Deutschland ist doch nicht für die Deutschen …

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9. Dezember 2016 von UBasser


… sagen die Türken!

Regensburger Gutmenschen gehen Moslems auf den Leim

Ernüchterung bei den „weltoffenen“ Moslem-Begrüßern: Moslems führen die naiven Gutmenschen vor.
Unter den Anrainern eines islamischen Kulturzentrums ist deren einstiger „Weltoffenheit“ mittlerweile realistische Ernüchterung gewichen. Wie es scheint, zu spät.

Toleranz und Weltoffenheit

So schön hat sich die Regensburger CSU-Stadträtin Bernadette Dechant vor sechs Jahren das Zusammenleben mit den Muslimen in der Stadt ausgemalt. Auf dem Gelände einer ehemaligen Zuckerfabrik sollte ein Vorzeigeprojekt mit „transparenter Moschee“ und katholisch-islamischem Jugendzentrum entstehen. Die Schlagworte von Toleranz und Offenheit wurden bemüht. Naiv ist man den Schalmeientönen der damaligen Protagonisten des Arabisch-Islamischen Kulturzentrums auf den Leim gegangen. Nur „Neonazis“ sollen gegen das Projekt gewesen sein.

Von interreligiösem Zusammenleben keine Spur

Sechs Jahre später ist bei Frau Dechant und den weltoffenen Anrainern die große Ernüchterung eingekehrt. Mittlerweile zeigen die Betreiber des islamischen Kulturzentrums ihr wahres Gesicht. Aus der transparenten Moschee und dem interkulturellen Jugendzentrum ist nichts geworden. Vielmehr haben Salafisten Einzug gehalten. Markus Schäfert vom bayerischen Verfassungsschutz spricht Klartext. Die Moschee fungiert als Plattform für salafistische Prediger. Von dort aus versuchen die Salafisten „Flüchtlinge“ zu radikalisieren. Praktischerweise hat man in nur 200 Meter Entfernung zum Islamzentrum eine Asylantenunterkunft gebaut. Regensburgs Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zieht es vor, dazu nichts zu sagen.

Türken sagen:

Deutschland nicht für Deutsche erschaffen

Ein Herr Apo Siken von der „Islamischen Stiftung Regensburg“ zeichnet indessen völlig unverblümt sein Bild vom Deutschland der Zukunft.

Deutsche spielen in seinem Zukunftsmodell keine Rolle. „Der liebe Gott hat diesen Flecken Erde nicht für die Deutschen erschaffen. Dieser Flecken Erde ist für uns Menschen gemacht“, gibt er vor laufender Kamera kund.

Quelle: Deutsche Lobby Info

aufmerksam gemacht durch: G.Franz

..

Ubasser

14 Kommentare zu “Deutschland ist doch nicht für die Deutschen …

  1. GvB sagt:

    Dr. Clemens Ladenburger

    http://europainstitut.de/index.php?id=1188

    Dr. Ladenburger, ein demokratischer Globalist im Dienst der EU

    Dr. Clemens Ladenburger, Vater der vergewaltigten und ermordeten Maria, arbeitet beim Juristischen Dienst der Europäischen Kommission, wo er u.a. für die EU-Grundrechtecharta zuständig gewesen ist.

    Dort findet man Folgendes:

    Artikel 18
    Asylrecht
    Das Recht auf Asyl wird nach Maßgabe des Genfer Abkommens vom 28. Juli 1951 und des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge sowie gemäß dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft gewährleistet.

    Artikel 19
    Schutz bei Abschiebung, Ausweisung und Auslieferung
    (1) Kollektivausweisungen sind nicht zulässig.
    (2) Niemand darf in einen Staat abgeschoben oder ausgewiesen oder an einen Staat ausgeliefert werden, in dem für sie oder ihn das ernsthafte Risiko der Todesstrafe, der Folter oder einer anderen unmenschlichen oder erniedrigenden Strafe oder Behandlung besteht.

    Artikel 21
    Nichtdiskriminierung
    (1) Diskriminierungen, insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des
    Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung, sind verboten.
    (2) Im Anwendungsbereich des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und des Vertrags über die Europäische Union ist unbeschadet der besonderen Bestimmungen dieser Verträge jede Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit verboten.

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    Von dem Rechten der Europäer auf Eigenstaatlichkeit, Erhalt ihrer ethnischen und kulturellen Substanz und dem Anspruch innerhalb gesicherter Grenzen zu leben, habe ich in der Europäischen Grundrechtecharta nichts gefunden.

    Vielleicht findet jemand anderer ja mehr?

    http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_de.pdf

    Ob Dr. Ladenburger nach dem bestialischen Mord an seiner Tochter anfängt, nachzudenken, welchem System genau er dient, wage ich nach allem, was ich mit Demokraten jeden Tag erlebe, sehr zu bezweifeln.

    Monterone(gelbes Forum)

    Der Zauberlehrling von Goethe:
    „Die ich rief, die Geister, Werd‘ ich nun nicht los.“.

    Das geflügelte Wort „Die ich rief, die Geister,/Werd ich nun nicht los.“ wird heute (auch in der Form „die Geister, die ich rief“) als Topos gebraucht, wenn eine einsetzende Entwicklung außer Kontrolle gerät und auch von ihrem Urheber nicht mehr aufgehalten werden kann.

    Passt das nicht wie (die) FAUST aufs Auge zur Asylanteninvasion und deren Urheber Merkel und solchen Ladenburgers ?

  2. ich unterwerfe mich nicht sagt:

    …und die Tastaturen stehen vor der Schmelze . . . und dabei bleibt es, tragisch!
    . . .

  3. Hans Huckebein sagt:

    Und jetzt verkündet mal vor einer Kamera:
    „Palestina ist doch nicht für die Juden“, sagen die Deutschen.
    Ob das auch so klaglos wahrgenommen und akzeptiert wird?
    Oder könnt Ihr ebenfalls vor der Kamera verkünden:
    „Der liebe Gott hat diesen Flecken Erde nicht für die Juden erschaffen. Dieser Flecken Erde ist für uns Menschen gemacht“ ???
    Obwohl – laut Thora sind ja ausschließlich die Juden Menschen. Alle Nichtjuden sind keine Menschen, sondern nur Vieh.

  4. Ostfront sagt:

    Deutschland ist doch nicht für die Deutschen … … sagen die Türken ?
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    Ja, was sollen wir denn nun tun ?

    Ich weiß es: Für unsere Ehre eintreten und hart eintreten und nicht von dieser Ehre weichen !

    Du sagst: Ehre sei vielleicht nichts. Dann bist du auch nichts.

    Der Führer.

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    Ins Dritte Reich



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    Horst Wessels Leben und Sterben
    Von Erwin Reitmann
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    https://de.scribd.com/doc/224466303/Ins-Dritte-Reich-Carl-Meyer-1935
    Meyer, Carl – Ins Dritte Reich – Ergaenzungshefte zu deutschen Lesebuechern (1935, 93 S., Scan, Fraktur)
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    Deutschland ist doch nicht für die Deutschen … … sagen die Türken ?

    Er spricht von der Niederlage Deutschlands im Felde ?

    Sie hat bekanntlich niemals stattgefunden.
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    Deutschland ist doch nicht für die Deutschen … … sagen die Türken ?

    Türke…. siehe hier:

    Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
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    Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.
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    Wir werden siegen !

    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29488

    • Ostfront sagt:

      Deutschland ist doch nicht für die Deutschen … … sagen die Türken ?
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      Ja, was sollen wir denn nun tun ?

      Ich weiß es: Für unsere Ehre eintreten und hart eintreten und nicht von dieser Ehre weichen !

      Du sagst: Ehre sei vielleicht nichts. Dann bist du auch nichts.

      Der Führer.

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      Ins Dritte Reich (Fortsetzung)
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      Wer leben will, der kämpfe, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht

      Der Führer
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      Horst Wessels Leben und Sterben
      Von Erwin Reitmann



      Grauen, schweren Tag, gab das deutsche Berlin dem toten Sturmführer das letzte Geleit. Die Polizei verbot einen Trauerzug, nur zehn Wagen durften dem Leichenzuge folgen. Selbst das Bedecken des Sarges mit der Hakenkreuzfahne untersagte man. Wir mußten uns beugen, wollten wir es nicht zu einem großen Blutvergießen kommen lassen. Polizei mit Gummiknüppel in der Hand begleitete den kurzen Zug. Schwarze Menschenmauern grüßten in den Straßen zum letzten Male den großen Märtyrer der nationalsozialistischen Bewegung. In der Nähe des Kirchhofs hatte sich das organisierte rote Untermenschentum eingefunden und johlte, schrie und lachte, als der Zug vorüberkam. Als man den Trauerzug mit Steinen bewarf und versuchte, den Leichenwagen umzustürzen, mußte Polizei eingreifen. Unter solch beschämenden, schändlichen Umständen ging Horst Wessels letzte Fahrt vonstatten. Das Trauergefolge wurde auf dem Wege zum Friedhof allerorts überfallen und zusammengeschlagen . . . Eine Wache mußte zurückbleiben, um zu verhindern, daß der Auswurf der Menschheit die Ruhe des Toten störte. Wie räudige Hunde mußten sich die Leute am Abend nach Hause schleichen, denn in den dunklen Straßen lauerte der Mord. So mancher Kamerad wurde an jenem Abend noch zusammengeschlagen. Die Jugend soll dereinst erröten vor Scham, wenn sie erfährt, unter welchen Umständen ein deutscher Märtyrer zu Grabe getragen wurde . . . Steuben = Verlag, Potsdam.
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      Wer leben will, der kämpfe, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht

      Der Führer

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      Blutendes Deutschland – Trauerzug und Begräbnis Horst Wessels – Filmbericht von 1932

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      Quellen der Bewegung
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      Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit !
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      Sebottendorf, Rudolf Von – Bevor Hitler Kam
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/07/22/schiesserei-in-einem-muenchner-einkaufszentrum/#comment-27250

      • Ostfront sagt:

        Deutschland ist doch nicht für die Deutschen … … sagen die Türken ?
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        Ja, was sollen wir denn nun tun ?

        Ich weiß es: Für unsere Ehre eintreten und hart eintreten und nicht von dieser Ehre weichen !

        Du sagst: Ehre sei vielleicht nichts. Dann bist du auch nichts.

        Der Führer.

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        Ins Dritte Reich (Fortsetzung)
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        Wer leben will, der kämpfe, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht

        Der Führer
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        Die ersten Sieben
        Von Adolf Hitler

        Eines Tages erhielt ich von der mir vorgesetzten Dienststelle den Befehl, nachzusehen, was es für eine Bewandtnis mit einem anscheinend politischen Verein habe, der unter dem Namen „Deutsche Arbeiterpartei“ in den nächsten Tagen eine Versammlung abzuhalten beabsichtige, und in der ebenfalls Gottfried Feder sprechen sollte; ich müßte hingehen und mir den Verband einmal ansehen und dann Bericht erstatten . . .
        Als ich abends in das für uns später historisch gewordene „Leiberzimmer“ des ehemaligen Sterneckerbräues in München kam, traf ich dort etwa 20 bis 25 Anwesende, hauptsächlich aus den unteren Schichten der Bevölkerung . . .
        Ich ging durch das schlecht beleuchtete Gastzimmer, in dem kein Mensch saß, suchte die Türe zum Nebenraum und hatte dann die „Tagung“ vor mir. Im Zwielicht einer halbdemolierten Gaslampe saßen an einem Tisch vier junge Menschen, darunter auch der Verfasser der kleinen Broschüre, der mich



        (Mittags =) stunden. Ein Fahnenmeer weht in kurzer Zeit über Deutschland. Unbeschreiblicher Jubel braußt durch die Reichshauptstadt. Am Abend bewegt sich der gewaltigste Fackelzug, den Berlin je gesehen, durch die Wilhelmstraße. Hindenburg und Hitler stehen grüßend an den Fenstern. Ganz Deutschland nimmt durch Rundfunk an dieser ergreifenden Ehrung teil. „Der 30. Januar 1933,“ ruft Reichsminister Göring dem deutschen Volke zu, „wird in der deutschen Geschichte als der Tag bezeichnet, da die Nation sich wieder zurückgefunden hatte, da eine Nation aufbrach und abtat alles an Qual, Schmach und Schande der letzten 14 Jahre !“

        Dann folgen die Tage der nationalsozialistischen Erhebung. Die deutsche Jugend hat die große Zeit selbst miterlebt. Am 21. März nimmt sie in allen deutschen Schulen teil an der erhebenden Feier in Potsdam. Tief ergriffen lauscht sie den Worten des Herrn Reichspräsidenten, und sie erschauert in Ehrfurcht, als sich der Volkskanzler Adolf Hitler am Schluß seiner Kundgebung an den Vater des Vaterlandes wendet:

        „In unserer Mitte befindet sich heute ein greises Haupt. Wir erheben uns vor ihnen, Herr Generalfeldmarschall. Dreimal kämpften Sie auf dem Felde der Ehre für das Dasein und die Zukunft unseres Volkes. Als Leutnant in den Armeen des Königs für die deutsche Einheit, in den Heeren des alten deutschen Kaisers für des Reiches glanzvolle Aufrichtung, im größten Kriege aller Zeiten aber als unser Generalfeldmarschall für den Bestand des Reiches und für die Freiheit unseres Volkes. Sie erlebten einst des Reiches Werden, sahen vor sich noch des großen Kanzlers Werk, den wunderbaren Aufstieg unseres Volkes, und haben uns endlich geführt in der großen Zeit, die das Schicksal uns selbst miterleben und mitdurchkämpfen ließ. Heute, Herr Generalfeldmarschall, läßt Sie die Vorsehung Schirmherr sein über die Erhebung unseres Volkes. Dieses Ihr wundersames Leben ist für alle ein Symbol der unzerstörbaren Lebenskraft der deutschen Nation. So dankt Ihnen heute des deutschen Volkes Jugend und wir alle, die wir Ihre Zustimmung zum Werk der deutschen Erhebung als Segnung empfinden.“

        Die SA
        Von Fritz Ebenböck
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        1933-03-21 – Paul von Hindenburg, Adolf Hitler – Ansprache in Potsdam

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        Die Judenfrage Im Unterricht
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        Der nationalsozialistische Staat hat auf allen Lebensgebieten des deutschen Volkes grundlegende Veränderungen gebracht. Er hat damit auch den deutschen Lehrer vor neue Aufgaben gestellt. Der nationalsozialistische Staat verlangt von seinen Lehrern die Unterrichtung der deutschen Kinder in der Rassenfrage. Die Rassenfrage aber ist für das deutsche Volk die Judenfrage. Wer dem Kind das Wissen vom Juden beibringen will, muß selbst ein Wissender geworden sein. Schulrat Fritz Fink will mit seiner Schrift „Die Judenfrage im Unterricht“ dem deutschen Lehrer auf dem Weg zur Kenntnis und Erkenntnis Helfer sein. Er kann und darf dies, weil er selbst vom Schicksal dazu berufen wurde, an einem Kampfe teilzunehmen, der ihn das Wissen vom jüdischen Blut und seiner Auswirkungen im deutschen Volk erleben ließ. Wer mit dem Herzen in sich aufnimmt, was Fritz Fink mit einem Herzen niederschrieb, das sich schon seit vielen Jahren um sein Volk sorgt, der wird dem Schöpfer dieses äußerlich kleinen Werkes dankbar sein.

        In der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg, im Jahre 1937

        Julius Streicher
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        Einführung
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        Die Rassen- und Judenfrage ist das Kernproblem der nationalsozialistischen Weltanschauung. Die Lösung dieses Problems sichert das Bestehen des Nationalsozialismus und damit das Bestehen unseres Volkes für ewige Zeiten. Die ungeheure Bedeutung der Rassenfrage wird heute vom deutschen Volk fast restlos erkannt. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, mußte unser Volk einen langen Leidensweg gehen. Damit kommenden Generationen dieser Leidensweg erspart bleibe, wollen wir deutschen Erzieher unserer Jugend schon von Kindheit an das Wissen vom Juden in die Herzen senken. Es soll und darf in unserem Volke keiner mehr aufwachsen, der nicht den Juden in seiner ganzen Ungeheuerlichkeit und Gefährlichkeit kennen würde . . .

        Hier geht’s zum Unterricht:
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/02/wehrt-der-bewusstseinsverschmutzung/#comment-27954
        ——————————————————————————————————————————Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
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        Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

        Wir werden siegen!

        Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

        Hier geht’s zu den klaren Beweisen:
        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-29564

        • Ostfront sagt:

          Deutschland ist doch nicht für die Deutschen … … sagen die Türken ?
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          Ja, was sollen wir denn nun tun ?

          Ich weiß es: Für unsere Ehre eintreten und hart eintreten und nicht von dieser Ehre weichen !

          Du sagst: Ehre sei vielleicht nichts. Dann bist du auch nichts.

          Der Führer.

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          Ins Dritte Reich (Fortsetzung)
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          Wer leben will, der kämpfe, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht

          Der Führer
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          Die SA

          Von Fritz Ebenböck

          Als Adolf Hitler von München aus die neue Lehre des Nationalsozialismus verkündet und die junge Bewegung auf Grund ihrer geistigen Durchschlagskraft immer mehr Anhänger in ihren Bann schlug, traten alsbald die verschiedenen Gegner auf den Plan, um sich des unbequemen, rücksichtslos alle Morschheit des Systems aufdeckenden Störenfrieds zu entledigen. Hatten erst Totschweigen und Lächerlichmachen, dann jüdische Satire und Verleumdung nicht erreicht, die neuen Ideen niederzuringen, so sollten jetzt die an Besucherzahl stets wachsenden Versammlungen der jungen Partei mit Gewalt gestört werden. Da Zwischenrufer und Diskussionsredner eben = (falls)



          jungen Menschen sind die vordringlichen Aufgaben, die der Führer seiner SA im Rahmen der gesamten Parteiorganisation zugewiesen hat. Nicht einen neuen Krieg wollen wir vorbereiten, der, mit unzulänglichen technischen Mitteln geführt, ein wahnsinniges, nutzloses Hinopfern unseres höchsten Wertes, unserer Jugend, bedeuten würde; wohl aber soll jeder junge Deutsche zum bewußten Kämpfer für die Ideen des Nationalsozialismus erzogen werden und in der SA seinen Platz ausfüllen als Wächter für deutsche Art und deutsche Freiheit. Denn eines ist die SA nach wie vor: Garant und Treuhänder der nationalen Revolution, bereit zu allem, wenn der Ruf des Führers ergeht ! Aus: „Das Buch der Hitlerjugend“.

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          Der Hitlerjunge ist kein SA = Mann. Er will einer werden, er sucht sich auf die kommende Berufung vorzubereiten. Baldur von Schirach.
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          Meyer, Carl – Ins Dritte Reich – Ergaenzungshefte zu deutschen Lesebuechern (1935, 93 S., Scan, Fraktur)
          https://de.scribd.com/doc/224466303/Ins-Dritte-Reich-Carl-Meyer-1935
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          Das Reich des Führers

          Ursprung und Kampf, Weltanschauung und Aufbau des Nationalsozialismus

          geschildert von einem Ausländer

          Vorwort

          In einer Rede, beim Presseempfang in Genf zum 28. September 1933 sagte der Reichsminister Dr. Joseph Goebbels u. a. „Das Problem des Nationalsozialismus ist so neuartig und seine praktische Ausgestaltung in Deutschland selbst für die Welt so ohne Vorgang, dass es einer intensiven Beschäftigung mit ihm bedarf, um dafür Verständnis oder gar Wohlwollen aufbringen zu können. In ihm wird in der Tat ein einzigartiger und nie dagewesener Versuch gemacht, das Schicksal eines Landes mit anderen Methoden als den bisher üblichen zu formen.“

          Der Ausländer, der keine Gelegenheit gehabt hat, durch eigenen Augenschein sich davon zu überzeugen, in welcher Weise sich das Erlebnis der nationalsozialistischen Bewegung in den breitesten Schichten des deutschen Volkes widerspiegelt, muss sich davor hüten, ein vorschnelles Urteil über Wesen und Wert dieser Bewegung zu fällen. Besonders die intellektuellen Schichten im Auslande, die noch ganz in überlieferten politischen Anschauungen befangen sind, sollten, da sie Gerechtigkeit, Objektivität und Toleranz für sich als spezielle Tugenden in Anspruch nehmen, die Selbstbeherrschung und Geduld aufbringen, ein sachliches Studium einer Erscheinung zu widmen, die im Verlauf weniger Jahre ein ganzes Volk seelisch umgewandelt und wirtschaftlich zur Gesundung gebracht hat, und deren Ausstrahlungen weit über die Grenzen des eigenen Landes hinausdringen.

          Ein solches sachliches Studium will dieses Buch vermitteln. Es verfolgt keine propagandistischen, oder polemischen Zwecke, sondern will in erster Linie ein unbefangener Tatsachenbericht sein. Die Wirklichkeit redet, eine so ehrliche und überzeugende Sprache, dass Rühmen oder Tadeln nur verwirrend wirken kann. Wo Urteile in die Darstellung mit eingeflochten sind, beschränken sie sich in der Hauptsache auf die Mitteilung persönlicher Erfahrungen von Ausländern. Meist sind sie zudem in die Anmerkungen verwiesen. Diese sollen nicht nur den Text von Einzelheiten entlasten und ihn lesbar machen, sondern vor allem ihrerseits dazu beitragen, das Buch zu einem zuverlässigen Nachschlagewerk zu gestalten.

          Der Verfasser hat, als Ausländer, dem Nationalsozialismus ein jahrelanges Studium gewidmet. Mehr noch: ihm ist dank wiederholtem monatelangen Aufenthalts in Deutschland die nationalsozialistische Bewegung zu einem persönlichen Erlebnis geworden. Er hat den Nationalsozialismus erkennen gelernt als eine politischsoziale Erscheinung ausschließlich deutscher Art, die nicht auf außerdeutsche Länder nachahmend übertragen werden kann. Aber er hat zugleich erkannt, dass ihre Wirkungen nicht auf das deutsche Volk allein beschränkt bleiben können und auch nicht sollen. Denn es liegen in dieser Erscheinung Keime zu schon heute sichtbar werdenden Entwicklungen materieller, geistiger und sozialer Art, deren Einfluss weit über die Grenzen des Mutterbodens hinausgreift.

          Berlin, im September 1940.

          Johannes Öhquist

          hier gehts zum….. Reich des Führers
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/22/der-weg-in-eine-deutsche-zukunft-2/#comment-27868

          Schlageter: Treu bis zur letzten Stunde

          Treu bis zur letzten Stunde
          treu deutschem Pflichtgebot
          traf Dich die Todeswunde
          mit fest verschlossenem Munde
          fielst Du für deutsche Not

          Du hast uns wollen zeigen
          was deutscher Mut vermag
          zu kämpfen und zu schweigen
          drum sollen Flammen steigen
          aus Deinem Sterbetag

          Die Fahne soll sich senken
          bei Deines Namens Klang
          Du sollst den Sinn uns lenken
          wir wollen Dein gedenken
          das ganze Leben lang
          ——————————————————————————————————————

        • Ostfront sagt:

          Deutschland ist doch nicht für die Deutschen … … sagen die Türken ?
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          Ja, was sollen wir denn nun tun ?

          Ich weiß es: Für unsere Ehre eintreten und hart eintreten und nicht von dieser Ehre weichen !

          Du sagst: Ehre sei vielleicht nichts. Dann bist du auch nichts.

          Der Führer.

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          Ins Dritte Reich (Fortsetzung)
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          Wer leben will, der kämpfe, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht

          Der Führer
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          Der Fahnenträger

          Von Wilhelm Böhm, Schweinfurt

          „Seid unbesorgt und laßt mir nur die Fahne ! Ich bitte euch alle noch einmal darum !“

          „Na, denn in Gottes Namen !“

          Der Fahnenträger der kleinen bayerischen SA = Abteilung, die anläßlich des „Deutschen Tages“ in der thüringischen Stadt G. weilt, steht stramm vor seinem Führer. Dann drückt er diesem noch die Hand und grüßt seine Kameraden durch Zuwinken, während ein hartes Blitzen sekundenlang in seinen graublauen Augen aufleuchtet.

          Der Fahnenträger Rauch, der neben dem Ortsgruppenführer älteste Parteigenosse aus der bayerischen Stadt L., ein starkknochiger, halb untersetzter Mann in den Dreißigern, mit einem echt nordischen Schädel, an dem die breite, hohe Stirne und die scharfe Nase besonders hervorstechen, lehnt zufrieden die seiner Obhut anvertraute Hakenkreuzfahne in die Ecke und bestellt sich noch ein Glas Bier.

          Eigentlich ist es nach Befehl der Obersten SA = Führung nicht statthaft, daß ein SA = Mann allein, und noch dazu der Fahnenträger mit der Fahne, zurückbleibt. Denn das Rotfrontgesindel trieb schon den ganzen Tag über sein lichtscheues Wesen in den Straßen der Stadt.

          Aber SA = Mann Rauch, wer könnte sich ihn vorstellen ohne seine Fahne ! Er ist zu ihr wie zu einem lieben Freund, den man nur ungern von sich scheiden sieht. Tränen würde er vergießen, falls man ihm die Fahne nähme. Ja, sein Leben würde er dafür hingeben. Keiner ist in der kleinen Truppe, der daran zweifelt.





          „Die Fahne,“ haucht er mühsam, „wo ist die Fahne ?“
          Doch als der Arzt ihm erzählt, daß man das blutige Bannertuch unter seinem Hemd gefunden, da huscht ein Lächeln tiefster Befriedigung über seine zerschundenen Züge. Sein Kopf sinkt zurück, und entkräftet schließt er die Augen. Mit einem Male öffnet er sie erneut. Schrecken und Angst malen sich darin. „Bst, nicht so viel sprechen !“ mahnt der Arzt.
          „Der Kapitänleutnant ?“ versteht er, als er sich zu dem Schwerverletzten niederbeugt.
          „Ist wohlauf !“
          „Gott sei Dank !“
          „Sie werden lange Wochen das Bett hüten müssen,“ nimmt der Arzt nach einer Pause wieder das Wort. „Seien sie froh, daß Sie einen solch harten Schädel haben, denn der hat Ihnen das Leben gerettet, zusammen mit einer im letzten Augenblick eintreffenden SA = Streife !“

          Aus: „Der SA = Mann“.
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          Der Knabe soll lernen zu schweigen, nicht nur, wenn er mit Recht getadelt wird, sondern soll auch lernen, wenn nötig, Unrecht schweigend ertragen.

          Ein Junge, der seinen Kameraden angibt, übt Verrat und bestätigt damit eine Gesinnung, die, schroff ausgedrückt und ins Große übertragen, der des Landesverräters genau entspricht . . . . Schon mehr als einmal ist aus einem kleinen Angeber ein großer Schuft geworden !

          Der Führer.
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          Der Nationalsozialismus nimmt die Jugend ernst, er ist die Bewegung der Jugend und die Jugend ist seine Bewegung.

          Diese junge Garde, ihrem Führer verschworen mit Leib und Seele, mit Herz und Hirn, ist heute noch eine jugendliche Gemeinschaft wachsender Kämpfer, morgen schon ist sie der Staat.

          Noch nie war in einer Jugend ein solches Staatsbewußtsein wie in der unsern heute. Noch nie war eine Jugend so im tiefsten Sinne sozialistisch wie diese Jugend, die den Namen des Deutschen Reichskanzlers trägt.

          Baldur von Schirach
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          Meyer, Carl – Ins Dritte Reich – Ergaenzungshefte zu deutschen Lesebuechern (1935, 93 S., Scan, Fraktur)
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          SA-Mann Brand – Ein Lebensbild aus unseren Tagen

  5. Enrico, P a u s e r sagt:

    Naja, wenn DEUTSCHLAND nicht den DEUTSCHEN gehört dann auf zur letzten Schlacht!
    Da wir Deutschen entwaffnet und zum Arbeitssklaven umfunktioniert wurden, sollten wir ian eine „asymetrische Kriegsführung“ denken und dieses BRD-SYSTEM durch TOTALBOYKOTT/GENERALSTREIK lahm legen!!!….glaubt mir, liebe MITMENSCHEN—in weniger als 14 Tagen ist ALLes geklärt und wir müssen diese „VERRÄTER am eigenen VOLK“, nur noch einem NÜRNBERG zuführen!!!!…………aber ich träume schon wieder denn ich versuche „deutsch“ seit über 8 Jahren zu diesem Schritt zu bewegen, erhalte aber nur dumme Schwachmatenantworten wie: IST IN DER BRD DOCH GAR+NICHT ERLAUBT……..ups 😦 geht weiter im Hamsterad rumrennen!)……………………………ICH haSSe/verachte „dummerzogenverblendetundnichtlernendwollendes DEUTSCH!!!“ cuibono

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