscheinungen hervor. Auch das Sprechen gewisser Laute muß demnach immer einen dynamischen Vorgang darstellen, eine Umformung von elektrischen Werten in Laute oder eine Umformung von Lauten in elektrische Werte und darüber hinaus in eine Umformung auch der sog. materiellen Substanz. Sprechen ist eine Ent = fal = tung von Kräften, die antreiben, verwandeln, aufbauen oder abbauen können. —-

    Diese grundsätzliche Schlußfolgerung in Hinsicht auf das Wesen der Sprache und des Sprechens mußte ich ziehen, als ich mir über das Wesen der Welt als eine dynamische Welt klar geworden war. So einfach diese Schlußfolgerungen waren, so wenig mystisch sind sie. Wenn diese Grundsätze in der sog. wissenschaftlichen Welt neu sind, so ist das nicht meine Schuld.

    Sind alle Vorgänge und Erscheinungen in der dynamischen Welt dynamischer Art, so trifft das auch auf die Sprache zu.

    Sind die germanischen Runen die graphischen Bilder der Dynamik des Alls und des Seins, so ist die Runensprache eine dynamische Sprache, die in der Zeit der Runenkenntnisse bewußt angewendet wurde, um auf die Dynamik der Welt, des Seins und des Lebens Einfluß zu gewinnen.

    Unsere Vorfahren, die die Runen = Gymnastik schufen auf Grund ihrer Kenntnisse der dynamischen Art der Welt und des Geschehens, müssen, so ist meine Schlußfolgerung, auch gewußt haben, wie sie die durch Körperstellung und Bewegung nachgeahmten Krafturbilder redend und von sich aus wirkend machen konnten und mußten. So wurden sie die Schaffer der Rasse und der Kultur aus sich selbst heraus. —-

    Nüchtern, aber heroisch ist die dynamische Welt.

    Hart ist der Kampf zwischen den Bezwingern der Welt und den Naturmächten.

    Wer die Naturgesetze und die Gesetze des Seins erforscht, wer sich von ihrem Wirken nicht überraschen läßt, wer sie gewollt in Wirksamkeit setzt, der ist Gestalter und Schöpfer der dynamischen Welt und des Seins mit. Und wie alle Schöpfer mit dem Wort schaffen, so schafft auch der Runenübende mit dem Runenwort, indem er Runen raunt. —-

    Die durch eine echte Sprache geschaffenen Lautbereiche sind wirksame Kraftbereiche, die irgend etwas bewerkstelligen, irgend etws schaffen. Die echte Sprache ist dynamisch, Kraft enthaltend, Kraft übermittelnd, Kraft umformend, Materie bildend oder beeinflussend.

    In der Runensprache ist jedes Wort, ja jeder Selbstlaut und jeder Mitlaut, eine dynamische Größe. Der Wert des Wortes liegt in seinem dynamischen Wert. Nicht umsonst sind sich Wort und Wert klanglich ähnlich.

    Der Mensch ist eine Welt im Kleinen. Alle Werte der Welt waren tätig beim Aufbau seines Geistes, seiner Seele, und seines Körpers.

    Die Welt ist räumlich, durchzogen von Richtungen, erfüllt mit Strömungen und Schwingungen vielerlei Art und dort, wo sie in ihrer Materie gebunden erscheint, in vielerlei Art und Form begrenzt und beweglich. Alle diese Eigenarten und Zustände der Welt wirkten und wirken auf den Menschen ein.

    Die Umlagerung und Einordung der mehr oder weniger festen Materie geht im Zusammenhang mit Lauterscheinungen vor sich. In der Anordnung der Schwingungen stehen diejenigen Wellenlängen, die wir als Laute wahrnehmen, an der Grenze, die zwischen der sog. unstofflichen und stofflichen Welt vorliegt. Jede irgendwie gestaltete Form gebundener oder fester Materie, reagiert auf diejenigen verhältnismäßig niedrigen Schwingungen, die wir als Klang oder Laut wahrnehmen. —- Mittler zwischen der ungebundenen und der gebundenen, sog. festen, Materie, ist der Laut.

    Es ist auch in den Formen der sog. festen Körper und in der festen Materie ein Grundton, ein Körperlaut eingeschaffen, eingeformt, bei dessen Erklingen die Form und die Materie des Körpers mitschwingt, mitklingt, ja sich verändern oder auflösen kann. —- Ebenso wird ein zum Klingen oder zur Lauthervorbringung gebrachter Körper seine Form, seine Maße und seine Materie in den Raum hinaus fortpflanzen.

    Diese Fortpflanzung, diese Einwirkung auf die Umwelt, ist nun keineswegs nur lautlicher Natur. Ein bestimmter Ton in der einen Oktave bringt alle ihm verwandten Töne in andere Oktaven zum Erklingen. So wirkt die Hervorrufung einer Lautschwingung auch in allen anderen Schwingungsbereichen, die wir als das Gebiet der Wärme, des Lichtes, der Elektrizität, der
    X = Strahlen, der chemischen Strahlen usw. kennen, und zwar so, daß ein bestimmter Laut auch eine bestimmte Wärmeschwingung, Lichtschwingung, elektrische Erscheinung,
    X = Strahlen = Erscheinung, chemische Erscheinung oder Veränderung usw. hervorruft.

    Der Laut und der Ton, beide miteinander verwandt bis zur Einheit, schließen also alle Gebiete der dynamischen Welt auf. Das Körperliche, in Schwingung versetzt, bringt auch die unkörperliche Welt in Schwingung und Wallung (Wellung.)

    Der menschliche Körper als Sprachorgan wirkt, durch Sprechen, Singen, Rufen, Schreien in Schwingungen versetzt, auf alle Schwingungs = und auf alle Verstofflichungsbereiche —- und dann auf bestimmte Formen ein, wenn diese Formungen vom Körper als Ganzes und oder von den Sprachorganen nachgeahmt (nachgeformt) werden. —- —- —-

    Der Mensch als Mittelpunkt der Welt (116)

    In Form einer Kugel, mit den Kräften ihrer Radien und ihrer Maße, wie mit den in ihr

    vor = sich = gehen = den Be = weg = ungen, um = gibt uns die seiende Welt.

    In dieser Welt sind wir der Mittelpunkt.

    Ob wir das wissen oder nicht, ob wir es wollen oder nicht:

    Wir sind unserer Welt Mittelpunkt, wurden aus den Kräften der uns umgebenden Welt gewirkt und wirken auf diese Welt.

    Die verschiedenen Verdichtungszustände:

    Die uns umgebende Welt ist in verschiedenen Verdichtungszuständen, und unser Körper auch.

    Die Strömungen und Bewegungen:

    Die uns umgebende Welt wird von verschiedenen Strömungen und Bewegungen durchzogen, und diese Bewegungen vollziehen sich in dem Ver = lauf verschiedener Richtungen. Diese Richtungen
    sind vorher schon vorhanden, werden aber durch Bewegung auf ihr be = lebt. Die Richtungen
    gehen entweder auf uns zu oder gehen von uns aus, oder sind Richtungen, die die auf uns be = zogenen Richtungen irgendwie schneiden.

    Jede um uns vor sich gehende Be = weg = ung bewegt auch in uns etwas, und das Verhältnis der in uns hineinfließenden Außenspannung, die uns zur Innenspannung wird.

    Die Oberflächenkräfte und die Innenwerte.

    Die uns um = geben = den, also uns aus dem „Um“ etwas gebenden Gegen = Stände übermitteln uns die Oberflächenkräfte ihrer äußeren Form und eine Spiegelung (Reflexion) ihrer Farbe oder ihres Lichtes, und weiter ihren Innenwert (stoffliche Lagerung, Wärme, Erschütterung usw.) mit dem sie den Raum ein = nehmen, oder be = sitzen.

    Auf einen Nenner gebracht, sind diese Gegen = Stände Zu = Stände des uns umgebenden Raumes, sind sie Räume besonderer Art, Formung und Aus = Wirkung und Bewegung innerhalb des uns umgebenden Raumes.

    Zustand, Form, Auswirkung in der Ruhe, Richtung und Art der Bewegung und Auswirkung dieser Bewegung, alles dasjenige, das die kleineren oder größeren Räume innerhalb des einen großen Raumes um uns und in uns wirk = sam (Samen der Wirkung in sich tragend) werden läßt und zwar in Form gewisser Polaritäten, Strömungen und Spannungen, muß —- ebenfalls als Polarität, Strömung und Spanung —- in den Lauten der Sprache und in Bewegungen von uns wieder
    hinaus = gesetzt, zum Ausdruck gebracht werden.

    Eigengesetzlichkeit gleicher Formen.

    In jeder Form liegt eine bestimmte Eigengesetzlichkeit, die für die Form gilt. Dabei spielt die Größe, in der die Form auftritt, zuerst keine Rolle.

    Alle Kugeln, ob groß oder klein, ob aus dieser oder jener Materie, haben in sich dieselben Beziehungen und Verhältnisse und deshalb Auswirkungen zwischen Mittelpunkt, Radius (Halbmesser), Winkelwert, Durchmesser, Umfang, Oberfläche und Raumbesetzung oder Raumverdrängung. Gemäß dieser inneren Beziehungen und Verhältnisse wirkt jede Kugel, ob sie klein oder groß, in Kugelart in sich und auf ihre Umgebung.

    Infolge der Gleichartigkeit ihrer inneren Verhältnisse zueinander und der gleichen in Erscheinung tretenden Gesetzlichkeit wirken nicht nur alle Kugeln in gleicher Art auf ihre Umgebung, sondern sind auch alle Kugeln in Bezug auf diese Innen = und Außenwirkung miteinander verwandt.

    Das gleiche gilt für den Würfel (Kubus, Quader), wie für alle sich gleichenden Formen untereinander. —- Infolge der Innengesetzlichkeit der Form steht diese Form mit der gleichen Form, sie möge groß oder klein sein, wenn sie nur gleich geformt ist, in Beziehung.

    Unsere Folgerung für die dynamische Sprache:

    Wenn wir mit unserem Körper oder mit unseren Sprachwerkzeugen irgend eine Form, wie sie um uns herum auftritt, nachahmen, so wirken wir auf diese Form ein. —- —- —-

    Das jeder Form aufliegende entsprechende elektrische Potential läßt sich durch die sprachliche Nachahmung der Form ebenfalls erzielen und darstellen.

    Zustände der großen Welt und Vorgänge in ihr, können wir durch Formung und Gebrauch unserer Sprachwerkzeuge nachahmen und hervorrufen.

    Unsere Sprachwerkzeuge

    Soviel mehr die Form des harten Gaumens einem Ausschnitt aus der Oberfläche einer Kugel gleicht, so viel wirksamer ist das Sprechen. Der hohe Gaumen bei einem Neugeborenen festgestellt, gilt heute noch im Volke als Zeichen guten rassigen Erbgutes.

    Ein hoher Gaumen bildet über der Zunge eine Halle, die geeignet ist zur Formung einer sehr klangreichen, klaren Aussprache.

    Mit dem hohen Gaumen ist meistens ein großer Abstand der Zahnreihen, quer durch den Mund gemessen, verbunden. Die Zunge ist dabei meistens kürzer, muskulöser und zur verschiedenen unterschiedlichen Formung der Laute sehr geeignet.

    Mit dem mehr tierischen, flachen Gaumen ist meistens die engere Zahnstellung und eine größere Länge der Mundhöhle und der Zunge verbunden. Die Aussprache wird dadurch mehr unklar, unscharf und zischend, Gaumen = und Schlundlaute betonend. —-

    Soweit zu der Form des Gaumens.

    Betrachten wir, oder befühlen wir den Gaumen, so stellen wir fest, daß der Gaumen in seinem vorderen Teil bis etwa in der Höhe des Weisheitszahnes dem Druck der untersuchenden Fingerspitze nicht nachgibt, eher hart ist. Der hintere Teil des Gaumens ist weich. Deshalb spricht man von einem harten Gaumen und einem weichen Gaumen.

    An den weichen Gaumen schließt sich die Rachenhöhle, die Schlundhöhle an. Dieser Raum gilt ebenfalls noch als Sprechraum und zwar den Kehlkopf mit eingeschlossen.

    Hinter oder unter dem Kehlkopf beginnt dann die Luftröhre mit ihren Verästlungen, die in der, die Sprechluft bereithaltende, Lunge münden.

    Die äußerste, vorderste Grenze unserer Sprachwerkzeuge wird durch die Lippen dargestellt. Eine weiter nach innen herstellbare Grenze bilden die Zahnreihen und die inneren Wände der Zahnbetten.

    Den allerdings in seiner Form sehr wechselnden Boden der Sprachhöhle bildet die Oberfläche der Zunge und bei gewissen Stellungen und Formen der Zunge das Zungenbett, in dem der vordere Teil der Zunge durch das Zungenbändchen gehalten wird.

    Zum Sprechraum gehören außer der Nasenhöhle noch der Rachenraum, der Schlund bis zum Kehlkopf und der Kehlkopf.

    Zu den Sprechorganen gehören dann noch im weiteren Sinne die Brusthöhle, der Magenraum, wie alle Hohlräume des Körpers , und zwar

    a) als Räume mitschwingend bei gewissen Lauten,
    b) in ihren Begrenzungshäuten mitschwingend bei gewissen Lauten.

    Bei richtiger Durcharbeitung unseres Körpers mit den Sprachlauten wird dann mit der Zeit, und das ist maßgebend für die volle Auswirkung der Sprache, der ganze Körper Sprachorgan und zwar als der beim Sprechen mitformende und mitschwingende Spracherzeuger. —- —- —-

    Die Erzeugung der Hall = Laute. (119)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung
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    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)
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    erlebt und trotz schaudervoller Mißführung mit tausendfältigen Opfern an Gut und Blut hehren Überlieferungen und heiligen Hoffnungen geopfert und jahrelang einer verbrecherischen Welt heldenhaft widerstanden hat, daß ein solches Volk aus Eigenem so unendlich tief, so schamlos tief nicht sinken kann, daß vielmehr ein fremdes Etwas über seine Seele und seinen Körper gekommen sein muß, das es in einen tödlichen Bann geschlagen hat . . .
    ——————————————————————————————————————————
    Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur) . . . scribd.com
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    • Ostfront sagt:

      „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

      Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

      Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

      ….Bei richtiger Durcharbeitung unseres Körpers mit den Sprachlauten wird dann mit der Zeit, und das ist maßgebend für die volle Auswirkung der Sprache, der ganze Körper Sprachorgan und zwar als der beim Sprechen mitformende und mitschwingende Spracherzeuger. —- —- —-

      Die Erzeugung der Hall = Laute. (119)

      Ohne vorher eingeatmete Luft zu verwenden, ist Sprechen nicht möglich. Sämtliche Sprechluft muß den Weg zuerst durch den Kehlkopf und zwischen den Stimmbändern hindurch nehmen.
      Werden diese Stimmbänder (und damit auch der Kehlkopf) zum Schwingen gebracht, so entsteht ein Hall = Laut. Bisher Selbst = Laut (Vokal) genannt.

      An Hall = Lauten kennt die Runensprache folgende:

      1. Bei größter, weit offener Mundhöhle, flacher Zungenlage und Mitschwingen der Stimmbänder. das große „A“.
      2. Bei etwas kleinerer Mundhöhle, und nicht so weit offen, sonst wie vor, das kleine „a“.
      3. Bei etwas kleinerer aber sehr breiter und offener Mundhöhle, die Zunge dem weichen Gaumen genähert, sonst wie vor, das große „E“.
      4. Bei etwas weniger breiten, noch etwas kleineren, offenen Mundhöhle, sonst wie vor, das kleine „e“.
      5. Bei etwas längere Mundhöhle, die Mundöffnung mehr verengt, das große „Ö“.
      6. Die Mundöffnung noch mehr verengt, das kleine „ö“.
      7. Dabei die Zunge in ihrem hinteren Teil mehr gehoben, das große „O“.
      8. Dabei die Mundöffnung noch mehr verengt, das kleine „o“.
      9. Dabei die hintere Zungenpartie noch mehr dem Gaumen genähert, das große „U“.
      10. Dabei die Mundöffnung noch mehr verengt, das kleine „u“.
      11. Die hintere Zungenpartie in ihrer ganzen Breite dem Gaumen noch mehr genähert, die Mundöffnung noch mehr verengt und mit Pressung der Sprechluft, das „w“.
      12. Die Zunge in ihrer ganzen Länge etwas mehr als beim „w“ gehoben, ohne Pressung der Sprechluft, das große „Ü“.
      13. Die Zunge in ihrer ganzen Länge noch mehr dem Gaumen genähert, sonst wie vor, das kleine „ü“.
      14. Den Mundraum durch Emporheben der Zunge noch mehr verengt, das große „I“.
      15. Die Zunge erhoben und in ihrem mittleren Teil sehr dem Gaumen genähert, das kleine „i“.
      16. Die Zunge in ihrer ganzen Länge fast an dem Gaumen anliegend, dabei höchster Stand des Gaumensegels und mit Pressung der Sprechluft, das „j“.

      Es gibt noch eine andere Reihenfolge der Hall = Laute, unter Berücksichtigung anderer Gesichtspunkte. Es sei aber hier vorläufig nur auf diese hier vorliegende Reihenfolge hingewiesen.

      Die Klang = Laute (mit dem Klang der Stimmbänder des Kehlkopfes gefärbten) Laute kennzeichnen die Größe und Art des durch die Aussprache dargestellten Raumes, und zwar von der Polarisierung bis zur stofflichen Bindung.

      Eine Anzahl dieser Hall = Laute wird von der Wissenschaft als „Selbstlaute“ (Vokale) bezeichnet. Die offizielle Lautlehre begnügt sich mit den einfachen Selbstlauten a,e,i,o,u, ä, ö, ü und den Zwielauten au, äu, eu, oi, ei, und spricht von kurz und lang gesprochenen Selbstlauten. Diese Kennzeichnung ist falsch. Die sog. „kurzen“ Selbstlaute verlangen eine ganz andere Mundstellung, als die sog. „langen“ Selbstlaute. Also sind beide in Ihrem dynamischen Wert verschieden. Zudem werden die als „kurze“ Selbstlaute bezeichneten Selbstlaute meistens gar nicht kurz gesprochen, wie u. a. die Aussprache folgender Worte beweist: Albert, albern , Affe, Acker, Otter, Ecke usw.

      Die sog. „kurzen“ Selbstlaute sind Laute größeren Wertes. Sie erfordern mehr Sprechluft, als die sog. „langen“ Selbstlaute und eine ganz andere Mundstellung, haben auch einen ganz anderen Klang, sind daher auch ganz andere Laute. Eine der Dynamik der Sprache und der Laute gerecht werdende Lautlehre kann auf Sprachverwilderung und auf Bezeichnungen, die unwissend dieser Verwilderung aufkommen, keine Rücksicht nehmen. —-

      Hall = Laute oder klingende Laute sind diejenigen Laute, bei denen die Stimmbänder des Kehlkopfes mitklingen. —-

      Daraus und durch die Anspannung der Muskeln der Sprachorgane wird dem Laut eine elektrische Ladung übermittelt, die sich weit über die Schallweite des Lautes fortpflanzt. Soviel mehr die Stimmbänder angespannt werden, so viel mehr tritt eine Polarisation ein.

      Alle sog. „kurzen“ Selbstlaute (Vokale) sind polarisierende Laute. Zudem stellen diese Selbstlaute die größten Raumweiten stufenweise dar. Also sind diese Selbstlaute die großen Selbstlaute und deshalb schreiben wir sie in Zukunft zu Unterschied von kleinen Selbstlauten mit großen Buchstaben und zwar als A, E, Ö, O, U, Ü. I.

      Die sog. „langen“ Selbstlaute a, e, ö, o, u, ü, i. sind schon mehr Hauchlaute.

      Einen Uebergang von den „langen“ Selbstlauten zu den Mitlauten stellen das „w“ und das „j“ dar.
      Das „w“ entsteht durch Spannung der Sprechluft aus dem „u“, das „j“ entsteht durch Spannung der Sprechluft aus dem „i“. Die Laute „w“ und „j“ sind gepreßte Selbstlaute, stehen aber auf der Grenze zu den Mitlauten. Wir müssen diese beiden Laute noch zu den Selbstlauten rechnen, weil sie stark klangbehaftet sind.

      Da aber die „Selbstlaute“ der offiziellen Lautlehre Laute der Halle der Mundhöhle und hallende Raumlaute sind, nennen wir sie Hall = Laute.

      Die nachfolgend angeführte Tabelle der Hall = Laute gibt die Reihenfolge der Raumgrößen in der Halle der Mundhöhle, und der Verdichtungs =Stufen der Welt = Materie, dargestellt in der Mundhöhle, an. Die die Laute begleitende Klangfärbung entspricht dem Eigenton der Verstofflichungszustände.

      Die Hall = Laute der Runensprache:

      Raumgrößen und Verdichtungsstufen *)
      Art—Den Raum polarisierende—Laute Laute der polarisierenden Räume—Den polarisierten Raum weiter polarisierende Laute
      *) graphische Darstellung bzw. Tabelle siehe Seite 121 des Buches

      Die Begrenzungs = Laute.

      Fassen wir die Hall = Laute als räumliche Werte auf, so entsteht die Frage nach der Begrenzung der durch die Sprache aus = gedrückten Räume und ihre besondere Formung. Größenverhältnisse werden ja schon durch die Mundhöhlenweite bei dem Aus = sprechen der Hallen = Laute oder Hall = Laute ausgedrückt. Welcher Art die Begrenzung der Räume ist, ob hart oder weich, weiter, wo sie stattfindet, und in welcher Form, das wird durch diejenigen Laute bestimmt, die die offizielle Lautlehre bisher als Mitlaute (Konsonanten) bezeichnete.

      Die hinteren Begrenzungs = Laute.

      Eine Begrenzung des Hall = Raumes im hinteren Teil unseres Mundes kann am weichen Gaumen und an der Grenze des weichen Gaumens stattfinden. Annäherung oder Anlage des hinteren Teiles der Zunge an den weichen Gaumen oder an den Beginn des harten Gaumens gestalten folgende hintere Begrenzungslaute:

      leicht schließend: g,
      fester schließend: k.

      Besonders das k bildet einen Winkel hinten im Munde, dessen Oeffnung nach dem vorderen Teil der Mundhöhle gerichtet ist.

      Hinterer Sprechraum < Vorderer Sprechraum

      Die Stellung des Winkels bei Aussprache des „k“.

      Dieser Formung des Sprechraumes entspricht nun auch begründeterweise die Form der k = Rune (Siehe Seite 122)

      Die Rune „k“.
      wie wir sie im Kilver= und in dem Vadstena = Futhark, beide in Schweden gefunden, sehen. (Siehe Band 1/2 der Marby = Runen = Bücherei, Runentafel am Schluß des Buches).

      Mit dieser Runenform ist die, Form der hinteren Mundhöhle bei Aussprache des „k“ im Bilde festgehalten und wie dieses bei dem „k“ geschah, so auch beim „b“. Aber bei dem Runen = „b“ steht der Winkel in eine andere Richtung, und zwar entgegengesetzt dem Winkel der Rune „k“.

      < entgegen ist B
      oder k hinterer Verschluß —- der Mundhöhle —- vorderer Verschluß b (Siehe Seite 123)

      Die vorderen Begrenzungs = Laute.

      Damit kommen wir an die vorderen Begrenzungs = Laute.
      Diese sind :

      leicht schließend t, p,
      fester schließend d, b.

      Die vorderen Begrenzungs = Laute weisen zweierlei Gruppen auf.

      Die Laute d und t, sind Laute der Begrenzung, durch Zungenlage an der inneren Seite des oberen vorderen Zahnbettes hergestellt. Dagegen sind die Laute b und p Laute der Begrenzung des Raumes in der Mundhöhle durch Lippenschluß. Erwähnt sei, daß heute noch in tausenden von Worten, die wir in fast allen Sprachen als Ueberreste der einstigen germanischen Weltsprache finden, die
      Raum = und die Begrenzungsverhältnisse der Dinge, die sprachlich angedeutet werden, auch entsprechend und nachbildend mit dem Munde geformt werden.

      Soweit vorerst zu den Begrenzungslauten.

      Die Bewegungs = Laute.

      Raummaterie kann, falls es sich um elektrische Raumgebiete, Spannungen oder Strahlungen handelt, in strömender oder strahlender Bewegung sein. Feste Körper können Fremdbewegungen mitmachen oder in Eigenbewegung sein.

      Die Bewegungs = Arten und die Bewegungs = Richtungen folgen dabei den Gesetzten, die dort gelten, wo sich Polarisation und Spannung, Aufspannung und Spannungsausgleich (elektrischer und magnetischer Art) auswirken.

      Die Bewegung strombehafteter Raumgebiete wird darstellt und nachgebildet durch diejenigen Bewegungs = Laute, die ungehemmt die Mundhöhle durchströmen und gleichzeitig die größte Raumluftmenge in Bewegung setzen. Diese Strömungs =Laute sind:

      als hinterer Strömungslaut: h (Hauchlaut)
      als vorderer Strömungslaut: f (Blaslaut).

      Die weiteren Bewegungs = Laute: ch, l, s, ss, sind Laute, die eine besondere Bewegungs = Art,
      (spiralig, kreisend, kreuz und quer, geradeaus, strudelnd, sich verknotend usw.) anzeigen.
      Die zum Teil Bewegungs = Werte bergenden Hall = Laute „w“ und „j“ sind hier wichtig, weil sie die Polarisation des Raumes in Bewegung vorwärts tragen, verbreiten oder verändern. (Siehe die Zusammenstellung auf Seite 126/127). Die Laute „w“ und „j“ sind also teils Hall = Laute, teils Bewegungs = Laute.

      Die Laute l, s, ss sind außerdem Polarisations = Laute besonderer Art.

      Die Erfüllungs = und Frequenz = Laute

      Der elektrische Zustand der durch die Mundhöhle fließenden Innenluft (Sprechluft) oder der in der Mundhöhle eingeschlossenen Luft kann noch verändert werden durch die Erfüllungs = Laute oder Frequenz = Laute, die innerhalb der Sprechluft besondere aufspannende oder spannungsausgleichende Schwingungen erzeugen.

      Diese Laute sind: ng, n, r, m. Der Laut „ng“ ist dabei gleichzeitig Erfüllungs = und Begrenzungslaut.

      Der Laut „ng“ in (la)ng, (ba)ng, (stre)ng, wird mit Zungenlage am weichen Gaumen vor Aussprache des „g“, das ebenfalls am weichen Gaumen gebildet wird, gesprochen. —-

      Der Laut „n“ wird mit Zungenlage an der hinteren Seite des vorderen oberen Zahnbettes gebildet.
      —- Der laut „m“ wird , wie „n“ bei Mundverschluß hergestellt. Die Lage der Zunge ist nicht wichtig. —- Bei diesen drei Erfüllungs = Lauten entweicht die Sprechluft durch die Nase.

      Der Erfüllungs = (Frequenz =) Laut „r“ ist ein Zungenlaut, dessen Anwendung eine starke Aufspannung der Sprechluft bewerkstelligt, oder ein Gaumenlaut, der diese Aufgabe weniger erfüllt.

      Ich veröffentliche auf der nächsten Seite eine Tafel, die eine Uebersicht über das Lautgebäude der offiziellen Lautlehre bring und anschließen dann das dynamische Lautgebäude der Runen = Sprache.

      Die offizielle Lautlehre

      Die offizielle Lautlehre anerkennt für die deutsche Sprache geltend, folgendes Lautgebäude:

      1. Die Selbstlaute (Vokale):

      a) Einfache Selbstlaute: a/ä, e, i, o/ö u/ü
      b) Zwielaute: au/äu, eu, ei, (ai)

      2. Die Mitlaute (Konsonanten):

      Stumme, Stummlaute Mutä

      Lippenlaute (Labiale) —- harte oder stimmlose, Tenues —- p
      Lippenlaute (Labiale) —- weiche oder stimmhafte mediä —- b
      Zahnlaute, Dentale Zungenlaute —- harte oder stimmlose, Tenues —- t
      Zahnlaute, Dentale Zungenlaute —- weiche oder stimmhafte mediä —- d
      eigendliche Kehllaute Velare *) —- harte oder stimmlose, Tenues —- k
      eigendliche Kehllaute Velare *) —- weiche oder stimmhafte mediä —- g

      Halbvokale, Spiranten
      Hochlaute, Reibelaute, Spiranten

      Lippenlaute (Labiale) —- harte oder stimmlose —- f und v
      Lippenlaute (Labiale) —- weiche oder stimmhafte —- w
      Zahnlaute, Dentale Zungenlaute —- harte oder stimmlose —- ß und s
      Zahnlaute, Dentale Zungenlaute —- weiche oder stimmhafte —- s
      Zerebral = (laut) —- harte oder stimmlose —- sch
      Gaumenlaute Palatale *) —- harte oder stimmlose —- (i) ch
      Gaumenlaute Palatale *) —- weiche oder stimmhafte —- j
      eigendliche Kehllaute Velare *) —- harte oder stimmlose —- (a) ch
      eigendliche Kehllaute Velare *) —- weiche oder stimmhafte —- (h)

      Halbvokale, Spiranten

      Lippenlaute (Labiale) —- Nasenlaute Nasale —- m
      Zahnlaute, Dentale Zungenlaute —- flüssige Laute, liquidä —- l, r
      Zahnlaute, Dentale Zungenlaute —- Nasenlaute Nasale —- (a) n
      eigendliche Kehllaute Velare *) —- Nasenlaute Nasale —- (ba) n (g)

      Es kommt noch hinzu der Gaumen = und (hintere) Zungenlaut „r“.
      *) Kehllaute, Gutturale

      Wie obige Aufstellung**) zeigt, stellt die offizielle Wissenschaft nur fest, wo die Laute entstehen und wie die Laute auftreten. Ueber den Dynamismus der Sprache weiß die offizielle Wissenschaft, so weit ich unterrichtet bin, nichts. Im übrigen kann die obige Tafel nur grobe Anhalte geben. Das liegt an der fast unbegrenzten Fülle der Aussprech = Verschiedenheiten, die möglich sind. So kommt es, daß gerade die wissenschaftliche Lautlehre sehr umstritten ist.
      **) Tabelle siehe Seite 125 des Buches

      Das Lautgebäude der dynamischen Runensprache
      nach dem heutigen Stand meiner Runenforschungen.

      Hall = Laute

      Raumlaute, polarisierende Raumlaute, Raumlaute verschiedener Größen (Hag = Größen)

      Die Reihenfolge nach der Raumgröße und die Schreibung ist folgende: A, E, Ö, O, U, Ü, I

      Hallende Hauch = Laute

      Raumstoff = Laute, Laute des polarisierenden Raumes, Laute der mit elektrischen (Bewegungs =, Strom =, Stoff =) Werten erfüllten Räumen und deren verhältnismäßigen Größen.

      Die Reihenfolge nach der Raumgröße und die Schreibung ist folgende: a, e, ö, o, u, ü, i

      Polarisation in zweiter Reihe verstärkende Hall =; Hauch =, Blas =, Zisch = Laute

      Für die polarisierte Raumgröße „u“ als Laut der weiteren und verstärkten Polarisation: w
      Für die polarisierte Raumgröße „i“ als Laut der weiteren und verstärkten Polarisation: j

      Polarisation, Verstofflichung, Entpolarisation und Entstofflichung bewirkende und anzeigende
      Hall = Laute

      ***)Richtung der Polarisation —– Pfeil nach unten
      Richtung der Entpolarisation —- Pfeil nach oben
      Richtung Willen Wesen, Art (von oben nach unten) —- A, E, Ö, O, U, Ü, I
      Welt Hag = Größe (von oben nach unten) —- 1. 2. / 3. 4 / 5. 6. / 7. 8. / 9. 10. / 12. 13/ 14. 15/
      Masse, Stoff. Körpererscheinung (von oben nach unten) —- a, e, ö, o, u, ü, i
      Richtung der Verdichtung Verstofflichg. —– Pfeil nach unten
      Richtung der Entdichtung Entstofflichg. —- Pfeil nach oben
      ***) Tabelle siehe Seite 126 des Buches

      Begrenzungs = Laute ****)

      Begrenzung weich —- Begrenzungs = Ort hinten —- weicher Gaumen: g
      Begrenzung weich —- Begrenzungs = Ort vorne —- hinter den Zähnen: d vor den Zähnen: b
      Begrenzung hart —- Begrenzungs = Ort hinten —- harter Gaumen: k
      Begrenzung hart —- Begrenzungs = Ort vorne —- hinter den Zähnen: t vor den Zähnen: p

      Bewegungs = Laute ****)

      Hauch =, Strömung =, Kuppelung =, Strudelung =, Spitzung =, Blas = Laute, mehr oder weniger auch Polarisations = Laute.

      (Links) Luftverbrauch–h ch j– Aufspannung–(Rechts) Luftverbrauch–l s ss w f–Aufspannung—-
      ****)

      Erfüllungsarten ****)

      Frequenz = Stufen: 1. Erfüllung und Begrenzung, weiche Grenze: ng 2. Erfüllung und Verminderung : n 3. Erfüllung und richtungsgemäße Steigerung: r 4. Erfüllung und Mehrung: m

      Die Werkstatt der dynamischen Sprache in graphischer Darstellung: ****)

      Einströmung—- Kehlkopf—- Gaumen —- Zähne —- Ausströmung —- Lippen
      Innenraum, – Polarisation,Strömungs=Mischungs=Erfüllungs=Raum, + Polarisation, Außenraum

      ****) graphische Darstellung bzw. Tabellen siehe Seite 127 des Buches

      Einige Betrachtungen zum Wesen der Sprache (Seite 128)

      Edda = Weisheiten und die Gegenwart
      ……..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
      https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur
      ——————————————————————————————————————————

      Die Rune „k“.
      wie wir sie im Kilver= und in dem Vadstena = Futhark, beide in Schweden gefunden, sehen. (Siehe Band 1/2 der Marby = Runen = Bücherei, Runentafel am Schluß des Buches).


      ——————————————————————————————————————————

      Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 1 und 2 / Friedrich Bernhard Marby / 1932
      https://de.scribd.com/doc/223528953/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-1-und-2-Friedrich-Bernhard-Marby-1932

  7. Ostfront sagt:

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

    Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

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    Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29579
    ——————————————————————————————————————————

    …..Das Volk wird, die Zeit ist nicht ferne, wieder runen, sich wieder aufrassen, wieder gemeinsam runen, um die Wende aller Dinge und Verhältnisse zu besiegeln, wird wieder runen unter freiem Himmel, gemeinsam auf dem heiligen Boden seiner alten, aber dann wieder erneuerten
    Thing = Plätze, den Orten der Aufrassung in den Runengärten der Rasse.

    Zur Nachricht an Leserinnen und Leser ! (Seite 111)

    Die Besprechung der Aufrassungs = und Runen = Uebungs = Plätze muß hier vorläufig abgebrochen werden. Es wäre sowieso unmöglich gewesen, die Beschreibung der Aufrassungs = Plätze und Runen = Uebungs = Plätze in einem Doppelband unterzubringen. In den nächsten Bänden der Marby = Runen = Bücherei sollen unter Beifügung aufschlußreicher Bilder und Belege weitere wichtige Aufschlüsse zu dem Gebiet Aufrassungs = und Runen = Uebungs = Plätze gegeben werden.

    Das Herauskommen der weiteren Bände soll beschleunigt werden. Der Inhalt der weiteren Bände wird endlich Klarheit über manches bisher im Dunkel gehaltene Gebiet bringen. Die Leserinnen und Leser dieses hier vorliegenden Doppelbandes können deshalb mit Recht auf die demnächst erscheinenden weiteren Bände der Marby = Runen = Bücherei gespannt sein.

    Der Verfasser.

    Vorbemerkung

    zur Einführung in die Marby = Runen = Sprache

    Mit dem folgenden Kapitel des Buches wird die Erforschung und Erfassung der Sprache unter dem Gesichtspunkt: Sprechen ist ein dynamischer Akt, der Veränderungen mancherlei Art innerhalb und außerhalb des Körpers hervorrufen kann —- beginnen.

    Ich muß von einem „Beginnen“ sprechen, weil, wie bekannt, die bis ins einzelne gehende Durcharbeitung der Sprache, unter besonderer Beachtung der Runensprache, des „Raunens“ der Runen“ nicht in einem Buche, viel weniger in einem Kapitel eines Buches getätigt werden kann.

    Die Aufgabe der nun folgenden allgemeinen Betrachtung der Marby = Runen = Sprache kann nur den Zweck verfolgen, die Grundlagen der Dynamik der Sprache und des Sprechens kurz darstellen.
    In weiteren Bänden der Marby = Runen = Bücherei soll dann ausführlich auf das ganze Gebiet eingegangen werden.

    Der Verfasser.

    Marby = Runen = Sprachlehre

    Ueber den Dynamismus der Sprache

    Die Welt ist eine dynamische Welt. Das Sein ist ein dynamisches. Alle Lebensvorgänge sind dynamische Prozesse, Umformungen, Wandlungen der einen Welt = Elektrizität, Polarisation, Aufspannung, Entspannung. —- Alles gründet sich auf das Wirken der Kräfte, deren Quelle das elektrische Meer des Alls ist.

    Alle Erscheinungen und Aeußerungen gründen sich im Ursprung auf elektrische Werte und deren Spiel. Die Dynamik dieses Spiels ruft alle Vorgänge, alle Lebenserscheinungen hervor. Auch das Sprechen gewisser Laute muß demnach immer einen dynamischen Vorgang darstellen, eine Umformung von elektrischen Werten in Laute oder eine Umformung von Lauten in elektrische Werte und darüber hinaus in eine Umformung auch der sog. materiellen Substanz. Sprechen ist eine Ent = fal = tung von Kräften, die antreiben, verwandeln, aufbauen oder abbauen können. —-

    Diese grundsätzliche Schlußfolgerung in Hinsicht auf das Wesen der Sprache und des Sprechens mußte ich ziehen, als ich mir über das Wesen der Welt als eine dynamische Welt klar geworden war. So einfach diese Schlußfolgerungen waren, so wenig mystisch sind sie. Wenn diese Grundsätze in der sog. wissenschaftlichen Welt neu sind, so ist das nicht meine Schuld.

    Sind alle Vorgänge und Erscheinungen in der dynamischen Welt dynamischer Art, so trifft das auch auf die Sprache zu.

    Sind die germanischen Runen die graphischen Bilder der Dynamik des Alls und des Seins, so ist die Runensprache eine dynamische Sprache, die in der Zeit der Runenkenntnisse bewußt angewendet wurde, um auf die Dynamik der Welt, des Seins und des Lebens Einfluß zu gewinnen.

    Unsere Vorfahren, die die Runen = Gymnastik schufen auf Grund ihrer Kenntnisse der dynamischen Art der Welt und des Geschehens, müssen, so ist meine Schlußfolgerung, auch gewußt haben, wie sie die durch Körperstellung und Bewegung nachgeahmten Krafturbilder redend und von sich aus wirkend machen konnten und mußten. So wurden sie die Schaffer der Rasse und der Kultur aus sich selbst heraus. —-

    Nüchtern, aber heroisch ist die dynamische Welt.

    Hart ist der Kampf zwischen den Bezwingern der Welt und den Naturmächten.

    Wer die Naturgesetze und die Gesetze des Seins erforscht, wer sich von ihrem Wirken nicht überraschen läßt, wer sie gewollt in Wirksamkeit setzt, der ist Gestalter und Schöpfer der dynamischen Welt und des Seins mit. Und wie alle Schöpfer mit dem Wort schaffen, so schafft auch der Runenübende mit dem Runenwort, indem er Runen raunt. —-

    Die durch eine echte Sprache geschaffenen Lautbereiche sind wirksame Kraftbereiche, die irgend etwas bewerkstelligen, irgend etws schaffen. Die echte Sprache ist dynamisch, Kraft enthaltend, Kraft übermittelnd, Kraft umformend, Materie bildend oder beeinflussend.

    In der Runensprache ist jedes Wort, ja jeder Selbstlaut und jeder Mitlaut, eine dynamische Größe. Der Wert des Wortes liegt in seinem dynamischen Wert. Nicht umsonst sind sich Wort und Wert klanglich ähnlich.

    Der Mensch ist eine Welt im Kleinen. Alle Werte der Welt waren tätig beim Aufbau seines Geistes, seiner Seele, und seines Körpers.

    Die Welt ist räumlich, durchzogen von Richtungen, erfüllt mit Strömungen und Schwingungen vielerlei Art und dort, wo sie in ihrer Materie gebunden erscheint, in vielerlei Art und Form begrenzt und beweglich. Alle diese Eigenarten und Zustände der Welt wirkten und wirken auf den Menschen ein.

    Die Umlagerung und Einordung der mehr oder weniger festen Materie geht im Zusammenhang mit Lauterscheinungen vor sich. In der Anordnung der Schwingungen stehen diejenigen Wellenlängen, die wir als Laute wahrnehmen, an der Grenze, die zwischen der sog. unstofflichen und stofflichen Welt vorliegt. Jede irgendwie gestaltete Form gebundener oder fester Materie, reagiert auf diejenigen verhältnismäßig niedrigen Schwingungen, die wir als Klang oder Laut wahrnehmen. —- Mittler zwischen der ungebundenen und der gebundenen, sog. festen, Materie, ist der Laut.

    Es ist auch in den Formen der sog. festen Körper und in der festen Materie ein Grundton, ein Körperlaut eingeschaffen, eingeformt, bei dessen Erklingen die Form und die Materie des Körpers mitschwingt, mitklingt, ja sich verändern oder auflösen kann. —- Ebenso wird ein zum Klingen oder zur Lauthervorbringung gebrachter Körper seine Form, seine Maße und seine Materie in den Raum hinaus fortpflanzen.

    Diese Fortpflanzung, diese Einwirkung auf die Umwelt, ist nun keineswegs nur lautlicher Natur. Ein bestimmter Ton in der einen Oktave bringt alle ihm verwandten Töne in andere Oktaven zum Erklingen. So wirkt die Hervorrufung einer Lautschwingung auch in allen anderen Schwingungsbereichen, die wir als das Gebiet der Wärme, des Lichtes, der Elektrizität, der
    X = Strahlen, der chemischen Strahlen usw. kennen, und zwar so, daß ein bestimmter Laut auch eine bestimmte Wärmeschwingung, Lichtschwingung, elektrische Erscheinung,
    X = Strahlen = Erscheinung, chemische Erscheinung oder Veränderung usw. hervorruft.

    Der Laut und der Ton, beide miteinander verwandt bis zur Einheit, schließen also alle Gebiete der dynamischen Welt auf. Das Körperliche, in Schwingung versetzt, bringt auch die unkörperliche Welt in Schwingung und Wallung (Wellung.)

    Der menschliche Körper als Sprachorgan wirkt, durch Sprechen, Singen, Rufen, Schreien in Schwingungen versetzt, auf alle Schwingungs = und auf alle Verstofflichungsbereiche —- und dann auf bestimmte Formen ein, wenn diese Formungen vom Körper als Ganzes und oder von den Sprachorganen nachgeahmt (nachgeformt) werden. —- —- —-

    Der Mensch als Mittelpunkt der Welt (116)

    In Form einer Kugel, mit den Kräften ihrer Radien und ihrer Maße, wie mit den in ihr

    vor = sich = gehen = den Be = weg = ungen, um = gibt uns die seiende Welt.

    In dieser Welt sind wir der Mittelpunkt.

    Ob wir das wissen oder nicht, ob wir es wollen oder nicht:

    Wir sind unserer Welt Mittelpunkt, wurden aus den Kräften der uns umgebenden Welt gewirkt und wirken auf diese Welt.

    Die verschiedenen Verdichtungszustände:

    Die uns umgebende Welt ist in verschiedenen Verdichtungszuständen, und unser Körper auch.

    Die Strömungen und Bewegungen:

    Die uns umgebende Welt wird von verschiedenen Strömungen und Bewegungen durchzogen, und diese Bewegungen vollziehen sich in dem Ver = lauf verschiedener Richtungen. Diese Richtungen
    sind vorher schon vorhanden, werden aber durch Bewegung auf ihr be = lebt. Die Richtungen
    gehen entweder auf uns zu oder gehen von uns aus, oder sind Richtungen, die die auf uns be = zogenen Richtungen irgendwie schneiden.

    Jede um uns vor sich gehende Be = weg = ung bewegt auch in uns etwas, und das Verhältnis der in uns hineinfließenden Außenspannung, die uns zur Innenspannung wird.

    Die Oberflächenkräfte und die Innenwerte.

    Die uns um = geben = den, also uns aus dem „Um“ etwas gebenden Gegen = Stände übermitteln uns die Oberflächenkräfte ihrer äußeren Form und eine Spiegelung (Reflexion) ihrer Farbe oder ihres Lichtes, und weiter ihren Innenwert (stoffliche Lagerung, Wärme, Erschütterung usw.) mit dem sie den Raum ein = nehmen, oder be = sitzen.

    Auf einen Nenner gebracht, sind diese Gegen = Stände Zu = Stände des uns umgebenden Raumes, sind sie Räume besonderer Art, Formung und Aus = Wirkung und Bewegung innerhalb des uns umgebenden Raumes.

    Zustand, Form, Auswirkung in der Ruhe, Richtung und Art der Bewegung und Auswirkung dieser Bewegung, alles dasjenige, das die kleineren oder größeren Räume innerhalb des einen großen Raumes um uns und in uns wirk = sam (Samen der Wirkung in sich tragend) werden läßt und zwar in Form gewisser Polaritäten, Strömungen und Spannungen, muß —- ebenfalls als Polarität, Strömung und Spanung —- in den Lauten der Sprache und in Bewegungen von uns wieder
    hinaus = gesetzt, zum Ausdruck gebracht werden.

    Eigengesetzlichkeit gleicher Formen.

    In jeder Form liegt eine bestimmte Eigengesetzlichkeit, die für die Form gilt. Dabei spielt die Größe, in der die Form auftritt, zuerst keine Rolle.

    Alle Kugeln, ob groß oder klein, ob aus dieser oder jener Materie, haben in sich dieselben Beziehungen und Verhältnisse und deshalb Auswirkungen zwischen Mittelpunkt, Radius (Halbmesser), Winkelwert, Durchmesser, Umfang, Oberfläche und Raumbesetzung oder Raumverdrängung. Gemäß dieser inneren Beziehungen und Verhältnisse wirkt jede Kugel, ob sie klein oder groß, in Kugelart in sich und auf ihre Umgebung.

    Infolge der Gleichartigkeit ihrer inneren Verhältnisse zueinander und der gleichen in Erscheinung tretenden Gesetzlichkeit wirken nicht nur alle Kugeln in gleicher Art auf ihre Umgebung, sondern sind auch alle Kugeln in Bezug auf diese Innen = und Außenwirkung miteinander verwandt.

    Das gleiche gilt für den Würfel (Kubus, Quader), wie für alle sich gleichenden Formen untereinander. —- Infolge der Innengesetzlichkeit der Form steht diese Form mit der gleichen Form, sie möge groß oder klein sein, wenn sie nur gleich geformt ist, in Beziehung.

    Unsere Folgerung für die dynamische Sprache:

    Wenn wir mit unserem Körper oder mit unseren Sprachwerkzeugen irgend eine Form, wie sie um uns herum auftritt, nachahmen, so wirken wir auf diese Form ein. —- —- —-

    Das jeder Form aufliegende entsprechende elektrische Potential läßt sich durch die sprachliche Nachahmung der Form ebenfalls erzielen und darstellen.

    Zustände der großen Welt und Vorgänge in ihr, können wir durch Formung und Gebrauch unserer Sprachwerkzeuge nachahmen und hervorrufen.

    Unsere Sprachwerkzeuge

    Soviel mehr die Form des harten Gaumens einem Ausschnitt aus der Oberfläche einer Kugel gleicht, so viel wirksamer ist das Sprechen. Der hohe Gaumen bei einem Neugeborenen festgestellt, gilt heute noch im Volke als Zeichen guten rassigen Erbgutes.

    Ein hoher Gaumen bildet über der Zunge eine Halle, die geeignet ist zur Formung einer sehr klangreichen, klaren Aussprache.

    Mit dem hohen Gaumen ist meistens ein großer Abstand der Zahnreihen, quer durch den Mund gemessen, verbunden. Die Zunge ist dabei meistens kürzer, muskulöser und zur verschiedenen unterschiedlichen Formung der Laute sehr geeignet.

    Mit dem mehr tierischen, flachen Gaumen ist meistens die engere Zahnstellung und eine größere Länge der Mundhöhle und der Zunge verbunden. Die Aussprache wird dadurch mehr unklar, unscharf und zischend, Gaumen = und Schlundlaute betonend. —-

    Soweit zu der Form des Gaumens.

    Betrachten wir, oder befühlen wir den Gaumen, so stellen wir fest, daß der Gaumen in seinem vorderen Teil bis etwa in der Höhe des Weisheitszahnes dem Druck der untersuchenden Fingerspitze nicht nachgibt, eher hart ist. Der hintere Teil des Gaumens ist weich. Deshalb spricht man von einem harten Gaumen und einem weichen Gaumen.

    An den weichen Gaumen schließt sich die Rachenhöhle, die Schlundhöhle an. Dieser Raum gilt ebenfalls noch als Sprechraum und zwar den Kehlkopf mit eingeschlossen.

    Hinter oder unter dem Kehlkopf beginnt dann die Luftröhre mit ihren Verästlungen, die in der, die Sprechluft bereithaltende, Lunge münden.

    Die äußerste, vorderste Grenze unserer Sprachwerkzeuge wird durch die Lippen dargestellt. Eine weiter nach innen herstellbare Grenze bilden die Zahnreihen und die inneren Wände der Zahnbetten.

    Den allerdings in seiner Form sehr wechselnden Boden der Sprachhöhle bildet die Oberfläche der Zunge und bei gewissen Stellungen und Formen der Zunge das Zungenbett, in dem der vordere Teil der Zunge durch das Zungenbändchen gehalten wird.

    Zum Sprechraum gehören außer der Nasenhöhle noch der Rachenraum, der Schlund bis zum Kehlkopf und der Kehlkopf.

    Zu den Sprechorganen gehören dann noch im weiteren Sinne die Brusthöhle, der Magenraum, wie alle Hohlräume des Körpers , und zwar

    a) als Räume mitschwingend bei gewissen Lauten,
    b) in ihren Begrenzungshäuten mitschwingend bei gewissen Lauten.

    Bei richtiger Durcharbeitung unseres Körpers mit den Sprachlauten wird dann mit der Zeit, und das ist maßgebend für die volle Auswirkung der Sprache, der ganze Körper Sprachorgan und zwar als der beim Sprechen mitformende und mitschwingende Spracherzeuger. —- —- —-

    Die Erzeugung der Hall = Laute. (119)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung
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    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)
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    erlebt und trotz schaudervoller Mißführung mit tausendfältigen Opfern an Gut und Blut hehren Überlieferungen und heiligen Hoffnungen geopfert und jahrelang einer verbrecherischen Welt heldenhaft widerstanden hat, daß ein solches Volk aus Eigenem so unendlich tief, so schamlos tief nicht sinken kann, daß vielmehr ein fremdes Etwas über seine Seele und seinen Körper gekommen sein muß, das es in einen tödlichen Bann geschlagen hat . . .
    ——————————————————————————————————————————
    Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur) . . . scribd.com
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  8. Ostfront sagt:

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

    Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

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    Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29442
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    ….Alle runo=gymnastischen Uebungen, die der Mensch mit seinem Körper, in Bezugnahme auf die astronomischen (=terristischen) oder Erd=Körper=Richtungen und zugleich daher auf die Weltrichtung macht, sind darum geeignet, zwischen der Welt, der Erde und dem Körper Beziehungen herzustellen und eine bewußte Einschaltung des Körpers in die Welt= und Erdkräfte zu bewirken und zu erzielen.

    Darum vollführte der Runen=Uebende gewisse Uebungen der Rassischen Gymnastik in Einstellung auf die Erd=Körper=Richtungen.

    Es waren aber auch noch andere in bezug auf die wichtigen Richtungen und deren Auswertung dienende Maßnahmen getroffen. Da eine Besprechung dieser Maßnahmen hier zu weit führen würde, mußte ich sie vorläufig noch etwas zurückstellen.

    Wir merken uns vorerst, das Runen=Uebungen in Einstellung auf die Erd=Richtungen nach alter Regel direkt die körperliche Substanz beeinflussende Uebungen sind.

    Die magnetischen Richtungen (Seite 77)

    Hinweisend auf dasjenige, das unter der Ueberschrift:

    Zu dem Begriff: „Seele“, angeführt ist, sei nun dazu noch bemerkt, daß der magnetische Nord=Pol der magnetischen Atmosphäre sich, gemessen auf den Erdkörper, in rund 70° nördlicher Breite und 263° 14′ östlicher Länge (oder 96° 46′ westlicher Länge) von Greenwich bei London aus gerechnet, feststellen ließ. —- Jedoch ist die Lage des magnetischen Poles gewissen periodischen und unperiodischen Abweichungen ausgesetzt.

    Der Pol der Bewegung der Erde um die Sonne liegt auf der nördlichen Breite von rund 66½°.
    Beachtet man dazu die Vorwärtsbewegungsrichtung unseres ganzen Sonnensystems und die Lage des Drehungspoles der Erde, so liegt der Schluß nahe, daß der Ort des magnetischen Nord=Poles der Erde (wie der ganze Erdmagnetismus) aus einem Zusammenwirken der die Erde angehenden Richtungen (und Bewegungen) resultiert (die Folge ist).

    In den festen Erdkörper hinein, aber größer und die Grenzen der Erdatmosphäre mit überragend, ist also ein zweiter Körper eingebaut: der magnetische Körper der Erde.

    Dieser magnetische Globus, wenn man so sagen kann, hat seine Meridiane ebenso wie der feste Erdkörper, aber nur auf dem Erdmeridian westliche Länge 69° 46′ und östliche Länge 263° 14′ liegen der Erd=Körper=Meridian (Längenkreis) und der magnetische Meridian zusammen.

    Die magnetischen Meridiane können wir in ihrer Richtung leicht feststellen. Wir nehmen einen Kompaß zur Hand. Die freibewegliche Kompaßnadel stellt sich sofort in die Richtung des magnetischen Meridians. Die eine Spitze der Kompaßnadel zeigt nach dem magnetischen Norden.
    (kleine Abweichungen hie und da kommen vor).

    Die Abweichung der Richtung der Kompaßnadel von der Erd=Nord= (oder Süd=) Richtung nennt man Deklination. Alle Orte Europas haben eine westliche Deklination. Diese Deklination beträgt in Deutschland rund 7°.

    Es folgt Abbildung 5:

    ENP = Erd=Nord=POL, ESP= Erd = Süd=Pol, MNP = Magnetischer Nord=Pol,
    MSP= Magnetischer Süd =Pol, D = Deklinationswinkel, in diesem Falle 7° westlich (im allgemeinen gültig für Deutschland), MW = Magnetischer Westen, MO = Magnetischer Osten.

    Die Einstellung des Runenübenden auf die magnetischen Richtungen schaltet ihn, das heißt seinen Magneten, seinen Körper, gleich mit den magnetischen Kräften.

    Am wichtigsten ist die Einstellung auf den magnetischen Norden und auf den magnetischen Osten.
    Die erste Einstellung ist die auf dem Pol der Ekliptik, die zweite Einstellung ist die parallel der Ekliptik.

    Viele einst als Runenübungsplätze benutzte Anlagen sind auf den Pol der Ekliptik gerichtet, die meisten aber auf die Ekliptik selbst. —- Damit wurde erreicht, daß der Runenübende die Einstrahlungen, der vor ihm im Osten aufsteigenden Sternbilder, Sterne, Planeten, Sonne und Mond, auf sich überzog. Auf der magnetischen Breite seines Standortes schaltete er sich ein in das Wirken der Bewegungsimpulse. Die Erde drehte sich mit ihm nach Osten und auf der Ekliptik, ihm, dem Runenübenden entgegen, stiegen die den Magnetismus der Erde induzierenden Himmels=Körper, stiegen die Strahlenfelder auf, den Runenübenden ebenfalls erfüllend mit den Kräften, die von dem aufsteigenden, sich drehenden Himmel um die Erde gebildet wurden.

    Wie wichtig von jeher für die runenübenden Germanen die Einstellung auf die magnetischen Richtungen war, ergibt sich klar aus dem bisher in dem Kapitel: Körper —- Seele —- Geist. Gesagten.

    Daß die kirchenbauenden Germanen und Arier einer wenigsten noch halbwegs wissenden Zeit diese magnetischen Richtungen für durchaus bestimmend für den Bau der Kirchen und anderer öffentlichen Gebäude hielten, beweist die Richtung, in die rund 80 % aller Kirchen gestellt sind.

    Würde ein Beschauer, über dem magnetischen Nord=Pol schwebend, alle Kirchen der Welt sehen können, so würde er sehen, daß rund 80 vom Hundert aller Kirchen mit dem Chor auf den magnetischen Osten eingestellt sind. (Wenn man heute ein Dutzend Menschen, darunter ein halbes Dutzend Architekten, fragt : Auf welche Himmelsrichtung sind die meisten Kirchen eingestellt?, so lautet die Antwort immer: Auf den Osten. Daß die Kirchen zumeist auf den magnetischen Osten eingestellt sind und daß es überhaupt einen magnetischen Osten gibt, ist den wenigsten Menschen bekannt).

    Die meisten Kirchengebäude sind also auf den Tierkreis und seine Bahn eingestellt. Sie sind, wenn man weiter auf die Anlage des Kirchengebäudes eingeht, in einem gewissen Sinne astrologische Tempel, der Sternenbeobachtung und volkstümlich erfaßt: dem Sternenkulte dienend. Das sei heute vorweg gesagt, und das soll später noch an anderer Stelle klar bewiesen werden.

    Von einem Sternen=Dienst oder Sternen=Kult wußten die Germanen der rassischen Zeit, wußten die Germanen des Runenzeitalters nichts. Jeglicher Sternen= oder Götter=Kult wäre ihnen höchst lächerlich vorgekommen. Ein dynamisches Weltbild läßt einen Götter= oder Sternen=Kult nicht zu.
    Ein dynamisches Weltbild läßt auch einen Kirchenraum als Runenübungsort, als Ort, an dem man kosmische Strahlen und Wellen empfangen will, als ungeeignet erscheinen. Kirchen oder gar „Gotteshäuser“ als Gebäude irgend eines Kultes oder „Gottesdienstes“ kamen also erst auf, als wichtige Grundbedingungen der dynamischen Gymnastik, der Runen=Gymnastik, als die Quelle der Rassigkeit, vergessen waren und das dynamische Weltbild mindestens verdunkelt war.

    Da wurde dann auf dem einstigen Runenübungsplatz in dem heiligen Hain ein Versammlungsraum erbaut, in dem nach einem „alten heiligen Ritual“ bei gewissen Bewegungen gewisse Formeln dem unwissenden Volke vorgeführt wurden, Bewegungen und Formeln, deren Sinn und Zweck den wohlbestallten Priesterkasten und deren Mitglieder längst unbekannt geworden waren. Aber diese Bewegungen und Formeln hatten eine gewisse Wirkung auf die Masse, es ging von diesen Bewegungen und Formeln des „Rituals“ und der Reihenfolge im „Zeremoniell“ eine geheimnisvolle, fesselnde Kraft auf die Masse der Zuschauer und Hörer über. Es wurde ein im Blut schlummerndes Sehnen nach einem höheren, befreiten Zustand ausgelöst und das bewog die Priesterkasten diese Zeremonien beizubehalten und zu pflegen. Denn die erzeugte Stimmung des Volkes, diese im Blute liegende wieder sich regende Sehnsucht des Volkes, ließ sich gut ausnutzen, um das Volk hinzuhalten und in die Hand zu bekommen. —-

    So entstand die Macht der Priesterkasten.

    Uns beschäftigt heute, da wir selbst unseren Schlüssel, unseren eigenen Körper, nach Urgesetz wieder benutzen, um alle Möglichkeiten des Seins und des Lebens uns wieder zu erschließen, die Frage:

    Was wird letzten Endes erreicht, wenn der Runenübende sich in freier Natur auf die magnetischen Richtungen einstellt?

    Wir übernehmen dann Bewegungsimpulse aus dem Strahlen= und Weltmeer des Alls. Diese Impulse regen das Fluten und Strömen in unserer Körperaura, in unserem magnetischen Feld an.
    Wir polarisieren unser magnetisches Feld mehr und mehr und wenn wir in entsprechenden Runenstellungen und =bewegungen und bei gleichzeitigem Raunen der dynamischen Runenworte, diese aus unserer und unserer Erde Bewegungen stammenden Impulse über unsere Aura und die Sekretion der Drüsen an unserem Körper binden, so haben wir mit unserer Eigenheit gefärbten, kosmischen Schöpferwillen uns einverleibt. Wir erreichen die Verwandlung der Wellen des Alls, die unsere Aura durchströmen, in ein Fluten der Drüsensekrete innerhalb unseres Körpers, wir verwandeln Wasser (die „Wasser“ des Himmels, die kosmischen Wellen) in „Wein“, in den Drüsensaft, der in unserem Körper gekeltert wird.

    Wir wirken, unsere Seele klärend, bereichernd, aufrassend, wenn wir auf die magnetischen Richtungen eingestellt, die aus diesen Richtungen kommenden Impulse durch Runenübungen aufnehmen und über die Sekretion der Drüsen der inneren Sekretion, unserem Körper zuleiten.

    Und wir wollen nicht vergessen:

    Wesentlich dem rassigen Menschen ist der Schaffensgeist. Der daraus entspringende seelische Trieb zum Schaffen und die körperliche Schaffensfähigkeit kann auf der Tüchtigkeit und Fähigkeit der Gliedmaßen, besonders der Hände und der Finger und auf der Tüchtigkeit und Aufnahmefähigkeit der Nerven und einer guten Gehirnarbeit beruhen.

    Um den Menschen herum wirbeln in gewissen Richtungen und Winkelausmaßen die Ideen. Nimmt der Mensch sie nicht auf, schöpft er sie nicht aus dem Strahlen= und Wellenmeer, so ist er ideenlos. Besonders gut veranlagte Menschen erhaschen gewisse Ideen. Meistens sind es aber nur einseitige Ideen, aus wenigen ihnen liegenden Richtungen.

    Auch eine einseitig bestimmte Idee, eine pflegende seelische Einstellung, die u. U. bis zum Fanatismus gesteigert werden kann, kann aus diesem besonderen Ideenbereich parallel laufende Begleit=Ideen in Fülle herein holen. Besessenheit irgendwelcher „Art“, zeitlich in ihrer Stärke verschieden, ist die Folge. Viele von sog. Religionsgesellschaften aufgestellte weltanschauliche und Glaubens=Systeme haben das Ziel, die Zahl derjenigen Menschen, die von solchen „religiösen“ Systemen besessen sind, zu vermehren. —- Alle diese Religionsgesellschaften arbeiten und bestehen mit und durch die Ueberredung der Menschen, die sie auch „religiöse Erziehung“ heißen.

    Wirkliches, bewußtes und dauerndes selbstloses Schaffenstum, wirklich der Rasse und der Menscheit dienendes Schaffentum entsteht und gedeiht aus diesen erwähnten Quellen und Grundlagen nicht.

    Rechtes dauerndes Schaffen setzt rechtes dauerndes Schöpfen (!) voraus. Der Mensch muß den Schaffensgeist bewußt aus den Richtungen und Winkelwerten schöpfen, die um ihn herum vorhanden sind. —- Schaffenstum setzt Schöpfertum voraus. Auch die Götter irgendwelcher Kirchen, die von den Kirchen als Schöpfer bezeichnet werden, hätten nur schöpfen können aus dem, das vor ihnen da war.

    Schöpfer ist derjenige Mensch, der bewußt aus gewissen Richtungen und Winkelwerten durch Runenübungen schöpft. Er wählt aus. Er überläßt nichts dem Zufall. Bewußt arbeitet er in der Welt der Ideen. Erst schöpft der Rassenmensch, dann schafft er. Er feuert die Triebe an und lenkt sie zugleich, schafft aus dem Geschöpften und reicht Geleiteten die Tat.

    Das Ueben der Runen läßt rassiges Wesen schöpfen und gestalten; der Rassige ist Schöpfer und Schaffer zugleich. —-

    Weitere wichtige Richtungen.

    Es gibt außer den Erdrichtungen und den magnetischen Richtungen noch andere wichtige Richtungen, deren Benützung ganz bestimmte Wirkungen erfahrungsgemäß auslösen.

    Diese Richtungen sind aber nicht immer gleich stark wirksam. Außerdem ist ihre Art und ihre Anzahl so vielfältig, und groß, daß eine Besprechung hier, auch weil weitere Vorbedingungen, die das Verständnis erleichtern, erst erfüllt werden sollten, unterbleiben muß. Es wird aber später, an anderer Stelle, auf diese weiteren wichtigen Richtungen eingegangen werden.

    \
    (Ich kleide ein!)

    Ueber Wesen und Wirken der Freiraum= und der Festraum=Winkel (Seite 83)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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    KRIEG GEGEN FRAUEN UND KINDER (Fortsetzung)
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    Deutsche Informationsstelle

    DIE RECHTSBRÜCHE DER WESTDEMOKRATIEN IM WELTKRIEG 1914 – 1918 Nr. 1
    Englands Hungerblockade gegen Deutschland 1914 – 1920 von WERNER SCHAEFFER
    Deutsche Verlagsanstalt · Stuttgart · Berlin
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    …..Nun, wir wissen, dass dieser englische Gentleman leider nur zu recht hatte. Was wir aber nachträglich noch feststellen müssen, ist diese:

    Er spricht von der Niederlage Deutschlands im Felde.

    Sie hat bekanntlich niemals stattgefunden.

    Dagegen hat die „wirtschaftliche Kriegsführung“ Englands, die nichts anderes war als eine beispiellos feige Schandtat, tatsächlich ein Volk, das sich mit unvergleichlichem Mute gegen eine Übermacht von Feinden wehrte, allmählich mürbe gemacht.

    Wer sich mit einem solchen „Siege“ brüstet, richtet sich selbst vor den Augen der Geschichte.

    IV. DAS GESAMTERGEBNIS

    Über menschliche Leiden gibt es keine Statistik. Man wird also das Unmass von Unglück, von körperlicher und seelischer Pein, das die englische Hungerblockade im deutschen Volke hervorgerufen hat, niemals feststellen können. Man vermag es höchstens zu ahnen, wenn man die äusseren Erscheinungsformen der Verheerungen sieht, die angerichtet wurden. Immerhin haben einige aussenstehende Beobachter ihre Eindrücke in kurzen, von tiefer Erschütterung erfüllten Worten niedergelegt.

    So schreibt der Amerikaner J. T. Shotwell in seinem Vorwort zu dem von der Carnegie-Stiftung herausgegebenen Buche:

    „Die folgende Schrift handelt von einem der wichtigsten unter den Gegenständen der Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Weltkrieges. Zerstörtes Vermögen kann wiederhergestellt werden, es seien denn Kunstwerke, in denen Geist und Genius ihres Schöpferslebt. Aber unwiederbringlich ist die Zerstörung menschlichen Lebens, die Zerstörung, in welcher der Krieg am grausamsten war. Die vernichteten Stätten des Frontgebietes mögen durch die neuen Industrien der Nachkriegszeit wieder aufgebaut, neuer Wohlstand mag, zum mindesten für die kommende Generation, geschaffen werden. Aber das vernichtete Leben lässt sich nicht zurückrufen. Die Beschreibung jenes grossen Ringens mit dem Tode selbst und des Kampfes um die Lebenskraft eines im Kriege stehenden Volkes, wie es die Seiten dieser Schrift schildern, ist ein Kapitel der Geschichte, das im Innersten ergreift und für jeden bedeutungsvoll ist. Die Arbeit deutscher Gelehrter, Ärzte und Chirurgen in ihrem Kampfe gegen die Lebenszerstörung im Kriege gehört der Weltgeschichte an und ihre Darstellung wird man überall mit der gleichen Teilnahme lesen, auf welcher Seite man auch im Kriege gestanden haben mag.“

    Der schwedische Arzt Johan Erik Johansson, der sich als Mitglied einer medizinischen Kommission Anfang Januar 1919 nach Deutschland begab, erstattete nach seiner Rückkehr vor der Schwedischen Ärzte-Gesellschaft einen streng wissenschaftlichen Vortrag, den er mit den Sätzen schloss:

    „Ich will Sie nicht mit einer Schilderung meiner persönlichen Gefühle über das Unglück, dessen Augenzeuge ich war, ermüden, sondern möchte nur bemerken: Ich habe einen wesentlichen Teil meiner Ausbildung in Deutschland genossen… Ich besitze aus dieser Zeit viele Erinnerungen der Arbeitsfreude und guten Kameradschaft mit deutschen Kollegen. Ich habe deutsche Freunde in bitterster Not und ohne die Hoffnung, glücklichere Zeiten zu erleben, wiedergesehen.

    Die deutlichste Sprache sprechen natürlich Zahlen, die uns das greifbare Gesamtergebnis der Hungerblockade veranschaulichen, soweit es sich mit Sicherheit nachweisen lässt.

    Die Denkschrift des Reichsgesundheitsamtes aus dem Dezember 1918, die wir bereits angeführt haben, enthält sehr genaue Untersuchungen über die Vermehrung der Todesfälle in der deutschen Zivilbevölkerung während der Jahre 1915 bis 1919 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten Friedensjahre. Sie gelangt dabei zu folgendem Ergebnis: (Tabelle siehe Seite 15 des Buches)

    Dieselbe Denkschrift bring auch eine Übersicht über den Geburtenrückgang, aus der hervorgeht, dass in Deutschland in der Zeit von 1914 bis 1919 im ganzen rund 4,093 Millionen Menschen weniger zur Welt kamen als in den Jahren vorher. Auch dieser Verlust ist auf das Konto des Nahrungsmangels zu setzen.

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    Somit hat die Hungerblockade nachweislich über ¾ Millionen deutsche Kinder, Frauen und Greise gemordet und über 4 Millionen Kinder am Eintritt ins Leben verhindert. Dabei sind die Opfer der Ausdehnung der Hungerblockade über den Waffenstillstand nicht mitgerechnet, da sie statistisch nicht erfasst wurden. Es handelte sich hier sicher um weitere Hunderttausende.
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    Das war der englische „Sieg“ über Deutschland im Weltkrieg.
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    V. DIE ÜBERWINDUNG

    Wir erinnern uns, dass F. W. Wile die freundschaftliche Ansicht ausgesprochen hat, es werde sich 1940 entscheiden, wer den Weltkrieg wirklich gewonnen habe, und dass er diese Äusserungen mit der Hoffnung verknüpfte, im gleichen Jahre 1940 werde das deutsche Volk der Degenerationverfallen sein.

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    Wie seltsam mutet uns diese Prophezeiung heute an, das wir tatsächlich das Jahr 1940 schreiben!
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    Ganz im Widerspruch zu Wiles frommen Wünschen ist in den zwei Jahrzehnten, die er für den Verfall der deutschen Rasse gesetzt hatte, ein gerade zu einzigartiger Aufstieg erfolgt, ein Aufstieg, der eine angeblich dem sicheren Untergang geweihte Nation zu einer der Mitte Europas beherrschenden Weltmacht erhoben hat. Aber der kalte britische Materialist, der Deutschlands Zukunft als vernichtet ansah, weil das englische Verbrechen seiner Aushungerung ihm geglückt erschien, konnte ja nicht ahnen, dass es im Leben der Völker unwägbare Kräfte gibt, deren Wirkung sich niemals berechnen, geschweige denn vorausbestimmen lässt. Sie spielen ja auch in der Geschichte seiner Heimat schon lange keine Rolle mehr, da diese Geschichte allein durch eine plutokratische Clique von Grossgrundbesitzern und Geschäftemachern bestimmt wird, die kein anderes Gesetz als das des eigenen platten Vorteils und der geistlosen Genusssucht kennt und Ideale, wie „Freiheit“ und „Menschlichkeit“ nur im Munde führt, um hinter einer schönen Kulisse
    um so ungestörter ihre Gier nach Geld,Reichtum und Macht befriedigen zu können. Doch gerade derjenige, der die Ideale, die unwägbaren Kräfte, nur als Schein, als Vorwand, als Spiel vor der öffentlichen Meinung benützt, wird sie, an solche Entwertung ihres wirklichen Wertes gewohnt, falsch einschätzen, und seine noch so diabolisch aufgestellte Rechnung wird zuletzt kläglich versagen.

    Das war bei der Rechnung Englands in bezug auf Deutschland ganz entscheidend der Fall.

    Denn fast zur selben Stunde, da Wile das Verdammungsurteil über das deutsche Volk aussprach,entfachte Adolf Hitler die Fackel seiner nationalsozialistischen Idee, die alsbald das gleiche, totgesagte Volk zu neuem Leben erwecken sollte. Ihm aber gelang es durch die Stärke seines Glaubens, durch die Macht seines Willens und die Unerschrockenheit seiner Tat, alle jene tiefen Schäden zu überwinden, die die englische Hungerblockade verursacht hatte. Und er war es auch, der die teuflischen Pläne des Gegners durchschaute und vom ersten Tage seiner Machtergreifungan dafür sorgte, dass sie niemals wieder Gewalt über Deutschland gewinnen konnten. Er drang auf Sicherstellung der deutschen Brotfreiheit, indem er die Erzeugung der Landwirtschaft mit allen Mitteln erhöhen liess; er bahnte die möglichst weitgehende Unabhängigkeit seines Reiches von den Rohstoffen der Aussenwelt an, er liess in grösstem Umfang den Überschuss der Ernten und der heimischen Wirtschaftsproduktion aufstapeln, um für die Tage der Not gerüstet zu sein.

    Und als sich England, in wachsendem Unwillen über Deutschlands Erstarkung und nationalen Aufschwung, anschickte, ihm abermals das dunkle Los des Weltkrieges zu bereiten, als es rings an seinen Grenzen Bundesgenossen warb, die nun das nationalsozialistische Reich wie einst das kaiserliche von allen Seiten umzingeln und einschnüren sollten, damit diesmal die Vernichtung
    der deutschen Rasse restlos durchgeführt und die Aushungerung vollendet werden konnte, so
    dass keine Wiedergenesung mehr möglich war, da vermochte es Adolf Hitler, den Ring der Umklammerung zu sprengen, da schuf er im Osten durch den Vertrag mit Russland und die rasche Niederwerfung Polens freie Bahn. Zugleich aber liess er die ausschlaggebenden Massnahmen treffen, die einer neuen Unterernährung des Volkesvorbeugen:

    die frühzeitige, gerechte und ausreichende Rationierung der Lebensmittel und die unverzügliche Beantwortung der englische Blockade durch die deutsche Gegenblockade. Heute ist England, das den Krieg vom Zaune gebrochen hat, um sein verbrecherisches Werk aus den Jahren 1914 bis 1919 zu erneuern, schon nach wenigen Monaten in die Lage versetzt, dass es um die Ernährung seiner Bevölkerung bangen muss, dass es nicht mehr über den hinreichenden Schiffsraum zur Einführung seiner notwendigen Bedarfswaren verfügt, dass es Tag für Tag und in stets wachsendem Masse Fahrzeuge verliert und bereits die ganze Erdkugel abtasten muss, um Hilfe zu erflehen. Das Gespenst des Hungers, das abermals über Deutschland auftauchen sollte, lauert an Grossbritanniens Küsten. Und in einem Punkte hat Wile recht behalten: Im Jahre 1940 wird es sich entscheiden, wer den Weltkrieg wirklich gewonnen hat.

    Schaeffer, Werner – Krieg Gegen Frauen Und Kinder (1940, 16 S., Text)
    https://de.scribd.com/doc/103435190/Schaeffer-Werner-Krieg-Gegen-Frauen-Und-Kinder-1940-16-S-Text

    Der endliche Sieg

    Wenn einer aufsteht,
    Mit der Fackel in der Hand
    Die Dunkelheit der Schande
    zu vertreiben,
    Dann stürzen sich
    Die Söldner aus der Nacht
    Auf ihn,
    Und ihre Dolche
    Bohren sich
    In seinen Rücken.

    Mit dem Schwert in der Faust
    Wenn einer aufsteht,
    Der Lüge Drachenbrut
    zu töten,
    Legt schon Verrat
    Die Schlingen aus
    Und hofft,
    Der Starke
    Werde bald
    Sich darin fangen.

    Wenn einer fällt,
    Der für die Freiheit focht,
    Dann jubeln alle Dunkelmänner.

    Doch halt:
    Der Geist der Starken
    Ist Gesetz!
    Er wird
    Einst wiederkommen,
    Dann wird die Macht
    Der feigen Welt genommen!

    Weh Euch!
    Der Starke siegt
    Im Sterben noch!

    Weh Euch!
    Der Freiheit Waffen
    Bringen Tod!
    Und über
    Der Verwesung Dunst
    Glänzt sieghaft schon
    Das Morgenrot!

    • Ostfront sagt:

      „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

      Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

      Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)
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      ….Es gibt außer den Erdrichtungen und den magnetischen Richtungen noch andere wichtige Richtungen, deren Benützung ganz bestimmte Wirkungen erfahrungsgemäß auslösen.

      Diese Richtungen sind aber nicht immer gleich stark wirksam. Außerdem ist ihre Art und ihre Anzahl so vielfältig, und groß, daß eine Besprechung hier, auch weil weitere Vorbedingungen, die das Verständnis erleichtern, erst erfüllt werden sollten, unterbleiben muß. Es wird aber später, an anderer Stelle, auf diese weiteren wichtigen Richtungen eingegangen werden.

      Ueber Wesen und Wirken der Freiraum= und der Festraum=Winkel (Seite 83)

      Das polare Wesen der Welt. —- Freiraum und Festraum.

      Alles Sein und Werden, alle Formungen, jeder Wechsel, jede Veränderung und alle Lebensvorgänge werden eingeleitet und beherrscht durch die Polarisation und die Polarität.

      Die Polarisation löst die Strömung, die Bewegung, besonders in Zonen der feinstofflichen Materie, aus. Die Polarität erhält die Strömung und Bewegung aufrecht, so lange die Polarität besteht.

      Jede Polarisations=Zone besetzt einen gewissen Bezirk im Raum und wirkt in ihm und über ihn hinaus. Die Schnelligkeit mit der die feinstoffliche Materie (Strahlen und Wellen ) im freien Raum sich bewegt, entspricht mindestens der Geschwindigkeit des Lichtes. Die Geschwindigkeit der schon um eine Stufe mehr in die Verstofflichung gesunkenen Strahlen und Wellen, die dann auch als Gase auftreten können, ist eine geringere.

      Es gelten folgende Grundsätze:

      1. So viel geringer die Beweglichkeit der Materie, so viel größer der Grad der Verstofflichung.
      2. Sog. feste Materie ist: in seiner Fort = Bewegung gehemmte Strahlung und Wellung, deren Bewegung nun ein Wirbelfeld bildet, das uns als Materie erscheint.

      Die in ihrer Bewegung gehinderten Strahlen und Wellen besetzen nun als mehr oder weniger (scheinbar) feste Materie einen gewissen Raum in der Welt und polarisieren diesen Raum neu.
      —- Diese Polarisation entspricht dem Zustand dieser Materie.

      Der polarisierten Frei =Raum = Materie steht also die polarisierte Fest = Materie gegenüber.

      Oder mit anderen Worten:

      Zwischen der Materie, die beweglich, strömend den freien Raum erfüllt und der Materie, die mehr oder weniger fest den gebundenen, nun in Form gestalteten, Raum erfüllt; besteht eine starke Wechselwirkung und Anziehung.

      Die bewegliche, strömende Materie des Frei=Raumes möchte die Fest=Materie wieder zur beweglichen, strömenden Materie (Strahlen und Wellen) umwandeln —- und —- die feste Materie möchte die noch frei strömende bewegliche Materie des Frei=Raumes weiter binden.

      Dieses gegenseitige Spiel der Kräfte, in der die Polarisation des freien Raumes sich bindet an den festen Stoff, während die Polarisation des festen Stoffes in den Frei = Raum hinauswirkt und dort versinkt, erhält das Leben, bewirkt die Lebenserscheinungen.

      Die Richtung, die Zeit, der Ort.

      Weitere Werte, die sich einschalten, sind die Richtung, die Zeit und der Ort.

      Die Richtung ist vor allem die Seele der Strömung und Wellung in der Frei=Raum=Welt. Der Ort ist vor allem wesentlich der Materie der Fest=Welt. Die Zeit schaltet sich ein in der Bewegungsschnelligkeit der Räume, sei es in der Strömung, in dem Frei=Raum, oder der Ruhe und der Bewegung des Fest=Raum=Körpers. (Ruhe oder Bewegung der Dinge). Als Welt an sich hat nebenher die feste Stoff = Welt ihren Ort, den sie besetzt.

      Richtung, Winkel, Zeit, Umpolung.

      Hemmung der Bewegung der Strahlen und Wellen im Frei=Raum entsteht dadurch, daß die Bewegungsrichtungen der Strahlen und Wellen sich kreuzen. Es tritt der, die Bildung des festen Stoffes begünstigende Winkel auf, der im Atom sich in einer bestimmten Anziehung oder Abstoßung (Polarität), die auch fernwirken kann, äußert, gemäß der Spannung des Winkels. Mit der Zeit aber verändern sich die die Innenspannung und Innenbewegung des Atoms hervorrufenden Winkel. Damit zerfällt auch das Atom und die bei der Atombildung gehemmte Strahlung und Wellung wird dann frei. —-

      Das Bewußtsein der Materie. (Seite 85)

      Die Materie, ob im Frei=Raum oder in der Hemmung des sog. festen Stoffes hat ein Bewußtsein.

      Dieses Bewußtsein besteht in dem Empfinden der Umwelt und der Vorgänge in der Umwelt !
      Aus dem Empfinden der Umwelt und der Vorgänge in der Umwelt entsteht und erwächst und entwickelt sich das Eigen = bewußt = werden. —-

      Ein Eigen = Bewußtsein = ist nur möglich bei einer gewissen Begrenztheit der Form und bei der Beherrschung der Eigen = Form. Erst von da ab ist Erweiterung der Bewußtheit möglich.

      Die Welt und das Leben erbauen sich Zentren, Orte und Räume verschiedener Bewußtheit.
      Bewußtsein kann dem Tieftraum, dem bewußt klaren Traum, oder dem tagwachen Bewußtsein gleichen. —-

      Im Frei=Raum können auch Strömungszonen höchste Bewußtheit haben. In der Welt der sog. festen Stoffe gestaltet die Welt organische Körper durch die einzelnen Werte der Welt, des Seins und des Lebens in einer immer mehr verfeinerten Entwicklung bewußt werden. —-

      Die Ebene der Bewußtseins =Erringung ist diejenige Zone, in der die Stoffwerdung aus Strahlen und Wellen —- und die Stoffbefreiung zu Strahlen und Wellen vor sich geht. —- Das wäre die Grenzzone zwischen Freiraum und Festraum, für uns gewöhnlich die Erdoberfläche. Dasjenige Lebe = Wesen, das z. Zt. auf Erden am besten zum Bewußtsein der Lebensvorgänge, des Lebens und des Seins kommen kann, ist der Mensch.

      Noch mehr: Mit seinerem, starkem Empfinden, Bewußtheit und überlegtem Willen kann der Mensch innerhalb des Planes der Entwicklung, Bewußtheit und Willen steigernd, planmäßig vorgehend, in allen Ebenen des Seins und aus allen Veränderungen der Welt wieder bewußt auftauchend, das Gesetz der Zeit überwinden und bewußt ewig werden. —-

      Das ist übrigens, nebenbei gesagt, das Kernziel aller Religions = Auffassungen der Menschheit,
      soweit diese Auffassung eine gewisse Höhe und Reife erreicht hat. (Siehe Edda, die Bibel, u. a. Schriften).

      Der Rassenmensch.

      Feinheit und Klarheit des Empfindens, darum klare Bewußtheit und überlegter, fördernder Wille, sind in richtiger Harmonie nur den Rassenmenschen eigen. Geistig, seelisch und körperlich muß gutes, reines Erbgut vorliegen. Für diese Bedingungen und Werte zu sorgen, Aufrassung der Einzelnen und der Völker möglichst zu erreichen, ist die Aufgabe einer ordentlichen Menschheit.

      Aber der Einzelne kann und darf sich selbst dieser Aufgabe nicht entziehen. Diese Aufgabe ist insofern eine Aufgabe der Gegenwart, als sie weitere Aufrassung noch bei Lebenszeiten verlangt (in der christlichen Frühzeit als „Wiedergeburt“ bezeichnet) und eine Aufgabe der Zukunft, die rassige Zeugung der Nachkommen verlangt, in denen der sich aufrassende Mensch, als Bewußtseins = Komplex wieder erscheint (Wiedergeburt nach dem Glauben der alten germanischen Religion).

      Aufrassungs = Uebungen unter Beachtung der Richtung und des Raum = Winkels.

      Der menschliche Körper wurde als Niederschlag gewisser Kräfte, die eine Richtung betonen, die menschliche Richtung, die Richtung von oben nach unten, von unten oben.

      Der aufrechtstehende Mensch wird, mehr als jedes andere Lebewesen, von den Strömen, die die
      polaren Felder Himmel und Erde sich zusenden, durchflossen. Er alleine vermag auch bewußt seinen Körper, seine Gliedmaßen in jede erwünschte Richtung zu bringen.

      Er alleine vermag auch bewußt seinen Körper, seine Gliedmaßen in jede erwünschte Richtung zu bringen.

      Er alleine vermag bewußt diejenigen Bedingungen (Geländeformung, Strahlungszonen) zu wählen, die ihn dorthin bringen, wo Winkelkräfte Freiraumstoff binden, oder Festraumstoff umformen oder zerfallen lassen und befreien —- oder wo sich die bindenden oder entbindenden Kräfte die Waage halten.

      Richten wir, wenn wir uns einen unserem erwünschten Zweck dienenden Runenübungs=Platz aufsuchen wollen und können, unsere Aufmerksamkeit auf die hervorstechenden Merkmale eines Uebungsortes, der das Wirken eines bestimmten guten Raumwinkels ermöglicht, so kommen wir auf fünf örtliche Formen des Geländes der Uebungsplätze:

      1. Der volle Freiraum = Winkel;
      2. der möglichst große Freiraum = Winkel;
      3. der Ausgleich zwischen Freiraum und Festraum;
      4. der möglichst große Festraum = Winkel;
      5. der volle Festraum = Winkel.
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      Der Uebungsort ist:
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      bei dem 1. Winkel: ein Ort im freien Raum;
      bei dem 2. Winkel: die Spitze eines Berges;
      bei dem 3. Winkel: ein Ort auf flachem ebenen Gelände;
      bei dem 4. Winkel: ein Ort in einem Talkessel;
      bei dem 5. Winkel. ein Ort in der Erde.

      Eine Betrachtung der Wirkung, die ein Uebungsort im freien Raum auslösen kann, erübrigt sich vorläufig, da die Kräfteaufnahme hier nur Leibfreien und denjenigen Lebenden möglich ist, die sich mit ihrem ganzen Empfinden, Bewußtsein und Wollen an irgend einen Punkt in den freien Raum versetzen können.

      Anders ist es mit der Wahl und Art der anderen Uebungsorte. Diese Orte sind erreichbar und wie die Geschichte beweist, auch seit jeher bewußt gewählt worden. Vorerst erwähne ich die „heiligen Berge“ und die „heiligen Grotten“, die als „Kultorte“ überall dort, wo Germanen ihre Runenübungstechnik einst anwendeten, später noch heilig gehalten wurden. Zu ihnen läßt sich nachher noch Auffschlußreiches sagen.

      Die Bergesspitze als Runenübungs = und Aufrassungs = Ort.

      Der Kreis bezeichnet die Raumhohlkugel, die den Uebenden, der auf der Spitze des Berges steht, umgibt.

      Der Freiraum = Winkel überwiegt. Die Wirkung des Freiraums ist weitaus am größten und damit auch das Einströmen der zur Erde strebenden Strahlen und Wellen in den Körper und in das den Körper durchziehende und umgebende Lebenskraftfeld und Empfindungsfeld des Runenübenden.
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      Es folgt Abbildung 6: ( Der Kreis, die Raumhohlkugel, die den Uebenden, der auf der Spitze des Berges steht, umgibt.)
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      Freie Strahlen und Wellen, Schwingungen höchster Art sind es, die der Körper hier anzieht. Sie vermitteln überwiegend Empfinden und Erkenntnisse der geistig = seelischen Impulse, von denen einige früher oder später Stoff oder Ereignis werden können. —-

      Daneben streben von unten herauf durch den Körper des Uebenden geklärte Impulse des Erdempfindens.

      Nicht umsonst waren zu allen Zeiten die Spitzen hoher Berge die Sitze der Götter, d. h. derjenigen
      Menschen, die hier dem Göttlichen sich in Entwicklung, Wesen. Empfinden, Wissen und Können, näherten.

      Denn alles Wertige ist wesentliche auswirkende Eigenschaft.

      Auch das Göttliche.

      Hunderttausende von Bergen künden Namen und Sagen noch von dem Wert der Spitzen dieser Berge als Runenübungsplätze der Rassigen. Ueberall, wo Germanen ihre Kultur verbreiteten, gründete sich diese Kultur auf das Ergebnis der Runenübungen der Rassischen Gymnastik, der Runen = Gymnastik. *)
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      *) Bedenke: u. a. der Olymp (Ol = ymp) als Sitz der Götter. Der Nachklang der Runenübungen als „Olympische Spiele“. Dann der Brocken und der „Hexentanzplatz“ als Runenübungsplatz. U. a. Orte mehr.
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      Es folgt Abbildung 7: (Die den Uebenden umgebende Raumhohlkugel der einströmenden Strahlen und Wellen, zur Hälfte von dem Freiraum, zur anderen Hälfte von dem Festraum ausgefüllt)
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      Der Runenübungs = und Aufrassungs = Ort in flachem Gelände.

      Die den Uebenden umgebende Raumhohlkugel der einströmenden Strahlen und Wellen ist zur Hälfte von dem Freiraum, zur anderen Hälfte von dem Festraum ausgefüllt. Da für das Auge und in der Wirkung sich die Erde am Horizont erhöht, wurde in flachen Gelände oftmals ein einige Meter hoher Hügel angelegt (derjenige Hügel, der später auch hier und dort als „Hünengrab“ Verwendung fand oder noch später meistens fälchlich als Hünengrab angesprochen wurde und noch wird). (Abbildung 7).

      Zwischen der Wirkung des Himmels und der Erde ist hier gewissermaßen die Waage gehalten. Die Auswirkung liegt auch in der Betonung des nüchternen Gegenwartssinnes, der u. a. dem Bewohner des Flachlandes der norddeutschen Tiefebene eigen wird und ist.

      Da einzelne hohe Bergkegel in rundum flachem Gelände selten sind, da aber die Wirkung des Raumwinkels um so größer ist, so viel weniger umgebende Berge stören, kann ein hoher (auch künstlicher) Berg in flachem Gelände eine sehr große Wirkung bei Runenübungen vermitteln.

      Der relative Erfolg kann also, soweit er nicht in der Wirkung der Höhenlage (mit dünner Luft und stärkerer ultravioletter und Höhenstrahlen = Einstrahlung) liegt, ein sehr großer sein auf einem künstlichen höheren Berg in weit rundum flachen Gelände. *) —-
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      *) Siehe u. a. der Plytenberg bei Leer in Ostfriesland. Als natürliche Erhebung und alte Runenübungsplätze seien noch erwähnt: der Hohentwiel bei Singen und der Asperg (Asenberg)
      bei Ludwigsburg (Württemberg).
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      Es folgt Abbildung 8: ( Abstieg in den Talkessel ist Abstieg in die „Kanne“.)
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      Der Talkessel als Runenübungs = und Aufrassungs = Ort.

      Wird als Runenübungsort der tiefste Punkt eines Talkessels gewählt, so überwiegt der Festraumwinkel. Die Wirkung des Freiraumes ist dagegen sehr stark zurückgedrängt. Damit wird der Zufluß neuer Ideen etwas abgedämpft. Die Ausstrahlung der Erde wirkt vermehrt auf den Runenübenden. Der Erfolg geht dahin, daß einstmals Erlebtes mehr geklärt, schlummernde oder noch nicht reife Fähigkeiten entwickelt werden. Der Abstieg in den Talkessel ist der Abstieg in die „Kanne“.*) (Abbildung 8).
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      *) Ueberall, wo in Sagen und Märchen (Hochzeit zu Kana) und Brauch (Studentenbrauch) von der „Kanne“ die Rede ist, haben wir Symbol und Gedankengang, entstammend der alten germanischen Technik der Runenübenden. Ueberall dreht es sich um das Erringen des Könnens, überall um Umwandlungsprozesse. Die ( weibliche) Polarität spielt hier auch eine Rolle. Der Himmel ist männlich, die Erde weiblich.
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      Es folgt Abbildung 9: (Uebungsort in der Erde [ läßt die Wirkung des Festraumes voll in Erscheinung treten] ).
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      Der Runenübungs = und Aufrassungsort in der Erde.

      Der Uebungsort in der Erde läßt die Wirkung des Festraumes voll in Erscheinung treten. (Abbildung 9).

      Rundum ist der Uebende von Erde oder Gestein umgeben. Er ist vollkommen der Strahlung der Erde ausgesetzt. Damit aber auch denjenigen Impulsen, die zum Atomzerfall innerhalb de Erde drängen und damit zur Befreiung von stofflicher Bindung.

      Noch eine andere Wirkung liegt vor und zwar folgende:

      In langen langen Zeiten bildete sich aus Strahlen und Wellen des Freiraumes über die Hemmung dieser Strahlen und Wellen die feste Materie. Gleichzeitig aber bezeichneten auch gewisse Ereignisse den Gang der Verstofflichung oder begleiteten ihn. Die Vergangenheit und alle ihre Empfindungs= und Erlebnisbilder sind also in Strahlwerten dem Erdenstoff anhaftend, weil ihn einst mitgestaltend. Seinen ganzen Werdegang von Erscheinung zu Erscheinung, von Leben zu Leben , kann also der Mensch aus dem Bewußtsein der Erde entnehmen. Zum größten Teil, wenn nicht ganz, besteht ja überhaupt der Erdenstoff, aus den Ueberesten der Körper der Lebewesen, die einstmals die Erde bewohnten.

      Der Uebungsort in der Erde ist also der Ort der Sammlung und der Erinnerung.

      Was an schicksalsbindenden Vorbedingungen in dem Vorleben auf Erden, aus dem Erdenstoff wirkend, noch vorliegt ergibt sich aus der Erforschung des Gedächtnisses der Erde.

      Darum fragt Wotan die Erda.

      Darum gaben Seherinnen an Quellen und Bäumen, die die Erdstrahlungen hinauftrugen, und an Quellen in Grotten Auskunft über das gesetzmäßig Kommende, oder versuchten mindestens Auskunft zu geben.

      Um eine Klärung der Erinnerung zu erreichen, übten also unsere Vorfahren in der Erde.‘ Tausende von unterirdischen Uebungsstätten sind alleine in Deutschland noch erhalten.Auch die Externsteinanlage weist sie auf.

      Die Grabkammern in den Pyramiden waren sicher zu Lebzeiten der nachher dort Beigesetzten Uebungsorte der Betreffenden.

      Die in gewissen Orden geübte Form des „in den Sarg legen“ des Lehrlings oder Mysten ist ein leerer Nachklang aus der Zeit der Runenübungstechnik.

      Die Bestattung in der Erde ist ebenfalls ein Nachklang, wie auch der Glaube und die Tradition, daß hochentwickelte Menschen, die ihre Vorleben in der Erde erforscht hatten, von hohen Bergen aus zur Auflösung ihres Körpers schreiten können. *)
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      *) Ich erinnere an die Geschichte von dem sagenhaften Henoch, dem sog. Moses, und daran, daß die Schilderung des Neuen Testamentes der Bibel Jesus Christus erst auf einem Berg (in Runenstellung am Kreuz) sterben läßt, dann ihn in die Erde niederfahren läßt, dann aus der Erde, aus einer Höhle (Grotten) auferstehen und zum Schluß auf einem Berg sich auflösen läßt (Himmelsfahrt) All diese als Geschichte vorgetragenen Handlungen und Bilder sind Nachklänge aus dem Runenzeitalter, gesammelt von mehr oder weniger Wissenden, oft in Anlehnung an alte Symbolgeschichten, entsprechend abgeändert und mit Lokalfärbung, um sie als Geschichte glaubhafter zu machen. Als bewußt gestaltete, symbolhafte Darstellung eines Entwicklungslehrganges können wir diese Gestaltungen gelten lassen, als Geschichte, noch dazu mit wirtschaftlich = politischen Machtzielen, aber nicht.
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      Soweit vorerst zur Wirkung der Raumwinkel.

      Unsere Betrachtungen haben uns auf Wichtiges hingewiesen. Jedoch: Es ist ja nicht die Größe des Winkels, die alleine ausschlaggebend wäre, auch ist es nicht allein wichtig, ob es sich um einen Freiraum = Winkel oder um einen Festraum = Winkel dreht. Wichtig sind auch, weil gewisse Wirkungen auslösend, die Winkel, in denen diejenigen Flächen, die den Raumwinkel bilden, zu uns stehen. —-

      Auf jeder Fläche stehen senkrecht zur Fläche die von einem Gegenstand, auch von der Erdoberfläche, ausgehenden Kraftlinien. Jeder Fläche aufgelagert ist außerdem das Potenzial.—-

      Die Stellung der Kraftlinien, die von der Oberfläche der Erde ausgehen zu uns, ist verschieden,je nachdem, ob wir auf einem Berg, auf einer Ebene, in einem Tal oder gar in der Erde üben.

      Ebenso ist das auf uns wirkende Potenzial verschieden.

      Weiter bedenken wir, daß die aufrassende, die Runen = Gymnastik, ja keine stumme Gymnastik ist. Wir sprechen, singen oder rufen gewisse Runenworte bei unserem Ueben, wir pflanzen in Laut = und Tonschwingungen lebenselektrische Kräfte aus uns heraus, wir erfüllen die Umgebung unseres Körpers mit diesen Schwingungen.

      Bei Runenübungen auf einer Bergesspitze sind wir in der Lage eine in der Ausdehnung fast ungehemmte Schwingungskugel um uns zu gestalten.

      Bei Runenübungen in der Ebene prallen die Schallwellen am Boden ab und pflanzen sich senkrecht hinauf fort.

      Bei Runenübungen in der Kanne (in einem Tal) prallen jedoch die Schallwellen auf uns zurück und verstärken besonders diejenigen Schwingungen, die wir durch langgezogenes Singen in und um uns hervorrufen. —-

      Noch größer ist die Rückwirkung in einem geschlossenen Raum in der Erde. Die von uns veranlaßten Schallwellen bringen nicht nur die Erde oder das Gestein in unserer Umgebung in Schwingungen, sondern prallen auch mit fast derselben Kraft, in der wir sie erzeugen, auf uns zurück. —- Die Wirkung ist demzufolge eine sehr große und es bedarf einer gewissen selbsterrungenen Erfahrung, um gute Auswirkungen zu erzielen.

      Bei Runenübungen in einem Tal oder in der Erde, kommen wir von selbst auf gewisse Gesetze, deren Befolgung größte heilsame Wirkungen mit den leicht ausführbaren, ganz einfachen Runenübungen erreichen lassen.

      Die bewußte Wahl des für ihn passenden Raumwinkels für Uebungen überlasse ich den Reifen.

      Die Herstellung eines Runenübungs = und Aufrassungsgeländes, das als Runenschule dienen soll, erstrebe ich. Wer selbstlos helfen will, der wird gebeten, sich bei mir zu melden.

      Der Zweck der hier gegeben Darstellung war, die selbstverständlichen naturgemäßen Bedingungen, die die Wirkung der Runen = und Aufrassungs = Uebungen ungemein zu fördern imstande sind, einmal in ersten Angaben, denen weitere folgen werden, zu kennzeichnen und weiter zu beweisen, daß alle echte Kultur germanisch ist und alle echte Kultur ein Erfolg der Runenübungstechnik der Germanen. —-

      Die Landschaft der Rasse (Seite 95)
      ……..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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      Deutschland-England 1933-1939
      Die Dokumente des deutschen Friedenswillens
      Hg. von Prof. Dr. Friedrich Berber
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      Vorbemerkung

      Der vorliegende Band bringt einhundertsechs Dokumentenstücke in deutscher Sprache. Naturgemäß war es nicht möglich, sämtliche Dokumente im vollen Text zu bringen. Es wäre dadurch nicht nur der Umfang des Bandes unverhältnismäßig angewachsen, sondern auch die mit ihm verfolgte eigentliche Absicht – lediglich die deutsch-englischen Beziehungen im politischen Gesamtzusammenhang der Jahre 1933-1939 darzustellen – vereitelt worden. Infolgedessen sind im wesentlichen nur diejenigen Fälle der Dokumente veröffentlicht worden, die mehr oder weniger unmittelbar das deutsch-englische Verhältnis betreffen. Wo der zum Abdruck gebrachte Auszug den Zusammenhang nicht deutlich genug erkennen ließ, ist versucht worden, im Zwischentext ergänzend das Notwendige zu sagen. Die einzelnen Dokumente tragen laufende Nummern, die am Seitenrand [Scriptorium merkt an: in diesem online-Nachdruck direkt vor dem Dokumententitel] verzeichnet sind.

      Die im Urtext fremdsprachigen Dokumente sind in deutscher Übersetzung gebracht worden, und zwar ist, soweit bereits eine getreue Übersetzung vorlag, diese übernommen, andernfalls eine eigene Übersetzung vorgenommen worden. Die Dokumente sind nach Möglichkeit amtlichen Quellen entnommen; nur soweit solche nicht vorlagen, sind andere, nach Möglichkeit primäre Quellen benutzt.

      Bei fremdsprachigen Dokumenten bedeutet „E“ oder „F“, daß an dem angegebenen Fundort das betreffende Dokument in englischer oder französischer Sprache vorliegt. Durch „D“ wird die deutsche Übersetzung nachgewiesen.

      Bisher unveröffentlicht waren die nachfolgend aufgeführten Dokumente: 3, 8, 10, 13, 39, 41, 45, 49, 54, 55, 56, 61, 78. Zahlreiche Dokumente werden zum ersten Male in deutscher Sprache veröffentlicht.
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      Einleitung
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      Als im Herbst 1918 das im Felde unbesiegte deutsche Volk sich zu Friedensverhandlungen bereit erklärte, hatten die Alliierten und insbesondere ihr wichtigster und aktivster Teil, Großbritannien, die Neuordnung Europas nach ihren eigenen Grundsätzen, Kriegszielen und Deklarationen frei in der Hand. Insbesondere Deutschland gegenüber hatten sie nunmehr, nach dem Sturz der kaiserlichen Regierung und nach der Errichtung eines demokratischen Systems, die Möglichkeit, ihre in Millionen von Flugblättern vertretene Propagandathese, ihr Kampf gelte nicht dem deutschen Volke, sondern nur der deutschen Führung, in die Wirklichkeit umzusetzen und Deutschland als in jeder Hinsicht gleichberechtigten Partner in die neue europäische Staatengemeinschaft aufzunehmen. Daß nichts dergleichen geschah, daß vielmehr das deutsche Volk in schmählicher Weise hintergangen und seiner primitivsten Lebensrechte beraubt wurde, ist die allseitig anerkannte eindeutige Ursache all der Leiden und Verwirrungen, die den europäischen Kontinent in den letzten zwanzig Jahren heimsuchten und die schließlich zu einer erneuten Entfachung des erst so kurze Jahre gelöschten Kriegsbrandes führten. Damit ist aber zugleich die eindeutige Schuld derjenigen, die für dieses Versagen und für diesen Verrat verantwortlich waren, festgestellt.

      Es wird für kommende Generationen, die die Ereignisse der letzten zwanzig Jahre aus historischem Abstand betrachten werden, immer ein verwunderliches Rätsel sein, wie sich die Friedensmacher von 1919 denn eigentlich die weitere Regelung des von ihnen geschaffenen Zustandes vorstellten. Denn über seine Unzulänglichkeit, ja Unmöglichkeit waren sich eigentlich alle einig. Aber sie legten träge die Hand in den Schoß und warteten auf die heilende Kraft der Zeit, auf eine Entwicklung, die diesen ungesunden Zustand zur Normalität zurückführen würde, auf ein Wunder.

      Und dieses Wunder, das herbeizuführen diese Schuldigen nichts, das zu verhindern sie alles taten, ereignete sich. Die in den Feindländern längst als Reaktion auf ihre unsinnigen Maßnahmen gefürchtete innere Entwicklung Deutschlands trat ein: der Nationalsozialismus ergriff in Deutschland die Macht. Zugleich aber – und darin lag das Wunder – stellte diese zur Macht gekommene Regierung ein ausgesprochenes Friedensprogramm, ein Programm der friedlichen Revision, des peaceful change auf, statt, was nicht verwunderlich, sondern natürlich gewesen wäre, eines Programms des Hasses, der Gewalt, der [10] Revanche. Das war die zweite große Chance der „Sieger“ des Weltkrieges seit 1919: in enger Zusammenarbeit mit dem nationalen, aber friedliebenden Deutschland für die Beseitigung der gröbsten Sinnlosigkeiten und Härten des Versailler Systems, für die Wiederaufrichtung einer europäischen Ordnung zu wirken, sich den eigenen Völkern gegenüber für die Notwendigkeit der Maßnahmen auf die veränderte Machtlage wie auf die hoffnungslos gewordene internationale Wirtschaftslage zu berufen und die Gerechtigkeit der elementaren deutschen Forderungen durch die eigene Teilnahme anzuerkennen. Italien ist unter der Führung seines genialen Staatschefs Mussolini diesen Weg gegangen. England, das diesem Weg friedlicher Revisionen allein volle Wirksamkeit verleihen konnte, hat sich ihm versagt. Und dabei war es gerade die Freundschaft mit England, auf die das ganze außenpolitische Programm des Führers hinzielte.

      Adolf Hitler ergriff die Macht in Deutschland mit dem festen und eindeutigen außenpolitischen Programm, das er bereits 1924 in seinem Kampfbuche niedergelegt hatte: wenn irgend möglich ein Bündnis mit Italien und mit England zu erreichen. Dadurch war nach seiner Überzeugung sowohl den deutschen Interessen wie dem Weltfrieden am besten gedient. Sechs Jahre lang hat er dieses Ziel durch immer erneute Vorschläge und Angebote zu verwirklichen gesucht und Friedenspolitik getrieben. Daß sie endlich gescheitert ist, ist einzig und allein Englands Schuld. England hat alle die Jahre hindurch eine wahre Verständigung zwischen den beiden Völkern abgelehnt und hintertrieben, England hat die immer wiederholten deutschen Vorschläge für einen dauernden Frieden als zu radikal und als zu kühn empfunden, während doch die völlig verfahrene europäische Situation nur mit radikalen und kühnen Maßnahmen gerettet werden konnte. Es hat in hochmütiger Verblendung auf die deutschen Vorschläge nur mit halber Aufmerksamkeit und mit halbem Herzen hingehört, während doch ein Zusammenkommen der beiden so verschiedenen Partner nur bei konzentriertester Aufmerksamkeit auf die gemeinsame Aufgabe möglich gewesen wäre. Es hat jede ihm dargebotene Möglichkeit viel zu langsam begriffen und immer zu spät ergriffen, statt blitzschnell bei dieser einzigartigen Chance, aus dem selbstverschuldeten Wirrwarr ohne einen neuen Krieg herauszukommen, zuzugreifen. Es hat den Sonderbotschafter des Führers, Ribbentrop, mit Unverständnis empfangen, statt in der Entsendung des engsten außenpolitischen Vertrauten des Führers die eminente Geste der Freundschaft zu sehen. Seine Presse hat die von englischen Vorstellungen vielfach abweichenden inneren deutschen Verhältnisse mit feindseligem Hohn und mit giftiger Kritik überschüttet, statt alles zu tun, um die beiden Völker, von deren gegenseitigem Verstehen die Zukunft des Kontinents abhing, in Freundschaft einander näherzubringen. England hat sich, statt die lebendige Kraft des deutschen Volkes anzuerkennen und sich mit ihr zu verbinden, auf die antiquierte und schemenhafte Lehre vom Gleichgewicht der Mächte zurückgezogen, die ihm die ständige Intervention auf dem Kontinent gegen jede er- [11] starkende Macht gebot. Es hat schließlich im Verfolg dieser Doktrin sich dem unter seiner genialen Führung zusehends erstarkenden Deutschland in den Weg gestellt, wo immer es konnte, hat auf seine berüchtigte Tradition der Einkreisung zurückgegriffen, hat überall den Widerständen gegen Deutschland den Rücken gesteift und damit schließlich jenen Brand heraufgeführt, den gerade England im Interesse seiner so leicht verletzlichen Herrschaft überall in der Welt unter allen Umständen hätte vermeiden sollen.

      Die einzelnen Etappen dieses verhängnisvollen Weges seit 1933 sind in der nachfolgenden Sammlung dokumentarisch nachgewiesen. Dabei kommen in wissenschaftlicher Objektivität beide Seiten gleichmäßig zu Wort. Das englische Versagen, die englische Schuld tritt damit nur um so deutlicher in Erscheinung. Die britische Linie stellt sich dabei trotz allen Schwankens im einzelnen als eine durchaus geradlinige heraus: Deutschland sollte nicht stark werden, Deutschland sollte schwach bleiben, Deutschland sollte in den Fesseln von Versailles bleiben. Angesichts dieser dokumentarisch nachgewiesenen Linie erscheint das heute mit immer größerer Offenheit verkündete englische Kriegsziel, Deutschland zu Versailles zurückzuführen, ja ihm noch weit über Versailles hinausgehende Fesseln anzulegen, als Konsequenz der allzu häufig durch tönende Phrasen getarnten wahren britischen außenpolitischen Linie. Das deutsche Volk wird dafür sorgen, daß dieses britische Programm diesmal nicht in Erfüllung geht. Berber
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      Deutschland-England 1933-1939
      Die Dokumente des deutschen Friedenswillens
      Hg. von Prof. Dr. Friedrich Berber
      http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokufriedenswillen/deddf00.html
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      Essener Verlagsanstalt, Essen © 1943.
      Diese digitalisierte Version © 2011-2016 by The Scriptorium.
      PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
      http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Doku_Friedenswillen.pdf
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      :….Das deutsche Volk, durch den Nationalsozialismus zu einem stählernen Block zusammengeschweißt, steht geschlossen hinter seiner Führung, und vor dem Reich steht heute eine ruhmreiche Armee und Luftwaffe und eine mit jungem Ruhm bedeckte Marine. In vollem Bewußtsein, daß das Recht auf seiner Seite ist und daß es bis zuletzt alles getan hat, um diesen völlig sinnlosen, ihm aufgezwungenen Krieg zu vermeiden, wird Deutschland mit der gewaltigen Wucht seiner ganzen Volkskraft diesen Krieg zu Ende führen. Daß dieses Ende in dem Entscheidungskampf des deutschen Volkes aber nur ein großer deutscher Sieg sein wird, dafür bürgt uns Deutschen unsere eigene Kraft und unser Glaube in den Mann, der für uns das Höchste auf der Welt bedeutet:

      Unser Führer!

      (Joachim von Ribbentrop, Die alleinige Kriegsschuld Englands. Rede gehalten in Danzig am 24. Oktober 1939)

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      Wir waren Kameraden

      • Ostfront sagt:

        „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

        Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

        Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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        Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)
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        …..Der Zweck der hier gegeben Darstellung war, die selbstverständlichen naturgemäßen Bedingungen, die die Wirkung der Runen = und Aufrassungs = Uebungen ungemein zu fördern imstande sind, einmal in ersten Angaben, denen weitere folgen werden, zu kennzeichnen und weiter zu beweisen, daß alle echte Kultur germanisch ist und alle echte Kultur ein Erfolg der Runenübungstechnik der Germanen. —-

        Die Landschaft der Rasse (Seite 95)

        Die strahlungsreiche Landschaft.

        Die Länder der Erde sollen Menschengärten sein, sollen eine Landschaft aufweisen, deren Bildkräfte die Aufrassung und die Rassigkeit der Bewohner begünstigen.

        Das längste Leben und die höchste Entwicklung wird dem Menschen von der Natur dort geboten und gesichert, wo die Natur, wo die Landschaft der Konstitution des Menschen entspricht.

        Strahlungskomplexe kosmischen und irdischen Ursprungs sind das Fundament des menschlichen Körpers und der menschlichen Seele. —- Wo die Natur, wo die Landschaft, wo die Luft und die Erde einer Gegend an kosmischen und irdischen Strahlungen reich ist, wo die Landschaft, wo Flüsse, Bäche und Seen für ein besseres Wirken dieser Strahlungen sorgen, wo gewisse Bodenschichten zu harte Strahlungen abdämpfen, wo die Zusammensetzung der Luft der Aufladung des menschlichen Strahlungskomplexes und der Regulierung seiner Srömungen günstig ist, da sind die ersten Grundbedingunen nicht nur für ein Vegetieren des Menschen, sondern auch für Gesundheit und Entwicklung der Menschen gegeben.

        Das äußere Bild der Landschaft sollte lebendig, abwechlungsreich und so geformt sein, daß gestaltende Bildkräfte von der Landschaft ausgehen. Mehr als wir denken, formt das Bild der Landschaft, formen die von dem Bild der Landschaft ausgehenden Strahlen am Menschen.

        Gerade und geschweifte Linien, Flächen und Rundungen verschiedener Art, dauernde und wechselnde Farbwirkungen, ungehemmte und gehemmte perspektivische Werte, spiegelnde und strahlungsschluckende Gebiete in einer Landschaft, lassen von der Landschaft diejenigen Lebensreize, diejenigen Bildkräfte ausstrahlen, die Leben und Entwicklung des Menschen gewährleisten und zu steigern imstande sind.

        Der physische Körper des Menschen enthält viel Wasser und außerdem feste Bindungen mineralischer und anderer Stoffe. —- Die Atmosphäre, der Boden und die Gesamtlandschaft sollten in Verhältnissen, die der Verfassung des menschlichen Körpers entsprechen, Feuchtigkeit und Wasser, wie Mineralien und Duftstoffe enthalten, um dem menschlichen Körper zuträglich zu sein, um seinen Bestand, sein Wachstum, seine Entwicklung und eine hohe Lebensdauer zu ermöglichen.

        Der Mensch hat es in der Hand, die Landschaft zu gestalten, wie er will. Wohl muß er mit den vorliegenden Verhältnissen rechnen, aber hat er das Ziel ins Auge gefaßt, die Gestaltung der Landschaft zur aufrassenden Landschaft, so findet er, durch Nachdenken und Erfahrung gewitzt, auch den richtigen Weg.

        Wenn auch die geologischen Verhältnisse verschieden liegen: es braucht ja nicht jeder Platz unbedingt Wohnplatz zu sein. Immer aber läßt sich die Landschaft so gestalten, daß sie, gemäß ihrer Eigenart, zu einer die Aufrassung begünstigenden Landschaft umgeformt werden kann.

        Stehende Sümpfe, die die Luft mit unheilvollen Schwaden schwängern, u. große, wasserlose, trockene Gebiete, deren Luft dem menschlichen Körper zu viel Feuchte entzieht, sind als lebenssichernde und entwicklungsfördernde Wohngebiete für Menschen untauglich.

        Ebenso ist ein Gebiet, dessen Industrialisierung die Landschaft vernichtete und die Luft weithin verpestete, untauglich als Wohn = und Entwicklungsgebiet für Menschen. Der Nutzen, der einem Volke (meistens den Kapitalistenkreisen) durch die Industrialisierung eines Teiles des Volkslandes erwächst, ist weit geringer als der Schaden, der an der Gesundheit des Körpers, der Seele und des Geistes des Volkes und der Rasse angerichtet wird. —- Der Brodem des Tartarus breitet sich in giftigen Gasen über einer solchen Gegend aus. Was an niederen, giftigen Schwingungen die Mutter Erde vorsorglich ihren Kindern vorenthielt und verschloß, holen die Menschen herauf und verurteilen sich dazu, Leichengifte, entstammend einer längst vergangenen Entwicklungszeit der Erde, bei Tag und Nacht einzuatmen. Wie die Luft vergiftet wird, werden auch die Bäche und Flüsse vergiftet. Quellen versiegen, Wälder sterben aus, die Vegetation welkt dahin, die Wüste siegt, siegt nicht nur in der Landschaft, sondern auch im Empfinden und Denken und Wollen des Volkes.

        Beseitigung der Sümpfe.

        Sümpfe im Lande kann man austrocknen, man kann Moorschichten abtragen und dort verwenden, wo dem Boden auflockernde Bestandteile fehlen. Sumpfgebiete hat Deutschland noch in großer Zahl und Ausdehnung. Sie lassen sich beseitigen, umfassen, bewußt gestalten zur rassischen Landschaft.

        Der Fluch der Industrialisierung.

        Am übelsten wütete südlicher Wuchergeist dort in den heiligen Gebieten des deutschen Volkes, wo große weite Strecken Landes industrialisiert wurden. Fünfzig Kilometer von den Grenzen der „Kohlenkiste“ (Ruhrgebiet) kriechen, je nach der Windrichtung, schon bläuliche Schwaden fußhoch über die Erde. So viel näher man dem Industriebezirk kommt, so viel höher steigen die giftigen Dünste, bis sie den Menschen einhüllen und ausfüllen. Schlot an Schlot erhebt sich in den gottverfluchten Gefilden, in denen die Rasse gemordet wird. Menschen, für Tageslicht, klare Luft und Sonnenschein geboren, werken z. vielen Tausenden schweißgebadet tief unter der Erde, stehen in rauchigen, glühenden Gießereien und Walzwerken Tag für Tag, und Nacht für Nacht. Kohlen und Erze werden gefördert und verarbeitet. Windkräfte hätte Deutschland genug, um die gesamte Kohlenförderung unnötig zu machen. Viel unnötige Gegenstände werden aus den Metallen gefertigt, Dinge, die mit wahrer Kultur wirklich keinen Zusammenhang haben. Karg ist der Lohn und naturabgewandt das Leben. Sonntags winkt kein Spaziergang am munter sprudelnden Bach. Sein Lauf ist mit schwarzer Brühe gefüllt, an seinen Ufern wächst kein Grashalm. Der Wald vergeht in der Giftluft, und die Menschen auch. Die Gewohnheit läßt sie über vieles hinweg kommen, aber die Rasse stirbt, stirbt an dem kapitalistischen Geist, der diese Höllengebiete in Deutschland hervorrief.

        Wollen wir unsere rassischen Werte erhalten, wollen wir uns wieder aufrassen, so ist die Beseitigung dieser Menschenmühlen eine wichtige Notwendigkeit mit. Ein strahlendes Geschlecht kann nur erwachsen, kann nur gedeihen und sich höher entwickeln in einer strahlenden Landschaft, in würziger, giftfreier Luft, und umgeben und gefördert von den natürlichen Bildkräften der rassischen Landschaft, in der einstmals der Rassenmensch erwuchs.

        Sklaven und Heloten, feige oder im blinden Rausch sich aufwerfend, Schleicher und Duckmäuser, Gierseelen und Machthyänen gebärt, begünstigt die Industrie = Hölle —- die rassische Landschaft gebärt, erhält und entwickelt den Rassenmenschen.

        Der gemischte Laubwald in der rassischen Landschaft.

        Der südlichen Mammonswirtschaft, die sich sogar „Kultur“ nennt, ist es wesentlich, daß sie im Laufe der Zeit dort, wo sie „wirkt“, Wüsten schafft.

        Die südliche Mammonswirtschaft strebt, getreu ihrer kapitalistisch = wucherischen Triebseele dahin, aus der Erde ein einziges Fabrikationsgelände zu machen, ein Fabrikationsgelände, das möglichst viel „Rente“ abwirft, eine Hölle, in der es nur Arbeitstiere mit so viel Intelligenz gibt, als notwendig zur Verrichtung der Arbeit ist —- und über diese internationalen Sklaven wenige Herrscher, die gleich Königen oder gleich „Göttern“ über die vertierte Menschheit herrschen sollen.

        Wohin der Wucherer = und Händler = „Geist“ kam, wo er die Herrschaft erlangte, wurden vorerst alle rassisch = bewußten Menschen bekämpft und möglichst ausgemerzt, wirtschaftlich einfußlos gemacht, deportiert und ermordet.

        Der Grund und Boden wurde dem Volke genommen, neue „Rechts = Grundlagen, die dem internationalen Räubergesindel das Heft in die Hand gaben, wurden geschaffen und dann ging der große Wucher, der große Ausverkauf, an.

        Vor allen Dingen ist es der größte natürliche Reichtum eines Landes, der Waldbestand, der von den neuen Herren „verwertet“, verkauft und verramscht wird. —- So wurden große, einst fruchtbare, Gebiete Afrikas zur Wüste, so wurde ganz Palästina, ganz Kleinasien, Griechenland, Spanien, Länder mit Gebieten, die kahl und unfruchtbar geworden, mehr und mehr Wüstencharakter annahmen.

        Unaufhaltsam wälzte sich der Strom der Wuchererverbände nun dem mittleren Europa zu, hier ihr verfluchtes Handwerk weiter betreibend. Die ewig gleichen Instinkte fanden bald hier, bald dort, auch in Amerika Ausdruck in einer „systematischen Urbarmachung“, d.h. in einem raffinierten Verkauf des Waldreichtums des überfallenen Landes.

        Dasjenige Land, das z. Zt. in seinen Waldbeständen „erledigt“ wird , ist Schweden. Fast sämtliche amerikanische Zeitungen werden auf schwedischen Holzschliff gedruckt. Nordamerika selbst ist schon soweit abgeholzt, daß riesige Sandstürme, von Zeit zu Zeit auftretend, alles unter sich begraben, auch die große „Kornfabrik“, die unabsehbar weiteste Landesflächen Amerikas bedeckt, mit den Farmen, mit dem Gesamtvolk, heute ein Spielball der Börsenjobber.

        Die Folgen der schonungslosen Abholzung erkennend, schützen sich einige Länder Europas seit Jahrzehnten mit Forstgesetzen, die bestimmen, daß an Stelle eines umgeschlagenen Baumes irgendwo ein neuer Baum gepflanzt werden muß. So auch in Deutschland.

        Aber die Entwaldung Deutschlands war schon viel zu weit vorgeschritten. Wir müssen erstreben, daß der Waldbestand in Deutschland weiter vermehrt wird, und zwar durch Laubwald und durch Obstbaumgärten. Heute durchziehen in manchen Gegenden nur noch schnurgerade Straßen das kahle Land. An diese schieben sich Baum = Aecker, die man Wald nennt, heran. Tannen, Tannen,Tannen, in Reihen, wie am laufenden Band gewachsen. „Tannenholz wächst schnell“, ist dem Volksgenossen gesagt und stolz geht er vorbei und rechnet sich aus, wie reich er ist. Aber er merkt nichts davon. Denn den Gewinn stecken die internationalen Händler ein. Auch verschweigt man dem Volksgenossen, daß Tannenwald den Boden ausräubert, ihn versandet, daß er die Luft ausdörrt weit herum im Sommer und so der Umgebung die notwendige Luftfeuchte entzieht.

        Anders der gemischte Laubwald. Wo ist er geblieben ? Wo sieht man noch die großen stattlichen Eichen und Buchen, strotzend in ihrer Kraft und Fülle, saftig im Stamm und Ast und Zweig und Blatt ? —- Selten nur ist Laubwald zu finden.

        Dabei ist der Laubwald mit seinen Millionen großflächigen Blättern die große Lunge der rassischen Landschaft. Moose und Flechten unterstützen das Werk der Anspeicherung der Luft mit keimfreier Feuchte. Menschen wachsen im Laubwald, Menschen mit Saft und Kraft und seinem aufgeschlossenem Empfinden. Winter und Sommer, Frühling und Herbst bedeuten Gegensätze im Laubwald, die der Tannenwald so nie hat. Der Laubwald lebt mehr den Rhythmus der Natur mit. Er hat sein Alter oder er ist nichts. Er ist eigen, ist überall anders, nie eintönig, nie uniform. Er schafft dem Menschen die feuchtwürzige, zur Bindung kosmischer Strahlen geeignete Atemluft, er verhindert Natur = Katastrophen, reguliert das Wetter, und segnet rundum die Vegetation des Landes.

        Und auch zu dieser Frage: Tannenforst oder Laubwald , melden sich in letzter Zeit denkende Volksgenossen und nahmhafte kritische Fachleute, und fordern die Wiederaufforstung Deutschlands mit Laubhölzern und Zurückdrängung der Nadelhölzer. —-

        Wie der Laubwald fast ausstarb, weil die Laubhölzer „zu langsam wachsen“, weil der internationale Händlerbund an den Nadelhölzern mehr verdient, so wurde auch die Bepflanzung mit Landstraßenbäumen in eine Bahn gelenkt, die der Landschaft und dem Volke schaden mußte. Selten sind Apfelbäume und Birnenbäume als Straßenbäume zu finden, noch seltener Wallnußbäume.Millionen Mark gehen für Aepfel und Wallnüsse ins Ausland und nicht zu vergessen für Oele und Nußfette. Die Landstraßen Deutschlands, seitlich mit Wallnußbäumen bepflanzt, würden so viel feinstes Oel liefern, daß wir in Hinsicht auf Speiseöle vom Ausland, also auch vom internationalen Handel, unabhängig wären.

        Darum wurde die Bepflanzung der Landstraßenränder mit Nußbäumen verhindert. Dafür wurden Eschen, Ulmen und andere dem Handel ungefährliche Bäume gepflanzt. Würde allgemein dem Wallnußbaum der Vorzug gegeben, so wäre eine weitere Bereicherung der Atmosphäre mit lebensgünstiger Strahlung gewährleistet.

        Flüsse und Bäche als Strahlungserzeuger.

        Ein Fluß „bringt Leben in die Landschaft“, ein Bach tut dasselbe. Am meisten bringt der in Windungen verlaufende Fluß, der sich schlängelnde Bach, Leben in die Landschaft hinein. Wen wir mit vorstehenden Worten sagen wollen, daß ein Fluß, ein Bach, besonders dann, wenn das Bett nicht schnurgerade verläuft, dem Bild der Landschaft gewisse Reize verleihen, dann vergessen wir meistens oder denken gar nicht daran, daß alle Veränderungen in der Strömungsrichtung eines Flusses oder eines Baches auch elektrische Werte auslösen, die sich dem Boden und der Luft mitteilen.

        Wenn, wie bekannt, fließendes Wasser das Flußbett mit Strahlung erfüllt, und auch so die Luft und den Boden mit Strahlungen besonderer Art aufladet, dann ist das noch viel mehr der Fall durch Strömungsrichtungsveränderungen.

        Wie stark die von Flüssen ausgehenden Strahlwirkungen sind, erkennt man auch daran, daß Gewitter, wie die Erfahrung lehrt, entweder dem Flußlauf ausweichen, oder von ihm angezogen werden, an seinem Verlauf hinauf = oder hinabziehen, oder an dem Flusse sich entladen. Das kommt daher, daß in einer Höhe von mehreren tausend Meter Strahlungen aus dem Flusse senkrecht hinaufsteigen, Strahlungen, die eine Wand, oder eine Leitungsbahn bilden, Strahlungen, die aber auch die Atem = und Lebensluft der ganzen Gegend günstig beeinflussen.

        Was für einen Fluß und seine Wirkung auf die Atmosphäre der Gegend gilt, das gilt in kleinerem Maßstabe für jeden Bach.

        Aber die Wirkung eines Flußlaufes in der Landschaft eines Gebietes erschöpft sich nicht in der von dem Flusse ausgehenden Strahlung. Entlang der Flüsse und Bäche gedeiht eine Vegetation, die ebenfalls in ganz besonderer Art günstig die Atmosphäre, die Atemluft des Landes, beeinflußt, und weit in die Umgebung hinein reguliert der Fluß den Grundwasserstand des Gebietes, gleichzeitig für Erneuerung des Grundwassers sorgend.

        Der natürliche Lauf der Flüsse wurde nun seit einem Jahrtausend und wird auch heute noch durch menschliche Hand verändert. Um Ueberschwemmungsgefahren vorzubeugen und aus wirtschaftlichen Gründen wurden und werden Flußbögen beseitigt, wurden Flüsse immer mehr kanalisiert.

        Die Folge war, daß der Weg der Wassermassen eines Flusses von den Quellen bis zur Mündung ein immer kürzerer wurde, daß das Flußgebiet immer trockener daß die Luftfeuchtigkeit und auch die Elektrisierung der Luft in dem betreffenden Stromgebiet immer geringer wurde.

        Neuerdings werden nun Stauwerke in kanalisierte Flüsse eingebaut, um elektrische Kraft zu gewinnen. Die Folge ist, daß infolge der geringen Strömung des Wassers in dem gestauten Lauf die Luft im Stromgebiet noch weniger mit natürlicher Elektrizität beschickt wird.

        Diese Gedanken mögen neu erscheinen, sie sind aber begründet.

        Daß einer Landschaft Bildkräfte eigen sind und daß diese Bildkräfte für Leben, Gedeihen und Entwicklung des Menschen sehr wichtig sind, beginnt man neuerdings, wenn auch nur erst gefühlsmäßig, mehr und mehr zu erkennen. Es mehren sich die Stimmen, die sich gegen die Bestrebungen wenden, die alle Flüsse in ihren Lauf gerade machen wollen. Immer mehr bricht sich die Erkenntnis Bahn, daß eine Landschaft an Reizen verliert, wenn aus sich windenden Flüssen schnurgerade Kanäle gemacht werden und die Bauern sind darauf gekommen, daß infolge d. veränderten Luftfeuchtigkeitsverhältnisse und des veränderten Grundwasserstandes die Aecker an Fruchtbarkeit verloren haben.

        Eine Weltordnung, deren Sinn und Zweck in der Gestaltung und der Erhaltung der Rasse liegt, stellt alle rassebildenden Kräfte, auch die Bildkräfte der Landschaft in ihren Dienst.

        Die Wirkungen der Perspektive, der Formen und Farben .

        Betrachten wir das Landschaftsbild, wie es in vielen wasserarmen Gebieten Deutschlands geworden ist, so finden wir, daß hier große Veränderungen eingetreten sind. Früher herrschte im Landschaftsbild die unregelmäßig gekrümmte Linie: krumme Landstraßen, krumme Wege, sich schlängelnde lebende Hecken, kleine Hügel, sanfte, unregelmäßige Wellungen des Bodens, kleinere und größere Baumbestände , hier eine Baumgruppe, dort eine, dort ein Wäldchen, dort ein rechter Wald mit alten kräftigen vollwüchsigen Bäumen. Wechselnde Linien, wechselnde Formen und Größen, wechselnde Beleuchtung und Schattierung, wechselnde Farben überall.

        Die perspektivischen Bildkräfte einer solchen Landschaft, wie wir sie noch im Mittelalter in Deutschland vorfanden, als Reste der Landschaft der rassigen Zeit, sind ungemein reichhaltig und wechselnd. Eine solche Landschaft wirkt hier aufspannend, dort spannungsausgleichend. Vielfache milde Lebensreize kurbeln das Leben an, fördern das Erleben, das Bewußtwerden und die Höherentwicklung.

        Die abwechselnd und heilsam und fördernd wirkenden Bildkräfte der Landschaft beruhen gerade auf der bewußt gewählten Formung und Vielseitigkeit des Landschafts = Bildes.
        Eine „ein = tönige“ Landschaft macht auch die Menschen ein = saitig.

        Was nicht mitschwingen kann, stirbt ab.

        Eine rassische Landschaft kann die Kulisse nicht entbehren.

        Ein Hügel umschritten, ein Wald umgangen, muß ein neues Bild, muß neue Perspektiven verdeckt haben. Ein Teich, ein See im Gelände, sollte dadurch mehr wirken, daß wirkende Bepflanzung, hochragende Baumgruppen, sich in der Wasserfläche spiegeln. Krumme Wege sollten durch Randbepflanzung mit Hecken, Buschwerk und Bäumen betont werden.. Die gerade Straße wird dann lebendig in ihrer Wirkung, wen sie beiderseitig ebenfalls mit Bäumen bepflanzt ist. Im übrigen haben die Straßen als Verkehrsadern für alles mögliche wohl bald ihre Wichtigkeit eingebüßt. Wir kommen in die Zeit des fast alles an sich ziehenden Luftverkehr.

        Zusammenfassung.

        Wir bedenken, daß das Fundament des Menschen ein Strahlungskomplex ist. Dieser Strahlungskomplex will in seiner Spannung und Strömung erhalten bleiben, soll sogar in seiner Spannung und Strömung gesteigert werden.

        Aufspannende, Lebensreize bringend und ausgleichend, im richtigen Maße, wirkt eine Landschaft, deren Eigenart und Form genügend Bildkräfte hergibt.

        Weiter die Atemluft aufspannend mit elektrischen Werten wirken Flüsse und Bäche, deren Lauf der Landschaftsform und den geologischen Verhältnissen angepaßt ist.

        Eine genügende, die kosmische und irdische Strahlung aufnehmende und heilsam umformende Luftfeuchte muß vorhanden sein.

        Gemischter Wald in genügenden Beständen und richtiger Verteilung sorgt weiter für eine, das Leben der Rasse begünstigende Aufspeicherung der Luft mit natürlicher Elektrizität.

        Was der Boden hervorbringt, muß dem Volke gehören, Das Volk will essen und will sich kleiden. Aber das Volk soll auch aufgeraßt werden, soll vorhandene Rassigkeit nicht nur sich erhalten, sondern steigern können. Wirkliche volkswirtschaftliche Belange lassen sich immer mit dem Ziel der Aufrassung verbinden. Die Kultur eines Volkes zeigt sich nicht darin, daß unnütze Industrieerzeugnisse den Markt der Händler überschwemmen. Kultur zeigt sich darin, daß jedem Einzelnen im Volke, daß dem ganzen Volke die größtmögliche geistige, seelische und körperliche Entwicklung ermöglicht ist.

        Rasse ist Kultur, Kultur ist rassig. Bei entsprechender Gestaltung der Landschaft, bei bewußter Steigerung der Bildkräfte der Landschaft und des Strahlungsgehaltes der Atmosphäre, kurz:

        mit einer rassischen Landschaft ist zu einem guten Teil Kultur und Rasse, Rasse und Kultur gesichert.

        Die Erde sei ein Garten der Götter, der Menschen, die in gesteigerter reiner Rassigkeit, Göttlichkeit erringen.

        Wohlan, laßt uns das Gesicht der Erde umformen, damit die Menschheit rassig werde !

        Aufrassungs = Plätze ! (Seite 105)
        ……..

        Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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        Des Führers Kampf um den Weltfrieden
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        Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., München, © 1936.
        Diese digitalisierte Version © 2011-2016 by The Scriptorium.
        PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
        http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Weltfrieden.pdf

        Inhalt

        Vorwort

        Die unerhörten Erfolge der Politik Adolf Hitlers sind vielen Menschen bis auf den heutigen Tag ein Rätsel geblieben, um dessen Lösung sie sich vergeblich bemühen. Und doch ist es so einfach, dieses Geheimnis zu entschleiern, weil es nämlich in Wirklichkeit gar kein Geheimnis ist. Wie überall im Leben nur das einfache, natürliche und sittlich Gute wahren Erfolg verspricht, so auch in der Politik. Und so hat Adolf Hitler aus dieser elementaren Erkenntnis heraus neue Wege in der Politik beschritten und neue Begriffe in das politische Denken und Handeln gebracht, die man bisher vergeblich dort gesucht hätte. Unbedingte Ehrlichkeit, Offenheit, Geradlinigkeit und klare Zielsetzung, das sind die Hauptmerkmale jeglichen politischen Tuns bei Adolf Hitler. Sie gaben ihm in Verbindung mit der unantastbaren Lauterkeit seines Wollens die turmhohe Überlegenheit über seine inneren Gegner und den schließlichen Sieg über sie.

        Die gleichen geraden und naturgegebenen Wege, die Hitler in der Innenpolitik geht, geht er auch in der Außenpolitik. Sein hehres, leuchtendes Ziel steht auch hier von allem Anfang an unverrückbar fest:

        Ein freies und starkes Deutschland, gleichberechtigt mit den übrigen Völkern Europas, das in Frieden mit seinen Nachbarn lebt zum Nutzen und zum Glücke aller.

        Und dieses Ziel verfolgt der Führer mit der gleichen unerbittlichen kompromißlosen Konsequenz, mit der er 14 Jahre lang um Deutschland gerungen hat, und mit der er seit Erringung der Macht im Staate Gigantisches an Aufbauarbeit auf allen Gebieten geleistet hat. Alles, was er je in außenpolitischen Dingen geschrieben oder gesprochen hat, [4] war durchdrungen vom Geiste der Versöhnung und der friedlichen Zusammenarbeit der Nationen untereinander. Kein Wort von Revanche, von Haß gegen irgendein fremdes Volk ist je aus des Führers Mund gekommen. Dagegen fehlt es nicht an zahlreichen konkreten und durchaus annehmbaren Vorschlägen zur Entgiftung der europäischen Atmosphäre und zur Schaffung einer festen Grundlage für einen dauerhaften Frieden unter den Völkern Europas.

        Adolf Hitler hat die Welt niemals über sein Denken und Wollen im unklaren gelassen. Seine großen außenpolitischen Reden vom Mai und Oktober 1933 lassen schon ganz klar die große Linie erkennen, von der er bis heute noch keinen Schritt abgewichen ist. In der gleichen Linie lag auch die Rede, die der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, am 8. Juli 1934 von Königsberg aus an die Frontkämpfer aller Nationen richtete, und die in den fundamentalen Sätzen gipfelte:

        „Die Frontkämpfer wollen den Frieden. Die Völker wollen den Frieden. Deutschlands Regierung will den Frieden.“

        Als eine Fortsetzung dieser Politik sind auch die große Reichstagsrede vom 7. März 1936 und die darauffolgenden Reden des Wahlkampfes zu werten, die auszugsweise und aus der Stimmung der Versammlungen heraus wiedergegeben sind.

        Hitlers Kampf um den Frieden
        Die historische Reichstagsrede vom 7. März 1936

        Der Wahlkampf beginnt
        Karlsruhe, 12. März 1936
        München, 14. März 1936
        Frankfurt, 16. März 1936
        Königsberg, 18. März 1936
        Hamburg, 20. März 1936
        Breslau, 22. März 1936
        Berlin, 24. März 1936
        Leipzig, 26. März 1936
        Ludwigshafen, 25. März 1936
        Essen, 27. März 1936
        Köln, 28. März 1936

        Rudolf Heß in Königsberg am 8. Juli 1934

        Da, wie schon im Vorwort erwähnt, die Rede des Stellvertreters des Führers an die Frontkämpfer der Welt im engsten, organischen Zusammenhang mit der ganzen Friedenspolitik Adolf Hitlers steht und einen weiteren klaren Beweis dafür bietet, daß seine Außenpolitik schon von jeher eindeutig auf Verständigung gerichtet war, wird sie nachstehend in ihren wesentlichsten Teilen im Wortlaut wiedergegeben:

        „Unser Volk hat das Glück, heute vorwiegend von Frontkämpfern geführt zu sein, von Frontkämpfern, welche die Tugenden der Front übertragen auf die Staatsführung.

        Die den Neubau des Reiches errichten aus dem Geiste der Front heraus. Denn der Geist der Front war es, der den Nationalsozialismus schuf.

        In der Front brachen angesichts des alle bedrohenden Todes Begriffe wie Standesdünkel und Klassenbewußtsein zusammen. In der Front erwuchs in gemeinsamer Freude und in gemeinsamem Leid vordem nie gekannte Kameradschaft von Volksgenossen zu Volksgenossen. In der Front stieg die über jedem Einzelschicksal stehende Schicksalsgemeinschaft riesengroß vor aller Augen auf.

        Aber noch eins stieg auf in den Frontkämpfern, bei aller Erbitterung und aller Rücksichtslosigkeit des Kampfes: Das Gefühl einer gewissen inneren Verbundenheit mit dem Frontkämpfer drüben jenseits des Niemandslandes, der gleiches Leid trug, in gleichem Schlamm stand, vom gleichen Tod bedroht wurde.

        Und dieses Gefühl der Verbundenheit ist bis heute geblieben.

        Ist es nicht so: Treffen sich Frontkämpfer – Gegner von einst – treffen sich auch in gleichen Erinnerungen gleiche Meinungen. Der Inhalt ihrer Gespräche ist der Weltkrieg, die Hoffnung hinter ihren [75] Gesprächen ist der Friede. Und deshalb sind die Frontkämpfer berufen, die Brücke des Verstehens und der Verständigung von Volk zu Volk zu schlagen, wenn die Politiker den Weg nicht finden.

        Es ist kein Zufall, daß die Staaten, welche allein von Frontkämpfern maßgeblich geführt werden, Deutschland und Italien, sich am stärksten bemühen, den Frieden der Welt zu fördern.

        Und es ist kein Zufall, daß bei dem Zusammentreffen der Frontkämpfer Hitler und Mussolini schnell ein herzliches persönliches Verhältnis herbeigeführt wurde.

        Mit unserem polnischen Nachbar haben wir einen dem Frieden dienenden Vertragszustand herbeigeführt, und auch dort leitet ein Soldat – Marschall Pilsudski – die Politik.

        Ebenso war auch in Frankreich die stärkste Resonanz auf Hitlers Bemühungen, eine Verständigung mit dem westlichen Nachbarn herbeizuführen, bei den Frontkämpfern dieses Landes feststellbar.

        Wir Frontkämpfer wollen nicht, daß wieder eine unfähige Diplomatie uns in eine Katastrophe hineinstolpern läßt, deren Leidtragende wiederum Frontkämpfer sind. Wir Soldaten auf allen Seiten fühlen uns frei von der Verantwortung für den letzten Krieg. Wir wollen gemeinsam kämpfen, eine neue Katastrophe zu verhindern. Wir, die wir gemeinsam im Kriege zerstörten, wollen gemeinsam bauen am Frieden:

        Es ist höchste Zeit, daß endlich eine wirkliche Verständigung zwischen den Völkern erzielt wird. Eine Verständigung, die auf gegenseitiger Achtung fußt, weil sie allein von Dauer sein kann – auf einer Achtung, wie sie ehemalige Frontsoldaten untereinander auszeichnet.

        Denn man gebe sich doch keinem Zweifel hin: Die meisten großen Staaten haben mehr denn je Kriegsmaterial angehäuft. Kriegsmaterial aber, das der Gefahr der Veraltung unterliegt, und seit dem Weltkriege nicht zur Ruhe gekommene, sich mit höchstem Mißtrauen gegenüberstehende Völker sind ein furchtbarer Zündstoff. Ein geringfügiger Anlaß, wie einst 1914 der unglückselige Schuß in Serajewo – vielleicht aus der Pistole eines Narren -, kann genügen, um, gegen den Willen der betroffenen Völker, ganze Länderstriche durch Zehntausende von Geschossen aller Kaliber und Tragweiten umpflügen zu lassen, Städte und Dörfer aus der Luft in Flammenmeere zu verwandeln, alles Leben in Gasschwaden zu ersticken.

        Wer am Weltkrieg teilnahm, hat eine Vorstellung von dem, was ein moderner Krieg heute mit seinen vervollkommneten Waffen bedeuten würde.

        [76] Und ich wende mich an die Kameraden der Fronten des Weltkrieges hüben und drüben:

        Seid ehrlich! Gewiß, wir standen einst draußen im stolzen Gefühl, wahrhafte Männer zu sein – Soldaten, Kämpfer, losgelöst von der Alltäglichkeit des früheren Lebens. Wir empfanden zeitweise vielleicht Freude an diesem Dasein, das in schroffem Gegensatz stand zur Verweichlichung, die die moderne Kultur und Überkultur mit sich bringt. Wir fühlten uns als hochwertigere Menschen als die, welche fern den Fronten nichts zu tun hatten mit dem Schicksal der Fronten. Wir fühlten uns als die Verteidiger des Lebens unserer Nation, als die Träger ihrer Zukunft.

        Wir genossen manchmal auch frohe und heitere Stunden, wir versuchten, jede Minute uns geschenkten Lebens doppelt zu leben. Keiner von uns wollte die Zeit an den Fronten in seiner Erinnerung missen.

        Aber seid ehrlich. Wir haben das Grauen vor dem Tode gespürt. Wir haben den Tod furchtbarer und geballter gesehen als wohl je Menschen vor uns. Wir haben in Unterständen gehockt und uns gekrümmt in Erwartung des zermalmenden Einschlags. Wir hielten im Entsetzen den Atem an, wenn unser geschultes Ohr die Granaten auf uns zufauchen hörte, wenn die Minen uns entgegenschleuderten. Uns schlug das Herz bis zum Zerspringen, wenn wir vergeblich nach Deckung suchten vor den peitschenden Maschinengewehrgarben. Wir glaubten, unter unseren Masken inmitten der Gasschwaden zu ersticken. Wir torkelten durch wassergefüllte Gräben. Wir durchwachten fröstelnd die Nächte im Schlamm der Granattrichter. Wir ließen Tage und Wochen das Grauen des Großkampfes über uns ergehen. Wir froren und hungerten und waren oft der Verzweiflung nahe. Uns klangen die Schreie der Schwerverwundeten in den Ohren, wir sahen im Gas Erstickende sich winden. Wir begegneten dahintorkelnden Erblindeten, wir hörten das Röcheln Sterbender. Inmitten der Leichenhügel unserer Kameraden schwand uns die letzte Hoffnung auf Leben. Wir sahen das Elend der Flüchtlinge hinter uns. Wir sahen die Witwen und Waisen, die Krüppel und Leidenden, die kränklichen Kinder, die hungernden Frauen daheim.

        Seid ehrlich! Hat nicht dann und wann ein jeder von uns gefragt: Wozu dies alles? Muß es sein? Kann der Menschheit das in Zukunft nicht erspart werden?!

        Aber wir hielten aus – hüben und drüben! Wir hielten aus als Männer der Pflicht, der Disziplin, der Treue, als Männer, die Feigheit verabscheuen.

        Doch heute greife ich die Frage von damals auf und rufe sie anklagend in die Welt hinaus – als Frontkämpfer zu Frontkämpfern, als [77] Führender eines Volkes zu den Führern der anderen Völker: Muß es sein?! Können wir gemeinsam bei gutem Willen dies der Menschheit nicht ersparen?!

        Vielleicht fragt man mich: Warum erhebst du deine Stimme erst heute? Warum schwiegst du die vergangenen Jahre?

        Ich will die Antwort geben: Weil meine Stimme sich in Deutschland vermischt hätte mit den Stimmen von Verrätern am eigenen Volke – mit den Stimmen derer, die einst den deutschen Frontkämpfern in den Rücken fielen – mit den Stimmen derer, die den Frontsoldaten besudelten und den Drückeberger lobten – mit den Stimmen derer, die die Ehre meines Volkes preisgaben – mit den Stimmen derer, die deutscherseits den Versailler Vertrag auf dem Gewissen haben. Ich wollte nicht an ihrer Gesellschaft teilhaben.

        Heute darf ich reden, weil ein Mann meines Volkes die Ehre dieses Volkes vor der Welt wiederhergestellt hat. Heute darf ich reden, weil dieser Mann die Verräter an diesem Volke zum Schweigen gebracht hat. Heute darf ich reden, weil die Welt weiß, daß ein nationalsozialistischer Kämpfer kein Feigling ist. Heute darf ich reden, weil der Führer meines Volkes selbst der Welt die Hand zum Frieden entgegenstreckt. Heute darf ich reden, weil der Tapfersten einer, Adolf Hitler, mich davor bewahrt, mißverstanden und mit Feiglingen auf eine Stufe gestellt zu werden.

        Heute muß ich reden, weil ich damit den Mann stütze, der versucht, die Welt im letzten Augenblick vor der Katastrophe zu bewahren.

        Heute erhebe ich meine Stimme, weil ich gleichzeitig die Welt warnen will, das Deutschland von heute, das Deutschland des Friedens zu verwechseln mit dem Deutschland von einst, dem Deutschland des Pazifismus!

        Denn das muß man wissen: Wenn uns Frontkämpfern die Erinnerungen an die Schrecken des Krieges noch tausendfach vor Augen stehen, wenn die junge Nachkriegsgeneration den Krieg so wenig wie wir Alten will – zu einem ‚Spaziergang‘ in unser Land steht der Weg nicht offen.

        Wie das französische Volk im großen Kriege jede Handbreit Boden mit aller Kraft verteidigt hat und jeden Tag von neuem verteidigen würde – genau so würden wir Deutsche heute es tun. Der französische Frontsoldat besonders wird uns verstehen, wenn wir jenen, die immer noch mit dem Gedanken eines Krieges spielen – den natürlich andere an der Front führen müßten als die Hetzer -, zurufen:

        Man soll es wagen, uns anzufallen.

        Man soll es wagen, in das neue Deutschland einzumarschieren.

        Dann soll die Welt den Geist des neuen Deutschland kennenlernen!

        [78] Es würde kämpfen, wie noch kaum je ein Volk um seine Freiheit gekämpft hat.

        Das französische Volk weiß, wie man den eigenen Boden verteidigt!

        Jedes Waldstück, jeder Hügel, jedes Gehöft müßte durch Blut erobert werden! Alte und Junge würden sich einkrallen in den Boden der Heimat. Mit einem Fanatismus sondergleichen würden sie sich zur Wehr setzen!

        Und wenn selbst die Überlegenheit moderner Waffen obsiegte, der Weg durch das Reich würde ein Weg grauenhafter Opfer auch für den Eindringling sein, denn noch nie war ein Volk so erfüllt vom eigenen Recht und damit von der Pflicht, sich gegen Überfälle bis zum letzten zur Wehr zu setzten, wie heute unser Volk.

        Aber wir glauben nicht, was Brunnenvergifter der internationalen Beziehungen uns suggerieren wollen, daß irgendein Volk den Frieden Deutschlands und damit den Frieden Europas, wenn nicht der Welt, neuerdings stören wollte.

        Wir glauben es insbesondere auch vom französischen Volke nicht. Denn wir wissen, daß auch dieses Volk Sehnsucht nach Frieden hat. So wie wir Frontkämpfer uns entsinnen, daß Frankreichs Bevölkerung hinter den Linien des Weltkrieges stets den Krieg als ein Unglück für sich und die ganze Welt bezeichnete. Mit aufrichtiger Sympathie hat man in Deutschland – und gerade bei den Frontkämpfern Deutschlands – Stimmen französischer Frontkämpferorganisationen vernommen, die eine ehrliche Verständigung mit Deutschland fordern. Eine Forderung, die zweifellos der Kenntnis des wirklichen Gesichts des Krieges ebenso entspringt wie der Achtung, welche Frankreichs Frontkämpfer aus soldatischem Gefühl heraus den Leistungen der deutschen Frontkämpfer entgegenbringen!

        Frankreichs Soldaten wissen, wie tapfer sich die Deutschen viereinhalb Jahre gegen gewaltige Übermacht schlugen. Ebenso wie der deutsche Frontkämpfer dem französischen Frontkämpfer seine Anerkennung für seine Tapferkeit nie versagen kann. Diese Tapferkeit findet ihren Ausdruck in der Tatsache, daß Frankreichs Armee den höchsten Blutzoll auf Seite der Alliierten brachte.

        Die Frontkämpfer wollen den Frieden.

        Die Völker wollen den Frieden.

        Deutschlands Regierung will den Frieden.

        Und wenn uns Worte maßgeblicher Vertreter der französischen Regierung von Zeit zu Zeit ans Ohr klingen, die wenig dem Geist der Verständigung entsprechen, so geben wir die Hoffnung nicht auf, daß trotz alledem auch Frankreichs Regierung den Frieden will. Wenn das französische Volk zweifellos Frieden wünscht, so haben wir die Über- [79] zeugung, daß darüber hinaus selbst Frankreichs Regierungen keinen Krieg mit Deutschland wollen.

        Und wenn maßgebliche französische Vertreter nicht die Sprache des französischen Volkes und seiner Frontkämpfer sprechen, so dürfen deren Reden nicht einmal als Sinneskundgebung der Führung Frankreichs gewertet werden. Ein Franzose, der Volk und Politik seines Landes genau kennt, meinte zu mir: ‚Habt Mitleid mit uns! Wir regieren noch mit dem Parlamentarismus.‘ Er wollte damit sagen, daß Staatsmänner vielfach gezwungen sind, in ihren Reden nicht das zu sagen, was sie denken, sondern das, was Parlamentsmehrheiten zu hören wünschen. Parlamentsmehrheiten aber sind, wie wir wissen, nicht Meinungsvertreterinnen des Volkes, sondern vielmehr Interessenvertretungen wirtschaftlicher und sonstiger Kräfte.

        Die Geschichte wird Männern, welche in so schweren Zeiten der Völker die Verständigung zuwege brachten und damit die Kultur retteten, sicherlich mehr Lorbeeren flechten, als Männern, welche glauben, durch politische und militärische Angriffshandlungen Siege erringen zu können, ja, die gar wirklich Siege erringen.

        Die Völker selbst, denen sie den Frieden sichern, werden es ihnen danken, denn die Arbeitslosigkeit mit ihrem sozialen Elend ist doch in erster Linie zurückzuführen auf zu geringen Güteraustausch zwischen den Staaten, der durch mangelndes Vertrauen immer behindert ist.

        Es ist unzweifelhaft, daß aus der Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich nicht nur diese Staaten in ihrer Gesamtheit, sondern jeder einzelne innerhalb der beiden Völker Nutzen ziehen würde. Konkret gesprochen heißt das, jeder Franzose und jeder Deutsche erhielte auf die Dauer erhöhtes Einkommen oder erhöhten Lohn.

        So wenig der Krieg und die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln unter dem Namen eines ‚Friedens‘ der Kultur und der Wohlfahrt der Völker zugute kam, so sehr muß ein wahrhafter Friede Nutzen für alle bringen.

        Wahrhafter Friede und wirkliches Vertrauen zwischen den Völkern ermöglichen die Herabsetzungen ihrer Rüstungen, die einen großen Teil des Einkommens der Völker und somit der einzelnen Volksgenossen heute beanspruchen.

        Immer wieder hat es Adolf Hitler betont, daß Deutschland lediglich Gleichberechtigung auf allen Gebieten einschließlich denen der Rüstung wünscht. Nach Erzielung einer solchen Verständigung zwischen Deutschland und seinen Nachbarn kann Deutschland sich um so leichter mit dem Mindestmaß an Rüstung begnügen, welches nötig ist, um seine Sicherheit und damit den Frieden zu garantieren.

        [80] Denn ein praktisch wehrloses Land stellt eine Gefahr für den Frieden dar. Seine Wehrlosigkeit verleitet nur zu leicht zu risikolosen ‚Spaziergängen‘ fremder Heere.

        Waffenlosigkeit eines einzelnen Volkes inmitten schwergerüsteter Völker kann der Anreiz sein für ehrgeizige Männer, billige Lorbeeren zu erringen, kann der Anreiz sein für Regierungen, das eigene Volk abzulenken durch außenpolitische Abenteuer eines Krieges.

        Gerade die alten Soldaten unter Ihnen, meine Parteigenossen, werden als einstige Soldaten bezeugen können, daß alte Frontsoldaten, zu denen ich mich selbst mit Stolz bekennen kann, den Frieden aus innerster Überzeugung wünschen.

        Die Welt weiß insbesondere, daß der Frontkämpfer Adolf Hitler mit überraschender Offenheit seine wirklichen Gedanken ihr darlegt. Die Frontkämpfer in der Regierung Deutschlands wollen ehrlich Frieden und Verständigung. Ich appelliere an die Frontkämpfer in anderen Staaten ebenso wie an die Gutwilligen in den Regierungen dieser Staaten, uns in diesem Ziele zu unterstützen.

        Ich richte diesen Appell von heiliger ostpreußischer Erde her an die Frontsoldaten der Welt. Hier auf diesem deutschen Grenzlandboden begann einst das große Weltringen mit seinen furchtbaren Opfern; mit seinen Opfern, von denen heute noch die kämpfenden Nationen sich nicht erholt haben. Es möge das historische Kampfgebiet, von dem aus ich hier spreche, den ernsten Friedensruf in seiner Wirkung erhöhen. An Deutschlands Ostgrenze garantieren verständnisvolle Pakte den Frieden der Bewohner großer Nachbarstaaten. Mögen auch die Regierungen der Völker an den anderen Grenzen unseres Reiches bald eine größere Sicherheit für ihre Volksgenossen in friedlichen Verträgen des Verstehens sehen, statt in angehäuftem Kriegsmaterial, das ist unsere Hoffnung. Im Gedenken seiner Toten, deren viele für Ostpreußen fielen, wird in Deutschland der Wille zum Frieden stets stark und mächtig sein!

        Die alten Soldaten der Front und die jungen Kämpfer für ein freies, stolzes und friedfertiges Reich grüßen den Frontkämpfer und ihren Führer Adolf Hitler. Grüßen wir alle ihn zugleich als den Kämpfer für den Frieden. Sieg-Heil!“

        Des Führers Kampf um den Weltfrieden
        http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weltfrieden/fkw00.html
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        —– Deine Asche Dein Grab

        • Ostfront sagt:

          „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

          Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

          Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)
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          ….Rasse ist Kultur, Kultur ist rassig. Bei entsprechender Gestaltung der Landschaft, bei bewußter Steigerung der Bildkräfte der Landschaft und des Strahlungsgehaltes der Atmosphäre, kurz:

          mit einer rassischen Landschaft ist zu einem guten Teil Kultur und Rasse, Rasse und Kultur gesichert.

          Die Erde sei ein Garten der Götter, der Menschen, die in gesteigerter reiner Rassigkeit, Göttlichkeit erringen.

          Wohlan, laßt uns das Gesicht der Erde umformen, damit die Menschheit rassig werde !

          Aufrassungs = Plätze ! (Seite 105)

          Am Tor zum = Runen = Garten

          Der „ Thing = Platz“ und was er ist.

          Ein jedes Tier bevorzugt eine Umgebung, ein Gelände, das ihm Ernährung, Fortpflanzung und Entwicklung gewährleistet. Die Frage der Sicherheit taucht erst auf, wo der Mensch sich als Todfeind der Art erweist.

          Die besonderen Verhältnisse und Bedingungen einer Landschaft begünstigen Leben, Fortpflanzung und Entwicklung gewisser Tierarten von sich aus. Der weitere Schritt ist die bewußte zweckmäßige Veränderung einer Landschaft durch eine dort lebende Tierart.

          So verändern u. a, die Termiten die Landschaft ihrer Wohnbezirke, und der Biber ebenfalls, um das günstige Ergebnis für Bestand, Fortzeugung und Entwicklung der Art zu erreichen.

          Seit jeher haben die Menschen dasselbe erstrebt.

          Aber das Endziel wechselte.

          Heute ist die Verzinsung der dem Volke geraubten Kapitalwerte, die Verzinsung des Leihkapitals der dem Volke aufgezwungene Beweggrund, der Landschaft, die Wohn = und Lebensbezirke der Menschheit gestaltet, vielmehr verunstaltet.

          Das höchste Ziel:

          Die Entwicklung des Volkes zur bewußten Rassigkeit, geriet in den letzten rund 6000 Jahren mehr und mehr in Vergessenheit oder wurde bewußt von der Weltleitung der Tiermenschen, auch in den Wohngebieten der germanischen Rasse, bekämpft. Sogenannte Religionen und sogenannte Wirtschaftslehren wurden den Völkern, die man zinspflichtig machen wollte, aufgezwungen. Rassige Völker bleiben nie dauernd zinswillig !

          Also sollte das einstige Entwicklungsziel der Menschheit: die Rassigkeit, vor den Augen der Völker verschwinden.

          Einst formten die Germanen, wohin sie kamen, das Angesicht der Erde, die Landschaft, so um, daß sie bei ihren, die Rassigkeit erhaltenen Runen =Uebungen, daß sie bei ihren aufrassenden Uebungen den höchsten Erfolg gewährleistet fanden. —-

          Als die südlichen, rassenfeindlichen und zinsfreundlichen „Religionen“ sich mehr und mehr verbreiteten und so viel länger sie herrschten, wurde von den neuen Herren mit der bewußten Verschandelung und Entwertung der germanischen Landschaft begonnen und diese Vernichtung der rassischen Landschaft wurde systematisch weiter fortgesetzt.

          Trotzdem aber ist ihnen die volle Vernichtung der rassenaufzüchtenden Wirkung der europäischen Landschaft nicht ganz gelungen. Millionen von einst im Runen = Zeitalter bewußt zweckmäßig angelegten Landschafts = Formen liegen heute noch, in den Grundzügen wenigstens, fast unverändert vor. Es bedarf keiner großen Anstrengungen, um eine, die Aufrassung des Volkes mit gewährleistende Form der rassischen Landschaft, des großen germanischen Runengartens, wieder zu erreichen.

          Allerdings gehört dazu, daß man vorher der einfachsten klaren und vernünftigen Einsicht und Ueberlegung Raum gibt und alle aus südlichen Blickrichtungen diktierte „Gedanken“gänge und Bestrebungen endgültig bei Seite legt. —-

          Gerade viele „christliche“, viele „Humane“, und viele „ideal“ denkende, „akademische“ Kreise, die als Vorbild lobend die Opferung des Jesus von Nazareth für die Menschheit anerkennen und predigen oder das Opfer an Blut und Leben für die nationale Idee feiern, haben das Opfer ihrer Macht und ihrer Standesvorteile rücksichtslos dort zu bringen, wo es sich um die Aufrassung des Volkes dreht.

          Wollen sie das nicht, dann ist die Christlichkeit, die Humanität, der Idealismus und das Führertum nicht echt, sondern Heuchelei und Verführetum. So lange Vorrechte des Geldes, der „Bildung“, des „Standes“, der „Konfession“ oder der „Gesinnung“ noch eine Rolle spielen, dürfen und können, und sei es unter irreführenden Phrasen und Anwendung brutaler Gewalt, wird die Welt keine Aufrassung erleben.

          Entweder wir wollen alle die Aufrassung, oder wir gehen alle unter.

          In der Zeit, in der die heutige „Kultur“ noch unbekannt war, in der Zeit, in der Ehrlichkeit, Offenheit und Tüchtigkeit noch Geltung hatten, wurde die Gesamtheit eines Volkes in einem gleichen Erziehungs = und Aufrassungsverfahren, das vom Volke gehandhabt wurde, erzogen, zur Aufrassung und Rassigkeit gebracht und darin erhalten.

          Zu diesem Zwecke war das Leben eine einzige Schule und die Landschaft der Aufrassungs = Garten, der Runen = Garten.

          Wir sprechen hier erst einmal über die Thing = Plätze.

          In Deutschland gibt es hunderttausende von Thing = Plätzen.

          Für eine große Anzahl dieser Thing = Plätze hat sich im Volke der Name „Thing = Platz“ erhalten. Die Ansichten über den Zweck und die Bedeutung der Thing = Plätze haben sich mit der Zeit getrübt oder sind von Seiten der südlich Denkenden absichtlich entwertet oder verfälscht.

          Heute hört man wieder von einer Herrichtung der Thing = Plätze.

          Von vielen Seiten wird der Thing = Platz als Versammlungsplatz angesprochen. Das war der Thing = Platz auch dereinst. —- —- —- Von vielen Seiten wird der Thing = Platz als Gerichts = und Richtstätte angesprochen. Das waren einige Thing = Plätze in der Verfallszeit des Runenwissens auch. —- —- —- Von vielen Seiten wird der Thing = Platz als Volkssport = Platz angesprochen. Das waren die Thing = Plätze in einer gewissen Zeit auch, aber in einem anderen Sinne. —- —- —- Von vielen Seiten wird der Thing = Platz als einstiger Kult = Platz bezeichnet. Das waren diese Plätze einst auch, es fragt sich nur, was man unter „Kult“ versteht. Die Germanen der rassischen Zeit kannten keinen Götter = Kult. —- —- — Von verschiedenen Seiten wird der Thing = Platz als derjenige Platz bezeichnet, auf dem die Germanen ihren Göttern Menschen opferten. Aber die Germanen haben nie bei religiösen oder sonstigen Feiern oder anderen Gelegenheiten Menschen geopfert ! —- —- —- Einige meinen, der Thing = Platz sei der Platz, auf dem sich das Heimatheer gesammelt hätte vor dem Auszug in den „ewigen Frühling“, der einstmals jedes Jahr einen Teil der reifen Jugend in die Kolonisationsgebiete der Germanen schob. Der Ausgangspunkt dieser Züge war der Thing = Platz gewiß auch in bestimmten Zeitläuften.

          Wir wissen, daß in gewissen Zeitepochen der Thing = Platz auch Versammlungsort, auch Gerichts= und Richtplatz, auch Volkssport = Platz, auch Festplatz oder Kultplatz war.

          Wir wissen ferner, daß dort anberaumte Versammlungen oftmals den Namen „Thing“ beigelegt erhielten. Aber mit dem Worte „Thing“ ist die Vielartigkeit des Versammlungszweckes in den verschiedenen Zeitepochen, die Tausende von Jahren zählen, nicht erfaßt.

          Eher wäre anzunehmen, daß infolge der Zähigkeit der auf einen Ort bezüglicher Namen, mit dem Worte „Thing“ ein alter, wichtiger, heiliger Brauch, der auch in der Lage und Gestaltung des Platzes Förderung finden konnte, bezeichnet wurde und daß das Wort „Thing = Platz“ dem Platze verblieb, auch als niemand mehr wußte, was denn eigentlich das Wort „Thing“ einstmals bedeutet hat.

          Nun solllte man meinen, die „wissenschaftlich geschulten“ Sprachforscher würden unter Erklärung des Wortes „Thing“ auch den einstigen Zweck und Sinn der „Thing = Plätze enthüllen. Aber man hört nichts Stichhaltige aus dem wissenschaftlichen Lager über die Bedeutung des Wortes „Thing = Platz“ und über den ursprünglichen Zweck der Thing = Plätze.

          1. Frage : Warum wissen diese Leute das Wort „Thing = Platz“ nicht zu erklären ? —-

          1. Antwort : Weil sie nichts von der Rassischen Gymnastik, nichts von der Runen = Gymnastik wissen und weil sie nicht wissen, daß die Germanen einstmals überall dort wo sie wohnten, Plätze für Aufrassungs = Gymnastik, Plätze für Runen = Gymnastik, also Runen = Uebungs = Plätze einrichteten und daß jede Sippe mindestens einen solcher Runen = Uebungs = Plätze besaß, auf dem bei den Runen = Uebungen und Runen = Tänzen und Runen = Stellungen die Runen —- gesungen —- wurden.

          2. Frage : Dann heißt „Thing = Platz“ eigentlich „Sing = Platz“ !?

          2. Antwort : Jawohl ! Und das ist auch sprachlich klar. Jeder Mensch weiß, daß das Wort „Thing= Platz mit „th“ geschrieben wird und daß das „th“ in England heute noch als „ß“ (mit der Zungenspitze in Zahnanlage) gesprochen wird. „Thing = Platz“ wird richtig „Sing = Platz“ ausgesprochen. Wichtiger als die Schreibweise ist in Zweifelsfällen immer die Aussprache. (Aber mit verschiedener Schreibweise kann man gut „viel Sprachen“ feststellen und die Völker auseinanderhalten.)

          3. Frage : Was wurde auf dem „Thing = Platze“ gesungen ?

          3. Antwort: Die Thing =Plätze waren (und sind in Ueberresten) Runen = Uebungs = Anlagen, die infolge ihres Aufbaues und infolge ihrer Anordnung die höchste Wirkung aus den Runen = Uebungen erzielen ließen. Bei den Uebungen rassischer Gymnastik, beiden Runen = Uebungen, wurden die entsprechenden Runen gesungen.

          4. Frage : Wurden diese Uebungen von einer Person oder von mehreren Personen gemacht ?

          4. Antwort : Die Uebungen wurden als angewandte Aufrassungs = Uebungen oftmals nur von einer Person unbeobachtet gemacht. Jedoch auch mit mehreren vereint.

          Aber: Um dem Volke die Aufrassungs = Uebungen zu lehren, wurden diese Uebungen der Rassischen Gymnastik dem ganzen Volke öffentlich gezeigt ! Also waren die Thing = Plätze auch Schauplätze, Lehrplätze.

          Das Tanzspiel (Ballet) wie das gesamte Kunstgebiet, das heute vom Theater erfaßt wird, ist ein Ueberrest dieser Lehrgänge in der Rassischen Gymnastik, einstmals entwickelt auf dem
          Thing = Platz oder in seiner Umgebung. Die olympischen Spiele, die Kämpfe, die wir heute in irgendeiner Arena sehen, der „Sängerkrieg auf der Wartburg“ und alle die vielen Gebräuche und örtlichen Eigenarten nehmen Bezug auf die einstige Einrichtung der Sing = Spiel = Plätze, der Thing = Plätze als Schulungsort des Volkes, als diejenigen wichtigen Plätze, von denen einstmals die Aufrassung des Volkes und das Rassen = Recht ausging. Die Aufrassung aber und das daraus herkommende Rassen = Recht ist Folge der Rassischen Gymnastik, ist entstanden aus der Wirkung der Runen = Uebungen, die hier, in bewußt zweckmäßig angelegtem Gelände, am wirksamsten waren und das gewollte Ziel durchaus erreichten.

          Alles echte und sinnvolle in Kultur, Brauch und Sitte entstammt dem Kulturgut, das einst auf den Runenübungsplätzen wurde. Südliche Anschauen und materielles Denken verfälschten später, was aus diesen Runenübungsplätzen ausstrahlte.

          Dazu nur ein Hinweis:

          Um dem Volke diejenigen Wirkungen, die durch bestimmte Runen = Uebungen erzielt wurden, in das Gedächtnis zu prägen, wurden zeitweilig von den Vorführenden besondere Masken getragen, um das Wesen und die Wirkung einer besonderen Welle oder eines besonderen Wertes der dynamischen Kräfte darzustellen. Bei diesen Vorführungen wurden dann immer sich wiederholende Runenworte gesprochen, gesungen, gerufen, Runenworte, die zu der bestimmten Runenstellung und Runenbewegung passen.

          In der Zeit des Verfalls wurde dann später aus Irrtum und Dummheit, die einstmals verwendete Maske zum „Gott“ erklärt., aus dem Runenwort, das das Volk immer gehört hatte, wurde der
          „Name des Gottes“ und aus dem Sprechen dieses Wortes wurde das „Anrufen des Gottes“. —-

          Sinnvolle Runenübungstechnik wurde so zur „Zeremonie“ und zur Irreführung der religiös Strebenden später verwendet.

          5: Frage : Diese Thing = Plätze oder Sing = Plätze waren also ursprünglich Runen = Uebungs = Plätze ! Wie kam es, daß sie Gerichtsplätze wurde ?

          5. Antwort : Eine kleine Anzahl der Thing = Plätze. Oder Sing = Plätze (was ja dasselbe ist, wie wir nun wissen) ist ja auch heute sogar anerkannter Sing = platz. Fast alle älteren Kirchengebäude stehen auf diesen alten Sing = Plätzen und es wird auch heute noch dort gesungen, wenn auch keine Runenlieder. Aber, unwissend vollführen dort heute noch Priester Runen = Uebungen, die man heute „die Zeremonien des Rituals“ heißt. Also ein (wenn auch für die Rassenaufzucht untauglicher) Nachklang ist noch da. —- Weil das Volk von seinen Thing = Plätzen nicht lassen wollte, wurden viele dieser Plätze Kirchenplätze, Gerichtsstätten. Vergnügungsplätze, Friedhöfe, Theaterplätze, Schützenfestwiesen, Sportplätze usw.

          Wenn heute noch in den Kirchen, die auf den alten Thing = Plätzen, auf den einstigen Aufrassungsplätzen stehen, gegen die Aufrassung des Volkes gepredigt, gewühlt oder gehandelt wird, so ist das nicht nur eine Schändung des Volkes, das man so irreführt, sondern auch eine Schändung des Bodens, von dem einstmals wirkliches Heil, das Rassentum, das die höchste religiöse Ordnung ist, ausstrahlte. —-

          Erst wenn die Thing = Plätze wieder echte Sing = Plätze und Aufrassungs = Plätze sind, Plätze, auf denen die Uebungen der Rassischen Gymnastik dem Volke nicht nur gezeigt, sondern auch vom Volke geübt werden, sind die Thing= Plätze wieder wahre Thing = Plätze, sind es wieder hunderttausende von Plätzen, auf denen das Volk zur Rasse wird !

          Das Volk wird, die Zeit ist nicht ferne, wieder runen, sich wieder aufrassen, wieder gemeinsam runen, um die Wende aller Dinge und Verhältnisse zu besiegeln, wird wieder runen unter freiem Himmel, gemeinsam auf dem heiligen Boden seiner alten, aber dann wieder erneuerten
          Thing = Plätze, den Orten der Aufrassung in den Runengärten der Rasse.

          Zur Nachricht an Leserinnen und Leser ! (Seite 111)
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          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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          Gebt mir vier Jahre Zeit! Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers
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          Von Alfred-Ingemar Berndt
          unter Mitarbeit von Dr. Erich Schrötter.
          Mit einem Geleitwort von Reichsminister Dr. Joseph Goebbels.

          Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf. GmbH, München, ©1937.
          Diese digitalisierte Version © 2002 by The Scriptorium.
          Mit Ausnahme des Faksimiles auf S. 7 sind alle Abbildungen vom Scriptorium hinzugefügt.

          Inhalt

          Vorwort

          Diesem Buch ist die Aufgabe gestellt, Aufklärung zu geben über das, was der Führer in vier Jahren schuf. Aber nur ein Bruchteil dessen, was unter nationalsozialistischer Staatsführung in vier Jahren geleistet wurde, konnte in diesem Rahmen Erwähnung und Berücksichtigung finden. Erst wenn man sich mit der systematischen Aufstellung einer Bilanz der ersten vier Jahre nationalsozialistischer Aufbauarbeit beschäftigt, gewinnt man einen Überblick über den gewaltigen Umfang der Arbeit und der Erfolge in dieser so kurzen Zeitspanne.

          In fünfzehn Abschnitten habe ich den Versuch gemacht, einen Überblick über die wesentlichen Punkte der ersten Vierjahresbilanz zu geben. Man könnte ebensogut über jedes dieser einzelnen Gebiete ein ganzes Buch schreiben, ohne einen Mangel an Stoff befürchten zu müssen. Das aber erscheint mir besonders bezeichnend für die Jahre des Kampfes und des Aufbaus, die nun hinter uns liegen. Historikern der Zukunft wird es vorbehalten bleiben müssen, einmal diese Aufgabe zu erfüllen und in einer Geschichte unserer Zeit der Nachwelt zu überliefern, wie ein verarmtes, in Fesseln geschlagenes Volk in revolutionärem Ansturm mit eiserner Energie und zähem, unermüdlichem Ringen unter Führung Adolf Hitlers sich die Bresche in die Freiheit brach und auf den Trümmern einer Epoche der Schmach und der Feigheit den nationalsozialistischen Staat der Ehre und der Arbeit errichtete.

          Der Verfasser
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          Zum Geleit
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          Die letzten vier Jahre standen unter dem Namen des Führers. Sie werden eingehen in die Geschichte als die historische Zeitspanne seiner ersten großen Aufbauperiode; unvergänglich werden seine Leistungen sein. In diesen vier Jahren ist Deutschland wieder eine Weltmacht geworden. Wir alle können uns wieder mit Stolz Bürger dieses Reiches und dieses Volkes nennen.

          A .Berndt (Unterschrift)
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          1. Einleitung
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          Arbeiter! Soldaten! Bauern! An Alle!
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          Die alte Regierung ist gestürzt. Die alten Machthaber sind geflohen. Die Beauftragen des
          Volkes haben die Gewalt in ihre Hände genommen.
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          1. Das Deutsche Reich ist eine Republik.
          2. Das deutsche Volk hat auf der ganzen Linie gesiegt.
          3. Der Präsident der Vereinigten Staaten Amerikas sichert uns einen Frieden der Versöhnung und Verständigung zu ohne Annexionen und Entschädigungen.
          4. Der Weltfriede ist somit für die Zukunft gesichert.
          5. Das französische und englische Volk beglückwünschen bereits das deutsche Volk zum Sturze seines Imperialismus.
          6. Die englische Marine hat die rote Flagge gehißt.
          7. Damit ist die Periode des Imperialismus endgültig beendet.
          8. Der allgemeinen Abrüstung steht hinfort kein Hindernis mehr im Wege.
          9. Die Weltrevolution marschiert.
          10. Die Geheimdiplomatie ist abgeschafft. Indem sich in Zukunft die Völker selbst regieren,
          herrscht nunmehr das Recht.
          11. Der Kapitalismus gehört in Zukunft einer überwundenen Zeit an.
          12. Jeder Werktätige erhält gerechte Entlohnung.
          13. Die Republik garantiert jedem Arbeit und Brot.
          14. Die Lebensmittelpreise werden sofort herabgesetzt, die ungerechten Steuern beseitigt.
          15. Die Vollsozialisierung beginnt.
          16. Schieber und Wucherer werden nunmehr ihrer gerechten Strafe zugeführt.
          17. In der Republik ist kein Platz für Korruption.
          18. Die Bürokratie ist beseitigt, das Volk regiert sich selbst. Ein allgemeiner politischer Aufstieg wird die Folge sein!
          19. Durch diese Revolution tritt unser Volk in den Zustand einer wahren Freiheit, Schönheit und Würde.
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          Werktätige! Bildet überall Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte!
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          Rüstet zum Kampf gegen die Reaktion!
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          Nie wieder Krieg! Es lebe die Republik! Es lebe die Weltrevolution!
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          Berlin, den 9. November 1918.
          Der Rat der Volksbeauftragten.
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          Dieser Aufruf ist am 9. November 1918 der Auftakt zur Weimarer Republik. Man kann es getrost jedem deutschen Arbeiter überlassen, selbst zu beurteilen, ob eine einzige von diesen Versprechungen jemals zur Tat geworden ist. So beginnt die Weimarer Republik mit riesigen Versprechungen, mit Worten, denen niemals Taten folgen.

          Am 30. Januar 1933 übernimmt Adolf Hitler die Führung des Deutschen Reiches. Am 11. Februar 1933 tritt er zum ersten Male im Berliner Sportpalast vor das deutsche Volk hin, um sein Programm zu entwickeln. Das einzige, was der Führer vom deutschen Volke verlangt, sind vier Jahre Zeit. Adolf Hitler verspricht nichts, sondern fordert Mitarbeit, Vertrauen und Glauben:

          „Nun fragen die Gegner: Und euer Programm? Ich könnte eher die Frage an diese Gegner richten: Wo war euer Programm? Habt ihr das, was ihr in Deutschland angerichtet habt, gewollt? War das euer Programm? Oder wolltet ihr das nicht? Was hinderte euch, das Gegenteil zu tun?

          Wenn sie sich heute plötzlich nicht mehr erinnern wollen, daß sie die Verantwortung für 14 Jahre tragen, dann werden wir die Mahner sein und die Ankläger zugleich und dafür sorgen, daß ihr Gewissen nicht nachläßt.

          Wenn sie sagen: ‚Sagen Sie uns Ihr detailliertes Programm‘, dann kann ich nur zur Antwort geben: Zu jeder Zeit wäre vermutlich mein Programm mit ganz konkreten wenigen Punkten möglich gewesen – nach eurer Wirtschaft, nach eurem Wirken, nach eurer Zersetzung muß man das deutsche Volk von Grund auf neu aufbauen, genau so wie ihr es bis in den Grund hinein zerstört habt.

          Und da erhebt sich nun eine Anzahl von großen Aufgaben vor uns. Die erste und damit der erste Programmpunkt: Wir wollen nicht lügen und wollen nicht schwindeln! Ich habe es deshalb abgelehnt, jemals vor dieses Volk hinzutreten und billige Versprechungen zu geben. Es kann niemand von Ihnen gegen mich zeugen und sagen, daß ich je gesagt habe, daß der Wiederaufstieg nur eine Frage von wenigen Tagen sei. Immer und immer wieder predige ich: Der Wiederaufstieg der deutschen Nation ist die Frage der Wiedergewinnung der inneren Kraft und Gesundung des deutschen Volkes.

          So wie ich fast 14 Jahre gearbeitet habe, unentwegt und ohne jemals schwankend zu werden, am Aufbau dieser Bewegung, und so wie es mir gelang, von sieben Mann zu diesen zwölf Millionen zu kommen, so will ich und so wollen wir bauen und arbeiten an der Wiederaufrichtung unseres deutschen Volkes. Und so wie mir und dieser Bewegung heute die Führung des Deutschen Reiches anvertraut worden ist, so werden wir einst dieses Deutsche Reich wieder zur Größe, zum Leben zurückführen, und wir sind entschlossen, uns durch gar nichts dabei beirren zu lassen.

          Und so komme ich zum zweiten Punkt dieses Programms. Ich will Ihnen nicht versprechen, daß diese Wiederauferstehung unseres Volkes von selbst kommt. Wir wollen arbeiten, aber das Volk selbst muß mithelfen. Es soll nie glauben, daß ihm plötzlich Freiheit, Glück und Leben vom Himmel geschenkt würden. Alles wurzelt im eigenen Willen, in der eigenen Arbeit.
          Drittens wollen wir unsere ganze Arbeit leiten lassen von einer Erkenntnis, von einer Überzeugung: Glaube niemand an fremde Hilfe, niemand an Hilfe, die außerhalb unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Durch eigene Arbeit, durch eigenen Fleiß, eigene Beharrlichkeit werden wir wieder emporsteigen, wie auch die Völker, einst auch Deutschland, nichts geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mußten.

          Der vierte Punkt dieses Programms lautet dann: Die Gesetze des Lebens sind immer gleich und immer dieselben, und wir wollen den Aufbau dieses Volkes vornehmen nicht nach blassen Theorien, die irgendein fremdes Gehirn erdenkt, sondern nach den ewigen Gesetzen, die die Erfahrung, die die Geschichte zeigt und die wir kennen.
          Und diese Gesetze, die fassen wir in einen fünften Punkt, in eine Erkenntnis zusammen: Die Grundlagen unseres Lebens beruhen auf zwei Faktoren, die niemand uns rauben kann: in unserem Volk als Substanz, Blut und Wille und Ingenium. Volk und Erde, das sind die beiden Wurzeln, aus denen wir unsere Kraft ziehen wollen, und auf denen wir unsere Entschlüsse aufzubauen gedenken.

          Damit ergibt sich als sechster Punkt klar das Ziel unseres Kampfes: die Erhaltung dieses Volkes für die Zukunft, in der Erkenntnis, daß dies allein überhaupt für uns einen Lebenszweck darstellen kann! Nicht für Ideen leben wir, nicht für Theorien, nicht für phantastische Parteiprogramme – nein, wir leben und kämpfen für das deutsche Volk, für die Erhaltung seiner Existenz, für die Durchführung seines eigenen Lebenskampfes in der Zukunft, und wir sind dabei überzeugt, daß wir nur damit allein mithelfen an dem, was die anderen so gerne in den Vordergrund stellen möchten. Ein Weltfriede – er wird immer voraussetzen starke Völker, die ihn wünschen und beschützen: eine Weltkultur – sie baut sich nur auf auf den Kulturen der Nationen, der Völker; eine Weltwirtschaft ist nur denkbar getragen von den Wirtschaften gesunder Einzelnationen. Und ein weiterer Punkt! Er lautet: Weil wir in der Erhaltung unseres Volkes, in der Durchführung seines Lebenskampfes das Ziel erblicken, müssen wir die Ursachen des Zerfalles beseitigen und damit die Versöhnung der deutschen Klassen herbeiführen, ein Ziel, das man nicht in sechs Wochen erreicht, nicht in vier Monaten, wenn 70 Jahre an dieser Zersetzung arbeiten konnten: Ein Ziel, das wir nie aus den Augen verlieren! Die Parteien dieser Klassenspaltung mögen überzeugt sein: Solange mich der Allmächtige am Leben läßt, wird mein Entschluß und mein Wille, sie zu vernichten, ein unabänderlicher sein.

          Niemals werde ich mich von der Aufgabe entfernen, den Marxismus und seine Begleiterscheinungen aus Deutschland auszurotten. Niemals werde ich hier zu einem Kompromiß geneigt sein. Einer muß hier Sieger sein: entweder der Marxismus oder das deutsche Volk. Aber siegen wird das deutsche Volk! Wenn wir diese Versöhnung der Klassen herbeiführen, direkt oder indirekt, wollen wir weitergehen, dieses geeinte deutsche Volk wieder zu den ewigen Quellen seiner Kraft zu führen, wollen wir in der Erziehung unserer Kleinen den Glauben an Gott und den Glauben an unser Volk einpflanzen in die jungen Gehirne, und wollen dann weiter schreiten, wieder aufzubauen dieses Volk auf dem deutschen Bauer als dem Grundpfeiler jeden völkischen Lebens. Indem ich für die deutsche Zukunft kämpfe, muß ich kämpfen für die deutsche Scholle und muß kämpfen für den deutschen Bauern. Er gibt uns die Menschen in unsere Städte. Er ist die ewige Quelle seit Jahrtausenden gewesen, und er muß erhalten bleiben. Und ich gehe dann weiter zum zweiten Pfeiler unseres Volkstums, zum deutschen Arbeiter, zu jenem deutschen Arbeiter, der in der Zukunft kein Fremdling mehr sein soll und sein darf im Deutschen Reich, und den wir zurückführen wollen wieder in die Gemeinschaft unseres Volkes, für den wir die Tore aufsprengen werden, auf daß er mit einzieht in die deutsche Volksgemeinschaft als ein Träger der deutschen Nation. Und wir wollen dann weiter dem deutschen Geist die Möglichkeit seiner Entfaltung sichern, wollen den Wert der Persönlichkeit, die schöpferische Kraft des einzelnen wieder einsetzen in ihre ewigen Rechte, wollen brechen mit allen Erscheinungen einer fauligen Demokratie und an ihre Stelle setzen die ewige Erkenntnis, daß alles, was groß ist, nur kommen kann aus der Kraft der Einzelpersönlichkeit, und daß alles, was erhalten werden soll, wieder anvertraut werden muß der Fähigkeit der Einzelpersönlichkeit.

          Bekämpfen wir die Erscheinungen unseres parlamentarisch-demokratischen Systems, so gehen wir damit sofort über zu einem zwölften Punkt: der Wiederherstellung der Sauberkeit in unserem Volke, Sauberkeit auf allen Gebieten unseres Lebens, der Sauberkeit in unserer Verwaltung, der Sauberkeit im öffentlichen Leben, aber auch der Sauberkeit in unserer Kultur.
          Wir wollen wiederherstellen vor allem die deutsche Ehre, wiederherstellen die Achtung vor ihr und das Bekenntnis zu ihr und wollen einbrennen in unsere Herzen das Bekenntnis zur Freiheit, wollen unser Volk damit aber auch wieder beglücken mit einer wirklichen deutschen Kultur, mit einer deutschen Kunst, mit einer deutschen Architektur, einer deutschen Musik, die uns die Seele wiedergeben soll. Und wir wollen damit erwecken die Ehrfurcht vor der großen Tradition unseres Volkes, erwecken die tiefe Ehrfurcht vor den Leistungen der Vergangenheit, die demütige Erinnerung an die großen Männer der deutschen Geschichte. Wir wollen unsere Jugend wieder hineinführen in dieses herrliche Reich unserer Vergangenheit, das Wirken und Schaffen unserer Vorfahren; demütig soll sie sich beugen vor denen, die vor uns lebten und schufen, arbeiteten und wirkten, auf daß wir heute leben können. Und wir wollen diese Jugend vor allem erziehen zur Ehrfurcht vor denen, die einst das schwerste Opfer gebracht haben für unseres Volkes Leben und unseres Volkes Zukunft. Denn was diese 14 Jahre auch verbrochen haben – das Schlimmste war, daß sie zwei Millionen Tote um ihr Opfer betrogen haben. Und diese zwei Millionen, die sollen vor den Augen unserer Jugend sich wieder erheben als ewige Warner, als Forderer, als Zeugen des Opfers für die Nation. Wir wollen die Jugend erziehen zur Ehrfurcht vor unserem alten Heer, an das sie wieder denken soll, und in dem sie wieder die gewaltige Kraftäußerung der deutschen Nation, das Sinnbild der größten Leistung, die unser Volk je in seiner Geschichte vollbracht hat, sehen soll.

          Damit wird dieses Programm der nationalen Wiedererhebung auf allen Gebieten des Lebens, unduldsam gegen jeden, der sich gegen die Nation versündigt, Bruder und Freund jedem, der mitkämpfen will an der Wiederauferstehung seines Volkes, unserer Nation!
          Damit richte ich heute nun den letzten Appell an Sie, meine Volksgenossen. Am 30. Januar haben wir eine Regierung übernommen. Schlimmste Zustände waren in unser Volk hineingebrochen. Wir wollen sie beheben und wir werden sie beheben! So wie wir trotz allen Hohnes unserer Gegner in diesen 14 Jahren so weit gekommen sind, daß wir sie heute beseitigt haben, so werden wir auch die Folgen ihres Regimentes beseitigen. Um Gott und dem eigenen Gewissen Genüge zu tun, haben wir uns noch einmal an das deutsche Volk gewandt. Es soll selbst mithelfen, es soll nun selbst entscheiden.
          Wenn dieses deutsche Volk uns in dieser Stunde verläßt, so möge uns der Himmel verzeihen: Wir werden den Weg gehen, der nötig ist, daß Deutschland nicht verkommt! Wir wollen, daß mit der Zeit der Wiedererhebung der deutschen Nation nicht nur einzelne Namen verknüpft sind, sondern der Name des deutschen Volkes selbst, daß eine Millionenbewegung hinter diese Regierung tritt, daß sie mithilft in ihrer Kraft und ihrem Willen, uns wieder zu stärken zu diesem großen und schweren Werk.

          Ich weiß, daß, wenn heute sich die Gräber öffnen würden, die Geister der Vergangenheit, die einst für Deutschland stritten und litten und starben, würden emporschweben, und hinter uns würde heute ihr Platz sein. All die großen Männer unserer Geschichte – ich weiß, sie stehen hinter uns und sehen auf unser Werk und unser Wirken. Vierzehn Jahre haben die Parteien des Zerfalls, des Novembers, der Revolution das Volk geführt und mißhandelt, vierzehn Jahre lang zerstört, zersetzt und aufgelöst. Es ist nicht vermessen, wenn ich heute vor die Nation hintrete und sie beschwöre:

          Deutsches Volk! Gib uns vier Jahre Zeit – dann richte und urteile über uns! Deutsches Volk, gib uns vier Jahre, und ich schwöre dir, so wie wir und wie ich dieses Amt antrat, so will ich dann wieder gehen – ich tat es nicht um Gehalt und um Lohn, ich tat es um deiner selbst willen.
          Es ist der schwerste Entschluß meines Lebens gewesen. Ich habe ihn gewagt, weil ich glaubte, daß es sein muß; ich habe ihn gewagt, weil ich überzeugt bin, daß nun nicht mehr länger gezögert werden darf; ich habe ihn gewagt, weil ich der Überzeugung bin, daß endlich unser Volk doch wieder zur Besinnung kommen wird und daß, wenn es heute ungerecht urteilt und wenn Millionen uns verfluchen, sie einmal doch hinter uns marschieren werden, da sie einsehen werden: Er hat wirklich nur das Beste gewollt, obgleich es schwer war; kein anderes Ziel im Auge gehabt, als dem zu dienen, was uns das Höchste auf Erden ist. Denn ich kann mich nicht lossagen von dem Glauben an mein Volk, kann mich nicht lossagen von der Überzeugung, daß diese Nation wieder einst auferstehen wird; kann mich nicht entfernen von der Liebe zu diesem meinen Volk und hege felsenfest die Überzeugung, daß einmal doch die Stunde kommt, in der die Millionen, die uns heute verfluchen, dann hinter uns stehen und mit uns begrüßen werden das gemeinsam geschaffene, mühsam erkämpfte und bitter erworbene neue Deutsche Reich der Größe und der Ehre und der Kraft, der Herrlichkeit und der Gerechtigkeit.
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          Amen!“
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          Vier Jahre Zeit hat Adolf Hitler gefordert. Die vier Jahre sind nun um. Der nationalsozialistische Staat braucht nach diesen vier Jahren nicht schamhaft zu schweigen. Er kann dem deutschen Volke eine stolze Bilanz unterbreiten. Eine Bilanz, vor der kein Gebiet des Lebens unseres Volkes ausgeschlossen zu werden braucht.
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          Das, was in diesen vier Jahren in Deutschland geschaffen wurde, ist so vielfältig und so umfangreich, daß seine Darstellung nicht ein Buch, sondern eine ganze Bibliothek füllen würde. So kann es im Rahmen dieses Buches nur Aufgabe sein, einen Überblick über die wichtigsten Lebensgebiete und das, was auf ihnen geleistet wurde, zu geben. Allein schon dieser Überblick ist ein überwältigendes Dokument nationalsozialistischer Arbeit und nationalsozialistischer Politik.
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          Wenn einmal die Geschichte unseres Jahrhunderts geschrieben wird, dann werden diese ersten vier Jahre mehr Raum erfordern als Jahrzehnte früherer Jahrhunderte. Alle aber, denen das Schicksal es vergönnt hat, unsere Zeit in Deutschland tätig mitzuerleben, dürfen von einem unbändigen Stolz erfüllt sein, in einer Zeit gelebt zu haben, die Auftakt war zu einem neuen Jahrtausend deutscher Geschichte
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          2. Von der Reichswehr zum Volksheer
          3. Los von Versailles!
          4. Der Weg zum Dritten Reich
          5. Volk und Rasse
          6. Die Arbeitsschlacht
          7. Aus jüdischer Korruption zu neuer Wirtschaftsblüte
          8. Marxistische und nationalsozialistische Finanzpolitik
          9. Verkehr und Motorisierung
          10. Um Blut und Boden
          11. Nationalsozialistische Sozialpolitik
          12. Von den Gewerkschaften zur Deutschen Arbeitsfront
          13. Von der Republikjustiz zum deutschen Recht
          14. Wiederaufbau der deutschen Kultur
          15. In den zweiten Vierjahresplan
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          Vier Jahre sind um: Der Führer spricht!
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          Adolf Hitler am vierten Jahrestag der nationalsozialistischen Revolution
          Die Revolution der Revolutionen
          Sozialismus wird Wirklichkeit
          Nicht Diktatur, sondern Volksstaat
          Die Bilanz von 1933
          Nationalsozialistische Wirtschafts- und Sozialpolitik
          Erziehung zur Gemeinschaft
          Der Führer zieht die Unterschrift unter Kriegsschuldlüge zurück
          Deutschlands Außenpolitik seit 1933
          Nationalsozialismus rettet Europa vor dem Bolschewismus
          Um Deutschlands Gleichberechtigung
          Deutschland braucht Kolonien
          Der zweite Vierjahresplan

          Gebt mir vier Jahre Zeit!
          Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers
          http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/4jahrezeit/gm4jz00.html
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          siehe auch:
          Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
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          Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.
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          Wir werden siegen!
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          Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.
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          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-29564
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          N.S.D.A.P – Triumphmarsch

  9. Ostfront sagt:

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

    Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)
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    Buchanfang „bitte hier klicken“ : https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29211
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    ….Der Mensch, der dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Welt sich unwissend und beharrlich aussetzt, versteinert. Er wird zur Materie, er gerät in die Masse der Niedermenschen, wenn er dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Kräfte des Alls nicht entgegenarbeitet. Er wird außerdem Hemmnis für alle Rassigen, Bewußten. Er wird Teil der Masse, die den zur Vergeistigung drängenden Menschen als Hemmnis in den Weg gestellt wird. Er wird auf die Dauer krank und vor der Zeit gebrechlich. Wie der Körper, versteinert auch das Empfinden und das Denken erstirbt. —- Der Körper versteinert infolge der mangelnden Bewegung. Die Blut= und Lymphströme geraten ins Stocken. Frühzeitig sinkt der zu einer Selbsthemmung der dynamischen Kräfte gewordene Mensch ins Grab, Er war schon vor seinem Tode tot, tot an Geist und Seele.

    Die Methode der Rassischen Gymnastik (Seite 38)

    ist, kurz umrissen, folgende:

    1. Der Mensch erfaßt durch Laut= (Sprechen von Runenworten ) und Ton=Schwingungen bei Anspannung der Muskeln seinen ganzen Körper.

    Wirkung: Er kommt damit erst zum Voll=Bewußtsein seines Körpers, und lernt seinen Körper beherrschen, ihn tüchtig und widerstandsfähig zu machen. Er ordnet seine Gefühle und Gedanken und erreicht Klärung seines Bewußtseins.

    2. Der Mensch erfaßt durch Laut= und Tonschwingungen seinen Körper und nimmt entweder ihm dienende Spannung aus der Umgebung durch bestimmte Bewegungen auf oder wirft aufgenommene Spannungen durch bestimmte Bewegungen ab.

    Wirkung: Der Mensch kommt damit erst zur Herrschaft über seine Seele und wählt seine seelische Nahrung, die ihm günstigen seelischen Einflüsse, selbst. Er vermag weiter gute seelische Wirkungen in seiner Umgebung auszulösen oder ihm noch anhaftende seelische Minderwertigkeit abzuwerfen.

    3. Der Mensch erfaßt durch Laut= und Ton=Schwingungen bestimmter Art und in bestimmter Richtung den gestrafften Körper eingestellt und bei wechselnden Bewegungen in bestimmter Art, bestimmte ausgewählte kosmische Strahlungen und Spannungsfelder.

    Wirkung: Der Mensch kommt dadurch mehr und mehr zur Fähigkeit der bewußten Zeugung rassischen Nachwuchses und zur Fähigkeit, ordnend und fördernd in das Geschehen rundum einzugreifen. In seiner Wertigkeit reift der Mensch, nun körperlich, seelisch und geistig bewußt und rassig, der Vereinigung mit dem Rassengeist entgegen. —-

    Diese höchste Entwicklungsstufe, die gleichzeitig die Wiedergeburt sichert, kann ein jeder erreichen, der unablässig in ruhiger stetiger Linie fortschreiten, die Rassische Gymnastik, die Runen=Gymnastik unserer hohen rassigen Vorfahren übt. Der Sinn einer wirklichen Weltordnung ist, daß Wirtschaft und Politik derart sind, daß der Weg zur höchsten Rassigkeit und höchsten Bewußtheit offen gehalten und für einen jeden Menschen frei gehalten wird. So viel mehr Menschen nun Runenübungen machen, so viel mehr wird diese Ordnung in Wirtschaft und Politik einkehren, so viel mehr wird der Tiermensch und sein Anhang zurückgedrängt und überwunden werden, so viel mehr wird die rassische Ordnung der Erde und der Menschheit das Heil sichern.

    Schöne ideale Träume bringen die Menschheit und die Welt nicht zur Entwicklung. Die Entwicklung wird und kann nur gesichert werden, wenn der Einzelne, wenn immer mehr Einzelne, wenn jedes einzelne Volk, wenn die Menschheit selbst die eigene Entwicklung in die Hand nimmt. Der Entwicklungsweg, der täglich beachtet und geübt werden muß, ist die Rassische Gymnastik.

    Das eine , daß diese Rassische Gymnastik sich auf das Erbgut der Rasse, auf die germanischen Runen stützt und stützen muß, ist selbstverständlich, dem, der überhaupt klar und außerdem empfindet und denkt. Auch diejenigen, die sich „rassisge Juden“, „rassisge Mongolen, „rassisge Neger“, „rassisge Indianer“ nennen, wissen, daß die Rassische Gymnastik der Germanen in allen Wohnbereichen der Germanen und Arier, in Schulen und Sportsälen, wie in Fabriken und Kulturräumen, wie im Freien eingeführt und durchgeführt, der germanischen Rasse den gerechten Sieg bringen muß, den Stand, der der germanischen Rasse in der Welt zukommt.

    Das Ur=Fundament aller Kultur: die Rassigkeit und die Urschrift aller Kultur: die Runenschrift, diese beiden Werte rücken heute vereint in das Blickfeld —- der Menschheit.

    Die Erlösung vom Tier durch bewußte Aufnahme der Werte der dynamischen Welt (Richtungswert, Strahlen und Wellen aus Himmel und Erde) vermittels bestimmter Körperstellungen, Bewegungen und Laut= und Ton=Anwendungen, ist der Weg zur Rassigkeit, vorgezeichnet in den germanischen Runen. Das ist das Große, das Befreiende, das Selbstverständliche, das heute an jeden Einzelnen, an die Völker und an die Regierungen herantritt,:

    Möge sich ablehnend verhalten wer will oder meint zu müssen, siegen wird die Rassische Gymnastik, wird die Runen=Gymnastik doch !
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    Und du ?
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    Für dich schrieb ich dieses Buch, du Leserin oder Leser dieser Seiten.

    Du selbst bist es, um die es geht, du bist es, um dessen Lebenserfolg und Sein es sich dreht. Du bist es, germanische Rasse, in der Stunde, die über Sein oder Nichtsein entscheidet.

    Die Kräfte des Himmels und der Erde fange mit den Händen auf, sauge in deinen Körper hinein, damit du erst selbst klar, bewußt, rassig wirst. —- Als Empfänger der Wellen und Strahlen der dynamischen Welt rasse dich auf, werde bewußt ! —- Als Sender heilbringender Wellen und Strahlen ordne die Welt !

    Beschreite den Weg den ich dir zeigte, nimm die Waffe, die ich dir gab !
    Uebe täglich die Runen deiner Vorfahren !
    Wende damit deine Not !
    Beseitige damit deine Dumpfheit und deine Schmach !
    Gebrauche die durch die Runen=Uebungen dir vermittelte Kraft zum Heil !
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    Nimm die Waffe, die Dir Gott gibt, endlich gibt ! Üebe täglich! Gebrauche sie zum Heil !
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    Siehe: an dem Sieg des dynamischen Weltbildes in diesem Sinne arbeiten heute schon tausende der Besten im deutschen Volke. An dem Sieg dieses dynamischen Weltbildes und seines Zieles arbeiten ungewollt heute alle echten Wissenschaftler und Forscher. An dem Sieg dieses dynamischen Weltbildes arbeiten heute selbst die Feinde dieses Weltbildes und wenn sie nicht wollen, werden wir sie durch die Macht unserer Runensendungen zu ihrem Besten zwingen.

    Du Bruder und du Schwester !
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    Wir leben in einer köstlichen, hehren Zeit.

    Der Himmel hat sich wieder geöffnet und spendet Kraft und Wissen den Willigen, den Wollenden.
    Du durftest da erleben! Du darfst das erleben, daß das alte Wort eines alten wissenden Bauern wahr wird:

    Wen die Menschen wieder die Arme und die Hände gegen den Himmel ausstrecken und sich von dort Wissen und Kraft holen, dann wird es besser werden !

    Du Bruder, und du Schwester !
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    Du kannst dir nicht nur vom Himmel Wissen und Kraft und aufrassende Strahlungen und Wellen holen, du kannst auch dein Wissen, dein Wollen, dein Zielstreben ausstrahlen, aussenden, um dich wirken lassen, wohin und wo du willst, nach dem Maß deiner Kräfte und deiner Erfahrung.

    Im Hereinholen und Aussenden der Runenkräfte werde du Herrscher über Schicksal und Not. So bemeisterst du das Leben, dich und deine Umgebung Schritt um Schritt entwickelnd.

    Du hast, und wenn Du selbst ein täglich geprügelter Sklave wärest, Deinen eigenen Körper. Diesen ihren eigenen Körper haben Millionen geknechteter Brüder und Schwestern gleich Dir.
    Auch die sog. „Gewaltigen dieser Erde“ haben als eigen nur ihren Körper. Nicht mehr als Du, nein, sogar oft noch weniger, denn diese „Gewaltigen der Erde“ sind seelisch, oft auch körperlich, mindestens rassisch, durchweg verkrüppelt und vermanscht. Nur durch ein ausgeklügeltes Ausbeutungs=, Unterdrückungs= und Beruhigungssystem herschen sie über die Menschen, hetzen sie gegeneinander und treiben sie zu Scharen.
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    Körperlich sind diese Hyänen der Menschheit in der Minderzahl, seelisch minderwertig, im Wesen feige, im Wollen wahnsinnig.
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    Du setzt diesen wenigen intellektuellen Bestien Deine Sendekraft entgegen. Tausende tun es mit Dir, Tausende stehen gegen Einen. Und Deine Waffe ist Dein Körper, Dein Wissen um die Strahlenkräfte des Himmels, der Erde, Deines eigenen Körpers und der Runen Deiner Vorfahren nun täglich angewandt in den wieder entdecken Uebungen der Rassischen Gymnastik !

    Ohne Geld und Entgelt, erwartend oder verlangend, ohne „Ehre“ vor den Menschen, ohne Gewalt vor den Menschen, ohne Titel, ohne „Hochwohlgeboren“ zu sein, täglich unserer Arbeit nachgehend, der germanischen Blutsgemeinschaft und unserer Volksgemeinschaft Rückgrat, nüchterne Tatsachen werdend, klar denkend Wege suchend, warmherzig helfend, unbeeinflußt ratend, Schwärmerei verwerfend, uns nicht selbst vergötternd, sparsam und bescheiden lebend, Weltabkehr vermeidend, Streit schlichtend, Feinde bei Seite stellend bis sie Einsicht zeigen, Aufklärung verbreitend, Rassenbelange fördernd, neue Menschen, neue Zeit, das germanische rassische, das germanische dynamische, das neue, das Runen=Zeitalter wollend, das ist unsere Aufgabe, unserer Religion, unserer Entwicklung und unseres Glückes Sieges=Bürgschaft ! — — —

    Runen raunen wir !
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    Runen wissen wir —- Schach den Vertierten !
    Runen erfüllen uns —- Leitung den Verführten !
    Runen üben wir —- Licht den Verblendeten !
    Runen raunen wir Förderung den Gutwollenden !
    Runenkraft senden wir —- Ordnung der Menschheit !
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    Hilfe den Schwachen ! —- Wir runen aus Liebe —-
    Heilung den Kranken ! —- Wir senden aus Liebe —-
    Rettung den Gefährdeten ! —- Wir helfen aus Liebe —-
    Mut den Verzweifelten ! —- Die guten Willens sind
    Erlösung den Gebundenen ! —- Stehen zu uns, runen wie wir.
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    Vorstehender Aufsatz wurde von mir 1929 während meines Studien=Aufenthaltes in Schweden geschrieben und 1930 während meines Wohnens in Dänemark noch einmal überarbeitet. Der Aufsatz ist also vor der nationalen Umwälzung in Deutschland geschrieben. Heute brauchen wir ihm nur die Worte hinzuzufügen: Wir hoffen, daß Schritt um Schritt und für immer nun dem Tiermenschentum, seinen Verdummungs=, Auswucherungs= und Entrassungs=Methoden ein Ende gemacht wird. Eine Neuordnung, die uns diese Hoffnung erfüllt, wird rückhaltlos die Runenübenden hinter sich wissen. Täglich und nächtlich wird unser Runengebet, wird unsere Runensendung alle Impulse stärken, die klar und nüchtern das Heranbrechen und den Bestand einer Entwicklung und einer Ordnung in zeitgemäßem germanischen Sinne erstreben.

    Stuttgart, 30. Januar 1935.

    Friedrich Bernhard Marby.
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    Aufnordung durch Marby=Runen=Gymnastik (Seite 43)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

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    Werner von Bülow – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)


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    Schneewittchen

    An die zwölfte Stelle in die Tyr=Rune gehört als Auferstehungsmärchen Schneewittchen.

    Denn auch die Tyr=Rune handelt von der Auferstehung , wie jene Verse aus dem Havamal beweisen:

    Ein zwölftes hab ich, hängt am Baum
    droben einer erdrosselt;
    ritz ich es dann mit Runen ein,
    herab steigt der Mann und redet mit mir.

    Deshalb ist auch das T jenes Galgenholz, an dem Hanga-Tyr, der hängende Gott, also Odin selber, neun ewige Nächte lang hängt. Der eddische Name der Zwölf ist töglod, Geheimnis, um anzudeuten, daß die Auferstehung von den Toten den wesentlichen Inhalt der urarischen Geheimlehre ausmacht. Deshalb heißt auch der zwölfte Gott, der Landvidi, dem Wende= und immergrünen Weidelande wohnt, Widar, der Rächer Wotans am Wolf, der schweigsame Ase tögl-as und bei den Sachsen tegaton. In sein Weichbild ließ sich der im Treffen zu Notteln schwer verwundete Sachse Liutpert tragen, um in der Gewißheit der Auferstehung, die eine im geistigen Dasein, deren Zeichen die elfte Rune Sol und die Elfzahl sind und die und die andere, die erst nach Ragnarök, dem Weltwendetage kommt, im Zeichen der zwölften Rune Tyr und der zwölfzahl. So offenbar liegen die Goldkörner dieser Erkenntnis noch in der deutschen Sprache zutage, aber niemand hebt sie auf.

    Niemand denkt darüber nach, weshalb der Deutsche nicht einzehn und zweizehn weiter zählt, sonder elf (einlif) und zwölf ( tuleif, das zweite oder andere Leben). Deshalb muß Schneewittchen im Gegensatz zur Gänsemagd schwarze Haare haben. Denn schwarz ist die dunkle Farbe des Geheimnisses. Aber daneben ist Schneewittchen auch das Märchen der Versuchungen.
    Es erklärt, auf welche Weise der Mensch, die Menschheit dem Tode, dem Dunkel verfallen ist, das Bewußtsein seiner, ihre Unsterblichkeit verloren hat. Im Gegensatz zum Gänsemädchen schimmert bei Schneewittchen der naturmythische Kern noch durch.

    Was tut die Natur, wenn sie die Lebenskeime über die böse Schnee-und Winterszeit herüberretten will in hellere wärmere Tage? Sie umgibt den Keim, die Nuß mit einer harten Schale. Sie schließt ihn in einen gläßernen Sarg ein. Genau so ergeht es auch geistigen Strömungen. Sie bilden sich eine Forme= und Formelsprache heraus, durch die geistige Werte auch von Unverständigen und Unmündigen weitergegeben werden können, bis ein Geschlecht heranwächst, in dem die Keime sich zur neuen Blüte entfalten mögen. Damit ist schon eine Bedeutung des Schneewittchen=Motivs vom Glassarge enthüllt. Schneewittchen birgt das Wissen von der Sonnennot der Seele (SN). Schneewittchen hat schwarze Haare, schwarz wie Ebenholz, das Gänsemädchen goldene. Der Unterschied ist natürlich nicht rassenmäßig realistisch, sondern sinnbildlich zu verstehen. Das Ebenholz = Ewen- Holz ist das Stichwort. Nach der Weltalterslehre der Urreligion folgt dem goldenen Zeitalter das silberne, kupferne und eiserne. In diesem, dem Kali-yoga der Inder,
    befinden wir uns jetzt.

    Sind sie abgelaufen nach 432000 Jahren- diese Zahl ist Indien, Persien und der Edda gemeinsam- so soll das hölzerne Zeitalter folgen. In Widars waldigen Wohnland wächst hohes Gras und Grün.
    Die sonstigen Farben Schneewittchens, auch die drei roten Blutstropfen, hat es mit dem Gänsemädchen gemeinsam. Der Unterschied in der Haarfarbe zeigt deutlich, daß das Thema hier ein anderes ist. Nicht auf die Bewahrung des göttlichen Ursprung (Gold) kommt es an, sondern auf die Wiedererweckung zu einen zweiten Leben, von dem unsere Zahl Zwölf für Wissende eindringlich genug zu berichten weiß. Wie im Gänsemagdmärchen die ungetreue Magd , so ist bei Schneewittchen die stolze, eitle, neidische, boshafte Stiefmutter der seelische Gegensatz.

    Sie befragt ihren Spiegel (Selbstbewußtsein):

    Spieglein, Spieglein an der Wand,
    Wer ist die schönste im ganzen Land?

    Als ihr die Stieftochter als tausendmal schöner bezeichnet wird, erhält der Jäger den Auftrag, sie zu töten. Der hat Erbarmen, läßt sie laufen, sticht dafür einen Frischling ab und bringt Lunge und Leber der Königin als Wahrzeichen, die sie in Salz kochen lässt und aufißt. Der Jäger tritt in den Märchen häufiger auf, z.B. im Rotkäpchenmärchen, wo er ebenfalls gut und hilfreich wirkt. Seine Kennlaute J und G , also die neunte und achtzehnte Rune: Ich und Gott. Wir gehen daher nicht fehl, wenn wir in ihm den göttlichen Kern im Menschen, den Geistesmenschen, erblicken. Dieser sticht einen Frischling ab, der schon durch seinen Namen als Sohn (ing) Frohs gekennzeichnet wird. Bekanntlich reitet Froh=Freyr auf einem goldborstigen Eber und wohnt in Alfheim im Elfenlande -aus dem sich ja auch unser lieber Adebar; der Geist=Träger, die kleinen Seelchen holt; denn eben dies meint der Froschteich -.Soll das Geistesmenschentum geboren werden, so muß der kindliche Unschuldszustand verloren gehen. Lunge und Leber des Frischlings verzehrt die Königin. Die Lunge ist das, was dem Odem und mit ihm das geistige Bewußtsein (L-ung=Lichtsohn) erzeugt. Die Leber hängt mit dem Ernährungssaftstrom zusammen und ist ein Bild organischen Leibesleben.

    Vampyrgleich will sich die Königin diese Kräfte der vermeintlich getöteten Stieftochter zu ihrem Heile (Salz) einverleiben und sie gleichzeitig dadurch unschädlich machen. Diese aber hat inzwischen bei den sieben Zwergen Aufnahme gefunden. Die sieben Zwerge sind natürlich jene sieben Planeten, die nach den Lehren der Astrologie und der Handlesekunst im Charakter und im Schicksal der Menschen und in den Linien seiner Hand widerspiegel. Ich werde versuchen, die durch die sieben Fragen der Zwerge wahrscheinlich zu machen, wenn ich auch gern zugebe, daß man auch zu anderen Auslegungen kommen kann.

    Der erste fragt: „Wer hat auf meinen Stühlchen gesessen?“ Das ist (St-ul) der urweise Saturn, dem der Mittelfinger geweiht ist. Der zweite: „Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?“ Das ist (TLR) der Teiler, Zwisterreger, Tuisko, Mars, dem der Handteller geweiht ist. Der dritte: „Wer hat von meinen Brötchen genommen?“ Das ist (Bar Od) die Sonne als Lebensträger, der der Ringfinger entspricht. Der vierte:“Wer hat von meinem Gemüschen gegessen?“ Das ist (GMS.) der Geldmacherstern Merkur, der als „kleines Gemüse“ den kleinen Finger beherscht. Der fünfte: „ Wer hat mit meinen Gäbelchen gestochen ?“ Das ist (GBL.) der freigebige Jupiter, dem der Zeigefinger geweiht. Der sechste:“Wer hat mit meinem Messer geschnitten?“ Das ist (MSR) der Zeitmesser Mond, dessen Berg den Ballen Mars und Daumen beherscht. Der siebente: „Wer hat aus meinen Becherchen getrunken?“ Das ist (BK) Venus, die dem Bachus stets zugesellt, selber durch das Becken gekennzeichnetwird und die Daumenwurzel beherrscht. Am Bettlein des siebenden Zwerges, also der Venus, wird das Kind gefunden. Das Mägdelein muß den Zwergen den Haushalt führen und wird von ihnen betreut. Dreimal trachtet die Stiefmutter Ihr nach dem Leben, zuerst mit dem odembeklemmenden Schnürriemen, das zweite mal mit einem vergifteten Kamm, zuletzt erfolgreich mit einem vergifteten Apfel. Zunächst wird der Verstand so in Begriffe eingeschnürt, daß der Seele darüber der Odem ausgeheht. Sodann werden dem Willen giftige Keime eines falschen selbstsüchtigen Strebens eingeimpft, endlich wird das Gefühlsleben, also das eigendliche Element der Seele , durch Sinnentrug verführt. Allen drei Versuchungen erliegt Schneewittchen. Den letzten Eingriff können auch die hilfreichen Zwerge, die astralischen kosmischen Kräfte, nicht wieder gut machen.

    Aber das Mädchen braucht nicht zu sterben.

    So können die Zwerge dafür sorgen, daß die liebliche Erscheinung, im gläsernen Sarge eingeschlossen, erhalten bleibt. Sie schreiben mit goldenen Buchstaben ihren Namen auf den Sarg und daß es eine Königstochter wäre. Dann setzen sie den Sarg auf einen Berg, und einer hält immer Wache dabei. Und die Tiere kommen auch und beweinen Schneewitchen, erst eine Eule, dann ein Rabe,zuletzt ein Täubchen. Die Eule (Ul) ist die göttliche Weisheit, der Rabe (RB) das rechte lebendige Denken, das sich in (Hugin) Denken und (Munin) Erinnern spaltet, und die Taube (TB), die dunkle Kraft des Blutes , das organisch instinktive Unterbewußtsein. Diese drei Denkkräfte erhalten das Leben auch in der Erstarrung aufrecht. Endlich naht ein Königsohn, überredet die Zwerge, daß sie ihm den Sarg schenken. Die Träger stolpern über einen Srauch, der Apfel fällt heraus, die Scheintote erwacht. Die Bosheit ereilt auch hier die Strafe. Die Stiefmutter muß sich auf der Hochzeit in rotglühenden Schuhen zu Tode tanzen.

    Der Apfel ist mit Abfall ebenso sprachlich verwandt, wie das lateinische malum sowohl Apfel wie Uebel bedeutet. Der Apfel ist somit nicht nur in der alttestamentlichen Erzählung mit dem Sündenfall verknüpft, der stets einen erotischen Einschlag hat, sondern bezeichnet mit seiner schönen roten, zum Genuß reizenden, aber vergifteten Hälfte die Sinnen=Trug=welt, die die Seele verführt, sich soweit mit der Materie einzulassen, daß sie darüber die geistige Welt vergißt , ihr abstirbt. Entfährt aber der Apfel den Munde, wird die Seele von der Gier des Ergreifens befreit, so kann sie wieder zur höheren Welt erwachen und den Königssohn freien. Aber der eitele, hochmütige Sinn muß sich in eisernen, rotglühenden Schuhen zu Tode tanzen. Der Taumel der Sinnenwelt richtet zugrunde. Der Schuh wird zum Schuldschuh, dem eddischen Zeichen der Zahl Acht, der Ächtung.

    Rotglut ist die astralische Farbe der niederen Leidenschaft. Eisen kennzeichnet die Stiefmutter als Eisenalter. Schwarz-weiß-rot sind auch die Farben des Deutschen Reiches, wie es Bismarck gegründet, des Weltkrieges Sturmfahne, die auf den Meeren noch weiter- weht. So mag denn eine besondere Nutzanwendung der drei Versuchungen Schneewittchens auf die deutsche Seele folgen. Die Stiefmutter sind alle bösen Fremdkräfte, die die deutsche Seele zugrunde richten wollen. Zuerst ward der deutsche Geist in die Schnürriemen fremder Begriffe eingezwängt. Das fing mit römischen Wesen an, setzte sich in judasierten Glaubenselemeten fort und gipfelte in allerhand internationalen Schlag und Trugworten. Sodann fuhr der scharfe Kamm fremder Willensrichtung uns durch die Haare. Der römische Imperiumsgedanke lenkte den deutschen Tatwillen von seinen Zielen ab. Die nach Rom fahrenden deutschen Kaiser verurteilten das deutsche Königtum zur Ohnmacht. Das römische Recht unterdrückte die deustche Freiheit. Der materielle Erwerb, zum Selbstzweck erhoben, beherschte schließlich Denken und Trachten ausschließlich.

    Aber die deutsche Seele wird wieder erwachen, den giftigen Apfel, gegen den vielerorts der Ekel im Wachsen, ausspeien und zu ihrer eingeborenen Herrlichkeit erneut erwachen. Vielleicht bald schon naht ihr der Königssohn.

    Das ist das trostreiche Märchen vom gläsernen Sarge.

    Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)
    https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd

    Fallschirmjäger – Sturmsoldaten der Luft

    • Ostfront sagt:

      „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

      Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

      Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

      ….Vorstehender Aufsatz wurde von mir 1929 während meines Studien=Aufenthaltes in Schweden geschrieben und 1930 während meines Wohnens in Dänemark noch einmal überarbeitet. Der Aufsatz ist also vor der nationalen Umwälzung in Deutschland geschrieben. Heute brauchen wir ihm nur die Worte hinzuzufügen: Wir hoffen, daß Schritt um Schritt und für immer nun dem Tiermenschentum, seinen Verdummungs=, Auswucherungs= und Entrassungs=Methoden ein Ende gemacht wird. Eine Neuordnung, die uns diese Hoffnung erfüllt, wird rückhaltlos die Runenübenden hinter sich wissen. Täglich und nächtlich wird unser Runengebet, wird unsere Runensendung alle Impulse stärken, die klar und nüchtern das Heranbrechen und den Bestand einer Entwicklung und einer Ordnung in zeitgemäßem germanischen Sinne erstreben.

      Stuttgart, 30. Januar 1935.

      Friedrich Bernhard Marby.

      Aufnordung durch Marby=Runen=Gymnastik (Seite 43)

      Ich weiß, daß die Ueberschrift dieses Aufsatzes etwas viel sagt und hier und dort in ein Wespennest stößt.

      Aber warum denn soll ich über das Gebiet Rassenforschung und Aufrassung immer wieder dasselbe schreiben und sagen, dasselbe, das ich schon vor rund 14 Jahren, als 99 Prozent der heutigen Rassenredner und =schreiber sich aus Angst vor den Herren Juden und vor den Herren Pfarrern noch nicht vorwagten oder überhaupt noch nichts von Rasse ahnten, schwiegen.

      Dasselbe zu sagen und zu schreiben, was ich einst brachte, ist nun die Aufgabe anderer. Heute ist, wieder vorausgreifend, wichtig, über die Erbguterhaltung hinaus von Erbgutverbesserung zu sprechen.

      Weil ich einer der wenigen Vorkämpfer der Rassenaufzucht bin und in all den langen Jahren, in denen sich andere immer noch nicht mit Rassenkunde, viel weniger mit Rassenaufzucht beschäftigten, weiter das Gebiet auf eigene Kosten durchackerte, ist ja wohl den halbwegs gebildeten Europäern klar, daß ich ein der allgemeinen Anschauung vorausgreifendes Bild über Erbgut, Erbguterhaltung und Erbgutverbesserung (die letztere wird neuerdings „wissenschaftlich“ von Neulingen bestritten), über die Wirkung der Strahlung der Umwelt (von dieser Sache weiß man wissenschaftlich überhaupt noch nichts) und u. a. auch von gewissen Vererbungswegen guten oder üblen Erbgutes weiß.

      Rassenaufzucht, oder wie wir sagen, Aufnordung, muß von zwei Grundsätzen ausgehen:

      1. Erhaltung rassischer Werte, also Erhaltung guten Erbgutes bei den Lebenden und der Nachkommenschaft.
      2. Aufrassung oder Hervorbringung, Erreichung höherer Rassigkeit, bei (den Lebenden und) der Nachkommenschaft.

      An das unter 2. in Klammern stehende haben die heutigen Rassenforscher (die zumeist Abschreiber sind ) noch gar nicht gedacht.

      Die Aufrassung oder Aufnordung der Lebenden kommt natürlich einer Verbesserung des Erbgutes oder Bevorzugung und hauptsächlicher Entwicklung des guten Erbgutes bei Lebenden gleich —- und gibt damit selbstverständlich auch mehr Aussichten auf eine heute schon zu bestimmende höherwertige Zeugung und Fortpflanzung. —-

      Es ist nun nicht Aufgabe dieser Zeilen, die erbgutschädigenden und rassenaufzuchtverhinderten Verhältnisse, Lebensgewohnheiten und Gedankenrichtungen, zu denen u. a. die kapitalistische Raubwirtschaft und jede artfremde Religion unbedingt gehören, zu behandeln. Wichtiger ist, daß wir erst einmal Ausschau halten, womit oder wodurch denn eigentlich unsere germanischen Vorfahren die hohe nordische Rassigkeit erreicht haben ! —- Und da müssen wir nüchterne Tatsachen werten können.

      Was sind eigentlich schon rein oberflächlich betrachtet die Kennzeichen der nordischen
      Rasse ?

      Die Antwort lautet: Haltung, große Aufspannungsfähigkeit, Straffheit, freier Mut, freier Sinn, Geistesschärfe, schöpferische Kraft, Erfinderfähigkeit, Intuition, starke seelische Empfindungsfähigkeit, Gewissenhaftigkeit, Gerechtigkeitsgefühl, angeborene weitreichende Gottschau, Ehrlichkeit, Verantwortungsgefühl, und ähnliche Eigenschaften mehr.

      Als körperliche Kennzeichen werden angegeben (obgleich bestimmt nicht überwiegend maßgebend): Körpergröße um 1,75 Meter, Langkopf, helles Haar, helle Haut, harmonischer Muskel= und Körperbau.

      Wir wissen aber:

      1. daß diesem Idealtyp des körperlichen Bildes die wenigsten Germanen (auch in Skandinavien nicht !) entsprechen;
      2. das die Vertreter des sog. Idealtyps längst nicht immer dem seelisch=geistigen Idealtyp entsprechen.

      Außerdem ist mir aufgefallen, daß die sog. nordischen Idealtypen, wie wir sie bisher in rassenkundlichen Büchern dargestellt erhielten, astrologisch durchweg fast alle als astrologische Marstypen anzusprechen sind !

      Doch darüber ein anderes Mal und grundlegend.

      Wir lassen vorläufig die ganze Frage um die Stichhaltigkeit des sog. Ideal=Rassentyps unberührt.

      Wir anerkennen also vorläufig den uns in rassenkundlichen Schriften vorgestellten Ideal=Typ als einen der germanischen Typen, die wertvoll sind.

      Der hohe Wuchs weist auf gutes Arbeiten gewisser Drüsen hin, die ihrerseits auch eine gewisse seelische Verbesserung gewährleisten können. —-

      Der Langschädel weist u.a. auf den Ausbau gewisser Gehirnteile hin. Die Zielstrebigkeit, ideale Gesinnungsrichtung, naturnahe Gottesfreiheit u. ä. begünstigen können. —-

      Das helle Haar weist u. a. auf die Fähigkeit hin, gewisse kurzwellige Gedanken= und Umweltwellen aufzunehmen zu können. —-

      Die helle Haut weist u. a. auf ein bestimmtes Verhältnis zwischen dem Arbeiten der Leber, der Galle, der inneren Häute und den Nerven und Drüsen hin und damit auch auf eine bestimmte Körperausstrahlung, die vorliegen kann. —-

      Die hellen Augen weisen u. a. auf ein gutes, einheitliches Arbeiten des Sympathikus. Auf geringe Belastung des Körpers mit Zellgiften, wenig Stoffwechselablagerungen, gute elektrische Aufspannung der Nervensysteme und gute Aufnahme der Umweltkräfte hin oder können wenigstens darauf hinweisen.

      Absichtlich fasse ich mich kurz.

      Anerkennen wir aber alle diese äußeren Zeichen und ihr mögliches Verknüpftsein mit gewissen Veranlagungen, Auswirkungen und Zuständen, die teils erbguthaft, teils aus der Lebens= und Denkweise, teils aus anderem Herkommen, Gründen und Einwirkungen bedingt sind, so müssen wir eine Methode, die dahin wirkt, daß Menschen, die die äußeren Zeichen des sogenannten nordischen Ideal=Typs bisher nicht hatten, nun dem nordischen Ideal=Typs bei Lebzeiten schon, nachträglich oder wieder, ähnlich werden, als Weg zur Aufnordung, vielleicht auch als die ursprünglichen Gestalter der nordischen Rassen betrachten. —- Entweder gelten äußere Kennzeichen (wenn auch nur gewissermaßen) oder sie gelten überhaupt nicht.

      Gibt es denn heute eine solche Aufnordungsmethode ? —-

      Lesen wir weiter !

      Ich entdeckte vor etwa 20 Jahren die alte nordische Gymnastik, die Runen=Gymnastik wieder, und experimentierte, baute sie aus und erprobte sie. Ich wußte von Anbeginn an, um was es sich drehte. Um weiter Studien zu machen, die aber an den Grundlinien nichts ändern konnten, weilte ich fünf Jahre in den skandinavischen Ländern.

      Vielseitig sind die Erfolge der Marby=Runen=Gymnastik auf allen Gebieten, und das kann nicht anders sein, denn hier dreht es sich um die wissenschaftlich klar beweisbare, alle Bereiche des Lebens und des Seins verbessernde und veredelnde Methode.

      U. a. sind mir als notariell beweisbare Tatsachen, über 3500 (!) Erfolge durch Marby=Runen=Gymnastik alleine in rund einem Jahre schriftlich gemeldet.

      Die Gesamtzahl der Erfolge dieser Gymnastik ist mit rund 20 000 nicht zu hoch geschätzt.

      Heute sehen wir einmal zu, was die Marby=Runen=Gymnastik als einzigste Aufnordungsmethode bei heute Lebenden, also am schon gezeugten und geborenen Körper nachträglich, also durch Runogymnastische Uebungen an Aufnordungsanzeichen erzielt. Hier sprechen Tatsachen, briefliche Berichte der Uebenden. Und diese sind maßgebend.

      Es schreibt (Buchstaben sind umgestellt !):
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      K. R. In B. 24. Oktober 1932. Nr. 101 A. Alter: 33 Jahre:
      Seitdem ich Runenübungen mache, hat sich mein Blut so entgiftet und gereinigt, daß die gelbliche Hautfarbe immer mehr verschwand und jetzt einer sehr gesunden Hautfarbe Platz gemacht hat, worüber ich mich herzlich freue. Wie ich Ihnen neulich schon schrieb, habe ich jetzt wieder festgestellt, daß tatsächlich das blonde Haar meiner Frau heller geworden ist, ohne daß irgendein Bleichmittel angewendet wurde.
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      Fr. W. H. in E.3. Ernting 1932. Alter: 34 Jahre: Sonst sind die Erfolge der Runenübungen die gleichen wie in der Runenzeitung: Haare werden lockig, blonder, aufrechter Gang.
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      D. H. In R. 24. Oktober 1932. Nr. 142 A. Alter: 25 Jahre: Auch kommt es mir vor, als ob mein spärlicher Haarwuchs sich erneuern wollte. In meiner Augenfarbe ist eine Veränderung eingetreten, den Abschluß der Augenfarbe bildet jetzt ein blauer Ring von 1 Millimeter Breite.
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      M. P. In G. 16. November 1932. Nr. 161 A. Alter 38 Jahre: Eine kahle Stelle am Hinterkopf (kreisförmiger Haarausfall) ist seit einiger Zeit nicht mehr sichtbar. Die Augen werden klarer und blauer.
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      Frau H. E. in K. 1. Februar 1933. Nr. 259 A. Alter: 41 Jahre: Meine Iris im Auge (braun) löst sich wohl nach und nach auf. Erst dachte ich, es wären weiße Flocken, jetzt sehe ich aber, daß die Iris durchscheinend ist an verschiedenen Stellen ohne jegliche Farbe. —- Mein Haar ist auch viel heller geworden. Gewachsen bin ich um etwa fünf Zentimeter in einem halben Jahr, also werde ich durch Runenkraft auch innerlich wachsen.
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      N. A. in R. 3. März 1933. Alter 43 Jahre: Der Schädel verändert sich in letzter Zeit sehr viel bei mir. Manche Tage schmerzen mir die Schädelnähte und ich kann die Umformation sehr gut beobachten.
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      D. S. In K. 28. Dezember 1931: Alter 40 Jahre: Nachdem ich seit etwa 14 Tagen die Uebungen mache, ist es mir, als ob frisches Blut in meinen Adern rollt.
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      Weitere von den vielen Berichten tragen folgende Nummern:
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      5 b, 71 b, 80 b, 84 b, 89 b, 101 b, 102 b, 102 b, 108 b, 110 b, 121 b, 122 b , 128 b, 134 b, 155 b
      168 b, 171 b, 180 b, 208 b, 232 b, 238 b, 254 b, 256 b, 272 b, 283 b, 298 b, 299 b, 306 b, 318 b
      324 b, 376 b, 395 b, 400 b, 414 b, 433 b, 464 b, 537 b, 583 b, 608 b, 740 b, 740 b, 745 b, 764 b, 789 b, 1005 b, 1042 b, 1066 b, 1072 b, 1134 b, 1246 b, 1254 b.
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      Das sind rund 50 Berichte, die unser Thema betreffen.
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      Es sind aber viel mehr !

      Die Zahl der herangezogenen Berichte genügt vollständig, um die Aufnordungs=Wirkung, die
      Aufrassungs=Wirkung der Marby=Runen=Gymnastik zu beweisen.

      Nun zu den hier wortwörtlich gebrachten Briefen. Sie alle berichten über eine Wandlung des Körpers in Richtung der Aufnordung. —- Die Methode der Aufnordung am lebenden Menschen, an heute zur Zeugung oder Geburt rassiger Kinder ertüchtigter Menschen ist gefunden, ist vorhanden in der Marby=Runen=Gymnastik ! —- Die Marby=Runen=Gymnastik ist also die Rassische Gymnastik ! —-

      Diese Tatsache ist das Große, ist der maßgebende Weg in der Aufrassungsbewegung. Daran läßt sich nicht rütteln.

      Eltern können sich aufnorden, um nachher rassige Kinder zu haben. Das Erbgut ist ein wandelbarer, ein der Verbesserung, der Aufnordung zugänglicher Wert, aufnordungsmöglich durch Marby=Runen=Gymnastik !

      Vorurteilsfreie, ehrlich verantwortungsvolle, wirkliche Rassenzucht und Aufnordung für sich und ihre Nachkommenschaft wie für das Volk erstrebende Menschen und Kreise machen die einfachen Uebungen der Marby=Runen=Gymnastik und empfehlen diese aufnordende Gymnastik überall.

      Dazu liegt hier eine Methode vor, die niemanden schadet und den Uebenden wie dem Staat kein Geld kostet. Geld und Gut, Begriffsmöglichkeit und Bildungsurteile, Standesvorurteile und Standesvorrechte spielen also hier keine Rolle mehr, aber dafür dreht es sich um den einfachsten und gangbarsten und wohl auch ursprünglichen Weg zur einstigen hohen und zur nahen, echten und gesunden nordischen Rassigkeit. *)
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      *) Dieser Aufsatz erschien in der Nr. 63 der „Neudeutschen Zeitung“ vom 15. Februar 1934
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      (Zeuge das Heil)
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      Aufrassung ist Sache des ganzen Volkes
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      Dient der Sport der Aufrassung ?

      In Schweden nennt man den Sport heute noch „Idrott“ in Anlehnung an die Gesamt=Bezeichnung der Runen=Uebungen, die man noch um die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts mit „Idrott“ und „Runor=Idrott“ benannte. Die schwedische Königin führt heute noch den Namen „Drottning“, ein Name, der Bezug nimmt auf die königliche Würde, die einst den besten Könnern in der Runenübungspraxis zustand. Heute heißt auch der Sport, der gar nichts mehr mit Runen=Uebungen zu tun hat, in Schweden „Idrott“.

      Als Nachklang der germanischen Runen=Uebungs=Schulen und =Einrichtungen verzeichnet die Kulturgeschichte Griechenlands, wenn wir Kulturgeschichte richtig zu lesen verstehen, die „Gymnasien“. Diese waren über körperliche und geistige Uebungen die Schulen der sog. klassischen und der vorklassischen Zeit. Alles Wissen wurde gleichzeitig mit entsprechenden Körperübungen dem Schüler vermittelt und so in ihm Fleisch und Blut, so nicht nur dem Gehirn, sondern dem ganzen Körper vermittelt.

      Die Beziehungen, die zwischen gewissen Empfindungsgebieten, gewissen geistigen Werten und gewissen Körperstellungen und Körperbewegungen bestanden gemäß der Gesetzlichkeit der aus Strahlen und Wellen gestalteten dynamischen Welt, waren noch nicht vergessen.

      Als diese vergessen waren, traten die „Philosophen“ auf, die ihre Theorien aufstellten und ein „Wissen“ gaben das gelehrt, aber nicht mehr gelebt wurde.

      Auch die olympischen Spiele, ein Nachklang der Runen=Uebungs=Wettspiele, die nur alle vier Jahre stattfanden, verflachten mehr und mehr. In den heute italienischen Gebieten der Germanen wurde in der Verfallszeit in der Arena der Kampf mit dem Kurzschwert Mann gegen Mann, oder gegen wilde Tiere das Schauspiel des Volkes. Die Stierkämpfe in Spanien sind dasselbe. Neben der Verflachung aufrassender Runenübungsspiele und deren Ersetzung durch blutrünstige, die Nerven aufpeitschende „Volksschauspiele“ traten an Stelle der aufrassenden Runenübungen in den „Eingeweihten“=Schulen der Mittelmeerländer unter Vermischung mit abergläubischen Theorien und geheimnisvollen, keinem Menschen mehr verständlichem Getue, die „Einweihungs“=Lehren der mystischen Systeme und Gesllschaften. Entraßte und mit Tierblut durchsetzte Völker waren nicht mehr in der Lage, den einfachen Weg zur Aufrassung und Höherentwicklung zu erkennen oder ihn gar gehen zu wollen.

      Aus einer dieser mystischen Gesellschaften entwickelte sich auch die christliche Kirche.

      Mit dem Vergessen und dem Verfall der Runen=Uebungs=Technik, mit dem Vergessen der Aufrassungs=Gymnastik war damit der Niedergang der Kultur in all ihren Bezirken die unabwendbare Folge. Der Entrassung der Völker wirkte nun keine aufrassende Methode mehr entgegen. Vergessen war, was bisher die Rassigkeit der Germanen im Süden sicherte, vergessen war der Weg, der niederrassiges, aufgenommenes Blut aufrassen konnte.

      In dem schleichenden Untergange wurden nun die im Lande sitzenden Bastarde eine große Gefahr. Stände, Kasten bildeten sich. Sie sind nur dort anzutreffen, wo Mischrassigkeit um die Herrschaft kämpfte. Tyrannen standen auf und zerstampften die der Aufrassung entglittenen Völker zu blinden Massen. Die „göttlichen Ehren“ wurden vom Geld, vom Besitz und von der Macht abhängig, waren Ausdruck dieser Macht. Mit der Zeit erwies es sich aber, daß diese Macht und diese „Göttlichkeit“ der Tyrannen ohne Mitarbeit der die Gemüter fesselnden sog. Eingeweihten=Verbände nicht zu halten war. Mit Unterstützung der politischen Herrscher wurde nun die jüdische Sekte der Christianer, der maßgebende der mystischen Orden. Ihm wurde gleichzeitig auferlegt, alle anderen mystischen Gesellschaften zu beseitigen. Die zu Staatskirchen sich konstituierende Sekte der Christianer wurde so alleinherschend, und stieß, wie wir wissen mit Unterstützung franko=römischer Gewalthaber gegen Mittel= und Nordeuropa vor, dem Kreuz und dem Schwert alles unterwerfend, alles entrassend, alles zinsplichtig machend.

      Eine der Hauptaufgaben der Romkirche war nun das germanische Volk von den Uebungen der Rassischen Gymnastik fern zu halten, ja, nun auch in Mittel= und Nordeuropa die Kenntnis der Runen und der Runen=Uebungen in Vergessenheit zu bringen.

      Das erfolgte mehr und mehr.

      Einen sehr großen Erfolg konnten die Rom=Juda=Kreise buchen, als es ihnen gelang, die germanischen Bauhütten zu durchsetzen und ihre Führung in die Hand zu bekommen. So entstanden die Freimaurer=Orden, deren „Tradition“ heute bezeichnenderweise auf den „König Salomo“ zurückgeht. Damit wird zugegeben, daß einerseits diese Orden, wie einst die Orden der Mittelmeerländer, nichts wissen und daß andererseits die Freimaurer=Orden internationale Geheimbünde sind, die jüdischen Weltherrschaftszielen dienen.

      Gegen die noch aus den Aufrassungseinrichtungen der Germanen herstammenden Ertüchtigung= und Gesundungs=Sitten, =Gebräuche, =Spiele und =Anlagen ging nun die Romkirche mit der Zeit immer rücksichtsloser vor. Jegliche Körperübung, jegliche Körperpflege wurde dem Volke als „gottlos“ und „sündig“ hingestellt. Kleidervorschriften wurden erlassen, die den Körper von Licht und Luft fernhalten sollten. Das „Heil der Seele“ erforderte nach Ansicht der Romkirche die Vernachlässigung, ja, die Kasteiung des Körpers.

      Seuchewellen größten Maßstabes waren der Erfolg dieser volksverdebenden Politik der Romkirche. Dem schwarzen Tod, der den Seelen aufgezwungen war, folgte der schwarze Tod der die Bevölkerung der christlichen Länder dezimierte.

      Die Sitte und das Wissen von der Notwendigkeit gewisser Leibesübungen (Turnier und Jagd) erhielt sich vorzugsweise bis in das Mittelalter hinein der Stand der Ritter, oft deswegen gerügt von der Kirche.

      Erst die Auffstellung der stehenden Heere durch die selbständig gewordenen Landesfürsten brachten systematische Leibesübungen dem Volke wieder nahe. Ja, noch mehr:

      Körperhaltung, Bewegung und Griff des Soldaten waren, ohne daß das dem Volke bekannt wurde, dem alten System der Runen=Uebungs=Technik abgelauscht.

      So war, in großen Zügen gezeichnet, der Gang der Entwicklung bis zu der Zeit, in der Ludwig Jahn die große, das ganze Volk erfassende Ertüchtigungsbewegung einleitete, die Turnerei. Wenn auch Jahn eine Zeit lang vor den reaktionären Mächten in seinem Vaterlande fliehen mußte, er war und blieb der „Turnvater“, derjenige, der bewußt und mit größtem Erfolg das deutsche Volk und alle Völker nach ihm dazu brachte, den gesunden Leibesübungen wieder größte Beachtung zu schenken und sie in reichstem Maße durchzuführen und zu entwickeln.

      Die germanische Welt verdankt dem Turnvater Jahn sehr viel.

      Er war es, der sich voll einsetzend, das Eis brach, der den systematischen Leibesübungen, der den Turn= und Sportgedanken Bahn verschaffte.

      In der Folge wurde das Turnen Schulfach, die Sportübungen mehr und mehr auch. Ebenso wurde Turnen und Sport im Landesheer und im Polizeiheer eingeführt. Außerhalb dieser Pflichteinrichtungen ist Turnen und Sport übernommen von den Mitgliedern der Turn= und Sportvereinigungen. Der Eintritt in die Turn= und Sportvereinigungen und das Einhalten der Uebungszeiten ist vorläufig noch nicht Pflicht der Volksgenossen.

      Und doch können Turnen und Sport als gesundheitsfördernder und ertüchtigender Weg nur dann sich voll auswirken, wenn Turnen und Sport Pflicht wird für jeden Volksgenossen, für jede Volksgenossin.

      Zugleich gilt es den Unfug zu bekämpfen und unmöglich zu machen, der sich als „Sportbetrieb“ mehr und mehr breit macht.

      So sehr große Wettkämpfe die Aufmerksamkeit des Volkes auf die Möglichkeit der Erreichung hoher Leistungen hinweisen können —- die Zehntausende von Zuschauer, die den Wettkämpfen beiwohnen, werden selbst durch das Betrachten dieser Wettkämpfe nicht sportlich ertüchtigt, nicht gesundheitlich gefördert. Der Erfolg für die Volksgesundheit und die Ertüchtigung des Volkes ist bei der jetzigen Methode des Herausstellens der „großen Kanonen“ sehr gering.

      Der Sport ist zu einem Geschäft geworden. Der Berufssportler, der, wenn er „Meister“ wird, Hunderttausende einsteckt, wenn er es nicht wird, auch, die Manager, die Presse= und Film=Aktionäre haben mit ihrem Sport=Betrieb seit jeher die Sportbetätigung des Volkes in Bahnen geschoben, die der Ertüchtigung des Volkes schaden. Das Volk vergißt über den Sportkanonen=Rummel, daß es sich selbst vor allen Dingen ertüchtigen sollte.

      Viel mehr leistete von jeher für die Ertüchtigung des Volkes die Wanderbewegung, die Skilaufbewegung, die Turnerei und alle diejenigen Leibesübungen, die den Einzelnen im Volke tätig werden lassen.

      So sehr wir, das steht fest, die einzelnen Arten der Leibesübungen und Sportarten begrüßen und so klar wir wissen, daß sie neben einer Förderung des gesundheitlichen Zustandes, (wenn vernünftig betrieben) auch das Zusammenarbeiten gewisser seelischer und intellektueller Fähigkeiten zu begünstigen im Stande sind, so viel näher liegt uns die Frage:
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      Ist Aufrassung durch die bisher bekannten Leibesübungen und sportlichen Betätigungen möglich ?
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      Wir müssen diese Frage verneinen.

      Runen=Uebungen kann ein jeder Volksgenosse, kann eine jede Volksgenossin täglich mehrmals, ohne große Umstände, machen. Fünf bis zehn Minuten in der Frühe, fünf bis zehn Minuten am Abend genügen, wenn man einige Wochen hindurch regelmäßig längere Zeit geübt hat. Besondere kostspielige Apparate und Geräte sind nicht erforderlich. Obgleich das Ueben im Freien und in für den Zweck besonders gestalteten Gelände den Erfolg erhöht, ist auch das Ueben in der Wohnung nachgewiesenermaßen von sehr großem Erfolg.

      Runenübende werden nie roh, aber charakterfest sein, klar empfindend, und wollend, strebsam und fleißig, ruhig und bestimmt sein. Runenübende gesunden an Körper und Seele, helfen sich selbst und anderen, entwickeln körperlich seelisch und geistig mehr und mehr eine klare bewußte Rassigkeit.

      Dem wesentlichen der Aufrassungsübungen, so, wie wir es auf Seite 35 —- 39 dieses Buches gekennzeichnet finden, wird von keiner Art Leibesübungen, keiner Art Sport, selbst von keiner Art sog. Gymnastik Rechnung getragen. Es wird weiter weder die Strahlungs= und Spannungsaufnahme noch die Spannungsabgabe und Spannungsumformung durch die bekannten Turn= und Sportmethoden geregelt. Mit großem Aufwand erreichen alle Leibesübungen und alle Sportarten gegenüber den Ergebnissen der Rassischen Gymnastik sehr wenig. Keine Leibesübung erreicht so sehr und so zielsicher die Gesundung und die körperliche, seelische und geistige Ertüchtigung, als eine einzige Runen=Uebung, eine einzige Uebung der Methode der Rassischen Gymnastik.

      Darum ist die Rassische Gymnastik die Ertüchtigungsmethode des sich aurassenden Volkes, die alles überragende Ertüchtigungsmethode und die Aufrassungs=Mehode der nahen Gegenwart und der Zukunft.

      Die Naturheilbewegung kam aus dem Volke und muß ihm bleiben – die Aufrassungsbewegung auch ! (Seite 55)
      ……..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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      In der ganzen Lebensgeschichte eines Volkes ist sein heiligster Augenblick, wo es aus seiner Ohnmacht erwacht. . . . Ein Volk, das mit Lust und Liebe die Ewigkeit seines Volkstums auffaßt, kann zu allen Zeiten sein Wiedergeburtsfest und seinen Auferstehungstag feiern.

      Friedrich Ludwig Jahn

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      Bauer, Franz
      Friedrich Ludwig Jahn das Leben eines Nationalsozialisten aus früher Zeit
      https://de.scribd.com/doc/211679345/Bauer-Franz-Friedrich-Ludwig-Jahn-1934

      • Ostfront sagt:

        „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

        Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

        Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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        Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

        ….Dem wesentlichen der Aufrassungsübungen, so, wie wir es auf Seite 35 —- 39 dieses Buches gekennzeichnet finden, wird von keiner Art Leibesübungen, keiner Art Sport, selbst von keiner Art sog. Gymnastik Rechnung getragen. Es wird weiter weder die Strahlungs= und Spannungsaufnahme noch die Spannungsabgabe und Spannungsumformung durch die bekannten Turn= und Sportmethoden geregelt. Mit großem Aufwand erreichen alle Leibesübungen und alle Sportarten gegenüber den Ergebnissen der Rassischen Gymnastik sehr wenig. Keine Leibesübung erreicht so sehr und so zielsicher die Gesundung und die körperliche, seelische und geistige Ertüchtigung, als eine einzige Runen=Uebung, eine einzige Uebung der Methode der Rassischen Gymnastik.

        Darum ist die Rassische Gymnastik die Ertüchtigungsmethode des sich aurassenden Volkes, die alles überragende Ertüchtigungsmethode und die Aufrassungs=Mehode der nahen Gegenwart und der Zukunft.

        Die Naturheilbewegung kam aus dem Volke und muß ihm bleiben – die Aufrassungsbewegung auch ! (Seite 55)

        Als gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts Irrläufer in ärztlichen Kreisen mit ihren einseitigen Theorien die gesundheitliche Verfassung der Völker schwer schädigten, waren es „Laien“=Aerzte, Heilkundige, Bauern, Schäfer und Pfarrer, die eine Gesundungsbewegung einleiteten. Entgegen den krampfhaften Bemühungen der um ihr Einkommen fürchtenden Aerzte, setzte überall die Reformheilbewegung ein. Die natürlichen Gesundheits= und Heil=Faktoren wurden zuerst durch Laien, nachher auch von fortschrittlich eingestellten Aerzten wieder in das Blickfeld der Massen gerückt und wenn Seuchen nicht mehr wüten konnten, sondern ausstarben, so war das der Erfolg der vom Volke getragenen Selbstheilbewegung und der vom Volke wieder eingehaltenen natürlichen Lebensweise.

        Ebenso war der gute Gesundheitszustand der Armee während des letzten Weltkrieges (im Gegensatz zu dem Gesundheitszustand des Heeres im Kriege 1870/71) die Folge der Selbstschulung und des Eigenwissens des Volkes in Richtung auf die natürliche Lebens= und Heilweise. So ernten Volk und Staat die Früchte eines gesundheitlichen Verhaltens, das das Volk in den Jahren vor dem letzten Weltkrieg geübt hatte. Wenn nebenher hinter der Front gegen alle möglichen und unmöglichen Seuchen zwangsweise alle möglichen Einspritzungen gemacht wurden, wenn gar Frontkämpfer halb wehrlos im Kampfe waren, weil ihr Gesundheitszustand infolge der Spritzerei zeitweise herabgestzt wurde —- die meisten Frontkämpfer waren sich darüber klar, daß an diesen, ihnen verabreichten Spritzen die chemische Industrie viel Geld verdiente. Und da die Sache von oben her befohlen war, wurde sie eben durchgeführt. Aber es drückte sich, wer konnte.

        Daß jede gesunde Bewegung aus dem Volke kommen muß, und vom Volke getragen sein muß, beweist auch die Mäßigkeitsbewegung, die um die Jahrhundertwende im deutschen Volke mehr und mehr um sich griff, trotz des Widerstandes des Alkoholkapitals.

        Galt noch in den 80er und 90er Jahren der Betrunkene als Held, so wurde das um die Jahrhundertwende anders und es waren besonders die Arbeitergewerkschaften, deren Aufklärungsarbeit der Gewohnheitstrinkerei ein Ende setzte.

        Wie auf dem Gebiete der Bekämpfung des Alkoholmißbrauches, waren es auch hier die unteren, arbeitenden Schichten des Volkes, die sich selbst halfen. Und Arbeitervereinigungen waren es, die als erste sich Erholungsgärten, Luft= und Sonnenbäder anlegten.

        Männer und Frauen aus dem Volke waren es auch, die zuerst auf den Wert des rassischen Erbgutes hinwiesen und für Rassenaufzucht eintraten. Allerdings kamen sie in der Arbeiterbewegung, die mehr und mehr durch die Schuld des Bürgertums unter jüdischer Führung geriet, nicht hoch, wie in den Kreisen der Zentrumsarbeiterschaft die Kirche sich gegen rassisches Fühlen und Denken stemmte.

        So entstand aus dem Volke heraus, im Gegensatz zu den mehr und mehr von den Juden geführten Massen und im Gegensatz von der Romkirche geführten Volksteilen die völkische Bewegung als die Bewegung, die vor allen Dingen die Rassenbelange und deren Gedanken pflegte und verbreitete und aus dieser völkischen Bewegung heraus erwuchs nach dem Weltkriege in Deutschland die nationalsozialistische Bewegung, dessen Führer, ein Mann aus dem Volke, als er zur Macht kam, die Aufrassung des deutschen Volkes zur Staatsnotwendigkeit erhob.

        Mit einem Mal rückte nun nicht nur die natürliche Lebens= und Heilweise, sondern auch die Rassenfrage, in das Blickfeld der bisher meistens zum allergrößten Teil sich ablehnend, ja, überheblich ablehnend, verhaltenden Aerzteschaft aller Völker. Damit aber war und ist noch nicht gesagt, daß die Aerzteschaft sich nun überall in allen Völkern einsichtsvoll und wirklich tätig für die natürliche Lebens= und Heilweise und für den Rassengedanken einsetzt. Wäre dem so, so wäre wenigstens in Deutschland schon manches anders. Hat man doch sogar von hoher Stelle die Aerzteschaft mahnen müssen, den Widerstand gegen den Sinn der neuen Zeit auf diesen Gebieten, die das ganze Volk angehen, und nicht nur die Aerzteschaft und das Chemiekapital, aufzugeben.

        Das Programm der deutschen Regierung, das auch in den anderen Ländern sehr beachtet wird und sich sicher mit der Zeit in allen Ländern der weißen Rasse durchsetzen wird, will vor allen Dingen erst einmal minderwertigen Nachwuchs beschränken, möglichst nicht mehr aufkommen lassen.

        Weitere Maßnahmen bezwecken und erreichten schon eine Hebung der Geburtsziffer und eine weitere Betonung des Wertes der bisher bekannten Leibesübungen.

        Zudem soll, nachdem für Beamte und Angehörige der Selbstschutzverbände der Nachweis arischer Abstammung verlangt wird, nun auch der Wert der Abstammung, der Wert eines guten Stammbaumes, in das Licht gerückt werden.

        Bei der Aufstellung eines Stammbaumes aber zeigt sich für den denkenden Menschen schon, wie sehr die Echtheit des Stammbaumes und der Erfolg der ganzen Auffassungsbewegung Sorge und Sache des ganzen Volkes ist und zwar gerade dort, wohin das Auge der Oeffentlichkeit und der Behörden nicht dringt.

        Denn über die Echtheit eines Stammbaumes entscheiden die Frauen des Volkes. —-

        Ueber den Erfolg der ganzen Auffrassungsbestrebungen jeder Regierung entscheidet überhaupt immer das Denken und das Wollen des betreffenden Volkes, wie auch das Volk selbst über die Anwendungen der natürlichen Heilweise und über die Durchhaltung einer gesunden, vernünftigen Lebensweise entscheidet.

        Es wäre also notwendig, überall, vor allen Dingen sämtliche körperlichen, seelischen und geistigen Werte, die im Volke vorhanden sind, in den Dienst der Aufrassungsbewegung zu stellen. Eine echte, fruchtbare Bewegung kann niemals von oben her ein Volk ergreifen, sondern muß von unten herauf durchgeführt werden. Es ist also wichtig, daß alle diejenigen Männer und Frauen des Volkes, die Auge und Sinn für rassische Werte und für das Ziel der Aufrassung haben, das Volk durch Vorträge in kleinerem und größerem Kreise aufzuklären über Wert, Weg und Ziel der Aufrassung. —-

        Es ist auch Tatsache, und der Lauf der Dinge in der Naturheilbewegung hat das bewiesen, daß das Volk den Akademiker wohl anhört wenn es muß, aber dem Laien, der volkstümlich und aus der Erfahrung zu sprechen weiß, folgt. Alle Theorien lassen das Volk kalt. Das Volk will Ergebnisse sehen und kann Ergebnisse am besten bemerken und beurteilen, wenn es von unten herauf Wesen, Weg, Ziel und Erfolg selbst mit denkend, selbst mit redend und selbst erfahrend, erkennt und erlebt.

        Rassenaufzucht ist keine Doktor=Angelegenheit, sondern eine Volks=Angelegenheit. Auch die erfolgreichen Tier= und Pflanzenzüchter sind zumeist keine Akademiker, sondern aus der Erfahrung gewordene Praktiker.

        Um so mehr aber fällt die mitbestimmende Wirkung jedes Einzelnen im Volke ins Gewicht, wenn es sich um die Aufrassung des heute lebenden Volksgenossen dreht, denn diese Aufrassung muß er selbst an sich vornehmen. Durch die Rassische Gymnastik, die Runen=Gymnastik, kann er das. Wird ihm der Gedanke an die Möglichkeit der persönlichen Aufrassung in verständlicher, ihm gewohnter Art, nahe gebracht, so folgt er dem auch.

        Das Ziel: Aufrassung, erfordert auch, das sei betont, eine entsprechende Unterstützung durch aufrassungsgünstige Wohn= und Arbeitsverhältnisse. Und außerdem ist auch der Aufbau von Aufrassungsgebieten, Aufrassungsgärten, Uebungsplätzen für aufrassende Gymnastik notwendig, um noch mehr reifende und dauernde Ergebnisse zu erzielen.

        Alle diese Aufklärungswege, Ordnungswege und Einrichtungen aber erfordern die volle bewußte, selbst sich einspielende, lebendige, selbstverantwortliche Mitarbeit des ganzen Volkes und so sehr die Mitarbeit blutswertvoller, selbstloser akademischer Kreise erwünscht ist,so überwiegen wichtig ist die freie Mitarbeit und das volle Sichselbsteinsetzen des ganzen Volkes in allen Schichten.

        Aufrassung ist Sache und Aufgabe des ganzen Volkes. Aufrassung ist möglich ohne Kosten für Volk und Staat durch eine aufrassende Gymnastik, durch die Runen=Gymnastik.

        Rasse ist Gesundheit

        Gutes Erbgut schließt Veranlagung für Krankheiten aus und gibt Widerstandswerte gegen Krankheiten und Seuchen mit.

        Wird das Erbgut eines Volkes verbessert, so verbessert sich sein Gesundheitszustand und seine Widerstandsmöglichkeit gegen Krankheitsneigung und Krankheit. Ein sich aufrassendes Volk gesundet zusehends, ein aufgeraßtes Volk ist gesund.

        Zur Erbgutverbesserung und Aufrassung eines Volkes ist der eine Weg der , daß zur Fortpflanzung nur Volksgenossen mit gutem Erbgut zugelassen werden.

        Der zweite Weg sei in folgendem beschrieben:

        Nehmen wir ein Beispiel:

        Der eine Volksgenosse erbt von seinem Eltern Hab und Gut; er wirtschaftet vernünftig damit, er erhält es, er vermehrt es. Aber sein Bruder geht nicht richtig mit seinem Erbgut um; er verliert es.

        Ein anderer Volksgenosse erbt von seinen Eltern nichts an Hab und Gut. Aber er strebt vorwärts und erringt sich Wohlstand. Er setzt an Stelle des Mangels den Besitz. Er erreicht das auf Wegen, die das Ziel sicherten. Seine Kampfmethode kann ehrlich sein, indem er fleißig ist, sparsam lebt, Gelegenheiten ehrlich wahrnimmt, und seine Fähigkeiten und Kräfte entfaltet —- Seine Kampfmethode kann unehrlich sein, indem er übervorteilt, Schmierunwesen treibt, die Konkurrenz herabsetzt, sie verleumdet, sie mit gemeinen Mitteln beseitigt und selbst sich beruflich weiter zu bilden versäumt oder gar ablehnt.

        Ehrlich, das steht fest, geht immer derjenige vor, der sich selbst einsetzt, der selbst an sich und in seinem Berufe arbeitet, der keine Gesetzte zu seinen Gunsten und zu anderer Ungunsten erstrebt, der wirtschaftliche und politische Organisationen nicht gründet oder mißbraucht, um sich und seinem Stand Vorteile auf Kosten anderer zu verschaffen und zu sichern.

        So, wie nun ein Mensch ehrlich, mit Einsatz der eigenen Person und aller seiner Kräfte seine materielle Lage verbessern kann, so gut kann ein Mensch auch ehrlich und mit Einsatz aller individuellen Werte sein Erbgut verbessern durch die Rassische Gymnastik, durch die Runen=Gymnastik.

        Gleichzeitig mit der Verbesserung des Erbgutes erreicht der Strebende folgendes:

        1. Ein klares Empfinden;
        2. ein schärferes Denken;
        3. ein zielbewußtes Wollen:
        4. eine bessere Gesundheit;
        5. die Fähigkeit, Kinder mit gutem Erbgut zu zeugen, vorausgesetzt, daß auch die Mutter dieser Kinder gutes Erbgut besaß oder sich errang.

        Werden nun die hier behandelten zwei Wege der Aufrassung allgemein beschritten, so erreicht die gesamte Volksgemeinschaft neben der Aufrassung fraglos auch einen besseren Gesundheitszustand.

        Der erste Weg verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand schon bei der Zeugung des Nachwuchses, der zweite Weg verbessert den persönlichen und allgemeinen Gesundheitszustand durch Verbesserung des angeborenen Erbgutes bei Lebzeiten.

        Ein auf diesen beiden Wegen sich aufrassendes Volk heilt sich also selbst. Ein aufgeraßtes Volk benötigt daher das Heer der Aerzte und Naturheilkundigen, die Millionen Medikamente, Spritzen und Seren, die vielen Krankenhäuser, die vielen Heilanstalten und alle Heilverfahren nicht mehr —- höchstens noch Gebärheime, Kinderheime, Anstalten für die Operation und Behandlung Verunglückter und Altersheime, und darin das Pflegepersonal einschließlich weniger Aerzte und Aerztinnen. Diese wenigen Aerzte und Aerztinnen, dieses Pflegepersonal sollte hochrassig sein, sollte selbst täglich Runen=Gymnastik üben, um edle Hilfsbereitschaft, Klarheit des Empfinden und Denkens und heilsame eigene Strahlung auf die Pfleglinge übertragen zu können. —- Denn das Wesen der Gesundheit ist harmonische Strahlung im Ueberschuß. Das Wesen der Krankheit aber ist disharmonische Strahlung und Strahlungsmangel. —-

        Die einsetzende Aufrassung der Völker ist also verbunden mit einer vollkommenen Umwälzung des Standes der gegen Entgelt arbeitenden Aerzte, der Heilpraktiker und der äußerst kapitalkräftigen und einflußreichen Heilmittel=Industrie.

        Um Aufrassung zu erzielen und Hemmnisse, die von Interessenpolitikern der Aufrassung entgegen- gebaut werden, zu beseitigen, muß sofort bei Beginn der Aufrassungspolitik in den Staaten die gesamte Heilmittel=Industrie verstaatlicht werden, um so mehr, als sie das Werkzeug der südlichen Tiermenschen ist, die mittels der Großkonzerne der „Heilmittel“=Industrie systematisch die germanischen Völker entrassen und vergiften und mit ihren Dividenden und Tantiemen=System den Volksgesundheitsgedanken und ihre Vertreter demoralisieren.

        Gleichzeitig müssen die Staaten den Aerzte= und Heilpraktiker=Stand umbauen. Der Zugang muß beschnitten werden. Die Aerzte und Heilpraktiker und alle diejenigen Volksgenossen, die fähig sind, die Völker über aufrassende Methoden und Wege aufzuklären, und zu unterrichten, müssen mit gleichen Rechten und Pflichten als Vortragende, Lehrer und Schulende eingesetzt werden.

        Bis die vollkommene Aufrassung der Völker erreicht wurde, sind als Heilmittel nur giftfreie natürliche Heilmittel, deren Herstellung und Anwendung, zu erlauben. Daneben sollen die anregenden Heilverfahren: Homoöpathi, Biochemie, Naturheilverfahren u. a. wenig Kosten und schnellen gründlichen Erfolg bringende Heilverfahren alleine noch angewandt werden dürfen.

        Aller Widerstand, und alle Umbiegungs= und Beeinflussungsversuche, die von Heilmittel=Industrie=Konzernen, Aerzten und Heilkundigen der Aufrassungs=Bewegung und den Aufrassungs=Wegen und =Mehoden entgegengestzt werden, müssen gebrochen werden, um endlich und in kurzmöglicher Zeit die Aufrassung der Völker zu erreichen und zu sichern und damit den Bestand derjenigen Staaten, die Aufrassungspolitik auf ihre Fahne schrieben oder schreiben werden.

        Die Aufrassung der Völker, das Leben der Rasse und die Entwicklung der Rasse und der Menscheit ist wichtiger als die Dividenden der Heilmittel=Industrie und wichtiger als die Vorteile des Standes der Aerzte und Heilpraktiker in den Ländern der germanischen Rasse. Die in einer Zeit der Ausbeutung und Entrassung der Völker zur Macht gekommenen Interessentengruppen müssen und werden verschwinden, wenn die Aufrassungsmethoden, wenn die Rassische Gymnastik, mit der Aufrassung der Völker naturgemäß und folgerichtig auch die Gesundheit der Völker sichert für immer. —-

        Standesvorteile müssen geopfert werden auf dem Altar der Aufrassung !

        Die Masse —- der Einzelne (Seite 63)
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        Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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        Rassenpolitik

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        Gliederung:
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        I. Der Rassengedanke

        Die Gegner der nationalsozialistischen Weltanschauung und ihre Lehre von der Gleichheit der Menschen
        Die Kirchen
        Der Liberalismus
        Der Marxismus
        Der Jude
        Die Rassenfrage als Schicksalsfrage unseres Volkes
        Die Verschiedenwertigkeit der Rassen
        Die Rasse ist die entscheidende Macht im Leben der Völker
        Der Siegeszug des Rassengedankens

        II. Rasse und Volk

        Die Rasse
        Vom Wesen der Rasse
        Die rassische Zusammensetzung des deutschen Volkes
        Das Volk
        Der Begriff „Volk“
        Wie entstand das deutsche Volk?
        Die Umwelt des Volkes
        Volkspflege ist Rassenpflege

        III. Die Aufgaben der Rassenpolitik

        Die Lebensgefahren für die Völker
        1.Geburtenrückgang
        2. Gegenauslese
        3. Rassenmischung
        Einvolkung und Rassenmischung
        Rassenpolitik als Gestaltung der kulturellen Umwelt
        Das Großdeutsche Reich ist eine vom nordischen Geist geprägte Staatsform
        Die nordische Rasse ist eine Bauernrasse
        Arteigene deutsche Wirtschaft
        Die Bedeutung der Weltanschauung für die Erhaltung der Rasse und des Volkes
        Der Sinn der deutschen Kunst
        Die rassenpolitische Aufgabe der deutschen Erziehung

        IV. Die rassenpolitische Aufgabe der SS

        Die Grundgesetze der Schutzstaffel
        Das Zuchtziel des deutschen Volkes
        Der Sinn des Lebens
        Das Ziel der völkischen Entwicklung
        Wesen und Aufgabe der Auslese
        Der Orden der SS

        I. Der Rassengedanke



        diese jahrtausendalte Irrlehre zu überwinden und das deutsche Volk zu einer arteigenen Lebensform zurückzuführen.
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        Gliederung
        SS-Hauptamt-Rassenpolitik
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/07/25/die-kranken-politiker-hirne/#comment-26996
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        Sprung in den Feind

        • Ostfront sagt:

          „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

          Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

          Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          …..Die Aufrassung der Völker, das Leben der Rasse und die Entwicklung der Rasse und der Menscheit ist wichtiger als die Dividenden der Heilmittel=Industrie und wichtiger als die Vorteile des Standes der Aerzte und Heilpraktiker in den Ländern der germanischen Rasse. Die in einer Zeit der Ausbeutung und Entrassung der Völker zur Macht gekommenen Interessentengruppen müssen und werden verschwinden, wenn die Aufrassungsmethoden, wenn die Rassische Gymnastik, mit der Aufrassung der Völker naturgemäß und folgerichtig auch die Gesundheit der Völker sichert für immer. —-

          Standesvorteile müssen geopfert werden auf dem Altar der Aufrassung !

          Die Masse —- der Einzelne (Seite 63)

          Die Erhaltung und Pflege gesundheitlicher Vorbedingungen für die Massen der Völker wirken auch auf den Einzelnen günstig mit ein, aber wenn der Einzelne unvernünftig lebt, schadet er der allgemeinen Gesundheit und seiner eigenen Gesundheit selbst.

          Auf der anderen Seite kann der Einzelne durch individuelle Gesundheitspflege, durch eigenen Erfolg, Beispiel und Belehrung der anderen weit über den Rahmen seiner Person hinaus die Gesundheit der Masse günstig beeinflussen und verbessern.

          Es liegt im Interesse der Volksgesundheit, solche erfolgreiche Selbstgesunder und Selbstheiler im Volke ungehemmt wirken zu lassen. Sie sind die Menschen der Praxis und des Erfolges an sich selbst und als solche sind sie für die Volksgesundheit am wertvollsten, wertvoller als ein Stand, der von der Krankheit des Volkes lebt.

          Träger der Volksgesundheit, das steht fest, müssen die Massen der Völker sein, Ausüber werden und müssen immer einzelne sein, die einzelnen, die an sich selbst unermüdlich arbeiten.

          Die allgemeine Volksgesundheit basiert auf der Gesundheit der einzelnen Volksgenossen. Was der Einzelne tut um sich gesund zu erhalten, um gesund zu werden, das entscheidet über den Stand der Volksgesundheit.

          In der Aufrassungsbewegung liegen die Verhältnisse ebenso.

          Man muß den Gedanken an die Wichtigkeit der Aufrassung in die Massen der Völker tragen, man muß einen auf die Massen wirkenden Aufrassungs=Dienst einrichten, aber der Einzelne entscheidet darüber, ob eine Aufrassung der Völker vor sich geht oder nicht.

          Was der Mensch tut wenn er alleine oder zu zweien ist, entscheidet über die Aufrassung der Völker auf Jahrtausende hinaus. —-

          Was der einzelne Mensch an sich, mit seinem eigenen Körper, an seinem eigenen Körper, sich aufrassend, bewirkt und erreicht, das bestimmt das Gesicht der Rasse heute schon und in Jahrtausenden. —- Die Aufrassung bei Lebzeiten kann nur heute bei Lebzeiten von dem Einzelnen an sich vorgenommen werden. Stufe um Stufe muß er sich emporringen in seine seine eigene Aufrassung durch die Rassische Gymnastik.

          So wird er, der Einzelne, rassig und als Rassiger wertvoll für die Gemeinschaft der Völker, für die Aufrassungsbewegung, als Träger und Wirker und Zeuger rassiger Nachkommenschaft. So wird er, der Einzelne, durch die Rassische Gymnastik, mittels der er, in Arbeit an sich selbst, sich aufraßt, derjenige, der der Aufrassungsbewegung Kern, Erfolg und Sicherung ist.

          Staaten, die die Aufrassung ihrer Völker auf ihre Fahne geschrieben haben, haben deswegen in den Einzelnen, die die Rassische Gymnastik pflegen und ausüben, die Träger und Garanten des Erfolges ihrer Aufrassungspolitik, und wenn viele einzelne, wenn alle einzelnen der Masse an sich arbeitend, durch Runen=Uebungen, durch die Uebungen der Rassischen Gymnastik sich aufrassen, noch eher und mehr.

          Wohl kann Aufklärung in Rassenfragen, von den Männern der Praxis getragen, das Volk aufrütteln und für den Rassengedanken offen machen.

          Ueber den Einzelnen aber muß und wird die Aufrassung die Familie erfassen, über die Familie die Sippe und über die Sippe das ganze Volk, und zwar durch die Uebungen der Rassischen Gymnastik, durch die Runen=Uebungen unserer rassischen Vorfahren. —-

          (Ich schließe auf !)

          An Quellen des Lebens und der Rassigkeit

          Das beste Aufrassungsgebiet der Erde

          Unter allen Lebewesen ist der Mensch das einzigste, das in allen Ländern und Breiten der Erde leben kann.

          Wenn auch der Mensch sich gegenüber schädlichen Lebens=Bedingungen mehr zu schützen weiß als jedes Tier, so erscheint obige Tatsache deswegen doch um so mehr verwunderlich, weil der Mensch an körperlicher und geistiger Arbeit viel mehr leistet als irgend ein Wesen der Tierwelt.

          Die Ursache für die Anpassungsfähigkeit, Arbeitsfähigkeit, Denkfähigkeit und sexuelle Kraft, wie auch für die Entwicklungsfähigkeit des Menschen liegt darin, daß dem Menschen eine kosmische Kraftquelle zur Verfügung steht, die jedem Tier teilweise oder ganz verschlossen ist.

          Diese Kraftquelle ist dem Menschen offen durch seine aufrechte Körperhaltung in wachem Zustande. Diese Körperhaltung befähigt ihn zur Aufnahme von Strahlen und Wellen, die jedem Tier mehr oder weniger unerreichbar, oder doch nur indirekt erreichbar sind.

          Der Körper ist Antenne. —- Die Körperrichtung als Schlüsselrichtung.

          In der dynamischen Welt spielt die Richtung eine grundlegende Rolle. Betrachten wir unter dem Gesichtspunkt dynamischer Auffassung die Körper aller Lebewesen, so erkennen wir, daß ein jeder Körper gleich einer Zusammenfassung feinst arbeitender Strahlen= und Wellen=Empfangsapparate ist. Wir sehen weiter, daß jeder organisch gekuppelte Körper in seiner Bauart eine bestimmte Richtung betont und daß in dieser Richtung ein am allerstärksten ausgebautes Strahlen= und Wellen=Empfangssystem eingebaut ist, die Wirbelsäule (das Rückgrat) umspannend und betont mit und durch den Hauptnervenstrang und seinen Verästlungen und Verzweigungen, die den ganzen Körper an ihn anschließen.
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          Es folgt Abbildung 1: Erd=Körper ( Seite 66 )
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          Das gesamte Stütz= und Bewegungsgerüst des Körpers, wie auch die Blutbahnen, kennzeichnen in ihrer Lage und Anordnung durchaus eine den Körper beherrschende Richtung.

          Das Tier ein Lebe= und Erlebens=Wesen wagerechten Richtung.

          Alle Tiere sind nun körperlich durch die waagerechte Richtung, in der sich ihre Wirbelsäule erstreckt, Aufnahmeapparate für Strahlen und Wellen, die in horizontaler Richtung, parallel der Erdoberfläche, um die Erde pulsen. (Siehe Abb. 1 ).

          Das Tier ist also nur im Stande inducierte Spannungswerte, die waagerecht die Erde umwogen, aufzunehmen.

          Der Mensch ist Lebe= und Erlebens=Wesen der senkrechten Richtung.

          Aehnlich, aber ganz anders der Mensch.
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          Es folgt Abbildung 2: Erd=Körper ( Seite 67)
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          Der Mensch steht auf der Erde, ist gleichsam körperlich die Fortsetzung des Erdradius und ist mit seinem Körper als Empfangsapparat auf die Aufnahme derjenigen Strahlen und Wellen eingestellt, die von außerhalb des magnetischen Feldes, aus den weitesten Räumen des Himmel kommen. Der Mensch bietet, aufrechtstehend, in senkrechter Richtung sein Rückenmarknervensystem dem Himmel dar und empfängt von dort Ströme und Wellen, die das Ewigkeitsempfinden des Alls, die aus dem Kreisen der Himmelskörper herstammenden zeugerischen Werte, wie auch alle geistigen Impulse in sich tragen. Gleichzeitig fließen in den Antennenkörper des Menschen Erdströme ein.

          So ragt der Mensch als lebendige Antenne in den Weltenraum hinein, Empfänger der Wurzel=(Radius)Kräfte der Erde und der Strahlen und Wellen des Himmels zugleich. (Siehe Abbildung 2).

          Gebiete verschiedener Strahlung.

          Im Menschen begegnen sich Himmel und Erde.

          Nun sind aber die Strahlungsverhältnisse auf der Erde, die Erde als Kugel gesehen, nicht überall gleich.

          Auf die Strahlungsverhältnisse auf den beiden Erdhälften (nördliche Erdhälfte und südliche Erdhälfte) wirkt auch die Bewegung der Erde sehr stark ein.

          Die Erde vollführt drei Bewegungen und zwar folgende.

          1. Die Drehung, und zwar vom Nordpol aus gesehen in Rechtsrichtung;
          2. das spiralige Kreisen um die Sonne und zwar vom Nordpol aus gesehen in Rechtsrichtung und nordwärts.
          3. Die Sonne selbst wandert in einer Spiralbahn durch den Himmelsraum und zwingt ihre Trabanten ebenfalls dieser Spiralbahn in ihrer Bewegung sich anzugleichen.

          Dadurch kommt die Erde mit ihrer nördlichen Hälfte voraus in immer neue Gebiete kosmischer Strahlung hinein. Der Aufprall dieser kosmischen Strahlung ist also auf der Nordhälfte der Erde am stärksten und viel stärker als auf der Südhälfte der Erde und wenn nun auch nicht gerade die Erdachse in Richtung dieser Fortbewegung steht, so ist doch durch den magnetischen Nordpol eine bevorzugte Aufnahme der Weltallstrahlung für die nördliche Erdhälfte gesichert.
          (Siehe Abbildung 3).

          Diese verstärkte Weltalleinstrahlung kommt natürlich den auf der nördlichen Erdhälfte und besonders in der gemäßigten und Polarzone lebenden, mit ihrem Körper auf den Weltenraum gerichteten Menschen zu gute, und zwar in Hinsicht auf ihre körperliche, seelische und geistige Entwicklungsmöglichkeit.

          Der Nordländer ist also in seinen Wohngebieten in Hinsicht auf die Stärke der kosmischen Einstrahlung im Vorteil und als einst die Nordpolarzone noch eisfrei war, ergab sich aus diesen Gründen dort oben, wo das himmlische Meer am stärksten die irdischen Gestade bespült, naturgemäß das Gebiet , in dem das höchste Menschentum und die Kultur der Erde sich entwickeln konnte.

          Als dann in den Eiszeiten die Nordländer südwärts wandern mußten, verloren sie die Verbindung mit dem Einfallgebiet stärkster kosmischer Strahlung. Aber mit dem Zurückweichen des Eises nach Norden, drangen auch gleichzeitig die Nachkommen der Nordländer wieder nach dem Norden vor, dem heiligen Norden, und neu besetzten sie von der Grenze des Nordlandeises ab bis in die gemäßigte Zone hinein die alten Gebiete mit der besten, der entwickelnden, stärksten kosmischen Einstrahlung.
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          Es folgt Abbildung 3: Erd=Körper (Seite 69)
          a = magnetischer Nordpol, a¹ = magnetischer Südpol, b = Erd=Nordpol, b¹ = Erd=Südpol,
          c = Erdgleicher, d = Richtung der Achse der spiraligen Wanderung der Erde nach Norden,
          e = Richtung der der Erde entgegenkommenden Strahlen (Höhenstrahlung) und Wellen aus dem All.
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          Die Richtung der erdmagnetischen Wirkung.

          Und noch ein anderes kommt hinzu, um die körperliche, seelische und geistige Entwicklung der Nordländer zu sichern und zu steigern und das ist die Richtung, in der der Magnetismus der Erde in der Polarzone wie in der gemäßigten Zone wirkt. (Siehe Abbildung 4).
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          Es folgt Abbildung 4: Erd=Körper (Seite 70)
          a magnetischer Nord=Pol, a¹ magnetischer Süd=Pol
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          Die Magnetnadel steht über dem magnetischen Nordpol senkrecht und verliert ihren senkrechten Stand erst nach und nach, so viel mehr man sich dem magnetischen Aequator nähert. Dort erst liegt die Magnetnadel mit seitlicher Aufhängvorrichtung wagrecht.

          Die erdmagnetischen Kraftlinien stehen in der Gegend des magnetischen Nordpols senkrecht zur Erde, gehen also dort auch senkrecht durch den Körper des stehenden Menschen. Die Strahlungen des Himmels und der Erde treffen somit dort, parallel zueinander fließend, den Menschen, sich im menschlichen Körper begegnend. Diese eigenartigen Strahlungsbedingungen gelten für die Nordamerikaner und Europa angehende Wendekreiszone besonders, und gelten teilweise auch noch für Mittel=Europa, während der Erdteil Asien, auch in seinem mittleren Teil schon, ungünstiger daran ist.

          So viel weiter wir nach Süden kommen, so viel weniger steht der menschliche Körper in den magnetischen Kraftlinien der Erde. Außerdem ist im Süden natürlich auf einem gleich großen Gebiet die Dichtigkeit der magnetischen Kraftlinien und damit auch der Magnetismus, geringer als im Norden.

          Eine Atmosphäre der Menschheitsentwicklung ist also in den Strichen um den Aequator nicht gegeben. Niemals hat hier wahre Kultur entstehen, hohe Religionsauffassung sich bilden können, niemals ist in dieser strömungsungünstigen Zone der rassige Mensch entstanden oder begünstigt.

          Ein Blick auf einen Erdglobus oder auf eine Erdkarte sagt uns weiter noch, daß, da der magnetische Aequator über Indien läuft, auch dieses Gebiet Asiens niemals die Geburts= und Entwicklungsstätte der arischen Rasse, wie der arischen Religion und Kultur gewesen sein kann.

          Schlußfolgerungen.

          Es ist so, es steht unverrückbar fest, und bleibt dabei, daß trotz aller Erdkatastrophen und Veränderungen, die die Wohngebiete der nordischen Rasse betrafen, doch nur alleine in diesen Gebieten aus den unvergleichlich günstigen Strahlungsverhältnissen heraus der Mensch, die Technik bewußter vermehrter Strahlungsaufnahme durch Strahlungsaufnahmeübungen (Runenübungen), der Rassenmensch und die einzig wahre Religion, die sich auf die Dynamik der Welt gründete, wie die höchste Kultur, entstehen konnte. —- —- —-

          Und diese Kraftfelder, die den nordischen Menschen in seiner, dem Himmel, der Wellenhalle des Alls (Walhall) nahen Heimat seit zehntausenden von Jahren umfaßten, umspülten, und wie heute durchdrangen und erfüllten, gaben ihm auch die Kraft, in ewigen Wanderungen um die Erde, entlang den Kraftlinien des magnetischen Feldes der Erde bewußt nach dem Süden die hohe Religion und Kultur zu tragen, bis er den Kraftborn vergaß und die Kraft „von oben aus dem Norden“ nicht mehr kannte.

          Heute aber ist der nordische Rassenmensch, entlang der neuzeitlichen Erkenntnisse auf dem Gebiete der Strahlungswissenschaft fähig und angehalten, den Kraftborn und die Kraft wieder zu erkennen und sich beide nutzbar zu machen, indem er das dynamische Weltbild erfassend, sich bewußt aufladend in das Fluten und Pulsen der lebensgestaltenden Strahlen und Wellen stellt und so endlich die Notwende für sich , für seine Rasse und für die ganze Menschheit gewinnt.

          Runenkräfte des Himmels und der Erde erfüllen ewig, Tag und Nacht, im Sommer und im Winter flutend und strahlend, die Wohngebiete der nordischen Rasse. Sie kann nur Rasse bleiben, sie kann sich nur dann wieder und weiter aufrassen, wenn sie diese Runenkräfte bewußt schöpft und gestaltet als die heiligste Gabe, die die Vorsehung der nordischen Menschheit zur Verfügung gab.

          —- —- —- Um sie zu erringen. —- —- —-

          Körper —- Seele —- Geist ( Seite 72)
          ……..

          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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          KRIEG GEGEN FRAUEN UND KINDER
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          Deutsche Informationsstelle

          DIE RECHTSBRÜCHE DER WESTDEMOKRATIEN IM WELTKRIEG 1914 – 1918 Nr. 1
          Englands Hungerblockade gegen Deutschland 1914 – 1920 von WERNER SCHAEFFER
          Deutsche Verlagsanstalt · Stuttgart · Berlin
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          Inhalt
          Seitennummer: Original / Neu
          I. Das Ziel 7 / 3
          II. Der Verlauf 12 / 4
          III. Die Wirkung 19 / 6
          IV. Das Gesamtergebnis 40 / 14
          V. Die Überwindung 43 / 15
          Der Seitenbeginn im Original wird jeweils mit #xx bezeichnet. #7
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          I. Das Ziel
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          Am 8. September 1918, also etwas über vier Jahre nach Beginn des Weltkrieges von 1914 undungefähr zwei Monate vor Abschluss des Waffenstillstandes, erschien in der englischen Zeitschrift „Weekly Dispatch“ ein Artikel von F. W. Wile, der die Überschrift „Die Hunnen von 1940“ trug.Dieser Artikel befasste sich eingehend mit der von England gegen Deutschland durchgeführten Hungerblockade und feierte deren Erfolg.

          Wir entnehmen ihm folgende aufschlussreiche Absätze.

          „Ich weiss“, so schreibt Wile, „dass nicht nur Zehntausende von Deutschen, die bis jetzt ungeboren sind, für ein Leben körperlicher Minderwertigkeit vorausbestimmt sind, sondern dass auch Tausende von Deutschen, die sogar bis jetzt noch nicht empfangen sind, dem gleichen Schicksal werden gegen überstehen müssen. Englische Krankheit wird wohl die die Krankheit sein,der man in der Zeit nach dem Kriege am öftesten an unfähigen Deutschen begegnen wird.

          Baden Powell sagte: „Wir werden bis 1940 warten müssen, um zu sehen,wer den Krieg wirklich gewonnen hat“ … Die tatsächlichen Folgen der Blockade Deutschlands wird diese verbrecherische Nation erst in Zukunft erfahren… Welches ist die Wirkung auf die deutsche Zivilbevölkerung, ausgeübt durch die tatsächliche völlige Unterbindung der Einfuhr von Nahrungsmitteln und durch die Einschränkung von inländischen Erzeugnissen (besonders Fleisch und Fett), durch den Mangel an ausländischen #8 Futtermitteln? Der Erfolg ist, dass Krankheiten mit höchst ansteckendem und verheerendem Charakter sich über das ganze Land ausbreiten. Deutschland ist heute ein verpestetes Land. Die weisse Geissel, Tuberkulose, ist epidemisch. Hungertyphus wütet in zahlreichen Gegenden. Die Ruhr fordert Hunderte von Opfern.Die Fälle von Hautkrankheiten steigern sich rapide. Ansteckende Krankheiten wie Diphtheritis,Scharlach und verschiedenerlei Arten Typhus wirken verheerend auf das Leben der Kinder, Mangel an Milch hat furchtbare Zustände an jungen Müttern, Kindern und Kranken geschaffen.
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          Dr. Saleeby sagte:

          „Die deutsche Rasse wird vernichtet, darüber besteht nicht der geringste Zweifel.“
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          Sogar der berühmteste Gesundheitsgelehrte Dr. Weismann, der währenddes Krieges gestorben ist, konnte es nicht ableugnen, dass die Menschheit auf ihre Nachkommen die zersetzenden Folgen der Unterernährung oder Nahrungsmittelknappheit vererbt. Mit andern Worten: Wenn auch die Geburtenziffer in Deutschland befriedigend ist, so ist das Mass des Schadens – des unübersehbaren Schadens – doch ganz anders und bedeutend ernster.

          Das heisst, dass es im Jahre 1940 wahrscheinlich eine deutsche Rasse geben wird, die an körperlicher Degeneration leidet… Das ist die englische Blockade, die in erster Linie für Deutschlands furchtbaren Ernährungszustand verantwortlich ist, mithin auch für die bleibenden Folgen, die andauern werden. Einen entsetzlichen Preis wird Deutschland dafür zu bezahlen haben, dass es beabsichtigte,Weltmacht zu werden.“ #9

          Wer diese Zeilen liest, wird zunächst unwillkürlich über die barbarische Rohheit staunen, die aus ihnen spricht. Hier frohlockt ein Mensch ganz unverhohlen über die namenlosen Leiden, die sein Volk einem anderen Volke beigebracht hat, und schwelgt in der Hoffnung, dass diese Leiden sich Jahrzehnte hindurch auswirken und vertiefen werden. Er freut sich nicht etwa über einen Sieg der Waffen, der in ehrlichem Kampfe zwischen Streitkräften zu Felde oder zu Wasser erfochten wurde, sondern weidet sich an dem Unheil, das jungen Müttern, Kindern und Kranken zugefügt wurde, und an den verheerenden Krankheiten, die das Leben von Säuglingen, Frauen und Greisenzerstören. Ist es möglich, so wird man erschüttert fragen, dass ein denkendes Wesen unumwunden und in der Öffentlichkeit allen Geboten der Kultur, der Menschlichkeit und der Religion Hohn spricht?

          Hierauf gibt es nur eine Antwort:

          Der Verfasser des Artikels ist ein Engländer.

          Er ist ein typischer Vertreter jener Nation, deren führende Oberschicht von Grossgrundbesitzern, Händlern und Bankmagnaten seit Jahrhunderten darauf ausgegangen ist, andere Völker niederzutreten und mit allen nur erdenklichen Mitteln ihres Daseinsrechtes zu berauben.

          Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, dass die gleiche Oberschicht Grossbritanniens im Laufe der Zeit nicht durch mutige Kriege, sondern durch Seeraub, durch Massenmorde von Wehrlosen, durch Verbreitung von Giften und kalte Vergewaltigung ein Viertel der Erdoberfläche ihrer Herrschaft unterworfen hat, um dann die Unterjochten in Irland, in Indien, in Südafrika und an zahlreichen #10 andern Orten rücksichtslos auszubeuten. Wir brauchen nur an all das nahezu unvorstellbare Elend zu denken, das sie in den Kolonien des britischen Imperiums systematisch angerichtet hat, und wir werden begreifen, dass sich in den Zeilen von F. W. Wile nichts anderes offenbart, als eben die englische Eigenart. Ja, wir müssen sogar an dem Verfasser des Artikels rühmen, dass er nicht, wie das sonst in seiner Heimat so üblich ist, ein Verbrechen an der Menschheit mit schönen Redensarten und vorgetäuschten edlen Beweggründen zu vertuschen versucht, sondern dass er sich ohne Umschweife dazu bekennt und seine teuflische Lust daran frei zum Ausdruck bringt.

          Der letzte Satz seiner Ausführungen enthält ein für alle Zeiten wertvolles und entscheidendes Geständnis. Wile erklärt nicht etwa, deutsche Frauen und Kinder müssten verkümmern, weil das Deutsche Reich, wie es damals im Weltkrieg immer hiess, die kleinen Nationen überfiel, weil es die Freiheit der demokratischen Welt bedrohte und den Militarismus verkörperte. Nein, er schreibt ganz klipp und klar: Deutschland müsse einen entsetzlichen Preis dafür zahlen, „dass es beabsichtigte, Weltmacht zu werden“.

          Mit ganz klaren und einfachen Worten ist damit der Sinn des Weltkrieges von 1914 für England umrissen. Weil Deutschland beabsichtigte, Weltmacht zu werden, hatte sich die Weltmacht Grossbritannien mit den Weltmächten Russland und Frankreich verbündet und sich diesen beiden angeschlossen, als sie sich von Osten und Westen her auf das Deutsche Reich stürzten. Weil Deutschland beabsichtigte, Weltmacht zu werden, zwang London fast sämtliche Länder der Erde dazu, auf seiner Seite in den Krieg einzutreten. Weil Deutschland beabsichtigte, #11 Weltmacht zu werden, wurde seine Zivilbevölkerung dem Hunger ausgeliefert, der sie für Generationen hoffnungslos zermürben sollte. Das ist aufrichtig gesprochen. Das ist die Wahrheit ohne Hülle.Deutschland allein durfte nicht emporsteigen zur gleichen Höhe wie die andern, Deutschland musste unten gehalten werden, und der Weltkrieg mit all seinen furchtbaren Begleiterscheinungen hatte den Zweck, es für immer niederzuwerfen.

          Das wichtigste Mittel, dies zu erreichen, aber war, wie uns Herr Wile so eindeutig verrät, die Vernichtung der deutschen Rasse durch die Hungerblockade.

          Hier haben wir das Ziel.

          Wir zögern nicht, dem Engländer vollen Glaubenzu schenken.
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          II. DER VERLAUF
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          Die englische Hungerblockade gegen Deutschland, deren Erfolg wir Herrn F. W. Wile mit so begeisterten Worten preisen hörten, war von Anfang des Weltkrieges an von der britischen Regierung beschlossen. Der Durchführung des Planes stand allerdings ein ernstes und, wie man annehmen sollte, schwerwiegendes Hindernis im Wege: das Völkerrecht.

          Dieses Völkerrecht hatte für die Kriegführung zur See ganz klare Leitsätze aufgestellt, die zuletzt in der „Londoner Erklärung“, einer internationalen Vereinbarung vom 26. Januar 1909, von allen Seemächten als bindend angenommen worden waren. Der hauptsächlichste Sinn der hier festgelegten Regeln bestand darin, den Seekrieg in Zukunft möglichst human zu gestalten. Darum bezwecken sie vor allem zweierlei:

          1. DenSchutz der neutralen Schifffahrt.

          2. Die Schonung der Zivilbevölkerung der kriegführenden Länder.

          Kurz zusammengefasst war der Inhalt der getroffenen Bestimmungen folgender:

          Eine im Krieg befindliche Macht durfte den Zugang zu den feindlichen oder vom Feinde besetzten Küsten und Häfen auch für neutrale Schiffe gänzlich sperren. Dagegen musste der Zugang zu neutralen Küsten und Häfen frei bleiben. Ferner war der Handel zwischen einem neutralen und einem kriegführenden Lande über eine Landesgrenze oder ein Binnengewässer, das nicht zum gebiete der Blockade gehörte, zugelassen. Schliesslich durften #13 auf See nur solche Waren aufgebracht oder gekapert werden, die absolute Kriegskonterbande waren. Was unter einer derartigen absoluten Kriegskonterbande zu verstehen war, stellten genaue Listen im einzelnen fest. Es handelte sich dabei lediglich um Gegenstände und Stoffe, die für die
          Kriegswirtschaft des Feindes wichtig waren, nicht aber um solche, die für dessen Volkswirtschaft bestimmt waren. Im Einklang hiermit wurden z. B. Rohstoffe und Lebensmittel ausgenommen, wei lsie der Ausstattung und dem Unterhalt der Zivilbevölkerung dienten. Alles in allem sollte also die Londoner Erklärung gerade das verhüten, was England anstrebte, nämlich die Hungerblockade.

          Aber England dachte gar nicht daran, sich darum zu kümmern. Mit brutaler Rücksichtslosigkeit setzte es sich über alle international anerkannten Regeln hinweg und beging einen Völkerrechtsbruch nach dem andern. Gleich nach dem Ausbruch des Weltkrieges, als die Vereinigten Staaten von Nordamerika die in den Kampf verwickelten Mächte aufforderten, sich vertraglich zur Einhaltung der Londoner Erklärung zu verpflichten, erklärte Grossbritannien, während Deutschland sofort seine Zustimmung erteilte, es werde diese Erklärung nur insoweit befolgen, als „das praktisch durchführbar sei“, d.h. als es ihm selbstbeliebte. Zugleich machte es bereits allerhand Einschränkungen, die völlig willkürlich die getroffenen Abmachungen durchbrachen. In der Folgezeit ging es dann Schritt für Schrittnach dem edlen Grundsatz:

          Völkerrecht ist, was England nützt, zu der von ihm beabsichtigten restlosen Absperrung #14 Deutschlands von der Aussenwelt über.

          Das erste war, dass es auf die erlaubte unmittelbare Blockierung der deutschen Küsten und Häfen verzichtete. Das hatte seinen guten Grund. Hätte nämlich seine Flotte den Blockadering in der Nordsee bilden müssen, dann wäre sie den deutschen U-Booten und Schlachtschiffen ausgesetzt gewesen, was die Gefahr erheblicher Verluste in sich geschlossen hätte. Da aber England in sämtlichen Kriegen, die es im Laufe der Geschichte geführt hat, immer darauf bedacht war, sich selbst weitgehend zu schonen, zog es auch jetzt vor, seine Seestreitkräfte in sicheren Schlupfwinkeln zu verstecken und statt eines offenen, ehrlichen Kampfes lieber zu verbotenen Massnahmen zu greifen. Diese Massnahmen wurden von Zeit zu Zeit durch einseitige Erklärungen der britischen Regierung angekündigt, die jedes Mal eine neue Vergewaltigung des bestehendenVölkerrechtes bedeuteten und schliesslich alle Bestimmungen dieses Völkerrechtes einfach über den Haufen warfen.

          England begann zunächst damit, die in der „Londoner Erklärung“ für Konterbande aufgestellten Listen von sich aus zu ändern. Es gab dort drei verschiedenen solcher Listen: Eine für absolute Konterbande, d.h. für Gegenstände, „die ausschliesslich für den Krieg verwendet werden“, eine für relative Konterbande, d.h. für Gegenstände, „die für kriegerische wie für friedliche Zweckeverwendbar sind“ und die nur dann beschlagnahmt werden durften, wenn sie wirklich zum Gebrauch der feindlichen Streitmacht bestimmt waren, und eine für freie Waren, d.h. für Gegenstände, die ausschliesslich friedlichen Zwecken, wie der Ernährung und dem Unterhalt #15 der Zivilbevölkerung dienten. Bereits im Herbst des Jahres 1914 versetzte England durch drei rasch aufeinander folgende Erklärungen (sogenannte Orders in Council) zahlreiche Metalle wie Eisen, Kupfer und Blei sowie Rohstoffe wie Gummi und Häute aus der Freiliste in die für absolute Konterbande, um sie seinem Zugriff auszusetzen. Ausserdem wurden sehr bald die Waren der relativen Konterbandelisten ganz allgemein als absolute Konterbande behandelt. Durch diese Völkerrechtsbrüche kam England der Verwirklichung seiner Absichten schon erheblich näher.

          Daneben ging es jedoch dazu über, die neutrale Schifffahrt in weitestgehendem Masse und mit ganz brutalen Mitteln seiner Kontrolle zu unterwerfen. Im Widerspruch zu allen bisherigen Gepflogenheiten in Seekriegen masste es sich an, neutrale Schiffe nach britischen Häfen zu schleppen und sie dort langwierig zu untersuchen, so dass sie oft Wochen, ja Monate hindurch an der Weiterfahrt verhindert wurden.Ferner stellte es die neutralen Häfen den feindlichen gleich, um da durch am Kriege nichtteilnehmende Länder von jedem Handelsverkehr mit Deutschland abzuschrecken. Bald holte es sogar deutsche Reisende von neutralen Schiffen herunter und machte sie zu Gefangenen. All das waren gröbste Verstösse gegen die Londoner Bestimmungen. Doch auch damit nicht genug ! Am 2. November 1914 erklärte eine Bekanntmachung der Britischen Admiralität die gesamte Nordsee als Kriegsgebiet, in dessen Bereich neutrale Fahrzeuge durch Minen und Kriegsschiffe mit dem Untergang bedroht wurden, wenn sie nicht genauvorgeschriebene Wege innehielten. Auf #16 diese Weise sollte ihnen jeder Verkehr mit deutschen Häfen abgeschnitten werden. Am Tage nach der Bekanntmachung veröffentlichte die „Times“ einen Artikel, der jedes in der Nordsee auftauschende Schiff als verdächtig hinstellte und darauf hinwies, dass es infolgedessen feindliche Behandlung zu gewärtigen habe. –

          Das Jahr 1915 brachte dann noch ergänzende Massnahmen, die die Abdrosselung Deutschlands vollendeten. Jetzt wurden Waren wie Baumwolle und fast alle der menschlichen Lebensführung dienenden Stoffe und Erzeugnisse in die Liste der absoluten Kriegskonterbande aufgenommen. Ausserdem erreichte die Vergewaltigung der neutralen Schifffahrt einen solchen Umfang, dass nach einer Mitteilung der „Times“ vom 5. Januar 1916 nahezu die gesamte Schifffahrt aus und nach holländischen, dänischen, schwedischen und norwegischen Häfentatsächlich der britischen Aufsicht unterstand. Die Nordseesperre aber wurde durch eine neue Bekanntmachung noch dahin verschärft, dass in der sogenannten Deutschen Bucht und ihrer Umgebung aller Schiffsverkehr überhaupt verboten wurde. Schliesslich aber bestimmte eine weitere Erklärung der englischen Regierung, dass alle nach einem deutschen Hafen verfrachteten oder in einem neutralen Hafen gelandeten Waren, die sich in deutschem Eigentum befanden oder deutschen Ursprungs waren oder deutsche Bestimmungen hatten, nach einem britischen Hafen gebracht und dort eingezogen werden sollte. Damit war der Ring der völligen Einschnürung buchstäblich geschlossen und jegliche Zufuhr nach Deutschland unterbunden.

          Die neutralen Staaten, deren Handel auf solche Art aufs härteste getroffen wurde, haben nicht unterlassen, #17 gegen die unerhörten englischen Rechtsbrüche zu protestieren. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika betonten gleich zu Beginn, als sie noch nicht mit Grossbritannien gemeinsame Sache machten, in einer Note, „die Blockade, die die britische Regierung beanspruche eingerichtet zu haben, könne als eine legale Blockade nicht anerkannt werden“. Die skandinavischen Länder erhoben Einspruch. Holland tat das gleiche, indem es besonders darauf hinwies, dass die Nordseesperre „ein schwerer Eingriff in den von allen Völkern des Erdballs anerkannten Grundsatz der Freiheit der Meere“ sei. Aber irgendwelche Erfolge erzielte keiner von ihnen. England schritt unbeirrt und unbekümmert auf der Bahn vorwärts, die ihm die Möglichkeit zu dem grossen und fruchtbaren Verbrechen der Aushungerung des deutschen Volkes erschloss.

          Am 6. Januar 1916 legte die britische Regierung dem Parlament einen Bericht vor, der triumphierend ausführte, dass der Ausfuhrhandel Deutschlands völlig zerstört sei, dass die Einfuhr von Baumwolle, Wolle und Kautschuk wahrscheinlich für viele Monate von Deutschland abgeschnitten sei, und dass andere Einfuhrartikel wie Öle, Fette und Meiereiprodukte nur zu Hungerpreisen zu haben seien. Und der englische Propagandachef, der ehemalige Staatssekretär des britischen Schatzamtes, F. G. Masterman, kleidete die Hoffnungen der herrschenden Kreise seines Landes in folgende drastische Worte:

          „Langsam, aber sicher, ohne Überhebung und ohne Prahlerei, gleich einer unsichtbaren Hand, die einen Menschen im Dunkeln erdrosselt, hat England seine Hand an die Kehle Deutschlands gelegt, und es wird von dieser Umklammerung erst ablassen, wenn der Widersacher #18 tot ist. Das Opfer mag kämpfen,mit Händen und Füssen zappeln, sich in diesen Todeskrämpfen winden und bei seinen Anstrengungen alles um sich herum zerschlagen – die Umklammerung wird ungeachtet dieses Widerstandes immer enger und der Druck immer stärker werden.“

          So wurde das unheimliche Verbrechen vollkommen bewusst und mit barbarischer Kaltblütigkeit begangen.

          Die bodenlose Gefühlsverrohung eines Wile, die wir im vorigen Abschnitt bestaunen mussten, war eben nur die entscheidende Eigenschaft der führenden Schicht Grossbritanniens.

          Sie war es immer und ist es noch heute. Und sie gipfelte im Weltkrieg darin, dass die Hungerblockade, als ihr das deutsche Volk erlegen war und, besinnungslos gemacht durch seine Entbehrungen und Leiden, zusammenbrach, über den Waffenstillstand hinaus bis zur Unterzeichnung des Versailler Diktates aufrechterhalten blieb, um Not, Krankheit und Sterben noch zu vermehren.

          Damit leistete sich England eine Grausamkeit, die selbst in seiner Geschichte einzig dasteht.

          III. DIE WIRKUNG
          ……..

          Schaeffer, Werner – Krieg Gegen Frauen Und Kinder (1940, 16 S., Text)
          https://de.scribd.com/doc/103435190/Schaeffer-Werner-Krieg-Gegen-Frauen-Und-Kinder-1940-16-S-Text
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        • Ostfront sagt:

          „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

          Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

          Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          …..Runenkräfte des Himmels und der Erde erfüllen ewig, Tag und Nacht, im Sommer und im Winter flutend und strahlend, die Wohngebiete der nordischen Rasse. Sie kann nur Rasse bleiben, sie kann sich nur dann wieder und weiter aufrassen, wenn sie diese Runenkräfte bewußt schöpft und gestaltet als die heiligste Gabe, die die Vorsehung der nordischen Menschheit zur Verfügung gab.

          —- —- —- Um sie zu erringen. —- —- —-

          Körper —- Seele —- Geist ( Seite 72)

          Zu dem Begriff: Feste Körper.

          Der zu Entwicklung Strebende muß, das haben wir in einem der vorstehenden Kapitel gelesen, mit einer Durchbildung seines Körpers beginnen. D.h. er muß zuerst auf seinen festen Körper wirken.

          Dieser feste Körper besteht aus den Stoffen, aus denen auch der Erdkörper besteht.

          Zu dem festen Körper des Menschen rechnen wir hier alle mehr oder wenigen festen, auch flüssigen und dünstigen Bestandteile —- wie wir als festen materiellen Körper der Erde den Erdkörper selbst, wie auch die Gewässer der Erde und den Dunstkreis der Erde (Atmosphäre = At=mo=sphäre, die Sphäre des Atmens, des Atem) ansehen.

          Zu dem Begriff: Seele

          Ueber die bewußte Bildung und Entwicklung des festen Körpers durch Runen=Uebungen kommt der sich aufrassende oder seine vorhandene Rassigkeit klärende Mensch auch zur Einflußnahme auf seinen magnetischen oder Seelen=Körper.

          Der Seelenkörper besteht aus magnetischen Strahlungen, die den stofflichen Körper durchziehen und umgeben.

          Wie die stoffliche Erde von einer magnetischen „Atmosphäre“ durchzogen und umpulst ist, so auch der stoffliche Körper des Menschen.

          Wie ich die Stärke, den Ort und das Verhalten eines eisenmagnetischen Feldes bestimmen kann durch die Gestalt des betreffenden Magneten, seine Haltung, seinen Ort und durch mechanische oder sonstige Einwirkungen auf den Magneten, so kann ich auf das magnetische Feld meines eigenen Körpers, so kann ich auf meine Seele ebenfalls entsprechend einwirken.

          Nun gehen wir weiter.

          Wir bedenken, daß der Erdkörper seinen Magnetismus nicht an sich und aus sich selbst hat. Der Magnetismus der Erde wird hervorgerufen durch Induktion, er entsteht dadurch, daß die Erde sich dreht, und in Spiralbahn mit den anderen Planeten um die Sonne kreist.

          Weil die Erde sich um ihre Achse dreht, weil sie mit ihrer nördlichen Hälfte voraus spiralig um die Sonne tanzt, weil der Pol dieser Bewegung in der Nähe des Erd=Nordpols liegt, entsteht dort oben der magnetische Nordpol, im Süden entgegengesetzt der magnetische Südpol und so auch alle anderen magnetischen Erscheinungen.

          In der magnetischen Atmosphäre der Erde lebt auch der Mensch, und wie jedes Stück Eisen von dem Magnetismus der Erde beeinflußt und auf die Dauer magnetisch wird, so auch der menschliche Körper. Aber der Mensch selbst hat, vererbt und als frei auf der Erde bewegungsfähiger Körper wie auch infolge seiner organischen Verfassung, auch sein eigenes magnetisches Feld, das er verstärken kann.

          Das magnetische Feld der Erde ist der Komplex der Erdseele. Es entsteht durch Bewegung der Erde.

          Das magnetische Feld des Menschen ist die menschliche Seele. Dieses Feld wird verstärkt durch Runenbewegungen.

          Zu dem Begriff: Geist.

          Wie und wo die Erde polarisiert wird und ist, das ist abhängig von der Richtung in der die Erde sich dreht und sich fortbewegt.

          Die Art der Richtung bestimmt also über die Art der Polarisation und die Orte der Pole, wie über die Richtung der von den Polen ausgehenden Kraftlinien.

          Was für die Erde gilt, trifft auch auf den festen Körper des Menschen, und auf die Seele (den magnetischen Komplex) zu.

          Welche Richtung, welche Richtungen auf den magnetischen Komplex des Menschen, ihn hervorrufenden und ihn erhaltend, einwirken, das ist maßgebend für den Geist, der das Leben, Sein und Streben des Menschen bestimmt.

          Aus Weltrichtungen und ihrer Wirkung entstehen die Geister.

          Das Geistige im Menschen entspringt einer Richtung im ALL, einer Richtung, die die Polarisation und die Strömung und über diese die Verstofflichung einleitet.

          Die heiligen Richtungen

          Die Richtungen des Erd=Körpers

          Der menschliche Körper hat in sich seine Richtung, die Erde hat auch in sich ihre Richtung

          Die Richtung des menschlichen Körpers ist die senkrechte Richtung. Um die senkrechte Körperachse vermag der menschliche Körper sich leicht zu drehen.

          Aus der Drehung der Erde um sich selbst ergibt sich die Achse der Erde, die dem Erdkörper eigene Richtung. Die Drehrichtung der Erde liegt natürlicherweise in einer Ebene, die 90 Grad zur Achse der Erde steht.

          Es ergeben sich aus diesen Verhältnissen die Richtungen des Erdkörpers, die wir als die geographischen Richtungen kennen unter der Bezeichnung:

          astronomischer oder terristischer Norden oder Erd=Norden,
          astronomischer oder terristischer Süden oder Erd=Süden,
          astronomischer oder terristischer Westen oder Erd=Westen,
          astronomischer oder terristischer Osten oder Erd=Osten.

          Diese vier Erd=Körper=Richtungen sind grundlegend auch für den menschlichen Körper.

          Stellt der Mensch sich auf die Erde und ihre Richtungen ein, so entspricht die Richtung von unten nach oben der Erd=Nord=Richtung. Die Richtung nach unten der Erd=Süd=Richtung. Der seitlich ausgestreckte rechte Arm weist in die Ost=Richtung, der seitlich ausgestreckte linke Arm weist in die West=Richtung. Der Stand des Menschen Blickrichtung nach dem Erd=Norden, gibt also die Möglichkeit, den menschlichen Körper mit dem Erd=Körper gleichzuschalten.

          Da der in den Nord=Bezirken der Erde lebende Mensch bei aufrechter Stellung sowieso mehr oder weniger seine Körperachse der Richtung der Erd=Achse angleicht, ist eine weitere Gleichschaltung schon aus den gewohnten natürlichen Bedingungen heraus gegeben.

          Von jeher ist, aus den Gedankengängen, die wir im vorhergehenden Kapitel betrachteten, sowie auch aus der Erfahrung heraus der Norden der Erde der „heilige Norden“. Ein Gebet, bei dem der Betende sich mit dem Gesicht nach Norden verhält, ist nach alten Traditionen in allen Völkern, die auf der Nordhälfte der Erdkugel wohnen, von besonders hoher Bedeutung „weil im Norden der höchste Gott“ wohnt. —- Auch die Bezeichnung nördlicher Gegenden als „oben im Norden“ und die gebräuchliche Redewendung vom „hohen Norden“ im Gegensatz zu den Redewendungen vom „Süden da unten“, vom „tiefen Süden“ weisen auf altes Gedankengut hin und auf eine Zeit, in der „oben“ „hoch“ und „heilig“ und „Norden“ ebenso gleichgesetzt wurde, als „unten“ und „tief“ und „weniger heilig“ und „Süden“.

          Sicher sind diese Zusammenhänge auch erklärlich, wenn man weiß, daß einst ohne Frage und auch heute noch (bei den Wissenden und Ehrlichen in allen Völkern anerkannt), alles hohe, heilige Ideengut vom Norden der Erde aus den Weg über die Erde nimmt und daß einst die „Hohen“, die Weisen und Herrscher, die Könige und Priester und Heiler zugleich waren, vom Norden her kamen, um unten im Süden Ordnung zu halten und die rassische Aufzucht der Südvölker zu überwachen.

          Für die im Norden wohnenden Germanen war der im Norden der Erde sichtbare Himmel oben, die Erde unter ihnen und der Süden unten, Der sich aus ihrer Anschauung ergebende Sprachgebrauch wurde von den südlichen Völkern angenommen, mußte von ihnen angenommen werden, denn sie hatten der germanischen Kultur keine Kultur entgegenzusetzen.

          Daß die nördliche Richtung in alter Zeit als die wertigste, wichtigste und herrschende Richtung angesehen wurde, ergibt sich auch aus der Anordnung mehrerer tausend Jahre alter Landkarten. Sie weisen oben die nördlichen Gebiete auf. —- In der Verfallszeit des Wissens, im Mittelalter, wurden jedoch auch Schiffskarten und Landkarten angefertigt, die aus praktischen Erwägungen heraus (weil besser in das Papier= oder Buchformat passend) die nördlichen Gebiete rechts auf der Land= oder Seekarte führten und die westlichen Gebiete oben. —- Erst die neuere Zeit brachte hier wieder Ordnung. —- Auf allen Karten aber wurde immer, oftmals innerhalb der Windrose, der Norden als die grundlegende Richtung auffällig und bestimmend gekennzeichnet.

          Es ist sicher, daß die geographische Richtungen Nord=Süd —- Ost=West einstmals für die Stellung der Uebenden bei den Runen=Uebungen der rassischen Gymnastik eine sehr große Rolle spielten. Aber, mit dem Verfall der Aufrassungs=Wissenschaft der Germanen, und aus einer Umwandlung der Ansichten heraus, wurde diesen geographischen Richtungen, wurde den Erd=Richtungen nicht mehr so viel Bedeutung beigemessen.

          Immerhin sind noch einige Kirchen, u.a. die alte Kirche in Gamla= (alt) Uppsala in Schweden an der Stätte Odins, und einige Kirchen in Deutschland, auf die Erd=Richtungen eingestellt. Wie ich betonen muß, wurden fast alle Kirchen dereinst in der Verfallszeit der Rasse, der Religion und der Kultur, auf einstigen Runenübunsplätzen errichtet.

          Mit seinem feststofflichen Körper steht also der Mensch in Verbindung mit der feststofflichen Erde. Wie der Erdkörper seine Achse hat, so hat auch der menschliche Körper seine Achse und wie die Erde ihren Nord=Pol hat, so hat auch der menschliche Körper seinen Nord=Pol.

          Wie die Achse der Erde die Welt=Achse ist, die Achse der Welt, gültig für die Erde, so ist auch die Erd=Achse gültig für den Menschen und die Achse des menschlichen Körpers gültig für die Welt, die diesen menschlichen Körper umgibt.

          Wo der Körper des Menschen auch sei: er ist Mittelpunkt der ihn umgebenden Welt und wie die Welt, wie mit einer Kugelhohlschale die Erde umgibt, so umgibt auch die Welt wie mit einer Kugelhohlschale den menschlichen Körper, ihn beeinflussend, ihn gestaltend und auch einstmals wieder zertrümmernd.

          Alle runo=gymnastischen Uebungen, die der Mensch mit seinem Körper, in Bezugnahme auf die astronomischen (=terristischen) oder Erd=Körper=Richtungen und zugleich daher auf die Weltrichtung macht, sind darum geeignet, zwischen der Welt, der Erde und dem Körper Beziehungen herzustellen und eine bewußte Einschaltung des Körpers in die Welt= und Erdkräfte zu bewirken und zu erzielen.

          Darum vollführte der Runen=Uebende gewisse Uebungen der Rassischen Gymnastik in Einstellung auf die Erd=Körper=Richtungen.

          Es waren aber auch noch andere in bezug auf die wichtigen Richtungen und deren Auswertung dienende Maßnahmen getroffen. Da eine Besprechung dieser Maßnahmen hier zu weit führen würde, mußte ich sie vorläufig noch etwas zurückstellen.

          Wir merken uns vorerst, das Runen=Uebungen in Einstellung auf die Erd=Richtungen nach alter Regel direkt die körperliche Substanz beeinflussende Uebungen sind.

          Die magnetischen Richtungen (Seite 77)
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          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
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          Mit seinem feststofflichen Körper steht also der Mensch in Verbindung mit der feststofflichen Erde. Wie der Erdkörper seine Achse hat, so hat auch der menschliche Körper seine Achse und wie die Erde ihren Nord=Pol hat, so hat auch der menschliche Körper seinen Nord=Pol.
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          Der Vara Mudra , der Gunst gewährt und die Angst zerstört. Es ist die Doppelte Rune SIEG:
          ϟϟ. Die der Einweihung der SS. Dieser Gruß wurde hauptsächlich von den Leitern und vom Führer gebraucht als Antwort auf das HEIL! der einfachen Rune SIEG. Ihr Mantra ist:
          SIEG HEIL! – Heil, von Rettung, Individuation und Sieg über die Welt des Demiurg-Jehova. Es sind auch die Lage der Pole im Körper des eingeweihten Vîra , die der Himmel und das Kreuz des Südens angezeigt

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          ….Durch die Notwendigkeit, den endgültigen Kampf bis auf den Tod gegen das Judentum, Anhänger eines übernatürlichen Feindes im Plan der Wiederkehr, führen zu müssen, mußte Deutschland eine Rassenpolitik der Reinigung des Blutes und der Rasse einführen, mit dem
          Ideal eines nordischen, blonden Typs mit blauen Augen. Eine Eugenetik. Es wurde eine strenge Gesetzgebung für Ehepaare und für die Erzeugung von nordischen Kindern geschaffen und die Institution Lebensborn begründet. Die größtmögliche Anzahl von Ariern sollte den hyperboreischen Geist verkörpern, den Umkreis des Lebensraumes vergrößernd, so daß auf der wiederhergestellten Erde – die erneut vergeistigte Erde des Gral – es keinen Platz mehr für die jüdische Gegenrasse gibt, nicht einmal für den Tier-Menschen, den Roboter, den Sklaven von Atlantis. Diese werden auf der materiellen Erde des Demiurg verbleiben, oder vergehen.

          Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
          https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

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          KRIEG GEGEN FRAUEN UND KINDER (Fortsetzung)
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          Deutsche Informationsstelle

          DIE RECHTSBRÜCHE DER WESTDEMOKRATIEN IM WELTKRIEG 1914 – 1918 Nr. 1
          Englands Hungerblockade gegen Deutschland 1914 – 1920 von WERNER SCHAEFFER
          Deutsche Verlagsanstalt · Stuttgart · Berlin
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          …….Sie war es immer und ist es noch heute. Und sie gipfelte im Weltkrieg darin, dass die Hungerblockade, als ihr das deutsche Volk erlegen war und, besinnungslos gemacht durch seine Entbehrungen und Leiden, zusammenbrach, über den Waffenstillstand hinaus bis zur Unterzeichnung des Versailler Diktates aufrechterhalten blieb, um Not, Krankheit und Sterben noch zu vermehren.

          Damit leistete sich England eine Grausamkeit, die selbst in seiner Geschichte einzig dasteht.

          III. DIE WIRKUNG

          Die deutsche Regierung unter Führung des Reichskanzlers Bethmann-Holweg hat die teuflischen Pläne des englischen Vernichtungswillens nicht durchschaut und daher schwere, verhängnisvolle Fehler begangen. Zu spät, viel zu spät griff sie zu Vorbeugungsmassnahmen
          gegen die immer bedrohlicher werdende Lebensmittelknappheit. Zu spät setzte sie zur Abwehr der völkerrechtswidrigen Blockade den U-Boot-Krieg ein. Infolgedessen gelang es dem Gegner, sein Vorhaben in hohem Grade zu verwirklichen und erschreckende Erfolge zu erzielen.

          Das Ausmass der Verheerungen, die unter der Zivilbevölkerung Deutschlands angerichtet wurden, ist am Ende des Weltkrieges durch genaue ärztliche Untersuchungen festgestellt und in eingehenden Veröffentlichungen dargelegt worden. Wir sind also in der Lage, uns auf unbedingt sicheres Material zu stützen, das eher zu vorsichtige als zu weitgehende Schätzungen enthält. Die eine Unterlage, die wir heranziehen, ist die Denkschrift des Reichsgesundheitsamtes, die unter dem Titel „Schädigung der deutschen Volkskraft durch die feindliche Blockade“ im Dezember 1918 erschienen ist. Die andere besteht in einem von dem Amerikaner Professor Dr. James T. Shotwell1928 herausgegebenen Band der „Veröffentlichungen der Carnegie-Stiftung für internationalen Frieden, Abteilung für Volkswirtschaft und Geschichte“, der „Deutschlands Gesundheitsverhältnisse unter dem Einfluss des Weltkrieges“ behandelt. Dazu kommen noch die Stimmen neutraler Ärzte, die sich freiwillig #20 der Aufgabe unterzogen, die deutschen Zuständezu studieren und auf Grund eigener gewissenhafter Beobachtungen zu beschreiben.Was wir zunächst aus der ersten der angeführten Schriften erfahren, sind folgende allgemeine Mitteilungen über Verlauf und Umfang der schleichenden Katastrophe:

          Bereits im Jahre 1916 war die Ernährung in Deutschland pro Kopf der Bevölkerung stellenweiseauf knapp die Hälfte dessen gesunken, was normalerweise zur Erhaltung der körperlichen Kräfte täglich nötig ist. Im Jahre darauf verringerte sie sich noch mehr. Besonders verderblich wirkte die Herabsetzung der Brotration auf die Hälfte der erforderlichen Menge (von 320 Gramm auf 160 Gramm), zumal das Kriegsmehl „sehr bald nahezu aus dem ganzen Getreidekorn, einschliesslich der schwer verdaulichen und schlecht ausnutzbaren Kleie“ bestand und dadurch noch mehr an Nährwert einbüsste. Ebenso schlimm machte sich der allmählich fast gänzliche Ausfall an Fleisch und Fetten geltend.

          Die Folgen, die sich aus der allgemeinen und andauernden Unterernährung ergaben, schildert das oben genannte Werk der Carnegie-Stiftung. Es enthält folgende Feststellungen über Gesundheitsverhältnisse des Zeitabschnittes von 1914 bis Ende 1917:

          „Die erste Periode umfasst den Zeitraum des körperlichen Verfalls bis Ende 1917.

          Sie ist ernährungsphysiologisch charakterisiert durch die völlige Umgestaltung der städtischen Kost zu einer Nahrung, in der die animalischen Nahrungsmittel zurücktreten und unter den vegetabilischen Brot und Kartoffeln überwiegen, ein Typus, den man früher mit dem Titel „Armenkost“ bezeichnete. Unter anderem war sehr #21 bemerkenswert die fortwährende geringer werdende Ergiebigkeit der Milchproduktion bei den Kühen; doch nahm der Milchmangel in den späteren Perioden noch einen schärferen Ausdruck an.

          Aus den einzelnen sanitären Erhebungen, die sich über das ganze Reich erstreckten, liess sich folgendes über den Gesundheitszustand feststellen:

          Die Neugeborenen kamen unbeeinflusst zur Welt, bei den Säuglingen war weder eine Schädigung noch sonst eine Beeinträchtigung irgendeiner Art zu beobachten. Die kleinen Kinder waren im Durchschnitt etwas magerer, nur bei Kindern schwächlicher Konstitution traten Verzögerungen der Genesung und eine Ausbildung von Krankheitsanlagen zu wirklichen Krankheitszuständen ein. Über den Einfluss der Kriegszeit auf die Gesundheit der Schuljugend gingen die Meinungen zunächst wesentlich auseinander, weil eben die Nahrungsnot in Deutschland lokal verschieden war. Zweifellos bestand aber eine Rückwirkung auch auf die Schuljugend, wo die übrige Bevölkerung stärker litt, wie zum Beispiel in Sachsen. Immerhin hat sich auch für die Schuljugend in Stuttgart, das den günstiger genährten Bezirken angehörte, durch genaue Messungen doch feststellen lassen, dass 1917 bei den Mittelschulen ein Rückgang in der Entwicklung der Schüler vorhanden war, und zwar waren die Kinder der sogenannten höheren Schulen am meisten davon betroffen. Auch anderwärts zeigte sich entweder ein Zurückbleiben der Schüler und Schülerinnen in der Grösse oder im Körpergewicht. Deutlich äusserten sich die ungünstigen Momente der Kriegsernährung bei den Fünfzehn- und Zwanzigjährigen, deren Sterblichkeit an manchen Orten deutlich zugenommen hatte. #22

          Bei den Erwachsenen im Alter von 20 bis 60 Jahren trat die Magerkeit in den Städten überall deutlich entgegen. Nach Massgabe der unzureichenden Kost wurde auch die Arbeitsleistung verringert. Auch bei den Halberwachsenen und Kindern sah man die gleichen Erscheinungen, die Kinder verzichteten auf das Spiel auf der Strasse. Auffallend war auch der grosse Andrang bei der Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel. Besonders bei Festbesoldeten, einem grossen Teil der Beamten, kleinen Rentnern, Pensionären, beim Kleinbürgertum, bei den Geistesarbeitern tratendie Zustände von Körperschwäche und geringerer Leistungsfähigkeit stark hervor. Bei den Personen zwischen 20 und 60 Jahren verliefen Erkrankungen wie Tuberkulose, Erkrankungen der Atmungs- und Kreislauforgane, Lungenentzündungen, Darmerkrankungen häufiger tödlich als sonst. Ganz besonders erhöht war die Sterblichkeit von Personen über 50 Jahre. Die ingeschlossenen Anstalten lebenden Erwachsenen oder auch Jugendliche in Erziehungsanstalten litten sehr schwer. Die Ödemkrankheit tritt häufig auf und ist ein Symptom der Schädigung durch die Kriegsernährung. Die Frischerkrankungen an Tuberkulose hatten erheblich zugenommen, wie auch die Mortalitätan Tuberkulose überhaupt; ausgenommen war das Säuglingsalter, etwas mehr beteiligt schien das Kleinkinderalter.

          Mit Abnahme der verfügbaren Nahrungsmittel hat sich auch die Zahl der durch die Kriegsernährung geschädigten Städte vermehrt. Die Leute auf dem Lande hatten in der Periode1914 bis 1917 an mangelhafter Ernährung nicht gelitten und wenig auch kleinere Städte, die inmitten eines landwirtschaftlichen Distriktes lagen. #23

          In den Jahren 1914 und 1915 kamen bei der Bevölkerung in den Städten nur in beschränktem Masse Schädigungen vor. Den Zeitpunkt ernster und schwerer Gesundheitsstörungen kann man auf den Herbst und Winter 1916 verlegen. Das war etwa die Zeitperiode, in der man begann, der Reihe nach fast alle Nahrungsmittel zu rationieren. Schon vorher waren die männliche Bevölkerung mehr betroffen worden als die Frauen, was sich durch die Einschränkung oder Beseitigung des Alkoholgenusses und die Normierung einer gleich grossen Nahrungsration bei Mann und Frau, welche die letztere begünstigte, erklärt. Auffallend rasch verfielen alte Leute, weil sie die Verschlechterung der Kost nicht ertrugen, meist alleinstehend und ohne Familie waren und mit der Ration nicht auskommen konnten, während in einer Familie die gleichen Kostrationen für gross und klein einen Ausgleich der Nahrung erlaubten. Was die Körpergewichtsverluste anbelangt, so war ihre Grösse verschieden, am stärksten waren sie bei älteren Leuten, vor allem bei Männern. Am seltensten zeigten aus dieser Zeit die jüngsten Jahrgänge erhebliche Verluste, eigentlich nur dort, wo bei den Erwachsenen die Verluste sehr gross sind. Den Grad der Unterernährung sah man vielfach erst, wenn man die Personen entkleidet untersuchen konnte. Mit der Gewichtsabnahme parallel liefen die Klagen über Mattigkeit, rasche Ermüdung, die Schwierigkeit, dem Beruf nachzukommen. Auch bei dem Schulturnen war die Leistungsabnahme auffällig, wie auch beim Turnen der Erwachsenen, und besonders auffällig war auch die Abnahme der Leistungsfähigkeit des Pflegepersonals in den Krankenhäusern. #24

          Ganz die gleichen Klagen erhoben sich für das Gebiet der geistigen Leistungsfähigkeit. Lehrer, Ärzte, Beamte, Richter, Geistliche beklagten die schnelle geistige Ermüdung, Erschwerung des Rechnens, Gedächtnisschwäche und Vergesslichkeit. Ganz auffällig war die Abnahme der Entschlossenheit, der Initiative und das Überhandnehmen der Apathie gegenüber wichtigen Ereignissen und das allgemeine Vorkommen einer depressorischen Stimmung. Manche Gesundheitsschädigungen der Bruchpforten oder die leichte Verschieblichkeit der fettlosen Darmschlingen oder der Verfall der weiblichen Geschlechtsorgane.Die besonders störende Harnentleerung während der Nacht mit unwillkürlichem Bettnässen bei Kindern wie erwachsenen Personen erklärt sich durch die Verwässerung der Kost einerseits und durch die schlechte Tätigkeit des Gehirns, welches den Reiz zur Harnentleerung nicht mehr wahrnehmen liess, andererseits. Bei einem Eiweissmangel fehlte es an genügender Neubildung des Blutes, daher die zahlreichen anämischen Zustände, die mangelhafte Regeneration bei Wunden, Verminderung der Sekretbildung, Sinken der Immunität, verminderte Widerstandskraft nach Operationen überhaupt, Ausbleiben der Menstruation bei Frauen und Mädchen, was vielleicht auch hinsichtlich der Abnahme von Geburten von Bedeutung war. Vom Mann wird gelegentlich von einigen Beobachtern die Abnahme der libido sexualis und bei Sektionsbefunden die starke Atrophie der Hoden berichtet.Die Zunahme aller möglichen Hautkrankheiten ist bei dem Rückgang der Seifenproduktion verständlich. Für eine Änderung der Geschlechtskrankheiten hatte sich in dieser Periode kein Anhaltspunkt ergeben.

          Zugenommen haben epileptische Erkrankungen und neurasthenische Zustände, abgenommen hat die Eklampsie. Die Geisteskrankheiten zeigten weder eine Zu- noch eine Abnahme. Über den Verlauf der Infektionskrankheiten wird von anderer Seite berichtet werden.Seit 1916, besonders seit Frühjahr 1917 wurde die Zunahme der Magen- und Darmkrankheiten beobachtet. Auch ruhrähnliche Erkrankungen wurden besonders im Juni 1917 in grosser Zahl mit vielen Todesfällen gemeldet. In Dresden sollen drei Viertel der Bevölkerung befallen worden sein.Wichtig erscheint, dass die Erkrankungen aus den Bezirken gemeldet wurden, wo die Ernährung überhaupt schlecht war. Meist wurden diese Vorkommnisse auf das schlechte Kriegsbrot zurückgeführt.Die auffallendste Krankheit, die gewissermassen als Indikator einer gefährlich gewordenen Unterernährung angesehen werden muss, ist die Ödemkrankheit. Schon anfangs 1916 traten ineinzelnen Anstalten Ödeme auf, wurden aber nicht weiter beachtet. Die Ödemkrankheiten starben entweder an Herzlähmung oder fieberlosem Dickdarmkatarrh oder an katarrhalischen oder hypostatischen Pneumonien. In der Todesursachenstatistik erscheinen die Ödeme als solche nicht. In manchen geschlossenen Anstalten erkrankten Ende 1916 und Anfang 1917 bis zu einem Viertel der Belegung an Ödemen mit einer Mortalität von etwa 50 v. H. Bei einigermassen fortgeschrittener Krankheit war eine Hilfe durch gute Ernährung nicht mehr möglich. 1917 mehrten sich die Berichte über Ödemvorkommnisse auch bei der freien Bevölkerung aus allen Teilen des Landes, besonders schwer litt Sachsen.“ #26Für die Jahre 1918, 1919 und Anfang 1920 entnehmen wir dem gleichen Werk die weiteren Untersuchungsergebnisse. Sie lauten: „Die Beobachtungen in dieser Zeitperiode wurden 1919 vielfach durch die revolutionären Unruhen und Umwälzungen, die bis in den Mai 1920 reichten, gestört. Die Voraussetzung, dass sich mit Ende des Krieges auch sofort die sanitären Zustände wieder bessern würden, hat sich nicht erfüllt.

          Die Ernährung blieb mangelhaft nicht nur 1919, sondern weit darüber hinaus. So gleichen auch die Gesundheitsverhältnisse der beiden Jahre 1918 und 1919 so ziemlich den Vorjahren mit der Einschränkung, dass die fortschreitende Gewichtsabnahme zumeist mit Ende des Jahres 1918 im allgemeinen ihren Tiefstand erreicht zu haben scheint. Eine gelinde Besserung der Ernährungsverhältnisse, die aber keineswegs den Bedürfnissen gerecht wurde, setzte an manchen Orten um Mitte, vielfach erst zu Ende 1919 ein. Sie beruht aber zumeis tweniger auf der erhöhten Einfuhr nach Beendigung des Krieges von Mitte 1919 ab, als auf der Selbsthilfe der Massen, die, wenn auch unter grossen Geldopfern, auf Schleichwegen ermöglich twurde. Vielfach wurde beobachtet, dass ein Ausgleich der Körpergewichtsverluste auch Anfang des Jahres 1920 noch nicht erreicht worden war. Die Reichssoldaten waren 1920 noch untergewichtig, und ein Drittel der Untersuchten für den Militärdienst untauglich. Auffallend ist, dass die Jugendlichen, als die Nahrungsmittelzufuhr sich im allgemeinen besserte, schwer aufzufüttern waren, ebenso Leute über fünfzig Jahre. Ähnliche Beobachtungen wurden auch in geschlossenen Anstalten, wo einzelne stark abgemagerte Personen, #27 trotz der allgemeinen Zunahme des Gewichts anderer, dauernd untergewichtig blieben. Auch unter den Ödematösen hat nach vielen Erfahrungen die bessere Nahrungszufuhr bei vielen das Leben nicht mehr erhalten können, weil offenbar schwere Störungen der Verdauungsorgane oder Zellen überhaupt sich ausgebildet hatten.

          Als Zeichen hochgradiger Unterernährung haben wir die Ödemkrankheit angesehen, deshalb ist von Wert, ihr auch in dieser Periode etwas nachzugehen.

          Das Jahr 1918 brachte, wie man ja nachdem bisher Betrachteten schon annehmen konnte, noch eine grosse Zahl von Ödemkrankheiten.In einem Strafgefängnis erhielten die Häftlinge 2700 Kalorien pro Kopf und magerten dabei im Durchschnitt um sieben Kilogramm ab (Dezember 1917). 1918 wurde die Kost auf 2300 Kalorien reduziert, die Abmagerung ging weiter, und schon im April erkrankten 19 v. H. der Gefangenen an Ödemen. Aber im Jahre 1919 sind sie zweifellos seltener geworden. Der Nahrungsmangel war jedoch Mitte 1919 noch immer gross, weil die gegnerischerseits bewilligte Nahrungsmittelzufuhr eigentlich nur das Defizit deckte, das nach einem unzulänglichen Programm der Ernährungsressorts vorhanden war. Die dann einsetzende Mehrzufuhr von Fett hätte den körperlichen Verfall nicht aufhalten können, wenn nicht inzwischen schon die Selbsthilfe allerortseingegriffen hätte.Nach wie vor hielt die hohe Mortalität der älteren Jahrgänge an.

          Am besten lassen sich die Mortalitätsverhältnisse ersehen aus den Berichten von Siechenhäusern oder aus den Berichtender Irrenanstalten und Gefängnisse. Zu den schon früher gegebenen Zahlen seien noch einige hinzugefügt, deren Angaben auch die hier in Frage stehende Periode 1919 umfasst: (Tabelle siehe Seite 10 des Buches)

          Von den Todesfällen trafen in manchen Jahren 50 bis 60 v. H. auf Tuberkulose. Wie die Ärzte berichteten, haben viele Kranke, um den quälenden Hunger zu stillen, dort, wo Gelegenheit dazu war, Kohlstrünke, Gemüseabfälle, Blätter gegessen. Sie flehten die Ärzte fussfällig um Nahrung an. Für diese waren die fortwährenden psychischen Aufregungen eine grosse Qual; all ihr Bemühen und ihre Hilferufe um Unterstützung brachten zeitweise nur geringen Erfolg.Bei den Müttern zeigte sich allmählich eine Abnahme der Stillfähigkeit, die Menge der Milch nahm ab, während die chemische Beschaffenheit letzterer unverändert blieb.Die sozialen Unterschiede als krankmachendes Moment verschärften sich in dieser Periode allmählich, besonders #29 in das Jahr 1920 hinein. Man darf sagen, dass die Blockade ungeschwächt bis Mitte 1919 in Wirksamkeit war. Das stürmische Absterben, wie es 1917 und1918 der Fall war, und sich zum Teil auf das Jahr 1919 erstreckte, bedingte von selbst allmählich eine Abnahme der Mortalität, weil die Gefährdetsten weggestorben waren. Insoweit Krankheiten und Todesfälle mit der Abmagerung direkt zusammenhängen, hat sich indieser Zeitperiode nichts geändert. Prolapse, Brüche, Anämien und Ödeme machten sich ingleicher Weise geltend wie früher. Der Bericht für 1914 bis 1917 machte den Eindruck, dass die Jugend im allgemeinen weniger unter der Wirkung ungünstiger Nahrung gelitten hätte. Freilich müssen wir dabei im Auge behalten,dass die Eltern alles daransetzten, den Nahrungsbedürfnissen der Kinder gerecht zu werden;manche Mutter hat zugunsten des Kindes gehungert.

          Aber das Jahr 1918 und 1919 zeigte, wie auch die heranwachsenden Kinder und Jugendliche in den Bannkreis der gesundheitlichen Schädigungen hineingezogen wurden. An manchen Orten setzte die Verschlechterung der Gesundheitsverhältnisse sogar erst gegen Ende 1919 ein. Die Sterblichkeit dieser Altersklassen nahm zu, es zeigten sich Wachstumsmängel, Anämien, zunehmende Tuberkulose und Skrofulose, von der Schuljugend gewissermassen abwärtssteigend bis zu den Kleinkindern, um zuletzt auch die Säuglinge zu ergreifen.Die körperlichen und geistigen Leistungen der Kinder, besonders der Schuljugend, waren dauernd gering. Von der alten Spiellust oder Lust zum Turnen und Sport war nichts mehr vorhanden. Die Stadtkinder waren kleiner #30 und minderwertiger als die Landkinder. Überall begegnete man in den Städten bei den Kindern der starken Abmagerung.

          Alle diese bei Kindern vorkommenden Gesundheitsstörungen nahmen zeitlich zu oder traten überhaupt erst auf mit dem fortschreitenden Mangel an Milch. Es ist nicht zu bezweifeln, dass sich die Ernährung der Jugendlichen ungünstiger wurde und dass vielleicht die Verringerung der Vitaminzufuhr alsschädlicher Faktor dieser Periode angesprochen werden muss. Auch die rachitischen Erscheinungen nahmen in dieser Periode zu.“

          Sehr aufschlussreich ist ein Vergleich, den das Werk der Carnegie-Stiftung hinsichtlich der Zustände in England und Deutschland während des Weltkrieges zieht und der vor allem die zunehmende Sterblichkeit (Mortalität) der deutschen Bevölkerung dartut. Die einschlägigen Ausführungen besagen:„Vergleicht man den Ablauf der Mortalität in den Kinderjahren in Deutschland mit denentsprechenden Ziffern Englands seit dem Jahre 1913, so ist zunächst hinsichtlich der Mortalität im Alter von 0 bis 1 Jahr zu bemerken, dass sowohl die deutsche als auch die englische Ziffer im Jahre 1916 einen bis dahin in beiden Ländern noch nicht bekannten Minimalwert, nämlich 140 bzw.91 auf je 1000 Lebendgeborene aufweisen. In Deutschland starben also von je 1000 Lebendgeborenen 49 mehr als in England. Hierauf folgte in den Jahren 1917 und 1918 in beiden Ländern ein Anstieg der Mortalität in diesem Alter, und zwar in Deutschland auf 158 und inEngland auf 97 im Jahre 1918, wodurch sich die territoriale Differenz auf 61 erhöhte. Der Grund für die Erhöhung #31 dieser Differenz im Jahre 1918 liegt jedoch nur darin, dass die deutschen Säuglinge von der Influenzpandemie schwerer betroffen wurden als die englischen. Nach dem Kriege setzte in beiden Ländern ein erneuter Rückgang der Säuglingssterblichkeit ein, und bis zumJahre 1924 war die deutsche Ziffer auf 109, die englische auf 75 gesunken.Der niedrigen Säuglingssterblichkeit entsprach jedoch in England vor dem Kriege eine höhere Mortalität der Kleinkinder im Alter von 1 bis 5 Jahren, deren Ziffer bis zum Jahre 1915 die deutsche Ziffer übertraf.

          Unter dem Einfluss der Kriegsnöte trat jedoch auch hier ein Wechsel ein, denn vom Jahre 1916 an war auch die Mortalität der Kleinkinder in Deutschland grösser als in England. Wenn auch beide Ziffern sich im Jahre 1918 eng berühren, so lassen sich doch die Nachwirkungen der Hungersnot in Deutschland aus der verschiedenen Intensität des Rückgangs dieser Ziffern nach dem Kriege in beiden Ländern deutlich erkennen. Dies geht auch daraus hervor, dass die englische Ziffer für das Jahr 1919 bereits niedriger war als die für das Jahr 1913, während bei der deutschen Ziffer eine solche Verminderung erst im Jahre 1921 eintrat. Ebenso war auch die Mortalität im Alter von 5 bis 10 Jahren in England in den Jahren 1913 und1914 noch höher als in Deutschland. In den Jahren 1915 bis 1919 war jedoch auch hier das Umgekehrte der Fall, und erst vom Jahre 1921 an ist die deutsche Mortalität wieder unter die englische gesunken. In der Periode des physiologischen Minimums der Mortalität, das heisst im Alter von 10 bis 15 Jahren, bestand in den Jahren 1913 und 1914 sogar eine vollständige Übereinstimmung der deutschen und englischen Mortalitätsziffer, welche Harmonie nur während der Jahre 1916 bis 1920 dadurch unterbrochen wurde, dass in diesen Jahren diedeutsche Ziffer stets höher war als die englische.

          Alle diese Erscheinungen sind so deutlich ausgeprägt, dass kein Zweifel über die Ursache der höheren Mortalität im Kindesalter in Deutschland während der Kriegsjahre bestehen kann.Die Mortalität im Alter von 15 bis 45 Jahren. Bereits von der Altersklasse von 15 bis 20 Jahren an machten sich die unmittelbaren Kriegsverluste durch den enormen Anstieg der Mortalität beim männlichen Geschlecht bemerkbar. Daher kann die Wirkung der übrigen Faktoren auf die Mortalität während der Kriegszeit nur an Hand der Mortalität des weiblichen Geschlechts nachgewiesen werden.Die Mortalität des weiblichen Geschlechts im Alter von 15 bis 20 Jahren zeichnet sich durch die grösste Intensität ihrer Zunahme nicht nur im Jahre 1917, sondern auch im Jahre 1918 aus; im letzten Jahre betrug sie nahezu das Dreifache der Ziffer für 1913. Dieser enorme Anstieg konnte natürlich nicht allein durch die Influenzapandemie verursacht sein, vielmehr wirkte hier auch eine erhebliche Zunahme der Tuberkulose-Mortalität mit. Infolge der gestiegenen Erwerbstätigkeit musste sich naturgemäss auch die Mortalität durch Verunglückungen erhöhen, die beim weiblichen Geschlecht im Alter von 15 bis 30 Jahren in den letzten Kriegsjahren sogar die doppelte Höhe gegenüber dem Jahre 1913 erreichte.Die gleichen Erscheinungen können auch als die Ursache der Erhöhung der Mortalität beim weiblichen Geschlecht im Alter von 20 bis 25 Jahren angenommen werden. Den Plusfaktoren wirkte jedoch hier ein nicht unbedeutender Minusfaktor entgegen, nämlich die Abnahme der Zahl der Sterbefälle im puerperalen Zustand, eine Folge des Geburtendefizits in den Kriegsjahren.Diese Abnahme hat für die deutsche Mortalitätsziffer eine ganz andere Bedeutung als für die anderer Länder, da in Deutschland die Mortalität an Puerperalfieber vor dem Kriege im Vergleich mit anderen Ländern ausserordentlich hoch war. Beim männlichen Geschlecht machte sich hier der Einfluss der Kriegsverluste am meisten geltend, und zwar namentlich im Jahre 1915, in welchem die Mortalitätsziffer für diese Altersklasse bis auf 66,9 gegen 4,4 im Jahre 1913 gestiegen war.

          Mehr als 6 v. H. aller Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren sind daher in diesem Jahre dem Krieg zum Opfer gefallen, so dass diese Altersklasse bei längerer Dauer des Krieges vielleicht fast völlig aufgerieben worden wäre. Mit der Altersklasse von 25 bis 30 Jahren beginnen die widerstandsfähigsten Altersklassen,deren Mortalitätsziffer am längsten den Einwirkungen der Hungersnot trotzt. Diese maximale Widerstandskraft dehnte sich bis zur Altersklasse von 60 bis 65 Jahren aus, von welcher Altersklasse an wieder eine intensivere Zunahme der Mortalität in den Kriegsjahren erfolgte. Deshalb ging der Anstieg der Mortalität in den mittleren Altersklassen bis zum Jahre 1917 viel langsamer vor sich als in den jüngeren und höheren Altersklassen. Im Jahre 1918 hatten die Altersklassen von 30 bis 35, 35 bis 40 und 40 bis 45 beim weiblichen Geschlecht sogar eineniedrigere Mortalitätsziffer aufzuweisen als die Altersklassen von 25 bis 30 Jahren, welche unnatürliche Erscheinung nur auf das Vorherrschen der Influenzapandemie in den jüngeren Altersklassen zurückgeführt werden kann.

          Vergleicht man den Verlauf der weiblichen Mortalitätsziffer in den einzelnen Altersklassen der wichtigsten Lebensperiode von 15 bis 45 Jahren während der Jahre 1913 bis 1923 mit dem der entsprechenden Ziffern Englands, so sieht man deutlich, dass die Distanz zwischen beiden Ziffernin den Kriegsjahren sich immer mehr vergrösserte. Sie war am grössten im Jahre 1918, obgleich der Einfluss der Influenzapandemie auf die Mortalität des weiblichen Geschlechts in Deutschland, wie bereits erwähnt, nur wenig intensiver war als in England. Jedoch auch nach dem Kriegebestand zwischen den Ziffern beider Länder noch grössere Unterschiede als im Jahre 1913, indemdie englischen Ziffern nach Abschluss der auf die Influenzapandemie nachfolgenden kleineren Epidemien vom Jahre 1921 an unter ihr Niveau im Jahre 1913 sanken, die deutschen dagegenteils noch nicht, teils erst im Jahre 1923. Letztere Erscheinung ist jedoch nur auf den Wiederanstieg der Tuberkulose-Mortalität in ganz Deutschland in den Jahren 1922 und 1923 sowieauf die intensive Zunahme der Mortalität an Puerperalfieber nach dem Kriege zurückzuführen.Die Mortalität im Alter von 45 bis 70 Jahren. Da in Deutschland die Militärpflicht auch in den Kriegsjahren sich nur bis zum Alter von 45 Jahren erstreckte, so ist es erklärlich, dass von der Altersklasse von 45 bis 50 Jahren an die Kriegsverluste nur noch wenig die männliche Mortalitätsziffer beeinflussten. Deshalb setzte der intensive Mortalitätsanstieg dieser Ziffer wie der weiblichen Mortalitätsziffer während des Krieges erst im Jahre 1917 ein, der in der Altersklassevon 60 bis 65 Jahren beim männlichen Geschlecht so stark war, dass die maximale Erhöhung der Mortalitätsziffer bereits auf das Jahr 1917 #35 entfiel, welche Erscheinung sich auch in den folgenden Altersklassen wiederholte, beim weiblichen Geschlecht dagegen sich erst von der Altersklasse von 70 bis 75 Jahren offenbarte.

          Die Ursache des zeitlichen Wechsels des Mortalitätsmaximums in den höheren Altersklassen kann nicht darin gesucht werden, dass der Einfluss der Influenzapandemie im Jahre 1918 auf die Erhöhung der Mortalität in diesen Altersklassen geringer war als in den jüngeren Altersklassen – denn dieser Einfluss war in den höheren Altersklassen so stark, dass hiermit allein die Zunahme der Mortalität im Jahre 1918 gegenüber 1917 erklärt werden könnte -, sondern darin, dass der Einfluss der Unterernährung durch Herabsetzung der Widerstandskraft sich bereits im Jahre 1917 in den höheren Altersklassen geltend machte. Es ist von biologischer Bedeutung, dass dieser Einfluss beim männlichen Geschlecht frühzeitiger in Erscheinung trat, und zwar in doppelter Hinsicht, nämlich dem Alter und der Zeit nach. Dies lässt sich an der Hand folgender Daten nachweisen.Im Jahre 1917 wirkte nicht nur die Hungersnot, sondern auch der äusserst strenge Winter erhöhend auf die Mortalität beider Geschlechter ein. Die Wirkung dieser gemeinsamen Ursache war jedoch in der Altersklasse von 60 bis 70 Jahren eine verschiedene, denn das männliche Geschlecht wurde hiervon stärker betroffen als das weibliche, und zwar waren es die Krankheiten der Atmungsorgane, denen das männliche Geschlecht in einem grösseren Masse erlag als dasweibliche. Es betrug nämlich im Deutschen Reich (ohne beide Mecklenburg) im Alter von 60 bis 70Jahren in der Berechnung auf je 1000 Lebende gleichen Alters und Geschlechts: (Tabelle siehe Seite 13
          des Buches)

          Da der Einfluss der Unterernährung auf die Mortalität in den höheren Altersklassen sich im Jahre 1918 noch weiter steigerte, so musste die Influenzapandemie in jenem Jahre auf diese Altersklassen in Deutschland verheerender einwirken als in England, denn man kann annehmen, dass die natürliche Widerstandskraft dieser Altersklassen in Deutschland infolge der Unterernährung herabgesetzt war. In der Tat war auch die Mortalität in Influenza ausser in der jüngsten Altersklasse von 0 bis 1 Jahre nur in den Altersklassen von 60 und mehr Jahren in Deutschland bedeutend höher als in England, während diese Unterschiede in allen übrigen Altersklassen nur von geringfügiger Natur waren und wohl auf die verschiedene Einbeziehung der mit Komplikationen einhergegangenen Influenzasterbefälle zurückgeführt werden können. Auch die Unterschiede zwischen den Mortalitätsziffern in der jüngsten Altersklasse sind nicht von Belang, da in Deutschland nur bei etwa der Hälfte aller Sterbefälle im ersten Lebensjahr die Todesursachevon Ärzten festgestellt zu werden pflegt und daher anzunehmen ist, dass hier bei vielen Sterbefällen die Diagnose „Influenza“ irrtümlich angegeben wurde.

          Die Mortalität im Alter von 70 und mehr Jahren. Wie vorauszusehen war, vermochte die an und für sich schwache Widerstandskraft der alten Leute den Einwirkungen der bereits geschilderten Plusfaktoren auf ihre Mortalität nicht lange standzuhalten. Infolgedessen begann sich diese bereits im Jahre 1916 von Altersklasse zu Altersklasse immer steiler zu erheben und war im Jahre 1917 bereits höher als im Jahre 1918, und zwar, wie bereits erwähnt, bei den Männern von der Altersklasse von 60 bis 65 Jahren an, bei den Frauen dagegen erst drei Altersjahr- fünfte später. Wir haben ferner bereits gesehen, dass der Einfluss der Influenzapandemie auf die Mortalität im hohen Alter in Deutschland fiel verheerender war als in England, obgleich die alten Leute in Deutschland durch die Hungersnot und den strengen Winter 1917 bereits vorher einer tiefgreifenden Selektion unterworfen waren. Diese Selektion räumte anscheinend am meisten unter den Schwachen der höchsten Altersklasse (85 und mehr Jahre) auf, denn diese Altersklassen sind die einzigen, deren Mortalitätsziffer bereits im Jahre 1918 wieder zu sinken anfing.

          Das eigenartige Verhalten der deutschen Mortalitätsziffer im hohen Alter während der Kriegsjahre tritt deutlicher hervor, wenn wir den Vergleich mit den entsprechenden englischen Ziffern fortführen; denn deren Verlauf war ein entgegengesetzter. Wie bereits in der Altersklassevon 55 und 65 Jahren, so entfiel auch in allen höheren Altersklassen das Maximum der Mortalitätin England während der Periode 1913 bis 1923 auf das Jahr 1915, worauf ein fortgesetzter Rückgang bis zum Jahre 1918, trotz der Influenzapandemie in jenem Jahre, folgte. Nicht besser als durch einen derartigen Kontrast der Mortalitätsverhältnisse konnten die völlig veränderten Lebensbedingungen in beiden Ländern während der Kriegszeit zum Ausdruck kommen und die wahre Tragödie der Hungersnot und ihrer Folgen in Deutschland zu Darstellung gebracht werden.“

          Wir wären in der Lage, aus den angezogenen Schriften noch zahlreiche Einzelheiten anzuführen. Aber es dürfte genügen, einen Gesamteindruck von den furchtbaren Leiden zu erwecken, die die englische Hungerblockade dem deutschen Volke zugefügt hat. Eine grosse, kulturell aussergewöhnlich hochstehende Nation wurde buchstäblich Jahre hindurch in schauderhafter Weise gepeinigt und dem Verderben ausgeliefert.

          Dass man sich in England der Folgen des eigenen Verhaltens durchaus bewusst war, also vollauf überlegt und absichtlich handelte, beweist neben der bereits erwähnten Stimme von F. W. Wile unter anderem noch ein Aufsatz, der am 22. November 1918 in den „Daily News“ unter der Überschrift „Blockade und Hungersnot“ erschien.

          „Die furchtbare Wirksamkeit der Blockade Deutschlands“, so heisst es hier,

          „durch die Alliierten wird überzeugend in einem Berichte dargetan, der von dem wohl informierten Korrespondenten herrührt, der die „Daily News“ von Zeit zu Zeit mit Nachrichten über die innere Lage bei den Mittelmächten versieht, deren Korrektheit durch die Ereignisse völlig bestätigt wurde.“ „Es ist wahrscheinlich nicht zu viel gesagt“, schrieb diese Autorität, „dass, ganz abgesehen von der Folge der Niederlage im Felde, Deutschland genötigt sein würde, sich infolge unserer wirtschaftlichen Kriegführung zu ergeben. Von der grossen Masse der Bevölkerungin den Grossstädten und in den Industriebezirken … wird jetzt gesagt, dass sie sich seit mindestens zwei Jahren in einem Zustande ‚des ungefähren Verhungerns’ befinde.“
          ——————————————————————————————————————————

          Nun, wir wissen, dass dieser englische Gentleman leider nur zu recht hatte. Was wir aber nachträglich noch feststellen müssen, ist diese:

          Er spricht von der Niederlage Deutschlands im Felde.

          Sie hat bekanntlich niemals stattgefunden.

          Dagegen hat die „wirtschaftliche Kriegsführung“ Englands, die nichts anderes war als eine beispiellos feige Schandtat, tatsächlich ein Volk, das sich mit unvergleichlichem Mute gegen eine Übermacht von Feinden wehrte, allmählich mürbe gemacht.

          Wer sich mit einem solchen „Siege“ brüstet, richtet sich selbst vor den Augen der Geschichte.

          IV. DAS GESAMTERGEBNIS
          ……..

          Schaeffer, Werner – Krieg Gegen Frauen Und Kinder (1940, 16 S., Text)
          https://de.scribd.com/doc/103435190/Schaeffer-Werner-Krieg-Gegen-Frauen-Und-Kinder-1940-16-S-Text
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          Adolf Hitlers Rede zur Reichstagswahl am 31. Juli 1932

          In seiner schlagkräftigen Rede vom 15. Juli 1932, sechzehn Tage vor der Reichtagswahl am 31. Juli 1932, zeigt Adolf Hitler das Versagen, die Irreführung und die Zerstörungsmethoden der anderen Parteien und Machthaber auf und führt aus, daß nur Einheit und Zusammenarbeit das deutsche Volk retten könne.

          Die große Zeit der Entscheidung ist nunmehr gekommen. Über 13 Jahre hat das Schicksal den heutigen Machthabern zu ihrer Erprobung und Bewährung zugemessen. Das schärfste Urteil sprechen sie sich aber, indem sie durch die Art ihrer heutigen Propaganda das Versagen ihrer Leistungen selbst bekennen.

          Sie wollten einst Deutschland für die Zukunft besser regieren als in der Vergangenheit und können als Ergebnis ihrer Regierungskunst in Wirklichkeit nur feststellen, daß Deutschland und das deutsche Volk noch immer leben……

          http://de.metapedia.org/wiki/Quelle_/_Rede_vom_15._Juli_1932_(Adolf_Hitler)
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          Rede vom 15. Juli 1932 (Adolf Hitler)

  10. BRD-TERROR sagt:

    DIE ERFINDUNG
    „ISLAM“
    DIENT DEN
    ZIONISTISTISCHEN
    VÖLKERMÖRDERN
    DAZU,
    DEREN
    „NEUE
    WELTORDNUNG“
    AUFZUZWINGEN.
    MOSLEMS+“LINKE“
    (MARXISTEN/LIBERALE/GRÜNE)
    SIND DEREN
    JUDASLÖHNER !

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      Du magst eventuell RECHT haben aber die SACHE ist ja die——-WARUM gehst du damit nicht auf die Straße und versuchst außerhalb dieses Blog (den eh`keiner für voll zu nehmen scheint) zu gehen und MENSCHEN (im realen Leben) zu erreichen? WARUM????

      …um Geschichte mal zu begreifen, muss man auch wissen, daß EUROPA schon 2x durch WEN?, erobert werden wollte? ……………..aber egal, bleib locker!

      ….ALL e GUTEN DINGE sind 3 🙂 ……dieses mal wird END+abgerechnet! denn SIE haben TEUTONICUS auSSen vor gelassen, auch wenn „deutsch“ durch Gender Veganverschwult ist wird unsere DNA (Überlebnesbatterie!) ganz locker diesen WAHN+Sinn meistern !!!

      Wollt ihr euer/unser Land kampflos übergeben, seit also SCHAFE oder seit ihr bewuSSt DEUTSCHE und schlagt den Feind in die Flucht????……..meine Frage ist rein rhetorisch gemeint, da ich den ZU+Stand von „deutsch“ längst eruiert habe und selber weiß, daß nur ich mir selber helfen kann, weil KAIN dummSCHAF begreift, was gerade abgeht !!! 😦

  11. Amalek sagt:

    na ich habs ja schon immer gesagt. die meisten hier lebenden türken sind in wirklichkeit juden. aber das glaubt ja keiner…………
    dabei sollte man sich nur mal die physiognomien vieler dieser gestalten ansehen, das sind die reinsten buchenwaldschablonen!!!

  12. […] 22. Özoguz: Deutschland komplett zum Einwanderungsland zwangsumbauen – https://morbusignorantia.wordpress.co&#8230; 23. Wendt: „Volle Härte des Gesetzes“ bedeutet: „Personalien feststellen und laufenlassen“ […]

  13. Exkremist sagt:

    1) Der Islam ist nicht anderes als die den Arabern von einem Rabbiner erklärte nachchristliche jüdische Religion.

    2) Mohammed bekehrte sich zunächst zum talmudischen Judentum, dazu gedrängt von seiner Frau Khadidja, einer Jüdin von Geburt. Unterstützt vom Rabbiner von Mekka, beabsichtigte Mohammed, ein Projekt zur Judaisierung der arabischen Halbinsel zu verwirklichen.

    3) Der ursprüngliche Koran war eine gekürzte arabische Übersetzung des mosaischen Pentateuch, die der Rabbiner von Mekka abgefasst hatte.

    4) Diese alte Version des Koran ging nach Mohammeds Tod verloren. Der überlieferte Koran enthält die Übersetzung und Bearbeitung der heiligen Geschichte Israels nicht mehr, sondern ist nur noch ein Buch mit Anekdoten und Geschichten, fast eine Art vom Verfasser selbst erstatteter Bericht über seine apostolischen Angelegenheiten, die man richtiger „Die Apostelgeschichte des Islam“ nennen müßte.

    5) Die Situation im Islam ist in etwa so, als wenn man die vier Evangelien verloren hätte, die Apostelgeschichte jedoch erhalten geblieben wäre. Jedoch auch diese ist ein jüdisches Buch, freilich mit einem verwässerten Judaismus, um die Empfindlichkeiten der Araber nicht zu verletzten.

    https://archive.org/details/NitogliaP.CurzioWoherStammtDerIslamVerlagAntonSchmid1998

  14. Skeptiker sagt:

    Unglaublich: Ursula bleibt unbeeindruckt.

    Ursula Haverbeck – Verden am 21.11.2016

    Gefunden hier.
    http://trutzgauer-bote.info/2016/11/22/ursula-haverbeck-erneut-wegen-volksverhetzung-verurteilt/

    Also ich mag die Ursula wirklich, die hat dabei immer so eine herzerfrischende Art an sich, das ich das Gefühl habe, das es doch noch nicht zu spät ist.

    Gruß Skeptiker

    • Enrico, P a u s e r sagt:

      !933 war die Ursula 5 Jahre, zum Kriegsende smarte 17! Was will ich damit sagen/schreiben….? ——————-genau 😉
      Die damaligen Kinder waren scheinbar alle dumm, und geistig UNterentwickelt, um ihre Umgebung/Beeinflussung, halt das Leben, zu begreifen 😦

      Heute (2016) verlangt man schon im Kindergarten, daß die Kinder diesen ganzen Genderwahn bis hin zur Frühsexualisierung schnallen-müSSen….hmm, wat vor verkehrte Welt!!!

      Was wollte ich grad schreiben? 🙂

      • Skeptiker sagt:

        @Enrico, P a u s e r

        Mit Sicherheit wolltest Du gerade Schreiben das Du ein gottloser Kommunist bist.

        Aber rege Dich mal ab, nicht das Du Dich noch aufregst.

        Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          ICH BIN ODIN verpflichtet….NICHT mehr und NICHT weniger!!!

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @Skeptiker
          (das Du ein gottloser Kommunist bist)
          —————-
          Hatten wir nicht einmal versucht einen „WAFFENSTILLSTAND“ mit+einander zu akzeptieren?….WARUM kommst DU mir jetzt so doof? ….Bezahlt dich dein GURU nicht mehr, oder gehen DIR einfach nur die Argumente aus, daSS DU mir mit deinen „bewegten Bildern“ so blöde kommst???…….
          …..DEINE Filmbeiträge, die DU immer aus dem Zusammenhang der Diskussion hier herraus reiSSt und versuchst in die IST ZEIT zu transportieren, sind einfach deplaziert und IRREführend, zumal diese auch noch echte Patrioten diffamieren…..GEWOLLT????

          DAS, was ich von LENIN gelernt habe ist Folgendes: Lernen. Lernen, nochmals Lernen!!! UND DAMIT HATTE er Recht!!!

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Eben, das war von mir eine gewollte Form, der Selbsterkenntnis.

          Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?

          Aber die schönsten Frauen, leben unter dem Schleier.

          Achtung, für diese Frau, braucht man auch im Alter, kein Viagra mehr.

          (https://images.gutefrage.net/media/fragen-antworten/bilder/187619935/0_original.jpg)

          P.S. Ich bringe solche abstrakten Beispiele nur, damit evtl. auch andere noch das merken könnten, wie pervers es hier abgeht.

          Aber ich habe eben die Kontrolle verloren, mal sehen wie der Kommentar aussieht.

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          Aber ich habe eben die Kontrolle verloren, mal sehen wie der Kommentar aussieht.
          ———————-
          Ach Skeptiker , da treffen sich seit Jahren zwei Menschen auf verschiedenen Blogs, die „offensichtlich!!!“ das selbe wollen aber leider mit kontroversen Mitteln das UNwesen der Zeit versuchen zu bekämpfen und bemerken garnicht, daSS SIE sich dabei selber im Wege stehen….jedenfalls ist das meine Erkenntnis ——-WAS WOLLTES DU GERADE NOCH EINMAL ?

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Aber gerne doch, siehe hier.

          Also mir fällt grade nichts mehr ein, aber damals gab es den Bergriff Holocaust noch gar nicht.

          Gruß Skeptiker

        • Enrico, P a u s e r sagt:

          @Skeptiker
          aber damals gab es den Bergriff Holocaust noch gar nicht.
          ————————————————
          Das ist doch DEREN Quelle um überleben zu können, je mehr Wir diesem Neusprech verfallen (guggst du G.Orwell) je mehr Energie SPENDEn wir JENEN….. immer noch NICHT begriffen?

          SKEPTIKER……um mich aufs Kreutz (also hier im Netz-verbal) zu legen, muSS man schon noch einiges an Intelligenz/IQ drauflegen, sonst langweilt es mich!!! ALLes klar oller Berbe?

          ps.: du findest Ursula gut—-ich auch (jedenfalls ob ihrer Aussagen)! Aber ich habe noch nie von DIR gehört, das DU nicht an etwas glauben willst, was vorgeschrieben wurde und durch die BRD, in Stein gemeiSSelt wurde—-Du versteckst dich immer hinter Filmbeiträgen die eh öffentlich sind (damit strafbefreit!) aber selber bekennst DU DICH nicht zu Dingen, wovor du selber ANGST zu haben scheinst…..hmmm wahrlich UN_Kosher, was du abläSSt ^^

          naja, es gibt halt doch KAIN_e Zu+Fälle 😉 …..oder siehst DU es etwa anderst?

          Ich mag Dich trotzdem und das war ehrlich geschrieben…

        • Skeptiker sagt:

          @Enrico, P a u s e r

          Also ich habe dich auch gerne.

          Aber was ist ein Quantensprung?

          Ich war schon 1977 das war ich 15 Jahre alt begeistert von guten Stereoanlagen, damals gabt es ja noch keine Digitaltechnik usw.

          Was will ich damit sagen?

          Ich habe lange kein Wert auf guten Klang gelegt, weil über den PC, klang es eben nicht so gut.

          Aber muss das wirklich so sein?

          Nein, je minimalistischer man vorgeht, desto mehr kann man hören.

          Das erstaunliche ist an Digitalverstärkern, die werden nicht warm, weil der Verlustfaktor um unter 90% liegt, mit anderen Worten, die verbrauchen auch wesentlich weniger Strom.

          Hier mal ein Beispiel.

          Das sieht so billig aus.

          http://www.hifi-forum.de/viewthread-100-2182.html

          Da ich kein Techniker bin, musste ich dafür 150 € bezahlen, allerdings mit separaten Netzteil und Gehäuse und eine Fernbedienung ist auch mit dabei.

          Zumindest ist der kleine Digitalverstärker so empfindlich, das wenn der Stecker falsch rum ist, Störgeräusche macht.

          Zumindest weiß man ja dann, wo Plus und Minus ist.

          ===================

          Aber hier der absolute Quantensprung, wie man aus dem PC, die kostenlose Musik so richtig zum Leben bringen kann.

          Ein seperater Wandler, der eben nicht ganz billig ist.

          http://www.rakuten.de/produkt/pro-ject-usb-box-s-silber-32bit-384khz-pcm-5102a-von-burrbrown-1698154639.html?sclid=p_idealo_DE&portaldv=6&cid=idealo

          Und mann soll es kaum glauben können, der Sound geht über dem USB Anschluss zur Anlage, sprich ich hatte ein altes Druckerkabel verwendet, ohne mir dabei Gedanken gemacht habe, das es bessere Kabel gegen könnte.

          Nun ja was soll ich sagen, es gibt Techniker die der Meinung sind, das man bei Kabeln keine Unterschiede hören kann und speziell in der Digitaltechnik nicht, weil es werden ja nur Nullen und Einsen transportiert.

          Zumindest wollte mal wissen, ob ich das raushören kann und nach längere Überlegung, kaufte ich mir für 30 € für 1 Meter dieses Kabel.

          (https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/71V%2BGVZXf%2BL._SL1500_.jpg)

          Also ich bin doch nicht völlig bescheuert, aber plötzlich höre ich Sachen in der Musik, die ich vorher gar nicht gehört habe.

          Mal als ein Beispiel, das klingt derartig lebendig und räumlich, das ich völlig begeistert bin, dank dem 30 € Kabel.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Und so bescheiden höre ich.

          Es ist einfach nur ein Breitbandlautsprecher, der wohl aus China kommt.

          Der Vorteil ist, es gibt keine Phasendrehungen, weil das kleine Ding, bringt genug Bass und Höhen, so das eine Frequenzweiche entfällt, allerdings muss man in der Plus-Leitung, ein Sperrkreis einbauen, der bei mir aus zwei Bauteilen besteht.

          Die Belohnung ist ganz einfach, der 13 er Breitbänder, erzeugt ein Sound, ohne eine Phasendrehung notwendig zu haben, sprich ein zusätzlichen Bass oder Hochtöner nötig zu haben.

          Hier ein Bild.

          Hier ein Test.

          Stereoplay Heft 10/2016 schreibt: Testurteil Klang Spitzenklasse. Preis/Leistung sehr gut. Wunderbar homogen und ausgewogen legten B.B.King und Eric Clapton mit „Riding With The King“ los, jeder in seiner Ecke: Die Nr. 5 stellte beide Blues-Haudegen und ihre Gitarren erdig, direkt und livehaftig dar, ohne einen Anflug von Künstlichkeit oder der oft gefürchteten Quengeligkeit größerer Breitbänder. Eine erfreulich günstige Box, die die Vorteile von Breitbändern perfekt repräsentiert, deren Fehler dagegen vollständig vermeidet. Chapeau!

          NEU: Bühne frei für unseren Omnes Audio Monitor Nr. 5. Wir meinen Erotik pur für die Ohren!
          Ein musikalischer Hochgenuss! Unsere erste HiFi-Komplettbox begeistert, musikalisch und optisch, mit einem unserer erfolgreichsten Breitbandmodulen dem herausragenden W5-2106. Hiermit bildet der Monitor Nr.5 eine überzeugende Räumlichkeit und faszinierende Bühne! Einer der erfolgreichsten Bausätze nun auch als fertige HiFi-Box!

          http://www.oaudio.de/Lautsprecher/Omnes-Audio-Monitor-Nr-5-in-schwarz.html

          Aber was für ein extrem geiler und ermüdungsfreier Klang.

          Zumindest entdecke ich die Musik für mich ganz neu, alles klingt jetzt besser, dank dem USB 2 Kabel, was nun mal 30 € gekostet hat.

          Sogar das klingt wesentlich detailierter als vorher.

          Gruß Skeptiker

  15. mashiach sagt:

    …wenn noch ein einziger Europäer zu diesen Scheisstürken in die Ferien reist – solange dieser GRÖSSENWAHNSINNIGE AM „RUDER“ ist – so soll ihn ein HAIFISCH FRESSEN ¨!!!
    Das ist ja nicht mehr auszuhalten was da abläuft – bezw. wie sich dieser Jüdische Türken – FUZZY namens ERDOGAN AUFFÜHRT !!!

  16. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

  17. Ostfront sagt:

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute !

    Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch. Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

    Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern. Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

    Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt……

    Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg

    Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
    Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

    Friedrich Bernhard Marby

    Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
    1.Buch

    Weltanschaulich religiöse Grundlagen
    Dynamisches Weltbild – Dynamische Entwicklung
    Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Heilige Richtungen – Winkelkräfte
    Die rassische Landschaft – Thing=Plätze
    Einführung in die Marby=Runen=Sprache
    Weitere Aufrassungs= und Runen=Uebungen

    Zur Marby=Runen=Bücherei

    Die Marby=Runen=Bücherei ist eine Bücherreihe, die mindestens vierteljährlich eine Neuerscheinung bringt. Der Weg der Bücherei mußte gewählt werden, um den Zeitverhältnissen gerecht zu werden.

    Der Inhalt der Marby=Runen=Bücherei ist einzigartig, Unsere Bücherei bringt nur Neues, Grundlegendes, Wahres, Wertvolles und Gesundes. Es wird ein offenes Wort gesprochen. Trotzdem die wichtigsten, oft den Unkundigen etwas schwierigen Gebiete behandelt werden, ist der Inhalt jeden Bandes der Marby=Runen=Bücherei bei einwandfreier Wissenschaftlichkeit so leicht verständlich, daß jede Leserin und jeder Leser mit größtem Gewinn jedes Buch der Marby=Runen=Bücherei immer und immer wieder lesen wird.

    So hoffen wir, daß auch der hier nun vorliegende 5. und 6. Band der Marby=Runen=Bücherei allen Leserinnen und Leser viel Freude und hohe hehre Stunden bereiten möge und was die Hauptsache ist, einen glücklichen Lebensweg.

    Der Verlag
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    Vorwort zu diesem Doppel=band

    Der von vielen Tausenden auf dem Gebiete der Runenforschung tätigen Brüdern und Schwestern der germanischen Blutsgemeinschaft ersehnte weitere Doppel=band der Marby=Runen=Bücherei liegt nun vor. Vielerlei Umstände veranlaßten mich, mit der Herausgabe dieses Bandes eine Zeitlang zu warten. Da der weitaus größte Teil des Inhaltes dieses Doppelbandes und der weiteren folgenden Bände schon vor Jahren während meines Aufenthaltes in Schweden geschrieben wurde, also im Manuskript, teils schon im Satz, fertig vorliegt, ist jetzt mit einer schnelleren Aufeinanderfolge der nun kommenden Bände zu rechnen.

    Dieser vorliegende Band 5 und 6 der Marby=Runen=Bücherei bringt vorerst eine Betrachtung des vieltausendjährigen, heute noch tobenden, teils sehr verschleierten Kampfes zwischen den aus Tierblut=Mischung gewordenen Menschen und denjenigen Rasse=Menschen, die gegen Entrassung und Knechtung sich zur Wehr setzen.

    Da die beste Wehr der Rassigen und die beste Befreiung der irgendwie in ihrem Erbgut Geschädigten die eigene rassige Ertüchtigung ist, wird der Weg zur Rasse unter Wertung aller anderen begünstigenden Bedingungen in der Rassischen Gymnastik gezeigt.

    Im weiteren beginnt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei mit der Besprechung der Runen=Übungs=plätze, wie sie einst waren und wieder erstehen sollen und werden. Außerdem werden die Grundlagen der Marby=Runen=Sprache behandelt.

    Die Anlage und Einrichtung der Runen=Uebungsplätze und die Marby=Runen=Sprache werden in den folgenden Bänden weiter behandelt werden.

    Zum Schluß bringt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei weitere Uebungen mit ausführlichen, wichtigen, aufschlußgebenden Hinweisen und Erklärungen.

    Schritt um Schritt, in gesunder Mitentwicklung kommt die Leserschaft der Marby=Runen=Bücherei nach wohlüberlegtem Plan in die Runenwelt hinein und erlernt das Ueben der Runen und die Anwendung der Runenkräfte.

    Das Wissen um die Macht der Runen unserer Vorfahren verpflichtet unbedingt zur Aufschließung und Anwendung des Kräfteborns des germanischen Menschen und der germanischen Rasse durch die wiederentdeckte Rassische Gymnastik.

    Was die Uebungen der Rassischen Gymnastik an Erfolgen zeitigen, beweisen die über 30 000 bei mir bis heute eingelaufenen Runenberichte der Uebenden. Die Runen=Übungen sind ein Segen geworden allen Runenden und allen, für die gerunt wurde, und sind nicht mehr wegzudenken aus der Entwicklung unserer Zeit, die das heranbrechende neue Runen=Zeitalter werden will und soll und wird.

    Daran mitzuwirken, ist jedes ehrlichen, aufrechten, unkäuflichen, auf die Höherentwicklung der Rasse und der Menschheit eingestellten Strebenden höchste Lust und geistige Lebensaufgabe.

    Mit Runenheil !

    Der Verfasser.
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    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

    Tierblut in Menschenadern

    Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

    Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

    Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

    Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

    Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —

    Die Entwicklung aller Lebewesen und Dinge setzt eine Ordnung voraus, denn, da die Entwicklungsstufe aller Lebewesen eine verschiedene ist, muß auch die Entwicklungsarbeit immer auf das nächste Teilziel, entsprechend der Entwicklungsstufe des einzelnen Wesens, auch des einzelnen Menschen, eingestellt sein.

    Eine solche Ordnung, die mit der Entwicklungsarbeit dort und in der Weise einsetzt und sie fortführt, wo und wie sie notwendig ist, war einstmals vorhanden und zwar örtlich zuerst in denjenigen Gebieten des Nordens, die heute unter Schnee und Eis liegen. Von dort aus wurde sie nach dem Süden über alle Erdteile verbreitet, alle Menschen und Tiere erfassend und orden=tl=ich (also ordens=mäßig) entwickelt.

    Es ist hier nicht Raum genug, um auf die verschiedenen Abschnitte in dem Vordringen der göttlichen Ordnung hinzuweisen. Sicher ist, daß alle alten, guten Religionen und Staatsverfassungen, die wir in allen Erdteilen finden, noch aus der Zeit stammen, in der die germanische Ordnung die ganze Erd=Menschheit zur Höherentwicklung führte. Aber diese
    Religionen und Staatsverfassungen wurden mit der Zeit verändert, ja zum Teil das scharfe Gegenteil dessen, das sie vorher waren. Sie waren einst auf Entwicklung des Einzelnen, des Volkes und der Menschheit zugeschnitten, sie ordneten und sonderten und vereinten alle Kräfte im Menschen und in der Natur in Richtung auf das hohe Entwicklungsziel und erreichten, wovon alle guten Nachwirkungen in den einst von den nordischen Germanen kultivierten Menschheitsgebieten
    (Indien, China, Japan, Kleinasien, Persien, Afrika, Mexiko u.a. L.) heute noch zeugen, einstmals bestimmt das gesteckte Ziel — aber — wir sehen: der Zerfall der alten germanischen Ordnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens einsetzend und selbst die Mutterländer der Germanen überflutend und vergiftend, schreitet nun auch in Asien vor.

    Fragen wir uns, wie das alles so kommen konnte, so finden wir drei Antworten:

    1. Die Ursache lag in kosmischen Einflüssen.
    2. Die Ursache lag in einer Ueberwältigung oder Schwächung der führenden germanischen Rasse
    3. Die Ursache lag in den Menschen selbst — und eine weitere Antwort könnte lauten:
    4. Die drei obenerwähnten Ursachen wirkten zusammen an dem Zerfall der Lichtzeit, der heiligen Ordnung und des Gottmenschentums.

    Diese vier möglichen Ursachen und deren Auswirkungen wollen wir nun betrachten.

    Kosmische Einflüsse.

    Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

    Wir wissen, daß die Bahn der Erde um die Sonne nicht mit dem Erdgleicher (Aequator) zusammenfällt. In der Ebene der Erdbahn (Ekliptik) bewegen sich scheinbar alle Planeten und auch die Sonne um die Erde. Die Erddrehung aber bewirkt, von der Erde ausgesehen, wiederum ein vielfältiges Wirken der Bestrahlung der Erde durch die in der Ekliptik laufenden Himmelskörper. —- Da die Ekliptik nicht mit dem Erdäquator zusammenfällt, kreuzen sich beide an zwei Punkten.

    Den einen Punkt nennen wir den Frühlingspunkt, weil hier die Sonne im Frühlingsanfang steht
    (0 o Widder). Den anderen Punkt nennen wir den Herbstpunkt, weil hier die Sonne beim Herbstanfang steht (0 o Waage).

    Diese beiden Kreuzungspunkte der Planetenbahn und des Erdäquators bleiben aber nicht immer auf der selben Stelle, sondern sie wandern, und zwar wandern diese Kreuzungspunkte (Frühlings= und Herbstpunkt) auf dem Erdäquator (und damit auch im Tyrkreis) rückwärts (also von Widder zu Fische, von Fische zu Wassermann usw.).

    Nun müssen wir bedenken, daß mindestens die gemäßigten Zonen und Teile der kalten Zonen, also diejenigen Gebiete, die von den Menschen am stärksten bewohnt sind, ihren Frühlings=, Sommer=, Herbst= und Winterimpuls aus dem Stand der Sonne empfangen. Geht die Sonne nordwärts über den Aequator, so beginnt damit der Frühling für die nördliche Erdhälfte geht aber die Sonne südwärts über den Gleicher ( Aequator), so setzt der Herbstimpuls ein.

    Da aber diese Hinübergehen der Sonne über den Erdäquator nach und nach immer in einer anderen Himmelsgegend vor sich geht, senden auch nach und nach ganz andere Himmelsgebiete, u. a.auch ganz andere Fixsterne während des Frühlings ihre Wellen auf die Erde hinab und verändern damit den Frühlingsimpuls der Erde. Dasselbe aber ist auch während des Sommers, des Herbstes und des Winters der Fall. Aber Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind Lebensperioden der Erde und der Menschheit. Geburt, Reife, Ernte und Zeugung lösen sich hier ab, werden aber, nach und nach, in ihrer Art, Stärke und Wirkung so durch das Hineinstrahlen anderer Himmelsteile verändert. —-

    So entstehen die, auch für die Menschheit und Entwicklung günstigen und ungünstigen Weltzeiten. —- Nach rund 25 900 Erdjahren sind nun Frühlingspunkt und Herbstpunkt wieder auf demselben Aequator=Ort. Daraus ergibt sich, daß diejenige kosmische Strahlung, die die Erde heute im Frühling am Tage empfängt, dieselbe Strahlung ist, die die Erde vor 12 960 Jahren als kosmische Strahlung während der Nacht erhielt. Derselbe Himmel, der heute zusammen mit der Sonne auf das Blühen und Geschehen im Frühling wirkt, bestimmte vor 12 960 Jahren die Ernte und das Geschehen im Herbste.

    Der Himmel vor rund 12 800 Jahren hat also genau das Gegenteil von dem gewollt (der Erde zu=ge=wellt), was er heute einleitet. Die Probleme, die heute auftauchen, sind wohl dieselben wie vor 12 960 Jahren, denn der Frühlingspunkt von heute deckt den Herbstpunkt von einst, aber die Stellung, die der Erdenmensch zu diesen Problemen nimmt, ist eine andere und im Gegensatz zu derjenigen Stellungnahme und Auffassung, zu der der Erdenmensch vor rund 12 800 Jahren veranlaßt wurde.

    Wir sehen daraus, wie weise alles eingerichtet ist, damit alle Probleme, alle Lebensfragen, alle Gebiete des geistigen, seelischen und körperlichen Lebens von der Menschheit nach und nach behandelt und von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden müssen, aber wir begreifen auch, daß selbst die Entwicklungsidee, wenn auch immer vorhanden, zeitweilig in den Hintergrund verschwinden, zeitweilig in den Vordergrund treten muß oder anders, verschieden, aufgefaßt werden kann.

    Wir haben damit eine gewisse Periodizität, die kosmisch auf den Entwicklungsgedanken einwirkt, festgestellt und nahe liegt zu untersuchen, ob nicht durch eine kosmische Einwirkung eine Notzeit, eine Schwächung der führenden germanischen Rasse verursacht sein kann, so daß aus dem Entwicklungssystem gerade die Spitze der höchstentwickelten Menschen, der eigentlichen Träger des Entwicklungsgedankens, herausbrechen konnte.

    Der Frühlingspunkt befindet sich heute in etwa 0 Grad Fische. Vor 25 920 Erdjahren war er an demselben Platz (wenn in der Schnelligkeit des Vorrückens des Frühlingspunktes keine Aenderung eintrat). Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:

    Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Widder ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Stier ab 4320 bis 6480 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Zwillinge ab 6480 bis 8640 Jahre zurück ( Zwilling=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Krebs ab 8640 bis 10 800 Jahre zurück ( Krebs=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Löwe ab 10 800 bis 12 960 Jahre zurück ( Löwe=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in in Jungfrau ab 12 960 bis 15 120 Jahre zurück ( Jungfrau=Zeitalter ) usw.

    Damit hätten wir eine Aufstellung der verschiedenen Zeitalter. Sie wären ohne Bedeutung. wenn sie nicht das an sich hätten, daß, wie wir gesehen, die Einstrahlung einzelner Himmelsbezirke in ihnen bevorzugt wären.

    Tierblut in Menschenadern.

    Die obigen kosmischen Einstrahlungsperioden können irdische Katastrophen, Einsturz von Himmelskörpern auf die Erde, Temperaturstürze und nachfolgende Eiszeiten usw. bewirken, und eine solche große Erdkatastrophe veränderte nach alten Nachrichten, die wir haben, vor rund 10 000 bis 12 000 Jahren das Gesicht der Erde ganz bedeutend. Vor allen Dingen wurden die Gebiete der reinsten Einstrahlungen, die Gebiete um den Nordpol, der Zentralsitz der germanischen Rasse, hart getroffen und damit nicht nur die Strahlfähigkeit der Erde stark beeinträchtigt, sondern auch die germanische Rasse zum Abwandern in Gebiete gezwungen, die mit Menschen niederer Rasse besetzt waren. Damit kamen aber weniger entwickelte Menschen der germanischen Rasse auch mit anderen Rassen zusammen. Das war bisher vermieden. Dieser Durchbruch der alten Ordnung wirkte sich dann dahin aus, daß germanische, im Verhältnis zu den anderen Rassen hochentwickeltes Blut, in Bastardzeugung sich mit dem Blut minderer Rassen mischte.

    Von dieser Zeit ab datiert das Elend der Menschheit. —-

    Wir müssen bedenken, daß die dunklen Rassen damals noch in einem sehr tierhaften Zustand waren. Als nun „die Götter (Gothen) sich mit den Töchtern der Menschen mischten“, kam es wie ein blinder Rausch über die Menschheit. Die gesunde Entwicklungslinie für die minderen Rassen brach jäh ab und die Germanen fielen in die Tierheit, je mehr sie sich mit den minderen Rassen abgaben. Reife, Geistigkeit und Intelligenz, Gottesnähe im Empfinden, Gotteswissen im Geist und im Erbgut des Blutes, weltenüberbrückendes Können und schärfste Selbstkritik mischten sich mit dumpfer abergläubiger geistiger Unreife und Triebhaftigkeit, mit der Unmöglichkeit, Göttliches empfindungsgemäß zu erfassen, mischten sich mit Furcht, Angst, Unterwürfigkeit und Minderwertigkeitsgefühl, mischten sich mit einem Bluterbgut, in dem noch die Erlebnisse der tierischen Zeit nachklangen, mischten sich mit mangelnder Schaffensfreude und mangelndem Können wie mit ungesunder oder fehlender Selbstkritik. —-

    Die Weltgeschichte der vergangenen 12 000 Jahre, soweit sie offen vor uns liegt und soweit sie sich in das graue Dunkel desjenigen zurückhält, das unsere Geschichtsschreiber nicht wissen können, nicht wissen wollen oder offiziell nicht wissen dürfen, ist weiter nichts als ein Beweis für die einzelnen Stadien der Selbstzerfleischung der Menschheit und des Menschen in sich.

    Und weiter lagen nun für die unentwickelten, niederen Rassenmenschen folgende Gedankengänge nahe: Warum sollten, wenn die Götter (Gothen) mit den Menschen Kinder zeugten, die minderen Rassen sich nicht den Tieren beigesellen dürfen? Was die Götter tun durften, das durften doch sie, die minderen Rassen, auch tun: aus „Religion“ dann —- sogar hinabsteigen zu den Tieren ? —-

    So entstand die Sodomie, so wurde die Sodomiterei sogar „Religion“ im Süden, in ganz Kleinasien (Palästina) und Nord=Afrika, ja in allen Ländern des Mittelmeeres und hart war der Kampf, den die
    ( später als „Griechen“ bezeichneten) nach Griechenland vordringenden Friesen gegen die Mensch=Tier=Bastarde zu kämpfen hatten, der Kampf gegen eine „Religion“, die sogar diese Produkte schändlicher Zeugung zu „Götter“ erhob. —-

    Wurde man in Griechenland schon früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsergebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

    Wenn nun auch das schändliche Uebel der Sodomie nur noch in der Türkei, in Palästina und Afrika offiziell als im Schwunge bekannt ist, so ist sicher, daß sie in der tiefsten Verfallzeit der Menschheit, mindestens im Süden nicht nur eine große Rolle spielte, sondern daß sie auch noch nachwirkt, da anzunehmen ist, daß seine ganze Anzahl dieser gezeugten Halbtier=Halbmenschen sich fortzupflanzen im Stande waren. Wir können mit Sicherheit annehmen, daß sich unter den später nach dem Norden der Erde vorrückenden Menschen immer solche befunden haben und noch befinden, die aus dieser schändlichen Un=Zucht mit Tieren abstammen und auch noch, oder mindestens zeitweilig, das Tier in sich tragen.

    Dieses Tierische, nicht immer sichtbar, aber durch intellektuelle Schulung zur bewußten Bestialität entwickelt, wird von diesen so belasteten Menschen meistens sehr gut verborgen. Ihre Eigene Ohn=Wertigkeit empfindend, beneiden sie die anderen Menschen, denen das reine Empfinden, das gute Denken, die gute Tat, so leicht, so selbstverständlich wie angezeugt und angeboren sind. Die Tiermenschen wissen, daß in dem Bewußtsein des reinen Empfinden, des guten Wollens und der guten Tat ein Born seelischer Kräfteaufspannung liegt, den sie niemals haben können.

    Die Tiermenschen wissen, daß sie in einer Welt und einer Zeit, die die Sodomie bekämpft und wieder zum Entwicklungsgedanken zurückkehren will, selbst auch gezwungen sind, an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln, soweit das überhaupt möglich ist. Darum rissen die Tiermenschen in alten und auch in den neuen religiösen Bewegungen zu Beginn unserer Zeitrechnung die Führung an sich, um dem Entwicklungszwang zu entgehen. Es galt, den noch nicht von Tierblut vergifteten Menschen und Völkern das gute Gewissen ihres reinen Empfindens, Wollens und Könnens zu nehmen, um ihre Kraft zu brechen. Das besorgten verschiedene Institutionen denn auch bis zu heutigen Tage gründlich, indem sie die „Erbsünde“ und „Sünder=Komplex und eine seelische Abhängigkeit Menschen mit seinem Empfinden und den Völkern reinen Blutes aufzwangen.

    „Erlösung“ den Tierblütigen —- Vergiftung den Germanen ( Seite 14 )

    An dem Strang dieser Institution ziehen auch bewußt viele Menschen, die aus dem Süden stammen, aber weniger Tierblut in ihren Adern haben und sich nach Erlösung von diesem Tierblut sehnen. Eine Institutionen, die es diesen Menschen möglich machte, nach dem reinblütigen germanischen Norden vorzudringen, um durch Heirat und Zeugung mit reinblütigen Germanen und Germaninnen sich von dem Tierblut zu erlösen, war natürlich eine diesen Menschen sehr wertvolle Einrichtung und ist es heute noch. Wer in ein Gespräch über Religion und Kirchen mit einem dieser Menschen kommt, wird immer finden, daß hier gefühlsmäßig oder bewußt, um der Erlösung von dem Tierblut willen, solchen Kirchen sehr freundliche, ja sogar den Priester vergötternde Menschen mit ihm streiten.

    Sowie aber die Kernfrage, die Rassenfrage, berührt wird, fehlt alles Verständnis ( oder es wird geleugnet) , aber nie der Haß. Das gilt auch für diejenigen, die, obwohl aus germanischem Blut, doch einstmals in ihren Vorfahren durch Tierblut vergiftet wurden. Viel mehr gilt das für die wissenden Juden, die deshalb auch in Zeiten, in denen die Rassenfragen auftauchen, sich schützend vor verschiedenen Kirchen stellen, sie nach jeder Richtung unterstützen, sie durchsetzen (in dem kaiserlichen Rußland wurde jedes erstgeborene männliche Judenkind zur Taufe gebracht und später christlicher Pfarrer !) und ihres Zieles bewußt auch selbst sich taufen lassen.

    Religionen der Erlösung sind also für gewisse Tiermenschen oder von tierischem Samen irgendwie vergifteten, aus dem Süden stammenden oder mit südlichem Blut in Berührung gekommenen Menschen angenehm, mindestens eine Hoffnung zur Erlösung. Wenn wir das wissen, können wir manches, auch den Fanatismus und den zähen, glühenden, keine List und kein Mittel scheuenden Kampf gewisser Orden für die ihrige, die „erlösende“ Kirche verstehen.

    Der Kampf gegen die nordische Rasse war ja immer der „religiöse“ Kampf südlicher Orden und Gesellschaften. Dieser scheinreligiöse Kampf der Tiermenschen, die überhaupt keine Entwicklung wollen, und der Tiermenschen oder in ihrer Blut=Wurzel vergifteten Menschen, die eine Erlösung durch Dienstbarmachung des reinen germanischen Blutes für ihre Zwecke wollen, ist der Kampf der letzten Jahrtausende gegen die Germanen !

    Und dieser Kampf wird hartnäckig und mit allen Mitteln geführt, wie wir erkennen und wissen, wenn wir Geschichte recht zu lesen verstehen und auch sonst die Augen offen haben. In diesem Kampf haben es immer die Tiermenschen verstanden und in den letzten 900 —- 1000 Jahren auch immer erreicht, daß die ihrigen an die maßgebenden Stellen in den Staaten kamen. Als „Entwicklung“, „Kultur“, „Religion“ und „Humanität“ wurde so immer dasjenige durchgesetzt, das dem niederen Tiermenschen, mit dem der höhere Tiermensch sich noch immer verbunden fühlt, nicht schadet, ihm also nutzte und —- die reinblütigen germanischen Völker willig machte und noch macht, um den Boden abzugeben, auf den auf diese hinterlistige „fromme“ Weise sich zu einer dabei sehr fraglichen Erlösung drängenden Tiermenschen ihr Tierblut abladen.

    Ob damit und dabei die germanische Rasse zugrunde geht, das ist Tiermenschen einerlei.

    Wir sehen: Unsere Zeit ist Un=Ordnung, Kampf im Finstern, Uebertölpelung der Guten und Reinen, Verdummung der Entwicklungsfähigen, „Erlösung“ durch Vergewaltigung derjenigen, deren Blut man zur Erlösung gebraucht, deren Tod oder Verderb von den auf Erlösung Hoffenden einfach aus „Religion“ verlangt wird. —-

    Eine Entwicklung der Germanen, eine Entwicklung auch der anderen Rassen unter dieser Unordnung gibt es natürlich nicht.

    Heute, da die südliche Lehre sich, unterstützt durch gewisse „Wirtschaftsmethoden“, erst richtig auch in den fernsten Wohngebieten der Germanen auf deren Blutsverfassung auswirkt, kommt der Verfall, das Chaos für die ganze Erde und der Tag, an dem die Menschheit in größter Not offen sich fragen muß: Wollen wir wieder die alte, auf Rassenblutentwicklung (nicht auf Rassenblut=Diebstahl ) gerichtete Ordnung einführen oder wollen wir untergehen?

    Das diese Ordnung niemals von den Tiermenschen eingeführt werden wird, daß alle Kirchen gegen diese Ordnung ankämpfen werden und wenn sie doch kommen wird, sich an die Führung drängen werden, um sie zu unterhöhlen und wieder zu fälschen, daß also nur eine ganz neue, reinblütige, bewußt germanische Gemeinschaft, die auch eine neue, wirklichkeitslebende Religion schaffen muß, diese Ordnung leiten, wirken und durchhalten kann —-, das ist so klar und selbstverständlich wahr, wie der helle Sonnentag.

    Wenn wir die heutige Lage betrachten, so erkennen wir, daß die Tiermenschen wissen, daß das Blatt sich nun wendet. Ihre Organisationen in Kirchen und Staaten sind daher außerordentlich rührig, um die Entwicklung zur wahren Ordnung ein einzudämmen und abzuwürgen. Mit allen Mitteln wird versucht, alle Kirchen und Völker zu einigen, um die germanische Menschheit zu fesseln.

    Dieses Ziel der „religiösen“ Alleinherrschaft, die unter der Flagge der „konfessionellen Einigung“ heute in allen Ländern Ziel der „Katholischen Aktion“ ist und das Ziel des „Pan=Europa“, das ebenso auffällig von den Tiermenschen nun gepredigt wird, sind umfassende Ziele, die einem weiteren Kreis südlicher Tiermenschen auf Kosten germanischen Blutes die Erlösung sichern sollen von ihrem Tierblut, und ein weiterer Vorstoß gegen den göttlichen Entwicklungsgedanken, ein Vorstoß gegen eine natürliche, wissenschaftlich begründete Neuordnung der Menschheit, die nicht den Diebstahl und den Mord reinen rassigen Blutes zulassen kann, sondern von dem Einzelnen verlangt, daß er in langsamer, gesunder Blutaufzucht sich rassisch entwickelt aus eigener Arbeit an sich selbst innerhalb einer rassischen Ordnung in allen Ländern der Erde.

    Wie wir jeden Rassendünkel ablehnen, weil er Vorrechtsdünkel und entwicklungsfeindliche Triebe schafft, werden wir in Zukunft die Menschen, Stände, Kreise, Sekten, Kirchen, Logen, Bünde, Parteien und Regierungen daran erkennen, wie sie nicht nur zu Rassenfragen reden, sondern auch handeln. – – – –

    Wer den Wert der Rasse, wer als Ziel die Rassenaufzucht bejaht, will damit auch eine Neuordnung der Menschheit, eine Neuordnung, die zur Höherentwicklung führt. Und alle, die so eingestellt sind und alle, die ihre ganze Kraft für eine solche Neuordnung, für eine solche wiedereinzuleitende Entwicklung einsetzten, sind in Wahrheit religiös ! —-

    Einen Merkstein habe ich am Wege aufgestellt. Einige werden sich daran stoßen. Viele werden dagegen anstürmen. —- Er wird nicht weichen. —- Aber die klaren, lichtvollen, wahrhaft das Gute wollenden, wirklich religiösen Menschen werden auf diesen Stein steigen und das Land der Menschheitszukunft sehen, das wir erkämpfen werden. —-

    Das „weiße Judentum“ (Seite 17)
    ……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

    Schlageter-Nationalmarsch, Kapelle des S-Sturmbanns XII, Untergruppe Ost.

    • Ostfront sagt:

      „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

      Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

      Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

      ——————————————————————————————————————————

      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

      ….Einen Merkstein habe ich am Wege aufgestellt. Einige werden sich daran stoßen. Viele werden dagegen anstürmen. —- Er wird nicht weichen. —- Aber die klaren, lichtvollen, wahrhaft das Gute wollenden, wirklich religiösen Menschen werden auf diesen Stein steigen und das Land der Menschheitszukunft sehen, das wir erkämpfen werden. —-

      Das „weiße Judentum“ (Seite 17)

      Wir kommen nun zur dritten Ursache, des Verfalls der einstigen germanischen Ordnung und des Widerstandes gegen die Wiedereinführung der einstigen Entwicklungsordnung.

      Bei einer wahren Ordnung dreht es sich um drei Werte:

      1. den einzelnen Menschen, —- 2. den Entwicklungsgedanken, 3. die Gesamtheit der Menschen, Tiere usw.

      Wenn eine Blüte sich entfalten will, und die Menschheit ist wie eine Blüte, so ist notwendig, daß die ganze Blüte, daß jedes einzelne Blütenblättchen sich entfaltet. Sonst kann man von einer entfalteten und entwickelten Blüte nicht sprechen. Egoistische Menschen, einst und heute lebend, haben aber bewußt und unbewußt immer versucht, alles Entwickelnde für sich allein in Anspruch zu nehmen und den anderen Menschen den Entwicklungsweg zu verbauen. Diese Einstelleung aber wendet sich, wie klar ist, gegen den Entwicklungsgedanken überhaupt.

      Wir können sagen:

      Wenn der Mensch sich selbst höher einschätzt als den Entwicklungsgedanken, so wirkt er seiner eigenen Entwicklung und der Entwicklung anderer entgegen. —-

      Da das Wort „Entwicklung“ sich angeblich mit dem Sinn des Wortes Religion deckt, ist dieser Mensch, er mag noch so religiös tun, ja Religion predigen, im Grunde ohne Religion. Er ist Feind der Entwicklung und jeder Religion dann, wenn er nur sich selbst entwickeln will.

      Dieses Streben, nur sich selbst zu entwickeln, hat folgende naheliegende, aber deshalb gerade das hintere Gelände unsichtbar machende, hinterhältig=listigen Gründe und Gedanken:

      „Wenn ich nur mich entwickle, höchsten noch diejenigen, die zu meiner Familie, zu meinen Stande, zu meinem Volke, zu meiner Rasse gehören, so werde ich, so werden wir, infolge unseres höheren Wissens, der Herr, die Herren über die anderen Menschen, Stände, Völker und Rassen.“

      Auswirkungen: Derjenige, der nur an seine Entwicklung denkt, um zu herrschen, hat das Bestreben, andere zu verdummen, hat das Bestreben, andere Menschen, Stände, Völker und Rassen von der Kenntnis der Naturgesetze und damit von der Entwicklung fernzuhalten.

      Es entsteht so der Egoist ( evtl. der Ideal=Egoist ), der den heiligen Entwicklungsgedanken so weit einengt, daß er nur ihm und seiner Sippe dienen, allen anderen Menschen aber schaden soll. Die seinen „Entwicklungsgedanken“ zu Grunde liegende „Liebe“ geht im inneren und äußeren Schacher um Vor=Rechte unter und wandelt sich in Verachtung derjenigen, die dieser „verantwortungsvolle Fromme“, der „die anderen Menschen zum Guten anleiten will“ selbst züchtete, und in eine feige Furcht vor dem „Pöbel“, den er selbst schuf, indem er das Volk um sein Erstgeburtsrecht, um den Höherentwicklungsweg betrog.

      Natürlich kann im Grunde der so geistig Blinde dieses Ziel alleine nicht erreichen. Darum verbindet er sich mit anderen, die ebenso denken wie er, und dieser Art Bünde bestehen seit mindestens 10 000 Jahren überall auf der Erde geheim und offen. Diese Bünde beherrschen nicht nur die Staaten, sondern auch das Wirtschaftsleben und das seelische und geistige Leben der gesamten Menschheit.

      Nur einige Menschen, diejenigen, die damit aber auch die Grundlage für die Wiedergeburt sich erringen (!), lassen sich nicht knechten und stehen in offenen oder verstecktem Kampf mit dieser Weltpest. Dieser Kampf ist der höchste ehrenvolle Kampf, den ein ein Mensch kämpfen kann !

      Der „heilige“ Egoismus des Menscheitsverdummers hat aber auch für ihn selbst einige üble, jedoch gerechte Auswirkungen, die naturgesetzlich eintreten müssen.

      Er selbst wird, um seine egoistischen Ziele zu erreichen, sehr viel Lebenszeit verbrauchen müssen, die ihm für seine Entwicklung nun fehlt. Außerdem aber kann er, wenn er die Verdummung der anderen erreicht hat, ausruhen in seinem Entwicklungsstreben und tut das auch mehr und mehr und erlahmt zum Schlusse, degeneriert an sich selbst, an seiner Familie, an seinem Volke und an seiner Rasse. —-

      Das Wort: „Ich mache mir doch selbst keine Konkurrenz !“ darf in der Familie, in der Werkstatt, im Beruf, auf der Universität, wie im Ministerium, in der Sekte, in den Parteien, in den Bünden, wie in der Kirche, nicht mehr das den Geschehnissen wirkende Stichwort der Leiter sein.

      Alle diejenigen Menschen, Familien, Völker und Rassen, die untergingen, bereiteten sich ihren Untergang selbst, indem sie meinten, die Entwicklung anderer abbremsen zu können, indem sie wähnten, sich selbst nicht weiter entwickeln zu brauchen.

      Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

      Der Zweck der „Priester“ =Kasten. (Seite 19)

      Die Atmosphäre der Machtsucht, des Ehrgeizes, des Egoismus und des Einbildungswahns verdirbt wie ein giftiges Gas die Menscheit. Die heiligsten Ideale der Menschheit wurden in den Staub der Straße getreten und am meisten von denjenigen Menschen und Vereinigungen, die angeblich ideale Ziele immer zu verfechten vorgaben und vorgeben. Diesen Zweck verfolgtenen die erst im Süden, später auch im Norden entstehenden Priesterkasten. Alle neuen Religionen schrieben die alten wahren Ideale des Ariertums, der wirklichen Menschheit, auf ihre Fahnen. Aber ach, nicht lange dauerte es und die Nachkommen der Tiermenschen, die Eigensüchtigen, die Machthungrigen, hatten
      sich der Idee bemächtigt, hatten organisiert und die Bewegung „in die richtige Bahn geleitet“. So war es immer und überall. Wo die Menschheit sich aus den Krallen der Tiermenschen und der Machthungrigen zu befreien suchte, da wurde zum Schluß die befreiende Idee umgeschmiedet in um so mehr bindende Ketten. Und so ging es auch mit der erhabenen Idee, die zu Beginn unserer Zeitrechnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens auftauchte und die dort eine Erneuerung der Völker einzuleiten bestimmt war: sie wurde umgebogen, umgeformt nicht nur zu einer Fessel für die Völker, die dort im Süden wohnten, sondern auch für die Völker des Nordens.

      Da aber die Völker des Nordens höher kultiviert waren als die Völker des Südens, ging man anders vor. Im Süden war die Idee des Christentums eine große neue Idee —- da warb sie an sich die Massen. Im Norden aber hatten die Völker eine höhere Religion, ja die Religion, von der die Christus=Idee, die nun auch im Süden wirkte, nur ein blasses Abbild war, da ja die Christus=Idee selbst im Norden geboren war.

      Die Idee selbst also konnte im Norden nicht mehr verwirrend wirken. Sie war bekannt. Sie war nichts Neues. Im Norden ging man, dachte man weiter, war man in den geheimsten Gründen der Religion zu Hause. Im Norden war die Gottverbundenheit kein Sonntagsanzug, sondern selbstverständlich,angeboren, übernommen aus göttlichen Geschlecht.

      Im Norden konnten die südlichen Machthaber nur zur Herrschaft kommen, wenn sie die Völker in ihrem Wissen zurückschraubten, möglichst unter den Stand des Südens. Den Norden konnte man nie besiegen mit einer Lehre, sondern nur, nachdem man den Norden uneinig gemacht hatte, erst mit Gewalt, dann mit einem „Glauben“.

      Das erstere übernahm dann Karl der Sachsenmörder und nachdem er gewirkt hatte, konnte das Werk der Verdummung der ostrhreinischen Germanen beginnen. Die westrheinischen Germanen, die Völker in dem heutigen England, Frankreich und Spanien waren schon einer früheren Verdummungswelle der südlichen tierbluthaften „Eingeweihten“=Verbände und Priesterkasten erlegen. Doch darüber nachstehend. – –

      Die Gedanken, die den Willen leiten, entstammen dem Weltbild des Einzelnen, des Volkes, der Massen und der Menschheit.

      Würde man die Menschheit zufrieden lassen, so würde das richtige Weltbild durch seine tägliche Tatsächlichkeit sich durchsetzen und damit auch richtiges Denken den Willen richtig leiten können! —- Aber von jeher gab es Menschen und Kreise, die Weltbilder erfanden oder die Menschheit auf primitive Weltbilder zurückschrauben wollen, um die Gedanken der Menschheit und ihre Willensrichtung damit zu bestimmen.

      Alle „Religions“=Systeme, die von den mit tierischem Blut verseuchten südlichen Kreisen erfunden wurden, hatten ja den Zweck, den Tiermenschen im Norden Eingang zu verschaffen und sie zu Herrschern über die Germaninnen und Germanen zu machen, damit sie, die Tiermenschen sich durch Zeugung und Mischung von dem Tierblut zu erlösen Aussicht hatten.

      Der Durst nach dem höheren göttlichen Blut der Germanen hatte, was immer verschwiegen wird, schon andere —- nicht minder grausige, Blüten gezeigt. Lange vor dem Beginn unserer Zeitrechnung waren südliche Kreise in Spanien, Frankreich und England zur Herrschaft gelangt. Dort wurde die heilige germanische Religion dann durchgesetzt mit den südlichen auf Blutsraub bedachten „religiösen“ Anschauungen. Der südliche Wahn des Ritualmordes, der den Zweck hat, sich in den Besitz des Blutes reinrassiger unschuldiger Germanenkinder zu setzen, wirkte sich hier unter den sog. Kelten aus in Menschenopfern. Geopfert wurden die reinblütigen Germanen und Germaninnen. Ihr Blut verwendeten die keltischen Priester, die in Wahrheit Angestellte der südlichen „Kirche“ der Tiermenschen waren, zu üblen schwarz=magischen Zwecken. Die südliche Kirche, so wie sie in Germanien auftrat, war eine Fortsetzung der keltischen Kirche. Darum verbreitete sie Karl der Sachsenschlächter. Aber die Opferung der vielen reinblütigen Germanen und Germaninnen wurde nun theoretisch durch das Opfer eines anderen Menschen, Jesus von Nazareth, ersetzt. Diese neue These veranlaßte auch den Winfried, einen Kelten, genannt Bonifazius, als Abgesandten der keltischen Kirche, der südlich=keltischen Kirche, unter anderem Namen eine Fortsetzung in den Ostrheinischen Gebieten zu geben. So drangen die Tiermenschen in das übrige Germanien ein.

      Wo ein Bund der Tiermenschen ein Gemeinwesen, ein Volk, einen Staat höher stehender Menschen unterwühlt hat, da muß dieser Bund, um am Ruder zu bleiben, ein primitives Weltbild einführen und durchsetzen.

      Dem Bund der Tiermenschen, der sich in der größeren Kirche ein allen, auch dem frömmsten Schwärmer, passendes Werkzeug schuf, gelang es mit der Zeit, das alte germanische dynamische Weltbild mehr und mehr zurückzudrängen. Alle Gedanken und Kulturwerte, die mit dem germanischen Weltbild zusammenhingen, wurden als „Greuel“und als „Zauberei“ mit dem Tode bestraft, ausgerottet und die Wissenden dazu („Hexen“= und „Zauberer“=Verbrennung, Inquisition).

      Dafür wurde dem Volke das primitive Weltbild, ein mechanistisches Weltbild, aufgezwungen. Nach diesem Weltbild wurde alles, was in der Welt vorging, gewissermaßen durch Hebel und Schrauben betätigt. Der Wind, der über das Land hinweg wehte, kam aus einem großen Blasebalg, der Regen kam aus einer großen Gießkanne, die Sonne und der Mond hingen als Laternen am Himmel. Und das alles hatte Einer gemacht, ein ganz Großer, Gewaltiger und er brauchte nur den Finger zu rühren und alles würde zusammenbrechen. Damit er das nicht tat, mußte man bitten und beten, und da er mit dem „gewöhnlichen“ Menschen nicht sprach, sondern nur mit dem Priester, mußte man den Priester wohl haben und ihm in allem gehorchen, auch wenn er befahl, daß man die eigene Mutter, die eigene Schwester, die eigene Frau auf dem Scheiterhaufen verbrennen sollte. Denn sonst — — — .

      Dieses mechanistische Weltbild, für dessen Vorhandensein tausende von Bildern aus dem Mittelalter zeugen, dieses, dieses mechanistische Weltbild, das die Germanen auf die Kulturstufe des Negers zurückbringen sollte, damit man mit ihnen machen konnte, was man wollte, beherrschte mit seinen Folgerungen und Folgen tatsächlich die Welt mehrere Jahrhunderte lang, wie tausende von Holzschnitten, Bildern und Skulpturen beweisen.

      Alles was sich später entwickelte: Gottesgnadentum und Leibeigenschaft, Kreuzrittertum und Flagellantentum, Geißlertum und Hexenwahn, Inquisition und Religionskrieg, Revolution und Industrialismus, war Folge derjenigen „Ordnung“, die den Menschen wertlos, rechtlos machte und die Materie, den Besitz, zum König erhob, der alle Rechte verleihen konnte, der den seelisch wertvollen Menschen zum Spielball und zum Gespött machte, aber Verräter und Schurken „adelte“ und zu Fronvogten, Kirchenfürsten, Landesfürsten und Ministern machte.

      Wenngleich nun vor Luther schon ungefähr zweihundert Bibelübersetzungen existierten, wirkte doch bei dem Auftreten Luthers das Hervorkehren der Ur=Rechte der Menschenseele sehr stark.

      Damit rückte der Mensch selbst, der Germane in seinem Eigen=Empfinden, in seinen Menschenwerten gegen das mechanistische Weltbild und der germanische Mensch gegen Papst und Priester=Kaste vor:

      Aber wenn auch die Reformation eine größere Geistesfreiheit brachte, und das werden ehrliche, denkende Katholiken nie unterschätzen, auch den katholischen Volksteilen, so versank doch die Reformation in den Fürstenkirchen der Zeit nach der Reformation. War vordem das religiöse Gefühl der germanischen Völker mißbraucht von Rom und seinem Machtstreben, so wurde dieses religiöse Gefühl nun mißbraucht von den Landesfürsten und ihren Machtgelüsten. Neben Rom stand als Konkurrent in dem Kampf um die Macht der Landesfürst und seine Priesterkaste. So kam es zu einem Wettbewerb beider Mächte, der einerseits blutige Kämpfe gegeneinander entfesselte, anderseits aber auch das mechanistische Weltbild mit der Zeit untergrub.

      Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23)
      ……..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
      https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

      siehe auch:

      Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
      ——————————————————————————————————————————-
      Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

      Wir werden siegen!

      Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28959

      Helenenmarsch der Wehrmacht durch Berlin (1940)

      • Ostfront sagt:

        „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

        Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

        Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

        ——————————————————————————————————————————

        Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

        ……Aber wenn auch die Reformation eine größere Geistesfreiheit brachte, und das werden ehrliche, denkende Katholiken nie unterschätzen, auch den katholischen Volksteilen, so versank doch die Reformation in den Fürstenkirchen der Zeit nach der Reformation. War vordem das religiöse Gefühl der germanischen Völker mißbraucht von Rom und seinem Machtstreben, so wurde dieses religiöse Gefühl nun mißbraucht von den Landesfürsten und ihren Machtgelüsten. Neben Rom stand als Konkurrent in dem Kampf um die Macht der Landesfürst und seine Priesterkaste. So kam es zu einem Wettbewerb beider Mächte, der einerseits blutige Kämpfe gegeneinander entfesselte, anderseits aber auch das mechanistische Weltbild mit der Zeit untergrub.

        Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23)

        Die gleichen auf Besitz und Macht gerichteten Gedanken der herrschenden Kreise in Kirche und Staat begünstigten, nachdem die Alleinherrschaft der Kirche durchbrochen war, das Emporblühen der Wissenschaften. Wurden die wissenschaftlichen Forschungsstätten auch nur unterstützt, um wirtschaftlich neue Gewinnwege zu erschließen, so brachte das Wachsen naturwissenschaftlicher Naturerkenntnis auf der anderen Seite doch nach und nach ein Weltbild, das mehr und mehr dem Dogma, dem Dogma der Kirche, widersprechen mußte.

        Die Kirche selbst aber wurde gezwungen, auch hier wieder eine zwiespältige Stellung einzunehmen. Einerseits profitiert sie, da sie selbst die größten Werte besitzt, von der besseren wirtschaftlichen Ausnutzung, auf der anderen Seite trat sie allen Bestrebungen, das wissenschaftliche Weltbild auch ins Volk dringen zu lassen, entgegen und bekämpfte einen jeden Wissenschaftler, der auf Grund seiner Erkenntnisse in der Oeffentlichkeit Schlußfolgerungen zog, die der Kirche unbequem waren.

        Die größere Verflüssigung der Werte, die sich in einem immer größeren Geldumlauf und immer höherem Zinsfuß ausdrückte, schuf neben der Internationale der Kirche, neben der Internationale der Fürsten, bald eine dritte Internationale: die Internationale der Wucherer. Diese Wucherer, einstmals selbst von der Kirche hintenherum gezüchtet, denn das neue Testament verbot der Kirche das Zinsnehmen, wurden mit der Zeit so mächtig, daß sie den Enteignungsprozeß am Volk, den die Kirche begonnen und die Fürsten und der Adel fortgesetzt hatten, nun gegen die Fürsten und den Adel anwenden konnten.

        Der erste Schachzug der Internationale der Wucherer ging vor sich in der ersten französischen Revolution. Der letzte blutige Schachzug war der Weltkrieg, die Revolution in Rußland und Mitteleuropa und die darauf folgenden „Friedensverträge“.

        Heute hat sich nun gezeigt, daß die Bissen etwas zu groß waren; aber um zum Verdauen die rechte Zeit zu gewinnen, benötigte die Internationale der Wucherer wieder die Internationale der Kirchen und schloß mit ihr ein Bündniss, damit die Internationale der Kirchen nunmehr wieder die Völker „beruhige“. Wir haben also mit einer größeren Rücksichtnahme auf die Kirchen überall und mit einem Zusammenschluß der Kirchen zu rechnen und mit der Einführung der römischen Kirche in Rußland, wenn es dort nicht gelingt, ohne Kirche das Volk zu „beruhigen“. Die Internationale der Wucherer wird sogar einen „Religionskrieg“ gegen Rußland und den Norden unterstützen. Aber wenn die Internationale der Wucherer sich stark genug fühlt, wird sie versuchen, in einer neuen Revolution auch die Kirche vollkommen zu enteignen, und dann ein neues Königtum und Priestertum auszurufen.

        So, meinen wir, ist es wenigstens geplant.

        Dieser ganze Entwicklungsgang, den wir in der Vergangenheit und in der Gegenwart klar kennen und für die Zukunft bekämpfen, ist geboren aus einem materiellen Weltbild, einem Weltbild, das im Materiellen die Grundlage und das Ziel des Lebens sieht und nicht von selbst kam es, daß immer die Kirchenfürsten, die Landesfürsten, und ihr Anhang und die sog. Gebildeten es waren, die rücksichtslos infolge ihrer Weltanschauung alles zertraten, was ihrem Ziel entgegenstand und trotzdem sich selbst unter sich allezeit befehdeten, das Volk in ihre Fehde hineinzogen und für ihre Zwecke mißbrauchten.

        Das germanische, dynamische Weltbild.

        Im Volke selbst aber lebte ungeformt, denn jede Formung wurde von der Kirche bekämpft, neben dem südlichen mechanischen Neger=Weltbild, das alte germanische Weltbild, wenn auch mehr und mehr verblassend und mehr und mehr seine Wirkung verlierend, weiter.

        Dieses alte germanische Weltbild aber ist ein dynamisches Weltbild mit folgenden Grundzügen:

        Ewig ist das Sein. —- Das Sein kann als Erscheinung hervortreten. —- Welt=Zeiten, in denen das Sein als Erscheinung sich zeigt, wechseln ab mit Welt=Zeiten in denen das Sein nicht in Erscheinung tritt. —- Das in Erscheinung tretende Sein nennt man Welt. —- Am Beginn einer Weltentstehung polarisiert sich das Sein. —- Die Polarisationszone ist dann dasjenige, das wir Raum nennen. Es erfüllt sich dann mit Spannung, Es entwickeln sich Strömungen und Stromwirbel. Diese gebären in ihrer Hemmung die Himmelskörper. Derselbe Vorgang gilt auch für die Menschwerdung. Aber der Mensch ist im Stande, den auf ihn wirkenden Einfluß der Himmelskörper zu überwinden durch Erkenntnis und Eigenwillen. Ist er auf einer gewissen Stufe der Entwicklung angelangt, so beginnt die Reihe der bewußten Wiedergeburten. Seine die Gesetze des Seins und des Werdens erkennende und anwendende Tätigkeit sichert ihm dann zum Schluß die Bewußtheit auch dann, wenn das Sein nicht in Erscheinung tritt. Als Ewiger, Entwickler und Leiter der neuwerdenden Lebewesen und Menschen wird er liebend und ordnend immer wieder dann auftreten, wenn dies Sein wieder in Erscheinung tritt, wenn wieder eine Welt wird.

        Das germanische Weltbild ist den Tatsachen entsprechend.

        Die germanische Weltanschauung ist eine dynamisches, den Menschen zur bewußten Tätigkeit auf der Bahn der Entwicklung anspornende Weltanschauung. Die Welt des Stoffes wird aus der Welt der Strahlen und Wellen geboren, Die Herrschaft über die dynamische Welt der Strahlen und Wellen sichert auch die Herrschaft über den Stoff und das Werden und die Formung des Stoffes. Der Mensch muß erstreben, die Welt der dynamischen Werte kennen zu lernen und von hier aus das Leben zu formen.

        Im alten Germanien besaßen diese dynamischen Fähigkeiten nicht viele Menschen, sondern sie wurden auch geschult, geschult durch die germanischen Priester und angehalten, gezwungen zur guten Anwendung. Wer sein Wissen und seine Macht nicht zum Guten anwendende, war bald erkannt, strafte sich einst (und heute überdies) selbst nach den Gesetzen der Kräfte, mit denen er arbeitete. Und in der alten Ordnung fiel mancher Anreiz zum Schlechten von vorneherein fort.Ein jeder hatte, was er brauchte ! Ein Mehr an Hab und Gut konnte nichts nützen. Aber ein Mehr an Achtung und Liebe der Stammesgenossen konnte weiter entwickeln, gab einen größeren Wirkungskreis.

        Von Jugendzeit auf war alles eine einzigste Schule, ein Weg zur möglichen Entwicklung. War die Jugendprüfung (heute Konfimation), die über die Mannbarkeit entschied, bestanden, so kamen die Werkjahre als Lehrling, dann nach der Prüfung als Geselle (bei der Ritterschaft: Page, Knappe, Ritter). Wanderung unter Führung. Belehrung unterwegs und Arbeit in der Fremde entwickelten weiter. Dann mußte eine weitere Prüfung bestanden werden; der Meister war fertig. Er konnte heiraten. Als die alte Ordnung noch die Erde umfaßte vom Pol bis weit in den Süden, konnte der Meister in den „ewigen Frühling“ hinausziehen, als Bauer (Baas) oder Meister und sich in anderen Ordensgebieten ein Heim und eine Heimat schaffen. Als Germanien kleiner und kleiner wurde, die einstigen südlichen Gebiete unter fremde Hand kamen, da mußte er im Lande bleiben und —- warten.

        Aber immer suchte, lernte er, entwickelte er sich, ob daheim oder in der Fremde.

        Nach dem Bestehen der Prüfungen, in denen er Beweise seines Wissens auch über Uebersinnliches geben mußte, gewann er Einfluß und Rang im Dorf=Thing, im Gau=Thing, und im Landes=Thing.

        Einen „Adel“ im heutigen Sinne gab es nicht. Alle waren adelig. Aber sie mußten es auch beweisen. Alle waren Freie, aber auch das mußte bewiesen werden.

        So feiern die Schwaben heute noch „die Vierziger“, die „Vierziger=Feier“, einen Nachklang der alten Einrichtung. Alle Männer und Frauen, die in demselben Jahre vierzig Jahre alt wurden, mußten sich einst einer Prüfung unterziehen. Mit vierzig Jahren zeigte sich nämlich, wie ein Mensch seine Jahre zur eigenen Ausbildung ausgenutzt und wie er mit seinen Kräften gewirtschaftet hat. Außerdem setzt mit 40 Jahren das „gefährliche Alter“ ein, eine neue Lebenswelle, die über alles Kommende entscheidet. Da war für wertvolle Menschen, die begriffsfähig waren, weitere Einweihung notwendig.

        Also mußten Proben abgelegt werden. Es mußte gezeigt werden , daß scharfes, einfühlendes Denken, das Erfahrungen auf dem Gebiete der Metaphysik, der Mythologie, der Rechtsordnung, der Religion sowie der Krankenbehandlung und auf anderen Gebieten vorlagen.

        Unter der alten germanischen Ordnung waren verschiedene Einweihungswege üblich. Sie mußten irgendwie in Form und Symbol, Wort und Gebärde, zum Ausdruck kommen. Es mußten Deckworte, Verkalungen geschaffen werden, damit der Schüler selbst errang, was nur so sein Eigen werden konnte. Aber er wurde eingeführt.

        Verschieden Methoden, die wir heute noch als „Spiele“ kennen, wurden erdacht, um einzuführen, weiterzuleiten, abzufragen und zu entscheiden.

        Ich erwähne einige „Spiele“.

        Da ist das Frage= und Antwortspiel, einstmals auf die Runen angewendet. Dann das Schachspiel, die anderen Spiele: Domino, Mühle, Kartenspiel, Knöchelspiel, Würfelspiel usw. Jede Rune, jede Karte, jeder Würfelwurf hatte verschiedene Beziehungen und Bedeutungen für die Werte der Ordnung in der dynamischen Welt.

        Wie Würfel und Karten fielen, wie Runenstäbe übereinander fielen, mußten sie gedeutet werden.

        Die Deutung entschied darüber, ob man befähigt war, weitere Einweihungen verstehen zu können,
        sie entschied aber darüber, ob man in Zukunft mehr Rechte (weil mehr Einsicht vorhanden war) in der Entscheidung über wichtige Lebensfragen der Gemeinde haben durfte, oder nicht. So entstanden Freie und Unfreie.

        Wenn daher Tacitus berichtet, daß Germanen ihre Freiheit „verwürfelten“, so hatte er nach außen recht, aber in das innere Wesen der Sache war er nicht eingetrungen, und die Unfreien waren einstmals keineswegs unfrei in unserem Sinne. Sie hatten nur nicht so viel Wahl= und Stimmrechte. Sie konnten nicht den Grefen, den Grafen, den Höchsteingeweihten im Gau mitwählen.

        Der Gref oder Graf, der am besten be=grip=ende (schwedisch: Grip = Greif), Begreifende, der Klügste, konnte nur von den Freien, den Eingeweihten, gewählt werden. Er war als Klügster, als Gedankenmächtigster, als Magier und Runenkundiger der Beste unter den Freien. Die Grafen wählten dann wieder nach denselben Grundlinien aus ihrem Kreis den Fürsten, d.h. den „Försten“= den Ersten unter den Begreifenden, die Fürsten wählten aus ihrem Kreis die Kurfürsten (es waren vier, entsprechend den vier Himmelsrichtungen), und diese den König oder die Königin, denn Männer und Frauen hatten unter den Freien gleiche Rechte.

        So wurden die erprobten, besten Kenner und Walter der dynamischen Welt, aus dem Volke gewählt, Heiler, Priester und Berater. Machthaber und Anführer in ihrem Bezirk. Und so war das Grafentum, das Fürsten=, Kurfürsten= und Königstum nicht erblich, sondern ein Wahltum, gegründet auf die Wahl aus wissendem, erprobtem Kreis, und wenn einst die Kurfürsten einen Heinrich den „Vogelsteller“ wählten, so wählten sie einen Heinrich den Priesterlehrer, denn „Vogel“ war ein Deckname für Priester in alter Zeit und wenn ein Walther von der „Vogelweide“ so hieß, war er der Waltherr, der Walter einer Priesterschule. Denn die Schule ist auch eine Weide.

        Es wird Leserin und Leser wichtig sein, einiges über die Astronomie und die Astrologie der Germanen zu erfahren.

        Die germanische Astronomie war von der Astrologie nicht getrennt. Sie waren beide weiter entwickelt als heute und arbeiteten mit den feinsten Apparaten und Instrumenten, nämlich mit Seherinnen (Medien). Außerdem besaßen unsere Vorfahren ein so scharfes Beobachtungsvermögen, daß alle heutigen ehrlichen Forscher staunen.

        In Hinsicht auf die elektro=technischen Kenntnisse unserer Vorfahren muß ich auf andere Stellen der Runen=Bücherei verweisen.

        Hier sei nur kurz festgestellt, daß noch heute in allen Ländern die alte Volksastrologie, unbedingt ein Nachklang der alten germanischen Astrologie, nicht mit den Tierkreiswerten Widder, Stier, Zwillinge usw. arbeitet. Die germanische Astrologie war tatsächlich in der Hauptsache auf letztere Werte nicht basiert. Sie rechnete, wie die alte Volksastrologie von heute, mit den „Planeten“, kannte aber die Planeten in ihrer Wirkung besser, als wir heute, und war im Stande, tiefergreifender und schneller ein Bild über das Kommende zu verschaffen.

        Weitere Betrachtungen über dieses Gebiet muß ich für ausführlichere spätere Besprechung zurückstellen.

        Noch einmal: Blut und Weltbild. (Seite 29)
        ……..

        Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
        https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

        siehe auch:

        Das Reich des Führers

        Ursprung und Kampf, Weltanschauung und Aufbau des Nationalsozialismus

        geschildert von einem Ausländer

        Vorwort

        In einer Rede, beim Presseempfang in Genf zum 28. September 1933 sagte der Reichsminister Dr. Joseph Goebbels u. a. „Das Problem des Nationalsozialismus ist so neuartig und seine praktische Ausgestaltung in Deutschland selbst für die Welt so ohne Vorgang, dass es einer intensiven Beschäftigung mit ihm bedarf, um dafür Verständnis oder gar Wohlwollen aufbringen zu können. In ihm wird in der Tat ein einzigartiger und nie da gewesener Versuch gemacht, das Schicksal eines Landes mit anderen Methoden als den bisher üblichen zu formen.“

        Der Ausländer, der keine Gelegenheit gehabt hat, durch eigenen Augenschein sich davon zu überzeugen, in welcher Weise sich das Erlebnis der nationalsozialistischen Bewegung in den breitesten Schichten des deutschen Volkes widerspiegelt, muss sich davor hüten, ein vorschnelles Urteil über Wesen und Wert dieser Bewegung zu fällen. Besonders die intellektuellen Schichten im Auslande, die noch ganz in überlieferten politischen Anschauungen befangen sind, sollten, da sie Gerechtigkeit, Objektivität und Toleranz für sich als spezielle Tugenden in Anspruch nehmen, die Selbstbeherrschung und Geduld aufbringen, ein sachliches Studium einer Erscheinung zu widmen, die im Verlauf weniger Jahre ein ganzes Volk seelisch umgewandelt und wirtschaftlich zur Gesundung gebracht hat, und deren Ausstrahlungen weit über die Grenzen des eigenen Landes hinausdringen.

        Ein solches sachliches Studium will dieses Buch vermitteln. Es verfolgt keine propagandistischen, oder polemischen Zwecke, sondern will in erster Linie ein unbefangener Tatsachenbericht sein. Die Wirklichkeit redet, eine so ehrliche und überzeugende Sprache, dass Rühmen oder Tadeln nur verwirrend wirken kann. Wo Urteile in die Darstellung mit eingeflochten sind, beschränken sie sich in der Hauptsache auf die Mitteilung persönlicher Erfahrungen von Ausländern. Meist sind sie zudem in die Anmerkungen verwiesen. Diese sollen nicht nur den Text von Einzelheiten entlasten und ihn lesbar machen, sondern vor allem ihrerseits dazu beitragen, das Buch zu einem zuverlässigen Nachschlagewerk zu gestalten.

        Der Verfasser hat, als Ausländer, dem Nationalsozialismus ein jahrelanges Studium gewidmet. Mehr noch: ihm ist dank wiederholtem monatelangen Aufenthalts in Deutschland die nationalsozialistische Bewegung zu einem persönlichen Erlebnis geworden. Er hat den Nationalsozialismus erkennen gelernt als eine politischsoziale Erscheinung ausschließlich deutscher Art, die nicht auf außerdeutsche Länder nachahmend übertragen werden kann. Aber er hat zugleich erkannt, dass ihre Wirkungen nicht auf das deutsche Volk allein beschränkt bleiben können und auch nicht sollen. Denn es liegen in dieser Erscheinung Keime zu schon heute sichtbar werdenden Entwicklungen materieller, geistiger und sozialer Art, deren Einfluss weit über die Grenzen des Mutterbodens hinausgreift.

        Berlin, im September 1940.

        Johannes Öhquist

        zum…. Reich des Führers:
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/22/der-weg-in-eine-deutsche-zukunft-2/#comment-27868

        Deutschland Hoch im Ehren

        • Ostfront sagt:

          „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

          Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

          Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          …..Hier sei nur kurz festgestellt, daß noch heute in allen Ländern die alte Volksastrologie, unbedingt ein Nachklang der alten germanischen Astrologie, nicht mit den Tierkreiswerten Widder, Stier, Zwillinge usw. arbeitet. Die germanische Astrologie war tatsächlich in der Hauptsache auf letztere Werte nicht basiert. Sie rechnete, wie die alte Volksastrologie von heute, mit den „Planeten“, kannte aber die Planeten in ihrer Wirkung besser, als wir heute, und war im Stande, tiefergreifender und schneller ein Bild über das Kommende zu verschaffen.

          Weitere Betrachtungen über dieses Gebiet muß ich für ausführlichere spätere Besprechung zurückstellen.

          Noch einmal: Blut und Weltbild. (Seite 29)

          Wenn die christliche Kirche in ihrer Praxis sich von einer materialistischen Empfindungseinstellung leiten ließ, so war sie nicht die erste in Europa eine Rolle spielende Kirche, die in diese Einstellung verfiel. Dieselbe Einstellung hatte die kelto=germanische Kirche, die besonders Irland, Gallien und das Gebiet westlich des Rheins beherrschte, schon gehabt. Die Bewohner dieser Gebiete waren Germanen wie die ostrheinisch wohnenden Germanen, aber sie waren mehr den Blutseinflüssen und den Anschauungen der Bevölkerung der Mittelmeerländer ausgesetzt.

          Die Wissenschaft spricht, wenn sie die Zeit und die Menschen der westgermanischen Kirche erfaßt, von „Kelten“ und tut so, als wenn es sich hier um eine besondere Rasse handele. In Wahrheit drehte es sich um einen Zweig der germanischen Rasse, der durch Vermischung mit Neger= und Judenblut empfänglich wurde für schwarze Magie der Südländer. So kam es, daß diese Zweigrasse sich herausbildete und daß Tieropfer (und auch Menschenopfer); wie sie bei schwarzen Völkern üblich waren, Eingang fanden in den „religösen Riten“ der Westgermanen, der „Kelten“.

          Wie wir wissen, wirkt sich das in den Adern der Westgermanen (Romanen und „Kelten“) eingedrungene südliche Blut, das immer eine Mischung von Tierblut mit ist, heute noch im Aussehen, Charakter und in der feindlichen Einstellung zu den Ostgermanen und zu ihrem Empfindungsklang aus. (Nicht ohne Grund sind die Westgermanen [Romanen und Iren] heute noch römisch=kirchlich). Nicht ohne Grund hielt sich in der englischen Tradition bis heute die Anschauung, daß die Engländer von einem nach England eingewanderten Sohn Jakobs abstammen sollen. Diese „Legende“ wurde aus dem Irischen nach England übernommen, als es modern wurde, die Juden als „auserwähltes Volk“ zu betrachten. Um die im Blute liegende Germanenfeindschaft wußten die Ost= und Nordgermanen.

          Darum gingen sie zum Angriff über. Sie rückten gegen England, Gallien, Spanien und Italien, ja gegen den ganzen Süden vor. Zuerst setzte eine starke friesische Einwanderung in England ein. Holland und Belgien wurden wieder ganz friesisch oder flämisch. Das jetzige Nordfrankreich kam später daran, Süddeutschland wurde zurückgewonnen, ganz Frankreich und Spanien, ja selbst die Nordküste von Afrika, dann Gebiete in Kleinasien. Auch Rom nahmen die Germanen ein. Dieses Vordringen der Germanen war keineswegs allein auf die Völkerwanderung beschränkt, umfaßte vielmehr einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten und endete erst, als die südlichen Rassen die Mongolen zu Hilfe riefen. So kam es, daß Attila, der Hunnenkönig, mit seinen Horden in das von Menschen entblößte Germanien eindrang und den Wanderzügen der Germanen in den Rücken fiel. So kam es, daß er, als er zu weit nach Westen vordrang, was nicht in der Absicht der Weltleitung der dunklen Rassen stand, von denselben rassisch gemischten Völkerschaften geschlagen wurde, denen er zu Hilfe gesandt war. —-

          Aus den Kreisen der schon gemischten Westgermanen stammte auch Karl Martel und sein Enkel Karl der „Große“, der dann später als Vertreter der südlich gemischten Völker, als Anhänger der Kirche der südlichen Weltleitung, die ostgermanische Kirche zerschlug und mit einer solchen tierischen Wut alle germanische Kultur in Germanien vernichtete, daß der unvoreingenommene Geschichtsschreiber vor einem Rätsel stehen muß, wenn er nicht weiß, daß hier vertiertes Blut und materielle Empfindungsgrundlage gegen Rassenblut, hochentwickelte Religiosität und menschliche Freiheit zum Vernichtungsschlage ausholte und mit Unterstützung der römischen Kirche auch diese gewollte Vernichtung und Versklavung durchsetzen konnte.

          Es ist im Rahmen dieses Buches unmöglich, alle Einzelheiten des Kampfes der letzten 3000 Jahre zu schildern, aber es sei hier noch darauf hingewiesen, daß immer und allezeit alle Geheimorden und Geheimlogen in den Gebieten der verniggerten Germanen entstanden sind und daß sie immer alle mit einem tierischen Haß gegen alles Germanische erfüllt waren und heute noch sind, weiter, das heute noch, wenn Westeuropa gegen Deutschland und gegen Mitteleuropa vorgeht, die unheilvolle Blutmischung der Völker im Westen, ohne daß diese es wissen, die Atmosphäre ist, aus der alles Unheil für das Germanentum entspringt.

          Wir können so verstehen, was im letzten Weltkrieg geschah. Wir verstehen, warum Italien, das jahrzehntelang „Verbündeter“ Deutschlands und Oesterreichs war, zum Feinde überging und wie England dazu kam, gegen das Ostgermanentum aufzutreten, warum Polen als Keil zwischen Deutschland und dem germanischen Rußland wieder erstand. Ewig wird der Gegensatz Westgermanen —- Ostgermanen die Weltgeschichte machen, es sei denn, daß Deutschland selbst verniggert —- und dieses Ziel wurde ja während der Besetzung der Rhein= und Ruhrgebiete zu erreichen versucht. Dagegen ist auch der damalige römische Papst nicht aufgetreten.

          Wenn auch seit der gewaltsamen Christianisierung die Germanen sich wehrten wo sie konnten, so konnten sie doch das eine nicht verhindern: das Zurückdrängen des alten dynamischen Weltbildes der Germanen und die Entrassung, das Vordringen des materiellen Weltbildes mit seinenm Fundament und Ziel: Geld= und Zinswirtschaft.

          Die Südländer waren die Herren im Lande, die allgewaltige Oberleitung war in Rom und selbst von germanischer Seite gewählte Kaiser konnten dem römischen Beichtvater den Eintritt in die Kemnate der Kaiserin nicht verwehren. —-

          Den Germanen wurde Buße gepredigt, Unterwerfung, Jämmerlichkeit, Gehorsam und Feigheit. Die Jammerlappen waren die liebsten Kinder des neu eingeführten Gottes. Der Gott war selbst unsichtbar, aber seine Diener so mächtig, daß sie für germanische Kaiser ein Canossa schufen, ein Canossa, das erst dann ausgemerzt ist, wenn die Zinsknechtschaft und Geistesknechtschaft von den Völkern zertrümmert ist.

          Der vom Norden kommende Führer der Germanen wird diese, die Menschheit knechteten, Mächte vernichten und ausrotten, als wäre sie nie gewesen.

          Mit ihm wird eine Geistesmacht marschieren, das dynamische Weltbild der Germanen von einst, wieder erweckt von dem niemals rasteten Geist der Entwicklung und erneuert und wiedergefunden von den Priestern germanischen Blutes in aller Welt, von den Männern mit Kopfdenken und den Männern mit Herzdenken und Intuition, den Männern der Wissenschaft, und den Männern aus den Volke.

          Und dieses Weltbild wird ebenso und noch mehr wirksam werden und sein als das materialistische Weltbild, denn es wird Fleisch und Blut werden und —- das ist der Segen, der im dunkelsten Zeitalter immer wieder aus dem Volke entsprossen ist:

          —- das Volk konnte, weil es mit dem Herzen denkt, nie so materialistisch denken, wie die Gedankenmaschinen auf Kanzel und Katheder, das Volk wurzelte, selbst in der Welle des von der Kirche geschaffenen Aberglaubens, im zähen Festhalten an den wahren Werten des Glaubens, der aus dem Herzen erwächst, unbewußt, doch in der dynamischen Welt und erhielt so immer wieder die Kraft, trotz der Luderwirtschaft der „Großen“, sich durchzukämpfen bis heute.

          Wenn wir deswegen unsere Hoffnung auf das Volk setzen müssen, denn die Akademiker und Pfarrer sind abhängig, bis sie vom Volk befreit werden, dann müssen wir auch dafür sorgen, daß das Volk sich von Neuen klar des dynamischen Weltbildes bewußt wird. Ich muß deswegen volkstümlich schreiben. Nur so erreichen wir das Volk, nur so können wir es in den Entwicklungskampf, der nun einsetzt, einreihen, nur so kann überhaupt eine Zeit der wahren dauernden und fortwirkenden Entwicklung eingeleitet werden mittels der Wirkung des wahren, des dynamischen Weltbildes. —-

          Das dynamische Weltbild im Anmarsch !

          Die „Herren“ aus dem Süden hatten alle Runenurkunden und möglichst jede Ordnung und Erinnerung, die auf das Dynamische Weltbild Bezug nahm, vernichtet.

          Das verlorene dynamische Weltbild mußte wieder mühsam und gegen den Widerstand aller Dunkelmänner erfaßt werden.

          Die Wiederkehr des dynamischen Weltbildes setzte, eigentlich in einem Vorläufer, dem chemistischen Weltbild, schon kurz nach den Reformationskriegen ein. Die organische Chemie neben der anorganischen enttrohnte nach und nach das mechanistische Weltbild, und wenn auch in der darauf folgenden Industrialisierung die Mechanik eine große Rolle spielte, so verblaßte sie doch als Weltanschauung.

          Das chemistische Weltbild war ein Uebergang. Es wurde später mehr und mehr von dem dynamischen Weltbild durchsetzt. Mit dem Galvanismus und Mesmerismus begann es. Dann kamen die Erkenntnisse über die Wirkung des Magnetismus und des Elektrismus. —- Daraus kam man wieder auf das Wesen der Materie. Das Atom wurde als Elektronenstrudel erkannt. Radiosendestationen erregten den Aether. Mit empfindlichen Apparaten stellte man aus dem Weltraum kommende Strahlen, die Höhenstrahlen, fest. Immer mehr wächst man nun in das dynamische Weltbild, das Weltbild der Germanen hinein; man mag es wollen oder nicht, man mag es zugeben oder nicht.

          Die ganze Welt ist Kraft, ihre erste Erscheinungsform Wellen und Strahlen, erst deren Hemmung die Materie. Das Gesetz der Sympathie und Antipathie (der Polarität) bestimmt alles, auch das Werden, die Art und Form der Materie.

          Runensteine fangen an zu reden vom alten Weltwissen der Germanen. Zuvor konnten sie nicht reden, denn wir verstanden ihre Sprache nicht. Nun, da wir wieder in ihr Weltbild hinein kommen und die Schleier der Verdummung sich lichten, können wir auch ihre Sprache, ihren Inhalt verstehen.

          Unsere (oder der Wissenschaft) vorherige Ueberheblichkeit war bodenlose Dummheit, Frechheit gegenüber den Wissenden von einst, den Wissenden, deren Wissen und Können wir heute nur erst erahnen können, den wir stehen heute erst in dem Anfange des germanischen, des dynamischen Weltbildes.

          Das dynamische Weltbild kann man nun, wie jedes andere Weltbild, wissenschaftlich kalt theoretisch auffassen. Man kann aber das dynamische Weltbild auch in Fleisch und Blut sich auswirken lassen ! —- Ein jeder hat die Wahl. —-

          Bliebe das dynamische Weltbild lediglich „Ansicht“ der Universitäten, so würde daraus eine neue Fessel für die Völker. Die Welt würde eine einzige Fabrik und der Mensch unweigerlich und noch viel mehr als bisher, bis in jeden Gedanken und in jede Empfindung hinein ein Radioempfangsapparat, der da „empfindet“, „denkt“ und plappert, was die offizielle Weltsendestation sendet. —-

          Die Menschheit hätte so den Teufel mit Beelzebub vertauscht. Unrettbar wäre sie einem kleinen Kreis von Ober=Medizinmännern ausgeliefert, die göttliche „Ehre“ beanspruchen und sich diese auch schaffen würden.

          Aber die Zeitwende, an der das dynamische Weltbild auftaucht, bringt etwas nie Geahntes herauf aus dem Schoß grauer Vergangenheit. Dieses Neue und doch Alte und dabei Selbstverständliche und Einfache ist die bewußte Hereinholung der Kräfte der dynamischen Welt in den menschlichen Körper, ist die Ertüchtigung des menschlichen Körpers, zum rassischen Körper, ist die Umwandlung der menschlichen Seele zur rassischen Seele, ist die Steigerung des menschlichen Geistes zum rassischen Geiste. —-

          Geist, Seele und Körper der Menschen sind geworden aus den Wirkungen und Werten der dynamischen Welt. Das dynamische Wesen der Welt ist im Menschen, in den drei Werten Geist, Seele, Körper vorhanden, muß aber klar herausgeschält und bewußt vom Menschen selbst erfaßt, entwickelt und gesteigert werden. Der rassische Mensch ist der dynamische Mensch, der Mensch, der durch das Bewußtwerden seiner ihm innewohnenden und von ihm ausstrahlende Dynamik und durch die Anwendung der dynamischen Kräfte ein Rassiger ist oder wird, und so sich weiterentwickelt und fortpflanzt.

          Die Dynamik des Alls kommt am besten zum Ausdruck in demjenigen Geiste, der zu allen Fragen des Werdens und des Seins aus sich selbst und sich selbst Richtung gebend, klar Stellung nimmt. Der unrassige Geist (soweit unrassige Menschen Geist haben können), muß sich belehren lassen, also leiten lassen. Der rassige, bewußte, in sich seine Richtung habende Geist, braucht keine Belehrung, lehnt Belehrung ab, weil er in sich seine fertige geistige Richtung, mit der und an der alles abwägt, hat.

          Rassig kann der unrassig gewordene oder unrassige Geist nur wieder werden durch diejenige Schulungsmethode, die er selbst anwendet, diejenige Schulungsmethode, die ihm die Dynmik des Alls bewußt erschließt und ihm eine aus diesem All gewordene geistige Richtung wieder erwirkt oder neu verleiht.

          Rassig kann die unrassig gewordene oder unrassige Seele nicht werden durch seelische Eindrücke, die Menschen ihm vermitteln. Die unrassige oder mischrassige Seele kann nur geklärt und wieder rassig werden durch eigenes, bewußtes Hereinholen der im All vorhandenen dynamischen Felder, die nun ihrerseits das seelische Erbgut klären und entlang der Richtung rassischen Geistes auch das Empfindungs= und Willensfeld der Seele klären und neu aufbauen, bis die rassische Seele der Erfolg ist.

          Rassig ist ein Körper, der Rassenmerkmale aufweist, nicht an sich. Ein Haus, erbaut wie eine Kirche, ist dann doch noch keine Kirche, wenn dieses Haus als Viehstall dient. Wenn ein rassiger Körper nicht von einer rassigen, bewußten Seele erfüllt ist, und nicht von seinem eigenen und rassigen Geist bewußt regiert und geleitet wird, ist ein rassiger Mensch nicht vorliegend. Erst dadurch, daß der rassige Körper sich selbst derjenigen Schulungsmethode unterzieht, die ihn zum Träger rassischen Geistes und rassischer Seele werden läßt, wird der Körper bewußt rassig und fähig, des Rassengeistes und der Rassenseele Werkzeug und Erfüller zu sein. Diejenige Schulungsmethode, die hier den Körper erzieht, kann nur eine Selbstschulungsmethode, eine dynamische Methode, eine zur bewußten Rassigkeit erstählende Methode: die Rassische Gymnastik, sein.

          Die Dynamik des Alls, des eigenen Geistes, der eigenen Seele und des eigenen Körpers erleben und bewußt dieses Erleben und seine Auswirkungen steigern, heißt einen rassigen Geist, eine rassige Seele und einen rassigen Körper sich erringen. —-

          Im Erleben, im empfangenden bewußten Erleben ist der Körper Empfänger, im Auswirken des Erlebten, des Willens, ist er bewußt Sender der dynamischen Werte. Wie der Körper sich in die dynamische Welt hineinstellt, welche Bewegungen er vollzieht, mit welchem Worte er sich selbst zum Schwingen bringt, das bestimmt dann über die Art und Wirkung des Empfangens und Sendens.

          Grundzüge der Rassischen Gymnastik (Seite 35)
          ……..

          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
          https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

          Der vom Norden kommende Führer der Germanen wird diese, die Menschheit knechteten, Mächte vernichten und ausrotten, als wäre sie nie gewesen.

          Mit ihm wird eine Geistesmacht marschieren, das dynamische Weltbild der Germanen von einst, wieder erweckt von dem niemals rasteten Geist der Entwicklung und erneuert und wiedergefunden von den Priestern germanischen Blutes in aller Welt, von den Männern mit Kopfdenken und den Männern mit Herzdenken und Intuition, den Männern der Wissenschaft, und den Männern aus den Volke.

          Wenn alle untreu Werden

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          Die Judenfrage Im Unterricht

          Der nationalsozialistische Staat hat auf allen Lebensgebieten des deutschen Volkes grundlegende Veränderungen gebracht. Er hat damit auch den deutschen Lehrer vor neue Aufgaben gestellt. Der nationalsozialistische Staat verlangt von seinen Lehrern die Unterrichtung der deutschen Kinder in der Rassenfrage. Die Rassenfrage aber ist für das deutsche Volk die Judenfrage. Wer dem Kind das Wissen vom Juden beibringen will, muß selbst ein Wissender geworden sein. Schulrat Fritz Fink will mit seiner Schrift „Die Judenfrage im Unterricht“ dem deutschen Lehrer auf dem Weg zur Kenntnis und Erkenntnis Helfer sein. Er kann und darf dies, weil er selbst vom Schicksal dazu berufen wurde, an einem Kampfe teilzunehmen, der ihn das Wissen vom jüdischen Blut und seiner Auswirkungen im deutschen Volk erleben ließ. Wer mit dem Herzen in sich aufnimmt, was Fritz Fink mit einem Herzen niederschrieb, das sich schon seit vielen Jahren um sein Volk sorgt, der wird dem Schöpfer dieses äußerlich kleinen Werkes dankbar sein.

          In der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg, im Jahre 1937

          Julius Streicher

          Einführung

          Die Rassen- und Judenfrage ist das Kernproblem der nationalsozialistischen Weltanschauung. Die Lösung dieses Problems sichert das Bestehen des Nationalsozialismus und damit das Bestehen unseres Volkes für ewige Zeiten. Die ungeheure Bedeutung der Rassenfrage wird heute vom deutschen Volk fast restlos erkannt. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, mußte unser Volk einen langen Leidensweg gehen. Damit kommenden Generationen dieser Leidensweg erspart bleibe, wollen wir deutschen Erzieher unserer Jugend schon von Kindheit an das Wissen vom Juden in die Herzen senken. Es soll und darf in unserem Volke keiner mehr aufwachsen, der nicht den Juden in seiner ganzen Ungeheuerlichkeit und Gefährlichkeit kennen würde.

          Das setzt voraus, daß auch der deutsche Erzieher selbst in die Rassen- und Judenfrage tief eingedrungen ist. In den Schulungslagern und Arbeitsgemeinschaften des Nationalsozialistischen Lehrerbundes wird in dieser Hinsicht wertvolle Arbeit geleistet. Die Erfahrung lehrt uns aber, daß viele Erzieher die in der Rassen- und Judenfrage gewonnene Erkenntnis in ihrer Schule nicht so verwerten und auslegen vermögen, daß unsere Jugend für ihr ganzes Leben Gewinn davon hätte. Wer der Rassenkunde und der Judenfrage in seiner Schule jede Woche eine Stunde widmet und sie gewissermaßen zu einem eigenen, selbständigen Fache stempelt, geht den Weg der Unnatur. Die Erkenntnisse in der Rassen- und Judenfrage müssen organisch aus dem gesamten Unterricht unserer Schulen herauswachsen. Rassenkunde und Judenfrage müssen sich durch den Unterricht
          aller Altersstufen wie ein roter Faden hindurchziehen. Es gibt unter den Unterrichtsfächern unserer Schulen keines, aus dem sich nicht für die Judenfrage wertvolle Erkenntnisse in ungeahnter Fülle schöpfen ließen. Aus dem Drange heraus, einige dieser Möglichkeiten aufzuzeigen, entstand das vorliegende Schriftchen „ Die Judenfrage Im Unterricht.“ Es macht nicht den Anspruch als pädagogische Schrift im üblichen Sinne gewertet zu werden. Es enthält keine der bekannten Musterlehrproben , die manchen Lehrer Stil und Instinkt verdorben haben.

          Das Schriftchen, „ Die Judenfrage Im Unterricht.“, will deutschen Erziehern in schlichter Art den Weg zeigen, wie die Judenfrage natürlich in den Unterricht eingebaut werden kann. Wer den Hauptweg einmal hat, wird selbst tausend Seitenstraßen finden und neue Erkenntnisse aufspüren.

          Das deutsche Kind und der Jude

          Wer über das Thema „ Die Judenfrage Im Unterricht.“ spricht, wird sofort die Frage gestellt bekommen: „Wie bringe ich dieses Problem an die Kinder heran?“ Ein anderer wird den Einwand erheben: „Ist das Kind an dieser Frage überhaupt interessiert?“ Und der zünftige Pädagoge wird die Frage aufwerfen: „Ja ist denn da im Kinde der nötige Apperzeptionshintergrund vorhanden?“ Auch der gewissenhafteste Pädagoge kann beruhigt sein. Im Kinde ist alles da: Interresse und Anknüpfungspunkte an Vorhandensein. In einer Zeit, wo die Erwachsenen den Juden nicht sahen und erkannten, hat ihn das Kind als Artfremden gesehen und empfunden. Wenn der Viehjude die Hofstatt des Bauern betrat, flüchteten des Bauern Kinder in die Stube und hinter den Rock der Mutter. Ihr unverdorbener rassischer Instinkt wittert den Fremdrassigen, der Gefahr und Unglück bringt. Den Alten war dieser gesunde Instinkt verloren gegangen. Sie hatten verlernt rassisch zu sehen. Es fiel ihnen das Andersartige gar nicht mehr auf. In Nürnberger Arbeitervierteln sah ich in all den Nachkriegsjahren Kinder hinter den Juden herlaufen und sie im Chor rufen: „Jud, Jud, hepp, hepp.“ Die Väter und Mütter dieser Kinder waren in Parteien organisiert, deren Führung mehr als zur Hälfte bei Juden lag. Unserer unverdorbenen deutschen Jugend ist die Abneigung gegen die Juden angeboren. Heute hört das Kind aus Zeitungen, aus Gesprächen, aus Liedern der SA. und HJ. immer wieder den Namen: Jude. Und immer steigt ihm Abscheu auf, wenn es den Namen hört und immer empfindet es Abneigung, wenn ihm ein Vertreter der jüdischen Rasse begegnet. So jung es auch sei, das Kind fragt sich selbst nach den Gründen dieser Abneigung und dieses Abscheus und verlangt Aufklärung von seinem Erzieher. Damit ist jede Voraussetzung für einen erfolgreichen Unterricht gegeben. Trotzdem fehlt manchem Erzieher der Mut, die Judenfrage im Unterricht herzhaft anzupacken. Schüchtern und scheu geht er ihr aus dem Wege. Damit er aber bei Visitationen „gedeckt“ ist, streift er die Judenfrage so dann und wann im Fluge. Das sind jene Erzieher, denen die vom Juden propagierte und eingebläute „Sachlichkeit, Anständigkeit und Menschlichkeit“ noch in den Knochen sitzt. Es sind solche Erzieher, die dem Geheiß der Kirchen folgend dem Todfeind Mitleid und Nächstenliebe entgegenbringen, wenn sie auch sehen und spüren, wie ihr eigenes Volk von diesem Todfeind zu Grunde gerichtet wird. Es sind Schwächlinge, die Feigen, die noch von volksfremden Mächten Verdorbenen unter der deutschen Erzieherschaft, die der Judenfrage im Unterricht aus dem Wege gehen, statt dem Wunsche des Kindes nach Aufklärung entgegenzukommen und damit zugleich eine ihrer wichtigsten Aufgabe zu erfüllen.

          Es bleibt nun noch die Frage offen: „Wie bringe ich die Judenfrage im Unterricht an das Kind heran?“

          Je natürlicher und ungekünstelter dies geschieht, umso nachhaltiger ist die Wirkung. Das gegebenste Fach für diese natürliche, zunächst ganz unauffällige Einführung, ist die Naturkunde. Wir beobachten in der Natur, daß nur gleichgeartete Wesen in einer Gemeinschaft zusammenleben. Gleichgeartete Insekten, wie die Ameisen, Wespen, Bienen Termiten usw. bauen ihre Staaten. Wenn uns im Herbst die Zugvögel verlassen, fliegen Stare nur mit Staren, Störche nur mit Störchen, Schwalben nur mit Schwalben nach den Süden. Obwohl sie alle Vögel sind, halten sie doch auf strenge Trennung der Art, der Gattung. Wir können beobachten, daß ein Rudel Gemsen sich nie von einem Hirsch und eine Herde Wildpferde sich nie von einem Wildschwein führen läßt.

          Art hält zu Art und nimmt aus derselben Gattung sich seine Anführer. So ist es in der Natur. In einer Schule, in der diese Tatsachen klar herausgestellt werden, muß die Stunde kommen, in der ein Bub oder ein Mädel aufsteht und sagt: „Ja so ist es in der Natur! So muß es auch unter Menschen sein . Unser deutsches Volk aber ließ sich einmal von Fremdrassigen, von Juden führen.“ Mit größeren Schülern kann man herausarbeiten, daß ein Starenmännchen nur mit einem Starenweibchen sich paart, ein Nest baut, die Eier ausbrütet, die Brut betreut und daß im Neste junge Stare werden . Art fühlt sich zur Art hingezogen und zeugt wiederum dieselbe Art.

          So ist es in der Natur! Und nur dort, wo der Mensch eingreift und künstlich Kreuzungen vollzieht, tritt die Unnatur, der Mischling, der Bastard auf. Der Mensch züchtet aus Pferd und Esel den Maulesel. Der Maulesel ist der Typus des Bastards. Die Natur nun will nicht, daß er sich fortzeuge. Darum versagt sie dem Maulesel die Nachkommenschaft. Der Mensch allein setzt sich über diesen Willen der Natur hinweg. Er billigt und fördert sogar die Verbindung von schwarzen oder gelben mit weißen Menschen, von Juden mit Nichtjuden. Jeder wertvolle Angehörige einer Rasse ist rassenbewußt. Kein rassenbewußter und rassestolzer Weißer paart sich mit einer Negerin oder einer Jüdin, ja kein rassenbewußter Neger gesellt sich einer Weißen zu. Art bleibt bei Art. Nur minderwertige Vertreter einer Rasse finden Neigung zu einem Andersrassigen oder lassen sich von ihm mißbrauchen. Aus verschiedenen Rassen findet sich nur Unwertiges zu Unwertigem, Schlechtes zu Schlechtem. So ist es klar, daß der Bastard stets der ärgeren Hand folgen muß, d.h. nur die schlechten Eigenschaften der sich paarenden Rassen in sich vereinigt. Einem Erzieher, der mit solchen Gedanken an die Jugend herantritt, wird es ein leichtes sein, diese Jugend in den Sinn der Nürnberger Gesetze einzuführen. Die Kinder werden in diesen Nürnberger Gesetzen dann nichts anders sehen, als die Rückkehr zum Natürlichen, zur gottgewollten Ordnung. Es gibt im Naturkundeunterricht zahllose Beispiele, die wunderbar und mühelos hinüberleiten zu Rassen- und Judenfrage. Es soll hier nur noch ein besonders drastisches Beispiel aufgeführt werden.

          Der Münchner Naturforscher Geheimrat Dr. Escherich hat jahrelang die Wunderbauten und die Wunderstaaten der Termiten beobachtet. Er schildert seine Erfahrungen dem Sinne nach folgendermaßen:

          In der Mitte der großen Erdpyramide, die die Termiten aufbauen, liegt die Königin. Sie allein legt Eier und sorgt so für die Nachkommenschaft. Termitenarbeiter pflegen, putzen und füttern sie. Wieder andere der kleinen Arbeiter säubern die Gänge vom Unrat und schleppen die Nahrung durch die Straßen der großen Wunderstadt. Größere, mit scharfen Kieferzangen bewaffnete Termiten, die Soldaten des Termitenstaates, sorgen für die Ordnung. Sie sind die Wächter, die Verteidiger des Baues. So lange das Leben im Bau nach dieser festgelegten Ordnung und Arbeits teilung abläuft, blüht, wächst und lebt das Volk der Termiten.

          Eines Tages kamen fremde Insekten an den Termitenbau. Sie versuchten Einlaß zu bekommen. Wo gute Termitensoldaten als Wächter standen, kam es zum Kampf und zur Vertreibung der Fremdlinge. Es gab aber auch Stellen, wo pflichtvergessene Posten standen. Die ließen sich mit den Fremden ein. Sie naschten von einer anscheinend gut mundenden Flüssigkeit, welche die Fremdlinge aus ihren Körperringen absonderten. Sie verbrüderten sich gleichsam mit den fremden Insekten, die vor die Tore des Baues gekommen waren.

          Sie ließen die Fremden passieren und in den Termitenstaat eindringen. Die im Bau befindlichen Termiten nahmen an den Fremden Gästen keinen Anstoß. Sie dachten sich: wenn unsere „Garde“ diesen Ankömmlingen Einlaß gewährt, können es keine Feinde sein. Und immer mehr der Gäste kamen. Eines Tages aber herrschte im Termitenbau ungeheure Aufregung. An allen Ecken und Enden entbrannte ein fürchterlicher Kampf. Die Fremdlinge hatten die Königin ermordet. Im Termitenstaat herrschte Revolution. Ein grauenhaftes Morden aller gegen alle hob an. Wenige Tage später lag der Bau ausgestorben da. Alles Leben in ihm war vernichtet.

          Die Schüler, denen der Lehrer dieses wundersame Geschehen in der Natur berichtet, werden eine Weile in tiefem Nachdenken sitzen. Es müßte schon merkwürdig zugehen, wenn dann nicht ein Schüler aufspringen und sagen würde: „So war es auch in unseren Volke, in unseren Staate. Die Fremden, die zu uns kamen und Einlaß begehrten, waren die Juden. Zuerst waren es einzelne, dann immer mehr. Nach dem Krieg kamen sie haufenweise aus dem Osten. Als sie sich stark genug fühlten, machten sie Revolution. Sie verjagten die Führer des Volkes. Ein Morden hub an in unseren Lande. Die Ordnung war weg. Der Jude wurde Herr im Lande und im Staate.“

          Und der Lehrer wird nachhelfen und ergänzen:

          „Ja Kinder, so war es. Die Zeit liegt nicht weit zurück. Hereingelassen wurden die Juden von den „Großen“ unseres Volkes, die ohne Finanz- und Hofjuden nicht auszukommen glaubten. Mit Bestechungsgeldern kaufte sich der Jude die Gunst der Herrschenden. Einen Posten im Staate nach dem anderen eroberte sich der Jude. Ueberall nistete er sich ein, überall hatte er seine gekauften Helfershelfer. Bis zum Kaiser war er vorgedrungen und hatte sich dessen Gunst erbuhlt. Als sich der Jude mächtig genug fühlte, schlug er los. Die Revolution jagte übers Land. Alle Ordnung und Zucht löste sich auf. Die Führer des Volkes wurden verjagt. In Rußland ermordete sie der Jude. Der Bruder erschlug den Bruder. Der Haß aller gegen alle ging über Deutschland hinweg. Es wurde still in Deutschland, still in den Essen und Fabriken. Die Not, der Hunger, das Elend saßen mit am Tisch. Wir waren daran zugrunde zu gehen. Der Jude war Herr über uns geworden.“

          Eine solche Unterrichtsstunde weckt in den Kindern wiederum das Verständnis, warum die Nürnberger Gesetze das Staatsbürgerrecht neu regelten und den Juden von jeglichen Einfluß im politischen und staatlichen Leben ausschalteten. Die Kinder müssen zu der Erkenntnis gelangen, daß die gegen den Juden gerichtete Gesetzgebung und der Kampf gegen ihn keine Laune und Willkür, sondern ein Akt der Notwehr unseres Volkes ist.

          Fink, Fritz – Die Judenfrage Im Unterricht
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/02/wehrt-der-bewusstseinsverschmutzung/#comment-27954

        • Ostfront sagt:

          „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

          Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

          Marby=Runen=Bücherei Band 5/6

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          Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

          …..Im Erleben, im empfangenden bewußten Erleben ist der Körper Empfänger, im Auswirken des Erlebten, des Willens, ist er bewußt Sender der dynamischen Werte. Wie der Körper sich in die dynamische Welt hineinstellt, welche Bewegungen er vollzieht, mit welchem Worte er sich selbst zum Schwingen bringt, das bestimmt dann über die Art und Wirkung des Empfangens und Sendens.

          Grundzüge der Rassischen Gymnastik (Seite 35)

          Die Lebens= und Erlebensformen der dynamischen Welt sind folgende:

          Die Richtungen in der dynamischen Welt sind dem Geistigen gleich ! —-
          Die Bewegungen sind dem Seelischen gleich ! —-
          Die Eigenschwingungen sind dem Körperlichen gleich ! —-

          Oder mit anderen Worten in Nutzanwendung:

          Stellen wir unseren Körper, unsere Glieder in besondere Richtungen, so schalten wir uns gleich mit den geistigen Werten des Alls und des Lebens.

          Vollführen wir mit unserem Körper bestimmte Bewegungen, so schalten wir uns gleich mit den seelischen Werten des Alls und des Lebens.

          Bringen wir durch Raunen, Sprechen, Singen, Rufen, Schreien unseren Körper in Eigenschwingung, so schalten wir uns gleich mit den körperlichen Werten des Alls und der Umwelt.

          Tun wir, all dieses verbindend, bewußt, so werden wir rassig an Geist, Seele und Körper. —- —- —-

          Die Runen als Wegweiser zur Aufrassung

          Der Weg zur Rassigkeit, der Weg zum bewußten Menschentum, geistig, seelisch und körperlich muß früher bewußt gegangen sein. Er muß Spuren, Beweise, Nachwirkungen hinterlassen haben. Wir erkennen diese Nachwirkungen u. a. in den alten weisen Gesetzen der alten Ordnung, in den Ueberresten des alten germanischen Gotteswissens von dem heute alle Religionen und Kirchen und Künste leben, wir erkennen diese Nachwirkungen körperlich am Rassemenschen von heute

          und —- wir sind noch im Besitze der Formeln, der Schrift, in der damals im Rassen=Zeitalter, die Rassigen die Werte der dynamischen Welt und den Weg zum Bewußtwerden der dynamischen Werte dieser Welt und damit den Weg zur Rassigkeit darstellten, errangen, sicherten und immer wieder erlebten. —

          Diese Reihe der Formeln, der Zeichen der dynamischen Welt, ihrer Werte und des Weges zur Rassigkeit ist die Reihe der germanischen Runen. —-

          In den germanischen Runen haben wir sämtliche Zeichen der Werte der dynamischen Welt vor uns.

          Die germanischen Runen sind also dynamische Zeichen;

          1. Zeichen der Polarität und Spannung
          2. Zeichen der Richtung und Spannung
          3. Zeichen der Bewegungen und des Spannungsaustausches
          4. Zeichen der Beharrung, der Verstofflichung und Entstofflichung.

          Die germanischen Runen sind, da der Mensch selbst Ergebnis und Wesen der dynamischen Welt ist,

          1. die Bilderschrift des Zustandes, der Formgebung des Körpers,
          2. die Bilderschrift der Richtung des Körpers,
          3. die Bilderschrift der Bewegungen des Körpers
          4. die Bilderschrift der Eigenschwingungen des Körpers in bestimmter Körperstellung des Menschen.

          Die Runen sind also die Zeichen der Rassischen Gymnastik, die Runen=Gymnastik ist die Rassische Gymnastik

          Der Weg zur Rassigkeit des Einzelnen und der Menschheit geht über die Runen d, h. über ihre Anwendung zum Zwecke der Aufrassung ! —-

          Aufrassung und Höherentwicklung ist nur einzuleiten und erreichbar zuerst über den Körper.

          Diese Aufrassung muß beim Körper beginnen, muß über den Körper die Seele erfassen, muß über die Seele den Geist erfüllen, bis die rassische Polarität des Menschen und der Völker erreicht ist.

          Einen anderen Weg als über den Körper gibt es nicht !

          Jede Entwicklung beginnt über die Schulung des Körpers zuerst !
          Die Verstofflichungsform die die dynamische Welt uns als Körper schuf, muß mit unserem, klaren Bewußtsein, mit unserem Ichgefühl erfaßt und durchdrungen werden, ehe wir weiter vorgehen können. Alle Wege, die zuerst auf die Seele, oder zuerst auf den Geist einwirken wollen führen zum Wahn und in die Pfaffenherrschaft hinein.

          In der dynamischen Welt ist das Erste der Vorgänge die Polarisation. Das Zweite ist die Richtung und Spannung. Das Dritte ist die Bewegung, Strömung und Spannungsübertragung. Das Vierte ist die Hemmung der Bewegung und Strömung: die Verstofflichung.
          Von unten herauf, aus der Verstofflichung heraus, ist uns der Weg zur Höhe der Rassigkeit und Bewußtheit vorgeschrieben. Wir können keine Stufe überspringen. Und beim Körper, in der Verstofflichungsebene müssen wir beginnen !

          Der Mensch, der dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Welt sich unwissend und beharrlich aussetzt, versteinert. Er wird zur Materie, er gerät in die Masse der Niedermenschen, wenn er dem Verstofflichungsdrang der dynamischen Kräfte des Alls nicht entgegenarbeitet. Er wird außerdem Hemmnis für alle Rassigen, Bewußten. Er wird Teil der Masse, die den zur Vergeistigung drängenden Menschen als Hemmnis in den Weg gestellt wird. Er wird auf die Dauer krank und vor der Zeit gebrechlich. Wie der Körper, versteinert auch das Empfinden und das Denken erstirbt. —- Der Körper versteinert infolge der mangelnden Bewegung. Die Blut= und Lymphströme geraten ins Stocken. Frühzeitig sinkt der zu einer Selbsthemmung der dynamischen Kräfte gewordene Mensch ins Grab, Er war schon vor seinem Tode tot, tot an Geist und Seele.

          Die Methode der Rassischen Gymnastik (Seite 38)
          ……..

          Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
          https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

          Warum bekämpft uns England?

          Die Wissenschaft spricht, wenn sie die Zeit und die Menschen der westgermanischen Kirche erfaßt, von „Kelten“ und tut so, als wenn es sich hier um eine besondere Rasse handele. In Wahrheit drehte es sich um einen Zweig der germanischen Rasse, der durch Vermischung mit Neger= und Judenblut empfänglich wurde für schwarze Magie der Südländer. So kam es, daß diese Zweigrasse sich herausbildete und daß Tieropfer (und auch Menschenopfer); wie sie bei schwarzen Völkern üblich waren, Eingang fanden in den „religösen Riten“ der Westgermanen, der „Kelten“.

          Wie wir wissen, wirkt sich das in den Adern der Westgermanen (Romanen und „Kelten“) eingedrungene südliche Blut, das immer eine Mischung von Tierblut mit ist, heute noch im Aussehen, Charakter und in der feindlichen Einstellung zu den Ostgermanen und zu ihrem Empfindungsklang aus. (Nicht ohne Grund sind die Westgermanen [Romanen und Iren] heute noch römisch=kirchlich). Nicht ohne Grund hielt sich in der englischen Tradition bis heute die Anschauung, daß die Engländer von einem nach England eingewanderten Sohn Jakobs abstammen sollen. Diese „Legende“ wurde aus dem Irischen nach England übernommen, als es modern wurde, die Juden als „auserwähltes Volk“ zu betrachten. Um die im Blute liegende Germanenfeindschaft wußten die Ost= und Nordgermanen.
          ——————————————————————————————————————————-

          Darum bekämpft uns England (und der Rest der Welt)
          ——————————————————————————————————————————-
          siehe auch:

          Personal-Amt des Heeres – Wofuer kaempfen wir
          https://archive.org/details/Personal-Amt-des-Heeres-Wofuer-kaempfen-wir

          Warum bekämpft uns England?

          England bekämpft uns, weil es der Todfeind jeder starken europäischen Kontinentalmacht ist.
          England fühlt sich gemäß seiner puritanischen Weltanschauung als das von Gott berufene Herrenvolk, das über die Völker herrschen soll. England bekämpft uns außerdem, weil es der Todfeind unseres Volkstumsgedankens und unseres deutschen Sozialismus ist.

          Im übrigen wird England vom Juden beherrscht. Englands Kampfansage ist auch die Kampfansage des Judentums.

          Seit Jahrhunderten kämpft England für sein Prinzip des „Europäischen Gleichgewichts“, das die Verhinderung jeder Bildung einer europäischen Zentralmacht lehrt. Auch heute geben britische Zeitschriften und Politiker es offen zu, daß dieser Krieg gegen die Einigung Europas durch Deutschland geführt wird – ohne Rücksicht auf dessen politisches System. Dazu kommen noch andere Motive: In England ist das Sozialproblem durchaus nicht gelöst. Es gibt im großen gesehen nur zwei Schichten: die Plutokratenschicht, die sehr stark verjudet ist und das Geld und die Wirtschaft in der Hand hat, und die besitzlose Unterschicht der Schaffenden. Einen gerechten sozialen Ausgleich, wie ihn der Nationalsozialismus in weitgehendem Maße erreicht hat, gibt es in England nicht.

          Die große soziale Kluft hat die englische Plutokratie bisher mit Hilfe der puritanischen Lehre zu überwinden vermocht,wonach die englische Volksordnung mit ihren politischen und wirtschaftlichen Zuständen eine durchaus „von Gott so gewollte Ordnung“ ist.

          Durch unseren Nationalsozialisrnus, mit dem wir uns bestreben, die soziale Frage so gerecht wie möglich zu lösen, haben wir das ganze verlogene kapitalistische Ausbeutungssystem Englands durchkreuzt. Darum haßt uns der englische Plutokrat, weil er weiß, daß er seinen Arbeitern große Zugeständnisse machen muß, wenn es ihm nicht gelingt, uns zu vernichten. Noch ist seine Arbeiterschaft durch die jüdisch-plutokratische Presse über die wahren Vorgänge im national- sozialistischen Deutschland in Unkenntnis gehalten.

          Außer den jüdisch-plutokratischen Ideen des Liberalismus trägt der Engländer den Puritanismus als Weltanschauung in seinem Herzen. Der Puritanismus mit seinem biblischen Auserwähltheits- glauben war und ist die Grundlage des politischen Geltungsbewußtseins Englands, d. h. seines uneingeschränkten Weltherrschaftsanspruches im Namen Gottes. Engländertum und Puritanismus sind Begriffe, die nicht voneinander zu trennen sind. Der Puritanismus hat einen jüdisch-englischen Lebensstil geprägt, der den Engländer im Laufe der Geschichte in eine immer stärker werdende Kollision mit Völkern andersartiger geistig-seelischer Struktur brachte. Der Puritanismus war zunächst nur ein von kalvinistischen und teilweise auch lutherischen Ideen beeinflußter Protest gegen die römisch-katholische Hierarchie. Im Laufe der weiteren Entwicklung aber übernahm man in dem Streben nach der reinen Lehre immer mehr das jüdisch-alttestamentarische Ideengut.

          „Im Jahre 1652 brach in England der Bürgerkrieg aus, der Karl I. zum Schaffott und Oliver Cromwell zur Macht führte. Es war hauptsächlich die puritanische Gruppe unter den Republikanern, denen die Revolution ihren siegreichen Ausgang verdankte. Die Puritaner hatten die religiöse Glaubensfreiheit auf ihre Fahnen geschrieben. Man glaubte einen großen Teil der puritanischen Lehre im Alten Testament verankert, und so verglichen die Puritaner Cromwell mit Gideon oder mit Judas Maccabäus, der eine Handvoll von Märtyrern in eine siegreiche Armee verwandelte.

          An Stelle der ursprünglich englischen Namen traten jüdische aus dem Alten Testament, ja der Löwe von Juda wurde auf die siegreichen Fahnen der Puritaner gesetzt. Die Zeit unter der Herrschaft der Stuarts wurde als „ägyptische Gefangenschaft erklärt“

          (noch heute glauben Millionen von Engländern, daß die Briten „die verlorenen zehn Stämme des Hauses Israel seien“).

          „Man schlug sogar ernsthaft vor, an Stelle des Sonntags den Sonnabend als regelrechten Sabbat treten zu lassen. Engländer bereisten den Kontinent, um gelehrte Gespräche mit Rabbinern zu führen, ja es gab sogar Puritaner, die den jüdischen Glauben annahmen……
          (….)

          Seien wir uns klar darüber: Englands Kampfansage ist gleichzeitig eine Kampfansage der Juden.

          Sie ist das Ergebnis des tückischen Zusammenspiels von Engländertum und Judentum. Wer aber der Herr unld Meister dieses gegen Deutschland entfesselten Krieges und der dazu benutzten Völker ist, das bewies neben vielen anderen der Jude Heaver, der Sekretär der „British Israel Federation“, der 1942 in London u. a. erklärte:

          „Die Briten sind das Volk Israel. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika sind Israel, ebenso wie Großbritannien Israel ist. Es darf zwischen ihnen keine Rivalität der nationalen Ziele und Ansprüche geben. . . “

          weiter lesen hier:
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/22/august-1895-grossbritannien-beginnt-den-krieg-um-deutschland-zu-vernichten/#comment-27466

          „In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben sondern nur Tote und Überlebende. Aber das letzte Bataillon wird ein deutsches sein“

          Secret Reich Antarctica

    • Khatti sagt:

      „Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:
      Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )“

      Hier hat sich ein Fehler eingeschlichen; (Fische-Zeitalter lt. Tabelle bereits 4176 Jahre )
      Korrektur:
      Frühlingspunkt in Fische ab heute bis zurück ca. NULL zurück ( Fische=Zeitalter )
      Frühlingspunkt in Widder ab NULL bis 2160 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
      Frühlingspunkt in Stier ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
      Frühlingspunkt im Zwilling ab 4320 bis 6480 Jahre zurück (Zwilling-Zeitalter) usw. usf.

      Das ist insofern von Bedeutung, weil: Isais Offenbarung Vers 47

      „ Späht durch die Sternenwelt, schaut auf zum Haupt des Stieres. Er bringt die Lanze!!! Meßt aus der Sterne Maß; vom Haupt des Stieres bis zum Wasserkrug. Unterm Mittel verberget den Schwarz-Lila Stein!“

      Der STEIN verborgen „unterm Mittel“ meint im Widder-Zeitalter und wenn Einer oder Eine den STEIN bereits gefunden hat, dann ist ja gut, doch vielleicht gibt ja auch welche, die noch suchen und die wollen wir doch nicht in die Irre gehen lassen, gelle?

      Soweit ich das jetzt mitgekriegt habe, ist der Stein der Isais, ideologisch gesehen selbstverständlch, was denn sonst, identisch mit dem STEIN der lt. Daniel 2 ausgehend von ALLVATER „ohne Zutun von Menschenhand sich in Bewegung setzt, das dunkle Zeitalter beendet und dann die ganze Welt erfüllen wird“ !!!

      Das sagt natürlich noch nichts über den STEIN selber, sondern erklärt nur die Funktionsweise des STEINES, den Ritter Hubertus [ …. ]
      Von Daniel kann man halten was man will, jüdischer Spion, oder doch wie beispielsweise in der Atlantischen Urbibel angegeben, Arier aus dem Stamm der Amoriter, genau wie auch König David ein Amoriter war, aus dem Stamme Isais…. Hi hi hi …..das ist aber egal im Sinne von gleichgültig, denn die Prophetien, die mit allerhand Ancient Hollywood überzogen sind, sind nicht nur 100% und einwandfrei, EISKALT und GLASKLAR Nordischen, Arktischen, Arischen Ursprungs sondern auch (um ca. 650 vor Chr.) im MITTEL zwischen Wasserkrug und Stier-Zeitalter!!!

      Heil dem Fürsten des (Wilden) Heeres 😉
      Heil VATER ODIN !!!

      • Khatti sagt:

        Mein Kommentar ist irgendwie verrutscht, bezieht sich auf:

        Marby – Runenbücherei – vom 23.11. um 23.11 Uhr gepostet

  18. GvB sagt:

    Der lange unbemerkte Weg der Türkinnen(und anderer fremder Gruppen) durch die „Institutionen“ der BRD..

    Özuguz, Herkunft , Abstammung.

    Özoğuz ist Schiitin.
    Halte sie nicht für eine Dönmeh.. da die meisten Türken(und Dönmhe) Sunniten oder sunnitisch..ausgerichtet sind.
    Der „Sunnit“ Taicip Erdogan z.B. ist durch seine Mutter.. georgisch-jüdisch .und ein Lase… also auch Dönmhe)
    Özoğuz Eltern kamen 1958 als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland und machten sich später mit dem Handel von Lebensmitteln selbstständig.
    (* 31. Mai 1967 in Hamburg) ist eine BRD- Politikerin und seit 2009 Mitglied des „Deutschen Bundestages“…
    Özoğuz schloss ihr Studium der Anglistik mit den Nebenfächern Spanisch und Personalwirtschaft mit dem Magisterexamen ab. Während der Studienzeit war sie Mitglied der Türkischen Studentenvereinigung e.V. Hamburg und zwei Jahre lang deren Vorsitzende.
    (Hier sieht man auch eine typische Abgrenzung zu den normalen Studentenvereinigungen)
    2016 sprach sie sich gegen ein generelles Verbot von Kinderehen aus!

    Zwei ihrer Brüder sind Islamisten.
    Erst1989 hatte sie die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Die in Hamburg geborene Deutsch-Türkin ist mit dem Innensenator der Hansestadt, Innensenator Michael Neumann (SPD), verheiratet. Ein Lebenslauf wie er als mustergültig beim Thema Integration gelten kann.
    (Anmerk.:Man kann auch sagen Unterwanderung)..
    Ihre beiden Brüder haben einen anderen Weg eingeschlagen. Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz betreiben das Internetportal Internetportal „Muslim-Markt“, das seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

    „Integration“ und der deutsch-türkische Dialog: Mit diesen Themen beschäftigte sich Aydan Özoğuz auch schon vor ihrem Gang in die Politik, und zwar von 1994 an bei der Körber-Stiftung. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin organisierte sie Dialogveranstaltungen und Integrationsprojekte. Als Özoğuz von den Hamburger Sozialdemokraten angefragt wurde, für die Bürgerschaft zu kandidieren, stimmte sie zwar zu, lehnte es aber zunächst ab, SPD-Mitglied zu werden. Erst später trat sie in die Partei ein. Von 2001 bis 2008 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und dort migrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Seit 2009 ist Özoğuz Bundestagsabgeordnete. Im Frühjahr 2010 ernannte die SPD-Bundestagsfraktion sie zur „Integrationsbeauftragten“, im Dezember 2011 wurde sie zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD gewählt.

    Für Aufmerksamkeit sorgte 2010 der damalige niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU): Er holte die Hamburgerin Özkan als Ministerin in sein Kabinett. Dass ausgerechnet die konservative Christliche Demokratische Union als erste Partei solch einen Posten mit einer türkischstämmigen Politikerin, die zudem Muslima ist, besetzte, verwunderte manchen.
    is dahin hatte nämlich, wie unter anderem die Parteienforscher Andreas Wüst und Karen Schönwälder feststellten, die CDU weder besonderes Interesse an türkischstämmigen Wählern noch an Mandatsträgern gezeigt. Umgekehrt war aber auch die Partei mit dem „C“ vergleichsweise wenig attraktiv für Bürger mit türkischen Wurzeln gewesen. Mittlerweile finden einige von ihnen auch bei den Christdemokraten ihre politische Heimat. Ein aktuelles prominentes Beispiel ist die 32-jährige nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Serap Güler – auch sie wurde im Dezember 2012 in den Bundesvorstand der CDU gewählt.

    https://www.deutschland.de/de/topic/politik/deutschland-europa/turkische-wurzeln-deutsche-politik

  19. Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt und kommentierte:
    Schön, wie sie so nach und nach die Masken fallen lassen!

    Laßt sie wüten, diese fremdrassigen Minusseelen — so lange dieses kranke System noch besteht. Es ist der Fiberwahn eines Sterbenden, der sich da äußert. Aber merkt Euch ihre Gesichter, ihre Namen.

    Laßt sie diesen Krüppel von „Grundgesetz“ ändern, umschreiben, anpassen… — unser Programm steht bereits fest, unverbrüchlich und unabänderlich!

    Aus dem Parteiprogramm der NSDAP – Kapitel Staatspolitik:
    Grundsatz:
    Das Deutsche Reich sei Heimat der Deutschen! — Nicht von Juden, Russen (Kommunisten), […]; nicht von allen möglichen sonstigen Ausländern, die für länger oder kürzer auf deutschem Boden sich aufhalten.
    […]
    3. Ausscheidung der Juden und aller Nichtdeutschen aus allen verantwort­lichen Stellen des öffentlichen Lebens.
    4. Unterbindung der Zuwanderung von Ostjuden und von anderen schma­rot­zen­den Ausländern. Lästige Ausländer und Juden können abgeschoben werden.
    5. Nur der Deutsche, der sich zur deutschen Kultur und Schicksals­genos­sen­schaft bekennt, kann staatsbürgerliche Rechte ausüben.
    6. Wer nicht „Deutscher“ ist, kann nur als Gast im deutschen Staat leben und steht unter Fremdenrecht.
    7. Die Rechte und Interessen der Deutschen gehen vor denen der Angehörigen fremder Völker.

    Nach dieser Entgiftung wird eine volkserhaltende Familienpolitik kein Problem sein! Hatten wir alles schon mal.

    „Dass ein Staat wie Deutschland nicht mehr lebensfähig sei, wenn sich die Bevölke­rungs­dichte um zehn oder zwanzig Prozent verringert, ist eine Aussage, die mit einem einzigen Blick über die Grenzen so leicht widerlegt werden kann, dass die Frech­heit, mit der sie vorgetragen wird, kaum noch zu überbieten ist.“
    (aus: Das Gesetz der optimalen Reproduktionsrate)

    • Ostfront sagt:

      Schön, wie sie so nach und nach die Masken fallen lassen?

      Wann fällt…. Ihre Maske ?

      Beispiel:

      kopfschuss911
      18. Januar 2016 um 05:27

      Nachdem wahrscheinlich eher selten jemand ins Gästebuch schaut, übertrage ich den letzten Eintrag mal hierher:
      Ostfront 17.01.2016 – 20:37 Uhr

      Ich will ein offizielles Hausverbot vor der ganzen Welt

      Kann mir mal jemand mit schlichten Worten – vorzugsweise aus „1. Hand“ – erklären, was das bedeuten soll?

      „Verrat an der Ostfront?

      https://kopfschuss911.wordpress.com/2016/01/01/unsortiertes-januar-2016/#comment-15890

      …….mit schlichten Worten erklärt – vorzugsweise aus „1. Hand“

      Die Stadien des geheimen Kampfes der „Weisen von Zion“ wider einen verhaßten Gegner sind etwa folgende:

      Totschweigen.
      Wirtschaftlich Zu-Grunde-richten.
      Ehrabschneiden.
      Töten.
      Für-irrsinnig-Erklären.
      Diskreditieren mit allen Mitteln der Verleumdung, des Schwindels und der Irreführung.
      Endlich, wenn dies alles nichts mehr nützt, durch Abkommandierte im feindlichen Lager die Sache des Gegners lobpreisend zur „eigenen“ machen, um in entscheidenden Punkten die Gedanken und Taten des Gefährlichen zu verwirren, zu verhindern, und auf ein totes Geleise abzulenken.

      ——————————————————————————————————————————-

      Nenne mir ein so geschicktes Tier, dem ich nicht nachahmen könnte! so prahlte der Affe gegen den Fuchs. Der Fuchs aber erwiderte: Und du nenne mir ein so geringschätziges Tier, dem es einfallen könnte, dir nachzuahmen.

      Wahrheitssuchende meiner Nation! – Muß ich mich immer noch deutlicher erklären?
      ——————————————————————————————————————————-

      Übrigens….. Ich will ein offizielles Hausverbot vor der ganzen Welt….. kein in­of­fi­zi­elles

      Ich bin Zimmermann

      und kein Hampelmann……

      In Dir muß brennen…?

      Flamme empor

      • Skeptiker sagt:

        @Ostfront

        Ich finde Du hast ein Hang zur Übertreibung.

        Also aus meiner Sicht versucht die gute @kopfschuss911, Ihre Seite bezogen auf die Themen, eben auch die Kommentare im logischen Zusammenhang zu halten.

        Leider falle ich ja dieses Raster, wo ich dann eben nicht durchkomme.

        Aber das sehe ich eher locker.

        Nicht mal das Lied der Deutschen wurde freigeschaltet.

        Gruß Skeptiker

      • …und was willst du damit sagen, Zimmer… Hampel… Orakelmann?
        Angesichts der Bedenken-Hysterie, die Khatti damals verbreitete, mutet es eher seltsam an, daß du selber mit dem Link hausieren gehst…

        Also: was soll der Scheiß? Was hast du mir konkret vorzuwerfen? Formuliere doch selber mal einen vollständigen Satz!
        Ein paar beliebige Fremd-Zitate/-Textbausteine drunterzusetzen, um so irgend einen Zusammenhang vorzutäuschen, den mit meinen dortigen Kommentaren allein kein Mensch assoziieren würde, ist so ekelhaft wie billig und durchschaubar. Was bezweckst du damit?

        „Wahrheitssuchende meiner Nation! – Muß ich mich immer noch deutlicher erklären?“ — Hahaha… is’n Witz, oder?! Ansatzweise Klartext wäre gänzlich neu & mal’n Anfang…

        Nebulöse Orakel sind das letzte, was wir brauchen.

        • Skeptiker sagt:

          @kopfschuss911

          So sind die Männer eben, weil wir haben eine zarte Seele.
          (https://www.youtube.com/watch?v=_IZsxfo8ITw)

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Ergänzung.

          Zumindest mache ich mir mittlerweile Sorgen, um Donald Trump.

          Tut er nur so, das er nicht mehr ale Tassen im Schrank hat, oder ist das die Realität.

          Bereitet Donald Trump den nächsten Konflikt vor?
          Veröffentlicht am 17.11.2016

          Bereitet Donald Trump den nächsten Konflikt vor?

          Ja völlig logisch, nur weil es Israel gibt, gibt es auch kein Saddam Hussein mehr.

          Und auch Ihn nicht mehr.

          Nee, der Iran ist der Schuldige, an allen Terror dieser Welt.

          Was für ein Schwachsinn, das ist doch an Frechheit nicht mehr zu überbieten.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Unser Merkel-Dino meint!

          Merkel kündigt Zensur im Internet an, da diese nicht wie die üblichen Medien kontrollierbar sind?!

          Ist ja auch logisch.

          Gruß Skeptiker

  20. Sigurd Hammerfest sagt:

    Die Teufelsgestalten fühlen sich selbstsicher. Das ist wunderbar. Dann werden sie etwas später um so leichter auf deutschem Boden einzusammeln sein.
    Und, was auf deutschem Boden geschieht, soll auch auf chilenischem und argentinischem Boden stattfinden, lediglich etwas anders. Da die Juden im Nahen Osten nicht mehr überleben werden können, propagiert der Rabbi von Buenos Aires mit Namen Berman. er ist auch noch Minister!, daß Patagonien das „Verheißene Land“ sei.. – man lese heute das Internet in argentinisch – Wo haben diese Selbsternannten denn noch überall verheißene Länder!
    Heinrich Herzls Vorschlag, die Brut nach Madagaskar zu bringen, wurde leider nicht durchgeführt.
    Wenigstens lassen die Kälte und die immerwährenden patagonischen Winde die Wüstenbewohner herzlich grüßen.

    • Sir Toby sagt:

      Da die Juden im Nahen Osten nicht mehr überleben werden können, propagiert der Rabbi von Buenos Aires mit Namen Berman. er ist auch noch Minister!, daß Patagonien das „Verheißene Land“ sei..

      Könnte nicht mal irgend so ein Rebbe propagieren, daß die Antarktis das ‚verheissene Land‘ ist? Ich denke, damit könnte der ‚Rest der Menschheit‘ durchaus leben…

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