Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit." – George Orwell

Wie in einer Bananenrepublik


"Die Wehrlosigkeit eines Staates gegenüber Partial-interessen führt zu dessen Status als Bananen-Republik." (Wikipedia) Der Spiegel, 19/1981, brachte auf Seite 78 einen Beitrag über Lebensversicherer in der BRD, die ihre Versicherten ausnehmen würden. Dabei verwendete der SPIEGEL die Aussage des TÜV-Prüfers Hans Gehri als Titel des Beitrags. Gehri sagte: "Zustände wie in einer Bananenrepublik".

Die Wehrlosigkeit eines Staates gegenüber Partial-interessen führt zu dessen Status als Bananen-Republik.“ (Wikipedia)
Der Spiegel, 19/1981, brachte auf Seite 78 einen Beitrag über Lebensversicherer in der BRD, die ihre Versicherten ausnehmen würden. Dabei verwendete der SPIEGEL die Aussage des TÜV-Prüfers Hans Gehri als Titel des Beitrags. Gehri sagte:
„Zustände wie in einer Bananenrepublik“.

Merkel, die Kanzlerin der „BRD“ (Bananenrepublik Deutschland???), wird „mächtigste Frau der Welt“ genannt – und sie spürt den Spott in diesen Worten noch nicht einmal. Was in der folgenden Enthüllung ans Licht der Öffentlichkeit gekommen ist, beweist, dass die BRD-Riege in Berlin die deutschen Menschen zu Bewohnern „wie in einer sogenannten Bananen-republik“ gemacht hat. Kein Negerstamm Afrikas, auch nicht zu Zeiten, als die jüdischen Sklavenhändler dort Menschen einkauften, hat sich jemals aus eigenem Antrieb derart rechtlos gemacht, wie es Merkel mit den Deutschen macht, indem sie unsere Existenz in eine „Bananenrepublik“ verlegt hat. Die deutschen Men-schen wurden somit faktisch den modernen jüdischen Sklavenhaltern aus Übersee übereignet, so ähnlich wie seinerzeit Negerhäuptlinge ihre jungen Stammesmit-glieder den Sklavenhändlern verkauften. Jetzt wissen wir, was Merkel mit TTIP wirklich erreichen will: Der Zugriff der US-Justiz soll nicht mehr nur gegen Firmenangehörige in der BRD angewandt werden, sondern jeder einzelne BRD-Bürger soll dem unge-heuerlichen US-Strafrecht vollkommen rechtlos unter-worfen, ausgeliefert und der amerikanischen Vollstreck-ung übergeben werden, und zwar mit der Ausführungs-hilfe des Kanzleramtes. Wenn jemand, und sei es nur eine kleine Supermarkt-Verkäuferin, eine Reise in ein Land unternimmt, das von den USA als „Schurkenstaat“ eingeordnet wird, überstellt dann das Kanzleramt der „Bananen-Republik“ bei Anforderung im Rahmen von TTIP die gewünschte deutsche Person an die Horror-Gefängnisse der USA. Dass die Behörden und Minis-terien USraels schon jetzt gegen vollkommen unschul-dige Deutsche in dieser grauenhaften Weise vorgehen, immer mit Vollstreckungshilfe durch das Kanzleramt, kam jetzt ans Licht der Öffentlichkeit. Um wie viel schlimmer würde es erst werden, wenn das TTIP-Sklavenabkommen mit abgeschlossen würde? Donald Trump will dieses Abkommen angeblich verhindern. Dass diese Zustände jetzt öffentlich gemacht wurden, ist vielleicht zum Teil der Trump-Revolution geschuldet, auch wenn dieser andeutete, die Iran-Sanktionen wieder aktivieren zu wollen. Entweder soll damit gegen Trump gehetzt werden, obwohl diese Welt-Terror-Maßnahmen von „Obongo“ stammen, oder aber die Medienbande fühlt sich jetzt sicherer, diese Zustände anzuprangern, denn diese Beispielfälle sind schon lange bekannt. Was sie jetzt lesen werden, würden sie nicht glauben, wenn es nicht in der FAZ abgedruckt und in PANORAMA am 1.12.2016 gesendet worden wäre. Hier der FAZ-Beitrag mit Panorama-Einfügungen:

FAZ, 01.12.2016, S. 3 (das Material von PANORAMA 01.12.2016 nur in den Kästen)

Die Falle Schnappt zu

Seine Kreditkarten wurden gekündigt, er durfte kein Apple-Gerät verwenden, nicht mal der Kauf einer Sitzgarnitur klappte. Was hat sich Ulrich Wippermann zuschulden kommen lassen? Der Finanzfachmach war in seiner Firma zuständig für Exporte nach Iran – legal nach deutschem Recht, aber Amerika wirft ihm Terrorfinanzierung vor.

von Stefan Buchen und Rainer Hermann

„Was könnten wir gemacht haben?“ Ulrich Wippermann versetzt sich zurück in den Albtraum des 6. Februar 2014. An jenem Tag wurde der deutsche Firmenmanager beschuldigt, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika zu gefährden. Der Vorwurf kam von mächtiger Stelle, dem Finanzministerium in Washington. Der „Treasury“ hatte den Deutschen und seine Firma auf die Schwarze Liste der „Specially Designated Nationals“ gesetzt.

Wer dort aufgeführt ist, dem unterstellen die Vereinigten Staaten, den Terror zu finanzieren oder Massenvernichtungswaffen zu verbreiten oder beides. Für Wippermann bedeutete die öffentliche Brandmarkung das wirtschaftliche AUS. Dem ARD-Magazin „Panorama“ und der F.A.Z. erzählt der 60 Jahre alte Wippermann erstmals seine Geschichte. Sie offenbart Unbekanntes über Macht und Ohnmacht in den internationalen Handelsbeziehungen.

Bis zum 6. Februar 2014 half Wippermann der deutschen und europäischen Industrie beim Export ihrer Güter ins Ausland. Der Finanzfachmann war im Vorstand der Deutschen Forfait AG (DF) in Köln. Zu seinen Kunden zählten Große wie Sanofi, der französische Pharmakonzern, und Siemens sowie jede Menge Mittelständler, die die Mühen der Zahlungsabwicklung mit ausländischen Käufern lieber an einen Dienstleister übertragen.

Die Deutsche Forfait kauft den Exporteuren ihre Forderungen ab und holt sich das Geld bei den Kunden im Ausland wieder, plus Preisaufschlag für die Dienstleistung. Wippermann war in der Deutschen Forfait zuständig für die Exporte nach Iran. Wer Wippermanns Geschichte kennt, versteht, warum deutsche Banken auch nach dem Ende der internationalen Sanktionen gegen die „Islamische Republik“ zögern, wieder in das Iran-Geschäft einzusteigen.

Die Suche nach dem Grund

USrael schaltet die wirtschaftliche Konkurrenz auf dem Weltmarkt mit eigenen Terrorge-setzen aus. Diese ausländischen Gesetze werden gerade von der BRD anerkannt und mit Hilfe des Kanzleramts gegen die eigenen Bürger vollstreckt. Als sie mit Hilfe von Merkel Wippermann ruiniert hatten, sollte Wipper-mann als Agent der USA gegen andere Län-der einsetzt werden. Ulrich Wippermann wört-lich (Panorama): "Die USA haben ein Inte-resse daran, dass das Geschäft mit dem Iran auf ein Minimum heruntergefahren wird. Sie sagen, wenn du nicht das machst, was wir, USA, von dir wollen, deutscher Geschäftsmann, dann ruinieren wir dich. … Kein einziges Geschäft war illegal. Es ist wie bei Kafka. Ihnen wird der Prozess gemacht, aber sie wissen eigentlich nicht warum. Erst schlägt man dem Opfer in den Magen und dann sagt man, wenn du mit uns zusammenarbeitest, dann können wir auch netter zu dir sein. Also ich sollte de facto IM der amerikanischen Behörde werden."

USrael schaltet die wirtschaftliche Konkurrenz auf dem Weltmarkt mit eigenen Terrorge-setzen aus. Diese ausländischen Gesetze werden gerade von der BRD anerkannt und mit Hilfe des Kanzleramts gegen die eigenen Bürger vollstreckt. Als sie mit Hilfe von Merkel Wippermann ruiniert hatten, sollte Wipper-mann als Agent der USA gegen andere Län-der einsetzt werden. Ulrich Wippermann wört-lich (Panorama): „Die USA haben ein Interesse daran, dass das Geschäft mit dem Iran auf ein Minimum heruntergefahren wird. Sie sagen, wenn du nicht das machst, was wir, USA, von dir wollen, deutscher Geschäftsmann, dann ruinieren wir dich. … Kein einziges Geschäft war illegal. Es ist wie bei Kafka. Ihnen wird der Prozess gemacht, aber sie wissen eigentlich nicht warum. Erst schlägt man dem Opfer in den Magen und dann sagt man, wenn du mit uns zusammenarbeitest, dann können wir auch netter zu dir sein. Also ich sollte de facto IM der amerikanischen Behörde werden.

Er habe sich direkt ans amerikanische Finanzministerium gewandt, um zu erfahren, warum er auf die Blacklist gekommen sei, berichtet Wippermann. Aber statt einer Auskunft in der Sache hätten er und seine Kollegen nur Namen und Adresse einer amerikanischen Anwaltskanzlei bekommen, die in solchen Dingen behilflich sei.

Die Kanzlei, die auch in Frankfurt einen Sitz hat, habe einen Schriftsatz des amerikanischen Ministeriums präsentiert. „Die ersten zwei Seiten sind noch leserlich, da wird beschrieben, wer wir sind, was unsere Firma macht. Danach ist alles geschwärzt. Die amerikanischen Anwälte haben gesagt: ‚Da sehen Sie mal, wie viele Vorwürfe es gegen Sie gibt. Aber Sie können das im Einzelnen nicht erfahren, weil das geheim ist, classified'“, erzählt Wippermann.

Er fragte die Bundesbank um Rat. Dort hatte der Kölner Unternehmer seit 2010, als die internationalen Iran-Sanktionen abermals verschärft wurden, regelmäßig die Genehmigung seiner Geschäfte beantragt. Die Bundesbank überwacht die Einhaltung von Finanzsanktionen. Sie schickte sechs Prüfer nach Köln, die wochenlang Firmenakten wälzten. 750 einzelne Transaktionen mit Kunden in Iran zählten die Experten. „Geschäfte“, die nach deutschem, europäischem oder internationalem Recht „verboten sind, wurden nicht festgestellt“, heißt es im Prüfbericht, der „Panorama“ und dieser Zeitung vorliegt.

Dieser Leumund nutzte Wippermann nichts. Denn den Vereinigten Staaten waren seine Geschäfte in Iran offenbar ein Dorn im Auge, sie werfen Wippermann Terrorfinanzierung und Proliferation vor. Diese schwerwiegenden Anschuldigungen werden indessen nicht in einem rechtsstaatlichen Verfahren geprüft. Nach dem Eintrag auf der Blacklist trudelte die Deutsche Forfait in Richtung Insolvenz. Auf „irgendwas zwischen 150 und 200 Millionen Euro“ schätzt Wippermann den finanziellen Schaden.

Dabei wurde die Firma wieder von der Schwarzen Liste genommen, nachdem sie eine Bedingung des „Treasury“ erfüllt hatte: die Entlassung von Wippermann. Der zog sich gegen eine Abfindung freiwillig zurück, „um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden“. Der nunmehr Arbeitslose blieb mit seinem Namen auf der Terrorliste – und spürte die Folgen bis tief ins Privatleben. Seine Bankkonten und Kreditkarten wurden gekündigt. Die Deutsche Telekom wollte ihm kein Endgerät des amerikanischen Herstellers Apple mehr aushändigen, weil er auf der Blacklist der Vereinigten Staaten stehe. Man biete ihm an, den Handyvertrag „vorzeitig zu beenden“ oder ihm ein alternatives Mobiltelefon, etwa von Samsung oder Sony, zu schicken, tröstete ihn der deutsche Kommunikationskonzern in einem Schreiben vom Mai 2014.

Die Deutsche Telekom bestätigte gegenüber „Panorama“ und dieser Zeitung, dass die Aushändigung eines Apple-Gerätes an eine Person, die auf der amerikanischen Blacklist steht, gegen die Lieferverträge mit dem Hersteller Apple verstoßen würde: „Wir müssen uns auch an die rechtlichen Regeln der Vereinigten Staaten halten. Deshalb können wir in bestimmten Fällen Kundenanliegen leider nicht entsprechen.“

Schenker verweigert Auslieferung

 Panorama: "Die Bundesbank hat bestätigt, kein Geschäft war illegal. Die deutsche Aufsichtsbehörde hat Wipper-manns Firma wegen der Vorwürfe aus den USA detailliert überprüft. Auch alle 750 Geschäfte mit dem Iran. Ergeb-nis: Zahlungen oder Geschäfte, die verboten sind, wurden nicht festgestellt. Trotz weißer Weste, Wippermann bleibt auf der US-Terrorliste. … Die USA sind offenbar der Mei-nung, die ganze Welt müsse sich an ihre Sanktionsge-setze halten. Dafür übt Washington Druck aus, auch auf die EU."

Panorama: „Die Bundesbank hat bestätigt, kein Geschäft war illegal. Die deutsche Aufsichtsbehörde hat Wippermanns Firma wegen der Vorwürfe aus den USA detailliert überprüft. Auch alle 750 Geschäfte mit dem Iran. Ergebnis: Zahlungen oder Geschäfte, die verboten sind, wurden nicht festgestellt. Trotz weißer Weste, Wippermann bleibt auf der US-Terrorliste. … Die USA sind offenbar der Meinung, die ganze Welt müsse sich an ihre Sanktionsgesetze halten. Dafür übt Washington Druck aus, auch auf die EU.“

Trost wollte dem Bloßgestellten auch seine Mutter in Westfalen spenden. Die alte Dame ging im Sommer 2014 zu einem örtlichen Händler für Gartenmöbel und Strandkörbe in Herford und kaufte ihrem Sohn eine Sitzgarnitur für die Terrasse. Der Transport klappte allerdings nicht. „Die Spedition Schenker“, schreibt der Gartenmöbelhändler an Frau Wippermann, habe sich leider „geweigert, die Möbel an Herrn Wippermann auszuliefern“, weil dieser „auf einer amerikanischen Liste“ stehe. Schenker antwortete auf Anfrage: „Wir halten uns an die Gesetze.“ Offen blieb, welche Gesetze gemeint waren.

Die Vereinigten Staaten begründen ihr Vorgehen in Fällen wie diesem mit der „nationalen Sicherheit“. Geschäfte mit „Schurkenstaaten“ wie Iran, Kuba und Russland würden die dortigen Regimes stärken. Wenn etwa Irans Wirtschaft prosperiere, könne das schiitische Klerikerregime von den Überschüssen Waffen kaufen, Terrorgruppen wie die Hizbullah unterstützen und sein Atomprogramm vorantreiben. All dies bedrohe die Vereinigten Staaten. Embargos können sogar helfen, unliebsame Regimes durch wirtschaftlichen Druck zu stürzen, so die Logik der Amerikaner.

Amerikanische Sanktionen könnten sofort zuschnappen

Diese Logik wird weder von internationalen Abkommen wie dem Nuklear-Deal 2015 mit Iran noch von Präsidentenwechseln im Weißen Haus gebrochen. Der Kongress hat sie über viele Jahre geschaffen, mit Gesetzen wie dem „Iran Sanctions Act“, dem „Cuban Liberty and Democratic Solidarity Act“, dem „Emergency Economic Powers Act“ und dem „Trading with the Enemy Act“.

Der „Iran Sanctions Act“, also das amerikanische Embargo gegen Iran, wäre Ende 2016 eigentlich ausgelaufen. Aber das Repräsentantenhaus hat sich gerade mit einer Mehrheit von 418 gegen eine Stimme für die Verlängerung um weitere zehn Jahre ausgesprochen. Theoretisch dürfen europäische Banken aus amerikanischer Sicht zwar seit Januar wieder gewisse Geschäfte in Iran finanzieren. Aber die amerikanischen Sanktionen können in dem Moment mit voller Wucht wieder „zurückschnappen“ („Snapback“), in dem die Administration feststellt, dass die Iraner sich nicht an ihre Verpflichtungen aus dem Deal halten. Unter dem Präsidenten Donald Trump dürfte die Gefahr des „Zurückschnappens“ deutlich steigen.

Wippermann Kein Einzelfall

Wie das Iran-Embargo der Vereinigten Staaten in Deutschland zuschlagen kann, zeigt auch der Fall des Hamburger Bankangestellten Lars Christiansen. Der 46 Jahre alte Mann ist seit mehr als einem Jahr arbeitslos. Bis Oktober 2015 verdiente er mehr als 7000 Euro brutto als Spezialist der Commerzbank im „Cash Management & International Business“. „Ich mochte meinen Job“, sagt er.

Martin Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, konnte nur unverschämt lachen, als er gefragt wurde, warum die Commerzbank auf Anweisung des US-Finanzministeriums tadellose Mitarbeiter rauswirft, obwohl sie rechtens, und explizit im Auftrag der Commerzbank, bei ihren Geschäften (z.B. mit der iranischen Reederei "Iran Shipping Company") (IRISL) handelten.

Martin Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, konnte nur unverschämt lachen, als er gefragt wurde, warum die Commerzbank auf Anweisung des US-Finanzministeriums tadellose Mitarbeiter rauswirft, obwohl sie rechtens, und explizit im Auftrag der Commerzbank, bei ihren Geschäften (z.B. mit der iranischen Reederei „Iran Shipping Company“) (IRISL) handelten.

Christiansens Welt drehte sich um Häfen, Containerschiffe und Fernhandel. Im Auftrag der Commerzbankfiliale in Hamburg wickelte er den Zahlungsverkehr von Reedereien ab: Ausgaben für Hafengebühren, Treibstoff, Mannschaften, Versicherungen. Einnahmen für transportierte Ware. Zu seinen Kunden gehörte seit 2003 die Islamic Republic of Iran Shipping Company (IRISL), die staatliche iranische Reederei. Die Geschäfte waren nach deutschem und europäischem Recht legal.

Er habe das Signal vom Vorstand so verstanden, erinnert sich Christiansen: „Baut das aus!“ Die Vereinigten Staaten aber waren dagegen, amerikanische Behörden drohten der Commerzbank. Ende 2008 kappten die Deutschen ihre Iran-Verbindungen. Die Sache schien erledigt. Christiansen kümmerte sich um andere Kunden.

Persönliches Gespräch in New York

Aber 2011 startete die Abteilung für „Große Wirtschaftskriminalität“ (Bureau of Major Economic Crimes) der Staatsanwaltschaft New York ein Ermittlungsverfahren gegen die Commerzbank. Die Deutschen fürchteten um ihre Lizenz im Staat New York, dem weltweit wichtigsten Bankenplatz. Sie kooperierten, legten interne Firmenkommunikation offen, darunter mehr als tausend E-Mails von Lars Christiansen. 2013 wollten die Amerikaner den Hamburger Angestellten persönlich sprechen. Der Vorstand in Frankfurt stimmte zu. Einzige Gegenleistung: Die Amerikaner sicherten dem Hamburger Bankangestellten „freies Geleit“ zu.

Prof. Winfried Huck: "Man kann sicherlich sagen, das US-amerikanische Recht gilt nicht in Europa und nicht unmittelbar in Deutschland, aber es wirkt."

Prof. Winfried Huck: „Man kann sicherlich sagen, das US-amerikanische Recht gilt nicht in Europa und nicht unmittelbar in Deutschland, aber es wirkt.“

Christiansen reiste nach New York. Offiziell habe man das Gespräch in den Räumen der Staatsanwaltschaft „confirmatory interview“ genannt. Das klingt nach einer freundlichen Unterhaltung zur Bestätigung bereits bekannter Tatsachen. In Wahrheit sei es eine Vernehmung gewesen. Neben Staatsanwälten hätten ihn Beamte des Justizministeriums, des Finanzministeriums und des FBI stundenlang mit Fragen zu seinen Geschäftsbeziehungen mit dem iranischen Kunden gelöchert. „Ich habe mich wie ein Beschuldigter gefühlt“, erzählt Christiansen, zumal einer der vernehmenden Beamten bewaffnet gewesen sei.

Die Staatsanwaltschaft New York und die anderen beteiligten amerikanischen Behörden möchten sich auf Anfrage nicht zu dem Vorgang äußern. Nach dem „Interview“ in New York habe Christiansen zunächst in Hamburg weitergearbeitet, erzählt er. Aber im März 2015 kam die Kündigung. Die Commerzbank feuerte ihn und drei weitere Mitarbeiter, die Iran-Geschäfte abgewickelt hatten.

Zu den Entlassungen verpflichtete sich die Commerzbank im Rahmen eines Vergleichs, den sie mit dem amerikanischen Justizministerium und der New Yorker Bankenaufsicht schloss. Die Deutschen stimmten auch einer Strafzahlung von 1,3 Milliarden Dollar an den amerikanischen Fiskus zu. Das war zwar weniger als die 8,9 Milliarden, die die französische Bank BNP Paribas berappen musste, aber dennoch ein Batzen Geld. Bis 2018 muss die Commerzbank sich von Wirtschaftsprüfern überwachen lassen, die den amerikanischen Behörden über die Einhaltung der Auflagen Bericht erstatten. Zahlen muss die Commerzbank für die Tätigkeit dieser Kontrolleure.

Amerikanische Auflagen wichtiger als Mitarbeiter

Panorama: "Alle Geschäfte waren legal. Die Commerzbank unterwirft sich trotzdem den amerikanischen Strafermittlungen. Der Vor-wurf: Christansen habe US-Gesetze ge-brochen, sich strafbar gemacht. Die Wahr-heit zuzugeben, ist eben peinlich für den Vorstand. Im laufenden Arbeitsgerichts-prozess haben die Richter unmissver-ständlich festgestellt, 'Christiansen ist nicht wegen eines verhaltensbedingten Kündigungsgrundes entlassen worden, sondern wegen Drucks durch einen Drit-ten, die US-Regierung'. Lars Christiansen: 'Es war einfach der Druck der Amerikaner, dass man ein Opfer bringen musste, und dieses Opfer war ich'".

Panorama: „Alle Geschäfte waren legal. Die Commerzbank unterwirft sich trotzdem den amerikanischen Strafermittlungen. Der Vorwurf: Christansen habe US-Gesetze gebrochen, sich strafbar gemacht. Die Wahrheit zuzugeben, ist eben peinlich für den Vorstand. Im laufenden Arbeitsgerichtsprozess haben die Richter unmissverständlich festgestellt, ‚Christiansen ist nicht wegen eines verhaltensbedingten Kündigungsgrundes entlassen worden, sondern wegen Drucks durch einen Dritten, die US-Regierung‘. Lars Christiansen: ‚Es war einfach der Druck der Amerikaner, dass man ein Opfer bringen musste, und dieses Opfer war ich‚“.

Der Hamburger Angestellte Christiansen ist also gefeuert worden, weil die Vereinigten Staaten es so von seinem Arbeitgeber, der Commerzbank, wollten. Christiansen will das nicht hinnehmen, hat gegen seine Kündigung geklagt. Das Arbeitsgericht Frankfurt und das Hessische Landesarbeitsgericht haben bestätigt: Christiansen wurde nicht wegen Fehlverhaltens oder Regelverstößen gekündigt, sondern „wegen des Drucks durch einen Dritten“, nämlich durch die Vereinigten Staaten. Beide Instanzen haben die Kündigung für unzulässig erklärt und Christiansen recht gegeben.

Die Commerzbank sagt aber, sie müsse die amerikanischen Auflagen erfüllen. Sie hat beim Bundesarbeitsgericht Berufung eingelegt. Zur Untermauerung behauptete die Commerzbank auf einer Pressekonferenz Ende September entgegen ihrer früheren Darstellung, Christiansen habe sich ein „Fehlverhalten“ zuschulden kommen lassen. Davon scheint die Bank nun wieder abzurücken. Denn nach Informationen von „Panorama“ und der F.A.Z. hat sie die Kündigung in einem aktuellen Schriftsatz an das Bundesarbeitsgericht wieder mit dem Druck aus den Vereinigten Staaten begründet. Ein Sprecher der Bank sagte dazu, er wolle „arbeitsgerichtliche Verfahren nicht kommentieren“.

In der Hamburger Bankenwelt hat sich die Geschichte von Lars Christiansen und seinen drei ebenso entlassenen Kollegen herumgesprochen. Er habe hier und da angeklopft. „Es ist für mich unmöglich, einen neuen Job in der Bankenbranche zu finden“, sagt Christiansen. „Potentielle Arbeitgeber sind vorsichtig. Sie fürchten, dass sie Schwierigkeiten mit den Amerikanern bekommen, wenn mein Name auftaucht. Da sagen die sich: ‚Mit dem lieber nicht.'“ So funktioniert Abschreckung.

Macht geht vor Recht

Der extraterritoriale Geltungsanspruch für das nationale Wirtschaftsrecht wird von Fachleuten als „völkerrechtswidrig“ zurückgewiesen. „Wir können uns ja mal überlegen, wo wir hinkämen, wenn jeder Staat so handeln würde“, gibt Winfried Huck, Professor für Wirtschaftsrecht an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel, zu bedenken.

Auf die 1996 vom amerikanischen Kongress verabschiedeten Embargos gegen Kuba und Iran reagierte die EU durchaus beherzt. Die Europäer gaben sich damals die Brüsseler Verordnung 2271 zum „Schutz vor den Auswirkungen von extraterritorialer Rechtsanwendung“. Danach ist es für EU-Mitgliedstaaten und dort angesiedelte Unternehmen sogar verboten, sich an die amerikanischen Embargos zu halten. Im Ernstfall hat kein europäischer Staat dieses scharfe Werkzeug je benutzt.

 Panorama: "Der lange Arm der US-Gesetze reicht bis nach Süd-Brandenburg. Bis zum Teeladen Herzberg. Inhaber Andy Kukla lebt von online-Bestellungen. Seine Kunden bezahlen meist mit dem US-ameri-kanischen online-Dienst PAYPAL. Das lief reibungslos bis Oktober 2013." Andy Kukla: "Wir hatten eine Bestellung einer Stammkundin über verschiedene Kaffeesorten, unter anderem Kuba-Turquino-Kaffee mit kubanischen Rohbohnen. Dieser Kaffee ist verboten. Weil das US-Embargo gegen Kuba immer noch gilt, darf Paypal nicht den Verkauf von kubanischem Kaffee abwickeln, auch nicht in Süd-brandenburg. Wir mussten uns dem beugen. D.h., entwe-der wir halten uns an die Regeln, die Paypal uns vorgibt, oder das Konto bleibt geschlossen."

Panorama: „Der lange Arm der US-Gesetze reicht bis nach Süd-Brandenburg. Bis zum Teeladen Herzberg. Inhaber Andy Kukla lebt von online-Bestellungen. Seine Kunden bezahlen meist mit dem US-ameri-kanischen online-Dienst PAYPAL. Das lief reibungslos bis Oktober 2013.“ Andy Kukla: „Wir hatten eine Bestellung einer Stammkundin über verschiedene Kaffeesorten, unter anderem Kuba-Turquino-Kaffee mit kubanischen Rohbohnen. Dieser Kaffee ist verboten. Weil das US-Embargo gegen Kuba immer noch gilt, darf Paypal nicht den Verkauf von kubanischem Kaffee abwickeln, auch nicht in Südbrandenburg. Wir mussten uns dem beugen. D.h., entweder wir halten uns an die Regeln, die Paypal uns vorgibt, oder das Konto bleibt geschlossen.“

Der Fachmann Huck ist sich bewusst, dass der Hinweis auf EU- und Völkerrecht in der Praxis nur wenig hilft. In den internationalen Handelsbeziehungen gehe eben Macht vor Recht, und Staaten wie Deutschland bleibe nicht viel anderes übrig, als „Einsicht“ in die Macht Amerikas und die Sinnhaftigkeit seiner Gesetze zu üben. „Die amerikanische Gesetzgebung gilt zwar nicht bei uns, aber sie wirkt“, fasst der deutsche Professor für Wirtschaftsrecht die Lage zusammen.

Diese Wirkung entfaltet sich in ähnlicher Weise gegen den deutschen Chip-Anlagenbauer Aixtron. Ein chinesischer Investor will die Firma in der Nähe von Aachen für rund 670 Millionen Euro übernehmen. Die Vereinigten Staaten stoppten den Deal, indem sie dem Vernehmen nach direkt im Bundeskanzleramt intervenierten. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zog seine bereits erteilte Genehmigung daraufhin wieder zurück. Die Amerikaner argumentierten, die Komponenten zum Bau von Hochleistungschips ließen sich auch militärisch nutzen. Eine Übernahme durch die Chinesen würde die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährden.

Der Fall des Kölner Unternehmers Ulrich Wippermann nahm noch eine kuriose Wendung. Verzweifelt schrieb der als Terrorfinanzierer Angeprangerte wiederholt an das Finanzministerium in Washington. Er bat, von der Blacklist heruntergenommen zu werden. Im Juni 2015 bekam er eine vierseitige Antwort aus der Abteilung „Global Targeting“. Dieses Schreiben, das „Panorama“ und dieser Zeitung vorliegt, hat es in sich.

Amerikaner wissen über Wippermanns Geschäftsvorgänge Bescheid

Was der deutsche Firmenmanager vom 22. bis 24. Januar 2013 in Moskau gemacht habe, wollen die amerikanischen Beamten wissen. Ob er tatsächliche oder potentielle Kunden der Deutschen Forfait getroffen habe. Er möge doch eine „ausführliche Darstellung“ (detailed narrative description) seiner Begegnungen in der russischen Hauptstadt liefern, einschließlich der Namen und Institutionen aller seiner Gesprächspartner.

Nicht weniger neugierig fragen die Washingtoner Beamten nach Wippermanns Aufenthalten in Vietnam im August 2013, in London im Februar, in Dubai im April und in Teheran Anfang November desselben Jahres, auch nach dem IT-System, das er einmal in Georgien verwendet habe. Es ist erschreckend, wie genau sie über viele Geschäftsvorgänge Wippermanns Bescheid wissen. Dient dieses Interesse wirklich nur der Aufdeckung von Terrorfinanzierung – oder ist es nicht schon Wirtschaftsspionage?

Wie in Stasi-Erzählungen

Die Amerikaner bitten um Auskunft, wie Wippermann mit einer Reihe von Geschäftsleuten, deren Namen persisch oder arabisch klingen, bekannt wurde und wie sich die Geschäftsbeziehung zu ihnen entwickelte. „Eine Weigerung“, die gewünschten Informationen „in allen Einzelheiten“ mitzuteilen, werde seine Petition, von der Terrorliste heruntergenommen zu werden, „negativ beeinflussen“, schreiben die amerikanischen Beamten.

Und dann bitten sie noch um den Lebenslauf von Herrn Wippermann. „Da frage ich mich natürlich, welches Interesse man an einem Lebenslauf hat, außer, wenn man jemanden einstellen will“, meint der deutsche Unternehmer. „Wie man das aus Stasi-Erzählungen kennt: Erst schlägt man dem Opfer in den Magen. Und dann sagt man: ‚Wenn du mit uns zusammenarbeitest, dann können wir auch netter zu dir sein.'“

Ungeheure Vermutungen

Setzt die Administration in Washington ausländische Firmenmanager mit falschen Anschuldigungen unter Druck, um sie für eine Informantentätigkeit zu rekrutieren? Es ist ein ungeheuerlicher Verdacht, den der Fall Wippermann und das Schreiben des amerikanischen Finanzministeriums aufwerfen. Selbstverständlich haben „Panorama“ und diese Zeitung versucht, vom Treasury in Washington eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, ohne Erfolg. Mit dem Finanzministerium der Vereinigten Staaten habe er nicht zusammenarbeiten wollen, sagt Wippermann.

Diese Weigerung habe er mit seinem wirtschaftlichen Ruin bezahlt. „Aber immerhin“, tröstet er sich, „sitze ich am Rhein und nicht in Guantánamo.“ Seit jüngstem hat Wippermann wieder einen Job mit Auslandsbezug, „nicht mehr als Häuptling, sondern als Indianer“, wie er sagt. Die Deutsche Forfait versucht, wieder auf die Beine zu kommen.

Die Bekämpfung des Terrors, die Verhinderung der Proliferation (Verbreitung) von Massenvernichtungswaffen, das Eintreten für Demokratie und Menschenrechte sind ohne Zweifel noble Ziele. Aber geht es immer darum, wenn die Vereinigten Staaten ihre nationalen Handelsgesetze im Ausland durchsetzen? Die Vermutung, dass hier auch ein verdeckter Wirtschaftskrieg zum Schaden von Konkurrenten im Ausland läuft, wird durch immer mehr Indizien genährt. Die amerikanischen Geheimdienste hörten die Bundeskanzlerin ab, sie haben ihre Informanten beim BND. Der Fall Wippermann nährt den Verdacht, dass dies auch bei privaten deutschen Unternehmen der Fall sein könnte.

Quelle: National Journal

Bemerkung: Mal ehrlich, nach dem Lesen dieses Artikels sollte doch nun wirklich jedem klar sein, was man Deutschland und den Deutschen von usraelischer Seite her antun möchte! Stellt sich doch nur die Frage, wie souverän die BRD wirklich ist? Na –  gar nicht! Sie ist noch nicht mal in der Lage und will es auch nicht, die Deutschen zu schützen! An der Unterwürfigkeit der BRD-Regierung erkennt man zwangsläufig die Besatzerpolitik USreaels! Einzige Lösung: Alle rauswerfen und zurück zu unserer Verfassung!

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Ubasser

11 Antworten zu “Wie in einer Bananenrepublik

  1. Ostfront 26. Dezember 2016 um 20:45

    Wie in einer Bananenrepublik?

    Alles ist sorgfältig und Jahrhunderte im voraus so geplant gewesen.

    Die „Protokolle“ selbst beweisen es.

    Sie glauben, sich der Genies der Heiden bedienen zu können, sie zur Ausführung ihrer Pläne bis in die letzten Konsequenzen mißbrauchend: das Aufdrängen ihres Golem-Messias, seiner kybernetischen Maschinerie über den Verstand und das Fleisch der Sklaven, die bereits in eine Knetmasse aus Schlamm und Kot verwandelt sind.

    WUCHER

    Mit diesem Wort hat Ezra Pound den Inbegriff allen Übels des Dunkelsten Zeitalters bezeichnet. Sein berühmter Canto XLV „Wucher“ ist auch ein Manifest gegen diese verdammte Zeit. Die grundlegende Ursache, die Ezra Pound dazu brachte, sich im Großen Krieg auf Seiten Hitlers zu stellen, war die, daß der Nationalsozialismus es gewagt hatte, die Dienstbarkeit für den Zins zu zerstören. Das heißt, den Wucher.

    Und dies ist auch der wahre Grund der totalen Kriegserklärungen an Hitler und den Hitlerismus seitens der Mächte des internationalen Judentums, der Diener des Demiurgen Jehova, des Feindes, des Herrn der Finsternisse. Hitler hatte sie ihrer unheilvollen Waffe beraubt durch welche sie die Welt versklavt hielten.

    Die Analyse unserer Lage, die Lage der anderen Länder unseres Kontinents und der sogenannten Dritten Welt ist erstellt worden, als Eckstein das Protokoll XX der Weisen von Zion über die im Ausland gemachten Anleihen setzend. Man kann sehen, daß diese ausländische Schuld auch eine ewige sein soll, unermeßliche, alptraummäßige Zahlen erzielend. Und so, wie das Land sich im Ausland bei dem internationalen Wucher-Kapital mit immer höheren Zinsen verschuldet, verschuldet sich auf die gleiche Weise der Privatmann im Innern, zu einem Wucherzins bei den Landesbanken, die ihrerseits durch andere Darlehen vom ausländischen Superkapitalismus abhängen. In der Zwischenzeit überwacht und leitet der Kontroll-Organismus, geschaffen vom internationalen jüdischen Kapital, der „Internationale Währungsfonds“, mit eiserner Hand den Selbstmord der nationalen Gruppierungen. Chile wurde das gehorsamste Land unter den Selbstmördern, das flüssigste unter den Selbstzerstörern seines Volkes und seiner wehrlosen Arbeiter. Der gehorsamste Erfüller aller Befehle seines sadistischen Herrn. Mit dem Hut (oder der Mütze) in der Hand bittet und bittet es um Anleihen zur Zahlung der Zinsen für die Zinsen seiner steigenden Anleihen und befolgt die Befehle, die der Verleiher ihm, mit der Peitsche in der Hand, durch seinen Vorarbeiter und Komtur übermitteln läßt: der Internationale Währungsfonds.

    Im folgenden werden wir einige Absätze aus dem Buch „Das Manifest zur Brechung der
    Zinsknechtschaft“ wiedergeben, welches das Gegenmittel war, das der Hitlerismus gegen das
    „Protokoll XX“ der Weisen von Zion entdeckt hatte und das, als es in Deutschland angewandt
    worden war, diese Knechtschaft zerstörte und soweit war, endlich und beinahe für immer den
    Virus des Wuchers zu vernichten.

    Man hatte damit klargestellt, daß eine Nation, ein menschliches Konglomerat, in jedem Augenblick und an jedem Ort in der Lage sein kann, sich vor der Katastrophe und der Zerstörung zu retten. Die Formel dazu hatte der Nationalsozialismus, der Hitlerismus geliefert. Die Gefahr war für das jüdische Gift so groß, daß man unverzüglich daran ging, den totalen Krieg gegen das Genie der Heiden zu beschließen. Aus Angst, die verzweifelten Völker könnten noch heute ihre Augen zu Ihm
    erheben angesichts des Todeskampfes, den sie durchleben, und vor dem Scheitern der Systeme,
    die sich als einzige Alternative anbieten, der Marxismus, der Kapitalismus, hat man jene
    Bezeichnung „Holocaust am auserwählten Volk Jehovas“ erfunden, die Nazi-Verbrechen, die
    Verfolgungen, die Tyrannei, die Sklaverei, die rassischen Völkermorde und andere Argumente
    mehr, womit man die Gemütsbewegungen der Massen mobilisiert, deren Sinne vernebelt und
    verhindert, daß die verdummten Arier und die Tier-Menschen die Wirklichkeit erkennen. Alles
    ist sorgfältig und Jahrhunderte im voraus so geplant gewesen. Die „Protokolle“ selbst beweisen
    es. Sie glauben, sich der Genies der Heiden bedienen zu können, sie zur Ausführung ihrer
    Pläne bis in die letzten Konsequenzen mißbrauchend: das Aufdrängen ihres Golem-Messias,
    seiner kybernetischen Maschinerie über den Verstand und das Fleisch der Sklaven, die bereits
    in eine Knetmasse aus Schlamm und Kot verwandelt sind.

    Der Autor des „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ war Gottfried Feder. Die Grundregeln wurden von Hitler angewandt, nachdem dieser in Deutschland an die Macht gekommen war. Es ist besonders wichtig zu wissen, daß Feder Mitglied auf Lebenszeit der Thulegesellschaft war, zu der als eingeladene Gäste Adolf Hitler, Rudolf Hess und Alfred Rosenberg, wie auch andere hohe Leiter des Nationalsozialismus gehörten.

    Auf diese Weise war die angewandte Lehre, das Gegengift gegen den jüdischen Virus, gegen seine „Esoterik“ schwarzer Magie und numerischer Kabbala des „Geldzinses“, eine gelungene Operation arischer Magie, einer hyperboreischen, nordischen und polaren Esoterik.

    Nachstehend geben wir einige aufschlußreiche Auszüge bekannt für Chile und die heutigen Chilenen, für die Südamerikaner sowie alle Völker, die unter dem Joch des jüdischen
    internationalen Kapitals stöhnen:

    „Das einzige Mittel, die radikale Arznei für die Gesundung der Menschheit ist: die Brechung der Zinsknechtschaft. Diese Brechung bedeutet die einzig mögliche und endgültige Befreiung der schöpferischen Arbeit von den Geldmächten, die heimlich die Welt beherrschen. Die Brechung der Zinsknechtschaft bedeutet die Wiederherstellung der freien Persönlichkeit, die Rettung des Menschen von der Sklaverei und auch von der magischen Faszination, in die seine Seele durch den Konsumismus verstrickt wurde“. (Das Manifest sagt „Mammonismus“; wir haben jedoch den Ausdruck den heutigen Zeiten in Chile und den jüdischen Lehren der „Boys“ der Schule von Chicago sowie des Juden Milton Friedman angepaßt. In Chile wurden die U.F.-Anleihen – (Unidades de Fomento = Förderungseinheiten) – erfunden, die den Schuldner in die Lage bringen, kaum leben zu können, weil er Zinsen für die Zinsen zahlen muß, wie Feder sagen würde). „Wer den Kapitalismus wirklich bekämpfen will, muß die Zinsknechtschaft brechen“.

    „Es ist erstaunlich festzustellen, wie die marxistische Ideologie seit Marx und Engels, beginnend mit dem Kommunistischen Manifest und weitergehend bis zum Programm von Erfurt, besonders Kautzky (alles Juden) und auch die jetzigen sozialistischen Machthaber, wie vor einer Kommandostimme vor den Zinsen des Darlehensgeber-Kapitals Halt machen. Die Heiligkeit des Zinses ist tabu; der Zins ist das Allerheiligste, auch für die Kommunisten (die gleichermaßen ihren Genossen ‚helfen‘ – Comecón – hohe Summen an Zinsen und Blut kassierend). Am Zins zu rütteln hat niemals jemand gewagt. (Nur die Templer liehen Geld ohne Zinsen). Während das Eigentum, der Adel, die Ehre, die Sicherheit der Person und der Güter, die Rechte der Krone, die religiösen Überzeugungen, die militärische Ehre, die Heimat und die Freiheit mehr oder minder außerhalb des Gesetzes stehen, ist der Zins heilig und unantastbar. Noli me tangere! (Rühr‘ mich nicht an!) Sein riesiges Gewicht zerrt das Staatsschiff in den Abgrund; er ist ein enormer Betrug, er ist einzig und ausschließlich zu Gunsten der großen Geldmächte ausgeheckt worden“.

    „Die großen Geldmächtigen stehen fürwahr als letzte treibende Kraft hinter dem angloamerikanischen Imperialismus, der die Welt umfaßt. Die großen Geldmächte haben tatsächlich
    das schreckliche Töten von Menschlichen Wesen im Weltkrieg finanziert. Die großen Geldmächte, sicherlich als Eigentümer aller großen Zeitungen, haben die Welt in ein Netz von Lügen verstrickt. Sie haben mit Vergnügen alle niederen Leidenschaften, die Begierde nach Luxus, den Konsumismus, die unsinnigsten Sehnsüchte und Utopien angeregt … Der Geist des
    Konsumismus wollte nur Exportzahlen, Zahlen über den nationalen Reichtum, über die
    Ausdehnung und Projekte des großen Bankwesens, der internationalen Finanzierungen, usw.
    kennenlernen. Und hat zum Untergang der öffentlichen Moral, dem Eindringen der leitenden
    Kreise in den Materialismus und in die Lust am Vergnügen, zu einer Flachheit des nationalen
    Lebens geführt, alles dies Faktoren, die an dem schrecklichen Zusammenbruch Schuld tragen.
    „Der Zins, der mühelose Zufluß von Gütern ohne Anstrengung und ohne Ende, der Geldbesitz ohne irgend eine Art von Arbeit (der Jude muß sich „Dem Gebet zu seinem Gott widmen“), hat die großen Geldmächte wachsen lassen. Der Geldzins ist der kriminelle Anfang, von dem die Goldene Internationale – der Superkapitalismus – herrührt.

    „Und das Römische Recht, auf das unsere Gesetzgebung beruht, ist geschaffen worden, um das große Kapital und den Wucher zu schützen; weil es das Recht im Dienste einer Plutokratie ist.

    „Die unersättliche Gier nach dem Zins des großen Leihkapitals ist der Fluch für die arbeitende Menschheit. Die Einnahmen des Hauses Rothschild, das der Kahn, Loeb, Speyer, Schiff, Morgan, Vanderbilt und Astor, geschätzt auf zusammen mindestens sechzig oder Siebzig Millionen (in jenen Jahren), mit einer Rendite von 5% Zinsen, bedeutet für diese acht (jüdischen) Familien ein Einkommen von 75% der Steuerzahler Preußens im Jahre 1912, die etwa 21.000.000 Seelen ausmachten. Acht Multimillionäre haben soviel an Einnahmen wie 38 Millionen Deutsche“.

    „Durch eine intensivere Aufklärungskampagne muß man dem Volk eindeutig darlegen, daß das Geld nichts anderes ist noch sein kann als ein Gutschein für geleistete Arbeit, das jede
    hochentwickelte Wirtschaft das Geld als Austauschmittel benötigt; aber daß damit die Funktion
    des Geldes erschöpft ist und auf keinen Fall darf dem Geld mittels Zinsen eine übernatürliche
    Macht erteilt werden auf Kosten der erzeugenden Arbeit durch sich selbst zu wachsen.

    „Hilflos stammeln die Völker! Eine brennende Angst, ein Hilfeschrei geht durch die betrogenen Massen mit ihren gescheiterten Hoffnungen. Mit Lachen und Tanzen, Filmen und Aufmärschen, versucht man das Volk zu betrügen, damit es sein bedauernswertes Schicksal, den Verrat, die schreckliche Enttäuschung, die innere Wunde vergisst … Auch in Rußland ist die Sozialisierung und die Verstaatlichung ein erwiesener Fehlschlag. Und wenn sich die Verzweiflung des ganzen Volkes ausbreitet, werden nur die mongolischen Banden, der blutige Terror und die Bajonette in der Lage sein, die Tyrannen vor der Rache des betrogenen und ausgebeuteten Volkes zu schützen …

    „Auch wir werden so enden, wenn wir es weiter zulassen, daß die Regierung in Händen der internationalen Spekulanten, Vertreter der beraubten Bürgerschaft und der Mitglieder einer
    Rasse (Gegenrasse) bleibt, die dem Wesen des deutschen Volkes fremd ist“. Dies wird heute in Chile beinahe im einzelnen angewandt. Wir sind bereits Sklaven des Wuchers und der Wucher-Kontrolle durch den Internationalen Währungsfonds.

    Wir könnten das leuchtende Nationalsozialistische Manifest in seiner Gesamtheit wiedergeben; doch dies ist nicht erforderlich.

    Wir haben seinen Inhalt begriffen und das alleine zählt.

    Welches war die Lösung, die Hitler-Deutschland schließlich anwandte?

    Den Wert des Geldes zu ersetzen durch den Wert der Arbeit. Eine einfache Lösung. Wie das Ei des
    Kolumbus. Deutschland hatte kein Geld, doch es besaß die gewaltige Arbeitskraft seines Volkes, um seine durch den Versailler Vertrag auferlegte Kriegsschuld zu bezahlen. Und damit hat es bezahlt, mit dem Produkt seiner Arbeit. Wir haben diese großartige deutsche Arbeitskraft nicht, aber wir besitzen auch fähige und sich mühende Arbeitskräfte. Und haben unsere Rohstoffe, Fertig- und Halbfertige Ware. Damit könnten wir bezahlen. Doch wenn wir es zu wagen versuchten, würde die Regierung, die dies vorschlägt, gestürzt werden.

    Deutschland wurde dafür ein planetarischer Krieg erklärt.

    In Chile würde genügen, wenn sich nur ein Finger einer jüdischen Hand bewegte. Ganz Südamerika wird damit geteilt gehalten, mit Grenzproblemen und nationalen Forderungen. Chile ist da am verwundbarsten. Die ewige Drohung eines möglichen argentinisch-chilenischen Krieges wird aufrecht erhalten von Juden, die von der Presse in Buenos Aires, den Delegationen für die Verhandlungen von Verträgen und den Freimaurerlogen aus tätig sind. Mit allen Mitteln wird man eine allgemeine lateinamerikanische Verständigung zu verhindern versuchen, die das Problem der Außenschuld und der wachsenden Wucherzinsen angehen könnte. Man wird versuchen, „fleißige Schüler“ als Uneinigkeits-Agenten einzusetzen, die darauf dringen, getrennt zu verhandeln, sie für treue Pflichterfüllung belohnend bei der Zahlung der Zinsen für die Zinsen der Zinsen der
    gemachten Anleihen, die nur zu dem Zweck, diese Zinsen zahlen zu können, erneuert wurden.

    Gottfried Feder behauptete, daß die Lösung dieser ganzen teuflischen Angelegenheit genau im Staatsbankrott liegt als einziges Mittel zur Rettung der nationalen Wirtschaften. Nur so könnten die heutigen Völker, bei dieser günstigen Gelegenheit in der Geschichte, in der der Jude sich als Sieger und Herr der Welt wähnt, sich aus seinen Klauen befreien und aus dem Kreis der schwarzen Magie heraustreten, in dem er sie gefangen und wie „hypnotisiert“ hält, wie die Schlange ihre Opfer.

    Hier ist die Lösung, die einzig wahre Lösung: aufhören zu zahlen, den Konkurs anmelden, den nationalen bankrott erklären. Was kann denn passieren? Nichts, absolut gar nichts. Nur das Wiederaufleben des nationalen Geistes, eine Befreiung. Die Juden Nordamerikas und Rußlands werden nicht den gemeinsamen Krieg an ihre weltweiten Schuldner erklären. Obwohl sie sich in ihrer Verzweiflung gegenseitig den Krieg erklären könnten. Was sie auf jeden Fall tun werden, denn ihre Regime sind bereits gescheitert. Sie werden diese Länder auch nicht einkerkern können, wie man es in Chile mit den Unternehmern des „Konsumismus“ getan hat als diese sich für bankrott erklärten, nachdem sie ihr Kapital außer Landes gebracht hatten. In diesem Falle hat das Geld und selbst das Gold der Gläubiger aufgehört, irgendwelchen Wert zu haben. Nur die Arbeitskraft, die Lebensmittel, die Rohstoffe würden ihre Bedeutung wieder erlangen; auch das Geld, aber nur als Austauschmittel. Man hätte damit den Zins zerstört, diese Brühe zur Kultur von Mikroben sowie planetarischen und galaktischen Viren.

    Utopie, Wahntraum! Weil der Führer schon gegangen ist und sobald nicht wiederkehren wird. Nicht, bevor nicht alle Wesen und sogar die Mineralien und die Pflanzen ihn beweinen, wie Baldur. Es wird sich kein Land finden, das fähig wäre, dies zu wagen und keinen Regierenden, der rein, anständig, treu und groß wäre, das Opfer zu bringen, das Wagnis, die Ehre, den Kampf vorzuziehen, eher er sein Volk betrügt und es erlaubt, daß es ausgeblutet wird. Den Tod der Schmach der Sklaverei vorzuziehen, ist eine Angelegenheit der Rasse.

    Im gesamten Bereich unserer südamerikanischen Welt hatte nur ein Land diesen Antrieb, leider fruchtlos: Argentinien. Wir müssen das anerkennen und bewundern, auch als das Aufleuchten eines Irrlichtes. Und dies, obwohl Argentinien dafür geeignet war und sich hergegeben hat, die Arbeit des Feindes auszuführen, indem es Chile dauernd herausforderte bis beinahe zu dem Punkt eines gewünschten Krieges von denjenigen, die wissen, daß die Ergänzung und der Zusammenschluß dieser beiden Länder ein unwiderstehliches Zentrum der Energie und des Magnetismus schaffen würde. Eine ethnologische Möglichkeit im Südlichen Kegel, im südpolaren Hyperborea.

    Das Nationalsozialistische Manifest sagt:

    „Die Streichung der Zinszahlungen ist kein vorgetäuschter Staatsbankrott. Das Gespenst des Staatsbankrotts ist, in der Tat, ein Scheusal aus den Märchenbüchern, erfunden von den
    Geldleiher-Mächten“.

    Angesichts eines bloßen, echten Anzeichens, daß ein Schuldner aufhören könnte, die Zinsen und sogar die Schulden zu bezahlen, würde das internationale jüdische Bankwesen mit der Herabsetzung der Zinsen beginnen, würde Erleichterungen gewähren, Stundungen ermöglichen und als letztes die Schuld sogar erlassen, um nur ja nicht dem Horror entgegentreten zu müssen, daß das Geld seinen Wert verliert, den es für den Juden hat. Daß es nichts mehr wert sein könnte als nur ein Tauschmittel. Dies alles würde man in Kauf nehmen mit der Kenntnis der „alten Kämpfer“, nämlich, daß das Gedächtnis des Gojim, des Sudra, der Tier-Menschen und auch der verdummten Arier nur kurz ist. Auf diese Weise würde er in kurzer Zeit wieder gegen Zins leihen können (gegen einen niedrigen oder einen geheimen Zins). Und so verhilft ihm die Brühe des Wuchers weiter zu bestehen ohne arbeiten zu müssen, die Arbeitskraft der anderen ausbeutend und „zu Jehova betend“, um die Ankunft seines Gottes-Messias vorzubereiten.

    Doch bevor es zu solch extremer Lage kommt, wird das internationale Kapital von allen seinen bekannten und unbekannten Verfahrensweisen Gebrauch machen: Morde und Regierungswechsel der Heiden, lokale Kriege (Argentinien und Chile, Iran und Irak, Libanon, usw.), Drohungen, monetäre Informationen, Feindschaften.

    Nur an einem Punkt der Erde hatte man dies erreicht: im Deutschland Adolf Hitlers, im
    Dritten Reich. Deshalb hatte Ezra Pound sich auf seine Seite gestellt, gegen sein eigenes Land,
    das der Wucherer und Juden; deswegen waren John Amery, der Engländer; William Joyce, der
    Irländer; Robert Brasillach, der Franzose; Knut Hamsun, der Norweger und schließlich auch
    ich, der Chilene, auf seiner Seite. Weil, wie Ezra Pound in seinem unsterblichen Canto sagt:

    „Mit dem Wucher gibt es keinen Menschen, der ein Haus aus gutem Stein hat.
    Mit dem Wucher gelangt die Wolle nicht auf den Markt,
    tragen die Schafe nicht bei zum Verdienst, mit dem Wucher.

    Der Wucher ist eine Pest, der Wucher
    stumpft die Geschicklichkeit der Spinnerin ab.
    Dein Brot wird immer aus ranzigen Lumpen sein,
    trocken wird dein Brot sein wie Papier,
    ohne Bergweizen und starkes Mehl.

    Mit dem Wucher wird die Linie grob,
    mit dem Wucher gibt es keine genauen Grenzen
    und es gibt keinen Menschen, der einen Platz zum Leben findet.
    Ohne Stein bleibt der Steineklopfer,
    ohne Garn der Weber.

    Pietro Lombardo ist des Wuchers wegen nicht gekommen.
    Weil durch den Wucher kein Bild
    geschaffen wurde, um zu bestehen,
    noch mit ihm zu leben,
    sondern um verkauft zu werden, in Eile verkauft.
    Weder Pier della Francesca noch Angelico kamen
    des Wuchers wegen,
    noch irgend eine Kathedrale aus festem Stein errichtet:
    Adamo me fecit.

    Der Wucher ließ den Meißel rosten,
    die Kunst verschimmeln, den Künstler …
    Leichname rüsten sich zum Fest
    auf Befehl des Wuchers“.
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    Zusammenfassend:

    Das marxistische wie das kapitalistische System und der freie Wechselkurs sind gleichermaßen Zerstörer der Nationalität. Anscheinend in Widerspruch stehend, stützen sie sich jedoch gegenseitig, da das eine ohne das andere nicht leben kann. Denn oben auf dem Gipfel befindet sich jener, den heute niemand zu nennen wagt, weil schon bei der bloßen Gegenwart seines Schattens gezittert wird, der Herrscher über Blitz und Donner sich sogar bis zum Kniefall vor ihm verneigt, aus Angst, von ihm, zusammen mit dem Universum vernichtet zu werden:

    der internationale Jude.

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
    https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd
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    Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute !

    Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch. Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

    Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern. Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

    Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt……

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    Deutsches Volk, magst ruhig sein !
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    Durch Übertragung des Codes vom Samenatom und dank einer im Gegensatz zur Wissenschaft des Kaliyuga völlig anderen Anwendungsweise der Molekularbiologie hat man auf der Grundlage der Phonetischen Kabbala (Shtulashabda und Hiranyagarbhashabda), der Orphischen Kabbala der Siddhas aus dem hyperboreischen Kambala, künstliche Menschen erzeugt. Ihre Körper sind unvergänglich; denn sie bestehen aus dem unverderblichen Stoff Vraja. Niemand kann sie im Kampfe überwinden, da sie sich selbsttätig und in allen Teilen gleichzeitig regenerieren. Einige wenige von ihnen können ganze Armeen vernichten.

    Die Hitleristen hatten ein Vimana, ein Astra gebaut, jenes fliegende Objekt, von dem uns
    das „Ramayana“, das „Mahabharata“ und auch Homer spricht, „das von einem melodischen
    Ton (ein Mantra) angetrieben wurde, welches die Gedanken und das Empfinden der Menschen
    wahrnehmen konnte“. Seitdem, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, sind sie von vielen Menschen auf der Erde gesehen worden und diese können bestätigen, daß sie den Eindruck hatten, daß jemand von den „Scheiben“ aus ihre Gedanken liest und ihre Gefühle mitempfindet. Sicher sind mächtige telepathische Kräfte am Werk, dieselben, die es möglich machten, den
    Hyperboreischen Talisman zu entziffern, jenen Smaragd mit den eingravierten Formeln der
    alten Wissenschaft und der sich aus Luzifers Krone oder der Irmins, während seines
    Sternenkampfes, gelöst hatte. Die geheimen und unbekannten Waffen, die nicht zum Einsatz gekommen waren, sind von denen mitgenommen worden, die in den Vimanas, den UFOS oder OVNIS abgereist sind.

    Die Feinde wissen dies, denn weder Russen noch Nordamerikaner haben sich der Vimanas bemächtigt.
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    Noch einmal: Blut und Weltbild.

    Wenn die christliche Kirche in ihrer Praxis sich von einer materialistischen Empfindungseinstellung leiten ließ, so war sie nicht die erste in Europa eine Rolle spielende Kirche, die in diese Einstellung verfiel. Dieselbe Einstellung hatte die kelto=germanische Kirche, die besonders Irland, Gallien und das Gebiet westlich des Rheins beherrschte, schon gehabt. Die Bewohner dieser Gebiete waren Germanen wie die ostrheinisch wohnenden Germanen, aber sie waren mehr den Blutseinflüssen und den Anschauungen der Bevölkerung der Mittelmeerländer ausgesetzt.

    Die Wissenschaft spricht, wenn sie die Zeit und die Menschen der westgermanischen Kirche erfaßt, von „Kelten“ und tut so, als wenn es sich hier um eine besondere Rasse handele. In Wahrheit drehte es sich um einen Zweig der germanischen Rasse, der durch Vermischung mit Neger= und Judenblut empfänglich wurde für schwarze Magie der Südländer. So kam es, daß diese Zweigrasse sich herausbildete und daß Tieropfer (und auch Menschenopfer); wie sie bei schwarzen Völkern üblich waren, Eingang fanden in den „religösen Riten“ der Westgermanen, der „Kelten“.

    Wie wir wissen, wirkt sich das in den Adern der Westgermanen (Romanen und „Kelten“) eingedrungene südliche Blut, das immer eine Mischung von Tierblut mit ist, heute noch im Aussehen, Charakter und in der feindlichen Einstellung zu den Ostgermanen und zu ihrem Empfindungsklang aus. (Nicht ohne Grund sind die Westgermanen [Romanen und Iren] heute noch römisch=kirchlich). Nicht ohne Grund hielt sich in der englischen Tradition bis heute die Anschauung, daß die Engländer von einem nach England eingewanderten Sohn Jakobs abstammen sollen. Diese „Legende“ wurde aus dem Irischen nach England übernommen, als es modern wurde, die Juden als „auserwähltes Volk“ zu betrachten. Um die im Blute liegende Germanenfeindschaft wußten die Ost= und Nordgermanen.

    Darum gingen sie zum Angriff über. Sie rückten gegen England, Gallien, Spanien und Italien, ja gegen den ganzen Süden vor. Zuerst setzte eine starke friesische Einwanderung in England ein. Holland und Belgien wurden wieder ganz friesisch oder flämisch. Das jetzige Nordfrankreich kam später daran, Süddeutschland wurde zurückgewonnen, ganz Frankreich und Spanien, ja selbst die Nordküste von Afrika, dann Gebiete in Kleinasien. Auch Rom nahmen die Germanen ein. Dieses Vordringen der Germanen war keineswegs allein auf die Völkerwanderung beschränkt, umfaßte vielmehr einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten und endete erst, als die südlichen Rassen die Mongolen zu Hilfe riefen. So kam es, daß Attila, der Hunnenkönig, mit seinen Horden in das von Menschen entblößte Germanien eindrang und den Wanderzügen der Germanen in den Rücken fiel. So kam es, daß er, als er zu weit nach Westen vordrang, was nicht in der Absicht der Weltleitung der dunklen Rassen stand, von denselben rassisch gemischten Völkerschaften geschlagen wurde, denen er zu Hilfe gesandt war. —-

    Aus den Kreisen der schon gemischten Westgermanen stammte auch Karl Martel und sein Enkel Karl der „Große“, der dann später als Vertreter der südlich gemischten Völker, als Anhänger der Kirche der südlichen Weltleitung, die ostgermanische Kirche zerschlug und mit einer solchen tierischen Wut alle germanische Kultur in Germanien vernichtete, daß der unvoreingenommene Geschichtsschreiber vor einem Rätsel stehen muß, wenn er nicht weiß, daß hier vertiertes Blut und materielle Empfindungsgrundlage gegen Rassenblut, hochentwickelte Religiosität und menschliche Freiheit zum Vernichtungsschlage ausholte und mit Unterstützung der römischen Kirche auch diese gewollte Vernichtung und Versklavung durchsetzen konnte.

    Es ist im Rahmen dieses Buches unmöglich, alle Einzelheiten des Kampfes der letzten 3000 Jahre zu schildern, aber es sei hier noch darauf hingewiesen, daß immer und allezeit alle Geheimorden und Geheimlogen in den Gebieten der verniggerten Germanen entstanden sind und daß sie immer alle mit einem tierischen Haß gegen alles Germanische erfüllt waren und heute noch sind, weiter, das heute noch, wenn Westeuropa gegen Deutschland und gegen Mitteleuropa vorgeht, die unheilvolle Blutmischung der Völker im Westen, ohne daß diese es wissen, die Atmosphäre ist, aus der alles Unheil für das Germanentum entspringt.

    Wir können so verstehen, was im letzten Weltkrieg geschah. Wir verstehen, warum Italien, das jahrzehntelang „Verbündeter“ Deutschlands und Oesterreichs war, zum Feinde überging und wie England dazu kam, gegen das Ostgermanentum aufzutreten, warum Polen als Keil zwischen Deutschland und dem germanischen Rußland wieder erstand. Ewig wird der Gegensatz Westgermanen —- Ostgermanen die Weltgeschichte machen, es sei denn, daß Deutschland selbst verniggert —- und dieses Ziel wurde ja während der Besetzung der Rhein= und Ruhrgebiete zu erreichen versucht. Dagegen ist auch der damalige römische Papst nicht aufgetreten.

    Wenn auch seit der gewaltsamen Christianisierung die Germanen sich wehrten wo sie konnten, so konnten sie doch das eine nicht verhindern: das Zurückdrängen des alten dynamischen Weltbildes der Germanen und die Entrassung, das Vordringen des materiellen Weltbildes mit seinenm Fundament und Ziel: Geld= und Zinswirtschaft.

    Die Südländer waren die Herren im Lande, die allgewaltige Oberleitung war in Rom und selbst von germanischer Seite gewählte Kaiser konnten dem römischen Beichtvater den Eintritt in die Kemnate der Kaiserin nicht verwehren. —-

    Den Germanen wurde Buße gepredigt, Unterwerfung, Jämmerlichkeit, Gehorsam und Feigheit. Die Jammerlappen waren die liebsten Kinder des neu eingeführten Gottes. Der Gott war selbst unsichtbar, aber seine Diener so mächtig, daß sie für germanische Kaiser ein Canossa schufen, ein Canossa, das erst dann ausgemerzt ist, wenn die Zinsknechtschaft und Geistesknechtschaft von den Völkern zertrümmert ist.

    Der vom Norden kommende Führer der Germanen wird diese, die Menschheit knechteten, Mächte vernichten und ausrotten, als wäre sie nie gewesen.

    Mit ihm wird eine Geistesmacht marschieren, das dynamische Weltbild der Germanen von einst, wieder erweckt von dem niemals rasteten Geist der Entwicklung und erneuert und wiedergefunden von den Priestern germanischen Blutes in aller Welt, von den Männern mit Kopfdenken und den Männern mit Herzdenken und Intuition, den Männern der Wissenschaft, und den Männern aus den Volke.

    Und dieses Weltbild wird ebenso und noch mehr wirksam werden und sein als das materialistische Weltbild, denn es wird Fleisch und Blut werden und —- das ist der Segen, der im dunkelsten Zeitalter immer wieder aus dem Volke entsprossen ist:

    —- das Volk konnte, weil es mit dem Herzen denkt, nie so materialistisch denken, wie die Gedankenmaschinen auf Kanzel und Katheder, das Volk wurzelte, selbst in der Welle des von der Kirche geschaffenen Aberglaubens, im zähen Festhalten an den wahren Werten des Glaubens, der aus dem Herzen erwächst, unbewußt, doch in der dynamischen Welt und erhielt so immer wieder die Kraft, trotz der Luderwirtschaft der „Großen“, sich durchzukämpfen bis heute.

    Wenn wir deswegen unsere Hoffnung auf das Volk setzen müssen, denn die Akademiker und Pfarrer sind abhängig, bis sie vom Volk befreit werden, dann müssen wir auch dafür sorgen, daß das Volk sich von Neuen klar des dynamischen Weltbildes bewußt wird. Ich muß deswegen volkstümlich schreiben. Nur so erreichen wir das Volk, nur so können wir es in den Entwicklungskampf, der nun einsetzt, einreihen, nur so kann überhaupt eine Zeit der wahren dauernden und fortwirkenden Entwicklung eingeleitet werden mittels der Wirkung des wahren, des dynamischen Weltbildes. —-

    Das dynamische Weltbild im Anmarsch !

    Die „Herren“ aus dem Süden hatten alle Runenurkunden und möglichst jede Ordnung und Erinnerung, die auf das Dynamische Weltbild Bezug nahm, vernichtet.

    Das verlorene dynamische Weltbild mußte wieder mühsam und gegen den Widerstand aller Dunkelmänner erfaßt werden.

    Die Wiederkehr des dynamischen Weltbildes setzte, eigentlich in einem Vorläufer, dem chemistischen Weltbild, schon kurz nach den Reformationskriegen ein. Die organische Chemie neben der anorganischen enttrohnte nach und nach das mechanistische Weltbild, und wenn auch in der darauf folgenden Industrialisierung die Mechanik eine große Rolle spielte, so verblaßte sie doch als Weltanschauung.

    Das chemistische Weltbild war ein Uebergang. Es wurde später mehr und mehr von dem dynamischen Weltbild durchsetzt. Mit dem Galvanismus und Mesmerismus begann es. Dann kamen die Erkenntnisse über die Wirkung des Magnetismus und des Elektrismus. —- Daraus kam man wieder auf das Wesen der Materie. Das Atom wurde als Elektronenstrudel erkannt. Radiosendestationen erregten den Aether. Mit empfindlichen Apparaten stellte man aus dem Weltraum kommende Strahlen, die Höhenstrahlen, fest. Immer mehr wächst man nun in das dynamische Weltbild, das Weltbild der Germanen hinein; man mag es wollen oder nicht, man mag es zugeben oder nicht.

    Die ganze Welt ist Kraft, ihre erste Erscheinungsform Wellen und Strahlen, erst deren Hemmung die Materie. Das Gesetz der Sympathie und Antipathie (der Polarität) bestimmt alles, auch das Werden, die Art und Form der Materie.

    Runensteine fangen an zu reden vom alten Weltwissen der Germanen. Zuvor konnten sie nicht reden, denn wir verstanden ihre Sprache nicht. Nun, da wir wieder in ihr Weltbild hinein kommen und die Schleier der Verdummung sich lichten, können wir auch ihre Sprache, ihren Inhalt verstehen.

    Unsere (oder der Wissenschaft) vorherige Ueberheblichkeit war bodenlose Dummheit, Frechheit gegenüber den Wissenden von einst, den Wissenden, deren Wissen und Können wir heute nur erst erahnen können, den wir stehen heute erst in dem Anfange des germanischen, des dynamischen Weltbildes.

    Das dynamische Weltbild kann man nun, wie jedes andere Weltbild, wissenschaftlich kalt theoretisch auffassen. Man kann aber das dynamische Weltbild auch in Fleisch und Blut sich auswirken lassen ! —- Ein jeder hat die Wahl. —-

    Bliebe das dynamische Weltbild lediglich „Ansicht“ der Universitäten, so würde daraus eine neue Fessel für die Völker. Die Welt würde eine einzige Fabrik und der Mensch unweigerlich und noch viel mehr als bisher, bis in jeden Gedanken und in jede Empfindung hinein ein Radioempfangsapparat, der da „empfindet“, „denkt“ und plappert, was die offizielle Weltsendestation sendet. —-

    Die Menschheit hätte so den Teufel mit Beelzebub vertauscht. Unrettbar wäre sie einem kleinen Kreis von Ober=Medizinmännern ausgeliefert, die göttliche „Ehre“ beanspruchen und sich diese auch schaffen würden.

    Aber die Zeitwende, an der das dynamische Weltbild auftaucht, bringt etwas nie Geahntes herauf aus dem Schoß grauer Vergangenheit. Dieses Neue und doch Alte und dabei Selbstverständliche und Einfache ist die bewußte Hereinholung der Kräfte der dynamischen Welt in den menschlichen Körper, ist die Ertüchtigung des menschlichen Körpers, zum rassischen Körper, ist die Umwandlung der menschlichen Seele zur rassischen Seele, ist die Steigerung des menschlichen Geistes zum rassischen Geiste. —-

    Geist, Seele und Körper der Menschen sind geworden aus den Wirkungen und Werten der dynamischen Welt. Das dynamische Wesen der Welt ist im Menschen, in den drei Werten Geist, Seele, Körper vorhanden, muß aber klar herausgeschält und bewußt vom Menschen selbst erfaßt, entwickelt und gesteigert werden. Der rassische Mensch ist der dynamische Mensch, der Mensch, der durch das Bewußtwerden seiner ihm innewohnenden und von ihm ausstrahlende Dynamik und durch die Anwendung der dynamischen Kräfte ein Rassiger ist oder wird, und so sich weiterentwickelt und fortpflanzt.

    Die Dynamik des Alls kommt am besten zum Ausdruck in demjenigen Geiste, der zu allen Fragen des Werdens und des Seins aus sich selbst und sich selbst Richtung gebend, klar Stellung nimmt. Der unrassige Geist (soweit unrassige Menschen Geist haben können), muß sich belehren lassen, also leiten lassen. Der rassige, bewußte, in sich seine Richtung habende Geist, braucht keine Belehrung, lehnt Belehrung ab, weil er in sich seine fertige geistige Richtung, mit der und an der alles abwägt, hat.

    Rassig kann der unrassig gewordene oder unrassige Geist nur wieder werden durch diejenige Schulungsmethode, die er selbst anwendet, diejenige Schulungsmethode, die ihm die Dynmik des Alls bewußt erschließt und ihm eine aus diesem All gewordene geistige Richtung wieder erwirkt oder neu verleiht.

    Rassig kann die unrassig gewordene oder unrassige Seele nicht werden durch seelische Eindrücke, die Menschen ihm vermitteln. Die unrassige oder mischrassige Seele kann nur geklärt und wieder rassig werden durch eigenes, bewußtes Hereinholen der im All vorhandenen dynamischen Felder, die nun ihrerseits das seelische Erbgut klären und entlang der Richtung rassischen Geistes auch das Empfindungs= und Willensfeld der Seele klären und neu aufbauen, bis die rassische Seele der Erfolg ist.

    Rassig ist ein Körper, der Rassenmerkmale aufweist, nicht an sich. Ein Haus, erbaut wie eine Kirche, ist dann doch noch keine Kirche, wenn dieses Haus als Viehstall dient. Wenn ein rassiger Körper nicht von einer rassigen, bewußten Seele erfüllt ist, und nicht von seinem eigenen und rassigen Geist bewußt regiert und geleitet wird, ist ein rassiger Mensch nicht vorliegend. Erst dadurch, daß der rassige Körper sich selbst derjenigen Schulungsmethode unterzieht, die ihn zum Träger rassischen Geistes und rassischer Seele werden läßt, wird der Körper bewußt rassig und fähig, des Rassengeistes und der Rassenseele Werkzeug und Erfüller zu sein. Diejenige Schulungsmethode, die hier den Körper erzieht, kann nur eine Selbstschulungsmethode, eine dynamische Methode, eine zur bewußten Rassigkeit erstählende Methode: die Rassische Gymnastik, sein.

    Die Dynamik des Alls, des eigenen Geistes, der eigenen Seele und des eigenen Körpers erleben und bewußt dieses Erleben und seine Auswirkungen steigern, heißt einen rassigen Geist, eine rassige Seele und einen rassigen Körper sich erringen. —-

    Im Erleben, im empfangenden bewußten Erleben ist der Körper Empfänger, im Auswirken des Erlebten, des Willens, ist er bewußt Sender der dynamischen Werte. Wie der Körper sich in die dynamische Welt hineinstellt, welche Bewegungen er vollzieht, mit welchem Worte er sich selbst zum Schwingen bringt, das bestimmt dann über die Art und Wirkung des Empfangens und Sendens.

    weiter hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29211

    Noch einmal:
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    Deutsches Volk, magst ruhig sein !
    ————————————————————————————————————————————-
    Durch Übertragung des Codes vom Samenatom und dank einer im Gegensatz zur Wissenschaft des Kaliyuga völlig anderen Anwendungsweise der Molekularbiologie hat man auf der Grundlage der Phonetischen Kabbala (Shtulashabda und Hiranyagarbhashabda), der Orphischen Kabbala der Siddhas aus dem hyperboreischen Kambala, künstliche Menschen erzeugt. Ihre Körper sind unvergänglich; denn sie bestehen aus dem unverderblichen Stoff Vraja. Niemand kann sie im Kampfe überwinden, da sie sich selbsttätig und in allen Teilen gleichzeitig regenerieren. Einige wenige von ihnen können ganze Armeen vernichten.

    Die Hitleristen hatten ein Vimana, ein Astra gebaut, jenes fliegende Objekt, von dem uns
    das „Ramayana“, das „Mahabharata“ und auch Homer spricht, „das von einem melodischen
    Ton (ein Mantra) angetrieben wurde, welches die Gedanken und das Empfinden der Menschen
    wahrnehmen konnte“. Seitdem, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, sind sie von vielen Menschen auf der Erde gesehen worden und diese können bestätigen, daß sie den Eindruck hatten, daß jemand von den „Scheiben“ aus ihre Gedanken liest und ihre Gefühle mitempfindet. Sicher sind mächtige telepathische Kräfte am Werk, dieselben, die es möglich machten, den
    Hyperboreischen Talisman zu entziffern, jenen Smaragd mit den eingravierten Formeln der
    alten Wissenschaft und der sich aus Luzifers Krone oder der Irmins, während seines
    Sternenkampfes, gelöst hatte. Die geheimen und unbekannten Waffen, die nicht zum Einsatz gekommen waren, sind von denen mitgenommen worden, die in den Vimanas, den UFOS oder OVNIS abgereist sind.

    Die Feinde wissen dies, denn weder Russen noch Nordamerikaner haben sich der Vimanas bemächtigt.
    ————————————————————————————————————————————-https://www.youtube.com/watch?v=zikcHnimsxk

  2. Illuminat 19. Dezember 2016 um 17:58

    Der russische Botschafter in der Türkei Andrej Karlow ist am Montag einem TV-Bericht zufolge bei einem Attentat in Ankara schwer verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich in der Galerie für moderne Kunst in Ankara, in der am Montag eine russische Fotoausstellung eröffnet wurde. Der russische Botschafter war bei der Eröffnungszeremonie zugegen.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161219313830915-russland-botschafter-attentat-verletzung/

  3. Freidavon 19. Dezember 2016 um 16:24

    Ich kann hier niemanden bedauern und sage nur: Arbeitet nicht in den Machtzentralen(wie etwa Banken) wenn ihr anständig sein wollt und nutzt nicht diese perversen Systeme wie etwa Paypal. Wer sein Geschäft von so einem abstrakten System abhängig macht, der ist selbst schuld wenn er dadurch diszipliniert wird, denn er hat seine Kompetenzen zuvor abgegeben. Keine Abhängigkeiten vom System und ihr bleibt Herr eurer selbst.

  4. blackhawkone 19. Dezember 2016 um 11:37

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt und kommentierte:
    Absolut ohne weiteren Kommentar! Alles selbsterklärend!

  5. arabeske654 19. Dezember 2016 um 11:17

    http://www.anonymousnews.ru/2016/12/18/deutsche-nato-offiziere-in-aleppo-verhaftet-bundeswehr-machte-mit-is-gemeinsame-sache/

    Die deutsche Bundeswehr kämpft in Syrien nicht nur völkerrechtswidrig, sondern auch Seite an Seite mit Truppen des Islamischen Staats. Nach der Eroberung einer IS-Stellung in Ost-Aleppo staunten syrische Regierungstruppen nicht schlecht. In einem Bunker der Terror-Miliz hockten nicht nur „Kopf-ab“-Dschihadisten, sondern auch 14 Offiziere der NATO, die zuvor gemeinsam mit dem IS gegen die syrische Armee gekämpft hatten. Neben Soldaten aus den USA, Frankreich, Israel und der Türkei, sind auch Angehörige der Bundeswehr unter den Festgenommenen.

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