Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Ein Insider warnt Amerika


Ein Fundstück aus dem Archiv aktualisiert:

„Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.“

Diese Aussage stammt von Benjamin H. Freedman aus dem Jahr 1961. Nach über 50 Jahren muss man feststellen, dass dies bereits Fakt ist. Die USA wird schon seit Jahrzehnten von Zionisten unterwandert und regiert – und mittlerweile auch die komplette EU. 

Aber auch für Merkel ist Israel eine Staatsräson wert! Zumal sie auch noch vor der Knesset einen Kniefall machte und sich mit jüdischen Orden behängen lies.

Haben vielleicht alle Unruheherde auf diesem Planeten etwas mit Israel zu tun? Will Israel mit der Unterwanderung der USA die Weltherrschaft? Ist es das, was die israelische Hochfinanz plant?

Selbstverständlich haben so ziemlich alle Unruheherde auf der Welt mit Israel zu tun. Diese Frage zu stellen ist zwar nicht falsch, aber ein bißchen naiv. Seit Gründung der FED (Federal Reserve Bank) im Jahre 1913 hat die Welt Stück für Stück das jüdische Geldsystem schlucken müssen. Eine Unterwanderung der Regierungen durch die Juden war eine logische Folge, sonst wäre ihr Plan zur weltweiten Machtergreifung gar nicht aufgegangen. Die Juden, wegen mir auch Zionisten, haben mit dem Mord an J.F.Kenndy die vollständige Macht über die westliche Welt übernommen. Rußland war eines der ersten Länder, welches in ihre Hände viel. Der Mord am Zaren hatte nur dies eine Ziel, eine unwiderrufliche Machtstellung im Land zu erhalten.

Die USA, noch vor nicht allzu langer Zeit ein Land der „unbegrenzten Möglichkeiten“, verkommt immer mehr zu einer Diktatur und überträgt diese mit Einführung der EU auch auf Europa. Steht uns das Schlimmste noch bevor?

Heute wird überwiegend Geheimpolitik praktiziert, oder man macht ihre Politik, wenn die Völker abgelenkt sind. Wenn irgendwelche Finten durch den Mainstream getrieben werden, macht ein Regime, wie das Merkelsche, Politik gegen das Volk. Das Ziel ist eine weltweite Judenregierung mit dem Machtzentrum Israels! Dafür finden die Kriege, ethnische Säuberungen und Massenmorde mit der ISIS, Al Kaida … und wie sie sonst noch heißen … im Nahen Osten statt. Man „reinigt“ die Länder von dem jeweils angestammten Volk, zum Wohle Israels und in Aussicht auf die Neue Weltordnung. 

Ein zentrieren – dem genauen leiten der Flüchtlingsströme in die Industriestaaten Europas soll deren Zusammenbruch fördern. Somit wären Israel, die USA und Rußland die unangefochtenen „Weltpolizisten“. Der Rest der Weltbevölkerung wird unter die neue Weltordnung gestellt.

Mit anderen Worten: Das Schlimmste haben wir alle noch nicht erlebt und es steht uns bevor! Sobald wir nicht mehr gebraucht werden, wird man uns schlachten! So wie es uns nach 1918 und 1945 erging!

Lesen Sie die folgende Rede von Benjamin H. Freedman und bilden Sie sich selbst Ihre Meinung zur Vergangenheit und zur Zukunft.

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Vorwort

Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen.

Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren, ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy[1] nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien[2]) seien eine Bedrohung für die USA. Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder aufgetischt – diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint der Aufruf „Nie wieder Krieg für Israel“ (www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf) dringlicher denn je.

Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen: „Benjamin Freedman Willard Hotel 1961“ finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.

Die Rede von Benjamin H. Freedman:

»Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während Ihr, nein, während wir alle schliefen.

Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine Hungersnot.

Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“

England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“ Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.

Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“

England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren – aus welchen Gründen auch immer – Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916. Kurz darauf – ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern – traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein.

Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.

Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“

Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: „Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt.“

Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung[3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.

Damit begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles.

Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: „Wir wollen Palästina für uns.“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung. Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern.

Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.

Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.

Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegenüber sehr tolerant. Als 1905 die erste kommunistische Revolution in Rußland scheiterte und die Juden aus Rußland fliehen mußten, gingen sie alle nach Deutschland. Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar aus einem einzigen Grund: Sie wollten Palästina als ihre Heimstätte haben.

Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges räumte der Zionistenfürher Nahum Sokolow ein, daß der Antisemitismus in Deutschland daher rührte, daß die Juden den Kriegseintritt der USA herbeiführten, was letztendlich zur Niederlage Deutschlands führte. Auch viele andere Zionisten gaben dies offen zu. Von 1919 bis 1923 schrieben sie es für jedermann nachlesbar immer wieder in ihren Zeitungen.

Es war nicht so, daß die Deutschen 1919 plötzlich feststellten, daß jüdisches Blut besser schmeckt als Coca-Cola oder Münchner Bier. Es gab keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben hatten. Damals interessierte sich in Deutschland niemand dafür, ob ein Jude abends nach Hause ging und „Shema Yisroel“ oder das „Vaterunser“ betete – nicht mehr und nicht weniger als hier in den USA. Der Antisemitismus, der später hochkam, war einzig und alleine darauf zurückzuführen, daß die Deutschen den Juden die Schuld für den verlorenen Krieg gaben.

Die Deutschen waren nicht Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Ihre einzige Schuld war es, erfolgreich zu sein. Sie bauten ihre Marine aus. Sie bauten ihre Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt aus. Sie müssen wissen, daß Deutschland noch zu Zeiten der Französischen Revolution aus über 300 Stadtstaaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Von der Zeit Napoleons bis zu der Zeit als Bismarck Kanzler war, also in nur 50 Jahren, wurde Deutschland zu einem einzigen Staat und zu einer der wichtigsten Weltmächte. Die deutsche Marine wurde fast so mächtig wie die britische. Die Deutschen unterhielten Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt. Sie waren in der Lage, qualitativ hochwertige Produkte zu absolut konkurrenzlosen Preisen anzubieten.

Aus diesem Grund verschworen sich England, Frankreich und Rußland gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland zerschlagen. Es gibt heute keinen Historiker, der einen anderen nachvollziehbaren Grund benennen könnte, warum diese drei Länder sonst beschlossen hätten, Deutschland von der politischen Landkarte zu tilgen.

Im Winter 1918/1919 versuchten die Kommunisten, die Macht in Deutschland an sich zu reißen. Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und eine Gruppe weiterer Juden übernahmen für kurze Zeit die Regierung. Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.

Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft[4].

Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden. Die Antwort der Deutschen auf dieses Ultimatum können Sie sich vorstellen.

Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: „Die Juden der Welt erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem Außenhandel abhängig.“

Dazu muß man wissen, daß Deutschland damals zwei Drittel seines Lebensmittelbedarfs importieren mußte. Und es konnte nur importiert werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn Deutschland nichts exportieren konnte, mußten zwei Drittel der deutschen Bevölkerung Hunger leiden.

In dieser Erklärung, sie wurde in der New York Times vom 7. August 1933 veröffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt, daß dieser Boykott Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei. Präsident Roosevelt hat dem Boykott im Rahmen der National Recovery Administration offiziell zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof diesen Boykott gegen Deutschland für verfassungswidrig erklärte, hielten die Juden daran fest. Der Handelsboykott gegen deutsche Produkte war so effektiv, daß sie in Kaufhäusern keinen einzigen Artikel mit dem Aufdruck „Made in Germany“ mehr finden konnten. Ein Mitarbeiter von Woolworth erzählte mir, daß Geschirr im Wert von mehreren Millionen Dollar weggeworfen werden mußte, weil sonst ihr Kaufhaus boykottiert worden wäre. Falls ein Kunde einen Artikel aus Deutschland fand, gab es umgehend Demonstrationen und Sit-Ins vor den Geschäften mit Transparenten, auf denen „Nazis“ oder „Mörder“ stand.

In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigentümer die jüdische Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstrümpfe aus Chemnitz, die dort seit gut 20 Jahren verkauft wurden. Ich selbst sah die Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie „Mörder“ und „Nazis“.

Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch natürlich fragten sich die Deutschen: „Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren, unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit stürzen und unsere Wirtschaft zum Erliegen bringen?“ Natürlich nahmen sie es den Juden übel. Als Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen Handelsboykott wurden nun in Deutschland jüdische Geschäfte boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterstützt und mit dafür verantwortlich ist, daß das deutsche Volk hungern muß? Die Vorstellung, daß die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen sie zu ihrem Kanzler zu wählen haben, war einfach lächerlich.

Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen Konsularbeamten erschoß, wurde die Lage für die Juden in Deutschland ernst. In der „Reichskristallnacht“ wurden Schaufensterscheiben eingeschlagen und es gab erste Tätlichkeiten gegen Juden.

Die Ursache für den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt darin begründet, daß sie die Juden verantwortlich machten für: Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott deutscher Waren und drittens, für den sich abzeichnenden Zweiten Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, daß es zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und Deutschland kommen würde.

Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten, daß sie von der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls aufrüsten würden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder aufgerüstet.

Heute gibt die Regierung der USA 83 bis 84 Milliarden Dollar pro Jahr für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Es ist die Verteidigung gegen die etwa 40.000 Juden[5], die erst in Rußland die Macht an sich gerissen hatten und nachher mit List und Tücke in vielen anderen Staaten der Welt ähnlich verfahren sind.

Wir befinden uns an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Diesen Krieg kann niemand gewinnen. Wenn wir heute einen Krieg vom Zaun brechen, könnte daraus sehr schnell ein Atomkrieg werden. Dieser Fall wird eintreten, wenn der dritte Akt dieses Schauspiels beginnt. Akt l war der Erste Weltkrieg, Akt 2 der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt sind fest entschlossen, die USA abermals dazu zu bringen, für Israel in den Krieg zu ziehen.

Wie sollten wir uns verhalten? Sie könnten das Leben Ihres eigenen Sohnes retten. Ihre Jungs könnten noch heute Nacht in diesen Krieg geschickt werden. Über die Hintergründe wissen viele heute genauso wenig wie damals, 1916 als die Zionisten mit dem britischen Kriegsministerium eine geheime Abmachung trafen, die Söhne Amerikas nach Europa in den Krieg zu schicken. Kein Mensch wußte etwas über diese Abmachung. Wer wußte Bescheid? Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Einige andere Eingeweihte wußten es. Habe ich es gewußt? Ich hatte eine ziemlich gute Ahnung davon, was da vor sich ging. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses. Außerdem war ich der Verbindungsmann zwischen ihm und dem Schatzmeister Rollo Wells.

Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.

Sie schickten unsere Jungs als Kanonenfutter nach Europa. Warum? Nur damit die Juden Palästina als ihre Heimstätte bekommen konnten. Sie haben Euch so sehr zum Narren gehalten, daß Ihr nicht mehr wißt, ob Ihr gerade kommt oder gerade geht!

Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie allgemein so bezeichnet. Ich nenne sie nicht Juden, sondern „sogenannte Juden“, weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. Über 90 % derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren.[6]

Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte. Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.

Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein Reich. Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.

Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe für Israel, indem sie sagen: „Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden. Nun, wir sind Juden!“

Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten. Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen.

Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.

Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten! Also: Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt.

Das Gebet „Kol Nidre“ wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, daß jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist[7]. Der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man ein Versprechen abgibt, an dieses Gebet denken soll. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen.

Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.«

 

Fußnoten:

[1] John Mearsheimer und Stephen Walt, The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy, Harvard University, Kennedy School of Government, Faculty Research Working Papers Series, RWP06-011, März 2006, http://www.lrb.co.uk/v28/n06/mear01_.html

[2] Die Titulierung dieser Länder als „Achse des Bösen“ durch George Busch geht auf seinen jüdischen, „neokonservativen“ Redenschreiber David Frum zurück.

[3] Der Hinweis auf die Balfour-Erklärung wird nicht selten als Teil einer „rechten Verschwörungstheorie“ abgetan. Es sei deshalb an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß in der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel vom 14. Mai. 1948 auf die Balfour-Erklärung explizit Bezug genommen wird. Nahum Goldmann, der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses von seiner Gründung 1938 bis 1977, äußerte sich in diesem Zusammenhang wie folgt: „Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu gründen. Der erste, um England zur Proklamation der Balfour-Deklaration zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in einem Teil von Palästina zu bringen.“ Siehe: Nahum Goldmann, Israel muß umdenken, S 15

[4] Ergänzend sei hier erwähnt, daß um 1933 der Anteil der Juden auch in folgenden Berufen überproportional hoch war: Kassenärzte – 52%, Rechtsanwälte – 48%, Notare – 56%. Und dies, wohlgemerkt, bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von weit unter 1%! (s. Gregor Schwarz-Bostunitsch, Jüdischer Imperialismus)

[5] Daß der Bolschewismus in seinen Anfängen eine fast ausschließlich jüdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe auch: Johannes Rogalla von Bieberstein, Jüdischer Bolschewismus sowie Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion

[6] Siehe auch: Arthur Koestler, Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe

[7] Mehr Informationen zur weniger bekannten Seite Judaismus finden Sie u.a. hier: www.abbc.net/talmud/ger/talmud.htm

 Quelle: Krisenfrei.de

Sollte Sie als Leser strammer BRDler sein, würde ich an Ihrer Stelle jetzt mein Hirn einschalten! Stellen Sie sich zuerst die Frage: Wofür das Ganze? Und dann: Was war das Deutsche Reich? Darin liegt der Schlüssel für die Lösung aller Probleme!

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Ubasser

26 Antworten zu “Ein Insider warnt Amerika

  1. Annerose 3. Dezember 2016 um 01:20

    Buch: „die jüdische Weltpest“
    (Auszug)
    Schon das Alte Testament hat ein Selbstporträt von Juda, das Buch Esther, aus dem zu entnehmen
    ist,dass das Judentum mit seinem Hass gegen alle Völker, seinem religiösen Hochmut, seinem höhnischen Dünkel, seiner betriebsamen Geschäftigkeit und seiner grenzenlosen Eitelkeit die „Heiden“ bis aufs Blut erbitterte. Dabei schielte Juda nach der Hilfe des Staates dieser Heiden und ruhte nicht eher, bis eine Jüdin Königin und ein Jude der oberste Minister wurden.
    Dann rotteten die Juden alle ihre Feinde – es wird die Zahl von 75.000 genannt – mit Hilfer der Obrig-
    keit an einem Tag mit Weib und Kind aus.
    Zur Erinnerung: an diese grauenhafte Metzelei wurde und wird alljährlich das Purimfest gefeiert, an
    dem das Judentum alle seine Feinde in Gedanken totschlägt !

  2. Enrico, P a u s e r 2. Dezember 2016 um 23:27

    nun ja, ALLes im Lot…(was mich im Filmbeitrag stört und ich NICHT in die Reihe bekomme, WAS SUCHT die HAGAL-RUNE dort an der Wand???

  3. R U 2. Dezember 2016 um 03:08

    ES STIMMT ZWAR,DASS PUTIN TEILS AUCH MIT RUSSISCHEN JUDEN ZU TUN HAT. SEIT PUTIN SOLLTE MAN ABER WISSEN, DASS IN RUSSLAND EINE POLITIK FÜR DIE WEISSE, CHRISTLICHE MEHRHEIT VERTRETEN WIRD, WELCHE AUF MANN+FRAU ALS KEIMZELLE DER FAMILIE AUSGERICHTET IST. RUSSLAND IST TOLERANT GEGENÜBER ALLEN MINDERHEITEN. OB SCHWUL/LESBISCH, OB JUDE ODER MOSLEM. WER ABER AUF LOBBYISTISCHEN MINDERHEITEN-TERROR VERPICHT IST, DER SICH, WIE IM „WESTEN“ PRAKTIZIERT, GEGEN DAS VOLK RICHTET, WIRD, JUDE HIN ODER HER, HART BESTRAFT ! NICHT UMSONST WIRD IN RUSSLAND „GEORGE SOROS“ ALS VOLKSVERHETZER STECKBRIEFLICH GESUCHT ! TOT ODER LEBENDIG ! ALLE SEINE „NGO’s“ SIND IN RUSSLAND VERBOTEN !

    Anmerkung: Ich habe Deinen Text etwas formatiert. Tipp für die Kommentatoren, welche ein Smartphone benutzen: Kein „Enter“ drücken, wenn der Text am Textfeld ankommt. Die Formatierung funktioniert automatisch, das heißt, der Zeilenumbruch kommt von allein. Danke und ein Lob an die Lesbarkeit!😉

    • UBasser 2. Dezember 2016 um 09:15

      Wenn man auch nicht wirklich verstehen kann, was Rußland für eine Rolle spielt, so kann ich trotzdem Deinen Worten nur zustimmen. Putin soll auch einmal gesagt haben:

      „Wozu brauchen wir Minderheiten? Der Staat braucht keine Minderheiten, aber die Minderheiten brauchen den Staat!“

      Ob er daß gesagt hat, ist bisher nicht verifizierbar.

  4. A M A L E K 2. Dezember 2016 um 00:27

    Manche behaupten, die Juden seien tatsächlich außerirdische Reptilien, die vor über 3000 Jahren kamen und sich als Menschen verkleideten. In ihren Logen schächten sie Kinder und trinken deren Blut. Das erinnert an den Film „Sie leben“, wo einer eine Spezialbrille in die Finger bekommt und damit diese höllischen Monster erkennen kann.

    Anmerkung: Auch hier habe ich formatiert. Bitte obigen Tip beachten.

  5. Skeptiker 1. Dezember 2016 um 20:19

    Veröffentlicht am 27.01.2015
    „Es gibt keinen Schlussstrich“: Kommentar zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz“

    Was für eine Medien-Nutte.

    Was diese Idiotin sich gar nicht vorstellen kann, ist, das die schockierenden Bilder eben hier gemacht wurden.

    Other Losses – deutsch

    Veröffentlicht am 20.06.2016

    Ja und wenn man das erst mal begriffen hat, dann muss man wirklich kotzen.

    ====================
    Ursula Haverbeck – Am Tage vor ihrem 88. Geburtstag

    Veröffentlicht am 25.11.2016
    Kampf um das Recht
    der Gang durch die Instanzen

    Frau Ursula Haverbeck-Wetzel lebte vier Jahre in Schweden, studierte danach Pädagogik, Philosophie und Sprachwissenschaften, unter anderem zwei Jahre in Schottland. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1999 übernahm sie zahlreiche seiner Funktionen, so auch den Vorsitz des Collegium Humanum in Vlotho. Frau Haverbeck war von 1983 bis 1989 Präsidentin des Weltbundes zum Schutz des Lebens.

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    Heil Ursula.

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    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker 1. Dezember 2016 um 20:48

      Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.

      Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden.

      Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [4]. Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden.

      P.S. Genau wie heute.

      In Google findet man sogar mich.

      Was ein Skeptiker zum Holocaust sagt
      Posted on February 17, 2013 by deutschlandswahrheit

      Hier sind die Fragen von jemandem, der Klartext reden möchte:

      1. Es wäre gut zu wissen, wie viele Juden es in den Besatzungsgebieten gab.
      2. Es gab eine Judenverfolgung, die auch nicht ohne war und mir ehrlich gesagt genug der Opfer sind.

      Und hier die Antworten des Skeptikers:

      Die folgenden Angaben zur jüdischen Weltbevölkerung stammen
      vorwiegend aus jüdischen Quellen wie z. B. vom American Jewish
      Committee. Die Zahlen beziehen sich auf alle Juden, unabhängig davon,
      ob sie einer Synagoge bzw. jüdischen Gemeinde angehören oder nicht:
      Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges:
      Nat. Council of Churches, 1930: 15,3 Millionen
      Jewish Encyclopedia, 1933: 15,6 Millionen
      World Almanach, 1939: 15,6 Millionen

      Unmittelbar nach Kriegende:
      World Almanach, 1945: 15,19 Millionen
      World Almanach, 1947: 15,75 Millionen

      New York Times, 22.2.1948: 15,6 – 18,7 Millionen
      Die jüdische Weltbevölkerung blieb also zwischen 1933 und 1945 etwa
      konstant. Demnach kann die Zahl der Holocaust-Opfer nicht größer
      gewesen sein als das hypothetische Bevölkerungswachstum während
      dieses Zeitraums. Ein Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946
      scheint diesen Befund zu bestätigen. In diesem Artikel wird folgendes
      über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:

      http://www.luebeck-kunterbunt.de/Holocaust/Ungereimtheiten.htm

      Hier mehr.
      https://deutschlandswahrheit.wordpress.com/2013/02/17/was-ein-skeptiker-zum-holocaust-sagt/

      Gruß Skeptiker

    • Enrico, P a u s e r 2. Dezember 2016 um 00:40

      =>
      Heil Ursula.

      Heil der Offenkundigkeit der Holocaust-lüge.

      Heil Hitler

      Gruß Skeptiker
      ————————————————–
      Bin ungemein beeindruckt von deinem Statement!!!

      nun ja, dieses hier ist auch sehr sehenswert—

    • Skeptiker 2. Dezember 2016 um 16:52

      Nun wurde das Video mit mehreren Pfeiftönen überblendet.

      Ab der Minute 21 und 30 Sekunden und der 29 Minute.

      Ursula Haverbeck – Am Tage vor ihrem 88. Geburtstag
      (https://www.youtube.com/watch?v=33W0qCZgyOw)

      Zumindest ist das neu.

      Aber das kennt man ja, ich meine der Jubel des Volkes.

      (https://www.youtube.com/watch?v=U5qjXLps_wA)

      Gruß Skeptiker

  6. Deutscher Volksgenosse 1. Dezember 2016 um 15:08

    „…[5] Daß der Bolschewismus in seinen Anfängen eine fast ausschließlich jüdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe auch: Johannes Rogalla von Bieberstein, Jüdischer Bolschewismus sowie Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion…“

    Nicht nur in seinen Anfängen sonder auch nach dem Schauspiel von 1938/39 wo die jüdische Kaganowitch-Finkelstein versucht hatte, mit einen gekonnt gespielten Sparflammenantisemitismus der gewaltsamen Entmachtung der Judenbande um Trotzkie mehr Nachaltigkeit und Gewicht zu verleihen damit der Sowjetbürger angeheizt von jenen Sparflammenantisemitismus sich besser gegen sein früheren „Revolutionsheld“ Trotzkie samt Gefolge auf Befehl Stalins austobt ohne Gewissensbisse zu bekommen. Das ganze Theater dieser Rabbifede schimpft sich heute noch als angeblicher „großer Terror“. Dabei war es nur ein interner Machtkampf zweier Judenbanden die sich um den Besitzanspruch über die russischen Sklaven stritten.

    Sehr treffend wird das in folgenden Büchern beschrieben:

    Rudolf Kommoss – Juden hinter Stalin (251 S.)

    Wulf Bley – Der Bolschewismus, Seine Entstehung und Auswirkung (404 S.)

    Herman Fehst – Bolschewismus-und-Judentum (163 S.)

  7. Deutscher Volksgenosse 1. Dezember 2016 um 14:35

    Ich hab mich heute mal wieder nach einen Jahr ans Buchscannen gewagt und bin mit dem Ergebis sehr zufrieden. Was meint ihr?

    Dr. Oskar Schneider-Kynast – Compiegne 1918 1940 (1940, 63 S., Scan Text)

  8. 3epochen 1. Dezember 2016 um 10:12

    Dieser Beitrag weist endlich auf den Kern einer räuberischen ,menschenverachtenden Ideologie , die seit der Zeitzählung ,nur ihrer eigenen Befriedigung , der Allmacht sich zu bemächtigen ihre
    Strategie verfolgen .Zu diesem Zweck wurde GERMANY ,zur Einflußnahme auf Eurasien unter –
    worfen ,um die Versklavung : Dreiviertel der Weltbevölkerung zu erzwingen ..

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