Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Monatsarchive: November 2016

Trump – Clinton? Was bedeutet es für uns?


Ja! Jetzt will ich auch mal meine Meinung über diese US-Wahl sagen. Man sollte jedoch zuerst feststellen, das jeder vor seiner eigenen Tür kehren sollte. Doch ist es mit den Amis in Beziehung zu Deutschland dann nicht so einfach. Wer ist nun der Bessere? Trump oder Clinton?

Da muß man erst einmal feststellen, daß die BRD-Politiker vollends auf Clinton fixiert waren und sind! Das heißt schon erst einmal:Gut das es Clinton nicht geschafft hat. Doch wie sieht es mit Trump aus? Gestern hatte ich ein interessante Gespräch mit einem Bekannten, dessen Bruder in Amerika lebt. Er berichtete, daß sich das amerikanische Volk bis an die Zähne bewaffnet hat. Gut – es ist jedermanns eigene Entscheidung, und so sollte es auch bei uns gehandhabt werden.

Wir sehen den Ausgang der Wahl. Trump hat nicht ganz die 60 Prozent geschafft. Aber man sieht zumindest die Tendenz, daß Trump eher ein Vertreter der Volksmeinung (der überwiegenden!) ist. Jener Bekannte berichtete, daß es zum bewaffneten Aufstand – sprich Bürgerkrieg – gekommen wäre, wenn Clinton gewonnen hätte. Der größte Teil der Amerikaner hat die Schnauze dermaßen voll, wegen der Kriegsmaschinerie, die auf der ganzen Welt Unheil anrichtet, während im eigenen Land Arbeitslosigkeit und Armut herrscht. Mehr als 55 Millionen Menschen leben von Lebensmittelkarten und wohnen in armseligen Hütten, Container oder dergleichen. Die Kriminalität der Schwarzen ist in den USA so hoch wie nie. Die Neger stellen ca 20 Prozent der Bevölkerung, während die Gefängnisse fast 70 Prozent schwarze Insassen haben. An eine Rückführung ist gar nicht zu denken, weil der größte Teil Amerikaner sind. Ihre Vorfahren wurden einst von den Juden als Sklaven nach Amerika verbracht.

Da Clinton zum militärischen Komplex gehört, haben sich die Amerikaner gesagt: Die NICHT! Das es so ist, kann jeder bei Wikileaks aus den gehackten E-Mail von Clinton herauslesen. So wie es aussieht – wissen kann man es zwar nicht wirklich – scheint zumindest ein Licht am Ende des Tunnels zu sein, was den Nahost-Konflikt anbetrifft. Das würde wiederum bedeuten, daß die Flüchtlingsströme zurück gehen könnten.

Das amerikanische Volk hat also mit dieser Wahl vollends entschieden: Mit uns keine Kriege mehr, die uns nichts angehen. Insofern ist vorläufig ein Krieg zwischen Ost und West gebannt – vom Tisch? Das wird sich noch zeigen.

Aber jener Bekannte sagte auch, wenn Trump nicht seine Versprechen einhält, wird es ebenso zu einem bewaffneten Aufstand im Lande kommen. Das heißt, Trump ist gefordert seine Versprechen umzusetzen. Schon des Friedens Willen im eigenen Lande. Zumindest hat das Establishment Zeit gewonnen.

Doch hat Trump nun auch etwas zur Lage in der BRD beizusteuern? Das wird sich zeigen. Zumindest ist ein Fünkchen Hoffnung dabei. Ob er gleich auf die Alliierten- und Besatzungsrechte verzichten wird, vage ich zu bezweifeln. Auch er wird sich der „Ordnung“ einfügen müssen.

Es ist aber ein ganz anderer Aspekt, der Hoffnung gibt, eine Lösung um und mit der BRD. Wir haben gesehen, wie die Amerikaner dem Krieg und der Hoffnungslosigkeit im eigenen Land einen Hieb versetzt haben, wieso sollten wir nicht auch in der Lage sein, so etwas umsetzen können? Ich habe einige Videos von bekannten „Größen“ heraus gesucht, die ich hier dem Leser vorstellen möchte. Es geht nicht um die Personen, sondern um das, was sie sagen! Bitte verwechselt das nicht!

Dirk Müller gibt hier eine sehr objektive Meinung ab.

Ken Jebsen spricht hier ziemlichen Klartext, welcher auch von den meisten Deutschen mitgetragen werden kann:

Beide Beiträge erklären, daß weder Trump noch Clinton eine gute Wahl sind, aber immer noch besser Trump als Clinton. Wenn man zwei schlechte Varianten hat, sollte man sich für die etwas bessere schlechte Variante entscheiden.

Doch zuallererst sollte man  sich weder in Euphorie suhlen noch irgendwelche Spekulationen machen, was passieren wird, oder könnte. Trump ist noch nicht Präsident und Clinton ist nicht von der Bildfläche verschwunden. Warten wir ab, ob sich zum Thema BRD – denn, daß ist das Einzige, was uns betrifft – etwas bewegen wird. Bis dahin heißt es: Beobachten und analysieren.

Mein persönliche Meinung! Trump ist Milliardär. Das wird man nicht ohne eine Hilfe des Establishment, den Zionisten. Wenn man punktgenau eine eigene Person als Präsident im Volke plazieren will, dann müssen sämtliche psychologischen Tricks angewendet werden. Man schiebt vorerst den Machteliten den „schwarzen Peter“ zu und die Machteliten machen dann Stimmung gegen diese Person. Nun wird diese Person zu einem „Patrioten“, der die überwiegende Meinung des Volkes „vertritt“. Andere haut man in die Pfanne, selbst wenn auch diese Person zum eigenen Kreis gehört. Bauernopfer nennt man das. Leute, das hat doch schon mal funktioniert, siehe Holocaust! Man kann die Psyche des Volkes auch so ausdrücken: Wenn Kindern etwas verbietet, dann tun sie es trotzdem – genau weil es verboten ist, gibt es den Reiz zum machen! Und ein gesamtes Volk verhält sich nicht anders, als eine Handvoll Kinder. Irgendwer sagte mal: Jeder Einzelne ist sehr schlau, aber in der Masse dumm! Und das stimmt so ziemlich genau.

Ich denke, Trump ist vom gleichen Lager wie Clinton, nur daß er politisch noch nicht solche Bühne hatte. Wenn ich den gesamten „Wahlkampf“ von Trump objektiv betrachte, war es eine Show sondergleichen. Ich persönlich denke, es wird gar nichts passieren, was dieser Mann sagte. Selbstverständlich kann ich mich irren, aber genau in dieser Beziehung möchte ich keine großen Hoffnungen hegen. Doch zeigt es, das auch wir in der Lage sind, unsere Machthaber zum Teufel zu jagen. Das Einzige was uns dann noch fehlt ist, daß am deutschen Horizont kein geeigneter Nachfolger zu sehen ist. Ach ja, die AfD?! Es ist kaum zu glauben, aber das wären die Einzigen, welche in Frage kämen, auch wenn es eine CDUSPD-light ist. Auch hier ist gefragt, zwischen Pest und Cholera wählen zu können.

Doch alles in allem: An den Taten werdet ihr sie erkennen! Mehr gibt es vorerst nicht darüber zu sagen!

Herzlichst

Ubasser

 

Wie ein Sklavenvolk die Hintertür zur Weltherrschaft fand


Von Sternbald

Einleitung

Die Juden sind wahrscheinlich das wunderlichste Volk auf dieser Erde, ebenso das mächtigste und gleichzeitig dasjenige, über welches die meisten Menschen (zumindest in Europa) am wenigsten wissen. Juden wie wir Deutsche sie kennen: über aller Kritik stehende Engelswesen, die uns beständig kritisieren.

Was die Juden betrifft, soll man zwar eine Meinung haben (eine verordnete), aber man darf nicht nachfragen und v.a. nichts infragestellen. Versucht man, das Thema anzusprechen, so werden oft Paradoxien geäußert, ohne dass diese als solche erkannt werden, wie z.B. die Aussagen, Israel sei ein kleines von Feinden umzingeltes Land und die Juden seien von jeher verfolgt und misshandelt worden. Personen, die solche Meinungen äußern, verteidigen gleichzeitig dieses Volk mit Zähnen und Klauen gegen jede Kritik oder sie erbleichen, als würde sie der Leibhaftige persönlich am Genick packen, und versuchen, möglichst schnell das Thema zu wechseln.

Sie haben die Paradoxien nicht erkannt? Möglicherweise stehen auch Sie unter dem geradezu magischen Bann dieses Volkes, so wie die Mehrheit der modernen Europäer und Amerikaner. Hier sind sie:

  1. Würden Sie einen Eindringling in ihrem eigenen Haus verfolgen? Nein, natürlich würden Sie ihn rausschmeißen. Der gesunde Menschenverstand sollte eigentlich gebieten, zu fragen, was die Juden überhaupt in den vielen Ländern machten, in denen sie unerwünscht waren, und warum sie, derart schlecht gelitten, immer noch dort weilen.
  2. Arme, machtlose Völker sind arm und machtlos, weil sie selbst schwach sind und weil niemand sie beschützt. Hinter Israel und den Juden stehen als Schutzmacht die USA und die gesamte „westliche Wertegemeinschaft“, zudem hat das Land selbst Atomwaffen. In vielen Teilen der Welt ergreifen Gutmenschen höchst emotional Partei für die „Auserwählten“. Sieht so ein machtloses Volk aus?
  3. Vor wem hat man am meisten Angst? Natürlich vor dem Mächtigsten, Bedrohlichsten. So wie man in vielen Kulturen den Gottkaiser nicht einmal anblicken durfte, ist es heutzutage verboten, über die Juden anders als lobend zu reden und v.a. sie geradeheraus zu benennen („Politiker/Schauspieler/Bankier X ist  ein Jude. Man sieht es an seiner Nase und v.a. an seinen Taten, denn er unterminiert die Gesellschaft seines Gastlandes und setzt sich mit all seiner Kraft für Israel ein.“). Die panische Reaktion der ahnungslosen Durchschnittsmenschen ist ein Gradmesser der jüdischen Macht.

Aber warum werden die Juden von vielen Zeitgenossen geradezu als Engelswesen angesehen, obwohl diese doch praktisch nichts Konkretes über sie wissen und noch nie im Leben einem Juden begegnet sind (bzw. Juden im Alltag oder unter Prominenten, die sie jeden Tag im Fernsehen sehen, nicht als solche identifizieren können)?

Vor diesem Hintergrund möchte ich Ihnen ein Grundverständnis des jüdischen Phänomens vermitteln, insbesondere weil das Schicksal der Europäer und allen voran der Deutschen von der unglaublichen Wandlung dieses Volkes von Nomaden und Sklaven zur mächtigsten Interessengruppe auf diesem Planeten auf fatale Weise betroffen ist. Mein Text stützt sich vor allem auf Aussagen hochgeschätzter Denker, welche heutzutage allerdings den Meisten unbekannt sind oder über die einfach hinweggelesen wird. Ich versuche somit, Ihnen kurz gefasst ein bereits von unseren Vorfahren erarbeitetes, aber verlorenes (bzw. geraubtes) Wissen wiederzugeben.

Die Juden in Ägypten

Friedrich Schiller

Für ein wirkliches Verständnis des jüdischen Volkscharakters ist die Kenntnis einiger grundlegender Umstände der jüdischen Geschichte unabdinglich. Friedrich Schiller liefert uns den Grundstein in seiner Vorlesung Die Sendung Moses. Moses ist der Name des mythischen Gründers der jüdischen Religion, wobei nichts an seiner Geschichte historisch gesichert ist. Dennoch ist der Mosesmythos hochgradig aufschlussreich über das innere Wesen des Judentums.

Es heißt, der Nomadenstamm der Hebräer habe sich über mehrere Jahrhunderte im Gebiet des ägyptischen Reiches aufgehalten. Sein Verhältnis zu den Ägyptern war v.a. durch den Gegensatz zwischen wohlgeratenen, zivilisierten, reinlichen Menschen und deren instinktiver Abscheu vor einem unreinlichen und unedlen Menschenschlag bestimmt. So wie Sie heutzutage verständlicherweise eine gewisse Distanz wahren würden zu einem übelriechenden Landstreicher, der sich wohlmöglich noch ungefragt in den Gärten der Nachbarschaft bedient, so hielten die Ägypter von den Hebräern Abstand, sodass diese sich nicht im ägyptischen Volk auflösten, sondern eine stetig wachsende Gruppe in dessen Gebiet bildeten. Schiller schreibt diesbezüglich:

Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich sehr genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte, konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staats, deren müßige Zuschauerin sie war, zu benutzen. Die Staatsklugheit riet also, sie scharf zu bewachen, zu beschäftigen und auf Verminderung ihrer Anzahl zu denken.

Und muss ein Staat, der seine Interessen (d.h. die Interessen des Staatsvolks) wahrt, nicht so handeln? (Die bessere Alternative wäre natürlich, diesen Staat im Staate loszuwerden, indem man das entsprechende Volk ausweist und Anstalten trifft, dass es nicht wieder hereinkommt.)  So zeigt sich uns die Geschichte eines Volkes, das in die Gebiete anderer Völker eindringt und dort nicht erwünscht ist. Immer wieder stellten die Juden einen Staat im Staate dar: im mittelalterlichen Spanien und Europa im Allgemeinen, im Deutschen Kaiserreich, im zaristischen Russland, in der Sowjetunion, in den USA der Gegenwart. Heutzutage nennt sich der Versuch, sich dieses Staates im Staate zu entledigen, „Verfolgung“. Als Alternative sollen wir nach Vorstellung der jüdischen Lobbyisten alles Fremde umstandslos willkommenheißen und ihm eine Wertschätzung entgegenbringen, die über alles Eigene geht.

Moses als Archetypus

Michelangelos Moses. Man beachte die Hörner.

mosesmichelangeloDie Situation der Hebräer in Ägypten änderte sich tiefgreifend mit dem Auftreten Moses. Ob es sich bei dieser Figur um eine historische Persönlichkeit oder um das Symbol einer umfassenden Entwicklung handelt, ist zweitrangig; jedenfalls stellt sie einen Archetypus dar und verkörpert Prinzipien, die sich seitdem vielfach wiederholt haben.

Laut der Legende wurde Moses in einem Schilfkörbchen ausgesetzt, welches der badenden Pharaonentochter zugeführt wurde. Indem die nach dem Fund hinzueilende wahre Mutter sich als Amme für das Findelkind anbot, wurde der jüdische Einfluss auf das ansonsten ägyptisch erzogene Kind gesichert. Moses wurde so in die ägyptischen Mysterien eingeweiht und verkehrte in den Kreisen der Macht, sodass ihm unglaubliche Einflussmöglichkeiten offenstanden.

Genau so nahmen Juden wie Heinrich Heine oder Albert Einstein gerne die Vorzüge der deutschen Erziehung wahr, um ihr Wissen und ihren Einfluss dann zum Vorteil ihres eigenen Volkes und zum Schaden des fremden geltend zu machen.

Laut Schiller reifte in Moses nun der Plan, seine Stammesgenossen aus der Knechtschaft zu befreien. Die Umsetzung wurde dadurch angestoßen, dass er zum Mörder und so der ägyptischen Gesellschaft vollends entfremdet wurde:

Einst sah er einen Hebräer unter den Streichen eines ägyptischen Fronvogts mißhandelt; dieser Anblick überwältigte ihn, er ermordete den Ägypter. Bald wird die Tat ruchbar, sein Leben ist in Gefahr, er muß Ägypten meiden und flieht nach der arabischen Wüste.

Doch wie sollten verrohte Sklaven sich über große Kulturvölker erheben? Moses Geniestreich war es, sein eigenes Volk zu täuschen, indem er ihnen die Mysterien Ägyptens als spezifisch jüdische Religion verkaufte. Der Schlüssel dieses höchsten, universellen Wissens, das heilige Tetragrammaton „Jod he vau he“, wurde so zum Namen des jüdischen Volksgottes Jahweh, der seine Macht angeblich allein zum Wohle der von ihm auserwählten Menschengruppe und zum Schaden aller anderen Völker einsetzt.

Psychologisch entfaltete dieser Trick eine ebenso enorme wie unheilvolle Wirkung. Wie beabsichtigt wurde das Selbstwertgefühl des Sklavenvolkes gehoben, gleichzeitig entstand aber ein Allmachts- und Auserwähltheitswahn, der zur bedeutendsten Triebfeder jüdischen Verhaltens im Verlauf der Weltgeschichte werden sollte.

Wie wir gesehen haben, zeichnet sich das Volk der Juden seit seinen Ursprüngen durch einen schlechten Charakter aus. In Einzelfällen mag es möglich sein, dass ein Mensch seinen Charakter mit großer Willensstärke veredelt, i.d.R. bleiben echte Wesenszüge aber lebenslänglich bestimmend. Bei Völkern ist es auch nicht anders: Auch wenn hier durch die langen Zeiträume und die externen Einflüsse (Einwanderung und Vermischung) mehr Dynamik besteht, lassen sich typische Eigenschaften doch über Jahrhunderte und Jahrtausende nachverfolgen.

Genau von dieser Erkenntnis soll die moderne Behauptung ablenken, für alles sei das Umfeld verantwortlich. So sollen wir dazu gebracht werden, dem Lügner, dem Dieb und dem Mörder zu vertrauen, v.a. wenn er ein Fremder ist. Am lautesten und vehementesten treten seit jeher Juden für diesen gefährlichen Betrug ein.

Bei den Juden kamen also durch die Entwicklung in Ägypten, ob nun Moses tatsächlich die ausschlaggebende Figur war oder nur ein Symbol, zu einer seltsamen Mischung von aus fremden Quellen angeeignetem Wissen (und damit Macht) und den niederen Charakterzügen eines Sklavenvolkes.

Halten wir also fest: Die Essenz des Judentums und die Kabbala sind nicht jüdischen Ursprungs, sondern bestehen aus universellem Wissen, dessen Quelle die ägyptischen Mysterien sind. Dennoch sind die Juden natürlich darum bemüht (bzw. sie glauben fest daran), all dies als jüdische Erfindung, jüdischen Verdienst und jüdisches Auserwähltsein darzustellen. Ganz ähnlich wollen die jüdischen Medien uns glauben machen, ihr Volk bestehe aus lauter Genies und Nobelpreisträgern, obwohl diejenigen Juden, die sich in irgendeinem Bereich hervortaten, dies nahezu ausschließlich auf der Grundlage fremder Errungenschaften taten (siehe z.B. die erwähnten Heine und Einstein).

Die Juden im Römischen Reich

Mit der Entstehung ihrer eigenen Religion hatte sich die Situation der Juden also maßgeblich verändert. Ob ihr Aufstieg sich nun in den alttestamentarischen Königreichen manifestierte oder ob es sich dabei nur um Prahlerei und Wunschdenken handelt, das ehemalige Sklavenvolk hatte jedenfalls die seinen Ursprüngen entsprechende niedere Gesinnung, vereint mit einer in der Menschheitsgeschichte einmaligen Hybris.

Friedrich Nietzsche

 Wie sehr musste es diesen Menschenschlag  schmerzen, im Zusammentreffen mit den Römern seine eigene Nichtigkeit vor Augen gehalten zu bekommen. Wie bereits im alten Ägypten war ihre Antwort aufgrund physischer Ohnmacht geistiges Gift: Sie erfanden das Christentum, eine Religion, die Schwäche, Ohnmacht und Armut zu allein seligmachenden Werten erhebt und den Starken und Wohlgeratenen verteufelt.

Das Verdienst, diese Zusammenhänge erkannt und klar benannt zu haben, gebührt Friedrich Nietzsche, der von einem jüdischen Sklavenaufstand der Moral spricht. Seine Aussagen über das Judentum lassen in dieser Hinsicht nichts zu wünschen übrig, aber obwohl seine Texte Vielen gut bekannt sind, lesen die Meisten einfach über die entsprechenden Aussagen hinweg:

– Aber ihr versteht das nicht? Ihr habt keine Augen für Etwas, das zwei Jahrtausende gebraucht hat, um zum Siege zu kommen?… Daran ist Nichts zum Verwundern: alle langen Dinge sind schwer zu sehn, zu übersehn. Das aber ist das Ereigniss: aus dem Stamme jenes Baums der Rache und des Hasses, des jüdischen Hasses – des tiefsten und sublimsten, nämlich Ideale schaffenden, Werthe umschaffenden Hasses, dessen Gleichen nie auf Erden dagewesen ist – wuchs etwas ebenso Unvergleichliches heraus, eine neue Liebe, die tiefste und sublimste aller Arten Liebe: – und aus welchem andern Stamme hätte sie auch wachsen können?… Dass man aber ja nicht vermeine, sie sei etwa als die eigentliche Verneinung jenes Durstes nach Rache, als der Gegensatz des jüdischen Hasses emporgewachsen! Nein, das Umgekehrte ist die Wahrheit!

Diese Liebe wuchs aus ihm heraus, als seine Krone, als die triumphirende, in der reinsten Helle und Sonnenfülle sich breit und breiter entfaltende Krone, welche mit demselben Drange gleichsam im Reiche des Lichts und der Höhe auf die Ziele jenes Hasses, auf Sieg, auf Beute, auf Verführung aus war, mit dem die Wurzeln jenes Hasses sich immer gründlicher und begehrlicher in Alles, was Tiefe hatte und böse war, hinunter senkten. Dieser Jesus von Nazareth, als das leibhafte Evangelium der Liebe, dieser den Armen, den Kranken, den Sündern die Seligkeit und den Sieg bringende »Erlöser« – war er nicht gerade die Verführung in ihrer unheimlichsten und unwiderstehlichsten Form, die Verführung und der Umweg zu eben jenen jüdischen Werthen und Neuerungen des Ideals? Hat Israel nicht gerade auf dem Umwege dieses »Erlösers«, dieses scheinbaren Widersachers und Auflösers Israel’s, das letzte Ziel seiner sublimen Rachsucht erreicht?

Gehört es nicht in die geheime schwarze Kunst einer wahrhaft grossen Politik der Rache, einer weitsichtigen, unterirdischen, langsam-greifenden und vorausrechnenden Rache, dass Israel selber das eigentliche Werkzeug seiner Rache vor aller Welt wie etwas Todfeindliches verleugnen und an’s Kreuz schlagen musste, damit »alle Welt«, nämlich alle Gegner Israel’s unbedenklich gerade an diesem Köder anbeissen konnten? Und wüsste man sich andrerseits, aus allem Raffinement des Geistes heraus, überhaupt noch einen gefährlicheren Köder auszudenken? Etwas, das an verlockender, berauschender, betäubender, verderbender Kraft jenem Symbol des »heiligen Kreuzes« gleichkäme, jener schauerlichen Paradoxie eines »Gottes am Kreuze«, jenem Mysterium einer unausdenkbaren letzten äussersten Grausamkeit und Selbstkreuzigung Gottes zum Heile des Menschen?… Gewiss ist wenigstens, dass sub hoc signo Israel mit seiner Rache und Umwerthung aller Werthe bisher über alle anderen Ideale, über alle vornehmeren Ideale immer wieder triumphirt hat. ––

Sehen wir an dieser Stelle von einer Diskussion über das Christentum ab, welches in der Tat auch andere Seiten hat, dessen Wirkung auf uns Europäer aber die Grundlage für den Sozialismus, die Moderne und damit unser heutiges Gutmenschentum und unseren Masochismus bildet. Die Europäer haben sich zu Sklaven machen lassen, die in ihren Sklavenwerten noch eine Auszeichnung sehen:

– »Aber was reden Sie noch von vornehmeren Idealen! Fügen wir uns in die Thatsachen: das Volk hat gesiegt – oder »die Sklaven«, oder »der Pöbel«, oder »die Heerde«, oder wie Sie es zu nennen belieben – wenn dies durch die Juden geschehen ist, wohlan! so hatte nie ein Volk eine welthistorischere Mission. »Die Herren« sind abgethan; die Moral des gemeinen Mannes hat gesiegt. Man mag diesen Sieg zugleich als eine Blutvergiftung nehmen (er hat die Rassen durch einander gemengt) – ich widerspreche nicht; unzweifelhaft ist aber diese Intoxikation gelungen. Die »Erlösung« des Menschengeschlechtes (nämlich von »den Herren«) ist auf dem besten Wege; Alles verjüdelt oder verchristlicht oder verpöbelt sich zusehends (was liegt an Worten!). Der Gang dieser Vergiftung, durch den ganzen Leib der Menschheit hindurch, scheint unaufhaltsam, ihr tempo und Schritt darf sogar von nun an immer langsamer, feiner, unhörbarer, besonnener sein – man hat ja Zeit…

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung ist auch die „Französische“ Revolution einzuordnen, welche vom jüdischen Bankier Rothschild finanziert und durch jüdische Freimaurer inszeniert wurde, um unter dem Vorwand hehrer Werte (d.h. leerer Worte) den französischen Adel zu dezimieren, sein Geld der jüdischen Hochfinanz zuzuführen und das Volk durch ein Gaukelsystem zu unterjochen (bitte lesen Sie diesen Artikel, um sich über die Details zu informieren).

Noch verheerender war das Wüten der Bolschewistischen Revolution, welche die Ausrottung des russischen Adels und die Dezimierung und Versklavung zahlreicher Völker bedeutete, ebenfalls von jüdischen Bankern mit großem Gewinn finanziert und von jüdischen Revolutionären umgesetzt (Details finden sich hier).

Wer sehen will, wie tiefgreifend der jüdische Sklavenaufstand der Moral unsere Welt verändert hat, der vergegenwärtige sich, wie systematisch das Arische, Nordische, Edle herabgewertet und verpönt („faschistische Ästhetik“ etc.) und wie sein Gegenteil zum Ideal erhoben wird: von der „bunten“  Gesellschaft der Lindenstraße über die goldkettenbehangenen Negerverbrecher auf MTV bis zum schwarzen Hollywoodgott Morgan Freeman; vom Sozialismus, der die Schwächsten, Faulsten und Unwilligsten zum Dreh- und Angelpunkt der Welt erhebt, über die Migrantenfixiertheit der Kirchen bis zu den tausend Facetten des in Schulen und Medien gepredigten Schuldkults etc.

Die Juden in Spanien

Eine weitere Episode des Mosesmythos verdeutlicht uns eine andere Kerneigenschaft des jüdischen Volks: Während der Religionsstifter von Gott die Zehn Gebote erhält, tanzt sein Volk um das goldene Kalb.

Was am Leben der Edlen und Wohlgeratenen erscheint dem Sklaven am begehrenswertesten? Natürlich nicht die verfeinerte Kultur und die spirituellen Schätze, sondern der materielle Reichtum. Diese Sklavenmentalität manifestiert sich bei den Juden in Form ihrer anhaltenden Fixierung aufs Geld. Dementsprechend beherrschen sie seit mehr als tausend Jahren überall, wo sie Fuß fassen können, das Bankwesen. Wenn sie noch nicht stark genug sind, verschaffen sie sich durch das Geld das Ohr der Mächtigen; wenn sie darauf nichtmehr angewiesen sind, diktieren sie Kraft des Geldes den nun nicht mehr wirklich Mächtigen, was sie zu tun und zu lassen haben.

So finden wir die Juden auf der von den Mohamedanern eroberten Iberischen Halbinsel mit den Fremdherrschern verbündet und als Feinde der unterdrückten Urbevölkerung. Es kann uns daher nicht verwundern, dass die Katholischen Könige mit der Rückeroberung der letzten mohamedanischen Enklave Granada 1492 noch im selben Jahr die Juden aus ihrem Reich verbannten.

Unklugerweise stellten sie der jüdischen Bevölkerung dabei anheim, entweder zum Christentum zu konvertieren oder das Reich zu verlassen. Während eine gewisse Anzahl die Ausreise wählte, konvertierten Hunderttausende zum Christentum – zumindest vorgeblich.

Dazu wurden sie von ihrem Oberrabbiner ermuntert, der sie dazu aufforderte, sich unter dem Deckmantel dieser falschen Identität zu Rechtsanwälten, Bankiers und Ärzten auszubilden und so die Geschicke der Gojims (die jüdische Bezeichnung für Nichtjuden, wörtlich „Vieh“) zu beherrschen und sich, wo möglich, an ihnen zu rächen.

Dieses Prinzip wird mindestens seit dieser Episode der jüdischen Geschichte systematisch angewandt. Heinrich Heine beispielsweise ließ sich taufen, nur um die Vorzüge einer vermeintlich christlichen Identität zu genießen. In der Türkei sind die sogenannten Dönmeh, scheinbar zum Islam konvertierte Juden, eine einflussreiche Minderheit.

Heutzutage gibt es zahlreiche Juden in einflussreichen Positionen, die ihre wahre Identität mehr oder weniger penibel verbergen. So deckte beispielsweise Nicolás Maduro, der Nachfolger des israelkritischen Hugo Chávez in Venezuela, nach dessen Tod auf, dass er einer jüdischen Sippe angehört, die über viele Generationen hinweg erfolgreich ihre wahre Identität verborgen hatte.

Inzwischen sorgen allein das fest in jüdischer Hand befindliche Mediensystem und die abergläubische Angst der meisten Menschen, das Kind beim Namen zu nennen, dafür, dass die meisten Juden ihre Identität gar nicht groß verbergen müssen und dass der europäische Durchschnittsbürger sie trotzdem für Seinesgleichen hält. So dürfte vielen Mitmenschen nicht bekannt sein, dass beispielsweise Nicolas Sarkozy, John Kerry oder Sean Penn Juden sind. Wer aber einmal angefangen hat, das Spielchen „Google the Jew“ zu spielen, kann viele Aha-Erlebnisse verzeichnen.

 Die Juden im Deutschen Kaiserreich

 Heutzutage gelingt vielen Menschen der Ausbruch aus der Medienmatrix, da sie sich an der mittlerweile nicht mehr auszublendenden Okkupation Europas durch Wirtschaftsflüchtlinge vor allem mohamedanischen Glaubens stören.

Wenn mohamedanische und andere Lobbyorganisationen frech die Entfernung der Kreuze aus Gerichtssälen und Schulen, der Currywurst aus Kantinen und die Umschreibung von Kinderbüchern fordern, und wenn ins Bewusstsein dringt, dass Deutsche für Steuerhinterziehung oder Gedankenverbrechen höhere Haftstrafen bekommen als „Südländer“ für Gruppenvergewaltigung oder Totschlag, dann setzt auch bei Menschen, die ansonsten ihre Gemütsruhe höher als das Wissen um die Wahrheit schätzen, ein Denkprozess ein.

Die Eunuchen des Umerziehungssystems, wie z.B. der „Antisemitismusforscher“ Wolfgang Benz, versuchen, diesen Denkprozess zu unterbinden, indem sie das höchste Tabu ins Spiel bringen und darauf hinweisen, die moderne „Islamophobie“ sei strukturell dem Antisemitismus im 19. Jahrhundert gleichzusetzen.

Heinrich von Treitschke

 Auch wenn die sogenannten Islamkritiker dies empört von sich weisen, muss gesagt werden: Recht hat der Mann! Wie uns beispielsweise Heinrich von Treitschkes Text Ein Wort über unser Judenthum aus dem Jahr 1880 lehrt,  stellten die Juden in Deutschland damals genau die gleichen Forderungen wie heutzutage insbesondere die Türken: Beachtung ihrer Speisegesetze in öffentlichen Kantinen, Abhängen von Kreuzen, Anerkennung des Sabbats als Feiertag etc.

Nach Jahrhunderten der Heimlichtuerei wagten sich die europäischen Juden mit dem Aufkommen des modernen Liberalismus und seinem Toleranz- und Integrationsgedanken schnell aus der Deckung. Im Unterschied zu den sich eher selten durch Fleiß und Ehrgeiz auszeichnenden Türken hatten die damaligen Juden den Ratschlag ihres Oberrabbiners verwirklicht und waren in den Ländern der Gojim zu Ärzten, Anwälten und Bankiers geworden.

Texte wie der von Treitschke oder Henry Fords Der internationale Jude nennen konkrete Zahlen, bei denen man nachvollziehen kann, dass den Europäern schwindelig wurde. Als dann nach dem ersten Weltkrieg Deutschland vom internationalen jüdischen Kapital aufs Schamloseste und offen sichtbar ausgepresst wurde wie eine Zitrone, wurde es unvermeidlich, dass Parteien aufzutreten begannen, die nach Lösungen für dieses Problem suchten. Ein Vorgang, der sich den Wächtern unserer modernen sittlichen Ordnung zufolge nie wiederholen darf!

Holocaust, Generalamnesie und Weltherrschaft

Gab es vor 1945 in vielen Ländern der Welt gerade wegen der unglaublich starken Stellung des Judentums für jeden vernehmbare öffentliche Kritiker desselben, sind diese heutzutage nahezu vollständig verstummt bzw. sorgt das herrschende System dafür, dass ihre Stimme von kaum jemandem überhaupt wahrgenommen wird. Das Wissen um die wahre Natur des Judentums ist somit verlorengegangen, und die Masse der Menschen glaubt einfältig, was das jüdisch dominierte Medien- und Erziehungssystem sie lehrt: daß die Juden angeblich stets unschuldig verfolgte Engelswesen seien.

Der Grund dafür ist das, was heutzutage als „Holocaust“ bezeichnet wird. Durch eine stetige Wiederholung bestimmter emotional belegter gedanklicher Verknüpfungen werden Mechanismen in den Köpfen der meisten Menschen verankert, die ihnen bestimmte Ideen und Gedankengänge unmöglich machen. Wenn überhaupt nur das Wort „Jude“ erklingt, spitzen Alle misstrauisch die Ohren, und sollte dann substantielle Kritik an dieser Gruppe folgen, so unterstellt der Durchschnittsbürger seinem Gegenüber sofort, dieser sei ein hasserfüllter und gewaltbereiter „Nazi“, dem er lieber vorsorglich Gehör verweigert.

Der Gedankenverbrecher Germar Rudolf

 Für besonders renitente Zeitgenossen, die sich von der sozialen Ächtung nicht abschrecken lassen, wurden inzwischen in den meisten europäischen Ländern Maulkorbparagraphen geschaffen (in der BRD Strafgesetzbuch § 130), die öffentlich geäußerte Zweifel an bestimmten Dogmen unter Strafe stellen. Tausende Menschen sitzen gegenwärtig wegen Gedankenverbrechen im Gefängnis. Auch wenn die Lektüre der Texte von Germar Rudolf, Ernst Zündel, Robert Faurisson, Jürgen Graf und  anderer Revisionisten (Leute, die behaupten, sie hätten sichere Beweise dafür, dass das offizielle Geschichtsdogma nicht stimme) nicht verboten ist, sondern nur deren Weiterverbreitung, schrecken die meisten Menschen davor zurück, sich mit diesem Thema selbstständig auseinanderzusetzen.

Obwohl das Eine mit dem Anderen nicht zwangsweise etwas zu tun hat, halten die beschriebenen an den Holocaust geknüpften Mechanismen die meisten Menschen auch davon ab, sich mit dem Thema Juden und Judentum überhaupt zu beschäftigen.

Sollten Sie diesen Artikel bis hierhin gelesenen haben, so dürften Sie erkannt haben, dass dies ein Fehler ist, der den Betroffenen stark zum eigenen Nachteil gereicht. Ich darf Sie dazu beglückwünschen, dass Sie diese Barriere nun überwunden haben!

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Ubasser

Einige Links funktionieren nicht, da dieser Artikel vom Jahr 2013 ist – aber aktueller denn je!

 

Beweise, wie Volks- und Deutschfeindlich BRD-Politiker sind


Deutschfeindliche Zitate von BRD-Politikern und anderen einflußreichen Personen

merkel11Frau Dr. Angela Merkel ( CDU) sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin (Quelle):

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“


Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München:

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. „

Trittin_juergen_hamm-240x200Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

 


Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiertgetty_109223941“Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7):

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005:

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“


Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland
cigdem akkaya(Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002):

„Minarette gehören künftig zum Alltag.“

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.“


Ursula von der Leyen, CDU:

Leyen 666„Migrantenkinder sind unsere Zukunft.“

Ein weiterer Schritt solle in der Unterstützung von Migranten liegen, wünscht sich von der Leyen. Jedes dritte Kind unter sechs Jahren komme aus einer Migrantenfamilie:

„Ein Blick auf die  demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten wir von diesen Kindern, daß sie innovativ und verantwortungsbewußt dieses Land tragen.“


 Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

özdemir roth

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98):

“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”


Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), PK zu Integrationsgipfel       erwartet die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland. (Berliner Umschau, 23.10.2013):

„In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen“.

Diese Menschen würden Deutschland regieren und führen, zitiert die türkische Zeitung „Sabah“ Kolat auf einer Sitzung der TGD-Landesverbandes Baden-Württemberg.


Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin (SPD)        renate schmidt    sagte am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk:

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht. „


Franziska Drohsel, SPD,  ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff „Vaterland“ (CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp drohsel-0906-portraet-DW-Politik-MuenchenMißfelder von d. Jungen Union, Aug 2008):

„Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. „


Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen und Verdi-Fachbereicfries, sigglndeverdihsleiterin, sagte  vor dem Parlament im Bundestag (Quelle: FAZ vom 06.09.1989):

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“


Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle):

linke-christin-lc3b6chner-2009“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

 


Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen, und ihre  jw-Claudia-Roth-DW-Bayern-BerlinWunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005:

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

Claudia Roth,  Bündnis90/Die Grünen (Quelle : RP Online 21.11.2004):

„Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:

“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”

„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!“


qkDas sagte Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft 
in Deutschland e.V. (IGD) und andere Posten (Quelle: Jugendzeitschrift der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr. 1/9, 1996, S.2):

„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen
Richter oder eine muslimische Richterin haben,  daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.“


M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger“ afghanischer Herkunft und sagte (Quelle):

M. Walid Nakschbandi„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“


vulgur öganVural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours:

„Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen. „


daniel cohnDaniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen:

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern. „


Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern. (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagten, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“


Auf Antrag des Grünen-Abgeordneten Arif Ünal wird die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ im Landtag von Nordrhein-Westfalen abgeschafft! Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.

Hier noch ein paar klärende Worte über den Islam:

aufmerksam gemacht durch: G. F. Danke für den Hinweis!

Quelle: Truth prevails! Wahrheit siegt!

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Ubasser

 

Rheinwiesenlager-Gedenken in Bretzenheim


In nicht mehr ganz zwei Wochen ist es so weit
 .
Mit der Bitte um rege Teilnahme, um die Bewerbung und die Aufnahme dieses Aufrufs auf Euren etwaigen Weltnetzseiten oder in den Sozialen Medien sei auf die Gedenkveranstaltung für die Opfer der Rheinwiesenlager am Totensonntag, 20. November 2016 um 16 Uhr in Bretzenheim hingewiesen.
1 Million deutscher Wehrmachtssoldaten wertvollsten deutschen Blutes waren dort auf unvorstellbar grausame Weise mit größtmöglicher Absicht zu Tode gequält und gemartert worden. Dieser Holocaust wird von einer durch und durch antideutschen Politik entweder heruntergespielt oder ganz ignoriert.
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Deshalb ist es heute mehr denn je eine heilige Pflicht für jeden Deutschen, beim Gedenken für die Toten der Rheinwiesenlager dabeizusein. Ja, es müßte am 20. November in Bretzenheim für jeden der 1 Million in den Rheinwiesenlagern zu Tode gekommenen Wehrmachtssoldaten ein Deutscher als lebende Trutzburg deutscher Unbeugsamkeit und deutschen Überlebenswillens stehen. Als Fanal insbesondere auch an eine heute Deutschland und das Deutsche Volk immer schneller und gründlicher zugrundezurichten bestrebte antideutsche Politik des unsäglichen Volksverrats: NICHT MIT UNS, UND SCHON GLEICH GAR NICHT BEI UNSEREN TOTEN – DEN GEFALLENEN HEILIGEN AHNEN IM KAMPF UM DAS LEBEN UNSERES DEUTSCHEN REICHES UND VOLKES!
 .
BITTE KOMMT AM 20. November NACH BRETZENHEIM!
 .
Zum Gedenken für die bestialisch geschundenen, gequälten, ermordeten deutschen Opfer des bis heute nicht beendeten und mit anderen Mitteln fortgeführten Vernichtungskrieges gegen das Deutsche Reich und Volk.
Es rufen Euch: die Toten und Gemarterten der Rheinwiesenlager, des Bombenholocaust, des größten und grausamsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte, bis heute ungesühnt – und bis heute sind dem Deutschen Volk große Teile seines Reiches entrissen und besetzt. Und nun soll ihm auch noch der Rest durch einen Überfremdungskrieg entrissen werden.
.
Bitte kommt zahlreich und zeigt den Opfern wie den Tätern und den heute im Ungeist dieser Täter das Deutsche Volk zugrunderichtenden Politikern, daß sie nicht vergessen sind, daß nichts vergessen ist – daß wir unsere Ahnen nicht verraten und unser Vaterland nicht preisgeben!
 .
Gerhard Ittner
Totensonntagsandacht zur Befreiung von der Befreiungslüge
 .
Am 20. November 2016 ab 16:00 Uhr an der B48 am Rheinwiesenlager-Mahnmal in 55559 Bretzenheim, 
vor den Latrinengräbern der vom heutigen Regime vergessenen und mißachteten
geschundenen Deutschen
.
Damit auch die „befreiten“ und zu Tode gequälten Deutschen nicht vergessen werden, ein etwas anderes
Gedenken gegen den regierungsamtlichen Kotau und die Lügen der Zeit.
.
„Völkermord“
von Gerd O.E. Sattler
 .
Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
was einst geschah nach großer Schlacht,
die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
an Scheunentoren umgebracht.
 .
Man band die Mädchen hinter Panzer
mit Kälberstricken, Bein an Bein,
man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
nackt im Winter über Stock und Stein.
 .
Es mussten deutsche Mütter leuchten,
wenn man die Tochter schändlich nahm,
und starben beid´ vor Scham und Schmerzen,
der Säugling und die Greisin an die Reihe kam.
 .
Es wird noch viele Morde geben,
weil Frieden oft nicht lange währt;
doch Völkermord, auch der an Deutschen,
in der Geschichte nicht verjährt.
.

rheinwiesenlager

Kommen Sie bitte in bürgerlicher Kleidung. Bitte keine Partei-Fahnen, keine Abzeichen.
Reichs- und Trauerfahnen, Kerzen, Fackeln, Transparente können gerne mitgebracht werden.
Besonders begrüßenswert wäre es, wenn die Teilnehmer Schilder, Tafeln mit den Fotos oder Namen
ihrer im Krieg oder unter dessen Umständen und Folgen zu Tode gekommenen
Familienangehörigen mitbringen würden.
Gebete, Ansprachen, die gehalten werden möchten, bitte vorher kurz dem Versammlungsleiter schildern.
Falls Sie nicht durchgelassen werden, bitte melden unter 0151-228 10 244
Der Veranstalter und Versammlungsleiter
Wilhelm Herbi
.
Bitte um Weiterverteilung!
..
Ubasser

Die Lügen, die uns morden


Politiker, Pfaffen, Gewerkschaften, Freiwillige Flüchtlingshelfer: ihre wirkungsvollste Waffe ist die Lüge, die sie zu unserer Vernichtung einsetzen!

nahles_parasiten_ein_segenKriege können naturgemäß von den kriegstreibenden Parteien nicht ohne Lügen geführt werden, weil es kaum möglich ist, normale Menschen zum Töten anderer Menschen zu überreden, ohne dass sie sich bedroht fühlen. Der grausame Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich konnte nur mit Hilfe ebenso grausamer wie perverser Lügen geführt werden. Niemals in der Geschichte der Menschheit wurden perversere Lügen gegen ein Volk erfunden als die Kriegslügen gegen das Reich, gegen Hitler und gegen die deutschen Menschen. Das wissen wir heute, das ist tatsächlich erwiesen. Was den allermeisten Deutschen aber kaum bewusst ist, ist die Tatsache, dass der Krieg gegen die Deutschen erstens 1945 nicht endete und zweitens immer noch mit Hilfe dieser widerlichen Weltlügen fortgeführt wird.

Es war das offizielle Kriegsziel Nummer eins der Feinde Deutschlands im großen Vernichtungskrieg, die Deutschen nach der militärischen Niederlage durch die Ansiedlung fremder Rassen und Völker auf ihrem käfigartig reduzierten Lebensraum auch noch ethnisch auszurotten. [1] Damit sich die Deutschen diesem Ausrottungsplan brav fügen würden, wurden ihnen die Lügen über Adolf Hitler, und vor allem die Holocaust-Lügen, hypnotisch eingeimpft, und zwar so intensiv, bis sie als Zellgift derart selbstzerstörerisch wirkten, dass große Teile der daran tödlich erkrankten Deutschen tatsächlich nach Tod durch Migration als Erlösung verlangen.

Im kleinen CSU-Kreis verwies Horst Seehofer darauf, dass im Jahr 2016 mindestens wieder 500.000 "Neuzuwanderer" bei uns einfallen werden. Und im Rahmen des Familiennachzugs für "Flüchtlinge" kommen, so Seehofer, wahrschein noch einmal zwischen 3 und 24 Millionen dazu.

Im kleinen CSU-Kreis verwies Horst Seehofer darauf, dass im Jahr 2016 mindestens wieder 500.000 „Neuzuwanderer“ bei uns einfallen werden. Und im Rahmen des Familiennachzugs für „Flüchtlinge“ kommen, so Seehofer, wahrschein noch einmal zwischen 3 und 24 Millionen dazu.

Bei einem Großteil der Deutschen, bei den psychisch Schwerkranken, wirken die Lügen wahre Wunder. Die GRÜNEN konnten offen die Vernichtung der Deutschen verlangen und dafür sogar hohe Wahlergebnisse einfahren. Es gibt bei den GRÜNEN wohl keinen einzigen Aktivisten, der nicht vehement die Vernichtung der Deutschen als ethnische Gruppe mit zäher Verbissenheit betreibt. Die Journalistin Miriam Lau (ihr Vater, Bahman Nirumand, war Iraner) fasste in der WELT vom 7. Februar 2005 die Ziele der Grünen Multikulturpolitik anhand des Buches von Ex-Außenministers Joseph Fischer („Risiko Deutschland“) wie folgt zusammen: „Was Fischer betrifft, ist seine Auffassung mit dem Titel seines Buches ‚Risiko Deutschland‘ wohl ebenso knapp wie treffend beschrieben. … Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi ‚verdünnt‘ werden.“ Jürgen Trittin, Fischers Grüner Kampfgefährde und Ex-Umweltminister, bestreitet zwar heute, gesagt zu haben, „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig“, doch das hat er natürlich gesagt, aber in dieser neuen Zeit will er nicht mehr damit in Zusammenhang gebracht werden, das kostet mittlerweile sogar bei den Totalkranken Wählerstimmen. Was Trittin aber nicht bestreitet, ist sein folgender Ausspruch als Bundesminister: „Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun.“ [2]

Wie viele kamen 2015 und wie viele Millionen kommen automatisch nach?

Der bayerische Ministerpräsident und Obergrenze-Migrationist, Horst Seehofer, ist natürlich über die wirklichen Zahlen informiert, und er verplapperte sich. Im Rahmen eines CSU-Führungstreffens enthüllte er anhand eines Rechenbeispiels, dass in diesem Jahr mindestens 3 Millionen nur Flüchtlings-Familiennachzügler in unser Land eindringen werden. Allerdings benutzte er einen Rechenfaktor, der illusorisch ist, der reale Faktor würde uns nämlich 24 Millionen Familien-Invasoren bescheren. Anhand seines Rechenbeispiels hat uns Seehofer aber verraten, dass 2015 etwa 6 Millionen feindlicher Eindringlinge von Merkel hereingeholt wurden. Hier sind Seehofers Worte:

„Die Zahlen sind doch genannt. Ich rechne jetzt wirklich noch sehr, sehr zurückhaltend, um da jede Schärfe herauszunehmen. Aber wenn es so weitergeht, werden wir in diesem Jahr mehr Flüchtlinge haben als im letzten Jahr. Jetzt rechnen wir noch gar nicht den Familiennachzug. Und bei denen, die den Familiennachzug rechnen, bin ich noch auf der total konservativen Seite. Ich rechne für jeden Flüchtling einen Faktor 0,5. Gestern haben uns Experten allerdings auch gesagt, man könnte auch den Faktor 2, 3 und 4 rechnen. Ich rechne nur 0,5, das heißt übersetzt, nur jeder zweite Flüchtling bringt einen Familienangehörigen nach. Dann sind sie bei drei Millionen. Sie können gerne mit mir tauschen, mit uns beiden, was dies für Sicherheit, für die Integration, für die Finanzierbarkeit, für die Funktionsfähigkeit und unsere Verwaltung, einschließlich unserer Justiz in Deutschland und Bayern bedeutet.“

https://www.youtube.com/watch?v=iN1Jn5wzzvk

Wenn also nur jeder zweite Eindringling aus dem Jahr 2015 einen Familienangehörigen nachholt und so 3 Millionen Nachzugs-Eindringlinge zustande kommen, müssen logischerweise 2015 etwa 6 Millionen gekommen sein, und nicht eine Million, wie immer behauptet wird. Selbstverständlich ist der Faktor 0,5 idiotisch, denn pro Eindringling kommen im Schnitt etwa 7 Nachzugs-Invasoren. Aber selbst wenn wir nur den Faktor 4, wie von Seehofer bestätigt, zugrunde legen, kämen allein aus der 2015-Flut noch 24 Millionen nachgezogen. Und die Spirale geht unaufhaltsam nach oben wie bei einer Zinseszinsrechnung, da ja jeden Tag neue Invasoren hereinbrechen, die auch wieder „Nachzug“ produzieren.

Als Merkel im September 2015 im Auftrag der jüdischen Weltlobby die Migrations-Schleusen öffnete, wurde unser Land im wahrsten Sinne des Wortes überschwemmt. Eine solche Invasionsflut hat noch kein Land der Welt erleben und ertragen müssen. Es waren, wie offiziell in manchen Veröffentlichungen sogar eingestanden wird, drei Millionen Invasoren, wahrscheinlich sogar vier Millionen, nach Seehofer sogar sechs Millionen, die in unser Land einbrachen. Die Zahl von einer Million bezieht sich lediglich auf die registrierten Flüchtlings- und Asylbetrüger, nicht aber auf die eingestandenen über zwei Millionen „Zuwanderungen“. Und diesen Zahlen des Grauens standen 2015 bestenfalls 460.000 deutsche Geburten gegenüber. Zusätzlich wurden 2015 in der BRD 240.000 wesensfremde Geburten gefeiert, wie offiziell zugegeben wird. „Die etwa eine Million Schutzsuchenden sowie die insgesamt etwa zwei Millionen Zugewanderten 2015 übertreffen die Zahl der Geburten bei Weitem. In den vergangenen zehn Jahren gab es jeweils grob gerundet etwa 700.000 Geburten, unter ihnen laut Statistischem Bundesamt etwa ein Drittel mit Migrationshintergrund.“ [3]

Dass die Flut 2015 zigmal größer war als der Ansturm in den zurückliegenden Jahren, der schon katastrophal genug war, beweist die Tatsache, dass der Aufschrei überall im Land gleichermaßen lautstark und schmerzhaft erschallte. Erstmalig haben die Deutschen die Flut nämlich richtig gespürt und erlebt, selbst im kleinsten Ort der BRD wurde Merkels Plage grauenhaft sicht- und spürbar, das hatte es vorher noch nicht gegeben.

Holo-Lügen und Migrations-Lügen, immer mit falschen Zahlen

Merkel und ihre Mittäter, allen voran BAMF-Chef Weise, verweigern Generalstaatsanwalt Rautenberg 18.000 Dokumente von Eindringlingen, die mit Merkels Erlaubnis Aufenthalt und Alimentation mit Hilfe falscher Pässe ergaunert haben.

Merkel und ihre Mittäter, allen voran BAMF-Chef Weise, verweigern Generalstaatsanwalt Rautenberg 18.000 Dokumente von Eindringlingen, die mit Merkels Erlaubnis Aufenthalt und Alimentation mit Hilfe falscher Pässe ergaunert haben.

Lügen sollen die katastrophalen Zustände im Land verkleistern. Ende 2015 wurde die Zahl der über uns hergefallenen Invasoren meistens mit einer Million angegeben. Wenn wir allerdings die Zahlen des Statistischen Bundesamts von 2013 zum Vergleich hernehmen, wie gerade anhand der Geburten-Statistik aufgezeigt, dann wissen wir, welch dreiste Lüge das ist. 2013 kamen nämlich ganz offiziell 1.108.071 parasitäre Zuwanderer (die 500.000 nichtregistrierten, unbekannten Parasiten gar nicht mitgerechnet) und dennoch blieb alles still. Aber 2015 blieb in der BRD nichts mehr still, und da sollen es sogar weniger als eine Million [4] gewesen sein, wie BAMF-Chef Frank-Jürgen Weise kaltblütig behauptet?

Weise verschweigt, dass er mit einer Million nur die Registrierten gemeint hat, wohlwissend, dass mindestens 500.000 gar nicht registriert wurden, denn bereits 2014, in einem vergleichsweise harmlosen Zuwanderungsjahr, kamen schon über 500.000 unregistrierte Breicherer in die BRD und treiben seither munter ihr Unwesen: „Asylbewerber, Registrierte, Unregistrierte: Niemand weiß, wie viele Flüchtlinge und andere Ausländer im Land sind. … Nach Schätzungen der Migrationsforscherin Dita Vogel von der Universität Bremen befanden sich 2014 zwischen 180.000 und 520.000 ‚irregulär aufhältige‘ Ausländer in Deutschland.“ [5] Darüber spottete DIE WELT: „Grenzenloses Europa. … Nicht Sicherheit, sondern eine unkalkulierbare Lage bringen Hunderttausende unregistrierte Flüchtlinge ins Land.“ [6]

Derselbe Weise, Chef des BAMF (Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge), der bis zu drei Millionen bei uns eingedrungener Flüchtlinge kaltschnäuzig verschweigt, verweigert im Auftrag von Merkel derzeit die Herausgabe jener Dokumente für Brandenburg, die beweisen, nach welcher Methode die wirklichen Invasionszahlen verheimlicht werden. „Mehrere Bundesländer haben nach Informationen des RBB Zweifel an den Identitätsprüfungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Als Konsequenz und um zu wissen, wer genau ins Land gekommen ist, wolle Brandenburgs Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg rund 18.000 Datensätze der Behörde beschlagnahmen lassen, berichtet der Sender. … ‚Ich will wissen, wer genau im Land ist und ich möchte mir, wenn etwas passiert in unserem Land, nicht vorwerfen lassen, dass ich nicht alles vorher hätte unternehmen können‘, zitiert der RBB Generalstaatsanwalt Rautenberg. Das BAMF verweigere die Herausgabe der Daten und begründe dies mit fehlender Verhältnismäßigkeit, heißt es in dem Bericht.“ [7]

Selbst die Systempresse überführt BAMF-Weise der „1-Million-Lüge“. Am 22. März 2016 titelte DIE WELT: „DEUTSCHLAND ZUWANDERUNGSREKORD. Zwei Millionen Ausländer nur die Untergrenze? Mehr Asylanträge als von 1953 bis 1989. … Gunter Brückner, der im Bundesamt für die Ausländerstatistik zuständig ist, sagt der WELT: ‚Die zwei Millionen beschreiben die Untergrenze. Wir wissen, dass die tatsächliche Zahl der Ausländer und Zugewanderten höher liegt, wir wissen aber nicht wie hoch genau‘.“

Tatsächlich gibt die Bundesregierung selbst zu, dass allein in den letzten Jahren 20 Millionen „Zuwanderer“ hereingelockt wurden, von denen sich 10 Prozent, also zwei Millionen, nicht eingliedern lassen würden. „Rund zwei Millionen Zuwanderer wollen sich nach Schätzung der Bundesregierung nicht eingliedern. Diese Zahl entsprechen 10 bis 15 Prozent integrationsunwilligen Menschen ausländischer Herkunft.“ [8] Wenn also die Lügenregierung schon von 20 Millionen in etwa 10 Jahren spricht, dann kann man getrost vom Doppelten als Gesamtbestand ausgehen.

Merkels Vergewaltiger und ihre Orgien: Wahrzeichen der neuen BRD-Kultur?

Immer noch verharren bei Wahlen mindestens 75 Prozent der Deutschen in Merkels ekligem Untermenschen-Denken, eigentlich sind diese Deutschen regelrechte Nicht-menschen. Denn wer ein System wählt, indem selbst ihre Kleinstkinder geschändet, ihre Frauen, ihre Töchter und ihre Schwestern sozusagen vergewaltigt werden dürfen (so gut wie keine Strafverfolgung bei Migrations-Tätern), der gehört nicht mehr zur Kategorie Mensch. Vergewaltigungen von Frauen, Schändungen von Kindern und Tötungen, sind das die neuen Wahrzeichen von Merkels BRD-Kultur? – und 75 Prozent deutscher Nicht-menschen machen dabei mit, wählen die Täterparteien. Adenauer hat recht behalten: „Die Deutschen sind ein krankes Volk“. Wir vom Zivilisationsrest müssen mit diesen Nicht-menschen leider leben, und noch mehr durch sie leiden. Lasst sie eure Verachtung spüren. Findet Trost in der Gewissheit, dass sie teuer dafür bezahlen werden, die Natur kennt keine Gnade für unnatürliches Leben.

Muttis Ficker

Merkels zahlreiche WIR-SCHAFFEN-DAS-MORDE, die epidemischen Vergewaltigungen, die Kinderschändungen, die allgemeinen Verbrechen, haben unser Land in eine Hölle verwandelt. WELT-Kolumnist Henryk M. Broder brachte es auf den Punkt: „Es gibt den permanenten Migrations-Alarmzustand, der den meisten Menschen das Leben versaut.“ Die folgende Meldung ist nur ein eher harmloses Beispiel der BRD-Alltagswirklichkeit:

»In mindestens zwei Fällen sind Frauen am vergangenen Sonnabend in Hamburg in Zügen der Metronom-Eisenbahn sexuell belästigt worden. Nach Angaben eines Sprechers der Polizeiinspektion Harburg hatte ein Afrikaner bereits am Sonnabendmorgen gegen 8 Uhr eine 23-Jährige Hamburgerin in einem Metronom auf dem Weg von Hamburg nach Bre-men mehrfach umarmt und ans Gesäß gefasst. Am Nachmittag ereignete sich auf derselben Strecke ein weiterer Vorfall, der mit der Belästigung am Vormittag nicht in Verbindung stehen soll. Am Bahnhof Harburg sind knapp ein Dutzend „nordafrikanisch aussehender Männer“ zugestiegen. „Einer der Täter setzte sich neben die junge Frau, sodass diese ihren Sitzplatz nicht verlassen konnte. Er fing zunächst an, sie intim zu streicheln. Seine Freunde sollen ihn während der Tat angestachelt ha-ben.“ Die 20-Jährige stieg in Klecken aus dem Zug. Die Gruppe der Männer fuhr in Richtung Bremen weiter. (Welt.de, 31.08.2016)

Somit kann festgestellt werden, dass die offiziellen Zahlen der Bundesrepublik im Zusammenhang mit hier lebenden Menschen fremder Herkunft niemals korrekt sind, sondern immer dem politischen Vernichtungsprogramm angepasst werden. Glaubt man nämlich den offiziellen Angaben, hätte sich der türkische Bevölkerungsanteil seit 1982 bis heute überhaupt nicht verändert. Altkanzler Helmut Kohl wollte 1983, dass „ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren“ [9] Noch 2010 heißt es im regierungsamtlichen Integrationsbericht: „Laut Integrations-Bericht von 2010 lebten lediglich 2,48 Millionen Menschen in Deutschland, die aus der Türkei stammen“. [10] Doch ein Funktionär der türkischen Vereine in der BRD gab schon 1991 zu, dass bereits damals über 5 Millionen Türken in der BRD lebten: „Wir können mit Stolz registrieren, dass mehr als 5 Millionen Türken in Deutschland leben.“ [11]

Glaubt man also den statistischen Zahlen der Bundesrepublik über den ausländischen Bevölkerungsanteil, dann hat es bei den Türken nur Sterbefälle und Abwanderungen gegeben, aber keine Zuzüge und keine Geburten. Und das vor dem Hintergrund einer bequemen Lebensversorgung durch die BRD-Sozialkassen, die es in der Türkei nicht gibt. Wer hat angesichts dieser Tatsachen noch den Mut, oder wer besitzt immer noch die Borniertheit, solche Lügen zu glauben?

Die Ausländergeburten wurden in der Vergangenheit offiziell gefälscht, wie das Integrationsministerium indirekt eingestehen musste. „Bislang waren Kinder, deren Eltern beide denselben Migrationshintergrund haben in der Statistik unsichtbar … Das hat sich nun geändert. ‚Kinder, deren Eltern beide denselben Migrationshintergrund haben, haben wir zum ersten Mal Herkunftsländern zugeordnet‘, sagt Günther Brückner, zuständiger Mitarbeiter im Statistischen Bundesamt.“ Und so kam es, dass im Jahr 2011 plötzlich 500.000 mehr türkische Geburten registriert wurden, als in den Jahresstatistiken vorher: „Eine halbe Million mehr Türken.“ [12] Das heißt im Klartext, in 15 Jahren wurden auch noch mindestens sieben Millionen fremdländische Geburten unterschlagen.

Und alle wussten quasi schon immer, dass die Multikultur-Politik nur geschaffen wurde, um die Deutschen durch Migrations-Terror abzuschaffen, wie selbst die Lügenpresse zugibt: „Tatsächlich muss man eher von einem Rückzug sprechen, einer Landaufgabe, bei der die Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft zurückwich und ihr die freien Räume überließ. Erst allmählich kommt in den Blick, dass der Rückzug Kosten hat, dass eine Gesellschaft nicht ungestraft auf jeden Anpassungszwang an ihre Normen und Werte verzichten kann, zumal, wenn der Teil der Leute, die sich bewusst abgrenzen, zahlenmäßig so bedeutsam ist, dass schon bald nicht mehr klar sein wird, wer Mehrheit und wer Minderheit ist. … Es ist die Erkenntnis, dass die Dinge zu entgleiten drohen.“ [13]

Wie gelogen wird, um die Deutschen zu verdummen und zu betäuben, damit sie ihren Untergang verschlafen, sei an folgendem Beispiel verdeutlicht. Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 24. November 1995 auf Seite 4: „Die Zahl der Ausländer in Deutschland ist im Jahr 1994 um 113.000 gestiegen.“ Die Welt am Sonntag berichtete ein Jahr später am 8. Oktober 1995 auf Seite 5: „1994 kamen über eine Million Zuwanderer.“

Kosovo: Mahnung gegen Multikultur

Natürlich kann man 40 Millionen Ausländer in der BRD nicht integrieren, noch dazu, wenn die sich gar nicht integrieren wollen. Da hilft auch die Farce des Doppelpasses nichts, wofür gerade die Türkei den überzeugendsten Anschauungsunterricht liefert. Alle Kurden in der Türkei besitzen einen türkischen Pass, wollen aber keine Türken sein, verlangen ihren eigenen Staat, führen dafür sogar Krieg gegen die Türkei, deren „Staatsbürger“ sie offiziell-multikulturell sind. So sehen auch in der BRD die Integrationsaussichten aus, nur noch viel schlimmer, da in der BRD Hunderte von nichtintegrierbarer Völkerschaften hausen und nach der Macht über die Deutschen streben. Diese fremden Völkerschaften in der BRD werden zwar die Deutschen noch eine Zeitlang tolerieren (hinnehmen), aber am Ende dürfte den Restdeutschen das Schicksal der Kosovo-Serben blühen. Analysieren wir einmal das Albaner-Problem im Kosovo. 1976 gab es im Kosovo etwa 200.000 Albaner: „Jugoslawien besteht im Süden aus einer halben Million Albaner“ (Bertelsmann Volkslexikon, 1976, Best. Nr. 962, Seite 882). Diese halbe Million Albaner verteilten sich auf das Kosovo, Mazedonien und Montenegro. Bei Beginn der Vernichtungsbombardements USraels (24. März 1999) lebten im Kosovo aber bereits 1,8 Millionen Albaner wodurch die serbische Bevölkerung in ihrem eigenen Land an den Rand gedrängt wurde. Heute leben im ehemals serbischen Kosovo nur noch 130.000 Serben, eingezäunt wie in einem Reservat, von UN-Soldaten geschützt, sonst würde auch noch dieser klägliche Rest massakriert werden.

Dieser geplante Mord an uns Deutschen wurde von Anfang an vorangetrieben, obwohl bereits 1992 ein Gutachten der Bundesforschungsanstalt vorlag, wonach sich Millionen Ausländer nicht einfügen bzw. integrieren lassen würden. Alle wussten also, dass es früher oder später zum Krieg der Invasoren gegen die Deutschen kommen würde. Und trotzdem haben sie seither jedes Jahr zusätzlich etwa eine Million fremder Massen hereingelockt. Hier die Feststellung des amtlichen Gutachtens, dass es keine Integration geben kann: »“Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.“ Das ist das Resümee der wissenschaftlichen Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung (Regierung Kohl): „Räumliche Probleme der Ausländerintegration“.« [14]

Freie Verbrechensbetätigung und volles Haus

Dass die hereingeholten, uns feindlich gegenüberstehenden Millionenmassen nicht integriert werden können, und die noch hereinzuholenden erst recht nicht, wissen die Migrationsverbrecher in der Politik ebenso gut wie die Migrationsverbrecher unter den Richterroben. „Einig war man sich auf dem Juristentag, dass bei der Integration die Steuerungskraft des Rechts nicht überschätzt werden dürfe. Der Bundesinnenminister mahnte: ‚Wir müssen über uns und über unsere Stärke reden‘.“ [15] Also klipp und klar: diese Massen können nicht integriert werden, das übersteigt das Hundertfache der rechtlich-politischen Stärke der BRD. Demzufolge bleibt als Zukunftsaussicht nur blutiges Schlachten, Vernichtungskrieg.

Seehofer ruft, sie sollen kommen. Er möchte jedes Jahr in der BRD eine neue Stadt von der Größe Hannovers mit nicht integrierbaren, feindlichen und potentiell kriminellen Eindringlingen gründen, obwohl bereits 30 Millionen nichtintegrierter Invasoren bei uns ihr Unwesen treiben. Wobei seine 200.000-Obergrenze nur für Flüchtlinge gelten soll, die anderen Zuwanderer (Neger usw., die aus anderen EU-Staaten in die BRD zum Geld strömen) hat er ausgeklammert. Seehofer kalkuliert also 200.000 + 500.000 + Ausnahmen = 1.000.000 pro Jahr zu den bereits 30 Millionen hier wütenden Bereicherern. Seehofer will also in Wirklichkeit jährlich eine Stadt wie Köln mit nichtintegrierbaren potentiellen Terroristen, Mördern, Kin-derschändern, Vergewaltigern und Sozialschmarotzern gründen.

Seehofer ruft, sie sollen kommen. Er möchte jedes Jahr in der BRD eine neue Stadt von der Größe Hannovers mit nicht integrierbaren, feindlichen und potentiell kriminellen Eindringlingen gründen, obwohl bereits 30 Millionen nichtintegrierter Invasoren bei uns ihr Unwesen treiben. Wobei seine 200.000-Obergrenze nur für Flüchtlinge gelten soll, die anderen Zuwanderer (Neger usw., die aus anderen EU-Staaten in die BRD zum Geld strömen) hat er ausgeklammert. Seehofer kalkuliert also 200.000 + 500.000 + Ausnahmen = 1.000.000 pro Jahr zu den bereits 30 Millionen hier wütenden Bereicherern. Seehofer will also in Wirklichkeit jährlich eine Stadt wie Köln mit nichtintegrierbaren potentiellen Terroristen, Mördern, Kin-derschändern, Vergewaltigern und Sozialschmarotzern gründen.

Die Migrationsverbrecher wie Merkel und Seehofer lügen uns an, dass diese vollkommen fremden Massen zu integrieren seien, obwohl das noch nicht einmal mit Wenigen geklappt hat. Ministerpräsident Horst Seehofer, perversester Migrationsverbrecher der BRD, sieht, dass die hier hereingeschwemmten feindlichen Massen in einer Größenordnung von etwa 30 Millionen nicht integriert werden konnten. Trotzdem fordert er, zuzüglich zu diesen nicht integrierbaren 30 Millionen jedes Jahr weitere 200.000 nichtintegrierbarer Feinde hereinzuholen, weil diese 200.000 jährlich zu integrieren seien, obgleich die bereits eingedrungenen 30 Millionen unintegriert geblieben sind. Seehofer will also jedes Jahr eine Stadt von der Größe Hannovers mit diesem für uns tödlichen Flutmaterial gründen. Ist er geisteskrank, ist er ein Schwerstverbrecher oder ein geisteskranker Schwerstverbrecher? Seehofer wörtlich: „In Deutschland haben wir keine Probleme mit dem Zuzug von höchstens 200.000 Asylbewerbern und Bürgerkriegsflüchtlingen pro Jahr. Diese Zahl ist verkraftbar, und da funktioniert auch die Integration. Alles was darüber hinausgeht, halte ich für zu viel.“ [16] Während der geisteskranke Ober-Migrantist Seehofer diesen Massenmordplan verbreitet, widerspricht ihm sein Finanzminister Markus Söder fundamental und entlarvt ihn als Lügner. Söder: „Selbst beim besten Willen wird es nicht gelingen, so viele Menschen aus einem völlig fremden Kulturkreis zu integrieren.“ [17] Außerdem will Seehofer noch die normalen Zuwanderungen von mindestens 500.000 in die BRD locken, die nichtintegriert bleiben sollen. Glauben Sie nicht auch, dass dieser Mann in die Klapsmühle gehört, und zwar für immer?

Das Obergrenze-Verbrechen ist vergleichbar mit einem Hausbesitzer, der jeden Tag 20 neue Bewohner in sein kleines Einfamilienhaus presst, obwohl niemand das Haus verlässt. Als nach 10 Tagen die Lebensverhältnisse in dem mittlerweile vollgestopften Haus unerträglich werden, kommt der Eigentümer auf die Idee, ab sofort eine „Obergrenze“ von „nur“ 10 neuen Einziehern festzulegen, die zu den anderen, bereits nach Luft schnappenden Bewohnern des vollgestopften Hauses hineingepresst werden sollen. Da aber niemand das Haus verlässt, sondern zu den vorhandenen Bewohnern immer noch mehr hinzukommen, wird alles logischerweise immer schlimmer, die Luft wird knapp, Mord und Totschlag folgen.

Die neueste Masche unserer Migrationsverbrecher gipfelt in der politischen Forderung, den Eindringlingen freie verbrecherische Betätigung als Integrationshilfe zu erlauben. Nur wenn wir den Eingedrungenen die kriminelle Betätigung erlaubten, so die Erklärung der hassenswerten Migrations-Mörder, könne es eine erfolgreiche Integration geben: „Kriminell zu werden kann für manche Migranten der einzige Weg sein, sich hierzulande zu integrieren, erklärten die Politikwissenschaftlerin Monika Mokre und die Übersetzerin und Aktivistin Birgit Mennel bei der Jahrestagung Migrations- und Integrationsforschung am Montag in Wien.“ [18]

Schon 2005 berichtete der Wissenschaftler und Intelligenzforscher, damals Leiter der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig, Volkmar Weiss, dass in nur zehn Jahren die Mehrheit der Aktivbevölkerung bei uns aus Ausländern bestehen wird: „Eine derartige Entwicklung ergibt für die Erhaltung des sozialen Friedens eine schlechte Prognose, wenn diese neue Unterklasse durch doppelt so hohe Kinderzahlen wie die deutsche Bevölkerung und weitere Zuwanderung immer weiter wächst und schon innerhalb der nächsten zehn Jahre die Mehrheit der aktiven Bevölkerung, ganz sicher aber unter den Kindern und Jugendlichen in zahlreichen Großstädten der alten Bundesländer stellen wird.“ [19]

Diese Voraussage ist mehr als wahr geworden. In den deutschen Ballungsgebieten sind 70 Prozent der Jugendlichen bereits Ausländer. Tendenz steigend, und das bei zunehmender verbrecherischer Energie. Die Deutschen gehen kaputt, das kann niemand mehr übersehen. 35 Prozent aller in der BRD Befragten gaben an, ausländische Wurzeln zu haben, das sind also 28 Millionen nicht integrierbarer, fremder und feindlicher Menschen auf unserem bald schon tief mit Blut getränkten Boden. „In einer Studie gab jeder dritte Befragte, 35 Prozent, an, eigene oder familiäre Migrationsbezüge zu haben.“ [20]

Merkel und Seehofer sind die Haupttäter zur Herbeiführung des staatlichen Kontrollverlusts (Landesverrat in seiner schlimmsten Form), der im Herbst des Jahres 2015 stattfand. Dieses Verbrechen muss nach der Wiederherstellung rechtsstaatlicher Verhältnisse auf deutschem Boden zu lebenslänglicher Haft für die Bande führen.

Es muss doch jedermann einleuchten, dass die Grundentscheidung über Massenzuwanderung angesichts ihrer langfristigen Folgewirkungen nicht einfach von der Merkel-Regierung auf dem Verwaltungsweg getroffen werden kann. Es kann sich dabei nur um eine Angelegenheit des Parlaments handeln, das ist die einhellige Meinung von Staatsrechtlern. Neben dem verbrecherischen Handeln der europäischen Institutionen und der kriminellen Verfahrensweise in der BRD wird einmütig die Außerkraftsetzung geltenden Rechts, mindestens des Art. 18 des Asylgesetzes, als Straftatbestand von Staatsrechtlers festgestellt. „Nicht strittig ist die Einschätzung, dass die unregistrierte Massenzuwanderung im Herbst 2015 einen Kontrollverlust des Staates darstellte. Ein Präzedenzfall von strukturverändernder Qualität? Territoriale Grenzen sind eine praktische Formalisierungsvoraussetzung von Demokratie. Während die Grenze also Freiheit erst gewährleistet, gibt es eine ‚Unwilligkeit zu entscheiden, zu unterscheiden, abzugrenzen‘. Genau dies aber ist die Aufgabe des Rechts. Abschottung als Bedingung praktischer Solidarität kann sich im Rahmen der Logik universalistischer Ethik niemand entziehen. Fatal ist ein Rechtsstaat, der seine Regeln nicht anwendet, beispielsweise durch Verzicht auf den Vollzug der Ausreise von Ausreisepflichtigen. 2014 sind 86 Prozent der Ausreisepflichtigen dieser Pflicht nicht nachgekommen. Ein flüchtiger Rechtsstaat aber ist kein Segen für die große Idee der Menschenrechte, sondern im Gegenteil: das Ende ihrer rechtspraktischen Wirksamkeit.“ [21]

Allein die 2015 widerrechtlich hereingelassenen und verbrecherisch anerkannten „Flüchtlinge“ oder „Asylanten“ werden die Deutschen durch mindestens 1,5 Millionen weitere Parasiten lebensbedrohlich bereichern, denn „das BAMF hat das ‚Nachzugspotenzial‘ auf rechnerisch 0,9 bis 1,2 Familienangehörige pro Flüchtling kalkuliert“, meldete Reuters am 8. Juni 2016. Natürlich ist das Blödsinn, denn der Faktor muss mindestens bei 5 bis 7 liegen, außerdem kamen 2015 mit den Inoffiziellen über drei Millionen Offizielle ins Land. Seehofer gab überdies mit seinem Rechenbeispiel bekannt, dass 2015 etwa 6 Millionen in Wirklichkeit gekommen sind.

Die totale Rechtlosigkeit der Deutschen muss beendet werden

Der Flüchtlings-Tsunami zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde bereits im Jahr 2000 von der jüdischen Weltlobby beschlossen. Ein von Joseph-Alfred Grinblat ausgearbeiteter Plan wurde den Verein-ten Nationen zur Auftragserteilung an die europäischen Vasallen-Staaten übergeben LIBÉRATION (Paris) titelte damals (Bild): "Die Einwande-rung, ein Heilmittel für altes Europa. Die Vereinten Nationen sollen mit 160 Millionen Einwanderern die EU-Demographie nachjustieren". Zu diesem Zweck wurden ein Jahr später die WTC-Türme in New York gesprengt und die 911-Lüge erfunden. Mit Hilfe der 911-Lüge konnte der "Weltbürgerkrieg" vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush ent-facht werden, womit die Weichen zur Produktion der nötigen Migrations-ströme gestellt wurden. Nach Europa sollen schließlich 160 Millionen fremde Ethnien gepresst werden, und diese Flutmassen lassen sich nur durch Kriege und gesteuerte Armut erzeugen.

Der Flüchtlings-Tsunami zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde bereits im Jahr 2000 von der jüdischen Weltlobby beschlossen. Ein von Joseph-Alfred Grinblat ausgearbeiteter Plan wurde den Verein-ten Nationen zur Auftragserteilung an die europäischen Vasallen-Staaten übergeben LIBÉRATION (Paris) titelte damals (Bild): „Die Einwande-rung, ein Heilmittel für altes Europa. Die Vereinten Nationen sollen mit 160 Millionen Einwanderern die EU-Demographie nachjustieren“. Zu diesem Zweck wurden ein Jahr später die WTC-Türme in New York gesprengt und die 911-Lüge erfunden. Mit Hilfe der 911-Lüge konnte der „Weltbürgerkrieg“ vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush ent-facht werden, womit die Weichen zur Produktion der nötigen Migrations-ströme gestellt wurden. Nach Europa sollen schließlich 160 Millionen fremde Ethnien gepresst werden, und diese Flutmassen lassen sich nur durch Kriege und gesteuerte Armut erzeugen.

Wir leben in der Tat in einem grausamen, rechtlosen System, das offenbar nur dem aus Übersee erteilten Auftrag, die Deutschen migrantiv auszurotten, loyal folgt, wie man u. a. sogar der FAZ entnehmen kann: „Das Asylrecht wird dermaßen ausgehöhlt, dass nichts mehr von ihm übrig bleibt. Abschiebung abgelehnter Asylbewerber wird gar nicht oder nur widerwillig praktiziert. Warum gibt es dann überhaupt ein Asylrecht? Den hohen Verwaltungsaufwand, den ein Asylantrag kostet, könnte man sich sparen. Nur die ‚Dummen‘ unter den ablehnten Asylbewerbern – die sich ans Gesetz halten – lassen sich abschieben. Besonders weit bringt es, wer ohne Papiere kommt. Der erste Schritt, der nach Deutschland führt, besteht darin, das Recht eines jeden Staates zu ignorieren. Über die Verteufelung der Rückführung als menschenverachtender Zwangsmaßnahme der deutschen Verwaltung ist es seinen Protagonisten durch die Hintertür gelungen, ihre Vorstellungen über ein Einwanderungsland durchzusetzen: Jeder kann kommen und bleiben, der will.“ [22]

Mindestens 30 Millionen der auf deutschen Boden in den letzten drei Jahrzehngen vorgedrungenen Invasoren sind illegal hereingebrochen, von Landesverrätern hergelockt und ins Land geleitet. Denn wenn ein Flüchtling ohne ein ggf. erforderliches Visum einreist, gilt, dass er hierfür laut dem in Artikel 31 der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) festgelegten Grundsatz bestraft werden darf, sofern er aus einem Land kommt, das die GFK anerkannt hat. Und das ist bei allen Eindringlingen der Fall. Entsprechend muss er nach § 13 Abs. 3 AsylG an der Grenze oder andernfalls unverzüglich nach der unerlaubten Einreise um Asyl nachsuchen. Auf Asyl kann er sich andererseits laut Grundgesetz Artikel 16a, Absatz. 2, nicht berufen, wenn er aus einem sicheren Drittland kommt. Und das ist bei quasi 100 Prozent der Invasoren der Fall.

Der in Köln Staatsrecht lehrende Christian Hillgruber erinnerte daran, dass die Flüchtlinge schon in den Lagern der Herkunftsländer regelmäßig Schutz im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention genießen. „Er regte an, hierzulande jede Verfestigung eines Aufenthaltsstatus zu vermeiden, einen Familiennachzug nicht zuzulassen. ‚Der vorgebliche Flüchtlingsschutz wird zu einem Etikettenschwindel für Arbeitsmigration, im ungünstigeren Fall für eine Einwanderung in das deutsche Sozialsystem‘, so Hillgruber.“ [23] Damit ist bewiesen, dass nicht ein einziger der Millionen von Invasoren das Recht hat, bei uns zu bleiben.

Ministerpräsident Viktor Orbán wird von den Ungarn geliebt, die Jugend steht hinter diesem Führer, weil er sie vor der tödlichen Migrations-Flut beschützt.

Ministerpräsident Viktor Orbán wird von den Ungarn geliebt, die Jugend steht hinter diesem Führer, weil er sie vor der tödlichen Migrations-Flut beschützt.

Es gibt weder eine moralische noch eine internationale Verpflichtung für uns, auch nur einen dieser Eindringlinge aufzunehmen, was übrigens gerade glänzend in der EU unter Beweis gestellt wird. Die Balkanstaaten haben die Grenzen dichtgemacht, lassen nicht einen einzigen dieser Reisenden durch, obwohl die Anstürmenden alle der BRD-Kategorie des „hilfeberechtigten Flüchtlings“ entsprechen. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán lässt sogar sein Volk am 2. Oktober 2016 darüber abstimmen, ob es irgendwelche Fremde aufnehmen möchte, egal ob Flüchtlinge oder Asylsuchende. Die Antwort wird wohl ein NEIN von 80 Prozent sein. Gleichzeitigt verstärkt Ungarn noch einmal seine Schutzwälle mit tödlichem Stacheldraht, so dass kein einziger dieser „berechtigten Flüchtlinge“ mehr durchkommen kann. Das „Auslands Journal“ (ZDF) vom 21. September 2016 musste eingestehen, das es nicht nur ein gesund gebliebenes ungarisches Volk gibt, sondern auch eine gesund gebliebene ungarische Jugend (AJ: „Die Mehrheit der Jungen wählt Orbán“), und ganz Ungarn begeistert ist von seinem Ministerpräsidenten Viktor Orbán, der im „Ausland-Journal“ wie folgt zitiert wird:
„Früher oder später werden wir eine Minderheit auf unserem eigenen Kontinent sein. Wenn wir alle reinlassen, bedeutet das das Ende Europas. Der beste Einwanderer ist der, der gar nicht kommt. Die beste Zahl ist NULL. Wenn an unsere Grenze gleichzeitig mehrere Hunderttausend Migranten kommen, dann müssen wir sie, wenn es mit schönen Worten nicht geht, mit Kraft aufhalten. Und das werden wir tun.“ Und György Schöpflin, ein Orbán-Vertrauter und Parlaments-Mitglied, sagte gemäß politico.eu (20.09.2016): „Wir laufen Gefahr, unsere europäischen Werte zu verlieren, unsere ureigenste Identität. Wir dürfen anderen nicht erlauben, uns wie einen lebendigen Frosch langsam im Wasserkessel zu kochen.“

Was ist nun mit der sogenannten internationalen Verpflichtung, „Flüchtlinge“ aufnehmen zu müssen? Ungarn, wie auch alle anderen Abwehrländer sind immerhin vollberechtigte EU-Mitglieder und werden nicht wegen „Menschenrechtsverletzungen“ aus der EU ausgeschlossen. „In diesem Frühjahr begann die ungarische Polizei und das ungarische Militär damit, Menschen an Ungarns Grenze gewaltsam zurückzutreiben. Bevor sie zurückgejagt wurden, hat man sie hart durchgeprügelt“, jammerte Lydia Gall von „Human Rights Watch“ gegenüber politico.eu am 20. September 2016.

Genau so müssen wir unsere Grenzen schützen, und wenn das nicht hilft, muss geschossen werden, wie Ministerpräsident Orbán mit seinem Ausspruch „wenn schöne Worte nicht helfen, müssen wir sie mit Kraft aufhalten“ zu verstehen gab. Somit ist die Flüchtlingsabwehr von Ungarn und den anderen Balkan-Staaten, auch mit militärischen Mitteln, rechtens. Und warum sollen diese Notwehrmaßnahmen für uns Deutsche nicht gelten dürfen? Ganz einfach, weil die BRD-Bande die deutschen Menschen ethnisch auszurotten trachtet. Seehofer ebenso wie Merkel. Deshalb muss jetzt überall unser Ruf erschallen: „Wir wollen unsere Grenzen schützen wie Ungarn“. Es ist höchste Zeit, das Lügengebäude einzureißen, denn nur die Wahrheit macht uns wehrhaft und frei.

Die Türkei-Perversion als Selbstentlarvung Merkels

Die offizielle BRD-Politik – und im Schlepptau die offizielle EU-Politik – gibt sich ein perverses Erscheinungsbild. Um den immer heftiger werdenden Unmut der authentischen Bevölkerungen zu dämpfen, versteigen sich die verantwortlichen Vernichtungslügner zu der Erklärung, die Flüchtlingsströme eindämmen oder stoppen zu wollen. Aber wie verträgt sich diese angebliche Offizialpolitik mit der Lüge, dass wir die Pflicht hätten, alle „berechtigten Flüchtlinge“ aufzunehmen? Niemand scheint aufzufallen, weil 95 Prozent aller Zweibeiner bei uns von der Lüge derart verseucht sind, dass denken nicht mehr möglich ist, dass die Regierungen folgende Schizophrenie tatsächlich propagieren: Wir haben die Pflicht, alle Flüchtlinge aufzunehmen, aber wir werden alles tun, die Flüchtlinge nicht hereinzulassen. Niemandem scheint dieses schizophrene Krankheitsbild der Lüge zu bemerken.

Merkel lässt Erdogan die "echten Flüchtlinge" in seinen Lagern internieren, das entspricht Merkels Ansprüchen an Menschenrechte und Humanität. In diesen Lagern will kein "Flüchtling" bleiben. Wenn wir in der BRD also unsere Eindring-linge ebenfalls in von Merkel und Seehofer akzeptierten Türken-Lagern unter-bringen, käme niemand mehr zu uns und die dort untergebrachten würden sofort weiterreisen wollen. Also warum nicht auch in der BRD Türkenlager errichten, wenn diese Lager doch allen menschenrechtlichen Ansprüchen von Merkel und ihrer Bande auch in der Türkei genügen? Die Antwort ist einfach, weil sie weiterhin mit Geld, freier Verbrechensbetätigung, Rundumversorgung anlocken wollen, damit wir Deutschen auch sicher im Migrationssumpf sterben.

Merkel lässt Erdogan die „echten Flüchtlinge“ in seinen Lagern internieren, das entspricht Merkels Ansprüchen an Menschenrechte und Humanität. In diesen Lagern will kein „Flüchtling“ bleiben. Wenn wir in der BRD also unsere Eindring-linge ebenfalls in von Merkel und Seehofer akzeptierten Türken-Lagern unter-bringen, käme niemand mehr zu uns und die dort untergebrachten würden sofort weiterreisen wollen. Also warum nicht auch in der BRD Türkenlager errichten, wenn diese Lager doch allen menschenrechtlichen Ansprüchen von Merkel und ihrer Bande auch in der Türkei genügen? Die Antwort ist einfach, weil sie weiterhin mit Geld, freier Verbrechensbetätigung, Rundumversorgung anlocken wollen, damit wir Deutschen auch sicher im Migrationssumpf sterben.

Wie kann denn, wenn gepredigt wird, „echte Flüchtlinge“ müssten Aufnahme finden, eine „Obergrenze“ eingeführt werden, wie sie von Migrationsverbrecher Seehofer propagiert wird? Da hat Merkel die logischeren Argumente. Denn wenn allgemein anerkannt wird, dass „echte Flüchtlinge“ aufgenommen werden müssten, kann es logischerweise keine Obergrenze geben. Wenn „echte Flüchtlinge“ aufgenommen werden müssen, dann müssen folgerichtig Millionen und Abermillionen jedes Jahr aufgenommen werden, am Ende vielleicht Milliarden, Herr Seehofer. Seehofer würde mit seiner 200.000-Obergrenze vielleicht gerade die „Nichtberechtigten“ aufnehmen, weil diese zuerst kommen, somit würde er eine Million oder mehrere Millionen „Berechtigte“ willkürlich abweisen, obwohl es sich um „echte Flüchtlinge“ handelt. Wenn die Abweisung von „berechtigten Flüchtlingen“ nach 200.000 aber richtig sein soll, dann kann man auch alle abweisen, nicht nur alle über 200.000, denn dann spielt ja die „Aufnahmeberechtigung“ bzw. die „Aufnahmepflicht“ von „echten Flüchtlingen“ keine Rolle mehr. Wenn Seehofers Konzept nicht krank ist, was dann? Übrigens sollen auch diejenigen Millionen, die Seehofers 200.000-Obergrenze übersteigen, im Land bleiben, denn Seehofer will keine Rückführungen durchführen.

Um also die „die echten Flüchtlinge draußen zu halten“, obwohl wir „die internationale und humanitäre Pflicht“ hätten, sie aufzunehmen, beauftragte Merkel den türkischen Präsidenten Erdogan, diese „echten Flüchtlinge“ in der Türkei zu internieren. Das findet Merkel in Ordnung und mit der Humanität vereinbar. Niemand stellt seither die berechtigte Forderung auf, auch die tollen AfD-Oberen nicht, dass wir dieselben Flüchtlingslager wie in der Türkei errichten müssen, um die Flut abzuwehren, denn niemand von diesen parasitären Flutwellen sucht „Schutz“ in der Türkei, vielmehr wollen sie dort raus und zu uns kommen. Alle kommen doch nur deshalb zu uns, weil auf sie paradiesische Zustände (nie mehr arbeiten müssen, Rundumversorgung für immer, freie Verbrechensbetätigung, kostenlose Häuser, diskriminierend über den Deutschen zu stehen usw.) bei uns warten.

Ministerpräsident Viktor Orbán will unser authenti-schen Europa vor der Vernichtungsflut bewahren, auch unter Einsatz von Militär.

Ministerpräsident Viktor Orbán will unser authenti-schen Europa vor der Vernichtungsflut bewahren, auch unter Einsatz von Militär.

Hätten wir Flüchtlingslager wie in der Türkei, käme niemand zu uns, und jene in solchen Lägern wollten so schnell wie möglich weiterziehen. Frage: Wenn also die Türkei im Auftrag der Merkel-Regierung mit dieser Methode abwehren darf, wieso dürfen wir das nicht bei uns, wo es Wirkung hätte? Wenn das demokratische Australien noch drastischer verfährt, Deportationen der Bereicherer auf abgeschiedene Inseln vornimmt, wieso dürfen wir das nicht? Die Forderung nach Deportationen der „Flüchtlinge“ in afrikanisches Ödland kommt mittlerweile auch von Systempolitikern wie Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister. [24] Aber wenn der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán das fordert, erschallt über ganz Europa ein beispielloses mediales Hassgeschrei. Die ZEIT.de zitiert Orban am 22. September 2016 wie folgt: „Eine Million Flüchtlinge müssen aus Europa abgeschoben werden und in großen Flüchtlingslagern außerhalb der EU untergebracht werden. Alle, die illegal gekommen sind, sollte man einsammeln und wegbringen. Aber nicht in andere EU-Länder, sondern in Gebiete außerhalb der EU. Außerhalb der EU sollte man von bewaffneten EU-Kräften gesicherte, mit EU-Geld finanzierte große Flüchtlingslager errichten. Die Betroffenen sollten dort Asylanträge stellen können und erst dann weitergelassen werden, wenn sie ein EU-Land aufnimmt. Bis dahin müssen sie sich aber in den großen, außerhalb der EU gelegenen Lagern aufhalten. Es kann eine Insel sein oder irgendein Abschnitt der nordafrikanischen Küste.“ Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hatte deshalb kürzlich in einem Interview einen Ausschluss Ungarns aus der EU ins Gespräch gebracht. Asselborn: „Wer wie Ungarn Zäune gegen Kriegsflüchtlinge baut, sollte vorübergehend oder dauerhaft aus der EU ausgeschlossen werden.“ Warum verlangt Asselborn nicht den Ausschluss der BRD aus der EU, denn der bayerische Innenminister Herrmann hat schließlich dasselbe gefordert? Weil Orban es ernst meint, während die Systembande nur täuscht, bis sie wieder gewählt ist, um dann mit der Migrationsvernichtung gegen uns munter weiterzumachen.

Schluss mit dem Irrsinn: Es gibt kein Asylrecht! Raus mit ihnen, aber schnell

Es darf keine „Obergrenzen“ zu unserer Tötung geben, sondern nur noch radikale Ausweisungen oder Einweisungen in Türkenlager auf unserem Boden. Denn wer von uns verlangt, „echte Flüchtlinge“ aufzunehmen, tötet uns als ethnische Gruppe – und das ist gemäß BRD-Parlamentsresolution Völkermord. Die Landesverräter und Deutschen-Mörder müssen inhaftiert werden, wenn wir leben wollen.

Für 2015 werden offiziell über 600.000 registrierte, sogenannte „echte, anerkannte Flüchtlinge“ (die Massen der Eindringlinge, die Normal-Asylanten und Zuwanderungen, gar nicht mitgerechnet) genannt, was natürlich nicht stimmt, es waren viel mehr. Aber nehmen wir einfach diese nach unten gefälschten Zahlen als Ausgangsbasis, weil es dann 2016 wahrscheinlich weit über 1.500.000 sein werden. 2017 dürfte sich diese Zahl auf mehr als 2.000.000 erhöhen. Danach kommen im Rhythmus der Jahresfluten Millionen und Abermillionen – bis wir tot sind, denn alle kommen ja zu den bereits schon vorhandenen, nicht integrierbaren Feinden von 30 Millionen noch hinzu. Und die „nichtanerkannten“ Abermillionen dürfen selbstverständlich ebenfalls bleiben, bis wir nicht mehr zucken. Der Politikwissenschaftler Stefan Luft von der Universität Bremen, der sich seit Jahren mit Migrationsfragen beschäftigt, erklärte dazu: „Die Bundesländer und Ausländerbehörden sträuben sich, das Asylrecht konsequent durchzusetzen und abgelehnte Bewerber abzuschieben. Die jetzigen Hunderttausenden Flüchtlinge werden bleiben.“ [25]

Es wird grundsätzlich nicht abgeschoben, um unser ethnisches Ertrinken in der fremden Flut nicht zu gefährden, das ist der Plan. Alle Migrations-Gesetze verfolgen dieses Ziel. Erst werden mit einer Lebensversorgung Millionen und Abermillionen parasitärer Reisewilliger angelockt, danach wird willkürlich entschieden, wer einen angeblichen Anspruch hat und wer nicht. Aber es gibt keinen Anspruch auf „Bleiberecht“ für diese Sozialstaatsreisenden, nicht einmal für einen einzigen. Der Entscheid, wer bleiben darf und wer nicht, ist immer willkürlich, denn alle besitzen den gleichen Status. Die willkürlich Abgelehnten haben aber nach den kriminellen BRD-Flutgesetzen die Möglichkeit, ihre Abschiebung so lange zu verhindern, bis sie geduldet werden müssen. Und nach einer gewissen Duldungszeit werden sie dann zu 5-Sterne-Versorgungs-Einwohnern so wie die willkürlich zu Bleibeberechtigten erklärten auch schon. Wie gesagt, alle, ob „Abgelehnte“ oder „Anerkannte“, besitzen den gleichen Status, sie dürften rechtlich nicht da sein, müssten an der Grenze sofort wieder hinausgetrieben oder in Türken-Läger gesteckt werden, denn sie erhalten mit falschen Pässen ebenso „Berechtigungen“ wie „Nichtberechtigungen“. Ihre Lügen erwirken ebenso „Anerkennungen“ wie „Nichtanerkennungen“. Alles beruht auf den kriminellen BRD-Willkürgesetzen zur Auslöschung der Deutschen. Wenn deutschverantwortlich gehandelt würde, dürften sie keinen Schritt hereingelassen werden, moralisch schon gar nicht. Aber das „Deutschen-Vernichtungsprogramm“ muss halt unter allen Umständen eingehalten und vollendet werden. WELT.de meldet dazu am 22. September 2016:
„In Deutschland leben fast 550.000 abgelehnte Asylbewerber. Drei Viertel von ihnen hielten sich bereits seit mehr als sechs Jahren im Land auf. … Abgeschoben wurden von Januar bis Ende Juli lediglich 13.134 Ausländer. Demnach zählte die Bundesregierung Ende Juni insgesamt 549.209 Asylbewerber, die trotz erfolgter Ablehnung ihres Antrags in Deutschland geblieben sind. Mit Stichtag 31. März waren es nur knapp 220.000 ausreisepflichtige Menschen gewesen, wie im Juni bekannt geworden war.“

Die FAZ vom 23. September 2016 spricht es auf Seite 10 offen aus. In der BRD herrscht die Außerkraftsetzung des geltenden Rechts durch die Inkraftsetzung eines Unrechtsstaates wie er auf deutschem Boden noch nicht herrschte. Wörtlich heißt es in der FAZ: „Wer es nach Deutschland geschafft hat, der bleibt. Die allermeisten müssten eigentlich ausreisen, haben keinen Anspruch darauf, hier zu sein. nicht einmal kriminelle Nordafrikaner können offenbar in größerer Zahl in ihre recht stabilen Herkunftsländer zurückgeführt werden. Die BRD komplettiert ihre Politik der offenen Tür durch weiteren Nichtvollzug geltenden Rechts. Wer sich an Flüchtlingszahlen festbeißt, vergisst das Hauptproblem: Kontrolle über die Einwanderung zu erlangen.“ Damit ist die „Obergrenze“-Lügenpropaganda des bayerischen Tsipras (Seehofer) entlarvt. Von beispielsweise 3 Millionen Eindringlingen im Jahr werden gemäß Seehofer also 200.000 Parasiten willkürlich anerkannt, aber die 2,7 Millionen Nichtanerkannte bleiben ebenso (Abschiebe-Verbotsgesetze, Aufnahmeverweigerung der Herkunftsländer). Damit ist auch gesagt, dass, wenn wir leben wollen, unsere Grenzen dichtgemacht werden müssen wie es Ungarn macht, dass auch geschossen werden muss und dass jene in „Türkenlager“ gesteckt werden müssen, die es dennoch schaffen, einzudringen. Kein Geld mehr, Lagerversiegelung, denn nur Abschreckung rettet uns, aber doch keine „Obergrenze“, die zu den vorhandenen Vernichtern immer noch mehr hinzubringt.

Hallo, BRD-Gutheuchler und Systemanhänger, werdet wieder zu echten Menschen, verweigert der Lüge euren Dienst, stellt euch gemeinsam mit NPD und AfD der Tötungsmaschinerie in den Weg! Die BRD-Politikerbande verweigert übrigens das gute Beispiel für ihre Migrationspolitik, denn diese „Oberhelfer“ der Nation nehmen keinen einzigen „Flüchtling“ zuhause bei sich auf!

Der ethnische Auftrags- und Ausrottungsmord an uns kostet uns als Opfer, so lange wir noch leben und schuften können, obendrein noch etwas mehr als nur eine Kleinigkeit. „Ende 2014 lag die Zahl der Menschen, die nach dem Asylbewerberleistungsgesetz staatliche Unterstützung erhielten bei 362.900. Im Vergleich zum Vorjahr ist diese Gruppe absolut und relativ am stärksten gewachsen und zwar um 1.380.000. Angesicht der Entwicklung im Jahr 2015 dürfte dieser Trend sich nicht nur fortsetzen. Die Zahlen müssten sogar deutlich zulegen.“ [26]

Die Hälfte unserer Staatsschulden wurden uns als Sonderschulden aufgeladen, um die großzügige Ausländerpolitik zu finanzieren, wie die FAZ berichtete. [27] Und zu dieser Billion Euro, die wir zur Alimentation unserer wunderbaren Feinde in unserem eigenen Land auf unsere und unserer Kinder Schultern haben laden müssen, kommen die künftigen Kosten noch hinzu. Jeder Parasit kostet 450.000 Euro. „Ifo-Chef Sinn warnt. Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450.000 Euro.“ [28] Mehr Schulden, Schulden, Schulden, mehr Abgaben, Abgaben, Abgaben, mehr Steuern, Steuern, Steuern, Rentenkürzungen, Einschränkung der medizinischen Versorgung – totale Armut für den „BRD-Volltrottel“ und Mutti-Fan.

Stürzt die Migrationsverbrecher, stellt den Rechtsstaat wieder her, beendet den staatlichen Kontrollverlust über unser Land, rettet das Leben unserer Frauen und Kinder! Und denkt stets daran …

BRD-POLITIKER SIEGEN MIT DER LÜGE UND STERBEN MIT DER WAHRHEIT!

1) Endlösung der Deutschenfrage (Dokumentation, Buch, Concept Veritas)
2) FAS, 02.01.2005, S. 6
3) Welt.de, 22.03.2016
4) Weise: „Sicher ist aber, dass im letzten Jahr weniger als eine Million Menschen nach Deutschland gekommen sind“. (tagesschau.de, 28.08.2016)
5) 8. Jun. 2016 – http://www.welt.de/156051306
6) 22. Dez. 2015 – http://www.welt.de/150252587
7) Welt.de, 17.09.2016
8) kanal8.de, 08.09.2010
9) AP – 26.01.1983
10) mediendienst-integration.de, 31.01.2013
11) FAZ, 17.11.1991, S. 9
12) mediendienst-integration.de, 31.01.2013
13) Der Spiegel, 40/2.10.2006, S. 44
14) Die Welt, 08.07.1992, S. 1
15) FAZ, 17.09.2016, S. 4
16) de.reuters.com, 03.01.2016
17) Markus Söder, im Spiegel-Interview, zitiert von br.de, 28.08.2016
18) derstandard.at, 12. September 2016
19) DIE WELT, 23.07.2005, S. 4.
20) mediendienst-integration.de, 07.01.2015
21) FAZ, 31.05.2016, S. 6
22) FAZ, 20.05.2015, S. 1
23) FAZ, 18.10.2015, S. 8
24) „Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat eine konsequentere Abschiebung von Flüchtlingen gefordert, die über das Mittelmeer nach Europa kommen. Wie in der Ägäis sollten die Schutzsuchenden nach Afrika zurückgebracht werden.“ (br.de, 28.08.2016)
25) FAZ.net, 27.07.2015
26) Welt.de, 01.12.2015
27) „Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.“ (FAZ.net, 25.06.2010)
28) FOCUS Online, 02.03.2016

Quelle: National Journal

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Ubasser

DIE LÜGENMÄRCHEN GEHEN WEITER


Von Gerhard Ittner

Sofort nach dem Einsetzen der auffällig konzertierten „Berichterstattung“ über den Vorfall von Georgensgmünd – als hätte alles schon zum Einsatz vorbereitet in der Schublade gelegen – hatte ich das Gefühl, daß da eine wohlinszenierte Sache abläuft, um gegen eine mißliebige politische Richtung Stimmung zu machen, ähnlich wie beim Lügenmärchen vom „NSU“. Ich hege tatsächlich erhebliche Zweifel, daß es den angeblichen „erschossenen Polizisten“ wirklich gibt. Das heißt, ich hege Zweifel daß wirklich ein Polizist so schwer getroffen wurde und er dann gestorben ist. Ich hege Zweifel, daß das in Georgensgmünd so abgelaufen ist, wie offiziell geschildert. Denn wenn man die Berichte liest und sich dabei „vor dem inneren Auge“ vorstellt – so wie ich es zu tun pflege, wenn es um Geschichten über den „Holocaust“ geht – wie das denn real abgelaufen sein soll, was da über die Sache mit dem „Reichsbürger“ geschrieben wird — DANN STINKT DAS ZUM HIMMEL! 
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Wenn uns schon solche unverfrorenen Lügen aufgetischt wurden wie die von der Mondlandung, von „9/11“ oder vom „NSU“ – von einer noch viel gigantischeren Lüge ganz zu schweigen -, dann wäre es mit allen Mitteln und Möglichkeiten ausgestatteten Lügenbeuteln doch ein Leichtes, so etwas zu inszenieren, was man uns jetzt mit den Berichten über das Geschehen von Georgensgmünd auftischt. Das „mannichlt“ mir sehr verdächtig – Ihr wißt schon, der Alois aus Passau, der damals von einem 2m großen schlangentätowierten Neonaziphantom mit einem Lebkuchenmesser angeblich lebensgefährlich verletzt worden sein soll… Das Phantom wurde trotz eines unter einem ohrenbetäubenden schweinejournalistischen Hineinsteigerungsgrunzen durchgeführten ermittlerischen Riesenaufwands bis heute nicht gefaßt. Aber dafür ist dem Alois Mannichl seine knapp zwei Zentimeter lange lebensgefährliche Hautanritzung unterdessen verheilt, so daß er nicht mal mehr dieses Souvenir vom Ehestreit mit seiner Frau hat, der Pantoffelheld – Entschuldigung: der Lebkuchenmesserabwehrnahkampfheld.
Aber bitte vergegenwärtigt Euch einmal, was die heute allgemein als Lachnummer betrachtete Geschichte damals, als sie die Schlagzeilen beherrschte, für eine tatsachensuggerierende und massenweise betroffenheitsbesoffen machende Macht hatte – nicht anders als in diesen Tagen der „Reichsbürger“ von Georgensgmünd.
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Sicher mag es dort in Georgensgmünd einen Vorfall gegeben haben, aber was ist WIRKLICH passiert? Nach allem, was die sich schon geleistet hat, wird doch keiner mehr ernsthaft das glauben, was die Lügenpresse gleichgeschaltet schreibt. (Man denke auch an die Inszenierungen des „Unfalls“ von Jörg Haider oder des „Selbstmordes“ von Kirsten Heisig.)
Deshalb heißt es: immer, wenn die Lügenpresse gar so verdächtig auf eine dahinterstehende koordinierende Regie hindeutenden Art und Weise sudelschreibt, dann: Achtung! Hirn einschalten! – Und niemals vergessen: „SEBNITZ – 50 NEONAZIS ERTRÄNKEN KIND!“
Jeder, der das damals angezweifelt hatte, als die druckfrischen Schlagzeilen jedes ansatzweise kritische Denken zu erschlagen drohten, der ist förmlich gesteinigt worden und von einem haßrasenden Hetzermob der Lügenpresse in der Luft zerrissen. Wer heute die von derselben Lügenpresse mit verleumderischer Inbrunst verbreitete Version über das Geschehen von Georgensgmünd anzweifelt, dem wird es genauso gehen. Doch wie wird es morgen aussehen? Wird „Georgensgmünd“ dann vielleicht eingereiht werden können ins Propaganda-Desinformations-Panoptikum: „Sebnitz“, „Mannichl“, „NSU“, „Katyn“, „Seife aus vergasten Juden“, „Lampenschirme aus Menschenhaut“, „Möbel aus Menschenknochen“, „Gaskammern in Dachau“, „der Staat BRD“, „steigende Beliebheitswerte für Angela Merkel“…?
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Ich habe die von zunehmendem Haß, und natürlich von der für die Lügenpresse obligatorischen Dummheit geprägten „Berichte“ über die „Reichsbürger“ in den letzten Monaten nahezu täglich verfolgt. Es war deutlich zu spüren, wie ratlos das abgewrackte System der Staatssimulation gegenüber einer eben gar keine solche im bekannten Sinn darstellende Bewegung ist, daß eine rapide wachsende Zahl Freier Deutscher Menschen, die den BRD-Betrug erkannt haben, dieser mit dem absoluten Recht der freien Selbstbestimmung die Legitimation über sich absprechen. Daran ist überhaupt nichts „strafbar“. Das ist ein unbedingtes Recht! Denn kein Regime der Welt hat das Recht, Menschen gegen deren Willen gewaltsam als seine Staatsangehörigen zu deklarieren und zu beschlagnahmen, von ihnen „staatsbürgerliche Loyalität“ zu verlangen. Wo sind wir denn? Was bildet diese „BRD“ sich ein? Es ist doch sogar rechtlich untersagt, einen Mann als Mann zu deklarieren und eine Frau als Frau, wenn die Betreffenden das nicht wollen – und dann soll das mit einer Staatsangehörigkeit gehen?
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Wie schweinejournalistisch der Schweinejournalismus tatsächlich ist, wird daran deutlich: Sagt ein Freier Deutscher Mensch, daß er kein Staatsangehöriger der BRD sei (die ja noch nicht mal eine eigene Staatsangehörigkeit hat), dann setzt in der Lügenpresse ein Haßgeheul ein, fast so schlimm als würde der Betreffende gesagt haben, was er wirklich über den „Holocaust“ denkt – doch sagt ein Mann, daß er kein Mann sei, oder eine Frau, daß sie keine Frau wäre, dann finden das die Sudelschreiberlinge ganz toll. Dabei ist das eine naturgegeben, das andere ist ein menschengemachtes, künstliches Konstrukt.
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Ich will jetzt gar nicht groß zur erbärmlichen Rechtslage der jämmerlichen Staatssimulation der BRD ausführen, das habe ich andernorts ausgiebig getan. Nur soviel, und das sagt eigentlich schon alles – und es ist eine nicht wegzudiskutierende Tatsache: Die BRD hat KEINE eigene Staatsangehörigkeit und damit keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen und also kein eigenes Staatsvolk! Ferner: Die BRD ist den Feindstaatenbündnissen gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten, den UN und der Nato, welche die noch immer NICHT GESTRICHENEN FEINDSTAATENKLAUSELN gegen uns aufrechterhalten! Damit also ist die BRD, die eben NICHT der Staat des Deutschen Volkes ist, ganz klar als Feindmacht Deutschlands und des Deutschen Volkes zu betrachten, denn sie ist ja eben, bei aufrechterhaltenen Feindstaatenklauseln, dem Feindstaatenbündnis beigetreten. Das stimmt doch! Das ist doch so! – Damit aber ist auch das allerdümmste Blödgesülze als solches entlarvt, das da behauptet, die BRD wäre mit dem Deutschen Reich identisch. Das würde aber doch bedeuten, daß man mit ein und derselben Frau sich gleichzeitig in den Rechtsverhältnissen verheiratet und geschieden befinden kann; im konkreten Fall: daß ein Staat gleichzeitig Verbündeter und per Feindstaatenklauseln erklärter Feindstaat ein und derselben Staaten sein kann. HIRNRISSIG! Doch diese abartige Saudummheit, die glaubt, das Deutsche Volk völlig zum Narren halten zu können – das ist eben BRD! Nicht zuletzt deshalb wird sie von immer mehr im Deutschen Volk regelrecht verabscheut und rundheraus abgelehnt. Und damit müssen sich die BRDlinge eben abfinden: Freie Deutsche Menschen HABEN DAS RECHT, die BRD zu verabscheuen und sie rundheraus abzulehnen! Die BRD hingegen hat KEIN RECHT, von Freien Deutschen Menschen zu verlangen, daß sie diese nicht verabscheuen und ablehnen. So ist das! – Auch wenn der Schweinejournalismus noch so hyperventilierend grunzt.
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Das Schweinejournalistische des Schweinejournalismus drückt sich auch darin aus, daß dieser immer von „selbsternannten Reichsbürgern“ schreibt – wo es doch aber die Lügenpresse selber war, die dieses Etikett zu hetzerischen Diskreditierungszwecken etablierte. Ich zum Beispiel kenne niemand, der sich als „Reichsbürger“ bezeichnete. Und ich selber bezeichne mich auch nicht so – ich bin Nationalsozialist, da ist alles nötige drin; auch der „Antisemitismus“. – „One size fits all“, um einmal fremdsprachlich zu werden.
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Desweiteren heißt es aus den redaktionellen Rattenlöchern des Systems, die „Reichsbürger“ würden die „Existenz der Bundesrepublik Deutschland leugnen“. Was für ein Unfug! Die den BRD-Betrug durchschaut habenden Freien Deutschen Menschen – das ist keine „Bewegung“, sondern das ist das DEUTSCHE VOLK; nur haben die einen den Betrug schon durchschaut, die anderen sind immer mehr dabei, das zu tun -, diese Freien Deutschen Menschen leugnen die BRD genausowenig, wie sie die Lügenpresse leugnen. Nein, sie wissen, daß es diese gibt – und sie verabscheuen beide. Sie leugnen die BRD nicht, sie sprechen ihr die Legitimation über sich ab! Und das, man kann es gar nicht genug betonen: DAS DÜRFEN SIE, DAS IST IHR ABSOLUTES RECHT! Die BRD hat genausowenig das Recht, von Freien Deutschen Menschen „staatsbürgerliche Loyalität“ und Anerkennung zu verlangen, wie Frankensteins Monster nicht das Recht hat, von jeder Frau zu verlangen, daß sie Liebe für ihn empfinden soll – das hätte er nicht einmal gegenüber seiner Ehefrau. Die staatssimulatorische Lachnummer der BRD, sie hat aber noch nicht einmal eine Ehefrau – d.h. sie hat kein eigenes Staatsvolk. Aber das gibt ihr absolut nicht das Recht, aus Notgeilheit Freie Deutsche Menschen zu vergewaltigen!
Es gibt doch durchaus Trottel, die „BRD-Bürger“ sein wollen, an die soll sie sich halten. Ein Traumpaar! Die demokratische Märchenhochzeit von Frigitität und Impotenz.
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Loyalität, Legitimation und Liebe lassen sich nicht erzwingen, sie werden aus freien Stücken gewährt – oder sie werden eben nicht gewährt. Und der BRD gewähren immer mehr Freie Deutsche Menschen das NICHT! Damit muß sich das Regime genauso abfinden, wie sich ein schmieriger Schleimling damit abfinden muß, wenn er von einer Frau einen Korb bekommt.
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HEIL DEM DEUTSCHEN REICH!
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Gerhard Ittner
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Bemerkung: Zu Georgensgmünd. Der Vorfall dort kann viele Varianten gehabt haben. Denken wir mal nach, wie wäre es, daß es gar keinen „Reichsdeutschen“ dort gab, sondern er wurde nur zu einem gemacht, weil man eine „Säuberungsaktion“ auch bei der Polizei wegen illoyaler Polizisten machen wollte? Das es eben ein ganz normaler Krimineller war? Oder, daß der Polizist, der ums Leben kam, von den eigenen Leuten abgeknallt wurde, weil er vielleicht in irgendeiner Form störte? Varianten kann man viele suchen und finden. Lügen – natürlich auch!
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Ubasser

Diese Reichsbürger! Reichsbürger wohin man schaut – sogar bei der Polizei


Bei der Polizei gibt es Reichsbürger? So titelt die FAZ am 31.10.2017 Ist es nicht schockierend, wenn Polizisten keine BRDler sondern Reichsdeutsche sind? Was sagen die Alliiertengesetze, das Völkerrecht, Haager Landkriegsordnung und Genfer Konvention dazu? Wie sind die Deutschen bei der UNO anerkannt?

Die Reichsbürger/-deutsche erkennen die Bundesrepublik für Deutschland nicht als ihren Staat an. Wieso sollte man als Deutscher die Bundesrepublik für Deutschland als Staat anerkennen? 

Die Bundesrepublik Deutschland (nichtamtlich abgekürzt BRD, als ehemalige West-BRD auch Bonner bzw. seit dem Anschluß Mitteldeutschlands an den Geltungsbereich des Grundgesetzes für die BRD Berliner Republik oder Groß-BRD, selten Deutsche Bundesrepublik) ist ein am 23. Mai 1949 auf Separatbeschluß der Westalliierten mit Inkrafttreten des Grundgesetzes zunächst auf dem Gebiete Westdeutschlands als „Staatsfragment“ und somit Teilstaat in Deutschland errichtetes Besatzungskonstrukt. Das von den Westalliierten eingesetzte und vom Parlamentarischen Rat ausgearbeitete Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland konstituierte die BRD nicht als einen neuen Staat, sondern als staatsähnliche Verwaltungseinheit in Form der Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft, „um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben“ (Präambel, Art. 146). Abgesehen vom provisorischen Charakter des Teilstaates, dem bereits der Name der vorläufigen Verfassung („Grundgesetz“) Rechnung trug, blieb bei der Gründung der BRD in Ermangelung eines Friedensvertrages auch der Kriegszustand zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten unangetastet.

Im Jahre 1990 wurde die Bundesrepublik Deutschland im Zuge des Beitritts der DDR und der Angliederung Mitteldeutschlands erweitert. Der Status der erweiterten BRD ist in Artikel 133 im Grundgesetz festgehalten.

Zunächst war Bonn Regierungssitz der errichteten Bundesrepublik; Berlin wurde am 29. September 1990 zur Bundeshauptstadt erhoben, um einen voll souveränen Staat Bundesrepublik Deutschland vorzutäuschen. Berlin steht jedoch – entgegen offizieller Verlautbarung – weiterhin unter Sonderstatus und ist kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der BRD.

Im Rahmen der westalliierten Vorgaben wurde die BRD Gründungsmitglied der Europäischen Union und ist mit 80,6 Millionen Einwohnern (Stand: 30. Juni 2013) das bevölkerungsreichste Gebiet der EU. Ferner ist die BRD Mitglied der Vereinten Nationen, der OECD, der NATO, der OSZE und der Gruppe der Acht (G8). Es wird bei allen genannten Organisationen der Versuch unternommen, durch einseitige Willenserklärungen dem Beitritt der BRD ebendieser selbst einen staatlichen Charakter zu verleihen. Die Verwaltungs- und Rechtsorganisation der Bundesrepublik steht im Dienste der westalliierten Besatzer – vor allem der VSA – und betreibt mit ihrer Einwanderungspolitik sowie ihrem nachhaltig anerzogenem Schuldkult eine mehr oder weniger wahrnehmbare, anhaltende Schädigung des deutschen Volkes (Völkermord). Das innen- und außenpolitische Wirken der BRD ist im wesentlichen Ausfluß des politisch-militärischen Wollens der Bilderberger und geprägt vom Wesen der Holocaustreligion. Dementsprechend konstruieren die gleichgeschalteten BRD-Systemmedien die zu veröffentlichende Meinung.

Die Bundesrepublik Deutschland erstreckt sich mit ihren 16 Bundesländern (Bundesstaat) über einen Teil des Deutschen Reiches. Die Regierungsform trägt Züge einer totalitären Demokratie.

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Die Charakterisierung der Bundesrepublik fängt bereits vier Jahre vor ihrer eigentlichen Ausrufung an. Als am 8./9. Mai 1945 die Streitkräfte des Deutschen Reiches vor den Westalliierten und der Sowjetunion kapitulierten, wurde Deutschland mit der Potsdamer Konferenz seiner östlichen Länder beraubt, diese jedoch auch nur in Fremdverwaltung gestellt, z.B. durch Polen und die Sowjetunion, und die verbliebenen Länder in vier Verwaltungszonen der Siegermächte aufgeteilt. In den drei Verwaltungszonen der Westalliierten wurde auf Betreiben der Siegermächte der „Parlamentarische Rat“, bestehend aus ausgewählten Vertretern der Nachkriegsverwaltung, ins Leben gerufen, der nach Vorgaben und unter Überwachung der Alliierten in den Jahren 1948/49 das Grundgesetz für die nun entstehende Alliiertenverwaltung namens Bundesrepublik Deutschland auszuarbeiten hatte. Dieses neue entnazifizierte und nach staatlichen Regeln aufgebaute Staatskonstrukt Bundesrepublik sollte zunächst die drei westalliierten Verwaltungszonen ohne das Saarland umfassen.

Ein Grundgesetz ist laut geltendem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 [RGBl. 1910]) ein:

„… besatzungsrechtliches Mittel zur Schaffung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlung besetzten Gebiet. Gegeben von der Siegermacht oder den Siegermächten, für das auf Zeit angesetzte Verwaltungsorgan […] Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit.“

Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht nur kein souveräner Staat, sie ist überhaupt kein Staat, sondern eine Verwaltungseinheit und als eben solche wurde sie 1949 auch durch das Inkrafttreten des Grundgesetzes ausgerufen. Staats- und Völkerrechtslehrer Carlo Schmid (SPD) betonte in seiner Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 daher auch folgerichtig:

„Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen, wir haben keinen Staat zu errichten. Wir haben hier etwas zu tun, gewisser Zustände besser Herr zu werden …“

Weiter wurde im Grundgesetz selbst der provisorische Charakter festgelegt. So steht auch heute noch in Artikel 146:

„Dieses Grundgesetz […] verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Als jedoch im Jahre 1990 die sowjetische Verwaltungszone, die von 1949 bis 1990 als „DDR“ bestand, am 3. Oktober an die BRD angeschlossen wurde (von einer gesamtdeutschen Wiedervereinigung konnte ohnehin nicht die Rede sein), wurde das Grundgesetz als Instrument der Siegermächte weder in Frage gestellt, noch laut Artikel 146 GG durch eine vom deutschen Volk in freier Selbstbestimmung bestätigten Verfassung ersetzt.

In dem sogenannten „Zwei-plus-Vier-Vertrag“, der im Zuge der vermeintlichen „Wiedervereinigung“ am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet wurde und am 15. Mai 1991 in Kraft trat, wurde der außenpolitische Rahmen der Teilvereinigung der vier Besatzungszonen zu einer Bundesrepublik Deutschland festgelegt, dies bekräftigte die seit der Potsdamer Konferenz festgelegten Grenzen, die dort auf das Jahr 1937 hinweisen. Außerdem regelte er den Abzug der russischen Streitkräfte bis 1994 (die westalliierten Streitkräfte blieben im Land) und begrenzte die Bundeswehr auf maximal 370.000 Mann.

Das Grundgesetz wurde 1990 lediglich auf den ehemals sowjetischen Verwaltungsbereich ausgedehnt, jedoch nicht durch eine Verfassung ersetzt, die Deutschland die Souveränität hätte zurückgeben können. Im April 2009 forderte selbst der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering die Einführung einer Verfassung für die gesamte Bundesrepublik. Ein Schritt, der einmal mehr zeigt, daß das Grundgesetz etwas anderes als eine Verfassung ist. Müntefering bemerkte:

„Eigentlich war doch vorgesehen, daß es nach der Einheit eine gemeinsam erarbeitete Verfassung gibt, deshalb hat die Bundesrepublik ja nur ein Grundgesetz […] Grundgesetz einfach übergestülpt, anstatt eine gemeinsame Verfassung zu schaffen.“

Im November 2011 gab Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu, daß die Bundesrepublik Deutschland zu keinem Zeitpunkt ein souveräner Staat war, also auch jetzt folglich kein souveräner Staat ist. Wörtlich sagte er zu Teilnehmern eines Bankenkongresses in Frankfurt am Main:

„Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“

Die BRD ist auch weiterhin noch von fremden Truppen der Siegermächte besetzt. Frankreich, Großbritannien und die VSA verfügen über zahlreiche Militärstützpunkte im Bundesgebiet. Allein die VSA verfügen über 268 Militärstützpunkte in Deutschland mit etwa 60.000 Militärpersonen, so viel wie in keinem anderen Land außerhalb der VSA selbst. Für die Versorgung und Unterbringung der Besatzungstruppen muß die BRD selbst finanziell aufkommen (Artikel 120 GG). So finanzierte die BRD den Siegern etwa im Jahre 2005 mit 123,3 Millionen Euro den Unterhalt ihrer Streitkräfte auf deutschem Bodem. Jedoch läßt sich die tatsächliche Summe nicht genau ermitteln, weil sehr viele Ausgaben als Einzeltitel im Bundeshaushalt geführt werden. Die Stationierungskosten der VS-Besatzungstruppen betrugen nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung im Zeitraum 2003 und 2012 etwa eine Milliarde Euro.

Ebenso gilt bis heute das für die BRD rechtswirksame „Kontrollratsgesetz Nr. 4“. Nach den Bestimmungen des Kontrollratsgesetzes Nr. 4, das am 20. Oktober 1945 vom Alliierten Kontrollrat beschlossen wurde, ist es deutschen Gerichten untersagt, gegen Angehörige der Siegermächte zu ermitteln, selbst wenn diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit nachgewiesen werden, bzw. werden sollen. Wer meint, dies sei juristisches Werk aus der Geschichte, das in der vermeintlich souveränen BRD keine Bedeutung mehr hat, dem soll der Fall von Treuenbrietzen (Westbrandenburg) ins Bewußtsein gerufen werden. Hier verübten 1945 Einheiten der Roten Armee ein Massaker an der deutschen Zivilbevölkerung, bei der nach Schätzungen etwa 1.000 unbewaffnete deutsche Zivilisten, Kinder, Frauen und alte Menschen, grausam ermordet wurden. Im Herbst 2008 ermittelte erstmals die Staatsanwaltschaft Potsdam gegen ehemalige Angehörige der sowjetischen Roten Armee. Das Verfahren wurde jedoch 2009 abgelehnt mit der Begründung, daß deutsche Gerichte unter Verweis auf das Kontrollratsgesetz Nr. 4 nicht ermächtigt seien, über Angehörige der Siegermächte zu urteilen.

Des weiteren ist die BRD nicht im Besitz der eigenen nationalen Goldreserven, wie es bei souveränen Staaten der Fall ist. Von dem deutschen Goldbestand von 3.396 Tonnen, was einem Marktwert von etwa 133 Milliarden Euro entspricht, lagern 1.536 Tonnen (45 %) bei der VS-Notenbank „Fed“ in Neu York, 450 Tonnen (13 %) bei der „Bank of England“ in London und 374 Tonnen (11 %) bei der Banque de France in Paris. Lediglich 1.036 Tonnen, sprich 31 % (also nicht einmal 1/3), lagern selbst auf deutschem Boden. Die Bundesbank macht zum Verbleib des deutschen Goldschatzes fragwürdige Angaben.

Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland

Die Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland fußt auf den von den alliierten Besatzern erlassenen Vorschriften der damals obersten westalliierten Militärbehörde namens Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces (Abkürzung: SHAEF). Das darin festgeschriebene „Besatzungsrecht“ gilt im Verwaltungsgebiet der BRD als höherrangiges „Recht“ im wesentlichen weiterhin.

Die BRD verdankt ihre Entstehung und Existenz nicht dem Willen des deutschen Volkes, sondern einem Diktat der westalliierten Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Voraussetzung war die vollständige Beseitigung der Handlungsfähigkeit des vormals souveränen Staates Deutsches Reich mit fortwährender Versklavung seines Volkes. Die Zerschlagung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches nannte man Entnazifizierung!

Die Bundesrepublik Deutschland deutet sich selbst als Gegenentwurf zum nationalsozialistischen Deutschen Reich (siehe Beschluß des „Bundes„verfassungs“gerichtes“ vom 4. November 2009; 1 BvR 2150/08)

Der Staat namens Deutsches Reich ist infolge der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 7./8. Mai 1945 handlungsunfähig geworden, jedoch nicht untergegangen, besteht aber bis zum heutigen Tage fort. Er ist weder identisch mit dem staatsähnlich agierenden Besatzungskonstrukt namens Bundesrepublik Deutschland noch ist die BRD Rechtsnachfolger des Staates Deutsches Reich.

Am 8. Mai 1945 erzwangen die alliierten Streitkräfte die bedingungslose Totalkapitulation der Deutschen Wehrmacht. Nach dem mutmaßlichen Tod des Führers der Deutschen Nation, Adolf Hitler, hatte – von der politisch korrekten Geschichtsschreibung weitgehend verschwiegen – Großadmiral Karl Dönitz vom 2. Mai 1945 bis zum 23. Mai 1945 die Regierungsgewalt über das Deutsche Reich inne. Infolge der völkerrechtswidrigen Verhaftung der Reichsregierung Dönitz durch britische Truppen am 23. Mai wurde das Deutsche Reich handlungsunfähig. Dadurch war der Weg frei für die Einsetzung von staatsähnlich agierenden Besatzungskonstrukten auf deutschem Reichsgebiet, so insbesondere der BRD.

Zur Verhaftung der Regierung Dönitz schrieb Friedrich Berber (Völkerrecht):

„Auch die Absetzung der Regierung des Feindstaates oder die Einsetzung einer neuen Regierung für das besetzte Gebiet (häufig […] Marionetten-Regierung genannt) überschreitet die Befugnisse der Besatzungsmacht; eine solche Regierung ist nicht einmal als de-facto-Regierung anzusehen, sondern nur als ein Organ der Besatzungsmacht; Maßnahmen einer solchen Regierung, die weiter gehen als die Rechte der Besatzungsmacht, sind widerrechtlich. […] Die Besatzungsmacht kann auch sonst im allgemeinen nicht fundamentale Institutionen des besetzten Gebietes beseitigen.“

Daraus ergibt sich zwangsläufig, daß auch jede nachfolgende Regierung keinerlei Legitimation besitzt, denn eine ordnungsgemäße Regierung des Deutschen Volkes kann sich nicht aus einem vorhergehenden Marionettenregime entwickeln.

Ebenso ist es völkerrechtlich nicht legitim, der Bevölkerung eines besetzen Gebietes einen Treueeid aufzuzwingen. Die Haager Landkriegsordnung führt in Artikel 45 aus:

„Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzen Gebietes zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueeid zu leisten.“

Somit ist es unmöglich, die Parteiendiktatur der BRD, die auf dem Diktat der Siegermächte beruht, als den Willen des Deutschen Volkes zu bezeichnen.

Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen!                         Wolfgang Schäuble, 18. November 2011

Gern wird eine Pseudolegitimation der BRD zumindest durch Teile des deutschen Volkes aufgrund der regelmäßig anberaumten sogenannten „Wahlen“ angeführt. Hierbei ist zu beachten, daß das BRD-Regime seit Beginn des Bestehens jegliche ernstzunehmenden Oppositionsbewegungen verfolgt und verboten hat. Das Regime selbst ist auch deshalb mittlerweile im BRD-Blockparteiensystem erstarrt, das de facto überhaupt keine Wahl von Alternativen zuläßt. Eine wie auch immer geartete Legitimation ergibt sich daraus gerade nicht.

Aufzwingung des Grundgesetzes

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde vom Parlamentarischen Rat auf Geheiß der VS-amerikanischen und der britischen Besatzungsmacht ausgearbeitet. Am Beginn wurde zwar eine Ratifikation durch das Deutsche Volk vorgesehen, jedoch von der ersten Marionetten-Regierung der BRD unter Bundeskanzler Konrad Adenauer abgelehnt (→ Rittersturz-Konferenz, Frankfurter Dokumente). Die offizielle Begründung dafür lautete, daß Westdeutschland sich stets in Verantwortung für Gesamtdeutschland (mindestens in den durch SHAEF definierten Grenzen vom 31. Dezember 1937) sehe und daher zwangsläufig durch Ratifizierung durch Westdeutschland ein separates Staatsvolk in Westdeutschland entstehe und die Teilung Deutschlands damit unwiderruflich werde. Das Grundgesetz wurde weder vor noch nach Gründung der BRD dem Deutschen Volk zur Abstimmung über seine Annahme vorgelegt, eine Ratifizierung des Grundgesetzes fand somit nie statt. Das Grundgesetz behielt seine provisorische Natur, die in Art. 146 GG auch heute noch zum Ausdruck kommt. Das Grundgesetz ist allerdings nach wie vor nichts anderes als in Art. 43 der Haager Landkriegsordnung festgehalten:

„Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.“

Die Alliierten verfolgten allerdings völkerrechtswidrig die Zerschlagung des Deutschen Reiches und fanden in den deutschen Politikern der zugelassenen Parteien willfährige Handlanger. Willy Brandt, ein ehemaliger Emigrant und sowjetischer Spion gegen sein Heimatland, schlug ungerührt die Umvolkung Ostdeutschlands vor.

1955: Der Deutschlandvertrag, Beitritt zu internationalen Gemeinschaften, Erpressung

1955 erhielt die BRD offiziell die sogenannte volle Souveränität über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten. Das Besatzungsrecht wurde jedoch durch diverse Artikel dieses Vertrages aufrechterhalten. Dieses Übereinkommen fiel den Alliierten leicht, da sie im Hintergrund dennoch die Herrschaft über das besiegte Deutsche Reich behalten konnten. Gekoppelt war an die propagierte Souveränität ihres Konstrukts BRD der Beitritt dieser zur Europäischen Verteidigungsgemeinschaft. Als dies jedoch von Frankreich abgelehnt wurde, fand man letztlich die Lösung darin, daß die BRD der NATO und der Westeuropäischen Union beitrat. Diese Scheinsouveränität war wiederum nötig, um der BRD den Beitritt zu internationalen Organisationen zu ermöglichen. Einem offiziell besetzen Gebiet ist dieser Beitritt nicht möglich. Das Deutsche Volk wurde somit völkerrechtswidrig fortwährend an der Bildung eines Selbstwillens, der die Voraussetzung einer eigenen Staatlichkeit bildet, gehindert. Durch den Deutschlandvertrag wurde das Deutsche Volk durch Fremdherrschaft vielmehr an seine zukünftige (aktuelle) Internationalität gebunden und durch die BRD-Vertreter die Bindung zur Verantwortung für Gesamtdeutschland aufgelöst.

1970: Ratifizierung des sogenannten „Moskauer Vertrages“

Am 12. August 1970 wurde zwischen der Sowjetunion und der Bundesrepublik Deutschland der Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken im Kreml geschlossen.

1970: Warschauer Vertrag

Am 7. Dezember 1970 schlossen die BRD und Polen den Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Polen über die Grundlagen der Normalisierung ihrer gegenseitigen Beziehungen vom 7. Dezember 1970 („Warschauer Vertrag“).

Landesverrat 1989/1990

Im Rahmen der Ereignisse des Jahres 1989 traten Helmut Kohl und Hans-Dietrich Genscher als Landesverräter hervor und gaben die Verantwortung für Gesamtdeutschland auf. Die Zurückgliederung der Deutschen Ostgebiete wurde abgelehnt, Berlin wurde zur Täuschung des Deutschen Volkes als Hauptstadt eines angeblich souveränen Deutschlands vereinnahmt.

BRD als Reichsvernichtungsregime

Ungeachtet der scheinbar staatlichen Ordnung der BRD haben sich alle handelnden Personen der BRD alleine durch ihre Taten als Teilnehmer eines Reichsvernichtungsregimes erwiesen. Dies wird insbesondere dadurch deutlich, daß niemals ein Vertreter der BRD sich öffentlich zur Verantwortung für das Deutsche Reich bekannt hat. Alle Einrichtungen der BRD sind als Fremdherrschaft anzusehen.

BRD seit 1990

Gemäß offizieller Geschichtsschreibung fand 1990 eine „Wiedervereinigung“ des ehemals geteilten Deutschlands statt. Teile ehemals Westdeutschlands und der ehemaligen SBZ („DDR“) wurden zum gemeinsamen Wirtschaftsgebiet vereinigt (Art. 133 GG). Entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung ergab sich daraus keine eigene Staatlichkeit des Deutschen Volkes. Diese war aufgrund der vorgenannten juristischen Gegebenheiten nicht möglich.[19]

Rechtsgrundlagen für die Vorgänge des Jahres 1990

Grundsätzlich sind Vertreter der BRD für das weiterbestehende, jedoch handlungunfähige Deutsche Reich nicht vertretungsberechtigt. Unterdessen haben westdeutsche Vertreter immer wieder fälschlicherweise betont, daß die westorientierte BRD angeblich die Interessen Gesamtdeutschlands vertrete. Die östlichen Gebiete Deutschlands wurden seitens der BRD-Regierung außer acht gelassen, was völkerrechtlich die Loslösung von der Verantwortung Gesamtdeutschlands bedeutet. Die Rechtswirklichkeit der Bundesrepublik Deutschland fußt dennoch auf der von den alliierten Besatzern eingerichteten Gesetzgebung der damals obersten westalliierten Militärbehörde namens Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces (Abkürzung: SHAEF). Das darin festgeschriebene Besatzungsrecht gilt im Verwaltungsgebiet der BRD im wesentlichen weiterhin.

Das Deutsche Reich wurde am 13. Februar 1944 durch die VSA durch Art. 1 § 1 des SHAEF-Gesetzes Nr. 52 „beschlagnahmt“. Die SHAEF-Gesetze beinhalten die von General Dwight D. Eisenhower genehmigten Besatzungsrechte und gelten weiterhin. Unterdessen befindet sich Deutschland in Ermangelung eines Friedensvertrages völkerrechtlich noch immer im Kriegszustand; es herrscht lediglich ein Waffenstillstand. Die „Beschlagnahme“ des Deutschen Reiches wurde am 12. September 1944 mit dem 1. Londoner Protokoll auch von Großbritannien und der UdSSR auf Grundlage der Haager Landkriegsordnung von 1907 gemäß internationalem Völkerrecht anerkannt und bestätigt.

Dieser Rechtsstatus des bundesdeutschen Verwaltungskonstruktes ist für Nichteingeweihte und Nichtjuristen sehr schwer zu verstehen, was freilich im Interesse der Besatzer Deutschlands liegt. Die BRD selbst ist ebenfalls nicht gewillt, hier eine allgemeinverständliche Darstellung der rechtlichen Zusammenhänge zu schaffen; das ist schon daran erkennbar, daß es an keiner bundesdeutschen Universität einen juristischen Lehrstuhl für Besatzungsrecht gibt.

BRD-Status gemäß Staatsrecht und Völkerrecht

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat, sondern nur „die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF-BRD), die unter Verstoß gegen geltendes Völkerrecht dem Deutschen Teilvolk in den westlichen Besatzungszonen von den Siegermächten VSA und Großbritannien aufgezwungen wurde. Als völkerrechtswidriges Konstrukt äußert das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ keinerlei Rechtswirkungen, sondern hat nur angesichts der gegebenen Machtverhältnisse eine rein tatsächliche Bedeutung.

Der Staatsrechtslehrer und Gründungsvater des Grundgesetzes für die BRD Carlo Schmid hielt am 8. September 1948 vor dem Parlamentarischen Rat zu Bonn eine Rede angesichts der Befugnisse der Besatzungsmächte:

„Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.“

Deutschland besteht, ungeachtet der BRD, mindestens in den Grenzen vom 31. Dezember 1937, fort.
Dies wird selbst vom Bundes„verfassungs“gericht bestätigt, wenn auch mit recht abenteuerlichen Formulierungen. Zur Täuschung der deutschen Öffentlichkeit wird der Grenzbestätigungsvertrag mit Polen gerne juristisch unhaltbar als Grenzanerkennungsvertrag bezeichnet, um dem Deutschen Volk eine tatsächlich stattgefundene Wiedervereinigung vorzutäuschen. Im Beschluß vom 5. Juni 1992 (2 BvR 1613/91 u. a.) heißt es:

Der Vertrag bestätigt nur die jedenfalls faktisch seit langem zwischen Deutschland und Polen bestehende Grenze. [Dies bedeutet, daß der Vertrag keinerlei völkerrechtliche Bedeutung hat]. Darin liegt eine völkerrechtliche Bestimmung der territorialen Zuordnung eines Gebietes zu einem Staat, nicht dagegen eine hoheitliche Verfügung über privates Eigentum. [Die vollständig korrekte Formulierung würde ‚Darin liegt die völkerrechtliche Bestimmung der territorialen Zuordnung des Gebietes zu dem Staat Deutsches Reich, über dessen Gebiete wir nicht entscheiden können‘ lauten.]
Die Grenzregelung ist gegenwarts- und zukunftsbezogen: In Art. 1 bestätigen die Vertragsparteien die zwischen ihnen bestehende Grenze, um dem vereinten Deutschland für jetzt und für die Zukunft in Übereinstimmung mit den Vier Mächten endgültige Grenzen zu geben.“

Da die deutschen Ostgebiete zu keiner Zeit zum Gebietsbestand der BRD gehörten, die BRD deshalb nicht verfügungsberechtigt über diese Reichsteile sein und im übrigen auch de facto niemals die territoriale Herrschaft über sie ausüben konnte, war sie unter keinem Gesichtspunkt in der Lage, diese Gebiete abzutreten. Ebensowenig konnte das sogenannte „Vereinte Deutschland“ Vertragspartner werden, sondern lediglich das Besatzungskonstrukt BRD. Da das Bundes„verfassungs“gericht nur im Rahmen der ihm in der Fremdherrschaft zugewiesenen Funktion – nämlich als BRD-Organ – handeln kann, ist es nicht in der Lage, in Fragen des Völkerrechts verbindliche Urteile über das Schicksal von Teilen des Staatsgebietes des Deutschen Reiches zu fällen.

Seitens der BRD-Propaganda wird die Behauptung der fehlenden Staatlichkeit und Souveränität der BRD und der völkerrechtliche Fortbestand des Deutschen Reiches gerne den nationalen Kreisen zugeschrieben. Tatsache ist aber, daß dieser Status auch bei anderen Staaten bekannt ist. Im Rahmen verweigerter Reparationszahlungen der BRD an Italien und Griechenland gingen diese Staaten dazu über, deutsches Eigentum zu beschlagnahmen bzw. die Zwangsversteigerung zu eröffnen. Dies wurde mit Hinweis auf staatliche Immunität durch die BRD zurückgewiesen. Sowohl Griechenland wie auch Italien bezweifeln allerdings die Staatlichkeit der BRD im Sinne des Völkerrechts, so daß es zur Klärung durch den Internationalen Gerichtshof kommt.

Bewertung der BRD-Gesetzgebung

Die heutigen Gesetze und Rechtsverordnungen der BRD enthalten in der Regel keinen konkreten Geltungsbereich. Insbesondere wird nicht definiert, daß die betreffenden rechtlichen Vorgaben auf den Bereich des Staatsterritoriums des nach wie vor bestehenden Staates Deutsches Reich anwendbar seien. Dazu kam es verstärkt im Zuge der sogenannten Wiedervereinigung, als z. B. der alte Art. 23 (Geltungsbereich) des Grundgesetztes einfach gelöscht wurde. Im neuen Art. 23 wird nunmehr die Überführung der BRD in die Europäische Union vorbereitet.

Art. 23 GG Asb. 1 neue Fassung (Auszug):

„Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit […] Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen.“

Der Status der BRD und der deutschen Staatsbürger kann ungeachtet dessen in zahlreichen Rechtsvorschriften nachvollzogen werden, u. a.:

  • Die BRD als Völkerrechtsdauerdelikt gemäß Art. 25 Satz 1 GG
  • Staatsangehörigkeit Deutsches Reich (Art. 116 Abs. 1 GG)
  • Entzug des gesetzlichen Richters vor BRD-Gerichten für Deutsche nach Art. 116 Abs. 1 GG (Art. 101 Abs. 1 GG)
  • Anwendung in politischen Prozessen (z. B. Horst Mahler) findet Art. 139 GG, damit einher geht der Wegfall des rechtlichen Gehörs (Art. 103 GG) (vgl. Nürnberger Tribunal)
  • Status der BRD nicht als Staat, sondern als vereinigtes Wirtschaftsgebiet (Art. 133 GG)
  • Staatsgrenzen des fortbestehenden Deutschen Reiches (SHAEF-Gesetz Nr. 52)
  • § 185 Bundesbeamtengesetz
  • Weiter fortdauernder Sonderstatus Berlins (Bundesgesetzblatt 1990, 1068)
  • Eintrag „Germany“ als Nichtregierungsorganisation bei der UNO mit Amtssprache Englisch

Beispiele dafür finden sich in zahlreichen Bundesgesetzen, wie z. B. in der Abgabenverordnung (AO), welche die Grundlagen der Besteuerung regelt oder dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG), welches beispielsweise die rechtlichen Grundlagen zur Eintreibung von Bußgeldern bei Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) schaffen will. In den betreffenden Rechtsdokumenten findet man keinen Hinweis darauf, daß sie konkret für das deutsche Staatsgebiet gelten. Der Rückzug der BRD-Juristen wird weitgehend über das Territorialprinzip vollzogen (z. B. § 2 OWiG), d. h. die Rechtswirksamkeit der BRD-Gesetze wird in Bund und Ländern der BRD vorausgesetzt und nicht angezweifelt. Es stellt sich dennoch die Frage, wie diese Bundesgesetze staatsrechtliche Relevanz für deutsche Staatsbürger gemäß „Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz“ (RuStaG) vom 22. Juli 1913 entfalten sollen. Unterdessen müssen die erhobenen Abgaben und Bußgelder aus den obengenannten Beispielen unter Zugrundelegung des Völkerrechts als Plünderung gemäß Artikel 28, 47 und 48 der Haager Landkriegsordnung bezeichnet werden.

Relevanz für deutsche Staatsbürger nach RuStAG von 1913 oder nach Art. 116 Abs. 1 GG

Die Gültigkeit der BRD-Verordnungen wird a priori vorausgesetzt, und eine juristische Rechtfertigung unterbleibt regelmäßig. Weist man die Bescheide wegen Nichtgeltung der BRD-Gesetze auf seine Person als deutscher Staatsbürger gemäß dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 (RuStAG), ohne Einspruch zu erheben, zurück, so wird dies regelmäßig trotzdem als Einspruch gedeutet. Zudem kann man bei derlei Sachverhalten nicht auf Hilfe von BRD-Rechtsanwälten hoffen, da letztere ihren Eid auf die mittlerweile sehr umfangreiche BRD-Paragraphensammlung abgelegt haben. Das beinhaltet, daß ein grundsätzliches Infragestellen von BRD-Rechtsvorschriften weder praktisch noch unter Verweis auf den weiterhin rechtsfähigen Staat Deutsches Reich zu einem Erfolg führen kann.

In der BRD gibt es keine staatlichen Gerichte und auch keine gesetzlichen Richter (vgl. GG Art. 101 i. V. mit § 16 GVG). In dem weggefallenen bzw. von der BRD-Justiz gelöschten § 15 GVG heißt es: „Gerichte sind Staatsgerichte“. Das bedeutet für Deutsche nach Art. 116 GG Abs. 1 und RuStaG von 1913 den Wegfall des gesetzlichen Richters gemäß Art. 101 GG. Auf diese Weise degeneriert der juristische Passus „Im Namen des Volkes“ zur Lüge oder zumindest zur wertlosen Floskel, was zu den hiesigen staatspolitischen Tatsachen paßt; denn im bundesdeutschen Besatzungskonstrukt ist das deutsche Volk freilich nicht der Souverän.

Ein weiteres gravierendes Problem für die BRD-Gesetzgeber ist zudem das Zitiergebot des Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG, welches in zahlreichen BRD-Rechtsvorschriften, wie z. B. der BRD-Abgabenordnung (AO) (Steuer) nicht erfüllt ist und diese Vorschriften von daher rechtlich angreifbar macht. Es ist für den unbedarften, durch die gleichgeschalteten BRD-Massenmedien indoktrinierten BRD-Bewohner äußerst schwierig, die Rechtskonstruktionen der BRD, die letztlich Unrechtskonstruktionen sind, zu durchschauen, da die Propaganda in allen Fällen die BRD-Version vertritt.

Nach diesen Erwägungen fehlt Vorschriften und Anordnungen der BRD die Legitimität. Da die BRD auf ihrem Territorium das Gewaltmonopol ausübt, kann sie als Verwaltungsregime nichtsdestoweniger ihre Beachtung weitgehend erzwingen – so, wie es zuvor die über das Deutsche Reich siegreichen Feindmächte konnten.

Zitate

  • „Die BRD ist kein Staat. Sie stellt ein Relikt des fortbestehenden Deutschen Reiches dar und funktioniert faktisch als staatsähnliches Gebilde, ohne eine rechtliche Fundamentierung aufzuweisen. Die BRD konnte und kann daher keinen Friedensvertrag abschließen; sie existiert aufgrund des Besatzungsstatuts und unterliegt der Feindstaatenklausel. Sie ist weder demokratisch noch sonstwie staatsrechtlich legitimiert und hat nur Bestand, weil die westlichen Siegermächte diesen gewährleisten und weil alle innerstaatlichen Machthaber als Bevorteilte des gegenwärtigen Zustandes diesen mit allen Mitteln verteidigen.“ — Klaus Sojka
  • „Mit der Niederwerfung des Deutschen Reiches erloschen de facto das Völkerrecht und die Hegung des Krieges, welche das Ius Publicum Europaeum, einzigartig in der Weltgeschichte, hervorgebracht hatte. Das Gros der Juristen aller Länder und Couleurs debattierte freilich frenetisch fort, als wäre nichts passiert.“ — Hans-Dietrich Sander
  • „Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Konkurrenz zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zu Grunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist – spätestens in den zwei Weltkriegen der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.“ — Wolfgang Schäuble bekennt, daß es kein Völkerrecht mehr gibt (NWO)
  • „Die Souveränität ist die Freiheit der Bürger, jedes einzelnen und aller zusammen. Sie ist in Deutschland wegen der Feindstaatenklausel in der Charta der Vereinten Nationen nur unvollständig wiederhergestellt. Nur wenn Deutschland so ist, wie es nach der Vorstellung der Weltkriegsfeinde sein soll, eingebunden in den Westen, politisch ohnmächtig, wenn auch wirtschaftlich stark, vor allem als internationaler Standort, genießt es ausweislich des Zwei-plus-Vier-Vertrages von 1990 die ‚volle Souveränität‘. Die ‚gleiche Souveränität‘, das Grundprinzip des Völkerrechts, ist Deutschland nicht zugestanden.“ — Karl Albrecht Schachtschneider

Das was hier niedergeschrieben steht, ist keine Utopie, sondern für jedermann nachprüfbar. Damit ist aber auch bewiesen, das jeder Deutscher, der seine Wurzeln auf dem Gebiet des Deutschen Reiches von 1913 besitzt, auch gleichzeitig Reichsdeutscher oder Reichsbürger ist.

Einen gravierenden Unterschied zwischen Reichsbürger oder Reichsdeutschen gibt es nicht:

Im deutschen Rechtskreis wird die Staatsbürgerschaft durch Geburt und in Abhängigkeit von der Staatsbürgerschaft der Eltern erworben oder auch nach Ius soli durch eine Einbürgerung.

Das „Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz“ vom 22. Juli 1913 sagt in seinem § 1 aus: „§ 1. Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.“ In § 17 sagt jenes Gesetz über den Verlust der Statsangehörigkeit aus: „§ 17. Die Staatsangehörigkeit geht verloren 1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24), 2. durch den Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25), 3. durch Nichterfüllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29), 4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29), 5. für ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausländer bewirkte und auch nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation, 6. bei einer Deutschen durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausländer.“

Drittes Reich

Im Reichsbürgergesetz wurde die Reichsbürgerschaft – in Erweiterung der Reichs- und Staatsangehörigkeit – festgelegt. Dazu heißt es in § 2 Abs. 1:

Reichsbürger ist nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist, daß er gewillt ist, in Treue dem Deutschen Volk und Reich zu dienen.“

Reichsbürgern wurde der Reichsbürgerbrief ausgehändigt.

Nur diese Erweiterung des §2 wurde eingefügt. Wenn Sie heute in allen Mainstreamzeitungen lesen, die „Reichsbürger“ haben wieder „zugeschlagen“, dann ist es eine offensichtliche Täuschung und eine Vertuschung der Tatsachen! Die Täuschung besteht darin, daß es sich um Reichsbürger handelt, Sie, die Leserschaft aber Deutsche und keine Reichsbürger/deutsche sind/wären. Und die Vertuschung der Tatsachen besteht darin, warum sich die BRD in die privaten Angelegenheiten eines Deutschen mischt; werden Sie nämlich nie erfahren, obwohl der betroffene Reichsdeutsche dem BRD-Apparat unmißverständlich klar gemacht hat, warum er sie nicht anerkennt. Würde man einen einzigen Deutschen das Recht zugestehen, sich als souveräner Deutscher zu verhalten, dann wäre der Damm längst gebrochen. Das Prozedere mit der GEZ – Gebührenverweigerung ist darüber hinaus ein guter Anfang. Genau an dieser Stelle beginnt das Besatzerregime zu bröckeln. Hoffen wir, daß es weitere Risse erhält.

Wie und wodurch könnten wir uns vom Besatzerregime befreien? Wenn Sie den gesamten Artikel verstanden haben, können Sie nur zur richtigen Entscheidung kommen; Sie können sich die Frage selbst beantworten!

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Ubasser

 

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