Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen

“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Otto von Bismarck

Interessante Zahlen: Gab es 1993 einen heimlichen Holocaust?


Zwischen 1993 und 1994 sind ca. 5.000.000 Juden verschwunden.
Wo sind sie geblieben?

Die jüdische Lehre besagt, Nichtjuden wollen die Juden in jeder Generation vernichten:

„In der Pessach-Haggada steht: ‚Nicht nur einmal wollte man uns vernichten, sondern in jeder Generation‘.“

Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, Berlin, 8.5.2003 (6. IJAR 5763), S. 1

Jahr

Juden weltweit

Quelle der Veröffentlichung und der ermittelnden Stelle:

1986 17.981.460

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1987 18.075.400

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1988 18.169.340

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1989 17.357.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1990 17.400.00

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1991 17.615.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1992 17.822.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1993 18.153.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

1994 13.451.000

Britannica Book of the Year, zusammengestellt von Global Evangelization Movement, 1301 N. Hamilton, Suite 209, Richmond, VA 23230, USA, by David B. Barret, Ph.D.

Eine weitere Statistik der jüdischen Weltbevölkerung: 1925 – 2000

 

Jahr: Bevölkerung Jahr: Bevölkerung Jahr: Bevölkerung Jahr: Bevölkerung
1925 15.555.000 [1] 1947 15.688.259 [1] 1965 13.117.483 [2] 1994 18.153.000 [3]
1933 15.315.359 [1] 1948 11.373.000 [1] 1975 14.437.900 [2] 1995 13.451.000 [3]
1935 15.315.359 [1] 1949 11.266.600 [1] 1985 17.320.140 [3] 1996 14.117.000 [3]
1937 15.980.243 [1] 1950 11.373.000 [1] 1988 18.075.400 [3] 1997 13.866.000 [3]
1939 16.643.120  [1] 1951 11.643.120 [1] 1990 17.357.000  [3] 1998 14.890.000 [3]
1945 15.688.259 [4] 1952 11.558.830 [1] 1992 17.615.000 [3] 1999 14.111.000 [3]
1946 15.688.259 [1] 1956 11.558.830 [1] 1993 17.822.000 [3] 2000 14.313.000 [3]

 

Quellen:

1

American Jewish Committee

2

Jewish Statistical Bureau

3

Encyclopedia Britannica

4

Geschätzter Zuwachs auf die Zahlen von 1933!

Und 1919 fielen schon einmal 6.000.000 Juden einem Holocaust zum Opfer. Seinerzeit in der Ukraine. Seltsam, dass diesem jüdischen Holocaust nicht gedacht wird. Warum werden für diesen 6-Millionen-Holocaust keine Mahnmale und keine Museen errichtet? Warum werden keine Gold- und Geldforderungen, keine Wiedergutmachungsansprüche gestellt, obwohl es auch sechs Millionen waren und obwohl auch diese sechs Millionen alleine wegen der „Lust nach jüdischem Blut“ ermordet wurden?

THE AMERICAN HEBREW
New York – Nr. 582, 31.10.1919:

„Sechs Millionen Männer und Frauen sterben; achthundert-tausend Kinder schreien nach Brot. Und dieses Schicksal kam unverschuldet über sie. Schuld ist die schreckliche Tyrannei des Krieges und eine eifernde Lust nach jüdischem Blut. In diesem das menschliche Leben bedrohenden Holocaust…“

Quelle: National Journal

..

Ubasser

68 Antworten zu “Interessante Zahlen: Gab es 1993 einen heimlichen Holocaust?

  1. Ostfront 11. Januar 2017 um 04:24

    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

    So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

    Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung
    Die evangelische Lage
    Die „Gemeinsamkeiten“
    Bedeutet Luther noch etwas für den Protestantismus ?
    Die Lehre der Minderwertigkeit
    Die Judenvergötzung
    Dogmatische Kämpfe
    Verstocktheit und Einkehr
    Der ökumenische Völkerbund
    Die „Wiedervereinigung“
    Sekte oder Wiedergeburt ?
    ————————————————————————————————————————————-
    Gliederung

    Einleitung
    Die evangelische Lage inmitten der drei Internationalen
    Die „Gemeinsamkeiten“
    Bedeutet Luther noch etwas für den Protestantismus ?
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/02/interessante-zahlen-gab-es-1993-einen-heimlichen-holocaust/#comment-30126

    Die Lehre der Minderwertigkeit
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/02/interessante-zahlen-gab-es-1993-einen-heimlichen-holocaust/#comment-30186

    Die Judenvergötzung
    Dogmatische Kämpfe
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/02/interessante-zahlen-gab-es-1993-einen-heimlichen-holocaust/#comment-30195

    Verstocktheit und Einkehr
    Der ökumenische Völkerbund
    Die „Wiedervereinigung“
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/02/interessante-zahlen-gab-es-1993-einen-heimlichen-holocaust/#comment-30218

    Sekte oder Wiedergeburt ?
    Ende des Buches
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/02/interessante-zahlen-gab-es-1993-einen-heimlichen-holocaust/#comment-30319

  2. Ostfront 11. Januar 2017 um 03:17

    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

    So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

    Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

    Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

    (Die „Wiedervereinigung“)

    …..Nach vielen Erprobungen durch das Schicksal kapitulieren heute große Teile der Führerschaft vor der vorprotestantischen Vergangenheit, wo doch für mutige, Instinktbegabte, Luther verwandte Naturen die Richtung in die Zukunft gleichsam schon vorgezeichnet war. Durch Lagarde und andere Propheten.

    Lassen die Kirchenleitungen sich „wiedervereinigen“, so ist es nicht schade um sie, die Völker werden sich diesen Verrat an den echten Urkräften des Protestantismus nicht bieten lassen.

    Sie werden eben das Mittelalter ebenso hinter sich lassen, wie die protestantische Verirrung ins Alte Testament und in die Verknöcherung der sogenannten „einmaligen Offenbarung“.

    Sekte oder Wiedergeburt ?






    Also: Gott gehorsam sein heißt Landesverräter und Deserteur sein !

    Wenn das Christentum ist, dann gnade Gott dem deutschen Volk, wenn derartige „Bekenner“ je Einfluß gewinnen sollten !

    Das Buch von Dibelius ist zuerst 1930 erschienen. D. h. die „Bruderräte“ usw. können sich nicht etwa darauf berufen, erst durch die „Verfolgung“ der Kirche wären die Pfarrer in „Gewissenskonflikte“ gestürzt und zur Abwehr gezwungen worden. Die Worte dieses heutigen Führers in der „bekennenden Kirche“ sind freiwillig ausgesprochene urchristliche Grundsätze. Man wird sich zur gegebener Zeit des Herrn Dibelius zu erinnern wissen.

    „Meinen Deutschen will ich dienen“, sagte Martin Luther.

    „Ich diene meinen Kriegsdienstverweigerern“, sagt Superintendent Dibelius.

    So weit ist es mit den Epigonen gekommen . . .

    Um den Ring zu schließen, ist nur noch darauf zu verweisen, daß die römische Kirche hier grundsätzlich und politisch vorangegangen ist. Sie hat sofort gegen das staatlich erstarkte deutsche Ehrbewußtsein als „neuheidnische“ Erscheinung zum Sturm geblasen und dann auf dem Katholikentag in Prag durch Zusammenfassung „aller Katholiken“ das Auslandsdeutschtum in seinem Kampf um die Einigkeit zu zerschlagen versucht. Das Bündnis des Vatikans mit Paris und Prag war zugleich auch das —- außenpolitische —- Bündnis mit Moskau. Wenn der römische Vizebürgermeister von Wien das Zusammengehen von Demokratie, Katholizismus und Bolschewismus forderte (im „Christlichen Ständestaat“), so sprach hier ein Kleiner nur aus, was er von den Großen der Kirche gehört hatte.

    Joseph Bernhart schreibt in seinem Werk „Der Vatikan als Thron der Welt“ im Schlußkapitel über die Haltung des Papsttums inmitten der Kämpfe unserer Epoche:

    „Er (der Antichrist) lebt in der Form des Bolschewismus mit der Gebärde der Erlösung, in der Form des Faschismus als Staatsanbetung heidnischen Schnittes, Die römisch = katholische Kirche muß nach ihrem Wesen zu dieser zweiten Gebärde des Antichrist noch unversöhnlicher stehen, als zum radikalen Sozialismus. Denn dort ist ein Wille zum Menschen, hier nur ein Wille zur Macht.“ *)

    *) Fast wörtlich spricht wiederum das „evangelische“ Echo: „ Die Berichte lassen keinen Zweifel darüber, das der neue Feind (Neuheidentum) weitaus gefährlicher ist, als es der alte (Gottlosenbewegung) war . . .“ („Das evangelische Deutschland“ vom 11. August 1935.)

    Aber

    unter den Schutz diese „Heidentums“ flüchtet man sich gern, wie die Priester zu den „faschistisch“ spanischen Generälen, als die marxistischen Gottlosen Ernst zu machen begannen. Vielleicht reisen alle diese „Kämpfer“ gegen das „Neuheidentum“ nach Moskau, wo es so wenig gefährlich ist.

    So ist es:

    unter „Faschismus“, und zwar noch verschärft, versteht diese römische Weltmachtpolitik noch mehr den Nationalsozialismus, der diesen verhaßten „faschistischen“ Staatsgedanken aus den Werten des Volkes heraus baut und fest begründet.

    Diese Politik der Zersetzung aller jener Werte, denen das deutsche Volk seine Wiedergeburt verdankt, hat sich nun , getreu in die Spuren Roms tretend, ein entscheidender Teil der evangelischen Kirchenleitung angeschlossen. Durch tausend Einzelstimmen, durch eine Flut von Broschüren und Predigten, schließlich durch amtliche, im Ausland veröffentlichte Kundgebungen. Dabei mache ich immer noch (wie lange wird man es tun können ?) einen Unterschied.

    Die römische Kirchenpolitik wird international durch eine mit allen Wassern gewaschene Diplomatie bewußt geleitet, die Worte und Taten der evangelischen Kirchenleitung haben nicht dieses Format, trotz aller „Ökumene“.

    Ich glaube auch, daß den meisten Pfarrern, Superintendenten, „Bischöfen“ usw. die ganze Tragweite ihrer Handlungen gar nicht bewußt geworden ist. Vielmehr darf man noch annehmen, es hier vielfach mit Gruppen von durch das Leben in die Enge gedrückten Sektierern zu tun zu haben. Papst Pius XI. sprach höhnisch vom Protestantismus als einer „abgestandenen Häresie“. Die „Protestanten“ haben diesen Hohn ergeben ertragen und sich eifriger denn je bemüht, der „Kirche“ wieder näherzukommen. Aber das Tragische ist es ja, daß aus der deutschen Revolution Martin Luthers ein Haufen sich befehdender Pfarrergruppen geworden ist, die in ihrem Gehaben und Tun drauf und dran sind, das große Erbe der Reformation zu verspielen. Nicht bewußt, sondern unbewußt; was eben noch schlimmer ist. Der große instinktive Schritt zur Germanisierung des Christentums wird heute gelähmt durch ein geradezu talmudisches Gezänk über Auslegeung des „Wortes“. Zwischen diesen Sekten und den „ernsten Bibelforschern“ ist grundsätzlich kein Unterschied mehr.

    Es erhebt sich nur die Frage, ob das deutsche Volk dazu da ist, Objekt dieser Streitigkeiten zu sein. Wenn Pfarrer öffentliche Versammlungsdiskussion fordern, so sollten sie dankbar sein, daß dem Christentum und dem deutschen Volk der Anblick sich öffentlich raufender Pastoren erspart bleibt. Es scheint, daß der Zank der vierzig politischen Parteien jetzt in der Form des Streites des Dutzends „protestantischer“ Richtungen wieder aufleben soll.

    Alle Deutschen sollten der Reischsregierung dankbar sein, daß derartige unwürdige Szenen, wie sie stellenweise schon vorgekommen sind, sich nicht wiederholen können. Ob der Staat auf die oben gekennzeichneten Kundgebungen antworten wird oder nicht, ist eine Angelegenheit sorgfältigster Prüfungen. Worum es sich hier handelt, ist die Klarlegung der geistigen Lage und der Nachweis der Stoßrichtungen der kämpferischen Gruppen der evangelischen Kirche.

    Dazu hat jeder Stellung zu nehmen —- und keiner kann ihm die innere Auseinandersetzung ersparen.

    Wir müssen den Mut aufbringen, auszusprechen, was ist, und den Glauben haben, daß wir dann nicht in einen „Abgrund“ stürzen, wie man sagt, sondern ganz im Gegenteil, erst dann wieder festen Boden unter den Füßen haben.

    Mag er auch nicht weich und blumig, sondern hart und steinig sein. —- für größere Fruchtbarmachung zu sorgen, sind die kommenden Geschlechter berufen.

    Wir haben nur mutig unser Schicksal zu bekennen.

    Dann wird auch das Werk des deutschen Bauernsohnes Martin Luther nicht umsonst gewesen sein, sondern weiter in die Zukunft Europas weisen.

    Ende des Buches
    ————————————————————————————————————————————-
    Alfred Rosenberg
    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

  3. Ostfront 8. Januar 2017 um 23:20

    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

    So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

    Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

    Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

    (Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/02/interessante-zahlen-gab-es-1993-einen-heimlichen-holocaust/#comment-30209 )

    (Dogmatische Kämpfe)

    Der Führer darf in diese Debatten nicht hineingezogen werden. Ich werde das auch jetzt nicht tun.
    Aber für das ganz Allgemeine, das ganz Grundsätzliche, das was lebensnotwendig als Voraussetzung für alle Erwägungen und Urteile zu beachten ist, möchte ich doch auf einige Stellen der Rede des Führers zum Abschluß des Reichsparteitags 1935 *) zu Nürnberg hinweisen. Über das Verhältnis von Volk und Religion sagte der Führer:

    Vor 2000 Jahren war dieses Volk als reale Erscheinung nicht vorhanden. Daher bauten die später erstehenden germanischen Staatsbindungen ihre Existenz auf anderen Grundlagen auf. Heute aber ist dieses Volk eine geschichtliche Realität geworden, es lebt und es gibt uns damit zum erstenmal die Möglichkeit, Mittel und Zweck genau zu unterscheiden. Indem wir nun im Volk das Bleibende und Seiende erkennen, sehen wir in ihm den einzigen Zweck. Seine Erhaltung erst schafft die Voraussetzung der Existenz und Wirksamkeit von Ideen. Umgekehrt läßt seine Vernichtung alle Ideen wert- und wesenlos erscheinen.

    Auch Religionen haben nur dann einen Sinn, wenn sie der Erhaltung der lebenden Substanz der Menschheit dienen. Denn sind erst die Völker als solche zugrunde gegangen, bleiben weder die Religionen noch die Staaten als Ewigkeitserscheinungen übrig. Jedes Volk nimmt in seinen völkischen Tod auch die es beherrschenden politischen und religiösen Erscheinungen und Ideen mit. Da sich aber im menschlichen Leben so oft die Mittel allmählich als Zweck zu fühlen beginnen, ist anzunehmen, daß z. B. wie immer auch die Priester der Azteken genau so wie die der Inkas überzeugt waren und es damit behaupteten, daß diese alten Mexikaner für sie und ihre Lehren geschaffen waren. Allein indem diese Völker zugrunde gingen, ist auch von den Lehren und Priestern nichts mehr übriggeblieben. Wenn es heute der Bolschewismus fertigbrächte, gewisse Völker auszurotten, dann würden weder staatliche noch religiöse Vorstellungen oder Lehren oder sonstige organisatorische Erscheinungen davon übrigbleiben. Die Vorsehung hat, indem sie den Menschen schuf, in ihm auch und in seiner Erhaltung den Zweck des menschlichen Handelns geschaffen.

    *) Die Reden Hitlers am Parteitag der Freiheit 1935
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/parteitag1935/pt193500.html

    Verstocktheit und Einkehr

    Die evangelische Orthodoxie befindet sich in der gleichen Lage wie die römische Kirche. Gleich, wie stark man die Verteidigungskraft dieser Systeme zur Zeit noch einschätzen mag: beide sitzen in einer allseitig belagerten Festung eingeschlossen. Rund um sie braust das gestaltende Leben und bestürmt das alte Gemäuer. Seine Verteidiger aber schließen die Augen vor allem, was um sie herum vorgeht und versteinern innerlich immer mehr in ihrem ganzen Gefüge, was dann ab und zu bei plötzlichen Aufwallungen zu leidenschaftlichsten Ausfallversuchen mit erkünsteltem Siegesgeschrei führt.
    Ein Beispiel unter hunderten mag hier diese psychologisch interessante Lage erläutern. Der von dem Kardinal Faulhaber, dem Erzbischof Klein von Paderborn, von dem in Deviesenschiebungen verwickelten gewesenen Bischof Petrus Legge von Meißen öffentlich belobigte Jesuit Fr. X. Kother verteidigt mit dem letzten Mut, in sonst auswegloser Bedrängnis, alles, aber rein alles Palästinensische als ewigwahre Offenbarung *).
    Nie, betont er, werde die Geologie etwas finden, „das die Abstammung von einem Menschenpaar widerlegt“. Nun ist das bereits seit langem einwandfrei der Fall. Die Entwicklung der nordischen Rasse etwa aus einer Negerrasse ist vollkommen ausgeschlossen. Das Auftreten des Menschen wird in seiner Wunderbarkeit nicht herabgemindert, daß er in vielen Rasseformen auftrat.

    Kein Philosoph, so heißt es weiter, könne beweisen, das die Schöpfung aus nichts vernunftwidrig sei. Nun ist aber auf Erden keine ungereimtere Behauptung aufgestellt worden als die Lehre von der Schöpfung aus dem Nichts. Kein Satz ist seit Jahrhunderten ernster Forschung gewisser, als daß nichts aus nichts entsteht. Der Jesuit aber stellt sich hin —- und erklärt gerade das Gegenteil als eine Tatsache !
    *) „Die Kirche im Geisteskampf“, Kevelaer 1935.

    „Wäre ein einziger Widerspruch in ihrem (der Kirche) Lehrsystem möglich, ohne daß er längst aufgedeckt wäre ? Wären die Lehren der Kirche über den Ursprung des Menschen, des Alten Testaments, der Kirche, der Sakramente, des Bischofsamtes, des Papsttums falsch, dann müßte doch unter all den Hunderttausenden von ausgegrabenen Funden und Dokumenten, von Urkunden, Münzen, Siegeln und Schriften einmal ein einziger Fund des Altertums einen Gegenbeweis zutage fördern, zumal doch die Wissenschaft alles darangesetzt hat, einen solchen Beweis zu finden.“

    Mit diesen Worten wird die Dreistigkeit beinahe an die letzten Grenzen des Möglichen getrieben.

    Millionen „Hexen“opfer, Inquisitionsgemordete sind Zeugen der im Papsttum verkörperten Ignoranz, die erlauchtesten Forscher und Entdecker wurden von der „unfehlbaren Lehre“ auf den Index gesetzt, verbrannt, ja, manche Verbrannten dann von der gleichen Kirche heilig gesprochen. Im Laufe der seit 500 Jahren erkämpften Denk = und Forschungsfreiheit fiel eine morsche Mauer der alten Festung Rom nach der anderen. Aber die Magier in der Peterskirche wollen das Volk auch heute noch glauben machen, diese Mauern stünden noch fest und unerschütterlich !

    Ist es ein Wunder, wenn dann jene, die sich aus dieser Hypnose befreien und statt stolzer Türme nur Trümmerhaufen erblicken, unmittelbar von ekstatischer Inbrunst in religiösen Nihilismus verfallen ? Und sind sie dann schuld am Erstarken des Atheismus und nicht vielmehr jene, die Gaukeleien als ewige Religionswahrheiten dargestellt hatten ?

    Wenn dann der gestikulierende jesuitische Hypnotiseur noch hinzufügt, die Wissenschaft habe die Lehre der Kirche nicht nur nicht widerlegt, sondern „die überraschendsten Bestätigungen für die katholische Lehre“ erbracht, so ist das die letztmöglichste Herausforderung an die Wahrheit, zu der sich am Schluß noch der krampfhafte Hohn gesellt, wie sich denn die Wissenschaft etwa das „Wandeln des Herrn und des Petrus auf dem Wasser“ erkläre ?

    Da sind wir dann wieder beim primitiven Zauberglauben angelangt, der, von tiefstem Haß gegen europäisches Menschentum getrieben, gar noch den „wissenschaftlichen“ Nachweis für seinen zauberischen Materialismus erwartet.
    Es ist eine Kulturschande, daß wir Menschen des 20. Jahrhunderts uns mit derartigen Dingen noch herumschlagen müssen. All die Legenden, Wundererzählungen usw. haben mit echter Religion überhaupt nichts zu tun:
    Das Himmelreich ist inwendig in uns.
    Aber da nun eine zweifellos starke Macht wie die römische Kirche diesen Unsinn noch als (seelische)




    (so wird kein) sachlich Denkender dies dieser großen Gemeinschaft zur Last legen. Anders liegen die Dinge aber, wenn eine Kirche, die erklärt, den Schutz der Moral gepachtet zu haben und ihre Moralpredigten der ganzen Welt aufdrängt, gerade in diesem Punkt nicht durchgreift, sondern in ihren hohen Vertretungen sich schützend vor die schlimmste Gefährdung einer jeden Moral stellt…..

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    Alfred Rosenberg
    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

    • Ostfront 8. Januar 2017 um 23:42

      Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

      So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

      Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

      Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

      Verstocktheit und Einkehr

      …..Wenn in einer großen Millionengemeinschaft einzelne Verbrechen stattfinden, so wird kein
      sachlich Denkender dies dieser großen Gemeinschaft zur Last legen. Anders liegen die Dinge aber, wenn eine Kirche, die erklärt, den Schutz der Moral gepachtet zu haben und ihre Moralpredigten der ganzen Welt aufdrängt, gerade in diesem Punkt nicht durchgreift, sondern in ihren hohen Vertretungen sich schützend vor die schlimmste Gefährdung einer jeden Moral stellt.




      Aber für beide Seiten, die nunmehr eine gemeinsame Kampfesfront gegen das Gesetz unserer Zeit bilden, wird doch das Wort gelten müssen, daß ihre Uhr abgelaufen ist und neue Menschen das Recht ihrer Seele beanspruchen.

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      Alfred Rosenberg
      Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

      • Ostfront 9. Januar 2017 um 08:35

        Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

        So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

        Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

        Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

        (Verstocktheit und Einkehr)

        …..Aber für beide Seiten, die nunmehr eine gemeinsame Kampfesfront gegen das Gesetz unserer Zeit bilden, wird doch das Wort gelten müssen, daß ihre Uhr abgelaufen ist und neue Menschen das Recht ihrer Seele beanspruchen.

        Der ökumenische Völkerbund






        (die) Selbstsucht des von den Interessen der Nation, der Partei und der Klasse beherrschten Staates als höchste Norm für das, was recht und gerecht ist. Die Kirche muß ihre Berufung treu bleiben, und darum muß sie viel entschiedener als bisher den Kampf aufnehmen…..

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        Alfred Rosenberg
        Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

        • Ostfront 9. Januar 2017 um 09:53

          Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

          So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

          Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

          Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

          Der ökumenische Völkerbund

          …..Der Internationale Rat des Weltbundes für internationale Freundschaftsarbeit der Kirchen, der sich im August 1935 in Chamby bei Montreux in der Schweiz versammelt hat, fühlt sich gedrungen, an die christlichen Kirchen, ihre Diener und ihre Glieder einen Aufruf zu richten, in dem es u. a. heißt:

          „Ein verweltlichter und heidnischer Geist verkündet offen die Selbstsucht des von den Interessen der Nation, der Partei und der Klasse beherrschten Staates als höchste Norm für das, was recht und gerecht ist. Die Kirche muß ihre Berufung treu bleiben, und darum muß sie viel entschiedener als bisher den Kampf aufnehmen






          (Ferner sprach der Vertreter der griechisch = katholischen Kirche) der deutschen Reichsregierung den Dank aus für die Bekämpfung des Bolschewismus, des „Erzfeindes des gläubigen russischen Volkes“. Das war von diesen Vertretern sauber und anständig gehandelt und sollte alle „Bekennenden“ beschämen. Es zeigt auch die Bahnen eines möglichen Friedens:

          Es soll jeder Glaube seine freie Betätigungsmöglichkeit finden; die Unterschiede, gegeben durch Rasse oder eine bestimmte geschichtliche Entwicklung, sollen in einer geistigen Aussprache zum Ausdruck gebracht und durchkämpft werden; nie aber darf die Loyalität gegenüber der Gesamtheit der Nation und den Grundgesetzen des dieses Volkes schirmenden Staates versagt werden. Hielte man diese Grenze von seiten aller Kirchen ein, triebe man nur Seelsorge, wie man es vorgibt zu tun, so wären viele Konflikte vermeidbar. Nicht zu klagen hätten die heute geretteten Priester Ursache, sondern allen Anlaß zu danken, die Pflicht, jenen zu danken, die sie vor dem Schicksal Rußlands bewahrt haben: die katholische Mussolini, die protestantische sowohl als die katholische Adolf Hitler.

          Und ein christliches Konzil könnte höchstens dafür beten, daß alle Völker ähnliche Führer erhielten, die eine politische Betätigung der Kirchen überflüssig machen.

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          Alfred Rosenberg
          Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

          • Ostfront 10. Januar 2017 um 00:29

            Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

            So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

            Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

            Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

            (Der ökumenische Völkerbund)

            …..Ferner sprach der Vertreter der griechisch = katholischen Kirche der deutschen Reichsregierung den Dank aus für die Bekämpfung des Bolschewismus, des „Erzfeindes des gläubigen russischen Volkes“. Das war von diesen Vertretern sauber und anständig gehandelt und sollte alle „Bekennenden“ beschämen. Es zeigt auch die Bahnen eines möglichen Friedens:

            Es soll jeder Glaube seine freie Betätigungsmöglichkeit finden; die Unterschiede, gegeben durch Rasse oder eine bestimmte geschichtliche Entwicklung, sollen in einer geistigen Aussprache zum Ausdruck gebracht und durchkämpft werden; nie aber darf die Loyalität gegenüber der Gesamtheit der Nation und den Grundgesetzen des dieses Volkes schirmenden Staates versagt werden. Hielte man diese Grenze von seiten aller Kirchen ein, triebe man nur Seelsorge, wie man es vorgibt zu tun, so wären viele Konflikte vermeidbar. Nicht zu klagen hätten die heute geretteten Priester Ursache, sondern allen Anlaß zu danken, die Pflicht, jenen zu danken, die sie vor dem Schicksal Rußlands bewahrt haben: die katholische Mussolini, die protestantische sowohl als die katholische Adolf Hitler.

            Und ein christliches Konzil könnte höchstens dafür beten, daß alle Völker ähnliche Führer erhielten, die eine politische Betätigung der Kirchen überflüssig machen.

            Die „Wiedervereinigung“



            Lassen die Kirchenleitungen sich „wiedervereinigen“, so ist es nicht schade um sie, die Völker werden sich diesen Verrat an den echten Urkräften des Protestantismus nicht bieten lassen.

            Sie werden eben das Mittelalter ebenso hinter sich lassen, wie die protestantische Verirrung ins Alte Testament und in die Verknöcherung der sogenannten „einmaligen Offenbarung“.

            ——————————————————————————————————————————-
            Alfred Rosenberg
            Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

  4. adeptos 8. Januar 2017 um 11:43

    zur Frage von @Skeptiker : „…aber WO stehen wir heute..? “ kann ich DIR und anderen Interressierten ( @Khatti) folgendes sagen : Die MENSCHHEIT M U S S jetzt sofort AKTIV WERDEN und sich ENT -SCHEIDEN ! ( im Sinne von „etwas welches geschieden ist – nämlich HERZ und EGOgeist – wieder GANZ MACHEN im Sinne des Intelligenten Zeichens YINJANG! )
    Im Himmel findet seit längerer Zeit ein Krieg der Götter statt !
    WIR Menschen entscheiden J E T Z T ob das „Spiel“ weitergeht oder ob dieser Planet in eine WÜSTE VERWANDELT WIRD !!!
    WIR Menschen sind das vielzitierte „Zünglein an der Waage“ !
    Warum das so ist will ich Euch hier Aufzeigen !
    Saturn mit seinen Helfers Helfern Uranus – Neptun -Pluto – und MARS – also die „Kriegerischen Götter“ – die REBELLEN – wollen ALLES UMSTÜRZEN ( im Sinne des Kapitals und der WIRRSCHAFT -OBERBEGRIFF = HABGIER – wobei im Wesentlichen hinter den Zwei Begriffen die uns Wohlbekannten „12 Stämme stehen) eine NWO (New World Order) Herstellen wollen und dabei die Anführer/Aufrührer spielen.
    Dagegen stehen die Freiheitlich Denkenden und Ethisch Moralisch gestärkten anderen Planeten Namens Jupiter – Merkur ( der Götterbote mit den Flügelchen) Venus – Erde (die Jungfrau mit ihrem Kinde) dem MOND/Luzifer = LICHTTRÄGER JESUS CHRISTOS !
    DAS SIND DANN 5 gegen 5 !!!
    Die SONNE ist Neutral – bezw. ENTHÄLT SICH DER PARTEINAHME – da SIE die MUTTER ALLER IST !
    Nun sind also 5 gegen 5 und es gibt einen „JOKER“ NAMENS = „die MENSCHHEIT“ welche das
    Schicksal in der HAND hat WOHIN DIE REISE FÜHRT – ins VERDERBEN ODER INS PARADIES !
    Wir haben vor ein paar tausend Jahren Verschiedene LEHRER BEKOMMEN welche uns den WEG ERLEUCHTET HABEN – unter anderen Buddha und später Jesus Christos – welcher seinerseits in jungen Jahren die *Initiation* von den Essäern am Mittelmeer in Ägypten und die CHARAKTERSTÄRKE von den ÄGYPTISCHEN Priestern der Pyramiden bekam ! Später machte ER sich auf den WEG nach Indien und Tibet – studierte Buddhas Lehre und kam zurück nach Judäa um die Menschen aufzuklären um WAS ES GEHT IM LEBEN !!! – wurde aber von den Phrasensäern und Tschandalas VERLEUMDET so dass nichts mehr blieb als die Kreuzigung !
    (ÜBRIGENS – DIE JUDEN HABEN JA IHREN „METZGER“ SELBER ERWÄHLT ALS SIE DIE WAHL HATTEN ZWISCHEN JESUS ODER BARRABAS – DEM MÖRDER = DIE RESONANZ !!!
    Die Herzen der Menschen wurden „Verstockt“ durch die HABGIER – das grösste Laster im WESEN DES MENSCHEN ! ( Verstockt heisst auf DEUTSCH >>> UNGERECHT<<< Ockt = 8 = wir haben die 8 aussen vor gelassen, aber die 8 ist die ZAHL der GERECHTIGKEIT – AUCH das Zeichen für
    GOTT – ohne Anfang und ENDE – oder aber auch das DIESSEITS und JENSEITS – und auch für die W A A G E = das Rechte MASS oder Gewicht = das vormals zitierte MENE TEKEL = gezählt
    gezählt – das GUTE Gezählt/ das schlechte gezählt) das GUTE für zu Leicht gewogen= das böse hatte mehr Gewicht) und "Abgehauen" – in derselben Nacht starb König Nebukadnezar !!!
    (an den HERRN ILLUMINAT GERICHTET 🙂
    Die Deutsche Sprache ist die SPRACHE GOTTES = DEU/DEI = GOTT……es gibt keine andere Sprache in der Welt um "die DINGE" besser zu Beschreiben als die "Göttliche Sprache" = und DARUM der Neid und die Eifersucht "anderer Völker" auf DEUTSCH(LAND)……
    Kurz gesagt – Ihr Lieben Menschen – REINIGT EUCH INWENDIG – UND TUT DIE GUTEN WERKE- sonst wird nur noch W Ü S T E sein hier.
    (übrigens , die Juden schreiben ja nicht GOTT wie wir "Christen" – sondern G-tt !
    Warum Wohl ? !!!!!

    • Khatti 8. Januar 2017 um 15:43

      …In der selben Nacht starb Nebukadnezar?

      Nööö… bei Daniel steht: ……..in der selben Nacht wurde Belsazer, der König der Chaldäer, getötet!!! Aber auch das stimmt nicht, wie so einiges im Zusammenhang mit diesem Buch.

      1. Douglas Reed, “Der Streit um Zion” ab Seite 46

      “Die Jewish Encyclopedia hebt hervor, daß König Nebukadnezar keinen Sohn namens Belsazar hatte und dass in Babylon kein Belsazar auf dem Thron saß, als es von Kyros erobert wurde. „Der Verfasser des Buches Daniel verfügte einfach nicht über korrekte Unterlagen“, kommentiert sie diesen Sachverhalt und gibt damit zu erkennen, dass sie nicht glaubt, das Buch Daniel sei von jemandem geschrieben worden, der die betreffenden Geschehnisse miterlebt hat. In der Tat: Hätte ein Günstling am Hofe des babylonischen Königs dieses Buch verfasst, so hätte er doch zumindest den Namen des Herrschers gekannt, dem er sein baldiges Ende prophezeite, und somit „über korrekte Unterlagen verfügt“.
      “Mit bemerkenswerter Offenheit äußert sich Dr. Kastein (Jude) über die Art und Weise, wie diese Bücher verfasst wurden: „Die Herausgeber, welche den Büchern Josua, Richter, Samuel und Könige ihre endgültige Gestalt verliehen, sammelten jedes Fragment [der alten Lehren und Überlieferungen] und interpretierten sie kreativ… Es war nicht in jedem Falle möglich, bestimmte Worte bestimmten Personen zuzuordnen, weil diese so oft anonym gearbeitet hatten, und den Herausgebern ging es weit mehr um das betreffende Thema als um philologische Genauigkeit; sie begnügten sich damit, die Aussagen der Propheten so gut wie sie konnten aneinanderzureihen.“ und “Belsazar, Daniel, Ashaverus und Mordechai sind Phantasiefiguren, die zur Illustration des levitischen Gesetzes erfunden wurden.“

      2. englischsprachige Wikipedia

      „It is generally accepted that the Book of Daniel originated as a collection of folktales among the Jewish community in Babylon in the Persian and early Hellenistic periods (5th to 3rd centuries BCE), and was later expanded in the Maccabean era (mid-2nd century) with the visions of chapters 7-12.[3] Modern scholarship agrees that Daniel is a legendary figure,[4] and it is possible that his name was chosen for the hero of the book because of his reputation as a wise seer in Hebrew tradition.[5]”

      3. Maimonides, jüdischer Philosoph (Quelle Roger Liebi, „Der verheißener Erlöser“ 2007)

      „Der Rabbiner Mosche Ben Maimon (Moses Maimonides, 1135-1204), einer der größten jüdischen Gelehrten des Mittelalters, der wegen seines außerordentlichen Einflusses auf das theologische Denken des Judentums als „zweiter Moses“ bezeichnet worden ist, hat sich in seinem Brief „Iggereth hatheman“ über die Berechnung der Jahrwochen sehr bezeichnend ausgedrückt:

      „Es hat uns Daniel die tiefe Wissenschaft der Zeit (in welcher der Messias kommen soll) erklärt, aber weil dieselbe uns verborgen ist, so haben die Weisen gesegneten Andenkens uns verboten, den Zeiten der Zukunft (des Messias) nachzurechnen, dieweil sich die gemeinen Leute daran ärgern und etwa in Irrtum geraten könnten, wenn sie einsehen, dass die Zeiten vorüber sind und ER (der Messias) doch nicht gekommen ist. Deswegen sagen die Weisen gesegneten Andenkens: „Der Geist müsse denjenigen zerspringen, welche die Zeiten ausrechnen, weil sie dem Volk Ärgernis geben.“ Deshalb haben die Weisen wider solche gebetet, daß ihr Gemüt zerbersten und ihre Rechnung zu nichts werden möge.“

      ***

      Das große Interesse des Judentums, speziell die Daniel-Texte zu diskreditieren, ins Reich der Fabeln und Märchen zu verweisen, wie diese Quellen deutlich machen, mögen ausreichen, um sich dieses Buch, bzw. das was nach der jüdischen Bearbeitung noch vorhanden ist, genauer zu betrachten.

      Und da hilft Sajaha, Zeitgenossin von „Daniel“ und Nebukadnezar!
      Beim Abgleich der der überlieferten Texte ergibt sich zwangsläufig, daß es sich bei Daniel um eine jüdische Fälschung / Anpassung von Texten handelt, die der Sajaha zumindest auch vorgelegen haben.

      Das Buch Daniel (Sajaha) liefert, aufbauend auf und mit Hilfe von Deutschen Interpreten / Exegeten aus dem 18. Jahrhundert eindeutige Beweise / Fakten in Bezug auf die Neubewertung historischer Ereignisse der Vergangenheit und hat somit das Potential auch unsere Wahrnehmung der Zeit in der wir zu leben haben, ins rechte, in das wahre Licht zu rücken.

      Man könnte sagen, Daniel hat bei Sajaha abgeschrieben, dann kommen die Juden-Christen und sagen, Nee…Sajaha hat bei Daniel abgeschrieben. hmm….,…. man könnte aber auch, um Streit zu vermeiden, alternativ mal annehmen, daß beide, Sajaha und Daniel bei den ARIERN abgeschrieben haben, die sich nämlich damals da unten aufhielten, nachdem sie ihre arktische Heimat, (Untergang von Atlantis, Polsprung, Eiszeit, was weiß denn ich) verlassen mussten.

      Stellt man sich die Frage, oder bei näherer Beäugung und Hineinfühlung in dieses Thema, was so eine Hohepriesterin als Sajaha so den ganzen Tag getrieben hat. Ich nehme mal an, daß Nebukadnezar, als König auch noch anderes zu tun hatte, als sich den ganzen Tag mit ihr zu unterhalten, so steht es jedenfalls auch anderswo geschrieben. Also was hat sie gemacht, die Gute? Neben dem üblichen babylonischen Pille-Palle wie vielleicht Tee kochen und Gemüse schmoren, Heilkräuter sammeln und freizeitmäßig in den hängenden Gärten lustwandeln, dürfte Sajaha zuständig gewesen sein, oder zumindest Zugang gehabt haben zu dem Archiv in Esagila. Das Archiv mit alten Texten, die auf eine ganz andere Zeit, auf die Zeit von Atlantis zurückreichen.

      Die Prophezeiungen der Sajaha und das Buch Daniel sollen in ihren Kernaussagen, so hab ich das kürzlich gelesen, die ältesten Zeugnisse nordischer Völker sein!!!

      Wenn man jetzt mal davon ausgeht, daß Prophet(i)en nicht in erster Linie dafür da sind meine spekulative Neugierde zu bedienen und zu befriedigen, und mich in tiefe Geheimnisse der Zukunft gedenkt, einzuweihen, sondern in erster Linie einen Text abfassten, einzig mit dem Gedanken und dem Zweck die Nachgeborenen mit gewissen Nachrichten zu versehen….hmm….dann wartet da ja vielleicht die eine oder andere Überraschung?

      • Illuminat 8. Januar 2017 um 16:23

        Also es ist unfassbar was du da über die Hohepriesterin Sajaha absonderst!
        Der Prophet Daniel ist ein jüdischer Agent der im Auftrag seines Gottes die Geschichte verfälscht hat.

        Du schreibst hier über Atlanter, ja die Atlanter gab es und sie waren es auch die die Hochkulturen im alten Ägypten und Mesopotamien erschufen. Die Assyrer waren Weisse! Ob das gesamte Volk weiss war ist Spekulation, zumindest aber ihre Oberschicht bestand aus Weissen.
        „Du, o König, liebst das Gute, und darum suchst du es. Deine Güte behindert dich, die Bosheit voll zu erkennen. So kann es dich täuschen, so haben die Sendlinge des bösen Geistes geheuchelt – und du ließest viele von ihnen am Leben. Darunter wird noch schwer leiden das lichte Geschlecht.“

        So was ist denn mit LICHTES GESCHLECHT gemeint ? Sie beschreibt hier die weisse Rasse!

        Die weisse Rasse ist nichts anderes als die Nachfahren der atlantischen Rasse, die sich dadurch das sie ihr Blut verunreinigt haben, sich hinabgezüchtet hat. Heute gibt es die atlantischen Körper nichtmehr, aber ihre Nachfahren gibt es dennoch. Es geht nicht um gut oder böse, es geht um RASSE!
        Die Geschichtsverfälschung ist bei diesem Kampf eine wichtige Waffe des Jahwe, wenn nicht sogar DIE wichtigste Waffe. Denn wer seine Vergangenheit nicht kennt, der hat auch keine Zukunft. Und deshalb verwenden die Priester Jahwe´s soviel Energie und Zeit daran, die Menschheitsgeschichte im unklaren zu halten, damit die Völker ihre Vergangenheit nicht kennen.
        Denn ansonsten könnte man ja erkennen und darauf kommen das alle diese großartigen Kulturen und Zivilisationen von WEISSEN Menschen gebaut und unterhalten wurden. Und das der Niedergang der Weissen Menschheit gleichzeitig den kulturen Verfall und kulturellen Niedergang der gesamten Menschheit bedeutet. Stirbt die weisse Menschheit wird die gesamte Menschheit sterben, die Menschheit wird ins tierrische Bewusstsein zurückverfallen. Es ist ein Vernichtungskampf gegen uns.

  5. Ostfront 7. Januar 2017 um 03:30

    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

    So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

    Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

    Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

    (Die Lehre der Minderwertigkeit)

    …..Niemand von uns ist ein Bilderstürmer, niemand denkt daran, überkommene Gefühlswerte ausrotten zu wollen. Auch das Christentum ist schon dadurch geadelt, daß Germanen an seine Lehre geglaubt haben. Wer mit wachen Geschichtsbewußtsein durch die Dörfer Deutschlands fährt, sieht zuerst den Kirchturm emporragen als jahrhundertealtes Zeichen eines einst herrschenden Gemeinschaftsgeistes. An der Kirche liegt der Friedhof, in dessen Erde die Geschlechter der Bauern dieses Dorfes ruhen. Die Pietät diesen Ahnen gegenüber verbindet sich mit der Achtung vor dem Bau, der ihre Särge zuletzt gesehen hat. In den Truhen der Häuser liegt die alte Lutherbibel. In ihr stehen eingeschrieben die Namen der alten Besitzer, das heutige Geschlecht liest in ihr mit dem Bewußtsein, daß die Augen der Altvorderen gläubig auf den gleichen Blättern geruht haben. Kein verantwortungsbewußter Deutscher wird diese schönen Gefühle pietätlos antasten wollen, aber eines ruft unsere Zeit des Kampfes allen Bewahrern ehrwürdiger Überlieferungen zu:

    Die Lutherbibel, die heute Tradition ist, sie war doch einst —- Revolution !

    Der Mann, der sie schrieb, sagte einer 1000 Jahre alten Überlieferung einen die ganze Welt erschütternden Kampf an. Einen Kampf, den die angegriffene Kirche als Herannahen des Weltunterganges, als das Ende aller Religion empfand. Und die Urahnen jener, die heute Luthers Bibel verehren, sie stellten sich aus innerer Notwendigkeit in die Reihen der protestantischen Erhebung. D. h. sie empfanden ihre Haltung als Pflicht ihrer Zeit gegenüber und hatten den Mut —-
    sie selbst zu sein ! Und das Bewußtsein eines inneren Nichtanderskönnens ist es, was das Geschlecht auch unserer Zeit bewegt. Aus früherer Revolution wurde stärkende Überlieferung, aus Tradition Verknöcherung, aus dieser Verknöcherung ist jetzt Lebensfeindlichkeit geworden. Und unsere Zeit fordert wieder —- wir selbst zu sein. Sie fordert bei aller Ehrung der Überlieferung aus Väterzeit, daß diese alten Lehren nicht der Erhaltung unseres Lebens widersprechen oder gar diesem Leben mit angeblich ewigen Dogmen und „Offenbarungen“ feindlich und verdammend entgegentreten.

    Das Gesetz einer jeden wahrhaft großen Epoche ist auch in uns lebendig; wir haben uns bisher als seiner würdig erwiesen, wir werden auch weiter würdig kämpfen.

    Die Judenvergötzung






    dabei viel entscheidender als alle Textkritik, alle geschichtlichen Hinweise. Er bedeutet seelischen Umbruch, d. h. Tatsache des Lebens, wie sie eben in großen geschichtlichen Epochen immer wieder auftritt. Luther bestritt dem Papsttum, bevollmächtigter Mittler zu Gott zu sein. Unsere Zeit bestreitet die Notwendigkeit der Anerkennung des Alten Testaments als des Gott führenden Weges.
    Damals glaubte der Vatikan, das Ende der Welt stehe bevor, heute „warnt“ man, um Furcht einzuflößen, vor „gewaltigsten Erschütterungen“. Ich bin der Überzeugung, daß die möglicherweise eintretenden geistigen Erschütterungen nur deshalb groß werden könnten, weil sich die engstirnige
    „bekennende Kirche“ dem Strom des Lebens entgegenstellt. Verwehrt man diesem Strom den ihm gemäßen Weg, dann erst könnte er aus den Ufern treten und das heute noch angestrebte Ziel einer kirchlichen Reform nicht erreichen, ja, vielleicht sich bewußt auch von diesem Ziel radikal abwenden.

    Schuld daran wären wieder einmal die Pharisäer und Schriftgelehrten, die, über ihre Pergamente gebückt, das Leben nicht mehr fühlten und mit Hilfe einer alten Autorität verteidigte leere Klopffechtereien für einen innerlich notwendigen Geisteskampf ausgegeben hatten.

    ————————————————————————————————————————————-
    Alfred Rosenberg
    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

    • Ostfront 8. Januar 2017 um 13:35

      Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

      So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

      Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

      Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

      (Die Judenvergötzung)

      …..Durch den schmutzigen Kanal des alten Judentums will die heutige Welt nicht gehen, und sie wird ihn auch nicht gehen —- trotz aller Anstrengungen aller Apologetenzentralen. Dieser Wille ist dabei viel entscheidender als alle Textkritik, alle geschichtlichen Hinweise. Er bedeutet seelischen Umbruch, d. h. Tatsache des Lebens, wie sie eben in großen geschichtlichen Epochen immer wieder auftritt. Luther bestritt dem Papsttum, bevollmächtigter Mittler zu Gott zu sein.

      Unsere Zeit bestreitet die Notwendigkeit der Anerkennung des Alten Testaments als des Gott führenden Weges.

      Damals glaubte der Vatikan, das Ende der Welt stehe bevor, heute „warnt“ man, um Furcht einzuflößen, vor „gewaltigsten Erschütterungen“.

      Ich bin der Überzeugung, daß die möglicherweise eintretenden geistigen Erschütterungen nur deshalb groß werden könnten, weil sich die engstirnige „bekennende Kirche“ dem Strom des Lebens entgegenstellt. Verwehrt man diesem Strom den ihm gemäßen Weg, dann erst könnte er aus den Ufern treten und das heute noch angestrebte Ziel einer kirchlichen Reform nicht erreichen, ja, vielleicht sich bewußt auch von diesem Ziel radikal abwenden.

      Schuld daran wären wieder einmal die Pharisäer und Schriftgelehrten, die, über ihre Pergamente gebückt, das Leben nicht mehr fühlten und mit Hilfe einer alten Autorität verteidigte leere Klopffechtereien für einen innerlich notwendigen Geisteskampf ausgegeben hatten.

      Dogmatische Kämpfe

      Das möge zum Kapitel Judenfrage im Christentum genügen. Ähnlich wie Künneth sprechen in ewigen Wiederholungen alle anderen „Apologeten“ und entwickeln dabei einen Eifer, der einer besseren Sache angemessener gewesen wäre. Diese Versuche aber, das Volkstum an sich als Sündenfall, die Entwicklung bester Werte als dauernden Sündenzustand der nichtjüdischen Nation hinzustellen, zusammen mit dem Bestreben, die Verkörperung des jüdischen Charakters aber als kosmisches Gottesbild und ewige Offenbarung anzupreisen —- das alles muß zu einem immer größeren Wirrwarr der Gedanken und in eine Naturfeindlichkeit des Fühlens führen.

      Einmal wird erklärt, „das Weltganze ist Gottes Werk“*), das allein könne das Denken befriedigen, nicht die nordische Schau, die —- optimistisch —- viele Züge aus dem Wirklichkeitsbild entfernen müsse. Aus diesem anerkannten Weltganzen ergibt sich aber für unseren fortgeschrittenen Dogmatiker doch wieder die alte Behauptung: „Der Tod ist der Sünde Sold“, d. h. nach wie vor ist man bemüht, uns aus dem natürlichen Prozeß von Leben und Tod herauszureißen, den Tod als Strafe für einen irgendwann vorgegangenen „Sündenfall“ erscheinen zu lassen —- um seine erlösende Offenbarung wieder anzubringen zu können. *) Künneth, S. 186.

      Werden und Vergehen, ewiges Gesetz der Natur, ihr beugt sich der heutige neugeborene Mensch ehrfürchtig und lehnt es mit der ganzen Leidenschaft eines aufrechten Denkens ab, diesen Lebensprozeß als widernatürlich, als Schwanken von Sündenfall zur Todesstrafe (und darüber hinaus zu Höllenqual) sich deuten zu lassen. Hier ist wiederum uraltes priesterliche Bemühen am Werk, die Einbildungskraft des Menschen zu peinigen und zu ängstigen, um sich und seine Rezepte dann als Erlösung sichernde Magie zu empfehlen. Es muß als geradezu unbarmherzig bezeichnet werden, den gesunden Menschen erst geistig zu vergiften, seine schöpferische Seelenkraft zu verkrüppeln, um dann als „Gnade“ ihm die stärkenden „Sterbesakramente“ oder einen Bibelspruch zu genehmigen. Wir alle sind, trotz unserer Befreiungsversuche, noch viel zu sehr durch ein Jahrtausend seelenängstigender Lehren eingeschreckt, als daß wir ganz begreifen können, was dem europäischen Menschentum durch syrische Minderwertigkeitskomplexe und vorderasiatische Höllenfahrtsdämonie angetan worden ist. Eine kommende Zeit, die die Früchte unseres Kampfes ernten soll, wird mit offenem Grauen jene Periode betrachten, in der trotz größter Aufbäumungen und Schöpfertaten die Furcht das entscheidende Erziehungsmittel einer Religion war, nicht die Pflege des vertrauenden Mutes. Ohne nordische Denker und Soldaten hätte dieses Ehrziehungsprinzip das charakterliche Ende der europäischen Völker bedeutet. Heute hat durch eine unerhörte Kraft der Wiedergeburt der Grundsatz von Mut und Ehre über das Prinzip der Furcht und Selbstverachtung gesiegt, aber notwendig ist es, zu wissen, zu welchen Folgen die theologische, sich schließlich selbst zersetzende Dialektik gekommen ist.

      Aus dem oben gekennzeichneten Dogma der Erklärung jüdischen Jahweaberglaubens zur Offenbarung schlechthin zieht diese Theologie diese Folgerung:

      „Die Offenbarung gehört mit der heiligen Schrift zusammen. Außerhalb der heiligen Schrift wird Gott in seiner Gottheit nicht erkannt und seine Offenbarung in der Welt mißdeutet, verdunkelt und verkehrt. Die sog. allgemeine Offenbarung in der Natur, in der Geschichte, im Gewissen und im Lebensschicksal führt nicht zum lebendigen Gott (**.“

      Alle religiösen Antworten der Griechen, Römer und Germanen seien „gottlos“ (los von Gott) gewesen:

      „Denn auch in den Religionen —- und hier in der beweglichsten Weise —- ist die Sünde am Werk, die den Menschen gegen den wahren Gott trotzig macht und ihn immer verführt, sich an Gottes Statt zu setzen.“

      Mit diesen Worten wird die Stupidität zum Grundsatz erhoben. Echtes, tiefstes Religionsgefühl ist gottlos ! Nicht nur das Dasein ist sündig, nein, auch alle darüber hinaus tastende Religion ist Sünde —- wenn nicht Jahwe, einzig Jahwe als Befehlshaber anerkannt wird. Und nur in diesem jakobinisch = josephitischen Zusammenhang darf man das Kreuz sehen !

      (**Christian Stoll: „Mythus ? Offenbarung !“ Heft 14 der „Bekennenden Kirche“.

      Man darf wohl sagen, ein besseres Mittel, das ganze Christentum verdächtig zu machen, kann es kaum geben, als diese beschränkte Haltung, die einen alttestamentlichen Fluch im Namen der „alleinigen“ Wahrheit über die besten Schöpferkräfte aller Völker ausspricht.

      Und weiter tönte es grollend:

      „Götzendiener und also Satansdiener sind wir selbstverständlich nicht nur, wenn wir uns in ganz wörtlichem Sinne Bilder machen und ihnen göttliche Ehre erweisen, sondern überhaupt immer, wenn wir uns als ,religiöse‘ Menschen auf die Möglichkeiten des geschichtlichen Daseins beschränken . . . Jede wie immer geartete Geschichtsgläubigkeit ohne Ausnahme ist im Kern Abgötterei, Verteufelung des göttlichen Wortes, durch das alle Dinge gemacht sind ***).“

      ***) Erwin Reisner: „Die Geschichte und das Reich Gottes“ in „Evang. Theologie“ Nr. 5/6, Juli 1935.

      Hier finden wir den auch in dem übrigen apologetischen Schrifttum deutlich hervortretenden Haß auf die Geschichte, d. h. auf den Stolz arteigener Schöpfung und Kämpfe.

      Folgerichtig soll uns alles:

      Dasein, Religionsgefühl, Schicksalsvertrauen geraubt werden —- nun auch noch die Geschichte,deren Liebe heute also frech als Verteufelung bezeichnet wird.

      Die Menschen, die das tun, haben im Unterbewußtsein das doch nicht wegzuleugnende Gefühl, sich immer mehr vom Leben abzusondern. Dieses Bewußtsein kommt im eben angeführten Aufsatz dadurch zum Ausdruck, das E, Reisner erklärt, sie, die „Bekennenden“, lebten heute genau so wie zur Zeit der Apostel „in einer heidnischen, d. h. abgöttlichen Welt“ und wie früher sei „das Volk des Herrn nur ein kleines Häuflein“.

      Aber er tröstet sich:

      „Jesus bittet nicht für die Welt . . . sondern nur für sein ausgesondertes Sabbatsvolk, für die Kirche.“

      Und schließlich:

      „Für den Christen gilt stets das Wort Gottes an Abraham:

      ,Gehe aus deinem Vaterland und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will‘ (1. Mos. 12, 1). Als Christen sind wir aufgeproft auf den Stamm Abrahams (Röm. 11, 17).“

      Der Verfasser nimmt das für sein „Sabbatsvolk“ ganz wörtlich. Man müsse sein irdisches Vaterland verlassen und in der Kirche die Heimat suchen. Sie sei

      „die Heimat jener, die in dem Staat, in dem sie leben, und in dem Volk, dem sie angehören, niemals wahrhaftig beheimatet sein können und dürfen . . .“ „Die Kirche ist die Abendmahlsgemeinde, die Ostergemeinde der Hinwegeilenden, der das Land Ägypten, das Land der Abgötterei, d. h. die Geschichte Verlassenden.“

      Wir haben es hier offenbar mit einem neuen Sektenwesen zu tun.





      Wie ein Baum beim Wachsen trockene Äste abwirft, so muß auch geistiges Leben leblos gewordene Geschöpfe von sich schütteln.

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      Alfred Rosenberg
      Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

      • Ostfront 8. Januar 2017 um 14:15

        Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

        So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

        Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

        Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

        Dogmatische Kämpfe




        Die Vorsehung hat, indem sie den Menschen schuf, in ihm auch und in seiner Erhaltung den Zweck des menschlichen Handelns geschaffen.“

        Verstocktheit und Einkehr
        . . . . .
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        Alfred Rosenberg
        Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

      • Khatti 9. Januar 2017 um 07:11

        Bebel – Babel – Bibel,
        Das Wissen ist von Übel;
        Die Wahrheit, die gebraucht man nicht,
        Und für den Klerus taugt sie nicht.

        Bibel – Bebel – Babel,
        Oh Mensch halt deinen Schnabel!
        Die große Lippe liebt man nicht,
        Und Redefreiheit gibt es nicht.

        Die „Lustigen Blätter“ brachten 1903 ein Babylon-Heft mit Karikaturen und diesem anzüglichen Wiegenlied heraus!
        Quelle: Gottfried Kirchner – Von Babylon zum Bernsteinwald

        ***

        Am 26. März 1899 machte Herr Robert Koldewey im Auftrag der Deutschen Orientgesellschaft den ersten Spatenstich am Euphrat um die gewaltige Ruine des bereits im Altertum untergegangen Babylons freizulegen und wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Koldeweys Ausgrabungen zunächst nur auf fünf Jahre geplant, endeten erst 1917 durch den Einmarsch britischer Truppen in Bagdad im Zuge des Ersten Weltkriegs.

        Neben bedeutenden Artefakten u. a. das in Berlin heute noch zu bestaunende Ischtar-Tor wurden Keilschriften gefunden, die detaillierte Auskunft gaben auch über das gesellschaftliche Leben und die religiösen und kulturellen Hintergründe in Babylon. Deutsche Wissenschaftler, in erster Linie der Assyrologe Delitzsch, traten mit den neu gewonnenen Erkenntnissen die sowohl die wahre Herkunft und das unverfälschte Alter der alttestamentlichen Bücher der Bibel erläuterten, an die Öffentlichkeit.

        Es entbrannte der so genannte Babel – Bibel – Streit, der sich nicht nur in Fachkreisen abspielte, sondern ein grosses gesellschaftliches Interesse erfuhr.

        Karl May schrieb zu diesem Thema sogar ein Theaterstück „Babel und Bibel“

        Der Anlass für den Babel-Bibel-Streit war ein öffentlicher Vortrag des deutschen Assyrologen Friedrich Delitzsch, den er am 13. Januar 1902 in Gegenwart von Kaiser Wilhelm II. vor der Deutschen Orientgesellschaft in der Sing-Akademie zu Berlin hielt. In diesem Vortrag vertrat er die These, die jüdische Religion und das Alte Testament gingen auf babylonische Wurzeln zurück.

        BABEL hat als Erklärer / Grundlage und Illustrator der Bibel zu gelten!!

        Das Alte Testament sei nicht nur literarisch, sondern auch religiös und ethisch von Babylonien abhängig gewesen, fand Delitzsch heraus. Im Gegensatz zum humanen Zug im babylonischen Wesen seien dem Alten Testament sowohl Sittlichkeit als auch Gottesoffenbarung abzusprechen. Diese provokanten Thesen erregten die Gemüter und es kam zu heftigen Kontroversen mit Vertretern sowohl der christlichen Kirchen als auch der Juden.

        In Reaktion auf scharfe, auch vor persönlichen Diffamierungen nicht zurückschreckende Polemiken von konservativer jüdischer wie christlicher Seite betonte Delitzsch ein Jahr später in einem zweiten Vortrag die kulturelle, sittliche und schließlich sogar religiöse Überlegenheit der babylonisch-assyrischen Kultur über die alttestamentlich-israelitische und begann den traditionellen kirchlichen Offenbarungsbegriff in Abrede zu stellen.

        Die insgesamt drei Vorträge über „Babel und Bibel“ riefen neben der breiten öffentliche Diskussion eine Flut von Schriften hervor, die wenig Verständigung suchten, sondern überwiegend Delitzsch aus einer konservativ-christlichen und jüdischen Position heraus scharf widersprachen und angriffen. Dabei ging es sowohl um seine wissenschaftliche Deutung als auch um den vor allem auf konservativer protestantischer Seite erhobenen Anspruch einer Offenbarungsfunktion biblischer Texte.

        „Wie haben sich doch die Zeiten geändert, schreibt Delitzsch. David, Salomo 1000 vor Christus, Moses gar 1400 und noch 8 Jahrhunderte früher Abraham, und von allen diesen Männern bis in Einzelne gehende Nachricht – das erschien so einzigartig, so übernatürlich, dass man auch Erzählungen aus den Anfängen der Welt und der Menschheit gläubig hinnahm. ….. und weiter…. Jetzt da die Pyramiden sich geöffnet und die assyrischen Paläste sich aufgetan, erscheint das Volk Israel und sein Schrifttum als der JÜNGSTEN eines unter den Nachbarn.
        Und… ein frischer, belebender Wind aus dem Osten, gepaart mit einer Fülle von Licht, durchweht und durchleuchtet das ganze altehrwürdige Buch und zwar um so intensiver, als das hebräische Altertum von Anfang bis zu Ende gerade mit Babylonien und Assyrien verkettet ist.“

        Sein Werk „Die Grosse Täuschung“, (Gemeint ist das AT der Bibel ) gibt Delitzsch 1921 unter dem Motto „Um Gottes Willen“ heraus.

        Andere Assyrologen und Orientalisten blieben derweil nicht untätig. Hugo Winckler prägte dann den Begriff Panbabylonismus, um den von ihm postulierten weitreichenden Einfluss des assyrischen Denkens auf den israelischen Gottesgedanken zu beschreiben, den er als Echo des Astralkultes ansah.
        Ihm folgten Peter Jensen und Alfred Jeremias, die einen Großteil der Erzählungen des Alten Testaments im Gilgamesch-Epos fanden.

        Mit dem Ersten Weltkrieg, dem Niedergang der Religionsgeschichtlichen Schule und dem Aufkommen der Dialektischen Theologie verlor die Diskussion an Bedeutung.

        Der am 13. Januar 1902 von Delitzsch gehaltene Vortrag:

        http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1304881

        • Illuminat 9. Januar 2017 um 11:16

          Nur das Delitzsch es sich noch nicht traute richtig zu formulieren. Nicht das Judentum geht auf Babylon zurück, nein, das Judentum hat sich den Überlieferungen Babylons bemächtigt, sie auf ihr Volk übertragen, und sie als außerwähltes „Gottesvolk“ dargestellt. Die Babylonier waren also nicht die „Bösen“ wie es in der Bibel behauptet wird, sondern die Guten. Vorrausgesetzt, man will das ganze in Gut und Böse einteilen was ich ja hinreichend erklärte das das in der Wahrheit im Grunde nicht der Fall ist.
          In den Keilschrifttafeln wurde sogar die Schöpfungsgeschichte gefunden, auch die Flutsage, die Hebräer haben sie fast 1 zu 1 übernommen, ein bißchen abgeändert freilich. Ich behaupte sie haben diese Geschichten gestohlen, sie haben diese Kultur infiltriert und zerstört und haben sich der Schriften von ihnen bemächtigt und auf ihr Volk übertragen.
          Als es diese nachatlantischen Kulturen gab, als die große Stadt Babylon in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit erstrahlte, da war dieses Volk von Hebräern noch ein Volk von Schafhirten und Dieben und sie haben sich noch im Ausguss ihrer Exkremente gesuhlt. Aber ihre Priester waren schlau, das muss man sagen.

          Die Geschichte schreibt der Sieger – UND – WISSEN IST MACHT

  6. Ostfront 4. Januar 2017 um 21:45

    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

    So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

    Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung
    Die evangelische Lage
    Die „Gemeinsamkeiten“
    Bedeutet Luther noch etwas für den Protestantismus ?
    Die Lehre der Minderwertigkeit
    Die Judenvergötzung
    Dogmatische Kämpfe
    Verstocktheit und Einkehr
    Der ökumenische Völkerbund
    Die „Wiedervereinigung“
    Sekte oder Wiedergeburt ?

    Einleitung

    Neben der Flut römischer Schriften gegen mein Werk war auch die protestantische Literatur über den „Mythos“ sehr umfangreich geworden. Zu diesen Angriffen hatte ich bereits im Vorwort zur 3. Auflage Stellung genommen in der Absicht, alles übrige der Entwicklung zu überlassen. In diesen vier Jahren aber hat die sehr verschieden geartete Gegnerschaft derartige Formen angenommen, daß die Auseinandersetzungen mich geradezu moralisch zwangen, doch Antwort in Aussicht zu nehmen. Neben einer unübersehbaren Zahl von Broschüren und Aufsätzen hat sich ferner zu den amtlichen römischen Versuchen auch der amtliche evangelisch = kirchliche Angriff hinzugesellt, der eine für eine deutsche Geisteshaltung derart gefährliche Anschauung offenbart, daß ich als der unmittelbare Veranlasser dieser Selbstzeugnisse nicht mehr schweigen konnte.

    Ganz allgemein möchte ich dabei auch hier wieder feststellen, daß diese meine Antwort nicht eine Äußerung meiner Amtstätigkeit in der Bewegung darstellt, sondern eine Schrift des Verfassers des umstrittenen Werkes. Wenn ich an einer Stelle allerdings glaubte, die Bewegung an sich in deren weltanschaulichen Grundlagen verteidigen zu müssen, so habe ich dies an der betreffenden Stelle ausgesprochen. Das andere ist der persönliche Beitrag zum Geisteskampf unserer Epoche.

    Mit Befriedigung kann ich feststellen, daß meine evangelischen Gegner mir ausnahmslos mit offenem Visier gegenübergetreten sind, hier im wohltuenden Gegensatz zu den anonymen Verfassern des amtlichen römischen Machwerks gegen mein Buch. Dadurch erhält die ganze Auseinandersetzung bei aller stellenweise notwendigen Schärfe doch im ganzen den Charakter eines ritterlichen Kampfes, und ich will deshalb auch meinen erbittertsten evangelischen Gegnern die Achtung nicht versagen, die ich den ungenannten Herrschaften aus Bon und Umgebung nicht zu bezeigen vermag.

    Auf die einzelnen Vorgänge innerhalb des kirchlichen Streites und die Ereignisse zwischen den kirchlichen Institutionen auf der einen, Dienststellen der Partei und den staatlichen Behörden auf der anderen Seite bin ich nicht weiter eingegangen. Das gehört z. T. Der Vergessenheit an, und es fördert niemand , die Dinge nochmals zu erörtern.

    Wenn sich erweisen sollte, daß die Vertretungen aller Richtungen —- nach Abschüttelung der asozialen und astaatlichen Sektierer —- ein bejahendes Verhältnis zum neuen Deutschen Reich in Wort und Tat finden, so wird es sicher überall nur Befriedigung über ein derartiges Zusammenfinden geben. Die geistigen und religiösen Auseinandersetzungen können sich dann ohne Verdächtigungen, ohne gesellschaftlichstaatliche Erschütterungen abspielen, d. h. wirklich geistige Aussprachen, Kämpfe bedeuten. Das könnte dann das seelische Ringen entgiften und ihm jene Würde geben, die die behandelten Probleme erfordern.

    In diesem Sinn bitte ich, auch diese Kampfschrift zu betrachten. Was uns wirklich das tiefste Innere stört, zersetzt, muß in seine Schranken gewiesen werden, was aber unter ehrlicher Anerkennung der Triebkräfte der deutschen Wiedergeburt bereit ist, das deutsche Volk seelisch zu stärken, soll, aller Möglichkeit verschiedener Formen, stets auch als Mitkämpfer um die allgemeinen Lebensrechte Deutschlands anerkannt werden.

    Berlin, im November 1935.

    A. R.

    Nahezu zwei Jahre hatte ich das Manuskript dieser Schrift liegen gelassen, immer noch in der Hoffnung, daß ein großer Teil der protestantischen Orthodoxie zum Volk zurückfinden würde.
    Die Haltung aber 1937 ist bei den „Führern“ angesichts der Toleranz des Staates nur noch herausfordernder geworden und ließ oft jede Rücksicht gegenüber dem Gesamtschicksal des Reiches vermissen. So gebe ich diese Schrift heraus, nicht um die sektiererische „Führerschaft“ zu überzeugen, wohl aber in der Hoffnung, daß in der bisherigen Anhängerschaft gesunde Abwehrinstinkte des Lebens geweckt werden könnten. Ich habe nur einige wichtigere Daten eingefügt, im übrigen die Ereignisse des Tages unberücksichtigt gelassen.

    Berlin, im August 1937.

    A.R.

    Die evangelische Lage inmitten der drei Internationalen




    So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

    Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.
    ————————————————————————————————————————————
    Alfred Rosenberg
    Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

    • Ostfront 4. Januar 2017 um 23:37

      Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

      So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

      Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

      Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

      ….So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

      Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

      Die „Gemeinsamkeiten“




      Die Höhe jedoch erklomm der Herr Bischof Meiser in München. Dieser veröffentlichte im „Amtsblatt für die Evangelisch = Luherische Kirche in Bayern rechts des Rheins“ vom 1. Oktober 1934 einen Aufruf, in dem folgendes wörtlich zu lesen stand:

      „Wir glauben an eine heilige katholische und apostolische Kirche, die Gott der Herr aus allen Völkern und Rassen beruft, und harren auf seinen Tag, an dem alle, die an Jesus Christus glauben, unter ihm als dem einigen Hirten eine Herde werden. Bis dahin aber halten wir fest am Bekenntnis unserer lutherischen Kirche, weil es aus Gottes Wort genommen und darin fest und wohl gegründet ist. Wir getrauen uns aber nicht, in der romfreien deutschen Nationalkirche selig zu werden !“

      Auf dem lutherischen Weltkonvent zu Paris 1935 wurde der gleiche, gegen einen romfreien Protestantismus eifernde Bischof Meiser mit der besonderen Aufgabe betraut, die lutherischen Kirchen in Östereich (!), Rumänien und Jugoslawien zu betreuen.

      Hier erhebt sich dann für ganz Deutschland die Frage:

      Bedeutet Martin Luther für die maßgebende Führung des Protestantismus noch eine Kraft, oder ist Ignatius von Loyola*) geistiges Oberhaupt der „bekennenden Kirche“ geworden ?

      ——————————————————————————————————————————
      Alfred Rosenberg
      Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

      Ignatius von Loyola*) Generaloberer des Jesuitenordens

      (auch: Íñigo López de Loyola; geb. 31. Mai 1491 auf Schloß Loyola bei Azpeitia (Baskenland, Spanien); gest. 31. Juli 1556 in Rom) war der Gründer der später auch als Jesuitenorden bezeichneten Gesellschaft Jesu (lat.: Societas Jesu, SJ).

      „Die meisten Menschen wissen nun überhaupt nichts von dem Orden, genau so wenig wie von Juden und Freimaurern. Die Schulen erziehen nicht Menschen zum Lebenskampf ihres Volkes, sondern zur abwehrlosen Knechtschaft unter dem Joch der überstaatlichen Geheimmächte. Darum schweigen sie sich über sie aus und suggerieren den Schülern ganz falsche, diese Geheimmächte schützende Vorstellungen, die später ungemein schwer entkräftet werden können, namentlich dann, wenn sie mit Einrichtungen der christlichen Kirchen verknüpft sind oder Dinge betreffen, die an die ahnungslosen Menschen entweder überhaupt noch nie oder aber nur in entstellter Form herangetragen wurden. Die Lebensrettung der Völker erheischt gebieterisch Klarheit über den schwarzen Feind […].“ — Erich Ludendorff (1929)

      Ludendorff Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende Teil 1/2

      Ludendorff Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende Teil 2/2
      (https://www.youtube.com/watch?v=hr2dshgDvsU)

      • Ostfront 5. Januar 2017 um 09:34

        Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

        So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

        Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

        Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

        (Die „Gemeinsamkeiten“)

        …..Die Höhe jedoch erklomm der Herr Bischof Meiser in München. Dieser veröffentlichte im „Amtsblatt für die Evangelisch = Luherische Kirche in Bayern rechts des Rheins“ vom 1. Oktober 1934 einen Aufruf, in dem folgendes wörtlich zu lesen stand:

        „Wir glauben an eine heilige katholische und apostolische Kirche, die Gott der Herr aus allen Völkern und Rassen beruft, und harren auf seinen Tag, an dem alle, die an Jesus Christus glauben, unter ihm als dem einigen Hirten eine Herde werden. Bis dahin aber halten wir fest am Bekenntnis unserer lutherischen Kirche, weil es aus Gottes Wort genommen und darin fest und wohl gegründet ist. Wir getrauen uns aber nicht, in der romfreien deutschen Nationalkirche selig zu werden !“

        Auf dem lutherischen Weltkonvent zu Paris 1935 wurde der gleiche, gegen einen romfreien Protestantismus eifernde Bischof Meiser mit der besonderen Aufgabe betraut, die lutherischen Kirchen in Östereich (!), Rumänien und Jugoslawien zu betreuen.

        Hier erhebt sich dann für ganz Deutschland die Frage:

        Bedeutet Martin Luther für die maßgebende Führung des Protestantismus noch eine Kraft, oder ist Ignatius von Loyola geistiges Oberhaupt der „bekennenden Kirche“ geworden ?

        Bedeutet Luther noch etwas für den Protestantismus ?

        Diese Frage ist allen Ernstes zu stellen !

        Denn Martin Luthers Empörung war sowohl was ihre religiöse Seite betrifft als auch in ihren nationalen Impulsen ein germanischer Charakterprotest gewesen. Er lebte durchaus in einer alles umschließenden katholischen Welt, in ihr war er aufgewachsen; und die Ablehnung des mönchischen Wesens, der ganzen kirchlichen Verwahrlosung nahm nicht vom Dogmatisch = Metaphysischen ihren Ausgang, sondern wurde aus dem Gemüt eines innerlich Wahrhaftigen heraus geboren. Und dies ist das Entscheidende seines ganzen Wesens.

        Er nahm kindlich die Bibel als Gottes Wort und wollte sich ehrlich danach richten, auch nachdem er sich gegen Rom und Papismus empört hatte. Gleich, zu welchen Ergebnissen er nach Durchleben der Probleme damals gekommen war, es waren Ergebnisse einer großartigen inneren Sauberkeit und Wahrhaftigkeit. Als er sich der neuen kopernikanischen Lehre gegenübersah, bezeichnete er Kopernikus als Schwindler und Betrüger, denn —- so fügte er hinzu —- wenn Kopernikus recht hätte, so hätte die Heilige Schrift gelogen !

        Luther zog eben als innerlich wahrhaftiger Mensch sofort und furchtlos die notwendigen Folgerungen.

        War die Erde nicht mehr eine flache Scheibe mit dem Himmel oben und der Hölle unten, schwebte sie als Kugel frei im Weltall, dann hatte es eben keine stoffliche Auferstehung mit Himmelfahrt und Höllenfahrt gegeben, dann waren das eben Halluzinationen, aber keine Tatsachen einer bis dahin behaupteten, als religiöses Zeichen ausgegebenen Offenbarung.

        Diesen Anstand des Charakters, klare Folgerungen aus einer unumstößlichen Entdeckung zu ziehen, haben weder die römische noch die evangelische Kirche aufgebracht.

        Sie haben getan und tun noch heute, als habe Kopernikus das alte Weltbild nicht total zerschlagen, wanden sich dann über hundert liberale Jahre mit „symbolischen“ Erklärungen um die Bekenntnisse des Katechismus herum, um heute, in die Enge gedrängt, sich verzweifelt einer immer mehr versteinerten Haltung hinzugeben und das längst überwundene mit hoffnungsloser Starrheit als die „einzige Offenbarung Gottes“ gegen das 20. Jahrhundert ins Feld zuführen.

        Einer seiner kirchlichen Streiter ruft:

        „Die ganze Bibel ! Nichts abtreten ! Das müssen wir heute noch einseitiger als selbst die Reformatoren sagen. So etwa hat es Kohlbrügge gemeint: Was ist die Heilige Schrift ?
        Gottes Wort ganz und gar, von dem ersten Verse des ersten Buches Moses bis zum letzten
        Verse der Offenbarung Johannes ! Mag sich daran stoßen, wer will.“ *)

        *) Peter Bockemühl: „ Mythos oder Evangelium“, S. 13.

        Diese Worte geben die allgemeine Stimmung der protestantischen herrschenden Priesterschaft sehr gut wieder. Diese ist um ihr Dasein seit jeher ebenso besorgt gewesen wie die römische. Daß sie lernen könnte, kommt ihr in ihrer hochmütigen, alles wissenden „Demut“ gar nicht zum Bewußtsein. Etwas, wozu Luther nach klarer Erkenntnis der Wahrheit der kopernikanischen Lehre den selbstverständlichen Mut aufgebracht hätte, seinen eifernden Nachfolgern fehlte dieses wahrhaftige Gewissen. Und ausgerechnet heute stellen sie sich, als seien nicht vier Jahrhunderte durch die Welt gerauscht, in der Hoffnung, durch unnachgiebige Haltung die Dogmen überstandener Zeitalter noch einmal aufrecht erhalten zu können.

        Und diese Unwahrhaftigkeit führt sie ganz folgerichtig dem römischen Dogma entgegen. Neidisch blicken die „Bekenntnisstreuen“ auf Rom, das in der Vertretung seiner Lehre nicht weich geworden ist und nun triumphierend gegenüber den Rückwanderern durch seine Prediger und Schreiber erklären läßt, es eile aller Wissenschaft voraus, weil es eben stets im Besitz der ewigen Wahrheit gewesen sei.

        Und nun steht die „Apologetische Zentrale“ der evangelischen Kirche Deutschlands im Zeichen einer Verteidigung nicht zu verteidigender Dinge.

        Luther,der Deutsche, verschwindet; Luther der Wahrhaftige, wird zu einem starren Dogmenbewahrer gemodelt, und aus der protestantischen Gewissensfreiheit erwächst —- der kirchliche Infantilismus Karl Barths . . .

        Es sei „nicht zu leugnen“, sagt der Leiter der genannten Apologetischen Zentrale Dr. Walter Künneth in seiner Kampfschrift gegen mich ( „Antwort auf den Mythus“, Berlin 1935), daß nationale Momente in der Reformation mitgeschwungen hätten. Luther hätte aber nicht protestiert, weil sein nordisches Blut gegen das römische südländische rebellierte, sonder weil er ein „Gefangener der evangelischen Wahrheit“ gewesen wäre. Der gigantische Widerspruch des germanischen Wesens gegen Priesterkasten und ihre orientalischen Zeremonien —- der ist von unseren späten, nur mit alttestamentlichen Zitaten ausgefüllten Priestern gar nicht mehr bemerkt worden. „Wird ein Priester erschlagen, so liegt ein Land im Interdikt; warum nicht auch, wenn ein Bauer erschlagen wird?“ fragte Luther. „Das aber Papst oder Bischof selbst ordiniert, weiht, Platten macht, Kutten anzieht, das mag einen Gleißner oder Ölgötzen machen, macht aber nimmermehr einen Christen“, schreibt er weiter. Nach Luther sitzt im Tempel Gottes der Antichrist „und regiert in Rom, dem wahren Babylon, bekleidet mit Scharlach und Rosenfarb“.

        Der römische Hof ist die „ Synagoge des Satans“

        „O selig Griechenland, o selig Böhmerland, o selig ihr alle, die aus diesem Babylon gegangen sind !

        Nun fahre hin, du unseliges, verdammtes, lästerliches Rom !“

        Und weiter:

        „Wenn Christus sagt: Auf den Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen, so ist bewiesen daß der Fels nicht St. Peter, noch den Papst bedeutet, denn die Pforten der Hölle haben das Papsttum oft innegehabt . . . Dieser elende Romanist zieht alles, was von der Christenheit geschrieben steht, auf die äußerliche Pracht römischer Gewalt. Aber von dieser römischen Kirche steht nicht ein Buchstabe in der Heiligen Schrift, daß sie von Gott geordnet sei . . .“

        „Man muß beten um den Geist der Tapferkeit“, ruft Luther aus, als er die Verdammungsbulle in der Hand hält: „Nie bin ich stolzer, niemals kühner, als wenn ich höre, daß sie mich hassen, die Doktoren, die Bischöfe, die Fürsten.“

        Das alles ist laut den heutigen „Apologeten“ keine germanische Empörung. Sie glauben, wenn sie bei ihren Anrufen an alle Minderwertigkeitsgefühle keinen germanischen Protest mehr in sich fühlen, so sei dieser überhaupt nicht mehr vorhanden. Luther aber forderte und erkämpfte diese germanische Gewissensfreiheit, ohne deren Durchbruch wir auf die Stufe der tibetanischen Mönchen herabgesunken wären:

        „Wenn es dem Scotus, Gabriel und anderen frei stand, vom heiligen Thomas abzuweichen, und den Thomisten wiederum, der ganzen Welt zu widersprechen, wenn es endlich soviele Sekten in der Scholastik gibt wie Köpfe, ja wie Haare auf den Kopf: warum soll mir nicht dasselbe gegen sie erlaubt sein, was sie sich selbst gegen sich erlauben ?“

        Für „seine Deutschen“ fühlte sich Luther geboren, ihnen wollte er dienen.

        „Und da unser Deutschland heute in wunderbarer Blüte steht an Geist und Bildung und Urteilskraft, meine ich: wenn ich die Kirche ehren will, muß ich vor allem darauf sehen, daß ich auf keinen Fall irgendwas widerufe.“

        „Ich danke Gott, daß ich in deutscher Zunge meinen Gott so höre und finde, wie ich und sie ihn vorher nicht gefunden haben, weder in lateinischer, griechischer, noch hebräischer Zunge“, heißt es dann bei Herausgabe der „Theologia deutsch“.

        Für das, was ich „Germanisierung des Christentums“genannt habe, haben die heutigen „Doktoren und Bischöfe“ ebensowenig Verständnis wie die Päpste in Rom, da sie aus Priesterherrschsucht wieder an der Judaisierung des Christentums arbeiten und in dieser ihr Heil als Zunft erblicken.

        Der altsächsische Verfasser des „Heliand“ konnte sich Jesus Christus gar nicht anders denn als Herrn und die Jünger nur als seine hochgemute Gefolgschaft vorstellen. Seitdem war die Verrömerung dieser Vorstellungswelt nach Zusammenbruch der Hohenstaufen fortgeschritten, die Mystik Meister Eckeharts konnte unterdrückt werden, Luther wuchs bereits in einer abgeschlossenen römischen Weltform auf. Es ist aber charakteristisch, daß er bei aller Ergebenheit gegenüber der christlichen Vorstellungswelt sich an einen „Gott am Kreuz“ nur mit inneren Widerwillen gewöhnen konnte.

        Ein neuer Biograph hat auf diesen Zug von Luthers Wesen sehr richtig hingewiesen. Rudolf Thiel schreibt über Luthers Studien im Augustinerorden:

        „Was ist es, was ihn da vor allem anzieht ? Nicht die Geschichte Jesu; die ist ihm noch zu fremd, zu schauerlich —- ihm widerstrebt die Vorstellung von Gott am Kreuz . . . es ärgert ihn im stillen, das Moses soviel Geschwätz um das unheilige Volk der Juden macht . . .*)“

        *) „Luther“, S. 142, Berlin 1933.

        Später bezeugte Luther:

        „Denn das ist das allerschwerste unter den Dingen, daß man soll für einen König predigen und erkennen, der eines so schändlichen Todes gestorben ist. Menschlich Fühlen streitet hart dagegen, der Vernunft ekelt davor, so sehr ist es wider allen Brauch, auch hat man dessen nirgends ein Exempel.“

        Und wenn sich Luther später doch beugte, so beugte er sich frei und ohne Furcht im Hinnehmen des Unbegreiflichen, stets hat er ungern von diesem gemarterten König gesprochen.

        Vergleicht man den kühnen, wahrhaftigen Charakter Luthers mit jenen hohen Kirchenbeamten, die sich am lautesten auf ihn berufen, dann könnte man schamrot angesichts dieses offenkundigen Verfalls werden. Denn nach Luther kam der Jesuitismus, kam das Tridentiner Konzil, kam dies angemaßte Dogma: die Unfehlbarkeit des Papstes.

        Die Zeit wurde verwirklicht, die Luther kommen sah!

        „Es gibt auch einige, die ganz frech behaupten, der Papst könne sich nicht irren und sei über die Schrift. Diese ungeheuerliche Lehre braucht man nur zuzulassen, dann ist die Bibel zugrundegerichtet und mit ihr die Kirche.“

        So einst Luther.

        Seine beamteten Nachfolger aber bieten den Vertretern der „ungeheuerlichen Lehre“ ihre Brüderschaft an im Kampf gegen Menschen und Charaktere, die heute Luthers Standpunkt inmitten einer erneut vom Jesuitismus bedrohten Welt vertreten.

        Gegen Rom zu protestieren wagen die Herren schon lange nicht mehr; spricht einer ganz schüchtern von einer „romfreien protestantischen Kirche“, dann wird ihnen vor so viel Kühnheit übel, und sie entschuldigen sich für diese Entgleisung eines Außenseiters. Was mittelalterlich, zeitbedingt an Luther war, das feiern sie heute als Darstellung einer „Offenbarung“; was für Deutsche Ewigkeitswert besitzt an Luthers germanischer Tat, das versuchen sie zu verkleinern, als Randerscheinung, als gänzlich unwesentlich hinzustellen.

        Stünde der Dr. Martin Luther heute auf, er würde den Herren ihre Traktätchen um die Ohren schlagen und ebenso kühn wie früher den ungebrochenen Protest der ganzen germanischen Welt gegen Rom und Jerusalem anmelden wie einst vor 400 Jahren.

        Die Traurigen Versuche, uns Menschen des 20. Jahrhunderts wieder in das Mittelalter einzusperren, würde Martin Luther mit grimmigen Hohn beantworten und ihnen die Worte von der „unverschämten Unwissenheit . . .“ ins Gesicht sagen, die er einst an die Adresse Roms gerichtet hatte.

        Wenn heute innerhalb des Protestantismus von „hochkirchlichen“ Bestrebungen die Rede ist, wenn ein protestantischer Bischof in Bayern Aufrufe für „eine katholische Kirche“ erläßt, wenn Dutzende von protestantischen Pfarrern Bittschriften an den „Antichristen“ in Rom richten, dann ist das Verrat an Martin Luthers Werk. Verrat, der dazu noch in seinem Namen begangen wird.

        Über den Verrat an Luthers Erweckung der deutschen Nation gibt u. a. eine Schrift erschöpfend Auskunft:

        Karl Thieme, „Deutsche evangelische Christen auf dem Wege zur katholischen Kirche“ (Schlieven, Zürich, 1934).

        Der Verfasser schildert den „Zusammenbruch der Theologenkirche“ in Deutschland, das Aufkommen der „Deutschen Christen“, die angebliche „Preisgabe“ des Protestantismus gegenüber der ein artgemäßes Denken anstrebenden „kämpferischen Elite“, die sich „politisch im deutschen Volke die Führung erobert hatte“. Kirche sei nunmehr „die nordisch = deutsche Volkspersönlichkeit“, nicht der „überpersönliche Gesamtleib“. „Das alte, vierhundertjährige deutsche lutherische Kirchentum ist unwiederbringlich dahin.“

        Und der Verfasser sieht in diesem —- auch seinem —- Zusammenbruch das Aufsteigen der „katholischen Wahrheit“. Er fühlt sich mit seinen Genossen als „wirkliche Erben des reformatorischen Christentums“ und hofft auf die „Heimkehr in die Mutterkirche, die allein den Glauben unverfälscht bewahrt hat“, auch für kommende Bekehrungseifrige. Diese ganze Entwicklung nennt Thieme „Das Ende einer Häresie“.

        Weiter wird geschildert, wie eine Gruppe dieser protestantischen Rompilger sich zusammenfand und —- ein Ergebenheitsschreiben „An Seine Heiligkeit, Papst Pius XI.“ nach Rom, das Sodom und Gomorrha Martin Luthers, sandte. Thieme erklärt, was könnten die protestantischen Gemeinden heute anderes tun, als „sich dem Schutz der einzigen Autorität unterstellen, unter deren Amtsgewalt auch heute das Wort Gottes recht gepredigt werden kann, dem Schutz der Nachfolger seiner Apostel, der wirklichen Bischöfe ?“. Insgeheim sollen sich angeblich „alle denkenden evangelischen Christen“ dies eingestehen, auch die Gemeinden, „wenn es ihnen mit dem Anliegen Luthers auch heute noch heiliger Ernst ist“.

        Diese Rückkehr zu Rom zieht die Konsequenzen aus der Haltung der protestantischen Orthodoxie, die , ohne einen Hauch des lutherischen germanischen Protestwesens zu besitzen, kein Glück mehr über Deutschlands Erhebung aus Schmach und Schande empfand, die das große Werk deutscher Einigkeit nur vom Standpunkt der Liebe zum Judentum und seinem „Alten Testament“ betrachtete.

        Alte dogmatische Götzen, längst innerlich abgetane Behauptungen, das alles wurde über Ehre und Freiheit und Einheit der deutschen Nation gestellt.

        Der marxistische Atheismus hatte keine Empörung gezeitigt, eine tiefreligöse deutsche Gläubigkeit aber wurde von leblosen Theologen verflucht, weil sie, eben dank dieser volksfremden Textezitierer, in anderen Formen leben wollte als jene, die sich „bekennende“ Lutheraner nannten und doch nur eine schlechte Abart von Rabbinern und Jesuiten geworden waren.

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        Alfred Rosenberg
        Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

        Erich Ludendorff – „Auf dem Weg zur Feldherrnhalle“ Teil 1

        Erich Ludendorff – „Auf dem Weg zur Feldherrnhalle“ (22 Videos)
        (https://www.youtube.com/watch?v=35XyY339zOQ&list=PLSmJ9AiC0zRBbrAfNCxe0IiW7JfnJQZV5)

        Ludendorff, Erich – Auf dem Weg zur Feldherrnhalle (1937, 163 S., Scan, Fraktur)
        https://archive.org/details/Ludendorff-Erich-Auf-dem-Weg-zur-Feldherrnhalle

      • Ostfront 6. Januar 2017 um 18:32

        Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

        So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

        Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

        Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

        (Bedeutet Luther noch etwas für den Protestantismus?
        Diese Frage ist allen Ernstes zu stellen!)

        ….Diese Rückkehr zu Rom zieht die Konsequenzen aus der Haltung der protestantischen Orthodoxie, die , ohne einen Hauch des lutherischen germanischen Protestwesens zu besitzen, kein Glück mehr über Deutschlands Erhebung aus Schmach und Schande empfand, die das große Werk deutscher Einigkeit nur vom Standpunkt der Liebe zum Judentum und seinem „Alten Testament“ betrachtete.

        Alte dogmatische Götzen, längst innerlich abgetane Behauptungen, das alles wurde über Ehre und Freiheit und Einheit der deutschen Nation gestellt.

        Der marxistische Atheismus hatte keine Empörung gezeitigt, eine tiefreligöse deutsche Gläubigkeit aber wurde von leblosen Theologen verflucht, weil sie, eben dank dieser volksfremden Textezitierer, in anderen Formen leben wollte als jene, die sich „bekennende“ Lutheraner nannten und doch nur eine schlechte Abart von Rabbinern und Jesuiten geworden waren.

        Die Lehre der Minderwertigkeit






        Dem Selbstgefühl des ungebrochenen Menschen, der an die Güte und Göttlichkeit seines Blutes glaubt, unerträglich ist“ (S. 11).

        ——————————————————————————————————————————-
        Alfred Rosenberg
        Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

        • Ostfront 6. Januar 2017 um 18:54

          Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

          So liegen die Dinge, und weil das, trotz aller Ableugnungsversuche, so ist, deshalb sind die tausendfachen Zeugnisse für die römisch = protestantische Gegenreformation Symptome eines entscheidenden Geisteskampfes.

          Wir können ihm nicht entgehen. Wir wollen es auch nicht mehr. Es ist unser Schicksal geworden.

          Protestantische Rompilger. (Fortsetzung)

          Die Lehre der Minderwertigkeit

          ….Das nennt man „Format“ eines Hofpredigers ! Hoffentlich ist er von seinem Ich jetzt ganz erlöst worden, wir wären auch froh, von diesem Ich bald für immer verschont zu sein. Herr Doehring war früher deutschnationaler Wanderredner und hatte erklärt, ein Sieg Hitlers würde die Vernichtung der deutschen Seele bedeuten !

          An welchen „Hof“ liefert übrigens dieser Hoflieferant denn noch seine Erzeugnisse ab ?

          Dem Selbstgefühl des ungebrochenen Menschen, der an die Güte und Göttlichkeit seines Blutes glaubt, unerträglich ist“ (S. 11).




          Die Judenvergötzung

          ——————————————————————————————————————————-
          Alfred Rosenberg
          Protestantische Rompilger. Der Verrat an Luther und der „Mythus des 20. Jahrhunderts“

  7. Khatti 4. Januar 2017 um 07:55

    Textauszüge aus den wenig bekannten Prophezeiungen des Dr. Martin Luther, mit seiner eigenen Hand lateinisch geschrieben, und zum ersten in Jena gedruckt.

    „Die wahre christliche Religion wird wiederum von uns genommen werden.“

    „Gott ist mein Zeuge, dass ich in meinem Herzen Angst und Sorge habe, wo der jüngste Tag nicht das Spiel unternimmt, wird Gott sein Wort aufheben und der Deutschen Nation solche Blindheit senden und sie also verstocken, da mir gräulich ist an zu denken.“

    „Herr, himmlischer Vater, laß uns in alle Sünden fallen, so wir je sündigen müssen, behüte uns aber vor Verstockung, und behalte uns an dem und in dem, den du einen Herrn über Sünde und Unschuld gesetzet hast, dass wir denselbigen auch nicht verleugnen noch aus den Augen lassen; so wird uns freilich alle Sünde, aller Tod, alle Hölle nichts tun.
    Ach, was sollt uns etwas thun?“

    „Aber sehr wenig sind derer, auch unter uns, die Gottes Wort noch recht haben. Der größte Haufen gehet dahin und achtet’s nicht und ist undankbar. Ein Teil hänget den Mantel nach dem Winde, läßt es entweder gehen, schweigt still, zieht die Pfeifen ein und will den Fuchs nicht heißen oder heuchelt, damit man Frieden und gut Gemach haben und ohne Kreuz leben möge, vergleichet (versöhnet) sich mit dem babylonischen Bärwolf und seinen Dienern, die es aufs heftigste und gräulichste verfolgen. „

    O Deutschland, Deutschland, die du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkennest, wie wird es Dir zuletzt gehen? (S. 202 ff) Im 1. Eisl. Theil 387 b

    Soll die Welt noch eine Weile stehen, so werdet ihr sehen, dass da reine wahrhaftige Erkenntnis Christi noch wird gar wieder untergehen, wiewohl der Name Christi wird bleiben. Aber es werden darunter ROTTENGEISTER und SEKTEN aufstehen, die das Volk mit dem, so nirgends in der Schrift gefunden wird, verführen, als daß sie die Leute auf die guten Werke werden weisen, und werden dann viel ärger werden, denn sie zuvor gewesen sind.!!!

    Die Lehre von WERKHEILIGKEIT musste die erste sein wider das Evangelium, bleibet auch wohl die letzte, ohne dass sie immer neue Lehrer und andere Namen bekommt. (S. 206)
    (Anmerkung: Gutmenschen, das ist der ander Name für die damaligen WERKHEILIGEN)

    Er klagt, sein Gebet für Deutschland pralle zurück

    Tom.5. Jen. E. 183 b, R, 135 b,

    „Ich bitte Gott um ein gnädiges Stündlein, dass er mich von hinnen nehme, und nicht sehen lasse den Jammer, so über Deutschland gehen muß; denn ich halte, wenn zehn Mose stünden und beteten, so würden sie nichts ausrichten. So fühle ich’s auch, wenn ich für mein liebes Deutschland beten will, dass mir das Gebet zurückprallet, und will nicht hinauf dringen wie es sonst tut, wenn ich für andere Sachen bete. Gott gebe, dass ich lügen müsse und in diesem Stück ein falscher Prophet sein; welches geschehen würde, so wir uns besserten und unseres Herrn Wort und sein teures Blut und Sterben anders ehrten, denn bisher geschehen.“(S. 303)

    „Wenn Gott will ein Reich verderben, so nimmt er weg Vorsichtigkeit und Weisheit, und gibt, wie der Prophet sagt, Kinder zu Fürsten. Wenn er die Eier zerbrechen will, so setzt er Narren darüber. Es mangelte den Babyloniern nicht an Stärke, Reichtum und vielen Untertanen; gleichwohl ging ihr Reich unter; denn es mangelten ihnen vorsichtige, weise und beherzte Leute; darum werden ohne diese, viel Kriegsrüstung nicht helfen.“

    Also pfleget Gott zu tun: die Körner tut er beiseite; darnach wirft er die Spreu ins Feuer.

    „Also wird es, wie ich leider sorge, nach dieser Weissagung über Deutschland einmal auch gehen, dass man sagen wird: DA LIEGT DAS LIEBE DEUTSCHLAND ZERSTÖRET UND VERHEERED um unserer Undankbarkeit und der Bischöfe, Pfaffen, Tyrannen Wütens und Tobens willen. Denn sie wollten’s auch mit Gewalt hinunterbringen, dass Gott soll mit ihnen spielen des Spiels, das er mit Rom und Jerusalem gespielet hat.“

    „Gott gebe, dass wir und unser Kinder alsdann tot sind und das Unglück nicht sehen.“ Seite 357

    http://enominepatris.com/weissagungen/luther.pdf

    • Khatti 5. Januar 2017 um 11:51

      Der Mönch von Wittenberg

      Das Lob der Torheit lachte in den Späßen des Erasmus, der Humanismus zahlte den Scholasten den letzten Schimpf, Leo der Medicäer war Papst und Kaiser Maximilian, der letzte Ritter, starb als die unruhvolle Spindel verblaßter Herrlichkeit: da schlug zu Wittenberg in Sachsen die Stunde der neuen Zeit.

      Ein Mönch hob seinen Hammer, das Mauerwerk zu prüfen, darauf im Namen Christi das Freudenhaus der Kirche gebaut war; ein Augustiner rief im Gottesstaat der Priester die Losung der DEUTSCHEN SEELE aus; ein Bergmannssohn aus Sachsen trat in den Rat der Fürsten, das Reich von Rom zu lösen.

      Er hatte Welt und Würde abgetan nach harten Jünglingsjahren und schmerzensreich in seiner Zelle um Gott gerungen, bis sein Gewissen den Trost der Schrift, sein Glaube den Gnadenquell der Liebe fand.

      Von seinem Orden als Lehrer nach Wittenberg gesandt, fand seine Predigt das Ohr des Volkes und die Inbrunst seiner Lehre zog viele Schüler an, als ihm der Ablaßhandel Predigt und Lehre störte. Sie schlugen ihre Buden auf gleich Kirmesleuten mit Höllenpein und Fegefeuer, das Christenvolk zu schrecken, mit gotteslästerlichem Witz die Gläubigen zu betrügen, daß sie für einen Groschen den Ablaß ihrer Schuld und die Vergebung ihrer Sünden kauften.

      Als aber Tetzel sein Marktgeschrei in Jüterbog anhob, so daß dem Doktor Martin Luther seine Beichtkinder in Wittenberg die Ablaßzettel brachten: da schwoll dem Doktor der gottbemühte Geist im Zorn um diesen Seelenhandel.

      Er schlug seine Thesen an die Schloßkirchentür, mit jedem in der Welt zu streiten daß die samt ihren Meistern zum Teufel führen, die durch den Groschen für einen Ablaßbrief vermeinten, der Seeligheit versichert zu werden.

      Es sollte nur eine Streitschrift sein, dem Ablaßhandel zu begegnen, aber es wurde eine Botschaft Gottes daraus; denn wie Gewässer von den Bergen, so fing die Hoffnung an zu rinnen, daß hier ein Herold des Heliandes die Wiederkunft verkünde.
      Noch schien dem Medicäer der Handel nur Mönchsgezänk; Rom drohte mit dem Finger, die Dreistigkeit zu dämpfen: es sandte Cajetan, den Kardinal und danch Miltiz, den Kammerherrn; und was der eine hochmütig in die Grube warf, das scharrte der andere mit Taubenklugheit wieder aus.

      Schon schien der Trotz des Mönches in Milde eingepackt, da sprang der Schwabe Johann Eck dazwischen mit seiner Feuerzange. Der hielt sich für den Kirchenvater der neuen Zeit, und er gedachte, mit Gelehrsamkeit den Mönch zu packen, als er den Kühnen nach Leipzig rief, Antwort zu geben auf seine frechen Thesen.

      Da focht die fauchende Scholastik den letzten Hahnenkampf; durch zwanzig Tage sprangen die Kämpfer an und ließen Federn, bis der Schwabe zerrupft abfuhr nach Rom, sich einen neuen Dorn zu schärfen. Der Bannstrahl, der den Salier barfüßig nach Canossa brachte und der dem Hohenstaufen das Henkerbeil zückte, der die Stedinger ausbrannte und den Scheiterhaufen in Konstanz flammen ließ: mit dem traf nun der Medicäer den Mönch in Wittenburg.
      Seines Sieges sicher brachte der Schwabe selber die Bannbulle mit; doch war indessen der Doktor Luther hoch in der Gunst gestiegen, und seine Sendschreiben hatten den deutschen Zorn gezückt. Nicht mehr dem Tetzel galt der Zorn und nicht mehr dem Ablaßhandel, den Kutten nicht und nicht mehr den Ketzerrichtern, dem Wohlleben der Bischöfe und der Priesterverderbnis: er galt der dreifachen Krone der römischen Kirchengewalt.

      So konnte der Mönch in Wittenberg wagen, was Jesus von Nazareth tat, da er im Tempel die Tische der Wechsler umwarf und seinen Wehruf über Jerusalem sprach.

      Ein Wintertag klang in den Schritten der Männer und Schüler, die ihm vor das Elstertor zum verwegenen Hochgericht folgten;ein Wintertag füllte den Himmel mit frostkaltem Licht, als die den Holzstoß anstecken, daß die zuckenden Flämmchen sich einten zur Flamme, die steil und stolz auf dem Opferaltar stand.

      Da trat er vor in den Kreis, Magister und Mönch in der Kutte und Machthaber der ewigen Gleichung; da warf er die päpstliche Bulle hinein in das Feuer, das uralte Sinnbild der Entsühnung, und sprach das Wort aus Josua: Weil du den Heiligen des Herrn betrübt hast, so betrübe und verzehre dich das ewige Feuer! Der gerichtet war im päpstlichen Spruch, stand richtend vor seinen Richtern; nicht ihren Irrtum allein verwarf er, er verwarf ihren Grund im Gesetz: mit der Bulle verbrannten die Bücher der kirchlichen Herkunft, verbrannte im Holzstoß des eifernden Doktors das kanonische Recht der römischen Kirchen.
      Nie hatte einer so Kühnes gewagt seitdem es römisches Kirchentum gab; die Flammen fraßen sich fröhlich hinein in die Schrift des tausendjährigen Reichs; eine tapfere Schar stand dem Tollkühnen bei auf dem Rand der brennenden Welt!!!

      Die dreizehn Bücher der deutschen Seele (Wilhelm Schäfer 1923)
      https://archive.org/details/Schaefer-Wilhelm-Die-dreizehn-Buecher-der-deutschen-Seele

      • Khatti 7. Januar 2017 um 07:08

        Die Deutsche Bibel

        Sie taten dem Mönche ein Junkerkleid an mit Sporen, Gürtel und Schwert, indessen sein Rollwagen leer aus dem bangen Geheimnis des Thüringerwaldes nach Wittenberg kam.

        Auf der Wartburg saß Luther in gütiger Haft, Feinden wie Freunden verborgen – und die Raben flogen vergebens – den Deutschen die Bibel zu schenken.
        Da wurde dem Baum der römischen Kirchenverderbnis die Axt an die Wurzel gelegt: wohl blühte die heilige Schrift von Demut und Güte und von der barmherzigen Liebe, aber kein Schaumgold der dreifachen Krone lag auf den Zweigen, nicht Klöster und Mönche gab es darin, nicht Ablaß und Fegefeuer, niht Seelenmessen und Bann, Kreuzzüge und Ketzerverbrennung!

        Auch hatten scholastische Mönche noch nicht den Irrgarten verklügelter Deutung um den Baum des Lebens gezirkelt mit künstlich verschorenen Hecken und listig verriegelten Türen.
        Noch war das Reich Gottes inwendig und nicht im Ornat gottesstaatlicher Großen: Gott kam ins Kämmerlein gläubiger Einfalt statt in den Schatzkammern prunkender Dome als ewiges Irrlicht zu wohnen; und im Gewissen allein quoll der Brunnquell göttlicher Gnade.

        Da war der Heiland der Sohn einer Magd, im Stall und in Armut geboren; er suchte auf Märkten und Straßen des Landes das Volk, statt in den Räumen der Reichen zu wohnen!

        Da war das Wort noch die Saat, in gläubige Seelen gesät, und die Lehre kein Priestergeheimnis im Weihrauch rauschender Messen zum geistlichen Schauspiel gemacht.

        Da war Gott noch ein Geist, wohnend im reinen Gewissen, und wer ihn anrief in Wahrheit, den machte er selig und stark in der Seele, aus der leibhaftigen Notdurft den Weg der Allmacht zu finden.

        Da kam die Seele zu Gott wie ein Kind, dem Vater vertrauend in lächelnder Liebe und sprach in einfachen Worten mit ihm wie die Jünger zu Jesus, und glaubte das Gleichnis der Gnade und bewegte den Sinn gleich Maria im feinen, gläubigen Herzen. So stand das Wort in der Schrift und war in den Sarg der lateinischen Sprache gelegt; den Junker Jörg auf der Wartburg zerbrach den gläsernen Deckel, er weckte den Scheintoten auf und hieß ihn wandeln im Tag der deutschen Beseelung!

        So wurde der Heiland geboren, wo der Heliand starb; kein Königssohn mehr mit Recken und Degen: der Mühseligen Freund und der Beladenen Tröster, lächelnd von Liebe und Weisheit, urvertraut im Klang und Sinn der eigenen Sprache!
        So kam im deutschen Gewissen die christliche Freiheit zur Welt, gottselig eins im Trachten und Tun, im Denken und Dichten des ewigen Daseins, und tapfer im irdischen Tagwerk.
        Die dreifache Krone prahlte im Glanz des Augustus; die Humanisten holten den Hades herauf; der Zimmermannssohn ging ein in die Häuser und Hütten, die Heimat der Seelen zu künden: Jesus von Nazareth wurde im deutschen Gewissen der Heiland der Welt.

        Die dreizehn Bücher der deutschen Seele (Wilhelm Schäfer 1923)

        https://archive.org/details/Schaefer-Wilhelm-Die-dreizehn-Buecher-der-deutschen-Seele

    • Ortrun 6. Januar 2017 um 01:47

      Danke, Khatti, bitte mehr davon !

      Wir hören im Lutherjahr sicher vor allem Kritik an Luther (Schrift über die Juden) und nichts oder wenig von seiner Essenz.
      Wenn Du die erkennen willst, lies mal seine Liedertexte, das sind Fundgruben – z.B.
      Ein feste Burg oder Ich steh an Deiner Krippen hier …

      Gruß
      Ortrun

    • Khatti 6. Januar 2017 um 09:38

      Fortsetzung
      Die dreizehn Bücher der Deutschen Seele, Dr. Martin Luther
      Der Reichstag zu Worms

      Auf einem Rollwagen fuhr er zum Reichstag, und das Volk lief ihm zu, der so Kühnes vermochte, die Städte holten ihn ein mit Reitern, und die Räte begrüßten ihn vor den Toren: gleich einem Schatz von Hand zu Hand weitergereicht, fuhr Martin Luther durchs deutsche Land in zwölf Reisetagen.
      In Eisenach wurde er krank, und die Raben vom Kyffhäuser flogen herbei, seine Kühnheit zu warnen; aber er hob den widerspenstigen Leib in den Willen und verscheuchte die unholden Vögel.

      Wenn sie ein Feuer machten von Worms bis hierher, ich müßte hindurch; und wenn soviel Teufel da wären wie Ziegel auf den Dächern, ich wollte hinein!

      Ein Frühlingstag tat sich auf aus dem neblichten Morgen, als er einzog durch das drängende Volk der brausend erfüllten Stadt: kein Hosiannahgeschrei, staunende Furcht und hitzige Hoffnung stritten um ihn; aber in seiner Herberge kamen und gingen die Ritter bis in die Nacht, das Deutsche Gewissen mit Schwert und Handschlag zu grüßen.
      Dann stand der Mönch am anderen Morgen allein in der bänglichen Stille, wo die Brandung verstummte und die Strudel der schweigenden Ehrfurcht den Kaiser umkreisten.

      Er sah das Jünglingsgesicht blaß wie seines und beinern vor den purpurnen Tüchern; denn Fackellicht füllte die Halle mit dem schwelenden Spiel rötlicher Lichter und raunender Schatten. Vor die Fürsten und Stände des Reiches war er gerufen, aber er stand vor dem Schlagbaum der Kirche, die nichts als den Widerrufe wollte!

      Die Stimme der gläubigen Seele traf an das Ohr der römisch-deutschen Entscheidung: sie hob die flatternden Flügel, über den Schlagbaum zu fliegen, und in die kreisende Stille scholl ihr bänglicher Ruf.
      Bis sie die Häupter der Fürsten und geistlichen Herrn und das beinerne Antlitz des spanischen Jünglings umschwebte, der die Krone der Habsburger trug; da waren die Ohren zu wenig trotzdem es Tausende hörten, da war der Reichstag das REICH!!!

      Ein todblasser Mönche ließ seine zuckende Seele aus dem römischen Käfig den ersten Flügelschlag tun: im Gewissen allein war Gott, nicht in der Fürbitte bemalter Heiligenbilder, nicht im Ablaß abgewogener Bußen, nicht im blinkenden Gold und im Sühnegesang lateinischer Messen nicht in den Listen und Lüsten päpstlicher Schlüsselgewalt!!!

      Der Heiland wachte auf in den Herzen der Hörer; sie sahen die schwebende Stimme und fühlten die nahenden Schritte im Schlag der schwingenden Flügel: der in den Himmel gefahren war aus dem Hader enttäuschter Hoffnung, der Heliand kam wieder herab auf die Erde!!!
      Aber der spanische Jüngling, der deutschen Sprache unkundig, verstand nicht die Stimme; er sah nur den Mönch vor dem Schlagbaum der Kirche; er wollte den Widerruf hören, weil er den Papst samt den Fürsten und Knechten der Deutschen für seine Machthändel brauchte.

      Wie einst der Landpfleger tat, wusch er die Hände im silbernen Becken; aber Friedrich der Weise von Sachsen, der treue Eckart des Reiches, gab seinen Schützling nicht preis, und die Schwerter der Ritter hielten geheime Wacht, daß dem Deutschen Gewissen kein römisches Unrecht geschähe.
      So brannte kein Holzstoß in Worms wie vormals in Konstanz; bei Nacht und Nebel entwich Aleander, Roms listenreicher Legat aus der störrischen Stadt, indessen der Mönch durch das festliche Volk, von Rittern und Knappen geleitet als Sieger nach Wittenberg fuhr!

      Wohl flogen die unholden Vögel krächzend um seinen Wagen, die ReichsAcht lief hinter ihm her, den Ketzer zu fangen; aber Kirche und Kaiser vereint vermochten dem Kühnen nichts mehr, weil der Heliand gewaltigen Schrittes umging im Reich und die Deutsche Seele ihm zulief in unübersehbaren Scharen.

  8. Gerhard 3. Januar 2017 um 17:47

    Vor allem sollten wir uns mal damit beschäftigen, von wem und wie mind. 33 Millionen unschuldige, wehrlose Deutsche (auch Frauen, Kinder, Säuglinge, Greise, Verwundete, wehrlose Gefangene) talmudisch zu Tode gequält wurden, auch noch nach Kriegsende mehr als 10 Millionen Deutsche, und nicht nur von jüdischen Bolschewisten im Osten, sondern auch von deren gleichgesinnten jüdischen Bolschewisten der Westalliierten, die sich nicht als Juden zu erkennen gaben. In beiden Fällen waren dies ind er Regel jüdische Kommunisten und jüdische Zionisten (Es waren dies sog. Kommissare und Partisanen, und deren Untergebene, welche oft dunkelhäutige Mongolen auf Ostalliiertenseite waren, bzw. Neger aus den britischen, französischen und amerikanischen Kolonien auf Westalliiertenseite).
    Nicht weil Deutsche oder Adolf Hitler irgendeine Schuld am 1. oder 2. Weltkrieg gehabt hätten (das hatten sie NICHT), sondern weil es Deutsche waren, die den Plänen der tyrannischen Weltdiktatur der Organisationen des talmudischen Judentums im Wege standen. Hier einige seit 71 Jahren im deutschsprachigen Raum unterdrückte Bücher darüber zum kostenlosen Herunterladen:

    http://geld-rausch.blogspot.de/

    Dasselbe geschah nicht nur mit Deutschen, sondern mit allen germanischstämmigen Völkern der weißen Rasse, auch mit den Slaven, denn auch diese sind germanischstämmig (Ostgoten), wie man 800 Jahre lang in der Geschichtsschreibung wußte, bevor die Ostgoten durch die Kirchen/Klöster abgespalten wurden von den Westgoten, um durch Freimaurer und Jesuiten falsche Feindbilder gegeneinander aufzubauen und die Brüdervölker der Westgoten und der Ostgoten in Kriege gegeneinander zu hetzen, damit sich khasarische Ostjuden den Boden und das Aufgebaute der Goten leichter ergaunern konnten. Das Wort „Goten“ bedeutet übrigens „die Guten“, als die sie in der gesamten Welt bekannt und wertgeschätzt waren, jahrtausendelang.

  9. Deutscher Volksgenosse 3. Januar 2017 um 14:07

    Hab hier eine weitere Ausgabe der Wehrmachtszeitschrift eingescannt:

    Diese Ausgabe enthält eine schöne Dokumentation der Waffentaten der deutschen Legion Condor sowie und Zusammmenwirken mit ihren spanischen und italienischen Waffenbrüdern im spanischen Bürgerkrieg. In Spanien zeigte sich zum ersten Mal der Geist europäischer Verbundenheit im Kampf gegen Juda. Ein Geist welcher später durch das heldenhafte Zusammenstehen europäischer Freiwilligenlegionen der Waffen-SS fortgesetzt wurde!

    Oberkommando der Wehrmacht – Die Wehrmacht, Sonderheft – Wir kämpften in Spanien (1939, 48 S., Scan-Fraktur)

    Heil Hitler!
    Heil Franko!
    Heil Mussolini!

  10. Weltherrscher in Spe 3. Januar 2017 um 10:07

    Ich weiß es nicht, ob es hier irgendeinen Weltmafiaangehörigen interessiert, was ich zu sagen habe. Oder ob irgendetwas an der Moschiachlügengeschichte von Euch dran ist, was vielleicht sogar positiv ist, was ich in keinster Weise glaube. Davon unabhängig, ich habe keinen Zweifel daran, dass ich die Macht auf dem Planeten haben müsste. Das ist kein Scherz, sondern die vollste Wahrheit. Die reinste Wahrheit, die jemals irgendeiner geäußert hat.

    Na ja und wenn dem so ist, dann bedeutet das übersetzt, das meine Meinung einen hohen Wert hat. Und zwar einen höheren Wert als die Meinung jedes anderen Menschen auf diesem Planeten. Und wenn man mich verstehen will, wie ich zu meinen Ansichten komme, dann muss man meine Meinungen kennen. Muss nicht jeder verstehen, aber das ist ja nur fair, niederem Leben mitzuteilen, was eigentlich Sache ist. Und das versuche ich hier zu tun, weil das hier der einzige Ort ist, an dem ich veröffentlicht werde.

    Im Moment oder sagen wir mal heute habe ich einige Schriften von Richard Wagner gelesen und in dem Zusammenhang möchte ich etwas mitteilen. Und zwar geht es darum, was eigentlich Kunst ist. Das Wort Kunst ist erst mal ein sehr schwammiger Begriff, den ich so übersetzen möchte, dass es dabei um ein Handwerk geht, in dem der Handwerker – allgemein Künstler genannt – darum bemüht ist etwas Künstliches darzustellen, das zum Ziel hat beim Konsumenten des Kunstwerkes etwas Positives zu bewirken. Ich würde also die Funktion von Kunst als das Bemühen definieren Menschen zu veredeln. So sollte es zumindest sein, aber seit dem diese Geistesgestörten, also Ihr, die Macht haben, wird es genutzt, um Menschen zu degenerieren.

    Allgemein muss man unterscheiden zwischen handwerklichem Geschick, Intelligenz, Bildung und Weisheit. Bildung zum Beispiel kann sich im Prinzip jeder Idiot aneignen. Intelligenz und Geschick kann man auch positiv beeinflussen, aber es sagt nichts darüber aus, ob jemand im Besitz von universellen Wahrheiten ist. Nur wenn jemand im Besitz von universellen Wahrheiten ist, nur dann kann man ihn überhaupt als weise bezeichnen. Und nur wenn jemand weise ist, ist er berechtigt Macht zu haben, weil nur dann ist jemand in der Lage richtige Entscheidungen zu treffen im Schachspiel des Lebens. Und nur wenn jemand in der Lage ist richtige Entscheidungen zu treffen, ist er berechtigt Macht zu haben. Das ist also eine Wechselwirkung, die sich gegenseitig bedingt.

    Eine universelle Wahrheit ist beispielsweise, dass niemand von uns perfekt ist. Keiner ist fehlerfrei und keiner ist in der Lage niemals einen Fehler zu begehen. Nur das muss man auch dementsprechend erkennen, wenn jemand von sich behauptet, er sei perfekt, war das schon seine erste Unzulänglichkeit und sein erster Fehler, weil er diese universelle Wahrheit noch nicht erkannt hat. Warum sollten Menschen das Sagen haben, die in der Lage sind universelle Wahrheiten zu erkennen und sich dementsprechend zu verhalten? Weil nur solche Menschen die Fähigkeit besitzen Entscheidungen zu treffen, deren innere Natur automatisch dafür sorgt, dass sich Zustände auf dem Planeten zwangsläufig verbessern müssen. Und die Weichen so zu stellen, dass die Menschheit eine positive Zukunftsaussicht hat. Für den Fall, dass nichts Unvorgesehenes geschieht, nur auf das bezogen, was der Mensch aktiv selbst beeinflussen kann. Mehr als richtige Entscheidungen treffen kann niemand, wenn es dann trotzdem in die Hose geht, aufgrund von Dingen, die er nicht beeinflussen kann, dann hat er einfach Pech gehabt. Oder er hat einen Fehler begangen, was jedem passieren kann, was aber entschuldbar ist, wenn es nicht in seiner Absicht lag, einen Fehler zu begehen und der Fehler selbst kein verabscheuungswürdiges Verbrechen darstellt.

    Es geht hier nicht darum, wer welche Ansichten zu bestimmten Theman hat. Und ob er oder sie genau ihre Ansichten durchsetzen will. Sondern es geht darum wer aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften unabhängig von seinem Bildungsgrad in der Lage ist objektiv zu beurteilen, was der richtige Weg ist und was nicht. Und ich erfülle diese Eigenschaften, andernfalls hätte ich auch gar nicht die Wahrheit erkennen können, zu einem dermaßen hohen Grad, dass ich mich als prädestiniert betrachte die Macht auszuüben. Eigentlich müsste ich ein wundervolles Leben führen, das heißt eigentlich müsste ich eine Frau haben und eine Familie, aus dem einfachen Grund, weil ich ein außergewöhnlich guter Vater, Ehemann, Liebhaber usw. wäre. In Eurer Welt bin ich leider nur ein Arschloch, also ich führe das Leben eines Arschloches. Und das ist definitiv nicht korrekt, weil das die Welt schlechter macht. In 2000 Jahren die besseren Menschen zu töten, macht die Welt auch nicht besser, auch wenn Ihr das aus welchen Gründen auch immer als richtig betrachtet.

    Wie gesagt, ich hatte auch was über Genetik gelesen und es ist tatsächlich so, dass Erfahrungen usw. vererbt werden. Also wenn Ihr von Psychopathen abstammt, denen man mächtig ins Hirn geschissen hat und die unglaubliche Verbrechen begangen haben, dann wurde das möglicherweise an Euch weitervererbt. Aber dann müsst Ihr das von Euch aus erkennen und korrigieren. So einfach ist das. Weil Ihr im Moment nicht nur mein Leben zerstört, was vielleicht gar nicht so schlimm wäre, für den Fall, dass es nur eine Ausnahme wäre und ansonsten alles in Ordnung wäre, leider ist das Gegenteil der Fall, ich bin weder eine Ausnahme noch sind die allgemeinen Zustände auf diesem Planeten als positiv zu bezeichnen. Genauer gesagt Ihr zerstört gerade den gesamten Planeten, aber da Ihr offensichtlich in Parallwelten existiert und überhaupt gar keine Verbindung mehr zur realen Wirklichkeit habt, seid Ihr überhaupt nicht in der Lage das zu verstehen, wo wir wieder beim Anfang wären, dass Ihr für den Aufgabenbereich von Euch maximal ungeeignet seid. Ihr habt aus irgendeinen Grund historisch die Macht erlangt und so wie ich die Sache sehe, hattet Ihr sie nicht eine Sekunde verdient die letzten 2000 Jahren und Ihr habt in den letzten 2000 Jahren nicht einmal bewiesen, dass Ihr irgendwas in der Form wie Macht verdienen würdet.

    Das akute Problem ist einfach, dass die gesamte Menschheit hat, ist, dass Ihr Psychopathen in den letzten 100 Jahren technische Möglichkeiten bekommen haben, durch die Eure Fehlentscheidungen und zu etwas anderem scheint Ihr gar nicht in der Lage zu sein die Existenz des gesamten Planeten bedrohen. Und da Euch niemand aufhalten kann, müsst Ihr versuchen das selbst zu realisieren. Wie Ihr das anstellt ist Eure Sache. Ich kann Euch nur sagen, ich sollte die Macht haben, weil ich dazu in der Lage bin, die Macht zu haben, weil ich die Fähigkeiten dazu habe. Gut, ich bin auch nicht perfekt, durch Eure Rahmenbedingungen bin ich im höchsten Maße geschädigt, aber das ändert nichts an den prinzipiellen Fakten. Ich bin die Nummer eins und jeder andere auf dem Planeten kann maximal nur so gut sein wie ich. Damit ist eigentlich klar, dass ich was Besonderes sein muss und ich nicht einmal annähernd das Leben führe, das mir zusteht oder die Position einnehme, für die ich geeignet bin. Dasselbe gilt erstaunlicherweise auch für Euch – nur im umgekehrten Verhältnis.

    • s 3. Januar 2017 um 13:27

      @Weltherrscher in Spe

      Nun ja, so wie ich das sehe, dank Richard Wagner ist wohl so etwas wie ein Licht in Deiner geistigen Finsternis eingedrungen.

      Das arme Licht. man könnte natürlich auch sagen, der arme Richard Wagner.

      • Skeptiker 3. Januar 2017 um 13:41

        Komisch, ich war noch gar nicht fertig.

        Richard Wagner

        „Ob der Verfall unserer Kultur durch eine gewaltsame Auswerfung des zersetzenden fremden Elementes aufgehalten werden könnte, vermag ich nicht zu beurteilen, weil hierzu Kräfte gehören müssten, deren Vorhandensein mir unbekannt ist.“

        Das Judenthum in der Musik (1869)
        http://web.archive.org/web/20130828224812/http://de.wikisource.org/wiki/Das_Judenthum_in_der_Musik_(1869)

        Wagner versucht sich Hitler vorzustellen.

        Aber ist das überhaupt, die Stimme von Adolf Hitler?

        Weil ich habe vor ca 12 Jahren mal ein Historiker der neuen Schule getroffen, der meinte zu mir, das die sich sogar die Mühe gemacht haben, gewisse Reden von Adolf Hitler nach- zu -vertonen, damit er aggressiver kling.

        Damals konnte ich mir das gar nicht vorstellen, aber heute bin ich mir echt unsicher geworden.

        P.S. @Weltherrscher in Spe
        Aber danke für Deine Vorlagen, ich arbeite sehr gerne mit Dir zusammen.

        Gruß Skeptiker

  11. Ostfront 3. Januar 2017 um 08:02

    Interessante Zahlen: Gab es 1993 einen heimlichen Holocaust?

    Und nun: Eine ernste Mahnung !

    Es hat in der Weltgeschichte nie teuflischere Lügner gegeben als die jüdischen und halbjüdischen Geschichtsklitterer, die ihre eigenen und alleinige ungeheuerliche Schuld an unserem Jammer abzuschieben suchen auf die „Vorbelasteten“, die „Alldeutschen“usw.

    Nie ist der Wahrheit frecherer Hohn angetan worden.

    Nie war jemand belasteter und schuldiger als diese diabolischen Lügner, niemals jemand unschuldiger als ihre seit 1890 zur völligen Machtlosigkeit verurteilten Antipoden.

    Und nie hat sich jemand in schwererer, heißerer und sittlich so gerechtfertigter Abwehr und Notwehr befunden als die, von denen Heinrich Claß mit Recht sagt, daß sie heute in Deutschland die einzigen sind, die ein reines Gewissen haben.

    Das mögen sich alle gesagt sein lassen, die uns, wie zu erwarten, zu böswilligen Angreifern machen werden. Daran mögen auch die zartbesaiteten Gemüter deutschen Geblüts denken, denen kräftige Worte ein unheimliches Gericht sind.

    Kleon, der Gerber, hat nie eine härtere Haut besessen als heute.

    Luther sagte einmal:

    „Ich bin dazu geboren, daß ich mit Rotten und Teufeln muß kriegen und zu Felde liegen, darum meine Bücher viel stürmisch und kriegerisch sind.Ich muß die Klötze und Stämme ausrotten, Dornen und Hecken wegfeuern, die Pfützen ausfüllen und bin der grobe Waldrechter, der die Bahn brechen und zurichten muß.“

    Und Goethe klagte:

    „Darüber aber muß man sich zerreißen, daß man Narren nicht darf Narren heißen.“
    Mit Sanftmut zwingt man kein Reptil, und in Kaschemmen ist mit Glacehandschuhen nichts anzufangen.
    ————————————————————————————————————————————-

    Interessante Zahlen: Gab es 1993 einen heimlichen Holocaust?

    Quelle: National Journal ?

    Das Wörtchen „deutsch“ ist als Reklameschild immer gut bei so etwas. Auch „national“ wurde bisher gern gebraucht ( bis heute) im jüdischen B = System !

    siehe hier:

    ….Um dem jüdischen Charakter des B = Systems, das sich überhaupt nur halten konnte mittels der Pflege populärer Irrtümer, die nötige sittliche und wissenschaftliche Weihe und Vertiefung zu geben, begründete es unter den Fittichen Solfs und anderer alljüdisch gesinnter Würdenträger die vom Berliner Witz als Judenklub bezeichnete „Deutsche Gesellschaft von 1914“. Das Wörtchen „deutsch“ ist als Reklameschild immer gut bei so etwas. Auch „national“ wurde bisher gern gebraucht (so im Wedelschen „Nationalausschuß“)……

    Heute nennen sie sich National Journal usw….. im jüdischen B = System (BRD)

    Quelle: Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-30007

    Es hat in der Weltgeschichte nie teuflischere Lügner gegeben als die jüdischen und halbjüdischen Geschichtsklitterer !

  12. Skeptiker 2. Januar 2017 um 20:48

    Interessante Zahlen: Gab es 1993 einen heimlichen Holocaust?

    Nein, es gab nie ein Holocaust, es nur jüdisches Schauspiel und dient der Gräuelpropaganda, um die „Hoffnung“ sprich Adolf Hitler mit Krieg zu überziehen.

    Aber der Holocaust an den Deutschen, sprich Dresden, Hamburg usw, der ist offenkundig.

    Ab der Stunde 1 und 30 Minuten wird es richtig interessant.

    Veröffentlicht am 28.12.2016
    Historiker David Irving (auf Deutsch) der zweite Weltkrieg

    =================
    Also ich muss mir eingesehen, als ich mal durch Zufall in der Bibel gelesen habe, also das mit Nebukadnezar und seiner Seherin, das die Alpträume des Königs von Babylon in eine auf eine ganz ferne Zeit hinweisen.

    Meines Wissens habe ich das mal 1984 in der Bibel gelesen und habe das Buch zur Seite gelegt, weil ich hasse die Bibel.

    Nebukadnezar II. oder Nabu-kudurri-usur II. (spätbabylonisch Nabium-Kudurru-usur, aramäisch nbwkdsr „Nebukadser“, Altes Testament נְבוּכַדְרֶאצַּר nəvūxadreʔṣṣar oder נְבוּכַדְנֶאצַּר nəvūxadneʔṣṣar; * um 640 v. d. Z..; † 562 v. d. Z.) war von 605 bis 562 v. d. Z. neubabylonischer König. Seinen Namen erbte er von seinem Vorfahren Nebukadnezar I. Nach ihm folgten noch zwei weitere babylonische Herrscher mit dem Namen Nebukadnezar. Der Name bedeutet übersetzt: „Gott Nabû schütze meinen ersten Sohn“.

    Zum Lesen.
    http://de.metapedia.org/wiki/Nebukadnezar_II.

    =================

    Aber was soll man davon halten?

    Tobler ein Schweizer spricht die Wahrheit

    Also ab der 3 Minute geht es los und ab der 5 Minute und 30 Sekunden wird es konkret.

    Sein Name ist Hoffnung, 6 Jahre des Friedens und 6 Jahre des Krieges, aber die Hoffnung wollte diesen Krieg eben gar nicht.

    Der Berghof – Hitler ganz Privat – Jahre des Friedens

    Posted by Maria Lourdes – 16/07/2013

    Über 60 Jahre lange waren die Aufnahmen dieses Besuchs unentdeckt. Einen sensationellen Fund im Jahre 1999 ist es zu verdanken, dass die vom Privatsekretär Lloyd George gemachten Farbaufnahmen hier gezeigt werden können.

    Zum Lesen.
    https://lupocattivoblog.com/2013/07/16/der-berghof-hitler-ganz-privat-jahre-des-friedens/

    Gruß Skeptiker

    • Skeptiker 2. Januar 2017 um 21:17

      Ich meine ich möchte ja nicht boshaft sein, aber wenn ich das genau sehe, so müsste diese junge jüdische (((Hetzerin))) ja Ihre Videos noch mal drehen, weil da kommt ja Ernst Zündel und David Irving gar nicht vor.

      Weil Ernst Zündel und David Irving, waren ja die Urväter, des Revisionismus.

      Da fragt man sich doch, was die da für ein Scheiß erzählt.

      Gruß Skeptiker

      • Illuminat 2. Januar 2017 um 23:55

        Mein lieber Skeptiker,
        habe mir mal das Video von dem Mädchen angeschaut, und verstehe nicht wieso du sie als jüdische Agentin bezeichnest, sie hat sehr kluge Gedanken. Sie verkennt allerdings einige Dinge, wie auch auf der anderen Seite viele Dinge verkannt werden. Was sie über Horst Mahler sagt z.b. das sie ihm da eine gewisse Absichtligkeit unterstellt, also das ist nicht plausibel, viel warscheinlicher ist das er einfachen noch immer einen gewissen Grad der Naivität hat, was übrigens auch auf andere Revisionisten zutrifft. Eine Bösartigkeit würde ich Horst Mahler aber nicht unterstellen, wo er ganz großartige Arbeit geleistet hat ist die Religionsgeschichte des Judenvolkes ins Bewusstsein der Menschen zu bringen, dahingehend das er das ansinnen dieses merkwürdigen Judengottes klar dargelegt hat, dies hat er in seinen Videos den Menschen ziemlich gut dargestellt.

        Gerade dieser Punkt ist es auch, der viel zu wenig beleuchtet wird, die Religionsgeschichte ist sehr wichtig zu verstehen.
        „Und wir sind es gewohnt, diese alten Schriften nichtmehr ernst zu nehmen. Und das ist bereits, ein tödlicher Irrtum.“ – Horst Mahler

        Inwiefern du Nebukadnezar mit der Bibel in Verbindung bringst weiter oben in deinem Posting ist mir allerdings schleierhaft, das was dieser Prophet Daniel diesem Nebukadnezar offenbart hat ist nichts weiter als Propaganda. Diese Offenbarung hat es nie gegeben, sie ist reine Fiktion in den Köpfen jüdischer Religionsschreiber. Es wurde sozusagen darüber gelegt. Der Kampf begann in Babylon und er setzt sich bis heute fort. Wir hätten sie damals zermalmen sollen, wir haben es nicht getan, ein großer Fehler. Wir hätten damals schon das gesamte Judentum vernichten müssen, und mit ihnen diesen teuflischen Gott begraben, leider hat Nebukadnezar gezögert.

        • Skeptiker 3. Januar 2017 um 00:45

          @Illuminat

          Nun ja, wenn Sie selber kluge Gedanken nach den erfolglosen Revisionismus entwickelt hat, so könnte ich ja auch gleich meine Schwester fragen.

          Am Tage meiner Beerdigung, der hatte immerhin 7 Jahre Alsheimer, aber ich habe meinen Vater nicht ins Altersheim abgeschoben.

          Also meine Schwester meinte, kaum lag der Sarg 4 Stunden unter der Erde.

          Und wie Sie dieses beschissene Elternhaus gehasst hat… und sie wollte ja mal Nutte werden, aber die Zuhälter haben meine Schwester nur ausgelacht.

          Sprich: Die Zuhälter meinten, ja was sollen wir denn mir Dir, Du hast ja nicht mal Titten.
          Das war der Hamburger Zeitgeist.

          Um die Wahrheit zu sagen, ich war im Jahre 2002 nur erstaunt, sprich das war am Tage der Beerdigung, meines Vaters, das meine Schwester mal Nutte werden wollte.

          Aber das war wohl damals der Zeitgeist.

          Zumindest bin ich ehelich.

          Aber meine Schwester ist ein richtig verlogenes Miststück, wie eine geborene Nutte.

          Gruß Skeptiker

        • Skeptiker 3. Januar 2017 um 02:37

          @Illuminat

          Also nochmal!
          ====================
          Inwiefern du Nebukadnezar mit der Bibel in Verbindung bringst weiter oben in deinem Posting ist mir allerdings schleierhaft, das was dieser Prophet Daniel diesem Nebukadnezar offenbart hat ist nichts weiter als Propaganda. Diese Offenbarung hat es nie gegeben, sie ist reine Fiktion in den Köpfen jüdischer Religionsschreiber. Es wurde sozusagen darüber gelegt. Der Kampf begann in Babylon und er setzt sich bis heute fort. Wir hätten sie damals zermalmen sollen, wir haben es nicht getan, ein großer Fehler. Wir hätten damals schon das gesamte Judentum vernichten müssen, und mit ihnen diesen teuflischen Gott begraben, leider hat Nebukadnezar gezögert.
          ====================
          Aber was soll man davon halten?

          Tobler ein Schweizer spricht die Wahrheit

          Also ab der 3 Minute geht es los und ab der 5 Minute und 30 Sekunden wird es konkret.

          Er meint ja selber, das kommt auch in der Bibel vor.
          (https://www.youtube.com/watch?v=W8AFMTXOEtM)

          Also ich bin mir ziemlich sicher, das steht auch in der Bibel.
          In der Offenbarung de Johannes?

          Zumindest habe ich das mal so in diesen Buch(((Gottes))) so gelesen.

          Gruß Skeptiker

          • Illuminat 3. Januar 2017 um 11:20

            Ich weiss das glauben viele am Anfang, ich habe es auch geglaubt, bis ich drauf gekommen bin. Die Sargonprophezeiung ist nicht etwas die Offenbarung des Johannes, sondern eine ganz andere Prophezeiung. Unsere Feinde haben das einfach umgeschrieben und verfälscht, sie hatten scheinbar diese Sargonprophezeiung gekannt, als sie in der Gefangenschaft waren, später haben sie diese Geschichte hergenommen und auf ihr Volk umgeschrieben.
            In beiden Prophezeiungen wird ein 1000 jähriges Reich vorhergesagt, das eine mit einem jüdischen König und das andere mit unserem König, der Babylon wieder aufrichten wird.
            Auch die Zeitspannen sind ganz andere, bei der Sargonprophezeiung handelt es sich um einen Zeitraum der nach der Offenbarung d. Johannes erst stattfindet. So wird dir jetzt einiges klarer denke ich.

            Es ist der Kampf der weissen Rasse gegen Juda, bzw. gegen den Weltfeind Satan. Die weisse Rasse ist die Gottrasse.
            Ich kann dir versichern der Teufel mag die weissen nicht sonderlich.

            • Skeptiker 3. Januar 2017 um 15:00

              @Illuminat

              Nach der Offenbarung ist das zweite Babylon, ja da, wo das Erz ist.

              Nebukadnezar II. oder Nabu-kudurri-usur II. (spätbabylonisch Nabium-Kudurru-usur, aramäisch nbwkdsr „Nebukadser“, Altes Testament נְבוּכַדְרֶאצַּר nəvūxadreʔṣṣar oder נְבוּכַדְנֶאצַּר nəvūxadneʔṣṣar; * um 640 v. d. Z..; † 562 v. d. Z.) war von 605 bis 562 v. d. Z. neubabylonischer König. Seinen Namen erbte er von seinem Vorfahren Nebukadnezar I. Nach ihm folgten noch zwei weitere babylonische Herrscher mit dem Namen Nebukadnezar. Der Name bedeutet übersetzt: „Gott Nabû schütze meinen ersten Sohn“.

              Hier alles.
              http://de.metapedia.org/wiki/Nebukadnezar_II.

              Der Iran ist ja der neue Feind, von Donald Trump.

              Im Iran gab es ja auch immer die Holocaust Konfernz.

              Aber was für ein schlechter Ton.

              Ist wohl eine Aufnahme von vor 10 Jahren.

              3/11 Holocaust-Konferenz Teheran 2006

              Soll ich mich wundern?
              Der neue US-Präsident Trump verspricht Krieg gegen den Iran – Auftritt beim jüdischen Kongress AIPAC

              Er mit sein 30 Milliarden geht mir mit solchen Reden, echt auf dem Geist

              P.S. Aber mir geht fast alles auf dem Geist.

              Gruß Skeptiker

              • Illuminat 3. Januar 2017 um 15:42

                Das neue Babylon wird im Lande des Nordens (Deutschland) errichtet werden wenn der dritte Sargon gekommen sein wird. Glaubt ihr es ist ein Zufall das der Pergamon Altar (Der Thron Gottes, der Thron des Zeus, des Gottvaters) in Berlin steht. Jahwe wird untergehen und mit ihm seine Lügenpriesterschaft.
                Der wahre Gott wird wiederauferstehen, Odin/Zeus/Jupiter/Marduk der Bezwinger der Schlange
                Heil dem Gottkönig!

                • Skeptiker 3. Januar 2017 um 16:22

                  @Illuminat

                  Zumindest ist Gott aus meiner Sicht ein Idiot, oder aber ich bin ein selber ein Idiot.

                  Oder aber der Gott ist ein Sadist und ich bin es auch?

                  Hier der verhasste Horst Mahler, wie er über Gott denkt, aber man beachte, Horst Mahler ist zu 1 / 8 ein Jude.

                  Das ist Teil 1 von 7

                  Aus meiner Sicht, wurden die Deutschen, nach 1945 teuflisch verblödet, aber von den Juden.

                  Mich kotzt das alles so an.

                  Gruß Skeptiker

                • adeptos 4. Januar 2017 um 12:03

                  @ SCHWACHES Licht……(Zitat oben) „Glaubt ihr es ist ein Zufall das der Pergamon Altar (Der Thron Gottes, der Thron des Zeus, des Gottvaters) in Berlin steht. „…(Ende Zitat schwaches Licht)
                  An dieser Deiner Äusserung kann der Kenner der Griechischen Mythologie ERKENNEN dass DU keine Ahnung hast ……Zeus ist keinesfalls der „GottVater“ – das ist völliger Schwachsinn –
                  in UNSEREM Planetensystem ist der „GötterVater“ SATURN – zusammen mit der Gäa / RHEA
                  und Jupiter ist „nur“ der Sohn – zusammen mit seinen Brüdern Uranus/ Neptun/ Pluto/ Mars/Merkur und Venus ( die „Jungfrau“ = Erde und den MOND = Lichträger/Luzifer lassen wir mal aus dem Spiel )
                  und genau darum geht es ja in „Unserer Geschichte“ – Saturn wurde gestürzt von seinem Sohn Zeus/Jupiter mit Hilfe seiner Mutter !!!
                  Saturn ist Symbolisch der „Böse“ – und Jupiter der „Gute“ – aber es gibt keinen guten oder Bösen – jeder muss das tun wofür er geschaffen ist – AUCH DU – 🙂 Zeus ist der Vater des
                  HERKULES – des guten MENSCHEN welcher das Böse bekämpft – Buddha und JESUS usw. sind in dieser „Blutlinie……
                  Der Gott der Juden ist „Saturn“ der ALTE – die Schlange – und mit seinen Helfershelfern Uranus – entdeckt 1782 von Herschel – er ist der „Umstürzler“ – dieser Schelm hat immer seine Finger im dreckigen Spiel wenn irgendwo Krieg angezettelt wird. siehe 1789 Franz. Revolution!
                  Napoleon wurde von den Juden (Rothschild) genauso MISSBRAUCHT wie Adolf…..
                  1842 wurde Neptun /Poseidon entdeckt – der Verführer – der Täuscher – Industrie/Rauschgift und wiederum WELTWEIT BÜRGERKRIEGE ! und zuletzt kam noch Pluto/Hades – der „letzte Avatar“ – und jetzt kannst DU ja AUFJAULEN – Du schwaches Licht….SO läuft die Geschichte ab – und genau S O O O O !!!
                  UND noch etwas – es gibt KEINEN DRITTEN WELTKRIEG so wie ihr alle getäuscht wurdet – die DREI WELTKRIEGE sind schon vorbei – der eine und ERSTE 1789 war Napoleons Krieg – auch ER ging – wie später Adolf – bis in die Pampa – in sein VERDERBEN !….der Vermeintlich „erste Weltkrieg“ 1914/18 war schon der zweite ! und der dritte 39/45 !
                  ALLE DREI PROPHEZEITEN „WELTKRIEGE“ sind schon durch – was sich JETZT ABSPIELT ist JEDER GEGEN JEDEN -so wie dieses Jesus CHRISTUS Prophezeit hat.
                  Das Spiel ist aus.
                  DU kannst DIR ja Zuhause einen Stuhl bauen und selber den DRITTEN SARGON SPIELEN –
                  E R L E U C H T E T E R 🙂
                  Bist DU so viel ERKENNTNIS hast musst DU mindestens nochmals auf die Welt kommen !!!
                  Jetzt kannst DU wieder AUFJAULEN ! 🙂

                  • Illuminat 4. Januar 2017 um 13:54

                    Da sieht man das du überhaupt keine Ahnung hast.
                    Was du da für einen Unsinn zusammen schreibst ist unglaublich, und schon wieder verleugnest du den Führer Adolf Hitler.
                    Die Sargon Prophezeiung erfüllt sich bereits, man erkennt es bereits in Syrien. Die Erleuchteten wie sie sich wohl nennen sind nichts anderes als diejenigen die dem Judenkönig folgen. Frage dich doch mal wieso Irlmayer nichts über diese Zeit danach geschrieben hat, das ist doch merkwürdig findest du nicht. Und als man ihn fragte wer der Antichrist sei, da wollte er darauf nicht antworten.
                    Der Christus aus der Offenbarung des Johannes ist Luzifer, es ist nicht der Befreier auch wenn du es glaubst. Du bist nur ein dummer Narr der nichts versteht. Die Bibel ist ein Plan die weisse Rasse zu unterjochen, nichts anderes. Du verblendeter Dummkopf, hätte es nicht so viele von euch wahnsinnigen gegeben die den Juden gefolgt sind, dann wäre es nie soweit gekommen.
                    Anstatt eurem eigenen Volk zu glauben, glaubt ihr unseren Todfeinden. Der dritte Sargon wird euer verbrecherisches volksfeindliches Schicksal erfüllen. Dann werdet ihr dahingeworfen werden, und die Leiber der erschlagenden werden sich türmen zu hohen Pyramiden. Die Welt wird er mit heiliger Flamme reinigen.

                  • Freidavon 7. Januar 2017 um 09:29

                    @a depp tos

                    Dies ist ein bemerkenswerter Abschnitt!…:

                    „Napoleon wurde von den Juden (Rothschild) genauso MISSBRAUCHT wie Adolf…..
                    1842 wurde Neptun /Poseidon entdeckt – der Verführer – der Täuscher – Industrie/Rauschgift und wiederum WELTWEIT BÜRGERKRIEGE ! und zuletzt kam noch Pluto/Hades – der „letzte Avatar“ – und jetzt kannst DU ja AUFJAULEN – Du schwaches Licht….SO läuft die Geschichte ab – und genau S O O O O !!!
                    UND noch etwas – es gibt KEINEN DRITTEN WELTKRIEG so wie ihr alle getäuscht wurdet – die DREI WELTKRIEGE sind schon vorbei – der eine und ERSTE 1789 war Napoleons Krieg – auch ER ging – wie später Adolf – bis in die Pampa – in sein VERDERBEN !….der Vermeintlich „erste Weltkrieg“ 1914/18 war schon der zweite ! und der dritte 39/45 !“

                    Genau so ist es!
                    Und so jagen viele den Teufel für seine zukünftigen Taten, welche er jedoch schon längst beging und sich unsere Begriffsstutzigkeit darüber permanent zunutze macht.

                    Der Pergamon Altar ist der Thron des Satans und der steht nicht nur in angeblicher Urform in Berlin, sondern er wurde mit der Zeppelinhaupttribüne in Nürnberg nachempfunden. Die NSDAP zelebrierte ihre Großveranstaltungen also am Altar des Satans.

                  • Illuminat 7. Januar 2017 um 10:50

                    @Frei von Hirn

                    Es ist nicht der Thron Satans, sondern umgekehrt wird ein Schuh draus. So wie sie alles umkehrten und ins Gegenteil verkehrten. Genauso wie sie den Gott Marduk als „Teufel“ darstellen, genauso wie sie den Führer als „Teufel“ darstellten, so haben sie es immer gemacht selbst mit diesen alten Göttern.
                    Es gibt aber nen echten Teufel und der ist es der die ganze Zeit angebetet wird, nämlich dieser Jahwe. Ein völkermordenter, vernichtender Gott der wünscht das alle anderen Völker totgeschlagen werden und nur sein eigenen Volk übrigbleibt (wobei er selbst das, auch betrügt)

                  • Illuminat 7. Januar 2017 um 11:12

                    Nachtrag zu Frei von Hirn

                    Mit einer Sache hast du Recht, das Zeppelinfeld ist tatsächlich eine Nachbildung des Pergamonaltars. Aber ich belasse es bei dieser Andeutung, ansonsten würden wohl einige völlig vom Stuhl kippen :-), die Zeit ist noch nicht gekommen um diese Fragen zu beantworten.

                    In diesem Sinne Kameraden, H.Hitler

                    P.s. Lasst euch nicht abbringen von eurem Weg und haltet am Führer fest, ihr werdet belohnt werden, ihr werdet es sehen.

                  • Skeptiker 7. Januar 2017 um 16:28

                    @Freidavon

                    Alois Irlmaier Ich seh es ganz deutlich.

                    Der Dritte Weltkrieg ist unvermeidlich, weil die Machthaber in der Welt auf allen Seiten den Dritten Weltkrieg wollen und die Völker der Welt nicht in der Lage sind, dem Willen ihrer jeweiligen Machthaber irgend etwas entgegen zu setzen, das geeignet wäre, den Krieg zu verhindern oder auch nur auf zu schieben.

                    Ziele des Krieges sind die (genetische) Vernichtung der weißen Menschenart sowie die Vernichtung von rd. 6’500’000’000 Menschen, die von den Weisen von Zion nur als nutzlose Fresser angesehen werden.

                    Das Ergebnis sollen sein die berüchtigten rd. 200 Familien, die die eigentlichen Juden sind, deren Ahnen sich einst $atan verschworen haben, wofür dieser ihnen die gesamte Erde mit allem daran, darauf und darin zum persönlichen Eigentum gemacht hat, als die ewigen Herren der Welt sowie die verbleibenden rd. 500’000’000 Menschen, die das Privileg genießen dürfen, den vorgenannten wahren Juden als Arbeitssklaven dienen zu dürfen, intelligent genug, um jeden Befehl ordnungsgemäß aus zu führen, aber auch dumm genug, diese Befehlskette niemals in Zweifel ziehen zu können.

                    Angesichts dieses Planzieles ziehe ich den Dritten Weltkrieg vor, denn ich weiß, daß diese ganzen Vorhaben schlußendlich auf ihre Verursacher zurückfallen werden!

                    Dieser Krieg wird zweifelsohne das Ende mit Schrecken, der aber allemal besser ist als der Schrecken ohne Ende!

                    Durch das Endzeit-Geschehen, daß von den Juden und ihren Handlangern bereits ausgelöst worden ist, werden sogar rd. 6’760’000’000 Menschen weltweit zu Tode kommen.
                    Aber die Verursacher werden ebenfalls dazugehören!

                    “Keine Spur wird auf der Erde verbleiben von den Anbetern des finsteren Geistes!” sagte Sajaha vor rd. 2500 Jahren.

                    =================
                    Tobler ein Schweizer spricht die Wahrheit

                    Ab der 3 Minute.
                    Tobler ein Schweizer spricht die Wahrheit

                    6 Jahre des Friedens und 6 Jahre des Krieges.

                    Hier noch mal die „Hoffnung“

                    Ist @Freidavon noch würdig einem Volk anzugehören ? wohl kaum.

                    Gruß Skeptiker

                  • adeptos 7. Januar 2017 um 17:07

                    und für diejenigen die IMMER NOCH NICHT VERSTEHEN WOLLEN WELCHES SPIEL HIER GESPIELT WIRD : Saturn ist die Alte Schlange/ die àusseren Planeten kannte MANN noch nicht im Altertum – weil keine „Ferngläser“…..1782 Entdeckung des Uranus/ somit ging es der Monarchie an den Kragen – die Französische Revolution war der Beginn zur ABSCHAFFUNG der Fürstentümer und Königreiche……angezettelt durch die JUDEN…welche sich nach den MORDEN an den REGENTEN die Königshäuser und die Titel aneigneten !!!
                    1842 Neptun/Poseidon – 1848 Weltweit Bürgerkriege – der Beginn der Industrie – Opiumkrieg im Chinesischen Meer usw – kurz gesagt – Neptun ist der VERGIFTER – alles Inszeniert von den Juden welche das Geld besassen die Industrie aufzubauen dank ihrem Jahrelangen ZINSWUCHER….
                    der Tod des Monarchen in Sarajewo und danach Ausbruch des zweiten Krieges wurde durch die Hand eines JUDEN Vollbracht – England war 1916 Besiegt durch die Deutschen U-Boote und am Verhungern – dann haben die Juden dem König in England ein Angebot gemacht – Amerika (Welches durch Rockefeller und die Federal Reserve schon in den Händen der KapitalJuden war) greift in den Krieg ein – wenn Die Schacher Ihr altes Land am ÖSTLICHEN MITTELMEER wieder bekommen – und Ghandi hat die Engländer aus Indien Vertrieben und auf dem „Heimweg“ haben die Engländer dann „Ischroel “ von den Palästinensern „gereinigt“.
                    SO – und dann 1929 wurde der Planet PLUTO/Hades entdeckt und ADOLF kam an die Macht !
                    SO läuft die Geschichte – @Illuminat – wenn MANN andere niedermachen will so sollte MANN ZUMINDEST VON ALLEM EINE AHNUNG HABEN -bezw. WISSEN + ERKENNTNIS SEIN EIGEN NENNEN !!!
                    Und dass IHR Möchtegerne „Nationalsozialisten “ wieder das „Ruder“ in Deutschland Übernehmen könnt – bleibt ein WUNSCHTRAUM…….
                    DAS wird es nicht geben – denn – HIER IST DIE KULTUR DES ABENDLANDES AN IHRE GRENZEN GESTOSSEN !
                    hier noch eine Prophezeiung : dass die Musels die Macht in Europa ÜBERNEHMEN hat zu tun mit dem ENKEL des SATURN namens MARS ODER ARES – der Gott mit dem SCHWERT – Verkörpert durch den Propheten Mohammed – welcher der Nächste auf der „Liste“ ist
                    (Oder eher „LIST“ ? )

                    @frei von Hirn…..a Depp tos – wie DU so schön geschrieben hast – ist KEIN DEPP – denn der Name sagt folgendes aus – die Adepten sind diejenigen, welche den „Stein des Weisen“ gefunden haben – es sind jene – Welche teilhaben an GOTTES WEISHEIT – es sind jene – welche aus EISEN >>> GOLD machen können – bezw. die METAPHERN DER PROPHEZEIUNGEN RICHTIG DEUTEN KÖNNEN !
                    Wünsche Euch und uns ALLES GUTE und viel GOTTVERTRAUEN !

                  • Skeptiker 7. Januar 2017 um 17:39

                    @adeptos

                    Dauert zwar ein bisschen länger, aber hie kann man ja die Videos von Tobler noch sehen.

                    http://www.vidproxy.com/permalink.php?url=d5D4zsG3n1yrwOe1CfU%2FGgpOMVqlAOKvGJhJyUWKE09wFaYjtKVRUa2sxlL8zRenBHABvKyGyZfDvrTl6ylOMTeqgIWaH07ByoRruLosW6gl99Yj5Y3LIxjj2jhWFbEW

                    Als Beispiel, kommt ja aus der Liste.

                    Gruß Skeptiker

                  • Skeptiker 7. Januar 2017 um 18:26

                    @adeptos

                    Ab der 10 Minute, erklärt uns ein Engländer, wie das so läuft, mit der Geschichte.

                    Veröffentlicht am 28.12.2016
                    Historiker David Irving (auf Deutsch) der zweite Weltkrieg

                    Ja der alte Film, ist ja ganz neu die die Deutschen, also der muss nach 1987 gemacht worden sein.

                    Ab der Stunde 1 und 29 Minute.

                    Die Judenstern-Lüge

                    Diese Gedenktafel prangt heute in Berlin-Charlottenburg, Meinekestrasse 10, und erinnert an das jüdische Palästina-Amt, das dort bis Ende 1941 tätig war. Im jüdischen Palästina-Amt organisierte die „Jewish Agency“ federführend mit 30 weiteren zionistischen Organisationen die Auswanderung der Juden.

                    Also jene Organisation, die seit fast 60 Jahren Holocaust-Betrugsgelder organisiert, arrangierte damals von der Reichshauptstadt aus bis Ende 1941 die Auswanderung der Juden. Zu diesem Zeitpunkt soll aber die Vernichtung der Juden bereits angelaufen sein. Das beweist: Es gab keinen Ausrottungsplan, sondern einen Auswanderungsplan.In der westlichen Welt müssen alle Menschen glauben, ohne dafür jemals einen nachprüfbaren Beweis gezeigt bekommen zu haben, dass während der Amtszeit von Reichskanzler Adolf Hitler sechs Millionen Juden planmäßig ermordet worden seien.

                    Und zwar in dafür erbauten Todesfabriken mit Gaskammern. Niemand darf diese phantastische Geschichte hinterfragen, forensische Beweise für diese Erzählung wurden nie erbracht. Alleine die revisionistischen Wissenschaftler haben Gutachten eingeholt, die allerdings zu ganz anderen Ergebnissen kommen, weshalb sie verboten sind und bei Veröffentlichung mit bis zu lebenslänglicher Haft bestraft werden.

                    Vor den Gerichten, vor allem in der BRD und Österreich, darf dahingehend kein Beweisantrag gestellt werden. Jedes Beweisangebot zu diesem Komplex wird als neue „Leugnung“ abgeurteilt. Das Beweisverbot wird damit begründet, dass die Juden-Erzählung durch die vielen Erzähler bewiesen sei, und wegen der Einmaligkeit dieser Erzählung sollte nichts mehr neu erörtert werden müssen.

                    Wenn dann bemerkt wird, dass „sechs Millionen“ Tote im Zweiten Weltkrieg für wahr nichts Einmaliges darstellten, da alleine 15 Millionen Deutsche planmäßig von den „Befreiern“ ermordet wurden, erhält man vom System die Antwort: „Einmalig war der Judenmord deshalb, weil die Ausrottung eines ganzen Volkes geplant war.“

                    Diese Aussage stellt eine der gewaltigsten Lügen zur Unterdrückung der Wahrheit dar, die je zur Zerstörung des deutschen Volkes angewandt wurden. Tatsache ist nämlich: Es gab keinen Ausrottungsplan für Juden, sondern nur einen Auswanderungsplan. Heute prangt eine Erinnerungstafel am Haus Meinekestraße 10 (enthüllt 1986) in Berlin-Charlottenburg, die an die Arbeit des Palästina-Amtes dort erinnert.

                    Das Palästina-Amt wurde bis Ende 1941 in der Meinekestrasse 10 von etwa 30 zionistischen Organisationen betrieben. Das Amt organisierte die Auswanderung der Juden nach Palästina. Da dieses jüdische Amt bis Ende 1941 mit der Auswanderung der Juden beschäftig war, fragt man sich, wie das mit der Holocaus-Erzählung zusammenpassen soll, da die „Vernichtung“ zu diesem Zeitpunkt angeblich schon angelaufen war. Geschlossen wurde das Amt, weil eine Auswanderung nicht mehr möglich war, durch die englischen Blockaden. Unterstellt man, dass Juden ermordet wurden, dann waren das Kriegsgeschehnisse, aber keine einmaligen Mordtaten im Rahmen eines Ausrottungsplans.

                    Genauso gewaltig wie die Lüge vom Ausrottungsplan der Juden, ist die Lüge, die Reichsregierung hätte die Idee gehabt, die Juden durch einen auf die Kleidung aufgenähten Davidstern kenntlich zu machen. Es waren wiederum die jüdischen Organisationen, die das Tragen des gelben Sterns von Hitler verlangten. Lesen Sie dazu die Enthüllungen aus dem Großen Wendig:

                    Hier geht es erstaunlich noch weiter.
                    https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/23/die-judenstern-luge/

                    Aber wo stehen wir heute?

                    Achtung das ist Satire.

                    Ich meine wenn man das ab der 7 Minute sich so ansieht.

                    Gruß Skeptiker

                  • Khatti 7. Januar 2017 um 18:29

                    Das Prophezei(h)ungs-Mangement ist ganz schön kniffelig manchmal, für den Einen oder anderen. Dafür gibt es mMn verschiedene Gründe, die man aber wenn man will ganz einfach korrigieren kann.
                    Ein Grundübel scheint mir die Neugierde, das unbedingte Wissenwollen, was denn demnächst so ansteht. Diese Neugierde, die fußt bei jedem auf einem anderen Fundament, je nach Aufzuchtprogramm 😉 und individueller Entwicklung, Vorlieben und Schwächen, Umweltfaktoren wie Arbeitsplatz etc.

                    Was dann alles so in diese Interpretationen reinfließt, außer dem was man sich von anderen Vordenkern schonmal hat vor-denken lassen, daß ist unglaublich!!! Und dann kommt der nächste, der schon ’ne halbe Woche länger dabei ist, und dann gibt es Streit, oder soll ich besser sagen Zores?

                    Das was sich für mich als sehr bedeutsam rausgestellt hat, ist die Sprache, die DEUTSCHE Sprache; und immer schön langsam, entschleunigtes Denken in Deutsch; zwar furchtlos und mit Deutscher Gründlichkeit, aber je lahmarschiger umso besser, wenn es um Prophetie geht!!!

                    Zum Beispiel soll ja Adolf Hitler prophezeit haben, daSS das letzte Batallion ein Deutsches sein soll, gelle?
                    So….und was hab ich draus gemacht? Ich habe einfach, grundlos, völlig bescheuert assoziert, daSS er, also Hitler, von Nationalsozialisten gesprochen hätte und dabei war doch davon überhaupt gar keine Rede. Es gibt ja, daß muß ich zu meiner Schande auch noch einräumen, noch nicht einmal eine Wort-Ähnlichkeit, ein DEUTSCHES hat er gesagt, ein DEUTSCHES!!!

                    Und ähnlich ist es auch mit anderen Kernsätzen in anderen Prophetien, die oft, das ist für manch einen schwer vorstellbar, nichts anderes sind, als Verlängerungen einer biblischen Prophetie oder sogar Hinweisgeber auf die Verkahlung in der die Prophetie abgefasst wurde. Es kommt natürlich immer drauf an, wie man rangeht aber es gibt keinen Grund rumzustreiten, weil jeder aus seiner Sicht recht hat, die Sache eben im Moment so und nicht anders sehen kann, warum auch immer!!! Und wenn irgendwann der Zeitpunkt kommt,daß die Linke und die Rechte Hirnhälfte bemüht werden, und am Ende auch noch gleichzeitig, dann ändert sich sowieso wieder alles!

                    @adeptos

                    Daß es unterschiedliche Auslegungsmethoden gibt, ist ja klar. Ich habe eine andere, die historische und ich stelle fest, daß sich das wunderbar ergänzt.
                    Die historische Auslegung sieht die 7 Sendschreiben an die 7 Gemeinden als zeitliche Abschnitte, der die Christliche Kirche bis zum Ende unterworfen sein wird. Diese Zeitabschnitte sind nicht berechenbar, sondern richten sich nach historischen Ereignissen, die den jeweiligen Gemeinden angedeutet werden.
                    Da diese Auslegungsmethode eine geistige ist, also Aussagen die gegeben wurden als Symbole auffasst, gilt es diese Symbolik zu überwinden und den Sinn zu erfassen. Nach dieser Methode, die von Deutschen Pietisten wieder entdeckt worden war, die sahen sich als die Gemeinde „Philadelphia“ und nannten sich auch so, sind wir „Laodicea“ die Letzten ab 1844 bis so lange wie es dauert!!!
                    Bei jeder Gemeinde wird eine besondere Qualität hervorgehoben, auch einige Umstände erwähnt, gelobt und getadelt. Die Endzeit-Gemeinde, hat die Qualität:

                    „Nicht heiß und nicht Kalt, sondern lau, sodaß man sie ausspeien möge“

                    Ich kann mit Deiner Sichtweise gut was anfangen, Danke!

                  • Khatti 8. Januar 2017 um 11:09

                    […….sodaß man sie ausspeien möge]

                    ….war eine Verniedlichung, Verharmlosung einerseits und unvollständig, bin manchmal etwas zaghaft, zart besaitet halt, vielleicht ist es Feigheit, weiß nicht genau.

                    Fakt ist, daß diese Aussage, so man sie denn in unserer Zeit als energetische Tatsache sehen und verstehen kann, keinen Zweifel daran läßt, daß die Lauen, die LauMänner und LauWeiber ausgespien werden! Gibt aber auch noch eine Empfehlung, über die man ggf. mal nachdenken könnte, Gold (Bewußtsein) kaufen und Augensalbe!!!

                    Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
                    15 Ich kenne Deine Werke, dass Du weder kalt noch warm bist. Ach dass Du kalt oder warm wärest!
                    16 Weil Du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich Dich ausspeien aus meinem Munde.
                    17 Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass Du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß.
                    18 Ich rate Dir, dass Du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit Du reich werdest, und weiße Kleider, damit Du sie anziehst und die Schande Deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, Deine Augen zu salben, damit Du sehen mögest.

                    https://www.bibleserver.com/text/LUT/Offenbarung3

        • adeptos 3. Januar 2017 um 23:30

          @Illuminat (bezw: @ „Schwaches Licht“)……(Zitat Schwaches Licht) : „…Inwiefern Du Nebukadnezar mit der Bibel in Verbindung bringst……..“
          Du hast doch wirklich NULL Ahnung um was es hier geht !….Du bist ein Vollpfosten – sag mal – hast DU mal einen Schweren Unfall gehabt und dabei Deinen Kopf heftig angeschlagen ?
          Ich habe Dir ja schon mal Fragen gestellt betreff der BIBEL – und jetzt frage ich Dich doch nochmal etwas – aber ich Denke mir, dass DU auch diesesmal wieder ausweichst weil DU keine Ahnung von nichts hast – DU Möchtegerne Erleuchteter :….was BE-Deutet denn das „…mene mene Tekel Upharsin…“ ??????
          Dieser Spruch, welcher der JUDE Daniel als einziger Übersetzen konnte – hat eine sehr Beachtenswerte Be-Deutung – und zwar nicht nur für die damalige Zeit von
          Nebukadnezar ll – sondern für A L L E Z E I T E N dieser Abendländischen Kultur welche bald UNTERGEHT – und zwar SEHR BALD !!!
          und jetzt – KOMM HERAUS MIT DEINER ANTWORT DU SCHWACHES LICHT !!!

          • Skeptiker 4. Januar 2017 um 00:32

            @adeptos

            Also um die Wahrheit zu sagen, über die Schriften der Bücher, kann der Verstand auch in einer
            Form der Gefangenschaft geraten, oder eher „genommen“ werden.

            Aber so funktioniert wohl auch Gott, man muss schon die Bibel lesen, um daran zu glauben.

            Immer wenn ich mal ein Buch lesen wollte, meinte meine innere Stimme, das ist doch nur Müll, was du da lesen tust.

            Aber warum Du zu @Illuminat, so unfreundlich bist, das entzieht mich meiner Kenntnis.

            Zumindest möchte ich mir eingestehen, ich bin der unbelesenste Mensch des ganzen Internet überhaupt.

            P.S. Was ich mache hat auch eine Bezeichnung.

            Deeskalation bedeutet das Verhindern von Konflikten und sich aufschaukelnden Prozessen, also Rückkopplungen, bzw. Teufelskreise und ist die schwierigste Aufgabe im Konfliktmanagement. Das Gegenteil von Deeskalation ist die Eskalation. Das Wort Eskalation sei in den 1960er Jahren von der gleichbedeutenden englischen Bezeichnung escalation übernommen worden.[1]

            Quelle:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Deeskalation

            Gruß Skeptiker

            • adeptos 4. Januar 2017 um 10:58

              @Skeptiker…hier gibt es nichts zu „De-escalieren“ – habe diesem möchtegerne „Erleuchteten“ mal zwei fragen gestellt weil E R immer so tut wie wenn E R die „WEISHEIT IN PERSONA“ sei – und ich habe keine Antwort darauf bekommen….anstelle dessen hat dieses „Schwache Licht“ NONSENS zusammengeschrieben !!!
              Solche Typen bringen nichts KONSTRUKTIVES auf die Beine – sondern jammern immer noch ihren Verlorenen Träumen Hinterher !!!……JA – dieser Möchtegerne „Erleuchtete“ ist ein Träumer – und meines Erachtens gehören Träumer in den Kindergarten 🙂
              Vielleicht habt IHR das neue BILD 2017 des „Economic“ schon gesehen – da ist der TOD darauf – auf dem Weissen Pferd – und im Hintergrund eine Explodierende Atombombe !
              Letzthin hat einer geschrieben vom Seher aus dem Waldviertel Namens „Mühlhiasl“ – welcher gesehen hat wie von Osten her ein Flugzeug kommt und zwischen Deutschland und England
              „etwas“ ins MEER fallen liess………
              also falls DU in Hamburg wohnen tust (Deine Worte 🙂 und noch ein bisschen LEBEN willst so suche dir eine Höhle im Schwarzwald…….. 🙂

          • Illuminat 4. Januar 2017 um 02:48

            @ adeptos
            mene mene Schekel es rappelt im Katetel, ene mene mu und tot ist die Judenkuh

            Was für eine Scheisse du jämmerlicher Judenknecht mir hier erzählen willst. Ich sage dir wo sich dein Judenprophet Daniel befindet, im Ausguss der Geschichte.

            Du schreibst: „– sondern für A L L E Z E I T E N dieser Abendländischen Kultur welche bald UNTERGEHT – und zwar SEHR BALD !!!“

            Ja das hättest du gern Jude, nur da muss ich dich enttäuschen, die weisse Rasse wird niemals untergehen. Wer aber untergehen wird sind die Untermenschen. Der dritte Sargon, wird alles austilgen was falsch ist. Fürchterlich wird der Dritte Sargon sein gegen alles, was der Entfaltung des reinen Lichtes hinderlich ist. Die niederen Arten wird er niederdrücken, die kranken Seelen erschlägt er alle.

            • adeptos 4. Januar 2017 um 11:07

              @Illuminat……..ausser Deiner Person gibt es KEINE UNTERMENSCHEN !!!
              ALLE Menschen sind VERSEHEN mit dem LICHTE GOTTES – das Problem ist nur – dass es die EINEN ERKENNEN -und die ANDEREN VERKENNEN !
              DU gehörst zur zweiten Gattung welche meint – diese sei etwas „Besseres“ – ALL DEIN GESCHWAFEL ZEIGT DASS DU KEINESFALLS EIN „Erleuchteter“ sein kannst !
              D U tappst in der Dunkelheit umher wie ein Blinder – bist einer von jenen, von welchen Jesus – der Christus gesprochen hat als ER zu den Menschen sprach : …“IHR habt AUGEN und SEHT NICHTS – und habt OHREN und HÖRT NICHTS…“

    • Amalek 5. Januar 2017 um 00:46

      Aber der Holocaust an den Deutschen, sprich Dresden, Hamburg usw, der ist offenkundig…

      genau wie dieser holocaust hier: https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/12/22/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen/

      man verschwieg nur die wahren täter und versuchte dies uns deutschen in die schuhe zu schieben.

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