Die Luftangriffe auf Magdeburg am 16. Januar 1945

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17. Januar 2017 von UBasser


[…] Die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.

(1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948)

Prolog:

„Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie“

(Arthur Harris)

Eine der großen Geschichtslügen, die Deutschen hätten mit dem Luftterror begonnen, ist historisch schon lange widerlegt. Bereits 1939 erfolgten sieben Luftangriffe der RAF auf Nordwestdeutschland. Am 10./11. Mai 1940 wurde die Innenstadt von Mönchengladbach angegriffen. Entgegen dem Völkerrecht  wurden danach auf Befehl der Kriegsverbrecher Churchill, Roosevelt, Stalin und Konsorten durch den alliierten Bombenterror gezielt die Wohnbezirke aller deutschen Städte mit 50.000 und mehr Einwohnern in Schutt und Asche gelegt; unersetzliche Kulturgüter geplant vernichtet und etwa 1 Million Zivilisten grausam ermordet, darunter über 54.000 Kinder unter 14 Jahren.

„… ich will nicht den Kampf gegen Frauen und Kinder führen. Ich habe meiner Luftwaffe den Auftrag gegeben, sich auf militärische Objekte bei ihren Angriffen zu beschränken“

(Adolf Hitler in seiner Rede vor dem Reichstag am 1. September 1939)

Entsprechend diesem Befehl richteten sich die deutschen Luftangriffe auf Warschau im September 1939 und Rotterdam 1940  ausschließlich gegen militärische Ziele als Teil eines Feldzugs. Im Fall von Warschau wurde der Zivilbevölkerung 9 Tage Zeit gegeben, die Stadt zu verlassen, falls das polnische Militär die Stadt nicht freiwillig übergäbe. Der Angriff auf Rotterdam im Mai 1940 erfolgte, weil der niederländische Stadtkommandant die Kapitulationsaufforderung ablehnte. Das Bombardement von Coventry vom 14. November 1940 galt den im Stadtzentrum gelegenen Rolls-Royce Flugzeugmotorenwerken und zahlreichen kleineren Rüstungsbetrieben.


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Die Luftangriffe auf Magdeburg

Der Luftangriff auf Magdeburg vom 16. Januar 1945 war, gemessen an der Zahl der Todesopfer, der wahrscheinlich fünftschwerste Luftangriff auf eine deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg.

Erste Luftangriffe

magdeburg_markt_rathausDer erste Luftangriff auf Magdeburg erfolgte am 22. August 1940. Erst im Jahr 1944 intensivierten sich die Angriffe auf die Stadt und konzentrierten sich auf Industriebetriebe. Der schwerste Angriff in dieser Zeit geschah am 5. August 1944, wobei 683 Menschen starben und 13.000 Einwohner ihre Wohnung verloren. Weiteren schweren Luftangriffen (22. und 28. September 1944) fielen Teile der Innenstadt und der Reichsbahn zum Opfer. Bis Ende 1944 kamen bei insgesamt 18 Angriffen, überwiegend auf öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser und Lazarette, 1.690 Menschen ums Leben.

In den Wochen vor dem 16. Januar 1945 wurden nur verhältnismäßig schwache Angriffe auf Magdeburg geflogen. Die Mehrzahl der Luftalarme wurden ausgelöst, weil Bomberverbände auf der Strecke Hannover−Braunschweig mit dem Ziel Berlin gesichtet wurden.

Am späten Vormittag des 16. Januar 1945 wurde zunächst um 11:00 Uhr Luftalarm gegeben. 400 „fliegende Festungen“ des Typs B-17 (engl.: Flying Fortress) der VS-Luftwaffe griffen den Handelshafen und Schwerindustriebetriebe in den Stadtteilen Rothensee und Buckau mit Sprengbomben an. Dieser Angriff zerstörte auch angrenzende Wohnhäuser und verursachte Schäden am Straßenbahnnetz der Innenstadt.

Luftangriff am 16. Januar 1945

magdeburg_luisengartenDer Luftangriff auf Magdeburg war einer von zahlreichen geplanten Flächenbombardements deutscher Großstädte und hatte den Codenamen „Grilse“ (engl.: Junger Lachs; die Angriffsziele wurden nach Fischen benannt). Am Nachmittag des 16. Januar 1945 startete der Bomberverband der Royal Air Force mit insgesamt 371 Flugzeugen in Südengland. Sein Kurs führte über den Ärmelkanal zunächst nach Süddeutschland. Dort änderte der Verband seinen Kurs und flog über den Thüringer Wald und den Harz mit dem Ziel Magdeburg. Durch den sich ändernden Kurs des Bomberverbandes und die nur noch schwache deutsche Luftabwehr war bis kurz vor Beginn des Luftangriffs unklar, dass Magdeburg das Angriffsziel war. Als um 21:28 Uhr die Luftschutzsirenen die Bevölkerung warnten, detonierten bereits die ersten Bomben.

magdeburg_elbeZunächst warfen sogenannte Pfadfinder-Maschinen Leuchtbomben über der Stadt ab, um das Zielgebiet für den eigentlichen Angriff zu erleuchten. Es folgte eine Angriffswelle mit Luftminen, die durch ihre starke Sprengkraft beträchtliche Schäden an Dächern und Wänden von Gebäuden anrichteten und damit die Angriffsfläche für die darauffolgenden Abwürfe der Stabbrandbomben, Sprengbomben und Phosphorbomben vergrößerten. Der Boden der Stadt bebte durch die pausenlose Detonation der Sprengkörper. Durch die zahlreichen Brandherde entwickelten sich Feuerstürme, der Asphalt auf den Straßen wurde flüssig und begann ebenfalls zu brennen. Der gesamte Luftangriff dauerte 39 Minuten.

Die 8 Quadratkilometer große Fläche zwischen Hasselbachplatz, Hauptbahnhof, Alter Neustadt und Elbe lag nach dem Angriff in Trümmern und brannte noch mehrere Tage. Die Innenstadt wurde zu 90% zerstört; die Zerstörung der gesamten Stadt wird auf 60% geschätzt. 16.000 kamen ums Leben, 11.221 wurden verletzt und 190.000 verloren ihr Zuhause. Die „Nordfront“ der Stadt, 15 Kirchen und der Breite Weg, bis zu diesem Zeitpunkt eine der schönsten Barockstraßen Deutschlands, wurden fast komplett zerstört. Der Magdeburger Dom blieb dagegen weitestgehend unversehrt.

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Dazu vermerkt „Der Himmel brennt über Magdeburg“:

„Die Toten, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt wurden, konnten nicht identifiziert werden. Die Beerdigung dauerte acht bis 12 Tage. Noch nach der Schreckensnacht wurden Tote und Skelette bei der Enttrümmerung gefunden. Nach Recherchen sind 3.756 bei dem Bombenangriff getötete Magdeburger auf Friedhöfen der Elbestadt beerdigt worden.“

Kein Wiederaufbau

Nach dem Krieg wurden die Innenstadt und betroffene Viertel enttrümmert. Aus Geldmangel, aber auch mit dem ideologischen Ziel, eine neue sozialistische Stadt zu schaffen, wurden von den beschädigten Gebäuden nur die wertvollsten gerettet, beziehungsweise die von Zerstörung weniger betroffenen Bauten restauriert, darunter der Magdeburger Dom, das Kloster Unserer Lieben Frau und das Rathaus. So prägen heute anstelle der Barockhäuser des Breiten Wegs, der Gründerzeit- und Jugendstilgebäude zahlreiche Plattenbauten die Innenstadt, ergänzt um einige Bauten der Nationalen Tradition der Nachkriegszeit, die die sowjetische Architektur der Stalinzeit zum Vorbild haben. Die über Jahrhunderte gewachsene Stadtstruktur wurde weitgehend aufgegeben, so dass an die Stelle einer dichten großstädtischen Bebauung weite Freiräume traten, die von Bauten im Stil des sozialistischen Klassizismus und später entstandenen Plattenbauten gesäumt wurden. Mehrere zum Teil noch verhältnismäßig gut erhaltene über Jahrhunderte stadtbildprägende Kirchen wurden gesprengt, da diese der ideologischen Konzeption einer sozialistischen Stadt im Wege standen.

Zentralbild-Biscan Zi-Ho. 16.2.1956 Aus Trümmern und Ruinen wuchs ein neues Magdeburg-3200 Wohnungen im ersten Fünfjahrplan Von dem friedlichen Aufbau in der Deutschen Demokratischen Republik künden die über 3200 (drei zwei null null) neuen Wohnungen, die in Magdeburg, einer der im letzten Kriege schwer zerstörten Städte, in den vergangenen fünf Jahren gebaut wurden. Gleichzeitig entstanden weitere 5500 (fünf fünf null null) Wohnungen durch den Ausbau von Ruinen. Seit 1945 beseitigten die Einwohner der Stadt des Schwermaschinenbaues über 4,5 (vier Komma fünf) Millionen Kubikmeter in den letzten fünf Jahren. Der erste Fünfjahrplan hat beträchtliche Summen für den Wiederaufbau der von anglo-amerikanischen Bomben zerstörten Stadt Magdeburg vorgesehen. Im Mai 1953 erfolgte durch Walter Ulbricht die Grundsteinlegung für die grosse Ost-West-Strasse (die heutige Wilhelm-Pieck-Allee); heute ist die nördliche Hälfte des langen Strassenzuges schon bewohnt, für die südliche Hälfte haben bereits die Erdarbeiten begonnen. (Siehe dazu ADN-Meldung 204 vom 12.2.1956) UBz, Hinter der Ruine der Ullrichskirche ziehen sich die herrlichen Neubauten der Wilhelm-Pieck-Allee hin. Vor der Kirche wurde mit den Erdarbeiten für die südliche Hälfte des Strassenzuges begonnen.

“Seh ich das Bild von Machdeborch, denn zittern mich die Beene. Denn jeht mich das so durch un durch, denn denk ich an Machdeborch, an Machdeborch – un weene.“ 

(Unbekannter Magdeburger, Magdeburg in Alten Postkarten; Joachim Schütte)

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Quelle: Das ZZ-Archiv

aktuelles Zitat: „Die Masse ist nicht in der Lage, nun zu unterscheiden, wo das fremde Unrecht endet und das eigene beginnt. Sie wird in einem solchen Falle unsicher und mißtrauisch, besonders dann, wenn der Gegner eben nicht den gleichen Unsinn macht, sondern seinerseits alle und jede Schuld dem Feinde aufbürdet. Was ist da erklärlicher, als daß endlich das eigene Volk der feindlichen Propaganda, die geschlossener, einheitlicher vorgeht, sogar mehr glaubt als der eigenen? Und noch dazu bei einem Volke, das ohnehin so sehr am Objektivitätsfimmel leidet wie das deutsche! Denn bei ihm wird nun jeder sich bemühen, nur ja dem Feind nicht Unrecht zu tun, selbst auf die Gefahr der schwersten Belastung, ja Vernichtung des eigenen Volkes und Staates.“

???

..

Ubasser

9 Kommentare zu “Die Luftangriffe auf Magdeburg am 16. Januar 1945

  1. Der Hass der Juden, insbesondere auf deutsche Frauen und Kinder kennt – wie ich ja leider aus eigener Erfahrung weiss- auch heute keine Grenzen.

    Das enzige was diese Minusmenschen können ist wehrlose zu ermorden und zu vergewaltigen.

    Und dann geben sie auch noch ihren Opfern die Schuld. Und so muss man diese Subjekte auch behandeln. Deswegen rasten die Juden auch immer aus wenn es heisst: Todesstrafe für Kinderschänder. Zu 90% wären nämlich Juden betroffen.

    Es sind Satanisten. Anders ist es nicht erklärbar. Unsere ganze „Regierung“ ist voll von diesen jüdischen Stasiverbrechern: Gysi, Kahane, Cohn-Bendit, Maas, Maasen, Merkel usw. Nicht anders als wie damals in der Sowjetunion. Die haben sich alle mit schwersten Verbrechen gegen deutsche Kinder erpressbar gemacht.

    Diese illegale Masseneinwanderung ist nichts anderers als eine Verdeckungsstraftat. Die haben Angst das alles rauskommt und versuchen noch vorher soviel Chaos anzurichten wie möglich.

    Der Chef der Stasi war der Jude Markus Wolf. Die haben damals schon westdeutschen Lumpen Kinder zugeführt um sie erpressbar zu machen.

    Als ich damals im Zuge der sog. Dutroux-Affäre den Namen Weinstein gehört hatte wusste ich gleich was da los ist.
    Jüdische Satanisten Sekte die weisse Mädchen entführt und gefoltert haben.

    Der Michel Friedmann ist auch ein weitaus grösserr Verbrecher als die Öffentlichkeit weiss. Das haben mir sehr viele Polizisten „unter der Hand“ mitgeteilt.

    Man bekommt den Juden aus Israel, aber Israel nicht aus den Juden:

    http://www.arbeitskreis-tristan.de.tl

    LG

    Sebastian-Maximilian

  2. herbert sagt:


    Diesen Film habe ich 2001 in England gesehen und endlich wiedergefunden. Ab Minute 41 werden die wahren Gründe der Bombardierung aufgezeigt und die Verantwortlichen dafür.

    • annettewitte sagt:

      …..und ab Minute 45 + ist mal wieder alles verdreht und halbwahr. Ohne die volle Wahrheit nie Frieden. Sie waren Bestien. Allesamt. Je laenger sie das nicht zugeben, desto mehr sinkt ihr Ansehen in den Keller. Ist das Bomber Harris, der da redet ? Will auch noch Medaillen ? Schlimm genug, dass Lisbeth seine Statue eingeweiht hat.

  3. germanygmbh sagt:

    Via FB g+ Twitter verbreiten.

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