HEIL DEM DEUTSCHEN REICH! …

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15. Dezember 2016 von UBasser


…Herr Harbarth!

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Von Gerhard Ittner

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Im Focus-Online-Arikel http://www.focus.de/politik/deutschland/vor-allem-in-bayern-und-baden-wuerttemberg-hier-leben-die-meisten-reichsbuerger-in-deutschland_id_6344671.html werden Sie wie folgt zitiert: „Die Reichsbürger sind keine ‘harmlosen Spinner’, sondern eine Gefahr für unseren Staat“
Da kann man sich des Schmunzelns kaum erwehren…
Sie halten die BRD, die windige Staatssimulation, also für einen Staat. Oh heilige Einfalt!
Dann sagen Sie mir doch mal, WELCHER ganz konkrete Staat sich hinter der eben nicht Benennung sondern entlarvend herumdrucksenden Umschreibung „deutsch“ verbergen soll – denn Ihre lumpige, lausige Lachnummern-BRD kann das nicht sein, da es KEINE STAATSANGEHÖRIGKEIT „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“ GIBT! Und: Laut Parlamentarischem Rat wurde mit der BRD „KEIN NEUER DEUTSCHER STAAT GEGRÜNDET, sondern lediglich ein Teil Deutschlands neu organisiert“.
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Was Sie da im Focus dahersülzen, ist also mehr als erbärmlich, Sie „Experte“
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Offensichtlich haben Sie nicht gelesen, was ich Ihnen zugesandt hatte. Ich füge es weiter unten nochmal an.
Dieses Schreiben hat „eingeschlagen“. Es macht die Runde im Land und öffnet den Menschen die Augen, bringt sie immer mehr in Stellung gegen das BRD-BETRUGSVERBRECHEN.
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Was will das BRD-Regime denn machen, wenn sich die Menschen einfach von ihm abwenden, ihm in Scharen den Rücken kehren und ihm jede Legitimation über sich absprechen, die Loyalität versagen?
Ja, was wollt Ihr dann machen? – Und das wird so kommen, denn das Deutsche Volk hat die SCHNAUZE VOLL von Euch und Eurem Regime!
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Nein, mit dem, was sich das BRD-Regime in meinem Fall für ein Verbrechen geleistet hat, so daß ich aber hier nun wieder in die Volksaufklärung über dieses Regime eingeriefen kann, damit hat es sich keinen Gefallen getan – Kidnapping und Verschleppung eines NICHTSTAATSANGEHÖRIGEN der BRD aus dem Ausland, unter vorsatzkrimineller FALSCHDEKLARATION — und das OHNE PASS und OHNE AUSWEIS!
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Nun bin ich hier, durch ein Justizverbrechen gewaltsam hierher verschleppt, und habe mit dem Regime der BRD NICHTS zu tun, diese ist NICHT mein Staat – ich schulde ihr und ihren Rotzlöffeln keinerlei Loyalität, Gefolgschaft, Gehorsam oder Respekt, denn ich bin nun einmal KEIN Staatsangehöriger der BRD und ich bin NICHT FREIWILLIG hier!
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Bevor Sie also im Focus peinlichen Unsinn quatschen, sollten Sie sich im Bundestag dafür einsetzen, daß endlich ein Untersuchungsausschuß eingesetzt wird zur Aufklärung des beispiellosen an mir begangenen Erzverbrechens, und damit dessen Täter zur Verantwortung gezogen werden – DIESE sind eine Gefahr für die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ und den Rechtsstaat, nicht Menschen, welche den BRD-Betrug aufdecken und über das abscheuliche Regime aufklären, das als Vasall der Fremdherrschaft  alles daransetzt, das größte VERBRECHEN zu begehen, das ein Regime überhaupt begehen kann: Die Vernichtung, die Ausrottung des Volkes – des Souveräns – durch einen ausländerkriminalitätsbrutalen Überfremdungskrieg mit dem Ziel des Ersetzens des Deutschen Volkes durch Volksfremde!
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Ich verlange, daß endlich ein Untersuchungsausschuß eingesetzt wird und das an mir begangene beispiellose JUSTIZVERBRECHEN restlos aufgeklärt wird, und daß dessen Täter und alle daran Beteiligten festgestellt und straf- sowie dienstrechtlich zur Verantwortung gezogen werden! Ich fordere Entschädigung für das ungeheuerliche an mir begangene Erzverbrechen des KIDNAPPINGS, des MENSCHENRAUBS, der VERSCHLEPPUNG aus dem Ausland – unter Falschdeklaration, ohne Paß und ohne Ausweis(!), so daß ich nun (ohne Krankenversicherung gelassen) unfreiwillig festsitze in einem Regime, das NICHT mein Staat ist und das ich abgrundtief verabscheue und mit jeder Faser meines Herzens ablehne!
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Doch auch für die Volksdeutschen, welche aus mehr oder weniger freien Stücken hier leben, gilt: Sie sind KEINE Staatsangehörigen der BRD und sie können das auch nicht sein, da eine Staatsangehörigkeit der BRD NICHT EXISTIERT!
So kann die windige Staatssimulation des BRD-Regimes bei der Angabe der Staatsangehörigkeit eben auch nicht schreiben „Bundesrepublik Deutschland“, wie es der Fall wäre, wenn es sich bei der BRD um einen wirklichen Staat handelte und es eine Staatsangehörigkeit der BRD gäbe.
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Lesen Sie den weiter unten folgenden Text aufmerksam, Herr Harbarth. Sie werden ihm NICHTS entgegenzusetzen haben, denn er stellt TATSACHEN fest. Und er hat eingeschlagen! Er macht die Runde im Land, wird verbreitet und weiterverbreitet. Schon Stunden nachdem ich ihn verschickt hatte, erhielt ich begeisterte Rückmeldungen von mir unbekannten Menschen. Es brodelt eine solche Wut heran im Deutschen Volk aufs BRD-Regime und auf die verbrecherische Politik des Volksverrats, der Volksvernichtung – davon machen Sie und Ihresgleichen sich keine Vorstellung. Die BRD ist dem Volke heute viel mehr verhaßt, viel mehr, als es die DDR jemals gewesen war.

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Es geht nicht um einen „Staat“, der keiner ist – ES GEHT UM DAS DEUTSCHE VOLK, den SOUVERÄN! Und für dieses Deutsche Volk gibt es keine größere Gefahr als ein Regime und eine Bande von Volksverrätern – Volksvernichtern -, welche dieses Deutsche Volk, den SOUVERÄN, durch einen von unerträglicher Kriminalität der volksfremden Invasoren berstenden ÜBEFREMDUNGSKRIEG abschaffen und in seiner Identität ausrotten wollen (das ist VÖLKERMORD!) — und deren Regime dabei bei aufrechterhaltenen FEINDSTAATENKLAUSELN dem FEINDSTAATENBÜNDNIS GEGEN DEUTSCHLAND UND DAS DEUTSCHE VOLK BEIGETRETEN IST und das die Souveränitätsrechte DES DEUTSCHEN VOLKES an Dritte weitergibt, noch bevor dieses Deutsche Volk, der Souverän, überhaupt Gelegenheit hatte, in freier Selbstbestimmung VERFASSUNGSGEBEND über diese SEINE Souveränitätsrechte zu entscheiden!
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Gerhard Ittner
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Offener Brief von Gerhard Ittner an den Mitarbeiter der Linksfraktion im Brandenburger Landtag Thomas Falkner

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HEIL DEM DEUTSCHEN REICH! …

Herr Thomas Falkner

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Von Gerhard Ittner
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Da Sie mir wegen einer Email an Ihre Fraktionsadresse reichlich hysterisch mit „juristischen Schritten“ drohen, will ich Ihnen mitteilen daß ich eine solche kindische Reaktion seitens eines Landtagspolitikers als arrogante Ungezogenheit und nicht zuletzt als Kapitulationserklärung in Form des Eingeständnisses Ihrer argumentativen und geistigen Hilflosigkeit bezüglich des in der betreffenden Email Dargelegten betrachte.
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„Juristische Schritte“ also will ein somit das innerste Wesen der parlamentarischen Volksvertretung mißachtender Vertreter der Mauermörder-Nachfolgepartei „einleiten“, wenn, nicht an eine Privat-, sondern eben an eine Landtagsadresse geschrieben wird! Das läßt tief blicken bezüglich der LINKEN…
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Als der Arbeiterklasse entstammend frage ich Sie: Stehen Sie etwa im Geiste des Fürsten Metternich oder fühlen Sie sich sonstwie majestätsbeleidigt, in der Art eines blasierten Salon- und Sonntagsredensozialisten, wie sie für DIE LINKE typisch sind? Die „juristischen Schritte“, die Sie „einleiten“ wollen, interessieren mich sehr, wie solche denn aussehen sollen. Straftatbestand: Anschreiben eines Landtagspolitikers? In jedem Falle möchte ich diese „juristischen Schritte“ gerne mitgehen, bzw.möchte ich diesen gerne entgegentreten; vor allem auch, wenn sie durch jemand „eingeleitet“ werden, der bereits als Reaktion auf die betreffende Email eine derartig klägliche geistige und argumentative Hilflosigkeit an den Tag legt, wo man von einem Politiker doch eigentlich die Fähigkeit zur inhaltlichen Auseinandersetzung erwarten dürfen sollte. Da bin ich auf Sie gespannt, was Sie erst für eine Figur abgeben, wenn ich Sie auf der Bühne einer öffentlichen Hauptverhandlung als anklageerstattenden Zeugen in die Mangel nehme.
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Auch deshalb, aber vor allem aus viel grundsätzlicheren Erwägungen würde ich es sehr begrüßen, wenn mir die Bühne einer öffentlichen Hauptverhandlung eröffnet wird. ICH WILL DIESE BÜHNE! Ich strebe sie in Wahrnehmung berechtigter Interessen offensiv an, um dort als deren Nichtsstaatsangehöriger und Opfer insbesondere auch das BETRUGSVERBRECHEN darzulegen, welches die windige und durch den von ihr betriebenen Überfremdungskrieg unerträglich gewordene staatsangehörigkeitslose Staatssimulation der BRD gegenüber dem Deutschen Volk darstellt!
Ich wurde als NICHTSTAATSANGEHÖRIGER der BRD vom Unrechtsregime der BRD durch ein beispielloses JUSTIZVERBRECHEN unter vorsatzkrimineller FALSCHDEKLARATION zur bewußten Irreführung Portugals OHNE PASS und OHNE AUSWEIS gekidnappt und gewaltsam per Menschenraub aus dem Ausland hierher verschleppt! MENSCHENRAUB und VERSCHLEPPUNG also – und das, bei ständiger Beschwörung der „Menschenrechte“ durch das BRD-Regime, einzig und allein zum Zwecke des Menschenrechtsbruchs der haßerfüllten Verfolgung völlig gewaltloser dissidenter Meinungsäußerungen! Allein bereits diesbezüglich habe ich auf der Bühne einer öffentlichen Hauptverhandlung Erhebliches darzulegen gegen das Unrechtsregime der windigen Staatssimulation der BRD.
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Statt wegen einer Ihnen als Politiker zugegangenen Email, die Sie offensichtlich in jeder Hinsicht überfordert, beleidigt herumzumaulen, sollten Sie versuchen, mir und dem Deutschen Volk zu sagen, WELCHER ganz konkrete Staat sich hinter einer eben nicht konkreten Angabe sondern herumdrucksenden Umschreibung einer Staatsangehörigkeit „deutsch“ verbergen soll, wenn dies die BRD nicht sein kann, da eine eigene Staatsangehörigkeit der BRD NICHT EXISTIERT. Auch wurde mit der BRD laut Parlamentarischem Rat ganz ausdrücklich „kein neuer deutscher Staat gegründet, sondern lediglich ein Teil Deutschlands neu organisiert“. Also ist die BRD auch von daher kein eigener deutscher und kein wirklicher Staat. Insbesondere hat sie eben, und da können Sie sich und können sich alle Hanswurste der BRD auf den Kopf stellen: KEINE EIGENE STAATSANGEHÖRIGKEIT! Es gibt KEINE Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“! Was wiederum heißt: Da die BRD keine eigene Staatsangehörigkeit hat, hat sie auch KEINEN EINZIGEN eigenen Staatsangehörigen und hat sie KEIN EIGENES STAATSVOLK!
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In den Haßtiraden der Politik und den Hetzartikeln der Lügenpresse gegen von diesen so etikettierte „Reichsbürger“ werden diesen alle möglichen Äußerungen unterschoben, um diese dann vermeintlich zu widerlegen – doch die TATSACHEN, daß es KEINE eigene Staatsangehörigkeit der BRD gibt (daß diese somit auch keinen einzigen eigenen Staatsangehörigen hat) und daß mit der BRD ganz ausdrücklich KEIN neuer, eigener deutscher Staat gegründet wurde, sie werden einfach ausgeblendet.  
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Vor allem aber, und das ist ganz wichtig, wenn das Deutsche Volk sich jetzt zu seiner Befreiung von der Fremdherrschaft erheben und die einen ungeheuerlichen Großbetrug darstellende BRD zum Teufel jagen soll, ihr das Schicksal der DDR bereiten soll (nur viel gründlicher und nachhaltiger): Selbst wenn sich die BRD jetzt vor ihrem Untergang noch schnell eine eigene Staatsangehörigkeit schaffen sollte, so hätte sie gleichwohl KEIN RECHT, Freie Deutsche Menschen gewaltsam gegen deren Willen mit dieser Staatsangehörigkeit zu belegen und für sich zu beschlagnahmen. Das ist der alles entscheidende Punkt: Das BRD-Regime hat KEIN RECHT, Freie Deutsche Menschen gegen deren Willen für sich als seine Staatsangehörigen zu beschlagnahmen und sie gewaltsam zu staatsbürgerlicher Loyalität erpressen zu wollen!
Doch das staatsangehörigkeitslose Regime und seine völlig gleichgeschaltete Lügenpresse, sie tun beim Haßhetzen gegen von ihnen so etikettierte (nicht „selbsternannte“) „Reichsbürger“ so, als wäre es ungeheuerlich, wenn diese völlig richtig darauf hinweisen, daß sie keine Staatsangehörigen der BRD sind (und das mangels einer solchen Staatsangehörigkeit auch gar nicht sein können); dabei besteht die tatsächliche Ungeheuerlichkeit, das unerträgliche ERZVERBRECHEN gegen die freie Selbstbestimmung Freier Deutscher Menschen darin, wenn sich Schergen eines Unrechtsregimes, einer windigen Staatssimulation OHNE EIGENE STAATSANGEHÖRIGKEIT, anmaßen, Freie Deutsche Menschen gewaltsam gegen deren Willen als vermeintliche Staatsangehörige der BRD beschlagnahmen zu wollen. Und das brauchen sich Freie Deutsche Menschen von diesem Regime und seinen Rotzlöffeln NICHT GEFALLEN ZU LASSEN!
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Immer mehr Freie Deutsche Menschen versagen dem BRD-Regime heute mit dem absoluten Recht der freien Selbstbestimmung die Legitimation über sich. Dies gerade auch aus purem Selbsterhaltungstrieb und Pflichtbewußtsein Volk und Vaterland gegenüber, in Anbetracht des von diesem Regime zur Abschaffung Deutschlands und des Deutschen Volkes geführten mörderischen Überfremdungskrieges. (Die mediale Haß- und Hetzkampagne gegen diese Freien Deutschen Menschen hat dabei den gegenteiligen Effekt des Beabsichtigten, denn immer mehr Deutsche sagen sich: Wenn die verachtete Lügenpresse und die verabscheuten Politiker des Volksverrates und der Volksvernichtung derart niederträchtig gegen diese Menschen giften und geifern, dann muß an dem, was diese Menschen sagen, etwas dran sein. Vor allem ist es etwas, was das zutiefst abgelehnte Regime und seine Lügenpresse in Aufregung versetzt, und allein das macht es attraktiv – und des Übernehmens wert.)
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Die Zeiten des Absolutismus und der Leibeigenschaft sind vorbei! Das gilt schon für wirkliche Staaten – es gilt erst recht für die allerwindigste Staatssimulation der BRD, ein fremdherrschaftliches Nullnummern-Regime, welches über KEINE sich vom Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung gegebene Verfassung und, wie gesagt, noch nicht einmal über eine eigene Staatsangehörigkeit und damit über KEIN EIGENES STAATSVOLK verfügt!
Und es gilt umso mehr in Zeiten des Gender-Irrsinns, wo es noch nicht einmal rechtlich zulässig ist, einen Mann gegen dessen Willen als Mann zu deklarieren und eine Frau gegen deren Willen als Frau – und dann soll ein fremdherrschaftliches, antideutsches Marionettenregime der Todfeinde Deutschlands Freie Deutsche Menschen gewaltsam gegen deren Willen mit einer Staatsangehörigkeit deklarieren und beschlagnahmen dürfen, wenn das noch nicht einmal bezüglich eines naturgegebenen Geschlechts zulässig ist?
Nein, es läuft nicht mehr, daß das abgewrackte, dem Deutschen Volke immer mehr verabscheute BRD-Regime des Volksverrates und der Volksvernichtung Freie Deutsche Menschen gegen deren Willen gewaltsam als vermeintlich seine Staatsangehörigen deklariert und beschlagnahmt!
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Das muß man sich vorstellen: Da gehen lächerliche BRDlinge als vermeintliche Polizisten, als angebliche Staatsanwälte und Richter oder als von der Einbildung Besessene, legitimierte Gerichtsvollzieher zu sein, gegen Freie Deutsche Menschen vor – und sie können dabei nicht einmal sagen, WELCHE ganz konkrete Staatsangehörigkeit sie denn nun haben, wenn es die Staatsangehörigkeit der BRD NICHT SEIN KANN, da es eine Staatsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ nun einmal NICHT GIBT!
Und bei den vermeintlichen „Staatsanwälten“, diesen allererbärmlichsten Elendsgestalten der Nichtlegitimation, kommt noch hinzu, daß diese noch nicht einmal sagen können, die Anwälte WELCHEN Staates, ganz konkret beim Namen genannt, sie sein sollen, wenn mit der BRD eben „KEIN NEUER DEUTSCHER STAAT GEGRÜNDET, sondern lediglich ein Teil Deutschlands neu organisiert“ wurde!
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NEIN! So nicht mehr mit dem BRD-BETRUGSVERBRECHEN! Nicht mehr mit dem DEUTSCHEN VOLK! Gerade der gnadenlose Überfremdungskrieg, der mit einer unerträglichen Asylantenkriminalität gegen es entfesselt wurde, mit Mord und Raub und Vergewaltigungsterror durch Volksfremde, er hat dem Deutschen Volk die Augen geöffnet über die Vernichtungsabsicht der Fremdherrschaft gegen Deutschland. 2017 soll es sich erheben, der Fremdherrschaft ein Ende bereiten und endlich seine FREIHEIT erringen – die Freiheit des DEUTSCHEN VOLKES in einem deutschen Deutschland der Deutschen und niemandes sonst!
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Im Rahmen einer Hauptverhandlung wäre ebenso zur Sprache zu bringen, was von der antideutschen Haßpolitik des Volksverrats und deren gleichgeschalteter Hetz- und Lügenpresse ebenfalls verschwiegen wird; nämlich: Daß die BRD dem per aufrechterhaltener FEINDSTAATENKLAUSELN erklärten FEINDSTAATENBÜNDNIS gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten ist. Das heißt: Die BRD ist erklärte Feindorganisation gegenüber Deutschland! Mit ihrem Beitritt zum FEINDSTAATENBÜNDNIS gegen Deutschland und das Deutsche Volk hat die BRD dem Deutschen Volk den Krieg erklärt!
Denn genausowenig wie man sich mit ein und derselben Frau gleichzeitig in den Rechtsverhältnissen verheiratet und geschieden befinden kann, genausowenig kann man gleichzeitig erklärter Feindstaat und Verbündeter, sogar militärischer Verbündeter, ein und derselben Staaten sein. Und das BRD-Regime hat sich mit seinem Beitritt zum Feindstaatenbündnis FÜR die Todfeinde Deutschlands und GEGEN das Deutsche Volk entschieden – das erklärt auch den Überfremdungskrieg, den volksausrottungsorientierten Überfremdungsvölkermord am Deutschen Volk durch das BRD-Regime!
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Vor allem auch hatte das BRD-Regime vor seinem Beitritt zum FEINDSTAATENBÜNDNIS gegen Deutschland und das Deutsche Volk noch nicht einmal darauf gedrängt und darauf bestanden, daß dann doch erst einmal die FEINDSTAATENKLAUSELN gegen Deutschland und das Deutsche Volk GESTRICHEN werden. Was aber jeder vernünftige Mensch als absolute Grundbedingung für einen Beitritt der BRD zu diesem Bündnis voraussetzen hätte müssen.
Wenn das BRD-Regime nicht vollbewußt als Vasall und williger Vollstrecker der Todfeinde Deutschlands, und insbesondere um deren Vernichtungsauftrag gegen Deutschland und das Deutsche Volk auszuführen, dem FEINDSTAATENBÜNDNIS beigetreten wäre, dann wäre es ihm nicht beigetreten, ohne unbedingt darauf zu bestehen, daß vorher wenigstens die FEINDSTAATENKLAUSELN gestrichen werden!
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(Hier fragt man sich auch, weshalb gerade die Oberheuchler von Friedenspolitik, die LINKEN, nicht Sturm laufen, mit dem gewiß nicht dummen Gregor Gysi an der Spitze, wenn das BRD-Regime deutsche Soldaten der als REINE VERTEIDIGUNGSARMEE gedachten Bundeswehr als militärische Verbündete von Weltbrandstiftern an verbrecherischen Kriegen in aller Welt beteiligt – und damit als Verbündete derjenigen in Kriegseinsätze schickt, die gegen Deutschland und das Deutsche Volk NOCH IMMER DIE FEINDSTAATENKLAUSELN AUFRECHTERHALTEN!
Das hat es in der Weltgeschichte noch nicht gegeben: daß Soldaten als Verbündete derjenigen in Kriege in aller Welt ziehen, welche gegen das Land dieser Soldaten Feindstaatenklauseln aufrechterhalten und sich also im Feindzustand gegen sie befinden. Das ist mehr als ein IRRENHAUS! Und die ERZVERBRECHER und SUPERLUMPEN, die daran beteiligt sind und die es zulassen, daß deutsche Soldaten als Verbündete derjenigen in Kriegseinsätze geschickt werden, die gegen Deutschland und das Deutsche Volk NOCH IMMER DIE FEINDSTAATENKLAUSELN AUFRECHTERHALTEN, sie gehören vor ein Kriegsgericht gestellt und entsprechend abgeurteilt – und das wird nach dem Untergang der BRD im wieder handlungsfähigen Deutschen Reich auch geschehen.
Wenn man die Bundeswehr als Vasall der Fremdherrschaft schon von einer deutschen reinen Verteidigungsarmee in eine „multikulturelle“ internationale Kriegsverbrechertruppe umgestaltet, dann hat man auch unbedingt dafür zu sorgen, daß diejenigen, als deren militärischen Verbündeten man sie in hegemonialimperialistische Eroberungs- und Unterdrückungskriege in aller Welt schickt, dann WENIGSTENS ENDLICH DIE FEINDSTAATENLAUSELN GEGEN DEUTSCHLAND UND DAS DEUTSCHE VOLK STREICHEN!
Ich betone es nochmal: Man kann nicht gleichzeitig per aufrechterhaltener Feindstaatenklauseln erklärter FEINDSTAAT und militärischer Verbündeter ein und derselben Staaten sein!)
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Und wenn das FEINDSTAATENBÜNDNIS gegen Deutschland und das Deutsche Volk die FEINDSTAATENKLAUSELN bis heute nicht gestrichen hat, obwohl es doch alle Gelegenheit und Zeit der Welt dazu gehabt hätte, dann zeigt das, daß diese Feindstaatenklauseln eben nicht gestrichen werden sollen! Denn: Das Ziel dieses Feindstaatenbündnisses ist noch nicht erreicht: Die restlose Abschaffung Deutschlands und die völlige Ausrottung des Deutschen Volkes! Also das, was das BRD-Regime jetzt als fremdherrschaftlicher Vasall der erklärten Feindstaaten Deutschlands und des Deutschen Volkes mittels eines beispiellosen Überfremdungskrieges unbedingt und mit größtmöglichem Nachdruck forciert herbeiführen will.
Auch das dumme Gerede zur Irreführung des Deutschen Volkes, die Feindstaatenklauseln wären doch „obsolet“, ist leicht als solches zu entlarven. Denn dieses „Obsolet“ bedeutet nur, daß die Feindstaatenklauseln derzeit nicht zur unmittelbaren Anwendung kommen, doch es bedeutet NICHT, daß die Feindstaatenklauseln GESTRICHEN und dadurch aufgehoben wären. Nein, genau das sind sie eben nicht! Die Feindstaatenklauseln sind NICHT GESTRICHEN und können deshalb jederzeit und sofort gegen Deutschland und das Deutsche Volk zur Anwendung kommen, wann immer unsere Feinde das wollen!
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Daß die BRD dem FEINDSTAATENBÜNDNIS gegen Deutschland und das Deutsche Volk beigetreten ist, wirft ja gerade ein so bezeichnendes Licht auf die besondere Qualität und Absicht des ÜBERFREMDUNGSKRIEGS, den das BRD-Regime gegen das Deutsche Volk führt. Ein Überfremdungskrieg, der durchaus als eine Sonderform des VÖLKERMORDES gesehen werden kann, und eben aufgrund des Umstandes, daß die BRD dem Feindstaatenbündnis gegen das Deutsche Volk beigetreten ist, auch gesehen werden muß. Denn dieser zum Überfremdungsvölkermord, zur Auslöschung der Identität und damit des Deutschen Volkes als solches führen sollende Überfremdungskrieg entspricht – und das ist auffällig! – ganz genau dem erklärten Kriegsziel Nr.1 der Alliierten des Zweiten Weltkriegs! (Der noch immer nicht friedensvertraglich beendet ist. Und da sind wir auch gleich beim dämlichen Gequatsche von „Experten“, der 2+4Vertrag etc. würde einen Friedensvertrag ersetzen, er wäre eine friedensvertragsähnliche Regelung. NEIN! – Denn es kann nun einmal keinen Friedensvertrag und auch keine friedensvertragsähnliche Lösung geben, solange noch nicht einmal die Feindstaatenklauseln gestrichen sind!)
Mehr noch: Dieser Überfremdungskrieg zur Ausmordung und Auslöschung des Deutschen Volkes in SEINEM Land entspricht auch ganz genau den Holocaustrezepturen zum überfremdungsindustriellen Genozid am Deutschen Volk, wie sie etwa der US-Professor Earnest Hooton ausgearbeitet hat – und wie sie jetzt mit der Masseneinflutung viel zu oft schwerstkrimineller Volksfremder zur Anwendung kommen!
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Jener Earnest Hooton empfiehlt in seinem Holocaustplan zur Ausrottung des Deutschen Volkes – schwarz auf weiß werde ich das dem Gericht vorlegen – ganz genau das, was das BRD-Regime als antideutsche Feindorganisation heute mit seinem Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk umsetzt: Die massenweise Einflutung und Ansiedlung volksfremder Männer in ein unter Fremdherrschaft stehendes Deutschland!
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Ein Deutsches Volk aber, das von einem FEINDREGIME derart durch einen solchen ÜBERFREMDUNGSKRIEG ausgelöscht, vernichtet werden soll – es hat das unbedingte Recht und auch die HEILIGE PFLICHT den noch ungeborenen Generationen DEUTSCHER gegenüber, dieses Regime und seine Volksverräter und Volksvernichter durch Sonne Mond und Sterne DAVONZUHAUEN, ZUM TEUFEL ZU JAGEN!
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Durch diesen durch die ungeheuerliche Kriminalität der einflutenden volksfremden Invasoren längst zum Albtraum des Vergewaltigungsterrors an deutschen Frauen und Mädchen und einer sonstigen unerträglichen Ausländerkriminalität gewordenen Überfremdungskrieg ist die der antideutschen Feindstaatenorganisation beigetretene BRD nicht nur zum Verratsregime gegenüber dem Deutschen Volk geworden, sondern zum Verratsregime auch gegenüber dem eigenen Grundgesetz: Denn dieses Grundgesetz und damit die BRD sind ganz ausdrücklich und einzig und allein für das DEUTSCHE VOLK geschaffen worden – und damit für ein Deutschland der Deutschen und niemandes sonst!
Ein Blick in dieses Grundgesetz macht es deutlich: Es ist für das DEUTSCHE VOLK geschaffen – eine x-beliebig zusammengewürfelte und multiethnische „Bevölkerung“ oder eine „multikulturelle Gesellschaft“ KOMMEN DARIN NICHT VOR, sondern eben nur das DEUTSCHE VOLK! Dieses DEUTSCHE VOLK steht auch als inschriftliche Widmung am Reichstag, in dem die Volksverrats- und Volksvernichtungspolitiker der BRD ihren somit kriminellen Meineid scheinheilig dem Wohl des DEUTSCHEN VOLKES leisten – das sie aber doch ihrem fremdherrschaftlichen Auftrag und ihrem antideutschen Haß gemäß abschaffen, durch einen Überfremdungskrieg ausrotten wollen!
Deshalb verwenden diese Politiker und die total gleichgeschaltete Lügenpresse auch nicht mehr den Begriff des „Volkes“, schon gleich gar nicht des „Deutschen Volkes“, sie sprechen nur noch von einer „Bevölkerung“ oder, noch volksverneinender, von einer „Gesellschaft“.
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Das Bundes“verfassungs“gericht einer BRD ohne Verfassung hat als herausragendes Merkmal der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ die VOLKSsouveränität festgestellt. Also die Souveränität des DEUTSCHEN VOLKES! Dazu aber muß das DEUTSCHE VOLK als solches erhalten bleiben, muß ein Deutschland des Deutschen Volkes erhalten bleiben – ein deutsches Deutschland der Deutschen und niemandes sonst. Denn in einem von Volksfremden geprägten Deutschland kann es keine Volkssouveränität geben; eine Souveränität des DEUTSCHEN VOLKES, für das allein das Grundgesetz und damit die BRD geschaffen sind. Volksfremde können auch – und gerade – mit einem BRD-Paß der Feindorganisation gegen Deutschland und das Deutsche Volk niemals zum DEUTSCHEN VOLK gehören! Wer zum DEUTSCHEN VOLK gehört, das bestimmt die Abstammung, das Blut – kein Wisch einer windigen staatsangehörigkeitslosen Staatssimulation!
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Das BRD-Betrugsverbrechen am Deutschen Volk – zur Abschaffung des Deutschen Volkes – ist sogar noch ungeheuerlicher: Dieses Regime vergibt die „deutsche Staatsangehörigkeit“ an Volksfremde – aber WELCHE deutsche Staatsangehörigkeit soll das denn sein? Es gibt doch KEINE Staatsangehörigkeit der BRD! Und selbstverständlich kann die windige Staatssimulation, die über keine eigene deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, dann auch keine deutsche Staatsangehörigkeit vergeben – schon gar nicht an Volksfremde!
Zudem ist es eben der Auftrag des Grundgesetzes und der der BRD in die Wiege gelegte Auftrag, einzig und allein für das DEUTSCHE VOLK geschaffen zu sein und die völkische Identität dieses DEUTSCHEN VOLKES unter allen Umständen zu wahren. (Wohingegen es das erklärte Kriegsziel Nr.1 der Alliierten des Zweiten Weltkriegs ist, deren allerwillfährigster Vasall das heutige BRD-Regime mehr denn je ist, die völkische Identität des Deutschen Volkes zu VERNICHTEN!)
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Also: Dadurch, daß die BRD über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, kann sie auch keine solche vergeben – schon gar nicht an Volksfremde! Deren von der windigen Staatssimulation bekommene „deutsche Staatsangehörigkeit“ wird nach dem Untergang des BRD-Regimes, wenn sich das Deutsche Volk seine Freiheit zurückgeholt hat und wenn Deutschland wieder das deutsche Land der Deutschen sein wird und niemandes sonst – unser DEUTSCHES REICH -, sie werden dann (wie der EU-Beitritt und alle anderen von der BRD als Staatssimulation geschlossenen somit Schein-Verträge) rechtlich ohne jede Bedeutung sein und werden einer zivilisierten aber zügigen Rückführung der Volksfremden in ihre angestammten Herkunftsgebiete nicht im Wege stehen.
Da mögen die BRDlinge jetzt zetern und Mordio schreien – aber das gilt wie gesagt für die Zeit NACH der BRD, für die Zeit des wieder handlungsfähigen Deutschen Reiches, wenn das, was heute für die BRD gilt, OHNE JEDE BEDEUTUNG sein wird, weil es dann keine BRD mehr geben wird und sich die entsprechenden Täter für ihre heute begangenen Verbrechen und Helferdienste gegen Deutschland und das Deutsche Volk dann nach wieder DEUTSCHEM Recht und Gesetz zu verantworten haben werden.
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Es gäbe noch viel mehr bezüglich des beispiellosen Großbetruges BRD darzulegen. Zum Beispiel das allerungeheuerlichste Volkssouveränitäts-Vernichtungsverbrechen, daß vom BRD-Regime Souveränitätsrechte des DEUTSCHEN VOLKES an die EU-Diktatur abgetreten werden, noch bevor das DEUTSCHE VOLK überhaupt Gelegenheit hatte, in freier Selbstbestimmung VERFASSUNGSGEBEND über diese SEINE Souveränitätsrechte zu entscheiden! (Das ist so, als würde ein mit der Wahrung des Erbes eines Minderjährigen beauftragter Treuhänder dieses Erbe vor der Volljährigkeit des Betreffenden an Dritte abgeben. Es ist sogar noch viel schlimmer, denn hier geht es um die Souveränitätsrechte eines ganzen Volkes, des Deutschen Volkes, welche das Regime der staatsangehörigkeitslosen BRD – deren Staatsvolk das Deutsche Volk NICHT IST! – an Dritte abgibt, und zwar eben auch noch bevor das Deutsche Volk verfassungsgebend über SEINE Souveränitätsrechte bestimmen konnte!) Doch will ich Sie nicht überfordern, Thomas Falkner. Ich hoffe allerdings, daß Sie mir mit Ihren angekündigten „juristischen Schritten“ den Weg auf die Bühne einer öffentlichen Hauptverhandlung bereiten werden. Dort will ich dann eine Vorstellung geben, die nicht nur Sie Ihr Lebtag nicht vergessen werden. Wobei ich hoffe, daß sie als Zeuge nicht allein zu den Verhandlungstagen kommen werden, da ich sie als solchen befragen werde, sondern zum ganzen Prozeß. Glauben Sie mir, dort wird es sehr interessant werden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Stimmung im Volke jetzt rapide kippt gegen das BRD-Regime und ein solcher mittels des Internets entsprechend begleiteter und aufbereiteter Prozeß diesbezüglich eine enorme Wirkung entfalten kann.
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Und eines möchte ich Ihnen auch noch mit auf den Weg geben als Fraktionsmitarbeiter in einer windigen Staatssimulation, was Sie dort gerne mal thematisieren können beim ebenso hilf- wie sinnlosen Dauerkampf „gegen Rechts“: Die verbrecherische, aber auch hirnrissige Dimension des BRD-Regimes könnte nicht deutlicher werden als durch das, was dieses himmelschreiende Unrechtsregime an mir verbrochen hat: An mir wurde vom BRD-Regime das JUSTIZVERBRECHEN begangen, mich als NICHTSTAATSANGEHÖRIGEN der BRD unter vorsatzkrimineller FALSCHDEKLARATION zu KIDNAPPEN und per MENSCHENRAUB gewaltsam aus dem Ausland zu VERSCHLEPPEN, und zwar OHNE PASS und OHNE AUSWEIS!

Das ist kein Kavaliersdelikt, das ist ein Kapitalverbrechen!
Und dieses Regime hat jetzt KEIN RECHT, mich der ich als Nichtstaatsangehöriger der BRD derart gekidnappt und hierher verschleppt wurde, so daß ich nun ohne Paß und ohne Ausweis unfreiwillig hier festsitze, in einer BRD, die NICHT mein Staat ist – und dabei ohne Bankkonto, ohne Krankenversicherung einfach vor die Hunde gehen gelassen werde -, es hat KEIN RECHT, mich nun gewaltsam gegen meinen Willen als vermeintlich seinen Staatsangehörigen zu beschlagnahmen und staatsbürgerliche Loyalität, Respekt und Gehorsam von mir zu verlangen. Diese BRD, die ich zutiefst verabscheue und mit jeder Faser meines Herzens ablehne, sie hat KEIN RECHT, mich gewaltsam durch ein Justizverbrechen aus dem Ausland zu verschleppen und mich dann auch noch geistig zu versklaven, indem sie mir meine freie Meinungsäußerung verbietet und mein offenes Bekenntnis zu meiner nationalsozialistischen Weltanschauung mit ihren Kennzeichen und Symbolen. Ganz gewiß nicht!
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Ja, es war nicht nur ein ungeheuerliches Verbrechen, welches das BRD-Regime an mir begangen hat, sondern in dessen eigenen Interessen auch eine unfaßbare Dämlichkeit: Ich war von der politischen Bühne ABGETRETEN gewesen und wäre von mir aus NIE MEHR auf diese und in die BRD zurückgekehrt – man hätte mich sich ja nicht wieder aufzuhalsen brauchen; man hätte mich vor allem niemals aus dem Ausland in die BRD verschleppen dürfen, durch ein solches JUSTIZVERBRECHEN: als Nichtstaatsangehörigen der BRD unter Falschdeklaration und ohne Paß und ohne Ausweis! (Schwerstkriminelle Asylbetrüger können von diesem Regime angeblich aus rechtlichen Gründen auch bei schlimmsten von ihnen begangenen Gewaltverbrechen nicht abgeschoben werden, wenn sie keinen Paß haben – mich aber konnte dasselbe Schurkenregime als Nichtsstaatsangehörigen der BRD ganz problemlos ohne Paß und ohne Ausweis per Menschenraub aus dem Ausland verschleppen — und zwar nicht wegen Mord, Raub, Vergewaltigung oder Totschlag, sondern EINZIG UND ALLEIN wegen völlig gewaltloser dissidenter MEINUNGSÄUSSERUNGEN!
Was für ein VERBRECHEN an einem völlig gewaltlosen andersdenkenden Menschen! Doch der bereits mehrfach darüber in Kenntnis gesetzte Menschenrechtsausschuß des Bundestags wie der Innenausschuß, sie ignorieren das einfach, statt endlich einen Untersuchungsausschuß einzusetzen und sich die Täter dieses beispiellosen Justizverbrechens vorzuknöpfen, welche mich dadurch ja auch der BRD eingebrockt haben; und zwar unter einem Verbraten von Unsummen von Steuergeldern, zum Zwecke der siebenjährigen Menschenjagd auf mich.)
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Ich, der ich eben NICHT FREIWILLIG hier bin, der ich NIE MEHR hierher zurückgewollt hatte, aber jetzt gezwungenermaßen hier festsitze – ohne Paß, ohne Ausweis und mittellos -, ich werde das Deutsche Volk nun aufklären und „in Stimmung bringen“ bezüglich des BRD-Betrugsverbrechens und ich will dazu beitragen, daß es dagegen als SOUVERÄN mit dem absoluten Recht desselben auf die Barrikaden geht. Die wachsende Wut aufs überfremdungsgeile und volksverräterische, ja volksvernichterische BRD-Regime, die immer stärker heranbrodelt im Deutschen Volk, sie spielt mir perfekt in die Hände!
Wenn das also die Intelligenz des „Kampfes gegen Rechts“ ist, daß man sich ohne Not ausgerechnet jemand wie mich aufhalst, den man schon SIEBEN JAHRE lang losgewesen war, auf die bequemste Art und Weise und völlig kostenlos, der dabei „ausgestiegen“ und völlig von der politischen Bühne abgetreten war und der von sich aus NIE MEHR auf diese und in die BRD zurückgekehrt wäre, wenn man ihn ganz einfach in Ruhe und dort gelassen hätte, wo er war – ja, wenn dieses vor unfaßbarer Dummheit und Dämlichkeit strotzende Hornochsentum die „Intelligenz“ Eures „Kampfes gegen Rechts“ ist, dann könnt Ihr einpacken! Aber das könnt Ihr sowieso. Denn 2017 wird sich das Deutsche Volk erheben und dem BRD-Regime und seinen Schergen mit einem FUROR TEUTONICUS wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat zeigen, WER der SOUVERÄN im Lande ist und WEM dieses Land gehört
– DEUTSCHLAND, DAS DEUTSCHE LAND DES DEUTSCHEN VOLKES!
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In diesem Sinne:
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HEIL DEM DEUTSCHEN VOLK UND REICH UND DEM SIEG
DER FREIHEIT VON DER FREMDHERRSCHAFT
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Gerhard Ittner
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Ubasser

63 Kommentare zu “HEIL DEM DEUTSCHEN REICH! …

  1. Ostfront sagt:

    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)
    ————————————————————————————————————————————-

    XXVI. Die Auferstehung.

    Gibt es aus diesem grenzenlosesten Jammer, dessen äußere Auswirkungen den Allzuvielen erst in dem binnen kurzem eintretenden Zeitpunkte fühlbar sein werden, wo sie merken, daß wir wortwörtlich genommen zu Galeerensklaven, sei es der Entente, sei es zunächst der Bolschewisten, in jedem Falle aber Judas werden,

    —- gibt es aus diesem grenzenlosesten Jammer eine Erlösung ?

    Dem Wissenden erscheint es fast vermessen, eine solche Möglichkeit überhaupt ernstlich ins Auge zu fassen. Und doch will sich diese Hoffnung nicht töten lassen.

    Und sie wird heute zur Mannespflicht.

    Wer nicht an den endgültigen Sieg der Lüge und Unreinheit glauben, wer sein Volk und die in ihm schlummernden Kräfte nicht auf Zeit und Ewigkeit aufgeben, wer als Deutscher nicht selbst an Verzweiflung zugrunde gehen will, der muß hoffen.

    Diese Hoffnung aber muß sich ihm zum Wollen und Arbeiten, zum Vollbringen, zur Tat gestalten. Sonst bleibt sie eine schöne Einbildung, eine Fata morgana. . . . .

    Jene Hoffnung hat aber auch festen Boden. Juda kann zwar kreuzigen, aber es kann die Auferstehung nicht hindern.

    Das ist eine ewige Wahrheit, an die wir uns zu halten haben.

    Die Auferstehung aber setzt den Not und Tod überwindenden Glauben an sich selbst und die eigene Bestimmung voraus. Weil wir diesen Glauben verloren hatten, sind wir zugrunde gegangen. Wenn wir ihn wieder gewinnen, werden wir trotz aller teuflischen List und Tücke, trotz aller Gewalt und Bedrückung mit der unüberwindlichen Kraft des Naturgeschehens wieder werden, was wir einst waren und nach göttlicher Bestimmung sein sollen. Dann werden wir „auffahren wie die Adler“.

    Das aber kann nur unter einer einzigen Voraussetzung geschehen:

    daß unser Volk einsehen lernt, woran es zugrunde ging, daß es sehend wird, daß es die Frage aller Fragen erkennen lernt und nach eigener innerer Erneuerung tapfer und opfermütig an die Lösung dieser Frage geht, die zugleich die schwerste aller Fragen ist.

    Geschieht dies nicht, wird die Lösung der jüdischen Frage nicht ernstlich und rückhaltlos in Angriff genommen, so ist Deutschland ewig verloren, dann wird die Geschichte auf seinen Grabstein schreiben: Gewogen und zu leicht befunden.

    Das jüdische Problem ist schwieriger als irgendein anderes, aber keineswegs unlöslich, auch heute noch nicht unlöslich. Es ist (vielleicht heute,)






    Es folgt: Namen = und Sachverzeichnis.

    Ende des Buches
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    Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

    • ssheinrich1923 sagt:

      Was wir tun müssen um Deutschland und Europa zu retten ist, die Menschen Juda bewußt zu machen. Ich habe zitaten vonbvoranstehende juden und zitaten aus Haßbuch den Talmut! Die müßen unter die Menschen verbreitet werden, das sie sich bewusäßt werden wie die juden über uns denken und vernichten wollen! Ich wohne in Holland und ich habe die zitaten an verschiedene Leute gezeigt, die meisten waren totaal shockiert! Man versteht jetzt warum die juden so gehaßt wurden durch der Führer und die National Socialisten! Es wirkt merke Ich! Ich denke an verbreiten via das Internet und Flugblätter verbreiten in Wartezimmer beim Doktor, Zahnärste, Friseure usw! Dan können wir die Arbeit des Füfrers fortsetzen! Wer findet das ein gute Idee? Verzeihung für mache Fehler, ich bin ein Deutshen der in Holland lebt,ich muß mein Deutsch wider aufholen!

  2. Ostfront sagt:

    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)
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    Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-30426
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    (XX. Frankreich)

    …..Und auch in Frankreich dieser für Harmlose seltsame, für Wissende selbstverständliche Zusammenhang zwischen jüdischer Großfinanz und —- Sozialdemokratie. Die „Guerre Sociale“ vom 16., 23. und 26. November 1910 gibt darüber eingehende Aufschlüsse. Danach stand sogar die „Humanité“ (nomen est omen !) des Herrn Jaurés im Solde der Hochfinanz. Sie wurde von folgenden „Franzosen“ finanziert: Lévy, Brühl, Levy Brahm, Dreyfus, Louis Dreyfus, Léon Pichard, Salomon Reinach, Julius Rodrigues, Rouff, Casewitz, Herz, Sachs, Blum und Pontremoli. Insgesamt haben diese Herren rund 900 000 Franken aufgebracht. Es waren auch bei der Finanzierung der sozialdemokratischen „Humanité“ die Herren Javal und Mautz beteiligt, die Strohmänner Rothschilds. Wie viele Blätter der Bourgeoisie, vermietet auch die „Humanité“ ihr Finanzbulletin an einen Mann der Börse, an Herrn Edmond Théry, den Leiter der „Economiste Européen“, den heftigsten Gegner der sozialdemokratischen Lehren, den Geldverteiler der großen Kreditinstitute, vor allem des Crédit Lyonnais (Kapital 500 Millionen Franken). Im Jahre 1909 nötigten die Enthüllungen der „Révolution“ die Humanite, mit Herrn Edmond Théry zu brechen. In Frankreich herrscht im übrigen Rothschild, die französische Bank steht ganz unter seinem Einfluß.
    Die Presse steht ebenfalls unter jüdischer Herrschaft: die Hutin (Hirsch), Croisset (Wiener), Bely (Levy), Jeunesse (Cohn) usw. Selbstverständlich hat auch Frankreich seinen großen jüdischen
    Philosophen, der dem materiellen Judaismus das ethische Mäntelchen schneidert:
    den auch von gewissen Deutschen verehrten Monsieur Bergson.

    XXI. Österreich = Ungarn.

    Um niemanden zu kurz kommen zu lassen und um das Bild vollständig zu machen, sei auch auf unsere sogenannten Bundesgenossen hingewiesen. Wie die Türkei durch Juda zum kranken Manne gemacht worden ist, welche Rolle die Bestechung bei ihrem und Bulgariens schließlichem Zusammenbruche gespielt hat, das alles ist offenkundig. Der Türkenhirsch ist eine historische Erscheinung. Es ist übrigens eine Lüge, wenn behauptet wird, daß wir Bulgarien militärisch vernachlässigt hätten. Das militärische Verhältnis stand wie 1: 1, war also für die Verteidigung viel günstiger als das bei uns im Westen. Die Reichsleitung hatte, wie üblich, die Augen nicht aufgemacht und die Dinge laufen lassen wie sie liefen.

    Von besonderen Interesse sind nun die Verhältnisse in Österreich = Ungarn. Daß Österreich = Ungarn vollständig verjudet war und ist, bestreitet niemand, der auch nur eine Ahnung von diesen Dingen hat. Österreich = Ungarn war schon zu Beginn des Krieges eine unselbständige Provinz Alljudaans, —- mit all den sich daraus ergebenden Folgen. Die absolute Herrschaft des jüdischen Großkapitals, der jüdischen Börse und der jüdischen Presse war hier auch äußerlich vielleicht ausgebildeter als irgendwo anders.

    Hier war auch schon das Offizierskorps stark verseucht. Die Enthüllungen anläßlich des Landesverrats des jüdischen Generalstabsoffiziers Redl legten einen Sumpf offen. Auch die ausländische Seelenverwandtschaften spielten hier ihre bedeutsame Rolle. So ist Leiter des „Neuen Wiener Tagesblatts“, der größten Inseratenplantage Wiens, Herr Wilhelm Singer, der bekannte Präsident der internationalen Pressekonferenz, der jahrelang als Berichterstatter der ebenfalls alljüdischen „Neuen Freien Presse“ in Paris lebte. Der Leiter des offiziösen „Fremdenblattes“, Szeps, steht in verwandtschaftlichen Beziehungen zur Familie Clemenceau. Schon Bismarck hat auf diese Familienbeziehungen hingewiesen (Marcks „Erinnerungen an Bismarcks“). Beim Ausbruch des Krieges war Clemenceau nach unwidersprochener Feststellung noch Mitbesitzer der Neuen Freien Presse in Wien („Auf Vorposten“ 1— 3/18). Das (Bankwesen)





    (Der Sacro Egoismo ist eines Judas Ischa =) rioth würdig. Ethnographisch ist in Italien interessant die Mischung von Juden und Zigeuner. Dem entspricht dort die Politik.

    XXII. Die Lügenfabrik und die „Dreihundert“.

    Was nun die internationale nationale Presse Alljudaans anlangt, so ist ihre Wirksamkeit heute wohl allgemein bekannt. Ist es ein Zufall, daß alle die großen zwischenstaatlichen „Depeschenbureaus“ jüdisch sind ? Bei uns herrschte und herrscht unumschränkt das von Juden begründete und geleitete Wolffbureau, in Frankreich und in der angelsächsischen Welt die jüdischen Giftmischer Havas und Reutter. Diese drei großen Telegrahpenagenturen befinden sich in jüdischen Besitz und haben den Charakter absoluter jüdischer Weltmonopole.

    Nichts, nicht das allergeringste kommt an den Leser heran, was diese weltgewaltigen Meinungsfabrikanten nicht wollen und vorher gutgeheißen haben.

    Knüpfung und Entwirrung internationaler Knoten liegen in ihrer Hand. Sie haben die Welt unter sich aufgeteilt, arbeiten also konkurrenzlos.

    Diese Teilungsverträge werden von 10 zu 10 Jahren erneuert. . . . .

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    Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront sagt:

      Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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      Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
      So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
      Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
      Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
      (Solon, 630 v. Chr.)
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      (XXI. Österreich = Ungarn.)

      …..Auf die Verhältnisse in Italien soll nicht erst eingegangen werden. Sie sind waschecht jüdisch, und zwar bis tief in den Beamtenkörper hinein. Der Jude D’Annunzio (Rapaport) und die Juden bzw. Halbjuden Sonnino, Salandra und Barzilai machen hier das Rennen.

      Der Sacro Egoismo ist eines Judas Ischarioth würdig. Ethnographisch ist in Italien interessant die Mischung von Juden und Zigeuner. Dem entspricht dort die Politik.

      XXII. Die Lügenfabrik und die „Dreihundert“.

      Was nun die internationale nationale Presse Alljudaans anlangt, so ist ihre Wirksamkeit heute wohl allgemein bekannt. Ist es ein Zufall, daß alle die großen zwischenstaatlichen „Depeschenbureaus“ jüdisch sind ? Bei uns herrschte und herrscht unumschränkt das von Juden begründete und geleitete Wolffbureau, in Frankreich und in der angelsächsischen Welt die jüdischen Giftmischer Havas und Reutter. Diese drei großen Telegrahpenagenturen befinden sich in jüdischen Besitz und haben den Charakter absoluter jüdischer Weltmonopole.
      Nichts, nicht das allergeringste kommt an den Leser heran, was diese weltgewaltigen Meinungsfabrikanten nicht wollen und vorher gutgeheißen haben.

      Knüpfung und Entwirrung internationaler Knoten liegen in ihrer Hand. Sie haben die Welt unter sich aufgeteilt, arbeiten also konkurrenzlos.

      Diese Teilungsverträge werden von 10 zu 10 Jahren erneuert. Nach dem letzten uns bekannt gewordenen Vertrage von 1910 erhielt u. a. Havas: Frankreich, Rußland, Griechenland, Balkan, Spanien, Portugal; Reutter: England samt allen Kolonien und Ostasien; Wolff: Deutschland, Östereich und Skandinavien. Das W.T.B. unterhielt noch bis in den Krieg in Holland mit Reuter gemeinsame Bureaus ! In der amerikanischen Zeitschrift „Black and Withe“ erschien seinerzeit ein Aufsatz (abgedruckt bei Witte „Aus einer deutschen Botschaft“): „Wolff ist eine Aktiengesellschaft, die aus einigen jüdischen Bankiers in Berlin besteht und, natürlich genug, beanspruchen die Mitglieder dieser Gesellschaft das Vorrecht für sich, in alle wichtigen Telegramme zuerst Einsicht zu nehmen, ein Vorrecht, dessen ungeheuere Bedeutung für die Zwillingswelten der internationalen Politik und der internationalen Finanz auf der Hand liegt.“ Auch die die amerikanische Welt versorgende Associated Press, die Bethmann öfter beehrte, sei hier genannt. Von der Associated Press schrieb der „New York Amerikan“ (abgedruckt bei Witte): „Sie hat sich zu einer politischen Maschine ausgewachsen, und schlimmer noch als das, sie hat sich zu einer politischen Maschine für die Unterdrückung der Wahrheit und die Verbreitung falscher Nachrichten ausgewachsen.“

      Der „New York Sun“ sagte: „Das Stehlen von Nachrichten ist ihr Geschäft, Fabrikation von Nachrichten ihr Beruf und Schwindeln Ihre Zerstreuung.

      Von allen der größte und schlimmste Trust, sie packt die Zeitungen bei der Gurgel und täuscht und führt das Publikum nach Belieben irre. —- Es ist möglich, den Kredit irgendeiner Körperschaft zu zerstören. Die Kurse an der Börse können nach Belieben in die Höhe oder nach unten getrieben werden und der Friede der Nation kann gefährdet werden, wie es schon bei mehr als einer Gelegenheit geschehen ist. Die Größe dieser Macht ist kaum glaublich.“
      Und mehr noch als in Österreich und Deutschland, ist draußen die Pressemacht absolut im Besitze Judas. Daß wir das Opfer dieser Presse, insbesondere der wahrhaftig teuflischen Pressemacht Lord Northcliffes mit ihren Ablegern in Rußland und Frankreich sind, hat ja nunmehr Lloyd George selbst anerkannt. Lord Northcliffe (früher: Harmsworth, noch früher Jakob Stern, von Balfour wegen „besonderer publizistischer Leistungen“ zu Lord erhoben) beherrscht heute Hand in Hand mit der jüdischen Wallstreetpresse das internationale Zeitungswesen derart, daß nichts mehr in der Welt geschieht, ohne daß es unter dem Einfluß dieser jüdischen Lügenfabrik stünde. Er hat weit über hundert englische Zeitungen und Zeitschriften in Abhängigkeit, und vor allem die maßgebenden Blätter: Daily Mail, Times, Daily Mirror, Evening News und Daily Record in Besitz. Die Daily Mail hatte vor dem Kriege eine Auflagenziffer von 1 Million. Außerdem hatte Northcliffe die Nowoje Wremje in Petersburg erworben und den maßgeblichen wirtschaftlichen, und damit politischen Einfluß im Matin und Temps in Paris. Auch Daily Expreß ist im jüdischen Besitz.

      Hauptbesitzer ist Lord Beaverbrook (Blumenfeld).

      Die vorgenannten „Weltblätter“ waren das eigentliche Mittel Judas zur Einkreisung Deutschlands und zur Anstiftung des Krieges.

      Der gesamte Northcliffe = Konzern und die wirtschaftlich von ihr abhängige übrige Presse stand im Dienste dieses Werkes, in England vor allem die National Review und die Contemporary Review.

      Aus diesem Reiche stammen auch die „demokratischen“ Stichworte und Parolen, unter denen der Deutsche Reichstag die Politik während des Krieges betrieb und die der Jude Preuß nunmehr in die Praxis umsetzt.

      In welchen Riesenmengen und mit welchem klingenden Erfolge jüdisches Gift in die Welt gespritzt wird, zeigen die täglichen Auflagenziffern: Daily Mail 1 Million, Matin 900 000, Sunday Pictorial über 2 Millionen, Petit Parisien 1 ¼ Million, Daily Mirror über 1 Million usw.
      Die (großen englischen und amerikanischen Blätter arbeiten jedes mit einem Ausgabehaushalt von etwa 15 Millionen Mark [ Wert vor dem Kriege !] ).



      (Auch auf die bedeutendsten ausländischen Revolutionäre trifft das zu: Kerenski (Korn), Trotzki (Braunstein), der sich übrigens in der deutschen sozialistischen Wochenschrift die „Neue Zeit“ 1909 S. 79, deren Mitarbeiter er seit langen Jahren war, selbst „einen fleißigen Schüler der deutschen Sozialdemokratie“ ) nennt, Radek (Sobelsohn), Lenin (Zederblum), Litwineff (Finkelstein), Kamenew (Rosenfeld), Larin (Lurje), Steklow (Nachamkes), Sinowjew (Apfelbaum), Gorew (Goldmann), Suchanow (Gimmer), Meschowsky (Goldenberg), Joffe (Japheph).

      Diese Liste könnte noch bis ins Aschgraue vermehrt werden. Woher kommt wohl diese doch zweifellos auffällige Tatsache ? Auch Hermann Cohen erkennt sie an:

      „Das deutsche Judentum ist von zentralem Einfluß geworden und geblieben auf das Judentum aller Länder, zum mindesten aller abendländischen Juden der modernen Welt“ („Deutschtum und Judentum „).

      Es ist die alte Geschichte von der Schlange, die wir am Busen genährt.

      Im übrigen ist die Erscheinung aber erklärlich und ein allerdings schmerzlicher Beweis für die Überlegenheit Deutschlands und seiner Bildungsstufe über alle anderen Völker: nur in diesem „Barbarenlande“ konnte Juda sich die Bildungsmittel der abendländischen Kultur erringen. Deshalb sagt Hermann Cohen, die Juden in in aller Welt hätten Pflichten der Pietät gegen Deutschland, denn es sei —- das Mutterland ihrer Seele.

      Diese „Pietät bezeugen sie echt jüdisch, indem sie es abwürgen.

      Ein geschächtetes Deutschland —- und Judas Ischarioth triumphans. —-

      XXIII. Die Bünde.

      Von den internationalen nationalen Machtverbrüderungen Judas seien nur zwei genannt, eine halböffentliche: Die „AllianceIsraélite Universelle“ und eine geheime, der jüdische Orden „United Order B’nei B’rith (UOBB). Die Alliance, die in Deutschland mit einem Landesausschuß und etwa 130 Lokalausschüssen organisiert ist, ist der gesellschaftliche Ausdruck der jüdischen Gemeinbürgschaft. In dem holländischen Judenblatte „De Jodsche Wachter“ erschien 1917 ein Brief voll übersprudelnden Hasses gegen dieses Deutschland, was so unerwartet hartnäckig Widerstand leistete.

      Dabei hieß es u. a.: „Zum Glück gibt es noch jüdische Verbände, ich nenne nur die Alliance Israélite, die niemals die Karten des Kaisers und seiner Trabanten spielen !“ Über den UOBB berichtet die Zeitschrift „Auf Vorposten“ (Heft 1/3, 1918): „Dieser Geheimbund, der 1842 von 12 aus Deutschland (nach Amerika) eingewanderten Juden unter Leitung von Henry Jones aus Hamburg gegründet wurde und 1882 in Deutschland seine Großloge VIII errichtete, hat die Alliance Israélite Universelle längst überflügelt; er bildet die Sammelstätte für die Großen in Israel, ihre Oberste Heeresleitung für die Eroberung des jüdischen Weltreiches . . . Wie die „Söhne des Bundes“ während des Krieges (auch in Deutschland !) arbeiten, verrieten sie in einer Geheimsitzung, die im Winter 1916/17 in einer rheinischen Stadt abgehalten wurde.

      Ein aus Berlin verschriebener Redner führte unter tosendem Beifall aus,

      das Judentum könne nur zum Ziel gelangen, wenn es die Umsturzparteien rückhaltlos unterstütze.
      Um ihr Ziel der Demokratisierung und Republikanisierung ungestört zu erreichen, müßten sie sich aber durchaus kaisertreu gebärden und dadurch die deutschen Fürsten und das deutsche Volk in Sicherheit wiegen.“

      Was die Freimaurerei anlangt, so steht die angelsächsische (das schottische Hochgradsystem mit der Spitze des „höchsten Rates der 30 o º o“) und die romanische Loge (die französische Kadoschkette) unmittelbar im Dienste des internationalen Judentums. Wer sich für diese hochinteresanten und hochwichtigen Dinge interessiert, dem sei Karl Heises „Die Entente = Freimaurerei und der Weltkrieg“, Verlag E. Finkh in Basel, und Wichtel, „Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik“, J. F. Lehmanns Verlag, empfohlen. Die Rolle, die insbesondere der (jüdische) Großorient von Frankreich vor dem Kriege, im Kriege, wie überhaupt in der internationalen Politik gespielt hat und spielt, darf im allgemeinen wohl als bekannt vorausgesetzt werden. Was die deutsche Loge anlangt, so liegen hier die Verhältnisse derart verschieden, daß es nicht angängig erscheint, alle Erscheinungsformen der deutschen Freimaurerei in einen Topf zu werfen. Die humanitären und eklektischen Systeme sind jüdisch belastet mehr oder weniger ein Mittel des jüdischen Internationalismus. Die deutschen christlichen Systeme sind dies nicht. Sie nehmen Juden als Mitglieder nicht auf und haben sich die Selbständigkeit und die Unabhängigkeit vom Großorient von Frankreich wie überhaupt von der ausländischjüdischen Freimaurerei erhalten. Es muß erwartet und verlangt werden, daß auch ein mittelbarer Mißbrauch der deutschen christlichen Systeme durch den jüdischen Internationalismus verhütet wird und daß ihre Arbeit von der grundsätzlichen Erkenntnis ausgeht, daß eine Erziehung zu edler Menschlichkeit nur möglich ist auf der Grundlage der Erziehung zur nationalen Idee und zum völkischen Empfinden.

      XXIV. Der Stern Judas.

      Wie der Judenkrieg im Dienste der Aufrichtung der Weltrepublik unter jüdischer Leitung gestanden hat, ist bereits dargetan. Der Judenfrieden, der uns —- mit oder ohne jüdischen Bolschewismus —- beschert werden wird, wird, wird auch dem letzten deutschen Michel die Augen öffnen. Erinnert sei noch an jene alljüdische „Vorkonferenz für einen dauerhaften Frieden“ in der Schweiz, der nach den „Emmentaler Nachrichten“ u. a. die Herren Gothein, Blunck, Bernstein, Quidde, Prof. Schücking beiwohnten, und auf der in öffentlicher Versammlung aus deutschem Munde die alljüdische Parole ausgegeben wurde:

      „Das Verhängnisvollste, was Deutschland widerfahren könnte, wäre ein überwältigender, endgültiger Sieg, der im Inneren die Alldeutschen . . . . stärkte.“

      Ganz ähnlich der offenherzige Herr Benno Maaß in seinem Schreiben an Prof. Dr. v. Gruber in München vom 5. Juli 1917 mit einem Erguß gegen den „alldeutschen Frieden“:

      „Können Sie wirklich nicht begreifen, daß sich die Juden mit aller Kraft gegen Ihre ganze Richtung wenden, weil diese ihnen nur Haß, Verfolgung und völlige Entrechtung bringt ?“

      Mit einer geradezu schauerlichen Herzenskälte wird neuerlich in einem Artikel der Frankfurter Zeitung für „die Jugend“ das Wesen der Dinge enthüllt:

      „Sagt doch, vielleicht war es gut, daß der Krieg uns kam ? Denkt, wir hätten ihn gewonnen.
      Zum Unerträglichen hätte sich alles gesteigert, was es Drückendes gab. Durch tausend Stempel entehrte Sklaven des Staates wärt ihr geworden; vor jedem Symbole hättet ihr tief euch verneigt. Sagt doch, vielleicht war es gut, daß wir den Krieg verloren ?“*)

      So labt sich Juda an deutscher Schmach und deutschen Jammer !

      Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall.

      *) Der Jude A. F. Fried schreibt in dem Dezemberhefte seiner „Friedenswarte“: „Freudigen Herzens müssen wir den Demokratien des Westens dafür danken, daß sie gesiegt haben. Sie haben auch uns befreit“. Dr. Stapel berichtet in seiner trefflichen Zeitschrift „Deutsches Volkstum“ im Mai, in welcher Weise der von so vielen dummen Micheln immer noch verehrte pazifistische Buschklepper Fried das französische Siegesfest feiert: „Ich beneide die Franzosen um dieses Erlebnis. Im Grunde meines Herzens feiere ich mit ihnen. Ich fühle mit ihnen, ein Schauer der Erregung durchzittert mich bei der bloßen Vorstellung dieses Erlebnisses . . . Es ist ein Glück, daß die Verbrecher von 1914 nicht gewonnen haben, sonst hätten sie ihre Lügen dauernd verbergen können.“ Nur in Deutschland habe 6 Jahrzehnte lang, „Die Gewaltanbetung die sittliche Verwirrung zu furchtbarer Entwicklung gebracht.“ In Anbetracht der Verbrechen der Deutschen seien die Waffenstillstandsbedingungen noch milde ! —- Und dieser feige und freche Verleumder war während des Krieges eine der Hoffnungen des Ausw. Amtes und der Reichskanzlei. Am 31. März fand in der Geschäftsstelle des Ausw. Amtes für Friedensverhandlungen eine Beratung der jüdischen Frage bei den Friedensverhandlungen statt. Die „Sachverständigenkommission für jüdische Angelegenheiten“ schlug u. a. folgende Forderung vor: Gleichberechtigung und Gleichstellung des Judentums und der Juden in allen Ländern der Welt, Beseitigung aller Beschränkungen für Juden, Einsetzung eines internationalen Ausschusses zur Überwachung dieser Grundsätze in allen Ländern usw. —- Das deutsche Volk liegt zerbrochen am Boden, nicht zuletzt als Opfer Judas. Und die Leitung eben dieses Volkes zerbricht sich ausgerechnet in dieser Zeit den Kopf darüber, wie den fremden Juden am besten von zumeist nur eingebildeten Leiden zu helfen sei.Von ähnlichen Beschlüssen für unsere geschundenen, gemarterten Auslandsdeutschen haben wir noch nichts gehört. —- Methodischer Wahnsinn ! . . . .

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      Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

      siehe auch:

      THEODOR FRITSCH:
      HANDBUCH DER JUDENFRAGE
      DIE WICHTIGSTEN TATSACHEN ZUR
      BEURTEILUNG DES JÜDISCHEN VOLKES

      Theodor Fritsch (28.10.1852 – 8.9.1933)

      „Der Schöpfer des praktischen Antisemitismus“

      Theodor Fritsch, der Bauernsohn und Mühlenbauingenieur, stand mit den großen
      Judengegnern Lagarde, Dühring, Liebermann von Sonnenberg, Bockel, Stoecker usw. schon
      1880 in enger Verbindung. Je tiefer seine Kenntnis des Judentums wurde – als Student
      verkehrte er noch in einer jüdischen Familie -, desto mehr erkannte er den Zweck seines
      Lebens. Auf die Einkünfte seines Berufes verzichtend, opferte er Geld, Zeit und alle seine
      Kräfte, um, wenn es sein mußte, in kleinster Tagesarbeit, seine Gedanken dem deutschen
      Volke mitzuteilen. Mehr oder weniger verlassen von allen Freunden gab er 1902 den
      „Hammer“ – Blätter für deutschen Sinn – heraus. In einer Zeit, die durch Rathenau, Ballin,
      Warburg und andere Geldjuden bestimmt wurde, mußte er jeden Tag mit der Tatsache
      rechnen, ins Gefängnis geschickt zu werden – wenn er Wahrheiten über das jüdische Gebaren
      in Wirtschaft, Politik, Kultur und Religion veröffentlichte. Ein durch und durch verjudeter
      Richterstand verurteilte ihn zu Gefängnis und Geldstrafen, eine verjudete Presse begeiferte
      ihn, ein sattblindes Volk verkannte ihn, der nur seiner inneren Stimme folgte.

      Schon 1887 stellte er den „Antisemiten-Catechismus“ zusammen, eben dieses hiermit in 49.
      Auflage vorliegende „Handbuch der Judenfrage“. In den Jahren vor und nach dem Weltkriege
      schrieb er eine Reihe Bücher, die heute noch zu den grundlegenden Aufklärungsschriften der
      völkisch-nationalsozialistischen Bewegung gehören: „Der falsche Gott – Das Rätsel des
      jüdischen Erfolges“, „Mein Streit mit dem Hause Warburg“, „Die Sünden der Großfinanz“,
      „Anti-Rathenau“.

      Als Theodor Fritsch am 8. September 1933 starb, hatte er, durch die jüdische Verhetzung
      noch von Millionen unerkannt, seine sich selbst gesetzte Mission erfüllt: Die wichtigsten
      Grundlagen geschaffen, auf denen das deutsche Volk ein neues Reich aufbauen kann.

      weiter hier:
      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/15/dackel-und-deutsche/#comment-28018

      • Ostfront sagt:

        Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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        Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
        So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
        Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
        Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
        (Solon, 630 v. Chr.)
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        XXIV. Der Stern Judas.

        ……Mit einer geradezu schauerlichen Herzenskälte wird neuerlich in einem Artikel der Frankfurter Zeitung für „die Jugend“ das Wesen der Dinge enthüllt:

        „Sagt doch, vielleicht war es gut, daß der Krieg uns kam ? Denkt, wir hätten ihn gewonnen.
        Zum Unerträglichen hätte sich alles gesteigert, was es Drückendes gab. Durch tausend Stempel entehrte Sklaven des Staates wärt ihr geworden; vor jedem Symbole hättet ihr tief euch verneigt. Sagt doch, vielleicht war es gut, daß wir den Krieg verloren ?“*)

        So labt sich Juda an deutscher Schmach und deutschen Jammer !

        Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall.

        Es erübrigt nun nur noch, auf das widerlichste und niederträchtigste Mittel der jüdischen Machtpolitik einzugehen: die Revolution.

        Es war für den Kenner der Dinge vorauszusehen, daß der Judenkrieg mit der Judenrevolution enden mußte. Die Sorge Judas war groß, daß trotz des verloren gemachten Krieges das historische Gewicht (die vis inertiae im guten Sinne !) der verhaßten deutschen Staatsverfassung aus dem Kopfe des verhaßtesten, weil deutschesten aller Deutschen zu groß sein werde, um ohne erneute Nachhilfe zusammenzubrechen. Auch war trotz der verzweifelten Stimmung noch viel von dem vorhanden, was Juda am meisten haßt und fürchtet: vom deutschen Ehrgefühl. Ging doch sogar der gefährliche Schrei nach der nationalen Verteidigung durch dieses arme verhungerte,von Blutsaugern gepeinigte und vom B = System hundertfach geschlagene Volk. Wer weiß, was aus Alljudaan geworden wäre, wenn sich dieses furchtbare Volk in letzter Sekunde seiner Kraft bewußt geworden wäre und seine Geschicke tatsächlich in die eigenen Hände genommen hätte !

        Deshalb hielt der Oberbüttel Alljudaans, Lloyd George, klüglich die Waffenstillstandsbedingungen zurück, deren Bekanntwerden noch in den Novembertagen vor Ausbruch der Revolution alle Mephistos und Judasse an die Wand gedrückt und einen deutschen Volkszorn entfacht hätte, der denen den Rest gegeben hätte, die heute triumphieren. Und deshalb trat mit Sekundengenauigkeit jene diabolische Höllenmaschine Judas in Tätigkeit und sprengte den deutschen Staats = und Volkskörper auseinander.

        Daß die Revolution mit jüdischen Golde gemacht, von jüdischen Geistern geleitet und durchgeführt wurde, und die geheimen jüdischen Drahtzieher auch äußerlich —- zu 80% nominal —- in die Machtstellung brachte, liegt heute vor aller Augen. Judas Ischarioth hatte (damit seinen Krieg endgültig „gewonnen“.)






        (Palmerston mußte es sich schon zu seinen Lebzeiten gefallen lassen, als Vater der europäischen Revolution angesprochen zu) werden. Es war keine Redensart, wenn der „Scotsman“ schon Mitte 1917 erklärt: „Unser Hauptziel muß die Entzweiung im deutschen politischen Lager sein, den Geist der Revolution müssen wir innerhalb der Mittelmächte entfachen. Wir haben die Möglichkeit, alle Kräfte der europäischen Demokratie zu mobilisieren, wir haben es in der Hand . . .“

        Lord Bryce erklärte bereits Anfang September 1917 mit voller Bestimmtheit, daß sich „das deutsche Volk seiner Regierung entledigen werde“. In Washington wurde während des Krieges ein besonderer „Propagandaausschuß“ der Verbündeten begründet zu dem ausgesprochenen Zwecke, die Revolution bei den Mittelmächten zu organisieren. . . . .

        ——————————————————————————————————————————-
        Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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          Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
          So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
          Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
          Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
          (Solon, 630 v. Chr.)
          ——————————————————————————————————————————-

          XXIV. Der Stern Judas.

          …….Palmerston mußte es sich schon zu seinen Lebzeiten gefallen lassen, als Vater der europäischen Revolution angesprochen zu werden. Es war keine Redensart, wenn der „Scotsman“ schon Mitte 1917 erklärt: „Unser Hauptziel muß die Entzweiung im deutschen politischen Lager sein, den Geist der Revolution müssen wir innerhalb der Mittelmächte entfachen. Wir haben die Möglichkeit, alle Kräfte der europäischen Demokratie zu mobilisieren, wir haben es in der Hand . . .“

          Lord Bryce erklärte bereits Anfang September 1917 mit voller Bestimmtheit, daß sich „das deutsche Volk seiner Regierung entledigen werde“. In Washington wurde während des Krieges ein besonderer „Propagandaausschuß“ der Verbündeten begründet zu dem ausgesprochenen Zwecke, die Revolution bei den Mittelmächten zu organisieren. . . . .



          (Nach innen tritt sie vor allem in der jüdischen Landpflegeschaft des Reichsministers) Preuß in Erscheinung, dem Vollstrecker des Sieges an dem Verhaßten Preußen und der Bismarckschen Verfassung. Seine Denkschrift zur neuen Verfassung ist ein einziger befriedigender Siegesschrei und liest sich wie die Erzählung in Benjamin D’Israelis „Contarine Fleming“ von dem Siege des jüdischen Jünglings über den Blonden, errungen „ohne die einfältigen Regeln“ für ehrliche Kämpfer:

          „Ich ergriff den gefallenen Anführer, eilte zur Tür hinaus schleppte ihn hinter mir her wie Achilles den toten Hektor. Am Ende des Weges lag ein Misthaufen. Auf den hinauf schleuderte ich seinen leblosen Körper. Dann schlenderte ich zu einem meiner Lieblingsplätze. Ich war ruhig und matt; mein Gesicht und meine Hände waren mit Blut bedeckt. Ich kniete nieder an der Quelle und trank den süßesten Trunk, den ich je in meinen Leben gekostet hatte.“

          Diesen Trunk schlürft heute Juda.

          Weil es Deutschland „auf den Misthaufen“ geworfen hat. —-

          XXV. An Siegfrieds Bahre.

          So liegt Siegfried abermals erschlagen. Wer einmal in Zukunft die Geschichte der Deutschen schreibt, der wird in dem unglücklichen Kriege und seinem unseligen Ausgange nicht ein Ding an sich, sondern den logischen Abschluß und die naturnotwendige Folge einer jahrzehntelangen Entartungsentwickelung sehen und diese Entwicklung wird sich ihm darstellen als der Kampf Judas gegen das letzte Bollwerk aller wahren Kultur und Freiheit, gegen den letzten Halt innerer Seelengröße und Herzensreinheit.

          Diese Geschichte wird eine erschütternde Tragödie werden, vor allem um deswillen, weil letzten Endes nur die tragische Selbstverschuldung des Helden zu seinem Untergange führte, der bis zuletzt trotz aller Warnungen seiner Freunde, trotz allen offenen Hohnes seiner Feinde an einen Kampf um Sein oder Nichtsein nicht glauben, ja nicht einmal sehen wollte, wer sein Gegner ist, und der sich in blinder Verirrung die tödliche Waffe selbst ins Herz stieß, die dieser Feind ihm reichte. Es ist nun eingetroffen, was der alte Oberwinder, einstmals selbst Sozialdemokrat, vorausgesagt hat:

          „Geht die soziale Entwicklung in der bisherigen Weise weiter, so werden die Nachkommen der arbeitetenden Klassen es erleben, daß sie in Betrieben internationaler Finanzgesellschaften der Aufsicht von Indern und Zulukaffern überantwortet werden.“

          Diese Schicksal steht heute dem ganzen deutschen Volke bevor.

          So stehen wir am Grabe des Reichs, am Grabe alles dessen, was uns und unseren Vätern heilig und teuer war.

          Bismarck wird erneut verraten, Kaiser Weißbart mit seinen Paladinen schläft wieder zu tiefst im Kyffhäuser, das Reich ist zertrümmert, die deutsche Volkswirtschaft ist zerstört, und was tausendmal schlimmer ist als alles dies:

          der deutsche Idealismus und die deutsche Ehre sind zerbrochen.

          Juda hat uns nicht nur zum Krüppel am Leibe, sonder auch an der Seele, zum Aussätzigen gemacht, so daß uns der Sieger nicht wie ein ehrlich besiegtes Volk, sondern wie einen geschlagenen Hund behandeln und sagen darf (Frank H. Simmonds vom alljüdischen Mc Clure Press Syndicate):

          „Früher arrogant, jetzt demütig, aber es ist die Demut des Heuchlers. Er winselt, schmeichelt, opfert seine Genossen, um der Strafe zu entgehen, aber stets erwartet er Vorteile als Lohn für seine moralische Erniedrigung.“

          Ein französisches Blatt schrieb kürzlich:

          „Das geprügelte Untier heult jetzt und zeigt jammernd seine blutigen Pfoten.“

          Wenn man die hundedemütigen, erbärmlichen Anbiederungen neuer deutscher Staatsmänner liest, die auch vom realpolitischen Standpunkt aus so dumm wie nur irgend möglich sind, wenn man sich die ebenso ehrlose wie in der Berechnung gänzlich verfehlte Behandlung der sogenannten Schuldfrage vergegenwärtigt, wenn man bedenkt, daß es die sogenannte deutsche Regierung fertig bringt, nationale Blätter wegen Wahrung der nationalen Ehre zu verbieten, dann kann man als Mitglied der geschändeten deutschen Volksgemeinschaft in Schmerz und Zorn nur sagen, daß jene ausländischen Beurteiler recht haben. Sie hat ihr Ziel erreicht, jene jüdische sozialistische aus Heine geborene „Jugenderziehung“, wie sie sich in einem sozialistischen Turnliederbuche („Frei = Heil“ 4. Auflage, 1911 !) zur brennenden Scham aller Deutschen in einem „Lied von der deutschen Treue“ verewigen durfte, deren 6. Strophe lautet:

          „Das treuste Vieh ist doch der Hund,
          Man lenkt ihn ohne Zügel,
          Und schlägt man ihm den Rücken wund,
          So leckt er ab den Prügel.
          Und wird er auch zuweilen wild,
          So kriecht er stets aus neue.
          O Hund, du prächtig Titelbild
          Zum Lied von der deutschen Treue !“

          In welchem Volk der Erde war solch hündische‘ Selbstverschmutzung noch möglich ? Dürfen wir uns heute über irgend etwas noch wundern ?

          Die Auferstehung.

          Gibt es aus diesem grenzenlosesten Jammer, dessen äußere Auswirkungen den Allzuvielen erst in dem binnen kurzem eintretenden Zeitpunkte fühlbar sein werden, wo sie merken, daß wir wortwörtlich genommen zu Galeerensklaven, sei es der Entente, sei es zunächst der Bolschewisten, in jedem Falle aber Judas werden,

          —- gibt es aus diesem grenzenlosesten Jammer eine Erlösung ?

          Dem Wissenden erscheint es fast vermessen, eine solche Möglichkeit überhaupt ernstlich ins Auge zu fassen. Und doch will sich diese Hoffnung nicht töten lassen.

          Und sie wird heute zur Mannespflicht.

          Wer nicht an den endgültigen Sieg der Lüge und Unreinheit glauben, wer sein Volk und die in ihm schlummernden Kräfte nicht auf Zeit und Ewigkeit aufgeben, wer als Deutscher nicht selbst an Verzweiflung zugrunde gehen will, der muß hoffen.

          Diese Hoffnung aber muß sich ihm zum Wollen und Arbeiten, zum Vollbringen, zur Tat gestalten. Sonst bleibt sie eine schöne Einbildung, eine Fata morgana. . . . .

          Jene Hoffnung hat aber auch festen Boden. Juda kann zwar kreuzigen, aber es kann die Auferstehung nicht hindern.

          Das ist eine ewige Wahrheit, an die wir uns zu halten haben.. . . .

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          Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

  3. Ostfront sagt:

    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
    ————————————————————————————————————————————-
    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)
    ————————————————————————————————————————————-

    (XIV. Die Sozialisierung.)

    Für die Arbeit ist der Deutsche da. Er mag in den Schacht fahren oder im Bureau schaffen. Die Verteilung und Verwertung des Geschaffenen ist Sache des Juden.

    Frecher ist nie ein Volk verhöhnt worden als Deutschland von Juda.

    Im übrigen ists auch hier die alte Sache: was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall.

    Wenn heute noch einzelne Ideologen in der Sozialdemokratie anderer Meinung sind und glauben, daß sie auch hier Juda bloß als Werkzeug benützen, so kann man ihnen nur das sagen, was oben bei der Betrachtung des politischen Bündnisses zwischen Juda und Sozialdemokratie gesagt wurde:

    sie denken, sie schieben und werden geschoben, sie hoffen, Juda benutzen zu können

    und sind doch nichts anderes als armseelige Karrengäule in fremden Geschirr.

    Doch mancher freut sich schon, wenn er nur Wolkenschieber sein kann, seis auch für fremde Götter.In Wahrheit ist die Vergesellschaftung eine nüchterne kühle Berechnung und Spekulation der „Prognostiker für materielle Werte“ und wird zu einer Goldgrube für die werden, die niemals satt werden und denen „ungesättigter Haß auf den Schultern lastet“. Nach dem Umsturz fand eine Hauptversammlung der Allgemeinen Elektrizitätsgesellschaft statt. Auf ihr erklärt ihr „Präsident“ Walther Rathenau nach unwidersprochenem Versammlungsberichte:
    „Die Verwaltung der A. E. G. habe den Umsturz des Deutschen Reiches begrüßt.“
    Es wurde darauf auch —- die Dividende erhöht.

    Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall.

    XV. Die Zeitungsseuche.

    So steht Judas Werk vor uns als als die seelische, politische und wirtschaftliche Verderbnis Deutschlands. Es steht die Frage, mit welchen Mitteln es Juda fertig gebracht hat, ein doch immerhin nicht unbegabtes und intellektuell nicht minderwertiges Volk dahin zu bringen, so ganz und gar in fremden Interessen aufzugehen, den Selbsterhaltungstrieb auszuschalten, ihn durch den Selbstmordbetrieb zu ersetzen, sich selbst, seine Ehre, sein Glück und seine Zukunft aufzugeben und wie ein dummes Kind dem Rattenpfeifer aus Galizien nachzulaufen.Der Mittel hat Juda viele angewendet.

    Hier soll nur von einem, dem ausschlaggebenden die Rede sein:

    Der Presse.







    Dr. v. Bethmann Hollweg, der erbarmungslos (?) durch das Berliner Tageblatt angegriffen zu werden pflegte (lange vor dem Kriege !), sagte einmal zu einem fremden Gesandten, der zufällig die Zeitung bei einem Diner im Kanzlerpalais erwähnte, daß kein deutscher Patriot oder Ehrenmann diesen schmutzigen Lappen lese. Etwas später sagte die Frau des Kanzler demselben Gesandten:

    „Glauben Sie nicht, was Ihnen mein Mann gesagt hat; das Tageblatt ist das erste, was er am Morgen in die Hand nimmt und das letzte, was er abends liest !“
    ————————————————————————————————————————————-
    Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront sagt:

      Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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      Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
      So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
      Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
      Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
      (Solon, 630 v. Chr.)
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      (XV. Die Zeitungsseuche.)

      So steht Judas Werk vor uns als als die seelische, politische und wirtschaftliche Verderbnis Deutschlands. Es steht die Frage, mit welchen Mitteln es Juda fertig gebracht hat, ein doch immerhin nicht unbegabtes und intellektuell nicht minderwertiges Volk dahin zu bringen, so ganz und gar in fremden Interessen aufzugehen, den Selbsterhaltungstrieb auszuschalten, ihn durch den Selbstmordbetrieb zu ersetzen, sich selbst, seine Ehre, sein Glück und seine Zukunft aufzugeben und wie ein dummes Kind dem Rattenpfeifer aus Galizien nachzulaufen.Der Mittel hat Juda viele angewendet.

      Hier soll nur von einem, dem ausschlaggebenden (weiter) die Rede sein:

      Der Presse.

      ….Bis zu der Zeit, da die Militärdiktatur den freien Ausdruck der öffentlichen Meinung in Deutschland knebelte, übte das Tageblatt mit Ausnahme der sozialdemokratischen Presse die einzige offene und beständige Kritik am Hohenzollerntum.

      Dr. v. Bethmann Hollweg, der erbarmungslos (?) durch das Berliner Tageblatt angegriffen zu werden pflegte (lange vor dem Kriege !), sagte einmal zu einem fremden Gesandten, der zufällig die Zeitung bei einem Diner im Kanzlerpalais erwähnte, daß kein deutscher Patriot oder Ehrenmann diesen schmutzigen Lappen lese. Etwas später sagte die Frau des Kanzler demselben Gesandten:

      „Glauben Sie nicht, was Ihnen mein Mann gesagt hat; das Tageblatt ist das erste, was er am Morgen in die Hand nimmt und das letzte, was er abends liest !“

      Was das von Herrn Theodor Wolff in der New Europe (während des Krieges !) bezeugte „Frankophilinentum“ anlangt, so könnte heute ruhig wieder im Berliner Tageblatt stehen, was einst Heinrich Heine in den „Französischen Zuständen“ schrieb: „Die Franzosen sind das auserlesene Volk der neuen Religion. Paris ist das neue Jerusalem und der Rhein ist der Jordan, der das geweihte Land der Freiheit trennt von dem Lande der Philister“, oder wenn er die Jakobiner feiert als „jene Bergprediger, welche von den Höhen des Konvents zu Paris ein dreifarbiges Evangelium herabpredigten in Übereinstimmung mit der Ansicht jenes älteren Bergpredigers“.

      Sagt doch auch Dr. Lensch aus guter Erfahrung kurz und bündig, das Berliner Tageblatt sei das Organ der unabhängigen Sozialdemokratie als was es sich auch heute wieder erweist, und zwar nicht bloß mit „warmen Kaffee“, den es während der Revolutionsbesetzung Herrn Adolf Hofmann kredenzte. Das ist durchaus richtig gedacht, dem deutschen Bürgertum ist durch Berliner Tageblatt und Frankfurter Zeitung das nationale Gewissen geraubt und gegenüber der Sozialdemokratie das Rückgrat gebrochen worden. Das zeigen ja auch die letzten Wahlen. Dem Berliner Tageblatt steht die Frankfurter Zeitung in nichts nach, nur daß sie salbungsvoller in Staatsweisheit „macht“. Im übrigen kam ihre Provenienz geradezu köstlich beim Aufmarsch ihrer Gewaltigen vor Gericht im Chamberlainprozeß zutage.

      Die Namensliste bei der Frankfurter Zeitung ergibt, beim Aufsichtsrat:

      außer Dr. Roeßler die Herren Anton Horckheimer, Dr. Hertz, Dr. L. Chonstädt und Frau Simon; bei der Geschäftsführung: Dr. Heinrich und Curt Simon, bei der Schriftleitung: Otto Hörth, Dr. Guttmann, A. Gießen, Dr. Goldschmidt, Dr. Drill, A. Feiler, Dr. Cohnstädt, Dr. Kircher, Herman Stern, R.Geck.

      Beide Zeitungen vertreten ausgesprochen die Interessen des Judentums, also internationale Interessen .

      Im Gründungszirkular des Berliner Tageblatts wird die Vertretung der Interessen der in Deutschland lebenden Juden ausdrücklich genannt, und Loeb Sonnemanns Blatt stellte sich selber folgendes Zeugnis aus: „Die Frankfurter Zeitung ist im (besten)






      (wirtschaftliche) Nasenring für den deutschen Unternehmer. Zugleich wird es zur Erziehung der deutschen Presse im Sinne der jüdischen Interessen benutzt. Es fürchtet sich so manche Zeitung „mißliebige“ Artikel zu bringen, um nicht die großen jüdischen Anzeigenaufträge zu verlieren. Das jüdische Anzeigenmonopol ist von weittragender Bedeutung. Daher auch das ehrliche Entsetzen und der unehrliche Kampf, als deutschbewußte Unternehmerkreise in diesen Ghettowinkel der Geschäftspraxis leuchteten. Die „Ala“ verkörpert für Juda den Begriff des Unkoscheren. Und das will schon etwas besagen. Daß Juda auch in diesem „Kulturkampfe“ Hilfe bei seinen alljüdischen Trabanten fand, versteht sich. Vor allem hat sich dabei der Prof. Walter Goetz in Leipzig ein Denkmal gesetzt. In diesem Zusammenhange sei noch die Praxis des Reiches bei Austeilung des staatlichen Verlegerzuschusses erwähnt:

      Der Anteilsberechnung wurde auch das mit Anzeigen bedruckte Papier zugrunde gelegt. Auf diese Weise sind Millionen deutscher Gelder an die jüdischen Inseratenplantagen geflossen.

      XVI. Alljudaan.

      Die bisherige Betrachtung hat in großen, kurzen und keineswegs auch nur annähernd erschöpfenden Zügen ein Bild davon zu geben versucht, wie Juda alle äußeren und inneren Werte Deutschlands in Besitz genommen und welche Mittel es im wesentlichen dabei angewendet hat. Zum Schluß entsteht die Frage nach dem Warum und Wozu, also die Frage nach dem großen Endziel.

      Diese Frage ist für die immer noch Harmlosen und die Uneingeweihten nicht leicht zu beantworten. Um deswillen nicht, weil es sich dabei zum Teil um Dinge handelt, die dem Laien romanhaft klingen und derart über den Gesichtskreis des Durchschnittsphilister hinausgehen, daß sie bei vielen noch heute auf ungläubiges Kopfschütteln stoßen. Das sind dieselben, die noch vor 3 oder 2 Jahren blöde lachten, als man ihnen sagte, daß dieser Krieg ein Judenkrieg sei, und die jeden für verrückt erklärt hätten, der ihnen vorausgesagt hätte, daß das Ende diese Krieges den Juden auch die äußere Herrschaft über das Reich zu 80% nominal in die Hände spielen würde. Vielleicht erkennt man gerade in Deutschland in der Politik mehr noch als in unpolitischen Dingen am Lachen der Narren. Für den Reichstag traf das sicherlich zu:

      Eine Entschuldugung mag immerhin sein, daß Judas Plan nach Anlage und Ziel in der Tat so gigantisch, so bewundernswert großartig und dabei so klug und fein gesponnen ist, und daß die Ausführung so sauber dem verschiedenartigen Gelände der einzelnen Hauptkriegsschauplätze angepaßt ist, daß es Denkfaulen und Grundsatzscheuen in der Tat schwer wird, sich hineinzufinden.

      Die , die überhaupt noch Sinn haben für das, was wir die jüdische Frage nennen, sehen von ihr meist nur Teilerscheinungen und bekämpfen sie als solche: ……

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      Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront sagt:

        Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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        Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
        So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
        Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
        Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
        (Solon, 630 v. Chr.)
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        XVI. Alljudaan.

        Die bisherige Betrachtung hat in großen, kurzen und keineswegs auch nur annähernd erschöpfenden Zügen ein Bild davon zu geben versucht, wie Juda alle äußeren und inneren Werte Deutschlands in Besitz genommen und welche Mittel es im wesentlichen dabei angewendet hat. Zum Schluß entsteht die Frage nach dem Warum und Wozu, also die Frage nach dem großen Endziel.

        Diese Frage ist für die immer noch Harmlosen und die Uneingeweihten nicht leicht zu beantworten. Um deswillen nicht, weil es sich dabei zum Teil um Dinge handelt, die dem Laien romanhaft klingen und derart über den Gesichtskreis des Durchschnittsphilister hinausgehen, daß sie bei vielen noch heute auf ungläubiges Kopfschütteln stoßen. Das sind dieselben, die noch vor 3 oder 2 Jahren blöde lachten, als man ihnen sagte, daß dieser Krieg ein Judenkrieg sei, und die jeden für verrückt erklärt hätten, der ihnen vorausgesagt hätte, daß das Ende diese Krieges den Juden auch die äußere Herrschaft über das Reich zu 80% nominal in die Hände spielen würde. Vielleicht erkennt man gerade in Deutschland in der Politik mehr noch als in unpolitischen Dingen am Lachen der Narren. Für den Reichstag traf das sicherlich zu:

        Eine Entschuldigung mag immerhin sein, daß Judas Plan nach Anlage und Ziel in der Tat so gigantisch, so bewundernswert großartig und dabei so klug und fein gesponnen ist, und daß die Ausführung so sauber dem verschiedenartigen Gelände der einzelnen Hauptkriegsschauplätze angepaßt ist, daß es Denkfaulen und Grundsatzscheuen in der Tat schwer wird, sich hineinzufinden.

        Die , die überhaupt noch Sinn haben für das, was wir die jüdische Frage nennen, sehen von ihr meist nur Teilerscheinungen und bekämpfen sie als solche:

        sie gehen an gegen den politischen Judaismus, oder gegen die wirtschaftliche Verjudung, oder gegen den „Wucher“, oder gegen den literarischen Semitismus, oder gegen die orientalische
        Kunst= und Theaterseuche usw. Der politische Antisemitismus Ahlwardtscher Prägung z. B. ist an einer derartigen Beschränkung, und weil er aus Mangel an Einsicht ins Ganze an der Oberfläche blieb und deshalb zum rüden Radau wurde, zugrunde gegangen.

        Für Juda gibt es keine willkommeneren Gegner als einsichts = und kenntnislose Nur = Draufgänger.

        Sie sind seine Helfer, ohne es zu wollen, verschaffen ihm bei kulturschwangeren deutschen „Intellektuellen“ neue Hilfskräfte und sorgen infolge ihrer Unfähig politisch = wissenschaftlichen Denkens durch beweislos bleibende Angriffe nur für eine Stärkung und Dichtung des jüdischen Lügennetzes.

        Um Juda beizukommen, muß man nicht nur wollen, sondern auch wissen und können.

        Diejenigen denken schon weiter, die die jüdische Frage als Gesamtproblem im Rahmen des Deutschen Nationalstaats betrachten und anfassen. Gewöhnlich sehen aber auch sie die Dinge mehr oder weniger als Teilerscheinung unserer historischen Entwicklung und bekämpfen sie als eine Entartungskrankheit des deutschen Volks = und Wirtschaftskörpers.

        Das alles ganz richtig, aber immer noch zu kurz gedacht. Wenn dem Juden in Deutschland nur daran gelegen wäre, sich zum alleinigen Nutznießer und Herren der deutschen Wirtschaft zu machen, brauchte er kein Interesse daran zu haben, das Gefäß dieser Wirtschaft, den deutschen Staat, zu zerbrechen und diese Wirtschaft selbst zur Pleite zu führen. Dann würde er sich ja zum Teil selber schädigen (der bekannte Einwurf, den man in deutschen Kreisen bekanntlich immer wieder hört !).

        Jenes Interesse hat er nun aber, wie wir gesehen haben, mit unabänderlicher Hartnäckigkeit und grausamer Logik bestätigt.

        Nichts, absulut nichts bringt diese Tatsache aus der Welt. Wäre obige Voraussetzung richtig, dann hätte der Jude vor allem nicht nötig gehabt, das deutsche Nationalgefühl, das nationale Ehrgefühl, den nationalen Willen zu zerstören. Das hat er aber getan, so gründlich, so niederträchtig, so aus tiefstem Haß heraus und so bis in die Wurzeln hinein, daß heute die Mehrheit des deutschen Volkes nicht mehr weiß, was gerade oder ungerade, weiß oder schwarz, süß oder sauer, deutsch oder undeutsch ist, und daß wir als Nation ehrlos und wehrlos geworden sind.




        (bearbeitet) von Dr. Ebner in München, festzustellen. Näheres hierüber berichtet Dietrich Eckhart in Heft 19 und 20/19 seiner prächtigen Wochenschrift „Auf gut deutsch“.

        XVII. Die Weissagung

        Die Mittel, mit denen der „internationale“ jüdische Nationalismus sein Weltmachtziel zu erreichen sucht, sind ähnlich denen, die er innerhalb des Nationalstaates seines Wirtsvolkes anwendet:

        Der „internationale“ Sozialismus, die überstaatliche Presse, die zwischenstaatliche Kapitalverfilzung, der internationale Geheimbund der erlesenen Geister und —- da der jüdische Machtpolitiker keineswegs nur mit Wort, Schrift und Mammon, sondern durchaus „militaristisch“ arbeitet —- der Einkreisungskrieg gegen störrische Völker, deren „innere“ Entwicklung“ zu langsam vor sich geht und —- die internationale Revolution.

        Lassen wir zu alldem die Juden selber reden.

        Dr. Moritz Kohn schon lange vor dem Kriege: „Ohne aufgesaugt worden zu sein, herrscht heute der jüdische Geist, wo er früher kaum geduldet war. Wir brauchen nicht mehr in mittelalterlicher Ghettodemut zu verschweigen, daß wir die Herrschaft, die uns verheißen ward (!), längst besitzen.

        Ohne uns kann kein Potentat der Welt heute das Geringste unternehmen, denn wir beherrschen den Geldmarkt.

        Kein Wort, das wir nicht wollen, kommt in die Öffentlichkeit, denn wir beherrschen die Presse.

        Kein Gedanke, der uns nicht beliebt, kommt in den Denkkreis der Gebildeten, denn wir beherrschen die Bücher . . . . Der jüdische Geist hat die Welt erobert !“

        Aus der Wolke von Zeugen dafür, daß dieser „Geist“ in der handfesten Materialisation nicht nur die seelische, sondern buchstäblich die körperliche Weltherrschaft anstrebt, nur einige wenige. So sprach sich auf dem Judenkonkreß in Lemberg 1912 ein jung = jüdischer Rabbiner folgendermaßen aus:

        „Meine Brüder, wir wohnen einem imposanten Schauspiel bei:

        Israel wird von Tag zu Tag mächtiger. Das Gold, vor dem sich die Menschheit beugt, das so verehrte Gold, ist fast vollständig in den Händen der Juden, und das Gold ist die Zukunft Israel. Die Zeiten der Verfolgung sind vorüber. Der Fortschritt und die Zivilisation der christlichen Völker bilden mächtige Wälle, welche die Juden decken und die Verwirklichung ihrer Pläne unterstützen. Uns, den Juden ist es gelungen, uns der wichtigsten Zentren der Weltbörse zu bemächtigen. Die Börsen von Paris, London, Wien, Berlin, Hamburg, Amsterdam sind unser. Überall, wo sich Juden befinden, verfügen sie über enorme Kapitalien. Alle Staaten sind verschuldet. Die Schulden nötigen die Staaten, den Juden alle Bergwerke, Eisenbahnen und Staatsfabriken zum Pfand zu geben. Es erübrigt nur noch, daß sich die Juden der Grundstücke bemächtigen (wofür die „Sozialisierung sorgen wird ! Der Verf.) Wenn die großen Besitztümer in die Hände der Juden übergehen, werden die christlichen Arbeiter den Juden enorme Einnahmen verschaffen. Wir waren 19 Jahrhunderte unter dem Joche gebeugt, jetzt sind wir aber mächtiger geworden als unsere Gegner. Es ist wahr, daß sich manche Juden taufen lassen, aber selbst diese Tat trägt dazu bei, uns mehr Kraft zu verleihen; denn ein getaufter Jude hört niemals auf, Jude zu sein. Es wird die Zeit kommen, in welcher die Christen Juden zu werden wünschen, aber das Volk Juda wird sie mit Abscheu zurückstoßen*).
        Der Hauptfeind der Juden ist die katholische Kirche. Deshalb haben wir auf diesen Baum den Geist der Freiheit und Disziplinlosigkeit gepflanzt. Wir haben auch den Kampf und die Uneinigkeit zwischen den verschiedenen christlichen Konfessionen großgezogen. In erster Linie werden wir mit der größten Erbitterung gegen den katholischen Klerus kämpfen. Wir werden gegen ihn Spott, Verwünschungen und Skandalgeschichten aus ihrem Leben schleudern, um sie dem Abscheu der Welt auszuliefern; wir werden uns der Schule bemächtigen, die Kirche wird ihren Einfluß verlieren, wenn sie arm wird (Trennung von Staat und Kirche !) und ihr Reichtum wird die Beute Israels werden. Die Juden werden alles in die Hände nehmen, besonders die Macht und die Stellungen. Der Richterstand, die Behörden, die Doktoren müssen jüdisch werden . . . . Frankreich ist schon unser, gegenwärtig ist Österreich an der Reihe.“

        *)siehe auch: Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“ https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/02/interessante-zahlen-gab-es-1993-einen-heimlichen-holocaust/#comment-30320

        Wahrscheinlich ist das derselbe Rabbiner, der jene auffschlußreiche Broschüre über die „Gojim“ geschrieben hat, die am 14. März 1901 auf Antrag des Abgeordneten Breznowski Gegenstand einer Verhandlung im österreichischen Abgeordnetenhause war…..

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        Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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          Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
          So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
          Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
          Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
          (Solon, 630 v. Chr.)
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          XVII. Die Weissagung

          …..Wahrscheinlich ist das derselbe Rabbiner, der jene auffschlußreiche Broschüre über die „Gojim“ geschrieben hat, die am 14. März 1901 auf Antrag des Abgeordneten Breznowski Gegenstand einer Verhandlung im österreichischen Abgeordnetenhause war

          Die „Wiener Deutsche Zeitung“ vom 15. März 1901 berichtet aus dem Inhalt der Broschüre u. a. folgendes:

          „Die peinlichen und leidensvollen Zeiten der Verfolgung und Erniedrigung,*) welche das Volk Israels mit heroischer Geduld ertrug, sind glücklich vorüber, dank dem Fortschritt der Zivilisation der Christen.

          *) Zu dem starken Haßgefühle der Juden gegen die Deutschen ein kurzes Wort. Dieser Haß ist ausschließlich im rassischen Instinkt begründet und außerdem in in der Abneigung gegen die christliche Kirche. Es ist Geschichtsklitterung, wenn ihn Juden und Judengenossen auf ihnen angetane Leiden zurückführen. Nicht „die anderen“, sondern die Juden haben den Haß als wirtschaftlichen und politischen Faktor in die Welt gebracht. Schon frühzeitig waren Schutzgesetze der römischen Staatsgewalt für die Christen nötig, um sie vor den Verfolgungen durch die Juden zu schützen. Juden waren die Anstifter der Christenpogrome. Neros Frau, Poppäa, war ganz in jüdischen Händen. Die zu verurteilenden Judenverfolgungen im Mittelalter waren lediglich die Reaktion gegen eine unsinnige Quälerei durch die Juden. Auch der Ghettozwang war keineswegs eine judenfeindliche Maßregel, sondern eine von der überheblichen Anmaßung der Juden erzwungene staatsrechtliche Maßregel: als Alexander der Große Alexandria gründete, erhielten die Juden einen besonderen Stadtteil, „damit sie ein reines Leben führen und sich nicht mit den Fremden zu vermischen brauchen“ (so der jüdische Geschichtsschreiber Josephus, Bell. Jud. II 18, 7). Es ist auch eine Fälschung des historischen Tatbestandes, wenn behauptet wird, daß die Juden mit Gewalt zu Handel und Geldgeschäften getrieben worden seien, weil ihnen alle schaffenden Berufe verschlossen worden seien. Die Juden haben sich vielmehr sofort nach ihrer Zerstreuung den Handels = und Wechslergeschäften zugewendet, auch wo ihnen jeder andere Erwerb offen stand.

          …..„Die peinlichen und leidensvollen Zeiten der Verfolgung und Erniedrigung,*) welche das Volk Israels mit heroischer Geduld ertrug, sind glücklich vorüber, dank dem Fortschritt der Zivilisation der Christen.

          Dieser Fortschritt ist für uns der sicherste Schild, hinter dem wir uns verstecken und unbemerkt rasch jenen Raum überschreiten können, welcher uns von unserem erhabenem Ziele trennt. Werfen wir einen Blick auf die materielle Situation Europas und besehen wir uns die Quellen, welche sich die Israeliten vom Beginn dieses Jahrhunderts an selbst durch das Kapital eröffnet haben, über das sie nun verfügen . . . Überall sind die Rothschilde, die Juden, Herren der finanziellen Situation, vermöge ihrer Milliarden, abgesehen davon, daß in einem jeden Ort zweiten oder dritten Ranges wieder nur sie die Herren ertragreicher Fonds sind, und daß überall ohne die Kinder Israels, ohne ihren unmittelbaren Einfluß keine Finanzoperation, keine wichtigere Unternehmung durchgeführt werden kann. Die Börse notiert und reguliert diese Schulden, und wir sind meistenteils Herren dieser Börsen überall. Wir müssen daher trachten, diese Schuld immer mehr und mehr zu erleichtern, um uns zu Herren der Preise zu machen, und wir müssen wegen der Kapitalien, welche wir den Ländern leihen, ihre Eisenbahnen, ihre Bergwerke, ihre Wälder, ihre Hüttenwerke und Fabriken ausnützen, ja sogar auch ihre Steuern als Pfand nehmen. Die Landwirtschaft wird immer den größten Reichtum eines jeden Landes bilden. Die großen Grundbesitzer werden stets Achtung und Einfluß besitzen. Daraus folgt, daß unser Streben auch darauf gerichtet sein muß, daß unsere Brüder in Israel sich der ausgedehnten Ländereien bemächtigen. Unter dem Vorwand, daß wir den arbeitenden Klassen helfen wollen,müssen wir die ganze Last (der Steuern)




          (Es ist die Religion des Rassen =) hasses, mit der Juda nach seinem gewaltigen Ziele strebt, und die ihm seine Beständigkeit, seinen Opfermut und seine Siegessicherheit gibt, die Unersättlichkeit jenes „ungesättigten Hasses“, von dem (siehe oben) auch W. Rathenau spricht. Um voll zu erfassen, was das heißt, braucht man nur einige Romane Benjamin D’Israelis, des späteren Lord Beaconsfield zu lesen.*)

          XVIII. England

          In der „Entente“ spricht sich der erste äußere Erfolg Judas aus. Ihre Väter und zugleich die Anstifter des Judenkrieges waren der Leibjude Eduards VII., Sir Ernest Cassel und Jakob Schiff, wie überhaupt die jüdische Wallstreet. Das Zartum war lediglich der Tanzbär, der am Nasenringe der Ententejuden ging. Wir hatten ihn durch unsere jammervolle Politik allerdings erst mit dazu dressiert (zu vgl. die Briefe Kaiser Wilhelms II. an Franz Josef). Deshalb ist das Zartum durch Juda sofort beseitigt worden, als es seine Pflicht getan hatte, so wie unser Kaiser beseitigt wurde, nachdem er seine Mission erfüllt.

          Isaac Markussohn sagte in der Times vom 3. März 1917 : „der Krieg ist ein riesenhaftes Geschäftsunternehmen und das Schönste ist die Geschäftsorganisation.“

          Solche Aussprüche gibts zahlreiche. . . . .

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          Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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          Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
          So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
          Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
          Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
          (Solon, 630 v. Chr.)
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          (XVII. Die Weissagung)

          …..Es ist die Religion des Rassenhasses, mit der Juda nach seinem gewaltigen Ziele strebt, und die ihm seine Beständigkeit, seinen Opfermut und seine Siegessicherheit gibt, die Unersättlichkeit jenes „ungesättigten Hasses“, von dem (siehe oben) auch W. Rathenau spricht. Um voll zu erfassen, was das heißt, braucht man nur einige Romane Benjamin D’Israelis, des späteren Lord Beaconsfield zu lesen.*)

          *) In der jüdischen Zeitschrift „Janus“ Nr. 2 von 1912 schreibt ein Rabbiner: „Nichts ist mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn es irgend etwas gibt, was alle Juden der Welt eint, es dieser große erhabene Haß ist. Man nennt uns eine Gefahr des Deutschtums. Gewiß sind wir das, so sicher, wie das Deutschtum eine Gefahr für das Judentum ist. Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben.“ Man denke hierbei auch an den Haß Judas nicht nur gegen unsere christlichen, sondern auch unsere nationalen Feiertage. Mit welch höhnischem Spott ist beispielsweise das Sedanfest **) als „petrefakter Unnsin“ usw. begeifert worden von demselben Juda, das noch heute jahrtausende alte Erinnerungsfeiern an höchst blutige und grausame „nationale Großtaten“ begeht, das sein Purimfest noch heute nicht läßt und „Schlagt Haman tot“ ruft. —- Nach Spinoza gibt es keinen stärkeren und hartnäckigeren Haß als den, der für fromm gehalten wird. An der oben angeführten Stelle des Janus sagt Cheskel Zwi Klötzel weiter: „Wie wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein muß. So ist jeder Jude im tiefsten Grunde seines Seins ein Hasser alles Nichtjüdischen.“ Er schließt mit der beherzigenswerten Mahnung: „Das Judentum kann nur geistig überwunden werden. Werdet stark im Nichtjudentum, stärker als wir im Judentum sind, so werdet ihr Sieger bleiben !“
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          Sedanfest **)

          Die Schlacht von Sedan fand am 1. September 1870 nach dem französischen Überfall auf Deutschland im Deutsch-Französischen Krieg statt. Mit der Kapitulation der französischen Truppen und der Gefangennahme des französischen Kaisers Napoleon III. war die Schlacht entscheidend für den Ausgang des Krieges. Befehligt wurden die deutschen Truppen von Helmuth von Moltke.

          Sieg

          Nach dem Sieg wurde der glückliche Ausgang der Schlacht und die Opfer, die dieser Sieg unter den tapferen deutschen Verteidigern gekostet hatte, alljährlich mit dem Sedantag gewürdigt. In einem Telegramm schrieb Kaiser Wilhelm I.:

          „Welch‘ eine Wendung durch Gottes Fügung!“

          Wilhelm von Tegetthoff kommentierte nach der Schlacht von Sedan süffisant:

          „Ich fühle bis zu einem gewissen Punkte eine Befriedigung darüber, daß das blaguirende [gleichgültige, sorglose Attitüde] Franzosentum eine derbe Lektion erhalten, daß Deutsche es waren, die sie gegeben, daß Deutsche es sind, die fortan eine große Rolle in Europa spielen werden.“

          Dieser Ausspruch wurde legendär und von Adolf Hitler in seiner Rede vom 30. Januar 1939 aufgegriffen, in der er in Anlehnung sagte:

          „Am 30. Januar 1933 zog ich in die Wilhelmstraße ein, erfüllt von tiefster Sorge für die Zukunft meines Volkes. Heute – sechs Jahre später – kann ich zu dem ersten Reichstag Großdeutschlands sprechen! Wahrlich, wir vermögen vielleicht mehr als eine andere Generation den frommen Sinn des Ausspruches zu ermessen: Welch‘ eine Wendung durch Gottes Fügung!“

          http://de.metapedia.org/wiki/Schlacht_von_Sedan
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          XVIII. England

          In der „Entente“ spricht sich der erste äußere Erfolg Judas aus. Ihre Väter und zugleich die Anstifter des Judenkrieges waren der Leibjude Eduards VII., Sir Ernest Cassel und Jakob Schiff, wie überhaupt die jüdische Wallstreet. Das Zartum war lediglich der Tanzbär, der am Nasenringe der Ententejuden ging. Wir hatten ihn durch unsere jammervolle Politik allerdings erst mit dazu dressiert (zu vgl. die Briefe Kaiser Wilhelms II. an Franz Josef). Deshalb ist das Zartum durch Juda sofort beseitigt worden, als es seine Pflicht getan hatte, so wie unser Kaiser beseitigt wurde, nachdem er seine Mission erfüllt.

          Isaac Markussohn sagte in der Times vom 3. März 1917 : „der Krieg ist ein riesenhaftes Geschäftsunternehmen und das Schönste ist die Geschäftsorganisation.“

          Solche Aussprüche gibts zahlreiche. . . . .



          Jedenfalls ist es aber psychologisch ganz erklärlich, daß Juda in dem englischen Mischlingsvolke Mittel suchte und fand, um seine Weltherrschaftspläne zum Siege zu führen.

          XIX. Amerika.

          Wie die Dinge in Amerika liegen ist zu bekannt, als daß sie näherer Ausführung bedürften.
          Die amerikanische Demokratie ist reinste Oligarchie in der Form der Plutokratie. Roosevelt stammt aus einer aus Holland eingewanderten jüdischen Familie.

          Die amerikanischen Arbeiter lassen sich von dem Juden Gombers das Fell über die Ohren ziehen, wie die unsern von ihren Cohns und Haasen. Die Wallstreet ist sozusagen das Generalstabsgebäude Judas. Von hier aus gehen die Fäden Judas über die ganze Welt. Der amerikanische Trust, die amerikanische Börse, der politische Verbrecherklub Tammany Hall (der Ehren = Gerard „geschoben“ hat), der allmächtige „boss“ —- all das ist von Grund auf jüdisch . . . . .

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          Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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          Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
          So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
          Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
          Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
          (Solon, 630 v. Chr.)
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          (XVIII. England)

          ……Jedenfalls ist es aber psychologisch ganz erklärlich, daß Juda in dem englischen Mischlingsvolke Mittel suchte und fand, um seine Weltherrschaftspläne zum Siege zu führen.

          XIX. Amerika.

          Wie die Dinge in Amerika liegen ist zu bekannt, als daß sie näherer Ausführung bedürften.
          Die amerikanische Demokratie ist reinste Oligarchie in der Form der Plutokratie. Roosevelt stammt aus einer aus Holland eingewanderten jüdischen Familie.

          Die amerikanischen Arbeiter lassen sich von dem Juden Gombers das Fell über die Ohren ziehen, wie die unsern von ihren Cohns und Haasen. Die Wallstreet ist sozusagen das Generalstabsgebäude Judas. Von hier aus gehen die Fäden Judas über die ganze Welt. Der amerikanische Trust, die amerikanische Börse, der politische Verbrecherklub Tammany Hall (der Ehren = Gerard „geschoben“ hat), der allmächtige „boss“ —- all das ist von Grund auf jüdisch.

          Das Wilson mehr ist als der Gerichtsvollzieher des hohen Rates in der Wallstreet, konnte nur vollendete Ahnungslosigkeit annehmen. Das die Dernburg und Genossen für diesen Mann und seine Hintermänner schwärmten, ist erklärlich und ganz in Ordnung. Die Beziehungen Wilsons zur Wallstreet traten vor allem bei den inspirierten Riesenspekulationen der Wallstreet = Firmen Baruch, Kahn Loeb & Co., Conolly & Co., deren Mitinhaber Wilsons Schwager ist, anläßlich der Wilson = Noten Anfang 1917 in Erscheinung. Daß aber Deutschgeborene die jüdische Raubtierpolitik der Wallstreet von Anfang an bis zum „Wilsonfrieden“ so völlig mißverstehen konnten und daß sie sich Wilson, diesen berechnendsten, nüchternsten und kaltherzigsten Realpolitiker der Gegenwart, zu einem „professoralen Ideologen“, allerhöchstens zu einem irregeleiteten Idealisten machen ließen, beweist so recht den ganzen Jammer unserer durch die alljüdische Presse herbeigeführten Volksverdummung.

          Nach der Times gab kürzlich Lord Northcliffe (Jakob Stern) den amerikanischen Publizisten ein Siegesdiner. Dabei sprach der Rabbi Dr. Stephan Wise: „Amerika ist im Kriege niemals wirklich neutral gewesen. Nicht ein halbes Dutzend Zeitungen haben es unterlassen, die sittlichen Kräfte (!) zu unterstützen, die auf der Seite Englands und Frankreichs waren. Deutschland hatte nicht erkannt, daß —- Lusitania oder keine Lusitania, U = Bootkrieg oder kein U = Bootkrieg —- Amerika an der Seite Englands in den Krieg gegangen und nie draußen geblieben wäre, sobald Amerika nötig war, um England und Frankreich gegen Deutschland beizustehen.“ Auf die wahrhaft glänzende Rechtfertigung die hierin und in vielem anderen für das, was man alldeutsche Politik nennt, liegt, soll hier nicht eingegangen werden. Es genügt der Hinweis auf die jüdischen Zusammenhänge.

          Auch Trotzki (Braunstein) sagte am 21. November 1917:

          „Die Vereinigten Staaten sind in den Krieg nach drei Jahren unter dem Einfluß nüchterner Berechnung der amerikanischen Börse eingetreten.“

          Wenn Wilson, nachdem er uns auf die denkbar schnödeste Weise ans Messer geliefert hat, nach unserem Zusammenbruche kein Interesse mehr hat, uns sämtlich verhungern zu lassen, so ist das sehr wohl zu erklärlich. Sklaven verhungern zu lassen, ist nutzlose Kapitalverschwendung. Ihm dafür tagtäglich, wie es bei uns geschah, die Stiefeln abzulecken, war ebenso ehrlos und dumm, wie taktisch unklug.

          Zum Beweise, wie sich der Judaismus in Amerika auch äußerlich betätigt, nur ein Beispiel. Die New York Sun schreibt unter dem 21. Mai 1917 folgendes:

          „James W. Gerard, der frühere Gesandte in Deutschland, wohnte gestern Abend im „Ansche Chesed = Tempel“ zu Harlem einer Gedenkfeier für die jüdischen Soldaten aus dem Bürger = und dem spanischen Kriege bei. Er berichtete der Versammlung, daß in Deutschland ohne die Juden keine „Culture“ in der Kultur sein würde. Die Veteranen der Hebräer = Union = Veteranen = Vereinigung und die hebräischen Veteranen aus dem Kriege mit Spanien saßen mit angelegten Ordenszeichen in den ersten Reihen der Synagogenstühle und lauschten aufmerksam der Geradschen Ansprache. Der restliche Teil des Tempels war mit einer Menge vollgepfropft, begierig den früheren Botschafter zu hören. Die Gedenkfeier war einfach und eindrucksvoll. Rabbi Jakob Cohn eröffnet sie mit einem patriotischen Gebet um Schutz der Nation und um Erfolg in seiner Sache.

          Meyer Goodfried, Präsident des Tempels, stellte Mr. Gerard vor. Die Gemeinde entbot dem Diplomaten ein gewaltiges Willkommen. „Ich freue mich und fühle mich geehrt, heute abend bei Euch zu sein,“ begann Mr. Gerard. „Ich freue mich zu erfahren, daß Ihr soviel Patriotismus für Euer Land besitzt. Es ist richtig und gerecht, daß Ihr für dieses kämpft, das Euch die politische und religiöse Freiheit gab, der Ihr Euch erfreut. Einer Eurer berühmten Schriftsteller, Israel Zangwiel hat dieses Land den Schmelztiegel der Welt genannt (alias: den Schmelztiegel Judas !). Bis jetzt ist nie ein Feuer unter dem Tiegel gewesen, um die Bestandteile zu verschmelzen. Aber die Elemente, die sich nicht verschmelzen (!), werden wir aus dem Tiegel herausreißen und in das Feuer werfen. Während ich in Deutschland war, war es meine Pflicht, mich um die Kriegsgefangenen in den Lagern und Lazaretten zu kümmern. Ich beobachtete, daß die Gefangenen in den Hospitälern viel besser behandelt werden, als in den Lagern. Ich suchte den Grund und fand ihn: Die meisten der deutschen Ärzte hatten jüdische Namen. Laßt es mich Euch sagen: es wäre wenig „Culture“ in Deutschland ohne die Juden. Die hebräische Rasse stellt die Kultur, mit der die Deutschen sich zu brüsten lieben. Deutschland ist ein Kot = Boden . . . Es gibt dort keine jüdischen Gouverneure oder Richter. Vor dem gegenwärtigen Kriege gab es in der Armee keine jüdischen Offiziere. Jetzt sind nur 114 vorhanden und geschah dies seitens Deutschlands nur des moralischen Eindrucks auf andere Länder
          wegen (!).

          Rabbi Cohn lenkte hierauf die Aufmerksamkeit auf das Kriegswunder, das die (verbündete !) Autokratie in Rußland stürzte. „Der letzte Hinweis spricht allein Bände über den inneren Zusammenhang der Dinge ! Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhange auch, was Gerard, der als Mittelpunkt der Ententespionage Alljudaans in Berlin den ehrenhaften amerikanischen Oberst Emerson zum Ehrenwortbruch zu verleiten suchte, in seinem in Philadelphia 1918 erschienen Buche „Face to face with Kaiserism“ schreibt. Dort heißt es u. a.:

          „Nimmt man die deutschen Juden heraus, so würde sehr wenig von wirklicher Kultur in Deutschland übrig bleiben. Gutmann, Bleichröder, v. Schwabach, Friedländer = Fuld, Rathenau, Simon, Warburg in der Finanz; Borchard und andere in der Chirurgie, und beinahe der ganze ärztliche Stand, die Meyer, die Ehrlich, Bamberger, Hugo Schiff, Neuburger, Bentheim, Paul Jakobsohn in Chemie und Forschung, Mendelsohn und andere in der Musik; Harden, Th. Wolff, Georg Bernhard und Professor Stein in der Journalistik. Aber warum noch fortfahren, —- so ziemlich die einzigen Männer, die im geistigen, künstlerischen, finanziellen und wirtschaftlichen Leben Deutschlands hervorragen und keine Juden sind, sind die Pastoren der lutherischen Kirche.“

          Gerard hat bei der jüdischen Kultur noch manches vergessen.

          Unter anderem auch die jüdischen Mädchenhändler und den Neuyorker Bordelltrust des jüdischen Millionärs Goldberg. Er hätte auch daran erinnern können, daß selbst die internationale Gaunersprache jüdisch ist. Jedenfalls sind aber Äußerungen wie die angeführten kennzeichnend für die Rolle, die Juda in und mit dem Angelsachsentum spielt. Wir haben dort in der Tat die „Believers in Identity“. Sehr „identisch“ ist deshalb auch die amerikanische Nationalhymne:

          „Mach Dollars, mein Sohn, mach Dollars !
          Mach mit Ehren sie, wenn du kannst.
          Wenn nicht —- mach Dollars, mach Dollars,
          Mach Dollars, mein Sohn, mach Dollars.“

          XX. Frankreich

          In Frankreich liegen die Dinge nicht viel anders. Die Verjudung Frankreichs ist nicht erst seit der Dreyfußaffaire und seit dem Panamaskandal offenbar. Auch der Franzose, der mit afrikanischem Blut durchsetzte Gallier, dieser perverse „keltische Blutsäufer“ ist ein Mischlingstypus, dessen seelische Kräfte der Aufsaugung durch Juda fast widerstandslos zur Verfügung standen.

          Man komme uns nicht mit dem oft gehörten oberflächlichen Einwand, der Franzose habe seine rassische Gesundheit und Kraft in diesem Kriege ganz unerwartet plötzlich offenbart.
          Inwiefern denn ? Ist es ein Wunder, daß Frankreich mit der Kraft seiner Kolonialtruppen und mit der Bundesgenossenschaft der ganzen Welt oben blieb ?

          Ohne diese Genossenschaft wäre Frankreich in vier Wochen einfach erledigt gewesen. Daß Frankreich nicht „moralisch zusammenbrach“ als unsere Heere einen Tagesmarsch vor Paris standen, dankt Frankreich nicht der eigenen Kraft und Seelengröße, sondern der unbarmherzigen Faust seiner angelsächsischen Herren. Die Perversität des französischen Volkscharakter ist etwas, was einer sachlichen Betrachtung außer allem Zweifel steht. . . . .

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          Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

          siehe auch:

          Die Bestie im Weltkriege: Verbrechen an deutschen Volksgenossen.
          Herausgegeben von zwei Kriegsbeschädigten
          http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/bestie/bw00.html
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          KRIEG GEGEN FRAUEN UND KINDER
          Deutsche Informationsstelle
          DIE RECHTSBRÜCHE DER WESTDEMOKRATIEN IM WELTKRIEG 1914 – 1918 Nr. 1
          Englands Hungerblockade gegen Deutschland 1914 – 1920 von WERNER SCHAEFFER
          Deutsche Verlagsanstalt · Stuttgart · Berlin
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29423
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          Juda hat sich im eigenen Netz gefangen. Es gibt keinen anderen Weg mehr als den
          Untergang !

          Kein Geringerer als der göttliche Heiland selbst hat den Juden den Untergang vorausverkündet mit den Worten:„Ihr Drachen = und Lintwurmbrut ! (Keine Beschimpfung, sondern = entartetes Geschlecht !)

          Wie werdet ihr dem Gerichte der Hölle *) entgehen ?

          Seht, ich sende zu euch Propheten und Schriftgelehrte. Ihr werdet aber die einen von ihnen
          kreuzigen und töten, andere in euren Synagogen geißeln lassen und von Stadt zu Stadt verfolgen, damit alles Blut der Geschlechter, das auf Erden vergossen wird, über euch komme, angefangen vom Blute des gerechten Abels bis zum Blute des Zacharias, des Sohnes Barachias, den ihr zwischen Tempel und Altar gemordet.“
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/05/bolschewistische-verbrechen-teil-1-gegen-kriegsrecht-und-menschlichkeit/#comment-30190
          ——————————————————————————————————————————-

          Noch einmal:

          Deutsches Volk, magst ruhig sein !

          Durch Übertragung des Codes vom Samenatom und dank einer im Gegensatz zur Wissenschaft des Kaliyuga völlig anderen Anwendungsweise der Molekularbiologie hat man auf der Grundlage der Phonetischen Kabbala (Shtulashabda und Hiranyagarbhashabda), der Orphischen Kabbala der Siddhas aus dem hyperboreischen Kambala, künstliche Menschen erzeugt. Ihre Körper sind unvergänglich; denn sie bestehen aus dem unverderblichen Stoff Vraja. Niemand kann sie im Kampfe überwinden, da sie sich selbsttätig und in allen Teilen gleichzeitig regenerieren. Einige wenige von ihnen können ganze Armeen vernichten.

          Ich sehe es !

          Die Hitleristen hatten ein Vimana, ein Astra gebaut, jenes fliegende Objekt, von dem uns
          das „Ramayana“, das „Mahabharata“ und auch Homer spricht, „das von einem melodischen
          Ton (ein Mantra) angetrieben wurde, welches die Gedanken und das Empfinden der Menschen
          wahrnehmen konnte“. Seitdem, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, sind sie von vielen Menschen auf der Erde gesehen worden und diese können bestätigen, daß sie den Eindruck hatten, daß jemand von den „Scheiben“ aus ihre Gedanken liest und ihre Gefühle mitempfindet. Sicher sind mächtige telepathische Kräfte am Werk, dieselben, die es möglich machten, den Hyperboreischen Talisman zu entziffern, jenen Smaragd mit den eingravierten Formeln der alten Wissenschaft und der sich aus Luzifers Krone oder der Irmins, während seines Sternenkampfes, gelöst hatte. Die geheimen und unbekannten Waffen, die nicht zum Einsatz gekommen waren, sind von denen mitgenommen worden, die in den Vimanas, den UFOS oder OVNIS abgereist sind.

          Die Feinde wissen dies zwar, denn weder Russen noch Nordamerikaner haben sich der Vimanas bemächtigt…….aber sie sehen nichts !

          Ich sehe es !

          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/28/wird-ein-krieg-immer-wahrscheinlicher/#comment-29366
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          Ohne das Vril, das „Drachenauge“, das Dritte Auge, wird niemand es sehen. (Das Letzte Bataillon)

          Ich sehe es !

          Hand drauf!

        • Ostfront sagt:

          Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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          Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
          So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
          Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
          Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
          (Solon, 630 v. Chr.)
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          XX. Frankreich

          In Frankreich liegen die Dinge nicht viel anders. Die Verjudung Frankreichs ist nicht erst seit der Dreyfußaffaire und seit dem Panamaskandal offenbar. Auch der Franzose, der mit afrikanischem Blut durchsetzte Gallier, dieser perverse „keltische Blutsäufer“ ist ein Mischlingstypus, dessen seelische Kräfte der Aufsaugung durch Juda fast widerstandslos zur Verfügung standen.

          Man komme uns nicht mit dem oft gehörten oberflächlichen Einwand, der Franzose habe seine rassische Gesundheit und Kraft in diesem Kriege ganz unerwartet plötzlich offenbart.
          Inwiefern denn ? Ist es ein Wunder, daß Frankreich mit der Kraft seiner Kolonialtruppen und mit der Bundesgenossenschaft der ganzen Welt oben blieb ?

          Ohne diese Genossenschaft wäre Frankreich in vier Wochen einfach erledigt gewesen. Daß Frankreich nicht „moralisch zusammenbrach“ als unsere Heere einen Tagesmarsch vor Paris standen, dankt Frankreich nicht der eigenen Kraft und Seelengröße, sondern der unbarmherzigen Faust seiner angelsächsischen Herren. Die Perversität des französischen Volkscharakter ist etwas, was einer sachlichen Betrachtung außer allem Zweifel steht.
          Wenn man der Einreihung Frankreichs in die jüdischen Provinzen nachgehen will, kann man weit zurückgreifen. Die historischen Irrtümer der großen französischen Revolution, die berühmten „Ideen von 1789“, mit der Rousseauschen Studierstubenkonstruktion des „Menschen“ (im Sinne der Einheits = frucht), an deren Wirkung alle nichtjüdischen Völker heute noch kranken, sind echter Geist Judas. Zur ausgesprochenen politischen Herrschaft in Frankreich gelangte Juda unter Louis Philippe, mit seinem schlauen Juden Cre’mieur, dem Vater der Alliance Israelite, und dann unter Napoleon III. mit dem allmächtigen jüdischen Staatsminister Fould aus dem Bankhause Fould = Oppenheim. Unter ihm vollzog sich der restlose Anschluß der französischen Kapitalmacht an das jüdische Weltkapital, d.h. seine Aufsaugung durch dieses. Damit wurde auch die französische Politik jüdisch in dem mehrfach genannten Sinne.

          Zu welchen Folgen das führte, beschreibt Francis Delaisi in seiner hochinteressanten, viel zu wenig verbreiteten Schrift vom Jahre 1911: „La guerre qui vient“ (in deutscher Übersetzung bei Mittler & Sohn für nur 20 Pf. !). Er prophezeite mit einer fast unheimlich wirkenden Genauigkeit den großen Judenkrieg.


          (Philo =) sophen, der dem materiellen Judaismus das ethische Mäntelchen schneidert:

          den auch von gewissen Deutschen verehrten Monsieur Bergson.

          XXI. Österreich = Ungarn.

          Um niemanden zu kurz kommen zu lassen und um das Bild vollständig zu machen, sei auch auf unsere sogenannten Bundesgenossen hingewiesen. Wie die Türkei durch Juda zum kranken Manne gemacht worden ist, welche Rolle die Bestechung bei ihrem und Bulgariens schließlichem Zusammenbruche gespielt hat, das alles ist offenkundig. Der Türkenhirsch ist eine historische Erscheinung. Es ist übrigens eine Lüge, wenn behauptet wird, daß wir Bulgarien militärisch vernachlässigt hätten. Das militärische Verhältnis stand wie 1: 1, war also für die Verteidigung viel günstiger als das bei uns im Westen. Die Reichsleitung hatte, wie üblich, die Augen nicht aufgemacht und die Dinge laufen lassen wie sie liefen.

          Von besonderen Interesse sind nun die Verhältnisse in Österreich = Ungarn. Daß Österreich = Ungarn vollständig verjudet war und ist, bestreitet niemand, der auch nur eine Ahnung von diesen Dingen hat. Österreich = Ungarn war schon zu Beginn des Krieges eine unselbständige Provinz Alljudaans, —- mit all den sich daraus ergebenden Folgen. Die absolute Herrschaft des jüdischen Großkapitals, der jüdischen Börse und der jüdischen Presse war hier auch äußerlich vielleicht ausgebildeter als irgendwo anders. . . . .

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          Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

          siehe auch:

          Friedrich Wichtl – Weltfreimaurerei, Weltrevolution und Weltrepublik

          Wir sind auf dem Holzweg!

          “Das ist es ja!” rief er. “Wir sind auf dem Holzweg! Der Astronom macht’s anders. Da hat er zum Beispiel eine Gruppe Sterne beobachtet, schon wer weiß wie lange. Auf einmal merkt er:
          Donnerwetter, da stimmt etwas nicht!
          Normalerweise müßten sie sich so zueinander verhalten, nicht so.
          Also muß irgendwo eine verborgene Kraft sein, die ablenkt.
          Und er berechnet und berechnet und berechnet richtig einen Planeten, den noch kein Auge gesehen hat, der aber da ist, wie sich eines schönen Tages herausstellt.
          Was aber tut der Geschichtsforscher?
          Das Unregelmäßige erklärt er aus der Gruppe selbst, aus dem Wesen der hervorstechenden Staatsmänner. Daß irgendwo eine geheime Kraft sein könnte, die alles nach einer bestimmtes Richtung deichselt, daran denkt er nicht.
          Die aber ist da. Seit es Geschichte gibt, ist sie da. Wie sie heißt, weißt du.

          Der Jude.”

          weiter hier:
          https://totoweise.wordpress.com/2016/01/01/nackte-tatsachen/#comment-3990

  4. Ostfront sagt:

    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
    ————————————————————————————————————————————-
    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)
    ————————————————————————————————————————————-
    XI. Kaiser.





    Auslese der Schwachen, die er brauchte und die er wollte.

    ————————————————————————————————————————————-
    Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront sagt:

      Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
      ——————————————————————————————————————————-
      Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
      So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
      Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
      Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
      (Solon, 630 v. Chr.)
      ——————————————————————————————————————————-

      XI. Kaiser.

      ….Nicht Unfähigkeit in der Personenbeurteilung war es, die ihn immer wieder falsch greifen ließ:
      er hatte ein scharfes Organ für die Auslese der Schwachen, die er brauchte und die er wollte.





      Judas mit der gefälschten Abdankungserklärung, den gefälschten Nachrichten über blutigen Bürgerkrieg in Berlin und ähnlichen Manövern das börsenmäßige ,fait accompli“. Damit bildet den Schluß der Tragödie des deutschen Kaisertums eine „Schiebung“.

      So endete der Kampf mit dem Schatten Bismarcks.

      ——————————————————————————————————————————-
      Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront sagt:

        Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
        ——————————————————————————————————————————-
        Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
        So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
        Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
        Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
        (Solon, 630 v. Chr.)
        ——————————————————————————————————————————-

        (XI. Kaiser.)

        …..Nachdem sie ihm aber das letzte genommen und ihm nichts mehr abzunehmen war, schickten sie ihn den Weg, den schließlich alle gehen müssen, die sich mit Juda einlassen.
        Als er sich —- zu spät —- im letzten Erwachen wehren wollte gegen das ihm zugedachte Schicksal, schufen die Helfershelfer Judas mit der gefälschten Abdankungserklärung, den gefälschten Nachrichten über blutigen Bürgerkrieg in Berlin und ähnlichen Manövern das börsenmäßige ,fait accompli“.

        Damit bildet den Schluß der Tragödie des deutschen Kaisertums eine „Schiebung“.

        So endete der Kampf mit dem Schatten Bismarcks.

        XII. Die Wirtschaftsseuche.

        Ist so in großen Zügen dargetan, wie sich Juda in den Besitz der politischen Machtmittel der Deutschen setzte, so erübrigt noch ein kurzer Blick auf die Unterjochung der deutschen Wirtschaft. Hier liegen die Verhältnisse auch dem Uneingeweihten vielfach offener. Der jüdische Konkurrenzkampf, seine Wirtschaftsmethoden, das Warenhausproblem und ähnliches darf als bekannt vorausgesetzt werden. Das Ziel Judas bei seinem politischen und wirtschaftlichen Raubzuge ist allüberall die Mobilisierung und Liquidierung. Geistige und körperliche Werte, insbesondere Grundwerte werden „mobilisiert“. Mobilisieren heißt beweglich, schiebefähig, also wurzellos, und damit heimatlos machen. Es wird von den jüdischen Kulturnomaden sozusagen alles nomadisiert.

        Ahasverus, der ewige Nomade,

        ist selbst die ewige Unruhe, in sie will er alles mit hineinreißen, das ist ihm Lebensbedürfnis. Daher der unbändige Haß gegen alles Bodenständige, vor allem gegen den deutschen Mittelstand *) und Grundbesitz, daher der hündische Hohn gegen alles das, was anderen „unveräußerliche“ Werte sind.

        *) Nach Eröffnung der Friedensbedingungen schreibt ein jüdisch = sozialistisches Blatt in eilfertiger Beflissenheit: „Den Luxus einer Mittelstandspolitik . . . . dürfen wir uns nicht mehr leisten . . . Braucht man in einem Betriebe 3 Stunden zu der gleichen Leistung, die in einem anderen in 2 Stunden verrichtet wird, so muß der Betrieb verschwinden.“ Die Mechanisierung, d. h. Entseelung der Wirtschaft und Versklavung der Menschen ist alles. Wenn unsre Arbeiter eine Ahnung hätten, wie blödsinnig ihre „Führer“ dem Wirtschaftsplane der Entente von jeher vorgearbeitet haben ! Der alte bekehrte Sozialist Oberwinder sagte schon vor Jahrzehnten: „Geht die soziale Entwickelung in bisheriger Weise weiter, so werden die Nachkommen der arbeitenden Klassen es erleben, daß sie in Betrieben internationaler Finanzgesellschaften der Aufsicht von Indern und Zulukaffern überantwortet werden.“ So weit sind wir heute. Das ist der Sinn des „Wilsonfriedens“, über den nur politische Esel und Schaumschläger sich wundern können.

        Trotz alles —- übrigens sicher geborgenen —- Reichtums der Juden: der sozialdemokratische Haß gegen den Eigentumsbegriff und die Zerstöreridee der Vergesellschaftung und „Sozialisierung“ ist jüdisch.






        (Garn =) verteilung und dergleichen ließe sich ein ganzes Buch schreiben.*)

        *) Auch auf anderen Gebieten gibt es reiche Erfahrung dieser Art. Im April 1919 erließ der Verein Charlottenburger Fleischer folgenden Protest:

        „Es ist dem Verein der Fleischermeister Charlottenburgs bekannt geworden, daß die jüdischen Fleischer der Stadt nur mit bestem Frischfleisch beliefert werden, dagegen niemals Konserven oder Salzfleisch erhalten. Während also die jüdische Bevölkerung eine ausgezeichnete Verpflegung durch Zuteilung nur erstklassigen Fleisches mit großem Nährwert zuteil wird, muß sich die übrige besonders die Arbeiterbevölkerung, mit geringwertigem Konserven = und Salzfleisch begnügen. Der Verein protestiert entschieden gegen diese ungerechte Verteilung“. Auch aus der Zucker = und Mehlversorgung sind ähnliche Klagen laut geworden. Mitte Mai wurde in einer Stadtverordnetensitzung in Herford festgestellt, daß 13 jüdische Familien bis vor etwa 3 Wochen statt Margarine stets Butter erhalten hätten. Der diesen unverfrorenen Unfug abstellende Beschluß wurde von den Juden als „äußerst intolerant“ angefochten. —- Es ist auch bekannt geworden, daß in zahlreichen Fällen das frische Fleisch für die jüdische Bevölkerung vorbehalten worden ist, während die deutsche Bevölkerung sich mit Büchsenfleisch begnügen mußte.

        Wie sagte doch der ehrlich erschrockene Herr Landau im Lehrervereinshause am Alexanderplatz in Berlin ? „Er habe Gelegenheit gehabt, in dieses während des Krieges gesammelte Material Einsicht zu nehmen. Eine Veröffentlichung desselben würde dazu geführt haben, daß man die Juden auf den Straßen totgeschlagen hätte. Er bedauere, daß die Juden zu diesem Materiale Anlaß gegeben hätten und ermahne sie zu tiefer Dankbarkeit der Sozialdemokratie gegenüber, deren Sieg die einzige Rettung der Juden in Deutschland gewesen wäre.“ Schließlich sei noch auf die bemerkenswerte Tatsache hingwiesen, daß sich die Reichsleitung auch bei der Regelung der Nahrungsmittelverhältnisse im wesentlichen von Juden beraten ließ. Praktische Fachleute galten als voreingenommen. Der verrückte Schweinemord, lebhaft unterstützt vom „Vorwärts“, der uns gründlich entfettet hat, ist z.b. koschere Arbeit. Noch heute bleibt es übrigens ein Rätsel, wie es möglich war, daß noch kurz vor dem Kriege bedeutende Mengen deutschen Getreides ( vor allem Gerste, Hafer und Weizen) im Wege von Spekulationsverkäufen ins Ausland, nach England, Frankreich und sogar nach Rußland wandern konnten.

        Statt der dringend nötigen, vom Bunde der Landwirte seit Jahren geforderten wirtschaftlichen Vorbereitung die wirtschaftliche Entblößung.

        Warum ?

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        Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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          Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
          So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
          Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
          Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
          (Solon, 630 v. Chr.)
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          (XII. Die Wirtschaftsseuche.)

          …..Wie sagte doch der ehrlich erschrockene Herr Landau im Lehrervereinshause am Alexanderplatz in Berlin ? „Er habe Gelegenheit gehabt, in dieses während des Krieges gesammelte Material Einsicht zu nehmen. Eine Veröffentlichung desselben würde dazu geführt haben, daß man die Juden auf den Straßen totgeschlagen hätte. Er bedauere, daß die Juden zu diesem Materiale Anlaß gegeben hätten und ermahne sie zu tiefer Dankbarkeit der Sozialdemokratie gegenüber, deren Sieg die einzige Rettung der Juden in Deutschland gewesen wäre.“ Schließlich sei noch auf die bemerkenswerte Tatsache hingwiesen, daß sich die Reichsleitung auch bei der Regelung der Nahrungsmittelverhältnisse im wesentlichen von Juden beraten ließ. Praktische Fachleute galten als voreingenommen. Der verrückte Schweinemord, lebhaft unterstützt vom „Vorwärts“, der uns gründlich entfettet hat, ist z.b. koschere Arbeit. Noch heute bleibt es übrigens ein Rätsel, wie es möglich war, daß noch kurz vor dem Kriege bedeutende Mengen deutschen Getreides ( vor allem Gerste, Hafer und Weizen) im Wege von Spekulationsverkäufen ins Ausland, nach England, Frankreich und sogar nach Rußland wandern konnten.

          Statt der dringend nötigen, vom Bunde der Landwirte seit Jahren geforderten wirtschaftlichen Vorbereitung die wirtschaftliche Entblößung.

          Warum ?

          XIII. Die Hochfinanz.




          (Handelsgesellschaft,) sondern geradezu nach Art einer Großbank verwaltet. Alles und jedes wird den Erfordernissen dieses einseitigsten aller Wirtschaftsgrundsätze untergeordnet —- selbst wenn es zur Ausfuhr von Spargel oder zur Verhinderung der Einfuhr billiger Lebensmittel führt. Man braucht gar nicht bloß an die sinn = und von vornherein hoffnungslose Beugung der deutschen Politik unter den einseitigen Gesichtspunkt der Valutenpolitik zu denken, die ganze deutsche Politik während des Krieges kann schlechthin als jüdische Banken = und Börsenpolitik bezeichnet werden. Die politische Verschleierungstaktik des B = Systems hat dabei ihr Vorbild in der Bankbilanz = Verschleierung und die Anpreisung seiner neuen Stichworte vom Verständigungsfrieden,Völkerbund, Neuen Geist usw. steht auf der Höhe gewisser Börsenmanöver, bedeutet kaum etwas anderes, als wenn dem nichtsahnenden Publikum wertlose Werte aufgeschwatzt werden, so etwa wie 1888 Rotschild in Frankfurt für 4 Millionen Dollars pleite Georgia = Bonds ins Publikum warf. Der Bankfriede von Bukarest war nur eine Teilerscheinung und Kühlmann, der Judenbefreier und amüsante Sproß aus dem Kreise des Türkenhirsch, war nur ein ganz Kleiner im Ringe der Großen. Er war nie Drahtzieher, sondern Puppe. Ebenso wie Brockdorff, der Graf „malgre‘ lui“ und Saboteur des Friedens.

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          Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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          Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
          So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
          Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
          Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
          (Solon, 630 v. Chr.)
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          (XIII. Die Hochfinanz.)

          ….Die politische Verschleierungstaktik des B = Systems hat dabei ihr Vorbild in der
          Bankbilanz = Verschleierung und die Anpreisung seiner neuen Stichworte vom Verständigungsfrieden,Völkerbund, Neuen Geist usw. steht auf der Höhe gewisser Börsenmanöver, bedeutet kaum etwas anderes, als wenn dem nichtsahnenden Publikum wertlose Werte aufgeschwatzt werden, so etwa wie 1888 Rotschild in Frankfurt für 4 Millionen Dollars pleite Georgia = Bonds ins Publikum warf. Der Bankfriede von Bukarest war nur eine Teilerscheinung und Kühlmann, der Judenbefreier und amüsante Sproß aus dem Kreise des Türkenhirsch, war nur ein ganz Kleiner im Ringe der Großen. Er war nie Drahtzieher, sondern Puppe. Ebenso wie Brockdorff, der Graf „malgre‘ lui“ und Saboteur des Friedens.

          XIV. Die Sozialisierung.

          Es ist bei dieser Entwicklung natürlich, daß während des Krieges zum inneren Reichskanzler, zum beamteten Führer der deutschen Wirtschaft, ein einseitiger Bankfachmann bestellt wurde: Helfferich,*) der bekanntlich auf die äußere Kriegspolitik einen unheilvollen Einfluß ausgeübt hat. Seine Denkschrift von 1916 gegen den U = Bootkrieg z. B. ist unverzeihlich und konnte durch seinen gewandten Umfall im Januar 1917 nicht mehr gut gemacht werden.

          *) Es muß Helfferich als Verdienst angerechnet werden, daß er gegenwärtig (Juli 1919) den unerschrockenen Versuch macht, einen der gefährlichsten alljüdischen Politiker, den Reichsschädling Erzberger zur Strecke zu bringen. Noch wertvoller wäre es allerdings gewesen, wenn Helfferich seine Materialkenntnis zu dieser Tat schon während seiner Amtszeit verwendet hätte. Auch die Tatsache, daß Helfferich rückhaltlos gegen die wüste Revolutionswirtschaft auftritt, muß für ihn einnehmen. All dies darf uns aber nicht abhalten, über die frühere Betätigung Helfferichs hier offen unsere Meinung zu sagen.

          Deutschland verdankt diesem Manne, den der Kaiser als „als „seinen Mann“ bezeichnete, manches Unheil.





          Für die Arbeit ist der Deutsche da. Er mag in den Schacht fahren oder im Bureau schaffen. Die Verteilung und Verwertung des Geschaffenen ist Sache des Juden.

          Frecher ist nie ein Volk verhöhnt worden als Deutschland von Juda.

          Im übrigen ists auch hier die alte Sache: was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall.

          Wenn heute noch einzelne Ideologen in der Sozialdemokratie anderer Meinung sind und glauben, daß sie auch hier Juda bloß als Werkzeug benützen, so kann man ihnen nur das sagen, was oben bei der Betrachtung des politischen Bündnisses zwischen Juda und Sozialdemokratie gesagt wurde:

          sie denken, sie schieben und werden geschoben, sie hoffen, Juda benutzen zu können

          und sind doch nichts anderes als armseelige Karrengäule in fremden Geschirr.

          Doch mancher freut sich schon, wenn er nur Wolkenschieber sein kann, seis auch für fremde Götter.In Wahrheit ist die Vergesellschaftung eine nüchterne kühle Berechnung und Spekulation der „Prognostiker für materielle Werte“ und wird zu einer Goldgrube für die werden, die niemals satt werden und denen „ungesättigter Haß auf den Schultern lastet“. Nach dem Umsturz fand eine Hauptversammlung der Allgemeinen Elektrizitätsgesellschaft statt. Auf ihr erklärt ihr „Präsident“ Walther Rathenau nach unwidersprochenem Versammlungsberichte:
          „Die Verwaltung der A. E. G. habe den Umsturz des Deutschen Reiches begrüßt.“
          Es wurde darauf auch —- die Dividende erhöht.

          Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall.

          XV. Die Zeitungsseuche.

          So steht Judas Werk vor uns als als die seelische, politische und wirtschaftliche Verderbnis Deutschlands. Es steht die Frage, mit welchen Mitteln es Juda fertig gebracht hat, ein doch immerhin nicht unbegabtes und intellektuell nicht minderwertiges Volk dahin zu bringen, so ganz und gar in fremden Interessen aufzugehen, den Selbsterhaltungstrieb auszuschalten, ihn durch den Selbstmordbetrieb zu ersetzen, sich selbst, seine Ehre, sein Glück und seine Zukunft aufzugeben und wie ein dummes Kind dem Rattenpfeifer aus Galizien nachzulaufen.
          Der Mittel hat Juda viele angewendet.

          Hier soll nur von einem, dem ausschlaggebenden die Rede sein:

          Der Presse.
          . . . . .
          ————————————————————————————————————————— Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

  5. Ostfront sagt:

    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)
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    Buchanfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-29724
    ——————————————————————————————————————————

    (VII. Theater, Kunst, Literatur.)

    …..Ein Volk, das während seines Lebenskampfes das, was wir B = System nennen, auch nur eine Woche widerspruchslos ertrug, und nicht nur dies, das sich schützend vor dieses System aufbaute und jeden niederschrie und heute noch niederbrüllt, der dieser alljüdischen Schuldverfilzung ein
    ein Ende machen will —- ein solches Volk mußte zugrunde gehen. Es muß auch dulden, wenn die Times heute sagen: „Das moralische Rückgrat des deutschen Volkes ist gebrochen. Oft hat uns ihr Nationalstolz in Staunen gesetzt . . . . Aus einem Extrem sind sie in das andre gefallen, die Arroganz ist in Unterwürfigkeit, das laute Prahlen in klägliche Verzweiflung verwandelt. Es ist keine Würde in der Art, wie sie ihre Niederlage ertragen . . . . Jeder häuft die Schuld auf einen anderen, auf die Hohenzollern, auf Ludendorff, Tirpitz. Die Deutschen hatten früher zuviel Stolz, jetzt haben sie überhaupt keinen mehr. Wie verschieden waren die Franzosen nach 1871 !“

    VIII. Die politische Seuche.

    Damit kommen wir zur Politik. Es ist klar, daß Juda seinen Sieg über die deutsche Seele nicht um dieser Seele willen, sondern aus handfesteren Gründen erstrebte und nunmehr auch errang. Mit Eifer hat Judas Ischarioth von draußen und drinnen zur Übertölplung der sentimentalen Deutschen die vernichtende Irrlehre verbreitet, daß auch in der Beziehung von Volk zu Volk, ja sogar im Kriege, Kultur und Recht vor Macht gehe und hat es auf dem Wege der „Umwertung aller Werte“ dahin gebracht, daß der Bismarck = Treitschkesche Machtstaatsbegriff, diese elementare Grundlage jedes Volksbestehens überhaupt, aus dem deutschen Denken, Fühlen und Wollen ausschied (zur Belohnung wird unsere Kultur nun auf den Stand der Postkutsche zurückgeschraubt ! Wer nicht hören will muß fühlen). Juda denkt natürlich nicht daran, selbst auf den Boden dieser Irrlehre zu treten und sie für das eigene Tun und Lassen maßgebend sein zu lassen. Seinen Ramsch hat der Jude nur für die andern, ganz gleich ob er mit Waren oder „Ideen“ hausiert. Für sich selbst weiß er, daß Macht die Grundlage aller Dinge ist, auch die Grundlage von Recht und Kultur. Und er will Macht. Es gibt schlechterdings keine unersättlichere Machtgier als die jüdische. Wir kommen näher darauf zurück. Um zur Macht zu gelangen strebt der Jude nach den seelischen Kräften seiner Opfer nur im Sinne der Erlangung eines Mittels zum Zweck: er will damit die Machtmittel seines Opfers sturmreif machen. Und die sind es, denen seine Gier gilt. Die will er an sich reißen, um dann das Opfer zum Heloten, zum Sklaven seines Willens, zum Ausbeutungsobjekt schlechthin zu machen.

    Auch insoweit ist Juda heute am Ziele, es ist nicht nur der Verwalter des geistigen, sondern auch der Verwalter, oder besser gesagt, der unumschränkte Nutznießer des politischen und wirtschaftlichen Besitzes unserer Nation. Es ist erreicht.

    Um dahin zu kommen, bedurfte es der Eroberung der politischen Macht.

    Drei Stellungen gab es hier zunehmen:

    Volksvertretung, Kaiser und Regierung.

    Die einschlägige Entwicklung, die bis auf den Anfang des vorigen Jahrhunderts zurückgeht, ist sehr bemerkenswert, kann aber hier nur gestreift werde. Die Juden haben für sie den irreführenden Begriff der „Emanzipation“geschaffen. Darum handelte es sich in Wahrheit nicht. Rechtlich oder wirtschaftlich „emanzipiert“ kann an sich nur ein Volksgenosse werden, der aus historischen oder irgend welchen anderen Gründen noch nicht im Vollbesitze der Rechte ist, die die Rechts = und Wirtschaftsordnung seines Volkes den Vollbürgern gewährt. So kann man zwar von einer Emanzipation der deutschen Frau oder der deutschen Arbeiter reden, nicht aber von der des Juden.

    Die sogenannte Emanzipation der Juden bedeutet vielmehr die künstliche Einfügung eines fremden Volks = und Staatselements in das deutsche Volk und seinen Staat und die Auslieferung der Vollrechte derselben an Fremdlinge. Die Annahme, daß der Jude durch volle „Emanzipation“ und durch uneingeschränkte Aufnahme in den deutschen Staatsbürgerverband Deutscher werde, ist derselbe große und folgenschwere Irrtum, wie der, daß er durch Austritt aus der Synagogengemeinde seine Judenschaft verliere. Er bleibt Jude. Gerade die „Reformjuden“ und die getauften Juden stellen eine gesteigerte Gefahr für ihr Wirtsvolk dar. Die Schwarz = Weiß = Kunst des Berliner Tagesblatts hat zur Täuschung der Allzuvielen den Begriff vom

    „Deutschen Staatsbürger jüdischen Glaubens“ gebildet.

    Das ist ein begriffloser Begriff, ein sinnloser Sinn, also ein Unbegriff, ein Unsinn.

    Eine Pflaume wird kein Apfel, auch wenn ich sie an den Apfelbaum hänge,
    Wölfe werden keine Lämmer, auch wenn sie sich in Schafspelze hüllen.

    Kein Deutscher kann Jude werden.

    Chaim Bückeburg alias Heinrich Heine meinte:

    „Hütet euch, die Taufe unter den Juden zu befördern. Das ist eitel Wasser und trocknet leicht.“

    Der oben genannte jüdische Arzt Dr. Lomer erklärt:

    „Im nationalen Sinne meist Kosmopoliten, sind sie die Fahnenträger eines ausgesprochenen

    Rassen = Egoismus. . . . .

    Die ganze Rasse fühlt sich im letzten Grunde als eine einzige große Familie, deren Glieder nach außen bedingungslos füreinander eintreten, oft selbst gegen Recht und Billigkeit.“

    Er spricht von „dem Gegensatz zwischen der jüdischen Rasse und den eigentlichen Europäern“.

    Die Rassenmischung aber führt erfahrungsgemäß in der Mehrzahl der Fälle zum Siege des jüdischen Blutes. In dem Roman „Der Weg nach Zion“ des Juden Dr. Kurt Münzer findet sich folgendes Geständnis:

    „Allen Rassen von Europa —- vielleicht haben wir sie infiziert —- haben wir das Blut verdorben. Überhaupt ist heute alles verjudet. Unsere Sinne sind in allem lebendig, unser Geist regiert die Welt. Wir sind die Herren, denn was heute Macht ist, ist unseres Geistes Kind. Man mag uns hassen, uns fortjagen, mögen unsere Feinde nur über unsere Körperschwäche triumphieren:

    Wir sind nicht mehr auszutreiben, wir haben uns eingefressen in die Völker, die Rassen durchsetzt, verschändet, ihre Kraft gebrochen, alles mürbe, faul und morsch gemacht mit unserer abgestanden Kultur. Unser Geist ist nicht mehr auszurotten.“

    Eben deshalb ist die Schadchen = Politik eines der erfolgreichsten Mittel Judas zur Erreichung seiner Ziele. Alte germanische Weisheit hat den biologischen Satz geprägt:

    „Das Kind folgt der ärgeren Hand.“

    Es ist völlig zutreffend, wenn der jüdische Professor Gans sagt:

    „Taufe und Kreuzung nützen gar nichts. Wir bleiben auch in der hundertsten Generation Juden wie vor 3000 Jahren. Auch in zehnfacher Kreuzung ist unsere Rasse dominierend: es werden junge Juden daraus.“

    Dr. Lomers handelsmäßiger Vorschlag:

    „Entweder Israel triumphans oder eine Fusion der Firmen“ist also schon deshalb eine Irreführung. Denn gerade im letzten Falle würde Israel triumphans sei.

    Natürlich hat diese jüdische Gemeinschaft auch die äußeren Fesseln des Krieges gesprengt. Die Hanauer Nachrichten meldeten seinerzeit aus Beuthen: „ Als die hiesigen jüdischen Mitbürger ihr Versöhnungsfest feierten, wurden 37 russische Kriegsgefangene . . . in die Synagoge geführt. Nach dem Gottesdienst hat Kommerzienrat Grünfeld auf seine Rechnung die Kriegsgefangenen im Spezialausschank Monopol = Pils mit ritueller Kost bewirten lassen.“

    Die hochpolitischen Wirkungen dieser Gemeinbürgschaft waren während des Krieges natürlich noch viel bedenklicher und gefährlicher. Nicht um konfessionelle und Staatsangehörigkeitsfragen handelt es sich also, sonder um Rassefragen. *)

    „Assimilation“ und „Parität“ sind ausgesprochene jüdische Schwindelphrasen, mit denen das wahre Wesen der Dinge verhüllt wird.

    Das geben sie gelegentlich, vor allem wenn sie zornig werden, selber zu. So schimpft Felix Rosenblüth in der Jüdischen Rundschau vom 22. Oktober 1913 im Überschwang des Hasses die christlichen Jugendverbände als

    „Schmutzpflanzen der assimilatorischen Parität“

    und macht sich damit zum Kronzeugen für unsere Behauptung.

    Dr. Jakob Klatzkin läßt sich in der jüdischen Studentenverbindung in Basel folgendermaßen aus
    (Wahrheit 1. Juni 1918):

    „Wir sind nicht Deutsche, Franzosen usw. und Juden obendrein, unser Judensein ist nicht Überbau eines Deutschseins usw., wie es ihm nicht Unterbau ist.

    Wir sind Juden ohne Bindestrich, weil ohne Abstrich, Juden ohne Verklauselung und ohne Vorbehalt.

    Wir sind schlechthin Wesensfremde, sind, wir müssen es immer wiederholen, ein Fremdvolk in eurer Mitte und wollen es auch bleiben.

    Eine unüberbrückbare Kluft gähnt zwischen euch und uns; fremd ist uns euer Gott, euer Mythos und Sage, euer nationales Erbgut, fremd sind uns eure Überlieferungen, Sitten und Bräuche, eure religiösen und nationalen Heiligtümer, eure Sonn = und Feiertage, sie sind uns grauenhafte Erinnerung an die mit Vorliebe an diesen Weihetagen von euren Vätern an den Unseren verübten Schandtaten; fremd sind uns eure nationalen Gedenktage, die Freuden und Schmerzen eures Volkswerdens, die Geschichte eurer Siege und Niederlagen, eure Kriegshymnen und Schlachtlieder, eure grausamen Heldentaten, fremd sind uns eure nationalen Gelüste und Eroberungen, eure nationalen Bestrebungen, Sehnsüchte und Hoffnungen.

    Eure Landesgrenzen grenzen nicht unser Volk ab und eure Grenzstreitigkeiten sind nicht die unseren; über sie hinaus besteht unsere Einheit, über alle Bedingungen und Scheidungen eures Patriotismus hinweg.“

    Während des Krieges entschied das Bundesobergericht der Vereinigten Staaten, daß ein deutscher Jude kein „Deutscher“ sei.

    Die Deutschen haben über all‘ dies bekanntlich anders gedacht; der „deutsche“ Jude hat den Siegeslauf seiner „Emanzipation“ hinter sich, er hat nicht mehr nötig, Versteckens zu spielen, er ist nicht nur emanzipiert, er herrscht heute. Mit 83%, in Wahrheit mit 100%.

    In der neuen jüdischen Reichsverfassung aber kommt der Sieg dieser Emanzipation, die auf deutsch Alleinherrschaft heißt, zum Ausdruck in der famosen Bestimmung:

    „Niemand ist verpflichtet, seine Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft (!) zu offenbaren.“

    Damit hat Juda sein Privileg. Nun liegen alle deutschen Belange vor ihm auf dem Präsentierbrett.

    *) Pompejus hatte tausende jüdischer Sklaven mit nach Rom gebracht. Man mußte sie schließlich freilassen, weil, wie Philo berichtet, „sie nichts von ihren natürlichen Sitten abzulegen gezwungen werden konnten“. Diese Freigelassenen sind dann das „Ferment der Dekomposition“ für den römischen Kaiserstaat geworden.

    **) Eine höchst gefährliche „Neuerung“ der Revolution ist neben der fessellosen Einwanderung der Ostjuden die unbedenkliche Zulassung nicht nur der Einbürgerung, sondern auch der Namensänderung. Die jüdische Mimikry wird jetzt sozusagen en gros betrieben. Aus den Seligsohns werden Söllings, aus den Kohns Karbe und Kurth, aus Levy Lernau, aus Levysohn Leonhard usw.
    ——————————————————————————————————————————
    Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

    Es ist kein Rausch,
    der uns zur Freiheit zwingt,
    Kein flüchtig Streben,
    das der Wind verweht,
    Es ist ein Muß,
    Das aus dem Blute dringt,
    Und erst im letzten Deutschen untergeht.

    Erich Limpach.





    „Zunächst besteht immer noch der rein jüdische B’nai B’rith Freimaurerorden mit seinen zahlreichen Niederlassungen in Deutschland; ebenso der in die freimaurerische Weltorganisation geschickt eingebaute Rotary = Club.“
    ————————————————————————————————————————————-
    Gröbler, Oskar – Rathenaus 300 Männer rotieren; (Rotary), Selbstverlag, 1937

    • Ostfront sagt:

      Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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      Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
      So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
      Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
      Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
      (Solon, 630 v. Chr.)
      ——————————————————————————————————————————
      (VIII. Die politische Seuche.)

      …..Während des Krieges entschied das Bundesobergericht der Vereinigten Staaten, daß ein deutscher Jude kein „Deutscher“ sei.

      Die Deutschen haben über all‘ dies bekanntlich anders gedacht; der „deutsche“ Jude hat den Siegeslauf seiner „Emanzipation“ hinter sich, er hat nicht mehr nötig, Versteckens zu spielen, er ist nicht nur emanzipiert, er herrscht heute. Mit 83%, in Wahrheit mit 100%.

      In der neuen jüdischen Reichsverfassung aber kommt der Sieg dieser Emanzipation, die auf deutsch Alleinherrschaft heißt, zum Ausdruck in der famosen Bestimmung:

      „Niemand ist verpflichtet, seine Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft (!) zu offenbaren.“

      Damit hat Juda sein Privileg. Nun liegen alle deutschen Belange vor ihm auf dem Präsentierbrett.

      *) Pompejus hatte tausende jüdischer Sklaven mit nach Rom gebracht. Man mußte sie schließlich freilassen, weil, wie Philo berichtet, „sie nichts von ihren natürlichen Sitten abzulegen gezwungen werden konnten“. Diese Freigelassenen sind dann das „Ferment der Dekomposition“ für den römischen Kaiserstaat geworden.

      **) Eine höchst gefährliche „Neuerung“ der Revolution ist neben der fessellosen Einwanderung der Ostjuden die unbedenkliche Zulassung nicht nur der Einbürgerung, sondern auch der Namensänderung. Die jüdische Mimikry wird jetzt sozusagen en gros betrieben. Aus den Seligsohns werden Söllings, aus den Kohns Karbe und Kurth, aus Levy Lernau, aus Levysohn Leonhard usw.

      IX. Volksvertretung

      Was nun im einzelnen die Eroberung der politischen Machtmittel des deutschen Volkes anlangt, so liegt die der Volksvertretung offen vor aller Augen. Den Eingang ins gelobte Land bildet hier das allgemeine gleiche Wahlrecht. Der Jude Ferdinand Lassalle (eigentlich: Feist Lasal) ist auf seine Einführung nicht ohne Einfluß gewesen. Unter den Parteien wurde der deutsche Freisinn die Judenpartei schlechthin. Dazu bedarf es keines Wortes. Ein köstlicher Anblick wars, als am 6. März 1914 die Fortschrittliche Volkspartei im Reichstag während einer Rede des Abgeordneten Boettger demonstrativ das Lokal verließ.

      Warum?

      Weil Boettger das Berliner Tageblatt „beleidigt“ hatte mit dem grausamen Vorwurf, daß eine Handvoll Juden seine Macher seien.

      Also Demonstrationsstreik für Juda.

      Für die unter den Fittichen des Berliner Tageblatts geborene und von Rudolf Mosse sofort mit einer Stange Gold bedachte demokratische Volkspartei von heute gilt dasselbe. Die Art, in der unsere Alljuden dies abzustreiten suchen, ist ebenso possierlich wie kennzeichnend für die doch immer noch vorhandene Angst, daß allzu große Offenherzigkeit fatale Wirkungen haben könne. Hält man es doch sogar heute noch für zweckmäßig, unter Umständen die an sich doch gewiß nicht unehrenhafte Tatsache des Jude = Seins abzuleugnen. So brachten es gewisse Kreise in Berlin fertig, bei der letzten Wahl Herrn Dernburg (den sie stolz ihren „Mann mit den Assyrerkopf“ nennen) als Sohn eines evangelischen Pfarrers zu lancieren. Wies eben trefft ! Nett ist die Erklärung des Abg. Hoff in der Kieler Zeitung, daß „die Demokratie jetzt mit den Sozialisten das Schicksal des Vaterlandes in die Hand nehmen müßte“, denn „während der letzten Jahre haben die Fortschrittler gemeinsam mit der Sozialdemokratie eine wahrhaft vaterländische Politik getrieben, indem sie sich gegen die verderblichen Treibereien der Konservativen und Alldeutschen wandten.“

      Das Geständnis ist bemerkenswert. Im Lübecker Anzeiger und in Nr. 13 der Eßlinger Zeitung findet sich folgende Aufforderung:

      „Die Partei des deutschen Judentums ist Deutsche Demokratische Partei. Jüdische Wähler und Wählerinnen, erfüllt am 19. Januar eure Pflicht !“

      In der alljüdischen Breslauer Morgenzeitung (Leopold Freund) vom 26. Januar heißt es: „Mitbürger mosaischen Glaubens ! Stimmt am Sonntag für die Deutsche Demokratische Partei.
      Laßt Euch nicht von den Deutschnationalen verlocken, sie sind verkappte Antisemiten. Nur bei den Demokraten sind unsere Interessen gut aufgehoben. Nur unter ihnen sind unsere Glaubensgenossen (!) führend und maßgebend.“

      Das jüdische, also international kapitalistische Wesen dieser Partei drückt sich auch sofort im Hand in Hand gehen mit der Sozialdemokratie aus, Frankf. Zeitung 20. Dez. 1918: „Der gefährlichste gemeinsame Gegner steht rechts von ihnen“ (Spartakus ist ungefährlicher als Deutschnational).

      Wenn das deutsche Volk in bemitleidenswerter Verirrung dieser im tiefsten Grunde undeutschen Partei, die das Sammelbecken der an unserem Unglück wahrhaft Schuldigen darstellt, bei den letzten Wahlen so viel Stimmen zugeführt hat, so hat es für seine seelische Erkrankung einen neuen schmerzlichen Beweis erbracht. Viel mehr noch als die Stimmenzahl der sozialdemokratischen Partei beweist die der demokratischen Partei, daß das deutsche Volk zum guten Teil das verdient, was seiner wartet. Der Parteitag der Demokraten im Juli 1919 hat die geistige Unfruchtbarkeit und die innere Unfreiheit dieser zur Dummerhaltung des deutschen Michels gegründeten Partei wieder einmal schlagend dargetan. Es ist heute möglich, daß in einem Berliner Blatte zur Gründung einer „neuen Partei, einer internationalen Bürgerpartei“ aufgefordert wird. Der Aufruf richtet sich an „gebildete, möglichst reiche, individualistisch gerichtete Männer. Leitende Idee: Nation ist Privatsache !“

      Daß ferner auch die Sozialdemokratie eine jüdische Gründung und ein jüdisches Machtmittel ist, bedarf gegenüber der Offenkundigkeit der Tatsachen auch keines Beweises mehr.

      Die deutsche Sozialdemokratie wurde im Pariser Judenklub der Marx (der eigentlich Mordechai heißt), Börnstein, Bernays, Moses Heß und Chaim Bückeburg (Heinrich Heine) geboren, die damals schon einen von Guizot bald unterdrückten „Vorwärts“ herausgaben.

      Sie ist ein fremdartiges Gewächs geblieben bis heute.

      Es liegt ja auf der Hand, daß der sozialrevolutionäre und der internationale Gedanke, die beide artlos und widernatürlich sind und die der deutschen Arbeiterbewegungen schwersten Schaden getan haben und ihren berechtigten Emanzipationsbestrebungen zur schlimmsten Fessel wurden, aus der deutschen Arbeiterseele gar nicht wachsen konnte. Es ist waschechtes jüdisches Mißgewächs. Wer die deutsche Arbeiterbewegung kennt, der weiß, mit welchen Anstrengungen sie sich selbst dagegen gewehrt hat und mit welchen Mitteln der Lüge und der Hinterlist vor allem der Jude Wilhelm Liebknecht es verstanden hat, die deutschen Arbeiter klein zu kriegen und sie zu dem zu machen, was sie geworden sind:

      zur Judenschutztruppe, zur gedanken = und willenlosen Wahl = und Abstimmungsmaschine, zu einem mißbrauchten Machtmittel des alljüdischen Großkapitalismus.*)

      *) Übrigens ist es eine recht bemerkenswerte Tatsache, daß noch niemals so viel schwer reiche Leute in den deutschen Regierungen gesessen haben, wie in den „Volksregierungen“ seit dem 9. November. Wir denken dabei keineswegs nur an Herrn Simon und Herrn Rosenfeld.

      Das Hauptorgan der Sozialdemokratie wird von Singer & Co. verlegt und zahlreiche sozialdemokratische Parteiblätter sind in jüdischen Händen, in denen sich auch die zahlreichsten Schriftleitungen befinden. Zur Stockholmer Konferenz 1917 entsandten die Unabhängigen folgende Vertreter:

      Haase, Bernstein, Herzfeld, Stadthagen und Kautsky vier Juden und ein Tscheche !

      Selbst die „Internationale Korrespondenz“ fand das auffällig. Anfang Juli 1919 kam eine Ministervorschlagliste der Unabhängigen für das erstrebte Rätesystem ans Tageslicht:

      eine Musterkarte von „unsere Leut“. So ist die Besetzung des Justizressorts folgendermaßen gedacht: Haase, Rosenfeld, Cohn und Werthauer. Auch hier: je „unabhängiger“ desto abhängiger.
      Auch die neusten, schönsten, blutigrötesten Spartatkistenorgane sind fast durchweg jüdisch. Es wird beispielsweise der in Mitteldeutschland arbeitende „Galgen“ von drei Juden gemacht:

      Pleßner, Ph. Marcus und Salinger.

      Übrigens feierte der Vorwärts selbst in seinem Illustrierten Unterhaltungsblatt Marx als „Sprossen jahrhundertelanger strenggläubiger Judenfamilie mit einer von Geschlecht zu Geschlecht ununterbrochenen Führerreihe von Rabbinern.“

      Und zur Maifeier 1899 ersuchte der Vorwärts die deutschen Arbeiter, mit ihm „im Geiste mit dem alten Moses zu den Höhen des Horebs emporzusteigen, um sich da oben an den herzerquickenden lebenswarmen Bildern eines freundlich winkenden Kanaans (= Zukunftstaat) zu begeistern“.

      Hier stocken viele, denen politisches Denken nicht gegeben ist. Der Umstand, daß die Sozialdemokratie programmgemäß antikapitalistisch ist, daß sie den Umsturz gewollt hat und ihn in ihrem äußersten Flügel noch weiter treiben will, als schon geschehen, erschwert vielen den Glauben daran, daß sie ein willenloses Werkzeug des internationalen jüdischen Großkapitals sei. Wie können denn die reichen Juden ein Interesse am sozialen Umsturz haben ?

      Und doch liegen die Dinge hier ziemlich einfach und für den, der sehen will, klar. Halten wir uns zunächst an die offenkundigen Tatsachen. Das Bündnis zwischen dem Großjudentum und der Sozialdemokratie läßt sich zunächst gar nicht abstreiten. **)

      **) Dr. Karl Lueger, der große Wiener Bürgermeister, meinte: „Die Sozialdemokraten sind die verhätschelten Kinder der Judenblätter . . Was folgt daraus ? Daß die Anschauungen und die Tätigkeit der Sozialdemokratie dem Großkapital nicht schädlich sind . . . . Die Großjuden bezahlen die Tätigkeit der sozialdemokratischen Partei. In den Versammlungen der Sozialdemokraten darf man über alles, über Religion, Staat und Pfaffen schimpfen, nur der Jude ist geschützt, über den darf man nicht sprechen. Das zeigt, wer der Herr der Sozialdemokratie ist !“ Als Bebel im Gefängnis saß, schickte ihm Loeb Sonnenmann, der Herausgeber der Frankf. Zeitung, 20 Flaschen Wein und zur Entlassung sandte er ihm Gruß und Glückwunsch (Bebel, aus meinem Leben).

      Äußerlich spricht sichs im Bunde des Freisinns (Demokratie) mit der sozialdemokratischen Partei aus, und zwar noch heute und gerade heute. In Wahlkämpfen ist häufig mit einem gewissen Mitleid davon die Rede gewesen, der Freisinn sei das armselige Anhängsel des großen roten Bruders, unter dessen Fittichen er ein kümmerliches Dasein führe. Das sieht nur äußerlich so aus und täuscht den oberflächlichen Beobachter. In Wahrheit liegen die Dinge umgekehrt:

      die Oberste Heeresleitung ruht nicht bei den Scheidemännern und Liebknechten. Es ist auch unbestreitbar, daß die Sozialdemokratie von Anfang an sich als Judenschutztruppe erwiesen hat, daß sie stets und allüberall, wo es sich um ausgesprochen jüdische Interessen handelte, mit rücksichtsloser Energie dafür eingetreten ist, daß sie insbesondere stets die großkapitalistischen Interessen des Judentums vertreten hat. Sie hat dabei oft genug auf ihr eigenes Parteiprogramm gepfiffen. So hat Juda z. B. bei der Börsen = und Bankgesetzgebung das deutsche Schaf stets mit der sozialdemokratischen Schere beschnitten. Die Sozialdemokratie hat stets gegen alle das Großkapital treffenden Steuern gestimmt:

      1881 gegen die Börsensteuer, 1885, 1894, 1900 und weiterhin gegen ihren Ausbau, 1909 gegen die Erhöhung des Aktienstempels und gegen die Talonsteuer usw. Sie bekämpfte auch die Erhöhung des Zolls auf Schaumwein, stimmte gegen den Zoll auf Austern, Kaviar und Luxusgegenstände, gegen die Turfsteuer und deren Erhöhung und so fort. Neben der Hetze gegen die werteschaffenden Stände, vor allem gegen Landwirtschaft geht einher die peinliche Schonung aller wirklichen Lebensmittelverteurer, der jüdischen Getreidespekulation, des Viehhandels. Die Interessengemeinschaft zwischen Judentum und Sozialdemokratie ist sehr weitgehend. Die Zionistische „Welt“ berichtete 1906: „Heute geht´schon fast keine Wahl ohne Schnorrerei bei der jüdischen Bourgeoisie vorüber. Erst anläßlich der letzten Wiener Gemeinderatswahlen konnte der jüdische „Arbeiter“ ein vertrauliches Zirkular des sozialdemokratischen Wahlkomitees an reiche Juden veröffentlichen, in dem unter Hinweis auf den „verrohenden Antisemitismus“ um Unterstützung des Wahlfonds gebeten wird.
      Die sozialistische „Arbeiterzeitung“ ist das Lieblingsorgan vieler wohlhabender Juden und wurde schon einmal durch jüdisches Kapital vor dem Zusammenbruch gerettet. Das prunkvolle sozialdemokratische Arbeiterheim in Wien im Werte von Hunderttausenden von Gulden verdankt seine Entstehung dem Gelde jüdischer Millionäre.“ Im Wiener Jüdischen Volksblatt steht Juli 1900 geschrieben:

      „Fördern wir die Sozialdemokratie wo und wie es angeht, aber seien wir dabei vorsichtig, damit die breiten Massen es nicht merken, daß die Sozialdemokratie nur eine Judenschutztruppe ist.“

      Auch die Synagoge hat sich stets der Fürsorge des roten Kulturathleten erfreut usw. Auch die oben angeführte „Emanzipation“ der Juden ist im wesentlichsten sein Heldenstück. Mit christlicher Nächstenliebe hat die Sozialdemokratie dafür gesorgt, daß die Bewucherungsmethoden dieses Krieges im Verborgenen blieben, ja sie hat selbst erst mitgeholfen, jenes Kriegswirtschaftssystem zu schaffen, das den Deutschen zum Ausbeutungsobjekte machte, das dem deutschen Mittelstande gänzlich das Rückgrat brach und das in jeder Hinsicht ein Erntefest für Juda wurde. Die Sozialdemokratie war es, die dem jüdischen Wucherkapital zu Hilfe kam, es vor der Volkswut sicherte, indem sie Arm in Arm mit der Judenpresse dem berechtigten Zorn des gepeinigten Volkes in den Großgrundbesitzern und Agrariern einen Blitzableiter und Blickabwender schuf. Heute wird das von Juda auch anerkannt. So erklärte ein Herr Landau auf einer Zionistenversammlung in Berlin vor kurzem:

      „Er habe Gelegenheit gehabt, in das die Juden belastende Material während des Krieges Einsicht zu nehmen.

      Eine Veröffentlichung dieses Materials würde dazu geführt haben, daß man die Juden auf den Straßen totgeschlagen hätte.

      Er bedauere, daß die Juden zu diesem Materiale den Anlaß gegeben hätten und ermahne sie zu tiefer Dankbarkeit der Sozialdemokratie gegenüber, deren Sieg die einzige Rettung der Juden in Deutschland gewesen sei.“

      Das Bestreben der revolutionären Sozialdemokratie, unter allen Umständen Juden und jüdische Belange zu schützen und das jüdische Wucherkapital „tabu“ zu machen, hat sich vor allem in und während der Revolution gezeigt.***)

      ***) Auch die Kommunards in Paris beraubten und erschlugen nur ihre eigenen Volksgenossen. Das jüdische Großkapital war ihnen heilig und während die nationalen Schlösser und Denkmäler in Trümmer gingen blieb im Palais Rotschild jedes Fenster ganz.

      Mit größtem Eifer wurde hier alles unterdrückt, was den Juden hätte peinlich werden und das Volk über die wahren Zusammenhänge hätte aufklären können.

      So wurden in Berlin im Zeichen der Preß = und Redefreiheit die bekannten Roten Flugblätter, in denen deutsch empfindende Soldaten ihre Kameraden in ruhiger Form lediglich über die unbestreitbare Tatsache des jüdischen Übergewichts in Regierung und in vielen Arbeiter = und Soldaten = Räten aufzuklären suchten, mit Feuer und Schwert verfolgt. Die Mannschaften des Berliner Sicherheitsdienstes unter Eichhorn unseligen Angedenkens erhielten Befehl, die Flugblattverteiler zu verhaften und die Blätter zu beschlagnahmen. In einer öffentlichen Beschwerde der feldgrauen Herausgeber, von denen einer kurzerhand ohne Gerichtsverfahren auf lange Zeit ins Kittchen wanderte, heißt es u. a.: „Die neuen jüdischen Sicherheitssoldaten, frühere Drückeberger, erdreisten sich sogar, Spaziergängern unsere roten Flugblätter zu entreißen ! Wiederholt wurden unsere Kameraden beim Verteilen dieses Flugblattes auf den Straßen festgenommen, zur Wache geschleppt, mit Schutzhaft bedroht, ja selbst mit Verbrechern und allerhand Gesindel ins Polizeigefängnis gebracht und dort eingesperrt !“

      Auch Hausdurchsuchungen gab es und widerrechtliche Verhaftung gänzlich Unbeteiligter, bei denen man ein „Interesse“ für diese Aufklärung annahm. Neben dieser Bestätigung des offiziellen sozialistischen Sicherheitsdienstes waren in besonderer Aktion die Makkabäer des von Berlin W unterstützten Juden Liebknecht, des Proletariers mit dem angeblich versteuerten Einkommen von 48000 Mk., hinter jener Aufklärung her. So verband das Spartakusgesindel den fröhlichen Abschluß ausgesogener und hungernder deutscher Männer und Frauen mit dem Wachdienst vor den koscheren Geldsäcken der Großen aus Juda. Als Hall = Halsen und Strobel, Mitglied des Vollzugsrates, ihren offenen Brief ans deutsche Volk richteten und aus reinen „Paritätsgründen“ lediglich die Abstellung des Mißverhältnisses verlangten, daß, „sich jetzt in der neuen Regierung 80% Israeliten befinden“, wurde der aus der Rolle gefallene Sozialdemokrat Strobel von seiner Partei richtiggehend gemaßregelt und seines Postens im Vollzugsrate entsetzt. So eng ist die Verfilzung zwischen Judentum, jüdischem Wucherkapital und Sozialdemokratie.

      Als in Bayern sich nach den schaudervollen Erfahrungen der Räteregierung‘ der jüdischen Mafia die Erkenntnis regte, wo die Quelle des Übels sitzt, erließ die bayrische „Volksregierung“ folgenden Ukas: „Staatsministerium des Inneren. An die Bezirksämter. Es sind Klagen eingelaufen, daß bisweilen in der Tagespresse wie in Flugblättern eine aufreizende Sprache gegen die jüdische Bevölkerung geführt wird. Solche Erscheinungen ist mit Nachdruck entgegenzuwirken. Es wird das zunächst gegenüber jenem Teil der Presse möglich sein, mit dem die Ämter durch Herausgabe eines Amtsblattes oder sonstwie in geschäftlicher Verbindung stehen. Es wird aber auch gegenüber der übrigen Presse sich ein geeigneter Weg finden lassen. Wenn bei den Flugblättern, wie behauptet wird, vielfach die nach dem Preßgesetz erforderlichen Angaben über Druck und Verlag fehlen, so berechtigt auch diese Unterlassung eine Handhabe zum Einschreiten. Bamberg, den 7. Juni 1919.
      Endres.“ —- Nachtigall, ich hör dir trappsen ! Minister von Judas Gnaden !

      Zu gleicher Zeit schrieb übrigens das Berliner Tageblatt:

      „Von zuständiger Stelle wird uns mitgeteilt: Die Presse (?!) äußert ihren Unwillen darüber, daß die Behörden der Verbreitung antisemitischer Hetzflugblätter untätig gegenüberstehen. Das trifft aber durchaus nicht zu; denn die Polizeibehörde tut ihr Möglichstes, um diesem Unfug zu steuern. So wurden am Dienstag annähernd 2000 derartiger Hetzblätter an ihrem Herstellungsort polizeilich beschlagnahmt. Auch sonst ist alles angeordnet, um der Verbreitung auf Straßen usw. nach Möglichkeit zu begegnen,“

      Wehrlos soll sich das deutsche Volk die tagtägliche jüdische Vergiftung und die Verleumdung und Beschmutzung seiner Ehre, wovon noch näher die Rede sein wird, gefallen lassen.

      Weiterhin lassen sich die beträchtlichen großjüdischen Geldspenden an die Sozialdemokratie nicht ableugnen. Selbst Spartakus wird aus der jüdischen Geldkatze gefüttert. Ernst Heilmann schreibt in der soz. Chemnitzer Volksstimme: „Was Liebknecht um sich schart, sind sehr zweifelhafte Elemente. Die Deserteure rühmt er selbst als seine zuverlässigsten Schutztruppen. Auf der anderen Seite sind es die Millionäre und Kapitalisten, die die bolschewistische Bewegung mit Geld unterstützen.“ Bekanntlich hat z. B. Ein Neffe des Herrn v. Schwabach, des Chefs des Hauses S. Bleichröder, der „Rittergutsbesitzer“ Schwabach zwei Millionen Mark zur Begründung einer bolschewistischen Zeitung gegeben. Man ist weiteren ähnlichen Beziehungen auf der Spur, die ein sehr bemerkenswertes Licht auf das Liebesverhältnis zwischen Jüdischem Großkapital und Sozialdemokratie werfen. Dieses Liebesverhältnis erstreckt sich auf die Sozialdemokratie jeder Schattierung, also auch auf den Bolschewismus. Glaubt einer wirklich, daß beispielsweise die engen Beziehungen des millionenschweren Kunsthändlers Paul Kassirer und seiner Frau, der Schauspielerin Tilla Durieux zum Bolschewismus nur Zufallserscheinungen sind ? Selbst dem „Vorwärts“ wird diese Anbiederei der jüdischen „Edelanarchisten“ zu viel, er schreibt von der „Diktatur des Klubs Kassirer“ und sagt u.a.: „Der vielfache Millionär Paul Kassirer hat einen eleganten Klub gegründet, in dem der elegant gekleidete Teil der Berliner Unabhängigen sich ein Stelldichein gibt . . . In der Bellevuestraße im Berliner Westen hat der Klub Kassirer eine ganze Etage gemietet, in der jüngst verabredet wurde, wer die neue Revolutionsregierung übernehmen solle. Der Chef des Klubs, der begüterte Herr Kassirer . . . meldete sich bei Kriegsausbruch als Kriegsfreiwilliger —- nicht gerade in den Schützengraben, sondern als Mitglied des Kaiserlichen Automobilklubs, nicht ohne vorher die vaterländische Konjunktur für die Grundlage einer Luxuszeitschrift benutzt zu haben, die Liebermann und andere führende moderne Meister in den Dienst der Kriegsbegeisterung stellte. Paul Kassirers Kriegsbegeisterung ließ etwas nach, als aus dem Kaiserlichen Automobilklub die kriegsverwendungsfähigen Mitglieder in Infanterieuniform gesteckt wurden. Gute Beziehungen lösten ihn von diesem Schicksal ab und sandten ihn für Zwecke der „deutschen Kulturpropaganda“ in die Schweiz. Als im Sommer 1918 das deutsche Kriegsglück im Westen sich wendete, fühlte der Millionär in seinem kaufmännischen Instinkt, daß hohe Buchhändlergewinne nur noch mit dem Radikalismus zu erzielen seien. Er schloß sich plötzlich der Partei der Unabhängigen an, vereinbarte Verlagsverträge mit den hervorragendsten Schriftstellern der U. S. P. Im Klub Kassirer . . . verkehren Herr Dr. Breitscheid, Exminister Simon, der Chefredakteur der „Freiheit“, Dr. Hilfferding und Helmut v. Gerlach, der in seiner „Welt am Montag“ alle Parteien außer den Unabhängigen und Kommunisten herabsetzt . . .

      Und dann verteilen die Mitglieder des Klubs Kassirer untereinander die Ministerposten und sonstigen Stellen der Staatswürdenträger. Einstweilen werden die Herren, wenn sie einander begegnen, nur lächeln, wie die römischen Auguren, jene Wahrsager, die sich gegenseitig kannten.“ Also zu lesen nicht in einem „alldeutschen“ Blatte, sondern im „Vorwärts „ !

      Nun glaube niemand, daß sich ängstliche Judenmillionäre mit solchen Spenden nur loskaufen wollen, um unbehelligt zu bleiben, daß es sich also um eine Art Versicherungsprämie handle. Weit gefehlt. Die seit Anfang an bestehende finanzielle Verkoppelung der goldenen und roten Internationale ist durchaus zweckvoll in dem Sinne, daß wesentliche Zwecke diesen beiden internationalen Richtungen gemeinsam sind: Die Zerstörung des völkischen Empfindens und des nationalen Gedankens, die beide brauchen, um zu ihrem Ziele zu gelangen. Auf einer zionistischen Versammlung im März 1906 in den Sophiensälen in Berlin, wo zur damaligen russischen Revolution Stellung genommen wurde, wurde unter allgemeinem Beifall erklärt: „Die Rechtlosigkeit des jüdischen Volkes sei eine Frage der herrschenden Gesellschaftsordnung. Deshalb müßten die Juden diese Gesellschaftsordnung stürzen, indem sie sich der Sozialdemokratie anschließen. Wenn die Gleichberechtigung aller Gesellschaftsschichten durch die Sozialdemokratie herbeigeführt sei, dann werde das Judentum von selbst die Rechte bekommen, die es verlangt.

      Die deutsche Sozialdemokratie und das Judentum hätten deshalb gemeinsam an dem Umsturz der bestehenden Gesellschaftsordnung zu arbeiten. Die russische Sozialdemokratie habe wegen ihrer Schwäche die russische Revolution gar nicht betrieben. Dies habe die deutsche Sozialdemokratie getan, und zwar vorwiegend im Interesse der russischen Juden, für die sie die meisten Gelder gesammelt habe.****)

      ****) Zu ähnlichen Schlüssen gelangt Frhr. v. Liebig im Januarheft von „Deutschlands Erneuerung“ 1919, der sich dort auch über die Zentrumspolitik ausläßt. Auf letztere soll hier nicht näher eingegangen werden. Zweifellos ist, daß das Judentum in der katholischen Kirche einen seiner schlimmsten Feinde wittert. Zweifelhaft ist, ob die Politik des Zentrums den Interessen der katholischen Kirche immer entsprochen hat. Viele gute Katholiken befürchten, daß Juda gerade via Zentrum die Interessen der katholischen Kirche zu schädigen versteht und suchen hierin die Erklärung für die Erzbergersche Politik.

      Zu alledem kommt noch der Umstand, daß Juda als Sammelbegriff kein Interesse daran hatte, den von der Sozialdemokratie erstrebten politischen und wirtschaftlichen Staatsbankrott aufzuhalten. Im Gegenteil. Für Juda war bisher jeder Zerfall, im kleinen wie im großen, ein gewinnreiches Geschäft, —- wie es Blumen gibt, die am schönsten und am saftigsten in zerfallenem Gemäuer wuchern, und wie es Tiere gibt, die immer wieder „auf die Beine fallen“, wo andere sich die Knochen und Schädel brechen. Der Reichtum der bedeutendsten internationalen Juden stammt aus der schwersten Staatsfinanzzerrüttung Deutschlands. Rothschild z.B. war der Nutznießer des schlimmsten süddeutschen Finanzjammers. *****)

      *****) Zur Kennzeichnung des Wesens dieser Dinge sei kurz erwähnt, wie der Riesenreichtum der Rothschilde entstanden ist. Landgraf Wilhelm IX. von Hessen hatte über 80 Millionen Gulden, zumeist auf der englischen Bank, als er 1806 vor den einrückenden Franzosen fliehen mußte. Vor der Flucht übergab er dem Geldwechsler Mayer Amschel Rothschild in Frankfurt einige Millionen in bar, der sie in seinem Keller in Weinfässern verwahrte. Mit diesem Gelde machte er Geschäfte, ohne selber Zinsen dafür bezahlen zu müssen. Bald erlangte er auch freies Verfügungsrecht über die in England liegenden Millionen, wofür er 2% Zinsen zahlte. Rothschild machte nun mit allen damaligen Kriegsparteien zu gleicher Zeit Geschäfte. So hatte er bereits ein großes Vermögen zusammen geschlagen, als nach dem Frieden für die Staaten die Zeit ihrer großen Staatsanleihen kam. Von 1815 —- 26 machten die Staaten Europas bei ihm für 1200 Millionen Mark Anleihen ! Über die Art seines Verdienstes dabei ein Beispiel: 1818 machte Preußen seine erste Anleihe von 5 Millionen Pfd. Sterling. Es bewilligte Rothschild 5%, erhielt aber für die erste Hälfte der Anleihe, 2 ½ Mill. Pfd., nur 70% des Nominalwerts, die andere Hälfte wurde in zwei gleiche Teile von 72 ½ und 75% geteilt, wofür aber nicht der volle Betrag eingenommen wurde, denn es war bestimmt, daß im ersten Jahre 3% wieder von Preußen abbezahlt wurden. Noch größeren Gewinn aber zog Rothschild aus dem Handel mit diesen Staatspapieren. Da stets die Hauptmasse in seiner Hand lag, konnte er die Kurse nach Belieben steigen oder fallen lassen. Damit erhielt er auch Einfluß auf die Politik. Die Ministerien wurden abhängig von ihm, manches stürzte er einfach durch einen Druck auf die Papiere. Später wurde das Rothschildsche Kapital weltbeherrschend durch Ausdehnung der Firma auf 5 Großstaaten (Heman, die historische Weltstellung der Juden, 1882).

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      Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

      Es ist kein Rausch,
      der uns zur Freiheit zwingt,
      Kein flüchtig Streben,
      das der Wind verweht,
      Es ist ein Muß,
      Das aus dem Blute dringt,
      Und erst im letzten Deutschen untergeht.

      Erich Limpach.

      Rathenaus 300 Männer rotieren; (Rotary) (Fortsetzung)

      Der rote Faden !
      Rom —- Juda steht im hellen Tageslicht !

      …..Das also der Rotary = Club nicht ganz harmlos war, steht fest; daß er aber auch heute noch mancherlei in sich birgt, geht schon daraus hervor, was der „Weltkampf“ im Maiheft 1936 zu berichten weiß. Es heißt dort u. a.:

      „Zunächst besteht immer noch der rein jüdische B’nai B’rith Freimaurerorden mit seinen zahlreichen Niederlassungen in Deutschland; ebenso der in die freimaurerische Weltorganisation geschickt eingebaute Rotary = Club.“





      Segen: „Der Herr (Jahweh“) segne dich und behüte dich, der Herr usw.“ Fürwahr, ein außergewöhnlich klares Bild der Dinge, wie sie in Wahrheit liegen. Das allein müßte genügen, selbst den Verschlafensten munter zu machen !

      Aber, ach . . . . !

      ——————————————————————————————————————————
      Gröbler, Oskar – Rathenaus 300 Männer rotieren; (Rotary), Selbstverlag, 1937

      • Ostfront sagt:

        Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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        Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
        So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
        Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
        Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
        (Solon, 630 v. Chr.)
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        IX. Volksvertretung

        …..Später wurde das Rothschildsche Kapital weltbeherrschend durch Ausdehnung der Firma auf 5 Großstaaten (Heman, die historische Weltstellung der Juden, 1882).

        Die Dauerrevolution der mittel = und südamerikanischen Staaten wurde eine Goldgrube der Wallstreet und südamerikanischer Nabobs. Wie im kleinen des Juden Glück und Aufgang häufig mit der eigenen, noch häufiger mit der Pleite anderer beginnt (E. Rathenau begann auch als Phoenix !), so ist es ähnlich im Großen. Vielen arglosen Deutschen war es während des Krieges ein Rätsel, warum die vielen Juden mit der Verständigungslüge nach dem Hungerfrieden und im höchst unwillkommenen Falle eines überwältigenden deutschen Sieges (Gustav Eckstein !) nach einem unser Wirtschaftsleben gefährdenden Verzicht auf alle Entschädigungen streben sollten. Es mußte doch etwas ganz besonders Kluges dahinter stecken —- weshalb der Michel prompt zum willenlosen Verständigungsesel wurde und nach jedem wild ausschlug, der ihn von der Eselei befreien wollte. Des Rätsels Lösung ist oben angedeutet. Ein Staatsbankrott kann selbstverständlich noch rentabler gemacht werden als ein Privatkonkurs, zumal die jüdische Börse gerade die Staatsschulden zum einträglichsten aller Handelsartikel gemacht hat (vgl. Dr. Paul Franz „Bankrottfriede“ bei J. F. Lehmann) und die „Sozialisierung“, die ohne riesenhafte Ablösungskredite und Transaktionen, ohne Mobilisierung und Liquidierung nicht durchführbar ist, wird für das jüdische Kapital ein dauerndes Passamahl. Deshalb wird sie auch von der alljüdischen Presse nicht bekämpft, sondern begrüßt, ja sogar gefördert und geschoben.

        Zweifellos gibt es in der Sozialdemokratie Leute, die keineswegs das Endziel Judas wollen (von dem später noch die Rede sein wird), die des Glaubens sind, sie könnten die Juden und ihr Wucherkapital lediglich als Werkzeug benutzen und brauchten nur eine Strecke Wegs zusammen zu gehen. Zu denen gehört wohl auch der von den Unabhängigen gelynchte Auer. Auer, der wegen seines arischen Empfindens bei vielen seiner Parteigenossen nicht ganz waschecht gilt, berichtete im November 1918 auf einer Konferenz der bayerischen Sozialdemokratie darüber, daß in einzelnen Organisationen der bayerischen Sozialdemokratie die „Rassenfrage“ zur Erörterung komme und daß ihm zahlreiche Klagen vorgelegt wurden:

        „Es wird behauptet, daß die Juden in ihrer Mehrheit vom schweren Militärdienste sich systematisch drücken, daß, wenn sie es bei den Druckpunkten zum Vorgesetzten gebracht haben, sie mit den ihnen unterstellten Soldaten und den mit ihnen zum Verkehr gezwungenen Zivilpersonen in der hochfahrendsten und verletzendsten Weise verfahren. Weiter wird gesagt, daß diese zum Teil baumstarken Leute sich vom Militärdienst drücken. In zwei Schreiben wird behauptet, daß die Israeliten für sich Achtung ihrer religiösen Anschauungen verlangen, während sie auf die Gefühle anderer keine Rücksicht nehmen und daß die israelitischen Frauen durch ihren Kleideraufwand geradezu aufreizend wirken. Weiter wird behauptet, daß sie beim Hamstern die wildesten Preistreiber seien und daß diese Preistreiberei noch gesteigert werde durch Warenaustausch, den sie systematisch betreiben. In den einzelnen Städten ist man daran gegangen, Listen von israelitischen Drückebergern, Hamstern und Schiebern anzulegen und diese Listen den Behörden einzureichen. Mir wurden mehrere solcher Listen zugeschickt mit der Aufforderung, dieses Vorgehen zu unterstützen und zu fördern. Auf der Liste eines solchen Ortes befinden sich nicht weniger als 60 Namen unter Angabe von Stand und Wohnung. „ Auch Leute wie Heilmann gehören hierher, der den Gralsrittern vom Berliner Tagesblatt ins Stammbuch schreibt:

        „Unser Feind ist das Kapital, und seine Verkörperung ist weit eher das Berliner Tageblatt als der König von Preußen, viel eher die parlamentarische Bourgeois = Republik als die preußische Beamtenverwaltung, die überwiegend geführt wird von studierten Proletariern ohne Vermögen und Rittern nur in der Pflicht.“

        All diese sind aber leider bloße Außenseiter, ohne jede Bedeutung und ohne Anklang in der durch Juda gefesselten Partei. Juda benutzen zu können, ist der tiefste Irrtum aller der Sozialdemokraten, die selber noch nicht verjudet sind. Die Sozialdemokratie ist schon heute, wie sich aus dem bisher Gesagten ergibt, nicht mehr selbständig, sie ist schon selber ein ein willensschwacher Sklave fremder Herren geworden. Zwischen Sozialdemokratie und Judentum herrscht nicht mehr das Verhältnis der Nebeneinander =, sondern das der Unterordnung. Je „unabhängiger“ dabei die Sozialdemokratie, um so abhängiger ist sie von Juda. Der geisteswirre Aufruf des bayrischen Arbeiter = und Soldaten = Rates nach der Tötung Eisners schließt mit den Worten: „Kurt Eisner ist tot, aber lebendiger als je ist sein Geist in den Kreisen des Proletariats !“

        In dieser Selbstverhöhnung liegt ein tiefer Sinn und leider auch eine große Wahrheit. Eisners Nachfolger heißen Lewine‘, Landauer und Mühsam. Lipp, Toller und Lewien mit der —- sekundären Gehirnsyphilis und der —- Kommunalisierung der blonden Frauen. Als Eisner begraben wurde, läuteten alle christlichen Kirchenglocken Bayerns und die Grabrede hielt Herr Landauer. Den tiefsten Tiefstand völkischen und sittlichen Empfindens aber erreichte die deutsche Arbeiterschaft, als sie sich im Juni 1919 wegen der Hinrichtung des jüdisch = bolschewistischen Meuchelmörders Lewine‘ Nissen von ihren jüdischen Einpeitschern willenlos zu einem Proteststreik kommandieren ließ. Als deutsche Soldaten von den Liebknecht = Luxemburg = Jüngern in bestialischer Weise abgeschlachtet wurden, als deutsche Volksgenossen in München viehisch abgewürgt wurden, bloß weil sie Deutsche waren, als sozialdemokratische Minister deutschen Geblüts angeschossen oder ersäuft und erschlagen wurden, ist es keinem deutschen Arbeiter eingefallen zu streiken oder auch nur zu protestieren.

        Über alle dem packt einen der Eckel und es bleibt schließlich bloß noch eine Empfindung,

        pfui Teufel !

        Der „Schabbesstreik“ der deutschen Arbeiter bleibt in aller Zukunft ein Ehrenblatt in der Geschichte der „deutschen“ Arbeiterbewegung. Ebenso die jüdische Hoftrauer der deutschen Arbeiter für die Massenmord = Prophetin Rosa Luxemburg.Die gänzlich undeutsche und auch sachlich aberwitzige Konstruktion des Klassengegensatzes zwischen Arbeiter und Bürger, die unser ganzes nationales Leben vergiftet hat und die heute zur unmittelbaren Todesgefahr für unsere Nation wird, ist ausgesprochen jüdisches Werk. Bebel sagte noch im Anfang (Karl Biedermann: „Untersuchungen über Sozialismus und Sozialpolitik“): „Es ist nicht nur Torheit, sondern Frevel, wenn man die Arbeiter als einen besonderen Stand dem Bürgertum feindlich gegenüberstellt.“ Damals war Bebel noch Arbeiterführer und hatte sich noch nicht zum willenlosen Wegbereiter Judas herunterentwickelt. Die Herstellung des Klassengegensatzes ist also völlig jüdische Mache. Deshalb nimmt auch der von Juden gezüchtete „Klassenhaß“ gänzlich die Formen des niederträchtigen jüdischen Rassenhasses an. ******)

        ******) In dieses Kapitel gehört die diabolische Geisel —- Wirtschaft der russischen und deutschen Bolschewisten. Sie , wie überhaupt die spartakistische Mordsucht steht ganz im Dienste dieses Rassenhasses. Die Anstifter sind im gegebenen Falle stets Juden, die die Gelegenheit zu Christenpogromen ausnutzen und vor allem führende völkische Kräfte zu beseitigen suchen. Das hat sich zuletzt in besonders offensichtlicher Weise in München gezeigt. Die hingeschlachteten Geiseln sind fast durchweg Mitglieder einer arischen, den Rassengedanken vertretenden Gesellschaft. Sie wurden zum Opfer jüdischen Rassenhasses. In derselben Linie liegt es, wenn im Maiheft von „Im Deutschen Reich“, Zeitschrift des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, der Abgeordnete Georg Davidsohn einen Hetzartikel gegen den von Juden und Judengenossen bestgehaßten Verlagsbuchhändler J.F. Lehmann in München und gegen den arischen Schriftsteller Dr. Liek losläßt und ihn mit der versteckten Pogromaufforderung schließt: „Denn es ist nun endlich an der Zeit, daß wir feststellen, wie lange noch Herr Dr. Liek und seine alldeutsch = antisemitischen Freunde in Deutschland und in Preußen ruhig schlafen dürfen.“ Die Hirsche wittern Morgenluft. Übrigens hat Lehmann seinerzeit schon eine Rolle als „Geisel“ Landauers gespielt. Daß er im letzten Augenblick noch den Lewine‘ und Genossen entkommen ist, liegt nur an einem Zufall. —- Erinnert sei auch an den freundlichen Fingerzeig des „Berliner Tageblatts“, daß man sich den Namen des Fürsten Salm „merken müsse“.

        Überhaupt ist die Durchseuchung unserer Arbeiterschaft mit der aberwitzigen internationalen Lüge das klügste und teuflischste Werk Juda. Damit gelang die Absprengung bester, gesündester, wertvollster Kräfte vom deutschen Volkstum und zugleich ihre Verblödung und ihre „Verkafferung“ in fremden Dienst. Manche wachen jetzt —- zu spät —- auf. So klagt Lensch in seiner Schrift über „Die Sozialdemokratie, ihr Ende und ihr Glück“: „Die deutsche Sozialdemokratie hat sich bis heute krampfhaft gegen die Erkenntnis gesträubt, daß die Internationale endgültig vernichtet sei. Der deutsche Arbeiter durfte nicht erfahren, wie in Wahrheit die Stimmung unter den Sozialisten des Auslandes war. Deshalb unterschlug der Vorwärts seinen Lesern systematisch alles, was ihm nicht paßte. Was er nicht völlig unterschlagen konnte, wurde beschönigt, frisiert, zurechtgemacht.“ Der gelehrte Führer der Sozialdemokratie Pannekoek (Bremen) schreibt 1912 in seiner Schrift „Klassenkampf und Nation“: „Wir haben nur den Klassenkampf zu betonen und das Klassenempfinden zu wecken, damit die Aufmerksamkeit von den nationalen Fragen abgelenkt wird.“

        Damit haben wir den Bazillus Judas in Reinkultur.

        Unter sich selbst dulden die Juden den den Deutschen eingeimpften Klassenhaß und Klassenkampf nicht ! Das ist eine viel zu wenig beachtete und sehr bemerkenswerte Tatsache. So schreibt z. B. die „Jüdische Rundschau“ vom 6. Juni 1919 mit Beziehung auf die Organisation des Palästinastaates: „Es dürfte die Hoffnung in Erfüllung gehen, daß unserem Lande die Härte des Klassenkampfes erspart bleiben wird !“ Und wenn die Zeit erfüllt ist, wird Juda die deutsche Sozialdemokratie genau so als Mohren, als ausgequetschte Zitrone behandeln wie —- den Deutschen Kaiser. Als sich Herr Ebert nach seiner Wahl zum Reichspräsidenten auf der Freitreppe des Theaters in Weimar dem erstaunten Volke zeigte, begleitete ihn als Impresario ein Herr aus dem Redaktionsstabe der Frankfurter Zeitung.

        Wir wollen nicht so garstig sein und das Lied von dem Manne aus Syrerland zitieren. Die Sozialdemokratie ist nur der Sturmtrupp. Der Generalstab sitzt ganz wo anders. Liegen hiernach die Verhältnisse bei Demokratie und Sozialdemokratie ziemlich einfach und klar, so sind sie beim deutschen Liberalismus weniger durchsichtig. Wir müssen offen über diese Dinge reden, obgleich sie manchen wehe tun werden. Wenn wir nicht ganz ehrlich sind und uns vor der Wahrheit scheuen, werden wir nie wieder gesund. Daß der Liberalismus versagt hat, daß er mit schuld geworden ist an unserem Unheil, und zwar nicht nur durch Unterlassungs = sondern durch Begehungssünden, wird ernstlich nicht mehr bestritten werden dürfen. Die Schuld liegt am völligen Versagen gegenüber der jüdischen Frage. Die Stellungnahme zu dieser Frage ist nun einmal entscheidend für den politischen Charakter, für den politischen Sinn und Willen. Wer ihr ausweicht, wird trotz allen guten Willens schließlich zum unruhevollen Perpendikel und zum politischen Halbdenker. Die Hoffnung, daß der Liberalismus mit der äußeren Ausscheidung seines jüdischen Giftes bei Abtrennung der Fortschrittspartei sich auch innerlich völlig entgiften und aus dem unseligen Zustande der artlosen Doppelseele herauskommen werde, hat getrogen. Nachdem Bismarcks politische und wirtschaftliche Gesetzgebung die wesentlichen Ziele des Liberalismus erreicht waren, vergaß er die Folgerungen daraus zu ziehen. Er wollte bleiben, was er war, obgleich der stärkste Teil seiner Daseinsberechtigung dahin war, und geriet unwillkürlich in den engen Horizont der kleinen ideenlosen politischen Geschäftemacherei, seine Führer wurden zu bloßen Parteitaktikern, und oft genug war auch die Taktik falsch. Der Liberalismus hat nie ganz verleugnen können, daß er aus der jüdisch stark beeinflußten Schule der Rotteck und Welcker stammte. Seine größte Schuld ist die Unterstützung aller Bestrebungen, die auf die „Emanzipation“ der Juden gerichtet waren. Die Belange der Juden fanden fast durchweg die Unterstützung des Liberalismus, der in bedauerlichem Maße der jüdischen Kultur = und Bildungsphrase erlag.

        Richard Wagner sagte sehr zutreffend: „Als wir für die Emanzipation der Juden stritten, waren wir eigentlich mehr Kämpfer für ein abstraktes Prinzip als für den konkreten Fall: wie all unser Liberalismus ein nicht hellsehendes Geistesspiel war.“

        Wenn Rotteck sagte: „ Ich will lieber Freiheit ohne Einheit als Einheit ohne Freiheit“ oder „Wenn alle Jünglinge zum Heere berufen werden, so wird die ganze Nation von den Gesinnungen des Mietlings durchdrungen sein“, so liegt die jüdische Vergiftung dieser art = und charakterlosen Gedankengänge auf der Hand. Als der Liberalismus den an sich schon unselbständigen und törichten Gedanken der „Mitte“, der „Mäßigung“, des „Mittelpartei Seins“ zum politischen Prinzip erhob, kroch er völlig auf eine jüdische Leimrute und klebte auf ihr fest bis —- zum Zusammenbruch der Partei. Jener Ungedanke mußte nicht nur zur Gegnerschaft gegen alles grundsätzliche, auch völkische Denken, sondern auch zur jüdischen Geschäftspraxis des Kuhhandelns um unveräußerliche Grundsätze führen. Das hat schon Dahlmann bedauert: „Alle Mäßigung beruht auf der nicht vollen Anwendung einer Kraft, die man ohne Rechtsverletzung auch ganz gebrauchen dürfte.“

        Wohin ein solches Mittelding Seinwollen schließlich führt, hat das Deutsche Reich in diesem Kriege erlebt.

        Der Umschwung in die ausgesprochen alljüdische Richtung trat vor allem mit der jungliberalen Bewegung ein; 1900 wurde der Reichsverband der Vereine nationalliberaler Jugend gegründet. Er schob das jüdische Element in den Vordergrund. Äußerlich erwies sich die schrittweise Verjudung der liberalen Politik in den von da ab einsetzenden Bestrebungen nach Wiedervereinigung mit dem Freisinn. 1912 bei der Scheidemannpräsidentenwahl und 1913/14 beim jüdischen Zabernspektakel fielen die Schleier, und Naumann konnte beruhigt sagen:

        „Die Sozialdemokratie, der linke Flügel oder die proletarische Hälfte des Liberalismus, macht alles etwas radikaler wie der bürgerliche Liberalismus. Aber im Grunde macht er dasselbe.“

        Paasche trat mit kraftvollen Worten für Ernennung jüdischer Offiziere ein. Bassermann erklärte im Januar 1914 auf dem Würtembergischen Parteitag:

        Bethmann Hollweg sei nach Ansicht der nationalliberalen Partei vielleicht der geeignetste Mann für das Amt des Kanzlers, wenn er auch nicht ein Mann nach dem Herzen der Konservativen sei. Seine gesamte Politik bewege sich in der Richtlinie der nationalliberalen Forderungen.“

        Später wurde die jüdische Versippung namhafter Parteiführer dem Liberalismus zur besonderen Gefahr *******)

        *******) Bassermann und Stresemann sind beide jüdisch versippt. und die Politiker des Kreises um Richthofen, Junck, Paasche, Schiffer, Rießer gerieten restlos in die jüdische Richtung. Friedbergs Politik ist geradezu kennzeichnend für das Rechts = und Linkskönnen. Männer wie Treitschke hätte der Liberalismus der letzten drei Jahrzehnte nicht mehr ertragen. Der fanatische „Kampf gegen rechts“, das interfraktionelle Techtelmechtel während des Krieges, das Eintreten Stresemanns für „Parität“ der Aufklärung im Felde, der Schlachtruf der Kölnischen Zeitung: „Majorität nicht Autorität“, die Mitarbeit am Einreißen der Bismarckschen Verfassung und an der Naumanschen „Entpersönlichung der Krone“ —- all dies sind jüdische Vergiftungserscheinungen. Echt jüdisch ist es auch, wenn in einem lokalen nationalliberalen Wahlaufrufe vor dem Kriege gesagt werden durfte: „Wir Nationalliberalen sind national aus Verstandesrücksichten und liberal aus Herzensbedürfnis“ (Dahlmann: „Einen Liberalismus von unbedingten Werte, d. h. einerlei durch welche Mittel, gibt es nicht), und wenn während des Krieges eine nationalliberale Zeitung dafür eintreten durfte, das Wort „national“ aus der Parteibezeichnung zu streichen ! Was insbesondere die überaus verhängnisvolle Stresemannsche Kriegspolitik anlangt, die wiederholt zum Lebensretter Bethmanns wurde und abwechselnd mit der echt bethmännisch = jüdischen Afterlogik: „Die Sozialdemokratie bei der Stange zu halten“ oder der Notwendigkeit eines „guten Eindrucks auf das Ausland“ gerechtfertigt wurde, so wird über sie noch manches zu sagen sein. Es ist wahrhaftig erstaunlich, das es Stresemann fertig bringt, noch am 18. Januar 1919 nach Nr. 33 der Täglichen Rundschau zu erklären: „Im Kriege kam es nur darauf an, die Sozialdemokratie bei der Stange zu halten.“

        Dies steht durchaus auf der selben Höhe, wie wenn Bethmann noch heute sein „Unrecht an Belgien“ verteidigt. Eine Erklärung für sie, für die Tatsache, daß Stresemann in der Bindung der Regierung auf die Antwortnote an den Papst einen „nationalen Gewinn“erblicken konnte, daß er fähig war, den Artikel im 8 Uhr = Abendblatt vom 17. November 1917 zu schreiben, daß er noch im März 1918 im Zentralvorstand der nationalliberalen Partei für einen Kühlmann eintrat —- eine Erklärung für all dies kann nur in der Kaputlation des Liberalismus vor Juda gefunden werden.********)

        ********) Bemerkenswert ist auch, daß Stresemann auf der großen Parteitagung der Deutschen Volkspartei im April für Brockdorf = Rantzau Stimmung machte.

        Es ist zugetroffen, was Friedrich Julius Stahl von den „Lehren des Liberalismus“ voraussagte:
        „sie werden wie Quecksilber in den Knochen den ganzen Staatskörper aushöhlen, und ich bezweifle sehr, ob, wenn ein zweiter Sturm kommt wie 1848, wir ihm dann noch gewachsen sein werden.“

        Ein Kind dieses Geistes der inneren Haltlosigkeit und Schwäche war übrigens auch die ganz zu Unrecht als gefährlich verleumdete Vaterlandspartei. Die unbeschreibliche Wut, die ihre Gründung bei Juda hervorrief und fast sinnlose Hetze gegen sie , beweist deutlicher als alles andere, daß die Vaterlandspartei unserem Volke zum Segen hätte werden können, wenn sie nur gewollt hätte. Sie hat nicht gewollt. Sie wurde sozusagen als seelischer Krüppel bereits geboren; ihre Väter selbst legten ihr schon bei der Geburt die nötigen Arm = und Fußfesseln an, um sie zu einem für Juda unschädlichen und für unser Vaterland nutzlosen Mißgebilde zu machen. Sie wollte weder kalt noch heiß sein und unterlag deshalb dem Schicksal alles Halben und Lauen. Streng wurde verboten, zu Fragen der „inneren Politik“ Stellung zu nehmen oder gar „Opposition“ zu machen. Dabei wußte man doch, daß durch raffinierte Schiebungen Judas die gesamte Kriegspolitik eben zu einer Frage der inneren Politik gemacht worden war. Daß überdies Tirpitz zweimal seine Reverenz vor Juda machte (Erklärung vom 20. Januar 1918 und überdies Schreiben vom 2. Februar 1918 an den Zentralverein Deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens), zeigt, wie erkenntnis = und bekenntnislos auch die Großen im Reiche der Frage aller Fragen zum Teil noch gegenüberstehen. Der österreichisch = ungarische Politiker Dr. Ladislaus Rieger sagte einmal: „Die Feigheit der ,Gemäßigten‘ ist schuld an allem politischen Elend“, und schon der alte Ancillon (Treitschke, Deutsche Geschichte IV, S. 74) nennt das Wesen der unglückseligen „Mittelparteien“ beim Namen, wenn er spricht von der „Mitte, die stets dem Guten feindlich ist, und, wenn sie das Böse nicht offen begünstigt, ihm doch zu schmeicheln sucht“.

        Die vormalige konservative Partei ist auch nicht der Sünden bloß. Sie liegen nicht im Begehen, sondern im Unterlassen (vgl. Liebig a. a. O.). Die folgenschwere Schuld der Konservativen war die, daß sie den Kaiser höher stellten als das Kaisertum. Die Form war ihnen mehr als der Inhalt. Ihr Monarchismus wurde im entscheidenden Momente zur Selbstfesselung, zur Entmannung, also zum politischen Byzantismus. Die Konservativen wußten, daß uns das B = System in den Untergang führte. Die Konservativen wußten aber auch, daß der Kaiser jeden sachlichen Angriff auf die Regierung, insbesondere gegen Bethmann, als persönliche Beleidigung auffaßte. Sie klemmten sich deshalb zur Selbstentschuldigung auf folgenden taktischen, in Wahrheit aber ganz untaktischen Gedankengang fest:

        Da der Kaiser Angriffe gegen Bethmann als gegen sich gerichtet betrachtet, können solche Angriffe Bethmann nur stützen, deshalb kann, wenn überhaupt, Opposition nur in vorsichtiger Form gemacht werden und von einer unmittelbaren Opposition gegen den Kaiser kann jedenfals nicht die Rede sein. In diesem circulus vitiosus, der sie wider ihren Willen zu Mitschuldigen machte, haben sich die Konservativen gefangen. Sie wollten die Autorität der Krone gefährden und vergaßen, daß sie gerade durch Unterlassung gefährdet wurde. Die Mehrheitsparteien kannten diese innere Unfreiheit, diese tragische Verwechslung von Sache und Person, diese Selbstfesselung der Konservativen und beuteten sie Hand in Hand mit Bethmann gründlich aus. Deshalb schob Bethmann beim geringsten konservativen Oppositionsversuche stehts die Person des Kaisers vor, deshalb stellte er „mit erhobener Stimme nach rechts“ bei entsprechenden Gelegenheiten immer wieder die dräuenden Eingangsworte an die Spitze seiner Erklärungen: „Se. Majestät der Kaiser haben . . . .“

        Besonders bemerkenswert ist hier der Eingang der vor allem an die konservative Presse gerichteten Zensurverfügung Bethmanns, mit der er jede freie Meinungsäußerung totzuschlagen versuchte: „Die im Auftrage Seiner Majestät des Kaisers von dem Reichskanzler geleitete auswärtige Politik darf in dieser kritischen Zeit, die über ein Jahrhundert entscheidet durch keine offene oder versteckte Kritik gestört und behindert werden . . .“

        So schmachvoll hat sich das deutsche Volk entmündigen lassen. Und wer sich dagegen wehrte, wurde von den Juden und Judengenossen gelyncht. Selbst die Sozialdemokratie haben der „Fronde“ gegenüber von diesem kindlichen, aber leider wirksamen Mittel Gebrauch gemacht. Haben wir es doch erlebt, daß sozialdemokratische Blätter störrischen Zentrumsabgeordneten gegenüber sogar auf die Autorität des —- Papstes hinwiesen. Mit solchen Mätzchen ist im Deutschen Reichstag Politik gemacht worden ! Von jüdischen Einflüssen hat sich die konservative Partei im allgemeinen, bis auf gewisse Hochtorys im früheren Herrenhause, freigehalten. Daher der wahnwitzige jüdische Haß gegen alles Konservative. Ihr Tivoliprogramm ist völkisch einwandfrei und wäre eine zielsichere Waffe gewesen, wenn die Praxis stets der Theorie gefolgt wäre. Das war nicht der Fall.

        Eine wahrhaft deutsche Partei, die die Wahrheit nicht nur kennt, sondern auch sagt, die sich unabhängig hält von oben und unten, die ehrlich und rückhaltlos Stellung nimmt zur Frage aller Fragen, die an Stelle von „Fraktionsfinasserie“ charaktervolle Politik treibt und in allem und jedem nur deutsch sein will, hat unserem Volke gefehlt und fehlt ihm heute noch.

        Juda wird all seine Riesenmacht, seinen Mammon, seine Versippung, seine Presse aufbieten, um das Werden einer solchen Partei zu verhindern und deutsche Schwachköpfe werden ihm dabei Gladiatorendienste leisten . Daß sich die Deutschnationale Volkspartei zu einer rein deutschen Partei entwickeln wird, möchte fast zumindest nach dem Ergebnis ihres Parteitages im Juli 1919, bis auf weiteres bezweifelt werden. Auf der einen Seite immer noch das Verkennen der Notwendigkeit und des Wesens einer zielbewußten und rückhaltlosen nationalen Opposition und jene wahrhaft krankhafte Sucht nach „positiver Mitarbeit“, von der sogar die „Deutsche Tageszeitung“ zeitweise ergriffen ist. Beides zeugt vom Mangel wirklichen politischen Empfindens und politischen Willens. In Wahrheit handelt es sich dabei um nichts anderes als um Fortsetzung derselben Sünden, die den Konservatismus unpopulär und handlungsunfrei gemacht und uns dahin geführt haben, wo wir heute stehen. Auf der anderen Seite die rein parteipolitische, nicht vaterländische Scheu, Klarheit in der Frage aller Fragen zu schaffen. Die Freikonservativen sollen sogar erklärt haben, daß sie aus der Partei ausscheiden würden, wenn die Judenfrage auf dem Parteitag zur Sprache käme. Georg Hender („Der politische Charakter der Deutschen“ Hammerverlag) sagt mit Recht:

        „Eine Partei, die Juden in ihren Reihen duldet, ist nicht deutsch und wenn sie sich hundert mal
        ,deutsch‘ nennt,“ und führt nach J. Hofmiller an: Der Mangel des großen deutschen Dramas sei in dem deutschen Charakter begründet, in der Angst vor dem Konflikt, dem Schielen nach dem versöhnlichen Ausgang und dem Zurückschrecken vor der Katastrophe. Der Mut weh zu tun, gehöre zum Dramatiker, wie er zum Politiker gehört.

        Vor dem Kriege hat die Kreuzzeitung das Problem tapfer bei den Hörnern gepackt (Nr. 30 vom 18. Januar 1913):

        „Es ist ein Schandfleck der europäischen Staatskunst, daß man die Juden eine so verächtliche und gefährliche Rolle spielen läßt. Die Judenmacht muß gebrochen werden. Welcher Fürst, welcher Staatsmann beginnt diesen nationalsten aller Feldzüge ? Wir sind überzeugt, daß er in kurzer Zeit bis auf wenige unwürdige Ausnahmen das ganze Volk und zwar zu jeder Maßregel auf seiner Seite haben würde. Heute sind die meisten Sklaven. Erst wenn die Ketten jüdischen Mammons gebrochen, die Fesseln jüdischen Geistes gesprengt sind, kann man wieder von Freiheit sprechen.“

        (Aus der vortrefflichen Schrift von Alb. Grimpen: Judentum und Sozialdemokratie.) —- Die „Deutschen Volkspartei“ scheidet als ernsthafter Faktor bei einer deutschen Gestaltung der deutschen Zukunft bis auf weiteres aus. Das muß ausgesprochen werden, trotzdem auch diese Partei eine Reihe trefflicher deutscher Männer in ihren Reihen hat. Der Aberglaube an die Notwendigkeit einer „Mittelpartei“ ist heute nicht nur politischer Unsinn, sondern politischer Frevel. Juda wird die Deutsche Volkspartei, ob sie will oder nicht, genau so zum Mittel zum Zweck machen, wie es die nationalliberale dazu gemacht hat. Wer die „liberale“ Sünde, die wesentlich mit zur Quelle unseres Unterganges geworden ist, immer noch nicht erkannt hat oder nicht erkennen will, dem ist nicht zu helfen, der stellt, ob er zehnmal das Gegenteil beteuert, die Partei über das Vaterland.

        Die bisherige Betrachtung ergibt den Sieg Judas über die bei weitem größten Teile der deutschen Volksvertretung, über die „Mehrheit“. Eben diese Mehrheit, die auch heute wieder erstanden ist, weil eine Änderung des „Systems“ eben gar nicht stattgefunden hat, ist jüdisches Treibhausgewächs. Die Judenwahlen von 1912 führten über das Judenvorspiel von Zabern in den Judenkrieg und nun in den —-.Judenfrieden *********)

        *********) Die nach Drucklegung der 1. Aufl. dieser Arbeit bekanntgewordenen Friedensbedingungen erfüllen restlos diesen Begriff. Ihr Wesen ist mehr noch als die körperliche Verkrüppelung des Reichs seine wirtschaftliche Vernichtung und seine seelische Unterjochung auf dem Wege der Entehrung. Die Durchführung der wirtschaftlichen Bedingungen, die aus tiefstem Haß und der Gier nach dem Besitz der andern geboren sind, ist nicht unmöglich, wie viele glauben, sondern sehr wohl möglich. Allerdings nur auf einem Wege: der dauernden Arbeitsversklavung der Deutschen im Dienste der fremden Finanzgesellschaften. Das ist der diabolische Zweck. Deshalb auch die Vielen verwunderliche Untersagung der Auswanderung und die Zurückschleppung der Auslandsdeutschen ins Reich: das angelsächsische Großkapital braucht Riesenmassen Fabrikarbeiter; die deutschen Wirtschaftswerte wird es in dauernden „Pfandbesitz“ nehmen oder auch mittels Anrechnung auf die Kriegschuld „ankaufen“. In Deutschland werden Riesenindustrien des internationalen Kapitals entstehen. Deutschland wird der Fabrikvorort von London und Neuyork. Der Deutsche wird zu dem vom Ausland notdürftig ernährten und bezahlten Lohnsklaven, und unsre internationalen Esel werden sich händeringend nach den schönen Zeiten des „verfaulten alten Systems“ zurücksehnen. Wir werden arbeiten unter der Peitsche von Indern und Zulukaffern; für unsern Gehorsam werden gut bezahlte Söldner sorgen, für unsere dauernde geistige Unterernährung ein bereits beabsichtigtes angelsächsisch = jüdisches Zeitungssyndikat in Berlin.

        Unser eigens jüdisches Kapital aber wird wieder blühen, sei es auch auf dem Wege der Fusion. So sieht die —- verdiente —- Antwort auf den 9. November aus. Jawohl, Herr Scheidemann, Sie haben recht: „Das deutsche Volk hat auf der ganzen Linie gesiegt !“ —- Unterdessen sind, wie für jeden Kenner der politischen Persönlichkeiten von vornherein selbstverständlich, die Friedensbedingungen der Feinde von der sogenannten deutschen Regierung in Hundemut angenommen worden, nachdem man dem Volke erst wochenlang ein würdeloses Theater mit „verdorrenden Händen“ und ähnlichen schönen Dingen vorgespielt hat. Unser gutes dummes Volk hat sich bis zur letzten Minute wieder nasführen lassen. Alle Voraussagen der 1. Aufl. dieses Buches sind restlos eingetroffen. Gerade die Ausführung dieses Friedens wird aber unserem Volke, das ja noch gar nicht weiß, was seiner wartet, die Augen öffnen, ihm auch die wahren „Schuldigen“ zeigen. Hier sei nur auf einige besonders bemerkenswerte Tatsachen hingewiesen, die auch für einen Begriffsstutzigen das Wesen des „Judenfriedens“ in helles Licht setzen: 1. Vater des 100 Miliardenangebots an die Feinde ist der jüdische Bankier Max Warburg aus Hamburg, den schon Bethmann zu politischen Aufträgen gebrauchte. Sein Bruder ist Bankier in Amerika. Warburg war Mitglied der deutschen Friedensdelegation und er hat „zunächst die Abordnung in Versailles, sodann in Spaa die Herren Brockdorf, Dernburg, Bernstorff, und Scheidemann für den Gedanken gewonnen“. Ob es wohl noch irgend einen dummen Michel gibt, der da glaubt, diese angebotenen 100 Milliarden würden die international liierte Großfinanz belasten ? Das ist die Kette, die dem deutschen Hand = und Kopfarbeiter um Hals und Hände geschlungen wird, und an der Juda zugleich den deutschen Staat auf Zeit und Ewigkeit zu fesseln gedenkt. 2. Das Gefühl tiefster Niedergeschlagenheit über den mit diesem „Frieden“ vollzogenen deutschen Zusammenbruch in deutschen Herzen wurde begleitet von plötzlicher „Hochkonjunktur = Stimmung“ an der Börse, auch der deutschen Börse ! Warum wohl ? In der zwecks Annahme der Friedensbedingungen gebildeten neuen deutschen Regierung sitzt kein einziger Jude mehr ! Warum wohl ? Und das Berliner Tageblatt sprach sich —- nachdem es zu spät war, —- gegen Unterzeichnung des Friedens aus. Warum wohl ? —- Übrigens könnte gerade dieser „Friedensvertrag“ als Mittel dazu geeignet erscheinen, dem auf wirtschaftlichen und politischen Gebiete gleich unerfahrenen Deutschen den grundlegenden Unterschied zwischen werteschaffendem deutschen Kapitalismus und dem wertefressenden und = zerstörenden jüdischen Leihzinns = und Großkapitalismus klar zu machen und ihm zu zeigen, in welch bejammernswert dummer Weise sich die deutschen Arbeiter durch die jüdisch geleitete Sozialdemokratie haben mißbrauchen lassen, um gesunde antikapitalistische Politik unmöglich zu machen, so daß unter ihrem Schutze der persönlichkeitentwertende Kapitalismus erst die furchtbare Macht hat werden können, die er heute ist und die uns vernichtet hat.

        An dem Tage, an dem sich Deutschland mit seiner demütigen Waffenstillstandsbitte unlöblich unterwarf, verkündete Maximilian Harden alias Isidor Witkowski unter fanatischem Beifall seiner Judengemeinde in Berlin: Dies sei der Sieg des Rechts !
        Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall. Scheidemann aber verkündete am 9. November 1918 vom Balkon des Reichstages herab: „Das deutsche (?) Volk hat auf der ganzen Linie gesiegt.“ Ergänzend ist zum Vorstehenden noch auf den unmittelbaren Einfluß Judas auf die deutsche Gesetzgebung hinzuweisen. Es handelt sich dabei keineswegs nur um die Börsen = und Geldgesetzgebung, sondern um den gesamten Bereich des deutschen öffentlichen und privaten Rechtes. Dem könnte ein ganzes Kapitel gewidmet werden. Es soll hier ein einziges charakteristisches Beispiel genügen.

        Die Regierungsvorlage über die Sonntagsruhe (1914) enthielt einen § 3, nach dem den orthodoxen Juden gestattet wird, ihre jüdischen Angestellten am Sonntag bis zu 5 Stunden zu beschäftigen. Denn man könne den jüdischen Geschäftsleuten, die den Sabbat feiern, die Beschränkung der Sonntagsarbeit nicht zumuten. Dieser Gedankengang vergißt einmal, daß wir uns in einem christlichen Staate befinden, zum andern enthält er den alten Irrtum, daß es sich beim Judentum nur um eine Religionsgemeinde handele. Wie sich im gegenteiligen Falle der jüdische Nationalstaat christlichen Gebräuchen gegenüber verhalten würde, ist nicht zweifelhaft. Man braucht nur an das Auftreten des neuen bayrischen Löwen Dr. Lewine‘ aus Rußland nach Eisners Tode zu denken. Daß übrigens im gegebenen Falle geradezu eine Benachteiligung der christlichen Geschäftsleute entstehen mußte, bedarf keiner Ausführung.

        Ein ernstes Kapitel für sich ist auch die Beeinflussung der deutschen Prozeßführung und Rechtssprechung durch Juda. Hat das Eindringen des römischen Rechts mit seiner Auflösung der sozialen Zusammenhänge und der Zerstörung des germanischen sozialen Empfindens, das heißt der Idee der Sippenverpflichtung und der Verpflichtung gegenüber der Volksgemeinschaft, sowie mit seiner Herstellung des individuellen Gläubigerabsolutismus die wirtschaftliche und damit politische Herrschaft des Judentums überhaupt erst ermöglicht, so war sein logischer Formalismus von vornherein ein wundervolles Betätigungsfeld für den in der hohen Schule des Talmud und seiner Unterlagen geschulten jüdischen Geist.

        Man kann sagen, daß heute die jüdische Denkweise in Rechtsfragen weihin maßgebend ist und es ist jedenfalls kein Wunder, daß ein Großteil der Rechtsanwälte Juden sind. Für die jüdische Denkweise kommt es nicht darauf an, wer recht hat, sondern wer recht erhält.
        Im übrigen erhellt das, was wir hier meinen, vielleicht am besten aus der Tatsache, daß das deutsche Prozeßverfahren sich bewustermaßen nicht auf dem Prinzip der Wahrheitsfindung aufbaut. Auf die sogenannte materielle Wahrheit kommt es beim deutschen Zivilprozeß nicht an. Jedes, auch das erlogenste Mittel ist erlaubt zur Prozeßgewinnung, falls nur die vorgeschriebenen formalen Gesichtspunkte dabei beachtet werden. Als Meister des deutschen Proßesrechts gilt der Leipziger Professor Adolf Wach, aus jüdischem Stamme, versippt mit der jüdischen Bankiersfamilie der Mendelsohne.

        ——————————————————————————————————————————
        Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

        Es ist kein Rausch,
        der uns zur Freiheit zwingt,
        Kein flüchtig Streben,
        das der Wind verweht,
        Es ist ein Muß,
        Das aus dem Blute dringt,
        Und erst im letzten Deutschen untergeht.

        Erich Limpach.

        Rathenaus 300 Männer rotieren; (Rotary) (Fortsetzung)

        Rom —- Juda steht im hellen Tageslicht !
        Erkenntnis quillt aus Weltanschauung.

        …..Einer der „3 Räte“ dürfte wohl jener Oberrabbiner gewesen sein, der 1935 den Papst mit dem bekannten jüdisch = christlichen Segen: „Der Herr (Jahweh“) segne dich und behüte dich, der Herr usw.“ Fürwahr, ein außergewöhnlich klares Bild der Dinge, wie sie in Wahrheit liegen. Das allein müßte genügen, selbst den Verschlafensten munter zu machen !

        Aber, ach . . . . !





        (d. h. die Über =) führung der Völker von Freiheit und Wohlstand zur Knechtschaft und Armut vollendet und die Priesterherrschaft auf unabsehbare Zeit gesichert: Ein Volk lediglich seiner Güter und Werte zu berauben, kann durch List geschehen, so wie es die biblische „Joseph = List“ und in unserer Zeit „Inflation“ und „Deflation“ beweisen. Aber ein Volk in einem Dauerzustand von Knechtschaft und Armut erhalten, bedarf eines weiteren Mittels, als der einmaligen List, die ja bald von dem beraubten Volk erkannt wird. Und dieses Mittel ist die von den Mysterien = Priestern von Heliopolis erdachte

        „Religion“.

        ——————————————————————————————————————————
        Gröbler, Oskar – Rathenaus 300 Männer rotieren; (Rotary), Selbstverlag, 1937

        • Ostfront sagt:

          Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
          ——————————————————————————————————————————-
          Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
          So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
          Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
          Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
          (Solon, 630 v. Chr.)
          ——————————————————————————————————————————-

          (IX. Volksvertretung)

          …..Man kann sagen, daß heute die jüdische Denkweise in Rechtsfragen weihin maßgebend ist und es ist jedenfalls kein Wunder, daß ein Großteil der Rechtsanwälte Juden sind. Für die jüdische Denkweise kommt es nicht darauf an, wer recht hat, sondern wer recht erhält. Im übrigen erhellt das, was wir hier meinen, vielleicht am besten aus der Tatsache, daß das deutsche Prozeßverfahren sich bewustermaßen nicht auf dem Prinzip der Wahrheitsfindung aufbaut. Auf die sogenannte materielle Wahrheit kommt es beim deutschen Zivilprozeß nicht an. Jedes, auch das erlogenste Mittel ist erlaubt zur Prozeßgewinnung, falls nur die vorgeschriebenen formalen Gesichtspunkte dabei beachtet werden. Als Meister des deutschen Proßesrechts gilt der Leipziger Professor Adolf Wach, aus jüdischem Stamme, versippt mit der jüdischen Bankiersfamilie der Mendelsohne.

          X. Regierung.

          Schwieriger war es für Juda, die Regierung zu erobern. Was die Beamtenschaft außerhalb der Regierungen anlangt, so ist sie im allgemeinen bis 9. November 1918 ziemlich judenrein geblieben. Die großen Traditionen des Preußischen Staates erwiesen sich als naturkräftige Stütze des völkischen Reinlichkeitsempfindens im gesamten deutschen Beamtentume. Diesem Umstande ist es zu danken, daß trotz der Revolution und ihrer zerrütteten Folgen der Staatskarren noch notdürftig (wie lange noch ?) weiter rollt. Der Haß gegen die „Bureaukratie“, deren menschliche Fehler im übrigen nicht abgeleugnet werden sollen, der Haß gegen den vielgeschmähten „Obrigkeitsstaat“ hat mit hierin seinen wesentlichen Grund und stammt aus Juda (charakteristisch z. B. Ulk Nr. 48/11).

          Vor allem, daß es (mit Ausnahmen !) bis zuletzt nicht gelang, das stark ausgeprägte Ehrgefühl des preußisch = deutschen Beamten auszumerzen, und daß dieser Rückstand aus arischer Vorzeit noch unerschütterlich blieb, als in der Regierung und ihrer Politik die nationale Ehre längst als jüdisches Hausierergut behandelt wurde, war für Juda ein ständiger Stein des Anstoßes. Die Hetze der alljüdischen Presse gegen die Kanalrebellen, gegen den Berliner Polizeipräsidenten v. Jagow, wie überhaupt gegen jeden aufrechten Staatsbeamten, der nicht kapitulieren wollte, sind Beispiele dafür, wie es gemacht wurde. Am possierlichsten wirkte es dabei stets, wenn die Juden und Judengenossen als Wahrer der bedrohten Staatsautorität auftraten. Hier wie überhaupt hat sich nirgends ein schmierigerer Byzantismus breit gemacht als in der alljüdischen Presse. Einzelne Leistungen stinken geradezu gen Himmel.

          Glücklicher war Juda bei der Inangriffnahme der staatlichen Zentralstellen, wobei sich mit gutem Instinkte die gesammelte Kraft dieses orientalischen Kreuzzuges auf die Vertretung der auswärtigen Interessen des Reiches, das Auswärtige Amt, richtete. Wer die Außenpolitik wirklich beherrscht, wird auch Herr der inneren Dinge. Dieser Kreuzzug, der nicht erst gestern oder vorgestern begann, sondern dessen Anfänge zurückreichen mindestens bis auf den Wiener Kongreß, ist glänzend gelungen. Seine Darstellung könnte allein ein Buch füllen. Im Rahmen dieser Arbeit genügen zunächst kurze Anführungen. Die Mittel, die Juda dabei anwandte, waren: Geld, reiche Gastmähler, Heirat und schließlich, nach geglücktem Einbruch, die unmittelbare Übernahme der staatlichen Machtmittel.

          Nachdem Juda in der ersten Hälfte und um die Mitte des vorigen Jahrhunderts schon weit vorgedrungen war, trat eine Geschäftsstockung ein, als Bismarck die Zügel des Staates in die Hand nahm und mit energischen Mitteln die Korruption des damals preußischen Auswärtigen Amtes ausräumte (selbst diesem Großen ist sie aber nicht voll gelungen). Es mag richtig sein, daß Bismarck die jüdische Frage in ihrer ganzen furchtbaren Gefahr nicht voll erkannte, die Frankfurter Zeitung (1. Juli 1892) war aber jedenfalls der Meinung, Bismarck habe den „Antisemitismus planmäßig großzuzüchten versucht“. Daran ist kein Zweifel, daß Juda unter Wilhelm dem Treuen und Bismarck tatsächlich lahm gelegt war. Über die Korruption des Auswärtigen Amtes und die jüdischen Geschäftspraktiken erzählt Bismarck selbst in seinen Gedanken und Erinnerungen. Der Bankier Levinstein stand als politischer Kuppler in Verbindung mit dem Auswärtigen Amte, in dem er „seit Jahren eine Vertrauensstellung eingenommen hatte“, und machte auch Bismarck sofort seine Anerbietungen, um den neuen Gesandten der jüdischen Interessierenpolitik gefügig zu machen. Erst bot er ihm 60 000 Mark, dann ging er höher bis auf 90 000 Mark jährlich. Bismarck warf ihn hinaus und brachte damit auch die Dienerschaft um die „unverhältnismäßigen Trinkgelder, die Levinstein an sie verschwendete“.

          Wie die Verhältnisse schon damals lagen, beweist seine Bemerkung, daß er dem Könige erst nach Monaten mündlich habe Bericht erstatten können:

          „Von einer schriftlichen Berichterstattung versprach ich mir keinen Erfolg“. Oder besser: orientalische Mauer bestand also schon damals. Später versuchte der Konsul Bamberg aus Paris die so gefühlsroh unterbrochenen Beziehungen Judas zum Bismarckschen Regimente wieder herzustellen. Der ganze bis heute und in dem jüdischen Entwurf einer Reichsverfassung nachwirkende Haß Judas gegen den großen Deutschen ist wohl erklärlich. Er trat äußerlich in dem fanatischen Kampfe des politischen Freisinns Eugen Richterscher Prägung und in der wüsten Hetze der alljüdischen Presse gegen ihn zutage. Die Beteiligung Bleichröders an Bismarcks Sturze ist nicht von ungefähr.

          Nach seinem Weggange hatte Juda wieder freies Feld.

          Es fällt uns nicht ein behaupten zu wollen, daß die späteren Regierungen von Caprivi bis Bethmann Lewinsteinschen Bestechungsmethoden zugänglich waren.

          Die persönliche Ehrenhaftigkeit der Neukursler und B = Systemler bleibt auch für uns außer Zweifel. Für die Sache selbst und hinsichtlich der nun eingetretenen Folgen für unser Volk ist das aber ein schlechter Trost.

          Denn die Tatsache als solche, daß der gesamte von Bismarck so genannte Neue Kurs, der im
          B = System seine Krönung und seinen blutigen und schmählichen Zusammenbruch, leider noch nicht sein Ende fand, gerade der Ausdruck des Sieges Judas über die deutsche Kraft war und ist, steht so völlig außer Zweifel, daß es keiner jüdischen Geschichtsklitterung gelingen wird, sie aus der Welt zu bringen. Es ist nach jeder Richtung hin bezeichnend, daß Caprivi in einem Schreiben an den Schriftleiter des Berliner Tageblatts die Hauptaufgabe der Nachfolger Bismarcks dahin kennzeichnete, „die Nation in ein Alltagsdasein zurückführen“, wie auch Bethmanns junger Mann Riezler noch im Frühjahr 1914 schrieb:

          „Daher gehört auch in unserer Zeit der dauernde Erfolg nicht mehr der einzelnen kühnen Tat, auch nicht mehr dem Genius des einzelnen Staatsmanns . . . letzten Endes entscheidet der bessere Durchschnitt (Walter Steinthal 1912; Unsere heutige Politik ist keine neuschöpferische und will auch keine sein“). In all dieser Altersweisheit haben wir den von Juda für den deutschen Michel geprägten und seit 1890 folgsam beibehaltenen, für die Beteiligten überaus bequemen Regierungsgrundsatz. Es wirkt wie ein blutiger Hohn und bildet einen tragischen Abschluß dieser unseligsten Zeitspanne deutscher Geschichte, daß diesen Irrsinn eine der größten Stützen des B = Systems, der große Mann aus dem Reiche der Frankfurter Zeitung, Herr v. Payer, noch kurz vor dem verdienten Zusammenbruch in folgenden weisheittriefenden Worten als Evangelium verkünden durfte, ohne in einem Meere des Gelächter zu verschwinden: „Wir müssen uns loslösen aus den ausgefahrenen Geleisen unseres historischen Wissens !“

          Gehorsam schwatzt Scheidemann das kürzlich nach: „Wir müssen heute ganz umlernen, müssen resolut über die Bismarcksche Gedankenwelt hinaus.“ *)

          *) Es ist für diese neue Gedankenwelt ebenso bezeichnend wie hündisch, wenn das alljüdische
          „Kleine Journal“ am 14. April 1919 zu schreiben wagt: „Es gab eine Zeit, wo wir in aufgeblasenem Hochmute dem Auslande gegenübertraten und sogar das charakteristische alberne Wort geprägt haben: Wir Deutschen fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt. Und als würdiges Gegenstück dazu das famose Nationallied: Deutschland, Deutschland über alles . . .“ Der „Vorwärts“ aber schreibt in Nr. 168 zu der Widmung auf der Schleife eines Bismarckkranzes mit dem Aufdruck: „Aus diesen Tagen, die dich empören, ruft unsrer Sehnsucht hoffendes Begehren: wir brauchen wieder einen so wie du“ folgendes: „Wir hätten den Vers etwas anders gefaßt: Aus diesen Tagen, die dein spätes Erbe, ruft unsere Sehnsucht, daß dein Geist auch sterbe, nachdem du selber schon gestorben bist“. —- Kam unser Schicksal unverdient ?

          Die Scheidemänner und Payer haben dies ihrerseits übrigens gar nicht nötig. Denn von der Bismarckschen Gedankenwelt haben sie nie einen Hauch verspürt. Schon am 2. Dezember 1870 schrieb der französische Konsul Lefaiyre an August Bebel:

          „Meine Herren ! Im Namen der französischen Republik, deren Regierung mich zu ihrem speziellen Vertreter bei der Demokratie Deutschlands (!) bestellt hat, erachte ich es für meine Pflicht, Ihnen für die edlen Worte, die Sie im Berliner Parlament inmitten einer durch den Geist der Eroberung und der Trunkenheit des Militarismus fanatisierten Versammlung gesprochen haben, meinen Dank auszudrücken. Der Mut, den Sie bei dieser Gelegenheit bewiesen, hat die Aufmerksamkeit von ganz Europa auf Sie gerichtet und Ihnen einen ruhmvollen Platz in der Reihe der Streiter für Freiheit erobert . . . Frankreich begrüßt Sie, mein Herr, und dankt Ihnen, denn es erblickt in Ihnen die Zukunft Deutschlands . . . .“ Und die Frankfurter Zeitung warnte in ihrem Leitaufsatz vom 6. Juli 1870 Nr. 186 eindringlich vor der anscheinend bestehenden Absicht der Hohenzollern, wieder ein Deutsches Reich herzustellen.

          Das Hinausfahren des Reichswagens aus den „ausgefahrenen Geleisen“ hat nun Juda bei uns gründlich fertig gebracht.

          Deshalb liegen wir jetzt auch im Straßengraben.

          Dafür marschiert aber Herr v. Payer mit einer Riesenpension aus der Reichskasse (unter Anrechnung seiner Rechtsanwaltszeit !) mit all den anderen nicht „Vorbelasteten“ und nicht „Kompromittierten“ erneut an der Spitze, und der deutsche Tanzbär folgt immer noch im Foxtrott.—-

          Die Eroberung der Regierung gelang Juda nach 1890 im Sturm. Das geschah vor allen Dingen auf dem Wege der Hereinnahme hoher Regierungsstellen in die jüdische Versippung. Wer in diese Versippung gerät, wird zumeist völkisch tot und national handlungsunfähig. Die jüdische Schadchen = Politik seit 1890 ist fast bewundernswert. Insbesondere geriet das Auswärtige Amt dadurch mehr und mehr in die Fangarme Judas. Das Auswärtige Amt wurde so mehr und mehr eine mit der jüdischen Hautefinance eng verknüpfte Clique der Meinungslosen, zu der kein Tüchtiger, kein wahrhaft deutscher Empfindender mehr Zutritt hatte. **)

          **) Admiral Karl Hollweg berichtete in der Halbmonatsschrift „Der Einzelne“, daß Haldane, der dreimal längere Zeit in Deutschland war, im Februar 1912 sich dahin ausließ, daß ihn bei seinem Besuche in Deutschland nichts so sehr betroffen habe, wie der auffällige Mangel an Charakteren.

          Auch die jüdischen Reklamekünste zogen so ins Auswärtige Amt ein. Über die Selbstbelobigungsmaschinerie des Auswärtigen Amtes ließe sich manches berichten, auch manches Heitere erzählen, wenn die Sache nicht so bitter ernst wäre. Die jüdische Verwandtschaft des Auswärtigen Amtes —- leider auch mancher hoher Offiziere —- bietet für sich allein schon Stoff zu einer Chronik. Nach außen vollzog sich die Kapitulation der monarchischen Regierung 1906 in der Hereinnahme des großen Reklamemanns Dernburg in eine der höchsten Staatsstellen. Vollendet war der Sieg über die Regierung mit der Kanzlerschaft Bethmanns. Ob Bethmann selbst jüdischer Abstammung ist, wissen wir nicht. Viele seiner Verehrer bestreiten es und führen das Reis zurück auf einen Schuster im Hessenlande, offenbar in der Annahme, daß es keine jüdischen Schuster geben könne. Für die Beurteilung der Bethmännischen Politik gäbe die schusterliche Herkuft übrigens ein neues Licht. Sein Großvater war ein glühender Hasser Bismarcks, und in jedem Falle hatte Bethmann eine echte frankfurterische Händlerseele, schwärmte für „feinere Mittel“ (in dem Briefe an Lamprecht vom 21. Juni 1913, in dem fast in jedem Satze das Wort „Kultur“ erscheint !) und hat das letzte seiner nach innen gerichteten großen Energie hergegeben, um Juda ans Ziel zu führen. Jeder Propaganda zugunsten des in = und ausländischen Judentums wurde freiester Spielraum gewährt, und sie wurde gefördert, während jede Abwehr gegen jüdische Übergriffe und Frechheiten unterdrückt wurde. Mit „Neuorientierung“, „Burgfrieden“, „Einigkeit“, „Freie Bahn den Tüchtigen“, „Homogenität“, Zensur, Polizei, Schutzhaft, Hausdurchsuchungen usw. focht er für sie gegen den —- inneren Feind, so tapfer wie je nur ein Makkabäerheld gefochten hat. Für Liebknechts Befreiung hat er sich den Hals wund geredet. Juda dankte es ihm auch. Das „Israelitische Familienblatt“ schrieb: „In Deutschland sind allzu laute antisemitische Bestrebungen durch die zur Aufrechterhaltung des Burgfriedens bestellten Behörden bis auf wenige Ausnahmefälle unterdrückt worden. So daß rücksichtslose antisemitische Parteiblätter mehrfach verboten oder unter vorbeugende Zensur gestellt wurden. ***)

          ***) Die amtliche Unterdrückung alles dessen, was den Juden unangenehm ist, ist nach der Revolution natürlich fortgesetzt und unter der sozialistischen Herrschaft in noch stärkeren Maße betrieben worden. Wie das gemacht wird, dafür folgendes Beispiel. Der Dresdner Mordputsch, dem ein Minister zum Opfer fiel, ging unter jüdischer Leitung vor sich. Die Namen Lewinsohn und . Arsmowski spielen dabei eine besondere Rolle. In dem ersten amtlichen Berichte stand der Satz, daß sich Leute in Uniform „mit unverkennbar jüdischen Eindruck“ bemerkbar gemacht hatten. In der Wolffschen Weitergabe des Berichts wurde dieser Satz unterdrückt. Solcher Beispiele gibt es zahllose.

          Bethmann „hoffte auf die deutschen Juden“ und bediente sich der Juden zum Aufbau und zur Verkleisterung seiner Kartenhauspolitik selbst dort, wo auch ein Alljude sich schließlich sagen durfte , daß gerade dadurch die Sache aus dem Leime gehen mußte. So war das erwähnte Duett Warburg = Protopopow schon mehr von überjüdischer Schlauheit komponiert. Übrigens gehört Warburg mit anderen Juden ja nun auch der deutschen Friedensdelegation an. Auch viele andere Juden wurden im und vom Auswärtigen Amte verwendet. So z. B. Bernhard Jolles, Bruder des Bearbeiters des Finanzteils des Berliner Tageblatts und selbst Feuilletonist beim Berliner Tageblatt, nachdem er vorher Ullstein durchgemacht hatte. Sein Gedankenkreis ist völlig international. Jolles wurde vom Auswärtigen Amte der Gesandtschaft in Bern zugewiesen. Einer der Geschäftsführer der Frankf. Zeitg., Dr. Curt Simon, wirkte an hervorragender Stelle beim General = Gouvernement Belgien usw. Nach Bethmanns Sturz verstärkte sich diese Verjudung mehr und mehr. Heute ist sie vollendet. Vor allem ist auch der ganze Unterbau, der sog. 2. und 3. Ring, insbesondere fast alle amtlichen Verbindungsstellen mit der Presse, jüdisch. ****)

          ****) Brockdorf = Rantzau kann ohne seinen aus Kopenhagen importierten Götterknaben Cahén nicht existieren. Das moderne Jüngertum gehört zum B = System. Bethmann hatte seinen Riezler. Diese Jünger bilden die „Ringe“. Manchmal vergeifen sie sich dabei, vgl. Veit Valentin. Immer aber handelt es sich um echte Ringe, gesegnet von Nathan dem Weisen. Zwischen Brockdorf und Bethmann gibts auch sonst noch Parallelen. Vor allem: Das „Unrecht“. Bethmann hat uns damit den Krieg, Brockdorff den Frieden sabotiert. Das Wesen der B = Politik ist nun einmal die politische Selbstbefleckung. Das ist der „Neue Geist“.

          Selbstverständlich beruhte auch die allererste „Reform“ im Auswärtigen Amte nach der Revolution in der Einrichtung einer —- jüdischen Abteilung. Professor Sobernheim erhielt in ihr die Bearbeitung der jüdischen Angelegenheiten. An sich war ja eine solche Reform gar nicht mehr nötig. Sie erscheint uns aber sehr willkommen, denn sie geht doch offenbar von dem richtigen Gedanken aus, daß die Belange des Judentums auswärtige Angelegenheiten sind.

          Aber nicht nur den deutschen Juden war Bethmann ein Kanzler, auch den auswärtigen war er ein Retter. Er führte den Krieg ganz wörtlich genommen als Judenkrieg auch nach außen. Der Krieg sollte ein umgekehrter Kreuzzug werden: Auf den Fahnen stand nicht mehr: In hoc signo vinces („In diesem Zeichen wirst du siegen“), sondern: Emanzipation und Befreiung der Juden. Damit hoffte man, dem deutschen Kriege sozusagen einen weltverständlichen Inhalt zu geben. Hatte sich doch schon in Paris eine „Liga“ zur Befreiung der Juden gegründet:

          „Sie wird . . . den Kampf für die Gleichheit der Juden vor dem Gesetz in allen Ländern aufnehmen.“ Auch die Londoner Sozialistenkonferenz stellte als Kriegsziel auf: „Für die Juden aller Länder werden gleiche Rechte gefordert, wie sie die Bürger der Länder, in welchen sie wohnen, besitzen“.

          Also wirklich: Judenkrieg !

          Deshalb kündigte Bernstorff in Amerika —- o heilige Realpolitik ! —- den Beginn eines goldenen Zeitalters für die Juden im Reiche an (als ob die jemals bedrückt worden wären !), während Herr Dernburg seine uns schwer schädigende Propaganda in Amerika mit der Ankündigung des Frauenwahlrechts würzte. Die Befreiung der polnischen und rumänischen Juden war Bethmanns hehres Ziel, ganz gleichgültig, ob gerade das gegen seinen bei allen deutschen Interessen festgehaltenen Grundsatz ging, in innere Angelegenheiten feindlicher Staaten nicht hineinzureden. Italien Schwierigkeiten zu machen mit der Lockung des Kirchenstaats, Spanien scharf zu machen mit Gibraltar, Irlands, Indiens und Ägyptens Freiheitsdrang mit der Ankündigung ihrer Befreiung Aufschwung zu geben und damit Entlastung zu bringen, das ging gegen Bethmanns Moral und wurde polizeilich verboten. Aber die nichtsnutzigen Judenfrieden von Brest und Bukarest —- ja Bauer, das war was anderes.

          Um dem jüdischen Charakter des B = Systems, das sich überhaupt nur halten konnte mittels der Pflege populärer Irrtümer, die nötige sittliche und wissenschaftliche Weihe und Vertiefung zu geben, begründete es unter den Fittichen Solfs und anderer alljüdisch gesinnter Würdenträger die vom Berliner Witz als Judenklub bezeichnete „Deutsche Gesellschaft von 1914“. Das Wörtchen „deutsch“ ist als Reklameschild immer gut bei so etwas. Auch „national“ wurde bisher gern gebraucht (so im Wedelschen „Nationalausschuß“).

          Das „Israelitische Familienblatt“ war unvorsichtig genug, jene Gründung folgendermaßen zu feiern:

          „Die Regierung hat selbst, das muß anerkannt werden, durch mannigfache Berücksichtigung besonderer jüdisch = religiöser (!!) Bedürfnisse, durch die staatliche Besoldung der Feldrabbiner und Förderung ihrer Amtstätigkeit, durch die Beförderung jüdischer Krieger zum Offiziersrange die Absicht bekundet, die staatsbürgerlichen Rechte der deutschen Juden auch in der Praxis (!) von bisherigen unberechtigten Beschränkungen fernerhin zu befreien. Auch in sozialer Hinsicht waren Ansätze erkennbar, um das antisemitische Gift in Zukunft aus unserem Volksleben zu entfernen. Einem solchem Ziele soll auch die von einflußreichen nichtjüdischen Kreisen unter ausdrücklicher Zustimmung maßgebender amtlicher Stellen ins Leben gerufene Deutsche Gesellschaft von 1914 dienen.“

          Im übrigen war es während des Krieges, aber auch schon vor ihm bemerkenswert, wie Juda jedesmal dann, wenn sich eine nationale Vereinigung gründete, sofort unter täuschenden Schlagworten eine Gegengründung unternahm, die mit Geld und Reklame den Nationalen den Wind aus den Wind aus den Segel nahm. Diese alljüdischen Gegengründungen geschahen durchweg mit Zustimmung, meist unter Teilnahme der Regierung. So wurde der Unabhängige Ausschuß für einen deutschen Frieden durch den Wedelschen „Nationalauschuß“, die Vaterlandspartei durch den „Bund für Freiheit und Vaterland“ „pariert“. Wenn das nicht ausreichte, wurden die staatlichen Zwangsmittel in Anspruch genommen und —- zur Verfügung gestellt. Erinnert sei z. B. an die Drewschen Beamtenerlasse gegen die Vaterlandspartei.

          So bedeutet das B = System in Wahrheit die Überführung der staatlichen Machtmittel in die unreinen Hände des in tiefstem Grunde deutschfeindlichen Juda. Eine Art Absteigequartier hatte diese Politik in dem „politischen Salon“ der nochmals verhafteten Gräfin Fischler = Treuberg in Berlin aus dem Stamme Kaufmann = Asser und Jakob Landau. Zu den Gästen dieses mystischen Salons gehörten neben zahlreichen Größen der deutschen Politik und Mitgliedern des auswärtigen Amtes Maximilian Harden, Theodor Wolff, Georg Bernhard, Eduard Bernstein, Oscar Cohn, Friedrich Stampfer, Erzberger und Graf Ronikier. Ein Verwandter der Gräfin saß im Kriegspresseamt. Der beschlagnahmte Schriftwechsel mit zum Teil höchstgestellten Persönlichkeiten, ist leider „kaschiert“ worden. Eine Vorgängerin hatte diese orientalische Gräfin in der jüdischen Frau v. Lebbin, deren „politischen Salon“ Caprivi besuchte. Man kommt immer wieder auf die einheitliche Linie des Neuen Kurses.

          Die sogenannte Politik, die dieses B= System, diese wahrhafte Zuchtrute Gottes, trieb, war jüdisch in den Anlagen, jüdisch in der Ausführung. Jüdisch im Ziel.

          Deshalb das Pfeifen auf die „nationale Ehre“, deshalb die Hundedemut, die die Hand leckt, die sie ohrfeigt, deshalb die tiefinnerliche Feigheit, die von Anfang an den Sieg nicht glaubte und die unter Zurückhaltung der wesentlichsten Kampfmittel mit „Schieberpolitik“ einen „Geschäftsfrieden“ erschwatzen wollte und die uns mit aller Anschmiererei draußen den Ruf des treulosen verlogenen Heuchlers einbrachte, so daß heute kein räudiger Hund mehr ein Stück Brot von uns nimmt;

          deshalb jener in schleimige Phrasen und in ekle Pseudoethik gehüllte seelenlose Materialismus, der mit hohlen Phrasen, sozialistische Liederversen und dergl. nach billigen Lorbeer hascht, deshalb die widernatürliche und todesgefährliche Beugung der Kriegspolitik unter den innerpolitischen Parteiwucher, deshalb die Bewucherung des ausgehungerten Volkes durch raffsüchtige Projektenmacher, und —- deshalb die Sabotierung des deutschen Sieges und unser Zusammenbruch.

          Es hat in der Weltgeschichte nie teuflischere Lügner gegeben als die jüdischen und halbjüdischen Geschichtsklitterer, die ihre eigenen und alleinige ungeheuerliche Schuld an unserem Jammer abzuschieben suchen auf die „Vorbelasteten“, die „Alldeutschen“usw.

          Nie ist der Wahrheit frecherer Hohn angetan worden.

          Nie war jemand belasteter und schuldiger als diese diabolischen Lügner, niemals jemand unschuldiger als ihre seit 1890 zur völligen Machtlosigkeit verurteilten Antipoden.

          Und nie hat sich jemand in schwererer, heißerer und sittlich so gerechtfertigter Abwehr und Notwehr befunden als die, von denen Heinrich Claß mit Recht sagt, daß sie heute in Deutschland die einzigen sind, die ein reines Gewissen haben.

          Das mögen sich alle gesagt sein lassen, die uns, wie zu erwarten, zu böswilligen Angreifern machen werden. Daran mögen auch die zartbesaiteten Gemüter deutschen Geblüts denken, denen kräftige Worte ein unheimliches Gericht sind.

          Kleon, der Gerber, hat nie eine härtere Haut besessen als heute.

          Luther sagte einmal:

          „Ich bin dazu geboren, daß ich mit Rotten und Teufeln muß kriegen und zu Felde liegen, darum meine Bücher viel stürmisch und kriegerisch sind.Ich muß die Klötze und Stämme ausrotten, Dornen und Hecken wegfeuern, die Pfützen ausfüllen und bin der grobe Waldrechter, der die Bahn brechen und zurichten muß.“

          Und Goethe klagte:

          „Darüber aber muß man sich zerreißen, daß man Narren nicht darf Narren heißen.“
          Mit Sanftmut zwingt man kein Reptil, und in Kaschemmen ist mit Glacehandschuhen nichts anzufangen.
          ——————————————————————————————————————————
          Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

          Es ist kein Rausch,
          der uns zur Freiheit zwingt,
          Kein flüchtig Streben,
          das der Wind verweht,
          Es ist ein Muß,
          Das aus dem Blute dringt,
          Und erst im letzten Deutschen untergeht.

          Erich Limpach.

          Rathenaus 300 Männer rotieren; (Rotary) (Fortsetzung)

          Erkenntnis quillt aus Weltanschauung.

          Sie wurde den Völkern geraubt und ersetzt durch Glauben an ein geoffenbartes Gotteswort, durch Religion also. Und damit erst wurde der Umbruch, d. h. die Überführung der Völker von Freiheit und Wohlstand zur Knechtschaft und Armut vollendet und die Priesterherrschaft auf unabsehbare Zeit gesichert: Ein Volk lediglich seiner Güter und Werte zu berauben, kann durch List geschehen, so wie es die biblische „Joseph = List“ und in unserer Zeit „Inflation“ und „Deflation“ beweisen. Aber ein Volk in einem Dauerzustand von Knechtschaft und Armut erhalten, bedarf eines weiteren Mittels, als der einmaligen List, die ja bald von dem beraubten Volk erkannt wird. Und dieses Mittel ist die von den Mysterien = Priestern von Heliopolis erdachte

          „Religion“.





          (Siehe: „Trug Astrologie“. Von Dr. Mathilde Ludendorff, L.V. M. 19.)
          Eine andere wahrhaft gemeingefährliche Verblödungsanstalt ist die Sekte der „Zeugen Jehovahs“, auch „Ernste Bibelforscher“ genannt. Diese fanatisierten „Zeugen“ des Judengottes Jehovah sind vollkommen vernagelt. Ihre Verblödung geht soweit, daß sie alles, aber auch alles, aus der Bibel herauslesen, bloß nicht ihre eigene Dummheit, trotzdem doch deutlich „geschrieben steht“: Selig sind, die geistig arm sind !
          Wenn sich so ein entarteter Nichtjude nur einmal aufraffen möchte, seine „ernste Bibelforschung“ auch auf die kleine Schrift: „Das große Entsetzen —- Die Bibel nicht Gottes Wort“ (L. V. M. 19.) auszudehnen, dann würde ihn bald „Das große Entsetzen“ derartig packen, daß er schleunigst seine „Zeugen“ = Gebühren von Jehovah zurückverlangen würde. Er müßte das aber bald tun, bevor noch die Firma ihre Pleite anmeldet.

          ——————————————————————————————————————————
          Gröbler, Oskar – Rathenaus 300 Männer rotieren; (Rotary), Selbstverlag, 1937

  6. . sagt:

    @Skeptiker
    PROST, meine Schicht IS_t jetzt zu Ende und ich gehe mit weinenden Augen schlafen!!!
    …WIR beide sollten uns beSSer miteinander absprechen, damit ICH nicht immer als der dumme Suffkopp und DU als Verräter am „deutsch“ dastehst…. naja, wie auch immer!
    —————————-
    WER hier Sarkasmus findet, hat auch ohne PEGIDA – AfD – NPD den ganzen SYSTEMwahn (Schwindel) begriffen 🙂

  7. ich unterwerfe mich nicht sagt:

    Das ist ein gewaltiges „Trommelfeuer“, welches unbedingt weltweite Verbreitung erfahren muss !
    Traurig nur, dass solch ein wahres „Keulen-Feuerwerk“ erst jetzt in Stellung gebracht wurde . . .

    • . sagt:

      Hast du gelesen und verstanden…wenn JA dann hast du sicher weiter recherchiert aber leider NICHTS begriffen 😦
      Cui bono?………..willst du Dein Leben lang dem JUDEN sein Sklave bleiben??? IHR sich selber UNterwerfenden NICHTS, seit genau der UNtergang DEUTSCHLANDS und der WELT, weil ihr zu blöde seit, um zu begreifen, WIE – WAS global innert der längst bestehenden NWO, geregelt wird!!! IHR kotz mich nur noch an!
      …..ich werde mich heute in einen Ganzkörperkondom begeben und nen DEUTSCHEN Furz laSSen…dabei werden dann ganz sicher „6 Millionen“ Keime vernichtet——–kannst mich ja versuchen anKLAGEn zu wollen…….IHR DEPPEN regt nur noch auf!!!!

      ps.: wer SarkaSSmuuuuuuS und „schwarzen Humor“ nicht versteht, sollte sich sowieso aus meinen Kommentaren raushalten!!!

      • Skeptiker sagt:

        @.

        Willst Du nun ernsthaft behaupten das Du Gerhard Ittner bist?

        In diesem Sinne:
        .
        HEIL DEM DEUTSCHEN VOLK UND REICH UND DEM SIEG
        DER FREIHEIT VON DER FREMDHERRSCHAFT
        .
        Gerhard Ittner

        Nee, was soll das, ich denke ja gerne mit, aber worüber soll ich da denken?

        Gruß Skeptiker

        • . sagt:

          (((Deine FIlmchen))) kann und will ich nicht ansehen, daher KAIN Kommentar dazu aber zu (((deinem))) oben angeführten Schwachfug den (((DU))) bewuSSt aus dem Zusammenhang versuchst zu bringen, sage ich (((DIR)))…gib Ob8 mit WEM und WAS (((DU))) dich einläSSt!!! ….auch hier, kannst (((DU))) systemgesteuerte Dumpfbacke… mich NICHT drankriegen denn (((DeinIQ666)))….IS eine BELEIDIGUNG für mich!!!………Ich bin ein „guter Mensch“ und ich empfehle (((DIR))) einen CRASHkurs, um deine MIT+MENSCHEN noch beSSer denunzieren zu können —- eventuell PAcKst (((DU)) ja, mich mal zu streifen^^^………ich brauche JEMANDEN, der mir intellektuell das H2O reichen kann und nicht selber „durstig“ ist! KAPIERT-du DÖDEL???
          …frage mal deinen (((DICH) lenkenden OFTZ 🙂 ER wird (((DIR))) bestätigen, daSS der Umgang mit mit NICHT leicht IS_t!!!!!!!!!!!!!!!!!!

          ….meine FreSSe, WARUM glaubt IHR eigentlich einen DUMMEN vor (((EUCH))) zu haben? ….TAG „X“ ist genau der Tag, an dem (((IHR))) Verräter das SCHWERT der GERMANEN in (((EURER))) Brust spüren werdet…..kapische? ….ups aber auch hier wirst (((DU))) nicht bei den (((DEINEN)))punkten können denn ich beHERRSche die DEUTSCHE SPRACHE und deren vielfältige Auslegung 🙂 (((DU))) und die anderen (((VERRÄTER))), (((IHR))) habt ALLe ein Problem, nämlich begriffen zu haben, daSS ich in (((EUREM))) geliebten SYSTEM ::::anderst::: behandelt werden muSS!!!

        • Skeptiker sagt:

          @ .

          Also ich spreche mal die Wahrheit über Dich aus.

          https://lupocattivoblog.com/2016/12/23/die-zukunft-der-heilung-russische-weltraummedizin/#comment-436960

          Und so gesehen, geht mir Dein hirnloses Gestammel, echt am Arsch vorbei.

          Ich bin doch nicht Dein Honigmann

          Gruß Skeptiker

        • . sagt:

          ….(((du))) solltest mir wirklich aus dem Wege gehen denn (((deine))) Krankheit scheint wirklich ansteckend zu sein !!!

        • Illuminat sagt:

          Mit erschrecken habe ich mir mal dieses Honigmannvideo angeschaut wo er den Nationalsozialismus verunglimpft und damit die einzige Rettung für das deutsche Volk zu vernichten trachtet. Der Honigmann scheint wirklich eine selten dämliche Figur zu sein, ich kannte ihn bis dato garnicht, ich scheine auch nichts verpasst zu haben. Die Frage ist, wieviel Falschgeld bekommt er als Judaslohn dafür, sein Volk zu verraten ? Solche minderwertigen Kreaturen sind zu bedauern, schon bald werden sie auf dem Müllhaufen der Geschichte landen, wie so viele andere auch.

          Der Honigmann scheint Honig im Kopf zu haben, das scheint es warscheinlich zu sein

        • Illuminat sagt:

          „Wie fühlt sich das eigentlich an, wenn man alles vergisst ?“ „So wie, Honig im Kopf, so verklebt“

        • Skeptiker sagt:

          @Illuminat

          Ist Till Schweiger überhaupt immer noch mit der hier verheiratet?

          Oder war das jemand anders?

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker sagt:

          Ergänzung. oder war das alles ganz anders?

          Hier der Holocaust, mit dem schwarzen Wolken.

          Hier eine Bildersammlung vom Holocaust.
          http://www.cwporter.com/bildde3.htm

          Aber nach 1945, leidet das Deutsche Volk unter der Verklebtheit der Geschichte.

          Gruß Skeptiker

  8. Ostfront sagt:

    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
    ——————————————————————————————————————————
    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)
    ——————————————————————————————————————————
    Buchanfang: https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-29724
    ——————————————————————————————————————————
    (V. Die Seelenseuche.)

    …..Bedeutung und Ziel der jüdischen Seelenseuche unseres vergifteten Volkes wird vielleicht am klarsten, wenn man mit Verständnis folgendes Gedicht des Hebräers Paul Mayer in der jüdischen Zeitschrift „Aktion“ (Nr. 5 Januar 1913) liest:

    Seht, ich bin der Wurzellose
    Kein der Umwelt Anvermählter,
    Keines Heimwehtraums Narkose
    Treibt das Herz mir in die Hose
    Denn ich bin ein Leidgestählter.

    Friedlich sitzt ihr in der Wolle
    Eurer heiligsten Gefühle
    Pflügend die ererbte Scholle
    Während ich die wandertolle
    Sehnsucht in Gesängen kühle.

    Manchmal zerrt ihr mich am Rocke
    Und ihr kitzelt meine Wunden
    Doch ich greif zum Wanderstocke
    Ich bin frei und ich frohlocke
    Weil ich nicht, wie ihr, gebunden.

    Treibt Ihr mich von euren Schwellen,
    Ich bin doch der Meistbegehrte
    Eure Neidgeschreie gellen
    Denn ich trinke eure Quellen
    Und ich wäge eure Werte.

    Und mit eines Königs Geste
    Schenke ich euch meine Gabe
    Und ich schmücke eure Feste
    Spende euch dazu das Beste
    Was ich selbst errungen habe.

    Meiner Seele glatte Häute
    Bergen, was ich bettelnd büsste;
    Doch es türmt sich meine Beute,
    Und es jauchzen eure Bräute
    Mir, dem Auswurf fremder Wüste.

    Gähnend dampft ihr euren Knaster
    Zu der ehrbaren Verdauung
    Doch ich bin ein kluger Taster
    Und ich reize eure Laster
    Zu höchsteigener Erbauung.

    Also treibe ich die Spiele,
    Meines reifen Uebermutes
    Sonderbare, sehr subtile
    Letzte, euch verhüllte Ziele
    Meines Asiatenblutes.
    ——————————————————————————————————————————
    VI. Kirche und Schule.
    ——————————————————————————————————————————





    (wahn =) betörten Verirrung, die die Entente via Juda unseren Studierstubengrößen eingeimpft hat und die uns dahin gebracht hat, wo wir heute stehen. Capus sagt 1917 im Figaro: „ Der Pazifismus ist zwar selbst kein Hochverrat, aber ein Bundesgenosse der Hochverräter“. Als seinerzeit tiefste Empörung über die bluttriefenden Waffenlieferungen des „neutralen“ Amerika unser Volk aufrüttelte, ging unwidersprochen eine Notiz durch die Presse, wonach der jüdische Bankier Arnold in Dresden die Berechtigung Amerikas zu diesem Wuchergeschäfte mit deutschem Blute öffentlich vertreten habe, aus Pazifismus natürlich. Woher kommt übrigens, daß noch kein Pazifist an dem blut = und beutegierigen Imperialismus Englands und Amerikas, also Judas Anstoß genommen hat ?
    Selbstverständlich stehen all diese auch in den Reihen der wütendsten Hasser alles dessen, was „alldeutsch“ ist.

    Natürlich haben wir nun auch einen „sozialistischen Studentenbund“, der öffentlich „für Umwertung aller politischen und ethischen Werte“, für Pazifismus und tapfer gegen den Grenzschutz eintritt. An der Spitze steht der stud. phil. —- Rothschild. An der Universität Frankfurt aber hat sich eine „Internationale Studentengruppe“ gebildet, die Anfang August 1919 mit dem Thema „Gegen Vaterländerei und Chauvinismus“ ans Tageslicht trat. Der jüdische Vortragende, dem eine Schutzgarde deutscher Arbeiter zur Seite stand, gab seinem Vortrage den Höhepunkt mit dem Worten: „Das Ungeheuer liegt am Boden, die Giftzähne sind ihm ausgebrochen. Setzen wir ihm den Fuß auf den Nacken, damit es sein Haupt nicht wieder erhebt.“
    ——————————————————————————————————————————
    Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

    • Ostfront sagt:

      Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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      Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
      So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
      Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
      Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
      (Solon, 630 v. Chr.)
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      VII. Theater, Kunst, Literatur.
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      Natürlich sind mit dem Vorstehenden die Mittel, deren sich Juda zur Zerstörung der deutschen Volksseele bedient, bei weitem nicht erschöpft. Bekannt ist die zielbewußte Verjudung des Theaters, der Literatur und Kunst, die schon vor dem Kriege so weit gediehen war, daß ausgesprochene Ringbildungen jüdischer Richtungen weitehin das Feld beherrschten, so daß es deutschen Künstlern und Schriftstellern schwer, oft unmöglich wurde, sich durchzuringen. *)

      Von besonderer Bedeutung ist dabei der ausgebildete jüdische Reklamering, über den sich allein eine Abhandlung schreiben ließe. Das Judentum tritt dabei als eine gewaltige Gegenseitigkeitsversicherung auf, als eine Veranstaltung zur gegenseitigen Förderung und Schiebung, als ein gegenseitiger Hochlobeverein. Niemand kommt in den Ring, der nicht von Natur, d.h. von Rasse zu ihm gehört oder der ihm nicht seine Seele verschreibt. Das gilt für den Rechtsanwalt so gut wie für den Künstler, für den Arzt wie für den —- Schmok. Das Theater wird z. B. von diesem Ringe einfach „gemacht“ genau wie die Börse, Künstler werden entdeckt und —- andersartige werden totgeschlagen. Der Fall Dinter **) ist noch in Erinnerung. Dabei nimmt die jüdische Reklame unter Umständen groteske Formen an. Wir erinnern lediglich an die Art, wie der Salvarsan = Professor Ehrlich „gemacht“ wurde. Die Frankfurter „Fackel“ schrieb über ihn u. a.:

      „Nur ein Name strahlt hell in diamantener Schrift vom Himmel hernieder . . . . Die dankende Menschheit beugt in andachtsvoller Verehrung vor diesem Herrlichen das Knie: Paul Ehrlich . . . . . . Das Judentum hat zwei Gewaltige hervorgebracht: Christus und Ehrlich. Schätzen wir uns glücklich , daß es uns vergönnt ist, den einen Messias von Angesicht zu Angesicht zu schauen, daß wir ihn den Unseren nennen dürfen, und ihm noch die Hand drücken dürfen, dieweil er noch im Lichte wandelt !

      Wenn die Namen der Großen längst in ewige Nacht getaucht sind, wenn Jahrhunderte dahin gegangen sind und selbst Bismarcks Name sagenhaft wird, würde . . . von den Sternen hernieder in ewiger Flammenschönheit noch der Name Ehrlich strahlen. Der große Nazarener flehte den Segen des Himmels auf die Völker hernieder, Ehrlich aber brachte ihn in greifbarer Form . . . .“

      ——————————————————————————————————————————-
      *) Schon Tacitus sagt: Die Juden erweisen nur ihren Volksgenossen Treue und Barmherzigkeit.
      Ebenso Juvenal: Die Juden zeigen nur ihren Rassegenossen den Weg und nur Beschnittene zur gesuchten Quelle. Diese Ringbildung hat heute nach der Judenrevolution vor allem in der hohen Staatsbeamtenschaft und in den Regierungen ihre besondere Bedeutung. Der Jude lebt und webt in seiner Versippung: wer ihr nicht nicht angehört, hat heute nur dann Aussicht auf Hochkommen, wenn er sich geistig beschneiden läßt. Die Futterkrippe, die Vetternwirtschaft und alles, was damit zusammenhängt, hat unter keinem der „verfaulten alten Systeme“ jemals in solcher Blüte gestanden wie heute. Auch eine „Errungenschaft der Revolution“ !
      **) Vergleiche Dinter, Mein Ausschluß aus dem Verband deutscher Bühnenschriftsteller, 1917,Mk. 2. —, München, J. F. Lehmanns Verlag und Dinter, Weltkrieg und Schaubühne, ebend. 1915 Mk.1.30.
      ——————————————————————————————————————————-

      Ähnlich Stephan Zweig über Walther Rathenau, worauf wir noch zu sprechen kommen. Es ist höchst bedauerlich und töricht, wenn sich auch deutsche Zeitungen und Zeitschriften aus Lässigkeit und Unachtsamkeit für die jüdische Reklame mißbrauchen lassen, wie es immer wieder vorkommt, so kürlich beim Tode des alten Lindau, des Helden der Affaire Schabelski. Sehr bezeichnend für die jüdische Auffassung ist das, was der Jude Mauthner zur Verteidigung Lindaus schrieb: „Mein Gerechtigkeitsgefühl verbietet mir Paul Lindau wegen einer Lebensanschaung (!) einen Schurken zu nennen, welche neun Zehntel aller Zeitungsgeschäftsleute mit ihm teilen, daß nämlich die Feder eine Waffe sei, die man auch zu seinem persönlichen Vorteil führen dürfe. Nach meiner unverändert gebliebenen Meinung begehen die meisten Theaterkritiker täglich das Unrecht, welches nun Paul Lindau allein begangen haben soll, und welches ihm zum Verbrechen gemacht wird. Ich frage diejenigen Kollegen, welche ebensowenig wie ich in einem Glashause wohnen:

      wieviele freundliche Kritiken oder Notizen mögen jährlich geschrieben werden, um einer hübschen Schauspielerin für einen flammenden Blick oder für brutalere Liebkosungen zu danken ? und wieviel böse Notizen werden niedergeschrieben, um hübsche Schauspielerinnen erst freundlich zu stimmen ? Hundert nichtswürdige Buben treiben dies Handwerk, ohne ertappt zu werden. Und darum empört es mich, daß Paul Lindau sich in der Leidenschaft hat ertappen lassen.“

      Der Weg für deutsche Künstlerinnen geht oft durch das Schlafzimmer jüdischer Zeilenschreiber und —- hier wie überall —- die einzige jüdische Sünde ist das „Sichertappenlassen“.

      Aus Anlaß von Lindaus Tod macht übrigens die tschechische Zeitung „Venkov“ Ausführungen, die bemerkenswerte Aufschlüsse über die von jüdischer Seite so eifrig erörterte Frage geben, warum „der Deutsche“ im Ausland so unbeliebt sei. Sie schreibt u. a.: „Die Persönlichkeit Lindaus würde nicht dazu herausfordern, über sie, besonders im Ausland, ausführlich zu schreiben, wenn sie nicht einen so ausgesprochenen Typus des Berlinertums darstellte. In Paul Lindau kam jenes Berlin zum vollkommensten Ausdruck, das sich nach dem Siege über Frankreich im Jahre 1870 entwickelte: die Großstadt merkantilen Bürgertums . . . der Sitz des wirtschaftlichen und moralischen Materialismus. Die Gründer und Einwohner dieser aus dem Boden gestampften Weltstadt jagten mit fieberhafter Gier nach Glanz, Genuß und Pracht und wollten mit alledem den Mangel an echter Kultur verdecken. Als richtige Halbgebildete ahmten sie krampfhaft Paris nach . . . aber niemals ließ sich doch verhehlen, daß sie nur ein Surrogat bieten konnten, das für einen Augenblick hingenommen wird, bald aber unerträglich wirkt. Unter der wesensfremden Pariser Schminke kam bei der ganzen Generation Lindaus immer wieder etwas Komisches zum Vorschein: die eingeborene Berliner Natur mit ihrem platten nüchternen Rationalismus, ihrer ebenso selbstgefälligen wie unfruchtbaren Überhebung, ihrem ehrfurchtslosen frivolen Witz, der unfähig ist, sich vor irgendeiner kulturellen Größe demütig zu neigen. Dieses Berlinertum schuf eine der größten und zugleich schädlichsten Großstädte der Welt und führte auf den Kampfplatz der Welt = und Kulturpolitik einen der herrschsüchtigsten und zugleich widerlichsten nationalen Typs. Heute erlitt dies imperialistische Berlinertum seine vernichtende Niederlage. Es ist vielleicht doch etwas mehr als bloßer Zufall, daß diese gerade von seinem Vertreter und Lobredner Paul Lindau nicht überlebt worden ist, der so oft mit leichtem Lächeln seine eigene Würde überlebt hat.“

      Es scheinen also doch nicht die bösen „Alldeutschen“ gewesen zu sein, die den deutschen Namen im Ausland verhaßt gemacht haben. In England ist Jude und Deutscher übrigens gleichbedeutend.

      Noch übler ist es, wenn Juden tatsächlich geistiger Besitz der Deutschen anvertraut wird.

      Was dabei herauskommt, zeigt die Betrauung des jüdischen Gelehrten Guhrauer mit der Herausgabe des Briefwechsels Goethes und Knebels. Guhrauer hat hier Mißliebiges einfach gestrichen, so Goethes Wort: „Es bedarf nur eines Betteljuden, um einen Gott am Kreuze zu verhöhnen“ (Näheres in Chamberlains „Goethe“).

      Diese Geschmacks= und Gefühlsverbildung der Deutschen, ihre Abstumpfung gegen das erhabene Einfache und das sittlich Große hat seinen wesentlichen Grund in der Besitznahme der Kunsterziehungsmittel durch Juda, das uns mit Kaffeehausmusik, mit Negertänzen, schweinischen Operetten und Bordellschwänken erzogen und im Meyrinkkult und ähnliches entmannt hat.

      Moritz Goldstein erklärte im Kunstwart stolz, daß die Juden den geistigen Besitz der Deutschen verwalten. An anderer Stelle schreibt er von den „deutsch = christlich = germanischen Dummköpfen und Neidbolden“.*)





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      Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

  9. . sagt:

    @Ubasser
    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. Mahatma Gandhi (1869-1948)
    ———————————-
    …denk mal drüber nach du BLOGbetreiber der DU mich hier „SYSTEM+gewollt“ versuchst für Dumm dastehen zu laSSen (auf meine gestellten Fragen NICHT zu antworten, nenne ich VERLOGENHEIT !)………(lieber U..B…..r! leg dich nicht mit mir an denn ich könnte ob meines VODKA-Konsums, kurz entschloSSen ins andere Lager wechseln!) ………NEIN KAINe Sorge, ich bin anderst gestrickt ……ich will lieber stehend sterben, als kniend leben! …aber….Wer einen NATIONALEN BLOG betreibt, sollte auch zu seinen Leuten stehen!!!
    …..jeder hat mal ein Hoch und Tief durch—solltest DU wiSSen!!!!

    • . sagt:

      „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
      Mahatma Gandhi..
      ….ent+weder DU Ubaser beGREIFST mich IDIOTen oder ich werde zu dem Monster, als was DU und deine verfaSSungslose Bande mich betrachtest…ich schwöre!!! Wenn hier auf diesem Blog nicht endlich etwas passiert, was Deutsch grundlegend verändert, werde ich Dinge in die Wege leiten, die mir selber möglicherweise schaden könnten aber der DDR-SS2.0*- „das AUS“ bedeuten werden!!!…..meine recht bescheidende Vita beschäftigt Euch schon seit Jahren und IHR bekommt es nicht gerafft, WER oder WAS ich eigentlich „wirklich“ bin 🙂 ….IS gewollt denn schon meine MUTTER-(ich liebe sie abgöttisch!) sagt mein Leben lang, Ich bin das Buch der 7 SIGEL!!!…..daran arbeitet IHR Dödel schon seit….Jahren und IHR werdet es NIEMALS brechen, weil IHR MICH nicht nur ablehnt und für vollverblödet hinstellt, sondern noch in EURER Dummdreistigkeit denkt, das RAD neu erfinden zu dürfen…meine FreSSe ich lach über euch denn IHR rennt eurer eigenen (drecksverJUDeten) ups** VERLOGENHEIT hinterher, wie ein HUND seinem eigenem Schwanz—–IHR tut mit nur noch leid!!!

      *DDR-SS2.0 = DDR Staatssicherheit

      ———————————————-
      ANGST?—-muSS ich in meinem Land Angst haben…..eigentlich nicht, denn wenn „deutsches Recht“ gilt wird ALLes gut!!!
      Oder?…..nee diese Frage sollte man mir nach der 3`Flache Vodka nicht mehr übel nehmen denn ich bin nach BRD Empfinden respektive justiziablem Hin und Her…also was RECHT und UN….RECHT ist, nicht mehr in der Lage, „klare Gedanken“ —-ups, über meinen Gedankengang zu spinnen….naja „spinnen“, kann ich ganz gut ;)….egal GUTE NACHT oder GUTEN MORGEN…..wie auch immer^^^….mein LEDER ist teuer!

      ICH habe nicht nur die Schnauze voll—-ich bin grad müde und gehe jetzt mit meiner „echten+smarten“ 9mmVotze schlafen oder auch nicht^^ – Gute Nacht……..muSS man das als MAAS___lose An+Mache betrachten? Frag ja nur, damit die mir „wohlgesonnen Menschen“, mich nicht auch noch verlaSSen(!) denn vermeintliche DEUTSCHE, die sich als NASOS+AMALEK`s geben, haben sich ja auch von mir los+gesagt..weil ich die WAHRHEIT über die PEST der POlitik – auch hier im Blog gepostetst habe——ScheiSSe wie dumm bin ich eigentlich, mich in ein Wespennest versuchen zu wollen, zu integrieren … 😦 BIN HALT BLÖD aber „wissend“!!!!……SIE^^^werden mich versuchen zum schweigen zu bringen-machen SIE seit JAHREN-geht NICHT……WARUM wohl funzt das???

      ——–Ich will hier nur die“ MITLESENDEN MENSCHEN“ vor den jüdischen EINFÄLTIGKEITEN, die DIESE BRUT seit Jahrhunderten anwendet warnen,damit „deutsch“ das LACHEN nicht verliert!!!……………..egal, Ihr verseuchten Idioten wählt eh FERKEL und wollt NICHT begreifen, daSS selbst das BundesverfaSSungslose Gericht, ALLe WAHLen, für „verfassungslos^^widrig“ erklärt hat und das schon 2010!!!!——-schlaft weiter… IHR OPFER!!!

      Ich bin ein völlig ge-/verstörter Mensch, ich stehe dazu….aber das ist „Mein“ LEBEN!!!

      • . sagt:

        ps.: …noch mal an die hier mitlesenden „verFASSUNGNSLOSEN Schützer“—- „mein LEDER ist teuer“…laSSt mir endlich meine RUHE! Denkt nicht, daSS ich euch nicht auf meinem RADAR habe….!
        Wenn Ihr gute Schachspieler seit, biete ich EUCH „bis zum UNtergang“ des § SYSTEMS §, ein PATT an… IS doch was oder?

        Einmaliges Angebot von mir!!!

  10. Gina sagt:

    Neue Bewegung: VOLKSENTSCHLUSS in Deutschland
    Die Verfassungsgebende Versammlung gibt uns unser Deutschland wieder zurück
    Der wahre Grund hinter der Vernichtungspolitik an dem deutschen Volk sehe ich darin, dass diesen Politiker bewusst wurde, dass Ihre Zeit in der BRiD begrenzt ist und sie daher vorher noch ein Caos schaffen wollen.
    Am 01. November 2014 wurde die verfassungsgebende Versammlung auf deutschen Boden gemäß dem 1+4 Vertrag vom 18.07.1990 eröffnet. Frau Merkel wurde mit dem Schreiben vom 26.10.2015 bekannt gegeben, dass durch die Rechteträger der Rechtssubjekte des Deutschen Staatenbundes, legitimiert durch ihre Abstammungsnachweise, am 11. Oktober 2015 in den rechtlich wirksamen Stand versetzt wurde. Das Völkerrechtssubjekt mit der derzeitigen Bezeichnung Deutschland/Germany in den Grenzen vom 31.Dezember 1937, mit der UN- Länderkennung 276, wurde hiermit durch ihre Rechteträger in den rechtlichen Stand eines Rechtssubjektes erhoben.
    Wenn von der Bundesrepublik Deutschland die Rede ist, wird diese immer mit Bezug auf Deutschland angegeben. Die BUNDESREPUBKLIK DEUTSCHLAND vom 18.7.1990 bis heute, ist eine operative US Holding und von daher nicht zu verwechseln mit Deutschland, welche von der Verfassunggebende Versammlung erst am 4.4.2016 als Staat errichtet wurde. Alles juristisch völkerrechtlich einwandfrei!
    Zum Nachlesen http://www.verfassunggebende-versammlung.ru/ . Deutschland ist nicht besetzt und besitz die Souveränität.
    Jeder Deutsche hat das Recht die neue Verfassung in einem Volksentscheid mit abzustimmen, Hier der Link zur neuen Verfassung: http://www.verfassunggebende-versammlung.ru/page/verfassung/
    Jeder der diese Verfassung mit abstimmt, wird in Zukunft lt. Verfassung u. a. als Rechtesubjekt an Volksabstimmungen teilnehmen, keine Steuern mehr bezahlen und ein Grundsicherung erhalten. Die Verfassung ist für die Menschen als Rechteträger in Deutschland gerichtet. Wer mehr erfahren will muss alles auf der Webseite lesen. Diese Zeit sollte sich jeder nehmen.
    Jeder Deutsche mit Abstammungsnachweis hat somit das Recht seine Zukunft in einem souveränen Deutschland aufzubauen, der er ist der Rechteträger dieses Landes. Da es ein Grundeinkommen für jeden Deutschen mit Abstammungsnachweis gibt, fallen folgende Institutionen weg:
    – das Finanzamt, da es keine Steuern mehr gibt;
    – das Sozialamt} da es kein Sozialgeld mehr gibt, dafür aber ein Grundsicherung
    – das Arbeitsamt } kein ALG mehr, dafür aber ein Grundeinkommen
    – das Jobcenter } kein ALG II mehr, dafür aber ein Grundeinkommen
    – die Rentenversicherungen }keine Rente mehr, dafür aber ein Grundsicherung
    Jedem Deutschen mit Abstammungsnachweis steht somit ein sorgenfreies Leben in Aussicht.
    Also nicht mehr Quatschen, sondern Handeln und stimmt der neuen Verfassung bis zum 30.06.2017 zu. Meldet Euch bei der verfassungsgebenden Versammlung an und gestaltet die gesetzliche Grundlage mit Euren Vorschlägen mit. Gebt diese Information weiter. Hier handelt es sich nicht um ein Wunschdenken, sondern um die Realität und unserer Zukunft. Schaut euch noch diese Seiten von der verfassungsgebenden Versammlung an  ddbradio.ru , ddbNetzwerk , twitter.com/ddbnews und https://ddbnews.wordpress.com/

    • Skeptiker sagt:

      @Gina

      Erst wird das Geburtshaus von Adolf Hitler der Besitzerin enteignet.

      Donnerstag, 15. Dezember 2016

      Besitzerin enteignet
      Hitlers Geburtshaus wird Staatseigentum

      Ein jahrelanger Rechtsstreit findet ein Ende: Das österreichische Parlament beschließt, die Besitzerin des Geburtshauses von Adolf Hitler zu enteignen. Die Frau hatte sich lange geweigert, es zu verkaufen. Der Staat will verhindern, dass es zur Pilgerstätte wird.

      Hier weiter.
      http://www.n-tv.de/panorama/Hitlers-Geburtshaus-wird-Staatseigentum-article19337536.html

      Ja die haben Angst vor der geschichtlichen Wahrheit.

      Aber damit nicht genug, nun auch das noch.

      13:26 Uhr
      Wandteppich aus Hitler-Haus wieder zurück.

      Ein Wandteppich aus Hitlers Haus in Berchtesgaden ist wieder zurück in Deutschland – ein US-Offizier hatte den Teppich nach dem Krieg mit in seine Heimat genommen. Seine Tochter gab ihn nun zurück. Empfänger ist das Bayerische Nationalmuseum in München. Der Teppich ist gut 500 Jahre alt und stammt aus Flandern. 1938 kaufte ihn ein Architekt für das Kehlsteinhaus, das die Nazis erst als Repräsentationsbau nutzten, bevor sie es Hitler 1939 zu seinem 50. Geburtstag schenkten.

      Gefunden auf N-TV

      Warum muss ich über sowas Lachen?

      Gruß Skeptiker

    • . sagt:

      Jeder Deutsche hat das Recht die neue Verfassung in einem Volksentscheid mit abzustimmen, Hier der Link zur neuen Verfassung: http://www.verfassunggebende-versammlung.ru/page/verfassung/
      ————————————————————–
      WAS SOLL DAS???

      Deutschland, das Deutsche Reich, hat eine gültige Verfassung von 1871 und „genau“ darauf fuSSen ALLe anderen drauf+gelegten SCHEIN+VerfaSSungen/Verodnungen—bis 1945…(selbst die heute durch die BRD Verordnungen, gehen ins BGB 1871 zurück-nur vertuscht man es ganz gewitzt !!!

      Hier wird KLAASEN`s DÜNNSCHISS probagiert, der nämlich den Artikel 146 GG umsetzen will und damit dem DEUTSCHEN REICH, den GnadenstoSS versetzen möchte 😦

      WIR DEUTSCHEN brauchen KAINe neue Verfassung, wir haben eine gültige und um die ALLeine kann es nur gehen!!!
      WARUM seit ihr so ScheiSSe drauf, wenn es um unser Land geht???

  11. Ostfront sagt:

    Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung
    ——————————————————————————————————————————
    Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
    So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
    Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
    Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
    (Solon, 630 v. Chr.)
    ——————————————————————————————————————————






    erlebt und trotz schaudervoller Mißführung mit tausendfältigen Opfern an Gut und Blut hehren Überlieferungen und heiligen Hoffnungen geopfert und jahrelang einer verbrecherischen Welt heldenhaft widerstanden hat, daß ein solches Volk aus Eigenem so unendlich tief, so schamlos tief nicht sinken kann, daß vielmehr ein fremdes Etwas über seine Seele und seinen Körper gekommen sein muß, das es in einen tödlichen Bann geschlagen hat . . .
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    Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)
    https://deutschelobby.com/2016/12/06/militaerische-wirtschaftsnachrichten-dezember-2016/#comment-58711

    • Ostfront sagt:

      Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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      Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
      So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
      Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
      Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
      (Solon, 630 v. Chr.)
      ——————————————————————————————————————————
      II. Judas.
      ——————————————————————————————————————————

      …..Wer überhaupt noch ein Herz in der Brust und Verstand im Kopfe hat, der muß zu dem Schlusse gelangen, daß ein Volk, das vor kurzem noch einen Bismarck und Treitschke mit Begeisterung folgte, das einem Luther, Friedrich, Kant, Wagner, Schiller geboren, das einen August 1914 erlebt und trotz schaudervoller Mißführung mit tausendfältigen Opfern an Gut und Blut hehren Überlieferungen und heiligen Hoffnungen geopfert und jahrelang einer verbrecherischen Welt heldenhaft widerstanden hat, daß ein solches Volk aus Eigenem so unendlich tief, so schamlos tief nicht sinken kann, daß vielmehr ein fremdes Etwas über seine Seele und seinen Körper gekommen sein muß, das es in einen tödlichen Bann geschlagen hat. Nur diese Überzeugung gibt übrigens die Hoffnung, daß das deutsche Volk nicht ganz und ein für allemal verloren sei, daß es sich aus Jammer und Schande wiederfindet und nach Wiedergesundung noch eine Zukunft haben wird. Die deutsche Volksseele ist heute krank, vergiftet und verseucht bis ins Tiefste.

      Das beweisen allein schon die völlig artfremden Züge, die unsere Revolution trägt. Daß auch ein so gutmütiges, lammesgeduldiges Volk wie das deutsche, dem man aus moralischer Feigheit durch eine seelenmordende Verzichtspropaganda von oben während seines schwersten Lebenskampfes jede Zielstrebigkeit, jede Begeisterungsfähigkeit, jeden inneren Antrieb, jedes völkische Hochgefühl künstlich ausgetrieben hat, das man mit Vorbedacht stumpf gemacht hat gegen nationales Ehrgefühl, das man durch eine ausgeklügelte „Sozialisierung“ und Zwangswirtschaft seiner natürlichen Wirtschaftskräfte beraubt und ausgehungert und durch Bewucherungsmethoden aller Art bis aufs Blut gepeinigt hat, daß ein solches Volk nach einer schlechthin beispiellosen politischen Mißführung schießlich um sich haut und alles kurz und klein schlagen möchte, das ist wirklich kein Wunder. (Daß der Zeitpunkt und das Ziel dieser Reaktion fürs deutsche Volk so dumm, für andere allerdings so schlau gewählt war, wie nur möglich, ist eine andere Frage.)

      Daß es bei Fortsetzung jenes methodischen Wahnsinns so kommen mußte und daß am Ende auch Thron und Sieg in Scherben gehen mußten,das haben die verlästerten Alldeutschen tausendfach vorausgesagt, das ist auch dem Kaiser beizeiten deutlich und klar genug gesagt worden. Er aber war klüger und lohnte unbequeme Ratgeber nach byzantinischen Gepflogenheiten. Sie fielen in „Ungnade“. Selbst Bundesfürsten mußten den vorsichtigen Versuch einer Aufklärung des Kaisers über das Wesen der Bethmannschen Politik mit Entziehung des kaiserlichen Wohlwollens büßen. Als Antwort auf einem derartigen Versuch telegraphierte der Kaiser am 29. November 1915 zwecks Veröffentlichung folgenden Geburtstagswunsch an Bethmann: „Ich gratuliere Ihnen, mein lieber Bethmann, von Herzen zu Ihrem heutigen Geburtstage, welchen Sie zum zweiten Male leider im Kriege erleben. Sie waren mir in dieser schweren Zeit eine




      liegt uns gänzlich fern. Wir verkennen auch nicht daß es deutschgesinnte Juden gibt, daß es sogar Juden gibt, die eine deutsche Seele haben, wie Friedrich Julius Stahl. Für das Typische der Sache, um die es sich hier handelt, ist dies aber ohne jede Bedeutung. Übrigens gibt es Juden — es sind nicht die schlechtesten —- die volles Verständnis für unsere Auffassung haben. Kurz und Gut:
      ——————————————————————————————————————————
      Die deutsche Daseinsfrage, die Erneuerungsfrage für Körper und Seele der Deutschen ist schlechthin die Judenfrage. Wer sich ihr hinfort noch entzieht, ist entweder ein jämmerlicher Schwächling oder ein bewußter Volksverräter und Seelenverkäufer und wird damit selber zu einem Judas Ischarioth.
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      Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

      • Ostfront sagt:

        Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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        Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
        So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
        Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
        Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
        (Solon, 630 v. Chr.)
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        III. Der Judensieg.
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        …..Die deutsche Daseinsfrage, die Erneuerungsfrage für Körper und Seele der Deutschen ist schlechthin die Judenfrage. Wer sich ihr hinfort noch entzieht, ist entweder ein jämmerlicher Schwächling oder ein bewußter Volksverräter und Seelenverkäufer und wird damit selber zu einem Judas Ischarioth.

        Tatsächlich wird es heute kaum noch Ernsthafte geben, die es bezweifeln, daß Juda gesiegt hat. Dieser Krieg ist deutscherseits durch politische Regierungsduselei und durch jüdische Berechnung fast ausschließlich nach innerpolitischen Beweggründen, und zwar nach den politischen Belangen Judas geführt worden, weshalb uns der Sieg gestohlen worden ist. Darum wurde auch nach dem 9. November unser Zusammenbruch nach außen zur kaum beachteten Nebensache, konnte Erzberger ungestört und unbeobachtet weiter wirken usw.: wie während des Krieges, so stand auch nach ihm die innerpolitische Lage im Mittelpunkt des ganzen Interesses. Statt Wehklage über unser unerhörtes Elend —- Siegesjubel über die „Errungenschaften der Revolution“. Das war ganz folgerichtig. In der Tat gab es nach dem 9. November in Deutschland Sieger. Ihr Sieg war um so größer, als sich ihrem Hosianna die Besiegten in wahnsinniger Verirrung anschlossen.

        Wer wissen will, wer bei politischen Bewegungen Sieger ist, braucht sich nur die anzusehen, die von dieser Bewegung an die Spitze getragen werden. Wie steht es damit bei uns? Nennen wir von den Mitgliedern der ersten und späteren Revolutionsregierungen einige Namen: Hirsch, James Simon, Haase, Bernstein, Rosenfeld, Schlesinger, Wurm, Cohn, Bresin, Katzenstein, Weyl, Landsberg, Gradnauer, Preuß, Schiffer (einst: Moses Schiffmann), Printz, Herzfeld, Heymann, Eisner (Salomon Cosmanowski alias Silberstein), Oppenheimer, Bauer, Ludo Hartmann, Adler, Königsberger, Jaffe‘, Fliedner; Haas, Löwengaard usw. usw. bis ins
        End = lose.





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        Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)

        • Ostfront sagt:

          Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (Fortsetzung)
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          Fortsetzung von hier:
          https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-29767
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          Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
          So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
          Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
          Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
          (Solon, 630 v. Chr.)
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          V. Die Seelenseuche.
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          …..Schließlich gibt er ( Der jüdische Arzt Dr. G. Lomer ) offen zu:

          „Diese nicht hinweg zu disputierende Vorherrschaft der Juden in den höheren, für das geistige Leben des Volkes maßgebenden Berufsständen muß natürlich ein entsprechendes Überwiegen jüdischen Einflusses in unserem öffentlichen Leben zur Folge haben. Sie haben das ungeheure, vielfach unterschätzte Machtmittel der zum größten Teile von ihnen beherrschten Presse, sie haben vor allem auch den zum Kriegführen erforderlichen Mammon: wer wollte leugnen, daß dieser Zustand der Dinge jedem Nachdenklichen Beklemmungen bereiten muß ?“

          Das Bedenkliche dieser Entwicklung faßte kürzlich Arthur Trebitsch aus Wien, selbst jüdischer Abstammung, in einem Berliner Vortrag dahin: verjudet, das ist entlebendigt; die größte Sünde des jüdischen Geistes ist, daß er das nimmt, was der andere schafft.




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          Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)
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          Als das deutsche Volk, betört von einer internationalen Raub-und Verbrechergesellschaft und
          kindlich vertrauend auf deren gleißende Worte von einen Frieden der Gerechtigkeit, die siegreichen
          Waffen an seine listigen Feinde auslieferte, da wurde es von ihnen unbarmherzig ans Kreuz
          geschlagen. Aus seinem Blute aber wird Gold, rotes, gleißendes Gold gemacht zur Füllung der
          unergründlichen Taschen jener nimmer-satten internationalen Verbrechergesellschaft, die dem
          unbesiegbaren deutschen Heer den Dolch in den Rücken stieß, um die wehrlosen Deutschen
          ungestört auszuplündern und beherrschen zu können.

          Lienhardt – Riesenverbrechen am deutschen Volke

  12. arabeske654 sagt:

    Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat, sondern ein Reichsvernichtungsregime, das Carlo Schmid zutreffend als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF) charakterisiert hat(4). Alle Institutionen der OMF-BRD – also auch das Gebilde, welches sich „22. Große Strafkammer des Landgferichts Berlin“ nennt, sind Institutionen der Fremdherrschaft. Um das Deutsche Volk zu täuschen, segeln sie unter falscher Flagge.

    Es ist undenkbar, daß wir uns vor diesem Gebilde wie vor einem Deutschen Gericht
    rechtfertigen, denn dadurch würden wir jenes als urteilende Instanz anerkennen, wo es doch in einem politischen Verfahren gegen Reichsdeutsche nur eine Geschützstellung des Feindes im Krieg gegen das Deutsche Reich ist.

    Das Deutsche Reich ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Es besteht als Subjekt des Völker- und Staatsrechts fort. Es ist durch die völkerrechtswidrige Ermordung bzw. Internierung der Mitglieder der Reichsregierung lediglich handlungsunfähig geworden(5). Unter diesen Umständen ist die Selbstherrlichkeit des Reiches in vollem Umfang an jeden einzelnen Reichsbürger, der als Teil notwendig auch das Ganze ist(6), zurückgefallen.

    Das Deutsche Reich lebt und ist jedenfalls solange unsterblich, wie es fortpflanzungsfähige Deutsche Familien gibt, in denen der Wille zum Reich lebendig ist.

    Jeder Reichsbürger steht in der Pflicht, im Rahmen des Zumutbaren alles Notwendige zu tun, um das Recht des Reiches zu schützen und die Herstellung seiner Handlungsfähigkeit zu fördern. Vornehmste Pflicht eines Reichsbürgers ist es, der Fremdherrschaft zu widerstehen.

    https://aufstand-gegen-die-judenheit.com/2016/12/15/das-ende-der-moralischen-geschichtsbetrachtung-fuehrt-zur-antwort-auf-die-judenfrage-einlassung-von-horst-mahler-vor-gericht-im-berliner-judaismusprozess-2004/

    • Sigurd Hammerfest sagt:

      Die Zerschlagung der Deutschen war lange lange vorhergeplant. Aus der Umgebung Kaiser Wilhelms II. soll es Kommentare dieser Art gegeben haben. – Um 1910 verweigerte Kaiser Wilhelm einen perfiden Plan einer ausländischen Macht. Wilhelm II. wurde gedroht, er werde es bereuen. Um welch ein Angebot es ging, ist allgemein nicht bekannt.

      Das deutsche Volk, das seit Jahrhunderten vom Geschmeiß geplagt wird, hat mehr Erfahrung als andere Völker: Es wächst ständig, auch wenn das nicht recht wahrgenommen wird! Die Deutschen sind nun einmal anders als andere Völker. Eben darum sind sie ja Deutsche! ! ! Deutsche haben einen anderen Gemütszustand als Franzosen, Engländer, Amerikaner . . . Das ist ein wichtiger Punkt, den andere Völker an den Deutschen nicht verstehen. Darum werden die Deutschen nicht besiegt werden können. – Siege mit vielen Waffen bringen nie das erhoffte Glück.

      Was wurde gesagt, als sich im Vorderen Orient Menschen aus vielen Völkern versammelten und 4 römische Militärpolizisten germanischer Abstammung die Verammlung begleiteten? Eben und darum geht es seit Jahrhunderten. Der Mitternachtsberg, das Mitternachtsgebirge.

      Auf dem Boden des Deutschen Reiches geschieht haarsträubendes Unrecht. Wer genau mit der Lupe hinsieht, erkennt, daß es seit Jahrzehnten Vorbereitungen in der Deutschen Nation gibt, um weit über über sich selbst hinauszuwachsen. Das Unrecht wird transformirt werden.

      Die Verlierer sind schon lange die sog. Alliierten, und einige Wenige dieser scheinen es auch zu wissen.

  13. Skeptiker sagt:

    =====================
    Ein Youtube-Video von „Souverän Heinz Christian Tobler“, das dies zusammenfassend beschreibt, übrigens auch für die Umgebung von Putin, ist inzwischen nicht mehr abrufbar, war wohl zu „heiß“ (https://www.youtube.com/watch?v=T6ItUgTL2Y8: „Dieser Inhalt ist in dieser Landes-Domain nicht verfügbar. Das tut uns leid“).
    ====================

    Zumindest kann man das Video ja noch sehen, eil das vom Anderen Kanal kommt.

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker sagt:

      Donnerstag, 15. Dezember 2016

      Besitzerin enteignet
      Hitlers Geburtshaus wird Staatseigentum

      Ein jahrelanger Rechtsstreit findet ein Ende: Das österreichische Parlament beschließt, die Besitzerin des Geburtshauses von Adolf Hitler zu enteignen. Die Frau hatte sich lange geweigert, es zu verkaufen. Der Staat will verhindern, dass es zur Pilgerstätte wird.

      Hier weiter.
      http://www.n-tv.de/panorama/Hitlers-Geburtshaus-wird-Staatseigentum-article19337536.html

      Gruß Skeptiker

      • Illuminat sagt:

        Hier habe ich ein paar interessante Zitate vom auserwählten Volk gefunden, es ist alles wohl dokumentiert, mit Datum usw. Und dennoch interessiert es die Welt nicht, das finde ich komisch.

        • Skeptiker sagt:

          @Illuminat

          Ja das Video kenne ich schon.

          Aber nach 70 Jahren der Voll-Verblödung und der Tatsache das 70 % eine leicht zu verblödende Masse ist, aber das Weltweit.

          Das ist doch echt zum Kotzen, selbst hier wird man noch verarscht, mit den Holocaust an den Deutschen.

          Gruß Skeptiker

        • Illuminat sagt:

          Naja mein lieber Skeptiker,
          vor geraumer Zeit interessierte ich mich mal kurzzeitig für die Schriften des Koran und habe darin herumgelesen, und so dachte ich, es sei einmal interessant einmal in eine schiitische Gemeinde zu gehen und dort mit den Gläubigen zu sprechen. Nun dies tat ich dann auch, und wurde auch recht freundlich empfangen, ich trank dann mit ihnen Tee und so kam es auch das wir über Politik sprachen, ich habe sie dann auf jenes Video aufmerksam gemacht, und sie schauten mich sehr überrascht an, und da gab es auch viele die konnten kein Deutsch, die sagten als das die anderen übersetzen sollten was ich sagte. Sie schienen recht interessiert daran zu sein, naja als ich mich recht freundlich von ihnen verabschiedete konnte ich auch wut in ihren Gesichtern entdecken, so als wenn sie sich betrogen fühlten als sie das Video sahen, sie sprachen die ganze Zeit in mir unverständlicher Sprache miteinander, recht aufgeregt.
          Ich lies sie dann mit ihren Gedanken allein, und hoffe das meine aufklärerischen Taten recht gute Früchte in ihren Heimatländern tragen 🙂
          Wie man so schön sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt, und man kann ja so ein Video auch ganz schnell mal untereinander tauschen, oder ? Ich hoffe nachträglich, das ich recht viel Salz in die Judensuppe träufeln konnte, in diesem Sinne

          recht freundliche Grüße

        • Illuminat sagt:

          Das Video hier habe ich ihnen auch noch gezeigt

        • Skeptiker sagt:

          @Illuminat

          Zeige Musels doch mal das Video.

          Jürgen Hans Paul Rieger (Lebensrune.png 11. Mai 1946 in Blexen bei Nordenham; Todesrune.png 29. Oktober 2009 in Berlin-Neukölln) war ein deutscher völkischer Gelehrter, Rechtsanwalt sowie Politiker der NPD. Er galt als wichtiger Mittler zwischen den verschiedenen nationalen Strömungen im In- und Ausland. Rieger war seit Februar 2007 Landesvorsitzender der NPD Hamburg und seit Mai 2008 stellvertretender Vorsitzender der NPD. Innerhalb der nationalen Bewegung genoß er das Prädikat „Anwalt für Deutschland“. Er war Begründer der Anti-Antifa-Arbeit.

          Hier weiter.
          http://de.metapedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Rieger

          Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

          es war einmal ein Land, da gab es noch eine gewisse Demokratie, das war vor langen Zeiten, noch bevor eine Frau Merkel das Ruder ergreifen konnte.

          Dort wurde im Bundestag und in den Länderparlamenten heftigst gestritten und diskutiert, Ordnungsrufe waren an der Tagesordnung, kurz: Es gab eine OPPOSITION, die Gegenstandswert hatte.

          Bisher war mir nur das bekannt.

          So ist es ja auch.

          P.S. Hier die Quelle:
          http://brd-schwindel.org/ra-lutz-schaefer-es-war-einmal-ein-land/

          Gruß Skeptiker

  14. Kruxdie sagt:

    Oh ja, die sind gefährlich, diese Reichsbürger, wie mich meine Eltern gestern Abend – natürlich sehr gut und tief informiert – informierten…………. ;-D

    • ich unterwerfe mich nicht sagt:

      Nach 71Jahren täglicher Gehirnwäsche in ALLEN „Kanälen“, können ja 95% nicht standhalten . . .
      (die „Sache“ mit 99% vs. 1% stimmt ja nicht : „wir“ (die sind eben „WIR“) schaffen es gerade noch so auf knappe 3%, 1% ist gesundheitsbedingt ausgeschaltet, 1% sind „die“ (Sie wissen wen ich meine) und die „Restlichen 95%“ sind eben die Schafherde !)

      • Skeptiker sagt:

        @ich unterwerfe mich nicht

        Nun ja, aber wie hoffnungslos doch die Schönrechnung ist, sieht man ja hier.

        Gruß Skeptiker

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